<rss version="2.0"><channel><title>Untergiesing (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Untergiesing (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/untergiesing-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Untergiesing, im südlichen Teil Münchens gelegen, zeichnet sich durch seine Mischung aus traditionellem Charme und urbanem Flair aus. Der Stadtteil ist bekannt für seine lebendige Atmosphäre, gemütliche Gaststätten und das vielfältige kulturelle Angebot. Besonders der Giesinger Wochenmarkt sowie die zahlreichen Cafés und Restaurants machen Untergiesing zu einem beliebten Treffpunkt für Einheimische und Besucher.Die hervorragende Anbindung an das Münchener Verkehrsnetz sorgt für eine schnelle Erreichbarkeit des Stadtzentrums. Gleichzeitig bietet Untergiesing mit seinen grünen Parks, wie dem Weißenseepark, zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung. Die Nähe zur Isar und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten machen Untergiesing zu einem idealen Ort für Jung und Alt.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-3bfce3b7-09b4-4693-bb9c-f89fa64bb979</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3bfce3b7-09b4-4693-bb9c-f89fa64bb979</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 13:57:40 +0100</pubDate></item><item><title>Tanzen, singen und Vieles mehr</title><description>&lt;p>Die Bürgerinitiative „Mehr Platz zum Leben” beteiligt sich mit einem eigenen Programm an der Langen Nacht der Musik am 9. Mai.&lt;/p>&lt;p>Tanzen, singen und vieles mehr&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerinitiative „Mehr Platz zum Leben” beteiligt sich mit einem eigenen Programm an der Langen Nacht der Musik in München am Samstag, 9. Mai. Der Veranstaltungsort ist an der Hebenstreitstraße 2.&lt;/p>&lt;p>Um 20 Uhr startet das Programm mit der Begrüßung durch die Isarschiffer am Halt 58. Danach heißt es „Tango in der Jurte!”: Elke Pautsch und Mathias Pflug eröffnen mit „Los Pajaros Perdidos“. Dann entführen Manuela Bauch und Dave Wright mit einer Performance in die Welt des argentinischen Tangos.&lt;/p>&lt;p>Von 21 bis 21.45 Uhr wird ein Tango-Workshop mit Grundlagen des Tangos geboten. Es folgt von 22 bis 22.45 Uhr eine Tangoshow mit weiteren Facetten des Tangos. Zum Mitmachen wird von 23 bis 23.30 Uhr ein Ausdruckstanz mit Gina Gleissner geboten. Ein gemeinsames Singen zur Geisterstunde mit Eva Braunreuther in heimeliger Atmosphäre mit Feuerschale schließt den Reigen ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURjMk1XSmtZMkl0TjJRePXSKTSi3zrZ5r8VWYYAAyM1RtRhfS0h1IGuby5ukVlfYbCJ7kClHUbzm0BdLe8zalhSz7p6jbvenKFPxlai0Plqw_aTM67VWs--7yTHOGr7yRBvKLYVeDCKuj-WqWTFASak3xMVUdNAu7ArE46vQC4=?preset=fullhd" length="424489"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanzen-singen-und-vieles-mehr/cnt-id-ps-54c7f9b5-b6fa-4644-9f9b-f3878f03bffd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54c7f9b5-b6fa-4644-9f9b-f3878f03bffd</guid><pubDate>Sun, 3 May 2026 08:24:06 +0200</pubDate></item><item><title>„Lesefüchse” suchen Vorleser für Giesinger Grundschulen</title><description>&lt;p>Der Verein „Lesefüchse” sucht Ehrenamtliche, die Kindern an zwei Giesinger Grundschulen vorlesen.&lt;/p>&lt;p>Für Vorlesestunden an Grundschulen&lt;/p>&lt;p>Wer gerne Kindern vorliest und in Ober- oder Untergiesing wohnt, kann dies nun als Lesefuchs verwirklichen: Der Verein „Lesefüchse” sucht Ehrenamtliche, die sich regelmäßig einmal wöchentlich Zeit nehmen, um bei Kindern mit dem Vorlesen von Geschichten Lesefreude und Lesemotivation zu wecken.&lt;/p>&lt;p>Seit über 20 Jahren setzt sich der gemeinnützige Verein dafür ein, dass alle Kinder das Lesen - eine wichtige Schlüsselkompetenz - lernen. Um die 400 ehrenamtliche Vorleserinnen und Vorleser sind bereits in 22 Münchner Grundschulen sowie 22 Stadtteilbibliotheken aktiv. Die Lesefüchse lesen Märchen, Kindergeschichten, Sachbücher - einfach alles, was Spaß macht und Kinder interessiert.&lt;/p>&lt;h2>Neue Leseteams ab September&lt;/h2>&lt;p>In den Grundschulen an der Ichostraße (Obergiesing) und am Agilolfingerplatz (Untergiesing) wird je ein neues Leseteam für die erste Klasse im kommenden Schuljahr aufgebaut. Wer am Freitag um 8 Uhr oder um 8.45 Uhr Zeit hätte, vorzulesen, ist an der Grundschule Ichostraße richtig. Am Agilolfingerplatz sind die Vorlesestunden aktuell für Montag um 14.30 Uhr und 15.15 Uhr geplant.&lt;/p>&lt;p>Ausführliche Informationen zum Engagement erhalten Interessierte bei einem Infoabend am Mittwoch, 21. Mai, von 17.30 bis 19.30 Uhr in der Münchner Volkshochschule in Hadern (Guardinistraße 90). Weitere Details und Anmeldung unter &lt;i>lesefuechse.org/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesefuechse-suchen-vorleser-fuer-giesinger-grundschulen/cnt-id-ps-0090b1ae-d53c-41e6-8bc3-55fe3490a7a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0090b1ae-d53c-41e6-8bc3-55fe3490a7a7</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:25:27 +0200</pubDate></item><item><title>Mann entblößt sich vor Mädchen</title><description>&lt;p>In einem Schwimmbad entblößt ein 48-Jähriger vor zwei Mädchen seinen Genitalbereich. Er kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 3. Mai, gegen 17.45 Uhr befanden sich zwei zwölfjährige Mädchen auf der Liegefläche in einem Freizeitbad in Untergiesing. Die beiden Mädchen stellten fest, dass ein 48-Jähriger, der in der Nähe saß, augenscheinlich seinen Genitalbereich teilweise entblößte und die Mädchen dabei ansah.&lt;/p>&lt;p>Beim Verlassen des Schwimmbades verständigten die beiden Mädchen einen Bademeister, der wiederum den Polizeinotruf 110 verständigte und mit dem Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte im Büro wartete. Gegen den 48-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen sexuellem Missbrauch von Kindern eingeleitet. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen in dem Fall führt das Kommissariat 17.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-entbloesst-sich-vor-maedchen/cnt-id-ps-1c98ccda-fb7f-4d51-99e0-ffef90bb952f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1c98ccda-fb7f-4d51-99e0-ffef90bb952f</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 13:48:18 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Messer gedroht: 40-Jähriger kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Ein 40-Jähriger bedroht nach einer Kündigung seinen Chef mit dem Messer und verletzt ihn an der Hand. Die Polizei stellt den 40-Jährigen.&lt;/p>&lt;p>40-Jähriger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, gegen 16.15 Uhr wurde der Notruf der Polizei über eine Bedrohung mit einem Messer in einem Laden verständigt. Sofort wurde eine Vielzahl von Streifen der Münchner Polizei zum Einsatzort geschickt.&lt;/p>&lt;p>Es stellte sich heraus, dass einem 40-jährigen Angestellten vom 56-jährigen Inhaber gekündigt worden war. Deswegen entstand ein Streitgespräch zwischen den Beteiligten, infolge dessen der 40-Jährige den 56-Jährigen mit einem Messer bedrohte. Daraufhin verließ der 40-Jährige das Geschäft.&lt;/p>&lt;p>Etwa eine Stunde später wurde erneut der Notruf der Polizei verständigt, weil sich der 40-Jährige wieder im Geschäft befand und ein Messer mit sich führte. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen dem 40-Jährigen und dem 56-Jährigen, bei der sich der Ältere leichte Schnittverletzungen an der Hand zuzog.&lt;/p>&lt;h2>Bei Fahndung festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Der 40-Jährige flüchtete erneut vor dem Eintreffen der verständigten Polizei, konnte aber im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung angetroffen und festgenommen werden. Er wurde wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung angezeigt und nach der Anzeigenerstattung entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-messer-gedroht-40-jaehriger-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-18bcb163-26df-4410-9cc4-06064ca0b814</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18bcb163-26df-4410-9cc4-06064ca0b814</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:27:38 +0200</pubDate></item><item><title>Isarinseln und Promi-Friedhof: Bildervortrag im ASZ Untergiesing</title><description>&lt;p>Zu einem Bildervortrag lädt für 22. April das ASZ Untergiesing ein. Es geht digital durch München rechts der Isar.&lt;/p>&lt;p>Zu einem Bildervortrag lädt für Mittwoch, 22. April, von 14 bis 15.30 Uhr das ASZ Untergiesing (Kolumbusstraße 33) ein. Gerda Horn präsentiert in digitaler Form einen Spaziergang über die Isarinseln und weiter vom Müller'schen Volksbad zum Bogenhauser Friedhof mit seinen Grabstätten berühmter Leute.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenfrei möglich, die Anmeldung erfolgt im ASZ Untergiesing unter Tel. 24413910.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/isarinseln-und-promi-friedhof-bildervortrag-im-asz-untergiesing/cnt-id-ps-ddd971c4-c6da-42bd-a6a3-c4d662c23a8e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ddd971c4-c6da-42bd-a6a3-c4d662c23a8e</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:16:49 +0200</pubDate></item><item><title>Brand auf Baustelle: Jugendliche angezeigt</title><description>&lt;p>Nach einem Brand auf einer Baustelle werden sechs Jugendliche verdächtigt, das Feuer gelegt zu haben. Eine Baumaschine wurde beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Sechs Jugendliche angezeigt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Montag, 13. April, gegen 2 Uhr bemerkte eine Zeugin einen Brand auf einer Baustelle in der Nähe des Kolumbusplatzes und verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Durch die eintreffenden Streifen konnte ein Brand an einer Baumaschine festgestellt und gelöscht werden. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnten insgesamt sechs jugendliche Tatverdächtige angetroffen und kontrolliert werden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um fünf männliche Tatverdächtige im Alter zwischen 15 und 17 Jahren sowie um eine 16-jährige weibliche Tatverdächtige. Die Jugendlichen wurden wegen vorsätzlicher Brandstiftung angezeigt und nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Hebenstreitstraße, Plattnerstraße, Humboldtstraße, Nockherstraße und Kolumbusplatz (Au/Untergiesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-auf-baustelle-jugendliche-angezeigt/cnt-id-ps-0abc060a-1373-4c3d-85a1-514ca24201f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0abc060a-1373-4c3d-85a1-514ca24201f4</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:29:18 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag: Sicheres Leben zu Hause bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit</title><description>&lt;p>Zum Infovortrag „Wie kann ein sicheres Leben zu Hause auch bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit gelingen?” lädt das ASZ Untergiesing ein.&lt;/p>&lt;p>Zum Infovortrag „Wie kann ein sicheres Leben zu Hause auch bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit gelingen?” lädt für Mittwoch, 25. März, um 14 Uhr das ASZ Untergiesing (Kolumbusstraße 33) ein. Referentin ist Andrea Friedl von der Beschwerdestelle für Probleme in der Altenpflege der Landeshauptstadt München. Die Teilnahme ist kostenlos, die Anmeldung erfolgt im ASZ unter Telefon 24413910.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-sicheres-leben-zu-hause-bei-hilfe-und-pflegebeduerftigkeit/cnt-id-ps-af781f15-a464-40f9-93e8-fdf40b39d277</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af781f15-a464-40f9-93e8-fdf40b39d277</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 15:45:14 +0100</pubDate></item><item><title>Bluttat in Untergiesing: 75-Jährige verstorben</title><description>&lt;p>Eine 75-Jährige wird in ihrem Haus tödlich verletzt. Der 23 Jahre alte Tatverdächtige ist bereits gefasst. Die Hintergründe sind unklar.&lt;/p>&lt;p>75-Jährige getötet - Verdächtiger gefasst&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Februar, gegen 22.15 Uhr, wurde die Polizei zunächst über Hilferufe in einem Reihenhaus in der Pistorinistraße in Kenntnis gesetzt. Sofort wurden Einsatzkräfte der Polizei zur angegebenen Örtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Die erste Streife konnte vor Ort im Haus eine tödlich verletzte Person - eine 75-jährige Deutsche - feststellen. Über die Einsatzzentrale wurden sofort weitere Polizeistreifen sowie der Rettungsdienst angefordert. Die eingesetzten Beamten konnten kurz darauf im Nahbereich eine tatverdächtige Person festnehmen. Es handelte sich dabei um einen 23-jährigen deutschen Staatsbürger mit Wohnsitz in München. Der 23-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.&lt;/p>&lt;p>Die Ermittlungen in diesem Fall übernahm noch in der Nacht vor Ort das Kommissariat 11. Wie sich am Sonntag, 8. Februar, im Rahmen der durchgeführten Obduktion im Institut für Rechtsmedizin bestätigte, waren multiple Stichverletzungen todesursächlich bei der 75-Jährigen. Der 23-Jährige, der polizeilich bereits als psychisch auffällig bekannt war, wurde nach einer fachärztlichen Begutachtung noch am Sonntag in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Die Ermittlungen in dieser Sache dauern an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bluttat-in-untergiesing-75-jaehrige-verstorben/cnt-id-ps-b9d92c3a-2345-4845-9485-9a76485b03ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9d92c3a-2345-4845-9485-9a76485b03ba</guid><pubDate>Sun, 8 Feb 2026 15:45:24 +0100</pubDate></item><item><title>20.000 Euro für neue Regenrinne: Falsche Handwerker betrügen Ehepaar</title><description>&lt;p>Fünf Unbekannte haben sich als Handwerker ausgegeben und von einem älteren Ehepaar mehrere tausend Euro erbeutet. Nun werden Zeugen gesucht.&lt;/p>&lt;p>Falsche Handwerker betrügen älteres Ehepaar&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 2. Februar, gegen 14 Uhr klingelten fünf bislang unbekannte Täter bei einem Einfamilienhaus eines älteren Ehepaares. Sie gaben vor, Handwerker zu sein und bemängelten die Regenrinne am Haus. Anschließend rissen sie die Regenrinne ab und montierten eine neue. Für ihre Arbeit forderten die Unbekannten 20.000 Euro von dem Ehepaar und fragten zudem nach Wertgegenständen wie Schmuck oder Gold.&lt;/p>&lt;p>Da die Senioren nicht viel Bargeld oder Wertgegenstände zu Hause hatten, fuhren zwei der unbekannten Täter mit dem über 80-jährigen Ehemann zu einer in der Nähe befindlichen Bank. Dort hob der Ehemann mehrere tausend Euro vom Konto ab und übergab es den Tätern. Im Anschluss fuhren alle zurück zum Haus. Dort überwies der Senior per Blitzüberweisung mehrere tausend Euro an die Täter.&lt;/p>&lt;p>Während der Tatbegehung setzten die Täter das Ehepaar verbal unter Druck. Anschließend flüchteten die fünf Männer mit einem weißen Kleintransporter in unbekannte Richtung. Kurz darauf verständigte das Ehepaar den Polizeinotruf.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 40 Jahre alt, 165 cm groß, schlank, sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent, hatte am oberen Schneidezahn eine Zahnlücke und schüttere, dunkle, kurze Haare Täter 2: Männlich, ca. 35 Jahre alt, 175 cm groß, hatte einen Bart bis zu den Backen Täter 3 bis 5: Männlich, ca. 35-40 Jahre alt, schlank, mit langen, dunklen Bärten&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Grünwalder Straße, Dolomitenstraße, Säbener Straße und Naupliastraße (Untergiesing-Harlaching) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Bei wem sind die Personen mit der gleichen Masche oder einer ähnlichen Beschreibung aufgetreten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 6, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/20000-euro-fuer-neue-regenrinne-falsche-handwerker-betruegen-ehepaar/cnt-id-ps-af36ba34-032d-4165-81c1-de12d5338c1e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af36ba34-032d-4165-81c1-de12d5338c1e</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 14:18:58 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingsfeier im ASZ Untergiesing</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Untergiesing veranstaltet am 5. Februar eine Faschingsfeier für Seniorinnen und Senioren.&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Untergiesing (Kolumbusstraße 33) veranstaltet am Donnerstag, 5. Februar, von 13.30 bis circa 17 Uhr eine Faschingsfeier. Die Gäste erwartet Livemusik von Charly Greil, Showeinlagen vom Prinzenpaar des Laimer Faschingsclubs sowie Essen und Trinken zu kleinen Preisen.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt kostet 2 Euro. Die Anmeldung erfolgt im ASZ unter Tel. 24413910 oder per E-Mail an &lt;i>info@asz-untergiesing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faschingsfeier-im-asz-untergiesing/cnt-id-ps-bc593afc-88c1-47ab-b92b-8c38c49ba32b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc593afc-88c1-47ab-b92b-8c38c49ba32b</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:24:13 +0100</pubDate></item><item><title>Überfall auf Lebensmittelgeschäft scheitert</title><description>&lt;p>Zwei junge Männer betreten ein Lebensmittelgeschäft und fordern Bargeld. Als die Angestellten die Herausgabe verweigern, fliehen die Täter unerkannt.&lt;/p>&lt;p>Räuber bekommen kein Bargeld&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. Dezember, gegen 7.10 Uhr betraten zwei bislang unbekannte Täter ein Lebensmittelgeschäft. Die Täter forderten von den beiden Angestellten die Herausgabe von Bargeld. Eine der beiden Angestellten hatte den Eindruck, dass einer der beiden Täter einen Gegenstand wie eine Pistole in einer Hosentasche mitführen würde.&lt;/p>&lt;p>Die Angestellten sagten, dass sie kein Geld in dem Geschäft verfügbar hätten. Daraufhin flüchteten die beiden Täter in unbekannte Richtung. Sofort wurde der Polizeinotruf 110 alarmiert, woraufhin umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet wurden, an welchen über zehn Streifen beteiligt waren und die etwa eine Stunde andauerten. Diese Fahndungsmaßnahmen erbrachten jedoch keine Hinweise auf die Täter. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>männlich, ca. 180 bis 190 cm groß, jugendliches Aussehen, helle Hautfarbe, dunkle Jogginghosen, dunkle Jacken, mit Schal im Gesicht maskiert, sprachen mit osteuropäischem Akzent&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wem sind im angegebenen Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Pilgersheimer Straße und am Jakob-Gelb-Platz (Untergiesing) oder in deren näheren Umgebung aufgefallen? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueberfall-auf-lebensmittelgeschaeft-scheitert/cnt-id-ps-c8613b2b-f517-4c64-a959-20ceb8897eae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8613b2b-f517-4c64-a959-20ceb8897eae</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 09:59:56 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinsam Weihnachtslieder singen</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 21. Dezember, um 19. 30 Uhr wird zum gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern eingeladen. Ort der Veranstaltung ist die Zwischennutzung von Mehr Platz zum Leben – Kolumbusplatz, Hebenstreitstraße 2. Kurz vor der längsten Nacht des Jahres möchte Mehr Platz zum Leben alle Interessierten in die Jurte einladen: „Lasst uns gemeinsam sein am Feuer – bring dein Instrument, Trommeln &amp;amp; Rasseln mit.„ Eva begleitet den Chor mit der Gitarre und bringt Lieder von der ganzen Welt mit. Einfache Töne und Lieder geben Schwung für den Alltag und fördern die Entspannung! Alle sind willkommen, der Eintritt ist frei. Da es wahrscheinlich kalt wird, wird gebeten für eine Sitzunterlage selber zu sorgen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-weihnachtslieder-singen/cnt-id-ps-634742b5-8661-4af7-9b46-d1a8ca4ccc55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-634742b5-8661-4af7-9b46-d1a8ca4ccc55</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 09:18:33 +0100</pubDate></item><item><title>Pkw fährt gegen Fahrbahnteiler: 29-Jährige verletzt</title><description>&lt;p>Ein 33-Jähriger kommt mit seinem Pkw von der Straße ab und kollidiert mit einem Fahrbahnteiler. Die 29-jährige Beifahrerin wird verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 6. Dezember, gegen 5 Uhr befuhr ein 33-Jähriger mit seinem Pkw Skoda die Candidstraße in Richtung Tegernseer Landstraße. An der Gabelung, an der sich die Straße in zwei unterschiedliche Fahrrichtungen aufteilt, kam der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit dem Fahrbahnteiler, an welchem sich ein Verkehrsmast mit einer Schranke befindet.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurde die 29-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Der Verkehrsmast sowie der Pkw wurden dabei schwer beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Der Mittlere Ring musste in östliche Fahrrichtung bis zur Räumung der Unfallstelle etwa zweieinhalb Stunden vollständig gesperrt werden. Es kam dadurch zu Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-faehrt-gegen-fahrbahnteiler-29-jaehrige-verletzt/cnt-id-ps-4a112718-dc40-4f63-b121-ea3ab261b980</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a112718-dc40-4f63-b121-ea3ab261b980</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 09:06:09 +0100</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Seniorin übergibt Unbekannter Geld und Schmuck</title><description>&lt;p>Nach einem perfiden Anruf hat eine über 80-Jährige einer unbekannten Frau Bargeld und Schmuck übergeben. Der Schaden ist fünfstellig.&lt;/p>&lt;p>Seniorin übergibt Geld und Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 26. November, zwischen 11.55 und 16.20 Uhr, wurde eine über 80-Jährige von mehreren bislang unbekannten Tätern angerufen. Diese behaupteten, dass sich der Bruder der über 80-Jährigen im Krankenhaus befinden würde und sie für die Behandlung eine sechsstellige Geldsumme aufbringen müsse.&lt;/p>&lt;p>Im weiteren Verlauf übergab die Seniorin am selben Nachmittag Bargeld und Schmuck im Wert eines fünfstelligen Betrags an ihrer Haustür an eine unbekannten Täterin. Im Nachgang fiel der Betrug auf und die Frau verständigte den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung der Täterin:&lt;/b>Weiblich, circa 35 Jahre alt, circa 1,40 groß, bekleidet mit schwarzem Mantel mit Kapuze&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Lohstraße, Cannabichstraße und Bergstraße (Untergiesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Telefon 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-seniorin-uebergibt-unbekannter-geld-und-schmuck/cnt-id-ps-00c061b7-f377-436f-816e-dab83178e90e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-00c061b7-f377-436f-816e-dab83178e90e</guid><pubDate>Thu, 27 Nov 2025 14:07:30 +0100</pubDate></item><item><title>Fußgänger von Bus erfasst</title><description>&lt;p>Ein 58-Jähriger, der hinter einem Auto hinaustritt und die Pilgersheimer Straße überqueren will, wird von einem Linienbus erfasst. Der Mann muss verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 24. September, gegen 17.50 Uhr, befuhr ein 45-Jähriger mit einem Linienbus die Pilgersheimer Straße in Richtung Candidplatz. Zur selben Zeit überquerte ein 58-Jähriger als Fußgänger hinter einem geparkten Pkw die Pilgersheimer Straße auf Höhe der Hausnummer 70.&lt;/p>&lt;p>Trotz einer sofort eingeleiteten Notbremsung kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Linienbus und dem Fußgänger. Durch den Aufprall wurde der 58-Jährige verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Bei der Notbremsung wurde eine 24-Jährige, die als Fahrgast im Linienbus saß, leicht verletzt. An dem Linienbus entstand kein Schaden.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussgaenger-von-bus-erfasst/cnt-id-ps-9875c278-68d0-4880-983b-7d4e5ec1c6ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9875c278-68d0-4880-983b-7d4e5ec1c6ec</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2025 14:11:25 +0200</pubDate></item><item><title>Unerlaubte Party im Landschaftsschutzgebiet</title><description>&lt;p>Am Samstag, 6. September, gegen 23.30 Uhr, wurden Polizeikräfte auf eine nicht erlaubte Party mit Veranstaltungscharakter am Ostufer der Isar zwischen Braunauer Eisenbahnbrücke und Brudermühlbrücke aufmerksam.Dabei wurden ca. 50 bis 70 Personen festgestellt. Durch mehrere Polizeistreifen wurde Kontakt zu den Feiernden hergestellt und die Veranstaltung beendet. Bei dem Leiter der Veranstaltung handelte es sich um einen 47-Jährigen mit Wohnsitz in München. Gegen ihn wurden in der Folge Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstellt, da es sich um eine nicht genehmigte Veranstaltung in einem Landschaftsschutzgebiet handelte sowie wegen Ruhestörung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unerlaubte-party-im-landschaftsschutzgebiet/cnt-id-ps-82b980b3-3569-4d02-ad7a-99fa66b7049d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82b980b3-3569-4d02-ad7a-99fa66b7049d</guid><pubDate>Mon, 8 Sep 2025 12:00:49 +0200</pubDate></item><item><title>Maifest am Hans-Mielich-Platz</title><description>&lt;p>Der Maibaumverein Untergiesing lädt für 1. Mai ein zum Maifest am Hans-Mielich-Platz.&lt;/p>&lt;p>Der Maibaumverein Untergiesing lädt für Freitag, 1. Mai, von 11 bis 18 Uhr ein zum Maifest am Hans-Mielich-Platz. Mit dabei sind die Wiesn-Kapelle Quetschnblech, die Schwuhplattler, der Bud Spenzer Heart Chor, das KinderChorKollektiv sowie die Kinder-Rockband IsiPisi.&lt;/p>&lt;p>Dazu gibt es ein Kinderprogramm mit der Spiellandschaft Stadt sowie Kinderschminken und Zöpfe flechten. Außerdem bietet der Maibaumverein zum ersten Mal Schafkopfkurse an. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tnpoa01UazROVGd0WkRZMKDQE89c-9f67wFcN7knutaJmLqyw7YovKxQ434V0u2U8J6ZFUIFuR89AMfXzUZfzkry-0qTwuhb5W2KYPbZWMY3cHUQxFgHuAidYLOOHRA4Yg9EbmMHrblQMbUoWfIIlIuE5gDjY6TiJVjCG8_d6Es=?preset=fullhd" length="422994"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maifest-am-hans-mielich-platz/cnt-id-ps-86a655f2-4b9b-49dc-b892-a5ef72d689a4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86a655f2-4b9b-49dc-b892-a5ef72d689a4</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:45:37 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam den Frühling begrüßen</title><description>&lt;p>Gemeinsam den Frühling begrüßen&lt;/p>&lt;p>Am 23. April wird um 15 Uhr in die Hebenstreitstraße 2 eingeladen. Unter dem Motto: Natur in der Großstadt - Vögel im Frühling - Lesung &amp;amp; Singen wird der Welttag des Buches gefeiert. Es ist ein wunderbarer Anlass, die Lust am Lesen zu wecken! In der mongolischen Jurte bezaubert ab 15 Uhr die Autorin Rikki Reinwein Kinder und junggebliebene Erwachsene mit spannenden Erlebnissen aus ihrem neuen Kinderbuch „Lini und Mini”. Ab 15.30 Uhr steht gemeinsames Singen auf dem Plan. Eva begleitet die Singenden mit Gitarre und bringt Lieder von der ganzen Welt mit. Einfache Töne und Lieder geben Schwung für den Alltag und fördern die Entspannung. Alle sind willkommen. Anschließend können die BesucherInnen in Ruhe den Vogelstimmen lauschen und beim Freiluftschach am Gelände kiebitzen. Es wird gebeten Sitzungsunterlage mitzubringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdKak9XWXlPVFF0WTJNMbU4ozax7HlzquAIZCgQKqOBxTA-qOmXdCPEMH7tG0krhgnozC7QD3osKqKgOv4SZDAF_U9eHSdl2WjUgrEXHlhyk14SV0Z7kzFj4GmlHMYNjjqxps7vk6fbnRH5y2oYBMvZtQiKe6VNNe0MpO1lElo=?preset=fullhd" length="563256"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-den-fruehling-begruessen/cnt-id-ps-278dfdc7-054b-4f9d-8f20-ab5fb289b4fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-278dfdc7-054b-4f9d-8f20-ab5fb289b4fc</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:10:18 +0200</pubDate></item><item><title>Bezirksausschüsse im Münchner Osten gewählt</title><description>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Stadtteilparlamente im Münchner Osten.&lt;/p>&lt;p>Grüne stark in Giesing und Au-Haidhausen - In drei Bezirken siegt die CSU&lt;/p>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München am 8. März auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Wahlen zu den Stadtteilparlamenten im Münchner Osten mit dem Auszählungsstand 12. März, 9.45 Uhr - spätere geringfügige Änderungen bei den Prozentzahlen sind noch möglich.&lt;/p>&lt;p>In &lt;b>Bogenhausen&lt;/b> (BA 13) ist die CSU (35,9 Prozent) die stärkste Fraktion vor den Grünen (28,5 Prozent) und der SPD (17,3 Prozent). Überdurchschnittlich stark hat im Münchner Nordosten die FDP (6,5 Prozent) abgeschnitten. Die Linke erreichte hier 5,6 Prozent. Beide sind mit je zwei Sitzen im Bezirksausschuss 13 vertreten. Je einen Sitz erhalten Freie Wähler (3,2 Prozent) und AfD (3,0 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Au-Haidhausen&lt;/b> ist eine Hochburg der Grünen - das hat sich auch diesmal wieder bestätigt. Bei der Wahl zum BA 5 erreichte die Partei 44,7 Prozent und führt damit klar und deutlich das Feld vor CSU (19,2 Prozent) und SPD (17,7 Prozent) an. Die Linke kam hier auf 10,6 Prozent, die FDP auf 5,3 Prozent. Während die Freien Wähler (1,8 Prozent) noch einen Sitz im Gremium erhalten, wird die AfD (0,8 Prozent) nach gegenwärtigem Stand den Einzug verpassen.&lt;/p>&lt;h2>Berg am Laim: Grüne jetzt vorne&lt;/h2>&lt;p>Auch in &lt;b>Berg am Laim&lt;/b> (BA 14) liegen im Gegensatz zu 2020 die Grünen vorne - mit 27,3 Prozent recht knapp vor der CSU, die auf 26,1 Prozent kommt. 20,0 Prozent der Wahlberechtigten votierten für die SPD, 8,8 Prozent für Die Linke. Die AfD erreichte in Berg am Laim 8,3 Prozent, die Freien Wähler 6,0 Prozent und die FDP 3,4 Prozent. Alle Parteien sind mit mindestens einem Sitz im BA 14 vertreten.&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Untergiesing-Harlaching&lt;/b> (BA 18) hat ebenfalls mehrheitlich Grün gewählt - das Bündnis 90 schaffte hier 37,5 Prozent und liegt damit klar vor der CSU (24,7 Prozent) und der SPD (16,9 Prozent). Die Linke erreichte im Bezirk 18 knapp über 9 Prozent. Dahinter folgen AfD (4,8 Prozent), FDP (4,0 Prozent) und Freie Wähler (2,8 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Ein ähnliches Bild ergibt sich im Nachbarbezirk &lt;b>Obergiesing-Fasangarten&lt;/b> (BA 17), wo die Grünen (38,0 Prozent) deutlich vor der CSU (21,6 Prozent) und der SPD (18,1 Prozent) siegten. Die Linke fuhr hier mit 12,0 Prozent ein überdurchschnittliches Ergebnis ein. Freie Wähler, FDP und AfD entsenden bei Stimmenanteilen von unter 4 Prozent jeweils nur einen Vertreter in den Bezirksausschuss.&lt;/p>&lt;h2>Trudering-Riem: CSU wieder Sieger&lt;/h2>&lt;p>Relativ knapp war die Wahl zum Bezirksausschuss &lt;b>Ramersdorf-Perlach&lt;/b> (BA 16). Stärkste Fraktion wurde die CSU (31,7 Prozent) vor den Grünen (26,5 Prozent) und der SPD (22,8 Prozent). Die Linke schaffte 7,9 Prozent und liegt damit vor den Freien Wählern (5,8 Prozent) und der AfD (5,3 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Auch in &lt;b>Trudering-Riem&lt;/b> (BA 15) behielt die CSU die Oberhand und liegt mit 35,8 Prozent vor den Grünen (29,1 Prozent). Die SPD erreichte im östlichsten Stadtbezirk 18,8 Prozent. Viertstärkste Fraktion ist im BA 15 mit zwei Sitzen die AfD (5,6 Prozent), während Die Linke (4,6 Prozent), FDP (3,8 Prozent) und Freie Wähler (2,3 Prozent) jeweils nur einen Sitz im Stadtteilparlament erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9URmhNVFl0TUdZeeOMFbQaNR4dPIt8mNj5z0UhhGf4wr6xg9fmNfU-AMU3RjguB7n7OeX7plHuoIl133Eb70GiDyxedHacvorX6RTt4i2fYME6_gGogDkbHh09bfGzE_1Df8l9AHbZfwbnvDAQtfbj2PCs9AE7A1abKmM=?preset=fullhd" length="99223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuesse-im-muenchner-osten-gewaehlt/cnt-id-ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:31:00 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Analyse: Regionalzughalt am Kolumbusplatz machbar und nützlich</title><description>&lt;p>Aus verkehrsplanerischer Sicht erscheint ein Regionalzughalt am Kolumbusplatz technisch machbar, wirtschaftlich tragfähig und von hohem Fahrgastnutzen. Dies ist das Ergebnis einer fachlichen Grobanalyse.&lt;/p>&lt;p>Neue Analyse zum Regionalzughalt am Kolumbusplatz&lt;/p>&lt;p>Aus verkehrsplanerischer Sicht erscheint ein Regionalzughalt am Kolumbusplatz technisch machbar, wirtschaftlich tragfähig und von hohem Fahrgastnutzen. Dies ist das Ergebnis einer fachliche Grobanalyse, die der VCD (Verkehrsclub Deutschland) beim Verkehrsplanungsbüro Vieregg-Rössler in Auftrag gegeben hatte.&lt;/p>&lt;p>Der VCD, dessen Kreisverband München in Haidhausen sitzt, sieht damit gute Voraussetzungen dafür, dass die Politik diesen Bahnhalt mit Umsteigeknoten für U1, U2 und Bus voranbringt. Ohnehin haben sich die Fraktionen der SPD, der Grünen und der CSU im Münchner Stadtrat bereits für die Einrichtung eines solchen Haltes ausgesprochen. „Jetzt kommt es darauf an, dass die Landeshauptstadt München eine Vorplanung beim Freistaat beantragt und das zuständige Staatsministerium für Bauen, Wohnen und Verkehr die nötigen Schritte dazu einleitet”, erklärt VCD-Sprecher Wolfram Liebscher.&lt;/p>&lt;h2>Täglich bis zu 8.000 Fahrgäste&lt;/h2>&lt;p>Der zusätzliche Bahnhalt im Münchner Osten könnte werktäglich von 8.000 Fahrgästen genutzt werden, ergaben erste Prognoserechnungen des Gutachters. Damit biete sich mit einem solchen Projekt nach Ansicht des VCD ein lohnendes Potenzial für die Stärkung des Nahverkehrs in der Landeshauptstadt - und damit auch für die Erreichung der Klimaschutzziele. Profitieren würden von dem Halt vor allem die Berufspendler.&lt;/p>&lt;p>Das Gutachten legt weiterhin dar, dass es keines aufwändigen Bahnhofsneubaus bedürfe, sondern zwei zusätzliche Außenbahnsteige genügen würden, um einen Südring-Halt für Regionalzüge am Kolumbusplatz zu ermöglichen. Im Vergleich zum Nutzen schätzt das vom VCD beauftragte Gutachten die nachteiligen Auswirkungen auf den Betrieb des Südrings als minimal ein. Der Verkehrsclub Deutschland ist ein eingetragener Verein, der sich für eine Verkehrswende im Sinne einer sozial- und umweltverträglichen Mobilität aller Verkehrsteilnehmer einsetzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdRNVpEQmxPVE10TkdOaR0qBMvQRJoszWGHFOy58TQGgts8KozwBQ17Ev7UI7KEqoSCRSxPblUUlS8Y5jGcMPosKkXibkSY2K73mPijuomCIx-XHFrpiTAPkH9Eav872eqzteOhjfaah9GzK8N4O1sCcuBxe11QpZO8Ojs7vQU=?preset=fullhd" length="464788"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-analyse-regionalzughalt-am-kolumbusplatz-machbar-und-nuetzlich/cnt-id-ps-555305b9-5db0-4cf6-8284-386905eaf610</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-555305b9-5db0-4cf6-8284-386905eaf610</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 12:07:13 +0100</pubDate></item><item><title>Versteckpfad, Nestschaukel und „Natter”</title><description>&lt;p>Das städt. Baureferat hat im zurückliegenden Jahr zwölf Spielplätze neu geplant und gebaut oder grundlegend saniert.&lt;/p>&lt;p>Zwölf Spielplätze wurden 2025 neu gebaut oder grundlegend saniert&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat hat im zurückliegenden Jahr zwölf Spielplätze neu geplant und gebaut oder grundlegend saniert.&lt;/p>&lt;h2>Publikumsliebling geworden&lt;/h2>&lt;p>Der neu umgestaltete Spielplatz im Norden der Theresienwiese hat sich seit seiner Eröffnung im Juli zu einem regelrechten Publikumsliebling bei Kindern und Familien entwickelt. Das eigens entwickelte Großspielgerät mit seinem bis zu zwölf Meter hohen Turm bietet verschieden hohe Plattformen und eine Dreifach-Wellenrutsche. Über Kletternetze, Brücken, Rampen und Stege kann es erklommen werden. Große Schaukeln, viele Sitzmöglichkeiten, eine Spielwiese und ein Streetballfeld runden das Angebot ab. Eine neue öffentliche Toilette gleich neben dem Zugang zum U-Bahnhof ist unter anderem speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit mehrfachen Einschränkungen sowie deren Assistenzpersonen ausgelegt. An der Außenwand befindet sich ein Trinkwasserspender. Am südöstlichen Rand der Theresienwiese hat das Baureferat sieben Sport- und vier Spielstationen umfangreich saniert und umgestaltet. Ein Highlight ist die „Natter“: ein niedriger Holzsteg mit integrierten Spiel-, Kletter- und Balanciermöglichkeiten. Der begehbare „Natternkopf“ mit Mini-Rutsche als Zunge und Spielhöhle bietet zusammen mit dem Sandspiel am Kopf der Natter Spielspaß für die ganz Kleinen. Mit der neuen Seilbahn hat das Baureferat einen Herzenswunsch der im Vorfeld der Planungen beteiligten Kinder realisiert.&lt;/p>&lt;h2>Wasser am Gollierplatz&lt;/h2>&lt;p>Ein neuer, mehrteiliger Wasserspielbereich ist die Hauptattraktion des 2025 umfassend erneuerten Spielplatzes am Gollierplatz. Daneben gibt es eine vielfältige Kletter- und Spiellandschaft mit Aussichtsturm und Röhrenrutsche. Die barrierefrei bespielbare Bewegungsfläche umfasst eine Nestschaukel, ein Karussell und mehrere Trampoline. Das Element Wasser trägt auch über den Zierbrunnen und die neue Trinkwasserstele zur großen Aufenthaltsqualität des neugestalteten Platzes bei.&lt;/p>&lt;h2>Versteckpfad in den Isarauen&lt;/h2>&lt;p>Der rundum erneuerte Spielplatz am Entenweiher nördlich der Brudermühlbrücke in Untergiesing orientiert sich gestalterisch am Naturraum der benachbarten Isar. Für Kleinkinder gibt es einen inklusiven Sandspielbereich mit Motorikschleife und Tic-Tac-Toe-Spiel. Größere Kinder können ein Kletter-, Netz- und Balanciergerät sowie ein Baumhaus mit drei Meter hohem Podest und Röhrenrutsche nutzen. Darüber hinaus bieten Wippgeräte in Schlauchbootform, bekletterbare Spielskulpturen, große Steinkiesel und Baumstämme, verschiedene Schaukeln sowie ein naturnaher Versteckpfad zusätzliche Spiel- und Bewegungserlebnisse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRWalpXSTNZakV0TldNMiX3WcFDIc78o0sxYSfLRCZavIyc2IY_LNdtUMDWrpaubtdisNrf2A2Le-vDSvifHYfBNLrvNNSZ63Dn_1QRXKKD_FCjX7JEH_WxXzuHswHIa_l_OstbYwS6aqy5yNWZmSgqoDIkFncCGtyWvmMKiyA=?preset=fullhd" length="664136"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versteckpfad-nestschaukel-und-natter/cnt-id-ps-df7c783b-1305-4add-815e-554a029fa19c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df7c783b-1305-4add-815e-554a029fa19c</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:27:49 +0100</pubDate></item><item><title>Modernisierungsmaßnahme in Untergiesing abgeschlossen</title><description>&lt;p>Die Münchner Wohnen hat fünf zusammenhängende Bestandsgebäude in der Agilolfingerstraße und Krumpterstraße energetisch modernisiert.&lt;/p>&lt;p>Modernisierung in Untergiesing abgeschlossen&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Wohnen hat fünf zusammenhängende Bestandsgebäude in der Agilolfingerstraße und Krumpterstraße in Untergiesing erfolgreich und pünktlich energetisch modernisiert. Das hat vor allem Auswirkungen auf den künftigen Energiebedarf der Mieterinnen und Mieter.&lt;/p>&lt;p>Die fünf Gebäude aus dem Jahr 1954 mit insgesamt 55 Wohneinheiten in der Nähe des Candidplatzes galten zuvor als in die Jahre gekommen - und wiesen ein hohes energetisches Modernisierungspotenzial auf. Die Münchner Wohnen hat daher im August 2024 mit den Maßnahmen begonnen, die in bewohntem Zustand durchgeführt wurden.&lt;/p>&lt;p>Die Maßnahmen umfassten unter anderem die Dämmung der Fassade sowie der obersten Geschoss- und Kellerdecken. Die Münchner Wohnen hat die Fenster durch moderne dreifach verglaste Kunststofffenster ersetzt. Die Wärmeversorgung der Gebäude wurde von Gas auf Fernwärme umgestellt. Zusätzlich wurde auf dem Dach eine Photovoltaikanlage in Kooperation mit den Stadtwerken München errichtet. Hierfür ist der Dachstuhl verstärkt und das Dach neu eingedeckt worden.&lt;/p>&lt;p>Durch die Gesamtmaßnahmen liegt der Effizienzhausstandard nach Angaben der Münchner Wohnen nun bei EH55. Pro Jahr können künftig voraussichtlich rund 90 Prozent CO₂ eingespart werden – ein bedeutender Beitrag zum Klimaschutz und zur Senkung der Energiekosten für die Mieterinnen und Mieter.&lt;/p>&lt;h2>Ziel: Bis 2040 klimaneutral&lt;/h2>&lt;p>Das abgeschlossene Projekt in der Agilolfingerstraße und Krumpterstraße ist ein Teil der Modernisierungsoffensive der Münchner Wohnen mit dem Fokus auf CO₂-Einsparung, Versorgungssicherheit und langfristige Sozialverträglichkeit. „Unser Ziel ist es, einen klimaneutralen Gebäudebestand bis 2040 zu erreichen. Immer mit der festen Überzeugung, dass Klimaschutz und soziale Verantwortung zusammengehören – so auch bei diesem Modernisierungsprojekt“, sagt Christian Müller, Geschäftsführer der Münchner Wohnen.&lt;/p>&lt;h2>Nistkästen in der Fassade&lt;/h2>&lt;p>Auch der Artenschutz sei bei der Sanierung berücksichtigt worden: In Zusammenarbeit mit Fachgutachtern wurden Nistkästen für verschiedene Vogelarten sowie Fledermäuse in der Fassade integriert, um den Lebensraum der streng geschützten Tierarten zu erhalten. So soll das Projekt nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern auch zur Biodiversität im urbanen Raum leisten.&lt;/p>&lt;p>Auf Basis des vom Münchner Stadtrat beschlossenen Klimabudgets in Höhe von 200 Millionen Euro sollen bis 2031 noch zahlreiche Gebäude und Quartiere der Münchner Wohnen energetisch modernisiert werden, darunter die Haldenseesiedlung in Ramersdorf. Mit über 71.000 Wohnungen ist die Münchner Wohnen die größte Vermieterin der Stadt und eines der größten kommunalen Wohnungsunternehmen Deutschlands.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpWa01HTTRabUV0WldKag37VdU4qsoyLiqsgSVUngxwv-QePzRF-pi01qFfgBpZqh17sOiJZIljV1G-NpJNjWv16TMxpDFktmTL3CQPHBhEoupKe0c1UABxOW4ZqSKb4zH9_e0pg1eTMLrNpyGyeY9Ngk1gPEvNedDqdMz0RXQ=?preset=fullhd" length="577188"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/modernisierungsmassnahme-in-untergiesing-abgeschlossen/cnt-id-ps-5836a688-adf6-4f0a-b373-772e599fb221</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5836a688-adf6-4f0a-b373-772e599fb221</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 11:27:39 +0100</pubDate></item><item><title>So nachhaltig ist Giesing: Neue Stadtteilkarte von Green City</title><description>&lt;p>Giesing steckt voller Orte, an denen ein nachhaltiges Leben stattfindet - man muss sie nur kennen. Der Verein Green City hat gemeinsam mit Anwohnern eine nachhaltige Stadtteilkarte erstellt.&lt;/p>&lt;p>Neue Stadtteilkarte von Green City veröffentlicht&lt;/p>&lt;p>Giesing steckt voller Orte, an denen ein nachhaltiges Leben stattfindet - man muss sie nur kennen. Green City hat deshalb gemeinsam mit Anwohnenden ein Jahr lang das Viertel erkundet, Gespräche geführt und Lieblingsorte gesammelt. Das Ergebnis ist eine neue Stadtteilkarte, die zeigt, wie vielfältig das Engagement in Ober- und Untergiesing aussieht.&lt;/p>&lt;p>Vom Secondhand-Laden über Fair-Fashion-Boutiquen bis hin zu Schneidereien und Schuhmachereien: Die Karte macht unter anderem sichtbar, wo Kleidung repariert, weitergegeben oder bewusst gekauft werden kann. Unter „Essen &amp;amp; Trinken” finden sich Cafés und Restaurants, die auf vegane Angebote oder Bio-Zutaten setzen. Wer unterwegs seine Wasserflasche auffüllen möchte, findet ebenfalls passende Anlaufstellen.&lt;/p>&lt;h2>Von Wochenmarkt bis Bücherschrank&lt;/h2>&lt;p>Für den täglichen Einkauf listet die Karte unter anderem einen Mitmach-Supermarkt, einen Wochenmarkt, regionale Bio-Läden, Bio-Bäckereien sowie die Abholstationen des Kartoffelkombinats auf. Dazu kommen Bücherschränke, Tauschorte, Geschäfte mit Handgemachtem und Initiativen, bei denen sich Nachbarn engagieren können.&lt;/p>&lt;p>Die Karte weist auch auf die kostenlosen „Freien Lastenradln” und das Carsharing-Angebot der GenossenschaftSTATTAUTO hin. In der Kategorie „Pflanzen &amp;amp; Ernten” finden sich Gemeinschaftsgärten, Grünpaten-Beete sowie Orte im öffentlichen Raum, an denen Obst, Nüsse oder Wildkräuter frei zugänglich wachsen. Wer selbst gärtnern möchte, kann im Experimentiergarten von Yvonne Heinrich vorbeischauen oder zuvor Kontakt aufnehmen per E-Mail an &lt;i>y.heinrich@artyfakt.com&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Projekt über Generationen hinweg&lt;/h2>&lt;p>Die Giesing-Karte ist Teil des Intergenerationenprojekts GESTERN. HEUTE. FÜR MORGEN. Jedes Jahr bringt der Verein Green City Schülerinnen, junge Erwachsene und Seniorinnen zu Workshops und Spaziergängen in zwei Stadtvierteln zusammen. Gemeinsam sammeln sie Wissen über nachhaltige Lebensweisen und machen es für alle sichtbar. So sind bereits Karten für Sendling, den Bezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, das Westend, die Maxvorstadt, Sendling-Westpark, Obersendling sowie für Alt- und Neuperlach entstanden - und nun auch für Giesing.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zu dem Projekt finden sich unter &lt;i>www.greencity.de/projekt/gestern-heute-fuer-morgen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdVNE1EWmlaR1F0WldaaCzUr0Pf-qL9d9JnDQWkbkHTYJIxwwmN-MctrclkcnItMEYFmVB3z4vWvjVeVzoZ5VSPBPl2ugWcCjaPS7QZxt45ce4uO7klMjweFLMtt6Na_jrCcrPKgy0BJ1AN3mjP-Fnl9b8Z0vz0shCET504Ihk=?preset=fullhd" length="1560215"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/so-nachhaltig-ist-giesing-neue-stadtteilkarte-von-green-city/cnt-id-ps-3acbb022-61e1-4a04-80c8-280943f56321</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3acbb022-61e1-4a04-80c8-280943f56321</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 12:15:54 +0100</pubDate></item><item><title>Erhaltungssatzungsgebiet „Untere Au/Untergiesing“ wird erweitert</title><description>&lt;p>Die Erhaltungssatzung „Untere Au/Untergiesing“ wird vergrößert. Vielfalt und Charakter des Viertels sollen damit bewahrt werden.&lt;/p>&lt;p>Erhaltungssatzungsgebiet wird erweitert&lt;/p>&lt;p>Die Erhaltungssatzung „Untere Au/Untergiesing“ in den Stadtbezirken Au-Haidhausen und Untergiesing-Harlaching wird vergrößert. Das hat der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats beschlossen.&lt;/p>&lt;p>Das bisherige Satzungsgebiet wird demnach im Norden um einen Bereich zwischen Zeppelin- und Lilienstraße erweitert. Es erstreckt sich dann von der Ludwigsbrücke im Norden, zwischen den Grünanlagen der Isar im Westen und der Isarhangkante im Osten, bis zum Candidplatz und Mittleren Ring im Süden. Das erweiterte Erhaltungssatzungsgebiet „Untere Au/Untergiesing“ umfasst 14.500 Wohnungen, in denen rund 22.300 Menschen leben.&lt;/p>&lt;p>„Die Erhaltungssatzung ist ein wichtiges Instrument, um die gewachsenen Milieus und damit die Vielfalt und den Charakter unserer Stadt zu bewahren”, erklärt Stadtbaurätin Elisabeth Merk: „Mit der Erweiterung des Gebietes ‚Untere Au/Untergiesing‘ stellen wir sicher, dass auch zukünftige Generationen dort in einem lebenswerten und sozial ausgewogenen Umfeld wohnen können.“&lt;/p>&lt;h2>Instrument seit 35 Jahren im Einsatz&lt;/h2>&lt;p>Das Instrument der Erhaltungssatzung kommt in München bereits seit über 35 Jahren zum Einsatz. Bestimmte bauliche Vorhaben und Nutzungsänderungen sowie die Umwandlung von Haus- in Wohnungseigentum stehen in Erhaltungssatzungsgebieten unter einem zusätzlichen Genehmigungsvorbehalt. Damit soll laut Stadt „vor allem die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung in einem Gebiet erhalten werden”.&lt;/p>&lt;p>In München gibt es damit insgesamt 36 Erhaltungssatzungsgebiete, in denen rund 339.400 Menschen in 203.700 Wohnungen leben. Die Erhaltungssatzungen in München gelten unbefristet. Ihre Eignung wird jedoch alle fünf Jahre überprüft.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNMVpHSmpPREl0TXpZesiKBjDcmJ3RDBq2kRlPf5v3K9FgQQmTHyM1nn7qlQ5LPfklhwvVFU8i25Cliw256vZCWDfiQFiPfcXhjwD-inTxzo2DUBrkolSj6lHKnOY4P9H1h6rDzdZL5N9qpKo1jQqzZX86nhrFY3ss3p03rwc=?preset=fullhd" length="404550"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erhaltungssatzungsgebiet-untere-auuntergiesing-wird-erweitert/cnt-id-ps-41e7a794-8b7e-40bd-b5f4-35faad2c3375</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41e7a794-8b7e-40bd-b5f4-35faad2c3375</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 10:19:32 +0100</pubDate></item><item><title>Bund der Katzenfreunde lädt zum Flohmarkt</title><description>&lt;p>Ein Weihnachtsflohmarkt zugunsten heimatloser Katzen findet am 30. November im Pfarrsaal St. Franziskus statt.&lt;/p>&lt;p>Die Mitglieder des Bundes der Katzenfreunde München veranstalten einen Weihnachtsflohmarkt mit Tombola und Plätzchenverkauf zugunsten heimatloser Katzen. Wunderschöne Weihnachtsartikel, Bücher, Kleidung und vieles mehr gibt es dort für den guten Zweck zu kaufen. Der Flohmarkt findet am Sonntag, 30. November, von 10 bis 15 Uhr im Pfarrsaal St. Franziskus (Arminiusstraße 15) statt. Eine Standvergabe an Nicht-Mitglieder ist nicht möglich. Der Erlös kommt der Arbeit des Bundes der Katzenfreunde zu Gute.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRZeVlURXlZVEV0TkRGbewYEjwCNKDfbLp8zzgAhFRyNKhTHFzOboFP9eWMUzwi7jWxI7nB55WLpdB2W2yoV6gOr-szRlVSHx-Fhyo6BUrTGajxj9ItDTVJsmRLJaxkR9hn9Ezq_I7DCMjrW6SzSiA6l765b-5GeaxUgy1GbIY=?preset=fullhd" length="705421"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bund-der-katzenfreunde-laedt-zum-flohmarkt/cnt-id-ps-e67cc6e6-2e2b-44c7-9941-4bf8a1445beb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e67cc6e6-2e2b-44c7-9941-4bf8a1445beb</guid><pubDate>Sat, 22 Nov 2025 18:18:41 +0100</pubDate></item><item><title>Auf Tauben geschossen: Senior angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 77 Jahre alter Mann schießt mit einem Luftgewehr auf Tauben. Die Polizei beschlagnahmt die Waffe und ermittelt — es war ein Verstoß gegen das Waffengesetz.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 20. Juli, gegen 14.20 Uhr, verständigte ein Zeuge den Polizeinotruf 110 und teilte mit, dass eine männliche Person aus einem Wohnhaus mit einem Luftgewehr auf Tauben im Innenhof schieße. Sofort wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei zum Einsatzort geschickt.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige konnte in einer Wohnung lokalisiert und angetroffen werden. Bei ihm handelt es sich um den 77 Jahre alten Bewohner. Das Luftgewehr wurde in der Wohnung aufgefunden und beschlagnahmt. Der 77-Jährige wurde wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt. Das Kommissariat 26 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-tauben-geschossen-senior-angezeigt/cnt-id-ps-25fee9be-1dfa-4283-9f75-3f566958de54</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-25fee9be-1dfa-4283-9f75-3f566958de54</guid><pubDate>Mon, 21 Jul 2025 12:09:32 +0200</pubDate></item><item><title>Verbotswidrig abgebogen: Zwei Verletzte bei Unfall</title><description>&lt;p>Ein verbotswidriges Abbiegemanöver führt zu einem schweren Verkehrsunfall in der Candidstraße, bei dem zwei Frauen verletzt werden. Der Unfall verursacht auch erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p>&lt;p>Zwei Verletzte bei Unfall auf Candidstraße&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 10. Juli, gegen 16.40 Uhr, befuhr ein 63-Jähriger mit einem Ford Pkw die Candidstraße in Richtung Sendling. Zeitgleich befuhr eine 61-Jährige mit einem Daimler Pkw ebenfalls die Candidstraße in Richtung Perlach. Sie wollte der Candidstraße geradeaus folgen. Im Fahrzeug befand sich noch eine 32-Jährige als Beifahrerin.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe der Kreuzung zur Schönstraße wollte der 63-Jährige verbotswidrig nach links abbiegen, um der Schönstraße weiter in Richtung Harlaching zu folgen. An der Kreuzung kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Fahrzeug des 63-Jährigen und dem Fahrzeug der 61-Jährigen. Durch den Zusammenstoß wurde das Fahrzeug des 63-Jährigen gegen einen Lichtmast sowie gegen einen anderen Pkw - einen Daimler, der von einer 52-Jährigen gesteuert wurde - geschleudert.&lt;/p>&lt;p>Die 61-jährige Pkw-Fahrerin und ihre 32-jährige Beifahrerin wurden durch den Unfall verletzt und mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. An den drei unfallbeteiligten Fahrzeugen sowie am Lichtmast entstanden Sachschäden. Während der Unfallaufnahme kam es an der Kreuzung zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Zeitweise war sie vollständig gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verbotswidrig-abgebogen-zwei-verletzte-bei-unfall/cnt-id-ps-c3debafb-9388-4fa5-9194-f4ace4c7c79e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3debafb-9388-4fa5-9194-f4ace4c7c79e</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 15:28:43 +0200</pubDate></item><item><title>54-Jähriger mit Glasflasche verletzt: Zwei Festnahmen</title><description>&lt;p>Ein heftiger Streit eskaliert: Ein Mann wird mit einer zerbrochenen Glasflasche verletzt und brutal getreten. Die mutmaßlichen Täter sind schnell gefasst.&lt;/p>&lt;p>54-Jähriger bei Streit verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 1. Juni, gegen 22 Uhr, kam es zu einem zunächst verbalen Streit zwischen einem 54-Jährigen sowie einem 34-Jährigen und einem 29-Jährigen. Im Verlauf des Streits stach der 34-Jährige mit einer zerbrochenen Glasflasche in Richtung des 54-Jährigen, welcher dabei Schnittverletzungen an der Hand davontrug.&lt;/p>&lt;p>Außerdem wurde der 54-Jährige durch beide Personen auf den Boden geworfen und mehrmals gegen den Kopf getreten. Des Weiteren bedrohte der 34-Jährige den 54-Jährigen. Eine unbeteiligte Zeugin bemerkte den Streit und informierte den polizeilichen Notruf, woraufhin alle drei Beteiligte von eintreffenden Polizeibeamten vor Ort angetroffen werden konnten.&lt;/p>&lt;p>Der 34-Jährige sowie der 29-Jährige wurden festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der 54-Jährige wurde nach ambulanter Behandlung durch den Rettungsdienst von der Polizei wieder entlassen. Das Kommissariat 26 hat die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/54-jaehriger-mit-glasflasche-verletzt-zwei-festnahmen/cnt-id-ps-2923fbd1-9f98-4744-b0f8-f2109e910dbe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2923fbd1-9f98-4744-b0f8-f2109e910dbe</guid><pubDate>Mon, 2 Jun 2025 15:38:56 +0200</pubDate></item><item><title>Frau angegriffen und in Auto gezogen</title><description>&lt;p>Eine heftige Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten führt zur Entführung einer Frau. Nach mehreren Polizeieinsätzen sind die Hintergründe noch unklar und die Ermittlungen laufen.&lt;/p>&lt;p>Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 30. März, gegen 12.15 Uhr, wurde der Polizeinotruf über eine Auseinandersetzung in einer Wohnung und kurz darauf auf der Straße in Untergiesing mit mehreren Beteiligten informiert. Zudem soll eine Frau in ein Fahrzeug gezogen worden sein.&lt;/p>&lt;p>Sofort begaben sich mehrere Streifenfahrzeuge zur Einsatzörtlichkeit. Das betreffende Fahrzeug konnte in der Umgebung festgestellt und gestoppt werden. Die weiteren Abklärungen ergaben, dass es zuvor in der Wohnung zu einer Körperverletzung kam, bei der ein 53-Jähriger eine 44-Jährige angriff und leicht verletzte. Anschließend wurde die 44-Jährige in einen Pkw VW gezogen. Die näheren Umstände, insbesondere der Hintergründe sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der 53-Jährige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Gegen 18.30 Uhr meldeten sich die Angehörigen eines 50-Jährigen mit Wohnsitz südlich von München beim Polizeinotruf. Sie teilten mit, dass der 50-Jährige, der bereits bei der Auseinandersetzung in Giesing dabei war und in einer Beziehung zu der 44-Jährigen steht, von unbekannten Personen mitgenommen und geschlagen worden sein soll. Als potentielle Tatörtlichkeit konnte eine Wohnung in Pasing ermittelt werden.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Streifenwagen begaben sich zu der Wohnung, in der sie den 50-jährigen Geschädigten, und zwei Tatverdächtige feststellten. Bei diesen handelte es sich erneut um den 53-Jährigen von der Auseinandersetzung in Giesing und einen 54-Jährigen. Der 50-Jährige wurde verletzt und musste ambulant in einem Münchner Krankenhaus behandelt werden.&lt;/p>&lt;p>Der 53- und der 54-jährige Tatverdächtige wurden zur Klärung der Haftfrage einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ am Folgetag Haftbefehl. Die Ermittlungen, unter anderen wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung, werden durch das Kommissariat 22 der Münchner Krimianalpolizei geführt und dauern an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-angegriffen-und-in-auto-gezogen/cnt-id-ps-b5431ec5-c0e9-4ebe-bc91-74c76876382b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5431ec5-c0e9-4ebe-bc91-74c76876382b</guid><pubDate>Thu, 3 Apr 2025 12:29:05 +0200</pubDate></item><item><title>29-Jähriger mit Glasflasche geschlagen</title><description>&lt;p>Eine Auseinandersetzung in Untergiesing endete mit einer Verletzung: Ein Unbekannter nutzte eine abgebrochene Glasflasche als Waffe gegen einen 29-Jährigen. Die Polizei ermittelt.&lt;/p>&lt;p>29-Jähriger mit Glasflasche geschlagen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 30. März, gegen 16.50 Uhr, wurde der Polizeinotruf über eine körperliche Auseinandersetzung mit einer verletzten Person in Untergiesing verständigt. Infolge dessen begaben sich mehrere Streifenfahrzeuge zum Einsatzort. Vor Ort konnte ein 29-Jähriger angetroffen werden, der am Kopf und an den Händen verletzt war.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen vor Ort ergaben, dass der 29-Jährige zuvor mit einem noch Unbekannten in Streit geraten war. Dabei habe der Unbekannte seinen Kontrahenten bedroht und mit einer abgebrochenen Glasflasche auf ihn eingeschlagen, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Im Anschluss flüchtete der Unbekannte.&lt;/p>&lt;p>Der 29-Jährige wurde mit dem Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht. Das Kommissariat 26 hat die weiteren Ermittlungen, unter anderen wegen gefährlicher Körperverletzung, übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/29-jaehriger-mit-glasflasche-geschlagen/cnt-id-ps-058d16f7-e3a2-4ed5-b8bb-175439ea1c6f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-058d16f7-e3a2-4ed5-b8bb-175439ea1c6f</guid><pubDate>Mon, 31 Mar 2025 16:14:04 +0200</pubDate></item><item><title>Radfahrer erfasst Fußgänger: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Ein 14-Jähriger tritt plötzlich auf den Radweg und wird von einem Fahrradfahrer erfasst. Beide werden verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 22. Februar, gegen 15.15 Uhr, fuhr ein 60-Jähriger mit einem Fahrrad auf dem Fahrradweg der Humboldtstraße stadteinwärts. Zur selben Zeit befand sich auf dem Gehweg ein 14-Jähriger als Fußgänger. Plötzlich betrat der Jugendliche den Radweg und es kam zu einem Zusammenstoß zwischen dem Fußgänger und dem Fahrrad.&lt;/p>&lt;p>Der Fußgänger wurde dabei verletzt, auch der Fahrradfahrer wurde leicht verletzt. Zeugen alarmierten den Notruf, woraufhin Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Polizei zur Unfallörtlichkeit geschickt wurden. Der 14-Jährige wurde vor Ort behandelt und danach zur weiteren Versorgung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Der Unfall wurde von der Polizei aufgenommen. Die Eltern des 14-Jährigen wurden von der Polizei verständigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radfahrer-erfasst-fussgaenger-zwei-verletzte/cnt-id-ps-c5727796-f5e6-426b-ae3e-d6e6ec812624</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5727796-f5e6-426b-ae3e-d6e6ec812624</guid><pubDate>Mon, 24 Feb 2025 10:55:37 +0100</pubDate></item><item><title>Krawalle in Silvesternacht: Polizei richtet Upload-Portal ein</title><description>&lt;p>Wie bereits berichtet, kam es in der Silvesternacht gegen 0.20 Uhr im Bereich um die Wittelsbacherbrücke zu einer Ansammlung von etwa 300 Personen. Vereinzelt traten Personen aus der Gruppe vermummt auf. Durch mehrere, bislang teilweise unbekannte Täter aus dieser Menge wurden mehrere Gegenstände in Brand gesetzt. Zudem wurden mehrfach Silvesterböller und Glasflaschen gezielt auf die eingesetzten Polizeibeamten geworfen.&lt;/p>&lt;p>Für eine rasche und umfassende Aufklärung bittet die Polizei um aktive Mithilfe. Sollte jemand Foto-, Video- oder Audioaufnahmen vom Ereignisort bzw. aus der unmittelbaren Umgebung des Geschehens gegen 0.20 Uhr gemacht haben, bittet die Polizei, diese möglichst umgehend über das Upload-Formular zur Verfügung zu stellen, welches unter folgendem Link erreichbar ist: &lt;i>https://medienupload-portal01.polizei.bayern.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/krawalle-in-silvesternacht-polizei-richtet-upload-portal-ein/cnt-id-ps-0852c2e7-6dde-4d38-92cc-1279dcc811bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0852c2e7-6dde-4d38-92cc-1279dcc811bf</guid><pubDate>Tue, 7 Jan 2025 09:25:59 +0100</pubDate></item><item><title>Fußgänger angefahren: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Polizei sucht Zeugen für Unfall&lt;/p>&lt;p>Bereits am Sonntag, 8. Dezember, gegen 18.50 Uhr, fuhr ein 38-Jähriger mit einem Pkw Skoda den Candidplatz aus der Pilgersheimer Straße kommend entlang. Gleichzeitig überquerte ein 30-Jähriger zu Fuß die Candidstraße. Als der 38-Jährige mit seinem Skoda nach links in die Candidstraße abbog, kollidierte der Pkw mit dem 30-Jährigen.&lt;/p>&lt;p>Der Fußgänger wurde bei dem Unfall schwer verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. An dem Fahrzeug entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können - insbesondere zwei Passanten, die zur Unfallzeit ebenfalls die Straße überquerten - werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussgaenger-angefahren-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-8f5f3712-ca15-4f61-8087-13c0a7a8140b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f5f3712-ca15-4f61-8087-13c0a7a8140b</guid><pubDate>Tue, 17 Dec 2024 13:28:31 +0100</pubDate></item><item><title>Zusammenstoß auf Kreuzung: Fünf Verletzte</title><description>&lt;p>Fünf Verletzte bei Verkehrsunfall&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 12. Dezember, gegen 22.10 Uhr, befuhr ein 49-Jähriger mit einem Audi Pkw die Pilgersheimer Straße in nordöstlicher Richtung. Zur gleichen Zeit fuhr ein 44-Jähriger mit einem Pkw Toyota auf der Pilgersheimer Straße in südwestlicher Richtung. Im Fahrzeug des 44-Jährigen befanden sich noch vier weitere Insassen: eine 32-Jährige, eine 29-Jährige, eine 25-Jährige sowie ein 56-Jähriger.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe der Kreuzung zwischen Pilgersheimer Straße und Humboldtstraße kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß der beiden Pkw. Der Audi-Fahrer blieb unverletzt. Der Fahrer und die weiteren vier Insassen des Toyota wurden jeweils leicht verletzt und mussten vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Der Sachschaden wird auf 35.000 Euro geschätzt. Die Pilgersheimer Straße musste für rund drei Stunden gesperrt werden, dadurch kam es zu Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zusammenstoss-auf-kreuzung-fuenf-verletzte/cnt-id-ps-48f92ed1-4941-4291-9253-0fb9b032fb7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-48f92ed1-4941-4291-9253-0fb9b032fb7f</guid><pubDate>Mon, 16 Dec 2024 09:52:56 +0100</pubDate></item><item><title>Kostenlose Beratung von Jobsuchenden im Wahlkreisbüro von Sebastian Roloff</title><description>&lt;p>Jobsuchende können am Dienstag, 26. November, ab 13 Uhr mit ihren Bewerbungsunterlagen in das Wahlkreisbüro von Sebastian Roloff (MdB) kommen. Dietmar Schöckel, Personaler, Coach und Autor eines Bewerbungsratgebers, berät und unterstützt. Gemeinsam erfolgt ein Check der Bewerbungsunterlagen sowie eine Beratung beim Erstellen des Anschreibens und eines professionellen Lebenslaufs. Zudem gibt Schökel Tipps für das Bewerbungsgespräch. Die Beratung findet im Wahlkreisbüro von Sebastian Roloff (Freibadstraße 9, Rückgebäude) statt. Die Beratung ist kostenlos. Um Wartezeiten zu vermeiden ist eine Anmeldung per E-Mail an pts2020@t-online.de erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-beratung-von-jobsuchenden-im-wahlkreisbuero-von-sebastian-roloff/cnt-id-ps-3c28bf24-fe2e-49b7-a53c-73c58cb810a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c28bf24-fe2e-49b7-a53c-73c58cb810a6</guid><pubDate>Tue, 19 Nov 2024 12:07:53 +0100</pubDate></item><item><title>Raubüberfall in der Humboldtstraße</title><description>&lt;p>Zwei Personen verletzt - Täter entkommt unerkannt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Dienstag, 19. November, gegen 1.45 Uhr, befanden sich ein 29-Jähriger und ein 22-Jähriger zu Fuß in der Humboldtstraße. Ihnen kam ein Unbekannter entgegen und sprach sie auf einen mitgeführten Koffer an. Der Unbekannte zog unvermittelt ein Messer aus der Jackentasche und bedrohte die beiden. Außerdem trat er dem 29-Jährigen den mitgeführten Koffer aus der Hand und sagte, dass es nun seiner wäre.&lt;/p>&lt;p>Der 29-Jährige und der 22-Jährige setzten sich daraufhin gemeinsam zur Wehr und es kam zu einer Auseinandersetzung zwischen den drei Personen. Hierbei zog sich der 22-Jährige eine Schnittverletzung an der Hand zu. Der 29-Jährige wurde ebenfalls leicht verletzt. Beide wurden im Anschluss ambulant in einem Münchner Krankenhaus behandelt.&lt;/p>&lt;p>Es wird davon ausgegangen, dass der Täter ebenfalls im Gesicht verletzt wurde. Anschließend flüchtete er ohne Tatbeute in Richtung Pilgersheimer Straße und Unterführung Plattnerstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung erbrachte keine Hinweise auf den Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 2 Meter groß, ca. 85 kg schwer, osteuropäisches Erscheinungsbild, Glatze, sprach Deutsch mit polnischem Akzent; war bekleidet mit einem schwarzen Pullover mit Sonnenmotiv, einer dunklen Arbeitshose und trug vermutlich im Gesicht Verletzungen davon&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Humboldtstraße, Pilgersheimer Straße und Unterführung Plattnerstraße (Untergiesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Wem ist im Anschluss eine Person mit obiger Beschreibung und Gesichtsverletzung aufgefallen? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/raubueberfall-in-der-humboldtstrasse/cnt-id-ps-f2123701-2020-4cb6-84c0-4fa59a9b8d74</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f2123701-2020-4cb6-84c0-4fa59a9b8d74</guid><pubDate>Tue, 19 Nov 2024 11:51:01 +0100</pubDate></item><item><title>Polizeifeindliche Graffiti in Untergiesing</title><description>&lt;p>Zeugen nach Sachbeschädigung gesucht&lt;/p>&lt;p>Im Zweitraum zwischen Freitag, 1. November, 0 Uhr, bis Samstag, 2. November, 14 Uhr, wurden großflächige Graffiti durch einen oder mehrere unbekannte Täter an einem Gebäude in Untergiesing angebracht. Es handelt sich dabei um Schriftzüge mit polizeifeindlichem Inhalt, die an einer Außenfassade auf Höhe des vierten und fünften Stockwerks appliziert wurden.&lt;/p>&lt;p>Durch den Hausmeister des Gebäudes wurde die Polizei verständigt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Candidplatzes, der Candidstraße oder der Waldeckstraße (Giesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeifeindliche-graffiti-in-untergiesing/cnt-id-ps-63111018-f706-4507-8a9f-5cfd533939f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-63111018-f706-4507-8a9f-5cfd533939f0</guid><pubDate>Wed, 6 Nov 2024 13:08:18 +0100</pubDate></item><item><title>Mann randaliert in Bank</title><description>&lt;p>40-Jähriger kassiert mehrere Anzeigen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 4. November, gegen 16.15 Uhr, verständigte ein Angestellter einer Bank den Polizeinotruf 110, weil eine Person an einem Geldautomaten randalierte. Sofort wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Bei Eintreffen der Polizeibeamten befand sich ein 40-jähriger Mann in der Bank und schrie die Kunden an.&lt;/p>&lt;p>Da der 40-Jährige die Bank nicht verlassen wollte, wurde er von den anwesenden Polizeibeamten aus dem Gebäude begleitet und sollte zur weiteren Sachbearbeitung zur Dienststelle gebracht werden. Dabei zeigte er sich unkooperativ, beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten verbal und versuchte eine Polizeibeamtin wegzustoßen. Bei der darauffolgenden Festnahme des 40-Jährigen verletzte sich ein Polizeibeamter leicht. Er blieb weiter dienstfähig.&lt;/p>&lt;p>Bei dem 40-Jährigen handelt es sich um einen bulgarischen Staatsangehörigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Er wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und im Laufe des nächsten Tages einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Gegen den 40-Jährigen wurde Anzeige wegen tätlichen Angriffs, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, versuchte Körperverletzung, Nötigung und Beleidigung erstattet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-randaliert-in-bank/cnt-id-ps-daea569a-7cfa-44b3-8f85-c729e83687f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-daea569a-7cfa-44b3-8f85-c729e83687f4</guid><pubDate>Tue, 5 Nov 2024 13:36:44 +0100</pubDate></item><item><title>Muskulatur kräftigen</title><description>&lt;p>Im ASZ Untergiesing (Kolumbusstraße 33) wird ein Beckenbodentraining angeboten. Es findet immer freitags von 8.30 bis 9.15 Uhr statt. Die Referentin ist Ulrike Springer. Die Kosten belaufen sich auf 165 Euro pro Jahr.&lt;/p>&lt;p>Die Muskulatur des Beckenbodens hat Einfluss auf die Haltung und die Atmung. Sie steht mit verschiedensten Gesundheitsproblemen in Zusammenhang. In diesem Kurs werden anatomische Grundlagen vermittelt, durch Wahrnehmungsübungen Beckenbodenmuskulatur erspürt und mit speziellen Übungen gekräftigt. Eine Verbesserung von entsprechenden Problemen ist bei regelmäßigem Training möglich.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen und Anmeldung im ASZ Untergiesing, Tel. 24413910, Mail an &lt;i>info@asz-untergiesing.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260432</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260432</guid><pubDate>Wed, 11 Sep 2024 14:53:45 +0200</pubDate></item><item><title>Radfahrerin verletzt sich schwer bei Sturz</title><description>&lt;p>Am Freitag, 6. September, fuhr gegen 16.25 Uhr eine 63-Jährige Münchnerin mit dem Fahrrad auf dem Radweg der Pilgersheimer Straße stadtauswärts in Richtung Candidplatz. Aus bislang ungeklärten Gründen stürzte sie alleinbeteiligt. Hierbei zog sie sich schwere Verletzungen zu und musste durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Zum Unfallzeitpunkt trug die Frau keinen Fahrradhelm.&lt;/p>&lt;h2>Polizei rät: Immer Helm tragen&lt;/h2>&lt;p>Die Verkehrspolizei weist erneut darauf hin, dass trotz fehlender Tragepflicht ein Fahrradhelm Kopfverletzungen verhindern oder zumindest minimieren kann. Man sollte also stets einen Helm aufsetzten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260352</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260352</guid><pubDate>Mon, 9 Sep 2024 11:48:18 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Polizei veranstaltet Graffiti-Workshop für Jugendliche</title><description>&lt;p>Anfang November hat beim Kunsttreff „Halt 58” am Kolumbusplatz ein Graffiti-Workshop in Zusammenarbeit mit der Münchner Polizei stattgefunden. Jugendliche durften sich kreativ betätigen.&lt;/p>&lt;p>Polizei veranstaltet Graffiti-Workshop&lt;/p>&lt;p>Anfang November hat beim Kunsttreff „Halt 58” am Kolumbusplatz ein Graffiti-Workshop im Rahmen des Projekts „Kunst statt Strafe” stattgefunden.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam mit Angehörigen der Polizeiinspektion 44 (Moosach) und weiteren Beamten aus den Kommissariaten 23 (Jugendkriminalität) und 105 (Prävention) sowie in Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum „Die Arche” bekamen insgesamt zehn Jugendliche die Gelegenheit, ihre kreativen Ausdrucksformen in einem legalen und pädagogisch begleiteten Rahmen weiterzuentwickeln. Ziel der gemeinsamen kreativen Tätigkeit war es, eine nachhaltige Verbindung zwischen Prävention, Kunst und Beziehungsarbeit zu schaffen. Dabei sollte Vertrauen aufgebaut, das gegenseitige Verständnis gestärkt und auch die Hemmschwelle im direkten Kontakt mit der Polizei gesenkt werden.&lt;/p>&lt;p>Die Jugendlichen konnten laut Polizei zudem ihre Eigenverantwortung und sozialen Kompetenzen weiterentwickeln, während die Polizistinnen und Polizisten im Gegenzug Einblicke in die Lebenswelt der Jugendlichen erhielten und dadurch ihre kommunikativen sowie deeskalierenden Fähigkeiten vertiefen konnten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ZMk1tTmlObU10TmpVMk1t-Jo4Z4j-U5LwZzUNmznTGgoTJIjd9LX6mJU9nxbf8ugOxCpbv5xRdrAfJRuriTqv_3EZnhwoOfip0Ryz6SVfkHKC1TM6k9DmeCWi1Xx1COwOrdkLKrJ5L-r2yccn5Vh7eVkrMd67Px1soCfF9xo=?preset=fullhd" length="311078"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-polizei-veranstaltet-graffiti-workshop-fuer-jugendliche/cnt-id-ps-65601f20-314d-4761-8ba4-5a48c74be568</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65601f20-314d-4761-8ba4-5a48c74be568</guid><pubDate>Wed, 5 Nov 2025 11:59:25 +0100</pubDate></item><item><title>Baum stürzt auf Zug: Gleis gesperrt</title><description>&lt;p>Auf der Bahnstrecke zwischen Hauptbahnhof und Ostbahnhof ist ein Baum umgefallen und auf einen fahrenden Zug gestürzt. Verletzt wurde niemand.&lt;/p>&lt;p>Scheibe kaputt, Strecke gesperrt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 27. Oktober, kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem umgestürzten Baum und einem fahrenden Zug. Verletzt wurde durch den Vorfall niemand. Bundespolizei und Feuerwehr waren im Einsatz.&lt;/p>&lt;p>Gegen 11 Uhr stürzte der Baum auf Höhe des Kolumbusplatzes in den Gleisbereich der Strecke zwischen Ostbahnhof und Hauptbahnhof. Der Baum drückte nach Angaben der Bundespolizei erst die Lärmschutzwand ein und schlug anschließend auf einem in Richtung Hauptbahnhof verkehrenden RE 5 auf. Kurz danach kam der Zug mit etwa 400 Reisenden darin zum Stehen.&lt;/p>&lt;p>Durch den Unfall zerbarst die Scheibe des Triebfahrzeugs, die Reisenden sowie das Zugpersonal blieben aber unverletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehr und Bundespolizei haben mit der Evakuierung des Zuges begonnen. Die Strecke ist seit 11.04 Uhr gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RKaFpqSTFaalV0TlRjeSG82JekPdtK98y5QikvaoN67y6pAg7sUehalyMqpVXtZ3XndnzOtVR9yVTon8kF92_Li5DQjdNn9YK7rsnzDwU6Nr5aAyJJSYE4aXiKrp_ztx7r4Y-Q6qTgdtWS_pbky4W6ka_q5nIRla7hY3Gw7Q4=?preset=fullhd" length="799175"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baum-stuerzt-auf-zug-gleis-gesperrt/cnt-id-ps-7c763924-185a-4f1f-bcdd-d8b9089f52ad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c763924-185a-4f1f-bcdd-d8b9089f52ad</guid><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 12:51:45 +0100</pubDate></item><item><title>Sport für Diabetiker und Menschen mit Übergewicht</title><description>&lt;p>Sport für Diabetiker und Menschen mit Übergewicht&lt;/p>&lt;p>Seit mehr als 20 Jahren bietet der TSV Turnerbund München e.V. eine Sportstunde für Diabeteserkrankte und Übergewichtige. Warum ist Sport für Diabetiker und Übergewichtige so wichtig? Sport wirkt wie Medikamente – oder anders ausgedrückt – durch Sport können Medikamente verhindert werden und/oder wirken besser. Die Nebenwirkungen verringern sich, dafür steigt das psychische und physische Wohlbefinden. Bewegung hilft Stresshormone abzubauen und Glückshormone freizusetzen. Der Körper wird mit Sauerstoff versorgt und bekommt Energie.Aber wie schafft man das?Ziel ist Regel und Mäßigkeit – Regelmäßigkeit! Der Fokus liegt dabei auf der Mäßigkeit. Lieber an vielen Tagen 10 Minuten gehen (anfangs darf es auch weniger sein), als eine Woche „powern“. Nicht selten endet der gute Vorsatz sonst nach kürzester Zeit. Deshalb der Grundsatz: Immer nur so viel Bewegung, dass am nächsten Tag auch noch Lust und Kraft da sind. So klappt das Erfolgserlebnis, und es wird zur Regel. Denn Bewegung gehört zum Alltag. Nicht ohne Hilfe!Das hört sich einfach an, ist aber unglaublich schwer. Diese Sportgruppe hilft dabei! Denn zusammen gelingt es leichter. „Als Übungsleiterin bin ich für die Motivation zuständig. Und es gelingt mir, die Teilnehmer*innen zu motivieren. Ich gehe auf individuelle Stärken ein und hole jede*n bei den individuellen Fähigkeiten ab. Für mich ist wichtig, dass der Spaß im Vordergrund steht und sich alle auf die nächste Stunde freuen”, betont Irene Fröhler und weiter: „Spielerisch treiben wir den Puls in die Höhe und fördern dabei Raumorientierung, Reaktion, Schnelligkeit, Gleichgewicht, Kraft und kognitive Fähigkeiten. Es wird viel gelacht und die Einheit vergeht wie im Flug. Wir arbeiten gezielt an Gleichgewicht, Beweglichkeit und Kräftigung der Muskulatur, denn durch mangelnde Beweglichkeit, Muskelkraft und Balance ist die Sturzgefahr groß. Und wer regelmäßig im Alltag für Entspannung sorgt, lernt ruhiger und gelassener in Stresssituationen zu reagieren. Deshalb wird unsere Sportstunde mit einer Entspannungseinheit beendet.” Wer Interesse an einer Probestunde hat, kann donnerstags um 17 Uhr in der Agilolfinger Schule vorbeikommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdObU9ETmtaRGt0WmpZenwhuvLeLqYH805SeCuWBp7cjWknU06ZslC6xBKbvtSUZLEJnP-XoUQTSefviLcxRVBjfF1tNF7bjlnaC0fgu8l95bXx-Lee8FWSrcrnssaDb2dg_cTWlyCDY05X4kURVG7r0uTz8Gz48yrYoOfqjeE=?preset=fullhd" length="495579"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sport-fuer-diabetiker-und-menschen-mit-uebergewicht/cnt-id-ps-8b7d4516-282e-4889-970d-05891b93e5dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8b7d4516-282e-4889-970d-05891b93e5dd</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 13:34:36 +0200</pubDate></item><item><title>8-jährige Münchnerin wird Europameisterin!</title><description>&lt;p>Europameisterin kommt aus München&lt;/p>&lt;p>Die 8-jährige Sofi Lytvynenko aus München, Mitglied im Münchener Schachclub 1836, hat Gold und Bronze bei den Europameisterschaften im Schnell- und Blitzschach für die Altersklassen U8 in Thessaloniki (Griechenland) gewonnen. Sofi holte sich erst Gold im Schnellschach der U8-Mädchen, am dritten Spieltag auch noch Bronze im Blitzschach. Danach konnte Sofi bis 02:00 nicht schlafen und sagte: „Es war der schönste Tag meines Lebens“. Mit fünf Jahren hat Sofi bei ihrem Großvater Schach gelernt. Jetzt sucht sie einen Sponsor, um ihr Potenzial zu realisieren.Der Münchener Schachclub 1836 e.V. ist der ältester Sportverein Bayerns und einer der ältesten Schachclubs der Welt. Der Verein ist achtmaliger deutscher Meister und breit aufgestellt mit Aktivitäten im Breiten- und Spitzensport. Mehr unter &lt;i>msc1836.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJZMU1HWXhObUV0WTJZeg1dmPPFNlhTi01iy1GTZf8Uk_A79-6Ur2rmuBISzbKeTbAFdmwjRiqkUmaj2q8vlNrO5SZ5LUg54tQjxuE2Ke6JCDTk6LVmEULy590iPSg6xvJx8Cj1MDF1U1WTof7b4dFQ3xj8TPFbc1Cb16D7hLY=?preset=fullhd" length="248086"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/8-jaehrige-muenchnerin-wird-europameisterin/cnt-id-ps-275465d9-1fd1-41fa-9a65-64aa1533b3f1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-275465d9-1fd1-41fa-9a65-64aa1533b3f1</guid><pubDate>Tue, 12 Aug 2025 15:44:43 +0200</pubDate></item><item><title>Hofflohmärkte kommen nach Harlaching &amp; Untergiesing</title><description>&lt;p>Hofflohmärkte kommen nach Harlaching &amp;amp; Untergiesing&lt;/p>&lt;p>In Harlaching darf wieder gebummelt und gefeilscht werden, denn die Hofflohmärkte sind zurück. Im Stadtteil Harlaching sind sie am Freitag, 1. August, von 17 bis 22 Uhr zu Gast. Wie immer, werden die teilnehmenden Höfe mit bunten Luftballons versehen, um den Kauflustigen den Weg zu weisen. Auch die übrigen Bedingungen sind gleich geblieben: Verkauft werden darf nur in Höfen, Gärten und Garagen, die öffentliche Fläche darf davon nicht betroffen sein.Geöffnet haben die Hinterhofflohmärkte freitags von 17 bis 22 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr sowie sonntags von 11 bis 16 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Hier kann man auf Schatzsuche gehen&lt;/h2>&lt;p>In Harlaching werden die Hofflohmärkte am Freitag, 1. August zu Gast sein, in Untergiesing und der Unteren Au am Samstag, 4. Oktober. In Englschalking und Daglfing wird am Samstag, 23. August, gehandelt was das Zeug hält und am Samstag, 16. August im Hasenbergl und Am Hart. In Pullach sollte man sich Sonntag, 12. Oktober vormerken. Am Samstag, 30. August, finden die Hofflohmärkte in Trudering statt und am Samstag, 13. September in Ramersdorf. Am Samstag, 27. September, werden die Hofflohmärkte in Obergiesing zu Gast sein. In Haidhausen sind die Hofflohmärkte am Samstag, 25. Oktober zu Gast- Weitere Termine findet man unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Die Hofflohmärkte sind immer auch ein guter Weg um einen Stadtteil mal von einer anderen Seiten kennenzulernen. Hier bekommt man die einmalige Gelegenheit, einen Blick in fremde Hinterhöfe und Gärten zu erhaschen. Alleine dieser Umstand macht die Teilnahme am Hinterhofflohmarkt schon fast zu einem Muss.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt läuft die Saison bis Anfang November, also genug Gelegenheit, um zu bummeln und Schnäppchen zu jagen. Wer sich vor seinem Bummel einen Schlachtplan zulegen möchte, findet diesen ebenfalls auf der Homepage. Gut für die Umwelt ist die Aktion obendrein, da Ressourcen geschont werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRjNU1tVm1PREl0WVRNMHSo9SHQbGVh15d70S78TIzzMtSFd5QhA3dlmzmSen_rn0HVaZVeLrvij1L_hXciyjtAuGBhc4VrX-4dmqFyKd8hdVDq-rCMzZXlrCbRksfgDJ-uP6GjsNtQbEhHRv_SHPOgOUr-avRE5LU0E7IngSE=?preset=fullhd" length="306866"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hofflohmaerkte-kommen-nach-harlaching--untergiesing/cnt-id-ps-17ac855d-aa28-458a-8f6d-b488d2f90174</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17ac855d-aa28-458a-8f6d-b488d2f90174</guid><pubDate>Fri, 25 Jul 2025 13:14:50 +0200</pubDate></item><item><title>Hofflohmärkte kommen nach Harlaching &amp; Untergiesing</title><description>&lt;p>Hofflohmärkte kommen nach Harlaching &amp;amp; Untergiesing&lt;/p>&lt;p>In Harlaching darf wieder gebummelt und gefeilscht werden, denn die Hofflohmärkte sind zurück. Im Stadtteil Harlaching sind sie am Freitag, 1. August, von 17 bis 22 Uhr zu Gast. Wie immer, werden die teilnehmenden Höfe mit bunten Luftballons versehen, um den Kauflustigen den Weg zu weisen. Auch die übrigen Bedingungen sind gleich geblieben: Verkauft werden darf nur in Höfen, Gärten und Garagen, die öffentliche Fläche darf davon nicht betroffen sein.Geöffnet haben die Hinterhofflohmärkte freitags von 17 bis 22 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr sowie sonntags von 11 bis 16 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Hier kann man auf Schatzsuche gehen&lt;/h2>&lt;p>In Harlaching werden die Hofflohmärkte am Freitag, 1. August zu Gast sein, in Untergiesing und der Unteren Au am Samstag, 4. Oktober. In Englschalking und Daglfing wird am Samstag, 23. August, gehandelt was das Zeug hält und am Samstag, 16. August im Hasenbergl und Am Hart. In Pullach sollte man sich Sonntag, 12. Oktober vormerken. Am Samstag, 30. August, finden die Hofflohmärkte in Trudering statt und am Samstag, 13. September in Ramersdorf. Am Samstag, 27. September, werden die Hofflohmärkte in Obergiesing zu Gast sein. In Haidhausen sind die Hofflohmärkte am Samstag, 25. Oktober zu Gast- Weitere Termine findet man unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Die Hofflohmärkte sind immer auch ein guter Weg um einen Stadtteil mal von einer anderen Seiten kennenzulernen. Hier bekommt man die einmalige Gelegenheit, einen Blick in fremde Hinterhöfe und Gärten zu erhaschen. Alleine dieser Umstand macht die Teilnahme am Hinterhofflohmarkt schon fast zu einem Muss.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt läuft die Saison bis Anfang November, also genug Gelegenheit, um zu bummeln und Schnäppchen zu jagen. Wer sich vor seinem Bummel einen Schlachtplan zulegen möchte, findet diesen ebenfalls auf der Homepage. Gut für die Umwelt ist die Aktion obendrein, da Ressourcen geschont werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZMU1qQXlPVE10WWpNeaQCjefy906f7uatZRgoFxuJ9gYkGtK4R8GaZFmLdu9OSl50KiD-Fn2heGI2AAie7qKOPrZztxbQS4lSnGLOW6bezoTPPPcOMHzT7Es4ceAXbN3uwNBFVIWuas9EDF5yeWTdmdih2aRdTPlCTgrXEB8=?preset=fullhd" length="482690"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hofflohmaerkte-kommen-nach-harlaching--untergiesing/cnt-id-ps-46919576-e879-4a5e-8d25-94e2856940c8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-46919576-e879-4a5e-8d25-94e2856940c8</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 10:53:59 +0200</pubDate></item><item><title>Das Holterdiepolter ist vorbei</title><description>&lt;p>Der Flauchersteg ist pünktlich fertig geworden.&lt;/p>&lt;p>Der Flauchersteg ist pünktlich fertig geworden&lt;/p>&lt;p>Der Flauchersteg ist fertig saniert. Das städt. Baureferat hat seit 7. Januar an der Fuß- und Radwegbrücke den hölzernen Bodenbelag und die Holzgeländer abgebaut und durch neue Holzbohlen und Geländer ersetzt.&lt;/p>&lt;h2>340 Meter Weg wurden hergerichtet&lt;/h2>&lt;p>„Wir haben den Belag und die Ballustrade wie versprochen wieder auf Vordermann gebracht“, erklärt Münchens Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer. Der Flauchersteg steht wieder auf seiner gesamten Länge zur Verfügung. „Der erneuerte Bodenbelag erhöht den Nutzungskomfort insbesondere für mobilitätseingeschränkte Personen oder mit Kinderwägen. Auch der ästhetische Gesamteindruck stimmt jetzt wieder“, so Ehbauer. Der Bohlenbelag des 340 Meter langen und vier Meter breiten Flaucherstegs war altersbedingt stark verwittert, rissig und wies Fäulnisschäden auf. Zudem waren die Fugen zwischen den Holzbohlen sehr unregelmäßig. Um die Verkehrssicherheit aufrechtzuerhalten, waren in der Vergangenheit die Schadstellen mit Dreischichtplatten abgedeckt und verschraubt worden.In den kommenden Wochen finden noch vereinzelt kleinere Restarbeiten statt.&lt;/p>&lt;h2>Bohlen und Geländer sind neu&lt;/h2>&lt;p>„Es ist großartig, dass nun wieder alle Menschen den Flauchersteg nutzen können – der Steg ermöglicht es, barrierefrei die schöne Natur am Flaucher zu genießen“, freut sich auch Louisa Pehle (Bezirksausschuss Sendling. „Der Holzbelag war in einem schlechten Zustand und für Rollstuhlfahrer kaum nutzbar; auch Eltern, die mit Kinderwagen unterwegs sind, blieben oft an den Unebenheiten hängen. Nun ist der Steg komplett saniert, die Holzbohlen am Boden und das Geländer sind neu.Ein großer Dank ans städtische Baureferat, das die Sanierung wie angekündigt Ende März abgeschlossen wurde!“Der schlechte Zustand des Flaucherstegs war in den vergangenen Jahren immer wieder Thema im Bezirksausschuss Sendling. Ihn haben zur mangelhaften Barrierefreiheit viele Beschwerden erreicht. Im Juli 2023 hatte der Bezirksausschuss das Baureferat einstimmig aufgefordert, eine umfassende Sanierung der Bodenbretter des Flaucherstegs und des Geländers vorzunehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpVek5qWTVPREV0TXpNNE0cOPfDUnPHBenyeHjtjm_qeuA4UIeBpspEisU0Tn4QuR4JwOYo5JZH5gjCDDIxOnYdYRBXxDk4pQPnaduy1BSfazkHsHZEOtt4BLt2bSDQzU0sYIkucb_0S6_HhR3n5uxjcci1cMDKWhCqw8J0MoE=?preset=fullhd" length="602327"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-holterdiepolter-ist-vorbei/cnt-id-ps-11080032-88b0-4f2c-835d-17059ddc6213</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11080032-88b0-4f2c-835d-17059ddc6213</guid><pubDate>Sun, 30 Mar 2025 16:08:25 +0200</pubDate></item><item><title>SPD/Volt fordert erneut Bahnhalt am Kolumbusplatz</title><description>&lt;p>Halten bald nicht nur U-Bahnen und Busse, sondern auch Regionalzüge am Kolumbusplatz? Die Idee ist nicht neu, doch jetzt könnte Bewegung in die Sache kommen: Die SPD/Volt-Fraktion hat hierzu einen Antrag im Münchner Stadtrat gestellt.&lt;/p>&lt;p>SPD/Volt fordert erneut Bahnhalt am Kolumbusplatz&lt;/p>&lt;p>Halten bald nicht nur U-Bahnen und Busse, sondern auch Regionalzüge am Kolumbusplatz? Die Idee ist nicht neu, doch jetzt könnte Bewegung in die Sache kommen: Die SPD/Volt-Fraktion hat hierzu einen Antrag im Münchner Stadtrat gestellt.&lt;/p>&lt;p>„Mehr Zug für München” lautet der Titel des Antrags. Konkret geht es darum, den Bahn-Südring für den Personenverkehr zu erschließen. Die Gleise des Südrings führen vom Hauptbahnhof über die Isar und dann vorbei an Giesinger Berg und Ostfriedhof zum Ostbahnhof. Seit der Stilllegung des Münchner Südbahnhofs für den Personenverkehr im Juni 1985 wird die Strecke jedoch spätestens ab dem Heimeranplatz ohne Halt befahren.&lt;/p>&lt;p>Pläne, einen neuen Haltepunkt an der Poccistraße, nahe des ehemaligen Südbahnhofs, zu errichten, gibt es seit langem. Das Planfeststellungsverfahren soll bis Anfang 2026 abgeschlossen sein. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD), der seinen Sitz in Haidhausen hat, forderte bereits Anfang 2022 einen weiteren Haltepunkt am Kolumbusplatz. Auch die SPD machte sich damals dafür stark, ebenso CSU/FW und die Grünen.&lt;/p>&lt;h2>Stadtteile besser an Zug anbinden&lt;/h2>&lt;p>Die Vorteile eines Bahnhalts am Kolumbusplatz liegen auf der Hand. An dem wichtigen Verkehrsknotenpunkt wäre der schnelle Umstieg zu U-Bahnen, Bussen sowie zur Trambahn am Ostfriedhof möglich. Stadtteile wie die Au, Ober- und Untergiesing sowie die Bezirke im Münchner Süden würden besser an den Zugverkehr angebunden. „Dadurch sind sie zum einen nicht mehr so von der S-Bahn-Stammstrecke abhängig, zum anderen gibt es auch eine direkte schnelle Verbindung zwischen Untergiesing, der Au und Haidhausen”, heißt es in dem Antrag. So würde etwa eine Fahrt mit dem Regionalzug vom Kolumbusplatz zum Ostbahnhof nur wenige Minuten dauern. Nicht zuletzt bekäme das Neubauviertel an der Regerstraße eine zusätzliche Verbindung im öffentlichen Nahverkehr.&lt;/p>&lt;h2>Haltepunkt beim Schmederersteg?&lt;/h2>&lt;p>Das städtische Mobilitätsreferat solle sich bei der Deutschen Bahn dafür einsetzen, damit der Kolumbusplatz zeitnah Regionalzughalt werde, fordern die Stadträte von SPD und Volt nun in ihrem Antrag. Um das Verfahren zu beschleunigen, sei vorerst auch eine provisorische Haltestelle denkbar, wie sie der Verkehrsclub Deutschland vorgeschlagen hat.&lt;/p>&lt;p>Nach der Idee des VCD soll der Haltepunkt nicht unmittelbar am Kolumbusplatz errichtet werden, sondern aus topographischen Gründen südöstlich der Nockherstraße und nördlich der Straße Am Bergsteig - also etwa dort, wo der Schmederersteg über die Gleise führt. Für diese Pläne sei eine Erweiterung der Gleise ebenso wenig vonnöten wie Betonkonstruktionen oder Baumfällungen, erläutert die SPD/Volt-Fraktion in ihrem Antrag. Ob die Pläne für den Kolumbusplatz nun richtig Fahrt aufnehmen können, bleibt abzuwarten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdRNVpEQmxPVE10TkdOaR0qBMvQRJoszWGHFOy58TQGgts8KozwBQ17Ev7UI7KEknVDaIEgwehQTMMycmwaK4xU2TMvM71PtNiFAAJzx0jgfxqzTkmJyNyHVwTLsT91jk4FRq95fq1eaqmOx_fNzKgnlpNO3nQ-RmjQfFftmRE=?preset=fullhd" length="464788"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spdvolt-fordert-erneut-bahnhalt-am-kolumbusplatz/cnt-id-ps-a0a3da0a-1a4e-4254-a652-c5f62df38e1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a0a3da0a-1a4e-4254-a652-c5f62df38e1c</guid><pubDate>Thu, 20 Feb 2025 10:11:09 +0100</pubDate></item><item><title>Mit weniger Holterdiepolter über die Isar</title><description>&lt;p>Na endlich: Der Flauchersteg wird saniert. Er soll bis Ende März wieder in gutem Zustand sein.&lt;/p>&lt;p>Jetzt endlich wird der Flauchersteg saniert&lt;/p>&lt;p>Täglich nutzen viele Menschen den 340 Meter langen Flauchersteg, der vorbei am Wehr über die Isar und ihre Kiesinseln führt. Ganz selbstverständlich kommt einem dieser Übergang vor - Menschen im Rollstuhl beispielsweise sowie Eltern mit Kinderwagen oder auch Radfahrende stehen aber oft vor einem Hindernis, das manche von ihnen nicht mehr überwinden können. Zu kaputt ist der Steg an vielen Stellen - provisorisch ausgebessert mit dicken Holzbrettern, die den unebenen Weg noch holpriger machen. Dazu kommen Löcher und Metallstreben, die sich zwischen den tieferliegenden Holzbohlen befinden.&lt;/p>&lt;h2>„Mit Rollstuhl unbefahrbar”&lt;/h2>&lt;p>Der schlechte Zustand des Flaucherstegs war in den vergangenen Jahren immer wieder Thema im Bezirksausschuss (BA) Sendling. „Der Flauchersteg ist mit einem Rollstuhl unbefahrbar”, hatte zum Beispiel ein Rollstuhlfahrer über das unüberwindbare Hindernis geklagt.&lt;/p>&lt;p>Schon im Juli 2023 hatte der Bezirksausschuss daher einstimmig eine umfassende und zeitnahe Sanierung der Bodenbretter des Flaucherstegs und auch des Geländers gefordert: „Aktuell weisen die Bodenbretter zahlreiche Unebenheiten durch die vorgenommenen Ausbesserungsarbeiten auf, die für Fußgänger*innen, Rollstuhlfahrer*innen, Nutzer*innen von Rollatoren und Kinderwägen, aber auch für die Radfahrer*innen leicht zur Stolperfalle werden können. Auch das Geländer des Flaucherstegs scheint an diversen Stellen marode zu sein”, beschrieb das Bürgergremium den Zustand des Stegs.&lt;/p>&lt;h2>Am 7. Januar ist der Steg gesperrt&lt;/h2>&lt;p>Weil lange kein Fortschritt erkennbar war, hakte das Bürgergremium im März 2024 beim städt. Baureferat nach, wann denn mit der Sanierung zu rechnen sei. Im vergangenen Dezember stellte das Baureferats dem Bezirksausschuss endlich die Planungen vor - und nun, am 7. Januar, beginnen die Arbeiten am Steg. Die etwa 1.900 Holzbohlen werden ausgetauscht und das Geländer erneuert.&lt;/p>&lt;p>Während der Sanierung muss der Steg gesperrt bleiben. Eine Umleitung für Fußgänger und Radfahrende ist ausgeschildert. Sobald Abschnitte fertig saniert sind, sollen diese wieder geöffnet werden, so dass die Flaucherinseln auch in den Wintermonaten schon früher wieder über den Steg erreichbar sind. Alle Arbeiten sollen bis Ende März abgeschlossen und der Flauchersteg dann wieder voll nutzbar sein.&lt;/p>&lt;p>Louisa Pehle, Fraktionssprecherin der SPD und Beauftragte für Menschen mit Behinderungen im Bezirksausschuss Sendling, freut sich, dass der Steg endlich saniert wird: „Der Flauchersteg ist in einem schlechten Zustand und für Rollstuhlfahrer kaum nutzbar. Auch Eltern, die mit Kinderwagen unterwegs sind, bleiben an den Unebenheiten hängen. Der Bezirksausschuss hat sich einstimmig für die Sanierung ausgesprochen. Wir freuen uns darauf, dass alle Menschen im Frühling den Flauchersteg nutzen können - er ermöglicht es, barrierefrei die schöne Natur am Flaucher zu genießen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkROaU5tRmhOV010TVRrd8JQbOx1eYi8AfaQiW5eu9NBUHOkawEfbJ5F0DoWN9_4AQlVBPQ6FHtFbLQcWKSu7QBOIYhl-sOlooy_B401PXR_PjGiSQnIVePIQkweL8Wra6r9ID5iWI_YXU878zNUG6rHm3xkcgpMXpTzxIGJIV4=?preset=fullhd" length="231320"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-weniger-holterdiepolter-ueber-die-isar/cnt-id-ps-d618218b-36d9-4485-a881-527c06b5e659</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d618218b-36d9-4485-a881-527c06b5e659</guid><pubDate>Thu, 2 Jan 2025 16:17:22 +0100</pubDate></item><item><title>Silvesternacht: Krawalle an der Wittelsbacherbrücke</title><description>&lt;p>Wie gewohnt fiel die Silvesternacht für die Münchner Polizei arbeitsreich aus. Im Zeitraum von Dienstag, 31. Dezember, 18 Uhr, bis Mittwoch, 1. Januar, 7 Uhr, fuhren die Beamten zu über 710 Einsätzen. Es handelte sich dabei unter anderen um 46 Ruhestörungen, 65 Körperverletzungsdelikte, 110 Einsätze wegen Pyrotechnik sowie über 70 Einsätze im Zusammenhang mit Bränden.&lt;/p>&lt;h2>Personen zündeln und greifen Polizisten an&lt;/h2>&lt;p>Im Bereich um die Wittelsbacherbrücke sammelte sich gegen 0.20 Uhr eine große Gruppe von etwa 300 Personen. Vereinzelt traten Personen vermummt auf. Das initiative Vorgehen der Gruppe ist nach derzeitigem Kenntnisstand Personen aus dem linken Spektrum zuzuordnen. Durch mehrere, bislang teilweise unbekannte Täter wurden mehrere Gegenstände in Brand gesetzt. Zudem wurden mehrfach Silvesterböller und Glasflaschen gezielt auf die Polizeibeamten geworfen.&lt;/p>&lt;p>Es wurde sofort eine hohe Anzahl an weiteren Einsatzkräfte hinzugezogen. Durch die starke polizeiliche Präsenz sowie die gezielte Ansprache der Personen über Lautsprecher, konnte die Situation schnell unter Kontrolle gebracht und beruhigt werden. Es erfolgten mehrere Festnahmen. Weiter wurden zahlreiche Platzverweise ausgesprochen.&lt;/p>&lt;h2>Fünf Beamte verletzt&lt;/h2>&lt;p>Bei dem Einsatz wurden fünf Polizeibeamte verletzt. Es wurden Ermittlungsverfahren unter anderen wegen schweren Landfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Für den Zeitraum des Einsatzes mussten die Zufahrtsstraßen zur Wittelsbacherbrücke gesperrt werden. Die Fahrbahn der Brücke selbst musste vor der Freigabe für den Fahrzeugverkehr zunächst gereinigt werden, da sie mit Glasscherben und Unrat bedeckt und daher nicht sicher befahrbar war.&lt;/p>&lt;h2>6.000 Menschen feiern in der Innenstadt&lt;/h2>&lt;p>Am Marienplatz und in der Fußgängerzone befanden sich gegen Mitternacht um die 6.000 Personen, um dort das neue Jahr zu begrüßen. Dort gab es ein komplettes Feuerwerksverbot von 21 bis 2 Uhr. Die Anwesenden wurden durch Lautsprecherdurchsagen auf das Verbot hingewiesen. Durch die Polizei wurde in mehreren Fällen mitgeführte Pyrotechnik sichergestellt. Am Friedensengel, dem Europaplatz und den angrenzenden Parkanlagen feierten rund 3.000 Personen. Der Bereich war für den Verkehr von 23 bis 2.30 Uhr gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpNNFlUWTBZell0TWpZM5xMW19eL9qG0n9iMeNF9euqG7hCXcbrsjTJcbGwic4gt2xjU70XiEcEns65HOt8V_z0DG3pK5IPoChT3x37cQyikIFUapO7h8FhU_yVBS9fKwkxgXFMrb8zvc1WHLAO8KTu6L3BgRL-ob75gO3VC34=?preset=fullhd" length="435939"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/silvesternacht-krawalle-an-der-wittelsbacherbruecke/cnt-id-ps-ec0f4381-8bdb-4bf2-98b2-0db7a91e3a42</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec0f4381-8bdb-4bf2-98b2-0db7a91e3a42</guid><pubDate>Thu, 2 Jan 2025 09:10:30 +0100</pubDate></item><item><title>Erinnerungszeichen für Alexander Schmorell (Weiße Rose) aufgestellt</title><description>&lt;p>Alexander Schmorell mit Erinnerungszeichen gewürdigt&lt;/p>&lt;p>Mitte Oktober wurde am Schmorellplatz in Harlaching ein Erinnerungszeichen für Alexander Schmorell aufgestellt. Er gehörte dem Widerstandskreis der „Weißen Rose“ an und wurde deshalb am 13. Juli 1943 in München-Stadelheim ermordet. Zu diesem Zeitpunkt war er gerade einmal 26 Jahre alt. Alexander Schmorell wuchs nicht weit entfernt vom heutigen Schmorellplatz auf, das Haus seiner Eltern steht allerdings seit langer Zeit nicht mehr.&lt;/p>&lt;p>Auftakt zur Aufstellung des Erinnerungszeichens bildete eine Gedenkveranstaltung im Albert-Einstein-Gymnasium, das aus dem „Neuen Realgymnasium” entstanden ist. Dort hatten sich Alexander Schmorell und Christoph Probst (später ebenfalls Mitglied der Weißen Rose, Anm. d. Red.) kennengelernt.&lt;/p>&lt;h2>Mut und Mitmenschlichkeit bewiesen&lt;/h2>&lt;p>Zahlreiche Festredner würdigten bei der Gedenkveranstaltung den Mut und die Entschlossenheit von Alexander Schmorell, darunter auch Stadtrat Sebastian Weisenburger in Vertretung des Oberbürgermeisters, Dr. Ludwig Spaenle, Dr. Hildegard Kronawitter, Vorsitzende der Weiße Rose Stiftung e.V. und Markus Schmorell. Der Neffe von Alexander Schmorell hatte sich nach einem Schreiben eines Schülers des Albert-Einstein-Gymnasiums bereit erklärt, der Aufstellung eines Erinnerungszeichens zuzustimmen, wie er in seiner Rede betonte. Er hätte sich allerdings gewünscht, dass das Erinnerungszeichen mehr über die Taten von Alexander Schmorell und die übrigen Mitglieder der Weißen Rose verraten würde. „Wir erinnern an Alexander Schmorell, weil sein Handeln vom Humanismus geprägt war”, betonte er. Erinnerung solle nicht zum Selbstzweck betrieben werden, sondern zeigen, dass es Menschen gegeben habe, die sich gegen die menschenverachtende Ideologie gewehrt und sich für Menschlichkeit eingesetzt haben.&lt;/p>&lt;p>Liam und Valerie, zwei Schüler des Albert-Einstein-Gymnasiums, betonten in ihrer Ansprache, wie sehr ihnen die Erinnerung als Mahnung dient. Es sei Pflicht eines jeden Menschen selber zu denken und seine Verantwortung im Hier und Jetzt wahrzunehmen. Es sei wichtig, hinzusehen und Unrecht entgegenzutreten, so die engagierten Schüler.&lt;/p>&lt;p>Zum Abschluss betonte Dr. Anais Schuster-Brandis vom Bezirksausschuss 18 – Untergiesing-Harlaching, wie froh sie darüber sei, dass das Mahnmal nun hier in Harlaching-Untergiesing aufgestellt worden sei. „Es ist hier passiert, und es darf nie wieder passieren”, lauteten ihre mahnenden Worte.&lt;/p>&lt;h2>Über Alexander Schmorell&lt;/h2>&lt;p>Alexander Schmorell wurde 1917 im südrussischen Orenburg als Sohn eines deutschstämmigen Arztes geboren und wuchs ab 1921 in der Münchner Villenkolonie Menterschwaige auf. Am Neuen Realgymnasium freundete er sich mit Christoph Probst an. Nach dem Abitur 1937 wurde Schmorell zum Reichsarbeitsdienst und Wehrdienst einberufen. Der Drill und die NS-Indoktrination stießen ihn ab und verletzten seinen Drang nach geistiger Freiheit und Selbstbestimmung. 1939 begann er sein Medizinstudium.&lt;/p>&lt;p>Im April 1940 wurde er in die Wehrmacht eingezogen und Sanitätsunteroffizier, ab Mai 1940 nahm er am Feldzug gegen Frankreich teil. Bei der Heeressanitätsstaffel lernte er im Juni 1941 Hans Scholl kennen, sie wurden enge Freunde. Im Juni und Juli 1942 verfassten sie die ersten vier Flugblätter der „Weißen Rose“. Im Juli 1942 wurde Schmorell an die Ostfront kommandiert. Zurück in München schrieben er, Hans Scholl und Willi Graf Freiheitsparolen an Hausfassaden. Nach der Verteilung des sechsten Flugblatts am 18. Februar 1943 wurden die Geschwister Scholl festgenommen und die Gestapo fahndete nach Schmorell. Sein Fluchtversuch scheiterte, am 24. Februar wurde er verhaftet, am 19. April vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 13. Juli 1943 in der Zentralen Hinrichtungsstätte München-Stadelheim ermordet.&lt;/p>&lt;p>Seine letzten Worte schrieb er an seine Eltern: „[Ich] gehe hinüber in dem Bewusstsein, meiner tiefen Überzeugung und der Wahrheit gedient zu haben. Dies alles lässt mich mit ruhigem Gewissen der nahen Todesstunde entgegensehen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRJell6azBNVEF0TXpobdU3CnAeerAtqslw4f0H_kPNSYLoAj5WbZBQvMxrL0HRr9Fawot-sWqhzbr-ahHSDVit4PLiHoGo3H0UCBVQHfG93RLCCa8AREJD8mLRk4xPznZ_BQISzSAJICLDPFdxQzoaNet-uPHxBY-bqRadPUc=?preset=fullhd" length="304421"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erinnerungszeichen-fuer-alexander-schmorell-weisse-rose-aufgestellt/cnt-id-ps-331fdbbd-8470-4589-99b3-ae280dd5ffb7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-331fdbbd-8470-4589-99b3-ae280dd5ffb7</guid><pubDate>Tue, 22 Oct 2024 16:26:29 +0200</pubDate></item><item><title>Schachspieler gesucht</title><description>&lt;p>Schachwanderungen ab 28. August&lt;/p>&lt;p>Seit 2014 setzt sich die Bürgerinitiative „Mehr Platz zum Leben” für die stillgelegte Bushaltestelle am Kolumbusplatz ein. „Wir haben dort aus einer Asphaltwüste einen kreativen Treffpunkt, den 'Halt 58', geschaffen”, erklärt die Sprecherin der BI, Melly Kieweg.&lt;/p>&lt;p>Am Halt 58 gibt es ein neues Freiluftschach mit mobilem Schachbrett, das auf Schachbegeisterte wartet. Wer Lust hat zu spielen, kann sich per E-Mail an &lt;i>mehrplatzzumleben@gmx.de&lt;/i> oder unter Tel. 01758008806 melden.&lt;/p>&lt;p>Außerdem hat die BI die sogenannten Schachwanderungen ins Leben gerufen. Alle sind zum Mitmachen eingeladen. Die nächsten Treffpunkte sind jeweils um 19 Uhr:28. August am Hans-Mielich-Platz 29. August am Giesinger Bahnhofsplatz19. September am Halt 5825. September am Hans-Mielich-Platz26. September am Giesinger Bahnhofsplatz&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRRMU9HVTBOREF0TXpBMFaSHrKbTAZL1O4xSFryz7ewoMEWe-2FRhlpvB4_gw7w39NzK6q3UWYrv1688lPSk0243prQjSmGfom7erY6GrXctMV_AffRkdhMyOCr6lWjrm96YA7p2B6Mr8FQVQWA_tTBWECDmQBbE3pJ_rwKqwg=?preset=fullhd" length="338218"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260030</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260030</guid><pubDate>Fri, 16 Aug 2024 22:28:09 +0200</pubDate></item><item><title>Schachspieler gesucht</title><description>&lt;p>Seit 2014 setzt sich die Bürgerinitiative „Mehr Platz zum Leben” für die stillgelegte Bushaltestelle 58 am Kolumbusplatz ein. „Wir haben dort aus einer Asphaltwüste einen kreativen Treffpunkt den 'Halt 58' geschaffen”, erklärt die Sprecherin der BI und BA18-Mitglied, Melly Kieweg. Jetzt startet das nächste Projekt am Halt 58, dafür werden Schachspieler und Schachspielerinnen gesucht. „Sobald es wärmer wird wollen wir starten und den Halt 58 weiter beleben”, erklärt Melly Kieweg weiter. Am Halt 58 gibt es ein neues Freiluftschach mit mobilen Schachbrett, das auf Schachbegeisterte wartet. Wer Lust hat zu spielen kann sich per E-Mail: &lt;i>mehrplatzzumleben@gmx.de&lt;/i> oder unter Tel. 01758008806 melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRRMU9HVTBOREF0TXpBMFaSHrKbTAZL1O4xSFryz7ewoMEWe-2FRhlpvB4_gw7wVDEkxVXTquThaBdZrFjLen640tYV5a79uthq9ZqZdS5sVhbVlZjfdyS9DC_RvZk1UDbzk41GSeZ9MIQNhf7paTVGIthtTXW1ieCWt3Wmyyc=?preset=fullhd" length="338218"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257913</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257913</guid><pubDate>Mon, 22 Apr 2024 15:30:35 +0200</pubDate></item><item><title>Öffentliche Toilette fehlt</title><description>&lt;p>Öffentliche Toilette fehlt&lt;/p>&lt;p>Seit 2014 setzt sich die Bürgerinitiative „Mehr Platz zum Leben” für die stillgelegte Bushaltestelle 58 am Kolumbusplatz ein. „Wir haben dort aus einer Asphaltwüste einen kreativen Treffpunkt den 'Halt 58' geschaffen”, erklärt die Sprecherin der BI und BA18-Mitglied, Melly Kieweg. Ein Wehrmutstropfen allerdings bleibt. Die U-Bahntoiletten vor Ort sind schon viele Jahre geschlossen und befinden sich noch immer im Umbau. „Leider hat die jahrelange Schließung der Toileten an so einem sozialen Brennpunkt auch Auswikungen auf unser bürgerschaftliches Engagement”, bedauert sie und klagt an: „Der 'Halt 58' verkommt immer mehr zur öffentlichen Toilette.” Die Passanten würden ihre Notdurft eben im öffentlichen Raum verrichten, wenn eine öffentliche Toilette fehle, so Kieweg weiter. Auch die Künstlerin Rikki Reinwein, Präsidentin des Zentralverbandes der Berufsvereinigung der Bildenden Künstler Österreichs, welche die Kunstmeile vor Ort mit dem „Reigen” gestaltete findet die benachbarten Umtriebe für ihre Kunstinstallation nicht gerade förderlich. „Wir finden es traurig, dass unser Engagement so wenig wertgeschätzt wird und weisen auf die gesundheitlichen Risiken vor Ort hin”, so Melly Kieweg mahnend.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNMk5Ea3hNV1V0TTJReDun-cyw4KrZSv9DIBBiE9yNE_w7tUifhKoeyn4AvPgIViGqE0v8KtWJAlrdhl8e5AoT76s4hjORNcN7ZW5RLi_7eqNM4QAmDhi8UrNMvAtezktwxPL3wwNH4DzetW8CmI8epNqQcUP8T8Lr5kawREY=?preset=fullhd" length="242643"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257814</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257814</guid><pubDate>Thu, 18 Apr 2024 15:49:49 +0200</pubDate></item><item><title>Verdient geehrt</title><description>&lt;p>Helga Hügenell ausgezeichnet&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer Weihnachtsfeier hat die SPD Untergiesing mehrere langjährige Mitglieder geehrt. Sebastian Roloff, MdB, konnte dabei als Festredner gewonnen werden. Das Mitglied des SPD Bundesvorstandes würdigte Helga Hügenell für 40 Jahre Mitgliedschaft und erinnerte an das Herzblut mit dem die Fraktionsvorsitzende im Bezirkstag Oberbayern für ihre Politik einsteht und der Arbeit des Bezirks immer wieder Aufmerksamkeit verschafft.Bei der Ehrung von Alfred Hierl für 50 Jahre Mitgliedschaft betonte Roloff Hierls Einsatz für das Stadtviertel, insbesondere dessen Rolle als langjähriger Vorsitzender des Maibaumvereins Untergiesing. Roloff erinnerte dabei an Mahnungen am ersten Mai nicht nur für Arbeitnehmerrechte zu demonstrieren, sondern auch am Maibaumfest in Untergiesing präsent zu sein.Desweiteren wurde der frühere Vorsitzende des Ortsvereins, Dr. Christian Milerferli (20 Jahre), so wie Rudolf Metko und einer der Mitgründer der Jusos Neuried, Tilmann Huber, (jeweils 40 Jahre) geehrt. Die Weihnachtsfeier fand umgeben von der Friedrich-Ebert-Stiftung entwickelten Ausstellung „16 Frauen – 16 Jahrzehnte - Das weibliche Gesicht der Sozialdemokratie” statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpKbE56SmpNVGd0TURCanRg1Cxfn5CE5OoTxIdl9BY4KL9xo8W-VJzi-j7YnkBD5hUAeHiXd4Wvs7i6DKU7Qni2uJWO0gf8b_nYQ3EiFaVrkhzkfDWZwSvkUMMgIgRle7hya1Z5Zf4cA4gtftBehhIrB7eUEsZvvpwXcPaX23g=?preset=fullhd" length="140190"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255654</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255654</guid><pubDate>Tue, 2 Jan 2024 13:41:38 +0100</pubDate></item></channel></rss>