<rss version="2.0"><channel><title>Tutzing | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Tutzing</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/tutzing</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Tutzing, malerisch am Südufer des Starnberger Sees gelegen, bietet eine einzigartige Lebensqualität im Münchener Umland. Die idyllische Lage zieht sowohl Naturliebhaber als auch Pendler an, die die Nähe zur Natur und gleichzeitig zur Großstadt schätzen. Zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Segeln, Wandern und Radfahren machen Tutzing besonders attraktiv. Mit der S-Bahn ist München in nur 40 Minuten erreichbar. Tutzing überzeugt durch eine gute Infrastruktur, hervorragende Bildungsangebote und eine lebendige Gemeinschaft. Der perfekte Ort für Familien, Erholungssuchende und alle, die das Leben am See mit der Nähe zur Stadt kombinieren möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-42f15830-4858-450e-96b6-7f6f51705e6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42f15830-4858-450e-96b6-7f6f51705e6c</guid><pubDate>Wed, 26 Feb 2025 10:41:33 +0100</pubDate></item><item><title>Einsatz für die Demokratie</title><description>&lt;p>Ursula Münch wurde mit dem Wilhelm-Hoegner-Preis 2026 ausgezeichnet. Die SPD-Landtagsfraktion Bayern ehrte sie für ihr bedeutendes Engagement als Direktorin der Akademie für Politische Bildung.&lt;/p>&lt;p>Ursula Münch mit Wilhelm-Hoegner-Preis 2026 ausgezeichnet&lt;/p>&lt;p>Die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch ist mit dem Wilhelm-Hoegner-Preis 2026 ausgezeichnet worden. Die SPD-Landtagsfraktion würdigte damit ihre Verdienste als Direktorin der Akademie für Politische Bildung sowie ihren außerordentlichen Einsatz für die Demokratie – ganz im Geiste der Bayerischen Verfassung und des ersten bayerischen sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner. Die Festrede hielt der frühere Bundespräsident Joachim Gauck.&lt;/p>&lt;p>Wilhelm Hoegner war einer der Mitinitiatoren der Akademie für Politische Bildung im Jahre 1957. Der Preis wird seit den späten 1980er Jahren an eine Persönlichkeit oder Organisation verliehen, die sich in herausragender Weise um die Sicherung der Freiheits- und Bürgerrechte im Freistaat Bayern verdient gemacht hat.&lt;/p>&lt;p>Die Akademie für Politische Bildung in Tutzing ist ein interdisziplinäres Forum für Wissenschaft, Politik und Bildungsarbeit, ein Zentrum für politische Bildung sowie eine Forschungseinrichtung. Sie befasst sich mit aktuellen und grundsätzlichen Themen der nationalen und internationalen Politik, Verfassungspolitik, gesellschaftlichen Entwicklungen, Zeitgeschichte und politischer Philosophie. Vom Bayerischen Landtag 1957 als Anstalt des öffentlichen Rechts gegründet, fördert sie politische Bildung überparteilich. Sie ist eine einzigartige Institution in der deutschen Bildungslandschaft. Direktorin ist die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ursula Münch.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdFMk9XSm1ZMlV0TkRSbcJxIT-oRKHuo-yK8sHt8EEdp9VNMzNPdTX3HBW1ilY1ei7i7TPvaSyusvSG9bs1ASKzYYLD2joCiI1gXOaqejlGHwUVFJ4Bx88qgbOXGQRbO-xmsTvhGmJnymlVGSnTYNSDFZlOlv1_XW5tT_hrTlw=?preset=fullhd" length="259157"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einsatz-fuer-die-demokratie/cnt-id-ps-d6c44ba6-42dc-4f80-8cc7-06b8c5f6f17d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6c44ba6-42dc-4f80-8cc7-06b8c5f6f17d</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 15:02:56 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung über die Tutzinger Fischerhochzeit</title><description>&lt;p>Die Fotogruppe Traubing e.V. lädt zu ihrer Ausstellung „Die Tutzinger Fischerhochzeiten – Impressionen” ein. Die Vernissage ist am Mittwoch, 6. Mai, um 18.30 Uhr im Rathaus (Kirchenstr. 9). Im Jahr der Tutzinger Fischerhochzeit 2026 stellt das Rathaus seine Flure ganz unter das Motto dieses für den Ort so wichtigen Großereignisses. Die Fotogruppe Traubing hat die besten Fotos der vergangenen Fischerhochzeiten zusammengestellt und zeigt diese besonderen Bilder. Sie machen Lust auf ein großartiges Schauspiel und eine heitere, stimmungsvolle Festwoche. Zu sehen sind die Fotos bis 29. Januar 2027 zu folgenden Zeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8 bis 12 Uhr, Dienstag zusätzlich von 14 bis 18 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-ueber-die-tutzinger-fischerhochzeit/cnt-id-ps-9001b14f-b28a-40c0-8493-3c89fd9d80aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9001b14f-b28a-40c0-8493-3c89fd9d80aa</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:48:22 +0200</pubDate></item><item><title>Schlossstraße wird vollständig gesperrt</title><description>&lt;p>Ab Dienstag, 7. April, finden bis voraussichtlich Sonntag, 31. Mai, Straßensanierungsarbeiten in der Schlossstraße statt. Für die gesamte Dauer der Arbeiten wird die Schlossstraße im Einmündungsbereich zur Hauptstraße vollständig gesperrt. Die Gemeindeverwaltung bittet um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und entschuldigt sich im Voraus für die entstehenden Unannehmlichkeiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schlossstrasse-wird-vollstaendig-gesperrt/cnt-id-ps-771e584f-f818-4424-9fe4-80d32bfd8bdc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-771e584f-f818-4424-9fe4-80d32bfd8bdc</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 09:59:09 +0200</pubDate></item><item><title>Bücherei geschlossen</title><description>&lt;p>Die Gemeindebücherei ist bis voraussichtlich Samstag, 25. April, wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Die Verwaltung bittet um Verständnis und entschuldigt die Unannehmlichkeiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecherei-geschlossen/cnt-id-ps-d40dbadc-af05-4b01-b3c4-d3b845890660</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d40dbadc-af05-4b01-b3c4-d3b845890660</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 09:30:09 +0200</pubDate></item><item><title>Baumeister-Knittl-Stiftung staatlich anerkannt</title><description>&lt;p>Die Regierung von Oberbayern hat die Baumeister-Knittl-Stiftung mit Sitz in Tutzing als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts staatlich anerkannt. Zwecke der Stiftung sind die Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege, der Kunst und Kultur, der Bildung, des Tierschutzes sowie des gemeinnützigen Wohnens. Errichtet hat die Stiftung Stefanie Knittl, die auch als Vorstandsvorsitzende der Stiftung fungiert. Nähere Auskünfte zur Stiftung sind im Internet unter www.baumeisterknittlstiftung.de abrufbar.  Im Jahr 2025 hat die Regierung von Oberbayern 59 Stiftungen als rechtsfähig anerkannt. Damit ist die Regierung von Oberbayern derzeit für nahezu 2.000Stiftungen zuständig. Seit dem Jahr 2004 hat sich die Zahl der Stiftungen in Oberbayern fast verdoppelt. Die Gesamtzahl der Ende 2024 in ganz Bayern registrierten rechtsfähigen (nicht-kirchlichen) Stiftungen ist auf mehr als 4.600 Stiftungen gestiegen. Bayern liegt damit bundesweit weiterhin in der Spitzengruppe.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baumeister-knittl-stiftung-staatlich-anerkannt/cnt-id-ps-c2fc2f28-01cd-434d-a9f4-2cf3e49ab2a4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2fc2f28-01cd-434d-a9f4-2cf3e49ab2a4</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 17:37:04 +0100</pubDate></item><item><title>Bauhof bittet um Mithilfe bei Reinigung</title><description>&lt;p>Nach einem Winter mit intensivem Streudienst auf Straßen und Gehwegen ist der Bauhof der Gemeinde derzeit dabei, die Straßen im Gemeindegebiet zu säubern und von Streusplitt zu befreien. Um diese wichtige Frühjahrsreinigung effizient durchführen zu können, bittet die Gemeinde ihre Bürgerinnen und Bürger um tatkräftige Unterstützung. „Wir wären sehr dankbar, wenn die Anlieger uns dabei helfen könnten, indem sie die Gehwege vor ihren Grundstücken selbstständig reinigen”, erklärt die Gemeindeverwaltung. „Falls die angrenzende Straße noch nicht vom Bauhof gereinigt wurde, kann der Schmutz gerne dorthin gekehrt werden – wir sammeln ihn dann bei der Straßenreinigung mit auf.” Diese Mithilfe würde dem Bauhof erheblichen Aufwand ersparen, da andernfalls alle Gehwege zusätzlich abgeklappert und einzeln gereinigt werden müssten. Gleichzeitig entspricht die Gehwegreinigung durch die Anlieger auch den geltenden Bestimmungen: Die Reinhaltung der Gehwege liegt grundsätzlich in der Verantwortung der jeweiligen Anwohner und ist nicht ausschließlich Aufgabe der Gemeinde.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauhof-bittet-um-mithilfe-bei-reinigung/cnt-id-ps-2b7e20a4-fb8a-4d90-848f-c1f379c2683f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2b7e20a4-fb8a-4d90-848f-c1f379c2683f</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:03:16 +0100</pubDate></item><item><title>Schrottfahrzeuge in Traubing legal?</title><description>&lt;p>Bündnis 90/Die Grünen befürchten Umweltschäden und stellen Anfrage an Landrat.&lt;/p>&lt;p>Grüne stellen Anfrage an Landrat&lt;/p>&lt;p>Weil offenbar seit mehreren Jahren auf einem Grundstück neben der Bundesstraße 2 im Gemeindegebiet Traubing schrottreife Fahrzeuge gelagert werden, hat die Kreisfraktion von Bündnis 90/Die Grünen beim Landratsamt nachgefragt, ob für diese Nutzung eine Genehmigung vorliegt. Die Partei hält diese Praxis nicht nur ein optisches Problem, sondern sieht auch erhebliche Risiken für die Umwelt. Und möchte wissen, welche Maßnahmen ergriffen werden, falls keine Genehmigung vorliegt. Sollte keine Genehmigung vorliegen, müssten laut Bündnis 90/Die Grünen sofortige Maßnahmen ergriffen werden, um die unrechtmäßige Nutzung des Grundstücks zu beenden. Zudem sei zu prüfen, ob durch austretende Betriebsstoffe wie Öl, Kraftstoff oder Bremsflüssigkeiten bereits Umweltschäden entstanden sind und wie diese behoben werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schrottfahrzeuge-in-traubing-legal/cnt-id-ps-ad163ed9-bdfa-4913-b930-388a7eed15b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ad163ed9-bdfa-4913-b930-388a7eed15b7</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 10:11:12 +0100</pubDate></item><item><title>Veranstaltung zum Weltfrauentag am 8. März</title><description>&lt;p>„Bavaria ruft!”: Parteiübergreifende Initiative für mehr Frauen in der Politik.&lt;/p>&lt;p>Frauentagsveranstaltung am 8. März&lt;/p>&lt;p>Am Weltfrauentag, dem 8. März, sind die Bürgerinnen und Bürger zur Kommunalwahl aufgerufen. Dabei werden der Bürgermeister, die Mitglieder des Gemeinderats, der Landrat sowie die Mitglieder des Kreistags neu gewählt. Unter dem Motto „Bavaria ruft!“ laden engagierte Frauen aus unterschiedlichen Parteien und Wählervereinigungen zu einer parteiübergreifenden Frauentagsveranstaltung nach Tutzing ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht um 19.30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) ein gemeinsamer, kostenloser Kinoabend im Kulturtheater. Gezeigt wird der Film „Die göttliche Ordnung“, in dem vom Kampf von Frauen um politische Teilhabe und Gleichberechtigung erzählt wird. Vor Filmbeginn gibt es eine kurze Vorstellungsrunde der Kandidatinnen, im Anschluss laden sie zum gemeinsamen Austausch ein. Bereits zugesagt haben Kandidatinnen der CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, der Freien Wähler sowie der Tutzinger Liste. Der Abend bietet damit eine besondere Gelegenheit, Frauen kennenzulernen, die Verantwortung in Gemeinde und Landkreis übernehmen wollen.Ziel ist es, Frauen für kommunalpolitisches Engagement zu stärken und weibliche Perspektiven in den Mittelpunkt zu stellen. Der Frauenanteil im Tutzinger Gemeinderat beispielsweise liegt derzeit bei rund 35 Prozent. Das ist nach Meinung der Veranstalter ein Anfang – doch hier sei noch deutlich Luft nach oben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/veranstaltung-zum-weltfrauentag-am-8-maerz/cnt-id-ps-eccc273c-6b06-4978-93b5-bd12b88bf8c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eccc273c-6b06-4978-93b5-bd12b88bf8c4</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:41:11 +0100</pubDate></item><item><title>Graf-Vieregg-Straße bis zum 31. März vollständig gesperrt</title><description>&lt;p>Weil die Arbeiten zur Einbindung der Nebenstraßen im Zuge der Hauptstraßensanierung begonnen haben, wird die Graf-Vieregg-Straße bis zum 31. März vollständig gesperrt. Die Gemeinde appelliert insbesondere an die Eltern der Kinder im Kinderhaus St. Josef, während der Bauzeit auf das Auto zu verzichten und ihre Kinder zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu bringen. Dies trägt nicht nur zur Verkehrsentlastung bei, sondern ermöglicht auch einen reibungsloseren Ablauf der Sanierungsarbeiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/graf-vieregg-strasse-bis-zum-31-maerz-vollstaendig-gesperrt/cnt-id-ps-16192758-00e9-4a39-9527-660bda8c5a92</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-16192758-00e9-4a39-9527-660bda8c5a92</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:14:08 +0100</pubDate></item><item><title>Wahlkampf der CSU</title><description>&lt;p>Ortsverband sucht den Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Austausch mit Bürgern vor Ort&lt;/p>&lt;p>Im Vorfeld der Kommunalwahl am 8. März stellt sich die CSU Tutzing mit ihren Gemeinderatskandidatinnen und Gemeinderatskandidaten sowie dem Bürgermeisterkandidaten den Bürgerinnen und Bürgern vor. Ziel ist es, den direkten Austausch zu suchen, zuzuhören und gemeinsam über die Zukunft unserer Gemeinde zu sprechen. Ein besonderer Höhepunkt ist laut CSU das Bürgerforum zur Kommunalwahl mit dem Landrat Stefan Frey. Hier bietet sich die Gelegenheit, kommunale Themen auch im Zusammenhang mit der Kreispolitik zu beleuchten und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln. Die Termine:&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wahlkampf-der-csu/cnt-id-ps-ff5a0030-6880-4dbd-a00d-c87c3fecaa36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff5a0030-6880-4dbd-a00d-c87c3fecaa36</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:23:15 +0100</pubDate></item><item><title>Wahlhelfer gesucht</title><description>&lt;p>Gemeinde benötigt Unterstützer für die Gemeinde. und Landtagswahlen am 8. März.&lt;/p>&lt;p>Gemeinde benötigt Unterstützer&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 8. März, finden die Gemeinde- und Landkreiswahlen in Bayern statt. Die Gemeinde Tutzing benötigt für die Durchführung der Kommunalwahlen aller Voraussicht nach 162 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Diese werden wie immer teilweise von der Verwaltung gestellt. Es wird aber noch eine Vielzahl von zusätzlichen helfenden Händen benötigt. Deswegen werden alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Tutzing gebeten, sich, falls terminlich möglich, beim Wahlamt der Gemeinde Tutzing als freiwillige Wahlhelfer zu melden. Dafür genügt eine einfache E-Mail an &lt;i>wahlen@tutzing.de&lt;/i>. Die Gemeindeverwaltung wird in den nächsten Wochen auch aktiv auf die Bürgerinnen und Bürger zugehen. Für die freiwilligen Helferinnen und Helfer gibt es auch ein sogenanntes Erfrischungsgeld in Höhe von 100 Euro sowie Getränke und ein Essen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wahlhelfer-gesucht/cnt-id-ps-c059fd28-6b96-4a59-8e86-11148daf0193</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c059fd28-6b96-4a59-8e86-11148daf0193</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:11:23 +0100</pubDate></item><item><title>Thomas Mann und die Demokratie</title><description>&lt;p>Ausstellung in der Akademie für Politische Bildung bis zum 13. Februar.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung bis zum 13. Februar&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „Thomas Mann – In der Brandlandschaft der Demokratie „ dreht sich um die Gefährdung der Demokratie früher und heute und wirft einen Blick auf die Geschichte des bekannten Autors. Die Ausstellung der TU ist bis zum 13. Februar kostenfrei im Foyer des Auditoriums in der Akademie für Politische Bildung zu sehen. Montags bis donnerstag von 8 bis 17 Uhr, freitags 8 bis 15 Uhr.Thomas Mann ist bekannt für seine Romane und Erzählungen, längst sind sie Klassiker der deutschen Literaturgeschichte. Doch Mann schrieb seinerzeit auch Essays und hielt Reden zur Verteidigung der Demokratie und gegen den Nationalsozialismus. Die multimediale Ausstellung tritt in Dialog mit der heutigen Gesellschaft über die Gefährdung der Demokratie – in Gegenwart wie Vergangenheit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/thomas-mann-und-die-demokratie/cnt-id-ps-2147deab-dd66-4ece-b549-1375c8a23a28</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2147deab-dd66-4ece-b549-1375c8a23a28</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:00:28 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinde und Deutsche Bahn vereinbaren verstärkte Reinigungsmaßnahmen am Bahnhof</title><description>&lt;p>Besonders erfreulich ist die Zusage der Beteiligten bezüglich einer zusätzlichen Reinigungsaktion kurz vor der Fischerhochzeit.&lt;/p>&lt;p>Gemeinde und Deutsche Bahn vereinbaren verstärkte Reinigungsmaßnahmen&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Ludwig Horn und das Liegenschaftsamt der Gemeinde haben sich mit mehreren Vertretern der Deutschen Bahn getroffen, um die Sauberkeit am Bahnhof sowie im Umfeld des Bahnhofs zu besprechen. Aufgrund der unterschiedlichen Zuständigkeiten für Bahnsteige, Vorplatz und Parkplatzflächen war dieser koordinierte Termin sehr zielführend.Im Rahmen der konstruktiven Gespräche konnte festgehalten werden, dass die Deutsche Bahn die Reinigungsintervalle erhöht hat und die Entwicklung der Situation genauer beobachtet. Diese Maßnahmen bestehen seit einigen Wochen, in diesem Zeitraum sind die Meldungen zu Verschmutzungen bereits zurückgegangen. Nichtsdestotrotz liegt es in der Natur der Sache, dass Verschmutzungen auch weiterhin Teil des Bahnhofsumfelds sein werden.Besonders erfreulich ist die Zusage der Beteiligten bezüglich einer zusätzlichen Reinigungsaktion kurz vor der Fischerhochzeit. Anlässlich dieses großen Festes im Ort wurde zwischen der Deutschen Bahn und dem Bürgermeister vereinbart, dass unmittelbar vor der Veranstaltung eine umfassende Grundreinigung inklusive der Außenanlagen durchgeführt wird. Damit soll Tutzing rechtzeitig zur Fischerhochzeit, unabhängig von Zuständigkeiten und in allen Bereichen, in einem ansprechenden Erscheinungsbild erstrahlen&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinde-und-deutsche-bahn-vereinbaren-verstaerkte-reinigungsmassnahmen-am-bahnhof/cnt-id-ps-e0e655fc-035f-4b99-9245-d890ddc01a82</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0e655fc-035f-4b99-9245-d890ddc01a82</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 12:22:09 +0100</pubDate></item><item><title>Singend ins Neue Jahr</title><description>&lt;p>„Singend ins Neue Jahr“ ist das Motto von Mitsingabenden in Windach (Samstag, 10. Januar, 19 Uhr, kath. Pfarrsaal), Tutzing (So, 11. Januar, 17 Uhr, Ev. Christuskirche) und Bad Kohlgrub (Di, 13. Januar, 19.30 Uhr, SEINZ). Susanne Mössinger und Klaus Nagel aus Tutzing stimmen Lieder an, die einfach und eingängig sind, so dass man leicht mitsingen kann. Trotz ihrer Einfachheit haben diese Lieder eine überraschende Tiefe. So bietet der Abend Gelegenheit inne zu halten, zurück- und nach vorne zu blicken und Kraft und Vertrauen für das vor uns liegende Jahr zu schöpfen. Eingeladen sind auch Menschen, die glauben nicht singen zu können. Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen. Eine weitere Gelegenheit zum Singen ist ein Seminartag am Samstag 24. Januar am Biohof Grenzebach in Weßling-Hochstadt. Nähere Informationen unter www.sovielhimmel.de oder Tel. 08158 - 25 82 80.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/singend-ins-neue-jahr/cnt-id-ps-a8ba6c1b-4cad-4354-9b6b-538e57cc264b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a8ba6c1b-4cad-4354-9b6b-538e57cc264b</guid><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 13:15:28 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall beim Wenden</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 14. Dezember, kam es gegen 14 Uhr kam es in der Traubinger Straße zu einem Verkehrsunfall. Ein 91-jähriger Tutzinger fuhr mit seinem Kleinkraftrad auf der Traubinger Straße stadtauswärts. Dann touchierte er bei einem Wendemanöver ein Straßenschild und fuhr wenige Meter später in einen geparkten Pkw. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 13.000 Euro. Der Mann wurde mit einer Platzwunde am Kinn und einer Schürfwunde in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-beim-wenden/cnt-id-ps-81f88e20-c436-479c-b64b-c7e30b7eaac4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81f88e20-c436-479c-b64b-c7e30b7eaac4</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 16:15:53 +0100</pubDate></item><item><title>Bücherei bis 6. Januar geschlossen</title><description>&lt;p>Die Gemeindebücherei ist von Montag, 22. Dezember, bis Dienstag, 6. Januar, geschlossen. Ab Donnerstag, 8. Januar, ist sie wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecherei-bis-6-januar-geschlossen/cnt-id-ps-77de9472-24b6-4b47-aa74-26d7fdc94604</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-77de9472-24b6-4b47-aa74-26d7fdc94604</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 14:13:01 +0100</pubDate></item><item><title>„Wir müssen reden”</title><description>&lt;p>„Nie wieder” - Tutzing gedenkt der Opfer des Todeszuges von 1945 Gedenkveranstaltung im Ortsmuseum verbindet historische Verantwortung mit aktuellen Herausforderungen&lt;/p>&lt;p>Tutzing gedenkt der Opfer des Todeszuges von 1945&lt;/p>&lt;p>Mit der Gedenkveranstaltung „Nie wieder” erinnerte die Gemeinde Tutzing Ende April im Ortsmuseum an eines der dunkelsten Kapitel der Ortsgeschichte: den Häftlingstransport, der vor 81 Jahren in Tutzing strandete und 54 Menschen das Leben kostete. Die Veranstaltung, die gemeinsam von der Evangelischen Akademie, der Akademie für Politische Bildung, den örtlichen Schulen und der Gemeinde organisiert wurde, verband das Gedenken an die Vergangenheit mit einem eindringlichen Appell für die Gegenwart.&lt;/p>&lt;p>Ende April 1945, in der Nacht vom 29. auf den 30. April, ereignete sich in der bis dahin vom Krieg weitgehend verschonten Gemeinde Tutzing eine Tragödie, die bis heute nachwirkt. Etwa 2.000 Häftlinge – vorwiegend osteuropäische Juden – wurden im Zuge der Auflösung des KZ-Außenlagers Mühldorf in einen sogenannten Evakuierungstransport gezwungen. Wie Bürgermeister Ludwig Horn in seiner Ansprache schilderte, war das ursprüngliche Ziel Österreich, vermutlich über Kufstein nach Tirol. Doch die geplante Route war durch Bombardierungen zerstört, der Zug wurde umgeleitet.&lt;/p>&lt;h2>„Ein Zug menschlichen Elends”&lt;/h2>&lt;p>„Das Ende der Diktatur des Nationalsozialismus war längst besiegelt, aber die Tötungsmaschinerie funktionierte noch”, betonte Pfarrer Reiner Schübel, als Vertreter der Evangelischen Akademie Tutzing. Ab dem 22. April 1945 wurden die Häftlinge unter unmenschlichen Bedingungen über weite Strecken in Richtung Alpen getrieben, ohne Proviant, ohne Wasser, in Holzschuhen und dünner Kleidung. Wer nicht mehr laufen konnte, wurde erschossen.Kurz vor Tutzing war Artilleriefeuer zu hören, möglicherweise war der Transport bereits von alliierten Tieffliegern beschossen worden, die ihn für einen Reichswehr-Güterzug hielten. Der Lokführer und die SS-Wachen gaben den Zug schließlich auf. Die Überlebenden wagten sich allmählich aus den Wagen und machten sich zu Fuß auf den Weg in die Tutzinger Ortsmitte. „Ein Zug menschlichen Elends auf offener Straße”, wie Bürgermeister Horn es formulierte.&lt;/p>&lt;p>Die örtlichen Lazarette leiteten sofort Hilfsmaßnahmen ein, doch ihre Möglichkeiten waren äußerst begrenzt. Viele Tutzingerinnen und Tutzinger waren plötzlich mit einer Realität konfrontiert, die sie sich nicht hatten vorstellen können. In den folgenden Tagen und Wochen starben 54 der Häftlinge an Erschöpfung, Hunger und Verletzungen. Sie wurden in Tutzing beerdigt. Ein Gedenkstein am Neuen Friedhof erinnert heute an sie. „Es ist nicht an uns heute, mit moralischem Fingerzeig auf damalige Entscheidungen zu blicken”, mahnte Bürgermeister Horn. „Aber es ist sehr wohl unsere Aufgabe, uns dieser Geschichte zu stellen. Sie gehört zu unserem Ort. Und sie verpflichtet uns zur Erinnerung und zur Haltung.”&lt;/p>&lt;h2>Herausforderungen der Gegenwart&lt;/h2>&lt;p>Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Akademie für Politische Bildung, verknüpfte das historische Gedenken eindringlich mit den Herausforderungen der Gegenwart. „Uns alle beunruhigt, dass in Teilen unserer Gesellschaft Antisemitismus, übersteigerter Nationalismus und Geschichtsrevisionismus wieder Fuß fassen”, betonte sie. Heute hätten es diejenigen, die extremes Gedankengut verbreiten wollen, so leicht wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte.&lt;/p>&lt;p>Münch warnte vor „entgrenztem Misstrauen” und sogenannten „Misstrauensgemeinschaften”, die sich in digitalen Räumen in ihrem Misstrauen gegen gewählte Repräsentanten und die Demokratie bestärken. „Wir haben es inzwischen mit politischen Ordnungen zu tun, die Unmenschlichkeit erleichtern und ermöglichen: Führerstaaten, deren autoritäre Parteien durch Heilsversprechen an die Macht kommen, dann Gefolgschaft verlangen und schließlich die ihnen Missliebigen ausschalten und vernichten.”Sie appellierte besonders an die „schweigende Mehrheit der insgesamt Verständigen”: Es gelte, staatliche Willkür, Korruption und Gewaltherrschaft durch die verfassungsmäßige Ordnung, Gewaltenteilung und eine wachsame Bürgerschaft zu verhindern. „Das sind wir denjenigen schuldig, die von den Nazis ausgegrenzt, verfolgt und getötet wurden. Und das sind wir unseren Kindern, Enkeln und den Generationen nach uns schuldig.”&lt;/p>&lt;h2>„Ein Teil unseres Tutzinger Erbes”&lt;/h2>&lt;p>Besonders bewegend waren die Beiträge der Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Tutzing und der Create Schools. Oliver Thoss von der Mittelschule brachte die lokale Verantwortung auf den Punkt: „Das Gedenken an den Todeszug in Tutzing ist für uns eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit der eigenen Ortsgeschichte. Die 54 Menschen, die hier ihr Leben verloren, sind heute ein Teil unseres Tutzinger Erbes.”&lt;/p>&lt;p>Die Schülerinnen und Schüler der Create Schools unterstrichen mit Zitaten von Esther Bejarano, Berthold Beitz und Imre Kertész die Bedeutung der Erinnerung und die Verantwortung jedes Einzelnen für die Zukunft.Eine besondere Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart schuf die parallel laufende Ausstellung „Der Garten – Peter Meyer, Komponist und Fotograf” im Ortsmuseum. Christina von Koch von der Gemeinde Tutzing führte die Teilnehmer durch die Ausstellung über den jüdischen Komponisten Max-Peter Meyer (1892-1950), der ab 1925 in Tutzing lebte und die unbeschwerten Jahre der 1920er Jahre fotografisch dokumentierte. Mit der NS-Machtübernahme änderte sich sein Leben dramatisch: 1938 wurde er ins KZ Dachau deportiert, später nach Australien interniert. Nach dem Krieg kehrte er nach Tutzing zurück, starb aber bereits 1950.&lt;/p>&lt;h2>„Demokratie im Alltag verteidigen”&lt;/h2>&lt;p>Pfarrer Schübel unterstrich in seinem Grußwort die Aktualität der historischen Lehren: „Wir müssen unsere Demokratie im Alltag verteidigen. Wir müssen reden. Miteinander. Denn der Rechtsruck beginnt mit Sprache und Gleichgültigkeit.” Er warnte davor, dass der Rechtsruck nicht am rechten Rand beginne, sondern in der Mitte der Gesellschaft, dort, wo viele sich für „unpolitisch” halten.Die Gedenkveranstaltung endete mit einem gemeinsamen Bekenntnis aller Beteiligten: Die Vergangenheit kann nicht ungeschehen gemacht werden, aber sie darf nicht verdrängt werden. Wie Bürgermeister Horn betonte: „Erinnern ist keine Schwäche, sondern ein Ausdruck von Verantwortung. Und die beginnt vor der eigenen Haustür.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBM05ETXlOVGN0TVRCbU180JSVTGVV-lAjs6XWn3rbprWpYUMPxBX47C8v9XCnXnJKl6zIedPnQgDMA5wNYWcjae1AMV0jY760OfQ4VXfy_wrwuq0X4vC1Rj5cn3YrC0QcRnTT_0IMgzjFoNeGxCAm8LpyMlT_zlTWXHifpSg=?preset=fullhd" length="564133"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wir-muessen-reden/cnt-id-ps-01880c55-be4f-4f82-930d-f05d5f3c1b4d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01880c55-be4f-4f82-930d-f05d5f3c1b4d</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 09:27:00 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert im Schloss</title><description>&lt;p>Das Freie Ensemble Dresden präsentiert am 10. Mai zwei Werke der Kammermusik.&lt;/p>&lt;p>Freies Ensemble Dresden am 10. Mai zu Gast&lt;/p>&lt;p>Beim 4.&amp;nbsp;Schlosskonzert dieser Saison, zu dem die Musikfreunde Tutzing einladen, erwartet die Zuhörer am Sonntag, 10. Mai, ein großformatiger Streichersound mit zwei herausragenden Werken der Kammermusik. Beginn ist um 18 Uhr im Tutzinger Schloss (Schlossstr. 2+4). Auf dem Programm stehen das Streichquintett C-Dur (mit zwei Violoncelli) von Franz Schubert sowie das äußerst klangvolle Streichsextett d-moll op. 70 „Souvenir de Florence“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Interpretiert werden diese beiden großartigen Werte vom Freien Ensemble Dresden. Bestehend aus herausragenden Musikern der reichen Dresdner Musikszene, erschließen sich dem Ensemble alle Möglichkeiten der Kammermusik vom Duo bis zum großen Ensemble. Die Mitglieder des Ensembles sind gefragte Kammermusikpartner auf internationalen Bühnen und bei Medienproduktionen. Mit über 230 Werken von 110 Komponisten in mehr als 90 unterschiedlichen Programmen ist das Repertoire des Ensembles ungewöhnlich breit aufgestellt. Das Freie Ensemble Dresden spielt in den Konzertreihen der Dresdner Philharmonie und der Sächsischen Staatskapelle Dresden ebenso wie bei den Dresdner Musikfestspielen und ist regelmäßig bei regionalen Festivals vertreten.&lt;/p>&lt;p>Infos und Kartenreservierung bei Ursula Müller unter Tel. 08158/3876. Weitere Infos gibt es auch unter &lt;i>www.musikfreunde-tutzing.info&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpCbVpEbGxNemd0WVRVeqVUeTDovlr2auDZQM72OLQ-8wVOQpO0vTuQoSlBuXnOBjO8tckmbVetPwmr_l5fkJc8l-_hMYGtZfm6D8G_F7lmLdcBo2TAnnDHYoItdGcrRrvlwLyEHPDsul9AVjUMKdF6vBIOJgauyrFgF3hk15c=?preset=fullhd" length="236655"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-im-schloss/cnt-id-ps-2cdf76f1-566b-45fa-a2e3-5c7971ec8187</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2cdf76f1-566b-45fa-a2e3-5c7971ec8187</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:28:05 +0200</pubDate></item><item><title>Kafkas „Der Process” auf der Bühne</title><description>&lt;p>Die Freie Theatergruppe Tragaudion e.V. lädt an drei Abenden zur Aufführung von Frank Kafkas „Der Process” ein. Gespielt wird im Kulturtheater Tutzing (Kirchenstr. 3).&lt;/p>&lt;p>„Der Process” kommt ins Kulturtheater Tutzing&lt;/p>&lt;p>Die Freie Theatergruppe Tragaudion e.V. lädt an drei Abenden zur Aufführung von Frank Kafkas „Der Process” ein. Gespielt wird im Kulturtheater Tutzing (Kirchenstr. 3).&lt;/p>&lt;p>Franz Kafkas Romanfragment „Der Process“, das vor etwas mehr als hundert Jahren posthum erschien, zählt bis heute zu den eindringlichsten literarischen Auseinandersetzungen mit Schuld, Macht und Ohnmacht des Individuums. Das Werk eröffnet seit seiner Veröffentlichung immer neue Deutungsräume und Interpretationsmöglichkeiten.Die Theatergruppe Tragaudion e.V. präsentiert die Uraufführung einer Buhnenbearbeitung ihres langjährigen Mitglieds Ali Akbaba, der auch Regie führt.&lt;/p>&lt;p>Josef K. wird eines Morgens aus seinem gewohnten Leben gerissen: Ohne erkennbaren Grund wird er verhaftet. Eine Anklage erfährt er nicht, ebenso wenig die Regeln des Verfahrens, dem er plötzlich ausgeliefert ist. Während Josef K. verzweifelt versucht, seine Unschuld zu beweisen oder zumindest das System zu begreifen, verstrickt er sich immer tiefer in einen undurchschaubaren Prozess. Die Justiz, der er gegenübersteht, bleibt anonym, widersprüchlich und allgegenwärtig – ein Labyrinth ohne Ausweg, aus dem es kein Entrinnen mehr zu geben scheint.&lt;/p>&lt;p>Die Freie Theatergruppe Tragaudion e.V. gehört seit über 30 Jahren zu den vielseitigsten und anspruchsvollsten Bühnenensembles im Fünf-Seen-Land und in München. 1993 in Starnberg gegründet, hat Tragaudion mehrere Uraufführungen, dutzende Premieren, hunderte Aufführungen, Lesungen, Konzerte und eine ganze Reihe anderer Veranstaltungen auf die Bühne gebracht. Über 250 Mitwirkende haben in drei Jahrzehnten an verschiedenen Spielorten tausende Zuschauer begeistert. Seit 2014 sorgt Tragaudion mit dem Theatersommer im Schlossgarten Starnberg für ein Highlight der Open-Air-Saison.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFNVpUWmlaall0TmpNeHo_gRZf7a44tScqe0Ol__F_vwj1-7tcZpI3bXZqcpkElqSLsi1hsDRWAEdl4V2ALROkMJCW2eBsumXaKtqHh9x8L_H0If0JVpo56cCe7eVljYRSD1Zd6ywljDcNQklFon5MXM4h--Ig9wfXBC_8340=?preset=fullhd" length="525619"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kafkas-der-process-auf-der-buehne/cnt-id-ps-ffa22c6a-a4a5-4e58-9fec-75f7aeb64931</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ffa22c6a-a4a5-4e58-9fec-75f7aeb64931</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 16:46:40 +0100</pubDate></item><item><title>Infos der Gemeinde zur Wahl</title><description>&lt;p>Verspätete Stimmzettel zur Landratswahl und ein neues Wahllokal in Taubling.&lt;/p>&lt;p>Verspätete Stimmzettel und ein neues Wahllokal&lt;/p>&lt;p>Anlässlich der Kommunalwahlen am 8. März weist die Stadt darauf hin, dass die Briefwahlunterlagen ganz normal per Post ans Rathaus zurückgesendet werden können. Wer jedoch die Möglichkeit des direkten Einwurfs nutzen möchte, sollte den gemeindlichen Briefkasten vor der gläsernen Eingangstür am Rathaus (mit Aufschrift „Gemeinde Verwaltung”) verwenden und nicht den gelben Postbriefkasten vor der Bücherei. Über die Nutzung des gemeindlichen Briefkastens freut sich die Gemeinde, denn dies hilft, Porto- und Strafportokosten zu sparen. Bei der anstehenden Kommunalwahl am 8. März wird das Wahllokal für den Ortsteil Traubing nicht wie in den vergangenen Wahlen in der Grundschule eingerichtet, sondern dieses Mal im Buttlerhof (Buttlerweg 6). Das Wahllokal ist zu den gewohnten Öffnungszeiten von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Die ursprünglich gedruckten Stimmzettel für die Landratswahl waren fehlerhaft – die Felder der Kandidaten wiesen unterschiedliche Größen auf. Um jede Möglichkeit einer Wahlanfechtung zu unterbinden, hat der Kreiswahlleiter entschieden, die Stimmzettel für die Landratswahl neu drucken zu lassen. Dadurch erhielt auch die Gemeinde Tutzing die korrekten Stimmzettel erst verspätet. Bereits fertig eingepackte Wahlunterlagen mussten teilweise wieder geöffnet und mit den richtigen Stimmzetteln bestückt werden. Für die daraus entstandene Verzögerung beim Versand bittet die Gemeinde um Verständnis.Falls die braunen Umschläge, in denen die Wahlunterlagen verschickt werden, Öffnungsspuren aufweisen, ist dies auf den notwendigen Austausch der Stimmzettel zurückzuführen. Die Wahlunterlagen sind ordnungsgemäß und wurden nicht von fremden Dritten geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdOaE16TXdZMll0TVRZNcQ-l49rIHITiK13ldAAeNRdNehj2l95YFkgLuo8suRFKt8aWyNz49mS4X1VnJVYcE5Urokowqua7S4-GTUsgC1geOdk8rpIJS1Smtha9TX0ZtEXI7XuU8uXJ3W6Lly5QY-0CoGM8Xcmo4Br7h27hrE=?preset=fullhd" length="202688"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infos-der-gemeinde-zur-wahl/cnt-id-ps-cb913f4b-fed7-4d30-b43f-747631f24d47</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb913f4b-fed7-4d30-b43f-747631f24d47</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 14:51:29 +0100</pubDate></item><item><title>Sonderausstellung im Ortsmuseum</title><description>&lt;p>Ab 3. März ist die Sonderausstellung „Der Garten – Peter Meyer, Komponist und Fotograf: Die Tutzinger Jahre vor 1933” im Ortsmuseum zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Werke von Max-Peter Meyer ab 3. März im Ortsmuseum&lt;/p>&lt;p>„Der Garten – Max-Peter Meyer, Komponist und Fotograf: Die Tutzinger Jahre vor 1933”: zu dieser Sonderausstellung lädt das Ortsmuseum Tutzing (Graf-Vieregg-Str. 14) von Dienstag, 3. März, bis Montag, 31. August, ein.&lt;/p>&lt;p>Der Name Max-Peter Meyer (1892–1950) ist heute wohl nur wenigen in Tutzing bekannt. Schon als Elfjähriger erhält Meyer von seinen Eltern eine Kamera und beginnt 1903, sein erstes Fototagebuch zu führen. Der aus einer jüdischen Familie in München stammende Komponist und Musikpädagoge, der später zum katholischen Glauben übertrat, lebte mit seiner Frau Ellen ab 1925 im Gartenhaus Lettner am damaligen Thomaplatz 28. Das Haus mit Garten wird im Tutzing der 1920er Jahre zum lebendigen Treffpunkt für Familie und Freunde. Meyer dokumentiert diese Zeit beim Wandern, auf dem Starnberger See beim Schwimmen und Segeln, beim Musizieren oder beim Weißwurstfrühstück unter blühenden Apfelbäumen.&lt;/p>&lt;h2>Leben zwischen Glück und Verfolgung&lt;/h2>&lt;p>Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten ändert sich Meyers Leben grundlegend. Während der Novemberpogrome 1938 wird er an seinem Wohnsitz in Oberammergau von SA-Männern überfallen und durch das Dorf getrieben. Der Mob übergibt ihn der Gestapo, die ihn im KZ Dachau interniert. Mit Hilfe der Abtei Ettal gelingt ihm die Emigration nach England, wo er sein Musikstudium fortsetzt. Doch schon 1940 wird sein Leben erneut erschüttert: Als „enemy alien” deportiert ihn die britische Regierung mit rund 2.000 weiteren, überwiegend jüdischen Flüchtlingen nach Australien. Im Internierungslager Tatura entstehen weitere Kompositionen, unter anderem das Tanzspiel „Der Garten”, das der Ausstellung ihren Titel gibt. Nach dem Krieg kehrt Meyer nach Tutzing zurück. Er baut Musikprojekte an Münchener Schulen auf und arbeitet an neuen Kompositionen. Die Phase des Neubeginns währt kurz: Im November 1950 stirbt Meyer im Alter von 58 Jahren.&lt;/p>&lt;h2>Der NS-Zeit etwas entgegensetzen&lt;/h2>&lt;p>Die Fotoausstellung legt den Fokus auf die 1920er Jahre. Die Aufnahmen eröffnen einen Blick auf die Zeit, die rückblickend zu der unbeschwertesten seines Lebens zählt. Ziel ist es, etwas vom Leben, Wirken und Vermächtnis dieser außergewöhnlichen, weitgehend vergessenen Persönlichkeit sichtbar zu machen – und mit Meyers feinem fotografischen Blick den entmenschlichenden Zeugnissen der NS-Zeit etwas entgegenzusetzen.&lt;/p>&lt;p>Regine Petersen (geb. 1976) kuratiert diese Ausstellung. Sie ist Künstlerin und Dozentin. Ihre Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Fotografie, Recherche und Text und thematisiert historische Ereignisse im Spannungsfeld von etablierter und vernachlässigter Erzählung. Sie stellt ihre Arbeiten international aus und wurde vielfach ausgezeichnet. „Der Garten” ist ihre erste kuratorische Arbeit. Begleitend zur Ausstellung ist ein Katalog erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpneE5UQXhZemN0TVdFeQ3H1nIDL1U9zX4v3mMIvnaVFeUIBpwpjPe5C3PhMrzikXN6C6jOTxY5xmP9n8YWm-y28zVRGPKs_l1Kj4wokzWaQ0sZulbPA7dtXmSvrgcaT2C755LVTdpcGfxWdha8DOhNZot0XgsPykjMw6ie4tE=?preset=fullhd" length="367907"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sonderausstellung-im-ortsmuseum/cnt-id-ps-7e4ed12a-703d-485a-987b-ba8f4cec8ae1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7e4ed12a-703d-485a-987b-ba8f4cec8ae1</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:20:00 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Werbung für die Fischerhochzeit</title><description>&lt;p>40-köpfige Delegation der Gemeinde auf der Grünen Woche in Berlin vertreten.&lt;/p>&lt;p>Delegation der Gemeinde auf der Grünen Woche in Berlin&lt;/p>&lt;p>Mit großer Resonanz ist die Tutzinger Delegation von ihrem dreitägigen Berlin-Aufenthalt zurückgekehrt. Die Gemeinde präsentierte sich mit rund 40 Teilnehmern auf der Internationalen Grünen Woche einem internationalen Publikum und konnte dabei das Interesse zahlreicher Messebesucher für die Fischerhochzeit 2026 wecken. Der zentrale Auftritt fand am Freitag in der Bayernhalle der Grünen Woche statt. Dort stand der Gemeinde ab 15 Uhr ein eineinhalbstündiger Präsentationsslot zur Verfügung. Die Würmsee Böhmischen sorgten nahezu durchgehend für authentische bayerische Klänge, während die Tutzinger Gilde mit drei Auftritten verschiedene traditionelle Tänze präsentierte. Ergänzt wurde das Programm durch eine 15-minütige Präsentation zur Fischerhochzeit 2026. Erster Bürgermeister Ludwig Horn stellte gemeinsam mit Tobias Wegl, dem Vorsitzenden des Veranstaltungsvereins, sowie Carola Falkner von der Tutzinger Gilde das vielfältige Programm vor – von der Festwoche mit Auftritten von Luise Kinseher, LaBrassBanda und Sašo Avsenik und seine Oberkrainer bis hin zum traditionellen Festwochenende. Das Publikum zeigte großes Interesse: Viele Besucher informierten sich gezielt über die Fischerhochzeit und stellten bereits Die Internationale Grüne Woche in Berlin feierte in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum und zählt zu den weltweit bedeutendsten Messen für Ernährung, Landwirtschaft und regionale Identität. Sie lockte auch in diesem Jahr mehrere hunderttausend Besucher an und bot eine zentrale Plattform für Regionen und Kulturlandschaften. Die Bayernhalle ist dabei ein eigener Bereich, in dem sich der Freistaat Bayern mit seinen Regionen geschlossen präsentiert. Am Freitagabend folgte ein weiterer Auftritt im Europa-Center am Kurfürstendamm im Rahmen der Bayerischen Woche. Dort präsentierten sich die Würmsee Böhmischen und die Tutzinger Gilde erneut musikalisch und tänzerisch. Während der Messeauftritt gezielt interessierte Besucher ansprach, erreichte man im Europa-Center ein zufälliges Publikum, das das bayerische Brauchtum ebenfalls sehr positiv aufnahm. „Wir blicken auf ein rundum gelungenes Wochenende zurück”, resümiert Bürgermeister Horn. „Als kulturelle Botschafter aus Oberbayern konnten wir uns gut präsentieren und wirkungsvoll für unsere Fischerhochzeit werben.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdNeE5qUXpOekV0TWpSaCmpDVbZrP83GD9WrdouEYgvENoItMK9co8qAAnP28MYEIFi-goUFjvW1NaxS7Y7HkjX_KfNyx5j_Uz0SCWTsPF_kSDCXzgez7A0YiicbRhnb8-2po2I7WngVH1-sOjBU4809b8-X1VWSxqib5ZJ6Zs=?preset=fullhd" length="445490"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiche-werbung-fuer-die-fischerhochzeit/cnt-id-ps-a39452ac-a4a6-414d-86c5-e8f14d9618e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a39452ac-a4a6-414d-86c5-e8f14d9618e9</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 15:07:52 +0100</pubDate></item><item><title>Hier wird ausgebremst</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Tutzing startet ein Pilotprojekt zur Reduzierung von Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der Oskar-Schüler-Straße.&lt;/p>&lt;p>Pilotprojekt zur Verkehrsberuhigung in der Oskar-Schüler-Straße&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Tutzing startet ein Pilotprojekt zur Reduzierung von Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der Oskar-Schüler-Straße.&lt;/p>&lt;p>Hintergrund der Maßnahme: Seit längerer Zeit stellt die hochfrequentierte Straße eine Herausforderung dar. Trotz bereits umgesetzter Maßnahmen wie LED-Geschwindigkeitsanzeigen, verbesserter Beschilderung, Straßenpiktogrammen und der Umgestaltung der Einmündung auf Höhe der Sparkasse sind weiterhin deutliche Geschwindigkeitsüberschreitungen und Verkehrsbelastungen festzustellen.&lt;/p>&lt;p>Um die Geschwindigkeit der Fahrzeuge wirksamer zu reduzieren, wird nun eine bauliche Lösung getestet: Der kurze Fahrbahnbereich wird mit zwei Buchten verschwenkt. Diese Maßnahme soll intuitiv dazu anregen, die Geschwindigkeit zu drosseln.&lt;/p>&lt;p>Die Wirksamkeit des Pilotprojekts wird durch Messungen für maximal sechs Monate bewertet. Je nach Ergebnis wird anschließend über eine dauerhafte bauliche Änderung oder alternative Maßnahmen beraten und entschieden. Sollte sich die Installation nach kurzer Zeit als ungeeignet erweisen, kann sie auch vorzeitig abgebaut werden.&lt;/p>&lt;p>Für den Bereich der Verschwenkung gilt beidseitig ein absolutes Parkverbot für die gesamte Dauer der Maßnahme. Die Gemeinde hofft, mit diesem Ansatz eine Verbesserung der Verkehrssituation zu erreichen. Die Bepflanzung der Tröge wird im Frühjahr der Saison entsprechend angepasst.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRZMVlqWmpPRE10TjJaahui9wgSextiFY8swb83VYR79VMdNkRpU2yJVXAhNizUWmUVYGrXVAX0hnft6fyTxpchaK86mzFcOZUPC1-oibxkb9SXuLTt464aWf6qgiPr1AIo0aQnSp_9zByuKb1lOX6tPwLfvhEikpF_5ztVl3o=?preset=fullhd" length="259439"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hier-wird-ausgebremst/cnt-id-ps-58f6fe20-1de5-47cc-9f97-9cedfe850fc8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58f6fe20-1de5-47cc-9f97-9cedfe850fc8</guid><pubDate>Tue, 23 Dec 2025 15:06:36 +0100</pubDate></item><item><title>Der Bürgerenergiepark ist im Zeitplan</title><description>&lt;p>Das Projekt am Oberen Hirschberg hat die erste Hürde im Genehmigungsverfahren genommen.&lt;/p>&lt;p>Bürgerenergiepark Tutzing eG durchwegs positiv beurteilt&lt;/p>&lt;p>Im November endete die erste öffentliche Auslegung des Bebauungsplans für den Bürgerenergiepark der Bürgerenergie Tutzing eG. Von den Fachabteilungen wurde das Vorhaben durchwegs positiv beurteilt und keine Einwände gemeldet.&lt;/p>&lt;h2>Wie geht’s nun weiter?&lt;/h2>&lt;p>Der Bebauungsplan muss nun mit einigen kleinen Änderungen versehen, mit einer Brandschutzplanung erweitert und nochmals in zweiter Lesung vom Gemeinderat gebilligt werden, das ist für die Gemeinderatssitzung am 13. Januarvorgesehen. Anschließend geht’s in die zweite Auslegung, sodass – falls alles weiterhin gut verläuft – das Verfahren im Februar 2026 ans Landratsamt zur Genehmigung weitergegeben wird. Derzeit werden die Ausschreibungen vorbereitet und an Anbieter verschickt. Die Rückläufe werden im Januar gesichtet und Gespräche mit den Anbietern geführt, im Februar werden die Arbeiten dann vorbehaltlich der Genehmigung vergeben. Sogenannte „Langläufer“ – das sind Komponenten mit langer Lieferzeit, wie zum Beispiel Trafos und Wechselrichter, werden rechtzeitig reserviert.&lt;/p>&lt;h2>6 Millionen Euro sind nötig&lt;/h2>&lt;p>Sobald die Genehmigung vom Landratsamt vorliegt, kann theoretisch mit dem Bau der Anlage begonnen werden – zu diesem Zeitpunkt werden die erforderlichen Mittel von ca. 6 Millionen Euro über Nachrangdarlehen und Geschäftsanteile eingeworben. Das Projekt soll möglichst weitgehend mit Eigenmitteln aus Geschäftsanteilen und Nachrangdarlehen finanziert werden – das erhöht die Resilienz des Projekts und damit die finanzielle Sicherheit der Bürgerbeteiligungen. Nur, wenn die eingeworbenen Mittel nicht ausreichen sollten, werden zusätzliche Bankfinanzierungen in Anspruch genommen.&lt;/p>&lt;h2>Anlage könnte schon im Sommer stehen&lt;/h2>&lt;p>Der effektive Bau der Anlage wird kurz dauern, man rechnet mit acht bis zehn Wochen, sodass die die Anlage noch im Sommer 2026 steht. Nach der Meldung der Betriebsbereitschaft an die Bundesnetzagentur bekommt die Genossenschaft die Fixierung der EEG-Förderung für die PV auf 20 Jahre. Zwischen August und Oktober wird die Anlage weiter gecheckt: mit einer Netzverträglichkeitsprüfung, Betriebsversuchen und schließlich der Freigabe durch den Netzbetreiber (Bayernnetz). Für November/Dezember 2026 ist die produktive Inbetriebnahme geplant, mit etwas Glück gibt es dann schon die ersten Einnahmen.&lt;/p>&lt;h2>170 Mitglieder eingetragen&lt;/h2>&lt;p>Seit Juli haben sich ca. 170 Mitglieder bei der Genossenschaft eingetragen und insgesamt 280.000 Euro an Geschäftsanteilen gezeichnet. Je mehr Mitglieder, desto leichter wird es sein, die erforderlichen Mittel möglichst zur Gänze aus Bürgerbeteiligungen abzudecken. Anteilsscheine kann man über www.be-tutzing.de erwerben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRabU4yRTJaV0V0TTJZNKwvJIrXKiL_np94soGOAy0FlMR8NOnrILzuVoQ4aSHaf6HK5nxznMx2Ffg0nNYwsZUqLHZHd3TDv1VNiMCRSNJzLNrMKDrukZQQ63y0WzrII5HFMEIkT4jtvpjCwWOp3qb4bhfnNzESwopfSmFh8yo=?preset=fullhd" length="462734"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-buergerenergiepark-ist-im-zeitplan/cnt-id-ps-aa6dd348-e9c3-430d-b8c0-7f310680710b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa6dd348-e9c3-430d-b8c0-7f310680710b</guid><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 16:06:58 +0100</pubDate></item><item><title>Bagger rutscht beinahe gegen S-Bahn</title><description>&lt;p>Am Mittwochmittag (12. November) geriet ein Bagger im Bereich des Bahnhofes Tutzing beinahe in den Gleisbereich. Eine herannahende S-Bahn kam rechtzeitig vor einer möglichen Kollision zum Stehen.&lt;/p>&lt;p>Beinahe Kollision mit einer S-Bahn&lt;/p>&lt;p>Am Mittwochmittag (12. November) geriet ein Bagger im Bereich des Bahnhofes Tutzing beinahe in den Gleisbereich. Eine herannahende S-Bahn kam rechtzeitig vor einer möglichen Kollision zum Stehen. Ein 73-jähriger Mann, der mit Grünschnittarbeiten beschäftigt war, durchbrach mit seinem Bagger einen Maschendrahtzaun und rutsche eine Böschung hinab an den Gleisbereich. Die herabgelassene Schaufel berührte den Gleiskörper, an dem leichte Beschädigungen festgestellt wurden, und verhinderte ein Weiterrutschen in den Schienenbereich.Ein S-Bahn-Führer nahm das Hindernis rechtzeitig wahr. Die eingeleitete Schnellbremsung verhinderte eine mögliche Kollision mit dem Bagger. Durch die Schnellbremsung wurde kein Reisender in der S-Bahn verletzt. Zur Bergung des Baggers, der Unfallaufnahme und Beseitigung der Schäden wurden die Gleise gesperrt. Es kam zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr. Die Bundespolizei hat gegen den 73-Jährigen Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRoak0yVTBOR0V0WlRNMOEWrwJN7CSxCCJG6cDkxDJDKbJTl-Q00r7sDja1j1ebSm4ymEy_1BZFaeYHd5FJ1zU3B3CjkW-wDfhuyJgqNibiJd5Ivaw9ff9vQQ8rUcnTCRgMOxrwxLKKjqcH4kiCR_NdRFVSLBJ2InkD1xkTIi0=?preset=fullhd" length="394079"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bagger-rutscht-beinahe-gegen-s-bahn/cnt-id-ps-d1f05744-e7d9-4b05-adcd-28a369497c5c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d1f05744-e7d9-4b05-adcd-28a369497c5c</guid><pubDate>Fri, 14 Nov 2025 08:25:10 +0100</pubDate></item><item><title>Flächen vor dem Feuerwehrhaus werden regelmäßig zugeparkt</title><description>&lt;p>Tutzinger Feuerwehr ärgert sich: „Dieses Verhalten ist nicht nur rücksichtslos, sondern auch gefährlich”.&lt;/p>&lt;p>Flächen vor dem Feuerwehrhaus werden regelmäßig zugeparkt&lt;/p>&lt;p>Die örtliche Feuerwehr weist mit Nachdruck auf ein wiederkehrendes Problem hin: Immer häufiger werden Fahrzeuge direkt vor dem Feuerwehrhaus oder im Hof der Feuerwehr abgestellt – teils sogar in den Zufahrten zu den Garagen. Diese Flächen müssen jedoch ausnahmslos freigehalten werden. Es handelt sich dabei um ein absolutes Halteverbot, das bedeutet: Weder Parken noch kurzes Halten ist erlaubt.&lt;/p>&lt;p>Die betroffenen Flächen sind essenziell für den reibungslosen Ablauf von Einsätzen. Sie dienen nicht nur als Flächen für ausrückende Einsatzfahrzeuge, sondern auch als Abstellfläche für die ankommenden Einsatzkräfte. Jede Blockade verzögert den Einsatz und damit die schnelle Hilfe – Sekunden entscheiden im Ernstfall über Leben und Tod. Vertreter des örtlichen Verkehrswesens waren bereits gemeinsam mit der Polizei und dem Feuerwehrkommandanten vor Ort. Dabei wurde beschlossen, die Kennzeichnung des Feuerwehrhauses deutlich zu verbessern, um die Zufahrt noch sichtbarer zu machen.&lt;/p>&lt;p>Erstaunlich und zugleich ärgerlich: Es handelt sich bei den Falschparkern kaum um ortsfremde Besucher, sondern überwiegend um Einheimische, die „nur kurz” Besorgungen im Ortszentrum erledigen wollen. Dieses Verhalten ist nicht nur rücksichtslos, sondern auch gefährlich. Ein kurzes Halten ist keine Ausrede. „Ich bin ja gleich wieder weg” rechtfertigt keine Gefährdung der Allgemeinheit. Solche Kurzzeitparker lassen sich zudem nur schwer abschleppen, was die Situation zusätzlich erschwert. In manchen Fällen dokumentieren Feuerwehrkräfte die Vorfälle mit Fotos, die dann an die Polizei weitergeleitet und zur Anzeige gebracht werden. Das bedeutet einen unnötigen bürokratischen Mehraufwand für Verwaltung und Einsatzkräfte – Zeit, die andernorts dringender gebraucht wird.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr appelliert eindringlich an alle Verkehrsteilnehmer: „Halten Sie die Zufahrten zum Feuerwehrhaus unbedingt frei! Wer dort sein Fahrzeug abstellt, gefährdet nicht nur Leben, sondern behindert aktiv die Arbeit derer, die rund um die Uhr für Sicherheit und Hilfe sorgen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flaechen-vor-dem-feuerwehrhaus-werden-regelmaessig-zugeparkt/cnt-id-ps-5e169493-dca9-4ccf-b5f8-19284147c08a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5e169493-dca9-4ccf-b5f8-19284147c08a</guid><pubDate>Wed, 3 Dec 2025 13:28:49 +0100</pubDate></item><item><title>Weltladen Tutzing ändert Öffnungszeiten</title><description>&lt;p>Das Team des Weltladens Tutzing e.V. hat auf vielfachen Wunsch beschlossen, die Öffnungszeiten ab 1. Dezember zu ändern, um bessere Einkaufsmöglichkeiten zu bieten. Im Advent wird an allen Montagen wie an den anderen Werktagen geöffnet sein: von 10 bis 13 und von 15 bis 18 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weltladen-tutzing-aendert-oeffnungszeiten/cnt-id-ps-34ba1a95-f8a9-4888-adf4-d473e3486ade</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-34ba1a95-f8a9-4888-adf4-d473e3486ade</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 13:40:42 +0100</pubDate></item><item><title>SPD fordert Maßnahmen gegen Quaggamuscheln</title><description>&lt;p>Die invasive Art ist auch im Starnberger See nachgewiesen worden.&lt;/p>&lt;p>SPD: Quaggamuschel ein Problem&lt;/p>&lt;p>Die SPD-Landtagsfraktion hat einen umfassenden Antrag zur Bekämpfung der invasiven Quaggamuschel im Bayerischen Landtag eingebracht (Drucksache 19/8691) Die invasive Art breitet sich seit Jahren ungebremst in bayerischen Gewässern aus – inzwischen auch im Starnberger See, wo erste Nachweise auf eine beginnende Besiedlung hinweisen.Mit ihrem Antrag fordert die SPD ein landesweit einheitliches Reinigungs- und Präventionskonzept, den Ausbau von Monitoring und Forschung sowie eine breite Informationskampagne, um die weitere Ausbreitung einzudämmen.Christiane Feichtmeier, MdL, und selbst wohnhaft in Tutzing erklärt dazu: „Der Starnberger See ist eines der bedeutendsten Erholungsgewässer in Südbayern – ökologisch wertvoll, touristisch attraktiv und für viele Menschen ein Stück Heimat. Dass die Quaggamuschel inzwischen auch hier nachgewiesen wurde, ist ein deutliches Warnsignal. Wenn wir jetzt nicht handeln, riskieren wir massive ökologische Schäden, hohe Kosten für Gemeinden und Wasserwerke und Einschränkungen für alle, die den See nutzen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-fordert-massnahmen-gegen-quaggamuscheln/cnt-id-ps-057e7a92-2a7f-4450-9375-b2b0ca52d557</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-057e7a92-2a7f-4450-9375-b2b0ca52d557</guid><pubDate>Thu, 20 Nov 2025 15:16:27 +0100</pubDate></item><item><title>Gottesdienst zur Luft</title><description>&lt;p>Die Tutzinger Missionsbenediktinerinnen feiern am Mittwoch, 29. Oktober, um 19 Uhr im Rahmen der Reihe „Elementare Gottesbegegnung” einen Gottesdienstes (nicht nur für Frauen) zum Thema „Luft”. Der Gottesdienst findet in der Kapelle des Gästehauses des Klosters, Hauptstr. 17 in Tutzin,g statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gottesdienst-zur-luft/cnt-id-ps-819b67ae-d58c-495a-96bb-b0876b8265d5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-819b67ae-d58c-495a-96bb-b0876b8265d5</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 12:30:43 +0200</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten: Hauptstraße</title><description>&lt;p>In Oskar-Schüler-Straße und Hauptstraße wird intensiv gearbeitet, um die Pflasterarbeiten abzuschließen.&lt;/p>&lt;p>Derzeit wird in der Oskar-Schüler-Straße sowie im Einmündungsbereich zur Hauptstraße mit Hochdruck gearbeitet. Die Pflasterarbeiten an den Gehwegen schreiten zügig voran. Abschließend erfolgt in der Oskar-Schüler-Straße – zeitgleich mit dem letzten Abschnitt der Hauptstraße – das Aufbringen der Deckschicht. Voraussichtlich im Laufe des Oktobers werden diese Arbeiten abgeschlossen sein. Damit sind die Arbeiten an der Hauptstraße im Wesentlichen beendet. Kleinere Nacharbeiten bleiben jedoch möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-hauptstrasse/cnt-id-ps-5adc087f-f53a-448a-b63b-3fdb5fcdc676</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5adc087f-f53a-448a-b63b-3fdb5fcdc676</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 11:00:14 +0200</pubDate></item><item><title>authentische Show über das Leben der Künstlerin</title><description>&lt;p>Zum 100. Geburtstag von Hildegard Knef, die in Berg lebte, hat Cornelia Corba die Konzert-Show „Rote Rosen für die Sünderin“ erstellt.&lt;/p>&lt;p>Konzert-Show zum 100. Geburtstag von Hildegard Knef&lt;/p>&lt;p>Sie gilt als der glamouröseste deutsche Weltstar nach Marlene Dietrich und ist die Schlagersängerin mit den roten Rosen, mit den dunkel umrandeten und mit einem künstlichen Wimpernkranz geschmückten Augen, mit der brennenden Zigarette in der Hand und mit der tiefen, rauchigen Stimme. Und sie sorgte 1951 mit einer dreisekündigen Nacktszene für einen Aufruhr in Kirche und Gesellschaft: Hildegard Knef. Sie ist die einzige Deutsche, die in einer Hauptrolle in einem Musical am Broadway debütierte. Sie begeisterte mit ihren Chansons. 1970 veröffentlichte sie den autobiografischen Band „Der geschenkte Gaul“. Es erreichte Platz eins der Spiegel-Bestsellerliste, wurde in 17 Sprachen übersetzt und damals zum international erfolgreichsten Buch eines deutschen Autors bzw. einer deutschen Autorin seit 1945.&lt;/p>&lt;p>Zum 100. Geburtstag von Hildegard Knef, die in Berg lebte, hat Cornelia Corba die Konzert-Show „Rote Rosen für die Sünderin“ erstellt. Durch ihre Freundschaft mit Hans Hammerschmid, dem Komponisten und Produzenten vieler Erfolgslieder von Hildegard Knef („Für mich soll's rote Rosen regnen“, „Tapetenwechsel“, „Von nun an ging's bergab“), gelingt Cornelia Corba eine authentische Show über das Leben der Künstlerin. Am Piano wird sie begleitet von Th. E. Killinger. Die Show ist am Dienstag, 14. Oktober, um 19 Uhr in der Evangelische Akademie Tutzing, Schlossstr. 2, zu erleben. Anmeldung mit einer Mail an bongers@ev-akademie-tutzing.de. Eintritt: 20 bzw. 10 Euro&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/authentische-show-ueber-das-leben-der-kuenstlerin/cnt-id-ps-9a2e82f2-0ea7-4014-bdb1-7fb3cb8cbe87</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a2e82f2-0ea7-4014-bdb1-7fb3cb8cbe87</guid><pubDate>Thu, 2 Oct 2025 17:55:10 +0200</pubDate></item><item><title>Klavier, Chanson und Kabarett mit Lucy van Kuhl</title><description>&lt;p>Am 11. Oktober in der Akademie für Politische Bildung, zeichnet Lucy van Kuhl satirische Bilder einer Gesellschaft, in der Schein oft über Sein regiert.&lt;/p>&lt;p>Klavier, Chanson und Kabarett mit Lucy van Kuhl&lt;/p>&lt;p>Am 11. Oktober zeigt Lucy van Kuhl ihr Programm „Geschickt verpackt“ in der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Dabei wirft sie einen satirischen Blick auf eine Gesellschaft, in der die Verpackung oft wichtiger zu sein scheint als der Inhalt. Die Kabarettistin verpackt ihre Beobachtungen selbst auf höchst unterhaltsame Weise, indem sie Sprachwitz mit musikalischer Finesse verbindet.Ein einfacher Schokoriegel, der durch die Werbung als Geschmacksevent verkauft wird. Ein Hausmeister, der statt einer Lohnerhöhung exklusiv den Titel Facilitymanager erhält. Lucy van Kuhl gelingt es, winzig kleine Randbeobachtungen mit dem poetischen Vergrößerungsglas zusehen und aberwitzige Betrachtungen in sanfte Klavierklänge zu hüllen.Ihr Auftritt am 11. Oktober in der Akademie für Politische Bildung verspricht ein musikalisch-literarisch ansprechender Abend zu werden – geschickt verpackt eben. Ausgezeichnet wurde die in Köln geborene Kabarettistin unter anderem mit dem Schwäbischen Kabarettpreis 2022, dem Stuttgarter Besen 2021 und dem Scharfrichterbeil 2019.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klavier-chanson-und-kabarett-mit-lucy-van-kuhl/cnt-id-ps-19caa2b3-1ee3-4723-8e91-0c6f83e4d241</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19caa2b3-1ee3-4723-8e91-0c6f83e4d241</guid><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 13:46:47 +0200</pubDate></item><item><title>Demenz Informationsveranstaltung im Rathaus Tutzing</title><description>&lt;p>Am 22. September lädt der Pflegestützpunkt Starnberg während der Demenzwoche zu einer Infomesse ins Rathaus Tutzing ein.&lt;/p>&lt;p>Informationsveranstaltung im Rathaus Tutzing&lt;/p>&lt;p>Anlässlich der Demenzwoche lädt der Pflegestützpunkt Starnberg am Montag, 22. September, herzlich zu einer Informations- und Beratungsveranstaltung ins Rathaus Tutzing ein.In der Zeit von 9 bis 12 Uhr steht im Leseraum des Rathauses ein Infostand rund um das Thema Demenz und Pflegeleistungen bereit.Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich umfassend über Unterstützungsangebote, Pflegeleistungen und den Umgang mit demenziellen Erkrankungen zu informieren und individuelle Fragen im persönlichen Gespräch zu klären.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenz-informationsveranstaltung-im-rathaus-tutzing/cnt-id-ps-4c0b8cba-7fc0-48a8-a9e8-392b1a82d37d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c0b8cba-7fc0-48a8-a9e8-392b1a82d37d</guid><pubDate>Tue, 9 Sep 2025 13:43:44 +0200</pubDate></item><item><title>Künstlerinnen zeigen Ausstellung „Frauenwelten“</title><description>&lt;p>Die Ausstellung „Frauenwelten” wirft einen tiefgründigen Blick auf das „Frausein” in Vergangenheit und Gegenwart, hier und auf der ganzen Welt.&lt;/p>&lt;p>Künstlerinnen werfen Blick auf das Frausein&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „Frauenwelten“ beschäftigt sich mit dem Thema „Frausein“ gestern und heute, hier und anderswo in der Welt. Die Künstlerinnen der Künstlergilde Berg am Laim stellen am 22. September ihre mit unterschiedlichen Techniken gefertigten Arbeiten in einer Vernissage vor. Die Kunstwerke sind bis zum 28. November kostenfrei an der Akademie für Politische Bildung zu sehen. Für ihre Arbeiten beschäftigten sich die Künstlerinnen z.B. mit Altersarmut, der Rolle der Frau in Familie und Gesellschaft, Gewalt gegen Frauen oder dem Umgang mit dem Altern. Die Ausstellung soll zum Nachdenken und Diskutieren anregen. Gezeigt werden Collagen, Aquarelle, Acrylgemälde, Zeichnungen bis zu realistischen Fotoarbeiten sowie digital bearbeiteter Fotografie – individuelle Ansätze und Ansichten auf das Thema. Ihre Werke stellen die Künstlerinnen der Öffentlichkeit bei der Vernissage am 22. September vor. Nach dem Getränkeempfang ab 19 Uhr eröffnet Jörg Siegmund von der Akademie für Politische Bildung um 19.30 Uhr die Vernissage. Im Anschluss gibt Heike Eiber, Leiterin der Künstlergilde Berg am Laim, eine Einführung.&lt;/p>&lt;h2>Infos zur Ausstellung&lt;/h2>&lt;p>Die Akademie für Politische Bildung lädt am Montag, 22. September ab 19 Uhr zur Vernissage der Ausstellung „Frauenwelten“ der Künstlergilde Berg am Laim nach Tutzing am Starnberger See ein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Programm ist online verfügbar: &lt;i>www.apb-tutzing.de/p/tagung/39-8-25&lt;/i>. Die Ausstellung ist bis zum 28. November im Foyer des Auditoriums der Akademie für Politische Bildung (Buchensee 1) zu sehen, Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuenstlerinnen-zeigen-ausstellung-frauenwelten/cnt-id-ps-2f6a4fcd-31ce-45ac-93ab-a5aff6dc71d7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f6a4fcd-31ce-45ac-93ab-a5aff6dc71d7</guid><pubDate>Tue, 9 Sep 2025 12:35:57 +0200</pubDate></item><item><title>Die Vergangenheit im Blick</title><description>&lt;p>Der Tutzinger Jugendbeirat fordert durch einen Antrag im Gemeinderat, die Elly-Ney-Straße aufgrund der nationalsozialistischen Vergangenheit der Künstlerin Ney in „Am Pfaffenberg“ umzubenennen&lt;/p>&lt;p>Jugendbeirat Tutzing weist auf NS-Vergangenheit der Künstlerin hin und stellt Antrag im Gemeinderat&lt;/p>&lt;p>Der Tutzinger Jugendbeirat fordert durch einen Antrag im Gemeinderat, die Elly-Ney-Straße aufgrund der nationalsozialistischen Vergangenheit der Künstlerin Ney in „Am Pfaffenberg“ umzubenennen und dort eine Informationssäule aufzustellen.&lt;/p>&lt;p>„Eine Münchner Expertenkommission empfahl der Stadt München jüngst die Umbenennung der dortigen Elly-Ney-Straße“, erklärt Joel Hafner vom Jugendbeirat. „Wir sehen uns deshalb in unserer schon länger bestehenden Haltung bestätigt: Eine Elly-Ney-Straße in Tutzing können wir nicht verantworten“, ergänzt Paul Friedrich, ebenfalls vom Jugendbeirat.&lt;/p>&lt;h2>„War aktiveUnterstützerin”&lt;/h2>&lt;p>Denn Elly Ney trat bereits 1937 in die NSDAP ein, erhielt später das Kriegsverdienstkreuz und wurde in die „Gottesbegnadetenliste“ aufgenommen. Sie lobte Hitler öffentlich und bekannte sich dazu, mit ihrer Musik Teil der NS-Propaganda sein zu wollen. Sie trat vor dem „Generalgouvernement“ in Polen auf und zeigte ihre antisemitische Haltung öffentlich, indem sie etwa Auftritte mit jüdischen Künstlern verweigerte oder deren „Ausschaltung“ forderte.&lt;/p>&lt;p>„Für uns ist deshalb eindeutig: Elly Ney war keine Mitläuferin, sondern aktive Unterstützerin der NS-Herrschaft. Durch ihre Musik war sie Propagandistin des Regimes“, betont Paul Friedrich. Sie hat sich nach Auffassung des Jugendbeirates nie glaubwürdig vom NS-Regime distanziert.&lt;/p>&lt;p>Ney war Künstlerin, sie lebte von 1929 bis zu ihrem Tod 1968 in Tutzing. Daher rührt die ursprüngliche Straßenbenennung. „Ihre NS-Vergangenheit wirkt so schwer, dass andere Verdienste ihr Fehlverhalten nicht ausgleichen können“, sagt Yannick Schoening (Jugendbeirat). Eine Straße nach einer Antisemitin, Antidemokratin und Hitler-Anhängerin zu benennen und ihr damit eine Ehre zuteil werden zu lassen, lehnt der Jugendbeirat ab.&lt;/p>&lt;h2>Bereits 2009 diskutiert&lt;/h2>&lt;p>Der Jugendbeirat sieht sich dabei neben dem erwähnten Münchner Gutachten auch von Experten bestätigt, die sich bereits 2009 äußerten. Damals wurde die Diskussion um die Umbenennung der Elly-Ney-Straße unter Bürgermeister Stephan Wanner schon einmal intensiv geführt. Dort entschied sich der Gemeinderat gegen eine Umbenennung. Der Jugendbeirat Tutzing hält dies für einen Fehler, den es zu korrigieren gilt.&lt;/p>&lt;p>Dass mit der Umbenennung für die Anwohner Aufwand einhergeht, ist dem Jugendbeirat bewusst. Er war deshalb in der Elly-Ney-Straße unterwegs und hat die Anwohnerinnen und Anwohner befragt. „Während wir auch kritische Stimmen gehört haben, stellen sich die meisten Anwohner einer Umbenennung nicht entgegen. Einige unterstützen unser Anliegen sogar“, erklärt Tobias Möller. „Der Aufwand muss es uns aber auch wert sein. Die Ehrung einer NS-Unterstützerin durch eine Straßenbenennung ist mit unserem Verständnis für Demokratie, Toleranz und Vielfalt nicht vereinbar“, sagt Tim Terbrack ergänzend.&lt;/p>&lt;h2>Informationssäule aufstellen&lt;/h2>&lt;p>Um die Geschichte nicht „auszuradieren“, möchte der Jugendbeirat im Zuge der Umbenennung aus eigenem Budget eine Informationssäule aufstellen lassen, um an die Historie von Straße und Person zu erinnern.„Auch in Pöcking wurde eine Straße umbenannt, Herrsching diskutiert darüber“, so Paul Friedrich. Es handele sich also um eine Frage, die aktuell viele Gemeinden beschäftigt. Dies komme nach Ansicht des Jugendbeirates nicht von ungefähr. „Denn in Zeiten, in denen Rechte und rechtsextreme Parteien an Zuspruch gewinnen, ist ein klares Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Demokratie wichtig“, sagt Tim Terbrack, Jugendbeirats-Vorsitzender.&lt;/p>&lt;p>Schon länger beschäftigt sich der Jugendbeirat mit der Vergangenheit der eigenen Gemeinde, insbesondere zur Zeit des nationalsozialistischen Regimes. So organisierte er im vergangenen Herbst eine Veranstaltung zur Entwicklung der NSDAP im Landkreis Starnberg mit Kreisarchivarin Dr. Friederike Hellerer. Ebenso fordert er eine ganzheitliche Aufklärung der nationalsozialistischen Vergangenheit Tutzings, denn während andere Gemeinden wie die Nachbargemeinden Feldafing und Pöcking durch wissenschaftliche Untersuchungen ihre Geschichte aufgearbeitet haben, fehlt ein solcher Prozess in Tutzing bisher. „Wir möchten Tutzings Vergangenheit auf wissenschaftlicher Basis und mit breiter Bürgerbeteiligung aufarbeiten“, erklärt deshalb Tim Terbrack. Hierfür soll die nun im Gemeinderat eingebrachte Straßenumbenennung ein erster Schritt sein.&lt;/p>&lt;h2>Das macht der Jugendbeirat&lt;/h2>&lt;p>Der 2022 gegründete Jugendbeirat Tutzing setzt sich in der Gemeinde für die Interessen und Anliegen der Tutzinger Jugendlichen ein. Dafür steht ihm ein Rede- und Antragsrecht im Gemeinderat, sowie ein eigenes Budget zur Verfügung. Der überparteilich agierende Jugendbeirat besteht aktuell aus zehn Jugendlichen und wird alle zwei Jahre neu gewählt.Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.jugendbeirat-tutzing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-vergangenheit-im-blick/cnt-id-ps-eafdc58b-eec1-46f5-93d5-5561cb1c1fe6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eafdc58b-eec1-46f5-93d5-5561cb1c1fe6</guid><pubDate>Wed, 3 Sep 2025 16:31:24 +0200</pubDate></item><item><title>Im Ferienprogramm der Gemeinde Tutzing sind noch Plätze frei.</title><description>&lt;p>Ferienprogramm Tutzing: Buntes Angebot gegen Langeweile.&lt;/p>&lt;p>Das Ferienprogramm der Gemeinde Tutzing bietet während der gesamten Sommerferien spannende, kreativitäts- und persönlichkeitsfördernde Kurse an. Im Angebot sind Workshops, Sport, Naturerlebnisse und künstlerische Kreativität oder Naturwissenschaften. Ab sofort können sich Interessierte noch für freie Restplätze z. B. im Zauber-Workshop, beim Skateboard-Kurs, zur Selbstverteidigung, auf dem Ponyhof oder auch zum Yoga im Wald anmelden. Zum Anmeldeportal geht es über den Link auf der Homepage der Gemeinde Tutzing unter &lt;i>www.tutzing.de&lt;/i>. Für weitere Fragen oder Hilfe bei der Anmeldung steht Petra Ernemann im Rathaus Tutzing per E-Mail an &lt;i>Ferienprogramm@Tutzing.de&lt;/i> oder unter Tel. 08158/2502-211 gerne zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-ferienprogramm-der-gemeinde-tutzing-sind-noch-plaetze-frei/cnt-id-ps-c19a7c6f-56c4-4474-8b52-3a60a6e3dc56</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c19a7c6f-56c4-4474-8b52-3a60a6e3dc56</guid><pubDate>Mon, 4 Aug 2025 08:34:13 +0200</pubDate></item><item><title>Zwischen KI und Authentizität – wie echt bleibt das Radio?</title><description>&lt;p>Die Tutzinger Radiotage 2025 beschäftigen sich dieses Jahr mit Vertrauen und Nähe im Hörfunk.&lt;/p>&lt;p>Zwischen KI und Authentizität - Tutzinger Radiotage im September&lt;/p>&lt;p>Die Tutzinger Radiotage 2025 beschäftigen sich dieses Jahr mit Vertrauen und Nähe im Hörfunk. Unter dem Titel „Zwischen KI und Authentizität – wie echt bleibt das Radio?“ tauschen sich Radiojournalistinnen und Radiojournalisten vom 15. bis 17. September in der Akademie für Politische Bildung über Erfahrungen und Strategien aus. Gemeinsam schauen sie außerdem auf die Stärke regionaler Berichterstattung&lt;/p>&lt;h2>Die Ränder sind besonders präsent&lt;/h2>&lt;p>Immer genauere Algorithmen bestimmen den Alltag vieler – und damit auch ihre Mediennutzung. Stimmen der politischen Ränder sind besonders präsent und laut. Andere wiederum werden weniger gehört. Was also muss Radio in diesen besonderen, fragilen Zeiten leisten,was kann es leisten – zwischen finanziellen und politischen Zwängen, vor denen etliche Sender stehen? Damit beschäftigen sich Hörfunkjournalistinnen und -journalisten in diesem Jahr bei den Tutzinger Radiotagen 2025. Es geht um nicht weniger als Vertrauen in das Radio. Der Blick geht dabei auf die Stärke regionaler Berichterstattung, die so viel mehr ist als Identifikation mit einem Landstrich. Nähe macht Radio so vertraut und authentisch. Nähe bedeutet auch Dialog. Dazu gehört auch der Austausch konträrer Meinungen. Wie der konstruktiv gelingen kann, auch damit wird sich auseinandergesetzt. Über allem steht bei den diesjährigen Radiotagen mit dem Titel „Zwischen KI und Authentizität – wie echt bleibt das Radio?“ die Frage nach dem „echten“, nach dem „authentischen“ Radio – und damit auch die Frage nach KI als mögliche Assistenz.&lt;/p>&lt;h2>Wie echt bleibt der Hörfunk?&lt;/h2>&lt;p>Verraten wir das Radio? Darüber diskutieren der Programmdirektor von Radio Bremen Jan Weyrauch und Thorsten Schmiege, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), moderiert vom freien Medienjournalisten Stefan Fries. André Fritz von Radio K.W., die Gründerin von kokolores.media Katja Ilnizki und Lennart Hemme, Chefredakteur von Radio Emscher Lippe sprechen über die Möglichkeiten, den Lokaljournalismus hochzuhalten, moderiert von der Journalistin Inge Seibel und von Timo Fratz, Chefredakteur von Radio Bielefeld. Bei „Unterhausdebatte mit den Riffreportern“ diskutieren der freie Wissenschaftsjournalist Rainer Kurlemann und Alexander Mäder von der Hochschule der Medien in Stuttgart. Moderiert wird das Panel von Sandra Müller, Redaktionsleiterin SWR Tübingen und Doreen Jonas, MDR.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwischen-ki-und-authentizitaet--wie-echt-bleibt-das-radio/cnt-id-ps-1f9aba85-95c3-45f1-b680-0796726ef754</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f9aba85-95c3-45f1-b680-0796726ef754</guid><pubDate>Fri, 1 Aug 2025 10:53:41 +0200</pubDate></item><item><title>Zonta Club spendet 7.000 Euro an „Frauen helfen Frauen Starnberg e.V.“</title><description>&lt;p>„Frauen helfen Frauen Starnberg e.V.“ hat sich als Fachstelle für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder etabliert. Das Angebot der Beratungsstelle umfasst Krisenintervention, Stabilisierung und psychosoziale Beratung.&lt;/p>&lt;p>Zonta Club spendet 7.000 Euro an „Frauen helfen Frauen“&lt;/p>&lt;p>Serviceclubs zählen hierzulande zu Recht zum Ehrenamt. Deren Mitglieder engagieren sich freiwillig und unentgeltlich für gemeinnützige Zwecke und leisten so einen wertvollen Beitrag für unsere Gemeinschaft. Durch Fundraising-Aktionen, Mitgliedsbeiträge und Spenden werden wohltätige Hilfsprojekte auf lokaler und internationaler Ebene gefördert.Der Zonta Club „Fünf-Seen-Land als Teil von Zonta International geht unter Führung der beiden Präsidentinnen, Dr. Christa Bongarth und Constanze Hintze, neue Wege. Der Club öffnet sich vermehrt einem breiteren Publikum und heißt an den „Offenen Clubabenden“ Interessierte und Gäste herzlich willkommen. Veranstaltungsort ist das Tutzinger Restaurant Theodor (Bräuhausstr. 1), üblicherweise am dritten Mittwoch im Monat. Jede und jeder erhält so die Möglichkeit, an einem interessanten Vortragsabend teilzunehmen, sich auszutauschen und die Arbeit und Spendenprojekte des Zonta-Clubs Fünf-Seen-Land kennenzulernen.&lt;/p>&lt;p>Konkret unterstützt Zonta Club Fünf-Seen-Land seit längerer Zeit „Frauen helfen Frauen Starnberg e.V.“, dessen Vorstand kürzlich eine Spende des Zonta-Clubs Fünf-Seen-Land in Höhe von 7.000 Euro für deren wichtige Arbeit übergeben wurde .„Frauen helfen Frauen Starnberg e.V.“ hat sich als Fachstelle für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder etabliert. Das Angebot der Beratungsstelle umfasst Krisenintervention, Stabilisierung und psychosoziale Beratung bei Partnerschaftsgewalt, sexualisierter Gewalt, Stalking sowie psychosoziale Prozessbegleitung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zonta-club-spendet-7000-euro-an-frauen-helfen-frauen-starnberg-ev/cnt-id-ps-049ad9b2-165a-40ca-96fe-ba55e6a60b4e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-049ad9b2-165a-40ca-96fe-ba55e6a60b4e</guid><pubDate>Tue, 29 Jul 2025 16:05:10 +0200</pubDate></item><item><title>Musik von Brahms</title><description>&lt;p>Die bekannten Tutzinger Brahmstage bieten vom 12. bis 26. Oktober eine vielseitige Reihe an musikalischen Höhepunkten.&lt;/p>&lt;p>Konzertzyklus erneut mit Salon- und Familienkonzert&lt;/p>&lt;p>Ein Chorkonzert, ein Familienkonzert, zwei Kammerkonzerte sowie nach dem Erfolg im vergangenen Jahr erneut ein Salonkonzert im Restaurant Theodor: Bei den weit über die Region bekannten Tutzinger Brahmstagen stehen in Kooperation mit den KunstRäumen am See vom 12. bis 26. Oktober wieder fünf Konzerte auf dem Programm. Der Ticketverkauf für diesen außergewöhnlichen Konzertreigen ist bereits gestartet. Eine der Spielstätten des Festivals ist traditionell das Tutzinger Schloss, Sitz der Evangelischen Akademie, mit seinem einmaligen Ambiente und der romantischen Parkanlage am Ufer des Starnberger Sees. Johannes Brahms verbrachte 1873 einen Sommer in Tutzing. Sein Aufenthalt in der romantischen Voralpenregion, direkt am Starnberger See inspirierte ihn zum Komponieren bedeutender Stücke.Zur Eröffnung des Konzertzyklus kehrt der vielfach preisgekrönte Tutzinger Klarinettist Roman Gerber zurück in seine Heimat und spielt zusammen mit dem renommierten Trio Adorno unter dem vielversprechenden Titel „Willkommen und Abschied“ Stücke von Brahms, Schostakovich und Rabl. Auf ein Salonkonzert mit 3-Gang-Menü-Begleitung im Tutzinger Restaurant Theodor können sich Klassikfans am 16. Oktober freuen. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr nahm der Freundeskreis dieses Format wieder ins Programm. Diesmal spielen die beiden Geschwister Matthias und Maria Well an Violine und Cello begleitet von Vladimir Cojocaru am Akkordeon.Unter dem Motto „Brahms und die Jubilare“ lässt das berühmte Auner Quartett am 19. Oktober in der Evangelischen Akademie Tutzing Stücke von Johann und Josef Strauss, Ravel und Brahms erklingen. Bereits zum dritten Mal wollen die Brahmstage mit ihrer Reihe „Mit Johannes an der Brahms“ auch das ganz junge Publikum ansprechen. Unter der Leitung und Moderation der Bratschistin Pamela Kremer steht am 25. Oktober erneut ein Familienkonzert auf dem Programm. Dann begeben sich Musiker und Publikum auf die Suche nach den 3 großen B der Musik. Dramatisch geht es ins Finale mit einem großen Chorkonzert in der St. Josephkirche unter der Leitung des Pöckinger Dirigenten Norbert Groh. Zu Gehör kommen das „Schicksalslied“ von Brahms und das „Stabat Mater“ von Dvorák. Es singen die Chorgemeinschaft Pöcking, der Ars Musica Chor aus Ottobrunn, begleitet vom Stringendo KammerOrchester.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musik-von-brahms/cnt-id-ps-ed80006c-5a1a-45ce-b917-933f8ff677fd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed80006c-5a1a-45ce-b917-933f8ff677fd</guid><pubDate>Tue, 15 Jul 2025 11:50:10 +0200</pubDate></item><item><title>Ortsmuseum sucht Verstärkung</title><description>&lt;p>Das Betreuerteam des Ortsmuseums Tutzing sucht Verstärkung.&lt;/p>&lt;p>Betreuerteam freut sich über Unterstützung&lt;/p>&lt;p>Das Ortsmuseum Tutzing (Graf-Vieregg-Str. 14) sucht Verstärkung durch ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer. In wechselnden Ausstellungen zeigt das Museum vielfältige Themen aus der Tutzinger Ortsgeschichte sowie darüber hinaus. Unterschiedliche Akteure wie Vereine, Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende präsentieren hier ihre Arbeiten, Ideen und Projekte. Ob Ortsgestaltung oder Umweltschutz, Ortsgeschichte oder Zukunftsfragen, Bildungskonzepte oder Kunst: Mit seinen Ausstellungen bietet das Ortsmuseum ein lebendiges Forum für kulturelle Begegnung und Auseinandersetzung. Geöffnet ist das Museum mittwochs, freitags, samstags und sonntags jeweils von 14 bis 17 Uhr. Ehrenamtliche können sich variabel engagieren, ob einmal pro Woche, zweimal im Monat oder häufiger. Interessierte können sich an Christina von Koch unter Tel. 08158/2502-220 oder per E-Mail an &lt;i>ortsmuseum@tutzing.de&lt;/i> wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ortsmuseum-sucht-verstaerkung/cnt-id-ps-4f5867b1-8ccf-46bd-a0e1-0f73aad0fd3e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f5867b1-8ccf-46bd-a0e1-0f73aad0fd3e</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 09:02:33 +0200</pubDate></item><item><title>Literaturkonzert zu Gedichten von Erich Käster</title><description>&lt;p>Ein Literaturkonzert zu Erich Kästners Gedichtzyklus „Die Dreizehn Monate” erwartet die Gäste am 22. November.&lt;/p>&lt;p>Literaturkonzert am 22. November&lt;/p>&lt;p>Ein ganz besonderes Literaturkonzert kann man am Samstag, 22. November, im Roncallihaus (Kirchenstr. 10) erleben: Vor genau 70 Jahren veröffentlichte Erich Kästner seinen letzten Gedichtzyklus: „Die Dreizehn Monate”. Gelesen von dem Tutzinger Theaterintendanten und Sprecher Alexander Netschajew werden diese Gedichte – durch die Gegenüberstellung mit dreizehn eigens hierfür geschriebenen Kompositionen aus der Feder des ebenfalls in Tutzing und Berlin lebenden Komponisten Gert Wilden Jr. – zu einem abendfüllenden Gesamtkunstwerk. In diesem werden Erich Kästners gerade heute wieder verblüffend aktuellen Texte abwechslungsreich, unterhaltsam, nachdenklich, oft auch auf erfrischend unerwartete Weise zeitgemäß reflektiert.Beginn ist um 19.30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr). Tickets zu 25 Euro gibt es unter www.eventim.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJeU9UWm1ZMlF0WVRWbL7G0I54thnFzjtSnUWbB0ld5_Z5t9sg7J2XKB_lfrdhX0UVZNjzd0NzdHeDy39AQZxfELhErfspWIWtEnF0TAg3TKlHyDEd8e5eUv6_ChdiyoOaewcBxpmJkbLWSTEMHDUfi50aqtErDoe1cmNeZBU=?preset=fullhd" length="372584"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/literaturkonzert-zu-gedichten-von-erich-kaester/cnt-id-ps-86b2ed78-064e-4a10-8664-1e73bd7b8d29</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86b2ed78-064e-4a10-8664-1e73bd7b8d29</guid><pubDate>Thu, 6 Nov 2025 15:20:37 +0100</pubDate></item><item><title>Chipaktion am 18.10. für Freigänger-Katzen</title><description>&lt;p>So finden entlaufene Tiere wieder heim und Überpopulationen bei Streunern können eingedämmt werden&lt;/p>&lt;p>So lassen sich Streuner und Hauskatzen unterscheiden&lt;/p>&lt;p>Für Loki und Mini ist es der erste Besuch beim Tierarzt. Drei Monate sind die Kätzchen alt. „Heute werden sie gechippt“, sagt ihre Besitzerin. Tierärztin Kerstin Schwarzer nimmt die Samtpfoten, streicht über das Fell, dann ein kurzer Pieks in die Schulter. „Der Mikrochip ist kleiner als ein Reiskorn“, sagt Schwarzer. Er kann aber helfen die Katze wieder heimzubringen, wenn sie entläuft oder überfahren wird. Und er macht die Hauskatzen unterscheidbar von den Streunern, die dann aufgegriffen und kastriert werden können.&lt;/p>&lt;p>„Viele Halter wissen nicht, dass Chippen allein nicht reicht“, erklärt Anja Corbero, zweite Vorsitzende der Tierhilfe Tutzing, die die Chipaktion organisiert hat. Sie berichtet, dass häufig Katzen im Tierheim landen, die zwar einen Chip tragen, aber weder beim Heimtierregister Tasso noch bei Findefix eingetragen sind. Im schlimmsten Fall finden die Tiere nie zurück nach Hause. Für gechippte Tiere sieht es anders aus. „Da gibt es meistens ein Happy End“, berichtet Tierheim-Vorsitzende Claudia Bläser. Während in den meisten Landkreisgemeinden das Chippen eine freiwillige Sache ist, ist es ab 25. März 2026 in Oberbrunn und Höhenrain Pflicht. Das Landratsamt hat es verordnet, nachdem dort zu viele verwilderte Katzen herumstreunen. Von den rund 200 Fundkatzen, die im vergangenen Jahr ins Tierheim Starnberg gebracht wurden, stammten 40 aus diesen Orten. „Oft sind sie schwer krank und völlig abgemagert“, berichtet Bläser. Die Behandlung verschlingt Unsummen, eine große Belastung für die Einrichtung.&lt;/p>&lt;h2>Überpopulation eindämmen&lt;/h2>&lt;p>-Kreisrätin Andrea Schulte-Krauss weiß, dass es verwilderte Katzen landkreisweit gibt. Die scheuen Tiere verstecken sich aber, so dass man das Elend nicht sieht. Dabei sind die oft inzestösen Katzen nicht nur krank, sie vermehren sich auch ungehemmt. Schulte-Krauss bereitet deshalb einen Antrag vor, die Registrierungspflicht auf den gesamten Landkreis auszuweiten. Als Vorbild hat sie den Landkreis Weilheim-Schongau. In Oberbrunn und Höhenrain können die Streuner bald eingefangen und kastriert werden. Die Tierschützer präparieren dabei Futterstellen mit Fallen und lassen die Tiere nach dem Eingriff wieder frei. Wenn die Katzenpopulationen eingedämmt werden, hilft das auch den Vögeln, kleinen Säugetieren und Amphibien, die von den kleinen Räubern gejagt werden. Dabei sind auch die Besitzer von Freigänger-Katzen gefragt, die sie ebenfalls kastrieren lassen sollten, damit sie sich nicht mit Streunern paaren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dFeFl6ZzROall0TnpnNWtQAz6bsBWz3r7823fyi6zFypJJh_vQYlS2L4BLMJzf81vC43crvt4P8e5MqMj9hkrmkDD6RrfUETBS7OulIK8kwAEj48JohEQ08CZif56sU6uEMrDy_S1aHthiSuZ1C1-m661TY5cGKA8jFezlgDM=?preset=fullhd" length="432406"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/chipaktion-am-1810-fuer-freigaenger-katzen/cnt-id-ps-5d3eb55b-896d-4e13-985d-461ca0fa492e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d3eb55b-896d-4e13-985d-461ca0fa492e</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 08:47:05 +0200</pubDate></item><item><title>Uschi Glas im Kulturtheater</title><description>&lt;p>Verein und Bürger retten das Tutzinger Kino und feiern Jahrestag&lt;/p>&lt;p>Verein und Bürger retten das Tutzinger Kino und feiern Jahrestag&lt;/p>&lt;p>Sogar Uschi Glas war gekommen, um den Jahrestag der Rettung des Tutzinger Kinos zu feiern. Auf dem Spielplan stand der Klassiker „Zur Sache, Schätzchen“, jener Film, mit dem die damals 24-jährige Uschi Glas 1968 ihren Durchbruch schaffte. Filmhistoriker Friedemann Beyer führte in den Abend ein, Bürgermeister Ludwig Horn sprach Grußworte, die Schauspielerin gab Autogramme und warb für ihr Brotzeit-Projekt, bei dem Schulkinder mit Frühstück versorgt werden. Danach wurde angestoßen. Es war ein Festakt, der in Tutzing vor zwei Jahren kaum vorstellbar schien. Damals stand das Kino kurz vor dem Aus. Der Grund: Sinkende Besucherzahlen, hohe Kosten, dazu die Konkurrenz der Streamingdienste. Doch die Gemeinde, ein Förderkreis und viele Engagierte wollten den Saal nicht aufgeben. Sie sammelten Spenden, diskutierten Konzepte, holten Kooperationspartner ins Boot. So entstand ein Modell, das das Kino um eine Bühne für Kultur erweiterte.&lt;/p>&lt;h2>Hans Albers und Luchino Visconti&lt;/h2>&lt;p>Das Kino ist mit seinem Doppeltorbogen ein typischer 1950-er Jahr-Bau. Der Saal hatte ursprünglich eine Raumhöhe von sechs Metern und war mit über 400 Holzklappstühlen und eigenen Logenplätzen ausgestattet. Der Ufa-Star Hans Albers wohnte im Nachbarort Garatshausen und besuchte gelegentlich das Kino. „Zigarre rauchend und ein gutes Tröpfchen trinkend saß der „Blonde Hans“ in der Loge und genoss die Privatvorstellung“, heißt es auf der Homepage des Vereins Kulturtheater. Für den Regisseur Luchino Visconti und seine Filmcrew diente der Vorführraum 1971 zur Sichtung der Filmszenen zu den Dreharbeiten von Ludwig II. mit Helmut Berger und Romy Schneider im Schloss Possenhofen und auf der Roseninsel. Später wurde der Kinosaal verkleinert. Zuletzt leiteten die Eheleute Teubig über zwanzig Jahre das „Kurtheater“, bevor sie im Dezember 2023 in Ruhestand gingen. Nach fast einem Jahr Schließung wurde aus dem Kur- ein Kulturtheater. Der Verein Kulturtheater Tutzing e.V. finanziert den Kino- und Veranstaltungsbetrieb durch Mitgliedsbeiträge und Spenden in überwiegend ehrenamtlicher Arbeit. Auf dem Programm „Liveacts im Kulturtheater“, das Friedemann Beyer kuratiert, stehen Filmklassiker, Stummfilme mit Live-Musik, Lesungen, Theater, Diskussionen. Am 9. Oktober läuft zum Beispiel der Dokumentarfilm „Max Pechstein – Geschichte eines Malers“. Anschließend spricht Julia Pechstein, Enkelin des Expressionisten. Zu Halloween am 31. Oktober flimmert um 19.30 und um 22 Uhr der Filmklassiker „Nosferatu“ über die Leinwand, live unterlegt von DJ Raphaël Marionneau. Das Kulturtheater prämiert das beste Kostüm. Im Internet findet man unter www.kulturtheater-tutzing.de Infos und das Programm.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBM1l6bGxOamt0TkRjNItoNVMPUBOvnN4-nSEuZbP6bsWkFUGZR9Aaxww8x6H245_RU2TN7_r2KiEE6HhP1na3r_sHQNwmWysKybnUfdVuWXjDJUBqL9CCC79AAxcUA_19PFuDj0HehNJtvP0sP8k0SgWl7IAmmZROkq7PxoY=?preset=fullhd" length="222692"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/uschi-glas-im-kulturtheater/cnt-id-ps-f191fb14-1d52-4d94-afea-7ed6c78a2c92</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f191fb14-1d52-4d94-afea-7ed6c78a2c92</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 08:38:27 +0200</pubDate></item><item><title>Tutzinger Liste schickt Barbara Doll und Wolfgang Behrens-Ramberg ins Rennen</title><description>&lt;p>Der Bürgerverein nominiert eine Doppelspitze für die Gemeinderatswahl.&lt;/p>&lt;p>Barbara Doll und&amp;nbsp;Wolfgang Behrens-Ramberg treten an&lt;/p>&lt;p>Der Bürgerverein Tutzinger Liste e.V.&amp;nbsp;nominiert zwei Spitzenkandidaten für die Kommunalwahlen am 8. März: die Ratsmitglieder Barbara Doll&amp;nbsp;(Traubing) und&amp;nbsp;Dr. Wolfgang Behrens-Ramberg. Ferner wurde in der Jahresmitgliederversammlung Vorstandsmitglied&amp;nbsp;Lucie Vorlíčková die Wahlkampfleitung übertragen. Der Bürgerverein möchte seine bisherigen Arbeitserfolge über das ISEK (Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept) hinaus und die Arbeit für Tutzing sichtbarer machen. Das Wahlziel ist, einen zweiten Sitz im Gemeinderat (zuletzt einer) zu bekommen.&lt;/p>&lt;p>Barbara Doll (49), selbständige Landwirtin und Inklusionsbeauftragte der Gemeinde Tutzing, ist seit 2020 Gemeinderätin (seit 2024 parteifrei) und seit kurzem Mitglied des Bürgervereins.Wolfgang Behrens-Ramberg (69)&amp;nbsp;ist seit 2014 Mitglied des Gemeinderats und seit 2020 Referent für Wirtschaft, Gewerbe, Handwerk und Tourismus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1GaVltWTFNREl0TXpWbHGWN-9NPEi7RZaVcQ38TUQcsiYub4tZFrop2bxu1deFelzcHLenfg1lieQ2gqdXCbe-eW3Zxo4ccLPDHP83zT4YzuKtcWp3g9IeGOFizEBocFiBT2tBu-lFXEg7VGAlMRL_FV63HCCyJLXFqpEwjBk=?preset=fullhd" length="246985"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tutzinger-liste-schickt-barbara-doll-undwolfgang-behrens-ramberg-ins-rennen/cnt-id-ps-8fb16107-e5d4-4ad5-b55c-5d991655fb4d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fb16107-e5d4-4ad5-b55c-5d991655fb4d</guid><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 09:43:24 +0200</pubDate></item><item><title>Metallskulpturen im Park</title><description>&lt;p>Noch bis Anfang Oktober sind unter dem Titel „Dazwischen” Skulpturen von Olga Golos im Schlosspark der Evangelischen Akademie Tutzing (Schlossstraße 2+4) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Olga Golos stellt bis Anfang Oktober aus&lt;/p>&lt;p>Noch bis Anfang Oktober sind unter dem Titel „Dazwischen” Skulpturen von Olga Golos im Schlosspark der Evangelischen Akademie Tutzing (Schlossstraße 2+4) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Weiß, blau, rot, orange und gelb leuchten Metallskulpturen im Park: Seit dem Frühjahr stellt die in München lebende Künstlerin Olga Golos auf dem Gelände von Schloss Tutzing ihre Kunstwerke aus. Die Werke zielen darauf ab, Menschen auf eine Entdeckungsreise zu schicken. Während dieser Reise liegt der Fokus auf Übergängen und Augenblicken des Umbruchs: vom Materiellen zum Immateriellen, vom Greifbaren zum Atmosphärischen. Tradierte Strukturen und Muster in der Landschaft sowie in der umliegenden Architektur können neu entdeckt und hinterfragt werden. Teilnehmende von Veranstaltungen und Tagungen der Akademie können die Skulpturen im Park bewundern. Für die Öffentlichkeit gibt es zwei Besichtigungstermine bei freiem Eintritt: am Freitag, 19. September (in Anwesenheit der Künstlerin), und am Freitag, 3. Oktober, jeweils von 15 bis 18 Uhr. Weitere Informationen unter &lt;i>www.ev-akademie-tutzing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFeU5UUXdaVEl0WlRWa4nHFwQ2s1-IeIHvfU6jc95YVeQLRP6CYa4vbE3X6jPBKLyNGZ1-Xt4AMbK_xss57VdpH2DcUYbLjLIP5TfBhFfvOLSdrg5LOminMHfdlpJrfTRqygIkX47saGlKDbBVoLJA9SPVH1h1FWZKcE1EQdk=?preset=fullhd" length="454511"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/metallskulpturen-im-park/cnt-id-ps-a7b016e0-fa88-4731-b62e-c68ba8393dbc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7b016e0-fa88-4731-b62e-c68ba8393dbc</guid><pubDate>Tue, 16 Sep 2025 14:32:34 +0200</pubDate></item><item><title>Hilfe in der Region</title><description>&lt;p>Tutzinger Tafel erhält über 8.000 Euro vom Rotary Club.&lt;/p>&lt;p>Über 8.500 Euro vom Rotary Club Tutzing&lt;/p>&lt;p>Hilfe für bedürftige Menschen in der Region war dem Rotary Club Tutzing seit seiner Gründung vor 20 Jahren immer ein Anliegen. So ist man auch jetzt glücklich, mit dem Ertrag eines Benefizkonzerts und einer Geburtstagsspende die Summe von 8.518,84 Euro an die Tutzinger Tafel – „Tischlein Deck Dich” – überweisen zu können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnMVlUY3hZMlF0WWpaaYaAGj33qGStApoDba_krkD71hOni-4DPvYDviJWocf9-huSB1XdfFmdD1rQRcYwg3w29K8okioX2atnlVVr-cigLkUZ5MuJSd1rz7qgJOu50lYFVpeYH7i3RYc5b3ESxuU5X7uJBIdQBk9zkmCxBKA=?preset=fullhd" length="635407"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hilfe-in-der-region/cnt-id-ps-7d6fcf1f-9814-4a33-ad74-0d14f06d2f81</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d6fcf1f-9814-4a33-ad74-0d14f06d2f81</guid><pubDate>Mon, 15 Sep 2025 09:42:13 +0200</pubDate></item><item><title>Anmeldung möglich</title><description>&lt;p>Die DAV-Sektion Tutzing lädt am 13. September zum Berggottesdienst ein.&lt;/p>&lt;p>DAV-Sektion Tutzing lädt am 13. September ein&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 13. September, lädt die DAV-Sektion Tutzing zum Berggottesdienst an der Tutzinger Hütte am Fuß der Benediktenwand ein. Beginn ist um 11 Uhr. Der Gottesdienst wird von Pfarrer Harald Sauer aus Stephanskirchen geleitet und musikalisch begleitet. Bei Regen findet er in der Hütte statt. Danach sorgt das Hüttenteam für das leibliche Wohl.Zur Tutzinger Hütte gelangt man vom Warmbad Benediktbeuern zu Fuß oder mit dem Bergrad über die Forststraße bis zur Materialseilbahn (ca. 10 Kilometer). Von dort noch etwa 30 Minuten Aufstieg zur Tutzinger Hütte. Alternativ ist ein Bustransport vom Bahnhof Benediktbeuern eingerichtet. Abfahrt nach Ankunft des Zuges RB66 aus Tutzing (8.04 Uhr) vom Bahnhof Benediktbeuern mit Zustiegsmöglichkeit um ca. 8.15 Uhr am Warmbad. Die Rückfahrt erfolgt etwa um 14.30 Uhr.Die Fahrpreise (hin und zurück) betragen 8 Euro für Nichtmitglieder, Jugendliche bis 15 Jahre sind frei. Weitere Auskünfte erhalten Interessierte per E-Mail unter &lt;i>leonhard_geissler@gmx.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RjM1l6Z3dOR0V0TXpoa8hPqJLCVF1OOwPSSYx3h8xdo-EUpvFJgsW-MO77fGBm9QGU__280kOi_a2PEsKngNo6EcxTFul3_PHC8ktA9ufuNG2pWMDFtMGsZpgAsCFMQS6_A-QV7v_JVNXqHCeCJ7ZrTu9JG0gRZBuyM7pUjMw=?preset=fullhd" length="609370"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anmeldung-moeglich/cnt-id-ps-c01ce969-72a4-4924-b2e0-c543b5b7922d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c01ce969-72a4-4924-b2e0-c543b5b7922d</guid><pubDate>Thu, 4 Sep 2025 16:26:28 +0200</pubDate></item><item><title>Holz-Optis: Tutzinger bringt die schwimmenden Seifenkisten zurück aufs Wasser</title><description>&lt;p>Michael Timmermann restauriert klassische Optimisten für ein nostalgisches Segelerlebnis auf den Seen&lt;/p>&lt;p>Tutzinger sammelt klassische Holz-Optimisten&lt;/p>&lt;p>Zwei Holzboote hat Michael Timmermann für ein Segeltraining an den Pilsensee gebracht. „Il Moro“ und „Redkäppchen“ schaukeln im Wasser. Der Tutzinger möchte die schwimmenden Seifenkisten vor dem Vergessen bewahren. Dabei haben es ihm die Ur-Optis, die Boote aus Holz, angetan. Seine Mission ist es, sie zu sammeln, zu restaurieren und wieder auf die Seen zu bringen. Dafür hat er sogar ein extra Regatta-Format entwickelt: Die „Opti Classics“.In den kleinen, kastenförmigen Jollen haben weltweit Generationen von Kindern das Segeln gelernt.&lt;/p>&lt;p>Heute bestehen die meisten Optimisten aus Kunststoff, doch Timmermann sammelt vor allem die älteren Holzversionen. 33 Boote besitzt er inzwischen, viele davon hat er eigenhändig repariert. „Jedes Boot erzählt ein Stück Segelgeschichte“, sagt er. Wichtig ist ihm, dass die Klassiker kein Museumsobjekt sind, sondern aufs Wasser kommen. Timmermann verleiht seine Holzoptis deswegen an Segelvereine rund um die bayerischen Seen, wo auch seit einiger Zeit die „Opti Classics“-Regatten veranstaltet werden. So sollen die Klassiker wieder häufiger zu sehen sein,.Der Optimist entstand Ende der 1940er-Jahre im amerikanischen Clearwater. Dort lieferten sich Kinder Seifenkistenrennen, bis jemand vorschlug, die Idee aufs Wasser zu verlegen. Bootsbauer Clark Mills baute den ersten Prototypen. Der örtliche „Optimist Club of America“ machte daraus ein Sozialprojekt. Daher der Name. In den 1950er-Jahren schwappte die Idee nach Europa.&lt;/p>&lt;h2>Förderverein 1947 Optimist Pram&lt;/h2>&lt;p>Ab den 1970ern eroberte Kunststoff das Revier. Es war praktischer für Segelschulen, die ihre Boote täglich nutzten. Heute kostet ein Regatta-Opti viel Geld, der Geist von damals geht dabei leicht verloren. Timmermann will ihn wieder sichtbar machen. 2019 gründete er den „Förderverein 1947 Optimist Pram“. Sein Ziel: historische Boote erhalten, Regatten mit ihnen fahren und eines Tages ein Museum eröffnen. „Eine trockene Halle würde schon reichen“, sagt er.In seiner Sammlung sind Holz-, aber auch Kunststoff-Optis mit Geschichte. Ein Boot war bei der Eröffnungsfahrt der Olympischen Spiele 1972 dabei, ein anderes brachte Seglerin Tina Lutz 2004 ihren ersten Weltmeistertitel in der Optimistenklasse. Manche tragen noch Aufkleber aus den Siebzigern, andere die eingeritzte Registriernummer im Boden. Timmermann bekommt sie von Privatleuten und Vereinen, holt sie vom Dachboden, aus Schuppen oder Garagen und macht sie wieder flott. Er schneidet faules Holz heraus, setzt Sperrholz ein, verstärkt mit Epoxidharz und Glasfasermatten. Die Segel sind modern, der Rest bleibt bewusst einfach. Wer noch einen alten Optimisten im Schuppen hat, kann sich gerne unter der E-Mail-Adresse &lt;i>optimistprahm@t-online.de&lt;/i> melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJFM01EWTVaR0V0WlRNMJyWc7783ME_o7hNf-1tiYikpWxAqlX21_k5IiL64bOQXhdjc8S5UNuS5JCECMj-t1SEIt-2-ZM_zwZbTBA5HB0YHTMktwYXTW3fupsLra0FZDpJhAogdFTyo_bHAMvMYZMTk3UPW2dKMjh0G6NKwPI=?preset=fullhd" length="341481"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/holz-optis-tutzinger-bringt-die-schwimmenden-seifenkisten-zurueck-aufs-wasser/cnt-id-ps-b78bea04-27d2-46c0-8a15-9b204a57baf6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b78bea04-27d2-46c0-8a15-9b204a57baf6</guid><pubDate>Mon, 11 Aug 2025 10:00:47 +0200</pubDate></item><item><title>Gisela Aigner ist zum ersten Ehrenvorstandsmitglied des Freundeskreis Tutzinger Brahmstage ernannt worden</title><description>&lt;p>Andreas Dessauer, erster Vorsitzender des Freundeskreis Tutzinger Brahmstage, würdigte Gisela Aigners Verdienste für das renommierte Musikfestival: „Sie ist das Herz des Freundeskreises“.&lt;/p>&lt;p>Konzertzyklus erneut mit Salon- und Familienkonzert – erstmals Chorkonzert&lt;/p>&lt;p>Gisela Aigner ist zum ersten Ehrenvorstandsmitglied des Freundeskreis Tutzinger Brahmstage ernannt worden. Die 85-Jährige ist Gründungsmitglied und leitete von 2005 bis 2019 den Freundeskreis mit viel Herzblut und Engagement. Jahrelang kümmerte sie sich um Künstlerverträge und Förderanträge genauso wie um Dekoration und Künstlergeschenke. Alle Briefe schrieb sie von Hand. Die Musik von Brahms begleitete sie von Kindesbeinen an. Besonders die Brahmslieder hatten es ihr angetan. Sie selber spielte lange Querflöte, unter anderem öfter in der Tutzinger Kirche. Mit ihrem Mann Toni Aigner lebt die gebürtige Münchnerin seit 1973 in Tutzing. Viele Jahre arbeitete sie als Ergotherapeutin.Die Ehrenmitgliedschaft gab der Freundeskreis anlässlich des diesjährigen privaten Mitgliederkonzerts auf Gut Deixlfurt bekannt. Andreas Dessauer, erster Vorsitzender des Freundeskreis Tutzinger Brahmstage, würdigte Gisela Aigners Verdienste für das renommierte Musikfestival: „Sie ist das Herz des Freundeskreises“.&lt;/p>&lt;p>In diesem Herbst stehen ein Chorkonzert, ein Familienkonzert, zwei Kammerkonzerte sowie nach dem Erfolg im vergangenen Jahr erneut ein Salonkonzert im Restaurant Theodor auf dem Programm des Festivals im Oktober. Der Ticketverkauf ist bereits gestartet. Eine der Spielstätten des Konzertreigens ist traditionell das Tutzinger Schloss, Sitz der Evangelischen Akademie, mit seinem einmaligen Ambiente und der romantischen Parkanlage am Ufer des Starnberger Sees. Johannes Brahms verbrachte 1873 einen Sommer in Tutzing. Sein Aufenthalt in der romantischen Voralpenregion, direkt am Starnberger See inspirierte ihn zum Komponieren bedeutender Stücke.Veranstalter der Tutzinger Brahmstage ist der gleichnamige in Tutzing ansässige Freundeskreis in Kooperation mit den KunstRäumen am See von Kulturgestalterin Elisabeth Carr. Der Konzertzyklus am oberbayerischen Starnberger See gilt als Perle unter den deutschen Klassikfestivals und zieht jedes Jahr im Herbst Fans aus Nah und Fern an. Der Freundeskreis Tutzinger Brahmstage zählt rund 160 Mitglieder.&lt;b>Tickets im Vorverkauf und weitere Infos unter www.tutzinger-brahmstage.de.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpaaE5qUXhPRFl0WldJM0rpEdUf7_3hbzthlsfoo_nBT0qCAUmw4vKsyQ6FqUUyN4D6E8dnwErPGg_iabIPkEmPjh_8YRO5hoIWw0SW0Djyr78yT0A5zGhuYmrriWV26S5zoNd8vZUwRanzUBDY1cg0W3lI3Hfi9m4R8KMPj4U=?preset=fullhd" length="428917"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gisela-aigner-ist-zum-ersten-ehrenvorstandsmitglied-des-freundeskreis-tutzinger-brahmstage-ernannt-worden/cnt-id-ps-d2f8be39-05ff-4135-84f6-3f1e1aaeb725</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2f8be39-05ff-4135-84f6-3f1e1aaeb725</guid><pubDate>Fri, 1 Aug 2025 12:53:52 +0200</pubDate></item><item><title>Horst Esser zeigt „Umwelt Kafkaden“ in der Akademie für Politische Bildung</title><description>&lt;p>Technologiegläubigkeit, Überwachungstendenzen und Angst sind nur ein paar der Motive, die Horst Esser in seiner Ausstellung aufgegriffenen hat.&lt;/p>&lt;p>Neue Ausstellung in der Akademie für Politische Bildung&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „Umwelt Kafkaden“, eine Mischung aus Fotografie, Grafik und Montage von Horst Esser in der Akademie für Politische Bildung (Buchensee 1) setzt sich mit Franz Kafkas lupengleichem Blickwinkel und dem daraus folgenden Unbehagen auseinander. Die Ausstellung ist bis zum 8. August im Foyer des Auditoriums der Akademie für Politische Bildung zu sehen (Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr). Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Technologiegläubigkeit, Überwachungstendenzen und Angst sind nur ein paar der Motive, die Horst Esser in seiner Ausstellung „Umwelt Kafkaden“ aufgegriffenen hat. Desweiteren setzt er sich mit Machtphänomenen auseinander. Esser veranschaulicht in seinen Werken die Verbindung zwischen seinen eigenen fotografischen Darstellungen menschlichen Lebens und Franz Kafkas Blick auf die Umwelt. Die Akademie für Politische Bildung in Tutzing am Starnberger See ist ein interdisziplinäres Forum für Wissenschaft, Politik und Bildungsarbeit, ein Zentrum für politischeBildung sowie eine Forschungseinrichtung. Sie befasst sich mit aktuellen und grundsätzlichen Themen der nationalen und internationalen Politik, Verfassungspolitik, gesellschaftlichen Entwicklungen, Zeitgeschichte und politischer Philosophie. Vom Bayerischen Landtag 1957 als Anstalt des öffentlichen Rechts gegründet, fördert sie politische Bildung überparteilich. Sie ist eine einzigartige Institution in der deutschen Bildungslandschaft. Direktorin ist die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ursula Münch.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dJMk1tUTBZVGd0TkdNefH6hBGrpF53JmODjqR4hHi0PtYG5DwV7k3-cGntSIkDogHeEVVeM5S4QBSzVqhlNsCZg-acfHjF0dd_V4G3ojzlmk43VvWNVffRBjiQjlWySN7sqHJoMIQdpqL5SF3c92rKpSlfuJxei1jvRKCalSc=?preset=fullhd" length="252400"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/horst-esser-zeigt-umwelt-kafkaden-in-der-akademie-fuer-politische-bildung/cnt-id-ps-236f731a-f91a-47cd-a7a7-3878c94ddc91</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-236f731a-f91a-47cd-a7a7-3878c94ddc91</guid><pubDate>Tue, 17 Jun 2025 16:26:56 +0200</pubDate></item><item><title>Renommiertes Klaviertrio im Musiksaal der Ev. Akademie</title><description>&lt;p>Trio Opus 8 holt am 29. Juni das Konzert vom Vorjahr nach - mit Werken von Mozart, Clara Schumann und Tschaikowski.&lt;/p>&lt;p>Trio Opus 8 holt am 29. Juni das Konzert vom Vorjahr nach&lt;/p>&lt;p>Die Musikfreunde Tutzing holen m Sonntag, 29. Juni, um 18 Uhr im Musiksaal der Ev. Akademie das Konzert mit dem Klaviertrio „Trio Opus 8” nach, das in der vergangenen Saison wegen Erkrankung des Pianisten nicht stattfinden konnte. Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Clara Schumann und Peter I. Tschaikowski.Bereits 1985 gründeten Michael Hauber, Eckhard Fischer und Mario De Secondi - damals noch Studenten der Hochschule für Musik in Stuttgart - ihr Klaviertrio unter diesem Namen: nach der Werkbezeichnung ihres ersten Konzertprogramms, des Trio in H-Dur op. 8 von Johannes Brahms. Das Trio Opus 8 war bereits im ersten Jahr Preisträger der Kammermusikwettbewerbe in Colmar, Triest und Florenz. Später erspielte sich das Trio den „Felix Mendelssohn-Bartholdy-Preis” in Berlin und die Goldmedaille des „Festival de Jeunes Solistes” in Bordeaux. Das Trio unternahm ausgedehnte Konzerttourneen durch Deutschland, Europa, die USA, Finnland, Türkei, Nordafrika und Südamerika. Es trat bei international renommierten Festivals wie dem Rheingau-Musikfestival, dem Oberstdorfer Musiksommer, dem Kissinger Sommer, dem Schleswig-Holstein-Musik-Festival sowie u.a. bei den Festivals in Bordeaux, Pristina und Belgrad auf. Die drei Künstler produzierten zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen (u.a. für die BBC) sowie CDs bei den Labels Bayer Records, CPO, BMG-Arte Nova und Profil Medien (Edition Günther Hänssler). Die Mitglieder des Trios haben Professuren an den Musikhochschulen in Stuttgart, Trossingen und Detmold inne. Restkarten gibt es ab 17.15 Uhr an der Abendkasse (35/30/23 Euro). Kartenreservierungen sind möglich bei Ursula Müller, Tel. 08158/3876. Weitere Infos unter &lt;i>www.musikfreunde-tutzing.info&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldRMk5XVXhZV1V0TTJNeQqcHhAjBgahHO7nJ_RHazGAHW01hP0qaEP_c6MijRZTL0mC9eUwziFAHSZdKY5_XC70iA_UeJIzr7FUpGTEh3nyNsYholHb7WpuEVoAelAaIjHFQnCrUUtXpYkiACaSNbAi7-2ZCrH9f0bjkuHccHE=?preset=fullhd" length="159880"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/renommiertes-klaviertrio-im-musiksaal-der-ev-akademie/cnt-id-ps-3f28c4c3-d735-413e-9c3e-3ad9af22699e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f28c4c3-d735-413e-9c3e-3ad9af22699e</guid><pubDate>Thu, 12 Jun 2025 11:28:51 +0200</pubDate></item><item><title>Jahresausstellung von GEDOK</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Perspektiven Wechsel“ stellen 20 Künstlerinnen der „Gemeinschaft Deutscher und Österreichischer Künstlerinnen” (GEDOK) ihre Werke in der Akademie für Politische Bildung aus.&lt;/p>&lt;p>Jahresausstellung von GEDOK&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Perspektiven Wechsel“ stellen 20 Künstlerinnen der „Gemeinschaft Deutscher und Österreichischer Künstlerinnen” (GEDOK) ihre Werke in der Akademie für Politische Bildung (Buchensee 1) aus. Arbeiten aus den unterschiedlichen Blickwinkeln und Perspektiven sind zu sehen. Verschiedene Positionen und Sichtweisen lassen sich nicht nur diskutieren, sondern sind auch zentraler Bestandteil einer künstlerischen Idee. Die Künstlerinnen veranschaulichen in „Perspektive Wechsel” unterschiedliche Betrachtungsweisen in ihren visuellen und konzeptionellen Arbeiten.&lt;/p>&lt;p>Die Jahresausstellung ist bis Mai 2026 immer Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.apb-tutzing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpSbVptSmxaV010WlRSbTqJzK86Hjk3gv9CZQ-eBMTX2PerobuD_SCj8oawx5QsDmJzqpv2yu2vck5PlQO4r_57rz1fogAgUG_r3oPfhoXz9lO68hfahO7TB_NT9MvSwcWlmWQwS0C-ex-AN2hHczj8a-5MVFOCDijEhNu_iCM=?preset=fullhd" length="197817"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jahresausstellung-von-gedok/cnt-id-ps-70cb2960-dd2c-4c07-b7da-ffa6d0c2a68f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-70cb2960-dd2c-4c07-b7da-ffa6d0c2a68f</guid><pubDate>Thu, 22 May 2025 14:03:23 +0200</pubDate></item><item><title>Nachhaltigkeit mit Bürgerbeteiligung</title><description>&lt;p>Sechs engagierte Bürgerinnen und Bürger haben in diesem Jahr die Bürgerenergie Tutzing eG i.G. (BET) gegründet.&lt;/p>&lt;p>Erstes Projekt ist eine Photovoltaik-Zaunanlage am Oberen Hirschberg&lt;/p>&lt;p>Es bedurfte der intensiven Vorbereitung, doch dann war es so weit: Sechs engagierte Bürgerinnen und Bürger haben in diesem Jahr die Bürgerenergie Tutzing eG i.G. (BET) gegründet, eine Genossenschaft, die den Ort mit erneuerbaren Energien versorgen und das Tempo auf dem Weg zur Klimaneutralität erhöhen wird.&lt;/p>&lt;p>Die Idee für die BET ist in der Initiative Tutzing Klimaneutral 2035 bereits in deren Gründungsjahr 2022 entstanden. Mit der Planung des Bürgerenergieparks wurde sie nun umgesetzt, weil damit ein Geschäftsmodell möglich ist. Das Ziel der BET ist es, Tutzing nachhaltig zu versorgen – mit Strom, Wärme und Mobilität. Bereits in Realisierung ist der Tutzinger Bürgerenergiepark am Oberen Hirschberg. Gemeinsam mit der Agri-PV-Anlage werden Stromspeicher und Schnellladestationen errichtet. Für ein Nahwärmenetz mit Seewärmenutzung wird derzeit im Auftrag der Gemeinde eine Machbarkeitsstudie erstellt.&lt;/p>&lt;p>Im März wurde der städtebauliche Vertrag für den Solarpark am Oberen Hirschberg mit Bürgermeister Ludwig Horn unterzeichnet. Der Pachtvertrag wurde ebenfalls nach der BET-Gründung abgeschlossen.&lt;/p>&lt;p>In einem ersten Schritt wird auf einer Fläche von rund zwölf Hektar eine Agri-Photovoltaikanlage mit einer Leistung von sechs Megawatt-Peak (MWp) errichtet. Es handelt sich um eine sogenannte Zaunanlage mit senkrecht aufgestellten Modulen in Reihen mit rund neun Metern Abstand – geeignet für die Doppelnutzung der Fläche zur Energieerzeugung und für die Landwirtschaft. Vorgesehen ist die Umwandlung der Ackerflächen in Grünland und eine Bewirtschaftung mit Schafen. Geplant ist zusätzlich ein Speicher mit bis zu 16 Megawatt-Stunden (MWh) Kapazität und Schnellladesäulen für zehn PKWs sowie zehn LKWs bzw. Busse. Der erste Bauabschnitt soll Mitte 2026 betriebsfertig sein.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Abschnitt wird ein Speicherwerk mit einer Kapazität von 60 bis 100 MWh und ein eigenes Umspannwerk gebaut. Der Speicher kauft Energie günstig ein und verkauft sie zu einem anderen Zeitpunkt teurer. „Für die Energiewende sind solche Speicher absolut notwendig, um Leistungsschwankungen im Netz auszugleichen”, heißt es von der BET.&lt;/p>&lt;p>Bürgerinnen und Bürger können sich am Solarpark beteiligen. Dazu werden zwei Varianten angeboten. Zum einen die Genossenschaftsanteile: „Mit Geschäftsanteilen an der Genossenschaft profitieren Sie direkt von den Gewinnen der Genossenschaft – und das sogar nicht nur bei unserem ersten Projekt, dem Bürgerenergiepark, sondern auch bei allen unserenzukünftigen Vorhaben”, so die BET. Eine andere Möglichkeit sind Nachrangdarlehen: Projektspezifische Nachrangdarlehen werden variabel verzinst und profitieren damit ebenfalls von den Gewinnen des Bürgerenergieparks.&lt;/p>&lt;h2>Infoveranstaltung&lt;/h2>&lt;p>Tutzinger Bürgerinnen und Bürger haben bei der Vergabe Vorrang. Beteiligungen sind schon ab 100 Euro möglich. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann am Mittwoch, 2. Juli, zu einer Informationsveranstaltung kommen. Beginn ist um 19 Uhr im Sitzungssaal des Tutzinger Rathauses.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURBek1qVXlPVFl0WkdZMED28DaUifqVThy6J4CuJO4adkfaW05peQKEAfxQWlCB3pkEzmf2kYhKB8Pq558hIS8p33kKgjciUmUC2Dd8wq5szJVZ-n-FVBpjFi1UlYFAvhNR7P-ugpvXlzu266A0__gaLYp8BK1c8PHLiOLbt8o=?preset=fullhd" length="542126"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachhaltigkeit-mit-buergerbeteiligung/cnt-id-ps-4176cb4f-5246-4d66-9639-0a44aa950f44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4176cb4f-5246-4d66-9639-0a44aa950f44</guid><pubDate>Tue, 20 May 2025 13:51:25 +0200</pubDate></item><item><title>Johanna Böhnl ist Schützenkönigin</title><description>&lt;p>Ihre Saison 2024/25 haben die Altschützen Tutzing 1863 e.V. mit dem End- und Königsschießen kürzlich beendet.&lt;/p>&lt;p>Altschützen Tutzing beenden Saison&lt;/p>&lt;p>Ihre Saison 2024/25 haben die Altschützen Tutzing 1863 e.V. mit dem End- und Königsschießen kürzlich beendet.Bei der Siegerehrung und Königsproklamation wurden neben der Königskette und einem Jubiläumspokal auch sechs schöne handgemalte Schützenscheiben sowie Geldpreise und Sachpreise an jeden Teilnehmer übergeben.Die Königswürde für das kommende Jahr erschoss sich Johanna Böhnl mit einem 37,7 Teiler, Würschtlkönig ist Wolfgang Pölt (43,5 Teiler) und Breznkönigin wurde Monika Pölt (47,1 Teiler).Die Meisterscheiben sicherten sich in der Altersklasse Julius Bernhardt (103,9 Ringe), Doris Klein in der Schützenklasse (98,8 Ringe) und bei der Pistole Klaus Mayr (49,0 Ringe).Die Punktscheiben gingen an Wolfgang Pölt (7,0 Teiler), Doris Klein (5,0Teiler) und Pistole an Petra Bernhardt (104,4 Teiler).Die schöne Festscheibe mit der Schützenliesl gewann Julius Bernardt mit einem ausgezeichneten 3,0 Teiler und der Jubiläumspokal geht für ein Jahr an Jürgen Müller (31,0 Teiler).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpGak16VmhOVGt0TUdZNaSdimYMLlG_YCUeJrvjfdr3bAY_nIvZUZDRBFENFUdOdTA57nf_myZeiTp4ehs3SosnVSB7zjYMBJUBnDUxqHdWAC7GqSj4crHhwjO6Ua9wPSF2RDPHM_yzFpUBWdg7BvWaIY7PWTaLd-3XP5eQQk4=?preset=fullhd" length="435365"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/johanna-boehnl-ist-schuetzenkoenigin/cnt-id-ps-0aadd03a-4273-4890-87f6-bf114a8b6f05</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0aadd03a-4273-4890-87f6-bf114a8b6f05</guid><pubDate>Wed, 14 May 2025 14:43:56 +0200</pubDate></item><item><title>Das Duo Anemos spielt am 6. April in der Evangelischen Akademie</title><description>&lt;p>Saxophon und Akkordeon: damit kommt das Duo Anemos in die Evangelische Akademie Tutzing.&lt;/p>&lt;p>Duo Anemos spielt in der Evangelischen Akademie&lt;/p>&lt;p>Saxophon und Akkordeon&amp;nbsp;–&amp;nbsp;eine ungewöhnliche Kombination von zwei Instrumenten, die eine unerschöpfliche Palette an Klangfarben bietet: darauf dürfen die Zuhörer des nächsten Konzertes der Musikfreunde Tutzing gespannt sein, das am Sonntag, 6. April, erklingt. Beginn ist um 18 Uhr im Musiksaal der Evangelischen Akademie (Schloßstr. 2+4).&lt;/p>&lt;p>In dem breitgefächerten Programm spannt das Duo Anemos einen Bogen über 300 Jahre Musikgeschichte: von Domenico Scarlatti und Carl Philipp Emanuel Bach über Manuel de Falla und Sergei Rachmaninow bis hin zu Bela Bartók. Der slowenische Saxophonist Anze Rupnik absolvierte sein Studium an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Daniel Gauthier. Er ist unter anderem erster Preisträger und Publikumspreisträger des August-Everding-Musikwettbewerbs München 2020. Sein Duo-Partner am Akkordeon, Marko Trivunovic, wurde in Novi Sad (Serbien) geboren. Seinen ersten Akkordeonunterricht erhielt er im Alter von sechs Jahren. Er studierte zunächst an der Universität in Kragujevac und wechselte 2018 an die Hochschule für Musik und Theater München, wo er sein Masterstudium bei Krassimir Sterev abschloss. Im Jahr 2022 absolvierte er an der Hochschule für Musik Freiburg das Konzertexamen in der Klasse von Teodoro Anzellotti. Als Finalist des Deutschen Musikwettbewerbs 2022 wurde er mit einem Stipendium sowie einem Sonderpreis ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>Infos sowie Kartenreservierungen bei Ursula Müller unter Tel. 08158/3876). Restkarten sind ab 17.15 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Weitere Infos gibt es auch unter &lt;i>www.musikfreunde-tutzing.info&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1VeU4yWXhZV0l0TnpnMh1y64UfTYThEPfXwE66_Azzsi2LPSfKiOht09AzKAlcSC3x3C0BDhrjvLrBVs8_R095jJTcuK-vikSU676fJxc3ktwi327aagwbf6yKBnto1xd6aXbOgK_RznFMTFCeAFRxMHcRCzHQw0hq72CZnMA=?preset=fullhd" length="721376"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-duo-anemos-spielt-am-6-april-in-der-evangelischen-akademie/cnt-id-ps-05a68cf2-71a0-4156-a711-0404397ff3dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-05a68cf2-71a0-4156-a711-0404397ff3dd</guid><pubDate>Thu, 27 Mar 2025 15:19:32 +0100</pubDate></item></channel></rss>