<rss version="2.0"><channel><title>Thalkirchen (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Thalkirchen (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/thalkirchen-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Thalkirchen, im Süden Münchens gelegen, ist ein charmantes Wohngebiet, das für seine Ruhe und naturnahe Lage bekannt ist. Der Stadtteil bietet eine hervorragende Lebensqualität und ist besonders bei Familien sowie Naturliebhabern beliebt. Thalkirchen ist durch seine Nähe zum Tierpark Hellabrunn und die Anbindung an die Isar ein perfekter Ort für Outdoor-Aktivitäten und Erholung.Neben grünen Oasen punktet Thalkirchen auch mit einer guten Infrastruktur. Diverse Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Schulen machen den Stadtteil attraktiv für alle Altersgruppen. Die schnelle Verbindung ins Münchener Stadtzentrum via U-Bahn und Bus sorgt für zusätzlichen Komfort. Wer in Thalkirchen lebt, genießt die Balance zwischen urbanem Leben und der Ruhe der Natur – ein idealer Ort, um sich niederzulassen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-50390c50-977e-486b-8cff-cfc3fe7ecb8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50390c50-977e-486b-8cff-cfc3fe7ecb8a</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 14:34:14 +0100</pubDate></item><item><title>Radlcheck am Geschwister-Scholl-Platz</title><description>&lt;p>Eine kostenlose Überprüfung von Fahrrädern auf Sicherheit bietet das Mobilitätsreferat beim Radlcheck an.&lt;/p>&lt;p>Sein Fahrrad für die kommende Saison überprüfen lassen – das kann man kostenlos am Montag, 20. April, am Geschwister-Scholl-Platz. Von 10 bis 16 Uhr stehen dort die Radl-Checker des städtischen Mobilitätsreferats bereit und schauen, wie es um die Sicherheit des Drahtesels bestellt ist. Sie überprüfen dabei Bremsen, Licht, Reifendruck, Sattel, Kette und mehr. Man kann dazu einfach vorbeikommen, eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p>&lt;h2>Ausflugstipp für Gründonnerstag&lt;/h2>&lt;p>Wer bereits am Gründonnerstag, 2. April, sein Radl überprüfen lassen will, hat dazu von 11 bis 17 Uhr am Thalkirchener Platz Gelegenheit. Der Termin lässt sich gut mit einem Fahrradausflug zum Tierpark oder entlang der Isar verbinden. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Aktuelle Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>muenchenunterwegs.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dNME5qaGpOakV0Tm1GbfeSaMvCBr6O9dpt6Zw4kqtlMQaThUQiygvrb2F_OT6FQgD3o0wx7EEQaWiNT-41crpiABYNHj9OVWLW-sA4-VIcullJfEnRzYx-g3HTKsJBQoCWmvv1aQCVhEWU2DJ2BiDd9CBDKi8gwn7kv0gSmGY=?preset=fullhd" length="607121"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radlcheck-am-geschwister-scholl-platz/cnt-id-ps-72114d33-12ba-457e-bc7d-08d0a2a4448b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72114d33-12ba-457e-bc7d-08d0a2a4448b</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:49:29 +0200</pubDate></item><item><title>Imkerkurse in Thalkirchen</title><description>&lt;p>Der Imkerverein München und Umgebung bietet am Samstag, 18. April, einen Kurs zur Honigraumfreigabe an. Die Honigraumfreigabe bezeichnet den Zeitpunkt, an dem der Imker den Bienen den oberen Teil der Beute (den Honigraum) zur Einlagerung von Nektar freigibt, indem er ihn aufsetzt. Weitere Erläuterungen dazu gibt Referent Claus Riedl im Kurs. Ein weiterer Kurs findet am Samstag, 2. Mai, statt. In diesem geht es um die Ableger- und Kunstschwarmbildung. Referent des Kurses ist Dominic Wimschneider. Beide Kurse beginnen um 14 Uhr und finden am Lehrbienenstand (Zentralländstraße 36) statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Weitere Infos zum Kursprogramm gibt es unter https://www.imkerverein-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/imkerkurse-in-thalkirchen/cnt-id-ps-f5184f37-c924-4f82-bb55-944814a525a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5184f37-c924-4f82-bb55-944814a525a8</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 11:34:36 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt im Pfarrheim</title><description>&lt;p>Im Pfarrheim St. Maria Thalkirchen (Kirchweg 1) wird am Samstag 14. März, von 10 bis 16 Uhr ein Flohmarkt abgehalten. Ein Teil des Erlöses geht an die Sternstunden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-im-pfarrheim/cnt-id-ps-7a166eb7-a200-4184-a8fb-0ef348677db5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a166eb7-a200-4184-a8fb-0ef348677db5</guid><pubDate>Sun, 8 Mar 2026 15:31:00 +0100</pubDate></item><item><title>Anfängerkurse zur Imkerei in Thalkirchen</title><description>&lt;p>Der Imkerverein München und Umgebung e.V. bietet am Mittwoch, 31. Januar, einen Orientierungskurs zur Völkerführung im Jahresverlauf an. Der Kurs beginnt um 14 Uhr und findet am Lehrbienenstand in Thalkirchen (Zentralländstraße 36) statt. Kursleiter ist Josef Kiener. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht notwendig.Ein weiterer Kurs zum Einstieg in die Imkerei findet am Samstag, 21. Februar, statt. Thema sind Grundaustattung und Kosten in der Imkerei. Am Samstag, 7. März, folgt der zweite Teil dieses Anfängerkurses. Beginn ist jeweils um 14 Uhr, beide Kurse finden ebenfalls am Lehrbienenstand in Thalkirchen statt. Referent ist Josef Kiener. Weitere Infos zum Kursprogramm gibt es unter https://www.imkerverein-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anfaengerkurse-zur-imkerei-in-thalkirchen/cnt-id-ps-404083ec-981c-4209-b40d-e57f7021c737</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-404083ec-981c-4209-b40d-e57f7021c737</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:43:00 +0100</pubDate></item><item><title>Den Erfolgs-Bus lieber nicht verlängern</title><description>&lt;p>Mit ihrem Antrag, die Buslinie 135 von Thalkirchen zum HP8 in Sendling zu verlängern, sind Freie Wähler, Ödp und FDP im Bezirksausschuss Münchner Süden gescheitert.&lt;/p>&lt;p>Bürgergremium will Linie 135 nicht verändern&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem Antrag, die Buslinie 135 von Thalkirchen zum HP8 in Sendling zu verlängern, sind Freie Wähler, Ödp und FDP im Bezirksausschuss Münchner Süden gescheitert. Die Linie verbindet den Waldfriedhof und die Bahnstation Solln mit dem Campingplatz und der U-Bahn-Station Thalkirchen. Sie wird gern genutzt und von Kleinbussen bedient. Die Mehrheit des Bürgergremiums fürchtet, dass eine Verlängerung der Linie zum HP8 Nachteile bringe: Überfüllte Busse vom HP8 könnten den Einsatz größerer Busse erfordern, die dann nur schwer durch die engen Straßen im Süden kämen. Da eine längere Linie 135 zudem eine Parallellinie zu U-Bahn wäre, sei eine Umsetzung durch die MVG ohnehin kaum denkbar. Michael Kollatz (SPD) wies auf den Erfolg der bisherigen 135er Kleinbus-Linie hin: Um auf der Strecke einen 20-Minuten-Takt bedienen zu können, genügen zwei Fahrzeuge. Für eine längere Linie reichen diese aber nicht aus. Kollatz rief dazu auf, „nicht am jetzigen Betrieb zu rühren”. Dem schloss sich der Bezirksausschuss an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-erfolgs-bus-lieber-nicht-verlaengern/cnt-id-ps-c42d4f1b-8ec5-46f1-ad55-34bac2f9cf18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c42d4f1b-8ec5-46f1-ad55-34bac2f9cf18</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 11:49:47 +0100</pubDate></item><item><title>Schmierschriften am Tierpark Hellabrunn</title><description>&lt;p>Unbekannte haben am Tierpark Hellabrunn mehrere Werbeplakate des Zoos mit Parolen beschmiert. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.&lt;/p>&lt;p>Schmierschriften am Tierpark&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Samstag, 12. Dezember, 17.30 Uhr, bis Sonntag, 13. Dezember, 8.30 Uhr, kam es im Bereich des Tierparks Hellabrunn zu Sachbeschädigungen durch Schmierschriften. Dies bemerkte eine Mitarbeiterin des Tierparks und verständigte die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Bislang unbekannte Täter beschmierten im Außenbereich des Tierparks mehrere Werbeplakate mit Parolen, in denen sich kritisch zur Zoohaltung geäußert wird. Hierdurch entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Die weiteren Ermittlungen dazu führt das Kommissariat 45.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Tierparkstraße und Siebenbrunner Straße (Harlaching) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 45, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schmierschriften-am-tierpark-hellabrunn/cnt-id-ps-d869903e-563e-4ba0-a678-bf7f5db60900</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d869903e-563e-4ba0-a678-bf7f5db60900</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 15:09:35 +0100</pubDate></item><item><title>Vor 125 Jahren eingemeindet</title><description>&lt;p>Thalkirchen wurde am 1. Januar 1900 nach München eingemeindet. Bevor das Jubiläumsjahr zu Ende geht, will der Bezirksausschuss Münchner Süden mit einer Veranstaltung am Donnerstag, 30. Oktober, um 18.30 Uhr im Pfarrsaal von St. Maria Thalkirchen an die Eingemeindung vor 125 Jahren erinnern. Den Festvortrag hält Dr. Dorle Gribl. Der Verein zur Pflege der bayer. Volksmusik umrahmt das Fest musikalisch. Historische Bilder und Infos steuern der Historischer Verein Forstenried e.V. und der Flößer-Kulturverein München-Thalkirchen e.V. bei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vor-125-jahren-eingemeindet/cnt-id-ps-932e5b17-607c-41d0-b4a8-edc7f2acc486</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-932e5b17-607c-41d0-b4a8-edc7f2acc486</guid><pubDate>Fri, 19 Sep 2025 09:13:50 +0200</pubDate></item><item><title>Am Flaucher verirrt: Betrunkener sorgt für Großeinsatz</title><description>&lt;p>Ein 23-Jähriger verschwindet nachts am Flauchersteg - seine Freunde alarmieren die Polizei. Eine große Suchaktion startet, die ein unerwartetes Ende nimmt.&lt;/p>&lt;p>Betrunkener sorgt für Großeinsatz&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 13. August, gegen 21.20 Uhr, wurde der Polizeinotruf über das Verschwinden eines 23-Jährigen informiert. Dieser befand sich mit seiner Freundesgruppe am Flauchersteg, entfernte sich aber von der Gruppe und ließ seine persönlichen Gegenstände zurück. Nach etwa 30 Minuten machten sich die Freunde Sorgen, weil der 23-Jährige nicht zurückkam und verständigten die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Da ein Badeunfall nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde zudem die integrierte Rettungsleitstelle über den Vorfall informiert. Ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr suchten anschließend den Einsatzort ab. Dabei kamen unter anderem Taucher der Feuerwehr, die Münchner Einsatzhundertschaft und eine Drohne zum Einsatz.&lt;/p>&lt;p>Nach umfangreichen Suchmaßnahmen konnte der Vermisste gegen 0.35 Uhr durch eine Polizeistreife in einer Grünanlage im Bereich des Flauchers angetroffen werden. Aufgrund seines Alkoholkonsums hatte er die Orientierung verloren und nicht mehr zu seinen Freunden zurückgefunden. Eine medizinische Behandlung war nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-flaucher-verirrt-betrunkener-sorgt-fuer-grosseinsatz/cnt-id-ps-a1f70d52-f864-4903-957a-531fdc4d006f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a1f70d52-f864-4903-957a-531fdc4d006f</guid><pubDate>Thu, 14 Aug 2025 15:54:11 +0200</pubDate></item><item><title>U-Bahn-Schläger nach einem Monat ausfindig gemacht</title><description>&lt;p>Mitte April hatte ein 33-Jähriger Münchner die Weiterfahrt einer U-Bahn verhindert, indem er am U-Bahnhof Thalkirchen eine Waggontür blockierte. Der Fahrer musste nach mehrmaliger Ansprache schließlich zu dem Waggon und dem Störenfried gehen. Dieser attackierte den U-Bahnfahrer und verletzte ihn schwer. Einen Monat nach dem Angriff konnte die Polizei den damals unerkannt geflohenen Täter nun ausfindig machen und anzeigen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u-bahn-schlaeger-nach-einem-monat-ausfindig-gemacht/cnt-id-ps-da7c96cb-c3eb-4e44-863b-cd88729cb40b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-da7c96cb-c3eb-4e44-863b-cd88729cb40b</guid><pubDate>Sat, 17 May 2025 20:50:24 +0200</pubDate></item><item><title>Langsamer fahren bei Zebrastreifen</title><description>&lt;p>Tempo 30 soll zuerst vor Grundschulen umgesetzt werden.&lt;/p>&lt;p>Vor allem an Zebrastreifen soll das Tempo reduziert werden&lt;/p>&lt;p>Die Änderung der Straßenverkehrsordnung ermöglicht es, in weiteren Bereichen von Straßen Tempo 30 anzuordnen. Das städt. Mobilitätsreferat hatte dem Bezirksausschuss im Münchner Süden eine umfangreiche Liste mit infrage kommenden Straßen im Viertel vorgelegt. Zwei Monate musste der Bezirksausschuss seine Beratung darüber verschieben, weil aus dieser Liste nicht hervorging, warum und in welchen genauen Bereichen des Bezirks die Tempo-30-Anordnungen erfolgen sollten. Inzwischen hat das Mobilitätsreferat nachgelegt und acht Stellen genannt, an denen vorrangig Tempo 30 ausgeschildert werden könnte. Dabei handelt es sich vor allem Bereiche rund um Zebrastreifen (Forstenrieder Allee Nähe Goldhoferstraße, Hofmannstraße nördlich Kistlerhofstraße, Zentralländstraße 28, Zentralländstraße südlich Tierparkstraße, Baierbrunner Straße 61, Baierbrunner Straße Nähe Gmunder Straße, Weltistraße Nähe Sambergerstraße).&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss im Münchner Süden prüfte die Liste. Für ihn sind die Tempo-30-Anordnungen im Bereich von Grundschulen die wichtigsten, also die beiden Zebrastreifen in der Baierbrunner Straße 61 und in der Weltistraße. Sie sollten zuerst umgesetzt werden.&lt;/p>&lt;h2>Mögliche Änderung in Schäftlarnstraße&lt;/h2>&lt;p>Außerdem hat das Mobilitätsreferat Tempo 30 für die Lücke zwischen den schon in Schäftlarnstraße und in Maria-Einsiedel-Straße ausgeschilderten Tempo-30-Abschnitten vorgeschlagen. Kurz zuvor hatte das Mobilitätsreferat die vom Bezirksausschuss gewünschte Einführung von Tempo 30 in der Schäftlarnstraße (zwischen Pognerstraße und Fraunbergstraße) aber auch abgelehnt. „In diesem Fall 'sticht' die novellierte Straßenverkehrsordnung (StVO) die bisherigen Regelungen”, erklärte das Mobilitätsreferat den scheinbaren Widerspruch. Als der Bezirksausschuss seinen Tempo-30-Wunsch im Juni 2024 einbrachte, waren die neue Fassung der StVO und die zur Umsetzung notwendigen Verwaltungsvorschriften noch nicht final ausgearbeitet bzw. in Kraft getreten. Daher konnte der Tempo-30-Wunsch nicht erfüllt werden. Das ist inzwischen anders. Die Einzelfallprüfung für die Schäftlarnstraße ist zwar noch offen; eine Umsetzung ist aber „nun grundsätzlich möglich und wahrscheinlicher geworden”, so das Mobilitätsreferat.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/langsamer-fahren-bei-zebrastreifen/cnt-id-ps-b32d5bbf-4513-4be8-91b5-881b1587f895</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b32d5bbf-4513-4be8-91b5-881b1587f895</guid><pubDate>Tue, 22 Apr 2025 13:14:33 +0200</pubDate></item><item><title>Vierbeiner gerettet</title><description>&lt;p>Ein 17 Jahre alter Hund fiel in den Kanal, konnte aber von der Feuerwehr wieder aus dem Wasser geborgen werden.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag (25. Februar) ist ein kleiner Hund in den Ländkanal gestürzt. Der 17-jährige Vierbeiner hatte aufgrund seines hohen Alters und eingeschränkten Sehvermögens den Rand des Kanals übersehen und war ins Wasser gefallen.Schwimmend rettete er sich unter eine Brücke, wo der Kanal nicht so tief war und er stehen konnte. Wegen der steilen Uferbefestigung war es jedoch weder dem Hundehalter noch Passanten möglich, das Tier aus dem Wasser zu holen. Feuerwehrleute kletterten in den Kanal und bargen den unverletzten Hund. Herrchen und Hund konnten erschöpft, aber glücklich den Heimweg antreten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vierbeiner-gerettet/cnt-id-ps-ceff663d-fde2-47ed-9f00-44eb9b6ad8b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ceff663d-fde2-47ed-9f00-44eb9b6ad8b3</guid><pubDate>Wed, 26 Feb 2025 14:00:55 +0100</pubDate></item><item><title>Zigarettenautomat gestohlen</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 16. Februar, fiel gegen 23 Uhr zivilen Polizeibeamten vier Männer auf, welche um einen verschlossenen Kiosk standen und dann zu einem auf einem nahen Parkplatz abgestellten Pkw gingen. Kurze Zeit später vernahmen die Beamten laute Schlaggeräusche, weshalb sie das Auto und seine Insassen kontrollieren wollten. In dem Pkw konnte nur noch eine Person, ein 20-Jähriger, angetroffen werden. Im Kofferraum befand sich ein Zigarettenautomat, der offensichtlich gestohlen war. Fahndungsmaßnahmen nach den möglichen weiteren Tätern erbrachten keine weiteren Hinweise.Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Benediktbeuerer Straße, Zentralländstraße und Floßlände Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Polizei bittet um Hinweise unter Tel. 089 / 29100.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zigarettenautomat-gestohlen/cnt-id-ps-84dafe87-892b-4716-8f05-da3be98cdbc4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-84dafe87-892b-4716-8f05-da3be98cdbc4</guid><pubDate>Sun, 23 Feb 2025 17:45:48 +0100</pubDate></item><item><title>Ladesäulen reichen nicht aus</title><description>&lt;p>Bürgerin wünscht sich mehr Angebote&lt;/p>&lt;p>Mehr E-Ladesäulen im Gebiet um den Wertstoffhof in Thalkirchen wünschte sich eine Anwohnerin in der diesjährigen Bürgerversammlung für Sendling. „Ich beantrage die Einrichtung von öffentlichen E-Ladesäulen im Gebiet Wertstoffhof / DAV-Kletterhalle, da die vorhandenen Ladesäulen nicht ausreichen! Insbesondere abends werden die Ladeplätze dort aufgrund der angespannten Parksituation regelmäßig als Parkplatz missbraucht und somit blockiert, zudem sind die Ladesäulen häufig außer Betrieb. Eine Aufstockung der Lademöglichkeiten in diesem Bereich wäre dringend notwendig!”, wie die Bürgerin erklärte. Die anwesenden Bürgerinnen und Bürger auf der Versammlung stimmten dem Antrag für mehr E-Ladesäulen mehrheitlich zu. dieser wird nun an das zuständige Referat der Stadt München zur Bearbeitung weitergeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ladesaeulen-reichen-nicht-aus/cnt-id-ps-fd83a433-8b78-44dd-b3d9-1165b0d28330</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fd83a433-8b78-44dd-b3d9-1165b0d28330</guid><pubDate>Mon, 23 Dec 2024 12:16:42 +0100</pubDate></item><item><title>Den Opfern ihre Namen geben</title><description>&lt;p>Lesung in Gedenken an Reichspogromnacht&lt;/p>&lt;p>Nach dem zunehmenden Antisemitismus und der Bedrohung jüdischer Bürgerinnen und Bürger und des jüdischen Lebens auch in München, ist ein öffentliches Erinnern an das Grauen des Holocausts wichtig und notwendig.&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln veranstaltet wie in den vorherigen Jahren in Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 1938 eine Namenslesung der deportierten und ermordeten jüdischen Münchnerinnen und Münchner aus dem Stadtbezirk. Die Gedenkstunde findet am Samstag, 16. November, statt. Beginn ist um 18 Uhr am Thalkirchner Platz.&lt;/p>&lt;p>Die Namenslesung ist ein zentraler Bestandteil der Erinnerungskultur der Stadt. Sie gibt den Opfern ihren Namen, ihre Geschichte und ihren Platz in der Erinnerung zurück. Musikalisch umrahmt wird die Gedenkfeier von Veronika Kobler Maybach auf der Altflöte. Nach der Lesung wird an der Stehle in der Maria-Einsiedel-Straße 4 in Gedenken an die Familie Saenger ein Kranz niedergelegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-opfern-ihre-namen-geben/cnt-id-ps-fbd5f21d-bbcf-4261-9c27-5e31e8e1d743</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbd5f21d-bbcf-4261-9c27-5e31e8e1d743</guid><pubDate>Mon, 4 Nov 2024 12:00:54 +0100</pubDate></item><item><title>Junge Musiker spielen im Charismatischen Zentrum</title><description>&lt;p>Junge Musiker spielen im Charismatischen Zentrum&lt;/p>&lt;p>Das Cello-Jugendorchester „Cello plus“ gibt am Samstag, 16. November, um 17 Uhr im Charismatischen Zentrum (Emil-Geis-Straße 39) ein Konzert mit Musik der Komponisten Joseph Bodin de Boismortier, Anton Rubinstein, Georg Philipp Telemann, Johannes Brahms, César Cui, Robert Schumann, Isaac Albeníz, P. I. Čajkovskij, J. S. Bach und Claude Debussy. Der Eintritt ist frei.Das zwölfköpfige junge Münchner Ensemble „Cello plus“ wurde Ende 2023 vom Cellisten Meinhard Holler ins Leben gerufen. Er leitet eine private Celloklasse in München, alle Ensemblemitglieder sind seine Schüler, haben großteils als fünf- bis achtjährige Kinder unter seiner Anleitung mit dem Instrument begonnen und seither wöchentlichen Unterricht. Die Mitglieder sind ca. zwischen 12 und 20 Jahre alt. Viele dieser jungen Cellistinnen und Cellisten sind Preisträger bei „Jugend Musiziert“, manche auch bei internationalen Wettbewerben. Sie treten regelmäßig, meist im Zweimonatsrhythmus solistisch mit Klavierbegleitung im Steinway-Haus auf. „Cello plus“ besteht aus dem Leiter Meinhard Holler und den Cellisten Myriam Braun, Camillo Cull, Leonard Doerfler, Leo Hahnefeld, Jakob Helgath, Jonah Lindsay, Frederik Pflugfelder, Severin Weiß, Aiven Wolf und Benjamin Schmidt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/junge-musiker-spielen-im-charismatischen-zentrum/cnt-id-ps-4b0fd427-c145-4cac-9c76-1bfcc5f2de50</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4b0fd427-c145-4cac-9c76-1bfcc5f2de50</guid><pubDate>Thu, 24 Oct 2024 15:33:22 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Thalkirchen lädt zum Sommerabend im Garten ein</title><description>&lt;p>Zu einem Sommerabend im Garten lädt das Alten- und Servicezentrum (ASZ) Thalkirchen (Emil-Geis-Str. 35) am Donnerstag, 18. Juli, ein. Beginn ist um 17 Uhr (auf Spendenbasis). Der schöne hauseigene Garten bietet sich für einen lauen Sommerabend in netter Runde, bei einem Gläschen Wein und Häppchen, anregenden Gesprächen, kleinen Geschichten und der ein oder anderen Anekdote nahezu an. Das ASZ-Team freut sich auf viele Gäste. Bei Regen findet die Veranstaltung in den Räumen des ASZ statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168235</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168235</guid><pubDate>Wed, 10 Jul 2024 09:38:38 +0200</pubDate></item><item><title>Parklizenzgebiet Partnachplatz wird zum 15. Dezember erweitert</title><description>&lt;p>Anschließend soll eine Erweiterung des Parklizenzgebiets Thalkirchen vorgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Neuregelung gilt ab 15. Dezember&lt;/p>&lt;p>Zum 15. Dezember wird das Parklizenzgebiet Partnachplatz erweitert, anschließend soll (möglichst noch in diesem Jahr) eine Erweiterung des Parklizenzgebiets Thalkirchen vorgenommen werden. Schon jetzt können dafür Anwohnerparkausweise beantragt werden. Bereits ausgestellte Parkausweise für die beiden Gebiete behalten ihre Gültigkeit, der räumliche Geltungsbereich wird automatisch angepasst.&lt;/p>&lt;p>Das Parklizenzgebiet Partnachplatz dehnt sich künftig westlich der Fernpaßstraße bis zur Garmischer Straße aus. Das Gebiet Thalkirchen erhält eine Erweiterung südlich des Thalkirchner Platzes in der Maria-Einsiedel-Straße, der Geitauer Straße und dem Kirchweg.&lt;/p>&lt;h2>Parkausweis kostet 30 Euro jährlich&lt;/h2>&lt;p>Die häufigsten Parkregeln in den beiden Lizenzgebieten sind das Bewohnerparken und das Mischparken. Beim Bewohnerparken ist das Parken nur mit einem gültigen Anwohnerparkausweis erlaubt. Beim Mischparken können Besucher gebührenpflichtig mit Parkschein ganztägig parken, Anwohner mit Parkausweis parken kostenlos und zeitlich unbegrenzt. Daneben wird es Mischformen bei den Parkregeln geben, die den im Tagesverlauf wechselnden Verkehrssituationen angepasst sind und die Belange der Viertel mit einer Mischnutzung aus Wohnen, Gewerbe und Arbeiten widerspiegeln. An Straßenabschnitten mit Gewerbeeinheiten und Einzelhandel sind teilweise Kurzzeitparkflächen eingerichtet.Bewohner mit eigenem Auto und ohne Stellplatz auf Privatgrund können schriftlich mit Vorlage des Fahrzeugscheins oder online gegen eine Verwaltungsgebühr von 30 Euro jährlich einen Parkausweis mit einer Gültigkeitsdauer von einem oder zwei Jahren beantragen. Infos zur Anmeldung, die Antragsformulare und Gebietskarten gibt es unter muenchen.de/parken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RabU1USTJNV1l0WWpWbXcKOALDoQuaT0sPVuiFzR3mJjn8lnlg_MAvbe2E0FtMVbZY8NWuy5sLI-ahpErd7JJ1Vs-SDdWZPpRImiBCfmVT-iXxyYu8oL0rWWj_mi-gYAr-gkBWCHyWWFaq0xzCS-yYFgGDjXa3Zb5CbaPMevM=?preset=fullhd" length="3008641"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/parklizenzgebiet-partnachplatz-wird-zum-15-dezember-erweitert/cnt-id-ps-9f002877-8fd8-4094-8dd7-22a209eb4c1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f002877-8fd8-4094-8dd7-22a209eb4c1c</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 16:18:14 +0100</pubDate></item><item><title>Imkern in München zeigt, wie eng Natur und Stadtleben miteinander verbunden sein können</title><description>&lt;p>Der Imkerverein München und Umgebung e.V. engagiert sich seit seiner Gründung im Jahr 1955 für den Schutz der Honigbienen und die Förderung der Imkerei in der Stadt.&lt;/p>&lt;p>Imkerverein München und Umgebung engagiert sich seit 70 Jahren für Natur und Nachhaltigkeit&lt;/p>&lt;p>Mitten in München, am Lehrbienenstand in Thalkirchen, summt und brummt es nicht nur in den Bienenkästen, sondern auch im Vereinsleben: Der Imkerverein München und Umgebung e.V. engagiert sich seit seiner Gründung im Jahr 1955 für den Schutz der Honigbienen und die Förderung der Imkerei in der Stadt.Rund 200 Mitglieder – vom Schulkind bis zum Ruheständler – teilen hier ihre Leidenschaft für die Bienenhaltung. Der Verein bietet regelmäßig Einsteigerkurse, Fachvorträge und offene Treffen an. Jeden Donnerstag in der Saison von April bis Oktober heißt es: „Imker fragen – Imker antworten“ – eine Gelegenheit für Interessierte, praktische Einblicke in die Welt der Stadtimkerei zu gewinnen.&lt;/p>&lt;h2>Jeder kann die Kurse besuchen&lt;/h2>&lt;p>Neben dem Wissenstransfer steht auch der Umweltgedanke im Vordergrund: Die Bienen leisten einen wichtigen Beitrag zur Bestäubung von Wild- und Nutzpflanzen und damit zur städtischen Artenvielfalt. „Imkern in München zeigt, wie eng Natur und Stadtleben miteinander verbunden sein können“, betont Vorstand Josef Kiener. Das Kursprogramm für das gesamte Jahr kann unter www.imkerverein-muenchen.de eingesehen werden. Die Kurse sind kostenlos und eine Voranmeldung ist nicht nötig. Wer also Interesse hat, ist auch als Nicht-Mitglied herzlich eingeladen, an den Kursen teilzunehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RWbU16ZGxORGN0Tm1Sa1Xl4HIeIRlfdDZ-aLXh4rmzhWhIcy5Xo4uVdyEsdOlwhQNOrviHr7UWo2s2BNa3DCCKye_vJsiGXQCBQh-hrxEy3BfWfCUOkO8fq5UqdNUOecqaFhzJvMOnfB0zdGYN_YaA-TlopDabYoeJPVzkcpU=?preset=fullhd" length="640933"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/imkern-in-muenchen-zeigt-wie-eng-natur-und-stadtleben-miteinander-verbunden-sein-koennen/cnt-id-ps-e0a71aa9-83f1-48c5-aa8a-de2b321cb8e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0a71aa9-83f1-48c5-aa8a-de2b321cb8e9</guid><pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:21:27 +0100</pubDate></item><item><title>Änderungen im Gesetz machen Bürgerwunsch erfüllbar</title><description>&lt;p>Das Parkraumlizenzgebiet Thalkirchen kann endlich erweitert werden.&lt;/p>&lt;p>Änderungen im Gesetz machen Bürgerwunsch erfüllbar&lt;/p>&lt;p>Seit 2020 gibt es das Parkraumlizenzgebiet „Thalkirchen”, das u.a. in Fraunbergstraße und im nördlichen Abschnitt der Maria-Einsiedel-Straße die Parkplatznutzung regelt. Solche Lizenzgebiete entschärfen den Parkdruck für Anwohner, die so einigermaßen nahe zu ihrer Wohnung einen Parkplatz finden. Als zumutbare Distanz für den Fußmarsch zur Haustür gelten in München 400 bis 600 Meter. Doch es gibt ein Problem: Wer im Lizenzgebiet nicht parken darf, stellt sein Gefährt möglichst knapp außerhalb ab. Das verschärft den Parkdruck dort: Anwohner beklagten immer wieder, dass sie große Probleme haben, Parkplätze zu finden, weil die vorhandenen Parkplätze u.a. von Pendlern und Besuchern des Tierparks belegt werden.&lt;/p>&lt;p>Bereits 2021 hatte der Bezirksausschuss im Münchner Süden (BA 19) daher den Wunsch von Anwohnern aufgegriffen, das Parklizenzgebiet in Thalkirchen zu erweitern. Wie von der CSU vorgeschlagen, sollten Geitauerstraße, Kirchweg und die ganze Maria-Einsiedel-Straße einbezogen werden. Das war damals aber nicht umsetzbar: Parkzonen, die Anwohner bevorzugen, durften eine Ausdehnung von 1.000 m nicht übersteigen, erklärte damals das städt. Mobilitätsreferat. Es sagte aber zu, den Bereich Geitauerstraße, Kirchweg und Maria-Einsiedel-Straße werden als Untersuchungsgebiet im Rahmen des Parkraummanagements aufzunehmen. Dann könne das Parklizenzgebiet auf diese Straßenzüge ausgedehnt werden, falls einmal die gesetzlichen Voraussetzungen dafür erfüllt sind.&lt;/p>&lt;p>Genau das ist jetzt passiert: Aufgrund gesetzlicher Änderungen ist nun doch eine – vom Bezirksausschuss schon lange geforderte – Erweiterung des Parkraumlizenzgebiets Thalkirchen nach Süden vielleicht möglich. „Der Umgriff des Parklizenzgebietes Thalkirchen soll nach Süden in der Maria-Einsiedel-Straße bis fast zum Asam-Schlössl erweitert werden, zudem in die Geitauer Straße und den Kirchweg”, teilte das Mobilitätsreferat mit. Der Bezirksausschuss unterstützt nachdrücklich das Mobilitätsreferat in seinen Bemühungen dazu. „Wir forcieren das”, bekräftigte BA-Vorsitzender Ludwig Weidinger. Reinhold Wirthl (Vorsitzender des Unterausschusses Mobilität im BA 19) freut sich: „Dafür haben wir lange gekämpft!” Das Mobilitätsreferat steht mit dem Baureferat hinsichtlich der Erweiterung des Parklizenzgebietes bereits in Kontakt. Ein konkreter Zeitpunkt für die Umsetzung kann vom Mobilitätsreferat allerdings derzeit nicht genannt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRBd056TTVNRGN0TnpabJYlKE5NfjlDZphdtKxvu1h2K9Ej-v4IZma04EveZIpZ09XwJyYpWawZQnNHQUY4FDC7pST4K77O2Xm6yShMVfHBV7C5CayouAeOaqH8Is5ZdgFCH9RBRe2ZMaJWwM1lumo7_cjJLadGPL21Ige3V5Q=?preset=fullhd" length="427185"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aenderungen-im-gesetz-machen-buergerwunsch-erfuellbar/cnt-id-ps-5cf3ac7e-6427-4426-940f-3ab3052eb8cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5cf3ac7e-6427-4426-940f-3ab3052eb8cb</guid><pubDate>Mon, 16 Jun 2025 15:25:36 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher bringen uns mit Menschen längst vergessener Generationen zusammen</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen vier große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in Thalkirchen.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in Thalkirchen&lt;/p>&lt;p>„Als ich einmal auf Lesbos jagte, begegnete mir etwas so Schönes, daß ich mich eines Schöneren nicht entsinnen konnte.” Ein gewisser Longus begann im antiken Hellas mit diesen Worten seine Geschichte über „Daphnis und Chloe”. Kaum mochte er ahnen, dass über 1.800 Jahre später Menschen auf der Jagd nach Schönem dieses gleichwohl unerwartet wie häufig in Bücherschränken finden.&lt;/p>&lt;h2>Gipfelbuch&lt;/h2>&lt;p>Longus erzählt die Geschichte der Findelkinder Daphnis und Chloe, die bei Hirten auf Lesbos aufwachsen, getrennt werden, wieder zueinander finden, sich lieben, heiraten und bis ans Ende ihrer vielen Tage zusammen glücklich sind. Die abenteuerliche Liebesgeschichte gilt als einer der ältesten heute noch erhaltenen Romane der Menschheitsgeschichte. Goethe sagte einmal, er habe sie oft gelesen und bewundert: Das antike Werk zeige „Verstand, Kunst und Geschmack auf ihrem höchsten Gipfel”.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Die Ausgabe im Bücherschrank Thalkirchen ist ein echter kleiner Schatz, abgegriffen, aber recht gut erhalten. Für den Druck 1949 in Leipzig musste eine Lizenz der Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD) eingeholt werden: Die SMAD war nach dem Zweiten Weltkrieg sozusagen die Regierung in der sowjetischen Besatzungszone. Das Büchlein ist damit älter als die DDR. Während manche Menschendinge kaum 40 Jahre bestehen, bleiben andere auf Ewigkeiten kaum verändert: „Denn gegen den Eros hilft kein Mittel, nicht was getrunken, nicht was eingenommen, nicht was in Zauberliedern ausgesprochen wird”, beobachtete ein augenzwinkernder Longus, „keines als Kuss und Umarmung und Zusammenliegen mit nackten Leibern.”&lt;/p>&lt;p>Bücher verbinden uns mit Menschen längst vergessener Generationen.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Thalkirchen gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZMFpHTTJNRFl0TWpjdzczErxKYaOQEGwD-3ZXU417n6LMA3sQdZjhCfngkdoarg6EC1r8WVJGVIdHfpVS9fu0xae1Q64RjR3UM16PQmNfeg9x4CYie6ejIm_0CQJWhu7njom0B_6jsg8VNuuYO869VdgcrYLL2e-jjCm1YyI=?preset=fullhd" length="271721"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-bringen-uns-mit-menschen-laengst-vergessener-generationen-zusammen/cnt-id-ps-d25a21e1-78f5-46dd-9627-e38ad6183340</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d25a21e1-78f5-46dd-9627-e38ad6183340</guid><pubDate>Tue, 10 Jun 2025 09:32:40 +0200</pubDate></item><item><title>Surfer bekommen Geld für vierten Mäh-Termin</title><description>&lt;p>Wenn das Seegras zu sehr gedeiht, läuft die Welle an der Floßlände nicht.&lt;/p>&lt;p>Bezirksausschuss gibt Geld für Zusatzmaßnahme frei&lt;/p>&lt;p>Die Surfwelle an der Floßlände ist die Urstätte des Riversurfens weltweit: 1972, über ein Jahrzehnt vor dem Eisbach, begann hier ein ganz neuer Freizeitsport. Dreimal im Jahr wird das Wellenbecken an der Floßlände vom Seegras befreit, damit die Welle während der Surfsaison auch richtig „läuft”. Doch nicht immer reicht das, um die Welle zu stabilisieren, berichtete Moritz von Sivers dem Bezirksausschuss im Münchner Süden. Von Sivers ist der 2. Vorsitzende des Vereins Interessengemeinschaft Surfen in München (IGSM). Dieser macht sich für den Erhalt und Ausbau von surfbaren Wellen stark, die es erlauben, den Sport in Einklang mit der Natur auszuüben.&lt;/p>&lt;h2>9.330 Euro bewilligt&lt;/h2>&lt;p>Die IGSM hält einen vierten Mäh-Termin für die Floßlände-Welle für nötig und beantragte dafür rund 9.330 Euro beim Bezirksausschuss (die Kosten für die drei bisherigen Termine trägt die Stadt). Von Sivers wies darauf hin, dass nicht nur die IGSM, sondern viele Surfer die Welle nutzen - bis zu 250 Personen am Tag. Das Seegras werde zudem nicht nur wegen der Surfer regelmäßig gemäht.Claudia Küng (CSU) schlug vor, die Stadt solle auch den vierten Termin übernehmen. Schließlich werde die Welle von Surfern aus der ganzen Stadt genutzt und nicht nur von Bürgern aus dem Münchner Süden.Michael Kollatz (SPD) schloss sich diesem Vorschlag an; er wies indes darauf hin, dass dies erst ab dem kommenden Jahr eine Lösung sein könne. Für die demnächst beginnende Saison solle daher der Bezirksausschuss einen vierten Mäh-Termin finanzieren.Der Bezirksausschuss stimmte mehrheitlich für die Finanzierung des vierten Mäh-Termins. Ob dieser notwendig wird, hängt vom Wachstum des Seegrases jetzt im Frühjahr ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpJeVl6WTFPVFV0TnpZMcsADSMNDJwPZEoRxXwFSjX3UlW2MSy-CeuJ4_vI0zJedGBAW2X9__r7kpKbGZuZEQZ7_E1vbdbF0gQyO_iVrgIKzW75NMOhScW0mfWCfxc-0bU1fGh6FU7qlml6W86YqAVO1ptblELAThaG3hb1hdA=?preset=fullhd" length="410489"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/surfer-bekommen-geld-fuer-vierten-maeh-termin/cnt-id-ps-cdbe5e91-0c2f-45b8-8f90-c381b3b0e937</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cdbe5e91-0c2f-45b8-8f90-c381b3b0e937</guid><pubDate>Tue, 15 Apr 2025 14:54:59 +0200</pubDate></item><item><title>Das Holterdiepolter ist vorbei</title><description>&lt;p>Der Flauchersteg ist pünktlich fertig geworden.&lt;/p>&lt;p>Der Flauchersteg ist pünktlich fertig geworden&lt;/p>&lt;p>Der Flauchersteg ist fertig saniert. Das städt. Baureferat hat seit 7. Januar an der Fuß- und Radwegbrücke den hölzernen Bodenbelag und die Holzgeländer abgebaut und durch neue Holzbohlen und Geländer ersetzt.&lt;/p>&lt;h2>340 Meter Weg wurden hergerichtet&lt;/h2>&lt;p>„Wir haben den Belag und die Ballustrade wie versprochen wieder auf Vordermann gebracht“, erklärt Münchens Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer. Der Flauchersteg steht wieder auf seiner gesamten Länge zur Verfügung. „Der erneuerte Bodenbelag erhöht den Nutzungskomfort insbesondere für mobilitätseingeschränkte Personen oder mit Kinderwägen. Auch der ästhetische Gesamteindruck stimmt jetzt wieder“, so Ehbauer. Der Bohlenbelag des 340 Meter langen und vier Meter breiten Flaucherstegs war altersbedingt stark verwittert, rissig und wies Fäulnisschäden auf. Zudem waren die Fugen zwischen den Holzbohlen sehr unregelmäßig. Um die Verkehrssicherheit aufrechtzuerhalten, waren in der Vergangenheit die Schadstellen mit Dreischichtplatten abgedeckt und verschraubt worden.In den kommenden Wochen finden noch vereinzelt kleinere Restarbeiten statt.&lt;/p>&lt;h2>Bohlen und Geländer sind neu&lt;/h2>&lt;p>„Es ist großartig, dass nun wieder alle Menschen den Flauchersteg nutzen können – der Steg ermöglicht es, barrierefrei die schöne Natur am Flaucher zu genießen“, freut sich auch Louisa Pehle (Bezirksausschuss Sendling. „Der Holzbelag war in einem schlechten Zustand und für Rollstuhlfahrer kaum nutzbar; auch Eltern, die mit Kinderwagen unterwegs sind, blieben oft an den Unebenheiten hängen. Nun ist der Steg komplett saniert, die Holzbohlen am Boden und das Geländer sind neu.Ein großer Dank ans städtische Baureferat, das die Sanierung wie angekündigt Ende März abgeschlossen wurde!“Der schlechte Zustand des Flaucherstegs war in den vergangenen Jahren immer wieder Thema im Bezirksausschuss Sendling. Ihn haben zur mangelhaften Barrierefreiheit viele Beschwerden erreicht. Im Juli 2023 hatte der Bezirksausschuss das Baureferat einstimmig aufgefordert, eine umfassende Sanierung der Bodenbretter des Flaucherstegs und des Geländers vorzunehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpVek5qWTVPREV0TXpNNE0cOPfDUnPHBenyeHjtjm_qeuA4UIeBpspEisU0Tn4QuR4JwOYo5JZH5gjCDDIxOnYdYRBXxDk4pQPnaduy1BSfazkHsHZEOtt4BLt2bSDQzU0sYIkucb_0S6_HhR3n5uxjcci1cMDKWhCqw8J0MoE=?preset=fullhd" length="602327"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-holterdiepolter-ist-vorbei/cnt-id-ps-11080032-88b0-4f2c-835d-17059ddc6213</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11080032-88b0-4f2c-835d-17059ddc6213</guid><pubDate>Sun, 30 Mar 2025 16:08:25 +0200</pubDate></item><item><title>Kein Tempo 30 für Fraunberg- und Schäftlarnstraße</title><description>&lt;p>Das städt. Mobilitätsreferat erklärt, warum die vom Bezirksausschuss gewünschte Einschränkung nicht erfolgt.&lt;/p>&lt;p>Keine Einschränkung am Thalkirchner Platz&lt;/p>&lt;p>Das städt. Mobilitätsreferat hat die Einführung von Tempo 30 in der Fraunbergstraße (vom Abzweig Schäftlarnstraße bis hinter die Hoeckhstraße) und Schäftlarnstraße (zwischen Knoten Schäftlarn- / Tierpark- / Pognerstraße und Abzweig Fraunbergstraße) geprüft und jetzt abgelehnt. Die Voraussetzungen für die vom Bezirksausschuss im Münchner Süden (BA 19) beantragte Einschränkung seien nicht gegeben. Die Grünen im BA 19 hatten auf die Verkehrsbelastung (6.000 Kfz und 900 Radler täglich) hingewiesen und vor allem drei Gründe für Tempo 30 angeführt: unerwartetes Auftreten größerer Gruppen von Jugendlichen, Lärmschutz und Schulwegsicherheit.&lt;/p>&lt;p>Laut städt. Referat für Klima- und Umweltschutz liegen die Verkehrslärmwerte nicht über dem zulässigen Niveau (die Lärmbelastungen werden von der Behörde allerdings grundsätzlich nicht gemessen, sondern nur berechnet). Für Schulkinder genüge die Ampel auf Höhe der Emil-Geis-Straße als sichere Möglichkeit, die Fraunbergstraße zu überqueren; eine Reduzierung der Geschwindigkeit in der Fraunbergstraße sei auch aus Gründen der Schulwegsicherheit derzeit weder zwingend erforderlich noch rechtlich möglich, so das Mobilitätsreferat.&lt;/p>&lt;h2>18 Unfälle in drei Jahren&lt;/h2>&lt;p>In den vergangenen drei Jahren ereigneten sich in der Fraunbergstraße laut Polizei 18 Verkehrsunfälle. Bei vier Verkehrsunfällen kam es zu Personenschäden. Lediglich bei einem Verkehrsunfall spielte eine nicht angepasste Geschwindigkeit eine Rolle. Hier stürzte ein Kradfahrer wegen Laub auf der Straße. Auch aus polizeilicher Sicht sei Tempo 30 nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdabU1qYzRNRGt0TkRnePw4C78PkE_DC_kIuvn8r07yMiQ2r1-dRzQm_3eomguqdzqg-Ml2aHonaQ18ZJs535omTY0cufj1x2xbxDIiVHtBnYaWMrphdt-BooTDzi5C_whBFYj-psAqGX7Nq1So2HTmEMiNEOc7i_Yyci2l7ZU=?preset=fullhd" length="745628"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kein-tempo-30-fuer-fraunberg-und-schaeftlarnstrasse/cnt-id-ps-0582f6d1-534e-4be6-9058-230d80bdba87</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0582f6d1-534e-4be6-9058-230d80bdba87</guid><pubDate>Fri, 21 Mar 2025 13:00:08 +0100</pubDate></item><item><title>Mit weniger Holterdiepolter über die Isar</title><description>&lt;p>Na endlich: Der Flauchersteg wird saniert. Er soll bis Ende März wieder in gutem Zustand sein.&lt;/p>&lt;p>Jetzt endlich wird der Flauchersteg saniert&lt;/p>&lt;p>Täglich nutzen viele Menschen den 340 Meter langen Flauchersteg, der vorbei am Wehr über die Isar und ihre Kiesinseln führt. Ganz selbstverständlich kommt einem dieser Übergang vor - Menschen im Rollstuhl beispielsweise sowie Eltern mit Kinderwagen oder auch Radfahrende stehen aber oft vor einem Hindernis, das manche von ihnen nicht mehr überwinden können. Zu kaputt ist der Steg an vielen Stellen - provisorisch ausgebessert mit dicken Holzbrettern, die den unebenen Weg noch holpriger machen. Dazu kommen Löcher und Metallstreben, die sich zwischen den tieferliegenden Holzbohlen befinden.&lt;/p>&lt;h2>„Mit Rollstuhl unbefahrbar”&lt;/h2>&lt;p>Der schlechte Zustand des Flaucherstegs war in den vergangenen Jahren immer wieder Thema im Bezirksausschuss (BA) Sendling. „Der Flauchersteg ist mit einem Rollstuhl unbefahrbar”, hatte zum Beispiel ein Rollstuhlfahrer über das unüberwindbare Hindernis geklagt.&lt;/p>&lt;p>Schon im Juli 2023 hatte der Bezirksausschuss daher einstimmig eine umfassende und zeitnahe Sanierung der Bodenbretter des Flaucherstegs und auch des Geländers gefordert: „Aktuell weisen die Bodenbretter zahlreiche Unebenheiten durch die vorgenommenen Ausbesserungsarbeiten auf, die für Fußgänger*innen, Rollstuhlfahrer*innen, Nutzer*innen von Rollatoren und Kinderwägen, aber auch für die Radfahrer*innen leicht zur Stolperfalle werden können. Auch das Geländer des Flaucherstegs scheint an diversen Stellen marode zu sein”, beschrieb das Bürgergremium den Zustand des Stegs.&lt;/p>&lt;h2>Am 7. Januar ist der Steg gesperrt&lt;/h2>&lt;p>Weil lange kein Fortschritt erkennbar war, hakte das Bürgergremium im März 2024 beim städt. Baureferat nach, wann denn mit der Sanierung zu rechnen sei. Im vergangenen Dezember stellte das Baureferats dem Bezirksausschuss endlich die Planungen vor - und nun, am 7. Januar, beginnen die Arbeiten am Steg. Die etwa 1.900 Holzbohlen werden ausgetauscht und das Geländer erneuert.&lt;/p>&lt;p>Während der Sanierung muss der Steg gesperrt bleiben. Eine Umleitung für Fußgänger und Radfahrende ist ausgeschildert. Sobald Abschnitte fertig saniert sind, sollen diese wieder geöffnet werden, so dass die Flaucherinseln auch in den Wintermonaten schon früher wieder über den Steg erreichbar sind. Alle Arbeiten sollen bis Ende März abgeschlossen und der Flauchersteg dann wieder voll nutzbar sein.&lt;/p>&lt;p>Louisa Pehle, Fraktionssprecherin der SPD und Beauftragte für Menschen mit Behinderungen im Bezirksausschuss Sendling, freut sich, dass der Steg endlich saniert wird: „Der Flauchersteg ist in einem schlechten Zustand und für Rollstuhlfahrer kaum nutzbar. Auch Eltern, die mit Kinderwagen unterwegs sind, bleiben an den Unebenheiten hängen. Der Bezirksausschuss hat sich einstimmig für die Sanierung ausgesprochen. Wir freuen uns darauf, dass alle Menschen im Frühling den Flauchersteg nutzen können - er ermöglicht es, barrierefrei die schöne Natur am Flaucher zu genießen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkROaU5tRmhOV010TVRrd8JQbOx1eYi8AfaQiW5eu9NBUHOkawEfbJ5F0DoWN9_4AQlVBPQ6FHtFbLQcWKSu7QBOIYhl-sOlooy_B401PXR_PjGiSQnIVePIQkweL8Wra6r9ID5iWI_YXU878zNUG6rHm3xkcgpMXpTzxIGJIV4=?preset=fullhd" length="231320"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-weniger-holterdiepolter-ueber-die-isar/cnt-id-ps-d618218b-36d9-4485-a881-527c06b5e659</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d618218b-36d9-4485-a881-527c06b5e659</guid><pubDate>Thu, 2 Jan 2025 16:17:22 +0100</pubDate></item><item><title>Julika Sandt und Martin Hagen (FDP) diskutieren am Donnerstag mit Bürgern</title><description>&lt;p>Julika Sandt und Martin Hagen (FDP) diskutieren mit Bürgern&lt;/p>&lt;p>Julika Sandt, Bundestagskandidatin der FDP München-Süd, lädt zur Veranstaltung „Neustart für Deutschland“ ein. Gemeinsam mit dem Landesvorsitzenden der Bayern-FDP, Martin Hagen, wird Sandt am Donnerstag, 28. November, um 19 Uhr im Alten Wirt Thalkirchen, Fraunbergstraße 8, ihre politischen Ziele und Pläne vorstellen.&lt;/p>&lt;p>Als „Chancen-Schafferin“ hat sich Sandt bereits zehn Jahre im Bayerischen Landtag für beste Bildung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie flexible Arbeitsbedingungen eingesetzt. Mit Blick auf die Wahlkampf-Auftakt-Veranstaltung erklärt sie: „Deutschland steht vor großen Herausforderungen: Wir brauchen stabile Finanzen, neuen Schwung für die Wirtschaft und eine Fachkräfte-Offensive. Eine funktionierende Wirtschaft ist auch Voraussetzung für ein faires Sozialsystem. Ich bin überzeugt, dass wir jetzt den Mut zu echten Reformen brauchen, um unser Land fit für die Zukunft zu machen. Gemeinsam mit Martin Hagen möchte ich konkrete Lösungsansätze vorstellen und mit den Bürgern darüber ins Gespräch kommen, wie wir unsere Zukunft jetzt gestalten müssen.“Hagen, bekannt für seinen Einsatz für eine freiheitliche Gesellschaft, wird gemeinsam mit Sandt darüber sprechen, wie Deutschland wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch gestärkt werden kann.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung bietet eine Plattform für Bürgerinnen und Bürger, um ihre Fragen zu stellen und sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdVM056bGhaV1F0WkRnd0QVl_qVfVkWn33wytGapQPIpCFOpQIuAVmpGxZJXYX-Rs2381oM69aTCncg67bMqbPxiGv4ip8zmcigeOSQB_i0e9kRMhyzIMZaHd_rMLEdJB0x1rsMa2hRHRJKgG-DRAa_BPHPmvWALV8vJqpAglc=?preset=fullhd" length="129701"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/julika-sandt-und-martin-hagen-fdp-diskutieren-am-donnerstag-mit-buergern/cnt-id-ps-98649584-de4a-465b-82d2-64bf5f361074</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98649584-de4a-465b-82d2-64bf5f361074</guid><pubDate>Mon, 25 Nov 2024 13:53:44 +0100</pubDate></item><item><title>„Knochen-Vortrag” wurde vorgezogen</title><description>&lt;p>Der Vortrag „Starke Knochen für ein gesundes Leben / Ernährung für die Knochen” im ASZ Thalkirchen (Emil-Geis-Straße 35) wurde um vier Tage vorgezogen und findet nun schon am Montag, 8. Juli, um 11 Uhr statt.&lt;/p>&lt;p>Osteoporose, auch bekannt als Knochenschwund, betrifft Millionen von Menschen und kann zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Doch mit der richtigen Ernährung und Lebensstiländerungen können wir unsere Knochengesundheit unterstützen und das Risiko von Osteoporose reduzieren. Welche Nährstoffe sind hier besonders wichtig und wie kann einer Osteoporose vorgebeugt werden? Diätassistent Tim Hafner vom Klinikum rechts der Isar referiert. Eintritt frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167961</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167961</guid><pubDate>Thu, 27 Jun 2024 12:51:16 +0200</pubDate></item><item><title>3. Münchner Buchfest</title><description>&lt;p>Am Samstag, 29. Juni, veranstalten Münchens unabhängige Verlage das 3. Münchner Buchfest im idyllischen Garten des Schleusenwärterhäuschens Thalkirchen (Zentralländstr. 35) direkt an der Isar. Von 12 bis 18 Uhr präsentieren 12 unabhängige Verlegerinnen und Verleger in familiärer Atmosphäre Kinderbücher, Comics, Belletristik, Kochbücher, Krimis, Lyrik und vieles mehr, umrahmt von Lesungen und Live-Musik. Außerdem gibt es eine Olivenölverkostung sowie eine Spielecke für Kinder. Die Bühne wird um 13 Uhr von Alt-OB Christian Ude eröffnet, der Eintritt ist frei. Nähere Infos sind unter www.schillo-verlag.de/muenchner-buchfest erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167828</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167828</guid><pubDate>Mon, 24 Jun 2024 09:07:39 +0200</pubDate></item><item><title>16-Jähriger aus Isar gerettet</title><description>&lt;p>Wasser warnt vor Baden und Bootfahren&lt;/p>&lt;p>Ein 15-Jähriger, ein 17-Jähriger und ein 35-Jähriger wurden am Dienstag, 18. Juni, zu Ersthelfern. Gegen 17.10 Uhr wurde der Münchner Polizei über den Notruf mitgeteilt, dass sich unterhalb der Marienklausenbrücke eine Person in einer Notlage im Wasser befindet. Mehrere Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr begaben sich sofort vor Ort. Wenig später teilte die Feuerwehr mit, dass die betreffende Person, ein 16-Jähriger mit Wohnsitz in München, durch die drei Ersthelfer, alle ebenfalls mit Wohnsitz in München, bereits aus der Isar gerettet wurde. Der 16-Jährige war verletzt und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Ein tragischer Verlauf wäre ohne das Zutun der Ersthelfer wahrscheinlich gewesen. Die Münchner Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Stadtverwaltung rät aktuell aufgrund des erhöhten Wasserpegels der Isar dringend vom Schwimmen und Schlauchboot-Fahren ab. Es sind vor allem Stellen mit Wehranlagen, wie z.B. die Großhesseloher Brücke, oder Floßrutschen wie die an der Marienklausenbrücke, die echte Gefahren bergen. Denn man sieht die Kanten nicht mehr und die Überspülungen mit Wasserwalzen werden somit zu äußerst riskanten Wasserstellen. Die Wasserwacht warnt ausdrücklich davor, dass das Baden und Schlauchbootfahren unter diesen Umständen zur Lebensgefahr wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167777</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167777</guid><pubDate>Thu, 20 Jun 2024 11:12:07 +0200</pubDate></item><item><title>„Bleib fit, mach mit!”</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Bleib fit, mach mit!” lädt das Alten- und Service-Zentrum Thalkirchen (Emil-Geis-Str. 35) jeden Freitag um 11.15 Uhr zu einem Gymnastikkurs für Langschläfer ein. Dabei werden unter der Anleitung von Ilse Merkle circa 30 Minuten lang im Garten der Einrichtung Gymnastik- und Balance-Übungen angeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung unter Tel. 089/74127790 wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167267</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167267</guid><pubDate>Mon, 27 May 2024 09:44:27 +0200</pubDate></item><item><title>Präventive Beratung für Senioren</title><description>&lt;p>Wer sich rechtzeitig und präventiv über mögliche Hilfen im Alter informieren möchte, ist herzlich zum Vortrag „Gut informiert, bevor ich Hilfe brauche” im Alten- und Service-Zentrum Thalkirchen (Emil-Geis-Str. 35) eingeladen. Die präventive Beratung vermittelt, welche Möglichkeiten es gibt, um im Notfall Hilfe zu erhalten und wo man Hilfe im Alltag, z. B. beim Einkaufen erhält. Neben dem informativen Vortrag wird auch zu individuellen Fragen zum Thema beraten. Die Veranstaltung findet am Freitag, 17. Mai, um 10 Uhr statt, die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung im ASZ Thalkirchen unter Tel. 089/74127790 ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/166954</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/166954</guid><pubDate>Mon, 13 May 2024 10:59:40 +0200</pubDate></item><item><title>Festandacht zu Fronleichnam</title><description>&lt;p>Die Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Maria Thalkirchen (Fraunbergplatz) lädt zur Festandacht an Fronleichnam, 30. Mai, ein. Sie beginnt um 14.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/166883</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/166883</guid><pubDate>Wed, 8 May 2024 10:56:35 +0200</pubDate></item><item><title>Festandacht zu Pfingsten</title><description>&lt;p>Die Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Maria Thalkirchen (Fraunbergplatz) lädt zur Festandacht am Pfingstsonntag, 19. Mai, ein. Sie beginnt um 14.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/166882</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/166882</guid><pubDate>Wed, 8 May 2024 10:55:09 +0200</pubDate></item><item><title>Ausflug ins Café</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Thalkirchen lädt am Donnerstag, 18. April, zu einem gemeinsamen Ausflug ins Café Lohner und Grobitsch ein. Das denkmalgeschützte Haus, das 42 Jahre lang ein kleiner Lebensmittelladen war, wurde 2010 in ein Café umgewandelt und bietet immer frische Gerichte ohne Zusatzstoffe sowie hausgemachte Kuchen und Marmeladen und Fair-Trade-Kaffee. Teile des Inventars erinnern zudem an alte Zeiten. Der Ausflug startet um 14.30 Uhr am Odeonsplatz, Treffpunkt ist im hinteren Teil des U3-Bahnsteigs. Nähere Infos und Anmeldung im ASZ Thalkirchen unter Tel. 089/74127790.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/164880</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/164880</guid><pubDate>Mon, 15 Apr 2024 09:36:22 +0200</pubDate></item><item><title>Autofahrer mit über 100 km/h auf dem Mittleren Ring unterwegs</title><description>&lt;p>21-jähriger Autofahrer angezeigt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 6. April, gegen 2.15 Uhr, führten Beamte der Münchner Verkehrspolizeiinspektion Geschwindigkeitsüberwachungen im Brudermühltunnel durch. Im Zuge dessen konnte durch die Beamten ein Mercedes Pkw, welcher in Richtung Candidstraße fuhr, mit weit über 100 km/h bei erlaubten 60 km/h feststellen.Anhalteversuche der Beamten mit Blaulicht und Martinshorn missachtete der Fahrer und setzte seine Fahrt ungeachtet fort. An der Kreuzung Candidstraße und Grünwalder Straße missachtete der Mann auch das für ihn geltende Rotlicht und überfuhr die Kreuzung. Querende Pkw, die gerade Grünlicht hatten, mussten abbremsen, um einen Zusammenstoß zu verhindern.Der Mercedes-Fahrer setzte seine Fahrt fort und hielt dann selbständig in der Grünwalder Straße an. Der 21-Jährige muss sich nun wegen des verbotenen Kraftfahrzeugrennens und der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Sein Führerschein wurde vor Ort beschlagnahmt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257500</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257500</guid><pubDate>Mon, 8 Apr 2024 17:02:31 +0200</pubDate></item><item><title>Heitere Quizrunde</title><description>&lt;p>Das ASZ Thalkirchen (Emil-Geis-Straße 35) lädt zu einer heitere Quizrunde am Dienstag, 16. April, um 14.30 Uhr ein. Mit Spaß lösen die Teilnehmer lustige Rätsel und versuchen, auch mal „linksrum“ zu denken. Neue Teilnehmende sind herzlich willkommen. Eintritt frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/164577</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/164577</guid><pubDate>Tue, 2 Apr 2024 10:26:18 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt Kindersachen</title><description>&lt;p>Am 20. April im Kindergarten St. Maria Thalkirchen&lt;/p>&lt;p>Auf dem Flohmarkt für Kindersachen im Kindergarten St. Maria Thalkirchen (Kirchweg 1a) können Besucherinnen und Besucher am Samstag, 20. April, von 10 bis 15 Uhr stöbern und fündig werden. Angeboten wird alles rund ums Kind: Baby- und Kinderkleidung, Spielsachen, Kinderbücher und andere Kindermedien sowie Zubehör. Zur Stärkung gibt es Kaffee, Kuchen, Brotzeit und Getränke gegen Spende. Interessierte Verkäufer können sich gerne vorab beim Elternbeirat per Mail an &lt;i>elternbeirat.st.maria@gmail.com&lt;/i> melden. Die Standgebühr beträgt 10 Euro, der Aufbau beginnt ab 9 Uhr. Die gespendeten Einnahmen aus der Verpflegung sowie die eingenommen Standgebühren kommen in diesem Jahr wieder den Kindergartenkindern für Anschaffungen zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/163451</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/163451</guid><pubDate>Wed, 27 Mar 2024 10:48:22 +0100</pubDate></item><item><title>Für Maibaum spenden</title><description>&lt;p>Fundament durch Sturm beschädigt&lt;/p>&lt;p>„Im Jahr 2020 haben wir, die Thalkirchner Burschen, uns unseren langen Traum, einen eigenen Maibaum in unserem Heimatviertel Thalkirchen aufzustellen, mit viel Arbeit und Mühe erfüllt. Zwar konnten wir wegen der Corona-Auflagen kein traditionelles Maifest feiern, das Aufstellen im Herbst haben wir uns aber trotzdem nicht nehmen lassen. Da wir seit der Gründung unseres gemeinnützigen Vereins 2012 darauf hingearbeitet haben, war das natürlich ein ganz besonderer Moment in der Geschichte unseres Vereins. Doch der Freude und dem Stolz über das Erreichte folgte schon nach knapp einem Jahr eine bittere Ernüchterung. Durch einige Stürme wurde das 25 Jahre alte Fundament unseres Baumes so beschädigt, dass wir ihn schweren Herzens im Winter 2022 schon wieder abbauen mussten. Die Enttäuschung ist mittlerweile dem festen Entschluss gewichen, im nächsten Jahr definitiv einen neuen Maibaum aufzustellen!”, lautet es im GoFundMe-Spendenaufruf von den Thalkirchner Burschen. “Dafür müssen wir allerdings für zirka 28.000 Euro ein neues Fundament setzen lassen, was wir aus eigener Kasse leider nicht ganz stemmen können. Wir bitten euch herzlich um eine Spende, um Unterstützung für die bayerische Tradition.” 10.000 Euro sollen mit dieser Spendenkampagne, die unter &lt;i>www.gofundme.com&lt;/i> im Internet zu finden ist, zusammenkommen, um den Thalkirchner Burschen ein neues Fundament für ihren Maibaum zu ermöglichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/162025</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/162025</guid><pubDate>Wed, 13 Mar 2024 10:36:58 +0100</pubDate></item><item><title>Stofftaschen bemalen</title><description>&lt;p>Basteln am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen: Deswegen bietet das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Thalkirchen (Emil-Geis-Straße 35) am dritten Mittwoch in jedem Monat einen Kreativ-Treff an, um gemeinsam kreativ zu sein. Es ist bestimmt für jeden etwas dabei. Am Ende jedes Kreativ-Treffs können die Teilnehmer ihr eigenes kleines Werk mit nach Hause nehmen. Nächster Termin: Mittwoch, 17. April, 10 Uhr (Stofftaschen mit Stofffarben und Stiften bemalen). Ukb 5 Euro. Bitte im ASZ anmelden unter Tel. 741 277 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/165004</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/165004</guid><pubDate>Thu, 8 Feb 2024 11:20:48 +0100</pubDate></item><item><title>Osterkerzen gestalten</title><description>&lt;p>Basteln am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen: Deswegen bietet das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Thalkirchen (Emil-Geis-Straße 35) am dritten Mittwoch in jedem Monat einen Kreativ-Treff an, um gemeinsam kreativ zu sein. Es ist bestimmt für jeden etwas dabei. Am Ende jedes Kreativ-Treffs können die Teilnehmer ihr eigenes kleines Werk mit nach Hause nehmen. Nächster Termin: Mittwoch, 20. März, 10 Uhr (Osterkerzen mit Wachsplättchen gestalten). Ukb 5 Euro. Bitte im ASZ anmelden unter Tel. 741 277 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/161091</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/161091</guid><pubDate>Thu, 8 Feb 2024 11:18:23 +0100</pubDate></item><item><title>Ostereier bemalen</title><description>&lt;p>Basteln am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen: Deswegen bietet das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Thalkirchen (Emil-Geis-Straße 35) am dritten Mittwoch in jedem Monat einen Kreativ-Treff an, um gemeinsam kreativ zu sein. Es ist bestimmt für jede*n etwas dabei. Am Ende jedes Kreativ-Treffs können die Teilnehmer ihr eigenes kleines Werk mit nach Hause nehmen. Nächster Termin: Mittwoch, 21. Februar, 10 Uhr (Ostereier bemalen). Ukb 5 Euro. Bitte im ASZ anmelden unter Tel. 741 277 90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/161090</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/161090</guid><pubDate>Thu, 8 Feb 2024 11:16:20 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Münchens 3. Bürgermeisterin Verena Dietl im Tierpark Hellabrunn</title><description>&lt;p>Verena Dietl hatte Kinder und Jugendliche zum Zoobesuch eingeladen&lt;/p>&lt;p>Kürzlich besuchte eine Gruppe des Projektes „Ein Löwenherz für unsere Münchener Kinder“ auf Einladung von Bürgermeisterin Verena Dietl den Tierpark Hellbrunn. 20 Kinder, Jugendliche, Projektpaten und Organisatoren bekamen bei einer 90-minütigen Führung viele Informationen über die Tiere und die Tierhaltung im Tierpark. Besonders für die kleinen Teilnehmer war es ein aufregender und erlebnisreicher Nachmittag.&lt;/p>&lt;h2>Blicke hinterdie Kulissen&lt;/h2>&lt;p>Ein Highlight waren die Blicke hinter die Kulissen. In der Futterküche für die Giraffen und die Erdmännchen wurde alles genauestens in den Blick genommen und die Mehlwürmer wurden an die Erdmännchen verfüttert. „Erst habe ich mich nicht getraut, die Mehlwürmer zu berühren, aber dann habe ich mich überwunden und das Füttern der süßen Erdmännchen hat total Spaß gemacht“, so eine Teilnehmerin.Verena Dietl, Aufsichtsratsmitglied im Tierpark Hellabrunn, verabschiedete die Gruppe mit wertschätzenden Worten und betonte den Bildungsauftrag des Projektes „Ein Löwenherz für unsere Münchener Kinder“. Prof. Rummeny, Vorstand des Hilfswerkes Lions Club München Cuvilliés betonte, dass es für die Kinder nicht selbstverständlich sei, den Zoo besuchen zu können und dankte der Bürgermeisterin für die Einladung. „Jeder Zoo-Besuch ist ein spannendes Erlebnis. Denn im Zoo haben wir die Möglichkeit, Tieren zu begegnen, die man sonst nicht sieht. Man liebt nur, was man kennt und schützt nur, was man liebt”, sagte er.Das Projekt „Löwenherz“ richtet sich seit 2011 an Kinder und Jugendliche in München und Um-kreis, die von sozialer und struktureller Benachteiligung betroffen sind. Konzipiert und bislang finanziell ausschließlich gefördert vom Hilfswerk Lions Club München Cuvilliés ist Löwenherz ein Projekt für Kinder und Jugendliche, das durch die gemeinsam verbrachte Zeit mit den Patinnen und Paten „echte Beziehungen” wachsen lässt und den Kindern und Jugendliche gesell-schaftliche Teilhabe ermöglicht. Das Projekt wird auch durch die Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dieter Reiter unterstützt.&lt;/p>&lt;h2>Bildungschancen deutlich verbessert&lt;/h2>&lt;p>Die nachhaltige Wirkung des Projektes kann zwölf Jahren nach Gründung an den biographi-schen Verläufen der Kinder und Jugendlichen verdeutlicht werden. Viele der ehemaligen Kinder sind mittlerweile als junge Erwachsene in Ausbildung und Studium und konnten durch die Be-gleitung ihrer Paten ihre Bildungschancen deutlich verbessern.Projektleitern Susanne Neumann von der „Gesellschaft für Soziale Arbeit. München” betont, dass aktuell wieder Paten für das Projekt gesucht werden. „Ein ehrenamtliches Engagement im Projekt ,Löwenherz' ist eine Bereicherung für die Kinder und Jugendlichen, aber auch für die Pat:innen. Miteinander die Welt entdecken und voneinander lernen in einem Patentandem bringt Freude und fördert die Zukunftschancen unserer Münchener Kinder und Jugendlichen. Wir suchen aktuell Münchener Bürgerinnen und Bürger, die sich bei Löwenherz engagieren möchten.“Informationen über das Projekt finden sich unter &lt;i>www.gfsa-muenchen.de/loewenherz&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjelpUQTJNV0l0Tm1WagI22vVdU1OHd9LMIg_7tqFu_46LKC7nDbUY0zMCNSaprs1CX7z7_6iCwVABAAn4IG73M7xnZ3U72AndPaFZ9XGPruWwt0GZRaWqOEmla3tw1XlYWZdCnrdS4QCE-3n8q2GEKQItrBgxvoXoEWEOFf4=?preset=fullhd" length="412022"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/170973</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/170973</guid><pubDate>Thu, 19 Sep 2024 08:55:43 +0200</pubDate></item><item><title>Einblick in die Geschichte der Flößerei</title><description>&lt;p>Wanderung und Vortrag am Denkmal-Tag&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss 19 lädt zum Tag des offenen Denkmals zu einem Vortrag (mit Wanderung) über die Flößerei und die Floßlände in Thalkirchen ein: Helga Lauterbach, Gründungs- und Ehrenmitglied des Flößer-Kulturvereins München-Thalkirchen, wird am Sonntag, 8. September, die Geschichte der Flößerei und die Zentrallände mit dem Floßkanal erläutern. Sie gibt einen Einblick in ein jahrhundertealtes Handwerk und Transportgewerbe, welches für München sehr wichtig war. Passagierfloßfahrten auf der Isar und Loisach vom Oberland nach München wurden 2022 nach UNESCO-Übereinkommen als „Immaterielles Kulturerbe” in die Bayerische Landesliste aufgenommen. Die heutigen Vergnügungsfloßfahrten stehen im Kontext historischer Formen der Mobilität und Handwerkstradition.&lt;/p>&lt;p>Der Tag des offenen Denkmals fällt auf das Datum der letzten Floßfahrt im Jahr. Die sogenannte „Eisfahrt” der mit Tannengrün geschmückten Flößen ist die letzte der Saison und findet jeweils am zweiten Sonntag im September statt. Die Bezeichnung stammt aus einer Zeit, als so lange geflößt wurde, bis die zusammengebundenen Floßstämme eisig und deshalb für die Flößer zu gefährlich wurden.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist am Sonntag, 8. September, um 15 Uhr am Flößerdenkmal Hinterbrühl (Bus 135 Haltestelle Hinterbrühl). Man kann auch gerne mit Fahrrad kommen. Von dort aus wandern die Teilnehmer am Floßkanal entlang zur Zentrallände in Thalkirchen (Dauer ca. 1 Stunde).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnd1lUYzFNRGN0TkdJNRvwkihT_Fm5trhedpG668I56n1WIuNj_18lWh1_L0fH7BIgFKRlQeo4F-4s2O_Zvc99RtlCsmSZtXlDoO7ik3zu1y_ABWExfxwjPlp8waDIg7wutOxeTAJEjyC1jGWD7nHd35MLtYXM2SXN-0Bvqtg=?preset=fullhd" length="860504"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168993</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168993</guid><pubDate>Mon, 26 Aug 2024 16:37:03 +0200</pubDate></item><item><title>Sendlinger Bezirksausschuss fordert mehr Sicherheit für Fußgänger am Greinerberg</title><description>&lt;p>BA fordert Übergang für Fußgänger und Radler am Greinerberg&lt;/p>&lt;p>Von einer Straßenseite auf die andere wechseln, das ist normalerweise ein einfacher Vorgang. Am Greinerberg in Thalkirchen, an der Grenze zu Obersendling, ist dieses Vorhaben mitunter aber gar nicht so einfach: Der Übergang für Fußgänger, die aus den Neuhofener Anlagen kommen und auf die andere Straßenseite in Richtung Münchner Straße wechseln wollen, ist durch eine Leitplanke blockiert und versetzt - zumal es egentlich gar keinen richtigen Übergang gibt. Zudem liegt der Ausgang aus den Neuhofener Anlagen über den Greinerberg in die Münchner Straße auch noch in beziehungsweise hinter einer Kurve. Die Straße, die den Greinerberg hinunterführt, ist eine Einbahnstraße. Motorisierte Fahrzeuge überwinden hier die eiszeitliche Isarhangkante.&lt;/p>&lt;p>Der Sendlinger Bezirksausschuss (BA 6) stellte nun einen Antrag an das Mobilitätsreferat (MOR) mit der Bitte, dass „die Querung vor allem für zu Fuß Gehende über die Straße Greinerber” verbessert wird. „Vorgeschlagen wird ein Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) und eine angehobene Fahrbahn. Sofern möglich, soll die Querung auch für den Radverkehr nutzbar sein”, wie es in dem Antrag an das MOR lautet.&lt;/p>&lt;h2>„Nicht barrierefrei”&lt;/h2>&lt;p>„Die Isarhangkante ist zwischen Wackersberger Straße und fast bis zur Stadtgrenze als Grünanlage ausgestaltet. Lediglich in der Münchner Straße im BA 19 (Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln) ist dies nicht der Fall. Nicht nur fehlt in diesem Bereich das zusammenhängende Grün, auch sind die Übergänge nicht attraktiv gestaltet, sodass dieser Bereich eine starke Trennwirkung zwischen den beiden Grünanlagen aufweist. Die Querung an der Straße Greinerberg ist für Fuß- und Radfahrende nicht attraktiv, zudem ist sie nicht barrierefrei und kann auch mit Kinderwagen nur schlecht genutzt werden”, so die Begründung im Antrag.&lt;/p>&lt;p>Weter heißt es: „Zudem wird die Verwaltung gebeten, die metallene Straßenzäunung im Bereich der direkten Querung zu entfernen, die Fahrbahn auf Bordsteinniveau anzuheben oder die Bordsteine auf beiden Seiten abzusenken und einen Fußgängerüberweg anzuordnen. Sofern die Anordnung des Fußgängerüberwegs nicht möglich ist, reichen die baulichen Anpassungen. Die Querung soll für Radfahrende ohne absteigen genutzt werden können. Sofern die metallene Straßenzäunung aus Sicherheitsgründen angebracht wurde, so sind Maßnahmen zu ergreifen, dass diese im Bereich der Querung aus Sicherheitsgründen nicht mehr notwendig ist.”&lt;/p>&lt;p>Die Mitglieder im Sendlnger Bezirksausschuss stimmten dem Antrag auf Initiative von Dagmar Irlinger (Grüne) einstimmig zu. Der Antrag wird nun an das zuständige Referat der Landeshauptstadt weitergeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpBMU4yWXlNbU10Tmpjd8MQDcW6BZMQfY_xJqfqquBvj015SCnam8u8HusPeO6avaVMf59kUMW43CvQeRjxQzWuZfOnK5yHuQS_fXpyDaI7fVWvlhE-OIYMQRPdWrkJmiSuaqKi5w8HS5XFGksoHpRXthnCXDcy150LcVGD6-s=?preset=fullhd" length="680923"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/170857</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/170857</guid><pubDate>Tue, 20 Aug 2024 09:15:44 +0200</pubDate></item><item><title>Baureferat erneuert Spielplatz an der Maria-Einsiedel-Straße</title><description>&lt;p>Baureferat erneuert Spielplatz in Thalkirchen&lt;/p>&lt;p>Enttäuschte Kinderaugen blicken auf den Spielplatz in Thalkirchen an der Maria-Einsiedel-Straße - beziehungsweise auf das, was noch von ihm übrig ist: Der Platz ist eingezäunt, der hohe Kletterturm samt Rutsche und Anbeu steht zwar noch, die restlichen Spielgeräte sind aber schon dem Erdboden gleich. „Wo ist der Spielplatz?”, fragen sich Kinder und Eltern, die zum Spielen kommen wollten? Ein Schild am Bauzaun klärt auf: „Spielplatz wegen Umbau und Erweiterung voraussichtlich bis 31. August gesperrt! Ausweichmöglichkeiten: Spielplatz Gierlinger Park sowie Spielplatz Flaucher nähe Biergarten.”&lt;/p>&lt;h2>Für große und kleine Kinder&lt;/h2>&lt;p>Auf Nachfrage teilt das Baureferat mit, dass es diesen Sommer den schon in die Jahre gekommenen Spielplatz gegenüber der Maria-Einsiedel-Str. 22 erneuert. Die alten Spielgeräte werden abgebaut und durch neue ersetzt. „Es kommt eine Spielkombination „Schiff” für kleinere Kinder und eine weitere Spielkombination für Größere, eine „Tarzanbahn”, sowie neue Holzliegen. Im Kleinkinderbereich wird Spielsand als Fallschutz verwendet, im Bereich für größere Kinder Holzhäcksel”, erklärt das Baureferat.&lt;/p>&lt;h2>Eröffnung Mitte August geplant&lt;/h2>&lt;p>Mittlerweile ist der alte Spielplazt komplett abgebaut. „Die neuen Spielgeräte sollten bis voraussichtlich Mitte August eingebaut sein”, so das Baureferat weiter. Kleine und große Besucherinnen und Besucher können sich schon jetzt auf den neuen Spielplatz im Viertel freuen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldRMVpqSXdORGd0WXpsbQq-VfAR5pZLAHze2_ukHxd1xrCHSFjcacTSsoyHlFxKcUIQi9c3DxiOAEeSB2HE11OlLJoXtkpNYJWbVHqv3sAvsZ3MCFBJ3jHq7JRmUnep6aTkbr_4sw6M1mOtc-TiTVa1d-QlyUWKOLsqQB79qRw=?preset=fullhd" length="667382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baureferat-erneuert-spielplatz-an-der-maria-einsiedel-strasse/cnt-id-ps-38bc07ec-73b1-4445-8e82-1764ca4507cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38bc07ec-73b1-4445-8e82-1764ca4507cd</guid><pubDate>Thu, 18 Jul 2024 13:48:44 +0200</pubDate></item><item><title>Tempo 30 gefordert</title><description>&lt;p>Langsamer fahren am Thalkirchner Platz&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss im Münchner Süden hat Tempo 30 in der Fraunbergstraße (zwischen Schäftlarn- und Hoeckstraße) und in der Schäftlarnstraße (zwischen Pogner- und Fraunbergstraße) gefordert und sich damit hinter einen Vorschlag der Grünen gestellt.Neben der Verkehrsbelastung und dem Lärmschutz begründete das Bürgergremium seine Forderung mit dem für Verkehrsteilnehmer unerwarteten Auftreten größerer Gruppen von Jugendlichen (wegen der nahen Jugendherberge) und der Schulwegsicherheit: Am Ende der Fraunbergstraße gehen täglich Kinder zur Grundschule an der Boschetsriederstraße und zurück. Diese seien gerade an den Engstellen zwischen Emil-Geis-Straße bzw. Münchner und Hoeckstraße durch schnellfahrende Autos gefährdet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURCaFptWTNZV1F0TlRrd5nsE8euoEWdbVsLGGM_9WDBg29S4AJGFQSQmpnCT_jkm7UsBAPUKnyGo1fYXMcm4lOtPdNzyXBy4tu3TYkq10K2UFIzrte0PnUyY8xON0dakY_iFURPO6oXHSTMM8yO1VdQ_xfY_EEVEoV5NC2N89s=?preset=fullhd" length="684563"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167697</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167697</guid><pubDate>Thu, 13 Jun 2024 14:12:26 +0200</pubDate></item><item><title>„Wir wollen etwas bewegen”</title><description>&lt;p>EDEKA Isargärten unterstützt die „Tour der Chancen”&lt;/p>&lt;p>In sechs Etappen legten EDEKA-Kaufleute vergangene Woche 707 Kilometer von Bocholt über Moers nach München per Fahrrad zurück. Das war für sie nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern vor allem eine Herzensangelegenheit, denn sie sammeln gemeinsam Spenden für die EDEKA Rhein-Ruhr Zukunftsstiftung. Diese setzt sich seit 2020 für Bildungsprojekte ein und fördert damit benachteiligte Kinder und Jugendliche. Zusammen mit weiteren Radlern, die sich angeschlossen hatten, erreichte die Tour der Chancen am Freitag ihr Ziel: EDEKA Isargärten am Thalkirchner Platz. Inhaber Katharina und Robin Grosjean begrüßten die sportlichen Radler im Ziel und überreichten ihnen einen Spendenscheck über 707 Euro – also die Anzahl der gefahrenen Kilometer – für die Zukunftsstiftung.Alexander Elskamp, Kaufmann aus Bocholt und Vorstandsmitglied der Zukunftsstiftung, hatte die Tour der Chancen ins Leben gerufen: „Sie ist aus einer spontanen Idee heraus entstanden. Wir möchten uns nicht nur finanziell einbringen, sondern uns auch persönlich für die gute Sache einsetzen. Mit der Tour können wir im doppelten Sinne etwas bewegen: Wir machen auf die Stiftung und die wichtige Arbeit unserer Partner aufmerksam, sammeln Spenden und eröffnen benachteiligten Kindern und Jugendlichen so neue Perspektiven.“ Die im Rahmen der Tour der Chancen gesammelten Spenden kommen zwei Partnern zugute: dem Kinderschutzbund Essen und der Stiftung Kinderglück in Dortmund. Konkret fördert die Kaufmannschaft 25 Lernpatenschaften in Essen und beteiligt sich an dem Bau eines Kinderschutzhauses. Außerdem stattet sie mit der Stiftung Kinderglück eine Grundschule mit Fahrrädern aus, um allen Kindern den Zugang zu Mobilität zu ermöglichen.Die Tour der Chancen erstreckte sich über die Kaufmannschaft von EDEKA Rhein-Ruhr hinaus. Auch die EDEKA Regionen Südwest und Südbayern, durch deren Gebiete die Route führt, beteiligten sich – sei es mit Spenden oder begleitenden Aktionen. So kamen insgesamt über 49.000 Euro für die Zukunftsstiftung zusammen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRWa1ltUmtOakF0WkdFMD0x_fI7IyfIU52waIvEAMMBFwOKUfQzxkfz6Y7ftmMNoOAUJfq1GoNKsRENxaN9qFGWRYPdnnHEG2ZckeBevxtTYKQbz_Szax-eZfy-dseCRr7sVCWxrXfMuP7wDKEzMh8B-e9FJGBCHfc8liLxVic=?preset=fullhd" length="286117"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/166815</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/166815</guid><pubDate>Mon, 6 May 2024 15:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Musica Sacra lädt am 1. Mai ein</title><description>&lt;p>„Spatzenmesse” von Mozart erklingt&lt;/p>&lt;p>Zum Fest Patrona Bavariae werden am Mittwoch, 1. Mai, um 11 Uhr in St. Maria (Frauenbergplatz 1) die „Spatzenmesse” sowie das „Laudate Dominum” von Wolfgang Amadeus Mozart zur Aufführung gebracht. Außerdem erklingt Georg Friedrich Händels berühmtes „Halleluja“ aus dem Oratorium „Messias”. Es musizieren Mitglieder von Chor und Orchester der Studienstiftung sowie dem Chor der Musica Sacra Thalkirchen. Solisten sind Eva Kristl und Thomas M. Bolz, die Leitung hat Constantin Baedeker. Um 14.30 Uhr erklingen zur Wallfahrtsandacht mit Kreuzpartikelsegnung festliche Orgelwerke von Denis Bédard. Die erste Maiandacht um 17.30 Uhr wird mit Werken für Oboe und Orgel feierlich umrahmt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVMk5XRTNZek10WmpCabBDhsT9KXJvWS1Dykgxse0dTiDAhrURJT2ROhwENuQPOpBsto0hr58Zf75iRH1x_3s9ODYSaWNsgQ0xFCMvUpXbd0auq86L7ldzYfmCLuayQ16f-Vm4AD92PPkQ2tH44s_7r7klxXpjkLo9QrcNmcg=?preset=fullhd" length="448933"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/164882</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/164882</guid><pubDate>Mon, 15 Apr 2024 10:08:07 +0200</pubDate></item><item><title>Thalkrichner Jugendherberge erhielt das Signet „Bayern barrierefrei”</title><description>&lt;p>Jugendherberge erhielt das Signet „Bayern barrierefrei”&lt;/p>&lt;p>Als Vertreter der bayerischen Staatsregierung hat Ministerialdirigent Karl-Heinz Arians der Jugendherberge München Park das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!“ verliehen. Der Präsident des Landesverbands Bayern im Deutschen Jugendherbergswerk, Klaus Umbach, nahm zusammen mit dem Leiter der Jugendherberge Andres Mayer und Stefanie Krüger, Mitglied des Präsidiums des DJH Bayern, dieses Zeichen der Anerkennung entgegen.Die Staatsregierung würdigt mit dem Signet konkrete und beachtliche Beiträge auf dem Weg zur Barrierefreiheit in Bayern. Mit der Jugendherberge München Park wird das dritte Haus im Bayerischen Jugendherbergswerk für seine herausragenden Anstrengungen gewürdigt, ein weitestgehend inklusives Angebot für Gäste und Mitarbeitende zu schaffen. Das Haus in Thalkirchen über zwei komplett barrierefreie Gästezimmer sowie behindertengerechte Sanitäranlagen im öffentlichen Bereich des Hauses. Alle Räumlichkeiten sind schwellenlos und ebenerdig zugänglich – inklusive Gemeinschaftsräume und Speisesaal. Zudem steht ein Aufzug für alle Etagen zur Verfügung.„Seit der Generalsanierung vor gut zwölf Jahren werden in diesem Haus die inhaltliche Idee und die konkreten Umsetzungsschritte auf dem Weg zur Barrierefreiheit aktiv gelebt”, erläuterte Stefanie Krüger. „Damit folgt die Jugendherberge dem Auftrag unserer Satzung, die in all unseren Häusern Begegnungs- und Lernorte für junge Menschen – unabhängig von allen äußeren Voraussetzungen – sieht. Nach der Zertifizierung der Jugendherberge mit dem Siegel ‚Reisen für Alle‘ freuen wir uns, dass nun auch mit dem Signet ‚Bayern barrierefrei‘ unsere Anstrengungen gewürdigt werden.“ Das Motto der Jugendherbergen - Gemeinschaft erleben - stehe nicht zuletzt dafür, „dass wir Gemeinschaft als Möglichkeit der Begegnung, des gegenseitigen Lernens und eines miteinander Wachsens begreifen. Wir wollen damit ganz bewusst ein Gegenmodell zu Ausgrenzung, Diskriminierung, Hass und Extremismus sein”, so Krüger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Fell6TmhaRFV0WWpJMEu-A2OZIcng09RfD4loh0AdQri9LjZLNij5zq7tzWWjYQkFz0K88mrog9_x0wdP8yuWD4BQg6YU6kKVgqJWmPF-OKcdOLkYPzJbIRWK0UJVWzPu44GC9dVMzj1zUDGTvL4av0O5Tcu6dwW2RFbpeEw=?preset=fullhd" length="851053"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/thalkrichner-jugendherberge-erhielt-das-signet-bayern-barrierefrei/cnt-id-ps-7a6033c0-6560-4736-9b76-2ce016509a41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a6033c0-6560-4736-9b76-2ce016509a41</guid><pubDate>Tue, 9 Apr 2024 13:56:30 +0200</pubDate></item><item><title>„Das ist leicht möglich”</title><description>&lt;p>Münchens schönste und eleganteste Brücke darf breiter werden&lt;/p>&lt;p>Die Thalkirchner Brücke gehört zu den 27 Brücken- und Unterführungsbauwerke in München, die dringend saniert werden müssen. Gründung und Raumfachwerk sind zwar in einem guten Zustand, der Überbau muss nach mehr als 30 Jahren aber instandgesetzt werden. Zudem ist der Brückenquerschnitt für die aktuellen verkehrlichen Anforderungen nicht mehr ausreichend; sprich: die Brücke ist zu schmal.Eine Prüfung des städt. Baureferats ergab, dass man das tragende Raumfachwerk in Richtung Süden (flussaufwärts) verbreitern kann. „Unsere statischen Berechnungen haben die praktische Machbarkeit einer Verbreiterung bestätigt”, erklärte Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer. Die modulare Bauweise der Brücke lasse dies zu: „Der vorausschauende Entwurf des Architekten Richard Dietrich hat diese Option theoretisch vorweggenommen”, so Ehbauer.&lt;/p>&lt;h2>5,60 m Breite sind machbar&lt;/h2>&lt;p>Die Verbreiterung würde eine zusätzliche Breite am Überbau von 5,60 Meter ermöglichen. Das Erscheinungsbild der Thalkirchner Brücke müsste dafür nicht grundsätzlich verändert werden. Die Holzbrücke könnte weiterhin von Autos bis zu drei Tonnen Gewicht genutzt werden. Zusätzlich zu einer dann sicheren Querung per Fahrrad könnte auch der Minibus (Linie 135) über die Brücke fahren.„Wer schon mal an einem schönen Ausflugsnachmittag die Thalkirchner Brücke überquert hat, weiß nur zu gut, wie sehr sich Fußgänger, Radfahrer und der Autoverkehr aneinander vorbeiquetschen müssen”, meinte Bürgermeister Dominik Krause. „Gerade weil hier viele Familien mit kleinen Kindern unterwegs sind, bedarf es einer sicheren Lösung.” Auch eine zweite Brücke für den Fuß- und Radverkehr wurde diskutiert, dies würde aber einen Eingriff in das sensible Isarbett nach sich ziehen. Die jetzt vom Baureferat aufgezeigte Verbreiterung sei der beste Weg, um die Tierparkbrücke zu erhalten und sicherer zu machen.&lt;/p>&lt;h2>„Als hätte er es geahnt ...”&lt;/h2>&lt;p>„Ich freue mich, dass die Thalkirchner Brücke erhalten und in ihrem Erscheinungsbild erweitert werden soll”, sagte Konstanze Hofinger. Sie ist die Tochter des 2019 verstorbenen Architekten Richard Dietrich und Erbin des Urheberrechts an der Brücke. Ihre Zustimmung macht den Weg für die Verbreiterung frei. „Dies wäre auch im Sinne meines Vaters: Als hätte er es geahnt, dass die Brücke später einmal erweitert werden soll. Denn mit seiner Idee ist dies tatsächlich leicht möglich. Die bestehende Brücken-Konstruktion kann im gleichen standardisierten System in die Breite erweitert werden”, fuhr sie fort. „Die Thalkirchner Brücke ist ein Symbol seiner Auffassung von schön gestalteter und nachhaltiger Ingenieur-Architektur, erzählte Hofinger. „Er hat hier in München neben Wohnungsbauprojekten noch weitere Brücken realisiert, wie die Fußgängerbrücke über die Schenkendorfstraße, die Kettenbrücke in Neuperlach oder die St.-Emmeram-Brücke in Oberföhring. Mein Vater hatte schon in den 1970er Jahren mit seinem Bausystem Metastadt Architekturgeschichte geschrieben. Ein multifunktionales Stahlbau-System, das modular erweiterbar und zurückbaubar ist und damit eine städtebauliche Nachverdichtung für Wohnen und Gewerbe vorsah. Mit seiner Spezialisierung auf das Thema Brückenbau hat mein Vater ab den 1980er Jahren europaweit Brücken geplant und ausgeführt, darunter die längste Spannbandbrücke in Holz über den Main-Donau-Kanal und die Thalkirchner Brücke, die mit ihrer Gesamtlänge von 197 Metern nach wie vor als eine der längsten Holzbrücken der Welt gilt.”&lt;/p>&lt;h2>Jetzt loslegen mit der Vorplanung&lt;/h2>&lt;p>Jeanne-Marie Ehbauer dankte den Familien Dietrich und Hofinger, „die es durch ihre urheberrechtliche Zustimmung ermöglicht, die zwingende Sanierung der Thalkirchner Brücke mit einer mehrwertstiftenden Verbreiterung verbinden zu können”. Nun könne daus städt. Baureferat die Abstimmungen mit den anderen städtischen Stellen, mit den Bezirksausschüssen und „Stakeholdern” angehen sowie mit der Vorplanung loslegen. Im Zuge dieser Vorplanung werde das Baureferat auch den weiteren Zeit- und Ablaufplan einer möglichen Umsetzung ausarbeiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRkaU5qVXhOREV0TW1RNdyB-q-KgEv0_ZmkI1dXx9lKD3abqSFhEHcls0kyuzpeZe8w45FS9i0p4NNqBZGU0NgXBvBoevWiS-y2eDQTcuxRdxVSVsOpJg_Av4TJW-YzQ6mjg-Y8JJFjOTEsxc8oGCIu2wEsJe6LwDetCNL2gF0=?preset=fullhd" length="539560"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/158911</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/158911</guid><pubDate>Thu, 28 Dec 2023 14:38:47 +0100</pubDate></item><item><title>„Jauchzet, frohlocket“</title><description>&lt;p>Weihnachtskonzert um Weinfest&lt;/p>&lt;p>In der Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Maria Thalkirchen (Fraunbergplatz 1) findet am Marienschrein am Freitag, 27. Dezember, um 18 Uhr ein Weihnachtskonzert statt. Unter dem Motto „Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage“ erklingen neben Chor- und Solowerken Teile des berühmten Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach. Es musiziert der Chor der Musica Sacra unter der Leitung von Thomas M. Bolz; Texte werden von Stadtpfarrer Michael Kiefer rezitiert. Der Eintritt ist frei. Um großzügige Spenden für die Orgelsanierung wird gebeten. Im Anschluss findet ein Weinfest im Pfarrsaal statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpaalpXUm1PRFF0Wm1aarw4vn1K-vKi1-0gQd0jSDNH2BRpaiu8r1LkvV-Ze4F8VT7wr83qrmmEvnA3f7Aa5vlXguLX4BMzST16Joo8qU5zhB7t_hXbFkflJiZjxrPr8_ABwJp0l9QvlBI1o4xKTit1oNLkDMXTOGkT05GnCvo=?preset=fullhd" length="342722"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/158241</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/158241</guid><pubDate>Fri, 8 Dec 2023 09:13:32 +0100</pubDate></item><item><title>Wilder Weg</title><description>&lt;p>Wann wird der Flauchersteg saniert?&lt;/p>&lt;p>In wenigen Minuten von Sendling über Thalkirchen nach Siebenbrunn - täglich nutzen viele Menschen den rund 340 Meter langen Flauchersteg mit einer Breite von vier Metern, der mit einer variablen Höhe von zwei bis vier Metern vorbei am Wehr über die Thalkirchner Überfälle und Kiesinseln führt. Ganz selbstverständlich kommt einem dieser Übergang vor - Menschen im Rollstuhl beispielsweise sowie Eltern mit Kinderwagen oder auch Radfahrende stehen aber oft vor einem Hindernis, das sie teils nicht überwinden können.&lt;/p>&lt;p>Zu kaputt ist der Steg an vielen Stellen - provisorisch ausgebessert mit dicken Holzbrettern, die den unebenen Weg noch holpriger machen. Dazu Löcher und Metallstreben, die sich zwischen den tieferliegenden Holzbohlen, von denen rund 2.100 verbaut sind, befinden.&lt;/p>&lt;h2>„Mit Rollstuhl unbefahrbar”&lt;/h2>&lt;p>Den Sendlinger Bezirksausschuss erreichte ein Bürgerschreiben von einem Rollstuhlfahrer, für den der Zustand des Flaucherstegs ein unüberwindbares Hindernis darstellt: „Der Flauchersteg ist mit einem Rollstuhl unbefahrbar.” Vor allem die Metallstreben zwischen den Holzbohlen, die höher liegen, würden für den Rollstuhlfahrer zu großen Problemen führen - neben unangenehmen Stößen sei vor allem das Risiko herauszufallen, gegeben. Der Rollstuhlfahrer gibt an, dass er bei der Überquerung des Steges vermutlich mehrmals aus dem Rollstuhl gefallen wäre, was ihn schließlich zum Umkehren zwang. Als positives Beispiel führte der Nutzer die Thalkirchner Brücke an, die ebnefalls aus Holzbohlen bestünde, aber eben sei.&lt;/p>&lt;h2>Stolperfalle für Nutzer&lt;/h2>&lt;p>Der Sendlinger Bezirksausschuss stellte daraufhin einen Antrag beim zuständigen Baureferat auf eine umfassende Sanierung des gesamten Flaucherstegs, die zeitnah umgesetzt werden solle. „Aktuell weisen die Bodenbretter zahlreiche Unebenheiten durch die vorgenommenen Ausbesserungsarbeiten auf, die für Fußgänger*innen, Rollstuhlfahrer*innen, Nutzer*innen von Rollatoren und Kinderwägen, aber auch für die Radfahrer*innen leicht zur Stolperfalle werden können. Auch das Geländer des Flaucherstegs scheint an diversen Stellen marode zu sein.”&lt;/p>&lt;h2>Fertig erst im Jahr 2025?&lt;/h2>&lt;p>„Das Baureferat tauscht beschädigte Holzbohlen an Holzbrücken in regelmäßigen Abständen aus. Aus Gründen der Verkehrssicherheit werden als Sofortmaßnahme bis zum Austausch der Dielen vorhandene Löcher und Fehlstellen im Bodenbelag mit Brettern abgedeckt. Da für den dauerhaften Austausch der Holzbohlen immer eine Sperrung der gesamten Brücke erforderlich ist und die Brücke in der Regel auch als wichtige Flucht- und Rettungshilfe dienen, erfolgt ein vollständiger Austausch der Holzdielen gebündelt in den weniger stark frequentierten Zeiten”, wie das Baureferat auf Anfrage mitteilt.&lt;/p>&lt;h2>Steg soll eben werden&lt;/h2>&lt;p>Aufgrund der inzwischen deutlichen Verformungen stehe nun ein vollständiger Belagstausch an, für den die Planungen bereits aufgenommen wurden und der planmäßig für 2024 bis spätestens 2025 ausgeführt sein solle, so das Referat. „Nachdem die Planung erst begonnen wurde, können noch keine Angaben zum Bauablauf oder den Projektkosten getroffen werden. Die Konstruktion aus Holz und Stahl wird erhalten bleiben, aus heutiger Sicht sollen die Streben und Bohlen nach der Sanierung wieder auf gleicher Höhe zum liegen kommen.”&lt;/p>&lt;h2>„Wichtig und richtig”&lt;/h2>&lt;p>Oswald Utz, ehrenamtlicher Behindertenbeauftragter der Landeshauptstadt München, begrüßt die Sanierung des Falucherstegs. „Ganz klar, dass ist ein Zustand, der beseitigt werden muss. Ich bin froh, dass die Stadt die Sanierung in Angriff genommen hat und es einen Zeitplan gibt - das ist wichtig und richtig.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdWbVpEbGhZbUl0T0RGbXD7dLK4UOrq2MzjKn2Y5NZJ531BNggG_Qb47Co8lUvQe6QNrOigS6XVdOrqiqVtlrqsVfac_z0ebJ78ngvZIgFtvRFzQe7zrk2crq_BWz5g7HjD7Onhf8xWXEVCDULekS-BFimosW_Qsx39trJaW-4=?preset=fullhd" length="514150"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155607</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155607</guid><pubDate>Thu, 26 Oct 2023 09:38:55 +0200</pubDate></item><item><title>Orange Bänke sind da</title><description>&lt;p>Mit orangefarbenen Bänken setzen Kommunen Zeichen gegen Gewalt, die Frauen erleben. Zwei orange Bänke wurden jetzt auch am Thalkirchner Platz (am Bücherschrank) und im Quartier Südseite aufgestellt, berichtete Nicole Bartsch im Bezirksausschuss Münchner Süden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ZeFpXSmxNMll0TlRVeuwgv0AEy50jRXD8Tf7070082DBWSfjrUnFHLTmf-Zer6ocC2F4a7rWhdYg2Fuu6PzzvWIKb6zdE8L-zvAnC6ZCpIaQewd_JbMflfn160KOybIfsXC5m1eaw6iW27Ai-vaTFyyzHqHPjaEjZYOm4pW8=?preset=fullhd" length="267979"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155407</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155407</guid><pubDate>Tue, 17 Oct 2023 16:46:48 +0200</pubDate></item><item><title>Wir haken nach</title><description>&lt;p>Wird das Scooter-Chaos am Asamschlössl besser?&lt;/p>&lt;p>Schon öfter berichteten wir über die E-Scooter, die am Asamschlössl und auf der Verkehrsinsel gleich daneben den Gehweg oft zur Stolperfalle machen. Bis zu 40 Roller zählten Bürger, unsere Redaktion zählte an einem normalen Juli-Tag 16 (allein auf der Verkehrsinsel vor dem Zebrastreifen am Kreppeberg). Wir hatten die Scooter-Verleihfirmen daraufhin auf die Situation am Asamschlössl hingewiesen. Tier sagte zu, dort verstärkt aktiv zu werden und die Fahrzeuge regelmäßig abzuholen. Lime teilte mit, es habe die dort bestehende Parkverbotszone erweitert und das Gebiet für das Abstellen seiner E-Scooter gesperrt. Voi erklärte, seine Roller würden dort in der Regel nur kurzfristig geparkt; man werde aber über den Standort sprechen. Bolt reagierte nicht auf unsere Anfrage.&lt;/p>&lt;h2>Momentaufnahme&lt;/h2>&lt;p>In der letzten Sommerwoche haben wir erneut vor Ort nachgesehen: Auf der Verkehrsinsel standen bei unserem Foto-Termin drei Tier-Roller. Sieben weitere Tier- und ein Bolt-Roller standen am Asamschlössl zwischen Kreppeberg und Isartalbahnradweg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRjMFpqRXlOREl0WkRrMwovs9WgM39kIx55jz2iyFoo5orkMW-XPygzlucA30vP2D4lmVKfPQKji-dsmYsY05s0VhTyEC8F9aluGaDz0xTHDvFepbYHo9_AdEhs-HD80LvgI9-D4S8uezVPCC1K9CXK0qrHHbCtlToiL3j9sYc=?preset=fullhd" length="763355"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/154691</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/154691</guid><pubDate>Thu, 21 Sep 2023 14:09:37 +0200</pubDate></item><item><title>Die „Wohngruppen für Mädchen“ werden 50

</title><description>&lt;p>Tag der offenen Tür am Freitag, 22. September,&lt;/p>&lt;p>„Vom Mädchenerziehungsheim zu den Heilpädagogischen Wohngruppen“ – unter diesem Motto feiert der Sozialdienst katholischer Frauen München e.V. (SkF) am Freitag, 22. September, von 11 bis 17 Uhr mit einem Tag der Offenen Tür das 50-jährige Jubiläum der Jugendhilfeeinrichtung in Thalkirchen.&lt;/p>&lt;h2>Eigenverantwortlichkeit und Gemeinsinn&lt;/h2>&lt;p>Mädchen und jungen Frauen, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr bei ihren Eltern leben können, bot das Haus Maria Thalkirchen schon Anfang des letzten Jahrhunderts eine Unterkunft. Damals sprach man von „schwer erziehbaren Jugendlichen aus zerrütteten Familien“, die in einem „Erziehungsheim“ vor „Verwahrlosung gerettet“ werden mussten. Das ist glücklicherweise schon lange vorbei.1973 hat sich der SkF München für ein neues, damals sehr modernes Konzept entschieden und das bisherige „Mädchenerziehungsheim“ zu „Heilpädagogischen Wohngruppen“ umgeformt. Der Name spricht für sich: Die Wohnform entspricht der Idee, die auch in Wohngemeinschaften gelebt wird. Jedes Mädchen hat ein eigenes Zimmer, nutzt aber gemeinsam mit anderen Bewohnerinnen ein Wohnzimmer, die Küche und einen Hauswirtschaftsraum. Die Eigenverantwortlichkeit wird gefördert, der Gemeinsinn gestärkt.&lt;/p>&lt;h2>„Potenziale entdecken und weiterentwickeln”&lt;/h2>&lt;p>„Wir möchten junge Menschen in ihrer persönlichen, sozialen und schulischen Entwicklung unterstützen und arbeiten dabei ressourcenorientiert“, sagt Julia Hartmann, eine der beiden Leitungen der Wohngruppen. „Das heißt, wir berücksichtigen die individuellen Bedürfnisse, Interessen und Fähigkeiten der jungen Frauen und helfen ihnen dabei, ihre Potenziale zu entdecken und weiterzuentwickeln.“ Dabei arbeiten die Pädagoginnen eng mit den Jugendlichen zusammen. „Sie sollen den Raum haben, eigene Entscheidungen für sich zu treffen, und sich aktiv in die Gestaltung ihres Lebens einbringen“, ergänzt Julia Gänsrich, die zweite Leitung der Wohngruppen. „Es geht uns immer um Partizipation auf der Basis von gegenseitigem Respekt, Vertrauen, Offenheit und Empathie.“&lt;/p>&lt;h2>Erfahrungen aus erster Hand&lt;/h2>&lt;p>Wie sich die Pädagogik in dem halben Jahrhundert entwickelt hat, wird bei einem Podiumsgespräch veranschaulicht: Drei ehemalige Bewohnerinnen erzählen über ihre Erfahrungen und ihr Leben. Eine hat vor 20 Jahren dort gelebt und ist jetzt selbst Vormund einer Bewohnerin. Die andere ist vor einem Jahr ausgezogen und studiert jetzt Soziale Arbeit. Die dritte ist Rita Kondo, ist vor gut zehn Jahren ausgezogen und ein Buch über ihr Leben veröffentlicht hat. Zwei Pädagoginnen schildern den Alltag in den Wohngruppen aus ihrer Perspektive. Das Gespräch moderiert die Journalistin Livia Kerp.Das Haus öffnet um 11 Uhr, das Podiumsgespräch beginnt gegen 11.30 Uhr. Nach dem Gespräch wird Rita Kondo aus ihrem Buch „Gebrochen und auferstanden“ vorlesen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpKaFlqWm1ZMkl0TWpVMogSlY2XxR8t2kMwZTAcdcoBjujvpw0MWonsGkzZQgo-nINh9EnLAyB9rh3tMRRBoUfeDMEsqhfDEAHcNQrClV_-Q0Z1CdQYNBqnRw-sU2UH4rLQ6Ylqki-vDeUfMB7EDj8dY2OkJrQAD97KLQJK2I8=?preset=fullhd" length="229649"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/154512</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/154512</guid><pubDate>Fri, 15 Sep 2023 09:58:51 +0200</pubDate></item><item><title>Katholiken feiern Mariä Himmelfahrt</title><description>&lt;p>Festgottesdienst in Ramersdorfer Wallfahrtskirche&lt;/p>&lt;p>Mit feierlichen Gottesdiensten und Kräutersegnungen begehen Katholikinnen und Katholiken am Dienstag, 15. August, das Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel. Es wird auch Mariä Himmelfahrt oder Frauentag genannt und gilt als wichtigstes unter den Marienfesten. Traditionell werden zu Sträußen gebundene Kräuter gesegnet, die Gläubige zu den Gottesdiensten mitbringen. Mehr als 100 Kirchen im Erzbistum München und Freising begehen an diesem Tag auch ihr Patrozinium.Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, feiert um 10 Uhr einen Pontifikalgottesdienst in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf. Der Bischofsvikar für die Seelsorgsregion Nord, Weihbischof Wolfgang Bischof, zelebriert um 10.30 Uhr einen festlichen Gottesdienst im Freisinger Mariendom. Weihbischof emeritus Bernhard Haßlberger feiert um 11 Uhr anlässlich des Jubiläums 550 Jahre Wallfahrt zur Filialkirche Mariä Himmelfahrt im Marzlinger Ortsteil Rudlfing im Landkreis Freising einen Festgottesdienst.&lt;/p>&lt;h2>„Frauendreißiger“ beginnt&lt;/h2>&lt;p>In den zwei Münchner Marien-Wallfahrtskirchen Ramersdorf und Thalkirchen beginnt am 15. August auch wieder der traditionelle „Frauendreißiger“: 30 Tage lang bis zum Fest Kreuzerhöhung am 14. September finden in den Kirchen täglich Gottesdienste, Andachten und Rosenkranzgebete statt. Gläubige und vor allem auch pfarrliche Gruppen pilgern zu den beiden Gnadenorten, um Ruhe und Einkehr zu finden. In Maria Ramersdorf wird der Frauendreißiger um 10 Uhr mit dem Pontifikalgottesdienst mit Kardinal Marx eröffnet, in Maria Thalkirchen um 19 Uhr mit anschließender Lichterprozession.Der Brauch der Kräuterweihe geht auf eine Erzählung des Johannes von Damaskus zurück, der als Mönch um 700 im Kloster Mar Saba bei Jerusalem lebte. Laut dieser Erzählung erfüllte „wundersamer Kräuterduft“ das Grab Mariens. Auch aus dem 14. Jahrhundert ist eine Legende überliefert, wonach die Grabtücher, in die der Leichnam Mariens gewickelt war, „gleich Balsam und der Blume der Lilien“ dufteten. Vor diesem Hintergrund werden in Bayern zu Mariä Himmelfahrt die zu Sträußen zusammengebundenen Kräuter gesegnet. Bei der Kräutersegnung wird über die Fürsprache Mariens Gottes Heil erbeten. Darin drückt sich nicht nur die Achtung vor der Schöpfung aus, die Heilkraft der Kräuter symbolisiert auch die liebende Zuwendung Gottes zu den Menschen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRnMFlXWTNOakl0WlRVeBplBOWe3m15QTp1VAOpm20tMAOAaltUL0K0zgr7-7PVwNziVzv6Jqq0cgANQO_5KdPR5gkBRb2hCZlQGIqgxTnSwH7Z9qx4lbfw_cmVpDlvhlMpBLlKRHOjLJDQZq1OdpLlUI2ibiCn6e8FciDZ2Dk=?preset=fullhd" length="383805"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252886</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252886</guid><pubDate>Tue, 8 Aug 2023 10:12:51 +0200</pubDate></item></channel></rss>