<rss version="2.0"><channel><title>Steinkirchen (Landkreis Erding) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Steinkirchen (Landkreis Erding)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/steinkirchen-(landkreis erding)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Steinkirchen im Landkreis Erding ist eine malerische Gemeinde, die durch ihre idyllische Lage und naturnahe Atmosphäre besticht. Mit einer guten Anbindung an Erding und München bietet Steinkirchen sowohl Ruhe als auch eine hervorragende Erreichbarkeit der Großstadt. Die Region zeichnet sich durch ihre ländliche Idylle, zahlreiche Grünflächen und ein gut ausgebautes Netz von Wander- und Radwegen aus. Familien finden hier eine hohe Lebensqualität, unterstützt durch moderne Wohnmöglichkeiten und eine gute Infrastruktur. Steinkirchen ist zudem bekannt für seine traditionelle bayerische Gastfreundschaft und ein aktives Vereinsleben, das den Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft fördert. Wer die Verbindung von Natur, Ruhe und urbaner Nähe sucht, ist in Steinkirchen genau richtig.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-bb9adc88-7807-43c9-8315-fdb8301f8fbc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bb9adc88-7807-43c9-8315-fdb8301f8fbc</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 16:26:24 +0100</pubDate></item><item><title>Frauengemeinschaft Steinkirchen unterstützt Förderverein des Klinikums Landkreis Erding</title><description>&lt;p>Die Frauengemeinschaft Steinkirchen unterstützt die Arbeit des Fördervereins Klinikum Landkreis Erding mit einer Spende in Höhe von 500 Euro.&lt;/p>&lt;p>Frauengemeinschaft Steinkirchen unterstützt Förderverein&lt;/p>&lt;p>Die Frauengemeinschaft Steinkirchen unterstützt die Arbeit des Fördervereins Klinikum Landkreis Erding mit einer Spende in Höhe von 500 Euro. Im Rahmen eines Besuchs am Klinikum informierten sich 19 Mitglieder der Gemeinschaft persönlich über die aktuellen Projekte und übergaben den Betrag an die Vereinsführung. Die Frauengemeinschaft Steinkirchen ist eine aktive Vereinigung, die durch ihre Treffen und Aktivitäten das soziale Miteinander im Ort fördert - und dabei immer wieder gemeinnützige Zwecke in der Region durch Spenden unterstützt.&lt;/p>&lt;p>Während des Zusammentreffens boten die Vorstände des Fördervereins, Ludwig Rudolf und Maria Els, den Besucherinnen einen detaillierten Einblick in die Zielsetzungen und die bisherige Bilanz ihrer Arbeit. Der Förderverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die medizinische Versorgung und die Aufenthaltsqualität im Klinikum dort zu verbessern, wo staatliche Mittel oder reguläre Budgets an ihre Grenzen stoßen.&lt;/p>&lt;p>Wie wichtig diese Unterstützung ist, zeigen die jüngsten Projekte des Vereins. So konnte etwa auf der Intensivstation ein neu gestaltetes Besucher- und Gesprächszimmer geschaffen werden, das Angehörigen in emotional belastenden Situationen einen geschützten Rückzugsort bietet. Zudem ermöglichte der Verein mit einem Zuschuss von 25.000 Euro die Anschaffung eines hochmodernen Geräts zur Optischen Kohärenztomographie (OCT), mit dem in der Kardiologie eine präzisere Diagnostik im Herzkatheterlabor durchgeführt werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Über 15 Vorhaben unterstützt&lt;/h2>&lt;p>Seit seiner Gründung 2022 und dem Start der aktiven Projektarbeit 2023 hat der Förderverein Klinikum Landkreis Erding bereits über 65.000 Euro an Spenden für mehr als 15 verschiedene Vorhaben eingesetzt. Die Bandbreite reicht dabei von der Finanzierung hochspezialisierter Medizintechnik bis hin zur Förderung der menschlichen Komponente im Klinikalltag. Der Besuch der Frauengemeinschaft Steinkirchen endete mit einem Austausch über kommende Aufgaben des Vereins, wobei die Mitglieder der Gemeinschaft beeindruckt von der Effizienz und dem Umfang der bisherigen Hilfsmaßnahmen waren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dOaU9ESTVOamt0TVRVNM7zTwFOyoMKG_tOrt_X1psVdlX0wcL09b796cZmNAl9r4uR8QuVAaVPVdPFt8Xg32FFHoAHzLhydCTAM80mS3XtWcxwenpB9zT2SgjU-rZutw0jsukCpBoMB8VfCDtL61K1mYrTvOkipr8R-DM-eGk=?preset=fullhd" length="266269"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauengemeinschaft-steinkirchen-unterstuetzt-foerderverein-des-klinikums-landkreis-erding/cnt-id-ps-206d0630-403c-4cfc-a3cc-cac8c27d176d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-206d0630-403c-4cfc-a3cc-cac8c27d176d</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:53:28 +0200</pubDate></item><item><title>Mit 0,82 Promille am Steuer: 41-Jähriger muss zahlen</title><description>&lt;p>Ein 41-Jähriger fährt alkoholisiert Auto - und wird erwischt. Nun erwarten ihn ein Bußgeld von 500 Euro und ein Monat Fahrverbot.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 9. März, gegen 23.55 Uhr wurde ein 41-Jähriger mit einem Pkw Audi einer allgemeinen Verkehrskontrolle der Polizei Dorfen unterzogen. Während der Kontrolle konnte deutlicher Atemalkoholgeruch seitens des Fahrzeugführers festgestellt werden. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,82 Promille.&lt;/p>&lt;p>Die Fahrzeugschlüssel des Mannes wurden daraufhin sichergestellt und die Weiterfahrt unterbunden. Den 41-Jährigen erwartet nun eine Anzeige, welche mit einem Bußgeld von 500 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot in Verbindung steht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-0-2-promille-am-steuer-41-jaehriger-muss-zahlen/cnt-id-ps-fbf1a2bb-5567-4c3b-a60e-6b5392008272</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbf1a2bb-5567-4c3b-a60e-6b5392008272</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:18:22 +0100</pubDate></item><item><title>Paket vor Wohnhaus gestohlen: Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Nach einem Paketdiebstahl in Steinkirchen sucht die Polizei nach Hinweisen. Ein Paket mit einem Wert von 90 Euro ist von einer falschen Lieferadresse verschwunden.&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum vom 11. bis 14. Oktober wurde versehentlich ein Paket an eine falsche, veraltete Anschrift in die Hofstarringer Straße in Steinkirchen geliefert. Das Paket wurde vom Paketdienstleister vor der Haustüre des Wohnhauses abgestellt.&lt;/p>&lt;p>Als die rechtmäßige 37 Jahre alte Empfängerin den Fehler bemerkte und zur Lieferadresse fuhr, war das Paket nicht mehr an Ort und Stelle. Auch die jetzigen Bewohner des Wohnhauses hatten kein Paket festgestellt. Somit wird davon ausgegangen, dass ein bislang unbekannter Täter das Paket entwendete. Es entstand ein Beuteschaden in Höhe von 90 Euro.&lt;/p>&lt;p>Wer Hinweise auf einen möglichen Täter geben kann, wird gebeten, sich unter Telefon 08081/93050 an die zuständige Polizeiinspektion Dorfen zu wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/paket-vor-wohnhaus-gestohlen-zeugen-gesucht/cnt-id-ps-e1addbb0-3188-4915-b3a6-474ca0ca8a4f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1addbb0-3188-4915-b3a6-474ca0ca8a4f</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:31:23 +0200</pubDate></item><item><title>Auto überschlägt sich: 18-Jähriger verletzt</title><description>&lt;p>Ein 18-jähriger Fahranfänger ist bei Schachten von der Straße abgekommen. Der Pkw überschlug sich dabei. Der junge Mann kam verletzt in ein Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>18-Jähriger bei Unfall verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 10. März, gegen 6.15 Uhr, kam es auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Schachten und Hofstarring zu einem Verkehrsunfall. Ein 18-jähriger Fahranfänger kam ohne Fremdeinwirkung nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit seinem Pkw.&lt;/p>&lt;p>Das Fahrzeug blieb schließlich auf dem Dach in einem Feld neben der Fahrbahn liegen. Der Verletzte konnte den Pkw eigenständig verlassen, wurde jedoch vorsorglich aufgrund seiner Verletzungen zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus verbracht. Am Pkw entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Der Sachschaden wird auf rund 8.000 Euro geschätzt.&lt;/p>&lt;p>Die Unfallstelle wurde bis zum Abtransport des Verletzten und der Abholung des Fahrzeugs durch die Freiwilligen Feuerwehren Hohenpolding und Steinkirchen abgesichert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auto-ueberschlaegt-sich-18-jaehriger-verletzt/cnt-id-ps-faf316a7-9808-4724-b41f-9dbabe7d6b6b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-faf316a7-9808-4724-b41f-9dbabe7d6b6b</guid><pubDate>Tue, 11 Mar 2025 10:27:32 +0100</pubDate></item><item><title>Beschädigung von Wahlplakaten</title><description>&lt;p>Im Zeitraum vom 31. Januar, bis 04.02.2025 wurden in Hienraching im Bereich der Durchfahrtsstraße zwei Wahlplakate der AfD durch unbekannte Täter beschädigt. Zeitgleich wurde Einzahlplakat der AfD, welches in Steinkirchen vor dem Gasthaus Bruckmaier hing, durch unbekannte Täter entwendet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 50 Euro. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zu den Taten machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Dorfen unter der Tel.: 08081/9305-0 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beschaedigung-von-wahlplakaten/cnt-id-ps-de0f6cd5-1069-4fb3-8943-e559dcd6b82a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de0f6cd5-1069-4fb3-8943-e559dcd6b82a</guid><pubDate>Thu, 6 Feb 2025 10:44:25 +0100</pubDate></item><item><title>Zelt aufgeschlitzt: Polizei sucht unbekannten Täter</title><description>&lt;p>Zwischen Samstagnachmittag, 9. März, und Sonntagvormittag, 10. März, beschädigten ein oder mehrere unbekannte Täter bei Schröding am Waldrand ein Tipi-Zelt des örtlichen Kindergartens. Die Zeltplane wurde aufgeschlitzt und das Zelt damit erheblich beschädigt. Die Dorfener Polizei beziffert den Schaden auf rund 1.800 Euro. Das Zeltinnere wurde außerdem verwüstet und Kinderspielsachen wurde in den angrenzenden Weiher geworfen. Die Polizei in Dorfen bittet die Bevölkerung bei Suche nach dem oder den Tätern um Mithilfe. Hinweise werden erbeten unter Tel. 08081/93050.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216639</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216639</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:47:15 +0100</pubDate></item><item><title>Das Besondere


am Holzland


in 45 Minuten</title><description>&lt;p>Holzland – weites Land, schönes Land. Im Nordosten des Landkreises Erding. Irgendwie fern und in sich ruhend, zugleich nah zur Landeshauptstadt München. Die Menschen sind geradeaus, die Landschaft schmiegt sich in weiten Kurven und geschwungenen Linien Richtung Horizont. Und Holz gibt es hier auch, wenn nicht mehr so viel wie damals, als der Name der Gegend entstand. Dafür mal hier ein Weiher, mal dort ein Feld. Ein entspanntes Lebensgefühl. Was das Holzland alles charakterisiert, zeigt eine Fernsehdokumentation des Bayerischen Fernsehens. Die Erstausstrahlung des Films "Im Holzland" von Dr. Michael Zehetmair ist am Montag, 14. Januar, 21 Uhr im BR Fernsehen.Holzland – das sind die Gemeinden Hohenpolding, Inning am Holz, Kirchberg und Steinkirchen. Uraltes altbairisches Siedlungsland. Für Außenstehende erklärt: ein Hof, ein paar hundert Meter weiter wieder ein Hof, und wieder ein Stück weiter ein anderer Hof. Dazwischen viel Landschaft.Der Film wirft einen Blick auf die Kultur des Holzlandes, auf die Kapellen, auf Vereine und Menschen der Gegenwart sowie der Vergangenheit, zum Beispiel den Apfelpfarrer Korbinian Aigner aus Hohenpolding, ein früher Gegner der Nazis, interniert im KZ Dachau, kurz vor Kriegsende auf einen Todesmarsch geschickt und dann erfolgreich geflohen.Der Film begleitet Rennradler aus Erding im Holzland, ein Playstation-Turnier, einen Theaterverein, die Oldtimerfreunde Kirchberg und entdeckt ein Hühnerwarnschild. Das Porträt einer Region in 45 Minuten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214059</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214059</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:38:36 +0100</pubDate></item><item><title>Steinkirchen · Kreisvolksmusiktag: Martini-Hoagarten beim Bruckmaier</title><description>&lt;p>Nach dem großen 50-jährigen Jubiläum des Kreisvolksmusiktages im vorigen Jahr in Langenpreising findet heuer der Kreisvolksmusiktag in kleinerem Rahmen als „Martini-Hoagarten” am Sonntag, 11. November, um 15 Uhr in Steinkirchen im Gasthaus Bruckmaier statt.&lt;/p>&lt;p>Nach dem großen 50-jährigen Jubiläum des Kreisvolksmusiktages im vorigen Jahr in Langenpreising findet heuer der Kreisvolksmusiktag in kleinerem Rahmen als „Martini-Hoagarten” am Sonntag, 11. November, um 15 Uhr in Steinkirchen im Gasthaus Bruckmaier statt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kultur - gehegt und gepflegt - in und um München und den Landkreisen&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Bayerisches Brauchtum lebt&#x85; Zum Thema und Termine: Hoagartn, Musikstammtische, Trachtlertreff, Volkstheater, Volksfeste&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Es wirken mit: Die Reithofner Zwoa mit Brandl Wast und Gerhard Nussrainer, die Eicherloher Sänger, die Westacher Sänger, die Altbairische Blasmusik der KMS, die Wartenberger Sängerinnen, die Westacher Musi und ein Kinder-Zwoagsang.&lt;/p>&lt;p>Die Leitung hat Volksmusikpfleger Reinhard Loechle. Max Lehmer erzählt von Bräuchen und „Bauernseufzern” im Herbst. Schirmherr ist Landrat Martin Bayerstorfer. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211193</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211193</guid><pubDate>Mon, 5 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Der Dorfener Polizei entgeht man nicht so schnell</title><description>&lt;p>Die Polizeikontrolle wollte ein Autofahrer am Dienstagabend vermeiden. Das ist ihm allerdings nicht geglückt. Am 9. Oktober führte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Dorfen Verkehrskontrollen im Bereich Steinkirchen durch.&lt;/p>&lt;p>Die Polizeikontrolle wollte ein Autofahrer am Dienstagabend vermeiden. Das ist ihm allerdings nicht geglückt. Am 9. Oktober führte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Dorfen Verkehrskontrollen im Bereich Steinkirchen durch.&lt;/p>&lt;p>Gegen 22.30 Uhr bemerkten die Beamten einen Autofahrer, der sich einer bevorstehenden Kontrolle zu entziehen versuchte, indem er mit seinem Wagen den Ort des Geschehens eiligst verließ. Die Beamten konnten den 32-Jährigen nach einer kurzen Verfolgung antreffen und schließlich doch einer Kontrolle unterziehen.&lt;/p>&lt;p>Nachdem bei dem Mann Alkoholgeruch festgestellt werden konnte, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Hierbei wurde ein Wert über der 0,5-Promille-Grenze festgestellt. Daraufhin wurde eine Blutentnahme im Klinikum Dorfen durchgeführt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Der Fahrer muss nun zumindest mit einem Bußgeld in Höhe von 500 Euro sowie einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten rechnen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210353</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210353</guid><pubDate>Thu, 11 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Widerspenstiger Gurtmuffel zum Verkehrsunterricht</title><description>&lt;p>Man muss zu seinen Überzeugungen stehen &#x96; mit allen Konsequenzen. So handelte ein 70-jähriger Autofahrer bei einer Polizeikontrolle am 23. August in Steinkirchen.&lt;/p>&lt;p>Man muss zu seinen Überzeugungen stehen &#x96; mit allen Konsequenzen. So handelte ein 70-jähriger Autofahrer bei einer Polizeikontrolle am 23. August in Steinkirchen.&lt;/p>&lt;p>Er war ohne angelegten Sicherheitsgurt in die Kontrolle gefahren. Nach einer Belehrung durfte er seine Fahrt fortsetzen. Dies tat er &#x96; ohne den Gurt anzulegen. Er wurde erneut angehalten und aufgefordert sich anzuschnallen. Doch auch diese Kontrolle verließ der Mann ohne angelegten Gurt. Mehr noch: Er hielt die Gurtschnalle demonstrativ aus dem Fenster, sodass die Beamten das sehen konnten.&lt;/p>&lt;p>Also wurde der Mann zum dritten Mal angehalten. Erst jetzt konnte er zur Einsicht bewegt werden, wie die Dorfener Polizei mitteilt. Die Einsicht hängt wahrscheinlich mit den Maßnahmen zusammen, zu denen die Beamten griffen. Auf den Mann wartet jetzt eine Anzeige und die Einladung zum Verkehrsunterricht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208425</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208425</guid><pubDate>Thu, 30 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Steinkirchen · Gedenkgottesdienst für KAB-Sekretär Nikolaus Groß</title><description>&lt;p>Die KAB lädt am Samstag, 27. Januar, um 16 Uhr, zu einem Gedenkgottesdienst für den Widerstandskämpfer Nikolaus Groß ein. Alle Interessierten sind eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Die KAB lädt am Samstag, 27. Januar, um 16 Uhr, zu einem Gedenkgottesdienst für den Widerstandskämpfer Nikolaus Groß ein. Alle Interessierten sind eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Die KAB lädt am Samstag, 27. Januar, um 16 Uhr, zu einem Gedenkgottesdienst für den Widerstandskämpfer Nikolaus Groß ein. Alle Interessierten sind eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Nicht nur in Deutschland wächst der Zuspruch für Parteien, die rechtsnationales Gedankengut transportieren. Viele sehen darin eine Alternative. Und das, obwohl gerade unsere Wirtschaft von der Globalisierung profitiert. Die Angst um den Euro, die Angst vor der Islamisierung, ja die Angst vor Veränderung stärken aus Sicht der KAB diese Tendenz.&lt;/p>&lt;p>Die KAB versteht sich selbst als eine Bewegung. Sie will helfen aus dem ständigen Reagieren heraus zu kommen und die aktiv für eine solidarische Gesellschaft auf die Straße geht. Die Gesellschaft stärken will die KAB gemeinsam mit Pfarrer Franz Gasteiger im täglichen Umgang mit Hetze und sogenannten Fake-News.&lt;/p>&lt;p>In den Mittelpunkt dieses Gottesdienstes stellt die KAB die im Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime getötete KAB-Verbandsspitze. Einer von ihnen war Nikolaus Groß, KAB-Sekretär und Chefredakteur der Arbeiterzeitung. Er wurde im Januar 1945 hingerichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa200070</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa200070</guid><pubDate>Sun, 21 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Steinkirchen · Gescheiterte Flucht</title><description>&lt;p>Tragisches Ende eines Fluchtversuchs: Der Sprung in die Freiheit endete für einen Jungbullen mit dem Tod. Weil eine Betäubung des ausgerissenen Tieres nicht möglich war, musste die Polizei es erschießen.&lt;/p>&lt;p>Tragisches Ende eines Fluchtversuchs: Der Sprung in die Freiheit endete für einen Jungbullen mit dem Tod. Weil eine Betäubung des ausgerissenen Tieres nicht möglich war, musste die Polizei es erschießen.&lt;/p>&lt;p>Tragisches Ende eines Fluchtversuchs: Der Sprung in die Freiheit endete für einen Jungbullen mit dem Tod. Weil eine Betäubung des ausgerissenen Tieres nicht möglich war, musste die Polizei es erschießen.&lt;/p>&lt;p>Tragisches Ende eines Fluchtversuchs: Der Sprung in die Freiheit endete für einen Jungbullen mit dem Tod. Weil eine Betäubung des ausgerissenen Tieres nicht möglich war, musste die Polizei es erschießen.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwochvormittag hatte ein Verkehrsteilnehmer ein freilaufendes Rind auf der Fahrbahn in Niederstraubing bei der Polizei gemeldet. Eine Streifenbesatzung konnte den Eigentümer, einen Landwirt aus dem Gemeindebereich Steinkirchen, ermitteln. Diesem war bei der Umstellung seiner Tiere ein Jungbulle über die Absperrung gesprungen und davon gelaufen. Rund 20 Mann der freiwilligen Feuerwehr, ein Tierarzt, sowie zwei Besatzungen der Polizei waren zur Absicherung der Straßen im Einsatz. Dennoch gelang es nicht, das Tier ohne Gefahr für die Einsatzkräfte zu überwältigen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188662</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188662</guid><pubDate>Thu, 16 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>BV Steinkirchen feiert sein 60-Jähriges</title><description>&lt;p>Die Steinkirchener Burschen (Gemeinde Aßling) feiern heuer ihr 60-jähriges Gründungsjubiläum. Dafür braucht man eine gute Kondition. Denn gefeiert wird dieses Jubiläum an fünf Tagen von Donnerstag, 11. August, bis einschließlich Montag, 15. August, Maria Himmelfahrt.&lt;/p>&lt;p>Die Steinkirchener Burschen (Gemeinde Aßling) feiern heuer ihr 60-jähriges Gründungsjubiläum. Dafür braucht man eine gute Kondition. Denn gefeiert wird dieses Jubiläum an fünf Tagen von Donnerstag, 11. August, bis einschließlich Montag, 15. August, Maria Himmelfahrt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Bayerische Brauchtümer in München und im Münchener Umland&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Gel(i)ebtes bayerisches Brauchtum Themenseite: Hoagartn, Musikstammtische, Trachtlertreff, Volkstheater, Volksfeste&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 11. August, fängt das Fest mit dem Bieranstich um 18 Uhr und einen Kabarettabend mit Stephan Zinner (20 Uhr, Karten gibt es noch im Vorverkauf und an der Abendkasse) an. Am Freitag, 12. August geht es weiter mit einem Weinfest mit Live-Musik (Einritt frei). Am Samstag folgt eine weitere Party unter dem Titel »Mach Dich blau«. Der Festsonntag ist dem großen Burschenfest mit einem Festgottesdienst um 10 Uhr gewidmet. Anschließend spielt die Glonner Musi. An Maria Himmelfahrt steht dann ab 13 Uhr mit dem großen Ochsenrennen der Höhepunkt der Feierlichkeiten an.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen unter  www.bv-steinkirchen.de im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa179948</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa179948</guid><pubDate>Tue, 9 Aug 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Steinkirchner feiern das 500-jährige Jubiläum ihrer Kirche</title><description>&lt;p>Die Ortschaft Steinkirchen liegt idyllisch auf der nördlichen Hangkante über dem Atteltal bei Aßling. Zu der Kuratie Steinkirchen gehören auch die umliegenden Dörfer und Weiler Obstädt, Pörsdorf, Ast, Eschenlohe, Gersdorf, Thaldorf, Haar, Adelpolt, Pürzelberg und Längholz.&lt;/p>&lt;p>Die Ortschaft Steinkirchen liegt idyllisch auf der nördlichen Hangkante über dem Atteltal bei Aßling. Zu der Kuratie Steinkirchen gehören auch die umliegenden Dörfer und Weiler Obstädt, Pörsdorf, Ast, Eschenlohe, Gersdorf, Thaldorf, Haar, Adelpolt, Pürzelberg und Längholz.&lt;/p>&lt;p>Der erste urkundliche Vermerk der heutigen Kirche in Steinkirchen datiert aus dem Jahr 1515. An der Nordseite der Kirche findet man eine Tafel mit dieser Jahreszahl. Dass es an dieser schönen Stelle über dem Atteltal schon weit früher eine Ansiedlung mit einem Gotteshaus gab, zeigt eine Aufzeichnung aus dem Jahr 804. Ein »mallum publicum«, also ein öffentlicher Gerichtstag ist für hiesiges Steinkirchen urkundlich bezeugt für den 13. Februar des Jahres 804. Die Urkunde im Freisinger Traditionsbuch liefert damit den Erstnachweis nicht nur des Ortsnamens. Vorstellbar ist zunächst eine private Eigenkirche neben dem »Meier am Stein« als mutmaßlichem Stammgut. Über die Weihe der ersten Kirche und ihre Eingliederung in die frühe Bischofskirche fehlen nähere Hinweise. Zum oben genannten Gerichtstag von 804 kam jedenfalls ein Abgesandter von Bischof Atto. Den weiteren Werdegang der Steinkirchner Kirche kann man in der Festschrift nachlesen. Michael Hamel hat dankenswerter Weise sich diese große Aufgabe aufgebürdet und mit Hilfe von Michael Pleyer das sehr unterhaltsame und lehrreiche Büchlein mit vielen schönen Fotos erstellt. Dafür sagen die Steinkirchner ein herzliches Vergelt&#x91;s Gott.&lt;/p>&lt;p>Der Pfarrgemeinderat hat drei Veranstaltungen von Juni bis Oktober organisiert: Bei der Kirchenführung mit Bernhard Schäfer Mitte Juni haben die zahlreichen Besucher viele Details über die Kirchengeschichte in und um Steinkirchen gelernt. Am Sonntag, 12. Juli, ist der Festgottesdienst mit Weihbischof Hasselberger um 10.30 Uhr mit anschließendem Festumzug und gemeinsamen Mittagessen bei der Wirtin in Steinkirchen. Als Abschluss hält Gerhard Schulz am Sonntag, 25. Oktober, um 19.30 Uhr bei der Wirtin in Steinkirchen einen Vortrag mit dem Titel: Wie die Steinkirchner »katholisch gemacht« wurden. Ein lehrreicher Vortrag über Land, Leute und Religion in Bayern im 16. Jahrhundert.&lt;/p>&lt;p>Zu diesen Veranstaltungen des Pfarrgemeinderates werden alle Interessierten eingeladen. oha&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa164892</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa164892</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinderatswahl Steinkirchen 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Steinkirchen vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Steinkirchen vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146864</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146864</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgermeisterwahl Steinkirchen</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Steinkirchen vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Steinkirchen vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146838</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146838</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Prost Steinkirchen!</title><description>&lt;p>Am Samstag veranstaltet die Feuerwehr ihr Weinfest&lt;/p>&lt;p>Sie sind stets bereit bei Bränden, Unfällen oder in sonstigen Notlagen Hilfe zu leisten: Die Floriansjünger der Freiwilligen Feuerwehr Steinkirchen. Rund 60 Aktive leisten bei der kleinen Feuerwehr in der Holzlandgemeinde Dienst.Doch nun ist es Zeit zu feiern! Am Samstag, 18. Oktober, ab 19.30 Uhr steigt im Feuerwehrhaus das traditionelle Weinfest.Feinschmecker und Weinliebhaber kommen dort auf jeden Fall auf ihre Kosten! Es gibt ausgesuchte Weine aus Deutschland und Italien. Natürlich dürfen deftige Brotzeiten auch nicht fehlen. Wer keinen Wein mag, der bekommt natürlich süffiges Bier oder antialkoholische Getränke ausgeschenkt. Auch für Kaffee und Kuchen ist selbstverständlich gesorgt.Und auch das nächste Fest steht schon im Terminkalender der Feuer. Am 5. Januar steht die traditionelle Christbaumversteigerung auf dem Programm der Feuerwehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRNek5EVTJZekl0TlRKbIKNr_pfT1FnDD6BdSWuw1ijxmsafUWCBQGpmSaiU0sbXhWXnolegwhvYEgdHf9yt-LdaWAe7xReLi3MWiDg1SDB_EKpzgiW5ng1GOVwnk1rHu929gWeoUh8C-Yich0r861MZ3iB0IzYBoJ4MISIFc4=?preset=fullhd" length="442955"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/prost-steinkirchen/cnt-id-ps-265ee38e-65f5-4c89-a954-4cfa1fab90e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-265ee38e-65f5-4c89-a954-4cfa1fab90e5</guid><pubDate>Wed, 15 Oct 2025 16:45:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wie steht's um die Landwirte?</title><description>&lt;p>Landwirtschaftlicher Neujahrsempfang in Hofstarring&lt;/p>&lt;p>Über 200 Gäste aus Politik und verschiedensten landwirtschaftlichen Verbänden konnte Landrat Martin Bayerstorfer zum zweiten Neujahrsempfang für Vertreter der Landwirtschaft im Gasthaus Groll in Hofstarring begrüßen. Der Landrat berichtete in seinem Vortrag über aktuelle Entwicklungen, wie den Planungsfortschritt für das Gebäude am Bauernhausmuseum, das ab dem Jahr 2021 den Bauernmarkt beherbergen wird. Gleichzeitig informierte er über Berührungspunkte zwischen der Verwaltung des Landratsamtes und den etwa 2000 landwirtschaftlichen Betrieben im Landkreis Erding. So wurden in den letzten 18 Jahren rund 2100 Genehmigungen für landwirtschaftliche Baumaßnahmen ausgesprochen. Auch gab es 13 neue Genehmigungen für Tierhaltungen und 9 Genehmigungen für Biogasanlagen. Auch bei Fragestellungen wie der Varroamilbenbekämpfung oder der Ausstellung von Gesundheitszeugnissen unterstützt das Landratsamt die Landwirtinnen und Landwirte fachkundig in allen Bereichen. Nicht zuletzt wurde auf Vorschlag von Landrat Martin Bayerstorfer die Erweiterung der Landwirtschaftsschule am Standort Erding geplant, die einen wichtigen Beitrag für die Aus- und Weiterbildung der Nachwuchslandwirte leistet.Im weiteren Verlauf des Abends informierte die Leiterin des Veterinäramtes, Dr. Karin Deischl über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Afrikanischen Schweinepest. Katrin Neueder aus dem Fachbereich Kreisentwicklung warb für die regionale Marke „echt.erding“, die im Januar auf der weltgrößten Verbrauchermesse „Grüne Woche Berlin“ erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt worden war.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFMk0yWXpOVFV0WVdFMryxdPB2ESclFM_mc3Vm9sYKa5W2Km6HqqrcYNgNBaXSplDAIMecTJ8LQiGAoeVTsqI_FUihaeSLkQXzrBZUuVj5ICIU-QwYJQQQttUCbdbvGtEqObB-4P5LZFSckbkmwk23An6d5Z9PcitBPmeAOuM=?preset=fullhd" length="265707"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228040</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228040</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:10:55 +0100</pubDate></item><item><title>Ortsdurchfahrt dicht</title><description>&lt;p>Straßenvollsperrung der ED26&lt;/p>&lt;p>In den kommenden Monaten wird die Ortsdurchfahrt Steinkirchen (ED26) am Kirchberg und an der Taufkirchener Straße ausgebaut. Daher ist die Durchfahrt in Steinkirchen ab sofort und bis zum 31. Juli für den Gesamtverkehr gesperrt. Innerhalb von Steinkirchen verläuft die Umleitungsstrecke über die ED26 - ED1 - St2330 - ED 28 und umgekehrt. Von Taufkirchen nach Wartenberg und umgekehrt wird der Verkehr bereits großräumig über die B388 und die ED15 umgeleitet.Durch die Straßenbaumaßnahmen ergeben sich auch folgende Änderungen im MVV-Regionalbusverkehr: Die MVV-Regionalbuslinie 561 bei RufBus-Bedienung muss umgeleitet werden. Daher kann die Bedarfshaltestelle "Hofstarring/Abzweigung Steinkirchen" über die gesamte Dauer der Sperrung nicht angefahren werden. Fahrgäste müssen auf die nächstgelegenen Haltestellen ausweichen. Zusätzlich kann die Haltestelle Steinkirchen nicht angefahren werden. Für diese Haltestelle wurde nahe des Kreuzungsbereichs zur Hienrachinger Straße eine Ersatzhaltestelle für beide Fahrtrichtungen in ca. 250 Meter Entfernung zur regulären Haltestelle eingerichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpJMlpUWTVOV1V0TkRjNN29HChXvLgIYbLuSqqfzZFumMtz66-yWYmn2DOA92hkwapG3JksmdL3suO-oRrdMfFPOyGV7G_vGeKuXFyXqTZhDzWtSp5Lpf5vWrVDQ_OfVWszXC83nf0LnP_UqrLZOdFymgz6zR_36kt-X2p0ElM=?preset=fullhd" length="1037931"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229441</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229441</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:54:15 +0100</pubDate></item><item><title>Künstlerin Sylvia Frey drückt sich in Bildern und Liedern aus</title><description>&lt;p>Besonders groß gewachsen ist sie nicht, aber sie hat eine Eigenschaft, die sie mit vielen Menschen ihrer Statur teilt: Sie ist ein Energiebündel.&lt;/p>&lt;p>Besonders groß gewachsen ist sie nicht, aber sie hat eine Eigenschaft, die sie mit vielen Menschen ihrer Statur teilt: Sie ist ein Energiebündel.&lt;/p>&lt;p>Sylvia Frey ist vor nicht allzu langer Zeit ins Erdinger Holzland gezogen. Sie schreibt Songs, die sie auch selbst interpretiert, mit Gitarre begleitet, vorzugsweise mit Unterstützung durch einen weiteren Gitarristen. Auftritte bei »Sinnflut« und der Rocknacht in Altenerding hat sie schon absolviert. Sie arbeitet an sich, was ihr Gitarrenspiel angeht. »Ich werde langsam besser«, stellt sie fest.&lt;/p>&lt;p>50 eigene Lieder füllen den Aktenordner, viele noch unvollendet, noch im Werden. Es sind sehr oft leise, nachdenkliche Töne, die sie hier anschlägt, meist auf Englisch, aber auch auf Bayerisch. »Ich habe schon eine Vision für eine CD«, erzählt sie und zeigt schon einen ersten Cover-Entwurf vor. Sie malt nämlich auch.&lt;/p>&lt;p>Ihre Bilder stehen in einem gewaltigen Kontrast zu den leisen Tönen ihrer Musik. Explosionen sind sie, voller kräftiger Farben, oftmals von so großem Format, dass sie ihre Familie bitten muss, mit einem Bus zu Hilfe zu kommen, wenn es mal wieder gilt, eine Ausstellung zu machen, wie vor Kurzem im Frauenkircherl in Erding, wo sie zusammen mit zwei anderen Künstlern ihre Werke ausgestellt hat.&lt;/p>&lt;p>Ihre Bilder, mal Porträt, mal sehr abstrakt, entstehen in Phasen ungestümen Schaffensdrangs: »Wenn ich meine, ich müsste meine Energie abbauen, dann gehe ich in den Keller und male drauflos.« Das kann dann auch mal mitten in der Nacht sein. »Dann muss es raus! Dann nehme ich den Pinsel und höre nicht mehr auf!«&lt;/p>&lt;p>Ihre Posts in sozialen Netzwerken lassen ihre Freunde Anteil haben an diesen Phasen überbordender Kreativität. »Ich male nach Gefühl«, sagt Sylvia Frey und macht damit deutlich, was für jeden ernsthaften Künstler gilt: Die Bilder geben immer auch etwas von dem preis, der sie geschaffen hat. Das können Gemütslagen sein, Stimmungen. Abmalen ist ihre Sache nicht, sie hat genügend Bilder im Kopf und braucht keine Vorlagen. Eine Ausnahme stellen dabei naturgemäß Porträts dar. Drei städtische Größen hat sie auf die große Leinwand gebannt, die Bilder hängen jetzt im Stadtmuseum.&lt;/p>&lt;p>»Meine Kindheit war wild und frei«, erzählt sie dankbar, und so ist sie auch ein Fan von ­Pippi Langstrumpf. Das macht Sinn, gehört es doch zu den zentralen Botschaften der Autorin Astrid Lindgren, dass Kinder frei sein sollen. Diese Freiheit, diese Wildheit auch, hat sie sich erhalten, nennt sich selbst eine »lustige Nudel«, und als ob das alles noch nicht reichen würde, befasst sie sich auch noch mit Klangtherapie. Das aber spielt eine eher untergeordnete Rolle. »Ich kenne keine Langeweile! Das Wort kannst du aus meinem Wortschatz streichen.«&lt;/p>&lt;p>Manchmal amüsiert sich die 51-Jährige über die Frage erstaunter Zeitgenossen, wann sie das alles macht. Ihr Tag hat »nur« 24 Stunden, wie die Tage aller anderen auch. Und all ihre Kreativität packt sie in die Zeit, die sie hat, denn Sylvia Frey hat obendrein auch einen Beruf: Vertrieb bei einer Brauerei in Erding. Vollzeit. Es kommt halt immer drauf an, was ein Mensch mit seiner Zeit macht. kw&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJNE5UbG1OV0V0TkdVeXE9bJoc52_kqKsyeJVtc4Iq7Ilvmmqr2rCxqm5hYCFIh1UwWHh3Wn4CO5OUzfqznwFPzY0ibRvX99MaSlyHLYykJgPFCcbLoYbMrWR8X60xjQFtMNcKPfSpeLSbfyAElJipa-RTGBgGCyvCJK9t98A=?preset=fullhd" length="235577"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208774</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208774</guid><pubDate>Fri, 7 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zehnmal in Bayern: Steinkirchen ist nicht gleich Steinkirchen</title><description>&lt;p>Der Faschingsumzug in Steinkirchen hat bayernweit für Schlagzeilen gesorgt. Auch die München-Ausgabe einer großen Boulevardzeitung hat darüber berichtet &#x96; und den Vorfall irrtümlicherweise nach Steinkirchen im Landkreis Erding verlegt.&lt;/p>&lt;p>Der Faschingsumzug in Steinkirchen hat bayernweit für Schlagzeilen gesorgt. Auch die München-Ausgabe einer großen Boulevardzeitung hat darüber berichtet &#x96; und den Vorfall irrtümlicherweise nach Steinkirchen im Landkreis Erding verlegt.&lt;/p>&lt;p>Tatsächlich handelt es sich jedoch um Steinkirchen, Ortsteil von Reichertshausen im Landkreis Pfaffenhofen. Die Steinkirchner im Landkreis Erding sind da völlig unschuldig in einen anrüchigen Verdacht geraten.&lt;/p>&lt;p>Die Pfaffenhofen-Reichertshausen-Steinkirchner hatten bei ihrem Faschingsumzug eine Pappe-Panzer-Attrappe mitlaufen lassen. Beschrieben war das grundsätzlich eher geschmacklose Teil mit den Worten »Asylpaket III« und »Ilmtaler Asylabwehr« &#x96; wenn man&#x92;s dort denn nötig hat.&lt;/p>&lt;p>Die Erding-Steinkirchner hatten mit der Sache nichts zu tun&lt;/p>&lt;p>Der SPD-Kreistagsabgeordnete Florian Simbeck, vor Jahren bekannt als »Stefan« von »Erkan und Stefan«, inzwischen etablierter Kommunalpolitiker, fand das weniger »krass« als viel mehr skandalös, fotografierte das Panzerimitat und stellte die Bilder bei Facebook online &#x96; woraufhin er sich von anderen Usern auch Vorwürfe wegen Hetze gegen anständige Bürger aufgrund eines harmlosen Faschingsscherzes gefallen lassen musste. Gegen die Initiatoren des Wagens ist inzwischen mehrfach Anzeige erstattet worden. Bis dahin wähnten sie sich der Rückendeckung des veranstaltenden Faschingsvereins und der Polizei sicher.&lt;/p>&lt;p>Der Verein ist inzwischen zurückgerudert und hat sich entschuldigt, die Polizei, die den Wagen kannte und die Kunstfreiheit in diesem Fall höher einstufte als den Verdacht der Volksverhetzung, hat Fotos für die Staatsanwaltschaft zur Beweissicherung gemacht.&lt;/p>&lt;p>Ein Riesenskandal &#x96; nur die Erding-Steinkirchner hatten nix damit zu tun. Es ist allerdings nicht ganz einfach: Steinkirchen gibt es allein in Bayern zehnmal!&lt;/p>&lt;p>In seiner Facebook-Botschaft betonte Florian Simbeck, dass sich »der lustige Faschingswurm (&#x85;) wieder durch unser Ilmtal (Anmerkung: Bayern, nicht das in Thüringen) [schlängelt]« &#x96; hätte er bei der Unterscheidung zwischen den Steinkirchens auch genau auf die Zugehörigkeit hingewiesen, wäre die Verwechslung nicht passiert. Hoffentlich gibt es kein nächstes Mal, bei dem diese Unterscheidung nötig würde. &lt;i> Von Carsten Clever-Rott&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpGa05ETTNabUl0TkRJecW23dCvSp9s3EbbGGgpUsT_YCuua0CD9wXi1xLZhIF0UM97UsbPGztYUpqQZmRdmLr7SgxssT-JFRlaY-lV9njfq3TULvhKb4vVq1bYa2eSR046Nqerm0AyVa1JMQfyKpPkQOTKoDAfOz7dXm8Co_M=?preset=fullhd" length="333793"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa173100</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa173100</guid><pubDate>Wed, 10 Feb 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Steinkirchen · Nicht ohne Kredite</title><description>&lt;p>Ursula Eibl, Bürgermeisterin von Steinkirchen, musste ihren Bürgern in der Bürgerversammlung reinen Wein einschenken: Es wird voraussichtlich 2013 nicht ohne neue Kredite gehen. Grund sind Investitionen, die einfach anstehen, und die nach Überzeugung der Gemeindechefin nicht mehr anders zu bewältigen sind.&lt;/p>&lt;p>Ursula Eibl, Bürgermeisterin von Steinkirchen, musste ihren Bürgern in der Bürgerversammlung reinen Wein einschenken: Es wird voraussichtlich 2013 nicht ohne neue Kredite gehen. Grund sind Investitionen, die einfach anstehen, und die nach Überzeugung der Gemeindechefin nicht mehr anders zu bewältigen sind.&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde muss eine Krippe bauen. Hierzu werden die Pläne und damit die Kostenschätzungen in den nächsten Wochen vorliegen. Weiter muss die Gemeinde kräftig in Vorleistungen gehen, was die Rettungswache angeht. Diese ist zwar dauerhaft gesichert, wie Landrat Martin Bayerstorfer in seinem Grußwort berichten konnte, aber es ist keineswegs ausgemacht, dass das Bayerische Rote Kreuz (BRK) diesen Service aufrechterhält. Diese Leistungen müssen nämlich ausgeschrieben werden. Konsequent wird das BRK nicht in ein Gebäude investieren. Das muss die Gemeinde tun und dann dieses Gebäude an den, der die Rettungswache betreibt, vermieten. Gedacht ist an einen Anbau an das bestehende Feuerwehr-Gerätehaus. Dort steht der Rettungswagen schon, es geht bei dem Anbau um die Unterkünfte, die sanitären Anlagen, und die Sozialräume für die Rettungskräfte.&lt;/p>&lt;p>Weitere Ausgaben stehen im Bereich der Abwasserbeseitigung an. Die Kläranlage in Taufkirchen, an die Steinkirchen angeschlossen ist, muss &#x84;ertüchtigt&#x93; werden. Etliche Gemeindestraßen sind in einem beklagenswerten Zustand. Hier wird die Gemeinde ebenfalls sechsstellige Summen brauchen. Sie wolle einen vernünftigen Ausbau, denn alles andere hole die Gemeinde irgendwann wieder ein. Das alles, so die Bürgermeisterin, werde nicht ohne neue Kredite zu machen sein.&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Steinkirchen hat in den vergangenen Jahren die Verschuldung deutlich senken können, gab sie zu bedenken. Gleichwohl musste sie einen wichtigen Vorbehalt machen: Der Gemeinderat hat den Etat für 2013 noch nicht abschließend beraten. sy&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldWaE5HSm1PR1F0Tm1Nef_wzqjHW9HSNcHZZYTqjjztjdvKkz53IXS00EVfXOS1DWZIrQUHpQD8_pdesMMc_Ydgxo-rNQl8NiFYOTHNpf2luWEJyxV-Y4Zddy5ThJho2_a2oLP85_j80yXcE-im-4LdhfTJ6YyVw7CeP_nVze0=?preset=fullhd" length="198979"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa128515</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa128515</guid><pubDate>Sat, 1 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Steinkirchen · Endlich mehr Platz</title><description>&lt;p>Kisten schleppen war für die Bediensteten des Rathauses der Verwaltungsgemeinschaft Steinkirchen angesagt. Auch die vier Bürgermeister packten ihre Schreibtische aus &#x96; und nebenan wieder ein. Der Neubau des Rathauses für die Verwaltungsgemeinschaft Steinkirchen ist, bezugsfertig.&lt;/p>&lt;p>Kisten schleppen war für die Bediensteten des Rathauses der Verwaltungsgemeinschaft Steinkirchen angesagt. Auch die vier Bürgermeister packten ihre Schreibtische aus &#x96; und nebenan wieder ein. Der Neubau des Rathauses für die Verwaltungsgemeinschaft Steinkirchen ist, bezugsfertig.&lt;/p>&lt;p>Weil er direkt hinter dem zum Abriss bestimmten Altbau errichtet worden ist konnte sich die VG den Umzugswagen sparen. Aber trotzdem galt der alte Spruch: Wenn man umzieht, dann weiß man, was man alles hat. Die Rathäusler stöhnten nicht schlecht. &#x84;Es ist ein Wahnsinn, was man alles aufhebt.&#x93; Und so wurde der Umzug auch eine gute Gelegenheit, sich von verschiedenen Dingen zu trennen. Ein ganzer Container wurde voll, säuberlich sortiert natürlich. Das alte Rathaus, das viel zu klein geworden war, wird demnächst dem Erdboden gleich gemacht. Ein netter Dorfplatz soll dort entstehen, und auch das ist in den gedeckelten Gesamtkosten von 1,5 Millionen Euro enthalten.&lt;/p>&lt;p>Die Umlage für die Verwaltungsgemeinschaft hat dafür erhöht werden müssen. Für den Vorsitzenden der Verwaltungsgemeinschaft, Hans Grandinger ist dieser Neubau auch ein politisches Signal. Es zeige den Lebenswillen der Gemeinden im Erdinger Holzland und die Entschlossenheit, nach dem Motto &#x84;vereint sind auch die Schwachen mächtig&#x93;, die Dinge weiterhin selbst zu regeln. Es habe ja, hatte er einmal verlauten lassen, Stimmen gegeben, die dieser Verwaltungsgemeinschaft nur eine kurze Lebenserwartung gegeben hätten. Diese Leute seien jetzt eines Besseren belehrt worden, so Grandinger schon beim Richtfest. sy&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpGbE5tTmpPVEV0TlRGaQBn8PjnnuZnxp5WY1PN8R7FqyINjR49oJalEXaXXF2u-9mx5NVPRQpSyte02-kUOGVrV6p_Eg1hpMVmU8gIlViKCWH0l0Ea334buNSu3y6mU2BWgt88nbh3PWtv9_H4JgWp8-WdeNqhqlVvZY7F2dY=?preset=fullhd" length="162562"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa127476</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa127476</guid><pubDate>Wed, 31 Oct 2012 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Steinkirchen ·Raserei im Erdinger Holzland</title><description>&lt;p>Die Straßen sind schmal und eng, manchmal auch schlecht. Doch oftmals sind &#x96; auch mangels Alternativen &#x96; enorm viele, die aus dem Osten des Landkreises Erding kommen und am Flughafen oder den gewerblichen Ballungszentren drum herum arbeiten, durchs Erdinger Holzland unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Die Straßen sind schmal und eng, manchmal auch schlecht. Doch oftmals sind &#x96; auch mangels Alternativen &#x96; enorm viele, die aus dem Osten des Landkreises Erding kommen und am Flughafen oder den gewerblichen Ballungszentren drum herum arbeiten, durchs Erdinger Holzland unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Und ein Anteil, der die Kommunalpolitiker immer wieder erschreckt, hat es dabei ungesetzlich eilig.&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinden wissen oft nicht mehr, wie sie des Durchgangsverkehrs Herr werden können. Der Autobahnzubringer etwa von Langenpreising ist jetzt wieder in Frage gestellt, weil angeblich das Geld nicht da ist.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Peter Deimel hat erst in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats wieder deutlich gemacht, dass an eine finanzielle Beteiligung der Gemeinde überhaupt nicht zu denken ist.&lt;/p>&lt;p>Am 7. November findet nun eine erneute Besprechung statt, bei der es um diesen Autobahnzubringer geht. Deimel kündigte an, da Druck machen zu wollen. Das Problem der Raser im Holzland löst das nicht. Das wollen die Gemeinden jetzt angehen. So wird unter den Bürgermeistern diskutiert, dem Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung beizutreten. Dieser könnte dann tatsächlich &#x84;scharfe&#x93; Messungen durchführen.&lt;/p>&lt;p>Bisher können die Holzlandgemeinden anhand ihres eigenen Messgerätes nur feststellen, wo gerast wird. Die Zahlen, die dabei vorgelegt werden, haben schon zu Wutausbrüchen in den Gremien geführt. Mit über 130 &#x84;Sachen&#x93; innerorts in einem Ortsteil von Steinkirchen hält ein Autofahrer den bisherigen Rekord. Ein anderer war in der Ortsdurchfahrt von Inning mit vollen 120 Stundenkilometern unterwegs. Das aber sind nur die Spitzenwerte. Schlimmer finden die Kommunalpolitiker, dass bei manchen Messungen rund die Hälfte aller Autofahrer hätten verwarnt oder mit einem Bußgeld belegt werden müssen. Wie viele neue Fußgänger oder Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel dabei heraus gekommen wären, wird derzeit noch ausgewertet. Die Bürgermeister wollen vor einer Beratung und Beschlussfassung in den vier Gemeinderäten aber auch wissen, wo dieser Zweckverband überhaupt seine Radargeräte aufstellen darf. Die Ortsdurchfahrten, in denen zu schnell gefahren wird, sind nämlich in aller Regel sogenannte klassifizierte Straßen, und da kann es Probleme geben. sy&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpKa01XSmxZemN0WmpZMrD0krtE4WfmFPA8gVwsEGAn3tgE2WYfD-KaxdrgFCKB8hqEaU6DEhPGGXhD-pqr8MQxU0ZFbtiKcoxOp76Q3qcwspJy0KK7ACGkHnt0lAEstbDULkNTcSv9OWyvJmoobn5cAOeBmLLwb03aZqn6CbE=?preset=fullhd" length="152803"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa115057</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa115057</guid><pubDate>Sun, 30 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Riesenspektakel an der Würm</title><description>&lt;p>Siebtes Würmtaler Entenrennen mit Rekordentenverkauf und großem Fest&lt;/p>&lt;p>Die Ergebniszahlen vom siebten Würmtaler Entenrennen sind beeindruckend: Insgesamt konnten rund 1.500 Enten verkauft werden. 145 davon spendierte der FC Miteinander als Fußball-Enten. Und sogar in der allerletzten Minuten bekamen noch 390 kleine Quietschenten einen Besitzer.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebniszahlen vom siebten Würmtaler Entenrennen sind beeindruckend: Insgesamt konnten rund 1.500 Enten verkauft werden. 145 davon spendierte der FC Miteinander als Fußball-Enten. Und sogar in der allerletzten Minuten bekamen noch 390 kleine Quietschenten einen Besitzer. „Wir haben unseren Enten-Check-In extra nach hinten verschoben, weil sich so viele Interessenten vor Ort gemeldet haben“, berichtete Anneliese Bradel vom veranstaltenden Miteinander e.V.&lt;/p>&lt;p>Doch nicht nur der Entenverkauf war rekordverdächtig. Auch die Besucher strömten bei hochsommerlichen Temperaturen in Scharen zum Festplatz an der Steinkirchner Friedenskirche. „Wir haben runde 800 Gäste gezählt“, so Bradel. Kuchen, Getränke, Köstlichkeiten vom Grill seien gut weggegangen. „Unterm Strich nach Abzug aller Kosten können wir ein wenig mehr als 5.000 Euro in die Diakonenkasse verbuchen. Das ist ganz wunderbar!“&lt;/p>&lt;p>Zum Höhepunkt der Preisverleihung für die schnellsten, die langsamsten und die schönsten Enten begrüßte das Miteinander-Team die Bürgermeister von Gräfelfing, Christoph Göbel, und Planegg, Annemarie Detsch. Über den ersten Preis, das vom TSV Gräfelfing alljährlich gesponserte Hüttenwochenende, konnte sich Florian Gräf aus Gräfelfing freuen.&lt;/p>&lt;p>„Am Ende unseres Festes gegen 18 Uhr waren wir vom Verein geschafft und auch super glückluch“, meinte Vereinsvorsitzende Beate Dürrschmidt. „Ein ganz großes Dankeschön an die vielen Kuchenspender, die Helfer beim Entenrennen, das Team der Spiel- &amp;amp; Spaß Oase und die vielen Freiwilligen, die sich um den schnellen Abbau vom technischen Equipment, den Zelte und Bierbänke vor dem großen Regen gekümmert haben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpneFlUWTVaalF0TW1GbcT5vBmyJowVqg-zBlBRK-zeWOQ46Gbt1C7KPJ0YoQEbwH1He8qY-AHKD2cyxIUSEkU1sHVgglp9HaPjHbdIGa6phzG6yzgH_cqmsFqU-VQM3CumFvlcXDrPbWTS-f8C0pQj1_CKHQY5giANWdKmbVE=?preset=fullhd" length="270580"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/35837</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/35837</guid><pubDate>Tue, 12 Jul 2011 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Steinkirchen · Bauen im Außenbereich</title><description>&lt;p>&#x84;Hilf, heilige Anna St. Bürokrazia!&#x93; Die Gemeinderäte Xaver Reiser und Karl-Heinz Nobis aus Steinkirchen verdrehten die Augen, stöhnten, und konnten sich ein leicht verzweifeltes Lachen nicht mehr verkneifen. Um in einem der vielen kleinen Ortsteile der Gemeinde Steinkirchen vielleicht drei Häuschen errichten zu können, muss der Rat jetzt gleich zwei Verfahren parallel anleiern: Es muss eine &#x84;Entwicklungssatzung&#x93; erlassen werden.&lt;/p>&lt;p>&#x84;Hilf, heilige Anna St. Bürokrazia!&#x93; Die Gemeinderäte Xaver Reiser und Karl-Heinz Nobis aus Steinkirchen verdrehten die Augen, stöhnten, und konnten sich ein leicht verzweifeltes Lachen nicht mehr verkneifen. Um in einem der vielen kleinen Ortsteile der Gemeinde Steinkirchen vielleicht drei Häuschen errichten zu können, muss der Rat jetzt gleich zwei Verfahren parallel anleiern: Es muss eine &#x84;Entwicklungssatzung&#x93; erlassen werden.&lt;/p>&lt;p>Diese ist, was die betroffene Fläche angeht, etwas größer als die bestehende &#x84;Außenbereichssatzung&#x93;, die bereits in einem kleinen, aber eben zu kleinen, Bereich Baurecht schafft.&lt;/p>&lt;p>Beide Instrumente können aber nur angewendet werden, wenn der Flächennutzungsplan entsprechend geändert ist. Dieses Verfahren &#x96; das sechste &#x96; hat der Rat jetzt immerhin abgeschlossen. Um jetzt aber besagte &#x84;Entwicklungssatzung&#x93; auf den Weg zu bringen, hat die Gemeinde erst die bestehende &#x84;Außenbereichssatzung&#x93; außer Kraft zu setzen.&lt;/p>&lt;p>Das geht aber nicht so einfach per Gemeinderatsbeschluss. Das erzwingt ein eigenes Verfahren, ganz ähnlich der Aufstellung eines Bebauungsplans, komplett mit der vorgeschriebenen &#x84;Beteiligung der Träger öffentlicher Belange.&#x93; Das ist eine ganze Liste von Ämtern und Verbänden, die da mitreden, vom Landratsamt über den Bund Naturschutz bis zum Stromversorger oder dem Landwirtschaftsamt. Dann geht es an die Aufstellung eben dieser Entwicklungssatzung, mit der gleichen Behördenrunde, einer zweimaligen übrigens. Hintergrund: Die vielen kleinen Orte, aus denen Steinkirchen und die anderen Holzlandgemeinden besteht, sind so klein, dass sie als &#x84;Außenbereich&#x93; gelten. Dort aber darf grundsätzlich nicht gebaut werden, was wiederum dazu führt, dass diese Orte zu veröden drohen: Die jungen Leute ziehen weg, weil sie dort keine Zukunft sehen.&lt;/p>&lt;p>Seit über zehn Jahren versuchen alle Bürgermeister aus dem Holzland gegen diese Entwicklung anzugehen. Das tun sie mit wechselndem Erfolg, denn der Vorgänger von Bürgermeisterin Ursula Eibl, Hans Fertl, hat im Landratsamt schon auf Granit gebissen. Zu allem Überfluss haben in der Vergangenheit auch noch EU-Bürokraten dazwischengefunkt und etwa das Instrument der Außenbereichssatzung beschnitten. Als vor über einem Jahr der Gemeinderat besagte sechste Änderung des Flächennutzungsplans auf den Weg brachte, hatte Ursula Eibl schon gemutmaßt, dass das nicht die letzte Änderung sein werde. Bei alledem hat die Gemeinde aber noch Glück. Die jetzt angeleierte &#x84;Entwicklungssatzung&#x93; wird nach Darstellung der Verwaltung &#x84;im vereinfachten Verfahren&#x93; aufgestellt. &lt;i> sy&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa124020</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa124020</guid><pubDate>Fri, 20 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Jetzt läuft es rund</title><description>&lt;p>Kreisverkehr in Steinkirchen fertiggestellt&lt;/p>&lt;p>Die Bauarbeiten am neuen Kreisel in Steinkirchen neigen sich dem Ende zu. Seit einigen Tagen läuft der Autoverkehr bereits reibungslos in neuen Bahnen und auch die letzten Asphaltierungsarbeiten in den Anschlussstücken sind inzwischen fertig gestellt.&lt;/p>&lt;p>Die Bauarbeiten am neuen Kreisel in Steinkirchen neigen sich dem Ende zu. Seit einigen Tagen läuft der Autoverkehr bereits reibungslos in neuen Bahnen und auch die letzten Asphaltierungsarbeiten in den Anschlussstücken sind inzwischen fertig gestellt.&lt;/p>&lt;p>Auf Staatsstraßen wird prinzipiell die endgültige Gestaltung der Kreiselmitten und der Verkehrsinseln frühestens erst nach einem Jahr in Angriff genommen, damit sich die Autofahrer an die neue Verkehrsführung gewöhnen können. Wie der Kreisel künftig aussehen soll, wird der Planegger Gemeinderat entscheiden. Bis es soweit ist, wird die Kreiselmitte je nach Jahreszeit mit Blumen bepflanzt.&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Planegg bedankt sich bei allen Anliegern und Pendlern, die in den vergangenen Wochen erhebliche Behinderungen hinnehmen mussten. „Die Behinderungen während der Bauphase waren leider unvermeidlich. Ich hoffe aber, dass der Verkehr entlang der Pasinger Straße und an der Einmündung in das Gewerbegebiet Steinkirchen jetzt umso besser fließen wird,” sagte Annemarie Detsch, Bürgermeisterin von Planegg.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/39323</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/39323</guid><pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:51:59 +0100</pubDate></item></channel></rss>