<rss version="2.0"><channel><title>Steinhöring (Landkreis Ebersberg) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Steinhöring (Landkreis Ebersberg)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/steinhöring-(landkreis ebersberg)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Steinhöring im Landkreis Ebersberg ist eine idyllische Gemeinde, die vor allem durch ihre wunderschöne Natur und ländliche Atmosphäre besticht. Nur etwa 30 Kilometer östlich von München gelegen, bietet Steinhöring sowohl Ruhe als auch gute Verkehrsanbindungen. Die Region zeichnet sich durch eine hohe Lebensqualität und eine starke Gemeinschaft aus. Zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, wie Wander- und Radwege, sowie die Nähe zum Ebersberger Forst, machen Steinhöring zu einem beliebten Ziel für Naturliebhaber. Die gute Erreichbarkeit von München und die Nähe zu verschiedenen kulturellen und wirtschaftlichen Zentren tragen zur Attraktivität der Region bei. Wer einen Platz zum Leben sucht, der sowohl ruhig als auch verkehrsgünstig gelegen ist, findet in Steinhöring ein ideales Zuhause.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-c64cbfbb-aff0-4a5d-930a-a6f33bdefc91</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c64cbfbb-aff0-4a5d-930a-a6f33bdefc91</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 16:35:46 +0100</pubDate></item><item><title>Die besten Polizeimeldungen aus Erding und Ebersberg im Jahr 2025</title><description>&lt;p>Auch für 2025 haben wir sie wieder gesammelt - die zehn skurrilsten Polizeimeldungen aus den Landkreisen Erding und Ebersberg.&lt;/p>&lt;p>Die besten Polizeimeldungen aus Erding und Ebersberg&lt;/p>&lt;p>Einbrüche, Diebstähle und Betrügereien, Unfälle oder Gewalttaten: Der tägliche Polizeibericht ist voller schlechter Nachrichten. Manchmal gibt es sie aber, die Meldungen, die den Redakteuren ein kleines oder größeres Schmunzeln entlocken. Auch für 2025 haben wir sie wieder gesammelt - die zehn skurrilsten Polizeimeldungen aus den Landkreisen Erding und Ebersberg.&lt;/p>&lt;p>Gutheißen wollen wir Autofahrten nach Alkoholkonsum keinesfalls, aber dass ein 34-Jähriger sich mit satten drei Promille ans Steuer seines Pkw setzte und losfuhr, ist auch eine „Leistung”. Allerdings fiel einem Polizeibeamten, der an jenem Abend des 24. August privat unterwegs war, in Steinhöring die auffällige Fahrweise des Wagens auf. Der Beamte unterband die Weiterfahrt des Mannes, den in der Folge ein Strafverfahren erwartete. Zunächst kam der Trunkenbold zur Blutentnahme ins Krankenhaus Ebersberg - und bei uns auf &lt;b>Platz zehn&lt;/b>.&lt;/p>&lt;p>Auf &lt;b>Platz neun&lt;/b> landet ein Mann aus Wörth, der in seinem Wohnhaus ein Wespennest entfernen wollte - und dabei versehentlich den Dachstuhl in Brand steckte. Die Feuerwehren Hörlkofen, Altenerding, Markt Schwaben, Ottenhofen und Oberneuching konnten die Flammen löschen, der Brand breitete sich nicht weiter aus. Der Vorfall ereignete sich übrigens am Freitag, den 13. Juni...&lt;/p>&lt;p>Einen großen Feuerwehreinsatz gab es am 7. Juli auch in der Tiefgarage des Erdinger Landratsamtes, nachdem die Brandmeldeanlage ausgelöst worden war. Die Ursache war erst unklar, bis eine 85-Jährige über Schwindelgefühle klagte. Die Seniorin gab an, dass es zu Bedienungsproblemen an der Schranke zur Garage gekommen und sie die Abfahrt mit ihrem Pkw wieder rückwärts hochgefahren sei. Hierbei ließ die 85-Jährige die Kupplung derart schleifen, dass diese zu rauchen begann. Der Rauch löste dann die Brandmeldeanlage aus. Zu einem Brand kam es nicht, aber zu &lt;b>Platz acht&lt;/b> in unserer Rangliste.&lt;/p>&lt;p>Ein tierischer Einsatz der Bundespolizei hat es auf &lt;b>Platz sieben&lt;/b> geschafft. Am 29. Juli brachen Schafe aus einem Gehege eines umzäunten Solarparks bei Markt Schwaben aus. Weil die Tiere eine potenzielle Gefahr für den Bahnverkehr darstellten, wurde die Polizei alarmiert. In Zusammenarbeit mit einem Landwirtschaftsbetrieb gelang es, die Lage schnell und ohne Auswirkungen auf den Bahnverkehr unter Kontrolle zu bringen: Mit einem Eimer voller Steine imitierten die Polizisten eine Futterquelle - und lockten die Schafe damit in ihr Gehege zurück.&lt;/p>&lt;p>Auch auf &lt;b>Platz sechs&lt;/b> wird es tierisch: Am 1. Juni entdeckte eine Streife der Autobahnpolizeistation Mühldorf am Inn auf dem Parkplatz Fürthholz an der A94 eine griechische Landschildkröte. Das Reptil wurde von den Polizeibeamten in Verwahrung genommen und in das Tierheim Winhöring verbracht. Aufgrund der Pressenotiz meldeten sich schließlich die besorgten Halter des Tieres bei der Autobahnpolizei. Die Schildkröte namens „Berta” hatte sich schon seit über zwei Wochen auf unangekündigter großer Reise befunden. Bertas Zuhause liegt in der Nähe des Parkplatzes.&lt;/p>&lt;h2>Schokodiebe und russische Handgranate&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Platz fünf&lt;/b> geht an zwei dreiste Diebe, die am 15. Januar in einem Supermarkt in Dorfen einen Einkaufswagen voller Markenschokolade füllten und das Geschäft mit dem Wagen, aber ohne Bezahlung verlassen wollten. Aufmerksame Verkäuferinnen hatten die beiden Männer jedoch beobachtet und sprachen sie beim Verlassen des Ladens an. Daraufhin flüchteten die beiden Unbekannten - natürlich ohne die Schokolade, die sich auf einen Wert von rund 600 Euro summierte.&lt;/p>&lt;p>Für &lt;b>Platz vier&lt;/b> geht es erneut auf die A94 bei Dorfen: Am Morgen des 29. März war hier ein 27-Jähriger unterwegs - und zwar zu Fuß auf dem Seitenstreifen. Eine Streife der Autobahnpolizeistation Mühldorf stoppte den Mann, der trotz Regens und niedriger Temperaturen ein T-Shirt trug und alkoholisiert wirkte. Er gab an, dass er auf dem Weg nach Hause sei. Ein Atemalkoholtest ergab einen höheren Wert. Die Beamten nahmen den jungen Mann in Gewahrsam - und brachten ihn zu seiner Wohnanschrift.&lt;/p>&lt;p>Auf &lt;b>Platz drei&lt;/b> landet unverschuldet eine 46-jährige Frau. Sie räumte in Taufkirchen/Vils den Keller ihres verstorbenen Vaters aus - und fand zwischen persönlichen Gegenständen eine Handgranate. Die Frau verständigte sofort die Polizei, die den Fundort absperrte und einen Spezialisten hinzuzog. Dieser stellte fest, dass es sich um eine russische Übungsgranate handelte. Die Granate wurde fachmännisch entsorgt, eine Gefahr war von der Waffe laut Polizei nicht ausgegangen.&lt;/p>&lt;p>Ziemlich eklig wird es auf &lt;b>Platz zwei&lt;/b>. Am 8. Oktober war ein offener Kastenwagen auf der B15 von Taufkirchen/Vils in Richtung Landshut unterwegs. Geladen hatte er mehrere mobile Toilettenkabinen. Bei Hohenpolding kam das Fahrzeug plötzlich nach rechts von der Straße ab und fuhr dann frontal in den Straßengraben der Gegenfahrbahn. Die Toilettenkabinen gingen dabei zu Bruch - und der Inhalt der Toiletten sorgte laut Polizei Dorfen „für eine nicht unerhebliche Verschmutzung der Bundesstraße”. Eine Fachfirma übernahm die Reinigung. Die B15 blieb stundenlang teilweise, für kurze Zeit sogar voll gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Auf &lt;b>Platz eins&lt;/b> der skurrilsten Polizeimeldungen geschafft hat es ein Busfahrer, der vollkommen die Orientierung verlor. In der Nacht auf Samstag, 23. August, wählte der 73-jährige Fahrer des Schienenersatzverkehrs zwischen München-Ost und Mühldorf den Notruf, da er mit seinem Gelenkbus in einem Waldstück steckengeblieben war. Es handelte sich um eine Leerfahrt.&lt;/p>&lt;p>Der Fahrer hatte nach eigenen Angaben die Autobahnauffahrt Richtung Passau verpasst - und war dann den Anweisungen seines Navis gefolgt, das ihn auf einen Feldweg nahe Oberstollnkirchen (bei Dorfen) lotste. Von dort aus ging es in ein Waldstück, wo der Gelenkbus zum Stehen kam. Eine Weiterfahrt war nicht mehr möglich. An einem Nachbarhaus konnte der Fahrer seinen Aufenthaltsort in Erfahrung bringen und der Polizei mitteilen. Es entstand ein erheblicher Flurschaden, mehrere Bäume wurden beschädigt. Im Bus ging eine Scheibe zu Bruch. Verletzte gab es nicht. Was anschließend mit dem Navigationsgerät passierte, ist nicht bekannt...&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRJelpEazFOMkV0TVROaJzplIEQF0ll-hjnfLh2N--48pS42lrM2SdmPgpORNWx_dHFjhfcMhwWecFany3M11_BftVvqyL420fslHewZy2oFt9iQOPbs_H6Eb5mghve8Dks2tRRVSuv0QHZg-PQKvQgX0HW6W5NkJTDb7iDJtc=?preset=fullhd" length="625884"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-besten-polizeimeldungen-aus-erding-und-ebersberg-im-jahr-2025/cnt-id-ps-94023ebe-59a6-40e2-b8c5-43e20140ace6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94023ebe-59a6-40e2-b8c5-43e20140ace6</guid><pubDate>Sat, 27 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Scheune brennt lichterloh</title><description>&lt;p>Scheune brennt lichterloh&lt;/p>&lt;p>Kurz nach Mitternacht geriet am 6. Dezember eine Scheune in Steinhöring, Ortsteil Kraiß, in Brand. Gegen 00:20 Uhr bemerkten Gäste, die in der Scheune feierten, ein Knistern und stellten anschließend fest, dass der Dachstuhl der Scheune brannte. Als ein Großaufgebot der umliegenden Feuerwehren eintraf, stand die Scheune bereits in Vollbrand,das Feuer hat auch schon auf das danebenstehende Wohnhaus übergegriffen. Während die Scheune vollständig abbrannte, konnte das Wohnhaus gerettet werden.Der entstandene Schaden wird auf einen hohen sechsstelligen Betrag geschätzt. Einer der Anwesenden wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, weil der Verdacht bestand, dass er Rauchgase eingeatmet hatte, alle anderen blieben unverletzt. Die Kriminalpolizei Erding hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen und wird in den nächsten Tagen eine Brandortbegehung durchführen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/scheune-brennt-lichterloh/cnt-id-ps-5dfcfac8-1700-41cc-a91a-8e1ec1eb53d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5dfcfac8-1700-41cc-a91a-8e1ec1eb53d0</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 10:29:14 +0100</pubDate></item><item><title>Autofahrer auf 3 Promille-Spritztour</title><description>&lt;p>Auf 3 Promille-Spritztour&lt;/p>&lt;p>Fahrtüchtig? Fehlanzeige! – Am Sonntagabend, 24. August, gegen 21.00 Uhr, wurde in Steinhöring ein 34-jähriger moldauischer Staatsbürger durch die Polizeibeamten kontrolliert, nachdem seine Fahrweise aufgefallen war. Der Mann befuhr mit seinem Pkw die Münchener Straße in Richtung Ebersberg, als ein Polizeibeamter aus München, der privat unterwegs war, die auffällige Fahrweise bemerkte. Der Beamte versetzte sich in den Dienst und unterband die Weiterfahrt. Eine hinzugezogene Streife der Polizeiinspektion Ebersberg führte anschließend die Kontrolle durch. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit. Der Fahrer wurde daraufhin zur Blutentnahme ins Krankenhaus Ebersberg verbracht. Gegenden 34-jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/autofahrer-auf-3-promille-spritztour/cnt-id-ps-42874cdf-13d5-4ab5-88ec-6c1ba493e1e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42874cdf-13d5-4ab5-88ec-6c1ba493e1e9</guid><pubDate>Mon, 25 Aug 2025 16:39:50 +0200</pubDate></item><item><title>Kellerbrand in Einfamilienhaus – eine Person leicht verletzt</title><description>&lt;p>Eine Person leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am frühen Donnerstagabend, 31. Juli, kurz nach 18 Uhr, kam es in Steinhöring zu einem Kellerbrand, bei dem ein Anwohner leicht verletzt wurde. Der 49jährige hatte einen Lithium-Akku im Keller des Hauses zum Laden angeschlossen. Auf Grund eines technischen Defektes überhitzte dieser und geriet in Brand. Es gelang dem Brandleider, das Feuer mit einem Handfeuerlöscher unter Kontrolle zu bringen, bevor es sich noch weiter ausbreiten konnte. Dabei erlitt der Bewohner eine leichte Rauchvergiftung.Er wurde durch einen Rettungswagen zur weiteren Untersuchung und Abklärung in das KH Ebersberg verbracht. Die alarmierten Feuerwehren aus Steinhöring und Tulling stellten sicher, dass keine weitere Brandgefahr mehr bestand und belüfteten das Gebäude so gut wie möglich. Dennoch ist das Haus vorerst aufgrund der Rauchentwicklung nicht bewohnbar. Der entstandene Sachschaden dürfte sich im unteren sechsstelligen Bereich bewegen. Die abschließende Sachbearbeitung übernimmt die Ermittlungsgruppe der Polizei Ebersberg.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kellerbrand-in-einfamilienhaus--eine-person-leicht-verletzt/cnt-id-ps-571a10da-82af-46e1-b4b5-7a2675bd678b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-571a10da-82af-46e1-b4b5-7a2675bd678b</guid><pubDate>Mon, 4 Aug 2025 15:26:13 +0200</pubDate></item><item><title>Unterschlupf gefunden</title><description>&lt;p>Kindergarten zieht nach Oberndorf&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Steinhöring und die Stadt Ebersberg freuen sich auf eine besondere Form der kommunalen Zusammenarbeit. Aufgrund eines Wasserschadens im Kindergarten St. Gallus wurde für die Sanierungszeit ein Ausweichquartier für 72 Kindergartenkinder gesucht. Seit Montag, 10. März werden diese Kinder für ca. 3 Monate in Kinderbetreuungsräumen in der Grundschule Oberndorf betreut. Damit sich alle Kinder in dieser Übergangszeit wohlfühlen, wurden die vorhandenen Außenspielflächen deutlich erweitert. Der erste Bürgermeister Ulrich Proske freut sich, dass die Stadt Ebersberg ihrer Nachbargemeinde in dieser Notlage unkompliziert helfen kann. Er bedankt sich bei den Oberndorfer Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis und die Bereitschaft in dieser besonderen Situation zusammenzurücken. Ende Juni soll der Rückumzug nach Steinhöring erfolgen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unterschlupf-gefunden/cnt-id-ps-aec253ef-7806-4192-af8c-ab7937ef1e77</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aec253ef-7806-4192-af8c-ab7937ef1e77</guid><pubDate>Thu, 6 Mar 2025 16:28:24 +0100</pubDate></item><item><title>Verkehrsunfall an Bahnübergang endet glimpflich</title><description>&lt;p>Unfall am Bahnübergang&lt;/p>&lt;p>Am 15. September gegen 20.35 Uhr kam es am unbeschrankten Bahnübergang in der Dorfstraße in Tulling zu einem Bahnunfall. Hierbei wollte ein 16-Jähriger aus der Gemeinde Steinhöring mit seinem Traktor mit Frontlader den Bahnübergang in Richtung der Bundesstraße 304 überqueren. Er übersah dabei jedoch eine Regionalbahn, die gerade in Richtung Wasserburg fuhr.  Der Traktorfahrer wurde von seiner 15-jährigen Beifahrerin noch auf den herannahenden Zug aufmerksam gemacht, weshalb er sofort stoppte und rückwärts wieder von den Gleisen fahren konnte. In diesem Moment passierte der Zug jedoch schon den Traktor. Die am Frontlader angebrachte Palettengabel streifte noch leicht die vordere rechte Seite des Zuges. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt, weder die Insassen im Traktor noch die 15 Fahrgäste im Zug. An der Regionalbahn entstand ein Schaden von ca. 4000 Euro. Die Bahnstrecke war während der Unfallaufnahme bis 22.10 Uhr gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260492</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260492</guid><pubDate>Mon, 16 Sep 2024 17:02:27 +0200</pubDate></item><item><title>Über Nacht tot neben Stall</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 13. Juni teilte eine Bürgerin aus Abersdorf bei der Polizei Ebersberg mit, dass sie ihre beiden Kaninchen im Garten tot neben dem Stall liegend aufgefunden hat. Sie hatte die Kaninchen am Vorabend in den Stall gesperrt. Als sie am Morgen in den Garten ging, lagen die beiden Tiere tot da. Nach Angaben der Geschädigten kann sie ausschließen, dass sich die Tiere selbständig aus dem Stall befreien haben. Die Polizei ermittelt nun wegen einem Verstoß nach dem Tierschutzgesetz. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass als mögliche Ursache ein Angriff eines Wildtieres in Betracht kommt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251896</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251896</guid><pubDate>Tue, 13 Jun 2023 17:26:53 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Grünhörner gesucht</title><description>&lt;p>Mitglied werden bei der Jugendgruppe des GBV&lt;/p>&lt;p>Ab sofort sind ein paar wenige Plätze für neue Grünhörner frei. Anmelden darf sich jedes Kind im Alter zwischen 6 und 9 Jahren, das Lust und Spaß hat, aktiv bei Umwelt- und Naturschutzprojekten mitzuwirken. Bei den Grünhörnern wird gebastelt, experimentiert, gekocht und gebacken, es werden verschiedene Garten- und Pflanzarbeiten getätigt und man kann spielen und Ausflüge ins Grüne machen. Die Montagsgruppe trifft sich einmal im Monat jeweils von 15 bis 17 Uhr; Treffpunkt ist, soweit nicht anders angekündigt, der Pfarrgarten Steinhöring. Wenn man hier auf dem “Land” lebt möchte man doch meinen, dass die Kinder und Familien mehr über die Natur und die Umwelt um sie herum wissen, zumal man hier noch von Grün umgeben ist.&lt;/p>&lt;h2>Die Natur richtig verstehen lernen&lt;/h2>&lt;p>Dass dies allerdings keineswegs der Fall ist, war auch ein Grund, weshalb 2021 die neue Jugendgruppe des Gartenbauvereins gegründet wurde. Denn durch sie können junge Leute ein Umweltbewusstsein und ein Verständnis dafür entwickeln, welchen Einfluss unser Verhalten auf die Natur hat, weshalb sie schützenswert ist und wie sehr man abhängig von ihr ist. Bei den Steinhöringer Grünhörnern soll den Kids die Natur be”greifbar“ gemacht werden und das kann man am Besten mit allen Sinnen, insbesondere den Händen. Daher werden regelmäßig die Ärmel hochgekrempelt.&lt;/p>&lt;h2>Offene Angebote und Ferienprogramm&lt;/h2>&lt;p>Wer keinen Platz mehr in den Gruppen bekommt, hat immer noch die Möglichkeit an den offenen Angeboten im Ferienprogramm teilzunehmen. Bei Fragen und Interesse am Schnuppern wird vorab um eine E-Mail erbeten an &lt;i>gruenhoerner@alinelege.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250164</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250164</guid><pubDate>Tue, 7 Mar 2023 09:37:04 +0100</pubDate></item><item><title>„Hier trifft es das richtige Projekt“</title><description>&lt;p>Sanierung eines denkmalgeschützten Stadels in Abersdorf&lt;/p>&lt;p>Zur Sanierung eines denkmalgeschützten Stadels in Steinhöring erhält eine private Antragstellerin Zuwendungen der Bayerischen Landesstiftung in Höhe von 20.000 Euro. Die Landesstiftung übernimmt dabei einen Anteil von 8 Prozent der Gesamtkosten. Weitere 120.000 Euro hat das Landesamt für Denkmalpflege zugesichert und mit 50.000 Euro wird der Bezirk Oberbayern unterstützend tätig. Nur dank dieser Zuwendungen kann der mittlerweile einsturzgefährdete Stadel, dem die Landesstiftung eine überregionale Bedeutung als Baudenkmal beimisst, saniert und erhalten werden. Damit ist das Anwesen in diesem Jahr das einzige Objekt im Landkreis Ebersberg, das von der Bayerischen Landesstiftung gefördert wird. „Mit dem Förderzuschlag hat die Landesstiftung eine hervorragende Entscheidung getroffen“, so der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber, der auch sozialpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion ist: „Hier kommt das Geld an der richtigen Stelle an! Der Fall ist mir gut bekannt und ich habe bereits zu Beginn des Jahres für Unterstützung zum Erhalt des Baudenkmals auf kommunaler Ebene durch die Gemeinde und den Landkreis geworben. Ich freue mich daher außerordentlich, dass die Familie, die eine schwere Zeit durchgemacht hat, hier eine weitere wichtige Unterstützung erfährt“. Die Bayerische Landesstiftung fördert jährlich mehrere Hundert Projekte und Maßnahmen in den Bereichen Kultur und Soziales und dokumentiert damit ihre Verantwortung gegenüber den Werten und Allgemeingütern unserer Gesellschaft. Gleichzeitig will sie mit ihren Förderungen Zeichen setzen und mutige und innovative Menschen, Einrichtungen oder Ideen unterstützen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa241453</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa241453</guid><pubDate>Mon, 6 Dec 2021 14:14:51 +0100</pubDate></item><item><title>Verkehrsunfall auf der B304</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, den 5. September, um 6.45 Uhr, kam es auf der B304, zwischen Ebersberg und Steinhöring, an der Abzweigung in Richtung Weiding, zu einem Verkehrsunfall. Ein Kleintransporter der Marke Fiat befuhr die B304, in Richtung Steinhöring und wollte an der genannten Abzweigung nach links abbiegen. Der darauffolgende Pkw bemerkte den Abbiegevorgang zu spät und fuhr auf den Kleintransporter auf. Sowohl der Fahrer des Pkw, als auch der Fahrer des Fiats wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt, und durch die eingesetzten Rettungswägen ins Kreisklinikum Ebersberg verbracht. An beiden Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden, sodass diese nicht mehr fahrbereit waren. Neben einer Streife der Polizeiinspektion Ebersberg waren auch die Feuerwehren Steinhöring und Oberndorf zur Verkehrsregelung und Bindung auslaufender Betriebsstoffe im Einsatz. Um die Beseitigung der Unfallspuren kümmerte sich die Straßenmeisterei Ebersberg.Während den Tätigkeiten der verschiedenen Einsatzkräfte war die B304 für jeglichen Durchgangsverkehr gesperrt, der Verkehr wurde durch die Einsatzkräfte der Feuerwehren umgeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222697</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222697</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:47:23 +0100</pubDate></item><item><title>Temposünder wurden zur Kasse gebeten</title><description>&lt;p>Am Sonntag (5. Mai) wurden durch Beamte der Polizeiinspektion Ebersberg an verschiedenen Standorten Geschwindigkeitsmessungen mittels Lasermessgerät durchgeführt. So wurde im Gemeindebereich von Moosach ein 18-Jähriger Fahranfänger aus Kirchseeon bei erlaubten 60 km/h mit über 90 km/h gemessen. Ihn erwarten nun ein Bußgeld in Höhe von 120 Euro, sowie ein Punkt in der Verkehrssünderdatei in Flensburg. Des Weiteren wurden im Ortsgebiet von Steinhöring durch die Beamten mehrere Fahrzeugführer aufgrund von zu hoher Geschwindigkeit beanstandet. Schnellster war hierbei ein 81-Jähriger Österreicher der mit seinem BMW, nach Abzug der Toleranz, über 21 km/h zu schnell unterwegs war. Ihn erwarten nun ein Bußgeld in Höhe von 80 Euro, sowie ein Punkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218856</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218856</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:42:00 +0100</pubDate></item><item><title>Herbst- und Winterbasar in Steinhöring</title><description>&lt;p>Der Elternbeirat vom Kinderhaus St. Gallus organisiert für Samstag, 21. September, von 13 bis 15 Uhr, in der Mehrzweckhalle des Einrichtungsverbundes Steinhöring, Münchener Str. 39, einen Herbst-/Winterbasar. Einlass für Schwangere ist bereits ab 12.30 Uhr. Verkäufer erhalten Infos und die Nummernvergabe unter: EB-Kinderhaus-St.Gallus@gmx.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221941</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221941</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:21:07 +0100</pubDate></item><item><title>Vdk Begegnungsfest</title><description>&lt;p>Zum großen VdK Begegnungsfest „…mit Robin Hood und seinen fröhlichen Gefährten“ lädt der VdK-Kreisverband Ebersberg am Samstag, 20. Juli, ab 13.00 Uhr in den Einrichtungsverbund Steinhöring (Münchner Str. 39) ein. Natürlich ist für Speisen (Kaffee, Kuchen und Gegrilltes) und Getränke bestens gesorgt. Außerdem haben die Veranstalter ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221008</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221008</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:03:42 +0100</pubDate></item><item><title>Infoabend: Im Alter zuhause wohnen bleiben</title><description>&lt;p>Der CSU Ortsverband Steinhöring lädt Mitglieder und Interessierte ein zu einem Informationsabend „Im Alter zuhause wohnen bleiben“ am Aschermittwoch, 6. März, um 20 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Tulling. Möglichst lange und selbstbestimmt im Alter zuhause wohnen bleiben, ist der Wunsch aller. Oft geht man selber davon aus, dass das nicht möglich oder zu teuer ist. Michael Münch stellt als Wohnberater des Caritas-Zentrums Ebersberg bei seinem Vortrag Möglichkeiten und Wege vor, wie es trotzdem möglich ist, lange und sicher zuhause bleiben zu können, sei es im Alter oder bei einer Behinderung. Nach dem Referat besteht die Möglichkeit zur Diskussion und natürlich ist auch Zeit für Fragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216241</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216241</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:55:07 +0100</pubDate></item><item><title>Rücksichtsloser Fahrer</title><description>&lt;p>Überholer verursacht Verkehrsunfall&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch (16. Januar) gegen 14.25 Uhr überholte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit seinem Mercedes auf der B304 von Ebersberg in Richtung Steinhöring fahrend einen Lkw. Hierbei übersah er jedoch drei Pkw im Gegenverkehr, so dass diese zu einer Vollbremsung gezwungen wurden um dem Überholer das Einordnen vor dem Lkw zu ermöglichen. Allerdings schaffte es eine 56jährige Fahrerin aus der Gemeinde Pfaffing im letzten der drei Pkw nicht mehr rechtzeitig ihr Fahrzeug zum Stillstand zu bringen, so dass sie auf den vor ihr stehenden Pkw Seat einer 62jährigen Ebersbergerin auffuhr und diesen auf den nächsten Pkw BMW eines 65jahrigen Plieningers aufschob. Hierbei wurden 2 Personen leicht verletzt. Eine davon wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen ist ein Sachschaden von ca. 15.000 Euro entstanden. Der Überholer fuhr einfach in Richtung Steinhöring weiter. Durch eine Unfallzeugin wurde der Überholer verfolgt, so dass hier zumindest das Kennzeichen, Zulassungsbezirk München, des Pkw abgelesen werden konnte. Über den Fahrzeughalter muss nun der verantwortliche Fahrer ermittelt werden. Dieser hat mit einer Anzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung und Unfallflucht zu rechnen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214328</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214328</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:52:43 +0100</pubDate></item><item><title>Schwerer Verkehrsunfall bei Graben/Steinhöring</title><description>&lt;p>Ein Todesopfer forderte ein Verkehrsunfall, der sich am Freitagmittag (7. Juni) auf der EBE 6 Höhe Graben ereignete. Ein 78jähriger, der mit seinem Pkw Richtung Albaching unterwegs war, hielt am rechten Fahrbahnrand, begab sich zur hinteren Fahrertüre und öffnete diese. Ein 54jähriger, der mit seinem Pkw in gleicher Fahrtrichtung unterwegs war, erkannte die Situation offensichtlich zu spät und rammte den 78jährigen. Dieser erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München II ein Gutachter zur Unfallstelle beordert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220128</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220128</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:35:53 +0100</pubDate></item><item><title>Bayerischer Vizemeistertitel für die Stockschützen</title><description>&lt;p>TSV Steinhöring stolz auf seine Stockschützin&lt;/p>&lt;p>Die Sensation ist perfekt – erst der Aufstieg in die 1. Bundesliga Süd mit Bad Feilnbach und dann bayerische Vizemeister im Zielwettbewerb der Damen für den TSV Steinhöring.&lt;/p>&lt;p>Nachdem es die Damenmannschaft der Stockschützen des TSV-Steinhöring aus personellen Gründen leider nicht mehr gibt, spielte die Steinhöringer Stockschützin im Meisterschaftsbereich der Damen mit der Mannschaft in Bad Feilnbach. Dabei spielte sie in der letzten Woche in Lampoding eine sehr gute Meisterschaft und ist mit den Damen von Bad Feilnbach, als Meister der Bayernliga Süd, in die 1. Bundesliga Süd aufgestiegen.Dieses Wochenende stand in Bad Feilnbach das nächste „Highlight“ an – die Bayerische Meisterschaft im Zielschießen. Nachdem sie in diesem Bereich bisher nur auf Vereinsebene gespielt hat, wagte sie heuer den Start beginnend bei der Kreismeisterschaft und belegte hier gleich den 2. Platz und war somit für den Bezirkspokal gesetzt. Hier konnte sie ihre sehr gute Leistung leider nicht immer ganz abrufen und belegte hier nur einen vorderen Mittelplatz. Durch einige Absagen von anderen Spielern, hatte sie trotzdem die Möglichkeit, bei der Bayrischen Meisterschaft zu starten. Hier zeigte sie dann aber wieder ihre hervorragende Leistung und spielte mit 305 Punkten ein sehr gutes Ergebnis. Diese wurde nur noch übertroffen von Marina Dunstmair vom TuS Engelsberg, die 309 Punkte erzielte. Dritte im Bunde wurde Kathi Angermaier vom EC Bad Feilnbach mit 294 Punkten. Damit erspielte sich Marianne Schweiger den Bayrischen Vizemeister – Titel im Zielwettbewerb und hat somit auch das persönliche Startrecht bei der Deutschen Meisterschaft im September. Marianne Schweiger hat somit den größten Einzelerfolg in der Vereinsgeschichte der Stockschützen geschafft und ist somit auch das Aushängeschild der Steinhöringer Stockschützen und des TSV-Steinhöring e.V.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpreU5tRmlaVE10TVdObSgq4vg8xW14fz6LDyo8sPM6446j2627TyfbeOstidYUgsDYOqxAYiLA_Ao4kZvZlLmBvbIcFSdBHCzQ188sQuwCGNTJ8BYxHqF4ky7hEsUZurlqD1Uj2FAIocz5R4_90vj51nJ_L2qeiZhuhAtC8c8=?preset=fullhd" length="1628658"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayerischer-vizemeistertitel-fuer-die-stockschuetzen/cnt-id-ps-50245ace-4b25-4884-a9d9-ba492df966fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50245ace-4b25-4884-a9d9-ba492df966fe</guid><pubDate>Sun, 20 Jul 2025 14:42:28 +0200</pubDate></item><item><title>Thomas Grundmann-von Holly mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Ehrenzeichen des Bay. Ministerpräsidenten verliehen&lt;/p>&lt;p>Der Steinhöringer Thomas Grundmann-von Holly wurde durch Staatsminister Florian Herrmann im Rahmen eines Festakts in der Residenz mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für besondere Verdienste im Ehrenamt ausgezeichnet. Herr Grundmann-von Holly war vor Jahrzehnten Mitbegründer und anschließend langjähriger zweiter Vorsitzender des örtlichen Heimatvereins. Besonders lag ihm die Erstellung der Ortschronik am Herzen. Zur 1200-Jahr-Feier des Ortes initiierte er eine historische Ausstellung.Für dieses langjährige Engagement wurde Grundmann-von Holly, der sich auch kommunalpolitisch als Gemeinderat in Steinhöring einbringt, nun entsprechend gewürdigt. Zu den ersten Gratulanten gehörte auch der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber, der zusammen mit seiner Kollegin, MdL Doris Rauscher und der stv. Landrätin Magda Föstl dem Festakt persönlich beiwohnte. „Ich habe mich sehr gefreut, dass das langjährige Engagement von Thomas Grundmann-von Holly mit dieser besonderen Auszeichnung eine angemessene Würdigung erhalten hat. Sein herausragendes ehrenamtliches Wirken in der Gemeinde Steinhöring verdient große Anerkennung.” Insgesamt wurden im Rahmen des Festaktes 56 Menschen aus ganz Bayern mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt ausgezeichnet. Ob für Tradition und Brauchtum, Sport, Kultur,Kommunalpolitik, Nachbarschaftshilfe, Naturschutz oder in der Kirche, sie alle engagieren sich in herausragendem Maße für unsere Gemeinschaft und prägen damit das Leben im Freistaat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRsbVl6ZGlNbVl0TVRrNIpTCa1Fg22_8yi-2ytjOAIN8a-9reioaEUpwlR4F6QTMV8zSIxo0PbLdeoAEKqcSVnMeKxP6MNppv9Lcpx67il2ZBg3Rv3dt4CCbhM7QX7MbQzykMT7WPZOsNmnWxQl73RCKhYd7NZkz76gzOkllB8=?preset=fullhd" length="335953"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/thomas-grundmann-von-holly-mit-dem-ehrenzeichen-des-bayerischen-ministerpraesidenten-ausgezeichnet/cnt-id-ps-d0cdcc3b-a56c-4b25-8e68-9f62b2b55ef9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0cdcc3b-a56c-4b25-8e68-9f62b2b55ef9</guid><pubDate>Mon, 31 Mar 2025 15:34:57 +0200</pubDate></item><item><title>Über 70.000 Euro Kollekte für den EVS</title><description>&lt;p>Neuer Spiel- und Begegnungsbereich in Steinhöring geschaffen&lt;/p>&lt;p>Die KJF freut sich, dass 2023 wieder ein großer Spendenbeitrag von insgesamt über 78.000 Euro beim alljährlichen Jugendopfersonntag einging. Der größte Teil des Erlöses geht dieses Mal an den Einrichtungsverbund Steinhöring (EVS) im Landkreis Ebersberg. Der Spendenzweck ist die Anlage und Gestaltung eines neuen Spiel- und Begegnungsbereichs in Steinhöring.Traditionell am 1. Adventssonntag wird die Kollekte in allen Kirchen der Erzdiözese München und Freising für die vielfältigen Aufgaben der Katholischen Jugendfürsorge (KJF) gesammelt.Der Spendenaufruf ergeht alljährlich vom Erzbischöflichen Ordinariat an alle Pfarreien der Erzdiözese. Auch in diesem Jahr konnte sich die KJF auf die Großzügigkeit der Gläubigen verlassen. Insgesamt wurden über 78.000 Euro gespendet. Jährlich rotierend erhält eine andere KJF-Einrichtung projektbezogen 90 Prozent der gesammelten Gelder; in diesem Jahr war der Einrichtungsverbund Steinhöring an der Reihe.Die restlichen 10 Prozent gehen an „Unbürokratische Hilfen für Kinder in Not“ der KJF. Dabei handelt es sich um einen Finanzierungstopf, den die KJF bereithält, wenn schnell und eben unbürokratisch bei akuten Notfällen geholfen werden muss. So konnten in den letzten Jahren aus diesem Topf unter anderem Zuschüsse zur Teilnahme an Klassenfahrten, zum Kauf von Kinderbetten und Winterbekleidung und zur Anschaffung von Korrekturbrillen gezahlt werden.&lt;/p>&lt;h2>Rollstuhlschaukel, Klangwand, Hochbeete&lt;/h2>&lt;p>In Steinhöring im Landkreis Ebersberg befinden sich Einrichtungen für Menschen mit und ohne Behinderung: Kindertageseinrichtungen, eine Schule, Werkstätten, Förderstätten und Wohneinrichtungen für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf sowie Senior:innen. Das große Areal des Einrichtungsverbundes ist sehr einladend gestaltet: mit schönen Fußwegen, einem hohen Baumbestand und dem „Café Wunderbar“, die allesamt auch Spaziergänger:innen und Besucher:innen zur Verfügung stehen.Mit dem Spendengeld des Jugendopfersonntags von 2023 soll nun auf dem Gelände ein neuer Spiel- und Begegnungsbereich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wie auch für Senior:innen entstehen. So soll dann beispielsweise Jürgen, dessen Spastiken in Armen und Beinen ihn daran hindern, sich mehr zu bewegen, in einer Rollstuhlschaukel neue Bewegungserfahrungen machen können. Lageveränderungen sind für Menschen wie Jürgen, die ihr Leben im Rollstuhl verbringen, besonders wichtig. Sie erweitern die Erfahrungen mit dem eigenen Körper und die Perspektiven auf die Umwelt.Geplant sind in dem Bereich außerdem Spielgeräte, die die Sinne anregen, wie etwa eine Klangwand, eine Nestschaukel und eine Wippe. Als zusätzliches Betätigungsfeld sollen auch Hochbeete angelegt werden. Darin können die Gruppen der angrenzenden Förderstätte und Seniorentagesstätte Kräuter anpflanzen, sie pflegen und das Wachstum beobachten. Die verschiedenen Kräuter sollen nicht nur Speisen würzen, sondern auch durch Duft und Farben die Sinne anregen.Der EVS übermittelt im Namen seiner Klientinnen und Klienten ein ganz herzliches „Vergelt’s Gott!“ allen Spender:innen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1FNVpEUXpZMll0TUdZeBuxqhZQ4IXCwR8ZyhWsH7dBxA2hyyKAALp_ER7wZS5cXQm5B31_y0eeqPuMennpkrE9SbpmQZ-AvQf0o4wwD4rMm3tQ7bZbAkkIvClP5oTJC93DEn7fvOFjxqfnKLkM2X6Obtefxz4kjOtK0lH7py8=?preset=fullhd" length="497746"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259920</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259920</guid><pubDate>Mon, 12 Aug 2024 14:18:12 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeiten &amp; fördern</title><description>&lt;p>Perfekter Platz zum Wohnen, Arbeiten und Leben&lt;/p>&lt;p>Die Werkstatt in Fendsbach ist Teil des Werkstattverbundes „Steinhöringer Werkstätten“ des EVS. Steinhöring liegt im Landkreis Ebersberg, der Hof aber im Landkreis Erding nahe Pastetten und Wörth. Auf dem Hof leben insgesamt 75 Menschen mit Behinderung. Die Beschäftigten des Hofs arbeiten in fünf verschiedenen Werkstattbereichen: Industrielle Fertigung, Schreinerei und Holzverarbeitung, Küche und Hauswirtschaft, Gärtnerei (zertifiziert, Bioland) und Landwirtschaft (zertifiziert, Naturland). Für Aufträge arbeiten Menschen mit vorwiegend geistiger Behinderung und handwerkliches/pädagogisches Fachpersonal Hand in Hand zusammen, um die Kundenwünsche zu erfüllen. So stellt beispielsweise die Schreinerei derzeit ein rollstuhlgerechtes Hochbeet auf der Landesgartenausstellung in Kirchheim-Heimstetten aus. In der Hauswirtschaft werden etwa Marmeladen für den Verkauf in der Ebersberger „Speisekammer“ gekocht und für den Hofladenverkauf im „Gemüsekisterl“ Obst und Gemüse kultiviert.Die Arbeit umfasst das Etikettieren, Prüfen, Sortieren, Fertigen von Verpackungskisten und Einwegpaletten, und Zusammenstellen von Postsendungen. Im Garten- und Landschaftsbau geht es um Rasen- und Grünflächenpflege, das Schneiden und Pflegen von Hecken, Bäumen und Sträuchern, Häckselarbeiten und Grüngutentsorgung, Grabpflege und kleine Pflasterarbeiten. Die Kunden, also Firmen, Unternehmen und Privatpersonen, können, da sie Lohnaufträge an Mitarbeiter:innen mit Behinderung vergeben, nach § 223 SGB IX (Sozialgesetzbuch) einen Teil der von ihnen erbrachten Leistung mit den Ausgleichsabgaben verrechnen.Die Geschichte des Fendsbacher Hofs reicht 128 Jahre zurück. Bereits 1896 bestand dort ein Filialkloster, in dem Schwestern und „Schüzlinge“ lebten. 1985 wurde das „Pflegeheim Kloster Fendsbach“ an den EVS übergeben.&lt;/p>&lt;p>Michael Rittler, gelernter Industriemeister und früher Projektmanager ist seit September 2023 Leiter Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), Zweigstelle Fendsbacher Hof, des Einrichtungsverbunds Steinhöring (EVS). Man merkt ihm an, wie gern er hier arbeitet.Das liegt ganz offensichtlich vor allem an den freundlichen, kommunikativen Menschen mit Behinderung, die auf dem Hof leben und arbeiten. Immer wieder wird der Rundgang für einen kleinen Schwatz unterbrochen. Weiter geht’s zu den tierischen Bewohnern des Hofs: den sieben Pferden im Pferdestall, den 130 Ochsen und 300 Hühnern. Die Pferde finden Einsatz bei der Reittherapie der Klient:innen des EVS. Außerdem gibt es noch zwei Schafe und drei Laufenten gegen die Schnecken. Für die Mäuse ist Dienstkater Louis zuständig. Das 130 Hektar umfassende Hofgelände ist mit seinen Stallungen, Weiden, Gewächshäusern, Gemüsebeeten und Obstbaumwiesen so weitläufig, dass man locker einen halben Tag mit der Besichtigung zubringen kann. Wer mehr über die Arbeit der Einrichtung erfahren möchte, findet weitere Infos unter://https://www.evs-steinhoering.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRBek5UWm1NMk10TURsai-aMlrVOvlIg30x8gCZar3NMNlG57AfbuhgaAvSpSBjSqAF4TP7epW2rMlkpE0vJHxloUJRpTjefnQkyZbyFQRTCJflpeFTSY6WzTPx1SahrdBO2RtRLrkM04c6xiWX0KSX2Gywhf1b2sHZY8SC_Dk=?preset=fullhd" length="499705"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259565</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259565</guid><pubDate>Tue, 16 Jul 2024 11:11:18 +0200</pubDate></item><item><title>Musik verbindet</title><description>&lt;p>30 Jahre „Das rote Motorrad” und kein bisschen leise&lt;/p>&lt;p>Vor 30 Jahre gründete Franz Wallner, langjähriger Betreuer im Einrichtungsverbund Steinhöring (EVS), gemeinsam mit zwei Betreuten eine inklusive Alpenrock-Band. Dort musizieren Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen zusammen. Träger der Einrichtung ist die KFJ (Katholische Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising). Die Musiker aus Leidenschaft treffen sich für ihre Proben sich in einem Kellerraum des EVS-Gebäudes. „Dort stören wir die Bewohner am wenigsten”, meint er. Der Raum ist eigentlich zu klein für zwölf Leute, davon der Großteil mit raumgreifenden Instrumenten. Gitarren hängen an den Wänden, ein Keyboard drückt sich in die Ecke. Aber das stört niemanden. Robin und alle seine BandkollegInnen freuen sich sehr über den Besuch und wollen zeigen, was sie können.Und dann legen sie auch schon los: Neben Gitarrist Robin (Gitarre) noch Schorsch (Gitarre, Percussion, Mundharmonika), Reinhard (Djembe), Heinzi (Schlagzeug), Tobi (Frontmann, Voice, Percussion, Panflöte, Keyboard, Akkordeon), Julian (Voice),&amp;nbsp;Caro (Conga), Alfred (Bassgitarre, Ziach, Keyboard, Posaune, Trompete, Flügelhorn, zweite Stimme), Reinhard, ein ehrenamtlicher EVS-Mitarbeiter (Gitarre), und Franz Wallner (Gitarre). Ihr Repertoire ist klassischer Alpenrock. Schlag auf Schlag geht es mit „Sierra Madre” von&amp;nbsp;Schürzenjäger und „Du entschuldige, i kenn di” von Peter Cornelius über „Hey, hey, Wickie” von Christian Bruhns bis hin zu&amp;nbsp;VoXXclubs „Rock mi”. Natürlich fehlt auch&amp;nbsp;Drafi Deutschers „Marmor, Stein und Eisen bricht” nicht. Und Wolfgang Fiereks Resi wird - rotes Motorrad hin oder her - wieder mal mit dem Traktor abgeholt. Alle haben einen Riesenspaß.Die Bandmitglieder wohnen bis auf Betreuer Franz Wallner alle im Einrichtungsverbund Steinhöring, teils schon seit vielen Jahren. Alfred (59) und Schorsch (68) gründeten bereits im Jahr 1992 zusammen mit dem Erzieher Franz Wallner die Band, die sich damals noch „Stonemade” nannte, wohl ein Anklang auf den Standort Steinhöring. Irgendwann änderte Alfred ihn in „Das rote Motorrad”. Woher der Name kommt, kann heute keiner mehr mit Gewissheit sagen. In Hebertshausen im Kreis Dachau gibt es aber eine inklusive Band mit dem Namen „Das grüne Klapprad”, wie Franz Wallner zu erzählen weiß. Also dachten sich die Steinhöringer vielleicht, dass ein paar PS mehr nicht schaden könnten. Beim gemeinsamen Musikmachen sind die kognitiven Beeinträchtigungen der Bandmitglieder kein Hindernis. Eher das Gegenteil ist der Fall. Selbstbewusst und stolz spielen sie ihr Instrumente und trauen sich was, auch wenn sie nicht perfekt sind. Jede und jeder darf sich einbringen. So wie Schorsch, der seine neue Gitarre über alles liebt, aber (noch) Probleme mit den Harmonien hat. Trotzdem bekommt er sein Solo in einem Stück, in das seine Impros gut passen. Mit Feuereifer und strahlendem Gesicht schlägt er die Saiten. Franz Wallner lacht: „Schorschs Gitarre muss man nie stimmen.” Als Sozialpädagoge und langjähriger Bandmusiker hat er die Band seit ihrer Gründung begleitet: „Es geht ums Dabeisein, ums Mitmachen.”&amp;nbsp;Aber die Bandmitglieder nehmen ihre Musik durchaus ernst. Schlagzeuger Heinzi gibt mit konzentriertem Pokerface taktsicher und zuverlässig den anderen den Rhythmus vor. An ihm können sich alle orientieren. Und dann ist da natürlich Tobi, der Frontmann. Er singt leidenschaftlich mit rockiger Stimme und melodiesicher. Immer wieder sorgt er mit viel Fröhlichkeit dafür, dass auch die anderen zu ihren Soli kommen und gibt die Einsätze. Und offensichtlich liebt Tobi Lovesongs. „Er ist bei uns für die Schmalzabteilung zuständig”, meint Rocker Alfred augenzwinkernd. Mit großem Vergnügen tritt die Band auf der Bühne auf, mit gecoverten Songs und sogar mit eigenen Stücken. Schorsch strahlend: „Ich habe vor vielen Jahren schon Blues geschrieben.”Vor Auftritten übt die Band alle 14 Tage, öfter geht es nicht, weil Franz Wallner einen weiten Anfahrtsweg hat. Aber einzelne Musiker haben schon ohne ihn geübt, einmal sogar sechs Stunden am Stück. Wenn das nicht Liebe zur Musik ist? Zum Abschluss der Probe stimmt die Band einen ihrer Lieblingssongs an, Volker Lechtenbrinks Klassiker „Leben, so wie ich es mag”. Die Band ist übrigens buchbar unter der E-Mail &lt;i>f.wallner@kjf-muenchen.de&lt;/i> &lt;i>Gabriele Heigl- Katholische Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising &lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1ObE9XTTRaV0l0WXpWarXOg4v3IyGWr6HRVoPYMHJyUGxJ5tcol2yCJ5U2dpqXnTQxNdg4nUrw9NfjLaU2wp2N9vOdOI7JljDE9jAVIc6ZiLLAJq38k5rostAmBRT6bQ1O0bhTPJs9PTFh0lCBtTcBZaRffumHtUJf32ps51g=?preset=fullhd" length="436858"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249340</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249340</guid><pubDate>Mon, 23 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Weihnachtstrucker starten</title><description>&lt;p>Abgabe bis spätestens 13. Dezember in Vaterstetten und Steinhöring&lt;/p>&lt;p>Auch dieses Jahr ist geprägt von der Corona-Pandemie. Gerade Menschen in ohnehin schon schwierigen Lebenssituationen treffen die Auswirkungen besonders. Das gilt auch für diejenigen, für die sich die Johanniter-Weihnachtstrucker in verschiedenen Zielländern engagieren: Zielländer sind dieses Jahr Albanien, Bosnien, Rumänien, die Ukraine und Bulgarien sowie Deutschland. Familien, ältere Leute oder Alleinstehende, denen es häufig am Nötigsten fehlt. Ihre Situation ist in der Corona-Krise, nicht zuletzt durch die großen wirtschaftlichen Einbrüche, oft noch hoffnungsloser geworden.In dieser Situation wollen die Johanniter mit dem Weihnachtstrucker ein klares Signal der Verlässlichkeit und Solidarität setzen: gegenüber den Partnern in den Zielregionen sowie den Empfängern der Packerl. „Uns war im Organisationsteam schnell klar, dass der Weihnachtstrucker 2021 stattfinden wird”, sagt Ulrich Kraus, Projektleiter Johanniter-Weihnachtstrucker. „Noch immer ist Abstand zur Bekämpfung des Coronavirus eine wichtige Vorgabe. Doch wir wollen anderen helfen. Wir Johanniter stehen für das Miteinander, für Hilfe und Hoffnung, wenn Menschen in Not sind.” Auch zahlreiche Unternehmen und Organisationen beteiligen sich an der Aktion.&lt;/p>&lt;h2>Zahl der Bedürftigen steigt durch Corona&lt;/h2>&lt;p>„Es ist einfach großartig, wieviel Unterstützung wir von den Menschen bekommen! Viele spenden seit mehreren Jahren Pakete für den Johanniter-Weihnachtstrucker. Das gehört bei ihnen einfach zur Vorweihnachtszeit wie das Plätzchenbacken”, sagt Ulrich Kraus, Projektleiter Johanniter-Weihnachtstrucker. „Die Zahl derer steigt, die mit äußerst geringen Mitteln auskommen müssen”, erläutert Kraus. „Daher wird der Johanniter-Weihnachtstrucker mit Partnern in den südosteuropäischen Zielländern, aber auch in Deutschland zusammenarbeiten.” Die Hilfe wird in etwas veränderter Form erfolgen. Es gilt, so flexibel wie möglich zu bleiben und zugleich die Gesundheit aller Beteiligten zu schützen. Wenn die Coronavirus-Situation in Deutschland und den Empfängerländern es erlaubt, werden sich Weihnachtstrucker-Konvois auf den Weg machen. Hier richten sich die Johanniter nach den Angaben des Robert-Koch-Instituts. Der persönliche Kontakt bei der Übergabe der Päckchen wird auf ein Minimum beschränkt. Nur so lässt sich der erforderliche Gesundheitsschutz sicherstellen: für die Teams auf den Lkw ebenso wie für all die anderen Helfenden, die lokalen Partner und nicht zuletzt die Empfänger der Päckchen. An vielen Orten in Deutschland packen jedes Jahr Schulen, Firmen und Privatpersonen tausende Päckchen für den Johanniter-Weihnachtstrucker. Doch die Gesundheit geht vor und gemeinsame Packaktionen werden nur beschränkt möglich sein. Daher gibt es zusätzlich die Möglichkeit, „virtuelle Päckchen” zu packen: durch Geldspenden, die Teile des Inhalts oder ein komplettes Päckchen finanzieren. Die eigentlichen Päckchen stellen dann die bewährten Partner in den Empfängerländern zusammen. Auf der Internetseite www.weihnachtstrucker-spenden.de kann jeder ein Päckchen - oder auch zwei und mehr - packen. Auch in Deutschland trifft die Corona-Krise trotz aller Hilfsprogramme viele Menschen sehr hart. Die Zahl derer steigt, die mit äußerst geringen Mitteln auskommen müssen. Denn gerade für die wirtschaftlich Schwächsten sind Beschäftigungsmöglichkeiten, etwa in Mini-Jobs, weggebrochen. Daher werden die Johanniter-Weihnachtstrucker 2021 auch mit Partnern in Deutschland zusammenarbeiten.&lt;/p>&lt;h2>Packliste für die Weihnachtstrucker-Päckchen:&lt;/h2>&lt;p>1 Geschenk für Kinder (Malbuch oder -block, Malstifte), 2 kg Zucker, 3 kg Mehl, 1 kg Reis, 1 kg Nudeln, 2 Liter Speiseöl in Plastikflaschen, 3 Packungen Multivitamin-Brausetabletten, 3 Packungen Kekse, 5 Tafeln Schokolade, 500 g Kakaogetränkepulver, 2 Duschgel, 1 Handcreme, 2 Zahnbürsten und 2 Tuben Zahnpasta. Nicht nur mit Päckchen, auch mit Spenden können Hilfswillige den Weihnachtstruckern unter die Arme greifen und den Transport der Pakete oder die Koordination des Projektes unterstützen. Spenden sind möglich unter www.johanniter.de/weihnachtstrucker, an den jeweiligen Abgabestellen oder direkt über folgendes Konto: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.; IBAN: DE89 3702 0500 0004 3030 02; BIC: BFSWDE33XXX; Stichwort: Weihnachtstrucker.&lt;/p>&lt;h2>Abgabestellen für Packerl vor Ort&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpGallUWm1aVGN0TnpFd0Tjb9l2BKksaLI2JPVVrTfKs5t6vIKOcAQHFXXOGij3UtbAOp2S78XRu0R4AgXuj8VBg-bJot-yh1YAvb_hozX-ZqlflHDQ_pNbQxRMGzP3vgXnY95CY2Jy9s1HJbwGj--VVtMtr-eEirU4VJUz4xI=?preset=fullhd" length="312987"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa241127</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa241127</guid><pubDate>Thu, 18 Nov 2021 15:38:00 +0100</pubDate></item><item><title>Wasser in Steinhöring</title><description>&lt;p>Aufhebung des Abkochgebots&lt;/p>&lt;p>Das Abkochgebot für Trinkwasser in der Gemeinde Steinhöring wurde am Montag, 15. November aufgehoben. Das Trinkwasser aus dem Leitungsnetz der Gemeinde Steinhöring t wieder uneingeschränkt verwendet werden. In der vergangenen Woche waren bei einer routinemäßigen Beprobung im Hochbehälter der Wasserversorgung der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffing, Landkreis Rosenheim, „Enterokokken“ nachgewiesen worden. Da die Gemeinde Steinhöring im Landkreis Ebersberg über eine Verbindungsleitung auch mit Trinkwasser aus der Gemeinde Pfaffing versorgt wurde, erfolgte zum Schutz der Bevölkerung eine Abkochverfügung. Die Verbindungsleitung aus Pfaffing wurde nach Bekanntwerden der Grenzwertüberschreitung unverzüglich geschlossen. Die Trinkwasserversorgung der Gemeinde Steinhöring erfolgt seitdem bis auf Weiteres durch den eigenen Brunnen und einen Verbund mit der Stadt Ebersberg.Die Gemeinde Steinhöring hat als Betreiber der Trinkwasserversorgung zwischenzeitlich umfangreiche Spülungen des Leitungsnetzes vorgenommen. Wiederholte Laborkontrollen an zahlreichen Probenahmestellen im Versorgungsbereich der Gemeinde ergaben keine Grenzwertüberschreitungen nach der Trinkwasserverordnung mehr. Deshalb kann nun die Abkochverfügung aufgehoben werden. Bei Rückfragen steht die Gemeinde Steinhöring unter der Tel. (08094) 90920 zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRrM1pHVXhNbU10WVdJeQTt74lRmNdc3XOU8imcdCybVOOzu4JtYw4Y8yF7U52KcwkQQ4ncQhF34y6r6Z-J3wCiWBE6Mk87TRZ1xHUOS0GfWsvX98FtDc9fd3e3YLHrAlQxrbZ3CIcGWPf_OD02rjHZe4zxFIVXU0Pq_-BIUvc=?preset=fullhd" length="171620"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa240923</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa240923</guid><pubDate>Mon, 15 Nov 2021 11:40:37 +0100</pubDate></item><item><title>Fußball für den guten Zweck</title><description>&lt;p>All-Star-Team kickt am Sonntag in Steinhöring für mehr Mobilität&lt;/p>&lt;p>An diesem Sonntag kommen nahmhafte ehemalige Bayern- und Löwen-Profis nach Steinhöring, um sich ein Match mit den BZ-Löwen, der "Heimmannschaft" des Einrichtungsverbundes, zu liefern. Der Erlös des Spiels wird für den Kauf eines Autos verwendet. Das wird ein Derby der besonderen Art. Beim Anpfiff stehen sich zwei Mannschaften gegenüber, die ein spannendes aber auch fröhliches Spiel versprechen. Hat es solch eine Aufstellung schon jemals gegeben? Seite an Seite werden spielen unter anderen der ehemalige FC-Bayern-Spieler, Champions-League-Sieger, siebenmalige deutsche Meister und fünfmalige DFB-Pokalsieger Bernd Dreher, sowie die früheren Löwen-Promis Benny Lauth, Ex-Nationalspieler, und Bernhard Winkler, Deutscher Meister mit Kaiserslautern und 1860-Bundesliga-Torjäger. Interessant ist auch die gegnerische Mannschaft. Bei den BZ-Löwen spielen Menschen mit Behinderung, die in den Werkstätten des EVS beschäftigt sind. Und sie werden es der All-Star-Mannschaft sicher nicht leichtmachen; schließlich können die BZ-Löwen als Gewinner des internationalen SENI-Cups 2017 auch einen nennenswerten sportlichen Erfolg vorweisen. Ziel des Benefiz-Fußballspiels ist es, mit dem Erlös der Veranstaltung ein Fahrzeug für den Bereich Ambulant begleitetes Wohnen des Einrichtungsverbundes Steinhöring anzuschaffen. Träger des Einrichtungsverbundes ist die Katholische Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising e. V.. Der Kauf ist nötig, weil die Wohnorte der Beschäftigten immer weiter auseinanderliegen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, der Einrichtungsverbund hofft aber auf Spenden. Das Spiel findet anlässlich des Aktionstages der Aktion Mensch zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt.&lt;/p>&lt;p>Gegner sind die "BZ-Löwen"&lt;/p>&lt;p>Der Tag beginnt am Sonntag, 5. Mai, um 13 Uhr auf dem Fußballplatz des TSV Steinhöring, Bachkramerweg 14. Nach einem Vorrundenspiel um 14 Uhr treten um 15 Uhr die ehemaligen 1860-und Bayern-Profis Thomas Miller, Hans-Dieter Seelmann, Herbert Waas, Bernhard Winkler, Michael Hofmann, Benny Lauth, Karsten Wettberg, Erich Beer, Jimmy Schmitt und die ehemaligen FC Bayern-Spieler Bernd Dreher und Peter Kupferschmidt gegen die BZ-Löwen an. Möglich wird dieses Benefiz-Spiel unter anderem durch das Engagement des ehemaligen 1860-Spielers Peter Zacher, sowie von Adolf Kaiser, einem Angehörigen einer Bewohnerin des Ambulant begleiteten Wohnens des EVS. Rund um das Spiel wird ein buntes Rahmenprogramm mit Live-Musik und Verköstigung geboten. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpSaE9XUXpPR1l0WmpoaGRGQjVtteUegeobfkPWrooBKL5QTLrU3On-TGSEqqiqzHPSALC4Z5jgwQvbnhymMbzAA06fKcOodvkDu7nMf2uiKm1_gCHNqlHAAEi3b6UB1st242VZwDhONpixGgYSmhs3x6Vnm8YydMivPsbEJJE=?preset=fullhd" length="810339"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218745</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218745</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:24:59 +0100</pubDate></item><item><title>Neujahrsanblasen am Dreikönigstag</title><description>&lt;p>17 Standorte für zünftige Blasmusik&lt;/p>&lt;p>Wie das Wetter am Jahresanfang wird, ist ungewiss – so warm und sonnig wie vor einem Jahr oder eine fast schon sibirische Kälte wie 2017. Eines ist aber sicher: Dass am Sonntag nach Neujahr die Steinhöringer Blasmusik wieder von Ort zu Ort zieht, um allen „A guad’s Neis!“ zu wünschen. Am 6. Januar geben die Musikantinnen und Musikanten an 17 verschiedenen Stationen ein schwungvolles Standkonzert. Sie sagen auf diese Weise vielmals Vergelt’s Gott für die Unterstützung im vergangenen Jahr und wünschen alles Gute für die Zukunft. Dabei sind die musikalischen Neujahrsgrüße der Musikkapelle für die Dorfgemeinschaften eine schöne Gelegenheit, die Nachbarschaft zu pflegen und miteinander ins Gespräch zu kommen.Nach dem Auftakt um 8 Uhr in St. Christoph sind die weiteren Stationen: 8:30 Uhr in Zaißing, 9:10 Uhr in Oberndorf, 10 Uhr in Sigersdorf, 10:40 Uhr auf dem Steinhöringer Dorfplatz am Maibaum, 11:20 in Hintsberg, 12 Uhr im Gasthaus Ramsl, 13 Uhr in Englmeng, 13:30 Uhr in Rinding, 14:20 Uhr in Traxl, 15 Uhr in Sensau, 15:40 Uhr im Betreuungszentrum Steinhöring (Wohnheim), 16 Uhr in Etzenberg, 16:30 Uhr in Berg, 17:30 Uhr in Abersdorf, 18 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Tulling und 18:30 Uhr im Brauereigasthof Forsting.Traditionell ist die Musikkapelle wieder von den Wirtsleuten des Gasthauses Ramsl zum Mittagessen und vom Brauereigasthof Forsting zum abschließenden Abendessen eingeladen. Hierfür bedanken sich die Musikerinnen und Musiker ganz herzlich, ebenso für die Verpflegung an den weiteren Stationen. So freut sich die Steinhöringer Blasmusik auf zahlreiche Zuhörer, um auf ein gutes neues Jahr anzustoßen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RBNU16ZzFaakV0TkRrMOK9wSmkLwBfz4yW2SuYOyFut7_OROOTBM38LVk2Oj7vu9Q9qwq2nXQnd-UZQ8JLFc5V_wa2bO7U5QQNNEZ_O3S72vQcAy836Me-bbZyt1J-sI18I98vCNnHDRxSScXWZOQ6emWCw0UVmTrT344KR6w=?preset=fullhd" length="421243"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213835</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213835</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:30:41 +0100</pubDate></item><item><title>Tödlicher Frontalcrash auf der EBE 6</title><description>&lt;p>Am Mittwoch (20. November), gegen 11.25 Uhr, befuhr ein 61jähriger Kraftradfahrer aus Amerang mit seinem Krad der Marke BMW die EBE 6 in Richtung der B 12 / Hohenlinden. Nach derzeitigen Erkenntnissen scherte der Kradfahrer auf die Gegenfahrbahn aus, um einen vor ihm fahrenden gelbfarbigen Lkw zu überholen. Hierbei übersah er den entgegenkommenden 75jährigen Fahrzeuglenker eines Pkw Audi. Es kam zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge. Trotz sofortiger eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch am Unfallort befindliche Ersthelfer verstarb der Kraftradfahrer noch an der Unfallstelle. Der Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt in ein Klinikum eingeliefert.An den beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, so dass beide Fahrzeuge abgeschleppt werden mussten. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die Polizei bittet Zeugen des Unfallhergangs, insbesondere den Fahrer des gelbfarbigen Lastkraftwagens, sich unter der Tel.: 08092/ 8268-0, zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225280</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225280</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:53:33 +0100</pubDate></item><item><title>Mehrere Einbrüche</title><description>&lt;p>Täter schlugen mehrfach zu&lt;/p>&lt;p>Im Laufe dieses Wochenendes ereigneten sich mehrere Einbrüche in diverse Einrichtungen. Vom 3. auf 4. Juli gerieten das „Cafe Sacherl“ in Altenburg sowie das Vereinsheim des TSV Moosach ins Visier der Täter. Beide Male gelangten die Unbekannten durch Aufbrechen von Türen in die Gebäude. Während im „Cafe Sacherl“ etwa 250 Euro Bargeld und Getränke die Tatbeute war, entschloss man sich im Vereinsheim elektronische Geräte mitzunehmen. Insgesamt beziffert sich der Beuteschaden auf etwa 800 Euro, der Sachschaden auf etwa 2500 Euro.Des Weiteren wurde in den „Königssaal der Jehovas Zeugen“ in Grafing eingebrochen. Hier versuchte man ebenfalls eine Kellertüre aufzuhebeln, musste dann aber eine Fensterscheibe einschlagen um ins Innere zu gelangen. Hier verließen die Täter das Tatobjekte ohne Beuteschaden. Sachschaden dürfte bei etwa 500 Euro liegen.Ebenfalls ohne Beuteschaden endete ein Einbruch ins „Betreuungszentrum Steinhöring“. Auch hier konnten an mehreren Außen- und Innentüren Hebelspuren und ein eingeschlagenes Fenster festgestellt werden. Der Sachschaden beläuft sich hier auf etwa 3000 Euro. Ein Tatzusammenhang kann nicht ausgeschlossen werden. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Ebersberg unter Telefon 08092/8268-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231009</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231009</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:35:34 +0100</pubDate></item><item><title>Tödlicher Verkehrsunfall</title><description>&lt;p>Schrecklicher Unfall auf der EBE20&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 10. Februar, gegen 12.50 Uhr, ereignete sich auf der EBE 20 ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Rollstuhlfahrer und einer Pkw-Fahrerin. Eine 19jährige Pkw-Fahrerin, aus dem Landkreis Rosenheim, befuhr mit ihrem Opel Adam die EBE 20 von Steinhöring aus kommend in Richtung Hohenlinden. Auf Höhe Niederaltmannsberg fuhr ein 73jähriger mit seinem elektrisch betrieben Rollstuhl die Strecke in selber Richtung. Ein Pkw-Fahrer, welcher hinter dem Rollstuhl fuhr, überholte diesen. Die 19jährige Fahrerin erkannte den Rollstuhlfahrer wohl zu spät und fuhr diesem hinten auf.Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen der Ersthelfer und der verständigten Rettungskräfte erlag der 73jährige Mann noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die Pkw-Fahrerin wurde mit leichten Verletzungen und einem schweren Schock ins Krankenhaus verbracht. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 14.000 Euro. Die Kreisstraße wurde während der Unfallaufnahme bis 16.00 Uhr durch die Feuerwehren Steinhöring und St. Christoph voll gesperrt. Zur Klärung des Unfallherganges wurde durch die Staatsanwaltschaft ein Gutachter beauftragt. Die beiden Fahrzeuge wurden sichergestellt und abgeschleppt. Ferner waren Rettungskräfte vom BRK, der Feuerwehren Steinhöring und St. Christoph sowie ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Vom überholenden Pkw ist bislang nichts bekannt. Es wird darum gebeten, dass sich der Unfallzeuge bei der PI Ebersberg unter der Nummer 08092/8268-0 meldet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215237</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215237</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:19:56 +0100</pubDate></item><item><title>Frühjahr- und Sommerbasar</title><description>&lt;p>Der Frühjahr-/Sommerbasar des Elternbeirats vom Kinderhaus St. Gallus findet heuer am Samstag, 16. März, von 13 bis 15 Uhr in der Mehrzweckhalle des Einrichtungsverbundes Steinhöring, Münchener Str. 39, statt. Der Einlass für Schwangere ist bereits ab 12.30 Uhr. Verkäufernummern und weitere Infos bekommt man unter EB-Kinderhaus-St.Gallus@gmx.de per E-Mail.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216221</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216221</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:51:15 +0100</pubDate></item><item><title>Tiefsinnige Gespräche beim CSU-Radlausflug</title><description>&lt;p>Die diesjährige Radltour der CSU Steinhöring führte die Teilnehmer am Sonntag, 04.08.2019, bei sommerlichen Wetter nach Grafing zum Lebendkickerturnier.Die Parteikolleginnen und Kollegen der CSU Grafing nahmen die Radler aus Steinhöring freudig in Empfang. Beim gemeinsamen Essen konnten die fleißigen Radler Hunger und Durst stillen; zudem nutzen sie die Zeit um sich bei vertiefenden Gesprächen mit den Parteimitstreitern auszutauschen.Nach dem kurzweiligen Programm radelten alle Steinhöringer wieder zurück in die Heimat.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222166</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222166</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:28:15 +0100</pubDate></item><item><title>Fahrer handelt richtig</title><description>&lt;p>Frontalzusammenstoß verhindert&lt;/p>&lt;p>Am Freitag (2. Oktober) kam es im Gemeindegebiet Steinhöring beinahe zu einem Verkehrsunfall mit verheerenden Ausgang. Eine 47-jährige aus dem östlichen Landkreis befuhr gegen 20:05 mit ihrem Opel die Kreisstraße 20 von Steinhöring in Richtung Abersdorf. Ca. 400 Meter vor Abersdorf überholte ein nicht näher bekannter PKW im Gegenverkehr einen LKW. Das Überholmanöver war so knapp bemessen, dass die 47-jährige nach rechts in den Straßengraben lenken musste um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern. Sowohl der LKW als auch der PKW fuhren weiter in Richtung Steinhöring. Von beiden Fahrzeugen sind keine genaueren Daten vorhanden, bei letzterem handelt sich möglicherweise um einen dunklen Kleinwagen. Durch die schnelle Reaktion der Opel-Fahrerin kam es glücklicherweise nur zu leichten Flurschäden ohne Verletzungen. Die Polizeiinspektion Ebersberg bittet um Hinweise zu den flüchtigen Fahrzeugen unter Tel: 08092/8268-0&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232904</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232904</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:10:13 +0100</pubDate></item><item><title>Ausflug nach Pastetten</title><description>&lt;p>Fendsbacher Hoffest am 22. September&lt;/p>&lt;p>Die Fendsbacher Werkstätten (Fendsbach 1) laden alle Interessierten am Sonntag, 22. September, zu ihrem Hoffest ein. Wer den Festbesuch mit dem Kirchgang verbinden möchte, kann bereits um 10.15 Uhr den Gottesdienst in der Fendsbacher Kapelle besuchen. Ab 11.00 Uhr beginnt der Festbetrieb. Dabei ist einiges geboten: Die Bioland-Gärtnerei kann besichtigt werden und der Werkstattladen der Steinhöringer Werkstätten bietet Eigenprodukte der Werkstätten an. Außerdem informiert der Fachdienst der Werkstätten über den Auftrag und die Ziele von Werkstätten. Ferner geben ein Wanderschäfer und ein Falkner Einblick in ihre Arbeit. Freunde historischer Landmaschinen führen vor, wie in den 60er und 70er Jahren gepflügt wurde. Ponyreiten für Kinder gibt es in der Reittherapie-Anlage. Außerdem wird ein Riesen-Sandhaufen zum Spielen aufgeschüttet. An einer Losbude kann man sein Glück herausfordern. Zu guter Letzt werden langjährige Bewohner, Werkstattbeschäftigte und Förderstättenteilnehmer sowie Sieger bei Sportveranstaltungen geehrt. Für Liebhaber des Fendsbacher Ochsenfleisches ebenso wie für Vegetarier ist mit vielfältigen Speisen bestens gesorgt. Für festliche Musik sorgt in bewährter Art die Isener Blaskapelle.Das Fest findet im Rahmen der 19. bayerischen Bioerlebnistage der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e.V. statt. Vom 31. August bis 6. Oktober bieten landesweit zahlreiche Veranstaltungen den Besuchern einen erlebnisreichen Einblick in die Bio-Produktion. Ganz gleich ob bei Hoffesten, Betriebsführungen, Koch-Events oder auf Bio-Märkten - eine ideale Gelegenheit, spannend und unterhaltsam viel Wissenswertes über die Erzeugung ökologischer Lebensmittel zu erfahren. Weitere Veranstaltungen des Einrichtungsverbundes Steinhöring findet man unter www.evs-steinhoering.de im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222798</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222798</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:02:39 +0100</pubDate></item><item><title>An der selben Stelle</title><description>&lt;p>Zwei Verkehrsunfälle mit Sachschaden&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag (13. Oktober) gegen 1.10 Uhr, ereigneten sich in Helletsgaden, Kreisstraße EBE 20, Einmündung zur Kreisstraße EBE 6, auf Grund winterglatter Fahrbahn in kurzer Folge zwei Verkehrsunfälle mit Sachschaden. Zunächst wollte ein 31jähriger Fahrzeugführer aus dem Landkreis Altötting an der Einmündung zur Kreisstraße EBE 6 nach rechts abbiegen. Auf Grund der winterglatten Fahrbahn rutschte er jedoch beim Abbiegevorgang in den Graben. Der Fahrzeugführer blieb glücklicherweise unverletzt. Sein Fahrzeug wurde durch einen verständigten Abschleppdienst geborgen.Kurz darauf wollte ein 20jähriger Fahrzeugführer aus dem Landkreis Mühldorf an selbiger Stelle nach links abbiegen. Er rutschte mit seinem Fahrzeug beim Abbiegen nach rechts in den Graben. Auch er und seine Beifahrerin blieben unverletzt. Dieses Fahrzeug wurde ebenfalls durch einen verständigten Abschleppdienst geborgen. Bei der Unfallaufnahme wurde jedoch bei dem 20jährigen Fahrzeugführer Alkoholgeruch festgestellt. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den ersten Verdacht der Beamten. Das Ergebnis des gerichtsverwertbaren Atemalkoholtests lag über dem zulässigen Grenzwert von 0,5 Promille. Den 20jährigen Pkw-Lenker erwartet nun neben einem Bußgeld, Punkten im Verkehrszentralregister auch ein Fahrverbot.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214104</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214104</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:52:41 +0100</pubDate></item><item><title>Langlauf zum Ramslwirt</title><description>&lt;p>Nach langer Zeit gibt es mal wieder viel Schnee um Grafing herum. Deshalb findet der gemeinsame traditionelle Skilanglauf zum Ramswirt in Steinhöring statt am Samstag, 19. Januar. Treffpunkt der Langläufer ist um 13.00 Uhr an der Dreifachturnhalle an der Kapellenstraße. Die Leitung hat Toni Weilhammer vom DAV.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214325</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214325</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:44:59 +0100</pubDate></item><item><title>Gute Stocknote</title><description>&lt;p>Damen des TSV Steinhöring siegreich&lt;/p>&lt;p>Die Damenmannschaft der Stockschützen des TSV-Steinhöring nutzte beim eigenen Turnier in Steinhöring den Heimvorteil aus und belegte mit 12:2 Punkten und einer guten Stocknote von 2,062 den ersten Platz. Bei besten äußeren Bedingungen kämpften heuer acht Mannschaften um den Sieg, den sich die Mannschaft des TSV-Steinhöring mit nur einer Niederlage nicht nehmen ließ. Gegen den späteren Viertplatzierten aus Wörth verloren die Steinhöringer ihr einziges Spiel, wobei die Moarschaft aus Wörth in diesem Jahr mit Christina Schweiger aus Steinhöring spielte, da Wörth nur drei Spielerinnen stellen konnte. Zweiter wurde mit 8:6 Punkten Rechtmehring punktgleich mit dem Drittplatzierten aus Ismaning. Bei der Siegerehrung freuten sich dann alle Teilnehmer über ein sehr gelungenes Turnier und wollten gerne im nächsten Jahr wiederkommen. Die Steinhöringer Stockschützen traten in folgender Besetzung an: Bischl Christine, Deuschl Resi, Paul Christa und Schweiger Marianne.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219636</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219636</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:22:16 +0100</pubDate></item><item><title>Tolles Ergebnis</title><description>&lt;p>14:2 Punkte für Stockschützen&lt;/p>&lt;p>Bei einem Mixed-Turnier auf der Stockanlage in Zellerreith zeigten die Steinhöringer Stockschützen eine sehr gute Leistung. Bei diesem 9-er Turnier starteten die Steinhöringer konzentriert in das Turnier und bezwangen mit Rechtmehring und Babensham gleich zwei Mannschaften, die auch vorne zu erwarten waren. Beim Spiel gegen Albaching schlichen sich einige individuelle Fehler ein und die Mannschaft verlor ganz knapp. Die Spieler fingen sich nun aber schnell und fuhren nun Sieg um Sieg ein. Die Mannschaft gewann nun jedes Spiel ganz klar. Mit einer super Bilanz von 14:2 Punkten distanzierten sie das restliche Feld und wurden klarer Sieger des Turniers. Zweiter Sieger wurde die Mannschaft aus Rechtmehring mit 11:5 Punkten, vor Babensham mit 10:6 Punkten. Ein weiterer Vertreter aus dem Landkreis, der ESC Ebersberg wurde mit 4:12 Punkten 8. des Turniers. Die Schützen des TSV Steinhöring waren: Schweiger Christina, Schweiger Marianne, Paul Hans jun. und Schweiger Toni.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221996</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221996</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:07:09 +0100</pubDate></item><item><title>Christi Himmelfahrt</title><description>&lt;p>Radltour zum Gottesdienst&lt;/p>&lt;p>An Christi Himmelfahrt, 30. Mai lädt die evang. Kirchengemeinde zu einem Gottesdienst für Klein und Groß unter freiem Himmel bei der kleinen Kirche in Meiletskirchen (bei Steinhöring) ein. Der Gottesdienst beginnt um 11 Uhr und wird musikalisch vom Posaunenchor gestaltet. Besonders schön wäre es, wenn sich viele gemeinsam mit dem Fahrrad auf den Weg machen. Wer mitradeln will, kommt einfach mit verkehrssicherem Fahrrad und Helm um 9.30 Uhr zum Ebersberger Gemeindehaus, Abt-Williram-Str. 90. Nach dem Gottesdienst gibt es noch eine gemeinsame Brotzeit mit Würstchen, Semmeln und Getränken. Wer mag kann für sich, oder auch zum Teilen darüber hinaus, noch etwas zum Essen mitbringen. Bei Regenwetter findet der Gottesdienst um 11 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche in Ebersberg statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219069</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219069</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:22:51 +0100</pubDate></item><item><title>Steinhöring · 13-jähriger Bub haut ab</title><description>&lt;p>Am Montagabend (19. November) kam es im Bereich Steinhöring/Abersdorf zu einer groß angelegten Vermisstensuche. Zuvor hatte sich ein 13jähriger ortsansässiger Junge, nach einer Meinungsverschiedenheit mit seinen Eltern, gegen 16.00 Uhr, von zu Hause in unbekannter Richtung entfernt.&lt;/p>&lt;p>Am Montagabend (19. November) kam es im Bereich Steinhöring/Abersdorf zu einer groß angelegten Vermisstensuche. Zuvor hatte sich ein 13jähriger ortsansässiger Junge, nach einer Meinungsverschiedenheit mit seinen Eltern, gegen 16.00 Uhr, von zu Hause in unbekannter Richtung entfernt.&lt;/p>&lt;p>Erst als sich der Ausreißer gegen 22.00 Uhr wieder auf dem Nachhauseweg befand, wurde er am Ortsrand von Abersdorf durch einen Hundeführer aufgefunden. Obwohl der Junge äußerlich unverletzt war, wurde er sicherheitshalber kurz in der Kreisklinik Ebersberg untersucht, ehe er mit seiner Mutter die Heimfahrt antreten durfte.&lt;/p>&lt;p>Neben den ca. 85 Kräften der örtlichen Feuerwehren, waren auch ein Polizeihubschrauber, die beiden Rettungshundestaffeln Aschheim-Hochbrück und Mühldorf, ein Polizeihundeführer, Rettungskräfte des Bayerischen Roten Kreuzes und vier Streifen der Polizeiinspektion Ebersberg im Einsatz. Außerdem beteiligten sich noch etliche Nachbarn an der Suche. Zum Glück mit Happy End!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212053</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212053</guid><pubDate>Tue, 20 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Automatenaufbruch in Steinhöring</title><description>&lt;p>Mindestens zwei bislang unbekannte Täter hebelten am Dienstag (30. Oktober) gegen 3.00 Uhr ein Fenster neben der Bundesstraße zu einer Gaststätte in der Münchener Straße in Steinhöring auf und gelangten so in diese.&lt;/p>&lt;p>Mindestens zwei bislang unbekannte Täter hebelten am Dienstag (30. Oktober) gegen 3.00 Uhr ein Fenster neben der Bundesstraße zu einer Gaststätte in der Münchener Straße in Steinhöring auf und gelangten so in diese.&lt;/p>&lt;p>In der Gaststätte wurden zwei Spielautomaten brachial aufgebrochen und das darin befindliche Geld entwendet. Der Entwendungsschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt, der Sachschaden an den Automaten dürfte allerdings wesentlich höher sein. Sachdienliche Hinweise über die Täter erbittet die Polizeiinspektion Ebersberg unter der Tel. Nr. 08092/8268-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211158</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211158</guid><pubDate>Wed, 31 Oct 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Schwerer Verkehrsunfall bei Steinhöring</title><description>&lt;p>Am Samstag (6. Oktober) gegen 15.00 Uhr geriet ein 78jähriger aus dem Landkreis mit seinem Pkw Ford am Ortseingang Steinhöring Richtung Tulling unvermittelt auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er seitlich gegen den entgegenkommenden Pkw VW einer 29jährigen aus dem Landkreis Rosenheim.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag (6. Oktober) gegen 15.00 Uhr geriet ein 78jähriger aus dem Landkreis mit seinem Pkw Ford am Ortseingang Steinhöring Richtung Tulling unvermittelt auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er seitlich gegen den entgegenkommenden Pkw VW einer 29jährigen aus dem Landkreis Rosenheim.&lt;/p>&lt;p>Diese verlor anschließend die Kontrolle über das Fahrzeug und kam nach links von der Fahrbahn ab. Zuvor streifte sie noch den Pkw Nissan einer 19jährigen und prallte dann gegen einen Baum. Die 29jährige und ihre 54jährige Beifahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die anderen Beteiligten blieben unverletzt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen dürfte jeweils mehrere tausend Euro betragen. An der Unfallstelle waren ebenfalls die Feuerwehren aus Steinhöring, Tulling und Ebersberg eingesetzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210119</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210119</guid><pubDate>Tue, 9 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Betrunkener Fahrer</title><description>&lt;p>Mit 2,5 Promille hinter dem Steuer&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 20. Oktober, gegen 18.20 Uhr, fiel in Steinhöring ein Pkw Fahrer durch seine auffällige Fahrweise auf. Eine aufmerksame Verkehrsteilnehmerin konnte den Fahrer stoppen und zur Rede stellen. Dabei fiel der Frau deutlicher Alkoholgeruch auf. Trotzdem setzte der 47jährige seine Fahrt fort und bog in eine Einfahrt ein, wo er ein geparktes Auto touchierte. An diesem Pkw entstand ein Sachschaden von ca. 250 Euro. Die Frau verständigte daraufhin die Polizei und konnte den Unfallfahrer zusammen mit einem Bekannten bis zum Eintreffen einer Streife festhalten. Ein bei dem Fahrer durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von deutlich über 2,5 Promille. Daraufhin wurde er in das Krankenhaus Ebersberg verbracht, wo eine gerichtsverwertbare Blutentnahme durchgeführt wurde. Der Mann war mit seinem Fahrzeug bereits gegen 16.00 Uhr aufgrund seiner unsicheren Fahrweise in Steinhöring aufgefallen gewesen, konnte aber trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen nicht angetroffen werden. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, was eine Geldstrafe sowie einen längeren Entzug seiner Fahrerlaubnis nach sich ziehen wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJRek5EWTNZamd0TldJMaI6yom7l8tDTylzEiF_IgeRBTyWikEa1qFPnsyLyGTfTBhj_mCogpqyXfyGa5vjQ4vgfYk1eWfEakQjAVrImRBwd1UQ8urcrOyolwvmvJM1ghCWvNls7VqXCzyMeBjjUKMazrBXttFXGHHF0zuupkc=?preset=fullhd" length="252996"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224195</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224195</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:09:30 +0100</pubDate></item><item><title>Ehre, wem Ehre gebührt</title><description>&lt;p>Staatsregierung würdigt Willi Daniels aus Steinhöring für sein Engagement&lt;/p>&lt;p>Besondere Leistungen müssen auch entsprechend gewürdigt werden. Eine solche Würdigung gab es vor kurzem für den Steinhöringer Willi Daniels. Ihm wurde im Beisein der stellvertretenden Landrätin Magdalena Föstl und der Ebersberger SPD-Landtagsabgeordneten Doris Rauscher im Schloss Fantaisie von Staatsministerin Melanie Huml die „Gesundheits- und Pflegemedaille“ des bayerischen Gesundheitsministeriums für sein besonderes Engagement für Schlaganfallerkrankte im Landkreis Ebersberg und auch bundesweit verliehen. Für Willi Daniels ist die Auszeichnung, mit der jährlich Engagierte aus dem Gesundheits- und Pflegebereich für ihren Einsatz geehrt werden, eine besondere Würdigung seines für ihn selbstverständlichen Engagements. „Wichtig sind primäre und vor allem auch sekundäre Prävention und gute Rahmenbedingungen für Schlaganfallpatientinnen und –patienten. Dabei können auch innovative Entwicklungen helfen, beispielsweise mit Telemedizin oder der Teleselbsthilfe. Dazu, dass sich der Alltag von Betroffenen verbessert, trage ich gerne meinen Teil bei,“ fasst Willi Daniels seine Arbeit zusammen. Dass diese immer wichtiger werden wird, zeigen Statistiken. Demnach wird zwischen 2015 und 2035 die Gesamtzahl der Schlaganfallereignisse in der Europäischen Union um bis zu 34 Prozent ansteigen. Über die Auszeichnung für Willi Daniels freute sich auch Doris Rauscher aus zweierlei Gründen, denn: „Herr Daniels engagiert sich seit über 20 Jahren unermüdlich in der Schlaganfallhilfe – bei uns im Landkreis, aber auch bundesweit. Egal ob als Gründer einer Online-Selbsthilfegruppe für Betroffene, als Initiator eines „Schlaganfall-Hilfsfonds“ für Patienten in finanzieller Notlage oder als Netzwerker für mehr Aufklärung, Unterstützung und Innovation im Gesundheitswesen – Willi Daniels war immer mit vollem Einsatz dabei. Auch von gesundheitlichen Beeinträchtigungen hat er sich dabei nie unterkriegen lassen. Umso schöner, dass dieses Engagement jetzt mit diesem besonderen Preis gewürdigt wurde!“, so die Vorsitzende des Sozialausschusses im Bayerischen Landtag. Der andere Grund zur Freude für Rauscher: „Die Auszeichnung geht auf einen Vorschlag unseres verstorbenen Bundestagsabgeordneten Ewald Schurer zurück, der die Leistungen und das Engagement von Willi Daniels in besonderer Weise gewürdigt wissen wollte. Der Antrag von 2017, den ich seit seinem Tod mitbegleitet habe und der nun positiv abgeschlossen wurde, ist eine schöne Erinnerung an Ewald Schurer und seinen Einsatz für die Menschen vor Ort.“Auch Landrat Robert Niedergesäß gratulierte dem Geehrten in einem Schreiben und drückte sein Bedauern darüber aus, dass er bei der Verleihung in der Nähe von Bayreuth nicht persönlich dabei sein konnte. „Ich spreche Ihnen im Namen des Landkreises Ebersberg sowie insbesondere auch ganz persönlich auf diesem Wege meinen herzlichen Dank und meine große Anerkennung aus, für Ihren vorbildlichen Einsatz in unserem Landkreis und weit über dessen Grenzen hinweg!“, heißt es darin weiter. Daniels habe viele Projekte und Initiativen im Bereich der Bekämpfung des Schlaganfalls und seiner Folgen angeschoben, Netzwerke aufgebaut und unermüdlich weiterentwickelt. „Sehr viele Menschen sind Ihnen dafür dankbar und konnten bisher davon profitieren“, so Niedergesäß. Er bezeichnet Daniels als „Vorbild für unsere Gesellschaft“ und schloss sein Schreiben mit dem Wunsch, dass Daniels auch weiterhin viele kreative Ideen und die Kraft zu deren Umsetzung haben möge.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJabE1EVmlZVEV0WWpsbe2HVYOzCxsLC1VUNJN_qkCEqnXfBX2xb0JNeg1Z8ps3i-qKWz-8n6gPpK9ajX7bB1nyvWwfRXDeAGwby_Y0-aGlckKUYakuF_LPkRC2-Hrlv51Bt90ny3vQW4R1lCJ01ZDlQdMvTHLsMPTjMchjBoM=?preset=fullhd" length="292035"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224799</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224799</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:08:16 +0100</pubDate></item><item><title>Für die Frühförderstelle</title><description>&lt;p>Fahrzeugübergabe des Rotary-Clubs&lt;/p>&lt;p>Der diesjährige Erlös der traditionellen Gala des Rotary-Clubs Ebersberg-Grafing fließt in Form eines Autos an die Frühförderstelle Ebersberg des Einrichtungsverbundes Steinhöring (EVS). Dieses wurde dringend benötigt, um die mobile Frühförderung sicherzustellen. Damit kann die Förderung auch in den Familien und den Kindertageseinrichtungen für Kinder mit Entwicklungsverzögerungen und mit Behinderungen stattfinden. Zur Schlüsselübergabe luden der diesjährige Rotary-Präsident Anton Karl und Landtagsabgeordneter Thomas Huber (CSU) ein, der den Kontakt zum Autohaus Ebersberg hergestellt hat und sich um die Abwicklung kümmerte. Der Geschäftsführer des Autohauses Ebersberg, Fritz Grill hatte sich sofort bereit erklärt, die Hälfte des Fahrzeugwertes für den guten Zweck zu spenden.Das Auto nahmen die Gesamtleiterin des EVS, Frau Dr. Gertrud Hanslmeier-Prockl und der Leiter der Frühförderstelle Hans Bichler am Montag (28. Januar) bei einem gemeinsamen Termin mit großer Freude im Autohaus Ebersberg entgegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpFME9XUmpPVGt0T0dNd8UF1MIItTa_OMGPw-RLAZ4UOhVsKzJMG9XoAwqiCfnaNoNhptzk13LReawVZM0f7zO2JtlC0WkYMgOqSL4IaXr0zRCQ0CqSmmGmC03nAO1cBejWUZXeBNAfGUwb6p48zm5REWK20A2TE0JPsy1VfA0=?preset=fullhd" length="333888"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214853</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214853</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:05:00 +0100</pubDate></item><item><title>Steinhöringer Blasmusik</title><description>&lt;p>Zwei Frühjahrskonzerte in Tulling&lt;/p>&lt;p>Die Steinhöringer Blasmusik lädt wie die letzten Jahre wieder zweimal zum traditionellen Frühjahrskonzert ins Dorfgemeinschaftshaus Tulling ein: Am Samstag, den 30. März um 20 Uhr und am Sonntag, den 31. März um 14 Uhr nachmittags. Einlass ist jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn. Zudem besteht vor dem Konzert bereits die Möglichkeit, sich mit Getränken und Speisen zu stärken. Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 5 Euro. Karten gibt es an der Abendkasse. Bei den Konzerten wird nicht nur die Steinhöringer Blasmusik zu hören sein, sondern zu Beginn auch die Jugendblaskapelle bzw. die Bläserbanden der Grundschule Steinhöring. Interessierte am Bläserbanden-Unterricht haben hier die Chance, sich die verschiedenen Instrumente anzuhören. Deshalb lädt die Steinhöringer Blasmusik alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule Steinhöring zum Konzert am Sonntagnachmittag herzlich ein. Die Besucher dürfen sich bereits mit Spannung auf das Konzert freuen, haben die Musikantinnen und Musikanten unter der musikalischen Leitung von Kapellmeister Paul Musikkapelle unter der Leitung von Paul Niedermaier wieder lauter neue Musikstücke einstudiert. So reicht die Stückeauswahl von Arrangements aus Opern und Musicals über die Rock- und Popmusik bis hin zu Märschen, Polkas und Walzer, die natürlich bei keinem Blasmusikkonzert fehlen dürfen. Die Steinhöringer Blasmusik freut sich auf zahlreiche Besucher und zwei unvergessliche Konzerte!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRoalkyVm1NVGN0TTJSayDZb_OkRQRmJ_BZ6LtDMzDZOonlGDWvb2-pZhY3QGFUH4bobrrKr4bt2EYMEtr8RZHhyciR7GJiyae_xb9sJehOQBf6fa81Ec8cPEjgTYlik9EuylyYujTiAThLg6dg40KITAroKeZTQH2SNq6IkXU=?preset=fullhd" length="727740"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217054</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217054</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:27:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bauhof schützt Bienen</title><description>&lt;p>Bienenfreundliche öffentliche Flächen&lt;/p>&lt;p>„Öffentliche Flächen bieten sich als Nahrungsgrundlage und Lebensraum für blüten-besuchende Insekten geradezu an, denn Parks, Friedhöfe, Verkehrsinseln und „Straßenbegleitgrün“ sowie Straßenränder und Böschungen weisen ein riesiges Potential an wertvollsten Naturflächen auf. Durch eine angepasste Planung, Anlage und Pflege können diese Flächen zu wahren „Biotopen“ für Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und andere Kleintiere entwickelt werden - und sie sind auch für uns Menschen einfach schön anzuschauen“, so Roswitha Holzmann und Martina Lietsch von der Unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt. Schon die Beachtung weniger Punkte eines ökologischen Grünflächenmanagements hätten positive Auswirkungen für Biodiversität einerseits und Lebensqualität für uns Menschen auf der anderen Seite. Deshalb haben sie Bauhofmitarbeiter, die mit der Pflege der kommunalen Grünflächen beauftragt sind, zu einem Schulungstag ins Gemeindehaus in Tulling eingeladen. Dort haben die beiden Fachfrauen, zwei Mitarbeiter des Bauhofs Markt Schwaben und zwei des Umweltamtes in Haar darüber informiert, wie solche Flächen bienen- und insektenfreundlich umgestaltet werden können. Sie berichteten von ihren Erfahrungen mit der Ansaat und Pflege von Blühflächen. Sozusagen: Aus der Praxis, für die Praxis – und mit vielen Anregungen zur Nachahmung in allen Gemeinden. Insgesamt 35 Bauhofmitarbeiter haben sich dafür Zeit genommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1RelpEQXdNbVF0TlRJNXY1sVCp44d5wnM_-RLHsZak-TcHyHpb00WeejKG3tHb1kZL7Gf3aauvw82aOzXHTsNEYVriAhPfGQC1cles1E2SWcddpKVMHsLmEf0N7ZRMMynPu3tvKnwXzSYqcToqwrYirDpVEjbXWMt_RZzwHvw=?preset=fullhd" length="385377"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217924</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217924</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:07:34 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Bauernhaus erblüht</title><description>&lt;p>Denkmalschutzmedaille 2020 geht an ein Steinhöringer Ehepaar&lt;/p>&lt;p>Dr. Rosemarie Oberschätzl-Kopp und Max Kopp haben eine von bayernweit 26 Denkmalschutzmedaillen 2020 erhalten. Kunstminister Bernd Sibler überreichte ihnen in Steinhöring bei ihrem Bauernhaus „Hofna“ die Auszeichnung. Das Ehepaar hat den früheren Einfirsthof aus dem 18. Jahrhundert liebevoll instandgesetzt und darin „für sich ein Zuhause und für Feriengäste ein Gästehaus geschaffen, das gestern und heute harmonisch verbindet“, betonte Kunstminister Bernd Sibler und dankte Dr. Rosemarie Oberschätzl-Kopp und Max Kopp für dieses herausragende Engagement für den Denkmalschutz. „Sie haben keine Mühen gescheut, um das ‚Hofna‘ ins 21. Jahrhundert zu überführen: Der historische Bauernhof erstrahlt in neuem Licht und lässt uns zugleich die Atmosphäre längst vergangener Zeiten spüren. Tradition und Moderne verbinden sich hier in ganz besonderer Weise. Dieses Anwesen ist ein Schmuckstück und Paradebeispiel, wie wir historische Gebäude in der Gegenwart erhalten und nutzen können. Herzlichen Dank für diesen großen Einsatz!“, so der Minister. „Mit ganz besonderem Engagement, viel Eigenleistung und großem Ideenreichtum haben Dr. Rosemarie Oberschätzl-Kopp und Max Kopp ein altes Bauernhaus an die Ansprüche eines modernen Familienlebens angepasst. So bewahren sie dieses schöne Denkmal auch für die kommenden Generationen. Dieses überaus gelungene Projekt wirkt auch als Vorbild für andere“, ergänzte Generalkonservator Prof. Mathias Pfeil.Der Einfirsthof wurde um 1780 errichtet. Er vereinte ursprünglich Wohnbereich, Stall und Tenne unter einem Dach. 2014 übernahmen Dr. Rosemarie Oberschätzl-Kopp und Max Kopp das historische Gebäude und entschieden sich für ein Haus-im-Haus-Konzept, um den historischen Charakter im Zuge einer umfassenden Sanierung zu erhalten. Aus dem früheren Stall und der Tenne wurde der Wohnbereich des Ehepaars. Große Fenster wurden eingezogen, ohne dass sie von außen auffallen. Die Bundwerksfassade des Wirtschaftsteils blieb nahezu unberührt. Damit Licht ins Innere fallen kann, wurden manche Bretter entfernt. Alt und neu verbinden sich zu einer neuen Einheit, das zeigt insbesondere der Tennenboden, der in den neuen Betonboden integriert wurde. Im früheren Wohnteil entstand ein Gästehaus. Hier bauten Dr. Rosemarie Oberschätzl-Kopp und Max Kopp die Fenster nach historischem Vorbild zurück. Damit der Blockbau außen und innen sichtbar bleibt, verzichtete das Ehepaar auf eine zusätzliche Wärmedämmung.&lt;/p>&lt;p>Bayernweit 26 Denkmalschutzmedaillen vergeben&lt;/p>&lt;p>Neben Dr. Rosemarie Oberschätzl-Kopp und Max Kopp erhalten in diesem Jahr 25 weitere Persönlichkeiten und Institutionen im ganzen Freistaat, die sich in herausragender Weise für die Denkmalpflege engagiert haben, die Denkmalschutzmedaille 2020. Die Auszeichnung wird auf Grundlage von Vorschlägen der Regierungen, Bezirke, Landkreise, Kirchen, des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege und von Privatpersonen vergeben. Aufgrund der Corona-Pandemie musste in diesem Jahr die feierliche Verleihung der Denkmalschutzmedaille in der Alten Münze in München entfallen. Die Preisträger haben die Denkmalschutzmedaille daher im Rahmen eines Vor-Ort-Besuchs in kleinem Kreis persönlich von Kunstminister Bernd Sibler bzw. Generalkonservator Prof. Dipl.-Ing. Architekt Mathias Pfeil erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpNd1pUTmhaVEF0TVRrefg96qL2gM_wYWjx5DJcHl6Y-ct-EWCVqpkE112R-dnAKiDD45pEuNEduJhD03MnO4Z8ONvW6-uiMzGH81NEbWEnQRIkJdGHJynVNAonyJVu6XH_kIPClQJlet8LD_2zXcmBYupTGQObgK6ahFYrDmY=?preset=fullhd" length="604409"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232592</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232592</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:00:02 +0100</pubDate></item><item><title>Von Polkas bis Rockhymnen</title><description>&lt;p>Gelungenes Blasmusikkonzert in vollem Haus&lt;/p>&lt;p>Die Steinhöringer Blasmusik lud vor kurzem zum Jahreskonzert ins Dorfgemeinschaftshaus Tulling ein und konnte sich über zwei sehr gut besuchte Konzerte freuen. Die Musikauswahl war wieder sehr abwechslungsreich und zeigte die reiche Vielfalt auf, was ein Blasorchester alles zum Besten geben kann: Nicht nur flotte Märsche, gefühlvolle Walzer und schmissige Polkas, sondern auch Melodien aus Oper und Musical sowie moderne Arrangements aus der Rockmusik.Als am Samstag die Jugendblaskapelle und am Sonntag die Bläserbanden, in denen Schüler an der Grundschule Steinhöring ein Blasinstrument erlernen, die Konzerte eröffneten, zeigte der musikalische Nachwuchs, was er bereits alles drauf hat. Anschließend übernahm dann das Blasorchester der Erwachsenen, in dem ein paar Jugendliche, die der Jugendkapelle entstammen, debütierten. Höhepunkte waren in der ersten Halbzeit des Konzertes die Uraufführung der Polka Sagenhaft, die die Steinhöringer als erste Blasmusik überhaupt spielten, und ein Potpourri aus der Oper Carmen des französischen Komponisten Georges Bizet. Nachdem der Walzer Tranquillo zum Träumen einlud, läutete der spritzige Fliegermarsch die Pause ein. Den zweiten Teil eröffneten die Musikanten dann mit dem Herzegowina-Marsch, einem Konzertmarsch des großen Komponisten Julius Fucik aus der K&amp;amp;K-Monarchie. Darauf folgte ein musikalischer Streifzug durch das Musical Phantom der Oper, in dem sehr effektvoll die Dramatik der Handlung zu hören war. Mit der schmissigen Heidrun-Polka und mit einem Medley mit den Hits der legendären Rockband Queen ging es dann rasant weiter. Den Abschluss des Konzertes bildete dann der Kaiserin Sissi Marsch. Er ist ein grandioser Konzertmarsch von Timo Dellweg, mit dem es den Musikantinnen und Musikanten gelang, einem gelungenen Konzert die Krone aufzusetzen. Die Zuhörer quittierten es mit kräftigem Applaus und ließen die Steinhöringer Blasmusik nicht von der Bühne, bevor diese noch ein paar Zugaben folgen ließ.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1Zek1qZ3laVEV0TlRjecFY-ZXS6iXQuASFtYYKrufQ4H53iDvpdSnkU_-NcxLK2JN7-w1msMImRkgwKt8gQCihMvOYz9Dv6d7yjdEVURi6tGOpunXwBIm7xprcGsQLkXOCSOJgQ4B01gi79YeA0ySnGHDl6lhGQk0h2msDAuE=?preset=fullhd" length="328321"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217696</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217696</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:27:05 +0100</pubDate></item><item><title>Golf‑Club Ebersberg</title><description>&lt;p>Unterstützung für bedürftige Senioren&lt;/p>&lt;p>Die Damen des Golf‑Club Ebersberg e.V. in Steinhöring blicken auf eine gelungene Golfsaison 2019 zurück. Sie genossen wieder viele glückliche Stunden in gemeinsamen Golfrunden und beim gemütlichen Beisammensein. Schon seit vielen Jahren organisieren die Ebersberger Golf‑Ladies ihr Projekt "chariTee" und unterstützen damit bedürftige Senioren im Landkreis Ebersberg. Bei zahlreichen Turnieren, den regelmäßigen Damen‑Golfrunden Dienstag vormittags und auch bei dem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm im Golf Club gibt es viele Gelegenheiten den Spendentopf zu füllen. Insgesamt 2000 Euro überreichten Sabine Staudinger und Rosemarie Kloos vom GC Ebersberg vor kurzem zugunsten des Vereins LichtBlick Seniorenhilfe e. V.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjMlpHSmxNall0TkdSaQ0oc1lxNvpaKDWvu53vGjVYHh4AVSghFqADwL-WVNA1qlPCxgV16mcB7aPRtSwFeoKTSV2p9x6REg_YFSPLG3LWU9E9puuq7r8EkgLuwq57d2yY4AFRjG8jsc4wHwZ0hXhte5rOkItVALy0egnEcI4=?preset=fullhd" length="320824"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225054</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225054</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:57:06 +0100</pubDate></item><item><title>Malteser Fahrzeugsegnung 


in Steinhöring</title><description>&lt;p>Obwohl die Malteser in den drei Landkreisen Erding, Freising und Ebersberg schon mit ihrem Qualitätsmanagement für höchst mögliche Sicherheit in ihren Fahrdiensten sorgen, erbitten einige Mitarbeiter regelmäßig auch den Segen Gottes für ihre Fahrzeuge und Fahrgäste. Zehn Frauen und Männer aus dem Fahrdienstteam nahmen am vergangenen Wochenende mit sechs liebevoll geschmückten Dienstfahrzeugen an der jährlichen Fahrzeugsegnung der Pfarrei St. Christoph in Steinhöring teil. Nachdem es während der Segnung immer wieder regnete, freuten sich die Mitarbeiter anschließend über den Sonnenschein und kehrten vor der Heimfahrt noch gemeinsam ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpKbE1HWTRZVE10T0RnM8lhngvzCuCLOJUvfydjKU33xDvBdTPmjvj-5eH3crP-w-AjFbuB50yI1_3mdebKn1uBH8EV3T9oq9PTby3YbDR2-ZkshJpZcMGAklqJDip4m8nue8of9QankJIvAC20DOcH44HZwvJhgd-y0pnoiH4=?preset=fullhd" length="345193"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221652</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:33:54 +0100</pubDate></item><item><title>Bayerische Städtebauförderung</title><description>&lt;p>Zuschüsse für Anzing, Steinhöring und Ebersberg&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinden Anzing und Steinhöring sowie die Stadt Ebersberg erhalten insgesamt 323.000 Euro aus dem Programm „Bayerische Städtebauförderung“, wie der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber (CSU) mitteilt. In Anzing werden verschiedene planerische und konzeptionelle Vorbereitungen im Rahmen der städtebaulichen Erneuerung sowie erste Baumaßnahmen zur Aufwertung der Högerstraße mit 43.000 Euro bezuschusst. Die Gemeinde Steinhöring bekommt Mittel über 120.000 Euro zur Erneuerung und Aufwertung des Dorfplatzes einschließlich Anfang der Berger Straße. In Ebersberg wird mit den Fördergeldern in Höhe von 160.000 Euro aus der Initiative „Innen statt Außen“ ein konkurrierendes städtebauliches Planungsverfahren für die Neuordnung des Hölzerbrau-Areals unterstützt. "Mit der Städtebauförderung wird gewährleistet, dass Ortskerne auch in Zukunft attraktiv und lebenswert bleiben", so Thomas Huber, der in der Förderung auch einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung wirtschaftlicher und demografischer Veränderungsprozesse in den Gemeinden sieht.Bayernweit stehen 2019 insgesamt 209 Millionen Euro aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm zur Verfügung. Damit kommen den 393 geförderten Städten und Gemeinden so viele Mittel wie noch nie zuvor zu Gute. Besonders mit den Initiativen „Innen statt Außen“ und „Flächenentsiegelung“ setzt die Bayerische Städtebauförderung den Städten und Gemeinden wichtige Impulse, ihre Innenentwicklungspotentiale zu nutzen und so den Flächenverbrauch zu reduzieren. Huber: "Seit nun mittlerweile sieben Jahren ist die Revitalisierung innerstädtischer Industrie- und Gewerbebrachen ein Schwerpunkt der Städtebauförderung im Freistaat, dementsprechend unterstützt das vom Landtag beschlossene Programm „Innen statt Außen“ auch in diesem Jahr insgesamt 108 Maßnahmen in 107 Gemeinden mit über 74 Millionen Euro. Ich freue mich, dass wir mit diesem Programm einen spürbaren Beitrag zur Bewahrung unserer wunderschönen Heimat leisten und so unnötigen Flächenverbrauch vermeiden können“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpJeU5qazBZV010T0RBMedGMFHMLM6kNR0c5IlMAY0gCYiShC6vpUIU8f18IZvC7wiPkFjWgbS2S-bbJgO54FGTCtuGOChmv-vHh8AR5Jj69aI22qc_IL7fFL-7JUYD6E_f4f0ibLvYIxge8x-r-6px620tRi0b5BOciFFwR28=?preset=fullhd" length="294457"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220500</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220500</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:53:31 +0100</pubDate></item><item><title>Tag des offenen Denkmals</title><description>&lt;p>Volles Programm auch im Landkreis Ebersberg&lt;/p>&lt;p>Am Tag des offenen Denkmals an diesem Sonntag ist auch im Landkreis Ebersberg einiges geboten. So können die Gutshöfe Georgenberg, Herrmannsdorf und Sonnenhausen bei Glonn erkundet werden. Die Führungen beginnen am Sonntag, 8. September, um 10 Uhr in Georgenberg. In stündlichem Rhythmus finden sie dann auch von 11 bis 15 Uhr in Herrmannsdorf und von 13 bis 18 Uhr in Sonnenhausen statt und werden von den jeweiligen Eigentümern und Mitarbeitern unterstützt. Eine der Führungen übernimmt Landrat Robert Niedergesäß persönlich zusammen mit den drei Kreisheimatpflegern des Landkreises. Es ist eine Wanderung, die um 13.30 Uhr in Sonnenhausen beginnt, von dort nach Herrmannsdorf und dann nach Georgenberg führt. Alle Führungen sind kostenfrei. Parkplätze stehen genügend zur Verfügung. In allen drei Gutshöfen gibt es auch ein Kinderprogramm, musikalische Darbietungen mit Volksmusik. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Speisen und Getränke stehen bereit – die müssen allerdings schon gekauft werden.Außerdem öffnen vier Kirchen in der Gemeinde Oberpframmern am Tag des offenen Denkmals ihre Pforten von: Es sind die Filialkirche St. Georg in Niederpframmern, die Filialkirche St. Leonhard in Esterndorf, die Filialkirche St. Ulrich in Wolfersberg sowie die Pfarrkirche St. Andreas mit historischer Turmkapelle in Oberpframmern. Alle vier Kirchen sind vormittags geöffnet von 11.30-13.00 Uhr, nachmittags von 15.00-17.00 Uhr geöffnet. Bei schönem Wetter gibt es am Nachmittag Kaffee und Kuchen (solange der Vorrat reicht). In Steinhöring ist der Einfirsthof Hofna in St. Christoph 10 von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet: Dabei handelt es sich um einen ehemaligen landwirtschaftlichen Einfirsthof von 1779 mit teilweiser Bundwerkfassade und Blockbau am alten Wohnteil. Er kann nur am Tag des offenen Denkmals besichtigt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1VeU56VmhaVFV0WXpCaRzAvkSMobY_S8QpXMD-iIVkvQRUTHB-0gnVeQ7B-1z75vk1pQOwJEJMfeIIpd7jP1lpF3HbzWkh58vBz6VYLBFRG7DeYRq0C1zs9z6atcjgjib-N7ZhEZIq4sLNP8OipwoKwfqiFtjNSsego-00Tg8=?preset=fullhd" length="470702"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222688</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222688</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:39:13 +0100</pubDate></item><item><title>Keinen Plan fürs nächste Jahr?</title><description>&lt;p>Malteser bieten ab September oder später Freiwilligendienst&lt;/p>&lt;p>Auch mit dem Abschlusszeugnis in der Hand wissen viele Schulabgänger noch nicht, wie es im Herbst für sie weitergeht. Ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) ist eine sinnvolle Alternative für junge Menschen, die sich noch orientieren und nach dem theoretischen Lernen etwas Praktisches tun möchten. Auch zur Überbrückung der Wartezeit auf einen Studien- oder Ausbildungsplatz eignet sich der soziale Einsatz, denn die Einsatzzeit wird in der Regel als Wartezeit bei der Studienplatzvergabe angerechnet und bei einer Bewerbung für eine Ausbildung oder ein Studium im sozialen Bereich oft als Vorpraktikum anerkannt.Die Malteser bieten dazu in Markt Schwaben ab September oder später noch einen freien Platz im Rettungsdienst/Krankentransport an. Als Freiwilliger bekommt man einen guten Einblick in den abwechslungsreichen Alltag in diesem Bereich der Notfallvorsorge und kann nach dem Absolvieren des Rettungssanitäterlehrgangs und Einarbeitung einen wichtigen Beitrag leisten. Interessenten müssen mindestens 19 Jahre alt sein und den PKW-Führerschein sowie ein Jahr Fahrpraxis (ohne Begleitetes Fahren) vorweisen können. Darüber hinaus sollten die künftigen „Bufdis“ Freude am Umgang mit Menschen, Flexibilität und Teamfähigkeit mitbringen. Der Einsatz ist für 12 Monate vorgesehen, unter Umständen kann aber eine andere Dauer vereinbart werden. Die Freiwilligen erhalten monatlich Taschengeld und Verpflegungszuschuss in Höhe von insgesamt 500 Euro und besuchen mehrere Seminare. Die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung werden übernommen. Ob zur beruflichen Orientierung oder zur Erweiterung des Horizonts – im Rahmen eines Freiwilligendienstes gewinnen junge Menschen oft zum ersten Mal Einblick in den Alltag von Hilfebedürftigen und von Beschäftigten im sozialen Bereich. „Unsere Bufdis sammeln interessante Erfahrungen, die sie später meist nicht missen möchten, und entwickeln sich in diesem Jahr in ihrer Persönlichkeit enorm weiter“, bestätigt Wolfgang Bremberger, der als Leiter der Malteser Rettungswache am Flughafen München auf für den Stellplatz in Markt Schwaben zuständig ist, aus jahrelanger Erfahrung. Auch wer sich anschließend nicht für einen sozialen Beruf entscheide, profitiere von dieser Zeit.Weitere Informationen gibt es bei Wolfgang Bremberger oder Florian Cako unter Telefon 089 - 975 90 172 oder unter www.malteser-freiwilligendienste.de. Nach Absprache gibt es für Interessenten die Möglichkeit, einen Tag vor Ort zu „schnuppern“.&lt;/p>&lt;p>Positives Beispiel: Celina&lt;/p>&lt;p>Die 19-jährige Celina aus Steinhöring hat nach dem Abitur im September 2018 einen Freiwilligendienst im Krankentransport begonnen, um die Wartezeit auf einen Medizinstudienplatz sinnvoll zu nutzen. Nach der Ausbildung zur Rettungssanitäterin begann sie ihren Dienst am Standort Markt Schwaben. Gemeinsam mit den Kollegen übernehmen sie die Krankentransporte, die ihnen die Rettungsleitstelle zuteilt. Ein oder zwei Mal pro Woche werden sie auch zu einem Notfall geschickt. Der Arbeitstag geht in der Regel von 8.00 bis 16.00 Uhr, mit einer halben Stunden Mittagspause. „Beim Dienstschluss muss man aber etwas Spielraum einplanen, doch da gewöhnt man sich schnell daran“, erklärt Celina. Der Freiwilligendienst gefalle ist sehr gut, sagt die junge Frau: „Besonders das Medizinische, da bekommt man schon mal einen guten Einblick.“ Sie lerne ganz verschiedene Leute in unterschiedlichen Lebenslagen kennen. Dadurch habe sie auch im Umgang mit den Patienten viel gelernt, zum Beispiel bei Patienten mit Demenz oder anderen Wesensveränderungen. Von den Kollegen sei sie von Anfang gut aufgenommen und akzeptiert worden, lobt Celina. Eine etwas andere Perspektive hätten die Seminare geboten, an denen Freiwillige aus verschiedenen Regionen und Diensten der Malteser teilnehmen. „Die Seminare sind sehr gut gestaltet und haben viele interessante Themen“, findet Celina. Ihr Freiwilligendienst geht in wenigen Wochen zu Ende, doch die Wartezeit auf ihren Traumstudienplatz geht weiter.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RBeE5UazNNRFV0T1daagis2E68O8-LPkW_cMW2VXbKNb2hz-5cH0Semaerrh2ujaE6-wUO1xSevE8KrlygMGiDc8lJSac7PnkqcgJgl_dqGlGuLrFkZDZ9QQj3ntPVKvYGNzTf9mGpWT4alt-OVMDnobZG7yn8vPYmTyV7Q44=?preset=fullhd" length="246779"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221865</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221865</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:14:17 +0100</pubDate></item><item><title>Willkommen in der Gemeinde Steinhöring</title><description>&lt;p>Sanfte Hügel, ländliche Kultur sowie Handwerk und moderne Industrie&lt;/p>&lt;p>Steinhöring liegt südöstlich des Ebersberger Forstes im Ebrachtal direkt an der B 304 nur 5 km von der Kreisstadt Ebersberg entfernt. Durch das Gemeindegebiet fließt der Fluss Ebrach, der vor Ebersberg entspringt und das Gemeindegebiet weitestgehend in West-Ost-Richtung durchfließt. Neben der Ebrach durchfließen dutzende Bäche und Rinnsale das Gemeindegebiet. Ebenso befinden sich drei Seen auf dem Gemeindegebiet: die Berger Lake, der künstlich geschaffene Maximiliansee und ein namenloser See auf dem Gelände des Einrichtungsverbunds Steinhöring. Zur Gemeinde Steinhöring gehören heute 50 Gemeindeteile.Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 824. Steinhöring besaß seit dem 16. Jahrhundert eine überörtlich wichtige Poststation – veranlasst durch Kaiser Maximilian I., der im Jahr 1506 Janetto von Taxis mit der Schaffung einer Postverbindung zwischen Brüssel und Wien beauftragt hatte. An der unteren Route lag Steinhöring. Der Ort gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Schwaben des Kurfürstentums Bayern und war Sitz einer Hauptmannschaft. Teile des Gemeindegebiets waren Ende des Jahres 1800 Schauplatz der Schlacht von Hohenlinden: Im Hauptdorf Steinhöring lagerten in der Nacht vor der Schlacht mehrere hundert französische Soldaten und zogen am nächsten Tag zur Schlacht Richtung Norden über Holzhäusln und St. Christoph. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Am 1. Juli 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde St. Christoph in die Gemeinde Steinhöring eingegliedert. Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 3.102 auf 4.149 um 1.047 Einwohner bzw. um 33,8 Prozent.Dem Gemeinderat gehören 16 bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 gewählte Bürger an. Erste Bürgermeisterin ist seit dem 1. Mai Martina Lietsch für die Freie Liste Steinhöring (FLS). Sie wurde am 15. März 2020 mit 59,9 Prozent der Stimmen gewählt.Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die Filialkirche St. Martin im Ortsteil Sensau mit ihrem schiefen Turm. Vor über 100 Jahren begann sich der Untergrund zu senken. Der Turm löste sich von der Kirche und geriet in eine Schieflage, so dass eine Abweichung bis zu 1,20 m vom Lot entstand. 1955 wurde der Turm unterfangen und steht seitdem wieder fest, die Schiefe ist jedoch geblieben.Steinhöring verfügt über eine eigene Bahnstation an der 1903 eröffneten Bahnstrecke Grafing−Wasserburg, einer eingleisigen Nebenbahn, die im Stundentakt von der Südostbayernbahn befahren wird. Mit den hier verkehrenden Regionalzügen ist es möglich, umsteigefrei bis zum Münchner Ostbahnhof zu fahren. 2014 wurde der bisherige Haltepunkt Steinhöring zum zweigleisigen Zugkreuzungsbahnhof ausgebaut. Seit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 verkehrt der sogenannte „Filzenexpress“ Montag bis Freitag jede Stunde, an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen alle zwei Stunden. Der Ortsteil Tulling verfügt zudem über einen weiteren Haltepunkt entlang der Strecke, welcher im Jahr 2013 umfangreich modernisiert wurde.Seit Dezember 2016 fährt der Filzenexpress mit einem durchgehenden Stundentakt auch am Wochenende sowie zusätzliche Abendzügen sowie modernisierten Wagen. Zusätzlich wurde das Sitzplatzangebot in den stark genutzten Pendlerzügen vergrößert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ObU16Z3paakl0WlRsa8FD0SPyWast1PFcdHz5N8wzmIlNZ22-Z_I_x4g94LfJYLWUXXPoSXSGXU9LNAI2khxb8yEnVNqe95fySx2yWOqe_OpJ-45yMaH85YHWibwiBQP9LlOXhszw7bMggej65tFzBjm0uyyYPgz56HTNj2I=?preset=fullhd" length="400483"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231397</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231397</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:59:58 +0100</pubDate></item><item><title>Mit keiner Gegenstimme im Amt bestätigt</title><description>&lt;p>Bernd Dominique Freytag führt die CSU Steinhöring weiter an&lt;/p>&lt;p>Mit einer Enthaltung und keiner Gegenstimme wurde Bernd Dominique Freytag erneut zum Ortsvorsitzenden des CSU-Ortsverbandes Steinhöring gewählt. Zu seinen Stellvertretern wählten die 29 anwesenden Mitglieder den 3. Bürgermeister und Gemeinderat Johannes Antoni, den Gemeinderat Hans Braun und Christian Kerschl. Peter Moess trat nicht mehr als Schatzmeister an, die Versammlung wählte Markus Hackenberg in das verantwortungsvolle Amt. Vervollständigt wird das Gremium durch Maximiliane Chrastny als Schriftführerin. Wieder im Vorstand sind der 1. Bürgermeister Alois Hofstetter, Anita Neumeier, Ludwig Urban, Karl Heinz Ernst, Christian Kufer, Alois Viehhauser und Michael Wohlmuth als Beisitzer. Neu als Beisitzer durfte Bernd Dominique Freytag Magda Kerschl und Florian Bichlmaier begrüßen.In seinem Rechenschaftsbericht ging Freytag auf die kommunalpolitischen Aktivitäten des vergangenen Jahres ein wobei er besonders an den schwierigen Landtagswahlkampf erinnerte. Er stellte fest, dass die beste Möglichkeit mit der Bevölkerung in einen Austausch gehen zu können der direkte Kontakt auf der Straße ist. Er hob aber noch hervor, dass es nicht richtig sein kann, dass sich die Bayern-CSU nicht oder nur sehr eingeschränkt zu aktuellen Themen, wie z. Bsp. die Aktion „Rettet die Bienen“ äußert und anderen in diesen Bereichen das Feld überlasse. Auch, dass hier alle Verantwortung auf die Landwirte geschoben wurde, fand Freytag den falschen Weg. „Hier muss durch die Landes-CSU mehr getan werden“. „Uns stehen anstrengende, von Wahlkämpfen geprägte Jahre bevor“, schwor der neue und alte Vorsitzende sein Team auf die gemeinsamen Aufgaben ein und dankte für das entgegengebrachte Vertrauen. Weiterhin ließ er die vom CSU-Ortsverband Steinhöring durchgeführten Veranstaltungen, wie z. Bsp. „Fragen &amp;amp; Antworten“ mit den Kandidaten zur Landtags- und Bezirkstagswahl, den Infostand zur Landtagswahl oder den Informationsabend zur Energiewende im Landkreis Ebersberg Revue passieren.Dr. Andreas Lenz, MdB, der sich im Steinhöringer Gasthof „Zur Post“ als Wahlleiter zur Verfügung gestellt hatte, lobte die Aktivitäten der Steinhöringer CSU und referierte über aktuelle Themen, wie bezahlbaren Wohnraum und die neue Positionierung der CSU. Lenz wies auch auf die Europawahl am 26. Mai hin und meinte, dass die CSU mit dem Bayern Manfred Weber einen sehr guten und aussichtsreichen Kandidaten hat. Danach war noch Zeit für Fragen aus dem Plenum sowie eine kurze Diskussion.Besonders stolz zeigte sich Bernd Dominique Freytag bei der Ehrung von langjährigen Mitgliedern. Für 50 Jahre wurde Johann Wohlmuth geehrt. Dr. Hans Jürgen Lerch, Josef Siller und Peter Maier sen. für 45 jährige Zugehörigkeit zur CSU. 40jähriges Jubiläum durfte Johann Oberschätzl feiern. Auf 25 Jahre darf Josef Steinegger zurückblicken und auf 20 Jahre Johann Ruppersdorfer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJFMU5qSmxOak10TVRKbXAOvdRjQTDIotlPAzQ3JcOSPV51QN1w8r1FBqBr41gPBytFE58RajqsRjjTV2AWPjG8RiCNxIXdfb6gxM5ZQnld4QBpI9XIwgYTHWLPMAEfIwq4P90s6MOVSh7fjZicncWRpXMPalcepJW4RNAoqug=?preset=fullhd" length="261273"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217625</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217625</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:02:17 +0100</pubDate></item><item><title>Steinhöringer Gemeindepokal</title><description>&lt;p>Titelverteidiger vom Stopselclub Tulling entthront&lt;/p>&lt;p>Bei den Stockschützen des TSV – Steinhöring fand vor kurzem das Endturnier des Gemeindepokals statt. Insgesamt 36 Mannschaften waren am Start und wirklich nur die besten 9 Moarschaften bestritten das Endturnier. Bei extrem warmen Temperaturen konnte das Turnier, im Gegensatz zu den letzten Jahren, erstmals komplett ohne Regenunterbrechungen, auch in den Vorrunden, beendet werden. Die Siegerehrung fand durch den Abteilungsleiter der Stockschützen, Günter Hartl und den Sportwart Toni Schweiger, statt. Mit der Siegerehrung und der Überreichung des Wanderpokals durch den 1. Bürgermeister Alois Hofstetter, konnte somit dieses Großturnier wieder einmal erfolgreich abgeschlossen werden. Bereits nach den vier Vorrunden konnte man einigen Mannschaften die Favoritenrollen zuschreiben, aber an diesem Tag zählte einfach nur die beste Tagesform. Ganz spannende Spiele standen auf der Tagesordnung und tatsächlich entschied oft erst der letzte Schuss über den Sieg. In der Endabrechnung waren die Mannschaften von Platz eins und zwei punktgleich, Platz drei und vier ebenfalls und zwischen Platz fünf und sechs auch nur ein Punkt Unterschied. Durch ihre guten Leistungen konnte die Mannschaft des Stopselclub Tulling aufgrund der besseren Stocknote punktgleich mit dem Hintsberger Stopselclub den Siegerpokal in Empfang nehmen. Dritter wurde der Titelverteidiger aus Etzenberg ebenfalls aufgrund der besseren Stocknote vor der Mannschaft „De Schweiger´s“.Bei der Siegerehrung dankte der 1. Abteilungsleiter Günter Hartl allen 36 Mannschaften für die Teilnahme und allen Helfern, die zur erfolgreichen Durchführung dieses Turniers im Einsatz waren. Der 1. Bürgermeister der Gemeinde Steinhöring, Alois Hofstetter, der bereits seit 12 Jahren die Ehrung übernahm und dafür ein kleines Präsent erhielt, bedankte sich bei allen und war sehr angetan von den Leistungen der Abteilung, aber auch vom tollen Einsatz der vielen Mannschaften und freute sich, „das man auch immer wieder neue Gesichter sehen würde“. Mit dem Gemeindepokal wurde eine tolle Veranstaltung heuer bereits zum 25. Mal durchgeführt, „welche aus dem Gemeindeleben nicht mehr wegzudenken ist“, so der 1. Bürgermeister.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpVNE56TmxOamt0T1RKaoxan7WbnA9qkg_Qt-9DE37-QqdcMrWCwVf7Ys6i9DuNoag3qWSvFRt9qQeq_Vbd0JOLO2pbQ0oHuq-NcWgWYSdGGxxgy_ndb8WNPyzfWy8p4BneHkF0wveD8eRvMtH3H-p_8YCxENXhWHnw5zPDRyE=?preset=fullhd" length="323478"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221741</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221741</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:43:19 +0100</pubDate></item></channel></rss>