<rss version="2.0"><channel><title>Starnberg | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Starnberg</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/starnberg</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Starnberg, malerisch am gleichnamigen See gelegen, ist eine der beliebtesten Wohngegenden im Süden von München. Die Region besticht durch ihre atemberaubende Natur, das klare Wasser des Starnberger Sees und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Segeln, Wandern und Radfahren. Die hohe Lebensqualität zieht besonders Familien und Pendler an, die die Nähe zu München schätzen: Mit der S-Bahn ist die Stadt in nur 30 Minuten erreichbar. Starnberg bietet eine perfekte Kombination aus idyllischem Leben am Wasser und einer hervorragenden Infrastruktur. Hier lassen sich Ruhe und Erholung genießen, ohne auf die Annehmlichkeiten der Großstadt verzichten zu müssen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-961bb6bf-4eb0-4b56-86c7-ac1e40f44d38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-961bb6bf-4eb0-4b56-86c7-ac1e40f44d38</guid><pubDate>Wed, 26 Feb 2025 10:30:44 +0100</pubDate></item><item><title>Annegret Kramp-Karrenbauer besucht vhs StarnbergAmmersee</title><description>&lt;p>Die Präsidentin des Deutschen Volkshochschul-Verbands (DVV), Annegret Kramp-Karrenbauer, und Dr. Ute Eiling-Hütig MdL, Präsidentin des Bayerischen Volkshochschulverbands (bvv), trafen sich zum Austausch.&lt;/p>&lt;p>Zwei Präsidentinnen zu Besuch an der vhs StarnbergAmmersee&lt;/p>&lt;p>Bei ihrem jüngsten Treffen unterstrichen die Präsidentin des Deutschen Volkshochschul-Verbands (DVV), Annegret Kramp-Karrenbauer, und Ute Eiling-Hütig MdL, Präsidentin des Bayerischen Volkshochschulverbands (bvv), die Bedeutung der Volkshochschulen. In Zeiten wachsender finanzieller Herausforderungen für Volkshochschulen in ganz Deutschland zeigten die beiden Spitzenvertreterinnen, wie wichtig die enge Abstimmung zwischen Bund, Ländern und den Bildungsträgern ist. Die Volkshochschule StarnbergAmmersee gab bei diesem Treffen gerne die Rolle der Gastgeberin. Herrschings Bürgermeister Christian Schiller, 1. stv.. Aufsichtsratsvorsitzender, hieß alle Anwesenden herzlich willkommen.&lt;/p>&lt;h2>Unverzichtbare Säulen&lt;/h2>&lt;p>Bei dem Treffen, bei dem auch die geschäftsführende Direktorin des DVV, Julia von Westerholt, und die beiden Vorstände des bvv, Regine Sgodda und Christian Hörmann, teilnahmen, wurde deutlich: Volkshochschulen sind unverzichtbare Säulen der Bildungslandschaft. Doch die kommunalen Mittel werden immer knapper. Neben der Finanzfrage standen auch aktuelle Themen wie der Zulassungsstopp in Integrationskursen und der Erhalt der selbstständigen Tätigkeit von Dozenten im Fokus. Beide Themen unterstreichen die Dringlichkeit, gemeinsam Lösungen zu finden, um die Handlungsfähigkeit der Volkshochschulen zu sichern.&lt;/p>&lt;p>Die Präsidentinnen verstehen die enge Zusammenarbeit auf Bundes- und Länderebene als Notwendigkeit, um die Interessen der Volkshochschulen bestmöglich zu vertreten. Der Vorstand der vhs, Christine Loibl und Lisa Aulinger, berichtete über die Herausforderungen aus erster Hand und fand in den Präsidentinnen aufmerksame und engagierte Gesprächspartnerinnen.Das Treffen in Starnberg war mehr als ein Austausch, es war ein Zeichen der Solidarität. DVV und bvv wollen gemeinsam Einfluss nehmen, um die Volkshochschulen in Bayern und bundesweit zu stärken. Denn eines ist klar: Volkshochschulen sind Orte des Lernens, der Begegnung, des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Demokratie.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RVMU1ESXpNRGd0TVdFNN62albn2QrwJxlRg_9blNoHWLhelD_ExMrfDosb7anJB20Po375R85Wy3HDxcDlk9rOo_ELsoZhLEHFWDNzPhpwN6LYCMu1RAPPxt0NRuvxO412McxRjzwh4R3TMkBJKnCaTBJJ7c4p2OxZxpRvDiI=?preset=fullhd" length="480424"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/annegret-kramp-karrenbauer-besucht-vhs-starnbergammersee/cnt-id-ps-05001468-e997-4e32-b7df-cc2acb501327</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-05001468-e997-4e32-b7df-cc2acb501327</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 10:43:19 +0200</pubDate></item><item><title>Appell an Hundebesitzer</title><description>&lt;p>Die Stadt Starnberg bittet alle Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer, Hinterlassenschaften ihrer Tiere konsequent zu entfernen.&lt;/p>&lt;p>Stadt Starnberg appelliert an Hundebesitzer&lt;/p>&lt;p>Die Stadt Starnberg bittet alle Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer, öffentliche Grünanlagen, Blumenbeete, Wege und Plätze sauber zu halten und Hinterlassenschaften ihrer Tiere konsequent zu entfernen. Gerade im Frühjahr werden durch den städtischen Betriebshof neue Blumen gepflanzt und Grünanlagen auf die warme Jahreszeit vorbereitet. Hundekot stellt dabei ein erhebliches hygienisches Problem dar und erschwert die Pflegearbeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich. Auch auf öffentlichen Wegen und Plätzen beeinträchtigen Verunreinigungen das Stadtbild sowie die Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen, Bürger und Gäste. Im gesamten Stadtgebiet stehen kostenlose Hundekotbeutel zur Verfügung. Die Stadt bittet darum, dieses Angebot zu nutzen und durch rücksichtsvolles Verhalten dazu beizutragen, dass Starnbergs öffentliche Anlagen sauber und gepflegt bleiben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/appell-an-hundebesitzer/cnt-id-ps-2ba5828f-6ae4-4947-9d71-6bcb8e67d21f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ba5828f-6ae4-4947-9d71-6bcb8e67d21f</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 15:24:44 +0200</pubDate></item><item><title>Leben des Widerstands</title><description>&lt;p>Lesung mit dem Autor Dr. Gerd Holzheimer&lt;/p>&lt;p>Im Nachgang zum Gedenken an den „Todesmarsch Dachau 1945” laden der Starnberger Dialog, die KunstRäume am See und vhs StarnbergAmmersee herzlich zu einer besonderen Lesung ein: Der Autor Dr. Gerd Holzheimer liest am Donnerstag, 21. Mai, um 19 Uhr in der vhs StarnbergAmmersee, Bahnhofplatz 14, aus seinem Buch „Ein stummer Hund will ich nicht sein - Der Apfelpfarrer Korbinian Aigner”, welches ein außergewöhnliches Leben des Widerstands nachzeichnet.Anmeldung unter Tel. 08151 97312-10 oder per Email info(at)vhs-starnbergammersee.de. Starnberg, Eintritt 17 Euro, Schüler, Studierende kostenfrei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/leben-des-widerstands/cnt-id-ps-a3849ce4-9578-4fe7-98eb-55f56ff047fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a3849ce4-9578-4fe7-98eb-55f56ff047fe</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 09:52:58 +0200</pubDate></item><item><title>Zehnte Gravieraktion für Bootseigner</title><description>&lt;p>Die Wasserschutzpolizei Starnberg, unterstützt von der Wasserschutzpolizei-Zentralstelle Bayern und zwei Vertretern der Pantaenius-Versicherung, veranstaltete ihre zehnte Gravieraktion für Bootseigner am Starnberger See. Die Veranstaltung fand auf dem Gelände der Rambeck Werft in Starnberg statt und war gut besucht. Die Bootsbesitzer hatten von 10 bis 14 Uhr die Gelegenheit, ihre Außenbordmotoren und sonstigen nautischen Gegenstände kostenlos mit einer Individualnummer versehen zu lassen. Insgesamt wurden 33 Gegenstände graviert. Neben angemeldeten Teilnehmern entschieden sich auch mehrere Bootseigner spontan für eine Gravur ihrer Gegenstände. Die Aktion erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit und trägt insbesondere dazu bei, den Diebstahl von Außenbordmotoren und nautischer Ausrüstung vorzubeugen. Die Polizeiinspektion Starnberg bedankt sich bei allen, die an dieser Aktion teilgenommen haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zehnte-gravieraktion-fuer-bootseigner/cnt-id-ps-2a467ea0-9f18-4f71-8fab-ad103cdcfbc5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a467ea0-9f18-4f71-8fab-ad103cdcfbc5</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 16:33:20 +0200</pubDate></item><item><title>Fitnessgeräte im Bucentaurpark vorübergehend gesperrt</title><description>&lt;p>Im Bucentaurpark mussten der Dehnungsturm sowie der Double-Airwalker vorsorglich außer Betrieb genommen werden. Grund hierfür sind festgestellte Materialermüdungen im Rahmen der regelmäßigen Kontrollen. Um die Sicherheit der Nutzerinnen und Nutzer weiterhin zu gewährleisten, ist vorgesehen, die beidenGeräte durch neue Fitnessgeräte zu ersetzen. Die möglichen Ersatzgeräte werden dem zuständigen Ausschuss zeitnah vorgestellt.Die Stadt Starnberg bittet um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fitnessgeraete-im-bucentaurpark-voruebergehend-gesperrt/cnt-id-ps-0b8612cf-645e-4cec-8e3f-0c4e3d4a94af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b8612cf-645e-4cec-8e3f-0c4e3d4a94af</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 16:29:30 +0200</pubDate></item><item><title>Gruppe für Angehörige psychisch Kranker</title><description>&lt;p>Der Sozialpsychiatrische Dienst Starnberg lädt am Donnerstag, 21. Mai, zur Angehörigengruppe für Angehörige und Freunde psychisch kranker Menschen. Das Thema der Veranstaltung lautet „Interaktionen aus systemischer Sicht: Unterbrechung von belastenden Verhaltensmuster” und beginnt um 17.30 Uhr (Ende 19 Uhr) im Gemeindehaus der evang. Kirche (Kaiser-Wilhelm-Str. 18). Die Leitung hat Monika Worbis (Dipl. Sozialpädagogin FH). Spenden sind als Kostenbeitrag willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gruppe-fuer-angehoerige-psychisch-kranker/cnt-id-ps-73981e5e-5de1-4ca6-988b-e43fcba6ac0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-73981e5e-5de1-4ca6-988b-e43fcba6ac0a</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:36:34 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag zur Kommunalen Wärmeplanung</title><description>&lt;p>Die Ortsgruppe Starnberg des Bund Naturschutz lädt im Rahmen ihres Jahresthemas „Wasser“ zu einem öffentlichen Vortrag am Dienstag, 9. Juni, 19 Uhr, in die Kleine Schlossberghalle (Vogelanger 2) ein. Das Thema Kommunale Wärmeplanung bewegt zur Zeit viele Kommunen, auch Starnberg und die anderen Seegemeinden. Im Vortrag “Seethermie – nachhaltig, effizient, machbar?” geht Referent Andreas Weigand (Geschäftsführer von KLIMA³ – Energieagentur der Landkreise Starnberg, Fürstenfeldbruck und Landsberg am Lech gGmbH) auf grundsätzliche Fragen der Seethermie ein. Dabei werden auch gewässerökologische Überlegungen dargestellt und wirtschaftliche Fragen beleuchtet. Er stellt zudem bereits angestoßene Projekte vor und berichtet, was gerade in der Region passiert. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-zur-kommunalen-waermeplanung/cnt-id-ps-34a37179-bb35-4482-844a-c02eb794d9e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-34a37179-bb35-4482-844a-c02eb794d9e6</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 14:21:41 +0200</pubDate></item><item><title>Unfallflucht</title><description>&lt;p>Bereits am Donnerstag, 16. April, gegen 9.45 Uhr touchierte ein unbekannter Fahrzeugführer auf dem Parkplatz des Klinikums Starnberg in der Oßwaldstraße einen dort abgestellten Pkw BMW zweimal beim Rangieren. Anschließend entfernte sich der Unfallverursacher unerlaubt vom Klinikparkplatz. Der entstandene Lackschaden an der rechten Frontstoßstange des Pkw BMW wird auf ca. 1.500 Euro geschätzt. Zeugen, die einen Hinweis auf den unbekannt flüchtigen Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Starnberg unter Tel. 08151/3640 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfallflucht/cnt-id-ps-58a72403-5a59-40e3-ab7d-cb12b933cdfd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58a72403-5a59-40e3-ab7d-cb12b933cdfd</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 15:12:32 +0200</pubDate></item><item><title>Falscher Termin für ein Konzert der Uli-Singers</title><description>&lt;p>Die Ankündigung für ein Konzert der Uli-Singers am 30. April in Pöcking war fehlerhaft: dieser Termin findet nicht statt. Das Konzert wurde bereits am 24. April in der Schlossberghalle Starnberg durchgeführt. Die fehlerhafte Veröffentlichung beruht auf einer redaktionellen Verwechslung der Termindaten. Für diesen Fehler und die entstandene Verwirrung wird um Entschuldigung gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falscher-termin-fuer-ein-konzert-der-uli-singers/cnt-id-ps-d0396fb4-7716-4f04-9880-1eb91963469e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0396fb4-7716-4f04-9880-1eb91963469e</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:58:46 +0200</pubDate></item><item><title>Sonntagsführung durch Starnberg am 3. Mai</title><description>&lt;p>Die Tourist Information Starnberg bietet am Sonntag, 3. Mai, wieder eine öffentliche Stadtführung durch Starnberg an. Treffpunkt ist um 11 Uhr an der Infostele am Dampfersteg (Bahnhofsplatz), die Führung dauert rund zwei Stunden. Die Teilnahme ist für Kinder bis zehn Jahre kostenfrei, Schüler ab zehn Jahren zahlen 5 Euro und Erwachsene 7 Euro. Eine Anmeldung in der Tourist Information Starnberg unter Tel. 08151/90600 oder per E-Mail an &lt;i>touristinfo@starnbergammersee.de&lt;/i> ist erforderlich. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.starnbergammersee.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sonntagsfuehrung-durch-starnberg-am-3-mai/cnt-id-ps-8e6c9702-76d9-47e0-94fe-653945d4c2ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e6c9702-76d9-47e0-94fe-653945d4c2ff</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:15:28 +0200</pubDate></item><item><title>Anmelden fürs STAdtradeln</title><description>&lt;p>Das diesjährige Motto der Aktion STAdtradeln im Landkreis Starnberg. lautet „Danke fürs Radeln” und findet von 14. Juni bis 4. Juli statt.&lt;/p>&lt;p>STAdtradeln beginnt am 14. Juni&lt;/p>&lt;p>Das diesjährige Motto der Aktion STAdtradeln im Landkreis Starnberg. lautet „Danke fürs Radeln” und findet von 14. Juni bis 4. Juli statt.&lt;/p>&lt;p>Jede Fahrt mit dem Fahrrad ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und zur Lebensqualität in der Gemeinde. Deshalb soll allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich dafür entscheiden, aufs Rad zu steigen – egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit.&lt;/p>&lt;p>Bereits jetzt kann man sich unter www.stadtradeln.de/starnberg anmelden. Dabei können Interessierte einfach einem der Teams beitreten oder mit Freunden, Kolleginnen oder Nachbarn ein eigenes gründen. Während drei Wochen werden die gefahrenen Radl-Kilometer dann im persönlichen Online-Radlkalender oder über die Stadtradeln-App erfasst.Nähere Informationen zum STAdtradeln 2026 gibt es unter &lt;i>www.stadtradeln.de/starnberg&lt;/i> oder &lt;i>www.stadtradeln.de/landkreis-starnberg&lt;/i>. Dort findet man Ansprechpartner und STAdtradlKoordinatoren von der Stadt Starnberg und vom Landkreis Starnberg. Fragen können auch per Mail an stadtradeln@starnberg.de geschickt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anmelden-fuers-stadtradeln/cnt-id-ps-44c362fd-aaef-400f-977a-af73af912976</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-44c362fd-aaef-400f-977a-af73af912976</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 16:03:48 +0200</pubDate></item><item><title>Bücherei Starnberg am 2. Mai geschlossen

</title><description>&lt;p>Die Stadtbücherei bleibt am Samstag, 2. Mai, geschlossen. Das digitale Angebot (meine.onleihe.de) steht auch während der Schließzeit rund um die Uhr zur Verfügung und versorgt mit E-Books, Hörbüchern sowie Zeitungen und Zeitschriften. Ab Dienstag, 5. Mai, hat die Bücherei wieder regulär geöffnet. Bei Fragen können sich Interessierte während der Öffnungszeiten unter Tel. 08151/3049 an das Bücherei-Team wenden oder eine Mail an &lt;i>buecherei@starnberg.de&lt;/i> schreiben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecherei-starnberg-am-2-mai-geschlossen/cnt-id-ps-dcd0302c-ff23-4ece-bbc9-abe43fed711d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dcd0302c-ff23-4ece-bbc9-abe43fed711d</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 15:46:12 +0200</pubDate></item><item><title>Ramadama am 25. April</title><description>&lt;p>Helferinnen und Helfer zum gemeinsamen Aufräumen gesucht.&lt;/p>&lt;p>Ramadama am 25. April in Starnberg&lt;/p>&lt;p>Die Stadt Starnberg lädt alle Bürgerinnen und Bürger zur diesjährigen Ramadama-Aktion am Samstag, 25. April, ein. Gemeinsam soll ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz geleistet und die Stadt von Müll befreit werden.&lt;/p>&lt;p>Die Ausgabe von Müllsäcken und Greifzangen erfolgt am Ramadama-Samstag im Rathausfoyer, (Vogelanger 2) um 10 Uhr. Da die Greifzangen begrenzt sind, wird darum gebeten, Handschuhe mitzubringen. Am Vorplatz des Rathauses wird eine zentrale Müllsammelstelle eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss sind alle Helferinnen und Helfer ab 13 Uhr zum gemeinsamen Abschlussessen im Rathausfoyer eingeladen. Es gibt auch wieder eine kleine Tombola, bei der die Engagierten tolle Preise gewinnen können.&lt;/p>&lt;p>Wer am Starnberger Ramadama teilnehmen möchte, kann sich unter Angabe des gewünschten Sammelgebietes bis spätestens 17. April bei der Stadt Starnberg per Mail an ramadama@ starnberg.de oder unter Tel. 08151/ 772-180) anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ramadama-am-25-april/cnt-id-ps-4b149936-cca3-4532-8fec-5890adead552</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4b149936-cca3-4532-8fec-5890adead552</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 10:36:58 +0200</pubDate></item><item><title>Naturkindergruppe beim LBV leiten</title><description>&lt;p>Der Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV), Kreisgruppe Starnberg, sucht Bürgerinnen und Bürger, die ehrenamtlich eine Naturkindergruppe leiten wollen. Dazu gibt es am 16. April einen Infoabend.&lt;/p>&lt;p>LBV sucht Ehrenamtliche für Kindergruppe&lt;/p>&lt;p>Eine Naturkindergruppe leiten: Für diese Aufgabe sucht der Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV), Kreisgruppe Starnberg, ehrenamtliche Unterstützung und lädt am Donnerstag, 16. April, zu einem Infoabend ein. Beginn ist um 19 Uhr in der Nachbarschaftshilfe (Roseggerstr. 2) in Seefeld. An dem Abend wird über das Ehrenamt und die Ausbildung zur Gruppenleitung informiert.&lt;/p>&lt;p>„Sie können sich vorstellen, mit einer Kinder- oder Jugendgruppe die Natur zu durchstreifen? Barfuß durch den Bach zu waten und bei Wind und Wetter gerne draußen zu sein? Dann sind Sie bei uns genau richtig!”, verlautet vom LBV. Die Naturschutzjugend beim LBV ist viel draußen unterwegs. Hier stehen Spielen im Wald, die Mithilfe beim Betreuen des Krötenzauns und das Forschen beim Besuch eines Imkers ganz oben auf dem Programm. So wird Begeisterung für die Tier- und Pflanzenwelt geweckt und das Naturverständnis gefördert.&lt;/p>&lt;p>Eine Anmeldung zum Infoabend ist möglich unter Tel. 08143/8808 oder per Mail an umweltbildung.starnberg@lbv.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naturkindergruppe-beim-lbv-leiten/cnt-id-ps-722d4ff5-2b17-4bb4-acc9-adeef6affa6e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-722d4ff5-2b17-4bb4-acc9-adeef6affa6e</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 09:33:04 +0200</pubDate></item><item><title>Gleichgewicht verbessern: Kurs für Senioren startet</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 16. April, startet im Bucentaur-Park ein neuer Kurs für Senioren zur Verbesserung des Gleichgewichts. Dieser Kurs des TSV Starnberg findet in Kooperation mit dem Seniorentreff statt und beinhaltet einfache Balance- und Kräftigungsübungen, die unter anderem an den aufgestellten Sportgeräten im Park praktiziert werden. Der Kurs findet fünfmal jeweils donnerstags von 10.30 bis 11.30 Uhr unter der Leitung von Ingrid Jarosch-Opitz statt. Treffpunkt ist an den Fitness-Geräten des Bucentaur-Parks. Die Kosten betragen 50 Euro für Nicht-Mitglieder, für Mitglieder des TSV Starnberg und des Seniorentreffs ist die Teilnahme kostenfrei. Um Anmeldung unter Tel. 08151/14351 (Anrufbeantworter) wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gleichgewicht-verbessern-kurs-fuer-senioren-startet/cnt-id-ps-b638a91a-5f63-4291-97a4-5ba7fbee485f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b638a91a-5f63-4291-97a4-5ba7fbee485f</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 16:53:41 +0200</pubDate></item><item><title>Lauf10! startet wieder</title><description>&lt;p>Der TSV Starnberg nimmt auch dieses Jahr wieder an der Aktion Lauf10! teil. Offizieller Trainingsstart ist am 27. April.&lt;/p>&lt;p>Lauf10! startet am 27. April&lt;/p>&lt;p>Der TSV Starnberg nimmt auch dieses Jahr wieder an der Aktion Lauf10! der Abendschau des Bayerischen Rundfunks teil.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „In 10 Wochen fit für 10 Kilometer“ können sowohl ungeübte Neueinsteiger als auch erfahrene Laufwillige unter Leitung einer ausgebildeten Trainerin bei den regelmäßig stattfindenden Lauftreffs ihre Fitness steigern. Bei Bedarf können die ersten Trainingseinheiten auch als Walking bzw. Nordic-Walking-Einheiten absolviert werden. Höhepunkt der Aktion ist die gemeinsame Teilnahme am großen Abschlusslauf über zehn Kilometer am Samstag, 11. Juli, in Wolnzach. Offizieller Trainingsstart ist Montag, 27. April, die Trainingszeiten sind Montag, Mittwoch und Donnerstag von 18 bis 20 Uhr (Treffpunkt: Sportplatz am Riedener Weg).&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.tsv-starnberg.de&lt;/i>, &lt;i>www.br.de&lt;/i> oder bei Brigitta Biermanski unter Tel. 08151/7441811 sowie vor Ort zu den Trainingszeiten. Eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>info@tsv-starnberg.de&lt;/i> mit Angabe der Telefonnummer ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lauf10-startet-wieder/cnt-id-ps-93fe4a08-ac15-4f33-a2db-b8be5267875b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-93fe4a08-ac15-4f33-a2db-b8be5267875b</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 16:43:40 +0200</pubDate></item><item><title>Fürs Klima auf die Straße</title><description>&lt;p>Rund 60 Kinder und Jugendliche versammelten sich kürzlich auf dem Kirchplatz, um ihre Stimme für mehr Klimaschutz und Klimagerechtigkeit zu erheben.&lt;/p>&lt;p>Kinder und Jugendliche gehen fürs Klima auf die Straße&lt;/p>&lt;p>Rund 60 Kinder und Jugendliche versammelten sich kürzlich auf dem Kirchplatz, um ihre Stimme für mehr Klimaschutz und Klimagerechtigkeit zu erheben. Unterstützt wurden sie unter anderem vom stellvertretenden Landrat Matthias Vilsmayer, der 3. Bürgermeisterin von Starnberg, Christiane Falk, sowie dem Künstler Johannes Volkmann, der gemeinsam mit den Teilnehmenden das Projekt „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ präsentierte.&lt;/p>&lt;p>Mit klaren Worten machten die jungen Botschafterinnen und Botschafter für Klimagerechtigkeit auf ihre Sorgen aufmerksam. „Die Reichen verursachen den Klimawandel und am Ende bleibt es immer an den Armen hängen“, sagte der elfjährige Levi. „Wenn wir uns jetzt nicht einsetzen, geht morgen schon die Welt unter.“ Dabei richtete er auch Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz. Auch an die Erwachsenen appellierten die Kinder und Jugendlichen eindringlich: „Macht was! Ihr könnt auch selber Bäume pflanzen, organisiert das! Am Ende werden euch alle danken – vor allem wir Jugendlichen, die sonst die Folgen des Klimawandels tragen müssen.“&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen eines Workshops mit Johannes Volkmann setzten sich die Kinder kreativ mit gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinander. Die gestalteten Schilder wurden auf dem Kirchplatz ausgestellt und stehen für ein friedliches und respektvolles Miteinander. Ergänzend entwickelten die Teilnehmenden ein interaktives Memory-Spiel zu den „Verkehrsschildern der Gerechtigkeit“, das ebenfalls vor Ort präsentiert wurde.&lt;/p>&lt;h2>Auszeichnung verliehen&lt;/h2>&lt;p>Ein weiterer Höhepunkt war die Übergabe der „Nationalen Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung“ der Plant-for-the-Planet Foundation an die Botschafterinnen und Botschafter für Klimagerechtigkeit. Die Auszeichnung wurde vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit der Deutschen UNESCO-Kommission an die Initiative verliehen. Die Veranstaltung war Teil der jährlichen Kinderkonferenz von Plant-for-the-Planet, die drei Tage lang in Possenhofen stattfand. Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 14 Jahren beschäftigten sich intensiv mit Themen wie Klimagerechtigkeit, Mitbestimmung und gesellschaftlicher Verantwortung. Neben Diskussionen und Workshops pflanzten die Teilnehmenden bei einer gemeinsamen Aktion in Aschering 100 Bäume. In weiteren Workshops mit Victoria Herbig und Ines Heinbach lernten sie Methoden des gewaltfreien Protests sowie Wege, über das Thema Klima wirksam zu kommunizieren.&lt;/p>&lt;h2>„Ihr habt etwas zu sagen”&lt;/h2>&lt;p>Der stellvertretende Landrat Matthias Vilsmayer würdigte das Engagement der Kinder. „Was ihr hier heute präsentiert habt, beeindruckt mich sehr. Die Plant-for-the-Planet Foundation zeigt seit vielen Jahren, wie wichtig es ist, junge Menschen ernst zu nehmen, ihnen eine Stimme zu geben und sie zu ermutigen, sich einzubringen. Heute hat man deutlich gesehen: Ihr habt etwas zu sagen und ihr wollt Verantwortung übernehmen”, betonte er.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRNU9UUTJZV0V0TmpFM1P830LfrETN5-fUNfSStFkbBBDU7bem3gDEPWQUFhf7DF_4635uMBMhr2e-wGlNP4hOBVwtp0RHRjBvaO4I5JTAebG5fqxPeXjo-gz-KAB-WfCx3x-Q-DyjikecTF4-ormNrTw2D-AHVx_ZiTwfbi4=?preset=fullhd" length="483593"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuers-klima-auf-die-strasse/cnt-id-ps-5ab67693-d4a1-4b60-a59a-27194822b800</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5ab67693-d4a1-4b60-a59a-27194822b800</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:56:02 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreiches oSTAradeln</title><description>&lt;p>Zum vierten Mal fand in den Osterferien im Landkreis Starnberg das oSTAradeln statt und animierte Radlbegeisterte zur Osterstickersuche mit dem Fahrrad.&lt;/p>&lt;p>Rund 900 Teilnehmende beim oSTAradeln im Landkreis Starnberg&lt;/p>&lt;p>Zum vierten Mal fand in den Osterferien im Landkreis Starnberg das oSTAradeln statt und animierte Radlbegeisterte zur Osterstickersuche mit dem Fahrrad. Diesmal wurde eine Rekordzahl von rund 900 Teilnahmen erreicht.&lt;/p>&lt;p>Unter allen Einsendungen wurden drei Hauptgewinne verlost: Der erste Preis ging an Manuel Heischmann aus Tutzing. Er erhielt einen 100-Euro-Gutschein für ein lokales Fahrradgeschäft im Landkreis Starnberg. Der zweite Preis ging an Lucia Hrabe de Angelis aus Starnberg. Sie erhielt einen Gutschein der Gesellschaft für Wirtschaft und Tourismus (gwt Starnberg GmbH) für eine Sisi und Ludwig-Führungfür zwei Personen sowie ein Badehandtuch der Regionenmarke StarnbergAmmersee. Der dritte Preis ging an Jonas Wurtz aus Tutzing. Er erhielt einen Gutschein in Höhe von 50 Euro für den deutschen Alpenverein sowie ebenfalls ein Badehandtuch. Zudem erhielten dieGewinner jeweils ein Kühltaschen-Paket der Andechser Molkerei Scheitz.&lt;/p>&lt;h2>„Diese Aktion macht viel Spaß”&lt;/h2>&lt;p>„Ich freue mich über die große Beteiligung beim oSTAradeln. Diese Aktion macht viel Spaß und motiviert dabei die ganze Familie, aktiv zu sein und unsere Radwege im Landkreis kennenzulernen”, so Landrat Stefan Frey.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des diesjährigen oSTAradelns waren im Zeitraum vom 28. März bis 6. April an allen Standorten der Beschilderung des Radwegenetzes die Sticker „Schadensmelder LandkreisStarnberg” mit QR-Code mit einem Ostergewinnspiel des Bereichs Mobilitätsprojekte im Landratsamt Starnberg hinterlegt. Zur Bewerbung der neu beschilderten touristischen Routen wurden zudem ausgewählte Sticker mit Sofortgewinnen hinterlegt. Diese wurden 137mal gefunden. Die Gewinner können sich nun über eine Radtrinkflasche sowie ein kleines Radsicherheitspaket freuen. Die Aktion wurde laut Rückmeldungen der Teilnehmenden als eine spaßige Aktion vor allem für Kinder empfunden, die dadurch motivierter sind, in der Natur längere Strecken zu radeln.&lt;/p>&lt;h2>Alle Infos sind digital erfasst&lt;/h2>&lt;p>Nach Abschluss der oSTAradeln-Aktion gelangt man über den QR-Code wieder standardmäßig zum „Schadensmelder Landkreis Starnberg”. Die dauerhaft befestigten Sticker sind ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung und nachhaltigem Qualitätsmanagement im Radverkehr. Sie ermöglichen jederzeit eine individuelle Schadensmeldung an der jeweiligen Beschilderung, welche somit schneller und detaillierter geprüft werden kann. Alle Informationen der einzelnen Beschilderungsstandorte sowie zum Radwegenetz inklusive der Landkreisrouten sowie externer Tourenvorschläge im Landkreis Starnberg sind digital erfasst. Letzteres kann online unter www.lk-starnberg.de/gis eingesehen werden.&lt;/p>&lt;p>Die Sticker sind eine Maßnahme im Rahmen des Projekts „Optimierung der Radwegebeschilderung”, welches zusammen mit der gwt sowie den Kommunen fortlaufend umgesetzt wird. Bereits abgeschlossen ist das Projekt in den Kommunen Andechs, Berg, Feldafing, Gilching, Herrsching, Inning, Krailling, Pöcking, Seefeld, Tutzing, Weßling und Wörthsee sowie aktuell in Umsetzung in Gauting.Weitere Informationen unter &lt;i>www.lk-starnberg.de/oSTAradeln&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpreE5UY3daRGd0TmpNev0OIPjDcw09tCbFEOXc3iYx5OXycBPvbDQwxYobrVndfbs2Ycz7RYH04lsWE3XwH4VjIQXsDp2GQ7eNzDfPw32NyAjm1q44X7fo5D403oCTRBu7hWV5YmOQzxTOst13FWgi_t4N6LkyXGsN7mEeChg=?preset=fullhd" length="313825"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiches-ostaradeln/cnt-id-ps-6a4dab03-3d27-4ce6-ae22-759cbacfc735</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a4dab03-3d27-4ce6-ae22-759cbacfc735</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:21:41 +0200</pubDate></item><item><title>Vorlass von Petra Morsbach geht an die Monacensia</title><description>&lt;p>Die Monacensia im Hildebrandhaus übernimmt den literarischen Vorlass von Petra Morsbach.&lt;/p>&lt;p>Morsbach-Werke in Monacensia&lt;/p>&lt;p>­Die Monacensia im Hildebrandhaus übernimmt den literarischen Vorlass von Petra Morsbach - und holt damit das Archiv einer der prägenden Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur nach München. Der umfangreiche Bestand – von Theatertexten über Drehbücher und Notizbücher bis hin zu annotierten Erstausgaben – eröffnet unmittelbare Einblicke in Morsbachs jahrzehntelange Schreibarbeit.&lt;/p>&lt;p>Die vielfach ausgezeichnete Autorin (unter anderem Jean‑Paul‑Preis, Roswitha‑Preis, Wilhelm‑Raabe‑Literaturpreis) recherchierte für ihren neuen Roman „Orion” auch im Literaturarchiv der Monacensia. „Orion” erscheint im Mai 2026. Am 1. Juni feiert Petra Morsbach ihren 70. Geburtstag. Die gebürtige Züricherin lebt schon seit langem im Landkreis Starnberg. Aufgewachsen ist sie in Berg.&lt;/p>&lt;p>Der Ankauf steht für die strategische Sammlungspraxis der Monacensia im Projekt &lt;i>#FemaleHeritage,&lt;/i> das weibliches Kulturerbe sichtbar macht und Autorinnen wie Petra Morsbach dauerhaft im literarischen Gedächtnis Münchens verankert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRObFlUSXlaR0l0Tm1FMY7ECLv5cqxAkmxNRnw6JaGLUDs9fCAkQifNsx4Wa8C6ytQPOioLcSEQqL1Yu02M6EsxmVZQz9FTIOgjSRkKQ5nP4QkGNaY8QTOLbOQfq_gl7YUWZRWhFF0yM44HktBZ8OnyIU9_ANDuOApCxhklxmM=?preset=fullhd" length="1479993"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlass-von-petra-morsbach-geht-an-die-monacensia/cnt-id-ps-da1ecc7e-07cb-4e57-bc97-ebdefb368fc3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-da1ecc7e-07cb-4e57-bc97-ebdefb368fc3</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:26:33 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Spielschiff</title><description>&lt;p>Ab Anfang Mai dürfen sich Kinder und Familien über eine neue Attraktion an der Seepromenade freuen: Das neu errichtete Spielschiff.&lt;/p>&lt;p>Neues Spielgerät wird im Mai eröffnet&lt;/p>&lt;p>Ab Anfang Mai dürfen sich Kinder und Familien über eine neue Attraktion an der Seepromenade freuen: Das neu errichtete Spielschiff bietet zahlreiche Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten für kleine und große Abenteurer.&lt;/p>&lt;p>Mit seinen rund 17 Metern ist das Spielschiff vielseitig ausgestattet und lässt kaum Wünsche offen. Neben einer großen und einer kleinen Rutsche sorgen ein Rutschenmast, Rutschstangen sowie zahlreiche Hangel-, Gleichgewichts- und Kletterelemente – darunter Wackelbrücken, Kletterseile und eine Kletterwand – für abwechslungsreichen Spielspaß.&lt;/p>&lt;p>Ergänzt wird das Angebot durch ein integriertes Suchspiel mit Fernrohr, ein Sprachrohr, Wackelsitze, eine Hängematte im Rumpf sowie weitere motorische Spielelemente. Insgesamt bietet das Spielschiff Platz für bis zu 90 Kinder gleichzeitig. Eine große Holzwelle mit Sitzmatte lädt zudem zum Ausruhen, Verweilen und Beobachten ein. Bis Ende April wird der Spielplatz abschließend geprüft. Die Eröffnung erfolgt Anfang Mai.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJJMk1qUTFNMk10T0dObIRb9ZxD4d5tAWBG6PwtdSqAxQTjzx_s2SH4cUa6NjFFMWgTxN1SWeuu-P6V0-VJYzFSUmvbhKn7uRfeX-EkHfP5j07aMlWNt9Cp60T1f3oxbO6XmcYmL2jKH_oRDF1ix9pyFNhwek_Aeu-44grpuac=?preset=fullhd" length="1137341"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-spielschiff/cnt-id-ps-1e5a4006-ce19-4ec2-bc6f-58d45519ca0b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e5a4006-ce19-4ec2-bc6f-58d45519ca0b</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 16:28:21 +0200</pubDate></item><item><title>Wegweiser für Fußgänger</title><description>&lt;p>Mit der Aufstellung der ersten beiden Informationsstelen am Bahnhof und am Kirchplatz startet die Stadt Starnberg den Ausbau eines neuen Fußgängerleitsystems.&lt;/p>&lt;p>Informationsstelen in Starnberg aufgestellt&lt;/p>&lt;p>Orientierung leicht gemacht: Mit der Aufstellung der ersten beiden Informationsstelen am Bahnhof und am Kirchplatz startet die Stadt Starnberg den Ausbau eines neuen Fußgängerleitsystems.&lt;/p>&lt;p>Ziel ist es, Besucherinnen und Besuchern sowie Einheimischen eine bessere Orientierung im Ort zu ermöglichen und wichtige Ziele übersichtlich darzustellen. Die Stelen wurden von Andreas Rachl gefertigt und in Zusammenarbeit mit dem Betriebshof der Stadt fachgerecht aufgestellt. Sie weisen den Weg zu zentralen Sehenswürdigkeiten und wichtigen Anlaufpunkten im Ort.&lt;/p>&lt;p>Auf den Infosäulen finden sich unter anderem Hinweise zum Museum Starnberger See, zum Schlossgarten, zum Kirchplatz, zum Seebad, zum Tutzinger-Hof-Platz, zum Bucentaurpark, zum Rathaus, zur Touristinformation sowie zu den Bahnhöfen. Das neue Fußgängerleitsystem ist als wachsendes Projekt angelegt, bei dem in den kommenden Jahren schrittweise weitere Informationssäulen an verschiedenen Standorten im gesamten Stadtgebiet errichtet werden sollen. So entsteht nach und nach ein flächendeckendes Leitsystem, das die Attraktivität und Zugänglichkeit der Stadt Starnberg weiter verbessert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1RMVpEQTRaVGd0Tm1Ka2keejtR-nXwdQ5WyxhIcnWBFSvqlh66r4QttO80ja77biZlo17UwkZzPN70BAFEjviKbJ-6y_w-rzDAz0nMnbU_-_JGT8hd75XRWc0-CL7AeGYoz2mIz4TkFK-u2b7Fg-j_qAg6jwJsMVzgPdR4les=?preset=fullhd" length="323328"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wegweiser-fuer-fussgaenger/cnt-id-ps-796ea061-1551-4a1e-a174-dfdb9ef4e6fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-796ea061-1551-4a1e-a174-dfdb9ef4e6fa</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 12:49:43 +0200</pubDate></item><item><title>Meisterbriefe für elf Fischwirtinnen und Fischwirte</title><description>&lt;p>Elf Fischwirtinnen und Fischwirte haben nach erfolgreicher Prüfung am Institut für Fischerei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Starnberg ihre Meisterbriefe erhalten.&lt;/p>&lt;p>Elf Fischwirtinnen und Fischwirte starten durch&lt;/p>&lt;p>Zwei Jahre Fortbildung haben sich ausgezahlt: Elf Fischwirtinnen und Fischwirte haben nach erfolgreicher Prüfung am Institut für Fischerei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Starnberg ihre Meisterbriefe erhalten und können nun beruflich durchstarten. Sechs der frisch gebackenen Fischwirtschaftsmeisterinnen und -meister kommen aus Bayern, darunter Martin Markert (Dachau) und Emanuel Wirthensohn (Freising).&lt;/p>&lt;h2>Dreijährige Ausbildung&lt;/h2>&lt;p>Vor diesem beruflichen Erfolg hatten die Absolventinnen und Absolventen einen langen Weg zu gehen: Nach ihrer dreijährigen Ausbildung waren sie mindestens zwei Jahre Vollzeit in Betrieben der Seenfischerei und Teichwirtschaft beschäftigt und haben sich dabei intensiv in der Praxis mit dem Fischfang, der Vermehrung und Aufzucht von Fischen, der Verarbeitung und Vermarktung von Fischen oder auch der Intensiven Aquakultur befasst. Um an den Fortbildungslehrgängen teilnehmen zu können, haben sie viel ihrer Freizeit geopfert und bis zu 600 Stunden Fortbildung absolviert.Die Lehrgänge am Institut für Fischerei der LfL in Starnberg und seinen Außenstellen Höchstadt a. d. Aisch und Nonnenhorn am Bodensee umfassen die Themengebiete Karpfen- und Forellenteichwirtschaft sowie Fluss- und Seenfischerei, als auch Vermarktung. Dazu kommen Schulungen in Betriebswirtschaftslehre, Kostenrechnung, Rechnungswesen, Recht, Steuern, Versicherungen und Unternehmerpersönlichkeit.Am Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie vertieften die Absolventen ihre Kenntnisse in der Karpfenteichwirtschaft. Der Fortbildungsblock „Berufsausbildung und Mitarbeiterführung” findet in der Jungbauernschule in Grainau statt. Damit haben die elf Meisterinnen und Meister nun auch die Berechtigung zum Ausbilden. Nun haben sie schließlich die schriftlichen, praktischen und mündlichen Meisterprüfungen aus dem Produktionsbereich „Fischhaltung und Fischzucht” oder „Seen- und Flussfischerei” absolviert.&lt;/p>&lt;h2>Hohe berufliche Verantwortung&lt;/h2>&lt;p>Die feierliche Vergabe der Zeugnisse und Meisterbriefe fand am LfL-Institut für Fischerei in Starnberg statt. Neben LfL-Präsident Stephan Sedlmayer gratulierten Institutsleiter Dr. Helmut Wedekind, Bayerns Fischereireferent Dr. Reinhard Reiter, der Vorsitzende des Prüfungsausschusses, Peter Grimm, und die Aus- und Fortbildungsleiterin Daniela Harrer zu dieser höchsten Stufe der beruflichen Fortbildung. Sie erinnerten dabei auch an die hohe berufliche Verantwortung und die großen Herausforderungen, denen die Fischerei gegenüberstehe – dem Klimawandel ebenso wie den Prädatoren. Die frischgebackenen Fischwirtschaftsmeisterinnen und Fischwirtschaftsmeister seien jetzt Ausbilder, Vorbild und Träger der Branche.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZMFlXSXdNamd0TmpkaqS1TYb7CoiA1mmKTbhuq1bj-cpHEldCWNRG6UXzafj0Gk-nSg0rsicCBMLr2qWI_Liui-HYOevJNmE5zzJ_fI3HQ2rsZm4wAiZ3VXkuqAWU5V8P4t34ucbOij_EgXSogsdi5evh_rmMQWVAvt1i8rk=?preset=fullhd" length="208493"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/meisterbriefe-fuer-elf-fischwirtinnen-und-fischwirte/cnt-id-ps-0a81b365-552f-44d1-9f34-f63d48a29aad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a81b365-552f-44d1-9f34-f63d48a29aad</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 16:10:47 +0100</pubDate></item><item><title>Weichen gestellt</title><description>&lt;p>Nach neun Jahren als Vorstand übergibt Walter Kohlenz die Führung an Markus Wiedergrün.&lt;/p>&lt;p>Vorstand Walter Kohlenz übergibt an Markus Wiedergrün&lt;/p>&lt;p>Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gessellschaft (DLRG) Pöcking-Starnberg hat die Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Nach neun Jahren an der Spitze übergab Walter Kohlenz den Vorsitz planmäßig an Markus Wiedergrün. Der Wechsel markiert den Abschluss einer Ära des beispiellosen Wachstums.Unter der Führung von Walter Kohlenz, der 2017 in einer kritischen Phase übernahm, verzeichnete der Verein einen Mitgliederzuwachs von über 70 Prozent und erreichte die höchste finanzielle sowie strukturelle Stabilität seiner über 100-jährigen Geschichte. Kohlenz, der auch mehrere Legislaturperioden Vizepräsident der DLRG in Bayern war, bleibt dem Vorstand als 1. stellvertretender Vorsitzender erhalten. Als 2. stellvertretender Vorsitzender wurde Jürgen Römmler im Amt bestätigt.&lt;/p>&lt;h2>Von der Gönna wird Ehrenvorsitzender&lt;/h2>&lt;p>Ein emotionaler Höhepunkt war das Ausscheiden von Eckart von der Gönna aus dem aktiven Vorstand. Nach Jahrzehnten prägender Arbeit trat er nicht mehr zur Wahl an, um den Weg für eine neue Generation freizumachen. Auf Antrag von Walter Kohlenz ernannte ihn die Versammlung zum Ehrenvorsitzenden – eine Würdigung seiner Lebensleistung für die Wasserrettung am Starnberger See.Das neue Führungsteam wird durch Sebastian Rusche als Schatzmeister (Stv. Lina Vogl und 2. Stv. Alexander Rusche) ergänzt. Die Technische Leitung wurde gesplittet: Sascha Hartmann leitet den Bereich Einsatz (Stv. Tim Schmitz), während Daniel Jansen als Leiter Ausbildung fungiert. Und auch die DLRG-Jugend hat ihre Vorstandschaft neu gewählt. Kira Brinkmann wurde als Jugendvorsitzende bestätigt und ist damit auch weiterhin Mitglied des Vorstandes im Stammverband.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJObU5qWmtaamt0TXpoaOZM4sDzo18h6QZIB5x56OM6FTOlwrbFHFvoEoHaFHWlfN9avvVNW5_ByWYAVM8TX6-jLTJ9QukQHRVotIklNeQOLU7VII-hHngnWSboqTl08OvFOEKw1ZvR2XYJqKaHcJgNUcMynMiYD_KsVvJvOXI=?preset=fullhd" length="259758"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weichen-gestellt/cnt-id-ps-1ca5435e-fae4-4fec-b518-26f371b4bc82</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1ca5435e-fae4-4fec-b518-26f371b4bc82</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:44:57 +0100</pubDate></item><item><title>Pflege im Fokus

</title><description>&lt;p>Großes Interesse an Fachvortrag des Medizinischen Dienst Bayern im Landratsamt.&lt;/p>&lt;p>Großes Interesse an Fachvortrag&lt;/p>&lt;p>Sehr gut besucht war der Fachvortrag zur externen Qualitätssicherung durch den Medizinischen Dienst Bayern (MD BY) im Landratsamt Starnberg: Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus ambulanten Pflegediensten, Tagespflegeeinrichtungen, der Betreuungsstelle, Seniorenbeiräten, der EUTB® Oberbayern West – Seefeld sowie weiteren Einrichtungen und Organisationen aus dem Pflegebereich nutzten die Gelegenheit zum fachlichen Austausch. Die Referenten Marcel Wuckelt (Teamleitung Pflegebegutachtung) und Matthias Schupp (Teamleitung externe Qualitätssicherung) gaben einen Einblick in die Aufgaben und Arbeitsweise des Medizinischen Dienstes Bayern. Dabei erläuterten sie unter anderem die Abläufe von Turnus- und Anlassprüfungen in Pflegeeinrichtungen und -diensten sowie die dabei angewandten Beurteilungskriterien. Neben der Begutachtung und Qualitätssicherung stellten die Referenten auch die Angebote des Medizinischen Dienstes im Rahmen der kollegialen Fachberatung vor. Diese sollen Einrichtungen und Dienste dabei unterstützen, die Qualität ihrer Arbeit kontinuierlich weiterzuentwickeln. Der Fachvortrag wurde von der Pflegekonferenz im Landkreis Starnberg (PfleKo STA) in Kooperation mit dem Medizinischen Dienst Bayern veranstaltet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpObVpUZ3hObUV0TlRObcEBld6Uj5QeQyft6QBpn5BbMHMvQtEoPn-l-OjYy87MN0vkCqgJtM27qEq3N_AzRzBsbfqCR79KQUY6lmRs37YX3HXGc_PeNnWOWRAtMF-MVWkkJprvwRApMZCrpTCLruzAubnrWQaAle9Qs6flTpY=?preset=fullhd" length="423856"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pflege-im-fokus/cnt-id-ps-1af93c94-a20c-4b71-8a27-90712f0c0110</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1af93c94-a20c-4b71-8a27-90712f0c0110</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:24:23 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Konzerte mit der Philharmonie Starnberger See</title><description>&lt;p>Die Philharmonie Starnberger See lädt zu zwei Konzerten am 8. und 9. Mai ein. Tickets gibt es ab Anfang April im Vorverkauf sowie bereits jetzt online.&lt;/p>&lt;p>Philharmonie Starnberger See und Susanne Bernhard laden ein&lt;/p>&lt;p>Die Philharmonie Starnberger See lädt zu zwei Konzerten ein: Am Freitag, 8. Mai, wird im beccult Pöcking (Weilheimer Str. 33) gespielt, am Samstag, 9. Mai, geht es dann weiter in der Schlossberghalle Starnberg (Vogelanger 2). Beginn ist jeweils um 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Programm stehen in diesem Jahr die Konzertouvertüre „Die Hebriden“, op.26 von Felix Mendelssohn-Bartholdy, „Vier letzte Lieder“ von Richard Strauss sowie „Scheherazade“ von Nikolai Rimski-Korsakow. Die künstlerische Leitung hat Anton Bernhard.&lt;/p>&lt;p>Für das Jubiläumskonzert konnte Susanne Bernhard, die Schwester des künstlerischen Leiters, als Solistin gewonnen werden.&lt;/p>&lt;p>Susanne Bernhard gab 1997 als „Susanna“ in Mozarts „Le nozze di Figaro“ im Prinzregententheater München ihr Debüt. Von dort aus ging es auf die großen Bühnen: an die Opernhäuser in Kiel, Frankfurt und Dresden. Sie konzertierte mit namhaften Dirigenten wie Enoch zu Guttenberg, Daniel Barenboim, Daniel Harding, Paavo Järvi und vielen anderen. Solistisch arbeitete sie beispielsweise mit Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Berliner Philharmonikern, dem Orchestra São Paulo und dem Royal Liverpool Orchestra.Mit Werken von Gustav Mahler und Antonín Dvorák oder Verdis „Messa da Requiem“ ist Susanne Bernhard immer wieder bei renommierten Orchestern und Festivals zu Gast. Auch mit Stücken von Richard Strauss – etwa mit seinen „Vier letzten Liedern“.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Tickets&lt;/h2>&lt;p>Karten zu 22 Euro (Schüler und Studierende zwölf Euro) gibt es ab Anfang April bei der Gemeindebücherei Pöcking für das Konzert im Beccult und in der Touristinfo Starnberg für das Konzert in der Schlossberghalle sowie außerdem bereits jetzt online über &lt;i>www.philharmonie-starnbergersee.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1KbE5qVmxOamd0TldVM5wRcq0jjjD3nOVd1qcVFEmxc8fB7bQmWU0vk_Gz74JlSBo-NgKYEhaHTuXHY4Lo6qvKZJlSEGsQEjQETuijrSDBEhcuB-AXKRHhOrCf_xm6uZp8cg8oh1nCziEjtbIPtg2CRjE5fUrbozi38eDDGUA=?preset=fullhd" length="305731"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-konzerte-mit-der-philharmonie-starnberger-see/cnt-id-ps-e1b19cd8-21a8-4de5-97e9-fae609f28ba6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1b19cd8-21a8-4de5-97e9-fae609f28ba6</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 11:20:35 +0100</pubDate></item><item><title>Wegen Glätte Kontrolle verloren</title><description>&lt;p>Am Sonntag (29. März) um 9 Uhr verlor ein 24-jähriger Mann aus Berlin aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse die Kontrolle über seinen Tesla und schleuderte gegen eine Leitplanke. Er fuhr von Pöcking kommend auf der St 2069 in Richtung Söckinger Kreisverkehr. Auf der Brücke über die Maisinger Schlucht geriet sein Wagen ins Rutschen und kollidierte erst mit der Leitplanke auf der linken Fahrbahnseite. Dort prallte er ab und kollidierte mit dem Brückengeländer auf der rechten Seite der Fahrbahn. Als weitere Ursache für den Verkehrsunfall kann die unzureichende Reifenprofiltiefe aufgeführt werden. Der Tesla wurde durch den Unfall schwer beschädigt, es ist von einem Totalschaden auszugehen. Die Airbags lösten teilweise aus. Zwei der vier Fahrzeuginsassen, ein 19-Jähriger aus Pöcking und ein dreijähriges Kind aus Berlin, wurden leicht verletzt. Die verletzten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Tesla wurde abgeschleppt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wegen-glaette-kontrolle-verloren/cnt-id-ps-64c89725-f3cf-4514-8ea3-85f5689e70bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64c89725-f3cf-4514-8ea3-85f5689e70bb</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:06:12 +0200</pubDate></item><item><title>Straßensperrungen</title><description>&lt;p>Aufgrund von Wasserleitungsarbeiten werden die Zeppelinpromenade an der Ecke Prinz-Karl-Straße sowie der Ludwig-Thoma-Weg auf Höhe der Hausnummer 30 vom 7. bis 10. April vollständig gesperrt. Fußgängerinnen und Fußgänger können den Bereich weiterhin passieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/strassensperrungen/cnt-id-ps-37345bad-a9f8-4ffa-bf7f-3a4cdb4a9770</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-37345bad-a9f8-4ffa-bf7f-3a4cdb4a9770</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:01:01 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall mit Fahrerflucht</title><description>&lt;p>Am Freitag, 28. März, parkte zwischen 9.45 Uhr und 12.30 Uhr ein Mann aus Wörthsee seinen BMW I4 auf dem Parkplatz des Seebades in Starnberg. In dieser Zeit wurde sein Auto auf der linken Seite des Hecks verkratzt. Die Schadenshöhe wird auf 5.000 Euro geschätzt. Zeugendes Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Starnberg unter Tel. 08151/3640 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-mit-fahrerflucht/cnt-id-ps-4d2103ca-c48c-4323-a80e-7c3fc23d945d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4d2103ca-c48c-4323-a80e-7c3fc23d945d</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 13:58:03 +0200</pubDate></item><item><title>Online-Vortrag zu Wärmepumpen und Photovoltaik</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 1. April, von 19 bis 20.30 Uhr veranstaltet das Landratsamt den Online-Vortrag „Wärmepumpe und Photovoltaik – eine ideale Kombination?”. Im Vortrag erfahren Teilnehmer, wie Wärmepumpe und Photovoltaik optimal zusammenarbeiten und welche Aspekte bei der Planung wichtig sind. Infos unter &lt;i>www.lk-starnberg.de/energieveranstaltungen&lt;/i> oder unter Tel. 08151/148-77442.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/online-vortrag-zu-waermepumpen-und-photovoltaik/cnt-id-ps-436f45e6-2106-4fcd-972d-49cb4034aedc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-436f45e6-2106-4fcd-972d-49cb4034aedc</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 11:26:43 +0100</pubDate></item><item><title>Straße gesperrt</title><description>&lt;p>Aufgrund von Baumfällarbeiten wird die Josef-Fischhaber-Straße auf Höhe der Hausnummer 6b am Montag, 30. März, vollständig für den Verkehr gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/strasse-gesperrt/cnt-id-ps-f2144ceb-d0f7-428a-a48e-09ea586daeca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f2144ceb-d0f7-428a-a48e-09ea586daeca</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:00:43 +0100</pubDate></item><item><title>Vom Antrag bis zum Pflegegrad</title><description>&lt;p>Wer Pflegeleistungen als gesetzlich Versicherter in Anspruch nehmen will, muss zunächst einen Antrag bei der zuständigen Pflegekasse stellen und eine Pflegebegutachtung durchlaufen. Erst mit einem Pflegegrad entsteht der Anspruch auf Leistungen der Pflegekasse. Vielen Menschen fällt es schwer, den Verlust der eigenen Selbständigkeit überprüfen zu lassen, sie empfinden das Verfahren bei der Pflegekasse als eine große Herausforderung. Für die Einstufung in einen Pflegegrad ist es entscheidend, wie sehr die Selbständigkeit beeinträchtigt ist. Der Pflegestützpunkt Starnberg informiert mit dem Vortrag „Pflegebedürftigkeit: Vom Antrag bis zum Pflegegrad”, worauf man bei der Antragstellung und Begutachtung achten sollte. Der Vortrag findet am Montag, 30. März, um 18 Uhr in der Ilse-Kubaschewski-Stiftung, Haus 2 im Dachgeschoss statt. Anmeldung im Sekretariat unter Tel. 08151 / 650540.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vom-antrag-bis-zum-pflegegrad/cnt-id-ps-1b31c529-c36d-40bc-a42f-26faec0f7dc6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b31c529-c36d-40bc-a42f-26faec0f7dc6</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 17:47:16 +0100</pubDate></item><item><title>Johanniter suchen Ehrenamtliche für Trauerprojekt Lacrima</title><description>&lt;p>Kostenlose Ausbildung zum Trauerbegleiter startet im Juni an drei Wochenenden.&lt;/p>&lt;p>Johanniter suchen Ehrenamtliche für Projekt Lacrima&lt;/p>&lt;p>Die Johanniter im Regionalverband Oberbayern bauen ihr Trauerprojekt Lacrima weiter aus und starten nach den Sommerferien eine neue Trauergruppe in Starnberg. Dafür werden ehrenamtliche Trauerbegleiterinnen und -begleiter gesucht.Lacrima richtet sich an Kinder, Jugendliche und ihre Familien nach einem Verlust.In regelmäßigen Gruppentreffen finden junge Menschen und ihre Bezugspersonen einen geschützten Rahmen, um zu sprechen, zu spielen oder kreativ zu arbeiten. Ziel ist es, altersgerecht beim Umgang mit Trauer zu unterstützen und Familien in schwierigen Lebensphasen zu stärken. Zur Vorbereitung auf die Tätigkeit bieten die Johanniter eine fundierte, kostenlose Ausbildung zum „Trauerbegleiter Lacrima” an drei Wochenenden an: am 20./21. Juni, 4./5. Juli sowie 18./19. Juli. Die Kurse finden jeweils von 9 Uhr bis 16.30 Uhr in der Johanniter-Dienststelle Puchheim (Landkreis Fürstenfeldbruck). Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Ehrenamtliche Trauerbegleiter erhalten auch nach abgeschlossener Ausbildung stets fachliche Anleitung, Begleitung und regelmäßige Supervision. Gesucht werden empathische Menschen mit Freude an der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen oder Eltern. Der zeitliche Umfang beträgt rund drei bis sechs Stunden pro Monat. Interessierte wenden sich bitte an Alexandra Keller unter Tel. 089/890145-921 oder per E-Mail an &lt;i>lacrima.oberbayern@johanniter.de&lt;/i>.Gefördert wird Lacrima im Regionalverband Oberbayern über das LEADER-Förderprogramm der Europäischen Union und des Freistaats Bayern zur Stärkung regionaler Projekte im ländlichen Raum.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/johanniter-suchen-ehrenamtliche-fuer-trauerprojekt-lacrima/cnt-id-ps-ab020a82-6e45-494d-b875-0572ab277e4e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab020a82-6e45-494d-b875-0572ab277e4e</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:18:13 +0100</pubDate></item><item><title>Gwandmarkt findet am 18. April statt</title><description>&lt;p>Der Heimat- und Volkstrachtenverein veranstaltet Markt für gut erhaltene Trachtenmode „aus zwoater Hand“.&lt;/p>&lt;p>Gwandmarkt findet am 18. April statt&lt;/p>&lt;p>Der Heimat- und Volkstrachtenverein veranstaltet am Samstag, 18. April, von 9 bis 13 Uhr seinen beliebten Gwandmarkt im Trachtenjugendheim (Hans-Zellner-Weg 10). Angeboten wird gut erhaltene Trachtenmode „aus zwoater Hand“ für Kinder, Damen und Herren – von Dirndl und Lederhose bis hin zu passendes Accessoire. Der Markt bietet eine nachhaltige Möglichkeit für jeden, hochwertige Trachtenkleidung weiterzugeben oder preisgünstig zu erwerben.Die Vergabe der Verkaufsnummern ist bereits gestartet und erfolgt ausschließlich online über Basarlino unter &lt;i>www.basarlino.de/FD43&lt;/i>.Die Annahme der Ware findet am Freitag, 17. April, von 16 bis 19 Uhr statt. Auszahlung und Rückgabe nicht verkaufter Stücke erfolgen am Samstag, 18. April, von 17 bis 18.30 Uhr.Bei Fragen steht das Team des Heimat- und Volkstrachtenvereins Starnberg per E-Mail an &lt;i>gwandmarkt@trachtenverein-starnberg.de&lt;/i> oder unter Tel. 08151/979 84 68 zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gwandmarkt-findet-am-18-april-statt/cnt-id-ps-d3274922-861c-4e7b-ac6e-824c102b1280</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3274922-861c-4e7b-ac6e-824c102b1280</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:02:22 +0100</pubDate></item><item><title>Strandbadstraße für Autos bis 2. April gesperrt</title><description>&lt;p>Aufgrund der Demontage des Wetterschutzdaches wird die Strandbadstraße auf Höhe des Schwimmbads noch bis zum Samstag, 2. April, vollständig gesperrt. Während der Maßnahme können Fußgängerinnen und Fußgänger den Bereich weiterhin passieren. Es wird eine Umleitung über den Seebadparkplatz eingerichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/strandbadstrasse-fuer-autos-bis-2-april-gesperrt/cnt-id-ps-b17b4d1b-23ff-40d2-8990-61d59bbf3bb7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b17b4d1b-23ff-40d2-8990-61d59bbf3bb7</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 13:47:21 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgerstiftung: Fristende für Förderung beachten</title><description>&lt;p>Die Bürgerstiftung Landkreis Starnberg weist auf das Fristende für Anträge auf Förderung im ersten Halbjahr bis 24. April hin. „Wer als gemeinnützige Vereinigung in den Bereichen Bildung, Kultur, Soziales oder Sport tätig ist, könne auf die finanzielle Unterstützung bei der Verwirklichung ihrer Projekte durch die Bürgerstiftung hoffen“, betont Geschäftsführer Johann Oberhofer. Das nötige Antragsformular mit allen Erläuterungen ist unter &lt;i>www.buergerstiftung-starnberg.de&lt;/i> zu finden. In der Vorstands- und Kuratoriumssitzung Anfang Mai wird über die Vergabe der Mittel für das erste Halbjahr 2026 entschieden werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerstiftung-fristende-fuer-foerderung-beachten/cnt-id-ps-5ad997e9-c045-49ad-8bf9-92ad195e91a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5ad997e9-c045-49ad-8bf9-92ad195e91a9</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:39:32 +0100</pubDate></item><item><title>Tauschen und schenken</title><description>&lt;p>Am 28. März von 9 bis 15 Uhr findet im Evangelischen Gemeindehaus Starnberg (Kaiser-Wilhelm-Straße 18) der nächste Tausch- und Schenkmarkt statt.&lt;/p>&lt;p>Nächster Markt ist am 28. März&lt;/p>&lt;p>Der Tausch- und Schenkmarkt ist ein Treffpunkt für Schnäppchenjäger, Sachenentdecker, Vintagebegeisterte, Nachhaltigkeitsfreaks, Secondhandaktivisten und Menschen mit großem und kleinem Geldbeutel. Nächster Termin für den Markt ist am Samstag, 28. März. Beginn ist um 9 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Starnberg (Kaiser-Wilhelm-Str. 18), Ende um 15 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Damen-, Herren-, Kinderbekleidung (keine Unterwäsche), Accessoires und Schmuck, Taschen, Schuhe, Spielsachen, Bücher, kleine Haushaltsgegenstände, Deko-Artikel, Tisch- und Bettwäsche können gespendet, eingetauscht oder gegen Spende erworben werden. Abgabe der Sachspenden ist nur von 9 bis 12 Uhr.Ab 12 Uhr werden dann alle übrig gebliebenen Dinge verschenkt. Eine Kaffee- und Kuchentafel sorgt zusätzlich für gute Laune. Alle Erlöse sind zugunsten „Starnberg hilft”.Weitere Informationen gibt es bei Organisatorin Kerstin Täubner-Benicke unter Tel. 0151/12673730, per Mail an kerstin.taeubner@gmail.com. oder auf der Homepage &lt;i>www.starnberg-hilft.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tauschen-und-schenken/cnt-id-ps-e1ba9929-d495-43d3-9fef-6102177995b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1ba9929-d495-43d3-9fef-6102177995b2</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 11:02:52 +0100</pubDate></item><item><title>Jugendbeirat wird gewählt</title><description>&lt;p>Bis 9. April können Vorschläge für die Wahl zum Jugendbeirat eingereicht werden.&lt;/p>&lt;p>Jugendbeirat wird neu gewählt&lt;/p>&lt;p>Am 12. März startet die Neuaufstellung des Jugendbeirats der Stadt Starnberg. Gesucht werden Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von mindestens 14 Jahren und unter 25 Jahren. Interessierte können sich als Kandidaten bewerben und aufstellen lassen.&lt;/p>&lt;p>Der Jugendbeirat ist ein wichtiges Gremium, das die Stimme der Jugendlichen in Starnberg repräsentiert und ihre Anliegen im Stadtrat vertritt. Nach einer erfolgreichen zweijährigen Amtszeit ist es nun an der Zeit, einen neuen Jugendbeirat zu wählen, der die Interessen und Wünsche der jungen Generation weiterhin vorantreibt. Er bietet jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Ideen einzubringen, gehört zu werden und echten Einfluss auf das Leben in ihrer Kommune zu nehmen. Dies fördert nicht nur die soziale Teilhabe, sondern stärkt auch das demokratische Verständnis und die Identifikation mit der Gesellschaft.&lt;/p>&lt;p>Der Wahlvorschlag (Bewerbungsformular) kann ab dem 12. März online auf der Homepage heruntergeladen oder im Jugendtreff Nepomuk direkt abgeholt werden. Die Frist für die Einreichung der Wahlvorschläge läuft bis einschließlich 9. April. Minderjährige Kandidaten benötigen auf dem Wahlvorschlag die Unterschrift ihrer Erziehungsberechtigten. Gemeinsam kann viel bewegt werden – eine Teilnahme wird begrüßt.&lt;/p>&lt;p>Für weitere Informationen können Interessierte den Jugendtreff Nepomuk kontaktieren oder die Website &lt;i>www.nepomuk-starnberg.de&lt;/i> besuchen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendbeirat-wird-gewaehlt/cnt-id-ps-eea590f8-f7c7-43f1-a4e3-53ee04d0ff2e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eea590f8-f7c7-43f1-a4e3-53ee04d0ff2e</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 15:45:02 +0100</pubDate></item><item><title>Internationales Jugendcamp</title><description>&lt;p>Anmeldestart für das Event Ende Juli ab sofort für Jugendliche aus dem Landkreis.&lt;/p>&lt;p>Anmeldestart für Jugendliche aus dem Landkreis&lt;/p>&lt;p>Vom 31. Juli bis 7. August erwartet Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren ein unvergessliches Erlebnis: Das Internationale Jugendcamp findet in der Jugendherberge Possenhofen statt und bietet über 80 Jugendlichen aus Europa und Taiwan die Möglichkeit, sich zu begegnen, auszutauschen und neue Freundschaften zu schließen. Ab sofort können sich auch Jugendliche aus dem Landkreis Starnberg über das Online-Anmeldeformular unter &lt;i>www.lk-starnberg.de/Camp2026&lt;/i> anmelden.Das Camp fördert interkulturelle Begegnungen und setzt auf aktive Beteiligung der Jugendlichen bei der Gestaltung des Programms. Die internationalen Gruppen sind eingeladen, eigene Programmpunkte einzubringen, während die Teilnehmenden bei einem kreativen Projekt ihre Ideen und Interessen einbringen können. Ein abwechslungsreiches Abendprogramm wird ebenfalls von den Jugendlichen selbst mitgestaltet. „Unser Ziel ist es, ein inspirierendes Umfeld zu schaffen, in dem junge Menschen aus vielen Ländern und Hintergründen zusammenkommen können, um Spaß zu haben, sich auszutauschen, voneinander zu lernen und Vorbehalte abzubauen“, erklärt Lena Stepper, Kommunale Jugendpflegerin im Landkreis Starnberg.Das Jugendcamp steht unter dem Motto „Balance the beat – Find the breeze“ und verspricht eine ausgewogene Mischung aus Energie und Ruhe, Ausdruck und Reflexion sowie Action und Achtsamkeit. Die Teilnehmenden können an Sportaktionen, Workshops und Ausflügen teilnehmen, die von erfahrenen Workshopleitern aus den Bereichen Natur, Sport, Medien, Kunst, Musik, Tanz und Erlebnispädagogik geleitet werden. Rückfragen beantwortet Lena Stepper unter 08151/148 77 378.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/internationales-jugendcamp/cnt-id-ps-1b08f7dd-0a5d-4886-8a5c-29411ec327ad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b08f7dd-0a5d-4886-8a5c-29411ec327ad</guid><pubDate>Fri, 27 Feb 2026 11:49:26 +0100</pubDate></item><item><title>„Yoga-Walk” für Senioren beim TSV ab 3. März</title><description>&lt;p>Zügiger Spaziergang mit Atem-, Kräftigungs- und Dehnübungen aus dem Yoga.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 3. März, von 10 bis 11 Uhr startet im TSV wieder „Yoga–Walk“ – ein Kurs für Senioren. Auf einem zügigen Spaziergang im individuellen Geh-Rhythmus und mit betonter Armbewegung (bei Bedarf auch mit Stöcken) wird Schwung in die wintermüden Muskeln gebracht und der Körper mit Atem-, Kräftigungs- und Dehnübungen aus dem Yoga aktiviert und entgiftet. Der Kurs findet fünfmal jeweils dienstags unter Leitung von Ingrid Jarosch-Opitz statt. Treffpunkt ist in Percha am Steg bei der Seestubn. Die Kosten betragen 50 Euro für Nicht-Mitglieder bzw. 15 Euro für TSV-Mitglieder (Fitness-Mitglieder frei). Anmeldung unter Tel. 08151/14351.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/yoga-walk-fuer-senioren-beim-tsv-ab-3-maerz/cnt-id-ps-3f631d84-aebe-4ff9-8a87-ee354cca0e3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f631d84-aebe-4ff9-8a87-ee354cca0e3b</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:55:56 +0100</pubDate></item><item><title>Kind wird von Lkw überrollt und stirbt im Krankenhaus</title><description>&lt;p>Gegen den 56-jährigen Fahrer des Kipplaster wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt.&lt;/p>&lt;p>Ein Achtjähriger Junge ist bei einem Unfall von einem Kipplaster überrollt und getötet worden. Am Dienstag, 17. Februar, gegen 10.30 Uhr, bog der 56-jährige Lkw-Fahrer aus Starnberg von der Münchner Straße (B2) in die Hanfelder Straße ein. Dabei übersah er offensichtlich den achtjährigen Jungen, der die Hanfelder Straße hinter seiner Schwester mit seinem Fahrrad überqueren wollte. Der Junge wurde von den Reifen des Lkw mehrfach überrollt. Er wurde vor Ort reanimiert und in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag er seinen schweren Verletzungen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München II wurde die Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens sowie die Sicherstellung der Fahrzeuge angeordnet. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kind-wird-von-lkw-ueberrollt-und-stirbt-im-krankenhaus/cnt-id-ps-42e06ab4-8db3-44f7-9d43-b00626aabb0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42e06ab4-8db3-44f7-9d43-b00626aabb0c</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:03:44 +0100</pubDate></item><item><title>Saatgut aus der Bücherei</title><description>&lt;p>Ab sofort ist die die Saatgutbibliothek wieder geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Saatgut kann ab sofort abgeholt werden&lt;/p>&lt;p>Pünktlich zum Saisonstart lädt die Stadtbücherei Starnberg bereits zum vierten Mal dazu ein, den eigenen Garten oder Balkon nachhaltig zu gestalten. Ab sofort ist die beliebte Saatgutbibliothek wieder geöffnet und bietet eine vielfältige Auswahl an Samen zur kostenlosen Mitnahme an. In diesem Jahr umfasst das Sortiment unter anderem Samen für Ringelblumen, Knoblauch und verschiedene Tomatensorten. Das Prinzip ist simpel wie effektiv: Nutzer entnehmen Saatgut, lassen die Pflanzen wachsen und bringen nach der Ernte die getrockneten Samen neuer Pflanzen in die Bücherei zurück.&lt;/p>&lt;p>„Durch das Teilen von eigenem Saatgut fördern wir gemeinsam die heimische Pflanzenvielfalt und stärken den Erhalt regionaler Sorten”, verlautet aus der Stadtbücherei. Neben dem ökologischen Aspekt steht vor allem die geteilte Freude am Gärtnern im Vordergrund. Interessierte können das Saatgut ab sofort während der regulären Öffnungszeiten in der Stadtbücherei abholen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnd05UUXhNVFF0TmpobPj6356xJTRt74nY2IsjhiF-WYmLtmMIP0rA0RDDubRWi6mlbkPpDQwxADJ-pBaM24QxKE4s0FlfhUwT_F1YUP0GOQeqI5JhqnFu0aitpfKDxtmt2vBJp-lGK-I7ZphW8W8Tt3hjdJPdsmwm9UBgAVo=?preset=fullhd" length="1038013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/saatgut-aus-der-buecherei/cnt-id-ps-4849cbfa-d97b-44c4-858d-cc44ea7eaa76</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4849cbfa-d97b-44c4-858d-cc44ea7eaa76</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 10:24:24 +0100</pubDate></item><item><title>Neue WC-Anlage</title><description>&lt;p>Am Bahnhof See gibt es eine neue Toilettenanlage. Barrierefrei und vanadalismussicher. Und zweimal täglich gereinigt wird sie auch noch.&lt;/p>&lt;p>Neue Toilettenanalge am Bahnhof See installiert&lt;/p>&lt;p>Nachdem das Behinderten-WC am Bahnhof See bereits seit einiger Zeit defekt war und die notwendigen Ersatzteile nicht mehr lieferbar waren, hat sich der Starnberger Stadtrat im vergangenen Jahr dafür ausgesprochen, an derselben Stelle in direkter Umgebung des historischen Bahnhofsgebäudes eine neue und barrierefreie WC-Anlage installieren zu lassen.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt Starnberg betreibt sechs öffentliche Toilettenanlagen im Stadtgebiet, die alle tagtäglich von Vandalismus und mutwilligen Verunreinigungen betroffen, teilt die Stadtverwaltung mit. Kaum ist eine Toilettenanlage gereinigt, wird sie direkt wieder verschmutzt. Selbst mehrere Reinigungen pro Tag reichen nicht aus, um die Toiletten dauerhaft in einem hygienisch einwandfreien Zustand zu halten.&lt;/p>&lt;p>Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Stadt beschweren sich daher völlig zurecht insbesondere in den hochfrequentierten Sommermonaten bei der Stadtverwaltung über den teilweise desolaten Zustand der Toiletten. Um diesen Missständen bei der neuen WC-Anlage am Bahnhof See vorzubeugen, hat sich die Stadt dazu entschieden, eine Nutzungsgebühr von einem Euro zu erheben, die sowohl mit Münzen, Karte als auch auch kontaktlos mit dem Handy oder der Smartwatch bezahlt werden kann.&lt;/p>&lt;p>Die WC-Anlage wird zweimal täglich gereinigt, diese wird durch die Easy-ToClean-Beschichtung vereinfacht. Außerdem sind die Innenwände der Anlage mit einem Antigraffiti-Schutz versehen. Die Anlage bietet ihren Nutzerinnen und Nutzern drei Unisex WCs, von denen eines barrierefrei ausgebaut ist und über einen klappbaren Wickeltisch verfügt. Der Kostenrahmen der Toilettenanlage beläuft sich auf 422.000 Euro. Da die Anlage noch nicht schlussgerechnet ist, können momentan keine Gesamtkosten benannt werden. Die Regierung von Oberbayern beteilitgte sich im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Lebendige Zentren” mit 232.800 Euro an den Kosten.&lt;/p>&lt;p>Daher freute sich Erster Bürgermeister Patrick Janik sehr, zur offiziellen Inbetriebnahme der WC-Anlage Julia Preschern als Vertreterin der Regierung von Oberbayern begrüßen zu dürfen. „Mein besonderer Dank gilt der Regierung von Oberbayern für die großzügige Förderung dieses Projekts. Wir alle wissen um die finanziell angespannte Situation der Stadt. Ohne die finanzielle Unterstützung durch die Städtebauförderung wäre die Realisierung nicht möglich gewesen. Ich bin sehr froh, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gästen unserer schönen Stadt nun endlich saubere, moderne und barrierefreie öffentliche Toiletten in zentraler Lage anbieten können”, sagte er.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRobFpEazJPV0V0TVdaakbxOQf1QTVpLGiwiVKw1i_KgNGxyjq8TY190hINWIdg6rM67QW4k1uiC7LUb2i3urDt535raC1Itq8GH-7FtAyJ8IlNmkPTXmdUX-iW_Yz3yA4g9-LeyGbM2uwLBmOvvtLDfDyWMpRZwqob76GZ6RA=?preset=fullhd" length="649875"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-wc-anlage/cnt-id-ps-6ee944ea-dfc0-45c9-a963-0436ed2c20a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ee944ea-dfc0-45c9-a963-0436ed2c20a9</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 16:22:30 +0100</pubDate></item><item><title>Vier Stadtmeister</title><description>&lt;p>Die Stefanischützen Söcking hatten kürzlich zum Finalschießen der 46. Stadtmeisterschaft Starnberg 2026 eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Stefanischützen Söcking hatten eingeladen&lt;/p>&lt;p>Die Stefanischützen Söcking hatten kürzlich zum Finalschießen der 46. Stadtmeisterschaft Starnberg 2026 eingeladen. Insgesamt beteiligten sich 63 Teilnehmer an dem Wettbewerb, 24 davon am Finalschießen. Schiedsrichter Johann Königsdorfer war mit dem Ablauf sehr zufrieden, denn es gab keine Disqualifizierungen. In vier Disziplinen wurde gekämpft, oft mit sehr engen Ergebnissen. Am Ende standen die vier Stadtmeister 2026 fest: Jakob Helmut (Luftgewehr-Auflage), Andreas Friedinger (Luftpistole), Viktoria Stoll (Luftgewehr Damen) sowie Axel Weidhaas (Luftgewehr Herren). Für alle Finalisten gab es Auszeichnungen in Form von Glasstelen der Stadt Starnberg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURjMU1UUXdPV1F0WlRCaZtFxPdS_K4PjOK1zffEr3g_6AUxU-RKOWj_EnuwJhdFapsv2E-JDdYNQuO2nfnTTHD41s-AoNbdLI1O_B4vNvXVGksF8VNzYBz34dZKBDRdBr_0Pd2XdyDXtSYE3ERzdq0cd6CJ7tlL_yWwM_kvMj0=?preset=fullhd" length="266336"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-stadtmeister/cnt-id-ps-0bb39e0b-f67f-4e5e-b339-d7ebc6154e01</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0bb39e0b-f67f-4e5e-b339-d7ebc6154e01</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 14:58:00 +0100</pubDate></item><item><title>Hannelore Gräfin von Quadte-Wykradt-Isny und Wulf Freiherr von Schimmelmann mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Viele Kinder können zuhause nicht ausreichend unterstützt werden, was ihre Bildung und soziale Teilhabe stark einschränkt.&lt;/p>&lt;p>Bundesverdienstkreuz für zwei, die anderen helfen&lt;/p>&lt;p>Wulf Freiherr von Schimmelmann gründete 2014 die Stiftung „Startchance“, um benachteiligten Kindern bessere Lebensstartchancen zu ermöglichen. Hannelore Gräfin von Quadte-Wykradt-Isny engagiert sich seit über 40 Jahren für Kinder mit Behinderung, ihre Familien und den Aufbau inklusiver Bildungs- und Förderstrukturen in Deutschland. Für ihren vielfältigen Einsatz händigte Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf beiden das Bundesverdienstkreuz am Bande aus.&lt;/p>&lt;h2>Stiftung aufgebaut&lt;/h2>&lt;p>Viele Kinder können zuhause nicht ausreichend unterstützt werden, was ihre Bildung und soziale Teilhabe stark einschränkt. Die Stiftung Startchance verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der gezieltes Lernen, gemeinschaftliche Aktivitäten sowie gelebte Integration verbindet. Dadurch werden die Fähigkeiten der Kinder gefördert und ihnen eine bessere Zukunft ermöglicht.Im Mittelpunkt steht die individuelle Lernförderung. Geschulte Coaches helfen den Kindern, schulische Defizite aufzuholen und ihre Motivation zu stärken. Die Stiftung ist jedoch viel mehr als eine Nachhilfeeinrichtung. Regelmäßige Aktivitäten in Kultur, Umwelt und Sport bedeuten soziale Teilhabe für die Kinder. Und das integrative Konzept verwischt Unterschiede wie Herkunft, Religion oder Geschlecht – nur der Wunsch, weiterzukommen, zählt.&lt;/p>&lt;p>In elf Jahren baute Freiherr von Schimmelmann die Stiftung auf. Die heute über 170 Kinder werden von mehr als 100 Leitern und Coaches jeden Freitag betreut. Sie alle bilden eine familiäre Gemeinschaft. Sein persönliches Engagement motiviert alle Beteiligten und fördert die stetige Verbesserung der Arbeit. Die Förderung der Kinder bringt nicht nur jedem Einzelnen Vorteile, sondern auch uns als Gesellschaft. Die Kinder werden viel besser integriert, driften deswegen später weniger in Parallelgesellschaften ab und sind die Fachkräfte von morgen. Dank seines Netzwerks und Engagements lebt die Stiftung erfolgreich ihr Motto „weil jedes Kind eine Startchance verdient“ und wurde 2025 mit dem Integrationspreis der Regierung von Oberbayern in der Kategorie „Bildung“ ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;h2>Selbstbestimmung und Würde&lt;/h2>&lt;p>Gräfin von Quadt-Wykradt-Isny engagiert sich seit über vier Jahrzehnten für Kinder mit Behinderung. Auslöser war die Geburt ihres Sohnes 1985, der mit einer schweren motorischen Behinderung lebt.Nach dem Austausch mit anderen Eltern gründete sie 1986 eine Elterngruppe und lernte mit ihrem Mann Peter die Konduktive Förderung nach Dr. András Peto kennen, die ihrem Sohn neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnete. 1994 gründeten sie den „FortSchritt Verein zur Verbreitung der Konduktiven Förderung e. V.“, um diese Pädagogik in Deutschland bekannt zu machen. Daraus entstand eine innovative Konduktive Tagesstätte in Niederpöcking, die Pädagogik, Therapie und Familie verband. Gräfin von Quadt-Wykradt-Isny übernahm vielfältige Aufgaben im Verein, geprägt von Respekt und Vertrauen in die Fähigkeiten der Menschen. 2001 entwickelte sich daraus die „FortSchritt Bayern gGmbH“, die heute mit über 400 Mitarbeitenden ein breites inklusives Angebot von der Frühförderung bis zum Erwachsenenleben bietet.Die Geschäftsführung wurde an Tochter Tatijana von Quadt übergeben, womit das Engagement der Familie generationenübergreifend fortgesetzt wird. Gräfin von Quadt-Wykradt-Isny und ihr Ehemann haben maßgeblich dazu beigetragen, Inklusion, Selbstbestimmung und Würde von Menschen mit Behinderung in Bayern und darüber hinaus konkret zu verwirklichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRkbE9Ea3hZek10T1RnMlXyfXW2No7BFwweKu4MSn_pGhBYmoJpBF-mCQaTRzz0wumob-ssUMihpcP-JHmVMH2QLfoNA7gaWNqv8iqaJm-uohCPms5g6Bwd-LE9i-ctUytxJPgHU1Ghs9kH8MdCjlX_DJIfA0nK_ZboeoE274M=?preset=fullhd" length="344357"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hannelore-graefin-von-quadte-wykradt-isny-und-wulf-freiherr-von-schimmelmann-mit-bundesverdienstkreuz-ausgezeichnet/cnt-id-ps-62cb14f5-ea40-4018-a5b5-e07be766fec9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62cb14f5-ea40-4018-a5b5-e07be766fec9</guid><pubDate>Sat, 28 Feb 2026 14:07:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bekannte Melodien</title><description>&lt;p>Stadtkapelle lädt zum Konzert ein&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Vorhang auf” lädt die Stadtkapelle Starnberg am Samstag, 21. März, zu ihrem Frühjahrskonzert ein. Beginn ist um 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) in der Schlossberghalle (Vogelanger 2). Gespielt werden weltbekannte Melodien aus Oper, Operette und Musical, darunter Meisterwerke wie „Die Fledermaus“ und „Aroldo“ sowie die unvergesslichen Musicals „Chess“ und „Cabaret“. Nach der Pause erwartet die Gäste das Jugendorchester „Windgang” mit weiteren klangvollen Darbietungen. Für den kleinen Hunger und Durst ist vor dem Konzert und in der Pause gesorgt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0Rnek5UbGhNVGd0TVdVM7Jh0Wgt_hdiMnLoD5NdqoaXXx9lbphPopZpsR5VSezn-M2z2u7aO0Izp6TQyiEopYxZcPJ_x5-BWPBqxF5HGpXqm2HwTuEpB-q2ketyt6ezy-OEtY7s_ofXjioZpGzK9MbqoY_UHgCtL0SssOfc3VI=?preset=fullhd" length="268510"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bekannte-melodien/cnt-id-ps-f84bc5f0-2b96-4428-ac6f-b18416c64dec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f84bc5f0-2b96-4428-ac6f-b18416c64dec</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 12:29:11 +0100</pubDate></item><item><title>Verstärkung bei der Ilse Kubaschewski Stiftung</title><description>&lt;p>Bettina Hartwanger schreibt das seniorenpolitische Gesamtkonzept fort.&lt;/p>&lt;p>Bettina Hartwanger wechselt zur Ilse-Kubaschewski-Stiftung&lt;/p>&lt;p>Bettina Hartwanger ist nach über elf Jahren Tätigkeit im Landratsamt Starnberg zur Ilse-Kubaschewski-Stiftung gewechselt. Zum Jahreswechsel übernahm sie dort die Leitung des Bereiches Fürsorge im Alter. Die Ilse-Kubaschewski-Stiftung gewinnt mit ihr eine erfahrene Fachkraft, die neben ihrer praktischen Erfahrung als examinierte Krankenschwester und Dipl. Pflegewirtin (FH) auch eine fundierte fachliche Expertise in ihre neue Aufgabe einbringt. Zuletzt war Hartwanger in der Fachstelle für Senioren am Landratsamt Starnberg als Koordinatorin für Seniorenarbeit tätig. Dort verantwortete sie unter anderem die Fortschreibung des seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes. Sie ist daher mit den Bedürfnissen der Senioren des Landkreises bestens vertraut und mit vielen Institutionen und Akteuren in der Seniorenarbeit gut vernetzt.Zusammen mit der bisherigen Leitung des Bereiches Fürsorge im Alter, Corinna Bürner, wird sie neben der Bereichsleitung neue Projekte entwickeln, aber auch Bewährtes fortführen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJFek5qQmtPVE10TXpkaIgozw8lwLzdakY35Kjy2Hudalvw13K2Ah1V5J991r9SlrdBfGH6d02xJ-4H5thYFwn4YDkoAN7zOJKMrBIbaRr9mjve7BRl1P9aN9Lfz_6oy629mp1TQ30lkdUvrT1VCeBr8QwJr0hFA0SbjOtYX0o=?preset=fullhd" length="531086"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verstaerkung-bei-der-ilse-kubaschewski-stiftung/cnt-id-ps-a7b4d7d4-8b6d-4887-a94b-677f6bc70280</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7b4d7d4-8b6d-4887-a94b-677f6bc70280</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 13:55:28 +0100</pubDate></item><item><title>Gebrauchte Schulranzen</title><description>&lt;p>Der Kinderschutzbund Starnberg lädt am 19. März zum Schulranzen-Basar ein.&lt;/p>&lt;p>Beim Kinderschutzbund gibt es einen Schulranzen-Basar&lt;/p>&lt;p>Der beliebte Schulranzen-Basar des Kinderschutzbundes Starnberg kann auch in diesem Jahr wieder stattfinden. Am Donnerstag, 19. März, haben Familien von 15 bis 18 Uhr in den Räumen des Kinderschutzbundes (Söckinger Str. 25) die Möglichkeit, gut erhaltene Markenschulranzen zu erwerben.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt der Aktion steht der Gedanke, Kindern Nachhaltigkeit aktiv vorzuleben und weiterzugeben. Denn nach der Grundschule werden viele Schulranzen durch neue ersetzt. Während Erstklässler noch begeistert Dinosaurier-, Einhorn- oder Superheldenmotive tragen, wünschen sich Fünft- und Sechstklässler häufig einen anderen Rucksack für die weiterführende Schule.&lt;/p>&lt;p>Dabei sind viele Grundschulranzen oft noch in einem hervorragenden Zustand. Durch ihre stabile und hochwertige Verarbeitung sehen sie selbst nach mehreren Schuljahren häufig nahezu neuwertig aus. Genau hier setzt der Schulranzen-Basar des Kinderschutzbundes an: Gegen eine geringe Gebühr können sich die ABC-Schützen, die im September eingeschult werden, einen passenden Schulranzen aussuchen.&lt;/p>&lt;p>Bis Ende Februar können beim Kinderschutzbund Starnberg noch gut erhaltene Grundschulranzen für die Aktion gespendet werden. Diese werden beim Basar angeboten und darüber hinaus auch an Familien mit Grundschulkindern in Notsituationen weitergegeben. „Wir möchten mit unseren Aktionen dazu beitragen, dass der kosten- und ressourcenintensive Schulstart so nachhaltig wie möglich gestaltet wird. Das kommt allen zugute. Letztendlich ist Klimaschutz auch Kinderschutz“, so der Kinderschutzbund Starnberg.&lt;/p>&lt;p>Der Kinderschutzbund bittet dabei ausdrücklich darum, nur solche Schulranzen abzugeben, die ein Kind auch gerne mit zur Schule nehmen würde. „Wir haben so gut wie keine Lagerkapazitäten. Aus Erfahrung wissen wir, dass hin und wieder auch Schulranzen gespendet werden, die die letzten 20 Jahre auf dem Dachboden gelegen haben. Die Kinder, die sie getragen haben, sind heute oft schon in ihren Vierzigern. Diese Ranzen sind zwar häufig noch gut erhalten, werden von heutigen ABC-Schützen aber nicht gewählt. Solche Spenden können wir leider nicht annehmen“, verlautet aus dem Kinderschutzbund. Neben Schulranzen werden auch neuwertige Schulmaterialien wie Hefte, Umschläge oder Farbkästen gerne angenommen. Diese werden – wie bereits in den Vorjahren – zu Beginn des neuen Schuljahres über den Kinderbücherschrank an Familien weitergegeben, die Unterstützung benötigen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dWaFlqaGlaR1l0TlRVd4d6FLgJp4Wry0cH5sirzBRseIvJU7OTa0_QF9nuu2uw3IXLP4N-ai3IgjSOBPUNa732LD4Dyig3idfFNqmI5K3LJz-waFAByLbVx3OW7J7Zb1pO6DVK4a0pwLnSd9gz8mFL5E9-kTeALQwXruNSOwA=?preset=fullhd" length="410637"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gebrauchte-schulranzen/cnt-id-ps-1128fa57-ea99-465f-be1c-29c0682c5508</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1128fa57-ea99-465f-be1c-29c0682c5508</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 10:04:13 +0100</pubDate></item><item><title>Der Weg für die ersten drei „moosaik”-Gebäude ist frei</title><description>&lt;p>Für die Errichtung der ersten drei Gebäude (MOS 02, MOS 03 und MOS 05) mit der darunter liegenden Tiefgarage wurde nun vom Landratsamt die Baugenehmigung erteilt.&lt;/p>&lt;p>Baugenehmigung für die ersten drei Gebäude erteilt&lt;/p>&lt;p>Das Quartier „moosaik” am Starnberger Ortseingang erreicht einen weiteren Meilenstein. Für die Errichtung der ersten drei Gebäude (MOS 02, MOS 03 und MOS 05) mit der darunter liegenden Tiefgarage wurde nun vom Landratsamt die Baugenehmigung erteilt. Damit ist der Weg frei für den Bau der ersten drei gemischt genutzten Gebäude mit Mietwohnungen, Ateliers, Laden- und Büroeinheiten, Gastronomie und Tiefgarage.Die nun erteilte Baugenehmigung bezieht sich auf Bauanträge für den ersten Bauabschnitt, die bereits im September 2025 im Starnberger Bauausschuss positiv bewertet wurden. Da das Gebäude MOS 01 aufgrund der integrierten Kita als Sonderbau klassifiziert ist, wird hierfür eine gesonderte Genehmigung in Kürze erwartet.&lt;/p>&lt;h2>Grundsteinlegung im Herbst 2027?&lt;/h2>&lt;p>Vor Ort laufen die Vorbereitungen der Baumaßnahmen an. Mit der Entkernung der Bestandsgebäude wurde bereits begonnen. Nach der Entkernung beginnt der Rückbau der Bestandsgebäude im nördlichen Teil zwischen Petersbrunner Straße und Moosstraße. Der offizielle Spatenstich zum Beginn des Tiefbaus ist für den Frühsommer vorgesehen. Wenn alles nach Plan läuft, könnte die Baugrube für den ersten Bauabschnitt Mitte 2027 fertiggestellt sein. Die Grundsteinlegung ist für Herbst 2027 geplant.&lt;/p>&lt;h2>Planungen für weitere Bauabschnitte laufen&lt;/h2>&lt;p>Parallel zum Start des ersten Abschnitts schreiten die Planungen für die Gebäude des zweiten Bauabschnitts (MOS 07, MOS 08, MOS12), die Hochgarage (MOS 04), der Hochpunkt im Zentrum des Areals (MOS 06) sowie im dritten Bauabschnitt die drei Gebäude (MOS 09, MOS10, MOS11) sukzessive voran.&lt;/p>&lt;h2>Arbeiten, Wohnen und Freizeit&lt;/h2>&lt;p>Auf rund 3,5 Hektar entsteht mit moosaik ein Umfeld für Arbeiten, Wohnen und Freizeit. Die maroden Industriebauten werden in einer ersten Phase durch insgesamt 13 Gebäude und Grünflächen ersetzt. Nach einem mehr als sechsjährigen Planungsprozess bilden insgesamt 19 Gutachten – von der Hydrologie bis zum Artenschutz – das fachliche Fundament. Die vorgesehenen Nutzungen umfassen Wohnungen (vorrangig zur Miete), Büros, Gastronomie, Dienstleistung, Hotel, soziale Einrichtungen, Quartiersversorgung und Arztpraxen. In einer weiteren Phase sollen zu einem späteren Zeitpunkt mit dem MOS 13, MOS 14 und MOS 15 an der Münchner Straße im Süden des Areals drei weitere Gebäude für das Quartier entwickelt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpVMVpqQXpaVE10T0RsaMxmVPbA1zI6dure0PeX3TOEhQeYDFx0hOEJsSVeDVmimej2mWDYBQbHZka7Xz003cbY2DsNIlAeb_znDmGad4Lny9kI8Hy9wVq7rVtd-t9xj5ECsOplAYLhi7EcrSugA6sV02DL0IhRw8_oIUZj_rs=?preset=fullhd" length="288493"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-weg-fuer-die-ersten-drei-moosaik-gebaeude-ist-frei/cnt-id-ps-3e405485-e376-49d0-9e12-d63184f49b44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e405485-e376-49d0-9e12-d63184f49b44</guid><pubDate>Sat, 31 Jan 2026 12:52:00 +0100</pubDate></item><item><title>Volkshochschulen sind demokratische Bildungsorte</title><description>&lt;p>Die vhs StarnbergAmmersee hat langjährige Kursleiterinnen und Kursleiter geehrt.&lt;/p>&lt;p>vhs Starnberg Ammersee hat langjährige Kursleiterinnen und Kursleiter geehrt&lt;/p>&lt;p>Beim Jahresauftakt der vhs StarnbergAmmersee wurden langjährige Kursleiterinnen und Kursleiter mit Ehrennadeln in Gold und Silber geehrt. Der Bayerische Volkshochschulverband verleiht diese an Kursleiter, die mindestens 25 Jahre (Gold) bzw. 20 Jahre (Silber) an einer Volkshochschule unterrichteten. Aufsichtsratsvorsitzender Tim Weidner betonte die Notwendigkeit der Rolle von Volkshochschulen als demokratische Bildungsorte. Er ging dabei auf das 2025 verabschiedete Positionspapier „Volkshochschulen – entschieden demokratisch“ ein und betonte die Notwendigkeit einer klaren demokratischen Haltung gerade in Zeiten der Polarisierung.&lt;/p>&lt;h2>Freude am Unterrichten&lt;/h2>&lt;p>Christine Loibl, Vorständin der vhs StarnbergAmmersee, dankte allen Kursleiterinnen und Kursleitern: „Ihre fachliche und didaktische Kompetenz, Ihr Engagement und Ihre Freude am Unterrichten machen das Gesicht unserer Volkshochschule aus“. Lisa Aulinger, die stellvertretende Vorständin der vhs StarnbergAmmersee, beleuchtete das Programm ERASMUS+ und verwies auf die vielseitigen und großzügigen Formen der Förderung von Mobilität und Reisen für Kursleiter und Mitarbeitende an Volkshochschulen.&lt;/p>&lt;h2>Helmi Iwan seit 48 Jahren dabei&lt;/h2>&lt;p>Gemeinsam ehrten Weidner, Loibl und Aulinger die langjährigen Kursleiterinnen und Kursleiter, allen voran Helmi Iwan mit 48 Jahren des Engagements als Kursleiterin von Mal- und Zeichenangeboten. Sie begann mit technischem Zeichnen, erweiterte ihr Angebot 1988 um Freihandzeichnen und Aquarell und leitete zuletzt fünf Zeichen und Aquarellkurse, in denen Generationen von Lernenden ihre kreativen Fähigkeiten entdeckt haben. Es kamen auch Stimmen von Kursteilnehmenden zur Sprache, u.a. Frau Joost: „Sie hat uns die Freude am Zeichnen und Malen vermittelt, uns mit immer neuen, gut überlegten Aufgabenstellungen zum Gestalten motiviert und viel über Kunstgeschichte gelehrt. Der Kurs war ein Teil unseres Lebens – wir nehmen mit großer Traurigkeit Abschied.“&lt;/p>&lt;h2>Gold und Silber&lt;/h2>&lt;p>Geehrt wurde weiterhin mit der goldenen Nadel &lt;b>Christine Ober&lt;/b> mit bereits 27 Jahren Intensivkursen im Tastschreiben am Computer. Insgesamt begleitete sie bereits 500 Teilnehmende erfolgreich im Erwerb der Grundlagen und fortgeschrittenen Techniken des schnellen Schreibens. An &lt;b>Thomas Proft&lt;/b> wurde bereits 2018 die goldene Ehrennadel des BVV verliehen, welcher seit 1992 mit großem Engagement in die Kunst des Goldschmiedens einführt. Proft zu seinen Erfahrungswerten als Kursleiter: „Bei der vhs zu unterrichten war zunächst ein Versuch und ist dann zu meinem Traumberuf geworden.Weiterhin geehrt wurde &lt;b>Ingeborg Hebeisen&lt;/b>, welche seit dem Jahr 2000 mit besonderem Engagement Deutschkurse sowie Prüfungsvorbereitungen und Prüfungen (TestDaF) durchführt. &lt;b>Kerstin Eberle&lt;/b> wurde für 22 Jahre Lehrtätigkeit seit 2003 mit Französisch in Herrsching geehrt. &lt;b>Barbara Bauer Hutz&lt;/b> wurde die silberne Ehrennadel für Ihre Tätigkeit als Goethe-Prüferin in Starnberg verliehen. &lt;b>Astrid Herold&lt;/b> wurde ebenso die silberne Ehrennadel verliehen. Ihr Unterrichtsschwerpunkt ist die Kommunikation. &lt;b>Dr. Caroline Bernhard&lt;/b> wurde mit der silbernen Nadel geehrt. Sie ist als Kursleiterin für Sport und Fitnesskurse in Herrsching und Seefeld bereits seit 2005 tätig. Die silberne Ehrennadel wurde an &lt;b>Kornelia Schulz&lt;/b> verliehen. Schulz gibt nun schon seit 2005 Pilates-Kurse vorwiegend in Starnberg mit aktuell sechs wöchentlichen Kursen. Die silberne Nadel erhielt ebenso &lt;b>Dianne Frost&lt;/b> als Englisch-Kursleiterin. Sie ist seit 2005 mit vielseitigen Englischkursen in Starnberg engagiert. Schließlich wurde der Kursleiterin &lt;b>Claudia Hujer&lt;/b> die silberne Ehrennadel verliehen. Schon seit 2005 lehrt sie Deutsch und Englisch, mit einem Schwerpunkt auf Deutsch Intensivkursen am Vormittag.&lt;/p>&lt;p>Das musikalisches Rahmenprogramm gestaltete KlangZeit mit Marie Josefin Melchior (Geige, Gesang) und Joachim Zeller (Akkordeon, Gesang). KlangZeit bereicherte die Veranstaltung mit einem vielseitigen Repertoire konzertanter Weltmusik. Mit musikalischer Brillanz und Hingabe zog KlangZeit die Anwesenden schnell in ihren Bann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSalpEVTNPVGt0WVRnNfK_8cSm5PqZDuwprim2fq9yHKRz_X71JOlx3NTclXywg7R1ij_KKx-TIIKuTQzcFuY53KykFVWFvoyu3e9teafFU2_daUiefuJs6yOCdRif84CxctsBiAuEAh6b1C_1vvK-SyXKRw38pluaoR85ea0=?preset=fullhd" length="275853"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/volkshochschulen-sind-demokratische-bildungsorte/cnt-id-ps-1bc07a87-73d0-4d47-a18e-08a06b4696ae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1bc07a87-73d0-4d47-a18e-08a06b4696ae</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 12:39:00 +0100</pubDate></item><item><title>Rotary Club Starnberg spendet zwei Defibrillatoren</title><description>&lt;p>Jede Sekunde zählt, wenn ein Mensch einen plötzlichen Herzstillstand erleidet.&lt;/p>&lt;p>Neue Geräte für Bucentaur-Park und Steininger-Grundstück&lt;/p>&lt;p>Jede Sekunde zählt, wenn ein Mensch einen plötzlichen Herzstillstand erleidet. Um in solchen Momenten zumindest am Bucentaur-Park und dem Steininger-Grundstück schnell reagieren zu können, hat der Rotary Club Starnberg zwei Defibrillatoren an die Stadt Starnberg gespendet. „Das Schlimmste, was wir im Notfall machen können, ist nichts zu tun, deshalb helfen wir selbstverständlich”, so die Präsidentin des Rotary Clubs Susanne Zehm. Für einen dritten Defibrillator am Dampfersteg wurde bereits mit einem Stand auf dem Christkindlmarkt gesammelt. Die beiden Defibrillatoren, die zusammen knapp 6.000 Euro gekostet haben, sind sogenannte Vollautomaten. Sie führen den Benutzer per Sprachwiedergabe und über Grafiken auf einem Display durch den gesamten Wiederbelebungsprozess. Die Geräte kontrollieren, ob ein Schock notwendig ist, geben an, ob die Herz-Druck-Massage fest genug ist und im richtigen Abstand durchgeführt wird, und geben automatisch die notwendigen Stromstöße ab. Dabei sind sie sowohl für Erwachsene als auch Kinder geeignet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dGbE16UTNZall0WXpneJVrDhlP4meutMX_plKkhSmkRyZEm80ap0rbeCSyfzc0LBuNBW4RZsp0jnQQN0pRY9zTNRsUbhUmrH9oDGQxl60Vyd2OwX8GyH-yaSYrcGvA0pEvhIMbZiU7Uu3SU1LeMcrsj3_d2yKL5wTAMNsX0fo=?preset=fullhd" length="554372"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rotary-club-starnberg-spendet-zwei-defibrillatoren/cnt-id-ps-e1dec402-d9d6-41f2-aba5-965bad38a449</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1dec402-d9d6-41f2-aba5-965bad38a449</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 11:45:54 +0100</pubDate></item><item><title>Das Erbe vollständig der Öffentlichkeit präsentieren</title><description>&lt;p>192 Krippen aus der Sammlung von Mathilde Berghofer-Weichner wurden jetzt an das Bayerische Nationalmuseum übergeben.&lt;/p>&lt;p>192 Krippen an das Bayerische Nationalmuseum übergeben&lt;/p>&lt;p>Die bedeutendste Politikerin Bayerns, Dr. Mathilde Berghofer-Weichner, wäre am 23. Januar 95 Jahre alt geworden. Die in Stockdorf lebende Dr. Berghofer-Weichner war nicht nur die erste Frau in einem bayerischen Kabinett und erste stellvertretende Ministerpräsidentin, sondern auch eine leidenschaftliche Sammlerin von Eiern und Krippen. Bei ihrem Tode 2008 belief sich Ihre Sammlung auf 6.000 Eiern jeglicher Größe und Materials, aus über 1.000 Krippen und viele hunderte Objekte christlicher Volkskunst, die sie dem von ihr gegründeten Verein „Christliche Volkskunst aus aller Welt“ vermachte. Ziel sollte sein, die Exponate der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und auszustellen: eine nicht leichte Aufgabe!&lt;/p>&lt;p>Das noch von Dr. Berghofer-Weichner geplante Museum in Waldsassen und viele andere Pläne ließen sich nicht verwirklichen und die Sammlung musste geteilt werden. Bei der St.-Lukas-Stiftung im „Haus der Kunst und Krippen“ in Bad Wörishofen haben die Eiersammlung und viele Krippen und wertvolle Objekte speziell aus Osteuropa und dem Mittelmeerraum ihre Heimat gefunden, dem Prämonstratenser Kloster Windberg wurden hunderte von Krippen für das zu renovierende Prälatenhaus für Ausstellungen übereignet. Höhepunkt war die Übergabe von 192 Krippen an das Bayerische Nationalmuseum durch die Vorsitzende des Vereins, Prof. Ursula Männle, an Generaldirektor Dr. Kammel. Zu einer kleinen Feier waren frühere Kabinettskollegen und Weggefährten aus dem Landkreis Starnberg, darunter der Patensohn von Dr. Berghofer-Weichner, Landrat Stefan Frey (auch Mitglied des Vereins), in den Alten Bibliothekssaal des Nationalmuseums gekommen. Die Freude war bei allen Beteiligten groß, dass gerade durch die Übernahme durch das für seine Krippensammlung weltbekannte Museum, die Bedeutung der Sammlung von Dr. Berghofer gewürdigt wurde und nun das Erbe vollständig der Öffentlichkeit präsentiert werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1NM05HTm1NbVl0TmpRd2CE710fOx9hcY69CJads5FbOniBFonp0QKxdFlQhoELeKdV1ihS4M-E-U5j4uC59vIQ6kqyUkEv0NMxgOG6taqxS0Qk4tJP819Jph1W-j5eyTyDM4AZVjq796DwhD7u87bjll3LsjvnMAQKVA7kAFQ=?preset=fullhd" length="246998"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-erbe-vollstaendig-der-oeffentlichkeit-praesentieren/cnt-id-ps-71c1fcc6-6566-492a-a31c-a6b5b5367b36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71c1fcc6-6566-492a-a31c-a6b5b5367b36</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:56:22 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Mitmenschlichkeit</title><description>&lt;p>Rund 200 Menschen folgten dem kurzfristigen Aufruf des Vereins gemeinsam.demokratisch.bunt e.V. und setzten mit einem Lichtermeer ein eindrucksvolles Zeichen für Mitmenschlichkeit und gegen demokratiefeindliche Strömungen.&lt;/p>&lt;p>Ein Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Mitmenschlichkeit&lt;/p>&lt;p>Im Januar wurde der Kirchplatz zum Symbol für gesellschaftlichen Zusammenhalt und gelebte Demokratie: Rund 200 Menschen folgten dem kurzfristigen Aufruf des Vereins gemeinsam.demokratisch.bunt e.V. und setzten mit einem Lichtermeer ein eindrucksvolles Zeichen für Mitmenschlichkeit und gegen demokratiefeindliche Strömungen.&lt;/p>&lt;h2>Wie soll die Gesellschaft aussehen?&lt;/h2>&lt;p>„Ich bin erst 15. Als ich in der Grundschule war – da kam Fridays for future gerade so auf. Ich fand das spannend, wollte Teil dieser Bewegung sein – und hatte die Hoffnung, dass die Regierung etwas unternimmt.“ So begann Schülersprecher Tamino aus Gilching seine Rede. „Und wie ist es heute? Jetzt stehen wir hier – und fordern die Basics, die Grundwerte unserer Demokratie.“ Sicher, es geht auch immer noch um den Planeten, Klimaschutz bleibt drängend. Aber dazu ist jetzt eine andere Gefahr gekommen. Wie soll die Gesellschaft aussehen, die wir den nachfolgenden Generationen hinterlassen?&lt;/p>&lt;h2>Minderheiten schützen&lt;/h2>&lt;p>Der Verein gemeinsam.demokratisch.bunt e.V. steht für Vielfalt und den Schutz von Minderheiten. Dazu sagt Vereinsgründerin Christian Krinner „Unser Name ist Programm: Wir engagieren uns aktiv für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Verteidigung unserer Demokratie. Ziel ist es, demokratiefeindlichen Parteien und Organisationen entgegenzutreten und die bunte Vielfalt unserer Gesellschaft zu stärken. Ziel ist auch der Schutz von Minderheiten.“Deshalb lag ein Schwerpunkt der Veranstaltung auf dem Beitrag der Initiative @bring.osayande.back. Die Abschiebung der alleinstehenden Imuetynian Osayande mit ihren zwei minderjährigen Kindern sorgt immer noch für Entsetzen. Und die Nachrichten aus Nigeria sind alles andere als gut. Sinnloses Leid? Eine Frau, die dem Menschenhandel entkommen ist und bei uns ein ruhiges und voll angepasstes Leben führt, findet keinen Schutz mehr. Kinder, in Europa geboren, die hier integriert sind, sich in der Schule anstrengen, sich bei uns ein Leben aufbauen wollen, werden in ein Land verfrachtet, das sie nicht kennen, in dem sie der Boko Haram ausgeliefert sind. „Warum? Um die Abschiebequoten zu erfüllen“, sagt dazu Karin Busch von der Berger Initiative. „Aber eines müssen wir uns immer vor Augen halten: Die Quote, das sind nicht nur Zahlen. Das sind Schicksale.“&lt;/p>&lt;h2>Menschenwürde achten&lt;/h2>&lt;p>Es stehe sinnbildlich für eine Politik, die viele Menschen so nicht mehr mittragen wollen. Dazu meint Verena Machnik, grüne Gemeinderätin in Berg: „Genau deshalb sind wir heute hier zusammengekommen. Weil wir nicht akzeptieren, dass die Grenzen durch den vermeintlichen Druck einer rechtsextremen Partei immer weiter verschoben werden. Weil wir unsere Demokratie verteidigen. Und weil wir wieder daran erinnern werden, dass sie Achtung der Menschenwürde der oberste Grundsatz dieser Demokratie ist.“ Damit hat sie – über alle Parteigrenzen hinweg – den Anwesenden aus der Seele gesprochen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RBNU9HVmpaVFl0TmpFenaIzCil8Lc0cEJqLdycIAacCjMLBDKb0Op1v2wCROMPiLC9bMePCvMHed2-WuQ_i2aMw8YgyVyOYsYe6S7tBYSAfzMRr8d_ilGIe72K9jNdwteroZdCtCgeueEouGO7cIN7W9LW42r7fMafe70CTeo=?preset=fullhd" length="404091"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-zeichen-fuer-demokratie-vielfalt-und-mitmenschlichkeit/cnt-id-ps-9ed30d6e-2cf3-455c-804d-eff35a8509b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ed30d6e-2cf3-455c-804d-eff35a8509b8</guid><pubDate>Fri, 23 Jan 2026 12:51:59 +0100</pubDate></item><item><title>Auf den Spuren von Karl Valentin</title><description>&lt;p>Wilfried vom Ammersee heißt eigentlich Wilfried Müller und ist Tierarzt. Doch wenn er die Bühne betritt, interpretiert er gerne Karl Valentin. So auch am 30. Januar.&lt;/p>&lt;p>Wilfried vom Ammersee interpretiert Karl Valentin&lt;/p>&lt;p>Ob „Die Orchesterprobe“, „Buchbinder Wanninger“, „Radfahrer und Verkehrsschutzmann“ oder „Das Aquarium“ – wenn Wilfried Müller alias Wilfried vom Ammersee den Kabarettisten und Volkssänger Karl Valentin interpretiert, dann ist es so lebendig und authentisch, als stünde ein neuer Valentin auf der Bühne.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 30. Januar, präsentiert Wilfried vom Ammersee einen vergnüglich-philosophischen Abend mit seinem Programm „Karl Valentin und die Liebe“ im Seniorentreff Starnberg (Hanfelderstr. 10). Dabei geht es um Valentins Sicht auf die holde Weiblichkeit, die Liebe und die Treue. Monologe, Dialoge, Couplets – Wilfried vom Ammersee schöpft aus dem reichhaltigen und fast unerschöpflichen Repertoire des genialen Münchner Urgesteins.&lt;/p>&lt;p>„Als waschechter Bayer habe ich schon früh Karl Valentin bewundert und fand Freude daran, ihn in kleinem Rahmen nachzuspielen. Im Laufe der Jahre gingen mir seine Werke immer mehr in Fleisch und Blut über. So wurde mein einstiges Hobby schließlich zum Beruf“, erläutert der in Utting am Ammersee beheimatete Wilfried Müller, der ursprünglich Tierarzt ist. Karl Valentin, mit bürgerlichem Namen Valentin Ludwig Fey, war Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent. Er spielte allein 14 Instrumente. 1913 produzierte er seinen ersten Stummfilm. Als Darsteller wirkte er in etwa 40 Kurzfilmen mit. In München betrieb er lange ein eigenes Theater. Mit seinem Werk und seiner ganz eigenen Art zu spielen, beeinflusste er zahlreiche Künstler, von Bertolt Brecht über Samuel Beckett bis zu Gerhard Polt und Helge Schneider.&lt;/p>&lt;p>Valentin schlug mit der Sprache keine Brücken, sondern fiel tief in die Kluft scheinbar hoffnungsloser Missverständnisse und entlarvte dabei mit einer hintersinnigen Komik die Absurditäten des Alltags und der zwischenmenschlichen Beziehungen. Karl Valentin erfreut sich wieder großer Beliebtheit – trifft er doch auch den Nerv der heutigen Zeit.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr, eine Anmeldung ist direkt im Seniorentreff oder unter Tel. 08151/652080 möglich.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.wilfried-vom-ammersee.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1aa1ptSXpNV1l0WW1Fd1RTtSRdpvR5_yf19PuzwRvDipcox2af-pTi3XSW_EiVFmZnmy2SATJ1C3NZ30Jj3hQdJ_FDgYZVLnM6Z_NAqFoe_LNdWUw6niy7NZjRTMzPFyzt8fBYDv3VGlkQ3y9Frqrzs22xByymrYxJ7fk68DQ=?preset=fullhd" length="168487"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-den-spuren-von-karl-valentin/cnt-id-ps-1c140226-5f87-4c20-b032-df1948fe8c8f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1c140226-5f87-4c20-b032-df1948fe8c8f</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 09:14:30 +0100</pubDate></item><item><title>Ehrungen beim TSV Starnberg</title><description>&lt;p>Der TSV Starnberg hat mit Angelika Dolina, Susanne Mörtl und Benedikt Pohlus langjährige Mitarbeiter geehrt.&lt;/p>&lt;p>TSV Starnberg ehrt langjährige Mitarbeiter&lt;/p>&lt;p>Nach Ende seines 145-jährigen Jubiläumsjahres hat der TSV Starnberg kürzlich seine langjährigen Mitarbeiter geehrt: Angelika Dolina (30 Jahre) und Susanne Mörtl (zehn Jahre) als Mitarbeiterinnen in der Geschäftsstelle und Benedikt Pohlus (zehn Jahre) als Geschäftsführer. In der kleinen Feierstunde von TSV-Präsidium und Geschäftsstelle sprach TSV-Präsident Hans Jungwirth mit Stolz über das jahrelange Engagement der Mitarbeiter. „Es ist heute nicht mehr selbstverständlich, dass Angestellte so lange in einem Betrieb sind.“ Das spreche zum einen für den „TSV als zuverlässigen Arbeitgeber und natürlich für die Mitarbeiter, die mit ihrer Erfahrung den Mitgliedern einen tollen Service anbieten können“, so Jungwirth. Die Mitarbeiter freuten sich über einen Essens-Gutschein und eine Urkunde als Anerkennung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Ka01EUTFNVFV0T1RVMiwpdGSbuECkibbh1EtPoj5NyNChLTh09TIWtum0MIXXfrIyC2FuKu5Xt8lOXb6gWCf0cJyn33oUqaGlJv40cIzeNfISXPPRAK53SG7EyZJLG8FigqV8sCTY4vTVdMVww32ypo9FJCYWAWM73FjWSHU=?preset=fullhd" length="470845"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehrungen-beim-tsv-starnberg/cnt-id-ps-4f00d043-ef95-4492-b9ad-582f2fdc1d75</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f00d043-ef95-4492-b9ad-582f2fdc1d75</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 15:07:51 +0100</pubDate></item><item><title>Jahresendfeier der Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Starnberg</title><description>&lt;p>Auf der traditionellen Jahresendfeier der Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Starnberg (FSG-Starnberg) wurde Axel Weidhaas zum dritten Mal in Folge zum König gekrönt.&lt;/p>&lt;p>Jahresendfeier der Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Starnberg&lt;/p>&lt;p>Bei der Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Starnberg (FSG-Starnberg) wurde Axel Weidhaas kürzlich zum dritten Mal in Folge zum König gekrönt.&lt;/p>&lt;p>Mit einem 30-Teiler konnte er sich erneut über die Königwürde freuen. Vize-König wurde Philipp Kapsreiter, 2. Schützenmeister des Vereins, mit einem 42,5 Teiler. Zum Königsschießen ist dieses Jahr auch wieder die Jugend angetreten und so konnte Axel Martin sich als Jugendkönig feiern lassen. Vize-Jugendkönig wurde sein Bruder Diego Martin. Die Wanderpokale für das beste Blattl der verschiedenen Disziplinen gingen an folgende Schützen: Axel Weidhaas (Luftgewehr), Jürgen Pfeffer (Luftpistole), Christian Schmidt (Sportpistole), Ingrid Stoll (KK100m).&lt;/p>&lt;h2>Erfolgreiches Jahr&lt;/h2>&lt;p>Stefan Kawnik, 1. Schützenmeister, blickte in seiner Rede mit Stolz auf ein sportlich erfolgreiches Jahr zurück. So erreichten die Schützen der FSG beim Sebastianischießen, bei der Stadtmeisterschaft und auch die Field-Target-Schützen bei der Weltmeisterschaft immer Podiumsplätze. Aktuell hat die FSG bei den Rundenwettkämpfen mit der Sportpistole in der Bezirksliga das höchste Ringergebnis der bisherigen Saison erzielt. Das weckt die Hoffnung, dass im nächsten Jahr der Aufstieg in die Oberliga gelingt, wo die Luftpistolenmannschaft bereits schießt und sich gut im Mittelfeld befindet.Hervorzuheben ist auch, dass bei der Bezirksmeisterschaft Axel Weidhaas den 3. Platz beim 100m KK-Schießen mit einer hervorragenden Leistung von 291 Ringen belegte.&lt;/p>&lt;p>Dieses Jahr wurden auch mehr als die Jahre davor sportliche Veranstaltungen durchgeführt. Eine Runde der Bezirksjugendscheibe als auch ein Gaujugendkadersichtungsschießen wurden auf der Schießstätte des Vereins durchgeführt. Dabei hat die Gaujugend ein großartiges Ergebnis erzielt und ist ins Finale eingezogen, wo sie den 4. Platz belegte. Einige Schützen unternahmen dieses Jahr im November wieder einen Ausflug nach Eppan zum Martinischießen.&lt;/p>&lt;p>In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr sprach Stefan Kawnik auch den zahlreichen Helfern seinen Dank aus, die sich jedes Jahr mit viel Engagement beim jährlichen Arbeitseinsatz zum Erhalt der Schießstätte beteiligen. Großen Dank gab es auch für die Spender, die zur Förderung der Jugend für die Anschaffung von attraktiven Sportständen gespendet haben, damit der Verein sich mit Nachwuchs auf künftige Zeiten ausrichten kann. Die Feier der Feuerschützen wurde wie jedes Jahr mit stimmungsvollen Liedern von Musikanten der Schützen begleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURBNE9HVTJaR1l0T1RsbBu9yq87UttdY3OGB8ctl5aP8TlaeqXw2WMEBvVccx9aBvMubxA1jJ3KbjeE5KDBTRaB4MVhBJ_R_oTgcQz-C-zCY8f4wF3SfV3aOa1_dlqKsCsf-BTPsThP0jv-xTJ0y5vQVxdrdcb7OL0fgmgBSoY=?preset=fullhd" length="577951"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jahresendfeier-der-koeniglich-privilegierten-feuerschuetzengesellschaft-starnberg/cnt-id-ps-c7b8ab74-9386-4151-8d4b-29b446412974</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7b8ab74-9386-4151-8d4b-29b446412974</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:52:36 +0100</pubDate></item></channel></rss>