<rss version="2.0"><channel><title>Solln (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Solln (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/solln-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Solln ist ein malerischer Stadtteil im Süden von München, der für seine hohe Lebensqualität und idyllische Atmosphäre bekannt ist. Umgeben von grünen Parks und Wäldern, bietet Solln einen perfekten Mix aus urbanem Leben und Natur. Der Stadtteil besticht durch charmante Villen, gepflegte Altbauten und ein familienfreundliches Umfeld. Dank der hervorragenden Anbindung an den Münchener Nahverkehr ist Solln sowohl für Pendler als auch für Freizeitaktivitäten attraktiv. Zahlreiche Cafés, Restaurants und lokale Geschäfte sorgen für ein lebendiges und gemütliches Ambiente. Wer das urbane Leben schätzt und dennoch ruhig und naturnah wohnen möchte, findet in Solln den idealen Ort zum Leben.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-a9f9a18b-bd1a-41b6-bfd3-0da7cdc9140e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9f9a18b-bd1a-41b6-bfd3-0da7cdc9140e</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 16:39:17 +0100</pubDate></item><item><title>Bach-Konzert in der Apostelkirche</title><description>&lt;p>Der Wiener Pianist Stefan Donner spielt am 15. November die Goldbergvariationen.&lt;/p>&lt;p>Bach-Konzert in der Apostelkirche&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Münchner Bachfestes findet am Samstag, 15. November, um 19 Uhr in der Sollner Apostelkirche (Konrad-Witz-Str. 17) das nächste Konzert in der Reihe „Bach in Solln“ statt. Dabei erklingen die berühmten „Goldbergvariationen“ von Johann Sebastian Bach. Zu Gast am Steinway-Flügel ist der Pianist Stefan Donner aus Wien.Dieser Zyklus zählt zu einem der größten Meisterwerke der Klavierliteratur und stellt eine musikalische Reise von der schlichten und berührenden Aria über 30 virtuose Variationen dar.Der dritte und letzte Abend findet am Samstag, 22. November um 19 Uhr unter dem Motto „Mit Bach durchs Kirchenjahr“ statt. Dabei erklingen Orgelwerke und Gesänge aus „Schemelli’s Musicalischem Gesangbuch“ (Thomas Schütz, Bariton, KMD Klaus Geitner, Orgel). Der Eintritt ist jeweils frei. Um Spenden am Ausgang wird herzlich gebeten.Das detaillierte Programm des Münchner Bachfestes steht unter &lt;i>www.bachfest.info/programm&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1SaU9UUTRObUl0Tm1NNFCKdDzaw03T8GcnEyR_9B8uUdch0XXnaMC_GgvdJYVXc4wvR-XJVUclcQHeMF20wn5JmEfVB8uMI7at6rBGlANk4OUrTHreShWpHccHAQAk-OrgqCpjXpfq8LqeLoG4pz1vMgv1_3cmmTeW0J0gBvY=?preset=fullhd" length="155365"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bach-konzert-in-der-apostelkirche/cnt-id-ps-aa8caaae-3630-4929-bdcb-f67eecaedd32</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa8caaae-3630-4929-bdcb-f67eecaedd32</guid><pubDate>Tue, 4 Nov 2025 15:34:33 +0100</pubDate></item><item><title>Dachstuhlbrand in einem Mehrparteienhaus</title><description>&lt;p>In der Nacht von Sonntag auf Montag ist es in der Diefenbachstraße zu einem Dachstuhlbrand gekommen. Die Feuerwehr München war über mehrere Stunden im Einsatz.&lt;/p>&lt;p>Dachstuhlbrand in einem Mehrparteienhaus&lt;/p>&lt;p>In der Nacht von Sonntag auf Montag ist es in der Diefenbachstraße zu einem Dachstuhlbrand in einem Mehrparteienhaus gekommen. Die Feuerwehr München war über mehrere Stunden im Einsatz.Ein Anwohner hatte Flammen auf dem Balkon des Gebäudes bemerkt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich das Feuer bereits auf den Dachstuhl ausgebreitet. Aufgrund der Lage forderte der Einsatzleiter unverzüglich weitere Kräfte nach. Zur schnellen Brandbekämpfung gingen die Einsatzkräfte von mehreren Seiten vor. Trupps unter Atemschutz stiegen über tragbare Leitern sowie zwei Drehleitern auf das Dach. Mit Einreißhaken und Motorsägen öffneten sie Teile der Dachhaut, um versteckte Glutnester freizulegen. Parallel dazu wurde die Brandbekämpfung auch im Inneren des Gebäudes durchgeführt. Nach rund fünf Stunden konnten das Feuer sowie alle Glutnester vollständig gelöscht werden.Während der Löscharbeiten wurden insgesamt 16 Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses in einem Großraumrettungswagen betreut. Bis auf zwei Bewohnerinnen konnten alle nach Einsatzende in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung sowie die darüberliegende Wohnung sind derzeit aber unbewohnbar. Eine Frau kam vorübergehend bei Nachbarn unter. Für eine weitere Person wurde durch das Evangelische Hilfswerk eine Unterkunft organisiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dachstuhlbrand-in-einem-mehrparteienhaus/cnt-id-ps-11e4bb47-3b14-4f80-8671-89f2a8721539</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11e4bb47-3b14-4f80-8671-89f2a8721539</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:29:57 +0200</pubDate></item><item><title>Ostermarkt in der Apostelkirche</title><description>&lt;p>Am Palmsonntag, 29. März, lädt die Apostelkirche (Konrad-Witz-Str.) ab 14 Uhr herzlich zum Ostermarkt ein. Der Nachmittag beginnt mit einem Auftritt des Kinderchors. Anschließend erwartet die Besucherinnen und Besucher ein kleiner Markt mit Palm­buschen gegen Spende, österlichen Basteleien, Karten, Tischdekorationen und weiteren liebevollen Kleinigkeiten rund um das Osterfest. In der Cafeteria werden Kaffee, Tee, Kuchen und Osterfladen angeboten. Alle sind herzlich eingeladen - Groß und Klein!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ostermarkt-in-der-apostelkirche/cnt-id-ps-842c603a-92ef-40b6-bbeb-07c78faf67f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-842c603a-92ef-40b6-bbeb-07c78faf67f6</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:33:07 +0100</pubDate></item><item><title>Musikvortrag zu den Westcoast-Bands 1960-1970</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 4. März, findet im ASZ Solln-Forstenried (Herterichstraße 58) um 14 Uhr der Musikvortrag „Westcoast Bands 1960 - 1970“ statt. In den 50er Jahren spielte die Musik in USA in New Orleans, in Chicago, in New York und in Memphis. In den 60er Jahren aber erwachte Kalifornien und Texas und es entstanden eine Vielzahl toller und aufregender Westcoast-Bands, sowie Southern Rock. Von dieser spannenden Musik soll berichtet werden. Anmeldung bis Montag, 2. März (Tel. 089/750 754 70). Ukb 3 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikvortrag-zu-den-westcoast-bands-1960-1970/cnt-id-ps-e748cfcb-dc23-4279-9d39-3ef54c746edf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e748cfcb-dc23-4279-9d39-3ef54c746edf</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:32:00 +0100</pubDate></item><item><title>Nur auswärts durch die Wolfratshauser Straße</title><description>&lt;p>Das Baureferat führt die Arbeiten zum Straßenausbau und Neubau des Radweges in der Wolfratshauser Straße fort. Ab Montag, 23. Februar, wird zwischen der Siemensallee und der Ascholdinger Straße stadtauswärts eine Einbahnregelung eingerichtet. Der Autoverkehr stadteinwärts, einschließlich der Buslinie 134, wird über die Sollner Straße und die Hofbrunnstraße zur Aidenbachstraße und Siemensallee abgeleitet. Der Fuß- und Radweg wird auf der Ostseite der Wolfratshauser Straße geführt. Die Zufahrt zum Krankenhaus Martha-Maria bleibt von der Siemensallee kommend weiterhin möglich. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich Ende Juni abgeschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nur-auswaerts-durch-die-wolfratshauser-strasse/cnt-id-ps-06f6dcc9-1d96-4638-a2b3-56e2f5e87f21</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-06f6dcc9-1d96-4638-a2b3-56e2f5e87f21</guid><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 17:34:15 +0100</pubDate></item><item><title>Musikvortrag zu Bob Marley</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 17. Februar, findet im ASZ Solln-Forstenried (Herterichstraße 58) um 14 Uhr der Musikvortrag „Bob Marley – The Story of SKA and Reggae“ statt. Als Jamaika 1962 als englische Kronkolonie in die Unabhängigkeit entlassen wurde, entwickelte sich eine sehr eigenständige und interessante Musikszene im Land. Durch Bob Marley und die guten Verbindungen nach London wurde diese Musik in ganz Europa populär, wurde besonders in England aufgegriffen und hat uns alle begeistert. Anmeldung bis Freitag, 13. Februar (Tel. 089/750 754 70). Ukb 3 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikvortrag-zu-bob-marley/cnt-id-ps-75b2b097-e650-4754-9a56-e6246ee9db86</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-75b2b097-e650-4754-9a56-e6246ee9db86</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 12:29:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kandidaten für Bürgergemium stellen sich vor</title><description>&lt;p>Im Liberalen Zentrum (Bichlerstraße 72 am S-Bahnsteig Solln) stellen sich am Donnerstag, 19. Februar, um 19 Uhr die Spitzenkandidaten der Parteien, die bei der Wahl zum Bezirksausschuss Münchner Süden (BA 19) antreten, vor. Mit dabei sind Ludwig Weidinger (CSU), Alexander Aichwaölder (Grüne), Dorle Baumann (SPD) und Martin Zschekel (FDP).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kandidaten-fuer-buergergemium-stellen-sich-vor/cnt-id-ps-d1b5a436-886e-4e46-b0e7-3f3264aca4c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d1b5a436-886e-4e46-b0e7-3f3264aca4c1</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 13:12:17 +0100</pubDate></item><item><title>Weißwurstessen im ASZ</title><description>&lt;p>Das ASZ Solln-Forstenried, Herterichstraße 58, lädt am Donnerstag, 26. Februar, von 11.55 bis 14 Uhr zum Weißwurstessen ein. Gute Stimmung, resche Brezn und ein kühles Bier oder andere Getränke stehen bereit. Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 8 Euro deckt die Unkosten für zwei Weißwürste, eine Breze und ein Kaltgetränk ab. Anmeldung und Bezahlung persönlich im Büro bis Montag, 23. Februar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weisswurstessen-im-asz/cnt-id-ps-e29039d8-e618-47a7-8038-32ab4b02a5eb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e29039d8-e618-47a7-8038-32ab4b02a5eb</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 12:41:22 +0100</pubDate></item><item><title>Kann man Energie erzeugen oder vernichten?</title><description>&lt;p>Das ASZ Solln-Forstenried, Herterichstraße 58, lädt am Donnerstag, 19. Februar, von 14 bis 15 Uhr zum Wissens-Café ein. Diesmal wird der Frage nachgegangen, was Energie ist. Kann man Energie erzeugen oder vernichten? Welchen Nutzen hat der Mensch davon? Die Veranstaltung kostet 3,50 Euro. Anmeldung und Bezahlung persönlich im Büro bis Mittwoch, 18. Februar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kann-man-energie-erzeugen-oder-vernichten/cnt-id-ps-5a55b8fc-ab04-49a1-adfc-20cdb5327c4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a55b8fc-ab04-49a1-adfc-20cdb5327c4a</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 12:40:12 +0100</pubDate></item><item><title>Den Erfolgs-Bus lieber nicht verlängern</title><description>&lt;p>Mit ihrem Antrag, die Buslinie 135 von Thalkirchen zum HP8 in Sendling zu verlängern, sind Freie Wähler, Ödp und FDP im Bezirksausschuss Münchner Süden gescheitert.&lt;/p>&lt;p>Bürgergremium will Linie 135 nicht verändern&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem Antrag, die Buslinie 135 von Thalkirchen zum HP8 in Sendling zu verlängern, sind Freie Wähler, Ödp und FDP im Bezirksausschuss Münchner Süden gescheitert. Die Linie verbindet den Waldfriedhof und die Bahnstation Solln mit dem Campingplatz und der U-Bahn-Station Thalkirchen. Sie wird gern genutzt und von Kleinbussen bedient. Die Mehrheit des Bürgergremiums fürchtet, dass eine Verlängerung der Linie zum HP8 Nachteile bringe: Überfüllte Busse vom HP8 könnten den Einsatz größerer Busse erfordern, die dann nur schwer durch die engen Straßen im Süden kämen. Da eine längere Linie 135 zudem eine Parallellinie zu U-Bahn wäre, sei eine Umsetzung durch die MVG ohnehin kaum denkbar. Michael Kollatz (SPD) wies auf den Erfolg der bisherigen 135er Kleinbus-Linie hin: Um auf der Strecke einen 20-Minuten-Takt bedienen zu können, genügen zwei Fahrzeuge. Für eine längere Linie reichen diese aber nicht aus. Kollatz rief dazu auf, „nicht am jetzigen Betrieb zu rühren”. Dem schloss sich der Bezirksausschuss an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-erfolgs-bus-lieber-nicht-verlaengern/cnt-id-ps-c42d4f1b-8ec5-46f1-ad55-34bac2f9cf18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c42d4f1b-8ec5-46f1-ad55-34bac2f9cf18</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 11:49:47 +0100</pubDate></item><item><title>Philosophisches Café beleuchtet den Anstand</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 24. Februar, geht es beim Philosophischen Café im ASZ Solln-Forstenried (Herterichstraße 58) um 9.30 Uhr um den Anstand: Bloße Anpassung an oberflächliche Regeln? Der Verzicht, mit Worten zu kränken? Nach Möglichkeit zu bedenken, welche Folgen ein Verhalten für andere hat? Anmeldung bis Montag, 23. Februar (Tel. 089/750 754 70). Ukb 6,50 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/philosophisches-cafe-beleuchtet-den-anstand/cnt-id-ps-b370e5ed-f991-42e5-b8c6-bb66fec8541c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b370e5ed-f991-42e5-b8c6-bb66fec8541c</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 12:34:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gemütliche Panoramawanderung</title><description>&lt;p>Ehrenamtliche des ASZ Solln-Forstenried (Herterichstr. 58) organisieren für am Freitag, 23. Januar, eine gemütliche Panoramawanderung von Unterammergau über die Romanshöhe (980 m) nach Oberammergau (150 hm, ca. 8 km, Gesamtgehzeit 2,5 bis 3 Std.). Treffpunkt ist um 9 Uhr in Fürstenried West, Anfahrt mit Bus oder Bahn. Ukb 2 Euro plus Fahrtkosten. Anmeldung bis Mittwoch, 21. Januar, unter Tel. 089/750 754 70.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemuetliche-panoramawanderung/cnt-id-ps-990c1e99-0b43-4be2-b56c-599b11895a52</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-990c1e99-0b43-4be2-b56c-599b11895a52</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 16:33:43 +0100</pubDate></item><item><title>Warum stellt man Fragen?</title><description>&lt;p>Was motiviert dazu, überhaupt etwas zu fragen? Braucht man zum Fragenstellen ein Vor-Wissen? Darüber wird im Philosophischen Café des ASZ Solln-Forstenried (Herterichstr. 58) am Dienstag, 20. Januar, von 9.30 bis 11 Uhr diskutiert. Ukb 6,50 Euro. Bitte anmelden unter Tel. 089/750 754 70&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/warum-stellt-man-fragen/cnt-id-ps-a699da22-1a5f-438b-a720-008cc60d2abc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a699da22-1a5f-438b-a720-008cc60d2abc</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 14:25:07 +0100</pubDate></item><item><title>Sollner Adventszauber freut sich über Spenden von fast 24.000 Euro</title><description>&lt;p>„Mit rund 1.200 Besucherinnen und Besuchern sowie Spenden von fast 24.000 Euro für gemeinnützige Projekte vor Ort, ist der 5. Sollner Adventszauber erneut ein toller Erfolg“, so Andreas Grünewald.&lt;/p>&lt;p>Sollner Adventszauber freut sich über Spenden von fast 24.000 Euro&lt;/p>&lt;p>„Mit rund 1.200 Besucherinnen und Besuchern sowie Spenden von fast 24.000 Euro für gemeinnützige Projekte vor Ort, ist der 5. Sollner Adventszauber erneut ein toller Erfolg“, so Andreas Grünewald, Organisator des Adventszaubers und Vorstandsvorsitzender Vermögensverwaltung FIVV AG.Von Beginn an mit tatkräftiger Unterstützung durch den Pfarrverband München-Solln, der Mithilfe der Pfadfinder Sankt Ansgar, der Freiwilligen Feuerwehr Solln sowie zahlreicher ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer, veranstaltete FIVV rund um die Kirche am Fellererplatz den Adventszauber.Die Kinder-, Jugend- und Oratorienchöre St. Johann Baptist, die Chöre der Apostelkirche, der Bläserchor der Andreaskirche, das Trompetenensemble der Musikschule Pullach sowie vorweihnachtliche Verköstigung und das Kinderprogramm erfreuten die zahlreichen Teilnehmer. Das Vorlesezelt, das große Feuerwehrauto „zum Anfassen“ durch die Freiwillige Feuerwehr Solln, das Kinderschminken initiiert durch die Stiftung Weise Zukunft sowie die Kuscheltier-Sprechstunde des Malteser Hilfsdiensts waren Highlights für die Kinder. Eine Besonderheit des karitativen Sollner Adventszauber ist, dass Speisen und Getränke nicht verkauft werden, sondern alles auf Spendenbasis erfolgt. Die Besucherinnen und Besucher entscheiden somit einfach nach ihren Möglichkeiten und Wertschätzung des Angebots. Die Spenden gehen zugunsten wohltätiger Projekte und gemeinnütziger Einrichtungen vor Ort. Beispiele sind der Isartaler Tisch, die Jugend und Chöre der örtlichen Pfarrgemeinden, die Stiftung Weise Zukunft, die Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr München-Solln, des Malteser Hilfsdiensts und der Pfadfinder Sankt Ansgar sowie von Kindergarten- und Schulprojekten vor Ort.Sponsoren fördern den Sollner Adventszauber, wie Aigner Immobilien, Allianz, Apollo Events, Bäckerei Reis, FIVV AG, Holzers Fruchtgarten, Isarsmile Kieferorthopädie, Metzgerei Magnus Bauch, Micky’s Schuhhaus, Gasthof Sollner Hof und Stadtsparkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sollner-adventszauber-freut-sich-ueber-spenden-von-fast-24000-euro/cnt-id-ps-90e5aed7-09e9-4ba0-a8ec-074d9a92a9da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90e5aed7-09e9-4ba0-a8ec-074d9a92a9da</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 16:41:49 +0100</pubDate></item><item><title>Stromnetz in Herterichstraße wird erweitert</title><description>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erweitert das Stromnetz im Stadtbezirk 19. Die erforderlichen Tiefbauarbeiten werden im Geh- und Fahrbahnbereich in der Herterichstraße auf Höhe 163 bis 171 durchgeführt. Die Leitungen werden in der Regel im Gehweg- bzw. Fahrbahnbereich verlegt. An manchen Stellen muss die Fahrbahn gekreuzt werden, um auf der anderen Straßenseite liegende Gebäude anzuschließen. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Herterichstraße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Die Arbeiten beginnen in der Kalenderwoche 46 und enden in der Kalenderwoche 51.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stromnetz-in-herterichstrasse-wird-erweitert/cnt-id-ps-db8672fe-28f6-4084-ab92-373d4e5bc530</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db8672fe-28f6-4084-ab92-373d4e5bc530</guid><pubDate>Wed, 5 Nov 2025 11:27:25 +0100</pubDate></item><item><title>Kinderschachturnier des TSV Solln</title><description>&lt;p>Vor kurzem veranstaltete die Schachabteilung des TSV Solln mit Unterstützung des Sponsors OSKAR ein großes Kinderschachturnier.&lt;/p>&lt;p>Kinderschachturnier des TSV Solln&lt;/p>&lt;p>Vor kurzem veranstaltete die Schachabteilung des TSV Solln mit Unterstützung des Sponsors OSKAR ein großes Kinderschachturnier. 57 Kinder fanden sich im Pfarrzentrum St. Johann Baptist ein, um in sieben Runden in verschiedenen Altersklassen den Sieger zu ermitteln. Ebensoviele Eltern fieberten mit ihren Kindern mit und motivierten die Kinder in den Spielpausen. Auch aus dem Umland kamen Spieler, wie z.B. aus Weilheim, Germering, Freising oder Garching. Turnierleiter und FIDE-Schiedsrichter Peter Gabriel sowie etliche weitere Schiedsrichter des TSV Solln kamen zur Hilfe, wenn ein Kind den Arm hob und z.B. einen Fehlzug des Gegners reklamierte. Allen Kindern war die Aufregung anzumerken, während der Partien herrschte jedoch volle Konzentration. Nach anstrengenden sieben Runden standen die Sieger fest. Luca Mittermaier vom FC Bayern München holte 6,5 Punkte aus sieben Partien und sicherte sich damit den ersten Platz im Gesamtfeld und gewann den Pokal in der Wertungsklasse U12. In der Klasse U8 siegte Valentin Denzer vom Schachclub München Südost, während in der Klasse U18 Leo Mühleck vom FC Bayern München gewann. Bestes Mädchen wurde Alica Lachenmaier vom SC Garching. Alle Kinder wurden mit einer Medaille sowie einem kleinen Preis für ihre Teilnahme belohnt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderschachturnier-des-tsv-solln/cnt-id-ps-86d5bab9-44b8-43c4-8dd7-3b9425719667</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86d5bab9-44b8-43c4-8dd7-3b9425719667</guid><pubDate>Wed, 15 Oct 2025 17:05:01 +0200</pubDate></item><item><title>Kreispokal: FC Alte Haide, FC Neuhadern und VfB Forstinning stehen im Viertelfinale</title><description>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Knappe Siege im Achtelfinale des Münchner Kreispokals&lt;/p>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Der VfB Forstinning, aktuell Tabellenführer der Bezirksliga Oberbayern Ost, musste für sein Achtelfinalspiel in den Münchner Süden reisen. An der Herterichstraße wartete der ambitionierte Kreisligist FC Fürstenried. In der 79. Minute traf Daniele Ciarlesi zum 1:0-Sieg für die Gäste, die der einzige noch im laufenden Wettbewerb verbliebene Verein aus dem Landkreis Ebersberg sind.&lt;/p>&lt;h2>Zweimal Entscheidung im Elfmeterschießen&lt;/h2>&lt;p>Noch dramatischer war es an der Guerickestraße, wo sich Kreisligist FC Alte Haide und Bezirksligist SV Waldeck-Obermenzing gegenüberstanden. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2, wobei der Ausgleich für die Obermenzinger erst in der dritten Minute der Nachspielzeit fiel. Der favorisierte SV Waldeck rettete sich damit ins Elfmeterschießen, wo jedoch die Gastgeber die besseren Nerven hatte - und in die nächste Runde einzogen.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls ein Elfmeterschießen brauchte Kreisligist FC Neuhadern, um sich in Neuperlach beim SV Akgüney Spor München aus der Kreisklasse durchzusetzen. Nach 90 Minuten hatte es auch hier 2:2 gestanden, der Ausgleich für Neuhadern fiel erst in der 90. Minute vom Elfmeterpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Wer beerbt den FSV Harthof?&lt;/h2>&lt;p>Bereits eine Woche davor hatten es der SV München West, der SV Untermenzing, der SV Nord Lerchenau und der FC Eintracht München ins Viertelfinale geschafft. Erst am Mittwoch, 15. Oktober, ausgetragen wird das Achtelfinalspiel SpVgg Feldmoching gegen FC Alemannia München. Anstoß an der Lerchenauer Straße 270 ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Viertelfinalspiele lauten: SV München West - SV Nord Lerchenau, FC Alte Haide - Eintracht München, FC Neuhadern - VfB Forstinning sowie der Sieger aus SpVgg Feldmoching - Alemannia München gegen SV Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Münchner Kreispokals qualifiziert sich für den Toto-Pokal auf bayerischer Ebene. Nachdem Titelverteidiger FSV Harthof bereits ausgeschieden ist, wird es 2025/26 einen neuen Sieger geben, der dann sogar auf ein Pokalspiel gegen eine Profimannschaft hoffen darf.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de,&lt;/i> wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f078t_XKREOgdyqec0UZ0Upqjom6ZnaFrMeTHvMYVMn1KuO7lEAuKAsKnFlFufs1VcIJn4Et0jaHu4E3ZbNORVfaNZ2WfPJ8ogLtvxjppK1AM=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-fc-alte-haide-fc-neuhadern-und-vfb-forstinning-stehen-im-viertelfinale/cnt-id-ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 12:05:17 +0200</pubDate></item><item><title>Löwinnen starten erfolgreich in die Saison</title><description>&lt;p>Mit zwei Siegen sind die Frauen des TSV 1860 München im Lokalfußball in die neue Saison 2025/2026 gestartet, an deren Ende der ersehnte Aufstieg stehen soll.&lt;/p>&lt;p>Zwei Siege ohne Gegentor bringen Tabellenführung&lt;/p>&lt;p>Mit zwei Siegen sind die Frauen des TSV 1860 München im Lokalfußball in die neue Saison 2025/2026 gestartet, an deren Ende der Aufstieg in die Bezirksliga stehen soll. Zum Liga-Auftakt trafen die Weiß-Blauen auswärts auf den TSV München-Solln. Die Gäste dominierten die Partie klar, doch es sollte bis in die Endphase der ersten Halbzeit dauern, ehe etwas Zählbares heraussprang. Lisa Städtler zwirbelte einen direkten Freistoß aus 20 Metern zum 1:0 ins Tor (36. Min.). Zwei Minuten vor der Pause wurde Julia Keller von Kira Winter mit einem Steckpass bedient, sie lief allein auf Torhüterin Johanna Anlauf zu und setzte den Ball zum 2:0 ins Netz (43. Min.). Nach dem Wiederanpfiff legten die Löwinnen sofort nach. Kira Winter traf nach einem Solo zum 3:0 (47. Min.). Kurz darauf schnürte Städtler einen Doppelpack, traf mit einem Schuss aus der Distanz zum 4:0-Endstand (55. Min.). Dem TSV München-Solln blieb ein Ehrentreffer verwehrt. Zu konzentriert geriet die Defensivleistung der favorisierten Gäste.&lt;/p>&lt;p>Im ersten Saison-Heimspiel gegen den FC Fasanerie-Nord blieben die Löwinnen ebenfalls ohne Gegentor und siegten mit 3:0 (2:0). Die Partie gegen die Grün-Weißen eröffnete Keller, die nach einem Pass in die Tiefe von Winter das 1:0 erzielte (16. Min.). In der Nachspielzeit erreichte Winter eine flache Hereingabe vor FCF-Torhüterin Madeleine Popp, die versuchte den Ball wegzuschlagen, dabei aber der Torjägerin der Löwinnen gegen das Schienbein trat. Der Unparteiische entschied auf Strafstoß. Zu allem Unglück verletzte sich Popp bei dieser Aktion auch noch am Knie und musste verletzt ausgewechselt werden. Für sie streifte sich Besiana Berisha die Handschuhe über. Die gefoulte Winter lief selbst gegen die neue Torfrau an und verwandelte sicher zum 2:0-Pausenstand (45. Min. +5). Im zweiten Durchgang kontrollierten die Gastgeberinnen die Begegnung. Eine Flanke der eingewechselten Paula Höfler nutzte Winter im Strafraum mit einer für sie typischen Drehung um die eigene Achse und einem Linksschuss zum 3:0 (51. Min.).&lt;/p>&lt;p>Die nächste Begegnung am Sonntag, den 28. September, wird zu einer sportlichen Standortbestimmung für die Löwinnen. Dann geht es zur zweitplatzierten Spielgemeinschaft FC Aschheim/Kirchheimer SC, die ebenfalls ihre beiden Auftaktspiele gewinnen konnte. Anpfiff im Sportpark Aschheim ist um 17 Uhr. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRJNE1tUXdPREl0TXpVNFyE3mqG2tqCZQ9jB0crPZ549_56Fr5ow6DFbFYJ5JDzoIDuRcuBban2fQLAw9DtItjG9ZlLHiPv97MEqKIAgBf_VK-c4uAJjbJJxs8EjD2km9qc7tnQDBZu5OhNUv_ytwDdOreNmgKgeJRo3ytIGiE=?preset=fullhd" length="610903"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/loewinnen-starten-erfolgreich-in-die-saison/cnt-id-ps-926ac461-a299-4db5-ad43-4b2306602ced</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-926ac461-a299-4db5-ad43-4b2306602ced</guid><pubDate>Tue, 23 Sep 2025 08:44:19 +0200</pubDate></item><item><title>Pfarrer Marek Baginski geht in den Ruhestand</title><description>&lt;p>Sollner Pfarrverband verabschiedet seinen Seelsorger.&lt;/p>&lt;p>Pfarrer Marek Baginski geht in den Ruhestand&lt;/p>&lt;p>Elf Jahre lang war Pfarrer Marek Baginski als Gemeindepfarrer im Pfarrverband St. Johann Baptist tätig. Unter großer Beteiligung der Gemeindemitglieder und von mehreren Mitbrüdern wurde er feierlich mit einer Konzertmesse mit dem Kirchenchor unter Leitung von Harald Matschiner in den Ruhestand verabschiedet. Verbandsvorsitzender Matthias Schittler sprach nach dem Gottesdienst auf der Kirchenwiese vor den zahlreichen Besuchern den Dank der Gemeinde an ihren Seelsorger aus. Für den Pfarrverband bleibt Pfarrer Baginski in guter Erinnerung.Mit der Leitung des Pfarrverbands wird zum 1. September Dr. Benjamin Bihl beauftragt.Er ist derzeit Subregens am Priesterseminar St. Johannes der Täufer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJSbU56QTROMkV0TVRka__BoXxWaYlz8DNxPX62CtVLFdrGze9kQFdzALJwxeDHtlVfjXgOfcklLKxZoCW88DD5JFm5ko72akJce4Q7mHeW-Hovsmb8z_ViGodM9xMIk7pW1n3SEgTdv9dPE9eyad2Pgi6-4EpFJkfbovSajPc=?preset=fullhd" length="368479"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfarrer-marek-baginski-geht-in-den-ruhestand/cnt-id-ps-76613eff-8b70-4313-8ba7-4d74d928be45</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76613eff-8b70-4313-8ba7-4d74d928be45</guid><pubDate>Thu, 24 Jul 2025 09:11:37 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher lassen uns glauben, dass „es” noch nicht alles gewesen sein muss</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in Solln.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal in Solln&lt;/p>&lt;p>Es beginnt (wie zu viele Beziehungen) mit einem unscheinbaren Irrtum: Emma Rothner schickt eine Mail aus Versehen an einen gänzlich Fremden. Daraus entwickelt sich einer der „zauberhaftesten und klügsten Liebesdialoge der Gegenwartsliteratur” (so schwärmte Der Spiegel). Daniel Glattauer lässt seine beiden Figuren in einem stetigen Wechsel von E-Mails einander immer näher und näher kommen, bis ...&lt;/p>&lt;h2>Briefroman&lt;/h2>&lt;p>Glattauers Roman „Gut gegen Nordwind” ist ein Fundstück aus der dann doch recht kurzen Zeitspanne, in der man sich schon keine Briefe mehr schrieb, aber auch noch nicht über Chats kommunizierte (und glücklicherweise auch noch auf Sprachnachrichten verzichten musste). In ihrer kurzen Blütezeit setzt Glattauer der E-Mail ein Denkmal, indem er mit ihr etwas zaubert, was früher als Briefroman eine ganze Literaturgattung ausmachte. Wie Choderlos de Laclos „Gefährliche Liebschaften” 230 Jahre zuvor gibt „Nordwind” einen unterhaltsamen, aufmüpfigen Einblick in das Verhältnis der Geschlechter der jeweiligen Zeit. Wenn zukünftige Soziologen einmal die Geschlechterrollen im beginnenden 21. Jahrhundert untersuchen, stoßen sie hoffentlich nicht nur auf unsere Debatten um Gendersternchen, sondern auch auf Bücher wie dieses.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Wenn man - wir kennen das längst zur Genüge aus „sozialen” Medien - schreibt, ohne seinem Gegenüber in die Augen sehen zu können, verändern sich sofort die Art und Weise, wie wir uns ausdrücken: Die Distanz macht Hass und Hetze unfassbar leicht, aber sie ermöglicht (das ist die geheimnisvolle Macht des geschriebenen Worts) auch eine besondere Nähe. So geschieht in „Nordwind” zwischen zwei Menschen das, was ein biblischer (allenfalls auf den ersten flüchtigen Blick verschämter) Ausdruck wunderbar trifft: Zwei Menschen „erkennen sich”. Und alle Möglichkeiten sind nicht mehr nur denkbar, sondern eben auch möglich. Viele „Wenn” und „Wäre” beginnen plötzlich, sich zu etwas Greifbarem zu formen. Nichts ist gefährlicher für einen routinierten Alltag. Nichts ist spannender für einen Roman.&lt;/p>&lt;p>Eine wirklich gute Liebesgeschichte (sorry, Frau Pilcher) endet nie mit einem Happy End, sondern mit einem Cliffhanger: Emma wird grundlegende Fragen (Wie viel Risiko lassen wir zu? Schützen wir uns vor den falschen Dingen? Welchen Preis sind uns Gefühle wert? Wie bleibt man bei sich selbst?) nicht abschließend beantworten. Manchmal genügt die befreiende Erfahrung, die Glattauer seine Emma machen lässt: dass nicht nur Unglück und Leid jederzeit von einem Moment auf den anderen unerwartet ins eigene Leben treten können - sondern auch ziemlich gute Dinge.&lt;/p>&lt;p>Bücher lassen uns glauben, dass „es” noch nicht alles gewesen sein muss.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Solln gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdNeU1EUmlZbUV0TWpSaH5NVNaSupmEvbqkfm--_Z3heArzvpooUZ6c9VlyOsZnslID_C_l0FD17SQjEo82l1RJQGR64B15LVjpyd36rjKd7bgBQ0BX1tNA4wm2Jpt3UhE0Ag0GCN6ab4zwBrsdlQ5blwCLyS8CII7w8lB0g40=?preset=fullhd" length="253955"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-lassen-uns-glauben-dass-es-noch-nicht-alles-gewesen-sein-muss/cnt-id-ps-9723031b-6a08-45e1-a27f-5e502ada1a6b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9723031b-6a08-45e1-a27f-5e502ada1a6b</guid><pubDate>Tue, 22 Jul 2025 10:12:00 +0200</pubDate></item><item><title>RKU bestätigt bei Renolit: „Alle Grenzwerte sicher eingehalten”</title><description>&lt;p>Messungen zeigen der Stadt, dass die bestehenden Verfahren zur Luftqualitätsüberwachung rund um Renolit ausreichend sind.&lt;/p>&lt;p>Stadt sieht bei Renolit keinen weiteren Handlungsbedarf&lt;/p>&lt;p>In der Renolit-Niederlassung am Stadtrand in Solln werden thermoplastische Folien zur Oberflächengestaltung für die Möbelindustrie, den Innenausbau und weitere Anwendungen hergestellt. Bei der Bürgerversammlung im Münchner Süden hatten Bürger Sorgen hinsichtlich der Emissionen geäußert. Sie empfahlen eine Untersuchung, um zu klären, ob es im Umkreis um die Fabrik eine erhöhte Rate an hormonabhängigen Krebserkrankungen gibt. Sie wiesen auf zehn Tumorfälle in einem 1-km-Umkreis hin und hielten einen Zusammenhang mit den bei Renolit eingesetzten Weichmachern (Phthalate) für denkbar.&lt;/p>&lt;h2>Weniger Krebsfälle als erwartbar&lt;/h2>&lt;p>Das städt. Gesundheitsreferat gab nun Entwarnung und begründete, warum es keinen Anlass für eine solche Untersuchung sieht: Iin München erkrankten jährlich knapp 1.200 Frauen an Brustkrebs. Für Solln müsse man statistisch 19 Brustkrebserkrankungen jährlich erwarten. Die von den Bürgern genannte Zahl von Erkrankungen rund um Renolit liege also keinesfalls über der statistisch erwartbaren Anzahl. Die Europäische Union (EU) habe zudem bisher kein Phthalat als krebserzeugend eingestuft.&lt;/p>&lt;h2>Keine schädlichen Umwelteinwirkungen&lt;/h2>&lt;p>Die Bürgerversammlung empfahl außerdem, Langzeitmessungen der Luftqualität im Viertel durchzuführen und die Geruchsemissionen durch die PVC-Verarbeitung zu prüfen. Renolit stellt in Solln laut städt. Referat für Klima- und Umweltschutz (RKU) deutlich weniger als 10.000 Tonnen PVC-Folie im Jahr her. Die Firma „hält seit Jahrzehnten bei allen Messungen die Grenzwerte sicher ein, sodass es seitens des RKU keine Beanstandungen gab”, teilte das RKU jetzt mit. „Summa summarum kann das RKU bestätigen, dass die Fa. Renolit SE über moderne Produktionsanlagen zur Kunststoff-Verarbeitung nach Stand der aktuellen Technik verfügt, die grundsätzlich sicherstellen, dass von dem Betrieb keine schädlichen Umwelteinwirkungen ausgehen”. Eine Langzeitmessung sei daher unverhältnismäßig, fachlich nicht gerechtfertigt und daher nicht angemessen. Die bereits durchgeführten Überwachungen und Messungen bestätigen, dass die bestehenden Verfahren zur Luftqualitätsüberwachung ausreichend sind.&lt;/p>&lt;h2>Zusätzliche Kontrollen alle zwei Wochen&lt;/h2>&lt;p>Um sich ein Bild über die tatsächlichen Auswirkungen der PVC-Produktion machen zu können, führt das RKU seit Februar 2024 zusätzlich zu den gesetzlich vorgeschriebenen Überwachungstätigkeiten regelmäßig unangekündigte Geruchskontrollen durch. Diese Kontrollen finden alle zwei Wochen in der Umgebung rund um das Firmengelände sowie in den betroffenen Anliegerstraßen statt. Dabei konnten bisher keine außergewöhnlichen Geruchsbelästigungen festgestellt werden, so das RKU.&lt;/p>&lt;p>Im Bezirksausschuss wurden die Untersuchungen der städt. Behörden als positive Nachrichten wahrgenommen Juri Wostal (Grüne), Vorsitzender des Umweltausschusses im BA 19, sprach sich dafür aus, das kritische Bewusstsein der Bevölkerung wahrzunehmen und mit Renolit im Austausch zu bleiben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RreVlUSXlOalV0T1RRNM0ij6-KkkNh1JTSioF_CTusJRSex3U1TF72WlUVPy5gmf1uVOjPLl_ExPeNUqzoS5jy9NFJaUn1_6RjEwuJ5LPgXi1HKLJIDDcEZwk1AgZxZE89pq3XD-d3JZv-sPBz41fm74ysT-f0J1hLsCHggaI=?preset=fullhd" length="163900"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rku-bestaetigt-bei-renolit-alle-grenzwerte-sicher-eingehalten/cnt-id-ps-5c084634-335d-44a4-bcae-98ac39167f26</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5c084634-335d-44a4-bcae-98ac39167f26</guid><pubDate>Tue, 17 Jun 2025 13:00:27 +0200</pubDate></item><item><title>Der Sollner Maibaum wird abgeschnitten</title><description>&lt;p>Am Samstag, 31. Mai, werden die Berufsfeuerwehr München und die Freiwillige Feuerwehr Solln den 32-Meter-Baum in der Herterichstraße 46 ab 10 Uhr fachgerecht abbauen.&lt;/p>&lt;p>Der Sollner Maibaum muss abgeschnitten werden&lt;/p>&lt;p>Andere haben sie im Mai aufgestellt, die Sollner müssen sich dagegen noch jetzt im Mai von ihrem Stangerl verabschieden. Der 2022 aufgestellte Maibaum muss abgeschnitten werden. Es haben sich zwei Faulstellen gebildet und der Sachverständige hat in seinem Gutachten einen Abbau angeordnet. Am Samstag, 31. Mai, werden die Berufsfeuerwehr München und die Freiwillige Feuerwehr Solln den 32-Meter-Baum in der Herterichstraße 46 ab 10 Uhr fachgerecht abbauen. Der Baum wird aus seiner Verankerung gehoben und im Hof der Brauhaus-Stubn zum Abmontieren der Schilder und anschließendem Zersägen zwischengelagert. Die Holzstücke (0,50 oder 1 Meter) können gerne mitgenommen werden, so Rosita Furtmeier vom Maibaumverein Solln.&lt;/p>&lt;h2>Brauchtum pflegen&lt;/h2>&lt;p>In Solln wurde der erste Maibaum 1927 vor der Herterichschule aufgestellt. Der Sollner Maibaumverein nahm diese Tradition 1984 wieder auf. Der Maibaum, der sich jetzt noch vor den Brauhaus-Stubn in den Himmel reckt, ist der neunte Maibaum des Vereins. Doch nicht nur die Tradition des Maibaumaufstellens liegt den knapp 160 Mitgliedern des Vereins am Herzen. Das bayerische Brauchtum wird gepflegt und gelebt und Ausflüge und Aktionen organisiert. Regelmäßige gesellige Treffen runden das aktive Vereinsleben ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRKbFl6WmlNV0V0TmpWa7ygxz1d4RKGh7ffnKDJgfA6_hA2vNobQlVuVMIu_xQHCqXzu6uOy_4VIhzto5zxirAFmLgpFtga4kfoHhR15-ld0uG62HbE8OykchTnjLxPQEpB6eOUs_pma31TVxv-CTsl-EqAIpVEXKM73VJNd8U=?preset=fullhd" length="217673"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-sollner-maibaum-wird-abgeschnitten/cnt-id-ps-e0017d84-0e36-4afe-bcea-40f83fe4413e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0017d84-0e36-4afe-bcea-40f83fe4413e</guid><pubDate>Wed, 21 May 2025 17:16:33 +0200</pubDate></item><item><title>Atemberaubendes Island und Bhutan, das Land des Glücks, in überwältigenden Bildern</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 18. März, zeigt Stefan Erdmann im Kino Solln seine Filme über Island und Bhutan.&lt;/p>&lt;p>Atemberaubendes Island und Bhutan, das Land des Glücks&lt;/p>&lt;p>Aufgewachsen ist Stefan Erdmann in Solln und Pullach. Im Isartal begann bereits in früher Kindheit seine Leidenschaft zur Natur. Heute sind seine außergewöhnlichen Live-Kino-Events deutschlandweit bekannt, und die Besonderheit ist, dass der Filmemacher seine Dokumentationen persönlich im Kinosaal präsentiert. Er spricht live neben der Leinwand zu seinen Filmaufnahmen vor einem stets begeisterten Publikum.Am Dienstag. 18. März, ist Stefan Erdmann erstmalig im Kino Solln zu Gast. Um 20 Uhr präsentiert er seinen ausgezeichneten und spektakulären Film über Island, die größte Vulkaninsel unseres Planeten. Mächtige Gletscher und aktive Vulkane, Wasserfälle, farbenprächtige und bizarre Gebirgsformationen, endlose Weiten - das ist Island. Stefan Erdmann war über 30 Mal auf der Insel und hat das Land in sagenhaften Momenten erlebt und aus allen denkbaren Perspektiven gefilmt. Das Ergebnis ist diese einzigartige und bildgewaltige Naturdokumentation. Bereits um 17.30 Uhr zeigt er seine berührende Filmreise in das Land des Glücks - nach Bhutan. Das kleine Königreich liegt mitten im Himalaya und Erdmann war mit seinen Kameras über zwei Monate in Bhutan unterwegs. Er erzählt in dieser gefühlvollen Live-Reportage über die zahlreichen Besonderheiten des Landes. Insbesondere die Begegnungen mit den Menschen stehen im Mittelpunkt des Filmes, doch auch die grandiosen Landschaften mit den weit über 7.000 Meter hohen Bergen. Es ist eine traumhafte und berührende Filmreise durch das Land des Glücks. Zwei Stunden Urlaub für Augen, Ohren, Herz und Seele.Stefan Erdmann ist Filmemacher mit einer ganz eigenen Handschrift und er schafft es, das Publikum mit seiner ruhigen Kameraführung, eigens komponierter Musik und seinen Live-Kommentaren mit auf die Reise zu nehmen. Die Zuschauer erwarten atemberaubende Filmaufnahmen in bester Bild- und Tonqualität. Live-Kino, dass man nicht verpassen sollten.Karten gibt es direkt im Kino und online auf der Kino-Seite.Informationen über Erdmanns Filme unter &lt;i>www.erdmannfilm.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJd09EaGlOR1V0TVRSbW6_2aVqrQWtBwCnb_kUv6n-NbKA2AcoohaKXfksFjOCoEEGSlCFELtQkpp0ar84yXv3XHrgPMhAEeRHGx1VKbHLNN4dU70bnwgyJhiDCpx5ySOVKswc317giyC5ssLbxev6WoDctgv-3liBGGfUSJs=?preset=fullhd" length="358716"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/atemberaubendes-island-und-bhutan-das-land-des-gluecks-in-ueberwaeltigenden-bildern/cnt-id-ps-8515a69c-7062-4bea-8ca0-0696cadb30dc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8515a69c-7062-4bea-8ca0-0696cadb30dc</guid><pubDate>Fri, 28 Feb 2025 11:50:29 +0100</pubDate></item><item><title>SPD Solln feierte 100-jähriges Bestehen</title><description>&lt;p>1924 gegründet: Ein ganzes Jahrhundert gibt's die SPD Solln.&lt;/p>&lt;p>SPD Solln feierte 100-jähriges Bestehen&lt;/p>&lt;p>Seit 1924 setzen sich Menschen in Münchens südlichstem Stadtbezirk mit Leidenschaft für die Belange der Gesellschaft ein: Die SPD Solln feierte jetzt ihr 100-jähriges Jubiläum und ein Jahrhundert Engagement für Demokratie und soziale Gerechtigkeit.Bürgermeisterin Verena Dietl gratulierte den Genossen im Namen der Stadtspitze. Der Bundestagsabgeordnete Sebastian Roloff gab einen Ein- und Ausblick auf die gegenwärtige bundespolitische Situation. Christian Springer hielt eine engagierte, aufrüttelnde Rede über „Unsere Demokratie - was jetzt auf dem Spiel steht“ und gab mit seinen Worten ganz besondere Impulse. „Hertels Jazzmen“ begleitete die Jubiläumsfeier musikalisch.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJNE9UbGxObVF0T0dJMALYVLBlkH6TzlAZapiHXmP5ZiXMy8TvMNYIWYxbQBruqqbglGyZsqQ7_E-vh7OLae30cDeaGl4y3oicd6rVKzIVzuHX7XohfpRS1Q532xmeSAbrorIgYQcztWhMC4phklR7F-SYD1GxqrxFrBidoy0=?preset=fullhd" length="393853"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-solln-feierte-100-jaehriges-bestehen/cnt-id-ps-97ce5011-d163-41f7-808b-2f808cf696a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-97ce5011-d163-41f7-808b-2f808cf696a7</guid><pubDate>Fri, 27 Dec 2024 11:04:07 +0100</pubDate></item><item><title>Hallenmeisterschaften beim TSV Solln vom 4. bis 6. Januar</title><description>&lt;p>Der TSV Solln blickt auf ein erfolgreiches Heimturnier zurück und fiebert den anstehenden Hallenmeisterschaften entgegen.&lt;/p>&lt;p>Hallenmeisterschaften vom 4. bis 6. Januar&lt;/p>&lt;p>Er ist fester Bestandteil eines jeden Spieljahres und nicht mehr hinwegzudenken: Seit über einem Jahrzehnt findet traditionell im Dezember der Kebos-Wintercup in der vereinseigenen Sporthalle des TSV Solln statt. Turnierorganisator Franz Bissinger war es diesmal erneut gelungen, für ein hochklassig besetztes Teilnehmerfeld zu sorgen. Neben bekannten Teams aus München und Umgebung waren auch einige überregionale Teams, wie beispielsweise die DJK Göggingen aus Baden-Württemberg, mit dabei. Sieger im Turnier der U9 (Jg. 2016) wurde der SV Bruckmühl. Im Turnier der U10 (Jg. 2015) setzte sich der TSV 1860 Rosenheim souverän durch. Doch auch die Sollner Bilanz kann sich sehen lassen: Mit einem dritten (U10) und vierten (U9) Platz sind kann man angesichts der starken Konkurrenz mehr als zufrieden sein. Das besondere Highlight in diesem Jahr war, dass sämtliche Spiele des Turniers per Stream über YouTube live mitverfolgt werden konnten. Ermöglicht hat das Trainer Stefan Lange, der sämtliche technische Ausstattung dafür bereitstellte und installierte. Bereits jetzt lässt sich sagen: Der Aufwand hat sich gelohnt. Der Stream hat bereits knapp 1.500 Aufrufe und damit bereits jetzt so viel wie kein anderes Video auf dem Kanal des TSV Solln. Die beiden Turniere sind auch weiterhin abrufbar. Wer sie somit nicht live mitverfolgen konnte, kann das jederzeit über den YouTube – Kanal des TSV Solln nachholen.&lt;/p>&lt;h2>Die besten Teams messen sich&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Kebos-Cup ist die Hallensaison bei weitem noch nicht abgeschlossen. Anfang des neuen Jahres zwischen dem 4. und 6. Januar finden Turniere der oberbayerischen Hallenmeisterschaften in den Altersklassen der U11, U13, U15, U17 und U19 statt. Jugendleiter Hans-Georg Theiss und sportlicher Leiter Jugend Christian Wiemann freuen sich darüber, dass sie die Halle des TSV Solln als einer der Austragungsorte gewinnen konnten, sämtliche eigenen Mannschaften in den genannten Altersstufen mitspielen und die Sollner Teams der U13 (6. Januar), U17 (5. Januar) und U19 (6. Januar) bereits für die Finalturniere des Kreis München gesetzt sind. Die besten Teams des Kreis München messen sich bei den Finalturnieren und ermitteln den jeweiligen Sieger, die sich für die danach anstehenden Bezirksturniere qualifizieren. Vorbeischauen lohnt sich also. Auch diese Turniere werden über YouTube gestreamt. Ob vor Ort oder digital – jeder kann in den Genuss von Budenzauber kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnd09HUmxNell0WVRSbTb4JwSvqnBulzC0Zl7oEHTsUw1aAfaoFwrDTlgVHq4VI3SHyeUAec33S-ZspCv9SFKvA5JfiD_Aiz81ohUXz7M-D1kxqh5Wrozq_oLZzHrIyr0w6Uf90iiWblnagFUit40T8Ku01TjdwQhOxn4_RQw=?preset=fullhd" length="294759"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hallenmeisterschaften-beim-tsv-solln-vom-4-bis-6-januar/cnt-id-ps-34def1ef-5709-41f0-b1d3-2fe31a1ae365</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-34def1ef-5709-41f0-b1d3-2fe31a1ae365</guid><pubDate>Tue, 17 Dec 2024 17:22:47 +0100</pubDate></item><item><title>Drei Tage zum Loslassen</title><description>&lt;p>Manches sammelt sich im Laufe eines Lebens an. Manches bleibt liegen: in Schubladen, Erinnerungen und Beziehungen, auf Schreibtischen und Wunschlisten.An drei Nachmittagen im Oktober treffen sich Interessierte, wollen hinschauen und hinfühlen, zuhören und erzählen. Sich von Texten, Musik und Farben anregen lassen. Zeit mit Tee und selbstgebackenen Keksen. Zeit für sich selber und mit anderen. Gelegenheit zu seelsorgerlichen Gesprächen und Los-Lassen. Diese drei Tage sind Mittwoch, 1., 15. und 29. Oktober, immer von 17 bis 18.30 Uhr im Gartenzimmer im Gemeindehaus der Apostelkirche (Konrad-Witz-Straße 17). Bitte zwei Tage vor dem jeweiligen Termin bei Claudia Passek anmelden unter Tel. 79 14 584 oder mit einer Mail an soziale-dienste@diakonie-solln.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-tage-zum-loslassen/cnt-id-ps-09e39239-db32-43f8-a1c4-0f7095fe908a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09e39239-db32-43f8-a1c4-0f7095fe908a</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 15:48:52 +0200</pubDate></item><item><title>Tempo 30 bald in der gesamten Herterichstraße (und einem Teil der Forstenrieder Allee)</title><description>&lt;p>Tempo 30 im gesamten Verlauf der Herterichstraße und Forstenrieder Allee (und Tempo 20 in der Forstenrieder Allee zwischen Herterichstraße und Stäblistraße) haben die letzten Bürgerversammlungen empfohlen. Da nach der neuen StVO eine erleichterte Anordnung von Tempo 30 möglich ist, schlägt das städt. Mobilitätsreferat jetzt zusätzliche Tempo-30-Regelungen vor: Da, wo bisher noch nicht geschehen, kann in der Herterichstraße Tempo 30 angeordnet werden. In der Forstenrieder Allee kann in der „Tempo-30-Lücke” zwischen Züricher Straße und Fritz-Baer-Straße an Werktagen tagsüber Tempo 30 angeordnet werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tempo-30-bald-in-der-gesamten-herterichstrasse-und-einem-teil-der-forstenrieder-allee/cnt-id-ps-4583c502-60dd-4270-bb16-c0b3d8d677a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4583c502-60dd-4270-bb16-c0b3d8d677a8</guid><pubDate>Fri, 19 Sep 2025 09:26:03 +0200</pubDate></item><item><title>Keine Unterkunft in Beuerberger Straße</title><description>&lt;p>In der Beuerberger Straße 9 wird aktuell keine Unterkunft entstehen. Das teilte das städt. Sozialreferat mit. Zu dem Gebäude gebe es lediglich einen Vorbescheid der städt. Lokalbaukommission, der die Planungen des Bauherren als zulässig (hinsichtlich des Baurechts) einstuft. Allerdings gibt es keinen Bauantrag und demzufolge auch keine Baugenehmigung. Für einen Bauantrag bräuchte es zudem zwingend eine „Bedarfsmeldung” des Sozialreferats. Diese wird es bis auf Weiteres auch nicht geben, teilte das Sozialreferat mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/keine-unterkunft-in-beuerberger-strasse/cnt-id-ps-19e3db6a-12c4-4789-a959-7d78b46d2186</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19e3db6a-12c4-4789-a959-7d78b46d2186</guid><pubDate>Fri, 8 Aug 2025 10:46:52 +0200</pubDate></item><item><title>Vorerst keine Schultheiß-Unterkunft</title><description>&lt;p>Das städt. Sozialreferat hat den Bezirksausschuss Münchner Süden darüber informiert, dass die Flüchtlingsunterkunft Schultheißstraße vorläufig nicht gebaut wird. Grund ist das Fehlen einer Finanzierungszusage seitens des Innenministeriums.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorerst-keine-schultheiss-unterkunft/cnt-id-ps-f6b2abdd-1e00-44f9-9ff7-6111088580e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f6b2abdd-1e00-44f9-9ff7-6111088580e6</guid><pubDate>Fri, 8 Aug 2025 10:33:14 +0200</pubDate></item><item><title>SWM erweitern ihr Netz</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke (SWM) erweitern ihr betriebseigenes Telekommunikationsnetz. Die dazu erforderlichen Tiefbauarbeiten werden im Gehbereich der Herterichstraße (zwischen Drygalski-Allee und Wilhelm-Busch-Straße) ausgeführt. Sie beginnen Anfang August und dauern bis in die erste Septemberwoche. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/swm-erweitern-ihr-netz/cnt-id-ps-e8621834-2ed0-4534-ac32-6f343a3ca173</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8621834-2ed0-4534-ac32-6f343a3ca173</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 11:03:33 +0200</pubDate></item><item><title>Was glauben die Juden?</title><description>&lt;p>Im Liberalen Zentrum am S-Bahnhof Solln (Bichlerstraße 72, direkt am S-Bahnsteig der S7 stadteinwärts) spricht der Rabbiner der Liberalen Jüdischen Gemeinde Beth Shalom, Tom Kucera, am Mittwoch, 30. Juli, um 19 Uhr über die Frage „Was glauben die Juden?“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/was-glauben-die-juden/cnt-id-ps-16eba7ca-9214-48c2-bf03-6e2b426eaa62</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-16eba7ca-9214-48c2-bf03-6e2b426eaa62</guid><pubDate>Tue, 22 Jul 2025 09:20:42 +0200</pubDate></item><item><title>Schachspieler freuen sich über doppelten Aufstieg</title><description>&lt;p>Die Schachspieler des TSV Solln sind mit keinerlei Erwartungen in die zurückliegende Saison der Münchner Mannschaftsmeisterschaft gestartet.&lt;/p>&lt;p>Spannende Schachpartien bei den Spielern des TSV Solln&lt;/p>&lt;p>Die Schachspieler des TSV Solln sind mit keinerlei Erwartungen in die zurückliegende Saison der Münchner Mannschaftsmeisterschaft gestartet. Insgesamt vier Mannschaften wurden angemeldet und die Spieler freuten sich einfach auf spannende Spiele.&lt;/p>&lt;p>In den Mannschaften 3 und 4 sollten die vielen talentierten Jugendlichen integriert werden, und die Teams 1 und 2 wollten im vorderen Tabellenfeld mitspielen. Der 1. Mannschaft des TSV Solln misslang der Saisonstart, das Auftaktspiel gegen Garching 5 in der Klasse A1 ging verloren. Auch im 2. Spiel reichte es gegen Roter Turm Altstadt nur zu einem Unentschieden. In den folgenden sieben Runden gab Solln aber nur noch einen Punkt ab, demgegenüber standen sechs zum Teil hohe Siege (u.a. ein 8:0 gegen Markt Schwaben). Dies reichte am Ende zu Tabellenplatz 2.&lt;/p>&lt;p>Da der Erstplazierte Roter Turm 2 nicht aufsteigen durfte, weil bereits Roter Turm 1 in der Bezirksliga spielt, steigt Solln 1 unerwartet in die höchste Münchner Spielklasse auf. Solln 2 spielte eine Klasse tiefer in der Klasse B2 und startete mit hohen Siegen in die Saison. In Höhenkirchen gab es aber eine unerwartete Niederlage und bei zwei weiteren Begegnungen reichte es nur zu einer Punkteteilung.&lt;/p>&lt;p>Vor dem letzten Spieltag dachte niemand mehr an einen Aufstieg. Die starke Mannschaft von Ismaning 1 wurde jedoch mit einem hohen Sieg mit 5:2 Brettpunkten nach Hause geschickt, was mit 14:4 Punkten und 38 Brettpunkten zu einem herausragenden 2. Tabellenplatz reichte. Da aus den beiden B-Klassen auch der bessere Zweitplatzierte in die A-Klasse aufsteigt und Solln hier durch den hohen Sieg in der letzten Runde einen halben Brettpunkt vorne lag, reichte es auch hier zum unerwarteten Aufstieg.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schachspieler-freuen-sich-ueber-doppelten-aufstieg/cnt-id-ps-13680bec-f6e6-4e63-a775-964ecbcee245</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13680bec-f6e6-4e63-a775-964ecbcee245</guid><pubDate>Wed, 14 May 2025 15:09:55 +0200</pubDate></item><item><title>Straße ist zu eng</title><description>&lt;p>Verbesserungen in der Muttenthaler Straße (zwischen Bleibtreu- und Wilhelm-Leibl-Straße) hatte sich ein Bürger gewünscht. Vor allem die schmalen Gehwege seien sehr gefährlich. Aufgrund der beengten Straßenverhältnisse dort sieht allerdings auch der Bezirksausschuss im Münchner Süden, an den der Wunsch herangetragen wurde, keine Möglichkeit, etwas zu ändern.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/strasse-ist-zu-eng/cnt-id-ps-d5285b98-ca8b-44bf-bcf7-5af7c09d64be</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d5285b98-ca8b-44bf-bcf7-5af7c09d64be</guid><pubDate>Fri, 9 May 2025 09:13:28 +0200</pubDate></item><item><title>Bagger brannten: 400.000 Euro Schaden</title><description>&lt;p>Hoher Sachschaden auf Baustelle in der Wolfratshauser Straße.&lt;/p>&lt;p>Zwei Bagger sind bei einem Brand in der Nacht auf Dienstag (22. April) an der Baustelle für die Fahrradwege in der Wolfratshauser Straße zerstört worden. Es entstand ein hoher Sachschaden von etwa 400.000 Euro. Kurz nach drei Uhr in der Nacht wurde die Integrierte Leitstelle über einen Brand auf einer Baustelle informiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannten zwei Bagger auf der Baustelle. Sofort wurde ein Löschangriff mit zwei C-Rohren eingeleitet. Zur Brandbekämpfung wurde auch Löschschaum eingesetzt. Um ausreichend Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, forderte der Einsatzleiter zusätzlich ein Sonderlöschmittel nach. Der Brand konnte nach etwa 50 Minuten komplett gelöscht werden. Im Anschluss nahmen die Einsatzkräfte noch auslaufende Betriebsstoffe der Baumaschinen auf. Für die Arbeit der Polizei wurde die Einsatzstelle von den Feuerwehrleuten ausgeleuchtet. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bagger-brannten-400000-euro-schaden/cnt-id-ps-87357e6f-9ffe-4cc8-b9d6-804186a58007</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87357e6f-9ffe-4cc8-b9d6-804186a58007</guid><pubDate>Tue, 22 Apr 2025 10:06:31 +0200</pubDate></item><item><title>„Schulstraße” kommt nicht</title><description>&lt;p>Das städt. Mobilitätsreferat prüft derzeit, wie sich „Schulstraßen” einrichten lassen. Das sind Straßen, die für etwa eine halbe Stunde vor Schulbeginn für den Autoverkehr gesperrt werden. Im kommenden Jahr sollen in München vor voraussichtlich zwei Grundschulen solche Schulstraßen eingerichtet werden. Die Sambergerschule gehört nicht dazu, teilte das Mobilitätsreferat dem Bezirksausschuss im Münchner Süden mit - der hatte zuvor beantragt, die Sambergerstraße zur Schulstraße zu machen. Das Mobilitätsreferat glaubt, dass sich die verkehrliche Situation in der Sambergerstraße durch die Einrichtung von Hol- und Bringzonen verbessern wird. „Diese befinden sich zurzeit in Umsetzung”, so die Behörde.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schulstrasse-kommt-nicht/cnt-id-ps-23ccd788-252b-425f-adef-9ae9a104f922</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23ccd788-252b-425f-adef-9ae9a104f922</guid><pubDate>Tue, 15 Apr 2025 15:32:50 +0200</pubDate></item><item><title>Ostermarkt in der Apostelkirche</title><description>&lt;p>Besucher finden österliche Basteleien, Karten, Tischdekoration und Leckereien am 13. April.&lt;/p>&lt;p>Am Palmsonntag, 13. April, findet von 11 bis 17 Uhr im Gemeindehaus der Apostelkirche (Konrad-Witz-Straße 17) ein Ostermarkt statt.. Es werden österliche Basteleien, Karten, Tischdekoration und Leckereien angeboten. Zur Stärkung gibt's Kaffee und Tee, Kuchen und Osterfladen.Apostelkirche Solln&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ostermarkt-in-der-apostelkirche/cnt-id-ps-50c9372c-b2da-495c-a7bb-c9c4ca8d94a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50c9372c-b2da-495c-a7bb-c9c4ca8d94a5</guid><pubDate>Fri, 4 Apr 2025 10:58:50 +0200</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten in der Herterichstraße</title><description>&lt;p>Wegen Erneuerung einer Netztrafostation in der Herterichstraße 9 fallen Parkplätze weg&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erneuert eine bestehende Netztrafostation in der Herterichstraße 9. Aufgrund der Tiefbau- und Kabelarbeiten, die voraussichtlich bis in die 23. Kalenderwoche dauern werden, ist zeitweise wird auf Teilstücken entlang der Herterichstraße das Parken nicht möglich. Zudem ist zu Beginn und Ende der Maßnahme eine teilweise Stromabschaltung zwingend erforderlich. Die betroffenen Haushalte werden rechtzeitig gesondert benachrichtigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-in-der-herterichstrasse/cnt-id-ps-63c83649-3373-4c82-8011-3bbe3f32d5ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-63c83649-3373-4c82-8011-3bbe3f32d5ff</guid><pubDate>Fri, 28 Mar 2025 10:26:01 +0100</pubDate></item><item><title>Elterntaxis sollen an der Sambergerschule ausgesperrt werden</title><description>&lt;p>In der Sambergerstraße kommt es zu Unterrichtsbeginn bzw. Unterrichtsende zu erheblichen Verkehrsproblemen. Eine neue Regelung soll Abhilfe schaffen.&lt;/p>&lt;p>Sambergerstraße zeitweise für Autos sperren&lt;/p>&lt;p>In der Sambergerstraße kommt es zu Unterrichtsbeginn bzw. Unterrichtsende zu erheblichen Verkehrsproblemen, wenn Kinder mit dem Auto gebracht oder geholt werden. Die enge Straße wird dadurch zur Gefahr für alle Schulkinder, die zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Der Bezirksausschuss Münchner Süden hat daher die Stadt gebeten, die Sambergerstraße zur Schulstraße zu machen. Zu Unterrichtsbeginn und eventuell auch Unterrichtsende kann die Straße dann für den Autoverkehr gesperrt werden. Reinhold Wirthl erklärte zu dem von der CSU gemachten Vorschlag, das Befahren der Sambergerstraße für Eltern sei ohnehin nicht nötig, weil das städt. Mobilitätsreferat in Herterichstraße und Weltistraße eine Bring- und Holzone einrichte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/elterntaxis-sollen-an-der-sambergerschule-ausgesperrt-werden/cnt-id-ps-53cd133e-7876-453f-b3ed-3ef81ed8fb0b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53cd133e-7876-453f-b3ed-3ef81ed8fb0b</guid><pubDate>Wed, 19 Mar 2025 17:04:56 +0100</pubDate></item><item><title>Keine Poller am „Postweg”</title><description>&lt;p>Keine Mehrheit fand die CSU im Bezirksausschuss Münchner Süden für ihren Antrag, den Geh- und Radweg vor der Post in der Herterichstraße sicherer zu machen. Immer häufiger parken Autos während der Erledigung von Postgeschäften auf dem Weg; dies führe zu unzumutbaren Belästigungen und Gefährdungen von Fußgängern, Schülern und Radfahrern sowie anderen Kunden der Postfiliale. Der Weg sei zudem Teil eines Schulwegs zur Grundschule Sambergerstraße. Die CSU schlug vor, Autofahrern mit Pollern das Befahren des Wegs unmöglich zu machen. Der Bezirksausschuss stimmte indes gegen diesen Vorschlag.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/keine-poller-am-postweg/cnt-id-ps-09a9f41a-4c98-44c3-a72d-1dc435527af3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09a9f41a-4c98-44c3-a72d-1dc435527af3</guid><pubDate>Wed, 19 Mar 2025 16:49:59 +0100</pubDate></item><item><title>Einbahnregelung bis kurz vor Weihnachten</title><description>&lt;p>Das städt. Baureferat setzt den Radwegausbau in der Wolfratshauser Straße zwischen Josephinenstraße und Siemensallee fort. Bis kurz vor Weihnachten besteht jetzt von der Siemensallee bis zur Ascholdinger Straße eine Einbahnregelung stadtauswärts. Für den stadteinwärts fahrenden Autoverkehr ist eine Umleitung über die Sollner Straße, Hofbrunnstraße, Aidenbachstraße, Siemensallee ausgeschildert. MVG-Busse werden stadteinwärts ebenfalls umgeleitet. Der Fußgänger- und Radverkehr kann die Wolfratshauser Straße auch während der Baustelle in beide Richtungen passieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbahnregelung-bis-kurz-vor-weihnachten/cnt-id-ps-ff193f07-15e9-46aa-ad66-95ed4c850fcf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff193f07-15e9-46aa-ad66-95ed4c850fcf</guid><pubDate>Fri, 7 Mar 2025 15:51:06 +0100</pubDate></item><item><title>Erstes Konzert der Sollner Kantorei unter neuer Leitung am 23. November</title><description>&lt;p>Konzert der Sollner Kantorei am 23. November&lt;/p>&lt;p>Die Sollner Kantorei gibt am Samstag, 23. November, um 19 Uhr in der Apostelkirche (Konrad-Witz-Str. 17) ihr erstes Konzert unter der neuen Leitung von Michael Leyk. Auf dem Programm stehen Gabriel Faurés Requiem op.48, Auszüge aus Faurés Pelléas et Mélisande op.80 und die Nänie von Johannes Brahms. Karten gibt es ab sofort im Pfarramt Solln, Tel. 089-12022990.&lt;/p>&lt;p>„Mein Requiem wurde ohne jeden Anlass komponiert - nur zum Vergnügen, wenn ich das so sagen darf“, erzählte einst Gabriel Fauré. Er ging mit dem Werk auf Distanz zu den im ausgehenden 19. Jahrhundert so beliebten pompösen Totenmessen mit ihrer theatralischen Ausrichtung, die Fauré als langjähriger Organist und Chorleiter an der Pariser Pfarrkirche Sainte Marie Madeleine nur allzu gut kannte. Sein eigenes Requiem verzichtet auf dramatische Höllenvisionen und beschreibt stattdessen den intensiven, aber friedvollen Weg vom irdischen Dasein in ein luzid-schwebendes „Paradisum“. Das Meisterwerk erklang auch beim (Staats-)Begräbnis seines Schöpfers Gabriel Fauré, dessen Todestag sich am 4. November zum hundertsten Mal jährte.Fast zeitgleich zur Entstehung des „Requiem“ schuf der große französische Meister 1898 gleichsam im Handumdrehen die Bühnenmusik für eine Londoner Aufführung von Maurice Maeterlincks symbolistischem Liebesdrama „Pelléas et Mélisande“. Im Anschluss an die umjubelte Premiere arbeitete Fauré das Werk in eine viersätzige Orchestersuite um. Im Konzert zu hören sind die Ecksätze „Prélude“ und „Mort de Mélisande“. „Auch das Schöne muss sterben” – so beginnt Friedrich Schillers „Nänie“, dessen Titel wie auch der Inhalt sich auf den antiken Trauergesang beziehen. Und so beginnt auch das gleichnamige Chorwerk, das Johannes Brahms 1880/81 aus Schillers Gedicht schuf - als Reaktion auf den Tod des Freundes Anselm Feuerbach, der sich als Maler mit Vorliebe Themen aus der Antike gewidmet hatte. Am Ende aber setzt der Komponist – Trauergesang hin oder her - dann doch eine Art Happy End, indem er die vorletzte Zeile aus Schillers Gedicht in seinem Werk zur letzten macht: „Auch ein Klaglied zu sein im Mund der Geliebten ist herrlich!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVeU9UYzVPR1V0WlRNMqaM8MbATUJLPw2AVe40yIjqfD2waKQASsxftJiC-7RnIY-pmaOrbSkb9vAnY4dageqne6Q0mKez1JKocL3T025BRhhPvBwHyCj6JQ_0E4Sedsi1XmtzhYC_Th6LfBOjDlDXlFMuQyO8ZtFmgtgKNZU=?preset=fullhd" length="414287"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erstes-konzert-der-sollner-kantorei-unter-neuer-leitung-am-23-november/cnt-id-ps-6a9ecbc1-db2f-4534-a336-d1521ccfc631</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a9ecbc1-db2f-4534-a336-d1521ccfc631</guid><pubDate>Sun, 17 Nov 2024 11:03:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bürger empfehlen Ensembleschutz für Herterichstraße</title><description>&lt;p>Ensembleschutz für Herterichstraße empfohlen&lt;/p>&lt;p>Die Herterichstraße erzählt bis heute nicht nur die Geschichte des einstigen Dorfes Solln, sondern ist auch ein Symbol für das architektonische Erbe der Stadt, denn sie repräsentiert eine Vielzahl von Baustilen. Diese Ansicht teilt die Bürgerversammlung im Münchner Süden und empfahl daher, den Ensembleschutz in der Herterichstraße zu erweitern.&lt;/p>&lt;p>Der Straßenzug präge den Charakter Sollns maßgeblich, so die Begründung. Die Bürger finden, dass der Schutz einzelner Gebäude nicht ausreicht. Nur mit einem geschützten Ensemble könne man die Identität des Stadtteils bewahren. Diese sehen die Bürger durch immer mehr Bauprojekte bedroht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRaallXVXpOalV0WkdNeOR0AV9EF8Rd7nN53L_BDrMExt_7n-xzIXlX2cBoxo4vj2doay_f4wZ59H_dUGheH9BIjkwb_wkGtW6qI_RMt_gPPLEmoiTha1Q5MIW78Amx-_y7vkDpLqkRimxkPJ2lLBFxH1j34WSNBFAbB2_lwzw=?preset=fullhd" length="448074"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-empfehlen-ensembleschutz-fuer-herterichstrasse/cnt-id-ps-e538d0a0-a907-4489-932f-30485c54d8df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e538d0a0-a907-4489-932f-30485c54d8df</guid><pubDate>Tue, 22 Oct 2024 15:50:53 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Löwinnen nicht zu bremsen</title><description>&lt;p>Wintereinbruch beim TSV München-Solln&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München behalten ihre weiße Weste in der Kreisliga. Mit einem souveränen 4:1 (3:0) Sieg beim TSV München-Solln setzten die Löwinnen ihre Siegesserie auch im fünften Saisonspiel fort. Den Vorsprung von drei Toren für die Giesingerinnen erledigten bis zur Halbzeitpause einmal mehr die „Winter Girls”. Seine Mannschaft habe „sehr ruhig und kontrolliert gespielt”, lobte Trainer Mariano Frate den Auftritt der Weiß-Blauen. Obwohl bei den Gästen nach einer Viertelstunde die etatmäßige Innenverteidigerin Carla Ritz wegen Rückenbeschwerden das Feld verlassen musste, habe das Team „in der Defensive nie gewackelt, die Abwehr stand 1A”, berichtete Trainer Mariano Frate.Noch in der Anfangsviertelstunde sorgte Torjägerin Kira Winter mit einem platzierten Schuss in die lange Ecke für die Führung des TSV 1860 München (12. Min.). Jasmin Domochali im Tor der TSV München-Solln streckte sich vergeblich. Namensvetterin Lily Brown Winter legte einen zweiten Treffer nach (26. Min.). Zwei Minuten später war die flinke Stürmerin nur noch durch ein Foul im Strafraum zu bremsen. Den fälligen Elfmeter jagte Kira Winter zu ihrem neunten Saisontreffer ins Netz (28. Min.). Frate lobte die Löwinnen für ihr ruhiges und kontrolliertes Spiel.Im zweiten Durchgang waren die Weiß-Blauen nach einer Ecke unsortiert – Annabel Marchal schaltete am schnellsten und verkürzte auf 1:3 aus Sicht der Sollnerinnen (56. Min.). Doch nur gute zehn Minuten später stellte Saadet Tombul nach einem Pass in die Tiefe und einem beherzten Sprint den 1:4-Endstand her (67. Min.). Wegen der Leistungsdichte im oberen Tabellenviertel ist „jedes Spiel für uns ein Endspiel”, weiß Frate. Jeder Ausrutscher kann wegen der wenigen Vereine in der Liga – nur zwölf an der Zahl – bereits das Ende aller Meisterschaftsträume bedeuten.Das zweite Team der Löwinnen gewann ebenfalls mit 4:1 in der Kreisklasse beim SV Laim. Zoe Raabe (7. Min.), Laura Kreuzer (25. Min.), Gloria Houndoh (27. Min.) und Sofia Parastatidou (83. Min.) trafen für den TSV 1860 München II. Der Ehrentreffer für die Laimerinnen gelang Anna-Lena Prill (43. Min.). (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldRMU0yVXpORE10WVdZeu2u6rkAEEJYTwonG2MsItthExq7y205GBBNcK5yrFiPkT2ejaeuZzrq31W24OWhu9JlWFRV0jflP7HG-6TjyQuMl84diWV96HNctEC3WALviWSK3HT8BvD9s0jxGIHcBL12W4m5IT7PgNJTmrU_Skg=?preset=fullhd" length="642347"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-loewinnen-nicht-zu-bremsen/cnt-id-ps-9bc2ed57-897d-489a-acc0-cacc9c8f2455</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9bc2ed57-897d-489a-acc0-cacc9c8f2455</guid><pubDate>Tue, 22 Oct 2024 08:38:43 +0200</pubDate></item><item><title>Sollner Felder werden in Schutzgebiet einbezogen</title><description>&lt;p>Sollner Felder werden in Schutzgebiet einbezogen&lt;/p>&lt;p>Nachdem der Stadtrat Anfang Oktober den Bebauungsplan für das Areal Muttenthaler Straße aufgehoben hat, ist keine Bebauung der Sollner Felder mehr zu befürchten. Das Landschaftsschutzgebiet am Stadtrand kann nun erweitert werden, der Reitverein Corona bleibt auf seinem Gelände, das Entstehen der „Parkmeile” als Frischluftschneise wird greifbarer. „Recht hervorragend” nannte Bezirksausschussvorsitzender Ludwig Weidinger die neue Situation bei der Bürgerversammlung im Münchner Süden. Allerdings sei für die Dauer von fünf Jahren eine Flüchtlingsunterkunft an der Schultheißstraße vorgesehen. Der Bauantrag dafür verzögere sich aber, so Weidinger.&lt;/p>&lt;p>Im nächsten Schritt sollen nun das städt. Referat für Stadtplanung und Bauordnung und das städt. Referat für Klima- und Umweltschutz prüfen, wie die Sollner Felder in das bestehende Landschaftsschutzgebiet aufgenommen werden können.&lt;/p>&lt;h2>„Es sollen schnell Taten folgen”&lt;/h2>&lt;p>Jörg Schwenk von der Bürgerinitiative Grüngürtel München Süd dankte bei der Bürgerversammlung dem Bezirksausschuss und den Bürgern für ihre Unterstützung beim Einsatz gegen eine Bebauung auf den Sollner Feldern und für die langfristige Verhinderung einer Versiegelung. Die mit dem Stadtratsbeschluss entstandene Dynamik müsse man jetzt nutzen: „Es sollen schnell Taten folgen”, so Schwenk, „wir wollen keine jahrelange Prüfung!” Die Bürgerversammlung empfahl daher, die Erweiterung des Landschaftsschutzgebiets unverzüglich einzuleiten.&lt;/p>&lt;p&gt;Das städt. Planungsreferat erklärte, das Prüfverfahren sei wichtig, um alle gewünschten Punkte (Erweiterung des Schutzgebiets und Fortbestehen des Reitvereins) zusammenzubringen. Ein jahrelanges Verfahren stehe nicht im Raum: „Wir sind zügig unterwegs”, so das Planungsreferat. Schon im nächsten halben Jahr können die Bürger mit dem Beschluss rechnen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRWak16Z3lPVFV0WVROamvgCfF2km8JyVxqeNGPkLzUe5N3RGMdQdd1rPZig0yS_7KGudIk9bIskO3EWW4nqlFKhk0AIWOeeDnD8I9U0pX6DT3f0PQ5shktDOfYc8Tt_FwcuVwk1zkqSeW2G8f8GeFUyvS4pTWknoxIZcAlDLw=?preset=fullhd" length="231632"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sollner-felder-werden-in-schutzgebiet-einbezogen/cnt-id-ps-467cdedd-86a9-4cb4-b5bd-7bbf372633a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-467cdedd-86a9-4cb4-b5bd-7bbf372633a6</guid><pubDate>Mon, 21 Oct 2024 16:00:09 +0200</pubDate></item><item><title>Für die Bürger da</title><description>&lt;p>Sollner Feuerwehr feiert am Samstag 150-jähriges Jubiläum&lt;/p>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Solln feiert am Samstag, 7. September, ihr 150-jähriges Jubiläum auf der Freifläche der Herterichschule. Von 12 bis 22 Uhr erwartet die Besucher ein spannendes und abwechslungsreiches Programm mit Fahrzeugschau, Feuerlöschtrainer, Erste-Hilfe-Training, historischer Feuerwehrtechnikausstellung, Spezialitäten vom Grill sowie Kaffee und Kuchen von den Pullacher Madln. Die Jugendfeuerwehr ist mit Spritzwand und Hüpfburg vor Ort. Polizei, Rotes Kreuz und MKT informieren die Besucher und zeigen Vorführungen. Die Liveband „The Munichs” spielt ab 17 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Abteilung Solln ist eine von insgesamt 21 Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr München. Sie ist die südlichste Abteilung der Münchner Feuerwehr und wird im Jahr zu 60 bis 120 Einsätzen alarmiert. Die Sollner verfügen über eines der schönsten Feuerwehrhäuser Münchens an der Stridbeckstraße. Zur Bewältigung ihrer Aufgaben stehen ihr vier Fahrzeuge mit moderner technischer Ausrüstung zur Verfügung.Im Normalfall wird die Abteilung zu allen Einsätzen in ihrem Zuständigkeitbereich gerufen, bei denen die gesetzliche Hilfeleistungsfrist eingehalten werden muss. Das sind in der Regel alle Einsätze, die mit Blaulicht gefahren werden. Da sich im Einsatzgebiet der Sollner auch die Isar befindet, haben die Feuerwehrler hochspezialisierte Wasserretter für fließende Gewässer, sogenannte Strömungsretter, in ihren Reihen.Bei größeren Schadensereignissen werden die Sollner auch über die Grenzen ihres Einsatzgebietes hinaus eingesetzt. Dies geschieht meist bei Unwetterereignissen wie Sturm, Hochwasser oder auch bei extremem Schneefall.&lt;/p>&lt;p>Die Ausbildung und die Einsatzmittel der Freiwilligen Feuerwehr sind größtenteils identisch mit denen der Berufsfeuerwehr. Oftmals sind beide gemeinsam an einem Einsatzort tätig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRBNU9UYzBORFV0TlRJNcs6byA4h99pxWuRZc7zd5-ncSBbDDlLnaKx3u1TJAlipYYfjUoq0Kl4PZdGOjfcTD2Pzh08wVt0xKmN21YYmvhzRCn137_Lh5T7IMGHZGG7LAwpdJHuBP4yugS6aTA3Rn_9pfjela4upJOjlpmbtgk=?preset=fullhd" length="202500"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/169043</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/169043</guid><pubDate>Tue, 27 Aug 2024 16:22:22 +0200</pubDate></item><item><title>Für nächste Generationen erhalten</title><description>&lt;p>Bürgergremium pocht auf den Erhalt der Sollner Felder&lt;/p>&lt;p>Einstimmig hat sich der Bezirksausschuss Münchner Süden (BA 19) dafür ausgesprochen, die Flächen an der Muttenthalerstraße (Sollner Felder) vor Bebauung zu schützen und sie weiter freizuhalten.&lt;/p>&lt;p>Das Bürgergremium forderte die Stadt auf, die bestehenden Beschlüsse des Bezirksausschusses, die entsprechenden Empfehlungen der Bürgerversammlungen und Petitionen zum Schutz der Sollner Felder umzusetzen. Zudem solle sie die Planungen zur Parkmeile Südpark - Warnberger Riedel fortführen und Bestandsschutz für den Reitverein Corona gewähren.&lt;/p>&lt;p>Zuletzt waren seitens der Stadt Planungen im Gespräch, am Rand der Sollner Felder mehrere hundert Wohnungen zu bauen. Die Bürger hatten sich mehrfach gegen solche Vorhaben ausgesprochen.&lt;/p>&lt;p>Im Bezirksausschuss forderte Alex Aichwalder, man solle die Planungen dem realen Zustand anpassen. Die Sollner Felder seien landwirtschaftlich genutzt bzw. dienen dem Reitverein Corona als Zuhause. Die großen Freiflächen werden daneben von vielen Menschen als Erholungsflächen erlebt und gerne genutzt. Es sei jetzt an der Zeit, „die Planungen aus dem letzten Jahrhundert zu beenden”, so Aichwalder, „man sollte diese Flächen nachhaltig für die nächsten Generationen erhalten!”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRnNU5UVTBPV0V0T1RnMUDLnNBfV-AfuHzibp6qJVrw2libghOB4O3FrV17SbBqB29-EZINVht2DlsjsZ7AheQB7_wGIyGoIGXz91Gb5JrVxkwTnlUDfFYwVkU5GKcssUlySwmT98fhpFhV21ToFIWGe3JSR0pjP_q_HL4iLgc=?preset=fullhd" length="533101"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167812</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167812</guid><pubDate>Fri, 21 Jun 2024 11:34:03 +0200</pubDate></item><item><title>Wolfratshauser Straße braucht bessere Geh- und Radwege</title><description>&lt;p>Wolfratshauser Straße braucht bessere Geh- und Radwege&lt;/p>&lt;p>Vernünftige Geh- und Radwege in der Wolfratshauser Straße (zwischen Melchiorstraße und Stadtgrenze) wünscht sich der Bezirksausschuss im Münchner Süden (BA 19) schon lange. Bereits vor acht Jahren drängte er darauf, beidseitig der viel befahrenen Bundesstraße Geh- und Radwege zu schaffen. Damals versprach die Stadt den Bau dieser Wege, sobald eine grundhafte Erneuerung der Fahrbahn notwendig werde. Außer einer teilweisen Asphaltierung der Fahrbahn im Mai 2022 passierte seither aber nichts - allerdings nahm der Fuß- und Radverkehr zu und von den Pullacher Schulen und zum Waldfriedhof Solln deutlich zu.Das städt. Baureferat teilte dem BA 19 nun mit, dass die Wolfratshauser Straße, insbesondere auch der Kreuzungsbereich Melchiorstraße, in den nächsten Jahren saniert werde. Vor dem Hintergrund des schlechten Straßenzustandes und der fehlenden erstmaligen Herstellung mit Radweg und Gehbahn sieht das Baureferat einen „grundsätzlichen Handlungsbedarf”. Den sieht auch das Mobilitätsreferat, das zudem eine neue Raumaufteilung zur Verbesserung für Radfahrer zu Fußgänger möchte.Das Mobilitätsreferat kündigte an, einen Plan dazu zu entwickeln und diesen im Laufe der zweiten Jahreshälfte 2025 dem Stadtrat vorzu legen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Sa01tTTVNbVl0WlRnMu9wRhMne7kPj_vkS8-j5Wo5AiGD20JDNgy_gIlu4qDx57NL1IT1FO5CZ3zVx2nw3V37TZb2Y6Y5N_DpDoxBcfbPMcrnfmR18HBT84LjpuPMC-XKdCeKiFTaV-ZJ1-bseufoAqP7Z3IxQHEG7zJPdEE=?preset=fullhd" length="309649"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167346</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167346</guid><pubDate>Tue, 28 May 2024 17:14:46 +0200</pubDate></item><item><title>Weiterer Abschnitt der Herterichstraße wird langsamer</title><description>&lt;p>Weiterer Abschnitt der Herterichstraße wird langsamer&lt;/p>&lt;p>Das städt. Mobilitätsreferat beabsichtigt, in einem weiteren Abschnitt der Herterichstraße (zwischen Schuchstraße und dem Ende der Bebauung auf Höhe der Springerstraße) eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h anzuordnen. Anwohner sollen so besser vor Lärm geschützt werden. Der Straßenzug zwischen Forstenried und Solln ist 2,5 Kilometer lang - auf zwei Drittel der Strecke gilt bereits heute Tempo 30 aufgrund verschiedener (teils nur zeitweiliger) Regelungen. Der Bezirksausschuss Münchner Süden (BA 19) wünscht indes weiterhin Tempo 30 in der gesamten Herterichstraße. Diese schon 2022 erhobene Forderung hält das Mobilitätsreferat nicht für durchsetzbar: Innerorts könne vom generell geltenden Tempo 50 nur abgewichen werden, wenn eine besondere Gefahrenlage erkennbar sei. Das sei in der Herterichstraße aber nicht der Fall, beschied das Mobilitätsreferat seinerzeit. Nach der jetzt angekündigten Tempo-30-Erweiterung wird in der Herterichstraße noch zwischen Waterloo- und Springerstraße 50 km/h gefahren werden dürfen - das ist der 350 Meter lange Abschnitt zwischen TSV-Sportgelände und Feldern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURCaFptWTNZV1F0TlRrd5nsE8euoEWdbVsLGGM_9WDBg29S4AJGFQSQmpnCT_jk30QpnMZP9xfVRYWuGmfVNFxcjw2Uq-Uj_bl8J9Af89Zb0uj7S7x4DtWiOP1dmT_rFKBVZtPvKRBqRP7ljjbLwmuLIOZacseDCpA732Qx-9U=?preset=fullhd" length="684563"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167342</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167342</guid><pubDate>Tue, 28 May 2024 16:52:11 +0200</pubDate></item><item><title>Ampelschaltung wurde nachgebessert</title><description>&lt;p>Wohl bis kurz vor Weihnachten bleibt die Wolfratshauser Straße eine Einbahnstraße. Rundum gibt es Beeinträchtigungen.&lt;/p>&lt;p>Beschilderung an Baustelle wurde angepasst&lt;/p>&lt;p>Fast das ganze Jahr noch bleibt die Wolfratshauser Straße eine Einbahnstraße, die nur stadtauswärts befahren werden kann. Grund ist der Ausbau der Radwege, der voraussichtlich erst Mitte Dezember abgeschlossen sein wird.Die Einschränkung hat eine erhebliche Verkehrszunahme nicht nur auf der Umleitung, sondern auch auf anderen Straßen westlich und östlich der Wolfratshauser Straße zur Folge. Über chaotische Zustände in den Nebenstraßen (vor allem in der Josephinenstraße) hatten Bürger gleich zu Beginn der aktuellen Baumaßnahme geklagt. Als erste Maßnahmen wurden die Ampelschaltung an der Wolfratshauser / Sollner Straße angepasst und die Beschilderung nach Überprüfung durch die Polizei optimiert. Außerdem wurden Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpJME1tUXpOMkl0TXpNeipC1t3MGQDUhMSYGo7d2Sf_Nd7ac_1BNGNeO-cMpXKK3GWdeLEp-j5a9JIjfFXLrU5beTJIw9Ku1rLKrKA0C_5wy5Qf260m9fK4YQXWmlfVMBaf6FfYMwdeqA9woVpayL429XDLRpPVwYmXPYnXF84=?preset=fullhd" length="296118"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ampelschaltung-wurde-nachgebessert/cnt-id-ps-5fc4988b-17d0-4d06-ba88-8d40dd22cd6e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5fc4988b-17d0-4d06-ba88-8d40dd22cd6e</guid><pubDate>Tue, 28 May 2024 11:44:57 +0200</pubDate></item><item><title>Hingucker am Weiher</title><description>&lt;p>Schüler schmücken Osterbrunnen&lt;/p>&lt;p>Im Sollner Weiher fühlen sich nicht nur gefährdete Tiere wie der Bitterling und die Große Teichmuschel wohl, sondern auch andere selten zu sehende Geschöpfe wie der Osterhase lieben das kleine Dorf-Idyll: In den Tagen vor Ostern hat der Osterhase den Brunnen am Weiher zum ersten Mal mit vielen bunten Eiern und anderen kleinen Kunstwerken geschmückt. Vielleicht hat er sich dabei aber auch ganz auf die Klasse 3c der Herterichschule verlassen - schließlich hat der Osterhase dieser Tage nicht nur in Solln alle Pfoten voll zu tun. Die Passanten und Spaziergänger freuen sich jedenfalls sehr über den österlichen Hingucker.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1JelpXVmhaRFV0Tm1ZNVpO9NLO-d9DMD4Bu0LZraP0W0MJhpnHujAbbeB83sss37D32GZnebc6YCxCm58YMSBPt_yp3LF7x31jKnwF3nphJG5d0PcXZs6IJyiw3LaAGpvDGkW2X-hLnF03GjuudfLAUq-gs8r1zyTZIgPXegU=?preset=fullhd" length="781530"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/163220</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/163220</guid><pubDate>Tue, 26 Mar 2024 14:05:31 +0100</pubDate></item><item><title>Baumkreuz wieder angebracht</title><description>&lt;p>Seit vielen Jahren hing an einem Baum an der Grenze des Klosters Warnberg ein kleines Kreuz. Bei einem Spaziergang vor einiger Zeit stellte Hermann Vogel fest, dass es verschwunden war. Daraufhin besorgte er ein neues Kreuz und brachte es zusammen mit seinem Sohn und seinen Enkeln an der gewohnten Stelle an, so dass es am Kloster Warnberg jetzt wieder ein Baumkreuz gibt, dass Spaziergänger zum kurzen Innehalten einlädt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRSa1pXTXpOREl0TmpoaoLPdpw3g7QyFRB_xh7niFVkHNERVvGbdpJ2evow06pFTcfJ_ayu-Mq2qPUk5-SKuW23wrAdERTHnMg3KHgaaA0_h4rdt8SiEVslsHr_m5Yf-fAqZOJpGc5UfhMb3pDdYvR575hhdOFXoiz_OE7D93k=?preset=fullhd" length="885754"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baumkreuz-wieder-angebracht/cnt-id-ps-dd8d9033-0e03-47dd-973c-b22109eb3a47</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dd8d9033-0e03-47dd-973c-b22109eb3a47</guid><pubDate>Wed, 13 Mar 2024 15:12:03 +0100</pubDate></item><item><title>Nicht mal vier Jahre durchgehalten</title><description>&lt;p>Sollner „Millionen-Brücke” muss schon wieder saniert werden&lt;/p>&lt;p>Ein ganzes Jahrzehnt haben die Sollner auf einen vernünftigen Zugang zu den Bahnsteigen am S-Bahnhof warten müssen: So lange hatten sie über den maroder und maroder werdenden Zustand der Treppen klagen müssen, ehe im Sommer 2020 ein neuer Fußgängersteg über den Gleisen samt Treppen freigegeben wurde. Rund 1,2 Millionen Euro hatte das kleine Bauwerk, das die Geduld der Sollner ausgiebig ausgereizt hatte, gekostet.&lt;/p>&lt;p>Hatten die Sollner geglaubt, nach einem ganzen Jahrzehnt des Hins und des Hers ihr großes Sorgenkind los zu sein, so hatten sie sich gründlich geirrt. Nach dem ersten Winter waren die Schäden an den Stufen nicht mehr zu übersehen; sie wurden zunächst mit einem Mörtel aus Epoxidharz instandgesetzt.&lt;/p>&lt;p>Für April ist nun die nächste Sanierung geplant. Dies bestätigte ein Bahnsprecher dem Sendlinger Anzeiger und erklärte: „Die Treppe wurde seinerzeit nicht qualitätsgerecht hergestellt und seither treten immer wieder Mängel auf, die nach und nach durch den Bauunternehmer behoben wurden. Die Behebung war allerdings nicht nachhaltig. Nach der Winterpause wird das Unternehmen daher die Treppe nun sanieren.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXprMU5XTTVPV0l0TVdSayrrTGrH2kDiH-3nzvSB2xYuyOmtiugnP5m83igpYkY0a9ivgVFMbvC4uyD2MM5A7fm4w4Tir5X3c__KW7wHV3GUFQrnsxVqf0sD5Ct5Cnxuv4VAohuKKltyrpTUhV3OHD5p73rBm8XIFS16uIHEPKg=?preset=fullhd" length="1907267"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/160493</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/160493</guid><pubDate>Tue, 16 Jan 2024 19:52:40 +0100</pubDate></item><item><title>Passgenaue Ergänzung</title><description>&lt;p>Mehr Chancengerechtigkeit für Grundschulkinder&lt;/p>&lt;p>Ob mit Einzelnen oder in der Gruppe, ob Sprach- / Leseförderung, Hilfe bei der Wochenplanaufgabe oder Sozialtraining – in Intensivierungsstunden an der Grundschule an der Walliser Straße wird den Jüngsten geholfen, besser durch den Alltag zu kommen. Mit dem Projekt „Eine Note besser!“ unterstützt die Stiftung „Gesellschaft macht Schule” Grundschulkinder mit schwierigen Startbedingungen und sorgt so für mehr Chancengerechtigkeit. Die Bildungsstiftung der Stadtwerke München unterstützt das über vier Jahre laufende Projekt mit 39.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Nicht alle Kinder erfahren zuhause die Unterstützung, die sie für eine erfolgreiche Bildungslaufbahn brauchen. Und viele Bildungsangebote informeller Art, aber auch Nachhilfeunterricht kosten Geld, das nicht von allen Haushalten aufgebracht werden kann. Deshalb fördert die SWM-Bildungsstiftung Projekte, die die Bildungschancen benachteiligter Kinder und Jugendlicher erhöhen. Damit setzen sie dort an, wo die Angebote und Leistungen von Kindertagesstätte und Schule aufhören oder nicht ausreichen, um individuelle Benachteiligungen auszugleichen.&lt;/p>&lt;h2>Bestmöglich vorbereiten&lt;/h2>&lt;p>Eines dieser Projekt ist „Eine Note besser!“, das die Stiftung Gesellschaft macht Schule mit Unterstützung der Castringius Kinder und Jugend Stiftung München entwickelt hat. Die in den Stundenplan integrierten Zusatzangebote für die Kinder ergänzen passgenau das bestehende Ganztags-Angebot an der Grundschule. Barbara Ruck, Geschäftsführerin der Stiftung Gesellschaft macht Schule, erklärt: „Die Kinder werden umfassend gefördert – sprachlich, sozial-emotional, fachlich und kreativ. Die Inhalte reichen von Kreativangeboten über Leseförderung bis hin zum Umgang mit Konflikten. Damit werden sie für ihren weiteren schulischen wie auch den späteren beruflichen Lebensweg bestmöglich vorbereitet. Eine Kombination aus Gruppen-Projektarbeit und individuellem Coaching stellt sicher, dass die fachliche Förderung am einzelnen Kind orientiert ist und zugleich der Rückhalt einer gesunden Klassengemeinschaft gewährleistet wird.“&lt;/p>&lt;h2>„Langfristigkeit ist das A und O”&lt;/h2>&lt;p>Die Kinder werden kontinuierlich das ganze Schuljahr hindurch und von der 1. bis zur 4. Jahrgangsstufe von einem festen Team von Fachkräften gefördert. Es hat sich gezeigt, dass diese Bindung an feste Bezugspersonen einen positiven Effekt auf das Lernen hat. Auch Lehrkräfte und Eltern werden eingebunden, um gemeinsam die Entwicklung der Kinder zu unterstützen.„Neben der Einbindung von Schule und Elternhaus ist die Langfristigkeit des Projekts das A und O”, sagt Martin Janke, Geschäftsführer der SWM-Bildungsstiftung. „Über vier Jahre hinweg werden die Kinder in der Grundschule unterstützt. Diese Förderung ist sehr wichtig, gerade angesichts auch der Ergebnisse der vor kurzem veröffentlichten Pisa-Studie. Die Grundlage für Lernerfolge und später positive Berufsbiografien wird ganz am Anfang gelegt. Deshalb freut es mich sehr, dass wir dieses nachhaltige Bildungsprojekt unterstützen können.“&lt;/p>&lt;p>Im Jahr 2023 hat die SWM-Bildungsstiftung elf Projekte mit insgesamt 450.000 Euro unterstützt. Seit 2007 wurden mehr als 9,4 Millionen Euro an 141 Projekte ausge-schüttet, von denen tausende junge Menschen profitiert haben. Die Stiftung ist Teil des breiten gesellschaftlichen Engagements der SWM.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURkak5HVmtaakF0WWpJMj6q7uqORUcBWnjUuTM9qcwrOIgcCGXbp1hI7iQRrPwHe_ds49w1_0DtVB1R-i8c2UznRVpVR9ZDR4noiM355gfqU2CMTnp7N1knlrXwRzEZnbZUdPNOia2mynBoEJz3vV1f1GPKfArY01prAEFhyRQ=?preset=fullhd" length="331181"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/158487</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/158487</guid><pubDate>Thu, 21 Dec 2023 17:40:57 +0100</pubDate></item><item><title>Gutes für die Natur getan</title><description>&lt;p>Sollner Pfadfinder sammeln Müll an der Isar&lt;/p>&lt;p>Vor kurzem trafen sich die Pfadfinder vom Stamm Albatros an der Floßlände. Während die Älteren nach Hohenpeißenberg zu einer Moorrenaturierung aufbrachen, starteten die Jüngeren mit Ihren Eltern und den Gruppenleitern zu dem „Ramadama“ an die Isar. Das Ramadama wird jährlich von den Isarfischern veranstaltet und von der Stadt München unterstützt. Eifrig wird alles aufgesammelt was nicht zur Natur gehört. Von Bierflaschen, Eisenstangen, Feuertonnen bis zu einem Einkaufskorb war alles dabei. Die beiden Gruppenleiter, die bei mehreren Ramadama-Aktionen dabei waren, konnten aber feststellen, dass der Müll an der Isar im Vergleich zu den früheren Jahren zurückgegangen ist. Getreu dem Leitsatz des Gründers der Pfadfinder „Versucht, die Welt ein bisschen besser zurückzulassen, als Ihr sie vorgefunden habt” haben dies die Sollner Pfadfinder praktisch umgesetzt und dabei Gutes für die Natur getan.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdWalpXRTBOakl0TXpCaM4KCqfMMDHDgxFg0to0h_Q0hGYJC1-_WCOiCt2IGzdM1ZtNkgvVKHSrkcNtu3xkDLdf-xuKS0yf6Y7qCLBVPXqeVeJ3F4JmNNGENj7ISTPp6Xb-T2dfVJs2IcwPhv0pnwhOR0mO4dA8X6t6pmnbCB0=?preset=fullhd" length="326307"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155908</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155908</guid><pubDate>Fri, 3 Nov 2023 11:12:41 +0100</pubDate></item><item><title>Sollner Felder freihalten</title><description>&lt;p>Bürger sprechen sich gegen jede Bebauung aus&lt;/p>&lt;p>Eindringlich hat sich die Bürgerversammlung im Münchner Süden gegen jegliche Bebauung der „Sollner Felder“ (zwischen Littmannstraße und Reitverein Corona / Renolit) ausgesprochen. Manche Bürger fürchten, dass es für das große Gelände bereits Planungen gebe, ohne dass dies den Bürgern vermittelt werde. Dem setzte das städt. Planungsreferat entgegen, es sei derzeit keinerlei Bauleitplanung in Arbeit. Verschiedene Anträge, die es gleichwohl für das Gelände gebe, werde man noch in diesem Jahr, spätestens aber im Januar, dem Stadtrat vorlegen.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Anträge&lt;/h2>&lt;p>Sabine Braun (Bürgerinitiative Grüngürtel München Süd) forderte, Klimaschutz und Wohnungsbau nicht gegeneinander auszuspielen. Die Sollner Felder müssten ohne Ausnahme von Bebauung freigehalten werden, denn sie seien eine Frischluftschneise für die Stadt und ein sehr beliebtes Naherholungsgebiet. Zudem könne das bestehende Verkehrsnetz die durch eine Bebauung ausgelösten zusätzlichen Verkehrsbelastungen gar nicht auffangen.Mit mehreren Anträgen empfahlen die Bürger, die Sollner Felder nicht zu bebauen. In einer weiteren Empfehlung regte die Bürgerversammlung an, diese als Landschaftsschutzgebiet auszuweisen.Sollte es dennoch zu einer Bebauung kommen, sollte zumindest der Reitverein Corona dauerhaft erhalten bleiben.&lt;/p>&lt;h2>Sonnengarten erhalten&lt;/h2>&lt;p>In einer weiteren eigenen Abstimmung empfahl die Bürgerversammlung, die ökologischen Gemeinschaftsgärten an der Littmannstraße, den Sonnengarten Solln, in seinem gegenwärtigen Bestand zu erhalten. Dieser entstand 2014 auf rund 1.400 qm ehemals brachliegender Ackerfläche. Hier werden 25 bis 30 Parzellen zwischen 10 und 70 qm bewirtschaftet und Blumen, Obst und Gemüse angebaut. Adelheid Lange wies auf die besonders guten Bodenbedingungen hin, durch die der Sonnengarten gedeihe und die von der TU München bestätigt wurden. Würde ein Teil der Sollner Felder bebaut, wäre der Sonnengarten durch die dann nötige Zufahrtsstraße ins neue Quartier bedroht.&lt;/p>&lt;h2>„Heilige Kühe” bleiben ungeschlachtet&lt;/h2>&lt;p>Keine Mehrheit fand der Vorschlag, zugunsten des Wohnungsbaus „andere heilige Kühe zu schlachten“ - und die Bebauung der Theresienwiese mit Wohnungen, Sportflächen und Bürgerpark zu prüfen, anstatt am Stadtrand neue Quartiere zu planen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpObU56ZGtNbUV0TVRReAZ3QR3E9UBuwhei0lgRaZ398Yca-99eyk6Ms-qe-vKQgk5gP31E1cvaoF1oxaxX2w_P5emoAsDdDQ5w2iPtfr2WuPCvqrfU3Nmbp9jjxjkxtK14RUg37Ux1SI8_M8NljNYuPTEiIuD7z8AQyTRvTqY=?preset=fullhd" length="370808"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155686</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155686</guid><pubDate>Mon, 30 Oct 2023 15:26:55 +0100</pubDate></item></channel></rss>