<rss version="2.0"><channel><title>Sendling-Westpark | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Sendling-Westpark</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/sendling-westpark</link><language></language><item><title>Vorlese-Nachmittag am 24. Oktober in St. Stephan</title><description>&lt;p>Am Samstag, 24. Oktober, lädt die Pfarrei St. Stephan (Zillertalstr. 47) von 15 bis 17 Uhr zu einem gemütlichen Vorlese-Nachmittag ein.&lt;/p>&lt;p>Geschichten lauschen am 24. Oktober&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 24. Oktober, lädt die Pfarrei St. Stephan (Zillertalstr. 47) von 15 bis 17 Uhr zu einem gemütlichen Vorlese-Nachmittag ein. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit ist es wichtig, immer wieder zur Ruhe zu kommen. Was kann es Schöneres geben, als an einem Herbstnachmittag Kaffee und Kuchen zu genießen und dabei Geschichten zu lauschen? Im Pfarrsaal gestalten Tanja Günther und Anna-Maria Zihl ein Programm für Erwachsene mit Kurzgeschichten, Gedichten und Kapitel aus Romanen; Birgit Bernhard liest eigene Texte. Die Kinder dürfen sich auf Märchen, lustige Bildergeschichten und das japanische Kamishibai-Theater&amp;nbsp;freuen, präsentiert von Marta Artmeier und Brigitte Leitinger-Khan.Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVd05ERTRZakF0Tm1Rd15IARxlfmyi2hF7Tya3F4ZKk4FieQUN61MTq8QeKSJS6CC5ZoM0xfp_e-FB7RlGvMS3jFaZFJff-7YhqamCEhxyqWPuGYEOMQz22gPYbiYvaQlgTdb8kV4iLlZntALw9j4t4SvgQOCWi5Yz2Egfw8k=?preset=fullhd" length="918746"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlese-nachmittag-am-24-oktober-in-st-stephan/cnt-id-ps-282846f7-1631-433a-a039-d899268080a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-282846f7-1631-433a-a039-d899268080a8</guid><pubDate>Fri, 16 Oct 2026 09:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Führerschein, mit Promille: Autofahrer flieht vor Polizei</title><description>&lt;p>Ein 38-Jähriger fährt auf der Flucht vor der Polizei gegen eine Ampel und ein Brückengeländer. Er war alkoholisiert und hat keinen gültigen Führerschein.&lt;/p>&lt;p>Ohne Führerschein, mit Promille&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 15. Oktober, gegen 0.30 Uhr sollte ein BMW Pkw auf der Aidenbachstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Nachdem der Fahrer den Pkw zunächst angehalten hatte, beschleunigte er wieder und entzog sich der Kontrolle. Die Polizeibeamten fuhren hinterher. Da der BMW jedoch mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr und sich immer weiter von dem Polizeiauto entfernte, wurde die Nachfahrt aus Gründen der Verkehrssicherheit abgebrochen.&lt;/p>&lt;h2>Gegen Ampel und Brückengeländer&lt;/h2>&lt;p>Kurze Zeit später stellten die Polizeibeamten den BMW nahe der Kreuzung zwischen Heckenstallerstraße und Passauerstraße fest. Der Pkw war hier mit einer Ampelanlage und einem Brückengeländer kollidiert. Der Fahrer, ein 38-Jähriger, wurde bei dem Unfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Da bei ihm Alkoholgeruch und Ausfallerscheinungen festgestellt wurden, wurde ihm Blut entnommen. Zudem stellte sich heraus, dass der 38-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.&lt;/p>&lt;h2>Im Krankenhaus aggressiv verhalten&lt;/h2>&lt;p>Da sich der 38-Jährige im Krankenhaus äußerst aggressiv verhielt und nur durch mehrere Einsatzkräfte unter Kontrolle gebracht werden konnte, wurde er nach Abschuss der polizeilichen Maßnahmen in Gewahrsam genommen. Er wurde unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs in Folge von Alkohol sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Der BMW war bei dem Unfall erheblich beschädigt worden und nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Gesamtschaden wird auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ohne-fuehrerschein-mit-promille-autofahrer-flieht-vor-polizei/cnt-id-ps-9e846e61-0a63-4559-86b4-465314e09048</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e846e61-0a63-4559-86b4-465314e09048</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 13:08:49 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Schule ist „wichtiger Beitrag”</title><description>&lt;p>Gottfried-Böhm-Grundschule startete mit wenigen Klassen&lt;/p>&lt;p>Die neue Grundschule am Gottfried-Böhm-Ring ist heuer an den Start gegangen. Weil man die Kinder der benachbarten Schulen nicht aus ihrem Umfeld herausreißen will, werden in der neuen Grundschule zunächst nur wenige Klassen unterrichtet. Das wird sich aber ändern: 16 Schulklassen werden an der neuen Schule einmal Platz haben. „Als Ganztagesschule ist diese Schule ein wichtiger Beitrag, um das Recht der Eltern und Kinder auf Ganztagesbetreuung erfüllen zu können”, sagte Bezirksausschussvorsitzender Günter Keller bei der Bürgerversammlung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-schule-ist-wichtiger-beitrag/cnt-id-ps-7d162673-3b44-4ff1-bd1a-04265d932116</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d162673-3b44-4ff1-bd1a-04265d932116</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 09:38:35 +0200</pubDate></item><item><title>Ehrwalder Straße ist oft zu eng</title><description>&lt;p>Weil in der Ehrwalder Straße auf beiden Seiten geparkt wird, gibt es oft kaum ein Durchkommen für den Verkehr. Die Bürgerversammlung hat daher empfohlen, das Parken nur noch auf einer Straßenseite zuzulassen. Alternativ könnten Parkplätze wechselseitig markiert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehrwalder-strasse-ist-oft-zu-eng/cnt-id-ps-036acb99-047d-4011-bb37-d8cf11add8a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-036acb99-047d-4011-bb37-d8cf11add8a5</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 16:48:33 +0200</pubDate></item><item><title>Parkbuchten sind kaum noch erkennbar</title><description>&lt;p>Die Parkflächenmarkierungen an der Kreuzung Murnauer / Illingstraße sollen erneuert werden. Das hat die Bürgerversammlung empfohlen, weil insbesondere kaum noch zu erkennen sie, wo die Buchten enden. Daher werden zunehmend Autos außerhalb der Buchten abgestellt, was wiederum die Sicht auf den Verkehr beeinträchtigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/parkbuchten-sind-kaum-noch-erkennbar/cnt-id-ps-ff2c5bdd-abab-49f7-b408-6175b5e41744</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff2c5bdd-abab-49f7-b408-6175b5e41744</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 16:44:21 +0200</pubDate></item><item><title>Den Verkehr in der Murnauer Straße zählen</title><description>&lt;p>Möglichst zwischen Mai und Juli sollen im kommenden Jahr die Fahrzeuge gezählt werden, die in der Murnauer Straße (zwischen Höglwörther- und Heckenstallerstraße) gen Innenstadt streben. Das hat die Bürgerversammlung empfohlen. Anwohner berichten von einer stetigen Zunahme des Verkehrs und sehen sich insbesondere durch Lkw belastet. Sie hoffen, mit der Zählung eine Anpassung des Lärm- und Umweltschutzes anzustoßen. Die Zählung solle außerhalb von Ferienzeiten und Wochenenden erfolgen und erst dann beginnen, wenn die Sperrung der Autobahnausfahrt Kreuzhof vorüber ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-verkehr-in-der-murnauer-strasse-zaehlen/cnt-id-ps-64163477-5f28-4d44-b97a-3b97b0712c09</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64163477-5f28-4d44-b97a-3b97b0712c09</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 15:18:27 +0200</pubDate></item><item><title>In der Johann-Clanze-Straße soll es blitzen</title><description>&lt;p>Mit Blitzern soll das Tempo der Autofahrer in der Johann-Clanze-Straße zwischen Luise-Kiesselbach-Platz und Eichendorff-Spielplatz überwacht werden. Das empfahl die Bürgerversammlung. Außerdem solle deutlich auf die Rechts-vor-links-Regelung hingewiesen werden. Bürger beklagten, dass hier die geltenden Verkehrsregeln von manchen Autofahrern nicht beachtet werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-der-johann-clanze-strasse-soll-es-blitzen/cnt-id-ps-38d20871-2d5b-4500-b972-1bd00661f6a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38d20871-2d5b-4500-b972-1bd00661f6a7</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 14:36:18 +0200</pubDate></item><item><title>Radler werden in Zillertalstraße jetzt eher übersehen</title><description>&lt;p>Nach der Umgestaltung des Partnachplatzes ist die Verkehrssituation in der Zillertalstraße nicht mehr klar erkennbar, findet die Bürgerversammlung: Radler müssen jetzt auf der Fahrbahn der Einbahnstraße fahren; für gegenläufig fahrende Radler fehle aber eine ausreichend erkennbare Führung. Aufgrund der Enge der Zillertalstraße und ihrer unübersichtlichen 90-Grad-Kurve können Autofahrer entgegenkommende Radler leicht übersehen. Dieses Sicherheitsrisiko solle zeitnah durch eine eindeutig erkennbare Verkehrsführung entschärft werden, empfahl die Bürgerversammlung. Autofahrer sollen deutlich auf entgegenkommende Radler hingewiesen werden. Für die Bürger ist auch ein Umbau der Zillerstalstraße zu einer Fahrradstraße denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radler-werden-in-zillertalstrasse-jetzt-eher-uebersehen/cnt-id-ps-31620ab3-496b-4b23-8ade-9d796d48bebd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-31620ab3-496b-4b23-8ade-9d796d48bebd</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 14:16:14 +0200</pubDate></item><item><title>Über 80-Jähriger am Telefon betrogen</title><description>&lt;p>Ein über 80-Jähriger übergibt einem Unbekannten Bargeld, im Glauben, seiner Tochter zu helfen. Die Polizei sucht Zeugend es Vorfalls.&lt;/p>&lt;p>Über 80-Jähriger am Telefon betrogen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 1. Oktober, gegen 17 Uhr erhielt ein über 80-Jähriger einen Anruf von einem bislang unbekannten männlichen Täter. Der Anrufer gab an, dass die Tochter des über 80-Jährigen im Krankenhaus liege und eine kostspielige Behandlung für ihre Genesung dringend notwendig sei. Hierfür solle der Senior nun Bargeld im fünfstelligen Bereich bereitstellen.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss nahm ein zweiter unbekannter Täter das Bargeld persönlich an der Wohnadresse des Mannes entgegen und flüchtete anschließend zu Fuß. Die echte Tochter des über 80-Jährigen informierte umgehend die Polizei über den Notruf 110. Eine sofort eingeleitete Fahndung brachte keine neuen Hinweise auf den Täter. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b> Männlich, ca. 25 Jahre alt, 184 cm groß, kurze, dunkle Haare, trug ein dunkles langärmeliges Hemd, eine lange dunkle Hose und helle Turnschuhe&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Eichendorffplatz, Albert-Roßhaupter-Straße und Heckenstallerstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-80-jaehriger-am-telefon-betrogen/cnt-id-ps-603ea49b-4d4c-44b8-a4ff-c9130f5f3be7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-603ea49b-4d4c-44b8-a4ff-c9130f5f3be7</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 08:24:40 +0200</pubDate></item><item><title>Bürger reden in Sendling-Westpark mit</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung Sendling-Westpark wird am Donnerstag, 8. Oktober, ab 19 Uhr in der Doppelhalle des Erasmus-Grasser-Gymnasiums abgehalten.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung Sendling-Westpark am 8. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung für Sendling-Westpark wird am Donnerstag, 8. Oktober, ab 19 Uhr in der Doppelhalle des Erasmus-Grasser-Gymnasiums, Gilmsstraße 2 (Zugang neben der Westendstraße 302) abgehalten. Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadträtin Kathrin Abele, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion. Zu Beginn informieren sie und der Bezirksausschussvorsitzende Günter Keller über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.&lt;/p>&lt;h2>Darum geht's&lt;/h2>&lt;p>Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein:&lt;/p>&lt;h2>Aus erster Hand&lt;/h2>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus verschiedenen Bereichen interessierten Bürgern Rede und Antwort, u.a. Baureferat, Mobilitätsreferat, Energieberatung des Bauzentrums, KVR-Bezirksinspektion, Patientenbeauftragte LHM, Münchner Verkehrsgesellschaft, der Bezirksausschussvorsitzende, Polizeiinspektion sowie das Sozialbürgerhaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-reden-in-sendling-westpark-mit/cnt-id-ps-abc196e2-bf39-40fe-87b1-8ec04fb0b5aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-abc196e2-bf39-40fe-87b1-8ec04fb0b5aa</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 14:49:00 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall beim Wenden: Pkw stößt mit Tram zusammen</title><description>&lt;p>Ein 83-jähriger Autofahrer wendet und stößt mit einer Trambahn zusammen. Der Mann wird leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Pkw stößt mit Tram zusammen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 29. September, gegen 18.50 Uhr fuhr ein 83-Jähriger mit einem Porsche Pkw auf der Westendstraße in Richtung Tübinger Straße. An der Einmündung zur Fachnerstraße wollte der 83-Jährige wenden. Hierzu war es nötig, die mittig verlaufenden Straßenbahnschienen zu überqueren.&lt;/p>&lt;p>Zeitgleich fuhr eine Tram der Linie 18 im Gleisbereich parallel zur Straße. Als der 83-Jährige wendete, kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und der Straßenbahn. Der Pkw wurde auf den Gehweg geschoben und kollidierte mit einer Ampel, einem Verkehrszeichen und einem Zaun. Der 83-Jährige wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden im sechsstelligen Bereich. Die Unfallstelle musste für über zwei Stunden komplett gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-beim-wenden-pkw-stoesst-mit-tram-zusammen/cnt-id-ps-dd03111c-36cc-4103-8e6e-15556a241630</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dd03111c-36cc-4103-8e6e-15556a241630</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:04:23 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerfest in der Hinterbärenbadstraße am 26. September</title><description>&lt;p>Sommerfest in der Hinterbärenbadstraße&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 26. September, wird es in der Hinterbärenbadstraße wieder bunt, lebendig und nachbarschaftlich. Von 12 bis 18 Uhr lädt der Bezirksausschuss Sendling-Westpark zum beliebten Sommerfest ein. Inzwischen ist die Veranstaltung fast schon Tradition – und die Nachfrage aus der Nachbarschaft ist groß. „Der große Erfolg der bisherigen Sommerfeste hat uns dazu bewogen, es auch diesmal wieder zu organisieren, wenn auch etwas später im Jahr, vor allem aufgrund des vielfachen Wunsches aus der Bevölkerung“, sagt Maria Hemmerlein vom Vorstand des Bezirksausschusses.&lt;/p>&lt;h2>Hüpfburg, Spiele und jede Menge Mitmachen&lt;/h2>&lt;p>Für Kinder und Jugendliche gibt es vom Kinder- und Jugendtreff des Vereins Feierwerk wieder ein buntes Programm mit Hüpfburg, Mitmachaktionen und Bewegungsspielen. Und natürlich darf auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen: Die an der Straße ansässigen Geschäfte sorgen wieder für Essen und Getränke.&lt;/p>&lt;h2>Fahrrad-Check vor dem Winter&lt;/h2>&lt;p>Ein besonderes Angebot gibt es für alle, die mit dem Fahrrad unterwegs sind: Freiwillige des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) bieten einen kostenlosen Fahrrad-Check an. Wer sein Rad noch vor Herbst und Winter fit machen möchte, kann es also einfach mitbringen.&lt;/p>&lt;h2>Was im Viertel passiert&lt;/h2>&lt;p>In diesem Jahr sind neben den Mitgliedern des Bezirksausschusses auch verschiedene Initiativen aus dem Stadtbezirk dabei. Sie geben Einblicke in ihre Arbeit und laden zum Informieren, Mitmachen und Austauschen ein. Mit dabei ist unter anderem das Projekt „Gesund vor Ort“, das gemeinsam mit der Caritas spielerisch zeigt, wie man Gesundes leicht in den Alltag integrieren kann. Die „Klimainitiative Sendling-Westpark” gibt praktische Tipps für ein klimagerechtes Leben im Alltag.Auch die Planerinnen Planer des Integrierten Quartierskonzepts sind vor Ort. Dabei geht es um die Zukunft der Gebäude rund um die Hinterbärenbadstraße. Die in die Jahre gekommenen Häuser sollen im Rahmen des Konzepts der Landeshauptstadt München und der Münchner Wohnen klima- und bewohnergerecht saniert werden. Beim Sommerfest können sich die Anwohnerinnen und Anwohner direkt informieren und ihre Fragen stellen.Für Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt: Livemusik begleitet das Fest und wie schon in den vergangenen Jahren wird auch eine bulgarische Tanzgruppe auftreten.Alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Interessierte sind herzlich eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerfest-in-der-hinterbaerenbadstrasse-am-26-september/cnt-id-ps-246bd5ea-9ad8-409c-8512-e4896f325aa2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-246bd5ea-9ad8-409c-8512-e4896f325aa2</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:43:55 +0200</pubDate></item><item><title>Mehrere Brände vorsätzlich gelegt</title><description>&lt;p>Ein 45-Jähriger wird verdächtigt, mehrere Brände gelegt zu haben. Er wurde angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Tatverdächtiger angezeigt - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 16. September, gegen 4.40 Uhr löste die Brandmeldeanlage eines Krankenhauses aus. Die Feuerwehr und Polizei wurden alarmiert. Mitarbeiter des Krankenhauses stellten ein Feuer in einem offenen überbauten Durchfahrtsbereich fest. Hier brannten zwei abgestellte Großmülltonen und die Deckenbeleuchtung.&lt;/p>&lt;h2>Mülltonnen durch Brand zerstört&lt;/h2>&lt;p>Vor Ort befand sich ein 45-jähriger Obdachloser, der bis zum Eintreffen der Polizeistreife von den Mitarbeitern festgehalten wurde. Es gab Hinweise, dass der Mann für das Feuer verantwortlich sein könnte. Das Feuer wurde durch die Berufsfeuerwehr München gelöscht. Die beiden Großmülltonnen wurden vollständig zerstört, die Deckenbeleuchtung beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf einen niedrigen vierstelligen Betrag geschätzt.&lt;/p>&lt;p>Bereits zuvor war es in der gleichen Nacht zwischen 2 und 4 Uhr im Bezirk Sendling-Westpark zu Sachbeschädigungen durch Brände an Müll- und Papiercontainern gekommen. Daher wird ein Tatzusammenhang geprüft. Der 45-Jährige wurde wegen der Sachbeschädigung durch Brandlegung angezeigt und nach der Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten wieder entlassen. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Zillertalstaße, Ortlerstraße, Nestroystraße und Hansastraße (Sendling-Westpark) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehrere-braende-vorsaetzlich-gelegt/cnt-id-ps-22149a53-0224-43ce-9200-b45fa908d79b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-22149a53-0224-43ce-9200-b45fa908d79b</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 14:03:16 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag über Kriminalität im Internet</title><description>&lt;p>Zum Vortrag „Internet-Kriminalität – Schutz und Sicherheit im Alter” lädt die evangelische Gethsemanekirche (Ettalstr. 3) am Montag, 28. September, im Rahmen ihres Cafés am Montag ein. Beginn ist um 14.30 Uhr. Kriminaloberrat a.D. Arno Helfrich informiert über vorbeugende Maßnahmen und ein angemessenes Bewusstsein des Risikos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, einfach vorbeikommen und Freunde und Nachbarn mitbringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-kriminalitaet-im-internet/cnt-id-ps-82b638ff-bb97-48bb-81b9-3a6581c13c6b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82b638ff-bb97-48bb-81b9-3a6581c13c6b</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 16:53:17 +0200</pubDate></item><item><title>Frau in eigener Wohnung überfallen</title><description>&lt;p>Ein 71-Jährige wird in ihrer eigenen Wohnung von einem Unbekannten überfallen. Sie wird leicht verletzt und der Täter entwendet ihren Schmuck.&lt;/p>&lt;p>Frau in eigener Wohnung überfallen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 18. August, gegen 16.30 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus in Sendling zu einem Raubdelikt. Eine 71-Jährige öffnete zur Tatzeit ihre Wohnungstür, nachdem es geklingelt hatte. Ein bislang unbekannter Täter stieß die Tür auf, wodurch die Seniorin am Kopf getroffen wurde. Sie fiel daraufhin zu Boden und verlor das Bewusstsein.&lt;/p>&lt;p>Eine Nachbarin fand die 71-Jährige kurze Zeit später in der Wohnung auf und verständigte daraufhin den Rettungsdienst. Während der Behandlung stellte die 71-Jähige fest, dass ihr getragener Schmuck fehlte. Sie war leicht verletzt worden und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Eine anschließende Nachschau in der Wohnung ergab, dass die Wohnung offenbar nach weiterem Diebesgut durchsucht worden war. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Heiterwanger Straße (Sendling-Westpark) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-in-eigener-wohnung-ueberfallen/cnt-id-ps-979ba5a9-d552-48cf-8361-ec094bb96871</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-979ba5a9-d552-48cf-8361-ec094bb96871</guid><pubDate>Thu, 20 Aug 2026 13:25:14 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenlose Beratung zu Balkonkraftwerken</title><description>&lt;p>Kostenlose Beratung zu Balkonkraftwerken&lt;/p>&lt;p>Balkonkraftwerke bieten eine Möglichkeit, die eigenen Stromkosten dauerhaft zu senken. Seit der Vereinfachung der gesetzlichen Regelungen vor rund zwei Jahren und durch deutlich gesunkene Anschaffungskosten amortisieren sich viele Anlagen oft bereits nach zwei bis drei Jahren. Dennoch zögern viele Menschen mit der Anschaffung. Häufige Gründe sind Unsicherheiten bei der Genehmigung durch Vermieterinnen und Vermieter, Fragen zur Sicherheit, Bedenken wegen der Bürokratie oder die Sorge, dass Balkon oder Stromanschluss nicht geeignet sind.Genau hier setzt das Projekt „Klimalots*innen” in Sendling-Westpark mit der Leocor gGmbH an. Interessierte erhalten eine kostenlose, unabhängige Beratung direkt vor Ort. Auf Wunsch wird zudem ein Balkonkraftwerk für vier Wochen zum Test zur Verfügung gestellt. So lässt sich unkompliziert prüfen, wie gut die Anlage zum eigenen Balkon und den persönlichen Bedürfnissen passt.Der Service ist kostenfrei. Ermöglicht wird das Angebot durch die Förderung des Bezirksausschusses Sendling-Westpark sowie des städt. Referats für Klima- und Umweltschutz.„Jeder Balkon ist anders. Oft braucht es etwas Tüftelei, um eine sichere und passende Befestigung zu finden. Genau dabei unterstützen wir: Wir prüfen die elektrischen Voraussetzungen, schauen uns die Befestigungsmöglichkeiten an und stellen auf Wunsch ein Balkonkraftwerk für vier Wochen zum Testen bereit“, erklären die Initiatoren Maria Hemmerlein, Günther Sinapius und Paolo Lucarelli aus dem Team.Interessierte aus Sendling-Westpark können sich wenden an: balkonsolar.sendlingwp@leocor.org oder energiesparen-sendlingwp@posteo.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-beratung-zu-balkonkraftwerken/cnt-id-ps-e880b9c6-3534-41bc-ae6a-2e669c09eb29</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e880b9c6-3534-41bc-ae6a-2e669c09eb29</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 16:15:22 +0200</pubDate></item><item><title>Den Bürgern werden die Gänse zu lästig</title><description>&lt;p>Tiere lassen sich aus dem Westpark nicht verjagen&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat die Stadtverwaltung aufgefordert, etwas gegen die „Gänseplage” im Westpark zu tun. Wiesen und Wege seien voller Gänsekot, die Wiesen seien daher nicht mehr benutzbar, klagte ein Bürger. Die Stadt solle überlegen, was sie dagegen tun könne.&lt;/p>&lt;p>Bereits öfter hat die Bürgerversammlung „Gänse-Empfehlungen” ausgesprochen. Das Töten der Tiere hat das städt. Baureferat bereits in der Vergangenheit ausgeschlossen. Eine Vergrämung der Gänse sei kein dauerhafte Lösung, weil diese sehr mobil seien und ihren Standort zwischen den städtischen Grünanlagen oft mehrmals täglich wechseln. Zudem werde die Münchner Gänsepopulation durch zahlreiche durchziehende Tiere ergänzt, die sich nur wenige Tage oder Wochen in der Stadt aufhalten.&lt;/p>&lt;p>Eine vollständige Abwanderung der Gänse könne nicht erreicht werden, erklärte das Baureferat schon 2021. Und manche Parkbesuchern mache das Beobachten der Tiere und die „damit verbundene Naturwahrnehmung” ja auch Freude. Immerhin: Eine Gefährdung durch im Gänsekot vorhandene Keime sei für Menschen „praktisch ausgeschlossen”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRObU1tWXpNamd0Wm1SaRwzVKv0OzSfrhVuqsVxxxKY_33Bq0jYg2WqmbI_w8vs5_-IndvhTckFS8Iv28vubyz6uWRAmk5wcJiEXe4pLmxgGHw6K_SGVgp8iS42YGqm34HO-NbwrR6qVBcE_VPSGM-IRMLT9RaxkjDFd7ybV4U=?preset=fullhd" length="540363"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-buergern-werden-die-gaense-zu-laestig/cnt-id-ps-e6c11adb-9352-4134-968b-945359e82152</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6c11adb-9352-4134-968b-945359e82152</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 17:04:56 +0200</pubDate></item><item><title>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet</title><description>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren beleben.&lt;/p>&lt;p>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet&lt;/p>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren in ganz München beleben. Im Juni diesen Jahres lief die Aktion bereits an elf Stadtviertelzentren.&lt;/p>&lt;p>Gespielt werden kann an den öffentlichen Pianos bis zum 29. Oktober - und zwar immer täglich von 9 bis 20 Uhr bei gutem Wetter. Das Projekt, das unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dominik Krause steht, möchte alle Münchnerinnen und Münchner zum Musizieren einladen. Unterstützt und ermöglicht wird die Aktion durch Zuschüsse von 17 örtlichen Bezirksausschüssen und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.&lt;/p>&lt;h2>An sieben Orten in München&lt;/h2>&lt;p>„Spiel mich!” läuft im Oktober an folgenden Orten: Forum Schwanthalerhöhe, Partnachplatz, Ecke Waisenhausstraße/Nymphenburger Straße, Ecke Schmuckerweg/Truderinger Straße, Maria-Nindl-Platz, Sankt-Pauls-Platz sowie am Nordbad. Die sieben aufgestellten und für jeden verfügbaren Klaviere tragen so schillernde Namen wie „Kaizen”, „Ano π”, „10 Jahresräder”, „Wiener Würsteljagd in C-Moll”, „Lola Land”, „OKJA-Klavier” oder auch „Musik beflügelt”.&lt;/p>&lt;p>Gestaltet worden sind die Pianos von einigen Kunstschaffenden wie Gerald W. Jegal, Martin Blumöhr, Skunk &amp;amp; Cat und Lena Sammüller. Aber auch der Kindergarten “Singende Matschknödel”, der Kinder- und Jugendtreff Schäferwiese oder die Klasse 6d des Pestalozzi-Gymnasiums haben sich daran beteiligt. Die Instrumente stammen aus Spenden der Münchner Stadtgesellschaft.&lt;/p>&lt;h2>„Ein Wohnzimmer für die ganze Stadt”&lt;/h2>&lt;p>“Es ist wunderschön zu erleben, wie aus einem einfachen Klavier plötzlich ein Treffpunkt wird. Menschen, die sich vorher nicht kannten, spielen, jammen, singen gemeinsam. Für einen Moment wird aus einem Platz ein Wohnzimmer für die ganze Stadt. Genau solche Begegnungen wünschen wir uns für München”, sagt Ulrike Bührlen vom Organisationsteam der Urbanauten.&lt;/p>&lt;p>An den Klavieren wird es - neben vermutlich hunderten spontanen - auch einige organisierte Konzerte geben. Die Termine sind auch online unter &lt;i>www.isarlust.org&lt;/i> abrufbar.&lt;/p>&lt;h2>Nächste Runde im Frühjahr 2027&lt;/h2>&lt;p>Im Frühjahr 2027 soll dann die nächste Runde des Kunst- und Kulturprojektes im öffentlichen Raum starten. Wer hierfür noch ein Klavier gestalten möchte, der kann sich per Mail an &lt;i>benjamin.david@die-urbanauten.de&lt;/i> bewerben. Ebenso suchen die Urbanauten noch zwei bis drei gut erhaltene gebrauchte Klaviere als Spende für die Aktion.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRaa016SmxaR0V0TWpobST5RKBz2t9stfDd8CT6Hlu0-p3ME-7MYhNv--RHeUwG5uBZ-FbpAOcHuKbrDSc-NmwvjWpUPBNIFHE3zZySs-ycDMSoVdEu_AZMs3TN-SZ1dmya-S3Hj3kc0ywNzRgHVOk-ODfRmzdnELTjUrh2sHc=?preset=fullhd" length="360213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spiel-mich-in-herbstsaison-gestartet/cnt-id-ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 09:18:52 +0200</pubDate></item><item><title>Der neue Bildungscampus Westpark kann endlich konkret geplant werden</title><description>&lt;p>Der Stadtrat hat den Aufstellungsbeschluss für das fast 15 Hektar große Gelände zwischen Fürstenrieder Straße und Westpark gefasst.&lt;/p>&lt;p>Der Bildungscampus Westpark kann endlich konkret geplant werden&lt;/p>&lt;p>Der neue Bildungscampus Westpark kann endlich konkret geplant werden: Der Stadtrat hat den Aufstellungsbeschluss für das fast 15 Hektar große Gelände zwischen Fürstenrieder Straße und Westpark gefasst. Das bedeutet grünes Licht für den Neubau des Erasmus-Grasser-Gymnasiums, die Erweiterung des Ludwiggymnasiums, eine neue Realschule, den Neubau von Grundschulen samt Sportanlagen und ein Haus für Kinder. Der Campus soll außerhalb der Schulzeiten für die Allgemeinheit nutzbar sein. Der Beschluss geht auf eine CSU-Initiative aus dem Jahr 2013 zurück. Um den Bildungscampus zu realisieren, war bereits im Jahr 2018 das Gelände der ehemaligen Landesgehörlosenschule mit der Stadt getauscht worden. Zuletzt wurde dieses Areal zur Unterbringung von Geflüchteten in Leichtbauhallen genutzt.&lt;/p>&lt;h2>Neubau von Gymnasium und Sporthallen&lt;/h2>&lt;p>Geplant ist, das Gelände neu zu ordnen, die dort schon bestehenden Schulen zu erweitern und Teile von ihnen instandzusetzen bzw. zu sanieren. Um die Schulversorgung auf dem Campus zu sichern, ist entlang der Autobahn an der Gerty-Spies-Straße ein fünfgeschossiger Neubau für das sechszügige Erasmus-Grasser-Gymnasium geplant. Zur Fürstenrieder Straße ist ein separat stehendes Sporthallengebäude mit zwei übereinander liegenden Dreifachsporthallen vorgesehen.&lt;/p>&lt;h2>EGG-Gebäude wird zur Realschule&lt;/h2>&lt;p>Das denkmalgeschützte Gebäude des Erasmus-Grasser-Gymnasiums soll generalsaniert und zu einer fünfzügigen Realschule ausgebaut werden. Das ebenfalls denkmalgeschützte Ludwigsgymnasium wird um zwei Züge erweitert und fünfzügig ausgebaut. Die Bestandsgebäude sollen um einen viergeschossigen Erweiterungsbau an der Fürstenrieder Straße ergänzt werden, um die neuen schulischen Bedarfe unterzubringen.&lt;/p>&lt;h2>Gilmschule wird ganztagsgerecht&lt;/h2>&lt;p>Der Campusbereich südlich der Andreas-Vöst-Straße wird neu geordnet: Die zweizügige Gilm-Grundschule soll nach dem Lernhauskonzept ganztagsgerecht ausgebaut und die zugehörigen Sportflächen neu geordnet werden. Die Kindertageseinrichtung Gilmstraße 48 soll erweitert beziehungsweise durch ein Haus für Kinder mit vier Kindergarten- und drei Kinderkrippengruppen ersetzt werden.&lt;/p>&lt;h2>Förderzentrum wird vereint&lt;/h2>&lt;p>Das derzeit auf zwei Standorte verteilte Förderzentrum München Mitte 3 soll auf einem Schulgrundstück an der Droste-Hülshoff-Straße nördlich der Autobahn zusammengeführt werden.&lt;/p>&lt;h2>Freude über „Meilenstein”&lt;/h2>&lt;p>„Dieser Beschluss ist ein Meilenstein für die Zukunft des Schulstandorts am Westpark”, freut sich Stadträtin Veronika Mirlach (stv. CSU-Fraktionsvorsitzende). „Wir brauchen im stark wachsenden Münchner Südwesten dringend mehr Plätze für Schülerinnen und Schüler. Der neue Campus soll ein gemeinschaftlicher Ort werden, an dem Erziehung und Bildung für verschiedene Altersgruppen gelingt – und von dem auch alle Bürgerinnen und Bürger durch Grün- und Sportflächen profitieren. Als CSU haben wir über alle politischen Ebenen hinweg lange für den Bildungscampus gekämpft und begrüßen den Beschluss daher sehr.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpRMFl6a3lZV0V0TXpNM4AgwPIsKpj63p9QZYcHAjaiJXOyFFcbwHyBzWSzVzPjTqmUnupuBMG_oOLV6pXErggluV_KXSSQUPPnQM7EMgs5mHU5_Vf4LFu8pGDx17L9DDoTbfq54pHN0FU79xynXHq9v06nbWIl3ixQEzgT0dA=?preset=fullhd" length="263570"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-neue-bildungscampus-westpark-kann-endlich-konkret-geplant-werden/cnt-id-ps-96737222-0ffe-4e79-ae9f-ad0ad93afac0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96737222-0ffe-4e79-ae9f-ad0ad93afac0</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 16:04:55 +0200</pubDate></item><item><title>Wandbild an Außenmauern der Gethsemanekirche</title><description>&lt;p>An den Außenmaurern der Gethsemanekirche ist auf großformatigen Wandtafeln in einer Gemeinschaftsarbeit mit Kindern und Jugendlichen ein Wandbild des Künstlers Martin Blumöhr entstanden.&lt;/p>&lt;p>Kunstprojekt an Außenmauern der Gethsemanekirche&lt;/p>&lt;p>An den Außenmaurern der Gethsemanekirche ist auf großformatigen Wandtafeln als ein Kunstprojekt der Serie „Public Viewing” in einer Gemeinschaftsarbeit mit Kindern und Jugendlichen ein Wandbild des Künstlers Martin Blumöhr entstanden. Der Titel des Kunstprojekts lautet „Liberi Temporis”. Als kompositorischer Mittelpunkt dienen dabei die „Gedankenskulpturen” der zehn Mädels und Jungs zum Thema „Zukunft”.Zunächst schrieben sie dazu ihre Hoffnungen und Ängste auf. Dabei zeigte sich eine große Themenvielfalt: Erderhitzung und Umweltzerstörung, Ausgrenzung bei Social Media, Angst vor Krieg und Entmenschlichung durch KI einerseits, aber auch Bewahrung der Schöpfung, Reparatur des Zerstörten, Zusammenhalt und Freude an der Schönheit der Welt andererseits. Danach gestalteten die jungen Künstlerinnen und Künstler dann mit Unterstützung von Martin Blumöhr eigene Entwürfe und setzten sie mit seiner Hilfe selbst in mehreren ganztägigen Workshops auf den Wandtafeln um.&lt;/p>&lt;h2>Verdienter Applaus&lt;/h2>&lt;p>Kürzlich gab es eine Eröffnungsfeier zusammen mit den Künstlerinnen und Künstlern, musikalisch umrahmt von Stefanie Benker. In Anwesenheit von Dekanin Angela Smart und der Schulleiterin der Grundschule Werdenfelsstraße dankte Pfarrer Ralf Honig den Kindern und Jugendlichen für ihre Kunst, die ein großes Geschenk für die Gethsemanekirche und das Stadtviertel darstelle und den Erwachsenen ihre Verantwortung für die Zukunft der Kinder immer sichtbar vor Augen führe. Martin Blumöhr dankte er für seine engagierte Arbeit mit den Kindern, die er auf humorvolle und wertschätzende Art bei diesem Projekt unterstützte.Der Vorsitzende des Bezirksausschusses Sendling-Westpark, Günter Keller, betonte in seinem Grußwort die Bedeutung der Kirchengemeinde für das Stadtviertel und bedankte sich dafür, dass sie sich auch durch diese Aktion im öffentlichen Raum öffne.Alle Bildelemente wurden von den Kindern selber erklärt. Den verdienten Applaus gab es dann von den Mitfeiernden. Zum Abschluss bekamen die Kinder und Jugendlichen von Martin Blumöhr ihre ursprünglichen Entwürfe im Glasrahmen überreicht, und von der Kirchenmaus Fieps eine Urkunde, die sie mit sofortiger Wirkung zu „Kirchenmalerinnen und Kirchenmalern von Gethsemane” ernennt.Finanziell wurde das kunstpädagogische Projekt vom Bezirksausschuss Sendling-Westpark und durch Spenden unterstützt. Pfarrer Honig dankte auch dafür und verwies darauf, dass auch nach Vollendung des Kunstwerks weiterhin Spenden zu dessen Finanzierung gebraucht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJJMU5tUmlaR0l0WVRZMMxQ3AOhIqfvJW0lYdJ8nplFBRdWXRntLDxB2M4UjIOZcKJzX8JBqEBbAhcrqCCF3H9rMtXOI012JsxwyHNoykPCV4Hlg9nPFmFpMJrCNz5I21xijDHW0L1sY8oV8vU5pTdrP2leRCf_A2VowKCJmrE=?preset=fullhd" length="252421"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wandbild-an-aussenmauern-der-gethsemanekirche/cnt-id-ps-aea3066b-34c3-481f-ac71-1522dd7fb527</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aea3066b-34c3-481f-ac71-1522dd7fb527</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 12:22:42 +0200</pubDate></item><item><title>„Feierlich und Triumphal“ Orgelkonzert in St. Stephan</title><description>&lt;p>„Feierlich und Triumphal“ Orgelkonzert in St. Stephan&lt;/p>&lt;p>In St. Stephan (Zillertalstr. 47) wird die beliebte Reihe „Konzert am Sonntagabend“ nach der Sommerpause fortgeführt. Den fulminanten Auftakt macht am 25. Oktober um 18 Uhr Thomas Rothfuß mit „Feierlich und Triumphal“, einem Konzert für Orgelfans und solche, die es werden wollen. Zu Beginn erklingt Johann Sebastian Bachs berühmte Fantasie und Fuge g-moll (BWV 542). Passend zum Marienmonat Oktober interpretiert Thomas Rothfuß die Variationen über das Kirchenlied „Maria, dich lieben“ von Franz Lehrndorfer, dem ehemaligen Münchner Domorganisten. Den Abschluss des Konzerts bildet die 1. Orgelsymphonie des französischen Komponisten Louis Vierne. Er war von 1900 bis 1937 Organist an Notre Dame in Paris.Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden sind freundlich erbeten. Info unter: www.stephaner-kirchenmusik.de.&lt;/p>&lt;p>Thomas Rothfuß wurde 1969 in Augsburg geboren. Nach einem Orgelstudium bei Prof. Karl Maureen am Leopold-Mozart-Konservatorium in Augsburg, studierte Thomas Rothfuß Kirchenmusik und Chorleitung an der Münchner Musikhochschule. Sein Studium schloss er mit dem Kirchenmusik-A-Examen ab. Seit 1991 ist Thomas Rothfuß als Kirchenmusiker an der Pfarrkirche St. Stephan in München-Sendling tätig. Er ist hier auch künstlerischer Leiter der monatlichen Reihe „Konzert am Sonntagabend“. Als Orgelsolist und Begleiter zahlreicher Instrumentalisten, Sängerinnen und Sänger kann Thomas Rothfuß auf eine reiche Konzerttätigkeit zurückblicken. Die Einspielung mehrerer CDs rundet sein künstlerisches Schaffen ab. www.organ-art.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpkbU1EZGlNakl0TXpReTOCaoeCcnOW4Tn2BDem0ZEa00a3bK5k7CU5qqaPXCS-eJwCLiVYKh4pjah_HzqJW0c6Ili7QQiX06w63x8jaS9iPv0C0YTfnO5tXwAARINm7mnz_G_nmfwnMuyKApI0GMBjDIG1MyaHcL2HkLnSUew=?preset=fullhd" length="407776"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feierlich-und-triumphal-orgelkonzert-in-st-stephan/cnt-id-ps-5716571c-c885-4bf3-ae2b-622900b55e6f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5716571c-c885-4bf3-ae2b-622900b55e6f</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 11:41:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bairische Singstunde</title><description>&lt;p>Zur bairischen Singstunde mit dem Titel „Neuli beim Oktoberfest ...” lädt der Münchner Kreis für Volksmusik, Lied und Tanz e.V. gemeinsam mit dem Förderverein Volksmusik Oberbayern e.V. am Donnerstag, 17. September, ein.&lt;/p>&lt;p>Bairische Singstunde am 17. September&lt;/p>&lt;p>Zur bairischen Singstunde mit dem Titel „Neuli beim Oktoberfest ...” lädt der Münchner Kreis für Volksmusik, Lied und Tanz e.V. gemeinsam mit dem Förderverein Volksmusik Oberbayern e.V. am Donnerstag, 17. September, ein. Beginn ist um 19 Uhr im Bayerwaldhaus.An diesem Abend singen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Eva Bruckner, Ernst Schusser (EBES Volksmusik) sowie Moritz Demer (Wastl-Fanderl-Schule) viele Lieder, die sich unter anderem mit der Geselligkeit, mit München, mit dem Oktoberfest und dem Bier beschäftigen, wie zum Beispiel das Bockfassl-Lied Franz von Kobell „Jetz' san ma halt wieder beisamm“.Die Besucherinnen und Besucher erhalten Liedblätter, die sie auch mit nach Hause nehmen können, dazu gibt es viele Volksmusikbücher und Notenhefte aus der Arbeit vom ehemaligen „Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern“ zur kostenlosen Mitnahme. Die Münchner Mitglieder des „Fördervereins Volksmusik Oberbayern“ sorgen wieder für kühle Getränke. Brotzeit dürfen die Gäste gerne mitbringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1SaFptSXpPVGt0TnpZMypxGJjj3-FfYBgsCOobvwBSHP2CFB4RtLmbhlvKRMLus-XXVqJdFraKwu4Gkrfiat23WBTCSaORjACjMoPqI2nar1-WauCF1jge7Ttte0i_ll1TRXd9kodeEwbBuUXR6Hajof_9gjrtuoCuYagLwBQ=?preset=fullhd" length="531213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bairische-singstunde/cnt-id-ps-a5277c56-9108-44db-9f48-090313e6d23c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a5277c56-9108-44db-9f48-090313e6d23c</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 12:38:12 +0200</pubDate></item><item><title>Vhs-Radtour durch Sendling-Westpark</title><description>&lt;p>Schrebergärten, Großstadtvillen, Sozialbauten kennenlernen&lt;/p>&lt;p>Der Stadtbezirk Sendling-Westpark hat viel zu bieten: Neben dem beliebten, auf die Internationale Gartenbauausstellung 1983 zurückgehenden Westpark koexistieren hier Großstadtvillen und Sozialbauten, Kleinvillenkolonien und Schrebergärten. Unter kundiger Führung von Erich Utz, Mitglied im Bezirksausschuss 7, kommen Teilnehmer einer Radtour der Volkshochschule am Sonntag, 6. September, von 10 bis 12 Uhr unter anderem an einem Rundfunksender, einem Hafen und einem FC-Bayern-Stadion vorbei und lernen dabei die Geschichte, die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven dieses Stadtbezirks kennen. Anmeldung bis 31. August unter Kursnummer W124737 unter mvhs.de.Treffpunkt zur Tour ist Westendstr. / Ecke Ludwigshafener Str. Kosten: 9 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJMFltSmxaV1F0T0RJeUCKZEGftmIXtewza2giQ_WnWCZxLM5iuWh1R407DYbePQ5ia6jM_AWxrTJHrHKMl5zlM-lCSwa7vCFGl5TX4eEYtxofLdPleeN5_8y1LgXSE_1LaHvo5hZfgh4G6IinHCBuRsehYiLnhfMffENgFMo=?preset=fullhd" length="707855"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vhs-radtour-durch-sendling-westpark/cnt-id-ps-708afcff-2880-48ae-baa3-29eafb5dc1d4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-708afcff-2880-48ae-baa3-29eafb5dc1d4</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 10:52:38 +0200</pubDate></item><item><title>Katzenclub in der Kranhalle</title><description>&lt;p>Die legendäre Münchener Veranstaltungsreihe Katzenclub lädt am Samstag, 12. September, zu einem Konzert- und Partyabend in die Kranhalle ein.&lt;/p>&lt;p>Light Asylum und Automelodi zu Gast&lt;/p>&lt;p>Die legendäre Münchener Veranstaltungsreihe Katzenclub lädt am Samstag, 12. September, zu einem hochkarätigen Konzert- und Partyabend in die Kranhalle des Feierwerk (Hansastraße 39-41) ein.Mit Light Asylum und Automelodi stehen zwei internationale Highlights der Post-Punk- und Synthpop-Szene auf der Bühne. Geprägt durch ihren unverwechselbaren Mix aus Darkwave, EBM und Post-Punk sowie die charismatische Stimme von Shannon Funchess zählt die US-Formation Light Asylum zu den spannendsten Acts der internationalen Szene. Als Support ist das kanadische Synthpop-Projekt Automelodi zu erleben, das mit seinen eingängigen Melodien und klassischem New-Wave-Charme den Abend eröffnen wird.Nach den Konzerten ist noch lange nicht Schluss: Im Anschluss verwandeln sich die Areas des Feierwerks in Tanzflächen für Nachtschwärmer und Szene-Fans, auf denen DJs bis in die Morgenstunden auflegen.Der Einlass beginnt um 19.30 Uhr, bevor um 20.30 Uhr die Konzerte starten. Vergünstigte Katzenclub Fan-/Hardtickets zu 27 Euro (+ Versand) gibt es direkt via Mail an david@pulverturm.de.Weitere Infos unter &lt;i>www.feierwerk.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRkaE1HRXpOR1V0TUdaaLKTs0MCiI0j31iZnvjfXe47zDS3KJ6KnQb_y_4eeFPVt7j3mT2rvZTEBA_U9zDKKa2T9J491-B1UQybm70yQB5RJcb2FaJipEIRhai7gocSeE3aDVZ7kOOQg0HiOSub-hcMvMMtKkN2a6tvahGLDh8=?preset=fullhd" length="3705478"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/katzenclub-in-der-kranhalle/cnt-id-ps-6bb20245-7cb9-46cf-96cb-ce115f3a706f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6bb20245-7cb9-46cf-96cb-ce115f3a706f</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 16:09:28 +0200</pubDate></item><item><title>Charlotte Carolin Schober stellt im Farbenladen aus</title><description>&lt;p>„Femscapes ]Inner[Outer” lautet der Titel einer Ausstellung von Charlotte Carolin Schober, die am Freitag, 4. September, um 19 Uhr im Farbenladen des Feierwerk (Hansastr. 31) eröffnet wird.&lt;/p>&lt;p>Charlotte Carolin Schober stellt im Farbenladen aus&lt;/p>&lt;p>„Femscapes ]Inner[Outer” lautet der Titel einer Ausstellung von Charlotte Carolin Schober, die am Freitag, 4. September, um 19 Uhr im Farbenladen des Feierwerk (Hansastr. 31) eröffnet wird. Gezeigt werden Arbeiten, in denen innere Landschaften und weibliche Identität als vielschichtige Erfahrungsräume sichtbar werden. Körper erscheinen dabei nicht als Abbild individueller Personen, sondern als Träger von Erinnerung, Emotion und gelebter Erfahrung. Sie verdichten innere Zustände, ohne diese festzuschreiben.Zwischen Gegenständlichkeit und Auflösung angesiedelt, entziehen sich die Figuren einer eindeutigen Lesart. In ihrer Ambivalenz eröffnen sie Räume der Resonanz, in denen sich persönliches Erleben und kollektive Erfahrung begegnen. Die Arbeiten laden dazu ein, das Verhältnis von Körper, Identität und Emotion immer wieder neu zu befragen.Die künstlerische Praxis ist geprägt von einer intensiven Auseinandersetzung mit Farbe als eigenständigem Ausdrucksträger. Vibrante, expressive und zugleich ausgewogen komponierte Farbwelten entfalten eine atmosphärische Dichte, in der Emotion und Struktur in einen spannungsvollen Dialog treten. Symbolische Elemente in Form von Objekten und Farben sind subtil in die Bildkomposition eingebunden und eröffnen vielschichtige Bedeutungsebenen. Sie fungieren als semantische Verweise, die das Sichtbare erweitern und einen Reflexionsraum zwischen individueller Wahrnehmung und kollektiven Bildwelten entstehen lassen.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung ist zu folgenden Zeiten geöffnet:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdSbFpXSTBOalV0TkRsbKFaEEvuXlkJfBwfjO52xnNEYGAZ_r8AFt33hzHgOSkPBrnaxmQN70BrnyNguQulIKp_xP_OA9bICjfgD857UATmT-eu_CkkdNuhJzy4p23ASsVPDLv1BTVOvWGyFONj3rOWhmgtyz2R0KXUozdDOv8=?preset=fullhd" length="262867"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/charlotte-carolin-schober-stellt-im-farbenladen-aus/cnt-id-ps-528c7b86-101f-4a3c-8615-1da476dfca5f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-528c7b86-101f-4a3c-8615-1da476dfca5f</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 15:18:20 +0200</pubDate></item><item><title>Luki-Kreuzung wird übersichtlicher</title><description>&lt;p>Bauarbeiten ab 17. August&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat verbessert die Verkehrsführung am Luise-Kiesselbach-Platz. Die Fahrspuren werden verbreitert und die Ost-West-Verbindung wird begradigt. Zudem wird der südliche Fahrbahnteiler angepasst. Der Kreuzungsbereich wird barrierefrei ausgebaut und der Straßenbelag saniert. Ziel ist eine übersichtlichere und sicherere Kreuzung.&lt;/p>&lt;h2>Bis 9. Oktober wird gearbeitet&lt;/h2>&lt;p>Von Montag, 17. August, bis voraussichtlich Freitag, 9. Oktober, werden die Arbeiten abschnittsweise durchgeführt. In der Waldfriedhofstraße entfällt zunächst eine Fahrspur. Im weiteren Verlauf ist dort zeitweise eine Sperre für den Autoverkehr erforderlich. Die neue Fahrbahndecke im Kreuzungsbereich und an der südlichen Bushaltestelle wird voraussichtlich in fünf Nächten im Bauzeitraum eingebaut.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/luki-kreuzung-wird-uebersichtlicher/cnt-id-ps-941a5e48-9540-489d-8b79-afc3727cea45</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-941a5e48-9540-489d-8b79-afc3727cea45</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 18:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Putzfrauen betrügen über 70-Jährigen</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte geben sich gegenüber einem über 70-Jährigen als Putzfrauen aus. Mit Tricks bringen sie ihn dazu, ihnen Bargeld zu geben.&lt;/p>&lt;p>Über 70-Jähriger um Geld betrogen&lt;/p>&lt;p>Bereits Anfang Juni wurde ein über 70-Jähriger in einem Supermarkt von zwei ihm unbekannten Frauen angesprochen. Sie fragten ihn, ob sie bei ihm als Putzfrauen arbeiten könnten. Daraufhin lud der Senior die beiden Frauen zu sich nach Hause ein.&lt;/p>&lt;p>In seiner Wohnung kamen sie ins Gespräch und dem über 70-Jährigen wurde mitgeteilt, dass die Frauen finanzielle Probleme hätten. Daraufhin wurde ihnen von dem Mann wenige hundert Euro Bargeld übergeben. In den Folgetagen kam es zu weiteren Besuchen und es wurde nochmals etwas Bargeld übergeben. Die Frauen versprachen, das Geld in den nächsten Wochen zurück zu zahlen. Dies geschah allerdings nicht.&lt;/p>&lt;p>Anfang Juli ging der über 70-Jährige schließlich zu einer Polizeiinspektion und zeigte den Vorfall an. Das Kommissariat 61 hat die Ermittlungen wegen des Trickbetrugs aufgenommen. Dort waren in den vergangenen Wochen mehrere ähnliche Fälle angezeigt worden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Polizei:&lt;/b> Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche Haushaltshilfen, Reinigungskräfte oder ähnliche Dienstleister in die Wohnung einzulassen, wenn sie auf der Straße oder auf Wochenmärkten auf solche Arten von Dienstleistung angesprochen werden. Insbesondere wenn bei solchen Gesprächen persönliche Belange und Probleme angesprochen und daraus Geldforderungen resultieren, sollte darauf nicht eingegangen werden. Im Zweifelsfall sollte man immer den Polizeinotruf 110 verständigen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-putzfrauen-betruegen-ueber-70-jaehrigen/cnt-id-ps-cbd92bae-9e7c-4883-9e34-ded853754e9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cbd92bae-9e7c-4883-9e34-ded853754e9b</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 13:54:58 +0200</pubDate></item><item><title>Geburtstagsfeier</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Westpark (Garmischer Str. 209) lädt am Donnerstag, 3. September, von 14.30 bis 16.30 Uhr zur Feier der Geburtstagskinder der Monate Juni, Juli und August ein. Wie immer mit Sekt, Kaffee, Torte und Blümchen und Musik von Charly. Eine Anmeldung ist bis 31. August unter Tel. 089/517772-400 möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geburtstagsfeier/cnt-id-ps-7a4ed598-c724-4c24-a33e-ccc7b44ac531</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a4ed598-c724-4c24-a33e-ccc7b44ac531</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 09:50:11 +0200</pubDate></item><item><title>Motorrad stößt mit Pkw zusammen: 39-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Beim Abbiegen stößt ein Pkw mit einem Motorrad zusammen. Der Motorradfahrer muss schwer verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>39-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 23. Juli, gegen 8.05 Uhr befuhr eine 64-Jährige mit einem Ford Pkw die Dillwächterstraße in Richtung Tübinger Straße. Zeitgleich befuhr ein 39-Jähriger mit einem Motorrad die Tübinger Straße in Richtung Garmischer Straße. An der Kreuzung zur Tübinger Straße wollte die 64-Jährige nach links in diese abbiegen und kollidierte mit dem Motorrad.&lt;/p>&lt;p>Der 39-Jährige stürzte durch den Zusammenstoß zu Boden und wurde dabei schwer verletzt. Er wurde zur weiteren Behandlung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von mehreren tausend Euro. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/motorrad-stoesst-mit-pkw-zusammen-39-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-a88afd5c-5d9c-4cd0-8ff9-1a4b395230a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a88afd5c-5d9c-4cd0-8ff9-1a4b395230a6</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 07:49:16 +0200</pubDate></item><item><title>Gethsemanekirche lädt zum Gemeindefest ein</title><description>&lt;p>Auch in diesem Jahr feiert die Gethsemanekirche (Ettalstr. 3) zusammen mit ihrer Koreanischen Evangelische Gastgemeinde ihr Gemeindefest. Es beginnt am Sonntag, 26. Juli, um 11 Uhr mit einem Familiengottesdienst in der Kirche, der musikalisch von einem deutsch-koreanischen Projektchor gestaltet wird. Danach wird im Garten und in den Gemeinderäumen gefeiert. Gegrilltes, kalte Getränke und Finger Food gibt es ebenso wie Kaffee und Kuchen. Die Besucherinnen und Besucher können ungezwungen ins Gespräch kommen und sich austauschen. Es gibt Aktionen und Spiele für Kinder, eine Foto-Box, Info-Stände unter anderem zum aktuell laufenden Kinder-Kunstprojekt „Liberi Temporis“ sowie Musik von den „Accordeon Sistas“ im Garten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gethsemanekirche-laedt-zum-gemeindefest-ein/cnt-id-ps-1f394953-ee22-4c07-953e-d68d1b42c39d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f394953-ee22-4c07-953e-d68d1b42c39d</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:34:47 +0200</pubDate></item><item><title>Parkschein: Zahlen auch mit Karte möglich</title><description>&lt;p>Bis 2028 soll es an 60 Prozent aller städtischen Parkscheinautomaten die Möglichkeit geben, auch mit Karte zu bezahlen.&lt;/p>&lt;p>Zahlen auch mit Karte möglich&lt;/p>&lt;p>Die Stadt führt nach und nach die Möglichkeit zur kontaktlosen Kartenzahlung an städtischen Parkautomaten ein – als Ergänzung zur Münzzahlung und neben der „HandyParken München” App. Bereits 178 Parkscheinautomaten wurden seit Anfang Juni vom Baureferat so ausgestattet, dass kontaktloses Zahlen möglich ist. Die Automaten stehen in den Parklizenzgebieten Eichendorffplatz, Nördliche Passauerstraße, Partnachplatz, Südliche Hansastraße und Seydlitzplatz.&lt;/p>&lt;h2>60 Prozent: Ziel bis 2028&lt;/h2>&lt;p>Die Ausweitung der kontakt- und bargeldlosen Bezahlmöglichkeit auf weitere Parklizenzgebiete soll so kosteneffizient wie möglich geschehen, etwa wenn in neuen Parklizenzgebieten neue Parkscheinautomaten in Betrieb gehen oder wenn Parkscheinautomaten altersbedingt ausgetauscht werden müssen.Bis Ende 2028 sollen circa 60 Prozent der städtischen Parkscheinautomaten – derzeit sind das rund 5.000 Stück – mit einem entsprechenden Terminal ausgestattet sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/parkschein-zahlen-auch-mit-karte-moeglich/cnt-id-ps-402c0578-6e7f-4c0f-8a1a-17e8ea48d261</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-402c0578-6e7f-4c0f-8a1a-17e8ea48d261</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 17:14:22 +0200</pubDate></item><item><title>München erinnert an Theodoros Boulgarides</title><description>&lt;p>Heute gedenkt die Stadt München Theodoros Boulgarides, der vor 21 Jahren, am 15. Juni 2005, in seinem Geschäft im Münchner Westend vom Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) ermordet wurde. Die anschließenden Ermittlungen belasteten über Jahre hinweg seine Familie und sein Umfeld, bevor 2011 die rechtsterroristischen Hintergründe der Tat bekannt wurden. Das Erinnern an sein Leben und das Unrecht, das ihm und seiner Familie widerfahren ist, bleibt eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe.&lt;/p>&lt;h2>Am Samstag Solidarität zeigen&lt;/h2>&lt;p>Die Töchter des Ermordeten, Mandy und Lina Boulgarides, laden deshalb gemeinsam mit der Stadt für Samstag, 20. Juni, 15 Uhr, zum Solidaritätsfestival „Voices United“ ins Feierwerk, Hansastraße 39–41, ein. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Gemeinsam laut – gemeinsam stark“. Um 16 Uhr begrüßen Mandy und Lina Boulgarides die Gäste. Außerdem sprechen Bürgermeisterin Mona Fuchs sowie Kulturreferent Marek Wiechers.&lt;/p>&lt;p>„Wir wollen erinnern – und gleichzeitig das Leben feiern. Mit einem Festival für Begegnung, Austausch und Zusammenhalt. Für Solidarität, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander”, sagen Mandy und Lina Boulgarides und laden ein: „Kommt vorbei, bringt eure Freund*innen und Familien mit und lasst uns gemeinsam laut gegen Rassismus sein! Unsere Stimmen sind vereint – unsere Stimmen zählen!“&lt;/p>&lt;h2>Gedenken mit kulturellem Programm&lt;/h2>&lt;p>Das Festival verbindet Gedenken mit einem vielfältigen kulturellen Programm und richtet sich an ein breites Publikum. Der Eintritt ist frei, alle Angebote sind barrierefrei und ohne Anmeldung zugänglich. Auf der Bühne treten unter anderem auf: Berivan Kaya (Singer-Songwriter), Elena Rud (Indie), Kochkraft durch KMA (Indie-Punk), Kokonelle (Hip-Hop, R‘n‘B, Afro und Soul), Kutlu (Hip-Hop), Maxi Pongratz (Singer-Songwriterin), Mount Hush (Psychedelic, Blues), Roger Rekless (Hip-Hop), Principess (Disco-Pop &amp;amp; Italo-Kraut) und Waseem (DJ). Zudem spielt am Nachmittag die Kinderrockband „Andi und die Affenbande“. Das vollständige Programm und das Line-up sind unter der Adresse &lt;i>go.muenchen.de/voicesunited&lt;/i> zu finden. Die Veranstaltung wird organisiert von target Concerts GmbH in Kooperation mit Public History im Kulturreferat, der Fachstelle für Demokratie, dem Solidaritätsnetzwerk der Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, dem Kreisjugendring München-Stadt sowie Feierwerk e.V.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-erinnert-an-theodoros-boulgarides/cnt-id-ps-cf908cf1-3f80-4aa6-9ce7-ff24b74281a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf908cf1-3f80-4aa6-9ce7-ff24b74281a1</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 18:05:18 +0200</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten</title><description>&lt;p>Im Geh- und Fahrbahnbereich der Würzburger Straße werden Bauarbeiten zur Erweiterung des Stromnetzes durchgeführt. Sie dauern bis Mitte August an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten/cnt-id-ps-14717bc7-7c98-407b-bc79-df0d5f1f5a71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14717bc7-7c98-407b-bc79-df0d5f1f5a71</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:52:53 +0200</pubDate></item><item><title>Offene Türen im „Tal 19”</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Aktionswoche Alkohol lädt das Beratungszentrum „Tal19 am Harras” herzlich ein zum Tag der Offenen Tür am Dienstag, 16. Juni, von 12 bis 17 Uhr in der Albert-Roßhaupter-Straße 19 ein. Besucher haben an diesem Tag die Möglichkeit, die Einrichtung mit allen Hilfsangeboten – vor allem bezüglich Alkohol – kennenzulernen. Wer mag, kann sich spontan beraten lassen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offene-tueren-im-tal-19/cnt-id-ps-d4700e02-d0ed-4b93-b223-f4a6a860b7b1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4700e02-d0ed-4b93-b223-f4a6a860b7b1</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:49:33 +0200</pubDate></item><item><title>Zehn Übungsräume</title><description>&lt;p>Das neue „AMP” steht allen offen&lt;/p>&lt;p>Das städt. Kulturreferat erweitert sein Angebot an Musikproberäumen. Mit einem Soft Opening stehen den Münchner Musikern ab sofort zehn Übungsräume im neuen Musikprobenzentrum „AMP“ in der Adi-Maislinger-Straße 18 zur Verfügung. Das neue Zentrum wird von der Feierwerk Fachstelle Pop betrieben. Angeboten wird eine moderne Infrastruktur mit insgesamt zehn professionell ausgestatteten Räumen, die täglich von 11 bis 1 Uhr nachts für Musiker aller Musikstile und jeder Professionalitätsstufe für bestimmte Zeitfenster nutzbar sind. Die Räume können für 13 Euro pro Raum und Stunde online unter http://www.feierwerk.de/fachstelle-pop/amp-proberaeume gebucht werden.Das „AMP“ ergänzt ab sofort das Musikproberaumprogramm des Kulturreferats. Fünf Räume für professionelle Musikschaffende gibt es bereits im Städtischen Atelierhaus am Domagkpark und zwölf in der Aidenbachstraße. Zudem können alle drei Jahre Mietzuschüsse für externe Musikprobenräume beim Kulturreferat beantragt werden. Die nächste Ausschreibung für diese Mietzuschüsse für Münchner Musikschaffende wird voraussichtlich Ende 2028 veröffentlicht. Weitere Informationen finden sich unter www.muenchen.de/kulturausschreibungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zehn-uebungsraeume/cnt-id-ps-a0d6bf62-d716-43b2-9cd3-d304d497bbe6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a0d6bf62-d716-43b2-9cd3-d304d497bbe6</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 10:18:52 +0200</pubDate></item><item><title>Café am Montag in der Gethsemanekirche</title><description>&lt;p>Das nächste Café am Montag in der Gethsemanekirche (Eingang Wessobrunner Straße, großer Gemeindesaal) findet am Montag, 1. Juni, um 14.30.Uhr statt. Unter dem Titel „Stadt, Land, Fluss – Die Isar vom Ursprung bis zur Mündung” erzählt Olga Maria Eggart von der Artenvielfalt und Schönheit des Lebensraum Isar. Einfach kommen und Freunde und Nachbarn mitbringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cafe-am-montag-in-der-gethsemanekirche/cnt-id-ps-e2a4f599-f3d1-45ad-8bf3-39c975d9999a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2a4f599-f3d1-45ad-8bf3-39c975d9999a</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 11:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Im neuen Licht</title><description>&lt;p>Lange Nacht der Musik in St. Thomas Morus&lt;/p>&lt;p>Mit Orgelkonzerten, Musik von der Renaissance bis zu Modern Brass und einer künstlerischen Lichtinstallation in der vor kurzem wiedereröffneten Pfarrkirche St. Thomas Morus beteiligt sich die Erzdiözese München und Freising am Samstag, 9. Mai,an der 25. Münchner „Langen Nacht der Musik“. Im umfassend sanierten Kirchengebäude von St. Thomas Morus (Friedrich-Hebbel-Straße 26) realisieren die Künstler Detlev Hartung und Georg Trenz an diesem Abend die Lichtinstallation „Utopia – im neuen Licht“. Im Rahmen der „Langen Nacht der Musik“ kombinieren sie typografisch gestaltete Zitate des 1935 heiliggesprochenen englischen Staatsmanns und Autors der Renaissance, Thomas Morus (1478 – 1535), mit ihren Lichtprojektionen zu poetisch-visuellen Installationen, die durchgehend von 20 Uhr bis 1 Uhr nachts zu sehen sind. Dazwischen stehen von 20 Uhr bis 22.40 Uhr verschiedene musikalische Darbietungen auf dem Programm: Salonmusik des Zitherclubs Bavaria mit einem Querflötenensemble, Klarinettenstücke des 1979 in Moldau geborenen Musikers Slava Cernavca, der unter anderem an der Münchner Hochschule für Musik und Theater als Dozent unterrichtet, und Kompositionen von der Renaissance bis zur Moderne mit dem Münchner Bläserquartett unter der Leitung von Leo Kappelmeier. Von 21.10 Uhr bis 21.30 Uhr spielt das Familientrio Paukner Werke von Barock bis Moderne. Dazwischen trägt der Sprecher,Autor und Sänger Anton Leiss-Huber Rezitationen vor. Tickets für die „Lange Nacht der Musik“ kosten 20 Euro zzgl. VVK-Gebühr und sind bei MünchenTicket oder direkt an den jeweiligen Spielstätten erhältlich. Sie gelten als Eintrittskarten für alle beteiligten Veranstaltungsstätten sowie als Fahrkartenfür die MVG-Shuttlebusse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-neuen-licht/cnt-id-ps-0b2c81ca-c42c-4c99-b3bf-0b8fbbb3097d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b2c81ca-c42c-4c99-b3bf-0b8fbbb3097d</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 11:35:50 +0200</pubDate></item><item><title>Café am Montag in der Gethsemanekirche</title><description>&lt;p>Beim Café am Montag (30. März) um 14.30 Uhr in der Gethsemanekirche (Ettalstr. 3, Eingang Wessobrunner Straße) geht es um eine kleine Kulturgeschichte des Brotes mit Gespräch, Kostproben und Bildern mit Claudia Rohfleisch. Man kann einfach kommen und Freunde und Nachbarn mitbringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cafe-am-montag-in-der-gethsemanekirche/cnt-id-ps-206a6c1a-ac6d-4519-bdfe-ab39d7f98f88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-206a6c1a-ac6d-4519-bdfe-ab39d7f98f88</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:22:32 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt für Kindersachen in St. Stephan</title><description>&lt;p>Am Samstag, 21. März, findet von 9 bis 12 Uhr im Pfarrsaal von St. Stephan (Zillertalstr. 47) ein Flohmarkt für Kinderbekleidung, Spielsachen und Kinderbücher statt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Einfach vorbeischauen zum Einkaufen oder Kuchenessen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-fuer-kindersachen-in-st-stephan/cnt-id-ps-72f37805-dd0c-482e-b67a-3213fa1f9ca2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72f37805-dd0c-482e-b67a-3213fa1f9ca2</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 11:22:08 +0100</pubDate></item><item><title>Mutter und Kind verletzt</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 26. Februar, fuhr kurz nach 17 Uhr ein Linienbus auf der Hansastraße stadtauswärts. Vor der Kreuzung zur Garmischer Straße scherte ein unbekannter Pkw kurz vor dem Bus ein, so dass dieser eine Gefahrenbremsung einleiten musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern.Dabwi stürzte eine 30-Jährige mitsamt ihrem Kinderwagen im Bus. Die 30-Jährige sowie ihr einjähriges Kind wurden dabei leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der unbekannte Pkw-Fahrer setzte seine Fahrt fort, ohne seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Personen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, insbesondere zur Fahrzeugmarke und dessen Kennzeichen, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. (089) 6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutter-und-kind-verletzt/cnt-id-ps-db58b724-7c81-4546-858c-11d18dd65d14</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db58b724-7c81-4546-858c-11d18dd65d14</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 08:54:30 +0100</pubDate></item><item><title>Grüne Bühne München spielt im Westpark</title><description>&lt;p>Die Grüne Bühne München präsentiert Carlo Goldonis „Mirandolina” im Theatron im Westpark.&lt;/p>&lt;p>Grüne Bühne spielt im Westpark&lt;/p>&lt;p>Für die Bewohner im Viertel gibt es im August ein ganz besonderes, kostenloses Open-Air-Highlight: Das vertraute Original-Ensemble des Münchner Sommertheaters ist zurück und bespielt das Theatron im Westpark als Grüne Bühne München. Mit Carlo Goldonis „Mirandolina” bringt das Ensemble genau die liebevolle Tradition auf die Bühne, die das Publikum über Jahrzehnte ins Herz geschlossen hat: Eine traumhafte Zeitreise in wunderschönen historischen Kostümen, ganz ohne krampfhafte Modernisierungen, dafür mit viel Herz, Humor und rein akustischer Live-Musik. Die eigens komponierten Lieder laden zum Träumen ein. Alles ist echte, sympathische Handarbeit der Künstler – und der Eintritt ist für alle frei. In Goldonis Meisterkomödie „La Locandiera” aus dem Jahre 1753 konkurrieren gleich mehrere Männer um die Gunst der schönen Wirtin Mirandolina. Doch die ist nicht nur schön, sondern auch klug – und sie weiß, was sie will.Eine spritzige, zeitlose Komödie über Liebe, Macht, Eitelkeit und die Kunst der Verführung voller Witz, Charme und praller Menschlichkeit.Es wird empfohlen, eine bequeme Sitzunterlage und ein Picknick mitzubringen. Falls es regnet, kann direkt neben dem Theatron in eine kleine Hütte ausgewichen werden.&lt;/p>&lt;h2>Die Termine&lt;/h2>&lt;p>Die Westpark-Termine im Überblick: Freitag, 7. August, Samstag, 8. August und Sonntag 9. August sowie Sonntag, 16. August. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RVMk1XRXlaVEV0WXpabbpGm_xlqv7ixAokoE173ZTJHl9xFMUtOMFd-rbdm8hOwjVtu0xnhZQ14JGHqANtSvXIIob-9vE3ZvipdC3NSkvWvxeQVBUHNW7MSmVPO7vW7UWeaJsj9Rwa1eGIlHtkuOmQVhEPYiz1WkyRVEhFLe4=?preset=fullhd" length="419378"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gruene-buehne-muenchen-spielt-im-westpark/cnt-id-ps-a8fa575e-4e50-4ec2-b513-75321d2b09a4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a8fa575e-4e50-4ec2-b513-75321d2b09a4</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 10:44:15 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung im Sardenhaus</title><description>&lt;p>„The Sardenhaus Collection” bringt von Dienstag, 18. August, bis Sonntag, 23. August, sechs Münchner Künstlerinnen im einzigartigen Ambiente des Sardenhauses im Westpark zusammen.&lt;/p>&lt;p>Sechs Münchner Künstlerinnen stellen im Sardenhaus aus&lt;/p>&lt;p>„The Sardenhaus Collection” bringt von Dienstag, 18. August, bis Sonntag, 23. August, sechs Münchner Künstlerinnen im einzigartigen Ambiente des Sardenhauses im Westpark zusammen. Malerei, Keramik, Fotografie, Schmuck sowie handgefertigte Hüte und Fascinators treten in einen spannenden Dialog zwischen Kunst, Design und Handwerk. Die Ausstellung zeigt zeitgenössische Positionen mit unverwechselbarer Handschrift und verbindet Material, Form und Natur zu einem stimmigen Gesamterlebnis.&lt;/p>&lt;h2>Bewegende Bilder&lt;/h2>&lt;p>Malerin Birgit Günther zeigt Inspirationen von und zur Natur. Baumstrukturen in unterschiedlichen Techniken, die zu eigenen Interpretationen einladen, werden präsentiert. Es entstehen lebendige und bewegende Bilder in kräftigen Farben. In ihrer Kunst setzt Günther klar und entschieden ihre Farben, Flächen, Linien und Strukturen. Die entstehenden Kompositionen sind kraftvoll und lebendig. Die Vielseitigkeit zeigt sich auch in den kleineren Aquarellen.Die Modistin Christine Kamlah hat ein Faible für die 30er bis 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Ihre Hüte fertigt sie neu als klassische Linie, aber genauso gern arbeitet sie mit Vintagemodellen, deren besondere Qualität sie sehr schätzt und die unter ihren Händen zu einzigartigen Kreationen wieder aufblühen.Keramikmeisterin Elena Krafft zeigt ihre aktuellen Keramikarbeiten. Klare Formen, natürliche Farben und feine Oberflächen verbinden sich zu alltagstauglichen Unikaten, Vasen und Geschirr. Die Ausstellung lädt dazu ein, Keramik als sinnliches Gestaltungselement für den Alltag und den Wohnraum neu zu entdecken. Zu sehen sind ausgewählte Arbeiten.&lt;/p>&lt;h2>Eigene Geschichte&lt;/h2>&lt;p>Die Schmuckdesignerin Anna Karsch ist Künstlerin und Designerin aus München. An der Schnittstelle von Mode, Raum und Skulptur entstehen Arbeiten, die sich zwischen Wearable Art, textilen Objekten und Schmuck bewegen. Für ihre Muschelobjekte verbindet sie gefundene Muscheln mit ausgewählten Materialien zu tragbaren Unikaten, die zwischen Naturfund, Schmuck und Kunstobjekt oszillieren. Jedes Stück bewahrt die Spuren seines Ursprungs und erzählt eine eigene Geschichte über Vergänglichkeit, Schönheit und die Verbindung von Mensch und Natur.Bettina Lindenberg legt mit ihren Fotografien weniger Wert auf dokumentarische Fülle als auf das Erfassen feiner Details. Man könnte durchaus an ihnen vorbeigehen, ohne sie überhaupt wahrzunehmen. Nicht so die Münchner Fotografin und Grafikerin. „Sehen“ ist ihre Kunst, ja fast schon das Erfühlen eines subtilen Moments, der später im Großformat seine enorme Wirkung entfaltet. Ihre neuen Arbeiten verbindet ein grafischer Blick auf abstrakt wirkende Stadt- und Naturmotive. Strukturen, Formen, Flächen und Linien sind auf das Detail reduziert, ein Spiel, das in Schwarz-Weiß besonders zur Geltung kommt. Das Wesentliche zeigt sich im Verborgenen, die sehr reduzierten Motive lassen Platz für Assoziationen, keines der Motive ist überladen, die weiße Fläche überwiegt. Dies hat sie bereits mehrfach erfolgreich deutschlandweit in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.&lt;/p>&lt;h2>Spuren des Alten&lt;/h2>&lt;p>Beatrix Rautenberg präsentiert in ihrer aktuellen Werkreihe „Palimpsest“ Mixed-Media-Photographien, in denen kuratierte Momentaufnahmen und Erinnerungen reflektiert und künstlerisch transformiert werden. Die Arbeiten aus Büttenpapier und Wachs machen innere wie äußere Prozesse der Veränderung und Verwandlung sichtbar und sinnlich erfahrbar. Ein Palimpsest bezeichnet ursprünglich ein Pergament, das nach dem Abschaben des ursprünglichen Textes erneut beschrieben wurde, wobei Spuren des Alten meist weiterhin erkennbar bleiben. In der Werkreihe dient dieser Begriff als Metapher für Erinnerungen, die sich im Laufe der Zeit überlagern und fortschreiben – ein vielschichtiger Prozess, in dem Vergangenes und Gegenwärtiges, Schönes und Schmerzhaftes miteinander verschmelzen.Als special guest ist die Illustratorin Kerstin Anneservertreten.&lt;/p>&lt;h2>Die Öffnungszeiten&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung ist täglich von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Die Künstlerinnen sind an unterschiedlichen Tagen vor Ort, jedoch am Samstag und Sonntag alle komplett.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZNFpqazRaR0l0TVRJMKNI8LRsW4Ca9AEfSEjRczN725btRjAoGvyhGlQ243qa34AIz8xdnYkkGXeNr1p3xgfnbMyGKZjv4V-mbZ9bBb9WKr7nq2V-OSthdp98XMTjfOmDXwoikVsdAUKnamhFdUJ5lAqPKvv6FeBxxyxvzy0=?preset=fullhd" length="376811"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-im-sardenhaus/cnt-id-ps-e2d6a4d1-c354-4efe-9317-2dfba2572189</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2d6a4d1-c354-4efe-9317-2dfba2572189</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 10:17:51 +0200</pubDate></item><item><title>Der Feierwerk Dschungelpalast lädt Klein und Groß zum Sommerfest am 26. Juli</title><description>&lt;p>Der Feierwerk Dschungelpalast lädt zum Sommerfest am 26. Juli&lt;/p>&lt;p>Die Sommerferien stehen vor der Tür und der Dschungelpalast in der Hansastraße feiert den Start mit einem kreativen und musikalischen Fest für die ganze Familie. Am Sonntag, 26. Juli, von 12 bis 18 Uhr verwandelt sich das Feierwerk-Gelände wieder in eine bunte Dschungelparty mit vielen Mitmach-Aktionen, Live-Musik, Biergarten-Schmankerln und einem abwechslungsreichen Programm für Groß und Klein.&lt;/p>&lt;h2>Schnippeln, malen und kleben&lt;/h2>&lt;p&gt;Besucherinnen und Besucher lassen es sich im Biergarten schmecken und genießen dabei das Kulturprogramm auf der Außenbühne, während Familien oder ältere Kinder im Alleingang bei einer lustigen Rallye das Feierwerk-Gelände erkunden. In den vielfältigen Kreativwerkstätten können schon Kinder ab 3 Jahren schnippeln, malen und kleben, was das Zeug hält. Mitmachen heißt es auch beim Konzert der „Bazibagage“ sowie bei „Clowness Glucks“ und ihrer Geschichte vom Meer.&lt;/p>&lt;h2>Den Ferienbeginn gemeinsam feiern&lt;/h2>&lt;p>„Das Sommerfest ist unsere Einladung an alle Familien, den Ferienbeginn gemeinsam zu feiern – mit Musik, Bewegung und viel Kreativität“, sagt Sylvia Zenkner, Einrichtungsleiterin des Feierwerk Dschungelpalasts. Der Eintritt zum Sommerfest ist frei, für Bastelaktionen können Materialkosten anfallen. Und keine Sorge: Bei Regen findet das Sommerfest einfach drin statt. Spaß ist auf alle Fälle garantiert!&lt;/p>&lt;h2>Buntes Programm&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpSbVpUZ3dZVFl0TWpRMteusYqoqQtPFOxgyayx9kSHQg5FjRPKFU45cb62usJ3JBB5owGG2kJZw3K_W1BBH9sQShRY8Y-kkPvYf0wNYiUYXkOVfqEt7jaT33qFMEmvyLJmWdxLxaMzEJRlco2m8l9_OKIi9l3x_xXZN6TQaQo=?preset=fullhd" length="200307"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-feierwerk-dschungelpalast-laedt-klein-und-gross-zum-sommerfest-am-26-juli/cnt-id-ps-fe774003-1db0-4269-8fac-f9385305235a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fe774003-1db0-4269-8fac-f9385305235a</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:58:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kunst im Sardenhaus</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „KoFraDe – Tabula rasa” sind von Montag, 20. Juli, bis Montag, 27. Juli, Werke von Andres Rios (Kolumbien), Valérie Tisserand (Frankreich) und Birgit Günther (Deutschland) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Andres Rios, Valérie Tisserand und Birgit Günther stellen aus&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „KoFraDe – Tabula rasa” ist von Montag, 20. Juli, bis Montag, 27. Juli, eine Ausstellung im Sardenhaus Westpark zu sehen. Gezeigt werden Werke von Andres Rios (Kolumbien), Valérie Tisserand (Frankreich) und Birgit Günther (Deutschland).&lt;/p>&lt;h2>Emotionaler Reichtum&lt;/h2>&lt;p>Andres Rios entwickelt sein Werk vorwiegend ausgehend von einem Konzept, das er schließlich in verschiedenen Medien wie Zeichnung, Malerei, Fotografie, Installation und Digitaldruck formalisiert. Die dem kreativen Prozess innewohnende Methodik wird dabei oft zur Grammatik seiner Arbeiten. Er bezieht andere Disziplinen – etwa Design und neue digitale Verfahren – mit ein. Diese bereichern seine Ausdrucksweise und machen sie zu einer heterogenen Quelle. Andres begreift die künstlerische Praxis als einen Denkprozess, der sich in einer methodischen, beinahe meditativen Ausarbeitung entfaltet und auf wiederholtem Experimentieren beharrt, bis die Möglichkeiten bis hin zu essenziellen Elementen oder maximaler Abstraktion ausgeschöpft sind. Die Sorgfalt und Akribie seiner Arbeiten stehen im Kontrast zur handwerklichen Qualität der Fertigungsprozesse und Oberflächengestaltungen. Bei genauer Betrachtung verleiht dies den Werken eine unerwartete Wärme sowie einen haptischen und emotionalen Reichtum.&lt;/p>&lt;h2>Jedes Objekt ist ein Unikat&lt;/h2>&lt;p>Ausgebildet in Metallbearbeitung, Wachsmodellierung und Keramik im Kleinformat, entwickelt Valérie Tisserand auch großformatige Werke, die mit dem gleichen Anspruch und der gleichen Aufmerksamkeit für Material und Form entstehen. Ihr Atelier in München ist der Ort, an dem Ideen Gestalt annehmen, manchmal langsam, im Laufe von Skizzen und Gesprächen mit dem Kunden, manchmal in einer einzigen entscheidenden Sitzung. Jedes Objekt, das das Atelier verlässt, ist ein Unikat.&lt;/p>&lt;h2>„Kraftvoll und lebendig”&lt;/h2>&lt;p>„Ich will experimentieren, Spannungen, Irritationen und Überlagerungen erzeugen. Dazu benutze ich unterschiedliche Techniken, Schichtungen und Materialien”, so Birgit Günther über ihr Werk. „Die gesamte Farbpalette steht zur Verfügung, wird gekonnt, malerisch und lebendig eingesetzt und spiegelt meine Lebensfreude und Entschlossenheit wieder. In meiner Kunst setze ich klar und entschieden meine Farben, Flächen, Linien und Strukturen. Die entstehenden Kompositionen sind kraftvoll und lebendig. Die Leichtigkeit in den Bildern entsteht durch einen schwungvollen Pinselstrich. Sie sind komplex und lassen viele Interpretationen für den Betrachter zu. Motive werden durch Abstraktion und unterschiedlichste Materialien verfremdet. Neugierig und besonnen möchte ich Techniken und Malstile erforschen und intelligent in Motive einfließen lassen. Entstehende Strukturen sind lebendig und bewegend.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRJeE1XVmhNall0Wm1Wa-0XbnsSv_9Wn8qyW-E3XvxbVkRbXT2tSBUxgB6nSV1Pvj7NtbKDS9_5ITSMXWZ7-MyMQ6_cjoEdCOVsFhHshyCwOn9N4N4e_mVs51gMeEUA43U8QS3R3rv-S7UZVljUaCqDVBJ4FlRHXLPvblUYfNE=?preset=fullhd" length="433368"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-im-sardenhaus/cnt-id-ps-d663ca45-b4de-4145-85f8-6f556c515fa2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d663ca45-b4de-4145-85f8-6f556c515fa2</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:12:00 +0200</pubDate></item><item><title>Beim 2. Lochhamer Swim Cup bewies das Schwimmteam der Grundschule an der Werdenfelsstraße Teamgeist, Kampfwillen und Zusammenhalt</title><description>&lt;p>Werdenfels-Schwimmteam beweist Teamgeist&lt;/p>&lt;p>Große Begeisterung, spannende Wettkämpfe und ein Podestplatz im Herzschlag-Finale: Beim 2. Lochhamer Swim Cup bewies das Schwimmteam der Grundschule an der Werdenfelsstraße eindrucksvoll Teamgeist, Kampfwillen und Zusammenhalt.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der Lochhamer Swim Cup im vergangenen Jahr seine Premiere mit drei Mannschaften gefeiert hatte, war das Interesse diesmal so groß, dass die Veranstalter sogar eine Warteliste führen mussten. Schließlich gingen sieben Schulmannschaften an den Start. Jedes Team bestand aus bis zu sieben Mädchen und Jungen der dritten und vierten Klassen.Für die Grundschule an der Werdenfelsstraße traten die sieben schnellsten Kraulschwimmerinnen und -schwimmer der dritten Klassen an – sechs Mädchen und ein Junge. Doch die Entscheidung für den Wettkampf fiel einigen Kindern nicht leicht. Aufgrund des schlechten Wetters waren die Bundesjugendspiele kurzfristig auf denselben Tag verschoben worden. Besonders für die diesjährigen Favoriten, die bereits in den vergangenen Jahren Medaillen gewonnen hatten, war die Wahl schwierig. Umso bemerkenswerter war es, dass sich alle geschlossen für ihr Schwimmteam entschieden und gemeinsam an den Start gingen – ein starkes Zeichen für Teamgeist und sportlichen Zusammenhalt.&lt;/p>&lt;p>Der Wettkampf begann mit einer 6×20-Meter-Beinestaffel, bei der ein Ball auf dem Schwimmbrett transportiert werden musste. Diese Disziplin erwies sich jedoch als echte Herausforderung. Mit viel Tempo, aber etwas zu wenig Sorgfalt gingen mehrere Bälle verloren, sodass das Team zunächst auf dem letzten Platz landete.Davon ließen sich die jungen Sportlerinnen und Sportler jedoch nicht entmutigen. Sie bewiesen mentale Stärke und kämpften sich in der anschließenden 6×20-Meter-Flossenstaffel trotz eines weiteren Missgeschicks zurück: Ausgerechnet die schnellste Schwimmerin verlor direkt nach dem Start eine Flosse. Dennoch reichte es zu einem starken vierten Platz.Endlich ohne zusätzliche Schwimmgeräte konnte das Team in der 6 × 20-Meter-Sprintstaffel seine eigentliche Stärke zeigen. Mit schnellen Wechseln und einer kompromisslosen Taktik schwammen die Kinder auf Rang drei. Zugunsten des Tempos wurde auf regelmäßiges Atmen weitgehend verzichtet. Damit brachten sie sich wieder in die Nähe der Spitzenplätze.&lt;/p>&lt;h2>Sieg mit vollem Einsatz&lt;/h2>&lt;p>Für den krönenden Abschluss sorgte die Überraschungsstaffel, deren Aufgabe bis zum Wettkampfbeginn geheim blieb. Die Schwimmerinnen und Schwimmer mussten in einem XXL-T-Shirt ihre Strecke absolvieren und das völlig durchnässte Shirt bei jedem Wechsel möglichst schnell an den nächsten Teamkameraden weitergeben. Dank einer cleveren Umziehtechnik und tatkräftiger Unterstützung der Betreuer gelangen die Wechsel nahezu perfekt. Mit vollem Einsatz sicherte sich das Team den Sieg in dieser letzten Staffel.Nach dem schwierigen Auftakt war die Freude riesig: Im Gesamtergebnis kämpfte sich die Mannschaft doch noch auf den dritten Platz und durfte sich über einen verdienten Podestplatz freuen.Bei der abschließenden Siegerehrung erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Urkunde sowie einen Tauchring als Erinnerung an einen abwechslungsreichen und spannenden Wettkampftag. Der zweite Lochhamer Swim Cup zeigte einmal mehr, dass Einsatzbereitschaft, Zusammenhalt und Freude am Sport oft das Wichtigste sind – und genau diese Werte machten den Tag für alle Beteiligten zu einem besonderen Erlebnis.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBM01tVTNOREF0WTJNMILn1tLvn7Cz6kjnhThWLhFjlliUhB3mCbGCr-2HhBLbsVoGQSRiueG6QVpf-b8yHM1UCyXHYLDM6uZjybweNg06hqnvt0O7Bt_IG-ehLuKSrdb4pMxPKr-5Kaa3NIJ7lqS7jyYzRdhXZu-Shuej4dQ=?preset=fullhd" length="589591"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beim-2-lochhamer-swim-cup-bewies-das-schwimmteam-der-grundschule-an-der-werdenfelsstrasse-teamgeist-kampfwillen-und-zusammenhalt/cnt-id-ps-b856656d-7761-47bd-a2d6-be24e9f01e8d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b856656d-7761-47bd-a2d6-be24e9f01e8d</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:19:27 +0200</pubDate></item><item><title>„St. Stephan sucht den Superstar“</title><description>&lt;p>Jugendmusical in St. Stephan am 18. Juli&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 18. Juli, um 15 Uhr findet im Pfarrsaal von St. Stephan (Zillertalstr. 47) das Jugendmusical „St. Stephan sucht den Superstar“ statt. Die Young Voices von St. Stephan möchten unbedingt am Wettbewerb „Das Universum sucht den Superstar“ teilnehmen. Als sie erkennen, wie künstlich diese Welt ist und wie es ihnen schadet, nur über das Äußere definiert zu werden, haben sie eine Idee für einen ganz anderen Wettbewerb: „St. Stephan sucht den Superstar!“ Hier sind völlig andere Werte gefragt wie Freundschaft, Gemeinschaft und das Bewusstsein, dass jede(r) besondere Talente hat. Thomas Rothfuß und Birgit Bernhard haben dieses Musical den Young Voices auf den Leib geschrieben. Das Stück holt die Jugendlichen in ihrer Lebenswirklichkeit ab und wird auch den Zuschauern neuen Schwung verleihen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjM09UWTVPREl0WkdJMrX31hmXr4vS2P3Z1yv0Kv0OMiHxQSQvWav5LwUJIV0KjoPLK1vlXYCKvSAIEvbz_347_F7EwvAoGk5exHapQb0frxciSKkW4l5lP1Aakj7wwrd89OwZqgekytWX-6k7xwfPbq7p9D1bwt-7pEELoSQ=?preset=fullhd" length="334248"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/st-stephan-sucht-den-superstar/cnt-id-ps-e5b5e985-6731-4179-ac13-8712a94166b5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5b5e985-6731-4179-ac13-8712a94166b5</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 09:04:10 +0200</pubDate></item><item><title>Einfach rein, Instrument in die Hand und loslegen!</title><description>&lt;p>Am Samstag, 11. Juli, öffnet das AMP (Adi-Maislinger-Proberaumzentrum in der Adi-Maislinger-Straße 18) ab 11 Uhr seine Türen zu einem Kennenlern-Tag.&lt;/p>&lt;p>Kennenlern-Tag im neuen AMP&lt;/p>&lt;p>Es gibt ein neues Proberaumzentrum in München. Das kann nun aus nächster Nähe besichtigt werden: Am Samstag, 11. Juli, öffnet das AMP (Adi-Maislinger-Proberaumzentrum in der Adi-Maislinger-Straße 18) ab 11 Uhr seine Türen zu einem Kennenlern-Tag – und lädt alle Musikbegeisterten und Interessierten ein, die neuen zehn Plug-&amp;amp;-Play-Proberäume zu erleben! Ob Anfänger oder Profi, ob Zuhörer oder Macher: Hier gibt es Musik zum Anfassen, Ausprobieren und Mitmachen – und das völlig unverbindlich und kostenlos.Jede kann und darf sich hier ausprobieren: Ein Raum steht mit Gitarren, Bass und Schlagzeug bereit – einfach rein, Instrument in die Hand und loslegen! Wer lieber zuhören mag, kann flexibel und spontan ab 14 Uhr bei der offenen Bandprobe reinschnuppern. Gehörschutz für Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene ist vorhanden. Im DJ-Raum besteht die Möglichkeit, bei den Open Decks Musik mitzubringen (USB Stick/SD Card) und die eigenen DJ-Skills zu testen – zusätzlich gibt es bei Bedarf auch Tipps und Hilfestellung von einer Profi-DJ. Den ganzen Tag über starten regelmäßige Führungen durch alle Räume, die im AMP hinter dem Feierwerk Stammgelände zu günstigen Preisen stunden- oder tageweise gemietet werden können. Am Empfangstresen steht das AMP-Team bei Fragen aller Art zur Verfügung und hilft bei Bedarf bei der Online-Registrierung.Für kalte (antialkoholische) Getränke ist gesorgt. Eintritt frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdVMllqQmpNamd0WTJFeUHUj_EEEKgFudX1XyczdRPFp658jG4yxSVGCfw3d3yn6QCfkIeSQbBaAfxYDiH_kUIEO3JJ3ZCKLDdEqcV1kmW84mVAGYbkDzVOpAPoluogyKnEE8lQBeVVdhzxH2hj5iV93VSo9NYh0MXMs8LxHxQ=?preset=fullhd" length="6554563"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einfach-rein-instrument-in-die-hand-und-loslegen/cnt-id-ps-34f129ea-d2cd-40ff-ad26-b0cd31deda0f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-34f129ea-d2cd-40ff-ad26-b0cd31deda0f</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 07:48:00 +0200</pubDate></item><item><title>Projektwoche an der Grundschule</title><description>&lt;p>Unter dem Motto&amp;nbsp;”Rund um die Welt”&amp;nbsp;erlebten die Schülerinnen und Schüler der Grundschule an der Werdenfelsstraße eine außergewöhnliche Projektwoche.&lt;/p>&lt;p>Projektwoche in der Grundschule an der Werdenfelsstraße&lt;/p>&lt;p>Die Grundschule an der Werdenfelsstraße verwandelte sich kürzlich in einen bunten Treffpunkt der Kulturen.&lt;/p>&lt;h2>Origami und Gottheiten&lt;/h2>&lt;p>Unter dem Motto&amp;nbsp;”Rund um die Welt”&amp;nbsp;erlebten die Schülerinnen und Schüler eine außergewöhnliche Projektwoche mit knapp 50 verschiedenen Workshops, spannenden Ausflügen und vielen gemeinsamen Erlebnissen. Die Kinder konnten ganz nach ihren Interessen aus einer Vielzahl von Angeboten wählen und dabei Länder, Traditionen und Kunstformen aus allen Teilen der Erde kennenlernen. So entstanden bei&amp;nbsp;”Spaß mit Flaggen”&amp;nbsp;farbenfrohe Kunstwerke für die Eröffnung des Sommerfests, während in den Workshops zu&amp;nbsp;japanischem Origami&amp;nbsp;filigrane Papierfiguren gefaltet wurden. Andere Kinder knobelten an&amp;nbsp;chinesischen Tangram-Puzzles, tanzten amerikanischen&amp;nbsp;Linedance oder den neuseeländischen Haka, gestalteten australische&amp;nbsp;Dot Paintings&amp;nbsp;oder beschäftigten sich mit&amp;nbsp;Frida Kahlo und Mexiko. Auch Themen wie&amp;nbsp;indische Gottheiten, der&amp;nbsp;Mittsommer,&amp;nbsp;afrikanisches Trommeln&amp;nbsp;oder&amp;nbsp;arabisches Kochen&amp;nbsp;standen auf dem Programm.&lt;/p>&lt;h2>Großes Engagement der Eltern&lt;/h2>&lt;p>Neben den Workshops gab es für alle Schülerinnen und Schüler ein großes&amp;nbsp;Erzähltheater mit Geschichten aus aller Welt, das die Kinder auf eine fantasievolle Reise durch verschiedene Kulturen mitnahm. Ergänzt wurde das Programm durch spannende Ausflüge, unter anderem in das Museum&amp;nbsp;Fünf Kontinente&amp;nbsp;sowie in die&amp;nbsp;Mammut-Ausstellung.Ein besonderes Merkmal der diesjährigen Projektwoche war das außergewöhnlich große Engagement der Eltern. Sie entwickelten und leiteten insgesamt&amp;nbsp;zehn eigene Workshops&amp;nbsp;für die Kinder und bereicherten damit das vielfältige Angebot der Schule. Darüber hinaus unterstützten sie die Schüler bei aufwändigen Bastelarbeiten, halfen morgens bei der Anwesenheitskontrolle und engagierten sich tatkräftig bei der Organisation und Durchführung des Sommerfestes.&lt;/p>&lt;h2>Höhepunkt war das Sommerfest&lt;/h2>&lt;p>Es war der Höhepunkt der Woche und fand&amp;nbsp;bei strahlendem Sonnenschein statt. Die Besucherinnen und Besucher konnten zahlreiche Ausstellungen mit den in der Projektwoche entstandenen Arbeiten bewundern. Tanz- und Singaufführungen sorgten für Begeisterung und zeigten eindrucksvoll, was die Kinder in den vergangenen Tagen gelernt und erarbeitet hatten.Für das leibliche Wohl sorgte der Elternbeirat mit einem vielfältigen Angebot an Speisen und Getränken. Zur Abkühlung gab es auf dem Pausenhof aufgestellte Rasensprenger, eine Nebeldusche und viele Wasserwannen.&lt;/p>&lt;h2>„Stärkt das Miteinander”&lt;/h2>&lt;p>„Eine solche Projektwoche ist viel mehr als nur eine abwechslungsreiche Schulveranstaltung. Sie ermöglicht den Kindern ein komplett selbstbestimmtes und selbstgesteuertes Lernen, greift individuelle Interessen auf und fördert Offenheit gegenüber anderen Kulturen. Gleichzeitig stärkt sie das Miteinander und das Gemeinschaftsgefühl der gesamten Schulfamilie. Die Schulklassen sind für eine Woche aufgelöst und man lernt viele neue Kinder kennen, mit denen man denselben Workshop besucht und auch die Eltern werden noch stärker als sonst in die Schulgemeinschaft eingebunden”, so Rektorin Stefanie Stöckle.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBMk9XWmlPRGN0Tm1FMPOY53GKEv8M9KmFYG5BEmSyUBhtVu5Z3P9d_O9-VEBZP5EwKJgqzC2sN1Q0T9XOk4XmfQ1s8BGmvlJuexklPEGTH80fOoXgcavSExNfOJWokW7TbQyB65pj4crYqc8UrU6zBI0ADzgR6uxDV1w620w=?preset=fullhd" length="409592"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/projektwoche-an-der-grundschule/cnt-id-ps-2e99901e-b620-472e-8f02-7562003545fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e99901e-b620-472e-8f02-7562003545fe</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 12:49:39 +0200</pubDate></item><item><title>Musik zum Anfassen, Ausprobieren und Mitmachen im neuen Proberaumzentrum</title><description>&lt;p>Zehn neue Proberäume stehen im AMP beim Kennenlerntag zur Besichtigung offen. Es gibt Führungen und man kann Fragen stellen.&lt;/p>&lt;p>Neues Proberaumzentrum besichtigen&lt;/p>&lt;p>Es gibt ein neues Proberaumzentrum in München und das kann nun aus nächster Nähe besichtigt werden: Am Samstag, 11. Juli, öffnet das AMP, Adi-Maislinger-Straße 18, ab 11 Uhr seine Türen zu einem exklusiven Kennenlern-Tag. Egal, ob man Anfänger oder Profi, Zuhörer oder Macher ist – alle Musikbegeisterten und -interessierten sind eingeladen, die neuen zehn Plug &amp;amp; Play-Proberäume live zu erleben. Hier gibt es Musik zum Anfassen, Ausprobieren und Mitmachen – und das völlig unverbindlich und kostenlos. Um 17 Uhr endet die Veranstaltung.&lt;/p>&lt;p>Jeder kann und darf sich hier ausprobieren: Ein Raum steht mit Gitarren, Bass und Schlagzeug bereit. Einfach reinkommen, Instrument in die Hand nehmen und loslegen! Wer lieber zuhören mag, kann flexibel und spontan ab 14 Uhr bei der offenen Bandprobe reinschnuppern. Gehörschutz für Kinder (ab drei Jahren) und Erwachsene ist vorhanden. Im DJ-Raum besteht bei den „Open Decks” die Möglichkeit Musik auf USB Stick oder SD Card mitzubringen und die eigenen DJ-Skills zu testen – zusätzlich gibt es bei Bedarf auch Tipps und Hilfestellung von einer Profi-DJ. Den ganzen Tag über starten regelmäßige Führungen durch alle Räume. Sie befinden sich im AMP hinter dem Feierwerk-Stammgelände und können zu günstigen Preisen stunden- oder tageweise gemietet werden. Am Empfangstresen steht das AMP-Team zur Beantwortung von Fragen aller Art bereit und hilft bei Bedarf bei der Online-Registrierung. Für kalte alkoholfreie Getränke ist gesorgt. Betrieben wird das AMP von Feierwerk e.V.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoaFlXTXdPRFl0WkdKa78njorXQQLCEBckxX7d7Keujd-xIPAbyXDl0YhkqtWKOSBDx_wX_mVtTro-c7GBMQd5-mZWRKXUSXIFa6zlQCEFi1iI90Vy1A7IAo-2LDdgedun7SXmiTs9qd_m-ZGn2hRmB8DkIa1DtzC0FGUPb_8=?preset=fullhd" length="454747"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musik-zum-anfassen-ausprobieren-und-mitmachen-im-neuen-proberaumzentrum/cnt-id-ps-940e1228-ddf9-4d04-9f5d-58e10e593024</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-940e1228-ddf9-4d04-9f5d-58e10e593024</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 12:25:20 +0200</pubDate></item><item><title>Luki-Röhre bleibt zu</title><description>&lt;p>Den ganzen Juli ist der Tunnel nach Norden gesperrt&lt;/p>&lt;p>Der Luise-Kiesselbach-Tunnel wird von Mittwoch, 1. Juli, bis einschließlich Donnerstag, 2. August, in nördliche Fahrtrichtung vollständig gesperrt. Grund dafür sind dringend notwendige, umfassende Sanierungsarbeiten nach einem Brandschaden. Die Umleitung erfolgt über die Tunneloberfläche, darüber hinaus werden für den Kfz-Verkehr Umfahrungsrouten optimiert – das heißt, Baustellen an mehreren Stellen zurückgebaut, temporäre Einbahnregelungen aufgehoben und Ampelschaltungen angepasst – und weiträumig Beschilderungen mit digitalen Vorhinweistafeln errichtet. Es wird empfohlen, den Bereich weiträumig zu umfahren und, soweit möglich, auf andere Verkehrsmittel umzusteigen. Der KfZ-Verkehr in südliche Fahrtrichtung sind von der Sperre nicht betroffen.&lt;/p>&lt;h2>Lkw-Brand verursachte Schäden&lt;/h2>&lt;p>Nachdem direkt nach einem Lkw-Brand im April 2024 Sofortmaßnahmen ergriffen wurden, um den Tunnel schnellstmöglich wieder freigeben zu können, ist nun die fachgerechte Betoninstandsetzung der Tunneldecke sowie die vollständige Erneuerung der durch den Brand in Mitleidenschaft gezogenen Sicherheitssysteme (Brandmeldung, Kameras, Funk, Einsprechanlage, Verkehrszeichen, Beleuchtung, Löschwasserleitung, Wandverkleidung, Fahrbahnbelag, Straßenmarkierung, Schutzplanken) erforderlich.Da für die Dauer der Instandsetzungsarbeiten sicherheitsrelevante Überwachungssysteme wie Kameras, Brandmeldeeinrichtungen, Verkehrsüberwachungs- und Steuerungseinrichtungen sowie Löschwasserleitungen demontiert werden müssen, ist dafür eine vorübergehende Vollsperrung der Oströhre in Fahrtrichtung Nord notwendig. Die durch den Brand angegriffenen Bereiche der Tunneldecke werden unter anderem mit Hochdruckstrahlern bearbeitet, was einer vollständigen Einhausung des Arbeitsbereichs bedarf.&lt;/p>&lt;h2>„Nur nachts” geht diesmal nicht&lt;/h2>&lt;p>Reine Nacht- oder Wochenendarbeiten – die eine Vollsperrung hätten verhindern können – sind in diesem Fall nicht möglich, da während der Arbeiten die gesamte Sicherheitstechnik im Arbeitsbereich deinstalliert werden muss und damit in der Oströhre des Luise-Kiesselbach-Tunnels kein verkehrssicherer Betrieb gewährleistet ist. Ohne diese Sicherheitstechnik darf ein Tunnel nicht betrieben, sprich für den Verkehr geöffnet, werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRneE1HUXlaak10T1RCa_8XQEpich9ddByP4HjZVbvBP2GZxua45DL47Ov4Qg4jt8Vo3JZpwHifBL9_hHGRuTZBrDa0YB4PZ4YL_4Yq8X7DeM6wIltMuTV0llAPb27iJEacoBIysR3TX1c0hDxrFU2FVQXrV_7TnAbzOfqn8d8=?preset=fullhd" length="298862"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/luki-roehre-bleibt-zu/cnt-id-ps-d8bd4ce6-cc7f-4f15-8b43-bb945e9e8df0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8bd4ce6-cc7f-4f15-8b43-bb945e9e8df0</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:12:56 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt München eröffnet modernisierte Sportanlage an der Siegenburger Straße</title><description>&lt;p>Gelände an der Siegenburger Straße wurde modernisiert&lt;/p>&lt;p>An der Siegenburger Straße 51 erstrahlt die städtische Sportanlage in neuem Glanz. Die generalsanierte und modernisierte Anlage wird dem Vereins-, Schul- und Breitensport zugutekommen. Damit investiert die Stadt München in die Sportinfrastruktur, um auch zukünftig allen Münchnern die Gelegenheit zu bieten, ihrer Sportart nachzugehen. Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei knapp 21 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;h2>Bereich neu strukturiert&lt;/h2>&lt;p>Kernstück ist das neu errichtete Betriebsgebäude mit multifunktionalem Sportraum, Besprechungsraum, Umkleiden, Sanitäranlagen, Geräte- und Lagerräumen, einer Umkleide für alle sowie einer Werkstatt und Garage für das Platzpflegegerät. Neben dem Neubau hat die Landeshauptstadt München auch den kompletten Freisportbereich modernisiert und neu strukturiert. Die Freisportanlage umfasst nun ein neues Rasenhauptspielfeld mit Rundlaufbahn, Weitsprung-, Hochsprung und Kugelstoßanlagen, ein Beachvolleyballfeld sowie vier Kunstrasenplätze. Diese teilen sich in zwei Großspielfelder, ein Kleinspielfeld und einem multifunktionalen Kunstrasenplatz in Großspielfeldgröße auf, der neben Fußball- auch Hockey- und Lacrosstraining ermöglicht.&lt;/p>&lt;h2>Fassaden wurden begrünt&lt;/h2>&lt;p>In die Planung und bauliche Umsetzung des Projekts sind zahlreiche Nachhaltigkeitskriterien eingeflossen. Das neu errichtete Betriebsgebäude verfügt über eine Photovoltaikanlage und einen Fernwärmeanschluss. Ein Teil der Dachfläche ist begrünt, eine Fassadenbegrünung an der Seite zum Mittleren Ring wurde angelegt. Das Gebäude wurde teils mit Holzfassaden ausgeführt. Bei der Planung von Gebäude und Sportflächen wurde der bestehende, wertvolle Baumbestand sensibel einbezogen, sodass ein Großteil erhalten werden konnte. Fast drei Dutzend Bäume und rund 200 Sträucher wurden neu gepflanzt.&lt;/p>&lt;h2>Kunst am Bau(m)&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen von QUIVID, dem Kunst am Bau-Programm der Landeshauptstadt München, entstand eine ungewöhnliche Form von „urbaner Natur“ an der Eingangsfassade der Bezirkssportanlage. Der Münchner Künstler Emanuel Mooner hat mit seinem „Buchstabenbaum“ ein großformatiges Schrift-Bild gestaltet, in dem sich aus rund 300 farbigen Buchstaben und Satzzeichen die Gestalt eines Baumes formt. Inhaltlich thematisiert das Werk die Vielfalt der Menschen, die diesen Ort nutzen. Die unterschiedlichen Schriftzeichen stehen stellvertretend für verschiedene sprachliche und kulturelle Hintergründe. Der „Buchstabenbaum“ wird so zu einem Bild für Diversität, Zusammenhalt und gemeinschaftliches Handeln – und veranschaulicht, wie aus vielen Einzelnen ein „Wir“ entstehen kann.&lt;/p>&lt;h2>Schulen nutzen die Anlage&lt;/h2>&lt;p>Von der neuen Anlage profitieren insbesondere die Hauptnutzer aus dem Fußballbereich: der SV München West e.V. und der BSC Sendling e.V. Auf dem multifunktionalen Kunstrasenplatz spielt und trainiert künftig regelmäßig der benachbarte Hockey- und Lacrosseclub Rot-Weiß München e.V. Insgesamt werden auf der Anlage mehr als 50 Mannschaften mit über 1.000 Vereins-Mitgliedern spielen. Auch Schulen aus dem Umfeld - die Carl-von-Linde-Realschule, die Grund- und Mittelschule an der Fernpaßstraße 41 sowie die Grundschule an der Schwanthalerstraße 87 - werden die Sportflächen nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinschaftliches Miteinander&lt;/h2>&lt;p>Oberbürgermeister Dominik Krause meinte: „Mit der modernisierten Sportanlage an der Siegenburger Straße schaffen wir in Sendling-Westpark einen wichtigen Ort für Bewegung, Begegnung und gemeinschaftliches Miteinander. Hier kommen Vereinsleben, Schulsport und sportliche Freizeitgestaltung zusammen. Solche Investitionen in eine moderne Sportinfrastruktur sind Investitionen in Gesundheit, Teilhabe und Lebensqualität - und damit ganz unmittelbar in die Zukunft unserer Stadt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVell6QXpOVEF0TkRjeNbAL63-Fdo8nYGMVVPej9Ij5_TosLZtemCwrP09tJVJIq9q_kV6G0ibZLjMvrHfRgEDHGPz50R3mOcyoqI0dR6g-bpuJfMvRhIQ2YK3QmSEi4Hvj3B3GpjT0tQQcb2zmSlh8mgl7MIQxjMzu3eKCKU=?preset=fullhd" length="518566"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-muenchen-eroeffnet-modernisierte-sportanlage-an-der-siegenburger-strasse/cnt-id-ps-a4d1dbb4-6987-4d1a-b28c-56869776dae5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a4d1dbb4-6987-4d1a-b28c-56869776dae5</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:11:41 +0200</pubDate></item><item><title>Günter Keller bleibt Vorsitzender des Bezirksausschusses</title><description>&lt;p>In seiner ersten Sitzung der neuen Periode hat der Bezirksausschuss Sendling-Westpark wichtige Personalentscheidungen getroffen.&lt;/p>&lt;p>Günter Keller bleibt Vorsitzender des Bezirksausschusses&lt;/p>&lt;p>In seiner ersten Sitzung der neuen Periode hat der Bezirksausschuss Sendling-Westpark (BA 7) wichtige Personalentscheidungen getroffen. Ziel war es, eine etwa dem Wahlergebnis entsprechende Verteilung der Posten zu erreichen und damit eine Basis für ein faires und sachorientiertes Miteinander aller demokratischen Parteien im Interesse der Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.&lt;/p>&lt;h2>Lösungen vor Ort entwickeln&lt;/h2>&lt;p>Der neue Vorstand besteht aus Günter Keller (SPD), Maria Hemmerlein (Bündnis 90/Die Grünen) und Otto Seidl (CSU). Gemeinsam werden sie den Bezirksausschuss in den kommenden sechs Jahren führen.„Wir freuen uns darauf, in den kommenden sechs Jahren einen Beitrag dazu zu leisten, Sendling-Westpark fit für die Zukunft zu machen. Gemeinsam wollen wir die vielen kleinen, aber auch die großen Herausforderungen im Stadtviertel anpacken und zusammen mit der Stadtverwaltung und den Bürgerinnen und Bürgern Lösungen vor Ort entwickeln“, so der alte und neue Vorsitzende Günter Keller (SPD).„Mit dieser fairen Verteilung der Aufgaben im neuen Gremium haben wir heute ein Zeichen für die demokratische Kultur in Sendling-Westpark gesetzt.“, so Maria Hemmerlein (B90/Die Grünen).&lt;/p>&lt;h2>Unterausschüsse besetzt&lt;/h2>&lt;p>Die inhaltliche Arbeit des Bezirksausschusses erfolgt künftig in sechs thematischen Unterausschüssen:&lt;/p>&lt;p&gt;Darüber hinaus bestellte der BA auch noch Beauftragte, die sich für besondere Belange bestimmter Gruppen einsetzen werden, z.B. für Kinder, Jugendliche, für die Themen Migration, Inklusion, Gleichstellung und andere.Zwei zentrale Zukunftsthemen werden dazu noch als besondere Geschäftsbereiche im Vorstand hervorgehoben: Klimawandel und gesellschaftlicher Zusammenhalt, verantwortet von Bündnis 90/Die Grünen, sowie Senioren und Pflege, verantwortet von der CSU.&lt;/p>&lt;h2>Eigene Sprechstunden&lt;/h2>&lt;p>„Das ist vor allem für uns von der CSU ein wichtiges Thema. Wir wollen die Plätze in St. Josef erhalten und insgesamt ein gutes Angebot für unsere Senioren im Stadtbezirk schaffen“, so Otto Seidl, 2.stv. Vorsitzender des BA.Der Bezirksausschuss möchte künftig noch präsenter und ansprechbarer sein für die Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner. Neben der bereits bestehenden Bürgersprechstunde des bisherigen und künftigen Vorsitzenden Günter Keller (SPD) werden deshalb auch Maria Hemmerlein (B90/Die Grünen) als erste Stellvertreterin und Otto Seidl (CSU) als zweiter Stellvertreter ebenfalls eigene Sprechstunden anbieten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldObU9Ua3paalF0TVdWawTMgVDPQVD17VXXPx-8JGSPzWzveP3xg_MarhdjOy3pVpujE1I6aMdrycmu0YttYhPpxc5IRqGWd_0FGnH-H68oTpP-eVKConnZ_YYx-AdQQvl8RULgBrmlUNwtNcvnywtRCeu7Rg68kdmh4WBtfIc=?preset=fullhd" length="202665"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/guenter-keller-bleibt-vorsitzender-des-bezirksausschusses/cnt-id-ps-dc5cc816-cc02-436a-9460-e7d29ca875b6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc5cc816-cc02-436a-9460-e7d29ca875b6</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 10:30:30 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Zelt auf der Wiese</title><description>&lt;p>Ab sofort gibt es den „Interim Jugendtreff“&lt;/p>&lt;p>Jugendliche brauchen Räume, in denen sie sich sicher und selbstbestimmt aufhalten können. In Kooperation mit der Landeshauptstadt München entsteht in Sendling-Westpark schrittweise ein neuer, pädagogisch betreuter Freizeitort für Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren unter Trägerschaft des Feierwerk e.V. Der „Interim Jugendtreff“ besteht zunächst aus einem umzäunten Zelt auf dem Grünstreifen an der Ecke Bernrieder Straße / Garmischer Straße und soll in den kommenden Monaten schrittweise gemeinsam mit den Jugendlichen ausgestattet, erweitert, verschönertund mit Leben gefüllt werden. Der neue Jugendtreff soll Begegnungen fördern, Spannungen vorbeugen und das respektvolle Miteinander im Viertel stärken. Ab sofort bietet der Treff Jugendlichen im Rahmen eines regelmäßigen offenen Betriebs einen Ort zum Austausch, zur Begegnung und zur Mitgestaltung.&lt;/p>&lt;p>Um das Projekt vorab persönlich kennenzulernen und offene Fragen zu klären, lädt das Team alle Nachbarn und Interessierten am Dienstag, 19. Mai um 19 Uhr herzlich in das neu errichtete Zelt am Grünstreifen zwischen Kohlgruber Straße / Bernrieder Straße / Garmischer Straße ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRCbU1HSTJaV1V0Wm1ZetyQh1jApZFaZ0Cq0eGTC61rPxySnum1Y4FTJA12p8SJ5LJoqO0CQ2H6CYc7P12WsDA-UGR1SQ_LUXr36RTQHeDdvIcrNHFw8L3VqI976UNbampXWAT6RP8E2UAKi7s6zOmAIVD3aa7933g_n59zRzE=?preset=fullhd" length="669186"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-zelt-auf-der-wiese/cnt-id-ps-cae26b85-b74a-4d19-9627-aab70d93a29f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cae26b85-b74a-4d19-9627-aab70d93a29f</guid><pubDate>Wed, 20 May 2026 14:07:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenlose Radlchecks: Mit mehr Sicherheit unterwegs</title><description>&lt;p>An drei Orten gibt es im Mai den Radlcheck des Mobilitätsreferates der Landeshauptstadt München. Dabei werden Fahrräder kostenlos auf Sicherheitsaspekte überprüft und kleine Reparaturen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Kostenlos das Fahrrad checken lassen&lt;/p>&lt;p>Auch im Mai bietet das Mobilitätsreferat der Stadt wieder die kostenlose Überprüfung von Fahrrädern an: Diese so genannten „Radlchecks” werden auf öffentlichen Plätzen durchgeführt. Man kann dazu ohne Anmeldung vorbeikommen. Geprüft und bei Bedarf nachjustiert werden unter anderem Bremsen, Licht und Reflektoren, der Reifendruck, der Sattel sowie die Kette. Selbstverständlich werden auch die Räder von Kinderwägen und Rollstühlen aufgepumpt. Die nächsten Radlchecks finden statt&lt;/p>&lt;p>Das Angebot der Stadt dient der Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr. Es zahlt auf das Ziel der „Vision Zero“ ein – keine Toten oder Schwerverletzten im Münchner Straßenverkehr. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Aktuelle Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>muenchenunterwegs.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjNE9XRTRORFl0TUdReV5iUxnEYsXmZuBxRSMRln11KFRZzCfdn0KIFuijXLtOOcubqe8eU-eXtyqS_Auudszjnz2kHhZta4dv9u3QO8s1VVP-n89JR7MVL87uCaEb4otf12DHlVymtBXA8OOLxxWgAx_NklKd6TbWk9_PDoE=?preset=fullhd" length="703301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-radlchecks-mit-mehr-sicherheit-unterwegs/cnt-id-ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 18:15:29 +0200</pubDate></item><item><title>Münchenstift eröffnet neuen Kreislaufschrank</title><description>&lt;p>Wer auf der Suche nach nützlichen Kleinigkeiten ist, kann sich aus dem Schrank bedienen und die Sachen kostenlos mitnehmen.&lt;/p>&lt;p>Münchenstift eröffnet neuen Kreislaufschrank&lt;/p>&lt;p>Im Garten des Münchenstift-Hauses St. Josef gibt es ab sofort einen neuen Kreislaufschrank. Wer zuhause Geschirr, Bücher oder Dekoartikel ausgemistet hat, kann diese Dinge ab sofort dort hineinstellen. Und wer auf der Suche nach nützlichen Kleinigkeiten ist, kann sich aus dem Schrank bedienen und die Sachen kostenlos mitnehmen. Nun wurde der Schrank feierlich eingeweiht&lt;/p>&lt;h2>Win-Win im Sinne der Nachhaltigkeit&lt;/h2>&lt;p>„Eine Win-Win-Situation und ganz im Sinne der Nachhaltigkeit“, sagt Myrna Kratzer, die die Idee hatte. Sie und ihre Kollegen haben mit Unterstützung des Vereins Kreislaufschränke e.V. viel Arbeit in das Projekt gesteckt.Einen Schrank wie diesen gibt es nämlich nicht im Möbelhaus zu kaufen. Stabil muss er sein und wetterfest. Also hat sich die Münchenstift mit der benachbarten Lebenshilfe zusammengetan, die den Schrank für sie gebaut und montiert hat.&lt;/p>&lt;h2>Für die Nachbarn zugänglich&lt;/h2>&lt;p>Den Schrank dann auf öffentlichen Grund zu stellen, wäre nur mit Überwinden zahlreicher Hürden möglich gewesen. Also musste ein Ort gefunden werden, an dem der Schrank stehen kann und nicht nur für Bewohner, Angehörige und Mitarbeitende, sondern auch für die Nachbarn zugänglich bleibt. Gut, dass es den Garten am Haus gibt. Der steht nicht nur Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitenden offen, sondern auch den Nachbarn: Um einen Kaffee zu trinken oder jetzt vielleicht auch, um sich eine hübsche Kaffeetasse aus dem Kreislaufschrank mit nach Hause zu nehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRoa1pqUXdOakF0TnpOapsnBzLllWvlxi4WZE89sBkp2haEl112Yek4pt6oNSmrsWka17cBYxHEN39OHlap1txj-kU02MVgk17ZTABnUB6CSoTO-IiJ_-A2Di_5kMPvjYdHyFn1jQuN4nUdmhyYHH_sX31SbsTN3I8pIfohR2Y=?preset=fullhd" length="732553"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchenstift-eroeffnet-neuen-kreislaufschrank/cnt-id-ps-46fd55e6-9729-43b3-a52f-36ce01cc97cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-46fd55e6-9729-43b3-a52f-36ce01cc97cc</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 17:39:05 +0200</pubDate></item></channel></rss>