<rss version="2.0"><channel><title>Sendling (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Sendling (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/sendling-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Sendling ist ein lebendiger Stadtteil im Süden Münchens, der durch seine vielseitige Mischung aus urbanem Flair und traditionellem Charme besticht. Mit einer ausgezeichneten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist Sendling sowohl für Pendler als auch für Besucher ein idealer Standort. Die vielfältige Architektur, von historischen Altbauten bis hin zu modernen Neubauten, prägt das Stadtbild und schafft ein angenehmes Wohnumfeld. Zahlreiche Cafés, Restaurants und lokale Geschäfte bieten eine hohe Lebensqualität und machen Sendling zu einem beliebten Wohnort. Besonders hervorzuheben ist die Nähe zum Flaucher, einem der schönsten Naherholungsgebiete Münchens, das zu Freizeitaktivitäten im Grünen einlädt. Wer in München zentral und gleichzeitig ruhig wohnen möchte, findet in Sendling einen attraktiven Stadtteil.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-54707897-799f-4503-bc1f-5123c3cffc41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54707897-799f-4503-bc1f-5123c3cffc41</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 16:44:06 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Orgelkonzerte in St. Margaret</title><description>&lt;p>Drei halbstündige Konzerte in der Langen Nacht&lt;/p>&lt;p>Drei halbstündige Konzerte in der Langen Nacht&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. Mai, beteiligt sich St. Margaret mit Orgelkonzert III an der „Langen Nacht der Musik“. Unter dem Titel „Klangräume der Romantik“ präsentiert der Münchner Organist Christian Bischof drei halbstündige Konzerte (20 / 21 / 22 Uhr). Mendelssohn, Chopin und Liszt stehen im Zentrum dieses konzentrierten Programms, das romantische Klangarchitektur in klarer Dramaturgie entfaltet. Dieses Konzert ist aufgrund der Einbindung in die „Lange Nacht der Musik“ die einzige ticketpflichtige Veranstaltung der Orgelwochen.&lt;/p>&lt;p>Das Orgelkonzert IV am Sonntag, 10. Mai, um 17 Uhr bringt mit Christian Brembeck (Berlin) einen Interpreten nach München, der für analytische Klarheit und strukturelle Präzision steht. Werke von Dupré, Krebs, Micheelsen, Saint-Saëns, Schumann und Reger zeichnen einen Weg vom barocken Präludium bis zur großdimensionierten Choralphantasie der Spätromantik.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne entgegengenommen. Das Spiel der Organisten wird auf eine Großbildleinwand im Kirchenschiff übertragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBM016azFNR0V0TUdZMAD4AMU8IxWZYlZFlFp14bKGC2EHH55q6zlL32jnSHY0V3rgkk9Dk7iAm0WwFVzouj5YAiymkvcPfFgY8QeFgZiCjzJRrvfX_4S8_4fC8qTCbRhMvb3Moa0UjFjMbEHE-lqolrugJEiW9ZydTWNQcM0=?preset=fullhd" length="438168"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-orgelkonzerte-in-st-margaret/cnt-id-ps-33f7710f-faab-44ac-a000-7caeb41703a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-33f7710f-faab-44ac-a000-7caeb41703a0</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 10:53:00 +0200</pubDate></item><item><title>Das KloHäuschen eröffnet seine 8. Biennale am 15. Mai</title><description>&lt;p>KloHäuschen eröffnet Biennale&lt;/p>&lt;p>Die KloHäuschen-Biennale hatte mit ihrer 7. Ausgabe „Die Räume” eine Größe und Sichtbarkeit erreicht wie nie zuvor: Über 250 Beteiligte von München bis Dresden und New York – umfangreiches Pressefeedback. Was ist dem hinzuzufügen? Noch mehr? Noch größer? Noch berühmter? Nein! Das KloHäuschen (Thalkirchner Str. / Ecke Oberländerstr.) besinnt sich: In vier Stufen nähert das KloHäuschen sich der Besinnung an - und am Ende gibt's die ultimative Besinnungs-Party. Die erste Stufe („Camera Obcsura”) wird am Freitag, 15. Mai, um 19 Uhr eröffnet. Nur durch ein kleines Loch in der Tür kommt Licht von außen hinein. Es „schaut aus sich raus“ – und in einer Langzeitbelichtung über mehrere Tage entsteht auf der Fläche seiner Glasbausteinwand ein auf dem Kopf stehendes Bild – eine Cyanotopie, eine „Blaupause“ von dem, was es da den ganzen Tag so sieht. Ab 15. Mai ist zu sehen, was für ein Bild da entstanden ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-klohaeuschen-eroeffnet-seine-8-biennale-am-15-mai/cnt-id-ps-65bf11d2-d81f-4273-a0da-28e92e5fe714</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65bf11d2-d81f-4273-a0da-28e92e5fe714</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:09:23 +0200</pubDate></item><item><title>Graffiti am Mittleren Ring: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Am Mittleren Ring hat die Polizei mehrere verbotene Wandmalereien festgestellt. Ein 22-Jähriger wurde angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Graffiti am Mittleren Ring&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 29. April, kurz nach 2 Uhr konnten ein 22-Jähriger sowie ein bislang unbekannter Täter durch zivile Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) dabei beobachtet werden, wie sie die Außenwand des Petueltunnels mittels blauer Farbe beschädigten.&lt;/p>&lt;p>Beide entfernten sich danach zunächst unerkannt. Der 22-Jährige konnte jedoch in unmittelbarer Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Dabei konnten tatrelevante Gegenstände aufgefunden und sichergestellt werden. Er wurde wegen Sachbeschädigung angezeigt und nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der zweite Täter konnte nicht mehr angetroffen werden.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar darauf konnten im Bereich des Mittleren Rings insgesamt zwei weitere, neu angebrachte Sachbeschädigungen der gleichen Art festgestellt werden. Das Kommissariat 23 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Petueltunnel (Tunnelaußenwand Höhe Eduard-Schenk-Straße), Mc-Graw-Graben und Heckenstallertunnel Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/graffiti-am-mittleren-ring-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-4a7a99da-8fdc-4539-94dd-b30de3b345fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a7a99da-8fdc-4539-94dd-b30de3b345fe</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:05:49 +0200</pubDate></item><item><title>Schatzsuche durchs Viertel</title><description>&lt;p>Im Rahmen der „Woche der Familienzentren” organisiert das Familienzentrum Sendling am Donnerstag, 7. Mai, eine spannende Schatzsuche durchs Viertel. In der Zeit von 15.30 bis 16.30 Uhr können sich die Familien ihre „Aufgabenzettel” im Familienzentrum (Brudermühlstr. 42) abholen und danach selbständig auf den Weg machen. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung; solange der Vorrat reicht. Weitere Infos unter Tel. 089/777744 oder unter &lt;i>www.familienzentrum-sendling.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schatzsuche-durchs-viertel/cnt-id-ps-3b3c829a-2f9e-40fa-a608-689c61916c41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b3c829a-2f9e-40fa-a608-689c61916c41</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:55:21 +0200</pubDate></item><item><title>Vhs-Filmspaziergang durch Sendling</title><description>&lt;p>Am Samstag, 18. April, um 14 Uhr geht der Dokumentarfilmer Reinhold Rühl auf Spurensuche, welche Gebäude und Plätze in Sendling als Drehorte für Filme und Serien bisher dienten&lt;/p>&lt;p>Vhs-Filmspaziergang durch Sendling&lt;/p>&lt;p>Der Stadtteil Sendling war und ist immer wieder Filmkulisse für zahlreiche Filme und Serien. Am Samstag, 18. April, um 14 Uhr geht der Dokumentarfilmer Reinhold Rühl auf Spurensuche, welche Gebäude und Plätze in Sendling als Drehorte für Filme und Serien bisher dienten, wie z.B. für den Film „Zur Freiheit” oder erst neulich für die neue Staffel „Himmel, Herrgott, Sakrament”. Daneben hat Sendling auch Münchner Filmgeschichte geschrieben. So war das Sendlinger Lichtspielhaus mit fast 900 Sitzplätzen eines der größten Stadtteilkinos in München. Der Filmspaziergang der Vhs am Samstag bietet Informationen zur Filmgeschichte Sendlings sowie Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Produktionen und Dreharbeiten und kann unter Tel. 48006-6730 mit der Kursnummer W124708 gebucht werden. Treffpunkt: Kulturzentrum Luise, Ruppertstr. 5. Gebühr: 8 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vhs-filmspaziergang-durch-sendling/cnt-id-ps-ff782335-f172-48cd-8ab9-f3220ae5c4ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff782335-f172-48cd-8ab9-f3220ae5c4ca</guid><pubDate>Sat, 11 Apr 2026 22:12:19 +0200</pubDate></item><item><title>Himmelfahrt lädt zum Flohmarkt am 25. April</title><description>&lt;p>Er ist seit vielen Jahren eine feste Institution: der Flohmarkt in der evangelischen Himmelfahrtskirche an der Kidlerstraße 15.&lt;/p>&lt;p>Kirche lädt zum Flohmarkt am 25. April&lt;/p>&lt;p>Er ist seit vielen Jahren eine feste Institution: der Flohmarkt in der evangelischen Himmelfahrtskirche an der Kidlerstraße 15. Zweimal im Jahr findet er statt, im Frühjahr und im Herbst – das nächste Mal am Samstag, 25. April, von 9 bis 14 Uhr. Im Kirchenraum kann nach Büchern gestöbert werden, im Garten wird Schönes und Nützliches verkauft. Es gibt kleine Erfrischungen, Kaffee und Selbstgebackenes. Auf dem Kirchenvorplatz soll das „Coffeebike“ mit Tischen und Stühlen für italienisches Lebensgefühl sorgen. Für Verkäufer gibt es eine begrenzte Anzahl von Tischen. Ab sofort kann man sich für einen Verkaufstisch anmelden unter Tel. 089/ 309076-10. Die Kirchengemeinde freut sich über rege Teilnahme. Für weitere Informationen: www.himmelfahrtskirche.de oder Tel. 089/ 309076-10 (Pfarramt).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/himmelfahrt-laedt-zum-flohmarkt-am-25-april/cnt-id-ps-6e97e738-6374-4e73-8520-75be7805ce12</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e97e738-6374-4e73-8520-75be7805ce12</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 16:41:33 +0200</pubDate></item><item><title>Markierungsarbeiten in Kreuzungsbereichen</title><description>&lt;p>Das Baureferat führt Markierungsarbeiten in den Kreuzungsbereichen Bavariaring / Hans-Fischer-Straße / Poccistraße sowie an der Kreuzung von Lindwurmstraße und Poccistraße durch. Die Arbeiten dienen der Erneuerung und Verbesserung der Fahrbahnmarkierungen. Von Dienstag, 7. April, bis voraussichtlich Montag, 20. April, wird es hier zu verkehrlichen Einschränkungen kommen. Für den Autoverkehr entfallen phasenweise für jeweils 30 bis 60 Minuten Abbiegebeziehungen, mindestens eine Fahrbeziehung bleibt bestehen. Fußgänger können die Baustelle uneingeschränkt passieren. Für den Radverkehr kann es phasenweise kurzzeitig ebenfalls zu Einschränkungen kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/markierungsarbeiten-in-kreuzungsbereichen/cnt-id-ps-9dcd328a-ace0-43e6-8700-b4b7bf00e130</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9dcd328a-ace0-43e6-8700-b4b7bf00e130</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 13:04:28 +0200</pubDate></item><item><title>Ostermarkt in St. Achaz</title><description>&lt;p>Kerzen, Eier, Gestecke, Lämmer und viele weitere Handarbeiten rund um das Osterfest gibt es am Samstag, 28. März, von 14 bis 18 Uhr und am Palmsonntag, 29. März, von 9.30 bis 14 Uhr beim Ostermarkt von St. Achaz im Pfarrsaal in der Fallstraße 11a. Der GEPA-Stand bietet zudem Fair-Trade-Produkte an. Für das leibliche Wohl ist mit Würstchen und Kuchen gesorgt. Der Erlös kommt der Pfarrgemeindebücherei zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ostermarkt-in-st-achaz/cnt-id-ps-acf4cb73-1921-4cfa-9eca-19192a02c833</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-acf4cb73-1921-4cfa-9eca-19192a02c833</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:11:26 +0100</pubDate></item><item><title>Silent Disco – jetzt auch auf Rollen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 21. März, heißt es im Gasteig HP8 wieder „Silent Disco“ - zum ersten Mal auch für Rollschuhfans.&lt;/p>&lt;p>Zum ersten Mal gibt's die Silent Disco auch auf Rollen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 21. März, heißt es im Gasteig HP8 wieder „Silent Disco“ - zum ersten Mal auch für Rollschuhfans. Ein Kopfhörer, drei Musikkanäle, freier Eintritt – die Party unter Münchens größter Glitzerkugel kann starten. „Tanzen mit Kopfhörern ist der Hit“, sagt Gasteig-Geschäftsführerin Stephanie Jenke. „Jetzt öffnen wir die Silent Disco zusätzlich für Menschen, die gerne mit Rollschuhen tanzen.“ Daher gibt es am 21. März ab 19 Uhr in der Halle E des Gasteig HP8 erstmals auch einen Bereich für alle, die mit Rollschuhen kommen. Getanzt wird in der einzigartigen Atmosphäre der ehemaligen Industriehalle. Dort thront während des Jubiläums „40 Jahre Gasteig“ auch die Kunstinstallation PLAY der Münchner Künstlerin Ayzit Bostan – eine überdimensionierte Disco-Kugel.700 Kopfhörer stehen gegen ein Pfand von 20 Euro in bar für alle zur Verfügung. Drei DJs bespielen live bis Mitternacht drei unterschiedliche Musikkanäle: Neben den Party-Hits der 80er von DJ Rrrulo ist auf einem zweiten Kanal Rock und Indie von Jukebox Graduate zu hören. Auf Kanal 3 präsentiert DJ Cosmo Hip-Hop und Elektro. Damit rollende und tanzende Menschen nicht kollidieren, wird das Rollschuh-Areal abgegrenzt und auf maximal 40 Teilnehmende beschränkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/silent-disco--jetzt-auch-auf-rollen/cnt-id-ps-cc9aff2c-7b49-4801-a5da-4c2e4529f94f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc9aff2c-7b49-4801-a5da-4c2e4529f94f</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 12:14:10 +0100</pubDate></item><item><title>Umleitung</title><description>&lt;p>Die Haltestelle Ehrengutstraße wird saniert und barrierefrei ausgebaut. Aufgrund der notwendigen Sperrung der Thalkirchner Straße muss die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) die Buslinie 62 zwischen Tumblingerstraße und Zenettistraße umleiten. Die Einschränkungen gelten voraussichtlich Donnerstag, 30. April. Die Haltestellen Lagerhausstraße und Ehrengutstraße können in beide Richtungen nicht bedient werden. Die Haltestellen Zenettistraße werden auf die Nordseite der Einmündung Thalkirchner Straße/ Zenettistraße, Höhe Thalkirchner Straße 47, sowie gegenüber verlegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/umleitung/cnt-id-ps-1d4f3a92-50b3-4eb8-b63c-9b29790d9014</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d4f3a92-50b3-4eb8-b63c-9b29790d9014</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:01:50 +0100</pubDate></item><item><title>Vögel durch Böller getötet?</title><description>&lt;p>Polizei relativiert Schreckensszenario in Parks, bestätigt aber regelmäßiges Böllern fernab von Silvester.&lt;/p>&lt;p>Polizei relativiert Schreckensszenario in Parks&lt;/p>&lt;p>Böller, die an der Isar, im Implerpark (Grünanlage zwischen Implerstraße und Südbad) oder im Westpark fernab von Silvester gezündet werden. Vögel, die durch Böller oder sogar eine Armbrust erlegt werden. Vandalismus und Schmierereien. Liegt eine Anwohnerin, die sich an den Sendlinger Bezirksausschusses (BA 6) gewandt hat, mit diesem Szenario richtig?In der jüngsten Sitzung befasste sich das Bürgergremium mit dieser Beschwerde – und fragte direkt beim anwesenden Christian Klewitz nach, der zuständig ist für Ordnungs- und Schutzaufgaben bei der Polizeiinspektion 15 (Sendling). Dieser relativierte das Szenario: Tatsächlich wurde 2024 ein Vogel gefunden, der mit einer Armbrust erlegt wurde, aber das sei ein absoluter Ausnahmefall gewesen. Bei toten Vögeln gebe es verschiedenste Ursachen, das müssten nicht immer Böller sein. Dass Kinder und Jugendliche das ganze Jahr über immer mal wieder Böller zünden, konnte Klewitz bestätigen. Und bei Hinweisen aus der Bevölkerung rückt die Polizei auch aus. „Hin und wieder fassen wir auch welche, und dann gibt es eine Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit.” Allerdings seien die Täter meistens über alle Berge, wenn die Polizei eintrifft. Offenbar sind die Gruppen ortskundig und böllern immer an verschiedenen Orten. Dass Feuerwerkskörper Bürgerinnen und Bürgern vor die Füße geworfen werden, wie es im Bürgergremium berichtet wurde, hält der Polizeibeamte für einen Einzelfall.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/voegel-durch-boeller-getoetet/cnt-id-ps-aa5094e4-f16f-464a-8584-463d21ca6a7d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa5094e4-f16f-464a-8584-463d21ca6a7d</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 16:46:39 +0100</pubDate></item><item><title>Hinweisschilder auf den nächsten Wertstoffhof</title><description>&lt;p>BA macht sich für Hinweise an den Wertstoff-Containern stark.&lt;/p>&lt;p>Wenn es nach dem Willen des Sendlinger Bezirksausschuss geht, sollen Wertstoff-Container mit einem Hinweis auf den nächstgelegenen Wertstoffhof versehen werden. Das Gremium folgte damit einem SPD-Antrag. Hintergrund: An den Wertstoffinseln wird immer wieder Sperrmüll abgelegt. Viele Anwohner bringen ihn sicher aus Bequemlichkeit dorthin, weil sie keinen weiteren Weg zurücklegen wollen. „Aber vielleicht ist manchen auch nicht bewusst, wo sie ihren Sperrmüll abgeben können und wo sich der nächste Wertstoffhof befindet”, sagt Louisa Pehle von der SPD. Da die meisten Hinweisschilder an den Containern eh unleserlich sind und erneuert werden müssten, sollen sie mit einem Hinweis auf den jeweils nächsten Wertstoffhof beschildert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hinweisschilder-auf-den-naechsten-wertstoffhof/cnt-id-ps-7a2aa836-74c5-4092-9846-b681d738a37f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a2aa836-74c5-4092-9846-b681d738a37f</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 14:33:26 +0100</pubDate></item><item><title>Geld für lokale Projekte</title><description>&lt;p>Der Bezirksausschuss Sendling spricht sich für die finanzielle Unterstützung weiterer Initiativen aus.&lt;/p>&lt;p>BA unterstützt verschiedene Initiativen&lt;/p>&lt;p>Großzügig unterstützt der Sendlinger Bezirksausschusses (BA 6) lokale Projekte aus dem Stadtbezirksbudget. Mehrheitlich sprach sich das Gremium auf der jüngsten Sitzung dafür aus, das Kinderprogramm der Alten Utting mit 1.000 Euro zu subventionieren. Allerdings mit der Auflage, dass dabei Speisen und Getränke vergünstigt angeboten werden.Die Initiative „Parklet Kochelstraße” erhält rückwirkend für 2025 einen Zuschuss in Höhe von 985 Euro. Für die Einrichtung eines Parklets in der Schöttlstraße bekommt die Elterninitiative Igelchen 500 Euro. Mit 4.812 Euro wird zudem der Mitmach-Zirkus Pumpernudl unterstützt, der drei Tage lang vom Verein Culture Clouds veranstaltet wird.Über 2456,40 Euro freuen kann sich „LORA - Förderverein für alternative Programme”. Der Radiosender wird in den kommenden Monaten in mehreren Beiträge über relevante Themen aus Sendling berichten. 2.925 Euro aus dem Stadtbezirksbudget erhält die Sendlinger Kulturschmiede für die geplante Ausstellung „Chaos oder Struktur”. Und der „Förderverein Kirchenmusik St. Margaret” bekommt jeweils 2.000 Euro für Durchführung der „5. internationalen Orgenlwochen &amp;amp; Orgelmatineen” sowie für die „Orgelsoireen”.3.000 Euro genehmigte der Bezirksausschuss zudem als Zuschuss für den Familientag bei der Stadtteilwoche Sendling-Obersendling im Juni. Den Mitmach-Zirkus Pumpernudl bereits für 2027 zu unterstützen, vertagte das Bürgergremium jedoch. Denn nach der Kommunalwahl kann der Ausschuss mit neuen Gesichtern besetzt sein, und man wollte hier dem neu zusammengesetzten Gremium keine „Altlasten” aufbürden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geld-fuer-lokale-projekte/cnt-id-ps-73c4041e-a55b-461b-b253-fa887c4b56df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-73c4041e-a55b-461b-b253-fa887c4b56df</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 10:00:30 +0100</pubDate></item><item><title>Polizei sucht nach Unfall Radler</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 1. März, überquerte, gegen 18.20 Uhr eine 82-jährige Frau die Schäftlarnstraße an der Kreuzung Brüdermühlstraße / Schäftlarnstraße. Als ein Fahrradfahrer an der 82-Jährigen vorbeifuhr, drehte sich diese in seine Richtung und stieß mit ihm zusammen. Die Frau stürzte und wurde verletzt. Nachdem der Rettungsdienst verständigt worden war, entfernte sich der Radfahrer von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Personen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, insbesondere zum flüchtigen Fahrradfahrer, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, Tel. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-sucht-nach-unfall-radler/cnt-id-ps-20998695-c410-4f76-88a5-e43de013f4db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-20998695-c410-4f76-88a5-e43de013f4db</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 14:40:52 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtteilspaziergang der SPD</title><description>&lt;p>Die SPD Sendling lädt alle interessierten Sendlingerinnen und Sendlinger zum Stadtteilspaziergang am Sonntag, 1. März, um 14 Uhr ein. Treffpunkt: Stadtbibliothek Nähe Harras, Albert-Roßhaupter-Straße 8. Nach Stationen an der Post, der Lindenschmitstraße 25, dem Sendlinger Loch und weiteren gibt es zum Abschluss auch die Möglichkeit, sich bei einem Kaffee über die Entwicklung Sendlings auszutauschen. Der Spaziergang fällt bei Regen aus. Anmeldung ist nicht erforderlich. Mit dabei sind Christine Depta, Mitglied der SPD-Fraktion und Initiatorin des Spaziergangs, Markus Lutz, Vorsitzender des Bezirksausschusses Sendling, Louisa Pehle, Fraktionssprecherin der SPD im Sendlinger BA, sowie weitere Mitglieder der SPD-Fraktion und Kandidatinnen und Kandidaten für den BA. „Unser Viertel hat eine vielfältige Geschichte und erlebt aktuell viele Veränderungen”, findet Christine Depta. „Deswegen möchten wir über aktuelle Fragen rund um die Entwicklung Sendlings ins Gespräch kommen. Im Bezirksausschuss engagieren wir uns für ein gutes Miteinander in unserem Stadtviertel.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilspaziergang-der-spd/cnt-id-ps-d35d74dd-d874-4e69-a5f9-37d57eb0906b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d35d74dd-d874-4e69-a5f9-37d57eb0906b</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:54:48 +0100</pubDate></item><item><title>Orgelkonzerte in der Fastenzeit</title><description>&lt;p>In seinem Orgeldebut als hauptamtlicher Kirchenmusiker im Pfarrverband Sendling präsentiert Stefan Kagl am Sonntag, 1. März, um 17 Uhr in St. Margaret ein Programm, in dem er Werke der Münchner Romantik einer der grandiosesten Orgelsonaten der Orgelliteratur gegenüberstellt.Es erklingt Musik von Franz Lachner undJoseph Rheinberger und deren Schüler Cyrill Kistler. Diesen drei Komponisten wird die dramatisch-spannende Orgelsonate des früh vollendeten Julius Reubke entgegengestellt, die während dessen Studienzeit 1857 bei Franz Liszt in Weimar entstand und ihm damit in kompositorischer Hinsicht und in der hochvirtuosen Ausnutzung des Instrumentes, genialer Wurf gelang, der eng von Liszts berühmter Klaviersonate h-Moll inspiriert ist.&lt;/p>&lt;p>Eintritt frei, Spenden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelkonzerte-in-der-fastenzeit/cnt-id-ps-264b648f-51fc-4f7e-96c8-790d3bb4656b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-264b648f-51fc-4f7e-96c8-790d3bb4656b</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:49:56 +0100</pubDate></item><item><title>Arcis-Vocalisten singen am Samstag, 9. Mai, um 19 Uhr in der Himmelfahrtskirche Sendling</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Von Schütz und Bach zu den Geschwistern Mendelssohn” gestalten zwei Chorgruppen der Arcis-Vocalisten am Samstag, 9. Mai, um 19 Uhr in der Himmelfahrtskirche Sendling ein besonderes A-Cappella-Konzert.&lt;/p>&lt;p>Arcis-Vocalisten singen am Samstag, 9. Mai&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Von Schütz und Bach zu den Geschwistern Mendelssohn” gestalten zwei Chorgruppen der Arcis-Vocalisten am Samstag, 9. Mai, um 19 Uhr in der Himmelfahrtskirche Sendling ein besonderes A-Cappella-Konzert. Moderiert vom Leiter des Chores, Thomas Gropper, treten dabei jeweils zwei Komponistenpersönlichkeiten in den musikalischen Dialog miteinander.&lt;/p>&lt;h2>Vertreter der musikalischen Moderne&lt;/h2>&lt;p>Genau 100 Jahre vor Bach wurde Heinrich Schütz (1585-1672) geboren. Beide Komponisten waren jeweils in ihrer Zeit herausragende Vertreter der musikalischen Moderne, man könnte sagen „Avantgardisten des Barock“. Im protestantischen Sinne ging es ihnen um die Verkündigung des Wortes Gottes mit den Mitteln der Musik. Und beide beherrschten den Umgang mit den Vokalstimmen auf virtuose Weise.&lt;/p>&lt;h2>Motetten im ersten Teil&lt;/h2>&lt;p>Im ersten Teil erklingen Motetten aus der „Geistlichen Chormusik” von Heinrich Schütz, darunter „Verleih uns Frieden”, „Die mit Tränen säen” und „Die Himmel erzählen”. Dazu die beiden Bach-Motetten „Der Geist hilft unsrer Schwachheit auf” und „Komm, Jesu, komm”.&lt;/p>&lt;h2>Geniales Geschwisterpaar&lt;/h2>&lt;p>Dem genialen Geschwisterpaar Fanny und Felix Mendelssohn ist der zweite Teil gewidmet, mit geistlichen und weltlichen Chorsätzen sowie Texten der beiden, die sich stets eng verbunden waren – menschlich und musikalisch. - Ein A-Cappella-Konzert voller reizvoller Facetten des Barock und der Romantik. &lt;b>Tickets zu 25 Euro (12 Euro für Schüler und Studierende) gibt es an der Abendkasse.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RVelltSmhZelF0TVdOacISRVkPP0WlDH7g1ucbJZWQDv7U9KKehfUi8_imF-AbDuE1qEsd_0fn0yS0HWy0k8wQGCbSuKheqZ6VnTEwfcF3eywNJp46g1Bj0yM_z5bWin0lPq87Ktrsrpqjryd7j_H4FudpjyXHLql8t75ubzs=?preset=fullhd" length="427866"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arcis-vocalisten-singen-am-samstag-9-mai-um-19-uhr-in-der-himmelfahrtskirche-sendling/cnt-id-ps-24fa9094-dca6-4443-aa83-a4bdaa4e0691</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24fa9094-dca6-4443-aa83-a4bdaa4e0691</guid><pubDate>Sun, 3 May 2026 18:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>Startschuss für „Alram 14”</title><description>&lt;p>In Sendling wurde der Grundstein für 186 neue Mietwohnungen gelegt.&lt;/p>&lt;p>Grundstein für 186 neue Mietwohnungen ist gelegt&lt;/p>&lt;p>Großer Schritt für München-Sendling: Gemeinsam mit rund 100 Gästen feierten die Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München, Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk, Christian Bosiljanoff, Senior Regional Director Deutschland bei Pembroke, sowie Michael Ehret, Gründer von ehret+klein, die Grundsteinlegung für das Projekt „Alram 14“. Damit wurde offiziell der Startschuss für den Bau von 186 neuen Mietwohnungen gesetzt. Die Fertigstellung ist bis Mitte 2028 geplant. Das „Sendlinger Loch” ist endgültig Geschichte.&lt;/p>&lt;p>Pembroke und die Ehret+Klein AG beenden damit den über viele Jahre währenden Stillstand in der Baugrube an der Alramstraße 14. Aus einer langjährigen Brache entsteht in den kommenden zweieinhalb Jahren ein attraktives Wohnensemble, das sich behutsam in die gewachsenen Strukturen des Quartiers einfügt. Die Rohbauarbeiten an den Untergeschossen haben bereits begonnen und schreiten schnell voran.&lt;/p>&lt;h2>Mobilitätskonzept geplant&lt;/h2>&lt;p>Auf einer Gesamtfläche von rund 16.000 Quadratmetern entstehen dank umfassender Umplanungen 186 Mietwohnungen – rund 50 Prozent mehr als in der ursprünglichen Planung durch den vorherigen Eigentümer vorgesehen. Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Annehmlichkeiten wie eine Tiefgarage für Pkw und Fahrräder, ein ganzheitliches Mobilitätskonzept sowie eine hochwertige Ausstattung, die modernen und attraktiven Wohnraum schafft.&lt;/p>&lt;p>Für den internationalen agierenden Immobilienberater Pembroke markiert die Grundsteinlegung den Einstieg in den deutschen Wohnungsmarkt und damit einen weiteren Schritt zur Diversifizierung des Engagements in Deutschland.&lt;/p>&lt;p>„Das Projekt Alram 14 ist ein Meilenstein in zweifacher Hinsicht: Als erstes Bauvorhaben von Pembroke im deutschen Wohnungsmarkt für uns als Unternehmen selbst, vor allem aber für den Stadtteil Sendling. Alram 14 haben wir auf die besonderen Bedürfnisse des Münchner Markts zugeschnitten und schaffen nun deutlich mehr Wohnungen als ursprünglich geplant. München braucht ein Mehr an attraktiven und hochwertigen Mietangeboten und genau diese entstehen nun im Herzen von Sendling. Als aktiver und langfristig orientierter Entwickler und Investor sehen wir die Grundsteinlegung von Alram 14 als Startschuss, unsere Präsenz in München und ganz Deutschland Schritt für Schritt auszubauen”, so Christian Bosiljanoff.&lt;/p>&lt;h2>Lebendiger Treffpunkt&lt;/h2>&lt;p>Der frühere REWE-Markt, der den Standort über viele Jahre hinweg zu einem wichtigen Anlaufpunkt für ganz Untersendling machte, kehrt nach Fertigstellung mit einer modernen und großzügigen Verkaufsfläche mit rund 1.200 Quadratmetern zurück. Darüber hinaus vervollständigen Flächen für eine Kindertageseinrichtung sowie für eine dritte, kleinere Gewerbeeinheit das Angebot im Gebäude. Ein hoher Anteil an Grün- und Freiflächen macht das Areal künftig zu einem lebendigen Treffpunkt im Quartier und schafft Aufenthaltsqualität in einem bislang versiegelten Umfeld.&lt;/p>&lt;p>„Die Grundsteinlegung in der Alramstraße 14 markiert den Auftakt für einen neuen, lebendigen Quartiersbaustein. Wo nach jahrelangem Stillstand eine leere Baugrube das Bild prägte, entstehen nun dringend benötigte Mietwohnungen, eine moderne Kita und Angebote der Nahversorgung unter einem Dach. Dieses Projekt zeigt beispielhaft, wie durch gemeinsames Engagement und städtebauliche Vision wertvoller Lebensraum inmitten gewachsener Strukturen entsteht”, betonte Elisabeth Merk.&lt;/p>&lt;p>„Wo vor kurzem noch eine mit Grundwasser gefüllte Baugrube stand, entsteht nun dringend benötigter Wohnraum in einem der gefragtesten Viertel der Stadt. Bereits frühzeitig haben wir das brachliegende städtebauliche Potenzial erkannt und durch eine umfassende finanzielle Restrukturierung die Grundlage für die heutige Entwicklung geschaffen. Gemeinsam mit den Generalunternehmern Implenia und Zech gehen wir nun in die Umsetzung und freuen uns über den bereits sichtbaren Baufortschritt”, sagte Michael Ehret.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNd09HVTFZMk10WWpNMS8YF39PnCa-VgZK3UKYy6CmQJKh9WVswpjWASyaMOBhqDPtaAFk5SNxDXK4xt5-fuJaRm-xp7cWMkpp7yWyjFNtu_CIuiWpWtPczjKRZ-v_BZP1sNhO6SAW4RqvtAduibKatTcVXOuf6-vrEyTTMG8=?preset=fullhd" length="501290"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/startschuss-fuer-alram-14/cnt-id-ps-3e6ed2f2-5d26-41fe-8bc6-4a941dfbe563</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e6ed2f2-5d26-41fe-8bc6-4a941dfbe563</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:04:55 +0200</pubDate></item><item><title>Internationale Orgelwochen in St. Margaret beginnen am 30. April</title><description>&lt;p>Vom 30. April bis 17. Mai wird die Stadtpfarrkirche St. Margaret erneut zum Zentrum internationaler Orgelmusik.&lt;/p>&lt;p>Kurzkonzerte bilden den Auftakt am 30. April&lt;/p>&lt;p>Vom 30. April bis 17. Mai wird die Stadtpfarrkirche St. Margaret erneut zum Zentrum internationaler Orgelmusik. Unter der künstlerischen Leitung von Christian Bischof präsentieren sich bei „mai.ORGEL.26” herausragende Organistenpersönlichkeiten aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Südkorea und den USA.&lt;/p>&lt;h2>„Mainachtsklänge” zum Auftakt&lt;/h2>&lt;p>Den Auftakt bildet am Donnerstag, 30. April, die „Mainachtsklänge – Nacht der Orgel“. Mehrere Kurzkonzerte mit unterschiedlichen künstlerischen Handschriften, eine Orgelführung sowie die Liveübertragung des Spieltisches auf Großbildleinwand eröffnen die Reihe in offener, atmosphärischer Form.Ein besonderer Höhepunkt ist das Konzert von Daniel Roth (Paris), langjähriger Titularorganist an Saint-Sulpice, am 3. Mai. Seine Mitwirkung setzt einen deutlichen Akzent auf die französische Orgeltradition und verbindet internationale Interpretationskultur mit der großen symphonischen Klangästhetik des Instruments.&lt;/p>&lt;h2>Klangräume der Romantik&lt;/h2>&lt;p>Weitere Konzerte spannen einen stilistisch weiten Bogen von Bach und Mendelssohn über Liszt und Reger bis hin zur französischen und spanischen Orgelliteratur des 20. Jahrhunderts. Im Rahmen der „Langen Nacht der Musik“ beteiligt sich St. Margaret erneut mit drei halbstündigen Konzerten unter dem Titel „Klangräume der Romantik“.&lt;/p>&lt;h2>Mit den Künstlern sprechen&lt;/h2>&lt;p>Im Mittelpunkt steht die große Margaretenorgel mit ihren über 70 Registern, die 2020 neu konzipiert und fertiggestellt wurde und zu den bedeutendsten Konzertorgeln der Region zählt.Den Besuchern wird vor den Konzerten die Möglichkeit gegeben, die Künstler in einem kurzen Einführungsgespräch kennenzulernen und bei den Mittwochskonzerten im Anschluss bei einem Glas Wein mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei, Spenden werden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJVeFlqYzNaamt0TWpjNX3m4fIKAgqyUASZRNp7g1U6VU--K4X2eTtU5hRMzukgLPcoOcbmSmyeNZpaUVmHSo3EAt6dgwrI54UAVgyIqbwDVFQYjvLwTwXIkNkbhWQoYOQppZKU9Pj3XipS00pGTHy8Jq6qYguOy7tACQ9HHfE=?preset=fullhd" length="194725"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/internationale-orgelwochen-in-st-margaret-beginnen-am-30-april/cnt-id-ps-0b3a9d5c-d72a-488e-85eb-097b270aa3ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b3a9d5c-d72a-488e-85eb-097b270aa3ca</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 12:12:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtduell im Abstiegskampf: SC Amicitia München empfängt FFC Wacker II</title><description>&lt;p>In der BFV-Landesliga Süd der Frauen kommt es am 26. April zu einem Stadtduell, bei dem es um wichtige Punkte gegen den Abstieg geht.&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia empfängt FFC Wacker II&lt;/p>&lt;p>In der Frauen-Landesliga Süd kommt es am Sonntag, 26. April, zu einem Stadtduell, bei dem es um wichtige Punkte gegen den Abstieg geht. Der SC Amicitia München empfängt die zweite Mannschaft des FFC Wacker München. Anstoß ist um 16 Uhr beim SC Amicitia an der Dietrichstraße 11.&lt;/p>&lt;p>Beide Münchner Landesligisten kämpfen um den Klassenerhalt - der ehemalige Bayernligist SC Amicitia hat allerdings am vergangenen Spieltag den Sprung ans rettende Ufer geschafft: In einem spektakulären Auswärtsspiel beim FC Augsburg holten die Moosacherinnen nach einem 1:4-Rückstand noch ein 4:4. Jetzt gilt es gegen den Stadtrivalen aus Sendling vor heimischem Publikum nachzulegen. Neben dem „Alltag” in der Landesliga Süd wartet auf Amicitia noch ein weiteres Stadtduell: An Christi Himmelfahrt, 14. Mai, geht es im bayerischen Pokalhalbfinale gegen den FC Stern München. Zum ersten Mal überhaupt hat es der SC Amicitia ins Halbfinale geschafft.&lt;/p>&lt;h2>Wacker könnte vorbeiziehen&lt;/h2>&lt;p>Beim FFC Wacker, der im Viertelfinale des BFV-Pokals überraschend an eben jenem SC Amicitia gescheitert ist, herrscht derzeit eher Krisenstimmung. Sowohl die erste Mannschaft in der Regionalliga Süd als auch die zweite Mannschaft in der Landesliga Süd stehen in den Abstiegsrängen. Die junge Landesliga-Elf unterlag zuletzt bei Rot-Weiß Überacker und gegen den BCF Wolfratshausen jeweils mit 1:2, könnte aber mit einem Auswärtssieg im Stadtduell an Amicitia vorbeiziehen und so die gefährliche Zone verlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRMk56TXlOMlF0WmpJep9M-2IYqDjIHUmLTBJ3IHnYvCV8jLNf4Ezo1lML-ttZ0-wZIIrnSiVFk5mPFoVOD_dVabjmVy5obHGQT2Xj21zHUtdBQaI55e-pViqp21nEwyXuS-zmCTle_NklyLnvFcz9T8tobR_ShOdo9zrATYk=?preset=fullhd" length="682482"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtduell-im-abstiegskampf-sc-amicitia-muenchen-empfaengt-ffc-wacker-ii/cnt-id-ps-c9484bf5-d5e6-4088-b8f8-60a2d0af5bfd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9484bf5-d5e6-4088-b8f8-60a2d0af5bfd</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:26:23 +0200</pubDate></item><item><title>Weniger Beton, mehr Natur</title><description>&lt;p>Der Bezirksausschuss Sendling hat sich am 13. April einstimmig für mehr Entsiegelung und Baumschutz im Stadtviertel ausgesprochen.&lt;/p>&lt;p>Bezirksausschuss will Verzicht auf Baumscheiben&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss Sendling hat sich am 13. April einstimmig für mehr Entsiegelung und Baumschutz im Stadtviertel ausgesprochen. Konkret geht es um einen Standort in der Oberländerstraße: Dort wurde ein Baum entfernt. Inzwischen wird an dieser Stelle ein neuer Baum gepflanzt. Das Bürgergremium fordert, im Zuge der Neupflanzung auch gleich auf die Betonplatte mit der sogenannten Baumscheibe zu verzichten.Auf Initiative von Christine Depta (SPD) wurde gefordert, Baumscheiben im Zuge von Ersatzpflanzungen zu entfernen, sowie die entsiegelte Fläche mit winterharten Bodendeckern zu bepflanzen. So werde der neu gepflanzte Baum besser mit Feuchtigkeit versorgt. Gleichzeitig werde kostengünstig entsiegelte Fläche im Stadtviertel geschaffen. Auch diese kleinen Flächen leisten ihren Beitrag zu einem verbesserten Stadtklima.&lt;/p&gt;</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpnd05UUXhOVGt0WTJJd5b3Zw1e4y5bYYZnjuJKitPSSftPxNyc3btY-HOgp3H7DRrRg8hZLC0mdjfzzthQhY_GyRvMhXiQITLN5-so40erAlrUtKIvnzieZ4p7vAOKNT6ss3ExtdICDAIP8SMa1M-Fo_2nXDiM-sf_dcqVt3s=?preset=fullhd" length="844963"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weniger-beton-mehr-natur/cnt-id-ps-6173bedd-a9f5-4049-b33b-dc63891976cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6173bedd-a9f5-4049-b33b-dc63891976cb</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 11:07:52 +0200</pubDate></item><item><title>Lisa Böll zeigt Sendling im Wandel</title><description>&lt;p>Am Mittwoch (22. April) wird um 19 Uhr Lisa Bölls Ausstellung „Was geschieht” in der Galerie eigenArt der Vhs (Albert-Roßhaupter-Str. 8) eröffnet. Die Ausstellung ist bis 31. Juli zu sehen (Mo-Fr 9-21 Uhr).&lt;/p>&lt;p>Lisa Böll zeigt Sendling im Wandel&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch (22. April) wird um 19 Uhr die Ausstellung „Was geschieht” in der Galerie eigenArt der Vhs (Albert-Roßhaupter-Str. 8) eröffnet. Lisa Böll zeigt Malereien und Collagen, die Sendling im Wandel einfangen. Die Ausstellung ist bis 31. Juli zu sehen (Mo-Fr 9-21 Uhr).&lt;/p>&lt;p>Zwischen Straßen, Höfen und dem Puls der Stadt wandeln sich Orte, die wir kennen - das „Sendlinger Loch”, die Großmarkthalle oder verschiedene Ecken Sendlings. In Zeichnungen, Aquarellen und Collagen fangen die Arbeiten von Lisa Böll Momente des Vergehens und Entstehens ein: flüchtige Spuren, stille Veränderungen, Augenblicke, die erzählen, was geschieht und auch, was hätte sein können.&lt;/p>&lt;h2>Was könnte sein, wenn ...&lt;/h2>&lt;p>Mit ihrer Urban-Sketch-Serie „München Street View” hat sich Lisa Böll zum ersten Mal bekannten und unbekannten Plätzen Münchens näher gewidmet. Die Bilder strahlen eine unbeschreibliche Leichtigkeit aus und bestechen durch ihre Farbwahl, so dass man sich unweigerlich in das Geschehen hineinversetzt fühlt. Ein spezielles Projekt widmet sich dem „Sendlinger Loch”. Von ihrem Atelierfenster aus hat Lisa Böll auf diese ungewollt lange und triste Baugrube geblickt, welche sich die Natur nach und nach zurückerobert hatte. Dieses Naturschauspiel und die Vorstellung „was könnte sein, wenn ...” hielt Böll in lustigen Fantasiegeschichten fest. Doch Sendling hat noch viel mehr an Besonderheiten und Veränderungen zu bieten, wie diese Ausstellun gmit zahlreichen neuen Werken zeigt. Darauf stößt Lisa Böll immer wieder bei ihren täglichen Spaziergängen durch ihr Wohnviertel, was sie zu neuen grafischen Umsetzungen inspiriert.&lt;/p>&lt;h2>Zeichnen ist wie Übersetzen&lt;/h2>&lt;p>Für Lisa Böll ist Zeichnen wie das Übersetzen eines Textes. Sie sieht ein Objekt entweder vor ihrem inneren Auge oder tatsächlich vor sich selbst und übersetzt dieses in ihre ganz eigene Bildsprache. Nach einem Grafikdesignstudium arbeitet Böll als freiberufliche Grafikerin und Illustratorin. Es folgte eine Ausbildung zur Kunsttherapeutin in München. Ihr künstlerisches Schaffen erweiterte Sie mit Puppenbau und Kostüm- und Bühnengestaltung. Schwerpunkt ihres derzeitigen Schaffens liegt auf Urban Sketching und freies Malen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFMllqRmpabVF0TkdFep6tgRVbFzTNRpw0hIPdK096sMFBAzYGUbNIlOcGE3FEs51IklciehstgyzLpUFa3U-Kzs0F0WORilsbntovKmJ_1eMJoAiyCQuyaJ8Lwz1xFCbgXnuHIdJF_biJDe_0pP271ov4TXSJLMPzGJC6Icg=?preset=fullhd" length="524903"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lisa-boell-zeigt-sendling-im-wandel/cnt-id-ps-ddb1a8d7-98ed-4ac5-903e-c5e56fd4ccd4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ddb1a8d7-98ed-4ac5-903e-c5e56fd4ccd4</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:54:40 +0200</pubDate></item><item><title>Dante-Schulfamilie finanziert ein komplettes Zentrum für Slumkinder in Kalkutta</title><description>&lt;p>Das Sasan-Center befindet sich in Kalkutta an einem Ganges-Seitenkanal, an einer der Verbrennungsstätten der Metropole.&lt;/p>&lt;p>Dante-Schulfamilie finanziert ein komplettes Zentrum für Slumkinder&lt;/p>&lt;p>Das Dante-Gymnasium in Sendling unterstützt seit mehr als 20 Jahren die Entwicklungsprojekte von „Pradip-Partner Eine Welt“ in Kalkutta. Die Initiative leitet Anja Fischer, Lehrerin an der Schule. Die Organisation kümmert sich in der indischen Metropole Kalkutta in verschiedenen Projekten um Straßen- und Waisenkinder, Opfer von Menschenhandel und Kinderprostitution und vieles mehr. Vor Ort kümmerte sich Anja Fischer um Budget-Verhandlungen und die die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen.&lt;/p>&lt;h2>Katastrophale Lebensumstände&lt;/h2>&lt;p>„Das Dante-Gymnasium ist in diesem Jahr wieder ein wichtiger Bestandteil der Finanzierung unserer Projekte”, erzählt Fischer, „2026/2027 können wir ein komplettes Zentrum für 60 Straßen- und Slumkinder nur mit den Spenden unserer Schule finanzieren.”Das Sasan-Center befindet sich in Kalkutta an einem Ganges-Seitenkanal, an einer der Verbrennungsstätten der Metropole. 24 Stunden am Tag kommen hier die Leichenwagen an und Angehörige warten auf die Verbrennung ihrer Verstorbenen. Im Anschluss wird die Asche ins Wasser gestreut. Das ist ein Ritual des Hinduismus. Die Kinder des Projektes wohnen in einem illegalen Slum unter der Brücke, direkt am Kanal. Manchmal tauchen sie Münzen aus dem Wasser, die bei der Bestattungszeremonie hineingeworfen wurden. „Die hygienischen Umstände sind eine Katastrophe. Die Kinder leben in kleinen selbstgebauten Hütten oder unter Plastikplanen zwischen Straßenhunden und Ratten. Über ihnen donnern die Autos über die Brücke einer viel befahrenen Straße”, so Fischer. „Wasser gibt es nur zweimal am Tag aus einem gemeinsamen Wasserhahn. Trotzdem ist dies ein Riesenfortschritt, denn sauberes Wasser gibt es erst seit wenigen Jahren. Waschmöglichkeiten sind nicht vorhanden, immerhin aber seit kurzem zwei Toiletten für dutzende Familien.&lt;/p>&lt;h2>„Vieles hat sich zum Positiven gewendet”&lt;/h2>&lt;p>„Als wir das Projekt im Jahr 2000 starteten, waren Familien der Leichenverbrenner noch einer unglaublichen Diskriminierung ausgesetzt”, berichtet Fischer. „Schulen lehnten die Kinder ab, niemand wollte mit dieser Bevölkerungsschicht etwas zu tun haben. Die Kinder arbeiteten alle entweder als Haushaltshilfen, halfen bei den Verbrennungszeremonien oder tauchten den heiligen Schlamm aus dem Kanal.” Durch die mittlerweile jahrzehntelange Arbeit der Lehrerinnen und Sozialarbeiterinnen hat sich vieles zum Positiven gewendet. Alle Kinder werden in öffentliche Schulen vermittelt und die Mitarbeiterinnen halten regelmäßig Kontakt zu den Lehrerinnen und Lehrern. In monatlichen Treffen mit den Müttern wird die Bedeutung von Bildung hervorgehoben, werden Gesundheitsfragen besprochen, wird über Kinderehen diskutiert, Hilfe bei Gewalt im Slum angesprochen und vieles mehr. Am Nachmittag kommen die Kinder in das Sasan-Center. Dafür ist ein kleiner Tempel angemietet. Dort machen sie ihre Hausaufgaben, werden medizinisch versorgt, können tanzen, spielen und erhalten nahrhafte Lebensmittelrationen für ihre Familien.&lt;/p>&lt;h2>Abschlüsse geschafft&lt;/h2>&lt;p>Pradip – Partner Eine Welt finanziert dieses Projekt seit mehr als 25 Jahren. Es ist ein großer Erfolg, dass viele der Kinder die mittlere Reife (Madhyamik) oder sogar den Higher-Secondary-Abschluss geschafft haben. Enorm wichtig ist auch, dass die Zahl der Kinderehen stark reduziert wurde. Ein bedeutendes Anliegen ist außerdem, die Kinder vor Kriminalität und Drogenhandel zu bewahren und sie davon abzuhalten, frühzeitig die Schule abzubrechen. Oft sind die Eltern den ganzen Tag über unterwegs, um im informellen Sektor schlecht bezahlten Jobs nachzugehen. Die Kinder sind dann sich selbst überlassen. „Durch unser Zentrum haben sie nun aber eine Anlaufstelle, die eben mehr ist als eine 'Nachmittagsschule'“, so Fischer.&lt;/p>&lt;h2>„Hier wird sie unterstützt”&lt;/h2>&lt;p>Bei ihrem diesjährigen Besuch traf Fischer u.a. Riya. Sie geht mittlerweile in die 11. Klasse. Später möchte sie Buchhalterin werden. „Diese Kinder und Jugendlichen leisten jeden Tag Enormes, um ihr Recht auf Bildung durchzuziehen”, sagt Fischer. Einer der Leichenverbrenner, Raj, war früher im Zentrum und schickt nun seine Tochter hierher, weil er überzeugt ist, dass sie dadurch eine gute Zukunft bekommt. „Hier wird sie unterstützt und kann in Zukunft alles werden, was sie möchte“, meint der Bestatter. Das Dante-Gymnasium München finanziert nun ein ganzes Jahr lang diese tollen Möglichkeiten für 60 Kinder.&lt;/p>&lt;p>Außerhalb von Kalkutta, in Kanchrapara, besuchte Fischer die Partnerorganisation „Familia Home“, ein Waisenheim, das eine eigene Landwirtschaft, Bäckerei und eine Fischfarm hat, um möglichst nachhaltig zu wirtschaften. Seit Jahren ist auch eine englisch-sprachige Schule angegliedert, die über die Schulgebühren das Heim mitfinanziert. Dort schrieben Schülerinnen und Schüler einer elften Klasse Fragen auf, die Anja Fischer mitnahm und die u.a. im Arbeitskreis Eine Welt des Dante-Gymnasiums beantworten werden. „So entsteht für das Dante nicht nur eine einseitige Partnerschaft über Spenden, sondern es werden auch inhaltliche Fragen besprochen”; freut sich Fischer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpWbFpUVTBObU10TVdKbPzZrCgOuYBwWPFpJFbeIE2URIk9r-wVVD_WSELFXz2H1HNe9wcxSCd9q3rUAD3RjjGiJyzm1BzRMLvVer0iQO0nlknkZgvnkXmj1fScC12ruoslhXjMJwpHm5bAGATnbaM3zRJWu8ry3DhEe9MfgSI=?preset=fullhd" length="535991"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dante-schulfamilie-finanziert-ein-komplettes-zentrum-fuer-slumkinder-in-kalkutta/cnt-id-ps-f0b181ae-52b1-4adb-97ee-bfdf3fe344db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0b181ae-52b1-4adb-97ee-bfdf3fe344db</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 12:35:56 +0200</pubDate></item><item><title>Schach für Ältere: Angebot jetzt in neun Münchner Stadtbibliotheken</title><description>&lt;p>Das Angebot „Schach – Strategie und Spaß für Ältere“ gibt es neuerdings in neun Münchner Stadtbibliotheken.&lt;/p>&lt;p>Angebot jetzt in neun Münchner Stadtbibliotheken&lt;/p>&lt;p>Schach ist ein Spiel, das seit Jahrhunderten Menschen auf der ganzen Welt fasziniert. In dem „königlichen Spiel“ geht es um Strategie, es ist aber auch bekannt als „Spiel des Geistes“. Dementsprechend heißt es, das Denkvermögen und die kognitive Leistungsfähigkeit der Schachspielenden werde verbessert. Doch darüber hinaus gilt für Schach wie für alle Spiele: Es bringt Menschen zusammen.&lt;/p>&lt;p>Deshalb bieten jetzt die Stadtbibliotheken Fürstenried, Hasenbergl, Isarvorstadt, Pasing, Schwabing und Ramersdorf „Schach – Strategie und Spaß für Ältere“ im zweiwöchentlichen Rhythmus und die Stadtbibliothek Sendling sogar wöchentlich an. Die Stadtbibliotheken Neuhausen und Bogenhausen setzen ihr bereits bestehendes Angebot fort.&lt;/p>&lt;p>Die Schachrunden „für Ältere“ sind offen für alle, die sich für die 64 schwarzen und weißen Felder begeistern. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Begleitet wird das Angebot von erfahrenen Trainerinnen und Trainern der Münchener Schachakademie, dem Kooperationspartner der Münchner Stadtbibliothek. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.&lt;/p>&lt;h2>Spielen gegen soziale Isolation&lt;/h2>&lt;p>Angeboten wird „Schach für Ältere“ seit über einem Jahr in den Stadtbibliotheken Bogenhausen und Neuhausen. Die Erfahrungen an beiden Standorten haben gezeigt, dass (auch) das Schachspielen eine Möglichkeit sein kann, die soziale Isolation, die gerade ältere Menschen trifft, aufzubrechen. Und auch in der Stadtbibliothek Sendling ist ein immer bereitliegendes Schachbrett bisher rege genutzt worden.&lt;/p>&lt;h2>Freiluftschach vor dem HP8&lt;/h2>&lt;p>„Schach – Strategie und Spaß für Ältere“ ergänzt das bestehende Angebot „Schlaues Schach“ in sechs Stadtbibliotheken, das sich ausschließlich an Kinder und Jugendliche richtet. Schachfreunde finden außerdem im Außenbereich der Stadtbibliothek im HP8 (Hans-Preißinger-Straße 8) ein großes Freiluftschachfeld, dessen Figuren an der Zentralen Pforte/Anlieferung auf dem Gelände (Haus G, EG) zischen 9 und 21.30 Uhr gegen Pfand ausgeliehen werden können.&lt;/p>&lt;p>Das gesamte Programm der Münchner Stadtbibliothek findet sich unter &lt;i>www.muenchner-stadtbibliothek.de/veranstaltungen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpWbU1qSXdPRFV0TVdZMdSY6foqtN03NgSm28iJYxNMonDaTX83coB0nE6dZ7w5JhbYPz0ghlqUETaU23ZCjOw29Qiah97SoGmn8KGYdRG-rCAMKNfbP_7nJ3YcU43mdRonA16Uwd4mTBHYT_d1hXuFEcAnsTJMUkrDOzIvr8s=?preset=fullhd" length="265162"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schach-fuer-aeltere-angebot-jetzt-in-neun-muenchner-stadtbibliotheken/cnt-id-ps-6c8a6518-f615-4f0d-a838-5e14d3136954</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c8a6518-f615-4f0d-a838-5e14d3136954</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 14:06:09 +0200</pubDate></item><item><title>Sendlinger Verein erhält Zuschuss des Postcode-Lotterie</title><description>&lt;p>Justice e.V. betreibt ein Hilfsprojekt in Sri Lanka. Dort werden Schüler und Schülerinnen nach dem Unterricht betreut, erhalten ein nahrhaftes Mittagessen und machen anschließend gemeinsam die Hausaufgaben, mit Unterstützung durch zwei Lehrkräfte.&lt;/p>&lt;p>Sendlinger Verein erhält 3.300 Euro der Postcode-Lotterie&lt;/p>&lt;p>Beim Sendlinger Verein Justice e.V. („Gerechtigkeit”) gibt es Grund zur Freude. Schon Ende des letzten Jahres erhielt er die Nachricht, dass seine Arbeit von der Postcode-Lotterie mit einem Betrag von 3.300 Euro unterstützt wird.&lt;/p>&lt;h2>Einfachste Lebensumstände&lt;/h2>&lt;p>Der Verein wurde Ende 2022 gegründet und betreibt ein Hilfsprojekt in Sri Lanka. Dort werden Schüler und Schülerinnen nach dem Unterricht betreut, erhalten ein nahrhaftes Mittagessen und machen anschließend gemeinsam die Hausaufgaben, mit Unterstützung durch zwei Lehrkräfte. Die Gegend, in der das Projekt liegt, die Ortschaft Ambakotte, gehört zu den ärmeren in Sri Lanka. Hier wurden vor langer Zeit Flüchtlinge aus dem Norden der Insel angesiedelt. Sie müssen auch heute noch mit einfachsten Lebensumständen zurecht kommen. Für die Eltern ist unsere Kinderbetreuung eine große Hilfe, da die meisten tagsüber arbeiten müssen und die Sorge besteht, dass die Kinder ohne Aufsicht auf die schiefe Bahn geraten könnten.&lt;/p>&lt;h2>Einkommensmöglichkeit verschaffen&lt;/h2>&lt;p>„Mit der Unterstützung der Postcode-Lotterie können wir nun die Schülerbetreuung mittelfristig weiterführen. Geplant ist auch, mit den Eltern die Aufzucht von Hühner-Küken zu beginnen und ihnen idealerweise so eine Einkommensmöglichkeit zu verschaffen, die sie dauerhaft betreiben und ausbauen können. Also echte Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten”, erklärt Jürgen Bednarz von Justice e.V. „Wir von Justice e.V. möchten uns bei allen Teilnehmern und Förderern der Postcode-Lotterie bedanken. Insbesondere danken wir den bekanntesten Botschaftern der Lotterie, dem Moderator Kai Pflaume und der ehemaligen Eiskunstläuferin Katarina Witt.”&lt;/p>&lt;h2>Nachbarschaften gewinnen&lt;/h2>&lt;p>Das Konzept der Postcode Lotterie ist einzigartig: Losbesitzer nehmen mit ihrem „Postcode“ teil. Dieser besteht aus der Postleitzahl ihres Wohnorts und zwei Buchstaben für ihre Nachbarschaft. Ein Postcode umfasst mehrere Privathaushalte, weshalb ganze Nachbarschaften zusammen gewinnen und zugleich Gutes tun. Jede Person kann maximal drei Lose à 12,50 Euro erwerben. Beim Monatsgewinn werden insgesamt zwei Millionen Euro verteilt – alle Lose mit dem gezogenen Postcode teilen sich eine Million Euro und alle übrigen Lose mit der dazugehörigen Postleitzahl ebenfalls. Weitere Infos zur Deutschen Postcode Lotterie: www.postcode-lotterie.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJMU9UY3lNV0V0WW1FeUb97ev5cf_6HeQQJEl6jwTmuLvXSM_1IoA3uJOPuk-U83vK7wdL0BSXiiUiDEnOAYHf7801veqYR921OH21QkEdj47R7_YITJXkq1H5WXp7cXoRcv5Dr9WWBSxIP6ldFKJK_imwaMOycfyQoi6W28k=?preset=fullhd" length="395651"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sendlinger-verein-erhaelt-zuschuss-des-postcode-lotterie/cnt-id-ps-1a55aca3-2cfb-40cc-b6b5-2ad39df4d330</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a55aca3-2cfb-40cc-b6b5-2ad39df4d330</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 13:07:58 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtteilspaziergang der SPD</title><description>&lt;p>Die SPD Sendling lädt alle interessierten Sendlingerinnen und Sendlinger zum Stadtteilspaziergang am Freitag, 13. Februar, um 16 Uhr ein (Treffpunkt: am Harras-Brunnen). Mit dabei sind Markus Lutz, Vorsitzender des Bezirksausschusses Sendling, Louisa Pehle, Fraktionssprecherin der SPD im Sendlinger BA, sowie weitere Mitglieder der SPD-Fraktion und Kandidatinnen und Kandidaten für den BA. „Unser Viertel verändert sich. Deswegen möchten wir über aktuelle Fragen rund um die Entwicklung Sendlings ins Gespräch kommen”, sagt Pehle. „Im Bezirksausschuss engagieren wir uns für ein gutes Miteinander in unserem Stadtviertel. Wir nehmen uns Zeit für Fragen und freuen uns auf viele Gespräche!“Der Spaziergang fällt bei Regen aus. Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilspaziergang-der-spd/cnt-id-ps-98969452-4ea9-41f3-8096-b48ff768d335</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98969452-4ea9-41f3-8096-b48ff768d335</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 13:18:16 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Polizeiauto zusammengeprallt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 24. Januar, fuhr kurz vor Mitternacht eine Streifenbesatzung mit Blaulicht auf der Radlkoferstraße stadteinwärts zu einem Einsatz. Vor ihr fuhr eine 53-Jährige mit einem Fiat. Sie wollte zu wenden, um ihr Auto am Straßenrand abzustellen. Weil das Polizeiauto sie zugleich überholen wollte, kam es zum Zusammenstoß. Bei dem Unfall wurden der 32-jährige Fahrer und die 24-jährige Beifahrerin des Polizeifahrzeuges sowie die 53-jährige Fiat-Fahrerin verletzt und mussten vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Radlkoferstraße war während der Unfallaufnahme für ca. eineinhalb Stunden gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-polizeiauto-zusammengeprallt/cnt-id-ps-19f48f30-30b1-490f-9463-e29f2b2776b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19f48f30-30b1-490f-9463-e29f2b2776b2</guid><pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:59:47 +0100</pubDate></item><item><title>Den Erfolgs-Bus lieber nicht verlängern</title><description>&lt;p>Mit ihrem Antrag, die Buslinie 135 von Thalkirchen zum HP8 in Sendling zu verlängern, sind Freie Wähler, Ödp und FDP im Bezirksausschuss Münchner Süden gescheitert.&lt;/p>&lt;p>Bürgergremium will Linie 135 nicht verändern&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem Antrag, die Buslinie 135 von Thalkirchen zum HP8 in Sendling zu verlängern, sind Freie Wähler, Ödp und FDP im Bezirksausschuss Münchner Süden gescheitert. Die Linie verbindet den Waldfriedhof und die Bahnstation Solln mit dem Campingplatz und der U-Bahn-Station Thalkirchen. Sie wird gern genutzt und von Kleinbussen bedient. Die Mehrheit des Bürgergremiums fürchtet, dass eine Verlängerung der Linie zum HP8 Nachteile bringe: Überfüllte Busse vom HP8 könnten den Einsatz größerer Busse erfordern, die dann nur schwer durch die engen Straßen im Süden kämen. Da eine längere Linie 135 zudem eine Parallellinie zu U-Bahn wäre, sei eine Umsetzung durch die MVG ohnehin kaum denkbar. Michael Kollatz (SPD) wies auf den Erfolg der bisherigen 135er Kleinbus-Linie hin: Um auf der Strecke einen 20-Minuten-Takt bedienen zu können, genügen zwei Fahrzeuge. Für eine längere Linie reichen diese aber nicht aus. Kollatz rief dazu auf, „nicht am jetzigen Betrieb zu rühren”. Dem schloss sich der Bezirksausschuss an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-erfolgs-bus-lieber-nicht-verlaengern/cnt-id-ps-c42d4f1b-8ec5-46f1-ad55-34bac2f9cf18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c42d4f1b-8ec5-46f1-ad55-34bac2f9cf18</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 11:49:47 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtteil-Spaziergang Sendling im Wandel</title><description>&lt;p>Was tut sich am Sendlinger Loch? Was passiert am Großmarkt? Welche Veränderungen rund um Begrünung und Parkraum stehen an im Viertel? Günter Meyer, Architekt, leitet am Sonntag, 1. Februar einen fachkundigen Spaziergang durch Untersendling. Meyer ist Mitglied im Bezirksausschuss (Grüne) und kann daher über Hintergründe und Zukunftspläne der Stadt aufklären. Der Rundgang ist offen für alle interessierten Bürger und Bürgerinnen, die ihr Viertel besser kennenlernen wollen. Fragen, Verbesserungswünsche und eigene Ideen sind sehr willkommen! Treffpunkt ist am 1. Februar um 14 Uhr an der Kreuzung Implerstraße / Oberländerstraße. Dauer 1,5 Std.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteil-spaziergang-sendling-im-wandel/cnt-id-ps-2c3916d6-8b5f-4867-8fc8-d705321ea0c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c3916d6-8b5f-4867-8fc8-d705321ea0c0</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 11:34:57 +0100</pubDate></item><item><title>Workshop „Argumentieren für Klimaschutz“</title><description>&lt;p>Klimaschutz ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Zeit. Doch im Alltag, im beruflichen Umfeld oder im privaten Gespräch fällt es vielen Menschen schwer, ihre Position sachlich, überzeugend und zugleich empathisch zu vertreten. Genau hier setzt der kostenlose Workshop „Argumentieren für Klimaschutz“ an, zu dem der Ortsverband Sendling von Bündnis 90/Die Grünen herzlich einlädt.Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 22. Januar, von 19 bis 21 Uhr in der alten Scheune im Stemmerhof (Plinganserstr. 6) statt und richtet sich an alle interessierten Bürger, die ihre Argumentations- und Dialogkompetenz stärken möchten – unabhängig von Parteimitgliedschaften oder Vorkenntnissen Der Workshop vermittelt praxisnahe Methoden, um in kontroversen Diskussionen ruhig, faktenbasiert und wertschätzend zu bleiben. Geleitet wird er von Johannes Stahl, Klimapsychologen und systemischen Berater, der aufzeigt, wie psychologische Hintergründe, Emotionen und Werte in Gesprächen eine Rolle spielen – und wie Klimaschutz verständlich und wirksam kommuniziert werden kann.Anmeldung ist erwünscht unter anmeldung@johannes-stahl.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/workshop-argumentieren-fuer-klimaschutz/cnt-id-ps-2806dd93-d8f3-4666-b8bc-ce0856b83896</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2806dd93-d8f3-4666-b8bc-ce0856b83896</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 09:40:49 +0100</pubDate></item><item><title>Vorbereitungen für die Stadtteilwoche</title><description>&lt;p>Das Kulturreferat lädt am 22. Januar zu einem letzten Vorbereitungstreffen für die Stadtteilwoche Sendling-Obersendling im Juni ein.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilwoche in Sendling-Obersendling&lt;/p>&lt;p>Vom 11. bis 17. Juni findet auf Beschluss der Bezirksausschüsse 6 und 19 eine Stadtteilwoche in Sendling-Obersendling statt. Das Kulturreferat München wird dieses Kulturfestival hauptverantwortlich organisieren und durchführen.Von den im Viertel ansässigen Vereinen, Initiativen, Institutionen, Künstlerinnen und Künstlern wurden bereits zahlreiche konkrete Ideen und eine Fülle an unterschiedlichen kulturellen Aktivitäten eingebracht. Hauptveranstaltungsort, neben vielen weiteren Spielorten im Stadtviertel, werden das große Veranstaltungszelt und das Gastronomiezelt auf dem Festplatz im Neuhofener Park (Höhe Zechstraße) sein.Das Kulturreferat lädt nun unter dem Motto „Wir machen was” zur zweiten und letzten öffentlichen Vorbereitungssitzung am Donnerstag, 22. Januar, ein. Beginn ist um 19 Uhr im Saal des Sozialbürgerhauses Sendling-Westpark (Meindlstr. 14). Mobile Induktionsschleifen für Menschen mit Höreinschränkungen zur Ausleihe sind vorhanden.&lt;/p>&lt;p>Auf der Sitzung werden die fertigen Programmplanungen vorgestellt und noch letzte Fragen geklärt. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass keine neuen Anmeldungen mehr entgegengenommen werden können. Nähere Informationen erteilt das Kulturreferat unter Tel. 089/233-24417 oder per Mail an &lt;i>stadtteilkultursommer@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Neben der Stadtteilwoche Sendling-Obersendling veranstaltet das Kulturreferat in diesem Jahr noch eine weitere Stadtteilwoche und zwar in Berg am Laim vom 25. Juni bis 1. Juli.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorbereitungen-fuer-die-stadtteilwoche/cnt-id-ps-99583cec-e96f-4261-aeeb-949976fd4e1d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-99583cec-e96f-4261-aeeb-949976fd4e1d</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 11:23:49 +0100</pubDate></item><item><title>Von Abraham bis Zebaoth</title><description>&lt;p>Wäre die alttestamentarische Eva heute eine Influencerin auf Instagram? Biblische Gestalten und Influencer verknüpft die Ausstellung »Bibel meets Pop«, die in der Galerie eigenArt der Volkshochschule Süd (Albert-Roßhaupter-Str. 8) am Mittwoch, 14. Januar, um 19 Uhr eröffnet wird. Die Ausstellung ist im Anschluss bis zum 27. März zu sehen.Am Dienstag, 20. Januar, hält der Theologe Cedric Büchner um 19.45 Uhr den begleitenden Vortrag »Bibel lesen, wie geht das?«&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-abraham-bis-zebaoth/cnt-id-ps-64c5e63e-06d0-4762-a9ef-7660501a1064</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64c5e63e-06d0-4762-a9ef-7660501a1064</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 10:19:08 +0100</pubDate></item><item><title>SPD lädt zur Info rund um BA-Themen ein</title><description>&lt;p>Die Sendlinger SPD lädt zur Informationsveranstaltung mit Diskussion rund um die Themen im Bezirksausschuss (BA) am Mittwoch, 14. Januar, ab 19.30 Uhr in der Gaststätte Pschorr-Krug, Oberländerstraße 32, ein. „Wir haben in dieser Legislaturperiode viel erreicht. Der Mieterschutz, die Aufenthaltsqualität auf öffentlichen Plätzen, der Erhalt von Bäumen in unserem Stadtviertel, das soziale Miteinander, die gerechte Verteilung des Stadtbezirksbudgets und sichere Mobilität sind nur ein paar der Themen, die uns beschäftigen”, erklärte Louisa Pehle, Fraktionssprecherin der SPD im Sendlinger BA.Seit 2011 ist Markus Lutz aus der SPD-Fraktion Vorsitzender des Sendlinger Bezirksausschusses. Er kandidiert bei der Kommunalwahl auch für den Stadtrat. Mit dabei bei der Veranstaltung sind außerdem Dilek Bilenler, Beauftragte gegen Rechtsextremismus im Bezirksausschuss und Kandidatin für den Stadtrat, Christine Depta, Gleichstellungsbeauftragte im Bezirksausschuss, sowie zahlreiche weitere Kandidatinnen und Kandidaten der Sendlinger SPD.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-laedt-zur-info-rund-um-ba-themen-ein/cnt-id-ps-ad0e5549-51c4-4117-9342-d0b3f8441d58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ad0e5549-51c4-4117-9342-d0b3f8441d58</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 09:52:30 +0100</pubDate></item><item><title>Gottesdienste am Heiligen Abend</title><description>&lt;p>In der Pfarrkirche St. Margaret (kath.) wird am Heiligen Abend um 16 Uhr die Kindermette mit Krippenspiel und um 22.30 Uhr die Christmette (mit dem Kammerchor an St. Margaret) gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Die Himmelfahrtsgemeinde (ev.-luth.) lädt am Heiligen Abend zu Krippenspiel (15 Uhr), Christvespern (16.30 und 18 Uhr) sowie zur Christmette der Jugend (23 Uhr) ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gottesdienste-am-heiligen-abend/cnt-id-ps-2ce671f5-84bf-415a-b8ff-82033dbad50b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ce671f5-84bf-415a-b8ff-82033dbad50b</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:48:39 +0100</pubDate></item><item><title>Sendling ist ein sehr sicheres Viertel</title><description>&lt;p>„In Sendling lässt sich sicher leben”, findet Polizeidirektor Thomas Pfeffer, „hier ist die Welt noch ein Stück weit in Ordnung!”&lt;/p>&lt;p>Weniger Kriminalität als im städtischen Durchschnitt&lt;/p>&lt;p>„In Sendling lässt sich sicher leben”, findet Polizeidirektor Thomas Pfeffer, „hier ist die Welt noch ein Stück weit in Ordnung!” Bei der Bürgerversammlung belegte er seine Einschätzung mit Zahlen: Auf 100.000 Einwohner kämen in Sendling aktuell 4.400 Straftaten im Jahr. Dies ist ein relativ niedriger Wert. Für München (immerhin die sicherste Großstadt Deutschlands) liegt dieser deutlich höher - bei 5.871.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sendling-ist-ein-sehr-sicheres-viertel/cnt-id-ps-95aaa717-22fa-4bd5-8756-31f36972cf17</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95aaa717-22fa-4bd5-8756-31f36972cf17</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 15:00:36 +0100</pubDate></item><item><title>Kein Lkw-Verbot in der Lindenschmitstraße</title><description>&lt;p>Die Erfolgsaussichten einer Lkw-Sperre schätzt das Mobilitätsreferat als gering ein.&lt;/p>&lt;p>Kein Verbot in der Lindenschmitstraße&lt;/p>&lt;p>Könnte man die Lindenschmitstraße (zwischen Plinganser- und Implerstraße) für Lkw sperren, um Anwohner vor Großmarkt-Lieferverkehr zu schützen? Eher nicht, meint das städt. Mobilitätsreferat: Die Lindenschmitstraße erschließe andere Sendlinger Straßen; zudem könne man bei hier fahrenden Lkw kaum unterscheiden, ob es sich um Durchgangsverkehr (der anderswo fahren könnte) oder Ziel- / Quellverkehr (der nicht anderswo fahren kann) handle. Die Erfolgsaussichten einer Lkw-Sperre schätzt das Mobilitätsreferat als gering ein. Die Bürgerversammlung entschied daher, diesen Bürgerwunsch nicht mitzutragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kein-lkw-verbot-in-der-lindenschmitstrasse/cnt-id-ps-29e8f237-003f-41be-8ca2-338277cdfbba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-29e8f237-003f-41be-8ca2-338277cdfbba</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:53:44 +0100</pubDate></item><item><title>Rückbau der Busbuchten wird nicht gestoppt</title><description>&lt;p>Anpassung soll Verkehrssicherheit erhöhen&lt;/p>&lt;p>Rückbau der Busbuchten wird nicht gestoppt&lt;/p>&lt;p>Die Busbuchten am Herzog-Ernst-Platz werden aufgegeben und zurückgebaut. Dadurch will das städt. Mobilitätsreferat die Verkehrssicherheit verbessern. Wenn der Bus auf der Fahrbahn an- und den Verkehr dadurch aufhält, erhöhe das die Sicherheit: So erklärte das Mobilitätsreferat die Maßnahme. Die Bürgerversammlung lehnte darauf den Vorschlag, auf den Rückbau zu verzichten und die Busbucht an Ort und Stelle zu belassen, ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rueckbau-der-busbuchten-wird-nicht-gestoppt/cnt-id-ps-4b9f7cfa-e4ae-49a7-8db5-977675cac9d6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4b9f7cfa-e4ae-49a7-8db5-977675cac9d6</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:45:08 +0100</pubDate></item><item><title>Gebet in die Nacht</title><description>&lt;p>Zur Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest lädt die Kolpingfamilie Sendling alle Mitglieder, Freunde und Pfarrangehörige ein zum gemeinsamen Gebet in die Nacht am Freitag, 19. Dezember, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Margaret ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gebet-in-die-nacht/cnt-id-ps-52b1cd4f-7bdc-4248-bbc8-0bcde8aa9930</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-52b1cd4f-7bdc-4248-bbc8-0bcde8aa9930</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:57:02 +0100</pubDate></item><item><title>Anwohner der Bavariastraße beklagen Belastung</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Bavariastraße empfohlen. Die Tempo-30-Regelung werde oft nicht eingehalten, was zu Lärmbelastungen und Verkehrsgefährdungen führe. Die durch die Bauarbeiten an der Bahnüberführung erforderliche Umleitung verschärfe die Situation sehr. Die Bürgerversammlung schlug Maßnahmen wie eine Einbahnstraßenregelung oder Fahrradstraße, regelmäßige Tempokontrollen (vor allem nachts) und alternative Baustellenumleitungen vor.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anwohner-der-bavariastrasse-beklagen-belastung/cnt-id-ps-05fdfedb-a18c-4119-9635-af398acaa8fd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-05fdfedb-a18c-4119-9635-af398acaa8fd</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:49:17 +0100</pubDate></item><item><title>Mehr Trinkwasserbrunnen schaffen</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat empfohlen, in Sendling mehr Trinkwasserbrunnen einzurichten - nur vier gibt es derzeit. Noch in diesem Winter solle die Stadt vor allem an öffentlichen Plätzen Brunnen anschließen. Das sei nicht nur ein Beitrag zum Hitzeschutz, sondern reduziere auch den Verbrauch von Einwegplastikflaschen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-trinkwasserbrunnen-schaffen/cnt-id-ps-f74b92ef-1663-425f-a7c9-7cd6175b2fa7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f74b92ef-1663-425f-a7c9-7cd6175b2fa7</guid><pubDate>Sun, 14 Dec 2025 16:16:08 +0100</pubDate></item><item><title>Live-Musik am Ostersonntag</title><description>&lt;p>Beim Isarflux-Festival am 5. April treffen Punk, Folk, Musiktheater und elektronische Beats aufeinander. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Eintritt frei beim Isarflux-Festival am 5. April&lt;/p>&lt;p>An Ostern wird es laut im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Straße 8): Beim Isarflux-Festival am 5. April treffen Punk, Folk, Musiktheater und elektronische Beats aufeinander. Der Eintritt ist frei. Organisiert wird der Abend komplett von den Auszubildenden des Gasteig. Sie stellen das Programm zusammen, kümmern sich um Booking, Technik und Kommunikation und prägen so jedes Jahr aufs Neue den Charakter des Festivals. „Ich bin immer wieder unglaublich stolz darauf, was unsere Auszubildenden da auf die Beine stellen und wie gut sie zusammenarbeiten,“ sagt Gasteig-Geschäftsführerin Stephanie Jenke. „Dieses Festival ist etwas ganz Besonderes.“Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die Band „pogendroblem“. Die Musiker*innen verbinden Post-Punk mit Garage-Sounds, poppigen Momenten und einer ordentlichen Portion Energie. Seit rund zehn Jahren erzählen sie mit ihren Songs von gesellschaftlichen Spannungen, absurden Alltagsbeobachtungen und der Frage, wie es weitergehen kann in Zeiten von Klimakrise und zunehmender Polarisierung.&lt;/p>&lt;p>Mit dabei beim Isarflux Festival in der Halle E: das Musiktheaterprojekt „IMAL“ mit Gesangs- und Tanzeinlagen und die Münchner Folkband „Driftwood“. Außerdem die ebenfalls aus München stammende Band „Rosa Rost“, die mit einem Mix aus Postpunk, Shoegaze und Wave dichte, tanzbare Sounds in die ehemalige Industriehalle bringt. Später verlagert sich die Party in den Saal X, wo DJ Cosmo und Charleen Herzig mit elektronischen Sets den Abend abschließen.„Für uns ist Isarflux mehr als Feiern mit Musik“, sagt Luisa Eschenbacher, eine der Gasteig-Azubis. „Deshalb bekommen Miteinander und soziales Engagement bei uns einen eigenen Raum.“ Wer mag, kann sich gleich neben dem Dancefloor beim Kleidertausch einbringen oder mit Initiativen wie dem Chaos Computer Club, Green City, Sea-Eye oder der Auffangstation für Reptilien ins Gespräch kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRFelkyTmlZVGt0TWpReNqF1COwzIL4FlvjnKq7rnUDRCAToMwSgJY1tv1BlHu4O7tquT0BShNPv-UIaf4o8DInDA-f-8Jspj8YqlF_rlUmiLFeeoAKqaFq2Wszps5RQ9tC_dx6-hbTtMyHtgd2sO5kX5T_a_Cgc4djAD80I5M=?preset=fullhd" length="599609"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/live-musik-am-ostersonntag/cnt-id-ps-77278fb5-5d24-461b-a100-81d72ac9627a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-77278fb5-5d24-461b-a100-81d72ac9627a</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 13:02:00 +0200</pubDate></item><item><title>BFV-Verbandspokal der Frauen mit Münchner Stadtderby</title><description>&lt;p>Im Viertelfinale des BFV-Verbandspokals messen sich SC Amicitia München und FFC Wacker München. Der FC Stern München muss zum FC Ezelsdorf.&lt;/p>&lt;p>Viertelfinale im BFV-Verbandspokal steht&lt;/p>&lt;p>Der Verbandspokal-Wettbewerb der Frauen startet in die heiße Phase - und hat in der Runde der letzten Acht auch ein Münchner Derby zu bieten: Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat im Münchner „Haus des Fußballs” die Paarungen für das Viertelfinale ausgelost.&lt;/p>&lt;p>Der amtierende Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth (Regionalliga Süd) muss demnach in der Runde der acht besten Pokalteams auswärts beim Bayernligisten FC Würzburger Kickers ran. Vorjahresfinalist FFC Wacker München aus der Regionalliga Süd spielt im Münchner Stadtderby bei Landesligist SC Amicitia München um den Einzug in die Vorschlussrunde. Die dritte Münchner Mannschaft im Bunde - der langjährige Bayernligist FC Stern München - reist derweil zum Nord-Landesligisten FC Ezelsdorf. Außerdem kommt es zum Bayernliga-Duell zwischen dem 1. FFC Hof und dem TSV Theuern.&lt;/p>&lt;p>„Ich freue mich natürlich über das Stadtderby in München. Ich glaube, das macht den Pokal jetzt noch einmal richtig spannend. Auch, weil es Wacker München vielleicht nicht ganz so leicht hat. Packend wird auch das Duell zwischen Titelverteidiger Greuther Fürth und dem FC Würzburger Kickers”, meint Marie Baumert, BFV-Abteilungsleiterin Jugend, die die Ziehungsaufsicht inne hatte.&lt;/p>&lt;h2>Gespielt wird am Ostermontag&lt;/h2>&lt;p>Gespielt werden sollen die Viertelfinalpartien am Ostermontag, 6. April, um 13 Uhr. Die Halbfinals sind für Christi Himmelfahrt, 14. Mai, vorgesehen, das Finale steigt am 13. Juni. Der Sieger des Verbandspokal-Wettbewerbs der Frauen 2025/26 löst das Ticket für die Teilnahme an der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal-Wettbewerb der Frauen 2026/27.&lt;/p>&lt;h2>Bezirkspokal: Turnerbund reist&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls an Ostermontag, 6. April, findet das Halbfinale im Bezirkspokal Oberbayern statt. Hier muss der amtierende Münchner Kreispokalsieger TSV Turnerbund München zum SC Huglfing reisen, während die SG TSV Aßling/TSV Grafing den FC Langengeisling empfängt. Anstoß ist voraussichtlich um 16 Uhr am Büchsenberg in Aßling. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRneU5EYzBZMkl0WkdJd7MOrHJxAw1sfPw6kvVWXnuBLskBNlddnkO-BO61HKWV8nuR8-ku6RG7ZgBvLKrjbrBOMm8eiCL4PgZsWZbTpKy5uq0iyW6eC6wXf1GFwWMAJJoKfr7OHuLr6xIXJIDWv4n2A_x2AerwYCdXVNWsIUI=?preset=fullhd" length="263331"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bfv-verbandspokal-der-frauen-mit-muenchner-stadtderby/cnt-id-ps-3efa1fe5-2056-489e-ac1b-355ad0f706f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3efa1fe5-2056-489e-ac1b-355ad0f706f0</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 08:50:42 +0100</pubDate></item><item><title>Frauen-Bayernliga: Rückrundenstart am 21. März</title><description>&lt;p>In der Fußball-Bayernliga der Frauen startet die Rückrunde. Der FC Stern München empfängt den FC Ingolstadt 04 II.&lt;/p>&lt;p>Frauen-Bayernliga: Rückrundenstart am 21. März&lt;/p>&lt;p>In der Frauen-Bayernliga beginnt am Wochenende, 21. und 22. März, die Rückrunde. Das einzige Münchner Team kommt aus Trudering und ist am Sonntag, 22. März, gefordert: Um 13.15 Uhr empfängt der FC Stern München den FC Ingolstadt 04 II. Gespielt wird auf dem Kunstrasenplatz der Bezirkssportanlage Feldbergstraße 65.&lt;/p>&lt;p>Die „Sterne”, die bereits ihre 14. Bayernliga-Saison am Stück bestreiten, liegen in der Tabelle auf Rang vier, wobei der Rückstand auf den Spitzenreiter FC Ruderting neun Punkte beträgt. Da nach unten nichts mehr anbrennen sollte, können die Truderingerinnen befreit aufspielen. Sehr ansprechend verlief der Start ins neue Jahr: Im Achtelfinale des BFV-Verbandspokals siegte der FC Stern München beim FC Augsburg klar und deutlich mit 8:0 und schaffte damit den Einzug ins Viertelfinale.&lt;/p>&lt;h2>FC Forstern: Gäste aus Regensburg&lt;/h2>&lt;p>Der FC Forstern ist am vergangenen Wochenende ebenfalls gut ins Pflichtspieljahr gestartet: In einem Nachholspiel beim 1. FC Nürnberg II gewann die Mannschaft aus dem Landkreis Erding mit 5:3. Zur Pause lag Forstern noch mit 1:2 hinten, kassierte in der 52. Minute sogar das 1:3, drehte dann aber mit vier Toren die Partie und sicherte den zweiten Tabellenplatz. Am Samstag, 21. März, empfängt der FC Forstern vor heimischem Publikum (Hauptstraße 34, Forstern) den SC Regensburg. Anstoß ist um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SC Amicitia reist in die Oberpfalz&lt;/h2>&lt;p>Auch in der Landesliga Süd geht es am Wochenende wieder um Punkte. Während der SC Amicitia München bereits am Samstag, 21. März, um 16 Uhr beim SV Wilting (Landkreis Cham) ran muss, empfängt die zweite Mannschaft des FFC Wacker München am Sonntag, 22. März, um 11 Uhr den FC Alburg auf der Bezirkssportanlage Demleitnerstraße. Beide Münchner Mannschaften kämpfen gegen den Abstieg.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus ganz Bayern finden Fußballfans im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04qJ-N9WdpnlCE7XzP9NmXjYpmoB3HhoyoA9OA1Uw2bvGpk3lGiv-c1jbfta4g-L9PBd-9zqW4c8Uujmh9OmGceDWgwbYe2mjemUYGVjz1I-Og=?preset=fullhd" length="594300"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-bayernliga-rueckrundenstart-am-21-maerz/cnt-id-ps-452639ca-e00a-40e6-a4fa-ba0c66cab526</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-452639ca-e00a-40e6-a4fa-ba0c66cab526</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Für Tag der Laienmusik bewerben</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 19. Juli, ist im Gasteig HP8 der Tag der Laienmusik. Dafür werden wieder Laienmusikerinnen und -musiker gesucht. Bewerbungsschluss ist Samstag, 11. April.&lt;/p>&lt;p>Bis 11. April für den Tag der Laienmusik bewerben&lt;/p>&lt;p>Jetzt bewerben und vielleicht bald schon auf der Bühne stehen: Am Sonntag, 19. Juli, ist im Gasteig HP8 der Tag der Laienmusik. Dafür werden wieder Laienmusikerinnen und -musiker gesucht. Bewerbungsschluss ist Samstag, 11. April.&lt;/p>&lt;p>Ob Klassik, Pop oder Volksmusik, ob Percussion, Singer-Songwriting oder eine Reise in die musikalische Ferne, ob laut oder leise, fröhlich oder melancholisch: Beim Tag der Laienmusik des Kulturreferats München ist alles erlaubt und erwünscht. Denn an diesem Tag treffen sich Stile und Menschen, es ist bunt, unglaublich musikalisch – und es gibt viel zu entdecken. Am 19. Juli zwischen 12 und 17 Uhr haben Solistinnen und Solisten sowie Ensembles die Chance, ihre Musik auf dem Gelände des Gasteig HP8 zu präsentieren. Der Tag der Laienmusik findet bei freiem Eintritt statt und bietet einen anregenden Querschnitt der Münchner Musik-Szene. Auf vier Bühnen – „Indoor” in Halle E, dem kleinen Saal und Saal X sowie auf der eigens errichteten Open-Air-Stage) – begeistern die Musiker in ca. 40 Auftritten das Publikum, das immer aus ganz München (und darüber hinaus) anreist.&lt;/p>&lt;p>Bewerben können sich in München ansässige Laien- und Hobby-Musiker, die gerne in ihrer Freizeit musizieren. Gagen und Spesen können nicht bezahlt werden. Wichtig ist, dass die Musik ohne elektronische Verstärkung und auf akustischen Instrumenten gespielt wird. Das Programm soll die Vielfalt der musikalischen Aktivitäten in der Stadt und die Diversität in der Münchner Musikszene abbilden.&lt;/p>&lt;h2>Hier bewerben&lt;/h2>&lt;p>Die Bewerbung muss eine Hörprobe (Link oder Datei), eine kurze Information zu Person oder Ensemble, zu Besetzung und Instrumenten und zur Musikrichtung sowie die Kontaktdaten enthalten. Sie kann an per Mail an Judith Becker, post@judith-becker.de geschickt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZM01qWXhaamN0WlRZNXHA38Vqu-TrS9CnlXaWDJ1DLX5wcIHoNdVacyznebzGxd6SrQaX4QFlVxd16TON3D0exKD2a60RWWQKKynhzKMhnyla-DWe2hgYUGaHq2bSD9uIrJ7bHgeUt2k1enXUD61W5IQncb1-sMROrMyWV7E=?preset=fullhd" length="379784"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuer-tag-der-laienmusik-bewerben/cnt-id-ps-e0320ae8-4032-4fec-83f8-c79fbce9bf58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0320ae8-4032-4fec-83f8-c79fbce9bf58</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 15:45:03 +0100</pubDate></item><item><title>Fußball-Bezirksliga: Topspiel und Menzing-Derby</title><description>&lt;p>Vor richtungsweisenden Wochen stehen die Münchner Fußball-Bezirksligisten. Der SV Nord Lerchenau muss am Sonntag zum Spitzenspiel. Untermenzing und Obermenzing treffen sich zum Lokalderby.&lt;/p>&lt;p>Richtungsweisende Partien in der Fußball-Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Vor richtungsweisenden Wochen stehen die Münchner Fußball-Bezirksligisten. Während die einen um den Aufstieg in die Landesliga kämpfen, müssen andere um den Klassenerhalt bangen. Am Wochenende steigt in der Nordstaffel ein absolutes Spitzenspiel, im Süden treffen sich Untermenzing und Obermenzing zum Lokalderby.&lt;/p>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Nord&lt;/b> hat der SV Nord Lerchenau am vergangenen Wochenende die Tabellenführung übernommen. Die Lerchenauer siegten vor heimischer Kulisse mit 2:0 gegen den SV Ampertal Palzing, während der bisherige Spitzenreiter SV Walpertskirchen mit 0:1 beim TSV Rohrbach verlor. Am Sonntag, 15. März, kommt es nun zum absoluten Spitzenspiel: Um 15 Uhr muss der SV Nord Lerchenau auswärts in Walpertskirchen ran. Beide Mannschaften sind punktgleich, die Lerchenauer haben aber noch ein Spiel in der Hinterhand. In der Landesliga waren beide Vereine noch nie vertreten.&lt;/p>&lt;h2>TSV 54-DJK erwartet Freising&lt;/h2>&lt;p>Der zweite Vertreter aus der Landeshauptstadt - der TSV 54-DJK München - liegt hingegen aktuell auf einem Abstiegs-Relegationsplatz und kämpft um den Klassenerhalt. Nächster Prüfstein ist am Sonntag, 15. März, der direkte Tabellennachbar SE Freising. Anstoß auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl (Grohmannstraße 63) ist um 15 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Der einzige Münchner Verein in der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Ost&lt;/b> - der SV Waldperlach - kämpft ebenfalls gegen den Abstieg in die Kreisliga. Am Samstag, 14. März, geht es auswärts zum TuS Holzkirchen. Anstoß an der Haidstraße ist um 14 Uhr. Tabellenführer der Oststaffel ist aktuell der VfB Forstinning aus dem Landkreis Ebersberg, gefolgt vom FC Aschheim. Beide haben bereits am Freitagabend Heimspiele.&lt;/p>&lt;h2>Menzinger Derby am Sonntag&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Süd&lt;/b> spielen drei Mannschaften aus der bayerischen Landeshauptstadt. Aktuell haben MTV München, SV Untermenzing und SV Waldeck-Obermenzing weder mit Aufstieg noch mit Abstieg etwas zu tun - die Obermenzinger stehen als Vierter am besten da. Für Brisanz sorgten dürfte wegen der räumlichen Nähe das Menzinger Derby, das am Sonntag, 15. März, um 15 Uhr auf der Sportanlage Untermenzing (Prof.-Eichmann-Straße 11) steigt. Der Traditionsverein MTV München muss am Samstag bereits um 13 Uhr beim TSV Geiselbullach ran. Der Tabellenzweite SV Planegg-Krailling spielt um 14 Uhr beim BC Farchet Wolfratshausen. Spitzenreiter ist der SC Olching.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RnNU16RXpaamt0TVRkaELZnIKg4GdS384Ok3Zsa0BP5CuQk3fPezduIg-_0JFK31yTqHm438ZvTgutc0xnN8TA_99QbrpniFSsAoH2B5axC8deofwD1QRsXhoYd8yqjBVPv_FQdOYQ3IeSAplmsPAgTT33rl2qtSqbU4gRaoI=?preset=fullhd" length="368747"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-bezirksliga-topspiel-und-menzing-derby/cnt-id-ps-90b03294-abb0-4392-80db-92d08c7e0292</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90b03294-abb0-4392-80db-92d08c7e0292</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:42:56 +0100</pubDate></item><item><title>Mülleimer verrückt</title><description>&lt;p>Erinnerungszeichen für die jüdische Familie Hecht soll nicht entwertet werden.&lt;/p>&lt;p>Mahnmal wird nicht länger beeinträchtigt&lt;/p>&lt;p>Da gab es keine zwei Meinungen bei der jüngsten Sitzung des Sendlinger Bezirksausschusses. Einstimmig beschloss das Bürgergremium: Das Baureferat der Stadt München wurde aufgefordert, den Mülleimer direkt neben der Gedenkstele am Harras 12 dauerhaft zu entfernen und an einem geeigneten Platz aufzustellen. Damit folgte das Gremium einem Antrag der SPD-Fraktion. Und die Stadt hat bereits reagiert: Nun steht der Mülleimer etwa drei Meter weiter weg.Die Stele war für die einst von Nazis deportierte und ermordete Sendlinger Familie Hecht am Harras 12 (Eingang von McDonald's) aufgestellt worden. Bei der Einweihung des Erinnerungszeichens am 29. Juli 2024 war der am Standort befindliche Mülleimer entfernt worden. Denn ein Mahnmal dürfe nicht durch Alltagsgegenstände entwertet oder visuell überlagert werden, die symbolisch oder praktisch das Gedenken stören, so die BA-Beauftragte gegen Rechtsextremismus Dilek Bilenler (SPD). „Die anschließende Wiederaufstellung des Mülleimer direkt neben dem Erinnerungszeichen widerspricht dieser Würde des Ortes und beeinträchtigt die Wirkung des Mahnmals erheblich.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1NME5XVmxOVEF0T0RnNfBZGjsgrhcam65vjSl20GYFB8Yvxo4vfKaX8SAhK77v0z_rsVFmC0nt3P68nIJyc_49erbGg33uXtCaSvvIpI5xzBErZOoRMsOx9MKZsuHKOH5LuX7mQjHg9MF3ZIpBj9iN4XKZjFB-OCcuLcd6-tk=?preset=fullhd" length="549820"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muelleimer-verrueckt/cnt-id-ps-38829bcc-2e09-427e-9e12-e1c68dea0d0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38829bcc-2e09-427e-9e12-e1c68dea0d0e</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 09:15:22 +0100</pubDate></item><item><title>Keine Verlängerung des Radwegs</title><description>&lt;p>Radler müssen in der Schäftlarnstraße weiter auf der Straße fahren.&lt;/p>&lt;p>Radler müssen weiter auf der Straße fahren&lt;/p>&lt;p>Im November 2024 hatte sich der Sendlinger Bezirksausschuss für eine Verlängerung des Fahrradwegs an der Schäftlarnstraße zwischen der Dietramszeller Straße und Am Isarkanal ausgesprochen. Und das Mobilitätsreferat (MOR) gebeten zu prüfen, ob dies machbar sei. Nun hat das MOR einer Verlängerung des Radweges eine Absage erteilt. Zum einen hätten Kontrollen ergeben, dass es in der Schäftlarnstraße zwischen der Dietramszeller Straße und Am Isarkanal „kein allgemeines Problem bzgl. überhöhter Geschwindigkeiten” gebe. Daher sei „das Radfahren auf der Fahrbahn als sicher zu bewerten”, und „straßenverkehrsrechtlich lässt sich daher kein zwingendes Erfordernis für einen Umbau ableiten”, wie es so schön im Behördendeutsch heißt.Für eine umfassende bauliche Neugestaltung des Straßenquerschnitts, so das MOR, sei zudem der Ankauf von Grundstücksflächen der angrenzenden Anwesen notwendig. Hierzu hätten die Eigentümer bislang jedoch keine Bereitschaft gezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RRd1lqaGlNVEF0TjJOa1uiEk_BiN1srCqtAZx3fyvzxM8i4fVIkmRmX4XCecSoTUJj8EtumxRTwpI7UBeW6u0dVKSXjXFn5-kab_uBAe3riOu6iLyHBbzEHH82tlBOLcRC40YL08mph5nea0h4Tdei1WYBtCfZ2BvQhzhg8Fg=?preset=fullhd" length="789598"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/keine-verlaengerung-des-radwegs/cnt-id-ps-6830c281-88a8-4c47-9d61-6b54e75ff7f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6830c281-88a8-4c47-9d61-6b54e75ff7f6</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 09:13:42 +0100</pubDate></item><item><title>BA will mehr Sicherheit an Kreuzung</title><description>&lt;p>Ampel, Zebrastreifen oder Fußgänger-Insel für die T-Kreuzung Schmied-Kochel-Straße/Implerstraße?&lt;/p>&lt;p>BA will mehr Sicherheit schaffen&lt;/p>&lt;p>Unübersichtlich ist sie, die T-Kreuzung Schmied-Kochel-Straße/Implerstraße. Zwei Ausfahrten von den beiden Supermärkten und die Ausfahrt von der Tankstelle tragen unter anderem dazu bei. Trotzdem überqueren an der Kreuzung regelmäßig viele Fußgänger und Radfahrer die Implerstraße, auf der auf diesem Abschnitt Tempo 30 erlaubt ist. Und das ohne eine Ampel, einen Zebrastreifen oder eine Fußgänger-Insel. Der Weg zur nächsten Ampel an der Lindwurmstraße ist vielen offenbar zu weit.Wenn es nach der Mehrheit der Mitglieder im Sendlinger Bezirksausschusses (BA 6) geht, soll sich das ändern. Das Bürgergremium unterstützt mehrheitlich einen Antrag eines Anwohners, der sich hier eine Ampel, einen Zebrastreifen oder eine Fußgänger-Insel für mehr Sicherheit wünscht. Das Mobilitätsreferat wird somit aufgefordert, sich für diese Kreuzung eine Lösung zu überlegen.Während Louisa Pehle von der SPD befürchtet, dass dadurch noch mehr Menschen motiviert werden, an diese Stelle die Straße zu überqueren, befürwortet der BA-Vorsitzende Markus Lutz (SPD) eine Fußgängerinsel: „Vielleicht trägt diese ja dazu bei, dass sich die Autofahrer wirklich an Tempo 30 halten.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldOalpUSmpOV1l0WWpFMMiM81lzo1X0xyvCArTygh54xRQY6Et1ocmCYRgbHHgYSzvlbWm70lAOxIjOeso3deohssaidw6Gm6b-hGirFusarj1wXd2FRUci2_9FO0vO7TgyA3K7bSEmXPSnqMrdGhteR31fG-eamlPUKUNaIhg=?preset=fullhd" length="434235"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ba-will-mehr-sicherheit-an-kreuzung/cnt-id-ps-c937cefb-ec1b-4f1a-9c4f-20e2be65c103</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c937cefb-ec1b-4f1a-9c4f-20e2be65c103</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 09:10:02 +0100</pubDate></item><item><title>Mehr Schatten am Harras?</title><description>&lt;p>Bezirksausschuss möchte die Aufenthaltsqualität mit kostengünstigen, modularen Elementen kühler machen.&lt;/p>&lt;p>BA möchte den Platz mit modularen Elementen kühlen&lt;/p>&lt;p>Wer im vergangenen Sommer an einem richtig heißen Tag im Hermannsdorfer was einkaufen, im Riviera ein Eis essen oder was in der Post abgeben wollte, der weiß ein Lied davon zu singen: Viel Schatten gibt es nicht am Harras, und am frühen Nachmittag kann es bei über 30 Grad im Schatten ganz ordentlich runterbrennen. Sich dann auf eine der Holzbänke zu setzen, ist dann eher etwas für ausgewachsene Masochisten.Das möchte die SPD-Fraktion im Sendlinger Bezirksausschuss (BA6) ändern. Und reichte auf der jüngsten Sitzung unter dem Tagesordnungspunkt 5.4.2 eine „modulare Verschattung für den Harras” ein. Konkret soll das Baureferat und das Referat für Klima- und Umweltschutz aufgefordert werden, „ein Pilotprojekt für mobile, oberirdisch verankerte Verschattungselemente mit Moosmodulen umzusetzen.”&lt;/p>&lt;h2>Urheberrecht der Architekten&lt;/h2>&lt;p>„Der Harras ist einer der zentralsten, aber auch am stärksten hitzebelasteten Orte Sendlings”, begründet Dilek Bilenler den Antrag ihrer Fraktion. Aufgrund der weitläufigen Unterbauung durch die U-Bahn-Linie und zahlreicher Versorgungsleitungen seien klassische Baumpflanzungen auf weiten Teilen der Platzfläche technisch nicht realisierbar. Das Ergebnis sei „eine massive Hitzeinsel-Bildung”. Mit modularen Pergolen mit Sitzflächen oder beschwerten Sonnensegel-Systemen könne man relativ kostengünstig und baulich einfach den Platz zu einem „sicheren, kühlen Aufenthaltsort” machen.Dagmar Irlinger von den Grünen unterstützt den Antrag, könnte sich auch Wasserbänke auf dem Platz vorstellen. Michael Kaiser (CSU) betont dagegen, dass der Harras als Multifunktionsplatz konzipiert sei, auf dem regelmäßig Veranstaltungen stattfinden. Und es existierten einige Einfahrten zu den Häusern, daher „möchte ich den Platz ungern weiter einschränken”.Allein: Die gegenwärtige Gestaltung des 2013 erheblich umgestalteten Harras ist durch das Urheberrecht des Architekten vor Veränderungen geschützt. Darauf verwies auch Rene Kaiser von der FDP und betonte, dass der Umbau ja auch nach einer Bürgerbeteiligung entstanden sei. Also so gewollt gewesen sei.&lt;/p>&lt;h2>„Wir sollten es versuchen”&lt;/h2>&lt;p>Manuela Olhausen, im Frühsommer 2025 von der CSU zu den Freien Wählern gewechselt, verwies darauf, dass der Bezirksausschuss schon viel versucht habe in dieser Angelegenheit. Trotzdem würde mit mehr Schatten und einer Bepflanzung die Aufenthaltsqualität deutlich steigen, gerade wenn die Bepflanzung „als Abgrenzung und Schutz vor dem Verkehr” angelegt werde. „Wir sollten es versuchen”, so Olhausen.Mehrheitlich unterstützen die BA-Mitglieder den Antrag, in dem das Baureferat explizit aufgefordert wird, die Architekten miteinzubeziehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdNME5UZzVNV1F0TVRWbJFBiLOU2HzqpQ7aW3WXdbyBuyuvFi8BWcoeK_WLVcBGYg748I3MNz6kpaC2Ij7xGxIhFiSh4sGj3Z66WG8cGQZOrgCrA3we_D55PEofc7jZgFCixwA79x2yobxDlZGcShGAFEi1ndtx3Ugln3IdZEw=?preset=fullhd" length="759164"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-schatten-am-harras/cnt-id-ps-82a716dc-7af1-46ee-8249-c92e778db104</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82a716dc-7af1-46ee-8249-c92e778db104</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 09:07:35 +0100</pubDate></item><item><title>Bürger beteiligen</title><description>&lt;p>Freie Wähler fordern schnell umsetzbare Neubau-Lösung für Großmarkt&lt;/p>&lt;p>Vor 17 Jahren hat der Münchner Stadtrat beschlossen, die Großmarkthalle in Sendling zu erhalten und einen Neubau zu errichten. Seit 2009 warten die vielen Händler und Nutzer der Großmarkthalle jetzt auf die Umsetzung. In dieser Zeit gab es diverse Planungsvarianten, die am Ende immer wieder beerdigt wurden. Die letzte und schon sehr ausgereifte Planung eines Investors ist nun 2025 gescheitert. „Ein sehr trauriges Kapitel für die Stadt München und ein Planungsdesaster der rot-grünen Regierung auf Kosten der Großmarkthalle und deren Nutzer,“ so BA-Mitglied und Stadtratskandidatin Dr. Manuela Olhausen.Die Freien Wähler München fordern jetzt eine realistische und schnell umsetzbare Lösung für einen Neubau. „Nach der Stadtratswahl steht das Thema ‚Zukunft der Großmarkthalle‘ ganz oben auf unserer Tagesordnung“, erklärt Andreas Staufenbiel, Spitzenkandidat der FW. Die Freien Wähler setzen sich für den Erhalt einer Großmarkthalle in München, idealerweise am Standort Sendling, ein. Seit 1912 ist Sendling der Standort der Münchner Großmarkthalle, „sie hat unser Stadtviertel sehr geprägt. Für mich ist sie ein wichtiger Teil von Sendling,“ so Dr. Olhausen.Der nächste Schritt muss daher sein: Ein runder Tisch mit allen Beteiligten, zu denen neben dem Fruchthandelsverband auch die Gärtner, die Blumengroßmarkthalle oder die Tafel auf dem Gelände gehören. Die Großmarkthalle ist nicht nur der Bauch von München, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor – allein etwa 350 Händler sind ansässig. „Dort sind viele Mittelständler und kleinere Unternehmen angesiedelt. Sie sind ein wichtiges Rückgrat der Münchner Wirtschaft,“ so Staufenbiel. Sie sind die zukünftigen Nutzer und „ihre Bedürfnisse sind sehr wichtig für eine gelingende Neubauplanung.“Das Großmarkthallenareal ist ein etwa 26 Hektar großes Areal zwischen Isar und dem historisch gewachsenen Sendling mit viel Altbaubestand. „Es ist ein zentral gelegenesFiletareal, in dieser Form wohl einmalig in unserer Stadt“, erklärt OB-Kandidat Prof. Dr. Michael Piazolo. „Statt Standardbauweise wie bei so vielen Münchner Neubaugebieten möchten wir hier ein Areal mit Modellcharakter.“ Dafür sei eine frühzeitige Festlegung auf die Nutzung kontraproduktiv. Stattdessen fordern die FW nun einen städtebaulichen Ideenwettbewerb und vor allem eine intensive und frühzeitige Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJRME5UVmxNek10TlRZevoeYuQL8lMWSupzuKd6lD5PrzVMmabAB7q45UFicXE2QPcf2dsaOM8m3HrFYd02CRIsz4alOeH3FrwisPCfI_FSw3oLPyGB3Agbaflyzeg0ScJPfKxoKBS4W02TvqsTe8jgWGdpnPCweTGdJ8XDMqE=?preset=fullhd" length="220935"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-beteiligen/cnt-id-ps-b6fb6c8d-d206-43e8-90ee-61f176b8c538</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6fb6c8d-d206-43e8-90ee-61f176b8c538</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 11:48:13 +0100</pubDate></item><item><title>Derbyzeit in der Landesliga Südost</title><description>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Duelle in Stadt und Landkreis München&lt;/p>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen gleich mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander. Oben wie unten in der Tabelle ist für Brisanz gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Den 24. Spieltag eröffnen bereits am Freitagabend, 6. März, der Kirchheimer SC und der SV Aubing, die um 19.30 Uhr in einem Mittelfeldduell aufeinander treffen. Fünf Kilometer weiter südwestlich kommt es tags darauf, am Samstag, 7. März, zu einem Derby im nördlichen Landkreis München, wenn der SV Dornach den FC Unterföhring empfängt. Für beide Mannschaften gilt es, Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Anstoß auf der Anlage des SV Dornach (Feldkirchner Weg 50) ist bereits um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SVN empfängt Wacker&lt;/h2>&lt;p>Und auch ein Münchner Stadtduell steht am Samstag auf dem Spielplan: Ab 13.30 Uhr messen sich an der Bert-Brecht-Allee in Neuperlach der SVN München und der FC Wacker München. Beide sind erst im Sommer 2025 in die Landesliga aufgestiegen, beide finden sich nun auf den hinteren Tabellenplätzen wieder. Während der FC Wacker als 15. aktuell immerhin auf einem Relegationsplatz liegt, scheint für die Neuperlacher als Schlusslicht mit bisher nur fünf Punkten und bereits 96 Gegentoren der Zug in Richtung Klassenerhalt bereits abgefahren. Zuletzt verzeichnete der SVN mit einem 0:0 bei der SpVgg Unterhaching II aber einen Achtungserfolg.&lt;/p>&lt;h2>Haching muss nach Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Mit mehr oder weniger regionalliga-erprobten Spielern und immer wieder neuen Trainern ist Haching II die Wundertüte der Liga. Ungeachtet dessen, führt die zweite Mannschaft des früheren Bundesligisten derzeit die Landesliga Südost knapp vor dem TSV 1880 Wasserburg an und darf auf die Rückkehr in die Bayernliga Süd hoffen. Am Sonntag, 8. März, müssen sich die jungen Hachinger in München beweisen: Um 12.30 Uhr wartet auf der Sportanlage an der Guerickestraße 6 der FC Schwabing. Die Schwabinger haben mit 40 Punkten den Klassenerhalt sicher - und dürfen als Tabellensiebter nun durchaus nach oben blicken.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNME5UUmlObUV0WWpFMtW5uqdI5fq34j0RPNy6RgKbB5AGu06I0_5dIh5SWhdKXh1ho_Vy3zbAJN7IJpqlvoKxveWcIzSk-_knSBiD9MbCS5SFtWKh1ZFYijg24C4GUMIzcg9T3yTN5cTmK3CMdPCXdY9x2Q734vUb0mQeGIQ=?preset=fullhd" length="351329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/derbyzeit-in-der-landesliga-suedost/cnt-id-ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:12:47 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert mit den Arcis-Vocalisten</title><description>&lt;p>Einst im Markusdom von Venedig, jetzt in der Sendlinger Himmelfahrtskirche: die „Marienvesper” von Claudio Monteverdi erklingt.&lt;/p>&lt;p>Arcis-Vocalisten präsentieren „Marienvesper”&lt;/p>&lt;p>Die Arcis-Vocalisten laden am Samstag, 28. Februar, zu ihrem nächsten Konzert ein. Beginn ist um 20 Uhr in der Himmelfahrtskirche (Kidlerstr. 15). Auf dem Programm steht die selten aufgeführte „Marienvesper” von Claudio Monteverdi.&lt;/p>&lt;p>Im Markusdom von Venedig wurde die „Marienvesper”, die »Vespro della Beata Vergine«, von Claudio Monteverdi uraufgeführt. In der Himmelfahrtskirche wird sie interpretiert von den Arcis-Vocalisten und dem Originalklangorchester L'arpa festante. Es wirken mit: Monika Mauch (Sopran), Verena Gropper (Sopran), Georg Poplutz (Tenor), Christian Rathgeber (Tenor) und Andreas Burkhart (Bass).&lt;/p>&lt;p>Monteverdi widmete seine »Vespro della Beata Vergine« 1610 dem damaligen Papst Paul V. in der Hoffnung, von ihm nach Rom berufen zu werden. Daraus wurde nichts, wohl aber aus seiner Bewerbung nach Venedig, wo er als »Maestro di capella« Nachfolger von Giovanni Gabrieli an San Marco wurde.Seine Marienvesper zeigt die strenge Mehrstimmigkeit der Renaissance noch einmal in höchster Blüte und markiert gleichzeitig den Übergang zum konzertanten und theatralen Stil des Barock. Mit ihrem formalen Reichtum stellt sie eine klingende Anthologie der kirchenmusikalischen Möglichkeiten am Beginn des 17. Jahrhunderts dar, die durch ihren religiösen Gehalt und festlichen Charakter über die Jahrhunderte hinweg zu überwältigen vermag.&lt;/p>&lt;p>Karten gibt es bei Münchenticket und ab 19.30 Uhr an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRrMU9XVmxZall0WTJFM10G8YVbQRORJkkWZjqY2AYs8RV2yE-xsShmy_CVP_rs0j6VZswCIbOSIaEZyn5h7R4IAXbW8M4zgQLzolRul-FQWtF-XZN2KJYmgruDEiGwmMBuB_YE5T-6-zCM5-dC57HhohD64zNv5aLzc1NHjX0=?preset=fullhd" length="255945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-mit-den-arcis-vocalisten/cnt-id-ps-655db422-974c-432b-88de-a6c558bc1652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-655db422-974c-432b-88de-a6c558bc1652</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:38:01 +0100</pubDate></item><item><title>Zeugnis des Krieges</title><description>&lt;p>Eine Tafel soll die Neuhofener Isis-Statue erläutern&lt;/p>&lt;p>Der Neuhofener Park entstand nach dem Zweiten Weltkrieg auf einem der drei großen Münchner Schuttberge. An der Isarhangkante wurde in den Nachkriegsjahren die Trümmern zerstörter Häuser abgeladen und darauf die Grünanlage mit Wegen, Wiesen und inzwischen altem Baumbestand angelegt Am höchsten Punkt des Parks befindet sich ein Rundpavillon mit Brunnen, auch „Friedenstempel” genannt. Eine im Boden eingelassene Gedenkplatte erinnert an die Opfer der Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg.&lt;/p>&lt;h2>Statue stand früher in Bogenhausen&lt;/h2>&lt;p>Auf der Wiese selbst steht eine Statue, deren Geschichte nicht viele kennen: Die frühere Brunnenfigur stellt die ägyptische Göttin Isis, auf den Wellen schwimmend, dar. Isis war den Ägyptern als Göttin der Geburt, der Wiedergeburt heilig. Ursprünglich war die massive Figur Teil eines Zierbrunnens, der 1932/33 auf dem früheren Possartplatz (heute Shakespeareplatz) in Bogenhausen stand. Geschaffen wurde die Figur aus Diabas vom Bildhauer Emil Krieger. Der Brunnen und auch die Plastik der Isis wurden während des Zweiten Weltkriegs stark beschädigt. Die Statue wurde in den 1950er Jahren im Neuhofener Park aufgestellt, dabei wurden fehlende Teile nicht mehr ergänzt. Im Jahre 1995 erhielt die Statue einen neuen Sockel, da sich der Untergrund abgesenkt hatte.&lt;/p>&lt;h2>Erklären, was man sieht&lt;/h2>&lt;p>Von der Wiese aus blickt die Skulptur in Richtung Tempelbrunnen und bildet mit diesem ein besonderes Ensemble der Erinnerung und Mahnung zum Frieden. Der Bezirksausschuss macht sich für den Erhalt und die bessere Sichtbarkeit der „Isis auf den Wellen schwimmend“ stark. Zur besseren Vermittlung ihrer Geschichte solle die Skulptur künftig durch eine erläuternde Tafel ergänzt werden. Bereits zur Stadtteilwoche Sendling-Obersendling im Juni solle eine vorläufige Tafel mit QR-Code angebracht werden, die auf Informationen auf der Homepage des Bezirksausschusses verweist. Die dauerhafte Tafel solle im Anschluss am Weg in Richtung Tempelbrunnen platziert werden. „Die Isis-Skulptur ist ein stilles Zeugnis der Münchner Nachkriegsgeschichte. Mit der neuen Beschilderung möchten wir dazu beitragen, dass ihre Symbolik als Friedenszeichen erhalten und verstanden bleibt”, erläuterte Christine Depta (SPD), Initiatorin des Antrags. Zudem sollen behutsame Reinigungsmaßnahmen das durch Witterung und Oxidation beeinträchtigte Erscheinungsbild der Statue bewahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldNd09XTmhNV0l0WkRjNKMYsNMIuPFD0URSzFuKOZDTD_-M2G4AwZLTkulodJTNC62V_-FmWaxhhyUPatUCrwKc_XKE5owZKSo1FDcxS4BAxuVlL507bx4bvns1eudWqi1X9XaA43shrHB8mhk56FeSlFm_lbkshIaUFJTQqag=?preset=fullhd" length="321765"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeugnis-des-krieges/cnt-id-ps-afa5d3f5-afe8-4862-b737-3a7925da1cf5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-afa5d3f5-afe8-4862-b737-3a7925da1cf5</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:58:42 +0100</pubDate></item><item><title>Großmarkt neu denken</title><description>&lt;p>Anja Berger lädt zu Podiumsdiskussion am 24. Februar ein&lt;/p>&lt;p>Anja Berger lädt zu Podiumsdiskussion ein&lt;/p>&lt;p>„Wie soll das Großmarkt-Gelände zukünftig aussehen?” Diese Frage darf am Dienstag, 24. Februar, um 18 Uhr in der Gaststätte Großmarkthalle, Kochelseestraße 13 diskutiert werden. Der Sendlinger Stadträtin Anja Berger (Grüne) liegt das Thema besonders am Herzen. Drum lädt sie alle Interessierten ein: „Die Stadt braucht ein neues Konzept für das Areal, weil der Investor abgesprungen ist. Das ist eine riesige Chance. Ich möchte gern meine Ideen vorstellen und die der Sendlinger und Sendlingerinnen kennenlernen”.  Für das Hintergrundwissen und den Rundumblick hat Anja Berger mehrere Experten und Expertinnen mit aufs Podium geladen: Jörg Sailer, Präsidiumsmitglied des Bayerischen Fruchtverbands, Günter Meyer, Stadtplaner und Architekt, und Dagmar Irlinger, Vorsitzende des Unterausschusses „Öffentlicher Raum, Mobilität und Gewerbe” im Sendlinger Bezirksausschuss. „Ich möchte frühzeitig die Fragen, Anliegen und Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger hören. Dann kann ich sie mit in den Stadtrat einbringen”, so Berger. Der Eintritt zur Podiumsdiskussion ist kostenlos, für Obazda mit Brezen ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpNMVpXRXdPREl0WWpRMoWnzNVumSNWSi1CfH32lrPoqC0u73P2DbuG8oIpFjk1KLh3MTjZ5ksi5dD49aIcqFaVWrqfiOkUwSX9H9MMj98bMCrqGeJajJU6vinP-LtqlJpDVtu387M1z30hl7IXb9BFsubkQ7BSdf-u9JWOM8s=?preset=fullhd" length="542767"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grossmarkt-neu-denken/cnt-id-ps-74eae553-db7c-4832-95ec-f1b25ecee47e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-74eae553-db7c-4832-95ec-f1b25ecee47e</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 14:58:53 +0100</pubDate></item><item><title>Benötigt München den Großmarkt weiterhin?</title><description>&lt;p>Mit dem ersten von insgesamt vier geplanten Runden Tischen hat die Landeshauptstadt den vom Stadtrat beschlossenen Dialogprozess zur Zukunft des Großmarktes aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>Stadt will künftige Rolle des Großmarktes sachlich klären&lt;/p>&lt;p>Mit dem ersten von insgesamt vier geplanten Runden Tischen hat die Landeshauptstadt den vom Stadtrat beschlossenen Dialogprozess zur Zukunft des Großmarktes aufgenommen. Ziel des Formats ist es, gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Händlerschaft zentrale Grundsatzfragen zu erörtern.&lt;/p>&lt;h2>Zentrale Bedeutung für Lebensmittelversorgung&lt;/h2>&lt;p>Begrüßt wurden die Teilnehmer von Bürgermeisterin Verena Dietl, die die Runden Tische zur Zukunft des Großmarktes leitet. „Der heutige Termin markiert den Beginn eines offenen und strukturierten Austauschs. Es geht darum, die Bedeutung des Großmarktes sachlich zu beleuchten und gemeinsam zu klären, welche Rolle er künftig für München und die Region spielen soll“, so Dietl.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt des ersten Runden Tisches stand die grundlegende Frage, ob und warum München auch in Zukunft einen Großmarkt benötigt. Einen inhaltlichen Impuls lieferte der Erste Werkleiter der Märkte München, Edwin Grodeke, der in seinem Vortrag die zentrale Bedeutung des Großmarktes für die Lebensmittelversorgung darstellte. Thematisiert wurden aus fachlicher Sicht unter anderem die Unverzichtbarkeit des Großmarktes für die Versorgung von Wochenmärkten, Gastronomie, Kantinen, Lebensmittelproduktion und Einzelhandel sowie seine besondere Rolle als überregionales Drehkreuz im Süden Deutschlands – mit Versorgungsbeziehungen bis nach Österreich.Darüber hinaus wurde die wirtschaftliche Bedeutung des Großmarktes für den Freistaat Bayern hervorgehoben. Als Erzeugerland für Produkte wie Spargel, Kartoffeln oder Zwiebeln profitiert Bayern in besonderer Weise von funktionierenden Großmarktstrukturen, die regionale Erzeugnisse bündeln, vermarkten und in die Fläche bringen.&lt;/p>&lt;h2>Standortfrage ist „ergebnisoffen”&lt;/h2>&lt;p>In der anschließenden Diskussion zeigte sich, dass unter den beteiligten Akteuren – insbesondere aus Politik, Verwaltung und Händlerschaft – ein breites Einvernehmen darüber besteht, dass München auch künftig einen Großmarkt benötigt. Vor diesem Hintergrund rückte im weiteren Austausch rasch die Standortfrage in den Fokus. Dabei wurde deutlich, dass die Zukunft des Großmarktes eng mit der Verfügbarkeit geeigneter Flächen verknüpft ist. Entsprechend wurde die Bedeutung einer frühzeitigen und ergebnisoffenen Suche nach möglichen Standorten im Großraum München betont.&lt;/p>&lt;p>Der erste Runde Tisch diente damit wie vorgesehen dem gemeinsamen Verständnis und der Einordnung zentraler Zusammenhänge, ohne bereits Festlegungen zu treffen. Die weiteren Runden Tische werden sich schrittweise mit vertiefenden Fragestellungen befassen, darunter die Standortfrage, mögliche Organisations- und Trägerschaftsmodelle sowie zeitliche Perspektiven für den Betrieb des Großmarktes. Ziel des gesamten Prozesses ist es, auf dieser Grundlage tragfähige und realistische Optionen für die Zukunft des Großmarktes zu entwickeln.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdNek5ETXpORFF0TlRNMIH70O35dkSL-eML-rJppqKLJ5DUBjIT9eAdMQt7I9G71KkZii0FaQhgF7Vxm6Mr2njRGuWKehQbkyDb5-20r8hlwLgKXFwqDsuK3MWJH5P1asHtwJLR4J3S8gyPqH1TtU_NxKyoFfN0X5COzzMz9MU=?preset=fullhd" length="346658"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/benoetigt-muenchen-den-grossmarkt-weiterhin/cnt-id-ps-aa0d0e36-e0dc-4c55-a45f-12600ea9331c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa0d0e36-e0dc-4c55-a45f-12600ea9331c</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 13:57:29 +0100</pubDate></item></channel></rss>