<rss version="2.0"><channel><title>Sendling (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Sendling (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/sendling-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Sendling ist ein lebendiger Stadtteil im Süden Münchens, der durch seine vielseitige Mischung aus urbanem Flair und traditionellem Charme besticht. Mit einer ausgezeichneten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist Sendling sowohl für Pendler als auch für Besucher ein idealer Standort. Die vielfältige Architektur, von historischen Altbauten bis hin zu modernen Neubauten, prägt das Stadtbild und schafft ein angenehmes Wohnumfeld. Zahlreiche Cafés, Restaurants und lokale Geschäfte bieten eine hohe Lebensqualität und machen Sendling zu einem beliebten Wohnort. Besonders hervorzuheben ist die Nähe zum Flaucher, einem der schönsten Naherholungsgebiete Münchens, das zu Freizeitaktivitäten im Grünen einlädt. Wer in München zentral und gleichzeitig ruhig wohnen möchte, findet in Sendling einen attraktiven Stadtteil.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-54707897-799f-4503-bc1f-5123c3cffc41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54707897-799f-4503-bc1f-5123c3cffc41</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 16:44:06 +0100</pubDate></item><item><title>Freiräume für Kunst</title><description>&lt;p>An einer rund 60 Meter langen Wand hat ein Künstlerkollektiv ein beeindruckendes Graffiti-Großkunstwerk gestaltet.&lt;/p>&lt;p>Rund 60 Meter langes Graffiti-Großkunstwerk gestaltet&lt;/p>&lt;p>Wer auf der bisher unbebauten Zwischennutzungsfläche an der Ganghoferstraße 47 gartelt oder einen Kaffee trinkt, der hat eine spannende Aussicht: An der gut 60 Meter langen Wand, die die Fläche nach Norden begrenzt, ist ein beeindruckendes Graffiti entstanden. Rund 30 Künstler haben die Wand bei einer gemeinsamen Erstbemalung gestaltet. Vor kurzem wurde das Projekt unter dem Namen „The Pit“ offiziell eröffnet – zusammen mit den Organisatoren und Vertreteren aus den Bezirksausschüssen Schwanthalerhöhe und Sendling, städt. Referaten, Kreativ München sowie der Münchner Wohnen.&lt;/p>&lt;h2>Von unschätzbarem Wert&lt;/h2>&lt;p>Entstanden ist ein großflächiges, zusammenhängendes Gesamtkunstwerk: Die Wand wurde vollständig blau grundiert und sorgt so für einen Kontrast mit den dahinterliegenden Wohnhäusern der Münchner Wohnen. Einige der Motive der Graffiti-Artists stammen passend zu dem Blau aus der Meereswelt.„In einer Stadt wie München, in der um jeden Quadratmeter gerungen wird, sind Freiräume für urbane Kunst von unschätzbarem Wert“, sagt Marek Wiechers, Kulturreferent der Landeshauptstadt München. „Seit den 1980er-Jahren gilt die Landeshauptstadt als eine der Wiegen europäischer Graffiti-Kultur. So prägte die einst größte Graffiti-Freifläche Europas an der Dachauer Straße die urbane Kunstbewegung nachhaltig. Mit der neuen Hall of Fame ‚The Pit‘ in der Baugrube an der Ganghoferstraße 47 wollen wir nun ein neues Zeichen für die Sichtbarkeit urbaner Kultur in der Gegenwart setzen. Zudem freue ich mich, dass in der Nähe auch mit dem Ort 'im Dazwischen' eine soziokulturelle Zwischennutzung startet, die spannende Synergien erwarten lässt.“&lt;/p>&lt;h2>Spannender Ort für die Nachbarschaft&lt;/h2>&lt;p>Die Wand auf der Schwanthalerhöhe wurde erstmals bespielt und zugleich für ihre dauerhafte Nutzung als legale Graffiti-Fläche markiert. Sie kann also von Künstler genutzt werden. Die Wand ist Teil einer Zugangsrampe und im Teileigentum der Münchner Wohnen. Der Impuls an die Eigentümergemeinschaft, die Wand als legale Graffiti-Fläche zur Verfügung zu stellen, kam von der Münchner Wohnen.„Als Münchner Wohnen unterstützen wir Projekte wie ‚The Pit‘ sehr gerne, weil sie zeigen, wie öffentlicher Raum kreativ und gemeinschaftlich genutzt werden kann. Wir verstehen uns als Partnerin zur Förderung von Kunst und Kultur im urbanen Raum und möchten Künstler*innen die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten sichtbar zu machen“, sagt Christian Müller, Operativer Geschäftsführer der Münchner Wohnen. „Gleichzeitig entsteht hier ein spannender Ort für die Nachbarschaft und unsere Mieterinnen und Mieter auf der Schwanthalerhöhe.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVeFltSTFNamd0TVROaLz07uYSkVc88MjSRoSQZgTj0uUZ9REFh02gGkYpGfENFzFo5cBBYKSZ03WEPDuxlM6dmOw_5qwpVP-_9p6hXwxPw2Eb7teeWjzIM_7lyQwHLR19Jl0Z0bu1ZRDCLE75_4mBE-BaGDdLc28WO_alSKw=?preset=fullhd" length="439950"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freiraeume-fuer-kunst/cnt-id-ps-6155b2bd-6969-442b-9f85-c967fc3a0621</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6155b2bd-6969-442b-9f85-c967fc3a0621</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:00:08 +0200</pubDate></item><item><title>Rolltreppe verursacht Verkehrschaos</title><description>&lt;p>Eine Rolltreppe fällt von der Ladefläche eines fahrenden Lastwagens. Die Folge: eine über zweistündige Straßensperrung.&lt;/p>&lt;p>Rolltreppe verursacht Verkehrschaos&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 24. Juni, gegen 16 Uhr fiel auf dem Mittleren Ring in Fahrtrichtung Westen kurz vor dem Heckenstallertunnel eine Rolltreppe von der Ladefläche eines Lastwagens auf die Fahrbahn. Nach bisherigen Erkenntnissen war die Ladung des Lastwagens nicht ausreichend gesichert. Verletzt wurde niemand, auch die Fahrbahn wurde durch den Vorfall nicht beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Zur Bergung der etwa eine Tonne schweren Rolltreppe musste der Ring in Fahrtrichtung Westen für über zwei Stunden vollständig gesperrt werden. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Nach Abschluss der Bergungsarbeiten wurde die Ladung ordnungsgemäß gesichert und die Fahrbahn wieder für den Verkehr freigegeben.&lt;/p>&lt;p>Gegen den 48-jährigen Fahrzeugführer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen unzureichender Ladungssicherung eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rolltreppe-verursacht-verkehrschaos/cnt-id-ps-5dac2e6c-7d8d-4810-9d11-60bc1bba4c6e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5dac2e6c-7d8d-4810-9d11-60bc1bba4c6e</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:29:48 +0200</pubDate></item><item><title>Kinderkonzert am Nachmittag</title><description>&lt;p>Beim Kinderkonzert des Münchener Musikseminars am Sonntag, 5. Juli, um 16 Uhr im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8) treten Schülerinnen und Schüler sowie die Laureaten des internationalen Jugendwettbewerbs „Munich Meetings“, „Clavis“ und „Jugend Musiziert“ auf. Das Programm umfasst klassische und moderne Werke. Tickets zu 8 Euro sind über München Ticket erhältlich, Restkarten gibt es an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderkonzert-am-nachmittag/cnt-id-ps-783bc463-7e14-4364-af8f-d8abe3e1d187</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-783bc463-7e14-4364-af8f-d8abe3e1d187</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:02:23 +0200</pubDate></item><item><title>Brasilianische Musik</title><description>&lt;p>Cantares, der Chor für brasilianische Musik in München, präsentiert sein aktuelles Programm „Carioca - Eine musikalische Hommage an Rio de Janeiro” am Samstag, 4. Juli, um 20 Uhr im Gasteig HP 8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Er wird begleitet von Instrumental Percussion, Vocal- oder Body Percussion und Gitarre. Eintritt: 21 bzw. 16 Euro, Vorverkauf über München Ticket.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brasilianische-musik/cnt-id-ps-be5a7b2b-b59b-411f-9667-0b5cd718e4c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be5a7b2b-b59b-411f-9667-0b5cd718e4c1</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:23:00 +0200</pubDate></item><item><title>SBZ lädt zum Sommerfest ein</title><description>&lt;p>Bei Musik, Essen und Trinken und einem umfangreichen Spielangebot lässt sich ein unterhaltsamer Nachmittag beim Sommerfest des SBZ Sendling verleben. Eingeladen sind Erwachsene ebenso wie Kinder.&lt;/p>&lt;p>SBZ lädt zum Sommerfest ein&lt;/p>&lt;p>Das Spiel- und Bildungszentrum Sendling (SBZ) lädt für Freitag, 26. Juni, zu seinem Sommerfest in die Danklstraße 34 ein. Dort wartet ab 12 Uhr vielerlei Unterhaltsames und Kulinarisches auf die Besucher. Für das leibliche Wohl ist mit einer Kaffee- und Kuchentheke, mit Snacks, Leckerem vom Grill und kühlen Getränken zu günstigen Preisen bestens gesorgt. Musik für Groß und Klein kommt vom Nachwuchs-DJ Mavee. Außerdem ist ein tolles Programm unter anderem mit einer Spieleolympiade, einem großen Sortiment an überdimensionalen Spielen, Rasenschach sowie dem Trampolin geboten. Die Jugendbeamten der Polizeiinspektion Treffauerstraße kommen mit dem Schanderlbus. Es gibt einen Schminkstand, Crèpes, Zuckerwatte, Bastel- und weitere Spielangebote.Den Abend lassen die Veranstalter mit einer Lounge und Feuerschale ausklingen. Es ist also Spaß und Unterhaltung für alle garantiert und für Interessierte gibt es Infos zur Einrichtung. Veranstaltungsende wird gegen 22 Uhr sein. Bei Regen feiert man im Saal.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sbz-laedt-zum-sommerfest-ein/cnt-id-ps-f9718e5a-ce7f-47ec-9270-fcf8c7e879e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9718e5a-ce7f-47ec-9270-fcf8c7e879e0</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:22:23 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Brände gelegt? – 23-Jähriger in Haft</title><description>&lt;p>In polizeilichen Ermittlungen ergibt sich ein Zusammenhang zwischen zwei Bränden – einem in Laim und einem in Sendling. Ein Verdächtiger wird festgenommen.&lt;/p>&lt;p>23-Jähriger in Haft&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 26. Mai, bemerkten Anwohner gegen drei Uhr morgens einen Brand auf der Terrasse eines Mehrfamilienhauses. Es wurde eine 73-jährige Bewohnerin verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenhang mit Fall in Senling&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der Ermittlungen konnte die Verwendung von Brandbeschleuniger nachgewiesen werden. In der Folge ergaben sich Hinweise auf einen Zusammenhang mit einem weiteren Branddelikt. Dieses hatte sich am Donnerstag. 21. Mai, kurz nach drei Uhr morgens an einem Wohngebäude in Sendling ereignet. Eine Anwohnerin hatte den Brand bemerkt und den Notruf informiert. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Es war ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro entstanden.&lt;/p>&lt;p>Intensive polizeiliche Ermittlungen führten zu einem Tatverdächtigen in beiden Fällen. Es handelt sich dabei um einen 23-Jährigen Münchner. Er konnte am Mittwoch, 3. Juni, an seiner Wohnanschrift angetroffen und festgenommen werden. Der Mann wurde wegen schwerer Brandstiftung angezeigt und befindet sich nun in Haft. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-braende-gelegt--23-jaehriger-in-haft/cnt-id-ps-8fcff5af-9e63-4838-954e-213b391d7dd2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fcff5af-9e63-4838-954e-213b391d7dd2</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 17:03:35 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Optionen für die Sonnenenergienutzung</title><description>&lt;p>Volkshochschule gibt am 9. Juni einen Überblick&lt;/p>&lt;p>Auf dem Solarmarkt tut sich was: Neben reinen Photovoltaik- oder solarthermischen Anlagen werden Solarhybridsysteme, die auf derselben, optisch einheitlichen Dachfläche sowohl Strom als auch Wärme erzeugen, zunehmend interessant. Durch gestiegene Energiekosten haben Systeme, die Heizung und Warmwasserbereitung unterstützen, wieder an Bedeutung gewonnen. Flexible, bifaziale oder senkrecht aufstellbare PV-Module bieten eine Option für bisher als ungünstig eingeschätzte Dächer oder für Fassaden. In Kooperation mit dem Bauzentrum München bietet die Volkshochschule am Dienstag, 9. Juni, den Vortrag „PV, Solarthermie- oder Hybridanlage? Neue Optionen für die Sonnenenergienutzung” an. Er bietet einen Überblick. Im Anschluss ist Zeit für Fragen. Dozent ist Alfred Bäder, Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik. Das Bauzentrum bietet zu vielen Themen rund um das nachhaltige Wohnen, Sanieren und Bauen kostenfreie Beratungen an. Die Informationen sind produktneutral und firmenneutral.Der kostenlose Vortrag beginnt um 18.30 Uhr im Vhs-Stadtbereichszentrum Süd am Harras, Albert-Roßhaupter-Straße 8. Anmeldung erwünscht bis 8. Juni unter Kursnummer W324113 unter www.mvhs.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-optionen-fuer-die-sonnenenergienutzung/cnt-id-ps-4c4fd35b-66b1-4de6-a790-ce64a517475a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c4fd35b-66b1-4de6-a790-ce64a517475a</guid><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 10:07:00 +0200</pubDate></item><item><title>Geldbeutelraub: Passanten helfen Seniorin</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 31. Mai, wurde sich gegen 21 Uhr eine 76-Jährige von einer zu diesem Zeitpunkt noch unbekannten Frau angesprochen, ob sie ein wenig Kleingeld hätte. Als die Seniorin ihren Geldbeutel hervorholte, riss ihr die Täterin diesen aus ihrer Hand. Aufmerksame Passanten beobachteten den Vorfall und griffen umgehend ein. Es gelang ihnen, den Geldbeutel wieder an sich zu nehmen und der 76-Jährigen zurückzugeben. Außerdem riefen sie den Polizeinotruf 110 an. Die verständigten Polizeistreifen konnten die Tatverdächtige noch vor Ort antreffen und vorläufig festnehmen. Bei ihr handelte es sich um eine 45-jährige mit Wohnsitz in München.Sie wurde wegen eines Raubdelikts angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geldbeutelraub-passanten-helfen-seniorin/cnt-id-ps-4e07d70e-cc34-42ec-983e-e584753245ad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e07d70e-cc34-42ec-983e-e584753245ad</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 14:25:04 +0200</pubDate></item><item><title>Vier Personen bei Brand leicht verletzt</title><description>&lt;p>Am Montagvormittag (18. Mai) ist es zu einem Zimmerbrand im dritten Stock eines Wohn- und Geschäftshauses in der Pfeuferstraße gekommen. Die Wohnung wurde durch das Feuer schwer beschädigt. Vier Personen wurden leicht verletzt. Durch den Rettungsdienst wurden vier Bewohner mit einer leichten Rauchgasvergiftung ambulant versorgt. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht notwendig. Durch nachrückende Einheiten wurden die darüberliegenden Wohnungen auf Verrauchung kontrolliert. Mithilfe von zwei Akku-Hochleistungslüftern konnten die Räumlichkeiten schließlich auch vom letzten Rauch befreit werden. Die Brandwohnung ist derzeit nicht bewohnbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-personen-bei-brand-leicht-verletzt/cnt-id-ps-d36461d7-8d64-4d07-8d90-875c688b198d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d36461d7-8d64-4d07-8d90-875c688b198d</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 15:50:49 +0200</pubDate></item><item><title>41-Jährige baut mehrere Unfälle - und verstirbt später</title><description>&lt;p>Eine 41-Jährige verursacht mit ihrem Pkw mehrere Unfälle. Sie wird schwer verletzt und verstirbt einen Tag später im Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Autofahrerin baute mehrere Unfälle&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 12. Mai, gegen 5.40 Uhr befuhr eine 41-Jährige mit einem Audi Pkw den Heckenstallertunnel in östlicher Richtung. Hinter ihr fuhr ein weiterer Pkw. Der Fahrer bemerkte, dass der Audi mit der linken Fahrzeugseite die im Tunnel befindliche Leitplanke touchierte und danach weiterfuhr.&lt;/p>&lt;p>Im Candidtunnel streifte die 41-Jährige mit dem Audi erneut die linksseitig befindliche Leitplanke und setzte ihre Fahrt in Richtung Chiemgaustraße fort. An der Kreuzung Tegernseer Landstraße/Chiemgaustraße mussten mehrere Fahrzeuge verkehrsbedingt an der Ampel warten. Hier fuhr die 41-Jährige mit dem Pkw auf einen auf dem linken Fahrstreifen stehenden Nissan auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Nissan auf einen VW Pkw geschoben. Dieser Pkw geriet dadurch nach links und kollidierte mit einem neben ihm auf dem Fahrstreifen stehenden Omnibus.&lt;/p>&lt;h2>Drei Pkw und ein Bus beschädigt&lt;/h2>&lt;p>Die drei am Unfall beteiligten Pkw wurden schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der Omnibus wurde leicht beschädigt. Die Audi-Fahrerin und der VW-Fahrer wurden durch den Verkehrsunfall schwer verletzt und mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Wie die Polizei mitteilte, ist die 41-jährige Unfallverursacherin am Mittwoch, 13. Mai, an ihren schweren Verletzungen verstorben.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat den Unfall aufgenommen und führt die weiteren Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/41-jaehrige-baut-mehrere-unfaelle-und-verstirbt-spaeter/cnt-id-ps-5c59625b-5a62-4bf1-aa07-688025749d5b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5c59625b-5a62-4bf1-aa07-688025749d5b</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 13:21:57 +0200</pubDate></item><item><title>Das KloHäuschen eröffnet seine 8. Biennale am 15. Mai</title><description>&lt;p>KloHäuschen eröffnet Biennale&lt;/p>&lt;p>Die KloHäuschen-Biennale hatte mit ihrer 7. Ausgabe „Die Räume” eine Größe und Sichtbarkeit erreicht wie nie zuvor: Über 250 Beteiligte von München bis Dresden und New York – umfangreiches Pressefeedback. Was ist dem hinzuzufügen? Noch mehr? Noch größer? Noch berühmter? Nein! Das KloHäuschen (Thalkirchner Str. / Ecke Oberländerstr.) besinnt sich: In vier Stufen nähert das KloHäuschen sich der Besinnung an - und am Ende gibt's die ultimative Besinnungs-Party. Die erste Stufe („Camera Obcsura”) wird am Freitag, 15. Mai, um 19 Uhr eröffnet. Nur durch ein kleines Loch in der Tür kommt Licht von außen hinein. Es „schaut aus sich raus“ – und in einer Langzeitbelichtung über mehrere Tage entsteht auf der Fläche seiner Glasbausteinwand ein auf dem Kopf stehendes Bild – eine Cyanotopie, eine „Blaupause“ von dem, was es da den ganzen Tag so sieht. Ab 15. Mai ist zu sehen, was für ein Bild da entstanden ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-klohaeuschen-eroeffnet-seine-8-biennale-am-15-mai/cnt-id-ps-65bf11d2-d81f-4273-a0da-28e92e5fe714</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65bf11d2-d81f-4273-a0da-28e92e5fe714</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:09:23 +0200</pubDate></item><item><title>Graffiti am Mittleren Ring: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Am Mittleren Ring hat die Polizei mehrere verbotene Wandmalereien festgestellt. Ein 22-Jähriger wurde angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Graffiti am Mittleren Ring&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 29. April, kurz nach 2 Uhr konnten ein 22-Jähriger sowie ein bislang unbekannter Täter durch zivile Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) dabei beobachtet werden, wie sie die Außenwand des Petueltunnels mittels blauer Farbe beschädigten.&lt;/p>&lt;p>Beide entfernten sich danach zunächst unerkannt. Der 22-Jährige konnte jedoch in unmittelbarer Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Dabei konnten tatrelevante Gegenstände aufgefunden und sichergestellt werden. Er wurde wegen Sachbeschädigung angezeigt und nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der zweite Täter konnte nicht mehr angetroffen werden.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar darauf konnten im Bereich des Mittleren Rings insgesamt zwei weitere, neu angebrachte Sachbeschädigungen der gleichen Art festgestellt werden. Das Kommissariat 23 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Petueltunnel (Tunnelaußenwand Höhe Eduard-Schenk-Straße), Mc-Graw-Graben und Heckenstallertunnel Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/graffiti-am-mittleren-ring-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-4a7a99da-8fdc-4539-94dd-b30de3b345fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a7a99da-8fdc-4539-94dd-b30de3b345fe</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:05:49 +0200</pubDate></item><item><title>Schatzsuche durchs Viertel</title><description>&lt;p>Im Rahmen der „Woche der Familienzentren” organisiert das Familienzentrum Sendling am Donnerstag, 7. Mai, eine spannende Schatzsuche durchs Viertel. In der Zeit von 15.30 bis 16.30 Uhr können sich die Familien ihre „Aufgabenzettel” im Familienzentrum (Brudermühlstr. 42) abholen und danach selbständig auf den Weg machen. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung; solange der Vorrat reicht. Weitere Infos unter Tel. 089/777744 oder unter &lt;i>www.familienzentrum-sendling.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schatzsuche-durchs-viertel/cnt-id-ps-3b3c829a-2f9e-40fa-a608-689c61916c41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b3c829a-2f9e-40fa-a608-689c61916c41</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:55:21 +0200</pubDate></item><item><title>Vhs-Filmspaziergang durch Sendling</title><description>&lt;p>Am Samstag, 18. April, um 14 Uhr geht der Dokumentarfilmer Reinhold Rühl auf Spurensuche, welche Gebäude und Plätze in Sendling als Drehorte für Filme und Serien bisher dienten&lt;/p>&lt;p>Vhs-Filmspaziergang durch Sendling&lt;/p>&lt;p>Der Stadtteil Sendling war und ist immer wieder Filmkulisse für zahlreiche Filme und Serien. Am Samstag, 18. April, um 14 Uhr geht der Dokumentarfilmer Reinhold Rühl auf Spurensuche, welche Gebäude und Plätze in Sendling als Drehorte für Filme und Serien bisher dienten, wie z.B. für den Film „Zur Freiheit” oder erst neulich für die neue Staffel „Himmel, Herrgott, Sakrament”. Daneben hat Sendling auch Münchner Filmgeschichte geschrieben. So war das Sendlinger Lichtspielhaus mit fast 900 Sitzplätzen eines der größten Stadtteilkinos in München. Der Filmspaziergang der Vhs am Samstag bietet Informationen zur Filmgeschichte Sendlings sowie Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Produktionen und Dreharbeiten und kann unter Tel. 48006-6730 mit der Kursnummer W124708 gebucht werden. Treffpunkt: Kulturzentrum Luise, Ruppertstr. 5. Gebühr: 8 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vhs-filmspaziergang-durch-sendling/cnt-id-ps-ff782335-f172-48cd-8ab9-f3220ae5c4ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff782335-f172-48cd-8ab9-f3220ae5c4ca</guid><pubDate>Sat, 11 Apr 2026 22:12:19 +0200</pubDate></item><item><title>Himmelfahrt lädt zum Flohmarkt am 25. April</title><description>&lt;p>Er ist seit vielen Jahren eine feste Institution: der Flohmarkt in der evangelischen Himmelfahrtskirche an der Kidlerstraße 15.&lt;/p>&lt;p>Kirche lädt zum Flohmarkt am 25. April&lt;/p>&lt;p>Er ist seit vielen Jahren eine feste Institution: der Flohmarkt in der evangelischen Himmelfahrtskirche an der Kidlerstraße 15. Zweimal im Jahr findet er statt, im Frühjahr und im Herbst – das nächste Mal am Samstag, 25. April, von 9 bis 14 Uhr. Im Kirchenraum kann nach Büchern gestöbert werden, im Garten wird Schönes und Nützliches verkauft. Es gibt kleine Erfrischungen, Kaffee und Selbstgebackenes. Auf dem Kirchenvorplatz soll das „Coffeebike“ mit Tischen und Stühlen für italienisches Lebensgefühl sorgen. Für Verkäufer gibt es eine begrenzte Anzahl von Tischen. Ab sofort kann man sich für einen Verkaufstisch anmelden unter Tel. 089/ 309076-10. Die Kirchengemeinde freut sich über rege Teilnahme. Für weitere Informationen: www.himmelfahrtskirche.de oder Tel. 089/ 309076-10 (Pfarramt).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/himmelfahrt-laedt-zum-flohmarkt-am-25-april/cnt-id-ps-6e97e738-6374-4e73-8520-75be7805ce12</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e97e738-6374-4e73-8520-75be7805ce12</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 16:41:33 +0200</pubDate></item><item><title>Markierungsarbeiten in Kreuzungsbereichen</title><description>&lt;p>Das Baureferat führt Markierungsarbeiten in den Kreuzungsbereichen Bavariaring / Hans-Fischer-Straße / Poccistraße sowie an der Kreuzung von Lindwurmstraße und Poccistraße durch. Die Arbeiten dienen der Erneuerung und Verbesserung der Fahrbahnmarkierungen. Von Dienstag, 7. April, bis voraussichtlich Montag, 20. April, wird es hier zu verkehrlichen Einschränkungen kommen. Für den Autoverkehr entfallen phasenweise für jeweils 30 bis 60 Minuten Abbiegebeziehungen, mindestens eine Fahrbeziehung bleibt bestehen. Fußgänger können die Baustelle uneingeschränkt passieren. Für den Radverkehr kann es phasenweise kurzzeitig ebenfalls zu Einschränkungen kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/markierungsarbeiten-in-kreuzungsbereichen/cnt-id-ps-9dcd328a-ace0-43e6-8700-b4b7bf00e130</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9dcd328a-ace0-43e6-8700-b4b7bf00e130</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 13:04:28 +0200</pubDate></item><item><title>Dauerhafte Belebung</title><description>&lt;p>„im Dazwischen“ an der Ganghoferstraße 47 startet&lt;/p>&lt;p>Jetzt startet das Projekt „im Dazwischen“ – eine kulturelle Zwischennutzung auf einer kommunalen Freifläche an der Ganghoferstraße 47 zwischen den Stadtteilen Westend und Sendling-Westpark. Bis Ende 2027 wird auf einer Gesamtfläche von 800 Quadratmetern ein kultureller Begegnungsort geschaffen, der einen ungenutzten öffentlichen Raum belebt und als strategisch gelegener Knotenpunkt die Vernetzung angrenzender Quartiere fördert. Initiatorin des Projektes ist die Zwischenland UG.&lt;/p>&lt;h2>Vielzahl an Angeboten&lt;/h2>&lt;p>Das kulturelle Programm umfasst eine Vielzahl an Angeboten: Neben Graffitiflächen und einer Freiluftgalerie wird eine flexible Bühne eingerichtet, auf der regelmäßig Konzerte und Kulturveranstaltungen mit lokalen Künstlern stattfinden. Ziel ist eine kontinuierliche Bespielung, die eine Freizeitnutzung der Fläche mit kuratierten Kulturformaten kombiniert und somit eine dauerhafte Aktivierung des Ortes sicherstellt. Ein Kiosk soll die Attraktivität des Begegnungsortes für die Nachbarschaft und die Umgebung fördern. Bei kulturellen Veranstaltungen wird der „Pay-what-you-can“-Ansatz verfolgt.&lt;/p>&lt;h2>Mit 18.000 Euro gefördert&lt;/h2>&lt;p>Kreativ München, als kommunale Fördereinrichtung für die Kultur- und Kreativwirtschaft, unterstützt das Projekt gemeinsam mit dem städt. Kulturreferat im Rahmen des Fonds für innovative kulturelle Zwischennutzung mit einer Fördersumme von 18.000 Euro. Damit fördert der Fonds zum ersten Mal eine innovative kulturelle Zwischennutzung auf einer Freifläche. Kreativ München – als referatsübergreifend arbeitendes Team, gemeinsam getragen vom Kommunalreferat, dem Kulturreferat und dem Referat für Arbeit und Wirtschaft – fördert die Münchner Kultur- und Kreativwirtschaft und ist die zentrale Anlaufstelle für alle kultur- und kreativschaffenden Unternehmer und Selbständigen. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die Branche in allen elf Teilmärkten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern. Mehr Infos unter kreativ-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCbVpXUTFOR1V0WkRnNRRkxpUWhTVuMAuaNn78Im21DtwREBAdeqIcxeMaKPhpmfnP5nrBBLtDXL3vxYAqDqDs8eucI9kwjJhlA-9LKWPGv6EIKVkn3BMlPSvnJZgcxyQBEiaOtcuiBCxdj6PoxjAHtx5RHbmxg1NVBAiXzes=?preset=fullhd" length="443680"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dauerhafte-belebung/cnt-id-ps-8a7f6aad-b577-44e6-8b68-d208186e2a9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a7f6aad-b577-44e6-8b68-d208186e2a9b</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:05:11 +0200</pubDate></item><item><title>Brudermühlbrücke wird zur „Dösenöffner”-Leinwand</title><description>&lt;p>Der Dösenöffner hat sich im Laufe der Jahre zu einem offenen, vielfältigen Experimentierfeld weiterentwickelt, mit Fokus auf junger, „FLINTA*-fokussierter” Kunst.&lt;/p>&lt;p>Brudermühlbrücke wird zur „Dösenöffner”-Leinwand&lt;/p>&lt;p>Es wird wieder gesprüht und gemalt! Einmal im Jahr – heuer bis 8. August – verändert sich das Gesicht der Brudermühlbrücke: In den Sommermonaten wird sie zur riesigen Leinwand, live bemalt von (Nachwuchs-)Künstlerinnen und -künstlern. Was 1996 als ISART begann, war damals eine Ausnahmeerscheinung: eine vom Kulturreferat der Landeshauptstadt unterstützte legale Graffiti-Aktion, organisiert von der Färberei und jungen Graffiti-Sprayern. Ziel war es, Graffiti aus der Illegalität zu holen und als ernstzunehmende Kunstform im öffentlichen Raum zu etablieren.Seit 2024 lebt das Projekt unter dem neuen Namen „Dösenöffner” weiter und wird seitdem gemeinsam von Färberei, dem Kulturzentrum Luise und der Glockenbachwerkstatt durchgeführt sowie inzwischen auch vom städt. Sozialreferat gefördert.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältiges Experimentierfeld&lt;/h2>&lt;p>Seit 2025 können sich alle interessierten Künstlerinnen und Künstler – unabhängig von Alter oder Erfahrung – für eine Wandfläche bewerben. Eine jährlich neu zusammengesetzte Jury aus Jugendlichen, Künstlern, Vertretern städtischer Gremien und Fachleuten aus der Graffiti-Szene bzw. Jugendarbeit wählt eine vielseitige Gruppe von Künstlern aus.Der Dösenöffner hat sich im Laufe der Jahre zu einem offenen, vielfältigen Experimentierfeld weiterentwickelt, mit Fokus auf junger, „FLINTA*-fokussierter” Kunst. Im Zentrum steht der kreative Austausch – zwischen Generationen, Stilen, Lebensrealitäten und Perspektiven. Der Dösenöffner lädt dazu ein, neue künstlerische Wege zu gehen, sich auszuprobieren und miteinander in Kontakt zu kommen – mitten im öffentlichen Raum, direkt an der Isar und bei unterschiedlichen Workshops verteilt im ganzen Stadtgebiet. Dieses Jahr gibt es erstmals eine Graffiti-Werkstatt, die explizit für die Gehörlosen-Community reserviert ist.Im Bewerbungszeitraum von Mitte Januar bis 1. März gingen über 30 Bewerbungen ein. Folgende Jurymitglieder hatten die Qual der Wahl: Heike Krämer (Bezirksausschuss 18), Mo Lovis Lüttig (ehemalige Stadträtin), Kaya Erdinç (Graffiti-Künstler), sowie die drei ehemaligen Dösenöffner-Künstler Fesa, Der kreisende Pfeil und Silke Teschke aka f3000.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRJek5ERXhOV1F0WWpFMZgMphckORn5qPwcMq-mA9iDNr_LcHJmUYfnGW_7yRMkKfgzbLOJUbQW8wVn89J32kkeocUcnSLeakd8QP1vyMnGJPsqRBxcDNNClodvYt8lWuI53BTz4V5K0v6GuryH4fzQSLinkhK-eRf5xj9FYbo=?preset=fullhd" length="769178"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brudermuehlbruecke-wird-zur-doesenoeffner-leinwand/cnt-id-ps-5abe0e84-857a-4a82-b5cd-28294c7e2710</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5abe0e84-857a-4a82-b5cd-28294c7e2710</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:00:59 +0200</pubDate></item><item><title>Frauen-Landesligen eingeteilt: Drei Mannschaften aus München dabei</title><description>&lt;p>SC Amicitia, FFC Wacker II und TSV Turnerbund München spielen 2026/27 in der Frauen-Landesliga Süd. Jetzt kennen sie ihre Gegnerinnen.&lt;/p>&lt;p>Drei Mannschaften aus München dabei&lt;/p>&lt;p>Der Verbands-Frauen- und Mädchenausschuss des Bayerischer Fußball-Verbands (BFV) hat die 24 Frauen-Landesligisten für die Saison 2026/27 auf die beiden Ligen Nord und Süd aufgeteilt. Die beiden Bayernliga-Absteiger TSV Schwaben Augsburg und TuS Bad Aibling gehen in der neuen Saison in der Landesliga Süd an den Start, vier der sieben Aufsteiger in der Landesliga Nord.&lt;/p>&lt;p>„Wir können uns auf eine spannende Landesliga-Saison 2026/27 freuen. Wir haben auch wieder Teams aus dem gesamten Freistaat dabei - auch wenn die Bezirke Oberbayern und Mittelfranken alleine die Hälfte der Landesligisten stellen. Da können sich die Frauenfußball-Fans auf viele spannende Derbys freuen”, sagt Verbands-Spielleiterin Kerstin Costa.&lt;/p>&lt;p>In der Landesliga Süd kommen gleich drei von zwölf Vereinen aus der Stadt München: Neben der zweiten Mannschaft des aus der Regionalliga abgestiegenen FFC Wacker München aus Sendling ist dies zum einen der SC Amicitia München. Die Moosacherinnen schafften 2025/26 sensationell den Einzug ins bayerische Pokalfinale, wo sie kürzlich der SpVgg Greuther Fürth unterlagen. Neuland betritt mit der Landesliga hingegen der TSV Turnerbund München: Der Verein aus Untergiesing schaffte gleich drei Aufstiege in Folge - und weiß mit Sheeva Seyfi (in der abgelaufenen Saison 38 Tore) eine der seit Jahren besten Torjägerinnen Bayerns in seinen Reihen.&lt;/p>&lt;h2>Ins Allgäu und nach Niederbayern&lt;/h2>&lt;p>Auf die drei Münchner Landesligisten warten in der neuen Saison Fahrten ins nähere Umland (TuS Bad Aibling, BCF Wolfratshausen, SV Rot-Weiß Überacker), aber auch zwei in den Raum Augsburg (TSV Schwaben Augsburg, SC Biberbach). Zudem sind Mannschaften aus dem Allgäu (FC Loppenhausen) sowie aus Niederbayern (DJK SV Geratskirchen, FC Ruderting II, SV Kirchberg im Wald) in der zweithöchsten bayerischen und fünfhöchsten deutschen Spielklasse vertreten. Der Meister steigt direkt in die Bayernliga auf.&lt;/p>&lt;p>Die Frauen-Verbandsligen starten am 29./30. August 2026 in die neue Saison, der letzte reguläre Spieltag vor der Winterpause ist für den 7./8. November 2026 angesetzt. Der Liga-Restart 2027 soll am 13./14. März stattfinden. Der letzte Spieltag der Saison geht am 22. Mai 2027 über die Bühne.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprelpERmpPR1V0TWprNcUDM-ytCILmDhX3t9lsLVFJn0iVKzbUQEOH7EXviA-KZilzfEOocYS2MauaaKR7oFIf9wN9VqqQL6g2-kFO2O66ezDVzBZLhVNo3Dg2iYIJ3rxfTzvPvp5mJxopQZjHkydZh8STieR7OqdkACGolHo=?preset=fullhd" length="656013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-landesligen-eingeteilt-drei-mannschaften-aus-muenchen-dabei/cnt-id-ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:13:33 +0200</pubDate></item><item><title>Meisterwerk der Romantik</title><description>&lt;p>Mendelssohns „Paulus” in Sendling&lt;/p>&lt;p>Ein monumentales Meisterwerk der Romantik bringt der Sendlinger Chor der Himmelfahrtskirche am Samstag, 27. Juni, um 17 Uhr zur Aufführung: Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium „Paulus” op. 36. Mendelssohns Oratorium ist ein packender Psychothriller um die Wandlung des Saulus vom unbarmherzigen Christusverfolger zum hingebungsvollen Prediger der christlichen Botschaft.Neben dem kraftvollen Chor der Himmelfahrtskirche gestalten hochkarätige Solisten das Geschehen – allen voran der Bariton Thomas Gropper in der anspruchsvollen Titelrolle des Paulus. Das renommierte Barockorchester La Banda musiziert auf historischen Instrumenten und lässt so den originalen, transparenten Klangcharakter der Entstehungszeit von 1836 wieder auferstehen.Der rund 80 Sängerinnen und Sänger umfassende Chor der Himmelfahrtskirche, der sich über die Jahre einen guten Ruf weit über München hinaus erworben hat, wird begleitet vom Barockorchester La Banda. Als Solisten wirken Anna-Maria Palii (Sopran), Regine Jurda (Alt), Julius Steinbach (Tenor) und Thomas Gropper (Bariton). Die Leitung hat Dekanatskantor Paul Tarling. Karten gibt es zu 32 und 25 Euro im Pfarramt, auf muenchenticket.de und an der Abendkasse.lemail.com&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZd04yWTBaR1F0T0RjdwmYXrpgzoNQptTLFjl35U-2DdnndgtrdE7G15VFhtCH0TZZknKMtEg85TSWgt8gZCpcM4BsseoADaW-vig8x-CATANKLJTnPIFJPEMTMOufT5KoroRXhVqr8CvPas_yKR0Xigb3NPyIypYMw8vEVPI=?preset=fullhd" length="745263"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/meisterwerk-der-romantik/cnt-id-ps-2752699c-2a56-4369-a65b-b6e242450eaa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2752699c-2a56-4369-a65b-b6e242450eaa</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:24:28 +0200</pubDate></item><item><title>Dampf steigt auf: Turbinenanlage wird in Betrieb genommen</title><description>&lt;p>Nach und nach nehmen die SWM die neue Gas- und Dampfturbinen-Anlage am Energiestandort Süd in Betrieb. Deshalb sind bis Mitte August Dampfwolken über dem Heizkraftwerk Süd zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Turbinenanlage geht in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Der Energiestandort Süd macht wieder auf sich aufmerksam: Schrittweise nehmen die Stadtwerke München (SWM) derzeit die neue Gas- und Dampfturbinen-Anlage 1 (GuD1) des Heizkraftwerks (HKW) Süd in Betrieb. Nachdem alle wesentlichen Bauteile installiert worden sind, erfolgte vor einigen Tagen das „First Fire“, also das erste Zünden der Anlage. Bevor sie in den Regelbetrieb gehen kann, müssen allerdings noch die kilometerlangen Rohrleitungen, die sich hinter der Kraftwerksfassade verbergen, gereinigt werden – mit dem sogenannten „Dampfausblasen“.&lt;/p>&lt;p>Diese Reinigung erfolgt mit reinem Wasser. Die Dampfleitungen aber müssen zusätzlich einer besonderen Prozedur unterzogen werden, um auch letzte, stabilere Anhaftungen vom Schweißen der Stahlrohre zu entfernen. Dafür wird mehrfach Wasserdampf mit einer Geschwindigkeit von mehr als 150 Metern in der Sekunde durch die Rohre geblasen.&lt;/p>&lt;h2>Schalldämpfer fängt Anhaftungen ab&lt;/h2>&lt;p>Hat der Dampf die Rohre passiert, wird er über einen großen Schalldämpfer ins Freie geleitet. Der Schalldämpfer sorgt dafür, dass die bei hohen Geschwindigkeiten entstehenden Geräusche abgebaut werden und die Nachbarschaft möglichst wenig behelligt wird. Zudem fängt er auch die „abgeblasenen“ Anhaftungen ab. Nicht zu übersehen sein werden die Dampfschwaden, die beim Ausblasen über dem Heizkraftwerk Süd aufsteigen. Sie entstehen durch das Zusammentreffen des heiß-feuchten Dampfes mit der Umgebungsluft.&lt;/p>&lt;h2>Dampfaustritt bis Mitte August sichtbar&lt;/h2>&lt;p>Das Ausblasen der Rohrleitungen dauert voraussichtlich bis Mitte August. In dieser Zeit werden zwischen 6 und 22 Uhr etwa zweimal am Tag – jeweils bis zu zwei Stunden lang – Dampfwolken über dem HKW Süd aufsteigen. Sie sind kein Grund zur Besorgnis, sondern ein kalkulierter und völlig normaler technisch-physikalischer Vorgang.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpkallUTTBOR0l0T1RGaEOVL2kBR6877wZ50k-YDKk9hLNFlKU9zUkzq3fdDX19WHSptEZupCrTKxztbCmT8sjSUbYvco6auhsa7vpvmJj2YxQ-Urd7T6KcNEqYV-82RYRmE91UV5cE5zwSSh1ruT_74iBn4-VO1FH6nFV6Zgc=?preset=fullhd" length="288311"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dampf-steigt-auf-turbinenanlage-wird-in-betrieb-genommen/cnt-id-ps-964b6048-00b1-4c39-b5bc-2cfc9351a25c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-964b6048-00b1-4c39-b5bc-2cfc9351a25c</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:12:38 +0200</pubDate></item><item><title>Bayern-Treffer des Monats Mai: Drei Spieler aus Kreis München nominiert</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) sucht den „Bayern-Treffer des Monats“ Mai 2026. Sechs Spieler stehen zur Wahl.&lt;/p>&lt;p>Für Bayern-Treffer des Monats Mai&lt;/p>&lt;p>Vom spektakulären Volleyschuss bis zum Distanzkracher: Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) und der Bayerische Rundfunk suchen jetzt den „Bayern-Treffer des Monats“ Mai 2026. Die Tore der sechs Kandidaten stehen bis Montag, 15. Juni, 15 Uhr, auf &lt;i>www.bfv.de&lt;/i> und in der BFV-App zur Wahl.&lt;/p>&lt;p>Für den Monat Mai nominiert sind auch drei Amateurkicker aus dem Kreis München: Marko Garic (SV Aubing/U19, Bezirksoberliga), Jasmin Kadiric (FC Wacker München, Landesliga) und Turan Ergin (SpVgg Höhenkirchen, Kreisklasse). Ebenfalls zur Wahl stehen Luzian Plangger (SV Steingriff/U17, Kreisliga), Metehan Kuscuoglu (TSV Lenting, Kreisklasse)  und Hannes Rambach (VfL Denklingen, Bezirksliga). Die Tor-Show mit allen sechs Nominierten gibt es auf &lt;i>www.bfv.de&lt;/i> und auf dem YouTube-Kanal des Bayerischen Fußball-Verbandes. &lt;/p>&lt;p>Der Gewinner darf sich über die „Bayern-Treffer“-Trophäe freuen – und hat seinen Platz bei der Wahl zum „Bayern-Treffer der Saison“ sicher. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpRM1l6WTROMll0TldWa6LsWg_AJCt7sXKgRiwBjEWnW7eiHS6OTsrOtzy6QNOckrPB-7QhRXYyM5tzQLi3Aho6qtWDZtYLt5zDp33PlmJiFu6Zud9tRT_wW4iVz5wjy5jx4mys6688KU2fbQCFMNwoMlxgEb9-5XXxkM2b7zA=?preset=fullhd" length="131589"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayern-treffer-des-monats-mai-drei-spieler-aus-kreis-muenchen-nominiert/cnt-id-ps-52028dfb-5792-4b96-8961-d5c3cb956d65</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-52028dfb-5792-4b96-8961-d5c3cb956d65</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 15:31:19 +0200</pubDate></item><item><title>In Sendling und Obersendling wird vom 11. bis 17. Juni wieder eine Stadtteilwoche gefeiert</title><description>&lt;p>An 37 Spielorten gibt es bei freiem Eintritt Konzerte, Theateraufführungen, Kabarett, Ausstellungen, Lesungen, Führungen, Kinderaktionen und vieles mehr.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilwoche Sendling / Obersendling ab 11. Juni&lt;/p>&lt;p>In Sendling und Obersendling wird nach dem Erfolg im Jahr 2019 vom 11. bis 17. Juni wieder zu einer Stadtteilwoche eingeladen, die die Viertel in ein Festivalgelände verwandelt. An 37 Spielorten gibt es bei freiem Eintritt Konzerte, Theateraufführungen, Kabarett, Ausstellungen, Lesungen, Führungen, Kinderaktionen und vieles mehr. Die Stadtteilwoche lädt ein, die Stadtviertel Sendling und Obersendling, ihr Kulturangebot und ihre Aktiven vor Ort kennenzulernen und sich mit den Bewohnern auszutauschen. Unter dem Motto „Wir machen was“ gestalten mehr als 180 Kreative, Vereine und Institutionen aus dem Stadtbezirk das Programm.&lt;/p>&lt;h2>Täglicher Feierabendtreff&lt;/h2>&lt;p>Hauptveranstaltungsort mit täglichem Programm ist der Festplatz im Neuhofener Park an der Plinganserstraße. Das Programm startet dort am Donnerstag, 11. Juni, um 19.30 Uhr im großen Zirkuszelt. Im Anschluss daran geben die Well-Brüder mit Ihrem Kabarettprogramm „Die Bairische Variante“ den künstlerischen Auftakt.Als Gastkünstler treten beim Abendprogramm im Zirkuszelt Größen der Kleinkunst- und Musikszene auf: Miroslav Nemec mit seiner Band Asphyxia, der Stimmakrobat Martin O. aus der Schweiz, die Kabarettistin Christl Sittenauer, Kerstin Heiles &amp;amp; Christoph Pauli mit einer Musikrevue, Blank Weinek präsentiert mit Christoph Theussl eine Mischung aus Musik und Kabarett und die Band Widersacher aller Liedermacher ist mit einem Konzert mit dabei. Beim Feierabendtreff im Gastrozelt sind von 18 bis 19 Uhr täglich Musikgruppen aus dem Stadtbezirk zu erleben.&lt;/p>&lt;h2>Grundschüler zeigen Stück&lt;/h2>&lt;p>Der Freitag 12. Juni, ist ganz den Familien gewidmet. Los geht’s schon um 11 Uhr im Zirkuszelt mit dem Konzert von Double Drums. Sie haben mit den Schülern der 4. Klassen der Grundschule am Gotzinger Platz zusammen ein Stück einstudiert, das Sie dort mit zur Aufführung bringen werden. Ab 14 Uhr wird von unterschiedlichen Einrichtungen am ein buntes Bühnenprogramm und am Festplatz zahlreiche Mitmach-, Spiel- und Bastelaktionen und für die ganze Familie angeboten. Am Sonntagvormittag können die Kleinen ebenfalls Ihren Spaß im Zirkuszelt haben. Stefan Murr und Josef Braun präsentieren dort ihre musikalische Märchenlesung „Das Bayrische Tapfere Schneiderlein“.Über die zahlreichen Vereine und Initiativen aus dem Stadtbezirk kann man sich am Wochenende, Samstag 13. Juni und Sonntag 14. Juni, jeweils von 12 bis 18 Uhr im Rahmen einer KulturDult mit Ständen, Aktionen am Festplatz und Kurzauftritten im Zirkuszelt einen Überblick verschaffen. Im Stemmerhof wird gleich an sechs Tagen Programm angeboten: Von Klassik über Folk, Blues und Soul bis hin zum Akkordeonkonzert. Zudem kann man dort eine Popup -Ausstellung mit Tanz- und Malperformance sehen.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Ausstellungen&lt;/h2>&lt;p>Die bildende Kunst hat ebenfalls ihren festen Platz auf der Stadtteilwoche: Im Galeriewagen am Festplatz stellen die Künstler Ernst Echtler und Saskia Gasteiger ihre Zeichnungen und Illustrationen aus. Im Ausstellungszelt wird abstrakte Malerei von Elisabeth König gezeigt, im Kunstzelt gibt es eine Ausstellung mit Workshops zur Ebru-Kunst von Nesrin Bağci Erciyas und im Fotozelt lichtet Stefan Caspari die Sendlinger fotografisch mit „ihrem Gemüse“ als kreatives Accessoire ab. Die Künstlergruppe „Kunst in Sendling“ ist mit mehreren Ausstellungen und Aktionen in der Himmelfahrtskirche, in der Kirche St. Korbinian und im Atelier Evelyn Hriberšek vertreten. In der Sendlinger Kulturschmiede wird die Ausstellung „Echo“ präsentiert und in den Stemmerhof-Studios kann man “analoge und alternative fotografische Verfahren“ bewundern. Das KloHäuschen an der Großmarkthalle beteiligt sich mit seiner 8. KloHäuschen-Biennale und die Otto-Steidle-Ateliers an der Ganghoferstraße öffnen ihre Türen für Besucher.&lt;/p>&lt;h2>Viele Einrichtungen machen mit&lt;/h2>&lt;p>Zusätzlich zu den bereits etablierten Kulturorten wie dem Kulturzentrum Luise, dem Gasteig HP8, der Sendlinger Kulturschmiede oder dem KloHäuschen werden weitere Einrichtungen zu kulturellen Spielorten. Etwa die Stadtbibliothek Sendling, der Musikladen ars musica, das Wirtshaus Tannengarten, der Nachbarschaftstreff Südpark, die Alten- und Service Zentren Thalkirchen und Sendling, die Leonardo-da-Vinci-Schule, die Sportstätten des FTM Süd e.V. und des MTV München von 1879 e.V., der Kinder- und Jugendtreff Club2 und viele weitere.Einige Kirchen öffnen während der Stadtteilwoche ebenfalls ihre Türen, darunter die Himmelfahrtskirche, die Kirchen St. Margaret und St. Korbinian und die Christliche Gemeinde München.22 Führungen zu unterschiedlichen Themen geben Gelegenheit, mehr oder Neues über das Stadtviertel zu erfahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpWbFlUZ3dPR0l0TmpZePPdE6lsRWxCyRE4BhqirFDHmpQ9sVvRuTtko8d46-K7GmFNDN2pBk7Ne9mceUMkxv2Xbv4xNstCUK2EM9TTUnQlGErpbyi8g-trTSr1GLBhdRpbV9cmRaOSqgoxE4pOGYXWuadwkOn59Z3BvOdA3fw=?preset=fullhd" length="334762"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-sendling-und-obersendling-wird-vom-11-bis-17-juni-wieder-eine-stadtteilwoche-gefeiert/cnt-id-ps-6354ff02-529f-43c9-96fa-05505ad2d1ce</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6354ff02-529f-43c9-96fa-05505ad2d1ce</guid><pubDate>Sat, 6 Jun 2026 15:17:00 +0200</pubDate></item><item><title>Es begann im Morgenland: Erzählcafé regt an zum Gespräch zwischen den Religionen</title><description>&lt;p>Geschichten aus dem Orient hören und danach darüber sprechen – das ist beim Erzählcafé der Himmelfahrtskirche Sendling geboten.&lt;/p>&lt;p>Orientalische Geschichten beim Erzählcafé&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 13. Juni, lädt „ViertelPunkt” zu einem interreligiösen Erzählnachmittag mit der Geschichtenerzählerin Moira Thiele in das Gemeindehaus der Himmelfahrtskirche ein. Die Kirche befindet sich in der Kidlerstraße 15; der Zugang erfolgt neben der Kirche rechts durch den Garten. Erzählt werden orientalische Geschichten. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr und dauert bis 17 Uhr. Sie ist eine Kooperation mit der Himmelfahrtskirche und der türkischen Ditim-Gemeinde. Die Teilnahme ist kostenfrei, doch die Veranstalter freuen sich über Spenden. Anmeldungen nimmt Kathrin Neumann per E-Mail an die Adresse &lt;i>kathrinneumann@viertelpunkt.org&lt;/i> oder unter Telefon 089 537102 entgegen.&lt;/p>&lt;h2>Ney-Spieler tritt auf&lt;/h2>&lt;p>Es werden muslimische und nicht-muslimische Gäste erwartet, die dann gemischt an Tische gesetzt werden. Zu jeder Geschichte, die erzählt wird, werden Fragen als Impuls für das Gespräch auf dem Tisch liegen. So kann man problemlos den Nachmittag im Gespräch mit Menschen verbringen, die man sonst sicher nie kennengelernt hätte. Als besonderes Highlight wird erstmals beim Erzählcafé ein Ney-Spieler auftreten. Kaffee und Kuchen runden den Nachmittag ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdVNE9XWmlNV1F0T0dWayNiGfaAa6Ih4nz2cdic0xHTg3VkL8gQBKSrcsdf5REwE59MczRBHFfEN4gIcTLBrJzBCEic4JZqg7c5jNUN1covuFJUJmBy8OnJBFywRYXBqxJZnCSTYWkQr-TofpjJ4X19RJ-RofIW07CkIhtl1tg=?preset=fullhd" length="567685"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/es-begann-im-morgenland-erzaehlcafe-regt-an-zum-gespraech-zwischen-den-religionen/cnt-id-ps-7487fd50-198a-439d-b2b1-7af4c2e04d44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7487fd50-198a-439d-b2b1-7af4c2e04d44</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 14:34:57 +0200</pubDate></item><item><title>Auszeit am Markt</title><description>&lt;p>Benjamin Kagl eröffnet die kleine Reihe der Orgelmatineen in St. Margaret-&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpKak9XTmlZelV0TURKaXZpXei5xTEiWZSwHkiINtct0pqs6gvu-w8_71LEDL9cRNOK-CmAzw3VwXj_nohVRx5egY8AvzvLrpKyIFHOiaTsmdy9EQw9ydt3mNzRJMcT4DvFKL1J9HAxf3YZteNAz0pDVIdpFG8UeToEwnRoC6Q=?preset=fullhd" length="145009"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auszeit-am-markt/cnt-id-ps-fe150c4a-bc61-468d-aa91-d3cd6cd82314</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fe150c4a-bc61-468d-aa91-d3cd6cd82314</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 14:22:16 +0200</pubDate></item><item><title>Ostermarkt in St. Achaz</title><description>&lt;p>Kerzen, Eier, Gestecke, Lämmer und viele weitere Handarbeiten rund um das Osterfest gibt es am Samstag, 28. März, von 14 bis 18 Uhr und am Palmsonntag, 29. März, von 9.30 bis 14 Uhr beim Ostermarkt von St. Achaz im Pfarrsaal in der Fallstraße 11a. Der GEPA-Stand bietet zudem Fair-Trade-Produkte an. Für das leibliche Wohl ist mit Würstchen und Kuchen gesorgt. Der Erlös kommt der Pfarrgemeindebücherei zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ostermarkt-in-st-achaz/cnt-id-ps-acf4cb73-1921-4cfa-9eca-19192a02c833</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-acf4cb73-1921-4cfa-9eca-19192a02c833</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:11:26 +0100</pubDate></item><item><title>Silent Disco – jetzt auch auf Rollen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 21. März, heißt es im Gasteig HP8 wieder „Silent Disco“ - zum ersten Mal auch für Rollschuhfans.&lt;/p>&lt;p>Zum ersten Mal gibt's die Silent Disco auch auf Rollen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 21. März, heißt es im Gasteig HP8 wieder „Silent Disco“ - zum ersten Mal auch für Rollschuhfans. Ein Kopfhörer, drei Musikkanäle, freier Eintritt – die Party unter Münchens größter Glitzerkugel kann starten. „Tanzen mit Kopfhörern ist der Hit“, sagt Gasteig-Geschäftsführerin Stephanie Jenke. „Jetzt öffnen wir die Silent Disco zusätzlich für Menschen, die gerne mit Rollschuhen tanzen.“ Daher gibt es am 21. März ab 19 Uhr in der Halle E des Gasteig HP8 erstmals auch einen Bereich für alle, die mit Rollschuhen kommen. Getanzt wird in der einzigartigen Atmosphäre der ehemaligen Industriehalle. Dort thront während des Jubiläums „40 Jahre Gasteig“ auch die Kunstinstallation PLAY der Münchner Künstlerin Ayzit Bostan – eine überdimensionierte Disco-Kugel.700 Kopfhörer stehen gegen ein Pfand von 20 Euro in bar für alle zur Verfügung. Drei DJs bespielen live bis Mitternacht drei unterschiedliche Musikkanäle: Neben den Party-Hits der 80er von DJ Rrrulo ist auf einem zweiten Kanal Rock und Indie von Jukebox Graduate zu hören. Auf Kanal 3 präsentiert DJ Cosmo Hip-Hop und Elektro. Damit rollende und tanzende Menschen nicht kollidieren, wird das Rollschuh-Areal abgegrenzt und auf maximal 40 Teilnehmende beschränkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/silent-disco--jetzt-auch-auf-rollen/cnt-id-ps-cc9aff2c-7b49-4801-a5da-4c2e4529f94f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc9aff2c-7b49-4801-a5da-4c2e4529f94f</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 12:14:10 +0100</pubDate></item><item><title>Umleitung</title><description>&lt;p>Die Haltestelle Ehrengutstraße wird saniert und barrierefrei ausgebaut. Aufgrund der notwendigen Sperrung der Thalkirchner Straße muss die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) die Buslinie 62 zwischen Tumblingerstraße und Zenettistraße umleiten. Die Einschränkungen gelten voraussichtlich Donnerstag, 30. April. Die Haltestellen Lagerhausstraße und Ehrengutstraße können in beide Richtungen nicht bedient werden. Die Haltestellen Zenettistraße werden auf die Nordseite der Einmündung Thalkirchner Straße/ Zenettistraße, Höhe Thalkirchner Straße 47, sowie gegenüber verlegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/umleitung/cnt-id-ps-1d4f3a92-50b3-4eb8-b63c-9b29790d9014</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d4f3a92-50b3-4eb8-b63c-9b29790d9014</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:01:50 +0100</pubDate></item><item><title>Vögel durch Böller getötet?</title><description>&lt;p>Polizei relativiert Schreckensszenario in Parks, bestätigt aber regelmäßiges Böllern fernab von Silvester.&lt;/p>&lt;p>Polizei relativiert Schreckensszenario in Parks&lt;/p>&lt;p>Böller, die an der Isar, im Implerpark (Grünanlage zwischen Implerstraße und Südbad) oder im Westpark fernab von Silvester gezündet werden. Vögel, die durch Böller oder sogar eine Armbrust erlegt werden. Vandalismus und Schmierereien. Liegt eine Anwohnerin, die sich an den Sendlinger Bezirksausschusses (BA 6) gewandt hat, mit diesem Szenario richtig?In der jüngsten Sitzung befasste sich das Bürgergremium mit dieser Beschwerde – und fragte direkt beim anwesenden Christian Klewitz nach, der zuständig ist für Ordnungs- und Schutzaufgaben bei der Polizeiinspektion 15 (Sendling). Dieser relativierte das Szenario: Tatsächlich wurde 2024 ein Vogel gefunden, der mit einer Armbrust erlegt wurde, aber das sei ein absoluter Ausnahmefall gewesen. Bei toten Vögeln gebe es verschiedenste Ursachen, das müssten nicht immer Böller sein. Dass Kinder und Jugendliche das ganze Jahr über immer mal wieder Böller zünden, konnte Klewitz bestätigen. Und bei Hinweisen aus der Bevölkerung rückt die Polizei auch aus. „Hin und wieder fassen wir auch welche, und dann gibt es eine Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit.” Allerdings seien die Täter meistens über alle Berge, wenn die Polizei eintrifft. Offenbar sind die Gruppen ortskundig und böllern immer an verschiedenen Orten. Dass Feuerwerkskörper Bürgerinnen und Bürgern vor die Füße geworfen werden, wie es im Bürgergremium berichtet wurde, hält der Polizeibeamte für einen Einzelfall.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/voegel-durch-boeller-getoetet/cnt-id-ps-aa5094e4-f16f-464a-8584-463d21ca6a7d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa5094e4-f16f-464a-8584-463d21ca6a7d</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 16:46:39 +0100</pubDate></item><item><title>Hinweisschilder auf den nächsten Wertstoffhof</title><description>&lt;p>BA macht sich für Hinweise an den Wertstoff-Containern stark.&lt;/p>&lt;p>Wenn es nach dem Willen des Sendlinger Bezirksausschuss geht, sollen Wertstoff-Container mit einem Hinweis auf den nächstgelegenen Wertstoffhof versehen werden. Das Gremium folgte damit einem SPD-Antrag. Hintergrund: An den Wertstoffinseln wird immer wieder Sperrmüll abgelegt. Viele Anwohner bringen ihn sicher aus Bequemlichkeit dorthin, weil sie keinen weiteren Weg zurücklegen wollen. „Aber vielleicht ist manchen auch nicht bewusst, wo sie ihren Sperrmüll abgeben können und wo sich der nächste Wertstoffhof befindet”, sagt Louisa Pehle von der SPD. Da die meisten Hinweisschilder an den Containern eh unleserlich sind und erneuert werden müssten, sollen sie mit einem Hinweis auf den jeweils nächsten Wertstoffhof beschildert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hinweisschilder-auf-den-naechsten-wertstoffhof/cnt-id-ps-7a2aa836-74c5-4092-9846-b681d738a37f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a2aa836-74c5-4092-9846-b681d738a37f</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 14:33:26 +0100</pubDate></item><item><title>Geld für lokale Projekte</title><description>&lt;p>Der Bezirksausschuss Sendling spricht sich für die finanzielle Unterstützung weiterer Initiativen aus.&lt;/p>&lt;p>BA unterstützt verschiedene Initiativen&lt;/p>&lt;p>Großzügig unterstützt der Sendlinger Bezirksausschusses (BA 6) lokale Projekte aus dem Stadtbezirksbudget. Mehrheitlich sprach sich das Gremium auf der jüngsten Sitzung dafür aus, das Kinderprogramm der Alten Utting mit 1.000 Euro zu subventionieren. Allerdings mit der Auflage, dass dabei Speisen und Getränke vergünstigt angeboten werden.Die Initiative „Parklet Kochelstraße” erhält rückwirkend für 2025 einen Zuschuss in Höhe von 985 Euro. Für die Einrichtung eines Parklets in der Schöttlstraße bekommt die Elterninitiative Igelchen 500 Euro. Mit 4.812 Euro wird zudem der Mitmach-Zirkus Pumpernudl unterstützt, der drei Tage lang vom Verein Culture Clouds veranstaltet wird.Über 2456,40 Euro freuen kann sich „LORA - Förderverein für alternative Programme”. Der Radiosender wird in den kommenden Monaten in mehreren Beiträge über relevante Themen aus Sendling berichten. 2.925 Euro aus dem Stadtbezirksbudget erhält die Sendlinger Kulturschmiede für die geplante Ausstellung „Chaos oder Struktur”. Und der „Förderverein Kirchenmusik St. Margaret” bekommt jeweils 2.000 Euro für Durchführung der „5. internationalen Orgenlwochen &amp;amp; Orgelmatineen” sowie für die „Orgelsoireen”.3.000 Euro genehmigte der Bezirksausschuss zudem als Zuschuss für den Familientag bei der Stadtteilwoche Sendling-Obersendling im Juni. Den Mitmach-Zirkus Pumpernudl bereits für 2027 zu unterstützen, vertagte das Bürgergremium jedoch. Denn nach der Kommunalwahl kann der Ausschuss mit neuen Gesichtern besetzt sein, und man wollte hier dem neu zusammengesetzten Gremium keine „Altlasten” aufbürden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geld-fuer-lokale-projekte/cnt-id-ps-73c4041e-a55b-461b-b253-fa887c4b56df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-73c4041e-a55b-461b-b253-fa887c4b56df</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 10:00:30 +0100</pubDate></item><item><title>Polizei sucht nach Unfall Radler</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 1. März, überquerte, gegen 18.20 Uhr eine 82-jährige Frau die Schäftlarnstraße an der Kreuzung Brüdermühlstraße / Schäftlarnstraße. Als ein Fahrradfahrer an der 82-Jährigen vorbeifuhr, drehte sich diese in seine Richtung und stieß mit ihm zusammen. Die Frau stürzte und wurde verletzt. Nachdem der Rettungsdienst verständigt worden war, entfernte sich der Radfahrer von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Personen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, insbesondere zum flüchtigen Fahrradfahrer, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, Tel. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-sucht-nach-unfall-radler/cnt-id-ps-20998695-c410-4f76-88a5-e43de013f4db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-20998695-c410-4f76-88a5-e43de013f4db</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 14:40:52 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtteilspaziergang der SPD</title><description>&lt;p>Die SPD Sendling lädt alle interessierten Sendlingerinnen und Sendlinger zum Stadtteilspaziergang am Sonntag, 1. März, um 14 Uhr ein. Treffpunkt: Stadtbibliothek Nähe Harras, Albert-Roßhaupter-Straße 8. Nach Stationen an der Post, der Lindenschmitstraße 25, dem Sendlinger Loch und weiteren gibt es zum Abschluss auch die Möglichkeit, sich bei einem Kaffee über die Entwicklung Sendlings auszutauschen. Der Spaziergang fällt bei Regen aus. Anmeldung ist nicht erforderlich. Mit dabei sind Christine Depta, Mitglied der SPD-Fraktion und Initiatorin des Spaziergangs, Markus Lutz, Vorsitzender des Bezirksausschusses Sendling, Louisa Pehle, Fraktionssprecherin der SPD im Sendlinger BA, sowie weitere Mitglieder der SPD-Fraktion und Kandidatinnen und Kandidaten für den BA. „Unser Viertel hat eine vielfältige Geschichte und erlebt aktuell viele Veränderungen”, findet Christine Depta. „Deswegen möchten wir über aktuelle Fragen rund um die Entwicklung Sendlings ins Gespräch kommen. Im Bezirksausschuss engagieren wir uns für ein gutes Miteinander in unserem Stadtviertel.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilspaziergang-der-spd/cnt-id-ps-d35d74dd-d874-4e69-a5f9-37d57eb0906b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d35d74dd-d874-4e69-a5f9-37d57eb0906b</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:54:48 +0100</pubDate></item><item><title>Orgelkonzerte in der Fastenzeit</title><description>&lt;p>In seinem Orgeldebut als hauptamtlicher Kirchenmusiker im Pfarrverband Sendling präsentiert Stefan Kagl am Sonntag, 1. März, um 17 Uhr in St. Margaret ein Programm, in dem er Werke der Münchner Romantik einer der grandiosesten Orgelsonaten der Orgelliteratur gegenüberstellt.Es erklingt Musik von Franz Lachner undJoseph Rheinberger und deren Schüler Cyrill Kistler. Diesen drei Komponisten wird die dramatisch-spannende Orgelsonate des früh vollendeten Julius Reubke entgegengestellt, die während dessen Studienzeit 1857 bei Franz Liszt in Weimar entstand und ihm damit in kompositorischer Hinsicht und in der hochvirtuosen Ausnutzung des Instrumentes, genialer Wurf gelang, der eng von Liszts berühmter Klaviersonate h-Moll inspiriert ist.&lt;/p>&lt;p>Eintritt frei, Spenden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelkonzerte-in-der-fastenzeit/cnt-id-ps-264b648f-51fc-4f7e-96c8-790d3bb4656b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-264b648f-51fc-4f7e-96c8-790d3bb4656b</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:49:56 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtteilspaziergang der SPD</title><description>&lt;p>Die SPD Sendling lädt alle interessierten Sendlingerinnen und Sendlinger zum Stadtteilspaziergang am Freitag, 13. Februar, um 16 Uhr ein (Treffpunkt: am Harras-Brunnen). Mit dabei sind Markus Lutz, Vorsitzender des Bezirksausschusses Sendling, Louisa Pehle, Fraktionssprecherin der SPD im Sendlinger BA, sowie weitere Mitglieder der SPD-Fraktion und Kandidatinnen und Kandidaten für den BA. „Unser Viertel verändert sich. Deswegen möchten wir über aktuelle Fragen rund um die Entwicklung Sendlings ins Gespräch kommen”, sagt Pehle. „Im Bezirksausschuss engagieren wir uns für ein gutes Miteinander in unserem Stadtviertel. Wir nehmen uns Zeit für Fragen und freuen uns auf viele Gespräche!“Der Spaziergang fällt bei Regen aus. Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilspaziergang-der-spd/cnt-id-ps-98969452-4ea9-41f3-8096-b48ff768d335</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98969452-4ea9-41f3-8096-b48ff768d335</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 13:18:16 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Polizeiauto zusammengeprallt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 24. Januar, fuhr kurz vor Mitternacht eine Streifenbesatzung mit Blaulicht auf der Radlkoferstraße stadteinwärts zu einem Einsatz. Vor ihr fuhr eine 53-Jährige mit einem Fiat. Sie wollte zu wenden, um ihr Auto am Straßenrand abzustellen. Weil das Polizeiauto sie zugleich überholen wollte, kam es zum Zusammenstoß. Bei dem Unfall wurden der 32-jährige Fahrer und die 24-jährige Beifahrerin des Polizeifahrzeuges sowie die 53-jährige Fiat-Fahrerin verletzt und mussten vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Radlkoferstraße war während der Unfallaufnahme für ca. eineinhalb Stunden gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-polizeiauto-zusammengeprallt/cnt-id-ps-19f48f30-30b1-490f-9463-e29f2b2776b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19f48f30-30b1-490f-9463-e29f2b2776b2</guid><pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:59:47 +0100</pubDate></item><item><title>Den Erfolgs-Bus lieber nicht verlängern</title><description>&lt;p>Mit ihrem Antrag, die Buslinie 135 von Thalkirchen zum HP8 in Sendling zu verlängern, sind Freie Wähler, Ödp und FDP im Bezirksausschuss Münchner Süden gescheitert.&lt;/p>&lt;p>Bürgergremium will Linie 135 nicht verändern&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem Antrag, die Buslinie 135 von Thalkirchen zum HP8 in Sendling zu verlängern, sind Freie Wähler, Ödp und FDP im Bezirksausschuss Münchner Süden gescheitert. Die Linie verbindet den Waldfriedhof und die Bahnstation Solln mit dem Campingplatz und der U-Bahn-Station Thalkirchen. Sie wird gern genutzt und von Kleinbussen bedient. Die Mehrheit des Bürgergremiums fürchtet, dass eine Verlängerung der Linie zum HP8 Nachteile bringe: Überfüllte Busse vom HP8 könnten den Einsatz größerer Busse erfordern, die dann nur schwer durch die engen Straßen im Süden kämen. Da eine längere Linie 135 zudem eine Parallellinie zu U-Bahn wäre, sei eine Umsetzung durch die MVG ohnehin kaum denkbar. Michael Kollatz (SPD) wies auf den Erfolg der bisherigen 135er Kleinbus-Linie hin: Um auf der Strecke einen 20-Minuten-Takt bedienen zu können, genügen zwei Fahrzeuge. Für eine längere Linie reichen diese aber nicht aus. Kollatz rief dazu auf, „nicht am jetzigen Betrieb zu rühren”. Dem schloss sich der Bezirksausschuss an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-erfolgs-bus-lieber-nicht-verlaengern/cnt-id-ps-c42d4f1b-8ec5-46f1-ad55-34bac2f9cf18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c42d4f1b-8ec5-46f1-ad55-34bac2f9cf18</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 11:49:47 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtteil-Spaziergang Sendling im Wandel</title><description>&lt;p>Was tut sich am Sendlinger Loch? Was passiert am Großmarkt? Welche Veränderungen rund um Begrünung und Parkraum stehen an im Viertel? Günter Meyer, Architekt, leitet am Sonntag, 1. Februar einen fachkundigen Spaziergang durch Untersendling. Meyer ist Mitglied im Bezirksausschuss (Grüne) und kann daher über Hintergründe und Zukunftspläne der Stadt aufklären. Der Rundgang ist offen für alle interessierten Bürger und Bürgerinnen, die ihr Viertel besser kennenlernen wollen. Fragen, Verbesserungswünsche und eigene Ideen sind sehr willkommen! Treffpunkt ist am 1. Februar um 14 Uhr an der Kreuzung Implerstraße / Oberländerstraße. Dauer 1,5 Std.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteil-spaziergang-sendling-im-wandel/cnt-id-ps-2c3916d6-8b5f-4867-8fc8-d705321ea0c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c3916d6-8b5f-4867-8fc8-d705321ea0c0</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 11:34:57 +0100</pubDate></item><item><title>Workshop „Argumentieren für Klimaschutz“</title><description>&lt;p>Klimaschutz ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Zeit. Doch im Alltag, im beruflichen Umfeld oder im privaten Gespräch fällt es vielen Menschen schwer, ihre Position sachlich, überzeugend und zugleich empathisch zu vertreten. Genau hier setzt der kostenlose Workshop „Argumentieren für Klimaschutz“ an, zu dem der Ortsverband Sendling von Bündnis 90/Die Grünen herzlich einlädt.Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 22. Januar, von 19 bis 21 Uhr in der alten Scheune im Stemmerhof (Plinganserstr. 6) statt und richtet sich an alle interessierten Bürger, die ihre Argumentations- und Dialogkompetenz stärken möchten – unabhängig von Parteimitgliedschaften oder Vorkenntnissen Der Workshop vermittelt praxisnahe Methoden, um in kontroversen Diskussionen ruhig, faktenbasiert und wertschätzend zu bleiben. Geleitet wird er von Johannes Stahl, Klimapsychologen und systemischen Berater, der aufzeigt, wie psychologische Hintergründe, Emotionen und Werte in Gesprächen eine Rolle spielen – und wie Klimaschutz verständlich und wirksam kommuniziert werden kann.Anmeldung ist erwünscht unter anmeldung@johannes-stahl.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/workshop-argumentieren-fuer-klimaschutz/cnt-id-ps-2806dd93-d8f3-4666-b8bc-ce0856b83896</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2806dd93-d8f3-4666-b8bc-ce0856b83896</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 09:40:49 +0100</pubDate></item><item><title>Vorbereitungen für die Stadtteilwoche</title><description>&lt;p>Das Kulturreferat lädt am 22. Januar zu einem letzten Vorbereitungstreffen für die Stadtteilwoche Sendling-Obersendling im Juni ein.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilwoche in Sendling-Obersendling&lt;/p>&lt;p>Vom 11. bis 17. Juni findet auf Beschluss der Bezirksausschüsse 6 und 19 eine Stadtteilwoche in Sendling-Obersendling statt. Das Kulturreferat München wird dieses Kulturfestival hauptverantwortlich organisieren und durchführen.Von den im Viertel ansässigen Vereinen, Initiativen, Institutionen, Künstlerinnen und Künstlern wurden bereits zahlreiche konkrete Ideen und eine Fülle an unterschiedlichen kulturellen Aktivitäten eingebracht. Hauptveranstaltungsort, neben vielen weiteren Spielorten im Stadtviertel, werden das große Veranstaltungszelt und das Gastronomiezelt auf dem Festplatz im Neuhofener Park (Höhe Zechstraße) sein.Das Kulturreferat lädt nun unter dem Motto „Wir machen was” zur zweiten und letzten öffentlichen Vorbereitungssitzung am Donnerstag, 22. Januar, ein. Beginn ist um 19 Uhr im Saal des Sozialbürgerhauses Sendling-Westpark (Meindlstr. 14). Mobile Induktionsschleifen für Menschen mit Höreinschränkungen zur Ausleihe sind vorhanden.&lt;/p>&lt;p>Auf der Sitzung werden die fertigen Programmplanungen vorgestellt und noch letzte Fragen geklärt. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass keine neuen Anmeldungen mehr entgegengenommen werden können. Nähere Informationen erteilt das Kulturreferat unter Tel. 089/233-24417 oder per Mail an &lt;i>stadtteilkultursommer@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Neben der Stadtteilwoche Sendling-Obersendling veranstaltet das Kulturreferat in diesem Jahr noch eine weitere Stadtteilwoche und zwar in Berg am Laim vom 25. Juni bis 1. Juli.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorbereitungen-fuer-die-stadtteilwoche/cnt-id-ps-99583cec-e96f-4261-aeeb-949976fd4e1d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-99583cec-e96f-4261-aeeb-949976fd4e1d</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 11:23:49 +0100</pubDate></item><item><title>Benjamin Kagl und Julius Bien eröffnen die Orgelreihe</title><description>&lt;p>Bei den Orgelmatineen zur Marktzeit samstags um 11.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Margaret geben jungen Nachwuchskünstler konzertante Darbietungen.&lt;/p>&lt;p>In St. Margaret beginnen die Markt-Matineen&lt;/p>&lt;p>Bei den Orgelmatineen zur Marktzeit um 11.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Margaret geben jungen Nachwuchskünstler konzertante Darbietungen, die ihren Unterricht bzw. ihr Studium an der Hochschule für Kirchenmusik Herford bei Stefan Kagl als Hauptfachdozent absolviert haben und selbst schon hauptamtliche Stellen bekleiden bzw. weiterführende Studien an deutschen Hochschulen verfolgen.&lt;/p>&lt;h2>Eröffnung am Samstag&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 30. Mai, wird Benjamin Kagl (Würzburg), Orgel, mit Julius Bien (Würzburg/Paris), Violoncello, mit Werken von Bach, Franck, Langlais, Duruflé die Reihe eröffnen. Anlässlich des 80. Geburtstages von Prof. Dr. Zsolt Gárdonyi interpretierten Bien und Kagl dessen „Variationen über ein ungarisches Kirchenlied“ im Rahmen des Gemeinschaftskonzerts der bayerischen Musikhochschulen auf BR-Klassik. Dieses Werk bringen sie nun auch in St. Margaret zu Gehör.&lt;/p>&lt;h2>Abwechslungsreiche Programme&lt;/h2>&lt;p>Es folgen am 13. Juni Mirosława Cieślak, am 27. Juni Tianlin Chen und am 11. Juli Ingmar Stiller. Dabei werden attraktive und abwechslungsreiche Programme vom Barock bis ins 20. Jahrhundert angeboten, die die reiche Farbpalette der großen symphonischen Orgel der Pfarrkirche St. Margaret zu Gehör bringen. Von der barocken Pracht Buxtehudes oder Bachs über die romantische Klangfülle und Innigkeit bei Liszt, Schumann, Franck oder Karg-Elert bis hin zu gemäßigt-modernen Klangeffekten der Werke von Langlais, Duruflé und Peeters wird eindrucksvoll die stilistische Spannweite und Ausdruckskraft der Orgelmusik und des Instrumentes präsentiert.&lt;/p>&lt;h2>Begegnung und Orgelführung&lt;/h2>&lt;p>Am Stand des Fördervereins Kirchenmusik an St. Margaret e.V. werden Orgelwein, Kaffee, Kuchen, herzhafte Snacks und weitere Köstlichkeiten angeboten. Hier lässt sich der musikalische Genuss wunderbar mit einem Moment der Begegnung und des Austauschs verbinden. Im Anschluss an jede Matinee haben Besucher die Gelegenheit, bei einer kurzen Orgelführung mehr über das Sendlinger Instrument und seine Besonderheiten zu erfahren – ein Blick hinter die Kulissen für alle,die sich für die faszinierende Technik und Geschichte der Margaretenorgel interessieren. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpKak9XTmlZelV0TURKaXZpXei5xTEiWZSwHkiINtct0pqs6gvu-w8_71LEDL9cRNOK-CmAzw3VwXj_nohVRx5egY8AvzvLrpKyIFHOiaTsmdy9EQw9ydt3mNzRJMcT4DvFKL1J9HAxf3YZteNAz0pDVIdpFG8UeToEwnRoC6Q=?preset=fullhd" length="145009"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/benjamin-kagl-und-julius-bien-eroeffnen-die-orgelreihe/cnt-id-ps-a27a8b8b-f428-41ee-8985-35ee323d2465</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a27a8b8b-f428-41ee-8985-35ee323d2465</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 09:28:57 +0200</pubDate></item><item><title>Gutes Miteinander</title><description>&lt;p>Der Bezirksausschuss Sendling hat sich konstituiert&lt;/p>&lt;p>Die SPD Sendling engagiert sich in den kommenden sechs Jahren in wichtigen Ämtern im Sendlinger Bezirksausschuss (BA) und will auch in dieser Legislaturperiode die Kommunalpolitik im Stadtviertel prägen: für eine gute soziale Infrastruktur, sichere Mobilität und den Schutz von Mieterinnen und Mietern.Fraktionssprecherin bleibt Louisa Pehle, seit 2014 Mitglied des Sendlinger BA. Sie wurde bei der Konstituierung außerdem zur Vorsitzenden des Unterausschusses Soziales, Bildung, Kultur und als Beauftragte für Menschen mit Behinderungen sowie für Senior*innen gewählt.&lt;/p>&lt;h2>SPD gratuliert&lt;/h2>&lt;p>Markus Lutz, von 2011 bis 2026 Vorsitzender des Sendlinger Bezirksausschusses, ist nun 2. stellvertretender Vorsitzender des Gremiums und leitet den Unterausschuss Mobilität. Louisa Pehle würdigte seine Verdienste: „Markus Lutz war 15 Jahre lang Vorsitzender des Sendlinger Bezirksausschusses. Mit seiner kollegialen Arbeitsweise und dem Herz am linken Fleck hat er das Gremium hervorragend geführt. In den vergangenen 18 Jahren im Sendlinger BA hat er zum guten Miteinander in diesem Viertel beigetragen und vor allem im Themenbereich Verkehrssicherheit wichtige Beschlüsse gefasst. Wir gratulieren der neuen Vorsitzenden Tini Hesse sowie der 1. stellvertretenden Vorsitzenden Dagmar Irlinger und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!“&lt;/p>&lt;h2>„Es war mir eine Freude”&lt;/h2>&lt;p>Markus Lutz sagte dazu: „Es war mir eine Freude, 15 Jahre lang Vorsitzender des Bezirksausschusses in Sendling, meinem Heimatviertel, in dem ich aufgewachsen bin, sein zu dürfen. Mein Dank gilt dem gesamten Gremium für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit über die vielen Jahre, insbesondere aber auch meiner SPD-Fraktion. Wir konnten stabile und sozial wichtige Entscheidungen treffen und voranbringen. Nun freue ich mich auf die weitere ehrenamtliche Arbeit aus der 2. Reihe, etwas mehr im Hintergrund. Es gibt viele wichtige Entscheidungen zu treffen.“Dilek Bilenler ist Beauftragte gegen Rechtsextremismus und Christine Depta Internetbeauftragte sowie stellvertretende Vorsitzende des Unterausschusses Öffentlicher Raum, Begrünung, Gewerbe.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1NeE16QTJNVEF0TjJRMNAROJMTLbih9_SQfDPXqawjy90cv6VCM55JqErtYVim616dPfD5u5BDLiKpEVtaSpbUK8Qmls027X7kCvR-4YsrDiJ33eSLu9ydtrHZSzvDGwqYrqC1ugfojPec95-woYDRMsWheoOlm244Em5Ngr4=?preset=fullhd" length="572339"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gutes-miteinander/cnt-id-ps-8f0fed80-1255-46d0-8883-f9522ab39eae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f0fed80-1255-46d0-8883-f9522ab39eae</guid><pubDate>Wed, 20 May 2026 13:43:48 +0200</pubDate></item><item><title>Sara Meryem Önem ist Bayerns beste Vorleserin</title><description>&lt;p>Im bayerischen Landesentscheid des 67. Vorlesewettbewerbs setzte sich die Schülerin aus dem Klenze-Gymnasium München durch.&lt;/p>&lt;p>Klenze-Schülerin ist Bayerns beste Vorleserin&lt;/p>&lt;p>In einem spannenden Finale wurde Bayerns beste Vorleserin gekürt. Im bayerischen Landesentscheid des 67. Vorlesewettbewerbs setzte sich Sara Meryem Önem aus dem Klenze-Gymnasium in Sendling gegen 15 andere Sechstklässlerinnen und Sechstklässler aus ganz Bayern durch. Anlässlich des bayerischen Finales kamen rund 100 Gäste aus allen Regierungsbezirken nach Landshut in den Salzstadel.&lt;/p>&lt;h2>Annette Roeder als Überraschungsgast&lt;/h2>&lt;p>Veranstaltet wurde der Landesentscheid vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Bayern e.V. in Kooperation mit der Buchhandlung Hugendubel sowie der Stadtbücherei. Bayern 2 war mit seiner Kindersendung Radiomikro der Medienpartner des Landesentscheids in Bayern. Die Radiomikro-Reporterin Katrin Waldenburg moderierte die Veranstaltung. Als Überraschungsgast brachte die Kinder- und Jugendbuchautorin Annette Roeder ihr aktuelles Buch zum Vorlesen im 2. Teil des Wettbewerbs mit.&lt;/p>&lt;h2>Unbekannten Text lesen&lt;/h2>&lt;p>Die beste Vorleserin Bayerns wurde in zwei Runden ermittelt. Nach einer dreiminütigen Lesung aus einem selbst gewählten Buch musste in der zweiten Runde ein unbekannter Text gelesen werden. Diesen brachte dieses Jahr als Überraschungsgast die Autorin Annette Roeder mit. Die 16 Teilnehmer lasen aus ihrem Buch „Frag Philomena Freud“, ein im Wien der 1920er Jahre angesiedelter Jugendroman, in dem das Straßenmädchen Philomena einen kniffligen Fall löst.&lt;/p>&lt;h2>Lesefreude und Textverständnis&lt;/h2>&lt;p>Die verantwortungsvolle Aufgabe, die Siegerin zu bestimmen, übernahmen folgende Jury-Mitglieder: Kristin, Landessiegerin beim Vorlesewettbewerb 2025, Alice Groffner von der Stadtbücherei Landshut, Konrad Kustner vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Autor Titus Müller, Inga Nobel, Redakteurin beim Bayerischer Rundfunk, Ella Schulz vom Landestheater Niederbayern sowie Katrin Schweinbeck von der Buchhandlung Hugendubel. Die Jury bewertete Textverständnis, Lesetechnik und Textgestaltung. Dabei kam es vor allem auf Lesefreude, sinnbetontes Erfassen der Texte und natürliches Auftreten an.&lt;/p>&lt;h2>Radiobericht am 22. Mai&lt;/h2>&lt;p>Als Anerkennung für ihre Leistungen und als Erinnerung an den Landesentscheid bekamen alle Kinder eine Urkunde sowie Buchgeschenke überreicht. Für Sara geht es nun beim Bundesentscheid weiter. Sie gewinnt außerdem einen Buchgutschein und eine Einladung von Radiomikro nach München ins BR Funkhaus, um bei einer Live-Sendung dabei zu sein. Am Freitag, 22. Mai, um 18 Uhr berichtet Radiomikro auf Bayern 2 vom Landesentscheid.&lt;/p>&lt;h2>1.191 Schulen machten mit&lt;/h2>&lt;p>1959 von Erich Kästner mitbegründet, ist der jährlich stattfindende Vorlesewettbewerb die bundesweit größte Leseförderungsaktion und mit rund 600.000 Teilnehmer*innen einer der größten Schülerinnenwettbewerbe Deutschlands. In Bayern haben sich in dieser Runde des Wettbewerbs 1.191 Schulen und damit rund 85.000 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen beteiligt. Damit liegt Bayern mit einer Teilnehmerquote von 55 %, bundesweit liegt die Quote bei 56 %. Der Vorlesewettbewerb wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Auch in diesem Jahr unterstützen darüber hinaus vier Sparda-Banken die Aktion auf regionaler Ebene. Die jährlich rund 650 regionalen Wettbewerbe werden von Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen oder anderen kulturellen Einrichtungen organisiert und ehrenamtlich durchgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRJMk1UZGhObUV0WVdZdzE9ii-dBBUSnsYiVXc8VwrjB1wFKc_UowQ-uW1QyM9fl1D-liYhCzo2idlHF84y7EjB5vAI_Z1reGpe-98ie9NI3mkXUoTTcwnL7vr8FHjIpLHmcXrKUQGwR2O3LRpOH9siRpod1gDxh-0Eo28eInA=?preset=fullhd" length="289743"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sara-meryem-oenem-ist-bayerns-beste-vorleserin/cnt-id-ps-b6f5c892-a8db-4eaa-9923-63ecc0fb41df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6f5c892-a8db-4eaa-9923-63ecc0fb41df</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 10:42:44 +0200</pubDate></item><item><title>TSV 1860 und FFC Wacker wollen Frauen- und Mädchenfußball nachhaltig stärken</title><description>&lt;p>Vor dem Hintergrund der strategischen Weiterentwicklung des Frauenfußballs in München sowie angesichts der wachsenden Bedeutung des Frauen- und Mädchenfußballs werden verschiedene Modelle von beiden Vereinen geprüft.&lt;/p>&lt;p>1860 und Wacker wollen Frauen- und Mädchenfußball nachhaltig stärken&lt;/p>&lt;p>Der TSV München von 1860 e.V. und der FFC Wacker München 99 e.V. befinden sich seit einiger Zeit in intensiven und konstruktiven Gesprächen über eine mögliche strategische Zusammenarbeit im Frauen- und Mädchenfußball. Die Gespräche befinden sich in einer frühen Phase. Ziel ist es, gemeinsam die sportliche und strukturelle Weiterentwicklung des Frauen- und Mädchenfußballs in München zu prüfen und voranzutreiben.Vor dem Hintergrund der strategischen Weiterentwicklung des Frauenfußballs in München sowie angesichts der wachsenden Bedeutung des Frauen- und Mädchenfußballs werden verschiedene Modelle und Entwicklungsperspektiven von beiden Vereinen ergebnisoffen geprüft. Beide Vereine sehen in den laufenden Gesprächen die Möglichkeit, ihre jeweiligen sportlichen und strukturellen Stärken zu verbinden und den Frauen- und Mädchenfußball in München nachhaltig zu stärken.&lt;/p>&lt;h2>Lange Tradition&lt;/h2>&lt;p>Der TSV München von 1860 e.V. bringt seine lange Tradition, eine stark gelebte Vereinsidentität sowie eine enge emotionale Bindung zur Stadt München mit ein. Als einer der prägenden Fußballvereine der Region verfügen die Münchner Löwen über gewachsene Strukturen, eine breite Mitgliederbasis und eine hohe gesellschaftliche Verankerung. Zudem sieht der TSV München von 1860 e.V. den Frauen- und Mädchenfußball als wichtigen zukünftigen Entwicklungsbereich innerhalb der Vereinsstruktur.&lt;/p>&lt;h2>Klare Linie&lt;/h2>&lt;p>Der FFC Wacker München 99 e.V. steht seit vielen Jahren für eine konsequente und nachhaltige sportliche Entwicklung im Frauen- und Mädchenfußball. Der Verein ist insbesondere im Nachwuchsbereich als leistungsorientierte Ausbildungsstätte etabliert und verfolgt eine klare Linie in der individuellen Förderung von Spielerinnen sowie in der strukturierten sportlichen Entwicklung mit dem Ziel, langfristige Perspektiven im leistungsorientierten Frauenfußball zu schaffen.&lt;/p>&lt;h2>Leistungsorientierte Nachwuchsarbeit&lt;/h2>&lt;p>Gernot Mang, Präsident des TSV München von 1860 e.V., erklärte: „Der TSV München von 1860 e.V. versteht sich als breit aufgestellter Fußballverein mit starker regionaler Verankerung und großer gesellschaftlicher Verantwortung. Im Mittelpunkt der Gespräche steht für uns die Weiterentwicklung des Frauen- und Mädchenfußballs und die Frage, wie dieser sinnvoll in die Gesamtstruktur unseres Vereins eingebunden werden kann.“Salih Aydogan, Präsident des FFC Wacker München 99 e.V. ergänzte: „Für den FFC Wacker München 99 e.V. steht die konsequente sportliche Entwicklung von Spielerinnen sowie eine leistungsorientierte Nachwuchsarbeit im Fokus. Die Gespräche eröffnen die Chance, gemeinsam neue Perspektiven für den Frauenfußball in München zu entwickeln und zukunftsfähige Strukturen zu gestalten.“Die Gespräche werden von beiden Vereinen in den kommenden Monaten fortgesetzt. Dabei werden alle Optionen sorgfältig, offen und im Sinne einer nachhaltigen Weiterentwicklung geprüft.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldZM01UZzVPV0V0WmprMjiaM55DIzJS95esZ7d6l_e0N2Vgr51S8pPTevN-kgsZzHKmDEkKAH4N8vmX9FLlUugRl-xJ9IFDZrGZ_EKLQRagtLGOrMsjzU5sglhW5j156mxfAnnJ6utm3B3YYMVhip1i9VPBauGYvv72MSQRVQw=?preset=fullhd" length="813726"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tsv-1860-und-ffc-wacker-wollen-frauen-und-maedchenfussball-nachhaltig-staerken/cnt-id-ps-9c0758b6-a249-49bd-8a49-38fe54b8e54c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c0758b6-a249-49bd-8a49-38fe54b8e54c</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 10:42:07 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Vorsitzende gewählt</title><description>&lt;p>Tini Hesse löst Markus Lutz ab&lt;/p>&lt;p>Der Sendlinger Bezirksausschuss hat Tini Hesse (Bündnis 90 / Die Grünen) zu seiner neuen Vorsitzenden gewählt. „Ich freue mich sehr über die parteiübergreifende Zustimmung“, sagte die 48-jährige Kultur- und Nachhaltigkeitsmanagerin. Sie löst Markus Lutz (SPD) ab, der das Bürgergremium 15 Jahre lang geleitet hat.Dem Bezirksausschuss gehören 21 Mitglieder aus mittlerweile sieben Parteien an. In Sendling gingen bei der Kommunalwahl 41,4% der Stimmen an die Grünen. Sie blieben damit trotz Verlusten stärkste Fraktion.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdabVpEVmlOVGN0WW1Vd5aaZ5qr08V5xIhvmbSjlyitXhlWhVWS6-D7QrRols0_sF06VS1b93Mcf35t7GXsL5Ly7_HbYIa7TP1K0D_OU8okTdoq2nf2Jd0i5QK0H_cTEurxdBuSMX4_jEZerH8mr9qLUX4A9Fdn9PNN0q9rRjc=?preset=fullhd" length="352291"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-vorsitzende-gewaehlt/cnt-id-ps-fe9e4463-8843-4065-a55b-df7eefe9f6cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fe9e4463-8843-4065-a55b-df7eefe9f6cd</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 09:19:36 +0200</pubDate></item><item><title>Wichtiger Baustein für Wärmewende</title><description>&lt;p>Wärmespeicher am Energiestandort Süd in Betrieb gegangen&lt;/p>&lt;p>Zweieinhalb Jahre nach Baubeginn haben die Stadtwerke München ihren Wärmespeicher am Energiestandort Süd in Betrieb genommen. Während des Probebetriebs wird die Anlage weiter optimiert. Sie ist bereits mit den Fernwärmenetzen Innenstadt und Perlach verbunden. Die Inbetriebsetzung des Anschlusses für das Netz Sendling wird vorbereitet. Mit 50 Metern Höhe und rund 40 Metern Durchmesser hat der Wärmespeicher ein Brutto-Fassungsvermögen von rund 57.000 Kubikmetern Fernwärmewasser.&lt;/p>&lt;h2>Überschüssige Wärme speichern&lt;/h2>&lt;p>Der Wärmespeicher ist ein wichtiger Baustein der SWM bei der erfolgreichen Umsetzung der Wärmewende. Mit ihm lassen sich die Energieerzeugungsanlagen am Standort Süd flexibilisieren: Die Strom- und Wärmeerzeugung im HKW Süd können durch ihn effizienter entkoppelt werden. Wird viel Strom benötigt, aber wenig Wärme, kann die überschüssige Wärme gespeichert werden. Wird dagegen wenig Strom aus dem Kraftwerk benötigt – zum Beispiel, weil viel Strom aus erneuerbaren Energiequellen im Netz ist – und die Produktion gedrosselt, wird auch weniger Wärme erzeugt. Dann kann auf die Wärme im Speicher zurückgegriffen werden. Perspektivisch kann der Speicher auch die Wärme aus der Geothermieanlage in lastschwachen Zeiten zwischenspeichern und bei hoher Wärmenachfrage wieder abgeben. All das schafft mehr Effizienz im Gesamtsystem und stärkt die Versorgungssicherheit der Stadt.&lt;/p>&lt;h2>Wandel des traditionsreichen Energiestandorts&lt;/h2>&lt;p>Der Energiestandort Süd steht wie kein anderer für den Wandel von der alten zur neuen Energiewelt: Seit 1899 wird hier Strom für die Stadt erzeugt. Nach Phasen mit Kohle- und Müllver­brennung ist seit einem Vierteljahrhundert die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auf Erdgasbasis Stand der Technik.Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien: Auf der Nordseite des Energiestandorts arbeitet Deutschlands größte Geothermieanlage, die Ökowärme für rund 80.000 Menschen liefern kann. Eine Fernkältezentrale wird zukünftig klimafreundliche Fernkälte in die Innenstadt liefern, um die dort wachsende Nachfrage zu bedienen. Im HKW Süd selbst könnte durch den Einsatz modernster Technik künftig anteilig Biomethan oder Wasserstoff zum Einsatz kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRjNU1XRXpObVF0TldZMywyyDQ5KcFhadbcHsAlJ2983CV7hkTdrXfuCKgxsVar-Hi8D4gD_yIwYHYJIudwEUMcubBKZqVaZ4PS_iRaqPFju2i-39ENVH58fou1tLZQcjV03lx0j2IUPme2tS4Xs3vPShOErakl9FOMttDNo3c=?preset=fullhd" length="637530"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wichtiger-baustein-fuer-waermewende/cnt-id-ps-17e49668-4938-4e42-bff8-d6b8874c989c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17e49668-4938-4e42-bff8-d6b8874c989c</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 14:24:58 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Orgelkonzerte in St. Margaret</title><description>&lt;p>Drei halbstündige Konzerte in der Langen Nacht&lt;/p>&lt;p>Drei halbstündige Konzerte in der Langen Nacht&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. Mai, beteiligt sich St. Margaret mit Orgelkonzert III an der „Langen Nacht der Musik“. Unter dem Titel „Klangräume der Romantik“ präsentiert der Münchner Organist Christian Bischof drei halbstündige Konzerte (20 / 21 / 22 Uhr). Mendelssohn, Chopin und Liszt stehen im Zentrum dieses konzentrierten Programms, das romantische Klangarchitektur in klarer Dramaturgie entfaltet. Dieses Konzert ist aufgrund der Einbindung in die „Lange Nacht der Musik“ die einzige ticketpflichtige Veranstaltung der Orgelwochen.&lt;/p>&lt;p>Das Orgelkonzert IV am Sonntag, 10. Mai, um 17 Uhr bringt mit Christian Brembeck (Berlin) einen Interpreten nach München, der für analytische Klarheit und strukturelle Präzision steht. Werke von Dupré, Krebs, Micheelsen, Saint-Saëns, Schumann und Reger zeichnen einen Weg vom barocken Präludium bis zur großdimensionierten Choralphantasie der Spätromantik.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne entgegengenommen. Das Spiel der Organisten wird auf eine Großbildleinwand im Kirchenschiff übertragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBM016azFNR0V0TUdZMAD4AMU8IxWZYlZFlFp14bKGC2EHH55q6zlL32jnSHY0V3rgkk9Dk7iAm0WwFVzouj5YAiymkvcPfFgY8QeFgZiCjzJRrvfX_4S8_4fC8qTCbRhMvb3Moa0UjFjMbEHE-lqolrugJEiW9ZydTWNQcM0=?preset=fullhd" length="438168"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-orgelkonzerte-in-st-margaret/cnt-id-ps-33f7710f-faab-44ac-a000-7caeb41703a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-33f7710f-faab-44ac-a000-7caeb41703a0</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 10:53:00 +0200</pubDate></item><item><title>Arcis-Vocalisten singen am Samstag, 9. Mai, um 19 Uhr in der Himmelfahrtskirche Sendling</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Von Schütz und Bach zu den Geschwistern Mendelssohn” gestalten zwei Chorgruppen der Arcis-Vocalisten am Samstag, 9. Mai, um 19 Uhr in der Himmelfahrtskirche Sendling ein besonderes A-Cappella-Konzert.&lt;/p>&lt;p>Arcis-Vocalisten singen am Samstag, 9. Mai&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Von Schütz und Bach zu den Geschwistern Mendelssohn” gestalten zwei Chorgruppen der Arcis-Vocalisten am Samstag, 9. Mai, um 19 Uhr in der Himmelfahrtskirche Sendling ein besonderes A-Cappella-Konzert. Moderiert vom Leiter des Chores, Thomas Gropper, treten dabei jeweils zwei Komponistenpersönlichkeiten in den musikalischen Dialog miteinander.&lt;/p>&lt;h2>Vertreter der musikalischen Moderne&lt;/h2>&lt;p>Genau 100 Jahre vor Bach wurde Heinrich Schütz (1585-1672) geboren. Beide Komponisten waren jeweils in ihrer Zeit herausragende Vertreter der musikalischen Moderne, man könnte sagen „Avantgardisten des Barock“. Im protestantischen Sinne ging es ihnen um die Verkündigung des Wortes Gottes mit den Mitteln der Musik. Und beide beherrschten den Umgang mit den Vokalstimmen auf virtuose Weise.&lt;/p>&lt;h2>Motetten im ersten Teil&lt;/h2>&lt;p>Im ersten Teil erklingen Motetten aus der „Geistlichen Chormusik” von Heinrich Schütz, darunter „Verleih uns Frieden”, „Die mit Tränen säen” und „Die Himmel erzählen”. Dazu die beiden Bach-Motetten „Der Geist hilft unsrer Schwachheit auf” und „Komm, Jesu, komm”.&lt;/p>&lt;h2>Geniales Geschwisterpaar&lt;/h2>&lt;p>Dem genialen Geschwisterpaar Fanny und Felix Mendelssohn ist der zweite Teil gewidmet, mit geistlichen und weltlichen Chorsätzen sowie Texten der beiden, die sich stets eng verbunden waren – menschlich und musikalisch. - Ein A-Cappella-Konzert voller reizvoller Facetten des Barock und der Romantik. &lt;b>Tickets zu 25 Euro (12 Euro für Schüler und Studierende) gibt es an der Abendkasse.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RVelltSmhZelF0TVdOacISRVkPP0WlDH7g1ucbJZWQDv7U9KKehfUi8_imF-AbDuE1qEsd_0fn0yS0HWy0k8wQGCbSuKheqZ6VnTEwfcF3eywNJp46g1Bj0yM_z5bWin0lPq87Ktrsrpqjryd7j_H4FudpjyXHLql8t75ubzs=?preset=fullhd" length="427866"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arcis-vocalisten-singen-am-samstag-9-mai-um-19-uhr-in-der-himmelfahrtskirche-sendling/cnt-id-ps-24fa9094-dca6-4443-aa83-a4bdaa4e0691</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24fa9094-dca6-4443-aa83-a4bdaa4e0691</guid><pubDate>Sun, 3 May 2026 18:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>Startschuss für „Alram 14”</title><description>&lt;p>In Sendling wurde der Grundstein für 186 neue Mietwohnungen gelegt.&lt;/p>&lt;p>Grundstein für 186 neue Mietwohnungen ist gelegt&lt;/p>&lt;p>Großer Schritt für München-Sendling: Gemeinsam mit rund 100 Gästen feierten die Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München, Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk, Christian Bosiljanoff, Senior Regional Director Deutschland bei Pembroke, sowie Michael Ehret, Gründer von ehret+klein, die Grundsteinlegung für das Projekt „Alram 14“. Damit wurde offiziell der Startschuss für den Bau von 186 neuen Mietwohnungen gesetzt. Die Fertigstellung ist bis Mitte 2028 geplant. Das „Sendlinger Loch” ist endgültig Geschichte.&lt;/p>&lt;p>Pembroke und die Ehret+Klein AG beenden damit den über viele Jahre währenden Stillstand in der Baugrube an der Alramstraße 14. Aus einer langjährigen Brache entsteht in den kommenden zweieinhalb Jahren ein attraktives Wohnensemble, das sich behutsam in die gewachsenen Strukturen des Quartiers einfügt. Die Rohbauarbeiten an den Untergeschossen haben bereits begonnen und schreiten schnell voran.&lt;/p>&lt;h2>Mobilitätskonzept geplant&lt;/h2>&lt;p>Auf einer Gesamtfläche von rund 16.000 Quadratmetern entstehen dank umfassender Umplanungen 186 Mietwohnungen – rund 50 Prozent mehr als in der ursprünglichen Planung durch den vorherigen Eigentümer vorgesehen. Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Annehmlichkeiten wie eine Tiefgarage für Pkw und Fahrräder, ein ganzheitliches Mobilitätskonzept sowie eine hochwertige Ausstattung, die modernen und attraktiven Wohnraum schafft.&lt;/p>&lt;p>Für den internationalen agierenden Immobilienberater Pembroke markiert die Grundsteinlegung den Einstieg in den deutschen Wohnungsmarkt und damit einen weiteren Schritt zur Diversifizierung des Engagements in Deutschland.&lt;/p>&lt;p>„Das Projekt Alram 14 ist ein Meilenstein in zweifacher Hinsicht: Als erstes Bauvorhaben von Pembroke im deutschen Wohnungsmarkt für uns als Unternehmen selbst, vor allem aber für den Stadtteil Sendling. Alram 14 haben wir auf die besonderen Bedürfnisse des Münchner Markts zugeschnitten und schaffen nun deutlich mehr Wohnungen als ursprünglich geplant. München braucht ein Mehr an attraktiven und hochwertigen Mietangeboten und genau diese entstehen nun im Herzen von Sendling. Als aktiver und langfristig orientierter Entwickler und Investor sehen wir die Grundsteinlegung von Alram 14 als Startschuss, unsere Präsenz in München und ganz Deutschland Schritt für Schritt auszubauen”, so Christian Bosiljanoff.&lt;/p>&lt;h2>Lebendiger Treffpunkt&lt;/h2>&lt;p>Der frühere REWE-Markt, der den Standort über viele Jahre hinweg zu einem wichtigen Anlaufpunkt für ganz Untersendling machte, kehrt nach Fertigstellung mit einer modernen und großzügigen Verkaufsfläche mit rund 1.200 Quadratmetern zurück. Darüber hinaus vervollständigen Flächen für eine Kindertageseinrichtung sowie für eine dritte, kleinere Gewerbeeinheit das Angebot im Gebäude. Ein hoher Anteil an Grün- und Freiflächen macht das Areal künftig zu einem lebendigen Treffpunkt im Quartier und schafft Aufenthaltsqualität in einem bislang versiegelten Umfeld.&lt;/p>&lt;p>„Die Grundsteinlegung in der Alramstraße 14 markiert den Auftakt für einen neuen, lebendigen Quartiersbaustein. Wo nach jahrelangem Stillstand eine leere Baugrube das Bild prägte, entstehen nun dringend benötigte Mietwohnungen, eine moderne Kita und Angebote der Nahversorgung unter einem Dach. Dieses Projekt zeigt beispielhaft, wie durch gemeinsames Engagement und städtebauliche Vision wertvoller Lebensraum inmitten gewachsener Strukturen entsteht”, betonte Elisabeth Merk.&lt;/p>&lt;p>„Wo vor kurzem noch eine mit Grundwasser gefüllte Baugrube stand, entsteht nun dringend benötigter Wohnraum in einem der gefragtesten Viertel der Stadt. Bereits frühzeitig haben wir das brachliegende städtebauliche Potenzial erkannt und durch eine umfassende finanzielle Restrukturierung die Grundlage für die heutige Entwicklung geschaffen. Gemeinsam mit den Generalunternehmern Implenia und Zech gehen wir nun in die Umsetzung und freuen uns über den bereits sichtbaren Baufortschritt”, sagte Michael Ehret.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNd09HVTFZMk10WWpNMS8YF39PnCa-VgZK3UKYy6CmQJKh9WVswpjWASyaMOBhqDPtaAFk5SNxDXK4xt5-fuJaRm-xp7cWMkpp7yWyjFNtu_CIuiWpWtPczjKRZ-v_BZP1sNhO6SAW4RqvtAduibKatTcVXOuf6-vrEyTTMG8=?preset=fullhd" length="501290"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/startschuss-fuer-alram-14/cnt-id-ps-3e6ed2f2-5d26-41fe-8bc6-4a941dfbe563</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e6ed2f2-5d26-41fe-8bc6-4a941dfbe563</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:04:55 +0200</pubDate></item><item><title>Internationale Orgelwochen in St. Margaret beginnen am 30. April</title><description>&lt;p>Vom 30. April bis 17. Mai wird die Stadtpfarrkirche St. Margaret erneut zum Zentrum internationaler Orgelmusik.&lt;/p>&lt;p>Kurzkonzerte bilden den Auftakt am 30. April&lt;/p>&lt;p>Vom 30. April bis 17. Mai wird die Stadtpfarrkirche St. Margaret erneut zum Zentrum internationaler Orgelmusik. Unter der künstlerischen Leitung von Christian Bischof präsentieren sich bei „mai.ORGEL.26” herausragende Organistenpersönlichkeiten aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Südkorea und den USA.&lt;/p>&lt;h2>„Mainachtsklänge” zum Auftakt&lt;/h2>&lt;p>Den Auftakt bildet am Donnerstag, 30. April, die „Mainachtsklänge – Nacht der Orgel“. Mehrere Kurzkonzerte mit unterschiedlichen künstlerischen Handschriften, eine Orgelführung sowie die Liveübertragung des Spieltisches auf Großbildleinwand eröffnen die Reihe in offener, atmosphärischer Form.Ein besonderer Höhepunkt ist das Konzert von Daniel Roth (Paris), langjähriger Titularorganist an Saint-Sulpice, am 3. Mai. Seine Mitwirkung setzt einen deutlichen Akzent auf die französische Orgeltradition und verbindet internationale Interpretationskultur mit der großen symphonischen Klangästhetik des Instruments.&lt;/p>&lt;h2>Klangräume der Romantik&lt;/h2>&lt;p>Weitere Konzerte spannen einen stilistisch weiten Bogen von Bach und Mendelssohn über Liszt und Reger bis hin zur französischen und spanischen Orgelliteratur des 20. Jahrhunderts. Im Rahmen der „Langen Nacht der Musik“ beteiligt sich St. Margaret erneut mit drei halbstündigen Konzerten unter dem Titel „Klangräume der Romantik“.&lt;/p>&lt;h2>Mit den Künstlern sprechen&lt;/h2>&lt;p>Im Mittelpunkt steht die große Margaretenorgel mit ihren über 70 Registern, die 2020 neu konzipiert und fertiggestellt wurde und zu den bedeutendsten Konzertorgeln der Region zählt.Den Besuchern wird vor den Konzerten die Möglichkeit gegeben, die Künstler in einem kurzen Einführungsgespräch kennenzulernen und bei den Mittwochskonzerten im Anschluss bei einem Glas Wein mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei, Spenden werden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJVeFlqYzNaamt0TWpjNX3m4fIKAgqyUASZRNp7g1U6VU--K4X2eTtU5hRMzukgLPcoOcbmSmyeNZpaUVmHSo3EAt6dgwrI54UAVgyIqbwDVFQYjvLwTwXIkNkbhWQoYOQppZKU9Pj3XipS00pGTHy8Jq6qYguOy7tACQ9HHfE=?preset=fullhd" length="194725"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/internationale-orgelwochen-in-st-margaret-beginnen-am-30-april/cnt-id-ps-0b3a9d5c-d72a-488e-85eb-097b270aa3ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b3a9d5c-d72a-488e-85eb-097b270aa3ca</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 12:12:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtduell im Abstiegskampf: SC Amicitia München empfängt FFC Wacker II</title><description>&lt;p>In der BFV-Landesliga Süd der Frauen kommt es am 26. April zu einem Stadtduell, bei dem es um wichtige Punkte gegen den Abstieg geht.&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia empfängt FFC Wacker II&lt;/p>&lt;p>In der Frauen-Landesliga Süd kommt es am Sonntag, 26. April, zu einem Stadtduell, bei dem es um wichtige Punkte gegen den Abstieg geht. Der SC Amicitia München empfängt die zweite Mannschaft des FFC Wacker München. Anstoß ist um 16 Uhr beim SC Amicitia an der Dietrichstraße 11.&lt;/p>&lt;p>Beide Münchner Landesligisten kämpfen um den Klassenerhalt - der ehemalige Bayernligist SC Amicitia hat allerdings am vergangenen Spieltag den Sprung ans rettende Ufer geschafft: In einem spektakulären Auswärtsspiel beim FC Augsburg holten die Moosacherinnen nach einem 1:4-Rückstand noch ein 4:4. Jetzt gilt es gegen den Stadtrivalen aus Sendling vor heimischem Publikum nachzulegen. Neben dem „Alltag” in der Landesliga Süd wartet auf Amicitia noch ein weiteres Stadtduell: An Christi Himmelfahrt, 14. Mai, geht es im bayerischen Pokalhalbfinale gegen den FC Stern München. Zum ersten Mal überhaupt hat es der SC Amicitia ins Halbfinale geschafft.&lt;/p>&lt;h2>Wacker könnte vorbeiziehen&lt;/h2>&lt;p>Beim FFC Wacker, der im Viertelfinale des BFV-Pokals überraschend an eben jenem SC Amicitia gescheitert ist, herrscht derzeit eher Krisenstimmung. Sowohl die erste Mannschaft in der Regionalliga Süd als auch die zweite Mannschaft in der Landesliga Süd stehen in den Abstiegsrängen. Die junge Landesliga-Elf unterlag zuletzt bei Rot-Weiß Überacker und gegen den BCF Wolfratshausen jeweils mit 1:2, könnte aber mit einem Auswärtssieg im Stadtduell an Amicitia vorbeiziehen und so die gefährliche Zone verlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRMk56TXlOMlF0WmpJep9M-2IYqDjIHUmLTBJ3IHnYvCV8jLNf4Ezo1lML-ttZ0-wZIIrnSiVFk5mPFoVOD_dVabjmVy5obHGQT2Xj21zHUtdBQaI55e-pViqp21nEwyXuS-zmCTle_NklyLnvFcz9T8tobR_ShOdo9zrATYk=?preset=fullhd" length="682482"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtduell-im-abstiegskampf-sc-amicitia-muenchen-empfaengt-ffc-wacker-ii/cnt-id-ps-c9484bf5-d5e6-4088-b8f8-60a2d0af5bfd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9484bf5-d5e6-4088-b8f8-60a2d0af5bfd</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:26:23 +0200</pubDate></item><item><title>Weniger Beton, mehr Natur</title><description>&lt;p>Der Bezirksausschuss Sendling hat sich am 13. April einstimmig für mehr Entsiegelung und Baumschutz im Stadtviertel ausgesprochen.&lt;/p>&lt;p>Bezirksausschuss will Verzicht auf Baumscheiben&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss Sendling hat sich am 13. April einstimmig für mehr Entsiegelung und Baumschutz im Stadtviertel ausgesprochen. Konkret geht es um einen Standort in der Oberländerstraße: Dort wurde ein Baum entfernt. Inzwischen wird an dieser Stelle ein neuer Baum gepflanzt. Das Bürgergremium fordert, im Zuge der Neupflanzung auch gleich auf die Betonplatte mit der sogenannten Baumscheibe zu verzichten.Auf Initiative von Christine Depta (SPD) wurde gefordert, Baumscheiben im Zuge von Ersatzpflanzungen zu entfernen, sowie die entsiegelte Fläche mit winterharten Bodendeckern zu bepflanzen. So werde der neu gepflanzte Baum besser mit Feuchtigkeit versorgt. Gleichzeitig werde kostengünstig entsiegelte Fläche im Stadtviertel geschaffen. Auch diese kleinen Flächen leisten ihren Beitrag zu einem verbesserten Stadtklima.&lt;/p&gt;</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpnd05UUXhOVGt0WTJJd5b3Zw1e4y5bYYZnjuJKitPSSftPxNyc3btY-HOgp3H7DRrRg8hZLC0mdjfzzthQhY_GyRvMhXiQITLN5-so40erAlrUtKIvnzieZ4p7vAOKNT6ss3ExtdICDAIP8SMa1M-Fo_2nXDiM-sf_dcqVt3s=?preset=fullhd" length="844963"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weniger-beton-mehr-natur/cnt-id-ps-6173bedd-a9f5-4049-b33b-dc63891976cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6173bedd-a9f5-4049-b33b-dc63891976cb</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 11:07:52 +0200</pubDate></item><item><title>Lisa Böll zeigt Sendling im Wandel</title><description>&lt;p>Am Mittwoch (22. April) wird um 19 Uhr Lisa Bölls Ausstellung „Was geschieht” in der Galerie eigenArt der Vhs (Albert-Roßhaupter-Str. 8) eröffnet. Die Ausstellung ist bis 31. Juli zu sehen (Mo-Fr 9-21 Uhr).&lt;/p>&lt;p>Lisa Böll zeigt Sendling im Wandel&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch (22. April) wird um 19 Uhr die Ausstellung „Was geschieht” in der Galerie eigenArt der Vhs (Albert-Roßhaupter-Str. 8) eröffnet. Lisa Böll zeigt Malereien und Collagen, die Sendling im Wandel einfangen. Die Ausstellung ist bis 31. Juli zu sehen (Mo-Fr 9-21 Uhr).&lt;/p>&lt;p>Zwischen Straßen, Höfen und dem Puls der Stadt wandeln sich Orte, die wir kennen - das „Sendlinger Loch”, die Großmarkthalle oder verschiedene Ecken Sendlings. In Zeichnungen, Aquarellen und Collagen fangen die Arbeiten von Lisa Böll Momente des Vergehens und Entstehens ein: flüchtige Spuren, stille Veränderungen, Augenblicke, die erzählen, was geschieht und auch, was hätte sein können.&lt;/p>&lt;h2>Was könnte sein, wenn ...&lt;/h2>&lt;p>Mit ihrer Urban-Sketch-Serie „München Street View” hat sich Lisa Böll zum ersten Mal bekannten und unbekannten Plätzen Münchens näher gewidmet. Die Bilder strahlen eine unbeschreibliche Leichtigkeit aus und bestechen durch ihre Farbwahl, so dass man sich unweigerlich in das Geschehen hineinversetzt fühlt. Ein spezielles Projekt widmet sich dem „Sendlinger Loch”. Von ihrem Atelierfenster aus hat Lisa Böll auf diese ungewollt lange und triste Baugrube geblickt, welche sich die Natur nach und nach zurückerobert hatte. Dieses Naturschauspiel und die Vorstellung „was könnte sein, wenn ...” hielt Böll in lustigen Fantasiegeschichten fest. Doch Sendling hat noch viel mehr an Besonderheiten und Veränderungen zu bieten, wie diese Ausstellun gmit zahlreichen neuen Werken zeigt. Darauf stößt Lisa Böll immer wieder bei ihren täglichen Spaziergängen durch ihr Wohnviertel, was sie zu neuen grafischen Umsetzungen inspiriert.&lt;/p>&lt;h2>Zeichnen ist wie Übersetzen&lt;/h2>&lt;p>Für Lisa Böll ist Zeichnen wie das Übersetzen eines Textes. Sie sieht ein Objekt entweder vor ihrem inneren Auge oder tatsächlich vor sich selbst und übersetzt dieses in ihre ganz eigene Bildsprache. Nach einem Grafikdesignstudium arbeitet Böll als freiberufliche Grafikerin und Illustratorin. Es folgte eine Ausbildung zur Kunsttherapeutin in München. Ihr künstlerisches Schaffen erweiterte Sie mit Puppenbau und Kostüm- und Bühnengestaltung. Schwerpunkt ihres derzeitigen Schaffens liegt auf Urban Sketching und freies Malen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFMllqRmpabVF0TkdFep6tgRVbFzTNRpw0hIPdK096sMFBAzYGUbNIlOcGE3FEs51IklciehstgyzLpUFa3U-Kzs0F0WORilsbntovKmJ_1eMJoAiyCQuyaJ8Lwz1xFCbgXnuHIdJF_biJDe_0pP271ov4TXSJLMPzGJC6Icg=?preset=fullhd" length="524903"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lisa-boell-zeigt-sendling-im-wandel/cnt-id-ps-ddb1a8d7-98ed-4ac5-903e-c5e56fd4ccd4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ddb1a8d7-98ed-4ac5-903e-c5e56fd4ccd4</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:54:40 +0200</pubDate></item><item><title>Dante-Schulfamilie finanziert ein komplettes Zentrum für Slumkinder in Kalkutta</title><description>&lt;p>Das Sasan-Center befindet sich in Kalkutta an einem Ganges-Seitenkanal, an einer der Verbrennungsstätten der Metropole.&lt;/p>&lt;p>Dante-Schulfamilie finanziert ein komplettes Zentrum für Slumkinder&lt;/p>&lt;p>Das Dante-Gymnasium in Sendling unterstützt seit mehr als 20 Jahren die Entwicklungsprojekte von „Pradip-Partner Eine Welt“ in Kalkutta. Die Initiative leitet Anja Fischer, Lehrerin an der Schule. Die Organisation kümmert sich in der indischen Metropole Kalkutta in verschiedenen Projekten um Straßen- und Waisenkinder, Opfer von Menschenhandel und Kinderprostitution und vieles mehr. Vor Ort kümmerte sich Anja Fischer um Budget-Verhandlungen und die die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen.&lt;/p>&lt;h2>Katastrophale Lebensumstände&lt;/h2>&lt;p>„Das Dante-Gymnasium ist in diesem Jahr wieder ein wichtiger Bestandteil der Finanzierung unserer Projekte”, erzählt Fischer, „2026/2027 können wir ein komplettes Zentrum für 60 Straßen- und Slumkinder nur mit den Spenden unserer Schule finanzieren.”Das Sasan-Center befindet sich in Kalkutta an einem Ganges-Seitenkanal, an einer der Verbrennungsstätten der Metropole. 24 Stunden am Tag kommen hier die Leichenwagen an und Angehörige warten auf die Verbrennung ihrer Verstorbenen. Im Anschluss wird die Asche ins Wasser gestreut. Das ist ein Ritual des Hinduismus. Die Kinder des Projektes wohnen in einem illegalen Slum unter der Brücke, direkt am Kanal. Manchmal tauchen sie Münzen aus dem Wasser, die bei der Bestattungszeremonie hineingeworfen wurden. „Die hygienischen Umstände sind eine Katastrophe. Die Kinder leben in kleinen selbstgebauten Hütten oder unter Plastikplanen zwischen Straßenhunden und Ratten. Über ihnen donnern die Autos über die Brücke einer viel befahrenen Straße”, so Fischer. „Wasser gibt es nur zweimal am Tag aus einem gemeinsamen Wasserhahn. Trotzdem ist dies ein Riesenfortschritt, denn sauberes Wasser gibt es erst seit wenigen Jahren. Waschmöglichkeiten sind nicht vorhanden, immerhin aber seit kurzem zwei Toiletten für dutzende Familien.&lt;/p>&lt;h2>„Vieles hat sich zum Positiven gewendet”&lt;/h2>&lt;p>„Als wir das Projekt im Jahr 2000 starteten, waren Familien der Leichenverbrenner noch einer unglaublichen Diskriminierung ausgesetzt”, berichtet Fischer. „Schulen lehnten die Kinder ab, niemand wollte mit dieser Bevölkerungsschicht etwas zu tun haben. Die Kinder arbeiteten alle entweder als Haushaltshilfen, halfen bei den Verbrennungszeremonien oder tauchten den heiligen Schlamm aus dem Kanal.” Durch die mittlerweile jahrzehntelange Arbeit der Lehrerinnen und Sozialarbeiterinnen hat sich vieles zum Positiven gewendet. Alle Kinder werden in öffentliche Schulen vermittelt und die Mitarbeiterinnen halten regelmäßig Kontakt zu den Lehrerinnen und Lehrern. In monatlichen Treffen mit den Müttern wird die Bedeutung von Bildung hervorgehoben, werden Gesundheitsfragen besprochen, wird über Kinderehen diskutiert, Hilfe bei Gewalt im Slum angesprochen und vieles mehr. Am Nachmittag kommen die Kinder in das Sasan-Center. Dafür ist ein kleiner Tempel angemietet. Dort machen sie ihre Hausaufgaben, werden medizinisch versorgt, können tanzen, spielen und erhalten nahrhafte Lebensmittelrationen für ihre Familien.&lt;/p>&lt;h2>Abschlüsse geschafft&lt;/h2>&lt;p>Pradip – Partner Eine Welt finanziert dieses Projekt seit mehr als 25 Jahren. Es ist ein großer Erfolg, dass viele der Kinder die mittlere Reife (Madhyamik) oder sogar den Higher-Secondary-Abschluss geschafft haben. Enorm wichtig ist auch, dass die Zahl der Kinderehen stark reduziert wurde. Ein bedeutendes Anliegen ist außerdem, die Kinder vor Kriminalität und Drogenhandel zu bewahren und sie davon abzuhalten, frühzeitig die Schule abzubrechen. Oft sind die Eltern den ganzen Tag über unterwegs, um im informellen Sektor schlecht bezahlten Jobs nachzugehen. Die Kinder sind dann sich selbst überlassen. „Durch unser Zentrum haben sie nun aber eine Anlaufstelle, die eben mehr ist als eine 'Nachmittagsschule'“, so Fischer.&lt;/p>&lt;h2>„Hier wird sie unterstützt”&lt;/h2>&lt;p>Bei ihrem diesjährigen Besuch traf Fischer u.a. Riya. Sie geht mittlerweile in die 11. Klasse. Später möchte sie Buchhalterin werden. „Diese Kinder und Jugendlichen leisten jeden Tag Enormes, um ihr Recht auf Bildung durchzuziehen”, sagt Fischer. Einer der Leichenverbrenner, Raj, war früher im Zentrum und schickt nun seine Tochter hierher, weil er überzeugt ist, dass sie dadurch eine gute Zukunft bekommt. „Hier wird sie unterstützt und kann in Zukunft alles werden, was sie möchte“, meint der Bestatter. Das Dante-Gymnasium München finanziert nun ein ganzes Jahr lang diese tollen Möglichkeiten für 60 Kinder.&lt;/p>&lt;p>Außerhalb von Kalkutta, in Kanchrapara, besuchte Fischer die Partnerorganisation „Familia Home“, ein Waisenheim, das eine eigene Landwirtschaft, Bäckerei und eine Fischfarm hat, um möglichst nachhaltig zu wirtschaften. Seit Jahren ist auch eine englisch-sprachige Schule angegliedert, die über die Schulgebühren das Heim mitfinanziert. Dort schrieben Schülerinnen und Schüler einer elften Klasse Fragen auf, die Anja Fischer mitnahm und die u.a. im Arbeitskreis Eine Welt des Dante-Gymnasiums beantworten werden. „So entsteht für das Dante nicht nur eine einseitige Partnerschaft über Spenden, sondern es werden auch inhaltliche Fragen besprochen”; freut sich Fischer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpWbFpUVTBObU10TVdKbPzZrCgOuYBwWPFpJFbeIE2URIk9r-wVVD_WSELFXz2H1HNe9wcxSCd9q3rUAD3RjjGiJyzm1BzRMLvVer0iQO0nlknkZgvnkXmj1fScC12ruoslhXjMJwpHm5bAGATnbaM3zRJWu8ry3DhEe9MfgSI=?preset=fullhd" length="535991"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dante-schulfamilie-finanziert-ein-komplettes-zentrum-fuer-slumkinder-in-kalkutta/cnt-id-ps-f0b181ae-52b1-4adb-97ee-bfdf3fe344db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0b181ae-52b1-4adb-97ee-bfdf3fe344db</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 12:35:56 +0200</pubDate></item><item><title>Schach für Ältere: Angebot jetzt in neun Münchner Stadtbibliotheken</title><description>&lt;p>Das Angebot „Schach – Strategie und Spaß für Ältere“ gibt es neuerdings in neun Münchner Stadtbibliotheken.&lt;/p>&lt;p>Angebot jetzt in neun Münchner Stadtbibliotheken&lt;/p>&lt;p>Schach ist ein Spiel, das seit Jahrhunderten Menschen auf der ganzen Welt fasziniert. In dem „königlichen Spiel“ geht es um Strategie, es ist aber auch bekannt als „Spiel des Geistes“. Dementsprechend heißt es, das Denkvermögen und die kognitive Leistungsfähigkeit der Schachspielenden werde verbessert. Doch darüber hinaus gilt für Schach wie für alle Spiele: Es bringt Menschen zusammen.&lt;/p>&lt;p>Deshalb bieten jetzt die Stadtbibliotheken Fürstenried, Hasenbergl, Isarvorstadt, Pasing, Schwabing und Ramersdorf „Schach – Strategie und Spaß für Ältere“ im zweiwöchentlichen Rhythmus und die Stadtbibliothek Sendling sogar wöchentlich an. Die Stadtbibliotheken Neuhausen und Bogenhausen setzen ihr bereits bestehendes Angebot fort.&lt;/p>&lt;p>Die Schachrunden „für Ältere“ sind offen für alle, die sich für die 64 schwarzen und weißen Felder begeistern. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Begleitet wird das Angebot von erfahrenen Trainerinnen und Trainern der Münchener Schachakademie, dem Kooperationspartner der Münchner Stadtbibliothek. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.&lt;/p>&lt;h2>Spielen gegen soziale Isolation&lt;/h2>&lt;p>Angeboten wird „Schach für Ältere“ seit über einem Jahr in den Stadtbibliotheken Bogenhausen und Neuhausen. Die Erfahrungen an beiden Standorten haben gezeigt, dass (auch) das Schachspielen eine Möglichkeit sein kann, die soziale Isolation, die gerade ältere Menschen trifft, aufzubrechen. Und auch in der Stadtbibliothek Sendling ist ein immer bereitliegendes Schachbrett bisher rege genutzt worden.&lt;/p>&lt;h2>Freiluftschach vor dem HP8&lt;/h2>&lt;p>„Schach – Strategie und Spaß für Ältere“ ergänzt das bestehende Angebot „Schlaues Schach“ in sechs Stadtbibliotheken, das sich ausschließlich an Kinder und Jugendliche richtet. Schachfreunde finden außerdem im Außenbereich der Stadtbibliothek im HP8 (Hans-Preißinger-Straße 8) ein großes Freiluftschachfeld, dessen Figuren an der Zentralen Pforte/Anlieferung auf dem Gelände (Haus G, EG) zischen 9 und 21.30 Uhr gegen Pfand ausgeliehen werden können.&lt;/p>&lt;p>Das gesamte Programm der Münchner Stadtbibliothek findet sich unter &lt;i>www.muenchner-stadtbibliothek.de/veranstaltungen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpWbU1qSXdPRFV0TVdZMdSY6foqtN03NgSm28iJYxNMonDaTX83coB0nE6dZ7w5JhbYPz0ghlqUETaU23ZCjOw29Qiah97SoGmn8KGYdRG-rCAMKNfbP_7nJ3YcU43mdRonA16Uwd4mTBHYT_d1hXuFEcAnsTJMUkrDOzIvr8s=?preset=fullhd" length="265162"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schach-fuer-aeltere-angebot-jetzt-in-neun-muenchner-stadtbibliotheken/cnt-id-ps-6c8a6518-f615-4f0d-a838-5e14d3136954</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c8a6518-f615-4f0d-a838-5e14d3136954</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 14:06:09 +0200</pubDate></item></channel></rss>