<rss version="2.0"><channel><title>Sendling (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Sendling (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/sendling-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Sendling ist ein lebendiger Stadtteil im Süden Münchens, der durch seine vielseitige Mischung aus urbanem Flair und traditionellem Charme besticht. Mit einer ausgezeichneten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist Sendling sowohl für Pendler als auch für Besucher ein idealer Standort. Die vielfältige Architektur, von historischen Altbauten bis hin zu modernen Neubauten, prägt das Stadtbild und schafft ein angenehmes Wohnumfeld. Zahlreiche Cafés, Restaurants und lokale Geschäfte bieten eine hohe Lebensqualität und machen Sendling zu einem beliebten Wohnort. Besonders hervorzuheben ist die Nähe zum Flaucher, einem der schönsten Naherholungsgebiete Münchens, das zu Freizeitaktivitäten im Grünen einlädt. Wer in München zentral und gleichzeitig ruhig wohnen möchte, findet in Sendling einen attraktiven Stadtteil.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-54707897-799f-4503-bc1f-5123c3cffc41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54707897-799f-4503-bc1f-5123c3cffc41</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 16:44:06 +0100</pubDate></item><item><title>Sieben Engstellen stehen dem Weg im Weg</title><description>&lt;h2>Radroute DB-Südumfahrung bleibt unerfüllter Wunsch&lt;/h2>&lt;p>Die Idee eines Radwegs entlang des Bahn-Südrings geht zurück bis in die 1980er Jahre. In den letzten Jahren wurde sie immer wieder aufgegriffen. Für einen Zweirichtungsradweg sowie einen Fußwegs mit den vorgegebenen Standardmaßen (mindestens 4 Meter Breite für einen Radweg in beide Richtungen plus evtl. Fußweg von 2,50 Meter) ist entsprechend viel Platz notwendig. Dieser ist an der angedachten Strecke entlang der Bahn aber nicht überall vorhanden. Das erklärte das städt. Mobilitätsreferat jetzt auf Antrag, die die Stadtratsfraktion der Grünen / Rosa Liste vor fast drei Jahren gestellt hatte.&lt;/p>&lt;h2>Geld und Personal fehlen&lt;/h2>&lt;p>Sieben Engstellen stehen dem Weg im Weg, darunter sein Herzstück, die Braunauer Eisenbahnbrücke. Dass der gewünschte Weg auf der Brücke machbar ist, hat eine Studie bereits ergeben; auch der Anschluss an die Isartalstraße ist machbar. Allerdings fehlen der Stadt Geld und Personal, um die Planungen fortzuführen.&lt;/p>&lt;h2>Zu wenig Platz für alles&lt;/h2>&lt;p>An der Engstelle Reifenstuelstraße will die Bahn das Abstellgleis reaktivieren, so dass hier kein Platz mehr für den Weg bliebe. An der Tumblingerstraße wurde mit der Sanierung der Eisenbahnüberführung die alte Fußgängerbrücke abgerissen. Für den gewünschten Weg müsste man eine solche Brücke wieder neu bauen, was bis zu 3,5 Millionen Euro kosten würde. Zu schmal für den Weg ist auch der Platz, der hinter der Städt. Berufsfachschule für Kinderpflege übrig ist. Auch der künftige Regionalzughalt Poccistraße verhindert den gewünschten Weg: Die Feuerwehrzufahrt neben dem Trog für den Hauptzugang von der Lindwurmstraße aus lässt für den Weg zu wenig Platz Und auch bei der Eisenbahnüberführung Lindwurmstraße ist nicht ausreichend Platz vorhanden, um einen Radweg bahnparallel zu planen. Bei der Planung des Projekts wurde keine Radverkehrsverbindung berücksichtigt.&lt;/p>&lt;h2>Große Hürden&lt;/h2>&lt;p>Allein entlang der 1,3 Kilometer langen Strecke zwischen Braunauer Eisenbahnbrücke und der Eisenbahnüberführung Lindwurmstraße zeigen sich sieben „Engstellen“, die eine Realisierung eines Radwegs, bestenfalls kombiniert mit einem Fußweg, auf Niveau der Gleisanlagen schwer erscheinen lassen. Zudem müssten viele Zu- und Abgänge in Form von Rampen im Stadtgebiet errichtet werden, was sowohl hinsichtlich des Platzbedarfs als auch bezüglich der Kosten eine große Hürde darstellt, so das Mobilitätsreferat.&lt;/p>&lt;h2>Braunauer Brücke bleibt im Fokus&lt;/h2>&lt;p>Davon unbenommen sei allerdings der hohe verkehrsfachliche Mehrwert der Braunauer Eisenbahnbrücke als leistungsfähige zusätzliche Isarquerung für den Fuß- und Radverkehr im Münchner Süden. Das Mobilitätsreferat will die Entwicklungen der Braunauer Eisenbahnbrücke daher weiterhin begleiten. Für den nötigen Umbaumaßnahme müsste die DB Infra GO eine Nutzungsübergabe mit der Stadt vereinbaren. Bislang habe die die Bahn aber keine dauerhafte Überlassung in Aussicht gestellt, sich aber für Gespräche über länger befristete Nutzungsvereinbarungen o.ä. offen gezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjNE16Z3hNall0WWpFMpIuJ5rsV2fxrEE7rx320Mv4Yhg086dIPD9WmNfP6JUwh8cz812C_J53COfsRG7lEMoSFbpOFtqnM8lW2YfJF4GO-_QeCm7SAE80U_322OklgD2GKOor_HXq77y6V3VpfF9XL4mlXyj4kQgfR8Cnsrk=?preset=fullhd" length="3786679"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sieben-engstellen-stehen-dem-weg-im-weg/cnt-id-ps-ee20acdc-ffdf-48b4-9955-1027359cc368</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee20acdc-ffdf-48b4-9955-1027359cc368</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:16:03 +0200</pubDate></item><item><title>Volleyballplatz durch Feuer beschädigt</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, bemerkte gegen 6 Uhr ein Spaziergänger einen ausgebrannten Motorroller auf einem Volleyballplatz in der Neuhofener Anlage Nord. Der Motorroller wurde zum Zwecke der Spurensicherung sichergestellt. Durch den Brand wurden neben dem Motorroller auch Teile des Volleyballplatzes beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung übernommen.Wer hat im Bereich der Neuhofener Anlage Nord, insbesondere am Volleyballplatz, Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Brand stehen könnten? Die Polizei bittet um Hinweise unter Tel. 089/2910-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/volleyballplatz-durch-feuer-beschaedigt/cnt-id-ps-bb16430b-5865-449c-bbb9-5fdc49bf7faf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bb16430b-5865-449c-bbb9-5fdc49bf7faf</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:56:01 +0200</pubDate></item><item><title>Linie 64 ersetzt Expressbus X30</title><description>&lt;p>Der Bus X30 wird zum Fahrplanwechsel als Linie 64 fortgeführt und als Verbindung zwischen Harras, Ostbahnhof und Arabellapark dienen. Die Busse stoppen dabei an allen Haltestellen auf ihrem Weg von Sendling über Giesing und Haidhausen bis Bogenhausen (der bisherige Expressbus lässt einige Stationen aus). Die genaue Taktung der Buslinie 64 wird auf Grundlage der Fahrgastzahlen festgelegt. So kommen die Busse zwischen Harras und Ostbahnhof im Berufsverkehr an Schultagen künftig alle 5 statt alle 6 bis 7 Minuten, während sie untertags alle 10 Minuten fahren. Zwischen Ostbahnhof und Arabellapark besteht ein 10-Minuten-Takt. Erstmals wird dieser Abschnitt auch an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen bedient.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/linie-64-ersetzt-expressbus-x30/cnt-id-ps-6cbee7c5-4854-401c-b46b-db53bc66e70a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6cbee7c5-4854-401c-b46b-db53bc66e70a</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:05:48 +0200</pubDate></item><item><title>Fernwärme in der Gaißacher Straße</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) erweitern das Fernwärmenetz in Sendling. Die Baumaßnahmen in der Gaißacher Straße beginnen Mitte August und werden Ende Oktober abgeschlossen.&lt;/p>&lt;p>Fernwärmeprojekt erfordert Baumaßnahmen&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) erweitern das Fernwärmenetz in Sendling. Die Baumaßnahmen beginnen Mitte August und werden Ende Oktober abgeschlossen. Dazu wird eine neue Leitung in der Fahrbahn der Gaißacher Straße verlegt. Die Baumaßnahme wird auf einer Länge von ca. 35 Metern durchgeführt. Die neue Leitung schließt in der Gaißacher Straße 20 an das vorhandene Fernwärmenetz an. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Gaißacher Straße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt.&lt;/p>&lt;p>Fernwärmeleitungen werden generell in der Fahrbahn verlegt. Da die Fernwärmeleitungen aus einem Vor- und einem Rücklauf bestehen, benötigen sie mehr Platz als andere Leitungen, was zu breiteren Baugräben führt. Zudem erfordert die hohe Betriebstemperatur von bis zu 130° Celsius eine spezielle Bauweise. Das bedeutet, dass die Gräben länger offenbleiben müssen als bei anderen Versorgungsleitungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fernwaerme-in-der-gaissacher-strasse/cnt-id-ps-17d9f757-8d27-4268-ab19-09502564b86a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17d9f757-8d27-4268-ab19-09502564b86a</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 11:44:36 +0200</pubDate></item><item><title>Tödlicher Unfall in Johann-Clanze-Straße: Kraftradfahrer prallt gegen Pkw</title><description>&lt;p>Ein 56-Jähriger stürzt mit seinem Leichtkraftrad und prallt gegen einen Pkw. Er wird dabei tödlich verletzt.&lt;/p>&lt;p>Kraftradfahrer prallt gegen Pkw&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 30. Juli, gegen 15.20 Uhr befuhr eine 26-Jährige mit einem VW Pkw die Johann-Clanze-Straße stadteinwärts. Gleichzeitig fuhr ein 56-Jähriger mit einem Leichtkraftrad Piaggio auf der Johann-Clanze-Straße in entgegenkommende Richtung. An der Kreuzung zum Eichendorffplatz bog die 26-Jährige nach links ab. Nach aktuellem Ermittlungsstand bremste der 56-Jährige daraufhin stark, verlor die Kontrolle über sein Kraftrad und stürzte zu Boden.&lt;/p>&lt;p>Das Kraftrad sowie der 56-Jährige rutschten auf der Fahrbahn weiter und kollidierten mit dem Pkw. Der 56-Jährige wurde durch den Unfall schwer verletzt und musste vor Ort reanimiert werden. Er wurde durch den hinzugerufenen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo er später verstarb.&lt;/p>&lt;p>Die Kreuzung wurde für die Dauer der polizeilichen Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Es kam hierbei jedoch zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-unfall-in-johann-clanze-strasse-kraftradfahrer-prallt-gegen-pkw/cnt-id-ps-fcae6f72-9f43-4e5e-902b-380299d8fcb0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fcae6f72-9f43-4e5e-902b-380299d8fcb0</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 09:07:29 +0200</pubDate></item><item><title>Orgelsommer-Konzert am Sonntag</title><description>&lt;p>Als Gastgeberkirche des Münchner Orgelsommers präsentiert die Himmelfahrtskirche (Kidlerstr. 15) am Sonntag, 8. August, um 19 Uhr das Duo Octaphonia (Stuttgart) an der Eule-Orgel. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelsommer-konzert-am-sonntag/cnt-id-ps-3d74263e-76c6-4cef-9293-7ffec7cb4e60</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d74263e-76c6-4cef-9293-7ffec7cb4e60</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:04:30 +0200</pubDate></item><item><title>Autofahrer fährt drei Radfahrerinnen an - und begeht Fahrerflucht</title><description>&lt;p>Ein Pkw stößt mit drei Fahrrädern zusammen. Die drei Mädchen auf den Fahrrädern werden verletzt. Der Autofahrer entfernt sich unerlaubt.&lt;/p>&lt;p>Autofahrer flieht nach Unfall&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 25. Juli, gegen 18.45 Uhr befuhr ein 42-Jähriger mit einem Pkw VW Polo die Lindenschmitstraße stadtauswärts. Zur gleichen Zeit befuhren eine Zehnjährige sowie zwei Elfjährige mit ihren Fahrrädern die Lindenschmitstraße in westliche Fahrtrichtung.&lt;/p>&lt;p>Es zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und den drei Mädchen auf den Fahrrädern. Alle drei wurden dabei von ihren Fahrrädern geschleudert und verletzten sich. Nach der Kollision beschleunigte der 42-Jährige den Pkw und kollidierte mit einem Kleintransporter. Anschließend entfernte sich der Pkw in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Die Zehnjährige sowie eine der beiden Elfjährigen wurden zur ambulanten Behandlung mit dem Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Die zweite Elfjährige wurde vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt. Sie begab sich anschließend in Begleitung ihrer Eltern in ärztliche Behandlung.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der 42-jährige Autofahrer ermittelt werden. Gegen ihn wird jetzt unter anderem wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und der Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/autofahrer-faehrt-drei-radfahrerinnen-an-und-begeht-fahrerflucht/cnt-id-ps-cd264e4a-fbb6-4ad5-b962-a87d3fefa5fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cd264e4a-fbb6-4ad5-b962-a87d3fefa5fb</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 07:57:30 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Gaststätte: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Zwei unbekannte Männer dringen in eine Gaststätte ein. Ein Mitarbeiter wird auf sie aufmerksam. Die Unbekannten fliehen.&lt;/p>&lt;p>Täter fliehen - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. Juli, gegen 4.30 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter einer Gaststätte Beschädigungen an der Eingangstür, die auf einen Einbruch hindeuteten. Als er das Gebäude überprüfte, traf er auf zwei bislang unbekannte Männer. Diese flüchteten sofort in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Der Mitarbeiter verständigte umgehend den Polizeinotruf 110. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, an denen unter anderem ein Polizeihubschrauber beteiligt war, führten nicht zur Festnahme der Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, 170-180 cm groß, schlanke Figur, südeuropäische Erscheinung, Dreitagebart, Schnauzbart; schwarz bekleidet; schwarzer Rucksack Täter 2: Männlich, 170-180 cm groß, schlanke Figur, südeuropäische Erscheinung; schwarz bekleidet; schwarzer Rucksack&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Boschetsrieder Straße, Plinganserstraße, Hofmannstraße und Passauer Straße (Sendling) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-gaststaette-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-d41a89f1-52a2-4f46-a748-e9dcd7818940</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d41a89f1-52a2-4f46-a748-e9dcd7818940</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 15:54:48 +0200</pubDate></item><item><title>In Gegenverkehr gefahren: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Eine Autofahrerin gerät in den Gegenverkehr und stößt mit drei Pkw zusammen. Zwei Personen werden verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zwei Verletzte - Verursacherin wohl alkoholisiert&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. Juli, gegen 22.45 Uhr fuhr eine 29-Jährige mit einem VW Pkw auf der Brudermühlstraße in Richtung Esswurmstraße. Zur selben Zeit fuhren ein 57-Jähriger mit einem Jaguar Pkw, ein 28-Jähriger mit einem Seat Pkw und ein 44-Jähriger mit einem Mercedes Pkw in entgegengesetzte Richtung. Hierbei mussten die drei Verkehrsteilnehmer verkehrsbedingt warten.&lt;/p>&lt;p>Nach ersten Erkenntnissen stand die 29-Jährige unter Alkoholeinfluss. Sie geriet plötzlich nach links in den Gegenverkehr und kollidierte mit den drei wartenden Pkw. Durch den Zusammenstoß wurden der 57-Jährige und der 28-Jährige leicht verletzt. Der 28-Jährige musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach ersten Erkenntnissen befand sich im Fahrzeug der 29-Jährigen noch ein männlicher Beifahrer, der jedoch vor Eintreffen der Polizeibeamten die Unfallstelle verlassen hatte.&lt;/p>&lt;h2>Massive Verkehrsbehinderungen&lt;/h2>&lt;p>An allen vier Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden. Die Pkw der 29-Jährigen und des 28-Jährigen wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Brudermühlstraße zunächst für eine Stunde komplett und anschließend für eine weitere Stunde in westlicher Fahrtrichtung gesperrt. Wegen diverser Sperrungen und Baustellen um die Unfallörtlichkeit kam es trotz der Uhrzeit zu massiven Verkehrsbehinderungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, insbesondere der Beifahrer der 29-jährigen Pkw-Fahrerin, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstr. 210, 81549 München, Tel. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-gegenverkehr-gefahren-zwei-verletzte/cnt-id-ps-37ad60e3-b069-4158-b086-a54bc806ffb2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-37ad60e3-b069-4158-b086-a54bc806ffb2</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:58:15 +0200</pubDate></item><item><title>Gounods Cäcilienmesse erklingt zum Patrozinium von St. Margaret in Sendling</title><description>&lt;p>Gounods Cäcilienmesse erklingt am Pfarrverbandsfest&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19. Juli, erklingt um 9:30 Uhr in der feierlichen Messe zum Patrozinium Gounods berühmte Cäcilienmesse. Die Messe solennelle en l'honneur de Sainte-Cécile (Cäcilienmesse) von Charles Gounod ist ein prunkvolles, 1855 in der Pariser Kirche St. Eustache uraufgeführtes Werk. Sie verbindet orchestrale Klangfülle mit opernhafter Dramatik und intimer Spiritualität. Das Werk ist der heiligen Cäcilia, der Schutzpatronin der Kirchenmusik, gewidmet.&lt;/p>&lt;h2>Raffinesse und Klangschönheit&lt;/h2>&lt;p>Gounod schuf mit ihr sein bekanntestes geistliches Werk. Sie zeichnet sich durch eine starke Emotionalität aus: Neben feierlichen, kirchenmusikalischen Momenten finden sich zahlreiche melodische Wendungen, die an die französische Grand opéra erinnern. Gounod selbst bewunderte die Vokalpolyphonie der Renaissance (wie die Werke von Palestrina), versetzte diese jedoch mit der harmonischen Raffinesse und Klangschönheit des 19.Jahrhunderts. Wegen der großen Orchesterbesetzung wird das großartige Werk eher selten aufgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Viele wirken mit&lt;/h2>&lt;p>Als Solisten singen Annemarie Pfahler (Staatstheater am Gärtnerplatz), Sopran, Johannes Ganser, Tenor, und Johannes Eder, Bass. Der große Chor St. Margaret und St. Korbinian wird vom Symphonieorchester St. Margaret begleitet. Christian Bischof spielt Orgel, die Leitung hat Stefan Kagl. Anschließend findet von ca. 11.30 bis 15 Uhr im Festgelände neben der Kirche St. Margaret das Pfarrverbandsfest statt, beidem für das leibliche Wohl ausgiebig gesorgt sein wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gounods-caecilienmesse-erklingt-zum-patrozinium-von-st-margaret-in-sendling/cnt-id-ps-b0b62275-4b8a-48bd-8009-8578a0ccb4b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0b62275-4b8a-48bd-8009-8578a0ccb4b2</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 10:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Busfahrspur genutzt: Rollerfahrer bei Unfall schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Pkw und ein Motorroller stoßen zusammen, der Rollerfahrer wird dabei schwer verletzt. Beide haben verbotswidrig den Busfahrstreifen befahren.&lt;/p>&lt;p>Rollerfahrer bei Unfall schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 11. Juli, gegen 16 Uhr befuhr eine 42-Jährige mit ihrem Pkw Mazda den Luise-Kiesselbach-Platz in nördliche Fahrtrichtung auf dem Rechtsabbiegerfahrstreifen. Dieser Fahrstreifen ist von den beiden vorhandenen Geradeausspuren durch einen Busfahrstreifen getrennt. Die Frau beabsichtigte, weiter geradeaus zu fahren und wechselte hierzu verbotswidrig nach links über die Busspur auf die rechte der beiden Geradeausspuren.&lt;/p>&lt;p>Zeitgleich befuhr ein 59-Jähriger verbotswidrig den Busstreifen, ebenfalls in nördliche Fahrtrichtung, mit einem Motorroller. Bei dem Spurwechsel übersah die 42-Jährige den von hinten heranfahrenden Roller des 59-Jährigen. Auf dem Busfahrstreifen kam es zur seitlichen Kollision der beiden Fahrzeuge.&lt;/p>&lt;p>Der 59-Jährige stürzte, wurde dabei schwer verletzt und mit dem Rettungsdienst in ein Münchner Klinikum gebracht. Die 42-Jährige blieb unverletzt. Die beiden Fahrzeuge wurden leicht beschädigt. Zur Unfallaufnahme musste sowohl der Busfahrstreifen als auch der Rechtsabbiegerfahrstreifen gesperrt werden. Hierdurch kam es zu größeren Verkehrsbehinderungen. Die weiteren Ermittlungen erfolgen durch die Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/busfahrspur-genutzt-rollerfahrer-bei-unfall-schwer-verletzt/cnt-id-ps-79b9d2a6-6bfe-47bb-929d-e1cf1f9a42cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79b9d2a6-6bfe-47bb-929d-e1cf1f9a42cb</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 11:06:39 +0200</pubDate></item><item><title>Busfahrgast rassistisch beleidigt: 41-Jähriger mehrfach angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 41-Jähriger soll in einem Bus einen anderen Fahrgast rassistisch beleidigt haben. Der Verdächtige kassierte mehrere Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>41-Jähriger mehrfach angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 9. Juli, gegen 18.20 Uhr befand sich ein 34-Jähriger mit nigerianischer Staatsangehörigkeit als Fahrgast in einem Bus der Linie X30. Ebenfalls im Bus befand sich ein 41-Jähriger. Während der Fahrt begann der 41-Jährige, den 34-Jährigen aufgrund seiner Hautfarbe rassistisch zu beleidigen. Zudem äußerte er volksverhetzende Inhalte und zeigte mehrfach eine verbotene Grußformel.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Fahrgast des Busses zeigte Zivilcourage, schritt ein und versuchte die Situation verbal zu beruhigen. Als der Bus an der Haltestelle Schäftlarnstraße anhielt, machte der Busfahrer eine zufällig vor Ort befindliche Polizeistreife auf die Situation aufmerksam. Dadurch konnte der 41-Jährige noch vor Ort festgenommen werden. Wegen seines aggressiven Verhaltens mussten dem Mann laut Polizei Handfesseln angelegt werden.&lt;/p>&lt;h2>Zur Ausnüchterung in Gewahrsam&lt;/h2>&lt;p>Der 41-Jährige wurde auf eine nahegelegene Polizeidienststelle gebracht und dort aufgrund einer Alkoholisierung zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Gegen den Mann wird jetzt unter anderem wegen Beleidigung, Volksverhetzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/busfahrgast-rassistisch-beleidigt-41-jaehriger-mehrfach-angezeigt/cnt-id-ps-4d87d4bc-9b42-4d00-a01e-92a07ab03e73</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4d87d4bc-9b42-4d00-a01e-92a07ab03e73</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:21:06 +0200</pubDate></item><item><title>Großmarkt soll im „Großraum” seine Zukunft finden</title><description>&lt;p>Großmarkt soll im „Großraum” seine Zukunft finden&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des vom Stadtrat beschlossenen Dialogprozesses zur Zukunft des Großmarktes München hat das zweite Fachgespräch stattgefunden. Vertreter aus Politik, Verwaltung sowie der Händlerschaft kamen dabei zusammen, um über die Standortfrage des Großmarktes zu sprechen.&lt;/p>&lt;h2>Welche Flächen gibt es?&lt;/h2>&lt;p>Das Fachgespräch ist Teil einer Reihe von insgesamt vier Runden Tischen, die die Märkte München zur strukturierten Erörterung zentraler Zukunftsfragen des Großmarktes durchführen. Ziel ist es, gemeinsam tragfähige Grundlagen für die weitere politische und fachliche Bewertung zu erarbeiten.Das Kommunalreferat hat in den vergangenen Wochen Gespräche mit Kommunen im Umland, dem Freistaat Bayern sowie weiteren „Stakeholdern” (damit meint die Stadt verschiedene Interessengruppen) geführt, um auszuloten, welche Flächen grundsätzlich für einen künftigen Großmarkt in Betracht kommen könnten. Auch die Händlerschaft ist aktiv geworden.&lt;/p>&lt;h2>„Andere Entwicklung” für Sendling&lt;/h2>&lt;p>Bürgermeisterin Mona Fuchs, die die Fachgespräche zur Zukunft des Großmarktes leitet, betonte: „Nach dem breiten Einvernehmen im ersten Fachgespräch, dass der Großraum München auch künftig einen leistungsfähigen Großmarkt benötigt, gehen wir heute den nächsten Schritt und beschäftigen uns mit der Standortfrage. Gleichzeitig ist klar, dass der heutige Standort in Sendling nach den Zielen des Koalitionsvertrags perspektivisch einer anderen Entwicklung zugeführt werden soll.“Die Ergebnisse des zweiten Fachgesprächs bilden eine wichtige Grundlage für das weitere Vorgehen. Ziel bleibe es, gemeinsam tragfähige Optionen für einen zukunftsfähigen Großmarkt im Großraum München zu entwickeln.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grossmarkt-soll-im-grossraum-seine-zukunft-finden/cnt-id-ps-c1e9adbd-908c-450c-b434-4e2d685d023a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c1e9adbd-908c-450c-b434-4e2d685d023a</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 10:59:20 +0200</pubDate></item><item><title>Wie barrierefrei ist das Viertel?</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 15. Juli, findet der nächste Stadtteilspaziergang mit der Anlaufstelle Inklusion Sendling statt. Treffpunkt ist um 16 Uhr vor St. Margaret. Der Spaziergang führt über die Implerstraße und den Valley-Spielplatz zurück.Mit dabei ist auch Louisa Pehle, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen im Sendlinger Bezirksausschuss: „Bei diesem Spaziergang wollen wir uns mit der Barrierefreiheit in unserem Viertel beschäftigen. Oft helfen schon kleine Maßnahmen, um die Mobilität von Menschen mit Behinderungen zu verbessern.“ Alle sind herzlich eingeladen mitzukommen. Anmeldung erbeten mit einer Mail an info@treff-theresia.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-barrierefrei-ist-das-viertel/cnt-id-ps-4da66f1b-648e-4b82-8400-030c6f3b1f4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4da66f1b-648e-4b82-8400-030c6f3b1f4a</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 10:04:35 +0200</pubDate></item><item><title>Rolltreppe verursacht Verkehrschaos</title><description>&lt;p>Eine Rolltreppe fällt von der Ladefläche eines fahrenden Lastwagens. Die Folge: eine über zweistündige Straßensperrung.&lt;/p>&lt;p>Rolltreppe verursacht Verkehrschaos&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 24. Juni, gegen 16 Uhr fiel auf dem Mittleren Ring in Fahrtrichtung Westen kurz vor dem Heckenstallertunnel eine Rolltreppe von der Ladefläche eines Lastwagens auf die Fahrbahn. Nach bisherigen Erkenntnissen war die Ladung des Lastwagens nicht ausreichend gesichert. Verletzt wurde niemand, auch die Fahrbahn wurde durch den Vorfall nicht beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Zur Bergung der etwa eine Tonne schweren Rolltreppe musste der Ring in Fahrtrichtung Westen für über zwei Stunden vollständig gesperrt werden. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Nach Abschluss der Bergungsarbeiten wurde die Ladung ordnungsgemäß gesichert und die Fahrbahn wieder für den Verkehr freigegeben.&lt;/p>&lt;p>Gegen den 48-jährigen Fahrzeugführer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen unzureichender Ladungssicherung eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rolltreppe-verursacht-verkehrschaos/cnt-id-ps-5dac2e6c-7d8d-4810-9d11-60bc1bba4c6e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5dac2e6c-7d8d-4810-9d11-60bc1bba4c6e</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:29:48 +0200</pubDate></item><item><title>Kinderkonzert am Nachmittag</title><description>&lt;p>Beim Kinderkonzert des Münchener Musikseminars am Sonntag, 5. Juli, um 16 Uhr im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8) treten Schülerinnen und Schüler sowie die Laureaten des internationalen Jugendwettbewerbs „Munich Meetings“, „Clavis“ und „Jugend Musiziert“ auf. Das Programm umfasst klassische und moderne Werke. Tickets zu 8 Euro sind über München Ticket erhältlich, Restkarten gibt es an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderkonzert-am-nachmittag/cnt-id-ps-783bc463-7e14-4364-af8f-d8abe3e1d187</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-783bc463-7e14-4364-af8f-d8abe3e1d187</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:02:23 +0200</pubDate></item><item><title>An der Meindlstraße entstehen bis 2028 ein neues ASZ und Mehrgenerationen-Wohnen</title><description>&lt;p>Wenige hundert Meter vom Harras entfernt hat die Münchner Wohnen mit dem Bau einer Mehrgenerationen-Wohnanlage begonnen, in die Senioren und Familien einziehen werden. Neben 68 Wohnungen entsteht auch ein neues Alten- und Servicezentrum.&lt;/p>&lt;p>Baubeginn für Mehrgenerationen-Haus und Meindl-ASZ&lt;/p>&lt;p>An der Meindlstraße, die direkt zum Harras führt, errichtet die Münchner Wohnen ein besonderes Gebäude: Auf einer bisher unbebauten Fläche hinter dem städtischen Bürogebäude mit der Nummer 12, zwischen Meindlstraße und der Bahnlinie, hat die Wohnungsbaugesellschaft der Landeshauptstadt mit dem Bau einer Mehrgenerationen-Wohnanlage begonnen. Diese wird neben 68 neuen Wohnungen auch ein Alten- und Servicezentrum umfassen, das von einem externen Träger betrieben werden wird. Die Münchner Wohnen rechnet mit einer Fertigstellung der Anlage bis Ende 2028.&lt;/p>&lt;h2>Architektur fördert Zusammenleben&lt;/h2>&lt;p>75 Prozent dieser Wohnungen in dem L-förmigen Gebäude werden an Senioren vermietet, 25 Prozent an Familien. Ziel ist es, den Austausch zwischen Jung und Alt zu fördern, gegenseitige Unterstützung im Alltag zu ermöglichen und soziale Kontakte zu stärken. Es soll eine lebendige Gemeinschaft entstehen, von der sowohl die Familien als auch die älteren Bewohner profitieren. Die Architektur fördert dieses Zusammenleben: Teilweise werden jeweils drei Wohnungen zu einer Wohneinheit mit gemeinsamem Aufenthaltsraum zusammengefasst. Einige jeweils benachbarte Wohnungen sind in der Größe flexibel, indem ein Zimmer der einen oder der anderen Wohnung zugeordnet werden kann - je nach Bedarf.&lt;/p>&lt;h2>Hohe ökologische Standards&lt;/h2>&lt;p>Das sechsstöckige Haus ist ab dem ersten Obergeschoss in Holz-Hybrid-Bauweise geplant und wird eine begrünte Holzfassade erhalten. Auf dem Gebäude entsteht ein extensiv begrüntes Biodiversitätsdach,auch eine Photovoltaikanlage wird installiert. Der energetische Standard liegt beim Effizienzhausstandard EH 40.&lt;/p>&lt;h2>Zeitgemäßer sozialer Wohnungsbau&lt;/h2>&lt;p>„Das Projekt in der Meindlstraße zeigt, wie zeitgemäßer sozialer Wohnungsbau aussehen kann”, sagt Jörg Franzen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Münchner Wohnen. „Die Wohnanlage vereint Aspekte, die für die Zukunft des Wohnens prägend sind: Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und generationenübergreifendes Zusammenleben. Hier entstehen unter einem Dach nicht nur Wohnungen, sondern Begegnungsräume und Angebote für unterschiedliche Lebensphasen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdOa09HUTROMkl0T1RSaumjP7LxOvli0_Q2fWVxXYz4XdXROyr8FZsGFBZ6Rb-qzVhLXnSszqE6Jt3a_QEjPWRlpmA7fkWGsIv9ta5GoXKmxo-KvjHIhBSaEsAwziEUfPC72wSuWVV5F9tnmN85EELIqRfLBQ-gEF1ctRAyv1s=?preset=fullhd" length="556574"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/an-der-meindlstrasse-entstehen-bis-2028-ein-neues-asz-und-mehrgenerationen-wohnen/cnt-id-ps-e3531c44-1a5b-4b71-ada7-5e93e24568c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3531c44-1a5b-4b71-ada7-5e93e24568c5</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 10:15:11 +0200</pubDate></item><item><title>64-jähriger Julius Blamberg aus Hadern vermisst</title><description>&lt;p>Seit Montag, 10. August, wird der 64-jährige Julius Blamberg aus einer Tagespflegeeinrichtung in der Fürstenriederstraße (nahe der U-Bahnstation Holzapfelkreuth) vermisst. Möglicherweise ist er aufgrund einer Demenzerkrankung hilflos.&lt;/p>&lt;p>Seit Montag, 10. August, 10.00 Uhr, wird der 64-jährige Julius Blamberg aus einer Tagespflege in der Fürstenrieder Straße (nahe der U-Bahn Station Holzapfelkreuth) in München-Hadern vermisst. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er ein dunkles Oberteil sowie eine blaue Jeans. Er führt außerdem vermutlich eine Geldbörse mit sich.&lt;/p>&lt;h2>Eigentlich in Lochhausen wohnhaft&lt;/h2>&lt;p>Bei vorangegangenen Vermisstenfällen konnte Julius Blamberg einmal in einer Apotheke und einmal an seiner alten Wohnanschrift im Bereich Sendling angetroffen werden. Der Vermisste ist überdies eigentlich in einer Wohngemeinschaft für Pflegebedürftige im Bereich Lochhausen wohnhaft.&lt;/p>&lt;h2>Wegen Demenz möglicherweise hilflos&lt;/h2>&lt;p>Bisherige Suchmaßnahmen haben nicht zum Auffinden des Vermissten geführt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Julius Blamberg aufgrund einer vorangeschrittenen Demenzerkrankung in einer hilflosen Lage befindet. Daher wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten.&lt;/p>&lt;p>Wer den Vermissten gesehen hat oder Angaben zu seinem Verbleib machen kann, wird gebeten, das Hinweisformular unter der Adresse &lt;i>https://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/vermisste/106983/index.html&lt;/i> zu benutzen. Für eilige Informationen wählen Sie bitte den Notruf 110 oder wenden sich direkt an eine Polizeidienststelle.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRZMk1XSTBNVE10TnpobRt-YdHd4evhRktFtcMWaBMwK89pFViaf8P5l_b0bfe4YJlCS-_6284CZLWBfcTXTny9s37Di_ZFyjBmkCn2nUvaV_NjB-7BKpu1MwSOgSjO6ybQrnYijSKKlSrPQZK1Br3SXRionpOHir7LioPKC1o=?preset=fullhd" length="353998"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/64-jaehriger-julius-blamberg-aus-hadern-vermisst/cnt-id-ps-dda458e1-2895-45f2-9236-012963581d02</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dda458e1-2895-45f2-9236-012963581d02</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 18:37:37 +0200</pubDate></item><item><title>Riesenseifenblasen, Schatzsuche und Bastelspaß für Mini-Entdecker!</title><description>&lt;p>Riesenseifenblasen, Schatzsuche und Bastelspaß&lt;/p>&lt;p>Keine Chance für Sommerferien-Langeweile! Das Familienzentrum Sendling lädt Kinder von 3 bis 7 Jahren gemeinsam mit ihren Eltern zu einem abwechslungsreichen Ferienprogramm ein. Ob schillernde XXL-Seifenblasen, kreative Upcycling-Ideen oder eine spannende Schnitzeljagd durchs Viertel: Bei den vielfältigen Mitmach-Aktionen ist für jeden kleinen Abenteurer etwas dabei - und das Beste: Alle Angebote sind komplett kostenfrei! Die Aktionen starten jeweils um 16 Uhr.Wichtig für Eltern: Für die Aktionen am 1. und 10. September ist wegen begrenzter Plätze eine vorherige Anmeldung erforderlich - unter Tel. 089 / 777744 oder per Mail an info@familienzentrum-sendling.de. Weitere Details zu allen Terminen und dem Sommerprogramm gibt es unter www.familienzentrum-sendling.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZelkyTTFOekl0TURnM41J4LneNvufZxfUatUVIMu68qpRSDXV79xvXbJf2LlzvVmwyv2FaIR-aDlJWRBlWxFkSIwBf696iG4Ua_1cmHi20Pq_8bprzsja5QWL-xRUsJcuvF1NgRRFWmKyO3-id09dLEPsxlF1dV1qsFiwD4I=?preset=fullhd" length="786414"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/riesenseifenblasen-schatzsuche-und-bastelspass-fuer-mini-entdecker/cnt-id-ps-86547622-0b2b-4425-8613-e40162fcb6fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86547622-0b2b-4425-8613-e40162fcb6fc</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 13:23:39 +0200</pubDate></item><item><title>Bis 2 Uhr morgens tanzen</title><description>&lt;p>„Tanz den Gasteig” am Samstag&lt;/p>&lt;p>30 Veranstaltungen, 8 Bühnen, mehr als 20 Tanzstile: Am Samstag, 25. Juli, wird der Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Straße 4-8) zu Münchens größter Tanzfläche – mit Live-Musik, Partys und Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Was bringt München zum Tanzen? Walzer, Charleston, Swing oder Salsa? K-Pop, Waacking oder Breaking? Vielleicht auch bengalischer oder ukrainischer Volkstanz? Bei „Tanz den Gasteig“ muss man sich nicht entscheiden. Man kann ausprobieren, zuschauen, mitmachen – und hinter der nächsten Tür schon wieder in ganz andere Rhythmen eintauchen.Genau darin liegt das Erfolgsgeheimnis des Festivals: Es ist offen für alle, unabhängig von Alter, Musikgeschmack oder Tanzerfahrung. Wer schon lange tanzt, findet neue Herausforderungen. Wer glaubt, zwei linke Füße zu haben, findet hier einen guten Grund, es trotzdem zu versuchen. Start ist um 15 Uhr, getanzt wird bis 2 Uhr morgens.„Wir haben ‚Tanz den Gasteig‘ vor zehn Jahren gestartet, um alle Münchnerinnen und Münchner auf die Tanzfläche zu holen“, sagt Gasteig-Geschäftsführerin Stephanie Jenke. „Mittlerweile ist dieses Festival die größte Tanzparty der Stadt und längst Kult.“Langweilig wird es dabei nie. „Klassiker wie Swing auf der Bühne der Isarphilharmonie sind enorm beliebt“, sagt Jenke. „Und gleichzeitig gibt es immer wieder Neues zu entdecken.“Zum ersten Mal im Programm ist zum Beispiel Capoeira aus Brasilien – eine Mischung aus Kampfkunst, Akrobatik und Rhythmus. Auf dem Platz am Kulturkraftwerk vor der Halle E zeigt der mehrfache Weltmeister W. Douglas Guimarães Junior persönlich, wie viel Energie, Präzision und Spielfreude in Capoeira stecken.Neu ist auch der Workshop „Improve your Move“. Gemeinsam mit dem Kollektiv „Tanzen3000“ erlernen alle eine Art Joker für den ganzen Festivaltag: Bewegungen, die zu jeder Musik passen. Wer danach von Dancefloor zu Dancefloor wechselt, hat garantiert die richtigen Moves im Gepäck.Bei der „Disco &amp;amp; House Party“ im Saal X darf es dann noch etwas mehr sein: Zu den Sounds von DJ Ina können Tänzer*innen im Laufe des Abends an einem Battle teilnehmen. Wer ins Finale kommt und am Ende gewinnt, entscheidet eine Profi-Jury. Mitmachen, zuschauen, anfeuern – alles ist ausdrücklich erwünscht. Ein Highlight ist neben mehreren Gastronomie-Stationen auch Oskars Genusswagen, ein Foodtruck der Oskar-Hacker-Stiftung. Dort gibt es Burrata-Variationen und Beef-Tataki. Die Einnahmen werden an die Gasteig Kulturstiftung gespendet, die damit Kultur-Projekte im Gasteig unterstützt. Am späten Nachmittag kann man am Foodtruck auch den kulinarischen Botschafter der Stiftung und bayerischen Spitzenkoch Daniel Klein treffen, der dort gratis Eis verteilt, solange der Vorrat reicht.Für den richtigen Festival-Look sorgen Visagist*innen der Make Up Artist Factory. Kinder können sich bei der Kinderdisco oder HipHop-Workshops austoben, für die Größeren sind K-Pop, Waacking und Breaking geboten.„Fest im Programm sind außerdem die Silent Disco und unsere Salsa-Party, die dieses Mal beide draußen stattfinden“, sagt Stephanie Jenke. Und wer zum Finale der Jubiläumssaison nochmal unter der Discokugel „Play“ tanzen will, kann das bei der Welt-Disco „Planet Move“: Vier DJs bringen unterschiedlichste Beats in die Halle E – vom Balkan, aus Afrika und aus Mittelamerika.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFeE1XWXdNbVV0TkdOacNEhxwQOaYFbUoSXb2OujUMKzWXm4Cj-7VWi-YNhpNIHs4OubA3MQPZs-mG8vIekYegRQWdRL7MkNnNZ-C-ncK-EjcDGOW687eo63NHmKNydP4xLFGvXZq2qlIcGw1U66eoYByaqA1W9nC4Falfhvg=?preset=fullhd" length="726251"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-2-uhr-morgens-tanzen/cnt-id-ps-1a084f4b-887b-4cb1-9dbc-ff4ae372ac3d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a084f4b-887b-4cb1-9dbc-ff4ae372ac3d</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 14:18:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerkonzert des Abaco-Orchesters „im Zeichen der Orgel”</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 19. Juli, um 18 Uhr lädt das Orchester in die Himmelfahrtskirche (Kidlerstr. 15) zu einem Konzert ein, das die klanglichen Möglichkeiten der Orgel in den Mittelpunkt stellt.&lt;/p>&lt;p>Sommerkonzert des Abaco-Orchesters „im Zeichen der Orgel”&lt;/p>&lt;p>Mit zwei Meisterwerken der französischen Musikliteratur und einer zeitgenössischen Komposition tritt das Abaco-Orchester München diesen Sommer auf. Am Sonntag, 19. Juli, um 18 Uhr lädt das Orchester in die Himmelfahrtskirche (Kidlerstr. 15) zu einem Konzert ein, das die klanglichen Möglichkeiten der Orgel in den Mittelpunkt stellt.&lt;/p>&lt;h2>Unverwechselbare Klangwelt&lt;/h2>&lt;p>Zum Auftakt erklingt mit dem Konzert für Orgel, Streicher und Pauke von Francis Poulenc eines der bedeutendsten Orgelwerke des 20. Jahrhunderts. Zwischen feierlicher Monumentalität, spiritueller Innigkeit und tänzerischer Leichtigkeit entfaltet Poulenc eine unverwechselbare Klangwelt, die bis heute nichts von ihrer Faszination verloren hat. Den Solopart übernimmt der in Zürich lebende Organist Jakob Wolfes.&lt;/p>&lt;h2>Feinsinniger Witz&lt;/h2>&lt;p>Im Anschluss wird das Publikum Zeuge der Uraufführung „Am Humorgalgen“ des jungen deutschen Komponisten Bernhard Plechinger (*1994). Das Werk verbindet zeitgenössische Tonsprache mit feinsinnigem Witz und überraschenden musikalischen Klängen der Orgel, die man sonst so nicht zu hören bekommt. Das Werk hat er eigens für das Abaco-Orchester komponiert.&lt;/p>&lt;h2>Populärer Höhepunkt&lt;/h2>&lt;p>Den Höhepunkt des Abends bildet Camille Saint-Saëns’ Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 78, die berühmte „Orgelsinfonie“. Mit ihrer eindrucksvollen Verbindung von sinfonischer Kraft und majestätischem Orgelklang zählt sie zu den populärsten Werken der französischen Spätromantik und wird den Raum der Himmelfahrtskirche für ein außergewöhnliches Konzerterlebnis erklingen lassen.&lt;/p>&lt;h2>Die Dirigentin&lt;/h2>&lt;p>Ina Stoertzenbach ist seit der Saison 2024/25 musikalische Leiterin des Abaco-Orchesters München. Die Dirigentin studierte Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik und Theater München und sammelte umfangreiche Erfahrungen in der Arbeit mit professionellen Orchestern ebenso wie mit ambitionierten Nachwuchs- und Amateurensembles. Neben ihrer Konzerttätigkeit engagiert sie sich für innovative Konzertformate und Musikvermittlung. Mit ihrer musikalischen Präzision und ihrer offenen Probenarbeit setzt sie wichtige Impulse für die künstlerische Weiterentwicklung des Orchesters.&lt;/p>&lt;h2>Der Komponist&lt;/h2>&lt;p>Der Geiger und Komponist Bernhard Plechinger zählt zu den vielversprechenden Stimmen der jüngeren deutschen Musikszene. Nach seinem Kompositionsstudium an der Hochschule für Musik und Theater München wurden seine Werke von renommierten Ensembles und Orchestern im In- und Ausland aufgeführt. Seine Musik zeichnet sich durch stilistische Offenheit, erzählerische Kraft und einen unverwechselbaren persönlichen Ton aus. Mit „Am Humorgalgen“ ist er erstmals im Programm des Abaco-Orchesters vertreten.&lt;/p>&lt;h2>Das Orchester&lt;/h2>&lt;p>Seit mehr als 37 Jahren zählt das Abaco-Orchester zu den anspruchsvollsten Laienorchestern Münchens. Rund 100 musikbegeisterte Studierende und Berufstätige erarbeiten gemeinsam anspruchsvolle sinfonische Programme. Das Orchester organisiert sich als gemeinnütziger Verein weitgehend selbst und wird von seinen Mitgliedern demokratisch gestaltet. Neben Konzerten in München führten Konzertreisen das Ensemble unter anderem nach Berlin, Wien, Mallorca, Belfort und zuletzt mit diesem Programm nach Zürich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpkbU9HWXhPVFl0TUdWaJT0muAnt8BGy9VKJq3gzN4wL3IaSQHlG2ZtcPotdohgP907PfvKTRbU21ZKBa30lvPgfvL7WveDaLN0lcDBxmv6ntu-dGCKLT3-lna2vB6Bqr1546G3DNekam_JmyY7scaSezawwf9IovmMpEpID7U=?preset=fullhd" length="942781"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerkonzert-des-abaco-orchesters-im-zeichen-der-orgel/cnt-id-ps-c6d8b0cd-a7a6-4f42-892d-d020df2b1b40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6d8b0cd-a7a6-4f42-892d-d020df2b1b40</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:41:00 +0200</pubDate></item><item><title>Plätze für neue Glascontainer frei</title><description>&lt;p>Bezirksausschuss fordert mehr Altglas-Kapazitäten&lt;/p>&lt;p>Überfüllte Glascontainer und daneben abgestelltes Altglas sind ein unschöner, leider üblicher Anblick im Sendling. Der Bezirksausschuss Sendling (BA) sieht an vielen Standorten von Wertstoffinseln eine deutliche Unterversorgung mit Glascontainern. Deshalb fordert der BA Sendling nun auf Initiative von Christine Depta (SPD) und Dagmar Irlinger (Bündnis 90/Die Grünen) hin, im Zuge der Einführung der „gelben Tonne“ für private Haushalte ab 2027 die Kapazitäten für die Altglassammlung gezielt auszuweiten. Der Abbau der Wertstoffcontainer für Kunststoff und Metall mache Plätze frei für neue Glascontainer.&lt;/p>&lt;p>„Recyling von Glas ist ein bewährtes Verfahren, um wertvolle Rohstoffe im Kreislauf zu halten und die Umwelt zu schonen. Wir sollten daher alles für eine hohe Sammelquote tun. Wir erreichen dies nur, wenn auch die Sammelstellen attraktiv und nicht abschreckend sind“, sagt Dagmar Irlinger (Bündnis 90/Die Grünen), Vorsitzende des Unterausschusses Öffentlicher Raum, Begrünung und Gewerbe (ÖRBG) im Bezirksausschuss Sendling.Der Bedarf sei offensichtlich, so Christine Depta (SPD), stellvertretende Vorsitzende des Unterausschusses ÖRBG: „Die Bereitschaft zur Mülltrennung ist hoch – das System wird angenommen. Was fehlt, sind ausreichend Container. Stattdessen treffen viele Bürgerinnen und Bürger auf überfüllte Behälter und legen dann ihr Altglas daneben ab. Das führt zu Vermüllung und birgt konkrete Gefahren durch Glasscherben für Menschen und Tiere.“Zusätzliche Altglas-Container sollen nach dem einstimmigen Willen des Bezirksausschusses Sendling besonders an bereits heute überlasteten Standorten eingerichtet werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRBeU1HRmpOek10TTJZNOSfx9uE2rlR9UC8BsO0YdCAo4SHUQMITq0HtimRQ5uKi4E1hEcPSBWWHsMyggvMIeCiB_drfdAHF3NfXNa9_3wvcSL-cDzmSQxFxycgOT69_LP2_LLK9YCZlGyeEepO9UuZn5UXcUldCDj06j1R1L0=?preset=fullhd" length="287779"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/plaetze-fuer-neue-glascontainer-frei/cnt-id-ps-4c0909f8-b318-4140-b084-9e4dc762d861</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c0909f8-b318-4140-b084-9e4dc762d861</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:12:50 +0200</pubDate></item><item><title>Bahndeckel soll heller (und damit kühler) werden</title><description>&lt;p>Die SPD-Fraktion will prüfen lassen, ob man den Bahndeckel-Belag „bei nächster Gelegenheit” gegen ein helleres Material austauschen kann.&lt;/p>&lt;p>Kann der Bahndeckel heller (und damit kühler) werden?&lt;/p>&lt;p>Im letzten Jahr waren es Sonnensegel oder Tarnnetze, diesmal ist es ein neuer Bodenbelag: In jedem heißen Sommer werden neue Vorschläge gemacht, wie die Menschen auf dem Quartiersplatz Theresienhöhe (auf dem „Bahndeckel“) vor der prallen Sonne geschützt werden könnten. Als der Bahndeckel im Sommer 2010 freigegeben wurde, hat man sich noch keine großen Sorgen um die Sonne gemacht, die an unbewölkten Tagen ungehindert auf den Platz knallt. Inzwischen aber leiden Anwohner und Spielflächennutzer und beklagen, dass auf der rund eineinhalb Hektar großen Fläche so gut wie kein Schattenplatz zu finden ist.&lt;/p>&lt;h2>Welche Gelegenheit ist „die nächste”?&lt;/h2>&lt;p>Auf dem „Bahndeckel” an der Theresienhöhe gibt es einen großen Spielplatz mit Trampolinen, Klettergerüsten und Sand. Das Problem: Weil direkt darunter die Bahngleise verlaufen, können dort keine schattenspendenden Bäume gepflanzt werden. Hinzu kommt, dass der Bodenbelag der Wegflächen rund um die Spielflächen sehr dunkel ist und sich dadurch an warmen Tagen stark aufheizt. Per Stadtratsantrag will die SPD-Fraktion jetzt prüfen lassen, ob man die Oberfläche „bei nächster Gelegenheit” gegen ein helleres Material austauschen könne. „Der Bahndeckel ist ein Super-Beispiel dafür, wie man in einer engen Stadt den Platz gut aufteilen kann: Unten fährt die Bahn, oben spielen Kinder und Jugendliche”, sagte SPD-Stadträtin Barbara Likus. „Leider war es dort in den letzten Wochen unerträglich heiß. Wenn wir schon keine Bäume pflanzen können, wäre ein hellerer Boden eine gute Lösung!”&lt;/p>&lt;h2>Alten Vorschlag neu gemacht&lt;/h2>&lt;p>Auch dieser Hell-gegen-dunkel-Vorschlag wurde im vergangenen Jahr schon gemacht. Schon damals hakte es mit der Umsetzung: Hierzu gestellte Anträge der Bezirksausschüsse blieben ohne Erfolg. Größere Umbaumaßnahmen am Bahndeckel sind ohnehin Utopie. Dazu fehlt der Stadt das Geld.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdZMU5XWmpOakV0TUdNeQTsC0C7W9xC2RKC89-FAw6uwRdgbiJ03H4Z-goorjPtHfc28r1M2iHe8ZRWBEg48iffAsAS2VK3fakst7500TMq3rIuoDOXhubQlRGbuCCFRY674EVnyfw_02XRicwb1COOrRgEjEyD5eu-YH17T8Q=?preset=fullhd" length="274010"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bahndeckel-soll-heller-und-damit-kuehler-werden/cnt-id-ps-6dcb5929-59a9-4243-87b7-3db6ce1aced6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6dcb5929-59a9-4243-87b7-3db6ce1aced6</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 14:55:50 +0200</pubDate></item><item><title>Kunst aus der Nachbarschaft: Bilderfries bis 30. Juli zu sehen</title><description>&lt;p>Kunst aus der Nachbarschaft: Bilderfries bis 30. Juli zu sehen&lt;/p>&lt;p>44 Künstlerinnen und Künstler aus Sendling und ein offenes Thema: Unter dem Titel „Chaos oder Struktur?“ zeigt der vierte Sendlinger Bilderfries vom 2. bis 30. Juli Arbeiten in der Sendlinger Kulturschmiede (Daiserstraße 22).&lt;/p>&lt;h2>Höchstens 60 × 40 cm groß&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung versammelt Positionen von Künstlern, die in Sendling leben oder arbeiten – von engagierten Hobbykünstlern bis hin zu freien Kunstschaffenden. Im Mittelpunkt steht dabei nicht ein einheitlicher künstlerischer Anspruch, sondern die Vielfalt der Perspektiven und der Austausch im Stadtteil. Aus den einzelnen Beiträgen entsteht ein gemeinsamer Bilderfries. Die Arbeiten – höchstens 60 × 40 cm groß – reichen von Malerei und Zeichnung bis zu experimentellen Ansätzen und spiegeln eine große stilistische Bandbreite wider.&lt;/p>&lt;h2>Lebendiges Bild der lokalen Kreativszene&lt;/h2>&lt;p>Der Sendlinger Bilderfries versteht sich bewusst als offenes Ausstellungsformat: Er bietet auch weniger etablierten Künstlern eine Plattform und schafft Raum für Begegnung, Vernetzung und gemeinsames künstlerisches Arbeiten. So entsteht ein lebendiges Bild der lokalen Kreativszene – nahbar, vielfältig und im direkten Dialog mit der Nachbarschaft.&lt;/p>&lt;h2>Ernst, humorvoll oder überraschend&lt;/h2>&lt;p>Der Ausstellungstitel stellt eine Frage, die auch über die Kunst hinausweist: Wie bewegen wir uns zwischen Chaos und Struktur – im Alltag, in der Gesellschaft oder in unseren eigenen Gedanken? Die Beteiligten reagieren darauf mit sehr unterschiedlichen Perspektiven – ernst, humorvoll oder überraschend.Die Vernissage findet am 2. Juli um 19 Uhr mit musikalischer Begleitung von Peter and the Lost Boys statt. Während der vierwöchigen Ausstellungszeit ergänzt ein Rahmenprogramm mit Führungen, Lesungen, Musik und Film die Ausstellung.&lt;/p>&lt;h2>Wann kann man es sehen?&lt;/h2>&lt;p>Die Öffnungszeiten sind Mi / Do 18–21 Uhr und Sa / So 16–19 Uhr sowie zu Veranstaltungen des Rahmenprogramms.Weitere Informationen unter https://www.sendlinger-kulturschmiede.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpZd1lUUm1aVEV0WmpCaFawwxi6PD_wTktKsRYKknm5ttXj0QGWvMY0allWLiOVowa6Jj7q_Z-tXjSbsCFu6wexRgZlqup1Hkh7BFD3AQhIpTYDdnWKuidZu4cNSmDqPAukrgsBWkgyKl8ffcw-jvAN9RZrHFm8FqObbnv8-eU=?preset=fullhd" length="390841"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-aus-der-nachbarschaft-bilderfries-bis-30-juli-zu-sehen/cnt-id-ps-f8d40234-150d-45d8-b835-7f26b3b6ac25</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f8d40234-150d-45d8-b835-7f26b3b6ac25</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 15:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>Freiräume für Kunst</title><description>&lt;p>An einer rund 60 Meter langen Wand hat ein Künstlerkollektiv ein beeindruckendes Graffiti-Großkunstwerk gestaltet.&lt;/p>&lt;p>Rund 60 Meter langes Graffiti-Großkunstwerk gestaltet&lt;/p>&lt;p>Wer auf der bisher unbebauten Zwischennutzungsfläche an der Ganghoferstraße 47 gartelt oder einen Kaffee trinkt, der hat eine spannende Aussicht: An der gut 60 Meter langen Wand, die die Fläche nach Norden begrenzt, ist ein beeindruckendes Graffiti entstanden. Rund 30 Künstler haben die Wand bei einer gemeinsamen Erstbemalung gestaltet. Vor kurzem wurde das Projekt unter dem Namen „The Pit“ offiziell eröffnet – zusammen mit den Organisatoren und Vertreteren aus den Bezirksausschüssen Schwanthalerhöhe und Sendling, städt. Referaten, Kreativ München sowie der Münchner Wohnen.&lt;/p>&lt;h2>Von unschätzbarem Wert&lt;/h2>&lt;p>Entstanden ist ein großflächiges, zusammenhängendes Gesamtkunstwerk: Die Wand wurde vollständig blau grundiert und sorgt so für einen Kontrast mit den dahinterliegenden Wohnhäusern der Münchner Wohnen. Einige der Motive der Graffiti-Artists stammen passend zu dem Blau aus der Meereswelt.„In einer Stadt wie München, in der um jeden Quadratmeter gerungen wird, sind Freiräume für urbane Kunst von unschätzbarem Wert“, sagt Marek Wiechers, Kulturreferent der Landeshauptstadt München. „Seit den 1980er-Jahren gilt die Landeshauptstadt als eine der Wiegen europäischer Graffiti-Kultur. So prägte die einst größte Graffiti-Freifläche Europas an der Dachauer Straße die urbane Kunstbewegung nachhaltig. Mit der neuen Hall of Fame ‚The Pit‘ in der Baugrube an der Ganghoferstraße 47 wollen wir nun ein neues Zeichen für die Sichtbarkeit urbaner Kultur in der Gegenwart setzen. Zudem freue ich mich, dass in der Nähe auch mit dem Ort 'im Dazwischen' eine soziokulturelle Zwischennutzung startet, die spannende Synergien erwarten lässt.“&lt;/p>&lt;h2>Spannender Ort für die Nachbarschaft&lt;/h2>&lt;p>Die Wand auf der Schwanthalerhöhe wurde erstmals bespielt und zugleich für ihre dauerhafte Nutzung als legale Graffiti-Fläche markiert. Sie kann also von Künstler genutzt werden. Die Wand ist Teil einer Zugangsrampe und im Teileigentum der Münchner Wohnen. Der Impuls an die Eigentümergemeinschaft, die Wand als legale Graffiti-Fläche zur Verfügung zu stellen, kam von der Münchner Wohnen.„Als Münchner Wohnen unterstützen wir Projekte wie ‚The Pit‘ sehr gerne, weil sie zeigen, wie öffentlicher Raum kreativ und gemeinschaftlich genutzt werden kann. Wir verstehen uns als Partnerin zur Förderung von Kunst und Kultur im urbanen Raum und möchten Künstler*innen die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten sichtbar zu machen“, sagt Christian Müller, Operativer Geschäftsführer der Münchner Wohnen. „Gleichzeitig entsteht hier ein spannender Ort für die Nachbarschaft und unsere Mieterinnen und Mieter auf der Schwanthalerhöhe.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVeFltSTFNamd0TVROaLz07uYSkVc88MjSRoSQZgTj0uUZ9REFh02gGkYpGfENFzFo5cBBYKSZ03WEPDuxlM6dmOw_5qwpVP-_9p6hXwxPw2Eb7teeWjzIM_7lyQwHLR19Jl0Z0bu1ZRDCLE75_4mBE-BaGDdLc28WO_alSKw=?preset=fullhd" length="439950"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freiraeume-fuer-kunst/cnt-id-ps-6155b2bd-6969-442b-9f85-c967fc3a0621</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6155b2bd-6969-442b-9f85-c967fc3a0621</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:00:08 +0200</pubDate></item><item><title>Brasilianische Musik</title><description>&lt;p>Cantares, der Chor für brasilianische Musik in München, präsentiert sein aktuelles Programm „Carioca - Eine musikalische Hommage an Rio de Janeiro” am Samstag, 4. Juli, um 20 Uhr im Gasteig HP 8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Er wird begleitet von Instrumental Percussion, Vocal- oder Body Percussion und Gitarre. Eintritt: 21 bzw. 16 Euro, Vorverkauf über München Ticket.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brasilianische-musik/cnt-id-ps-be5a7b2b-b59b-411f-9667-0b5cd718e4c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be5a7b2b-b59b-411f-9667-0b5cd718e4c1</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:23:00 +0200</pubDate></item><item><title>SBZ lädt zum Sommerfest ein</title><description>&lt;p>Bei Musik, Essen und Trinken und einem umfangreichen Spielangebot lässt sich ein unterhaltsamer Nachmittag beim Sommerfest des SBZ Sendling verleben. Eingeladen sind Erwachsene ebenso wie Kinder.&lt;/p>&lt;p>SBZ lädt zum Sommerfest ein&lt;/p>&lt;p>Das Spiel- und Bildungszentrum Sendling (SBZ) lädt für Freitag, 26. Juni, zu seinem Sommerfest in die Danklstraße 34 ein. Dort wartet ab 12 Uhr vielerlei Unterhaltsames und Kulinarisches auf die Besucher. Für das leibliche Wohl ist mit einer Kaffee- und Kuchentheke, mit Snacks, Leckerem vom Grill und kühlen Getränken zu günstigen Preisen bestens gesorgt. Musik für Groß und Klein kommt vom Nachwuchs-DJ Mavee. Außerdem ist ein tolles Programm unter anderem mit einer Spieleolympiade, einem großen Sortiment an überdimensionalen Spielen, Rasenschach sowie dem Trampolin geboten. Die Jugendbeamten der Polizeiinspektion Treffauerstraße kommen mit dem Schanderlbus. Es gibt einen Schminkstand, Crèpes, Zuckerwatte, Bastel- und weitere Spielangebote.Den Abend lassen die Veranstalter mit einer Lounge und Feuerschale ausklingen. Es ist also Spaß und Unterhaltung für alle garantiert und für Interessierte gibt es Infos zur Einrichtung. Veranstaltungsende wird gegen 22 Uhr sein. Bei Regen feiert man im Saal.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sbz-laedt-zum-sommerfest-ein/cnt-id-ps-f9718e5a-ce7f-47ec-9270-fcf8c7e879e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9718e5a-ce7f-47ec-9270-fcf8c7e879e0</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:22:23 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Brände gelegt? – 23-Jähriger in Haft</title><description>&lt;p>In polizeilichen Ermittlungen ergibt sich ein Zusammenhang zwischen zwei Bränden – einem in Laim und einem in Sendling. Ein Verdächtiger wird festgenommen.&lt;/p>&lt;p>23-Jähriger in Haft&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 26. Mai, bemerkten Anwohner gegen drei Uhr morgens einen Brand auf der Terrasse eines Mehrfamilienhauses. Es wurde eine 73-jährige Bewohnerin verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenhang mit Fall in Senling&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der Ermittlungen konnte die Verwendung von Brandbeschleuniger nachgewiesen werden. In der Folge ergaben sich Hinweise auf einen Zusammenhang mit einem weiteren Branddelikt. Dieses hatte sich am Donnerstag. 21. Mai, kurz nach drei Uhr morgens an einem Wohngebäude in Sendling ereignet. Eine Anwohnerin hatte den Brand bemerkt und den Notruf informiert. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Es war ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro entstanden.&lt;/p>&lt;p>Intensive polizeiliche Ermittlungen führten zu einem Tatverdächtigen in beiden Fällen. Es handelt sich dabei um einen 23-Jährigen Münchner. Er konnte am Mittwoch, 3. Juni, an seiner Wohnanschrift angetroffen und festgenommen werden. Der Mann wurde wegen schwerer Brandstiftung angezeigt und befindet sich nun in Haft. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-braende-gelegt--23-jaehriger-in-haft/cnt-id-ps-8fcff5af-9e63-4838-954e-213b391d7dd2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fcff5af-9e63-4838-954e-213b391d7dd2</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 17:03:35 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Optionen für die Sonnenenergienutzung</title><description>&lt;p>Volkshochschule gibt am 9. Juni einen Überblick&lt;/p>&lt;p>Auf dem Solarmarkt tut sich was: Neben reinen Photovoltaik- oder solarthermischen Anlagen werden Solarhybridsysteme, die auf derselben, optisch einheitlichen Dachfläche sowohl Strom als auch Wärme erzeugen, zunehmend interessant. Durch gestiegene Energiekosten haben Systeme, die Heizung und Warmwasserbereitung unterstützen, wieder an Bedeutung gewonnen. Flexible, bifaziale oder senkrecht aufstellbare PV-Module bieten eine Option für bisher als ungünstig eingeschätzte Dächer oder für Fassaden. In Kooperation mit dem Bauzentrum München bietet die Volkshochschule am Dienstag, 9. Juni, den Vortrag „PV, Solarthermie- oder Hybridanlage? Neue Optionen für die Sonnenenergienutzung” an. Er bietet einen Überblick. Im Anschluss ist Zeit für Fragen. Dozent ist Alfred Bäder, Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik. Das Bauzentrum bietet zu vielen Themen rund um das nachhaltige Wohnen, Sanieren und Bauen kostenfreie Beratungen an. Die Informationen sind produktneutral und firmenneutral.Der kostenlose Vortrag beginnt um 18.30 Uhr im Vhs-Stadtbereichszentrum Süd am Harras, Albert-Roßhaupter-Straße 8. Anmeldung erwünscht bis 8. Juni unter Kursnummer W324113 unter www.mvhs.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-optionen-fuer-die-sonnenenergienutzung/cnt-id-ps-4c4fd35b-66b1-4de6-a790-ce64a517475a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c4fd35b-66b1-4de6-a790-ce64a517475a</guid><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 10:07:00 +0200</pubDate></item><item><title>Geldbeutelraub: Passanten helfen Seniorin</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 31. Mai, wurde sich gegen 21 Uhr eine 76-Jährige von einer zu diesem Zeitpunkt noch unbekannten Frau angesprochen, ob sie ein wenig Kleingeld hätte. Als die Seniorin ihren Geldbeutel hervorholte, riss ihr die Täterin diesen aus ihrer Hand. Aufmerksame Passanten beobachteten den Vorfall und griffen umgehend ein. Es gelang ihnen, den Geldbeutel wieder an sich zu nehmen und der 76-Jährigen zurückzugeben. Außerdem riefen sie den Polizeinotruf 110 an. Die verständigten Polizeistreifen konnten die Tatverdächtige noch vor Ort antreffen und vorläufig festnehmen. Bei ihr handelte es sich um eine 45-jährige mit Wohnsitz in München.Sie wurde wegen eines Raubdelikts angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geldbeutelraub-passanten-helfen-seniorin/cnt-id-ps-4e07d70e-cc34-42ec-983e-e584753245ad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e07d70e-cc34-42ec-983e-e584753245ad</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 14:25:04 +0200</pubDate></item><item><title>Vier Personen bei Brand leicht verletzt</title><description>&lt;p>Am Montagvormittag (18. Mai) ist es zu einem Zimmerbrand im dritten Stock eines Wohn- und Geschäftshauses in der Pfeuferstraße gekommen. Die Wohnung wurde durch das Feuer schwer beschädigt. Vier Personen wurden leicht verletzt. Durch den Rettungsdienst wurden vier Bewohner mit einer leichten Rauchgasvergiftung ambulant versorgt. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht notwendig. Durch nachrückende Einheiten wurden die darüberliegenden Wohnungen auf Verrauchung kontrolliert. Mithilfe von zwei Akku-Hochleistungslüftern konnten die Räumlichkeiten schließlich auch vom letzten Rauch befreit werden. Die Brandwohnung ist derzeit nicht bewohnbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-personen-bei-brand-leicht-verletzt/cnt-id-ps-d36461d7-8d64-4d07-8d90-875c688b198d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d36461d7-8d64-4d07-8d90-875c688b198d</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 15:50:49 +0200</pubDate></item><item><title>41-Jährige baut mehrere Unfälle - und verstirbt später</title><description>&lt;p>Eine 41-Jährige verursacht mit ihrem Pkw mehrere Unfälle. Sie wird schwer verletzt und verstirbt einen Tag später im Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Autofahrerin baute mehrere Unfälle&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 12. Mai, gegen 5.40 Uhr befuhr eine 41-Jährige mit einem Audi Pkw den Heckenstallertunnel in östlicher Richtung. Hinter ihr fuhr ein weiterer Pkw. Der Fahrer bemerkte, dass der Audi mit der linken Fahrzeugseite die im Tunnel befindliche Leitplanke touchierte und danach weiterfuhr.&lt;/p>&lt;p>Im Candidtunnel streifte die 41-Jährige mit dem Audi erneut die linksseitig befindliche Leitplanke und setzte ihre Fahrt in Richtung Chiemgaustraße fort. An der Kreuzung Tegernseer Landstraße/Chiemgaustraße mussten mehrere Fahrzeuge verkehrsbedingt an der Ampel warten. Hier fuhr die 41-Jährige mit dem Pkw auf einen auf dem linken Fahrstreifen stehenden Nissan auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Nissan auf einen VW Pkw geschoben. Dieser Pkw geriet dadurch nach links und kollidierte mit einem neben ihm auf dem Fahrstreifen stehenden Omnibus.&lt;/p>&lt;h2>Drei Pkw und ein Bus beschädigt&lt;/h2>&lt;p>Die drei am Unfall beteiligten Pkw wurden schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der Omnibus wurde leicht beschädigt. Die Audi-Fahrerin und der VW-Fahrer wurden durch den Verkehrsunfall schwer verletzt und mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Wie die Polizei mitteilte, ist die 41-jährige Unfallverursacherin am Mittwoch, 13. Mai, an ihren schweren Verletzungen verstorben.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat den Unfall aufgenommen und führt die weiteren Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/41-jaehrige-baut-mehrere-unfaelle-und-verstirbt-spaeter/cnt-id-ps-5c59625b-5a62-4bf1-aa07-688025749d5b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5c59625b-5a62-4bf1-aa07-688025749d5b</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 13:21:57 +0200</pubDate></item><item><title>Das KloHäuschen eröffnet seine 8. Biennale am 15. Mai</title><description>&lt;p>KloHäuschen eröffnet Biennale&lt;/p>&lt;p>Die KloHäuschen-Biennale hatte mit ihrer 7. Ausgabe „Die Räume” eine Größe und Sichtbarkeit erreicht wie nie zuvor: Über 250 Beteiligte von München bis Dresden und New York – umfangreiches Pressefeedback. Was ist dem hinzuzufügen? Noch mehr? Noch größer? Noch berühmter? Nein! Das KloHäuschen (Thalkirchner Str. / Ecke Oberländerstr.) besinnt sich: In vier Stufen nähert das KloHäuschen sich der Besinnung an - und am Ende gibt's die ultimative Besinnungs-Party. Die erste Stufe („Camera Obcsura”) wird am Freitag, 15. Mai, um 19 Uhr eröffnet. Nur durch ein kleines Loch in der Tür kommt Licht von außen hinein. Es „schaut aus sich raus“ – und in einer Langzeitbelichtung über mehrere Tage entsteht auf der Fläche seiner Glasbausteinwand ein auf dem Kopf stehendes Bild – eine Cyanotopie, eine „Blaupause“ von dem, was es da den ganzen Tag so sieht. Ab 15. Mai ist zu sehen, was für ein Bild da entstanden ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-klohaeuschen-eroeffnet-seine-8-biennale-am-15-mai/cnt-id-ps-65bf11d2-d81f-4273-a0da-28e92e5fe714</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65bf11d2-d81f-4273-a0da-28e92e5fe714</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:09:23 +0200</pubDate></item><item><title>Graffiti am Mittleren Ring: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Am Mittleren Ring hat die Polizei mehrere verbotene Wandmalereien festgestellt. Ein 22-Jähriger wurde angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Graffiti am Mittleren Ring&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 29. April, kurz nach 2 Uhr konnten ein 22-Jähriger sowie ein bislang unbekannter Täter durch zivile Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) dabei beobachtet werden, wie sie die Außenwand des Petueltunnels mittels blauer Farbe beschädigten.&lt;/p>&lt;p>Beide entfernten sich danach zunächst unerkannt. Der 22-Jährige konnte jedoch in unmittelbarer Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Dabei konnten tatrelevante Gegenstände aufgefunden und sichergestellt werden. Er wurde wegen Sachbeschädigung angezeigt und nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der zweite Täter konnte nicht mehr angetroffen werden.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar darauf konnten im Bereich des Mittleren Rings insgesamt zwei weitere, neu angebrachte Sachbeschädigungen der gleichen Art festgestellt werden. Das Kommissariat 23 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Petueltunnel (Tunnelaußenwand Höhe Eduard-Schenk-Straße), Mc-Graw-Graben und Heckenstallertunnel Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/graffiti-am-mittleren-ring-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-4a7a99da-8fdc-4539-94dd-b30de3b345fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a7a99da-8fdc-4539-94dd-b30de3b345fe</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:05:49 +0200</pubDate></item><item><title>Schatzsuche durchs Viertel</title><description>&lt;p>Im Rahmen der „Woche der Familienzentren” organisiert das Familienzentrum Sendling am Donnerstag, 7. Mai, eine spannende Schatzsuche durchs Viertel. In der Zeit von 15.30 bis 16.30 Uhr können sich die Familien ihre „Aufgabenzettel” im Familienzentrum (Brudermühlstr. 42) abholen und danach selbständig auf den Weg machen. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung; solange der Vorrat reicht. Weitere Infos unter Tel. 089/777744 oder unter &lt;i>www.familienzentrum-sendling.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schatzsuche-durchs-viertel/cnt-id-ps-3b3c829a-2f9e-40fa-a608-689c61916c41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b3c829a-2f9e-40fa-a608-689c61916c41</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:55:21 +0200</pubDate></item><item><title>Vhs-Filmspaziergang durch Sendling</title><description>&lt;p>Am Samstag, 18. April, um 14 Uhr geht der Dokumentarfilmer Reinhold Rühl auf Spurensuche, welche Gebäude und Plätze in Sendling als Drehorte für Filme und Serien bisher dienten&lt;/p>&lt;p>Vhs-Filmspaziergang durch Sendling&lt;/p>&lt;p>Der Stadtteil Sendling war und ist immer wieder Filmkulisse für zahlreiche Filme und Serien. Am Samstag, 18. April, um 14 Uhr geht der Dokumentarfilmer Reinhold Rühl auf Spurensuche, welche Gebäude und Plätze in Sendling als Drehorte für Filme und Serien bisher dienten, wie z.B. für den Film „Zur Freiheit” oder erst neulich für die neue Staffel „Himmel, Herrgott, Sakrament”. Daneben hat Sendling auch Münchner Filmgeschichte geschrieben. So war das Sendlinger Lichtspielhaus mit fast 900 Sitzplätzen eines der größten Stadtteilkinos in München. Der Filmspaziergang der Vhs am Samstag bietet Informationen zur Filmgeschichte Sendlings sowie Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Produktionen und Dreharbeiten und kann unter Tel. 48006-6730 mit der Kursnummer W124708 gebucht werden. Treffpunkt: Kulturzentrum Luise, Ruppertstr. 5. Gebühr: 8 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vhs-filmspaziergang-durch-sendling/cnt-id-ps-ff782335-f172-48cd-8ab9-f3220ae5c4ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff782335-f172-48cd-8ab9-f3220ae5c4ca</guid><pubDate>Sat, 11 Apr 2026 22:12:19 +0200</pubDate></item><item><title>Himmelfahrt lädt zum Flohmarkt am 25. April</title><description>&lt;p>Er ist seit vielen Jahren eine feste Institution: der Flohmarkt in der evangelischen Himmelfahrtskirche an der Kidlerstraße 15.&lt;/p>&lt;p>Kirche lädt zum Flohmarkt am 25. April&lt;/p>&lt;p>Er ist seit vielen Jahren eine feste Institution: der Flohmarkt in der evangelischen Himmelfahrtskirche an der Kidlerstraße 15. Zweimal im Jahr findet er statt, im Frühjahr und im Herbst – das nächste Mal am Samstag, 25. April, von 9 bis 14 Uhr. Im Kirchenraum kann nach Büchern gestöbert werden, im Garten wird Schönes und Nützliches verkauft. Es gibt kleine Erfrischungen, Kaffee und Selbstgebackenes. Auf dem Kirchenvorplatz soll das „Coffeebike“ mit Tischen und Stühlen für italienisches Lebensgefühl sorgen. Für Verkäufer gibt es eine begrenzte Anzahl von Tischen. Ab sofort kann man sich für einen Verkaufstisch anmelden unter Tel. 089/ 309076-10. Die Kirchengemeinde freut sich über rege Teilnahme. Für weitere Informationen: www.himmelfahrtskirche.de oder Tel. 089/ 309076-10 (Pfarramt).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/himmelfahrt-laedt-zum-flohmarkt-am-25-april/cnt-id-ps-6e97e738-6374-4e73-8520-75be7805ce12</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e97e738-6374-4e73-8520-75be7805ce12</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 16:41:33 +0200</pubDate></item><item><title>Markierungsarbeiten in Kreuzungsbereichen</title><description>&lt;p>Das Baureferat führt Markierungsarbeiten in den Kreuzungsbereichen Bavariaring / Hans-Fischer-Straße / Poccistraße sowie an der Kreuzung von Lindwurmstraße und Poccistraße durch. Die Arbeiten dienen der Erneuerung und Verbesserung der Fahrbahnmarkierungen. Von Dienstag, 7. April, bis voraussichtlich Montag, 20. April, wird es hier zu verkehrlichen Einschränkungen kommen. Für den Autoverkehr entfallen phasenweise für jeweils 30 bis 60 Minuten Abbiegebeziehungen, mindestens eine Fahrbeziehung bleibt bestehen. Fußgänger können die Baustelle uneingeschränkt passieren. Für den Radverkehr kann es phasenweise kurzzeitig ebenfalls zu Einschränkungen kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/markierungsarbeiten-in-kreuzungsbereichen/cnt-id-ps-9dcd328a-ace0-43e6-8700-b4b7bf00e130</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9dcd328a-ace0-43e6-8700-b4b7bf00e130</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 13:04:28 +0200</pubDate></item><item><title>Ostermarkt in St. Achaz</title><description>&lt;p>Kerzen, Eier, Gestecke, Lämmer und viele weitere Handarbeiten rund um das Osterfest gibt es am Samstag, 28. März, von 14 bis 18 Uhr und am Palmsonntag, 29. März, von 9.30 bis 14 Uhr beim Ostermarkt von St. Achaz im Pfarrsaal in der Fallstraße 11a. Der GEPA-Stand bietet zudem Fair-Trade-Produkte an. Für das leibliche Wohl ist mit Würstchen und Kuchen gesorgt. Der Erlös kommt der Pfarrgemeindebücherei zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ostermarkt-in-st-achaz/cnt-id-ps-acf4cb73-1921-4cfa-9eca-19192a02c833</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-acf4cb73-1921-4cfa-9eca-19192a02c833</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:11:26 +0100</pubDate></item><item><title>Silent Disco – jetzt auch auf Rollen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 21. März, heißt es im Gasteig HP8 wieder „Silent Disco“ - zum ersten Mal auch für Rollschuhfans.&lt;/p>&lt;p>Zum ersten Mal gibt's die Silent Disco auch auf Rollen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 21. März, heißt es im Gasteig HP8 wieder „Silent Disco“ - zum ersten Mal auch für Rollschuhfans. Ein Kopfhörer, drei Musikkanäle, freier Eintritt – die Party unter Münchens größter Glitzerkugel kann starten. „Tanzen mit Kopfhörern ist der Hit“, sagt Gasteig-Geschäftsführerin Stephanie Jenke. „Jetzt öffnen wir die Silent Disco zusätzlich für Menschen, die gerne mit Rollschuhen tanzen.“ Daher gibt es am 21. März ab 19 Uhr in der Halle E des Gasteig HP8 erstmals auch einen Bereich für alle, die mit Rollschuhen kommen. Getanzt wird in der einzigartigen Atmosphäre der ehemaligen Industriehalle. Dort thront während des Jubiläums „40 Jahre Gasteig“ auch die Kunstinstallation PLAY der Münchner Künstlerin Ayzit Bostan – eine überdimensionierte Disco-Kugel.700 Kopfhörer stehen gegen ein Pfand von 20 Euro in bar für alle zur Verfügung. Drei DJs bespielen live bis Mitternacht drei unterschiedliche Musikkanäle: Neben den Party-Hits der 80er von DJ Rrrulo ist auf einem zweiten Kanal Rock und Indie von Jukebox Graduate zu hören. Auf Kanal 3 präsentiert DJ Cosmo Hip-Hop und Elektro. Damit rollende und tanzende Menschen nicht kollidieren, wird das Rollschuh-Areal abgegrenzt und auf maximal 40 Teilnehmende beschränkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/silent-disco--jetzt-auch-auf-rollen/cnt-id-ps-cc9aff2c-7b49-4801-a5da-4c2e4529f94f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc9aff2c-7b49-4801-a5da-4c2e4529f94f</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 12:14:10 +0100</pubDate></item><item><title>Dauerhafte Belebung</title><description>&lt;p>„im Dazwischen“ an der Ganghoferstraße 47 startet&lt;/p>&lt;p>Jetzt startet das Projekt „im Dazwischen“ – eine kulturelle Zwischennutzung auf einer kommunalen Freifläche an der Ganghoferstraße 47 zwischen den Stadtteilen Westend und Sendling-Westpark. Bis Ende 2027 wird auf einer Gesamtfläche von 800 Quadratmetern ein kultureller Begegnungsort geschaffen, der einen ungenutzten öffentlichen Raum belebt und als strategisch gelegener Knotenpunkt die Vernetzung angrenzender Quartiere fördert. Initiatorin des Projektes ist die Zwischenland UG.&lt;/p>&lt;h2>Vielzahl an Angeboten&lt;/h2>&lt;p>Das kulturelle Programm umfasst eine Vielzahl an Angeboten: Neben Graffitiflächen und einer Freiluftgalerie wird eine flexible Bühne eingerichtet, auf der regelmäßig Konzerte und Kulturveranstaltungen mit lokalen Künstlern stattfinden. Ziel ist eine kontinuierliche Bespielung, die eine Freizeitnutzung der Fläche mit kuratierten Kulturformaten kombiniert und somit eine dauerhafte Aktivierung des Ortes sicherstellt. Ein Kiosk soll die Attraktivität des Begegnungsortes für die Nachbarschaft und die Umgebung fördern. Bei kulturellen Veranstaltungen wird der „Pay-what-you-can“-Ansatz verfolgt.&lt;/p>&lt;h2>Mit 18.000 Euro gefördert&lt;/h2>&lt;p>Kreativ München, als kommunale Fördereinrichtung für die Kultur- und Kreativwirtschaft, unterstützt das Projekt gemeinsam mit dem städt. Kulturreferat im Rahmen des Fonds für innovative kulturelle Zwischennutzung mit einer Fördersumme von 18.000 Euro. Damit fördert der Fonds zum ersten Mal eine innovative kulturelle Zwischennutzung auf einer Freifläche. Kreativ München – als referatsübergreifend arbeitendes Team, gemeinsam getragen vom Kommunalreferat, dem Kulturreferat und dem Referat für Arbeit und Wirtschaft – fördert die Münchner Kultur- und Kreativwirtschaft und ist die zentrale Anlaufstelle für alle kultur- und kreativschaffenden Unternehmer und Selbständigen. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die Branche in allen elf Teilmärkten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern. Mehr Infos unter kreativ-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCbVpXUTFOR1V0WkRnNRRkxpUWhTVuMAuaNn78Im21DtwREBAdeqIcxeMaKPhpmfnP5nrBBLtDXL3vxYAqDqDs8eucI9kwjJhlA-9LKWPGv6EIKVkn3BMlPSvnJZgcxyQBEiaOtcuiBCxdj6PoxjAHtx5RHbmxg1NVBAiXzes=?preset=fullhd" length="443680"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dauerhafte-belebung/cnt-id-ps-8a7f6aad-b577-44e6-8b68-d208186e2a9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a7f6aad-b577-44e6-8b68-d208186e2a9b</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:05:11 +0200</pubDate></item><item><title>Brudermühlbrücke wird zur „Dösenöffner”-Leinwand</title><description>&lt;p>Der Dösenöffner hat sich im Laufe der Jahre zu einem offenen, vielfältigen Experimentierfeld weiterentwickelt, mit Fokus auf junger, „FLINTA*-fokussierter” Kunst.&lt;/p>&lt;p>Brudermühlbrücke wird zur „Dösenöffner”-Leinwand&lt;/p>&lt;p>Es wird wieder gesprüht und gemalt! Einmal im Jahr – heuer bis 8. August – verändert sich das Gesicht der Brudermühlbrücke: In den Sommermonaten wird sie zur riesigen Leinwand, live bemalt von (Nachwuchs-)Künstlerinnen und -künstlern. Was 1996 als ISART begann, war damals eine Ausnahmeerscheinung: eine vom Kulturreferat der Landeshauptstadt unterstützte legale Graffiti-Aktion, organisiert von der Färberei und jungen Graffiti-Sprayern. Ziel war es, Graffiti aus der Illegalität zu holen und als ernstzunehmende Kunstform im öffentlichen Raum zu etablieren.Seit 2024 lebt das Projekt unter dem neuen Namen „Dösenöffner” weiter und wird seitdem gemeinsam von Färberei, dem Kulturzentrum Luise und der Glockenbachwerkstatt durchgeführt sowie inzwischen auch vom städt. Sozialreferat gefördert.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältiges Experimentierfeld&lt;/h2>&lt;p>Seit 2025 können sich alle interessierten Künstlerinnen und Künstler – unabhängig von Alter oder Erfahrung – für eine Wandfläche bewerben. Eine jährlich neu zusammengesetzte Jury aus Jugendlichen, Künstlern, Vertretern städtischer Gremien und Fachleuten aus der Graffiti-Szene bzw. Jugendarbeit wählt eine vielseitige Gruppe von Künstlern aus.Der Dösenöffner hat sich im Laufe der Jahre zu einem offenen, vielfältigen Experimentierfeld weiterentwickelt, mit Fokus auf junger, „FLINTA*-fokussierter” Kunst. Im Zentrum steht der kreative Austausch – zwischen Generationen, Stilen, Lebensrealitäten und Perspektiven. Der Dösenöffner lädt dazu ein, neue künstlerische Wege zu gehen, sich auszuprobieren und miteinander in Kontakt zu kommen – mitten im öffentlichen Raum, direkt an der Isar und bei unterschiedlichen Workshops verteilt im ganzen Stadtgebiet. Dieses Jahr gibt es erstmals eine Graffiti-Werkstatt, die explizit für die Gehörlosen-Community reserviert ist.Im Bewerbungszeitraum von Mitte Januar bis 1. März gingen über 30 Bewerbungen ein. Folgende Jurymitglieder hatten die Qual der Wahl: Heike Krämer (Bezirksausschuss 18), Mo Lovis Lüttig (ehemalige Stadträtin), Kaya Erdinç (Graffiti-Künstler), sowie die drei ehemaligen Dösenöffner-Künstler Fesa, Der kreisende Pfeil und Silke Teschke aka f3000.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRJek5ERXhOV1F0WWpFMZgMphckORn5qPwcMq-mA9iDNr_LcHJmUYfnGW_7yRMkKfgzbLOJUbQW8wVn89J32kkeocUcnSLeakd8QP1vyMnGJPsqRBxcDNNClodvYt8lWuI53BTz4V5K0v6GuryH4fzQSLinkhK-eRf5xj9FYbo=?preset=fullhd" length="769178"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brudermuehlbruecke-wird-zur-doesenoeffner-leinwand/cnt-id-ps-5abe0e84-857a-4a82-b5cd-28294c7e2710</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5abe0e84-857a-4a82-b5cd-28294c7e2710</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:00:59 +0200</pubDate></item><item><title>Frauen-Landesligen eingeteilt: Drei Mannschaften aus München dabei</title><description>&lt;p>SC Amicitia, FFC Wacker II und TSV Turnerbund München spielen 2026/27 in der Frauen-Landesliga Süd. Jetzt kennen sie ihre Gegnerinnen.&lt;/p>&lt;p>Drei Mannschaften aus München dabei&lt;/p>&lt;p>Der Verbands-Frauen- und Mädchenausschuss des Bayerischer Fußball-Verbands (BFV) hat die 24 Frauen-Landesligisten für die Saison 2026/27 auf die beiden Ligen Nord und Süd aufgeteilt. Die beiden Bayernliga-Absteiger TSV Schwaben Augsburg und TuS Bad Aibling gehen in der neuen Saison in der Landesliga Süd an den Start, vier der sieben Aufsteiger in der Landesliga Nord.&lt;/p>&lt;p>„Wir können uns auf eine spannende Landesliga-Saison 2026/27 freuen. Wir haben auch wieder Teams aus dem gesamten Freistaat dabei - auch wenn die Bezirke Oberbayern und Mittelfranken alleine die Hälfte der Landesligisten stellen. Da können sich die Frauenfußball-Fans auf viele spannende Derbys freuen”, sagt Verbands-Spielleiterin Kerstin Costa.&lt;/p>&lt;p>In der Landesliga Süd kommen gleich drei von zwölf Vereinen aus der Stadt München: Neben der zweiten Mannschaft des aus der Regionalliga abgestiegenen FFC Wacker München aus Sendling ist dies zum einen der SC Amicitia München. Die Moosacherinnen schafften 2025/26 sensationell den Einzug ins bayerische Pokalfinale, wo sie kürzlich der SpVgg Greuther Fürth unterlagen. Neuland betritt mit der Landesliga hingegen der TSV Turnerbund München: Der Verein aus Untergiesing schaffte gleich drei Aufstiege in Folge - und weiß mit Sheeva Seyfi (in der abgelaufenen Saison 38 Tore) eine der seit Jahren besten Torjägerinnen Bayerns in seinen Reihen.&lt;/p>&lt;h2>Ins Allgäu und nach Niederbayern&lt;/h2>&lt;p>Auf die drei Münchner Landesligisten warten in der neuen Saison Fahrten ins nähere Umland (TuS Bad Aibling, BCF Wolfratshausen, SV Rot-Weiß Überacker), aber auch zwei in den Raum Augsburg (TSV Schwaben Augsburg, SC Biberbach). Zudem sind Mannschaften aus dem Allgäu (FC Loppenhausen) sowie aus Niederbayern (DJK SV Geratskirchen, FC Ruderting II, SV Kirchberg im Wald) in der zweithöchsten bayerischen und fünfhöchsten deutschen Spielklasse vertreten. Der Meister steigt direkt in die Bayernliga auf.&lt;/p>&lt;p>Die Frauen-Verbandsligen starten am 29./30. August 2026 in die neue Saison, der letzte reguläre Spieltag vor der Winterpause ist für den 7./8. November 2026 angesetzt. Der Liga-Restart 2027 soll am 13./14. März stattfinden. Der letzte Spieltag der Saison geht am 22. Mai 2027 über die Bühne.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprelpERmpPR1V0TWprNcUDM-ytCILmDhX3t9lsLVFJn0iVKzbUQEOH7EXviA-KZilzfEOocYS2MauaaKR7oFIf9wN9VqqQL6g2-kFO2O66ezDVzBZLhVNo3Dg2iYIJ3rxfTzvPvp5mJxopQZjHkydZh8STieR7OqdkACGolHo=?preset=fullhd" length="656013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-landesligen-eingeteilt-drei-mannschaften-aus-muenchen-dabei/cnt-id-ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:13:33 +0200</pubDate></item><item><title>Meisterwerk der Romantik</title><description>&lt;p>Mendelssohns „Paulus” in Sendling&lt;/p>&lt;p>Ein monumentales Meisterwerk der Romantik bringt der Sendlinger Chor der Himmelfahrtskirche am Samstag, 27. Juni, um 17 Uhr zur Aufführung: Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium „Paulus” op. 36. Mendelssohns Oratorium ist ein packender Psychothriller um die Wandlung des Saulus vom unbarmherzigen Christusverfolger zum hingebungsvollen Prediger der christlichen Botschaft.Neben dem kraftvollen Chor der Himmelfahrtskirche gestalten hochkarätige Solisten das Geschehen – allen voran der Bariton Thomas Gropper in der anspruchsvollen Titelrolle des Paulus. Das renommierte Barockorchester La Banda musiziert auf historischen Instrumenten und lässt so den originalen, transparenten Klangcharakter der Entstehungszeit von 1836 wieder auferstehen.Der rund 80 Sängerinnen und Sänger umfassende Chor der Himmelfahrtskirche, der sich über die Jahre einen guten Ruf weit über München hinaus erworben hat, wird begleitet vom Barockorchester La Banda. Als Solisten wirken Anna-Maria Palii (Sopran), Regine Jurda (Alt), Julius Steinbach (Tenor) und Thomas Gropper (Bariton). Die Leitung hat Dekanatskantor Paul Tarling. Karten gibt es zu 32 und 25 Euro im Pfarramt, auf muenchenticket.de und an der Abendkasse.lemail.com&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZd04yWTBaR1F0T0RjdwmYXrpgzoNQptTLFjl35U-2DdnndgtrdE7G15VFhtCH0TZZknKMtEg85TSWgt8gZCpcM4BsseoADaW-vig8x-CATANKLJTnPIFJPEMTMOufT5KoroRXhVqr8CvPas_yKR0Xigb3NPyIypYMw8vEVPI=?preset=fullhd" length="745263"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/meisterwerk-der-romantik/cnt-id-ps-2752699c-2a56-4369-a65b-b6e242450eaa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2752699c-2a56-4369-a65b-b6e242450eaa</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:24:28 +0200</pubDate></item><item><title>Dampf steigt auf: Turbinenanlage wird in Betrieb genommen</title><description>&lt;p>Nach und nach nehmen die SWM die neue Gas- und Dampfturbinen-Anlage am Energiestandort Süd in Betrieb. Deshalb sind bis Mitte August Dampfwolken über dem Heizkraftwerk Süd zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Turbinenanlage geht in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Der Energiestandort Süd macht wieder auf sich aufmerksam: Schrittweise nehmen die Stadtwerke München (SWM) derzeit die neue Gas- und Dampfturbinen-Anlage 1 (GuD1) des Heizkraftwerks (HKW) Süd in Betrieb. Nachdem alle wesentlichen Bauteile installiert worden sind, erfolgte vor einigen Tagen das „First Fire“, also das erste Zünden der Anlage. Bevor sie in den Regelbetrieb gehen kann, müssen allerdings noch die kilometerlangen Rohrleitungen, die sich hinter der Kraftwerksfassade verbergen, gereinigt werden – mit dem sogenannten „Dampfausblasen“.&lt;/p>&lt;p>Diese Reinigung erfolgt mit reinem Wasser. Die Dampfleitungen aber müssen zusätzlich einer besonderen Prozedur unterzogen werden, um auch letzte, stabilere Anhaftungen vom Schweißen der Stahlrohre zu entfernen. Dafür wird mehrfach Wasserdampf mit einer Geschwindigkeit von mehr als 150 Metern in der Sekunde durch die Rohre geblasen.&lt;/p>&lt;h2>Schalldämpfer fängt Anhaftungen ab&lt;/h2>&lt;p>Hat der Dampf die Rohre passiert, wird er über einen großen Schalldämpfer ins Freie geleitet. Der Schalldämpfer sorgt dafür, dass die bei hohen Geschwindigkeiten entstehenden Geräusche abgebaut werden und die Nachbarschaft möglichst wenig behelligt wird. Zudem fängt er auch die „abgeblasenen“ Anhaftungen ab. Nicht zu übersehen sein werden die Dampfschwaden, die beim Ausblasen über dem Heizkraftwerk Süd aufsteigen. Sie entstehen durch das Zusammentreffen des heiß-feuchten Dampfes mit der Umgebungsluft.&lt;/p>&lt;h2>Dampfaustritt bis Mitte August sichtbar&lt;/h2>&lt;p>Das Ausblasen der Rohrleitungen dauert voraussichtlich bis Mitte August. In dieser Zeit werden zwischen 6 und 22 Uhr etwa zweimal am Tag – jeweils bis zu zwei Stunden lang – Dampfwolken über dem HKW Süd aufsteigen. Sie sind kein Grund zur Besorgnis, sondern ein kalkulierter und völlig normaler technisch-physikalischer Vorgang.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpkallUTTBOR0l0T1RGaEOVL2kBR6877wZ50k-YDKk9hLNFlKU9zUkzq3fdDX19WHSptEZupCrTKxztbCmT8sjSUbYvco6auhsa7vpvmJj2YxQ-Urd7T6KcNEqYV-82RYRmE91UV5cE5zwSSh1ruT_74iBn4-VO1FH6nFV6Zgc=?preset=fullhd" length="288311"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dampf-steigt-auf-turbinenanlage-wird-in-betrieb-genommen/cnt-id-ps-964b6048-00b1-4c39-b5bc-2cfc9351a25c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-964b6048-00b1-4c39-b5bc-2cfc9351a25c</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:12:38 +0200</pubDate></item><item><title>Bayern-Treffer des Monats Mai: Drei Spieler aus Kreis München nominiert</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) sucht den „Bayern-Treffer des Monats“ Mai 2026. Sechs Spieler stehen zur Wahl.&lt;/p>&lt;p>Für Bayern-Treffer des Monats Mai&lt;/p>&lt;p>Vom spektakulären Volleyschuss bis zum Distanzkracher: Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) und der Bayerische Rundfunk suchen jetzt den „Bayern-Treffer des Monats“ Mai 2026. Die Tore der sechs Kandidaten stehen bis Montag, 15. Juni, 15 Uhr, auf &lt;i>www.bfv.de&lt;/i> und in der BFV-App zur Wahl.&lt;/p>&lt;p>Für den Monat Mai nominiert sind auch drei Amateurkicker aus dem Kreis München: Marko Garic (SV Aubing/U19, Bezirksoberliga), Jasmin Kadiric (FC Wacker München, Landesliga) und Turan Ergin (SpVgg Höhenkirchen, Kreisklasse). Ebenfalls zur Wahl stehen Luzian Plangger (SV Steingriff/U17, Kreisliga), Metehan Kuscuoglu (TSV Lenting, Kreisklasse)  und Hannes Rambach (VfL Denklingen, Bezirksliga). Die Tor-Show mit allen sechs Nominierten gibt es auf &lt;i>www.bfv.de&lt;/i> und auf dem YouTube-Kanal des Bayerischen Fußball-Verbandes. &lt;/p>&lt;p>Der Gewinner darf sich über die „Bayern-Treffer“-Trophäe freuen – und hat seinen Platz bei der Wahl zum „Bayern-Treffer der Saison“ sicher. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpRM1l6WTROMll0TldWa6LsWg_AJCt7sXKgRiwBjEWnW7eiHS6OTsrOtzy6QNOckrPB-7QhRXYyM5tzQLi3Aho6qtWDZtYLt5zDp33PlmJiFu6Zud9tRT_wW4iVz5wjy5jx4mys6688KU2fbQCFMNwoMlxgEb9-5XXxkM2b7zA=?preset=fullhd" length="131589"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayern-treffer-des-monats-mai-drei-spieler-aus-kreis-muenchen-nominiert/cnt-id-ps-52028dfb-5792-4b96-8961-d5c3cb956d65</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-52028dfb-5792-4b96-8961-d5c3cb956d65</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 15:31:19 +0200</pubDate></item><item><title>In Sendling und Obersendling wird vom 11. bis 17. Juni wieder eine Stadtteilwoche gefeiert</title><description>&lt;p>An 37 Spielorten gibt es bei freiem Eintritt Konzerte, Theateraufführungen, Kabarett, Ausstellungen, Lesungen, Führungen, Kinderaktionen und vieles mehr.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilwoche Sendling / Obersendling ab 11. Juni&lt;/p>&lt;p>In Sendling und Obersendling wird nach dem Erfolg im Jahr 2019 vom 11. bis 17. Juni wieder zu einer Stadtteilwoche eingeladen, die die Viertel in ein Festivalgelände verwandelt. An 37 Spielorten gibt es bei freiem Eintritt Konzerte, Theateraufführungen, Kabarett, Ausstellungen, Lesungen, Führungen, Kinderaktionen und vieles mehr. Die Stadtteilwoche lädt ein, die Stadtviertel Sendling und Obersendling, ihr Kulturangebot und ihre Aktiven vor Ort kennenzulernen und sich mit den Bewohnern auszutauschen. Unter dem Motto „Wir machen was“ gestalten mehr als 180 Kreative, Vereine und Institutionen aus dem Stadtbezirk das Programm.&lt;/p>&lt;h2>Täglicher Feierabendtreff&lt;/h2>&lt;p>Hauptveranstaltungsort mit täglichem Programm ist der Festplatz im Neuhofener Park an der Plinganserstraße. Das Programm startet dort am Donnerstag, 11. Juni, um 19.30 Uhr im großen Zirkuszelt. Im Anschluss daran geben die Well-Brüder mit Ihrem Kabarettprogramm „Die Bairische Variante“ den künstlerischen Auftakt.Als Gastkünstler treten beim Abendprogramm im Zirkuszelt Größen der Kleinkunst- und Musikszene auf: Miroslav Nemec mit seiner Band Asphyxia, der Stimmakrobat Martin O. aus der Schweiz, die Kabarettistin Christl Sittenauer, Kerstin Heiles &amp;amp; Christoph Pauli mit einer Musikrevue, Blank Weinek präsentiert mit Christoph Theussl eine Mischung aus Musik und Kabarett und die Band Widersacher aller Liedermacher ist mit einem Konzert mit dabei. Beim Feierabendtreff im Gastrozelt sind von 18 bis 19 Uhr täglich Musikgruppen aus dem Stadtbezirk zu erleben.&lt;/p>&lt;h2>Grundschüler zeigen Stück&lt;/h2>&lt;p>Der Freitag 12. Juni, ist ganz den Familien gewidmet. Los geht’s schon um 11 Uhr im Zirkuszelt mit dem Konzert von Double Drums. Sie haben mit den Schülern der 4. Klassen der Grundschule am Gotzinger Platz zusammen ein Stück einstudiert, das Sie dort mit zur Aufführung bringen werden. Ab 14 Uhr wird von unterschiedlichen Einrichtungen am ein buntes Bühnenprogramm und am Festplatz zahlreiche Mitmach-, Spiel- und Bastelaktionen und für die ganze Familie angeboten. Am Sonntagvormittag können die Kleinen ebenfalls Ihren Spaß im Zirkuszelt haben. Stefan Murr und Josef Braun präsentieren dort ihre musikalische Märchenlesung „Das Bayrische Tapfere Schneiderlein“.Über die zahlreichen Vereine und Initiativen aus dem Stadtbezirk kann man sich am Wochenende, Samstag 13. Juni und Sonntag 14. Juni, jeweils von 12 bis 18 Uhr im Rahmen einer KulturDult mit Ständen, Aktionen am Festplatz und Kurzauftritten im Zirkuszelt einen Überblick verschaffen. Im Stemmerhof wird gleich an sechs Tagen Programm angeboten: Von Klassik über Folk, Blues und Soul bis hin zum Akkordeonkonzert. Zudem kann man dort eine Popup -Ausstellung mit Tanz- und Malperformance sehen.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Ausstellungen&lt;/h2>&lt;p>Die bildende Kunst hat ebenfalls ihren festen Platz auf der Stadtteilwoche: Im Galeriewagen am Festplatz stellen die Künstler Ernst Echtler und Saskia Gasteiger ihre Zeichnungen und Illustrationen aus. Im Ausstellungszelt wird abstrakte Malerei von Elisabeth König gezeigt, im Kunstzelt gibt es eine Ausstellung mit Workshops zur Ebru-Kunst von Nesrin Bağci Erciyas und im Fotozelt lichtet Stefan Caspari die Sendlinger fotografisch mit „ihrem Gemüse“ als kreatives Accessoire ab. Die Künstlergruppe „Kunst in Sendling“ ist mit mehreren Ausstellungen und Aktionen in der Himmelfahrtskirche, in der Kirche St. Korbinian und im Atelier Evelyn Hriberšek vertreten. In der Sendlinger Kulturschmiede wird die Ausstellung „Echo“ präsentiert und in den Stemmerhof-Studios kann man “analoge und alternative fotografische Verfahren“ bewundern. Das KloHäuschen an der Großmarkthalle beteiligt sich mit seiner 8. KloHäuschen-Biennale und die Otto-Steidle-Ateliers an der Ganghoferstraße öffnen ihre Türen für Besucher.&lt;/p>&lt;h2>Viele Einrichtungen machen mit&lt;/h2>&lt;p>Zusätzlich zu den bereits etablierten Kulturorten wie dem Kulturzentrum Luise, dem Gasteig HP8, der Sendlinger Kulturschmiede oder dem KloHäuschen werden weitere Einrichtungen zu kulturellen Spielorten. Etwa die Stadtbibliothek Sendling, der Musikladen ars musica, das Wirtshaus Tannengarten, der Nachbarschaftstreff Südpark, die Alten- und Service Zentren Thalkirchen und Sendling, die Leonardo-da-Vinci-Schule, die Sportstätten des FTM Süd e.V. und des MTV München von 1879 e.V., der Kinder- und Jugendtreff Club2 und viele weitere.Einige Kirchen öffnen während der Stadtteilwoche ebenfalls ihre Türen, darunter die Himmelfahrtskirche, die Kirchen St. Margaret und St. Korbinian und die Christliche Gemeinde München.22 Führungen zu unterschiedlichen Themen geben Gelegenheit, mehr oder Neues über das Stadtviertel zu erfahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpWbFlUZ3dPR0l0TmpZePPdE6lsRWxCyRE4BhqirFDHmpQ9sVvRuTtko8d46-K7GmFNDN2pBk7Ne9mceUMkxv2Xbv4xNstCUK2EM9TTUnQlGErpbyi8g-trTSr1GLBhdRpbV9cmRaOSqgoxE4pOGYXWuadwkOn59Z3BvOdA3fw=?preset=fullhd" length="334762"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-sendling-und-obersendling-wird-vom-11-bis-17-juni-wieder-eine-stadtteilwoche-gefeiert/cnt-id-ps-6354ff02-529f-43c9-96fa-05505ad2d1ce</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6354ff02-529f-43c9-96fa-05505ad2d1ce</guid><pubDate>Sat, 6 Jun 2026 15:17:00 +0200</pubDate></item><item><title>Es begann im Morgenland: Erzählcafé regt an zum Gespräch zwischen den Religionen</title><description>&lt;p>Geschichten aus dem Orient hören und danach darüber sprechen – das ist beim Erzählcafé der Himmelfahrtskirche Sendling geboten.&lt;/p>&lt;p>Orientalische Geschichten beim Erzählcafé&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 13. Juni, lädt „ViertelPunkt” zu einem interreligiösen Erzählnachmittag mit der Geschichtenerzählerin Moira Thiele in das Gemeindehaus der Himmelfahrtskirche ein. Die Kirche befindet sich in der Kidlerstraße 15; der Zugang erfolgt neben der Kirche rechts durch den Garten. Erzählt werden orientalische Geschichten. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr und dauert bis 17 Uhr. Sie ist eine Kooperation mit der Himmelfahrtskirche und der türkischen Ditim-Gemeinde. Die Teilnahme ist kostenfrei, doch die Veranstalter freuen sich über Spenden. Anmeldungen nimmt Kathrin Neumann per E-Mail an die Adresse &lt;i>kathrinneumann@viertelpunkt.org&lt;/i> oder unter Telefon 089 537102 entgegen.&lt;/p>&lt;h2>Ney-Spieler tritt auf&lt;/h2>&lt;p>Es werden muslimische und nicht-muslimische Gäste erwartet, die dann gemischt an Tische gesetzt werden. Zu jeder Geschichte, die erzählt wird, werden Fragen als Impuls für das Gespräch auf dem Tisch liegen. So kann man problemlos den Nachmittag im Gespräch mit Menschen verbringen, die man sonst sicher nie kennengelernt hätte. Als besonderes Highlight wird erstmals beim Erzählcafé ein Ney-Spieler auftreten. Kaffee und Kuchen runden den Nachmittag ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdVNE9XWmlNV1F0T0dWayNiGfaAa6Ih4nz2cdic0xHTg3VkL8gQBKSrcsdf5REwE59MczRBHFfEN4gIcTLBrJzBCEic4JZqg7c5jNUN1covuFJUJmBy8OnJBFywRYXBqxJZnCSTYWkQr-TofpjJ4X19RJ-RofIW07CkIhtl1tg=?preset=fullhd" length="567685"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/es-begann-im-morgenland-erzaehlcafe-regt-an-zum-gespraech-zwischen-den-religionen/cnt-id-ps-7487fd50-198a-439d-b2b1-7af4c2e04d44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7487fd50-198a-439d-b2b1-7af4c2e04d44</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 14:34:57 +0200</pubDate></item><item><title>Auszeit am Markt</title><description>&lt;p>Benjamin Kagl eröffnet die kleine Reihe der Orgelmatineen in St. Margaret-&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpKak9XTmlZelV0TURKaXZpXei5xTEiWZSwHkiINtct0pqs6gvu-w8_71LEDL9cRNOK-CmAzw3VwXj_nohVRx5egY8AvzvLrpKyIFHOiaTsmdy9EQw9ydt3mNzRJMcT4DvFKL1J9HAxf3YZteNAz0pDVIdpFG8UeToEwnRoC6Q=?preset=fullhd" length="145009"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auszeit-am-markt/cnt-id-ps-fe150c4a-bc61-468d-aa91-d3cd6cd82314</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fe150c4a-bc61-468d-aa91-d3cd6cd82314</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 14:22:16 +0200</pubDate></item><item><title>Benjamin Kagl und Julius Bien eröffnen die Orgelreihe</title><description>&lt;p>Bei den Orgelmatineen zur Marktzeit samstags um 11.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Margaret geben jungen Nachwuchskünstler konzertante Darbietungen.&lt;/p>&lt;p>In St. Margaret beginnen die Markt-Matineen&lt;/p>&lt;p>Bei den Orgelmatineen zur Marktzeit um 11.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Margaret geben jungen Nachwuchskünstler konzertante Darbietungen, die ihren Unterricht bzw. ihr Studium an der Hochschule für Kirchenmusik Herford bei Stefan Kagl als Hauptfachdozent absolviert haben und selbst schon hauptamtliche Stellen bekleiden bzw. weiterführende Studien an deutschen Hochschulen verfolgen.&lt;/p>&lt;h2>Eröffnung am Samstag&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 30. Mai, wird Benjamin Kagl (Würzburg), Orgel, mit Julius Bien (Würzburg/Paris), Violoncello, mit Werken von Bach, Franck, Langlais, Duruflé die Reihe eröffnen. Anlässlich des 80. Geburtstages von Prof. Dr. Zsolt Gárdonyi interpretierten Bien und Kagl dessen „Variationen über ein ungarisches Kirchenlied“ im Rahmen des Gemeinschaftskonzerts der bayerischen Musikhochschulen auf BR-Klassik. Dieses Werk bringen sie nun auch in St. Margaret zu Gehör.&lt;/p>&lt;h2>Abwechslungsreiche Programme&lt;/h2>&lt;p>Es folgen am 13. Juni Mirosława Cieślak, am 27. Juni Tianlin Chen und am 11. Juli Ingmar Stiller. Dabei werden attraktive und abwechslungsreiche Programme vom Barock bis ins 20. Jahrhundert angeboten, die die reiche Farbpalette der großen symphonischen Orgel der Pfarrkirche St. Margaret zu Gehör bringen. Von der barocken Pracht Buxtehudes oder Bachs über die romantische Klangfülle und Innigkeit bei Liszt, Schumann, Franck oder Karg-Elert bis hin zu gemäßigt-modernen Klangeffekten der Werke von Langlais, Duruflé und Peeters wird eindrucksvoll die stilistische Spannweite und Ausdruckskraft der Orgelmusik und des Instrumentes präsentiert.&lt;/p>&lt;h2>Begegnung und Orgelführung&lt;/h2>&lt;p>Am Stand des Fördervereins Kirchenmusik an St. Margaret e.V. werden Orgelwein, Kaffee, Kuchen, herzhafte Snacks und weitere Köstlichkeiten angeboten. Hier lässt sich der musikalische Genuss wunderbar mit einem Moment der Begegnung und des Austauschs verbinden. Im Anschluss an jede Matinee haben Besucher die Gelegenheit, bei einer kurzen Orgelführung mehr über das Sendlinger Instrument und seine Besonderheiten zu erfahren – ein Blick hinter die Kulissen für alle,die sich für die faszinierende Technik und Geschichte der Margaretenorgel interessieren. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpKak9XTmlZelV0TURKaXZpXei5xTEiWZSwHkiINtct0pqs6gvu-w8_71LEDL9cRNOK-CmAzw3VwXj_nohVRx5egY8AvzvLrpKyIFHOiaTsmdy9EQw9ydt3mNzRJMcT4DvFKL1J9HAxf3YZteNAz0pDVIdpFG8UeToEwnRoC6Q=?preset=fullhd" length="145009"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/benjamin-kagl-und-julius-bien-eroeffnen-die-orgelreihe/cnt-id-ps-a27a8b8b-f428-41ee-8985-35ee323d2465</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a27a8b8b-f428-41ee-8985-35ee323d2465</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 09:28:57 +0200</pubDate></item><item><title>Gutes Miteinander</title><description>&lt;p>Der Bezirksausschuss Sendling hat sich konstituiert&lt;/p>&lt;p>Die SPD Sendling engagiert sich in den kommenden sechs Jahren in wichtigen Ämtern im Sendlinger Bezirksausschuss (BA) und will auch in dieser Legislaturperiode die Kommunalpolitik im Stadtviertel prägen: für eine gute soziale Infrastruktur, sichere Mobilität und den Schutz von Mieterinnen und Mietern.Fraktionssprecherin bleibt Louisa Pehle, seit 2014 Mitglied des Sendlinger BA. Sie wurde bei der Konstituierung außerdem zur Vorsitzenden des Unterausschusses Soziales, Bildung, Kultur und als Beauftragte für Menschen mit Behinderungen sowie für Senior*innen gewählt.&lt;/p>&lt;h2>SPD gratuliert&lt;/h2>&lt;p>Markus Lutz, von 2011 bis 2026 Vorsitzender des Sendlinger Bezirksausschusses, ist nun 2. stellvertretender Vorsitzender des Gremiums und leitet den Unterausschuss Mobilität. Louisa Pehle würdigte seine Verdienste: „Markus Lutz war 15 Jahre lang Vorsitzender des Sendlinger Bezirksausschusses. Mit seiner kollegialen Arbeitsweise und dem Herz am linken Fleck hat er das Gremium hervorragend geführt. In den vergangenen 18 Jahren im Sendlinger BA hat er zum guten Miteinander in diesem Viertel beigetragen und vor allem im Themenbereich Verkehrssicherheit wichtige Beschlüsse gefasst. Wir gratulieren der neuen Vorsitzenden Tini Hesse sowie der 1. stellvertretenden Vorsitzenden Dagmar Irlinger und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!“&lt;/p>&lt;h2>„Es war mir eine Freude”&lt;/h2>&lt;p>Markus Lutz sagte dazu: „Es war mir eine Freude, 15 Jahre lang Vorsitzender des Bezirksausschusses in Sendling, meinem Heimatviertel, in dem ich aufgewachsen bin, sein zu dürfen. Mein Dank gilt dem gesamten Gremium für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit über die vielen Jahre, insbesondere aber auch meiner SPD-Fraktion. Wir konnten stabile und sozial wichtige Entscheidungen treffen und voranbringen. Nun freue ich mich auf die weitere ehrenamtliche Arbeit aus der 2. Reihe, etwas mehr im Hintergrund. Es gibt viele wichtige Entscheidungen zu treffen.“Dilek Bilenler ist Beauftragte gegen Rechtsextremismus und Christine Depta Internetbeauftragte sowie stellvertretende Vorsitzende des Unterausschusses Öffentlicher Raum, Begrünung, Gewerbe.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1NeE16QTJNVEF0TjJRMNAROJMTLbih9_SQfDPXqawjy90cv6VCM55JqErtYVim616dPfD5u5BDLiKpEVtaSpbUK8Qmls027X7kCvR-4YsrDiJ33eSLu9ydtrHZSzvDGwqYrqC1ugfojPec95-woYDRMsWheoOlm244Em5Ngr4=?preset=fullhd" length="572339"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gutes-miteinander/cnt-id-ps-8f0fed80-1255-46d0-8883-f9522ab39eae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f0fed80-1255-46d0-8883-f9522ab39eae</guid><pubDate>Wed, 20 May 2026 13:43:48 +0200</pubDate></item><item><title>Sara Meryem Önem ist Bayerns beste Vorleserin</title><description>&lt;p>Im bayerischen Landesentscheid des 67. Vorlesewettbewerbs setzte sich die Schülerin aus dem Klenze-Gymnasium München durch.&lt;/p>&lt;p>Klenze-Schülerin ist Bayerns beste Vorleserin&lt;/p>&lt;p>In einem spannenden Finale wurde Bayerns beste Vorleserin gekürt. Im bayerischen Landesentscheid des 67. Vorlesewettbewerbs setzte sich Sara Meryem Önem aus dem Klenze-Gymnasium in Sendling gegen 15 andere Sechstklässlerinnen und Sechstklässler aus ganz Bayern durch. Anlässlich des bayerischen Finales kamen rund 100 Gäste aus allen Regierungsbezirken nach Landshut in den Salzstadel.&lt;/p>&lt;h2>Annette Roeder als Überraschungsgast&lt;/h2>&lt;p>Veranstaltet wurde der Landesentscheid vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Bayern e.V. in Kooperation mit der Buchhandlung Hugendubel sowie der Stadtbücherei. Bayern 2 war mit seiner Kindersendung Radiomikro der Medienpartner des Landesentscheids in Bayern. Die Radiomikro-Reporterin Katrin Waldenburg moderierte die Veranstaltung. Als Überraschungsgast brachte die Kinder- und Jugendbuchautorin Annette Roeder ihr aktuelles Buch zum Vorlesen im 2. Teil des Wettbewerbs mit.&lt;/p>&lt;h2>Unbekannten Text lesen&lt;/h2>&lt;p>Die beste Vorleserin Bayerns wurde in zwei Runden ermittelt. Nach einer dreiminütigen Lesung aus einem selbst gewählten Buch musste in der zweiten Runde ein unbekannter Text gelesen werden. Diesen brachte dieses Jahr als Überraschungsgast die Autorin Annette Roeder mit. Die 16 Teilnehmer lasen aus ihrem Buch „Frag Philomena Freud“, ein im Wien der 1920er Jahre angesiedelter Jugendroman, in dem das Straßenmädchen Philomena einen kniffligen Fall löst.&lt;/p>&lt;h2>Lesefreude und Textverständnis&lt;/h2>&lt;p>Die verantwortungsvolle Aufgabe, die Siegerin zu bestimmen, übernahmen folgende Jury-Mitglieder: Kristin, Landessiegerin beim Vorlesewettbewerb 2025, Alice Groffner von der Stadtbücherei Landshut, Konrad Kustner vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Autor Titus Müller, Inga Nobel, Redakteurin beim Bayerischer Rundfunk, Ella Schulz vom Landestheater Niederbayern sowie Katrin Schweinbeck von der Buchhandlung Hugendubel. Die Jury bewertete Textverständnis, Lesetechnik und Textgestaltung. Dabei kam es vor allem auf Lesefreude, sinnbetontes Erfassen der Texte und natürliches Auftreten an.&lt;/p>&lt;h2>Radiobericht am 22. Mai&lt;/h2>&lt;p>Als Anerkennung für ihre Leistungen und als Erinnerung an den Landesentscheid bekamen alle Kinder eine Urkunde sowie Buchgeschenke überreicht. Für Sara geht es nun beim Bundesentscheid weiter. Sie gewinnt außerdem einen Buchgutschein und eine Einladung von Radiomikro nach München ins BR Funkhaus, um bei einer Live-Sendung dabei zu sein. Am Freitag, 22. Mai, um 18 Uhr berichtet Radiomikro auf Bayern 2 vom Landesentscheid.&lt;/p>&lt;h2>1.191 Schulen machten mit&lt;/h2>&lt;p>1959 von Erich Kästner mitbegründet, ist der jährlich stattfindende Vorlesewettbewerb die bundesweit größte Leseförderungsaktion und mit rund 600.000 Teilnehmer*innen einer der größten Schülerinnenwettbewerbe Deutschlands. In Bayern haben sich in dieser Runde des Wettbewerbs 1.191 Schulen und damit rund 85.000 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen beteiligt. Damit liegt Bayern mit einer Teilnehmerquote von 55 %, bundesweit liegt die Quote bei 56 %. Der Vorlesewettbewerb wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Auch in diesem Jahr unterstützen darüber hinaus vier Sparda-Banken die Aktion auf regionaler Ebene. Die jährlich rund 650 regionalen Wettbewerbe werden von Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen oder anderen kulturellen Einrichtungen organisiert und ehrenamtlich durchgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRJMk1UZGhObUV0WVdZdzE9ii-dBBUSnsYiVXc8VwrjB1wFKc_UowQ-uW1QyM9fl1D-liYhCzo2idlHF84y7EjB5vAI_Z1reGpe-98ie9NI3mkXUoTTcwnL7vr8FHjIpLHmcXrKUQGwR2O3LRpOH9siRpod1gDxh-0Eo28eInA=?preset=fullhd" length="289743"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sara-meryem-oenem-ist-bayerns-beste-vorleserin/cnt-id-ps-b6f5c892-a8db-4eaa-9923-63ecc0fb41df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6f5c892-a8db-4eaa-9923-63ecc0fb41df</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 10:42:44 +0200</pubDate></item><item><title>TSV 1860 und FFC Wacker wollen Frauen- und Mädchenfußball nachhaltig stärken</title><description>&lt;p>Vor dem Hintergrund der strategischen Weiterentwicklung des Frauenfußballs in München sowie angesichts der wachsenden Bedeutung des Frauen- und Mädchenfußballs werden verschiedene Modelle von beiden Vereinen geprüft.&lt;/p>&lt;p>1860 und Wacker wollen Frauen- und Mädchenfußball nachhaltig stärken&lt;/p>&lt;p>Der TSV München von 1860 e.V. und der FFC Wacker München 99 e.V. befinden sich seit einiger Zeit in intensiven und konstruktiven Gesprächen über eine mögliche strategische Zusammenarbeit im Frauen- und Mädchenfußball. Die Gespräche befinden sich in einer frühen Phase. Ziel ist es, gemeinsam die sportliche und strukturelle Weiterentwicklung des Frauen- und Mädchenfußballs in München zu prüfen und voranzutreiben.Vor dem Hintergrund der strategischen Weiterentwicklung des Frauenfußballs in München sowie angesichts der wachsenden Bedeutung des Frauen- und Mädchenfußballs werden verschiedene Modelle und Entwicklungsperspektiven von beiden Vereinen ergebnisoffen geprüft. Beide Vereine sehen in den laufenden Gesprächen die Möglichkeit, ihre jeweiligen sportlichen und strukturellen Stärken zu verbinden und den Frauen- und Mädchenfußball in München nachhaltig zu stärken.&lt;/p>&lt;h2>Lange Tradition&lt;/h2>&lt;p>Der TSV München von 1860 e.V. bringt seine lange Tradition, eine stark gelebte Vereinsidentität sowie eine enge emotionale Bindung zur Stadt München mit ein. Als einer der prägenden Fußballvereine der Region verfügen die Münchner Löwen über gewachsene Strukturen, eine breite Mitgliederbasis und eine hohe gesellschaftliche Verankerung. Zudem sieht der TSV München von 1860 e.V. den Frauen- und Mädchenfußball als wichtigen zukünftigen Entwicklungsbereich innerhalb der Vereinsstruktur.&lt;/p>&lt;h2>Klare Linie&lt;/h2>&lt;p>Der FFC Wacker München 99 e.V. steht seit vielen Jahren für eine konsequente und nachhaltige sportliche Entwicklung im Frauen- und Mädchenfußball. Der Verein ist insbesondere im Nachwuchsbereich als leistungsorientierte Ausbildungsstätte etabliert und verfolgt eine klare Linie in der individuellen Förderung von Spielerinnen sowie in der strukturierten sportlichen Entwicklung mit dem Ziel, langfristige Perspektiven im leistungsorientierten Frauenfußball zu schaffen.&lt;/p>&lt;h2>Leistungsorientierte Nachwuchsarbeit&lt;/h2>&lt;p>Gernot Mang, Präsident des TSV München von 1860 e.V., erklärte: „Der TSV München von 1860 e.V. versteht sich als breit aufgestellter Fußballverein mit starker regionaler Verankerung und großer gesellschaftlicher Verantwortung. Im Mittelpunkt der Gespräche steht für uns die Weiterentwicklung des Frauen- und Mädchenfußballs und die Frage, wie dieser sinnvoll in die Gesamtstruktur unseres Vereins eingebunden werden kann.“Salih Aydogan, Präsident des FFC Wacker München 99 e.V. ergänzte: „Für den FFC Wacker München 99 e.V. steht die konsequente sportliche Entwicklung von Spielerinnen sowie eine leistungsorientierte Nachwuchsarbeit im Fokus. Die Gespräche eröffnen die Chance, gemeinsam neue Perspektiven für den Frauenfußball in München zu entwickeln und zukunftsfähige Strukturen zu gestalten.“Die Gespräche werden von beiden Vereinen in den kommenden Monaten fortgesetzt. Dabei werden alle Optionen sorgfältig, offen und im Sinne einer nachhaltigen Weiterentwicklung geprüft.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldZM01UZzVPV0V0WmprMjiaM55DIzJS95esZ7d6l_e0N2Vgr51S8pPTevN-kgsZzHKmDEkKAH4N8vmX9FLlUugRl-xJ9IFDZrGZ_EKLQRagtLGOrMsjzU5sglhW5j156mxfAnnJ6utm3B3YYMVhip1i9VPBauGYvv72MSQRVQw=?preset=fullhd" length="813726"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tsv-1860-und-ffc-wacker-wollen-frauen-und-maedchenfussball-nachhaltig-staerken/cnt-id-ps-9c0758b6-a249-49bd-8a49-38fe54b8e54c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c0758b6-a249-49bd-8a49-38fe54b8e54c</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 10:42:07 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Vorsitzende gewählt</title><description>&lt;p>Tini Hesse löst Markus Lutz ab&lt;/p>&lt;p>Der Sendlinger Bezirksausschuss hat Tini Hesse (Bündnis 90 / Die Grünen) zu seiner neuen Vorsitzenden gewählt. „Ich freue mich sehr über die parteiübergreifende Zustimmung“, sagte die 48-jährige Kultur- und Nachhaltigkeitsmanagerin. Sie löst Markus Lutz (SPD) ab, der das Bürgergremium 15 Jahre lang geleitet hat.Dem Bezirksausschuss gehören 21 Mitglieder aus mittlerweile sieben Parteien an. In Sendling gingen bei der Kommunalwahl 41,4% der Stimmen an die Grünen. Sie blieben damit trotz Verlusten stärkste Fraktion.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdabVpEVmlOVGN0WW1Vd5aaZ5qr08V5xIhvmbSjlyitXhlWhVWS6-D7QrRols0_sF06VS1b93Mcf35t7GXsL5Ly7_HbYIa7TP1K0D_OU8okTdoq2nf2Jd0i5QK0H_cTEurxdBuSMX4_jEZerH8mr9qLUX4A9Fdn9PNN0q9rRjc=?preset=fullhd" length="352291"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-vorsitzende-gewaehlt/cnt-id-ps-fe9e4463-8843-4065-a55b-df7eefe9f6cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fe9e4463-8843-4065-a55b-df7eefe9f6cd</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 09:19:36 +0200</pubDate></item><item><title>Wichtiger Baustein für Wärmewende</title><description>&lt;p>Wärmespeicher am Energiestandort Süd in Betrieb gegangen&lt;/p>&lt;p>Zweieinhalb Jahre nach Baubeginn haben die Stadtwerke München ihren Wärmespeicher am Energiestandort Süd in Betrieb genommen. Während des Probebetriebs wird die Anlage weiter optimiert. Sie ist bereits mit den Fernwärmenetzen Innenstadt und Perlach verbunden. Die Inbetriebsetzung des Anschlusses für das Netz Sendling wird vorbereitet. Mit 50 Metern Höhe und rund 40 Metern Durchmesser hat der Wärmespeicher ein Brutto-Fassungsvermögen von rund 57.000 Kubikmetern Fernwärmewasser.&lt;/p>&lt;h2>Überschüssige Wärme speichern&lt;/h2>&lt;p>Der Wärmespeicher ist ein wichtiger Baustein der SWM bei der erfolgreichen Umsetzung der Wärmewende. Mit ihm lassen sich die Energieerzeugungsanlagen am Standort Süd flexibilisieren: Die Strom- und Wärmeerzeugung im HKW Süd können durch ihn effizienter entkoppelt werden. Wird viel Strom benötigt, aber wenig Wärme, kann die überschüssige Wärme gespeichert werden. Wird dagegen wenig Strom aus dem Kraftwerk benötigt – zum Beispiel, weil viel Strom aus erneuerbaren Energiequellen im Netz ist – und die Produktion gedrosselt, wird auch weniger Wärme erzeugt. Dann kann auf die Wärme im Speicher zurückgegriffen werden. Perspektivisch kann der Speicher auch die Wärme aus der Geothermieanlage in lastschwachen Zeiten zwischenspeichern und bei hoher Wärmenachfrage wieder abgeben. All das schafft mehr Effizienz im Gesamtsystem und stärkt die Versorgungssicherheit der Stadt.&lt;/p>&lt;h2>Wandel des traditionsreichen Energiestandorts&lt;/h2>&lt;p>Der Energiestandort Süd steht wie kein anderer für den Wandel von der alten zur neuen Energiewelt: Seit 1899 wird hier Strom für die Stadt erzeugt. Nach Phasen mit Kohle- und Müllver­brennung ist seit einem Vierteljahrhundert die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auf Erdgasbasis Stand der Technik.Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien: Auf der Nordseite des Energiestandorts arbeitet Deutschlands größte Geothermieanlage, die Ökowärme für rund 80.000 Menschen liefern kann. Eine Fernkältezentrale wird zukünftig klimafreundliche Fernkälte in die Innenstadt liefern, um die dort wachsende Nachfrage zu bedienen. Im HKW Süd selbst könnte durch den Einsatz modernster Technik künftig anteilig Biomethan oder Wasserstoff zum Einsatz kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRjNU1XRXpObVF0TldZMywyyDQ5KcFhadbcHsAlJ2983CV7hkTdrXfuCKgxsVar-Hi8D4gD_yIwYHYJIudwEUMcubBKZqVaZ4PS_iRaqPFju2i-39ENVH58fou1tLZQcjV03lx0j2IUPme2tS4Xs3vPShOErakl9FOMttDNo3c=?preset=fullhd" length="637530"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wichtiger-baustein-fuer-waermewende/cnt-id-ps-17e49668-4938-4e42-bff8-d6b8874c989c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17e49668-4938-4e42-bff8-d6b8874c989c</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 14:24:58 +0200</pubDate></item></channel></rss>