<rss version="2.0"><channel><title>Sendling (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Sendling (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/sendling-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Sendling ist ein lebendiger Stadtteil im Süden Münchens, der durch seine vielseitige Mischung aus urbanem Flair und traditionellem Charme besticht. Mit einer ausgezeichneten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist Sendling sowohl für Pendler als auch für Besucher ein idealer Standort. Die vielfältige Architektur, von historischen Altbauten bis hin zu modernen Neubauten, prägt das Stadtbild und schafft ein angenehmes Wohnumfeld. Zahlreiche Cafés, Restaurants und lokale Geschäfte bieten eine hohe Lebensqualität und machen Sendling zu einem beliebten Wohnort. Besonders hervorzuheben ist die Nähe zum Flaucher, einem der schönsten Naherholungsgebiete Münchens, das zu Freizeitaktivitäten im Grünen einlädt. Wer in München zentral und gleichzeitig ruhig wohnen möchte, findet in Sendling einen attraktiven Stadtteil.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-54707897-799f-4503-bc1f-5123c3cffc41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54707897-799f-4503-bc1f-5123c3cffc41</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 16:44:06 +0100</pubDate></item><item><title>„Mama, Maus!”</title><description>&lt;p>Siebenschläfer von Feuerwehr gerettet&lt;/p>&lt;p>Glück im Unglück hatte dieses kleine Nagetier am Freitag, 9. Oktober. Am Nachmittag fegte Elisabeth Schönberger, Mesnerin im Pfarrverband Mittersendling, zusammen mit ihrem zweijährigen Sohn den Hof der St.-Achaz-Kirche. „Als ich den Blattfang aus dem Abfluss zog, hörte ich etwas ganz jämmerlich quieken und mein Kleiner rief sogleich: 'Mama, Maus! Rausnehmen!' Es dauerte einen Moment, bis ich verstand, dass sich ein Siebenschläfer darin verfangen hatte”, erzählt sie.Sogleich alarmierte sie den Tierschutzverein, der auf den Eichhörnchenschutz e.V. verwies. Dieser wiederum riet, die Feuerwehr zu Hilfe zu rufen. Gesagt, getan. Die tapferen Retter in der Not rückten an und befreiten binnen weniger Minuten die Schlafmaus, die an den Pfoten und unter der Achsel verletzt war. In einer Transportbox wurde sie dem Eichhörnchenschutz überbracht, wo sie nun hoffentlich gesund gepflegt werden kann. Wie lange das Tier dort feststeckte, ist unklar. „Allzu lange kann es eigentlich nicht gewesen sein, denn es sieht recht wohlgenährt aus - was auch der Grund dafür ist, dass es steckengeblieben ist”, meinte der Feuerwehrmann. „Glück gehabt”, sagt die Mesnerin. „Wäre es am Abend zuvor nicht so windig gewesen, dass es die Blätter in den Abfluss geweht hätte, hätte ich den Blattfang womöglich nicht raugezogen. Für den Siebenschläfer war das wohl Schicksal. Und mein Kleiner redet seitdem immerzu von der Maus und den großartigen Feuerwehrmännern.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRrMFpUTmhPREl0TnpFMMgdddnjNV63ocnbfhuTBstjlNe7_ThuRZfVfKg5hVfwUHrXxBAmTmRNQqmJiSzSB3mqKkLRZl5-pWVFEg7ZHbTw0Abd5RFpghWZxraLHTdbGAVQzJCgANuqxm-yjPXFORg0q3N8ZiH-LG97As8wGKs=?preset=fullhd" length="534668"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mama-maus/cnt-id-ps-619a7088-a8c6-4735-a2a8-56d547c2f1b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-619a7088-a8c6-4735-a2a8-56d547c2f1b7</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 09:06:08 +0200</pubDate></item><item><title>Herbstfilmtage für Kinder</title><description>&lt;p>Von Samstag, 31. Oktober, bis Donnerstag, 5. November, gehen in der Stadtbibliothek im Gasteig HP 8 die Herbstfilmtage für Kinder über die Bühne.&lt;/p>&lt;p>Herbstfilmtage für Kinder im Gasteig HP8&lt;/p>&lt;p>Großes Kinderkino steht bei den Herbstfilmtagen in der Stadtbibliothek im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8) von Samstag, 31. Oktober, bis Donnerstag, 5. November, auf dem Programm. Raus in die Natur: Mit dem kleinen Prinz, der kleinen Lotta, den wilden Kerlen oder Tafiti, dem Erdmännchen. Bei den Herbstfilmtagen im Großen Kinderkino dreht sich dieses Mal alles um die Umwelt, die Wälder, einsame Inseln oder gefährliche Wüsten. Selbst mitmachen beim Großen Kinderkino können Kinder ab fünf Jahren bei einem Nachmittag zum Thema Kurzfilme. Bei Spielen und Gesprächen erhalten sie tiefere Einblicke in die Welt des Kinos.&lt;/p>&lt;h2>Das Programm&lt;/h2>&lt;p>Diese Filme werden bei den Herbstfilmtagen gezeigt:&lt;/p>&lt;p>Beginn ist jeweils um 15 Uhr. Kinder zahlen 3 Euro, Erwachsene 4 Euro, Hortgruppen pro Person 2 Euro. Die Karten sind über &lt;i>www.muenchenticket.de&lt;/i> erhältlich. Weitere Infos gibt es unter www.muenchner-stadtbibliothek.de/veranstaltungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herbstfilmtage-fuer-kinder/cnt-id-ps-5b15819a-9b5f-49dd-b5ab-e4aa980c37b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5b15819a-9b5f-49dd-b5ab-e4aa980c37b0</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 15:45:51 +0200</pubDate></item><item><title>Tankstelle überfallen: Polizei nimmt Verdächtigen fest</title><description>&lt;p>Ein 20-Jähriger wird verdächtigt, eine Tankstelle überfallen zu haben. Die Polizei konnte ihn festnehmen.&lt;/p>&lt;p>Polizei nimmt Verdächtigen fest&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 7. Oktober, gegen 3 Uhr nachts betrat ein vermummter Täter eine Tankstelle in der Plinganserstraße. Er forderte von dem 66-jährigen Tankstellenangestellten unter Vorhalt eines Messers Bargeld. Der 66-Jährige konnte sich durch den Hintereingang entfernen und wählte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>In der Zwischenzeit flüchtete der Täter ohne Beute in unbekannte Richtung. Verletzt wurde niemand. Bei der unmittelbar eingeleiteten Fahndung konnte ein Tatverdächtiger durch Einsatzkräfte der Diensthundestaffel und deren Diensthund angetroffen und festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 20-Jährigen. Er wurde auf eine nahegelegene Dienststelle gebracht.&lt;/p>&lt;h2>Weitere Tat in Ramersdorf&lt;/h2>&lt;p>Während der Anzeigenaufnahme zeigte der 20-Jährige laut Polizei „ein psychisch auffälliges Verhalten” und wurde deswegen in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Das Kommissariat 21 prüft nun einen Zusammenhang mit einem ähnlichen Überfall auf eine Tankstelle am Innsbrucker Ring am Montag, 5. Oktober.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tankstelle-ueberfallen-polizei-nimmt-verdaechtigen-fest/cnt-id-ps-bb4255dc-5377-4239-b257-a2fa22531525</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bb4255dc-5377-4239-b257-a2fa22531525</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 14:59:33 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Pkw zusammengestoßen: E-Scooter-Fahrerin schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein E-Scooter und ein Pkw stoßen zusammen. Die 19-jährige Fahrerin des E-Scooters wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>E-Scooter-Fahrerin schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 6. Oktober, gegen 10.45 Uhr fuhr eine 19-Jährige mit einem E-Scooter auf der Lindenschmitstraße stadtauswärts. Zur gleichen Zeit fuhr eine 25-Jährige mit einem Toyota Pkw auf der Plinganserstraße stadtauswärts. An der Kreuzung zwischen Plinganserstraße und Lindenschmitstraße zeigte die Ampel nach den ersten Ermittlungen für die Pkw-Fahrerin grünes Licht, für die E-Scooter-Fahrerin rotes Licht. Die 19-Jährige fuhr dennoch mit dem E-Scooter in die Kreuzung ein - und es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurde die 19-Jährige schwer verletzt. Sie musste vom Rettungsdienst vor Ort behandelt und danach in ein Krankenhaus gebracht werden. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von insgesamt 5.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen. Die Münchner Verkehrspolizei führt die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-pkw-zusammengestossen-e-scooter-fahrerin-schwer-verletzt/cnt-id-ps-5d14d66a-8011-4a69-834a-7ff17af7bdfe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d14d66a-8011-4a69-834a-7ff17af7bdfe</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 14:34:58 +0200</pubDate></item><item><title>Duplex-Ebene sackte ab</title><description>&lt;p>Feuerwehr sichert Parksystem&lt;/p>&lt;p>Am Freitag (2. Oktober) hat die Feuerwehr das weitere Absacken eines Duplex-Systems in einer Tiefgarage in der Meindlstraße verhindert. Die obere Plattform des Duplexsystems war aufgrund eines Defekts in Schieflage geraten. Ein tragendes Bauteil des Mehrfachparkers war abgerissen. Aufgrund der dadurch entstandenen Fehlbelastung begann das Hydrauliksystem einzufahren. Dadurch drohte die Plattform auf einer Seite weiter abzusinken und die darunter abgestellten Fahrzeuge zu beschädigen. Die Einsatzkräfte schalteten das Parksystem ab. Mit Hilfe eines Rettungszylinders stabilisierten die Feuerwehrkräfte das Parksystem und hoben die Plattform so weit an, dass die beiden auf der unteren Ebene abgestellten Fahrzeuge aus dem Mehrfachparker herausgefahren werden konnten. Anschließend wurde die Anlage mit einer Holzbohle gegen ein weiteres Absacken gesichert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/duplex-ebene-sackte-ab/cnt-id-ps-97d6311e-8d83-4d71-8ceb-4a760e2d75f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-97d6311e-8d83-4d71-8ceb-4a760e2d75f4</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 10:09:21 +0200</pubDate></item><item><title>CSU hält Streichung der Lindwurm-Busspur für falsch</title><description>&lt;p>CSU hält Streichung der Lindwurm-Busspur für falsch&lt;/p>&lt;p>Die U-Bahnlinien U3 und U6 sind wieder unterbrochen, es gibt einen Pendelzug und Ersatzverkehr mit Bussen. Anders als vor der Wiesn gibt es aber keine eigene Busspur mehr, weil diese zugunsten des Radwegs an der Lindwurmstraße wieder gestrichen wurde – offenbar entgegen einer anderslautenden Empfehlung der MVG, wie die CSU-Stadtratsfraktion vermutet. Sie hält diese Verkehrsplanung für falsch und stellte dazu eine Anfrage an die Stadtverwaltung.&lt;/p&gt;&lt;h2>Welche Daten liegen zugrunde?&lt;/h2>&lt;p>Wenn es keine eigene Busspur gibt, stehen die Ersatzbusse länger im Stau. Aus diesem Grund war die Spur in der ersten Bauphase überhaupt erst eingerichtet worden, so die CSU. Im Herbst und Winter ist zudem mehr Auto- und weniger Radverkehr zu erwarten. Die CSU-Fraktion möchte daher wissen, auf welche Daten das städt. Mobilitätsreferat diese Entscheidung gründet. Da die U-Bahn-Sperrung noch bis Ende November dauern soll und im nächsten Jahr erneut mehrere Monate lang alles gesperrt sein wird, muss die Planung aus Sicht der CSU-Fraktion dringend weiter im Sinne der Fahrgäste optimiert werden.&lt;/p>&lt;h2>„Es wirkt total chaotisch”&lt;/h2>&lt;p>„Die Verkehrsplanung an der Lindwurmstraße wirkt seit Monaten total chaotisch: Radweg hin, Radweg weg, Busspur hin, Busspur weg”, kritisiert Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender. „Jetzt ausgerechnet im Herbst und Winter den Platz für Autos und Busse zu reduzieren, halten wir für falsch. In der kälteren Jahreszeit wird weniger geradelt, mehr Leute nehmen dann den ÖPNV oder steigen ins Auto. Wir möchten, dass möglichst viele Menschen möglichst schnell ans Ziel kommen, der ständige Ersatzverkehr ist nervig genug. Das Mobilitätsreferat soll uns anhand von nachvollziehbaren Daten erklären, warum die Busspur gestrichen wurde und wie die Prognose für die nächsten Wochen aussieht.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/csu-haelt-streichung-der-lindwurm-busspur-fuer-falsch/cnt-id-ps-5f256e5a-1d5a-4fdc-9022-ed0c1a178d59</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f256e5a-1d5a-4fdc-9022-ed0c1a178d59</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 17:05:06 +0200</pubDate></item><item><title>Westtangente</title><description>&lt;p>17&lt;/p>&lt;p>Die neue Strecke ist ca. 8,3 Kilometer lang. Sie wird 17 Haltestellen haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/westtangente/cnt-id-ps-ca749a8a-49f3-4c18-85fe-d95fe7e2368d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca749a8a-49f3-4c18-85fe-d95fe7e2368d</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 14:58:10 +0200</pubDate></item><item><title>Menno!</title><description>&lt;p>1&lt;/p>&lt;p>Nur noch eine Woche sind Ferien. Am Dienstag, 15. September ist wieder Schule.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/menno/cnt-id-ps-3ca8bdd3-2c35-47df-b5c2-9f025dff637a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3ca8bdd3-2c35-47df-b5c2-9f025dff637a</guid><pubDate>Tue, 1 Sep 2026 10:08:50 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Restaurant</title><description>&lt;p>Zwei unbekannte Täter brechen in ein Restaurant ein. Der Schaden ist noch unklar.&lt;/p>&lt;p>Schaden unklar - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 30. August, gegen 4.40 Uhr beobachtete eine Passantin, wie ein bislang unbekannter Täter durch ein Fenster aus einem Restaurant in der Ganghoferstraße kletterte. Vor dem Restaurant befand sich ein weiterer bislang unbekannter Mann. Nachdem der erste Täter das Restaurant verlassen hatte, entfernten sich beide Männer gemeinsam in Richtung Westpark.&lt;/p>&lt;p>Die Passantin verständigte daraufhin den Polizeinotruf 110. Es wurden sofort mehrere Polizeistreifen zum Einsatzort geschickt. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Nahbereich, an der auch eine Polizeidrohne beteiligt war, brachte keine neuen Erkenntnisse zu den Tätern.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der Täter über ein gekipptes Fenster in das Restaurant gelangt. Ob etwas entwendet wurde, ist Teil der derzeitigen Ermittlungen des Kommissariats 52.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 175 bis 180 cm groß, sehr schlanke Statur, bekleidet mit einem dunklen bzw. schwarzen langärmligen Kapuzenpullover Täter 2: Männlich, groß, bekleidet mit einem dunklen Kapuzenpullover&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Ganghoferstraße, Pfeufferstraße, Hansastraße und Westpark (Sendling) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Wer kann Angaben zu den beiden beschriebenen Männern machen? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-restaurant/cnt-id-ps-841afd53-f09d-4084-8f52-c4a8a98587ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-841afd53-f09d-4084-8f52-c4a8a98587ff</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 12:46:26 +0200</pubDate></item><item><title>Schwerpunktkontrollen am Isarradweg</title><description>&lt;p>Das Polizeipräsidium München hat am Isarradweg eine Schwerpunktaktion zur Sicherheit des Radverkehrs durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Polizei stellt mehrere Verstöße bei Radfahrern fest&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 27. August, führte das Polizeipräsidium München am Isarradweg eine Schwerpunktaktion zur Sicherheit des Radverkehrs durch. Insgesamt waren rund 25 Polizeibeamte an den Kontrollen beteiligt.&lt;/p>&lt;p>Der asphaltierte Weg im Isarhochwasserbett wird hauptsächlich als Radweg genutzt, stellt aber auch den einzigen barrierefreien Zugang für Fußgänger zu den Isarauen dar. Dies kann zu gefährlichen Situationen führen, insbesondere wenn der Weg mit hoher Geschwindigkeit befahren wird. Ziel der Schwerpunktaktion war es daher laut Polizei, gemeinsam mit dem Mobilitätsreferat der Landeshauptstadt München und dessen Kampagne „Miteinander mit Herz” das Bewusstsein für ein regelkonformes und rücksichtsvolles Verhalten im Straßenverkehr zu stärken sowie vor Ort festgestellte massive Verstöße konsequent zu verfolgen.&lt;/p>&lt;h2>18 Radler nutzen Mobiltelefon&lt;/h2>&lt;p>Im Verlauf der Kontrollen überprüften die Einsatzkräfte eine Vielzahl an Radfahrern und E-Scooter-Fahrern. Dabei konnten mehrere Verstöße beanstandet werden. Bei den Radlern stellten die Einsatzkräfte unter anderem 18 Fälle der verbotswidrigen Nutzung eines Mobiltelefons fest. Darüber hinaus deckten die Beamten mehrere Straftaten und Verkehrsverstöße auf - unter anderem Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz aufgrund manipulierter Pedelecs sowie bei E-Skateboards Fälle des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Schwerpunkteinsatzes fiel den Beamtinnen und Beamten außerdem einen Mann auf, der unter der Brudermühlbrücke Schmierschriften anbrachte. Der 59-Jährige wurde unter anderem wegen Sachbeschädigung durch Graffiti angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schwerpunktkontrollen-am-isarradweg/cnt-id-ps-773427c2-e007-4e0f-adcd-53e9c2062245</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-773427c2-e007-4e0f-adcd-53e9c2062245</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 08:44:45 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in der Großmarkthalle</title><description>&lt;p>In der Großmarkthalle gerät ein Gabelstapler in Brand. Die Ursache ist noch unklar.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 27. August, gegen 9.45 Uhr nahm eine 48-Jährige an der Großmarkthalle in Sendling Brandgeruch wahr. Kurze Zeit später sah sie, wie von einem elektrischen Gabelstapler Funken ausgingen und dieser anschließend in Brand geriet. Die Zeugin verständigte daraufhin den Notruf.&lt;/p>&lt;p>Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand löschen. Verletzt wurde dabei niemand. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, führt das Kommissariat 13.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-der-grossmarkthalle/cnt-id-ps-0099bc2e-126c-414c-a0fb-e1d8d2ab715c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0099bc2e-126c-414c-a0fb-e1d8d2ab715c</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 08:17:48 +0200</pubDate></item><item><title>64-Jähriger onaniert vor Polizisten</title><description>&lt;p>Ein 64-Jähriger onaniert auf einer öffentlichen Toilette. Er wird von einem Zivilpolizisten erwischt.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 27. August, gegen 16 Uhr befanden sich Polizeibeamte wegen Kontrollen im U-Bahnhof Brudermühlstraße. Einer der Polizeibeamten begab sich als Zivilbeamter in eine öffentliche Toilette im Sperrengeschoss der Anlage. Hier bemerkte er einen Mann, der sexuelle Handlungen an sich selbst vornahm und dabei in Richtung des Polizeibeamten blickte.&lt;/p>&lt;p>Der Polizeibeamte gab sich als solcher zu erkennen und nahm den 64 Jahre alten Mann vorläufig fest. Er wurde zur weiteren Sachbearbeitung zu einer Polizeiinspektion gebracht und nach Abschluss der Sachbearbeitung wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen wegen der exhibitionistischen Handlung übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/64-jaehriger-onaniert-vor-polizisten/cnt-id-ps-e4b8dc28-eb37-4fa7-b81a-1afce02b6c56</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e4b8dc28-eb37-4fa7-b81a-1afce02b6c56</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 08:10:07 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw kommt von Straße ab: Sechs Autos beschädigt</title><description>&lt;p>Ein 21-Jähriger kommt mit seinem Pkw von der Straße ab und fährt in einen geparkten Pkw. Insgesamt werden sechs Autos beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Pkw kommt von feuchter Straße ab&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 26. August, gegen 4.10 Uhr fuhr ein 21-Jähriger mit einem BMW Pkw auf der Pfeuferstraße in Richtung Radlkoferstraße. Mit ihm im Fahrzeug saß ein 20-Jähriger. Nach bisherigen Erkenntnissen verlor der 21-Jährige kurz nach der Einmündung zur Lindwurmstraße auf der leicht feuchten Fahrbahn die Kontrolle über seinen Pkw.&lt;/p>&lt;p>Das Fahrzeug geriet ins Schleudern und kollidierte auf Höhe der Hausnummer 51 mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurden mehrere geparkte Pkw ineinander geschoben. Insgesamt wurden fünf geparkte Autos beschädigt, davon der BMW und eines der geparkten Fahrzeuge total. Der Gesamtschaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt. Der 21-Jährige und sein Beifahrer blieben bei dem Unfall unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Die Pfeuferstraße musste zwischen der Lindwurmstraße und der Spitzwegstraße für die Dauer der Unfallaufnahme für rund zwei Stunden vollständig gesperrt werden. Aufgrund der frühen Uhrzeit kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Linienbusverkehr war dadurch geringfügig beeinträchtigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-kommt-von-strasse-ab-sechs-autos-beschaedigt/cnt-id-ps-2726cfc3-bbff-4d5e-95ed-d60bb9087413</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2726cfc3-bbff-4d5e-95ed-d60bb9087413</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:11:00 +0200</pubDate></item><item><title>Herbst-Flohmarkt am 19. September in der Himmelfahrtskirche</title><description>&lt;p>Bücher und Waren am 17. September abgeben&lt;/p>&lt;p>Er ist seit vielen Jahren eine Tradition in Sendling: der Flohmarkt in der evangelischen Himmelfahrtskirche an der Kidlerstraße 15. Im Kirchenraum kann am Samstag, 19. September, von 9 bis 14 Uhr.nach Büchern gestöbert werden, im Garten wird Schönes und Nützliches verkauft. Außerdem gibt es kleine Erfrischungen, Kaffee und Selbstgebackenes. Auch die beliebten Grillwürste werden wieder angeboten. Für Verkäufer gibt es eine begrenzte Anzahl von Tischen. Ab dem 1. September kann man sich für einen Verkaufstisch anmelden unter Tel. 089/ 30907610. Bücher und Waren können am Donnerstag, 17. September von 15 bis 19 Uhr in der Kirche abgegeben werden. Der Erlös des Flohmarkts kommt dieses Mal einer klimaresilienten Flächenentsiegelung des Kirchenvorplatzes zugute. Die Kirchengemeinde freut sich auf eine rege Teilnahme.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herbst-flohmarkt-am-19-september-in-der-himmelfahrtskirche/cnt-id-ps-328e4a24-05be-4059-a957-ee43801be7bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-328e4a24-05be-4059-a957-ee43801be7bb</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2026 08:49:10 +0200</pubDate></item><item><title>Taube aus Balkonnetz befreit</title><description>&lt;p>Eine Taube befreite die Feuerwehr am Montag, 24. August, nachdem sich diese in einem Netz am Balkon im ersten Obergeschoss eines Hauses in der Plinganserstraße verfangen hatte. Die Bewohnerin hatte die Wehr um Hilfe gebeten. Zur Befreiung des Vogels forderten die Einsatzkräfte eine Drehleiter an. Dann wurde das Netz um das Tier herum ausgeschnitten und der Vogel in einer Tierrettungsbox zum Hof der Feuerwache gebracht. Dort wurde die Taube vom Rest des Netzes befreit und wieder in die Freiheit entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/taube-aus-balkonnetz-befreit/cnt-id-ps-a88a8a47-b1b5-46cd-8914-e882dd6aa557</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a88a8a47-b1b5-46cd-8914-e882dd6aa557</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 11:30:39 +0200</pubDate></item><item><title>Brudermühltunnel nachts gesperrt</title><description>&lt;p>Das städt. Baureferat arbeitet in insgesamt 72 Nächten an einer sicherheitstechnischen Instandsetzung im Brudermühltunnel. Hierfür wird der Tunnel derzeit bis Ende September unter der Woche nachts von 22 bis 5 Uhr gesperrt. Der Verkehr wird über die Oberfläche abgeleitet.Die nächsten nächtlichen Sperrungen sind an diesen Terminen geplant:&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brudermuehltunnel-nachts-gesperrt/cnt-id-ps-119c30ec-62a4-4cb5-9863-7f7d99832ae1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-119c30ec-62a4-4cb5-9863-7f7d99832ae1</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 09:11:26 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtwerke zünden hinter dem „Zwischen-Gasteig” den Bau-Turbo</title><description>&lt;p>Bei einem Besuch von Bundesbauministerin Verena Hubertz bei Oberbürgermeister Dominik Krause stellte das städt. Referat für Stadtplanung und Bauordnung mit den Stadtwerken das geplante „FlaucherQuartier“ als Praxisbeispiel für den Bau-Turbo vor.&lt;/p>&lt;p>Stadtwerke zünden hinter dem „Zwischen-Gasteig” den Bau-Turbo&lt;/p>&lt;p>Bei einem Besuch von Bundesbauministerin Verena Hubertz bei Oberbürgermeister Dominik Krause stellte das städt. Referat für Stadtplanung und Bauordnung gemeinsam mit den Stadtwerken (SWM) vor Ort das geplante „FlaucherQuartier“ als Praxisbeispiel für den Bau-Turbo vor. Das Quartier befindet sich zwischen der Hans-Preißinger-Straße und der Schäftlarnstraße beim Gasteig HP8.&lt;/p>&lt;h2>Bislang 37 Projekte beschleunigt&lt;/h2>&lt;p>Der Bau-Turbo ist eine seit Oktober 2025 geltende Sonderregelung im Baugesetzbuch, die es Kommunen ermöglicht, unter bestimmten Voraussetzungen von Vorgaben des Bauplanungsrechts bei der Aufstellung oder Änderung eines Bebauungsplans abzuweichen. Konkret zielt die Anwendung des Bau-Turbos darauf ab, auf Bebauungsplanverfahren zu verzichten, wenn ein Wohnbauprojekt im Einklang mit den städtebaulichen Zielen der Stadt steht. Im ersten Halbjahr stimmte die Landeshauptstadt der Anwendung des Bau-Turbos für 37 Projekte und rund 2.100 Wohnungen zu, sodass die Baugenehmigungen zeitnah erteilt werden können.&lt;/p>&lt;h2>Bauen soll schneller werden&lt;/h2>&lt;p>„Dank des Bau-Turbos ist es uns hier im FlaucherQuartier gelungen, das Baurecht für über 200 Wohnungen mit Krippe und Kindergarten rund zwei Jahre schneller zu schaffen, als es mit einem regulären Bebauungsplanverfahren möglich gewesen wäre”, erklärte Stadtbaurätin Elisabeth Merk. „Der Bau-Turbo ist ein wirksames Instrument, um aufwändige Verfahren abzukürzen und so Wohnungsbau-Projekte schneller realisieren zu können. Wir machen davon in München bereits rege Gebrauch”, sagte Oberbürgermeister Dominik Krause. „Die Etablierung des Bau-Turbo ist ein Schritt in die richtige Richtung, dem noch mehr folgen müssen. Bauen muss in Deutschland einfacher, schneller und kostengünstiger werden. Gleichzeitig ist es wichtig, Aspekte des nachhaltigen Bauens zu berücksichtigen und die langfristige Qualität unserer Bauvorhaben im Blick zu behalten. Nur so gelingt es, die Bautätigkeit signifikant zu erhöhen und damit der riesigen Nachfrage nach bezahlbarem und zukunftsfähigem Wohnraum gerecht zu werden.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlROalpqQm1OVEV0TW1NePbX1DMstyPlDr5VqhxfYbrRS7Vxquf4OLmnRrzjPqQcqzJCMB5xFH5EGRK7Cq3ukU5dM2ndVX8iY_kcQJxvipPxLWe33JfFKSlQ6i-PNvH2Xay3LVIbaOxLEytBpbFjs-zre7WmfZ_AyDoGrTc5V9U=?preset=fullhd" length="363254"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtwerke-zuenden-hinter-dem-zwischen-gasteig-den-bau-turbo/cnt-id-ps-3ea94b7c-bf48-4710-8256-0941472f0e32</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3ea94b7c-bf48-4710-8256-0941472f0e32</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 16:32:00 +0200</pubDate></item><item><title>Günter Pelkowski mit der Staatsmedaille für soziale Verdienste geehrt</title><description>&lt;p>Günter Pelkowski mit der Staatsmedaille geehrt&lt;/p>&lt;p>Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste an Günter Pelkowski verliehen.&lt;/p>&lt;h2>Verantwortung für die Gesellschaft&lt;/h2>&lt;p>Pelkowski habe über mehr als ein halbes Jahrhundert hinweg ein außergewöhnliches Maß an bürgerschaftlichem Engagement geleistet, das in seiner Beständigkeit und Intensität seinesgleichen suche, so die Ministerin. Sein Wirken als ehrenamtlicher Richter sei ein herausragendes Beispiel für die gelebte Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Dabei zeigte er eine beispielhafte Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit, die weit über das übliche Maß hinausgeht.&lt;/p>&lt;h2>Respekt vor anderen Auffassungen&lt;/h2>&lt;p>„Mit einer beeindruckenden, insgesamt 54-jährigen Tätigkeit als ehrenamtlicher Richter – zunächst am Sozialgericht München und seit 1980 am Bayerischen Landessozialgericht – hat Günter Pelkowski die Rechtsprechung in Bayern maßgeblich mitgetragen”, so Ulrike Scharf. „Seine Fähigkeit, auch abweichende, fundierte Auffassungen wertschätzend zu berücksichtigen, trägt entscheidend zur Qualität der Rechtsprechung und zur Akzeptanz der Urteile bei den Beteiligten bei.”Neben seiner juristischen Laufbahn widmete sich Günter Pelkowski über zwei Jahrzehnte der kommunalen Selbstverwaltung, unter anderem als langjähriger Vorsitzender des Sendlinger Bezirksausschusses von 1992 bis 2011.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdNeU9EUmxOV010TjJOaQ7MuGWePdflfyhLyZu4yjA-H3UpjwgcS-ODehEYZpbqyLBwM6vcQtu_niLXUE8etNYOFKk3e4Gr_4qi0DYkvZPv6Zl41NZ1jN8lbcIP1iyRhMfC1pnUMnwTV-yStOHgav5O7rLCB5MkqXjdv3QU1cs=?preset=fullhd" length="303995"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/guenter-pelkowski-mit-der-staatsmedaille-fuer-soziale-verdienste-geehrt/cnt-id-ps-1f1956ff-4284-4c10-8f90-b960034895a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f1956ff-4284-4c10-8f90-b960034895a1</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 12:16:30 +0200</pubDate></item><item><title>Dramatischer Club Alpenröserl präsentiert sein Herbststück</title><description>&lt;p>Der Dramatische Club Alpenröserl e.V. bringt im Herbst das Stück „Alter Topf sucht passenden Deckel”, eine Komödie in drei Akten von Herbert Hollitzer, auf die Bühne.&lt;/p>&lt;p>Dramatischer Club Alpenröserl spielt neues Stück&lt;/p>&lt;p>Der Dramatische Club Alpenröserl e.V. bringt im Herbst das Stück „Alter Topf sucht passenden Deckel”, eine Komödie in drei Akten von Herbert Hollitzer, auf die Bühne.Und darum geht's: Paula Dünnbier ist verzweifelt. Sie ist mit 60 Jahren immer noch solo und hat den Lebensmut verloren. So startet sie einen letzten Versuch, ihre Einsamkeit zu beenden und das Herz eines Mannes für sich zu erobern. Leider erweist sich der Auserwählte als ausgesprochenes Muttersöhnchen und eingefleischter Junggeselle. Wird trotzdem Herz zu Herz finden?&lt;/p>&lt;h2>Die Termine&lt;/h2>&lt;p>Gespielt wird an folgenden Tagen:&lt;/p>&lt;p>Tickets zu 15 Euro (Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre zahlen 5 Euro) gibt es unter &lt;i>www.fam-greif.de/Alpenroeserl/wp&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdRd1pUUTBOMlF0WWpJMs2p3of10X0fTLNeg1bmsDuYp1EyuNNSvWm-AH1Mz38KoA_mK3ZoKiM76VAXnJHOPexvuPq-qGEQLNubpWAFACdd9j1YoykNF9zuEb5MDk1s_nTywI4cInA6QCIC4JdSZ9npXyVB_rq-8nQAmiFCmjc=?preset=fullhd" length="325295"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dramatischer-club-alpenroeserl-praesentiert-sein-herbststueck/cnt-id-ps-0cb8c50b-45c0-4674-aa19-3ce528e72362</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0cb8c50b-45c0-4674-aa19-3ce528e72362</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 11:09:36 +0200</pubDate></item><item><title>Sendlinger Künstlerinnen und Künstler öffnen ihre Ateliers</title><description>&lt;p>Offene Ateliers am kommenden Wochenende&lt;/p>&lt;p>Bereits zum 23. Mal laden die Sendlinger Kunstschaffenden am ersten Wochenende nach der Wiesn wieder zu einem Rundgang durch die vom Verein Kunst in Sendling e.V. veranstalteten „Offenen Ateliers” ein. Es ist ein Stadtviertelspaziergang der besonderen Art, zu Kunst und Kunsthandwerk in großer Bandbreite. Beim Blick hinter die Kulissen können Besucherinnen und Besucher kreative Menschen des Viertels an besonderen und oft unbekannten Orten kennenlernen. Vieles liegt zentral zwischen Lindwurm- und Valleystraße, doch auch darüber hinaus machen wieder Künstlerinnen und Künstler - manchen erstmals - mit und freuen sich auf Besuch.Die Kirchen oder auch der Stemmerhof stellen Ausstellungsräume zur Verfügung, in St. Korbinian haben sich einige Neu-Mitglieder unter dem Ausstellungsmotto „Wir sind die Neuen“ zusammengetan.&lt;/p>&lt;h2>Gelb und orange&lt;/h2>&lt;p>In der Sendlinger Kulturschmiede in der Daiserstraße 22 ist am Samstag und Sonntag ein Infopoint eingerichtet. Hier liegen auch Infoflyer mit Orientierungsplan und einige Magazine bereit; hier ist auch der Treffpunkt für die Führungen mit Gertrud Fassnacht. Nähere Infos unter: www.kunst-in-sendling.com.Die einzelnen Ausstellungsorte sind mit gelben und orangen Luftballons an den Türen gekennzeichnet. Ausgestattet mit einem Orientierungsplan oder einfach „der Nase nach“ wird das Stadtviertel an diesem Wochenende zu einem Ort der Kunst – ganz ohne Blasmusik.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdRNU5qSmxOamt0TW1GaZjTpPSgrwJo9FcIZ9QIqi7XbHScidqgwTSXh_G_pwC6c8qIqLanoPeeqDn31Gaq97_JynQjxG7cBAkCciAbwAHgVy3tumnEkSP2YkgJn0SRly2yI-ZbXq_WRGduf01EMzRDCEmJv5aIwRM3tbrf1AM=?preset=fullhd" length="503499"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sendlinger-kuenstlerinnen-und-kuenstler-oeffnen-ihre-ateliers/cnt-id-ps-2a1166fa-c5f3-4881-95df-c339e50c0258</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a1166fa-c5f3-4881-95df-c339e50c0258</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 16:20:00 +0200</pubDate></item><item><title>Rudelsingen am 21. Oktober</title><description>&lt;p>Das 49. Rudelsingen kommt am 21. Oktober in die Halle E im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Einlass ist um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Mitmachformat kommt am 21. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die schlechte Nachricht zuerst: Zuhören gilt nicht. Beim Rudelsingen gibt es keine Zuschauerränge und niemanden, der nur die Arme verschränkt.Am Mittwoch, 21. Oktober, kommt das Format zum 49. Mal nach München. Veranstaltungsort ist die Halle E im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Einlass ist um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr. Auf der Bühne stehen Uli Wurschy (Gesang und Gitarre) und Volker Becker (Klavier).Gesungen wird, was alle kennen: Pop, Rock, Schlager, Oldies. Die Texte laufen groß über die Leinwand, Zeile für Zeile, niemand muss etwas auswendig können. Wer die Strophe verpasst, steigt beim Refrain wieder ein – dafür gibt es Refrains. Und weil mehrere Hundert Stimmen im Raum sind, hört niemand, ob die Sängerinnen und Sänger den hohen Ton treffen. Sie selbst übrigens auch nicht.Uli Wurschy und Volker Becker begleiten nicht nur, sie führen durch den Abend, geben den Einsatz, drehen eine Nummer noch einmal auf, wenn der Saal gerade in Fahrt kommt. Zwei Musiker, ein sehr großer Chor. Mitgebracht werden muss nichts außer der eigenen Stimme. Eines ist klar: Hier wird nicht vorgesungen, hier wird mitgesungen.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt`s Tickets&lt;/h2>&lt;p>Karten ab 17 Euro im Vorverkauf gibt es unter &lt;i>www.rudelsingen.de/tickets&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dRNU16VmlZMkV0TVRnd1X9ukKQnIPVn5ibf4oj5A1rB6iUTSBu8fYtbFyuoSt-zVtdxvixJ5gAbRe6lc2o3J8UYU3MzHAjlNKr1xmIcyZW1HN93bYzmA2OqdLaUgp47V4OK6XXRRz4mhsM6DUFK6oEqKum2fl9hPH_ZkG1mxU=?preset=fullhd" length="316606"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rudelsingen-am-21-oktober/cnt-id-ps-010c044e-c7de-4a1b-aabb-041e423e9983</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-010c044e-c7de-4a1b-aabb-041e423e9983</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 10:32:01 +0200</pubDate></item><item><title>Afrikanische Filmtage</title><description>&lt;p>Die 16. Afrikanischen Filmtage gehen von Samstag, 17. Oktober, bis Sonntag, 18. Oktober, im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8) über die Bühne.&lt;/p>&lt;p>Afrikanische Filmtage sind am 17. und 18. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die 16. Afrikanischen Filmtage gehen von Samstag, 17. Oktober, bis Sonntag, 18. Oktober, im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8) über die Bühne.&lt;/p>&lt;p>In ihrem Beitrag „The Danger of a Single Story” beschreibt die nigerianische Schriftstellerin und Aktivistin Chimamanda Ngozi Adichie, wie die Reduktion von Menschen und Orten auf eine einzige Erzählung Stereotype schafft – Stereotype, die nicht falsch, sondern unvollständig sind. Solche „Single Stories” entstehen dort, wo Machtstrukturen Unterschiede statt Gemeinsamkeiten betonen. In der Anerkennung vielfältiger Geschichten sieht Adichie einen Weg, Würde wiederherzustellen und Begegnungen auf Augenhöhe zu ermöglichen.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältige Geschichten&lt;/h2>&lt;p>Genau hier setzen die Afrikanischen Filmtage München 2026 an: Präsentiert werden vielfältige Geschichten, erzählt aus Perspektiven von Regisseurinnen und Regisseuren des afrikanischen Kontinents und seiner Diasporen – von Nigerias erstem zeitgenössischen Tanzfilm (When Nigeria happens) über Versöhnungsarbeit in Ruanda (Ben'Imana), musikalische Reisen zwischen Westafrika und New Orleans (Tukki) und Vater-Sohn-Beziehungen inmitten politischer Umbrüche in Lagos (My father's shadow) bis hin zu intergeschlechtlichem Leben in Tunesien (Take my breathe) und der Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Verantwortung als Familienvater im Südafrika der Gegenwart (The heart is a muscle).&lt;/p>&lt;h2>„Plattform bieten”&lt;/h2>&lt;p>Seit 2011 zeigen die Afrikanischen Filmtage München jedes Jahr im Oktober Filme von Regisseurinnen und Regisseuren des afrikanischen Kontinents und seiner Diasporen – zunächst im Gasteig und seit 2021 im Interimsquartier Gasteig HP8. „Wir wollen diesen Filmen in München eine Plattform bieten, um die Vielfalt unseres Nachbarkontinents und seiner Diasporen jenseits gängiger Stereotype sichtbar zu machen”, so die Veranstalter. Gezeigt werden vor allem aktuelle Spielfilme, aber auch Dokumentarfilme und vereinzelt Klassiker. Alle Filme laufen in Originalsprachen mit deutschen oder englischen Untertiteln.&lt;/p>&lt;h2>Die Veranstalter&lt;/h2>&lt;p>Veranstaltet wird das Festival vom gemeinnützigen Verein Afrikanische Filmtage MUC e.V. in Kooperation mit der Münchner Stadtbibliothek und Filmstadt München e.V. Finanziell gefördert wird es vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Langjähriger Kooperationspartner ist das DOK.fest München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdKaFpqWTFPVGN0TlRrMWptvklwwNXJSTnk0CpM-wCGBijbHOXtKudFrl37pzk0qpoeNyHcRp3CnZ1woyonpktNT1XE85eElWHMW_tlkdCmqi-BLQ1YoBUQTk49_v3DVwBqP30nvsi_nVWW_VSrC2mCx1WiBgufLsfvnrczAWo=?preset=fullhd" length="112398"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/afrikanische-filmtage/cnt-id-ps-e67a37f8-8030-4346-ae83-69f74d02016f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e67a37f8-8030-4346-ae83-69f74d02016f</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 14:20:59 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Stadtduell als Spitzenspiel: SC Amicitia empfängt TSV Turnerbund</title><description>&lt;p>Fest in Münchner Hand ist derzeit die Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Süd der Frauen. Nun treffen der SC Amicitia und der TSV Turnerbund direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Frauen-Landesliga: SC Amicitia empfängt TSV Turnerbund&lt;/p>&lt;p>Fest in Münchner Hand ist derzeit die Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Süd der Frauen: Sowohl der SC Amicitia München als auch der TSV Turnerbund München haben fünf der ersten sechs Spiele gewonnen - mithalten kann nur der SC Biberbach aus dem Landkreis Augsburg.&lt;/p>&lt;p>Wegen der besseren Tordifferenz steht aktuell Amicitia (20:3 Tore) vor dem TSV Turnerbund (14:5 Tore) auf dem ersten Platz. Der direkte Vergleich der beiden Münchner Mannschaften steht nun bevor - die Partie findet am Sonntag, 11. Oktober, um 16 Uhr beim SC Amicitia (Dietrichstraße 11) statt. Mehr Spitzenspiel geht nicht.&lt;/p>&lt;h2>Beide Vereine mit starken Serien&lt;/h2>&lt;p>Mit den jüngsten Siegen gegen Loppenhausen (5:1), Biberbach (3:0) und Wolfratshausen (3:0) hat der SC Amicitia eindrucksvoll bewiesen, dass er gewillt ist, wieder in die Bayernliga zurückzukehren: Der Meister der Landesliga Süd steigt am Ende der Saison direkt in die höchste bayerische und vierthöchste deutsche Spielklasse auf.&lt;/p>&lt;p>Etwas anders sind die Vorzeichen beim TSV Turnerbund: Als Neuling in der Landesliga kämpft des Team aus Untergiesing primär um den Klassenerhalt. Doch haben die jüngsten Siege gegen Geratskirchen (2:1), Schwaben Augsburg (2:0) und Ruderting 2 (2:0) dafür gesorgt, dass man auch an der Agilolfingerstraße dezent nach oben blicken darf und sich vor dem leicht favorisierten SC Amicitia nicht verstecken muss.&lt;/p>&lt;h2>FFC Wacker II kämpft gegen Abstieg&lt;/h2>&lt;p>Als dritte Münchner Mannschaft von insgesamt zwölf Vereinen in der Landesliga Süd steht der FFC Wacker II derzeit kurz vor der Abstiegsplätzen. Die Reserve des Bayernligisten unterlag zuletzt an der heimischen Demleitnerstraße gegen den TuS Bad Aibling mit 1:2 und muss nun auswärts beim DJK-SV Geratskirchen im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn ran. Anpfiff ist am Sonntag, 11. Oktober, um 11 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Alle Ergebnisse und Ansetzungen finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJeU4yVTNZVGN0WkdZeaWMd8bdUQVkejwuPE8MmC7XeqcKMpcdNuufTAGK38nsHT4DAOdjdIZWftk8_SA1rdB5Bmp-SrnFCVS4WnM5eXOLe6X29tYnmqI-6G1vf5BXFAKMk9cBBj5jmv7HhG7GeKsCo1M7e8Uth57ZL4N0YDI=?preset=fullhd" length="474202"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-stadtduell-als-spitzenspiel-sc-amicitia-empfaengt-tsv-turnerbund/cnt-id-ps-b6247a8b-d14b-4efb-80ac-ad4bba8e622f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6247a8b-d14b-4efb-80ac-ad4bba8e622f</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 11:46:43 +0200</pubDate></item><item><title>Ab Montag fahren U3 und U6 wieder nicht mehr durch</title><description>&lt;p>Die im Mai begonnene Sanierung der U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz wird nach der Wiesn-Pause am Montag, 5. Oktober, fortgesetzt.&lt;/p>&lt;p>U3 und U6 fahren bis Ende November nicht mehr durch&lt;/p>&lt;p>Die im Mai begonnene Sanierung der U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz wird nach der Wiesn-Pause am Montag, 5. Oktober, fortgesetzt. Im Gegensatz zur ersten Sperrphase muss diesmal nur ein Gleis zwischen Goetheplatz und Implerstraße gesperrt werden. Dieser Abschnitt bleibt dadurch eingleisig befahrbar.&lt;/p&gt;&lt;h2>Das gilt in den nächsten Wochen&lt;/h2>&lt;h2>Keine Sperrung im Advent&lt;/h2>&lt;p>Vom 28. November bis zum 11. April wird die Sperrung aufgehoben: Damit fährt die U-Bahn während der Adventszeit und über den Winter wieder regulär.Die dritte und letzte Sperrphase ist vom 12. April bis zum 1. August 2027 vorgesehen. In dieser Phase sind wieder alle Gleise durch Gerüste, Transportzüge und andere Arbeitsgeräte belegt.&lt;/p>&lt;h2>Was bisher geschah&lt;/h2>&lt;p>Die Sanierung der U-Bahnhöfe liegt laut MVG im Zeitplan. Bis dato wurden folgende Arbeiten abgeschlossen:Am &lt;b>Bahnhof Poccistraße&lt;/b> sind die Schadstoffsanierung sowohl am Bahnsteig als auch im Sperrengeschoss auf einer Fläche von insgesamt 5.000 Quadratmetern abgeschlossen und die Rohbauarbeiten in den Betriebsräumen fertiggestellt. Darüber hinaus wurden rund 200 Lampen und mehrere Kilometer Kabel erneuert sowie die Wände hinter den Gleisen, die Decken und der nördliche Treppenaufgang auf einer Gesamtfläche von ca. 4.000 Quadratmetern neu angestrichen. Außerdem wurden zur statischen Ertüchtigung vier Stahlunterstützungen im Tunnel montiert. Zur Verbesserung des Brandschutzes wurden mehr als 20 neue Türen eingebaut.Am &lt;b>Bahnhof Goetheplatz&lt;/b> wurden die Decke und die Wände saniert und insbesondere das Stahlbetontragwerk auf einer Bahnsteigseite ertüchtigt. Dazu wurde die Oberfläche auf rund 2.200 Quadratmetern mit Wasserhochdruckstrahlen von bis zu 3.000 Bar gereinigt und abgetragen, um die darunter liegende korrodierte Bewehrung zu ertüchtigen. Anschließend wurde der Bereich mit rund 240 Tonnen Spritzmörtel neu beschichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnNU5qRTFZVEV0WlRCbfWApn8AW67-z2pRsPpzPhMQZZ6mC8xG1-3OySzLGMubHx7Nrb_XToRhS806upxF4V1kq1tum7qbph06OyldhkSLwhR0uqR0ROoZC7NQ2KobjWcQeg-g55Jp5vBCPQ2_D-cNywjQHKSkjpy7dqehubs=?preset=fullhd" length="241845"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ab-montag-fahren-u3-und-u6-wieder-nicht-mehr-durch/cnt-id-ps-1fe78c17-5819-4f54-b0e4-acaf9b17327a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1fe78c17-5819-4f54-b0e4-acaf9b17327a</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 13:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bachs h-Moll-Messe erklingt</title><description>&lt;p>Die Arcis-Vocalisten München sind am Sonntag, 11. Oktober, gemeinsam mit dem Barockorchester L'arpa festante wieder zu Gast in der Himmelfahrtskirche (Kidlerstr. 15). Beginn ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>„Hohe Messe in h-Moll” erklingt am 11. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die Arcis-Vocalisten München sind am Sonntag, 11. Oktober, gemeinsam mit dem Barockorchester L'arpa festante wieder zu Gast in der Himmelfahrtskirche (Kidlerstr. 15). Beginn ist um 19 Uhr.Als erstes Herbstkonzert in der neuen Saison 2026/27 präsentieren die Arcis-Vocalisten die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach. Der erste Verleger des Notentextes hat es 1818 als „das größte musikalische Kunstwerk aller Völker und Zeiten” bezeichnet. Und noch heute gilt die „Hohe Messe in h-Moll” als Vermächtnis des Thomaskantors und als sein alles überstrahlendes geistliches Werk. Über drei Jahrzehnte hat sich die Entstehung erstreckt, dessen einzelne Sätze Bach für unterschiedliche Anlässe geschrieben hat. Erst kurz vor seinem Tod, in den Jahren 1748/49, fasste er die Teile zusammen. Man nimmt an, dass er sein kompositorisches Schaffen gegen Ende seines Lebens noch einmal in größter Konzentration zu einem Höhepunkt bringen wollte. So bietet die h-Moll-Messe auf ergreifende Weise eine Gesamtschau sämtlicher Facetten von Bachs Kompositionskunst, deren sakrale Werke er stets unter das Motto „Soli Deo Gloria” gestellt hat. Thomas Gropper dirigiert die Arcis-Vocalisten, das Barockorchester L'arpa festante und die Soli. Bereits um 18 Uhr gibt er eine Werkeinführung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRNME56RXhaalV0TUdKa6QvtromDSLtVRi-Zqai_5b-urf6g2X3A-QT1-PjoG-SgHyOAvUTRIVwiCBs7LL6vr5HgtpCeKfKEmOm5xl6fbh8DulN987-_FjlOUM238JLLCWEAs83SxQl5o_tzSlFToyFLQdHRSQBe7IrLHqBwyA=?preset=fullhd" length="211312"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bachs-h-moll-messe-erklingt/cnt-id-ps-0cdcf027-8926-4d74-aa31-ea07c9f6dd62</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0cdcf027-8926-4d74-aa31-ea07c9f6dd62</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 10:31:02 +0200</pubDate></item><item><title>Chorsymphonisches Konzert mit Mendelssohn und Brahms</title><description>&lt;p>Vorverkauf für Oktober-Aufführung hat begonnen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 11. Oktober, findet um 18 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Margaret ein chorsymphonisches Konzert mit über 150 Mitwirkenden unter der Leitung von Stefan Kagl statt. Bekannte Solisten (Annemarie Pfahler, Camilla Saba Davies, Theodore Browner), der große Chor an St. Margaret und Korbinian sowie der TonArt Chor Sauerlach, begleitet vom Symphonieorchester, bringen Brahms Schicksalslied und Mendelssohns 2. Symphonie „Lobgesang“ zur Aufführung. Der Vorverkauf beginnt jetzt in den Pfarrämtern von St. Korbinian und St. Margaret und bei München Ticket (30,38 bzw. 18,30 Euro).1868 stößt Brahms auf den Text des Schicksalsliedes aus Hölderlins Hyperion und ist sofort tief berührt vom idealisierenden Bild der griechischen Antike, in dem die Götter in der Unsterblichkeit wandeln und die Sterblichen einem hoffnungslosen Schicksal ausgeliefert sind. Brahms lässt die Menschheit aber nicht versinken, sondern wiederholt die elysische Musik der Götter, ein Gedanke, der direkt zu Mendelssohns 2. Symphonie führt, die wie Beethovens 9. Symphonie als Symphonie-Kantate konzipiert ist. Anlässlich des 400. Jubiläums der Erfindung des Buchdrucks wurde das Werk vom Rat der Buchstadt Leipzig in Auftrag gegeben. Der schroffe Dualismus von Finsternis und Licht zieht sich neben hymnischen Gotteslobs als Leitidee hindurch. Der Mensch ist durch Gutenbergs Erfindung befreit zum Licht des Glaubens und des kritischen Verstandes um das Loblied des Schöpfers „Alles was Odem hat, lobe den Herrn“ anzustimmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/chorsymphonisches-konzert-mit-mendelssohn-und-brahms/cnt-id-ps-757fa079-d253-469e-a8f0-76c2e01a0de8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-757fa079-d253-469e-a8f0-76c2e01a0de8</guid><pubDate>Thu, 20 Aug 2026 08:50:38 +0200</pubDate></item><item><title>„Spontane” Sperrung des Brudermühltunnels</title><description>&lt;p>Das Baureferat führt in diesem Jahr in insgesamt 72 Nächten sicherheitstechnische Instandsetzungen im Brudermühltunnel durch. Hierfür wird der Tunnel bis Freitag, 21. August, jeweils zwischen 22 Uhr und 5 Uhr gesperrt. Das Baureferat begann mit der Sperrung am 17. August, kündigte sie allerdings erst am Werktag zuvor an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spontane-sperrung-des-brudermuehltunnels/cnt-id-ps-205138ac-accb-40ff-a391-9a906199dc0b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-205138ac-accb-40ff-a391-9a906199dc0b</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 09:34:38 +0200</pubDate></item><item><title>Volleyballplatz durch Feuer beschädigt</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, bemerkte gegen 6 Uhr ein Spaziergänger einen ausgebrannten Motorroller auf einem Volleyballplatz in der Neuhofener Anlage Nord. Der Motorroller wurde zum Zwecke der Spurensicherung sichergestellt. Durch den Brand wurden neben dem Motorroller auch Teile des Volleyballplatzes beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung übernommen.Wer hat im Bereich der Neuhofener Anlage Nord, insbesondere am Volleyballplatz, Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Brand stehen könnten? Die Polizei bittet um Hinweise unter Tel. 089/2910-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/volleyballplatz-durch-feuer-beschaedigt/cnt-id-ps-bb16430b-5865-449c-bbb9-5fdc49bf7faf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bb16430b-5865-449c-bbb9-5fdc49bf7faf</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:56:01 +0200</pubDate></item><item><title>Linie 64 ersetzt Expressbus X30</title><description>&lt;p>Der Bus X30 wird zum Fahrplanwechsel als Linie 64 fortgeführt und als Verbindung zwischen Harras, Ostbahnhof und Arabellapark dienen. Die Busse stoppen dabei an allen Haltestellen auf ihrem Weg von Sendling über Giesing und Haidhausen bis Bogenhausen (der bisherige Expressbus lässt einige Stationen aus). Die genaue Taktung der Buslinie 64 wird auf Grundlage der Fahrgastzahlen festgelegt. So kommen die Busse zwischen Harras und Ostbahnhof im Berufsverkehr an Schultagen künftig alle 5 statt alle 6 bis 7 Minuten, während sie untertags alle 10 Minuten fahren. Zwischen Ostbahnhof und Arabellapark besteht ein 10-Minuten-Takt. Erstmals wird dieser Abschnitt auch an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen bedient.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/linie-64-ersetzt-expressbus-x30/cnt-id-ps-6cbee7c5-4854-401c-b46b-db53bc66e70a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6cbee7c5-4854-401c-b46b-db53bc66e70a</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:05:48 +0200</pubDate></item><item><title>Fernwärme in der Gaißacher Straße</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) erweitern das Fernwärmenetz in Sendling. Die Baumaßnahmen in der Gaißacher Straße beginnen Mitte August und werden Ende Oktober abgeschlossen.&lt;/p>&lt;p>Fernwärmeprojekt erfordert Baumaßnahmen&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) erweitern das Fernwärmenetz in Sendling. Die Baumaßnahmen beginnen Mitte August und werden Ende Oktober abgeschlossen. Dazu wird eine neue Leitung in der Fahrbahn der Gaißacher Straße verlegt. Die Baumaßnahme wird auf einer Länge von ca. 35 Metern durchgeführt. Die neue Leitung schließt in der Gaißacher Straße 20 an das vorhandene Fernwärmenetz an. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Gaißacher Straße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt.&lt;/p>&lt;p>Fernwärmeleitungen werden generell in der Fahrbahn verlegt. Da die Fernwärmeleitungen aus einem Vor- und einem Rücklauf bestehen, benötigen sie mehr Platz als andere Leitungen, was zu breiteren Baugräben führt. Zudem erfordert die hohe Betriebstemperatur von bis zu 130° Celsius eine spezielle Bauweise. Das bedeutet, dass die Gräben länger offenbleiben müssen als bei anderen Versorgungsleitungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fernwaerme-in-der-gaissacher-strasse/cnt-id-ps-17d9f757-8d27-4268-ab19-09502564b86a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17d9f757-8d27-4268-ab19-09502564b86a</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 11:44:36 +0200</pubDate></item><item><title>Tödlicher Unfall in Johann-Clanze-Straße: Kraftradfahrer prallt gegen Pkw</title><description>&lt;p>Ein 56-Jähriger stürzt mit seinem Leichtkraftrad und prallt gegen einen Pkw. Er wird dabei tödlich verletzt.&lt;/p>&lt;p>Kraftradfahrer prallt gegen Pkw&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 30. Juli, gegen 15.20 Uhr befuhr eine 26-Jährige mit einem VW Pkw die Johann-Clanze-Straße stadteinwärts. Gleichzeitig fuhr ein 56-Jähriger mit einem Leichtkraftrad Piaggio auf der Johann-Clanze-Straße in entgegenkommende Richtung. An der Kreuzung zum Eichendorffplatz bog die 26-Jährige nach links ab. Nach aktuellem Ermittlungsstand bremste der 56-Jährige daraufhin stark, verlor die Kontrolle über sein Kraftrad und stürzte zu Boden.&lt;/p>&lt;p>Das Kraftrad sowie der 56-Jährige rutschten auf der Fahrbahn weiter und kollidierten mit dem Pkw. Der 56-Jährige wurde durch den Unfall schwer verletzt und musste vor Ort reanimiert werden. Er wurde durch den hinzugerufenen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo er später verstarb.&lt;/p>&lt;p>Die Kreuzung wurde für die Dauer der polizeilichen Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Es kam hierbei jedoch zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-unfall-in-johann-clanze-strasse-kraftradfahrer-prallt-gegen-pkw/cnt-id-ps-fcae6f72-9f43-4e5e-902b-380299d8fcb0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fcae6f72-9f43-4e5e-902b-380299d8fcb0</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 09:07:29 +0200</pubDate></item><item><title>Orgelsommer-Konzert am Sonntag</title><description>&lt;p>Als Gastgeberkirche des Münchner Orgelsommers präsentiert die Himmelfahrtskirche (Kidlerstr. 15) am Sonntag, 8. August, um 19 Uhr das Duo Octaphonia (Stuttgart) an der Eule-Orgel. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelsommer-konzert-am-sonntag/cnt-id-ps-3d74263e-76c6-4cef-9293-7ffec7cb4e60</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d74263e-76c6-4cef-9293-7ffec7cb4e60</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:04:30 +0200</pubDate></item><item><title>Autofahrer fährt drei Radfahrerinnen an - und begeht Fahrerflucht</title><description>&lt;p>Ein Pkw stößt mit drei Fahrrädern zusammen. Die drei Mädchen auf den Fahrrädern werden verletzt. Der Autofahrer entfernt sich unerlaubt.&lt;/p>&lt;p>Autofahrer flieht nach Unfall&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 25. Juli, gegen 18.45 Uhr befuhr ein 42-Jähriger mit einem Pkw VW Polo die Lindenschmitstraße stadtauswärts. Zur gleichen Zeit befuhren eine Zehnjährige sowie zwei Elfjährige mit ihren Fahrrädern die Lindenschmitstraße in westliche Fahrtrichtung.&lt;/p>&lt;p>Es zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und den drei Mädchen auf den Fahrrädern. Alle drei wurden dabei von ihren Fahrrädern geschleudert und verletzten sich. Nach der Kollision beschleunigte der 42-Jährige den Pkw und kollidierte mit einem Kleintransporter. Anschließend entfernte sich der Pkw in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Die Zehnjährige sowie eine der beiden Elfjährigen wurden zur ambulanten Behandlung mit dem Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Die zweite Elfjährige wurde vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt. Sie begab sich anschließend in Begleitung ihrer Eltern in ärztliche Behandlung.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der 42-jährige Autofahrer ermittelt werden. Gegen ihn wird jetzt unter anderem wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und der Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/autofahrer-faehrt-drei-radfahrerinnen-an-und-begeht-fahrerflucht/cnt-id-ps-cd264e4a-fbb6-4ad5-b962-a87d3fefa5fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cd264e4a-fbb6-4ad5-b962-a87d3fefa5fb</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 07:57:30 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Gaststätte: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Zwei unbekannte Männer dringen in eine Gaststätte ein. Ein Mitarbeiter wird auf sie aufmerksam. Die Unbekannten fliehen.&lt;/p>&lt;p>Täter fliehen - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. Juli, gegen 4.30 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter einer Gaststätte Beschädigungen an der Eingangstür, die auf einen Einbruch hindeuteten. Als er das Gebäude überprüfte, traf er auf zwei bislang unbekannte Männer. Diese flüchteten sofort in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Der Mitarbeiter verständigte umgehend den Polizeinotruf 110. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, an denen unter anderem ein Polizeihubschrauber beteiligt war, führten nicht zur Festnahme der Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, 170-180 cm groß, schlanke Figur, südeuropäische Erscheinung, Dreitagebart, Schnauzbart; schwarz bekleidet; schwarzer Rucksack Täter 2: Männlich, 170-180 cm groß, schlanke Figur, südeuropäische Erscheinung; schwarz bekleidet; schwarzer Rucksack&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Boschetsrieder Straße, Plinganserstraße, Hofmannstraße und Passauer Straße (Sendling) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-gaststaette-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-d41a89f1-52a2-4f46-a748-e9dcd7818940</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d41a89f1-52a2-4f46-a748-e9dcd7818940</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 15:54:48 +0200</pubDate></item><item><title>In Gegenverkehr gefahren: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Eine Autofahrerin gerät in den Gegenverkehr und stößt mit drei Pkw zusammen. Zwei Personen werden verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zwei Verletzte - Verursacherin wohl alkoholisiert&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. Juli, gegen 22.45 Uhr fuhr eine 29-Jährige mit einem VW Pkw auf der Brudermühlstraße in Richtung Esswurmstraße. Zur selben Zeit fuhren ein 57-Jähriger mit einem Jaguar Pkw, ein 28-Jähriger mit einem Seat Pkw und ein 44-Jähriger mit einem Mercedes Pkw in entgegengesetzte Richtung. Hierbei mussten die drei Verkehrsteilnehmer verkehrsbedingt warten.&lt;/p>&lt;p>Nach ersten Erkenntnissen stand die 29-Jährige unter Alkoholeinfluss. Sie geriet plötzlich nach links in den Gegenverkehr und kollidierte mit den drei wartenden Pkw. Durch den Zusammenstoß wurden der 57-Jährige und der 28-Jährige leicht verletzt. Der 28-Jährige musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach ersten Erkenntnissen befand sich im Fahrzeug der 29-Jährigen noch ein männlicher Beifahrer, der jedoch vor Eintreffen der Polizeibeamten die Unfallstelle verlassen hatte.&lt;/p>&lt;h2>Massive Verkehrsbehinderungen&lt;/h2>&lt;p>An allen vier Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden. Die Pkw der 29-Jährigen und des 28-Jährigen wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Brudermühlstraße zunächst für eine Stunde komplett und anschließend für eine weitere Stunde in westlicher Fahrtrichtung gesperrt. Wegen diverser Sperrungen und Baustellen um die Unfallörtlichkeit kam es trotz der Uhrzeit zu massiven Verkehrsbehinderungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, insbesondere der Beifahrer der 29-jährigen Pkw-Fahrerin, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstr. 210, 81549 München, Tel. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-gegenverkehr-gefahren-zwei-verletzte/cnt-id-ps-37ad60e3-b069-4158-b086-a54bc806ffb2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-37ad60e3-b069-4158-b086-a54bc806ffb2</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:58:15 +0200</pubDate></item><item><title>Gounods Cäcilienmesse erklingt zum Patrozinium von St. Margaret in Sendling</title><description>&lt;p>Gounods Cäcilienmesse erklingt am Pfarrverbandsfest&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19. Juli, erklingt um 9:30 Uhr in der feierlichen Messe zum Patrozinium Gounods berühmte Cäcilienmesse. Die Messe solennelle en l'honneur de Sainte-Cécile (Cäcilienmesse) von Charles Gounod ist ein prunkvolles, 1855 in der Pariser Kirche St. Eustache uraufgeführtes Werk. Sie verbindet orchestrale Klangfülle mit opernhafter Dramatik und intimer Spiritualität. Das Werk ist der heiligen Cäcilia, der Schutzpatronin der Kirchenmusik, gewidmet.&lt;/p>&lt;h2>Raffinesse und Klangschönheit&lt;/h2>&lt;p>Gounod schuf mit ihr sein bekanntestes geistliches Werk. Sie zeichnet sich durch eine starke Emotionalität aus: Neben feierlichen, kirchenmusikalischen Momenten finden sich zahlreiche melodische Wendungen, die an die französische Grand opéra erinnern. Gounod selbst bewunderte die Vokalpolyphonie der Renaissance (wie die Werke von Palestrina), versetzte diese jedoch mit der harmonischen Raffinesse und Klangschönheit des 19.Jahrhunderts. Wegen der großen Orchesterbesetzung wird das großartige Werk eher selten aufgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Viele wirken mit&lt;/h2>&lt;p>Als Solisten singen Annemarie Pfahler (Staatstheater am Gärtnerplatz), Sopran, Johannes Ganser, Tenor, und Johannes Eder, Bass. Der große Chor St. Margaret und St. Korbinian wird vom Symphonieorchester St. Margaret begleitet. Christian Bischof spielt Orgel, die Leitung hat Stefan Kagl. Anschließend findet von ca. 11.30 bis 15 Uhr im Festgelände neben der Kirche St. Margaret das Pfarrverbandsfest statt, beidem für das leibliche Wohl ausgiebig gesorgt sein wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gounods-caecilienmesse-erklingt-zum-patrozinium-von-st-margaret-in-sendling/cnt-id-ps-b0b62275-4b8a-48bd-8009-8578a0ccb4b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0b62275-4b8a-48bd-8009-8578a0ccb4b2</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 10:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Busfahrspur genutzt: Rollerfahrer bei Unfall schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Pkw und ein Motorroller stoßen zusammen, der Rollerfahrer wird dabei schwer verletzt. Beide haben verbotswidrig den Busfahrstreifen befahren.&lt;/p>&lt;p>Rollerfahrer bei Unfall schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 11. Juli, gegen 16 Uhr befuhr eine 42-Jährige mit ihrem Pkw Mazda den Luise-Kiesselbach-Platz in nördliche Fahrtrichtung auf dem Rechtsabbiegerfahrstreifen. Dieser Fahrstreifen ist von den beiden vorhandenen Geradeausspuren durch einen Busfahrstreifen getrennt. Die Frau beabsichtigte, weiter geradeaus zu fahren und wechselte hierzu verbotswidrig nach links über die Busspur auf die rechte der beiden Geradeausspuren.&lt;/p>&lt;p>Zeitgleich befuhr ein 59-Jähriger verbotswidrig den Busstreifen, ebenfalls in nördliche Fahrtrichtung, mit einem Motorroller. Bei dem Spurwechsel übersah die 42-Jährige den von hinten heranfahrenden Roller des 59-Jährigen. Auf dem Busfahrstreifen kam es zur seitlichen Kollision der beiden Fahrzeuge.&lt;/p>&lt;p>Der 59-Jährige stürzte, wurde dabei schwer verletzt und mit dem Rettungsdienst in ein Münchner Klinikum gebracht. Die 42-Jährige blieb unverletzt. Die beiden Fahrzeuge wurden leicht beschädigt. Zur Unfallaufnahme musste sowohl der Busfahrstreifen als auch der Rechtsabbiegerfahrstreifen gesperrt werden. Hierdurch kam es zu größeren Verkehrsbehinderungen. Die weiteren Ermittlungen erfolgen durch die Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/busfahrspur-genutzt-rollerfahrer-bei-unfall-schwer-verletzt/cnt-id-ps-79b9d2a6-6bfe-47bb-929d-e1cf1f9a42cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79b9d2a6-6bfe-47bb-929d-e1cf1f9a42cb</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 11:06:39 +0200</pubDate></item><item><title>Busfahrgast rassistisch beleidigt: 41-Jähriger mehrfach angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 41-Jähriger soll in einem Bus einen anderen Fahrgast rassistisch beleidigt haben. Der Verdächtige kassierte mehrere Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>41-Jähriger mehrfach angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 9. Juli, gegen 18.20 Uhr befand sich ein 34-Jähriger mit nigerianischer Staatsangehörigkeit als Fahrgast in einem Bus der Linie X30. Ebenfalls im Bus befand sich ein 41-Jähriger. Während der Fahrt begann der 41-Jährige, den 34-Jährigen aufgrund seiner Hautfarbe rassistisch zu beleidigen. Zudem äußerte er volksverhetzende Inhalte und zeigte mehrfach eine verbotene Grußformel.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Fahrgast des Busses zeigte Zivilcourage, schritt ein und versuchte die Situation verbal zu beruhigen. Als der Bus an der Haltestelle Schäftlarnstraße anhielt, machte der Busfahrer eine zufällig vor Ort befindliche Polizeistreife auf die Situation aufmerksam. Dadurch konnte der 41-Jährige noch vor Ort festgenommen werden. Wegen seines aggressiven Verhaltens mussten dem Mann laut Polizei Handfesseln angelegt werden.&lt;/p>&lt;h2>Zur Ausnüchterung in Gewahrsam&lt;/h2>&lt;p>Der 41-Jährige wurde auf eine nahegelegene Polizeidienststelle gebracht und dort aufgrund einer Alkoholisierung zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Gegen den Mann wird jetzt unter anderem wegen Beleidigung, Volksverhetzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/busfahrgast-rassistisch-beleidigt-41-jaehriger-mehrfach-angezeigt/cnt-id-ps-4d87d4bc-9b42-4d00-a01e-92a07ab03e73</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4d87d4bc-9b42-4d00-a01e-92a07ab03e73</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:21:06 +0200</pubDate></item><item><title>Großmarkt soll im „Großraum” seine Zukunft finden</title><description>&lt;p>Großmarkt soll im „Großraum” seine Zukunft finden&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des vom Stadtrat beschlossenen Dialogprozesses zur Zukunft des Großmarktes München hat das zweite Fachgespräch stattgefunden. Vertreter aus Politik, Verwaltung sowie der Händlerschaft kamen dabei zusammen, um über die Standortfrage des Großmarktes zu sprechen.&lt;/p>&lt;h2>Welche Flächen gibt es?&lt;/h2>&lt;p>Das Fachgespräch ist Teil einer Reihe von insgesamt vier Runden Tischen, die die Märkte München zur strukturierten Erörterung zentraler Zukunftsfragen des Großmarktes durchführen. Ziel ist es, gemeinsam tragfähige Grundlagen für die weitere politische und fachliche Bewertung zu erarbeiten.Das Kommunalreferat hat in den vergangenen Wochen Gespräche mit Kommunen im Umland, dem Freistaat Bayern sowie weiteren „Stakeholdern” (damit meint die Stadt verschiedene Interessengruppen) geführt, um auszuloten, welche Flächen grundsätzlich für einen künftigen Großmarkt in Betracht kommen könnten. Auch die Händlerschaft ist aktiv geworden.&lt;/p>&lt;h2>„Andere Entwicklung” für Sendling&lt;/h2>&lt;p>Bürgermeisterin Mona Fuchs, die die Fachgespräche zur Zukunft des Großmarktes leitet, betonte: „Nach dem breiten Einvernehmen im ersten Fachgespräch, dass der Großraum München auch künftig einen leistungsfähigen Großmarkt benötigt, gehen wir heute den nächsten Schritt und beschäftigen uns mit der Standortfrage. Gleichzeitig ist klar, dass der heutige Standort in Sendling nach den Zielen des Koalitionsvertrags perspektivisch einer anderen Entwicklung zugeführt werden soll.“Die Ergebnisse des zweiten Fachgesprächs bilden eine wichtige Grundlage für das weitere Vorgehen. Ziel bleibe es, gemeinsam tragfähige Optionen für einen zukunftsfähigen Großmarkt im Großraum München zu entwickeln.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grossmarkt-soll-im-grossraum-seine-zukunft-finden/cnt-id-ps-c1e9adbd-908c-450c-b434-4e2d685d023a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c1e9adbd-908c-450c-b434-4e2d685d023a</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 10:59:20 +0200</pubDate></item><item><title>Wie barrierefrei ist das Viertel?</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 15. Juli, findet der nächste Stadtteilspaziergang mit der Anlaufstelle Inklusion Sendling statt. Treffpunkt ist um 16 Uhr vor St. Margaret. Der Spaziergang führt über die Implerstraße und den Valley-Spielplatz zurück.Mit dabei ist auch Louisa Pehle, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen im Sendlinger Bezirksausschuss: „Bei diesem Spaziergang wollen wir uns mit der Barrierefreiheit in unserem Viertel beschäftigen. Oft helfen schon kleine Maßnahmen, um die Mobilität von Menschen mit Behinderungen zu verbessern.“ Alle sind herzlich eingeladen mitzukommen. Anmeldung erbeten mit einer Mail an info@treff-theresia.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-barrierefrei-ist-das-viertel/cnt-id-ps-4da66f1b-648e-4b82-8400-030c6f3b1f4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4da66f1b-648e-4b82-8400-030c6f3b1f4a</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 10:04:35 +0200</pubDate></item><item><title>Reinigungsservice für Anwohner der Theresienwiese</title><description>&lt;p>Durch Oktoberfestgäste verschmutzte private Wege werden von der Stadt bis zur Haustür und Einfahrten bis zum Garagentor gereinigt.&lt;/p>&lt;p>Wiesn-Schmutz bitte online melden&lt;/p>&lt;p>Das Referat für Arbeit und Wirtschaft bietet den Anwohnern rund um die Theresienwiese auch in diesem Jahr einen Reinigungsservice an. Wer an der Festwiese oder im weiteren Umgriff wohnt und Verunreinigungen seines Privatgrundstücks, der Tor- oder Hauseingänge durch Wiesngäste feststellt, kann dies auf der Website „Mach München besser!“ unter der Adresse &lt;i>machmuenchenbesser.de/report&lt;/i> in der Kategorie „Oktoberfest“ jederzeit melden.&lt;/p>&lt;p>Das zuständige Reinigungsteam macht private Wege bis zur Haustür und Einfahrten bis zum Garagentor sauber, nicht aber Gehwege oder öffentliche Straßenbereiche. Das Einsatzgebiet des Reinigungsteams wird im Norden begrenzt durch Bayerstraße und Landsberger Straße, im Osten durch den Verlauf der Goethe-, Häberl- und Tumblingerstraße, im Süden durch Ruppert-, Lindwurm- und Pfeuferstraße sowie im Westen durch die Ganghoferstraße. Verschmutzungen außerhalb des Reinigungsgebiets sind an die Straßenreinigung, Telefon 233-96296, oder die eigenen Hausmeister zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JNFpEQmhZekF0TlRnNAaTxpggvZPogLN71u2qu2xr6knC9TXisxLIHHvFl5lFbXgFWJmecWVSl40LhhbW9z6zxx-L_LNil3cRZcwTe2TI8e9HE9J4YTgMoyrwz1uLRgn_nCzgrdBITuzRhKYWFbGoZMjeNmMt7cnQFQyfji8=?preset=fullhd" length="308110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reinigungsservice-fuer-anwohner-der-theresienwiese/cnt-id-ps-2f2dbb06-9207-4775-bbd9-2eb5006d3fa4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f2dbb06-9207-4775-bbd9-2eb5006d3fa4</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 17:20:58 +0200</pubDate></item><item><title>Abschied vom „Aha-Erlebnis”</title><description>&lt;p>2,5-Tonnen-Kugel von Ayzit Bostan abgehängt&lt;/p>&lt;p>Eine ganze Jubiläumssaison lang war die Kunstinstallation „Play” der Hingucker im Gasteig HP8. Jetzt wurde die 2,5 Tonnen schwere Kugel abgehängt, verpackt und erstmal eingelagert.&lt;/p>&lt;h2>3.100 Spiegelflächen&lt;/h2>&lt;p>Seit Oktober lockte die überdimensionale Glitzerkugel tausende Menschen in die Halle E. Sie wurde bestaunt, fotografiert und gefeiert, unter ihr wurde getanzt und gesungen, Tischtennis gespielt und Rollschuh gefahren. Mit fünf Metern Durchmesser und bestückt mit 3.100 Spiegelflächen bildete die Installation der Münchner Künstlerin Ayzit Bostan einen Kontrast zur Architektur der ehemaligen Industriehalle. Bostan wollte ein Kunstobjekt schaffen, „das in der Halle E für eine festliche Atmosphäre sorgt, visuell einprägsam ist und ein spielerisches Aha-Erlebnis ermöglicht.“&lt;/p>&lt;h2>Kulisse fürs Jubiläum&lt;/h2>&lt;p>„Dass Play so beeindruckend wirkt und sich bei Gästen wie Kunstschaffenden einer derartig großen Beliebtheit erfreut, bestätigt die Wichtigkeit von Kunst in öffentlichen Räumen,“ sagt Gasteig-Geschäftsführerin Stephanie Jenke. „Dank der Finanzierung durch die Gasteig-Kulturstiftung wurde dem Gasteig ein spektakuläres Kunstwerk ermöglicht, das zudem eine fantastische Kulisse für unzählige tolle Jubiläumsveranstaltungen bot.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdRM1l6RXpZelF0TldaaI_ZcmDQgixgpNE_6xxJ8671_YW8EhdHwJJr6evAlmiFpz3RCfEgdiBaDGlGcoutPLEAahqxGBAK-INVqjJ2eSwNjdGhtmjMc4lOrI2LHwP9iPZtrHdgGwDBpdtbnPHIwqRo06yca-XFiqZoNM-ccQw=?preset=fullhd" length="603803"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/abschied-vom-aha-erlebnis/cnt-id-ps-6086e3e0-be3a-4c41-a090-86c277d745db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6086e3e0-be3a-4c41-a090-86c277d745db</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:49:00 +0200</pubDate></item><item><title>Chorsymphonisches Konzert mit Mendelssohn und Brahms</title><description>&lt;p>Chorsymphonisches Konzert mit Mendelssohn und Brahms&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 11. Oktober, findet um 18 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Margaret ein chorsymphonisches Konzert mit über 150 Mitwirkenden unter der Leitung von Stefan Kagl statt. Bekannte Solisten (Annemarie Pfahler und Camilla Saba Davies, Sopran; Theodore Browne, Tenor), der große Chor an St. Margaret und Korbinian, der TonArt-Chor Sauerlach, begleitet vom Symphonieorchester bringen Brahms Schicksalslied und Mendelssohns 2. Symphonie „Lobgesang“. Karten gibt es in den Pfarrämtern von St. Korbinian und St. Margaret und bei München Ticket (30,38 bzw. 18,30 Euro).&lt;/p>&lt;h2>Schroffer Dualismus&lt;/h2>&lt;p>1868 stößt Brahms auf den Text des Schicksalsliedes aus Hölderlins Hyperion und ist sofort tief berührt vom idealisierenden Bild der griechischen Antike, in dem die Götter in der Unsterblichkeit wandeln und die Sterblichen einem hoffnungslosen Schicksal ausgeliefert sind. Brahms lässt aber die Menschheit nicht versinken, sondern wiederholt die elysische Musik der Götter, ein Gedanke, der uns direkt zu Mendelssohns 2. Symphonie führt, die wie Beethovens 9. Symphonie, als Symphonie-Kantate konzipiert ist. Anlässlich des 400. Jubiläums der Erfindung des Buchdrucks wurde das Werk vom Rat der Buchstadt Leipzig in Auftrag gegeben. Der schroffe Dualismus von Finsternis und Licht zieht sich neben hymnischen Gotteslobs als Leitidee hindurch. Der Mensch ist durch Gutenbergs Erfindung befreit zum Licht des Glaubens und des kritischen Verstandes um das Loblied des Schöpfers „Alles was Odem hat, lobe den Herrn“ anzustimmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURCaFpESmtOVEl0WW1FMGXbIReM3CEdOLfAOwosikXukSil-V6ql7f6oP_blFXf1_jnHfuvpiwLdDYat8ditmHTKTtswDPwCW0VWU_iXh7Mr0sSpyjx6LpUisXnJoALpM4B-DvIqwL-JGgcpT4cPiVQPydKP_cUJOehF-3cFrA=?preset=fullhd" length="1043372"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/chorsymphonisches-konzert-mit-mendelssohn-und-brahms/cnt-id-ps-4ecb2245-4dc8-416d-944e-3d01b0b19d4b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ecb2245-4dc8-416d-944e-3d01b0b19d4b</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung im HP8</title><description>&lt;p>Zu einer Ausstellung mit dem Titel „Für Deutschland? Kunstformat über Erinnerung, Demokratie und Zukunft” lädt der Gasteig HP(Hans-Preißinger-Str. 8) ein.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung „Für Deutschland?” im Gasteig HP8&lt;/p>&lt;p>Zu einer Ausstellung mit dem Titel „Für Deutschland? Kunstformat über Erinnerung, Demokratie und Zukunft” lädt der Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8) ein. Die Vernissage ist am Samstag, 3. Oktober, um 19.30 Uhr. Demokratische Werte geraten zunehmend unter Druck und die gesellschaftliche Polarisierung wächst. Deshalb versteht sich die Ausstellung als Ort der Begegnung und der Reflexion: „Wir wollen keine vollständigen Antworten geben oder alle Facetten von Demokratie abbilden. Ziel unserer Arbeit ist es, Menschen für die Konsequenzen rechter Ideologien zu sensibilisieren und zum Nachdenken anzuregen“, so Lena und Lars vom Kollektiv Lotse. Kunst kann Barrieren abbauen, da sind sich Lena und Lars sicher. „Wir möchten durch sie Emotionen wecken und ein Umdenken anregen.“Was bedeutet Demokratie in einer Zeit, in der rechte Ideologien wieder an gesellschaftlichem Einfluss gewinnen? Welche Verantwortung tragen Erinnerung, Kunst und Zivilgesellschaft für die Gegenwart? Mit diesen Fragen setzt sich die Ausstellung „Für Deutschland?“ auseinander.&lt;/p>&lt;h2>Künstlerinnen und Künstler aus München&lt;/h2>&lt;p>Im Fokus des Kunstprojekts steht eine sechstägige Kunstinstallation im Saal X von zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern aus München. Historische Ereignisse, aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und persönliche Erfahrungen sind dabei der Ausgangspunkt für Installationen, Skulpturen, Video-, Klang- und Performancearbeiten. Die Arbeiten spannen einen Bogen von Erinnerungskultur und nationalen Symbolen über Krieg und Frieden bis hin zu Migration, Identität und gesellschaftlichem Zusammenhalt.Zu sehen sind Werke von Jonas Lewek, Anna Knöller, Natalia Schmidt, Alicia Rieke, Werk70 (Anton Kappla, Franca Klier und Yaroslava Garanda), Lena-K, Gina-Marie Bross und Anvita Jain.&lt;/p>&lt;h2>Drei Formen der Auseinandersetzung&lt;/h2>&lt;p>Zum Abschluss der Ausstellung verbindet die Finissage am Donnerstag, 8. Oktober, um 19.30 Uhr, drei unterschiedliche Formen der Auseinandersetzung: Performance, Stand-up und Musik. Bei einer Performance löst Künstlerin Lena-K einen SS-Ehrenring aus seinem historischen Kontext, indem sie ihn live einschmilzt und ihn so transformiert.Als weiteren Programmpunkt ordnet Simon Pearce in einem Comedy Stand-up die Themen der Ausstellung ein.Musikalisch gerahmt wird der Abend durch eine Marchingband. Zum Abschluss nutzt die DJ und freischaffende Malerin die_ley Musik zum Schaffen von Gemeinschaft: Sie verbindet UK Bass, Dubstep und Breakbeat mit persischen und nahöstlichen Einflüssen.Als Einstimmung können Besucherinnen und Besucher bereits ab dem 23. September Ableger der Ausstellung im Gasteig HP8 entdecken (bis 16. Oktober). Wer die Halle E und die dortige Stadtbibliothek besucht, wird Werken wie generierten Flaggen oder einer Installation zu „Trümmerfrauen“ begegnen – und ist eingeladen, sich selbst mit Fragen zu Demokratie, Erinnerung und gesellschaftlicher Verantwortung zu beschäftigen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRsak4ySXlZemN0T0Rsai6NKDKaENhsPXtxoF9lRZlc2qrsqpQCjpzgkIPMJEggAHQbc-MX9fs-3ioYRr01WAWKCSrEM8WNLhxTwrzFBy4tBnReYjPykhMdd9U-UrVSnmHw6-Nh3Szy7nX-5BSo_hedO4zuN2wIZTuDHYpZrgE=?preset=fullhd" length="304946"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-im-hp8/cnt-id-ps-eeeae4e1-afbf-4a3d-b3e6-d94cbecc9321</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eeeae4e1-afbf-4a3d-b3e6-d94cbecc9321</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 14:35:29 +0200</pubDate></item><item><title>Die Augen haben Pause</title><description>&lt;p>Dunkelkonzert im Gasteig HP8&lt;/p>&lt;p>Unser Alltag ist stark vom Sehen bestimmt – was passiert, wenn wir dem Hören die Führung überlassen? Diese Erfahrung bietet das Hidalgo-Festival beim Dunkelkonzert „Pause vom Auge” am Freitag, 11. September, um 20 Uhr im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Straße).Es ist vollkommen dunkel. Die Augen haben Pause. Eine Stimme schält sich aus dem Schwarz, tastet sich durch den Saal, ist plötzlich ganz nah. Eine Saite schwingt an, etwas knistert von links – und woher kommt dieses leise Summen? Töne tauchen auf, verweben sich miteinander, wandern weiter und kehren aus anderer Richtung zurück. Nähe und Distanz lösen sich auf, das Ohr erschließt den Raum ganz neu.Welche Farbe hat ein Klang? Und welche Form? Die Zuhörer gleiten in eine Welt jenseits des Sichtbaren und hören dabei tief in sich selbst hinein – getragen von der Mezzosopranistin Katharina Ruckgaber und dem Münchner Ensemble „der/gelbe/klang”.Tickets (32 bzw. 18 oder 12 Euro) unter https://hidalgofestival.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaaE5HSXdaVFF0TVRVMvKzsh-jN5Tu10fhiV08HrKAQfEikjyGGrvmpPtaykLmJyMJnOXrtY7-6N6TORHtt8y3nPWc5qYV1jqggBJs6JMn7oJMXUm3Rk2ROX3xEkf_9tR2aaT-MOLeVuNeGP8mk7fiz3AHGEcqozqP9qQ-T6A=?preset=fullhd" length="345271"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-augen-haben-pause/cnt-id-ps-95ca5147-7d59-42ae-9e5c-cabbcc974fb3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95ca5147-7d59-42ae-9e5c-cabbcc974fb3</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 16:27:00 +0200</pubDate></item><item><title>Demenzwochen in der Münchner Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Die Münchner Stadtbibliothek widmet sich im Herbst mit einer Veranstaltungsreihe dem Thema Demenz. Alle Angebote sind kostenlos.&lt;/p>&lt;p>Kostenlose Angebote: Vorträge, interaktive Formate und Kunstausstellung&lt;/p>&lt;p>Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – eine Erkrankung, die nicht nur Betroffene selbst, sondern auch ihr soziales Umfeld vor Herausforderungen stellt. Die Münchner Stadtbibliothek widmet sich im Herbst mit einer Veranstaltungsreihe dem Thema Demenz: An verschiedenen Standorten gibt es Vorträge, interaktive Formate oder einer Kunstausstellung.&lt;/p>&lt;p>In den Kunstateliers der Alzheimer Gesellschaft München in Berg am Laim und Kleinhadern wird Gemeinschaft lebendig. Menschen mit Demenz und auch Angehörige greifen gemeinsam zu Pinsel und Kreide, um Gefühlen und Fantasie freien Lauf zu lassen. Begleitet von einer Kunsttherapeutin wird in den Gruppen gelacht, gesungen, diskutiert - oder einfach ganz versunken gearbeitet. Eine Ausstellung mit Werken aus den Kunstateliers ist vom 17. September bis 18. Oktober in der Stadtbibliothek Riem (Elisabeth-Castonier-Platz 19) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Zur Vernissage am Donnerstag, 17. September, um 16 Uhr stellen die Künstlerinnen und Künstler sich und ihre Werke vor. Der Eintritt ist frei. Erbeten wird eine Anmeldung bei der Alzheimer Gesellschaft München unter Tel. 475185 oder per E-Mail an &lt;i>info@agm-online.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Demenzparcours an zwei Standorten&lt;/h2>&lt;p>Der Demenzparcours des Medizinischen Dienstes Bayern ist ein interaktives Angebot, in die Lebenswelt von Menschen mit einer Demenzerkrankung einzutauchen. An verschiedenen Stationen erleben die Teilnehmenden unter Anleitung von geschultem Fachpersonal typische Alltagssituationen aus Sicht der Betroffenen: Auf einmal werden einfache Tätigkeiten wie Anziehen, Frühstücken und Kochen zur echten Herausforderung.&lt;/p>&lt;p>Der Demenzparcours soll Verständnis für die Beeinträchtigung schaffen und das Bewusstsein für die konkreten Herausforderungen im Alltag der Erkrankten stärken. Teilnehmen können Interessierte - jeweils kostenlos und ohne Anmeldung - am Freitag, 18. September, von 14 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) oder am Freitag, 25. September, von 14 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Straße 171b).&lt;/p>&lt;p>In der Stadtbibliothek Bogenhausen wird zudem am Mittwoch, 23. September, um 14 Uhr ein kostenloser Vortrag zum Thema „Umgang mit Menschen mit Demenz” angeboten. Diplom-Sozialpädagogin Iris Gorke erklärt Grundlegendes zum Krankheitsbild und den Diagnosemöglichkeiten. Darüber hinaus berichtet sie, wie die Betroffenen sich selbst und ihre Umgebung wahrnehmen. Der Vortrag, der in Kooperation mit dem Verein WiAC (Wohnen im Alter im Cosimapark) stattfindet, bietet ebenso praktische Kommunikationstipps sowie Hinweise zu Entlastungsangeboten für Angehörige.&lt;/p>&lt;h2>Workshop zur Demenzvorbeugung&lt;/h2>&lt;p>Der VdK, mit bundesweit über 2,3 Millionen Mitgliedern der größte Sozialverband Deutschlands, bietet ebenfalls Unterstützung beim Thema Demenz. Georg Wilk vom VdK-Ortsverband Bogenhausen stellt den Verband vor, im Anschluss leitet Petra Röbisch von Home Instead einen praktischen Workshop zur Demenzvorbeugung. Das kostenlose Angebot „Gehirnjogging und Koordination” in der Stadtbibliothek Bogenhausen beginnt am Freitag, 25. September, um 15.30 Uhr. Anmelden kann man sich online unter &lt;i>veranstaltungen.muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Die Alzheimer Gesellschaft München gibt am Montag, 28. September, um 16 Uhr in der Stadtbibliothek Riem im Vortrag „Demenz verstehen” einen Überblick über Ursachen, Symptome sowie den Verlauf von Demenzerkrankungen und zeigt auf, wie Betroffene und Angehörige im Alltag unterstützt werden können. Zudem erhalten die Teilnehmenden praktische Tipps für den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie Hinweise auf Beratungs- und Hilfsangebote vor Ort. Der Eintritt ist frei. Erbeten wird eine Anmeldung bei der Alzheimer Gesellschaft München unter Tel. 475185 oder per E-Mail an &lt;i>info@agm-online.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Mobiler Mediendienst stellt sich vor&lt;/h2>&lt;p>Zum Internationalen Tag der älteren Menschen stellen sich am Donnerstag, 1. Oktober, von 15 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Sendling (Albert-Roßhaupter-Straße 8) verschiedene Organisationen vor und beraten vor Ort. Mit dabei ist der kostenlose mobile Mediendienst der Münchner Stadtbibliothek für Senioren oder Menschen mit Einschränkungen. Die Mitarbeitenden besuchen die Menschen in ihrer Wohnung, beraten und liefern die gewünschten Medien. Ebenfalls informieren werden Home Instead, ein Pflegedienst für stundenintensive Betreuung, sowie die Münchner Branddirektion, die über die Themen Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement am Beispiel Selbsthilfefähigkeit oder Notfallvorrat aufklärt.&lt;/p>&lt;p>In der Stadtbibliothek Schwabing (Hohenzollernstraße 16) finden in Kooperation mit dem Betreuungsverein Kinderschutz München zwei Vorträge statt. Am Donnerstag, 1. Oktober, um 16 Uhr geht es um ­Vorsorge durch Patientenverfügung, am Donnerstag, 15. Oktober, um 16 Uhr um ­Vorsorge durch Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Der Eintritt ist jeweils frei, erbeten wird eine Anmeldung unter Tel. 233772432 oder per E-Mail an &lt;i>stb.schwabing@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Das gesamte Programm der Münchner Stadtbibliothek finden Interessierte unter &lt;i>www.muenchner-stadtbibliothek.de/veranstaltungen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpBME5tUTFORGt0T0RNehkbiSIZ6SpRk9_hn-VP3Guowili_IQv3qmuCI8Rnx0cMCUNkj53ZV6ZsCnBZ0zvc2Q07eHjbUP2bXHldF6TKGMujPe2UssuH5DlZve7suxno5jG1lf8VtFOvmV8VFDug9_C86DbgD_KNXhxahn1hSY=?preset=fullhd" length="417106"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenzwochen-in-der-muenchner-stadtbibliothek/cnt-id-ps-d8813082-d292-4d25-a637-ee22d6aa10a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8813082-d292-4d25-a637-ee22d6aa10a6</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 09:13:25 +0200</pubDate></item><item><title>Dazwischen</title><description>&lt;p>Der 19-jährige Laurin Pascal ist Autist und zeigt jetzt erstmals seine Bilder.&lt;/p>&lt;p>Beim abendlichen Live-Konzert setzt sich der Gedanke des Dazwischen fort: Pauseroni verbindet groovige Elektro-Beats mit Live-Gitarre und Gesang. Musikalisch bewegt sich die Band zwischen Elektropop, Hip-Hop und Reggae und ergänzt ihr Programm immer wieder um Spoken-Word-Poesie oder akustische Gitarrenstücke. Eingängige Melodien tragen die persönlichen wie auch gesellschaftskritischen Texte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRFek9ETmhOMll0TkdFMewLVQbPlmu_Jn-aLwZGXNDH3_h7ch8vGlzfqL1QQBocMbmQUA4siiQr5eubLGYSt4hUIFwuJiTugQpxcUqGWa1k-nMDTOLT6ZJcJzTMu5ddqhD3z-nx-3jX2xGu1aG8UNex4PrWl1kvuoqEDnr6IcU=?preset=fullhd" length="157564"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dazwischen/cnt-id-ps-cbf72163-13a7-45cd-91a2-e60ae490b852</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cbf72163-13a7-45cd-91a2-e60ae490b852</guid><pubDate>Tue, 1 Sep 2026 10:00:52 +0200</pubDate></item><item><title>Wenn Farbe ausdrückt, was Worte nicht sagen können</title><description>&lt;p>Erste Ausstellung mit Werken des 19-jährigen Laurin Pascal mit Live-Konzert am 5. September im Münchner Kulturcafé „im Dazwischen“.&lt;/p>&lt;p>Wenn Farbe ausdrückt, was Worte nicht sagen können&lt;/p>&lt;p>Kraftvolle Farben, persönliche Ausdrucksformen und die Frage, was wir eigentlich als „normal“ empfinden: Am Samstag, 5. September, lädt die Ausstellung „Im Sturm der Gefühle“ ins Café „im Dazwischen“ (Ganghoferstraße 47) ein. Ab 15 Uhr zeigt dieser Kulturraum im Freien Bilder des 19-jährigen Laurin Pascal. Ab 19 Uhr begleitet die Band Pauseroni den Abend mit einem Live-Konzert zwischen Elektropop, Hip-Hop und Reggae. Die Vernissage endet gegen 21 Uhr, der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Besonderer Weg&lt;/h2>&lt;p>Laurin ist Autist und kommuniziert auf seine ganz eigene Weise. Sprache sowie Lesen und Schreiben sind für ihn mit Herausforderungen verbunden. Einen besonderen Weg, sich auszudrücken, hat er in der Malerei gefunden. Nach einer Krebserkrankung begann er zu malen und seinen Gefühlen auf diese Weise Raum zu geben. Seine abstrakten Bilder entstehen überwiegend mit Acrylfarben auf Leinwand oder Papier. Leuchtende Farbkombinationen und kraftvoll, teils dick aufgetragene Pinselstriche prägen die Werke und verleihen jedem Bild eine eigene Stimmung.&lt;/p>&lt;h2>Was ist „normal”?&lt;/h2>&lt;p>Das Kulturcafé „im Dazwischen“ ermöglicht nun, seine Bilder zum ersten Mal der Öffentlichkeit zu zeigen. Die Ausstellung möchte Laurin und seine Fähigkeiten in den Mittelpunkt stellen – und zugleich dazu anregen, über gesellschaftliche Vorstellungen von Normalität, Behinderung und Zugehörigkeit nachzudenken. Denn Barrieren entstehen nicht nur durch unterschiedliche Voraussetzungen, sondern oftmals durch Berührungsängste und Erwartungen darüber, was Menschen können oder wie sie sein sollten.„Kunst kann unsere Vorstellungen davon, was ‚normal‘ ist, verschieben und einen Anstoß geben, aufeinander zuzugehen. Mit der Ausstellung wünschen wir uns einen Raum für Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung – und allen dazwischen“, sagt Kerstin, Mutter von Laurin und Mitorganisatorin der Ausstellung.&lt;/p>&lt;h2>Musikalisches „Dazwischen”&lt;/h2>&lt;p>Beim abendlichen Live-Konzert setzt sich der Gedanke des Dazwischen fort: Pauseroni verbindet groovige Elektro-Beats mit Live-Gitarre und Gesang. Musikalisch bewegt sich die Band zwischen Elektropop, Hip-Hop und Reggae und ergänzt ihr Programm immer wieder um Spoken-Word-Poesie oder akustische Gitarrenstücke. Eingängige Melodien tragen die persönlichen wie auch gesellschaftskritischen Texte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURZelltVXhOVFl0WVdJNSjr6zPL_jAZ8e9kLZO6u1MnxS1eEk1hX2jHHGZb4PtKmaoEuPOX7hAR27vd4xQpC-FSudkvwKvqF-FbVDocnRBiH3XQrh6LdmSCGlKxSTZwfz-OVHP0jPhu7Q_r_G7RsW6v8pc_9We97bgBfooMjls=?preset=fullhd" length="482619"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wenn-farbe-ausdrueckt-was-worte-nicht-sagen-koennen/cnt-id-ps-d6bdbd84-c319-44a9-8fac-49ad253dda8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6bdbd84-c319-44a9-8fac-49ad253dda8a</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 09:01:49 +0200</pubDate></item><item><title>Zweimal zweistellig: Achtelfinale im Frauen-Kreispokal</title><description>&lt;p>Im Münchner Fußball-Kreispokal der Frauen stand das Achtelfinale an. Zweimal gab es zweistellige Ergebnisse, auf anderen Plätzen war es dagegen knapp.&lt;/p>&lt;p>Achtelfinale im Frauen-Kreispokal&lt;/p>&lt;p>Im Münchner Fußball-Kreispokal der Frauen stand das Achtelfinale an. Zweimal gab es zweistellige Ergebnisse, auf anderen Plätzen war es dagegen knapp und spannend bis zum Schluss.&lt;/p>&lt;p>Den höchsten Sieg feierte die SG ESV Freimann/SC Bogenhausen: Im Sportzentrum Taufkirchen unterlagen die Gastgeberinnen von der SG SV DJK Taufkirchen/FC Stern am Ende mit 0:13. Nur ein Tor weniger gab es im Waldstadion Unterpfaffenhofen zu sehen: Hier gelang Bezirksoberliga-Aufsteiger SV 1880 München gegen die heimische SG Würmtal/Unterpfaffenhofen ein 12:0. Mit vier Toren ragte Marie Grotz bei den Sendlingerinnen heraus.&lt;/p>&lt;p>Hochspannend war es hingegen in Hohenbrunn, wo die Gastgeberinnen vom TSV Hohenbrunn-Riemerling die Gäste von Centro Argentino de Munich erst im Elfmeterschießen bezwangen. Der SV Untermenzing gewann im Post-Sportpark knapp mit 1:0 gegen die heimische SG aus Post-SV München, TSV Milbertshofen und SC Amicitia München II. Außerdem feierte die DJK Pasing ein 3:0 gegen die SpVgg Röhrmoos.&lt;/p>&lt;h2>SV 1880 trifft jetzt auf TSV 1860&lt;/h2>&lt;p>Schon am Samstag, 29. August, geht es im Kreispokal mit dem Viertelfinale weiter. Unter anderen trifft dann der SV 1880 München auf die „Löwinnen” vom TSV 1860 München. Im Münchner Westen empfängt die DJK Pasing den SV Untermenzing und die SG ESV Freimann/SC Bogenhausen muss gegen den FC Teutonia München antreten. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden sich online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJNMU5tWm1NbVF0WVRaae_EyjbcNAQEsIdyFs70FC2XtoPpf2D-CIfXmMaDFgw6v2dke0ijwxcu9tk28WaiYgs3pHO-9nWYcP4Mb6U1OfHybMu2OcPx9eTSkFSGthgImhaS9tEAocOyDrxo3_z6R_vG41MOgHXPCVI-4b1AWmU=?preset=fullhd" length="335265"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweimal-zweistellig-achtelfinale-im-frauen-kreispokal/cnt-id-ps-04cb4a32-c989-4ba9-ab88-a8cbc5249acf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04cb4a32-c989-4ba9-ab88-a8cbc5249acf</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 10:46:11 +0200</pubDate></item><item><title>BFV-Pokal der Frauen: SC Amicitia und TSV Turnerbund weiter</title><description>&lt;p>In der Vorrunde des BFV-Verbandspokals der Frauen haben sich der SC Amicitia München und der TSV Turnerbund München durchgesetzt - jeweils im Elfmeterschießen.&lt;/p>&lt;p>Zwei dramatische Spiele im BFV-Pokal der Frauen&lt;/p>&lt;p>In der Vorrunde des BFV-Verbandspokals der Frauen haben sich der SC Amicitia und der TSV Turnerbund durchgesetzt. Beide Münchner Vereine siegten im Elfmeterschießen und zogen damit ins Achtelfinale ein.&lt;/p>&lt;p>Der SC Amicitia München hat es schon wieder getan. 2025/26 war man als Landesligist bis ins Pokalfinale gekommen und hatte auf dem Weg dorthin mehrere höherklassige Gegner bezwungen. So auch in der Vorrunde der neuen Saison 2026/27: Zu Gast an der Dietrichstraße war der FC Stern München, der als Bayernligist eine Klasse höher spielt als die Gastgeberinnen von Amicitia.&lt;/p>&lt;h2>Amicitia bezwingt Stern - schon wieder&lt;/h2>&lt;p>130 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen, wie der SC Amicitia schon nach fünf Minuten durch Mia Füller in Führung ging, allerdings drehte Lena Jocher mit zwei Toren (42. und 65.) die Partie zugunsten der Gäste aus Trudering. Allerdings hatten die Moosacherinnen das letzte Wort: In der Nachspielzeit traf erneut Mia Füller zum Ausgleich, auf Vorlage der neu verpflichteten Toptorjägerin Sheeva Seyfi. Im Elfmeterschießen setzte sich Amicitia durch - und bezwang damit nach dem Halbfinalsieg im Mai bereits zum zweiten Mal in diesem Kalenderjahr den Stadtrivalen FC Stern in einem Pokalspiel.&lt;/p>&lt;h2>Turnerbund zeigt bessere Nerven&lt;/h2>&lt;p>Ein ähnlicher Spielverlauf hatte sich tags zuvor an der Agilolfingerstraße ereignet. Hier traf in einem Duell zweier Landesligisten der TSV Turnerbund München auf den TSV Schwaben Augsburg. Vor 60 Schaulustigen ging der Turnerbund durch Alina Serter (20. und 67.) zweimal in Führung, doch die Gäste aus der Fuggerstadt hatten durch Leonie Merl (21.) und Isabella Schalk jeweils die passende Antwort parat. Schalk netzte in der fünften Minute der Nachspielzeit ein und rettete die im Sommer aus der Bayernliga abgestiegenen Augsburgerinnen noch ins Elfmeterschießen - wo dann aber die Gastgeberinnen aus Untergiesing die besseren Nerven aufwiesen.&lt;/p>&lt;h2>Stadtderby: Wacker in Untergiesing&lt;/h2>&lt;p>Schon am Wochenende, 22. und 23. August, geht es im BFV-Verbandspokal der Frauen mit dem Achtelfinale weiter. Während der SC Amicitia am Samstag, 22. August, um 17 Uhr den FC Forstern empfängt, wartet auf den TSV Turnerbund ein Stadtderby: Zu Gast ist am Sonntag, 23. August, um 15.15 Uhr der FFC Wacker München. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden Interessierte im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRMk56TXlOMlF0WmpJep9M-2IYqDjIHUmLTBJ3IHnYvCV8jLNf4Ezo1lML-ttZ5oa6eaz3uG46Hl8Xxtpw0pxhRCe_hFvsqJ0-2EreSvPuw62AwraSgAQh42qFotX5P-nQy7KorODLjsyLLUJCrEqyBiuUktSJz7qObsc0-3Q=?preset=fullhd" length="692339"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bfv-pokal-der-frauen-sc-amicitia-und-tsv-turnerbund-weiter/cnt-id-ps-8ef3fc9e-92c8-4e20-80f6-a1b72ecd277d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8ef3fc9e-92c8-4e20-80f6-a1b72ecd277d</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 13:32:17 +0200</pubDate></item><item><title>SPD verlangt besseren Hitzeschutz auf dem Bahndeckel</title><description>&lt;p>Der im Jahr 2010 eröffnete Platz ist in den heißen Monaten kaum nutzbar und strahlt die Hitze auch ins benachbarte Wohnviertel ab.&lt;/p>&lt;p>SPD verlangt besseren Hitzeschutz auf dem Bahndeckel&lt;/p>&lt;p>Wiederholt hat die SPD im Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe einen besseren Hitzeschutz auf dem Platz über den Bahngleisen auf der Grenze zum benachbarten Stadtteil Sendling gefordert. Der im Jahr 2010 eröffnete Platz ist in den heißen Monaten kaum nutzbar und strahlt die Hitze auch ins benachbarte Wohnviertel ab. Nun hat die sozialdemokratische Fraktion einige Sofortmaßnahmen formuliert, um die Situation schnell zu verbessern. Auch wird die Verwaltung aufgefordert dranzubleiben, die Datengrundlage zu vertiefen und auch mittelfristig wirksame Instrumente zu ergreifen. Der Bezirksausschuss hat den Antrag mit der Mehrheit der anderen Fraktionen in seiner jüngsten Sitzung allerdings vertagt.&lt;/p>&lt;p>Die Liste der geforderten Sofortmaßnahmen für den Platz beginnen mit Sonnenschutz über den Spielbereichen. Die SPD schlägt Sonnensegel oder berankte Pergolen vor. Auch schattenspendende Tarnnetze bringt sie ins Spiel. Außerdem will sie überdachte Picknicktische und Sitzbänke. Außerdem rät sie hellen Bodenbelag einzusetzen, der das Sonnenlicht besser reflektiert. Den letzten Punkt hat auch die SPD im Rathaus schon gefordert.&lt;/p>&lt;p>Dabei soll die Verwaltung nicht stehen bleiben, sondern weitere Maßnahmen zur Klimaanpassung ergreifen. So soll die Bepflanzung am Rande des Platzes ausgeweitet werden. Dies soll für nachhaltigen Schatten und Kühlung sorgen. Dazu soll die Temperaturbelastung auf eine wissenschaftlich solide Grundlage gestellt werden. Zusätzlich soll die Belastung mit elektromagnetischer Strahlung („Elektrosmog“) durch die unter dem Platz verlaufenden Oberleitungen der Züge erhoben werden. Die Fraktionsvorsitzende Ulrike Boesser erklärt das Ansinnen des erneuten Antrags: „Die Klimaerwärmung erfordert zügiges Handeln und Realisierung kleiner, effektiver Maßnahmen zur Steigerung der Hitzeresilienz anstelle von Großprojekten, die bis zur Verbesserung der Stadtfinanzen in der Schublade schlummern.“ Der Ortsvereinsvorsitzende Bernhard Goodwin ordnet ein: „Hitzewellen, wie wir sie in diesem Jahr erleben, betreffen Viertel in der Innenstadt besonders. Dabei sind Kinder und alte Menschen besonders gefährdet. Wir wollen die guten Lebensverhältnisse in der Schwanthalerhöhe erhalten und deswegen müssen wir uns um eine wirksame Anpassung an die Klimaerhitzung kümmern.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JNU1UVXpabUl0TldRMwST71R0KVK7rxaRdfFV150gb6OQ_Jlp1Ux-vQZL469lPQMq7U9FHfeblXjjZ2Vp4S8gQejigB7a0Qr2wFp2XewHGiQhtl9seLS8gVrb1TIsTQdrWBfrI1aO65JZ564JnPau7waQttt7G636TbvK914=?preset=fullhd" length="760329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-verlangt-besseren-hitzeschutz-auf-dem-bahndeckel/cnt-id-ps-fcfe562b-3d18-4dc6-9f2b-51163823a6cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fcfe562b-3d18-4dc6-9f2b-51163823a6cf</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:10:33 +0200</pubDate></item><item><title>Sieben Engstellen stehen dem Weg im Weg</title><description>&lt;p>Radroute DB-Südumfahrung bleibt unerfüllter Wunsch&lt;/p>&lt;p>Die Idee eines Radwegs entlang des Bahn-Südrings geht zurück bis in die 1980er Jahre. In den letzten Jahren wurde sie immer wieder aufgegriffen. Für einen Zweirichtungsradweg sowie einen Fußwegs mit den vorgegebenen Standardmaßen (mindestens 4 Meter Breite für einen Radweg in beide Richtungen plus evtl. Fußweg von 2,50 Meter) ist entsprechend viel Platz notwendig. Dieser ist an der angedachten Strecke entlang der Bahn aber nicht überall vorhanden. Das erklärte das städt. Mobilitätsreferat jetzt auf Antrag, die die Stadtratsfraktion der Grünen / Rosa Liste vor fast drei Jahren gestellt hatte.&lt;/p>&lt;h2>Geld und Personal fehlen&lt;/h2>&lt;p>Sieben Engstellen stehen dem Weg im Weg, darunter sein Herzstück, die Braunauer Eisenbahnbrücke. Dass der gewünschte Weg auf der Brücke machbar ist, hat eine Studie bereits ergeben; auch der Anschluss an die Isartalstraße ist machbar. Allerdings fehlen der Stadt Geld und Personal, um die Planungen fortzuführen.&lt;/p>&lt;h2>Zu wenig Platz für alles&lt;/h2>&lt;p>An der Engstelle Reifenstuelstraße will die Bahn das Abstellgleis reaktivieren, so dass hier kein Platz mehr für den Weg bliebe. An der Tumblingerstraße wurde mit der Sanierung der Eisenbahnüberführung die alte Fußgängerbrücke abgerissen. Für den gewünschten Weg müsste man eine solche Brücke wieder neu bauen, was bis zu 3,5 Millionen Euro kosten würde. Zu schmal für den Weg ist auch der Platz, der hinter der Städt. Berufsfachschule für Kinderpflege übrig ist. Auch der künftige Regionalzughalt Poccistraße verhindert den gewünschten Weg: Die Feuerwehrzufahrt neben dem Trog für den Hauptzugang von der Lindwurmstraße aus lässt für den Weg zu wenig Platz Und auch bei der Eisenbahnüberführung Lindwurmstraße ist nicht ausreichend Platz vorhanden, um einen Radweg bahnparallel zu planen. Bei der Planung des Projekts wurde keine Radverkehrsverbindung berücksichtigt.&lt;/p>&lt;h2>Große Hürden&lt;/h2>&lt;p>Allein entlang der 1,3 Kilometer langen Strecke zwischen Braunauer Eisenbahnbrücke und der Eisenbahnüberführung Lindwurmstraße zeigen sich sieben „Engstellen“, die eine Realisierung eines Radwegs, bestenfalls kombiniert mit einem Fußweg, auf Niveau der Gleisanlagen schwer erscheinen lassen. Zudem müssten viele Zu- und Abgänge in Form von Rampen im Stadtgebiet errichtet werden, was sowohl hinsichtlich des Platzbedarfs als auch bezüglich der Kosten eine große Hürde darstellt, so das Mobilitätsreferat.&lt;/p>&lt;h2>Braunauer Brücke bleibt im Fokus&lt;/h2>&lt;p>Davon unbenommen sei allerdings der hohe verkehrsfachliche Mehrwert der Braunauer Eisenbahnbrücke als leistungsfähige zusätzliche Isarquerung für den Fuß- und Radverkehr im Münchner Süden. Das Mobilitätsreferat will die Entwicklungen der Braunauer Eisenbahnbrücke daher weiterhin begleiten. Für den nötigen Umbaumaßnahme müsste die DB Infra GO eine Nutzungsübergabe mit der Stadt vereinbaren. Bislang habe die die Bahn aber keine dauerhafte Überlassung in Aussicht gestellt, sich aber für Gespräche über länger befristete Nutzungsvereinbarungen o.ä. offen gezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjNE16Z3hNall0WWpFMpIuJ5rsV2fxrEE7rx320Mv4Yhg086dIPD9WmNfP6JUwh8cz812C_J53COfsRG7lEMoSFbpOFtqnM8lW2YfJF4GO-_QeCm7SAE80U_322OklgD2GKOor_HXq77y6V3VpfF9XL4mlXyj4kQgfR8Cnsrk=?preset=fullhd" length="3786679"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sieben-engstellen-stehen-dem-weg-im-weg/cnt-id-ps-ee20acdc-ffdf-48b4-9955-1027359cc368</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee20acdc-ffdf-48b4-9955-1027359cc368</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:16:03 +0200</pubDate></item><item><title>An der Meindlstraße entstehen bis 2028 ein neues ASZ und Mehrgenerationen-Wohnen</title><description>&lt;p>Wenige hundert Meter vom Harras entfernt hat die Münchner Wohnen mit dem Bau einer Mehrgenerationen-Wohnanlage begonnen, in die Senioren und Familien einziehen werden. Neben 68 Wohnungen entsteht auch ein neues Alten- und Servicezentrum.&lt;/p>&lt;p>Baubeginn für Mehrgenerationen-Haus und Meindl-ASZ&lt;/p>&lt;p>An der Meindlstraße, die direkt zum Harras führt, errichtet die Münchner Wohnen ein besonderes Gebäude: Auf einer bisher unbebauten Fläche hinter dem städtischen Bürogebäude mit der Nummer 12, zwischen Meindlstraße und der Bahnlinie, hat die Wohnungsbaugesellschaft der Landeshauptstadt mit dem Bau einer Mehrgenerationen-Wohnanlage begonnen. Diese wird neben 68 neuen Wohnungen auch ein Alten- und Servicezentrum umfassen, das von einem externen Träger betrieben werden wird. Die Münchner Wohnen rechnet mit einer Fertigstellung der Anlage bis Ende 2028.&lt;/p>&lt;h2>Architektur fördert Zusammenleben&lt;/h2>&lt;p>75 Prozent dieser Wohnungen in dem L-förmigen Gebäude werden an Senioren vermietet, 25 Prozent an Familien. Ziel ist es, den Austausch zwischen Jung und Alt zu fördern, gegenseitige Unterstützung im Alltag zu ermöglichen und soziale Kontakte zu stärken. Es soll eine lebendige Gemeinschaft entstehen, von der sowohl die Familien als auch die älteren Bewohner profitieren. Die Architektur fördert dieses Zusammenleben: Teilweise werden jeweils drei Wohnungen zu einer Wohneinheit mit gemeinsamem Aufenthaltsraum zusammengefasst. Einige jeweils benachbarte Wohnungen sind in der Größe flexibel, indem ein Zimmer der einen oder der anderen Wohnung zugeordnet werden kann - je nach Bedarf.&lt;/p>&lt;h2>Hohe ökologische Standards&lt;/h2>&lt;p>Das sechsstöckige Haus ist ab dem ersten Obergeschoss in Holz-Hybrid-Bauweise geplant und wird eine begrünte Holzfassade erhalten. Auf dem Gebäude entsteht ein extensiv begrüntes Biodiversitätsdach,auch eine Photovoltaikanlage wird installiert. Der energetische Standard liegt beim Effizienzhausstandard EH 40.&lt;/p>&lt;h2>Zeitgemäßer sozialer Wohnungsbau&lt;/h2>&lt;p>„Das Projekt in der Meindlstraße zeigt, wie zeitgemäßer sozialer Wohnungsbau aussehen kann”, sagt Jörg Franzen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Münchner Wohnen. „Die Wohnanlage vereint Aspekte, die für die Zukunft des Wohnens prägend sind: Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und generationenübergreifendes Zusammenleben. Hier entstehen unter einem Dach nicht nur Wohnungen, sondern Begegnungsräume und Angebote für unterschiedliche Lebensphasen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdOa09HUTROMkl0T1RSaumjP7LxOvli0_Q2fWVxXYz4XdXROyr8FZsGFBZ6Rb-qzVhLXnSszqE6Jt3a_QEjPWRlpmA7fkWGsIv9ta5GoXKmxo-KvjHIhBSaEsAwziEUfPC72wSuWVV5F9tnmN85EELIqRfLBQ-gEF1ctRAyv1s=?preset=fullhd" length="556574"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/an-der-meindlstrasse-entstehen-bis-2028-ein-neues-asz-und-mehrgenerationen-wohnen/cnt-id-ps-e3531c44-1a5b-4b71-ada7-5e93e24568c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3531c44-1a5b-4b71-ada7-5e93e24568c5</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 10:15:11 +0200</pubDate></item><item><title>64-jähriger Julius Blamberg aus Hadern vermisst</title><description>&lt;p>Seit Montag, 10. August, wird der 64-jährige Julius Blamberg aus einer Tagespflegeeinrichtung in der Fürstenriederstraße (nahe der U-Bahnstation Holzapfelkreuth) vermisst. Möglicherweise ist er aufgrund einer Demenzerkrankung hilflos.&lt;/p>&lt;p>Seit Montag, 10. August, 10.00 Uhr, wird der 64-jährige Julius Blamberg aus einer Tagespflege in der Fürstenrieder Straße (nahe der U-Bahn Station Holzapfelkreuth) in München-Hadern vermisst. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er ein dunkles Oberteil sowie eine blaue Jeans. Er führt außerdem vermutlich eine Geldbörse mit sich.&lt;/p>&lt;h2>Eigentlich in Lochhausen wohnhaft&lt;/h2>&lt;p>Bei vorangegangenen Vermisstenfällen konnte Julius Blamberg einmal in einer Apotheke und einmal an seiner alten Wohnanschrift im Bereich Sendling angetroffen werden. Der Vermisste ist überdies eigentlich in einer Wohngemeinschaft für Pflegebedürftige im Bereich Lochhausen wohnhaft.&lt;/p>&lt;h2>Wegen Demenz möglicherweise hilflos&lt;/h2>&lt;p>Bisherige Suchmaßnahmen haben nicht zum Auffinden des Vermissten geführt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Julius Blamberg aufgrund einer vorangeschrittenen Demenzerkrankung in einer hilflosen Lage befindet. Daher wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten.&lt;/p>&lt;p>Wer den Vermissten gesehen hat oder Angaben zu seinem Verbleib machen kann, wird gebeten, das Hinweisformular unter der Adresse &lt;i>https://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/vermisste/106983/index.html&lt;/i> zu benutzen. Für eilige Informationen wählen Sie bitte den Notruf 110 oder wenden sich direkt an eine Polizeidienststelle.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRZMk1XSTBNVE10TnpobRt-YdHd4evhRktFtcMWaBMwK89pFViaf8P5l_b0bfe4YJlCS-_6284CZLWBfcTXTny9s37Di_ZFyjBmkCn2nUvaV_NjB-7BKpu1MwSOgSjO6ybQrnYijSKKlSrPQZK1Br3SXRionpOHir7LioPKC1o=?preset=fullhd" length="353998"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/64-jaehriger-julius-blamberg-aus-hadern-vermisst/cnt-id-ps-dda458e1-2895-45f2-9236-012963581d02</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dda458e1-2895-45f2-9236-012963581d02</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 18:37:37 +0200</pubDate></item><item><title>Riesenseifenblasen, Schatzsuche und Bastelspaß für Mini-Entdecker!</title><description>&lt;p>Riesenseifenblasen, Schatzsuche und Bastelspaß&lt;/p>&lt;p>Keine Chance für Sommerferien-Langeweile! Das Familienzentrum Sendling lädt Kinder von 3 bis 7 Jahren gemeinsam mit ihren Eltern zu einem abwechslungsreichen Ferienprogramm ein. Ob schillernde XXL-Seifenblasen, kreative Upcycling-Ideen oder eine spannende Schnitzeljagd durchs Viertel: Bei den vielfältigen Mitmach-Aktionen ist für jeden kleinen Abenteurer etwas dabei - und das Beste: Alle Angebote sind komplett kostenfrei! Die Aktionen starten jeweils um 16 Uhr.Wichtig für Eltern: Für die Aktionen am 1. und 10. September ist wegen begrenzter Plätze eine vorherige Anmeldung erforderlich - unter Tel. 089 / 777744 oder per Mail an info@familienzentrum-sendling.de. Weitere Details zu allen Terminen und dem Sommerprogramm gibt es unter www.familienzentrum-sendling.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZelkyTTFOekl0TURnM41J4LneNvufZxfUatUVIMu68qpRSDXV79xvXbJf2LlzvVmwyv2FaIR-aDlJWRBlWxFkSIwBf696iG4Ua_1cmHi20Pq_8bprzsja5QWL-xRUsJcuvF1NgRRFWmKyO3-id09dLEPsxlF1dV1qsFiwD4I=?preset=fullhd" length="786414"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/riesenseifenblasen-schatzsuche-und-bastelspass-fuer-mini-entdecker/cnt-id-ps-86547622-0b2b-4425-8613-e40162fcb6fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86547622-0b2b-4425-8613-e40162fcb6fc</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 13:23:39 +0200</pubDate></item></channel></rss>