<rss version="2.0"><channel><title>Schwanthalerhöhe (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Schwanthalerhöhe (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/schwanthalerhöhe-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Die Schwanthalerhöhe ist ein aufstrebender Stadtteil im Westen von München, der durch seine zentrale Lage und vielfältige Wohnmöglichkeiten überzeugt. Direkt an der Theresienwiese gelegen, profitieren Bewohner von einer ausgezeichneten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und erreichen das Stadtzentrum in nur wenigen Minuten. Der Stadtteil vereint moderne Architektur mit historischen Gebäuden und bietet eine interessante Mischung aus urbanem Leben und ruhigen, grünen Ecken. Zahlreiche Cafés, Restaurants und Geschäfte machen die Schwanthalerhöhe zu einem lebendigen Ort. Die Nähe zum Sendlinger Tor und der Beliebtheit des Oktoberfests tragen zusätzlich zur Attraktivität des Viertels bei. Wer in München zentral und dennoch in einem aufstrebenden, abwechslungsreichen Umfeld wohnen möchte, findet in der Schwanthalerhöhe den perfekten Standort.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-3fae5355-0b28-4364-9e25-6f8c380fcba2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3fae5355-0b28-4364-9e25-6f8c380fcba2</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 16:48:32 +0100</pubDate></item><item><title>Westend Wohnzimmer wieder im Schwanthaler Forum zu Gast</title><description>&lt;p>Zeit für Austausch und nachbarschaftliches Beisammensein: Das Westendwohnzimmer der Münchner Inititative Nachhaltigkeit (MIN) macht zum zweiten Mal im Forum Schwanthalerhöhe Station.&lt;/p>&lt;p>Netter Abend im Schwanthaler Forum&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 15. Mai, ist das „Westend Wohnzimmer” wieder im Forum Schwanthalerhöhe, Theresienhöhe 5, zu Gast – bereits zum zweiten Mal. Die Münchner Initiative Nachhhaltigkeit (MIN) veranstaltet dort von 17 bis 21 Uhr diesen offenen Treffpunkt für Austausch und nachbarschaftliches Beisammensein.&lt;/p>&lt;p>Das Projekt „Westend Wohnzimmer” setzt auf eine warme, lockere Atmosphäre mit Getränken, kleinen Snacks und Gesprächsanlässen. Ein sogenannter Wandertisch zieht von Woche zu Woche durch das Westend. Er macht an verschiedenen Orten Halt und verwandelt sie in ein gemeinsames Wohnzimmer. Ziel ist es, Begegnungen zu ermöglichen, das soziale Miteinander im Quartier zu stärken und Erkenntnisse über mögliche dauerhafte „Dritte Orte” (siehe Infobox) im Westend zu gewinnen. „Mit dem Westend Wohnzimmer schaffen wir einen offenen Ort für gute Gespräche und neue Verbindungen im Viertel. Gemeinsam mit unseren Förderern wollen wir zeigen, wie mit einem einfachen Tisch ein lebendiger Austausch-Ort für Nachbarschaft entstehen kann“, sagt Hannah Henker, Geschäftsführerin der Münchner Initiative Nachhaltigkeit. Das „Westend Wohnzimmer” wird gefördert wird von der Edith Haberland Wagner Stiftung und der Bürgerstiftung München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1aa1kyRTJNMll0WXpNedx0QzBX54xN9oESbwDeBhxehIgFObYdG_bO8jzuW2dTyJwZdKYUXxdBJHc1q5ZDNW_OgK2y6sXAXmRNrcP7K7w2s1OTiwcvXe6zqxwLfWdKkT2rRrCbli50EsXw1hUhpgyVJJi9yJu9eaX05oow9mk=?preset=fullhd" length="393755"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/westend-wohnzimmer-wieder-im-schwanthaler-forum-zu-gast/cnt-id-ps-cb2e08d7-e048-491a-890e-79a2a50704de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb2e08d7-e048-491a-890e-79a2a50704de</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 16:18:55 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Restaurant: Tresor mit Bargeld entwendet</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen in einen gastronomischen Betrieb ein. Sie entwenden einen Tresor samt Bargeld.&lt;/p>&lt;p>Tresor mit Bargeld entwendet&lt;/p>&lt;p>In der Zeit von Samstag, 9. Mai, 23.40 Uhr, bis Sonntag, 10. Mai, 11 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zugang über den Haupteingang in einen gastronomischen Betrieb. Im Inneren wurde der Betrieb nach Wertgegenständen durchsucht und schließlich ein nicht verankerter Tresor entwendet.&lt;/p>&lt;p>Anschließend verließen der oder die Täter unter Mitnahme der Tatbeute den gastronomischen Betrieb und flüchteten in unbekannte Richtung. Sie erbeuteten Bargeld in Höhe eines niedrigen vierstelligen Betrages.&lt;/p>&lt;p>Als der Einbruch entdeckt wurde, wurde der Polizeinotruf 110 verständigt. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 52 ermittelt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Ganghoferstraße, Gollierstraße, Ligsalzstraße und Kazmairstraße (Schwanthalerhöhe) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-restaurant-tresor-mit-bargeld-entwendet/cnt-id-ps-18c45c0c-049c-4eee-be6b-5704c6ffd559</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18c45c0c-049c-4eee-be6b-5704c6ffd559</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 15:15:43 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Blumenladen: Beute in vierstelliger Höhe</title><description>&lt;p>Unbekannte brechen in einen Blumenladen ein und entwenden eine vierstellige Bargeldsumme. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Einbruch in Blumenladen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 6. Mai, gegen 18.45 Uhr gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über ein Fenster eines Blumenladens in die Räumlichkeiten. Im Inneren entwendeten sie aus einer Kasse Bargeld im niedrigen vierstelligen Bereich. Im Anschluss flüchteten sie mit der Beute in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die weiteren Ermittlungen wegen des Einruchs übernimmt das Kommissariat 52 der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Bergmannstraße, Kazmairstraße und Heimeranstraße (Schwanthalerhöhe) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-blumenladen-beute-in-vierstelliger-hoehe/cnt-id-ps-1182d31b-ca20-4529-9fc7-74663933ad23</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1182d31b-ca20-4529-9fc7-74663933ad23</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:02:55 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Büro: Tresor entwendet</title><description>&lt;p>Unbekannte entwenden aus einem Büro einen Wandtresor mit Bargeld und Schlüsseln. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Tresor entwendet - Schaden vierstellig&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum zwischen Freitag, 17. April, 19 Uhr und Montag, 20. April, 9.45 Uhr gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter in ein Bürogebäude in der Schwanthalerstraße. Aus dem Bürogebäude wurde schließlich ein Wandtresor gewaltsam aus der Verankerung gerissen und samt Inhalt entwendet. Im Tresor befanden sich unter anderem Bargeld, Gutscheine und diverse Schlüssel.&lt;/p>&lt;p>Unter Mitnahme einer Tatbeute in Höhe eines mittleren vierstelligen Eurobetrags entfernten sich der oder die unbekannten Täter vom Tatort. Nachdem der Einbruch bemerkt wurde, verständigten die Verantwortlichen direkt den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Wie der oder die Täter in das Bürogebäude eingedrungen sind, ist aktuell noch Gegenstand der Ermittlungen. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 56 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schwanthalerstraße, Ligsalzstraße und Parkstraße (Schwanthalerhöhe) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 56, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-buero-tresor-entwendet/cnt-id-ps-efe8a68d-38c8-407d-974d-c02b1546c76e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-efe8a68d-38c8-407d-974d-c02b1546c76e</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:44:01 +0200</pubDate></item><item><title>Jeden zweiten Mittwoch wird das Forum zur Spielwiesn</title><description>&lt;p>Gesellschaftsspiele für Erwachsene mit Erklärung von Experten: Das gibt es jeden zweiten Mittwoch-Abend im Forum Schwanthalerhöhe.&lt;/p>&lt;p>Das Forum wird zur Spielwiesn&lt;/p>&lt;p>Gesellschaftsspiele liegen in Deutschland weiterhin voll im Trend. Wer diese Freizeitbeschäftigung liebt, kann ihr ab sofort jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat kostenlos im Forum Schwanthalerhöhe frönen. Denn von 17.30 bis 22.00 Uhr wird das Untergeschoss des Forums, Theresienhöhe 5, zur „Spielwiesn”. Brandaktuelle sowie neu erschienene Brett- und Kartenspiele stehen zum Ausprobieren bereit – ganz unkompliziert und ohne Anmeldung.&lt;/p>&lt;h2>Experten erklären die Regeln&lt;/h2>&lt;p>Dabei gibt es auch einen besonderen Service: Auf Wunsch erklären erfahrene „Spielwiesn”-Experten die Spielregeln direkt vor Ort. So können auch Einsteiger schnell ins Spielgeschehen eintauchen und Neues ohne Hürden kennenlernen.&lt;/p>&lt;p>Die Spielwiesn ist nach eigenen Angaben die größte Publikumsmesse für Brett- und Kartenspiele im süddeutschen Raum und bringt seit Jahren Spieleverlage, Neuheiten und Spielefans zusammen.&lt;/p>&lt;p>Zum Forum kommt man mit der S-Bahn, Ausstieg Hackerbrücke oder der U-Bahn, Ausstieg Schwanthalerhöhe. Auch der Bus fährt zum Spiele-Paradies: Wer die Linie 134 nimmt, steigt am Alten Messeplatz aus; mit der Linie 53 geht es bis Schwanthalerhöhe. Mit den Tramlinien 18 und 19 fährt man bis zur Haltestelle Holzapfelstraße. Außerdem steht ein großes Parkhaus zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jeden-zweiten-mittwoch-wird-das-forum-zur-spielwiesn/cnt-id-ps-3a608580-c398-4df1-9808-6e30233252d9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a608580-c398-4df1-9808-6e30233252d9</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:50:36 +0200</pubDate></item><item><title>Kunstinstallation in St. Paul</title><description>&lt;p>„Where Waters Meet“ von Julian Charrière ist bis zum 23. November zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Noch bis zum 23. November, täglich von 8 bis 19 Uhr, ist in der Kirche St. Paul (St. Pauls-Platz 8) die Kunstinstallation „Where Waters Meet“ von Julian Charrière zu sehen. Der Künstler schlägt mit seinen höchst innovativen Werken eine Brücke zwischen Umweltwissenschaft und Kulturgeschichte. Übrigens: Der Turm von St. Paul bietet einen wunderbaren Blick auf das Oktoberfest. Die Aussichtsplattform ist während der Wiesn geöffnet, der Eintritt beträgt 4 Euro – während Gottesdiensten allerdings bleibt die Aussichtsplattform geschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstinstallation-in-st-paul/cnt-id-ps-4e27ed22-9d9c-470e-b29f-2e8c53071a8e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e27ed22-9d9c-470e-b29f-2e8c53071a8e</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2025 11:46:51 +0200</pubDate></item><item><title>Palaver von Attac</title><description>&lt;p>Ein Abend rund um das Buch „Ein anderes Jetzt – Nachrichten aus einer alternativen Gegenwart” von Yanis Varoufakis.&lt;/p>&lt;p>Attac München und die von Yanis Varoufakis gegründete Bewegung DIEM25 laden am Montag, 29. September, um 19.30 im EineWeltHaus München (Schwanthalerstr. 80) zu eine Lesung (ohne den Autor) und Diskussion ein. Thema dieses Attac-Palavers ist das Buch „Ein anderes Jetzt – Nachrichten aus einer alternativen Gegenwart” von Yanis Varoufakis. In dem Zeitreise-Roman des ehemaligen griechischen Finanzministers herrschen nicht mehr Börsen, Banker und der Zwang zum Wachstum des Bruttoinlandsprodukts, sondern es wächst eine tiefe Wirtschaftsdemokratie mit Bürgerjurys und mit einer lebensbejahenden Vernunftlust.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/palaver-von-attac/cnt-id-ps-968bd416-854c-41de-b74d-b925583927ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-968bd416-854c-41de-b74d-b925583927ca</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2025 11:38:47 +0200</pubDate></item><item><title>Junger Mann von Tram überrollt – schwer verletzt</title><description>&lt;p>Aus unbekannter Ursache fiel der 24-Jährige unmittelbar vor eine Straßenbahn.&lt;/p>&lt;p>Ein junger Mann ist am Freitag, 19. September, auf der Lenadsberger Straße von einer Tram erfasst und überrollt worden. Dabei wurde er schwer verletzt. Aus unbekannter Ursache fiel der 24-Jährige unmittelbar vor eine stadtauswärtsfahrende Straßenbahn. Trotz sofort eingeleiteter Bremsung wurde der Mann erfasst und geriet unter die Bahn, die erst nach einigen Metern zum Stehen kam. Er kam im Anschluss mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in den Schockraum einer Münchner Klinik.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/junger-mann-von-tram-ueberrollt--schwer-verletzt/cnt-id-ps-ec0fa8d5-b793-428c-a565-210e086c9acc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec0fa8d5-b793-428c-a565-210e086c9acc</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2025 11:25:19 +0200</pubDate></item><item><title>Trachten-Flohmarkt im EineWeltHaus</title><description>&lt;p>Der Erlös des Secondhand-Trachtenmarkts geht an ein soziales Projekt in Chile.&lt;/p>&lt;p>Dirndl &amp;amp; Co. für einen guten Zweck&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 28. August, und Freitag, 29. August, von 10 bis 18 Uhr findet im EineWeltHaus (Schwanthalerstraße 80), der großer Secondhand-Trachtenmarkt der „aktion Hoffnung” statt. Besucherinnen und Besucher erwartet auf 170 Quadratmetern eine große Auswahl an handverlesener Trachtenkleidung und Accessoires. Während des Marktes besteht die Möglichkeit, gut erhaltene, saubere und modische Kleidung abzugeben.Das Angebot des Trachtenmarktes umfasst mehr als 2.000 Dirndl, Blusen, Schürzen, Janker, Hemden und Lederhosen. Es werden ausgefallene und besondere Einzelstücke angeboten, die es sonst nirgendwo zu kaufen gibt. Der Reinerlös kommt dem Förderzentrum „Ninos de las Estrellas” in Los Angeles in Chile zugute. In einer Ganztagsschule werden 130 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit geistigen und körperlichen Einschränkungen gefördert. Es besteht die Möglichkeit, gut erhaltene, saubere Kleidung abzugeben.Weitere Infos unter info@aktion-hoffnung.de und auf der Homepage &lt;i>www.aktion-hoffnung.de/secondhand-kleidermaerkte&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trachten-flohmarkt-im-einewelthaus/cnt-id-ps-867bc272-5b46-4f5c-b76f-307526db30c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-867bc272-5b46-4f5c-b76f-307526db30c9</guid><pubDate>Mon, 25 Aug 2025 13:25:44 +0200</pubDate></item><item><title>Frischluftkino am 29. August im EineWeltHaus</title><description>&lt;p>Mit Einbruch der Dunkelheit wird der Film Félicité gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Das EineWeltHaus (Schwanthalerstr. 80 RGB) veranstaltet unter dem Motto „Sex, Rights &amp;amp; Revolution - Der globale Kampf um Gleichberechtigung” noch bis zum 5. September jeden Freitagabend mit Einbruch der Dämmerung ein Frischluftkino. Am 29. August um 20.30 Uhr wird der Film „Felicité” (123 Minuten) gezeigt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.Der Inhalt: Félicité ist Sängerin und tritt jeden Abend in einer Bar in Kinshasa auf. Sie ist eine Frau in der Mitte ihres Lebens, stolz und unabhängig, doch sobald sie singt, scheint sie die Welt um sich herum zu vergessen. Es sind rauschhafte Nächte, denn Félicités Musik hypnotisiert und bewegt ihr Publikum. Als ihr Sohn nach einem schweren Unfall im Krankenhaus liegt und dringend operiert werden muss, versucht Félicité, das dafür nötige Geld aufzutreiben. Sie begibt sich auf eine atemlose Reise durch die kongolesische Metropole zwischen Armut und dekadentem Reichtum. Unterstützung bekommt sie durch den Schwerenöter Tabu, einen der Stammgäste der Bar. Er ist es auch, der Félicités Sohn nach seiner Rückkehr aus dem Krankenhaus der Lethargie entreißt und ihn zurück ins Leben führt. Die Umstände habe diese drei unterschiedlichen Menschen zu einer Schicksalsgemeinschaft gemacht. Félicités karge Wohnung mit dem permanent kaputten Kühlschrank wird zum utopischen Ort in einem Land, das für die meisten seiner Einwohner keine Hoffnung bereithält…&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frischluftkino-am-29-august-im-einewelthaus/cnt-id-ps-3af2659f-42a5-4d73-a617-7b1cb2cf64bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3af2659f-42a5-4d73-a617-7b1cb2cf64bf</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 10:55:29 +0200</pubDate></item><item><title>„Fancy Cyclista Ride”</title><description>&lt;p>Der erste Fancy Cyclista Ride in München setzt ein Zeichen für Gleichberechtigung und sichere Radinfrastruktur.&lt;/p>&lt;p>Ein Zeichen für Gleichberechtigung&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, den 5. Juli 2025, findet der erste Fancy Cyclista Ride in München statt. Der ADFC München lädt alle Frauen zu dieser bunten Radldemo ein, die ein kraftvolles Zeichen für Gleichberechtigung und sichere Radinfrastruktur setzen will.&lt;/p>&lt;h2>Das Motto&lt;/h2>&lt;p>Fancy! ­Die Outfits der Teilnehmerinnen dürfen gern ausgefallen sein: Ob bunt, schick, auffällig, unkonventionell oder lässig, jede kommt, wie es ihr gefällt. Die Fahrräder können zudem mit Blumen, Schleifen und Lichtern geschmückt werden.&lt;/p>&lt;h2>Ziele der Veranstaltung&lt;/h2>&lt;p>Die Teilnehmerinnen wollen Frauen zum Radfahren ermutigen, für sichere und inklusive Radinfrastruktur demonstrieren und mehr Rücksichtnahme gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmenden fordern. Gleichzeitig stehen die Freude am Fahrradfahren und das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit im Mittelpunkt. Die Radldemo richtet sich bewusst an Einsteigerinnen und Fortgeschrittene gleichermaßen. Route und Tempo sind familienfreundlich: breite Straßen, keine starken Steigungen, entspanntes Tempo. Leihräder und Tandems stehen zur Verfügung, kleine Kinder können im Anhänger oder Lastenrad mitfahren. Die Demo wird polizeibegleitet und die Strecke während der Durchfahrt für den Kfz-Verkehr gesperrt.&lt;/p>&lt;h2>Rahmenprogramm&lt;/h2>&lt;p>Nach einer kurzen Auftaktrede erwartet die Teilnehmerinnen eine musikalisch begleitete Fahrt durch München, gefolgt von einem gemeinsamen Picknick. Decken und Verpflegung sind selbst mitzubringen. Verschiedene Infostände bietet spezielle Angebote für Frauen und Vernetzungsmöglichkeiten. Der Fancy Cyclista Ride versteht sich als fröhliches Zeichen gegen veraltete Geschlechterrollen und für eine gleichberechtigte Teilhabe am öffentlichen Raum. Alle Infos unter &lt;i>muenchen.adfc.de/fcr2025&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fancy-cyclista-ride/cnt-id-ps-3c1c0ec7-91f4-487d-95da-6aea671679a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c1c0ec7-91f4-487d-95da-6aea671679a0</guid><pubDate>Wed, 25 Jun 2025 13:01:28 +0200</pubDate></item><item><title>Bühne frei!</title><description>&lt;p>Das Forum Schwanthalerhöhe und die Castingplattform UFA Base laden am 05. Juli 2025 zu einem offenen Casting ein.&lt;/p>&lt;p>Casting im Forum Schwanthalerhöhe&lt;/p>&lt;p>„Habe ich das Zeug, vor einer Kamera zu stehen?” – eine Frage, die sich viele Menschen insgeheim stellen. Am 05. Juli 2025 haben alle,die davon träumen, einmal Teil einer TV-Produktion zu sein, im Forum Schwanthalerhöhe in München die Chance, es herauszufinden – live, ohne Voranmeldung und mitten in einem der lebendigsten Shopping- und Erlebniscenter der Stadt.Gemeinsam mit der renommierten Castingplattform UFA Base wird das Forum Schwanthalerhöhe zum Hotspot für aufstrebende Talente. Zwischen 13 und 18 Uhr treffen Castingträume auf Einkaufsvergnügen, Lifestyle und Entertainment. Mitten im pulsierenden Herzen des Centers können sich Interessierte vor der Kamera präsentieren und mit ein bisschen Mut vielleicht sogar den ersten Schritt in die Welt von Produktionen wie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten”,”Ein starkes Team” oder „Alles was zählt” machen.Das Forum Schwanthalerhöhe beweist mit diesem Event erneut seinen Anspruch als Erlebniscenter mit urbanem Flair, das weit mehr bietet als nur Shopping. Die moderne Location bietet perfekte Bedingungen für Events mit Entertainmentcharakter – offen, vielfältig und nah an den Menschen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buehne-frei/cnt-id-ps-771ed4eb-70a5-461e-b9e8-e2fcdc509dca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-771ed4eb-70a5-461e-b9e8-e2fcdc509dca</guid><pubDate>Wed, 25 Jun 2025 12:51:22 +0200</pubDate></item><item><title>„Spuren im Gesicht”</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Fotoausstellung und Veranstaltungsreihe „Spuren im Gesicht” lädt der Verein Migration macht Gesellschaft e.V. zu einer Filmvorführung ins EineWeltHaus München (Schwanthalerstr. 80, Saal E01) ein. Gezeigt wird der Film „Mutterland”, der den Blick auf die Gastarbeiter aus Italien richtet. Miriam Pucitta geht gemeinsam mit ihrer Tochter Giulia der Geschichte ihrer Mutter nach, die als Arbeitsmigrantin in der Schweiz der 1950er bis 1970er Jahre lebte. Der Film, sowie das anschließende Gespräch mit der Protagonistin und Regisseurin, moderiert durch Aylin Romey (REGSAM), erinnert an eine Generation italienischer Gastarbeiterinnen, die in der Geschichte europäischer Migration eine wichtige, aber wenig beachtete Position einnimmt. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 28. Januar, statt, Vorführungsbeginn ist um 19 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spuren-im-gesicht/cnt-id-ps-1e8adf5d-c93d-4bc0-a709-bee2094db317</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e8adf5d-c93d-4bc0-a709-bee2094db317</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 08:29:08 +0100</pubDate></item><item><title>Serie von Trickdiebstählen: Zwei Verdächtige festgenommen</title><description>&lt;p>Zwei Verdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Ende September 2024 wurden der Münchner Polizei eine Serie von Trickdiebstählen im Stadtgebiet bekannt, die sich durch einen besonderen „Modus Operandi” auszeichnete. Die Täter, eine Gruppe aus mehreren männlichen und weiblichen zum Teil bislang unbekannten Personen, traten in wechselnder Zusammensetzung auf, klingelten an Wohnungstüren und gaben sich als „neue Nachbarn” aus. So gelang es ihnen, das Vertrauen der meist älteren Bewohnerinnen und Bewohner zu gewinnen und sichZutritt zu den jeweiligen Wohnungen zu verschaffen.&lt;/p>&lt;p>In den Wohnungen wurden im Anschluss die Räumlichkeiten unbemerkt durchsucht und Wertgegenstände, teilweise auch Bargeld, entwendet. Die Geschädigten bemerkten die Diebstähle erst im Nachgang und meldeten dies der Polizei. Im Zuge umfangreicher Ermittlungen des zuständigen Kriminalkommissariats 51 wurden bislang insgesamt 18 Fälle bekannt, bei denen sich die Täter im gesamten Stadtgebiet - unter anderem in Harlaching, Gern, Solln und Bogenhausen - Zutritt zu Wohnungen verschafft haben. Dabei wurden nach jetzigem Kenntnisstand in drei Fällen Schmuck, Bargeld und Uhren in einem Wert im vierstelligen Bereich entwendet. In 15 Fällen blieb es beim Versuch oder die Tatbeute kann noch nicht beziffert werden.&lt;/p>&lt;p>Die Polizei arbeitete seitdem intensiv an der Aufklärung der Taten und konnte jetzt zwei Tatverdächtige ermitteln. Ein 22-jähriger Tatverdächtiger aus Ludwigshafen am Rhein und eine 20-jährige Tatverdächtige aus Heidelberg wurden von der Münchner Polizei in einem Hotel an der Schwanthalerhöhe angetroffen. Nach Durchführung aller erforderlichen polizeilichen Maßnahmen und nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft wurden die beiden Tatverdächtigen wieder entlassen. Sie wurden wegen eines schweren Bandendiebstahls angezeigt. Die Ermittlungen des Kommissariats 51 dauern an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/serie-von-trickdiebstaehlen-zwei-verdaechtige-festgenommen/cnt-id-ps-9fd8056c-69bd-4d81-871d-35ec33f33387</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9fd8056c-69bd-4d81-871d-35ec33f33387</guid><pubDate>Thu, 16 Jan 2025 14:06:57 +0100</pubDate></item><item><title>Treffpunkt Mobbing</title><description>&lt;p>Mobbing-Betroffene können sich am Dienstag, 21. Januar zum gemeinsamen Austausch in der Schwanthalerstraße 91 treffen.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsamer Austausch für Betroffene&lt;/p>&lt;p>Menschen, die von Konflikten und Mobbing am Arbeitsplatz betroffen sind, können am Treffpunkt Mobbing teilnehmen. Gemeinsam mit anderen Betroffenen werden Informationen und Erfahrungen ausgetauscht und eine gegenseitige Unterstützung und Beratung für Betroffene und interessierte angeboten. Peter Eckardt, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Konflikt- und Krisenberater, wird bei der Veranstaltung, die am Dienstag, 21. Januar, von 19 bis 21 Uhr in der KDA (Schwanthalerstr. 91) stattfindet, anwesend sein. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 10 Euro. Um Anmeldung wird gebeten über den Anmelde-Button der Website unter www.mobbing-beratung-muenchen.de. Hier finden Interessierte auch ausführliche Informationen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffpunkt-mobbing/cnt-id-ps-60eed133-0706-4519-a187-ecaa50b3f451</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-60eed133-0706-4519-a187-ecaa50b3f451</guid><pubDate>Mon, 13 Jan 2025 13:19:17 +0100</pubDate></item><item><title>Lesung bei „Spuren im Gesicht”</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Fotoausstellung „Spuren im Gesicht” lädt der Verein Migration macht Gesellschaft e.V. zu einer Reihe Veranstaltungen in das EineWeltHaus München (Schwanthalerstr. 80) ein.&lt;/p>&lt;p>Den Auftakt macht eine Lesung am Donnerstag, 23. Januar, 19 Uhr. In ihrem Buch „Die Optimistinnen“ richtet die Autorin Gün Tank den Blick auf die Geschichten vieler Arbeitsmigrantinnen, die in einer Zeit des Umbruchs für großen politischen Umschwung sorgten. Im Anschluss an die Lesung wird das Thema in einem Gespräch mit ihrer Mutter Azize Tank, ehem. Bundestagsabgeordnete der Linken, moderiert durch Tunay Önder, vertieft. Die Veranstaltung findet im Saal E01 statt (barrierefrei) und ist kostenlos. Nähere Infos sind online unter &lt;i>www.migration-macht-gesellschaft.de&lt;/i> erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesung-bei-spuren-im-gesicht/cnt-id-ps-499ad38f-3fb9-4a41-bab6-f7c00d021f28</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-499ad38f-3fb9-4a41-bab6-f7c00d021f28</guid><pubDate>Fri, 10 Jan 2025 08:55:37 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinsam das Klima schützen: Quartiersbüro öffnet in Parkstraße</title><description>&lt;p>Die Gegend um die Parkstraße bekommt ein eigenes Quartiersbüro. Dort gibt es Informationen und Beratung zu den Themen Klimaschutz, Nachhaltigkeit und energetische Sanierung im Quartier. Ziel ist ein klimaneutraler Stadtteil.&lt;/p>&lt;p>Quartiersbüro öffnet in Parkstraße&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Klimaschutz gemeinsam im Quartier gestalten” lädt das Referat für Klima- und Umweltschutz zusammen mit der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung zur Eröffnung des Quartiersbüros Parkstraße ein: Am Freitag, 8. Mai, stellen die Sanierungsmanagerinnen der MGS sich und ihr Beratungsangebot vor und berichten über kommende Aktionen. Bei einem lockeren Get-together mit musikalischer Begleitung durch Ukulelekünstler Hansi Schneider kann man sich austauschen und vernetzen. Beginn ist um 15 Uhr, Ende um 19 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Personen, die besondere Unterstützung benötigen, können sich unter der Telefonnummer 230-2255708 oder per E-Mail an &lt;i>klimaquartier.parkstrasse@mgs-muenchen.de&lt;/i> melden.&lt;/p>&lt;p>Mit dem neuen Quartiersbüro in der Parkstraße schafft die Landeshauptstadt München eine zentrale Anlaufstelle für Informationen, Beratung und Beteiligung rund um energetische Sanierung, nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz. Ziel ist es, gemeinsam mit Bewohnern und lokalen Akteuren Maßnahmen anzustoßen, die einen Beitrag zu einem klimaneutralen und lebenswerten Stadtteil leisten.&lt;/p>&lt;p>Das Quartier Parkstraße ist begrenzt durch die Westendstraße im Norden, die Theresienhöhe beziehungsweise den Bavariaring im Osten (exklusive des Blocks des Forums Schwanthalerhöhe), die Heimeranstraße im Süden und die Ganghoferstraße im Westen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJWbE1XSmhNRFF0WlRKbMpoW-o3RdIQJFZfxlMjbC0qdJVJfj460LXTKVkTmluQ8BfHHX5lOAEQbkBr-qLK03psrEpw83Q5V_zfFkaLDGOr7SKRrB4u4OjsX81Cfghr8nEUsxrdo8tGKOaNZmccPIK5tWC3wczfQmwIMVzE4zE=?preset=fullhd" length="4574802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-das-klima-schuetzen-quartiersbuero-oeffnet-in-parkstrasse/cnt-id-ps-cb6182f6-3040-4240-9e6a-3b42c7c0821f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb6182f6-3040-4240-9e6a-3b42c7c0821f</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 12:28:40 +0200</pubDate></item><item><title>Haus der Eigenarbeit bietet zwei Repair Cafés an</title><description>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit veranstaltet zwei Repair Cafés: im Nachbarschaftstreff JoMa sowie im Verkehrszentrum des Deutschen Museums.&lt;/p>&lt;p>HEi bietet zwei Repair Cafés an&lt;/p>&lt;p>Das Team des HEi-Repair-Cafés bietet binnen einer Woche gleich zwei Gelegenheiten, kaputte Gegenstände zu reparieren - zunächst am Montag, 11. Mai, zwischen 17 und 20 Uhr im Nachbarschaftstreff JoMa (Regerstraße 70). Mit dabei ist ein Uhrenspezialist. Die letzte Anmeldung zur Reparatur ist um 19 Uhr möglich.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Repair Café des HEi (Haus der Eigenarbeit) wird am Samstag, 16. Mai, zwischen 11 und 16 Uhr im Verkehrszentrum des Deutschen Museums (Am Bavariapark 5) angeboten. Hier ist eine Spezialistin für Modeschmuck mit vor Ort. Die letzte Anmeldung zur Reparatur ist bei diesem Termin um 15 Uhr möglich.&lt;/p>&lt;p>Im Repair Café helfen Freiwillige dabei, defekte Haushaltsgeräte, Lampen, Unterhaltungselektronik, Spielsachen und noch mehr wieder instand zu setzen. Jahrelanges Know-how und Spezialwerkzeuge sind vorhanden. In der Regel wird mehr als die Hälfte der Gegenstände spontan repariert. Manchmal muss ein Ersatzteil besorgt werden. Dazu gibt es Kaffee, Kuchen und Snacks.&lt;/p>&lt;h2>Nur ein Gegenstand pro Person&lt;/h2>&lt;p>Und das sind die Regeln: Eine Anmeldung ist nur vor Ort möglich. Pro Person sollte nur ein Gegenstand gebracht werden, möglichst mit allen nötigen Kabeln, Geräteteilen und Gebrauchsanleitung oder Schaltplan. Ausgeschlossen von den Reparaturversuchen sind Kaffee-Vollautomaten, Kühlschränke, Waschmaschinen und ähnliche Großgeräte, Mikrowellen, Röhren-Fernseher und Multifunktions-Tintendrucker. Das Angebot ist kostenlos, Spenden werden dankbar angenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjNU1UYzNaRGt0WWpZMcDxapvU_iHRD4LROc5aySXATLTCCXkzuC8UhMDglLde1pQedcDFtfUK6KxQRivfM1v9EmNDVY3Xj8MZ5sCHmKsTMCxl3v0JpSIdfyyQHKTzhGviCga313f4eK1j9eMI1Q9QwtIup-C3vaqs34d2t7E=?preset=fullhd" length="335660"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-der-eigenarbeit-bietet-zwei-repair-cafes-an/cnt-id-ps-352cb3f0-e010-44b8-bc16-a85f38dbd46b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-352cb3f0-e010-44b8-bc16-a85f38dbd46b</guid><pubDate>Sat, 2 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sie hat sehr viel bewegt: Bettina Gundler geht in Ruhestand</title><description>&lt;p>33 Jahre für das Verkehrszentrums des Deutschen Museums tätig und maßgeblich an dessen Aufbau beteiligt war Bettina Gundler. Sie leitete es seit 2015 und geht nun in den Ruhestand.&lt;/p>&lt;p>Bettina Gundler, Leiterin des Verkehrszentrums, geht in Ruhestand&lt;/p>&lt;p>Nach 33 Jahren Tätigkeit für das Verkehrszentrum des Deutschen Museums geht dessen Leiterin, Bettina Gunder, am 1. Mai in den Ruhestand. In einem Abschieds-Interview zieht die promovierte Historikerin Bilanz.&lt;/p>&lt;p>1993 hatte Gundler als Kuratorin für Luftfahrt ihre Tätigkeit für das Deutsche Museum begonnen. Zuvor arbeitete und forschte die gebürtige Niedersächsin nach ihrem Studium unter anderem am Historischen Institut der Technischen Universität Braunschweig. In München wurde sie 1995 zur ersten Gleichstellungsbeauftragten im Deutschen Museum, ab 2003 Oberkuratorin für Straßenverkehr und vorindustriellen Landverkehr und war dann maßgeblich am Aufbau des Verkehrszentrums beteiligt. 2015 übernahm sie schließlich die Leitung der Zweigstelle auf der Theresienhöhe. „Bettina Gundler hat im Deutschen Museum und für das Deutsche Museum so viel bewegt”, sagt Michael Decker, der Generaldirektor des Deutschen Museums. „Ihre große Kompetenz – nicht nur in Sachen Mobilität – wird uns sehr fehlen!”&lt;/p>&lt;h2>Am Anfang wurde sie angefeindet&lt;/h2>&lt;p>Im Abschieds-Interview zieht Bettina Gundler nun Bilanz und verrät ihre Pläne für Zukunft. Hier einige Ausschnitte daraus:&lt;/p>&lt;h2>Liebt Objekte, die Geschichte erzählen&lt;/h2>&lt;h2>Geschichte des Gehens steht noch aus&lt;/h2>&lt;h2>Soziales Engagement geplant&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdJMU1UY3dNR1l0Wm1NNBKoROShQ-DeFXCl6g6xw7PVvMhoRlMIWmsG1zJCW6wibP17iNRfsV1eBjiJHlek522v_LJiMOE2gkeqhJ--tqzfVjToJqgGbY2rxAeJVZGYTdKx1OZEEZ7Pu5NpNfT9-3-tURSldHGbCQD6L-AcXZ0=?preset=fullhd" length="579290"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sie-hat-sehr-viel-bewegt-bettina-gundler-geht-in-ruhestand/cnt-id-ps-6ed581ef-426d-4abb-8f5a-4f85ed2e33d9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ed581ef-426d-4abb-8f5a-4f85ed2e33d9</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:53:35 +0200</pubDate></item><item><title>„Homo Mobilis”: Fotoausstellung zeigt Menschen und ihre Gefährte</title><description>&lt;p>Die Ausstellung mit Werken des niederländischen Fotografen Martin Roemers trägt den Titel „Homo Mobilis” . Auf der ganzen Welt hat er Menschen zusammen mit ihren Fahrzeugen porträtiert. Sie sind im Verkehrszentrum des Deutschen Museums zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Menschen und ihre Gefährte&lt;/p>&lt;p>Eine neue Sonderausstellung präsentiert das Verkehrszentrum des Deutschen Museums, Am Bavariapark 5, vom 23. April bis zum 31. Oktober: „Homo Mobilis” zeigt Bilder des niederländischen Fotografen Martin Roemers. Der zweimalige World-Press-Photo-Preisträger hat in einem sechs Jahre dauernden Projekt Menschen auf der ganzen Welt zusammen mit ihren Fahrzeugen porträtiert. 37 der dabei entstandenen Bilder sind jetzt in der Galerie der Halle III des Verkehrszentrums zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Abgebildet sind zum Beispiel ein alter ukrainischer Lkw mit Fahrer samt Helfer und Hund – oder ein buntbemalter senegalesischer Bus mit Fahrer und Fahrgästen. Die Fotos erzählen die Geschichte von Menschen und ihren Gefährten – und kommen fast ohne Worte aus.&lt;/p>&lt;p>Roemers hat die Bilder in Szene gesetzt und vor neutralem, weißem Hintergrund aufgenommen. Dabei kommt eine Mobilitäts- und Automobilkultur zum Vorschein, die einerseits vielfältig ist, andererseits weltweit ähnliche Muster aufweist. Ausstellungs-Highlights sind lebensgroße Drucke mit bis zu sechs Metern Breite. Ein Audiokommentar des Künstlers liefert Hintergrundinformationen zu ausgewählten Aufnahmen. Ein Film gibt Einblicke in den Entstehungsprozess.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRVek1XWTJORFV0TXpOaxxTR8fyE1NRYCN7j2devUPrk7ZV7nCieAbexZ4V7sj4E9feErinmd3-0jXKV4j_CFqqp8FgOXdLKu0Uy7WZlxHyrWQA_uIsTylhy7muFR6gIuks107E39_GjRBGBOUAIpc1C1ZE3ApU88KBinTn0SI=?preset=fullhd" length="413743"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/homo-mobilis-fotoausstellung-zeigt-menschen-und-ihre-gefaehrte/cnt-id-ps-2b37086c-d281-4e66-8dfa-5631e19967f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2b37086c-d281-4e66-8dfa-5631e19967f0</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:01:27 +0200</pubDate></item><item><title>Spielen, basteln, ratschen: das „Westend Wohnzimmer” bietet Platz für Gemeinschaft</title><description>&lt;p>An wechselnden Orten im Stadtviertel macht das Projekt „Westend Wohnzimmer” halt. Bei freiem Eintritt haben Erwachsene und Kinder Gelegenheit zum Spielen, Basteln und Ratschen.&lt;/p>&lt;p>„Westend Wohnzimmer” ist untewegs&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16., und am Freitag, 24. April, gibt es im Westend wieder Gelegenheit, einen Abend mit Spielen, Basteln und Ratschen am Wandertisch zu verbringen. Denn jeweils von 17 bis 21 Uhr macht das Projekt „Westend Wohnzimmer” an zwei unterschiedlichen Orten im Stadtviertel halt. Der eine ist das im Café Café Philoxenos im Griechischen Haus in der Bergmannstraße 46 (Donnerstag) und der andere Die Stiftung Gute Tat in der Ridlerstraße 31 D. Eingeladen sind Erwachsene ebenso wie Kinder. Alle können ohne Anmeldung vorbeikommen und ohne Eintritt mitmachen.&lt;/p>&lt;p>Das erste „Westend Wohnzimmer” hat kürzlich im Schwanthaler Forum stattgefunden und war gut besucht. Etwa zwei Dutzend Erwachsene und ebenso viele Kinder setzten sich an den Tisch. Auch das MIN-Glücksrad zu den Nachhaltigkeitszielen war oft in Aktion. Das Projekt nutzt einen sogenannten Wandertisch, der von Woche zu Woche durch das Westend zieht und einigen schon aus dem Westendkiez-Projekt bekannt ist. Er macht an verschiedenen Orten Halt und verwandelt sie in ein gemeinsames Wohnzimmer. Die Besucher setzen sich dazu, kommen ins Gespräch und gestalten den Abend gemeinsam. „Wir wollen einen Ort schaffen, an dem Nachbarinnen und Nachbarn zusammenkommen, sich austauschen, miteinander lachen und Menschen treffen, die sie sonst nie kennengelernt hätten”, erklärt Projektleiter Sven Siebert von der Münchner Initiative Nachhaltigkeit (MIN).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpRMFpXVXhPV0l0TURVNUHo-HNHrYWMwYLI_lD7H_3rmFCUxHciNJarE-J3gzl8tPHyUbHXfXAr8b9KOdGm2X4q4y6BbdxWZvHLUiQi6SU-glmGAImD8ZG6s0wy-qi7jXVNtf7Th95STVuwlz-u7c-K6Ckt4l4fkV0jyAzRI4k=?preset=fullhd" length="389092"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielen-basteln-ratschen-das-westend-wohnzimmer-bietet-platz-fuer-gemeinschaft/cnt-id-ps-68b637a0-7bba-44af-a9fa-bd85180cbb88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68b637a0-7bba-44af-a9fa-bd85180cbb88</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:28:28 +0200</pubDate></item><item><title>S-Bahn mit Graffiti besprüht: Polizei nimmt 20-Jährigen fest</title><description>&lt;p>Immer wieder werden Einrichtungen der Bahn mit Graffiti besprüht. Dank eines aufmerksamen Reisenden konnte die Bundespolizei kürzlich einen 20-Jährigen Tatverdächtigen festnehmen.&lt;/p>&lt;p>Polizei nimmt 20-Jährigen fest&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 9. April, ist es am Bahnhof München-Heimeranplatz zu einer Sachbeschädigung durch Graffiti gekommen. Dank eines aufmerksamen Zeugen und des schnellen Einschreitens der eingesetzten Kräfte konnte ein Tatverdächtiger gestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Gegen 00.15 Uhr informierte ein 47-jähriger Reisender die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums über mehrere Jugendliche, die eine S-Bahn der Linie S6 am Bahnsteig besprühten. Unverzüglich eingeleitete Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich führten dazu, dass eine Streife des Polizeipräsidiums einen 20-jährigen Deutschen in unmittelbarer Tatortnähe antreffen und vorläufig festnehmen konnte. Der Mann wurde anschließend an die Bundespolizei übergeben. Weitere beteiligte Personen konnten im Rahmen der Fahndung nicht mehr festgestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Bei der Kontrolle des 20-Jährigen wurden in einer mitgeführten Tasche Gegenstände aufgefunden, die im Zusammenhang mit der Tat stehen dürften. Zudem konnten am Tatort eine Atemschutzmaske sowie eine Sprühdose sichergestellt werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde darüber hinaus das Mobiltelefon des Tatverdächtigen beschlagnahmt.Die Schadenshöhe beläuft sich nach aktuellem Stand auf rund 1.690 Euro. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 20-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZNE56TmtZakV0TkRFd0ZyFyzwpwuMIFW4vHMLIRIa3aNbu8yaaAdgfWJnxbDd8tNzJ09z5lDkFz6uaajJV9hoa_GkxnIlUYxcfCILVGMe5N01AEEvwuhFzDPyVl2saE2ByX0GNanjHIRXez9MzOahOd4bbAfmaBVQkX7h7bA=?preset=fullhd" length="237940"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/s-bahn-mit-graffiti-besprueht-polizei-nimmt-20-jaehrigen-fest/cnt-id-ps-aec6252b-7687-4148-984a-78c92a5c9696</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aec6252b-7687-4148-984a-78c92a5c9696</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 10:33:30 +0200</pubDate></item><item><title>Sprengstoffexplosionen in Wohnhäusern: Polizei ermittelt</title><description>&lt;p>In der Silvesternacht hat die Polizei drei Sprengstoffexplosionen in Wohnhäusern registriert. Personen wurden nicht verletzt, Zeugen wurden gesucht.&lt;/p>&lt;p>Keine Verletzten, aber Sachschäden - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Mittwoch, 31. Dezember 2025, gegen 22.30 Uhr, bis Donnerstag, 1. Januar 2026, gegen 0.15 Uhr, kam es in mehreren Fällen zu Sprengstoffexplosionen in Privatanwesen. Personen wurden dabei nicht verletzt. Die weiteren Ermittlungen in allen Fällen wurden vom Kommissariat 13 übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Fall 1:&lt;/b>Am Mittwoch, 31. Dezember, gegen 22.30 Uhr, befand sich eine 31-Jährige gemeinsam mit einer Fünfjährigen und einem Dreijährigen in ihrer Wohnung in Berg am Laim. Die 31-Jährige vernahm einen lauten Knall und stellte ein Loch im Türblatt ihrer Wohnungstür fest. Zudem war das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses verraucht. Die 31-Jährige informierte den Notruf. Die eingesetzten Polizeibeamten führten vor Ort Spurensicherungsmaßnahmen durch. Nach bisherigen Erkenntnisstand wurde die Wohnungstür durch unbekannte Täter mittels einer unbekannten Sprengvorrichtung beschädigt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Fall 2:&lt;/b>Am Mittwoch, 31. Dezember, gegen 23.10 Uhr, befand sich ein 63-Jähriger in seiner Wohnung in Riem und nahm dort ein lautes Geräusch wahr. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein bislang unbekannter Täter mittels eines Sprengsatzes das Küchenfenster der Wohnung zur Explosion gebracht. Dabei wurde ein Fenster komplett entglast und die Glassplitter in der Wohnung verteilt. Es entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Fall 3:&lt;/b>In der Nacht auf Donnerstag, 1. Januar, gegen 0.15 Uhr, befand sich ein 37-Jähriger in einem Mehrfamilienhaus und nahm ein Knallgeräusch wahr. Außerdem bemerkte er im Haus einen ausgelösten Rauchmelder. Der 37-Jährige konnte feststellen, dass in der Wohnungstür seines nicht anwesenden Nachbarn ein Loch war. Zudem war das Treppenhaus verraucht. Der 37-Jährige informierte den Notruf. Die eingesetzten Kräfte der Polizei und der Feuerwehr trafen kurz darauf in der Wohnung ein. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten bislang unbekannte Täter einen Sprengsatz an er Wohnungstür angebracht, zur Sprengung gebracht und sich in unbekannte Richtung entfernt. Dadurch entstand ein Schaden an der Wohnungstür, im Inneren sowie außerhalb der Wohnung. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Altöttinger Straße, Schlüsselbergstraße und Simbacher Straße (Berg am Laim), Elisabeth-Mann-Borgese-Straße, Heinrich-Böll-Straße und Maria-Montessori-Straße (Messestadt) sowie Tulbeckstraße, Ganghoferstraße und Ligsalzstraße (Schwanthalerhöhe) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpnd01HVTRNakF0TnpWaaNaE2WuZYhYKmcJIyZcOvDwoOHYNrCtQPdMa7ymQ59IX3EfniA_q-U8wkN5NuWl29QGc7lYLU8Jc3u65P6cQbtnxoZYk61GA84fZZCQJDf7_TtSqeldI7Y6bibiYrV-PqmuMHuKsy7N-hk2WQsxegc=?preset=fullhd" length="445180"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprengstoffexplosionen-in-wohnhaeusern-polizei-ermittelt/cnt-id-ps-ee5e1f52-e406-47c3-a897-89fd3032b311</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee5e1f52-e406-47c3-a897-89fd3032b311</guid><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 14:50:51 +0100</pubDate></item><item><title>SPD bat zum „Schatten-Gespräch” am Bahndeckel</title><description>&lt;p>Wie kommt mehr Schatten auf den Bahndeckel? Darüber diskutierten Bürger mit SPD-Vertretern.&lt;/p>&lt;p>SPD bat zum Bürgergespräch am Quartiersplatz&lt;/p>&lt;p>Als der Quartiersplatz Theresienhöhe auf dem „Bahndeckel“ im Sommer 2010 eröffnet wurde, hatte man sich offenbar noch keine großen Sorgen um die pralle Sonne gemacht, die an unbewölkten Tagen ungehindert auf den Platz knallt. Inzwischen aber leiden Anwohner und Spielflächennutzer und beklagen, dass auf der rund eineinhalb Hektar großen Fläche so gut wie kein Schattenplatz zu finden ist. Die SPD-Fraktionen der benachbarten Bezirksausschüsse Sendling (BA 6) und Schwanthalerhöhe (BA 8) luden nun zum Bürgergespräch vor Ort ein und wollen noch einmal Verbesserungsmaßnahmen anschieben.&lt;/p>&lt;p>Unter Einbeziehung von Künstlern und Landschaftsarchitekten entstand auf der Betonplatte, die über der Bahnlinie verläuft, der Quartiersplatz. Die Planung genügte insbesondere gestalterischen Ansprüchen, in der Praxis jedoch bewährte sich einiges nicht. So erscheint es z. B. inzwischen problematisch, dass es auf der Fläche kaum Grün gibt – was aufgrund der Statik auch schwer zu realisieren ist. Tiefwurzelnde Bäume etwa können hier nicht gedeihen, weswegen das Baureferat Abteilung Gartenbau entsprechende Anträge auch immer wieder ablehnte. Aber auch der schwarze Belag auf der Platzfläche heizt sich im Sommer besonders stark auf – ein Umstand, den man gerne durch einen neuen, hellen Anstrich beheben würde. Doch auch hierzu gestellte Anträge der BA blieben bisher ohne sichtbaren Erfolg. Die SPD setzt jetzt noch einmal an. Ulrike Boesser, Fraktionssprecherin der SPD im BA mit Louisa Pehle, Fraktionssprecherin der SPD im BA 6, sowie SPD-Stadträtin Barbara Likus kamen mit Bürgern ins Gespräch und sammelten Ideen für Verbesserungsmaßnahmen.&lt;/p>&lt;h2>Netze, Segel und Blätterdach&lt;/h2>&lt;p>„Bei der jetzigen Haushaltslage ist nicht damit zu rechnen, dass große Umbaumaßnahmen kommen“, gestand Ulrike Boesser beim Vor-Ort-Termin mit den Bürgern ein. Im Kleinen aber, schrittchenweise und mit kostengünstigen und leicht umsetzbaren Maßnahmen ließen sich eventuell deutliche Verbesserungen erreichen. Barbara Likus könnte sich z. B. vorstellen, dass man Netze, ähnlich der Tarnnetze der Bundeswehr, über den Quartiersplatz spannt. Diese könnten wohl für eine Verschattung von bis zu 80 Prozent sorgen und seien aufgrund ihrer Durchlässigkeit windresistent. Auch Sonnensegel oder eine Metallpergola, die ein Blätterdach stützen könnte, wären zu prüfen. „Es ist wohl utopisch, dass die ganze Fläche verschattet wird, aber wenn Sandbereich und Wiese Schatten hätten, wäre Familien schon viel geholfen“, so Likus. Parteikollegin Louisa Pehle gibt zu bedenken, dass nicht nur spielende Kinder, sondern auch Eltern den Platz nutzten: „Die müssen hier auf dem Metall sitzen, das sich ja auch aufheizt.“&lt;/p>&lt;h2>Tische und Bänke gewünscht&lt;/h2>&lt;p>„Wo ist die Möblierung?“, fragt auch Franziska Biller. Die Sozialpädagogin vom „Haus Theresia“, das am Quartiersplatz beheimatet ist, hatte bereits im Rahmen des Projekts Münchenbudget einen entsprechenden Antrag gestellt, der jedoch abgewiesen wurde. Tische und Bänke könnten ihrer Ansicht nach jedoch ein nachhaltiger Gewinn für den Platz sein. Familien könnten hier Kindergeburtstage feiern, aber auch Angestellte ihre Mittagspause verbringen. Ein anderer Bürger regt an, mehr Pflanztröge für eine grüne Beschattung zu nutzen. Und Ulrike Boesser fände eine Gebäudebegrünung an den städtischen Wohnblocks interessant, die sich am Quartiersplatz reihen. „Die grünen Fassaden könnten zwar keinen Schatten, dafür aber Kühlung bringen“, erklärt sie.Die beim Bürgergespräch gesammelten Ideen will man nun in einem Antrag zusammenfassen und in den jeweiligen BA zur Abstimmung bringen. Man will darin auch darum bitten, dass nicht nur die eingereichten Vorschläge auf ihre Umsetzbarkeit hin geprüft werden, sondern dass das Baureferat auch eigene Lösungsideen vorbringt, die sich kurzfristig realisieren lassen. Zudem sollen die einzelnen Maßnahmen nach Möglichkeit mit Preisen beziffert werden. „Vielleicht lässt sich etwas auch über die BA-Budgets abdecken“, so Likus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURFeU9HWTVZbUV0Wm1WbfwrU6ShrcLebhwERR1tGnSg1BRn38v_l7TdxDVhkgcKXojBE0Vw3QISL1cQBKiGeJfAoe4vwMIrtQ13BlS5fMRNz56HgIRE-5VROjznTVSIypwiEL690QE4T_bBFxNwMtI8x8Vn_KzB0Ihl2N_ZA7I=?preset=fullhd" length="308389"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-bat-zum-schatten-gespraech-am-bahndeckel/cnt-id-ps-342dff1e-12ba-4c49-b4f4-09e541202efc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-342dff1e-12ba-4c49-b4f4-09e541202efc</guid><pubDate>Mon, 15 Sep 2025 09:56:07 +0200</pubDate></item><item><title>Ehrenamtliche tüfteln und schrauben</title><description>&lt;p>Am Samstag, 10. Mai, heißt es im Verkehrszentrum (U Schwanthalerhöhe) wieder Reparieren statt Wegwerfen beim HEi-Repair-Café.&lt;/p>&lt;p>Ehrenamtliche tüfteln und schrauben am Samstag, 10. Mai&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 10. Mai, heißt es im Verkehrszentrum (U Schwanthalerhöhe) wieder Reparieren statt Wegwerfen beim HEi-Repair-Café. Ehrenamtliche tüfteln und schrauben von 11 bis 16 Uhr gemeinsam mit ihren Gästen an defekten Objekten. Ob Haushaltsgeräte, Fahrräder, Unterhaltungselektronik oder Spielsachen ─ oft gelingt es, das gute Stück vor der Mülltonne zu retten, und auf jeden Fall kann jeder Gast viel lernen. Diesmal ist eine Spezialistin für Modeschmuck dabei. Gold- und Silberschmieden, Holz- und Metall-Reparaturen sind im Repair-Café nicht möglich. Letzte Anmeldung um 15 Uhr. Pro Person bitte nur ein Gegenstand, möglichst mit allen nötigen Kabeln, Geräteteilen und Gebrauchsanleitung / Schaltplan. Ausgeschlossen von den Reparaturversuchen sind Kaffee-Vollautomaten, Kühlschrank, Waschmaschine und ähnliche Großgeräte, Mikrowelle, Röhren-TV und Multifunktions-Tintendrucker. Dieses Angebot ist kostenlos; Spenden werden dankbar angenommen. Für das leibliche Wohl der Gäste gibt es Kaffee, Kuchen und belegte Semmeln.Weitere Information unter Tel. 089-448 06 23.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnd05UUXhNVFF0TmpobPj6356xJTRt74nY2IsjhiF-WYmLtmMIP0rA0RDDubRWFbS7gIGW8a3UOsQHLeegGTshmkOLXlF87mLo4b09ORc87z96dgwjfDAs554wVOiW1oLH-fGIwHivVOz-yAEuen4HXWj6mtZHOonPT5_MvSM=?preset=fullhd" length="1038013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehrenamtliche-tuefteln-und-schrauben/cnt-id-ps-21a97f08-c140-4a7a-9f75-9b4d38512a1b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-21a97f08-c140-4a7a-9f75-9b4d38512a1b</guid><pubDate>Fri, 25 Apr 2025 10:24:03 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag und Gespräch zu den Themen Kinderschutz, Scheidung und Frauenrechte im EineWeltHaus</title><description>&lt;p>Der vom Bundesministerium der Justiz vorgelegte Gesetzesentwurf für eine Reform des Kindschaftsrechts soll das Familienrecht modernisieren, Eltern nach einer Trennung besser unterstützen und ihnen gleichzeitig mehr Freiraum für die Gestaltung individueller Lösungen geben – so die Ankündigung. Der Schutz vor häuslicher Gewalt soll verbessert werden.Doch erreicht der vorgelegte Gesetzesentwurf diese Ziele?Tina Steiger, Autorin, Journalistin, Psycholinguistin, Vorständin des Initiativ-kreis Frauenhaus Landsberg e.V. und im Team #Die Nächste, berichtet über die Situation von Kindern und Frauen in Trennungssituationen insbesondere nach Gewalt, vom Einfluss der Vaterrechtler-Lobby auf Politik und Justiz und über die Folgen für den Gewaltschutz für Frauen und Kinder. Tina Steigers Vortrag und das anschließende Gespräch beleuchten diese Aspekte aus der Perspektive einer Expertin zum Kinderschutz bei Trennung und Scheidung.Moderiert wird das Gespräch am Donnerstag, 21. November, durch Inge Kleine, Vorständin im Kofra. Beginn ist um 19 Uhr im EineWeltHaus (Schwanthalerstraße 80).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-und-gespraech-zu-den-themen-kinderschutz-scheidung-und-frauenrechte-im-einewelthaus/cnt-id-ps-c9390214-91d7-494c-bfdf-2fe71c8884ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9390214-91d7-494c-bfdf-2fe71c8884ec</guid><pubDate>Mon, 18 Nov 2024 10:01:38 +0100</pubDate></item><item><title>Erfahrungen austauschen</title><description>&lt;p>Zeitarbeitstreff des kda&lt;/p>&lt;p>m Zeitarbeitstreff des KDA München (Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evang.-Luth. Kirche in Bayern) treffen sich Beschäftigte aus der Zeitarbeit, um ihre Erfahrungen und Ratschläge auszutauschen. das nächste Treffen findet am montag, 4. November, um 19 Uhr in der Schwanthalerstraße 91 statt. Der kda in der Region München bietet ein niederschwelliges Vortrags- und breites Seminarangebot zu Fragen der Arbeitswelt an. Weitere Infos finden Interessierte unter&lt;i>www.kda-bayern.de&lt;/i> im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfahrungen-austauschen/cnt-id-ps-ab2987da-045f-4a25-b072-61cb29705ef9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab2987da-045f-4a25-b072-61cb29705ef9</guid><pubDate>Mon, 28 Oct 2024 12:22:23 +0100</pubDate></item><item><title>Blut spenden</title><description>&lt;p>Blut spenden kann man in Münchenunweit der Theresienwiese im Forum Schwanthalerhöhe (Theresienhöhe 5) im Oktober an folgenden Tagen: 2.,7., 8., 9., 10., 11., 14., 15., 16., 17., 18., 21., 22., 23., 24., 25., 28., 29., 30. und 31. Oktober. Die Blutspende findet nachmittags ab 14 Uhr bis 19 Uhr und teilweise auch bis 20 Uhr im Untergeschoss statt. Den Termin kann man online unter www.blutspendedienst.com/blutspendetermine/ buchen. Kontakt aufnehmen kann man unter Tel. 0800/1194911 oder per Mail an &lt;i>info@blutspendedienst.com&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/171160</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/171160</guid><pubDate>Mon, 30 Sep 2024 12:24:09 +0200</pubDate></item><item><title>Mann von Tram erfasst</title><description>&lt;p>Beim Zusammenstoß mit einer Straßenbahn ist am Donnerstag (26. September) ein 31-Jähriger schwer verletzt worden. Mehrere Personen standen kurz vor 19.30 Uhr an der Ampel im Kreuzungsbereich der Landsberger Straße und Grasserstraße und beobachteten den Zusammenstoß des Mannes mit der Straßenbahn. Ersthelferinnen und Ersthelfer eilten zur Unglücksstelle und kümmerten sich um den Mann. Da der Anrufer nicht sicher sagen konnte, ob der Mann unter der Straßenbahn lag, wurden neben Rettungskräften auch Einheiten der Feuerwehr alarmiert. Die Befürchtung, der 31-Jährige liege unter der Straßenbahn, wurde aber nicht bestätigt. Das schwer verletzte Unfallopfer lag neben der Tram auf der Straße. Die zuerst eingetroffene Besatzung eines Rettungswagens kümmerte sich um die medizinische Erstversorgung. Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützen sie dabei.Weitere Einsatzkräfte kümmerten sich um die umliegenden Augenzeugen des Unfalles. Nach einer intensivmedizinischen Versorgung an der Einsatzstelle kam der 31 Jahre alte Mann in den Schockraum einer Münchner Klinik.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/171127</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/171127</guid><pubDate>Fri, 27 Sep 2024 11:16:15 +0200</pubDate></item><item><title>Miteinander diskutieren im EineWeltHaus</title><description>&lt;p>Im EineWeltHaus (Schwanthalerstr. 80) findet am Montag, 30. September, um 19.30 Uhr, das „Attac-Palaver” statt, das sich an alle an dem jeweiligen Thema interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger richtet. Das Palaver bietet Informationen, Überlegungen und Gelegenheit zur Diskussion. Es dient der eigenen Meinungsbildung zu dem, was geschieht. Thema diesmal ist das radikal-demokratische Experiment Rojava: Die demokratische Konföderation Rojava im Norden Syriens folgt einem kurdisch-politischen Leitkonzept. Die Kommunen haben Selbstverwaltungsrechte, es gilt ein Rätesystem. Die Rojava-Frauenrevolution hat gezeigt, dass ein besseres Leben für alle Ethnien möglich ist. Rojava behauptet sich trotz der andauernden Kriegssituation dort. Referentin ist Gulistan Tolay, aktiv beim Frauenverband Kurdistan München, die Moderation übernimmt Renate Börger. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/171046</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/171046</guid><pubDate>Tue, 24 Sep 2024 09:34:11 +0200</pubDate></item><item><title>Mitmachen und entdecken</title><description>&lt;p>Klima.Dult am 21. Juli&lt;/p>&lt;p>Wie können wir das Zusammenleben in unseren Stadtvierteln klimafreundlich und lebenswert gestalten? Diese Frage beantwortet der nachhaltige Aktionstag „Klima.Dult“, der am Sonntag, 21. Juli, in die dritte Runde geht. Von 11 bis 17 Uhr gibt es ein vielfältiges Programm für interessierte Bescuherinnen und Besucher jeden Alters auf dem Platz vor dem Verkehrszentrum am Bavariapark im Westend.&lt;/p>&lt;h2>Radl durchchecken lassen&lt;/h2>&lt;p>Zu den Highlights gehören kostenlose Radl-Sicherheitschecks, Energie- und Solarberatung, DIY-Workshops sowie eine Vielzahl von Rätsel- und Mitmach-Angeboten für Groß und Klein. Außerdem gibt es Essen und Getränke, Musik und Unterhaltung. Ab 18 Uhr findet ein gemeinsames Klima-Dinner im Garten der Auferstehungskirche statt.Die Klima.Dult wird vom Netzwerk Klimaherbst e.V. veranstaltet und von der Stadt München und der Deutschen Postcode Lotterie gefördert. Zahlreiche Münchner Organisationen wirken mit, u.a. Green City e.V., die Münchner Initiative Nachhaltigkeit, rehab republic e.V., die Münchner Volkshochschule und die Hans Sauer Stiftung.Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter: www.klimadult.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168307</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168307</guid><pubDate>Mon, 15 Jul 2024 13:14:35 +0200</pubDate></item><item><title>Aktion „Straße.Oase”</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Aktion „Straße.Oase” lädt der CultureClouds e.V. zum öffentlichen Kunstprojekt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene von 3 bis 99 Jahren ein. Von Donnerstag, 18., bis Samstag, 20. Juli, jeweils 15 bis 19 Uhr, kann gemeinsam mit anderen in der Schwanthalerhöhe (Schnaderböckstr. 2-6) ein künstlerisches Gemeinschaftswerk geschaffen werden. Die Aktion ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Infos sind unter &lt;i>www.culture-clouds.de&lt;/i> erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168187</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168187</guid><pubDate>Mon, 8 Jul 2024 10:32:41 +0200</pubDate></item><item><title>Quad in Flammen</title><description>&lt;p>Am Freitag, 21. Juni, kam es gegen 20.30 Uhr zu einem Brand in einer Tiefgarage in der Ganghoferstraße. Mehrere Anwohner wurden aufgrund des Brandgeruchs aufmerksam und verständigten den Notruf. Noch vor dem Eintreffen der Münchner Berufsfeuerwehr gelang es mehreren Anwohnern unter Zuhilfenahme von Feuerlöschern den Brand eines Quads erfolgreich einzudämmen. Die Berufsfeuerwehr übernahm weitere Nachlöscharbeiten. Bei dem Brand wurden keine Personen verletzt. Der entstandene Sachschaden an dem Quad beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167866</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167866</guid><pubDate>Mon, 24 Jun 2024 15:14:56 +0200</pubDate></item><item><title>Zahngesundheit von Babys und Kindern</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Vortragsreihe „Gesundheitsrecht für Familien” gibt es im Gesundheitladen München (Astallerstr. 14) am Donnerstag, 6. Juni, einen Vortrag zum Thema „Zahngesundheit von Babys und Kindern”. Patientenberaterin Sarah Kurzak spricht über die ersten Zähne, den ersten Zahnarztbesuch und die Zahnpflege, die Leistungen der Krankenkasse bei der Vorsorge und Behandlung von Kindern sowie mögliche Zuzahlungen und Mehrkosten. Der Teilnahmebeitrag beläuft sich auf 3 Euro. Um Anmeldung unter Tel. 089/ 772565 wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167191</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167191</guid><pubDate>Wed, 29 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>„München: Weltstadt! Aber mit Herz?“</title><description>&lt;p>Ausstellung im EineWeltHaus vom 2. bis 30 Juni&lt;/p>&lt;p>Der bekannte Slogan „global denken – lokal handeln“ lässt sich mit einem Perspektivwechsel auch anders interpretieren – welche Auswirkungen zeigen unser Handeln und Wirtschaften in anderen Regionen der Welt? Welche Verantwortung haben wir für deren Folgen? Die Mitgliedsorganisationen des Nord Süd Forums widmen sich in der Ausstellung „München: Weltstadt! Aber mit Herz?“ auf den Ausstellungstafeln einem breiten Spektrum an Themen. Mit den lokalen Auswirkungen der neuen Bezahlkarte setzt sich Migration macht Gesellschaft auseinander. Die Aktions Gruppe Gleichstellung Bayern - AGGB stellt die Frage nach den „globalen Lieferketten des Menschenhandels“. Unter dem Titel „Indigene – Rohstoffe – Deutsches Geld“ untersucht die Aktionsgruppe Indigene &amp;amp; Menschenrechte die Verantwortung deutscher Geldgeber für die fossile Ausbeutung und Zerstörung indigenen Landes in den USA und Kanada. Zudem zeigt sie die Nuklearisierung indigenen Landes, für die wir direkt Verantwortung tragen. Die DFG-VK zeichnet den Weg der Rüstungsexporte in die Krisen- und Konfliktregionen der Welt nach. Ein verheerender Staudammbruch in Brasilien - hier stellt der Lateinamerika Arbeitskreis die Frage nach der Verantwortung des TÜV-Süd. Pro Regenwald thematisiert die globalen Auswirkungen des Kokainkonsums. Und die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit fordert eine feministische Politik und gleichberechtigte Teilhabe der Frauen an Konfliktlösungen.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung im Foyer des EineWeltHauses (Schwanthalerstr. 80) kann von Sonntag, 2. bis Sonntag 30. Juni täglich von 10 bis 22 Uhr besichtigt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167214</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167214</guid><pubDate>Thu, 23 May 2024 11:43:27 +0200</pubDate></item><item><title>Erweiterung der Fernwärme</title><description>&lt;p>Aufgrund einer Erweiterung des Fernwärmenetzes in der Schwanthalerhöhe, kommt es im Zeitraum zwischen Montag, 13. Mai, bis Freitag, 12. Juli, zu Grabungsarbeiten durch die Stadtwerke München in der Westendstraße sowie in der Schwanthalerstraße. Entlang der Bautrasse bleibt der Fahrverkehr jeweils eingeschränkt nutzbar. Es kommt zeitweise zu Fahrbahnverengungen, das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu Häusern und Einfahrten sind durch Brücken sichergestellt. Nähere Infos sind bei der SWM Services GmbH unter Tel. 089/23612604 erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/166945</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/166945</guid><pubDate>Mon, 13 May 2024 10:58:49 +0200</pubDate></item><item><title>Zivilcourage-Kurse</title><description>&lt;p>Das Polizeipräsidium München, die Bundespolizeiinspektion München und die Aktion Münchner Fahrgäste veranstalten wieder kostenlose Zivilcourage-Trainings. Pro Kurs gibt es 25 Plätze. Vermittelt werden leicht erlernbare Tipps zur Selbstbehauptung und Zivilcourage. Man erfährt, wie man Gefahrensituationen vermeidet oder wie man Rettungs- und Hilfeeinrichtungen, wie z.B. Defibrillator oder Notrufeinrichtungen, benutzt. In den vierstündigen Kursen wechseln sich theoretische Unterrichtung und praktische Tipps, z.B. in Rollenspielen, kurzweilig ab. Fragen wie: Wann begehe ich unterlassene Hilfeleistung? Was ist Notwehr? Darf ich auch jemanden festnehmen? werden beantwortet. Ebenso wird richtiges Meldeverhalten vermittelt sowie hilfreiche Tipps gegeben, welche Details für eine Personenbeschreibung wichtig sind. Die Kurse finden im Verkehrszentrum des Deutschen Museums (Haupteingang, Halle 1, Am Bavariapark 5) statt. Anmelden kann man sich unter &lt;i>www.fahrgaeste.de&lt;/i>. Dort gibt es auch weitere Informationen. Die nächsten Kurstermine sind am Dienstag, 14. Mai, Mittwoch, 19. Juni, Donnerstag, 18. Juli, und Dienstag, 20. August, jeweils von 13 bis 17 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/166722</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/166722</guid><pubDate>Wed, 8 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Repair Café im Verkehrszentrum</title><description>&lt;p>Am Samstag, 11. Mai, ist das Repair Café-Team des Hauses der Eigenarbeit wieder zu Gast im Verkehrszentrum des Deutschen Museums (Am Bavariapark 5). Von 11 bis 16 Uhr schrauben und tüfteln Ehrenamtliche gemeinsam mit den Gästen an defekten Objekten wie Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik, Fahrrädern oder Spielsachen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, letzter Einlass ist um 15 Uhr. Pro Person kann nur ein Gegenstand, möglichst mit allen nötigen Kabeln, Geräteteilen und Gebrauchsanleitung bzw. Schaltplan behandelt werden. Ausgeschlossen von den Reparaturversuchen sind Kaffeevollautomat, Kühlschrank und ähnliche Großgeräte, Mikrowelle, Röhren-TV und Multifunktions-Tintendrucker. Das Angebot ist kostenlos; Spenden werden dankbar angenommen. Bei Kaffee und Kuchen oder belegten Semmeln können sich die Gäste stärken, sich mit anderen austauschen und Wartezeiten überbrücken.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/166402</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/166402</guid><pubDate>Thu, 2 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mut zur Bewerbung</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Alles neu macht der Mai - den Sprung aufs Bewerbungskarussel wagen” lädt der KDA - Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt am Dienstag, 7. Mai, zu einem Workshop mit der Konflikt- und Jobberaterin Gabriela Kufner ein. Der Kurs richtet sich an alle, die sich beruflich um- oder neuorientieren möchten, aber seit vielen Jahren keine Bewerbung mehr geschrieben haben. Die Referentin, systemische Konfliktberaterin und Technische Fachwirtin bei der Mobbing Beratung München, klärt über aktuelle Anforderungen einer Bewerbung auf und hilft dabei, die ersten Schritte leichter zu gestalten. Die Veranstaltung findet von 19 bis 21 Uhr in den Räumen des KDA (Schwanthalerstr. 91) statt, die Teilnahme kostet 10 Euro. Eine Anmeldung ist online unter &lt;i>www.mobbing-beratung-muenchen.de/event&lt;/i>/ erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/166311</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/166311</guid><pubDate>Mon, 29 Apr 2024 09:33:10 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei neue Spielplätze</title><description>&lt;p>Theresienwiese und Gollierplatz erhalten moderne Anlagen&lt;/p>&lt;p>Mehr Angebote für Münchens Kinder und neue Trinkbrunnen: Auf der Theresienwiese und am Gollierplatz baut die Stadt München moderne Spielplätze. Das hat der Bauausschuss des Stadtrats kürzlich in seiner Sitzung beschlossen. In beide Projekte investiert die Stadt mehr als sechs Millionen Euro.&lt;/p>&lt;h2>„Für Menschen jedes Alters”&lt;/h2>&lt;p>Ein Turm voller Spielgeräte und einer Spiel-Kuppel, die eine tolle Aussicht bietet. Dazu Schaukeln, eine Spielwiese, Tischtennisplatten, ein neuer Untergrund für das Streetball-Feld, eine Toilette mit Trinkwasserbrunnen und bequeme Sitzmöbel: Das alles entsteht auf dem neuen Spielplatz auf der Theresienwiese.&lt;/p>&lt;p>Auch am Bavariaring wird es künftig neue Trinkwasserstellen geben. Die Stadt modernisiert hier die Fitnessgeräte für Erwachsene, schafft Spielstationen für Kinder und einen speziellen Bereich, in dem Seniorinnen und Senioren sich bewegen können. Es wird eine 30 Meter lange Seilbahn und ein Holzsteg mit Spiel-, Kletter- und Balanciermöglichkeiten geben. Auch das von den Kindern gewünschte Trampolin wird realisiert. Bis Mitte des Jahres 2025 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Das Projekt kostet 3,17 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;p>Am Gollierplatz sind mehr Tischtennisplatten geplant. Statt der Sommerstockbahn entsteht ein Bouleplatz. Für Kinder werden ein Wasserspielplatz und eine große Kletteranlage mit Podesten, Aufstiegen, Brücken und einem Aussichtsturm gebaut. Röhrenrutschen und ein seilbahnähnlicher Flying Fox, ein Wasserspielplatz, neue Pflanzen und gemütliche Bänke komplettieren das Angebot. Die Bauarbeiten beginnen im Herbst und dauern voraussichtlich bis Mitte des Jahres 2025 an. Die Kosten belaufen sich auf 1,94 Millionen Euro. „Wir machen München noch schöner - für Menschen jedes Alters. Auf der Theresienwiese und am Gollierplatz entstehen tolle Spielmöglichkeiten für Kinder, Treffpunkte für Jugendliche undgemütliche Sitzecken für Erwachsene. Trinkbrunnen komplettieren das Angebot. Besonders gefällt uns, dass die künftigen Nutzer*innen in die Planungen eingebunden waren, wie wir es uns als SPD schon lange gewünscht haben”, so Andreas Schuster, SPD-Stadtrat.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/165253</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/165253</guid><pubDate>Thu, 25 Apr 2024 10:14:56 +0200</pubDate></item><item><title>Kinderfasching im Griechischen Haus</title><description>&lt;p>Auch dieses Jahr findet wieder der traditionelle Kinderfasching des SPD-Ortsvereins Schwanthalerhöhe statt.&lt;/p>&lt;p>SPD Schwanthalerhöhe lädt zum Kinderfasching ein&lt;/p>&lt;p>Auch dieses Jahr findet wieder der traditionelle Kinderfasching des SPD-Ortsvereins Schwanthalerhöhe statt. Der Ortsverein lädt am Samstag, 15. Februar, zum großen Kinderfasching ins Griechische Haus (Bergmannstr. 46) ein. Das Fest mit Krapfen und Getränken startet um 15 Uhr und endet um 17 Uhr. Herzlich willkommen sind Kinder von zwei bis zehn Jahren und deren Eltern, Opas und Omas. Ein Zauberclown führt mit lustigen Spielen, Musik und mehr durchs Programm. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdVMU1HSXpabVV0T0dWaSoWcg_AYjvLnrbe4KY7P_K-eRhtGP28uEh8Ak5d1aIrA0Sw3ucgpPR7RlC8f26wdbHrECS0-MGOAWTCLfjyU6TinDzO44Qlf5ZK6mMkVzVM4TYtIkmUpdzSa38sC99Uf6HiUBmLPbQDQpXfZjMExo0=?preset=fullhd" length="379479"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderfasching-im-griechischen-haus/cnt-id-ps-b89c8621-b1e4-4352-82c5-dce0dba7f9d7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b89c8621-b1e4-4352-82c5-dce0dba7f9d7</guid><pubDate>Mon, 3 Feb 2025 09:03:16 +0100</pubDate></item><item><title>Der neue Museums-Montag: Im Jubiläumsjahr kooperiert das Deutsche Museum mit den Stadtwerken München - immer Montags geht es ab sofort kostenlos ins Museum</title><description>&lt;p>Eintritt frei für alle SWM Kundinnen und Kunden&lt;/p>&lt;p>Am 7. Mai 1925 wurde das Deutsche Museum eröffnet. Aber schon ab jetzt gibt es etwas zu feiern: Gemeinsam laden die Stadtwerke München (SWM) und das Deutsche Museum für das ganze Jahr zum neuen Museums-Montag. Als Kundinnen und Kunden der SWM kommen sie das ganze Jahr über jeden Montag kostenlos in die Ausstellungen – und zwar nicht nur auf der Museumsinsel, sondern auch im Verkehrszentrum und in der Flugwerft Schleißheim. „Man kann ohne große Übertreibung behaupten, dass das kostenlose Montagsticket ein Angebot an nahezu alle Münchnerinnen und Münchner ist. Denn, ob Energie oder MVG-Abo – fast jeder Haushalt in der Stadt ist irgendwie mit den Stadtwerken München verbunden.”, sagt Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung. Genau genommen geht das Angebot sogar weit über die Stadtgrenzen hinaus. Denn einige Dienstleistungen der SWM gibt es im ganzen Bundesgebiet. Und dem Deutschen Museum wurde die nationale Bedeutung bereits bei seiner Gründung im Namen mitgegeben. „Wir sind stolz darauf, mit den Stadtwerken München einen starken Partner gewonnen zu haben – und wir haben thematisch sehr viele Schnittmengen”, sagt Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl, der Generaldirektor des Deutschen Museums. „Die SWM liefern die Energie und sorgen für Mobilität. Wir liefern die Erklärung dafür, wie Energie gewonnen wurde und wird – und wie eine nachhaltige Energieversorgung gelingen kann. Wie Busse, Tram- und UBahnen zum Fahren gebracht wurden und werden, wie öffentlicher Nahverkehr funktioniert. Und wie sich Mobilität entwickelt hat und künftig weiter entwickeln wird.” Dr. Florian Bieberbach:&lt;/p>&lt;p>„Das Deutsche Museum begeistert seit jeher junge Menschen für Technik und inspiriert viele, eine Ausbildung im wissenschaftlich-technischen Bereich zu wählen. Die SWM als technisches Unternehmen bieten die Möglichkeit, das Erlernte in der Praxis umzusetzen und sich damit für München zu engagieren.”&lt;/p>&lt;h2>Einfach buchen&lt;/h2>&lt;p>So funktioniert es für Kundinnen und Kunden der SWM: Einfach die München-App (https://muenchen-app.swm.de/) aufs Handy laden, dann auf das Deutsche Museum und dort auf die Ticketauswahl tippen. SWM Kundinnen und Kunden können hier bis zu vier kostenlose Montagstickets buchen. Sie müssen bei der Buchung lediglich die letzten fünf Ziffern Ihrer Kundennummer eingeben. Kunde/Kundin ist, wer einen Energievertrag (Strom, Erdgas, Fernwärme) mit den SWM und/oder ein Abonnement der MVG (auch Deutschlandticket) hat, sowie alle Mitglieder der M-Fitnesscenter der Münchner Bäder. Die SWM Montagstickets können bis spätestens zum letzten Montag des Jahres 2025 eingelöst werden. Pro Montag stehen beim Deutschen Museum 250 Tickets für SWM Kund*innen zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1VME9UUTRZV010WTJVNWV7GWwKRkpOyrpn4eDt_prQ1O3L78gy4KTOT9BBWjDQTUPGHmp6nLIV47FcqDcZoIqf5bS3fl7Y_KHV009vSbw1F6b_C_li0cpw4XwkYtYVU6Q3izo7rJfk0AfrOFzog7GcV-QBT_sQHW32N8C_5bk=?preset=fullhd" length="1027160"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-neue-museums-montag-im-jubilaeumsjahr-kooperiert-das-deutsche-museum-mit-den-stadtwerken-muenchen-immer-montags-geht-es-ab-sofort-kostenlos-ins-museum/cnt-id-ps-ca1e0914-db18-4a82-bac2-dc81a63021fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca1e0914-db18-4a82-bac2-dc81a63021fe</guid><pubDate>Wed, 8 Jan 2025 13:20:34 +0100</pubDate></item><item><title>Multivisionsshow mit Fotografien von Michael Martin in der Alten Kongresshalle</title><description>&lt;p>Multivisionsshow mit Fotografien von Michael Martin in der ALten Kongresshalle&lt;/p>&lt;p>Nahezu die Hälfte der Landoberfläche der Erde ist von Wüsten bedeckt. In 40 abenteuerlichen Expeditionen durchquerte Michael Martin Trockenwüsten wie die Sahara oder Atacama und bereiste Eiswüsten u. a. in den Nordpolargebieten und der Antarktis. Martin zeigt seine Bilder am Montag, 6. Januar, um 13.30 Uhr in einer Multiversion in der Alten Kongresshalle (Am Bavariapark 14).Atemberaubende Fotografien der außergewöhnlichen Naturlandschaften faszinieren bei dieser Multivision ebenso wie einfühlsame Aufnahmen der Menschen, die sich an die schwierigen Lebensbedingungen in Wüsten angepasst haben.&lt;/p>&lt;p>Michael Martin ist einer der bekanntesten Fotografen Deutschlands, Vortragsreferent, Abenteurer und Diplom-Geograf. Seit 40 Jahren bereist er die Welt und berichtet darüber in Vorträgen, Büchern und Fernsehfilmen. Zunächst war er in allen Wüsten der Erde unterwegs, dann in Arktis und Antarktis und erreichte sowohl den Nord- als auch den Südpol. Im Jahr 2017 begann er mit den weltweiten Reisen für sein bislang größtes Projekt, TERRA. MichaelMartin veröffentlichte 30 Bildbände und Bücher, die in neun Sprachen übersetzt wurden, hielt über 2.000 Vorträge und produzierte viele TV-Dokumentationen. Seine Werke wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit einer Ehrenmedaille der Royal Geographic Society. Zuletzt erhielt er den Gregor International Calendar Award und den ITB Book Award für sein Lebenswerk. Das Magazin GEO widmete Michael Martin eineigenes GEO extra.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt für die Veranstaltung beträgt 29 Euro. Weitere Info und Tickets gibt es unter www.michael-martin.de im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRjMVpXTTJNVFV0TmpNNGW2LtmtoZYwau_jl2gk9aC5L-NPtyFMUG2R03Toiiegp36oJRR8hsPCexHGJEFEtUE7G-Z_DBJl9X0q5gkakHWlw3Tn-ZJVvmg0vVTbxxim9Coeyhqo0FKjqy66IUWBrAo0ie5kj1LgiNp3-O9c97A=?preset=fullhd" length="261400"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/multivisionsshow-mit-fotografien-von-michael-martin-in-der-alten-kongresshalle/cnt-id-ps-e065d903-fa4f-483e-a59e-66600f7eeebf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e065d903-fa4f-483e-a59e-66600f7eeebf</guid><pubDate>Mon, 23 Dec 2024 11:53:43 +0100</pubDate></item><item><title>Der AWO-Ortsverein Laim - Schwanthalerhöhe e.V. feiert Jubiläum</title><description>&lt;p>AWO-Ortsverein Laim - Schwanthalerhöhe e.V. feiert&lt;/p>&lt;p>Im Jahr 1954 feierte Deutschland seinen ersten Fußballweltmeistertitel, der erste VW-Bus rollte vom Band, und Rock ‘n‘ Roll begeisterte die Jugend. In dieser Zeit des Aufbruchs wurde der AWO-Ortsverein Laim gegründet. Er stand den Menschen in Laim und der Schwanthalerhöhe zur Seite und bot Unterstützung, wo sie dringend gebraucht wurde.&lt;/p>&lt;p>Gerade in den damaligen Arbeitervierteln war der Zusammenhalt essenziell. „Der Ortsverein Laim sorgte dafür, dass niemand vergessen wurde“, erinnert sich Ella Engel, die seit 1987 den Verein mit Herzblut führt und auch im Vorstand der AWO München-Stadt aktiv ist.&lt;/p>&lt;p>Mit der Einführung des Bundessozialhilfegesetzes in den 60er Jahren wandelte sich die soziale Arbeit grundlegend. Der Ortsverein Laim entwickelte neue Angebote wie Altenclubs und Nachbarschaftshilfen – eine Tradition, die bis heute gepflegt wird.&lt;/p>&lt;p>Ein mutiger Schritt folgte 2007: Die Fusion mit dem Ortsverein Schwanthalerhöhe vereinte Kräfte und erweiterte das Angebot. Heute zählt der Verein 229 Mitglieder, die das Vereinsleben aktiv mitgestalten.&lt;/p>&lt;h2>Geselligkeit steht obenan&lt;/h2>&lt;p>Der Ortsverein bietet regelmäßige Nachmittage mit geselligem Beisammensein und auch Vorträge und Diskussionsrunden zu sozialen und kulturellen Themen. Besondere Highlights sind Veranstaltungen wie die Blues-Band „Black &amp;amp; White“ und die Travestie-Show mit „Chantal“. Auch Busausflüge und Festivitäten – von Fasching bis Weihnachten – gehören zum festen Programm.&lt;/p>&lt;p>Ein besonderer Stolz des Vereins sind die Seniorenclubs. Der Club Freundschaft feiert ebenfalls 70-jähriges Bestehen und lädt zweimal monatlich zu Musik- und Gemeinschaftsnachmittagen ein. Der Club Kiem Pauli, der seit 40 Jahren besteht, organisiert monatliche Tanznachmittage, bei denen bis zu 80 Frauen und Männer begeistert das Tanzbein schwingen.&lt;/p>&lt;p>Bei der Jubiläumsfeier betonte Florian von Brunn, Vorsitzender der AWO München-Stadt, die Bedeutung des Ortsvereins: „Seit 1954 hat sich vieles verändert, doch eines ist geblieben: Der Wunsch nach Gemeinschaft. Ihr seid das Gesicht der AWO in den Stadtvierteln, ein lebendiger Beweis dafür, dass Solidarität nicht nur ein Wort, sondern ein gelebter Wert ist. Lasst uns gemeinsam auf 70 Jahre voller Engagement und Zusammenhalt anstoßen – und auf eine Zukunft, in der wir weiterhin füreinander da sind.“&lt;/p>&lt;p>Mit einem Blick auf die bewegte Geschichte und einem klaren Ziel für die Zukunft feiert der Ortsverein Laim sein Jubiläum. Dank der engagierten Mitglieder bleibt der Geist der AWO lebendig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRWaVl6ZzBZekl0TkRBMbZBIJCOo-GlXn0x7v0f-_OcW515uR7iz6Leb30kTA9FB6LSZT_WSh1HAlJcAPJZFG80-zphxXPq_ODZD35NeA4AY25kEijQejQt2WwxsuoGNfQ078ku4TNsbodrtSaPUHXo_M72ILIVAs-85K8M0RM=?preset=fullhd" length="359072"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-awo-ortsverein-laim-schwanthalerhoehe-ev-feiert-jubilaeum/cnt-id-ps-a6f47546-a806-4726-92e7-674dad9e63f7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6f47546-a806-4726-92e7-674dad9e63f7</guid><pubDate>Thu, 5 Dec 2024 11:47:55 +0100</pubDate></item><item><title>Ressourcen schonen</title><description>&lt;p>Repair-Café im Verkehrszentrum am 9. November&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. November, heißt es im Verkehrszentrum an der Schwanthalerhöhe wieder: reparieren statt wegwerfen. Ehrenamtliche vom Team des HEi-Repair-Cafés tüfteln und schrauben von 11 bis 16 Uhr gemeinsam mit ihren Gästen an defekten Objekten wie Haushaltsgeräten, Fahrrädern, Unterhaltungselektronik oder Spielsachen. Auch ein Spezialist für Uhren ist diesmal dabei. Holz- und Metall-Reparaturen sind im Verkehrszentrum hingegen nicht möglich. Die Anmeldung erfolgt vor Ort, die letzte Anmeldung wird um 15 Uhr entgegengenommen. Pro Person kann ein defekter Gegenstand mitgebracht werden, ausgeschlossen sind Kaffee-Vollautomaten, Kühlschränke, Waschmaschinen und ähnliche Großgeräte, Mikrowellen, Röhren-TVs und Multifunktions-Tintendrucker. Das Angebot ist kostenlos, Spenden sind willkommen. Für das leibliche Wohl der Gäste gibt es Kaffee, Kuchen und belegte Semmeln. Nähere Infos sind beim Veranstalter HEi - Haus der Eigenarbeit unter Tel. 089/448 06 23 erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldaaU1ESXhaV1V0WVRkasnQJg2e__hjkKimOBcjm1oRRieKAE5Q_o13UveoJwvSR1j3X2m7GybRf5tPhlNHSdJsVG2XbppdH9RlxU0GIMWtl_zeMSZik0J83klzpN-cRiglTuNgnscCycA9nAY_y8Hx99cFy5EsgKZHgxzL3yg=?preset=fullhd" length="410583"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ressourcen-schonen/cnt-id-ps-d9e434e8-40a5-4ee9-b200-7cc3dc0cf3bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d9e434e8-40a5-4ee9-b200-7cc3dc0cf3bd</guid><pubDate>Mon, 4 Nov 2024 08:25:19 +0100</pubDate></item><item><title>Transkulturelle Ekstase</title><description>&lt;p>Eksotik Meksotik in der Kongress Bar&lt;/p>&lt;p>Eksotik Meksotik ist eine Veranstaltungreihe mit Tanzmusik aus den Regionen östlich und südöstlich von Europa mit den Resident Dj's Süperfly und Miranda de la Frontera, Gast-Dj's und Livemusik. Sie finden in verschiedenen Ausführungen und Locations in München und Zürich statt. Am Freitag, 8. März, findet Eksotik Meksotik ab 21 Uhr in der Kongress Bar (Theresienhöhe 15) statt. Einlass ab 20 Uhr.Es gibt viel zu hören: Musical Norientalism - anatolischer Funkfolk, kurdischer Halay, Gazinomüzik, Arabesk, Anatolian &amp;amp; Arabian Psychodelia, Electro- und Hip Hop-Mashups, Schlager aus der Türkei, Griechenland, dem nahen Osten, Israel, Ägypten, Maghreb, Nordafrika, dem Balkan, Deutschland und auch aus Memphis, Tennessee amalgamieren im Sud der Leidenschaft und der Hitze des Südostens.&lt;/p>&lt;h2>Genres überschreiten&lt;/h2>&lt;p>Aufgewachsen in zwei „Funky Towns“ – München und Istanbul – erforscht Dj Süperfly aka Tuncay Acar die tiefsten Tiefen des Norientalismus, indem er permanent die Grenzen von kulturellen, ethnischen, geographischen, chronologischen und fiktiven Regionen und musikalischen Genres überschreitet. Das Ziel ist es, die omnipräsente Dominanz von Identitätskonzepten in der Tanzmusik zu dekonstruieren, um Platz zu schaffen für die unbefangene transkulturelle Ekstase.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdZM01tVTBPV1l0Wm1ZMqWLxzXRC-wwFIr7Eki3r9OYzI2gDwhUOk3OYHnTHp1AbwdsuasYqitW-5HdZHziGJp1JemRmT_TBxn_3woiq2QmxAI0w7wItjCEFRHSUIjX5PiTq3OLJJY9uHi4hKlCloOcvvOboELXhRu0oWDaOjw=?preset=fullhd" length="646100"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/161553</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/161553</guid><pubDate>Wed, 21 Feb 2024 10:26:32 +0100</pubDate></item><item><title>Segen spenden, Segen sein</title><description>&lt;p>Sternsinger von St. Paul brachten den Segen&lt;/p>&lt;p>Königlich gekleidet zogen die Sternsinger von St. Paul heuer nach der Messe am Dreikönigstag aus, um den Segen in die Häuser im Pfarrgebiet zu bringen. In zwei Gruppen teilten sich die sieben Kinder und Jugendlichen, die mit gesegneter Kreide und Weihrauch ausgestattet, zahlreiche Haushalte auf der Schwanthalerhöhe besuchten. Die Sternsinger bringen indes nicht nur den Segen ins Haus, sondern sammeln zugleich für eines der größten Hilfswerke weltweit. Seit fast 60 Jahren ist das Kindermissionswerk das Hilfswerk der Sternsinger, seit 1998 trägt es auch das Wort „Sternsinger“ im Namen. Das Kindermissionswerk ist das Kinderhilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland, deren größte Aktion die Sternsingeraktion ist. Diese wird gemeinsam mit dem BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) organisieret. Im Vordergrund steht der Leitsatz „Kinder helfen Kindern“. In diesem Jahr mit dem besonderen Motto „Gemeinsam für unsere Erde – in Amazonien und weltweit“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJFMU5ERm1NRGN0TTJGbYNK2mVTSHQiooVxHh19nABKoCBlrW-yTYAHZosaayAVyPLXCe3TgZ5xF9r5HPhKjiMMG1NGBTSmth4T2esWmOsCtmxci_n0v-ybCD-megNwhR_vyysGbSQPkZplDeSpMX5yyL4mKZJL2e2ec_nwMZY=?preset=fullhd" length="543057"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/160233</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/160233</guid><pubDate>Mon, 8 Jan 2024 08:52:42 +0100</pubDate></item><item><title>Böllern verboten</title><description>&lt;p>Verbot gilt innerhalb des Mittleren Rings&lt;/p>&lt;p>Auf der Schwanthalerhöhe darf auch zu Silvester nicht uneingeschränkt geböllert werden. Innerhalb des Mittleren Rings gilt das Verbot zum Abrennen von sogenannten pyrotechnischen Gegenständen mit Knallwirkung, wie es im jüngst versendeten Schreiben des Kreisverwaltungsreferats (KVR) heißt. Anlass zu diesem Verbot gaben die mehrfach geäußerten Bürgerbeschwerden, u.a. etwa während der Bürgerversammlungen, wo sich Bürger zunehmend gegen Silvesterfeuerwerke im Stadtgebiet aussprachen. Lärm, Luftverschmutzung, Umweltbelastung, Brände und Müll sind dabei die häufigsten Argumente gegen die Feuerwerke. „Ebenso ist zu berücksichtigen, dass aufgrund der engen Bebauung und der damit einhergehenden Luftzirkulation vor allem bei Inversionwetterlagen lediglich ein geringer Luftaustausch stattfindet, so dass sich der Feinstaub über viele Stunden in den Straßen hält und auch noch am darauffolgenden Tag deutlich wahrgenommen wir und vor allem bei kranken und älteren Personen zu Atemwegsbeschwerden führen kann“, erklärt das KVR in seinem Schreiben an den BA.Bereits 2019 hatte der Stadtrat mehrheitlich eine Absperrzone für das Abrennen von Silvesterknallern im dichtbesiedelten Innenstadtbereich eingerichtet. Dieses Verbot gilt nun auch für das kommende Silvesterfest und umfasst auch einen Großteil des Stadtbezirks Schwanthalerhöhe. Demzufolge darf z.B. östlich der Trappentreustraße nicht geböllert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJMFptTmhOekF0Wm1OalDyU1_qgeiMCpM7naDZKVqqX3QnwcxpyWe69SZoyjVPSChj7MZr0DaA4c42ZLDw3cuqfjYLUvAHcTKwUgvS919kxIkM9nfTsloBUIaR_RqQFdN_GZOMiChohY1QH5zPMlZbEKIfFS3IgCDItVSkfzw=?preset=fullhd" length="2332002"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/158444</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/158444</guid><pubDate>Thu, 21 Dec 2023 08:26:08 +0100</pubDate></item><item><title>Von klein an mitreden</title><description>&lt;p>Versammlungen für Kinder und Jugendliche gefordert&lt;/p>&lt;p>Die Bezirksausschüsse Sendling (BA 6) und Schwanthalerhöhe (BA 8) haben in ihren Sitzungen im November beschlossen, im Jahr 2024 eine Kinder- und Jugendeinwohnerversammlung zusammen mit der jeweiligen Bürgerversammlung des Bezirks in Form eines Pilotprojekts durchzuführen. Die Versammlungen sollen für alle Bürgerinnen und Bürger des Viertels unter 18 Jahren am gleichen Tag nachmittags und am gleichen Ort wie jene für Erwachsene stattfinden.&lt;/p>&lt;p>Auch soll das Direktorium diese analog zu den Bürgerversammlungen organisieren. Dadurch ließen sich viele Synergien nutzen. Das Ziel: Regelmäßig einmal im Jahr soll in jedem der 25 Münchner Stadtbezirke eine Kinder- und Jugend-Einwohnerversammlung stattfinden. Und somit allen Kindern und Jugendlichen in München die Möglichkeit gegeben werden, regelmäßig ihr Recht auf politische Teilhabe wahrzunehmen.&lt;/p>&lt;h2>Politische Teilhabe ermöglichen&lt;/h2>&lt;p>Aktuell zeigt sich das Bild eines Flickenteppichs, wenn man die U18-Versammlungen im Stadtgebiet betrachtet: In den vergangenen zwölf Monaten wurden nur in sechs von 25 Bezirken solche durchgeführt. Das ist höchst ungerecht und wirkt nicht, als würde man Kindern und Jugendlichen in München auf Augenhöhe begegnen. Organisiert werden die Versammlungen bisher von den Kinder- und Jugendbeauftragten der jeweiligen Bezirksausschüsse mit großem persönlichem Engagement, neben ihrer regulären Arbeitslast.&lt;/p>&lt;h2>„Demokratie von klein auf erlernen“&lt;/h2>&lt;p>„Durch regelmäßige Kinderversammlungen in ganz München könnte sich dieses Format langfristig in der Breite etablieren und wirkliche Partizipation von klein auf gelebt werden“, freut sich Sahra Aboudarar, die Kinder- und Jugendbeauftragte des Sendlinger Bezirksausschusses. „Gerade jetzt, wo wir den äußeren rechten Rand des politischen Spektrums auch bei Jugendlichen erstarken sehen, ist es besonders wichtig, Demokratie von klein auf zu erlernen“, fügt ihr Kollege Michael Schelle aus dem Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe hinzu.&lt;/p>&lt;p>Der parallel in den beiden Bezirksausschüssen beschlossene Antrag geht auf die Initiative von Aboudarar (Grüne) und Schelle (Grüne) zurück. Die beiden Bezirksausschuss-Mitglieder freuen sich auf das Pilotprojekt im nächsten Jahr und hoffen, dass die Kinderversammlungen bald ihren gebührenden Platz im jährlichen Reigen neben den Bürgerversammlungen bekommen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldFeU1qYzNZbVF0WTJZeRJ96rrtiDs_hXh3FN58YyG5LjkEhv4iz5qkLmc-R47L8egY506aeEh27gQfwV9I0urfVgiz9RVItmCslbXvi0LQUqHqWmYTRcc1NUbRTt4upqLDLVW5w02rt2zBFEpLHJceloRHksjnynERloDpL0Q=?preset=fullhd" length="2472528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155892</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155892</guid><pubDate>Mon, 13 Nov 2023 09:31:34 +0100</pubDate></item><item><title>Kasperl und der Rote Ritter</title><description>&lt;p>Kasperls Spuikastl spielt im Wirtshaus am Bavariapark&lt;/p>&lt;p>Kleine Gäste - großes Vergnügern: Kasperls Spuikastl kommt im Januar mit zwei Stücken ins Wirtshaus am Bavariapark (Theresienhöhe 15).&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 14. Januar, spielt Kasperls Spuikastl um 14.30 Uhr das Stück „Kasperl und der Rote Ritter –Bayrisches Kasperlstückl”, in dem der Rote Ritter bei seiner Frau Elvira in Ungnade gefallen ist. Die verlangt eine blaue Rose als Geschenk von ihm, will er ihre Gunst zurückgewinnen. Doch diese Rose wird am Ende der Welt von einem Drachen bewacht. Mit dem Kasperl an seiner Seite macht sich der Rote Ritter auf den Weg dorthin. Das Stück eignet sich für Kinder ab vier Jahren. Um 16.30 Uhr, ebenfalls am 14. Januar, kommt „Kasperl das Kuchenmonster – Bayrisches Kasperlstückl” zur Aufführung. In dem Stück erschafft der Teufel ein Kuchenmonster, um an den Guglhupf der Großmutter zu gelangen. Aber das läuft nicht ganz so, wie er sich das vorgestellt hat. Das Stück eignet sich für Kinder ab drei 3 Jahren.&lt;/p>&lt;p>Kleinere Kinder dürfen auch kommen, sollten aber ihre Eltern oder andere Erwachsene dabei haben. Jedes Stück dauert etwa eine halbe Stunde. Der Eintritt je Vorstellung betägt 5 Euro pro Person (Kinder und Erwachsene). Weitere Informationen unter www.kasperlsspuikastl.de. Für alle angegebenen Termine und Stücke gilt: Änderungen vorbehalten. Weitere Informationen unter www.kasperlsspuikastl.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1RM1ltSXhOR0l0T1RsbG4aEuY7BwBLH9-IbbMHxNRZ2JyG0m8_KvamiHvhJaoB2nTofgi1K4Nq4JqnEMSYgx5Kf3ljoD6PFiMdBjLb8noW8SLm4hhWwZKpXBPugpAN39OprLSebMInT-vBRXKYfWq_17ptgMlmsw9xuWJM_mw=?preset=fullhd" length="216806"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155550</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155550</guid><pubDate>Wed, 25 Oct 2023 09:17:23 +0200</pubDate></item><item><title>„Über Israel reden. Eine deutsche Debatte”</title><description>&lt;p>Lesung und Gespräch mit Meron Mendel&lt;/p>&lt;p>Als Meron Mendel vor zwanzig Jahren nach Deutschland kam, stellte er überrascht fest, welche Bedeutung sein Heimatland Israel hier im öffentlichen Diskurs hatte. Schon damals konnten nahezu alle, mit denen er sprach, klare Positionen zu Israel und seiner Politik formulieren. Heute werden die Debatten noch heftiger geführt. Zuletzt haben sich Skandale aneinandergereiht – vom öffentlichen Streit um den antiisraelischen Philosophen Achille Mbembe im Jahr 2020 bis zur Documenta-Debatte von 2022. Einerseits wird eine Art „Freundschaftspflicht“ aufgrund der NS-Vergangenheit und dem andauernden Antisemitismus in Deutschland proklamiert. Andererseits stellt sich die Frage, wie Deutschland auf den sich verschärfenden Rechtskurs der Regierung in Jerusalem reagieren soll. Meron Mendel schildert in diesem Buch, wie das Verhältnis zu Israel und zum Nahostkonflikt in Deutschland verhandelt wird, in der Politik und in den Medien, unter Linken, unter Migranten und unter Juden.Deutschlands Verhältnis zu Israel steht vor großen Herausforderungen: Meron Mendel zeigt, wie wir ihnen mit Mut und Offenheit begegnen können.&lt;/p>&lt;p>Die Lesung und das Gespärch mit Meron Mendel findet statt Sonntag, 22. Oktober, im EineWeltHaus (Schwanthalerstraße 80 RGB). Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 Euro (ermäßigt 3 Euro). Weitere Infos unter www.einewelthaus.de im internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRZME9XSmtaRFl0Wm1FM0C3tAW8P5EjjH_fm3Jfltmto0bySCFViT8YqMzTAJJquN3UYd_I76ksmsR82BSdttBttAnkPOwOubzy0GYVyL6s966V47YLOg4DzfhhZn3vwg-T1eVhUVQ3fbW1ZN2mZ-LqONYsRx3Y2k58K-Crbp0=?preset=fullhd" length="149952"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155046</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155046</guid><pubDate>Thu, 5 Oct 2023 12:20:50 +0200</pubDate></item><item><title>Susanne


Hornberger</title><description>&lt;p>Politik muss richtig gemacht werden – mit Herz und Verstand. Das ist meine Überzeugung. Was bedeutet dies? Den Menschen zuhören, ihre Sorgen und Nöte ernst nehmen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Mir ist es wichtig, Politik für die Menschen zu machen. Politik darf sich nicht an Ideologien ausrichten, sondern sie muss pragmatisch für die Menschen umgesetzt werden.Seit über 20 Jahren lebe ich mitten in München, in Haidhausen. Als Kind eines Polizisten und einer Bürokauffrau wurde ich im Olympischen Jahr 1972 in München geboren. Gemeinsam mit meiner Schwester verbrachte ich meine Kindheit in München. Als Journalistin habe ich nicht nur einen Beruf, sondern auch eine Berufung gefunden. Meine beruflichen Stationen als Redakteurin einer Tageszeitung, Reporterin beim Bayerischen Fernsehen, Auslandskorrespondentin der ARD in Rom oder als Chefredakteurin einer Wochenzeitung haben mich stets nah an die Menschen und ihre Geschichten gebracht. Aktuell leite ich die Kommunikationsabteilung einer internationalen Stiftung.Als Landtagskandidatin der CSU im Stimmkreis München-Mitte möchte ich die Erfahrungen aus meiner beruflichen Karriere und meinem bisherigen Leben in den bayerischen Landtag einbringen. Wichtige Themen sind für mich eine versöhnende Verkehrswende, bezahlbarer Wohnraum, Sicherheit bei Tag und Nacht, eine attraktive Kulturpolitik und eine zeitgemäße Medienpolitik. München ist eine weltoffene Stadt mit ihren besonderen Herausforderungen. 52 Prozent der Menschen in unserer Stadt sind alleinstehend. Gute Politik muss auf deren Sorgen und Nöte ebenso eingehen wie auf die Problemstellungen von Familien oder vielfältigen Lebensgemeinschaften. Darum bitte ich Sie am 8. Oktober um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.&lt;/p>&lt;h2>www.susanne-hornberger.de&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Ka05EVXdNMk10WmpCaVLhT2r3rl2r3CwWF8IoSWouuTS8lHOxFApiMrn0BpPesiAFmBbJ8EPv7o5B6BY74aqe_6PH_DNrB2VZIPXdrSgw8noFSa1-8JJG0kmU7SSjNUvbTuw71UQiSevTuqypKAGqqo8Hpx1QrisZlJfr4no=?preset=fullhd" length="377429"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253693</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253693</guid><pubDate>Mon, 18 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Susanne


Seehofer</title><description>&lt;p>&lt;i>Servus, ich bin die Susanne!&lt;/i>Als leidenschaftliche Liberale in Bayern stehe ich für Politik mit Herz und Verstand. Ich bin 32 Jahre alt, verheiratet, habe eine kleine Tochter und engagiere mich in meinem Beruf als Referentin für Nachhaltigkeit bei einem bayerischen Automobilkonzern. Als junge Mutter liegt mir die Zukunft kommender Generationen besonders am Herzen. Nur mit Herz und Verstand treffen wir die richtigen Entscheidungen für so viel Freiheit wie möglich im Privatleben, im Beruf und gegenüber dem Staat. Ich stehe hinter dem urbayerischen Prinzip „Leben und leben lassen”. Dazu gehört aber auch, kräftig mitanzupacken, wenn es darum geht, dass unser Bayern für möglichst viele Menschen die schönste Heimat der Welt bleiben kann.Was mir für Bayern am Herzen liegt:1. Wir brauchen zukunftsfitte Bildung, weniger Unterrichtsausfall und eine leistungsorientierte Bezahlung für Lehrkräfte.2. Bayerns Wirtschaft braucht qualifizierte Fachkräfte, modernste Technologie und eine sichere und bezahlbare Energieversorgung 3. Dafür brauchen wir einen Staat, in dem individuelle Freiheit und tolerantes Miteinander mehr zählen als Bevormundung von oben.4. Ein Staat mit weniger Bürokratie und digitaler Verwaltung.5. Und ja, auch München braucht bezahlbaren Wohnraum ohne Mietendeckel, stattdessen mehr Wumms in der Verkehrsinfrastruktur und eine gute medizinische Versorgung.6. Klimaschutz erreichen wir durch ein Ökosystem für Innovation, nicht durch ideologische Verbote.7. Und ich will mich einsetzen für eine leichtere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dazu gehören z.B. mehr Betreuungsangebote.Pack mas!&lt;i>Herzlichst Ihre Susanne Seehofer&lt;/i>&lt;/p>&lt;h2>www.susanne-seehofer.de&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRkaE5qa3lNamd0TVdReS3g4oc6TyIpgWMSRDV1bmls9po-iddC4JPTUhtWpcgZ9edRP4YUFC1YNy3G9VCbAoI9bmLmWnBh1w8yC97yc3BBuWTomLpiToYt8D5GiDr9o4j8y5_27J9_1a1R1ypv9xTGoxsV89uf-hBMf5JBPIs=?preset=fullhd" length="241425"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253696</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253696</guid><pubDate>Mon, 18 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ludwig


Hartmann</title><description>&lt;p>Bei der Landtagswahl am 8. Oktober geht es im Kern darum: Wer wollen wir sein? Anpacker*innen oder Aussitzer*innen? Und wie wollen wir leben? Enkeltauglich und klimaneutral oder auf Kosten unserer Kinder und auf der Kippe zum Klimakollaps?Ich will eine soziale und klimagerechte Zukunft – für alle Menschen in Bayern. Herausforderungen angehen und Lösungswege gehen, die weit über den nächsten Wahltermin hinaus tragen – das ist mein Anspruch. So mache ich Politik. Probleme werden durch Ablenken, Wegducken oder Davonlaufen nur größer. Deshalb gilt für mich: Anpacken statt granteln! Nur wenn wir jetzt handeln, können wir unsere natürlichen Lebensgrundlagen für uns, unsere Kinder und Enkelkinder bewahren.Zu einer guten Zukunft gehören für mich gleiche Chancen für alle. Kinder müssen gleiche Bildungschancen und Lebensperspektiven haben – egal ob der Papa Geflüchteter oder die Mama Zahnärztin ist. Dazu gehört für mich der Umstieg auf erneuerbare Energien – weil Sonne, Wind und Wasser unschlagbar günstig sind, uns unabhängig machen und unser Klima schonen. Dazu gehört für mich Klimaschutz – weil wir damit uns Menschen schützen und unseren Kindern und Enkeln eine gute Zukunft schenken!Seit 2013 bin ich Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Bayerischen Landtag. Meine Devise seit ich Politik mache: Triff jede deiner politischen Entscheidungen so, dass du sie am nächsten Morgen beim Bäcker erklären kannst. Erst als Vorsitzender der Grünen Jugend, dann als Stadtrat und Oberbürgermeister-Kandidat in Landsberg am Lech. Als einer der Sprecher des Volksbegehrens „Rettet die Bienen!” habe ich 2019 mit 1,75 Millionen Unterstützer*innen Naturschutzgeschichte in Bayern geschrieben. Privat lebe ich in einer Patchwork-Beziehung mit vier Kinder in München.&lt;/p>&lt;h2>www.gruene-fraktion-bayern.dewww.ludwighartmann.de&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpobVpXVmtabVF0WVRaaK4aSmvuJGQ3hIu-vBDHc1UcTdG4GdtlrJJ0CZic7EsrmQm1-wWM90CVWS0Cvj5Wn5ewXcjfc25sxQ-GAV8UfVBzcydLcdIpFq096wzpItVEqhaXfcPEYkslX46lnH1ui-dR9OeG2ypQ16_B_82YM90=?preset=fullhd" length="612182"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253694</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253694</guid><pubDate>Tue, 12 Sep 2023 13:16:27 +0200</pubDate></item><item><title>Kurnaz gegen Bush</title><description>&lt;p>Das EineWeltHaus lädt zum Frischluftkino ein&lt;/p>&lt;p>Zum letzten Film der Reihe Menschenrechte im Rahmen des Frischluftkinos lädt das EineWeltHaus (Schwanthalerstr. 80) zum Film „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush” von Andreas Dresen am Freitag, 1. September, ein. Murat ist weg. Inhaftiert im US-Gefangenenlager Guantanamo. Rabiye Kurnaz, Bremer Hausfrau und liebende Mutter, versteht die Welt nicht mehr. Geht zur Polizei, informiert Behörden und verzweifelt fast an ihrer Ohnmacht. Bis sie Bernhard Docke findet. Der zurückhaltende, besonnene Menschenrechtsanwalt und die temperamentvolle, türkische Mutter – sie kämpfen nun Seite an Seite für die Freilassung von Murat. Papier ist geduldig, Rabiye ist es nicht. Eigentlich möchte sie nur zurück zur Familie in ihr Reihenhaus und wird doch immer wieder in die Weltgeschichte katapultiert. Sie zieht mit Bernhard bis vor den Supreme Court nach Washington, um gegen George W. Bush zu klagen. Bernhard gibt dabei auf sie acht. Und Rabiye bringt ihn zum Lachen. Mit Herz und Seele. Mit letzter Kraft. Und am Ende geschieht, was niemand mehr für möglich hält.Der Film beginnt um 20.30 Uhr und wird auf der Terrasse gezeigt, bei Regen im Haus. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Getränke gibt es beim EineWeltHaus-Team.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURObVptWmxZMlF0WkRrMWJiAHeoyCHkqXOidLd3tJcBnCYWxxz4U0hJ1KhnYSNcD8h8ae4Y5fcUg14eOwdcF5x98TQkydeOkJbQ4WApPCc7799UcB6vwW-7stOHaPhnBNO6D5SYT-YqcfJ1oey0DYQ2goydFmKt6zdBC_jZ-lQ=?preset=fullhd" length="1915750"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/154017</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/154017</guid><pubDate>Thu, 17 Aug 2023 13:14:02 +0200</pubDate></item></channel></rss>