<rss version="2.0"><channel><title>Schwabing | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Schwabing</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/schwabing</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Schwabing ist einer der bekanntesten und beliebtesten Stadtteile Münchens und vereint Kultur, Geschichte und modernes Stadtleben auf einzigartige Weise. Das Viertel zeichnet sich durch seine charmanten Altbauten, lebendige Atmosphäre und die Nähe zum Englischen Garten aus, einem der größten innerstädtischen Parks der Welt. Schwabing ist nicht nur ein attraktiver Wohnort, sondern auch ein Zentrum für Kunst, Kultur und Gastronomie. Zahlreiche Cafés, Restaurants und Boutiquen bieten ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. Zudem sorgt die exzellente Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr für eine schnelle Erreichbarkeit des Münchener Stadtzentrums. Wer in München lebendig und gleichzeitig in einem historischen Ambiente wohnen möchte, findet in Schwabing den perfekten Ort.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-3dafecbc-d031-42f3-817b-d28e046ed9e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3dafecbc-d031-42f3-817b-d28e046ed9e0</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 16:53:26 +0100</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli</title><description>&lt;p>Wie können Menschen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben.&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli&lt;/p>&lt;p>Wie können Menschen heute und in Zukunft bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben. Zahlreiche gemeinschaftliche Wohnprojekte in München und im Umland öffnen ihre Türen und laden Interessierte zu Führungen, Gesprächen und Begegnungen ein.&lt;/p>&lt;p>Von 10 bis 18 Uhr können Besucherinnen und Besucher Projekte unterschiedlichster Art kennenlernen – von Wohnungsgenossenschaften und Baugemeinschaften über Mehrgenerationenhäuser bis hin zu selbstorganisierten Mietgemeinschaften. Die teilnehmenden Projekte verteilen sich über das Münchner Stadtgebiet - zum Beispiel in Schwabing, Bogenhausen, der Messestadt Riem oder Freiham - und darüber hinaus auf Standorte im Umland wie Unterhaching, Olching, Massenhausen (Gemeinde Neufahrn bei Freising) und Eresing (Landkreis Landsberg am Lech). Alle Projekte zeigen, wie vielfältig gemeinschaftliches Wohnen in und um München inzwischen geworden ist.&lt;/p>&lt;h2>Erfahrungen austauschen&lt;/h2>&lt;p>Der Tag der offenen Wohnprojekte macht diese Vielfalt sichtbar und bietet die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Die Bewohnerinnen und Bewohner führen an diesem Tag durch ihre Gebäude, präsentieren ihre Höfe und Dachterrassen. Sie stellen ihre Ideen für ein gelungenes Miteinander vor. Und sie zeigen, wie partizipatives Planen und nachhaltiges Wirtschaften funktionieren kann.&lt;/p>&lt;h2>Ein wichtiger sozialer Beitrag&lt;/h2>&lt;p>Angesichts hoher Wohnkosten, wachsender Flächenknappheit und gesellschaftlicher Veränderungen suchen viele Menschen nach neuen Wohnformen. Gemeinschaftliche Wohnprojekte schaffen dabei nicht nur Wohnraum, sondern fördern Nachbarschaft, gegenseitige Unterstützung und langfristige Verbundenheit mit dem Wohnort. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur sozialen und nachhaltigen Entwicklung.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Das vollständige Programm mit allen beteiligten Wohnprojekten in München und der Region ist unter &lt;i>www.mitbauzentrale-muenchen.de&lt;/i> zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSbVkyUmhZalV0WmpZNHMpDKZMgqD3XR61PTWH7WECQ_qRGcrDHzAW9XD6fK-ZQg--8-LJqoj7CS717TZZvLcua8AU-l6dgUH2KbXu92n99PNUwac8mtowJ73eJFxD6m6qkvXNDjexXqO3DStYIikvpQSyYUQrkSVFiYQ-wkU=?preset=fullhd" length="376524"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-wohnprojekte-am-4-juli/cnt-id-ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Über 1000 Menschen feiern Sieg von Bosnien-Herzegowina</title><description>&lt;p>Über 1000 Menschen haben den Sieg der Fußballnationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina auf der Leopoldstraße und Ludwigstraße gefeiert. Die Polizei verteilte vereinzelt Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Polizeieinsatz nach Sieg von Bosnien-Herzegowina&lt;/p>&lt;p>In den Abendstunden des Mittwoch, 24. Juni, kam es zu einem Polizeieinsatz im Bereich der Leopold- und Ludwigstraße im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft. Um 21 Uhr fand die Begegnung Bosnien-Herzegowina gegen Katar statt. Nach dem Sieg der bosnisch-herzegowinischen Mannschaft begaben sich in der Spitze um die 1200 Personen und 200 Fahrzeuge auf die Leopold- und Ludwigstraße. Über 100 Polizeibeamte waren überwiegend für Verkehrsmaßnahmen eingesetzt.&lt;/p>&lt;p>Gegen 23.30 Uhr zündeten zwei Personen pyrotechnische Gegenstände auf der Ludwigstraße. Sie wurden von Polizeikräften des Münchner Unterstützungskommandos gestellt und erhielten eine Anzeige. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden wiederholt pyrotechnische Gegenstände gezündet, wobei jedoch keine Verursacher festgestellt werden konnten.&lt;/p>&lt;h2>Motorradfahrer erhält Anzeige&lt;/h2>&lt;p>Ein Motorradfahrer, welcher mehrere Burn-Outs auf der Fahrbahn machte, konnte ebenfalls durch Kräfte des Münchner Unterstützungskommandos gestellt und angezeigt werden. Um einen Überblick über die Einsatzlage und die Anzahl der Personen zu gewinnen, wurde auch eine polizeiliche Drohne eingesetzt. Die Polizeikräfte versuchten, die feiernden Personen überwiegend auf eine Verkehrsfläche im Bereich des Siegestores zu leiten, um die Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.&lt;/p>&lt;p>Kurz nach 1 Uhr nachts begaben sich die meisten Personen eigenständig nach Hause, so dass der Einsatz beendet werden konnte. Während des Polizeieinsatzes war es zu einer Vielzahl von Beschwerden durch Anwohner wegen des Lärms gekommen. Nennenswerte Sicherheitsstörungen oder Verletzte wurden während des Einsatzes nicht festgestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-1000-menschen-feiern-sieg-von-bosnien-herzegowina/cnt-id-ps-411ca7c1-7173-446d-988c-5c9552376e58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-411ca7c1-7173-446d-988c-5c9552376e58</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:02:45 +0200</pubDate></item><item><title>Am 7. Juli ist Bürgerversammlung</title><description>&lt;p>Viele verschiedene aktuelle Themen aus dem Stadtbezirk 4 (Schwabing-West) werden bei der Bürgerversammlung angesprochen. Vorher findet eine Bürgersprechstunde statt.&lt;/p>&lt;p>Mehr erfahren bei der Bürgerversammlung am 7. Juli&lt;/p>&lt;p>Oberbürgermeister Dominik Krause teilt in Abstimmung mit dem Bezirksausschuss 4 (Schwabing-West) mit, dass die Bürgerversammlung des 4. Stadtbezirks am Dienstag, 7. Juli, um 19 Uhr in der Evangelischen Kreuzkirche, Hiltenspergerstraße 57, stattfindet.Zu Beginn informieren die Versammlungsleitung und die Bezirksausschussvorsitzende, Gesa Tiedemann, über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk. Schwerpunktthemen sind voraussichtlich folgende:&lt;/p>&lt;h2>Bürgersprechstunde wird abgehalten&lt;/h2>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen im Rahmen einer Bürgersprechstunde interessierten Bürgern Vertreter aus folgenden Bereichen Rede und Antwort:&lt;/p>&lt;h2>Anträge und Anfragen schriftlich einreichen&lt;/h2>&lt;p>Anträge und Anfragen sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das Formular hierfür und weitere Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.muenchen.de/buergerversammlung&lt;/i>. Das Formular wird auch zu Beginn der Bürgerversammlung ausgegeben.Alle Besucher, die an den Abstimmungen teilnehmen wollen, werden gebeten, ihren amtlichen Lichtbildausweis mitzubringen, um sich als Stadtviertel-Bürger ausweisen zu können. Sie erhalten daraufhin eine Karte, die sie berechtigt, an allen Abstimmungen mitzuwirken.&lt;/p>&lt;p>Die von der Bürgerversammlung angenommenen Anträge werden im Wortlaut in der Geschäftsstelle Mitte der Bezirksausschüsse 1, 2, 3, 4 und 12, Marienplatz 8, für die Öffentlichkeit ausgelegt. Ebenfalls können in der Geschäftsstelle die Sitzungsvorlagen des Stadtrates beziehungsweise des Bezirksausschusses zur Behandlung der Anträge eingesehen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-7-juli-ist-buergerversammlung/cnt-id-ps-8308a2c3-ead4-4528-98df-a53958aacfd6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8308a2c3-ead4-4528-98df-a53958aacfd6</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:34:44 +0200</pubDate></item><item><title>Exhibitionist belästigt Frau</title><description>&lt;p>Im Luitpoldpark hat ein Exhibitionist eine Frau belästigt. Der 36-Jährige kassierte eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 21. Juni, gegen 12.40 Uhr bemerkte eine 22-Jährige im Luitpoldpark einen Mann, der Blickkontakt zu der Frau suchte und dabei sexuelle Handlungen an sich selbst vornahm. Die 22-Jährige entfernte sich daraufhin von dem Mann und verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten Einsatzkräfte einen Tatverdächtigen antreffen und vorläufig festnehmen. Der 36-Jährige wurde wegen exhibitionistischer Handlungen angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/exhibitionist-belaestigt-frau/cnt-id-ps-f6c5b0b2-ab0d-4108-9976-d88d269bc90f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f6c5b0b2-ab0d-4108-9976-d88d269bc90f</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:43:50 +0200</pubDate></item><item><title>Seniorin in eigener Wohnung bestohlen</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter bettelt an der Wohnungstür einer Seniorin. Als die über 80-Jährige ihm Geld holen will, entwendet der Bettler kurzerhand selbst Geld aus der Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Unbekannter bettelt an Tür um Geld&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 17. Juni, gegen 15.30 Uhr klingelte eine männliche Person an der Wohnungstür einer über 80-Jährigen. Als die Frau die Tür öffnete, bettelte der Mann um Geld. Da die Seniorin Mitleid verspürte, begab sie sich wieder in die Wohnung, um Bargeld zu holen.&lt;/p>&lt;p>In diesem unbeobachteten Moment entwendete der Täter einen mittleren dreistelligen Eurobetrag Bargeld aus der Wohnung und flüchtete. Als die Seniorin einige Zeit später den Diebstahl bemerkte, verständigte sie die Polizei. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, hager, ungepflegte Erscheinung, teilweise fehlende Zähne&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Belgradstraße, Petuelpark, Isoldenstraße und Parzivalstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorin-in-eigener-wohnung-bestohlen/cnt-id-ps-2d98f223-1c3d-4a0b-ae27-3b123883ec12</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d98f223-1c3d-4a0b-ae27-3b123883ec12</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:40:44 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Über 80-Jährige übergibt Schmuck</title><description>&lt;p>Mit einem perfiden Anruf bringen Unbekannte eine Seniorin dazu, ihnen Schmuck zu übergeben. Der Schaden ist fünfstellig.&lt;/p>&lt;p>Über 80-Jährige übergibt Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 11 Uhr erhielt eine über 80-Jährige einen Anruf von einer unbekannten weiblichen Person. Die Anruferin gab vor, dass die Tochter der Seniorin an Darmkrebs erkrankt sei und schnellstmöglich eine kostenintensive Chemotherapie benötigen würde.&lt;/p>&lt;p>Kurze Zeit später erschien eine unbekannte Abholerin an der Wohnanschrift der Seniorin. Dieser übergab die Seniorin Schmuck im Wert eines fünfstelligen Eurobetrages. Als die Seniorin den Betrug bemerkte, verständigte sie über Vertrauenspersonen den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung der Abholerin:&lt;/b> Weiblich, ca. 50 Jahre alt, mittelgroß, kräftige Statur&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Bonner Platz und Karl-Theodor-Straße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-ueber-80-jaehrige-uebergibt-schmuck/cnt-id-ps-fbab8d97-3f61-44b4-859a-aa4af1c212e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbab8d97-3f61-44b4-859a-aa4af1c212e0</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:02:03 +0200</pubDate></item><item><title>Nachbar vertreibt Einbrecher</title><description>&lt;p>Ein Anwohner bekommt mit, wie zwei Unbekannte an einer Wohnungstür bohren. Er spricht sie an, die Unbekannten fliehen.&lt;/p>&lt;p>Mit Bohrer an Tür hantiert - Polizei sucht zwei Unbekannte&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 18.55 Uhr hörte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses Bohrgeräusche aus dem Treppenhaus. Da ihm die Geräusche verdächtig vorkamen, begab er sich zur Überprüfung ins Treppenhaus. Dabei entdeckte er im vierten Obergeschoss zwei ihm unbekannte Personen, die dort an einer Wohnungstür mit Bohrwerkzeug arbeiteten.&lt;/p>&lt;p>Der Zeuge sprach die beiden Personen an, woraufhin diese sich sofort aus dem Haus entfernten. Der Zeuge alarmierte daraufhin umgehend den Polizeinotruf 110. Es wurden umgehend mehrere Streifen der Münchner Polizei zu dem Wohnhaus geschickt und Fahndungsmaßnahmen aufgenommen, an denen über zehn Streifen beteiligt waren. Die Fahndungsmaßnahmen erbrachten bislang keine Hinweise auf die Täter. An der angegangenen Tür wurden von der Münchner Kriminalpolizei Spurensicherungsarbeiten durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, 30-35 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank; schwarzes Baseballcap, dunkle Oberbekleidung; hatte einen schwarzen Rucksack bei sich Täter 2: Männlich, 30-35 Jahre alt, ca. 170 cm groß, deutlich sichtbarer Bauch, schwarzes Baseballcap, schwarze Maske; hatte einen schwarz-grauen Rucksack dabei Beide Personen führten möglicherweise Werkzeug (Bohrwerkzeug) mit sich und sprachen nach Einschätzung des Zeugen in einer osteuropäischen Sprache.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schleißheimer Straße, Ackermannstraße und Lerchenauer Straße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbar-vertreibt-einbrecher/cnt-id-ps-f40a03de-923b-4298-94b9-49dbf5fd8336</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f40a03de-923b-4298-94b9-49dbf5fd8336</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 13:51:21 +0200</pubDate></item><item><title>Junger Radler fährt Seniorin an: Eltern gesucht</title><description>&lt;p>Ein Junge fährt mit seinem Fahrrad eine 83-Jährige an, diese stürzt und verletzt sich schwer. Die Polizei sucht nun die Eltern des Jungen.&lt;/p>&lt;p>83-Jährige schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 17 Uhr, fuhr ein Junge mit einem Fahrrad auf dem Radweg der Infanteriestraße stadteinwärts. Auf dem angrenzenden Gehweg ging eine 83-Jährige zu Fuß. Nach den ersten Erkenntnissen geriet der Fahrradfahrer aufgrund eines Fahrfehlers nach rechts von dem Radweg ab und stieß mit dem Vorderrad des Fahrrades von hinten gegen die Fußgängerin.&lt;/p>&lt;p>Die ältere Frau stürzte dadurch und schlug mit dem Gesicht auf den Boden auf. Die 83-Jährige wurde hierbei schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur weiteren stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrradfahrer blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Das Kind gab vor Ort seine Personalien an eine Zeugin des Unfalls an. Diese schickte das Kind noch vor Eintreffen der Polizei nach Hause, da der Junge auf sie emotional stark betroffen wirkte.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Polizei hat vor Ort die weiteren Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. Dabei fehlen aber noch ein paar Angaben zur Person des jungen Fahrradfahrers. Die Eltern des etwa zehn Jahre alten Fahrradfahrers werden nun gebeten, sich mit dem Unfallkommando der Polizei unter Tel. 62163322 in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/junger-radler-faehrt-seniorin-an-eltern-gesucht/cnt-id-ps-95eb420b-ec72-42d8-be56-6e41d169b3c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95eb420b-ec72-42d8-be56-6e41d169b3c9</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:38:06 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßlicher Fahrraddieb gestellt</title><description>&lt;p>Ein 35-Jähriger wird verdächtigt, ein Fahrrad gestohlen zu haben. Aufgeflogen war er bei einem vermeintlichen Verkauf.&lt;/p>&lt;p>Mutmaßlicher Fahrraddieb gestellt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 8. Juni, vereinbarten zwei Personen, eine 30-Jährige und ein 31-Jähriger, über eine Onlineplattform den Kauf eines Fahrrades sowie einen Treffpunkt für die Übergabe. Als die beiden Zeugen gegen 19.30 Uhr am Treffpunkt ankamen, bemerkten sie, wie der 35 Jahre alte Verkäufer gewaltsam versuchte, das Fahrradschloss des betreffenden Fahrrades zu öffnen.&lt;/p>&lt;p>Da dies den beiden Zeugen verdächtig vorkam, informierten sie den Polizeinotruf 110. Beim Eintreffen der Polizeibeamten versuchte der tatverdächtige vermeintliche Verkäufer zu flüchten. Er konnte jedoch trotzdem einer Kontrolle unterzogen werden.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund des Verdachts auf Diebstahls wurde der 35-Jährige vorläufig festgenommen. Der Tatverdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Fahrrad wurde beschlagnahmt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmasslicher-fahrraddieb-gestellt/cnt-id-ps-0a74153f-d94b-4fc6-85bf-52c6aec41cd3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a74153f-d94b-4fc6-85bf-52c6aec41cd3</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 13:57:38 +0200</pubDate></item><item><title>50 Prozent Rabatt auf alles: Pop-up-Store der Halle 2 schließt</title><description>&lt;p>Nach zwei Jahren verabschiedet sich der Gebrauchtwaren-Pop-up-Store der Halle 2 aus Schwabing mit einem Abverkauf und vergünstigten Preisen. Der AWM bedankt sich für die Nutzung des Angebotes.&lt;/p>&lt;p>Halle 2 gibt 50 Prozent Rabatt auf alles&lt;/p>&lt;p>Der Pop-up-Store der Halle 2 in der Hohenzollernstraße schließt am 27. Juni seine Türen. Nach zwei erfolgreichen Jahren endet damit das zeitlich befristete Zero Waste Projekt des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM) in Schwabing. Der Abverkauf startet am 2. Juni mit Rabattaktionen: Unter anderem gibt es 50 Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment.&lt;/p>&lt;h2>Warenannahme in Freimann und Pasing&lt;/h2>&lt;p>Die Annahme von Gebrauchtwaren im Pop-up-Store ist im Juni nicht mehr möglich. Wer etwas abgeben will, wird gebeten, es statt dessen entweder zum nächstgelegenen Wertstoffhof (Lindberghstraße 8a in Freimann) oder direkt zur Halle 2 in Pasing zu bringen. Die Halle 2-Boxen zur Sammlung und zum Transport von Gebrauchtwaren können weiterhin kostenlos im Pop-up-Store mitgenommen werden.„Wir danken unseren Mitarbeitenden sowie den Münchner*innen, die den Store in den vergangenen zwei Jahren mit Leben gefüllt und so viele Gebrauchtwaren vorbeigebracht haben”, sagt Sabine Schulz-Hammerl, 2. Werkleiterin des AWM: „Der Pop-up-Store war ein gelungenes Beispiel dafür, wie bürgernahe Wiederverwendung direkt in den Quartieren funktionieren und viele Menschen für nachhaltigen Konsum begeistern kann – gleichzeitig war das Projekt von Anfang an zeitlich begrenzt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/50-prozent-rabatt-auf-alles-pop-up-store-der-halle-2-schliesst/cnt-id-ps-c7f9f215-7fc5-4c0d-b4fc-b3450f95f911</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7f9f215-7fc5-4c0d-b4fc-b3450f95f911</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 12:31:58 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Polizisten betrügen Seniorin</title><description>&lt;p>Mit einem Trick bringen zwei Unbekannte eine über 90-Jährige dazu, ihnen Schmuck zu übergeben. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schmuck von Seniorin gestohlen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 20. Mai, zwischen 16 und 16.35 Uhr klingelten zwei bislang unbekannte Täter in einem Mehrfamilienhaus an der Wohnungstür einer über 90-Jährigen. Sie gaben sich als Polizeibeamte aus und gaben an, dass es im Nebengebäude zu einem Diebstahl von Schmuck gekommen sei. Den Schmuck der über 90-Jährigen müssten sie in Verwahrung nehmen.&lt;/p>&lt;p>Die Seniorin übergab den zwei Männern Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Die Täter verließen im Anschluss unerkannt das Haus. Einem Nachbarn der über 90-Jährigen kam die Situation verdächtig vor und er verständigte den Polizeinotruf 110. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen erbrachten keine Hinweise auf die Identität der Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>männlich, ca. 170 cm, ca. 40 Jahre alt, mitteleuropäisches Erscheinungsbild, sprachen mit bairischem Akzent&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Belgradstraße, Destouchesstraße, Fallmerayerstraße, Clemensstraße, Angererstraße, Unertlstraße und Herzogstraße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-polizisten-betruegen-seniorin/cnt-id-ps-ed6345e8-f7f5-4c17-8b28-48f389c7d749</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed6345e8-f7f5-4c17-8b28-48f389c7d749</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 14:50:16 +0200</pubDate></item><item><title>Berauscht am Steuer: 18-Jähriger flieht vor Polizei</title><description>&lt;p>Ein 18-Jähriger liefert sich mit der Polizei eine wilde Verfolgungsjagd, bis er mit dem Pkw gegen einen Absperrbügel prallt. Der Fahrer stand wohl unter dem Einfluss von Drogen.&lt;/p>&lt;p>Berauscht am Steuer: Verdächtiger kassiert mehrere Anzeigen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 21. Mai, gegen 0.50 Uhr wollte eine uniformierte Streife der Polizeiinspektion 47 einen Audi Pkw in der Schwarzhauptstraße einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterziehen. Der Fahrer entzog sich jedoch mit hoher Geschwindigkeit und unter Missachtung sämtlicher Anhaltesignale der Kontrolle.&lt;/p>&lt;p>Der Pkw fuhr durch Freimann, die Parkstadt Schwabing und Milbertshofen. Der Fahrer beging dabei mehrere Verkehrsordnungswidrigkeiten und beschleunigte das Auto teilweise auf weit über 100 km/h. Im Bereich des Frankfurter Rings, Hausnummer 182, sowie an der Einmündung zur Ungererstraße wurden Verkehrsteilnehmer durch die Fahrweise konkret gefährdet. Beim Abbiegen von der Schenkendorfstraße in die Lyonel-Feininger-Straße kam der Pkw schließlich nach links von der Fahrbahn ab, prallte auf dem Gehweg gegen einen Metallabsperrbügel und kam schließlich zum Stehen. Hierbei wurde der Pkw erheblich beschädigt.&lt;/p>&lt;h2>Zu Fuß geflüchtet, aber festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Unfall flüchteten die Insassen des Fahrzeugs zu Fuß von der Unfallstelle. Im Rahmen der Fahndung konnten schließlich der Fahrer, ein 18-Jähriger mit Wohnsitz in München, sowie ein Mitfahrer angetroffen und festgehalten werden. Bei dem 18-Jährigen konnten zudem Betäubungsmittel aufgefunden werden. Er wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Zudem war er nicht im Besitz der notwendigen Fahrerlaubnis. Da der Verdächtige zudem augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, wurde eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Fünf Anzeigen, Fahrzeug kaputt&lt;/h2>&lt;p>Der 18-Jährige wurde wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, unerlaubten Entfernens von Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Der verunfallte Pkw wurde abgeschleppt und sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernehmen die Münchner Verkehrspolizei sowie das Kriminalfachdezernat 8 der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/berauscht-am-steuer-18-jaehriger-flieht-vor-polizei/cnt-id-ps-19bceb4c-c13d-412e-901b-1212c1160c5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19bceb4c-c13d-412e-901b-1212c1160c5a</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 14:23:17 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Helm auf dem Kraftrad: 15-Jähriger flieht vor Polizei</title><description>&lt;p>Ein 15-Jähriger fährt ohne Helm mit einem Kleinkraftrad. Als er der Polizei auffällt, flüchtet er, kommt aber nicht weit.&lt;/p>&lt;p>15-Jähriger flieht vor Polizei - Beamte leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 5. Mai, gegen 18 Uhr befand sich eine zivile Streifenbesatzung der Polizeiinspektion 13 (Schwabing) im Bereich der Kreuzung Mainzer Straße/Speyerer Straße. Dort bemerkten die Beamten zwei männliche Personen, welche auf einem Kleinkraftrad die Mainzer Straße befuhren. Weder der Fahrzeugführer noch der Sozius trugen einen Helm, weshalb die Polizeibeamten das Kleinkraftrad zur Verkehrskontrolle anhalten wollten. Die Polizeibeamten schalteten hierzu das Blaulicht ein.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar darauf fuhr der Fahrzeugführer des Kleinkraftrads auf den rechtsseitig angelegten Gehweg der Mainzer Straße in Richtung der Parzivalstraße auf. Der Fahrer des Kleinkraftrads bog, immer noch auf dem Gehweg fahrend, nach rechts in die Parzivalstraße ab. Dort versuchte er zu wenden, um sich weiterhin der Kontrolle zu entziehen. Er stürzte hierbei jedoch mit seinem Beifahrer zu Boden. Der Fahrer und der Beifahrer setzten die Flucht zu Fuß fort.&lt;/p>&lt;h2>Eingeholt und zu Boden gebracht&lt;/h2>&lt;p>Der Fahrer konnte durch die eingesetzten Polizeibeamten eingeholt und zu Boden gebracht werden. Er widersetzte sich hierbei massiv der Festnahme. Dadurch wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Der Beifahrer flüchtete zu Fuß weiter und konnte im Nahbereich nicht mehr angetroffen werden. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 15-Jährigen.&lt;/p>&lt;h2>Eine Fülle an Anzeigen&lt;/h2>&lt;p>Vor Ort konnte im weiteren Verlauf festgestellt werden, dass sowohl das nun leicht beschädigte Kleinkraftrad als auch das angebrachte Kennzeichen zuvor entwendet worden waren. Zudem war der 15-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Er wurde demnach wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Diebstahls, eines illegalen Kraftfahrzeugrennen, Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 15-Jährige seinen Erziehungsberechtigen übergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ohne-helm-auf-dem-kraftrad-15-jaehriger-flieht-vor-polizei/cnt-id-ps-4ddfff49-0067-42e6-8dee-922d052fc2d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ddfff49-0067-42e6-8dee-922d052fc2d0</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 12:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchter Einbruch in Wohnung</title><description>&lt;p>Ein oder mehrere Unbekannte versuchen in eine Wohnung einzubrechen, scheitern aber. Die Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Schaden vierstellig - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 4. Mai, gegen 15.15 Uhr versuchten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam in eine Wohnung einzudringen. Aus nicht bekannten Gründen betraten der oder die Täter die Wohnung aber nicht, sondern entfernten sich ohne Tatbeute von der Tatörtlichkeit unerkannt in unbekannte Richtung. Ein Nachbar im Anwesen, der durch verdächtige Geräusche auf das Geschehen aufmerksam geworden war, verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Eurobetrag. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen seitens der Münchner Polizei führten nicht zur Ergreifung des oder der Täter. Durch die Kriminalpolizei wurden vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Elisabethstraße und Georgenstraße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchter-einbruch-in-wohnung/cnt-id-ps-d0ecdf07-5506-4d3d-b8cd-4cda12a96699</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0ecdf07-5506-4d3d-b8cd-4cda12a96699</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:10:45 +0200</pubDate></item><item><title>21-Jährige auf Feier sexuell belästigt</title><description>&lt;p>Ein 26-Jähriger küsst eine 21-Jährige - gegen ihren Willen. Der Tatverdächtige wird angezeigt.&lt;/p>&lt;p>26-Jähriger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 1. Mai, gegen 22.40 Uhr befand sich eine 21-Jährige auf einer Geburtstagsfeier mit mehreren Personen im Englischen Garten. Zu der Feier begab sich auch ein 26-Jähriger. Dort kam er mit der 21-Jährigen zunächst ins Gespräch und küsste sie im weiteren Verlauf gegen ihren Willen auf den Mund. Anschließend entfernte sich der 26-Jährige in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Auf die Situation aufmerksam gewordene Personen informierten anschließend den Polizeinotruf 110. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die eintreffenden Streifen den 26-Jährigen in Tatortnähe antreffen und vorläufig festnehmen. Der 26-Jährige wurde anschließend auf eine nahegelegene Polizeiinspektion gebracht.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde wegen der sexuellen Belästigung angezeigt und nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/21-jaehrige-auf-feier-sexuell-belaestigt/cnt-id-ps-b59bd66c-6d72-4412-80e0-4aad03b4c356</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b59bd66c-6d72-4412-80e0-4aad03b4c356</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 10:38:48 +0200</pubDate></item><item><title>Abfallberatung in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Die Abfallberatung des Abfallwirtschaftsbetriebs München gibt am Dienstag, 5. Mai, von 16 bis 18 Uhr Antworten zum Thema Mülltrennung in der Stadtbibliothek Schwabing. Der Eintritt ist frei.Wie entsorge ich Kassenzettel richtig? Was mache ich mit meinem kaputten Computer? Wohin mit altem Nagellack, Katzenstreu und Staubsaugerbeuteln? Und wie kann ich unnötigen Müll vermeiden? Die ehrenamtlichen Abfallberater des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM) informieren über die Themen Abfallvermeidung, Mülltrennung und Recycling. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/abfallberatung-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-da3fb03d-c85a-4fc4-9752-90969d5fd12f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-da3fb03d-c85a-4fc4-9752-90969d5fd12f</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 16:15:39 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Flamenco durch Andalusien reisen</title><description>&lt;p>Der renommierte Flamenco-Gitarrist Anoush Saadat gibt ein Konzert in der Seidlvilla. Dabei nimmt er die Besucher mit auf eine Reise durch Andalusien.&lt;/p>&lt;p>Mit Flamenco durch Andalusien reisen&lt;/p>&lt;p>Musik- und Reisefreunde sollten sich Samstag, 25. Juli, vormerken. Denn an diesem Tag, ab 20 Uhr, gibt der renommierte Flamenco-Gitarrist Anoush Saadat ein Konzert in der Seidlvilla. Der Eintritt kostet regulär 22 und ermäßigt 18 Euro. Karten sind per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@seidlvilla.de&lt;/i> erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Ein stimmungsvoller Abend mit solistischer Flamenco-Gitarre erwartet die Besucher dieses Konzerts im Kulturhaus am Nikolaiplatz 1b. Mit einer Vielfalt traditioneller Stilrichtungen nimmt Anoush Saadat sein Publikum mit auf eine musikalische Reise durch Andalusien, die in der lebendigen Stadt Sevilla beginnt und endet. Unterwegs erläutert er die charakteristischen Merkmale der jeweiligen Flamencoformen und zeigt ihre Verbindung zu bestimmten Regionen auf. Das Programm umfasst eine breite Auswahl an Stilarten, darunter Soleares, Granaínas, Fandangos de Huelva, Guajiras, Sevillanas und Bulerías. Anoush interpretiert Werke einflussreicher Flamenco-Meister wie Paco Peña, Esteban de Sanlúcar, Sabicas und Paco de Lucía. Er präsentiert an dem Abend aber auch eigene Kompositionen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJMk56SmpOVEl0T0RFd3Vl3oadfsIMNiJg7rcksd5L3CoYMQRiBG3rfyW0K2GzvwaMgpIr5M-_8gGM0SLsOqKanAhk3BrKRFS1HWtZf79RP6KznNiNxoKmM8mvzY7hJcS3575G_-EF_PbO8a4U0T0bUTsqaPskj2ppawPkOnQ=?preset=fullhd" length="225406"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-flamenco-durch-andalusien-reisen/cnt-id-ps-211c6d09-2154-44a6-876d-ee15d59bbd60</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-211c6d09-2154-44a6-876d-ee15d59bbd60</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:19:01 +0200</pubDate></item><item><title>Mehrsprachiges Projekt: Theatermacher lesen über postkoloniale Machtverhältnisse</title><description>&lt;p>Mit postkolonialen Machtverhältnissen, Erinnerungspolitik und politischen Identitäten beschäftigt sich ein mehrsprachiges Theaterprojekt von Künstlern aus Nairobi und München. Eine szenische Lesung daraus gibt es im Kulturzentrum Seidlvilla.&lt;/p>&lt;p>Szenen zwischen München und Nairobi&lt;/p>&lt;p>Eine Szenische Lesung mit Diskussion und Filmscreening gibt es am Mittwoch, 1. Juli, um 19.30 Uhr im Kulturzentrum Seidlvilla am Nikoliaiplatz 1b zu hören und zu sehen. Die Bellevue di Monaco eG präsentiert „This Plot is not for Sale”: Hierbei lesen die Theatermacher Gisemba Ursula, Theresa Seraphin und Denijen Pauljevic Szenen aus ihrem Projekt, das 2024/25 in Koproduktion zwischen dem Netzwerkwerk Münchner Theatertexter und Gisemba Ursula (Nairobi, Kenia) entstanden ist. Das kollektive und mehrsprachige Projekt beschäftigt sich mit postkolonialen Machtverhältnissen, Erinnerungspolitik und politischen Identitäten. Ausgehend von ihrer künstlerischen Zusammenarbeit zwischen Nairobi und München sprechen die Künstler über (post)koloniale Zuschreibungen, multiperspektivisches Erzählen und das Potential von Satire angesichts brutaler politischer Realitäten.Der Eintrittspreis beträgt 9 Euro, Karten sind per E-Mail an die Adresse &lt;i>kultur@bellevuedimonaco&lt;/i> erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdGaFpXRXpPV0V0WWpVNSfFMYqmZv9WWjN4plQfmrf6Ds8iufnLjMlz6UWe1aDP3rWdMyGqpu8kQnfqTqPlSFrTdo2vo3CjmJjuWjrYUTRUMRpZeiyFsDM0AgG1Gp1qokTrdKjE52eQ7fuLlIukhhnNU3e55E26IKl32e0eF6w=?preset=fullhd" length="434026"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehrsprachiges-projekt-theatermacher-lesen-ueber-postkoloniale-machtverhaeltnisse/cnt-id-ps-4a6a15d7-5b16-4b1b-99ef-b54efaef2062</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a6a15d7-5b16-4b1b-99ef-b54efaef2062</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:52:15 +0200</pubDate></item><item><title>Seidlvilla unter neuer Trägerschaft lädt zum Tag der offenen Tür ein</title><description>&lt;p>Das Schwabinger Kulturhaus Seidlvilla ist nun unter der Trägerschaft des Bellevue di Monaco. Aus diesem Anlass gibt es zwei Tage der offenen Tür.&lt;/p>&lt;p>Bellevue di Monaco lädt zur offenen Tür in die Seidlvilla ein&lt;/p>&lt;p>In die Seidlvilla, das große Kulturzentrum am Nikolaiplatz 1b, sind für Freitag, 19., und Samstag, 20. Juni, alle Interessierten herzlich zu den Tagen der offenen Tür des Bellevue di Monaco eingeladen. Es gibt ein vielfältiges Bühnenprogramm und ein buntes Angebot für Kinder und Jugendliche. Auch ein Biergarten wartet auf die Besucher und beim Public Viewing lässt sich in Gesellschaft das Spiel Deutschland gegen die Elfenbeinküste verfolgen. Die Seidlvilla ist an den beiden Veranstaltungstagen für alle bei freiem Eintritt geöffnet. Das Motto lautet „Sommer, Sonne, Seidlvilla”.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag startet das Programm um 18 Uhr mit einem Auftritt des Bud Spencer Heart Chores. Auch die Band Moop Mama und das Alphorntrio Edelweiß werden die Besucher unterhalten. Ab 21 Uhr gibt es Schwabinger Kurzfilme mit dem portablen Fahrradkino Ciné Vélo Cité zu sehen. Man darf sich überraschen lassen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag um 15 Uhr geht das Fest weiter: mit Essen, Trinken, Spiel und Spaß für Groß und Klein. Am Nachmittag treten verschiedene Musiker aus München und Schwabing auf – unter anderem die „Hochzeitskapelle”, Kokonelle und GG Soprano. Der Verein „Kultur und Spielraum” und Ciné Veló Cité haben Unterhaltsames für Kinder- und Jugendliche im Gepäck. Um 21 Uhr folgt passend zur WM die Aufführung des Theaterstücks „Global Player”, bevor der Abend mit dem WM-Spiel ausklingt.&lt;/p>&lt;h2>Theater „Global Player”&lt;/h2>&lt;p>„Global Player” ist eine Produktion der Theatergruppe des Bellevue di Monaco. Es geht darin um Konzerne und Geflüchtete, die weltweit unterwegs sind und Grenzen überschreiten. In seinem herkömmlichen Sinne bezieht sich der Begriff „Global Player” auf Wirtschaftsakteure, die am internationalen Wettbewerb teilnehmen und weltweit eine Vormachtstellung einnehmen, indem sie Märkte auch außerhalb ihres nationalen Firmensitzes erschließen. Global Player sind aber auch Fußballer, die als Geflüchtete Grenzen ohne Pass und Geld überschreiten. Minderjährige, die sich auf den Weg nach Deutschland machen. Sie überschreiten Grenzen innovativ, um am internationalen Markt teilzunehmen – so wie es Unternehmen tun. Doch während Wirtschaftsakteure die Aufhebung der Grenzen für ihre Märkte durchsetzen, werden für andere immer höhere Grenzen errichtet. Die EU-Grenzen sind immer schwieriger zu überwinden; dennoch entscheiden sich Menschen, es zu tun. Dabei erbringen sie Höchstleistungen, legen lange Wege zurück, überqueren Meere, springen über hohe Mauern, legen fast olympische Leistungen an den Tag. „Sie sind die wahren Global Player”, findet die Theatergruppe.&lt;/p>&lt;h2>Soziales Haus mit schöner Aussicht ...&lt;/h2>&lt;p>„Bellevue di Monaco” ist der Name des Wohn- und Kulturzentrums für Geflüchtete und interessierte Münchner in der Müllerstraße 2. Betieben wird das Haus mit der „schönen Aussicht” (deutsch für „Bellevue”) von einer eingetragenen Sozialgenossenschaft mit über 800 Mitgliedern. Vier Vorstände und ein fast 25-köpfiges Team aus Vollzeit- und Teilzeitkräften, Praktikanten und Minijobbern führen es. Hunderte Ehrenamtliche leisten einen unverzichtbaren Beitrag. Auf dem Dach des fünfstöckigen Gebäudes befindet sich ein Sportplatz und im Inneren werden auch Beratungen und Veranstaltungen abgehalten. Außer von der Landeshauptstadt München wird das Bellevue di Monaco auch durch das Bayerische Staatsministerium des Inneren, für Sport und Integration sowie das Bundesministerium des Innern und für Heimat gefördert.&lt;/p>&lt;h2>... ist neuer Träger von Schwabinger Kulturzentrum&lt;/h2>&lt;p>Seit April ist die Sozialgenossenschaft Bellevue di Monaco neue Trägerin des Stadtteilkulturzentrums Schwabing-Freimann in der Seidlvilla. Der bisherige Trägerverein hatte aus Altersgründen aufgehört. Gemeinsam mit den Vereinen „Kultur &amp;amp; Spielraum”, der Kulturangebote für Kinder organisiert, und dem „Münchner Forum”, einer Diskussionsplattform zur Stadtentwicklung, hatte sich die Sozialgenossenschaft im vergangenen Jahr für die Übernahme der Trägerschaft beworben und den Zuschlag durch den Stadtrat erhalten.&lt;/p>&lt;p>Das Kulturzentrum Seidlvilla ist nach eigenen Angaben „so etwas wie die große Schwester des Bellevue, sie hat eine sehr ähnliche Geschichte: Münchner Bürger*innen engagieren sich für den Erhalt von Freiräumen in der Stadt, schreiben Protestbriefe an Stadträte, organisieren eine Demonstration durch das ganze Stadtviertel, erreichen die Rücknahme eines Stadtratsbeschlusses und Verhindern schließlich den Abriss wertvoller Bausubstanz und eine überdimensionierte Neubebauung...”, wie Esther Sinka von der Seidlvilla informiert: „In beiden Fällen war der Ausgangspunkt die Frage: ›Wem gehört die Stadt?‹ In beiden Fällen kämpften Bürger*innen darum, in einem durch Gentrifizierung gepeinigten Viertel gemeinschaftlichen, kommerzfreien Raum zu erhalten oder zurückzugewinnen.” Um den Bürgern nun das Haus offiziell vorzustellen, werden die zwei Tage der offenen Tür veranstaltet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZelkyRmlOamd0TkdRMt2OUEKzwPaYuiAho5zTmP8SNK7TEsvmgEjiDupJSl_51T4CLguqc0rSN99MG7zxf3VDp4x6GUvlvFfm2O0Wru2xo3nG81XIXU0WIOez-z9kxhPa4VmFTrq7O0EbvApHtzuexjZkS-DYj8xGeWhltVo=?preset=fullhd" length="360488"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seidlvilla-unter-neuer-traegerschaft-laedt-zum-tag-der-offenen-tuer-ein/cnt-id-ps-6ba9ac3c-a0af-40bb-b8eb-c3f877940643</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ba9ac3c-a0af-40bb-b8eb-c3f877940643</guid><pubDate>Sat, 13 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Lesung und Gespräch: Ingeborg Bachmann in München</title><description>&lt;p>Zu einer Lesung zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann laden für 23. Juni die Freunde und Freundinnen der Monacensia ein.&lt;/p>&lt;p>Lesung und Gespräch: Ingeborg Bachmann in München&lt;/p>&lt;p>Zu einer Lesung und Diskussion zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann laden für Dienstag, 23. Juni, die Freunde und Freundinnen der Monacensia ins Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) ein. Der Abend beginnt um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Ingeborg Bachmanns einjähriger Aufenthalt in München vom Herbst 1957 bis Herbst 1958 wird vergleichsweise wenig beachtet. Viel Raum in Biografien nimmt Bachmanns Wirken in Wien, Rom und Zürich ein. Sogar Neapel, Ischia, Berlin und natürlich ihre Heimatstadt Klagenfurt am Wörthersee werden im Zusammenhang mit der am 25. Juni 1926 geborenen Lyrikerin und Schriftstellerin in der Regel mehr beachtet als die bayerische Landeshauptstadt.&lt;/p>&lt;h2>In Schwabing passiert viel&lt;/h2>&lt;p>Aber an der Isar, im Englischen Garten und vor allem im Stadtteil Schwabing passiert viel in Bachmanns Biografie: Es entstehen lebenslange Freundschaften, es werden alte Liebschaften neu entfacht, es wird hart gearbeitet für den Bayerischen Rundfunk und für Veröffentlichungen im Piper Verlag in der Georgenstraße.&lt;/p>&lt;h2>Das vermeintlich ungeliebte Jahr&lt;/h2>&lt;p>Ingeborg Bachmanns Ruf als „Diva der Dichtkunst“ entsteht in ihrem Münchner Jahr, ihr Engagement für den Frieden manifestiert sich und ihre intensive Lektüre in der Franz-Joseph-Straße 9 von Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ werden ihr Schreiben beeinflussen. Und auch nach 1958 bleibt München bedeutend für Ingeborg Bachmann. Dieses vermeintlich ungeliebte Jahr, wie es dazu kommt und wie es fortwirkt, wird Thema des Abends sein.&lt;/p>&lt;p>Zu Lesung und Gespräch mit Christiane Wyrwa und Matthias Klein (Kuno Raeber Werkbiograph*innen) sowie mit Nicola Bardola (Autor und Journalist) ist der Eintritt frei. Erbeten wird jedoch eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>monacensia.programm@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoa09HVmhPVEV0WXpWbcw2efGZvZdNBrlyF3Vnd7rQqkmgjDX2WFTLvNTpbr7_AYNGCYNUZcj73gBeKeH7uXjGlY067c66V1NLe7u3pbxKu2-Mafs0yR2Hc3tu4UGIse69TkNqLmQKuR8IOHjjljtDaoIZsnR4u6zV4bj5gQ4=?preset=fullhd" length="365890"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesung-und-gespraech-ingeborg-bachmann-in-muenchen/cnt-id-ps-1282ca88-236b-4d7f-9d6f-95a4b9e023de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1282ca88-236b-4d7f-9d6f-95a4b9e023de</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:19:12 +0200</pubDate></item><item><title>Arma-Kreuz entsteht beim Bennofest</title><description>&lt;p>Beim Bennofest des Erzbistums München werden Eichenstämme von Hand behauen. Aus ihnen entsteht das Arma-Kreuz für die Kirche St. Barbara in der Infanteriestraße.&lt;/p>&lt;p>Junge Zimmerer behauen Eichenbalken&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr findet rund um den Liebfrauendom das Bennofest statt. Es wird vom Erzbistum München veranstaltet und will das breite Angebot der Kirche für alle Lebenslagen und das kirchliche Engagement für die Gesellschaft zeigen. Heuer wird dazu für Samstag, 13., und Sonntag, 14. Juni, eingeladen und es gibt eine besondere Attraktion zu bestaunen: Die Vor-Ort-Herstellung von handbehauenen Eichen-Balken.&lt;/p>&lt;p>Die Balken werden für ein neues, künstlerisch gestaltetes Arma-Kreuz benötigt, das später an der Rückseite der Garnisonskirche St. Barbara in der Infanteriestraße aufgestellt wird. Die Filialkirche St. Barbara gehört zur Pfarrei St. Benno und hat eine lange Geschichte, die eng mit den militärischen Einflüssen auf diesem Areal verknüpft ist.&lt;/p>&lt;p>Am Stand des Allacher Zimmerers Frank, Ecke Kaufinger und Liebfrauenstraße, unweit vom Eingang des Doms, lässt sich an beiden Tagen des Bennofestes verfolgen, wie aus frisch geschlagenen Eichenstämmen in traditioneller Handarbeit ein rechteckiger Balken gehauen wird. Mehrere Arbeitsgruppen, jeweils mit sechs Männern und neuerdings natürlich auch Frauen, allesamt Lehrlinge und Gesellen der Firma Frank, werden die Beile und Äxte schwingen, damit ein passender Balken entsteht. Dabei kommen unterschiedliche Äxte und Beile zum Einsatz, mit denen an den richtigen Stellen das Holz beseitigt wird, das nicht zum zukünftigen Balken gehören soll.&lt;/p>&lt;h2>Zum Glätten dient das „Broadhacki”&lt;/h2>&lt;p>Zimmerer Stefan Frank erklärt: „Eine Axt ist in der Regel robust und schwer, prädestiniert für die grobe Arbeit, bei der große Kraft notwendig ist. Die Köpfe von Beilen hingegen sind schärfer und leichter, die Stiele kürzer, um präzisere einhändige Arbeiten zu ermöglichen. Das liebevoll titulierte ›Broadhacki‹ ist dabei ein breiteres Beil für das filigrane Glätten der Holzoberfläche.” Wer dem handwerklichen Schauspiel beiwohnen und dort den gefühlvollen Einsatz des „Broadhackis “ miterleben will, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRjeFpUVTJOalF0WVRnekwmmP5xLqwIXJC6f-VmACr2TwJwnJIfZ9il5HPB_IUxFPNR2dmidMqgtGWP7Zc_ca7g9fRpvr1CKYOgsSh6L16rV11QNL74I1PlZJmhKl2eYyzTDp_bdJnVtHPdD2TVtI1XRCediwJR6sYWjFMpKuI=?preset=fullhd" length="476254"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arma-kreuz-entsteht-beim-bennofest/cnt-id-ps-298ef401-1635-4d0d-9ea0-152730643b70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-298ef401-1635-4d0d-9ea0-152730643b70</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 17:50:29 +0200</pubDate></item><item><title>KIKS: Kultur und Action für alle von fünf bis 15 Jahren</title><description>&lt;p>Gratis mitmachen beim Kinder-Kultur-Sommer&lt;/p>&lt;p>Spiel und Sport, Musik und Theater, Workshops und Mitmach-Angebote, Ausstellungen, Aufführungen und vieles mehr für Kinder und Jugendliche von fünf bis 15 Jahren gibt es bei KIKS, dem Kinder-Kultur-Sommer von Montag, 8., bis Sonntag, 14. Juni. Alle sind eingeladen, vorbeizukommen und mitzumachen.&lt;/p>&lt;p>KIKS findet an verschiedenen Orten in München statt und besteht aus diesen zwei Bausteinen: Von Montag, 8., bis zum Donnerstag, 11. Juni, werden über das ganze Stadtgebiet verteilt unter dem Titel „KIKS unterwegs” Veranstaltungen angeboten. Danach, von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. Juni, trifft man sich zum „KIKS-Festival” rund um den „Schneckenplatz” auf der Theresienhöhe. Gemeinsam wird dort gespielt, gehämmert, Sport getrieben, gefilmt, geforscht, gedruckt, programmiert und vieles mehr. Schirmherr von KIKS ist Oberbürgermeister Dominik Krause.&lt;/p>&lt;h2>Mit dem Logbuch Kunst entdecken&lt;/h2>&lt;p>Zum Start von „KIKS unterwegs” wird für Montag, 8. Juni, von 10 bis 18 Uhr zu „Schnipp und Zack” eingeladen. Die Teilnehmer gehen dabei mit dem „Kunst.Log.Heft” auf eine Entdeckungsreise zu den städtischen Kunsträumen. An folgenden Orten erwarten sie Rätsel und spannende Aktivitäten: in der Artothek und dem dazugehörigen Bildersaal, den Kunstarkaden und dem MaximiliansForum (alle Altstadt) sowie im florida Lothringer 13 (Haidhausen). Das Heft ist ab dem 8. Juni in der Stadtinformation am Marienplatz erhältlich. „Schnipp und Zack” findet zur selben Uhrzeit an allen vier Tagen statt. Unter der Adresse &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/raeume-fuer-kultur.html&lt;/i> kann man sich schon einmal über die Kunsträume informieren.&lt;/p>&lt;h2>Klettern wie ein Panda&lt;/h2>&lt;p>Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahren können sich an allen vier Tagen von 13 bis 17 Uhr in der grünen Oase des Spielhauses, Sophienstraße 15, mitten in der Stadt also, an 15 abwechslungsreichen Kletterstationen ausprobieren. Der Panda-Parcours, ein Niederseilgarten, trainiert Geschicklichkeit, Ausdauer und den Gleichgewichtssinn. Nähere Infos hierzu finden sich unter der Adresse &lt;i>www.spielhaus-sophienstrasse.de&lt;/i>/.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls im Spielhaus gibt es am Dienstag, 9., und Mittwoch 10. Juni, einen Rollstuhl-Parcours mit dem Titel „Auf Herz und Rampen prüfen”. Alle ab sechs Jahren können von 13 bis 17 Uhr ausprobieren, wie es ist, mit dem Rolli unterwegs zu sein. Es geht unter anderem über Bordsteine, Kopfsteinpflaster und schräge Wege. Die Teilnehmer bekommen Unterstützung und Antworten auf ihre Fragen rund um das Thema Leben mit Behinderung. Weitere Infos lassen sich unter der Adresse &lt;i>kjr-m.de/themen/inklusion/auf-herz-und-rampen-pruefen-stadtteilchecks&lt;/i> abrufen.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Kunstangebot steht im Haus der Kunst, Prinzregentenstraße 1 (Lehel), zur Verfügung. Am Montag, 8., Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, jeweils von 14 bis 18 Uhr, lässt sich beim „Open Atelier” die Welt der Flugobjekte erkunden. Mit einfachen Materialien – wie zum Beispiel alten Plastiktüten – entwickeln die Kinder eigene fliegende Konstruktionen, ähnlich denen des argentinischen Künstlers Tomás Saraceno: Drachen, Gleiter und experimentelle Flugkörper, die allein durch Wind, Thermik und Auftrieb in Bewegung versetzt werden. Unter der Adresse www.hausderkunst.de/ gibt es weitere Informationen.&lt;/p>&lt;h2>Abenteuer in Schwabing erleben&lt;/h2>&lt;p>Den Abenteuerspielplatz am Haus am Schuttberg, Belgradstraße 169, dürfen Kinder von sechs bis 13 Jahren ab Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, von 14 bis 19 Uhr besuchen. Hier ist Gelegenheit zum Spielen, Bauen, Schaukeln, Löchergraben, Freundefinden, Basteln, Tierebeobachten und zu vielem mehr. Erforderlich sind eine Brotzeit und feste, geschlossene Schuhe.&lt;/p>&lt;h2>Die Berge rufen&lt;/h2>&lt;p>Das Alpine Museum auf der Praterinsel 5 lädt an allen vier Tagen dazu ein, von 10 bis 18 Uhr die Welt der Berge zu erkunden. Denn diese sind weit mehr als ein Haufen alter Steine. Bei einer Rallye durch den Garten des Museums wird gekraxelt und man lernt die wundersame Welt der Berge von verschiedenen Seiten kennen. Die Rallye-Rätsel sind kostenlos an der Museumskasse erhältlich. Dort wartet am Ende auch eine Überraschung auf die Teilnehmer. Unter &lt;i>www.alpenverein.de/museum&lt;/i> findet man Infos zum Alpinen Museum.&lt;/p>&lt;p>Direkt ins „große” Rathaus können Kinder von Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, kommen und von 14 bis 16 Uhr beim „Kinder- und Jugendrathaus” ihre Wünsche und Anliegen äußern.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Programmpunkt in der Innenstadt ist der Kunst- und Maskerade-Workshop im Rahmen einer Ausstellung in der Sammlung Goetz, Pacellistraße 5, für Kinder ab sechs Jahren. Er findet am Donnerstag, 11. Juni, von 15 bis 17 Uhr statt. Zusammen mit einer Kunstpädagogin entdecken sie die Werke von Cindy Sherman. Im Anschluss experimentieren die Kinder mit verschiedenen Rollen und Kostümen vor und hinter der Kamera.&lt;/p>&lt;p>Im Natur- und Kulturtreff Rumfordschlössl, Englischer Garten 5, bauen die Kinder am Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, von 14.30 bis 16.30 Uhr gemeinsam einen Bewegungsparcours aus verschiedenen Fortbewegungsmitteln wie Pedalos, Stelzen oder Einrädern. Den ganzen Nachmittag lang kann er benutzt werden. Ganz nebenbei sammelt man Ideen für eine nachhaltige Mobilität. Mitveranstalter ist der Kreisjugendring München-Stadt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaaE1XRTBNV1V0T0dZMoksJ1GmiH6UszB-rY8wPNeXB9oHWqA1sRsldPtePVyCloE28lcNJxadiRwHeKUU8sFtZpYY5BtfXXV1og6Tw7jhntaYMFT4HaC2GqlkoQJa2cTFALE97nTGoEp5BIL_722V4zVrdT8x6509eKoVorQ=?preset=fullhd" length="350541"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kiks-kultur-und-action-fuer-alle-von-fuenf-bis-15-jahren/cnt-id-ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 16:16:50 +0200</pubDate></item><item><title>Sechsstelliger Schaden durch Trickbetrug</title><description>&lt;p>Eine Seniorin wird von einem Betrüger, der sich am Telefon als Polizist ausgibt, um Wertgegenstände in sechsstelliger Eurohöhe gebracht. Die Polizei warnt vor derartigen Maschen.&lt;/p>&lt;p>Seniorin übergibt Wertgegenstände im Kochtopf&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 27. Mai, rief ein bislang unbekannter Täter gegen 11.00 Uhr bei einer über 80-jährigen Frau an und gab sich als Polizeibeamter aus. Der Täter spiegelte der Seniorin vor, dass es in ihrer Nähe zahlreiche Einbrüche gegeben habe und befragte sie nach Wertgegenständen. Um diese angeblich in Sicherheit bringen zu können, forderte er die Frau auf, diese in einen Kochtopf vor ihre Wohnungstür zu legen – was die Seniorin tat.&lt;/p>&lt;p>Nach kurzer Zeit bemerkte sie den Betrug und informierte den Polizeinotruf. Zu diesem Zeitpunkt war der Kochtopf jedoch bereits leer. Die Wert der Gegenstände liegt im mittleren sechsstelligen Eurobereich. Eine Fahndung ergab keine neuen Hinweise auf den Täter.&lt;/p>&lt;h2>Zeugen werden gesucht&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schleißheimer Straße, der Winzererstraße und der Ackermannstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Die Polizei warnt vor Betrugsmasche&lt;/h2>&lt;p>Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden fast immer den Trick, die Angerufenen über vermeintliche Einbrüche in der Nachbarschaft zu informieren. Sie behaupten, dass diese deshalb in der Wohnung mögliche Geld- beziehungsweise Schmuckbestände kontrollieren müssten.&lt;/p>&lt;p>Deshalb ist es ratsam, sich durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110 zu vergewissern, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handeln könnte. Wenn man den Polizeinotruf 110 anruft, soll man vorher sicherstellen, dass ein vorheriger Anruf auch definitiv beendet wurde, indem der Hörer aufgelegt oder eine entsprechende Taste eines Mobiltelefons gedrückt wurde.&lt;/p>&lt;p>Auch soll man keine unbekannten Personen, die sich nicht eindeutig legitimieren können, in die Wohnung lassen.&lt;/p>&lt;p>Dieser Hinweis gilt außerdem für Betrugsmaschen ähnlicher Art. Wenn man Anrufe von vermeintlichen Personen anderer Behörden erhält, soll man sich über einen unabhängigen Anruf bei dieser Behörde vergewissern, ob der Anrufer tatsächlich in deren Auftrag angerufen hat.&lt;/p>&lt;p>Außerdem soll man am Telefon niemals Angaben über seine finanziellen Verhältnisse machen oder Bankverbindungsdaten mitteilen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNeFlXTTNOelV0TjJNMpSF4Sq3j5At7hUx1FSjt589B2Zeiq4Fq4wIy2nBHa0lSMEjKzBzKiUT73Z2f62YjJ6DmIyRK-LyuOqBg_AJEJMQHUfuYkELk5RnjcrVK2kHXkJZ4NKZPNNOiGLO7MR5f077Qu1Wivz49-NQrdnwJF8=?preset=fullhd" length="344273"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sechsstelliger-schaden-durch-trickbetrug/cnt-id-ps-3f3f40d9-7dc7-41dc-ba98-6aa559888294</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f3f40d9-7dc7-41dc-ba98-6aa559888294</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 18:33:44 +0200</pubDate></item><item><title>Radfahrer bei Sturz schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ohne Fremdverschulden stürzt ein Fahrradfahrer auf dem Radweg. Da er keinen Helm trug, wurde er schwer verletzt. Die Polizei rät zum Tragen von Fahrradhelmen.&lt;/p>&lt;p>Radfahrer bei Sturz schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Pfingstsonntag, 24. Mai, fuhr gegen 04.10 Uhr, ein 21-Jähriger mit syrischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München auf einem Leihfahrrad auf dem rechtsseitig angelegten Radweg des Isarrings auf Höhe der Dietlindenstraße in Richtung Englischer Garten. Dort stürzte er ohne Fremdbeteiligung und wurde schwer verletzt. Er musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Mann trug zum Unfallzeitpunkt keinen Fahrradhelm. Die Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München Telefon 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Polizei rät zum Helmtragen&lt;/h2>&lt;p>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden werden. Zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRrd01qTmpPVFl0T1dObWxs91b3v6x1fA4STmoMatBnsTHRFQSDZtHKJmkUb0H2UojNP7tecrm8_8QsWXE7LiVRldMo_G9VDGKt-yK-7eKR2Km8tMf5IP4MY0jTfebnsImYyCfT400PseXkVh66Oe2AfgZ3i8RS6o_LLZVRy4A=?preset=fullhd" length="226358"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radfahrer-bei-sturz-schwer-verletzt/cnt-id-ps-b0dd8efb-f7ed-4509-9d5f-05cd9dbdcb44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0dd8efb-f7ed-4509-9d5f-05cd9dbdcb44</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 11:31:16 +0200</pubDate></item><item><title>Das Krokodil im Kasten</title><description>&lt;p>Ein Stück nach Dostojewski und Kafka hat das „Theater des hölzernen Gelächters” verfasst: „Das Krokodil im Kasten” ist Ende Mai zu sehen.&lt;/p>&lt;p>„Das Krokodil im Kasten” wird an zwei Tagen gezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 30., und am Sonntag, 31. Mai, zeigt das Theater des hölzernen Gelächters seine Produktion „Das Krokodil im Kasten und andere phantastische Tiere”. Das Stück nach Fjodor M. Dostojewski, Franz Kafka und anderen ist in der Elisabethstraße 53, jeweils um 20.00, zu sehen. Es beinhaltet Filmprojektionen und Live-Musik. Der Eintrittspreis beträgt regulär 15 Euro. Karten sind unter Telefon 089/127 37 135 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>brmarkus@yahoo.com&lt;/i> erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Was aber treibt Iwan Matwejewitsch im Bauch des Krokodils? Denn das Tier hat ihn ja nicht einfach gefressen, es hat ihn nur verschlungen. Und deshalb sitzt er nun dem Ungetüm wohlbehalten und unverdaut im Magen, denkt über die Menschheit nach und verkündet „Wahrheit und Licht”. Wie es zu der Katastrophe gekommen ist? Nun, eines Tages hat der Beamte beschlossen, in Gesellschaft seiner Frau und eines befreundeten Verwandten und Kollegen, die Attraktion einer Schaubude in Petersburg zu besichtigen, nämlich ein in einem Blechkasten ausgestelltes Krokodil. In einem Moment der Unachtsamkeit schnappt das Biest zu, doch Iwan Matwejewitsch wird zunächst von niemandem vermisst. Zumindest nicht weiter. Denn der Staatsdiener hätte – so die allgemeine Ansicht – ohnehin einen dreimonatigen Auslandsaufenthalt angetreten. Derweil erprobt Jelena Iwanowna den Strohwitwenstand und die Kollegen erfreut das vorläufige Verschwinden eines unliebsamen Rivalen. Nach einem ökonomischen Arrangement mit dem Schaubudenbetreiber verwendet der Verschlungene also die neu gewonnene Aufmerksamkeit für sich...&lt;/p>&lt;h2>Sensationelles von tierlichen Helden&lt;/h2>&lt;p>Fjodor M. Dostojewskis (1821 – 1881) absurde und phantastische Satire reicht weit über eine bloße Persiflage kapitalistischer oder politischer Verhältnisse hinaus. Der kaleidoskopartige Wechsel der Perspektiven in der Verkehrung der Realitäten und die strikte Behauptung verblüffender Unwahrscheinlichkeiten erzeugen eine Atmosphäre des Traumes, wenn nicht gar des Alptraums, der letztlich keine Lösung findet. Grundlegend dafür ist das Prinzip der Grenzüberschreitung – ironisch oder beunruhigend –, die auch zahlreiche andere literarische Tiergeschichten kennzeichnet. Wie in Franz Kafkas (1883 – 1924) berühmter Erzählung „Josefine, die Sängerin”, in der dieser das Volk der Mäuse über den fragilen Wert der Kunst disputieren lässt. Das Theater des hölzernen Gelächters versammelt einige der tierlichen Heldinnen und Helden, von denen Sensationelles berichtet wird.&lt;/p>&lt;p>Die Idee und das Buch zu dem Stück stammen von Sonja Graf und Markus Hummel. Die beiden Darsteller führen auch die Regie und sind für die Kameraaufnahmen verantwortlich. Die Produktion findet mit Unterstützung des BA 4 (Schwabing-West) der Landeshauptstadt München statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRWbE5XUXlabU10TUROaus8IXfWMloc4P1hMiqiAqnh1LCBNSJgTwnfm4qA8TemE2m-z7oeFmRcRH_StqvAk7aXq3NFW4N--dXP1yiAWdDIrX5nW2KdhtGBm14BghPJvB4XMZjRam8zQEm_BC32RAVnigVk4LFgWEymcQ8IMO4=?preset=fullhd" length="513274"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-krokodil-im-kasten/cnt-id-ps-50540ff8-a75c-45ed-8bbb-b0d89c1fb884</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50540ff8-a75c-45ed-8bbb-b0d89c1fb884</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 13:02:42 +0200</pubDate></item><item><title>Auffahrunfall mit fünf Autos: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Fünf Pkw werden am Biedersteiner Tunnel in einen Auffahrunfall verwickelt. Zwei Personen werden leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zwei Personen leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21. April, gegen 15.15 Uhr befuhr ein 64-Jähriger mit seinem Mercedes den Isarring in Richtung Tucherpark. Kurz vor dem Biedersteiner Tunnel mussten mehrere vor dem Mercedes fahrende Fahrzeuge verkehrsbedingt halten.&lt;/p>&lt;p>Der 64-Jährige fuhr auf den haltenden Suzuki einer 54-Jährigen auf, der dadurch auf den davor stehenden Mercedes eines 31-Jährigen geschoben wurde. Dieser wurde wiederum auf einen vor ihm haltenden Opel eines 43-Jährigen geschoben, welcher in der Folge auf den BMW eines 65-Jährigen auffuhr.&lt;/p>&lt;p>Die 54-Jährige wurde leicht verletzt und musste mit einem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 31-Jährige wurde ebenfalls leicht verletzt, benötigte aber keine Behandlung vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Die Pkw des 64-Jährigen sowie der 54-Jährigen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die anderen Fahrzeuge wurden leicht beschädigt, waren jedoch alle noch fahrbereit. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Während der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auffahrunfall-mit-fuenf-autos-zwei-verletzte/cnt-id-ps-28b02e67-2ac6-4368-9943-46a7ed2a6f38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-28b02e67-2ac6-4368-9943-46a7ed2a6f38</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:56:21 +0200</pubDate></item><item><title>Tödlicher Sturz ins Gleis</title><description>&lt;p>Ein 47-Jähriger ist tödlich verunglückt. Der Mann war am Nordfriedhof vor eine einfahrende U-Bahn ins Gleis gestürzt.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, gegen 17.15 Uhr stürzte ein 47-Jähriger ohne Fremdeinwirkung in das Gleisbett am U-Bahnhof Nordfriedhof. Zeitgleich fuhr eine U-Bahn der Linie U6 in den Bahnhof ein. Eine sofort eingeleitete Gefahrenbremsung konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Dabei wurde der 47-Jährige tödlich verletzt. Die weiteren Ermittlungen hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-sturz-ins-gleis/cnt-id-ps-b354d238-d7e4-4656-b391-4cb71bf77572</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b354d238-d7e4-4656-b391-4cb71bf77572</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:13:19 +0200</pubDate></item><item><title>Vorträge, Fragen und Diskussionen zur frühen Diagnose und Behandlung kognitiver Störungen</title><description>&lt;p>Vergisst eine ältere Person bekannte Kochrezepte oder kürzlich gehörte Namen, kann dies ein Anzeichen einer beginnenden kognitiven Störung sein.&lt;/p>&lt;p>Vorträge, Fragen und Diskussionen zur frühen Diagnose und Behandlung kognitiver Störungen&lt;/p>&lt;p>Vergisst eine ältere Person bekannte Kochrezepte oder kürzlich gehörte Namen, kann dies ein Anzeichen einer beginnenden kognitiven Störung sein. Gehen plötzlich auftretende Beeinträchtigungen in der Denkleistung, Wahrnehmung, Konzentration oder beim Erinnern über den normalen geistigen Abbau im Alter hinaus, kann eine neurodegenerative Erkrankung wie Morbus Alzheimer vorliegen. Neue Behandlungsmöglichkeiten können besonders in der frühen Phase der Erkrankung effektiv wirken - die Gedächtnisambulanz des MPI für Psychiatrie hat sich deswegen auf die Früherkennung kognitiver Störungen spezialisiert.Am Samstag, 25. April, geben die Fachärztinnen und Fachärzte, Psychologen und Psychologinnen der Gedächtnisambulanz in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft München in verschiedenen Vorträgen einen Einblick in die Diagnostik und Behandlung kognitiver Störungen. Anschließend sind Betroffene und Angehörige eingeladen, den Expertinnen und Experten Fragen zu stellen.Die Veranstaltung findet von 9 bis 12 Uhr im Hörsaal des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, Kraepelinstraße 2, statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortraege-fragen-und-diskussionen-zur-fruehen-diagnose-und-behandlung-kognitiver-stoerungen/cnt-id-ps-e089b214-7876-409c-8daa-874c1b3b1523</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e089b214-7876-409c-8daa-874c1b3b1523</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 16:19:26 +0200</pubDate></item><item><title>Mit 14-Jähriger Drogen konsumiert</title><description>&lt;p>Zwei Jugendliche wollen beobachtet haben, wie eine 26-jährige Person zusammen mit einer 14-Jährigen Drogen konsumierte und sprachen sie darauf an. Die Situation mündet in eine Auseinandersetzung. Es folgen mehrere Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Anzeige wegen Verstößen gegen Betäubungsmittelgesetz&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 9. April, befanden sich gegen 20.05 Uhr eine 26-jährige Person und eine 14-Jährige, beide mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München, in der U-Bahn Richtung Moosach. Es besteht der Verdacht, dass die 26-jährige Person der 14-Jährigen Betäubungsmittel gab, welches sie anschließend gemeinsam konsumierten.&lt;/p>&lt;h2>Verbaler Streit eskaliert&lt;/h2>&lt;p>Zwei 15-Jährige mit ukrainischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München sollen dies beobachtet haben und sprachen die betreffenden Personen an. Am U-Bahnhof Münchner Freiheit stiegen sie gemeinsam aus der U-Bahn. Dort geriet die 26-jährige Person in einen zunächst verbalen Streit mit den zwei 15-Jährigen. Im Zuge des Streites äußerte sie sich mit volksverhetzendem Inhalt und beleidigend gegenüber den 15-Jährigen. Daraufhin schlugen die beiden 15-Jährigen auf den Beleidiger ein und flüchteten anschließend. Die 26-jährige Person wurde dabei verletzt. Ihre 14-jährige Begleiterin verständigte über den Notruf 110 die Polizei.&lt;/p>&lt;h2>Wohnungsdurchsuchung durchgeführt&lt;/h2>&lt;p>Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die beiden 15-jährigen Tatverdächtigen festgenommen werden. Sie wurden zunächst auf eine Polizeiinspektion gebracht und wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde sie von dort entlassen.Die 26-jährigen Person wurde aufgrund ihrer Verletzungen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund des Verdachtes der Abgabe von Betäubungsmittel an Minderjährige wurde durch die Staatsanwaltschaft eine Wohnungsdurchsuchung bei der 26-jährigen tatverdächtigen Person angeordnet. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten bei der Durchsuchung eine Vielzahl verschreibungspflichtiger Arzneimittel und für den Handel mit Betäubungsmittel typische Utensilien, sowie Bargeld im viertstelligen Eurobetrag auffinden und beschlagnahmen.&lt;/p>&lt;h2>Tatverdächtige Person flieht aus Krankenhaus&lt;/h2>&lt;p>Während der ambulanten Behandlung flüchtete die 26-jährige tatverdächtige Person aus dem Krankenhaus. Kurze Zeit später konnte sie in einer nahegelegenen Baustelle durch einen Diensthund aufgespürt und von Polizeibeamten festgenommen werden. Sie wurde zunächst der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und später wieder entlassen. Gegen die 26-jährige tatverdächtige Person wird nun unter anderem wegen mehrerer Verstöße nach dem Betäubungsmittelgesetz und dem Arzneimittelgesetz sowie wegen Volksverhetzung und Beleidigung ermittelt. Die 14-jährige wurde ebenfalls wegen des Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Die weiteren Ermittlungen werden vom für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariat der Kriminalpolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-14-jaehriger-drogen-konsumiert/cnt-id-ps-e0bd3160-7952-4d46-970a-8c8b3f711e78</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0bd3160-7952-4d46-970a-8c8b3f711e78</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 10:09:59 +0200</pubDate></item><item><title>Mittwochs ins Nachbarschaftscafé</title><description>&lt;p>Die „Nachbarschaft Seidlvilla” führt jeden Mittwoch ab 14 Uhr das Nachbarschaftscafé in der Villa am Nikolaiplatz 1b durch. Es ist ein Treff für Jung und Alt, bei dem man ins Gespräch kommen, sich stärken und die Zeit auf angenehme Weise verbringen kann. Dazu gibt es Kuchen – oft selbstgebacken. Ende der Veranstaltung ist um 17 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mittwochs-ins-nachbarschaftscafe/cnt-id-ps-4dd2b567-f419-44d8-899f-f52da26733bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4dd2b567-f419-44d8-899f-f52da26733bd</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 17:07:02 +0200</pubDate></item><item><title>Fußballfans feiern auf Leopoldstraße</title><description>&lt;p>Anhänger der Fußballnationalmannschaften der Türkei und von Bosnien-Herzegowina haben die geglückte WM-Qualifikation gefeiert. Die Polizei registrierte einige Verstöße.&lt;/p>&lt;p>Polizeieinsatz auf Leopoldstraße&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 31. März, siegten sowohl die bosnisch-herzegowinische als auch die türkische Fußballnationalmannschaft der Herren in ihren jeweiligen WM-Qualifikationsspielen. Dadurch dürfen die beiden Mannschaften an der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Im Nachgang an die Fußballspiele kam es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf der Leopold- und Ludwigstraße. Hier fuhren Pkw hupend mit türkischen sowie mit bosnisch-herzegowinischen Flaggen auf und ab. Zusätzlich bildete sich ein Fanmarsch von rund 350 türkischen Fans die über die Leopoldstraße zum Siegestor gingen. An der Ecke Leopoldstraße/Trautenwolfstraße versammelten sich in der Spitze 300 Anhänger der bosnisch-herzegowinischen Mannschaft und starteten ebenfalls einen Fanmarsch zum Siegestor. Von beiden Gruppierungen wurde vereinzelt Pyrotechnik gezündet.&lt;/p>&lt;p>Die Polizei war mit einem großen Kräfteaufgebot vor Ort. Aufgrund der Lärmbelästigungen wurde zunächst die Ludwigstraße und anschließend zusätzlich die Leopoldstraße für den Verkehr zeitweise gesperrt. Gegen 2 Uhr wurde der Polizeieinsatz beendet. Während des Polizeieinsatzes wurden über 50 Verkehrsverstöße geahndet, unter anderem wegen Aufheulenlassens des Motors, Verstoß gegen die Gurtpflicht und weiteren Delikten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussballfans-feiern-auf-leopoldstrasse/cnt-id-ps-1a59b135-b43a-4d47-b1d4-c9743005bc13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a59b135-b43a-4d47-b1d4-c9743005bc13</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 11:56:39 +0200</pubDate></item><item><title>Polizisten bedroht: 45-Jähriger in Gewahrsam genommen</title><description>&lt;p>Ein psychisch auffälliger 45-Jähriger sorgt für einen Polizeieinsatz in der Georgenstraße. Der Mann droht unter anderem damit, die Polizisten mit Säure anzugreifen.&lt;/p>&lt;p>45-Jähriger in Gewahrsam genommen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 26. März, gegen 9 Uhr erhielt die Polizei eine Mitteilung, dass sich ein Bewohner in einem Mehrfamilienhaus in der Georgenstraße psychisch auffällig und störend verhalten würde. Daraufhin fuhr eine Streife der Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt) zu dem Haus und konnte den dort wohnenden 45-Jährigen antreffen.&lt;/p>&lt;p>Bei den ersten Gesprächen drohte der 45-Jährige damit, dass er bei einem weiteren polizeilichen Vorgehen die eingesetzten Beamten mit einer säurehaltigen Substanz angreifen würde. Daraufhin wurden zur Unterstützung weitere Einsatzkräfte der Polizei, darunter Spezialeinheiten, zu dem Wohnhaus geschickt. Auch die Feuerwehr wurde über eine mögliche problematische Einsatzsituation durch das Ausbringen einer säurehaltigen Substanz informiert und schickte ebenfalls Einsatzkräfte zu dem Mehrfamilienhaus. Für die Bereitstellung der Kräfte wurde die Georgenstraße für den Verkehr gesperrt.&lt;/p>&lt;h2>Mann in Wohnung überwältigt&lt;/h2>&lt;p>Gegen 11.45 Uhr konnte der Verdächtige von der Polizei in der Wohnung überwältigt werden. Die Wohnung wurde noch durchsucht. Außer typischen Haushaltsreinigungsmitteln wurden keine problematischen Substanzen in der Wohnung entdeckt.&lt;/p>&lt;p>Der 45-Jährige wurde wegen der Bedrohung angezeigt und aufgrund seines psychisch auffälligen Verhaltens in eine psychiatrische Klinik gebracht. Bei dem Einsatz waren über 30 Polizeibeamte vor Ort. Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizisten-bedroht-45-jaehriger-in-gewahrsam-genommen/cnt-id-ps-a42c8801-a6b2-4d61-a64d-9216af782043</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a42c8801-a6b2-4d61-a64d-9216af782043</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 15:05:59 +0100</pubDate></item><item><title>Gundelindenstraße für Durchgangsverkehr gesperrt</title><description>&lt;p>Nach Beschwerden durch Anwohner wird die Einfahrt für Kfz von der Ungererstraße in die Gundelindenstraße gesperrt. Zu viele Fahrzeuge hatten auf diesem Weg den Verkehr auf dem Mittleren Rings umfahren. Die Belastung für ein Wohngebiet wurde zu groß.&lt;/p>&lt;p>Gundelindenstraße soll aufatmen&lt;/p>&lt;p>Das Mobilitätsreferat der Stadt sperrt ab Dienstag, 24. März, die Einfahrt aus der Ungererstraße in die Gundelindenstraße. Dadurch soll der Verkehr auf ein für eine Wohnstraße zumutbares Maß verringert werden. Gleichzeitig sollen die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöht und die Lärm- und Abgasbelastung reduziert werden. Mit der Sperrung für den Durchgangsverkehr kommt die Stadt dem Wunsch der Anwohner und der Politik nach, hier verkehrslenkend einzugreifen. Personen mit berechtigtem Anliegen und Anwohner können weiterhin uneingeschränkt mit dem Kfz von der Ungererstraße in das Wohnviertel einfahren.&lt;/p>&lt;h2>Mittlerer Ring wurde umfahren&lt;/h2>&lt;p>In der Vergangenheit war es in der Gundelindenstraße im abendlichen Berufsverkehr immer wieder zu hohem Durchgangsverkehr gekommen. Die Route über die Ungererstraße und die Gundelindenstraße war von vielen Kraftfahrzeugen als Ausweichroute genutzt worden, um dem Verkehr auf dem Mittleren Ring zwischen Ungererstraße und Biedersteiner Tunnel zu entgehen. Zählungen im Frühjahr 2025 hatten in der Abendspitzenstunde Belastungen über dem für Wohnstraßen geltenden Grenzwert gemäß der „Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen“ (RASt 06) von 400 Kfz pro Stunde ergeben.Durch eine erneute Verkehrszählung in den kommenden Monaten soll die Wirksamkeit der Maßnahme evaluiert werden. Gegebenenfalls werden weitere Maßnahmen geprüft.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gundelindenstrasse-fuer-durchgangsverkehr-gesperrt/cnt-id-ps-9a35a17b-c0e8-466a-8085-2117896c87c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a35a17b-c0e8-466a-8085-2117896c87c1</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 13:01:34 +0100</pubDate></item><item><title>Vom Leben, Lieben, Lachen: Märchen werden für Erwachsene erzählt</title><description>&lt;p>Zu einer Märchenlesung für erwachsene Zuhörer lädt das Kulturzentrum Seidlvilla für Sonntag, 19. April, 16.30 Uhr, ein. Unter dem Titel „Lebenslust” werden „Märchen vom Lieben, Leben, Lachen” von fünf Erzählerinnen des Märchenkreises München frei vorgetragen. Am Flügel begleitet sie Nils Paliga mit dazu ausgewählten Musikstücken. Die Veranstaltung ist auch für Kinder ab zwölf Jahren geeignet. Der Eintrittspreis beträgt regulär 12 und ermäßigt 14 Euro. Karten sind per E-Mail an die Adresse &lt;i>plank-ingrid@web.de&lt;/i> erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vom-leben-lieben-lachen-maerchen-werden-fuer-erwachsene-erzaehlt/cnt-id-ps-d4e6b299-6371-4558-8868-ae4a3a586b57</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4e6b299-6371-4558-8868-ae4a3a586b57</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 18:14:50 +0100</pubDate></item><item><title>Zehntausende Euro Schaden nach Küchenbrand</title><description>&lt;p>Mehrere zehntausend Euro Schaden nach Küchenbrand&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 12. März, bereitete sich gegen 16 Uhr eine Anwohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Küche ihrer Wohnung Essen zu. Dabei entstand ein Brand. Die Frau ging auf ihren Balkon und rief um Hilfe. Ein Passant verständigte die Feuerwehr, welche den Brand löschen konnte. Die Frau erlitt durch den Brand leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. In der Wohnung entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Sie ist derzeit nicht bewohnbar. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zehntausende-euro-schaden-nach-kuechenbrand/cnt-id-ps-5f410062-cf82-490b-b99c-d4a114c20e20</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f410062-cf82-490b-b99c-d4a114c20e20</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 15:13:10 +0100</pubDate></item><item><title>Gegen Lichtmasten gefahren: 75-Jähriger bei Autounfall verletzt</title><description>&lt;p>Ein 75-Jähriger kommt mit dem Pkw von der Straße ab und fährt gegen ein Verkehrszeichen sowie zwei Lichtmasten. Der Fahrer muss ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>75-Jähriger bei Autounfall verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 10. März, gegen 17.20 Uhr befuhr ein 75-Jähriger mit einem Pkw Alfa Romeo die Schenkendorfstraße in Richtung Isarring. Auf Höhe der Hausnummer 130 kam der Pkw von der Fahrbahn ab. Das Auto kollidierte mit einem rechts auf einem Grünstreifen stehenden Verkehrszeichen sowie mit zwei Lichtmasten.&lt;/p>&lt;p>Der 75-Jährige wurde durch den Zusammenstoß verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Pkw, dem Verkehrszeichen und den Lichtmasten entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Betrags. Einer der Lichtmasten musste anschließend von der Berufsfeuerwehr München entfernt werden.&lt;/p>&lt;p>Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Schenkendorfstraße teilweise gesperrt werden, wodurch es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kam.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gegen-lichtmasten-gefahren-75-jaehriger-bei-autounfall-verletzt/cnt-id-ps-9550f6ef-2540-43d5-8daa-e96b7edb3e33</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9550f6ef-2540-43d5-8daa-e96b7edb3e33</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:26:00 +0100</pubDate></item><item><title>Zehnjähriger bei Fahrradunfall am Kopf verletzt</title><description>&lt;p>Ein Zehnjähriger ist mit dem Fahrrad unterwegs, stürzt und verletzt sich am Kopf. Er muss ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 10. März, gegen 8 Uhr fuhr ein zehnjähriger Junge mit einem Fahrrad auf dem Geh- und Radweg der Belgradstraße in Richtung Karl-Theodor-Straße. Während der Fahrt verfing sich eine am Lenker hängende Tasche im Vorderreifen - und der Zehnjährige stürzte vom Fahrrad.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurde der Junge am Kopf verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Fahrrad entstand ein leichter Sachschaden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Münchner Verkehrspolizei:&lt;/b>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden, entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zehnjaehriger-bei-fahrradunfall-am-kopf-verletzt/cnt-id-ps-b8cf6fef-495f-4251-981c-62aea79081f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b8cf6fef-495f-4251-981c-62aea79081f4</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:20:53 +0100</pubDate></item><item><title>Raubüberfall mit Spielzeugpistole: Verdächtiger gefasst</title><description>&lt;p>Ein 17-Jähriger bedroht eine Frau mit einer Spielzeugpistole und erbeutet so Bargeld. Die Polizei fasst ihn schnell.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 9. März, gegen 21 Uhr wurde eine 38-Jährige von einem zu dem Zeitpunkt noch unbekannten männlichen Täter angesprochen. Im Laufe des Gesprächs bedrohte der Unbekannte die Frau mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Die 38-Jährige händigte ihm ihr Bargeld aus, woraufhin der Täter flüchtete.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Fahndung im Nahbereich konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 17-Jährigen, bei dem eine Spielzeugpistole und das erbeutete Bargeld aufgefunden wurde. Nach Abschluss der durchgeführten polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und zur Klärung der Haftfrage einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/raubueberfall-mit-spielzeugpistole-verdaechtiger-gefasst/cnt-id-ps-cc1e988e-40f6-45f1-8d65-b85fe3a42444</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc1e988e-40f6-45f1-8d65-b85fe3a42444</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:10:58 +0100</pubDate></item><item><title>Mutmaßliche Fahraddiebe festgenommen</title><description>&lt;p>Die Polizei nimmt drei Männer fest, die mehrere Fahrräder gestohlen haben sollen. Wie viele Räder genau, ist derzeit unklar.&lt;/p>&lt;p>Drei Tatverdächtige in Haft - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 8. März, gegen 20.45 Uhr kontrollierte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion 13 (Schwabing) in der Belgradstraße einen 23-Jährigen, der auf einem hochwertigen Fahrrad fuhr und mit einem Mobiltelefon telefoniert hatte. Auf Nachfrage zur Herkunft des hochwertigen Fahrrades machte der 23-Jährige unplausible Erklärungen, woraufhin er durchsucht wurde und Werkzeug zum Aufbrechen von Fahrradschlössern aufgefunden wurde.&lt;/p>&lt;p>Die Ermittlungen ergaben Hinweise auf ein Versteck, wo weitere hochwertige Fahrräder zum Transport abgelegt worden waren. Im Laufe der Überwachung des Verstecks konnten zwei weitere Tatverdächtige, ein 38-Jähriger und ein 22-Jähriger, angetroffen und ebenfalls vorläufig festgenommen werden. Außerdem konnte ein Kleintransporter aufgefunden werden, in welchem sich weitere Fahrräder befanden. Die Fahrräder wurden sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Nach Abschluss der durchgeführten Maßnahmen wurden alle drei Tatverdächtigen der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und später zur Klärung der Haftfrage einem Ermittlungsrichter vorgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Bestohlene sollen sich melden&lt;/h2>&lt;p>Mehrere der sichergestellten Fahrräder konnten bereits als Diebesgut identifiziert werden. Viele Diebstähle wurden jedoch noch nicht gemeldet. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass sich die Bande am späteren Versteck trennte, um dann im Umkreis so viele Fahrräder wie möglich zu stehlen. Aus diesem Grund wird davon ausgegangen, dass sich die Diebstähle im erweiterten Umkreis um das Versteck in den Stadtteilen Domagkpark, Freimann, Milbertshofen, Georgenschweige, Alte Heide und Schwabing ereigneten. Alle dortigen Anwohner werden deshalb gebeten zu prüfen, ob ihre Fahrräder gestohlen wurden.&lt;/p>&lt;p>Sollte ein Diebstahl festgestellt werden, wird gebeten unverzüglich Strafanzeige bei der nächsten Polizeidienststelle zu stellen. Personen, die weitere sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmassliche-fahraddiebe-festgenommen/cnt-id-ps-8565f4b7-9588-4c22-9a60-a1ae628e6fc0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8565f4b7-9588-4c22-9a60-a1ae628e6fc0</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:00:23 +0100</pubDate></item><item><title>Streit mit Messer: Zwei Männer angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 19-Jähriger und ein 46-Jähriger geraten in einen Streit, bei dem auch Messer im Spiel sind. Der 46-Jährige wird verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zwei Männer kassieren Anzeigen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 6. März, gegen 15.20 Uhr wurde die Einsatzzentrale der Polizei München über ein Körperverletzungsdelikt in der Leopoldstraße informiert. Dabei sollten mehrere männliche Personen involviert sowie Messer im Spiel sein. Sofort wurden zahlreiche Einsatzkräfte zur Tatörtlichkeit beordert.&lt;/p>&lt;p>Am Einsatzort stellte sich als Sachverhalt heraus, dass es zwischen einem 19-Jährigen und einem 46-Jährigen aus bislang noch ungeklärten Gründen zu einem Streit gekommen war. In dessen Verlauf stach der 19-Jährige dem 46-Jährigen mit einem mitgeführten Messer in den Arm. Als der 19-Jährige sich anschließend von der Örtlichkeit entfernte, folgte ihm der 46-Jährige, nachdem er sich ebenfalls ein Messer besorgt hatte.&lt;/p>&lt;p>Unweit der Tatörtlichkeit konnte der 46-Jährige mit Hilfe eines Begleiters den 19-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der 19-Jährige wurde kurz darauf durch Polizeikräfte festgenommen und wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Nach Sachbearbeitung und erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der 19-Jährige wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Der 46-Jährige wurde in einem Münchner Krankenhaus ambulant behandelt. Er wurde außerdem wegen Bedrohung angezeigt und ebenfalls nach erfolgter Sachbearbeitung wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-mit-messer-zwei-maenner-angezeigt/cnt-id-ps-325f66f7-6d39-44da-b03c-86a3a7e0c94d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-325f66f7-6d39-44da-b03c-86a3a7e0c94d</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 16:03:18 +0100</pubDate></item><item><title>Nachlass von Franziska zu Reventlow vollständig digitalisiert</title><description>&lt;p>Die Monacensia hat zum 155. Geburtstag von Franziska zu Reventlow am 18. Mai den Nachlass der Schriftstellerin online gestellt. Sie gilt als eine der schillerndsten Figuren der Schwabinger Boheme.&lt;/p>&lt;p>Monacensia stellt Reventlow-Nachlass online&lt;/p>&lt;p>Die Monacensia, das im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) sitzende Literaturarchiv der Stadt München, hat zum 155. Geburtstag von Franziska zu Reventlow am 18. Mai den kompletten Nachlass der Schriftstellerin online gestellt.&lt;/p>&lt;p>Die gemeinfreien Materialien – darunter persönliche Briefe, 15 Tagebücher aus den Jahren 1886 bis 1910, biografische Dokumente, Fotografien und Manuskripte – sind ab sofort weltweit über Monacensia-Digital frei zugänglich. Damit macht die Monacensia einen der bedeutendsten weiblichen literarischen Bestand der Moderne umfassend recherchierbar.&lt;/p>&lt;h2>Eine Ikone der Freiheit&lt;/h2>&lt;p>Franziska zu Reventlow (1871–1918), geboren im Schloss vor Husum, gilt als eine der schillerndsten Figuren der Schwabinger Boheme. Ihr Leben war geprägt von künstlerischer Eigenständigkeit, gesellschaftlicher Unangepasstheit und literarischer Produktivität. In München verkehrte sie im Kreis der „Kosmiker”, veröffentlichte im „Simplicissimus” und schrieb Romane wie „Ellen Olestjerne” (1903), „Herrn Dames Aufzeichnungen” (1913) und „Der Geldkomplex” (1916). Reventlow starb 1918 in Locarno.&lt;/p>&lt;h2>1,5 laufende Meter Material&lt;/h2>&lt;p>Der Reventlow‑Nachlass umfasst 14 Archivkartons mit rund 1,5 laufenden Metern Material und 1.080 Verzeichniseinheiten. Besonders umfangreich ist die Korrespondenz: Sie besteht vor allem aus Briefen an Franziska zu Reventlow aus verschiedenen Lebensphasen – von frühen persönlichen Beziehungen über literarische Kontakte bis hin zu Personen, von denen sie Unterstützung erhielt.&lt;/p>&lt;p>Eine Besonderheit sind hierbei zwei umfangreiche Konvolute eigenhändiger Briefe Franziska zu Reventlows – über 200 an ihren Jugendfreund Emanuel Fehling und rund 70 an Hans Walter Gruhle –, die ungewöhnlicherweise nicht in den Nachlässen der Empfänger, sondern geschlossen im Bestand überliefert sind. Ergänzt wird das Material durch 110 Fotografien, biografische Unterlagen sowie wenige Manuskripte.&lt;/p>&lt;p>Mit der vollständigen Digitalisierung sind diese Quellen nun zum ersten Mal ortsunabhängig zugänglich. Für die internationale Forschung bedeute das laut Monacensia einen erheblichen Fortschritt: Briefwechsel lassen sich leichter abgleichen, editorische Lücken werden sichtbar – und Forschende können ohne Reiseaufwand auf das gesamte Material zugreifen.&lt;/p&gt;&lt;h2>Weibliches Kulturerbe im Fokus&lt;/h2>&lt;p>Die digitale Bereitstellung des Reventlow-Nachlasses ist ein zentraler Baustein im sammlungspolitischen Fokus der Monacensia. Im Projekt &lt;i>#FemaleHeritage&lt;/i> rückt das Literaturarchiv gezielt weibliches Kulturerbe in den Fokus und macht Autorinnen sichtbar, die die Kultur- und Stadtgeschichte wesentlich geprägt haben. Direkt abrufbar ist der Reventlow‑Nachlass online unter &lt;i>www.monacensiadigital.de/reventlow&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RGak9XSmlNRFV0TkdKbZHE1VE_VDo5rLkVwE1X8sw0BtsgZv7TjVUA7Ls4DfTzKHp5Q0YEJSfMOqFTADO679sKNSIsnI9cepAlo8CtR1A4e1PZdxkmzHTrKxlTk9Ye92SqSQvdmPDwjbZSdmvxtgLkbVDnmpKWNFmPD3ZrEkI=?preset=fullhd" length="509088"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachlass-von-franziska-zu-reventlow-vollstaendig-digitalisiert/cnt-id-ps-1d933d65-100c-42f1-bb4b-1c38bbed9140</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d933d65-100c-42f1-bb4b-1c38bbed9140</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 15:51:46 +0200</pubDate></item><item><title>Sperrmüll einfach entsorgen bei den Nachbarschaftstagen des AWM</title><description>&lt;p>Zur wohnungsnahen Abgabe von Sperrmüll veranstaltet der AWM die Nachbarschaftstage, diesmal in Schwabing-West und in Bogenhausen. Außerdem können gut erhaltenen Gebrauchtwaren gespendet werden und es gibt eine Tausch- und Verschenk-Börse.&lt;/p>&lt;p>AWM bietet die Nachbarschaftstage an&lt;/p>&lt;p>Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) veranstaltet dieses Jahr sogenannte Nachbarschaftstage in mehreren Stadtteilen. Die Bewohner können dabei Sperrmüll unkompliziert vor Ort entsorgen. Dafür werden zentrale Sammelstellen eingerichtet und zwar&lt;/p>&lt;p>Kostenlos angenommen wird Sperrmüll wie Möbel, Teppiche, Matratzen, Schrott, Elektrogeräte und Alttextilien (maximal zwei 60-Liter-Säcke pro Person). Bauabfälle, Elektrogroßgeräte wie Kühlschränke und Waschmaschinen, Autoreifen, Batterien sowie schadstoffhaltige Materialien wie Öle, Lacke und Farben sind von der Annahme ausgeschlossen. Das Angebot gilt nur für private Haushalte. Bei schlechtem Wetter entfallen die Veranstaltungen. Aktuelle Infos sind unter &lt;i>www.awm-muenchen.de/nachbarschaftstage&lt;/i> zu finden.&lt;/p>&lt;h2>Auch Tauschen und Verschenken möglich&lt;/h2>&lt;p>Außerdem bietet die Halle 2, das Gebrauchtwarenkaufhaus der Stadt, die Annahme von gut erhaltenen Gebrauchtwaren sowie eine Tausch- und Verschenkbörse an. Fragen rund um das Thema Abfallvermeidung und -trennung beantworten ehrenamtliche Abfallberater des AWM vor Ort.&lt;/p>&lt;p>„Unsere Nachbarschaftstage zeigen, wie einfach und komfortabel nachhaltige Entsorgung im Alltag sein kann”, sagt Sabine Schulz-Hammerl, 2. Werkleiterin des AWM: „Wir bringen unsere Angebote direkt in die Quartiere und schaffen damit kurze Wege für die Münchner*innen – vom Sperrmüll über Altkleider bis hin zur Wiederverwendung gut erhaltener Gegenstände. So verbinden wir praktischen Service mit aktivem Ressourcenschutz und stärken gleichzeitig das Miteinander in den Stadtteilen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdOa09ETmlPREV0WkdRNC0rYXA_K9AK4thu2dSa2s4mLgKDE5390w9Si0W4aR06rxJ41n7J6Ux9ZFUOJc-uafSbSkFP_wRzicLE6SwyMX4iN6rZ0JRYB_r0ax_heaGUJGXltDHhF5co_gRgqULD16lsofy1819hZTnS3KaWAsQ=?preset=fullhd" length="594621"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sperrmuell-einfach-entsorgen-bei-den-nachbarschaftstagen-des-awm/cnt-id-ps-958c4ce7-debd-4a91-9380-d7cc17946308</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-958c4ce7-debd-4a91-9380-d7cc17946308</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:27:42 +0200</pubDate></item><item><title>Kunst - zum Verschenken schön!</title><description>&lt;p>Warum nicht mal etwas Besonderes schenken?!&lt;/p>&lt;p>“Als ich ein Kind war, sagte meine Mutter zu mir: “Wenn Du Soldat werden möchtest, wirst Du am Ende General. Wenn Du Mönch werden möchtest, wirst Du am Ende Papst.” Aber ich wollte Maler werden und wurde am Ende Picasso.” Auch wenn nicht aus allen Kindern Künstler wie Pablo Picasso werden, so gibt es doch kein schöneres Geschenk als Kunst zum bevorstehenden Muttertag (10. Mai). Wer also bei der Geschenkewahl nicht zu Pralinen und Blumen greifen möchte, wird sicherlich im Kunstantiquariat und Galerie Japankunst von Monika Schmidt in der Schellingstr. 33 fündig. Im Antiquariat speziell für alte dekorative Graphik, historische Landkarten und Stadtansichten aus dem 15. bis 19. Jahrhundert findet man für jeden Geldbeutel das Passende, denn das Geschäft wird Mitte Juni geschlossen und auf viele Arbeiten gibt es großartige Rabatte (zwischen 20 und 70 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Außerdem werden dort auch Liebhaber japanischer Kunst fündig. Angeboten werden neben einer Vielzahl japanischer Farbholzschnitte auch ausgewählten Malereien als Rollbild montiert (Kakemono-e), Keramik, Möbel, Textilien uvm. „Unser Augenmerk galt seitdem dem Ukiyo-e und den bedeutenden japanischen Künstlern des 19. Jahrhunderts. Es folgten eine Vielzahl verschiedener Verkaufsausstellungen zu den Künstlern der Utagawa Schule wie Andó Hiroshige oder Utagawa Kuniyoshi”, verrät Monika Schmidt.&lt;/p>&lt;h2>Traditionsreiches Kunstantiquariat&lt;/h2>&lt;p>Seit 55 Jahren sorgt Monika Schmidt und ihr engagiertes Team dafür, dass ihre kunstliebenden Kunden in einer großen Auswahl an hervorragend erhaltenen Stadtansichten und Landkarten aus vielen Ländern der Erde schwelgen können, sowie Welt- &amp;amp; Himmelskarten vorfinden, Beruf- &amp;amp; Modestiche sichten können und aus Fauna- und Flora-Darstellungen, Bilder aus dem Bereich Luftfahrt und italienische und spanische Noten-Handschriften aus dem 15. &amp;amp; 16. Jahrhundert und vielem mehr wählen dürfen. Alle Stücke sind handverlesen und bei den weltweiten Messen, an denen Monika Schmidt gemeinsam mit ihrem Mann teilgenommen hat, gesammelt worden. Über Jahrzehnte hinweg verband Monika Schmidt mit vielen Künstlern und Sammlern einen engen Austausch, Kunst wurde verkauft und ausgestellt, gesammelt und erhalten.&lt;/p>&lt;p>Da sie nach einem langen und erfüllten Arbeitsleben nach 55 Jahren nun bald für immer die Pforten ihres Ladens schließt, gibt es diese Preziosen nun zum Sonderpreis. Egal ob die eigene Mutter gerne gärtnert, sich für Mode interessiert, ob sie sich einer bestimmten Stadt oder einem Land verbunden fühlt, ob der eigene Vater gerne Golf spielt, sich für das Angeln interessiert oder ob seine Liebe der Jagd gehört, hier findet man in jeder Größe und für jedes Budget das passende Schmuckstück für zuhause. Ob gerahmt, im Passepartout oder ganz ohne alles, die Stiche, Landkarten und Ansichten sind ein echter Hingucker, zeugen von echter Handwerkskunst und lassen sich auch wunderbar mit moderner Kunst kombinieren. Auch für Geschichtsliebhaber sind die alten, oft handkolorierten Landkarten ein großer Gewinn, erzählt doch jede dieser Karten viel über die jeweilig vorherrschenden Ansichten politischer, aber auch geologischer Art.&lt;/p>&lt;h2>Enorme Rabatte zum Finale&lt;/h2>&lt;p>Nichts spricht natürlich dagegen, sich selbst mit diesen handverlesenen Stücken zu beschenken, noch dazu weil vor der baldigen Auflösung des Antiquariats die Preise in den Keller gepurzelt sind. Das Team von Monika Schmidt berät gerne, erzählt Geschichten und Hintergründe zu den Schätzen, die ihresgleichen suchen. Geöffnet hat ihr Laden von Dienstag bis Freitag von 11.00 bis 18.30 Uhr und samstags von 11.00 bis 16.00 Uhr. Zu erreichen ist die Galerie auch unter Tel. 089-222315. Einen Teil des umfassenden Sortiments kann man unter &lt;i>www.monika-schmidt.com&lt;/i> in Augenschein nehmen, nichts geht aber für den Besuch in diesem Eldorado für Kunst und Kultur.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpJd056bGlNakl0TkdObG8FQQf2G712q_vQdEjh_-1GJpfwxufeJPnCyOBI-p6RxiFI9lNqxLqGNwveTsj8u2ouUetd6td-DkH9jVeOmr7oQzInlBzjshlULioV456UAi4qZrsjC9y7ktNrRTpsxRV7POodQOB7ijr3-TyEbYs=?preset=fullhd" length="549248"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-zum-verschenken-schoen/cnt-id-ps-03fa2829-803e-4182-ad09-cca6d9b60ea2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-03fa2829-803e-4182-ad09-cca6d9b60ea2</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:57:22 +0200</pubDate></item><item><title>Fußgängerin mit E-Scooter schwer verletzt</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 16. April, fuhr eine 24-Jährige gegen 11.30 Uhr mit einem E-Scooter auf dem rechten Radweg der Lothstraße in Richtung Dachauer Straße. Auf Höhe der Hausnummer 29 beabsichtigte sie, die Fahrbahn über einen Fußgängerüberweg zu überqueren. Hierzu stieg sie ordnungsgemäß ab und schob den Scooter als Fußgängerin über die Fahrbahn.&lt;/p>&lt;p>Dabei betätigte sie versehentlich den Gasgriff, woraufhin der E-Scooter ungewollt beschleunigte. Die Frau stürzte zu Boden und schlug mit dem Kopf gegen einen Bordstein. Dabei wurde sie schwer verletzt und musste unter notärztlicher Begleitung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der E-Scooter wurde augenscheinlich nicht beschädigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZNE1UQmxNekl0TlRCacfyTWcDzEY_r59z9cnHiWiLqgieBnJ1pzTLZTfYB_g7749Pu9TGriRwvkHi1pnlXRPwDPnuI8h_aXIFmaZpuSH_mOe9vOGX8XhCf4PI6HTrmpbOWsleyoafNt2hRKPX6-i9ahlrzdTY80pZ1KRLTr8=?preset=fullhd" length="346617"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussgaengerin-mit-e-scooter-schwer-verletzt/cnt-id-ps-babfa068-0934-4f26-85f4-ed5c40c2565e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-babfa068-0934-4f26-85f4-ed5c40c2565e</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 13:51:28 +0200</pubDate></item><item><title>Bedeutende Lyrikerin: Hommage an Dagmar Nick</title><description>&lt;p>In der Stiftung Lyrik Kabinett lesen vier Autorinnen Gedichte von Dagmar Nick. Die Schriftstellerin wird heuer 100 Jahre alt.&lt;/p>&lt;p>Vier Autorinnen lesen Werk der bedeutenden Lyrikerin&lt;/p>&lt;p>Dagmar Nick gilt als eine der wichtigen deutschsprachigen Lyrikerinnen der Nachkriegszeit. Sie wurde in Breslau geboren, lebt in München und wird heuer 100 Jahre alt. Ihr zu Ehren veranstaltet die Stiftung Lyrik-Kabinett am Montag, 18. Mai, um 19 Uhr unter dem Titel „Taumelndes Blau – Vier Stimmen für Dagmar Nick” eine Lesung. Vier jüngere Autorinnen tragen Nicks Gedichte vor und geben eigene poetische Antworten auf ihr Werk. Der Eintrittspreis beträgt regulär 10 und ermäßigt 7 Euro, zu zahlen an der Abendkasse. Die Stiftung Lyrik-Kabinett befindet sich in der Amalienstraße 83a.&lt;/p>&lt;h2>Glasklare Verse beschreiben Flucht und Vertreibung&lt;/h2>&lt;p>Das lyrische Werk eines dreiviertel Jahrhunderts ist zu feiern. Die Gedichte von Dagmar Nick sind von Anfang an durch Flucht und Vertreibung und seither von immer neuen geistigen Aufbrüchen geprägt. In glasklaren Versen bringt die Autorin die Fragilität des Augenblicks zum Ausdruck: das stete Kippen von Sicherheit in Gefahr und zurück. Tiefe Lebenslust und Wissenshunger bleiben als Triebfedern des Schreibens spürbar.Im Lyrik-Kabinett lesen vier jüngere Autorinnen Nicks Texte und geben eigene poetische Antworten auf ihr Werk:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldKbE5HVmlPR010TXpsbM07-52rvtMZkw_yNfIMa3VZGdKu9qM5HJUcefj0g-8C2y9k9Ijl-OgHHye5AWdRmEPrrqduO-t9Z5Q6KT-Es6T5FIt9an3DYvbXHgSRMM08W0u9F-Q_q7CDLiyC4GvxXe5naZ2Qd0eagwhXgocuASE=?preset=fullhd" length="231153"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bedeutende-lyrikerin-hommage-an-dagmar-nick/cnt-id-ps-7d602541-a140-4f28-9f15-252b4f75ce5c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d602541-a140-4f28-9f15-252b4f75ce5c</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 12:09:31 +0200</pubDate></item><item><title>Schüler bringen Lyrik auf die Bühne</title><description>&lt;p>Gedichte, die im Rahmen des pädagogischen Modellprojekts „Lust auf Lyrik” entstanden sind, präsentiert eine 5. Klasse der Wilhelm-Busch-Realschule München. Zu der Veranstaltung lädt die Stiftung Lyrik-Kabinett ein.&lt;/p>&lt;p>Schüler präsentieren ihre Gedichte&lt;/p>&lt;p>„Lust auf Lyrik” hatte die Klasse 5 orange der Wilhelm-Busch-Realschule. Im Rahmen des gleichnamigen pädagogischen Modellprojekts begaben sich die Schüler gemeinsam mit der Dichterin Karin Fellner und dem Dichter Daniel Bayerstorfer auf eine Entdeckungsreise in den lyrische Kosmos. Sie schnitten und klebten poetische Collagen voller „Traumpullover“ und „singender Schafe“, sammelten Lieblingswörter aus verschiedenen Sprachen, brachten Fantasietiere wie den „Einhorndrachen“ oder die „Fischschildkröte“ zum Leben, schufen Liebesgedichte ans Essen, Vokal-Comics und vieles mehr.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 19. Mai, bringen sie ab 19 Uhr die im Kurs entstandenen Gedichte und poetischen „Sprechblasen“ auch auf der Bühne zum Funkeln. Zu der Veranstaltung mit dem Titel „Sprechblasen platzen ins Traumtagebuch” lädt die Stiftung Lyrik-Kabinett aus Schwabing in die Wilhelm-Busch-Realschule am Krehlebogen 16 (Altperlach) ein. Sie findet mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie der Waldemar-Bonsels-Stiftung statt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZeVpUWTNNVEF0T0dRNW7rwWcPYSZqlxrbl_Svsv93F-EysbBvVa8wkeIB1szxkje_s8Hdld69SYI42X1JTHK73GQBGs_-xucmuWeVFerVo1DZxIevijRuUI0icdDx97Mt_GoZhYf8MhqenRcqvBD-3BFNECKfQgktRDkyD6Y=?preset=fullhd" length="582485"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schueler-bringen-lyrik-auf-die-buehne/cnt-id-ps-2ce1469b-71e4-4442-b4a2-26c51c0e6f93</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ce1469b-71e4-4442-b4a2-26c51c0e6f93</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 11:08:23 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert für Klavier und Violine</title><description>&lt;p>Musik von Mozart, Saint-Saens, Paganini und anderen Komponisten spielt ein Klavier-Violine-Duo bei einem Konzert in der Seidlvilla.&lt;/p>&lt;p>Duo gibt Konzert in der Seidlvilla&lt;/p>&lt;p>Im Kulturhaus Seidlvilla am Nikolaiplatz 1b ist am Freitag, 24. April, ab 19.30 ein Konzert mit klassischer Musik zu hören. Es spielt das Duo Alexander Kostin (Violine) und Nino Gurevich (Klavier). Der Eintritt kostet regulär 22 und ermäßigt 17 Euro. Karten können per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@seidlvilla.de&lt;/i> angefordert werden.&lt;/p>&lt;p>Das Programm führt von Mozarts lyrischer Klarheit über Wieniawskis romantische Leidenschaft bis zu virtuosen Glanzstücken von Saint-Saëns und Paganini. Den Abschluss bildet Sarasates warm gefärbte Romanza Andaluza, die spanische Melancholie und temperamentvolle Klangfarben vereint – eine musikalische Reise zwischen Poesie und Brillanz.&lt;/p>&lt;p>Alexander Kostin erhielt seine Ausbildung in Kiew, am Moskauer Konservatorium sowie am Richard-Strauss-Konservatorium in München. Nach frühen internationalen Wettbewerbserfolgen war er Mitglied der Moskauer Solisten. Seit 2000 gehört er den Ersten Violinen des Bayerischen Staatsorchesters an der Bayerischen Staatsoper an. Neben seiner Orchestertätigkeit konzertiert er solistisch und kammermusikalisch und ist als Pädagoge sowie Autor der Lehrschrift „Russian Violin School – Left Hand” tätig.Nino Gurevich stammt aus einer georgischen Musikerfamilie und konzertiert international als Solistin und Kammermusikerin. Ihre Ausbildung erhielt sie in Tbilissi (Tiflis) sowie an der Hochschule für Musik und Theater München (HMTM). Seit 2019 ist sie als Dozentin an der HMTM und als Klavierpädagogin tätig&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpRd01UYzNZall0T0dJd7QEcylK20qWTowECoriOLtbBj0YMVMDXDCN1rAIVEa1iP25zfDp7sNMb5yEuAD7yZLeUDGJEJlGw2cfaK4JYVrRBe8-CZ1KlzjPauyBwolzv5vJJCykF1H6xNF4QRzssWIKjQYwmLDDLSY2NY3YuW8=?preset=fullhd" length="289355"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-fuer-klavier-und-violine/cnt-id-ps-f1e307ec-84a8-487d-ae70-29e14c013814</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1e307ec-84a8-487d-ae70-29e14c013814</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 10:22:20 +0200</pubDate></item><item><title>Fotoausstellung: Manuel Eglhofer findet Schönheit im Alltäglichen</title><description>&lt;p>Im Kulturhaus Seidlvilla zeigt Manuel Eglhofer eine Ausstellung mit Fotografien.&lt;/p>&lt;p>Im Schwabinger Kulturhaus Seidlvilla ist noch bis zum Freitag, 17. April, täglich von 12 bis 19 Uhr eine Ausstellung mit analogen und digitalen Fotografien von Maneul Eglhofer zu sehen. Sie trägt den Titel „Früher haben wir scharz-weiß geblutet”. Der Eintritt ist frei. Über Ostern, Karfreitag, 3., bis Ostermontag, 6. April, ist geschlossen.&lt;/p>&lt;p>Manuel Eglhofers Fotografien sind Beobachtungen realer Gegebenheiten, die doch nie den Anspruch haben, akkurate Abbildungen der Realität zu sein. Geleitet vom Instinkt und dem vorhandenem Licht, das wie ein Suchscheinwerfer Spotlights auf die Motive wirft, finden die Bilder Vollkommenheit im Makelhaften und Schönheit im Gewöhnlichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RaaE9UTmlNRFV0TjJJeEoABJoeh8nJq1hJLa86yDhHN63tWEGjvoPBQb9kqVh8lldh7LKIQUzaKzxYlxLVSGBGG3zDJwpxszbSrQv_dMQMcyVt2QEn5cPDm4_XlNnJ8euccl1ndQ8j7xWMKkj_qDf1duoiRhWDIvtVk-p7ZJ0=?preset=fullhd" length="639292"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fotoausstellung-manuel-eglhofer-findet-schoenheit-im-alltaeglichen/cnt-id-ps-34805c19-43cf-4ba7-9c8a-183efe709441</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-34805c19-43cf-4ba7-9c8a-183efe709441</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 09:06:47 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeiliche Übung am Willi-Graf-Gymnasium</title><description>&lt;p>Im Bereich des Willi-Graf-Gymnasiums findet an mehreren Tagen eine polizeiliche Übung statt. Es können Knallgeräusche und Schreie zu hören seien.&lt;/p>&lt;p>Übung am Willi-Graf-Gymnasium&lt;/p>&lt;p>Am 30. März, 1. April, 8. April und 9. April findet jeweils von 8 bis 16 Uhr im Bereich des Willi-Graf-Gymnasiums eine polizeiliche Übung statt. Hierbei agieren die Einsatzkräfte unter anderem mit Schutzausrüstung und Platzpatronen.&lt;/p>&lt;p>Es wird die Einsatztaktik und das Vorgehen in sogenannten „Lebensbedrohlichen Einsatzlagen” in einem Rahmen trainiert, der durch das regelmäßig stattfindende polizeiliche Einsatztraining, insbesondere durch die hohe Anzahl an teilnehmenden Einsatzkräften, nicht dargestellt werden kann. Während der Übungsdurchgänge kann es dazu kommen, dass Knallgeräusche und Schreie zu hören sind. Durch die Übung besteht jedoch keine Gefahr für Unbeteiligte.&lt;/p>&lt;p>„Sollten Sie aufgrund von Wahrnehmungen verunsichert sein, kann jederzeit die Polizei über den Notruf 110 verständigt werden”, teilte selbige über den täglichen Pressebericht mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpGbU5XWmhORFl0WkRsaICSgHLbabH1vAlvdcXS6DjygJOtqAT6kLx589xEdY6Tj_8IsCxKhQkuq5SKlByrUURsfeVSzqMKFTiEeDUS1_ujQAliJldLR7oEwMDhmbGjEsSOZ7KPC2C1NFis0O8ayTuQ6r6aRpWvs-EztZ3awgE=?preset=fullhd" length="452214"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeiliche-uebung-am-willi-graf-gymnasium/cnt-id-ps-6d9da6c0-cbc3-4b9c-b9fe-70edf8b65699</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d9da6c0-cbc3-4b9c-b9fe-70edf8b65699</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:14:12 +0200</pubDate></item><item><title>Verkehrsschwerpunkteinsatz auf Leopoldstraße: Zahlreiche Verstöße</title><description>&lt;p>Bei einem Verkehrsschwerpunkteinsatz auf der Leopoldstraße registriert die Polizei zahlreiche Verstöße, darunter 65 Geschwindigkeitsüberschreitungen.&lt;/p>&lt;p>Schwerpunkteinsatz auf Leopoldstraße&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Freitag, 20. März, 18 Uhr, bis Samstag, 21. März, 2.30 Uhr, führten die Polizeiinspektion 13 (Schwabing), die Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt) und die Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) im Bereich der Leopoldstraße und der näheren Umgebung einen gemeinsamen Verkehrsschwerpunkteinsatz durch. Hierbei wurden sowohl mobile Verkehrskontrollen als auch stationäre Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Bei den mobilen Kontrollen wurden drei Strafanzeigen, darunter Trunkenheit im Verkehr und zwei Beleidigungsanzeigen, sowie 27 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, darunter 17 Anzeigen wegen des Verursachens von unnötigem Lärm, vier Rotlichtverstöße, eine Anzeige wegen technischer Mängel sowie drei Verstöße nach dem Straßenverkehrsgesetz wegen des Fahrens unter Drogen- bzw. Alkoholeinfluss erstattet. Zudem mussten mehrere Verwarnungen ausgesprochen und dreimal die Weiterfahrt unterbunden werden.&lt;/p>&lt;p>Bei den stationären Geschwindigkeitsmessungen wurden 65 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt, darunter 18 Anzeigen, wobei zwölf sich im Fahrverbotsbereich befanden, und 47 Verwarnungen. Die weiteren Ermittlungen sowie die Sachbearbeitung aller Anzeigen hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZMU4yRXpOMlV0WkRVepENjL1jiVYsZwQN2I6p2pROrv1sn09WNHY4evHLkMgvpQ2I7xsdj28Y3HHt7ScwOltQcWi7oeESul3hQo9aXaBo25fEjhu5OJQoJw3WNY0jb-MjnEnZ52xNHlJJNezRfXxFiBdnKuFUk-qLOX5etzk=?preset=fullhd" length="365692"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsschwerpunkteinsatz-auf-leopoldstrasse-zahlreiche-verstoesse/cnt-id-ps-382556b4-0541-4431-88fd-0c3ded0d6e2c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-382556b4-0541-4431-88fd-0c3ded0d6e2c</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:13:10 +0100</pubDate></item><item><title>Kinder und Jugendliche sammeln Ideen für den Domagkpark</title><description>&lt;p>Die Feierwerk Funkstation lädt Kinder und Jugendliche ein, bei der Aktion „Deine Stadt. Deine Ideen” Vorschläge für einen jugendfreundlicheren Domagkpark zu machen.&lt;/p>&lt;p>Ideen sammeln für den Domagkpark&lt;/p>&lt;p>Nach zehn Jahren Domagkpark lässt sich sagen: Vieles funktioniert bereits gut. Gleichzeitig stellt sich die Frage, was speziell für Kinder und Jugendliche fehlt, um den Stadtteil noch lebenswerter und attraktiver für die junge Generation zu machen. Darum lädt die Feierwerk Funkstation, ein Haus für Kinder, Jugendliche und Familien im Domagkpark, für Donnerstag, 2. April, junge Münchner zwischen neun und 14 Jahren zu einem spannenden Projekt ein: Bei „Deine Stadt. Deine Ideen!” können sie ihre Wünsche und Vorschläge für eine kinder- und jugendfreundlichere Stadt einbringen und haben so die Chance, ihre Stadt mitzugestalten. Anmeldungen werden bis Montag, 30. März, unter der Adresse &lt;i>www.feierwerk.de/kinder-jugend-familieneinrichtungen/funkstation/programm/anmeldeformular-osterferien-2026-kind&lt;/i> entgegengenommen. Fragen beantwortet Fabienne Rütschlin von der Funkstation unter Telefon 089 552980-62 oder der E-Mail-Adresse &lt;i>fabienne.ruetschlin@feierwerk.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Unterwegs mit Kamera und Stift&lt;/h2>&lt;p>Von 10 bis 13 Uhr sind die Stadtteil-Checker gemeinsam im Domagkpark unterwegs – ausgestattet mit Kameras, Blöcken und Stiften. Sie schauen genau hin, was im Viertel bereits gut ist – und wo noch Verbesserungen nötig sind. Welche Spielmöglichkeiten fehlen? Wo braucht es mehr Grünflächen oder sichere Wege? Wäre etwa ein Trinkbrunnen am Sportplatz nützlich? Die Kinder und Jugendlichen sammeln Ideen und entwickeln gemeinsam konkrete Vorschläge, was besser werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Ideen werden im Rathaus vorgestellt&lt;/h2>&lt;p>Ihre Ideen und Vorschläge präsentieren die Teilnehmer dann am Freitag, 17. April, im Rahmen des Kinder- und Jugendforums im Münchner Rathaus. Dort werden die Vorschläge gemeinsam mit anderen Kindern und Jugendlichen und mit Erwachsenen diskutiert und man stimmt ab. Die besten und überzeugendsten Ideen werden anschließend an die Stadt München weitergegeben – mit der realistischen Chance, tatsächlich umgesetzt zu werden. Als symbolisches Zeichen der Verantwortung erhält die zuständige Person im Rathaus ein geknotetes Taschentuch überreicht – als Auftrag, sich um die Anliegen der jungen Stadtgestalter zu kümmern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1Fd04ySXpZVGd0WW1RMaAgmqUsgwKfSpW6YNa_DRxH3JqBwjtQ61XS90PUq3FvXBUiCCitBCl9DvZs-F8gPyeSyLDQu22RBVvYh6RYcBSRl2Ter4RvgJdOQIEKwk3EoXGsyY5t2D53YlGm1nsVNOzgQh4meaWYfC0jms-Jya0=?preset=fullhd" length="176173"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinder-und-jugendliche-sammeln-ideen-fuer-den-domagkpark/cnt-id-ps-66e41ba7-bf7d-40f7-8b01-cb52fcbd379f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66e41ba7-bf7d-40f7-8b01-cb52fcbd379f</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 19:43:06 +0100</pubDate></item><item><title>100 % Menschenwürde</title><description>&lt;p>Internationale Wochen gegen Rassismus setzen Zeichen&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus” stehen heuer die Internationalen Wochen gegen Rassismus in München. Sie wollen ein deutliches Zeichen für eine demokratische und solidarische Stadtgesellschaft setzen. Ihr Angebot umfasst über 160 Veranstaltungen verschiedenster Art: Es erstreckt sich von Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Workshops über Lesungen, Partys und Konzerte bis hin zu Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Der Eintritt zu den meisten Veranstaltungen ist frei.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt möchte sich mit dieser Reihe für Demokratie und die unantastbare Würde jedes einzelnen Menschen einsetzen. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus im München „zeigen, wie viele Menschen und Einrichtungen in München sich dafür stark machen und rassistischen sowie rechtsextremen Ideologien entgegentreten”, schreibt die Pressestelle der Stadtverwaltung. Mit dem Themenschwerpunkt „Rassismus der extremen Rechten und seine Resonanz in der Mitte der Gesellschaft” nimmt das diesjährige Programm rechtsextreme und rassistisches Narrative sowie deren Wirkung in der Mitte der Gesellschaft in den Blick. Dr. Miriam Heigl, die Leiterin der Fachstelle für Demokratie, erklärt: „Rechtsextreme und rassistische Erzählungen finden sich längst auch in der Mitte der Gesellschaft. Mit dem diesjährigen Schwerpunkt sollen diese Narrative benannt, eingeordnet und gemeinsam Strategien entwickelt werden, wie ihnen im Alltag, am Arbeitsplatz und im öffentlichen Diskurs widersprochen werden kann.”&lt;/p>&lt;h2>Veranstaltungen für alle Altersstufen geboten&lt;/h2>&lt;p>In der Altstadt, im Lehel, in der Maxvorstadt und in Schwabing wird eine Reihe unterschiedlicher Veranstaltungen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus angeboten:Beispielsweise lädt das Bayerische Nationalmuseum, Prinzregentenstraße 3 (Lehel), für Sonntag, 22. März, 11 Uhr, zur Führung „Black Lives Matter” ein. Die internationale Bewegung „Black Lives Matter” (Auch das Leben von Schwarzen zählt) ist spätestens seit 2020 auch in Deutschland angekommen. In zahlreichen Kunstwerken im Bayerischen Nationalmuseum sind Angehörige anderer Ethnien und anderer Hautfarbe zu sehen, manchmal geknechtet, manchmal stolz. Die Führung lädt ein, Fragen zu stellen, Hintergründe zu verstehen und den Umgang mit solchen Werken zu diskutieren. Zum Sonntagseintrittspreis von einem Euro kann man an der Führung teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Am selben Sonntag gibt es im Museum Fünf Kontinente, Maximilianstraße 42 (Lehel) einen englischsprachigen Workshop mit dem Titel „Der Buddha trägt Prada”. „Happy Buddha” ist eine Installation der thailändischen Künstlerin Eda Phanlert Sriprom. Bekannt für ihre skulpturalen Textilien, konfrontiert sie normative Konstrukte mit unkonventionellen Materialien, insbesondere ausrangierten buddhistischen Mönchstextilien. Das drei Meter hohe Werk spiegelt die persönliche Reise der Künstlerin wider, die von Transgender-Erfahrungen und einer buddhistischen Erziehung geprägt ist. Die Installation regt zu einer direkten Auseinandersetzung an. Die tiefgreifende Koexistenz von zeitgenössischer Kunst und alternativem Buddhismus wird durch die Textiltapeten untermauert: „I met the Buddha and she is beautiful” hinterfragt Geschlechterrollen innerhalb von Traditionen und feiert die vielfältige Fülle von Identitäten. Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung per E-Mail an die Adresse &lt;i>kunstvermittlung@mfk-weltoffen.de&lt;/i> erforderlich. Die Gebühr ist im Eintritt zur Dauerausstellung des Museums enthalten; dieser beträgt am Sonntag für Erwachsene einen Euro.&lt;/p>&lt;p>Im Neuen Rottmann-Kino, Rottmannstraße 15 (Maxvorstadt) gibt es am Dienstag, 24. März, um 20 Uhr, in der Reihe „Aus der Fremde – in die Fremde?” einen Film- und Gesprächsabend. Es geht um Chancengerechtigkeit und gegen Diskriminierung und Rassismus. Zu sehen ist „The Old Oak”. Im Anschluss an die Vorführung ist Gelegenheit, an einer Diskussion teilzunehmen. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Der Film dauert 113 Minuten. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. Als Gast ist Levent Askar vom Verein „Migration macht Gesellschaft” vor Ort. Zum Film: Das „Old Oak” ist die letzte Bastion gegen den seit 30 Jahren fortschreitenden Verfall eines einst florierenden Grubendorfs im Nordosten Englands und Sammelpunkt der ehemaligen Minenarbeiter. Der Wirt kann den Pub gerade so am Laufen, sich selbst dabei aber kaum über Wasser halten. Nicht einfacher wird die Lage durch die kritisch beäugte Ankunft syrischer Flüchtlinge. Trotz der vielen Anfeindungen entwickelt sich zwischen der jungen Syrerin Yara und dem Kneipenbesitzer eine Art Freundschaft und gemeinsam versuchen sie, das „Old Oak” als Treffpunkt für beide Gemeinschaften zu etablieren.&lt;/p>&lt;h2>Bilderbuchkino für die Kleinsten&lt;/h2>&lt;p>Die Stadtbibliothek Maxvorstadt, Augustenstraße 92, lädt für Mittwoch, 25. März, 16 Uhr, Eltern mit Kindern ab drei Jahren zum Bilderbuchkino ein. Erzählt wird eine einfühlsame Mutmach-Geschichte. Es geht um einen Ausschluss vom Kindergeburtstag. Denn Kater Emil ist nicht zu Ente Fridas Feier eingeladen. Frida behauptet, er könne bei Entenspielen wie Watscheln, Fliegen und Schwimmen nicht mithalten. Doch Emil lässt sich nicht unterkriegen...&lt;/p>&lt;p>Eine Lesung für Erwachsene gibt es am Donnerstag, 26. März, im Habibi Kiosk, Maximilianstraße 26–28. Sie trägt den Titel „In einem neuen Land. Eine Deutsche Reportage” und beginnt um 19 Uhr. Der Journalist August Modersohn hat sich auf einen Reise durch die Bundesrepublik begeben. Dabei besucht er Gegenden, die sich seit Helmut Kohls Zeiten besonders verändert haben, und solche, die völlig unberührt (und ungerührt) von der Transformation geblieben sind. Als Reporter ohne vorgefasstes Bild erkundete er dieses neue Land und berichtet uns darüber.&lt;/p>&lt;h2>Wie unbewusst diskriminiert wird&lt;/h2>&lt;p>Den Workshop „Wer wohnt hier und warum” können Jugendliche am Freitag, 27. März, um 15 Uhr in der Fallmerayerstraße 2 (Schwabing) besuchen. Es geht um Vorurteile. Der Fokus liegt darauf, wie unbewusst diskriminierende oder auch rassistische Einstellungen entstehen können. Mithilfe interaktiver Methoden werden diese Denkmuster sichtbar gemacht und zu hinterfragt.&lt;/p>&lt;p>Am Geschwister-Scholl-Platz 1 (Maxvorstadt) wird am Samstag, 28. März, um 10 Uhr, unter dem Titel „Jedes Volk, jeder Einzelne hat ein Recht auf die Güter der Welt“ zu einem Rundgang durch die DenkStätte Weiße Rose am Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität eingeladen. Der zitierte Satz stammt aus dem fünften Flugblatt der Widerstandsgruppe, die sich dezidiert gegen nationalsozialistische Narrative der Ausgrenzung stellte. Er wird bei der Führung auch auf die heutige Zeit bezogen. Anmeldungen zur Teilnahme werden per E-Mail an die Adresse &lt;i>fuehrungen@weisse-rose-stiftung.de&lt;/i> entgegengenommen. Veranstalter ist die Weiße Rose Stiftung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFM01qSXdNRGt0TVRnMv3AuW_mgjaw4ep_5kPyk3XiuCy8WegSpigDHLCGpK8M7eqQNSFRZIZC9J-W8FLk6l17I8ttqNryq5fz8gzGA5TR6rAo7WAb_iQgPOgNbt6NpZTW37iaAlZrRaG1WTYghenyjytFtMSxNM4syXNiWS8=?preset=fullhd" length="365054"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/100--menschenwuerde/cnt-id-ps-9f06cbad-e76d-4130-a4ee-43f420f2361f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f06cbad-e76d-4130-a4ee-43f420f2361f</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:16:33 +0100</pubDate></item><item><title>Ehepaar Weinzierl für Verdienste gegen das Vergessen ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Mit dem Münchner Kindl bzw. der Medaille „München leuchtet” wurden Marianne und Klaus Weinzierl ausgezeichnet. Sie erinnern seit Jahrzehnten an das Schicksal von Münchner Juden zur der Zeit des Nationalsozialismus.&lt;/p>&lt;p>Marianne und Klaus Weinzierl werden geehrt&lt;/p>&lt;p>Seit Jahrzehnten engagieren sich Marianne und Klaus Weinzierl für die Münchner Erinnerungsarbeit und rekonstruieren Einzelschicksale des NS-Unrechts. Für diesen bemerkenswerten ehrenamtlichen Einsatz hat die Stadt das Ehepaar jetzt ausgezeichnet. Klaus Weinzierl erhielt die Medaille „München leuchtet – Den Freundinnen und Freunden Münchens” in Silber. Seine Frau Marianne, die diese Auszeichnung aufgrund ihrer langjährigen Mitgliedschaft im Bezirksausschuss 12 bereits bekommen hatte, wurde mit einem Münchner Kindl aus Porzellan geehrt. Bürgermeisterin Verena Dietl überreichte die Auszeichnungen im Rathaus.&lt;/p>&lt;h2>Stadt bedankt sich für das Engagement&lt;/h2>&lt;p>„Die Schrecken des Nationalsozialismus nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, bleibt für die Stadt München eine zentrale Aufgabe”, sagt Bürgermeisterin Verena Dietl. Wenn man das Schicksal der Opfer kenne, könne man das Unrecht und die Grausamkeit des NS-Regimes genauer begreifen. „Genau hier setzt die Arbeit von Marianne und Klaus Weinzierl an”, so Dietl weiter: „Sie rekonstruieren Einzelschicksale mit großer Detailgenauigkeit und halten so das Bewusstsein am Leben, dass sich die Schrecken der Vergangenheit nicht wiederholen dürfen. Für dieses großes ehrenamtliche Engagement ist die Stadt München zutiefst dankbar.”&lt;/p>&lt;h2>Marianne Weinzierl machte Führungen&lt;/h2>&lt;p>Marianne Weinzierl hatte sich schon früh zum Ziel gesetzt, an ausgelöschtes jüdisches Leben im Stadtbezirk Schwabing-Freimann zu erinnern. Lange bevor es Stolpersteine und Erinnerungszeichen gab, bot sie Führungen zu den Häusern ermordeter jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger an. Auch die Benennung des Beruflichen Schulzentrums in der Antonienstraße nach Alice Bendix, der letzten Leiterin des dortigen jüdischen Kinderheims, die mit sieben Kindern nach Auschwitz in den Tod ging, geht auf ihr Engagement zurück.&lt;/p>&lt;h2>360 Lebensgeschichten rekonstruiert&lt;/h2>&lt;p>Ein weiteres bedeutendes Projekt betreibt das Ehepaar seit 2018. Sie recherchieren zu den Schicksalen früherer Mitarbeitern der Münchner Kammerspiele, die in der NS-Zeit verfolgt, entrechtet und ermordet wurden. Inzwischen haben die Weinzierls mehr als 360 Lebensgeschichten rekonstruiert. Ihre Erkenntnisse verbreiten sie auf verschiedensten Wegen: Sie bieten nicht nur Lesungen und Gedenkveranstaltungen an, sondern auch eine Podcast-Serie. Selbst eine öffentliche Forschungsbibliothek in den Kammerspielen wurde mittlerweile eingerichtet und im Mai 2025 eröffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCa05tRmlORFF0T0RSbZOhiFW4T58pKRHiNTPPUJtwQvxnxA2n2GYW7pNfSi3GGMamU97qP_Txu0UPFw4-GxWHiFeGZy0LNmKRg-pwWRuFgu6KmDG0WfJrBAOWhWpItQzk2mEAVXNzu4GukqVwZqgkhNucMXLeYbHLmykyzro=?preset=fullhd" length="262340"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehepaar-weinzierl-fuer-verdienste-gegen-das-vergessen-ausgezeichnet/cnt-id-ps-3104c644-82f4-43d9-90b0-f744b4889431</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3104c644-82f4-43d9-90b0-f744b4889431</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:09:49 +0100</pubDate></item><item><title>Tag und Nacht: Tetra Brass geben Konzert in zwei kontrastreichen Teilen</title><description>&lt;p>Musik von Beethoven und Mozart stellt das Blechbläser-Quartett Tetra Brass Werken von Erik Satie und Michael Tilson Thomas gegenüber. Das Konzert Tag &amp;amp; Nacht findet in der Seidlvilla statt.&lt;/p>&lt;p>Dieses Konzert hat zwei Teile&lt;/p>&lt;p>In der Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, wird am Sonntag, 19. April, das Blechbläserquartett Tetra Brass ein Konzert mit dem Titel „Tag &amp;amp; Nacht” spielen. Der Eintritt kostet regulär 18 und ermäßigt 12 Euro. Karten sind per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@seidlvilla.de&lt;/i> zu haben.&lt;/p>&lt;h2>Wiener Klassik trifft auf Jazz&lt;/h2>&lt;p>Tag und Nacht: Die Dualität, die als kosmisches Prinzip den Rhythmus des Lebens bestimmt, dient den Musikern als Impuls für zwei kontrastreiche Konzertteile. Ludwig van Beethovens Sonate Nr. 15 „Pastorale” und Wolfgang Amadeus Mozarts „Jagdquartett” stehen dabei im Gegensatz zu Erik Saties „Nocturnes” und Michael Tilson Thomas' „Street Song”, in dem der Komponist seine Erinnerungen an die nächtlichen Improvisationen seines Vaters festgehalten hat. Es spielen Luca Chiché und Aljoscha Zierow (beide Trompete), Christian Traute (Posaune), Jakob Grimm (Bassposaune) und als Gast Philip Hambach-Schunn (Tuba).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1GbFkySTRabU10TmpZehAstN637BYXtQudqz7lOijHTK73u2q9hVrQ3Ro9KqBBRVtA-NpxQMLMXJJF0FNlfFc1LkDWlx37XqZqQ_t0B8XQt0q3Sl0g40t24taTDprAF_IHxqmXcwDcRPcEKS_DQUI4RYagXOxcFhtBBnf-bkE=?preset=fullhd" length="133653"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-und-nacht-tetra-brass-geben-konzert-in-zwei-kontrastreichen-teilen/cnt-id-ps-1295fce0-6ae3-47d0-bf49-d2c055e13161</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1295fce0-6ae3-47d0-bf49-d2c055e13161</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 18:40:57 +0100</pubDate></item><item><title>Bezirksausschüsse sind gewählt</title><description>&lt;p>Im Münchner Zentrum, in Schwabing und der Maxvorstadt stehen die Ergebnisse für die Wahl der Bezirksausschüsse fest.&lt;/p>&lt;p>Schwabing und Zentrum fest in grüner Hand&lt;/p>&lt;p>Bei der Entscheidung darüber, wer der neue Oberbürgermeister wird, kommt es zu einer Stichwahl. Fest stehen dagegen die Ergebnisse zur Wahl des Stadtrates, siehe &lt;i>www.wochenanzeiger.de/gruene-staerkste-fraktion-im-stadtrat/cnt-id-ps-c13c2ebb-e073-49bc-a4ce-4367c0d492d0&lt;/i>. Und welche Parteien bei der Wahl der einzelnen Bezirksausschüsse (BA) gesiegt haben, wird im Folgenden dargestellt:&lt;/p>&lt;h2>Stolzes Ergebnis für FDP im Zentrum&lt;/h2>&lt;p>Im Zentrum von München, dem Stadtteil &lt;b>Altstadt-Lehel&lt;/b> (Bezirksausschuss 1), liegen die Grünen mit 36,5 Prozent der abgegebenen Stimmen vor der CSU, welche 28,1 Prozent erreichte. Drittstärkste Fraktion ist die SPD mit 15,9 Prozent geworden. Danach kommt die FDP, die stolze 8,6 Prozent verbuchen kann. Im BA 1 werden auch Vertreter von zwei weiteren Parteien sitzen: So konnte Die Linke 6 Prozent der Wähler überzeugen. Die Freien Wähler erreichten 3,1 Prozent. Die AfD bekam 1,8 Prozent der Wählerstimmen. Dabei machten sowohl die Grünen als auch die SPD gegenüber der letzten BA-Wahl Stimmverluste – die Grünen 3,9 und die SPD 2,9 Prozent.Die Sitzverteilung im Bezirksausschuss 1 sieht folgendermaßen aus: 7 Sitze belegen die Grünen, 5 die CSU, 3 die SPD, 2 die FDP und je einen die Freien Wähler und Die Linke.&lt;/p>&lt;h2>41,6 Prozent grün in der Maxvorstadt&lt;/h2>&lt;p>Auch in der &lt;b>Maxvorstadt&lt;/b> (BA 3) sind die Grünen am häufigsten gewählt worden: Sie bekamen 41,6 Prozent der Wählerstimmen. Die CSU liegt mit 21,9 Prozent vor der SPD, die von 16,5 Prozent gewählt wurde. 8,6 Prozent der Stimmen gingen an Die Linke, 5,9 Prozent an die FDP, 2,9 Prozent an die Freien Wähler/ÖDP und 2,6 Prozent an die AfD.Auch in diesem Stadtteil mussten die Grünen im Vergleich zur vorherigen BA-Wahl Verluste hinnehmen: Sie verloren 6,6 Prozent ihrer Wähler. Die SPD büßte 2,8 Prozent Stimmen ein, die CSU gewann 1,7 hinzu. Im BA 3 werden 10 Mitglieder der Grünen, 6 von der CSU und 4 von der SPD sitzen. 2 Sitze gehen an Die Linke und je einer an die Freien Wähler/ÖDP, die AfD und die FDP.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Schwabing-West&lt;/b> (BA 4) ist ebenfalls eine Hochburg der Grünen. Die Partei erreichte hier 38,7 Prozent der Stimmen. Die CSU bekam 24 und die SPD 19,2. Die Linke wählten 9,1 Prozent, die FDP 6,2 und die AfD 2,8 Prozent der Stimmberechtigten. Trotz des guten Ergebnisses verloren auch in Schwabing-West die Grünen 2,2 Prozent und die SPD 2 Prozent der Stimmen gegenüber den letzten BA-Wahlen. Die Sitzverteilung: 11 Mitglieder der Grünen sind im BA 4 vertreten, 7 von der CSU, 5 von der SPD sowie 3 von Der Linken. Die FDP bekommt 2 und die AfD einen Sitz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9URmhNVFl0TUdZeeOMFbQaNR4dPIt8mNj5z0UhhGf4wr6xg9fmNfU-AMU3RjguB7n7OeX7plHuoIl133Eb70GiDyxedHacvorX6RTt4i2fYME6_gGogDkbHh09bfGzE_1Df8l9AHbZfwbnvDAQtfbj2PCs9AE7A1abKmM=?preset=fullhd" length="99223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuesse-sind-gewaehlt/cnt-id-ps-14eadf65-0c42-463a-a1b5-5b7dc33a2652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14eadf65-0c42-463a-a1b5-5b7dc33a2652</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:29:16 +0100</pubDate></item></channel></rss>