<rss version="2.0"><channel><title>Schwabing | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Schwabing</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/schwabing</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Schwabing ist einer der bekanntesten und beliebtesten Stadtteile Münchens und vereint Kultur, Geschichte und modernes Stadtleben auf einzigartige Weise. Das Viertel zeichnet sich durch seine charmanten Altbauten, lebendige Atmosphäre und die Nähe zum Englischen Garten aus, einem der größten innerstädtischen Parks der Welt. Schwabing ist nicht nur ein attraktiver Wohnort, sondern auch ein Zentrum für Kunst, Kultur und Gastronomie. Zahlreiche Cafés, Restaurants und Boutiquen bieten ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. Zudem sorgt die exzellente Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr für eine schnelle Erreichbarkeit des Münchener Stadtzentrums. Wer in München lebendig und gleichzeitig in einem historischen Ambiente wohnen möchte, findet in Schwabing den perfekten Ort.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-3dafecbc-d031-42f3-817b-d28e046ed9e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3dafecbc-d031-42f3-817b-d28e046ed9e0</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 16:53:26 +0100</pubDate></item><item><title>Das Krokodil im Kasten</title><description>&lt;p>Ein Stück nach Dostojewski und Kafka hat das „Theater des hölzernen Gelächters” verfasst: „Das Krokodil im Kasten” ist Ende Mai zu sehen.&lt;/p>&lt;p>„Das Krokodil im Kasten” wird an zwei Tagen gezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 30., und am Sonntag, 31. Mai, zeigt das Theater des hölzernen Gelächters seine Produktion „Das Krokodil im Kasten und andere phantastische Tiere”. Das Stück nach Fjodor M. Dostojewski, Franz Kafka und anderen ist in der Elisabethstraße 53, jeweils um 20.00, zu sehen. Es beinhaltet Filmprojektionen und Live-Musik. Der Eintrittspreis beträgt regulär 15 Euro. Karten sind unter Telefon 089/127 37 135 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>brmarkus@yahoo.com&lt;/i> erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Was aber treibt Iwan Matwejewitsch im Bauch des Krokodils? Denn das Tier hat ihn ja nicht einfach gefressen, es hat ihn nur verschlungen. Und deshalb sitzt er nun dem Ungetüm wohlbehalten und unverdaut im Magen, denkt über die Menschheit nach und verkündet „Wahrheit und Licht”. Wie es zu der Katastrophe gekommen ist? Nun, eines Tages hat der Beamte beschlossen, in Gesellschaft seiner Frau und eines befreundeten Verwandten und Kollegen, die Attraktion einer Schaubude in Petersburg zu besichtigen, nämlich ein in einem Blechkasten ausgestelltes Krokodil. In einem Moment der Unachtsamkeit schnappt das Biest zu, doch Iwan Matwejewitsch wird zunächst von niemandem vermisst. Zumindest nicht weiter. Denn der Staatsdiener hätte – so die allgemeine Ansicht – ohnehin einen dreimonatigen Auslandsaufenthalt angetreten. Derweil erprobt Jelena Iwanowna den Strohwitwenstand und die Kollegen erfreut das vorläufige Verschwinden eines unliebsamen Rivalen. Nach einem ökonomischen Arrangement mit dem Schaubudenbetreiber verwendet der Verschlungene also die neu gewonnene Aufmerksamkeit für sich...&lt;/p>&lt;h2>Sensationelles von tierlichen Helden&lt;/h2>&lt;p>Fjodor M. Dostojewskis (1821 – 1881) absurde und phantastische Satire reicht weit über eine bloße Persiflage kapitalistischer oder politischer Verhältnisse hinaus. Der kaleidoskopartige Wechsel der Perspektiven in der Verkehrung der Realitäten und die strikte Behauptung verblüffender Unwahrscheinlichkeiten erzeugen eine Atmosphäre des Traumes, wenn nicht gar des Alptraums, der letztlich keine Lösung findet. Grundlegend dafür ist das Prinzip der Grenzüberschreitung – ironisch oder beunruhigend –, die auch zahlreiche andere literarische Tiergeschichten kennzeichnet. Wie in Franz Kafkas (1883 – 1924) berühmter Erzählung „Josefine, die Sängerin”, in der dieser das Volk der Mäuse über den fragilen Wert der Kunst disputieren lässt. Das Theater des hölzernen Gelächters versammelt einige der tierlichen Heldinnen und Helden, von denen Sensationelles berichtet wird.&lt;/p>&lt;p>Die Idee und das Buch zu dem Stück stammen von Sonja Graf und Markus Hummel. Die beiden Darsteller führen auch die Regie und sind für die Kameraaufnahmen verantwortlich. Die Produktion findet mit Unterstützung des BA 4 (Schwabing-West) der Landeshauptstadt München statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRWbE5XUXlabU10TUROaus8IXfWMloc4P1hMiqiAqnh1LCBNSJgTwnfm4qA8TemE2m-z7oeFmRcRH_StqvAk7aXq3NFW4N--dXP1yiAWdDIrX5nW2KdhtGBm14BghPJvB4XMZjRam8zQEm_BC32RAVnigVk4LFgWEymcQ8IMO4=?preset=fullhd" length="513274"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-krokodil-im-kasten/cnt-id-ps-50540ff8-a75c-45ed-8bbb-b0d89c1fb884</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50540ff8-a75c-45ed-8bbb-b0d89c1fb884</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 13:02:42 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Helm auf dem Kraftrad: 15-Jähriger flieht vor Polizei</title><description>&lt;p>Ein 15-Jähriger fährt ohne Helm mit einem Kleinkraftrad. Als er der Polizei auffällt, flüchtet er, kommt aber nicht weit.&lt;/p>&lt;p>15-Jähriger flieht vor Polizei - Beamte leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 5. Mai, gegen 18 Uhr befand sich eine zivile Streifenbesatzung der Polizeiinspektion 13 (Schwabing) im Bereich der Kreuzung Mainzer Straße/Speyerer Straße. Dort bemerkten die Beamten zwei männliche Personen, welche auf einem Kleinkraftrad die Mainzer Straße befuhren. Weder der Fahrzeugführer noch der Sozius trugen einen Helm, weshalb die Polizeibeamten das Kleinkraftrad zur Verkehrskontrolle anhalten wollten. Die Polizeibeamten schalteten hierzu das Blaulicht ein.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar darauf fuhr der Fahrzeugführer des Kleinkraftrads auf den rechtsseitig angelegten Gehweg der Mainzer Straße in Richtung der Parzivalstraße auf. Der Fahrer des Kleinkraftrads bog, immer noch auf dem Gehweg fahrend, nach rechts in die Parzivalstraße ab. Dort versuchte er zu wenden, um sich weiterhin der Kontrolle zu entziehen. Er stürzte hierbei jedoch mit seinem Beifahrer zu Boden. Der Fahrer und der Beifahrer setzten die Flucht zu Fuß fort.&lt;/p>&lt;h2>Eingeholt und zu Boden gebracht&lt;/h2>&lt;p>Der Fahrer konnte durch die eingesetzten Polizeibeamten eingeholt und zu Boden gebracht werden. Er widersetzte sich hierbei massiv der Festnahme. Dadurch wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Der Beifahrer flüchtete zu Fuß weiter und konnte im Nahbereich nicht mehr angetroffen werden. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 15-Jährigen.&lt;/p>&lt;h2>Eine Fülle an Anzeigen&lt;/h2>&lt;p>Vor Ort konnte im weiteren Verlauf festgestellt werden, dass sowohl das nun leicht beschädigte Kleinkraftrad als auch das angebrachte Kennzeichen zuvor entwendet worden waren. Zudem war der 15-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Er wurde demnach wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Diebstahls, eines illegalen Kraftfahrzeugrennen, Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 15-Jährige seinen Erziehungsberechtigen übergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ohne-helm-auf-dem-kraftrad-15-jaehriger-flieht-vor-polizei/cnt-id-ps-4ddfff49-0067-42e6-8dee-922d052fc2d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ddfff49-0067-42e6-8dee-922d052fc2d0</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 12:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchter Einbruch in Wohnung</title><description>&lt;p>Ein oder mehrere Unbekannte versuchen in eine Wohnung einzubrechen, scheitern aber. Die Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Schaden vierstellig - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 4. Mai, gegen 15.15 Uhr versuchten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam in eine Wohnung einzudringen. Aus nicht bekannten Gründen betraten der oder die Täter die Wohnung aber nicht, sondern entfernten sich ohne Tatbeute von der Tatörtlichkeit unerkannt in unbekannte Richtung. Ein Nachbar im Anwesen, der durch verdächtige Geräusche auf das Geschehen aufmerksam geworden war, verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Eurobetrag. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen seitens der Münchner Polizei führten nicht zur Ergreifung des oder der Täter. Durch die Kriminalpolizei wurden vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Elisabethstraße und Georgenstraße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchter-einbruch-in-wohnung/cnt-id-ps-d0ecdf07-5506-4d3d-b8cd-4cda12a96699</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0ecdf07-5506-4d3d-b8cd-4cda12a96699</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:10:45 +0200</pubDate></item><item><title>21-Jährige auf Feier sexuell belästigt</title><description>&lt;p>Ein 26-Jähriger küsst eine 21-Jährige - gegen ihren Willen. Der Tatverdächtige wird angezeigt.&lt;/p>&lt;p>26-Jähriger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 1. Mai, gegen 22.40 Uhr befand sich eine 21-Jährige auf einer Geburtstagsfeier mit mehreren Personen im Englischen Garten. Zu der Feier begab sich auch ein 26-Jähriger. Dort kam er mit der 21-Jährigen zunächst ins Gespräch und küsste sie im weiteren Verlauf gegen ihren Willen auf den Mund. Anschließend entfernte sich der 26-Jährige in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Auf die Situation aufmerksam gewordene Personen informierten anschließend den Polizeinotruf 110. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die eintreffenden Streifen den 26-Jährigen in Tatortnähe antreffen und vorläufig festnehmen. Der 26-Jährige wurde anschließend auf eine nahegelegene Polizeiinspektion gebracht.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde wegen der sexuellen Belästigung angezeigt und nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/21-jaehrige-auf-feier-sexuell-belaestigt/cnt-id-ps-b59bd66c-6d72-4412-80e0-4aad03b4c356</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b59bd66c-6d72-4412-80e0-4aad03b4c356</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 10:38:48 +0200</pubDate></item><item><title>Abfallberatung in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Die Abfallberatung des Abfallwirtschaftsbetriebs München gibt am Dienstag, 5. Mai, von 16 bis 18 Uhr Antworten zum Thema Mülltrennung in der Stadtbibliothek Schwabing. Der Eintritt ist frei.Wie entsorge ich Kassenzettel richtig? Was mache ich mit meinem kaputten Computer? Wohin mit altem Nagellack, Katzenstreu und Staubsaugerbeuteln? Und wie kann ich unnötigen Müll vermeiden? Die ehrenamtlichen Abfallberater des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM) informieren über die Themen Abfallvermeidung, Mülltrennung und Recycling. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/abfallberatung-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-da3fb03d-c85a-4fc4-9752-90969d5fd12f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-da3fb03d-c85a-4fc4-9752-90969d5fd12f</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 16:15:39 +0200</pubDate></item><item><title>Auffahrunfall mit fünf Autos: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Fünf Pkw werden am Biedersteiner Tunnel in einen Auffahrunfall verwickelt. Zwei Personen werden leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zwei Personen leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21. April, gegen 15.15 Uhr befuhr ein 64-Jähriger mit seinem Mercedes den Isarring in Richtung Tucherpark. Kurz vor dem Biedersteiner Tunnel mussten mehrere vor dem Mercedes fahrende Fahrzeuge verkehrsbedingt halten.&lt;/p>&lt;p>Der 64-Jährige fuhr auf den haltenden Suzuki einer 54-Jährigen auf, der dadurch auf den davor stehenden Mercedes eines 31-Jährigen geschoben wurde. Dieser wurde wiederum auf einen vor ihm haltenden Opel eines 43-Jährigen geschoben, welcher in der Folge auf den BMW eines 65-Jährigen auffuhr.&lt;/p>&lt;p>Die 54-Jährige wurde leicht verletzt und musste mit einem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 31-Jährige wurde ebenfalls leicht verletzt, benötigte aber keine Behandlung vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Die Pkw des 64-Jährigen sowie der 54-Jährigen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die anderen Fahrzeuge wurden leicht beschädigt, waren jedoch alle noch fahrbereit. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Während der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auffahrunfall-mit-fuenf-autos-zwei-verletzte/cnt-id-ps-28b02e67-2ac6-4368-9943-46a7ed2a6f38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-28b02e67-2ac6-4368-9943-46a7ed2a6f38</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:56:21 +0200</pubDate></item><item><title>Tödlicher Sturz ins Gleis</title><description>&lt;p>Ein 47-Jähriger ist tödlich verunglückt. Der Mann war am Nordfriedhof vor eine einfahrende U-Bahn ins Gleis gestürzt.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, gegen 17.15 Uhr stürzte ein 47-Jähriger ohne Fremdeinwirkung in das Gleisbett am U-Bahnhof Nordfriedhof. Zeitgleich fuhr eine U-Bahn der Linie U6 in den Bahnhof ein. Eine sofort eingeleitete Gefahrenbremsung konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Dabei wurde der 47-Jährige tödlich verletzt. Die weiteren Ermittlungen hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-sturz-ins-gleis/cnt-id-ps-b354d238-d7e4-4656-b391-4cb71bf77572</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b354d238-d7e4-4656-b391-4cb71bf77572</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:13:19 +0200</pubDate></item><item><title>Vorträge, Fragen und Diskussionen zur frühen Diagnose und Behandlung kognitiver Störungen</title><description>&lt;p>Vergisst eine ältere Person bekannte Kochrezepte oder kürzlich gehörte Namen, kann dies ein Anzeichen einer beginnenden kognitiven Störung sein.&lt;/p>&lt;p>Vorträge, Fragen und Diskussionen zur frühen Diagnose und Behandlung kognitiver Störungen&lt;/p>&lt;p>Vergisst eine ältere Person bekannte Kochrezepte oder kürzlich gehörte Namen, kann dies ein Anzeichen einer beginnenden kognitiven Störung sein. Gehen plötzlich auftretende Beeinträchtigungen in der Denkleistung, Wahrnehmung, Konzentration oder beim Erinnern über den normalen geistigen Abbau im Alter hinaus, kann eine neurodegenerative Erkrankung wie Morbus Alzheimer vorliegen. Neue Behandlungsmöglichkeiten können besonders in der frühen Phase der Erkrankung effektiv wirken - die Gedächtnisambulanz des MPI für Psychiatrie hat sich deswegen auf die Früherkennung kognitiver Störungen spezialisiert.Am Samstag, 25. April, geben die Fachärztinnen und Fachärzte, Psychologen und Psychologinnen der Gedächtnisambulanz in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft München in verschiedenen Vorträgen einen Einblick in die Diagnostik und Behandlung kognitiver Störungen. Anschließend sind Betroffene und Angehörige eingeladen, den Expertinnen und Experten Fragen zu stellen.Die Veranstaltung findet von 9 bis 12 Uhr im Hörsaal des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, Kraepelinstraße 2, statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortraege-fragen-und-diskussionen-zur-fruehen-diagnose-und-behandlung-kognitiver-stoerungen/cnt-id-ps-e089b214-7876-409c-8daa-874c1b3b1523</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e089b214-7876-409c-8daa-874c1b3b1523</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 16:19:26 +0200</pubDate></item><item><title>Mit 14-Jähriger Drogen konsumiert</title><description>&lt;p>Zwei Jugendliche wollen beobachtet haben, wie eine 26-jährige Person zusammen mit einer 14-Jährigen Drogen konsumierte und sprachen sie darauf an. Die Situation mündet in eine Auseinandersetzung. Es folgen mehrere Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Anzeige wegen Verstößen gegen Betäubungsmittelgesetz&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 9. April, befanden sich gegen 20.05 Uhr eine 26-jährige Person und eine 14-Jährige, beide mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München, in der U-Bahn Richtung Moosach. Es besteht der Verdacht, dass die 26-jährige Person der 14-Jährigen Betäubungsmittel gab, welches sie anschließend gemeinsam konsumierten.&lt;/p>&lt;h2>Verbaler Streit eskaliert&lt;/h2>&lt;p>Zwei 15-Jährige mit ukrainischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München sollen dies beobachtet haben und sprachen die betreffenden Personen an. Am U-Bahnhof Münchner Freiheit stiegen sie gemeinsam aus der U-Bahn. Dort geriet die 26-jährige Person in einen zunächst verbalen Streit mit den zwei 15-Jährigen. Im Zuge des Streites äußerte sie sich mit volksverhetzendem Inhalt und beleidigend gegenüber den 15-Jährigen. Daraufhin schlugen die beiden 15-Jährigen auf den Beleidiger ein und flüchteten anschließend. Die 26-jährige Person wurde dabei verletzt. Ihre 14-jährige Begleiterin verständigte über den Notruf 110 die Polizei.&lt;/p>&lt;h2>Wohnungsdurchsuchung durchgeführt&lt;/h2>&lt;p>Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die beiden 15-jährigen Tatverdächtigen festgenommen werden. Sie wurden zunächst auf eine Polizeiinspektion gebracht und wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde sie von dort entlassen.Die 26-jährigen Person wurde aufgrund ihrer Verletzungen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund des Verdachtes der Abgabe von Betäubungsmittel an Minderjährige wurde durch die Staatsanwaltschaft eine Wohnungsdurchsuchung bei der 26-jährigen tatverdächtigen Person angeordnet. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten bei der Durchsuchung eine Vielzahl verschreibungspflichtiger Arzneimittel und für den Handel mit Betäubungsmittel typische Utensilien, sowie Bargeld im viertstelligen Eurobetrag auffinden und beschlagnahmen.&lt;/p>&lt;h2>Tatverdächtige Person flieht aus Krankenhaus&lt;/h2>&lt;p>Während der ambulanten Behandlung flüchtete die 26-jährige tatverdächtige Person aus dem Krankenhaus. Kurze Zeit später konnte sie in einer nahegelegenen Baustelle durch einen Diensthund aufgespürt und von Polizeibeamten festgenommen werden. Sie wurde zunächst der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und später wieder entlassen. Gegen die 26-jährige tatverdächtige Person wird nun unter anderem wegen mehrerer Verstöße nach dem Betäubungsmittelgesetz und dem Arzneimittelgesetz sowie wegen Volksverhetzung und Beleidigung ermittelt. Die 14-jährige wurde ebenfalls wegen des Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Die weiteren Ermittlungen werden vom für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariat der Kriminalpolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-14-jaehriger-drogen-konsumiert/cnt-id-ps-e0bd3160-7952-4d46-970a-8c8b3f711e78</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0bd3160-7952-4d46-970a-8c8b3f711e78</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 10:09:59 +0200</pubDate></item><item><title>Mittwochs ins Nachbarschaftscafé</title><description>&lt;p>Die „Nachbarschaft Seidlvilla” führt jeden Mittwoch ab 14 Uhr das Nachbarschaftscafé in der Villa am Nikolaiplatz 1b durch. Es ist ein Treff für Jung und Alt, bei dem man ins Gespräch kommen, sich stärken und die Zeit auf angenehme Weise verbringen kann. Dazu gibt es Kuchen – oft selbstgebacken. Ende der Veranstaltung ist um 17 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mittwochs-ins-nachbarschaftscafe/cnt-id-ps-4dd2b567-f419-44d8-899f-f52da26733bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4dd2b567-f419-44d8-899f-f52da26733bd</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 17:07:02 +0200</pubDate></item><item><title>Fußballfans feiern auf Leopoldstraße</title><description>&lt;p>Anhänger der Fußballnationalmannschaften der Türkei und von Bosnien-Herzegowina haben die geglückte WM-Qualifikation gefeiert. Die Polizei registrierte einige Verstöße.&lt;/p>&lt;p>Polizeieinsatz auf Leopoldstraße&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 31. März, siegten sowohl die bosnisch-herzegowinische als auch die türkische Fußballnationalmannschaft der Herren in ihren jeweiligen WM-Qualifikationsspielen. Dadurch dürfen die beiden Mannschaften an der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Im Nachgang an die Fußballspiele kam es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf der Leopold- und Ludwigstraße. Hier fuhren Pkw hupend mit türkischen sowie mit bosnisch-herzegowinischen Flaggen auf und ab. Zusätzlich bildete sich ein Fanmarsch von rund 350 türkischen Fans die über die Leopoldstraße zum Siegestor gingen. An der Ecke Leopoldstraße/Trautenwolfstraße versammelten sich in der Spitze 300 Anhänger der bosnisch-herzegowinischen Mannschaft und starteten ebenfalls einen Fanmarsch zum Siegestor. Von beiden Gruppierungen wurde vereinzelt Pyrotechnik gezündet.&lt;/p>&lt;p>Die Polizei war mit einem großen Kräfteaufgebot vor Ort. Aufgrund der Lärmbelästigungen wurde zunächst die Ludwigstraße und anschließend zusätzlich die Leopoldstraße für den Verkehr zeitweise gesperrt. Gegen 2 Uhr wurde der Polizeieinsatz beendet. Während des Polizeieinsatzes wurden über 50 Verkehrsverstöße geahndet, unter anderem wegen Aufheulenlassens des Motors, Verstoß gegen die Gurtpflicht und weiteren Delikten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussballfans-feiern-auf-leopoldstrasse/cnt-id-ps-1a59b135-b43a-4d47-b1d4-c9743005bc13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a59b135-b43a-4d47-b1d4-c9743005bc13</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 11:56:39 +0200</pubDate></item><item><title>Polizisten bedroht: 45-Jähriger in Gewahrsam genommen</title><description>&lt;p>Ein psychisch auffälliger 45-Jähriger sorgt für einen Polizeieinsatz in der Georgenstraße. Der Mann droht unter anderem damit, die Polizisten mit Säure anzugreifen.&lt;/p>&lt;p>45-Jähriger in Gewahrsam genommen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 26. März, gegen 9 Uhr erhielt die Polizei eine Mitteilung, dass sich ein Bewohner in einem Mehrfamilienhaus in der Georgenstraße psychisch auffällig und störend verhalten würde. Daraufhin fuhr eine Streife der Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt) zu dem Haus und konnte den dort wohnenden 45-Jährigen antreffen.&lt;/p>&lt;p>Bei den ersten Gesprächen drohte der 45-Jährige damit, dass er bei einem weiteren polizeilichen Vorgehen die eingesetzten Beamten mit einer säurehaltigen Substanz angreifen würde. Daraufhin wurden zur Unterstützung weitere Einsatzkräfte der Polizei, darunter Spezialeinheiten, zu dem Wohnhaus geschickt. Auch die Feuerwehr wurde über eine mögliche problematische Einsatzsituation durch das Ausbringen einer säurehaltigen Substanz informiert und schickte ebenfalls Einsatzkräfte zu dem Mehrfamilienhaus. Für die Bereitstellung der Kräfte wurde die Georgenstraße für den Verkehr gesperrt.&lt;/p>&lt;h2>Mann in Wohnung überwältigt&lt;/h2>&lt;p>Gegen 11.45 Uhr konnte der Verdächtige von der Polizei in der Wohnung überwältigt werden. Die Wohnung wurde noch durchsucht. Außer typischen Haushaltsreinigungsmitteln wurden keine problematischen Substanzen in der Wohnung entdeckt.&lt;/p>&lt;p>Der 45-Jährige wurde wegen der Bedrohung angezeigt und aufgrund seines psychisch auffälligen Verhaltens in eine psychiatrische Klinik gebracht. Bei dem Einsatz waren über 30 Polizeibeamte vor Ort. Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizisten-bedroht-45-jaehriger-in-gewahrsam-genommen/cnt-id-ps-a42c8801-a6b2-4d61-a64d-9216af782043</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a42c8801-a6b2-4d61-a64d-9216af782043</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 15:05:59 +0100</pubDate></item><item><title>Gundelindenstraße für Durchgangsverkehr gesperrt</title><description>&lt;p>Nach Beschwerden durch Anwohner wird die Einfahrt für Kfz von der Ungererstraße in die Gundelindenstraße gesperrt. Zu viele Fahrzeuge hatten auf diesem Weg den Verkehr auf dem Mittleren Rings umfahren. Die Belastung für ein Wohngebiet wurde zu groß.&lt;/p>&lt;p>Gundelindenstraße soll aufatmen&lt;/p>&lt;p>Das Mobilitätsreferat der Stadt sperrt ab Dienstag, 24. März, die Einfahrt aus der Ungererstraße in die Gundelindenstraße. Dadurch soll der Verkehr auf ein für eine Wohnstraße zumutbares Maß verringert werden. Gleichzeitig sollen die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöht und die Lärm- und Abgasbelastung reduziert werden. Mit der Sperrung für den Durchgangsverkehr kommt die Stadt dem Wunsch der Anwohner und der Politik nach, hier verkehrslenkend einzugreifen. Personen mit berechtigtem Anliegen und Anwohner können weiterhin uneingeschränkt mit dem Kfz von der Ungererstraße in das Wohnviertel einfahren.&lt;/p>&lt;h2>Mittlerer Ring wurde umfahren&lt;/h2>&lt;p>In der Vergangenheit war es in der Gundelindenstraße im abendlichen Berufsverkehr immer wieder zu hohem Durchgangsverkehr gekommen. Die Route über die Ungererstraße und die Gundelindenstraße war von vielen Kraftfahrzeugen als Ausweichroute genutzt worden, um dem Verkehr auf dem Mittleren Ring zwischen Ungererstraße und Biedersteiner Tunnel zu entgehen. Zählungen im Frühjahr 2025 hatten in der Abendspitzenstunde Belastungen über dem für Wohnstraßen geltenden Grenzwert gemäß der „Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen“ (RASt 06) von 400 Kfz pro Stunde ergeben.Durch eine erneute Verkehrszählung in den kommenden Monaten soll die Wirksamkeit der Maßnahme evaluiert werden. Gegebenenfalls werden weitere Maßnahmen geprüft.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gundelindenstrasse-fuer-durchgangsverkehr-gesperrt/cnt-id-ps-9a35a17b-c0e8-466a-8085-2117896c87c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a35a17b-c0e8-466a-8085-2117896c87c1</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 13:01:34 +0100</pubDate></item><item><title>Vom Leben, Lieben, Lachen: Märchen werden für Erwachsene erzählt</title><description>&lt;p>Zu einer Märchenlesung für erwachsene Zuhörer lädt das Kulturzentrum Seidlvilla für Sonntag, 19. April, 16.30 Uhr, ein. Unter dem Titel „Lebenslust” werden „Märchen vom Lieben, Leben, Lachen” von fünf Erzählerinnen des Märchenkreises München frei vorgetragen. Am Flügel begleitet sie Nils Paliga mit dazu ausgewählten Musikstücken. Die Veranstaltung ist auch für Kinder ab zwölf Jahren geeignet. Der Eintrittspreis beträgt regulär 12 und ermäßigt 14 Euro. Karten sind per E-Mail an die Adresse &lt;i>plank-ingrid@web.de&lt;/i> erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vom-leben-lieben-lachen-maerchen-werden-fuer-erwachsene-erzaehlt/cnt-id-ps-d4e6b299-6371-4558-8868-ae4a3a586b57</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4e6b299-6371-4558-8868-ae4a3a586b57</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 18:14:50 +0100</pubDate></item><item><title>Zehntausende Euro Schaden nach Küchenbrand</title><description>&lt;p>Mehrere zehntausend Euro Schaden nach Küchenbrand&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 12. März, bereitete sich gegen 16 Uhr eine Anwohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Küche ihrer Wohnung Essen zu. Dabei entstand ein Brand. Die Frau ging auf ihren Balkon und rief um Hilfe. Ein Passant verständigte die Feuerwehr, welche den Brand löschen konnte. Die Frau erlitt durch den Brand leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. In der Wohnung entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Sie ist derzeit nicht bewohnbar. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zehntausende-euro-schaden-nach-kuechenbrand/cnt-id-ps-5f410062-cf82-490b-b99c-d4a114c20e20</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f410062-cf82-490b-b99c-d4a114c20e20</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 15:13:10 +0100</pubDate></item><item><title>Gegen Lichtmasten gefahren: 75-Jähriger bei Autounfall verletzt</title><description>&lt;p>Ein 75-Jähriger kommt mit dem Pkw von der Straße ab und fährt gegen ein Verkehrszeichen sowie zwei Lichtmasten. Der Fahrer muss ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>75-Jähriger bei Autounfall verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 10. März, gegen 17.20 Uhr befuhr ein 75-Jähriger mit einem Pkw Alfa Romeo die Schenkendorfstraße in Richtung Isarring. Auf Höhe der Hausnummer 130 kam der Pkw von der Fahrbahn ab. Das Auto kollidierte mit einem rechts auf einem Grünstreifen stehenden Verkehrszeichen sowie mit zwei Lichtmasten.&lt;/p>&lt;p>Der 75-Jährige wurde durch den Zusammenstoß verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Pkw, dem Verkehrszeichen und den Lichtmasten entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Betrags. Einer der Lichtmasten musste anschließend von der Berufsfeuerwehr München entfernt werden.&lt;/p>&lt;p>Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Schenkendorfstraße teilweise gesperrt werden, wodurch es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kam.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gegen-lichtmasten-gefahren-75-jaehriger-bei-autounfall-verletzt/cnt-id-ps-9550f6ef-2540-43d5-8daa-e96b7edb3e33</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9550f6ef-2540-43d5-8daa-e96b7edb3e33</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:26:00 +0100</pubDate></item><item><title>Nachlass von Franziska zu Reventlow vollständig digitalisiert</title><description>&lt;p>Die Monacensia hat zum 155. Geburtstag von Franziska zu Reventlow am 18. Mai den Nachlass der Schriftstellerin online gestellt. Sie gilt als eine der schillerndsten Figuren der Schwabinger Boheme.&lt;/p>&lt;p>Monacensia stellt Reventlow-Nachlass online&lt;/p>&lt;p>Die Monacensia, das im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) sitzende Literaturarchiv der Stadt München, hat zum 155. Geburtstag von Franziska zu Reventlow am 18. Mai den kompletten Nachlass der Schriftstellerin online gestellt.&lt;/p>&lt;p>Die gemeinfreien Materialien – darunter persönliche Briefe, 15 Tagebücher aus den Jahren 1886 bis 1910, biografische Dokumente, Fotografien und Manuskripte – sind ab sofort weltweit über Monacensia-Digital frei zugänglich. Damit macht die Monacensia einen der bedeutendsten weiblichen literarischen Bestand der Moderne umfassend recherchierbar.&lt;/p>&lt;h2>Eine Ikone der Freiheit&lt;/h2>&lt;p>Franziska zu Reventlow (1871–1918), geboren im Schloss vor Husum, gilt als eine der schillerndsten Figuren der Schwabinger Boheme. Ihr Leben war geprägt von künstlerischer Eigenständigkeit, gesellschaftlicher Unangepasstheit und literarischer Produktivität. In München verkehrte sie im Kreis der „Kosmiker”, veröffentlichte im „Simplicissimus” und schrieb Romane wie „Ellen Olestjerne” (1903), „Herrn Dames Aufzeichnungen” (1913) und „Der Geldkomplex” (1916). Reventlow starb 1918 in Locarno.&lt;/p>&lt;h2>1,5 laufende Meter Material&lt;/h2>&lt;p>Der Reventlow‑Nachlass umfasst 14 Archivkartons mit rund 1,5 laufenden Metern Material und 1.080 Verzeichniseinheiten. Besonders umfangreich ist die Korrespondenz: Sie besteht vor allem aus Briefen an Franziska zu Reventlow aus verschiedenen Lebensphasen – von frühen persönlichen Beziehungen über literarische Kontakte bis hin zu Personen, von denen sie Unterstützung erhielt.&lt;/p>&lt;p>Eine Besonderheit sind hierbei zwei umfangreiche Konvolute eigenhändiger Briefe Franziska zu Reventlows – über 200 an ihren Jugendfreund Emanuel Fehling und rund 70 an Hans Walter Gruhle –, die ungewöhnlicherweise nicht in den Nachlässen der Empfänger, sondern geschlossen im Bestand überliefert sind. Ergänzt wird das Material durch 110 Fotografien, biografische Unterlagen sowie wenige Manuskripte.&lt;/p>&lt;p>Mit der vollständigen Digitalisierung sind diese Quellen nun zum ersten Mal ortsunabhängig zugänglich. Für die internationale Forschung bedeute das laut Monacensia einen erheblichen Fortschritt: Briefwechsel lassen sich leichter abgleichen, editorische Lücken werden sichtbar – und Forschende können ohne Reiseaufwand auf das gesamte Material zugreifen.&lt;/p&gt;&lt;h2>Weibliches Kulturerbe im Fokus&lt;/h2>&lt;p>Die digitale Bereitstellung des Reventlow-Nachlasses ist ein zentraler Baustein im sammlungspolitischen Fokus der Monacensia. Im Projekt &lt;i>#FemaleHeritage&lt;/i> rückt das Literaturarchiv gezielt weibliches Kulturerbe in den Fokus und macht Autorinnen sichtbar, die die Kultur- und Stadtgeschichte wesentlich geprägt haben. Direkt abrufbar ist der Reventlow‑Nachlass online unter &lt;i>www.monacensiadigital.de/reventlow&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RGak9XSmlNRFV0TkdKbZHE1VE_VDo5rLkVwE1X8sw0BtsgZv7TjVUA7Ls4DfTzKHp5Q0YEJSfMOqFTADO679sKNSIsnI9cepAlo8CtR1A4e1PZdxkmzHTrKxlTk9Ye92SqSQvdmPDwjbZSdmvxtgLkbVDnmpKWNFmPD3ZrEkI=?preset=fullhd" length="509088"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachlass-von-franziska-zu-reventlow-vollstaendig-digitalisiert/cnt-id-ps-1d933d65-100c-42f1-bb4b-1c38bbed9140</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d933d65-100c-42f1-bb4b-1c38bbed9140</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 15:51:46 +0200</pubDate></item><item><title>Sperrmüll einfach entsorgen bei den Nachbarschaftstagen des AWM</title><description>&lt;p>Zur wohnungsnahen Abgabe von Sperrmüll veranstaltet der AWM die Nachbarschaftstage, diesmal in Schwabing-West und in Bogenhausen. Außerdem können gut erhaltenen Gebrauchtwaren gespendet werden und es gibt eine Tausch- und Verschenk-Börse.&lt;/p>&lt;p>AWM bietet die Nachbarschaftstage an&lt;/p>&lt;p>Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) veranstaltet dieses Jahr sogenannte Nachbarschaftstage in mehreren Stadtteilen. Die Bewohner können dabei Sperrmüll unkompliziert vor Ort entsorgen. Dafür werden zentrale Sammelstellen eingerichtet und zwar&lt;/p>&lt;p>Kostenlos angenommen wird Sperrmüll wie Möbel, Teppiche, Matratzen, Schrott, Elektrogeräte und Alttextilien (maximal zwei 60-Liter-Säcke pro Person). Bauabfälle, Elektrogroßgeräte wie Kühlschränke und Waschmaschinen, Autoreifen, Batterien sowie schadstoffhaltige Materialien wie Öle, Lacke und Farben sind von der Annahme ausgeschlossen. Das Angebot gilt nur für private Haushalte. Bei schlechtem Wetter entfallen die Veranstaltungen. Aktuelle Infos sind unter &lt;i>www.awm-muenchen.de/nachbarschaftstage&lt;/i> zu finden.&lt;/p>&lt;h2>Auch Tauschen und Verschenken möglich&lt;/h2>&lt;p>Außerdem bietet die Halle 2, das Gebrauchtwarenkaufhaus der Stadt, die Annahme von gut erhaltenen Gebrauchtwaren sowie eine Tausch- und Verschenkbörse an. Fragen rund um das Thema Abfallvermeidung und -trennung beantworten ehrenamtliche Abfallberater des AWM vor Ort.&lt;/p>&lt;p>„Unsere Nachbarschaftstage zeigen, wie einfach und komfortabel nachhaltige Entsorgung im Alltag sein kann”, sagt Sabine Schulz-Hammerl, 2. Werkleiterin des AWM: „Wir bringen unsere Angebote direkt in die Quartiere und schaffen damit kurze Wege für die Münchner*innen – vom Sperrmüll über Altkleider bis hin zur Wiederverwendung gut erhaltener Gegenstände. So verbinden wir praktischen Service mit aktivem Ressourcenschutz und stärken gleichzeitig das Miteinander in den Stadtteilen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdOa09ETmlPREV0WkdRNC0rYXA_K9AK4thu2dSa2s4mLgKDE5390w9Si0W4aR06rxJ41n7J6Ux9ZFUOJc-uafSbSkFP_wRzicLE6SwyMX4iN6rZ0JRYB_r0ax_heaGUJGXltDHhF5co_gRgqULD16lsofy1819hZTnS3KaWAsQ=?preset=fullhd" length="594621"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sperrmuell-einfach-entsorgen-bei-den-nachbarschaftstagen-des-awm/cnt-id-ps-958c4ce7-debd-4a91-9380-d7cc17946308</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-958c4ce7-debd-4a91-9380-d7cc17946308</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:27:42 +0200</pubDate></item><item><title>Kunst - zum Verschenken schön!</title><description>&lt;p>Warum nicht mal etwas Besonderes schenken?!&lt;/p>&lt;p>“Als ich ein Kind war, sagte meine Mutter zu mir: “Wenn Du Soldat werden möchtest, wirst Du am Ende General. Wenn Du Mönch werden möchtest, wirst Du am Ende Papst.” Aber ich wollte Maler werden und wurde am Ende Picasso.” Auch wenn nicht aus allen Kindern Künstler wie Pablo Picasso werden, so gibt es doch kein schöneres Geschenk als Kunst zum bevorstehenden Muttertag (10. Mai). Wer also bei der Geschenkewahl nicht zu Pralinen und Blumen greifen möchte, wird sicherlich im Kunstantiquariat und Galerie Japankunst von Monika Schmidt in der Schellingstr. 33 fündig. Im Antiquariat speziell für alte dekorative Graphik, historische Landkarten und Stadtansichten aus dem 15. bis 19. Jahrhundert findet man für jeden Geldbeutel das Passende, denn das Geschäft wird Mitte Juni geschlossen und auf viele Arbeiten gibt es großartige Rabatte (zwischen 20 und 70 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Außerdem werden dort auch Liebhaber japanischer Kunst fündig. Angeboten werden neben einer Vielzahl japanischer Farbholzschnitte auch ausgewählten Malereien als Rollbild montiert (Kakemono-e), Keramik, Möbel, Textilien uvm. „Unser Augenmerk galt seitdem dem Ukiyo-e und den bedeutenden japanischen Künstlern des 19. Jahrhunderts. Es folgten eine Vielzahl verschiedener Verkaufsausstellungen zu den Künstlern der Utagawa Schule wie Andó Hiroshige oder Utagawa Kuniyoshi”, verrät Monika Schmidt.&lt;/p>&lt;h2>Traditionsreiches Kunstantiquariat&lt;/h2>&lt;p>Seit 55 Jahren sorgt Monika Schmidt und ihr engagiertes Team dafür, dass ihre kunstliebenden Kunden in einer großen Auswahl an hervorragend erhaltenen Stadtansichten und Landkarten aus vielen Ländern der Erde schwelgen können, sowie Welt- &amp;amp; Himmelskarten vorfinden, Beruf- &amp;amp; Modestiche sichten können und aus Fauna- und Flora-Darstellungen, Bilder aus dem Bereich Luftfahrt und italienische und spanische Noten-Handschriften aus dem 15. &amp;amp; 16. Jahrhundert und vielem mehr wählen dürfen. Alle Stücke sind handverlesen und bei den weltweiten Messen, an denen Monika Schmidt gemeinsam mit ihrem Mann teilgenommen hat, gesammelt worden. Über Jahrzehnte hinweg verband Monika Schmidt mit vielen Künstlern und Sammlern einen engen Austausch, Kunst wurde verkauft und ausgestellt, gesammelt und erhalten.&lt;/p>&lt;p>Da sie nach einem langen und erfüllten Arbeitsleben nach 55 Jahren nun bald für immer die Pforten ihres Ladens schließt, gibt es diese Preziosen nun zum Sonderpreis. Egal ob die eigene Mutter gerne gärtnert, sich für Mode interessiert, ob sie sich einer bestimmten Stadt oder einem Land verbunden fühlt, ob der eigene Vater gerne Golf spielt, sich für das Angeln interessiert oder ob seine Liebe der Jagd gehört, hier findet man in jeder Größe und für jedes Budget das passende Schmuckstück für zuhause. Ob gerahmt, im Passepartout oder ganz ohne alles, die Stiche, Landkarten und Ansichten sind ein echter Hingucker, zeugen von echter Handwerkskunst und lassen sich auch wunderbar mit moderner Kunst kombinieren. Auch für Geschichtsliebhaber sind die alten, oft handkolorierten Landkarten ein großer Gewinn, erzählt doch jede dieser Karten viel über die jeweilig vorherrschenden Ansichten politischer, aber auch geologischer Art.&lt;/p>&lt;h2>Enorme Rabatte zum Finale&lt;/h2>&lt;p>Nichts spricht natürlich dagegen, sich selbst mit diesen handverlesenen Stücken zu beschenken, noch dazu weil vor der baldigen Auflösung des Antiquariats die Preise in den Keller gepurzelt sind. Das Team von Monika Schmidt berät gerne, erzählt Geschichten und Hintergründe zu den Schätzen, die ihresgleichen suchen. Geöffnet hat ihr Laden von Dienstag bis Freitag von 11.00 bis 18.30 Uhr und samstags von 11.00 bis 16.00 Uhr. Zu erreichen ist die Galerie auch unter Tel. 089-222315. Einen Teil des umfassenden Sortiments kann man unter &lt;i>www.monika-schmidt.com&lt;/i> in Augenschein nehmen, nichts geht aber für den Besuch in diesem Eldorado für Kunst und Kultur.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpJd056bGlNakl0TkdObG8FQQf2G712q_vQdEjh_-1GJpfwxufeJPnCyOBI-p6RxiFI9lNqxLqGNwveTsj8u2ouUetd6td-DkH9jVeOmr7oQzInlBzjshlULioV456UAi4qZrsjC9y7ktNrRTpsxRV7POodQOB7ijr3-TyEbYs=?preset=fullhd" length="549248"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-zum-verschenken-schoen/cnt-id-ps-03fa2829-803e-4182-ad09-cca6d9b60ea2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-03fa2829-803e-4182-ad09-cca6d9b60ea2</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:57:22 +0200</pubDate></item><item><title>Fußgängerin mit E-Scooter schwer verletzt</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 16. April, fuhr eine 24-Jährige gegen 11.30 Uhr mit einem E-Scooter auf dem rechten Radweg der Lothstraße in Richtung Dachauer Straße. Auf Höhe der Hausnummer 29 beabsichtigte sie, die Fahrbahn über einen Fußgängerüberweg zu überqueren. Hierzu stieg sie ordnungsgemäß ab und schob den Scooter als Fußgängerin über die Fahrbahn.&lt;/p>&lt;p>Dabei betätigte sie versehentlich den Gasgriff, woraufhin der E-Scooter ungewollt beschleunigte. Die Frau stürzte zu Boden und schlug mit dem Kopf gegen einen Bordstein. Dabei wurde sie schwer verletzt und musste unter notärztlicher Begleitung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der E-Scooter wurde augenscheinlich nicht beschädigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZNE1UQmxNekl0TlRCacfyTWcDzEY_r59z9cnHiWiLqgieBnJ1pzTLZTfYB_g7749Pu9TGriRwvkHi1pnlXRPwDPnuI8h_aXIFmaZpuSH_mOe9vOGX8XhCf4PI6HTrmpbOWsleyoafNt2hRKPX6-i9ahlrzdTY80pZ1KRLTr8=?preset=fullhd" length="346617"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussgaengerin-mit-e-scooter-schwer-verletzt/cnt-id-ps-babfa068-0934-4f26-85f4-ed5c40c2565e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-babfa068-0934-4f26-85f4-ed5c40c2565e</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 13:51:28 +0200</pubDate></item><item><title>Bedeutende Lyrikerin: Hommage an Dagmar Nick</title><description>&lt;p>In der Stiftung Lyrik Kabinett lesen vier Autorinnen Gedichte von Dagmar Nick. Die Schriftstellerin wird heuer 100 Jahre alt.&lt;/p>&lt;p>Vier Autorinnen lesen Werk der bedeutenden Lyrikerin&lt;/p>&lt;p>Dagmar Nick gilt als eine der wichtigen deutschsprachigen Lyrikerinnen der Nachkriegszeit. Sie wurde in Breslau geboren, lebt in München und wird heuer 100 Jahre alt. Ihr zu Ehren veranstaltet die Stiftung Lyrik-Kabinett am Montag, 18. Mai, um 19 Uhr unter dem Titel „Taumelndes Blau – Vier Stimmen für Dagmar Nick” eine Lesung. Vier jüngere Autorinnen tragen Nicks Gedichte vor und geben eigene poetische Antworten auf ihr Werk. Der Eintrittspreis beträgt regulär 10 und ermäßigt 7 Euro, zu zahlen an der Abendkasse. Die Stiftung Lyrik-Kabinett befindet sich in der Amalienstraße 83a.&lt;/p>&lt;h2>Glasklare Verse beschreiben Flucht und Vertreibung&lt;/h2>&lt;p>Das lyrische Werk eines dreiviertel Jahrhunderts ist zu feiern. Die Gedichte von Dagmar Nick sind von Anfang an durch Flucht und Vertreibung und seither von immer neuen geistigen Aufbrüchen geprägt. In glasklaren Versen bringt die Autorin die Fragilität des Augenblicks zum Ausdruck: das stete Kippen von Sicherheit in Gefahr und zurück. Tiefe Lebenslust und Wissenshunger bleiben als Triebfedern des Schreibens spürbar.Im Lyrik-Kabinett lesen vier jüngere Autorinnen Nicks Texte und geben eigene poetische Antworten auf ihr Werk:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldKbE5HVmlPR010TXpsbM07-52rvtMZkw_yNfIMa3VZGdKu9qM5HJUcefj0g-8C2y9k9Ijl-OgHHye5AWdRmEPrrqduO-t9Z5Q6KT-Es6T5FIt9an3DYvbXHgSRMM08W0u9F-Q_q7CDLiyC4GvxXe5naZ2Qd0eagwhXgocuASE=?preset=fullhd" length="231153"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bedeutende-lyrikerin-hommage-an-dagmar-nick/cnt-id-ps-7d602541-a140-4f28-9f15-252b4f75ce5c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d602541-a140-4f28-9f15-252b4f75ce5c</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 12:09:31 +0200</pubDate></item><item><title>Schüler bringen Lyrik auf die Bühne</title><description>&lt;p>Gedichte, die im Rahmen des pädagogischen Modellprojekts „Lust auf Lyrik” entstanden sind, präsentiert eine 5. Klasse der Wilhelm-Busch-Realschule München. Zu der Veranstaltung lädt die Stiftung Lyrik-Kabinett ein.&lt;/p>&lt;p>Schüler präsentieren ihre Gedichte&lt;/p>&lt;p>„Lust auf Lyrik” hatte die Klasse 5 orange der Wilhelm-Busch-Realschule. Im Rahmen des gleichnamigen pädagogischen Modellprojekts begaben sich die Schüler gemeinsam mit der Dichterin Karin Fellner und dem Dichter Daniel Bayerstorfer auf eine Entdeckungsreise in den lyrische Kosmos. Sie schnitten und klebten poetische Collagen voller „Traumpullover“ und „singender Schafe“, sammelten Lieblingswörter aus verschiedenen Sprachen, brachten Fantasietiere wie den „Einhorndrachen“ oder die „Fischschildkröte“ zum Leben, schufen Liebesgedichte ans Essen, Vokal-Comics und vieles mehr.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 19. Mai, bringen sie ab 19 Uhr die im Kurs entstandenen Gedichte und poetischen „Sprechblasen“ auch auf der Bühne zum Funkeln. Zu der Veranstaltung mit dem Titel „Sprechblasen platzen ins Traumtagebuch” lädt die Stiftung Lyrik-Kabinett aus Schwabing in die Wilhelm-Busch-Realschule am Krehlebogen 16 (Altperlach) ein. Sie findet mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie der Waldemar-Bonsels-Stiftung statt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZeVpUWTNNVEF0T0dRNW7rwWcPYSZqlxrbl_Svsv93F-EysbBvVa8wkeIB1szxkje_s8Hdld69SYI42X1JTHK73GQBGs_-xucmuWeVFerVo1DZxIevijRuUI0icdDx97Mt_GoZhYf8MhqenRcqvBD-3BFNECKfQgktRDkyD6Y=?preset=fullhd" length="582485"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schueler-bringen-lyrik-auf-die-buehne/cnt-id-ps-2ce1469b-71e4-4442-b4a2-26c51c0e6f93</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ce1469b-71e4-4442-b4a2-26c51c0e6f93</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 11:08:23 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert für Klavier und Violine</title><description>&lt;p>Musik von Mozart, Saint-Saens, Paganini und anderen Komponisten spielt ein Klavier-Violine-Duo bei einem Konzert in der Seidlvilla.&lt;/p>&lt;p>Duo gibt Konzert in der Seidlvilla&lt;/p>&lt;p>Im Kulturhaus Seidlvilla am Nikolaiplatz 1b ist am Freitag, 24. April, ab 19.30 ein Konzert mit klassischer Musik zu hören. Es spielt das Duo Alexander Kostin (Violine) und Nino Gurevich (Klavier). Der Eintritt kostet regulär 22 und ermäßigt 17 Euro. Karten können per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@seidlvilla.de&lt;/i> angefordert werden.&lt;/p>&lt;p>Das Programm führt von Mozarts lyrischer Klarheit über Wieniawskis romantische Leidenschaft bis zu virtuosen Glanzstücken von Saint-Saëns und Paganini. Den Abschluss bildet Sarasates warm gefärbte Romanza Andaluza, die spanische Melancholie und temperamentvolle Klangfarben vereint – eine musikalische Reise zwischen Poesie und Brillanz.&lt;/p>&lt;p>Alexander Kostin erhielt seine Ausbildung in Kiew, am Moskauer Konservatorium sowie am Richard-Strauss-Konservatorium in München. Nach frühen internationalen Wettbewerbserfolgen war er Mitglied der Moskauer Solisten. Seit 2000 gehört er den Ersten Violinen des Bayerischen Staatsorchesters an der Bayerischen Staatsoper an. Neben seiner Orchestertätigkeit konzertiert er solistisch und kammermusikalisch und ist als Pädagoge sowie Autor der Lehrschrift „Russian Violin School – Left Hand” tätig.Nino Gurevich stammt aus einer georgischen Musikerfamilie und konzertiert international als Solistin und Kammermusikerin. Ihre Ausbildung erhielt sie in Tbilissi (Tiflis) sowie an der Hochschule für Musik und Theater München (HMTM). Seit 2019 ist sie als Dozentin an der HMTM und als Klavierpädagogin tätig&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpRd01UYzNZall0T0dJd7QEcylK20qWTowECoriOLtbBj0YMVMDXDCN1rAIVEa1iP25zfDp7sNMb5yEuAD7yZLeUDGJEJlGw2cfaK4JYVrRBe8-CZ1KlzjPauyBwolzv5vJJCykF1H6xNF4QRzssWIKjQYwmLDDLSY2NY3YuW8=?preset=fullhd" length="289355"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-fuer-klavier-und-violine/cnt-id-ps-f1e307ec-84a8-487d-ae70-29e14c013814</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1e307ec-84a8-487d-ae70-29e14c013814</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 10:22:20 +0200</pubDate></item><item><title>Fotoausstellung: Manuel Eglhofer findet Schönheit im Alltäglichen</title><description>&lt;p>Im Kulturhaus Seidlvilla zeigt Manuel Eglhofer eine Ausstellung mit Fotografien.&lt;/p>&lt;p>Im Schwabinger Kulturhaus Seidlvilla ist noch bis zum Freitag, 17. April, täglich von 12 bis 19 Uhr eine Ausstellung mit analogen und digitalen Fotografien von Maneul Eglhofer zu sehen. Sie trägt den Titel „Früher haben wir scharz-weiß geblutet”. Der Eintritt ist frei. Über Ostern, Karfreitag, 3., bis Ostermontag, 6. April, ist geschlossen.&lt;/p>&lt;p>Manuel Eglhofers Fotografien sind Beobachtungen realer Gegebenheiten, die doch nie den Anspruch haben, akkurate Abbildungen der Realität zu sein. Geleitet vom Instinkt und dem vorhandenem Licht, das wie ein Suchscheinwerfer Spotlights auf die Motive wirft, finden die Bilder Vollkommenheit im Makelhaften und Schönheit im Gewöhnlichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RaaE9UTmlNRFV0TjJJeEoABJoeh8nJq1hJLa86yDhHN63tWEGjvoPBQb9kqVh8lldh7LKIQUzaKzxYlxLVSGBGG3zDJwpxszbSrQv_dMQMcyVt2QEn5cPDm4_XlNnJ8euccl1ndQ8j7xWMKkj_qDf1duoiRhWDIvtVk-p7ZJ0=?preset=fullhd" length="639292"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fotoausstellung-manuel-eglhofer-findet-schoenheit-im-alltaeglichen/cnt-id-ps-34805c19-43cf-4ba7-9c8a-183efe709441</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-34805c19-43cf-4ba7-9c8a-183efe709441</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 09:06:47 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeiliche Übung am Willi-Graf-Gymnasium</title><description>&lt;p>Im Bereich des Willi-Graf-Gymnasiums findet an mehreren Tagen eine polizeiliche Übung statt. Es können Knallgeräusche und Schreie zu hören seien.&lt;/p>&lt;p>Übung am Willi-Graf-Gymnasium&lt;/p>&lt;p>Am 30. März, 1. April, 8. April und 9. April findet jeweils von 8 bis 16 Uhr im Bereich des Willi-Graf-Gymnasiums eine polizeiliche Übung statt. Hierbei agieren die Einsatzkräfte unter anderem mit Schutzausrüstung und Platzpatronen.&lt;/p>&lt;p>Es wird die Einsatztaktik und das Vorgehen in sogenannten „Lebensbedrohlichen Einsatzlagen” in einem Rahmen trainiert, der durch das regelmäßig stattfindende polizeiliche Einsatztraining, insbesondere durch die hohe Anzahl an teilnehmenden Einsatzkräften, nicht dargestellt werden kann. Während der Übungsdurchgänge kann es dazu kommen, dass Knallgeräusche und Schreie zu hören sind. Durch die Übung besteht jedoch keine Gefahr für Unbeteiligte.&lt;/p>&lt;p>„Sollten Sie aufgrund von Wahrnehmungen verunsichert sein, kann jederzeit die Polizei über den Notruf 110 verständigt werden”, teilte selbige über den täglichen Pressebericht mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpGbU5XWmhORFl0WkRsaICSgHLbabH1vAlvdcXS6DjygJOtqAT6kLx589xEdY6Tj_8IsCxKhQkuq5SKlByrUURsfeVSzqMKFTiEeDUS1_ujQAliJldLR7oEwMDhmbGjEsSOZ7KPC2C1NFis0O8ayTuQ6r6aRpWvs-EztZ3awgE=?preset=fullhd" length="452214"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeiliche-uebung-am-willi-graf-gymnasium/cnt-id-ps-6d9da6c0-cbc3-4b9c-b9fe-70edf8b65699</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d9da6c0-cbc3-4b9c-b9fe-70edf8b65699</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:14:12 +0200</pubDate></item><item><title>Zehnjähriger bei Fahrradunfall am Kopf verletzt</title><description>&lt;p>Ein Zehnjähriger ist mit dem Fahrrad unterwegs, stürzt und verletzt sich am Kopf. Er muss ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 10. März, gegen 8 Uhr fuhr ein zehnjähriger Junge mit einem Fahrrad auf dem Geh- und Radweg der Belgradstraße in Richtung Karl-Theodor-Straße. Während der Fahrt verfing sich eine am Lenker hängende Tasche im Vorderreifen - und der Zehnjährige stürzte vom Fahrrad.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurde der Junge am Kopf verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Fahrrad entstand ein leichter Sachschaden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Münchner Verkehrspolizei:&lt;/b>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden, entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zehnjaehriger-bei-fahrradunfall-am-kopf-verletzt/cnt-id-ps-b8cf6fef-495f-4251-981c-62aea79081f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b8cf6fef-495f-4251-981c-62aea79081f4</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:20:53 +0100</pubDate></item><item><title>Raubüberfall mit Spielzeugpistole: Verdächtiger gefasst</title><description>&lt;p>Ein 17-Jähriger bedroht eine Frau mit einer Spielzeugpistole und erbeutet so Bargeld. Die Polizei fasst ihn schnell.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 9. März, gegen 21 Uhr wurde eine 38-Jährige von einem zu dem Zeitpunkt noch unbekannten männlichen Täter angesprochen. Im Laufe des Gesprächs bedrohte der Unbekannte die Frau mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Die 38-Jährige händigte ihm ihr Bargeld aus, woraufhin der Täter flüchtete.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Fahndung im Nahbereich konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 17-Jährigen, bei dem eine Spielzeugpistole und das erbeutete Bargeld aufgefunden wurde. Nach Abschluss der durchgeführten polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und zur Klärung der Haftfrage einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/raubueberfall-mit-spielzeugpistole-verdaechtiger-gefasst/cnt-id-ps-cc1e988e-40f6-45f1-8d65-b85fe3a42444</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc1e988e-40f6-45f1-8d65-b85fe3a42444</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:10:58 +0100</pubDate></item><item><title>Mutmaßliche Fahraddiebe festgenommen</title><description>&lt;p>Die Polizei nimmt drei Männer fest, die mehrere Fahrräder gestohlen haben sollen. Wie viele Räder genau, ist derzeit unklar.&lt;/p>&lt;p>Drei Tatverdächtige in Haft - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 8. März, gegen 20.45 Uhr kontrollierte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion 13 (Schwabing) in der Belgradstraße einen 23-Jährigen, der auf einem hochwertigen Fahrrad fuhr und mit einem Mobiltelefon telefoniert hatte. Auf Nachfrage zur Herkunft des hochwertigen Fahrrades machte der 23-Jährige unplausible Erklärungen, woraufhin er durchsucht wurde und Werkzeug zum Aufbrechen von Fahrradschlössern aufgefunden wurde.&lt;/p>&lt;p>Die Ermittlungen ergaben Hinweise auf ein Versteck, wo weitere hochwertige Fahrräder zum Transport abgelegt worden waren. Im Laufe der Überwachung des Verstecks konnten zwei weitere Tatverdächtige, ein 38-Jähriger und ein 22-Jähriger, angetroffen und ebenfalls vorläufig festgenommen werden. Außerdem konnte ein Kleintransporter aufgefunden werden, in welchem sich weitere Fahrräder befanden. Die Fahrräder wurden sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Nach Abschluss der durchgeführten Maßnahmen wurden alle drei Tatverdächtigen der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und später zur Klärung der Haftfrage einem Ermittlungsrichter vorgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Bestohlene sollen sich melden&lt;/h2>&lt;p>Mehrere der sichergestellten Fahrräder konnten bereits als Diebesgut identifiziert werden. Viele Diebstähle wurden jedoch noch nicht gemeldet. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass sich die Bande am späteren Versteck trennte, um dann im Umkreis so viele Fahrräder wie möglich zu stehlen. Aus diesem Grund wird davon ausgegangen, dass sich die Diebstähle im erweiterten Umkreis um das Versteck in den Stadtteilen Domagkpark, Freimann, Milbertshofen, Georgenschweige, Alte Heide und Schwabing ereigneten. Alle dortigen Anwohner werden deshalb gebeten zu prüfen, ob ihre Fahrräder gestohlen wurden.&lt;/p>&lt;p>Sollte ein Diebstahl festgestellt werden, wird gebeten unverzüglich Strafanzeige bei der nächsten Polizeidienststelle zu stellen. Personen, die weitere sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmassliche-fahraddiebe-festgenommen/cnt-id-ps-8565f4b7-9588-4c22-9a60-a1ae628e6fc0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8565f4b7-9588-4c22-9a60-a1ae628e6fc0</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:00:23 +0100</pubDate></item><item><title>Streit mit Messer: Zwei Männer angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 19-Jähriger und ein 46-Jähriger geraten in einen Streit, bei dem auch Messer im Spiel sind. Der 46-Jährige wird verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zwei Männer kassieren Anzeigen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 6. März, gegen 15.20 Uhr wurde die Einsatzzentrale der Polizei München über ein Körperverletzungsdelikt in der Leopoldstraße informiert. Dabei sollten mehrere männliche Personen involviert sowie Messer im Spiel sein. Sofort wurden zahlreiche Einsatzkräfte zur Tatörtlichkeit beordert.&lt;/p>&lt;p>Am Einsatzort stellte sich als Sachverhalt heraus, dass es zwischen einem 19-Jährigen und einem 46-Jährigen aus bislang noch ungeklärten Gründen zu einem Streit gekommen war. In dessen Verlauf stach der 19-Jährige dem 46-Jährigen mit einem mitgeführten Messer in den Arm. Als der 19-Jährige sich anschließend von der Örtlichkeit entfernte, folgte ihm der 46-Jährige, nachdem er sich ebenfalls ein Messer besorgt hatte.&lt;/p>&lt;p>Unweit der Tatörtlichkeit konnte der 46-Jährige mit Hilfe eines Begleiters den 19-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der 19-Jährige wurde kurz darauf durch Polizeikräfte festgenommen und wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Nach Sachbearbeitung und erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der 19-Jährige wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Der 46-Jährige wurde in einem Münchner Krankenhaus ambulant behandelt. Er wurde außerdem wegen Bedrohung angezeigt und ebenfalls nach erfolgter Sachbearbeitung wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-mit-messer-zwei-maenner-angezeigt/cnt-id-ps-325f66f7-6d39-44da-b03c-86a3a7e0c94d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-325f66f7-6d39-44da-b03c-86a3a7e0c94d</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 16:03:18 +0100</pubDate></item><item><title>Die Orgelmaus spielt für Kinder</title><description>&lt;p>Für Sonntag, 22. März, sind Kinder herzlich zum Orgelkonzert in die Erlöserkirche eingeladen: Karl-Peter Chillas „Orgelmaus” wird ab 11.30 Uhr aufgeführt. Dabei gibt der Kantor der Erlöserkirche, Christian Seidler, den Kantor und Pfarrerin Annette Steck die Maus. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-orgelmaus-spielt-fuer-kinder/cnt-id-ps-f4d38540-562a-4af0-8cca-112508608c30</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4d38540-562a-4af0-8cca-112508608c30</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 12:30:08 +0100</pubDate></item><item><title>Erzählen am Nachmittag</title><description>&lt;p>Nachdem die beiden Erzählnachmittage im vergangenen Jahr so interessant waren, bietet die Erlöserkirche eine weitere dieser Veranstaltungen an. Am Donnerstag, 12. März, besteht ab 15 Uhr im Clubraum 3 im ersten Stock des Gemeindehauses die Möglichkeit zu erzählen und zuzuhören. Moderiert wird der Nachmittag wieder von Claudia Haßfurtner.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erzaehlen-am-nachmittag/cnt-id-ps-3510362c-192f-49d6-8071-6e65c2f223c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3510362c-192f-49d6-8071-6e65c2f223c2</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 12:16:29 +0100</pubDate></item><item><title>Graffiti auf U-Bahn: Vier Verdächtige ermittelt</title><description>&lt;p>An einer U-Bahn prangen frisch gesprühte Graffiti. Die Polizei ermittelt schnell vier Tatverdächtige.&lt;/p>&lt;p>Vier Verdächtige ermittelt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 8. Februar, gegen 6.50 Uhr wurde die Einsatzzentrale der Polizei München durch die U-Bahnwache der MVG darüber verständigt, dass eine Streife der U-Bahnwache gegen 6.30 Uhr am U-Bahnhof Dietlindenstraße eine frisch mit Graffiti großflächig besprühte U-Bahn festgestellt hatte.&lt;/p>&lt;p>Kurz bevor die Anforderung die Einsatzzentrale der Polizei erreichte, war unabhängig hiervon eine Streifenbesatzung der Polizei im unmittelbaren Nahbereich von zwei Passanten angesprochen worden, die mehrere vermummte Personen in der Nähe des Notaustiegs beobachtet hatten, welche anschließend mit einem Pkw geflüchtet waren. Da sich die Passanten das Kennzeichen merkten, konnte im Rahmen der ersten Ermittlungen das Fahrzeug mitsamt den Insassen festgestellt und kontrolliert werden. In dem Fahrzeug konnten unter anderem Spraydosen festgestellt werden.&lt;/p>&lt;p>In weiteren Verlauf erhärtete sich der Verdacht, dass es sich hierbei um die Tatverdächtigen handeln könnte, woraufhin die Insassen festgenommen wurden. Bei den Insassen handelte es sich um einen 32-Jährigen, einen 37-Jährigen, einen 24-Jährigen und einen 27-Jährigen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die vier Tatverdächtigen wieder entlassen. Gegen alle vier Tatverdächtigen wurde seitens der Polizei ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Sachbeschädigung durch Graffiti eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/graffiti-auf-u-bahn-vier-verdaechtige-ermittelt/cnt-id-ps-93d9051e-1e11-4a75-927a-afb1d5540888</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-93d9051e-1e11-4a75-927a-afb1d5540888</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:11:52 +0100</pubDate></item><item><title>Der DialogTreff blickt hinter die Kulissen von BMW</title><description>&lt;p>Diese Veranstaltung wurde auf den 29. April verschoben. Beim DialogTreff der Erlöserkirche ist BMW-Mitarbeiterin Ulrike von Mirbach zu Gast.&lt;/p>&lt;p>Die Erlöserkirche lädt wieder zu einem DialogTreff ein. Am Mittwoch, 29. April, diskutiert im kleinen Saal des Gemeindehauses, Ungererstraße 17, Ulrike von Mirbach von BMW mit interessierten Frauen aus Schwabing und anderswo. Beginn ist um 19 Uhr. Der Kurs war ursprünglich für Februar anberaumt, wurde aber nun verschoben.&lt;/p>&lt;p>Ulrike von Mirbach ist die Verantwortliche für BMW Kundenerlebnisse und Markenplattformen. Außer für die gloalen Messe- und Sponsoringplattformen ist sie zuständig für die „BMW Welt” und „BMW Classic”.&amp;nbsp;Beim DialogTreff gibt sie Einblick in ihre Arbeit und lässt die Teilnehmerinnen auch hinter die Kulissen blicken.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-dialogtreff-blickt-hinter-die-kulissen-von-bmw/cnt-id-ps-aae7e0fc-4508-4aaf-b4d7-454268f0732a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aae7e0fc-4508-4aaf-b4d7-454268f0732a</guid><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 18:47:15 +0100</pubDate></item><item><title>Vor Auto gelaufen: 65-Jähriger verletzt</title><description>&lt;p>Ein 65-Jähriger betritt plötzlich die Fahrbahn und wird prompt von einem Auto angefahren. Der Mann muss verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 11. Februar, gegen 14 Uhr befand sich ein 65-Jähriger als Fußgänger auf dem Gehweg der Lerchenauer Straße und beabsichtigte die Straße in südwestliche Richtung zu überqueren. Hierbei trat er plötzlich zwischen zwei ordnungsgemäß geparkten Pkw auf die Fahrbahn.&lt;/p>&lt;p>Zur selben Zeit fuhr eine 61-Jährige mit einem Fiat auf der Lerchenauer Straße in Richtung des Petuelrings. Als sie den 65-Jährigen wahrnahm, versuchte sie noch zu bremsen, konnte einen Zusammenstoß allerdings nicht mehr verhindern.&lt;/p>&lt;p>Durch den Zusammenstoß stürzte der 65-Jährige auf die Fahrbahn und wurde verletzt. Ein hinzugerufener Rettungsdienst brachte den Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Pkw wurde leicht beschädigt. Während der Unfallaufnahme kam es zu keinerlei Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vor-auto-gelaufen-65-jaehriger-verletzt/cnt-id-ps-efb01c13-750c-4cc5-bb3f-7c90f948faf5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-efb01c13-750c-4cc5-bb3f-7c90f948faf5</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:38:36 +0100</pubDate></item><item><title>Segnungs-Gottesdienst an Valentin</title><description>&lt;p>Egal ob verliebt, verlobt oder verheiratet, ob 17 oder 77 Jahre alt. Die Erlöserkirche lädt für den Valentistag, 14. Februar, alle Paare zum Segnungsgottesdienst ein. Um 18.30 Uhr feiern Pfarrer Dr. Felix Leibrock und Pfarrer Andreas Braveny einen stimmungsvollen Abendgottesdienst. Dabei wird für liebe Menschen gedankt und um Gottes Segen für die gemeinsame Zukunft gebeten. Für die musikalische Gestaltung sorgen Christian Seidler am Flügel und Lotte Friederich (Gesang).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/segnungs-gottesdienst-an-valentin/cnt-id-ps-7d992ae8-71e7-4c76-b036-2f0fa4eb9a17</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d992ae8-71e7-4c76-b036-2f0fa4eb9a17</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:58:29 +0100</pubDate></item><item><title>Medizinischer Notfall resultiert in Unfall mit vier Pkw</title><description>&lt;p>Wegen einer kurzzeitigen gesundheitlichen Beeinträchtigung verlor ein 49-jähriger Pkw-Fahrer im morgendlichen Berufsverkehr am Petuelring die Kontrolle über sein Fahrzeug und verursachte einen Unfall. Er kam verletzt in eine Klinik.&lt;/p>&lt;p>49-Jähriger verliert Kontrolle über seinen BMW&lt;/p>&lt;p>Am Montagmorgen, 26. Januar, ist es um 7.37 Uhr am Petuelring in Richtung Leopoldstraße zu einem Verkehrsunfall mit vier Pkw gekommen. Aufgrund einer kurzzeitigen gesundheitlichen Beeinträchtigung verlor der 49-jährige Fahrer eines hellblauen BMW die Kontrolle über sein Auto. Er kam nach links in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem verkehrsbedingt wartenden Fiat, der durch den Aufprall in zwei weitere Pkw geschoben wurde. Kurz vor der Einmündung zur Froschammerstraße kam der BMW zum Stehen. Der Fahrer, ein Deutscher mit Wohnsitz in München, wurde bei dem Unfall mittelschwer verletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehr übernahmen die medizinische Erstversorgung des Unfallfahrers bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, welcher den Mann dann in eine Klinik brachte. Zwei weitere Personen wurden leicht verletzt und begaben sich selbständig in ärztliche Behandlung.&lt;/p>&lt;p>Die betroffenen Fahrzeuge sind zum Teil schwer beschädigt worden. Durch die Feuerwehr wurden auslaufende Betriebsstoffe gebunden, der Brandschutz sichergestellt und eine Verkehrsabsicherung eingerichtet.&lt;/p>&lt;h2>Hochvolt-Komponenten des Hybrids werden deaktiviert&lt;/h2>&lt;p>Da es sich beim Auto des Unfallverursachers um ein Hybrid-Fahrzeug handelt, wurde über die Integrierte Leitstelle das passende Rettungsdatenblatt angefordert. Mit den Informationen aus der Rettungskarte konnten die Hochvolt-Komponenten am Fahrzeug schnell und sicher deaktiviert und so weitere Gefahren für die Einsatzkräfte minimiert werden. Während der Unfallaufnahme war der Petuelring in Fahrtrichtung Olympiapark für etwa zwei Stunden vollständig gesperrt. In Richtung Leopoldstraße kam es lediglich zu einer kurzzeitigen Vollsperrung, anschließend wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet. Im morgendlichen Berufsverkehr kam es hier zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/medizinischer-notfall-resultiert-in-unfall-mit-vier-pkw/cnt-id-ps-e0a978cc-6868-4e7a-ba91-5e228de06c7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0a978cc-6868-4e7a-ba91-5e228de06c7f</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 17:36:51 +0100</pubDate></item><item><title>Feuerwehreinsatz in Polizeiinspektion Schwabing</title><description>&lt;p>Angehörige der Polizeiinspektion Schwabing nehmen Brandgeruch wahr, die Feuerwehr muss daraufhin ausrücken.&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 25. Januar, gegen 2.40 Uhr bemerkten Angehörige der Polizeiinspektion 13 (Schwabing) Brandgeruch und konnten im Untergeschoss des Dienstgebäudes im Zwischengang zur Tiefgarage Rauch feststellen.&lt;/p>&lt;p>Die sofort alarmierte Feuerwehr lokalisierte die Stelle, welche zu der starken Rauchentwicklung geführt hatte. Es handelt sich nach aktuellen Erkenntnissen um einen technischen Defekt an einem Elektrokabel, welches schmorte.&lt;/p>&lt;p>Nach ausreichender Lüftung war der uneingeschränkte Dienstbetrieb auf der Polizeiinspektion 13 wieder möglich. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehreinsatz-in-polizeiinspektion-schwabing/cnt-id-ps-a92dc189-ba80-47e4-90dc-b582e393010d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a92dc189-ba80-47e4-90dc-b582e393010d</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 12:47:12 +0100</pubDate></item><item><title>Beim Kreativ-Atelier lernen Kinder, wie man Müll vermeidet</title><description>&lt;p>Der Verein PA/SPIELkultur lädt Kinder von fünf bis zwölf Jahren zu Kreativ-Workshops ein. Diesmal steht das Thema Müllvermeidung auf dem Programm.&lt;/p>&lt;p>Wie kann man Müll vermeiden&lt;/p>&lt;p>Jeden letzten Freitag im Monat führt der Verein „PA/SPIELkultur” in seinen Räumen in der Adams-Lehmann-Straße 56 kostenlos das „SPIELkultur-Atelier” für Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren durch. Es handelt sich dabei um ein Kreativangebot, bei dem die Kinder unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen ausprobieren können – von bildnerischem Gestalten über Bewegung bis hin zu Klang und Spiel. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Beim nächsten Termin, Freitag, 30. Januar, geht es unter dem Titel „Trash Planet: Raumschiff Ramadama hebt ab” um das Thema Müll. Im Bord-Forschungslabor entdecke die Kinder, wie viel Müll die Erdlinge produzieren und welche wertvollen Rohstoffe sie verschwenden. In der Upcycling-Werkstatt werden sie selbst zu Zukunfts-Erfindern: Sie kneten unverpackte Seifen, gestalten bunte Bienenwachstücher und nähen ihre eigenen Brotbeutel.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beim-kreativ-atelier-lernen-kinder-wie-man-muell-vermeidet/cnt-id-ps-b60f0fcc-7ad9-42b2-abc3-9b417896a262</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b60f0fcc-7ad9-42b2-abc3-9b417896a262</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:30:58 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher entwenden Armbanduhr</title><description>&lt;p>Ein oder mehrere Unbekannte brechen in eine Wohnung in Schwabing ein. Die Beute: eine Armbanduhr.&lt;/p>&lt;p>Einbrecher entwenden Armbanduhr&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Freitag, 16. Januar, bis Sonntag, 18. Januar, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung in Schwabing. Bei der Rückkehr stellte der 40 Jahre alte Wohnungsinhaber neben dem Einbruch das Fehlen einer Armbanduhr fest. Der oder die unbekannten Täter entfernten sich unerkannt von der Tatörtlichkeit.&lt;/p>&lt;p>Der 40-Jährige informierte den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schleißheimer Straße, Herzogstraße und Hohenzollernstraße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-entwenden-armbanduhr/cnt-id-ps-f1a1f664-fb0a-4690-86e8-fb1f345836b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1a1f664-fb0a-4690-86e8-fb1f345836b9</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:49:20 +0100</pubDate></item><item><title>Zwergerl dürfen an Fasching verkleidet zur Kirche kommen</title><description>&lt;p>Zum Zwergerlgottesdienst im Fasching lädt die Erlöserkirche für Sonntag, 8. Februar, 11.30 Uhr, ein. Alle Kinder bis 6 Jahre dürfen mit ihrer Familie verkleidet in die Kirche kommen. Gemeinsam mit dem Kinderchor der Erlöserkirche wird ein fröhlicher Gottesdienst gefeiert. Anschließend geht es im Gemeindehaus mit einem kleinen Faschingsfest weiter. Für das Fest ist eine Anmeldung unter der Adresse &lt;i>schneider@erloeserkirche.de&lt;/i> mit Nennung der Anzahl der teilnehmenden Personen nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwergerl-duerfen-an-fasching-verkleidet-zur-kirche-kommen/cnt-id-ps-c312f7b1-a381-4ef6-91f4-98956f623913</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c312f7b1-a381-4ef6-91f4-98956f623913</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 12:37:07 +0100</pubDate></item><item><title>Verkehrsschwerpunkteinsatz auf Leopoldstraße: Zahlreiche Verstöße</title><description>&lt;p>Bei einem Verkehrsschwerpunkteinsatz auf der Leopoldstraße registriert die Polizei zahlreiche Verstöße, darunter 65 Geschwindigkeitsüberschreitungen.&lt;/p>&lt;p>Schwerpunkteinsatz auf Leopoldstraße&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Freitag, 20. März, 18 Uhr, bis Samstag, 21. März, 2.30 Uhr, führten die Polizeiinspektion 13 (Schwabing), die Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt) und die Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) im Bereich der Leopoldstraße und der näheren Umgebung einen gemeinsamen Verkehrsschwerpunkteinsatz durch. Hierbei wurden sowohl mobile Verkehrskontrollen als auch stationäre Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Bei den mobilen Kontrollen wurden drei Strafanzeigen, darunter Trunkenheit im Verkehr und zwei Beleidigungsanzeigen, sowie 27 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, darunter 17 Anzeigen wegen des Verursachens von unnötigem Lärm, vier Rotlichtverstöße, eine Anzeige wegen technischer Mängel sowie drei Verstöße nach dem Straßenverkehrsgesetz wegen des Fahrens unter Drogen- bzw. Alkoholeinfluss erstattet. Zudem mussten mehrere Verwarnungen ausgesprochen und dreimal die Weiterfahrt unterbunden werden.&lt;/p>&lt;p>Bei den stationären Geschwindigkeitsmessungen wurden 65 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt, darunter 18 Anzeigen, wobei zwölf sich im Fahrverbotsbereich befanden, und 47 Verwarnungen. Die weiteren Ermittlungen sowie die Sachbearbeitung aller Anzeigen hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZMU4yRXpOMlV0WkRVepENjL1jiVYsZwQN2I6p2pROrv1sn09WNHY4evHLkMgvpQ2I7xsdj28Y3HHt7ScwOltQcWi7oeESul3hQo9aXaBo25fEjhu5OJQoJw3WNY0jb-MjnEnZ52xNHlJJNezRfXxFiBdnKuFUk-qLOX5etzk=?preset=fullhd" length="365692"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsschwerpunkteinsatz-auf-leopoldstrasse-zahlreiche-verstoesse/cnt-id-ps-382556b4-0541-4431-88fd-0c3ded0d6e2c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-382556b4-0541-4431-88fd-0c3ded0d6e2c</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:13:10 +0100</pubDate></item><item><title>Kinder und Jugendliche sammeln Ideen für den Domagkpark</title><description>&lt;p>Die Feierwerk Funkstation lädt Kinder und Jugendliche ein, bei der Aktion „Deine Stadt. Deine Ideen” Vorschläge für einen jugendfreundlicheren Domagkpark zu machen.&lt;/p>&lt;p>Ideen sammeln für den Domagkpark&lt;/p>&lt;p>Nach zehn Jahren Domagkpark lässt sich sagen: Vieles funktioniert bereits gut. Gleichzeitig stellt sich die Frage, was speziell für Kinder und Jugendliche fehlt, um den Stadtteil noch lebenswerter und attraktiver für die junge Generation zu machen. Darum lädt die Feierwerk Funkstation, ein Haus für Kinder, Jugendliche und Familien im Domagkpark, für Donnerstag, 2. April, junge Münchner zwischen neun und 14 Jahren zu einem spannenden Projekt ein: Bei „Deine Stadt. Deine Ideen!” können sie ihre Wünsche und Vorschläge für eine kinder- und jugendfreundlichere Stadt einbringen und haben so die Chance, ihre Stadt mitzugestalten. Anmeldungen werden bis Montag, 30. März, unter der Adresse &lt;i>www.feierwerk.de/kinder-jugend-familieneinrichtungen/funkstation/programm/anmeldeformular-osterferien-2026-kind&lt;/i> entgegengenommen. Fragen beantwortet Fabienne Rütschlin von der Funkstation unter Telefon 089 552980-62 oder der E-Mail-Adresse &lt;i>fabienne.ruetschlin@feierwerk.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Unterwegs mit Kamera und Stift&lt;/h2>&lt;p>Von 10 bis 13 Uhr sind die Stadtteil-Checker gemeinsam im Domagkpark unterwegs – ausgestattet mit Kameras, Blöcken und Stiften. Sie schauen genau hin, was im Viertel bereits gut ist – und wo noch Verbesserungen nötig sind. Welche Spielmöglichkeiten fehlen? Wo braucht es mehr Grünflächen oder sichere Wege? Wäre etwa ein Trinkbrunnen am Sportplatz nützlich? Die Kinder und Jugendlichen sammeln Ideen und entwickeln gemeinsam konkrete Vorschläge, was besser werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Ideen werden im Rathaus vorgestellt&lt;/h2>&lt;p>Ihre Ideen und Vorschläge präsentieren die Teilnehmer dann am Freitag, 17. April, im Rahmen des Kinder- und Jugendforums im Münchner Rathaus. Dort werden die Vorschläge gemeinsam mit anderen Kindern und Jugendlichen und mit Erwachsenen diskutiert und man stimmt ab. Die besten und überzeugendsten Ideen werden anschließend an die Stadt München weitergegeben – mit der realistischen Chance, tatsächlich umgesetzt zu werden. Als symbolisches Zeichen der Verantwortung erhält die zuständige Person im Rathaus ein geknotetes Taschentuch überreicht – als Auftrag, sich um die Anliegen der jungen Stadtgestalter zu kümmern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1Fd04ySXpZVGd0WW1RMaAgmqUsgwKfSpW6YNa_DRxH3JqBwjtQ61XS90PUq3FvXBUiCCitBCl9DvZs-F8gPyeSyLDQu22RBVvYh6RYcBSRl2Ter4RvgJdOQIEKwk3EoXGsyY5t2D53YlGm1nsVNOzgQh4meaWYfC0jms-Jya0=?preset=fullhd" length="176173"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinder-und-jugendliche-sammeln-ideen-fuer-den-domagkpark/cnt-id-ps-66e41ba7-bf7d-40f7-8b01-cb52fcbd379f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66e41ba7-bf7d-40f7-8b01-cb52fcbd379f</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 19:43:06 +0100</pubDate></item><item><title>100 % Menschenwürde</title><description>&lt;p>Internationale Wochen gegen Rassismus setzen Zeichen&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus” stehen heuer die Internationalen Wochen gegen Rassismus in München. Sie wollen ein deutliches Zeichen für eine demokratische und solidarische Stadtgesellschaft setzen. Ihr Angebot umfasst über 160 Veranstaltungen verschiedenster Art: Es erstreckt sich von Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Workshops über Lesungen, Partys und Konzerte bis hin zu Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Der Eintritt zu den meisten Veranstaltungen ist frei.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt möchte sich mit dieser Reihe für Demokratie und die unantastbare Würde jedes einzelnen Menschen einsetzen. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus im München „zeigen, wie viele Menschen und Einrichtungen in München sich dafür stark machen und rassistischen sowie rechtsextremen Ideologien entgegentreten”, schreibt die Pressestelle der Stadtverwaltung. Mit dem Themenschwerpunkt „Rassismus der extremen Rechten und seine Resonanz in der Mitte der Gesellschaft” nimmt das diesjährige Programm rechtsextreme und rassistisches Narrative sowie deren Wirkung in der Mitte der Gesellschaft in den Blick. Dr. Miriam Heigl, die Leiterin der Fachstelle für Demokratie, erklärt: „Rechtsextreme und rassistische Erzählungen finden sich längst auch in der Mitte der Gesellschaft. Mit dem diesjährigen Schwerpunkt sollen diese Narrative benannt, eingeordnet und gemeinsam Strategien entwickelt werden, wie ihnen im Alltag, am Arbeitsplatz und im öffentlichen Diskurs widersprochen werden kann.”&lt;/p>&lt;h2>Veranstaltungen für alle Altersstufen geboten&lt;/h2>&lt;p>In der Altstadt, im Lehel, in der Maxvorstadt und in Schwabing wird eine Reihe unterschiedlicher Veranstaltungen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus angeboten:Beispielsweise lädt das Bayerische Nationalmuseum, Prinzregentenstraße 3 (Lehel), für Sonntag, 22. März, 11 Uhr, zur Führung „Black Lives Matter” ein. Die internationale Bewegung „Black Lives Matter” (Auch das Leben von Schwarzen zählt) ist spätestens seit 2020 auch in Deutschland angekommen. In zahlreichen Kunstwerken im Bayerischen Nationalmuseum sind Angehörige anderer Ethnien und anderer Hautfarbe zu sehen, manchmal geknechtet, manchmal stolz. Die Führung lädt ein, Fragen zu stellen, Hintergründe zu verstehen und den Umgang mit solchen Werken zu diskutieren. Zum Sonntagseintrittspreis von einem Euro kann man an der Führung teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Am selben Sonntag gibt es im Museum Fünf Kontinente, Maximilianstraße 42 (Lehel) einen englischsprachigen Workshop mit dem Titel „Der Buddha trägt Prada”. „Happy Buddha” ist eine Installation der thailändischen Künstlerin Eda Phanlert Sriprom. Bekannt für ihre skulpturalen Textilien, konfrontiert sie normative Konstrukte mit unkonventionellen Materialien, insbesondere ausrangierten buddhistischen Mönchstextilien. Das drei Meter hohe Werk spiegelt die persönliche Reise der Künstlerin wider, die von Transgender-Erfahrungen und einer buddhistischen Erziehung geprägt ist. Die Installation regt zu einer direkten Auseinandersetzung an. Die tiefgreifende Koexistenz von zeitgenössischer Kunst und alternativem Buddhismus wird durch die Textiltapeten untermauert: „I met the Buddha and she is beautiful” hinterfragt Geschlechterrollen innerhalb von Traditionen und feiert die vielfältige Fülle von Identitäten. Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung per E-Mail an die Adresse &lt;i>kunstvermittlung@mfk-weltoffen.de&lt;/i> erforderlich. Die Gebühr ist im Eintritt zur Dauerausstellung des Museums enthalten; dieser beträgt am Sonntag für Erwachsene einen Euro.&lt;/p>&lt;p>Im Neuen Rottmann-Kino, Rottmannstraße 15 (Maxvorstadt) gibt es am Dienstag, 24. März, um 20 Uhr, in der Reihe „Aus der Fremde – in die Fremde?” einen Film- und Gesprächsabend. Es geht um Chancengerechtigkeit und gegen Diskriminierung und Rassismus. Zu sehen ist „The Old Oak”. Im Anschluss an die Vorführung ist Gelegenheit, an einer Diskussion teilzunehmen. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Der Film dauert 113 Minuten. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. Als Gast ist Levent Askar vom Verein „Migration macht Gesellschaft” vor Ort. Zum Film: Das „Old Oak” ist die letzte Bastion gegen den seit 30 Jahren fortschreitenden Verfall eines einst florierenden Grubendorfs im Nordosten Englands und Sammelpunkt der ehemaligen Minenarbeiter. Der Wirt kann den Pub gerade so am Laufen, sich selbst dabei aber kaum über Wasser halten. Nicht einfacher wird die Lage durch die kritisch beäugte Ankunft syrischer Flüchtlinge. Trotz der vielen Anfeindungen entwickelt sich zwischen der jungen Syrerin Yara und dem Kneipenbesitzer eine Art Freundschaft und gemeinsam versuchen sie, das „Old Oak” als Treffpunkt für beide Gemeinschaften zu etablieren.&lt;/p>&lt;h2>Bilderbuchkino für die Kleinsten&lt;/h2>&lt;p>Die Stadtbibliothek Maxvorstadt, Augustenstraße 92, lädt für Mittwoch, 25. März, 16 Uhr, Eltern mit Kindern ab drei Jahren zum Bilderbuchkino ein. Erzählt wird eine einfühlsame Mutmach-Geschichte. Es geht um einen Ausschluss vom Kindergeburtstag. Denn Kater Emil ist nicht zu Ente Fridas Feier eingeladen. Frida behauptet, er könne bei Entenspielen wie Watscheln, Fliegen und Schwimmen nicht mithalten. Doch Emil lässt sich nicht unterkriegen...&lt;/p>&lt;p>Eine Lesung für Erwachsene gibt es am Donnerstag, 26. März, im Habibi Kiosk, Maximilianstraße 26–28. Sie trägt den Titel „In einem neuen Land. Eine Deutsche Reportage” und beginnt um 19 Uhr. Der Journalist August Modersohn hat sich auf einen Reise durch die Bundesrepublik begeben. Dabei besucht er Gegenden, die sich seit Helmut Kohls Zeiten besonders verändert haben, und solche, die völlig unberührt (und ungerührt) von der Transformation geblieben sind. Als Reporter ohne vorgefasstes Bild erkundete er dieses neue Land und berichtet uns darüber.&lt;/p>&lt;h2>Wie unbewusst diskriminiert wird&lt;/h2>&lt;p>Den Workshop „Wer wohnt hier und warum” können Jugendliche am Freitag, 27. März, um 15 Uhr in der Fallmerayerstraße 2 (Schwabing) besuchen. Es geht um Vorurteile. Der Fokus liegt darauf, wie unbewusst diskriminierende oder auch rassistische Einstellungen entstehen können. Mithilfe interaktiver Methoden werden diese Denkmuster sichtbar gemacht und zu hinterfragt.&lt;/p>&lt;p>Am Geschwister-Scholl-Platz 1 (Maxvorstadt) wird am Samstag, 28. März, um 10 Uhr, unter dem Titel „Jedes Volk, jeder Einzelne hat ein Recht auf die Güter der Welt“ zu einem Rundgang durch die DenkStätte Weiße Rose am Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität eingeladen. Der zitierte Satz stammt aus dem fünften Flugblatt der Widerstandsgruppe, die sich dezidiert gegen nationalsozialistische Narrative der Ausgrenzung stellte. Er wird bei der Führung auch auf die heutige Zeit bezogen. Anmeldungen zur Teilnahme werden per E-Mail an die Adresse &lt;i>fuehrungen@weisse-rose-stiftung.de&lt;/i> entgegengenommen. Veranstalter ist die Weiße Rose Stiftung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFM01qSXdNRGt0TVRnMv3AuW_mgjaw4ep_5kPyk3XiuCy8WegSpigDHLCGpK8M7eqQNSFRZIZC9J-W8FLk6l17I8ttqNryq5fz8gzGA5TR6rAo7WAb_iQgPOgNbt6NpZTW37iaAlZrRaG1WTYghenyjytFtMSxNM4syXNiWS8=?preset=fullhd" length="365054"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/100--menschenwuerde/cnt-id-ps-9f06cbad-e76d-4130-a4ee-43f420f2361f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f06cbad-e76d-4130-a4ee-43f420f2361f</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:16:33 +0100</pubDate></item><item><title>Ehepaar Weinzierl für Verdienste gegen das Vergessen ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Mit dem Münchner Kindl bzw. der Medaille „München leuchtet” wurden Marianne und Klaus Weinzierl ausgezeichnet. Sie erinnern seit Jahrzehnten an das Schicksal von Münchner Juden zur der Zeit des Nationalsozialismus.&lt;/p>&lt;p>Marianne und Klaus Weinzierl werden geehrt&lt;/p>&lt;p>Seit Jahrzehnten engagieren sich Marianne und Klaus Weinzierl für die Münchner Erinnerungsarbeit und rekonstruieren Einzelschicksale des NS-Unrechts. Für diesen bemerkenswerten ehrenamtlichen Einsatz hat die Stadt das Ehepaar jetzt ausgezeichnet. Klaus Weinzierl erhielt die Medaille „München leuchtet – Den Freundinnen und Freunden Münchens” in Silber. Seine Frau Marianne, die diese Auszeichnung aufgrund ihrer langjährigen Mitgliedschaft im Bezirksausschuss 12 bereits bekommen hatte, wurde mit einem Münchner Kindl aus Porzellan geehrt. Bürgermeisterin Verena Dietl überreichte die Auszeichnungen im Rathaus.&lt;/p>&lt;h2>Stadt bedankt sich für das Engagement&lt;/h2>&lt;p>„Die Schrecken des Nationalsozialismus nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, bleibt für die Stadt München eine zentrale Aufgabe”, sagt Bürgermeisterin Verena Dietl. Wenn man das Schicksal der Opfer kenne, könne man das Unrecht und die Grausamkeit des NS-Regimes genauer begreifen. „Genau hier setzt die Arbeit von Marianne und Klaus Weinzierl an”, so Dietl weiter: „Sie rekonstruieren Einzelschicksale mit großer Detailgenauigkeit und halten so das Bewusstsein am Leben, dass sich die Schrecken der Vergangenheit nicht wiederholen dürfen. Für dieses großes ehrenamtliche Engagement ist die Stadt München zutiefst dankbar.”&lt;/p>&lt;h2>Marianne Weinzierl machte Führungen&lt;/h2>&lt;p>Marianne Weinzierl hatte sich schon früh zum Ziel gesetzt, an ausgelöschtes jüdisches Leben im Stadtbezirk Schwabing-Freimann zu erinnern. Lange bevor es Stolpersteine und Erinnerungszeichen gab, bot sie Führungen zu den Häusern ermordeter jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger an. Auch die Benennung des Beruflichen Schulzentrums in der Antonienstraße nach Alice Bendix, der letzten Leiterin des dortigen jüdischen Kinderheims, die mit sieben Kindern nach Auschwitz in den Tod ging, geht auf ihr Engagement zurück.&lt;/p>&lt;h2>360 Lebensgeschichten rekonstruiert&lt;/h2>&lt;p>Ein weiteres bedeutendes Projekt betreibt das Ehepaar seit 2018. Sie recherchieren zu den Schicksalen früherer Mitarbeitern der Münchner Kammerspiele, die in der NS-Zeit verfolgt, entrechtet und ermordet wurden. Inzwischen haben die Weinzierls mehr als 360 Lebensgeschichten rekonstruiert. Ihre Erkenntnisse verbreiten sie auf verschiedensten Wegen: Sie bieten nicht nur Lesungen und Gedenkveranstaltungen an, sondern auch eine Podcast-Serie. Selbst eine öffentliche Forschungsbibliothek in den Kammerspielen wurde mittlerweile eingerichtet und im Mai 2025 eröffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCa05tRmlORFF0T0RSbZOhiFW4T58pKRHiNTPPUJtwQvxnxA2n2GYW7pNfSi3GGMamU97qP_Txu0UPFw4-GxWHiFeGZy0LNmKRg-pwWRuFgu6KmDG0WfJrBAOWhWpItQzk2mEAVXNzu4GukqVwZqgkhNucMXLeYbHLmykyzro=?preset=fullhd" length="262340"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehepaar-weinzierl-fuer-verdienste-gegen-das-vergessen-ausgezeichnet/cnt-id-ps-3104c644-82f4-43d9-90b0-f744b4889431</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3104c644-82f4-43d9-90b0-f744b4889431</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:09:49 +0100</pubDate></item><item><title>Tag und Nacht: Tetra Brass geben Konzert in zwei kontrastreichen Teilen</title><description>&lt;p>Musik von Beethoven und Mozart stellt das Blechbläser-Quartett Tetra Brass Werken von Erik Satie und Michael Tilson Thomas gegenüber. Das Konzert Tag &amp;amp; Nacht findet in der Seidlvilla statt.&lt;/p>&lt;p>Dieses Konzert hat zwei Teile&lt;/p>&lt;p>In der Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, wird am Sonntag, 19. April, das Blechbläserquartett Tetra Brass ein Konzert mit dem Titel „Tag &amp;amp; Nacht” spielen. Der Eintritt kostet regulär 18 und ermäßigt 12 Euro. Karten sind per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@seidlvilla.de&lt;/i> zu haben.&lt;/p>&lt;h2>Wiener Klassik trifft auf Jazz&lt;/h2>&lt;p>Tag und Nacht: Die Dualität, die als kosmisches Prinzip den Rhythmus des Lebens bestimmt, dient den Musikern als Impuls für zwei kontrastreiche Konzertteile. Ludwig van Beethovens Sonate Nr. 15 „Pastorale” und Wolfgang Amadeus Mozarts „Jagdquartett” stehen dabei im Gegensatz zu Erik Saties „Nocturnes” und Michael Tilson Thomas' „Street Song”, in dem der Komponist seine Erinnerungen an die nächtlichen Improvisationen seines Vaters festgehalten hat. Es spielen Luca Chiché und Aljoscha Zierow (beide Trompete), Christian Traute (Posaune), Jakob Grimm (Bassposaune) und als Gast Philip Hambach-Schunn (Tuba).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1GbFkySTRabU10TmpZehAstN637BYXtQudqz7lOijHTK73u2q9hVrQ3Ro9KqBBRVtA-NpxQMLMXJJF0FNlfFc1LkDWlx37XqZqQ_t0B8XQt0q3Sl0g40t24taTDprAF_IHxqmXcwDcRPcEKS_DQUI4RYagXOxcFhtBBnf-bkE=?preset=fullhd" length="133653"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-und-nacht-tetra-brass-geben-konzert-in-zwei-kontrastreichen-teilen/cnt-id-ps-1295fce0-6ae3-47d0-bf49-d2c055e13161</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1295fce0-6ae3-47d0-bf49-d2c055e13161</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 18:40:57 +0100</pubDate></item><item><title>Bezirksausschüsse sind gewählt</title><description>&lt;p>Im Münchner Zentrum, in Schwabing und der Maxvorstadt stehen die Ergebnisse für die Wahl der Bezirksausschüsse fest.&lt;/p>&lt;p>Schwabing und Zentrum fest in grüner Hand&lt;/p>&lt;p>Bei der Entscheidung darüber, wer der neue Oberbürgermeister wird, kommt es zu einer Stichwahl. Fest stehen dagegen die Ergebnisse zur Wahl des Stadtrates, siehe &lt;i>www.wochenanzeiger.de/gruene-staerkste-fraktion-im-stadtrat/cnt-id-ps-c13c2ebb-e073-49bc-a4ce-4367c0d492d0&lt;/i>. Und welche Parteien bei der Wahl der einzelnen Bezirksausschüsse (BA) gesiegt haben, wird im Folgenden dargestellt:&lt;/p>&lt;h2>Stolzes Ergebnis für FDP im Zentrum&lt;/h2>&lt;p>Im Zentrum von München, dem Stadtteil &lt;b>Altstadt-Lehel&lt;/b> (Bezirksausschuss 1), liegen die Grünen mit 36,5 Prozent der abgegebenen Stimmen vor der CSU, welche 28,1 Prozent erreichte. Drittstärkste Fraktion ist die SPD mit 15,9 Prozent geworden. Danach kommt die FDP, die stolze 8,6 Prozent verbuchen kann. Im BA 1 werden auch Vertreter von zwei weiteren Parteien sitzen: So konnte Die Linke 6 Prozent der Wähler überzeugen. Die Freien Wähler erreichten 3,1 Prozent. Die AfD bekam 1,8 Prozent der Wählerstimmen. Dabei machten sowohl die Grünen als auch die SPD gegenüber der letzten BA-Wahl Stimmverluste – die Grünen 3,9 und die SPD 2,9 Prozent.Die Sitzverteilung im Bezirksausschuss 1 sieht folgendermaßen aus: 7 Sitze belegen die Grünen, 5 die CSU, 3 die SPD, 2 die FDP und je einen die Freien Wähler und Die Linke.&lt;/p>&lt;h2>41,6 Prozent grün in der Maxvorstadt&lt;/h2>&lt;p>Auch in der &lt;b>Maxvorstadt&lt;/b> (BA 3) sind die Grünen am häufigsten gewählt worden: Sie bekamen 41,6 Prozent der Wählerstimmen. Die CSU liegt mit 21,9 Prozent vor der SPD, die von 16,5 Prozent gewählt wurde. 8,6 Prozent der Stimmen gingen an Die Linke, 5,9 Prozent an die FDP, 2,9 Prozent an die Freien Wähler/ÖDP und 2,6 Prozent an die AfD.Auch in diesem Stadtteil mussten die Grünen im Vergleich zur vorherigen BA-Wahl Verluste hinnehmen: Sie verloren 6,6 Prozent ihrer Wähler. Die SPD büßte 2,8 Prozent Stimmen ein, die CSU gewann 1,7 hinzu. Im BA 3 werden 10 Mitglieder der Grünen, 6 von der CSU und 4 von der SPD sitzen. 2 Sitze gehen an Die Linke und je einer an die Freien Wähler/ÖDP, die AfD und die FDP.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Schwabing-West&lt;/b> (BA 4) ist ebenfalls eine Hochburg der Grünen. Die Partei erreichte hier 38,7 Prozent der Stimmen. Die CSU bekam 24 und die SPD 19,2. Die Linke wählten 9,1 Prozent, die FDP 6,2 und die AfD 2,8 Prozent der Stimmberechtigten. Trotz des guten Ergebnisses verloren auch in Schwabing-West die Grünen 2,2 Prozent und die SPD 2 Prozent der Stimmen gegenüber den letzten BA-Wahlen. Die Sitzverteilung: 11 Mitglieder der Grünen sind im BA 4 vertreten, 7 von der CSU, 5 von der SPD sowie 3 von Der Linken. Die FDP bekommt 2 und die AfD einen Sitz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9URmhNVFl0TUdZeeOMFbQaNR4dPIt8mNj5z0UhhGf4wr6xg9fmNfU-AMU3RjguB7n7OeX7plHuoIl133Eb70GiDyxedHacvorX6RTt4i2fYME6_gGogDkbHh09bfGzE_1Df8l9AHbZfwbnvDAQtfbj2PCs9AE7A1abKmM=?preset=fullhd" length="99223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuesse-sind-gewaehlt/cnt-id-ps-14eadf65-0c42-463a-a1b5-5b7dc33a2652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14eadf65-0c42-463a-a1b5-5b7dc33a2652</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:29:16 +0100</pubDate></item><item><title>Märchenhafte Geschichte im Spagat-Theater</title><description>&lt;p>„Was man von hier aus sehen kann” ist der Titel des neuen Stückes, das im Spagat, dem Theater am Bauhausplatz, gespielt wird. Es handelt von der Liebe. Auch das Mystische hat darin seinen Platz.&lt;/p>&lt;p>Märchenhafte Geschichte im Theater&lt;/p>&lt;p>Am Bauhausplatz 3 befindet sich das Spagat-Theater. An insgesamt sieben Terminen zeigt es seine neue Eigenproduktion mit dem Titel „Was man von hier aus sehen kann”, ein Stück nach dem Roman von Mariana Leky. Premiere ist am Freitag, 13. März, um 19.30 Uhr. Die weiteren Aufführungen finden am Samstag, 14., Montag, 23., Donnerstag, 26., Freitag, 27., Samstag, 28., und Montag, 30. März, jeweils um 19.30 Uhr statt. Eintrittskarten gibt es zum Preis von 22, 18 und 12 Euro. Unter der Adresse &lt;i>www.spagat-theater.de/veranstaltungen/was-man-von-hier-aus-sehen-kann&lt;/i> können sie reserviert werden.&lt;/p>&lt;p>„Was man von hier aus sehen kann” ist, so der Veranstalter, „eine berührend schöne Geschichte über Liebe, Sehnsucht, Freundschaft und Hoffnung, in der Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden: Alles und alle hängen hier auf wundersame Weise zusammen.” Luises Großmutter Selma kann den Tod voraussehen: Sobald in ihrem Traum ein Okapi erscheint, wird im Laufe des nächsten Tages jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben. Unklar ist, wen es treffen wird. Nach Selmas jüngstem Okapi-Traum herrscht Aufregung im Dorf. In dem Stück geht es um die Liebe, die immer die ungünstigsten Bedingungen zu wählen scheint. Für Luise zum Beispiel gilt es, viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJME16TmtZVEl0TnpobPA1XADCS2qXozV7Bx55iLD6yXBm-lMMLzhuYd9IEnWqL8ohB4Au1HBk9Luy7S5zhfpvJRhkgCP_VeGaOfkzlhZ3nNAN02Nm-LLak16dYbvV88zM5YOvvhuOpKS8-Xd2sXexSPLCX0qKdSS30wRYxI0=?preset=fullhd" length="554031"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maerchenhafte-geschichte-im-spagat-theater/cnt-id-ps-7a73e6c2-3724-4123-bb18-495782a2945e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a73e6c2-3724-4123-bb18-495782a2945e</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 13:41:23 +0100</pubDate></item><item><title>Weichenerneuerung am Nordbad: Tram 12, 27 und N 27 betroffen</title><description>&lt;p>Bis Ende Mai kommt es bei den Tramlinien 12, 27 und N27 zu Änderungen. Grund ist die Erneuerung von Weichen am Nordbad. Außerdem werden Haltestellen barrierefrei ausgebaut, Fernwärmeleitungen verlegt und eine Überfahrt saniert.&lt;/p>&lt;p>Am Nordbad werden die Weichen erneuert&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) erneuern im Zeitraum von Montag, 9. März, bis voraussichtlich Sonntag, 31. Mai, die Weichenanlagen der Tramlinien 12, 27 und N27 des Gleisdreiecks am Nordbad. Diese haben nach rund 15 Betriebsjahren das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Außerdem werden die Haltestellen Herzogstraße, Ackermannstraße und Gartenstraße barrierefrei ausgebaut. Weiter werden Fernwärmeleitungen in der Hohenzollernstraße verlegt und eine Überfahrt am Hohenzollernplatz saniert. Während der Bauzeit leitet die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) die Züge teilweise um oder setzt im gesperrten Abschnitt Busse ein.&lt;/p>&lt;p>Die &lt;b>Tram 12&lt;/b> fährt zwischen Romanplatz und Leonrodplatz wie gewohnt. Zwischen Leonrodplatz und Kurfürstenplatz fährt statt der Tram der Ersatzbus 12. Den Abschnitt Kurfürstenplatz – Schwabing Nord übernimmt die umgeleitete Tram 27. Der Umstieg zwischen Tram und Bus ist am Leonrodplatz beziehungsweise am Kurfürstenplatz möglich.&lt;/p>&lt;p>Die &lt;b>Tram 27&lt;/b> fährt zwischen Sendlinger Tor und Kurfürstenplatz wie üblich. Ab Kurfürstenplatz wird die Tram auf den Linienweg der Tram 12 über Scheidplatz nach Schwabing Nord umgeleitet. Im Abschnitt Kurfürstenplatz – Petuelring fährt statt der Tram der Ersatzbus 27. Der Umstieg zwischen Tram und Bus ist in Richtung Petuelring am Elisabethplatz, in Richtung Sendlinger Tor am Kurfürstenplatz möglich.&lt;/p>&lt;p>Die &lt;b>NachtTram N27&lt;/b> fährt zwischen Großhesseloher Brücke und Karlsplatz (Stachus) wie gewohnt. Zwischen Karlsplatz (Stachus) – Nordbad – Petuelring fährt statt der Tram der Ersatzbus N27. In Fahrtrichtung Petuelring werden die Busse zwischen Elisabethplatz und Nordbad über die Elisabethstraße umgeleitet. Die Haltestelle Kurfürstenplatz kann nicht bedient werden. Wegen zusätzlicher Bauarbeiten in Harlaching wird die Linie N27 von Montag, 23. März, bis voraussichtlich Donnerstag, 26. März, auf ihrem gesamten Linienweg durch Busse ersetzt.&lt;/p>&lt;h2>Einbahnregelung in der Hohenzollernstraße&lt;/h2>&lt;p>Während der Arbeiten wird die Hohenzollernstraße in Richtung Osten/ Kurfürstenplatz einbahngeregelt. Der Verkehr in Richtung Westen wird über die Elisabethstraße geführt. Dadurch kommt es in diesem Abschnitt auch zu Umleitungen und Haltestellenverlegungen bei den Buslinien 53, 59, 154, N43 und N44. In Fahrtrichtung Rotkreuzplatz (53, N44) beziehungsweise Ackermannbogen (59) werden die Busse zwischen Kurfürstenplatz und Barbarastraße über die Nordend- und Elisabethstraße umgeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRobU5UUTRaamt0TUdRMLwucqkx1YvsfMJlsgUv7xIwuflzcTuscndx03KqAg1_b4SKKSMNtz8IIirArwWdWA18kessx7XE3lkfxL0gauvB8KNYXnTVNjtA6OT3CU7zEVS7GppjT9XpQTnbJLEaKwXukJ86QsmSaNzW0ySOfpE=?preset=fullhd" length="250575"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weichenerneuerung-am-nordbad-tram-12-27-und-n-27-betroffen/cnt-id-ps-6f107cf0-2f65-4997-a344-e92fa5765a61</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6f107cf0-2f65-4997-a344-e92fa5765a61</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 18:27:32 +0100</pubDate></item><item><title>Mit 150 km/h durch die Stadt: Zwei Autofahrer angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 21-Jähriger und ein 24-Jähriger liefern sich mitten in der Stadt ein Rennen - und fahren in der Spitze über 150 km/h. Ihre Führerscheine sind nun weg, mehrere Anzeigen werden folgen.&lt;/p>&lt;p>Zwei Autofahrer angezeigt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 1. März, gegen 3 Uhr befuhr eine uniformierte Streife die Ingolstädter Straße stadteinwärts. In derselben Fahrtrichtung bemerkten die Beamten zwei Pkw (BMW und Mercedes), die am Frankfurter Ring bei auf grün schaltender Ampel mit hoher Geschwindigkeit losfuhren. Anschließend fuhren die Fahrzeuge auf der Ingolstädter Straße über den Frankfurter Ring bis zur Schenkendorfstraße. Die Fahrzeuge erreichten dabei Geschwindigkeiten von über 150 km/h - bei erlaubten 50 km/h.&lt;/p>&lt;p>Die uniformierte Streife folgte den beiden Fahrzeugen und versuchte mittels Martinshorn und Blaulicht das Anhalten der Fahrzeuge zu bewirken. Die Fahrer des BMW und des Mercedes bemerkten die Anhaltesignale der uniformierten Streife und reduzierten zunächst die Geschwindigkeit. Der Fahrer des BMW konnte im Anschluss angehalten und einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Der Fahrer des Mercedes fuhr zunächst weiter und flüchtete. Bei einer Nachschau an der Halteranschrift konnte der Fahrer des Mercedes später angetroffen werden.&lt;/p>&lt;h2>Führerscheine beschlagnahmt&lt;/h2>&lt;p>Bei den Fahrern handelt es sich um einen 21-Jährigen und einen 24-Jährigen. Die Führerscheine der beiden Männer wurden beschlagnahmt. Beide werden nun unter anderem wegen der Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen und diverser Verstöße nach der Straßenverkehrsordnung angezeigt. Die weiteren Ermittlungen werden von der Münchner Verkehrspolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1FeVltSmhabU10T1RFM_esi-bvUPw3zGDMDR2BkX50A2BRvTHGBiUb6YaCbBy6TmODwrhV8vWaPqk_3FW5XLzQ_Coq9lR7vVEEDSWhtX4wFDOPPzC9csR3QpFTyvIfl7RpnjGqJKqeHbERyyyrO2r7PzUtnNMWrnTA1ebALHE=?preset=fullhd" length="363486"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-150-kmh-durch-die-stadt-zwei-autofahrer-angezeigt/cnt-id-ps-50f67ec3-be98-453e-8626-f9d3fae4f2b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50f67ec3-be98-453e-8626-f9d3fae4f2b8</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 15:03:34 +0100</pubDate></item><item><title>Derbyzeit in der Landesliga Südost</title><description>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Duelle in Stadt und Landkreis München&lt;/p>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen gleich mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander. Oben wie unten in der Tabelle ist für Brisanz gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Den 24. Spieltag eröffnen bereits am Freitagabend, 6. März, der Kirchheimer SC und der SV Aubing, die um 19.30 Uhr in einem Mittelfeldduell aufeinander treffen. Fünf Kilometer weiter südwestlich kommt es tags darauf, am Samstag, 7. März, zu einem Derby im nördlichen Landkreis München, wenn der SV Dornach den FC Unterföhring empfängt. Für beide Mannschaften gilt es, Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Anstoß auf der Anlage des SV Dornach (Feldkirchner Weg 50) ist bereits um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SVN empfängt Wacker&lt;/h2>&lt;p>Und auch ein Münchner Stadtduell steht am Samstag auf dem Spielplan: Ab 13.30 Uhr messen sich an der Bert-Brecht-Allee in Neuperlach der SVN München und der FC Wacker München. Beide sind erst im Sommer 2025 in die Landesliga aufgestiegen, beide finden sich nun auf den hinteren Tabellenplätzen wieder. Während der FC Wacker als 15. aktuell immerhin auf einem Relegationsplatz liegt, scheint für die Neuperlacher als Schlusslicht mit bisher nur fünf Punkten und bereits 96 Gegentoren der Zug in Richtung Klassenerhalt bereits abgefahren. Zuletzt verzeichnete der SVN mit einem 0:0 bei der SpVgg Unterhaching II aber einen Achtungserfolg.&lt;/p>&lt;h2>Haching muss nach Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Mit mehr oder weniger regionalliga-erprobten Spielern und immer wieder neuen Trainern ist Haching II die Wundertüte der Liga. Ungeachtet dessen, führt die zweite Mannschaft des früheren Bundesligisten derzeit die Landesliga Südost knapp vor dem TSV 1880 Wasserburg an und darf auf die Rückkehr in die Bayernliga Süd hoffen. Am Sonntag, 8. März, müssen sich die jungen Hachinger in München beweisen: Um 12.30 Uhr wartet auf der Sportanlage an der Guerickestraße 6 der FC Schwabing. Die Schwabinger haben mit 40 Punkten den Klassenerhalt sicher - und dürfen als Tabellensiebter nun durchaus nach oben blicken.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNME5UUmlObUV0WWpFMtW5uqdI5fq34j0RPNy6RgKbB5AGu06I0_5dIh5SWhdKXh1ho_Vy3zbAJN7IJpqlvoKxveWcIzSk-_knSBiD9MbCS5SFtWKh1ZFYijg24C4GUMIzcg9T3yTN5cTmK3CMdPCXdY9x2Q734vUb0mQeGIQ=?preset=fullhd" length="351329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/derbyzeit-in-der-landesliga-suedost/cnt-id-ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:12:47 +0100</pubDate></item><item><title>Kunst zum Gernhaben: Gabriele Dräger verbreitet mit Smileys öffentlich gute Laune</title><description>&lt;p>Bereits im sechsten Jahr erfreut Künstlerin Gabriele Dräger die Menschen mit ihren lustigen bunten Smileys, die sie in der Öffentlichkeit aufhängt.&lt;/p>&lt;p>Gabi Dräger verbreitet mit Smileys öffentlich gute Laune&lt;/p>&lt;p>Die lustigen Grinsegesichter malt Gabriele Dräger auf Aquarellpapier. Das ist wasserabweisend, was ihren Smileys zusammen mit Acryfarbe die nötige Festigkeit gibt, damit sie Regen und Schnee widerstehen. Denn die bunten, circa DIN-A-4 großen Blätter hängt die Künstlerin da auf, wo sie jedermann zu guter Laune verhelfen; zuletzt an einem Streugutspender am Kürfürstenplatz.Auf die Idee mit den Gesichtern in Neonfarben kam die in Eckernförde, im hohen Norden Deutschlands, geborene Künstlerin in der Coronazeit, 2020 und 2021, als den Menschen nicht nur selbstgeschnittene Frisuren die Haare zu Berge stehen ließen, sondern auch die schlechten Nachrichten und das Ausgangsverbot die Mundwinkel nach unten zogen. Dem wollte sie etwas Positives entgegensetzen. In München, aber auch in Traunstein, Wien und sogar in Berlin erfreuten sich die Leute – groß und klein – an ihrer bunten Kunst an Bauzäunen, auf Kunstausstellungen, in Treppenhäusern von Museen, in Ausstellungsvitrinen, auf öffentlichen Plätzen und an Litfasssäulen. Denn wer an den lächelnden Bildern vorbeikommt, der lächelt unwillkürlich mit. Und schon ist der Tag gerettet. Sogar dem Dasein von Helmut Fischer, dem berühmten Monaco-Franze, und seinem Regisseur Helmut Dietl als Skulptur an der Münchner Freiheit verleiht Gabi Dräger mit ihren Kunstwerken Farbe.&lt;/p>&lt;p>Die Karriere der Künstlerin, die in Hechingen an der Schwäbischen Alb zur Schule ging und schon als Kind mit ihrer Oma viel gemalt hat, begann in New York. Dorthin zog sie 1980 mit ihrem Partner, nachdem sie einige Jahre als Bankkauffrau gearbeitet hatte. Sie besuchte Kunstkurse in den USA und nach ihrer Rückkehr auch in Deutschland. Ihre Werke, die auch noch andere Sujets als Smileys haben, sind bereits in Kroatien, Holland, Italien und Österreich zu sehen gewesen.&lt;/p>&lt;h2>„Warum malst du keine Prinzessin?”&lt;/h2>&lt;p>Ein immer wiederkehrendes Motiv ist die Smiley-Prinzessin. Man findet sie auf gelbem, pinkem und orangefarbenem Hintergrund. Die Idee zu der Dame mit der Krone stammt von einem kleinen Mädchen: Als Gabi Dräger in der Öffentlichkeit ihre Gesichter anfertigte, kam es – mit resolut in die Hüfte gestemmten Händen – auf die Künsterin zu und verlangte ebenso bestimmt: „Warum malst du keine Prinzessin?” Gute Idee! Von nun an gehört die Königstochter zum festen Repertoire.&lt;/p>&lt;p>Ihre Smiley-Kunstaktionen begann Gabi Dräger damals an einem Bauzaun am Kurfürstenplatz, ganz in der Nähe ihrer Wohnung. Sie war ein bisschen ängstlich, was passieren könnte, wenn sie einfach ungefragt in der Öffentlichkeit Bilder aufhängte. Doch als nichts geschah und von den Passanten vielmehr ein positives Echo kam, bestätigte sie dies in ihrem Vorhaben und sie wurde mutiger: In einem ihrer nächsten Projekte malte sie sage und schreibe 500 Smileys an einen weiteren Bauzaun, diesmal an der Neuen Pinakothek. Auch dort erfreuten sie die Menschen und wurden von den Verantwortlichen geduldet. Auch alle weiteren Aktionen der Künstlerin waren stets willkommen. Nur einmal ist sie von der Polizei „erwischt” worden: Als sie auf einem Fest auf der Leopoldstraße malte, wurden zwei junge Polizisten aufmerksam. Sie wurde „aufgeschrieben”, hat jedoch nie mehr etwas von der Sache gehört.&lt;/p>&lt;p>Privat geht Gabi Dräger gern in die Oper. Allgemein liebt sie ausgefallene Stimmungen, trägt bisweilen auf Ausstellungen eine blaue Perücke und hat auch schon mal einen bunten Schwimmdackel mit dabei. „Das Normale ist langweilig”, sagt sie. Zu ihrer Standardausrüstung, wenn sie das Haus verlässt, gehört auch ein spezieller Malstift: „Manche Frauen haben einen Lippenstift in der Handtasche”, so Dräger „ich einen schwarzen Marker aus Acryl.” Mit diesem Equipment und ihren bunten Blättern möchte sie noch zahlreiche weitere Kunstaktionen veranstalten und viele Menschen erfreuen. Versprochen!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RNM01XRm1OV010WmpVeBIHuUlOauOhmTcod-qidwOo5gCaj_QhpUA7iRM9DTGO1knd4u051kWrWnTXHE7nRbub4l564Ni8hWcULpV743KS55M6HGJnowAQZYmJVXFGf6n87iZlfOGxC_cXXON0pPH-Jfp5GS_c05zFAhykuZw=?preset=fullhd" length="168749"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-zum-gernhaben-gabriele-draeger-verbreitet-mit-smileys-oeffentlich-gute-laune/cnt-id-ps-d7909ad4-266c-489a-be02-5f4761364c5c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7909ad4-266c-489a-be02-5f4761364c5c</guid><pubDate>Sat, 28 Feb 2026 06:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Jugendstilbauten und WC-Box: Münchner Forum lädt zum Stadtspaziergang durch den Leopoldpark ein</title><description>&lt;p>Durch den denkmalgeschützten Leopoldpark führt eine Architektin und Denkmalpflegerin im Auftrag des Münchner Forums. Man begibt sich auf die Spuren der Münchner Stadterweiterung, sieht Jugendstilbauten und erfährt etwas über moderne Planungen.&lt;/p>&lt;p>Münchner Forum zeigt Leopoldpark&lt;/p>&lt;p>„Der denkmalgeschützte Leopoldpark war ein hoch repräsentativer Park und hat seine architektonische Bedeutung auch heute (noch) nicht verloren”, sagt das Münchner Forum. Für Sonntag, 1. März, 11.00 bis 12.00 Uhr, bietet es unter dem Titel „Leopoldpark – Ein Baudenkmal, Münchens erster Bürgerpark und jetzt?” einen Spaziergang durch diese Grünanlage an. Der Spaziergang beginnt am Standort der „Königlichen Villa” von Friedrich von Gärtner, die 1936 verloren ging. Eine Spurensuche über die Münchner Stadterweiterung führt die Teilnehmer zu den Jugendstilbauten Friedrichstraße, Franz-Joseph-Straße und dem Gartenhaus, das 1942 den Mitgliedern der Widerstandsgruppe „Weiße Rose” gegen die nationalsozialistische Diktatur diente. In den 70er-Jahren führte die kontinuierliche Bebauung und Urbanisierung des Leopoldparks zu Bürgerprotesten. Am Ende des Spaziergangs wird der Standort der für heuer angekündigten Bebauung mit einer WC-Box in Augenschein genommen.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt zu diesem Spaziergang, der von der Architektin und Denkmalpflegerin Dipl. Ing. FH Claudia Mann geleitet wird, ist an der Leopoldstraße 15, beim Flötenspielenden Faun. Dorthin kommt man mit der U3/U6, Ausstieg Giselastraße. Die Anmeldung zur Teilnahme erfolgt per E-Mail an die Adresse &lt;i>veranstaltung@muenchner-forum.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJOaVpHTXlZVEF0TmpRMCNge7xHv7HcZElnJOOI8mmOtIyzKsuIcoQP5G7QEDJVUsa1sRRj9nAJhEL0J9JuPsbdk1apBFHh4vk-z-_LqJ0XUhKl-OTkPtO8NpAWe6THhul7VE7rFPOeIkDJ6P-83ZQfRxPCh64cIC3rLs9TPuw=?preset=fullhd" length="509378"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendstilbauten-und-wc-box-muenchner-forum-laedt-zum-stadtspaziergang-durch-den-leopoldpark-ein/cnt-id-ps-ff0627c1-d448-4ddd-bdb8-ad6e93d47bdc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff0627c1-d448-4ddd-bdb8-ad6e93d47bdc</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:38:45 +0100</pubDate></item><item><title>Kaufen und verkaufen beim Kindersachenflohmarkt</title><description>&lt;p>Die Erlöserkirche lädt für Samstag, 7. März, zum bunten Flohmarkt für Baby- und Kindersachen ein. Angeboten wird von 10 bis 13 Uhr im Gemeindehaus, Ungererstraße 17, gutes Gebrauchtes für den Frühling und Sommer. Der Verkauf erfolgt im ersten und zweiten Stock. Daneben lädt ein Café zum Verweilen ein und es besteht die Möglichkeit, fair gehandelte Produkte am Eine-Welt-Stand zu erwerben. Schwangere haben bereits ab 09.30 Uhr Zutritt. Wer selbst gut erhaltene Kleidung und Spielsachen verkaufen möchte, bekommt einen eigenen Tisch dafür zur Verfügung gestellt. Genauere Infos finden Interessierte unter der Adresse &lt;i>www.erloeserkirche.de/kinderflohmarkt&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RKalptTTJOemt0Wm1Rek2pBU78j4moNfYHy7W4Vy_Cx50k47okAuyTIx1_ocSjPASjPW6TKgMDoS_dlWniapGNoFx7zNv6fx_Tdtrh8lRuhjB6OSU6PlIP0VaSYRGbPnXiU0B5o3eZrHQmp978fdmDEvAUKhZc-HWaPPQEN9o=?preset=fullhd" length="548868"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kaufen-und-verkaufen-beim-kindersachenflohmarkt/cnt-id-ps-3004a07e-76ea-40eb-932a-4ed3aef4c1bc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3004a07e-76ea-40eb-932a-4ed3aef4c1bc</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 18:17:34 +0100</pubDate></item><item><title>Miet-Map für Wohnungen entlang der Münchner U- und S-Bahnen</title><description>&lt;p>Innerhalb Münchens sind die Mieten unterschiedlich hoch. Das zeigt eine Miet-Map mit den Angebotsmieten an den U- und S-Bahn-Linien.&lt;/p>&lt;p>Miet-Map für Wohnungen entlang der Münchner U- und S-Bahnen&lt;/p>&lt;p>München hat mit Abstand die höchsten Mieten in Deutschland. Doch innerhalb der bayrischen Landeshauptstadt fallen die Mieten unterschiedlich hoch aus. Das zeigt die neue ImmoScout24 Miet-Map mit den Angebotsmieten für eine Zwei-Zimmer-Wohnung an den Stationen der Münchner U- und S-Bahn-Linien.&lt;/p>&lt;p>Die höchsten Angebotsmieten für die 70-Quadratmeter-Referenzwohnung werden an Stationen in der Innenstadt und den angrenzenden innerstädtischen Quartieren aufgerufen. Besonders dort, wo mehrere U- und S-Bahn-Linien zusammentreffen, ist das Mietniveau hoch. An der Giselastraße (1.867 Euro) wird der höchste Wert im Münchner Stadtgebiet erreicht – hier treffen sich U3 und U6.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls hohe Angebotsmieten zeigen sich an der Fraunhoferstraße (1.851 Euro), am Hohenzollernplatz (1.847 Euro) und im Lehel (1.845 Euro). An zentralen Umsteigepunkten wie dem Sendlinger Tor (1.831 Euro), der Münchner Freiheit (1.825 Euro) und dem Isartor (1.823 Euro) liegen die Angebotsmieten über 1.800 Euro pro Monat.&lt;/p>&lt;h2>Niedrigste Mieten an der U5 Südost&lt;/h2>&lt;p>Im Münchner Stadtgebiet sinken die Angebotsmieten, je weiter man sich von der Innenstadt entfernt. Besonders in südöstlichen, westlichen und nordwestlichen Stadtteilen liegen die Werte deutlich unter dem innerstädtischen Niveau. An der U5 in Richtung Südosten in Neuperlach Zentrum (1.362 Euro) und Neuperlach Süd (1.377 Euro) sind die Mieten im gesamten Stadtgebiet am günstigsten - und liegen deutlich unter dem Niveau in der Münchner Innenstadt.&lt;/p>&lt;p>Zu den günstigsten Stationen außerhalb des Münchner Stadtgebiets zählen Seefeld-Hechendorf (809 Euro) an der S8 beim Ammersee und Eglharting (905 Euro) im Landkreis Ebersberg, wo sich die Linien S4 und S6 treffen. Auch an den nordwestlichen Stationen der S2 und S3 – etwa in Altomünster, Petershausen oder Mammendorf – liegen die Angebotsmieten noch bei rund 1.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRBMlkySmpORFF0WWpRMExSIeJOXix8Y1m47QqFkrU1rjsmyELMbbMq-pjhO1jSVcQCODYJ7vI9VRF3ZIPJZYTD7pWSf05RVAjD9Sb2sOKgIFAcKc2pwESoDX56MV7whYxRP_c4dZvq21QKtr-B-PZCf_mJlfWSZHDZBlTiyQg=?preset=fullhd" length="237515"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/miet-map-fuer-wohnungen-entlang-der-muenchner-u-und-s-bahnen/cnt-id-ps-eb329a44-ae59-4f95-90f3-8d47b942e74c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eb329a44-ae59-4f95-90f3-8d47b942e74c</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 08:39:19 +0100</pubDate></item><item><title>Einmal lächeln, bitte: Künstlerin Gabriele Dräger verbreitet mit Smileys gute Laune</title><description>&lt;p>Am Kurfürstenplatz und an der Münchner Freiheit verzierte Gabriele Dräger bei einer Kunstaktion Alltagsgegenstände und die Bronzeskulpturen von Helmut Fischer und Helmut Dietl mit lustigen Smileys auf buntem Papier.&lt;/p>&lt;p>Gabi Dräger verbreitet gute Laune mit Smileys&lt;/p>&lt;p>Am Kurfürstenplatz muss man unwillkürlich schmunzeln, wenn man die Smileys an der Streugutstation sieht. Bei jedem Wetter, bei jeder Stimmung und Situation in der Welt bringen die Smileys ein positives Gefühl und verführen zu einem Lächeln. Ja, der Kurfürstenplatz verbreitet gute Laune.&lt;/p>&lt;p>Gerade einmal 20 Minuten zu Fuß entfernt, an der Münchner Freiheit, dann die nächste Stimmungsaufhellung: Hier sitzt der legendäre Münchner Schauspieler Helmut-Fischer als Bronzedenkmal bei einem Eisbecher – und lächelt. Denn auch er ist von Gabriele Dräger mit drei Smileys dekoriert worden. Fischer hat den Lebemann Franz Münchinger in der Serie „Monaco Franze – der ewige Stenz” dargestellt. Gleich neben ihm sitzt Regisseur Helmut Dietl. Auch ihm entlockte die Künstlerin ein zartes Lächeln, als sie ihn mit zwei Smileys schmückte.&lt;/p>&lt;p>Mit ihrer farbenfrohen Kunst setzt Gabriele Dräger positive Zeichen im öffentlichen Raum. Ihre Smileys, die lustigen Grinsegesichter, haben auch schon mehrmals die Kunstvitrine am Nordbad bereichert. Damit zauberte die Künstlerin auch hier ein Lächeln auf die Gesichter der Passanten – der großen wie der kleinen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVelpXUXlOemd0Tm1Sari8ihyX3QSfdZcDBtz5cwjefG_OB4toBFML1mh-0vjmOpIW72GeRlksnInemGBOntnY8ERVWQeKEjX9H4x8cXb4RAm1quQoPFzBBfPsEw5PNXY42F27Kyst3sQEmGr-Rq-fH0kZqVsaxApwSUuxrYA=?preset=fullhd" length="606353"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einmal-laecheln-bitte-kuenstlerin-gabriele-draeger-verbreitet-mit-smileys-gute-laune/cnt-id-ps-3eadabd3-d85b-478a-b8cf-118343be2fa3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3eadabd3-d85b-478a-b8cf-118343be2fa3</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:22:46 +0100</pubDate></item></channel></rss>