<rss version="2.0"><channel><title>Schwabing | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Schwabing</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/schwabing</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Schwabing ist einer der bekanntesten und beliebtesten Stadtteile Münchens und vereint Kultur, Geschichte und modernes Stadtleben auf einzigartige Weise. Das Viertel zeichnet sich durch seine charmanten Altbauten, lebendige Atmosphäre und die Nähe zum Englischen Garten aus, einem der größten innerstädtischen Parks der Welt. Schwabing ist nicht nur ein attraktiver Wohnort, sondern auch ein Zentrum für Kunst, Kultur und Gastronomie. Zahlreiche Cafés, Restaurants und Boutiquen bieten ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. Zudem sorgt die exzellente Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr für eine schnelle Erreichbarkeit des Münchener Stadtzentrums. Wer in München lebendig und gleichzeitig in einem historischen Ambiente wohnen möchte, findet in Schwabing den perfekten Ort.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-3dafecbc-d031-42f3-817b-d28e046ed9e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3dafecbc-d031-42f3-817b-d28e046ed9e0</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 16:53:26 +0100</pubDate></item><item><title>Lions Club Aschheim spendet an „Elterninitiative krebskranke Kinder München”</title><description>&lt;p>Der Lions Club Aschheim – Herzog Tassilo III. hat die „Elterninitiative krebskranke Kinder München” mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro unterstützt.&lt;/p>&lt;p>Lions Club spendet an Elterninitiative&lt;/p>&lt;p>Der Lions Club Aschheim – Herzog Tassilo III. hat die „Elterninitiative krebskranke Kinder München” mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro unterstützt. Lions-Präsident Wolfgang Frank übergab hierfür kürzlich den symbolischen Spendenscheck auf der Kinderonkologie im Schwabinger Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Die Elterninitiative begleitet seit vielen Jahren Familien, deren Kinder an Krebs erkrankt sind. Sie bietet den betroffenen Eltern und Kindern Unterstützung in einer besonders belastenden Lebenssituation und trägt mit zahlreichen Hilfsangeboten dazu bei, den oft langen Klinikalltag etwas leichter zu machen.&lt;/p>&lt;h2>„Für mich sind sie echte Helden”&lt;/h2>&lt;p>„Wenn ein Kind schwer erkrankt, betrifft dies immer die gesamte Familie. Die Mitarbeiter der Elterninitiative leisten eine ebenso wichtige wie menschlich beeindruckende Arbeit. Für mich sind sie echte Helden”, erklärte der Präsident des Lions Clubs Aschheim, Wolfgang Frank, anlässlich der Scheckübergabe: „Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, dass betroffene Kinder und ihre Familien auch weiterhin verlässlich begleitet und unterstützt werden können.”&lt;/p>&lt;p>Der Lions Club Aschheim gehört zu den langjährigen Unterstützern der Elterninitiative, die man seit über 20 Jahren fördert. Die Förderung von Kindern und Jugendlichen sowie die Unterstützung sozialer Einrichtungen in der Region gehören zu den Schwerpunkten der ehrenamtlichen Arbeit des Lions Clubs Aschheim – Herzog Tassilo III. Die für die Spende eingesetzten Mittel stammen aus den Aktivitäten des Clubs.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRobU1tVmtObVF0TmpFMHfyflTM_SKGmqul5ee9J1HkW4JD6ppnTnz28XXjs2EV4xKosUVxOuF-xvZkGLNvvJ_jtH83RXTFg9Dq7oHY7aUlo2hSHTXR0LnZEMHT02QBDv5njWh053myHLLh8GxtKS7HSJ1yDS-MvoYyVdTFWjE=?preset=fullhd" length="274577"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lions-club-aschheim-spendet-an-elterninitiative-krebskranke-kinder-muenchen/cnt-id-ps-54a40542-4b41-4fe8-85db-13e0b460a2d2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54a40542-4b41-4fe8-85db-13e0b460a2d2</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 10:13:12 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Ärztin: Trickbetrüger erbeuten hohe Summe</title><description>&lt;p>Unter Vorspiegelung, ihre Tochter sei schwer erkrankt und benötige ein teures Medikament haben Trickbetrüger eine Seniorin um mehrere zehntausend Euro erleichtert. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Trickbetrüger erbeuten hohe Summe&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 6. August, erhielt eine über 80-Jährige zwischen 18.40 Uhr und 20.40 Uhr einen Anruf einer ihr unbekannten Frau. Diese gab sich als Ärztin aus und teilte der Seniorin mit, dass ihre Tochter schwer erkrankt sei und dringend ein teures Medikament benötige. Durch geschickte Gesprächsführung wurde die über 80-Jährige dazu gebracht, Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Euro für die Behandlungskosten an einen unbekannten Abholer zu übergeben.&lt;/p>&lt;p>Nach der Übergabe erkannte die Seniorin, dass sie Opfer einer Straftat geworden war, und verständigte ihre Tochter, welche im Anschluss den Polizeinotruf 110 informierte. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Der Abholer wird wie folgt beschrieben:&lt;/b>Männlich, circa 170 cm groß, circa 25 Jahre alt, schlank, südländisches Erscheinungsbild, bekleidet mit einer langen Hose und einem blauen T-Shirt&lt;/p>&lt;h2>Wer kann Hinweise geben?&lt;/h2>&lt;p>Wer hat am Donnerstag, 7. August, in der Zeit zwischen 18.40 Uhr und 20.40 Uhr im Bereich Lerchenauer Straße, Birnauer Straße, Schleißheimer Straße und Fürstenbergstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-aerztin-trickbetrueger-erbeuten-hohe-summe/cnt-id-ps-d688b286-bd5c-44d3-a353-84753b185787</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d688b286-bd5c-44d3-a353-84753b185787</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 17:31:15 +0200</pubDate></item><item><title>E-Scooter geortet – 20-Jähriger vor Fastfood-Restaurant festgenommen</title><description>&lt;p>Ein Mann stellt seinen E-Scooter vor dem Haus ab. Als er nur wenige Minuten später wieder zurückkommt, ist dieser verschwunden. Der Mann kann das Fahrzeug aber orten und verständigt die Polizei. Diese nimmt einen jungen Mann fest.&lt;/p>&lt;p>20-Jähriger fährt in Fastfood-Lokal&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, stellte ein 74-jähriger gegen 21.45 Uhr seinen E-Scooter vor einem Anwesen im Bereich der Hohenzollernstraße ab. Als er wenige Minuten später zurückkam, war dieser gestohlen. Da der Scooter mit einem Ortungsgerät versehen war, konnte der Besitzer dessen Standort sowie die zurückgelegte Strecke nachverfolgen. Dabei stellte er fest, dass sich das Fahrzeug mittlerweile auf dem Parkplatz eines Fastfood-Restaurants befand. Daraufhin verständigte der Mann den Notruf der Polizei.&lt;/p>&lt;p>Polizeibeamte konnten das Fahrzeug und einen Tatverdächtigen vor dem Restaurant antreffen und festnehmen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 20-jährigen, der in München wohnhaft ist. Der E-Scooter wurde sichergestellt und der Tatverdächtige angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/e-scooter-geortet--20-jaehriger-vor-fastfood-restaurant-festgenommen/cnt-id-ps-9202d605-b9d1-4002-85c1-1eb1d7ddc392</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9202d605-b9d1-4002-85c1-1eb1d7ddc392</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:02:19 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrrad-Exkursion „Die Isar zwischen Englischem Garten und Herzogpark“</title><description>&lt;p>Zum Tag des offenen Denkmals am 13. September bietet Klaus Bäumler, Leiter des Arbeitskreises „Öffentliches Grün” im Münchner Forum, eine Fahrrad-Exkursion an der Isar an.&lt;/p>&lt;p>Fahrrad-Exkursion am Denkmaltag&lt;/p>&lt;p>Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, bietet Klaus Bäumler, Leiter des Arbeitskreises „Öffentliches Grün” im Münchner Forum, eine Fahrrad-Exkursion an.&lt;/p>&lt;p>Es geht um die Isar zwischen Englischem Garten und Herzogpark – als Fluss-Landschaft, Natur-Landschaft, Stadt-Landschaft, Kultur-Landschaft, Energie-Landschaft und Erholungs-Landschaft. Der Isarplan - ein Projekt zur Renaturierung des Flusses - soll nach Beschlusslage des Stadtrats nach Norden fortgesetzt werden.&lt;/p>&lt;p>Bei der Exkursion entlang der Isar zwischen Bogenhauser Brücke und Oberföhringer Wehr werden die historischen und aktuellen Besonderheiten des Gebiets erkundet. Unter anderem geht es zur historischen Trafostation in der Ifflandstraße 40, zum Maffei-Kraftwerk, zur Flussmeisterstelle sowie auf die Isarinsel in Oberföhring.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Max-Joseph-Brücke in der Ifflandstraße. Die Teilnahme ist kostenlos möglich, die Teilnehmerzahl jedoch auf 25 begrenzt. Anmelden kann man sich online unter &lt;i>muenchner-forum.de&lt;/i>, in der Rubrik „Veranstaltungen”.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrrad-exkursion-die-isar-zwischen-englischem-garten-und-herzogpark/cnt-id-ps-95e44c1c-c5d9-46d6-b74e-55543677abf1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95e44c1c-c5d9-46d6-b74e-55543677abf1</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 08:02:24 +0200</pubDate></item><item><title>Mann mit Eisenstange unterwegs: 55-Jähriger verletzt</title><description>&lt;p>Ein 46-Jähriger schlägt mit einer Eisenstange nach einem E-Scooter-Fahrer. Dieser weicht aus, stürzt und verletzt sich.&lt;/p>&lt;p>55-Jähriger verletzt - Verdächtiger gefasst&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 31. Juli, gegen 9.50 Uhr versuchte ein 46-Jähriger in der Belgradstraße einen vorbeifahrenden E-Scooter-Fahrer mit einer Eisenstange zu schlagen. Der 55-Jährige auf dem E-Scooter konnte zwar dem Schlag ausweichen, stürzte jedoch und verletzte sich hierbei unter anderem am Kopf. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der 46-Jährige durch zivile Einsatzkräfte in Tatortnähe festgestellt werden. Da er die Stange weiterhin mit sich führte und sich unmittelbar hinter einem unbeteiligten Fußgänger bewegte, wurde er durch Polizeibeamte zu Boden gebracht. Während der Festnahme versuchte der 46-Jährige, mit der Stange auf einen Polizeibeamten einzuschlagen. Einer der Polizeibeamten verletzte sich leicht.&lt;/p>&lt;p>Die Stange konnte dem Mann schließlich abgenommen werden. Anschließend wurde der Tatverdächtige gefesselt und zur Polizeiinspektion verbracht. Gegen den 46-Jährigen wird nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Der Tatverdächtige wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-mit-eisenstange-unterwegs-55-jaehriger-verletzt/cnt-id-ps-ec31b89c-f0b4-47b5-b4b1-62d2dd0b11f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec31b89c-f0b4-47b5-b4b1-62d2dd0b11f9</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 14:37:49 +0200</pubDate></item><item><title>Sechs Verletzte bei Autounfall: Verursacher flüchtet zu Fuß</title><description>&lt;p>Bei einem Autounfall werden sechs Personen verletzt. Der Verursacher flüchtet zu Fuß und wird nun polizeilich gesucht.&lt;/p>&lt;p>Zusammenstoß auf Kreuzung - Verursacher flüchtet zu Fuß&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 24. Juli, gegen 21.50 Uhr befuhr eine bislang unbekannte männliche Person mit einem grauen Pkw Audi A 3 den Frankfurter Ring in Richtung Ingolstädter Straße. Zeitgleich befuhr ein 47-Jähriger mit einem Toyota den Frankfurter Ring in Richtung der A9.&lt;/p>&lt;p>An der Einmündung zur Max-Bill-Straße wollte der 47-Jährige die Kreuzung geradeaus überqueren, während der entgegenkommende unbekannte Autofahrer im Audi nach links in die Max-Bill-Straße abbiegen wollte. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen zeigte die Ampel für beide Verkehrsteilnehmer Grünlicht. Beim Abbiegevorgang des bislang unbekannten Fahrers kollidierte der graue Audi in der Mitte der Kreuzung frontal mit dem Pkw des 47-Jährigen.&lt;/p>&lt;h2>In Trambahn eingestiegen?&lt;/h2>&lt;p>Unmittelbar nach der Kollision entfernte sich der unbekannte Autofahrer zu Fuß in Richtung Max-Bill-Straße und stieg vermutlich an der Haltestelle Schwabing-Nord in eine Trambahn. Die vier Insassen des schwarzen Toyotas wurden jeweils leicht verletzt und vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt. Der unbekannte Autofahrer wurde nach derzeitigen Erkenntnissen vermutlich ebenfalls leicht verletzt. Sein Beifahrer erlitt ebenso leichte Verletzungen. Er wurde vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt.&lt;/p>&lt;p>Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung des unbekannten Fahrers im grauen Audi:&lt;/b>Männlich, ca. 25 Jahre, bekleidet mit einem weißen Oberteil und heller Jeans&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sechs-verletzte-bei-autounfall-verursacher-fluechtet-zu-fuss/cnt-id-ps-c8fc3a88-2f14-4ddd-81b9-546434476321</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8fc3a88-2f14-4ddd-81b9-546434476321</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 13:04:08 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeiten an der John-F.-Kennedy-Brücke</title><description>&lt;p>Das Baureferat installiert an der John-F.-Kennedy-Brücke ein Monitoringsystem zur Bauwerkszustandskontrolle. Es kommt zu Einschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Arbeiten an der John-F.-Kennedy-Brücke&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat der Stadt München installiert an der John-F.-Kennedy-Brücke ein Monitoringsystem zur Bauwerkszustandskontrolle. Die Experten des Ingenieurbaus führen die Arbeiten bis voraussichtlich Mitte August abschnittsweise zunächst auf der Nordseite und anschließend auf der Südseite der Brücke durch. Pro Bauabschnitt betrage die Bauzeit etwa eine bis zwei Wochen, teilt die Stadt mit.&lt;/p>&lt;p>Der Verkehr auf dem Isarring soll während der Arbeiten grundsätzlich aufrechterhalten werden. Für den Fuß- und Radverkehr sind temporäre Verkehrsführungen eingerichtet worden. Er wird unterhalb der Brücke auf die gegenüberliegende Brückenseite umgeleitet. Wie die Stadt München ebenfalls angibt, sind witterungs- oder baubedingt terminliche Verschiebungen möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arbeiten-an-der-john-f-kennedy-bruecke/cnt-id-ps-ca073f43-74c4-40c7-baac-9ab82ff2901b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca073f43-74c4-40c7-baac-9ab82ff2901b</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:04:54 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Handwerker stehlen Schmuck von Seniorin</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte geben sich als Handwerker aus und gelangen in die Wohnung einer über 90-Jährigen. Sie entwenden wertvollen Schmuck.&lt;/p>&lt;p>Falsche Handwerker bestehlen Seniorin&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 15. Juli, gegen 14.50 Uhr klingelten zwei bislang unbekannte Täter bei einer über 90-Jährigen und stellten sich als Handwerker vor. Sie gaben an, die Rauchmelder in der Wohnung überprüfen zu müssen, und betraten anschließend die Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Die über 90-Jährige sollte im weiteren Verlauf Wasserhähne auf- und zudrehen. Während dessen konnten sich die beiden Täter weitgehend unbeaufsichtigt in der Wohnung bewegen. Als die Seniorin bemerkte, dass einer der beiden Täter einen Schrank öffnete, verwies sie den Mann der Wohnung. Der zweite Täter hatte sich anscheinend zuvor schon entfernt.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss bemerkte die über 90-Jährige dass Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro entwendet worden war. Sie informierte umgehend den Polizeinotruf 110. Eine sofort eingeleitete Fahndung erbrachte bislang keine weiteren Hinweise auf die unbekannten Täter. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 35 Jahre alt, korpulente Erscheinung, südeuropäische Erscheinung, schwarz-braunes lockiges kurzes Haar, mit Bart; weißes T-Shirt mit einem zweiteiligen Schriftzug vorne, Jeans Täter 2: Männlich, ca. 50 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, hellblondes bis graumeliertes Haar, nordeuropäische Erscheinung, ausländischer Akzent; weißes Oberteil (sommerlicher Pullover), helle Hose&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Wilhelmstraße, Ainmillerstraße und Hohenzollernstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-handwerker-stehlen-schmuck-von-seniorin/cnt-id-ps-f79cb1d8-b55a-4ad5-b3f6-48256546fa03</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f79cb1d8-b55a-4ad5-b3f6-48256546fa03</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 15:50:26 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrer ohnmächtig: Auto rammt zwei Fahrzeuge</title><description>&lt;p>Ein 70-Jähriger wird am Lenkrad ohnmächtig. Das Auto fährt weiter und stößt mit zwei anderen Fahrzeugen zusammen.&lt;/p>&lt;p>Auto rammt zwei Fahrzeuge&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 14. Juli, gegen 14.45 Uhr fuhr ein 70-Jähriger mit einem Hyundai Pkw auf dem Isarring von der Schenkendorfstraße kommend in Richtung Richard-Strauss-Straße. Aufgrund einer plötzlich aufgetretenen medizinischen Ursache fuhr er auf Höhe der Amsterdamer Straße zunächst an den rechten Fahrbahnrand und hielt an. Danach verlor der Mann das Bewusstsein.&lt;/p>&lt;p>In der Folge setzte der Pkw unbeabsichtigt seine Fahrt fort und kollidierte mit einem in seine Richtung fahrenden Fiat Kleintransporter, der von einem 20-Jährigen gelenkt wurde. Zudem stieß der Hyundai mit einem BMW Pkw einer 37-Jährigen zusammen.&lt;/p>&lt;p>Durch den Zusammenstoß wurde niemand verletzt. Der 70-Jährige wurde aufgrund seiner Erkrankung vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Isarring musste zunächst für kurze Zeit vollständig gesperrt werden. Die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrer-ohnmaechtig-auto-rammt-zwei-fahrzeuge/cnt-id-ps-2dd1b746-738d-4b83-9919-905191f3c92d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2dd1b746-738d-4b83-9919-905191f3c92d</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:38:57 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Restaurant</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter bricht in ein Restaurant ein, wo er Bargeld und ein elektronisches Gerät entwendet.&lt;/p>&lt;p>Schaden in dreistelliger Höhe&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Dienstag, 14. Juli, zwischen 2 und 3.10 Uhr gelangte ein bislang unbekannter Täter gewaltsam über ein Fenster in ein Restaurant. Im Anschluss durchsuchte er die Räumlichkeiten. Dabei entwendete der Unbekannte Bargeld und ein elektronisches Gerät im Gesamtwert eines dreistelligen Betrages.&lt;/p>&lt;p>Als der Einbruch durch Mitarbeiter festgestellt wurde, verständigten diese den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 30-35 Jahre alt, 175-185 cm groß, Stirnglatze, schwarze kurze Haare, Vollbart; trug eine helle Hose, helles T-Shirt und dunkle Sneaker&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Fallmerayerstraße, Clemensstraße und Herzogstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-restaurant/cnt-id-ps-9aaaf5a7-64a2-41fb-87f0-40cf779bfecb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9aaaf5a7-64a2-41fb-87f0-40cf779bfecb</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 11:58:38 +0200</pubDate></item><item><title>Fußgängerin von Rad erfasst: Fahrer gesucht</title><description>&lt;p>Ein Fahrradfahrer stößt mit einer Fußgängerin zusammen. Die Seniorin wird verletzt, der Radler fährt einfach weiter.&lt;/p>&lt;p>Fußgängerin von Rad erfasst&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 13. Juli, gegen 12.10 Uhr kam es in der Rheinstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Fahrradfahrer und einer Fußgängerin. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Fahrradfahrer verbotswidrig den linken Gehweg der Rheinstraße von der Mainzer Straße kommend in Richtung Bonner Straße. Auf Höhe der Hausnummer 33 stieß er mit einer über 80-Jährigen zusammen.&lt;/p>&lt;p>Die Frau stürzte und wurde leicht verletzt. Sie musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der bislang unbekannte Fahrradfahrer entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang oder zur Identität des flüchtigen Fahrradfahrers geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Telefon 089/29101100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussgaengerin-von-rad-erfasst-fahrer-gesucht/cnt-id-ps-3484af2f-6d24-406d-8f0e-2d2d4aa509e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3484af2f-6d24-406d-8f0e-2d2d4aa509e7</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:48:37 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeipferd verletzt Läuferin</title><description>&lt;p>Ein Polizeipferd erschrickt, läuft davon und stößt mit einer Läuferin zusammen. Die 27-Jährige wird leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Lautes Geräusch erschrickt Tier&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juli, gegen 8.50 Uhr war ein Polizeibeamter im Englischen Garten damit beschäftigt, ein Dienstpferd aus einem Transportanhänger auszuladen. Das Pferd, ein 13-jähriger Wallach, erschrak durch Geräusche, welche durch ein akustisches Schlagzeug verursacht worden waren, und lief davon. Kurze Zeit später stieß das Pferd mit einer 27-Jährigen, die als Teilnehmerin einer Laufveranstaltung zu Fuß unterwegs war, zusammen.&lt;/p>&lt;p>Die 27-Jährige wurde leicht verletzt. Sie wurde zunächst medizinisch versorgt und anschließend zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es wurden umgehend mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt, welche das Dienstpferd nach kurzer Zeit wieder einfangen konnten. Die weiteren Ermittlungen, unter anderen wegen fahrlässiger Körperverletzung, führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeipferd-verletzt-laeuferin/cnt-id-ps-9ebe6fb6-465f-4473-b485-fe54884e47ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ebe6fb6-465f-4473-b485-fe54884e47ff</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 13:36:00 +0200</pubDate></item><item><title>Trickdiebe betrügen Senioren: Schaden jeweils fünfstellig</title><description>&lt;p>Nach zwei ähnlichen Fällen von Trickdiebstahl ermittelt die Polizei und sucht Zeugen. In beiden Fällen entwenden die Täter Bargeld und Wertsachen im Wert eines fünfstelligen Eurobetrags.&lt;/p>&lt;p>Schaden jeweils fünfstellig - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Nach zwei ähnlichen Fällen von Trickdiebstahl ermittelt die Polizei und sucht Zeugen. In beiden Fällen entwenden die Täter Bargeld und Wertsachen im Wert eines fünfstelligen Eurobetrags.&lt;/p>&lt;p>Im ersten Fall am Montag, 29. Juni, klingelten gegen 16 Uhr eine weibliche und eine jüngere, männliche Person an der Wohnungstür eines über 75-Jährigen aus Neuhausen. Als der 75-Jährige die Tür öffnete, gab die Täterin vor, einen Gegenstand einer Nachbarin gefunden zu haben. Beide baten um Einlass, um auf einem Zettel persönliche Daten notieren zu können. Diesen gewährte ihnen der Senior.&lt;/p>&lt;h2>Glas Wasser und Toilettengang&lt;/h2>&lt;p>In der Wohnung baten die beiden Unbekannten zunächst um ein Glas Wasser. Als der männliche Täter vorgab, die Toilette benutzen zu müssen, verstrickte die Täterin den Senior in ein Gespräch und lenkte ihn so ab. In der Zwischenzeit entwendete der männliche Täter Schmuck, Bargeld und weitere Wertgegenstände in der Höhe eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags. Nach wenigen Minuten kehrte er zurück. Die beiden Personen verließen die Wohnung und flüchteten gemeinsam mit einem dritten Täter, welcher während der Tat vor der Haustüre stand. Als der über 75-Jährige kurze Zeit später den Diebstahl bemerkte, verständigte er die Polizei.&lt;/p>&lt;h2>Um Stift und Zettel gebeten&lt;/h2>&lt;p>Am Dienstag, 30. Juni, gegen 12 Uhr ereignete sich in Schwabing-West ein ähnlicher Fall. Hierbei klingelte eine Frau an der Wohnungstür einer über 80-Jährigen und bat mit derselben Geschichte wie im ersten Fall um Einlass, welcher ihr gewährt wurde. In der Wohnung bat die Täterin um Stift und Zettel und lenkte die Seniorin durch ein Gespräch ab. In der Zwischenzeit gelangte mindestens ein weiterer Täter über die offen gelassene Wohnungstür in die Wohnung - und entwendete Schmuckstücke im Wert eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags.&lt;/p>&lt;p>Nach wenigen Minuten stand die Täterin unvermittelt auf, nahm Zettel und Stift sowie die angeblich gefundenen Gegenstände an sich und verließ in unbekannte Richtung die Wohnung. Kurze Zeit später musste die über 80-Jährige den Diebstahl feststellen und verständigte den Polizeinotruf. Eine sofort eingeleitete Fahndung erbrachte keine neuen Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;h2>Täter sind wohl identisch&lt;/h2>&lt;p>An beiden Tatorten wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Nach aktuellem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass für beide Fälle dieselben Täter verantwortlich sind. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut davor, fremde Personen in die Wohnung zu lassen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b> Täterin 1: Weiblich, ca. 50 Jahre, ca. 175 cm, korpulent, dunkler Teint, südeuropäische Erscheinung, blonde Haare, sprach schlecht Deutsch mit osteuropäischem Akzent, sehr hochwertige Kleidung: hellbeige/weiße Hose mit Blumenmuster und weiße Bluse Täter 2: Männlich, ca. 25 Jahre, ca. 175 cm, brauner Teint, südeuropäische Erscheinung, kleiner Schnurrbart, schwarze Haare, sprach schlecht Deutsch mit osteuropäischem Akzent; weißer Pullover, blaue Jeanshose Täter 3: Männlich, dunkle Haare&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Montag, 29. Juni, im Zeitraum von 15 bis 17 Uhr im Bereich Landshuter Allee, Albrechtstraße und Leonrodstraße (Neuhausen) oder am Dienstag, 30. Juni, im Zeitraum von 11 bis 13 Uhr im Bereich Ackermannstraße, Schleißheimer Straße und Winzererstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trickdiebe-betruegen-senioren-schaden-jeweils-fuenfstellig/cnt-id-ps-9f332837-d5f0-4017-a825-6b826533deeb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f332837-d5f0-4017-a825-6b826533deeb</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 13:45:20 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Bus zusammengestoßen: 83-jähriger Radfahrer schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Fahrrad stößt mit einem Bus zusammen. Der 83-jährige Radfahrer muss schwer verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>83-jähriger Radfahrer schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 28. Juni, gegen 13.30 Uhr kam es an der Kreuzung Hirschauer Straße/Englischer Garten zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Fahrrad und einem Linienbus.&lt;/p>&lt;p>Ein 83-Jähriger fuhr mit einem Fahrrad auf der Hirschauer Straße in Richtung Oettingenstraße. An der Kreuzung zur Straße Englischer Garten wollte er diese geradeaus überqueren und in die Oettingenstraße einfahren. Für ihn galt hier das Verkehrszeichen „Vorfahrt gewähren”.&lt;/p>&lt;p>Zeitgleich fuhr der Fahrer eines Linienbusses (Linie 154) auf der Straße Englischer Garten in Richtung Tivolistraße. An der genannten Kreuzung wollte er diese geradeaus überqueren und in die Tivolistraße einfahren. Für den Bus galt das Verkehrszeichen „Vorfahrtsstraße”.&lt;/p>&lt;h2>Verletzungen auch am Kopf&lt;/h2>&lt;p>Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Fahrrad und dem Linienbus. Der 83-Jährige, der keinen Fahrradhelm trug, stürzte zu Boden und wurde schwer verletzt, unter anderem am Kopf. Er musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Busfahrer sowie die Fahrgäste des Linienbusses blieben unverletzt.&lt;/p>&lt;p>An dem Linienbus und dem Fahrrad entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Münchner Verkehrspolizei:&lt;/b>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Radfahrern, entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-bus-zusammengestossen-83-jaehriger-radfahrer-schwer-verletzt/cnt-id-ps-56edc764-906d-4a72-82de-1a2eb6afe090</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-56edc764-906d-4a72-82de-1a2eb6afe090</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 14:18:19 +0200</pubDate></item><item><title>Über 1000 Menschen feiern Sieg von Bosnien-Herzegowina</title><description>&lt;p>Über 1000 Menschen haben den Sieg der Fußballnationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina auf der Leopoldstraße und Ludwigstraße gefeiert. Die Polizei verteilte vereinzelt Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Polizeieinsatz nach Sieg von Bosnien-Herzegowina&lt;/p>&lt;p>In den Abendstunden des Mittwoch, 24. Juni, kam es zu einem Polizeieinsatz im Bereich der Leopold- und Ludwigstraße im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft. Um 21 Uhr fand die Begegnung Bosnien-Herzegowina gegen Katar statt. Nach dem Sieg der bosnisch-herzegowinischen Mannschaft begaben sich in der Spitze um die 1200 Personen und 200 Fahrzeuge auf die Leopold- und Ludwigstraße. Über 100 Polizeibeamte waren überwiegend für Verkehrsmaßnahmen eingesetzt.&lt;/p>&lt;p>Gegen 23.30 Uhr zündeten zwei Personen pyrotechnische Gegenstände auf der Ludwigstraße. Sie wurden von Polizeikräften des Münchner Unterstützungskommandos gestellt und erhielten eine Anzeige. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden wiederholt pyrotechnische Gegenstände gezündet, wobei jedoch keine Verursacher festgestellt werden konnten.&lt;/p>&lt;h2>Motorradfahrer erhält Anzeige&lt;/h2>&lt;p>Ein Motorradfahrer, welcher mehrere Burn-Outs auf der Fahrbahn machte, konnte ebenfalls durch Kräfte des Münchner Unterstützungskommandos gestellt und angezeigt werden. Um einen Überblick über die Einsatzlage und die Anzahl der Personen zu gewinnen, wurde auch eine polizeiliche Drohne eingesetzt. Die Polizeikräfte versuchten, die feiernden Personen überwiegend auf eine Verkehrsfläche im Bereich des Siegestores zu leiten, um die Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.&lt;/p>&lt;p>Kurz nach 1 Uhr nachts begaben sich die meisten Personen eigenständig nach Hause, so dass der Einsatz beendet werden konnte. Während des Polizeieinsatzes war es zu einer Vielzahl von Beschwerden durch Anwohner wegen des Lärms gekommen. Nennenswerte Sicherheitsstörungen oder Verletzte wurden während des Einsatzes nicht festgestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-1000-menschen-feiern-sieg-von-bosnien-herzegowina/cnt-id-ps-411ca7c1-7173-446d-988c-5c9552376e58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-411ca7c1-7173-446d-988c-5c9552376e58</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:02:45 +0200</pubDate></item><item><title>Am 7. Juli ist Bürgerversammlung</title><description>&lt;p>Viele verschiedene aktuelle Themen aus dem Stadtbezirk 4 (Schwabing-West) werden bei der Bürgerversammlung angesprochen. Vorher findet eine Bürgersprechstunde statt.&lt;/p>&lt;p>Mehr erfahren bei der Bürgerversammlung am 7. Juli&lt;/p>&lt;p>Oberbürgermeister Dominik Krause teilt in Abstimmung mit dem Bezirksausschuss 4 (Schwabing-West) mit, dass die Bürgerversammlung des 4. Stadtbezirks am Dienstag, 7. Juli, um 19 Uhr in der Evangelischen Kreuzkirche, Hiltenspergerstraße 57, stattfindet.Zu Beginn informieren die Versammlungsleitung und die Bezirksausschussvorsitzende, Gesa Tiedemann, über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk. Schwerpunktthemen sind voraussichtlich folgende:&lt;/p>&lt;h2>Bürgersprechstunde wird abgehalten&lt;/h2>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen im Rahmen einer Bürgersprechstunde interessierten Bürgern Vertreter aus folgenden Bereichen Rede und Antwort:&lt;/p>&lt;h2>Anträge und Anfragen schriftlich einreichen&lt;/h2>&lt;p>Anträge und Anfragen sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das Formular hierfür und weitere Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.muenchen.de/buergerversammlung&lt;/i>. Das Formular wird auch zu Beginn der Bürgerversammlung ausgegeben.Alle Besucher, die an den Abstimmungen teilnehmen wollen, werden gebeten, ihren amtlichen Lichtbildausweis mitzubringen, um sich als Stadtviertel-Bürger ausweisen zu können. Sie erhalten daraufhin eine Karte, die sie berechtigt, an allen Abstimmungen mitzuwirken.&lt;/p>&lt;p>Die von der Bürgerversammlung angenommenen Anträge werden im Wortlaut in der Geschäftsstelle Mitte der Bezirksausschüsse 1, 2, 3, 4 und 12, Marienplatz 8, für die Öffentlichkeit ausgelegt. Ebenfalls können in der Geschäftsstelle die Sitzungsvorlagen des Stadtrates beziehungsweise des Bezirksausschusses zur Behandlung der Anträge eingesehen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-7-juli-ist-buergerversammlung/cnt-id-ps-8308a2c3-ead4-4528-98df-a53958aacfd6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8308a2c3-ead4-4528-98df-a53958aacfd6</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:34:44 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenlos das Fahrrad auf Sicherheit überprüfen lassen</title><description>&lt;p>Beim „Radl-Check” des Mobilitätsreferats werden Fahrräder gratis auf Sicherheit überprüft. Im August macht die Aktion in Neuharlaching, Pasing und Schwabing Station.&lt;/p>&lt;p>Überprüfen und nachjustieren lassen&lt;/p>&lt;p>Das Mobilitätsreferat der Stadt bietet Fahrradfahrern auch im August wieder an, das Radl gratis auf Sicherheit überprüfen zu lassen. Man kann das Fahrrad ohne vorherige Anmeldung zu einem dieser sogenannten „Radl-Checks” vorbeibringen, die an unterschiedlichen Orten in der Stadt Station machen. Geprüft und bei Bedarf nachjustiert werden unter anderem die Bremsen, das Licht und die Reflektoren. Daneben werden der Reifendruck, der Sattel sowie die Kette unter die Lupe genommen. Auch die Reifen von Kinderwägen und Rollstühlen kann man sich aufpumpen lassen.&lt;/p>&lt;p>Die nächsten Termine für den Radl-Check sind:&lt;/p>&lt;p>Über das Jahr verteilt gibt es mehrere kleine und etwa zweimal im Jahr auch große Radl-Checks im gesamten Stadtgebiet. Damit will die Stadt dem Ziel der „Vision Zero“ – keine Toten oder Schwerverletzten im Münchner Straßenverkehr – näher kommen. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Aktuelle Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.muenchenunterwegs.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpnM016Vm1Oemd0Tm1NNLLwHZLMECHfAHInhcWZ3IhxHmYIctHCkgHfbE6_sfaQka1niPOqFoClqR_sWsAhbU2bJLT3IaiRMYaKvU-WdSjdDrRSumWBlWRQeHqWoEh6YNdGQ-2M5JRV5zBIiCDgonHvH-ZPk5Qs2bUsMMExI6Y=?preset=fullhd" length="260783"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlos-das-fahrrad-auf-sicherheit-ueberpruefen-lassen/cnt-id-ps-7269ff4e-2607-49f6-bb1f-9103cd7c88c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7269ff4e-2607-49f6-bb1f-9103cd7c88c7</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 15:55:33 +0200</pubDate></item><item><title>Preise für Premiumwohnungen in München sinken</title><description>&lt;p>Der Münchner Premiumimmobilienmarkt zeigte sich im zweiten Quartal 2026 verhaltener als im Vorjahresquartal.&lt;/p>&lt;p>Medianpreis geht um fünf Prozent zurück - Weniger Angebot und Nachfrage&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Premiumimmobilienmarkt zeigte sich im zweiten Quartal 2026 verhaltener als im Vorjahresquartal. Sowohl das Angebot als auch die Nachfrage gingen im Premiumsegment zurück, gleichzeitig setzte sich die Preiskorrektur fort. Bei Premiumwohnungen lag der Medianpreis bei 13.773 €/m² - und damit 5,2 % unter dem Niveau des Vorjahresquartals.&lt;/p>&lt;p>Das Angebot sank um 12,7 %, die Nachfrage ging um 26,0 % zurück. Auch bei Premiumhäusern entwickelte sich der Markt rückläufig: Der Medianpreis lag bei 13.102 €/m² (-18,2 %), während das Angebot um 11,5 % und die Nachfrage um 16,7 % gegenüber dem Vorjahresquartal nachgaben.&lt;/p>&lt;p>Trotz dieser Entwicklung bleibt München weiterhin die teuerste der Top-7-Städte für hochwertige Wohnimmobilien. Das sind zentrale Ergebnisse der aktuellen Marktanalyse des Premiumimmobilienmaklers DAHLER, die auf Daten von ImmoScout24 basiert. Dabei wurde jeweils das teuerste Zehntel aller inserierten Eigentumswohnungen und Häuser im Münchner Stadtgebiet untersucht.&lt;/p>&lt;h2>Maxvorstadt ist die Ausnahme&lt;/h2>&lt;p>Auf Bezirksebene zeigte sich ein differenziertes Bild. Die Maxvorstadt entwickelte sich deutlich robuster als der Münchner Premiumwohnungsmarkt insgesamt. Der Medianpreis lag dort bei 13.604 €/m² und damit 4,1 % unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Gleichzeitig legten Angebot und Nachfrage deutlich zu. In Schwabing-West stieg die Zahl der Inserate gegenüber dem Vorjahresquartal um 26,1 %, während die Nachfrage um 40,3 % zurückging. In der Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt blieb das Angebot gegenüber dem Vorjahresquartal unverändert, die Nachfrage verringerte sich jedoch um 45,1 %.&lt;/p>&lt;h2>Preise für Premiumwohnungen in München sinken&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdWbVlqRTJaak10Tm1GacYVoMePRWuoJKNB8IILPs-kylc4VlOXnqv_5KX-YyOeDquPY72vk3y_0D-x4tWjNJlLaAOqaeHEZi7NZu30A2CD9RnGlpw30sGTewWFXjOSfab0x3PHNDTvH48wJmhHJ7cMWgDlqfq-N0XQfselXu8=?preset=fullhd" length="385879"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/preise-fuer-premiumwohnungen-in-muenchen-sinken/cnt-id-ps-d8c7a888-080c-4c63-81f8-e06283248e95</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8c7a888-080c-4c63-81f8-e06283248e95</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mehr Flower-Power im Englischen Garten: Neue Blühwiesen erhöhen die Artenvielfalt</title><description>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung setzt ihr Wildblumenprojekt fort und lässt im Englischen Garten weitere ökologisch wertvolle Blühwiesen anlegen.&lt;/p>&lt;p>Neue Blühwiesen entstehen im Englischen Garten&lt;/p>&lt;p>Der Englische Garten ist die grüne Lunge der Stadt. Besonders in den Sommermonaten besuchen zahlreichen Menschen aus nah und fern dieses öffentliche Erholungsgebiet. Die historische Parkanlage weist zudem eine hohe Artenvielfalt auf und ist ein wichtiger Rückzugsraum für eine beeindruckende Anzahl an gefährdeten Pflanzen-, Insekten- und anderen Tierarten. Um diesen urbanen Lebensraum ökologisch zu fördern und die vorhandene Biodiversität großflächig zu stärken, hat die Bayerische Schlösserverwaltung seit 2022 rund 27.000 Quadratmeter artenarme Rasen- und Langgrasflächen in artenreiche Wildblumenwiesen umgewandelt.&lt;/p>&lt;h2>Bald blüht's rund ums Monopteros&lt;/h2>&lt;p>Dieser Prozess wird nun auf folgenden drei Teilflächen fortgesetzt: Am &lt;b>Monopteros&lt;/b> werden auf rund 3.000 Quadratmetern neue Blühwiesen angesät. Zudem wird die Wiese rund um das &lt;b>Rumforddenkmal&lt;/b> (Nähe der Eisbachwelle, östlich des Eisbaches, Anm. d. Red.) auf einer Fläche von rund 1.800 Quadratmetern durch die Neuansaat heimischer Wiesenpflanzen aufgewertet. Mit diesen Maßnahmen soll eine ökologische Verbesserung des Umfelds der beiden Baudenkmäler erzielt werden. Außerdem werden die historischen malerischen Wiesenansichten im Park wiederhergestellt. Auch weiter nördlich im Park erfolgt eine Umgestaltung: Auf einer Fläche von 650 Quadratmetern südwestlich der Werneckwiese soll sich bald eine bunte Blütenpracht entfalten.&lt;/p>&lt;p>Ausgesät werden Mischungen aus regionalem Saatgut der Münchner Schotterebene, die speziell auf den Englischen Garten abgestimmt sind. Sie enthalten eine blütenreiche Auswahl an Wiesenblumen und Kräutern. Früh- und spätblühende Stauden dienen als wichtige Pollen- und Nektarlieferanten für die heimische Insektenwelt. Sowohl schnellwüchsige einjährige als auch mehrjährige Arten ­­­­– welche dauerhaft das Erscheinungsbild der Flächen prägen sollen – sind dabei. Man wird sie bald als bunte Farbtupfer auf den umgewandelten Wiesen wahrnehmen. Hier die wichtigsten Blütenpflanzen nach Farben sortiert:&lt;/p>&lt;p>Die Anpflanzungen sind durch einen Staketenzaun geschützt. Wer den Englischen Garten besucht, kann die Entwicklung und Pflege der Wildblumenwiesen dahinter verfolgen: von der Bodenvorbereitung bis zur ersten zaghaften Begrünung über die farbige Blütenpracht bis hin zur notwendigen Mahd. Im Winter kann die Fläche im Umfeld des Monopteros ohne Einschränkungen betreten werde. Auch das Rodeln ist weiterhin in gewohnter Weise möglich.&lt;/p>&lt;h2>Anspruchsvolles Vorhaben kompetent umgesetzt&lt;/h2>&lt;p>„Mit unserem Wildblumenprojekt stärken wir die biologische Vielfalt im Englischen Garten nachhaltig”, betont Hermann Auer, der Präsident der Bayerischen Schlösserverwaltung: „Mein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Gärtenabteilung sowie der Außenverwaltung des Englischen Gartens, die dieses anspruchsvolle Vorhaben mit hoher fachlicher Kompetenz und auf der Basis langjähriger Erfahrung gemeinsam umsetzen.“ Die Arbeiten an den genannten Teilflächen sind voraussichtlich im September abgeschlossen. Bis dahin werden die fleißigen „Bienen” der Schlösserverwaltung also noch einiges zu tun haben, damit es im kommenden Jahr im Park prächtig blühen kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJNU5ETmpOekl0TWpWarhsgqPnMfPRD_8Cm2fLC8iZEd6wk0WCRhHf4qcQrqTvLKpuQk2mW1zqsuN-8u3KlyJ6yl_-RJo7zFV06qxubykg-cYvGjDeeUyMiTZrbiucYBAiqzk6-lhG4NXhO1AiU9T2b9YrK2VZS-trOYzjyIU=?preset=fullhd" length="541315"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-flower-power-im-englischen-garten-neue-bluehwiesen-erhoehen-die-artenvielfalt/cnt-id-ps-4a576aa7-f722-4189-bd56-ab6b3b48cd91</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a576aa7-f722-4189-bd56-ab6b3b48cd91</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:03:49 +0200</pubDate></item><item><title>Zukunftsweisendes Projekt: Berufsfeuerwehr nimmt erstes Vorauslöschfahrzeug in Betrieb</title><description>&lt;p>Speziell für den Einsatz in dicht bebautem Gebiet mit hohen Geschosszahlen wurden die sogenannten „Vorauslöschfahrzeuge” entwickelt. Insgesamt drei davon kommen bis Jahresende in München zum Einsatz. Sie ermöglichen noch schnellere Hilfe.&lt;/p>&lt;p>Berufsfeuerwehr nimmt erstes Vorauslöschfahrzeug in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Die Berufsfeuerwehr München hat im Rahmen eines zukunftsweisenden Projekts das erste von drei neuen Vorauslöschfahrzeugen (VLF) in Betrieb genommen: Die Feuerwache 5, Aschheimer Straße 30 in Ramersdorf, kann seit Anfang Juli über dieses innovative Fahrzeug verfügen. Angesichts der dichten Bebauung und der hohen Geschosszahlen in der Stadt hatte die Branddirektion 2023 die Projektgruppe „Blitz“ ins Leben gerufen. Ziel war es, die Reaktionszeit bei Einsätzen deutlich zu verkürzen. Es wurden Standards überprüft, taktische Abläufe optimiert und die Beladung der Fahrzeuge durch moderne Technik auf das Wesentliche reduziert. Das Ergebnis ist das speziell entwickelte Vorauslöschfahrzeug, bei dem Taktik, Mannschaft und Geräte optimal für den Erstangriff abstimmt sind. Das Projekt wird von der Technischen Universität München wissenschaftlich begleitet, um seine Effektivität zu messen.&lt;/p>&lt;p>Das vollelektrische Fahrzeug ist mit einer Hochdrucklöschanlage ausgestattet, die bis zu 30 Liter Wasser pro Minute bei 110 Bar Druck abgeben kann. Der Druckschlauch lässt sich bis zu einer Länge von 100 Metern ausrollen. Für den Einsatz sind alle Besatzungsmitglieder mit Wärmebildkameras im Helm ausgestattet und können über Funk dauerhaft Kontakt mit ihrem Team halten. Für technische Hilfeleistungen stehen Hebekissen, Schnelleinsatzrüstholz sowie eine Kombination aus Rettungsschere und Rettungsspreizer zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Einsatz auch bei Verkehrsunfällen&lt;/h2>&lt;p>Das Fahrzeug wird bei Bränden in größeren Gebäuden sowie bei Verkehrsunfällen eingesetzt. Da es unabhängig vom Löschzug ausrückt, ist es erheblich schneller an der Einsatzstelle. Nach dem Ankommen gibt es für alle Besatzungsmitglieder eine vordefinierte Aufgabenteilung. Einsatzstellenerkundung, das Verlegen der Schlauchleitung oder die Entnahme und Inbetriebnahme von technischem Gerät – alle Arbeitsabläufe sind festgelegt und optimal aufeinander abgestimmt. „Wir sparen mehrere Minuten pro Einsatz, unsere Maßnahmen werden schneller wirksam“, sagt Oberbranddirektor Wolfgang Schäuble. „Durch seine kompakte Größe, die dennoch alle wichtigen Geräte vereint, ist das Vorauslöschfahrzeug speziell auf die Bedingungen in der Großstadt abgestimmt”, betont Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller.&lt;/p>&lt;h2>Standorte und Zukunftsperspektiven&lt;/h2>&lt;p>Neben der Feuerwache 5 in Ramersdorf werden künftig auch die Feuerwachen 4 in Schwabing und 3 im Westend mit Vorauslöschfahrzeugen ausgestattet. In Schwabing ist der Termin Anfang Oktober, im Westend Anfang Januar 2027. Damit sind dann alle der drei Vorauslöschfahrzeuge einsatzbereit und können belastbare Daten für eine wissenschaftliche Auswertung liefern.&lt;/p>&lt;p>Über das Projekt freut sich auch Oberbürgermeister Dominik Krause: „Mit dem VLF ist ein modernes Fahrzeug entstanden, das im Notfall noch schneller Hilfe bringt. Besonders freut mich, dass die Branddirektion erstmals ein E-Fahrzeug im Einsatz testet – ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpWbU5XRTBNemN0TURFeTxRyPvZJNN2Sz0H_0evCwWgcMZDBcG_dY9h_E1Ybil4TYKbYTUq4lIV3vKO1-WGc3jj_sRcszxPzF1F8_SgEwtbizk80UVZlOE4TSkK0FqGSuhHMm-sqk1lqseoclZkcVywWYRql0piSoxgBBmbI1I=?preset=fullhd" length="267575"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zukunftsweisendes-projekt-berufsfeuerwehr-nimmt-erstes-vorausloeschfahrzeug-in-betrieb/cnt-id-ps-410e88f8-14d9-4a5b-b607-caa7ef8fea54</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-410e88f8-14d9-4a5b-b607-caa7ef8fea54</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 17:15:36 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli</title><description>&lt;p>Wie können Menschen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben.&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli&lt;/p>&lt;p>Wie können Menschen heute und in Zukunft bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben. Zahlreiche gemeinschaftliche Wohnprojekte in München und im Umland öffnen ihre Türen und laden Interessierte zu Führungen, Gesprächen und Begegnungen ein.&lt;/p>&lt;p>Von 10 bis 18 Uhr können Besucherinnen und Besucher Projekte unterschiedlichster Art kennenlernen – von Wohnungsgenossenschaften und Baugemeinschaften über Mehrgenerationenhäuser bis hin zu selbstorganisierten Mietgemeinschaften. Die teilnehmenden Projekte verteilen sich über das Münchner Stadtgebiet - zum Beispiel in Schwabing, Bogenhausen, der Messestadt Riem oder Freiham - und darüber hinaus auf Standorte im Umland wie Unterhaching, Olching, Massenhausen (Gemeinde Neufahrn bei Freising) und Eresing (Landkreis Landsberg am Lech). Alle Projekte zeigen, wie vielfältig gemeinschaftliches Wohnen in und um München inzwischen geworden ist.&lt;/p>&lt;h2>Erfahrungen austauschen&lt;/h2>&lt;p>Der Tag der offenen Wohnprojekte macht diese Vielfalt sichtbar und bietet die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Die Bewohnerinnen und Bewohner führen an diesem Tag durch ihre Gebäude, präsentieren ihre Höfe und Dachterrassen. Sie stellen ihre Ideen für ein gelungenes Miteinander vor. Und sie zeigen, wie partizipatives Planen und nachhaltiges Wirtschaften funktionieren kann.&lt;/p>&lt;h2>Ein wichtiger sozialer Beitrag&lt;/h2>&lt;p>Angesichts hoher Wohnkosten, wachsender Flächenknappheit und gesellschaftlicher Veränderungen suchen viele Menschen nach neuen Wohnformen. Gemeinschaftliche Wohnprojekte schaffen dabei nicht nur Wohnraum, sondern fördern Nachbarschaft, gegenseitige Unterstützung und langfristige Verbundenheit mit dem Wohnort. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur sozialen und nachhaltigen Entwicklung.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Das vollständige Programm mit allen beteiligten Wohnprojekten in München und der Region ist unter &lt;i>www.mitbauzentrale-muenchen.de&lt;/i> zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSbVkyUmhZalV0WmpZNHMpDKZMgqD3XR61PTWH7WECQ_qRGcrDHzAW9XD6fK-ZQg--8-LJqoj7CS717TZZvLcua8AU-l6dgUH2KbXu92n99PNUwac8mtowJ73eJFxD6m6qkvXNDjexXqO3DStYIikvpQSyYUQrkSVFiYQ-wkU=?preset=fullhd" length="376524"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-wohnprojekte-am-4-juli/cnt-id-ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Flamenco durch Andalusien reisen</title><description>&lt;p>Der renommierte Flamenco-Gitarrist Anoush Saadat gibt ein Konzert in der Seidlvilla. Dabei nimmt er die Besucher mit auf eine Reise durch Andalusien.&lt;/p>&lt;p>Mit Flamenco durch Andalusien reisen&lt;/p>&lt;p>Musik- und Reisefreunde sollten sich Samstag, 25. Juli, vormerken. Denn an diesem Tag, ab 20 Uhr, gibt der renommierte Flamenco-Gitarrist Anoush Saadat ein Konzert in der Seidlvilla. Der Eintritt kostet regulär 22 und ermäßigt 18 Euro. Karten sind per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@seidlvilla.de&lt;/i> erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Ein stimmungsvoller Abend mit solistischer Flamenco-Gitarre erwartet die Besucher dieses Konzerts im Kulturhaus am Nikolaiplatz 1b. Mit einer Vielfalt traditioneller Stilrichtungen nimmt Anoush Saadat sein Publikum mit auf eine musikalische Reise durch Andalusien, die in der lebendigen Stadt Sevilla beginnt und endet. Unterwegs erläutert er die charakteristischen Merkmale der jeweiligen Flamencoformen und zeigt ihre Verbindung zu bestimmten Regionen auf. Das Programm umfasst eine breite Auswahl an Stilarten, darunter Soleares, Granaínas, Fandangos de Huelva, Guajiras, Sevillanas und Bulerías. Anoush interpretiert Werke einflussreicher Flamenco-Meister wie Paco Peña, Esteban de Sanlúcar, Sabicas und Paco de Lucía. Er präsentiert an dem Abend aber auch eigene Kompositionen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJMk56SmpOVEl0T0RFd3Vl3oadfsIMNiJg7rcksd5L3CoYMQRiBG3rfyW0K2GzvwaMgpIr5M-_8gGM0SLsOqKanAhk3BrKRFS1HWtZf79RP6KznNiNxoKmM8mvzY7hJcS3575G_-EF_PbO8a4U0T0bUTsqaPskj2ppawPkOnQ=?preset=fullhd" length="225406"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-flamenco-durch-andalusien-reisen/cnt-id-ps-211c6d09-2154-44a6-876d-ee15d59bbd60</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-211c6d09-2154-44a6-876d-ee15d59bbd60</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:19:01 +0200</pubDate></item><item><title>Mehrsprachiges Projekt: Theatermacher lesen über postkoloniale Machtverhältnisse</title><description>&lt;p>Mit postkolonialen Machtverhältnissen, Erinnerungspolitik und politischen Identitäten beschäftigt sich ein mehrsprachiges Theaterprojekt von Künstlern aus Nairobi und München. Eine szenische Lesung daraus gibt es im Kulturzentrum Seidlvilla.&lt;/p>&lt;p>Szenen zwischen München und Nairobi&lt;/p>&lt;p>Eine Szenische Lesung mit Diskussion und Filmscreening gibt es am Mittwoch, 1. Juli, um 19.30 Uhr im Kulturzentrum Seidlvilla am Nikoliaiplatz 1b zu hören und zu sehen. Die Bellevue di Monaco eG präsentiert „This Plot is not for Sale”: Hierbei lesen die Theatermacher Gisemba Ursula, Theresa Seraphin und Denijen Pauljevic Szenen aus ihrem Projekt, das 2024/25 in Koproduktion zwischen dem Netzwerkwerk Münchner Theatertexter und Gisemba Ursula (Nairobi, Kenia) entstanden ist. Das kollektive und mehrsprachige Projekt beschäftigt sich mit postkolonialen Machtverhältnissen, Erinnerungspolitik und politischen Identitäten. Ausgehend von ihrer künstlerischen Zusammenarbeit zwischen Nairobi und München sprechen die Künstler über (post)koloniale Zuschreibungen, multiperspektivisches Erzählen und das Potential von Satire angesichts brutaler politischer Realitäten.Der Eintrittspreis beträgt 9 Euro, Karten sind per E-Mail an die Adresse &lt;i>kultur@bellevuedimonaco&lt;/i> erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdGaFpXRXpPV0V0WWpVNSfFMYqmZv9WWjN4plQfmrf6Ds8iufnLjMlz6UWe1aDP3rWdMyGqpu8kQnfqTqPlSFrTdo2vo3CjmJjuWjrYUTRUMRpZeiyFsDM0AgG1Gp1qokTrdKjE52eQ7fuLlIukhhnNU3e55E26IKl32e0eF6w=?preset=fullhd" length="434026"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehrsprachiges-projekt-theatermacher-lesen-ueber-postkoloniale-machtverhaeltnisse/cnt-id-ps-4a6a15d7-5b16-4b1b-99ef-b54efaef2062</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a6a15d7-5b16-4b1b-99ef-b54efaef2062</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:52:15 +0200</pubDate></item><item><title>Seidlvilla unter neuer Trägerschaft lädt zum Tag der offenen Tür ein</title><description>&lt;p>Das Schwabinger Kulturhaus Seidlvilla ist nun unter der Trägerschaft des Bellevue di Monaco. Aus diesem Anlass gibt es zwei Tage der offenen Tür.&lt;/p>&lt;p>Bellevue di Monaco lädt zur offenen Tür in die Seidlvilla ein&lt;/p>&lt;p>In die Seidlvilla, das große Kulturzentrum am Nikolaiplatz 1b, sind für Freitag, 19., und Samstag, 20. Juni, alle Interessierten herzlich zu den Tagen der offenen Tür des Bellevue di Monaco eingeladen. Es gibt ein vielfältiges Bühnenprogramm und ein buntes Angebot für Kinder und Jugendliche. Auch ein Biergarten wartet auf die Besucher und beim Public Viewing lässt sich in Gesellschaft das Spiel Deutschland gegen die Elfenbeinküste verfolgen. Die Seidlvilla ist an den beiden Veranstaltungstagen für alle bei freiem Eintritt geöffnet. Das Motto lautet „Sommer, Sonne, Seidlvilla”.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag startet das Programm um 18 Uhr mit einem Auftritt des Bud Spencer Heart Chores. Auch die Band Moop Mama und das Alphorntrio Edelweiß werden die Besucher unterhalten. Ab 21 Uhr gibt es Schwabinger Kurzfilme mit dem portablen Fahrradkino Ciné Vélo Cité zu sehen. Man darf sich überraschen lassen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag um 15 Uhr geht das Fest weiter: mit Essen, Trinken, Spiel und Spaß für Groß und Klein. Am Nachmittag treten verschiedene Musiker aus München und Schwabing auf – unter anderem die „Hochzeitskapelle”, Kokonelle und GG Soprano. Der Verein „Kultur und Spielraum” und Ciné Veló Cité haben Unterhaltsames für Kinder- und Jugendliche im Gepäck. Um 21 Uhr folgt passend zur WM die Aufführung des Theaterstücks „Global Player”, bevor der Abend mit dem WM-Spiel ausklingt.&lt;/p>&lt;h2>Theater „Global Player”&lt;/h2>&lt;p>„Global Player” ist eine Produktion der Theatergruppe des Bellevue di Monaco. Es geht darin um Konzerne und Geflüchtete, die weltweit unterwegs sind und Grenzen überschreiten. In seinem herkömmlichen Sinne bezieht sich der Begriff „Global Player” auf Wirtschaftsakteure, die am internationalen Wettbewerb teilnehmen und weltweit eine Vormachtstellung einnehmen, indem sie Märkte auch außerhalb ihres nationalen Firmensitzes erschließen. Global Player sind aber auch Fußballer, die als Geflüchtete Grenzen ohne Pass und Geld überschreiten. Minderjährige, die sich auf den Weg nach Deutschland machen. Sie überschreiten Grenzen innovativ, um am internationalen Markt teilzunehmen – so wie es Unternehmen tun. Doch während Wirtschaftsakteure die Aufhebung der Grenzen für ihre Märkte durchsetzen, werden für andere immer höhere Grenzen errichtet. Die EU-Grenzen sind immer schwieriger zu überwinden; dennoch entscheiden sich Menschen, es zu tun. Dabei erbringen sie Höchstleistungen, legen lange Wege zurück, überqueren Meere, springen über hohe Mauern, legen fast olympische Leistungen an den Tag. „Sie sind die wahren Global Player”, findet die Theatergruppe.&lt;/p>&lt;h2>Soziales Haus mit schöner Aussicht ...&lt;/h2>&lt;p>„Bellevue di Monaco” ist der Name des Wohn- und Kulturzentrums für Geflüchtete und interessierte Münchner in der Müllerstraße 2. Betieben wird das Haus mit der „schönen Aussicht” (deutsch für „Bellevue”) von einer eingetragenen Sozialgenossenschaft mit über 800 Mitgliedern. Vier Vorstände und ein fast 25-köpfiges Team aus Vollzeit- und Teilzeitkräften, Praktikanten und Minijobbern führen es. Hunderte Ehrenamtliche leisten einen unverzichtbaren Beitrag. Auf dem Dach des fünfstöckigen Gebäudes befindet sich ein Sportplatz und im Inneren werden auch Beratungen und Veranstaltungen abgehalten. Außer von der Landeshauptstadt München wird das Bellevue di Monaco auch durch das Bayerische Staatsministerium des Inneren, für Sport und Integration sowie das Bundesministerium des Innern und für Heimat gefördert.&lt;/p>&lt;h2>... ist neuer Träger von Schwabinger Kulturzentrum&lt;/h2>&lt;p>Seit April ist die Sozialgenossenschaft Bellevue di Monaco neue Trägerin des Stadtteilkulturzentrums Schwabing-Freimann in der Seidlvilla. Der bisherige Trägerverein hatte aus Altersgründen aufgehört. Gemeinsam mit den Vereinen „Kultur &amp;amp; Spielraum”, der Kulturangebote für Kinder organisiert, und dem „Münchner Forum”, einer Diskussionsplattform zur Stadtentwicklung, hatte sich die Sozialgenossenschaft im vergangenen Jahr für die Übernahme der Trägerschaft beworben und den Zuschlag durch den Stadtrat erhalten.&lt;/p>&lt;p>Das Kulturzentrum Seidlvilla ist nach eigenen Angaben „so etwas wie die große Schwester des Bellevue, sie hat eine sehr ähnliche Geschichte: Münchner Bürger*innen engagieren sich für den Erhalt von Freiräumen in der Stadt, schreiben Protestbriefe an Stadträte, organisieren eine Demonstration durch das ganze Stadtviertel, erreichen die Rücknahme eines Stadtratsbeschlusses und Verhindern schließlich den Abriss wertvoller Bausubstanz und eine überdimensionierte Neubebauung...”, wie Esther Sinka von der Seidlvilla informiert: „In beiden Fällen war der Ausgangspunkt die Frage: ›Wem gehört die Stadt?‹ In beiden Fällen kämpften Bürger*innen darum, in einem durch Gentrifizierung gepeinigten Viertel gemeinschaftlichen, kommerzfreien Raum zu erhalten oder zurückzugewinnen.” Um den Bürgern nun das Haus offiziell vorzustellen, werden die zwei Tage der offenen Tür veranstaltet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZelkyRmlOamd0TkdRMt2OUEKzwPaYuiAho5zTmP8SNK7TEsvmgEjiDupJSl_51T4CLguqc0rSN99MG7zxf3VDp4x6GUvlvFfm2O0Wru2xo3nG81XIXU0WIOez-z9kxhPa4VmFTrq7O0EbvApHtzuexjZkS-DYj8xGeWhltVo=?preset=fullhd" length="360488"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seidlvilla-unter-neuer-traegerschaft-laedt-zum-tag-der-offenen-tuer-ein/cnt-id-ps-6ba9ac3c-a0af-40bb-b8eb-c3f877940643</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ba9ac3c-a0af-40bb-b8eb-c3f877940643</guid><pubDate>Sat, 13 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Lesung und Gespräch: Ingeborg Bachmann in München</title><description>&lt;p>Zu einer Lesung zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann laden für 23. Juni die Freunde und Freundinnen der Monacensia ein.&lt;/p>&lt;p>Lesung und Gespräch: Ingeborg Bachmann in München&lt;/p>&lt;p>Zu einer Lesung und Diskussion zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann laden für Dienstag, 23. Juni, die Freunde und Freundinnen der Monacensia ins Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) ein. Der Abend beginnt um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Ingeborg Bachmanns einjähriger Aufenthalt in München vom Herbst 1957 bis Herbst 1958 wird vergleichsweise wenig beachtet. Viel Raum in Biografien nimmt Bachmanns Wirken in Wien, Rom und Zürich ein. Sogar Neapel, Ischia, Berlin und natürlich ihre Heimatstadt Klagenfurt am Wörthersee werden im Zusammenhang mit der am 25. Juni 1926 geborenen Lyrikerin und Schriftstellerin in der Regel mehr beachtet als die bayerische Landeshauptstadt.&lt;/p>&lt;h2>In Schwabing passiert viel&lt;/h2>&lt;p>Aber an der Isar, im Englischen Garten und vor allem im Stadtteil Schwabing passiert viel in Bachmanns Biografie: Es entstehen lebenslange Freundschaften, es werden alte Liebschaften neu entfacht, es wird hart gearbeitet für den Bayerischen Rundfunk und für Veröffentlichungen im Piper Verlag in der Georgenstraße.&lt;/p>&lt;h2>Das vermeintlich ungeliebte Jahr&lt;/h2>&lt;p>Ingeborg Bachmanns Ruf als „Diva der Dichtkunst“ entsteht in ihrem Münchner Jahr, ihr Engagement für den Frieden manifestiert sich und ihre intensive Lektüre in der Franz-Joseph-Straße 9 von Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ werden ihr Schreiben beeinflussen. Und auch nach 1958 bleibt München bedeutend für Ingeborg Bachmann. Dieses vermeintlich ungeliebte Jahr, wie es dazu kommt und wie es fortwirkt, wird Thema des Abends sein.&lt;/p>&lt;p>Zu Lesung und Gespräch mit Christiane Wyrwa und Matthias Klein (Kuno Raeber Werkbiograph*innen) sowie mit Nicola Bardola (Autor und Journalist) ist der Eintritt frei. Erbeten wird jedoch eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>monacensia.programm@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoa09HVmhPVEV0WXpWbcw2efGZvZdNBrlyF3Vnd7rQqkmgjDX2WFTLvNTpbr7_AYNGCYNUZcj73gBeKeH7uXjGlY067c66V1NLe7u3pbxKu2-Mafs0yR2Hc3tu4UGIse69TkNqLmQKuR8IOHjjljtDaoIZsnR4u6zV4bj5gQ4=?preset=fullhd" length="340528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesung-und-gespraech-ingeborg-bachmann-in-muenchen/cnt-id-ps-1282ca88-236b-4d7f-9d6f-95a4b9e023de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1282ca88-236b-4d7f-9d6f-95a4b9e023de</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:19:12 +0200</pubDate></item><item><title>Exhibitionist belästigt Frau</title><description>&lt;p>Im Luitpoldpark hat ein Exhibitionist eine Frau belästigt. Der 36-Jährige kassierte eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 21. Juni, gegen 12.40 Uhr bemerkte eine 22-Jährige im Luitpoldpark einen Mann, der Blickkontakt zu der Frau suchte und dabei sexuelle Handlungen an sich selbst vornahm. Die 22-Jährige entfernte sich daraufhin von dem Mann und verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten Einsatzkräfte einen Tatverdächtigen antreffen und vorläufig festnehmen. Der 36-Jährige wurde wegen exhibitionistischer Handlungen angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/exhibitionist-belaestigt-frau/cnt-id-ps-f6c5b0b2-ab0d-4108-9976-d88d269bc90f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f6c5b0b2-ab0d-4108-9976-d88d269bc90f</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:43:50 +0200</pubDate></item><item><title>Seniorin in eigener Wohnung bestohlen</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter bettelt an der Wohnungstür einer Seniorin. Als die über 80-Jährige ihm Geld holen will, entwendet der Bettler kurzerhand selbst Geld aus der Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Unbekannter bettelt an Tür um Geld&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 17. Juni, gegen 15.30 Uhr klingelte eine männliche Person an der Wohnungstür einer über 80-Jährigen. Als die Frau die Tür öffnete, bettelte der Mann um Geld. Da die Seniorin Mitleid verspürte, begab sie sich wieder in die Wohnung, um Bargeld zu holen.&lt;/p>&lt;p>In diesem unbeobachteten Moment entwendete der Täter einen mittleren dreistelligen Eurobetrag Bargeld aus der Wohnung und flüchtete. Als die Seniorin einige Zeit später den Diebstahl bemerkte, verständigte sie die Polizei. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, hager, ungepflegte Erscheinung, teilweise fehlende Zähne&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Belgradstraße, Petuelpark, Isoldenstraße und Parzivalstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorin-in-eigener-wohnung-bestohlen/cnt-id-ps-2d98f223-1c3d-4a0b-ae27-3b123883ec12</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d98f223-1c3d-4a0b-ae27-3b123883ec12</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:40:44 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Über 80-Jährige übergibt Schmuck</title><description>&lt;p>Mit einem perfiden Anruf bringen Unbekannte eine Seniorin dazu, ihnen Schmuck zu übergeben. Der Schaden ist fünfstellig.&lt;/p>&lt;p>Über 80-Jährige übergibt Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 11 Uhr erhielt eine über 80-Jährige einen Anruf von einer unbekannten weiblichen Person. Die Anruferin gab vor, dass die Tochter der Seniorin an Darmkrebs erkrankt sei und schnellstmöglich eine kostenintensive Chemotherapie benötigen würde.&lt;/p>&lt;p>Kurze Zeit später erschien eine unbekannte Abholerin an der Wohnanschrift der Seniorin. Dieser übergab die Seniorin Schmuck im Wert eines fünfstelligen Eurobetrages. Als die Seniorin den Betrug bemerkte, verständigte sie über Vertrauenspersonen den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung der Abholerin:&lt;/b> Weiblich, ca. 50 Jahre alt, mittelgroß, kräftige Statur&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Bonner Platz und Karl-Theodor-Straße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-ueber-80-jaehrige-uebergibt-schmuck/cnt-id-ps-fbab8d97-3f61-44b4-859a-aa4af1c212e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbab8d97-3f61-44b4-859a-aa4af1c212e0</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:02:03 +0200</pubDate></item><item><title>Nachbar vertreibt Einbrecher</title><description>&lt;p>Ein Anwohner bekommt mit, wie zwei Unbekannte an einer Wohnungstür bohren. Er spricht sie an, die Unbekannten fliehen.&lt;/p>&lt;p>Mit Bohrer an Tür hantiert - Polizei sucht zwei Unbekannte&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 18.55 Uhr hörte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses Bohrgeräusche aus dem Treppenhaus. Da ihm die Geräusche verdächtig vorkamen, begab er sich zur Überprüfung ins Treppenhaus. Dabei entdeckte er im vierten Obergeschoss zwei ihm unbekannte Personen, die dort an einer Wohnungstür mit Bohrwerkzeug arbeiteten.&lt;/p>&lt;p>Der Zeuge sprach die beiden Personen an, woraufhin diese sich sofort aus dem Haus entfernten. Der Zeuge alarmierte daraufhin umgehend den Polizeinotruf 110. Es wurden umgehend mehrere Streifen der Münchner Polizei zu dem Wohnhaus geschickt und Fahndungsmaßnahmen aufgenommen, an denen über zehn Streifen beteiligt waren. Die Fahndungsmaßnahmen erbrachten bislang keine Hinweise auf die Täter. An der angegangenen Tür wurden von der Münchner Kriminalpolizei Spurensicherungsarbeiten durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, 30-35 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank; schwarzes Baseballcap, dunkle Oberbekleidung; hatte einen schwarzen Rucksack bei sich Täter 2: Männlich, 30-35 Jahre alt, ca. 170 cm groß, deutlich sichtbarer Bauch, schwarzes Baseballcap, schwarze Maske; hatte einen schwarz-grauen Rucksack dabei Beide Personen führten möglicherweise Werkzeug (Bohrwerkzeug) mit sich und sprachen nach Einschätzung des Zeugen in einer osteuropäischen Sprache.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schleißheimer Straße, Ackermannstraße und Lerchenauer Straße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbar-vertreibt-einbrecher/cnt-id-ps-f40a03de-923b-4298-94b9-49dbf5fd8336</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f40a03de-923b-4298-94b9-49dbf5fd8336</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 13:51:21 +0200</pubDate></item><item><title>Junger Radler fährt Seniorin an: Eltern gesucht</title><description>&lt;p>Ein Junge fährt mit seinem Fahrrad eine 83-Jährige an, diese stürzt und verletzt sich schwer. Die Polizei sucht nun die Eltern des Jungen.&lt;/p>&lt;p>83-Jährige schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 17 Uhr, fuhr ein Junge mit einem Fahrrad auf dem Radweg der Infanteriestraße stadteinwärts. Auf dem angrenzenden Gehweg ging eine 83-Jährige zu Fuß. Nach den ersten Erkenntnissen geriet der Fahrradfahrer aufgrund eines Fahrfehlers nach rechts von dem Radweg ab und stieß mit dem Vorderrad des Fahrrades von hinten gegen die Fußgängerin.&lt;/p>&lt;p>Die ältere Frau stürzte dadurch und schlug mit dem Gesicht auf den Boden auf. Die 83-Jährige wurde hierbei schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur weiteren stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrradfahrer blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Das Kind gab vor Ort seine Personalien an eine Zeugin des Unfalls an. Diese schickte das Kind noch vor Eintreffen der Polizei nach Hause, da der Junge auf sie emotional stark betroffen wirkte.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Polizei hat vor Ort die weiteren Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. Dabei fehlen aber noch ein paar Angaben zur Person des jungen Fahrradfahrers. Die Eltern des etwa zehn Jahre alten Fahrradfahrers werden nun gebeten, sich mit dem Unfallkommando der Polizei unter Tel. 62163322 in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/junger-radler-faehrt-seniorin-an-eltern-gesucht/cnt-id-ps-95eb420b-ec72-42d8-be56-6e41d169b3c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95eb420b-ec72-42d8-be56-6e41d169b3c9</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:38:06 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßlicher Fahrraddieb gestellt</title><description>&lt;p>Ein 35-Jähriger wird verdächtigt, ein Fahrrad gestohlen zu haben. Aufgeflogen war er bei einem vermeintlichen Verkauf.&lt;/p>&lt;p>Mutmaßlicher Fahrraddieb gestellt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 8. Juni, vereinbarten zwei Personen, eine 30-Jährige und ein 31-Jähriger, über eine Onlineplattform den Kauf eines Fahrrades sowie einen Treffpunkt für die Übergabe. Als die beiden Zeugen gegen 19.30 Uhr am Treffpunkt ankamen, bemerkten sie, wie der 35 Jahre alte Verkäufer gewaltsam versuchte, das Fahrradschloss des betreffenden Fahrrades zu öffnen.&lt;/p>&lt;p>Da dies den beiden Zeugen verdächtig vorkam, informierten sie den Polizeinotruf 110. Beim Eintreffen der Polizeibeamten versuchte der tatverdächtige vermeintliche Verkäufer zu flüchten. Er konnte jedoch trotzdem einer Kontrolle unterzogen werden.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund des Verdachts auf Diebstahls wurde der 35-Jährige vorläufig festgenommen. Der Tatverdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Fahrrad wurde beschlagnahmt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmasslicher-fahrraddieb-gestellt/cnt-id-ps-0a74153f-d94b-4fc6-85bf-52c6aec41cd3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a74153f-d94b-4fc6-85bf-52c6aec41cd3</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 13:57:38 +0200</pubDate></item><item><title>50 Prozent Rabatt auf alles: Pop-up-Store der Halle 2 schließt</title><description>&lt;p>Nach zwei Jahren verabschiedet sich der Gebrauchtwaren-Pop-up-Store der Halle 2 aus Schwabing mit einem Abverkauf und vergünstigten Preisen. Der AWM bedankt sich für die Nutzung des Angebotes.&lt;/p>&lt;p>Halle 2 gibt 50 Prozent Rabatt auf alles&lt;/p>&lt;p>Der Pop-up-Store der Halle 2 in der Hohenzollernstraße schließt am 27. Juni seine Türen. Nach zwei erfolgreichen Jahren endet damit das zeitlich befristete Zero Waste Projekt des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM) in Schwabing. Der Abverkauf startet am 2. Juni mit Rabattaktionen: Unter anderem gibt es 50 Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment.&lt;/p>&lt;h2>Warenannahme in Freimann und Pasing&lt;/h2>&lt;p>Die Annahme von Gebrauchtwaren im Pop-up-Store ist im Juni nicht mehr möglich. Wer etwas abgeben will, wird gebeten, es statt dessen entweder zum nächstgelegenen Wertstoffhof (Lindberghstraße 8a in Freimann) oder direkt zur Halle 2 in Pasing zu bringen. Die Halle 2-Boxen zur Sammlung und zum Transport von Gebrauchtwaren können weiterhin kostenlos im Pop-up-Store mitgenommen werden.„Wir danken unseren Mitarbeitenden sowie den Münchner*innen, die den Store in den vergangenen zwei Jahren mit Leben gefüllt und so viele Gebrauchtwaren vorbeigebracht haben”, sagt Sabine Schulz-Hammerl, 2. Werkleiterin des AWM: „Der Pop-up-Store war ein gelungenes Beispiel dafür, wie bürgernahe Wiederverwendung direkt in den Quartieren funktionieren und viele Menschen für nachhaltigen Konsum begeistern kann – gleichzeitig war das Projekt von Anfang an zeitlich begrenzt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/50-prozent-rabatt-auf-alles-pop-up-store-der-halle-2-schliesst/cnt-id-ps-c7f9f215-7fc5-4c0d-b4fc-b3450f95f911</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7f9f215-7fc5-4c0d-b4fc-b3450f95f911</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 12:31:58 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Polizisten betrügen Seniorin</title><description>&lt;p>Mit einem Trick bringen zwei Unbekannte eine über 90-Jährige dazu, ihnen Schmuck zu übergeben. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schmuck von Seniorin gestohlen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 20. Mai, zwischen 16 und 16.35 Uhr klingelten zwei bislang unbekannte Täter in einem Mehrfamilienhaus an der Wohnungstür einer über 90-Jährigen. Sie gaben sich als Polizeibeamte aus und gaben an, dass es im Nebengebäude zu einem Diebstahl von Schmuck gekommen sei. Den Schmuck der über 90-Jährigen müssten sie in Verwahrung nehmen.&lt;/p>&lt;p>Die Seniorin übergab den zwei Männern Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Die Täter verließen im Anschluss unerkannt das Haus. Einem Nachbarn der über 90-Jährigen kam die Situation verdächtig vor und er verständigte den Polizeinotruf 110. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen erbrachten keine Hinweise auf die Identität der Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>männlich, ca. 170 cm, ca. 40 Jahre alt, mitteleuropäisches Erscheinungsbild, sprachen mit bairischem Akzent&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Belgradstraße, Destouchesstraße, Fallmerayerstraße, Clemensstraße, Angererstraße, Unertlstraße und Herzogstraße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-polizisten-betruegen-seniorin/cnt-id-ps-ed6345e8-f7f5-4c17-8b28-48f389c7d749</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed6345e8-f7f5-4c17-8b28-48f389c7d749</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 14:50:16 +0200</pubDate></item><item><title>Berauscht am Steuer: 18-Jähriger flieht vor Polizei</title><description>&lt;p>Ein 18-Jähriger liefert sich mit der Polizei eine wilde Verfolgungsjagd, bis er mit dem Pkw gegen einen Absperrbügel prallt. Der Fahrer stand wohl unter dem Einfluss von Drogen.&lt;/p>&lt;p>Berauscht am Steuer: Verdächtiger kassiert mehrere Anzeigen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 21. Mai, gegen 0.50 Uhr wollte eine uniformierte Streife der Polizeiinspektion 47 einen Audi Pkw in der Schwarzhauptstraße einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterziehen. Der Fahrer entzog sich jedoch mit hoher Geschwindigkeit und unter Missachtung sämtlicher Anhaltesignale der Kontrolle.&lt;/p>&lt;p>Der Pkw fuhr durch Freimann, die Parkstadt Schwabing und Milbertshofen. Der Fahrer beging dabei mehrere Verkehrsordnungswidrigkeiten und beschleunigte das Auto teilweise auf weit über 100 km/h. Im Bereich des Frankfurter Rings, Hausnummer 182, sowie an der Einmündung zur Ungererstraße wurden Verkehrsteilnehmer durch die Fahrweise konkret gefährdet. Beim Abbiegen von der Schenkendorfstraße in die Lyonel-Feininger-Straße kam der Pkw schließlich nach links von der Fahrbahn ab, prallte auf dem Gehweg gegen einen Metallabsperrbügel und kam schließlich zum Stehen. Hierbei wurde der Pkw erheblich beschädigt.&lt;/p>&lt;h2>Zu Fuß geflüchtet, aber festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Unfall flüchteten die Insassen des Fahrzeugs zu Fuß von der Unfallstelle. Im Rahmen der Fahndung konnten schließlich der Fahrer, ein 18-Jähriger mit Wohnsitz in München, sowie ein Mitfahrer angetroffen und festgehalten werden. Bei dem 18-Jährigen konnten zudem Betäubungsmittel aufgefunden werden. Er wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Zudem war er nicht im Besitz der notwendigen Fahrerlaubnis. Da der Verdächtige zudem augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, wurde eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Fünf Anzeigen, Fahrzeug kaputt&lt;/h2>&lt;p>Der 18-Jährige wurde wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, unerlaubten Entfernens von Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Der verunfallte Pkw wurde abgeschleppt und sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernehmen die Münchner Verkehrspolizei sowie das Kriminalfachdezernat 8 der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/berauscht-am-steuer-18-jaehriger-flieht-vor-polizei/cnt-id-ps-19bceb4c-c13d-412e-901b-1212c1160c5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19bceb4c-c13d-412e-901b-1212c1160c5a</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 14:23:17 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Helm auf dem Kraftrad: 15-Jähriger flieht vor Polizei</title><description>&lt;p>Ein 15-Jähriger fährt ohne Helm mit einem Kleinkraftrad. Als er der Polizei auffällt, flüchtet er, kommt aber nicht weit.&lt;/p>&lt;p>15-Jähriger flieht vor Polizei - Beamte leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 5. Mai, gegen 18 Uhr befand sich eine zivile Streifenbesatzung der Polizeiinspektion 13 (Schwabing) im Bereich der Kreuzung Mainzer Straße/Speyerer Straße. Dort bemerkten die Beamten zwei männliche Personen, welche auf einem Kleinkraftrad die Mainzer Straße befuhren. Weder der Fahrzeugführer noch der Sozius trugen einen Helm, weshalb die Polizeibeamten das Kleinkraftrad zur Verkehrskontrolle anhalten wollten. Die Polizeibeamten schalteten hierzu das Blaulicht ein.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar darauf fuhr der Fahrzeugführer des Kleinkraftrads auf den rechtsseitig angelegten Gehweg der Mainzer Straße in Richtung der Parzivalstraße auf. Der Fahrer des Kleinkraftrads bog, immer noch auf dem Gehweg fahrend, nach rechts in die Parzivalstraße ab. Dort versuchte er zu wenden, um sich weiterhin der Kontrolle zu entziehen. Er stürzte hierbei jedoch mit seinem Beifahrer zu Boden. Der Fahrer und der Beifahrer setzten die Flucht zu Fuß fort.&lt;/p>&lt;h2>Eingeholt und zu Boden gebracht&lt;/h2>&lt;p>Der Fahrer konnte durch die eingesetzten Polizeibeamten eingeholt und zu Boden gebracht werden. Er widersetzte sich hierbei massiv der Festnahme. Dadurch wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Der Beifahrer flüchtete zu Fuß weiter und konnte im Nahbereich nicht mehr angetroffen werden. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 15-Jährigen.&lt;/p>&lt;h2>Eine Fülle an Anzeigen&lt;/h2>&lt;p>Vor Ort konnte im weiteren Verlauf festgestellt werden, dass sowohl das nun leicht beschädigte Kleinkraftrad als auch das angebrachte Kennzeichen zuvor entwendet worden waren. Zudem war der 15-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Er wurde demnach wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Diebstahls, eines illegalen Kraftfahrzeugrennen, Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 15-Jährige seinen Erziehungsberechtigen übergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ohne-helm-auf-dem-kraftrad-15-jaehriger-flieht-vor-polizei/cnt-id-ps-4ddfff49-0067-42e6-8dee-922d052fc2d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ddfff49-0067-42e6-8dee-922d052fc2d0</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 12:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchter Einbruch in Wohnung</title><description>&lt;p>Ein oder mehrere Unbekannte versuchen in eine Wohnung einzubrechen, scheitern aber. Die Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Schaden vierstellig - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 4. Mai, gegen 15.15 Uhr versuchten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam in eine Wohnung einzudringen. Aus nicht bekannten Gründen betraten der oder die Täter die Wohnung aber nicht, sondern entfernten sich ohne Tatbeute von der Tatörtlichkeit unerkannt in unbekannte Richtung. Ein Nachbar im Anwesen, der durch verdächtige Geräusche auf das Geschehen aufmerksam geworden war, verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Eurobetrag. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen seitens der Münchner Polizei führten nicht zur Ergreifung des oder der Täter. Durch die Kriminalpolizei wurden vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Elisabethstraße und Georgenstraße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchter-einbruch-in-wohnung/cnt-id-ps-d0ecdf07-5506-4d3d-b8cd-4cda12a96699</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0ecdf07-5506-4d3d-b8cd-4cda12a96699</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:10:45 +0200</pubDate></item><item><title>21-Jährige auf Feier sexuell belästigt</title><description>&lt;p>Ein 26-Jähriger küsst eine 21-Jährige - gegen ihren Willen. Der Tatverdächtige wird angezeigt.&lt;/p>&lt;p>26-Jähriger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 1. Mai, gegen 22.40 Uhr befand sich eine 21-Jährige auf einer Geburtstagsfeier mit mehreren Personen im Englischen Garten. Zu der Feier begab sich auch ein 26-Jähriger. Dort kam er mit der 21-Jährigen zunächst ins Gespräch und küsste sie im weiteren Verlauf gegen ihren Willen auf den Mund. Anschließend entfernte sich der 26-Jährige in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Auf die Situation aufmerksam gewordene Personen informierten anschließend den Polizeinotruf 110. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die eintreffenden Streifen den 26-Jährigen in Tatortnähe antreffen und vorläufig festnehmen. Der 26-Jährige wurde anschließend auf eine nahegelegene Polizeiinspektion gebracht.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde wegen der sexuellen Belästigung angezeigt und nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/21-jaehrige-auf-feier-sexuell-belaestigt/cnt-id-ps-b59bd66c-6d72-4412-80e0-4aad03b4c356</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b59bd66c-6d72-4412-80e0-4aad03b4c356</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 10:38:48 +0200</pubDate></item><item><title>Abfallberatung in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Die Abfallberatung des Abfallwirtschaftsbetriebs München gibt am Dienstag, 5. Mai, von 16 bis 18 Uhr Antworten zum Thema Mülltrennung in der Stadtbibliothek Schwabing. Der Eintritt ist frei.Wie entsorge ich Kassenzettel richtig? Was mache ich mit meinem kaputten Computer? Wohin mit altem Nagellack, Katzenstreu und Staubsaugerbeuteln? Und wie kann ich unnötigen Müll vermeiden? Die ehrenamtlichen Abfallberater des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM) informieren über die Themen Abfallvermeidung, Mülltrennung und Recycling. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/abfallberatung-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-da3fb03d-c85a-4fc4-9752-90969d5fd12f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-da3fb03d-c85a-4fc4-9752-90969d5fd12f</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 16:15:39 +0200</pubDate></item><item><title>Auffahrunfall mit fünf Autos: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Fünf Pkw werden am Biedersteiner Tunnel in einen Auffahrunfall verwickelt. Zwei Personen werden leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zwei Personen leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21. April, gegen 15.15 Uhr befuhr ein 64-Jähriger mit seinem Mercedes den Isarring in Richtung Tucherpark. Kurz vor dem Biedersteiner Tunnel mussten mehrere vor dem Mercedes fahrende Fahrzeuge verkehrsbedingt halten.&lt;/p>&lt;p>Der 64-Jährige fuhr auf den haltenden Suzuki einer 54-Jährigen auf, der dadurch auf den davor stehenden Mercedes eines 31-Jährigen geschoben wurde. Dieser wurde wiederum auf einen vor ihm haltenden Opel eines 43-Jährigen geschoben, welcher in der Folge auf den BMW eines 65-Jährigen auffuhr.&lt;/p>&lt;p>Die 54-Jährige wurde leicht verletzt und musste mit einem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 31-Jährige wurde ebenfalls leicht verletzt, benötigte aber keine Behandlung vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Die Pkw des 64-Jährigen sowie der 54-Jährigen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die anderen Fahrzeuge wurden leicht beschädigt, waren jedoch alle noch fahrbereit. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Während der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auffahrunfall-mit-fuenf-autos-zwei-verletzte/cnt-id-ps-28b02e67-2ac6-4368-9943-46a7ed2a6f38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-28b02e67-2ac6-4368-9943-46a7ed2a6f38</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:56:21 +0200</pubDate></item><item><title>Tödlicher Sturz ins Gleis</title><description>&lt;p>Ein 47-Jähriger ist tödlich verunglückt. Der Mann war am Nordfriedhof vor eine einfahrende U-Bahn ins Gleis gestürzt.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, gegen 17.15 Uhr stürzte ein 47-Jähriger ohne Fremdeinwirkung in das Gleisbett am U-Bahnhof Nordfriedhof. Zeitgleich fuhr eine U-Bahn der Linie U6 in den Bahnhof ein. Eine sofort eingeleitete Gefahrenbremsung konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Dabei wurde der 47-Jährige tödlich verletzt. Die weiteren Ermittlungen hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-sturz-ins-gleis/cnt-id-ps-b354d238-d7e4-4656-b391-4cb71bf77572</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b354d238-d7e4-4656-b391-4cb71bf77572</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:13:19 +0200</pubDate></item><item><title>Arma-Kreuz entsteht beim Bennofest</title><description>&lt;p>Beim Bennofest des Erzbistums München werden Eichenstämme von Hand behauen. Aus ihnen entsteht das Arma-Kreuz für die Kirche St. Barbara in der Infanteriestraße.&lt;/p>&lt;p>Junge Zimmerer behauen Eichenbalken&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr findet rund um den Liebfrauendom das Bennofest statt. Es wird vom Erzbistum München veranstaltet und will das breite Angebot der Kirche für alle Lebenslagen und das kirchliche Engagement für die Gesellschaft zeigen. Heuer wird dazu für Samstag, 13., und Sonntag, 14. Juni, eingeladen und es gibt eine besondere Attraktion zu bestaunen: Die Vor-Ort-Herstellung von handbehauenen Eichen-Balken.&lt;/p>&lt;p>Die Balken werden für ein neues, künstlerisch gestaltetes Arma-Kreuz benötigt, das später an der Rückseite der Garnisonskirche St. Barbara in der Infanteriestraße aufgestellt wird. Die Filialkirche St. Barbara gehört zur Pfarrei St. Benno und hat eine lange Geschichte, die eng mit den militärischen Einflüssen auf diesem Areal verknüpft ist.&lt;/p>&lt;p>Am Stand des Allacher Zimmerers Frank, Ecke Kaufinger und Liebfrauenstraße, unweit vom Eingang des Doms, lässt sich an beiden Tagen des Bennofestes verfolgen, wie aus frisch geschlagenen Eichenstämmen in traditioneller Handarbeit ein rechteckiger Balken gehauen wird. Mehrere Arbeitsgruppen, jeweils mit sechs Männern und neuerdings natürlich auch Frauen, allesamt Lehrlinge und Gesellen der Firma Frank, werden die Beile und Äxte schwingen, damit ein passender Balken entsteht. Dabei kommen unterschiedliche Äxte und Beile zum Einsatz, mit denen an den richtigen Stellen das Holz beseitigt wird, das nicht zum zukünftigen Balken gehören soll.&lt;/p>&lt;h2>Zum Glätten dient das „Broadhacki”&lt;/h2>&lt;p>Zimmerer Stefan Frank erklärt: „Eine Axt ist in der Regel robust und schwer, prädestiniert für die grobe Arbeit, bei der große Kraft notwendig ist. Die Köpfe von Beilen hingegen sind schärfer und leichter, die Stiele kürzer, um präzisere einhändige Arbeiten zu ermöglichen. Das liebevoll titulierte ›Broadhacki‹ ist dabei ein breiteres Beil für das filigrane Glätten der Holzoberfläche.” Wer dem handwerklichen Schauspiel beiwohnen und dort den gefühlvollen Einsatz des „Broadhackis “ miterleben will, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRjeFpUVTJOalF0WVRnekwmmP5xLqwIXJC6f-VmACr2TwJwnJIfZ9il5HPB_IUxFPNR2dmidMqgtGWP7Zc_ca7g9fRpvr1CKYOgsSh6L16rV11QNL74I1PlZJmhKl2eYyzTDp_bdJnVtHPdD2TVtI1XRCediwJR6sYWjFMpKuI=?preset=fullhd" length="476254"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arma-kreuz-entsteht-beim-bennofest/cnt-id-ps-298ef401-1635-4d0d-9ea0-152730643b70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-298ef401-1635-4d0d-9ea0-152730643b70</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 17:50:29 +0200</pubDate></item><item><title>KIKS: Kultur und Action für alle von fünf bis 15 Jahren</title><description>&lt;p>Gratis mitmachen beim Kinder-Kultur-Sommer&lt;/p>&lt;p>Spiel und Sport, Musik und Theater, Workshops und Mitmach-Angebote, Ausstellungen, Aufführungen und vieles mehr für Kinder und Jugendliche von fünf bis 15 Jahren gibt es bei KIKS, dem Kinder-Kultur-Sommer von Montag, 8., bis Sonntag, 14. Juni. Alle sind eingeladen, vorbeizukommen und mitzumachen.&lt;/p>&lt;p>KIKS findet an verschiedenen Orten in München statt und besteht aus diesen zwei Bausteinen: Von Montag, 8., bis zum Donnerstag, 11. Juni, werden über das ganze Stadtgebiet verteilt unter dem Titel „KIKS unterwegs” Veranstaltungen angeboten. Danach, von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. Juni, trifft man sich zum „KIKS-Festival” rund um den „Schneckenplatz” auf der Theresienhöhe. Gemeinsam wird dort gespielt, gehämmert, Sport getrieben, gefilmt, geforscht, gedruckt, programmiert und vieles mehr. Schirmherr von KIKS ist Oberbürgermeister Dominik Krause.&lt;/p>&lt;h2>Mit dem Logbuch Kunst entdecken&lt;/h2>&lt;p>Zum Start von „KIKS unterwegs” wird für Montag, 8. Juni, von 10 bis 18 Uhr zu „Schnipp und Zack” eingeladen. Die Teilnehmer gehen dabei mit dem „Kunst.Log.Heft” auf eine Entdeckungsreise zu den städtischen Kunsträumen. An folgenden Orten erwarten sie Rätsel und spannende Aktivitäten: in der Artothek und dem dazugehörigen Bildersaal, den Kunstarkaden und dem MaximiliansForum (alle Altstadt) sowie im florida Lothringer 13 (Haidhausen). Das Heft ist ab dem 8. Juni in der Stadtinformation am Marienplatz erhältlich. „Schnipp und Zack” findet zur selben Uhrzeit an allen vier Tagen statt. Unter der Adresse &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/raeume-fuer-kultur.html&lt;/i> kann man sich schon einmal über die Kunsträume informieren.&lt;/p>&lt;h2>Klettern wie ein Panda&lt;/h2>&lt;p>Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahren können sich an allen vier Tagen von 13 bis 17 Uhr in der grünen Oase des Spielhauses, Sophienstraße 15, mitten in der Stadt also, an 15 abwechslungsreichen Kletterstationen ausprobieren. Der Panda-Parcours, ein Niederseilgarten, trainiert Geschicklichkeit, Ausdauer und den Gleichgewichtssinn. Nähere Infos hierzu finden sich unter der Adresse &lt;i>www.spielhaus-sophienstrasse.de&lt;/i>/.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls im Spielhaus gibt es am Dienstag, 9., und Mittwoch 10. Juni, einen Rollstuhl-Parcours mit dem Titel „Auf Herz und Rampen prüfen”. Alle ab sechs Jahren können von 13 bis 17 Uhr ausprobieren, wie es ist, mit dem Rolli unterwegs zu sein. Es geht unter anderem über Bordsteine, Kopfsteinpflaster und schräge Wege. Die Teilnehmer bekommen Unterstützung und Antworten auf ihre Fragen rund um das Thema Leben mit Behinderung. Weitere Infos lassen sich unter der Adresse &lt;i>kjr-m.de/themen/inklusion/auf-herz-und-rampen-pruefen-stadtteilchecks&lt;/i> abrufen.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Kunstangebot steht im Haus der Kunst, Prinzregentenstraße 1 (Lehel), zur Verfügung. Am Montag, 8., Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, jeweils von 14 bis 18 Uhr, lässt sich beim „Open Atelier” die Welt der Flugobjekte erkunden. Mit einfachen Materialien – wie zum Beispiel alten Plastiktüten – entwickeln die Kinder eigene fliegende Konstruktionen, ähnlich denen des argentinischen Künstlers Tomás Saraceno: Drachen, Gleiter und experimentelle Flugkörper, die allein durch Wind, Thermik und Auftrieb in Bewegung versetzt werden. Unter der Adresse www.hausderkunst.de/ gibt es weitere Informationen.&lt;/p>&lt;h2>Abenteuer in Schwabing erleben&lt;/h2>&lt;p>Den Abenteuerspielplatz am Haus am Schuttberg, Belgradstraße 169, dürfen Kinder von sechs bis 13 Jahren ab Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, von 14 bis 19 Uhr besuchen. Hier ist Gelegenheit zum Spielen, Bauen, Schaukeln, Löchergraben, Freundefinden, Basteln, Tierebeobachten und zu vielem mehr. Erforderlich sind eine Brotzeit und feste, geschlossene Schuhe.&lt;/p>&lt;h2>Die Berge rufen&lt;/h2>&lt;p>Das Alpine Museum auf der Praterinsel 5 lädt an allen vier Tagen dazu ein, von 10 bis 18 Uhr die Welt der Berge zu erkunden. Denn diese sind weit mehr als ein Haufen alter Steine. Bei einer Rallye durch den Garten des Museums wird gekraxelt und man lernt die wundersame Welt der Berge von verschiedenen Seiten kennen. Die Rallye-Rätsel sind kostenlos an der Museumskasse erhältlich. Dort wartet am Ende auch eine Überraschung auf die Teilnehmer. Unter &lt;i>www.alpenverein.de/museum&lt;/i> findet man Infos zum Alpinen Museum.&lt;/p>&lt;p>Direkt ins „große” Rathaus können Kinder von Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, kommen und von 14 bis 16 Uhr beim „Kinder- und Jugendrathaus” ihre Wünsche und Anliegen äußern.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Programmpunkt in der Innenstadt ist der Kunst- und Maskerade-Workshop im Rahmen einer Ausstellung in der Sammlung Goetz, Pacellistraße 5, für Kinder ab sechs Jahren. Er findet am Donnerstag, 11. Juni, von 15 bis 17 Uhr statt. Zusammen mit einer Kunstpädagogin entdecken sie die Werke von Cindy Sherman. Im Anschluss experimentieren die Kinder mit verschiedenen Rollen und Kostümen vor und hinter der Kamera.&lt;/p>&lt;p>Im Natur- und Kulturtreff Rumfordschlössl, Englischer Garten 5, bauen die Kinder am Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, von 14.30 bis 16.30 Uhr gemeinsam einen Bewegungsparcours aus verschiedenen Fortbewegungsmitteln wie Pedalos, Stelzen oder Einrädern. Den ganzen Nachmittag lang kann er benutzt werden. Ganz nebenbei sammelt man Ideen für eine nachhaltige Mobilität. Mitveranstalter ist der Kreisjugendring München-Stadt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaaE1XRTBNV1V0T0dZMoksJ1GmiH6UszB-rY8wPNeXB9oHWqA1sRsldPtePVyCloE28lcNJxadiRwHeKUU8sFtZpYY5BtfXXV1og6Tw7jhntaYMFT4HaC2GqlkoQJa2cTFALE97nTGoEp5BIL_722V4zVrdT8x6509eKoVorQ=?preset=fullhd" length="350541"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kiks-kultur-und-action-fuer-alle-von-fuenf-bis-15-jahren/cnt-id-ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 16:16:50 +0200</pubDate></item><item><title>Sechsstelliger Schaden durch Trickbetrug</title><description>&lt;p>Eine Seniorin wird von einem Betrüger, der sich am Telefon als Polizist ausgibt, um Wertgegenstände in sechsstelliger Eurohöhe gebracht. Die Polizei warnt vor derartigen Maschen.&lt;/p>&lt;p>Seniorin übergibt Wertgegenstände im Kochtopf&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 27. Mai, rief ein bislang unbekannter Täter gegen 11.00 Uhr bei einer über 80-jährigen Frau an und gab sich als Polizeibeamter aus. Der Täter spiegelte der Seniorin vor, dass es in ihrer Nähe zahlreiche Einbrüche gegeben habe und befragte sie nach Wertgegenständen. Um diese angeblich in Sicherheit bringen zu können, forderte er die Frau auf, diese in einen Kochtopf vor ihre Wohnungstür zu legen – was die Seniorin tat.&lt;/p>&lt;p>Nach kurzer Zeit bemerkte sie den Betrug und informierte den Polizeinotruf. Zu diesem Zeitpunkt war der Kochtopf jedoch bereits leer. Die Wert der Gegenstände liegt im mittleren sechsstelligen Eurobereich. Eine Fahndung ergab keine neuen Hinweise auf den Täter.&lt;/p>&lt;h2>Zeugen werden gesucht&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schleißheimer Straße, der Winzererstraße und der Ackermannstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Die Polizei warnt vor Betrugsmasche&lt;/h2>&lt;p>Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden fast immer den Trick, die Angerufenen über vermeintliche Einbrüche in der Nachbarschaft zu informieren. Sie behaupten, dass diese deshalb in der Wohnung mögliche Geld- beziehungsweise Schmuckbestände kontrollieren müssten.&lt;/p>&lt;p>Deshalb ist es ratsam, sich durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110 zu vergewissern, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handeln könnte. Wenn man den Polizeinotruf 110 anruft, soll man vorher sicherstellen, dass ein vorheriger Anruf auch definitiv beendet wurde, indem der Hörer aufgelegt oder eine entsprechende Taste eines Mobiltelefons gedrückt wurde.&lt;/p>&lt;p>Auch soll man keine unbekannten Personen, die sich nicht eindeutig legitimieren können, in die Wohnung lassen.&lt;/p>&lt;p>Dieser Hinweis gilt außerdem für Betrugsmaschen ähnlicher Art. Wenn man Anrufe von vermeintlichen Personen anderer Behörden erhält, soll man sich über einen unabhängigen Anruf bei dieser Behörde vergewissern, ob der Anrufer tatsächlich in deren Auftrag angerufen hat.&lt;/p>&lt;p>Außerdem soll man am Telefon niemals Angaben über seine finanziellen Verhältnisse machen oder Bankverbindungsdaten mitteilen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNeFlXTTNOelV0TjJNMpSF4Sq3j5At7hUx1FSjt589B2Zeiq4Fq4wIy2nBHa0lSMEjKzBzKiUT73Z2f62YjJ6DmIyRK-LyuOqBg_AJEJMQHUfuYkELk5RnjcrVK2kHXkJZ4NKZPNNOiGLO7MR5f077Qu1Wivz49-NQrdnwJF8=?preset=fullhd" length="344273"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sechsstelliger-schaden-durch-trickbetrug/cnt-id-ps-3f3f40d9-7dc7-41dc-ba98-6aa559888294</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f3f40d9-7dc7-41dc-ba98-6aa559888294</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 18:33:44 +0200</pubDate></item><item><title>Radfahrer bei Sturz schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ohne Fremdverschulden stürzt ein Fahrradfahrer auf dem Radweg. Da er keinen Helm trug, wurde er schwer verletzt. Die Polizei rät zum Tragen von Fahrradhelmen.&lt;/p>&lt;p>Radfahrer bei Sturz schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Pfingstsonntag, 24. Mai, fuhr gegen 04.10 Uhr, ein 21-Jähriger mit syrischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München auf einem Leihfahrrad auf dem rechtsseitig angelegten Radweg des Isarrings auf Höhe der Dietlindenstraße in Richtung Englischer Garten. Dort stürzte er ohne Fremdbeteiligung und wurde schwer verletzt. Er musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Mann trug zum Unfallzeitpunkt keinen Fahrradhelm. Die Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München Telefon 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Polizei rät zum Helmtragen&lt;/h2>&lt;p>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden werden. Zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRrd01qTmpPVFl0T1dObWxs91b3v6x1fA4STmoMatBnsTHRFQSDZtHKJmkUb0H2UojNP7tecrm8_8QsWXE7LiVRldMo_G9VDGKt-yK-7eKR2Km8tMf5IP4MY0jTfebnsImYyCfT400PseXkVh66Oe2AfgZ3i8RS6o_LLZVRy4A=?preset=fullhd" length="226358"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radfahrer-bei-sturz-schwer-verletzt/cnt-id-ps-b0dd8efb-f7ed-4509-9d5f-05cd9dbdcb44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0dd8efb-f7ed-4509-9d5f-05cd9dbdcb44</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 11:31:16 +0200</pubDate></item><item><title>Das Krokodil im Kasten</title><description>&lt;p>Ein Stück nach Dostojewski und Kafka hat das „Theater des hölzernen Gelächters” verfasst: „Das Krokodil im Kasten” ist Ende Mai zu sehen.&lt;/p>&lt;p>„Das Krokodil im Kasten” wird an zwei Tagen gezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 30., und am Sonntag, 31. Mai, zeigt das Theater des hölzernen Gelächters seine Produktion „Das Krokodil im Kasten und andere phantastische Tiere”. Das Stück nach Fjodor M. Dostojewski, Franz Kafka und anderen ist in der Elisabethstraße 53, jeweils um 20.00, zu sehen. Es beinhaltet Filmprojektionen und Live-Musik. Der Eintrittspreis beträgt regulär 15 Euro. Karten sind unter Telefon 089/127 37 135 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>brmarkus@yahoo.com&lt;/i> erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Was aber treibt Iwan Matwejewitsch im Bauch des Krokodils? Denn das Tier hat ihn ja nicht einfach gefressen, es hat ihn nur verschlungen. Und deshalb sitzt er nun dem Ungetüm wohlbehalten und unverdaut im Magen, denkt über die Menschheit nach und verkündet „Wahrheit und Licht”. Wie es zu der Katastrophe gekommen ist? Nun, eines Tages hat der Beamte beschlossen, in Gesellschaft seiner Frau und eines befreundeten Verwandten und Kollegen, die Attraktion einer Schaubude in Petersburg zu besichtigen, nämlich ein in einem Blechkasten ausgestelltes Krokodil. In einem Moment der Unachtsamkeit schnappt das Biest zu, doch Iwan Matwejewitsch wird zunächst von niemandem vermisst. Zumindest nicht weiter. Denn der Staatsdiener hätte – so die allgemeine Ansicht – ohnehin einen dreimonatigen Auslandsaufenthalt angetreten. Derweil erprobt Jelena Iwanowna den Strohwitwenstand und die Kollegen erfreut das vorläufige Verschwinden eines unliebsamen Rivalen. Nach einem ökonomischen Arrangement mit dem Schaubudenbetreiber verwendet der Verschlungene also die neu gewonnene Aufmerksamkeit für sich...&lt;/p>&lt;h2>Sensationelles von tierlichen Helden&lt;/h2>&lt;p>Fjodor M. Dostojewskis (1821 – 1881) absurde und phantastische Satire reicht weit über eine bloße Persiflage kapitalistischer oder politischer Verhältnisse hinaus. Der kaleidoskopartige Wechsel der Perspektiven in der Verkehrung der Realitäten und die strikte Behauptung verblüffender Unwahrscheinlichkeiten erzeugen eine Atmosphäre des Traumes, wenn nicht gar des Alptraums, der letztlich keine Lösung findet. Grundlegend dafür ist das Prinzip der Grenzüberschreitung – ironisch oder beunruhigend –, die auch zahlreiche andere literarische Tiergeschichten kennzeichnet. Wie in Franz Kafkas (1883 – 1924) berühmter Erzählung „Josefine, die Sängerin”, in der dieser das Volk der Mäuse über den fragilen Wert der Kunst disputieren lässt. Das Theater des hölzernen Gelächters versammelt einige der tierlichen Heldinnen und Helden, von denen Sensationelles berichtet wird.&lt;/p>&lt;p>Die Idee und das Buch zu dem Stück stammen von Sonja Graf und Markus Hummel. Die beiden Darsteller führen auch die Regie und sind für die Kameraaufnahmen verantwortlich. Die Produktion findet mit Unterstützung des BA 4 (Schwabing-West) der Landeshauptstadt München statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRWbE5XUXlabU10TUROaus8IXfWMloc4P1hMiqiAqnh1LCBNSJgTwnfm4qA8TemE2m-z7oeFmRcRH_StqvAk7aXq3NFW4N--dXP1yiAWdDIrX5nW2KdhtGBm14BghPJvB4XMZjRam8zQEm_BC32RAVnigVk4LFgWEymcQ8IMO4=?preset=fullhd" length="513274"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-krokodil-im-kasten/cnt-id-ps-50540ff8-a75c-45ed-8bbb-b0d89c1fb884</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50540ff8-a75c-45ed-8bbb-b0d89c1fb884</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 13:02:42 +0200</pubDate></item><item><title>Nachlass von Franziska zu Reventlow vollständig digitalisiert</title><description>&lt;p>Die Monacensia hat zum 155. Geburtstag von Franziska zu Reventlow am 18. Mai den Nachlass der Schriftstellerin online gestellt. Sie gilt als eine der schillerndsten Figuren der Schwabinger Boheme.&lt;/p>&lt;p>Monacensia stellt Reventlow-Nachlass online&lt;/p>&lt;p>Die Monacensia, das im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) sitzende Literaturarchiv der Stadt München, hat zum 155. Geburtstag von Franziska zu Reventlow am 18. Mai den kompletten Nachlass der Schriftstellerin online gestellt.&lt;/p>&lt;p>Die gemeinfreien Materialien – darunter persönliche Briefe, 15 Tagebücher aus den Jahren 1886 bis 1910, biografische Dokumente, Fotografien und Manuskripte – sind ab sofort weltweit über Monacensia-Digital frei zugänglich. Damit macht die Monacensia einen der bedeutendsten weiblichen literarischen Bestand der Moderne umfassend recherchierbar.&lt;/p>&lt;h2>Eine Ikone der Freiheit&lt;/h2>&lt;p>Franziska zu Reventlow (1871–1918), geboren im Schloss vor Husum, gilt als eine der schillerndsten Figuren der Schwabinger Boheme. Ihr Leben war geprägt von künstlerischer Eigenständigkeit, gesellschaftlicher Unangepasstheit und literarischer Produktivität. In München verkehrte sie im Kreis der „Kosmiker”, veröffentlichte im „Simplicissimus” und schrieb Romane wie „Ellen Olestjerne” (1903), „Herrn Dames Aufzeichnungen” (1913) und „Der Geldkomplex” (1916). Reventlow starb 1918 in Locarno.&lt;/p>&lt;h2>1,5 laufende Meter Material&lt;/h2>&lt;p>Der Reventlow‑Nachlass umfasst 14 Archivkartons mit rund 1,5 laufenden Metern Material und 1.080 Verzeichniseinheiten. Besonders umfangreich ist die Korrespondenz: Sie besteht vor allem aus Briefen an Franziska zu Reventlow aus verschiedenen Lebensphasen – von frühen persönlichen Beziehungen über literarische Kontakte bis hin zu Personen, von denen sie Unterstützung erhielt.&lt;/p>&lt;p>Eine Besonderheit sind hierbei zwei umfangreiche Konvolute eigenhändiger Briefe Franziska zu Reventlows – über 200 an ihren Jugendfreund Emanuel Fehling und rund 70 an Hans Walter Gruhle –, die ungewöhnlicherweise nicht in den Nachlässen der Empfänger, sondern geschlossen im Bestand überliefert sind. Ergänzt wird das Material durch 110 Fotografien, biografische Unterlagen sowie wenige Manuskripte.&lt;/p>&lt;p>Mit der vollständigen Digitalisierung sind diese Quellen nun zum ersten Mal ortsunabhängig zugänglich. Für die internationale Forschung bedeute das laut Monacensia einen erheblichen Fortschritt: Briefwechsel lassen sich leichter abgleichen, editorische Lücken werden sichtbar – und Forschende können ohne Reiseaufwand auf das gesamte Material zugreifen.&lt;/p&gt;&lt;h2>Weibliches Kulturerbe im Fokus&lt;/h2>&lt;p>Die digitale Bereitstellung des Reventlow-Nachlasses ist ein zentraler Baustein im sammlungspolitischen Fokus der Monacensia. Im Projekt &lt;i>#FemaleHeritage&lt;/i> rückt das Literaturarchiv gezielt weibliches Kulturerbe in den Fokus und macht Autorinnen sichtbar, die die Kultur- und Stadtgeschichte wesentlich geprägt haben. Direkt abrufbar ist der Reventlow‑Nachlass online unter &lt;i>www.monacensiadigital.de/reventlow&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RGak9XSmlNRFV0TkdKbZHE1VE_VDo5rLkVwE1X8sw0BtsgZv7TjVUA7Ls4DfTzKHp5Q0YEJSfMOqFTADO679sKNSIsnI9cepAlo8CtR1A4e1PZdxkmzHTrKxlTk9Ye92SqSQvdmPDwjbZSdmvxtgLkbVDnmpKWNFmPD3ZrEkI=?preset=fullhd" length="509088"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachlass-von-franziska-zu-reventlow-vollstaendig-digitalisiert/cnt-id-ps-1d933d65-100c-42f1-bb4b-1c38bbed9140</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d933d65-100c-42f1-bb4b-1c38bbed9140</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 15:51:46 +0200</pubDate></item><item><title>Sperrmüll einfach entsorgen bei den Nachbarschaftstagen des AWM</title><description>&lt;p>Zur wohnungsnahen Abgabe von Sperrmüll veranstaltet der AWM die Nachbarschaftstage, diesmal in Schwabing-West und in Bogenhausen. Außerdem können gut erhaltenen Gebrauchtwaren gespendet werden und es gibt eine Tausch- und Verschenk-Börse.&lt;/p>&lt;p>AWM bietet die Nachbarschaftstage an&lt;/p>&lt;p>Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) veranstaltet dieses Jahr sogenannte Nachbarschaftstage in mehreren Stadtteilen. Die Bewohner können dabei Sperrmüll unkompliziert vor Ort entsorgen. Dafür werden zentrale Sammelstellen eingerichtet und zwar&lt;/p>&lt;p>Kostenlos angenommen wird Sperrmüll wie Möbel, Teppiche, Matratzen, Schrott, Elektrogeräte und Alttextilien (maximal zwei 60-Liter-Säcke pro Person). Bauabfälle, Elektrogroßgeräte wie Kühlschränke und Waschmaschinen, Autoreifen, Batterien sowie schadstoffhaltige Materialien wie Öle, Lacke und Farben sind von der Annahme ausgeschlossen. Das Angebot gilt nur für private Haushalte. Bei schlechtem Wetter entfallen die Veranstaltungen. Aktuelle Infos sind unter &lt;i>www.awm-muenchen.de/nachbarschaftstage&lt;/i> zu finden.&lt;/p>&lt;h2>Auch Tauschen und Verschenken möglich&lt;/h2>&lt;p>Außerdem bietet die Halle 2, das Gebrauchtwarenkaufhaus der Stadt, die Annahme von gut erhaltenen Gebrauchtwaren sowie eine Tausch- und Verschenkbörse an. Fragen rund um das Thema Abfallvermeidung und -trennung beantworten ehrenamtliche Abfallberater des AWM vor Ort.&lt;/p>&lt;p>„Unsere Nachbarschaftstage zeigen, wie einfach und komfortabel nachhaltige Entsorgung im Alltag sein kann”, sagt Sabine Schulz-Hammerl, 2. Werkleiterin des AWM: „Wir bringen unsere Angebote direkt in die Quartiere und schaffen damit kurze Wege für die Münchner*innen – vom Sperrmüll über Altkleider bis hin zur Wiederverwendung gut erhaltener Gegenstände. So verbinden wir praktischen Service mit aktivem Ressourcenschutz und stärken gleichzeitig das Miteinander in den Stadtteilen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdOa09ETmlPREV0WkdRNC0rYXA_K9AK4thu2dSa2s4mLgKDE5390w9Si0W4aR06rxJ41n7J6Ux9ZFUOJc-uafSbSkFP_wRzicLE6SwyMX4iN6rZ0JRYB_r0ax_heaGUJGXltDHhF5co_gRgqULD16lsofy1819hZTnS3KaWAsQ=?preset=fullhd" length="594621"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sperrmuell-einfach-entsorgen-bei-den-nachbarschaftstagen-des-awm/cnt-id-ps-958c4ce7-debd-4a91-9380-d7cc17946308</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-958c4ce7-debd-4a91-9380-d7cc17946308</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:27:42 +0200</pubDate></item><item><title>Kunst - zum Verschenken schön!</title><description>&lt;p>Warum nicht mal etwas Besonderes schenken?!&lt;/p>&lt;p>“Als ich ein Kind war, sagte meine Mutter zu mir: “Wenn Du Soldat werden möchtest, wirst Du am Ende General. Wenn Du Mönch werden möchtest, wirst Du am Ende Papst.” Aber ich wollte Maler werden und wurde am Ende Picasso.” Auch wenn nicht aus allen Kindern Künstler wie Pablo Picasso werden, so gibt es doch kein schöneres Geschenk als Kunst zum bevorstehenden Muttertag (10. Mai). Wer also bei der Geschenkewahl nicht zu Pralinen und Blumen greifen möchte, wird sicherlich im Kunstantiquariat und Galerie Japankunst von Monika Schmidt in der Schellingstr. 33 fündig. Im Antiquariat speziell für alte dekorative Graphik, historische Landkarten und Stadtansichten aus dem 15. bis 19. Jahrhundert findet man für jeden Geldbeutel das Passende, denn das Geschäft wird Mitte Juni geschlossen und auf viele Arbeiten gibt es großartige Rabatte (zwischen 20 und 70 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Außerdem werden dort auch Liebhaber japanischer Kunst fündig. Angeboten werden neben einer Vielzahl japanischer Farbholzschnitte auch ausgewählten Malereien als Rollbild montiert (Kakemono-e), Keramik, Möbel, Textilien uvm. „Unser Augenmerk galt seitdem dem Ukiyo-e und den bedeutenden japanischen Künstlern des 19. Jahrhunderts. Es folgten eine Vielzahl verschiedener Verkaufsausstellungen zu den Künstlern der Utagawa Schule wie Andó Hiroshige oder Utagawa Kuniyoshi”, verrät Monika Schmidt.&lt;/p>&lt;h2>Traditionsreiches Kunstantiquariat&lt;/h2>&lt;p>Seit 55 Jahren sorgt Monika Schmidt und ihr engagiertes Team dafür, dass ihre kunstliebenden Kunden in einer großen Auswahl an hervorragend erhaltenen Stadtansichten und Landkarten aus vielen Ländern der Erde schwelgen können, sowie Welt- &amp;amp; Himmelskarten vorfinden, Beruf- &amp;amp; Modestiche sichten können und aus Fauna- und Flora-Darstellungen, Bilder aus dem Bereich Luftfahrt und italienische und spanische Noten-Handschriften aus dem 15. &amp;amp; 16. Jahrhundert und vielem mehr wählen dürfen. Alle Stücke sind handverlesen und bei den weltweiten Messen, an denen Monika Schmidt gemeinsam mit ihrem Mann teilgenommen hat, gesammelt worden. Über Jahrzehnte hinweg verband Monika Schmidt mit vielen Künstlern und Sammlern einen engen Austausch, Kunst wurde verkauft und ausgestellt, gesammelt und erhalten.&lt;/p>&lt;p>Da sie nach einem langen und erfüllten Arbeitsleben nach 55 Jahren nun bald für immer die Pforten ihres Ladens schließt, gibt es diese Preziosen nun zum Sonderpreis. Egal ob die eigene Mutter gerne gärtnert, sich für Mode interessiert, ob sie sich einer bestimmten Stadt oder einem Land verbunden fühlt, ob der eigene Vater gerne Golf spielt, sich für das Angeln interessiert oder ob seine Liebe der Jagd gehört, hier findet man in jeder Größe und für jedes Budget das passende Schmuckstück für zuhause. Ob gerahmt, im Passepartout oder ganz ohne alles, die Stiche, Landkarten und Ansichten sind ein echter Hingucker, zeugen von echter Handwerkskunst und lassen sich auch wunderbar mit moderner Kunst kombinieren. Auch für Geschichtsliebhaber sind die alten, oft handkolorierten Landkarten ein großer Gewinn, erzählt doch jede dieser Karten viel über die jeweilig vorherrschenden Ansichten politischer, aber auch geologischer Art.&lt;/p>&lt;h2>Enorme Rabatte zum Finale&lt;/h2>&lt;p>Nichts spricht natürlich dagegen, sich selbst mit diesen handverlesenen Stücken zu beschenken, noch dazu weil vor der baldigen Auflösung des Antiquariats die Preise in den Keller gepurzelt sind. Das Team von Monika Schmidt berät gerne, erzählt Geschichten und Hintergründe zu den Schätzen, die ihresgleichen suchen. Geöffnet hat ihr Laden von Dienstag bis Freitag von 11.00 bis 18.30 Uhr und samstags von 11.00 bis 16.00 Uhr. Zu erreichen ist die Galerie auch unter Tel. 089-222315. Einen Teil des umfassenden Sortiments kann man unter &lt;i>www.monika-schmidt.com&lt;/i> in Augenschein nehmen, nichts geht aber für den Besuch in diesem Eldorado für Kunst und Kultur.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpJd056bGlNakl0TkdObG8FQQf2G712q_vQdEjh_-1GJpfwxufeJPnCyOBI-p6RxiFI9lNqxLqGNwveTsj8u2ouUetd6td-DkH9jVeOmr7oQzInlBzjshlULioV456UAi4qZrsjC9y7ktNrRTpsxRV7POodQOB7ijr3-TyEbYs=?preset=fullhd" length="549248"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-zum-verschenken-schoen/cnt-id-ps-03fa2829-803e-4182-ad09-cca6d9b60ea2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-03fa2829-803e-4182-ad09-cca6d9b60ea2</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:57:22 +0200</pubDate></item><item><title>Fußgängerin mit E-Scooter schwer verletzt</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 16. April, fuhr eine 24-Jährige gegen 11.30 Uhr mit einem E-Scooter auf dem rechten Radweg der Lothstraße in Richtung Dachauer Straße. Auf Höhe der Hausnummer 29 beabsichtigte sie, die Fahrbahn über einen Fußgängerüberweg zu überqueren. Hierzu stieg sie ordnungsgemäß ab und schob den Scooter als Fußgängerin über die Fahrbahn.&lt;/p>&lt;p>Dabei betätigte sie versehentlich den Gasgriff, woraufhin der E-Scooter ungewollt beschleunigte. Die Frau stürzte zu Boden und schlug mit dem Kopf gegen einen Bordstein. Dabei wurde sie schwer verletzt und musste unter notärztlicher Begleitung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der E-Scooter wurde augenscheinlich nicht beschädigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZNE1UQmxNekl0TlRCacfyTWcDzEY_r59z9cnHiWiLqgieBnJ1pzTLZTfYB_g7749Pu9TGriRwvkHi1pnlXRPwDPnuI8h_aXIFmaZpuSH_mOe9vOGX8XhCf4PI6HTrmpbOWsleyoafNt2hRKPX6-i9ahlrzdTY80pZ1KRLTr8=?preset=fullhd" length="346617"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussgaengerin-mit-e-scooter-schwer-verletzt/cnt-id-ps-babfa068-0934-4f26-85f4-ed5c40c2565e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-babfa068-0934-4f26-85f4-ed5c40c2565e</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 13:51:28 +0200</pubDate></item><item><title>Bedeutende Lyrikerin: Hommage an Dagmar Nick</title><description>&lt;p>In der Stiftung Lyrik Kabinett lesen vier Autorinnen Gedichte von Dagmar Nick. Die Schriftstellerin wird heuer 100 Jahre alt.&lt;/p>&lt;p>Vier Autorinnen lesen Werk der bedeutenden Lyrikerin&lt;/p>&lt;p>Dagmar Nick gilt als eine der wichtigen deutschsprachigen Lyrikerinnen der Nachkriegszeit. Sie wurde in Breslau geboren, lebt in München und wird heuer 100 Jahre alt. Ihr zu Ehren veranstaltet die Stiftung Lyrik-Kabinett am Montag, 18. Mai, um 19 Uhr unter dem Titel „Taumelndes Blau – Vier Stimmen für Dagmar Nick” eine Lesung. Vier jüngere Autorinnen tragen Nicks Gedichte vor und geben eigene poetische Antworten auf ihr Werk. Der Eintrittspreis beträgt regulär 10 und ermäßigt 7 Euro, zu zahlen an der Abendkasse. Die Stiftung Lyrik-Kabinett befindet sich in der Amalienstraße 83a.&lt;/p>&lt;h2>Glasklare Verse beschreiben Flucht und Vertreibung&lt;/h2>&lt;p>Das lyrische Werk eines dreiviertel Jahrhunderts ist zu feiern. Die Gedichte von Dagmar Nick sind von Anfang an durch Flucht und Vertreibung und seither von immer neuen geistigen Aufbrüchen geprägt. In glasklaren Versen bringt die Autorin die Fragilität des Augenblicks zum Ausdruck: das stete Kippen von Sicherheit in Gefahr und zurück. Tiefe Lebenslust und Wissenshunger bleiben als Triebfedern des Schreibens spürbar.Im Lyrik-Kabinett lesen vier jüngere Autorinnen Nicks Texte und geben eigene poetische Antworten auf ihr Werk:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldKbE5HVmlPR010TXpsbM07-52rvtMZkw_yNfIMa3VZGdKu9qM5HJUcefj0g-8C2y9k9Ijl-OgHHye5AWdRmEPrrqduO-t9Z5Q6KT-Es6T5FIt9an3DYvbXHgSRMM08W0u9F-Q_q7CDLiyC4GvxXe5naZ2Qd0eagwhXgocuASE=?preset=fullhd" length="231153"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bedeutende-lyrikerin-hommage-an-dagmar-nick/cnt-id-ps-7d602541-a140-4f28-9f15-252b4f75ce5c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d602541-a140-4f28-9f15-252b4f75ce5c</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 12:09:31 +0200</pubDate></item><item><title>Schüler bringen Lyrik auf die Bühne</title><description>&lt;p>Gedichte, die im Rahmen des pädagogischen Modellprojekts „Lust auf Lyrik” entstanden sind, präsentiert eine 5. Klasse der Wilhelm-Busch-Realschule München. Zu der Veranstaltung lädt die Stiftung Lyrik-Kabinett ein.&lt;/p>&lt;p>Schüler präsentieren ihre Gedichte&lt;/p>&lt;p>„Lust auf Lyrik” hatte die Klasse 5 orange der Wilhelm-Busch-Realschule. Im Rahmen des gleichnamigen pädagogischen Modellprojekts begaben sich die Schüler gemeinsam mit der Dichterin Karin Fellner und dem Dichter Daniel Bayerstorfer auf eine Entdeckungsreise in den lyrische Kosmos. Sie schnitten und klebten poetische Collagen voller „Traumpullover“ und „singender Schafe“, sammelten Lieblingswörter aus verschiedenen Sprachen, brachten Fantasietiere wie den „Einhorndrachen“ oder die „Fischschildkröte“ zum Leben, schufen Liebesgedichte ans Essen, Vokal-Comics und vieles mehr.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 19. Mai, bringen sie ab 19 Uhr die im Kurs entstandenen Gedichte und poetischen „Sprechblasen“ auch auf der Bühne zum Funkeln. Zu der Veranstaltung mit dem Titel „Sprechblasen platzen ins Traumtagebuch” lädt die Stiftung Lyrik-Kabinett aus Schwabing in die Wilhelm-Busch-Realschule am Krehlebogen 16 (Altperlach) ein. Sie findet mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie der Waldemar-Bonsels-Stiftung statt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZeVpUWTNNVEF0T0dRNW7rwWcPYSZqlxrbl_Svsv93F-EysbBvVa8wkeIB1szxkje_s8Hdld69SYI42X1JTHK73GQBGs_-xucmuWeVFerVo1DZxIevijRuUI0icdDx97Mt_GoZhYf8MhqenRcqvBD-3BFNECKfQgktRDkyD6Y=?preset=fullhd" length="582485"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schueler-bringen-lyrik-auf-die-buehne/cnt-id-ps-2ce1469b-71e4-4442-b4a2-26c51c0e6f93</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ce1469b-71e4-4442-b4a2-26c51c0e6f93</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 11:08:23 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert für Klavier und Violine</title><description>&lt;p>Musik von Mozart, Saint-Saens, Paganini und anderen Komponisten spielt ein Klavier-Violine-Duo bei einem Konzert in der Seidlvilla.&lt;/p>&lt;p>Duo gibt Konzert in der Seidlvilla&lt;/p>&lt;p>Im Kulturhaus Seidlvilla am Nikolaiplatz 1b ist am Freitag, 24. April, ab 19.30 ein Konzert mit klassischer Musik zu hören. Es spielt das Duo Alexander Kostin (Violine) und Nino Gurevich (Klavier). Der Eintritt kostet regulär 22 und ermäßigt 17 Euro. Karten können per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@seidlvilla.de&lt;/i> angefordert werden.&lt;/p>&lt;p>Das Programm führt von Mozarts lyrischer Klarheit über Wieniawskis romantische Leidenschaft bis zu virtuosen Glanzstücken von Saint-Saëns und Paganini. Den Abschluss bildet Sarasates warm gefärbte Romanza Andaluza, die spanische Melancholie und temperamentvolle Klangfarben vereint – eine musikalische Reise zwischen Poesie und Brillanz.&lt;/p>&lt;p>Alexander Kostin erhielt seine Ausbildung in Kiew, am Moskauer Konservatorium sowie am Richard-Strauss-Konservatorium in München. Nach frühen internationalen Wettbewerbserfolgen war er Mitglied der Moskauer Solisten. Seit 2000 gehört er den Ersten Violinen des Bayerischen Staatsorchesters an der Bayerischen Staatsoper an. Neben seiner Orchestertätigkeit konzertiert er solistisch und kammermusikalisch und ist als Pädagoge sowie Autor der Lehrschrift „Russian Violin School – Left Hand” tätig.Nino Gurevich stammt aus einer georgischen Musikerfamilie und konzertiert international als Solistin und Kammermusikerin. Ihre Ausbildung erhielt sie in Tbilissi (Tiflis) sowie an der Hochschule für Musik und Theater München (HMTM). Seit 2019 ist sie als Dozentin an der HMTM und als Klavierpädagogin tätig&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpRd01UYzNZall0T0dJd7QEcylK20qWTowECoriOLtbBj0YMVMDXDCN1rAIVEa1iP25zfDp7sNMb5yEuAD7yZLeUDGJEJlGw2cfaK4JYVrRBe8-CZ1KlzjPauyBwolzv5vJJCykF1H6xNF4QRzssWIKjQYwmLDDLSY2NY3YuW8=?preset=fullhd" length="289355"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-fuer-klavier-und-violine/cnt-id-ps-f1e307ec-84a8-487d-ae70-29e14c013814</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1e307ec-84a8-487d-ae70-29e14c013814</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 10:22:20 +0200</pubDate></item><item><title>Fotoausstellung: Manuel Eglhofer findet Schönheit im Alltäglichen</title><description>&lt;p>Im Kulturhaus Seidlvilla zeigt Manuel Eglhofer eine Ausstellung mit Fotografien.&lt;/p>&lt;p>Im Schwabinger Kulturhaus Seidlvilla ist noch bis zum Freitag, 17. April, täglich von 12 bis 19 Uhr eine Ausstellung mit analogen und digitalen Fotografien von Maneul Eglhofer zu sehen. Sie trägt den Titel „Früher haben wir scharz-weiß geblutet”. Der Eintritt ist frei. Über Ostern, Karfreitag, 3., bis Ostermontag, 6. April, ist geschlossen.&lt;/p>&lt;p>Manuel Eglhofers Fotografien sind Beobachtungen realer Gegebenheiten, die doch nie den Anspruch haben, akkurate Abbildungen der Realität zu sein. Geleitet vom Instinkt und dem vorhandenem Licht, das wie ein Suchscheinwerfer Spotlights auf die Motive wirft, finden die Bilder Vollkommenheit im Makelhaften und Schönheit im Gewöhnlichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RaaE9UTmlNRFV0TjJJeEoABJoeh8nJq1hJLa86yDhHN63tWEGjvoPBQb9kqVh8lldh7LKIQUzaKzxYlxLVSGBGG3zDJwpxszbSrQv_dMQMcyVt2QEn5cPDm4_XlNnJ8euccl1ndQ8j7xWMKkj_qDf1duoiRhWDIvtVk-p7ZJ0=?preset=fullhd" length="639292"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fotoausstellung-manuel-eglhofer-findet-schoenheit-im-alltaeglichen/cnt-id-ps-34805c19-43cf-4ba7-9c8a-183efe709441</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-34805c19-43cf-4ba7-9c8a-183efe709441</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 09:06:47 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeiliche Übung am Willi-Graf-Gymnasium</title><description>&lt;p>Im Bereich des Willi-Graf-Gymnasiums findet an mehreren Tagen eine polizeiliche Übung statt. Es können Knallgeräusche und Schreie zu hören seien.&lt;/p>&lt;p>Übung am Willi-Graf-Gymnasium&lt;/p>&lt;p>Am 30. März, 1. April, 8. April und 9. April findet jeweils von 8 bis 16 Uhr im Bereich des Willi-Graf-Gymnasiums eine polizeiliche Übung statt. Hierbei agieren die Einsatzkräfte unter anderem mit Schutzausrüstung und Platzpatronen.&lt;/p>&lt;p>Es wird die Einsatztaktik und das Vorgehen in sogenannten „Lebensbedrohlichen Einsatzlagen” in einem Rahmen trainiert, der durch das regelmäßig stattfindende polizeiliche Einsatztraining, insbesondere durch die hohe Anzahl an teilnehmenden Einsatzkräften, nicht dargestellt werden kann. Während der Übungsdurchgänge kann es dazu kommen, dass Knallgeräusche und Schreie zu hören sind. Durch die Übung besteht jedoch keine Gefahr für Unbeteiligte.&lt;/p>&lt;p>„Sollten Sie aufgrund von Wahrnehmungen verunsichert sein, kann jederzeit die Polizei über den Notruf 110 verständigt werden”, teilte selbige über den täglichen Pressebericht mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpGbU5XWmhORFl0WkRsaICSgHLbabH1vAlvdcXS6DjygJOtqAT6kLx589xEdY6Tj_8IsCxKhQkuq5SKlByrUURsfeVSzqMKFTiEeDUS1_ujQAliJldLR7oEwMDhmbGjEsSOZ7KPC2C1NFis0O8ayTuQ6r6aRpWvs-EztZ3awgE=?preset=fullhd" length="452214"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeiliche-uebung-am-willi-graf-gymnasium/cnt-id-ps-6d9da6c0-cbc3-4b9c-b9fe-70edf8b65699</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d9da6c0-cbc3-4b9c-b9fe-70edf8b65699</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:14:12 +0200</pubDate></item><item><title>Verkehrsschwerpunkteinsatz auf Leopoldstraße: Zahlreiche Verstöße</title><description>&lt;p>Bei einem Verkehrsschwerpunkteinsatz auf der Leopoldstraße registriert die Polizei zahlreiche Verstöße, darunter 65 Geschwindigkeitsüberschreitungen.&lt;/p>&lt;p>Schwerpunkteinsatz auf Leopoldstraße&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Freitag, 20. März, 18 Uhr, bis Samstag, 21. März, 2.30 Uhr, führten die Polizeiinspektion 13 (Schwabing), die Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt) und die Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) im Bereich der Leopoldstraße und der näheren Umgebung einen gemeinsamen Verkehrsschwerpunkteinsatz durch. Hierbei wurden sowohl mobile Verkehrskontrollen als auch stationäre Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Bei den mobilen Kontrollen wurden drei Strafanzeigen, darunter Trunkenheit im Verkehr und zwei Beleidigungsanzeigen, sowie 27 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, darunter 17 Anzeigen wegen des Verursachens von unnötigem Lärm, vier Rotlichtverstöße, eine Anzeige wegen technischer Mängel sowie drei Verstöße nach dem Straßenverkehrsgesetz wegen des Fahrens unter Drogen- bzw. Alkoholeinfluss erstattet. Zudem mussten mehrere Verwarnungen ausgesprochen und dreimal die Weiterfahrt unterbunden werden.&lt;/p>&lt;p>Bei den stationären Geschwindigkeitsmessungen wurden 65 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt, darunter 18 Anzeigen, wobei zwölf sich im Fahrverbotsbereich befanden, und 47 Verwarnungen. Die weiteren Ermittlungen sowie die Sachbearbeitung aller Anzeigen hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZMU4yRXpOMlV0WkRVepENjL1jiVYsZwQN2I6p2pROrv1sn09WNHY4evHLkMgvpQ2I7xsdj28Y3HHt7ScwOltQcWi7oeESul3hQo9aXaBo25fEjhu5OJQoJw3WNY0jb-MjnEnZ52xNHlJJNezRfXxFiBdnKuFUk-qLOX5etzk=?preset=fullhd" length="365692"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsschwerpunkteinsatz-auf-leopoldstrasse-zahlreiche-verstoesse/cnt-id-ps-382556b4-0541-4431-88fd-0c3ded0d6e2c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-382556b4-0541-4431-88fd-0c3ded0d6e2c</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:13:10 +0100</pubDate></item></channel></rss>