<rss version="2.0"><channel><title>Schwabing | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Schwabing</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/schwabing</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Schwabing ist einer der bekanntesten und beliebtesten Stadtteile Münchens und vereint Kultur, Geschichte und modernes Stadtleben auf einzigartige Weise. Das Viertel zeichnet sich durch seine charmanten Altbauten, lebendige Atmosphäre und die Nähe zum Englischen Garten aus, einem der größten innerstädtischen Parks der Welt. Schwabing ist nicht nur ein attraktiver Wohnort, sondern auch ein Zentrum für Kunst, Kultur und Gastronomie. Zahlreiche Cafés, Restaurants und Boutiquen bieten ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. Zudem sorgt die exzellente Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr für eine schnelle Erreichbarkeit des Münchener Stadtzentrums. Wer in München lebendig und gleichzeitig in einem historischen Ambiente wohnen möchte, findet in Schwabing den perfekten Ort.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-3dafecbc-d031-42f3-817b-d28e046ed9e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3dafecbc-d031-42f3-817b-d28e046ed9e0</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 16:53:26 +0100</pubDate></item><item><title>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet</title><description>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren beleben.&lt;/p>&lt;p>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet&lt;/p>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren in ganz München beleben. Im Juni diesen Jahres lief die Aktion bereits an elf Stadtviertelzentren.&lt;/p>&lt;p>Gespielt werden kann an den öffentlichen Pianos bis zum 29. Oktober - und zwar immer täglich von 9 bis 20 Uhr bei gutem Wetter. Das Projekt, das unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dominik Krause steht, möchte alle Münchnerinnen und Münchner zum Musizieren einladen. Unterstützt und ermöglicht wird die Aktion durch Zuschüsse von 17 örtlichen Bezirksausschüssen und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.&lt;/p>&lt;h2>An sieben Orten in München&lt;/h2>&lt;p>„Spiel mich!” läuft im Oktober an folgenden Orten: Forum Schwanthalerhöhe, Partnachplatz, Ecke Waisenhausstraße/Nymphenburger Straße, Ecke Schmuckerweg/Truderinger Straße, Maria-Nindl-Platz, Sankt-Pauls-Platz sowie am Nordbad. Die sieben aufgestellten und für jeden verfügbaren Klaviere tragen so schillernde Namen wie „Kaizen”, „Ano π”, „10 Jahresräder”, „Wiener Würsteljagd in C-Moll”, „Lola Land”, „OKJA-Klavier” oder auch „Musik beflügelt”.&lt;/p>&lt;p>Gestaltet worden sind die Pianos von einigen Kunstschaffenden wie Gerald W. Jegal, Martin Blumöhr, Skunk &amp;amp; Cat und Lena Sammüller. Aber auch der Kindergarten “Singende Matschknödel”, der Kinder- und Jugendtreff Schäferwiese oder die Klasse 6d des Pestalozzi-Gymnasiums haben sich daran beteiligt. Die Instrumente stammen aus Spenden der Münchner Stadtgesellschaft.&lt;/p>&lt;h2>„Ein Wohnzimmer für die ganze Stadt”&lt;/h2>&lt;p>“Es ist wunderschön zu erleben, wie aus einem einfachen Klavier plötzlich ein Treffpunkt wird. Menschen, die sich vorher nicht kannten, spielen, jammen, singen gemeinsam. Für einen Moment wird aus einem Platz ein Wohnzimmer für die ganze Stadt. Genau solche Begegnungen wünschen wir uns für München”, sagt Ulrike Bührlen vom Organisationsteam der Urbanauten.&lt;/p>&lt;p>An den Klavieren wird es - neben vermutlich hunderten spontanen - auch einige organisierte Konzerte geben. Die Termine sind auch online unter &lt;i>www.isarlust.org&lt;/i> abrufbar.&lt;/p>&lt;h2>Nächste Runde im Frühjahr 2027&lt;/h2>&lt;p>Im Frühjahr 2027 soll dann die nächste Runde des Kunst- und Kulturprojektes im öffentlichen Raum starten. Wer hierfür noch ein Klavier gestalten möchte, der kann sich per Mail an &lt;i>benjamin.david@die-urbanauten.de&lt;/i> bewerben. Ebenso suchen die Urbanauten noch zwei bis drei gut erhaltene gebrauchte Klaviere als Spende für die Aktion.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRaa016SmxaR0V0TWpobST5RKBz2t9stfDd8CT6Hlu0-p3ME-7MYhNv--RHeUwG5uBZ-FbpAOcHuKbrDSc-NmwvjWpUPBNIFHE3zZySs-ycDMSoVdEu_AZMs3TN-SZ1dmya-S3Hj3kc0ywNzRgHVOk-ODfRmzdnELTjUrh2sHc=?preset=fullhd" length="360213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spiel-mich-in-herbstsaison-gestartet/cnt-id-ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 09:18:52 +0200</pubDate></item><item><title>Mann wirft Gegenstände vom Balkon und bedroht Polizisten</title><description>&lt;p>Ein 36-Jähriger soll Gegenstände vom Balkon geworfen haben. Er löste damit einen Polizeieinsatz aus.&lt;/p>&lt;p>Polizisten nehmen 36-Jährigen fest&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 6. Oktober, wurde der Polizeinotruf 110 kurz vor 17 Uhr über eine Person informiert, die Gegenstände aus einer Wohnung warf. Vor der Ort stellten die Polizeibeamten fest, dass ein 36-jähriger, dort wohnender Mann von einem Balkon im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses verschiedene Gegenstände in den Innenhof warf. Die Polizeibeamten versuchten Kontakt mit dem Mann aufzunehmen, der sie daraufhin verbal und auch mit einem Messer bedrohte. Daher zogen sich die Beamten zurück und forderten weitere Kräfte zur Unterstützung an. Das Gebäude wurde schließlich umstellt, die Wohnungstür von der Polizei geöffnet.&lt;/p>&lt;h2>Gesprungen und auf Balkon gestürzt&lt;/h2>&lt;p>Als der 36-Jährige dies bemerkte, versuchte er auf einen Balkon einer Nachbarwohnung zu springen. Dabei rutschte er ab, stürzte auf einen Balkon im ersten Obergeschoss und danach auf einen Polizeibeamten, der versucht hatte, ihn abzufangen. Der 36-Jährige verletzte sich bei dem Vorfall und musste danach im Krankenhaus versorgt werden. Der Polizeibeamte wurde leicht verletzt, blieb aber dienstfähig.&lt;/p>&lt;p>Nach der ambulanten Versorgung in einem Krankenhaus wurde der 36-Jährige aufgrund seines gefährdenden Verhaltens in eine psychiatrische Klink eingewiesen. Dazu wurde er wegen der Bedrohung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-wirft-gegenstaende-vom-balkon-und-bedroht-polizisten/cnt-id-ps-ac656b97-f4e2-46d3-ab18-ee7702082fdc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac656b97-f4e2-46d3-ab18-ee7702082fdc</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 14:41:18 +0200</pubDate></item><item><title>Verletzter am Scheidplatz aufgefunden</title><description>&lt;p>Ein schwer verletzter Mann wird nachts am Scheidplatz aufgefunden. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger gefasst - Motiv unklar&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 4. Oktober, gegen 1.45 Uhr fanden Passanten bei der Bushaltestelle am Scheidplatz einen schwer verletzten Mann. Er hatte Stichverletzungen und blutete stark. Der zunächst Unbekannte wurde durch einen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und dort notoperiert. Aufgrund der Notoperation bestehe keine Lebensgefahr mehr.&lt;/p>&lt;p>Eine Fahndung nach dem unbekannten Täter wurde noch vor Ort durchgeführt, führte allerdings zu keiner Festnahme. Die weiteren Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes wurden vom Kommissariat 11 noch in der Nacht übernommen. Bei dem Schwerverletzten handelt es sich um einen 21-Jährigen. Fest stand laut der Münchner Polizei, dass die Verletzungen des Mannes durch Fremdeinwirkung zugefügt wurden.&lt;/p>&lt;h2>18-Jähriger festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Schließlich konnte ein 18-Jähriger als Tatverdächtiger ermittelt werden, gegen den das Amtsgericht München einen Haftbefehl unter anderem wegen versuchten Totschlags erlassen hat. Am Mittwoch, 7. Oktober, wurde der Tatverdächtige laut Polizei „widerstandslos festgenommen”. Wie die Polizei weiter mitteilte, sind der 21-Jährige und der 18-Jährige einander bekannt und gehören demselben Freundeskreis an. Der Hintergrund der Tat ist jedoch noch unklar.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat Beobachtungen machen können, die auf den Tatablauf hindeuten? Personen, die hierzu sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem Kommissariat 11 unter Tel. 089/29100 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verletzter-am-scheidplatz-aufgefunden/cnt-id-ps-f2cf2b63-0e74-4346-a543-8ee90718b3a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f2cf2b63-0e74-4346-a543-8ee90718b3a3</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 14:05:51 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw kommt von Straße ab: Ein Verletzter, drei beschädigte Autos</title><description>&lt;p>Ein 29-Jähriger verursacht einen Autounfall, bei dem drei Fahrzeuge beschädigt wurden. Der Mann selbst wird leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Ein Verletzter, drei beschädigte Autos&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 3. Oktober, gegen 20.50 Uhr fuhr ein 29-Jähriger mit einem BMW Pkw auf der Leopoldstraße in Richtung Münchner Freiheit. Er verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, geriet über den Gegenfahrstreifen und kollidierte dort mit zwei geparkten Pkw.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurde der 29-Jährige leicht verletzt. Der BMW des 29-Jährigen und einer der geparkten Pkw, ebenfalls ein BMW, wurden bei dem Unfall erheblich beschädigt. Das zweite Fahrzeug, ein Fiat, wurde leicht beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Durch den Verkehrsunfall war ein Fahrstreifen stadteinwärts nicht befahrbar. Es kam für eine Dauer von etwa vier Stunden zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-kommt-von-strasse-ab-ein-verletzter-drei-beschaedigte-autos/cnt-id-ps-7b972ae1-aeb6-4757-9d4c-e126dd110359</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7b972ae1-aeb6-4757-9d4c-e126dd110359</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:46:19 +0200</pubDate></item><item><title>Verkehrsschwerpunkteinsatz in Schwabing</title><description>&lt;p>Bei einem Schwerpunkteinsatz stellt die Polizei diverse Verkehrsverstöße fest. Unter anderem kassiert ein 31-Jähriger mehrere Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Verkehrsschwerpunkteinsatz in Schwabing&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Samstag, 26. September, 18 Uhr, bis Sonntag, 27. September, 4 Uhr, führte die Polizeiinspektion 13 (Schwabing) in der Leopoldstraße und der näheren Umgebung einen Verkehrsschwerpunkteinsatz durch. Hierbei wurden durch sechs Beamte der Polizeiinspektion 13 sowohl mobile Verkehrskontrollen als auch stationäre Geschwindigkeitsmessungen betrieben.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer mobilen Kontrolle ergab sich der Verdacht der Trunkenheit im Verkehr infolge Alkohols sowie Drogen. Der Fahrzeugführer zeigte sich unkooperativ, verweigerte zunächst die Namensangabe und wurde zur Identitätsfeststellung zur Polizeiinspektion 13 gebracht. Dort leistete er im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen Widerstand. Dabei wurde einer der Beamten leicht verletzt. Der 31-Jährige wurde schließlich wegen Trunkenheit im Verkehr, des Widerstands gegen Polizeibeamte sowie einer Ordnungswidrigkeit wegen falscher bzw. fehlender Namensangabe angezeigt und nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.&lt;/p>&lt;p>Bei weiteren mobilen Kontrollen wurden zwei Strafanzeigen - eine wegen der Trunkenheit im Verkehr infolge Alkohols sowie eine wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis - gefertigt. Außerdem wurde in drei Fällen die Weiterfahrt aufgrund Alkoholisierung unterbunden. Überdies wurden 23 Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt und drei Abschleppungen durchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Einmal 85 km/h festgestellt&lt;/h2>&lt;p>Bei den stationären Geschwindigkeitsmessungen wurden 33 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt, wobei die höchste gemessene Geschwindigkeit 85 km/h betrug - innerhalb der Stadt. Die weiteren Ermittlungen sowie die Sachbearbeitung aller Anzeigen hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsschwerpunkteinsatz-in-schwabing/cnt-id-ps-2c77522b-ccb2-4570-9ac7-381444b27342</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c77522b-ccb2-4570-9ac7-381444b27342</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 13:55:28 +0200</pubDate></item><item><title>Autofahrerin fährt in Baustelle</title><description>&lt;p>Eine 38-Jährige fährt mit ihrem Pkw in die Absperrung einer Baustelle. Die Fahrerin wird leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Autofahrerin leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 20. September, gegen 20.45 Uhr befuhr eine 38-Jährige mit einem Hyundai Pkw die Schenkendorfstraße vom Isarring kommend in Richtung Leopoldstraße. Hierbei nutzte die 38-Jährige den rechten Fahrstreifen. Aus unbekannten Gründen kam der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte eine Warnbake einer Baustelle. Anschließend führ der Pkw auf eine Betonabsperrung auf, woraufhin das Fahrzeug auf die linke Seite umkippte.&lt;/p>&lt;p>Die Pkw-Fahrerin wurde leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Pkw wurde mittelschwer beschädigt. Für die Dauer der Unfallaufnahme war lediglich ein Fahrstreifen der Schenkendorfstraße befahrbar. Für die Bergung des Pkw musste die Schenkendorfstraße komplett gesperrt werden, weswegen es zu Verkehrsbehinderungen kam. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/autofahrerin-faehrt-in-baustelle/cnt-id-ps-c2f38a32-42ce-4334-8814-aad69e021892</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2f38a32-42ce-4334-8814-aad69e021892</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 13:09:15 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt macht Biedersteiner Tunnel flott: Brandschutz wird ertüchtigt</title><description>&lt;p>Der bauliche Brandschutz im Biedersteiner Tunnel muss nachgerüstet werden. Beginn ist Mitte 2027.&lt;/p>&lt;p>Stadt macht Biedersteiner Tunnel flott&lt;/p>&lt;p>Der Bauausschuss des Stadtrats hat die Maßnahmen zur Ertüchtigung des Brandschutzes des Biedersteiner Tunnels genehmigt. Das Baureferat wurde beauftragt, die entsprechenden Planungsleistungen durchzuführen und die Ausführung vorzubereiten. Der Tunnel ist seit 1966 in Betrieb und mit über 100.000 Kraftfahrzeugen am Tag sehr stark frequentiert. Er weist mittlerweile altersbedingt bauliche Mängel auf. Aufgrund einer gutachterlichen Beurteilung muss der bauliche Brandschutz nachgerüstet werden. Außerdem entspricht die Ausstattung der Sicherheitstechnik nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik.&lt;/p>&lt;h2>Beginn Mitte 2027 Verkehr fließt weiter&lt;/h2>&lt;p>Die Nachrüstung des baulichen Brandschutzes soll in der zweiten Jahreshälfte 2027 erfolgen. Die Arbeiten werden voraussichtlich etwa sechs Monate dauern, inklusive der Vorarbeiten zur Instandsetzung der Tunneldecke sowie Anpassungen an der Beleuchtung und an den Kabeln des BOS-Funks (Funk der Einsatzdienste). Die Arbeiten sollen hauptsächlich in Nachtschichten durchgeführt werden. Dadurch kann der Verkehr tagsüber weiter ungestört fließen. Der Abschluss der Maßnahme ist für Anfang 2028 geplant. Der Stadtrat hat die voraussichtlichen Projektkosten in Höhe von 5,7 Millionen Euro genehmigt. Eine Förderung durch die Regierung von Oberbayern ist beantragt.&lt;/p>&lt;h2>Auch die Sicherheitstechnik ist dran&lt;/h2>&lt;p>Parallel laufen die Untersuchungs- und Planungsleistungen zur Erstellung der Bedarfs- und Konzeptgenehmigung der Maßnahme der sicherheitstechnischen Nachrüstung und Instandsetzung des Tunnels. Die Kosten für diese Planungen belaufen sich voraussichtlich auf rund 1,2 Millionen Euro. Die umfangreiche Nachrüstung der Sicherheitstechnik und die grundhafte Instandsetzung des Biedersteiner Tunnels sollen als Gesamtmaßnahme nach derzeitiger Planung Anfang der 2030er Jahre begonnen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-macht-biedersteiner-tunnel-flott-brandschutz-wird-ertuechtigt/cnt-id-ps-9dabbab0-d168-430d-8ab0-edb16c598a5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9dabbab0-d168-430d-8ab0-edb16c598a5a</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:27:32 +0200</pubDate></item><item><title>Angriff mit Pfefferspray: Unbekannte überfallen 37-Jährigen</title><description>&lt;p>Ein 37-Jähriger wird in einem nicht betriebenen Kiosk von vier Unbekannten überfallen. Die Täter erbeuten Bargeld und Wertgegenstände.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte überfallen 37-Jährigen in Kiosk&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 30. August, gegen 22.30 Uhr befand sich ein 37-Jähriger zusammen mit einer Frau in einem derzeit nicht betriebenen Kiosk. Nach derzeitigem Ermittlungsstand betraten plötzlich vier maskierte Männer den Kiosk. Einer der Männer sprühte dem 37-Jährigen Pfefferspray ins Gesicht.&lt;/p>&lt;p>Anschließend entwendeten die Täter eine Tasche, in der sich Bargeld und Wertgegenstände im Gesamtwert von mehreren tausend Euro befanden. Danach flüchteten die vier Täter gemeinsam mit der Frau aus dem Kiosk. Mehrere Passanten konnten beobachten, wie die Personen zunächst zu Fuß in Richtung Winzererstraße liefen und dort gemeinsam in ein Fahrzeug stiegen. Anschließend entfernten sie sich in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Die Zeugen verständigten daraufhin den Polizeinotruf 110. Es wurden sofort mehrere Polizeistreifen zum Einsatzort geschickt. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung erbrachte keine neuen Erkenntnisse zu den Tätern. Der 37-Jährige wurde durch das Pfefferspray leicht verletzt. Eine medizinische Versorgung vor Ort war nicht erforderlich. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>vier männliche Täter: circa 20-25 Jahre alt, jeweils etwa 180 cm groß, schlanke Statur, dunkel gekleidet und maskiert.Frau: circa 160 cm groß, schlanke Statur, blonde, zu einem Zopf gebundene Haare&lt;/p&gt;&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Ackermannstraße, Klausingweg und Winzererstraße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Wer kann Angaben zu den beschriebenen Personen oder einem Fahrzeug machen? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderenPolizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/angriff-mit-pfefferspray-unbekannte-ueberfallen-37-jaehrigen/cnt-id-ps-de9de032-d440-4d7d-99c0-2d449cb7bca9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de9de032-d440-4d7d-99c0-2d449cb7bca9</guid><pubDate>Tue, 1 Sep 2026 13:30:20 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Supermarkt</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter bricht in einen Supermarkt ein, wo er Bargeld und Werkzeug entwendet. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Bargeld und Werkzeug entwendet&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 23. August, zwischen 21 und 8 Uhr verschaffte sich ein bislang unbekannter Täter über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu einem Supermarkt. Im Anschluss durchsuchte er die Geschäftsräume und entwendete Bargeld von niedrigem dreistelligem Wert sowie ein Werkzeug aus einer Kasse. Anschließend flüchtete er unter Mitnahme der Beute in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der Geschäftsführer am Morgen den Einbruch entdeckt hatte, verständigte er direkt den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kommissariat 52.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schleißheimer Straße, Lerchenauer Straße, Gartenstraße und Burgunderstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-supermarkt/cnt-id-ps-9c32aebd-f5d1-45a7-aef3-8b531c1a9204</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c32aebd-f5d1-45a7-aef3-8b531c1a9204</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 13:49:55 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Betriebshalle</title><description>&lt;p>Ein Brand in einer Betriebshalle verursacht einen Schaden in fünfstelliger Höhe.&lt;/p>&lt;p>Sachschaden in fünfstelliger Höhe&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 21. August, gegen 9.10 Uhr wurde ein Brand in der Betriebshalle eines Autoteileherstellers gemeldet. Ein Angestellter hatte Rauch festgestellt und über den Notruf die Feuerwehr verständigt. Diese löschte den Brand.&lt;/p>&lt;p>Personen wurden nicht verletzt, jedoch entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache werden vom Kommissariat 13 der Münchner Kriminalpolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-betriebshalle/cnt-id-ps-0f3239b3-63d7-4d6a-b769-0e95027bfcc8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0f3239b3-63d7-4d6a-b769-0e95027bfcc8</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 08:33:31 +0200</pubDate></item><item><title>14-Jähriger bedroht Polizisten - und wird angeschossen</title><description>&lt;p>Ein 14-Jähriger soll Polizisten mit einem waffenähnlichen Gegenstand bedroht haben. Ein Polizist gab einen Schuss ab, der Jugendliche kam verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger im Krankenhaus - Landeskriminalamt prüft Rechtmäßigkeit&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 18. August, informierte gegen 17.15 Uhr ein Passant den Polizeinotruf 110 und teilte eine männliche, etwa 20 Jahre alte Person mit, die am U-Bahnhof Hohenzollernplatz mit einer schwarzen Schusswaffe offen hantiere. Der Verdächtige sei im Anschluss in einen Linienbus Richtung Kurfürstenplatz gestiegen. Umgehend wurden zahlreiche zivile und uniformierte Einsatzkräfte zur Fahndung eingesetzt.&lt;/p>&lt;p>Gegen 17.30 Uhr erkannten zwei zivile Einsatzkräfte im Rahmen der Fahndung die beschriebene Person gemeinsam mit einem Begleiter an der Kreuzung Herzogstraße/Belgradstraße. Beide bewegten sich in Richtung einer Tramhaltestelle. Die Einsatzkräfte folgten dem jungen Mann. Nach bisherigen Erkenntnissen zog dieser einen laut Polizei „waffenähnlichen Gegenstand” aus der Hose und machte eine Bewegung, als würde er eine Waffe durchladen.&lt;/p>&lt;p>Die Einsatzkräfte forderten den Verdächtigen lautstark auf, die Waffe fallen zu lassen. Der Unbekannte drehte sich mit erhobener Waffe zu den Polizeibeamten um. Daraufhin gab ein Polizeibeamter einen Schuss ab und der Mann wurde am Oberkörper getroffen.&lt;/p>&lt;h2>„Sieht Waffe zum Täuschen ähnlich”&lt;/h2>&lt;p>Die Einsatzkräfte leisteten bis zum Eintreffen des Notarztes unverzüglich Erste Hilfe. Der Rettungsdienst brachte den Verletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Nach aktuellen Erkenntnissen befindet er sich in einem stabilen Zustand. Die verletzte Person konnte erst im Laufe der Nacht im Krankenhaus identifiziert werden. Es handelt sich nach bisherigen Erkenntnissen um einen 14-jährigen Schüler aus dem Landkreis Miesbach. Der bei dem Verletzten sichergestellte waffenähnliche Gegenstand sehe nach Angaben der Polizei „einer echten Waffe zum Täuschen ähnlich”.&lt;/p>&lt;h2>Bereich weiträumig abgesperrt&lt;/h2>&lt;p>Der Bereich um den Einsatzort wurde umgehend weiträumig abgesperrt. Hierbei wurde auch der öffentliche Personennahverkehr beeinträchtigt. Vor Ort führten die Einsatzkräfte umfangreiche Sicherungsmaßnahmen durch. Dabei wurden unter anderem Videoaufzeichnungen gesichert sowie Zeugen und Anwohnerbefragt. Auch eine Drohne war zur Fertigung von Übersichtsaufnahmen im Einsatz. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen vor Ort wurden die Verkehrssperren gegen 22.15 Uhr aufgehoben.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen zur Rechtmäßigkeit des polizeilichen Schusswaffengebrauchs führt das Bayerische Landeskriminalamt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I. Die Staatsanwaltschaft hat ein Vorermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen zur Bedrohung durch den 14-Jährigen zum Nachteil der einschreitenden Polizeibeamten führt das Kommissariat 24 der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Dienstag, 18. August, zwischen 17.15 Uhr und 17.40 Uhr im Bereich der Herzogstraße und Belgradstraße oder an der Haltestelle Clemensstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/14-jaehriger-bedroht-polizisten-und-wird-angeschossen/cnt-id-ps-013ef463-b43b-46d9-a6ef-e027a66ee710</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-013ef463-b43b-46d9-a6ef-e027a66ee710</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 12:55:41 +0200</pubDate></item><item><title>Falscher Handwerker stiehlt Wertsachen von Seniorin</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter gibt sich als Handwerker aus und gelangt in die Wohnung einer über 80-Jährigen. Dort stiehlt er mehrere Wertgegenstände.&lt;/p>&lt;p>Mann stiehlt Wertsachen von Seniorin&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 18. August, gegen 13 Uhr gab sich ein bislang unbekannter Täter gegenüber einer über 80-Jährigen als Handwerker aus. Er teilte der Seniorin mit, dass ihre Wasserleitung verunreinigt sei und überprüft werden müsse. Unter diesem Vorwand verschaffte er sich Zutritt zur Wohnung und begab sich gemeinsam mit der Seniorin in das Badezimmer.&lt;/p>&lt;p>Während im Bad das Wasser laufen gelassen wurde, betrat offenbar ein weiterer bislang unbekannter Täter die Wohnräume. Nach etwa zehn Minuten teilte der falsche Handwerker der Seniorin mit, dass seine Arbeiten beendet seien, und entfernte sich in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Am Abend stellte die über 80-Jährige fest, dass diverse Wertgegenstände im Wert von mehreren tausend Euro fehlten. Sie verständigte daraufhin den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 45 Jahre alt, ca. 185 cm groß, kräftige Statur, dunkle Hautfarbe, sprach gut deutsch ohne Akzent, bekleidet mit beiger grauer Jacke&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Petuelrings, der St.-Blasien-Straße und des Spiridon-Louis-Rings (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falscher-handwerker-stiehlt-wertsachen-von-seniorin/cnt-id-ps-2012bf19-2aa6-45f6-b8bb-bdb2dd7f8db4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2012bf19-2aa6-45f6-b8bb-bdb2dd7f8db4</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 12:44:35 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Ärztin: Trickbetrüger erbeuten hohe Summe</title><description>&lt;p>Unter Vorspiegelung, ihre Tochter sei schwer erkrankt und benötige ein teures Medikament haben Trickbetrüger eine Seniorin um mehrere zehntausend Euro erleichtert. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Trickbetrüger erbeuten hohe Summe&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 6. August, erhielt eine über 80-Jährige zwischen 18.40 Uhr und 20.40 Uhr einen Anruf einer ihr unbekannten Frau. Diese gab sich als Ärztin aus und teilte der Seniorin mit, dass ihre Tochter schwer erkrankt sei und dringend ein teures Medikament benötige. Durch geschickte Gesprächsführung wurde die über 80-Jährige dazu gebracht, Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Euro für die Behandlungskosten an einen unbekannten Abholer zu übergeben.&lt;/p>&lt;p>Nach der Übergabe erkannte die Seniorin, dass sie Opfer einer Straftat geworden war, und verständigte ihre Tochter, welche im Anschluss den Polizeinotruf 110 informierte. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Der Abholer wird wie folgt beschrieben:&lt;/b>Männlich, circa 170 cm groß, circa 25 Jahre alt, schlank, südländisches Erscheinungsbild, bekleidet mit einer langen Hose und einem blauen T-Shirt&lt;/p>&lt;h2>Wer kann Hinweise geben?&lt;/h2>&lt;p>Wer hat am Donnerstag, 7. August, in der Zeit zwischen 18.40 Uhr und 20.40 Uhr im Bereich Lerchenauer Straße, Birnauer Straße, Schleißheimer Straße und Fürstenbergstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-aerztin-trickbetrueger-erbeuten-hohe-summe/cnt-id-ps-d688b286-bd5c-44d3-a353-84753b185787</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d688b286-bd5c-44d3-a353-84753b185787</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 17:31:15 +0200</pubDate></item><item><title>E-Scooter geortet – 20-Jähriger vor Fastfood-Restaurant festgenommen</title><description>&lt;p>Ein Mann stellt seinen E-Scooter vor dem Haus ab. Als er nur wenige Minuten später wieder zurückkommt, ist dieser verschwunden. Der Mann kann das Fahrzeug aber orten und verständigt die Polizei. Diese nimmt einen jungen Mann fest.&lt;/p>&lt;p>20-Jähriger fährt in Fastfood-Lokal&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, stellte ein 74-jähriger gegen 21.45 Uhr seinen E-Scooter vor einem Anwesen im Bereich der Hohenzollernstraße ab. Als er wenige Minuten später zurückkam, war dieser gestohlen. Da der Scooter mit einem Ortungsgerät versehen war, konnte der Besitzer dessen Standort sowie die zurückgelegte Strecke nachverfolgen. Dabei stellte er fest, dass sich das Fahrzeug mittlerweile auf dem Parkplatz eines Fastfood-Restaurants befand. Daraufhin verständigte der Mann den Notruf der Polizei.&lt;/p>&lt;p>Polizeibeamte konnten das Fahrzeug und einen Tatverdächtigen vor dem Restaurant antreffen und festnehmen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 20-jährigen, der in München wohnhaft ist. Der E-Scooter wurde sichergestellt und der Tatverdächtige angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/e-scooter-geortet--20-jaehriger-vor-fastfood-restaurant-festgenommen/cnt-id-ps-9202d605-b9d1-4002-85c1-1eb1d7ddc392</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9202d605-b9d1-4002-85c1-1eb1d7ddc392</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:02:19 +0200</pubDate></item><item><title>Mann mit Eisenstange unterwegs: 55-Jähriger verletzt</title><description>&lt;p>Ein 46-Jähriger schlägt mit einer Eisenstange nach einem E-Scooter-Fahrer. Dieser weicht aus, stürzt und verletzt sich.&lt;/p>&lt;p>55-Jähriger verletzt - Verdächtiger gefasst&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 31. Juli, gegen 9.50 Uhr versuchte ein 46-Jähriger in der Belgradstraße einen vorbeifahrenden E-Scooter-Fahrer mit einer Eisenstange zu schlagen. Der 55-Jährige auf dem E-Scooter konnte zwar dem Schlag ausweichen, stürzte jedoch und verletzte sich hierbei unter anderem am Kopf. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der 46-Jährige durch zivile Einsatzkräfte in Tatortnähe festgestellt werden. Da er die Stange weiterhin mit sich führte und sich unmittelbar hinter einem unbeteiligten Fußgänger bewegte, wurde er durch Polizeibeamte zu Boden gebracht. Während der Festnahme versuchte der 46-Jährige, mit der Stange auf einen Polizeibeamten einzuschlagen. Einer der Polizeibeamten verletzte sich leicht.&lt;/p>&lt;p>Die Stange konnte dem Mann schließlich abgenommen werden. Anschließend wurde der Tatverdächtige gefesselt und zur Polizeiinspektion verbracht. Gegen den 46-Jährigen wird nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Der Tatverdächtige wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-mit-eisenstange-unterwegs-55-jaehriger-verletzt/cnt-id-ps-ec31b89c-f0b4-47b5-b4b1-62d2dd0b11f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec31b89c-f0b4-47b5-b4b1-62d2dd0b11f9</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 14:37:49 +0200</pubDate></item><item><title>Sechs Verletzte bei Autounfall: Verursacher flüchtet zu Fuß</title><description>&lt;p>Bei einem Autounfall werden sechs Personen verletzt. Der Verursacher flüchtet zu Fuß und wird nun polizeilich gesucht.&lt;/p>&lt;p>Zusammenstoß auf Kreuzung - Verursacher flüchtet zu Fuß&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 24. Juli, gegen 21.50 Uhr befuhr eine bislang unbekannte männliche Person mit einem grauen Pkw Audi A 3 den Frankfurter Ring in Richtung Ingolstädter Straße. Zeitgleich befuhr ein 47-Jähriger mit einem Toyota den Frankfurter Ring in Richtung der A9.&lt;/p>&lt;p>An der Einmündung zur Max-Bill-Straße wollte der 47-Jährige die Kreuzung geradeaus überqueren, während der entgegenkommende unbekannte Autofahrer im Audi nach links in die Max-Bill-Straße abbiegen wollte. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen zeigte die Ampel für beide Verkehrsteilnehmer Grünlicht. Beim Abbiegevorgang des bislang unbekannten Fahrers kollidierte der graue Audi in der Mitte der Kreuzung frontal mit dem Pkw des 47-Jährigen.&lt;/p>&lt;h2>In Trambahn eingestiegen?&lt;/h2>&lt;p>Unmittelbar nach der Kollision entfernte sich der unbekannte Autofahrer zu Fuß in Richtung Max-Bill-Straße und stieg vermutlich an der Haltestelle Schwabing-Nord in eine Trambahn. Die vier Insassen des schwarzen Toyotas wurden jeweils leicht verletzt und vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt. Der unbekannte Autofahrer wurde nach derzeitigen Erkenntnissen vermutlich ebenfalls leicht verletzt. Sein Beifahrer erlitt ebenso leichte Verletzungen. Er wurde vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt.&lt;/p>&lt;p>Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung des unbekannten Fahrers im grauen Audi:&lt;/b>Männlich, ca. 25 Jahre, bekleidet mit einem weißen Oberteil und heller Jeans&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sechs-verletzte-bei-autounfall-verursacher-fluechtet-zu-fuss/cnt-id-ps-c8fc3a88-2f14-4ddd-81b9-546434476321</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8fc3a88-2f14-4ddd-81b9-546434476321</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 13:04:08 +0200</pubDate></item><item><title>Raum für die Tanzszene geschaffen</title><description>&lt;p>Bis Ende 2027 steht Kulturschaffenden, vor allem der Tanzszene, mit „Dance Space Munich” ein Raum für Proben, Produktion und Begegnung zur Verfügung. Es sollen auch Angebote für die Öffentlichkeit durchgeführt werden. Die Stadt fördert das Projekt.&lt;/p>&lt;p>Bezahlbarer Raum für kulturelle Vielfalt entstanden&lt;/p>&lt;p>In der Isabellastraße 14 gibt es ab sofort den „Dance Space Munich”, einen Proben-, Forschungs- und Begegnungsort für die freie Tanzszene Münchens. Er wird von verschiedenen Akteuren aus der Szene betrieben. Kreativ München, als kommunale Fördereinrichtung für die Kultur- und Kreativwirtschaft, unterstützt das Projekt zusammen mit dem Kulturreferat im Rahmen des Fonds für innovative kulturelle Zwischennutzung mit rund 18.000 Euro. Weitere Informationen über Kreativ München finden sich unter der Adresse &lt;i>kreativ-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Auch öffentliche Veranstaltungen geplant&lt;/h2>&lt;p>Der innovative Kulturort entsteht durch die Zwischennutzung der ehemaligen Probenbühne des Schauburg-Theaters und kann bis Ende 2027 genutzt werden. Er lässt erstmals auch Endproben in Originalbühnengröße zu. Neben dem Proben- und Produktionsbetrieb auf der über 300 Quadratmeter großen Fläche sollen in den Räumen auch öffentlich zugängliche Tanz-Trainings, Jam-Sessions, Tanz-Workshops und regelmäßige Co-Working-Angebote stattfinden. So wird der „Dance Space Munich” auch zu einem Ort für Austausch und Vernetzung. Über ein solidarisches und sozial gestaffeltes Vergabesystem steht der Raum zudem auch anderen freischaffenden Künstlern und Kollektiven der freien Szene offen.„Freie Tanzszene braucht Raum – und zwar Räume, die sich Künstler*innen auch leisten können”, sagte die Zweite Bürgermeiserin, Mona Fuchs, bei der Eröffnung: „Deshalb ist es wichtig, dass wir mit unserer Förderung von Dance Space Munich ganz konkret ansetzen. In der Maxvorstadt entsteht ein Ort, an dem Kunst produziert, gezeigt und erlebt werden kann. Damit stärken wir nicht nur die Tanzszene, sondern schaffen auch mehr Raum für kulturelle Vielfalt in unserer Stadt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdVMlpXSmtZbUl0TnprMPl09FmYmkxnI0z19cD2JbG8jdtkQBiNSezerTyBHi4I2LiaHCoBApkInZbDavn8GLLvYaFZTUOQU4O-CozSdYKlpS5aSFdCtuR9f7heKN-t2Ct-YFRJ4teYfeaEoQwRwq9quVA9neK7VArGobjxBz4=?preset=fullhd" length="157528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/raum-fuer-die-tanzszene-geschaffen/cnt-id-ps-0515dea2-1100-4109-926c-8480e2dd46fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0515dea2-1100-4109-926c-8480e2dd46fc</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 17:34:00 +0200</pubDate></item><item><title>Lebendiger Ort des Glaubens: Die Erlöserkirche feiert 125-jähriges Jubiläum</title><description>&lt;p>Mit einem Festwochenende feiert die evangelische Kirchengemeinde das 125-jährige Bestehen der Erlöserkirche in Schwabing.&lt;/p>&lt;p>Die Erlöserkirche feiert 125-jähriges Jubiläum&lt;/p>&lt;p>Von 1900 bis 1901 wurde die Erlöserkirche in Schwabing gebaut. Das 125. Jubiläum feiert die evangelische Gemeinde am Samstag, 10., und Sonntag, 11. Oktober, mit einem Festwochenende. Zum Auftakt ist am Samstag ein Konzert zur Erinnerung an den Komponisten Max Reger zu hören. Am Sonntag folgt ein festlicher Jubiläumsgottesdienst mit der Bachkantate „Höchsterwünschtes Freudenfest”. Bei der anschließenden Feier gibt es Kirchenführungen, Musik des Kinderchors und eine Festansprache von Altoberbürgermeister Christian Ude. Den Abschluss macht das Konzertprojekt Contemplor Magnum mit 80 Blechbläsern, Chor und Lichtinstallation.&lt;/p>&lt;h2>Außen dörflich, innen Jugendstil&lt;/h2>&lt;p>Die Erlöserkirche war das erste evangelische Gotteshaus im Münchner Norden. 1901 wurde sie eingeweiht und ist bis heute ein lebendiger Ort des Glaubens, der Kirchenmusik, der Bildung und des gesellschaftlichen Dialogs geblieben. Das von Theodor Fischer entworfene Gebäude zählt zu den architektonischen Besonderheiten Münchens. Hinter der dorfkirchenähnlichen äußeren Gestalt eröffnet sich ein großzügiger Jugendstilraum, der Architektur, Akustik und Liturgie auf besondere Weise verbindet. Die Erlöserkirche war Fischers erster Kirchenbau. Die Geschichte der Erlöserkirche begann jedoch bereits 1895 mit der Gründung des „Protestantischen Kirchenbau-Vereins Schwabing-München”: Der Wunsch der wachsenden evangelischen Bevölkerung nach einer eigenen Kirche führte zu ihrem Bau. Der Grundstein wurde 1900 gelegt. Seit ihrer Einweihung haben Generationen von Menschen in der Erlöserkirche Taufe, Konfirmation, Trauung und Abschied erlebt. Auch das Musikleben prägt die Gemeinde. Schon kurz nach der Einweihung wirkte Max Reger bei einem Benefizkonzert mit. Oratorien, Kantaten und Chormusik gehören bis heute zum Gemeindeleben.&lt;/p>&lt;h2>Hoffnung und Gemeinschaft seit Generationen&lt;/h2>&lt;p>Die Erlöserkirche versteht sich als offene Gemeinde mitten in Schwabing. Neben Gottesdiensten gehören Kinder- und Jugendarbeit, Seelsorge, Seniorenveranstaltungen und Diakonie zu ihrem Profil. Viele junge Menschen übernehmen Verantwortung als Jugendleiter oder in der Konfirmandenarbeit. „Wir feiern einen Ort, an dem Menschen seit Generationen nach Sinn, Hoffnung und Orientierung suchen und Gemeinschaft erfahren”, sagt Pfarrer Andreas Braveny. Nach 125 Jahren blickt die Erlöserkirche dankbar auf ihre Geschichte zurück und zugleich zuversichtlich nach vorn: als lebendiger Ort von Glaube, Kultur und Gemeinschaft im Herzen Münchens.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpFek5ERm1ORE10TlRka_XONCMEmX1m2jGBhD4Mi2GrVHiTVwvmP8U-DUJRFxXvLmwnpWadqtBGQCiqNtILvl-QaiFp35LJXSIIqyL6JoIP5p8XF12CEAmpLgWBSjq6EGUbUZUmJWvMewY7R0Y4C-pWl48BhdYtc_3eflgGUOA=?preset=fullhd" length="370509"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lebendiger-ort-des-glaubens-die-erloeserkirche-feiert-125-jaehriges-jubilaeum/cnt-id-ps-7d7bd94b-56b9-4b47-97cc-962c50603b62</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d7bd94b-56b9-4b47-97cc-962c50603b62</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:36:19 +0200</pubDate></item><item><title>Olympia-Bewerbung: Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr fordert sinnvollen ÖPNV-Ausbau</title><description>&lt;p>In München werden mit der Olympia-Bewerbung große Hoffnungen auf den Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur verbunden. Der Ausbau müsse richtig geplant werden, teilt der Arbeitskreises Attraktiver Nahverkehr (AAN) mit.&lt;/p>&lt;p>Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr fordert sinnvollen ÖPNV-Ausbau&lt;/p>&lt;p>Der DOSB hat München als deutschen Kandidaten für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 und 2044 ausgewählt. In der Stadt werden mit der Bewerbung große Hoffnungen auf den Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur verbunden. Um diesen Hoffnungen gerecht zu werden, müsse der Ausbau der Infrastruktur für die Olympischen Spiele richtig geplant werden, teilt der Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr (AAN) mit.&lt;/p>&lt;p>„Bei einer klugen Auswahl der ÖPNV-Projekte werden sie nicht nur während der Olympischen Spiele sinnvoll genutzt, sondern bringen dauerhaft Nutzen für die Münchnerinnen und Münchner”, betont AAN-Sprecher Berthold Maier. Es müsse heißen „Infrastruktur durch Olympia” und nicht „Infrastruktur ausschließlich für Olympia”, ergänzt der AAN - ein Arbeitskreis im Verein „Münchner Forum”, der sich seit 1978 für einen besseren und zuverlässigeren öffentlichen Nahverkehr in München einsetzt.&lt;/p>&lt;h2>U4-Verlängerung: nur bedingter Nutzen&lt;/h2>&lt;p>So sei die Verlängerung der U4 vom Arabellapark in die SEM Nordost nur dann sinnvoll, wenn dort auch die maximale Bebauungsvariante (30.000 neue Einwohner) realisiert werde. Dies ließe sich mit der Planung des Olympischen Dorfes im SEM-Gebiet um Englschalking und Daglfing kombinieren. „Die Verlängerung der U4 über die SEM Nordost hinaus zur Messestadt würde bestenfalls während der Olympischen Spiele einen überschaubaren Nutzen stiften”, ergänzt der AAN: „Sonst hat diese Strecke ein viel zu geringes Fahrgastaufkommen und trägt auch nicht zur Erschließung vor Ort bei, da zwischen der SEM Nordost und Riem kein Zwischenhalt geplant ist.”&lt;/p>&lt;p>Ein Bau des ersten Teilstückes der U9 - die sogenannte U29 - könnte nach Angaben des AAN einen Beitrag zur Verbesserung der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Münchner U-Bahn sowohl während als auch nach den Olympischen Spielen leisten. „Nun sind aber - auch mit Zuschüssen von Bund und Land - die Planungs- und Baukapazitäten begrenzt”, informiert der Arbeitskreis: „Wenn die U29 und die U4 gebaut werden, wird sich die Fertigstellung der U5 nach Freiham von Anfang/Mitte der 2040er Jahre in Richtung 2050er-Jahre verschieben.” Hier müsse der Münchner Stadtrat eine Entscheidung treffen, welches Projekt ihm wichtiger ist.&lt;/p>&lt;h2>Olympia-Tram: schnell und kostengünstig&lt;/h2>&lt;p>Angesichts der aktuellen finanziellen Lage Münchens sei es außerdem unverständlich, warum das Potential der Tram nicht stärker genutzt werde, heißt es weiter in der Mitteilung des AAN. So könne mit einer „Olympia-Tram” eine attraktive Erschließung der Wettkampfstätten und des Olympischen Dorfes bereitgestellt werden, führt AAN-Sprecher Matthias Hintzen aus: „Der eine Ast der Olympia-Tram führt vom Olympiapark Süd über den Englischen Garten und Johanneskirchen zum Olympischen Dorf. Im Englischen Garten werden die dortigen Reitwettbewerbe angebunden, in Johanneskirchen kann die S8 zum Flughafen erreicht werden. Der zweite Ast führt vom Olympischen Dorf weiter via Maximilianstraße und Dachauer Straße nach Moosach zur S1.”&lt;/p>&lt;p>Pro investiertem Euro bringe die Tram - bezogen auf die Vermeidung von Autoverkehr und CO2 Reduktion - zwei- bis dreimal so viel Nutzen wie die U-Bahn, gibt der AAN an: „Auf der anderen Seite ist die Tram deutlich attraktiver als der Bus und kann deutlich größere Fahrgastströme attraktiv bewältigen. Und in vielen Fällen ist die noch höhere Kapazität der U-Bahn eben nicht erforderlich.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdVNE5USmpaVFF0TVRVeRLyHTnSqLg6krScJcOPK0aqjhVhHGodtVhkjaCwXHrlFnDzYlsdEh0UcVDPgbG6Kmbsnb_mXrvxoci60L4H4IurZbOvgvoDcIfsSp8o1t8o9CqfS_y28zI7k4dYV1ODywo3lxXRE7Ot-_U-LfqIo2s=?preset=fullhd" length="232369"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/olympia-bewerbung-arbeitskreis-attraktiver-nahverkehr-fordert-sinnvollen-oepnv-ausbau/cnt-id-ps-045d6961-37e3-4860-b168-7983c6a1b183</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-045d6961-37e3-4860-b168-7983c6a1b183</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 14:47:39 +0200</pubDate></item><item><title>Benefizflohmarkt für krebskranke Kinder</title><description>&lt;p>Am Samstag, 17. Oktober, findet von 8 bis 17 Uhr am Elisabethplatz ein Benefiz-Flohmarkt statt. Gewerbliche Anbieter sind nicht zugelassen. Die Tische müssen selber mitgebracht werden, der Aufbau ist ab 7 Uhr möglich. Statt einer Gebühr wird eine freiwillige Spenden erwünscht. Diese geht an die Initiative krebskranke Kinder München e.V.. Die Spende im Jahr 2025 an die Initiative betrug insgesamt 1.203,05 Euro - danke nochmals an die, die mitgemacht haben. Toilettenbenutzung für Gäste und Anbieter*innen gibt es im Biergarten des Restaurants Winzergarten - ein herzliches Dankeschön ergeht hier an den Wirt Ignaz Schmid.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JeE5UUTVZbVF0TnpBeJUgnBdac3BS3cYdRIlSwY-VDCfCZ1kIQeZVfteoz3_TycAbKEZgKo-798UpOR-Z4ltS5HYQinGMEBscxUDzr2S4Q8Z2U4eeDlpIJ880cdzk4CFnzUniLhbjExYk3E949FawcZ3o_jxcXD_dQIbuGKA=?preset=fullhd" length="520178"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/benefizflohmarkt-fuer-krebskranke-kinder/cnt-id-ps-a50bfba1-5f13-4fa6-9ec3-d597555d81c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a50bfba1-5f13-4fa6-9ec3-d597555d81c0</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 13:21:51 +0200</pubDate></item><item><title>Klanggewaltiges Oratorium: 170 Musiker führen Verdis Requiem auf</title><description>&lt;p>In der Kirche St. Joseph erklingt Verdis Requiem. An dieser besonderen Aufführung schließen sich 170 Musiker zu einem eindrucksvollen Klangkörper zusammen.&lt;/p>&lt;p>170 Musiker führen Verdis Requiem auf&lt;/p>&lt;p>Mit Guiseppe Verdis Requiem kommt am Sonntag, 11. Oktober, um 17 Uhr in der Kirche St. Joseph ein Meisterwerk der Musikgeschichte zur Aufführung. Es singen unter der Leitung von Thomas Scherbl der Joseph-Chor und das Vokalensemble St. Joseph, begleitet vom Freien Landesorchester Bayern. Karten zum Preis von 20, 25 und 30 Euro regulär und 15, 20 und 25 Euro ermäßigt sind bei allen München-Ticket Vorverkaufsstellen, Tel. 089 54 81 81 81, im Pfarrbüro St. Joseph, Tel. 089 27 28 94 0, und ab 16 Uhr an der Tageskasse erhältlich. Zur Kirche am Josephsplatz 1 gelangt man mit der U2, Ausstieg Josephsplatz.&lt;/p>&lt;h2>Gewaltiger Klangkörper und packende Interpretation&lt;/h2>&lt;p>Verdis Requiem zählt zu den größten und emotionalsten Oratorien der Musikgeschichte. Für die außergewöhnliche Aufführung in St. Joseph schließen sich insgesamt 170 Mitwirkende zu einem gewaltigen Klangkörper zusammen. Neben Chor und Orchester verspricht ein hochkarätiges Solistenquartett eine packende Interpretation: Es ist besetzt mit der dramatischen Koloratursopranistin Miriam Clark, der international erfolgreichen Mezzosopranistin Julia Rutigliano, dem vielseitigen österreichischen Tenor Oliver Ringelhahn und dem Bassisten der Bayerischen Staatsoper Martin Snell.&lt;/p>&lt;p>Das Publikum darf sich auf ein tiefgreifendes Klangerlebnis freuen, das in der eindrucksvollen Akustik und sakralen Architektur von St. Joseph seine volle Pracht entfalten wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRBMU1tTXdNMlV0WXpVMf_OADhGYZLcLwl4zOJqRI6tjoz8Wv8-9H2-yiu5nKrBW14rVVFrPxCV5HXZEPsI87q-wZ7TVr3gg5PBTHawnWGAdXpPVzm40OMZB2VyirPUoLz_X5LYs6oQocdoDzS8z0rf4M2x6Hwd7kY6ZPNiwYI=?preset=fullhd" length="325145"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klanggewaltiges-oratorium-170-musiker-fuehren-verdis-requiem-auf/cnt-id-ps-0dd0fc73-d283-42ab-b4ce-17bbb4200532</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0dd0fc73-d283-42ab-b4ce-17bbb4200532</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:43:11 +0200</pubDate></item><item><title>Das Rad codieren lassen: So kommt man schneller wieder zu seinem Eigentum</title><description>&lt;p>Der ADFC und die Polizei bieten zum letzten Mal in diesem Jahr ihre Fahrradcodieraktion an. Bei Verlust oder Diebstahl lassen sich codierte Räder leichter dem Eigentümer zuordnen.&lt;/p>&lt;p>So kommt man schneller wieder zu seinem Eigentum&lt;/p>&lt;p>Für 15 Euro kann man am Mittwoch, 9. September, in der Georg-Birk-Straße (neben der Bushaltestelle) sein Fahrrad codieren lassen. Dort bieten der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club München (ADFC) und die Münchner Polizei von 13 bis 18 Uhr zum letzten Mal in diesem Jahr ihre gemeinsame Fahrradcodieraktion an. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Grundsätzlich können alle Arten von Fahrrädern, auch E-Bikes (zum Beispiel Pedelecs) codiert werden. Nicht codiert werden können Fahrräder aus Titan oder Carbon. Diese Fahrräder werden etikettiert. Die Polizei kann ein codiertes Fahrrad im Fall eines Verlustes oder Diebstahls dem Eigentümer schnell zuordnen und wieder aushändigen. Bei einem Diebstahl kann eine Codierung auch sehr nützliche Hinweise für die Ermittlung eines Täters geben.Im Rahmen der Veranstaltung leisten Polizeibeamte auch Aufklärung zum Thema Fahrraddiebstahl und geben nützliche Hinweise, wie man verhindern kann, Opfer eines solchen zu werden.&lt;/p>&lt;h2>EIN-Code seit 20 Jahren gebräuchlich&lt;/h2>&lt;p>Der Kreisverband München des ADFC codiert seit über 20 Jahren Fahrräder mit dem EIN-Code (Eigentümer-Identifizierungs-Nachweis). Dieser Code wurde Anfang der 1990er-Jahre von der hessischen Polizei entwickelt und wird heute in fast allen Bundesländern verwendet. Der Code setzt sich zusammen aus Stadt- beziehungsweise Landkreis, einem Straßenschlüssel, der Hausnummer sowie den Initialen des Besitzers und der Jahreszahl der Codierung. So kann man über den Code Rückschlüsse auf den Eigentümer erhalten. Eine Registrierung oder Datenverwaltung ist dabei nicht notwendig.&lt;/p>&lt;h2>So läuft die Codierung ab&lt;/h2>&lt;p>Vor jeder Codierung muss der Besitzer des zu codierenden Fahrrades ein Identitätsdokument sowie einen Eigentumsnachweis für das Fahrrad (beispielsweise den Kaufbeleg) vorzeigen. Die Nummer des Ausweises wird auf dem Codierauftrag notiert. Ist keine Kaufquittung mehr vorhanden, unterschreibt der Besitzer eine Eigentumserklärung, die der ADFC aufbewahrt. Der Code wird dann entsprechend eingetragen und an einen Techniker weitergegeben, der diesen dann am Fahrzeug eingraviert. Neben den Angaben zum Besitzer wird auch eine grobe Beschreibung des Fahrrades auf dem Auftrag notiert (Hersteller, Marke, Farbe und so weiter). Auch die am Fahrrad bereits angebrachte Rahmennummer wird direkt abgelesen und überprüft. Der fertig ausgefüllte Codierauftrag wird vom ADFC gescannt und archiviert. Das Original verbleibt beim Besitzer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dNME5qaGpOakV0Tm1GbfeSaMvCBr6O9dpt6Zw4kqtlMQaThUQiygvrb2F_OT6FQgD3o0wx7EEQaWiNT-41crpiABYNHj9OVWLW-sA4-VIcullJfEnRzYx-g3HTKsJBQoCWmvv1aQCVhEWU2DJ2BiDd9CBDKi8gwn7kv0gSmGY=?preset=fullhd" length="607121"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-rad-codieren-lassen-so-kommt-man-schneller-wieder-zu-seinem-eigentum/cnt-id-ps-fe9ab7cc-269a-469b-9bd3-a7bb5bc7e7da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fe9ab7cc-269a-469b-9bd3-a7bb5bc7e7da</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 12:55:54 +0200</pubDate></item><item><title>„Stadt-Land-Spielt” vom 18. bis 20. September</title><description>&lt;p>„Stadt-Land-Spielt” heißt es vom 18. bis 20. September bei den Brettspieltagen in München und dem Umland.&lt;/p>&lt;p>„Stadt-Land-Spielt” vom 18. bis 20. September&lt;/p>&lt;p>Ran an die Bretter, fertig, los! Am 19. September ist nicht nur der Beginn des Münchner Oktoberfests, sondern auch die nächste Ausgabe der Brettspieltage „Stadt-Land-Spielt”. An 444 Orten in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz werden dann wieder Karten abgeworfen, Spiele gelernt und neue Freunde gewonnen. Auch in München und Umgebung können Interessierte mitspielen.&lt;/p>&lt;p>Wer zu einem der vielen Spielorte kommt, kann sich dort direkt ein Spiel aussuchen und einfach loslegen: Spieleerklärer begleiten die Gäste beim Aufbau der Bretter und bei den Regeln. Zur Auswahl stehen dabei neben neuen Kinder- oder Familienspielen auch viele Brettspielklassiker. Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenlos und ohne Anmeldung möglich.&lt;/p>&lt;p>In München gibt es sogar drei Tage voller Brettspiele – und das an drei verschiedenen Orten. Im Café GeQo im Prinz-Eugen-Park (Maria-Nindl-Platz 6) startet das bundesweite Event bereits am Freitag, 18. September, von 18 bis 23 Uhr, mit einem Kennerspielabend. Am Samstag, 19. September, sind hier dann ganztägig von 10 bis 22 Uhr Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum Spielen eingeladen.&lt;/p>&lt;h2>Auch Bibliotheken beteiligen sich&lt;/h2>&lt;p>Zusätzlich findet „Stadt-Land-Spielt” am Samstag von 12 bis 22 Uhr in der zentral gelegenen Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30) statt. Den Abschluss der Spieltage in München macht am Sonntag, 20. September, von 14 bis 18 Uhr die Bücherei Allerheiligen in Schwabing (Ungererstraße 187). Im Münchner Umland gibt es von Freising bis Holzkirchen noch weitere Spielorte (siehe &lt;i>Infokasten&lt;/i>).&lt;/p>&lt;h2>Mitmachen und Spiele gewinnen&lt;/h2>&lt;p>Dieses Jahr können die Teilnehmenden von „Stadt-Land-Spielt” sogar Brettspiele zu gewinnen: Wer vor Ort bei den „Spiele-Rallyes“ mitmacht und dabei neue Spiele ausprobiert, darf mit etwas Glück gleich eins dieser Spiele mit nach Hause nehmen. „Stadt-Land-Spielt” biete damit in diesem Jahr wieder eine gute Alternative, um den ersten Wiesn-Ansturm abzuwarten, teilen die Veranstalter mit. Weitere Informationen zur Aktion und alle Spielorte finden sich online unter &lt;i>www.stadt-land-spielt.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdFMU1XSXpNamt0WmpJenkh9Y4dtYOTG2xeMIPyDALaqoj7nZHtnYOV3dIvK3f1qqniauLCWG1HPBP5aBbCS_YulAbCWLlCGl6mYUvahPlRZJE1sqTgrj5niMzMEVyzkAyfiiaC3Dw3Gvu6fHDTYW47c940Rq6WpSQnGmBAnDA=?preset=fullhd" length="257882"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-land-spielt-vom-18-bis-20-september/cnt-id-ps-23a51113-8126-429a-8827-1d7b098d57cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23a51113-8126-429a-8827-1d7b098d57cf</guid><pubDate>Sun, 6 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Beim Corso Leopold wird die Straße zur Bühne</title><description>&lt;p>Vom Siegestor bis zur Münchner Freiheit wird die Leopoldstraße wieder Schauplatz für das große Straßen- und Kulturfestival Corso Leopold.&lt;/p>&lt;p>Beim Corso Leopold wird die Straße zur Bühne&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende, Samstag, 12., und Sonntag, 13. September, verwandelt sich die Leopoldstraße wieder in eine autofreie Flaniermeile und wird zum lebendigen Treffpunkt mit vielerlei Unterhaltungsangeboten. Musik, Kunst, Kulinarik und die Möglichkeit zu diskutieren und sich inspirieren zu lassen – das alles zeichnet das Straßenfestival aus, das mit über 90 Ausstellern und rund 200 Künstlern auf zehn Bühnen ein abwechslungsreiches Programm unter freiem Himmel verspricht. Am Samstag beginnt der Corso Leopold um 16 Uhr und endet um 23 Uhr, am Sonntag ist von 11 bis 21 Uhr Programm. Die Musik endet am Sonntag um 20 Uhr.&lt;/p>&lt;p>In 12 Festival-Bereiche ist die Leopoldstraße vom Siegestor bis zur Münchner Freiheit eingeteilt:&lt;/p>&lt;h2>„Äktschn-Spielbus” lädt Kinder zum Mitmachen ein&lt;/h2>&lt;p>Mit dabei ist auch heuer wieder der Jugendhilfe-Verein Echo mit seinem „Äktschn-Spielbus”. Er ist im Familienbereich „Corso Leopoldino” zu finden und vollgepackt mit lustigen Bewegungs- und Kreativspielen. Alle Kinder sind herzlich eingeladen zum Mitmachen, Mitlachen und Spielen nach Herzenslust. Der „Äktschn-Spielbus” ist am Samstag von 16 bis 19 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr vor Ort. Genaue Infos über dieses und alle weiteren Angebote beim Corso Leopold kann man unter &lt;i>www.corso-leopold.de&lt;/i> finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpKbU1UUXlNRGt0Tm1GaBTljM3d9B-VgfHbplRRbg3XFi1iRnwCNUOMHQPwv7b6U296w44ea2U4qQXVEveC3U2eNjePFtA4MJYvDMencD7OlRBc02AjF_xpkcfHg2I6F0xHwXrQeVXVI1x4SMlSIBQWbmYvmxs1MKvXpITzPPA=?preset=fullhd" length="289984"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beim-corso-leopold-wird-die-strasse-zur-buehne/cnt-id-ps-a5d57b94-beee-4829-9b68-b19c1ac2585c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a5d57b94-beee-4829-9b68-b19c1ac2585c</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 11:22:17 +0200</pubDate></item><item><title>Demenzwochen in der Münchner Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Die Münchner Stadtbibliothek widmet sich im Herbst mit einer Veranstaltungsreihe dem Thema Demenz. Alle Angebote sind kostenlos.&lt;/p>&lt;p>Kostenlose Angebote: Vorträge, interaktive Formate und Kunstausstellung&lt;/p>&lt;p>Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – eine Erkrankung, die nicht nur Betroffene selbst, sondern auch ihr soziales Umfeld vor Herausforderungen stellt. Die Münchner Stadtbibliothek widmet sich im Herbst mit einer Veranstaltungsreihe dem Thema Demenz: An verschiedenen Standorten gibt es Vorträge, interaktive Formate oder einer Kunstausstellung.&lt;/p>&lt;p>In den Kunstateliers der Alzheimer Gesellschaft München in Berg am Laim und Kleinhadern wird Gemeinschaft lebendig. Menschen mit Demenz und auch Angehörige greifen gemeinsam zu Pinsel und Kreide, um Gefühlen und Fantasie freien Lauf zu lassen. Begleitet von einer Kunsttherapeutin wird in den Gruppen gelacht, gesungen, diskutiert - oder einfach ganz versunken gearbeitet. Eine Ausstellung mit Werken aus den Kunstateliers ist vom 17. September bis 18. Oktober in der Stadtbibliothek Riem (Elisabeth-Castonier-Platz 19) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Zur Vernissage am Donnerstag, 17. September, um 16 Uhr stellen die Künstlerinnen und Künstler sich und ihre Werke vor. Der Eintritt ist frei. Erbeten wird eine Anmeldung bei der Alzheimer Gesellschaft München unter Tel. 475185 oder per E-Mail an &lt;i>info@agm-online.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Demenzparcours an zwei Standorten&lt;/h2>&lt;p>Der Demenzparcours des Medizinischen Dienstes Bayern ist ein interaktives Angebot, in die Lebenswelt von Menschen mit einer Demenzerkrankung einzutauchen. An verschiedenen Stationen erleben die Teilnehmenden unter Anleitung von geschultem Fachpersonal typische Alltagssituationen aus Sicht der Betroffenen: Auf einmal werden einfache Tätigkeiten wie Anziehen, Frühstücken und Kochen zur echten Herausforderung.&lt;/p>&lt;p>Der Demenzparcours soll Verständnis für die Beeinträchtigung schaffen und das Bewusstsein für die konkreten Herausforderungen im Alltag der Erkrankten stärken. Teilnehmen können Interessierte - jeweils kostenlos und ohne Anmeldung - am Freitag, 18. September, von 14 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) oder am Freitag, 25. September, von 14 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Straße 171b).&lt;/p>&lt;p>In der Stadtbibliothek Bogenhausen wird zudem am Mittwoch, 23. September, um 14 Uhr ein kostenloser Vortrag zum Thema „Umgang mit Menschen mit Demenz” angeboten. Diplom-Sozialpädagogin Iris Gorke erklärt Grundlegendes zum Krankheitsbild und den Diagnosemöglichkeiten. Darüber hinaus berichtet sie, wie die Betroffenen sich selbst und ihre Umgebung wahrnehmen. Der Vortrag, der in Kooperation mit dem Verein WiAC (Wohnen im Alter im Cosimapark) stattfindet, bietet ebenso praktische Kommunikationstipps sowie Hinweise zu Entlastungsangeboten für Angehörige.&lt;/p>&lt;h2>Workshop zur Demenzvorbeugung&lt;/h2>&lt;p>Der VdK, mit bundesweit über 2,3 Millionen Mitgliedern der größte Sozialverband Deutschlands, bietet ebenfalls Unterstützung beim Thema Demenz. Georg Wilk vom VdK-Ortsverband Bogenhausen stellt den Verband vor, im Anschluss leitet Petra Röbisch von Home Instead einen praktischen Workshop zur Demenzvorbeugung. Das kostenlose Angebot „Gehirnjogging und Koordination” in der Stadtbibliothek Bogenhausen beginnt am Freitag, 25. September, um 15.30 Uhr. Anmelden kann man sich online unter &lt;i>veranstaltungen.muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Die Alzheimer Gesellschaft München gibt am Montag, 28. September, um 16 Uhr in der Stadtbibliothek Riem im Vortrag „Demenz verstehen” einen Überblick über Ursachen, Symptome sowie den Verlauf von Demenzerkrankungen und zeigt auf, wie Betroffene und Angehörige im Alltag unterstützt werden können. Zudem erhalten die Teilnehmenden praktische Tipps für den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie Hinweise auf Beratungs- und Hilfsangebote vor Ort. Der Eintritt ist frei. Erbeten wird eine Anmeldung bei der Alzheimer Gesellschaft München unter Tel. 475185 oder per E-Mail an &lt;i>info@agm-online.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Mobiler Mediendienst stellt sich vor&lt;/h2>&lt;p>Zum Internationalen Tag der älteren Menschen stellen sich am Donnerstag, 1. Oktober, von 15 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Sendling (Albert-Roßhaupter-Straße 8) verschiedene Organisationen vor und beraten vor Ort. Mit dabei ist der kostenlose mobile Mediendienst der Münchner Stadtbibliothek für Senioren oder Menschen mit Einschränkungen. Die Mitarbeitenden besuchen die Menschen in ihrer Wohnung, beraten und liefern die gewünschten Medien. Ebenfalls informieren werden Home Instead, ein Pflegedienst für stundenintensive Betreuung, sowie die Münchner Branddirektion, die über die Themen Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement am Beispiel Selbsthilfefähigkeit oder Notfallvorrat aufklärt.&lt;/p>&lt;p>In der Stadtbibliothek Schwabing (Hohenzollernstraße 16) finden in Kooperation mit dem Betreuungsverein Kinderschutz München zwei Vorträge statt. Am Donnerstag, 1. Oktober, um 16 Uhr geht es um ­Vorsorge durch Patientenverfügung, am Donnerstag, 15. Oktober, um 16 Uhr um ­Vorsorge durch Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Der Eintritt ist jeweils frei, erbeten wird eine Anmeldung unter Tel. 233772432 oder per E-Mail an &lt;i>stb.schwabing@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Das gesamte Programm der Münchner Stadtbibliothek finden Interessierte unter &lt;i>www.muenchner-stadtbibliothek.de/veranstaltungen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpBME5tUTFORGt0T0RNehkbiSIZ6SpRk9_hn-VP3Guowili_IQv3qmuCI8Rnx0cMCUNkj53ZV6ZsCnBZ0zvc2Q07eHjbUP2bXHldF6TKGMujPe2UssuH5DlZve7suxno5jG1lf8VtFOvmV8VFDug9_C86DbgD_KNXhxahn1hSY=?preset=fullhd" length="417106"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenzwochen-in-der-muenchner-stadtbibliothek/cnt-id-ps-d8813082-d292-4d25-a637-ee22d6aa10a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8813082-d292-4d25-a637-ee22d6aa10a6</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 09:13:25 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeiten an der John-F.-Kennedy-Brücke</title><description>&lt;p>Das Baureferat installiert an der John-F.-Kennedy-Brücke ein Monitoringsystem zur Bauwerkszustandskontrolle. Es kommt zu Einschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Arbeiten an der John-F.-Kennedy-Brücke&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat der Stadt München installiert an der John-F.-Kennedy-Brücke ein Monitoringsystem zur Bauwerkszustandskontrolle. Die Experten des Ingenieurbaus führen die Arbeiten bis voraussichtlich Mitte August abschnittsweise zunächst auf der Nordseite und anschließend auf der Südseite der Brücke durch. Pro Bauabschnitt betrage die Bauzeit etwa eine bis zwei Wochen, teilt die Stadt mit.&lt;/p>&lt;p>Der Verkehr auf dem Isarring soll während der Arbeiten grundsätzlich aufrechterhalten werden. Für den Fuß- und Radverkehr sind temporäre Verkehrsführungen eingerichtet worden. Er wird unterhalb der Brücke auf die gegenüberliegende Brückenseite umgeleitet. Wie die Stadt München ebenfalls angibt, sind witterungs- oder baubedingt terminliche Verschiebungen möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arbeiten-an-der-john-f-kennedy-bruecke/cnt-id-ps-ca073f43-74c4-40c7-baac-9ab82ff2901b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca073f43-74c4-40c7-baac-9ab82ff2901b</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:04:54 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Handwerker stehlen Schmuck von Seniorin</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte geben sich als Handwerker aus und gelangen in die Wohnung einer über 90-Jährigen. Sie entwenden wertvollen Schmuck.&lt;/p>&lt;p>Falsche Handwerker bestehlen Seniorin&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 15. Juli, gegen 14.50 Uhr klingelten zwei bislang unbekannte Täter bei einer über 90-Jährigen und stellten sich als Handwerker vor. Sie gaben an, die Rauchmelder in der Wohnung überprüfen zu müssen, und betraten anschließend die Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Die über 90-Jährige sollte im weiteren Verlauf Wasserhähne auf- und zudrehen. Während dessen konnten sich die beiden Täter weitgehend unbeaufsichtigt in der Wohnung bewegen. Als die Seniorin bemerkte, dass einer der beiden Täter einen Schrank öffnete, verwies sie den Mann der Wohnung. Der zweite Täter hatte sich anscheinend zuvor schon entfernt.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss bemerkte die über 90-Jährige dass Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro entwendet worden war. Sie informierte umgehend den Polizeinotruf 110. Eine sofort eingeleitete Fahndung erbrachte bislang keine weiteren Hinweise auf die unbekannten Täter. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 35 Jahre alt, korpulente Erscheinung, südeuropäische Erscheinung, schwarz-braunes lockiges kurzes Haar, mit Bart; weißes T-Shirt mit einem zweiteiligen Schriftzug vorne, Jeans Täter 2: Männlich, ca. 50 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, hellblondes bis graumeliertes Haar, nordeuropäische Erscheinung, ausländischer Akzent; weißes Oberteil (sommerlicher Pullover), helle Hose&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Wilhelmstraße, Ainmillerstraße und Hohenzollernstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-handwerker-stehlen-schmuck-von-seniorin/cnt-id-ps-f79cb1d8-b55a-4ad5-b3f6-48256546fa03</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f79cb1d8-b55a-4ad5-b3f6-48256546fa03</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 15:50:26 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrer ohnmächtig: Auto rammt zwei Fahrzeuge</title><description>&lt;p>Ein 70-Jähriger wird am Lenkrad ohnmächtig. Das Auto fährt weiter und stößt mit zwei anderen Fahrzeugen zusammen.&lt;/p>&lt;p>Auto rammt zwei Fahrzeuge&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 14. Juli, gegen 14.45 Uhr fuhr ein 70-Jähriger mit einem Hyundai Pkw auf dem Isarring von der Schenkendorfstraße kommend in Richtung Richard-Strauss-Straße. Aufgrund einer plötzlich aufgetretenen medizinischen Ursache fuhr er auf Höhe der Amsterdamer Straße zunächst an den rechten Fahrbahnrand und hielt an. Danach verlor der Mann das Bewusstsein.&lt;/p>&lt;p>In der Folge setzte der Pkw unbeabsichtigt seine Fahrt fort und kollidierte mit einem in seine Richtung fahrenden Fiat Kleintransporter, der von einem 20-Jährigen gelenkt wurde. Zudem stieß der Hyundai mit einem BMW Pkw einer 37-Jährigen zusammen.&lt;/p>&lt;p>Durch den Zusammenstoß wurde niemand verletzt. Der 70-Jährige wurde aufgrund seiner Erkrankung vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Isarring musste zunächst für kurze Zeit vollständig gesperrt werden. Die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrer-ohnmaechtig-auto-rammt-zwei-fahrzeuge/cnt-id-ps-2dd1b746-738d-4b83-9919-905191f3c92d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2dd1b746-738d-4b83-9919-905191f3c92d</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:38:57 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Restaurant</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter bricht in ein Restaurant ein, wo er Bargeld und ein elektronisches Gerät entwendet.&lt;/p>&lt;p>Schaden in dreistelliger Höhe&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Dienstag, 14. Juli, zwischen 2 und 3.10 Uhr gelangte ein bislang unbekannter Täter gewaltsam über ein Fenster in ein Restaurant. Im Anschluss durchsuchte er die Räumlichkeiten. Dabei entwendete der Unbekannte Bargeld und ein elektronisches Gerät im Gesamtwert eines dreistelligen Betrages.&lt;/p>&lt;p>Als der Einbruch durch Mitarbeiter festgestellt wurde, verständigten diese den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 30-35 Jahre alt, 175-185 cm groß, Stirnglatze, schwarze kurze Haare, Vollbart; trug eine helle Hose, helles T-Shirt und dunkle Sneaker&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Fallmerayerstraße, Clemensstraße und Herzogstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-restaurant/cnt-id-ps-9aaaf5a7-64a2-41fb-87f0-40cf779bfecb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9aaaf5a7-64a2-41fb-87f0-40cf779bfecb</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 11:58:38 +0200</pubDate></item><item><title>Fußgängerin von Rad erfasst: Fahrer gesucht</title><description>&lt;p>Ein Fahrradfahrer stößt mit einer Fußgängerin zusammen. Die Seniorin wird verletzt, der Radler fährt einfach weiter.&lt;/p>&lt;p>Fußgängerin von Rad erfasst&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 13. Juli, gegen 12.10 Uhr kam es in der Rheinstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Fahrradfahrer und einer Fußgängerin. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Fahrradfahrer verbotswidrig den linken Gehweg der Rheinstraße von der Mainzer Straße kommend in Richtung Bonner Straße. Auf Höhe der Hausnummer 33 stieß er mit einer über 80-Jährigen zusammen.&lt;/p>&lt;p>Die Frau stürzte und wurde leicht verletzt. Sie musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der bislang unbekannte Fahrradfahrer entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang oder zur Identität des flüchtigen Fahrradfahrers geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Telefon 089/29101100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussgaengerin-von-rad-erfasst-fahrer-gesucht/cnt-id-ps-3484af2f-6d24-406d-8f0e-2d2d4aa509e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3484af2f-6d24-406d-8f0e-2d2d4aa509e7</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:48:37 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeipferd verletzt Läuferin</title><description>&lt;p>Ein Polizeipferd erschrickt, läuft davon und stößt mit einer Läuferin zusammen. Die 27-Jährige wird leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Lautes Geräusch erschrickt Tier&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juli, gegen 8.50 Uhr war ein Polizeibeamter im Englischen Garten damit beschäftigt, ein Dienstpferd aus einem Transportanhänger auszuladen. Das Pferd, ein 13-jähriger Wallach, erschrak durch Geräusche, welche durch ein akustisches Schlagzeug verursacht worden waren, und lief davon. Kurze Zeit später stieß das Pferd mit einer 27-Jährigen, die als Teilnehmerin einer Laufveranstaltung zu Fuß unterwegs war, zusammen.&lt;/p>&lt;p>Die 27-Jährige wurde leicht verletzt. Sie wurde zunächst medizinisch versorgt und anschließend zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es wurden umgehend mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt, welche das Dienstpferd nach kurzer Zeit wieder einfangen konnten. Die weiteren Ermittlungen, unter anderen wegen fahrlässiger Körperverletzung, führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeipferd-verletzt-laeuferin/cnt-id-ps-9ebe6fb6-465f-4473-b485-fe54884e47ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ebe6fb6-465f-4473-b485-fe54884e47ff</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 13:36:00 +0200</pubDate></item><item><title>Trickdiebe betrügen Senioren: Schaden jeweils fünfstellig</title><description>&lt;p>Nach zwei ähnlichen Fällen von Trickdiebstahl ermittelt die Polizei und sucht Zeugen. In beiden Fällen entwenden die Täter Bargeld und Wertsachen im Wert eines fünfstelligen Eurobetrags.&lt;/p>&lt;p>Schaden jeweils fünfstellig - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Nach zwei ähnlichen Fällen von Trickdiebstahl ermittelt die Polizei und sucht Zeugen. In beiden Fällen entwenden die Täter Bargeld und Wertsachen im Wert eines fünfstelligen Eurobetrags.&lt;/p>&lt;p>Im ersten Fall am Montag, 29. Juni, klingelten gegen 16 Uhr eine weibliche und eine jüngere, männliche Person an der Wohnungstür eines über 75-Jährigen aus Neuhausen. Als der 75-Jährige die Tür öffnete, gab die Täterin vor, einen Gegenstand einer Nachbarin gefunden zu haben. Beide baten um Einlass, um auf einem Zettel persönliche Daten notieren zu können. Diesen gewährte ihnen der Senior.&lt;/p>&lt;h2>Glas Wasser und Toilettengang&lt;/h2>&lt;p>In der Wohnung baten die beiden Unbekannten zunächst um ein Glas Wasser. Als der männliche Täter vorgab, die Toilette benutzen zu müssen, verstrickte die Täterin den Senior in ein Gespräch und lenkte ihn so ab. In der Zwischenzeit entwendete der männliche Täter Schmuck, Bargeld und weitere Wertgegenstände in der Höhe eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags. Nach wenigen Minuten kehrte er zurück. Die beiden Personen verließen die Wohnung und flüchteten gemeinsam mit einem dritten Täter, welcher während der Tat vor der Haustüre stand. Als der über 75-Jährige kurze Zeit später den Diebstahl bemerkte, verständigte er die Polizei.&lt;/p>&lt;h2>Um Stift und Zettel gebeten&lt;/h2>&lt;p>Am Dienstag, 30. Juni, gegen 12 Uhr ereignete sich in Schwabing-West ein ähnlicher Fall. Hierbei klingelte eine Frau an der Wohnungstür einer über 80-Jährigen und bat mit derselben Geschichte wie im ersten Fall um Einlass, welcher ihr gewährt wurde. In der Wohnung bat die Täterin um Stift und Zettel und lenkte die Seniorin durch ein Gespräch ab. In der Zwischenzeit gelangte mindestens ein weiterer Täter über die offen gelassene Wohnungstür in die Wohnung - und entwendete Schmuckstücke im Wert eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags.&lt;/p>&lt;p>Nach wenigen Minuten stand die Täterin unvermittelt auf, nahm Zettel und Stift sowie die angeblich gefundenen Gegenstände an sich und verließ in unbekannte Richtung die Wohnung. Kurze Zeit später musste die über 80-Jährige den Diebstahl feststellen und verständigte den Polizeinotruf. Eine sofort eingeleitete Fahndung erbrachte keine neuen Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;h2>Täter sind wohl identisch&lt;/h2>&lt;p>An beiden Tatorten wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Nach aktuellem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass für beide Fälle dieselben Täter verantwortlich sind. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut davor, fremde Personen in die Wohnung zu lassen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b> Täterin 1: Weiblich, ca. 50 Jahre, ca. 175 cm, korpulent, dunkler Teint, südeuropäische Erscheinung, blonde Haare, sprach schlecht Deutsch mit osteuropäischem Akzent, sehr hochwertige Kleidung: hellbeige/weiße Hose mit Blumenmuster und weiße Bluse Täter 2: Männlich, ca. 25 Jahre, ca. 175 cm, brauner Teint, südeuropäische Erscheinung, kleiner Schnurrbart, schwarze Haare, sprach schlecht Deutsch mit osteuropäischem Akzent; weißer Pullover, blaue Jeanshose Täter 3: Männlich, dunkle Haare&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Montag, 29. Juni, im Zeitraum von 15 bis 17 Uhr im Bereich Landshuter Allee, Albrechtstraße und Leonrodstraße (Neuhausen) oder am Dienstag, 30. Juni, im Zeitraum von 11 bis 13 Uhr im Bereich Ackermannstraße, Schleißheimer Straße und Winzererstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trickdiebe-betruegen-senioren-schaden-jeweils-fuenfstellig/cnt-id-ps-9f332837-d5f0-4017-a825-6b826533deeb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f332837-d5f0-4017-a825-6b826533deeb</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 13:45:20 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Bus zusammengestoßen: 83-jähriger Radfahrer schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Fahrrad stößt mit einem Bus zusammen. Der 83-jährige Radfahrer muss schwer verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>83-jähriger Radfahrer schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 28. Juni, gegen 13.30 Uhr kam es an der Kreuzung Hirschauer Straße/Englischer Garten zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Fahrrad und einem Linienbus.&lt;/p>&lt;p>Ein 83-Jähriger fuhr mit einem Fahrrad auf der Hirschauer Straße in Richtung Oettingenstraße. An der Kreuzung zur Straße Englischer Garten wollte er diese geradeaus überqueren und in die Oettingenstraße einfahren. Für ihn galt hier das Verkehrszeichen „Vorfahrt gewähren”.&lt;/p>&lt;p>Zeitgleich fuhr der Fahrer eines Linienbusses (Linie 154) auf der Straße Englischer Garten in Richtung Tivolistraße. An der genannten Kreuzung wollte er diese geradeaus überqueren und in die Tivolistraße einfahren. Für den Bus galt das Verkehrszeichen „Vorfahrtsstraße”.&lt;/p>&lt;h2>Verletzungen auch am Kopf&lt;/h2>&lt;p>Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Fahrrad und dem Linienbus. Der 83-Jährige, der keinen Fahrradhelm trug, stürzte zu Boden und wurde schwer verletzt, unter anderem am Kopf. Er musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Busfahrer sowie die Fahrgäste des Linienbusses blieben unverletzt.&lt;/p>&lt;p>An dem Linienbus und dem Fahrrad entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Münchner Verkehrspolizei:&lt;/b>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Radfahrern, entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-bus-zusammengestossen-83-jaehriger-radfahrer-schwer-verletzt/cnt-id-ps-56edc764-906d-4a72-82de-1a2eb6afe090</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-56edc764-906d-4a72-82de-1a2eb6afe090</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 14:18:19 +0200</pubDate></item><item><title>Über 1000 Menschen feiern Sieg von Bosnien-Herzegowina</title><description>&lt;p>Über 1000 Menschen haben den Sieg der Fußballnationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina auf der Leopoldstraße und Ludwigstraße gefeiert. Die Polizei verteilte vereinzelt Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Polizeieinsatz nach Sieg von Bosnien-Herzegowina&lt;/p>&lt;p>In den Abendstunden des Mittwoch, 24. Juni, kam es zu einem Polizeieinsatz im Bereich der Leopold- und Ludwigstraße im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft. Um 21 Uhr fand die Begegnung Bosnien-Herzegowina gegen Katar statt. Nach dem Sieg der bosnisch-herzegowinischen Mannschaft begaben sich in der Spitze um die 1200 Personen und 200 Fahrzeuge auf die Leopold- und Ludwigstraße. Über 100 Polizeibeamte waren überwiegend für Verkehrsmaßnahmen eingesetzt.&lt;/p>&lt;p>Gegen 23.30 Uhr zündeten zwei Personen pyrotechnische Gegenstände auf der Ludwigstraße. Sie wurden von Polizeikräften des Münchner Unterstützungskommandos gestellt und erhielten eine Anzeige. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden wiederholt pyrotechnische Gegenstände gezündet, wobei jedoch keine Verursacher festgestellt werden konnten.&lt;/p>&lt;h2>Motorradfahrer erhält Anzeige&lt;/h2>&lt;p>Ein Motorradfahrer, welcher mehrere Burn-Outs auf der Fahrbahn machte, konnte ebenfalls durch Kräfte des Münchner Unterstützungskommandos gestellt und angezeigt werden. Um einen Überblick über die Einsatzlage und die Anzahl der Personen zu gewinnen, wurde auch eine polizeiliche Drohne eingesetzt. Die Polizeikräfte versuchten, die feiernden Personen überwiegend auf eine Verkehrsfläche im Bereich des Siegestores zu leiten, um die Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.&lt;/p>&lt;p>Kurz nach 1 Uhr nachts begaben sich die meisten Personen eigenständig nach Hause, so dass der Einsatz beendet werden konnte. Während des Polizeieinsatzes war es zu einer Vielzahl von Beschwerden durch Anwohner wegen des Lärms gekommen. Nennenswerte Sicherheitsstörungen oder Verletzte wurden während des Einsatzes nicht festgestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-1000-menschen-feiern-sieg-von-bosnien-herzegowina/cnt-id-ps-411ca7c1-7173-446d-988c-5c9552376e58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-411ca7c1-7173-446d-988c-5c9552376e58</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:02:45 +0200</pubDate></item><item><title>Am 7. Juli ist Bürgerversammlung</title><description>&lt;p>Viele verschiedene aktuelle Themen aus dem Stadtbezirk 4 (Schwabing-West) werden bei der Bürgerversammlung angesprochen. Vorher findet eine Bürgersprechstunde statt.&lt;/p>&lt;p>Mehr erfahren bei der Bürgerversammlung am 7. Juli&lt;/p>&lt;p>Oberbürgermeister Dominik Krause teilt in Abstimmung mit dem Bezirksausschuss 4 (Schwabing-West) mit, dass die Bürgerversammlung des 4. Stadtbezirks am Dienstag, 7. Juli, um 19 Uhr in der Evangelischen Kreuzkirche, Hiltenspergerstraße 57, stattfindet.Zu Beginn informieren die Versammlungsleitung und die Bezirksausschussvorsitzende, Gesa Tiedemann, über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk. Schwerpunktthemen sind voraussichtlich folgende:&lt;/p>&lt;h2>Bürgersprechstunde wird abgehalten&lt;/h2>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen im Rahmen einer Bürgersprechstunde interessierten Bürgern Vertreter aus folgenden Bereichen Rede und Antwort:&lt;/p>&lt;h2>Anträge und Anfragen schriftlich einreichen&lt;/h2>&lt;p>Anträge und Anfragen sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das Formular hierfür und weitere Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.muenchen.de/buergerversammlung&lt;/i>. Das Formular wird auch zu Beginn der Bürgerversammlung ausgegeben.Alle Besucher, die an den Abstimmungen teilnehmen wollen, werden gebeten, ihren amtlichen Lichtbildausweis mitzubringen, um sich als Stadtviertel-Bürger ausweisen zu können. Sie erhalten daraufhin eine Karte, die sie berechtigt, an allen Abstimmungen mitzuwirken.&lt;/p>&lt;p>Die von der Bürgerversammlung angenommenen Anträge werden im Wortlaut in der Geschäftsstelle Mitte der Bezirksausschüsse 1, 2, 3, 4 und 12, Marienplatz 8, für die Öffentlichkeit ausgelegt. Ebenfalls können in der Geschäftsstelle die Sitzungsvorlagen des Stadtrates beziehungsweise des Bezirksausschusses zur Behandlung der Anträge eingesehen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-7-juli-ist-buergerversammlung/cnt-id-ps-8308a2c3-ead4-4528-98df-a53958aacfd6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8308a2c3-ead4-4528-98df-a53958aacfd6</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:34:44 +0200</pubDate></item><item><title>Exhibitionist belästigt Frau</title><description>&lt;p>Im Luitpoldpark hat ein Exhibitionist eine Frau belästigt. Der 36-Jährige kassierte eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 21. Juni, gegen 12.40 Uhr bemerkte eine 22-Jährige im Luitpoldpark einen Mann, der Blickkontakt zu der Frau suchte und dabei sexuelle Handlungen an sich selbst vornahm. Die 22-Jährige entfernte sich daraufhin von dem Mann und verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten Einsatzkräfte einen Tatverdächtigen antreffen und vorläufig festnehmen. Der 36-Jährige wurde wegen exhibitionistischer Handlungen angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/exhibitionist-belaestigt-frau/cnt-id-ps-f6c5b0b2-ab0d-4108-9976-d88d269bc90f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f6c5b0b2-ab0d-4108-9976-d88d269bc90f</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:43:50 +0200</pubDate></item><item><title>Seniorin in eigener Wohnung bestohlen</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter bettelt an der Wohnungstür einer Seniorin. Als die über 80-Jährige ihm Geld holen will, entwendet der Bettler kurzerhand selbst Geld aus der Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Unbekannter bettelt an Tür um Geld&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 17. Juni, gegen 15.30 Uhr klingelte eine männliche Person an der Wohnungstür einer über 80-Jährigen. Als die Frau die Tür öffnete, bettelte der Mann um Geld. Da die Seniorin Mitleid verspürte, begab sie sich wieder in die Wohnung, um Bargeld zu holen.&lt;/p>&lt;p>In diesem unbeobachteten Moment entwendete der Täter einen mittleren dreistelligen Eurobetrag Bargeld aus der Wohnung und flüchtete. Als die Seniorin einige Zeit später den Diebstahl bemerkte, verständigte sie die Polizei. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, hager, ungepflegte Erscheinung, teilweise fehlende Zähne&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Belgradstraße, Petuelpark, Isoldenstraße und Parzivalstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorin-in-eigener-wohnung-bestohlen/cnt-id-ps-2d98f223-1c3d-4a0b-ae27-3b123883ec12</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d98f223-1c3d-4a0b-ae27-3b123883ec12</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:40:44 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Über 80-Jährige übergibt Schmuck</title><description>&lt;p>Mit einem perfiden Anruf bringen Unbekannte eine Seniorin dazu, ihnen Schmuck zu übergeben. Der Schaden ist fünfstellig.&lt;/p>&lt;p>Über 80-Jährige übergibt Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 11 Uhr erhielt eine über 80-Jährige einen Anruf von einer unbekannten weiblichen Person. Die Anruferin gab vor, dass die Tochter der Seniorin an Darmkrebs erkrankt sei und schnellstmöglich eine kostenintensive Chemotherapie benötigen würde.&lt;/p>&lt;p>Kurze Zeit später erschien eine unbekannte Abholerin an der Wohnanschrift der Seniorin. Dieser übergab die Seniorin Schmuck im Wert eines fünfstelligen Eurobetrages. Als die Seniorin den Betrug bemerkte, verständigte sie über Vertrauenspersonen den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung der Abholerin:&lt;/b> Weiblich, ca. 50 Jahre alt, mittelgroß, kräftige Statur&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Bonner Platz und Karl-Theodor-Straße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-ueber-80-jaehrige-uebergibt-schmuck/cnt-id-ps-fbab8d97-3f61-44b4-859a-aa4af1c212e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbab8d97-3f61-44b4-859a-aa4af1c212e0</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:02:03 +0200</pubDate></item><item><title>Nachbar vertreibt Einbrecher</title><description>&lt;p>Ein Anwohner bekommt mit, wie zwei Unbekannte an einer Wohnungstür bohren. Er spricht sie an, die Unbekannten fliehen.&lt;/p>&lt;p>Mit Bohrer an Tür hantiert - Polizei sucht zwei Unbekannte&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 18.55 Uhr hörte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses Bohrgeräusche aus dem Treppenhaus. Da ihm die Geräusche verdächtig vorkamen, begab er sich zur Überprüfung ins Treppenhaus. Dabei entdeckte er im vierten Obergeschoss zwei ihm unbekannte Personen, die dort an einer Wohnungstür mit Bohrwerkzeug arbeiteten.&lt;/p>&lt;p>Der Zeuge sprach die beiden Personen an, woraufhin diese sich sofort aus dem Haus entfernten. Der Zeuge alarmierte daraufhin umgehend den Polizeinotruf 110. Es wurden umgehend mehrere Streifen der Münchner Polizei zu dem Wohnhaus geschickt und Fahndungsmaßnahmen aufgenommen, an denen über zehn Streifen beteiligt waren. Die Fahndungsmaßnahmen erbrachten bislang keine Hinweise auf die Täter. An der angegangenen Tür wurden von der Münchner Kriminalpolizei Spurensicherungsarbeiten durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, 30-35 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank; schwarzes Baseballcap, dunkle Oberbekleidung; hatte einen schwarzen Rucksack bei sich Täter 2: Männlich, 30-35 Jahre alt, ca. 170 cm groß, deutlich sichtbarer Bauch, schwarzes Baseballcap, schwarze Maske; hatte einen schwarz-grauen Rucksack dabei Beide Personen führten möglicherweise Werkzeug (Bohrwerkzeug) mit sich und sprachen nach Einschätzung des Zeugen in einer osteuropäischen Sprache.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schleißheimer Straße, Ackermannstraße und Lerchenauer Straße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbar-vertreibt-einbrecher/cnt-id-ps-f40a03de-923b-4298-94b9-49dbf5fd8336</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f40a03de-923b-4298-94b9-49dbf5fd8336</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 13:51:21 +0200</pubDate></item><item><title>Junger Radler fährt Seniorin an: Eltern gesucht</title><description>&lt;p>Ein Junge fährt mit seinem Fahrrad eine 83-Jährige an, diese stürzt und verletzt sich schwer. Die Polizei sucht nun die Eltern des Jungen.&lt;/p>&lt;p>83-Jährige schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 17 Uhr, fuhr ein Junge mit einem Fahrrad auf dem Radweg der Infanteriestraße stadteinwärts. Auf dem angrenzenden Gehweg ging eine 83-Jährige zu Fuß. Nach den ersten Erkenntnissen geriet der Fahrradfahrer aufgrund eines Fahrfehlers nach rechts von dem Radweg ab und stieß mit dem Vorderrad des Fahrrades von hinten gegen die Fußgängerin.&lt;/p>&lt;p>Die ältere Frau stürzte dadurch und schlug mit dem Gesicht auf den Boden auf. Die 83-Jährige wurde hierbei schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur weiteren stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrradfahrer blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Das Kind gab vor Ort seine Personalien an eine Zeugin des Unfalls an. Diese schickte das Kind noch vor Eintreffen der Polizei nach Hause, da der Junge auf sie emotional stark betroffen wirkte.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Polizei hat vor Ort die weiteren Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. Dabei fehlen aber noch ein paar Angaben zur Person des jungen Fahrradfahrers. Die Eltern des etwa zehn Jahre alten Fahrradfahrers werden nun gebeten, sich mit dem Unfallkommando der Polizei unter Tel. 62163322 in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/junger-radler-faehrt-seniorin-an-eltern-gesucht/cnt-id-ps-95eb420b-ec72-42d8-be56-6e41d169b3c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95eb420b-ec72-42d8-be56-6e41d169b3c9</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:38:06 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Theaterstück gratis zu sehen</title><description>&lt;p>Den letzten Flug von Amelia Earhart greift das neue Stück vom Theater des hölzernen Gelächters auf. „Pandora's Box” ist im Amphitheater im Englischen Garten und im Mucca zu sehen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Neues Theaterstück gratis zu sehen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 5. September, gibt es um 20 Uhr die Uraufführung/ Premiere der Theaterproduktion „Pandora's Box. Aufzeichnungen aus dem Eis” des „Theaters des hölzernen Gelächters” zu sehen. Ort der Aufführung ist das Amphitheater im Nordteil des Englischen Gartens. Weitere Vorstellungen sind für Sonntag, 6., Mittwoch, 9., Donnerstag, 10., Freitag, 11., und Samstag, 12. September, geplant. Sie finden nur bei schönem Wetter statt. Der Eintritt ist frei. Als Indoor-Variante unter Dach und Fach wird das Stück am Freitag, 18., und Samstag, 19. September, im „Mucca”, Schwere-Reiter-Straße 2c, gezeigt. Hierzu ist eine Anmeldung unter Telefon 0162/ 425 18 92 erforderlich. Beginn ist ebenfalls um 20 Uhr. Die Produktion von „Pandora's Box” findet mit Unterstützung des Kulturreferats, des Bezirksausschusses (BA) 1 (Altstadt-Lehel), des BAs 12 (Schwabing-Freimann)und des BAs 13 (Bogenhausen) statt. Das Stück stammt aus der Feder von Sonja Graf.&lt;/p>&lt;h2>Totgeglaubte leben noch&lt;/h2>&lt;p>Die Pandora, ein zweimotoriges Pionierflugzeug, verpasst Ende der 1930er Jahre bei dem legendären Versuch, die Welt in vierzig Tagen zu umrunden, ihr letztes Etappenziel, eine kleine, sandige Insel mitten im endlosen Pazifik. Zwar wird noch ein zerrissener Funkspruch der berühmten Pilotin und ihres Navigators aufgefangen. Doch danach verliert sich von der Besatzung jegliche Spur, sie gilt – nach einer aufwändigen Suchaktion – als hoffnungslos verschollen. Die Flugpionierin Amelia Earhart und ihr Begleiter Frank Noonan werden bald für tot erklärt. Denn die Öffentlichkeit ahnt nicht, wieweit die Pandora tatsächlich abgetrieben ist und dass ihre zweiköpfige Crew der ultimativen Katastrophe mit knapper Not entrinnen konnte: die beiden sind im menschenleeren Nirgendwo der arktischen Weiten gestrandet und kämpfen ums Überleben. In dieser Extremsituation entladen sich die Spannungen zwischen der ehrgeizigen und selbstbewussten Flugkapitänin und ihrem alkoholkranken Ersatzpiloten. Die Geister der eisigen Wildnis und des Todes täuschen ihre Sinne, während sich die Angehörigen im mehrere tausend Kilometer entfernten Kalifornien um das Erbe streiten. Schließlich gelangen die Verunglückten an eine mysteriöse Forschungsstation am Eismeer …&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJaa1pXSmpOV1F0WXpoauZOQE-qcrzp8VY8G0GSOyGepVkLoQvgTU0Py5Z1jwWRueqMMfIYPMkO5RdsFg_aUz5r2Tm5yfdqirNuSehL8-VOm6Kg6QcOCtBgiIRy4Rmj3atCz22lhDDKayLw-xOvId7_83wVKOiYw-lKXRi1zeg=?preset=fullhd" length="527977"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-theaterstueck-gratis-zu-sehen/cnt-id-ps-e6037547-31e5-4f8e-9748-8ac235976c88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6037547-31e5-4f8e-9748-8ac235976c88</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 17:56:19 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrrad-Exkursion „Die Isar zwischen Englischem Garten und Herzogpark“</title><description>&lt;p>Zum Tag des offenen Denkmals am 13. September bietet Klaus Bäumler, Leiter des Arbeitskreises „Öffentliches Grün” im Münchner Forum, eine Fahrrad-Exkursion an der Isar an.&lt;/p>&lt;p>Fahrrad-Exkursion am Denkmaltag&lt;/p>&lt;p>Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, bietet Klaus Bäumler, Leiter des Arbeitskreises „Öffentliches Grün” im Münchner Forum, eine Fahrrad-Exkursion an.&lt;/p>&lt;p>Es geht um die Isar zwischen Englischem Garten und Herzogpark – als Fluss-Landschaft, Natur-Landschaft, Stadt-Landschaft, Kultur-Landschaft, Energie-Landschaft und Erholungs-Landschaft. Der Isarplan – ein Projekt zur Renaturierung des Flusses – soll nach Beschlusslage des Stadtrats nach Norden fortgesetzt werden.&lt;/p>&lt;p>Bei der Exkursion entlang der Isar zwischen Bogenhauser Brücke und Oberföhringer Wehr werden die historischen und aktuellen Besonderheiten des Gebiets erkundet. Unter anderem geht es zur historischen Trafostation in der Ifflandstraße 40, zum Maffei-Kraftwerk, zur Flussmeisterstelle sowie auf die Isarinsel in Oberföhring.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Max-Joseph-Brücke in der Ifflandstraße. Die Teilnahme ist kostenlos möglich, die Teilnehmerzahl jedoch auf 25 begrenzt. Anmelden kann man sich online unter &lt;i>muenchner-forum.de&lt;/i>, in der Rubrik „Veranstaltungen”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRobE1UWm1OMk10WkdNNDmj3rrsmAgVaOC8ycJgBIhmM5NKpaDkB-oFSv3cyTJ4QXk2YqxIOUB-yrE_WJJar2PSiKhtK5zd0RMn_die0OLzRZza-SFqpWZ8hHDpvDBUPEf4Miw0qbq-C1odhLVUSN1R77RQEFgi-JN1BpXYrSw=?preset=fullhd" length="472769"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrrad-exkursion-die-isar-zwischen-englischem-garten-und-herzogpark/cnt-id-ps-95e44c1c-c5d9-46d6-b74e-55543677abf1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95e44c1c-c5d9-46d6-b74e-55543677abf1</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 08:02:24 +0200</pubDate></item><item><title>Lions Club Aschheim spendet an „Elterninitiative krebskranke Kinder München”</title><description>&lt;p>Der Lions Club Aschheim – Herzog Tassilo III. hat die „Elterninitiative krebskranke Kinder München” mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro unterstützt.&lt;/p>&lt;p>Lions Club spendet an Elterninitiative&lt;/p>&lt;p>Der Lions Club Aschheim – Herzog Tassilo III. hat die „Elterninitiative krebskranke Kinder München” mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro unterstützt. Lions-Präsident Wolfgang Frank übergab hierfür kürzlich den symbolischen Spendenscheck auf der Kinderonkologie im Schwabinger Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Die Elterninitiative begleitet seit vielen Jahren Familien, deren Kinder an Krebs erkrankt sind. Sie bietet den betroffenen Eltern und Kindern Unterstützung in einer besonders belastenden Lebenssituation und trägt mit zahlreichen Hilfsangeboten dazu bei, den oft langen Klinikalltag etwas leichter zu machen.&lt;/p>&lt;h2>„Für mich sind sie echte Helden”&lt;/h2>&lt;p>„Wenn ein Kind schwer erkrankt, betrifft dies immer die gesamte Familie. Die Mitarbeiter der Elterninitiative leisten eine ebenso wichtige wie menschlich beeindruckende Arbeit. Für mich sind sie echte Helden”, erklärte der Präsident des Lions Clubs Aschheim, Wolfgang Frank, anlässlich der Scheckübergabe: „Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, dass betroffene Kinder und ihre Familien auch weiterhin verlässlich begleitet und unterstützt werden können.”&lt;/p>&lt;p>Der Lions Club Aschheim gehört zu den langjährigen Unterstützern der Elterninitiative, die man seit über 20 Jahren fördert. Die Förderung von Kindern und Jugendlichen sowie die Unterstützung sozialer Einrichtungen in der Region gehören zu den Schwerpunkten der ehrenamtlichen Arbeit des Lions Clubs Aschheim – Herzog Tassilo III. Die für die Spende eingesetzten Mittel stammen aus den Aktivitäten des Clubs.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRobU1tVmtObVF0TmpFMHfyflTM_SKGmqul5ee9J1HkW4JD6ppnTnz28XXjs2EV4xKosUVxOuF-xvZkGLNvvJ_jtH83RXTFg9Dq7oHY7aUlo2hSHTXR0LnZEMHT02QBDv5njWh053myHLLh8GxtKS7HSJ1yDS-MvoYyVdTFWjE=?preset=fullhd" length="274577"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lions-club-aschheim-spendet-an-elterninitiative-krebskranke-kinder-muenchen/cnt-id-ps-54a40542-4b41-4fe8-85db-13e0b460a2d2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54a40542-4b41-4fe8-85db-13e0b460a2d2</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 10:13:12 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenlos das Fahrrad auf Sicherheit überprüfen lassen</title><description>&lt;p>Beim „Radl-Check” des Mobilitätsreferats werden Fahrräder gratis auf Sicherheit überprüft. Im August macht die Aktion in Neuharlaching, Pasing und Schwabing Station.&lt;/p>&lt;p>Überprüfen und nachjustieren lassen&lt;/p>&lt;p>Das Mobilitätsreferat der Stadt bietet Fahrradfahrern auch im August wieder an, das Radl gratis auf Sicherheit überprüfen zu lassen. Man kann das Fahrrad ohne vorherige Anmeldung zu einem dieser sogenannten „Radl-Checks” vorbeibringen, die an unterschiedlichen Orten in der Stadt Station machen. Geprüft und bei Bedarf nachjustiert werden unter anderem die Bremsen, das Licht und die Reflektoren. Daneben werden der Reifendruck, der Sattel sowie die Kette unter die Lupe genommen. Auch die Reifen von Kinderwägen und Rollstühlen kann man sich aufpumpen lassen.&lt;/p>&lt;p>Die nächsten Termine für den Radl-Check sind:&lt;/p>&lt;p>Über das Jahr verteilt gibt es mehrere kleine und etwa zweimal im Jahr auch große Radl-Checks im gesamten Stadtgebiet. Damit will die Stadt dem Ziel der „Vision Zero“ – keine Toten oder Schwerverletzten im Münchner Straßenverkehr – näher kommen. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Aktuelle Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.muenchenunterwegs.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpnM016Vm1Oemd0Tm1NNLLwHZLMECHfAHInhcWZ3IhxHmYIctHCkgHfbE6_sfaQka1niPOqFoClqR_sWsAhbU2bJLT3IaiRMYaKvU-WdSjdDrRSumWBlWRQeHqWoEh6YNdGQ-2M5JRV5zBIiCDgonHvH-ZPk5Qs2bUsMMExI6Y=?preset=fullhd" length="260783"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlos-das-fahrrad-auf-sicherheit-ueberpruefen-lassen/cnt-id-ps-7269ff4e-2607-49f6-bb1f-9103cd7c88c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7269ff4e-2607-49f6-bb1f-9103cd7c88c7</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 15:55:33 +0200</pubDate></item><item><title>Preise für Premiumwohnungen in München sinken</title><description>&lt;p>Der Münchner Premiumimmobilienmarkt zeigte sich im zweiten Quartal 2026 verhaltener als im Vorjahresquartal.&lt;/p>&lt;p>Medianpreis geht um fünf Prozent zurück - Weniger Angebot und Nachfrage&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Premiumimmobilienmarkt zeigte sich im zweiten Quartal 2026 verhaltener als im Vorjahresquartal. Sowohl das Angebot als auch die Nachfrage gingen im Premiumsegment zurück, gleichzeitig setzte sich die Preiskorrektur fort. Bei Premiumwohnungen lag der Medianpreis bei 13.773 €/m² - und damit 5,2 % unter dem Niveau des Vorjahresquartals.&lt;/p>&lt;p>Das Angebot sank um 12,7 %, die Nachfrage ging um 26,0 % zurück. Auch bei Premiumhäusern entwickelte sich der Markt rückläufig: Der Medianpreis lag bei 13.102 €/m² (-18,2 %), während das Angebot um 11,5 % und die Nachfrage um 16,7 % gegenüber dem Vorjahresquartal nachgaben.&lt;/p>&lt;p>Trotz dieser Entwicklung bleibt München weiterhin die teuerste der Top-7-Städte für hochwertige Wohnimmobilien. Das sind zentrale Ergebnisse der aktuellen Marktanalyse des Premiumimmobilienmaklers DAHLER, die auf Daten von ImmoScout24 basiert. Dabei wurde jeweils das teuerste Zehntel aller inserierten Eigentumswohnungen und Häuser im Münchner Stadtgebiet untersucht.&lt;/p>&lt;h2>Maxvorstadt ist die Ausnahme&lt;/h2>&lt;p>Auf Bezirksebene zeigte sich ein differenziertes Bild. Die Maxvorstadt entwickelte sich deutlich robuster als der Münchner Premiumwohnungsmarkt insgesamt. Der Medianpreis lag dort bei 13.604 €/m² und damit 4,1 % unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Gleichzeitig legten Angebot und Nachfrage deutlich zu. In Schwabing-West stieg die Zahl der Inserate gegenüber dem Vorjahresquartal um 26,1 %, während die Nachfrage um 40,3 % zurückging. In der Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt blieb das Angebot gegenüber dem Vorjahresquartal unverändert, die Nachfrage verringerte sich jedoch um 45,1 %.&lt;/p>&lt;h2>Preise für Premiumwohnungen in München sinken&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdWbVlqRTJaak10Tm1GacYVoMePRWuoJKNB8IILPs-kylc4VlOXnqv_5KX-YyOeDquPY72vk3y_0D-x4tWjNJlLaAOqaeHEZi7NZu30A2CD9RnGlpw30sGTewWFXjOSfab0x3PHNDTvH48wJmhHJ7cMWgDlqfq-N0XQfselXu8=?preset=fullhd" length="385879"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/preise-fuer-premiumwohnungen-in-muenchen-sinken/cnt-id-ps-d8c7a888-080c-4c63-81f8-e06283248e95</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8c7a888-080c-4c63-81f8-e06283248e95</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mehr Flower-Power im Englischen Garten: Neue Blühwiesen erhöhen die Artenvielfalt</title><description>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung setzt ihr Wildblumenprojekt fort und lässt im Englischen Garten weitere ökologisch wertvolle Blühwiesen anlegen.&lt;/p>&lt;p>Neue Blühwiesen entstehen im Englischen Garten&lt;/p>&lt;p>Der Englische Garten ist die grüne Lunge der Stadt. Besonders in den Sommermonaten besuchen zahlreichen Menschen aus nah und fern dieses öffentliche Erholungsgebiet. Die historische Parkanlage weist zudem eine hohe Artenvielfalt auf und ist ein wichtiger Rückzugsraum für eine beeindruckende Anzahl an gefährdeten Pflanzen-, Insekten- und anderen Tierarten. Um diesen urbanen Lebensraum ökologisch zu fördern und die vorhandene Biodiversität großflächig zu stärken, hat die Bayerische Schlösserverwaltung seit 2022 rund 27.000 Quadratmeter artenarme Rasen- und Langgrasflächen in artenreiche Wildblumenwiesen umgewandelt.&lt;/p>&lt;h2>Bald blüht's rund ums Monopteros&lt;/h2>&lt;p>Dieser Prozess wird nun auf folgenden drei Teilflächen fortgesetzt: Am &lt;b>Monopteros&lt;/b> werden auf rund 3.000 Quadratmetern neue Blühwiesen angesät. Zudem wird die Wiese rund um das &lt;b>Rumforddenkmal&lt;/b> (Nähe der Eisbachwelle, östlich des Eisbaches, Anm. d. Red.) auf einer Fläche von rund 1.800 Quadratmetern durch die Neuansaat heimischer Wiesenpflanzen aufgewertet. Mit diesen Maßnahmen soll eine ökologische Verbesserung des Umfelds der beiden Baudenkmäler erzielt werden. Außerdem werden die historischen malerischen Wiesenansichten im Park wiederhergestellt. Auch weiter nördlich im Park erfolgt eine Umgestaltung: Auf einer Fläche von 650 Quadratmetern südwestlich der Werneckwiese soll sich bald eine bunte Blütenpracht entfalten.&lt;/p>&lt;p>Ausgesät werden Mischungen aus regionalem Saatgut der Münchner Schotterebene, die speziell auf den Englischen Garten abgestimmt sind. Sie enthalten eine blütenreiche Auswahl an Wiesenblumen und Kräutern. Früh- und spätblühende Stauden dienen als wichtige Pollen- und Nektarlieferanten für die heimische Insektenwelt. Sowohl schnellwüchsige einjährige als auch mehrjährige Arten ­­­­– welche dauerhaft das Erscheinungsbild der Flächen prägen sollen – sind dabei. Man wird sie bald als bunte Farbtupfer auf den umgewandelten Wiesen wahrnehmen. Hier die wichtigsten Blütenpflanzen nach Farben sortiert:&lt;/p>&lt;p>Die Anpflanzungen sind durch einen Staketenzaun geschützt. Wer den Englischen Garten besucht, kann die Entwicklung und Pflege der Wildblumenwiesen dahinter verfolgen: von der Bodenvorbereitung bis zur ersten zaghaften Begrünung über die farbige Blütenpracht bis hin zur notwendigen Mahd. Im Winter kann die Fläche im Umfeld des Monopteros ohne Einschränkungen betreten werde. Auch das Rodeln ist weiterhin in gewohnter Weise möglich.&lt;/p>&lt;h2>Anspruchsvolles Vorhaben kompetent umgesetzt&lt;/h2>&lt;p>„Mit unserem Wildblumenprojekt stärken wir die biologische Vielfalt im Englischen Garten nachhaltig”, betont Hermann Auer, der Präsident der Bayerischen Schlösserverwaltung: „Mein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Gärtenabteilung sowie der Außenverwaltung des Englischen Gartens, die dieses anspruchsvolle Vorhaben mit hoher fachlicher Kompetenz und auf der Basis langjähriger Erfahrung gemeinsam umsetzen.“ Die Arbeiten an den genannten Teilflächen sind voraussichtlich im September abgeschlossen. Bis dahin werden die fleißigen „Bienen” der Schlösserverwaltung also noch einiges zu tun haben, damit es im kommenden Jahr im Park prächtig blühen kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJNU5ETmpOekl0TWpWarhsgqPnMfPRD_8Cm2fLC8iZEd6wk0WCRhHf4qcQrqTvLKpuQk2mW1zqsuN-8u3KlyJ6yl_-RJo7zFV06qxubykg-cYvGjDeeUyMiTZrbiucYBAiqzk6-lhG4NXhO1AiU9T2b9YrK2VZS-trOYzjyIU=?preset=fullhd" length="541315"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-flower-power-im-englischen-garten-neue-bluehwiesen-erhoehen-die-artenvielfalt/cnt-id-ps-4a576aa7-f722-4189-bd56-ab6b3b48cd91</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a576aa7-f722-4189-bd56-ab6b3b48cd91</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:03:49 +0200</pubDate></item><item><title>Zukunftsweisendes Projekt: Berufsfeuerwehr nimmt erstes Vorauslöschfahrzeug in Betrieb</title><description>&lt;p>Speziell für den Einsatz in dicht bebautem Gebiet mit hohen Geschosszahlen wurden die sogenannten „Vorauslöschfahrzeuge” entwickelt. Insgesamt drei davon kommen bis Jahresende in München zum Einsatz. Sie ermöglichen noch schnellere Hilfe.&lt;/p>&lt;p>Berufsfeuerwehr nimmt erstes Vorauslöschfahrzeug in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Die Berufsfeuerwehr München hat im Rahmen eines zukunftsweisenden Projekts das erste von drei neuen Vorauslöschfahrzeugen (VLF) in Betrieb genommen: Die Feuerwache 5, Aschheimer Straße 30 in Ramersdorf, kann seit Anfang Juli über dieses innovative Fahrzeug verfügen. Angesichts der dichten Bebauung und der hohen Geschosszahlen in der Stadt hatte die Branddirektion 2023 die Projektgruppe „Blitz“ ins Leben gerufen. Ziel war es, die Reaktionszeit bei Einsätzen deutlich zu verkürzen. Es wurden Standards überprüft, taktische Abläufe optimiert und die Beladung der Fahrzeuge durch moderne Technik auf das Wesentliche reduziert. Das Ergebnis ist das speziell entwickelte Vorauslöschfahrzeug, bei dem Taktik, Mannschaft und Geräte optimal für den Erstangriff abstimmt sind. Das Projekt wird von der Technischen Universität München wissenschaftlich begleitet, um seine Effektivität zu messen.&lt;/p>&lt;p>Das vollelektrische Fahrzeug ist mit einer Hochdrucklöschanlage ausgestattet, die bis zu 30 Liter Wasser pro Minute bei 110 Bar Druck abgeben kann. Der Druckschlauch lässt sich bis zu einer Länge von 100 Metern ausrollen. Für den Einsatz sind alle Besatzungsmitglieder mit Wärmebildkameras im Helm ausgestattet und können über Funk dauerhaft Kontakt mit ihrem Team halten. Für technische Hilfeleistungen stehen Hebekissen, Schnelleinsatzrüstholz sowie eine Kombination aus Rettungsschere und Rettungsspreizer zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Einsatz auch bei Verkehrsunfällen&lt;/h2>&lt;p>Das Fahrzeug wird bei Bränden in größeren Gebäuden sowie bei Verkehrsunfällen eingesetzt. Da es unabhängig vom Löschzug ausrückt, ist es erheblich schneller an der Einsatzstelle. Nach dem Ankommen gibt es für alle Besatzungsmitglieder eine vordefinierte Aufgabenteilung. Einsatzstellenerkundung, das Verlegen der Schlauchleitung oder die Entnahme und Inbetriebnahme von technischem Gerät – alle Arbeitsabläufe sind festgelegt und optimal aufeinander abgestimmt. „Wir sparen mehrere Minuten pro Einsatz, unsere Maßnahmen werden schneller wirksam“, sagt Oberbranddirektor Wolfgang Schäuble. „Durch seine kompakte Größe, die dennoch alle wichtigen Geräte vereint, ist das Vorauslöschfahrzeug speziell auf die Bedingungen in der Großstadt abgestimmt”, betont Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller.&lt;/p>&lt;h2>Standorte und Zukunftsperspektiven&lt;/h2>&lt;p>Neben der Feuerwache 5 in Ramersdorf werden künftig auch die Feuerwachen 4 in Schwabing und 3 im Westend mit Vorauslöschfahrzeugen ausgestattet. In Schwabing ist der Termin Anfang Oktober, im Westend Anfang Januar 2027. Damit sind dann alle der drei Vorauslöschfahrzeuge einsatzbereit und können belastbare Daten für eine wissenschaftliche Auswertung liefern.&lt;/p>&lt;p>Über das Projekt freut sich auch Oberbürgermeister Dominik Krause: „Mit dem VLF ist ein modernes Fahrzeug entstanden, das im Notfall noch schneller Hilfe bringt. Besonders freut mich, dass die Branddirektion erstmals ein E-Fahrzeug im Einsatz testet – ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpWbU5XRTBNemN0TURFeTxRyPvZJNN2Sz0H_0evCwWgcMZDBcG_dY9h_E1Ybil4TYKbYTUq4lIV3vKO1-WGc3jj_sRcszxPzF1F8_SgEwtbizk80UVZlOE4TSkK0FqGSuhHMm-sqk1lqseoclZkcVywWYRql0piSoxgBBmbI1I=?preset=fullhd" length="267575"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zukunftsweisendes-projekt-berufsfeuerwehr-nimmt-erstes-vorausloeschfahrzeug-in-betrieb/cnt-id-ps-410e88f8-14d9-4a5b-b607-caa7ef8fea54</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-410e88f8-14d9-4a5b-b607-caa7ef8fea54</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 17:15:36 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli</title><description>&lt;p>Wie können Menschen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben.&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli&lt;/p>&lt;p>Wie können Menschen heute und in Zukunft bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben. Zahlreiche gemeinschaftliche Wohnprojekte in München und im Umland öffnen ihre Türen und laden Interessierte zu Führungen, Gesprächen und Begegnungen ein.&lt;/p>&lt;p>Von 10 bis 18 Uhr können Besucherinnen und Besucher Projekte unterschiedlichster Art kennenlernen – von Wohnungsgenossenschaften und Baugemeinschaften über Mehrgenerationenhäuser bis hin zu selbstorganisierten Mietgemeinschaften. Die teilnehmenden Projekte verteilen sich über das Münchner Stadtgebiet - zum Beispiel in Schwabing, Bogenhausen, der Messestadt Riem oder Freiham - und darüber hinaus auf Standorte im Umland wie Unterhaching, Olching, Massenhausen (Gemeinde Neufahrn bei Freising) und Eresing (Landkreis Landsberg am Lech). Alle Projekte zeigen, wie vielfältig gemeinschaftliches Wohnen in und um München inzwischen geworden ist.&lt;/p>&lt;h2>Erfahrungen austauschen&lt;/h2>&lt;p>Der Tag der offenen Wohnprojekte macht diese Vielfalt sichtbar und bietet die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Die Bewohnerinnen und Bewohner führen an diesem Tag durch ihre Gebäude, präsentieren ihre Höfe und Dachterrassen. Sie stellen ihre Ideen für ein gelungenes Miteinander vor. Und sie zeigen, wie partizipatives Planen und nachhaltiges Wirtschaften funktionieren kann.&lt;/p>&lt;h2>Ein wichtiger sozialer Beitrag&lt;/h2>&lt;p>Angesichts hoher Wohnkosten, wachsender Flächenknappheit und gesellschaftlicher Veränderungen suchen viele Menschen nach neuen Wohnformen. Gemeinschaftliche Wohnprojekte schaffen dabei nicht nur Wohnraum, sondern fördern Nachbarschaft, gegenseitige Unterstützung und langfristige Verbundenheit mit dem Wohnort. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur sozialen und nachhaltigen Entwicklung.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Das vollständige Programm mit allen beteiligten Wohnprojekten in München und der Region ist unter &lt;i>www.mitbauzentrale-muenchen.de&lt;/i> zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSbVkyUmhZalV0WmpZNHMpDKZMgqD3XR61PTWH7WECQ_qRGcrDHzAW9XD6fK-ZQg--8-LJqoj7CS717TZZvLcua8AU-l6dgUH2KbXu92n99PNUwac8mtowJ73eJFxD6m6qkvXNDjexXqO3DStYIikvpQSyYUQrkSVFiYQ-wkU=?preset=fullhd" length="376524"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-wohnprojekte-am-4-juli/cnt-id-ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Flamenco durch Andalusien reisen</title><description>&lt;p>Der renommierte Flamenco-Gitarrist Anoush Saadat gibt ein Konzert in der Seidlvilla. Dabei nimmt er die Besucher mit auf eine Reise durch Andalusien.&lt;/p>&lt;p>Mit Flamenco durch Andalusien reisen&lt;/p>&lt;p>Musik- und Reisefreunde sollten sich Samstag, 25. Juli, vormerken. Denn an diesem Tag, ab 20 Uhr, gibt der renommierte Flamenco-Gitarrist Anoush Saadat ein Konzert in der Seidlvilla. Der Eintritt kostet regulär 22 und ermäßigt 18 Euro. Karten sind per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@seidlvilla.de&lt;/i> erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Ein stimmungsvoller Abend mit solistischer Flamenco-Gitarre erwartet die Besucher dieses Konzerts im Kulturhaus am Nikolaiplatz 1b. Mit einer Vielfalt traditioneller Stilrichtungen nimmt Anoush Saadat sein Publikum mit auf eine musikalische Reise durch Andalusien, die in der lebendigen Stadt Sevilla beginnt und endet. Unterwegs erläutert er die charakteristischen Merkmale der jeweiligen Flamencoformen und zeigt ihre Verbindung zu bestimmten Regionen auf. Das Programm umfasst eine breite Auswahl an Stilarten, darunter Soleares, Granaínas, Fandangos de Huelva, Guajiras, Sevillanas und Bulerías. Anoush interpretiert Werke einflussreicher Flamenco-Meister wie Paco Peña, Esteban de Sanlúcar, Sabicas und Paco de Lucía. Er präsentiert an dem Abend aber auch eigene Kompositionen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJMk56SmpOVEl0T0RFd3Vl3oadfsIMNiJg7rcksd5L3CoYMQRiBG3rfyW0K2GzvwaMgpIr5M-_8gGM0SLsOqKanAhk3BrKRFS1HWtZf79RP6KznNiNxoKmM8mvzY7hJcS3575G_-EF_PbO8a4U0T0bUTsqaPskj2ppawPkOnQ=?preset=fullhd" length="225406"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-flamenco-durch-andalusien-reisen/cnt-id-ps-211c6d09-2154-44a6-876d-ee15d59bbd60</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-211c6d09-2154-44a6-876d-ee15d59bbd60</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:19:01 +0200</pubDate></item><item><title>Mehrsprachiges Projekt: Theatermacher lesen über postkoloniale Machtverhältnisse</title><description>&lt;p>Mit postkolonialen Machtverhältnissen, Erinnerungspolitik und politischen Identitäten beschäftigt sich ein mehrsprachiges Theaterprojekt von Künstlern aus Nairobi und München. Eine szenische Lesung daraus gibt es im Kulturzentrum Seidlvilla.&lt;/p>&lt;p>Szenen zwischen München und Nairobi&lt;/p>&lt;p>Eine Szenische Lesung mit Diskussion und Filmscreening gibt es am Mittwoch, 1. Juli, um 19.30 Uhr im Kulturzentrum Seidlvilla am Nikoliaiplatz 1b zu hören und zu sehen. Die Bellevue di Monaco eG präsentiert „This Plot is not for Sale”: Hierbei lesen die Theatermacher Gisemba Ursula, Theresa Seraphin und Denijen Pauljevic Szenen aus ihrem Projekt, das 2024/25 in Koproduktion zwischen dem Netzwerkwerk Münchner Theatertexter und Gisemba Ursula (Nairobi, Kenia) entstanden ist. Das kollektive und mehrsprachige Projekt beschäftigt sich mit postkolonialen Machtverhältnissen, Erinnerungspolitik und politischen Identitäten. Ausgehend von ihrer künstlerischen Zusammenarbeit zwischen Nairobi und München sprechen die Künstler über (post)koloniale Zuschreibungen, multiperspektivisches Erzählen und das Potential von Satire angesichts brutaler politischer Realitäten.Der Eintrittspreis beträgt 9 Euro, Karten sind per E-Mail an die Adresse &lt;i>kultur@bellevuedimonaco&lt;/i> erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdGaFpXRXpPV0V0WWpVNSfFMYqmZv9WWjN4plQfmrf6Ds8iufnLjMlz6UWe1aDP3rWdMyGqpu8kQnfqTqPlSFrTdo2vo3CjmJjuWjrYUTRUMRpZeiyFsDM0AgG1Gp1qokTrdKjE52eQ7fuLlIukhhnNU3e55E26IKl32e0eF6w=?preset=fullhd" length="434026"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehrsprachiges-projekt-theatermacher-lesen-ueber-postkoloniale-machtverhaeltnisse/cnt-id-ps-4a6a15d7-5b16-4b1b-99ef-b54efaef2062</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a6a15d7-5b16-4b1b-99ef-b54efaef2062</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:52:15 +0200</pubDate></item><item><title>Seidlvilla unter neuer Trägerschaft lädt zum Tag der offenen Tür ein</title><description>&lt;p>Das Schwabinger Kulturhaus Seidlvilla ist nun unter der Trägerschaft des Bellevue di Monaco. Aus diesem Anlass gibt es zwei Tage der offenen Tür.&lt;/p>&lt;p>Bellevue di Monaco lädt zur offenen Tür in die Seidlvilla ein&lt;/p>&lt;p>In die Seidlvilla, das große Kulturzentrum am Nikolaiplatz 1b, sind für Freitag, 19., und Samstag, 20. Juni, alle Interessierten herzlich zu den Tagen der offenen Tür des Bellevue di Monaco eingeladen. Es gibt ein vielfältiges Bühnenprogramm und ein buntes Angebot für Kinder und Jugendliche. Auch ein Biergarten wartet auf die Besucher und beim Public Viewing lässt sich in Gesellschaft das Spiel Deutschland gegen die Elfenbeinküste verfolgen. Die Seidlvilla ist an den beiden Veranstaltungstagen für alle bei freiem Eintritt geöffnet. Das Motto lautet „Sommer, Sonne, Seidlvilla”.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag startet das Programm um 18 Uhr mit einem Auftritt des Bud Spencer Heart Chores. Auch die Band Moop Mama und das Alphorntrio Edelweiß werden die Besucher unterhalten. Ab 21 Uhr gibt es Schwabinger Kurzfilme mit dem portablen Fahrradkino Ciné Vélo Cité zu sehen. Man darf sich überraschen lassen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag um 15 Uhr geht das Fest weiter: mit Essen, Trinken, Spiel und Spaß für Groß und Klein. Am Nachmittag treten verschiedene Musiker aus München und Schwabing auf – unter anderem die „Hochzeitskapelle”, Kokonelle und GG Soprano. Der Verein „Kultur und Spielraum” und Ciné Veló Cité haben Unterhaltsames für Kinder- und Jugendliche im Gepäck. Um 21 Uhr folgt passend zur WM die Aufführung des Theaterstücks „Global Player”, bevor der Abend mit dem WM-Spiel ausklingt.&lt;/p>&lt;h2>Theater „Global Player”&lt;/h2>&lt;p>„Global Player” ist eine Produktion der Theatergruppe des Bellevue di Monaco. Es geht darin um Konzerne und Geflüchtete, die weltweit unterwegs sind und Grenzen überschreiten. In seinem herkömmlichen Sinne bezieht sich der Begriff „Global Player” auf Wirtschaftsakteure, die am internationalen Wettbewerb teilnehmen und weltweit eine Vormachtstellung einnehmen, indem sie Märkte auch außerhalb ihres nationalen Firmensitzes erschließen. Global Player sind aber auch Fußballer, die als Geflüchtete Grenzen ohne Pass und Geld überschreiten. Minderjährige, die sich auf den Weg nach Deutschland machen. Sie überschreiten Grenzen innovativ, um am internationalen Markt teilzunehmen – so wie es Unternehmen tun. Doch während Wirtschaftsakteure die Aufhebung der Grenzen für ihre Märkte durchsetzen, werden für andere immer höhere Grenzen errichtet. Die EU-Grenzen sind immer schwieriger zu überwinden; dennoch entscheiden sich Menschen, es zu tun. Dabei erbringen sie Höchstleistungen, legen lange Wege zurück, überqueren Meere, springen über hohe Mauern, legen fast olympische Leistungen an den Tag. „Sie sind die wahren Global Player”, findet die Theatergruppe.&lt;/p>&lt;h2>Soziales Haus mit schöner Aussicht ...&lt;/h2>&lt;p>„Bellevue di Monaco” ist der Name des Wohn- und Kulturzentrums für Geflüchtete und interessierte Münchner in der Müllerstraße 2. Betieben wird das Haus mit der „schönen Aussicht” (deutsch für „Bellevue”) von einer eingetragenen Sozialgenossenschaft mit über 800 Mitgliedern. Vier Vorstände und ein fast 25-köpfiges Team aus Vollzeit- und Teilzeitkräften, Praktikanten und Minijobbern führen es. Hunderte Ehrenamtliche leisten einen unverzichtbaren Beitrag. Auf dem Dach des fünfstöckigen Gebäudes befindet sich ein Sportplatz und im Inneren werden auch Beratungen und Veranstaltungen abgehalten. Außer von der Landeshauptstadt München wird das Bellevue di Monaco auch durch das Bayerische Staatsministerium des Inneren, für Sport und Integration sowie das Bundesministerium des Innern und für Heimat gefördert.&lt;/p>&lt;h2>... ist neuer Träger von Schwabinger Kulturzentrum&lt;/h2>&lt;p>Seit April ist die Sozialgenossenschaft Bellevue di Monaco neue Trägerin des Stadtteilkulturzentrums Schwabing-Freimann in der Seidlvilla. Der bisherige Trägerverein hatte aus Altersgründen aufgehört. Gemeinsam mit den Vereinen „Kultur &amp;amp; Spielraum”, der Kulturangebote für Kinder organisiert, und dem „Münchner Forum”, einer Diskussionsplattform zur Stadtentwicklung, hatte sich die Sozialgenossenschaft im vergangenen Jahr für die Übernahme der Trägerschaft beworben und den Zuschlag durch den Stadtrat erhalten.&lt;/p>&lt;p>Das Kulturzentrum Seidlvilla ist nach eigenen Angaben „so etwas wie die große Schwester des Bellevue, sie hat eine sehr ähnliche Geschichte: Münchner Bürger*innen engagieren sich für den Erhalt von Freiräumen in der Stadt, schreiben Protestbriefe an Stadträte, organisieren eine Demonstration durch das ganze Stadtviertel, erreichen die Rücknahme eines Stadtratsbeschlusses und Verhindern schließlich den Abriss wertvoller Bausubstanz und eine überdimensionierte Neubebauung...”, wie Esther Sinka von der Seidlvilla informiert: „In beiden Fällen war der Ausgangspunkt die Frage: ›Wem gehört die Stadt?‹ In beiden Fällen kämpften Bürger*innen darum, in einem durch Gentrifizierung gepeinigten Viertel gemeinschaftlichen, kommerzfreien Raum zu erhalten oder zurückzugewinnen.” Um den Bürgern nun das Haus offiziell vorzustellen, werden die zwei Tage der offenen Tür veranstaltet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZelkyRmlOamd0TkdRMt2OUEKzwPaYuiAho5zTmP8SNK7TEsvmgEjiDupJSl_51T4CLguqc0rSN99MG7zxf3VDp4x6GUvlvFfm2O0Wru2xo3nG81XIXU0WIOez-z9kxhPa4VmFTrq7O0EbvApHtzuexjZkS-DYj8xGeWhltVo=?preset=fullhd" length="360488"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seidlvilla-unter-neuer-traegerschaft-laedt-zum-tag-der-offenen-tuer-ein/cnt-id-ps-6ba9ac3c-a0af-40bb-b8eb-c3f877940643</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ba9ac3c-a0af-40bb-b8eb-c3f877940643</guid><pubDate>Sat, 13 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Lesung und Gespräch: Ingeborg Bachmann in München</title><description>&lt;p>Zu einer Lesung zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann laden für 23. Juni die Freunde und Freundinnen der Monacensia ein.&lt;/p>&lt;p>Lesung und Gespräch: Ingeborg Bachmann in München&lt;/p>&lt;p>Zu einer Lesung und Diskussion zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann laden für Dienstag, 23. Juni, die Freunde und Freundinnen der Monacensia ins Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) ein. Der Abend beginnt um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Ingeborg Bachmanns einjähriger Aufenthalt in München vom Herbst 1957 bis Herbst 1958 wird vergleichsweise wenig beachtet. Viel Raum in Biografien nimmt Bachmanns Wirken in Wien, Rom und Zürich ein. Sogar Neapel, Ischia, Berlin und natürlich ihre Heimatstadt Klagenfurt am Wörthersee werden im Zusammenhang mit der am 25. Juni 1926 geborenen Lyrikerin und Schriftstellerin in der Regel mehr beachtet als die bayerische Landeshauptstadt.&lt;/p>&lt;h2>In Schwabing passiert viel&lt;/h2>&lt;p>Aber an der Isar, im Englischen Garten und vor allem im Stadtteil Schwabing passiert viel in Bachmanns Biografie: Es entstehen lebenslange Freundschaften, es werden alte Liebschaften neu entfacht, es wird hart gearbeitet für den Bayerischen Rundfunk und für Veröffentlichungen im Piper Verlag in der Georgenstraße.&lt;/p>&lt;h2>Das vermeintlich ungeliebte Jahr&lt;/h2>&lt;p>Ingeborg Bachmanns Ruf als „Diva der Dichtkunst“ entsteht in ihrem Münchner Jahr, ihr Engagement für den Frieden manifestiert sich und ihre intensive Lektüre in der Franz-Joseph-Straße 9 von Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ werden ihr Schreiben beeinflussen. Und auch nach 1958 bleibt München bedeutend für Ingeborg Bachmann. Dieses vermeintlich ungeliebte Jahr, wie es dazu kommt und wie es fortwirkt, wird Thema des Abends sein.&lt;/p>&lt;p>Zu Lesung und Gespräch mit Christiane Wyrwa und Matthias Klein (Kuno Raeber Werkbiograph*innen) sowie mit Nicola Bardola (Autor und Journalist) ist der Eintritt frei. Erbeten wird jedoch eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>monacensia.programm@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoa09HVmhPVEV0WXpWbcw2efGZvZdNBrlyF3Vnd7rQqkmgjDX2WFTLvNTpbr7_AYNGCYNUZcj73gBeKeH7uXjGlY067c66V1NLe7u3pbxKu2-Mafs0yR2Hc3tu4UGIse69TkNqLmQKuR8IOHjjljtDaoIZsnR4u6zV4bj5gQ4=?preset=fullhd" length="340528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesung-und-gespraech-ingeborg-bachmann-in-muenchen/cnt-id-ps-1282ca88-236b-4d7f-9d6f-95a4b9e023de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1282ca88-236b-4d7f-9d6f-95a4b9e023de</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:19:12 +0200</pubDate></item><item><title>Arma-Kreuz entsteht beim Bennofest</title><description>&lt;p>Beim Bennofest des Erzbistums München werden Eichenstämme von Hand behauen. Aus ihnen entsteht das Arma-Kreuz für die Kirche St. Barbara in der Infanteriestraße.&lt;/p>&lt;p>Junge Zimmerer behauen Eichenbalken&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr findet rund um den Liebfrauendom das Bennofest statt. Es wird vom Erzbistum München veranstaltet und will das breite Angebot der Kirche für alle Lebenslagen und das kirchliche Engagement für die Gesellschaft zeigen. Heuer wird dazu für Samstag, 13., und Sonntag, 14. Juni, eingeladen und es gibt eine besondere Attraktion zu bestaunen: Die Vor-Ort-Herstellung von handbehauenen Eichen-Balken.&lt;/p>&lt;p>Die Balken werden für ein neues, künstlerisch gestaltetes Arma-Kreuz benötigt, das später an der Rückseite der Garnisonskirche St. Barbara in der Infanteriestraße aufgestellt wird. Die Filialkirche St. Barbara gehört zur Pfarrei St. Benno und hat eine lange Geschichte, die eng mit den militärischen Einflüssen auf diesem Areal verknüpft ist.&lt;/p>&lt;p>Am Stand des Allacher Zimmerers Frank, Ecke Kaufinger und Liebfrauenstraße, unweit vom Eingang des Doms, lässt sich an beiden Tagen des Bennofestes verfolgen, wie aus frisch geschlagenen Eichenstämmen in traditioneller Handarbeit ein rechteckiger Balken gehauen wird. Mehrere Arbeitsgruppen, jeweils mit sechs Männern und neuerdings natürlich auch Frauen, allesamt Lehrlinge und Gesellen der Firma Frank, werden die Beile und Äxte schwingen, damit ein passender Balken entsteht. Dabei kommen unterschiedliche Äxte und Beile zum Einsatz, mit denen an den richtigen Stellen das Holz beseitigt wird, das nicht zum zukünftigen Balken gehören soll.&lt;/p>&lt;h2>Zum Glätten dient das „Broadhacki”&lt;/h2>&lt;p>Zimmerer Stefan Frank erklärt: „Eine Axt ist in der Regel robust und schwer, prädestiniert für die grobe Arbeit, bei der große Kraft notwendig ist. Die Köpfe von Beilen hingegen sind schärfer und leichter, die Stiele kürzer, um präzisere einhändige Arbeiten zu ermöglichen. Das liebevoll titulierte ›Broadhacki‹ ist dabei ein breiteres Beil für das filigrane Glätten der Holzoberfläche.” Wer dem handwerklichen Schauspiel beiwohnen und dort den gefühlvollen Einsatz des „Broadhackis “ miterleben will, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRjeFpUVTJOalF0WVRnekwmmP5xLqwIXJC6f-VmACr2TwJwnJIfZ9il5HPB_IUxFPNR2dmidMqgtGWP7Zc_ca7g9fRpvr1CKYOgsSh6L16rV11QNL74I1PlZJmhKl2eYyzTDp_bdJnVtHPdD2TVtI1XRCediwJR6sYWjFMpKuI=?preset=fullhd" length="476254"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arma-kreuz-entsteht-beim-bennofest/cnt-id-ps-298ef401-1635-4d0d-9ea0-152730643b70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-298ef401-1635-4d0d-9ea0-152730643b70</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 17:50:29 +0200</pubDate></item><item><title>KIKS: Kultur und Action für alle von fünf bis 15 Jahren</title><description>&lt;p>Gratis mitmachen beim Kinder-Kultur-Sommer&lt;/p>&lt;p>Spiel und Sport, Musik und Theater, Workshops und Mitmach-Angebote, Ausstellungen, Aufführungen und vieles mehr für Kinder und Jugendliche von fünf bis 15 Jahren gibt es bei KIKS, dem Kinder-Kultur-Sommer von Montag, 8., bis Sonntag, 14. Juni. Alle sind eingeladen, vorbeizukommen und mitzumachen.&lt;/p>&lt;p>KIKS findet an verschiedenen Orten in München statt und besteht aus diesen zwei Bausteinen: Von Montag, 8., bis zum Donnerstag, 11. Juni, werden über das ganze Stadtgebiet verteilt unter dem Titel „KIKS unterwegs” Veranstaltungen angeboten. Danach, von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. Juni, trifft man sich zum „KIKS-Festival” rund um den „Schneckenplatz” auf der Theresienhöhe. Gemeinsam wird dort gespielt, gehämmert, Sport getrieben, gefilmt, geforscht, gedruckt, programmiert und vieles mehr. Schirmherr von KIKS ist Oberbürgermeister Dominik Krause.&lt;/p>&lt;h2>Mit dem Logbuch Kunst entdecken&lt;/h2>&lt;p>Zum Start von „KIKS unterwegs” wird für Montag, 8. Juni, von 10 bis 18 Uhr zu „Schnipp und Zack” eingeladen. Die Teilnehmer gehen dabei mit dem „Kunst.Log.Heft” auf eine Entdeckungsreise zu den städtischen Kunsträumen. An folgenden Orten erwarten sie Rätsel und spannende Aktivitäten: in der Artothek und dem dazugehörigen Bildersaal, den Kunstarkaden und dem MaximiliansForum (alle Altstadt) sowie im florida Lothringer 13 (Haidhausen). Das Heft ist ab dem 8. Juni in der Stadtinformation am Marienplatz erhältlich. „Schnipp und Zack” findet zur selben Uhrzeit an allen vier Tagen statt. Unter der Adresse &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/raeume-fuer-kultur.html&lt;/i> kann man sich schon einmal über die Kunsträume informieren.&lt;/p>&lt;h2>Klettern wie ein Panda&lt;/h2>&lt;p>Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahren können sich an allen vier Tagen von 13 bis 17 Uhr in der grünen Oase des Spielhauses, Sophienstraße 15, mitten in der Stadt also, an 15 abwechslungsreichen Kletterstationen ausprobieren. Der Panda-Parcours, ein Niederseilgarten, trainiert Geschicklichkeit, Ausdauer und den Gleichgewichtssinn. Nähere Infos hierzu finden sich unter der Adresse &lt;i>www.spielhaus-sophienstrasse.de&lt;/i>/.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls im Spielhaus gibt es am Dienstag, 9., und Mittwoch 10. Juni, einen Rollstuhl-Parcours mit dem Titel „Auf Herz und Rampen prüfen”. Alle ab sechs Jahren können von 13 bis 17 Uhr ausprobieren, wie es ist, mit dem Rolli unterwegs zu sein. Es geht unter anderem über Bordsteine, Kopfsteinpflaster und schräge Wege. Die Teilnehmer bekommen Unterstützung und Antworten auf ihre Fragen rund um das Thema Leben mit Behinderung. Weitere Infos lassen sich unter der Adresse &lt;i>kjr-m.de/themen/inklusion/auf-herz-und-rampen-pruefen-stadtteilchecks&lt;/i> abrufen.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Kunstangebot steht im Haus der Kunst, Prinzregentenstraße 1 (Lehel), zur Verfügung. Am Montag, 8., Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, jeweils von 14 bis 18 Uhr, lässt sich beim „Open Atelier” die Welt der Flugobjekte erkunden. Mit einfachen Materialien – wie zum Beispiel alten Plastiktüten – entwickeln die Kinder eigene fliegende Konstruktionen, ähnlich denen des argentinischen Künstlers Tomás Saraceno: Drachen, Gleiter und experimentelle Flugkörper, die allein durch Wind, Thermik und Auftrieb in Bewegung versetzt werden. Unter der Adresse www.hausderkunst.de/ gibt es weitere Informationen.&lt;/p>&lt;h2>Abenteuer in Schwabing erleben&lt;/h2>&lt;p>Den Abenteuerspielplatz am Haus am Schuttberg, Belgradstraße 169, dürfen Kinder von sechs bis 13 Jahren ab Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, von 14 bis 19 Uhr besuchen. Hier ist Gelegenheit zum Spielen, Bauen, Schaukeln, Löchergraben, Freundefinden, Basteln, Tierebeobachten und zu vielem mehr. Erforderlich sind eine Brotzeit und feste, geschlossene Schuhe.&lt;/p>&lt;h2>Die Berge rufen&lt;/h2>&lt;p>Das Alpine Museum auf der Praterinsel 5 lädt an allen vier Tagen dazu ein, von 10 bis 18 Uhr die Welt der Berge zu erkunden. Denn diese sind weit mehr als ein Haufen alter Steine. Bei einer Rallye durch den Garten des Museums wird gekraxelt und man lernt die wundersame Welt der Berge von verschiedenen Seiten kennen. Die Rallye-Rätsel sind kostenlos an der Museumskasse erhältlich. Dort wartet am Ende auch eine Überraschung auf die Teilnehmer. Unter &lt;i>www.alpenverein.de/museum&lt;/i> findet man Infos zum Alpinen Museum.&lt;/p>&lt;p>Direkt ins „große” Rathaus können Kinder von Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, kommen und von 14 bis 16 Uhr beim „Kinder- und Jugendrathaus” ihre Wünsche und Anliegen äußern.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Programmpunkt in der Innenstadt ist der Kunst- und Maskerade-Workshop im Rahmen einer Ausstellung in der Sammlung Goetz, Pacellistraße 5, für Kinder ab sechs Jahren. Er findet am Donnerstag, 11. Juni, von 15 bis 17 Uhr statt. Zusammen mit einer Kunstpädagogin entdecken sie die Werke von Cindy Sherman. Im Anschluss experimentieren die Kinder mit verschiedenen Rollen und Kostümen vor und hinter der Kamera.&lt;/p>&lt;p>Im Natur- und Kulturtreff Rumfordschlössl, Englischer Garten 5, bauen die Kinder am Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, von 14.30 bis 16.30 Uhr gemeinsam einen Bewegungsparcours aus verschiedenen Fortbewegungsmitteln wie Pedalos, Stelzen oder Einrädern. Den ganzen Nachmittag lang kann er benutzt werden. Ganz nebenbei sammelt man Ideen für eine nachhaltige Mobilität. Mitveranstalter ist der Kreisjugendring München-Stadt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaaE1XRTBNV1V0T0dZMoksJ1GmiH6UszB-rY8wPNeXB9oHWqA1sRsldPtePVyCloE28lcNJxadiRwHeKUU8sFtZpYY5BtfXXV1og6Tw7jhntaYMFT4HaC2GqlkoQJa2cTFALE97nTGoEp5BIL_722V4zVrdT8x6509eKoVorQ=?preset=fullhd" length="350541"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kiks-kultur-und-action-fuer-alle-von-fuenf-bis-15-jahren/cnt-id-ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 16:16:50 +0200</pubDate></item><item><title>Sechsstelliger Schaden durch Trickbetrug</title><description>&lt;p>Eine Seniorin wird von einem Betrüger, der sich am Telefon als Polizist ausgibt, um Wertgegenstände in sechsstelliger Eurohöhe gebracht. Die Polizei warnt vor derartigen Maschen.&lt;/p>&lt;p>Seniorin übergibt Wertgegenstände im Kochtopf&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 27. Mai, rief ein bislang unbekannter Täter gegen 11.00 Uhr bei einer über 80-jährigen Frau an und gab sich als Polizeibeamter aus. Der Täter spiegelte der Seniorin vor, dass es in ihrer Nähe zahlreiche Einbrüche gegeben habe und befragte sie nach Wertgegenständen. Um diese angeblich in Sicherheit bringen zu können, forderte er die Frau auf, diese in einen Kochtopf vor ihre Wohnungstür zu legen – was die Seniorin tat.&lt;/p>&lt;p>Nach kurzer Zeit bemerkte sie den Betrug und informierte den Polizeinotruf. Zu diesem Zeitpunkt war der Kochtopf jedoch bereits leer. Die Wert der Gegenstände liegt im mittleren sechsstelligen Eurobereich. Eine Fahndung ergab keine neuen Hinweise auf den Täter.&lt;/p>&lt;h2>Zeugen werden gesucht&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schleißheimer Straße, der Winzererstraße und der Ackermannstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Die Polizei warnt vor Betrugsmasche&lt;/h2>&lt;p>Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden fast immer den Trick, die Angerufenen über vermeintliche Einbrüche in der Nachbarschaft zu informieren. Sie behaupten, dass diese deshalb in der Wohnung mögliche Geld- beziehungsweise Schmuckbestände kontrollieren müssten.&lt;/p>&lt;p>Deshalb ist es ratsam, sich durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110 zu vergewissern, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handeln könnte. Wenn man den Polizeinotruf 110 anruft, soll man vorher sicherstellen, dass ein vorheriger Anruf auch definitiv beendet wurde, indem der Hörer aufgelegt oder eine entsprechende Taste eines Mobiltelefons gedrückt wurde.&lt;/p>&lt;p>Auch soll man keine unbekannten Personen, die sich nicht eindeutig legitimieren können, in die Wohnung lassen.&lt;/p>&lt;p>Dieser Hinweis gilt außerdem für Betrugsmaschen ähnlicher Art. Wenn man Anrufe von vermeintlichen Personen anderer Behörden erhält, soll man sich über einen unabhängigen Anruf bei dieser Behörde vergewissern, ob der Anrufer tatsächlich in deren Auftrag angerufen hat.&lt;/p>&lt;p>Außerdem soll man am Telefon niemals Angaben über seine finanziellen Verhältnisse machen oder Bankverbindungsdaten mitteilen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNeFlXTTNOelV0TjJNMpSF4Sq3j5At7hUx1FSjt589B2Zeiq4Fq4wIy2nBHa0lSMEjKzBzKiUT73Z2f62YjJ6DmIyRK-LyuOqBg_AJEJMQHUfuYkELk5RnjcrVK2kHXkJZ4NKZPNNOiGLO7MR5f077Qu1Wivz49-NQrdnwJF8=?preset=fullhd" length="344273"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sechsstelliger-schaden-durch-trickbetrug/cnt-id-ps-3f3f40d9-7dc7-41dc-ba98-6aa559888294</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f3f40d9-7dc7-41dc-ba98-6aa559888294</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 18:33:44 +0200</pubDate></item></channel></rss>