<rss version="2.0"><channel><title>Planegg (Landkreis München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Planegg (Landkreis München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/planegg-(landkreis münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Planegg ist eine attraktive Gemeinde im Landkreis München, die durch ihre perfekte Mischung aus ländlichem Charme und urbaner Anbindung überzeugt. Umgeben von Wäldern und Wiesen bietet Planegg eine hohe Lebensqualität und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten für Naturliebhaber. Die gute Anbindung an München macht den Ort besonders für Pendler interessant, die die Ruhe eines Vororts mit der Nähe zur Stadt verbinden möchten. Planegg bietet eine ausgezeichnete Infrastruktur, darunter Schulen, Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten und kulturelle Angebote. Das nahe gelegene Würmtal bietet ideale Bedingungen für Wanderungen und Radtouren. Planegg ist der ideale Wohnort für Familien und Berufspendler.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-df7240d9-aa78-46cc-9858-388ba68fefec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df7240d9-aa78-46cc-9858-388ba68fefec</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 10:00:29 +0100</pubDate></item><item><title>Frühlings-Dult in Planegg am 26. April</title><description>&lt;p>Die Dult wird von 11 bis 18 Uhr abgehalten.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 26. April, geht es wieder rund auf der Planegger Einkaufsmeile&lt;/p>&lt;p>Früher feierten die Menschen im Wonnemonat Mai den Beginn der warmen Jahreszeit mit Musik, Tanz und geselligem Beisammensein. Es wurde gelacht, geratscht und fröhlich geschaukelt – die sogenannten Maifeste waren ein echtes Highlight im Dorfleben. Heute sind es die Geschäftsleute, die mit viel Herzblut zur Dult einladen. Am Sonntag, 26. April, geht es wieder rund auf der Planegger Einkaufsmeile. Die Geschäftsleute locken beim Marktsonntag mit Schnäppchenpreisen und Events. Die Dult wird von 11 bis 18 Uhr abgehalten; das bunte Programm mit Marktständen, Musikgruppen, traditionellem Handwerk und frischen Frühlingsschmankerln zieht seit Jahren zahlreiche Besucher an. Ab 12 Uhr öffnen die Geschäfte entlang der Bahnhofstraße ihre Türen zum entspannten Einkaufsbummel – mit besonderen Angeboten und frühlingshafter Atmosphäre.&lt;/p>&lt;p>Mit dabei sind u.a. das Schuhaus Lugmaier mit einem Schnäppchenmarkt, Profili Modeschmuck mit einem Sonderverkauf, Halleluja mit besonderen Maidult-Schnäppchen und Intersport Haindl Sport mit seinem Schnäppchen-Markt. Neu dabei ist die Planegger Obstkistn mit Dult-Angeboten, „Frechen Früchtchen” u.v.m. CK Immobilien bietet Kindermalen und Torwandschießen an. Der Erlös daraus geht an Tabaluga. Bei Radsport Wolf gibt´s Würstl in der Semmel; Seide und Edelholz präsentiert exklusive Mode; Immobilien Schlaugk bietet selbstgemachte Crepes und Eis an. Für die Kinder werden zwei Karussells aufgebaut.&lt;/p>&lt;p>Auf dem gesamten Gelände herrscht Cannabis-Verbot. Bitte beachten: Sämtliche Zufahrten zur Bahnhofsstraße sind am Marktsonntag ab 11 Uhr gesperrt, es gilt eine geänderte Verkehrsführung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJJd01qUmhOVFF0WmpkbHxU8j5LHtfVaBOqzFdrxldOKTVvjuebLxjBHxqe6aD9l3xACS6fyJ9FP7havDICD-Raxfjki-X7LVXSxI7LePMxxCbIOgeEYTjZS01pQwzv4rA1s303ZB5j8kkzTyfCA1Y7Kjtqs4bSamFKd_S5J_U=?preset=fullhd" length="879423"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fruehlings-dult-in-planegg-am-26-april/cnt-id-ps-f94cd239-20bc-41b4-9e06-f8a9ed4e1f36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f94cd239-20bc-41b4-9e06-f8a9ed4e1f36</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 15:42:06 +0200</pubDate></item><item><title>Nächster Finalist im Kreissparkassen-Fußballpokal steht fest</title><description>&lt;p>Der SV Planegg-Krailling hat durch ein souveränes 5:0 beim FC Biberg das Finale im Kreissparkassen-Fußballpokal erreicht.&lt;/p>&lt;p>Nächster Finalist im Kreissparkassen-Fußballpokal steht fest&lt;/p>&lt;p>Der SV Planegg-Krailling hat durch ein souveränes 5:0 beim FC Biberg das Finale im Kreissparkassen-Fußballpokal erreicht.&lt;/p>&lt;p>Die U17 des FC Biberg wehrte sich gut 20 Minuten tapfer gegen die Daueroffensive der Gäste, ehe ein präziser 16-m-Freistoß im Torwinkel einschlug. Die Planegger spielten weiter druckvoll und kamen kurz vor der Pause durch einen satten Flachschuß zum 2:0-Halbzeitstand.Die Hausherren kamen etwas mutiger aus der Pause, konnten sich aber letztlich keine zwingenden Chancen erspielen. Mit fortschreitender Zeit erlahmten beim Außenseiter die Kräfte und so schraubte Planegg das Ergebnis doch noch ein paar Stufen höher.Martin Kremer von der Kreissparkassenfiliale Planegg übergab an den Regionalpokalsieger 300 Euro Siegprämie. Der Cupsieger von 2016 und 2022 sicherte sich außerdem Pokal, sowie Spielball und trifft nun am 20. Mai im Ebersberger Waldstadion den Kirchheimer SC.An die unterlegenen Gastgeber überreichte Matthias Schuster von der Kreissparkasse in Ottobrunn neben dem ChampionsLeague-Finalball noch 200 Euro für die Mannschaftskasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naechster-finalist-im-kreissparkassen-fussballpokal-steht-fest/cnt-id-ps-b7ba5ab4-8d72-4d1d-b5ab-8743aa4dbc07</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7ba5ab4-8d72-4d1d-b5ab-8743aa4dbc07</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 12:48:48 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag über Demenzprävention</title><description>&lt;p>Die Würmtal-Insel (Pasinger Str. 13) lädt am Mittwoch, 13. Mai, zu einem Vortrag über Demenzprävention ein. Beginn ist um 16 Uhr. Referentin ist Martina Bücherl, Sozialpädagogin (B.A.), Fachstelle für pflegende Angehörige des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Landkreis München. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/89329740 oder per Mail an info@wuermtal-insel.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-demenzpraevention/cnt-id-ps-39eb9d66-e991-461f-b761-28a7b623fe7c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-39eb9d66-e991-461f-b761-28a7b623fe7c</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 13:25:52 +0200</pubDate></item><item><title>Beratung für Angehörige</title><description>&lt;p>Die nächste Sprechstunde der Alzheimer Gesellschaft Landkreis München e.V. ist am 22. April in der Würmtal-Insel.&lt;/p>&lt;p>Alzheimer Gesellschaft informiert über Krankheit&lt;/p>&lt;p>Die Alzheimer Gesellschaft Landkreis München e.V. bietet für Bürgerinnen und Bürger aus den Gemeinden Gräfelfing, Krailling, Neuried und Planegg einmal im Monat Beratungstermine in der Würmtal-Insel (Pasinger Str. 13) an. Die nächste Sprechstunde findet am Mittwoch, 22. April, ab 14 Uhr statt. Angehörige von Demenzerkrankten und Betroffene können sich hier bei einer Fachkraft über die Krankheit und ihren Verlauf informieren. Weiter wird zu Fragen der häuslichen Versorgung und Betreuung der Erkrankten sowie zu möglichen Unterstützungs- und Entlastungsangeboten beraten.&lt;/p>&lt;p>Demenz ist keine seltene Erkrankung mehr, sondern ein Thema aus der Mitte der Gesellschaft. Rund 80 Prozent aller Menschen mit Demenz werden von ihren Angehörigen und Freunden versorgt und begleitet. Die Bezugspersonen übernehmen eine schwere und verantwortungsvolle Aufgabe, die sich oft über viele Jahre hinzieht. Es gibt durchaus Möglichkeiten, aus der Zeit mit der Krankheit wertvolle und erfüllte gemeinsame Jahre zu machen. Durch Beratung und weitere Hilfen können Angehörige Entlastung finden und die häusliche Situation für die Betroffenen verbessert werden.&lt;/p>&lt;p>Eine Terminvereinbarung mit dem Sozialnetz Würmtal-Insel unter Tel. 089/89329740 ist notwendig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beratung-fuer-angehoerige/cnt-id-ps-6dbf6f51-5307-4001-9d64-c5d90422ebd5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6dbf6f51-5307-4001-9d64-c5d90422ebd5</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 13:15:54 +0200</pubDate></item><item><title>Sonntagscafé in der Würmtal-Insel am 19. April</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 19. April, von 14 bis 16.30 Uhr findet in der Würmtal-Insel (Pasinger Str. 13) wieder das „Sonntagscafé“ statt. Menschen aller Altersstufen aus dem Würmtal sind herzlich eingeladen, in gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen mit anderen netten Menschen ins Gespräch zu kommen und einen kurzweiligen Sonntagnachmittag zu verbringen. Das „Sonntagscafé“ ist kostenfrei und wird immer am dritten Sonntag im Monat angeboten. Veranstalter ist der St. Elisabethen-Verein Planegg. Nähere Infos gibt es bei Frau Fladerer (Tel. 089/859 78 45) oder Frau Stibbe (Tel. 089/859 90 08).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sonntagscafe-in-der-wuermtal-insel-am-19-april/cnt-id-ps-6894607a-62bd-4fe4-b54a-b76ba492b24e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6894607a-62bd-4fe4-b54a-b76ba492b24e</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:44:22 +0200</pubDate></item><item><title>AWO-Sprechstunde</title><description>&lt;p>Die nächsten Termine des Betreuungsvereins AWO Kreisverband München-Land für Bürger aus den Gemeinden Gräfelfing, Neuried und Planegg sind am Donnerstag, 16. April, zwischen 14 und 18 Uhr in der Würmtal-Insel (Pasinger Str. 13). Betroffene und Angehörige sowie ehrenamtliche Betreuer und Personen, die im Rahmen einer bestehenden Vollmacht handeln, können die Sprechstunde besuchen. Es werden Einzelberatungen zu den Themen Vorsorgevollmacht, Betreuungsrecht/Betreuungsverfügung, Ehegattennotvertretungsrecht und rechtliche Grundlagen der Patientenverfügung angeboten. Das Angebot unterliegt der Schweigepflicht und ist für Hilfesuchende kostenfrei. Eine Terminvereinbarung bis Mittwoch, 15. April um 13 Uhr ist notwendig (Elke Zölzer, Tel. 0176/16 72 09 54, &lt;i>elke.zoelzer@awo-kvmucl.de&lt;/i>).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/awo-sprechstunde/cnt-id-ps-b0b4fd6d-dc2f-439d-8c8e-5562be42c76a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0b4fd6d-dc2f-439d-8c8e-5562be42c76a</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:33:29 +0200</pubDate></item><item><title>Pflegestützpunkt bietet Sprechstunden am</title><description>&lt;p>Der Pflegestützpunkt Landkreis München bietet jeden dritten Mittwoch im Monat Beratungstermine für Bürgerinnen und Bürger des Landkreises in der Würmtal-Insel (Pasinger Str. 13) an. Die nächste Sprechstunde findet am Mittwoch, 15. April von 14 bis 17 Uhr statt. Die Fachkraft des Pflegestützpunkts informiert zu den Leistungen der Pflegekasse, zur Organisation von Pflege und Betreuung und unterstützt bei der Vorbereitung für den Begutachtungstermin des Medizinischen Dienstes, der die Einstufung in einen Pflegegrad vornimmt. Darüber hinaus bietet der Pflegestützpunkt auch Pflegeberatung nach §7 SGB XI an. Eine vorherige Terminvereinbarung ist notwendig unter Tel. 089/6221-4399 oder E-Mail an &lt;i>pflegestuetzpunkt@lra-m.bayern.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pflegestuetzpunkt-bietet-sprechstunden-am/cnt-id-ps-029e6768-e2bd-40ec-9e19-84ac739f7019</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-029e6768-e2bd-40ec-9e19-84ac739f7019</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:27:39 +0200</pubDate></item><item><title>Unterstützung für Menschen mit Migration</title><description>&lt;p>Die Integrationskoordination des Landratsamts München bietet jeden zweiten Montag im Monat eine eine Beratung für Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte in der Würmtal-Insel (Pasinger Str. 13) an. Menschen, die in den Gemeinden Planegg, Neuried und Gräfelfing wohnen, können sich an die Integrationskoordination wenden. Die Mitarbeiterin des Landratsamtes informiert und berät zum Beispiel zu Deutschkursen, bei Fragen zu Bildung und Schule, Ausbildung und Beruf oder bei allgemeinen Fragen zu Leben und Orientierung in Deutschland. Die nächste Sprechstunde ist am Montag, 13. April, von 13 bis 15 Uhr. Eine vorherige Terminvereinbarung ist notwendig bei Frau Häde vom Landratsamt München unter Tel. 089/62 21 18 73, E-Mail: &lt;i>HaedeS@lra-m.bayern.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unterstuetzung-fuer-menschen-mit-migration/cnt-id-ps-3d0e422d-ca94-4f08-ae70-e891c84b2510</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d0e422d-ca94-4f08-ae70-e891c84b2510</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:16:37 +0200</pubDate></item><item><title>AWO berät Menschen mit Wohn-Problemen</title><description>&lt;p>Die Beratungsstelle der AWO-Wohnungsnotfallhilfe bietet einmal monatlich eine Sprechstunde in der Würmtal-Insel (Pasinger Str. 13) an. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 1. April, von 9 bis 11 Uhr statt. Eine Fachkraft der Wohnungsnotfallhilfe berät Menschen aus den Gemeinden Gräfelfing, Neuried und Planegg, deren Wohnung wegen Mietschulden, einem Räumungsverfahren oder Konflikten mit dem Vermieter in Gefahr ist. Die Wohnungsnotfallhilfe unterstützt bei der Erhaltung des Wohnraums, führt bei Bedarf klärende Gespräche mit dem Vermieter oder zum Beispiel dem Sozialhilfeträger oder gibt Tipps für die Wohnungssuche. Termine können unter Tel. 089/402 87 97-20 oder &lt;i>fol@awo-kvmucl.de&lt;/i> vereinbart werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/awo-beraet-menschen-mit-wohn-problemen/cnt-id-ps-3a882ee0-c2a8-4c7d-bd0f-b7dad066b7b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a882ee0-c2a8-4c7d-bd0f-b7dad066b7b8</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:55:32 +0100</pubDate></item><item><title>Barockmusik für Querspinett am Ostermontag</title><description>&lt;p>Am Ostermontag, 6. April, um 16 Uhr in der Wallfahrtskirche Maria Eich (Zu Maria-Eich 1) steht Barockmusik für Querspinett auf dem Programm. Gespielt werden Werke von Girolamo Frescobaldi, Johann Sebastian Bach und Domenico Scarlatti. Am Querspinett: Simon Hettwer. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Türkollekte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/barockmusik-fuer-querspinett-am-ostermontag/cnt-id-ps-8b783353-a8cf-44f8-9c36-a74e772f11dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8b783353-a8cf-44f8-9c36-a74e772f11dd</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:49:04 +0100</pubDate></item><item><title>Buslinie 967: letzte Fahrt am Abend wird angepasst</title><description>&lt;p>Die MVV‑Regionalbuslinie 967 erhält ab dem 1. April eine Anpassung. Die letzte Abfahrt vom Bahnhof Planegg wird von Montag bis Freitag sowie an Samstagen, Sonn- und Feiertagen um fünf Minuten nach hinten verschoben. Das Landratsamt hat Rückmeldungen aus der Bevölkerung zum Anlass genommen, um die letzte Fahrt der Buslinie 967 etwas nach hinten zu verlegen. Es sei wohl immer wieder der Fall gewesen, dass bei Fahrgästen der Umstieg von der S6 auf die letzte abendliche Busfahrt der Linie 967 in Richtung Krailling nicht geklappt hat. Der letzte Bus fährt ab 1. April um 22.43 Uhr vom Bahnhof Planegg ab. Damit sollte der Umstieg zwischen der S-Bahn und der letzten Fahrt des Regionalbusses 967 künftig besser funktionieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buslinie-967-letzte-fahrt-am-abend-wird-angepasst/cnt-id-ps-4cb6ed8e-d241-4365-b0e9-66688b9ea98b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4cb6ed8e-d241-4365-b0e9-66688b9ea98b</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 17:41:55 +0100</pubDate></item><item><title>Klassik-Talente gesucht</title><description>&lt;p>Bis zum 14. April können sich junge Talente aus dem Klassik-Bereich für „Würmtal in Concert” bewerben.&lt;/p>&lt;p>Bewerben für „Würmtal in Concert”&lt;/p>&lt;p>Das Kupferhaus (Feodor-Lynen-Str. 5) wird im Rahmen von „Würmtal in Concert” im Herbst erneut Schauplatz musikalischer Heimspiele im Rahmen einer Klassik-Matinée. Musikerinnen, Musiker und Ensembles aus Planegg, Martinsried, Neuried, Krailling, Stockdorf, Gauting, Gräfelfing und Lochham können dabei sein. Junge aufstrebende Talente aus dem Klassik-Bereich können sich für einen Auftritt am Sonntag, 22. November, bewerben. Die Programmdauer pro Talent bzw. Ensemble soll maximal acht Minuten betragen.&lt;/p>&lt;p>Die Bewerbungsunterlagen (Demo-Material, Programmtext, druckfähiges Fotomaterial und gerne Referenzen) können an Anja Fanslau geschickt werden: per Mail an fanslau@planegg.de oder an Kulturforum Planegg, Anja Fanslau, Pasinger Str. 8, 82152 Planegg. Einsendeschluss ist der 14. April. Bis Ende April gibt es eine finale Zu- bzw. Absage. Weitere Infos finden sich unter &lt;i>www.kupferhaus.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klassik-talente-gesucht/cnt-id-ps-07db4734-ecc1-4fd3-90ac-84e788a45cee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07db4734-ecc1-4fd3-90ac-84e788a45cee</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 11:17:59 +0100</pubDate></item><item><title>Gur versorgen</title><description>&lt;p>Die nächste Sprechstunde für pflegende Angehörige in der Würmtal-Insel ist am Dienstag, 24. März. Eine Anmeldung ist erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Sprechstunde für pflegende Angehörige&lt;/p>&lt;p>Die Versorgung und Betreuung eines pflegebedürftigen Menschen stellt Angehörige oft vor große Herausforderungen. Wie kann die Versorgung der Menschen mit Pflegebedarf gut organisiert werden? Welche Unterstützungsmöglichkeiten durch ambulante und stationäre Dienste gibt es? Gibt es Entlastung für die Angehörigen? Wie können sie gut für sich selbst sorgen, damit sie nicht ebenfalls krank werden? In der Sprechstunde für pflegende Angehörige, die in der Würmtal-Insel (Pasinger Str. 13) angeboten wird, bekommen diese in Einzelgesprächen Unterstützung und Beratung zu all diesen Fragen. Ehrenamtliche Beraterin ist Frau Sostak, Fachkraft mit langjähriger Erfahrung in diesem Bereich. Das Beratungsangebot richtet sich an Menschen aus den Gemeinden Gräfelfing, Krailling und Planegg und findet am letzten Dienstag im Monat zwischen 14 und 17 Uhr statt. Der nächste Termin ist am 24. März. Eine vorherige Terminvereinbarung ist notwendig unter Tel. 089/89329740 oder per Mail an &lt;i>info@wuermtal-insel.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gur-versorgen/cnt-id-ps-8ddde03f-fa10-4ca9-ba88-11df549477c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8ddde03f-fa10-4ca9-ba88-11df549477c5</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:32:14 +0100</pubDate></item><item><title>Mädchen übersehen</title><description>&lt;p>Am 25. Februar wollte ein 50-jähriger Fahrer eines VW von der Münchner Straße nach rechts in ein Grundstück einfahren, wobei er eine 13-jährige Radfahrerin übersah. Das Mädchen stieß frontal gegen die Seite des VW und fiel zu Boden. Glücklicherweise verletzte sie sich hierbei nicht. Es entstanden an beiden Fahrzeugen jeweils leichter Sachschaden. Die 13-Jährige konnte wohlbehalten in die Obhut ihrer Mutter übergeben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-uebersehen/cnt-id-ps-8a15dbfb-a8aa-408e-a042-be4c0ca200a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a15dbfb-a8aa-408e-a042-be4c0ca200a5</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 11:34:52 +0100</pubDate></item><item><title>Vollsperrung der Fraunhoferstraße bis Mitte Mai</title><description>&lt;p>Grabungsarbeiten für die Leitungen des Fernwärmenetzes.&lt;/p>&lt;p>Die SWM erweitern das Fernwärmenetz im Viertel. Dazu werden von Ende Februar bis Mitte Mai die Leitungen in der Fraunhoferstraße bei Haus Nr. 8 an die vorhandene Leitung angeschlossen, um von dort aus das Gebäude zu versorgen. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Fraunhoferstraße. Diese wird für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Anlieger frei. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vollsperrung-der-fraunhoferstrasse-bis-mitte-mai/cnt-id-ps-d3f3c106-caf1-41c9-a638-1f21d61d936e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3f3c106-caf1-41c9-a638-1f21d61d936e</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 16:17:21 +0100</pubDate></item><item><title>Betrüger bringen Frau um Vermögen</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 17. Februar, wurde eine über 80-Jährige gegen 13 Uhr von einer Betrügerin angerufen, die sich als Krankenhausmitarbeiterin ausgab. Die Betrügerin behauptete, die Tochter der Seniorin leide an Krebs. Da die Behandlung teuer sei, sollte die Frau Angaben zu ihrem Vermögen machen. Die Seniorin vereinbarte in der Folge mit der Betrügerin die Übergabe von Wertgegenständen im Wert von mehreren zehntausend Euro und übergab diese an einen Fremden. Kurze Zeit später kam die Tochter der Frau zu Besuch, woraufhin der Betrug auffiel.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betrueger-bringen-frau-um-vermoegen/cnt-id-ps-4330c7af-5225-4b86-ae95-6b380ad03fef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4330c7af-5225-4b86-ae95-6b380ad03fef</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:03:37 +0100</pubDate></item><item><title>Architektonisches Juwel</title><description>&lt;p>„100 Jahre Waldkirche Planegg” ab 15. April zu sehen – Eintritt frei.&lt;/p>&lt;p>„100 Jahre Waldkirche Planegg” ab 15. April zu sehen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 15. April, um 19 Uhr wird im Gemeindearchiv (Pasinger Str. 22) die Ausstellung „100 Jahre Waldkirche Planegg” eröffnet. Der Auftakt mit Begrüßung, Einführung und musikalischer Umrahmung findet im Konzertsaal der Musikschule (Pasinger Str. 16) statt. Der Eintritt ist frei. Am westlichen Ortsrand von Planegg, versteckt zwischen Bäumen, liegt ein architektonisches Juwel: Die Waldkirche. Sie ist ein bedeutendes Spätwerk des einflussreichen Architekten und Städteplaners Theodor Fischer (1862-1938). Fischer verwirklichte hier am Ende seiner Karriere erstmals eine Art des Kirchenbaus, die er als genuin evangelisch empfand: einen Zentralbau mit dem Altar in der Mitte, um den die Gemeinde sich versammelt. Ein für damalige Zeiten revolutionärer Entwurf, der ziemlichen Gegenwind erntete. Es war die kleine evangelische Diasporagemeinde in Planegg, die sich in den frühen Zwanziger Jahren für den Bau ihrer eigenen Kirche einsetzte, sie durch geschicktes und hartnäckiges deutschlandweites „Fundraising” finanzierte und dazu den Ehrgeiz besaß, den „Stararchitekten” Fischer für den Entwurf zu gewinnen. Zum 100-jährigen Jubiläum der Waldkirche präsentiert die Evang.-Luth. Kirchengemeinde die Geschichte und Symbolik des Baus und zeigt dazu bisher unveröffentlichte Fotos, Dokumente und Exponate. Die Ausstellung, die bereits im Dezember für nur wenige Nachmittage im Gemeindehaus der Waldkirche zu sehen war, kann nun – ergänzt um zusätzliche Exponate – bis 22. Mai im Gemeindearchiv angesehen werden. Öffnungszeiten: Mo.-Fr., 9 bis 12 Uhr, Di. 14 bis 17 Uhr (an Feiertagen geschlossen).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpFNE1UWXdZakl0T0RZef5WI4tDBmEHLcAJLRUQIc1i3GCVbv8gXmnWk3huHYQ1kquLC1jAMwrDo0YLCax1G7jyHWT8XjOh6OgcQGrFiQmw9u0JqRv1vS3jcKgCHUd_Ko9nXbG3ouDbGLr3e9g5Ngu6cIv98eWgtcHx3nQXuEQ=?preset=fullhd" length="499718"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/architektonisches-juwel/cnt-id-ps-601d2916-543e-4bde-bd5e-c2727e1cd1b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-601d2916-543e-4bde-bd5e-c2727e1cd1b9</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:13:29 +0200</pubDate></item><item><title>Ein ungleiches Paar</title><description>&lt;p>„Miss Daisy und ihr Chauffeur” am 18. April mit Doris Kunstmann und Ron Williams.&lt;/p>&lt;p>„Miss Daisy und ihr Chauffeur”&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 18. April, um 20 Uhr ist im Kupferhaus (Feodor-Lynen-str. 5) das Stück „Miss Daisy und ihr Chauffeur” von Alfred Uhry zu sehen. In der Produktion des Theaters Thespiskarren unter der Regie von Frank Matthus stehen Doris Kunstmann, Ron Williams und Hans Machowiak auf der Bühne.Der Inhalt: Nach einem Autounfall kauft Boolie seiner 72-jährigen Mutter Daisy, einer pensionierten Lehrerin, 1948 nicht nur einen neuen Wagen, sondern engagiert auch den Afroamerikaner Hoke Coleburn als ihren Chauffeur. Der 60-Jährige ist ein ruhiger, lebenskluger Mann und somit der ideale Gegenpart zur egozentrischen Miss Daisy. Allmählich entsteht zwischen dem ungleichen Paar eine respektvolle Sympathie. Das Stück wurde 1988 mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet. Das kongeniale Paar wird verkörpert von den vielfach ausgezeichneten Schauspielern Doris Kunstmann und Ron Williams. Werk-Einführung ist um 19.15 Uhr im Obergeschoss. Karten Aktuell für 32 Euro (ermäßigt 24, bis 18 Jahre 14) gibt's unter &lt;i>kupferhaus.de&lt;/i> oder &lt;i>muenchenticket.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/webp" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RKbVlUUTBPV0l0TmpneSDvJRsFdOn7KA61rNk2xS-YxDQcgufZeKKBLX_AsDObCcsRngNCMhYHm3v9vHl3Xa8twoIDo4y9QwP5abZMCw741JoMNi4_G7IzovmLhochgv1OUQPSsi61if0TYbQqG8HGZwz6cXgNFJzx3-5QCsE=?preset=fullhd" length="59816"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-ungleiches-paar/cnt-id-ps-c16d28c7-f237-48af-8a82-5372fa7ba48d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c16d28c7-f237-48af-8a82-5372fa7ba48d</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:35:16 +0100</pubDate></item><item><title>„Gründergeist in Bestform”</title><description>&lt;p>Mit ihren innovativen Geschäftsideen haben Schülerteams aus München und Planegg bei „Jugend gründet” überzeugt.&lt;/p>&lt;p>Bayerische Schülterteams überzeugen bei „Jugend gründet”&lt;/p>&lt;p>Mit ihren innovativen Geschäftsideen kombiniert mit unternehmerischem Know-how haben die Schülerteams aus Bayern die Jury beim süddeutschen Landesfinale des Bundeswettbewerbs „Jugend gründet” auf ganzer Linie überzeugt und Spitzenergebnisse erzielt.&lt;/p>&lt;h2>Emissionen senken, Kosten reduzieren&lt;/h2>&lt;p>Kohlenstoffdioxid direkt aus der Luft entziehen und mithilfe von Mikroalgen in nutzbaren Flüssigdünger umwandeln – mit diesem geschlossenen Kreislauf wollen Isabella Meerpohl, Benedikt Kammergruber und Felicia Kloss aus München Emissionen senken, Kosten reduzieren und Ressourcen nachhaltig nutzen. Für seine zukunftsweisende Idee wurde das Trio beim Pitch Event von „Jugend gründet“ mit dem ersten Platz belohnt. Auf der Pitch-Bühne legte das Team einen absolut bühnenreifen Auftritt hin und überzeugte mit seiner Präsentation die hochkarätige Expertenjury auf der ganzen Linie. Das Fazit der Expertenrunde: Das Dreierteam habe eine kongeniale, nachhaltige und disruptive Lösung für dezentralen Klimaschutz entwickelt. Darüber hinaus überzeugte das Trio mit einem starken Teamzusammenspiel inklusive professioneller Rollenaufteilung – und das bei schulübergreifender Zusammenarbeit. Isabella Meerpohl und Felicia Kloss besuchen das Erzbischöfliche Maria-Ward-Gymnasium, Benedikt Kammergruber das Ludwigsgymnasium. Die drei nehmen ohne Betreuung durch eine Lehrkraft am Wettbewerb teil.&lt;/p>&lt;h2>Mikroplastik von Obst, Gemüse oder Getreide entfernen&lt;/h2>&lt;p>Einen starken dritten Platz sicherte sich Michael Drost vom Feodor-Lynen-Gymnasium in Planegg mit seiner Idee „Esculentus“. Das Verfahren soll Mikroplastik von Obst, Gemüse oder Getreide entfernen – den größten Quellen der täglichen Mikroplastikaufnahme. Natürliche Polysaccharide binden Partikel durch Ausflockung ohne dabei Geschmack und Qualität des Waschguts zu verändern.Die Jury lobte den beeindruckenden Soloauftritt des Schülers, der ohne Lehrkraft am Wettbewerb teilnahm. Seine Idee greife ein Zukunftsthema auf, für das bereits ein ausgeprägtes Problembewusstsein in der Gesellschaft bestünde – beste Voraussetzungen mit Blick auf das Marktpotenzial.&lt;/p>&lt;h2>Weiter zum Bundesfinale&lt;/h2>&lt;p>Ein Team hat sich sogar eines der begehrten Tickets für das Bundesfinale im Juni in Stuttgart gesichert. Kultusministerin Anna Stolz freute sich sehr über die tollen bayerischen Ergebnisse und gratulierte den Gewinnerteams: „Was unsere Schülerinnen und Schüler beim Landesfinale von ,Jugend gründet' entwickelt und präsentiert haben, war Gründergeist in Bestform. Ihre Geschäftsideen sprudelten nur so vor Inspiration, Kreativität und Dynamik. Damit packen sie die Herausforderungen von heute und morgen entschlossen an und motivieren auch andere zum Mitmachen. Für das bevorstehende Bundesfinale drücke ich ihnen ganz fest die Daumen. Mein großer Dank geht an alle engagierten Lehrkräfte, die unsere jungen Unternehmertalente dazu ermutigen, ihre Ideen zu verfolgen und weiter in die Welt zu tragen.”&lt;/p>&lt;h2>„Zukunft ist spürbar”&lt;/h2>&lt;p>Auch Ministerialdirigentin Dr. Andrea Niedzela-Schmutte, die stellvertretend für das Kultusministerium bei der Preisverleihung vor Ort war, fand lobende Worte für die Gewinnerinnen und Gewinner: „Ich bin begeistert von den Konzepten und Visionen, die unsere Schülerinnen und Schüler beim Pitch-Event in München präsentiert haben. Zu sehen, wie die nächste Unternehmergeneration in Bayern ihre Ideen jetzt schon so kreativ und engagiert mit Leben füllt, ist einfach nur großartig. Die Zukunft ist hier bereits spürbar. Besonders freut es mich, dass drei Schülerteams aus Bayern auf dem Siegertreppchen gelandet sind. Die Erstplatzierten dürfen ihr Können nun sogar auf Bundesebene zeigen.”&lt;/p>&lt;p>„Wer gründet, kann eigene Ideen entwickeln, Visionen Realität werden lassen und mit neuen Lösungen eine bessere Zukunft für sich und andere gestalten“– unter diesem Motto bietet der Wettbewerb „Jugend gründet“ Schülerinnen und Schülern jedes Jahr die Chance, eine Unternehmensgründung realistisch und konkret durchzuspielen. Für betreuende Lehrkräfte gibt es Fortbildungsangebote. Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende an allgemeinbildenden oder beruflichen deutschen (Auslands-)Schulen. Die Teilnahme kann als Einzelperson oder in Teams mit bis zu fünf Personen erfolgen.&lt;/p>&lt;h2>Seit 24 Jahren risikolos gründen&lt;/h2>&lt;p>Der Bundeswettbewerb „Jugend gründet“ bietet Schülerinnen und Schülern aller Schularten sowie Auszubildenden seit 24 Jahren die Gelegenheit, unternehmerisches Denken und Handeln praxisnah umzusetzen. Dabei schlüpfen die Teilnehmenden in die Rolle von Gründerinnen und Gründern und entwickeln risikolos online ein virtuelles Start-up, das sie von der ersten Geschäftsidee über die Gründung bis hin zum unternehmerischen Alltag leiten und koordinieren.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.jugend-gruendet.de&lt;/i>.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpFMk1qSmlNbVV0TkRJM_vbpUdgEKJX-IpgO26fFNfpMqLySxYrCle7QtBPJIFrNCOusyVFGYQa_RSOw61q3bfcD_BHoFb4n9i5yMTNnoRvT0J5Uv1vmUK8OkrVOw6miu27qDixdhj4XbmEYo3W_ucptmIJNU8C8HnzZYoh4hA=?preset=fullhd" length="247901"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gruendergeist-in-bestform/cnt-id-ps-24181c37-be8e-4666-9ca3-78f3afc3e5c6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24181c37-be8e-4666-9ca3-78f3afc3e5c6</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:26:22 +0100</pubDate></item><item><title>Barbican Streichquartett spielt im Kupferhaus</title><description>&lt;p>Feinste Kammermusik mit virtuosem Zusammenspiel am 27. Februar.&lt;/p>&lt;p>Barbican Quartett im Kupferhaus&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 27. Februar, um 20 Uhr gastiert das Barbican Streichquartett im Kupferhaus (Feodor-Lynen-Straße 5). Amarins Wierdsma (Violine), Kate Maloney (Violine), Christoph Slenczka (Viola), Yoanna Prodanova (Violoncello) spielen Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Anton Webern und Robert Schumann.Das Barbican Quartett begeistert sein Publikum mit kraftvollen Darbietungen und virtuosem Zusammenspiel. Die vier Musiker fanden 2014 an der Guildhall School of Music in London zusammen. Sechs Jahre lang studierten sie in Madrid bei Günter Pichler, dem Primgeiger des legendären Alban Berg Quartetts. 2022 errang das Barbican Quartett den Ersten Preis und mehrere Sonderpreise beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb der ARD. Ihr weithin gelobtes Debütalbum mit Werken von Schumann und Janácek erschien beim Qualitätslabel Genuin.Tickets für 32 Euro (erm. 24 Euro, bis 14 Jahre 7 Euro) gibt es bei MünchenTicket, bei Phantasia KinderBuchHandlung (Bahnhofstr. 31a, Tel. 089/899 30 250) und bei Wort.Schatz (Bahnhofstr. 95, Tel. 089/85 37 00).&lt;/p></description><enclosure type="image/webp" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpObU1XVm1PR1l0WkdFeW9vkfEEi8ziKUYfuZNWXzQsmfohzm5fnmYun1icE7sEgmR7x3yEUc3qoyfyFzaCfAlQVLcG2DA4jqJO1lKc3ItEAnZokuYAOANe620WYQBtInjIJ2vf2ht22c5turs14a4HeHD-GTDEqfOfr88bZmw=?preset=fullhd" length="90326"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/barbican-streichquartett-spielt-im-kupferhaus/cnt-id-ps-1d15e802-26d2-4f9b-9121-2029bf263d99</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d15e802-26d2-4f9b-9121-2029bf263d99</guid><pubDate>Fri, 6 Feb 2026 13:59:28 +0100</pubDate></item><item><title>Die Kunst des Aquarells</title><description>&lt;p>Elfi Doulkerides stellt bis 27. März ihre Werke aus.&lt;/p>&lt;p>Elfi Doulkerides präsentiert ihre Arbeiten&lt;/p>&lt;p>„Faszination Aquarell” lautet der Titel einer Ausstellung, die in Archiv und Galerie der Gemeinde Planegg (Pasinger Str. 22) läuft. Zu sehen sind Werke der Künstlerin Elfi Doulkerides. Beginn ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Gräfelfinger Künstlerin Elfi Doulkerides (geb. 1945 in Donauwörth) befasste sich über 35 Jahre lang mit der Aquarellmalerei und hat diese scheinbar skizzenhafte Technik in all ihren Möglichkeiten und Tiefen ausgelotet. Dabei malte sie oft unmittelbar vor dem Motiv, reiste an die unterschiedlichen Orte und saß dort bei Wind und Wetter auf Gehwegen, öffentlichen Plätzen oder sogar verschneiten Berggipfeln.&lt;/p>&lt;p>Als Kunst- und Sportlehrerin an Münchner Realschulen beschäftigte sich Elfi Doulkerides zunächst auf Wunsch ihrer Schülerinnen mit der Aquarellmalerei, um diese im Unterricht einsetzen zu können. Sie besuchte dafür Kurse und entdeckte dabei bald ihre persönliche Stärke und Leidenschaft. Elfi Doulkerides präsentierte Ihre Aquarelle unter anderem auf Einzelausstellungen in Edessa (1998), Davos (2009) und Augsburg (2010, 2011) sowie dreimal im Max-Planck-Institut in Martinsried (2003, 2007, 2014).&lt;/p>&lt;p>Zu sehen sind die Werke bis einschließlich Freitag, 27. März, zu folgenden Öffnungszeiten: montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr sowie dienstags zusätzlich von 14 bis 17 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpRMVptRmxNMll0T0RBMXm3ATugB4qMzvmEg66-ohrSmp9Zft55dVQv9WJdiUXNFL3IsS56F8FX53Qg01Fe4feWKm-E_HOmwAlhZYPY05F-obFLkE2G_d4LYg0yzsrxaK_bT4mER6MwD44rK9Ia4-9ZeFA_c0VJeW5qoUxC7g4=?preset=fullhd" length="273486"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-kunst-des-aquarells/cnt-id-ps-dc7785f7-941f-422a-aa00-de0d7d263c7b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc7785f7-941f-422a-aa00-de0d7d263c7b</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:10:57 +0100</pubDate></item><item><title>Wechsel im Evangelischen Pflegezentrum Planegg</title><description>&lt;p>Astrid Ühlein hat die Leitung des Evangelischen Pflegezentrums Planegg an Christof Faisst übergeben.&lt;/p>&lt;p>Astrid Ühlein übergibt Leitung des Evangelischen Pflegezentrums Planegg&lt;/p>&lt;p>Sieben Jahre lang hat Astrid Ühlein das Evangelische Pflegezentrum Planegg geleitet. Nun hat sie die Verantwortung an Christof Faisst übergeben. Ühlein bleibt der Hilfe im Alter gGmbH, einem Tochterunternehmen der Diakonie München und Oberbayern, erhalten und wechselt in die Pflegeüberleitung des Evangelischen Pflegezentrums Westend in München.&lt;/p>&lt;h2>Jahre des Wandels&lt;/h2>&lt;p>Astrid Ühlein ist examinierte Pflegefachkraft und seit 2012 bei der Hilfe im Alter gGmbH tätig. Nach mehreren Jahren als Assistenz und stellvertretende Einrichtungsleiterin im Evangelischen Pflegezentrum Sendling übernahm sie im November 2018 die Leitung der Einrichtung in Planegg. Ihre Zeit dort fiel in Jahre des Wandels, geprägt von strukturellen Veränderungen und von der Corona-Pandemie, die die Pflegeeinrichtungen besonders forderte.&lt;/p>&lt;p>„Mein Ziel war es, die Einrichtung gemeinsam mit allen Mitarbeitenden zukunftsfähig weiterzuentwickeln”, erklärt Ühlein rückblickend. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit standen die Bewohner, ihre Bedürfnisse, Wünsche und ihr Alltag. Die Corona-Pandemie habe diese Haltung nicht verändert, sondern geschärft. „Corona war wie ein Brennglas”, betont Ühlein.&lt;/p>&lt;h2>Angebote ausgebaut&lt;/h2>&lt;p>Fragen der Digitalisierung, der Personalgewinnung und der Belastbarkeit der Mitarbeitenden traten deutlicher hervor. Gleichzeitig sei das Zusammengehörigkeitsgefühl im Haus gestärkt worden. Auch unter diesen erschwerten Corona-Bedingungen brachte das Pflegezentrum mit Ühleins Leitung wichtige Entwicklungen voran. Es stellte die Pflegeorganisation neu auf, arbeitete kontinuierlich an der Qualität der Leistungen und überprüfte Prozesse sowie Schnittstellen. Parallel dazu brachte die Einrichtung mehrere bauliche Maßnahmen voran: Der Eingangs- und Empfangsbereich wurde modernisiert, die Flure erhielten neue Bodenbeläge und Beleuchtung, Wohn- und Essbereiche wurden umgestaltet. Zudem entwickelte das Team das Veranstaltungsangebot für die Bewohner weiter, baute palliative Angebote aus und intensivierte die Angehörigenarbeit. Für die Mitarbeitenden etablierte das Pflegezentrum ein betriebliches Gesundheitsmanagement.&lt;/p>&lt;p>Den Abschied aus der Leitungsfunktion beschreibt Ühlein als bewusste Entscheidung: „Die Menschen – Bewohner*innen ebenso wie die Mitarbeitenden – benötigen eine Führung und Leitung mit sehr viel Energie. Diese konnte ich nicht mehr im benötigten Maße aufbringen. Daher habe ich mich entschieden, einen Gang herunterzuschalten.”&lt;/p>&lt;p>Mit dem Wechsel in die Pflegeüberleitung bleibt Ühlein der Organisation verbunden. Künftig berät sie im Evangelischen Pflegezentrum Westend Interessierte, koordiniert die Belegung von Pflegeplätzen und begleitet Übergänge von der eigenen Wohnung in die Pflegeeinrichtung.&lt;/p>&lt;h2>„Maximal vielfältig”&lt;/h2>&lt;p>Ühleins Nachfolger Christof Faisst ist seit 2021 bei der Hilfe im Alter tätig. Nach einem Studium des Sozialmanagements begann er als Assistenz der Einrichtungsleitung im Evangelischen Pflegezentrum Sendling, zuletzt war er dort stellvertretender Einrichtungsleiter. Darüber hinaus war er an mehreren Projekten der Hilfe im Alter gGmbH beteiligt, unter anderem am Betriebsübergang des Evangelischen Pflegezentrums Herzogsägmühle.„Die Aufgabe als Einrichtungsleitung ist maximal vielfältig: Kein Tag ist wie der andere und darin liegt die Besonderheit und Motivation”, so Faisst. Im Zentrum stehe für ihn die Begleitung und pflegerische Versorgung der Bewohner sowie die Gestaltung eines Ortes, an dem sich alle Menschen wohlfühlen und gerne begegnen möchten. Entscheidend sei dabei das Miteinander: „Allein ist es schwierig, gemeinsam als Team sind wir stark, um das Evangelische Pflegezentrum Planegg weiterhin bei all den Herausforderungen zukunftsfähig zu machen”, sagt er.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dNMk9XTTFPVE10T0dFM7XFLJtBKRjCvxJd-o7U8CeaMVVE2UQUOJc1NucHiazHRQuxWuJBn6otcL4dyRIEDdKFyz5Rji2KtM87ptDL2Q1ctyGe5MSU0MNNHV_FBXcVTLm3MAUINmH8euxGT6o1iuw-vpGhJPtmVyaB-IvC_9g=?preset=fullhd" length="399541"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wechsel-im-evangelischen-pflegezentrum-planegg/cnt-id-ps-cf287163-28d0-4a13-8bf8-b4cf1d289dcd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf287163-28d0-4a13-8bf8-b4cf1d289dcd</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 16:34:48 +0100</pubDate></item><item><title>Harfenist Alexander Boldachev im Kupferhaus</title><description>&lt;p>Der Virtuose, Komponist und Arrangeur spielt am 16. Januar Werke von Bach, Vivaldi, Rossini bis zu den Scorpions.&lt;/p>&lt;p>Alexander Boldachev im Kupferhaus&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 16. Januar, um 20 Uhr im Kupferhaus () spielt der Harfenist Alexander Boldachev Werke von Bach, Vivaldi, Rossini bis zu den Scorpions. Der vielseitige Harfenist Alexander Boldachev arbeitet seit 25 Jahren als Virtuose, Komponist und Arrangeur. Die musikalische Ausbildung begann er in seiner Heimatstadt St. Petersburg; später setzte er sein Studium in der Schweiz fort. 2019 gründete er das Harfenfestival Zürich.Alexander Boldachev beteiligte sich an Premieren im Moskauer Bolschoi Theater, wo auch seine eigene Kammeroper „Verbum“ nach Nabokov auf die Bühne kam. 2018 führte er sein elektronisches Harfensolo zur Eröffnung der Fußball-WM in Moskau auf, zusammen mit dem Popstar Robbie Williams.Tickets für 32 Euro (ermäßigt 24, bis 14 Jahre 7 Euro) gibt es unter www.muenchenticket.de/event/alexander-boldachev-33212/.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RZeE5qSmhNelF0T0Rrd-7VT2JFQlrFoauKM17RwRZaj8-WE7-PwfJiVePRo1cRNUeJ0S5b1PV3JkxOgkdl1NRRi-S0-TOqWkskmhfDGIU5u7ENqb1c5PHHZsxp2Kfao6u7y5xgnjm9btpHR2nJT_PUl02eFZCngfW0D-Ra3bg=?preset=fullhd" length="1657945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/harfenist-alexander-boldachev-im-kupferhaus/cnt-id-ps-7839ec6e-7e8e-439d-9ee8-825e8501a429</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7839ec6e-7e8e-439d-9ee8-825e8501a429</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 10:36:40 +0100</pubDate></item><item><title>Vogelmayer kommt am 24. Januar</title><description>&lt;p>„Bairisch für Zuagroaste und Bayern, deren Herz für die Heimat schlägt”: zu diesem Kurs lädt der Vogelmayer ein.&lt;/p>&lt;p>Vogelmayer gibt Kurs in Bairisch&lt;/p>&lt;p>„Bairisch für Zuagroaste und Bayern, deren Herz für die Heimat schlägt” – mit Weißwurstfrühstück: zu diesem Programm bzw. Kurs mit dem Kabarettisten, Mundart-Künstler und Autor Thomas Mayer, besser bekannt als Vogelmayer, lädt die Vhs Würmtal am Samstag, 24. Januar, ein. Beginn ist um 10 Uhr in den Räumen der Vhs (Am Marktplatz 10a).Dialekt und Bayern – das gehört einfach zusammen. Thomas Mayer lädt die Gäste zu einem Bairisch-Kurs der besonderen Art ein. Er wird tiefe Einblicke in Dialekt, Sprache und Traditionen des oftmals verschlossenen Völkchens der Bayern gewähren. Ebenso wissenswerte wie spannende Fakten rund um den Freistaat und seine Geschichte runden den Tag ab. Unterhaltsam und humoristisch führt dieses bayerische Original durch den Kurs. Danach kann den Teilnehmern auf Bairisch niemand mehr etwas vormachen. Das wird auch durch ein Zertifikat bestätigt. Zum Schluss gibt es noch ein zünftiges Weißwurstfrühstück im Planegger Bräustüberl. Also los geht's oder auf gut Bairisch: pack ma's o!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmprMlptTTNNVFl0TkdZNfDdWm7gcSlnctmux79zu7IS_UysSkvWD5GzTNs--xxAqlkLAuT1c7coOg1sJWU7U0F8xasJEDjOl-XMPwpLJJVRyUxzXjYiI9koC9uILn7rwyvs0Msjm7a5wXbrajjOMOv-dTnl4m91dDHch_B2cH0=?preset=fullhd" length="359616"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vogelmayer-kommt-am-24-januar/cnt-id-ps-8a757621-a13d-4d03-bf3c-8883365aa2a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a757621-a13d-4d03-bf3c-8883365aa2a8</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 10:28:28 +0100</pubDate></item><item><title>Viel mehr als nur Sport</title><description>&lt;p>Ehrung verdienter Sportfunktionäre im Landkreis&lt;/p>&lt;p>„Ehrenamt ist kein Selbstverständnis, sondern ein Geschenk – für unsere Vereine, für unsere Kommunen und für das Miteinander im ganzen Landkreis. Ob auf dem Fußballplatz, in der Turnhalle, in der Schießanlage oder in der Tennishalle: Überall dort braucht es Menschen, die Verantwortung übernehmen, Training organisieren, Jugendliche begleiten oder Vereinsfeste auf die Beine stellen. Sie sorgen dafür, dass Bewegung, Gemeinschaft und Fairness nicht nur Schlagworte bleiben, sondern täglich gelebt werden”, erklärte Landrat Christoph Göbel anlässlich der Ehrung von 34 Bürgern aus dem Landkreis, die sich in besonderer Weise für den Sport in ihrer Gemeinde engagieren. Für ihre Verdienste bekamen sie die Ehrennadel des Landkreises überreicht sowie eine Urkunde.&lt;/p>&lt;p>Christoph Göbel, der selber Präsident des TSV Gräfelfing ist, betonte wie wichtig und unverzichtbar die Vereine als Orte der Begegnung und Wertevermittlung sind: „In unseren Sport- und Schützenvereinen wird tagtäglich vorgelebt, was Fairness, Respekt und Zusammenhalt bedeuten. Hier wird gestritten, gelacht, gefeiert und wieder aufgestanden: So wie es eben zum Sport gehört. Genau das macht unseren Landkreis lebendig.“ Dabei gehe es nicht nur um die sportlichen Leistungen, die erzielt werden, sondern vielmehr um das Erlernen von Teamgeist und Fairness. Sportvereine sind darüber hinaus Orte, an denen Integration und Inklusion ganz selbstverständlich gelebt würden. Der Dank des Landrats galt aber nicht nur den Ehrenamtlichen in den Sportvereinen, sondern auch den Kommunen, die die Sportstätten errichteten, ihren Unterhalt finanzierten und auch die Sportvereine mittels Förderungen unterstützen, wo sie können. Die so Ausgezeichneten engagieren sich als Jugendleiterinnen und Jugendleiter, Schützenmeister, Trainerinnen, Abteilungsleiter, Schriftführerinnen oder Vorsitzende in den verschiedensten Vereinen im Landkreis. So auch Erich Langer aus Gräfelfing, der über 20 Jahre ehrenamtlich als 1. Schützenmeister der SG Würmtaler I in Amt und Würden ist. Seit 37 Jahren ist Rudolf Bleiholder, ebenfalls aus Gräfelfing, bereits als stellvertretender Abteilungsleiter und Trainer im Bereich Karate beim TSV Gräfelfing aktiv. Zu den Geehrten gehörte auch Andrea Merkle-Wied von den NaturFreunden Würmtal, wo sie seit vielen Jahren ehrenamtlich Inklusionswanderungen organisiert. Ihr Vereinskollege Martin Wied wurde für seine ehrenamtliche Tätigkeit als stellvertretender Jugendleiter und Organisator der beliebten Kletterveranstaltungen ebenfalls gewürdigt. Zudem wurden auch Vertreter des BLSV-Kreisverbands München-Land ausgezeichnet. Ihr Einsatz reicht von der Leitung von Abteilungen über den Aufbau neuer Sportsparten bis hin zur Förderung des Nachwuchses.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1NM1pUazBZbU10TVRFd3geVfxdBqNA6MgECs7KLhv0yKBh0C0LF3OoPRYQFSMPhKzSCZNzfHmlGG4PtBhWAoy6zhqD9rRY-nIE-PhiCDPADoFP-hDYbjmub0bWCJEh0odwYINc1y9KoeONSp3wscA_49LxC-O_S-VBwCKy1Lc=?preset=fullhd" length="257831"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/viel-mehr-als-nur-sport/cnt-id-ps-47f76977-7779-48a5-88df-8246d8e85cb6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-47f76977-7779-48a5-88df-8246d8e85cb6</guid><pubDate>Thu, 13 Nov 2025 10:38:08 +0100</pubDate></item><item><title>Nach Unfall auf Gegenfahrbahn einfach geflüchtet</title><description>&lt;p>Polizei sucht Zeugen eines Unfalls am 7. Februar auf der Staatsstraße 2544 in Richtung Germering.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Februar, gegen 17.30 Uhr fuhr eine 48-jährige Frau auf der Staatsstraße 2544 in Fahrrichtung Germering. Da kam ihr ein bislang unbekannter Täter mit einem Skoda Octavia (Farbe: schwarz) auf ihrer Spur entgegen. Die beiden Pkw schrammten jeweils mit der linken Fahrzeugseite aneinander. Die Geschädigte blieb unverzüglich am rechten Fahrbahnrand stehen. Der bislang unbekannte Täter jedoch flüchtete. Der entstandene Sachschaden am Auto der Geschädigten beläuft sich auf etwa 4.000 Euro. Mögliche Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion 46 unter Tel. 089/899250 oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-unfall-auf-gegenfahrbahn-einfach-gefluechtet/cnt-id-ps-2e43d1ba-8b89-4210-8d6f-07ba5418ab69</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e43d1ba-8b89-4210-8d6f-07ba5418ab69</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 09:33:15 +0100</pubDate></item><item><title>Gleich drei Alkoholfahrten am Wochenende</title><description>&lt;p>Zwei Autofahrer und ein Radler hatten zu tief ins Glas geschaut und erhalten eine Strafanzeige.&lt;/p>&lt;p>Gleich drei Alkoholfahrten am Wochenende&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 8. Februar, wurde in der Kreuzwinkelstraße ein 40-jähriger Kroate einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei nahmen die Beamten Alkoholgeruch und zahlreiche alkoholbedingte Ausfallerscheinungen wahr. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab eine nicht unerhebliche Atemalkoholkonzentration. In Folge dessen wurde die Weiterfahrt unterbunden und der Fahrzeugführer wurde zum Zwecke der Blutentnahme nach München verbracht. Anschließend wurde er entlassen. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. Betrunkten unterwegs war am Samstag, 7. Februar, bereits ein ein 48-jähriger Münchner auf der Germeringer Straße. Er wurde einer Verkehrskontrolle unterzogen, nachdem er mit seinem Auto Schlangenlinien fuhr. Die Weiterfahrt wurde unterbunden, und der Münchner wurde ebenfalls zur Blutentnahme nach München gebracht. Ihn erwartet ebenfalls eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. Trunkenheitsfahrt Nummer drei ereignete sich ebenfalls am 7. Februar: In der Bahnhofstraße stürzte ein 30-jähriger Planegger vom Fahrrad und zog sich mehrere Verletzungen am Kopf, den Armen und im Bauchbereich zu. Er wurde vom Rettungsdienst versorgt. Dabei konnte deutlicher Alkoholgeruch wahrgenommen werden, weshalb die Weiterfahrt unterbunden wurde. Aufgrund der Verletzungen wurde der Mann in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Nach Behandlung seiner Verletzungen wurde dort die Blutentnahme durchgeführt. Auch ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gleich-drei-alkoholfahrten-am-wochenende/cnt-id-ps-c8abf30d-78fc-4b32-9176-289cab134991</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8abf30d-78fc-4b32-9176-289cab134991</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 09:21:47 +0100</pubDate></item><item><title>Begleitung am Lebensende</title><description>&lt;p>Der nächste „Letzte-Hilfe-Kurs” des Malteser Hilfsdienstes wird am Donnerstag, 26. Februar, angeboten.&lt;/p>&lt;p>„Letzte-Hilfe-Kurs” der Malteser&lt;/p>&lt;p>Begleiten und Umsorgen am Lebensende: Der nächste „Letzte-Hilfe-Kurs” des Malteser Hilfsdienstes wird am Donnerstag, 26. Februar, angeboten. Beginn ist um 14.30 Uhr in der Würmtal Insel (Pasinger Str. 13), Ende ist um 18.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Dass man nach Unfällen erste Hilfe leistet, ist selbstverständlich. Doch wie kann man einem Menschen helfen, der im Sterben liegt? Die Malteser möchten mit den Kurzkursen zur „Letzten Hilfe” Menschen Grundwissen an die Hand geben, um sie zu ermutigen und zu befähigen ihre Angehörigen auf dem letzten Weg des Lebens zu begleiten und sich Sterbenden zuzuwenden.&lt;/p>&lt;p>Koordinatorinnen des Malteser Hospizdienstes vermitteln an einem Abend, was Angehörige und Freunde über das Ende des Lebens wissen sollten und was sie für die ihnen Nahestehenden tun können. Der „Letzte-Hilfe-Kurs”, der in Kooperation mit der Würmtal Insel stattfindet, vermittelt den Teilnehmern Grundwissen zu folgenden Themen: Sterben als ein Teil des Lebens, Vorsorgen und entscheiden, Leiden lindern und Abschied nehmen. Einfache begleitende praktische Maßnahmen runden den Kurs ab.&lt;/p>&lt;p>Interessenten werden gebeten, sich bei den Malteser Hospizdiensten unter Telefon 089/858080-940 anzumelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/begleitung-am-lebensende/cnt-id-ps-1e6ef44b-14d4-4346-b43e-0dc613ea7e8b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e6ef44b-14d4-4346-b43e-0dc613ea7e8b</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 10:55:49 +0100</pubDate></item><item><title>Drogenfahrt</title><description>&lt;p>In der Nacht von Samstag, 31. Januar, auf Sonntag, 1. Februar, führten Beamte der Polizeiinspektion 46 - Planegg eine allgemeine Verkehrskontrolle eines Achtzehnjährigen durch. Der junge Mann befuhr die Bahnhofstraße auf einem E-Scooter. Bei der Kontrolle durch die Beamten zeigte der Mann drogentypische Ausfallerscheinungen. Danach befragt räumte er ein, am Vortag Cannabis konsumiert zu haben. Um den Gehalt des Drogenwirkstoffes im Blut feststellen zu können, wurde der Fahrzeugführer zur Blutentnahme in ein Krankenhaus verbracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drogenfahrt/cnt-id-ps-678c1bd7-c174-4e98-a9c4-879351d992bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-678c1bd7-c174-4e98-a9c4-879351d992bd</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 15:23:15 +0100</pubDate></item><item><title>Suchtberatung in geschütztem Rahmen</title><description>&lt;p>Die Beratungsstelle des Blaukreuz-Zentrums München bietet am 9. Februar ihre nächste Sprechstunde an.&lt;/p>&lt;p>Suchtberatung in der Würmtal-Insel&lt;/p>&lt;p>Die Beratungsstelle des Blaukreuz-Zentrums München bietet alle zwei Wochen (immer in den ungeraden Kalenderwochen) eine Sprechstunde in der Würmtal-Insel an. Hier gibt es Informationen zu allen Fragen rund um Alkohol-, Medikamenten-, Drogen- und Glücksspielproblematik oder Medienabhängigkeit.&lt;/p>&lt;p>Die nächste Sprechstunde ist am Montag, 9. Februar, von 9 bis 12 Uhr in der Würmtal-Insel (Pasinger Str. 13). Eine Terminvereinbarung ist bis zum Mittwoch der vorherigen Woche notwendig unter Tel. 089/66 59 35 60 oder per Mail an &lt;i>suchtberatung.ottobrunn@blaues-kreuz.de&lt;/i>. Eine Fachkraft berät und klärt Interessierte, Betroffene und Angehörige über problematischen Konsum und gefährdendes Verhalten auf, ebenso über Unterstützungs- und Therapiemöglichkeiten. Die Gespräche finden in geschütztem Rahmen statt und unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht. Telefonische oder virtuelle Beratungen sind auch möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/suchtberatung-in-geschuetztem-rahmen/cnt-id-ps-c7664fe3-9529-481f-92b5-dab0740bfa00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7664fe3-9529-481f-92b5-dab0740bfa00</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 15:02:26 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingsdisco für Kinder</title><description>&lt;p>Im Marteeny-Treff (Einsteinstr. 13) gibt es am Freitag, 13. Februar, von 15 bis 18 Uhr eine Kinder-Faschingsdisco. Die Gäste erwartet Musik, Spielespaß und eine Kostümprämierung mit Preisen. Es wird empfohlen, eventuell Taschengeld für den Thekenverkauf mitzubringen. Der Eintritt beträgt einen Euro. Eine Anmeldung ist nicht nötig. In den Ferien ist der Treff ab Mittwoch, 18. Februar, bis Freitag, 20. Februar, von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Neben dem offenen Treff gibt es täglich kostenlos kleine Mitmachangebote zum Basteln, Kochen oder mal einen Filmnachmittag. Eine Anmeldung ist auch hier nicht nötig. Am Samstag, 21. Februar, ist normaler offener Kindertreff. Der Marteeny-Treff ist eine offene Kindereinrichtung der Gemeinde Planegg unter der Trägerschaft des Kreisjugendrings München-Land.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faschingsdisco-fuer-kinder/cnt-id-ps-62d73dff-ea48-4fba-b45b-ea0b8679d2a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62d73dff-ea48-4fba-b45b-ea0b8679d2a9</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:44:11 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingskonzert mit der Musikschule am 4. Februar</title><description>&lt;p>Zu einem Faschingskonzert mit dem Motto „100 Jahre Musical” lädt die Musikschule an der Würm e.V. am Mittwoch, 4. Februar, ein. Beginn ist um 18.18 Uhr bei freier Platzwahl im Kupferhaus (Feodor-Lynen-Str. 5). Fasching ist bunt, lustig und voller Musik. Farbenfrohe Kostüme aus 100 Jahren Musicalgeschichte, lebendige Melodien aus Nah und Fern und allerhand Überraschungen sind garantiert. Die Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte der Musikschule bringen bekannte Stücke aus beliebten Musicals auf die Bühne. Getränke, kleine Snacks und natürlich Krapfen gibt es vor und nach dem Konzert. Verkleidungen sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten (es gibt Eintrittsbändchen im Foyer). Das Konzert dauert ca. 70 Minuten (ohne Pause).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faschingskonzert-mit-der-musikschule-am-4-februar/cnt-id-ps-df859455-d5ca-404a-b431-3cc304bd3df9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df859455-d5ca-404a-b431-3cc304bd3df9</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 14:58:20 +0100</pubDate></item><item><title>Alkoholfahrt auf dem E-Scooter</title><description>&lt;p>Am 17. Januar gegen 2.32 Uhr wurde in der Bräuhausstraßein 30-jähriger E-Scooterfahrer kontrolliert. Die Person fuhr in nördlicher Richtung, wendete kurz vor der Kreuzung vor der Bahnhofstraße und fuhr anschließend wieder in südlicher Richtung. Im Rahmen der Kontrolle wurde deutlicher Alkoholgeruch festgestellt. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholvortest ergab einen Wert von 0,40 mg/l, was in etwa 0,8 Promille entspricht. Die Weiterfahrt wurde daraufhin unterbunden und die Person zur Dienststelle verbracht. Dort wurde ein gerichtsverwertbarer Atemalkoholwert von 0,47 mg/l festgestellt. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Person entlassen. Den Mann erwartet nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alkoholfahrt-auf-dem-e-scooter/cnt-id-ps-c673adaf-697b-4a0c-9898-f3cdcb18cc6b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c673adaf-697b-4a0c-9898-f3cdcb18cc6b</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 10:17:39 +0100</pubDate></item><item><title>Wohnungsnotfallhilfe berät am Mittwoch, 4. Februar</title><description>&lt;p>Die Beratungsstelle der AWO-Wohnungsnotfallhilfe bietet einmal monatlich eine Sprechstunde in der Würmtal-Insel (Pasinger Str. 13) an. Der nächste Termin findet am Mittwoch, 4. Februar, von 9 bis 11 Uhr statt. Eine Fachkraft der Wohnungsnotfallhilfe berät Menschen aus den Gemeinden Gräfelfing, Neuried und Planegg, deren Wohnung wegen Mietschulden, einem Räumungsverfahren oder Konflikten mit dem Vermieter in Gefahr ist. Die Wohnungsnotfallhilfe unterstützt bei der Erhaltung des Wohnraums, führt bei Bedarf klärende Gespräche mit dem Vermieter oder z.B. dem Sozialhilfeträger oder gibt Tipps für die Wohnungssuche. Termine können unter Tel. 089/4028797-20 oder per Mail an fol@awo-kvmucl.de vereinbart werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohnungsnotfallhilfe-beraet-am-mittwoch-4-februar/cnt-id-ps-1469bc2f-387b-4f4b-91b5-3af7c9ab8d3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1469bc2f-387b-4f4b-91b5-3af7c9ab8d3b</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 08:44:01 +0100</pubDate></item><item><title>Sonntagscafé


in der


Würmtal-Insel</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 21. Dezember, findet wieder von 14 bis 16.30 Uhr das „Sonntagscafé“ statt. Menschen aller Altersstufen aus dem Würmtal sind eingeladen, in gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen mit anderen netten Menschen ins Gespräch zu kommen und einen kurzweiligen Sonntagnachmittag zu verbringen. Das „Sonntagscafé“ ist kostenfrei und wird immer am 3. Sonntag im Monat in der Würmtal-Insel (Pasinger Str. 13) angeboten. Veranstalter ist der St. Elisabethen-Verein Planegg. Nähere Informationen bei Frau Fladerer, Tel. 089/8597845, oder Frau Stibbe, Tel. 089/8599008.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sonntagscafe-in-der-wuermtal-insel/cnt-id-ps-edcc28f8-1ebf-4bab-8257-d8ebfd26137d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-edcc28f8-1ebf-4bab-8257-d8ebfd26137d</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 09:44:28 +0100</pubDate></item><item><title>Die Wallfahrtskirche Maria Eich Planegg lädt zum Orgelkonzert ein.</title><description>&lt;p>Bach in der Wallfahrtskirche: Maria Eich lädt zum Orgelkonzert ein.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 23. November, um 16 Uhr findet ein Orgelkonzert in der Wallfahrtskirche Maria Eich Planegg (Zu Maria-Eich 1) statt. Zur Aufführung kommt der „Dritter Theil der Clavier Uebung“ von Johann Sebastian Bach – die großen Choralbearbeitungen der „Deutschen Orgelmesse“mit Präludium und Fuge Es-Dur. Die Orgel wird gespielt von Simon Hettwer. Der Eintritt ist frei (Türkollekte).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-wallfahrtskirche-maria-eich-planegg-laedt-zum-orgelkonzert-ein/cnt-id-ps-9c5909eb-fbd2-4b16-88dd-6722ff6daecb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c5909eb-fbd2-4b16-88dd-6722ff6daecb</guid><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:38:59 +0100</pubDate></item><item><title>Malteser laden zum „Letzte Hilfe-Kurs” ein</title><description>&lt;p>Der nächste Malteser Kurzkurs „Letzte Hilfe” ist am Donnerstag, 20. November, von 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr in der Würmtal-Insel (Pasinger Str.13).&lt;/p>&lt;p>Kurzkurs „Letzte Hilfe” am 20. November&lt;/p>&lt;p>Der nächste Malteser Kurzkurs „Letzte Hilfe” ist am Donnerstag, 20. November, von 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr in der Würmtal-Insel (Pasinger Str.13).&lt;/p>&lt;p>Dass man nach Unfällen erste Hilfe leistet, ist selbstverständlich. Doch wie kann man einem Menschen helfen, der im Sterben liegt? Die Malteser möchten mit den Kurzkursen zur „Letzten Hilfe” Menschen Grundwissen an die Hand geben, um sie zu ermutigen und zu befähigen, ihre Angehörigen auf dem letzten Weg des Lebens zu begleiten und sich Sterbenden zuzuwenden.Koordinatorinnen des Malteser Hospizdienstes vermitteln an einem Abend, was Angehörige und Freunde über das Ende des Lebens wissen sollten und was sie für die ihnen Nahestehenden tun können. Der „Letzte Hilfe-Kurs”, der in Kooperation mit der Würmtal Insel stattfindet, dauert vier Stunden und vermittelt den Teilnehmern Grundwissen zu folgenden Themen: Sterben als ein Teil des Lebens, Vorsorgen und entscheiden, Leiden lindern und Abschied nehmen. Einfache begleitende praktische Maßnahmen runden den Kurs ab.&lt;/p>&lt;p>Interessenten werden gebeten, sich bei der Würmtal-Insel unter Telefon 089/89329740 anzumelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/malteser-laden-zum-letzte-hilfe-kurs-ein/cnt-id-ps-3b9280e0-31cc-4856-98bd-77700e7eb45f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b9280e0-31cc-4856-98bd-77700e7eb45f</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 14:23:53 +0200</pubDate></item><item><title>Gehirn-Fitness für Demenzerkrankte</title><description>&lt;p>Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen können durch spezielle Übungen lernen, ihr Wohlbefinden zu steigern und mit Stresssituationen umzugehen.&lt;/p>&lt;p>Lachtraining in Verbindung mit Koordinations- und Atemübungen&lt;/p>&lt;p>Eine Demenz kann viele Herausforderungen im Alltag mit sich bringen. Manchmal erleben Menschen mit Demenz und Angehörige Situationen, die Stress und negative Gefühle auslösen. Bei Lach-, Koordinations- und Atemübungen lernen die Teilnehmenden, wie sie ihr körperliches, geistiges, soziales und emotionales Wohlbefinden positiv beeinflussen, um im Alltag gelassener zu reagieren. Neben Übungen tauschen sich die Teilnehmenden über eigene Veränderungen während des Trainings aus und reflektieren diese. Hierdurch ändert sich die eigene Haltung zur Erkrankung und zum Umgang mit dieser. Positive Momente werden bewusster wahrgenommen und das Selbstwertgefühl gestärkt.Jeweils donnerstags am 30. Oktober, 6., 13., 20. und 27. November sowie am 4. Dezember von 16 bis 17:30 Uhr findet der Kurs in den Räumlichkeiten der Würmtal-Insel (Pasinger Str. 13) in Planegg statt. Der Zugang ist nicht barrierefrei. Am 30. Oktober startet der Kurs und kostet insgesamt 35 Euro. Cornelia Leisch, Humor-Coach HCDA leitet diesen. Nähere Informationen zu ihr und dem Lachtraining sind unter &lt;i>www.cornelia-leisch.de&lt;/i> zu finden. Anmeldung bis 23. Oktober bei der Alzheimer Gesellschaft Landkreis München e.V. (AGLM) unter Tel. 089 / 6605 9222 oder &lt;i>kontakt@aglm.de&lt;/i>. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Sozialnetz Würmtal-Insel im Rahmen von „AGLM bewegt” statt, ein Angebot für Menschen im frühen Stadium einer Demenz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gehirn-fitness-fuer-demenzerkrankte/cnt-id-ps-c7153937-ac4e-4990-8071-6316d3ea42b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7153937-ac4e-4990-8071-6316d3ea42b0</guid><pubDate>Tue, 7 Oct 2025 11:04:37 +0200</pubDate></item><item><title>Sprechstunde des Pflegestützpunkts</title><description>&lt;p>Die Sprechstunde findet immer am dritten Mittwoch im Monat statt – Anmeldung erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Sprechstunde des Pflegestützpunkts&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 15. Oktober, findet von 14 bis 17 Uhr zum ersten Mal die Sprechstunde des Pflegestützpunkts in der Würmtal-Insel statt. Menschen aus dem Landkreis München bekommen hier Beratung zu allen Fragen rund um die Pflege. Die Fachkraft des Pflegestützpunkts informiert zu Pflegeangeboten und finanziellen Leistungen und unterstützt bei der Vorbereitung für den Begutachtungstermin des Medizinischen Dienstes, der die Einstufung in einen Pflegegrad vornimmt. Darüber hinaus bietet der Pflegestützpunkt auch Pflegeberatung nach §7 SGB XI an. Die Sprechstunde findet immer am dritten Mittwoch im Monat von 14 bis 17 Uhr stattfinden. Eine Terminvereinbarung ist notwendig unter Tel. 089/6221-4399 oder per E-Mail an &lt;i>pflegestuetzpunkt@lra-m.bayern.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprechstunde-des-pflegestuetzpunkts/cnt-id-ps-29c6f2cf-b6f5-4efc-9d80-e1688c3ddf3f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-29c6f2cf-b6f5-4efc-9d80-e1688c3ddf3f</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 15:28:22 +0200</pubDate></item><item><title>E-Scooter angetrunken gefahren</title><description>&lt;p>Zwei betrunkene E-Scooter-Fahrer zog die Polizei am Samstag in Planegg aus dem Verkehr. Gegen 4 Uhr fielen Beamten zwei Personen auf, welche gemeinsam auf einem E-Scooter die Münchner Straße befuhren. Die beiden versuchten, sich der Kontrolle zu entziehen, konnten jedoch kurze Zeit später am Waldrand angehalten werden. Bei der 20-jährigen Fahrerin aus Planegg konnte ein Atemalkoholwert in Höhe von 0,34 mg/l festgestellt werden. Gegen 23.15 Uhr stoppte die Polizei einen 39-jähriger Planegger in der Bahnhofstraße. Ein Atemalkoholtest ergab einen Alkoholwert von 0,37 mg/l.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/e-scooter-angetrunken-gefahren/cnt-id-ps-27d73d84-819e-4f97-9068-9220ce38c97b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-27d73d84-819e-4f97-9068-9220ce38c97b</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 14:23:03 +0200</pubDate></item><item><title>Naturfreunde Würmtal eröffnen Boulderanlage</title><description>&lt;p>Die Naturfreunde Würmtal feierten ihr “Saisonende am Kletterturm” und eröffneten neue Indoor-Sportmöglichkeiten zum Bouldern.&lt;/p>&lt;p>Naturfreunde Würmtal eröffnen Boulderanlage&lt;/p>&lt;p>Zum Ende der Freiluftsaison am Gelände um ihr Vereinsheim feierte der Verein Naturfreunde Würmtal e.V. seine neuen Indoor-Klettermöglichkeiten: die über drei Meter hohe Kletterwand, die schon im letzten Jahr fertig wurde, und den extra Boulderraum, der im Dachspitz des Vereinsheims soeben neu eingerichtet wurde. „Lange Zeit war hier unser Lager untergebracht“, meinte Stefan Jäger, Abteilungsleiter Klettern bei den Naturfreunden. „Das war natürlich ein toter Raum, den wir unbedingt aktiv nutzen wollten.“ Er freue sich, dass sowohl Kletterwand als auch Boulderraum realisiert werden konnten.&lt;/p>&lt;p>Jeweils rund 50.000 Euro gaben die Naturfreunde für die beiden neuen Attraktionen aus. „Wir haben hier zwei tolle Möglichkeiten für den Indoor-Sport. Schön, dass der Boulderraum gerade rechtzeitig für die Herbst/Winter-Saison fertig geworden ist“, ergänzte Vereinsvorsitzender Karlheinz Beck. Die Kletterabteilung zähle mit mehr als 50 Mitgliedern zu den stärksten Abteilungen bei den Naturfreunden. „Wir bieten Klettern für Kinder, für Erwachsene, Inklusionsklettern und haben ein umfangreiches Ferienprogramm.“&lt;/p>&lt;h2>Probeklettern immer mittwochs&lt;/h2>&lt;p>Zu dem kämen wöchentlich Schüler aus dem benachbarten Feodor-Lynen-Gymnasium im Rahmen ihres Sportunterrichts, ergänzte Jäger. „Und wir haben auch andere Vereine hier regelmäßig zu Gast“, meinte er weiter, „wie den TSG Gräfelfing, der zu uns mit mehr als 50 Kindern kommt. Hier ist wirklich immer viel los.“ Man müsste aber nicht Vereinsmitglied sein, um sich am Bouldern auszuprobieren. „Immer mittwochs außerhalb der Ferien so ab 17 Uhr sind wir vor Ort. Interessierte können zu dieser Zeit gerne kommen und mal probieren“, bekräftigte Jäger.&lt;/p>&lt;p>Eigentlich wollte man am Anfang den bestehenden Kletterturm erweitern und gleich am Wahrzeichen der Naturfreunde Indoor-Klettermöglichkeiten schaffen, berichtete Beck. „Das hätte uns noch mehr Möglichkeiten für unsere Aktivitäten gelassen. Die Turmerweiterung war uns aber zu teuer.“ Bürgermeister Hermann Nafziger lobte den engagierten Verein. „Hier wird sehr viel für die Mitglieder getan. Ich freue mich für die Naturfreunde und alle Sportler, die hier aktiv sein können. Die Sportmöglichkeiten sind hier wirklich vielfältig und jetzt vor allem auch wetterunabhängig, Respekt dafür!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJWa1lUUTFOamN0TW1RNHwbriDdVgeq_QKxxfKsYMtqQuJIPUpukPicTt-2t8L-tYrZkDi8sSk_1keDWScv2g9fFOBycu4E2YGMeuYgt6nK7kVqxV7svjWNoG0sppwF9rP-V2qnJ2s9npKBuMNN1hKOcojhXgNetUgZMy3Aa1Q=?preset=fullhd" length="322745"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naturfreunde-wuermtal-eroeffnen-boulderanlage/cnt-id-ps-3b794b5e-be25-4952-8879-a7edfb40381a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b794b5e-be25-4952-8879-a7edfb40381a</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:18:59 +0100</pubDate></item><item><title>CSU Planegg kürt Hermann Nafziger als Bürgermeisterkandidaten</title><description>&lt;p>Hermann Nafziger ist vom Ortsverband der CSU wieder als Bürgermeisterkandidat aufgestellt. „Ich freue mich sehr darüber und setze alles daran, die Wahl auch zu gewinnen”, sagte er.&lt;/p>&lt;p>Hermann Nafziger ist CSU-Bürgermeisterkandidat&lt;/p>&lt;p>Zwar steht die CSU-Kandidatenliste für die Gemeinderatswahl noch nicht. Aber der Bürgermeisterkandidat ist bereits gekürt worden. Mehrheitlich wählte der Ortsverband den amtierenden Bürgermeister Hermann Nafziger erneut zum Kandidaten. „Das freut mich sehr. Ich trete sehr gern erneut an“, meinte er. Die vergangene Zeit sieht er als sehr erfolgreich an. „Es ist viel auf den Weg gebracht worden. Alle Punkte auf meinem Wahlkampfzettel sind erfüllt“, meinte er und ging seine Amtszeit chronologisch durch. „Es ist uns geglückt, die Weichen in Planegg auf Erfolg zu stellen.“&lt;/p>&lt;p>Am Anfang seiner Amtszeit sah es dabei noch gar nicht danach aus. „Ich habe einen Schuldenhaushalt übernommen. Deswegen habe ich Wirtschaftsförderung und Gewerbeentwicklung an zentrale Position gestellt.“ Ohne Moos ist eben wenig los. Und Geld war gleich zu Beginn nötig. „Corona brachte einige Probleme, besonders in der Digitalisierung ans Licht.“ Innerhalb kürzester Zeit sei es gelungen, 70 digitale Arbeitsplätze für die Schulen zu schaffen.&lt;/p>&lt;h2>Schwerpunkte: Gewerbe, Umwelt, Sozialpolitik&lt;/h2>&lt;p>Nafziger blickt auch mit Stolz auf die Gesundung der Finanzen und die Anhebung des Gewerbesockels von 20 auf 35 Millionen Euro. Mit den gewachsenen Rücklagen habe das Heide-Grundstück ohne Schulden erworben werden können. „Das ist ein Glücksfall für die Gemeinde ohnegleichen“, sagte er. „Wir sind hier Bauherr und können unseren Traum für Planegg gestalten.“ Dazu komme der Ankauf der Pension Elisabeth, das Voranbringen der Agri-Photovoltaikanlage, die Sanierung des Wertstoffhofes und die U-Bahn nach Martinsried als weitere große Meilensteine. „Ich habe den Spatenstich miterlebt, ich würde auch gern das Bändchen durchschneiden, wenn die U-Bahn endlich fertig ist“, betonte er seine Intensionen für eine weitere Amtszeit.&lt;/p>&lt;p>Gewerbe, Umwelt, Sozialpolitik – das sollen seine Schwerpunkte bleiben. „Ich habe noch sehr viele Ideen für Planegg, um die Gemeinde dauerhaft auf gesunde wirtschaftliche Beine zu stellen und ihre nachhaltige und autarke Energie- und Wärmepolitik zu sichern“, sagte Nafziger. Für ihn als Bürgermeister ohne Mehrheit mit sieben Fraktionen im Rat seien die zumeist mehrheitlich gefassten Beschlüssen ein Zeichen guter und pragmatischer Arbeit. „Ich stelle mich gern den Herausforderungen und möchte weiterhin mit allen reden.“ In diesem Sinne kündigte er seinen Wahlkampf an: „Vor Ort im Gespräch.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFNFpqQTNOMlF0TURjNLi1Tu9u718tijxj0qIDidxr-6C7V-sFYux-uQPg2NujoSIy3lgtUcrTPR6ZRyg3Og3_76jRFz62oukzPgrev9UalSnqJY9ZcKxqx9W5WTmxOkmjRq6f44bKOH5FxDK6uhGnw26gQ1-Sp0kFS1mjqAo=?preset=fullhd" length="341630"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/csu-planegg-kuert-hermann-nafziger-als-buergermeisterkandidaten/cnt-id-ps-c8002627-eb0b-4036-aeba-027c82413df9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8002627-eb0b-4036-aeba-027c82413df9</guid><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 10:00:29 +0100</pubDate></item><item><title>Jahresausstellung des Kulturfördervereins Würmtal im Planegger Rathaus bis 5. Dezember</title><description>&lt;p>Zur traditionellen Jahresausstellung zeigt der Kulturförderverein Würmtal 30 Werke von 21 Vereinsmitgliedern zum Thema „Verborgenes” im Planegger Rathaus. Z&lt;/p>&lt;p>Ausstellung „Verborgenes” des Kulturfördervereins&lt;/p>&lt;p>Das Planegger Rathaus ist wieder Gastgeber für lokale Kunst. Der Würmtaler Kulturförderverein e.V. zeigt 30 Werke von 21 seiner Mitglieder zum Thema „Verborgenes“. Bürgermeister Hermann Nafziger begrüßte den Verein und viele Gemeinderäte aus Planegg und den Nachbargemeinden. „Es sind die schönsten Wochen im Rathaus, wenn sich das Foyer und die Wände in eine Kunstausstellung verwandeln. Danke dafür, dass das Rathaus wieder so wunderbar vielseitig und bunt ist“, so Nafziger. „Genießen Sie die Ausstellung. Ganz viel Spaß dabei! Wir von der Verwaltung werden auch auf unsere Kosten kommen.“&lt;/p>&lt;p>Unter den Exponaten sind Öl- und Acrylmalereien, Skulpturen aus Speckstein, Alabaster und Marmor oder auch Ikebana-Kunst, die allerdings nur am Eröffnungsabend gezeigt wurde. „Es ist wunderbar, wieder eine Kunstausstellung im Rathaus Planegg präsentieren zu können“, so Vereinsvorsitzende Anne Gürtler. Die Vorbereitungen seien mit viel Arbeit und Freude verbunden gewesen, meinte sie und dankte dem Rathaus fürs offene Ohr und dem Vorstand für die Organisation.&lt;/p>&lt;p>„Unser Motto in diesem Jahr war „Verborgenes“. Die Künstler haben das Thema wunderbar umgesetzt. Gehen Sie nun auf Entdeckungsreise und erkunden Sie Geheimnisse, Schatten, Masken, die Zwischenräume und die Stille“, meinte sie weiter. Laut Saint-Exupéry sehe man nur mit dem Herzen gut. „Lassen Sie sich von Ihrem Herzen leiten und betrachten Sie das Wesentliche der Kunstwerke.“ Die Ausstellung ist bis zum 5. Dezember zu den Rathausöffnungszeiten zu sehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFeU1tRmlZamd0WmpNepRhq_EA2rBWMw-SGEMvWU4EIEa7mWm5Q6KJYrRS4gpr3NehcqXzyq37ETexNLaPIj056buW_q04Z4qZk12UPJQkqcja_aG3kh1c4alQPHY9bxr66t5FUUwBQZVBTFZW7Qcz1Ze5L9a4Y0g48qqPghI=?preset=fullhd" length="497751"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jahresausstellung-des-kulturfoerdervereins-wuermtal-im-planegger-rathaus-bis-5-dezember/cnt-id-ps-051a46e5-c071-4df0-bfc6-27f2bd162dd5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-051a46e5-c071-4df0-bfc6-27f2bd162dd5</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 08:45:57 +0200</pubDate></item><item><title>Partnerschaft zwischen Planegg und Bärenstein</title><description>&lt;p>Der traditionelle Besuch der Planegger in ihrer Partnergemeinde Bärenstein ist stets ein Highlight. Im nächsten Jahr kommen die Bärensteiner nach Planegg.&lt;/p>&lt;p>Partnerschaft zwischen Planegg und Bärenstein&lt;/p>&lt;p>Seit 1992 besteht die Partnerschaft zwischen Planegg und Bärenstein im Erzgebirge. Der Ursprung zur Partnerschaft zwischen Planegg und dem sächsischen Bärenstein reicht in die späten 80er Jahre zurück. Damals initiierten die Lehrer Heinz Grosser und Peter Kautzschmann am Feodor-Lynen-Gymnasium die Friedensinitiative Würmtal, das Verständnis zwischen Ost und West auch in den Gemeinden zu fördern. Ein entsprechender Gemeinderatsbeschluss, Partnerkommune einer DDR-Kommune zu werden, wurde schon 1988 gefasst.&lt;/p>&lt;p>Dank des Einsatzes und der Organisation vor allem der Familie Holzapfel und nun auch von Geschäftsleiter Stefan Schaudig kam gleich von Anfang an Leben in den Austausch und riss bis zum heutigen Tag nicht ab. Jüngstes Beispiel ist der traditionelle Besuch einer Planegger Abordnung im Erzgebirge. Diesmal reisten 23 Bürger über das tschechische Marienbad bis nach Bärenstein.&lt;/p>&lt;p>Der Bärensteiner Bürgermeister Silvio Wagner begrüßte die Gäste und führte durch das umfangreiche Besuchsprogramm. Besichtigt wurde zum Beispiel die Augustusburg in der Nähe von Chemnitz. Traudl Holzapfel als Organisatorin der Fahrt und dritte Planegger Bürgermeisterin Christine Hallinger lobten, wie wunderbar die Planegger Gäste wieder aufgenommen wurden, welch abwechslungsreiches Programm uns geboten wurde und wie schön es ist, mit den Bärensteiner Freunden zusammen zu sein und Zeit zu verbringen. „Bei der Partnerschaft geht es um das Zusammensein in den Familien, damit man sich näher kennen lernt und auch besser verstehen lernt. Aber auch der Zusammenhalt unter den Planeggern wächst auf solch einer Fahrt“, so Hallinger. „Wir alle freuen uns schon auf den Besuch der Bärensteiner im nächsten Jahr bei uns in Planegg.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNMU1EQTFNV0l0WkRKbL8LdCc_1Kop2CQbsbvZePuIJI0LdPlWAoFsWSqIWJ5Pm4RQh77FsUAotXQSiakyf2Z4qFqhVwY5p6uDhP0O9Tfybw2XvdF3J3ej8fuTWspSUUZXFTSUViB5tbL0vYD98Mr2Do028E59ozyeuDMHlr0=?preset=fullhd" length="538527"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/partnerschaft-zwischen-planegg-und-baerenstein/cnt-id-ps-f99d3018-b5e2-4107-9269-b09b7d59f91d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f99d3018-b5e2-4107-9269-b09b7d59f91d</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 08:44:54 +0200</pubDate></item><item><title>200 Jahre Familie von Hirsch in Planegg</title><description>&lt;p>Seit 200 Jahren wirkt die Familie von Hirsch in Planegg und hat als Brauereibetreiberin sowie mit Immobilienschenkungen viel Gutes für die Gemeinde getan. Zum Jubiläum ist ihr eine Ausstellung im Archiv gewidmet.&lt;/p>&lt;p>200 Jahre Familie von Hirsch in Planegg&lt;/p>&lt;p>Im Jahre 1825 unterzeichnete die Familie von Hirsch den Kaufvertrag übers Schloss und die angrenzenden Grundstücke. Die ursprünglich aus Franken stammende Familie traf schon 1821 in München ein, suchte aber nach Platz für ihre Brauereiidee. Das Kaufvertrags-Jubiläum ist nun Anlass für eine Ausstellung im Archiv mit vielen Originaldokumenten, Infotafeln, Hörstationen und Malereien. „Wann genau der Umzug nach Planegg vollzogen wurde, konnten wir nicht mit letzter Sicherheit feststellen“, erklärte Archivarin Barbara Reinicke. „Feststeht aber, dass die Familie hier wie ein Motor fungiert hat. Die Schlossbrauerei und die Wirtschaft waren ein riesiger Arbeitgeber in der Region.“&lt;/p>&lt;p>Insgesamt sei die Familiengeschichte „super spannend“. Denn Jakob von Hirsch baute nicht nur die Brauereiexistenz am Ort auf und begründete das Hubertus-Bockbier. Er steht auch mit seinen Fürsprachen vor dem König für die jüdische Emanzipation in dieser Zeit. Alle Familienmitglieder seien „höchst sozial eingestellt gewesen. Die Familie schenkte der Gemeinde viele Grundstücke und Gebäude, so wie das Waaghäusl, in dem früher Hopfen und Malz gewogen wurde.“ Doch auch die Verfolgung im Dritten Reich gehöre zur Familiengeschichte. „Wir haben diesem Thema viel Raum gegeben”, so Reinicke.&lt;/p>&lt;h2>Im Würmtal weit bekannt&lt;/h2>&lt;p>1895 ging der Josefstift aus Familienbesitz in Gemeindeeigentum über mit der Auflage für die erste Kindereinrichtung, in der Kinder von Arbeitern betreut werden konnten. Doch die Familie vermachte nicht nur Immobilien, sondern sorgte und sorgt bis heute mit ihren zahlreichen Stiftungen für erhebliche Unterstützung von sozialen Aktivitäten. „Zum Beispiel profitiert auch unsere Musikschule von den Zuschüssen einer Stiftung“, erklärte Reinicke weiter. „Deswegen ist es wunderbar, dass wir die Vernissage für die Ausstellung mit einem kleinen Konzert im Saal der Musikschule feiern können. Da schließt sich sozusagen ein Kreis.“&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Hermann Nafziger dankte in seiner Rede zur Vernissage allen Beteiligten, insbesondere der Familie von Hirsch, die mit ihren Leihgaben und mit dem Catering für die Vernissage die Ausstellung und den Eröffnungsabend ermöglichte. „Über zwei Jahrhunderte hinweg hat die Familie von Hirsch die Entwicklung Planeggs und der Nachbargemeinden im Würmtal geprägt – wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell“, sagte Nafziger.&lt;/p>&lt;p>Darüber hinaus zeigte sich die Familie immer wieder großzügig gegenüber der Allgemeinheit: die Grundstücke für die Elisabethkirche, die Waldkirche und auch für die Wohnsiedlung an der Karl-Valentin-Straße gingen als Schenkungen an die Gemeinde.“ Nafziger hob auch das politische Engagement der Familie von Hirsch im Gemeinderat, im Kreistag und in verschiedenen Verbänden hervor. „Man spürt deutlich, welch große Bedeutung Planegg für die Familie von Hirsch hat – und umgekehrt. Kein Wunder also, dass der Name von Hirsch im Würmtal weithin bekannt ist – und das Schloss Planegg längst zum Wahrzeichen unserer Gemeinde geworden ist.“ Die Ausstellung ist bis zum 15. Dezember im Archiv zu sehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpreE1EZGtZbUV0T0RKbaQAWrghqXQAxx9pc5EzIlOwxJFB5atZUg2tJB7mqcy_1bJKSe2HSzSE4uUKK9DXLMLP7q3L1oMvWPh5qDwAYPM5hTTKg6j1z8_Rsr6t2ZVMWVM-dFxKnjld4K4wMUML2iy7U5ZLgVdw6CEmaF-eHoI=?preset=fullhd" length="390271"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/200-jahre-familie-von-hirsch-in-planegg/cnt-id-ps-0752ebdc-c237-4b59-a252-eeae50f5c689</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0752ebdc-c237-4b59-a252-eeae50f5c689</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 08:41:54 +0200</pubDate></item><item><title>U-Bahn-Musterelement könnte bleiben</title><description>&lt;p>Das Musterelement des U-Bahntunnels in Martinsried soll stehenbleiben und ein Wahrzeichen für den Bau sein. Das wünschen sich Gemeinderäte. Der Vorschlag wird nun geprüft.&lt;/p>&lt;p>Diskussion zum U-Bahn-Musterelement&lt;/p>&lt;p>Vor drei Jahren stellte die Baufirma Leonhard Weiss GmbH &amp;amp; Co. KG, Hauptauftragnehmer für den Rohbau bei der Verlängerung der U 6, das Musterelement für den Tunnelbau an der Lena-Christ-Straße auf. Das 5,70 Meter hohe, fünf Meter breite und 300 Tonnen schwere Beton-Tor diente den Fachleuten inklusive den Statikern zum Anschauen und Üben. Denn die Anforderungen an den Sichtbeton, der überall im Tunnel und dem künftigen Bahnhof zu sehen sein soll, sind hoch. Senkrechte Fugen dürfen nur alle fünf Meter zu sehen sein. Um dies zu veranschaulichen, sind im Musterbauwerk Buchstaben und Stempel eingelassen. Jetzt ist die U-Bahn-Verlängerung allerdings in weiten Teilen fortgeschritten, so dass das „Übungstor“ nicht mehr benötigt wird und abgebaut werden könnte.&lt;/p>&lt;p>Die Kosten des Abbruchs belaufen sich auf zirka 100.000 Euro. Diese sind in den Baukosten bereits enthalten. Nun aber gibt es einen Vorstoß von CSU und Grüne im Gemeinderat, die das Musterelement an Ort und Stelle belassen wollen. Judith Grimme (Grüne) und Philipp von Hirsch (CSU) kam die Idee im Sommer während einer Baustellenführung. „Das Tor soll bleiben, das ist markant und schon ein Wahrzeichen“, erklärte Grimme im Gemeinderat. „Das funktioniert wie ein Sucher, in dem man immer neue Perspektiven entdecken kann.“ Wenn man vom Kirchplatz komme, dann sei der der „charmante Torbogen“ schon sichtbar. „Er ist Fenster zum Ort einerseits und zum Campus andererseits.“&lt;/p>&lt;h2>Geteilte Meinungen&lt;/h2>&lt;p>„Dieses Objekt ist sehr imposant. Wir dachten erst an einen überdimensionalen Selfie-Point, aber es ist viel mehr. Es ist ein historisches Dokument“, sagte von Hirsch im Gemeinderat und nannte das Beton-Tor „nachhaltig cool“. Und weiter: „Es wäre eine schöne Gelegenheit, die lange Geschichte der Entstehung des Braintrains zwischen Garching und Martinsried mit Infotafeln dort zu erläutern.“ Bürgermeister Hermann Nafziger zeigte sich aufgeschlossen und nannte das Musterelement „Triumphbogen“. Auch Peter von Schall-Riacuour (PP&amp;amp;M) stimmte zu: „Mit diesem Tor fängt unsere U-Bahn an, fängt Martinsried an. Wir suchen immer nach Eyecatchern, hier haben wir einen geschenkt für die U-Bahn.“&lt;/p>&lt;p>Doch andere Gemeinderäte äußerten Bedenken. Fritz Haugg (FDP) mochte am liebsten die Schule der Phantasie einbeziehen, damit das Element nicht mit Graffiti verschandelt würde. Angelika Lawo (gG21) sagte: „Kunst ist es nicht, aber ein Relikt. Es fehlt mir ein Konzept, was wir damit anfangen wollen. Denn der Beton an sich wird hässlich mit der Zeit. Ich sehe nicht, wie es auf Dauer schön sein kann.“ Giovanni Sammataro (CSU) konnte mit dem Vorschlag „überhaupt nichts anfangen. Wenn der U-Bahnhof fertig ist, wird das Tor als Ort für Trinkgelage genutzt werden.“&lt;/p>&lt;p>Mit 17:2 Stimmen nahm der Gemeinderat den Gemeinschaftsantrag an, den in den kommenden Monaten anstehenden Abriss zunächst aufzuschieben. Das Rathaus soll prüfen, welche Kosten auf die Gemeinde bei einem Erhalt zukommen, ob die Statik passt und welche Witterungseigenschaften das Beton-Tor hat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURBNE1XUTNZV010TkRFMsDxSu0Dk-HSfCzJFL_SyyF3cL_q0Ixg8MTlyUfqMk-r36RNauG8WXBxrSXyL7Bpzb5n3vi91vQEnqdy1IaIqPggsQLk_JL2oqXc0Saib_S-2nhdIj3SnLa1OQYV6WYgwR19QqoGt_GnhK4R5Ftmp1k=?preset=fullhd" length="310421"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u-bahn-musterelement-koennte-bleiben/cnt-id-ps-1f2829a2-c8c0-41a6-a189-e52c3cc16d9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f2829a2-c8c0-41a6-a189-e52c3cc16d9e</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 11:27:16 +0200</pubDate></item><item><title>Abgeordnete Dr. Büchler und Köhler zu Besuch bei der PI 46 in Planegg</title><description>&lt;p>Die Grünen-Landtagsabgeordneten Büchler und Köhler besuchten die Polizeiinspektion in Planegg, um sich über die Arbeitsbedingungen und Herausforderungen vor Ort zu informieren.&lt;/p>&lt;p>Abgeordnete Dr. Büchler und Köhler zu Besuch bei der PI 46&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen eines Besuchs bei der Polizeiinspektion PI 46 in Planegg informierten sich die beiden Abgeordneten Dr. Markus Büchler und Claudia Köhler über die aktuelle Polizeiarbeit im Würmtal und die Arbeitsbedingungen der Beamtinnen und Beamten.Erster Polizeihauptkommissar und Inspektionsleiter Thomas Sorgalla und sein Stellvertreter, Polizeihauptkommissar Michael Kahn erläuterten den Abgeordneten der Grünen Landtagsfraktion ihre Einsatzbereiche und Herausforderungen. Die Polizeiwache Planegg ist für die Gemeinden Planegg mit Martinsried, Gräfelfing und Neuried und damit ein Gebiet von über 55 km² und 35.000 Einwohnern und Einwohnerinnen zuständig.Die Statistik über die Einsätze und Delikte beweist, dass wir im Landkreis München sehr sicher leben. Einbruchsdelikte aber auch Sachbeschädigungen und weitere Delikte bleiben seit Jahren auf konstant niedrigem Niveau oder sinken sogar.Die Prävention ist dabei für die Polizei ein wichtiges Aufgabenfeld. Herausfordernd für die Personalplanung bleiben weiterhin die Vielzahl an personalintensiven Einsätzen zur Sicherung von Großveranstaltung, von der IAA über große Musikkonzerte bis zu manchen Fußballspielen.Kopfzerbrechen bereitet der Polizei ebenso wie der Gemeinde und dem staatlichen Bauamt, der offensichtlich sanierungsbedürftige Zustand des Gebäudes der Polizeiinspektion. Die Abgeordneten wollen sich zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen dafür einsetzen, im Haushaltsausschuss entsprechende Mittel für einen Neubau bzw. eine rasche Sanierung für die Übergangszeit bis zu einem Neubau bereitzustellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRVME0yUmtOelF0WWpVd_2GaLknjY_8k1Tr1nQPhDgUnWi4Ue_tX09d9Pey7fspgE5Zksu7w-qRWzjryqumH9zj0WoPCmd8mbedLdKIPbrL69zYO9s0q-VTADcJcKihEF5_sBy6E5Ljvjjd8R4D-UF_qAYCdK5G59AqJ4GVwEo=?preset=fullhd" length="760376"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/abgeordnete-dr-buechler-und-koehler-zu-besuch-bei-der-pi-46-in-planegg/cnt-id-ps-140d4526-fd1d-4280-adab-c588098a61a4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-140d4526-fd1d-4280-adab-c588098a61a4</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 11:19:35 +0200</pubDate></item><item><title>Wer wird Bayerische Pokalsieger im Volleyball?</title><description>&lt;p>Am Sonntag (12. Oktober) wird im Feodor-Lynen-Gymnasiums Planegg der Bayerische Pokalsieger im Volleyball ermittelt.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag wird der Bayerische Pokalsieger im Volleyball ermittelt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag (12. Oktober) wird im Feodor-Lynen-Gymnasiums Planegg der Bayerische Pokalsieger im Volleyball ermittelt. Das Turnier verspricht bei Frauen und Männern Hochspannung bis zum Schluss. Bei der Auslosung meinte es die Losfee gut mit den beiden Top-Favoriten. Gastgeber und Aufsteiger in die Sparda 2. Liga Pro RTV Planegg-Krailling trifft im Halbfinale am Nordbayernligist SG Donau Volleys Regensburg. Planeggs Ligakonkurrent NawaRo Straubing bekommt es mit Landesligist ASV Veitsbronn aus Mittelfranken zu tun. Nicht nur die Experten erwarten dementsprechend das „Traumfinale“ der beiden Teams der Sparda 2. Liga Pro am Ende des Turniers. Der Gewinner des Bayerischen Pokals trifft in der Folge am 26. Oktober zuhause auf den Regionalpokalsieger Süd. Der Gewinner des Qualifikationsspiels darf sich auf ein Heimspiel gegen Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin am Wochenende des 8./9. Novembers freuen.Ins Turnier der Männer geht am Sonntag in Planegg einmal mehr Titelverteidiger SV Schwaig. Der einzige Zweitligist im Turnier trifft im Halbfinale auf den Regionalligisten SC Freising. Im zweiten Halbfinale spielen Nord-Bayernligist SG Donau Volleys Regensburg II und Regionalligist TSV Herrsching II um den Finaleinzug. Hier ist das Team um den amtierenden Bayerischen Beachvolleyball Meister Jonas Kaminski klarer Favorit. Der Gewinner des Bayerischen Pokals der Männer hat ebenfalls die Chance mit Heimrecht das DVV-Pokal-Qualifikationsspiel am 26. Oktober gegen den Regionalpokalsieger Süd zu bestreiten und sich dort das Ticket für ein Spiel gegen den Rekordmeister BR Volleys aus Berlin zu sichern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRWaE0yVTROamt0TURneKa87gkM0l95NW6RwWV8J62AHR5ifwvOD2YcYwHFezHCsdUmUA3O7eApTCXe-hye-biHnIpsUwfw353Wkn9uYNI4BdMv652zOILAKax9hfC3f1qS8_lStHEp7HLhkBJYmax1pYsMfkq-5kp7755ahzU=?preset=fullhd" length="390368"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wer-wird-bayerische-pokalsieger-im-volleyball/cnt-id-ps-64ecac08-7b27-4cab-8f1d-e50f6e5c8edb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64ecac08-7b27-4cab-8f1d-e50f6e5c8edb</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 13:39:09 +0200</pubDate></item><item><title>Planegger beteiligten sich an Aktionswoche</title><description>&lt;p>Seit 2024 ist Planegg Faire Gemeinde. Zur bundesweiten Aktionswoche bot die Steuerungsgruppe zwei Veranstaltungen an und freute sich über das rege Interesse der Bürger.&lt;/p>&lt;p>Planegger wollen Titel verteidigen&lt;/p>&lt;p>Seit einem Jahr ist Planegg Fairtrade-Gemeinde. Der Titel wird zunächst für zwei Jahre verliehen. In diesem Zeitraum muss die Gemeinde, oder besser gesagt die Fair-Steuerungsgruppe, einiges an Fairtrade-Aktionen auf die Beine stellen, damit es mit der Titelverteidigung im nächsten Jahr klappt. So lag es nahe, sich an der bundesweiten Fairtrade-Aktionswoche zu beteiligen. „Mit zwei größeren Veranstaltungen innerhalb der Aktionswoche haben wir auf das Fairtrade-Thema aufmerksam gemacht“, erklärte Fairtrade-Initiator Roman Brugger.&lt;/p>&lt;p>Zum einen zeigte die Steuerungsgruppe den Film „The Pickers“ im Naturfreundehaus und lud zum anschließenden Filmgespräch ein. „Wir hatten 20 Besucher, die eifrig diskutierten“, so Brugger. „Die prekäre Situation der Erntehelfer geht einfach sehr nahe, wenn man den Film sieht. Das bleibt haften.“ Man müsse sich vorstellen, dass es in Europa über zwei Millionen Wanderarbeiter in der Landwirtschaft gebe. „Sie ernten einen Großteil der Lebensmittel, die wir essen. Aber diese Arbeit führt allzu oft in moderne Sklaverei: inakzeptable Arbeits- und Lebensbedingungen. Uns ist es ein Anliegen, darüber aufzuklären.“&lt;/p>&lt;p>Dies war auch Gegenstand der zweiten Veranstaltung, dem Infostand am Marktfreitag in Planegg. Renate Hohenester und Eva Schreier von der Steuerungsgruppe betrieben den Stand und konnten einige Fairtrade-Produkten, wie Tee, Schokolade und Kekse verkaufen. „Das Interesse ist unter der Bevölkerung groß“, so Schreier. „es gab anregende und lebhafte Diskussionen. Das freut uns sehr.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RnMFpEVm1aREF0Wmpreu5ebQ4vCcIjoCX8l_xr63dzTDVahv_LWb2z4JTs3e7uTMNuc5JYrCT9kQzy1A8eAH6spH_yWVn6ctnNFXC61dCSEoYegEyBgAF-a-EIzthO7QgtyIzodKxUhrYwpzl8ghEaehHjGMPhZyYhqjeo3ec=?preset=fullhd" length="278151"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/planegger-beteiligten-sich-an-aktionswoche/cnt-id-ps-c2a976f5-c1e4-4677-9206-4dc690459a87</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2a976f5-c1e4-4677-9206-4dc690459a87</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 09:23:23 +0200</pubDate></item><item><title>Bahnhofsbebauung in den Startlöchern</title><description>&lt;p>Das städtebauliche Grobkonzept zur Neugestaltung des Bahnhofareals steht vor der Konzeptvergabe für den ersten Bauabschnitt. Landrat Christoph Göbel informierte sich im Planegger Rathaus über das Vorhaben.&lt;/p>&lt;p>Konzeptvergabe für ersten Bauabschnitt des „Entrees”&lt;/p>&lt;p>Am Planegger Bahnhof soll auf einem Grundstück von über drei Hektar ein markantes Entree in den Ort mit Wohnungen, Gastro, Nahversorgung, sozial-kommunikativen Einrichtungen und dem Busbahnhof entstehen. Die städtebaulichen Überlegungen dazu hatte der Gemeinderat in vier Workshops festgezurrt. Möglich wurde das Mega-Projekt durch den Ankauf des Heide-Volm-Areals auf der Südseite und der Pension Elisabeth an der Germeringer Straße am nördlichen Rand. Die Investitionssumme ist sechsstellig. Nun soll es weiter gehen. Die Gemeinde hat sich für den besonderen Weg der Konzeptvergabe entschieden.&lt;/p>&lt;p>Die Veröffentlichung und die Bekanntgabe des zweistufigen Konzeptvergabe-Verfahrens für den ersten Bauabschnitts an der Nordseite des Bahnhofsvorplatzes inklusive Busbahnhof und dem zentralen hohen Gebäude genau am Bahnhofsausgang erfolgt ab Donnerstag, den 8. Oktober auf der Gemeinde-Homepage. Interessierte Investoren können sich mit einem Rund-Um-Konzept bewerben, am besten mit einem hohen städtebaulichen und architektonischen Anspruch, mit nachhaltigen Aspekten und attraktiven öffentlichen Freiraumgestaltung. Landrat Christoph Göbel und der Leiter des Referats Bauen des Landratsamts München, Martin Skudlik, besuchten Planegg und informierten sich vor Ort über das Projekt.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinderat sucht schnelle Lösung&lt;/h2>&lt;p>„Wir haben uns für eine Konzeptvergabe entschieden“, begründete Bürgermeister Nafziger, „weil wir damit unsere maximale Entscheidungsfreiheit als Gemeinde wahren können.“ Klassischerweise werde ein Architektenwettbewerb initiiert und dann in mehreren Entscheidungsrunden bis zum Bauplan vorgegangen. „Wir kürzen ab. Unsere Pläne stehen fest. Ein potenzieller Investor kann seine Vorstellungen dazu entwickeln.“&lt;/p>&lt;p>Das Gute an diesem Vorgehen ist, dass die Planung bis zum Genehmigungsverfahren und den Baumaßnahmen in einer Hand bleibe, so Nafziger. Die Idee dahinter ist, dass eventuelle der jetzt amtierende Gemeinderat das gesamte Riesenprojekt final auf den Weg bringen kann. „Der Gemeinderat steht geschlossen dahinter. Und auch aus der Bevölkerung haben wir nur positive Rückmeldungen bekommen“, so Nafziger. „Nun wollen wir im Fluss bleiben. Ein neuer Rat beginnt womöglich erneut mit der Einarbeitung und Entscheidungen, das würde das Projekt erheblich verzögern.“&lt;/p>&lt;h2>Landrat Göbel: „Klug gewählt“&lt;/h2>&lt;p>Sehr viel Lob gab es von Landrat Göbel. „Das ist ein sehr stimmiges, kluges Vorgehen“, sagte er. Die Festlegung des ersten Bauabschnittes könne gleich zwei entscheidende Fragen lösen, nämlich das Tor zum Baubestand markieren und den Hochpunkt als Magnet in der Bebauung fixieren. Von da aus lasse sich das Areal nach Süden in Richtung Alte Heide, nach Westen in Richtung Maria Eich und nach Norden viel besser denken. „Der Schritt in Richtung Konzeptvergabe ist klug gewählt. Idealerweise kommt ein Investor, der Partner der Gemeinde bleibt“, wünschte er.&lt;/p>&lt;p>Der Investor wäre ein Entwickler, der sich mit hoher Eigenkapitalquote, Ideen und Vernetzung ans Konzept setzt. „Das beschleunigt die Bauentwicklung auch aus rechtlicher Sicht.“ Die Gemeinde bleibe federführend. „Es ist eine hervorragende Chance für großen Wurf und ein kluges Vorgehen. Im Landkreis gibt es sehr wenige vergleichbare Projekte.“&lt;/p>&lt;p>Nach der Erstabfrage an potenzielle Interessierte erfolge das Ausschreibungsverfahren ungefähr bis Ende Dezember. „Wir hoffen auf Entscheidungen noch im ersten Quartal 2026“; meinte Stephanie Meyer von Stabsstelle Ortsentwicklung im Rathaus. „Dann beginnt die Bauleitplanung.“ „Alle sind sich einig, dass wir das Projekt so schnell wie möglich starten wollen“, meinte auch Nafziger. „In zehn Jahren wollen wir hier schon eine sehr weit sichtbare neue Landschaft haben. Das ist durchaus realistisch.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJaa05qUTBZamd0TURBd1yT1GLVo31YUodcGjmgypS3yqtGnMdU7Adj8oY6sEnHfrvv-o4ZJ8nsYaX9BG2oWOwxr02JHTJqAXxWsnXpXAyWw30vfd2cLMxO1Gvxudo_1ORtIvoMEH2Y2rMu7mzh0nOolRrJWKQDIzoYe2MEcXU=?preset=fullhd" length="317532"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bahnhofsbebauung-in-den-startloechern/cnt-id-ps-bd818d7e-5fdf-4e7a-ae79-86a7a8f0f857</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bd818d7e-5fdf-4e7a-ae79-86a7a8f0f857</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 09:20:07 +0200</pubDate></item><item><title>Hilfe vor Ort</title><description>&lt;p>Ehrenamtliche Unterstützung ist das Herzstück sozialer Arbeit.&lt;/p>&lt;p>Die Würmtal-Insel ( Pasinger Str. 13) ist seit Jahren eine wichtige Anlaufstelle in sozialen Fragen für Bürgerinnen und Bürger aus den Gemeinden Gräfelfing, Krailling, Neuried und Planegg. Doch sie bietet weit mehr als reine Beratung: Dank eines engagierten Teams freiwilliger Helferinnen und Helfer erhalten Ratsuchende hier ganz konkrete Unterstützung im Alltag. Bürger aus dem Würmtal bekommen Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen, bei Fragen rund um Smartphone &amp;amp; Co. oder bei der Wohnungssuche – diese Angebote zeigen, wie stark unsere Gesellschaft vom Ehrenamt profitiert.Interessierte aus den Gemeinden Gräfelfing, Krailling, Neuried und Planegg, die eines der Angebote nutzen wollen oder sich engagieren möchten, können sich direkt an die Würmtal-Insel wenden, um einen Termin zu vereinbaren. Unter Tel. 089/89 32 97 40 oder per Mail an &lt;i>info@wuermtal-insel.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWprME0yWTRNekF0TnpVeAJVLoUE5wB8Q707vnDYorHAoomgGCmO6FtmwWdFl2tHQbmwEOg8Uhi4DQYQdDPxpD7DoHm235u2oF0esygNsVWLxh7m0l0_55PCXrNYjWT-clJ0RPV_Nsc02oa1R77_PeOFvKe-9JXti1-Wt49Px-A=?preset=fullhd" length="386982"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hilfe-vor-ort/cnt-id-ps-b17f8fa0-c0e8-4428-b25e-c53bec695d78</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b17f8fa0-c0e8-4428-b25e-c53bec695d78</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 15:54:45 +0200</pubDate></item><item><title>Seniorenbeirat initiiert Spielenachmittage und Spaziergänge</title><description>&lt;p>Das neue Projekt von Seniorenbeirat, Würmtalinsel und VHS Würmtal soll mehr Lebensfreude und Spaß bringen und einen großen Schritt aus der drohenden Vereinsamung sein, wünschen sich die Initiatoren. Beim ersten Treff kamen schon 13 Leute.&lt;/p>&lt;p>Seniorenbeirat initiiert Spielenachmittage und Spaziergänge&lt;/p>&lt;p>Kann ein Spielenachmittag etwas gegen Vereinsamung ausrichten? „Auf jeden Fall”, meinte Seniorenbeiratsvorsitzende Beate Dürrschmidt. Sie gewann für diese Idee schnell die Würmtalinsel. „Die Idee schwirrte uns schon lange im Kopf herum“, so Dürrschmidt. „Es gibt einfach viele ältere Menschen, die gerne etwas unternehmen würden, aber auf die richtige Gelegenheit warten. Beim Spielenachmittag kann man Spaß haben und neue Leute kennenlernen. Unser Nachmittag soll auf jeden Fall auch eine Vernetzung sein und sich verselbstständigen.“&lt;/p>&lt;p>Friederike Hopfmiller von der Würmtalinsel ergänzte: „Es können alle kommen, die Lust aufs Spielen haben. Für die große Auswahl an Spielen sorgen wir. Aber man kann auch eigene Spiele mitbringen.“ Es gebe keinen Ansatz, dass Neues erlernt werden müsse. „Einfach nur kommen, mitmachen, Spaß haben, in Kontakt mit anderen kommen – das ist alles.“&lt;/p>&lt;p>Ab sofort soll der Spielenachmittag jeden letzten Freitag im Monat ab 14.30 Uhr stattfinden. Damit es ein bisschen verbindlich sei und man die Kontrolle über die Anmeldungen behalte, habe man die VHS Würmtal eingebunden. „Wir wollen schauen, wie unser Nachmittag angenommen wird. Dann könnte es auch ein Selbstläufer sein“, sagte Dürrschmidt und empfahl ihre weitere Idee gegen Einsamkeit. „Das sind unsere Spaziergänge für Hochbetagte ab 85 Jahren. Die finden immer donnerstags auch mit der VHS statt. Immerhin zwei Kilometer werden wir durch den Ort gehen.“ Mehr Infos gibt es bei der Würmtalinsel, der VHS und bei der Gemeinde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RRMVlqVXdOemN0WXpBd5Xd2Eb2EhA-XdwrnPWkbrY3tlzONIhlGqspSQiulxdd7FzkEl6BEbJ7d4NkKYDYrlGjXe_cvxW1NtF4WfnDVtqnTbEWruciK9buvhAhBuJR63R66DMOVOtHMDtS5q_D4sKFa9C5Oz8ezkBB1Zvin0k=?preset=fullhd" length="331108"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenbeirat-initiiert-spielenachmittage-und-spaziergaenge/cnt-id-ps-87eb8f1e-f78c-42e2-9f57-9ee77e2fe5e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87eb8f1e-f78c-42e2-9f57-9ee77e2fe5e0</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 09:39:44 +0200</pubDate></item><item><title>Wieder viel geradelt</title><description>&lt;p>In Planegg ging die Preisverleihung für das Stadtradeln über die Bühne.&lt;/p>&lt;p>Grundschule Planegg an Platz 1&lt;/p>&lt;p>Die Preisverleihung für das Stadtradeln Planegg fand kürzlich in der Schrauberhütte in Planegg statt. Geehrt wurden nicht mehr einzelne Fahrer und Teams, sondern nur noch die teilnehmenden Schulen. Das Preisgeld ging dieses Jahr gesammelt an die Schrauberhütte, die das ganze Jahr für Radfahrer da ist und mit kleinen Reparaturen, einer Radlversteigerung oder mit Rat und Tat beiseite steht.&lt;/p&gt;&lt;p>Insgesamt beteiligten sich 692 Radlerinnen und Radler, 36 Teams sind in die Pedale getreten. Dabei wurden 134.794 Kilometer erradelt und 22 Tonen CO2 vermieden. Im Landkreis München hat die Gemeinde Planegg den 2. Platz nach Garching und vor Neubiberg bei den absoluten Kilometern gemacht.&lt;/p>&lt;p>Die Grundschule Planegg schaffte 14.535,90 Kilometer, gefolgt vom Feodor-Lynen-Gymnasium Planegg mit 13.826,50 Kilometern. 1.604 Kilometer erradelte die Musikschule an der Würm, und die Grundschule Martinsried brachte es auf 1.517 Kilometer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBd1pXUmxNVFV0Wm1Ka-BtLW5ySLdJGAOwyzilUofG-zwp-EbFk6vDLTvV7fNyHDO29T1OhuTI44n1SDU14hfccCyAStNWtNWXmu7Wqh42CgGBBzW56dBQ14V-J3ui333zgcFneogC28HnupdixlI8VbUNUlxr1dKZ3kaGj0U=?preset=fullhd" length="569109"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wieder-viel-geradelt/cnt-id-ps-20ca1931-b921-432e-9e37-0d3e1424bb0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-20ca1931-b921-432e-9e37-0d3e1424bb0c</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2025 15:01:07 +0200</pubDate></item><item><title>Wichtige Anlaufstelle</title><description>&lt;p>Die Würmtal-Insel kann dank ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer wertvolle Unterstützung anbieten.&lt;/p>&lt;p>Würmtal-Insel kann dank Ehrenamtlicher konkrete Hilfe bieten&lt;/p>&lt;p>Die Würmtal-Insel ist seit Jahren eine wichtige Anlaufstelle in sozialen Fragen für Bürgerinnen und Bürger aus den Gemeinden Gräfelfing, Krailling, Neuried und Planegg. Doch sie bietet weit mehr als reine Beratung: Dank eines engagierten Teams freiwilliger Helferinnen und Helfer erhalten Ratsuchende hier ganz konkrete Unterstützung im Alltag. Ob beim Ausfüllen von Anträgen, bei Fragen rund um Smartphone &amp;amp; Co. oder bei der Wohnungssuche – die Angebote zeigen, wie stark die Gesellschaft vom Ehrenamt profitiert.&lt;/p>&lt;h2>Anträge ausfüllen&lt;/h2>&lt;p>Viele Menschen fühlen sich überfordert, wenn sie Anträge auf Bürgergeld, Wohngeld, Kindergeld oder andere Sozialleistungen stellen müssen. Hier setzt das ehrenamtliche Angebot der Würmtal-Insel an: Nach einem Erstgespräch mit einer Sozialpädagogin zur Bedarfsklärung helfen die Ehrenamtlichen ganz konkret und praktisch beim Ausfüllen der Formulare.Eine Helferin, die sich gemeinsam mit ihrem Mann seit 2017 engagiert, weiß, wie wertvoll diese Unterstützung ist. „Ich habe Zeit und helfe gerne“, sagt sie bescheiden. Ihr Mann ergänzt: „Etwas der Gesellschaft zurückzugeben, ist für uns selbstverständlich. Ohne Ehrenamt wäre unser Gemeinwesen nicht funktionsfähig.“&lt;/p>&lt;h2>„Senioren Digital”&lt;/h2>&lt;p>Das Projekt „Senioren Digital“ unterstützt ältere Menschen im Umgang mit digitalen Geräten wie Smartphone, Tablet oder Laptop. Ehrenamtliche – selbst oft im Ruhestand – zeigen in Einzelterminen, wie WhatsApp funktioniert, wie man Fotos versendet oder eine Route über Google Maps plant. „Viele sind dankbar, weil sie sich endlich verstanden fühlen. Es ist schön zu sehen, wie aus Verzweiflung neue Sicherheit entsteht”, betont eine der Helferinnen.Vor jedem Termin wird das Anliegen geklärt, anschließend erfolgt die individuelle Hilfe – ganz unkompliziert in den Räumen der Einrichtung.&lt;/p>&lt;h2>Wohnung suchen&lt;/h2>&lt;p>Wer eine Wohnung sucht und nur ein geringes Einkommen hat, sieht sich oft mit bürokratischen Hürden konfrontiert. Genau hier hilft die „Sprechstunde Wohnungssuche” weiter: Ehrenamtliche unterstützen bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen, erklären die Abläufe bei der Wohnungssuche, helfen bei der Beantragung einer Sozialwohnung oder beim Erstellen eines Online-Profils auf Wohnungsportalen. Nach einem Vorgespräch werden individuelle Termine vereinbart – bis zu fünf Termine sind pro Person möglich. „Nichtstun ist keine Lösung. Ich kann das Problem nicht lösen – aber ich kann Menschen helfen, einen Schritt weiterzukommen. Und das erfüllt mich”, beschreibt eine Ehrenamtliche ihre Motivation.&lt;/p>&lt;p>Ohne das Engagement freiwilliger Helferinnen und Helfer wären diese Unterstützungsangebote der Würmtal-Insel und viele weitere Angebote in den Würmtal-Gemeinden nicht möglich. Engagierte Bürgerinnen und Bürger tragen dazu bei, die Gesellschaft solidarischer und lebenswerter zu machen. Ehrenamtliches Engagement ergänzt öffentliche Strukturen und fördert den sozialen Zusammenhalt – und bietet die Chance, neue Perspektiven zu gewinnen und Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu sein.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt aufnehmen&lt;/h2>&lt;p>Interessierte aus den Gemeinden Gräfelfing, Krailling, Neuried und Planegg, die eines der Angebote nutzen wollen oder sich engagieren möchten, können sich direkt an die Würmtal-Insel wenden, um einen Termin zu vereinbaren. Dies ist möglich unter Tel. 089/89329740 oder per Mail an info@wuermtal-insel.de.&lt;/p>&lt;p>Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.wuermtal-insel.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1NeE9UazJaVFF0TkdRMmpEdIsjEj9FH7mu5sH_UE14nVTDMioFVSBv8tJVZb-0oH_4YUb9MoBXE8rYCO2TFZlgqHXPqUTPmjYfEoZaHHbWk-OtwGaS8ypQlFxexj-OhWmoInTu_x2JtG1bcX4t1Lv7I4dukZKunNceFoZwxLw=?preset=fullhd" length="423281"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wichtige-anlaufstelle/cnt-id-ps-8149a5cd-810a-4d52-b87c-d3f0426f1d0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8149a5cd-810a-4d52-b87c-d3f0426f1d0a</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2025 13:51:16 +0200</pubDate></item><item><title>VHS Würmtal startet in neue Saison</title><description>&lt;p>Seit über 55 Jahren ist die VHS Würmtal aktiv. Im neuen Semester bietet sie über 900 Kurse an.&lt;/p>&lt;p>VHS Würmtal startet mit vielfältigem Programm&lt;/p>&lt;p>Zum Semesterbeginn 2025/26 der Würmtaler Volkshochschule (VHS) stehen 912 Kurse, Vorträge und Führungen auf dem Programm. Das sind wieder mehr als im letzten Semester. „Wir freuen uns sehr auf das Semester“, sagt Leiterin Julika Bake. 3.665 Online-Anmeldungen konnte die VHS bereits verzeichnen. Mit insgesamt rund 6.700 Teilnehmern rechnet die VHS. „Diese Stabilität ist ein schönes Zeichen und Anerkennung für unsere Arbeit.“ Ihren Erstberuf als promovierte Friedensforscherin bringt sie in diesem Semester in einer Reihe von Veranstaltungen ein. „Wir setzen unsere Wirtshausgespräche fort“, meinte sie. „Auch wenn wir uns nun in der VHS treffen. Es fand sich kein geeignetes Lokal für eine zwanglose und ungestörte Gesprächsrunde.“&lt;/p>&lt;p>Klaus Tonte, Vorsitzender des VHS-Vereins, lobte die politische Ausrichtung: „Politische Bildung wollte ich schon lange für unsere VHS. Toll, dass es die Reihe nun gibt, bei der man diskutieren und seine Meinung äußern kann.“ Ziel sei immer, möglichst viele Teilnehmer anzusprechen und die Kurse so attraktiv wie möglich zu halten. „Dies ist mit dem neuen Programm wieder hervorragend gelungen.“ Besonders die Gesundheitsrubrik und die Reihe „Alltag digital“ würden dabei hervorstechen.&lt;/p>&lt;h2>Anlaufstelle für Zugezogene&lt;/h2>&lt;p>Er sei sehr froh, dass die VHS auf soliden finanziellen Beinen steht. „Zu 70 Prozent finanzieren wir uns aus den Teilnehmergebühren“, ergänzte Bake. „Zu 15 Prozent fördert uns das Land. Die restlichen 15 Prozent kommen anteilsmäßig aus den Gemeinden.“ Doch genau hier treten immer häufiger Diskussionen auf. „Ich bin mit allen Gemeinden in Kontakt“, so Tonte weiter. „man muss dranbleiben, Kürzungen stehen immer im Raum.“ Dabei gelten die Vereinbarungen mit den Gemeinden, dass die Beiträge sich pro Teilnehmer berechnen. „Kürzungen sehe ich kritisch“, meinte er abschließend. „Hier in der VHS haben alle Bürger etwas davon. Wir sind offen für alle. Man trifft hier Gleichgesinnte, kann sich weiterbilden und Hobbys nachgehen. Man muss nicht alles können. Das ist das Schöne.“ Auch für Zugezogene sei die VHS eine willkommene Anlaufstelle. „Das soll so bleiben. Das belebt das Würmtal.“Mehr Infos gibt es unter &lt;i>www.vhs-wuermtal.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRabE16RTRabUl0WkRJeSYp2l7d5Y0l0VLCxzQmr_9oAbjg9RCvINz5TX5to7x9MXipTZyae-maAjEGpgmTZs1SSYTs5Gu92ugX3Q7vvMxa2nzO6QnwQzugGA0ncfayewOQTuwOfCuBmXRTNjdL5Ep_1FMdHS9Kprz2-uBQZQU=?preset=fullhd" length="342269"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vhs-wuermtal-startet-in-neue-saison/cnt-id-ps-38228f91-2188-4127-997f-0ec7254399bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38228f91-2188-4127-997f-0ec7254399bd</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 10:21:22 +0200</pubDate></item></channel></rss>