<rss version="2.0"><channel><title>Pfaffenhofen/Glonn (Landkreis Dachau) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Pfaffenhofen/Glonn (Landkreis Dachau)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/pfaffenhofen_slash_glonn-(landkreis dachau)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Pfaffenhofen an der Glonn ist ein idyllischer Ort im Landkreis Dachau, der durch seine naturnahe Lage und hohe Lebensqualität besticht. Umgeben von Wäldern, Feldern und sanften Hügeln bietet die Gemeinde zahlreiche Möglichkeiten für Wanderungen und Radfahrten. Die gute Anbindung an Dachau und München macht den Ort besonders attraktiv für Pendler, die zugleich die Ruhe und den Charme ländlicher Dörfer genießen möchten. Die Infrastruktur in Pfaffenhofen ist hervorragend, mit Schulen, Kindergärten, Geschäften und lokalen Freizeitangeboten. Diese Region ist perfekt für Familien und Naturliebhaber, die einen ausgewogenen Lebensstil suchen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-89f9718a-a326-41b0-a166-4ef1713dea0f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-89f9718a-a326-41b0-a166-4ef1713dea0f</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 10:33:35 +0100</pubDate></item><item><title>Giftmobil kommt am 24. Januar</title><description>&lt;p>Kostenlose Abgabe von Problemabfällen auf dem Recyclinghof am Gerda-Hasselfeldt-Ring.&lt;/p>&lt;p>Problemabfälle am 24. Juli entsorgen&lt;/p>&lt;p>Giftige Stoffe wie Holzschutzmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Reinigungsmittel oder Chemikalien gehören nicht in die Mülltonne. Sie müssen gesondert entsorgt werden. Das Giftmobil nimmt solche Abfällekostenlos an und sorgt für eine fachgerechte Entsorgung. Am Samstag, 24. Januar, steht das Giftmobil von 9 bis 13 Uhr auf dem Recyclinghof (Gerda-Hasselfeldt-Ring) bereit. Problemabfällewerden in haushaltsüblichen Mengen kostenlos angenommen. Die Anlieferung darf in Kanistern / Behältern mit maximaler Größe von 20 Liter oder 20 kg erfolgen. Für die Entsorgung von größeren Mengen sollte man sich mit der Abfallberatung unter Tel. 08131/741469 in Verbindung setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpkaU9HWmlZVEF0WldKaxZ4CV9shaIAXXGtckXq64tx53VE7rrFncEFk4U-89B3mCr_yOXyBgb5xLxyZAfUyhgeIpmnnH4e30YFIh1FRPedj3hsWMKMRgMobk-bhwjIiG5zySnBJHyZVm5elgiAi-g35oM3mv7YB6IUoNiwlBA=?preset=fullhd" length="346310"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/giftmobil-kommt-am-24-januar/cnt-id-ps-ab4c39cd-18fc-4f3c-83b8-3d89758c327b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab4c39cd-18fc-4f3c-83b8-3d89758c327b</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 13:43:50 +0100</pubDate></item><item><title>Rattenbekämpfung am Donnerstag, 15. Januar</title><description>&lt;p>Die nächste Rattenbekämpfung findet am Donnerstag, 15. Januar statt. Wer vom Rattenbefall betroffen ist, kann sich bis zum Vortag an die Gemeinde Pfaffenhofen a. d. Glonn, Hauptstr. 14, 85235 Egenburg, Tel. 08134/ 25 79 8-10 wenden. Die Rattenbekämpfung erfolgt für Bürger kostenlos.Die im Vorratsschutzbereich zum Einsatz kommenden Bekämpfungsmittel sind von der Biologischen Bundesanstalt in Braunschweig geprüft und zugelassen. Unter der Nummer B 0189-03-00 und der Bezeichnung TETAN-Rattenköder hat die Firma Hawlik &amp;amp; Hawlik ein eigenes, gelistetes Köderpräparat. Köder dürfen nur verdeckt angelegt bzw. Ködermittel nur in Futterkisten und Depotrohren ausgelegt werden. Kinder und Haustiere müssen von der Legestelle ferngehalten werden. Der betreffende Anwesensbesitzer oder sein Vertreter muss die Auslegung schriftlich bestätigen. Ein Merkblatt über Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffeinsatz usw. wird dem zuständigen Anwesensbesitzer unaufgefordert ausgehändigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rattenbekaempfung-am-donnerstag-15-januar/cnt-id-ps-f9f550bc-55cb-479f-83e0-783dc9b68283</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9f550bc-55cb-479f-83e0-783dc9b68283</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 10:04:01 +0100</pubDate></item><item><title>Silvesterlauf am 31. Dezember</title><description>&lt;p>Der Silvesterlauf am 31. Dezember beginnt um 10 Uhr mit der Startnummernausgabe / Nachmeldung / Weißwurstfrühstück. Um 12 Uhr startet der Zwergerllauf (im Anschluss Siegerehrung), um 13 Uhr Hauptlauf, Volkslauf und Nordic Walking. Start und Ziel befinden sich auf der Fläche vor der Eventhalle (Am Kommunalhof 1).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/silvesterlauf-am-31-dezember/cnt-id-ps-d0cbd13d-a28e-4035-a37b-5dcbe801955b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0cbd13d-a28e-4035-a37b-5dcbe801955b</guid><pubDate>Sat, 27 Dec 2025 10:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Klaus Holetschek kommt zum 125-jährigen Gründungsfest</title><description>&lt;p>Der CSU-Fraktionsvorsitzende im Landtag kommt zu einem Politischen Abend ins Festzelt.&lt;/p>&lt;p>Anlässlich der Feierlichkeiten zum 125-jährigen Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr und des 100-jährigen Gründungsfestes des Schützenvereins „Die Wildmoser” Egenburg kommt am Vorabend der Feierlichkeiten der CSU-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag Klaus Holetschek zu einem Politischen Abend. Einlass ins Festzelt am Donnerstag, 4. September, ist ab 18 Uhr, Veranstaltungsbeginn um 18.30 Uhr. Tischreservierung per E-Mail an: &lt;i>csu-dachau@t-online.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klaus-holetschek-kommt-zum-125-jaehrigen-gruendungsfest/cnt-id-ps-87acb169-58c9-424a-853f-ae3213064b41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87acb169-58c9-424a-853f-ae3213064b41</guid><pubDate>Fri, 8 Aug 2025 11:02:50 +0200</pubDate></item><item><title>Verkehrsunfall mit zwei Verletzten</title><description>&lt;p>Am Montag, 1. Juli, ereignete sich gegen 7 Uhr auf der St2052 im Gemeindebereich Pfaffenhofen an der Glonn ein Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten.Eine 81-jährige Einheimische wollte mit ihrem Pkw, aus der Hauptstraße in Egenburg nach links auf die Staatsstraße auffahren. Dabei übersah sie einen vorfahrtsberechtigten 19-jährigen Friedberger, der mit seinem Pkw, die Staatsstraße in Richtung Odelzhausen befuhr. Es kam zum Zusammenstoß, infolgedessen beide Autos aufgrund der entstandenen Sachschäden im unteren fünfstelligen Bereich nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Beide Fahrzeugführer wurden leicht verletzt in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Neben den Beamten der Polizeiinspektion Dachau und dem Rettungsdienst war zudem auch die Freiwillige Feuerwehr Pfaffenhofen zur Absicherung der Unfallstelle vor Ort im Einsatz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsunfall-mit-zwei-verletzten/cnt-id-ps-88cbbedb-ff49-4b98-85f4-b8e0d3f8d195</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88cbbedb-ff49-4b98-85f4-b8e0d3f8d195</guid><pubDate>Thu, 4 Jul 2024 14:01:56 +0200</pubDate></item><item><title>Mobile Aktenvernichtung</title><description>&lt;p>Die mobile Aktenvernichtung ist wieder im Landkreis Dachau unterwegs. Am Mittwoch, 6. März, kommt das Schreddermobil in der Zeit von 16 bis 18 Uhr zum Recyclinghof Pfaffenhofen an der Glonn (Wagenhofen Gerda-Hasselfeldt-Ring). Haushalte und Kleinbetriebe können zu o.g. Termin Papier und Akten mit vertraulichem Inhalt vernichten lassen. Pro Anlieferung können max. zehn gefüllte Aktenordner oder eine entsprechende Menge loses Papier gegen eine Pauschale von 5 Euro abgegeben werden. Es ist nicht notwendig, Ordner vorher zu entleeren, auch Folien und Heftklammern stören nicht. In der Regel ist der Andrang um 16 Uhr sehr groß. Möchte man sich lange Wartezeiten ersparen, lohnt es sich, etwas später zu kommen. Für weitere Fragen steht die Abfallberatung unter Tel. 08131/741469 gerne zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobile-aktenvernichtung/cnt-id-ps-23e725e6-eab1-4bac-92c6-6fa39722911d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23e725e6-eab1-4bac-92c6-6fa39722911d</guid><pubDate>Wed, 28 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Vorführung der Faschingsfilme</title><description>&lt;p>Das Faschingskomitee Indersdorf zeigt den frisch fertiggestellten und einen historischer Faschingsfilm am Freitag, 2. Februar, um 19.30 Uhr im Gasthaus Hohenester in Glonn. Reservierungen werden gerne unter Tel. 08136/99999 angenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorfuehrung-der-faschingsfilme/cnt-id-ps-024af0f6-1014-4440-b0ad-8d899be5f470</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-024af0f6-1014-4440-b0ad-8d899be5f470</guid><pubDate>Wed, 14 Feb 2024 08:50:46 +0100</pubDate></item><item><title>Farfallinas spendet an die Caritas</title><description>&lt;p>1.000 Euro für pflegende Angehörige sowie für die Beratung von Kindern und Jugendlichen.&lt;/p>&lt;p>1.000 Euro für die Caritas&lt;/p>&lt;p>Im voll besetzten, vorweihnachtlich glänzenden Café Farfallinas in Wagenhofen übergaben Yvonne Höhne und Michael Mehr einen Scheck über 1.000 Euro an die Caritas im Landkreis Dachau. Kreisgeschäftsführerin Heidi Schaitl nahm die großzügige Spende mit großer Dankbarkeit entgegen. Verwendet wird die Spende zum einen für die Unterstützung pflegender Angehöriger im Landkreis, zum anderen für Beratung von Kindern und Jugendlichen, die beispielsweise von Einsamkeit, sozialer Ausgrenzung und Mobbing betroffen sind. „Wir freuen uns sehr über die finanzielle Unterstützung und das Zeichen der Solidarität mit Menschen in unserem Landkreis, die unsere Unterstützung brauchen“, so Schaitl.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaE1HWm1aV1V0WmpJNRLS9jcxgfR4T_aYtA_MxSuybPjBKOqPy8kHQVbrsp--q039DXfjlq5FFvXEo615Yobm26dy_iSfZWRGubBEy2LnHeRCj-fU-no-CMbnMdly_XNegyOK1i28PYTxIZIkHPDjFkSpVrsDFuKg8MPReyk=?preset=fullhd" length="526019"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/farfallinas-spendet-an-die-caritas/cnt-id-ps-201af38f-040a-477e-b642-d222deff6d72</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-201af38f-040a-477e-b642-d222deff6d72</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 10:47:15 +0100</pubDate></item><item><title>Vertrauen in die Zukunft setzen</title><description>&lt;p>Bürgermeister Wolfgang Hörl wünscht gesegnete Weihnachten&lt;/p>&lt;p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,wenn sich die Straßen in warmes Licht hüllen undein besonderer Frieden unsere Tage begleitet,dann wird spürbar: Die Weihnachtszeit steht vor der Tür.Sie trägt einen Zauber in sich, der uns innehalten lässt und uns daran erinnert, was im Leben wirklich zählt. Die Wochen des Advents sind geprägt von Vorfreude, Hoffnung und der Erwartung auf das Kommende.Das Jahr 2025 war für viele von uns erneut mit Herausforderungen verbunden. Nachrichten aus aller Welt, aber auch Entwicklungen vor Ort, haben uns bewegt und manchmal auch verunsichert. Umso wichtiger ist es, gemeinsam nach vorne zu schauen und Vertrauen in die Zukunft zu setzen.Veränderungen verlangen Mut – aber sie eröffnen auch Chancen, unsere Gemeinschaft zu stärken und neue Wege zu gehen. Mit Respekt, Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung können wir diese Chancen nutzen.Am Ende eines Jahres ist es mir ein besonderes Anliegen, Danke zu sagen:Danke an all jene, die sich mit ihrem Engagement, ihrer Zeit und ihren Fähigkeiten für das Wohl unserer Gemeinde einsetzen – sei es in Vereinen, Verbänden, Initiativen, im sozialen, kulturellen oder sportlichen Bereich. Ihr Einsatz ist ein Geschenk für uns alle und macht unser Zusammenleben reicher und lebendiger.Nun dürfen wir uns auf das Fest der Liebe und des Friedens freuen.Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien – auch im Namen des Gemeinderates – eine besinnliche Adventszeit, ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Zuversicht und Gottes Segen für das Jahr 2025.HerzlichstIhrWolfgang HörlErster Bürgermeister Schwabhausen&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpNME9UazVORE10TkRFeMl56kDsa3ST_gxZ0raRIG5CUQ650uHzXr9dZZfVPbD7ZUvvwwQruzfKVvGMnC-v_EuiTPgLejK-ddvdqtLQ3gh_5PJzbnXuaNTkV2o0fv0jrPXFXWzeOfiWLBNgqfw7PFBNxpjL0GpPr3JiuvFU7vA=?preset=fullhd" length="484320"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vertrauen-in-die-zukunft-setzen/cnt-id-ps-3eb0018f-89f5-49bb-9174-70925ab53e1b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3eb0018f-89f5-49bb-9174-70925ab53e1b</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 10:06:48 +0100</pubDate></item><item><title>Kommunale Selbstverwaltung bedroht? NordAllianz und WestAllianz schlagen Alarm</title><description>&lt;p>Die fetten Jahre scheinen vorüber, bei vielen Kommunen wird das Geld knapp. Vertreter der NordAllianz und WestAllianz haben nun Alarm geschlagen.&lt;/p>&lt;p>Kommunen der NordAllianz und WestAllianz schlagen Alarm&lt;/p>&lt;p>Im Münchner Speckgürtel sind alle Kommunen reich, das Geld sitzt locker, große Bauprojekte werden schnell umgesetzt. Das ist zumindest das Bild, das viele Bürgerinnen und Bürger - auch hierzulande - im Kopf haben dürften. Dass dies allerdings in der Realität nicht (mehr) so ist, treibt die besagten Kommunen um. Einige haben nun Alarm geschlagen.&lt;/p>&lt;p>„Um die Finanzen der Kommunen ist es nicht gut gestellt. Die Kosten galoppieren davon”, sagt Ismanings Erster Bürgermeister Alexander Greulich. „Wir werden in Zukunft auf Dinge verzichten müssen”, meint sein Kollege aus Unterföhring, Andreas Kemmelmeyer. „Wir fahren mit Vollgas gegen die Wand”, drückt es Martin Schäfer, Erster Bürgermeister der Gemeinde Gröbenzell, noch drastischer aus. Insgesamt 15 Kommunen aus den Landkreisen München, Freising, Dachau und Fürstenfeldbruck, die in den Verbünden NordAllianz und WestAllianz &lt;i>(siehe Infokasten)&lt;/i> organisiert sind, hatten gemeinsam zu einem Pressetermin ins Bürgerhaus Unterföhring eingeladen, um auf die „missliche Lage” hinzuweisen.&lt;/p>&lt;p>Die politischen Entwicklungen würden die kommunale Selbstverwaltung „massiv unter Druck setzen”, heißt es in einer Pressemitteilung der Allianzen. Kurz und knapp, geht es ums Geld, das man nicht (mehr) mit vollen Händen ausgeben kann. Ob der Ausbau von Ganztag und Kinderbetreuung, Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr oder Projekte für Integration und Klimaschutz: Vieles wird auf Bundes- und Landesebene beschlossen, vor Ort umsetzen müssen es die Kommunen. Dabei müssen sie oft in Vorleistung gehen - und bleiben auf den laufenden Kosten sitzen, etwa weil Förderprogramme nach wenigen Jahren auslaufen. Die von Bund und Land an die Kommunen delegierten Aufgaben würden immer mehr, für eine auskömmliche Finanzierung von oben sei aber nicht gesorgt, heißt es in der Mitteilung. „Wer bestellt, muss bezahlen”, forderten jüngst 13 Landeshauptstädte in einem Brandbrief an Bundeskanzler Friedrich Merz.&lt;/p>&lt;h2>Schulden machen, Rotstift ansetzen&lt;/h2>&lt;p>„Trotz der jüngsten Einigung zwischen den kommunalen Spitzenverbänden und der Bayerischen Staatsregierung über den kommunalen Finanzausgleich 2026 und das Sondervermögen Infrastruktur bleiben die Probleme bestehen”, führen NordAllianz und WestAllianz aus: „Unsere finanziellen Spielräume werden systematisch eingeengt.” Mögliche Einnahmequellen wie die Verpackungs- oder Übernachtungssteuer würden pauschal untersagt, aber keine Alternativen aufgezeigt. Folglich hätten aktuell viele Kommunen Probleme, einen genehmigungsfähigen Haushalt aufzustellen, erläutert Ismanings Bürgermeister Greulich. Um ihre verpflichtenden Aufgaben zu bewältigen, müssen sie Schulden aufnehmen - und an anderen Stellen den Rotstift ansetzen.&lt;/p>&lt;h2>Probleme von Garching bis Pfaffenhofen&lt;/h2>&lt;p>Alle anwesenden Bürgermeister - es ist eine reine Männerrunde - berichten von ähnlichen Problemen, egal, welcher Partei oder Wählergruppe sie angehören. Dass die Lage flächendeckend ernst ist, wird auch dadurch deutlich, dass sich Größe und Struktur der 15 Kommunen stark unterscheiden. So sitzen die Bürgermeister aus der Universitätsstadt Garching, Dietmar Gruchmann, und der fast 30.000 Einwohner zählenden, wirtschaftlich gut aufgestellten Stadt Unterschleißheim, Christoph Böck, ebenso am Tisch wie Helmut Zech aus Pfaffenhofen an der Glonn, einer 2300 Einwohner zählenden Gemeinde westlich der A8, die laut Zech „noch nie Geld gehabt hat”. Von Maisach bis Hallbergmoos, von Bergkirchen bis Oberschleißheim stehen Sparmaßnahmen ins Haus.&lt;/p>&lt;p>„Wenn es bei uns schon solche Probleme gibt, wie sieht es dann erst anderswo in Bayern aus?”, fragt Johannes Kneidl, Erster Bürgermeister aus Sulzemoos und Sprecher der WestAllianz. Schließlich befinde man sich im Münchner Speckgürtel, wo Unternehmen von Weltrang angesiedelt sind, wo die Gewerbesteuer sprudelt, die meisten Orte wachsen. Gebaut wird gefühlt überall, ob Gewerbeparks, Gymnasien oder Wohnviertel. Allerdings sind Baukosten und Grundstückspreise in und um München deutlich höher als anderswo.&lt;/p>&lt;h2>Auch der Primus muss sparen&lt;/h2>&lt;p>„Wir waren lange Primus im nördlichen Landkreis München”, berichtet Unterföhrings Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer, „aber dann ist auch die Fallhöhe größer”. Als Deutschlands größter Medienstandort und weltweit größter Standort der Allianz bietet der direkt an München angrenzende Ort bei unter 12.000 Einwohnern rund 23.000 Arbeitsplätze. Dementsprechend stark ist man von der Gewerbesteuer abhängig, bei der es laut Kemmelmeyer „immense Einbrüche” gab. In jüngster Zeit hat Unterföhring kräftig investiert, unter anderem für einen neuen Schulcampus mit Gymnasium und Grundschule. Zuschüsse bekam die Gemeinde dafür nicht - weil es um die Finanzen zu gut bestellt war. „Jetzt müssen wir alles hinterfragen und auch im sozialen Bereich einsparen”, sagt Kemmelmeyer: „Das ist der falsche Weg!”&lt;/p>&lt;p>Jammern wollen sie nicht, betonen die Bürgermeister und wenn, sei es ein Jammern auf hohem Niveau. Doch dass die fetten Jahre vorüber sind, dürften die Bürgerinnen und Bürger über kurz oder lang merken - konkret, wenn die Vereine oder Feuerwehren weniger Geld von der Kommune bekommen, kulturelle Veranstaltungen und andere freiwillige Angebote gestrichen werden. Die Sorge, dass sich der Unmut der Bürgerschaft dann politisch niederschlägt, ist den Volksvertretern anzumerken. Schließlich stehen im März 2026 Kommunalwahlen an.&lt;/p>&lt;h2>„Partner auf Augenhöhe sein”&lt;/h2>&lt;p>„Wir wollen eine auskömmliche Finanzierung”, bekräftigt Alexander Greulich abschließend. Dazu wolle man von Bund wie Land als Partner auf Augenhöhe wahrgenommen werden, ergänzt Greulich - im Moment sei es eher eine Schieflage: „Man soll im Vorfeld mit uns sprechen.” Schließlich wüssten die Verwaltungen der Städte und Gemeinden selbst am besten, wo vor Ort das Geld am effizientesten eingesetzt werde. Und letztlich stehe eines immer im Vordergrund: das Wohl und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJReE5UQTBaREV0WkdKamti7M_FSg2H2kUPcbowxG85XZOvFD7xlbta_nykQAPtXtH-eiBDVC8zEXvHNPE_BVHkAPJv2X2Wf3WuG2AtR1-i4U-bWkoaGvW23miH4FxsjiRjqx8WZfF5hcLemZYiQ4uykvS2e363oPaznHMeFdU=?preset=fullhd" length="221298"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kommunale-selbstverwaltung-bedroht-nordallianz-und-westallianz-schlagen-alarm/cnt-id-ps-79de7fbb-c7ea-4394-b5b6-a49443311b72</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79de7fbb-c7ea-4394-b5b6-a49443311b72</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 11:52:58 +0100</pubDate></item><item><title>Top-Programm beim Fest der Feuerwehrler und Schützen</title><description>&lt;p>Vier Tage lang Party pur - mit Django Asül und der Oktoberfestband VoiGams.&lt;/p>&lt;p>Top-Programm beim Fest der Feuerwehrler und Schützen&lt;/p>&lt;p>125 Jahre Freiwillige Feuerwehr, 100 Jahre Schützen, das macht 225 Jahre Tradition. Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Und wie: Vier Tage lang, vom 4. bis 7. September, wird im Festzelt auf dem Bauhofgelände eine Feier der Superlative steigen.Bereits am Donnerstag um 18 Uhr findet der Bieranstich und Politische Abend statt. Hauptredner ist der Fraktionsvorsitzende der CSU im Bayerischen Landtag Klaus Holetschek. Stimmung garantiert ist am Freitag um 21 Uhr, wenn die Oktoberfestband VoiGams im Festzelt aufspielt.&lt;/p>&lt;h2>Django Asül heizt das Festzelt ein&lt;/h2>&lt;p>Kabarett vom Feinsten erwartet die Besucher am Samstag, wenn Django Asül auf der Bühne steht. Er präsentiert sein mittlerweile achtes Soloprogramm „Am Ende vorn”. Seine Jahresrückblicke sind längst Kult. So wie seine alljährlichen Maibockreden im Hofbräuhaus längst legendär sind. Dass er bayernweit in der ersten Liga der Kabarettisten mitspielt, beweisen auch seine Auszeichnungen: Träger des Bayerischen Verdienstordens, des Bayerischen Kulturpreises und des Bayerischen Kabarettpreises.Karten für Django Asül gibt es im Vorverkauf für 29, an der Abendkasse für 32 Euro.Der Sonntag steht dann ganz im Zeichen der Vereine. Nach dem Gottesdienst und den Ansprachen steigt um 14 Uhr der große Festumzug.Vier Tage Party, Stimmung, Gemütlichkeit und zünftiges Beinander - mehr geht nicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ZMU5XUXhPVE10TURZMhxnDQsszIn1M-BjrE-IqAuHIqJh3Xoog-0gJgPEiPok9AncS_Fr_GJ1klTV2qfzEyklMeTc-ghTEU8QJ9Cxoa1jeLoQcOuAhq5ssmWRhC0KnHYak9rjXcJDB7xdGrKXFiYbdf0bRtHjS4FOynmgtxM=?preset=fullhd" length="217567"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/top-programm-beim-fest-der-feuerwehrler-und-schuetzen/cnt-id-ps-8ae22450-e5c6-4fe6-a597-8f46b903cff0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8ae22450-e5c6-4fe6-a597-8f46b903cff0</guid><pubDate>Tue, 26 Aug 2025 11:33:28 +0200</pubDate></item><item><title>Giftmobil kommt am 12. Juli</title><description>&lt;p>Kostenlose Abgabe von Problemabfällen auf dem Recyclinghof am Gerda-Hasselfeldt-Ring.&lt;/p>&lt;p>Problemabfälle am 12. Juli entsorgen&lt;/p>&lt;p>Giftige Stoffe wie Holzschutzmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Reinigungsmittel oder Chemikalien gehören nicht in die Mülltonne. Sie müssen gesondert entsorgt werden. Das Giftmobil nimmt solche Abfällekostenlos an und sorgt für eine fachgerechte Entsorgung. Am Samstag, 12. Juli, steht das Giftmobil von 10 bis 14 Uhr auf dem Recyclinghof (Gerda-Hasselfeldt-Ring) bereit. Problemabfällewerden in haushaltsüblichen Mengen kostenlos angenommen. Die Anlieferung darf in Kanistern / Behältern mit maximaler Größe von 20 Liter oder 20 kg erfolgen. Für die Entsorgung von größeren Mengen sollte man sich mit der Abfallberatung unter Tel. 08131/74-1469 in Verbindung setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpkaU9HWmlZVEF0WldKaxZ4CV9shaIAXXGtckXq64tx53VE7rrFncEFk4U-89B3mCr_yOXyBgb5xLxyZAfUyhgeIpmnnH4e30YFIh1FRPedj3hsWMKMRgMobk-bhwjIiG5zySnBJHyZVm5elgiAi-g35oM3mv7YB6IUoNiwlBA=?preset=fullhd" length="346310"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/giftmobil-kommt-am-12-juli/cnt-id-ps-0bc31d7d-2359-4f17-b4b5-ac71266bab2d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0bc31d7d-2359-4f17-b4b5-ac71266bab2d</guid><pubDate>Tue, 1 Jul 2025 12:49:23 +0200</pubDate></item><item><title>Einen Tag lang hautnah dabei</title><description>&lt;p>Bürgermeister Zech begleitet die Arbeit der First Responder&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Zech begleitet die Arbeit der First Responder&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des jährlichen Austauschs zwischen dem First-Responder-Team Pfaffenhofen a.d. Glonn und der Gemeinde, wurde die Idee geboren, dass Bürgermeister Helmut Zech einen Tag lang als Mitfahrer die Einsätze begleitet. Am Dienstag, 22. April, war es so weit: Nach einer ausführlichen Einweisung in die Ausrüstung und das eventuelle Aufgabenfeld, war Johannes Rupp mit dem Fahrzeug im Rathaus Egenburg stationiert. Am Vormittag ging der Alarm los und die Responder wurden zu einem Einsatz in ein Seniorenwohnheim innerhalb der Nachbargemeinden gerufen. Es wurde ein neurologischer Einsatz gemeldet, vor Ort stellte sich die Lage jedoch anders dar und man hat einen vital bedrohten Patienten vorgefunden.Für Johannes Rupp als ausgebildeter Notfallsanitäter und Praxisanleiter für Notfallsanitäter war der Einsatz sicherlich nichts Spektakuläres, aber für einen Menschen mit „nur Erste-Hilfe-Kurs“ war es eine wertvolle Erfahrung.Für Bürgermeister Helmut Zech war es ein besonderer Tag, der schon mit dem Anziehen der entsprechenden Kleidung seine Wirkung zeigte. Der Dienst begann um 7 Uhr mit der Einweisung durch Johannes Rupp. Schon bald alarmierte der Piepser, und ging zu ersten Einsatz. „Ein Stein fiel mir vom Herzen, als ich erfuhr, dass es sich um keinen Verkehrsunfall handelt, zu dem wir alarmiert wurden. Denn meine größte Angst war, an einen solchen Unfallort zu kommen und eventuell das Unfallopfer persönlich zu kennen“ so Bürgermeister Zech.Wer sich als aktiver Helfer bewerben möchte, kann sich bei Johannes Rupp unter &lt;i>firstresponder@aicher-ambulanz.de&lt;/i> melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZNFl6bGhPVGd0WVRZNDeoGmvazvLWiScVlXYc7nYDG7snQ_VWk62y7wPHVyQwY0VcyCXtb15_ricXmQLj1NoKtx5xHjYoWrXQDADpZSqp6fX7vnaxYnPiVqp25vrxnepgia7bvll9DakCxfbGt8TPcjvHwgrSUuUNdWek1mo=?preset=fullhd" length="946524"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einen-tag-lang-hautnah-dabei/cnt-id-ps-543b1b87-ab15-4087-81f1-c30048ee9c7d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-543b1b87-ab15-4087-81f1-c30048ee9c7d</guid><pubDate>Fri, 25 Apr 2025 10:27:50 +0200</pubDate></item><item><title>„Pflege ist eines der Zukunftsthemen unserer Zeit“</title><description>&lt;p>Älter werden im Dachauer Land: Anke Wolf und Stefanie Otterbein zu Gast im Rathaus Pfaffenhofen a.d.Glonn&lt;/p>&lt;p>Der Bürgermeister der Gemeinde Pfaffenhofen a.d. Glonn und stellvertretende Landrat Helmut Zech begrüßte vor kurzem die leitende Pflegeberaterin des Pflegestützpunktes Anke Wolf und Stefanie Otterbein von der Fachstelle Demografie Managen im Rathaus Egenburg. „Uns ist wichtig, dass auch die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Pfaffenhofen a.d.Glonn von unserem Angebot erfahren“, so Wolf. Sie und Stefanie Otterbein freuten sich deswegen besonders über die Einladung ins Rathaus. „Pflege ist eines der Zukunftsthemen unserer Zeit“, bestätigt auch der Bürgermeister. „Das Beratungsangebot des Pflegestützpunktes und besonders die Möglichkeit im Bedarfsfall Hausbesuche ist für unsere Bürgerinnen und Bürger unglaublich wichtig,“ so Zech weiter.&lt;/p>&lt;h2>Stützpunkt berät neutral und kostenfrei&lt;/h2>&lt;p>Wolf nutze die Gelegenheit und zog für den Pflegestützpunkt, den es seit Mai 2022 gibt, Bilanz. Der Stützpunkt berät neutral und kostenfrei. Für pflegebedürftige Personen und deren Angehörige ist er erste Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema Pflege. Die Beraterinnen helfen mit kurzen Informationsweitergaben oder umfassenden Vor-Ort-Beratungen entweder im Pflegestützpunkt am Oberanger in Dachau, telefonisch oder als Hausbesuch bei den Ratsuchenden zu Hause.&lt;/p>&lt;h2>Beratungsthemen&lt;/h2>&lt;p>Im vergangenen Jahr nahmen insgesamt bereits über 1000 Ratsuchende aus dem Landkreis Dachau Kontakt zum Pflegestützpunkt auf. Tendenz steigend. Die Palette der Beratungsthemen ist breit – angefangen von einem Überblick über die Leistungen der Pflegeversicherung, der Organisation der Pflege zuhause über den Weg zum Pflegegrad, der Vorbereitung auf den Begutachtungstermin, Angebote zur Unterstützung im Alltag (zum Beispiel die Möglichkeiten für die Verwendung des Entlastungsbetrags 125 Euro) bis hin zu einer neutralen Übersicht über die Leistungserbringer im Landkreis (beispielsweise Pflegedienste, stationäre Einrichtungen, etc.), der Beratung zur Auswahl der individuell passenden Versorgungsform, Pflegezeit, Palliativversorgung sowie das Bayerische Landespflegegeld und eine Übersicht über unterschiedliche regionale Hilfsangebote in der Pflege.&lt;/p>&lt;h2>„Weg aus dem Pflegedschungel“&lt;/h2>&lt;p>„Wir helfen bei der Entscheidungsfindung zu den für Betroffene oft komplizierten Möglichkeiten und suchen gemeinsam den richtigen Weg aus dem Pflegedschungel. Dass ein Beratungstermin aufgrund der Vielzahl der besprochenen Themen einmal zwei Stunden dauert ist nicht ungewöhnlich“, erklärt Wolf. „Wir stehen vor Herausforderungen, die wir nur gemeinsam lösen können,“ ergänzt Otterbein. „Deswegen ist es uns wichtig, auch unsere politischen Mandatsträger in bestmöglicher Form zu unterstützen. Das Angebot des Pflegestützpunktes kann hier für Gemeinden eine echte Entlastung sein.“&lt;/p>&lt;h2>Schwerpunktthema 2024: Unterstützung im Alltag&lt;/h2>&lt;p>Schwerpunktthema des Stützpunktes für 2024 sind unter anderem die Angebote zur Unterstützung im Alltag. Gemeinsam mit der Fachstelle Demografie Managen im Landratsamt und der Fachstelle für pflegende Angehörige veranstaltet der Pflegestützpunkt eine Präsenzschulung für Ehrenamtlich Tätige Einzelpersonen (&lt;i>www.einzelperson-bayern.de&lt;/i>). Durch diese Schulung sollen Privatpersonen befähigt werden, im Rahmen der 125 Euro Entlastungsleistungen mit der Pflegekasse abrechnen zu können.&lt;/p>&lt;p>Bei Fragen rund um das Thema Pflege ist der Pflegestützpunkt Dachau (Am Oberanger 14) unter Tel. (08131) 9995137 sowie per Email an pflegestuetzpunkt@dachauplus.de zu erreichen. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage: &lt;i>www.dachauplus.de/pflegestuetzpunkt&lt;/i>. Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1Vd056Rm1OalV0TkdJM0rGtgRmcSAhBwlCSudS6ekAiVgZWYpez2lZsj1CIbPSUL8tiFPxMX9PcaOBM5z6FpZK8OB75Fdfnxo16AkBUiL9fbq0Bvswwcz-dltSWUJO-5j08nacDdgikHs2oDknSrEigqE1hUyTXzvraxs5BaM=?preset=fullhd" length="341878"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pflege-ist-eines-der-zukunftsthemen-unserer-zeit/cnt-id-ps-3fe0eea7-34d1-40a7-a2cd-f661f858643c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3fe0eea7-34d1-40a7-a2cd-f661f858643c</guid><pubDate>Wed, 10 Apr 2024 09:20:24 +0200</pubDate></item><item><title>Das Klima bewegt den Landkreis</title><description>&lt;p>Wie wird der heimische Garten fit für die Zukunft?&lt;/p>&lt;p>In den letzten Sommern haben nicht nur Menschen unter der Hitze gelitten, sondern auch die Pflanzen und Tiere. Im Vortrag „Der Klimagarten“ erfuhren gut 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie heimische Gärten und Balkone trotz Hitze und Trockenheit grün und voller Leben bleiben. Zu der Veranstaltung hatte die Gemeinde Pfaffenhofen an der Glonn in das Gemeinschaftshaus Unterumbach eingeladen. Es referierten Melitta Fischer, Leiterin des Projektes „Der Landkreis Dachau summt“ aus dem Landratsamt Dachau und die Gartenbau Ingenieurin Gertrud Schramm von der Baumschule Winkler.&lt;/p>&lt;h2>Klimaveränderung spürbar&lt;/h2>&lt;p>Zunächst ging es um die Veränderungen des Klimas, die auch im Landkreis Dachau deutlich spürbar sind: Die Durchschnittstemperatur lag im Landkreis Dachau an der Station Großberghofen (508 m NN) im Jahr 2023 bei 10,5 Grad Celsius und war damit die höchste Temperatur seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen. Zum Vergleich lag die Durchschnittstemperatur in den Jahren 2000 – 2016 noch bei 9,4 Grad, in den Jahren 1961 – 1990 gar nur bei 7,5 Grad. Mit dieser Veränderung verringert sich in der Region auch der Durchschnittsniederschlag und der Regen ist ungleich verteilt. Das bedeutet: trockene Perioden im Sommer, erhöhter Winterregen mit erhöhter Überschwemmungsgefahr und der Folge, dass im Sommer das Wasser fehlt, während es im Winter zu viel gibt.&lt;/p>&lt;h2>Tipps auch online&lt;/h2>&lt;p>Anhand vieler praktischen Beispiele gaben die Referentinnen Tipps, wie der heimische Garten fit für die Zukunft wird. Dabei ging alles um „Grün statt Grau“ und auch wie durstige Pflanzen durch Trockenkünstler ersetzt werden, wie Feuchtigkeit gespeichert werden kann und wie am effektivsten gegossen wird. Diese und weitere Informationen sind auch auf der Internetseite unter &lt;i>www.der-landkreis-dachau.deutschland-summt.de&lt;/i> zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpReE9UZ3haV1l0T0RZNMjH6G3VCsu5xtczOyEDfrUBRGaWMfdDKZ_imM0AcDL3hwB1xJH_HdRlUZuApo1eL-VOh4pCVSQMprMP2fNocKOzoAZ_h06SWMm4WIUzlPc_qP-sByRZN4CzSpKUJ1bxEGbavXgyxMjuZvaRJDY3Qk4=?preset=fullhd" length="338597"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-klima-bewegt-den-landkreis/cnt-id-ps-b9c2d304-cca8-4e9e-ad77-8cbe9fc01a89</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9c2d304-cca8-4e9e-ad77-8cbe9fc01a89</guid><pubDate>Wed, 6 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>