<rss version="2.0"><channel><title>Pasing (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Pasing (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/pasing-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Pasing ist ein lebendiger Stadtteil im Westen von München, der für seine ausgezeichnete Anbindung und hohe Lebensqualität bekannt ist. Der Ort bietet eine perfekte Mischung aus städtischem Flair und grünen Oasen, wie dem Pasinger Stadtpark, der zahlreiche Freizeitmöglichkeiten bietet. Mit seiner zentralen Lage und der hervorragenden Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist Pasing ein idealer Wohnort für Pendler und Stadtliebhaber. Der Pasinger Marienplatz und die umliegenden Einkaufsstraßen bieten eine Vielzahl von Geschäften, Restaurants und kulturellen Angeboten. Pasing vereint moderne Infrastruktur, historische Elemente und eine starke Gemeinschaft – ein perfektes Zuhause für alle, die das Leben in München genießen möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-25507cec-6d3c-4988-9715-6a92d83a1900</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-25507cec-6d3c-4988-9715-6a92d83a1900</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 10:48:05 +0100</pubDate></item><item><title>Gefühle betrachten</title><description>&lt;p>Jeanette Loder und Michael Köhle stellen aus&lt;/p>&lt;p>Der Verein „Kunst und Kultur im und um das Pasinger Rathaus e.V.“ lädt bis 26. September zur Ausstellung „Gefühle des Augenblicks“ ein. Präsentiert werden Werke zweier Künstler, die sich auf ganz unterschiedliche Weise dem Thema Gefühl nähern.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Blickwinkel&lt;/h2>&lt;p>Die Kunstlehrerin und Künstlerin Jeanette Loder beschäftigt sich seit ihrer Kindheit mit der Malerei. Inspiration für ihre großformatigen Werke findet sie vor allem in der Natur.Der Lehrer und Fotograf Michael Köhle hingegen widmet sich den Themen Technik und Architektur. Der 38-Jährige fotografiert seit 2007 und machte seine frühkindliche Begeisterung für Züge und den Beruf des Lokführers zum zentralen Motiv seiner Arbeiten.Seit fast zehn Jahren fotografiert Köhle U-Bahnhöfe in München sowie in anderen Städten wie Berlin und Budapest. Charakteristisch für seine Werke ist die digitale Überlagerung mehrerer Aufnahmen, durch die außergewöhnliche Bildkompositionen entstehen. Für seine fotografische Arbeit erhielt er 2019 den Förderpreis des Landkreises Fürstenfeldbruck.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Perspektiven&lt;/h2>&lt;p>„Wir freuen uns, die beiden Künstler hier bei uns im Rathaus präsentieren zu dürfen“, sagt Maria Osterhuber-Völkl vom Verein „Kunst und Kultur im und um das Pasinger Rathaus e.V.“. „Die unterschiedlichen Arbeiten der beiden schaffen ein Spannungsfeld und laden dazu ein, verschiedene künstlerische Perspektiven zu entdecken. Wir wünschen der Ausstellung viele Besucherinnen und Besucher sowie anregende Begegnungen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURkaVpUSXdOamN0TkRGbJqGBYLe73vdpKaUKcZzhXo32udhL-R9NUZkjPVeK4OswBkezHd2rij3CnpL6XtYwvytcgxJX3MkjF-DaXT_EzEwb4UbOzBxClHxgxLElv-2X2kMeiBxeFyKhBiUT0BCxko4TnGfwzfS1oaz2rhQZqY=?preset=fullhd" length="651513"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gefuehle-betrachten/cnt-id-ps-497de521-ca0e-419e-921e-7bcd59769787</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-497de521-ca0e-419e-921e-7bcd59769787</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 15:14:57 +0200</pubDate></item><item><title>Informationsabende im Evangelischen Beratungszentrum</title><description>&lt;p>Das Evangelische Beratungszentrum (ebz) bietet ab 23. September wieder Informationsabende zu Themen rund um Schwangerschaft, Familie, Erziehung, Partnerschaft sowie Trennung und Scheidung an.&lt;/p>&lt;p>Evangelisches Beratungszentrum startet wieder mit Infoabenden&lt;/p>&lt;p>Das Evangelische Beratungszentrum (ebz) bietet ab 23. September wieder Informationsabende zu Themen rund um Schwangerschaft, Familie, Erziehung, Partnerschaft sowie Trennung und Scheidung an. Die Veranstaltungen richten sich an werdende Eltern, Familien, Paare und weitere Interessierte. Fachkräfte informieren über aktuelle Fragestellungen, geben praktische Tipps und beantworten individuelle Fragen.&lt;/p>&lt;h2>Orientierung geben&lt;/h2>&lt;p>Die Informationsabende greifen Fragestellungen auf, die viele Menschen im Familienalltag oder in besonderen Lebenssituationen beschäftigen. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, Orientierung zu geben und frühzeitig über Unterstützungsangebote zu informieren.Zu den Themen gehören unter anderem die Formalitäten rund um die Geburt für werdende Eltern, Rechte und Möglichkeiten bei Trennung und Scheidung, der Umgang mit Mobbing unter Kindern sowie die Frage, wann ein Kind schulfähig ist. Weitere Veranstaltungen beschäftigen sich damit, wie die Bedürfnisse von Kindern bei einer Trennung der Eltern im Mittelpunkt bleiben können. Ergänzt wird das Programm durch weitere Themen aus den Bereichen Partnerschaft, Familie, Erziehung und Schwangerschaft.Die Informationsabende werden von Beraterinnen und Beratern der Ehe-, Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung, der Erziehungsberatung sowie der Schwangerschaftsberatung durchgeführt. Sie vermitteln fachliche Informationen, geben praktische Anregungen für den Alltag und stehen für Fragen der Teilnehmenden zur Verfügung.Die Veranstaltungen ermöglichen einen niedrigschwelligen Zugang zu Information und Beratung. Teilnehmende erhalten Hinweise auf Unterstützungsangebote und erfahren, an welche Stellen sie sich bei weiterem Beratungsbedarf wenden können.Für Präsenzveranstaltungen kann bei Bedarf ein Gebärdensprachdolmetscherdienst organisiert werden.Neben den Informationsabenden bietet das ebz Einzel-, Paar- und Familienberatungen an. Das Beratungsangebot umfasst die Themen Schwangerschaft, Eltern werden, Elternsein, Erziehung, Schule, Partnerschaft, Lebenskrisen, Trennung und Scheidung sowie Beratung für Menschen mit Hörbehinderung. Die Beratungen sind überwiegend kostenfrei, vertraulich und auf Wunsch anonym und unterstützen dabei, individuelle Lösungen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.Weitere Infos zu Terminen und Anmeldung finden sich unter &lt;i>www.ebz-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/informationsabende-im-evangelischen-beratungszentrum/cnt-id-ps-0c28bd35-ad6c-4606-a99a-884b29c64ecc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c28bd35-ad6c-4606-a99a-884b29c64ecc</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 16:34:44 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrplanänderungen und Ersatzverkehr</title><description>&lt;p>DB InfraGO setzt Bauarbeiten am Westkreuz fort. Das hat Folgen für den S-Bahnverkehr.&lt;/p>&lt;p>Arbeiten für Brückenbauwerk am Westkreuz werden fortgesetzt&lt;/p>&lt;p>Im August müssen sich Fahrgäste der S-Bahn-Linien S6 und S5/S8 sowie der Werdenfelsbahn erneut auf Fahrplanänderungen einstellen. DB InfraGO setzt die Arbeiten für das neue Brückenbauwerk am Westkreuz fort, mit dem die S-Bahn-Linien unabhängiger voneinander verkehren können, ohne Verspätungen auf die jeweils andere Linie zu übertragen.Die Bauarbeiten beginnen am Abend des 3. August. Die S-Bahn fährt ab 10. August (S8) bzw. 13. August (S6) wieder regulär. Im Regionalverkehr dauern die Einschränkungen bis zum frühen Morgen des 17. August an.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Die Details zum S-Bahn-Verkehr der Linien S5/S8 und S6 im Überblick von Montag, 3. August (22.30 Uhr), bis Montag, 10. August (3 Uhr):&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Für Montag, 10. August (3 Uhr), bis Donnerstag, 13. August (4 Uhr) gilt:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Der Ersatzverkehr hält teilweise an anderen Haltestellen als bisher: Am Westkreuz haben die Linien unterschiedliche Haltestellen: Die Busse der S6 halten an der MVG-Haltestelle Heimburgstraße, die sich östlich des Bahnhofs in der Haberlandstraße befindet. Die Busse der S8 halten wie bereits beim letzten Ersatzverkehr an der MVG-Haltestelle „Westkreuz Bf.“, die sich westlich der Gleise in der Aubinger Straße befindet. In Lochham halten die Busse nicht mehr am Jahnplatz, sondern an der Haltestelle „Lochham Bf.“ in der Lochhamer Straße.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Details zum Regionalverkehr (Werdenfelsbahn) von Montag, 3. August (22.30 Uhr), bis Montag, 17. August (4 Uhr):&lt;/b> Es fahren keine Züge zwischen Starnberg und München Hauptbahnhof. Bis 12. August verkehren ersatzweise Busse zwischen Starnberg und München Hbf mit Halt an der Donnersbergerbrücke. Ab 13. August können Fahrgäste zwischen Starnberg und München die dann wieder verkehrenden Züge der S6 nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Infos&lt;/h2>&lt;p>Die S-Bahn informiert auf ihrer Webseite und im Fahrgastfernsehen an Bord sowie in der Online-Fahrplanauskunft über die geänderten Fahrpläne. An größeren Stationen informieren große Informations-Stelen bzw. Banner und Plakate über die Fahrplanänderungen und den Ersatzverkehr. Die S-Bahn setzt während der Bauarbeiten zudem Mitarbeitende in Pasing ein, die Auskünfte geben und über den Ersatzverkehr informieren. Für Fragen steht der Kundendialog der S-Bahn München täglich von 6 bis 22 Uhr unter Tel. 089/55892665 zur Verfügung.Details gibt es rechtzeitig vor Beginn der jeweiligen Baumaßnahmen unter www.s-bahn-muenchen.de/baustellen bzw. zum DB-Regionalverkehr unter www.bahn.de/bauarbeiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrplanaenderungen-und-ersatzverkehr/cnt-id-ps-4e40c193-e7e6-45fb-869d-ab58f2752e5d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e40c193-e7e6-45fb-869d-ab58f2752e5d</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:51:13 +0200</pubDate></item><item><title>Erst Baustelle, dann Radwege</title><description>&lt;p>Mehr Platz für Fußgänger, sichere Schul- und Radwege: Der Münchner Stadtrat beschließt das Konzept für die neue Straßengestaltung Am Knie und an der Josef-Felder-Straße.&lt;/p>&lt;p>Münchner Stadtrat beschließt Konzept&lt;/p>&lt;p>Mehr Platz für Fußgänger, sichere Schul- und Radwege: Der Münchner Stadtrat beschließt das Konzept für die neue Straßengestaltung Am Knie und an der Josef-Felder-Straße.&lt;/p>&lt;p>Mit der U5-Verlängerung nach Pasing wird der ÖPNV in Richtung Westen deutlich gestärkt. Aber auch an der Oberfläche tut sich etwas. Dort, wo jetzt noch wegen des U-Bahnbaus die Straße aufgegraben ist, werden im Anschluss bessere oder überhaupt erst neue Radwege entstehen. Der Münchner Stadtrat hat kürzlich festgelegt, wie der Straßenraum an der Josef-Felder-Straße und Am Knie aufgeteilt werden kann.Am Knie sind viele Menschen mit dem Radl unterwegs. Hier geht es zum Westbad und zu verschiedenen Sportplätzen. Gerade für Kinder und Jugendliche braucht es deswegen eine sichere Infrastruktur. An der Westseite der Straße wird deswegen ein neuer Zweirichtungsradweg angelegt, da an der Ostseite der Platz für einen eigenen Radweg nicht ausreicht. Zudem wird es in der Nähe der neuen U-Bahnabgänge insgesamt 170 neue Fahrradabstellplätze geben. Zwischender Lortzingstraße und den Pasing Arcaden wird an der Josef-Felder-Straße ein bestehender Zweirichtungsradweg verlängert und ausgebaut. Davon profitieren auch die Schüler der umliegenden Schulen. Während der Bauarbeiten für die U-Bahn mussten viele Bäume gefällt werden. Mehr als 200 werden wieder nachgepflanzt. Dieses Grün ist wichtig für das in diesem Bereich sehr versiegelte Viertel.&lt;/p>&lt;h2>„Es braucht sichere Radwege”&lt;/h2>&lt;p>„Die Situation Am Knie und an der Josef-Felder-Straße ist für Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen gerade nicht ideal. Deswegen ist es gut, dass wir die Gelegenheit nutzen, an diesen Stellen für eine bessere Infrastruktur zu sorgen, wenn wir die Straße für den U-Bahnbau ohnehin aufreißen. Am Knie sind viele Menschen mit dem Radl unterwegs. Hier geht es zum Westbad, zu verschiedenen Sportplätzen und in der anderen Richtung zum Pasinger Bahnhof und Pasing Arcaden, für sie braucht es sichere Radwege”, so Florian Schönemann, mobilitätspolitischer Sprecher der Fraktion Die Grünen – Rosa Liste.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erst-baustelle-dann-radwege/cnt-id-ps-ad14a4e4-a38f-48bc-9344-9089f7c7e22c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ad14a4e4-a38f-48bc-9344-9089f7c7e22c</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:06:42 +0200</pubDate></item><item><title>Enten rennen wieder auf der Würm</title><description>&lt;p>Zum traditionellen Entenrenn auf der Würm lädt die SPD im Münchner-Westen am Freitag, 11. September, ein. Um 15.30 Uhr werden die Enten an der Brücke am Endeweg ausgegeben. Beginn ist um 16 Uhr. Das Ziel befindet sich an der Brücke Karlsgymnasium. „Das Entenrennen steht für das, was unseren Münchner-Westen ausmacht: Nachbarschaft, Zusammenhalt und das Miteinander von Jung und Alt. Wir möchten einen tollen Nachmittag für die Kids gestalten, aber auch ein Angebot schaffen, an dem Familien, Freund*innen sowie Nachbar*innen zusammenkommen und miteinander ins Gespräch kommen”, so die SPD.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/enten-rennen-wieder-auf-der-wuerm/cnt-id-ps-638b1769-f495-4b64-9004-0208a5b595f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-638b1769-f495-4b64-9004-0208a5b595f2</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:39:01 +0200</pubDate></item><item><title>Ökumenischer Gottesdienst im Grünen</title><description>&lt;p>Einen ökumenischen Gottesdienst im Grünen feiern die ev.-luth. Himmelfahrtsgemeinde und der kath. Pfarrverband am Sonntag (26. Juli) um 11 Uhr zu „Gottes gute Schöpfung“ auf der Wiese nördlich des Karls-Gymnasiums und südlich der Helios-Klinik. Der Posaunenchor aus Puchheim ist mit dabei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oekumenischer-gottesdienst-im-gruenen/cnt-id-ps-21834b00-7f8b-462c-ab21-3068fc1c324f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-21834b00-7f8b-462c-ab21-3068fc1c324f</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 17:05:00 +0200</pubDate></item><item><title>Restplätze im Feldenkrais-Kurs</title><description>&lt;p>Jetzt noch anmelden: Am 15. September startet im ASZ Pasing ein Feldenkrais-Kurs.&lt;/p>&lt;p>Platz im Feldenkrais-Kurs sichern&lt;/p>&lt;p>Interessenten können sich ab sofort noch einen der letzten freien Plätze im wöchentlichen Feldenkrais-Kurs sichern, der am Dienstag, 15. September, unter der Leitung von Sascha Neff im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Pasing startet. Der Kurs findet an zehn Terminen jeweils von 14 bis 15 Uhr statt. Angesprochen fühlen dürfen sich Seniorinnen und Senioren, die ihre Beweglichkeit verbessern, Verspannungen lösen und die eigene Körperwahrnehmung schärfen möchten. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Der Unterricht findet in den Räumlichkeiten des ASZ Pasing in der Bäckerstraße 4b statt – immer dienstags (kein Unterricht während der Schulferien). Die Gebühr für zehn Kurseinheiten à 60 Minuten beläuft sich auf 80 Euro, auf Anfrage kann eine Ermäßigung gewährt werden. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/829977-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/restplaetze-im-feldenkrais-kurs/cnt-id-ps-7606fa74-23bb-4a73-8603-02c5a0209240</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7606fa74-23bb-4a73-8603-02c5a0209240</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 09:19:18 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeipräsident Thomas Hampel übernimmt die Schulpatenschaft für die Grundschule an der Oselstraße</title><description>&lt;p>Polizeipräsident Thomas Hampel übernimmt die Schulpatenschaft für die Grundschule an der Oselstraße&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer schulinternen Auftaktveranstaltung hat Münchens Polizeipräsident Thomas Hampel die Patenschaft für die Grundschule an der Oselstraße übernommen. Anlass war der Beitritt der Schule zum bundesweiten Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.&lt;/p>&lt;h2>Respekt, Toleranz und Zivilcourage&lt;/h2>&lt;p>Mit der Übernahme der Schulpatenschaft unterstreicht das Polizeipräsidium München sein Engagement für Prävention sowie die Förderung von Respekt, Toleranz und Zivilcourage. Die Patenschaft soll die Schulgemeinschaft auf ihrem Weg begleiten, sich dauerhaft und aktiv gegen jede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung einzusetzen. Die schulintern ausgerichtete Veranstaltung wurde überwiegend von den Schülerinnen und Schülern gestaltet. Das Programm umfasste musikalische und kreative Beiträge, szenische Darbietungen sowie die feierliche Übergabe der Plakette zur Aufnahme in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“. Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Flashmob, der den Gedanken von Gemeinschaft und Zusammenhalt aufgriff.&lt;/p>&lt;h2>Demokratische Werte vermitteln&lt;/h2>&lt;p>Neben Vertreterinnen und Vertretern des Polizeipräsidiums München und der Rektorin Nicole Hasenfuhs mit der Schulfamilie nahmen auch Frau Bergh-Bieling, Koordinatorin der Landeshauptstadt München, sowie Kristina Frank, Vorständin von „Sicher in München e. V.“, an der Veranstaltung teil.Polizeipräsident Thomas Hampel betonte die Bedeutung eines respektvollen Miteinanders und die gemeinsame Verantwortung aller Beteiligten, Diskriminierung entschieden entgegenzutreten. Schulen seien wichtige Orte, an denen demokratische Werte vermittelt und Zivilcourage gelebt werden. Die Polizei verstehe sich dabei als verlässlicher Partner der Schulen und der gesamten Schulgemeinschaft.&lt;/p>&lt;h2>Fahrradpässe übergeben&lt;/h2>&lt;p>Im Anschluss an die Feierlichkeiten zur Schulpatenschaft wurden von „Sicher in München e.V.“ die Fahrradpässe an die Polizei München übergeben. Diese werden den Polizeiinspektionen zur weiteren Verteilung ausgegeben. Die Fahrradpässe ermöglichen es, die individuellen Rahmendaten und weitere wichtige Merkmale eines Fahrrads zu dokumentieren und im Falle eines Diebstahls schnell und effektiv mit einer Anzeige bei der Polizei zu reagieren&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeipraesident-thomas-hampel-uebernimmt-die-schulpatenschaft-fuer-die-grundschule-an-der-oselstrasse/cnt-id-ps-1d6cc5e5-ad1d-4451-8540-455275b938a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d6cc5e5-ad1d-4451-8540-455275b938a1</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:59:37 +0200</pubDate></item><item><title>Viel Spaß beim quirligen Wettstreit</title><description>&lt;p>Achtes Entenrennen des Lions Clubs&lt;/p>&lt;p>Am 18. Juli verwandelte sich der der Pasing-Nymphenburg-Kanal in eine quirlige Rennstrecke, als der Lions Club München-Blutenburg zum achten Mal sein alljährliches Entenrennen veranstaltete. Vom neuen Startpunkt an der Brücke Grandlstraße bei der „Speisemeisterei” gingen die quietschgelben Badeenten wieder auf eine spannende Fahrt Richtung Ziel ca. 300 m vor der Brücke Frauendorferstraße. Aufgrund der gut begehbaren Begleitstrecke links und rechts des Kanals und der guten Einsehbarkeit der Rennstrecke von beiden Seiten hatten alle Teilnehmenden, die Kinder und ihre Familien, wieder viel Spaß. Die Siegerehrung und der stimmungsvolle, fröhliche Ausklang bei Leberkäs, Würstln, süßen Sachen und Getränken ist dieses Jahr aufgrund eines heftigen Gewitters kurz nach dem Zieleinlauf der ersten Enten teilweise etwas unter die meteorologischen Räder geraten. Tropfnass, aber mit Freude sind viele der Teilnehmenden dennoch geblieben.&lt;/p>&lt;h2>Preise am Samstag abholen&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Die Preise, die nicht bereits unmittelbar nach dem Rennen bei der Preisverleihung vor Ort entgegengenommen wurden, können am Samstag, 25. Juli, zwischen 11 und 12.30 Uhr am Infostand in den Pasing Arcaden abgeholt werden. Die Preise werden gegen Vorlage des jeweiligen Adoptionsscheins ausgehändigt.&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Ein herzliches Dankeschön gilt der tatkräftigen Unterstützung der Mitglieder des Technischen Hilfswerks, Ortsverband München-West, die die Durchführung dieser Veranstaltung wieder ermöglicht haben. Wie immer steht hinter dem fröhlichen Entenrennen ein wichtiger Zweck. Der gesamte Erlös der Veranstaltung fließt in regionale soziale Projekte. Dies sind im Einzelnen: Ambulantes Kinderhospiz, Helfende Hände e.V. Aubing, wohlbBedacht e.V. Allach.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/viel-spass-beim-quirligen-wettstreit/cnt-id-ps-8b40c1b3-83f5-4048-9a0f-d82b77d7b454</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8b40c1b3-83f5-4048-9a0f-d82b77d7b454</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 08:55:57 +0200</pubDate></item><item><title>Lizenzgebiet Pasing Süd geht am 27. Juli in Betrieb</title><description>&lt;p>Lizenzgebiet Pasing Süd geht nächsten Montag in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 27. Juli, wird das neue Parklizenzgebiet „Pasing Süd“ im Stadtbezirk Pasing-Obermenzing in Betrieb genommen. Das Gebiet wird begrenzt von den Bahngleisen im Norden, der Gräf- und der Engelbertstraße im Süden, der Lortzing- und der Maria-Eich-Straße im Westen sowie der Georg-Habel-Straße im Osten.&lt;/p>&lt;p>Bereits seit Anfang Juli wurden im Gebiet Arbeiten vorgenommen, damit die notwendigen Beschilderungen sowie Parkscheinautomaten rechtzeitig vorhanden sind. Mittlerweile ist ein Großteil der Verkehrszeichen im Gebiet aufgestellt, die neuen Parkregelungen gelten ab 27. Juli.&lt;/p>&lt;h2>Was gilt jetzt?&lt;/h2>&lt;p>Die häufigsten Parkregeln in dem neuen Lizenzgebiet sind:&lt;/p>&lt;p>Daneben wird es Mischformen geben, die den im Tagesverlauf wechselnden Verkehrssituationen angepasst sind und die Belange der gewachsenen Viertel mit einer lebendigen Mischung aus Wohnen, Gewerbe und Arbeiten widerspiegeln. An Straßenabschnitten mit Gewerbeeinheiten, Einzelhandel etc. sind teilweise Kurzzeitparkflächen und Lieferbereiche eingerichtet, um auch die Belange des Wirtschaftsverkehrs zu erfüllen.&lt;/p>&lt;h2>Was muss man tun?&lt;/h2>&lt;p>Bewohner mit eigenem Auto und ohne Stellplatz auf Privatgrund können für das neue Parklizenzgebiet einen Parkausweis mit einer Gültigkeitsdauer von einem oder zwei Jahren beantragen. Informationen und alles Wissenswerte zum Online-Antrag von Bewohnerparkausweisen gibt es untermuenchenunterwegs.de/parken. Die Kontrolle der neuen Parkregeln und des verbotswidrigen Parkens erfolgt durch die Kommunale Verkehrsüberwachung im Kreisverwaltungsreferat.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lizenzgebiet-pasing-sued-geht-am-27-juli-in-betrieb/cnt-id-ps-c1a8dc2b-8750-4f73-b573-de42b3306b44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c1a8dc2b-8750-4f73-b573-de42b3306b44</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:55:06 +0200</pubDate></item><item><title>Selten aufgeführte Bach-Messe</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 19. Juli, wird um 10 Uhr in der Himmelfahrtskirche Pasing ein Kantatengottesdienst mit Johann Sebastian Bachs selten aufgeführter Lutherischer Messe G-Dur (BWV 236) gefeiert. Pfarrerin Karen Lesser-Wintges spricht als Predigerin zu dieser Musik. Seit ihrer Schulzeit gehören für sie Musik, Gesang und Theologie untrennbar zusammen. Sie ist der Gemeinde längst als „die singende Theologin“ bekannt. Es musizieren Brigitte Bayer (Sopran), Hana Katsenes (Alt), Berthold Schindler (Tenor), Manuel Kundinger (Bass) sowie Chor und Orchester der Himmelfahrtskirche unter der Leitung von Kantorin Yoko Seidel.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/selten-aufgefuehrte-bach-messe/cnt-id-ps-a2334f0e-3f91-4003-95c8-b73a5cd92c1d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2334f0e-3f91-4003-95c8-b73a5cd92c1d</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 15:11:10 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Apotheke: Mehrere tausend Euro entwendet</title><description>&lt;p>Ein oder mehrere Unbekannte brechen in eine Apotheke ein. Sie entwenden Bargeld aus einer Kasse und einem Tresor.&lt;/p>&lt;p>Mehrere tausend Euro entwendet&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Donnerstag, 9. Juli, 19 Uhr, bis Freitag, 10. Juli, 8.30 Uhr, drangen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über die Eingangstür in eine Apotheke in Pasing ein. Anschließend wurden die Räumlichkeiten durchsucht. Dabei wurde Bargeld aus der Kasse sowie aus einem Tresor entnommen. Insgesamt wurde Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro entwendet. Der oder die Täter entfernten sich anschließend in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Am Freitagmorgen, 10. Juli, bemerkte eine Mitarbeiterin der Apotheke den Einbruch und informierte den Polizeinotruf 110. Es wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Paul-Gerhardt-Allee, Berduxstraße und Radeckestraße (Pasing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-apotheke-mehrere-tausend-euro-entwendet/cnt-id-ps-220c97a3-0458-4db7-b7da-52d2178cffb6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-220c97a3-0458-4db7-b7da-52d2178cffb6</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:48:20 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt auf dem Kirchplatz von Maria Schutz</title><description>&lt;p>Der nächste Flohmarkt des Kath. Frauenbunds Pasing auf dem Kirchplatz von Maria Schutz findet am Samstag, 18. Juli, von 7 bis 13 Uhr statt. Die Standgebühr (ab 9 Euro) ist wie immer für einen sozialen Zweck. Verkäufer nur mit Anmeldung unter Tel. 0173-8030534.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-auf-dem-kirchplatz-von-maria-schutz/cnt-id-ps-229e72ce-f64b-40bd-b6c0-6b9cd77a9738</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-229e72ce-f64b-40bd-b6c0-6b9cd77a9738</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:50:58 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Einfamilienhaus</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte dringen in ein Einfamilienhaus ein und machen Beute. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Zwei unbekannte Täter: Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 8. Juli, gegen 12 Uhr begaben sich zwei bislang unbekannte Täter auf die Rückseite eines Einfamilienhauses und gelangten dort gewaltsam über eine Eingangstür in die Räume. Im Inneren des Hauses wurden anschließend sämtliche Zimmer nach Diebesgut durchsucht. Unter Mitnahme der Tatbeute flüchteten die Täter zu Fuß in unbekannte Richtung. Bei der Flucht konnten sie durch einen Nachbarn beobachtet werden.&lt;/p>&lt;p>Da der Polizeinotruf etwas verzögert verständigt wurde, waren Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern nicht mehr erfolgreich. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 180 cm groß, athletische Figur; trug einen hellgrauen Kapuzenpullover, dunkle Vermummung, trug Rucksack Täter 2: Männlich, 173 cm groß, athletische Figur; trug dunkle Bekleidung, dunkle Vermummung, führte eine Sporttasche mit sich&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Schubaurstraße, Marsopstraße und Rohdestraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-einfamilienhaus/cnt-id-ps-01189033-1228-4c4a-955d-16f7d794910f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01189033-1228-4c4a-955d-16f7d794910f</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 13:37:39 +0200</pubDate></item><item><title>Spatenstich für das Kulturhaus 21</title><description>&lt;p>Nach zehn Jahren beginnt der Bau&lt;/p>&lt;p>„Dieser Tage wird mit dem Bau eines für Pasing wichtigen Projekts begonnen”, freut sich Frieder Vogelsgesang, Bezirksausschussvorsitzender von Pasing-Obermenzing, „des Kulturhauses 21 an der Offenbachstraße.” Dieses Ereignis soll mit der Öffentlichkeit am Mittwoch, 15. Juli, um 17 Uhr auf der Pasinger Promenade gegenüber der Baustelle gefeiert werden. Der Bezirksausschuss lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.Den Auftakt macht um 17 Uhr der Pasinger Madrigalchor. Nach der Begrüßung durch Vogelsgesang sprechen Bürgermeisterin Mona Fuchs, Kulturreferent Marek Wiechers und Christian Müller, Geschäftsführer der Münchner Wohnen, die das Projekt realisiert, Grußworte. Architekt Axel Frühauf von Meck Architekten GmbH erläutert das Projekt.&lt;/p>&lt;h2>Ins Stocken geraten&lt;/h2>&lt;p>Ursprünglich war an der Stelle des Baufeldes eine Sanierung des dort befindlichen „Kopfbaus” vorgesehen. Trotz vielfältiger öffentlicher Proteste beschloss der Stadtrat jedoch einen Neubau. Der historische Baukörper wurde vor bereits zehn Jahren abgerissen. Seither klafft an seiner Stelle ein Loch an der Offenbachstraße. 2019 wurde ein Architektenwettbewerb durchgeführt. Dann geriet das Projekt ins Stocken.In Anbetracht der schwierigen Haushaltslage wurde das Projekt regelmäßig verschoben. Mit Beschluss vom 25. November 2021 wurde durch den Stadtrat der Projektauftrag erteilt, am 21. September 2023 erteilte der Kommunalausschuss die Projektgenehmigung. Im Herbst 2025 wurde mit einer Kostenobergrenze einschließlich Risikoreserve von 18 Millionen Euro gerechnet. Fertigstellung wird voraussichtlich im Frühjahr 2018 sein.&lt;/p>&lt;h2>Pläne ansehen&lt;/h2>&lt;p>Das Kulturhaus 21 wird künftig unter Regie der Pasinger Fabrik betrieben werden. Ursprünglich war es als Ausweichquartier angedacht, eine aus Sicht von Fachleuten erforderliche Generalsanierung der Pasinger Fabrik wurde jedoch aus Kostengründen im Hinblick auf die Haushaltslage ausgesetzt. „Dennoch”, so Vogelsgesang, „ist dieser wichtige Schritt für einen neuen Spielort der Kultur an zentraler Stelle unbedingt zu feiern. Im Anschluss an den Spatenstich werden Pläne des Projekts in den Arcaden ausgestellt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spatenstich-fuer-das-kulturhaus-21/cnt-id-ps-a6f9864a-f247-4dad-9200-a4948e28c509</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6f9864a-f247-4dad-9200-a4948e28c509</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 09:20:43 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Kiosk: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter dringt in einen Kiosk ein und entwendet Waren in Höhe eines fünfstelligen Betrags. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schaden fünfstellig - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Sonntag, 5. Juli, 13 Uhr, bis Montag, 6. Juli, 9 Uhr, gelangte ein bislang unbekannter Täter in das Innere eines Kiosks, in dem er die Haupteingangstür gewaltsam öffnete. Im Kiosk entwendete der Unbekannte nach Angaben der Polizei Rauchwaren in Höhe eines fünfstelligen Betrages. Danach entfernte er sich mit der Tatbeute in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Planegger Straße, Engelbertstraße und Peter-Putz-Straße (Pasing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-kiosk-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-57a0f785-0244-4675-b98b-4e128880f6de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57a0f785-0244-4675-b98b-4e128880f6de</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 13:08:07 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenlos das Fahrrad auf Sicherheit überprüfen lassen</title><description>&lt;p>Beim „Radl-Check” des Mobilitätsreferats werden Fahrräder gratis auf Sicherheit überprüft. Im August macht die Aktion in Neuharlaching, Pasing und Schwabing Station.&lt;/p>&lt;p>Überprüfen und nachjustieren lassen&lt;/p>&lt;p>Das Mobilitätsreferat der Stadt bietet Fahrradfahrern auch im August wieder an, das Radl gratis auf Sicherheit überprüfen zu lassen. Man kann das Fahrrad ohne vorherige Anmeldung zu einem dieser sogenannten „Radl-Checks” vorbeibringen, die an unterschiedlichen Orten in der Stadt Station machen. Geprüft und bei Bedarf nachjustiert werden unter anderem die Bremsen, das Licht und die Reflektoren. Daneben werden der Reifendruck, der Sattel sowie die Kette unter die Lupe genommen. Auch die Reifen von Kinderwägen und Rollstühlen kann man sich aufpumpen lassen.&lt;/p>&lt;p>Die nächsten Termine für den Radl-Check sind:&lt;/p>&lt;p>Über das Jahr verteilt gibt es mehrere kleine und etwa zweimal im Jahr auch große Radl-Checks im gesamten Stadtgebiet. Damit will die Stadt dem Ziel der „Vision Zero“ – keine Toten oder Schwerverletzten im Münchner Straßenverkehr – näher kommen. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Aktuelle Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.muenchenunterwegs.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpnM016Vm1Oemd0Tm1NNLLwHZLMECHfAHInhcWZ3IhxHmYIctHCkgHfbE6_sfaQka1niPOqFoClqR_sWsAhbU2bJLT3IaiRMYaKvU-WdSjdDrRSumWBlWRQeHqWoEh6YNdGQ-2M5JRV5zBIiCDgonHvH-ZPk5Qs2bUsMMExI6Y=?preset=fullhd" length="260783"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlos-das-fahrrad-auf-sicherheit-ueberpruefen-lassen/cnt-id-ps-7269ff4e-2607-49f6-bb1f-9103cd7c88c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7269ff4e-2607-49f6-bb1f-9103cd7c88c7</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 15:55:33 +0200</pubDate></item><item><title>Die Pasinger Vorwiesn beginnt am Mittwoch, 29. Juli</title><description>&lt;p>Fünf Tage lang dauert das familienfreundliche, nette Volksfest.&lt;/p>&lt;p>Die Pasinger Vorwiesn beginnt am Mittwoch, 29. Juli&lt;/p>&lt;p>Im Gegensatz zum Oktoberfest, dem Frühlingsfest und den Auer Dulten ist die Pasinger Vorwiesn ein eher kleines, aber feines, familienfreundliches und in seinen räumlichen Ausmaßen überschaubares Stadtteilvolksfest. Von Mittwoch bis Sonntag, 29. Juli bis 2. August, ist für alle einiges geboten:&lt;/p>&lt;h2>Mittwoch, 29. Juli&lt;/h2>&lt;h2>Donnerstag, 30. Juli&lt;/h2>&lt;h2>Freitag, 31. Juli&lt;/h2>&lt;h2>Samstag, 1. August&lt;/h2>&lt;h2>Sonntag, 2. August&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRWall6ZzNOamN0TmpZefNgbyvQZ3cs5CLi74sAqa3y_BA9rUUtW_FPGCd1oNIplALydCN_OLCBLJSxhSE80QmcN4oANKhBqYHaf0ecf5tQRSsrng1o2qsd25B1pavN7oACQfc0MpRHIRGlVRacz-3dG842OkH0XaKBmqqLpoU=?preset=fullhd" length="558932"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-pasinger-vorwiesn-beginnt-am-mittwoch-29-juli/cnt-id-ps-bb93de47-0509-44cb-8d2e-8b16ac728a13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bb93de47-0509-44cb-8d2e-8b16ac728a13</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wärmewende: Pilotprojekt gestartet</title><description>&lt;p>Grundwasserwärmepumpe mit nur einem Brunnen: Münchner Pilotprojekt macht Wärmewende einfacher.&lt;/p>&lt;p>Pilotanlage im Garten des Hauses für Kinder gestartet&lt;/p>&lt;p>Das Haus für Kinder in der Oselstraße in Pasing betreut rund 100 Kinder in mehreren Krippen-, Kindergarten- und Hortgruppen. Beim Blick aus dem Fenster fasziniert die Kinder derzeit vor allem das über zehn Meter hohe Bohrgerät und die langen Rohre, mit denen im Garten gebaut wird. Hier entsteht derzeit eine Pilotanlage für ein innovatives Wärmepumpen-System, das nur noch einen Brunnen benötigt anstatt zwei. Das senkt nicht nur die Kosten, es vereinfacht und beschleunigt die Wärmewende gerade im städtischen Umfeld erheblich. Möglich wird das Projekt durch die enge Zusammenarbeit von TU München, Stadtwerken München, Landeshauptstadt München und der Brunnenbaufirma BauGrund Süd.&lt;/p>&lt;h2>Stadt München treibt das Thema voran&lt;/h2>&lt;p>Mit ihrem Plan zur Transformation der Wärmeversorgung treibt die Stadt das Thema voran. Der Fokus liegt auf dem Ausbau der Geothermienutzung und der Fernwärme. Abseits von Fernwärmegebieten wird die Elektrifizierung der Wärmeversorgung favorisiert. Nur mit Wärmepumpen oder Nahwärme-Lösungen lassen sich die Emissionen reduzieren und gleichzeitig die Kosten auch zukünftig im Griff behalten. Die hydrogeologischen Voraussetzungen im Münchner Untergrund sind optimal für Grundwa-serwärmepumpen, aber mangelnder Platz stellt oft eine unüberwindbare Hürde dar. In München ist rund ein Drittel der städtischen und privaten Grundstücke zu klein für die benötigten zwei Brunnenbohrungen für Wasserzu- und -ablauf. In vielen Städten sieht es ähnlich aus. Um die Wärmewende voranzubringen, braucht es also Lösungen, die erneuerbare Wärmeversorgung auch dort ermöglichen, die bisher aus technischen oder räumlichen Gründen ausgeschlossen waren.&lt;/p>&lt;h2>Auf deutlich mehr Fläche nutzbar&lt;/h2>&lt;p>Genau hier setzt das an der TU München entwickelte Einbrunnen-System an. Es überträgt das bisher vor allem in geklüfteten Aquiferen oder Aquiferen mit gering durchlässiger Trennschicht erprobte Einbrunnen-Konzept in hochdurchlässige, homogenere Aquifere wie die Münchner Schotterebene. Zudem wurde eine Methode zur Potentialeinschätzung dieses Systems entwickelt, die zeigt, dass hierfür im Münchner Stadtgebiet ein gutes technisches Potenzial besteht. Damit wird erneuerbare Wärme erstmals auf deutlich mehr Flächen nutzbar und kann über München hinaus als kraftvoller Impulsgeber für die Wärmewende dienen – insbesondere abseits der bestehenden Fernwärmeinfrastruktur.Normalerweise benötigt eine Grundwasserwärmepumpe zwei Brunnen: Über einen wird das Grundwasser entnommen, über den zweiten wird das Wasser in den Untergrund zurückgeleitet. Damit sich die Brunnen nicht „kurzschließen“, müssen sie einen gewissen Mindestabstand haben.&lt;/p>&lt;h2>Investitionskosten werden reduziert&lt;/h2>&lt;p>Das Einbrunnen-System verbessert die technische Machbarkeit deutlich, da nur ein einziger Brunnenstandort benötigt wird. Dadurch kann eine Grundwasserwärmepumpe auch dort umgesetzt werden, wo herkömmliche Systeme aufgrund begrenzter Platzverhältnisse oder eingeschränkter Zugänglichkeit bisher nicht umsetzbar waren. Zudem reduziert der Wegfall eines zweiten Brunnens den baulichen Aufwand und führt zu geringeren Investitionskosten. In Summe ist das Einbrunnen-System rund ein Drittel günstiger als die Variante mit zwei Brunnen.„Die Besonderheit unseres Systems liegt darin, dass Entnahme und Wiedereinleitung des Grundwassers über einen einzigen Brunnen erfolgen. Eine innenliegende Abdichtung verhindert, dass gekühltes Wasser im Brunnen direkt wieder in die Entnahmezone zurückströmt. Die relativ hohe natürliche Fließgeschwindigkeit im Grundwasser verhindert, dass das auch nicht großräumiger im Grundwasserleiter passiert. Es ist erfreulich zu sehen, wie aus einer theoretischen Idee aus der Forschung eine praxisnahe Lösung entsteht, die einen wichtigen Beitrag zur Wärmewende leisten kann“, so Dr. Kai Zosseder, Lehrstuhl für Hydrogeologie an der TU München.&lt;/p>&lt;h2>„Wir können doppelt gewinnen”&lt;/h2>&lt;p>„In diesem Pilotprojekt sehe ich ein großes Potential. Da die Systemleistung des Einbrunnen-Systems optimal auf kleine bis mittlere Gebäude zugeschnitten ist, ergibt sich für den städtischen Hochbau ein breites Einsatzspektrum. Von Kindertagesstätten und kleinen Schulen über Bezirkssportanlagen bis hin zu Feuerwachen und Betriebsbauten – städtische Gebäude dieser Größenordnung könnten perspektivisch mit dem System eine nachhaltige Wärmeversorgung bekommen”, betont Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer. Und Stadtschulrat Florina Kraus ergänzt: „Dass eine städtische Kita als Pilotstandort für das innovative Wärmepumpensystem der TU München genutzt wird, freut mich sehr. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist ein Leitprinzip für alle Bildungseinrichtungen der Landeshauptstadt München. Und wenn die Gebäude zusätzlich als praktisches Anschauungsmaterial für die Kinder dienen können, gewinnen wir doppelt.“&lt;/p>&lt;h2>Bis 2029 wird begleitend untersucht&lt;/h2>&lt;p>Die Probeläufe werden eng überwacht, um eine wissenschaftlich fundierte Bewertung der Systeme zu ermöglichen. Neben den Temperatur- und Wasserstands-Sensoren in den Brunnen kommen dabei auch Temperaturmessketten in den Grundwassermessstellen zur tiefenaufgelösten Temperaturüberwachung zum Einsatz. Zusätzlich sind Tracertests geplant, um die Hydraulik der Einbrunnen-Systeme detailliert überprüfen zu können, also die Interaktion der Anlagen mit der wasserführenden Schicht. Diese Tests werden nach Fertigstellung der Einbrunnen-Systeme im Laufe des Jahres 2026 stattfinden. Die Gesamtinbetriebnahme erfolgt mit Abschluss der Umstellung des Heizungssystems im Jahr 2027. Danach wird die Anlage dann als Gesamtsystem im Betrieb bis 2029 begleitend weiter untersucht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpNMlpUUTRPRGt0WkRReHiFvynhTLHXYkjJGa22gOeuVvOQ92iHNN6grtN8L2P3S0rQSjReFIYytyK1v7kQmObtLZCpX9Ifg6a1i_Iq4VLDkS6QFB1SMPLqBEkrJ6TGPzxVHM-ldEpp6SvBVxI9UnlysZ14pqfG9OxK5VQZB3g=?preset=fullhd" length="308837"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waermewende-pilotprojekt-gestartet/cnt-id-ps-64e8f0b9-9542-4635-a1b0-599a3211d419</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64e8f0b9-9542-4635-a1b0-599a3211d419</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:47:01 +0200</pubDate></item><item><title>Klima.Dult im Pasinger Stadtpark</title><description>&lt;p>In diesem Jahr ist die Klima.Dult am 26. Juli. Es warten zahlreiche Infostände, Workshops und Mitmach-Aktionen auf die Besucher.&lt;/p>&lt;p>Infostände und Mitmach-Aktionen bei der Klima-Dult&lt;/p>&lt;p>Mini-Volksfest mit Nachhaltigkeitsanspruch: Am Sonntag, 26. Juli, von 13 bis 19 Uhr lädt die Klima-Dult in den Pasinger Stadtpark ein. Veranstalter ist das Netzwerk Klimaherbst e.V.. Die Besucher erhalten Tipps für einen klimafreundlichen und nachhaltigen Alltag und lernen Initiativen kennen, die München lebenswerter machen. Die Klima-Dult zieht jedes Jahr in einen anderen Stadtbezirk – 2026 macht sie Station in Pasing-Obermenzing. Das kostenfreie Programm bietet praxisnahe Antworten auf die Frage: „Wie können wir unsere Stadtviertel und das Leben in ihnen nachhaltiger, gerechter und klimafreundlicher machen?” Über 40 Münchner Organisationen, Initiativen und städtische Einrichtungen gestalten die Klima-Dult mit Infoständen, Workshops und Mitmach-Aktionen. Die Themen reichen von Stadtgrün, Artenvielfalt und nachhaltiger Ernährung über Energie, Wärmewende und Kreislaufwirtschaft bis hin zu globaler Gerechtigkeit, politischem Engagement und Beteiligung im Viertel.Die Besucher können unter anderem beim kostenlosen Radl-Check des Mobilitätsreferats ihre Fahrräder prüfen lassen, bei Green City e.V. mehr über Gebäudebegrünung erfahren und Temperaturunterschiede zwischen begrünten und unbegrünten Flächen sichtbar machen. Beim Bauzentrum München laden interaktive Modelle dazu ein, nachhaltiges Bauen und klimafreundliche Wärmeversorgung kennenzulernen. Das Institut für Klimapsychologie bietet Kurz-Workshops zu Klima-Gefühlen an, während die Verbraucherzentrale Bayern an ihrer Fahrradküche zum gemeinsamen Kochen, Probieren und Austausch über nachhaltige Ernährung einlädt.Auch für Kinder und Familien gibt es zahlreiche Angebote: Rätsel, Glücksräder, Spiele und kreative Mitmachaktionen – von Fledermaushotels und Seedbombs bis hin zu Solar-Pong und Schnitzeljagd. Live-Musik, schattige Plätze im Park und klimafreundliche Verpflegung sorgen außerdem für eine entspannte Atmosphäre und laden zum Verweilen ein. Weitere Informationen und das komplette Programm gibt es unter &lt;i>www.klimadult.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRreE9HUTVPRGN0TmpJMYU8ZX9TSZuLKq3vm8aykSQw44hw_cJ3jRWqD9qouC8ZBEjIWBCzQxEBg5Ct2UODSCnvheObKmRalhOTSqL1tbPpkwrUqJUGXpBfls9WWIUYFJIEKqb2Cl9iWQNkifwT9wphKRKIadGD5OahBlX6OfI=?preset=fullhd" length="346354"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klimadult-im-pasinger-stadtpark/cnt-id-ps-3eda1ca8-0580-46b9-b5d8-fc9f3e048915</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3eda1ca8-0580-46b9-b5d8-fc9f3e048915</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:51:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hinein ins Chaos</title><description>&lt;p>In der Jahresausstellung des Künstlerspectrums Pasing e.V. nähern sich 38 Mitglieder verschiedener Kunstrichtungen dem „Chaos” aus unterschiedlichen Perspektiven&lt;/p>&lt;p>Künstlerspectrum führt zwischen Ordnung und Auflösung&lt;/p>&lt;p>Chaos ist mehr als nur Unordnung. Es ist ein Zustand, ein Prinzip, eine Kraft, die zugleich zerstört und erschafft. In der Jahresausstellung des Künstlerspectrums Pasing e.V. nähern sich 38 Mitglieder verschiedener Kunstrichtungen diesem vielschichtigen Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. Das Ergebnis ist ein intensiver Dialog zwischen Malerei, Skulptur, Fotografie, Installation und Dichtung.Die Ausstellung wird am Donnerstag, 23. Juli, um 19 Uhr eröffnet und ist vom 24. Juli bis 9. August in der Pasinger Fabrik, August-Exter-Str. 1, zu sehen (So 14-18 Uhr, Di-Sa 15-19 Uhr). Eintritt: 4 Euro.&lt;/p>&lt;h2>Auf den zweiten Blick&lt;/h2>&lt;p>Schon beim Betreten der Ausstellung wird deutlich: Chaos ist hier nicht bloß ein visuelles Durcheinander, sondern ein bewusst eingesetztes Gestaltungselement. Farben scheinen zu explodieren, Formen lösen sich auf, Strukturen wirken fragmentiert. Und doch liegt in all dem eine subtile Ordnung, die sich erst auf den zweiten Blick erschließt.&lt;/p>&lt;h2>Grenzen sprengen&lt;/h2>&lt;p>Die Malerei zeigt Chaos oft als emotionale Eruption. Großformatige Leinwände sind von wilden Pinselstrichen, Farbschichten und scheinbar zufälligen Kompositionen geprägt. Hier wird Chaos zum Ausdruck innerer Zustände – Wut, Angst, Ekstase oder Freiheit. Die Künstler nutzen das Unkontrollierbare, um Grenzen klassischer Ästhetik zu sprengen.&lt;/p>&lt;h2>Muster hinterfragen&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung „Chaos“ zeigt eindrucksvoll, dass Unordnung kein Gegensatz zur Kunst ist, sondern eine ihrer zentralen Triebfedern. Sie fordert dazu auf, gewohnte Denkmuster zu hinterfragen und die Schönheit im Unvorhersehbaren zu entdecken. Denn vielleicht liegt gerade im Chaos der Ursprung aller Kreativität – ein Raum, in dem Neues entstehen kann&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RBNFltSmxOV1l0TldKbZNI862TVcnfh_CllHnGyGcqGeBkBNFstgtMJuDHEEeiNCvE36kFRhXWyvPOLr1sP48ToiLD0-yg6QcpzaYOGG_sPSgrUhQPth6Lace-NELMP93UC7_m6iKIsJeu048B_pKWB3eUs_EjDS1x0bo4IfQ=?preset=fullhd" length="336549"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hinein-ins-chaos/cnt-id-ps-e5d1013a-fe75-4ae4-8d17-e1cc62f04b05</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5d1013a-fe75-4ae4-8d17-e1cc62f04b05</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nach langem Stillstand geht der Bau des Kulturhauses endlich los</title><description>&lt;p>Haus für Kultur, Ehrenamt und nachbarschaftliches Engagement entsteht&lt;/p>&lt;p>An der Offenbachstraße entsteht ein neuer Ort für die Kultur. Das „Kulturhaus 21“ wird eine Vielzahl von Angeboten möglich machen. Neben einem großen Veranstaltungsaal sind Gruppen- und Musikübungsräume sowie eine Küche und ein vielseitig nutzbares Foyer geplant.&lt;/p>&lt;h2>Erster Spatenstich gefeiert&lt;/h2>&lt;p>Nun hat mit dem offiziellen ersten Spatenstich der Bau des Hauses für Kultur, Ehrenamt und nachbarschaftliches Engagement für den Bezirk begonnen. Bei der Feier mit dem Pasinger Madrigalchor sprachen Bürgermeisterin Mona Fuchs, Kulturreferent Marek Wiechers, Edwin Grodeke (Leiter des Kommunalreferats) und Christian Müller (Geschäftsführer der Münchner Wohnen, die das Projekt realisiert) sowie der Bezirksausschussvorsitzende Frieder Vogelsgesang. Im Anschluss gab Architekt Axel Frühauf einen Einblick in die Planungen zum Bau, der in seiner Gestaltung an die industrielle Vergangenheit Pasings erinnert. Die Projektpläne werden bis 29. Juli in den Pasing Arcaden zu sehen sein.&lt;/p>&lt;h2>Schwierige Geburt&lt;/h2>&lt;p>Ursprünglich war an der Stelle des Baufeldes eine Sanierung des dort befindlichen „Kopfbaus” vorgesehen. Trotz vielfältiger öffentlicher Proteste beschloss der Stadtrat jedoch einen Neubau. Der historische Baukörper wurde vor nunmehr bereits zehn Jahren im Jahr 2016 abgerissen. Seither klafft an seiner Stelle ein Loch an der Offenbachstraße. 2019 wurde ein Architektenwettbewerb durchgeführt, den das Büro Meck Architekten gewann. Dann kam das Projekt ins Stocken. Mehrfach hakte der Bezirksausschuss mit Anfragen und Anträgen nach. In Anbetracht der schwierigen Haushaltslage wurde das Projekt regelmäßig verschoben. Im November 2021 wurde durch den Stadtrat der Projektauftrag erteilt, im September 2023 erteilte der Kommunalausschuss die Projektgenehmigung. Zehn Jahre nach dem Abriss des Kopfbaus wird nun endlich mit dem Neubau begonnen. Im Herbst 2025 wurde mit einer Kostenobergrenze einschließlich Risikoreserve von 18 Millionen Euro gerechnet. Fertigstellung wird voraussichtlich im Frühjahr 2028 sein.&lt;/p>&lt;h2>Pasinger Fabrik steht als Träger fest&lt;/h2>&lt;p>Als künftiger Träger steht die seit langem im Viertel etablierte Pasinger Fabrik GmbH bereits fest. Gemeinsam mit den lokalen Akteuren der Stadtteilkultur wird das „Kulturhaus 21“ ab 2028 den Bewohnern des Stadtbezirks 21 (Pasing-Obermenzing) als lebendiger, niederschwelliger Ort für Kultur und bürgerschaftliches Engagement etwa durch die Nutzung von Vereinen, zur Verfügung stehen. Eine weitere Öffnung für soziale Bedarfe ist grundsätzlich denkbar.&lt;/p>&lt;p>Ursprünglich war das Kulturhaus als Ausweichquartier angedacht, eine aus Sicht von Fachleuten erforderliche Generalsanierung der Pasinger Fabrik wurde jedoch aus Kostengründen im Hinblick auf die Haushaltslage ausgesetzt. „Dennoch”, so Vogelsgesang, „ist dieser wichtige Schritt für einen neuen Spielort der Kultur an zentraler Stelle unbedingt zu feiern.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRJMFpXSmpNVGN0T0RBeIkiOv9RS5yYRtoklm_omYIAMn1X5Jj1Ik0W0tIlBYiZf0qIPv8LEdZy5jJgIcHmF8T40u_KxxRzZS5ZSawGqYoJdjnTMtwH_o4KaM97M-lQ69VXzPiqhwhTd8wNAnO-584byYz4kZggHrpJ7SpRlqo=?preset=fullhd" length="4791745"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-langem-stillstand-geht-der-bau-des-kulturhauses-endlich-los/cnt-id-ps-09c84845-4dfe-4a3b-94c8-a4508d5ae8f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09c84845-4dfe-4a3b-94c8-a4508d5ae8f9</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 14:06:02 +0200</pubDate></item><item><title>Qualifizierung zum rechtlichen Betreuer für Angehörige und Ehrenamtliche</title><description>&lt;p>Der Betreuungsverein des Katholischen Jugendsozialwerks München e.V. bietet Angehörigen von Betroffenen und am Ehrenamt interessierten Personen auch dieses Jahr wieder einen Kurs an.&lt;/p>&lt;p>Kurs zur rechtlichen Betreuung&lt;/p>&lt;p>Zahlreiche alte, kranke und behinderte Menschen brauchen die Unterstützung eines vom Amtsgericht bestellten rechtlichen Betreuers. Dieser organisiert einen Heimplatz oder Pflegedienst, stellt Anträge an Krankenkassen oder Behörden oder bespricht mit dem Arzt die medizinische Behandlung. Betreuung ist ein Ehrenamt, das vor allem von nahen Angehörigen übernommen wird, aber auch jedem offensteht, der sich für einen hilfsbedürftigen Menschen engagieren will.Der Betreuungsverein des Katholischen Jugendsozialwerks München e.V. bietet Angehörigen von Betroffenen und am Ehrenamt interessierten Personen auch dieses Jahr wieder einen Kurs, „Qualifizierung Ehrenamt rechtliche Betreuung”, wobei den Teilnehmern wesentliche Grundkenntnisse zum Betreuungsrecht und zu praktischen Problemen vermittelt werden.Die nächste Veranstaltung der Kursreihe zum Thema „Versorgung im Heim und ambulante Versorgung zu Hause” ist am Montag, 20. Juli, von 18 bis 20 Uhr. Veranstaltungsort sind die Räume des Betreuungsverein Kath. Jugendsozialwerk München e.V. (Bäckerstr. 10). Die Teilnehmergebühr beträgt zehn Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 089/5441580.Die nächsten Termine der Qualifizierungsreihe finden am 5. Oktober und 16. November statt. Wer die komplette Qualifizierungsreihe besucht hat, erhält ein Qualifizierungszertifikat. Bei Übernahme einer ehrenamtlichen Betreuung durch Vermittlung des Betreuungsvereins werden die Kosten rückerstattet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpGbU9UQm1NalV0TXpjMsPZcNrXB-G419tJ0NHTAMHqv2nJNH-MNp7oIIh6PaIedmICA8USmXVhcbUqJoz7azHxx7VZKQHnJijMwTiKzxugBnnpf85U6k4ymjCWVdDKnCpgZE70qi4-ieVY_y4lG_BFXumQJk8GQIu9-6v-ZWU=?preset=fullhd" length="157498"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/qualifizierung-zum-rechtlichen-betreuer-fuer-angehoerige-und-ehrenamtliche/cnt-id-ps-d8ff0738-a5b5-4100-a8d8-914aa4bb4cbf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8ff0738-a5b5-4100-a8d8-914aa4bb4cbf</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 12:20:11 +0200</pubDate></item><item><title>Zusammen kreativ</title><description>&lt;p>Ausstellung „Vater und Sohn“ vom 30. Juni bis 31. Juli&lt;/p>&lt;p>Zum vierten Mal in diesem Jahr lädt der Verein „Kunst und Kultur in und um das Pasinger Rathaus e.V.“ zu einer Ausstellung im Foyer und Lichthof des Pasinger Rathauses ein. Diesmal zeigen Vater Ulrich Koprek und Sohn Jorin Tiedemann Arbeiten unter dem Titel „Vater und Sohn“. Zu sehen sind Malereien, Grafiken und Collagen aus dem Repertoire beider Künstler sowie Werke der beiden, die speziell für diese Ausstellung entstanden sind. Ulrich Koprek (Jahrgang 1956) ist Sozialpädagoge, Kunsttherapeut und Künstler und malt seit den 70er Jahren. Sohn Jorin (Jahrgang 1990) beschäftigte sich zunächst mit Graffiti und machte sich damit einen Namen in der Kunstszene, bevor er vor zehn Jahren anfing, abstrakt und gegenständlich zu malen. Beide teilen sich ein Atelier und pflegen eine enge, kreative Zusammenarbeit. Während dieser entstanden eine Reihe von Gedichten ebenfalls zum Thema „Vater und Sohn“, die zur Vernissage am Donnerstag, 2. Juli um 18 Uhr, vorgelesen werden. Die Gedichte sind während der Ausstellungszeit als gebundene Ausgabe erhältlich. Der Verein „Kunst und Kultur in und um das Pasinger Rathaus e.V.“ freut sich auf die beiden Künstler und dankt für die engagierte Vorbereitung.&lt;/p>&lt;p>Öffnungszeiten:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpNME1XVTBORGN0WVRBeligxo7Kl9rmoVHck5d2Lni3ZdhuoO_cBIqEW-x4By5DbWtHF8p23BdHvHG__kiOJ6uzMjROyOUIBgAyHw4Lh0H1L4byZMsqNS1jzCpO-uat7KxqYSBeUoQHYi08WMLpDwxvKYlDIV-mN1w4LmCguAg=?preset=fullhd" length="207594"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zusammen-kreativ/cnt-id-ps-c3e53699-c911-4576-8faf-a57c38e3d5df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3e53699-c911-4576-8faf-a57c38e3d5df</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 07:40:35 +0200</pubDate></item><item><title>Kompanie von Urte Gudian zu Gast</title><description>&lt;p>Die Tanztheater-Kompanie von Urte Gudian geht im Theater Viel Lärm um Nichts (August-Exter-Str. 1) mit „Spur-Los” auf Spurensuche.&lt;/p>&lt;p>Kompanie von Urte Gudian zu Gast&lt;/p>&lt;p>Die Tanztheater-Kompanie von Urte Gudian geht im Theater Viel Lärm um Nichts (August-Exter-Str. 1) mit „Spur-Los” auf Spurensuche und hinterlässt dabei selber Spuren. Manche verblassen, manche graben sich ein, manche führen ins Nichts, andere scheinen Zeichen mit geheimen Botschaften zu sein. Es entstehen Szenen – poetisch und kalligraphisch, einzelne Spuren lösen sich aus dem Dschungel der Zeichen, die geheim oder verschlüsselt wirken. Tänzerische und klangliche Verwebungen erschaffen Schichten, die unaufhörlich dem Prozess der Veränderung und Überlagerung unterworfen sind. Auch neben der Spur lässt es sich hervorragend tanzen – heute spurlos verschwunden, morgen im Spurenverzeichnis aufgetaucht. Die Performerinnen sind: Karin Holz auf der Heide, Marianne Schoeller, Branka Schröder, Martina Schröder, Nina Seibt und Martina Zöttl.&lt;/p&gt;&lt;p>Zu sehen ist „Spur-Los” an folgenden Tagen: Donnerstag, 2. Juli, und Freitag, 3. Juli, jeweils um 20 Uhr, Sonntag, 5. Juli, um 18 Uhr. Die Aufführung dauert etwa eine Stunde (ohne Pause). Tickets gibt es unter &lt;i>www.theaterviellaermumnichts.de&lt;/i> oder unter Tel. 089/82929079.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVellqZ3dORE10WWpsam02X5BeMs8uJhYaY5y6WXtn2KZGm2IXFf7TelaSKcI7jgxWGEzahuJEXEXjFGkZ9i0kSg2hUyqt5FH-hBhjf5tklJdeIqtnAKh5AUXzXitSfiiMma8xUqWoNrfx5dTA07Dfd7IlE-GEqr4Nd4GUbQM=?preset=fullhd" length="191034"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kompanie-von-urte-gudian-zu-gast/cnt-id-ps-8997ca88-9aa8-42bc-81bf-c8778dad7523</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8997ca88-9aa8-42bc-81bf-c8778dad7523</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:26:19 +0200</pubDate></item><item><title>Marktplatz Pasing Nord lädt zum Sommerfest ein</title><description>&lt;p>Der Marktplatz Pasing Nord bietet die Gelegenheit, die Einrichtungen des Quartiers kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen und mit Nachbarinnen und Nachbarn ins Gespräch zu kommen.&lt;/p>&lt;p>Marktplatz Pasing Nord lädt zum Sommerfest ein&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 11. Juli, verwandelt sich das Jugendkulturcafé Gleis 24 in einen lebendigen Treffpunkt für Nachbarschaft, Begegnung und gemeinsames Feiern. Von 14 bis 18 Uhr laden die sozialen Einrichtungen aus Pasing Nord gemeinsam mit REGSAM zum „Marktplatz Pasing Nord“ in die Erna-Eckstein-Straße 24 ein.&lt;/p>&lt;h2>Abwechslungsreiches Programm&lt;/h2>&lt;p>Das Sommerfest bietet ein abwechslungsreiches Programm für Kinder, Jugendliche, Familien und alle Interessierten. Besucherinnen und Besucher können sich auf Live-Musik, Spiel- und Sportangebote, Werkstätten, Kinderschminken, Tattoos, ein Fahrrad-Repair-Café sowie zahlreiche Mitmachaktionen freuen. Beim Speed-Pitching auf der Bühne stellen sich Einrichtungen und Vereine aus dem Stadtteil in kurzen Beiträgen vor und geben Einblicke in ihre Angebote.Erstmals beteiligt sich das benachbarte Kultur- und Sportzentrum CASA mit offenen Schnupperangeboten für Slackline und Streetball. Gemeinsam mit den vielen beteiligten Vereinen, Initiativen und Einrichtungen entsteht ein Nachmittag, der zeigt, wie vielfältig das soziale, kulturelle und bürgerschaftliche Engagement in Pasing Nord ist.&lt;/p>&lt;h2>Begegnungen ermöglichen&lt;/h2>&lt;p>Der Marktplatz Pasing Nord bietet die Gelegenheit, die Einrichtungen des Quartiers kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen und mit Nachbarinnen und Nachbarn ins Gespräch zu kommen. Gerade im wachsenden Stadtteil rund um die Paul-Gerhardt-Allee soll das Fest Begegnungen ermöglichen und das Miteinander stärken.Kaffee und Kuchen, Getränke sowie Speisen vom Grill sorgen für eine entspannte Atmosphäre zu familienfreundlichen Preisen. Das Fest findet bei jedem Wetter statt.Veranstaltet und organisiert wird der Marktplatz Pasing Nord von den sozialen Einrichtungen in Pasing Nord gemeinsam mit REGSAM.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/marktplatz-pasing-nord-laedt-zum-sommerfest-ein/cnt-id-ps-93ea7c78-b453-4196-a10f-6dc0451795bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-93ea7c78-b453-4196-a10f-6dc0451795bf</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:48:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Parklizenzgebiet Pasing Süd ab 27. Juli</title><description>&lt;p>Neues Parklizenzgebiet Pasing Süd ab 27. Juli&lt;/p>&lt;p>Das Angebot an öffentlichen Parkplätzen in Städten ist begrenzt. Gerade hochfrequentierte Gebiete leiden unter dem Verkehr der Parkplatzsuchenden, der Lärm, Stau und Abgase verursacht. Die Einführung einer Parkraumbewirtschaftung – zum Beispiel mit neuen Parklizenzgebieten – soll helfen, den verschiedenen Bedarfen an öffentlichen Parkplätzen gerecht zu werden.Voraussichtlich am Montag, 27. Juli, wird das neue Parklizenzgebiet Pasing Süd im Stadtbezirk Pasing-Obermenzing in Betrieb genommen. Es wird begrenzt von den Bahngleisen im Norden, der Gräf- und der Engelbertstraße im Süden, der Lortzing- und der Maria-Eich-Straße im Westen sowie der Georg-Habel-Straße im Osten.&lt;/p>&lt;h2>Jetzt wird beschildert&lt;/h2>&lt;p>Bewohner mit eigenem Auto und ohne Stellplatz auf Privatgrund können für das neue Parklizenzgebiet einen Parkausweis mit einer Gültigkeitsdauer von einem oder zwei Jahren beantragen. Informationen für Bewohner und Besucher, Gebietskarten und alles Wissenswerte zum Online-Antrag von Bewohnerparkausweisen gibt es unter muenchenunterwegs.de/parken.Bereits jetzt werden vorbereitende Arbeiten im Gebiet vorgenommen, damit die notwendigen Beschilderungen sowie – wo erforderlich – Parkscheinautomaten rechtzeitig zur Einführung der Parkraumbewirtschaftung vorhanden sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-parklizenzgebiet-pasing-sued-ab-27-juli/cnt-id-ps-d9099985-c6a2-4709-af97-a0daeaf2bf58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d9099985-c6a2-4709-af97-a0daeaf2bf58</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 13:18:39 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall mit Fahrrad: 14-Jährige schwer verletzt</title><description>&lt;p>Zwei 14 Jahre alte Fahrradfahrerinnen stoßen zusammen. Eine der beiden Jugendlichen wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>14-Jährige schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 24. Juni, gegen 9.40 Uhr kam es im Bereich der Blumenauer Straße und der Bäckerstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei jungen Fahrradfahrerinnen. Eine der beiden wurde schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Eine 14-Jährige fuhr mit einem Fahrrad auf der Blumenauer Straße in Richtung der Bäckerstraße. Zeitgleich fuhren zwei weitere 14-Jährige mit Fahrrädern in die gleiche Richtung. Alle drei befanden sich auf dem Weg zur Schule und trugen jeweils einen Fahrradhelm.&lt;/p>&lt;p>An der Einmündung zur Bäckerstraße bog die erstgenannte 14-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts ab. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit der neben ihr fahrenden 14-Jährigen. Beide Mädchen stürzten zu Boden.&lt;/p>&lt;p>Die 14-Jährige wurde schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die zweite beteiligte Radfahrerin sowie die dritte Schülerin blieben unverletzt.&lt;/p>&lt;p>An den beteiligten Fahrrädern entstand kein unfallrelevanter Sachschaden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-mit-fahrrad-14-jaehrige-schwer-verletzt/cnt-id-ps-a91e95f2-f987-4a4c-91a0-98ec57e18943</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a91e95f2-f987-4a4c-91a0-98ec57e18943</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:24:28 +0200</pubDate></item><item><title>Die Himmelfahrtskirche lädt zum Gemeindefest ein</title><description>&lt;p>Rund um die evangelische Himmelfahrtskirche in Pasing wird am 5. Juli gefeiert. Mit einem bunten Kinderprogramm.&lt;/p>&lt;p>Gemeindefest der Himmelfahrtskirche&lt;/p>&lt;p>Die evangelische Himmelfahrtskirche Pasing lädt am Sonntag, 5. Juli, zum Gemeindefest ein. Von 10 bis 16 Uhr wird auf der Straße rund um die Himmelfahrtskirche (Marschnerstr. 2) gefeiert.Am Beginn steht ein Gottesdienst, in dem symbolisch mit Steinen Gemeinde gebaut wird. Danach gestalten Kindergarten und Gemeinde zusammen ein buntes Kinderprogramm: Schutzengel basteln, Kinderrallye, Geschichten im Zelt, Mandalas malen und Schmuck basteln. Auch ein Polizeiauto wird vor Ort sein. Zudem erklingt fröhliche Chormusik vom Lochhausener Singkreis. Um 14 Uhr gibt es eine Kirchenführung in der kunsthistorisch wertvollen Himmelfahrtskirche mit der Kunsthistorikerin Esther Emmerich. Für das leibliche Wohl ist im schattigen Garten mit Kuchen, Kaffee, Würstl und kühlen Getränken gesorgt. Auch Fairtrade-Waren werden angeboten.An Ständen kann man sich über die Gruppen und Kreise in der Gemeinde informieren und den geplanten Neubau des Gemeindehauses. Für letzteren rührt die Gemeinde jetzt schon mal die Werbetrommel: Der Erlös der Steine aus dem Gottesdienst sowie des Festes kommt der Finanzierung des neuen Gemeindehauses zugute. Sowohl kirchliche Gruppen als auch Initiativen aus dem Stadtviertel sollen hier ein neues Zuhause finden. Das Gemeindefest ist eine gute Gelegenheit, Gemeinschaft zu erleben, neue Kontakte zu knüpfen und die Arbeit der Kirchengemeinde kennenzulernen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-himmelfahrtskirche-laedt-zum-gemeindefest-ein/cnt-id-ps-43af9088-c8bc-4dac-938f-77beb04fcc6d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43af9088-c8bc-4dac-938f-77beb04fcc6d</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:25:45 +0200</pubDate></item><item><title>„Summer Edition“ für werdende Eltern am 24. Juni</title><description>&lt;p>Ein lauer Spätsommerabend, alkoholfreie Cocktails auf der Dachterrasse und Zeit für persönliche Gespräche: Mit der „Summer Edition“ schafft das Helios Klinikum München West (Steinerweg 5) am Mittwoch, 24. Juni, einen besonderen Rahmen für werdende Eltern.Statt eines klassischen Informationsabends steht bei der Summer Edition die Begegnung im Mittelpunkt. Nach einer Führung durch die Geburtshilfe und den Kreißsaal sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, den Abend auf der Dachterrasse des Klinikums zu verbringen. Dort können sie bei kostenlosen Mocktails mit Hebammen, Ärztinnen, Ärzten und weiteren Mitgliedern des Teams ins Gespräch kommen.Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich nicht nur über die Geburt im Helios Klinikum München West informieren möchten, sondern auch die Menschen kennenlernen wollen, die Familien rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett begleiten. In entspannter Atmosphäre bleibt Raum für Fragen, persönliche Gespräche und den Austausch mit anderen werdenden Eltern.Mit der Summer Edition setzt das Klinikum bewusst auf eine lockere und offene Form des Kennenlernens. Denn die Entscheidung für eine Geburtsklinik basiert oft nicht allein auf Räumlichkeiten und Angeboten, sondern auch auf dem Vertrauen in das Team dahinter.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/summer-edition-fuer-werdende-eltern-am-24-juni/cnt-id-ps-245c38d0-5726-4d8b-bb2a-d356b2abe611</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-245c38d0-5726-4d8b-bb2a-d356b2abe611</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:34:24 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt auf dem Kirchplatz von Maria Schutz</title><description>&lt;p>Der nächste Flohmarkt des Kath. Frauenbunds Pasing auf dem Kirchplatz von Maria Schutz findet am Samstag, 20. Juni, von 8 bis 13 Uhr statt. Die Standgebühr (ab 9 Euro) ist wie immer für einen sozialen Zweck. Verkäufer nur mit Anmeldung unter Tel. 0173-8030534.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-auf-dem-kirchplatz-von-maria-schutz/cnt-id-ps-b26af1f7-f58f-44e6-8920-d6e0751b5acd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b26af1f7-f58f-44e6-8920-d6e0751b5acd</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:01:10 +0200</pubDate></item><item><title>„Midsummer Poem” im Park Villa Ebenböck</title><description>&lt;p>Stefanie Boltz und Nenad Uskokovic kommen mit „Midsummer Poem” am Samstag, 20. Juni, um 19.30 Uhr, in den Park Villa Ebenböck.&lt;/p>&lt;p>Stefanie Boltz und Nenad Uskokovic beschließen Konzertreihe&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „United by Jazz“ (bis 12. Juli in der Pasinger Fabrik, August-Exter-Straße 1) wird von einer Konzertreihe begleitet.&lt;/p>&lt;p>Stefanie Boltz und Nenad Uskokovic kommen mit „Midsummer Poem” am Samstag, 20. Juni, um 19.30 Uhr, in den Park Villa Ebenböck (bei schlechtem Wetter in der Kleinen Bühne). Sie bilden den Abschluss der Konzertreihe. „Midsummer Poem“ ist eine musikalische Huldigung der möglicherweise kraftvollsten Zeit im Jahr, dem Mittsommer. Stefanie Boltz ist tief eingetaucht in den Mittsommer, um ihn in seinen verschiedenen Gesichtern mit dem Publikum zu zelebrieren.&lt;b>Eintritt: 24 Euro / 20 Euro.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/midsummer-poem-im-park-villa-ebenboeck/cnt-id-ps-166cdbf7-9430-4c3d-ac62-78e37a2e5690</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-166cdbf7-9430-4c3d-ac62-78e37a2e5690</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 14:51:00 +0200</pubDate></item><item><title>„NIQ Exchange“ und Erik Leuthäuser in der Pasinger Fabrik</title><description>&lt;p>Moritz Renner (Posaune), Valentin Renner (Schlagzeug) und Svetlana Marinchenko (Piano) spielen am Mittwoch, 10. Juni, auf der Kleinen Bühne.&lt;/p>&lt;p>„NIQ Exchange“ und Erik Leuthäuser in der Pasinger Fabrik&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „United by Jazz“ (bis 12. Juli in der Pasinger Fabrik, August-Exter-Straße 1) wird dort von einer Konzertreihe begleitet.&lt;/p>&lt;p>Moritz Renner (Posaune), Valentin Renner (Schlagzeug) und Svetlana Marinchenko (Piano) spielen am Mittwoch, 10. Juni, um 20 Uhr auf der Kleinen Bühne. Der jüngere „Sound of Munich“ hat sich organisiert im Kollektiv NIQ, einer Jazz-Gemeinschaft. Das musikalische Begegnungsformat nennt sich „NIQ Exchange“ und stellt das speziell entwickelte Konzert-Format an diesem Abend vor. Im Anschluss an das Konzert Gespräch mit den Musikern und BR-Redakteur Ulrich HabersetzerEintritt: 24 Euro / 20 Euro.&lt;/p>&lt;p>Er ist eines der herausragenden jungen Vokal-Talente in Deutschland. Erik Leuthäuser kommt vom Jazz, hat sich inzwischen aber seine eigene Welt zwischen progressiver Jazz-Haltung und alternativem Pop-Song geschaffen. In der brillanten Quartett-Besetzung mit Julius Windisch (Piano und Synthesizer), Sofia Eftychidou (E-Bass) und Andi Haberl (Schlagzeug) bringt er am Samstag, 13. Juni, um 20.30 Uhr sein Album „Sucht“ auf die Konzertbühne. Die eindringlichen Songs, in denen Leuthäuser vorbehaltlos persönlich ist, kreisen um das Thema Sucht.&lt;b>Eintritt: 28 Euro / 22 Euro.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/niq-exchange-und-erik-leuthaeuser-in-der-pasinger-fabrik/cnt-id-ps-0784b6c9-1605-4c02-b306-d30090cdaba6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0784b6c9-1605-4c02-b306-d30090cdaba6</guid><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 14:41:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nächtlicher Raser wird gestellt</title><description>&lt;p>Zwei Autofahrer sind in der Nach deutlich zu schnell unterwegs. Einen kann die Polizei verfolgen. Sein Führerschein und sein Auto werden beschlagnahmt.&lt;/p>&lt;p>Nächtlicher Raser wird gestellt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 31. Mai, fiel gegen 1.20 Uhr einer Polizeistreife in ein BMW auf, der gemeinsam mit einem weiteren bislang unbekannten Fahrzeug mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit die Lortzingstraße in Richtung Pippinger Straße befuhr. Nach Einfahren in die Pippinger Straße bog der unbekannte Pkw nach links in die Alte Allee ab. Der BMW bog nach rechts in die Theodor-Storm-Straße ab.&lt;/p>&lt;h2>Auf 90 km/h bescheunigt&lt;/h2>&lt;p>Der Streifenwagen konnte lediglich dem BMW folgen. Im weiteren Verlauf beschleunigte der Fahrer den BMW teilweise auf über 90 km/h und befuhr unter anderem eine Einbahnstraße entgegen der vorgeschriebenen Richtung. Er konnte schließlich in der Marsopstraße angehalten und kontrolliert werden. Bei ihm handelte es sich um einen 60-jährigen mit Wohnsitz in München. Er wurde wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens angezeigt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden sein Führerschein und sein Fahrzeug beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naechtlicher-raser-wird-gestellt/cnt-id-ps-b4475b8e-0df1-4131-b795-b40228293b64</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4475b8e-0df1-4131-b795-b40228293b64</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 14:53:46 +0200</pubDate></item><item><title>James-Krüss-Gedichte hören</title><description>&lt;p>Das ASZ Pasing (Bodenseestr. 4b) lädt zum Besuch der Blutenburg und des neu gestalteten „James-Krüss-Turm“ ein, wo einige von dessen Gedichte gehört werden. Ukb 2 Euro, Anmeldung im ASZ, Tel. 089 8299770.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/james-kruess-gedichte-hoeren/cnt-id-ps-be47d076-f349-4504-86c9-f591c80b4ae6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be47d076-f349-4504-86c9-f591c80b4ae6</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 14:58:18 +0200</pubDate></item><item><title>Frieder Vogelsgesang erneut Vorsitzender</title><description>&lt;p>Neues Bürgergremium trat erstmals zusammen&lt;/p>&lt;p>Die Mitglieder des neu gewählten Bezirksausschusses Pasing-Obermenzing kamen fast vollzählig zur konstituierenden Sitzung. Einzig ein Mitglied fehlte: Sophia Genikomsidis hatte wenige Tage zuvor ihr zweites Kind auf die Welt gebracht und ließ sich entschuldigen. Der Bezirksausschuss wuchs von bisher 31 auf nun insgesamt 33 Mitglieder an.&lt;/p>&lt;h2>Kein Gegenkandidat&lt;/h2>&lt;p>Bereits im ersten Wahlgang wurde Frieder Vogelsgesang (CSU) ohne Gegenkandidaten mit 29 Stimmen zum Vorsitzenden gewählt. Im Hinblick auf die vielfältigen Abstimmungsgespräche im Vorfeld der Sitzung zeigte er sich in seinen kurzen Dankesworten erfreut über diesen Zuspruch und bat die Mitglieder des Bezirksausschusses, sich in den kommenden Jahren konstruktiv für die Interessen des Stadtbezirks und seine Einwohner einzusetzen. Vogelsgesang hat auch in der vergangenen Wahlperiode den BA 21 geleitet und war zuvor 12 Jahre hindurch Fraktionsvorsitzender und Sprecher der CSU-Fraktion.&lt;/p>&lt;h2>SPD und Grüne als Stellvertreterinnen&lt;/h2>&lt;p>Zur ersten Stellvertreterin wurde Franziska Messerschmidt (SPD) mit 26 Stimmen und zur zweiten Stellvertreterin Ingrid Standl (Grüne) mit 27 Stimmen gewählt. Den Vorstand vervollständigt als Kassiererin Maria Osterhuber (CSU), die dem Bezirksausschuss seit mittlerweile 47 Jahren ununterbrochen angehört und entsprechend die vorläufige Sitzungsleitung übernommen hatte.&lt;/p>&lt;h2>Vorstand erweitert&lt;/h2>&lt;p>Das Gremium beschloss zudem, den Vorstand als sogenannten „erweiterten BA-Vorstand” zur Festlegung der Tagesordnung und der Zuordnung von Vorgängen in Unterausschüsse um die Fraktionssprecher der in den Ausschüssen vertretenen Fraktionen zu erweitern. Namentlich sind dies Sven Wackermann (CSU), Gerald Zehetbauer (Grüne), Raoul Koether (SPD), Petra Hennecke (ÖDP/Volt) und Tania Wenisch (Die Linke). Der BA beschloss, auch weiterhin sechs Unterausschüsse zu bilden, die Ressortverteilung wurde gegenüber der vergangenen Wahlperiode geringfügig geändert. Den Unterausschuss Umwelt, Natur und Klimaschutz leitet künftig Thorsten Kellermann (Grüne), den UA Planung und Mobilität wie bisher Maria Osterhuber-Völkl (CSU), den UA Bau und verkehrliche Einzelmaßnahmen übernimmt Wolfgang Hechtl (CSU). Rüdiger Schaar (SPD), der bisher den UA Umwelt geleitet hatte übernimmt nun den UA Kultur, Heimatpflege und Denkmalschutz, den UA Soziales, Jugend und Sport leitet weiterhin Graciela Cammerer (SPD), wie auch Ingrid Standl bereits in der dritten Wahlperiode dem UA Budget und Organisation vorsteht.&lt;/p>&lt;h2>Durchgängig dagegen&lt;/h2>&lt;p>In offener Abstimmung folgte sodann die Benennung zahlreicher Beauftragter, die ebenfalls im Vorfeld der Sitzung bereits vereinbart waren. So gab es insgesamt bei keiner der zu vergebenden Positionen eine Gegenkandidatur und in rund zweieinhalb Stunden war die konstituierende Sitzung abgearbeitet. Die Vertreter der AfD hatten zwar im Vorfeld gemeint, dass sie sich für den Stadtbezirk einsetzen werden, zumindest bei den Benennungen der Beauftragten brachten sie allerdings weder eigene Vorschläge ein, noch trugen sie die vorgetragenen Vorschläge mit, sondern stimmten durchgängig gegen alle vorgeschlagenen Personen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frieder-vogelsgesang-erneut-vorsitzender/cnt-id-ps-11424539-da0f-4fca-81ba-118032427e1a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11424539-da0f-4fca-81ba-118032427e1a</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 16:36:06 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt auf dem Kirchplatz von Maria Schutz</title><description>&lt;p>Der nächste Flohmarkt des Kath. Frauenbunds Pasing auf dem Kirchplatz von Maria Schutz findet am Samstag, 16. Mai, von 8 bis 13 Uhr statt. Die Standgebühr (ab 9 Euro) ist wie immer für einen sozialen Zweck. Verkäufer nur mit Anmeldung unter Tel. 0173-8030534.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-auf-dem-kirchplatz-von-maria-schutz/cnt-id-ps-392310ee-3697-4860-8f75-8e295c2133c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-392310ee-3697-4860-8f75-8e295c2133c4</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 12:21:41 +0200</pubDate></item><item><title>„Love” und „Human Faces” in der Pasinger Fabrik</title><description>&lt;p>Eva-Moreno-Trio sowie Anna Lang und Alois Eberl stehen auf der Kleinen Bühne.&lt;/p>&lt;p>„Love” und „Human Faces” in der Pasinger Fabrik&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „United by Jazz“ (bis 12. Juli in der Pasinger Fabrik, August-Exter-Straße 1) wird dort von einer Konzertreihe begleitet.&lt;/p>&lt;p>Das Eva-Moreno-Trio bringt „Love” am Sonntag, 3. Mai, um 20 Uhr auf die Kleine Bühne. Liebe ist international, bunt und vielsprachig. Die herausragende Wiener Stimme Eva Moreno besingt die Liebe auf Spanisch, Französisch, Englisch und Deutsch. Mit Joschi Schneeberger und Jörg Seidel bildet sich ein kammermusikalisches Trio, das Swing, Bossa Nova und Samba zu einem dichten, farbenreichen Klangteppich verbindet.Zur „Sinfonia de Carnaval” laden am Mittwoch, 6. Mai, um 20 Uhr auf der Kleinen Bühne laden Anna Lang und Alois Eberl (Cello, Posaune, Akkordeon, Percussion, Elektronik und Gesang) ein. Das progressive, österreichische Kammer-Art-Pop-Ensemble stellt das neue Album „Human Faces“ vor, das, von der Ausdrucksstärke und Energie von Gemälden inspiriert, Klangporträts auf die Bühne bringt und zugleich aus dem gesamten Spektrum klassischer Spieltechniken schöpft. Mit ihrer teils orchestral klingenden Zweierbesetzung erlebt das Publikum einen Abend voller beeindruckender Klanggemälde.&lt;b>Eintritt zu jedem der beiden Konzerte: 24 Euro / 20 Euro.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/love-und-human-faces-in-der-pasinger-fabrik/cnt-id-ps-cf4a24b7-aba6-48ef-a111-01c5b927bd7e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf4a24b7-aba6-48ef-a111-01c5b927bd7e</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 14:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Cosmic Playground” am 28. April in der Pasinger Fabrik</title><description>&lt;p>Chris Gall (Piano), Henning Sieverts (Bass) und Peter Gall (Schlagzeug) stehen am Dienstag, 28. April, um 20 Uhr auf der Kleinen Bühne.&lt;/p>&lt;p>„Cosmic Playground” in der Pasinger Fabrik&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „United by Jazz“ (bis 12. Juli in der Pasinger Fabrik, August-Exter-Straße 1) wird dort von einer Konzertreihe begleitet.&lt;/p>&lt;p>Chris Gall (Piano), Henning Sieverts (Bass) und Peter Gall (Schlagzeug) stehen am Dienstag, 28. April, um 20 Uhr auf der Kleinen Bühne. Mit Cosmic Playground eröffnen die Brüder Chris und Peter Gall ergänzt durch den Bassisten Henning Sieverts einen grenzenlosen Klangraum. Das gleichnamige Album wurde vom renommierten US-Magazin „Jazz“ zu einem der „10 of the hottest new Jazz albums“ gekürt. Die Stücke wirken wie Soundtracks zu imaginären Filmen. Im Anschluss an das Konzert Gespräch mit den Musikern und Ralf Dombrowski.Eintritt: 24 Euro / 20 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cosmic-playground-am-28-april-in-der-pasinger-fabrik/cnt-id-ps-44db1585-eeaa-492b-878c-fc86619db172</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-44db1585-eeaa-492b-878c-fc86619db172</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:19:00 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt auf dem Kirchplatz von Maria Schutz</title><description>&lt;p>Der nächste Flohmarkt des Kath. Frauenbunds Pasing auf dem Kirchplatz von Maria Schutz findet am Samstag, 18. April, von 8 bis 13 Uhr statt. Die Standgebühr (ab 9 Euro) ist wie immer für einen sozialen Zweck. Verkäufer nur mit Anmeldung unter Tel. 0173-8030534.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-auf-dem-kirchplatz-von-maria-schutz/cnt-id-ps-d54eb133-a29b-49bb-8b11-5d996ec709e4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d54eb133-a29b-49bb-8b11-5d996ec709e4</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 11:40:44 +0200</pubDate></item><item><title>Das Viertel entdecken</title><description>&lt;p>Schnitzeljagd in Pasing läuft noch bis zum 15. Juli&lt;/p>&lt;p>Noch bis zum 15. Juli können Kinder, Familien und spielbegeisterte Anwohner an der Schnitzeljagd „kreuz &amp;amp; quer“ des Mobilitätsreferats in Pasing teilnehmen und ihr Viertel erkunden. Dafür sind im Spielgebiet bunte Spielboxen aufgehängt, die mit einer Karte abgescannt werden können. Ziel des Spiels ist es, allein oder im Team möglichst viele dieser Boxen zu finden und so Kilometer und Punkte zu erhalten. Die wichtigste Spielregel: Nur aus reiner Muskelkraft, also zu Fuß, mit dem Tretroller oder mit dem Fahrrad, dürfen Punkte gesammelt werden. Die Teilnahme am Spiel ist kostenlos.&lt;/p>&lt;h2>Sicherheit und Selbstständigkeit&lt;/h2>&lt;p>Mit der „kreuz &amp;amp; quer“-Schnitzeljagd möchte das Mobilitätsreferat dazu motivieren, sich aktiv zu bewegen und das eigene Stadtviertel klimaschonend neu zu entdecken. Das Projekt zielt darauf ab, die Sicherheit und Selbstständigkeit insbesondere von Kindern im Straßenverkehr zu verbessern. Dabei soll das richtige Verhalten mit den Eltern eingeübt werden. Eltern, deren Kinder noch unsicher oder weniger geübt im Straßenverkehr sind, wird empfohlen, diese in den ersten Spielwochen zu begleiten.Alle, die mit dem Auto im „kreuz &amp;amp; quer“-Gebiet unterwegs sind, werden gebeten, ganz besonders vorsichtig und rücksichtsvoll zu fahren. Noch besser ist es, einfach mitzuspielen und selbst möglichst viele Wege mit dem Rad oder zu Fuß zurückzulegen. Selbstverständlich dürfen auch die Erwachsenen fleißig Punkte und Kilometer sammeln.&lt;/p>&lt;h2>Vorlesestunden am Mittwoch&lt;/h2>&lt;p>Die kostenlosen „kreuz &amp;amp; quer“-Spielmaterialien werden in den Grundschulen im Spielgebiet verteilt und sind zusätzlich im Jugendzentrum aqu@rium Pasing, der Pasinger Fabrik sowie in der Münchner Stadtbibliothek Pasing zu den jeweiligen Öffnungszeiten erhältlich. Begleitend zum Such- und Laufspiel gibt es am Mittwoch, 1. Juli, sowie am Mittwoch, 15. Juli, jeweils um 15 Uhr eine Vorlesestunde in Kooperation mit der Münchner Stadtbibliothek Pasing und dem Lesefüchse e.V.Weitere Informationen zu „kreuz &amp;amp; quer“ und zu allen Terminen finden sich unter kreuzundquer.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1GaFpUTXhPREF0TUdKbd9ukzwrqtLokmiAmLs446kaGdRgX1s_7fnY1NJR3VqwomlaS-SFdNMER5Uqdqgn1TyPluDsIqwjOhEHYUnRoMBa8JokdUqn59_XyaIISaQjlWtM9BTPeS72wX4oa1KgLJ7MKKdD-riIL_3acrqbeSg=?preset=fullhd" length="243996"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-viertel-entdecken/cnt-id-ps-fbe4bc3d-d578-4529-902f-66699792ab7c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbe4bc3d-d578-4529-902f-66699792ab7c</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:41:32 +0200</pubDate></item><item><title>Positive Bilanz zur neuen Linie 14</title><description>&lt;p>Täglich werden etwa 11.000 Fahrgäste gezählt&lt;/p>&lt;p>100 Tage nach der Inbetriebnahme des ersten Teilstücks der Tram-Westtangente zieht die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) eine positive Bilanz: Mit der neuen Linie 14 zwischen Pasing Bf. und Gondrellplatz sind unter der Woche täglich ca. 11.000 Fahrgäste unterwegs. Der weitaus größte Teil davon auf der Neubaustrecke selbst – also im Abschnitt zwischen den Haltestellen Fürstenrieder Straße und Ammerseestraße. Die Gesamtnachfrage liegt damit in einer ähnlichen Größenordnung wie bei der Eröffnung der Tram St. Emmeram im Jahr 2011. Den am stärksten genutzten Abschnitt der Neubaustrecke zwischen den Haltestellen Fürstenrieder Straße und Laimer Platz nutzen werktäglich über 4.500 Fahrgäste. Alle Fahrgäste der ersten 100 Tage zusammengezählt ergeben fast eine Million Passagiere.Auf den parallelen Abschnitten der Tram 19 zwischen Fürstenrieder Straße und Pasing, der Tram 18 zwischen Gondrellplatz und Ammerseestraße sowie beim Bus ist kein nennenswerter Fahrgastrückgang feststellbar. Das sei ein Zeichen dafür, dass das neue ÖPNV-Angebot bereits jetzt neue Fahrgäste anzieht.Durch die Optimierung von Ampelanlagen an Knotenpunkten konnte die Pünktlichkeit noch deutlich verbessert werden – von zunächst 65% in den ersten Tagen auf inzwischen rund 80%. Eine Feinjustierung der Vorrangschaltungen in den ersten Tagen ist üblich, weil das Zusammenspiel der technischen Einrichtungen im Fahrzeug und an der Strecke erst dann in vollem Umfang beobachtet und angepasst werden kann. Die Optimierung erfolgte in enger Abstimmung mit dem Mobilitätsreferat. Weitere Verbesserungen sind geplant, wenn die derzeit noch provisorischen Lichtsignale gegen die endgültigen Anlagen ersetzt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VelpqYzBaRGd0WkRSaO12RacZVTnrM6C6HzfFapuJB4Pib-_1B9ddwN45ZuSOfUSMhC11SOKGI0FutAU8CdrW06gOO1H72vk8_QLAmTnYg8CAy99NU1FggVvUR_a5EhYoh4SXstoq3HdgAhzyPqwRrpghHfFMO_2lsIEq_v0=?preset=fullhd" length="530981"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/positive-bilanz-zur-neuen-linie-14/cnt-id-ps-10688ed0-d37a-4abb-a84f-154c9722454b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10688ed0-d37a-4abb-a84f-154c9722454b</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:07:49 +0200</pubDate></item><item><title>Durchstich bei der U5-Verlängerung geschafft</title><description>&lt;p>Das unterirdische Bauwerk ist damit auf seiner Länge von 1,1 Kilometern durchgängig begehbar.&lt;/p>&lt;p>Durchstich bei der U5-Verlängerung geschafft&lt;/p>&lt;p>Mit dem Entfernen der letzten trennenden Erdschicht unter dem Deckel des neuen U-Bahn-Tunnels hat die Verlängerung der U-Bahnlinie 5 nach Westen einen weiteren Meilenstein erreicht. Das unterirdische Bauwerk ist damit auf seiner Länge von 1,1 Kilometern durchgängig begehbar. Oberbürgermeister Dominik Krause und Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer haben den Durchstich im Baulos 1 der Baustelle Gotthardstraße vor Ort verfolgt.&lt;/p>&lt;h2>Wichtiger Meilenstein geschafft&lt;/h2>&lt;p>„Die U-Bahn befördert in München mit Abstand die meisten Menschen, sie ist das Rückgrat unserer Mobilität. Wir erweitern deshalb unser U-Bahn-Netz, um das Angebot sukzessive zu verbessern”, so Oberbürgermeister Dominik Krause. „Die Verlängerung der U5 wird den Nahverkehr im Münchner Westen bedeutend voranbringen. Nach mehreren Jahren der intensiven Bautätigkeit ist jetzt ein weiterer wichtiger Meilenstein geschafft. Ich freue mich, dass die Arbeiten gut vorankommen.“Mit dem Durchstich sind nun die Voraussetzungen für die nächsten Ausbauschritte im unterirdischen Bauwerk geschaffen. Drei Logistiköffnungen ermöglichen es, Beton, Stahl und weitere Baumaterialien in den Tunnel einzubringen. Dort werden der künftige U-Bahnhof Baumschule Laim und der Streckentunnel zum Laimer Platz entstehen, erklärte Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer.Gleichzeitig führt das Baureferat die Arbeiten an den Tunnelsohlen und Tunnelwänden fort. Auf der Oberfläche laufen weiterhin die Arbeiten an den sogenannten Dükerbauwerken, die gewährleisten, dass das Grundwasser das Tunnelbauwerk im Endzustand ungehindert umströmen kann.&lt;/p>&lt;h2>Pfahlarbeiten für neue Bahnhöfe&lt;/h2>&lt;p>Die Arbeiten an der U5-Verlängerung schreiten nicht nur an der Gotthardstraße sichtbar voran. In Pasing und Am Knie laufen unter anderem die Bohrpfahlarbeiten für die U-Bahnhöfe. In den kommenden Wochen beginnen die Betonarbeiten für die halbseitigen Tunneldecken. Der Trambetrieb bleibt während der Bauarbeiten aufrechterhalten. Erst wenn die Bahnhofsbauwerke im Rohbau fertig sind, kann die rund 80 Meter lange Tunnelbohrmaschine ihre Fahrt aufnehmen – vom Startschacht westlich der Willibaldstraße aus.&lt;/p>&lt;p>Am Bahnhof Pasing werden nördlich der Pasing Arcaden Bohrpfähle und nördlich der Pasinger Hofgärten Schlitzwände hergestellt. Zudem beginnen die Arbeiten an den Personenunterführungen, die künftig die Verbindung zwischen U-Bahnhof und DB-Bahnhof ermöglichen. Der Verkehr auf der Josef-Felder-Straße bleibt in beiden Richtungen einspurig erhalten. Für die geplante Weiterverlängerung der U5 von Pasing nach Freiham laufen seit Mai 2024 die Rohbauarbeiten für den Endbahnhof Freiham-Zentrum. Dieser wird als Vorhaltemaßnahme errichtet, um größere Eingriffe in die spätere Bebauung und damit verlorenen Bauaufwand und höhere Baukosten zu vermeiden.Alle Informationen rund um die U5-Verlängerung und den Münchner U-Bahn-Bau gibt es unter www.ubahnbau-muenchen.de. Interessierte können sich außerdem im U5 Infocenter in der Willibaldstraße 70 umfassend informieren; im frei zugänglichen „U5-Tunnel-Walk“ auf diversen Outdoor-Schautafeln sogar rund um die Uhr. Immer mittwochs (außer an Feiertagen) von 15 bis 19 Uhr stehen im Infocenter außerdem städtische Experten aus dem U-Bahn-Bau für Fragen und Bürgeranliegen zum Projekt zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdWbE16a3lOVFV0WXpnNPMUjkaqLqrqyKoinkebO17pqD9Z5EUsveziIVrFz2OSZqb-R-PI6_vnQgvEG2fMvst1Gyf7qOiWILuIt7jb7L5X94IclV3knPHAn8XMXq75yucVbL6icDlWUGkqam5_TknIIeCsuZkGHZ0Fs30bExA=?preset=fullhd" length="439391"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/durchstich-bei-der-u5-verlaengerung-geschafft/cnt-id-ps-6284bce4-fe7d-40b8-8e08-e2ef1179921e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6284bce4-fe7d-40b8-8e08-e2ef1179921e</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 16:19:53 +0200</pubDate></item><item><title>Grenzen überschreiten</title><description>&lt;p>„Follow the Mango“ zeigt Ausstellung „Zeig dich von deiner schönsten Seite“ vom 11. bis 30. Juni&lt;/p>&lt;p>Künstlergruppe „Follow the Mango“ stellt im Rathaus aus&lt;/p>&lt;p>Zum dritten Mal in diesem Jahr lädt der Verein „Kunst und Kultur in und um das Pasinger Rathaus e.V.“ zu einer Ausstellung ein. Die junge Künstlergruppe „Follow the Mango“ präsentiert unter dem Titel „Zeig dich von deiner schönsten Seite“ Malereien, Exponate und Collagen im Foyer und Lichthof des Pasinger Rathauses (Landsberger Str. 486). Das Künstlerkollektiv vereint sieben Einzelkünstler (Laurin Bacher, Miriam Fassbender, Lorenz Klaus, Eleonore Stemmer-Mallol, Lena Rappert, Constantin Spinner und Jorin Tiedemann). Sie eint der Gedanke, unkonventionelle Wege beschreiten und mit ihrer Kunst die Grenzen der üblichen Genres überschreiten zu wollen. Ihnen geht es nicht nur darum, was der Einzelne geschaffen hat, sondern in erster Linie darum, was entsteht, wenn verschiedene kreative Stimmen miteinander in Resonanz treten. In diesem Sinne freuen sich die Künstler auf einen kreativen Austausch mit ihrem Publikum.&lt;/p>&lt;h2>Vernissage am Donnerstag, 11. Juni&lt;/h2>&lt;p>Die Vernissage findet am Donnerstag, 11. Juni, um 18 Uhr im Pasinger Rathaus statt. Für den Abend organisiert „Follow the Mango“ eine Tombola mit Preisen aus ihren Werken. Der Verein „Kunst und Kultur in und um das Pasinger Rathaus e.V.“ unterstützt das Künstlerkollektiv und freut sich auf die vielfältigen Arbeiten der Ausstellung.&lt;/p>&lt;h2>Öffnungszeiten&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung ist im Pasinger Rathaus zu sehen:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRobVl6ZzBZemN0Tm1KbIoY82IqcGPmD8dKXtGhvBp3FCeX0U0A7j19kh6u2GTYFH2i-mfRKj_GZX3uQS_ykqHheuDE3h1i6i1fmfD4QEAKcMe5Q_WnR7Ji-6aicyhhMZojNz1_zB--Pb3X2dUDybxnM29foA13W_VBnNyHX5M=?preset=fullhd" length="610948"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grenzen-ueberschreiten/cnt-id-ps-72ccd249-bd10-40d2-8bf4-5b1f0de9916e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72ccd249-bd10-40d2-8bf4-5b1f0de9916e</guid><pubDate>Sat, 6 Jun 2026 14:55:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Was brauchst du wirklich?”: Aktionswoche des KJR sensibilisiert Kinder und Jugendliche für Nachhaltigkeit</title><description>&lt;p>Im Rahmen seiner Aktionswoche „Was brauchst du wirklich” bringt der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt Kindern und Jugendlichen das Thema Nachhaltigkeit nahe.&lt;/p>&lt;p>Aktionswoche weist der Jugend den Weg zur Nachhaltigkeit&lt;/p>&lt;p>Der durchschnittliche Mensch in Deutschland besitzt, so heißt es, rund 10.000 Dinge. Doch wie viele davon braucht man wirklich? Mit dieser Frage beschäftigen sich Freizeitstätten des Kreisjugendrings (KJR) München-Stadt in der Aktionswoche „Was brauchst DU wirklich?” Kinder und Jugendliche sind für Samstag, 13., bis Freitag, 19. Juni, eingeladen, den eigenen Konsum zu überdenken – und erhalten praktische Tipps für ein nachhaltigeres Leben. Alle angebotenen Veranstaltungen sind kostenlos und können ohne Anmeldung besucht werden.&lt;/p>&lt;h2>Thema Mode in der Au&lt;/h2>&lt;p>Im Freizeittreff Au, Kegelhof 8, finden die Aktionstage von Dienstag, 16. Juni, bis Samstag, 20. Juni, statt. An allen Tagen vermittelt eine Fast-Fashion-Ausstellung samt Quiz Wissenswertes rund ums Kaufen, Besitzen und Wegwerfen – als Preis gibt es faire Schokolade zu gewinnen. Während des Offenen Treffs warten unterschiedliche Spielangebote zum Thema „Bedürfnisse und Nachhaltigkeit” auf die Besucher. Beispielsweise gibt es ein BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung)-Stadt-Land-Fluss-Spiel und eine Fast-Fashion-Chaos-Rallye. Ein Spiel mit einer imaginären Ballonfahrt in die Zukunft zeigt, welche Bedürfnisse wirklich wichtig sind. Außerdem erfährt man, wo in München und im Internet Second-Hand-Geschäfte zu finden sind.Am Samstag, 20. Juni, können die Teilnehmer am Flinta*-Tag ihre Klamotten unter dem Motto „Pimp your clothes“ neu gestalten und zum sommerlichen Hingucker machen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Der Freizeittreff postet außerdem auf seinem Instagram-Profil &lt;i>@freizeittreff_au&lt;/i> Info-Storys zum Thema Besitz und Konsum.&lt;/p>&lt;h2>Regionalen Snack zubereiten im Harthof&lt;/h2>&lt;p>Kinderhaus und Jugendtreff Harthof, Wegener Straße 7, laden für Mittwoch, 17. Juni, zum Projektnachmittag „Unser Weg der kleinen Schritte“ ein. Kinder von sechs bis zwölf Jahren können hier von 15 bis 18 Uhr einen klimafreundlichen Snack aus regionalem und saisonalem Obst und Gemüse für alle zubereiten. Außerdem wird der Umgang mit Müll und Plastik im Haus unter die Lupe genommen und man sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten, die dann auch gleich erprobt werden. Für die Eröffnung des neuen „Verschenk-Regals“ können gut erhaltene Dinge wie Spielsachen oder Kinderbücher zum Verschenken und Tauschen mitgebracht werden.&lt;/p>&lt;h2>Kleider tauschen in Pasing&lt;/h2>&lt;p>Das Jugendzentrum aqu@rium in Pasing, Alois-Wunder-Straße 1, veranstaltet am Sonntag, 14. Juni, von 13 bis 16 Uhr für alle von zwölf bis 27 Jahren eine Kleidertauschparty. Hier finden gebrauchte Klamotten neue Besitzer.&lt;/p>&lt;p>Auch im Natur- und Kulturtreff Rumfordschlössl nahe des Chinesischen Turms (Englischer Garten 5) dreht sich von Dienstag, 16, bis Freitag, 19. Juni, alles rund ums Thema „Was brauchst Du wirklich?“. Los geht es am Dienstag um 14.30 Uhr, wenn Kinder die Tablets des Rumfordschlössls zücken und Spaziergänger im Englischen Garten nach ihrer Meinung zum Thema befragen. Am Mittwoch lernen die Kinder im Schulklassenprogramm am Vormittag die – sehr lange – Reise einer Jeans von der Herstellung bis in den Kleiderschrank kennen.Bei der „Bauklötze-Ballonfahrt“, die am Mittwoch ab 14.30 Uhr, angeboten wird, werden die Dinge auf Zetteln gesammelt, welche die Kinder nach ihrer Vorstellung wirklich für ein gutes Leben brauchen. Sie werden nach Themenbereichen sortiert, durch die Meinungen der Spaziergänger ergänzt und auf einer imaginären Ballonfahrt bewertet.&lt;/p>&lt;h2>Zum Abschluss wird gepicknickt&lt;/h2>&lt;p>Am Donnerstag wird ab 14.30 Uhr der Kochlöffel geschwungen: Bei einer Kochaktion entstehen für das abschließende Picknick im Englischen Garten gesunde und nachhaltige Gerichte. Denn zum Abschluss der Aktionswoche gibt am Freitag, 19. Juni, ein großes Eat-In im Englischen Garten, zu dem alle Kinder und Jugendlichen herzlich eingeladen sind. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Rumfordschlössl. Neben dem Picknick aus Fair-Trade-Zutaten gibt es viele Spiel- und Mitmachaktionen wie Wikingerschach, Jonglierteller, Spikeball, eine Kletterstation, ein Fairtrade-Quiz und eine Kichererbsen-Umfrage, bei der alle mitmachen können: Je nach Antwort auf verschiedene Fragen wird eine Kichererbse in ein „Ja“-Glas oder in ein „Nein“-Glas“ geworfen. „Ich habe dieses Jahr schon etwas gekauft, was ich nicht wirklich brauche?“, lautet eine der Fragen oder „In meinem Stadtteil gibt es genug Grünflächen und Spielplätze“ eine andere. So entsteht mit Kichererbsen eine lebendige Statistik, die sich mit jeder Teilnahme verändert. Bei schlechtem Wetter findet das Eat-in im und rund ums Rumfordschlössl statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRFM016Z3hOemt0TkdZNWpUODMwSntLqozutRzvODk-V1IADKYSrFjcUFU6hUu62dWK2swIA6iw_dA5uJMcIZ7FHpzCUJqB1gyNcWoetEBVyLPnZ-FTQx1wjInh6j4sD-GpGPZDnZYRztDcn2EnPpzUS5BgAhQY-xh1F0PBGEA=?preset=fullhd" length="448119"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/was-brauchst-du-wirklich-aktionswoche-des-kjr-sensibilisiert-kinder-und-jugendliche-fuer-nachhaltigkeit/cnt-id-ps-fa6004c6-aac7-4dec-ac3b-68c16c525b0f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fa6004c6-aac7-4dec-ac3b-68c16c525b0f</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 19:10:30 +0200</pubDate></item><item><title>Glücksmomente im Pasinger Rathaus</title><description>&lt;p>Der Pasinger Verein „Kunst und Kultur in und um das Pasinger Rathaus e.V.“ präsentiertseine zweite Ausstellung im Jahr 2026.&lt;/p>&lt;p>Künstlerkreis Neuhausen-Nymphenburg stellt aus&lt;/p>&lt;p>Der Pasinger Verein „Kunst und Kultur in und um das Pasinger Rathaus e.V.” präsentiert seine zweite Ausstellung im Jahr 2026: Unter dem Titel „Glücksmomente” zeigt der Künstlerkreis Neuhausen-Nymphenburg Malereien, Fotografien und Skulpturen vom 6. bis zum 28. Mai im Foyer und Lichthof des Pasinger Rathauses.&lt;/p>&lt;h2>Vernissage am Donnerstag, 7. Mai&lt;/h2>&lt;p>Zur Vernissage am Donnerstg, 7. Mai, um 18 Uhr führen die Leiterin des Kunstkreises Hildegard Weinberger-Battis sowie die Künstlerin und Organisatorin der Ausstellung Vilma Sousa in die Ausstellung ein. Die Vernissage wird musikalisch von der Sängerin Martina Oliveira untermalt.&lt;/p>&lt;h2>Seit zehn Jahren Austausch&lt;/h2>&lt;p>Ausgestellt werden Werke von Christian Mair, Wolfgang Mair, Mary Gazea, Georg Kandlbinder, Hildegard Weinberger-Battis, Johanna List, Jie Xia, Vilma Sousa-Dimpfl, Turan Inanc, Juliette Fichtl, Ankita Arora Guha und Künstlerinnen der KPV Schminke. Der Künstlerkreis Neuhausen-Nymphenburg besteht seit zehn Jahren. Er vernetzt Kunstschaffende verschiedener Genres und fördert den kreativen Austausch. Neue Mitglieder sind jederzeit willkommen.Der Verein „Kunst und Kultur in und um das Pasinger Rathaus e.V.“ unterstützt den Künstlerkreis und freut sich auf die vielfältigen Arbeiten der Ausstellung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJKaE5XTXpaRFF0WWpVMC5_-5sVccSxW_M-egiFJspUTfwxgR4718ouL3L-oGuCBZVap65cMNUGYAyedDhX_c0lQPMnl-Q4IwCr9LYMF8VNmJ3xCLVxpYWtkwcFS5i8nRVJmjqVJqIpZkRhL5HmWkiTZVh3x1SRaoIcEKg-tus=?preset=fullhd" length="587579"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gluecksmomente-im-pasinger-rathaus/cnt-id-ps-dcad9bd6-d42e-4517-9627-49727a74586f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dcad9bd6-d42e-4517-9627-49727a74586f</guid><pubDate>Sun, 3 May 2026 20:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Jazz trifft auf Tanz in der Pasinger Fabrik</title><description>&lt;p>Schlagzeuger Simon Popp schlägt sich mit feinem Gespür für Timing und Stimmung durch polyrhythmische Strukturen. Er lädt Tänzerin Anna Martens ein.&lt;/p>&lt;p>Mulo Francel und Tim Collins spielen in der Pasinger Fabrik&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „United by Jazz“ (bis 12. Juli in der Pasinger Fabrik, August-Exter-Straße 1) wird dort von einer Konzertreihe begleitet.&lt;/p>&lt;p>Mulo Francel (Saxophon) und Tim Collins (Vibraphon) veröffentlichten zusammen das Album „How did we get here?“ und spielen am Sonntag, 17. Mai, um 20 Uhr. Die beiden extravaganten Musiker haben sich bei Tourneen in Europa und in den USA mit Mulo Francels Band Quadro Nuevo kennengelernt. Tim Collins stammt aus New York und spielt meisterhaft Vibraphon. Francel und Collins treffen sich in kammermusikalischem Duo-Spiel auf höchstem Niveau: Geswingter Jazz, romantische Balladen und abenteuerliche Improvisationen über Eigenkompositionen, welche auch Elemente aus Neo-Klassik und Minimal Music verarbeiten. Im Anschluss an das Konzert Gespräch mit den Musikern und Oliver HochkeppelAm Mittwoch, 20. Mai, trifft um 20 Uhr Jazz auf Tanz: Der in München lebende Schlagzeuger und Komponist Simon Popp schlägt sich mit feinem Gespür für Timing und Stimmung durch polyrhythmische Strukturen. Er lädt die Tänzerin Anna Martens ein. Sie ist professionelle Tänzerin und Choreografin, deren Arbeiten an der Schnittstelle von Tanztheater, Performance und gesellschaftspolitischer Reflexion entstehen. Eine einzigartige Verbindung von Jazz und Tanz.&lt;b>Eintritt zu jedem der beiden Konzerte: 24 Euro / 20 Euro.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpoa05EUTJaVFF0TW1Res2tEhJAT0AAdzDVJHIttoTHEKdWAMnvgNjXpp-A2M_wv1feE1l4Ayi9OHMnsvKnKuNbeg1_rxHheVMlTDKEmZrM1ADLX919oegmd3sgGWesTuiyhXn0JRsHwuhYUTQHPQdLcnrxLFbX1DUUcg517Tg=?preset=fullhd" length="373462"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jazz-trifft-auf-tanz-in-der-pasinger-fabrik/cnt-id-ps-354f02e6-477a-4bc3-9249-5ecb49848421</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-354f02e6-477a-4bc3-9249-5ecb49848421</guid><pubDate>Sun, 3 May 2026 14:39:00 +0200</pubDate></item><item><title>Pasinger Bahnhof: Polizist angegriffen</title><description>&lt;p>Ein 43-Jähriger greift am Pasinger Bahnhof einen Bundespolizisten tätlich an. Er muss vorübergehend in Gewahrsam.&lt;/p>&lt;p>Vorfall am Pasinger Bahnhof&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 29. April, haben Einsatzkräfte der Bundespolizei einen 43-Jährigen am Bahnhof Pasing kontrolliert. Dem erteilten Platzverweis kam der Mann nicht nach - und griff sogar einen Beamten tätlich an an.&lt;/p>&lt;p>Der 43-Jährige hatte sich zuvor auffällig und aggressiv verhalten. Im Anschluss erteilten ihm die Einsatzkräfte gegen 19.30 Uhr einen Platzverweis, dem der augenscheinlich alkoholisierte Münchner jedoch - trotz mehrmaliger Aufforderung - nicht nachgekommen war. Unvermittelt ging er daraufhin auf einen Beamten zu und versuchte diesen anzugreifen.&lt;/p>&lt;h2>Erheblicher Widerstand&lt;/h2>&lt;p>Der Bundespolizist konnte den Angriff abwehren, woraufhin der 43-Jährige gefesselt wurde. Der Beamte wurde dadurch nicht verletzt. Gegen seine Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand. Er beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte sogar mit dem Tod. Für weitere polizeiliche Maßnahmen nahmen die Bundespolizisten den Mann mit zur Wache in der Denisstraße. Dort widersetzte sich der 43-Jährige fortwährend den Maßnahmen der Beamten.&lt;/p>&lt;p>Einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte der Verdächtige. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Blutentnahme an. Anschließend wurde der 43-Jährige aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Beleidigung und versuchter Körperverletzung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdSaU5tTTNNakV0TUdNMBMIZXxvaVbSSEFcOksAQVb30T7KuH8nTmTrAb8UpeY2KiuJt2trYBlD8zNHl7vuaB8eZ_fYz2WgDA5L7ZELFuqwcrYKnKIC97KCnjnxu7N-Iq9bfXrGBAYp3oDx31RwFny8SWghSjcKk0d29e61YZE=?preset=fullhd" length="136235"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pasinger-bahnhof-polizist-angegriffen/cnt-id-ps-a9498ad1-196f-4e4d-b1e2-85ce32215088</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9498ad1-196f-4e4d-b1e2-85ce32215088</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:47:17 +0200</pubDate></item><item><title>Theater „Viel Lärm um nichts” spielt „Coriolan” von William Shakespeare</title><description>&lt;p>Das Stück „Coriolan” von William Shakespeare ist bis 23. Mai in der Pasinger Fabrik zu sehen.&lt;/p>&lt;p>„Viel Lärm um nichts” spielt „Coriolan”&lt;/p>&lt;p>Das Stück „Coriolan” von William Shakespeare spielt das Theater „Viel Lärm um nichts” bis 23. Mai in der Pasinger Fabrik (August-Exter-Straße 1). Die Vorstellungen finden immer donnerstags, freitags und samstags um 20 Uhr statt (nicht am 7. Mai).&lt;/p>&lt;p>Hunger und Selbstherrlichkeit, Aufstand und Krieg, Ehre und Verrat, Volk und Elite, Staat und Bürger, Manipulation und Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama „Coriolan”, geht es rund. Vieles mutet vertraut an, fremdartig erscheint der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist - das bringt das Genre mit sich - ist die Version von „Viel Lärm um nichts”, die die Geschichte aus der Perspektive des Volkes erzählt, nicht arm an Scherz, Satire, Ironie...&lt;/p>&lt;h2>Seit 40 Jahren auf der Bühne&lt;/h2>&lt;p>Das Theater „Viel Lärm um nichts” ist seit nunmehr 40 Jahren auf der Bühne aktiv. Die erste Premiere ereignete sich am 22. Mai 1986. Zum runden Jubiläum nimmt das Theater das selten auf deutschen Bühnen zu besichtigende Stück „Coriolan” wieder auf. Die Darsteller sind Denis Fink, Judith Bopp, Alexander Wagner, Evelyn Plank und Margrit Carls. Regie führt Andreas Seyferth.&lt;/p>&lt;p>Karten für 23 Euro, ermäßigt 15 Euro, gibt es unter Telefon 82929079 oder online unter &lt;i>www.theaterviellaermumnichts.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjMVlUQXhNbVV0TTJRM7yEZqGh08bwHK3-t7OmVUYGww_wTlP6Voopq5-oibJNUKTxUKzTTW1i6stLh3dgmT9cAukkELA1dY_eT_XhMvHTSWdLvnpWdjW40j5LV1c65CGy9TiZEqL9z-aDysyDqLP4-W2tiptGxVHExBxBsXg=?preset=fullhd" length="175750"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/theater-viel-laerm-um-nichts-spielt-coriolan-von-william-shakespeare/cnt-id-ps-c165ade5-a36d-4e9e-9b56-69c616916fe9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c165ade5-a36d-4e9e-9b56-69c616916fe9</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:29:11 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Geld vom Bund: Sportstätte der TSG Pasing wird saniert</title><description>&lt;p>550.000 Euro fließen aus einem Bundesförderprogramm nach Pasing. Damit soll die Sportanlage an der Aubinger Straße saniert werden.&lt;/p>&lt;p>Sportstätte der TSG Pasing wird saniert&lt;/p>&lt;p>Aus dem Bundesförderprogramm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten” fließen 550.000 Euro in den Wahlkreis München-West/Mitte. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages kürzlich beschlossen. Konkret erhält die Landeshauptstadt München diese Mittel für die Sanierung der Freisportanlagen an der Aubinger Straße 12, in der unter anderem die TSG Pasing beheimatet ist.&lt;/p>&lt;p>„Ich habe mich in Berlin mit Nachdruck dafür eingesetzt, dass diese Sportstätte in unserem Wahlkreis berücksichtigt wird – umso mehr freue ich mich, dass wir nun den Zuschlag erhalten haben. Die Anlage ist ein zentraler Treffpunkt für den Breitensport im Münchner Westen und aus dem Vereinsleben vor Ort nicht wegzudenken“, erklärt der örtliche Bundestagsabgeordnete Stephan Pilsinger (CSU).&lt;/p>&lt;p>Insgesamt gingen 3.684 Interessenbekundungen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung ein, das mit der Umsetzung des Bundesprogramms beauftragt ist. Mit einer beantragten Gesamtfördersumme von über 7,5 Milliarden Euro war der Projektaufruf 23-fach überzeichnet. In der ersten Tranche stehen 333 Millionen Euro aus Bundesmittel zur Verfügung. Ziel ist es, damit auch weitere Investitionen vor Ort zu hebeln. Das neue Programm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten” setzt ein wesentliches Versprechen aus dem Koalitionsvertrag um.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFeE9UWTFaak10TkRGaq6t3FWjR6VyaENyppBGijz34I--aI511jSYa43C0O-TPGbRWvuL2SaGNhUD1-q_GpyMhLV1op5lTmZC6f8TsVgSfh7ocQGDuUmTpQUHeVJsLRZHS4hTUACv9BNB0rg99_WexGriGydp1o7sO7HCSXo=?preset=fullhd" length="556240"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-geld-vom-bund-sportstaette-der-tsg-pasing-wird-saniert/cnt-id-ps-55bbbd9e-303d-45ab-b720-0e5aeecd0208</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-55bbbd9e-303d-45ab-b720-0e5aeecd0208</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:14:04 +0200</pubDate></item><item><title>Jazz, Swing und Folk</title><description>&lt;p>Die chilenische Sängerin Isabl Casas kommt am 14. Mai in die Pasinger Fabrik.&lt;/p>&lt;p>Isabel Casas gibt am 14. Mai ein Konzert&lt;/p>&lt;p>Das nächste Konzert der Munich Jazz Ladies auf der Kleinen Bühne der Pasinger Fabrik (August-Exter-Str. 1) ist an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 14. Mai. Beginn ist um 20 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die chilenische Sängerin Isabel Casas präsentiert ein Konzertprogramm voller Vielfalt: Sie singt Jazz und liebt Swing, interpretiert folkige Klänge aus Chile sowie lateinamerikanische Musik, darunter Bossa Nova und Samba. Ihre ausdrucksstarke Stimme verbindet Improvisation, Rhythmus und Emotion zu einem lebendigen Musikerlebnis.&lt;/p>&lt;p>Isabel Casas studierte mehrere Jahre Gesang an der Escuela Moderna de Música in Santiago de Chile, wo sie auch als Sängerin diplomiert wurde. 2014 zog sie nach München. Hier absolvierte sie ein Studium im Fach Jazzgesang an der Hochschule für Musik und Theater München.Kongenial ist auch ihre Band, die neben der spanischen Jazzlegende Manolo Diaz am Bass auch den chilenischen Gitarristen Diego Riedemann und den bulgarischen Schlagzeuger Nevyan Lenkov umfasst.Karten gibt es im Vorverkauf über Münchenticket und an der Abendkasse für 22 Euro (ermäßigt 18 Euro).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdReE1EUmpZalF0TlRoaDydjBTtXSrdDC68X7zaMRSf2hZ9Ph9tPBC2NFngR0I85lIOwXUAG0CP_ae9kUEr5NC_FKkOuFFQAfeRW5b2dIS5iE3JsvNpylXLunHEB4bHQTF89jb57vZbvqhVCr-plzgdfgfU38ipyWFHCquNMN8=?preset=fullhd" length="483013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jazz-swing-und-folk/cnt-id-ps-657d8b48-e8cb-44c6-b309-fa098b5169d7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-657d8b48-e8cb-44c6-b309-fa098b5169d7</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:48:49 +0200</pubDate></item><item><title>Pasinger reden im Viertel mitreden</title><description>&lt;p>Die Pasinger Bürgerversammlung wird am Mittwoch, 22. April, ab 19 Uhr in der Aula des Bertolt-Brecht-Gymnasiums, Peslmüllerstraße 6, abgehalten.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung am 22. April&lt;/p>&lt;p>Die Pasinger Bürgerversammlung wird am Mittwoch, 22. April, ab 19 Uhr in der Aula des Bertolt-Brecht-Gymnasiums, Peslmüllerstraße 6, abgehalten. Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadtrat Winfried Kaum. Zu Beginn informieren er und der Pasinger Bezirksausschussvorsitzende über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.&lt;/p>&lt;h2>Darum geht's&lt;/h2>&lt;p>Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein:&lt;/p>&lt;h2>Aus erster Hand&lt;/h2>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus verschiedenen Bereichen interessierten Bürgern Rede und Antwort: Baureferat, Mobilitätsreferat, Energieberatung des Bauzentrums, KVR-Bezirksinspektion, Patientenbeauftragte LHM, Münchner Verkehrsgesellschaft, der Bezirksausschussvorsitzende, Polizeiinspektion sowie das Sozialbürgerhaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpRMFpUaG1aR1V0T1RVNJGtdKf2ht9xMz-6qdOIKcO_2SFaydJUMFvdMr_GG3dVtJK5fagHKWSVll0Hqlo0J5JhSWhNTekWvKkdgoXWq6AuE0zhaRvmp1-0O0cVybXruejCHSZr9nLH_iHW6ymTy-4ST6AbAh7etcXBr5t8R_8=?preset=fullhd" length="573771"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pasinger-reden-im-viertel-mitreden/cnt-id-ps-f8af0f7f-d311-4a86-87d0-44e3f78b5d87</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f8af0f7f-d311-4a86-87d0-44e3f78b5d87</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:21:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung und Konzertreihe in der Pasinger Fabrik</title><description>&lt;p>Eine reich bestückte Ausstellung zeigt anhand herausragender Werke, wie Jazz bis heute eine bemerkenswerte Rezeption in der Kunst hervorruft.&lt;/p>&lt;p>Was Kunst und Jazz verbindet: Ausstellung und Konzerte&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „United by Jazz“ ab 17. April in der Pasinger Fabrik (August-Exter-Straße 1) fragt danach, was Kunst und Jazz bis heute verbindet. Der Jazz aus den USA eroberte in den 1920er- und 1930er Jahren die Tanzsäle und Ballhäuser, Bars und Cafés, Varietés und Kinos in Europa. Nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1950er Jahre war Jazz ein Synonym für intellektuelle kritische Praxis und Vielfalt. Bebop, Free Jazz und Abstraktion verkörperten idealtypisch den Modernismus und das westliche Freiheitsparadigma. So hörte der US-amerikanische Maler Jackson Pollock (1912-1956) tage- und nächtelang Jazz, während er an seinen bekannten „Drip-Paintings“ arbeitete. K. R. H. Sonderborg (1923-2008), der in der NS-Zeit als Swinging Boy verhaftet worden war, wurde einer der wichtigsten Maler des Informel in Deutschland und veranstaltete in Stuttgart gemeinsam mit Jazz-Musikern malerische Aktionen. Der King der Pop Art, Andy Warhol (1928-1987), entwarf Plattencover für das legendäre Label Blue Note Records.&lt;/p>&lt;h2>Enge Beziehungen zwischen Jazz und Kunst&lt;/h2>&lt;p>Die reich bestückte Ausstellung zeigt anhand herausragender Werke, wie Jazz bis heute eine bemerkenswerte Rezeption in der Kunst hervorruft. Die engen Beziehungen zwischen Jazz und Kunst werden in sensorischen Räumen erfahrbar, wo fotografische, klangliche, künstlerische, typografische Formate sowie Objekt und Installation vermischt sind. Die Art der Präsentation würdigt das vielschichtige Verhältnis von Jazz und Bild. Eine Sektion verhandelt die Themen Jazz, Jazzorte und Jazzlabels in München. Doch nicht nur Kunst erwartet das Publikum. An Hörstationen bringen Jazz-Komponisten die Schau zum Klingen. So entsteht ein einzigartiger Raum für die interdisziplinäre Begegnung von Jazz und bildender Kunst.Zu sehen sind Werke von Anouk Lamm Anouk, Ralf Dombrowski, Maxim Fomenko, Gregor Hildebrandt, Sebastian Kuhn, David Mesa, Mike Meyer, Dieter Rehm, Jan Scheffner, Julia Schewalie, Logan T. Sibrel, Ursula Sonnenwald, Michael Steiner, Kun Su und Milen Till.&lt;/p>&lt;h2>Konzertreihe erzählt überraschende Geschichten&lt;/h2>&lt;p>Parallel dazu findet eine Konzertreihe statt. Auf den Bühnen der Pasinger Fabrik begegnen sich Musiker, um in arrangiertem Rahmen überraschende Geschichten zu erzählen und interdisziplinäre Erfahrungen zu ermöglichen. Auftreten werden Chris Gall und Peter Gall (28. April), das Eva-Moreno-Trio (3. Mai), Sinfonia de Carnaval (6. Mai), Mulo Francel und Tim Collins (17. Mai), Simon Popp und Anna Martens (20. Mai), REN/NER und Svetlana Marinchenko bei NIQ Exchange (10. Juni), das Erik-Leuthäuser-Quartett (13. Juni) sowie Stefanie Boltz und Nenad Uskokovic (20. Juni).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdKaVptSm1Oak10WkdSbYrkG2Kcqp96BvBmIGew05uR8vaotbmILmWWKvtCeoDFlEVqF0Zr_SuPLURQLNMQMzj_jDiWNQOA1zUWWAjd7LJUj61m2T9lCf5Gogak0fMRebaivw5RjIboO5TsQWJ-3M1ivgvTHaF4nM0jmLkMt34=?preset=fullhd" length="501645"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-und-konzertreihe-in-der-pasinger-fabrik/cnt-id-ps-08583c0b-6475-40fe-90ce-7b7fe748244a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-08583c0b-6475-40fe-90ce-7b7fe748244a</guid><pubDate>Sun, 12 Apr 2026 12:53:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vielfältige Möglichkeiten des Engagements</title><description>&lt;p>Am Samstag, 18. April, öffnet die Pasinger Fabrik von 10 bis 15 Uhr ihre Türen für die 3. Freiwilligenmesse Pasing-Obermenzing.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag findet die dritte Freiwilligenmesse statt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 18. April, öffnet die Pasinger Fabrik von 10 bis 15 Uhr ihre Türen für die 3. Freiwilligenmesse Pasing-Obermenzing. In diesem Jahr präsentiert sich die Messe mit einem neuen Konzept, das Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen anspricht: 43 Ausstellende zeigen in einem Speed-Pitching sowie an thematisch gegliederten Kategorienständen die vielfältigen Engagementangebote für Jung und Alt im ganzen Stadtteil.&lt;/p>&lt;h2>In drei Minuten Einblicke geben&lt;/h2>&lt;p>Beim Speed-Pitching, moderiert von dem Musiker und Autor Andy Kuhn, stellen jeweils zehn Ausstellende immer zur vollen Stunde von 11 bis 14 Uhr sich und ihre Angebote in dreiminütigen Kurzvorträgen vor. Auf diese Weise erhalten Besucherinnen und Besucher in kompakter Form einen lebendigen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten des Engagements. Ergänzend besteht die Gelegenheit, an den thematisch gebündelten Ständen in den Bereichen Bildung, Kinder, Jugend und Familie, Sport, Integration, Teilhabe, Senioren, Gesundheit sowie Nachhaltigkeit und Umwelt sowie in der Beratung für Ehrenamtliche mit den Ausstellenden ins Gespräch zu kommen.&lt;/p>&lt;h2>Zugehörigkeit und Teilhabe fördern&lt;/h2>&lt;p>Auf der Messe treffen Besucherinnen und Besucher sowohl auf bekannte Vereine und Organisationen, die bereits in den vergangenen Jahren vertreten waren, als auch auf zahlreiche neue, die erstmals teilnehmen. So sucht der Münchner Eishockey Klub e.V. neben einigen anderen Sportvereinen wie dem ESV München e.V. oder der neuen Actionsporthalle CASA Engagierte, die Kinder und Jugendliche im Training oder bei Spieltagen unterstützen und begleiten. Die Evangelische Jugend (EJEBC) bietet vielfältige Möglichkeiten, sich in der Kinder- und Jugendarbeit einzubringen. SwaF – Start with a Friend e.V. bringt Menschen in 1:1-Tandems und lokalen Communities zusammen und fördert so Zugehörigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Der Zirkel für kulturelle Bildung begleitet Menschen mit Beeinträchtigungen im selbstständigen Leben und schafft Begegnungsräume unter dem Leitgedanken „Mehr Herz, weniger Blabla“. Das Kinder- und Familienzentrum Pasing, das bald in neue Räumlichkeiten umzieht, sucht ehrenamtliche Unterstützung für sein neues Café und auch die Schulweghelferinnen und -helfer der Grundschulen an der Peslmüllerstraße und Bäckerstraße freuen sich über neue freiwillige Helfer.Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm lädt darüber hinaus bei einer Bastelaktion für Kinder und Familien der Würmranger, an der Fahrradküche der Verbraucherzentrale Bayern mit dem Angebot „Gesundes &amp;amp; günstiges Kochen“ sowie bei musikalischen Beiträge des „Musik.vor.Ort-Chors” und der Neuen Jazzschool München, die durch einen Sketch der Weiss-blauen Bühne München abgerundet werden zum Mitmachen und Verweilen ein.&lt;/p>&lt;h2>Mehr erfahren&lt;/h2>&lt;p>Veranstaltet wird die Messe vom Bezirksausschuss Pasing-Obermenzing und N∙E∙St – Netzwerk Engagement im Stadtteil (Quarter M gGmbH) in Kooperation mit FöBE und REGSAM mit Unterstützung der Landeshauptstadt München, Kultur und Spielraum e.V., der Pasinger Fabrik und dem Kulturforum München-West.Weitere Informationen gibt es unter https://pasing.muenchner-freiwilligen-messe.de/ und auf Instagram unter @nest_pasing_obermenzing.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdVMk5UZzJZemN0TVRnMxL27zDY6BT93ME_PlooHLu15XXtLio0z8BIdIQk3nynn0YIWYoj32oOIo1-5f52nQCsqfvvg0F7btOSkGSzSwxcrp4D_TFVW--MfAAEtmxTr5JC_jH6n_KsyahQGNIiAogW-yWfdO82YGClAoPPhxE=?preset=fullhd" length="402466"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vielfaeltige-moeglichkeiten-des-engagements/cnt-id-ps-dfd5a616-b99f-4883-8ae4-d56c55445121</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dfd5a616-b99f-4883-8ae4-d56c55445121</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 16:46:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Defibrillatoren für den Münchner Westen</title><description>&lt;p>Um die Überlebenschancen im Ernstfall deutlich zu erhöhen, engagiert sich die Bereitschaft Pasing des Bayerischen Roten Kreuzes für eine verbesserte Notfallversorgung.&lt;/p>&lt;p>Neue Defibrillatoren für den Münchner Westen&lt;/p>&lt;p>Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – jederzeit und überall. In solchen Momenten entscheidet oft jede Sekunde über Leben und Tod. Um die Überlebenschancen im Ernstfall deutlich zu erhöhen, engagiert sich die Bereitschaft Pasing des Bayerischen Roten Kreuzes aktiv für eine verbesserte Notfallversorgung im Münchner Westen.&lt;/p>&lt;h2>Herzstillstand überleben&lt;/h2>&lt;p>Ein zentraler Bestandteil dieses Engagements ist der Ausbau eines flächendeckenden Netzes von öffentlich zugänglichen Automatischen Externen Defibrillatoren (AED). Diese Geräte können im Notfall auch von medizinischen Laien eingesetzt werden und erhöhen die Chance, einen Herzstillstand zu überleben, erheblich. „Gerade in den ersten Minuten zählt jede Sekunde. Bereits nach drei bis fünf Minuten ohne wirksame Hilfe beginnt das Gehirn irreversible Schäden zu erleiden”, betont die Bereitschaft. Umso wichtiger sei es, dass Defibrillatoren schnell erreichbar sind. Um dieses Ziel zu verwirklichen, suchte die Bereitschaft Pasing gezielt nach Sponsoren sowie geeigneten Standorten, an denen die Geräte öffentlich zugänglich angebracht werden können.&lt;/p>&lt;h2>Zwei neue AED-Geräte installiert&lt;/h2>&lt;p>Mit Erfolg: Dank der Unterstützung des Vereins Cents for Help e.V. konnten jetzt gleich zwei neue AED-Geräte installiert werden. Eines der Geräte befindet sich nun am Bereitschaftsheim Pasing in der Theodor-Storm-Straße 12, ein weiteres wurde am Bereitschaftsheim Aubing in der Altostraße 16 angebracht. Beide Standorte sind so gewählt, dass sie im Notfall schnell erreichbar sind und eine möglichst große Zahl an Menschen profitieren kann.&lt;/p>&lt;h2>Handlungssicherheit für Ersthelfende&lt;/h2>&lt;p>Für die Bereitschaft ist dies ein wichtiger Schritt hin zu mehr Sicherheit im Stadtteil. „Es ist unser zentrales Anliegen, dass im Notfall jede und jeder schnell Zugang zu einem AED hat”, heißt es aus den Reihen der Helfer. „Das bedeutet mehr Handlungssicherheit für Ersthelfende, höhere Überlebenschancen für Betroffene und im Ernstfall den entscheidenden Unterschied zwischen Leben und Tod.” Mit der Installation der neuen Defibrillatoren setzt die Bereitschaft Pasing ein starkes Zeichen im Kampf gegen den plötzlichen Herztod – und ruft gleichzeitig dazu auf, sich mit den lebensrettenden Maßnahmen vertraut zu machen. Denn im Notfall kann jede und jeder zum Lebensretter werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJJeU0yTm1Namd0WW1FNAmNdyWr5nesUN7b5sNBa8P_9vQGgwzpnJpVmZsmwnAxeqO-4s17MUNZsUM8OfbVZfd3VuWTw6UA4lXBLVllAl2Ls-K_zs7Bd3ZZwznT-jWvK2kIBrU1AQFYvK5ah2QC-_IGT4d65alLyLmxNpx7HCk=?preset=fullhd" length="4090004"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-defibrillatoren-fuer-den-muenchner-westen/cnt-id-ps-3e4263ac-f497-42a6-b988-17935b8a188e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e4263ac-f497-42a6-b988-17935b8a188e</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 12:09:16 +0200</pubDate></item></channel></rss>