<rss version="2.0"><channel><title>Olympiapark (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Olympiapark (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/olympiapark-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Der Olympiapark in München ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten und Freizeitdestinationen der Stadt. Er wurde 1972 für die Olympischen Spiele erbaut und bietet heute eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten für Besucher jeden Alters. Der Park ist nicht nur ein Ort der Erholung, sondern auch ein beliebtes Ziel für Sportler, Familien und Kulturinteressierte. Mit weitläufigen Grünflächen, dem Olympiasee und beeindruckenden Architekturdenkmalen wie dem Olympiastadion und dem Olympiaturm ist der Park ein perfekter Ort für Outdoor-Aktivitäten. Veranstaltungen, Konzerte und Festivals machen den Olympiapark zudem zu einem lebendigen Zentrum der Münchener Kultur.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-42ed22c3-4c18-4d3f-b9f1-65ea41728cbb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42ed22c3-4c18-4d3f-b9f1-65ea41728cbb</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:06:44 +0100</pubDate></item><item><title>Spitzenkoch beim Ferienprogramm Lilalu</title><description>&lt;p>Der Sternekoch Tohru Nakamura war beim Ferienprogramm Lilalu der Johanniter zu Gast. Bei seinem „Cook Mal”-Workshop wurde gekocht, über Lebensmittel gesprochen und die Kinder bekamen interessante Küchen-Tricks verraten.&lt;/p>&lt;p>Tohru Nakamura kocht mit Kindern&lt;/p>&lt;p>Normalerweise steht er in der Küche eines Drei-Sterne-Restaurants, kürzlich aber mischte sich Tohru Nakamura unter die jungen Köchinnen und Köche des Johanniter-Ferienprogramms Lilalu: Der Spitzenkoch hat gemeinsam mit 20 Kindern und Jugendlichen zwischen sieben und 13 Jahren über Lebensmittel gefachsimpelt, seine Lieblingsgerichte verraten und ihnen Tipps gegeben – etwa, wie man Zwiebeln ganz ohne Tränen schneidet oder eine Extraportion Liebe mit in die Zubereitung gibt.&lt;/p>&lt;p>„Ich finde es einfach schön, Kindern zu zeigen, wie viel Freude gutes Essen und ein nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln machen können”, sagt der 42-jährige Münchner, der schon als Kind gerne am Herd stand und heute selbst Vater von zwei Kindern ist. Nakamura hat 2025 die Schirmherrschaft über die „Cook Mal”-Workshops des Johanniter-Ferienprogramms Lilalu übernommen und schaut auch gerne persönlich auf dem Lilalu-Gelände im Olympiapark Süd vorbei. In einem eigens aufgebauten Gastrozelt lernen junge Münchnerinnen und Münchner unter professioneller Anleitung, aus wenigen Zutaten leckere Gerichte zu zaubern, die man auch daheim nachkochen kann.&lt;/p>&lt;h2>In die Welt des Geschmacks eintauchen&lt;/h2>&lt;p>Gemeinsam tauchen die Nachwuchsköchinnen und -köche in die vielfältige Welt des Geschmacks ein, lernen nationale und internationale Lebensmittel und Gerichte kennen, stehen am Herd, decken den Tisch, essen und spülen, und kredenzen ihrer Familie zum Abschluss ein Buffet mit selbstgemachten Köstlichkeiten. So weckt der Cook-Mal-Workshop, wie Nakamura sagt, ganz spielerisch ein „wertvolles Interesse an Lebensmitteln und Ernährung”. Und nebenbei wird man auch noch lecker satt.&lt;/p>&lt;h2>Eine Warteliste existiert&lt;/h2>&lt;p>Die „Cook Mal”-Workshops des Lilalu-Ferienprogramms sind aktuell ausgebucht. Wer möchte, kann sein Kind aber auf die Warteliste setzen lassen – oder es für einen der zwei Dutzend anderen ganztagsbetreuten Workshops anmelden, die Lilalu anbietet. Einen Überblick über das ganze Angebot von A wie Airtrack bis Z wie Zirkuskunst findet man unter der Adresse &lt;i>lilalu-ticketshop.de&lt;/i>, weitere Infos unter &lt;i>lilalu.de&lt;/i>. Damit alle Kinder und Jugendlichen in München unvergessliche Ferienmomente erleben können, gibt es beim Lilalu-Ferienprogramm für Familien mit mittlerem oder geringem Einkommen die Möglichkeit der ermäßigten Teilnahme.&lt;/p>&lt;p>Die Lilalu-Ferienprogramme werden von der Landeshauptstadt München und aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration sowie des Bezirks Oberbayern gefördert. Der Workshop Cook Mal ist nur durch die Unterstützung von Partnern und Stiftungen möglich, die beispielsweise Lebensmittel oder Küchenutensilien spenden und die Leihküche zur Verfügung stellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVROaFl6VmtPVEV0WlRjNZAfZVvjHWEuxMcSFBAa_BEotGYYIPhH8REPokByhBq1Q6kaYIM89jAEBUli6F1-e7I0qek3rY3oOEOg-8AUZP0FWISwRTlL5nws2lF4mQRNdl5V15ysi2Px_wkNEQuj5UWcH_d99RcyUUQxnqtUIIM=?preset=fullhd" length="299077"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spitzenkoch-beim-ferienprogramm-lilalu/cnt-id-ps-3c732e6e-1354-4389-8629-1b753a67a1ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c732e6e-1354-4389-8629-1b753a67a1ec</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 17:38:34 +0200</pubDate></item><item><title>Landshuter Allee wird saniert</title><description>&lt;p>Einschränkungen vom 17. bis 30. August&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat saniert die Fahrbahn in der Landshuter Allee zwischen Dachauer Straße und Moosacher Straße. Ab Montag, 17. August, bis Sonntag, 30. August, kommt es zu folgenden Einschränkungen:Die Abfahrtsrampe Nordwest und Auffahrtsrampe Südwest zum Georg-Brauchle-Ring werden in den Nächten von Montag, 17. August, bis Donnerstag, 20. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr gesperrt.Von Donnerstag, 20. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 23. August, 22 Uhr, ist die Landshuter Allee in Fahrtrichtung Nord zwischen Dachauer Straße und Triebstraße / Moosacher Straße vollständig gesperrt.Die Rampen Dachauer Straße werden in den Nächten von Montag, 24. August bis Donnerstag, 27. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr gesperrt.Die Abfahrtsrampe auf der Ostseite zum Georg-Brauchle-Ring wird in den Nächten von Montag, 25. August bis Donnerstag, 27. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr teilweise gesperrt.Von Donnerstag, 27. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 30. August, 22 Uhr, ist die Landshuter Allee in Fahrtrichtung Süd zwischen Triebstraße / Moosacher Straße und Dachauer Straße voll gesperrt.Für den Kfz-Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen eine Umleitung über die Dachauer Straße und den Georg-Brauchle-Ring bzw. weiter über die Hanauer Straße und die Triebstraße ausgeschildert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landshuter-allee-wird-saniert/cnt-id-ps-3a612851-f484-4b26-b3a9-174adc7e06ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a612851-f484-4b26-b3a9-174adc7e06ff</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 18:40:00 +0200</pubDate></item><item><title>Feuerwehr rettet den Berufsverkehr</title><description>&lt;p>Ein beschädigtes Straßenschild drohte in der Nacht auf den mittleren Ring zu stürzen. Das bevorstehende Verkehrschaos am Morgen konnte durch die Feuerwehr abgewendet werden.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr rettet den Berufsverkehr&lt;/p>&lt;p>Ein beschädigtes Straßenschild drohte in der Nacht von Montag, 20., auf Dienstag, 21. Juli, auf den mittleren Ring zu stürzen. Um kurz vor drei Uhr morgens erreichte die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr das Hilfeersuchen der Polizei. Zuvor war der Arm eines Baggers gegen das zirka 800 Kilogramm schwere Verkehrsschild auf der Landshuter Allee geprallt. Das Schild war beim Zusammenstoß so schwer beschädigt worden, dass es nur noch an einer von drei Halterungen befestigt war. Mit einem Absturz musste jederzeit gerechnet werden. Nach der Verkehrsabsicherung durch die Polizei, forderte diese die Feuerwehr zur Sicherung und Demontage an.&lt;/p>&lt;p>Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr erkannten die Brisanz der Lage sehr schnell. Je länger die Bergungsarbeiten dauernd würden, desto größer die Staugefahr im später anstehenden Berufsverkehr. Umgehend wurde ein Wechsellader mit Kran und dem Modul „Schweres Heben” an die Einsatzstelle beordert. Das Verkehrszeichen wurde mit Anschlagketten gesichert und in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Straßenunterhalts stromlos geschaltet. Anschließend wurde die letzte Befestigung mit einem Winkelschleifer getrennt und das Schild sicher zu Boden gebracht. Der Einsatz der Feuerwehr war kurz vor 5 Uhr beendet. Verletzt wurde zum Glück niemand. Zur Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehr-rettet-den-berufsverkehr/cnt-id-ps-91a1844b-1d46-47d8-b041-97612f73b7f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-91a1844b-1d46-47d8-b041-97612f73b7f9</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 20:37:18 +0200</pubDate></item><item><title>Theatron-Pfingstfestival</title><description>&lt;p>Musikfans schauen Pfingsten zur Seebühne im Olympiapark: Das Theatron-Pfingstfestival liefert vom 23. bis 25. Mai wieder ein Programm quer durch die Popkultur. Von Samstag bis Montag erleben Besucher ab 17 Uhr spannende Musikacts mit Bands und Künstler von Elektro-Pop bis Indie-Rock. Brotzeit und Getränke dürfen mitgebracht werden – bitte Verpackungen und Flaschen wieder mitnehmen oder vor Ort entsorgen.Seit mehr als 25 Jahren gehört das Theatron-Pfingstfestival zu den festen Open-Air-Terminen im Olympiapark. Veranstaltet wird das Festival vom Stadtjugendamt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/theatron-pfingstfestival/cnt-id-ps-493d4725-8482-49f6-936a-9b644748e4a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-493d4725-8482-49f6-936a-9b644748e4a3</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 15:44:03 +0200</pubDate></item><item><title>4,6 Mio. Besucher</title><description>&lt;p>Seit über fünf Jahrzehnten steht der Olympiapark für große Emotionen und einzigartige Erlebnisse. Er ist Sehnsuchtsort für Sport- und Musik-Fans. Er begeistert als touristische Destination für Gäste aus aller Welt und als Erholungspark für die Münchner Bevölkerung. Für das Jahr 2025 verbuchte der Park insgesamt 4,6 Millionen Besucherinnen und Besucher.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/4-mio-besucher/cnt-id-ps-f0317e8b-8a71-4adc-bc8e-c4b12190435c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0317e8b-8a71-4adc-bc8e-c4b12190435c</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 15:40:53 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Lkw kollidiert: 65-jährige Pkw-Fahrerin verletzt</title><description>&lt;p>Beim Abbiegen stößt ein Pkw mit einem entgegenkommenden Lkw zusammen. Die 65-jährige Pkw-Fahrerin wird verletzt&lt;/p>&lt;p>65-jährige Pkw-Fahrerin verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 10. März, gegen 12.45 Uhr befuhr eine 65-Jährige mit einem Pkw VW die Lerchenauer Straße stadteinwärts in Richtung Georg-Brauchle-Ring. An der Einmündung zur Dostlerstraße bog sie nach links ab. Zur selben Zeit befuhr ein 43-Jähriger mit einem Lkw die Lerchenauer Straße in Richtung Moosacher Straße. Dabei kam es zum Zusammenstoß der Fahrzeuge, wodurch der Pkw auf die linke Fahrzeugseite kippte.&lt;/p>&lt;p>Die 65-Jährige musste durch die Feuerwehr aus dem Pkw befreit werden. Sie wurde bei dem Unfall verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Klinikum verbracht werden. Der 43-Jährige blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>An den beiden Fahrzeugen entstanden Gesamtschäden in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrags. Der Pkw musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-lkw-kollidiert-65-jaehrige-pkw-fahrerin-verletzt/cnt-id-ps-d249d86a-5bdb-4979-830b-7617a3cc52b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d249d86a-5bdb-4979-830b-7617a3cc52b0</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:30:50 +0100</pubDate></item><item><title>Wieder ein Schockanruf</title><description>&lt;p>80-Jährige um Schmuck betrogen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 19. Februar, wurde gegen 15 Uhr eine über 80-Jährige von einem unbekannten Täter angerufen, der sich als Krankenhausmitarbeiter ausgab. Er behauptete, ein Angehöriger der Frau befinde sich auf der Intensivstation und eine medizinische Behandlung sei sofort notwendig. Da die Behandlung teuer sei, sollte die Frau zunächst Angaben zu ihrem Vermögen machen. Die über 80-Jährige vereinbarte in der Folge mit dem unbekannten Täter unter anderem die Übergabe von Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Euro und übergab diesen vor ihrem Wohnanwesen einer weiteren unbekannten Täterin. Kurze Zeit später telefonierte die über 80-Jährige mit einer Nachbarin, welche diese über den Betrug aufklärte. Anschließend verständigte die über 80-Jährige telefonisch die Polizei und erstattete eine Anzeige. Das Kommissariat 61, zuständig für Vermögensdelikte mit Bandenbezug, hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Die Abholerin wird wie folgt beschrieben:&lt;/b>Circa 155 cm groß, schlank, rotblonde Haare, ungepflegtes Erscheinungsbild.&lt;/p>&lt;h2>Zeugen werden gesucht&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum zwischen 15 und 17 Uhr im Bereich Winzererstraße, Hornstraße und Martin-Luther-King-Weg (Olympiapark) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wieder-ein-schockanruf/cnt-id-ps-a07e1d88-4973-47b2-8016-cabd618148d7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a07e1d88-4973-47b2-8016-cabd618148d7</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 15:06:17 +0100</pubDate></item><item><title>Betrunkener greift Taxifahrer an</title><description>&lt;p>Nach einer Taxifahrt weigert sich ein betrunkener Fahrgast den Fahrpreis zu zahlen - und attackiert zudem den Taxifahrer.&lt;/p>&lt;p>Betrunkener greift Taxifahrer an&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 25. November, gegen 23.50 Uhr, wurde ein alkoholisierter Mann von einer weiteren Person an einem Taxistand im Olympiapark in ein Taxi gesetzt. Der 51-jährige Taxifahrer brachte den Fahrgast anschließend zu einer Adresse nach Freimann. Dort angekommen, verweigerte der Fahrgast die Zahlung und beleidigte den Taxifahrer.&lt;/p>&lt;p>Anschließend stieg der Gast ohne den Fahrpreis zu zahlen aus dem Taxi und entfernte sich, woraufhin der Taxifahrer den Polizeinotruf 110 informierte. Umgehend wurden mehrere Streifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt wurden. Zwischenzeitlich folgte der Taxifahrer dem Fahrgast und forderte ihn erneut zur Zahlung auf. Daraufhin griff der Fahrgast den Fahrer tätlich an und verletzte ihn.&lt;/p>&lt;p>Beim Eintreffen der Polizei konnte der Fahrgast vorläufig festgenommen werden. Hierbei leistete er Widerstand. Beim dem 43-jährigen Fahrgast wurde aufgrund seiner Alkoholisierung eine Blutentnahme durchgeführt. Er wurde unter anderem wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt und nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betrunkener-greift-taxifahrer-an/cnt-id-ps-a13436e2-9e8f-42db-8945-e2b852b56407</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a13436e2-9e8f-42db-8945-e2b852b56407</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 15:42:27 +0100</pubDate></item><item><title>Ungewöhnliche Symphonie aus Lüftungsschacht ruft Feuerwehr auf den Plan</title><description>&lt;p>Seltsame Geräusche aus dem Keller irritierten Mitarbeiter der Olympiahalle Ende Juni. Beim Nachsehen erlebten sie eine tierische Überraschung.&lt;/p>&lt;p>Ungewöhnliche Symphonie kommt aus dem Keller&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr hat dem Personal der Olympiahalle Ende Juni bei einem ganz besonderen „Füchse auf Tour”-Auftritt Hilfe geleistet. Die Angestellten waren an einem Sonntagnachmittag auf einem Rundgang in der Halle unterwegs und hörten dabei im Keller ungewöhnliche Symphonien. Als sie den Geräuschen nachgingen, führte sie ihr Weg in einen Bereich der Lüftungsanlage, der baulich zwar bereits außerhalb der Halle liegt, aber dennoch über diese zugänglich ist.Nach aufmerksamer Suche waren die Angestellten sichtlich überrascht über das, was sie schließlich vorfanden: Eine Füchsin mit ihren drei Jungen hatte sich das gemütliche Plätzchen gesichert und schien dort heimisch werden zu wollen. Die ersten Fangversuche des Personals blieben erfolglos, woraufhin man sich an die Leitstelle der Feuerwehr wandte. Diese schickte ein Kleinalarmfahrzeug zum Ort des Geschehens.&lt;/p>&lt;h2>Viel Erfahrung mit Vierbeinern vorhanden&lt;/h2>&lt;p>Die Besatzung dieser Fahrzeuge wird oft zu Tierrettungseinsätzen alarmiert und hat daher viel Erfahrung mit Vierbeinern aller Art, die sich gerne mal die ungünstigsten Plätze aussuchen. Als die Einsatzkräfte an der Olympiahalle eintrafen, ließen sie sich in die Lage einweisen und machten sich mit diversen Tierfangkisten und Gerätschaften zum Lüftungsschacht auf. Vor Ort trafen sie auf eine sichtlich entspannte Füchsin und ihren Nachwuchs. Daher war es zunächst auch problemlos möglich, die ersten Jungtiere einzufangen. Aber dann roch die Füchsin wohl den Braten und unterzog die Feuerwehrleute einer kleinen Fähigkeitsprüfung.Sie schlich hinter einen Lüftungskanal, sodass sie sich erst einmal außerhalb der Armlänge der beiden Helfer befand. Mit einem Besenstiel konnte sie am Ende aber doch sanft aus ihrem Versteck gedrängt werden. Sicher eingepackt in zwei Transportboxen wurden die Tiere dann von der Feuerwehr mitgenommen. In Absprache mit einem Stadtjäger entließ man die vier Füchse in einen deutlich besser geeigneten Lebensraum im Stadtgebiet wieder in die Freiheit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ungewoehnliche-symphonie-aus-lueftungsschacht-ruft-feuerwehr-auf-den-plan/cnt-id-ps-5b4c67ea-b217-4901-948a-f32d7dcdba29</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5b4c67ea-b217-4901-948a-f32d7dcdba29</guid><pubDate>Fri, 11 Jul 2025 11:29:55 +0200</pubDate></item><item><title>Mann belästigt Joggerin und verletzt Polizisten</title><description>&lt;p>Eine junge Frau wurde im Olympiapark von einem Mann unsittlich berührt. Dieser griff später auch noch einen Polizeibeamten an - und sitzt nun in Untersuchungshaft.&lt;/p>&lt;p>30-Jähriger in Gewahrsam genommen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 2. April, gegen 19.45 Uhr, befand sich eine 22-Jährige zum Joggen im Olympiapark. Hierbei kam ihr der spätere Tatverdächtige, ein 30-Jähriger ohne festen Wohnsitz, als Fußgänger entgegen. Beim Vorbeilaufen im Bereich des Hans-Jochen-Vogel-Platzes berührte der 30-Jährige die 22-Jährige unsittlich, indem er ihr mit der Hand aufs Gesäß schlug. Deshalb verständigte sie den Polizeinotruf und folgte dem Übeltäter bis zum Eintreffen einer Polizeistreife.&lt;/p>&lt;p>Der 30-Jährige wurde vor Ort vorläufig festgenommen und zu einer Polizeiinspektion gebracht. Auf der Dienststelle griff er einen 28-jährigen Polizeibeamten tätlich an und verletzte ihn leicht am Kopf. Im Anschluss beleidigte er die Polizeibeamten.&lt;/p>&lt;p>Da der Verdächtige über keinen festen Wohnsitz verfügt, wurde er zur Klärung der Haftfrage einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ am Donnerstag, 3. April, Haftbefehl. Die weiteren Ermittlungen, unter anderen wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und sexueller Belästigung, werden vom Kommissariat 15 geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-belaestigt-joggerin-und-verletzt-polizisten/cnt-id-ps-cb7a2e5d-f0cd-486a-a2d2-b9ec13f1f89f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb7a2e5d-f0cd-486a-a2d2-b9ec13f1f89f</guid><pubDate>Mon, 7 Apr 2025 09:32:56 +0200</pubDate></item><item><title>14-Jähriger durch Pyrotechnik verletzt</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 1. Januar, gegen 15.40 Uhr, wurde die integrierte Leitstelle über eine verletzte Person im Olympiapark informiert. Sofort wurden der Rettungsdienst sowie Beamte der Münchner Polizei zu dem Einsatzort geschickt.&lt;/p>&lt;p>Bei der Person handelt es sich um einen 14-Jährigen. Der Jugendliche hatte mit einer aufgefundenen Pyrotechnik hantiert, als diese plötzlich in seinen Händen los ging. Der 14-Jährige wurde an Händen und im Gesicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen dazu übernommen. Es wird in diesem Zusammenhang eindrücklich von Seiten der Kriminalpolizei davor gewarnt, liegengelassene oder im Freien aufgefundene Feuerwerksgegenstände aufzunehmen oder erneut anzuzünden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/14-jaehriger-durch-pyrotechnik-verletzt/cnt-id-ps-00df88fe-85f0-4308-bbc6-42dbe09b5586</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-00df88fe-85f0-4308-bbc6-42dbe09b5586</guid><pubDate>Thu, 2 Jan 2025 13:33:35 +0100</pubDate></item><item><title>Schwerverletzter bei Auffahrunfall</title><description>&lt;p>Opa fährt rückwärts, Biker fährt auf&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 4. September, fuhr ein über 80-Jähriger Münchner gegen 12.50 Uhr mit seinem Audi auf der Landshuter Allee in Richtung Olympiapark. Er wollte auf den Georg-Brauchle-Ring fahren, verpasste jedoch die Abfahrt. Deshalb verringerte er die Geschwindigkeit, blieb stehen und wollte bis zur Abfahrt rückwärtsfahren. Die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer erkannten das Vorhaben des Mannes, verringerten ihre Geschwindigkeit und wechselten den Fahrstreifen. Ein weiteres Fahrzeug verringerte ebenfalls die Geschwindigkeit, blieb aber auf dem Fahrstreifen und kam hinter dem Pkw des über 80-Jährigen zum Stehen.&lt;/p>&lt;p>Dies bemerkte ein Motorradfahrer, der dahinter fuhr, zu spät. Der 44-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr frontal mit seinem Motorrad gegen das Heck des Pkws. Er wurde schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Bei dem Unfall entstand außerdem ein Sachschaden von mehreren tausend Euro an beiden Fahrzeugen. Die Verkehrspolizeiinspektion München hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260355</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260355</guid><pubDate>Fri, 6 Sep 2024 12:09:03 +0200</pubDate></item><item><title>Nachts auf Sommerfest</title><description>&lt;p>Mehrere Einbrüche in Verkaufsbuden&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 9. August, versuchten zwei bislang unbekannte Täter in das Zelt einer Verkaufsbude beim Sommerfest im Olympiapark einzudringen. Dabei wurden sie überrascht und flüchteten unerkannt. Eine Anzeige bei der Polizei erfolgte zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht. In der darauffolgenden Nacht, zwischen 23.30 Uhr am Samstag, 10. August, und 10 Uhr am Sonntagvormittag, wurden sieben Verkaufsbuden teilweise gewaltsam geöffnet. In drei Fällen kam es zur Entwendung von Bargeld und Waren, in vier Fällen blieb es bei einem Versuch. Der Sachsowie Entwendungsschaden beläuft sich jeweils auf mehrere 100 Euro. Das Kommissariat 52 (Einbruchsdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Coubertinplatz und Spiridon-Louis-Ring (Olympiapark) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259900</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259900</guid><pubDate>Mon, 12 Aug 2024 12:05:30 +0200</pubDate></item><item><title>Scooter-Abstellzonen am Olympiapark eingerichtet</title><description>&lt;p>Scooter-Abstellzonen am Olympiapark eingerichtet&lt;/p>&lt;p>„Für viele Menschen sind E-Tretroller praktisch, gleichzeitig sind rücksichtslos abgestellte Tretroller auch ein Ärgernis und eine Gefahr – etwa für Menschen im Rollstuhl oder sehbehinderte Menschen”, findet Bürgermeister Dominik Krause. „Im Umfeld beliebter Veranstaltungsorte wie dem Olympiapark, der während Tollwood und Fan-Fest besonders stark besucht wird, ist die Zahl chaotisch abgestellter Tretroller besonders hoch. Wir wollen in München alle Formen der Mobilität ermöglichen, dazu zählen auch E-Tretroller, aber so wie bisher kann es nicht weitergehen.”&lt;/p>&lt;p>Auf dem Gelände des Olympiaparks ist es nicht gestattet, mit E-Tretrollern zu fahren. Zudem besteht auf dem Gelände ein Abstellverbot für „geteilte” E-Tretroller und Fahrräder. Um darüber hinaus zu verhindern, dass Gehwege rund um den Olympiapark von parkenden E-Tretrollern und Fahrrädern blockiert werden, wurden an neuralgischen Stellen rund um den Olympiapark Abstellflächen für Mikromobilitätsfahrzeuge eingerichtet: So gibt es am östlichen Eingang des Olympiaparks in der Birnauer Straße sowie im Norden in der Connollystraße Abstellflächen, welche über das ganze Jahr hinweg als Abstellort für E-Tretroller, Fahrräder und Motoroller dienen.Bis zum Ende des Tollwood-Sommerfestivals am Sonntag, 21. Juli, gibt es zudem drei temporäre Abstellflächen in der Ackermannstraße. Um dem hohen Bedarf an der Kreuzung von Ackermannstraße und Spiridon-Louis-Ring zu begegnen, ist die dortige Abstellfläche rund 25 Meter lang. Im Radius von 100 Metern rund um die temporären Abstellflächen wurde ein virtuelles Parkverbot eingerichtet, welches das Beenden der Ausleihe außerhalb der Abstellfläche unmöglich macht.&lt;/p>&lt;p>Laut Stadt schalten die Anbieter von E-Tretrollern dem Ausleihvorgang in den Apps zudem täglich von 17 bis 3 Uhr einen Reaktionstest vor, um Trunkenheitsfahrten zu verhindern. Ab 22. Juli wird auf diese Schutzmaßnahme wieder verzichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167712</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167712</guid><pubDate>Mon, 17 Jun 2024 15:23:45 +0200</pubDate></item><item><title>26-Jähriger verletzt zwei Polizisten</title><description>&lt;p>26-Jähriger vorläufig festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 19. März, gegen 20 Uhr, hielt sich ein 26-jähriger Ukrainer ohne festen Wohnsitz in Deutschland im Olympiapark auf. Dort fand zu diesem Zeitpunkt eine Sportveranstaltung statt. Der 26-Jährige verlangte Zutritt zur ausverkauften Veranstaltung, welcher ihm jedoch aufgrund fehlender Eintrittskarte nicht gewährt wurde. Da sich der 26-Jährige nicht vom Eingang entfernte und weiterhin Einlass begehrte, musste der Sicherheitsdienst vor Ort zur Unterstützung die Polizei rufen. Nachdem die eingetroffenen Polizeibeamten dem Ukrainer einen Platzverweis ausgesprochen hatten, kam er diesem zwar widerwillig nach, zeigte aber mehrfach im Nahbereich noch Grußformen, die eine Identifizierung mit einer verbotenen Organisation zum Ausdruck brachten. Im Rahmen der Sachbearbeitung kam es anschließend in einer Wohnunterkunft in Neuhausen zu einer Passnachschau und Wohnsitzüberprüfung. Dort griff der 26-Jährige die Polizeibeamten plötzlich tätlich an, indem er mit seinen Fäusten auf die Beamten einschlug. Nur mit Unterstützung weiterer Kräfte konnte der Widerspenstige letztendlich gezähmt werden. Zwei Polizeibeamte wurden bei dem Angriff nicht unerheblich verletzt und waren aufgrund der Verletzungen nicht mehr dienstfähig. Der 26-Jährige wird nun unter anderen wegen Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Er wurde vorläufig festgenommen und im Nachgang der Haftanstalt überstellt. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257151</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257151</guid><pubDate>Thu, 21 Mar 2024 12:33:22 +0100</pubDate></item><item><title>Kette auf Konzert geraubt</title><description>&lt;p>Vorfall auf Konzert&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 24. Februar, befand sich ein 17-Jähriger bei einem Hip-Hop-Konzert in der Olympiahalle. Gegen 20.35 Uhr spürte der Jugendliche einen Schlag gegen den Hinterkopf, während gleichzeitig von hinten an seiner Halskette gezogen wurde. Durch den starken Zug zerriss die Kette und wurde von einer unbekannten, mit einer weißen Sturmhaube maskierten Person entwendet. Diese verschwand in der Menschenmenge des stark frequentierten Konzerts. Der 17-Jährige strauchelte nach dem Schlag und wurde von seinen anwesenden Freunden aufgefangen. Er wurde jedoch nicht sichtlich verletzt. Das Kommissariat 21 (Raubdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum beim Konzert in der Olympiahalle Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256720</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256720</guid><pubDate>Tue, 27 Feb 2024 13:21:16 +0100</pubDate></item><item><title>Stand und Diskussion am Tag des Offenen Denkmals</title><description>&lt;p>Das „Münchner Forum” veranstaltet am Tag des Offenen Denkmals eine Diskussion im Olympiapark.&lt;/p>&lt;p>Am Tag des offenen Denkmals, Sonntag, 13. September, macht das „Münchner Forum” zusammen mit den Vereinen „Aktion Welterbe Olympiapark e.V.” und „Gegen das Vergessen e. V.” Programm im Olympiapark: Um 14 Uhr findet im Lokal „Coubertin” eine Diskussion statt und von 11 bis 18 Uhr gibt es auf dem Hans-Jochen-Vogel-Platz einen Infostand.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNNE0yWmlOVEF0TldRNEZ-Yxx2jYIknlmRzDCPOgNQrTqHWidMsBAo4mTBUz_4agXrfduHBwdV6x9Z4aFiCHsMW9UdwJ54-LXu6HTeKY87jIZiDWgsOIvbxwKiIHWSvNrB72TkqA9F4EDVDM90p7UESidIcgDSsBK-MrS1Ir4=?preset=fullhd" length="292215"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stand-und-diskussion-am-tag-des-offenen-denkmals/cnt-id-ps-fcc16039-73d7-4623-b21d-d85b731344cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fcc16039-73d7-4623-b21d-d85b731344cd</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 17:26:05 +0200</pubDate></item><item><title>Mobiler Jugendtreff beim Sommerfestival</title><description>&lt;p>Der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt gestaltet beim Sommerfestival im Olympiapark einen mobilen Jugendtreff. Es gibt Sportangebote, Outdoor-Spiele, Musik und einen Manga-Zeichenworkshop. Außerdem informiert der KJR über seine Freizeitstätten.&lt;/p>&lt;p>Mobiler Jugendtreff im Olympiapark&lt;/p>&lt;p>Einen mobilen Jugendtreff richtet der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt am Mittwoch, 12. August, beim Sommerfest im Olympiapark ein. Von 11 bis 20 Uhr warten auf der Halbinsel am Olympiasee (Nähe des Bootsverleihs) neben einem Sportprogramm und Outdoor-Spielen auch ein Musikangebot und eine DJane auf die Besucher. Wer will, kann an einem Manga-Zeichenworkshop teilnehmen. Der mobile Treff zeigt im Freien, was in den Münchner Jugendtreffs und -Freizeitstätten sonst hinter Türen stattfindet. Im Olympiapark können Jugendliche mal reinschnuppern und das Angebot kennenlernen.&lt;/p>&lt;p>Unter den vielen beim mobilen Jugendtreff angebotenen Sportarten braucht es bei einer besondere Abenteuerlust: Mit Bockerln – kleinen, wendigen Sommerrodeln mit drei Rädern – saust man die Hügel im Olympiapark herunter. Man kann aber auch Volleyball oder Badminton spielen, auf dem Fahrzeugparcours sein Geschick beweisen oder die Gehirnwindungen beim Schach zum Glühen bringen. Gemeinsam mit anderen tobt man sich bei Spielen wie Spikeball oder Wikingerschach aus. Alle, die lieber ihre künstlerische Ader ausleben wollen, können ab 13 Uhr bei einem offenen Manga-Zeichenworkshop neue Techniken erlernen. Und damit die Ohren nicht zu kurz kommen, stehen verschiedenste Instrumente zum Ausprobieren bereit.Ab 15 Uhr findet außerdem zusammen mit 6th Man ein Basketballturnier statt. Die Anmeldung hierfür erfolgt auf Instagram &lt;i>@sixthman.muc&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpVME0yVTRaVFV0TlRneSdJmerPdYUF8-IQmBdCQYg7wEWVBRY_iaSj1aaE8wcz6rtHIWmHI85rp8HwCpRRvKnr576J4ZHPoGl6eY574F6SCzXZeUVvNhBpFl8YSY_lQ22j9IR0ZQYy31siQisddHj4GODWaxjxPFxczL5rBMI=?preset=fullhd" length="373520"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobiler-jugendtreff-beim-sommerfestival/cnt-id-ps-62766f98-a258-4e14-844a-736e7e2b5f9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62766f98-a258-4e14-844a-736e7e2b5f9f</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 16:36:35 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt will World Triathlon Cup nach München holen</title><description>&lt;p>Geht es nach dem Münchner Stadtrat, soll der World Triathlon Cup 2027 und 2028 in München ausgetragen werden: Eine Bewerbung wurde befürwortet. Auch Fördergeld soll es geben.&lt;/p>&lt;p>Der World Triathlon Cup soll nach München kommen&lt;/p>&lt;p>Der Stadtrat befürwortet die Bewerbung der Deutschen Triathlon Union (DTU) um die Ausrichtung des World Triathlon Cups 2027 und 2028 in München. Gleichzeitig hat er einer Förderung mit bis zu 220.000 Euro pro Jahr zugestimmt. Der World Triathlon Cup soll jeweils an einem Wochenende Anfang September im Olympiapark stattfinden. Geplant sind Rennen auf der olympischen Kurzdistanz mit 1,5 Kilometern Schwimmen (im See), 40 Kilometern Radfahren und 10 Kilometern Laufen. Erwartet werden rund 200 Profiathleten aus etwa 18 Nationen sowie 2.500 bis 4.500 breitensportorientierte Athleten beim Jedermann-Triathlon.&lt;/p>&lt;h2>Vorhandene Sportstätten nutzen&lt;/h2>&lt;p>Mit dem World Triathlon Cup will sich München in einer weiteren olympischen Sportart positionieren und mit dem neuen Event weitere Erfahrung in der Organisation internationaler Sportgroßereignisse sammeln. Nach den Jahren 2027 und 2028 soll – auf Grundlage einer Evaluation – über eine mögliche Fortführung oder eine Bewerbung für die höherrangige „World Triathlon Championship Series” entschieden werden.&lt;/p>&lt;p>„München ist Sportstadt Nummer eins in Deutschland – vom Breiten- und Vereinssport bis zu internationalen Großereignissen. Der World Triathlon Cup passt hervorragend nach München und zu unserem Anspruch, vorhandene Sportstätten nachhaltig zu nutzen, Menschen für Sport und Bewegung zu begeistern und unsere Stadt international als weltoffene und sportbegeisterte Stadt sichtbar zu machen”, sagt Bürgermeisterin Verena Dietl und fügt hinzu: „Auch für unsere Olympiabewerbung ist das ein starkes Signal. Ich danke der Sportverwaltung sehr und würde mich freuen, wenn mit dem World Triathlon Cup ein weiteres, sehr beliebtes und zum Mitmachen einladendes Sportevent nach München kommt.“&lt;/p>&lt;h2>Auch Breitensport würde profitieren&lt;/h2>&lt;p>Sportreferent Florian Kraus betont: „Der World Triathlon Cup verbindet internationale Spitzenleistungen mit Angeboten für alle. Der Mix aus Profirennen, Jedermann-Formaten, Nachwuchsförderung und Kooperationen mit Schulen und Vereinen kann weit über das Veranstaltungswochenende hinaus wirken. Für die Münchner Sportlandschaft ist das eine große Chance.“&lt;/p>&lt;h2>Wirtschaftlicher Mehrwert erwartet&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstaltung wurde nach der Leitlinie für Sportgroßereignisse der Landeshauptstadt geprüft und erreichte fast 90 Prozent der maximal möglichen Punktzahl. Positiv bewertet wurden insbesondere die Nutzung vorhandener Infrastruktur im Olympiapark, die sehr gute ÖPNV-Anbindung, bewährte Nachhaltigkeitsansätze aus den European Championships 2022 sowie das Potenzial für Breiten-, Nachwuchs- und Leistungssport. Auch wirtschaftlich wird ein Mehrwert erwartet: Der Veranstalter rechnet mit rund 4.000 Übernachtungsgästen pro Veranstaltungswochenende. Zusammen mit Tagesgästen, Athleten und Medienvertretern wird ein touristisch bedingter Mehrumsatz von rund 1,9 Millionen Euro jährlich erwartet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldRd09ESTRNVFF0WlRjd5LZ1GGY8okinPLYUVRg1bYnQsfNywQDkCA0MdiskgVqs3XABg2lpdKyvKAethYK3VFi1zzbq8LC4V9Q3IRbpfsGadYqaL7XfsqXoRt0O-yIXp8RSUztHb11weKj257mkCx6YWvOl8CsraWiOuhxWSM=?preset=fullhd" length="309567"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-will-world-triathlon-cup-nach-muenchen-holen/cnt-id-ps-f5c7b18a-3e46-4948-abdc-9a23ecd63979</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5c7b18a-3e46-4948-abdc-9a23ecd63979</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:37:51 +0200</pubDate></item><item><title>Gratis-Töne von der Seebühne: Der Theatron Musiksommer startet</title><description>&lt;p>Am Freitag startet der diesjährige Theatron Musiksommer. Drei Wochen lang ist täglich von der Seebühne im Olympiapark Musik verschiedenster Stilrichtungen zu hören. Die letzten zwei Wochen bestimmt das Feierwerk das Programm.&lt;/p>&lt;p>Der Theatron Musiksommer startet am Freitag&lt;/p>&lt;p>Von Freitag, 31. Juli, bis zum Samstag, 22. August, wird die Seebühne im Olympiapark wieder Schauplatz von Musikdarbietungen aller Art. Täglich ab 19 Uhr kann man gratis Bands, Solo-Acts und Orchestern lauschen und dabei auch gleich Picknick machen. Die Stufen vor der Bühne bieten den idealen Platz dazu.An zwei Tagen gibt es bereits um 11 Uhr Programm: Am Samstag, 1. August, lassen „Hey HÄNS” und „Spui'maNovas” Neue Volksmusik hören, während am Sonntag, 9. August, zur selben Zeit Unterhaltung für Kinder geboten ist: An diesem Termin gibt es ein Familien-Mitsing-Konzert mit dem Duo „Sternschnuppe” und bayerischen Kinderliedern. Davor und danach findet ein Rahmenprogramm statt: Von 10.15 bis 10.45 Uhr und von 12.00 bis 12.30 Uhr wird Ingrid Irrlicht zusammen mit den Zuschauern „Das Geheimnis der glücklichen Eule” lüften.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Wochen Feierwerk-Programm&lt;/h2>&lt;p>Die Jugend-Kultur-Einrichtung „Feierwerk” ist auch in diesem Jahr wieder mit einem zweiwöchigen Programm am Theatron-Musiksommer beteiligt. Von Montag, 10., bis zum letzten Festivaltag, Samstag, 22. August, hat sie vielfältige Musik-Acts ausgewählt, die vor allem den Ohren eines jugendlichen Publikums schmeicheln werden. Mit dabei sind unter anderen Mina Richmann mit Popmusik sowie Singer/ Songwriter Niah, beide gleich am Montag, 10. August, oder die Band „Elektrokohle” mit Postpunk und „Soft Violet” mit Alternative-Klängen am Donnerstag, 13. August.&lt;/p>&lt;h2>Die junge Filmszene kennenlernen&lt;/h2>&lt;p>An zwei Abenden kann man im Anschluss an das Theatron-Konzertprogramm, von 22 bis bis 23 Uhr, Kurzfilme ansehen. Die junge Münchner Filmszene zeigt am Montag, 17., und am Dienstag, 18. August, unter dem Titel „Highlights flimmern und rauschen '26” eine Auswahl aktueller Kurzbeiträge vom diesjährigen Jugend-Filmfestival. Persönliche, politische und experimentelle Geschichten geben Einblicke in das Filmschaffen junger Münchner Talente. Ein sommerliches Kinoerlebnis für alle, die Lust auf neue Perspektiven und frische filmische Stimmen haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RVell6QXhaVEl0WVRKbaTVCv4UxD27X6_gR3ZZACLGxhE_lSO0JaeEqul2lGFt-vYeIYNOPhGRKUiWVbUcsJRZZ3MaluAq16RtAeDQfz3pB8k04b3x31K0Y7jdPKhanxq-k0YOCHLueprAqbYVXdw5v70xUtuCJuk0b-mioJk=?preset=fullhd" length="188863"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gratis-toene-von-der-seebuehne-der-theatron-musiksommer-startet/cnt-id-ps-32c51aa2-efb2-4731-9252-fc65218df722</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-32c51aa2-efb2-4731-9252-fc65218df722</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:24:18 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Ehre: Bayerns „liebenswürdigster Schwarzbau” kommt in Denkmalliste</title><description>&lt;p>Väterchen Timofejs Einsiedelei im Olympiapark, der „Ost-West-Friedensgarten”, ist in die Bayerische Liste der Baudenkmäler aufgenommen worden.&lt;/p>&lt;p>Väterchen Timofejs „Schwarzbau” kommt in Denkmalliste&lt;/p>&lt;p>Als Kind war sie mit ihren Eltern öfter dort. Väterchen Timofej, damals bereits ein alter Mann, war im Garten, lächelte und ließ jeden, der es wollte, seine selbst gebaute Kirche besuchen. „Voller Ikonen war das Timofej-Kirchlein im Olympiapark”, sagt Tanja Beetz aus dem Münchner Norden. Ein besonderes Kleinod mit silbern glänzender Decke und Teppichen am Boden. 2023 ist der Anfang der 1950er-Jahre errichtete Sakralbau abgebrannt. Timofej Prochorow, der nach einer Marienerscheinung aus Russland gefüchtet war, hatte ihn zusammen mit einem Wohnhäuschen, Nebengebäuden und einer Kapelle auf dem damaligen Schuttberg an Oberwiesenfeld errichtet. Die Einsiedelei daneben, wie das Kirchlein aus Kriegsschutt errichtet, steht noch. Das ganze Ensemble wurde später „legalisiert” und beim Bau des Olympiageländes mussten seinetwegen sogar die Reitanlagen in den Osten der Stadt verlegt werden.&lt;/p>&lt;h2>Zeugnis von Flucht, Vertreibung und Wohnungsnot&lt;/h2>&lt;p>Väterchen Timofejs „Ost-West-Friedenskirche”, sein Wohnhäuschen, der Garten und die Nebengeäude gelten heute als Zeugen von Flucht und Vertreibung und der Wohnungsnot nach dem Zweiten Weltkrieg. Neben der 2014 nachträglich erteilten Baugenehmigung wird dem Eremiten, der bis zu seinem Tod 2004 mit seiner Frau Natascha auf dem Gelände gelebt hat, nun eine weitere posthume Ehre zuteil: Kürzlich wurde nämlich die ganze Einsiedelei am Spiridon-Louis-Ring in die Liste der Bayerischen Baudenkmäler aufgenommen. Vor Ort waren neben Oberbürgermeister Dominik Krause auch Altbürgermeister Christian Ude und der Generalkonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, Professor Mathias Pfeil. Auch Elena Keck, die stellvertretende Vorsitzende des Vereins Ost-West-Friedensgarten, war dabei. Mathias Pfeil verglich das „Ost-West-Friedensgarten” genannte Gelände – in Anspielung auf den bekannten Comic – mit einem „gallischen Dorf im Herzen unserer Landeshauptstadt“. Eine vergleichbare erhaltene Anlage aus der von Wohnungsnot geprägten Nachkriegszeit gebe es in Bayern nicht. Christian Ude sprach von einem „wunderbaren Happy End“ für Münchens „liebenswürdigsten Schwarzbau“.&lt;/p>&lt;h2>Münchens kulturelles Erbe ist vielfältig&lt;/h2>&lt;p>Was das bei dem Brand völlig zerstörte Kirchlein betrifft, setzt sich der Verein „Ost-West-Friedensgarten” für eine möglichst originalgetreue Wiederherstellung ein. Oberbürgermeister Dominik Krause betont: „Die Einsiedelei von Väterchen Timofej ist ein Kleinod, das in München einzigartig ist. An diesem besonderen Ort verbinden sich Geschichte, Spiritualität und bürgerschaftliches Engagement. Mit der Eintragung als Baudenkmal würdigen wir nicht nur die architektonische und historische Bedeutung dieses Ortes, sondern auch die Menschen, die ihn über viele Jahre mit großem Einsatz bewahrt haben und die sich nach dem verheerenden Brand weiterhin für seinen Erhalt und eine mögliche Wiederherstellung einsetzen. Es ist wichtig, dass solche besonderen Zeugnisse der Stadtgeschichte erhalten bleiben und auch kommenden Generationen zugänglich sind. Die Einsiedelei erinnert uns daran, wie vielfältig und lebendig das kulturelle Erbe Münchens ist. Es war ein langer Weg vom Schwarzbau zum Baudenkmal, aber er zeigt, dass Wille manchmal Berge versetzen kann.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRWalpXWXdNVGN0T0dNeK0PgE7Y-cQ_uMeXLv0wWxKfvm4Kvro5oT8UMpgnTELi4Fg5nJ87HCBVf9kbQZRqcOaJcmbMqQaz_bM_spTrTdCgp_4ZoRSkQhDYwgVALcv2D7PiizhkHdyddmBY-FxeF-wytViZji9c_ev0oy6A92k=?preset=fullhd" length="806849"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-ehre-bayerns-liebenswuerdigster-schwarzbau-kommt-in-denkmalliste/cnt-id-ps-5d22bdd1-1fc6-4970-8e26-8c92ba1d9672</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d22bdd1-1fc6-4970-8e26-8c92ba1d9672</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:55:45 +0200</pubDate></item><item><title>Feste feiern zum Ferienstart</title><description>&lt;p>In den Sommerferien lockt wieder das traditionelle 24-tägige Sommerfestival in den Olympiapark. Gleichzeitig startet dort der Theatron-Musiksommer.&lt;/p>&lt;p>Feste feiern zum Ferienstart&lt;/p>&lt;p>Pünktlich zum Auftakt der großen Ferien beginnt im Olympiapark am Freitag, 31. Juli, wieder das traditionelle 24-tägige Sommerfestival. Gleichzeitig startet dort auch der Theatron-Musiksommer. Beim Sommerfestival herrscht mehr als drei Wochen lang am Hans-Jochen-Vogel-Platz Volksfeststimmung. Mit Riesenrad und Autoscooter, Wurfbuden, Karussells und zahlreichen weiteren Attraktionen sind die Münchner Schausteller vor Ort. Natürlich bieten auch heuer wieder zahlreiche Gastro-Standl Kulinarik aus Bayern und der ganzen Welt an. Dazu gibt es als besondere Attraktionen wie in den vergangenen Jahren Themen-Wochenenden: gleich am Eröffnungswochenende von Freitag, 31. Juli, bis Sonntag, 2. August, unter dem Motto „Bayern und Kultur”. Die Themen an den weiteren Wochenenden sind: vom 7. bis zum 9. August Selfmade &amp;amp; Kunsthandwerk, vom 14. bis zum 16. August Gaming &amp;amp; Kids sowie vom 21. bis zum 23. August Body &amp;amp; Mind. Den Sonntag, 2. August, darf man sich schon rot im Kalender anstreichen: Dann finden der beliebte Dackelday und der Bauernmarkt statt. Am Mittwoch, 12. August, erhellt ein großes Feuerwerk den Himmel über dem Olympiasee. Und das ganze Festival über ist die „Bar du Soleil” ein wunderbarer Ort zum Relaxen und Feiern mit kühlen Drinks in entspanntem Ambiente am Olympiasee. Alle weiteren Infos können unter der Adresse &lt;i>olympiapark.de/de/veranstaltungen/sommerfestival-n5524&lt;/i> eingesehen werden.&lt;/p>&lt;h2>Matineen neu beim Musiksommer&lt;/h2>&lt;p>Im Amphitheater am Seeufer ist ab dem 31. Juli beim Theatron-Musiksommer viel zu hören. Es gibt wieder ein vielfältiges Live-Programm. Da heißt es: Picknickdecken einpacken und die Konzerte auf den Stufen vor dem Olympiasee genießen. Dort hat man den besten Blick auf die Bühne. Ganz entspannt kann die Brotzeit ausgepackt werden oder man holt sich Leckeres von den vielen Ständen auf dem Gelände. Der erste Abend des Musiksommers steht ganz im Zeichen des Female Rap. Mit Zora &amp;amp; Freakin-Freddy &amp;amp; L One, Ami Yerewolo und Suppra sind ab 19 Uhr im Stundentakt drei stimmgewaltige Sängerinnen aus München, Mali und Kolumbien auf der Bühne. Am Montag, 17., und Dienstag, 18. August, kann man im Anschluss an das Konzertprogramm noch bis 23 Uhr Kurzfilme ansehen. Neu sind in diesem Jahr beim Musiksommer die Vormittags-Matineen an den Wochenenden: Am Samstag, 1. August, ist ab 11 Uhr „Neue Volksmusik” angesagt, und am Sonntag, 9. August, gibt es ab 11 Uhr ein „Kinderprogramm”. Das vollständige Programm des Theatron Musiksommers 2026 findet sich unter der Adresse &lt;i>theatron.net/programm-2026&lt;/i>/.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1aa1pqYzVOemt0TjJGaLTznOCFU1UGuFbUr3FcomEbnjADn0VLphskg1fZx3f5ba9VqG0ZTh-4nGi45fk0mbBPzHSVogWohG0n1J5OC3vHYvM-L8zfGVRfVVWR4XbR7R1mZ2_J018EUJgCz0DmJMt3IlKt9iu4ic8drEmQONU=?preset=fullhd" length="296854"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feste-feiern-zum-ferienstart/cnt-id-ps-7e12f6d2-7fed-476c-b311-796b9d966a9a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7e12f6d2-7fed-476c-b311-796b9d966a9a</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 10:43:39 +0200</pubDate></item><item><title>In der Herzkammer für soziale Projekte spenden</title><description>&lt;p>Am Eingang zum Tollwood-Sommerfestival wartet die Herzkammer auf Besucher, die für verschiedene soziale Projekte spenden oder sich informieren wollen.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Tollwood-Festival wartet die Herzkammer&lt;/p>&lt;p>Unter dem großen anatomischen Herzen am Haupteingang des Tollwood-Sommerfestivals im Olympiapark befindet sich die Herzkammer: ein begehbarer Ort, der neue Perspektiven eröffnet und es Menschen ermöglicht, sich selbst zu begegnen und über das Leben nachzudenken. Doch nicht nur das: In der Herzkammer können die Festivalgäste mit einer Zeit- oder Geldspende soziale Projekte unterstützen, die sich für eine bessere Zukunft in München und darüber hinaus einsetzen. Passend zum Festival-Motto: „Mit Gefühl statt nur dabei – die Rückeroberung der Empathie“. Auch unter der Adresse &lt;i>www.tollwood.de/herzkammer&lt;/i> kann man sich engagieren.&lt;/p>&lt;h2>Infos einholen an der Bar&lt;/h2>&lt;p>An der Bar in der Herzkammer können sich die die Festivalgäste über vier Herzensprojekte informieren und direkt vor Ort aktiv werden – sei es durch eine Spende oder durch persönliches Engagement:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdaaVpHTXpaR1l0TjJObdoKqkAHN-RHovabg7mpCRkpPi5xqf1ZpkLawcl6HFL8zo-KSU87Q2d7pcznWuy4J8-rxdhrFouFloO5hSJJomRi-EmZZqY-YDws1XAs7FQDcqD_afyLfvO7MX2zMEzH2RSuveENeIaLRrAB7ndFT0U=?preset=fullhd" length="507866"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-der-herzkammer-fuer-soziale-projekte-spenden/cnt-id-ps-7d21906c-18d5-4d4e-9089-f008ca7de050</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d21906c-18d5-4d4e-9089-f008ca7de050</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 15:29:58 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Tage junge Musik beim Theatron Pfingst-Festival</title><description>&lt;p>Die Pfingsttage versprechen ein besonderes Hörerlebnis im Olympiapark. Die junge Musikszene gibt sich gratis die Ehre.&lt;/p>&lt;p>Das Theatron Festival begeistert an Pfingsten&lt;/p>&lt;p>Von Samstag, 23., bis Pfingstmontag, 25. Mai, findet auf der Seebühne im Olympiapark wieder das Theatron Pfingst-Festival statt. Jeweils von 17 bis 22 Uhr gibt es dabei eine bunte Mischung aus Rap, Punk, Indie, Electro und Singer-Songwriter zu hören. Alles bei freiem Eintritt. Veranstalter ist das Stadtjugendamt/ Jugendkulturwerk.&lt;/p>&lt;p>Heuer ist es bereits zum 26. Mal, dass sich das Festival mit dieser Mischung aus Subkultur und Newcomern – quer durch alle Disziplinen der Popkultur – in die Ohren und Herzen der Zuschauer spielt. Die Künstler machen starke Aussagen und vertreten spannende musikalische Positionen. Auch die Münchner Szene ist wieder mit dabei: Einheimische Künstler wie Stresshotel Mutti, Vandalisbin, Fliegende Haie und Fruchtiger Beigeschmack treten auf. Daneben ist auch das Hamburger Hip-Hop-Kollektiv bangerfabrique am Start, 6euroneunzig bringen heiße Hooks und böse Bässe aus Berlin mit, und die Geschwister EsRAP aus Österreich kommen mit deutsch-türkischen Texten daher. Das vollständige Line-Up sowie Infos zu allen Bands und Künstlern finden sich unter der Adresse &lt;i>www.theatron-pfingstfestival.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVNU5EaGhNR1V0TUROaQscDL5s_MYCTGUqQyiHbJAt1Xx3cPfB1ZP4_q9JxkmMbAr5Lr8HuVJWduhw_diBw_z8wAf1BdBqCd4KM-wtXn7gM0sgoXnRB0po0ZdAcr8bFPo3YZOLVMvtHtPUkA7v6Pn8NOg3TKNlzmM1wMyRXCM=?preset=fullhd" length="260277"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-tage-junge-musik-beim-theatron-pfingst-festival/cnt-id-ps-17641327-e8ce-45cc-a6c8-7a79d1bf1f25</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17641327-e8ce-45cc-a6c8-7a79d1bf1f25</guid><pubDate>Sat, 23 May 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Frauen stehen vor Doppelmeisterschaft</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München dürfen sich auf eine bevorstehende Meisterfeier freuen. Im Spitzenspiel um den Aufstieg setzten sich die Löwinnen vor 200 Zuschauern mit 4:0 (1:0) deutlich gegen den Verfolger FC Teutonia München durch.&lt;/p>&lt;p>Platzierungsentscheidung im Saisonendspurt&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München dürfen sich auf eine bevorstehende Meisterfeier freuen. Im Spitzenspiel um den Aufstieg in die Bezirksliga setzten sich die Löwinnen vor 200 Zuschauern mit 4:0 (1:0) gegen den Verfolger FC Teutonia München durch. Das klare Ergebnis vergrößert den Vorsprung der Tabellenführerinnen auf zwölf Punkte. Teutonia hat zwar noch ein Nachholspiel in der Hinterhand, doch bei insgesamt fünf ausstehenden Partien ist ihre Chance, die Löwinnen noch abzufangen, wohl nurmehr theoretischer Natur.&lt;/p>&lt;p>Weil die etatmäßige Torhüterin der Teutoninnen, Helene Pottendorfer, fehlte, beorderten die Gäste Feldspielerin Lara Lange zwischen die Pfosten. Lange, die eigentlich Abwehrspielerin ist, machte ihre Sache gut. Bei allen vier Gegentreffern war sie machtlos. Doch auch die Sechzgerinnen hatten einen prominenten Ausfall zu verkraften – sie mussten ohne ihre Torjägerin Julia Keller antreten. Sarah Dünkel, die starke Top-Torschützin der Teutonia, mühte sich 90 Minuten lang vergeblich gegen die aufmerksame Hintermannschaft der Gastgeberinnen.&lt;/p>&lt;p>Eine Viertelstunde lang neutralisierten sich beide Teams, dann gingen die Löwinnen mit ihrer ersten Großchance in Führung. Zuvor hatten sich Nicole Zühlke mit einem Schuss von der rechten Strafraumgrenze (16. Min.) und Stefanie Stepberger mit einem direkten Freistoß (26. Min.) dem Tor von Lange angenähert. Offensichtlich hatten die Teutoninnen die Anweisung, bei Abstoß vom eigenen Tor grundsätzlich einen spielerischen Aufbau zu suchen. Darauf stellten sich die Löwinnen ein und pressten früh. Ein Fehlpass der gegnerischen Torhüterin wurde von Nicole Zühlke abgefangen. Ihren Querpass nahm Kira Winter an der Strafraumgrenze unbedrängt auf und traf mit einem platzierten Flachschuss zum 1:0 (29. Min.).&lt;/p>&lt;p>Kurz vor der Halbzeit verpasste Dünkel die beste Gelegenheit für die Schwarz-Gelben, als sie einen Abpraller von Torhüterin Mona Dauwalter neben das Tor setzte. Auf der Gegenseite hatte die Defensive von Teutonia ihre liebe Mühe mit mehreren gefährlichen Eckbällen von Michelle LeNguyen, die mit Zug und Schnitt in den Fünfmeterraum segelten. Nach dem Wiederanpfiff übernahmen die Gäste das Kommando und die Löwinnen konnten sich bei ihrer Torhüterin bedanken, dass der Ausgleich nicht fiel. Zunächst scheiterte Hannah Thummerer nach einem Konterangriff aus kurzer Distanz an Dauwalter (52. Minute). Kurz darauf blieb diese erneut erfolgreich im Eins-gegen-Eins.&lt;/p>&lt;p>Mitten in der Drangphase der Teutoninnen fiel der zweite Treffer für den TSV 1860 München. Nach einem Zweikampf in der gegnerischen Hälfte landete der Ball bei Nicole Zühlke. Die 35-jährige Regionalliga-erfahrene Spielerin erkannte, dass die gegnerische Torfrau zu weit vor ihrem Tor stand, und hob den Ball geschickt über sie hinweg zum 2:0 ins Netz (54. Min.). Die Gäste wirken im Anschluss konsterniert und der TSV 1860 München entschied die Partie binnen weniger Minuten. Winter traf zum 3:0 (62. Min.). Dem vierten Treffer ging wieder eine perfekt geschlagene Ecke von LeNguyen voraus – im Zentrum köpfte Paula Höfler zum 4:0-Endstand ein (65. Min.).&lt;/p>&lt;p>Im Vorspiel der Reservemannschaften in der Kreisklasse gewann das U23-Team der Giesingerinnen mit 3:0 (1:0) gegen den FC Teutonia München II. Die Tore für die jungen Löwinnen erzielten Julia Cecati mit einem Gewaltschuss aus 22 Metern per Freistoß in der ersten Halbzeit. Im zweiten Durchgang erhöhten Kapitänin Michelle Raabe per Handelfmeter auf 2:0 und Saadet Tombul nach einem erfolgreichen Dribbling auf 3:0. Weil der engste Verfolger, der SV Laim München, zeitgleich beim TSV Allach eine herbe 1:6-Niederlage einstecken musste, ist der Vorsprung der Löwinnen auf zehn Punkte angewachsen. Ein Doppelaufstieg der Frauen des TSV 1860 München liegt in greifbarer Nähe. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZek9EUXhaVEl0WWpkbfr0DItJ1tOGSu-pLsWtUBcry_wwLBqXMe-HtFphFSwjxeF7Bc2KYV8mqdjGqYuegw7dKgG0C-11lTl8P_P8b75ZaFo8JJ0I8uE74tQJzQLmJH835Iyao1Lf4sXu9m_dCqPAC5skRVQC0dN6_CxoswM=?preset=fullhd" length="596493"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-frauen-stehen-vor-doppelmeisterschaft/cnt-id-ps-d0f0e4d2-ba45-4c11-af38-bf9ad40a0185</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0f0e4d2-ba45-4c11-af38-bf9ad40a0185</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 06:54:20 +0200</pubDate></item><item><title>Wieder Brand auf Baustelle in Olympiapark</title><description>&lt;p>Mehrere tausend Euro Schaden&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 29. August, gegen 15.15 Uhr, kam es in der geplanten Arena SAP Garden im Olympiapark zu einem erneuten Brandgeschehen. Berechtigte auf der Baustelle konnten Brandgeruch wahrnehmen und eine erloschene Brandstelle dort entdecken. Erst im Nachgang verständigten sie die Polizei. Es wurde niemand verletzt. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Das Kommissariat 13 (Branddelikte) der Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253252</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253252</guid><pubDate>Wed, 30 Aug 2023 14:03:48 +0200</pubDate></item><item><title>Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Nach Bränden an Arena-Baustelle&lt;/p>&lt;p>Seit Mitte Juni 2023 ist es zu mittlerweile vier Bränden auf der Baustelle der Sportarena am Toni-Merkens-Weg (SAP Garden) gekommen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung werden durch das Kommissariat 13 der Münchner Kriminalpolizei geführt und dauern an. Die Betreibergesellschaft der zukünftigen Sportarena hat diesbezüglich eine Belohnung in der Sache ausgesetzt. Für Hinweise, die zur Klärung der Tat oder zur Ergreifung des oder der Täter führen, wird einmalig eine Belohnung von 10.000 Euro ausgelobt. Die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. &lt;b>Zeugenaufruf&lt;/b>: Personen, die entsprechende sachdienliche Angaben machen können, insbesondere zu möglichen Tatabläufen, Tätern oder sonstigen relevanten Beobachtungen, werden gebeten, sich umgehend mit dem sachbearbeitenden Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder auch jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252364</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252364</guid><pubDate>Mon, 10 Jul 2023 16:24:28 +0200</pubDate></item><item><title>Brand auf Baustelle</title><description>&lt;p>Drei Bauarbeiter verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 5. Juli, gegen 14.15 Uhr, erhielt die Polizei von der integrierten Leitstelle der Feuerwehr die Mitteilung über einen erneuten Brand auf der Baustelle der Sportarena am Toni-Merkens-Weg. Daraufhin wurden mehrere Streifenwägen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Von Seiten der Polizei wurden Sperrungen eingerichtet. Die Brandbekämpfung übernahm die Berufsfeuerwehr der Stadt München. Infolge des Brandes entstand eine starke Rauchentwicklung, weshalb der Gebäudekomplex durch die Feuerwehr entlüftet werden musste. Während der Rettungs- und Löscharbeiten konnten vier leichtverletzte Bauarbeiter festgestellt werden, welche vor Ort von Rettungsdiensten behandelt werden mussten. Drei Bauarbeiter mussten anschließend aufgrund einer Rauchgasintoxikation vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Gegen 17 Uhr waren die Lösch- und Lüftungsarbeiten der Feuerwehr beendet. Der Sachschaden kann bis dato noch nicht beziffert werden. Seitens der Polizei waren mehr als zehn Streifen eingebunden, unter anderen anderem ein Zug der Münchner Einsatzhundertschaft. Das Kommissariat 13 (Branddelikte) übernahm vor Ort die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung. &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252307</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252307</guid><pubDate>Thu, 6 Jul 2023 12:47:14 +0200</pubDate></item><item><title>15-Jährige bei Konzert belästigt</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 11. Juni besuchte eine 15-jährige Münchnerin gegen 20 Uhr ein Konzert in der Olympiahalle. Unvermittelt setzte sich ein ihr unbekannter Mann neben sie, legte den Arm um sie, öffnete seine Hose und fasste hinein. Erst als eine weitere Person zu der 15-Jährigen hinzukam, ließ der Mann von ihr ab. Die Person informierte den Sicherheitsdienst, der den Mann festhielt und an die hinzugerufene Polizei übergab. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 24-Jährigen mit Wohnsitz in München. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen und einer Anzeigenerstattung wurde er entlassen. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 15 (Sexualdelikte) der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251895</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251895</guid><pubDate>Tue, 13 Jun 2023 16:08:01 +0200</pubDate></item><item><title>Kirche abgebrannt</title><description>&lt;p>Vermutlich technischer Defekt schuld&lt;/p>&lt;p>In der Nacht zum Sonntag, 11. Juni, kam es gegen 1:10 Uhr zu einem Brand der Ost-West-Friedenskirche am Spiridon-Loius-Ring im Olympiapark. In der Folge ist die Kirche komplett niedergebrannt. Verletzt wurde niemand. Mehrere Anrufe erreichten die Leitstelle der Feuerwehr, dass Flammen auf dem Olympiagelände zu sehen seien. Die kurz darauf eingetroffenen Einsatzkräfte wurden bereits vom Sicherheitsdienst des Tollwoodfestivals empfangen und eingewiesen. Die Kirche, die inmitten des Tollwood-Sommerfestival-Geländes liegt, stand in Vollbrand. Die Flammen beschädigten bereits umliegende Bäume und eine Stromleitung. Mehre Atemschutztrupps mit fünf C-Rohren begannen sofort mit den Löschmaßnahmen. Nach 20 Minuten war das Feuer unter Kontrolle. Jedoch brannte das Gebäude bis auf den Grund nieder. Wegen der beschädigten Stromleitung forderte der Einsatzleiter noch einen Mitarbeiter der Stadtwerke an. Er schaltete den betroffenen Bereich stromlos. Die Nachlöscharbeiten dauerten noch etwa bis drei Uhr an. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann nicht genannt werden; der immaterielle Wert liegt deutlich höher als der eigentliche Wert des Gebäudes. Als brandursächlich wird das Vorliegen eines technischen Defekts in der verbauten Elektronik im Inneren des Kirchenhauses angenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251833</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251833</guid><pubDate>Mon, 12 Jun 2023 09:36:44 +0200</pubDate></item><item><title>Gedenkfahrt am 4. September</title><description>&lt;p>Mit dem 5. September jährt sich das Olympia-Attentat zum 50. Mal. Das israelische Generalkonsulat veranstaltet deshalb zusammen mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) München und unter Teilnahme von Persönlichkeiten aus Sport, Kultur und Politik eine öffentliche Rad-Gedenkfahrt am Sonntag, 4. September, um ein Zeichen des Erinnerns zu setzen. Start ist um 8.30 Uhr an der U-Bahn-Station Olympiapark. Zielpunkt ist der Fliegerhorst Fürstenfeldbruck. Die Bevölkerung ist eingeladen, mitzuradeln und der Opfer zu gedenken.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/145407</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/145407</guid><pubDate>Wed, 31 Aug 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zusteigen bitte!</title><description>&lt;p>Reisen von Kindern für Kinder in vier Münchner Stadtteile&lt;/p>&lt;p>Sommerzeit ist ja bekanntlich Reisezeit, und Reiseziele gibt es überall! Wie wäre es da mal mit einer Reise durch die eigene Stadt? Giesing, die Innenstadt, Allach und Freimann können in diesem Sommer mit einem echten Oldtimerbus der MVG bereist werden.&lt;/p>&lt;p>Sommerzeit ist ja bekanntlich Reisezeit, und Reiseziele gibt es überall! Wie wäre es da mal mit einer Reise durch die eigene Stadt? Giesing, die Innenstadt, Allach und Freimann können in diesem Sommer mit einem echten Oldtimerbus der MVG bereist werden. Reiseleiter sind Kinder aus dem jeweiligen Stadtteil, die sich im Juni und Juli die Reiserouten für Kinder ausgedacht, jede Menge Attraktionen und Sehenswürdigkeiten ausgewählt und spannende, sportliche, gruslige, erholsame und kuriose Reiseerlebnisse zusammengestellt haben.&lt;/p>&lt;h2>Ans andere Ende der Stadt&lt;/h2>&lt;p>Interessierte Kinder können sich einen Platz im Reisebus buchen und mit dem Oldtimerbus ans andere Ende der Stadt reisen. Möglich ist dies im extra eingerichteten Reisebüro im Olympiapark, das auf der Halbinsel beim Bootsverleih (Spirodon-Louis-Ring 7) von Sonntag, 8., bis Sonntag 15. August, eröffnet. Hier können sich auch alle Kinder melden, die noch bei den letzten Reisevorbereitungen im Rahmen des Programms „Sommerferien mit Kunst und Krempel“ helfen möchten. Im Reisebüro kann man Reisen buchen und sich beraten lassen sowie von Reisesouvenirs bis hin zu Reisepässen alles herstellen, was so dazugehört.&lt;/p>&lt;h2>Reisetermine und Reiseziele&lt;/h2>&lt;p>Am Dienstag, 10. August, geht die Reise in den Osten Münchens nach Giesing. Am Mittwoch, 11. August, können die Reiseteilnehmer durch die Münchner Innenstadt reisen. Am Donnerstag, 12. August, geht es in den Westen der Stadt. Dann fährt der Oldtimerreisebus nach Allach. Am Freitag, 13. August, geht die Reise nach Freimann in den Münchner Norden. Die Reisedauer geht jeweils von 13 bis 16.30 Uhr. Treffpunkt beim Reisebüro im Olympiapark auf der Halbinsel beim Bootsverleih (Spiridon-Louis-Ring 7), Abfahrt und Ankunft jeweils im Olympiapark, Spiridon-Louis-Ring. Reservierungen können bereits jetzt via Email (reisebuero@kulturundspielraum.de) gesendet oder ab Sonntag, 8. August, vor Ort im Reisebüro sowie unter Tel. 0151 72164135 gebucht werden. Weitere Informationen unter  ferien-kunstundkrempel.de im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/135556</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/135556</guid><pubDate>Wed, 4 Aug 2021 10:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerbühne im Olympiastadion</title><description>&lt;p>Monate war es auf den Bühnen still – in Hallen, Clubs und auch im Olympiapark. Doch das ändert sich im August. „Die Sommerbühne im Stadion“ bietet im Rahmen des städtischen „Sommers in der Stadt“ bis voraussichtlich Ende September nahezu täglich ein buntes und diverses Open-Air-Festival. Dabei werden die Künstler und Bands der Pandemie geschuldet zum Großteil aus München und Bayern kommen, aber auch der ein oder andere nationale Act wird im Programm zu finden sein. Der Clou: Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei. Die Tickets können ab sofort bei muenchenticket.de gebucht werden. Infos unter www.muenchen.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231750</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231750</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:03:14 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in einen Kiosk im Olympiapark</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 14.01.2020, in der Zeit von 03:15 Uhr bis 04:00 Uhr, kam es zu einem Einbruch in einem Kiosk in der Nähe des Brundageplatz. Ein bislang unbekannter Täter schlug mit einem Stuhl die Scheibe des Geschäfts ein und entwendete im Anschluss Waren (hauptsächlich Zigaretten) im Wert von mehreren tausend Euro.Anschließend entfernte sich der Täter in unbekannte Richtung.Das Kommissariat 52 (Einbrüche in gewerblich genutzte Objekte) hat die Ermittlungen aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>Zeugenaufruf:&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226818</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226818</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:41:16 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall mit Fragen</title><description>&lt;p>Wo kam die blaue Farbe her?&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 10.05., gegen 23:30 Uhr, überquerte ein 21-jähriger Münchner zu Fuß die Fahrbahn der Ackermannstraße vom Olympiapark aus kommend. Zur gleichen Zeit fuhr ein Taxifahrer auf der Ackermannstraße in Richtung Westen. Ein Zeuge konnte beobachten, wie der Fußgänger von diesem Taxi erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert wurde. Der Fahrer des Taxis entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Bei dem Taxi handelt es sich um einen Mercedes mit der seitlichen Aufschrift „My Taxi“. Der Fußgänger wurde vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.Im Krankenhaus wurde an den Händen des 21-Jährigen blaue Farbe festgestellt. Bei einer Nachschau an der Unfallörtlichkeit in der Ackermannstraße wurden an fünf geparkten Fahrzeugen Beschädigungen in Form von Schmierschriften in blauer Farbe festgestellt. Unter den Schmierschriften befanden sich u.a. Hakenkreuze. Bei dem 21-Jährigen konnte ein blauer Stift festgestellt werden. Es besteht der Verdacht, dass der 21-Jährige der Verursacher dieser Schmierschriften ist. Gegen ihn wird nun wegen Sachbeschädigung an Kraftfahrzeugen und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.&lt;/p>&lt;p>Zeugenaufruf:&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219111</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219111</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:27:38 +0100</pubDate></item><item><title>Volksfest-Atmosphäre im Park</title><description>&lt;p>Ein Großteil des „Sommers in der Stadt“ findet im Olympiapark statt. Das Programm findet bis voraussichtlich zum Ende der Sommerferien, also 6. September, statt. Besucher können sich auf Volksfest-Atmosphäre im Park freuen, auf eine Sommerbühne, auf Bier, Bratwurst und Süßes sowie Fahrgeschäfte und Schausteller auf dem Coubertinplatz und dem Festivalplatz. Der "Sommer in der Stadt" ist quasi überall - das macht den Charme des Open-Air-Programms aus. Im Olympiapark stehen zudem ein Riesenrad und der so genannte "Bayern-Tower". Weitere Informationen und das volle Programm sind auf www.muenchen.de abrufbar&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231704</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231704</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:06:01 +0100</pubDate></item><item><title>Aufmerksame Nachbarin</title><description>&lt;p>Vergewaltigung im Olympiapark&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 06.06.2020, gegen 22:30 Uhr, lief eine 27-jährige Münchnerin durch den Olympiapark nach Hause in ihre Wohnung. Auf dem Nachhauseweg merkte sie bereits, dass ihr jemand auf dem Weg folgte. Als sie allein in ihrer Wohnung angekommen war, klingelte es an ihrer Tür. Sie öffnete die Tür und wurde von einem ihr unbekannten 44-jährigen Münchner in die Wohnung gedrängt, dort entkleidet und anschließend vergewaltigt. Eine aufmerksame Nachbarin hörte die Hilferufe der 27-Jährigen, die sich gegen die Tat wehrte. Die Nachbarin verständigte sofort den Notruf der Polizei. Polizeibeamte konnten den 44-Jährigen noch in der Wohnung antreffen und festnehmen. Die 27-Jährige wurde verletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.Der 44-Jährige wurde wegen der Vergewaltigung angezeigt und einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230386</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230386</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:30:16 +0100</pubDate></item><item><title>„Ein Gewinn für die Stadt“</title><description>&lt;p>Namensvorschläge für neue Sportarena online einreichen&lt;/p>&lt;p>Das Geheimnis ist gelüftet: Die Landeshauptstadt München, der FC Bayern Basketball, SAP und Red Bull haben den Siegerentwurf der neuen multifunktionalen Sportarena auf dem Standort des ehemaligen Olympia-Radstadions vorgestellt. Demnach hat das dänische Architekturbüro 3XN Kopenhagen in Zusammenarbeit mit den Landschaftsarchitekten LATZ+PARTNER den Auftrag zum Bau der bis zu 11.500 Zuschauer fassenden zukünftigen Spielstätte der Bayern-Basketballer und des deutschen Eishockeymeisters Red Bull München erhalten.Um auch die Infrastruktur für den Schul-, Freizeit- und Nachwuchssport zu optimieren, entstehen neben der Sportarena drei weitere überdachte Eissportflächen für Trainingszwecke und für den nichtwettkampforientierten Breitensport. Hierzu wurde ein umfangreicher Eiszeitenvertrag mit der Landeshauptstadt München abgeschlossen. Bauherr des Projekts ist die Red Bull Stadion München GmbH.&lt;/p>&lt;p>Angestrebte Eröffnung im Spätsommer 2021&lt;/p>&lt;p>Die Arena tritt als ovaler, eigenständiger Solitär hervor und fügt sich durch seine natürliche Einbindung nahezu selbstverständlich und respektvoll in das weltberühmte Olympiapark- Ensemble ein. Das intensiv begrünte Dach und die vertikal strukturierte Fassade verstärken diesen Eindruck. Die Fassade wird durch eine vertikale Lamellenstruktur bestimmt, die über den verglasten Eingängen nach oben schwingt und so die Haupteingänge betont. Die eingegrabenen Trainingsflächen werden zu einem begrünten Hügel modelliert, nehmen die Topografie auf und ermöglichen die logische Fortführung der Wege und der Landschaftsgestaltung des Olympiaparks.FC Bayern-Präsident Uli Hoeneß sagte: „Ich bin wirklich begeistert, wie es den Architekten des Gewinnerentwurfs gelungen ist, die Anmutung des geschichtsträchtigen Olympiaparks aufzunehmen. Die neue Halle wird weit mehr sein als eine hochmoderne Arena, in der sich die Fans, Sportler und auch unsere Basketballmannschaft wohl fühlen werden. Ich bin mir ebenso sicher, dass diese Sportarena mit ihrer schlüssigen Gestaltung inklusive des begrünten Daches ein architektonischer Blickfang und Gewinn für die Stadt München sein wird.“Christian Schluder von der Red Bull GmbH: „Der brillante Entwurf von 3XN Kopenhagen fügt sich harmonisch in das unverwechselbare Ensemble Olympiapark ein und bereichert diesen zugleich durch seinen eigenständigen, feinen architektonischen Ausdruck. Gleichzeitig vereint der Entwurf Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Deshalb war für uns der Beitrag von 3XN Kopenhagen der Beste unter vielen sehr guten. Mit der neuen multifunktionalen Sportarena erhalten sowohl die beiden Topmannschaften Red Bull München und FC Bayern München Basketball als auch ihre Fans ein hochmodernes Zuhause, gleichzeitig bekommen die Stadt und der Olympiapark einen neuen Identifikationspunkt. München und die beiden Klubs werden jahrzehntelang von diesem privat finanzierten Großprojekt profitieren.“&lt;/p>&lt;p>Wettbewerb zur Namensfindung&lt;/p>&lt;p>Die Namensrechte an der zukünftigen multifunktionalen Sportarena hat sich bereits im September vergangenen Jahres SAP gesichert. Darüber hinaus begleitet der Weltmarktführer für Unternehmenssoftware den Bau als Technologie- und Innovationspartner. Ab sofort startet der Wettbewerb #NameGameOn zur Namensfindung für die neue multifunktionale Sportarena. Die zukünftigen Zuschauer sind aufgerufen, den Namen der Spielstätte mitzugestalten. Unter www.NameGameOn.com können die Fans bis zum 4. März ihre Namensvorschläge für die neue Sportarena online einreichen. Im Anschluss wählt eine Jury aus Vertretern von Red Bull, dem FC Bayern Basketball und SAP mehrere Favoriten aus. Aus diesen können alle Interessierten dann für ihren Sieger online abstimmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215742</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215742</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:29:42 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch am Olypark</title><description>&lt;p>Festnahme eines Tatverdächtigen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 26.10.2020, im Zeitraum von 19:00 Uhr bis 19:45 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter gewaltsam über ein Fenster in eine Betreuungseinrichtung in der Nähe der Dachauer Straße ein. Im Anschluss durchsuchten der oder die unbekannten Täter zunächst mehrere Büroräume und einen Gemeinschaftsraum und entwendeten eine Geldkassette mit einem unteren vierstelligen Geldbetrag. Anhand der vor Ort aufgefundenen Spuren und Beweismittel konnte ein 28-jähriger Münchner als Tatverdächtiger ermittelt werden.Nachdem die Staatsanwaltschaft München I einen Durchsuchungsbeschluss beim zuständigen Amtsgericht München erwirkt hatte, wurde der 28-Jährige am Mittwoch, 28.10.2020 durch Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums München festgenommen und seine Wohnung nach Beweismitteln durchsucht. Im Zuge der Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht, dass der 28-Jährige in der Vergangenheit an mehreren Einbrüchen in Betreuungseinrichtungen in München beteiligt gewesen sein könnte. Aufgrund dessen beantragte die Staatsanwaltschaft München I Haftbefehl, der am Donnerstag, 29.10.2020 durch den zuständigen Ermittlungsrichter erlassen wurde. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kommissariat 52 geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233449</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233449</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:08:28 +0100</pubDate></item><item><title>Sommerbühne im Olympiastadion</title><description>&lt;p>Monate war es auf den Bühnen still – in Hallen, Clubs und auch im Olympiapark. Doch das ändert sich im August. „Die Sommerbühne im Stadion“ bietet im Rahmen des städtischen „Sommers in der Stadt“ bis voraussichtlich Ende September nahezu täglich ein buntes und diverses Open-Air-Festival. Dabei werden die Künstler und Bands der Pandemie geschuldet zum Großteil aus München und Bayern kommen, aber auch der ein oder andere nationale Act wird im Programm zu finden sein. Der Clou: Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei. Die Tickets können ab sofort bei muenchenticket.de gebucht werden. Infos unter www.muenchen.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231746</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231746</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:56:13 +0100</pubDate></item><item><title>Winterlaufserie beendet: Sieger und Siegerin stehen fest</title><description>&lt;p>20 Kilometer durch den Olympiapark liefen die Teilnehmer des Finales der Winterlaufserie. Außerdem gab es den 10-Kilometer-Faschingslauf.&lt;/p>&lt;p>Finale der Winterlaufserie fand statt&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende ging die Münchner Winterlaufserie 2025/ 2026 in die dritte und letzte Runde. Dabei konnten die Läuferinnen und Läufer ihre Form auf der 20-Kilometer-Distanz testen. Gleichzeitig fand der 10-Kilometer-Faschingslauf statt.Nach geringem nächtlichen Schneefall gab es Temperaturen um den Gefrierpunkt. Es herrschten daher gute Laufbedingungen im Olympiapark und viele gute Zeiten wurden erreicht. Die Teilnehmer am 20-Kilometer-Lauf absolvierten vier Runden zu je 5 Kilometern; die Faschingsläufer, unter denen viele in Verkleidung liefen, mussten zwei Runden bewältigen. Insgesamt hatten sich rund 800 Teilnehmer für die beiden Läufe angemeldet.&lt;/p>&lt;h2>Reihenweise gute Zeiten gelaufen&lt;/h2>&lt;p>Die Serienwertung über 10, 15 und 20 km gewinnt Hanna Pfannes in 3:03:56 h vor Hannah Brinkies und Yvonne Lingnau. Es folgen Verena Neumann, Susanne Maier (Sport Ruscher Team) und Jana Feldner.Der Sieg im Rennen über die 20 km geht an Marie Demuth in 1:18:43 h vor Hanna Pfannes, Eugenia Boffo (TSV Trudering), Hannah Kilgenstein, Hannah Brinkies und Yvonne Lingnau.&lt;/p>&lt;p>Bei den Männern bleibt auch im dritten Rennen Max Krautwig in 1:12:06 h vorn und läuft vor Steffen Burkert (LG Stadtwerke München) und Christopher Lance (Running Company) ins Ziel. Es folgen Christoph Zöllner, Augustin Larribau und Michael Mayer (LG Stadtwerke München). Damit heißt der Sieger der Winterlaufserie 2025/ 2026 Max Krautwig mit einer Zeit von 2:38:41 h. Zweiter wird Steffen Burkert vor Christopher Lance, Christoph Zöllner, Michael Mayer und Martin Hartenberger.&lt;/p>&lt;h2>Voll dabei beim Faschingslauf&lt;/h2>&lt;p>Beim 10-Kilometer-Faschingslauf gab es ebenfalls reihenweise schnelle Zeiten: Es gewinnt Luca Kuster mit einer Zeit von 33:08 min vor Ahmed Hussein (TG 48 Schweinfurt) und Jake Evans (University College London). Bei den Frauen siegt Héloïse Albot (MRRC München) mit 42:29 min vor Laura Herrmann (LG Stadtwerke München) und Jana Keppler (SV Oberkolbach).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRJek16QTBORFF0TXpKa3_RSlgdESgpeXKzNFdql9_PzeBMl4XHdvLLUNLNdDWi7eSagq8gBZG0g6VWiiAju1l-3DOk4HMcScTTKT0oWrfV_zlhieiZ7MVwOwXjSBlBxsWD7TFftaijeyxTDuwLNlx2btibp0CE694-Qa3-YHo=?preset=fullhd" length="509257"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winterlaufserie-beendet-sieger-und-siegerin-stehen-fest/cnt-id-ps-80717be6-a120-4cd8-b381-34402b21517e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80717be6-a120-4cd8-b381-34402b21517e</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 11:32:25 +0100</pubDate></item><item><title>Fräszug im Einsatz: Änderungen bei der U3 ab Moosach</title><description>&lt;p>Weil ein Fräszug die Schienen bearbeitet, fährt die U3 zwischen Moosach und Olympiazentrum spätabends nur im 20-Minuten-Takt.&lt;/p>&lt;p>U3 spätabends im 20-Minuten-Takt&lt;/p>&lt;p>Auf der U3 werden aktuell zwischen Moosach und Olympiazentrum die Schienen bearbeitet. Für die Instandhaltung kommt in den Abend- und Nachtstunden von Sonntag auf Montag, 15./16. Februar, bis Donnerstag auf Freitag, 19./20. Februar, ein Fräszug zum Einsatz. Die U3 kann deshalb jeweils von circa 22.30 Uhr bis zum Betriebsschluss im Abschnitt Moosach – Olympiazentrum nur im 20-Minuten-Takt fahren.&lt;/p>&lt;p>An den Bahnhöfen Oberwiesenfeld, Olympia-Einkaufszentrum, Moosacher St.-Martins-Platz und Moosach fahren die Züge in alle Richtungen vom selben Gleis ab. Das Olympia-Einkaufszentrum ist ab Sendlinger Tor auch mit der U1, der Moosacher Bahnhof ab Hauptbahnhof alternativ mit der S1 zu erreichen.&lt;/p>&lt;p>Der Fräszug wird auch in den nächsten Wochen noch auf den Linien U3 und U6 unterwegs sein. Weitere Informationen dazu gibt es online unter &lt;i>mvg.de/fraeszug&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpreU9HWTRNV1F0TWprNLRz5BWlaKYF6KEAyrFaj_1Huvigwzo8aaa_7k4bqseuibeMENW0wCFRWTYMcGH7Yc0wX0hcnRZtm5te07Mr4qf-yGkfSq25WgxFEsZZYnjERPP7OuMtSYTT2o63v7rXymsT-ocFzJ4Nd35e5dGKeeA=?preset=fullhd" length="318213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fraeszug-im-einsatz-aenderungen-bei-der-u3-ab-moosach/cnt-id-ps-f75be872-752a-445d-a627-5d59250b5259</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f75be872-752a-445d-a627-5d59250b5259</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:47:23 +0100</pubDate></item><item><title>Inklusions-Eislauftag: erstmals auch auf der Hauptspielfläche skaten</title><description>&lt;p>Am Samstag wird von 14 bis 16 Uhr zum Inklusions-Eislauf in den SAP-Garden eingeladen. Die Besonderheit: Diesmal steht dazu auch die Hauptspielfläche bereit, dort, wo sonst die Eishockeyprofis spielen.&lt;/p>&lt;p>Wo normalerweise die Profis des EHC Red Bull München Eishockey spielen, kann am Samstag, 24. Januar, von 14 bis 16 Uhr beim Inklusions-Eislauftag jedermann an seinen Eislauffähigkeiten feilen – ob Jung oder Alt, ob im Stehen oder im Sitzen, ob mit oder ohne Unterstützung. In jedem Fall barrierefrei. Denn erstmals findet der Inklusions-Eislauftag im SAP Garden nicht nur in der Halle 1 des Eisparks statt; diesmal ist auch die Hauptspielfläche – die sogenannte Bowl – geöffnet. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Behindertenbeirat der Stadt München und dem Eis- und Rollsport-Club München e.V. (ERC) durchgeführt. Der Inklusionseislauf stellt die Rücksichtnahme aufeinander in den Vordergrund und bietet mehr Platz auf dem Eis. Sowohl Eislaufhilfen als auch Eisgleiter werden zur Verfügung gestellt.&lt;/p>&lt;p>„Der Inklusions-Eislauftag im SAP Garden zeigt, wie wichtig uns echte Teilhabe im Alltag ist. Sport verbindet Menschen – unabhängig von individuellen Voraussetzungen. Dass erstmals auch die Bowl für den inklusiven Eislauf geöffnet wird, ist ein starkes Zeichen für ein offenes und solidarisches München“, sagt Bürgermeisterin Verena Dietl dazu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpFeFpHSTBZV010TmpabP31GTyp6GWQmHoLwyscdYHV4HKcPKPZc8Qi-5cAJ7C2gJETaOGJ0k5r8tlmNoO3VBQ6mWAcuVBzXSdJTZm6lSp140y86iOOEShqhCFExjgwFNnF5poU0Ls7W8RAa5jB6QMVGt9PTU-H-2uBtkFTo8I=?preset=fullhd" length="364907"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/inklusions-eislauftag-erstmals-auch-auf-der-hauptspielflaeche-skaten/cnt-id-ps-c671a47a-07aa-496d-af2f-d04c0c69d21b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c671a47a-07aa-496d-af2f-d04c0c69d21b</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 14:01:20 +0100</pubDate></item><item><title>Munich Action Park: Neues Zuhause für Trendsportarten eröffnet</title><description>&lt;p>Im Olympia-Actionsportzentrum wurde der „Munich Action Park” für Trend- und Actionsportarten eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Hier finden Trendsportarten ein neues Zuhause&lt;/p>&lt;p>Die Trend- und Actionsportarten Skateboard, Parkour, Bouldern, Ninja oder BMX boomen seit Jahren – und München baut seine Vorreiterrolle in diesem Bereich weiter aus. Mit der Eröffnung des Munich Action Park (MAP) im Olympia-Actionsportzentrum schafft die Stadt zusammen mit der Olympiapark München GmbH ein neues, ganzjährig nutzbares Zuhause für vielfältige Actionsportarten und unterstreicht damit ihren Anspruch, dem Trend- und Actionsport langfristig eine starke kommunale Infrastruktur zu bieten. Oberbürgermeister Dieter Reiter, Sportreferent Florian Kraus und Marion Schöne, Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH, haben die neue Sportstätte am Spiridon-Louis-Ring 3 eröffnet.&lt;/p>&lt;h2>Angebot richtet sich an alle, inklusive Spitzensportler&lt;/h2>&lt;p>Der MAP richtet sich explizit an Münchner und Münchnerinnen jeden Alters und jeden sportlichen Leistungsniveaus. Die Sportmöglichkeiten sind vielfältig. Es gibt angeleitete Angebote mit Trainern, freie Nutzungszeiten, Vereinsprogramme, Anfängerworkshops, Ferien-Sportprogramme und Schulworkshops. Auch der Spitzensport findet hier Platz, beispielsweise durch eine eigene Boulderwand für den DAV-Leistungssportkader.Das Betriebskonzept wurde vom Referat für Bildung und Sport (RBS) entwickelt – mit dem klaren Ziel, möglichst vielen Bürgern Zugang zu modernen Sportangeboten zu ermöglichen. Betrieben wird der Munich Action Park von der Olympiapark München GmbH.&lt;/p>&lt;h2>Olympiapark in ständigem Wandel&lt;/h2>&lt;p>Mit dem MAP im Olympiapark ist ein weiterer zentraler Baustein der städtischen Strategie für den Trend- und Actionsport entstanden: eine große Multisporthalle, die Bouldern, Ninja, Calisthenics und Parkour unter einem Dach vereint. Die Zwischennutzung wurde möglich, nachdem der EHC München aus dem ehemaligen Olympia-Eissportzentrum in den SAP Garden umgezogen war.Nach der Eröffnung des MAP wird der zweite große Schritt folgen: Das ehemalige Olympia-Eisstadion wird ebenfalls zu einer Actionsporthalle umgebaut. Geplant sind unter anderem eine BMX- und Skateboard-Bowl, eine Halfpipe, eine Dirtbike- und BMX-Jumpline, ein Mountainbike-Parcours, ein Pumptrack, eine Streetdance- und Eventfläche sowie eine Multisportzone (zum Beispiel für 3x3 Basketball). Marion Schöne, Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH erklärt: „Der Olympiapark befindet sich in einem ständigen Wandel, es ist großartig zu sehen, was hier im Munich Action Park bis jetzt entstanden ist”, und sie bedankt sich beim Referat für Bildung und Sport und den Fachleuten der verschiedenen Sportarten für die gute Zusammenarbeit und dankt „nicht zuletzt dem Münchner Stadtrat, der die finanziellen Mittel hierfür zur Verfügung stellt.“&lt;/p>&lt;h2>Förderung auf ganzer Linie&lt;/h2>&lt;p>Die Grundlage für das Projekt war bereits 2023 gelegt worden. Der Stadtrat hatte damals Maßnahmen und Investitionen beschlossen, um den Münchnern wetterunabhängige, niederschwellige und moderne Bewegungsräume für Trend- und Actionsportarten zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören sowohl Neubauten als auch kreative Zwischennutzungen bestehender Gebäude. In Pasing wurde bereits die ehemalige Eggenfabrik erfolgreich umgebaut und an die Eggenfabrik Betriebs gGmbH als Betreiber übergeben – Münchens erste kommunal finanzierte Skate- und BMX-Halle.Sportreferent Florian Kraus erklärt: „Actionsport begeistert Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen – und wir sehen, wie stark die Nachfrage wächst. Mit dem MAP schaffen wir eine moderne Halle, die viele Sportarten vereint und damit die Vielfalt des Actionsports sichtbar macht. Wir wollen, dass sich alle Münchner*innen sportlich ausprobieren können, unabhängig von Alter, Herkunft oder Geldbeutel. Deshalb wird es sozialverträgliche Preise geben, so wie wir es auch in Pasing festgelegt haben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpsaFlqbGxOalF0TXpSaZ-6OaeITz73f75ZLGYP0qg80zrMT8J1LG36cooROERqd1LpOOxhlUjYW83Gsn3ZFDXXZhhe-e6hUjG_uV4-i8n59i2PTfEkVRRKLSTDApXZarc0m8iEudxiFyn92rCrgO_eAPp-8PBjkDEHTG-SzRI=?preset=fullhd" length="320146"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/munich-action-park-neues-zuhause-fuer-trendsportarten-eroeffnet/cnt-id-ps-3a9e67d7-1384-4881-a4a8-4caa4c435ef8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a9e67d7-1384-4881-a4a8-4caa4c435ef8</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 19:26:15 +0100</pubDate></item><item><title>Jugend-Schwimm-EM 2026 findet in München statt</title><description>&lt;p>Der Stadtrat hat beschlossen, die Junioren-Europameisterschaften 2026 im Schwimmen nach München, in die Olympia-Schwimmhalle, zu holen. Bei dem Event wird auch der Breitensport gefördert.&lt;/p>&lt;p>Jugend-Schwimm-EM in München&lt;/p>&lt;p>Die Sportstadt München bleibt auf Erfolgskurs. Die Vollversammlung des Stadtrats hat beschlossen, den Deutschen Schwimm-Verband bei der Ausrichtung der Junior*innen-Europameisterschaften 2026 im Schwimmen und Synchronschwimmen zu unterstützen und die Veranstaltung damit nach München zu holen. Neben der Landeshauptstadt München fördern auch der Bund und der Freistaat Bayern das Event finanziell.&lt;/p>&lt;p>Bei der Europameisterschaft sollen über 1.200 junge Athleten aus 45 Nationen in der von 2017 bis 2019 genaralsanierten Olympia-Schwimmhalle antreten. Die Veranstaltung stärkt die olympische Bewegung und fördert die Nachwuchsarbeit auf europäischem Spitzenniveau. Viele Athleten, die 2026 in München starten, sind potenzielle Teilnehmer der Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.&lt;/p>&lt;p>Auch der Breitensport soll von der Veranstaltung profitieren: So wird es ein kulturelles Rahmenprogramm geben, das für jedermann zugänglich ist und es finden öffentliche Rennen für alle statt. Zudem will der Deutsche Schwimm-Verband gerade junge Menschen im Alter zwischen 14 bis 18 Jahren ansprechen. Neben Sportbürgermeisterin Verena Dietl freut sich auch Sportreferent Florian Kraus: „Dass die Junior*innen-Europameisterschaften nach München vergeben wurden, ist eine große Anerkennung unserer Sportinfrastruktur und unseres Engagements für den Nachwuchs. Die Athlet*innen erleben eine Olympia-Schwimmhalle auf Top-Niveau, und wir nutzen die Chance, junge Menschen dauerhaft für den Schwimmsport zu gewinnen. Diese EM wird ein Highlight unseres Sportkalenders 2026.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRaaE9UWTNaV0V0WWpFNL7NauFGnRZ3sTQ0okf4Q0Y8mNlRRyfsZBdV9Zb5vv7AdwI2JO_vAnbYm03nUl_3HCGOeTl4RW3ga-JRlnNHERh5FGogpAxbzB5YD0g78nFYlDnUQEanGFhp_HOefEWGDLp46vN_ISTxZZh-8MDCaqs=?preset=fullhd" length="491906"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugend-schwimm-em-2026-findet-in-muenchen-statt/cnt-id-ps-9e0e4e0e-d99b-464f-86ee-770d329d40f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e0e4e0e-d99b-464f-86ee-770d329d40f5</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 18:06:22 +0100</pubDate></item><item><title>Action, Spaß, Sicherheit: Alexandra Wenk lädt zum 7. Wassersportfestival ein</title><description>&lt;p>Für 16. November wird zum kostenlosen Ausprobieren verschiedenster Wassersportarten beim Wassersportfestival in der Olympia-Schwimmhalle eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Alexandra Wenk lädt zum 7. Wassersportfestival ein&lt;/p>&lt;p>Ein buntes, kostenloses Programm mit Schwimmkursen, Aquaball, Triathlon, Luftmatratzenrennen, SUP-Yoga und vielem mehr bietet das 7. Wassersportfestival, das am Sonntag, 16. November, stattfindet. Prominente Botschafterin ist Schwimmstar Alexandra Wenk. Sie lädt zusammen mit dem städtischen Referat für Bildung und Sport, den Stadtwerken und zahlreichen Sportvereinen und -anbietern in die Olympia-Schwimmhalle ein. Dort heißt es dann „eintauchen, ausprobieren, mitmachen”. Von 10 bis 18 Uhr warten auf die Besucher – egal, ob jung oder alt, ob Sport-Einsteiger oder Profi – über 20 Wassersportarten zum Kennenlernen. Sie reichen von der Wassergewöhnung für Babys und Kleinkinder, über Schnupper-Schwimmkurse, die Seepferdchen- und Freischwimmerprüfung, Meerjungfrauenschwimmen, Aqua Gym, Drachtenbootfahren, Tauchen, Triathlon und Waterline bis zur Kanu-Akrobatik. Damit sind jede Menge Abwechslung und Spaß für die ganze Familie garantiert. Damit alle Besucher sofort ins Vergnügen starten können, steht die teils notwendige Ausrüstung direkt vor Ort bereit – kostenlos oder gegen Pfand. Lediglich die eigene Badebekleidung ist mitzubringen. Alle weiteren Informationen findet man unter der Adresse &lt;i>www.wassersportfestival.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;h2>Schwimmprofi gibt Tipps&lt;/h2>&lt;p>„Ich bin stolz, prominente Botschafterin des 7. Münchner Wassersportfestivals zu sein“, sagt Alexandra Wenk (30), zweifache Olympiateilnehmerin und WM-Bronzemedaillengewinnerin mit der 4 × 100-m-Lagenstaffel. „Mit vier Jahren habe ich Schwimmen gelernt. Meine Eltern wollten sich am Strand, am See oder im Schwimmbad keine Sorgen machen müssen“, erinnert sie sich zurück. Mit sechs Jahren startete die gebürtige Münchnerin im Schwimmverein (SG Stadtwerke München), mit 13 gewann sie ihre erste deutsche Meisterschaft, mit 17 qualifizierte sie sich erstmals für die Olympischen Spiele. Nach wie vor hält sie den deutschen Rekord über 100 Meter Schmetterling (57,77 Sekunden) und 200 Meter Lagen (2:11,41 Minuten). 2021 beendete sie ihre Schwimmkarriere und schloss ihr Wirtschaftspsychologie-Studium ab. Zusammen mit drei Freundinnen betreibt sie seit 2024 eine eigene Schwimmschule in München.&lt;/p>&lt;h2>Schwimmen lernen ist überlebenswichtig&lt;/h2>&lt;p>„Kinder müssen schwimmen lernen – das ist überlebenswichtig. Ich sehe so viele Kinder und auch Erwachsene, die sich nicht sicher im Wasser bewegen können. Deshalb gebe ich am 16. November in der Olympia-Schwimmhalle gerne Tipps”, sagt Alexandra Wenk. Und weiter: „Neben Schwimmen gibt es beim Münchner Wassersportfestival noch viele weitere Sportarten, die Spaß machen. Dass die Landeshauptstadt München gemeinsam mit Sportvereinen und -anbietern ein so vielfältiges, kostenloses Programm auf die Beine gestellt hat, begeistert mich. Sicherlich werde auch ich das ein oder andere testen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaa1ltVXlOemN0TTJZMbt7gKgRRnIDBQMO_gLmAf2jGjnFeAdUdMCkt_dpr6ntT_UwhUSZtAf5d9rB52QmiPcSo6c1_VdFk4OIM3ZMO1vEh4cW0wxhQwaci0_Z35IBFS7z1VLxGxFIPPeInSjRJaKddDzieiOKBok7R5fp2Ps=?preset=fullhd" length="221553"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/action-spass-sicherheit-alexandra-wenk-laedt-zum-7-wassersportfestival-ein/cnt-id-ps-1e0fde9c-b9d9-4da1-a382-d9f3f893dfd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e0fde9c-b9d9-4da1-a382-d9f3f893dfd9</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:52:31 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtrat gibt Mittel frei: Zeltdach-Sanierung kann Mitte 2026 beginnen</title><description>&lt;p>Nachdem der Stadtrat die erforderlichen Mittel für die Sanierung der Zeltdachkonstruktion im Olympiapark freigegeben hat, kann Mitte 2026 mit der Sanierung begonnen werden.&lt;/p>&lt;p>Olympia-Zeltdach-Sanierung kann Mitte 2026 beginnen&lt;/p>&lt;p>In seiner Vollversammlung Anfang Oktober hat der Stadtrat den Stadtwerken (SWM) die Mittel für die Sanierung des Olympia-Zeltdaches freigegeben. Das genehmigte Projektvolumen beträgt 298,4 Millionen Euro und ist damit das größte Projekt der Modernisierungsmaßnahmen im Olympiapark. Bürgermeisterin Verena Dietl sagt dazu: „Ich freue mich, dass auch der Stadtrat der umfassenden Sanierung des Olympia-Zeltdachs zugestimmt hat. Das Zeltdach ist eines der ikonischen Wahrzeichen unserer Stadt. Es ist weltweit ein Markenzeichen für München und ich bin froh, dass man sich für die Olympischen Spiele 1972 für solch eine mutige, zeitlose und rundum beeindruckende Dachkonstruktion entschieden hat. Diesen Mut und diese Weitsicht möchten wir gerne fortführen, indem wir die Zukunft des Parks als Veranstaltungsstätte für die kommenden Jahrzehnte sichern sowie ebenso unser Olympisches Erbe erhalten, pflegen und uns mit dem Juwel – das der gesamte Münchner Olympiapark ist – erneut auf den Weg machen, das Olympische Feuer wieder in unsere Stadt zu holen.“&lt;/p>&lt;h2>Konstruktion steht unter Denkmalschutz&lt;/h2>&lt;p>Stefan Summerer, Projektauftraggeber bei den SWM, erklärt: „Das Zeltdach steht unter Denkmalschutz. Die Modernisierung umfasst die Tragkonstruktion, das Seilnetz und das Plexiglas. Für die einzelnen Elemente haben die SWM zustandsgerechte Sanierungskonzepte erarbeitet: Bei der Seil- und Tragkonstruktion steht der Substanzerhalt an oberster Stelle. Die ikonische transparente Plexiglasdachhaut mit einer Fläche von rund 78.700 Quadratmetern wird aus Gründen der Tragsicherheit komplett erneuert, ebenso wie die Flutlichtmasten. Teile der Beton-konstruktion und ihrer Verankerung werden instandgesetzt, der Kor-rosionsschutz der gesamten Seiltragkonstruktion generalsaniert.“&lt;/p>&lt;h2>Ende 2029 soll es fertig sein&lt;/h2>&lt;p>Die Planungen der SWM sind bereits weit fortgeschritten. Nach der nun erfolgten Mittelfreigabe können die Arbeiten ab Mitte 2026 starten und dauern bis voraussichtlich Ende 2029. Los geht es mit dem Dachbereich über dem Olympiastadion, dann folgt das Zwischendach zwischen Stadion und Halle, anschließend das Dach über der Olympiahalle und dann der Olympiaschwimmhalle. Die Arbeiten der Zeltdachsanierung haben nach aktueller Planung keine zusätzlich merklichen Auswirkungen auf den Betrieb im Olympiapark. Das Stadiondach wird saniert, während das Stadiongebäude für die Instandsetzung ohnehin gesperrt ist. Die Sanierung der Dächer von Olympiahalle und Olympiaschwimmhalle erfolgt geplant bei laufendem Betrieb.&lt;/p>&lt;h2>Dach sollte einst abgebaut werden&lt;/h2>&lt;p>Eigentlich war nach den damaligen Planungen vorgesehen, das Zeltdach nach den Olympischen Spielen abzubauen. Das Echo der Weltpresse, die hier den Charakter der „leichten Spiele“ am besten widergespiegelt sah, verhinderte eine Demontage. Ende der 1990er Jahre wurde das Zeltdach bereits einmal generalsaniert, die Plexiglasplatten wurden das erste Mal ausgetauscht. Nun steht erneut eine Grundsanierung an, um die Konstruktion mit ihrem lichtdurchlässigen Eindruck von 1972 für die Zukunft zu erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNNE0yWmlOVEF0TldRNEZ-Yxx2jYIknlmRzDCPOgNQrTqHWidMsBAo4mTBUz_4Fbh_8yrNUaJuygXsBRUn9G65cZa-oNy6lVX0Fm2IerkO6aDdKyLOZeXV1vOSI8K3ORuZtxCWgJDW2U8fmWQClGAvtM7PeExDVxUTs8xsavk=?preset=fullhd" length="292215"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtrat-gibt-mittel-frei-zeltdach-sanierung-kann-mitte-2026-beginnen/cnt-id-ps-321e493e-2fba-45de-889a-504e66c53231</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-321e493e-2fba-45de-889a-504e66c53231</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 12:21:07 +0200</pubDate></item><item><title>Es geht wieder hoch hinaus: Skylift „ersetzt” Olympiaturm</title><description>&lt;p>Bis der Olympiaturm fertig saniert ist, bietet der Skylift vor dem Actionsportzentrum einen Panoramablick aus 70 Metern Höhe.&lt;/p>&lt;p>Skylift „ersetzt” Olympiaturm&lt;/p>&lt;p>Vor dem Olympia-Actionsportzentrum, der ehemaligen Eissporthalle am Spiridon-Louis-Ring, geht es ab sofort richtig hoch hinaus: Der Skylift, die neue Attraktion im Olympiapark, bietet eine einzigartige Aussicht auf den Park und die Stadt. Mit vier Gondeln, in denen jeweils bis zu 20 Personen Platz finden, geht es bis auf 70 Meter Höhe. Ein Special gibt es auch: Auf zwei Gondeln kann man die Fahrt auf dem Dach der Kabinen genießen – on top und open air. Dank des innovativen Paralift-Systems bewegen sich die Gondeln in einem harmonischen Rhythmus: Zwei Gondeln steigen hinauf, zwei gleiten hinab. Entspiegelte Panoramascheiben sorgen für eine klare Sicht auf die Umgebung. Während der Fahrt drehen sich die Kabinen - geboten wird so ein wunderbares 360-Grad-Erlebnis. Und: Alle Gondeln sind ebenerdig zugänglich und können bequem mit dem Rollstuhl befahren werden.&lt;/p>&lt;h2>Turm zieht vorübergehen um&lt;/h2>&lt;p>Der Skylift ist zunächst bis einschließlich Sonntag, 7. September, im Olympiapark aufgebaut. Danach zieht der Turm vorübergehend auf das Oktoberfest. Die Rückkehr in den Park ist für Samstag, 13. Oktober, geplant. Dort wird er dauerhaft als alternativer Aussichtsturm zum sanierungsbedingt geschlossenen Olympiaturm eine wunderbare neue Perspektive bieten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpKbVltRmlaakl0TmpaaGzuG4i3piClC-WPsPgLaRfcqUXPqJ9gOuxLCQ9on4eUCDFdj8EzVhFtp3wUu1UoevNE_DrLjszepaXzINq6880T_FjaYE1K2wgFWWsibsl838wV5x5TLFHe4kmQAuahKcn0bHjwNwXZn410tJJjpSI=?preset=fullhd" length="202405"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/es-geht-wieder-hoch-hinaus-skylift-ersetzt-olympiaturm/cnt-id-ps-f242287a-aaf7-442a-a339-71c76684ef06</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f242287a-aaf7-442a-a339-71c76684ef06</guid><pubDate>Tue, 26 Aug 2025 10:51:19 +0200</pubDate></item><item><title>Gesund &amp; schmackhaft: Ernährungscoaching für Schulen und Kitas</title><description>&lt;p>Ernährungscoaching für Schulen und Kitas&lt;/p>&lt;p>Die Kinder, die das Gymnasium München Feldmoching besuchen, dürfen sich bereits jetzt wieder auf den Schulstart freuen. Ein Team aus ihrer Schule hat an einem einjährigen Coaching beim Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding teilgenommen, bei dem sie viel über gesunde und gleichzeitig schmackhafte Verpflegung gelernt haben. Neben dem Schulen nahmen auch sieben weitere Kitas und Schulen aus dem östlichen Oberbayern teil, darunter auch das Kinderhaus St. Nikolaus der Caritas.&lt;/p>&lt;p>Der feierliche Abschluss des umfassenden Coachings fand kürzlich im Walderlebniszentrum Grünwald statt. Organisiert wurde das Programm von der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Oberbayern Ost am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding (AELF). Bei der Feier gab es nicht nur Urkunden und eine Torte, sondern auch spannende Einblicke in die Welt der Kräuter. „Essen ist bei uns ein wertgeschätztes Thema. Die meisten Lehrer essen jetzt mit den Kindern. Darauf freuen sich die Kinder und fragen die Lehrer, ob sie heute mitessen. Unsere Schülerfamilie wächst so durch das Essen zusammen“, sagte Birgit Weiß, Schulleiterin der Grundschule Klenzestr. 48.Als Highlight bezeichnete Josef Erbesdobler, Verpflegungsbeauftragter des Gymnasiums München Feldmoching, „die schöne und konstruktive Zusammenarbeit mit unserem Coach“.Stefanie Heidel-Butcher, Leiterin des Caritas Kinderhauses St. Nikolaus, fügte hinzu: „Unser Highlight war es, den Kindern das Essen verständlicher zu machen – zum Beispiel durch einen bebilderten Speiseplan.“Das kostenfreie Coaching unterstützt Kitas und Schulen dabei, ihre Verpflegung zu verbessern – nicht durch starre Vorgaben, sondern durch individuelle Begleitung. Im Mittelpunkt stehen ausgewogene Mahlzeiten, die aktive Beteiligung der Kinder an der Essensgestaltung sowie eine nachhaltige Küchenpraxis. Die Einrichtungen arbeiten eng mit Ernährungsexpertinnen und -experten des AELF zusammen, die den Prozess professionell begleiten und wertvolle Impulse geben.Zum Abschluss des Coachings kamen alle Beteiligten im Walderlebniszentrum Grünwald zusammen. Neben dem Erfahrungsaustausch und der Urkundenübergabe wartete eine besondere Geste der Anerkennung: eine Torte mit dem Schriftzug „Danke fürs Essen“.„Diese Torte ist ein Symbol unserer großen Wertschätzung“, betonte Irmgard Reischl, (Leiterin Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Oberbayern Ost) bei der Übergabe. „Sie alle setzen sich mit großem Engagement dafür ein, dass Kinder in Ihrer Einrichtung gut und gesund essen können – Tag für Tag.“ Passend zum Veranstaltungsort rundete eine Führung „Baum- und Kräuterwelt im Wald“ den Tag ab, bei der essbare Wildkräuter und ihre Verwendung vorgestellt wurden. Das Fazit aller Teilnehmenden: Die Mühe hat sich gelohnt. Auch wenn nicht jedes Ziel sofort erreicht wurde, ist der Weg in Richtung gesunder, kindgerechter und nachhaltiger Verpflegung klar eingeschlagen. Reinhard Menzel (Behördenleiter Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding) freute sich über das gelungene Coaching zum Wohle der Kinder.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrelpqazROREF0TWpFMfgarWFIW1e5AmTTG85xCwA1f9jH-x62lhme1TcsvBqzlYicW3sjHUwuF0yy_QIcwEtewMOnniqRryM6G5dDEf93jtyaKb-zPHtBqM7a0WPEBR3AqdlukIDjkoy6EVs9xoe38wLLkgrZBj80Vp8qpHY=?preset=fullhd" length="303702"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gesund--schmackhaft-ernaehrungscoaching-fuer-schulen-und-kitas/cnt-id-ps-f2b87015-5a3f-43ff-9de3-86e3ebffb1b4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f2b87015-5a3f-43ff-9de3-86e3ebffb1b4</guid><pubDate>Mon, 11 Aug 2025 11:16:25 +0200</pubDate></item><item><title>Eislaufsaison startet im SAP Garden</title><description>&lt;p>Im SAP Garden kann man ab sofort wieder eislaufen. Die Stadt plant auch in dieser Saison wieder Spezialangebote wie die Eisdisco oder den Schlägerlauf.&lt;/p>&lt;p>Im SAP Garden wird dem kühlen Sport gefrönt&lt;/p>&lt;p>Draußen wird's wieder warm, ja sogar heiß, und gleichzeitig startet die Eislaufsaison im SAP Garden, der neuen Eisarena am Toni-Merkens-Weg 4 im südwestlichen Teil des Olympiaparks. In der ersten vollen Saison können alle Eisläufer bis Ende April 2026 jeden Tag auf die Breitensportflächen und dort an ihren Fahrkünsten feilen.&lt;/p>&lt;h2>Wieder Specials wie Eisdisco und Schlägerlauf&lt;/h2>&lt;p>Das Referat für Bildung und Sport der Stadt plant auch in dieser Saison wieder mehrere Spezial-Angebote. Neben der beliebten Eisdisco und dem öffentlichen Eislauf auf der Haupteisfläche der Profis wird es auch den Schlägerlauf (Möglichkeit, im Team Eishockey zu spielen) wieder geben – an weiteren neuen Formaten wird derzeit noch gearbeitet.Die Eintrittspreise bleiben unverändert. Tickets können wie gewohnt online erworben werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, sich vor Ort Schlittschuhe auszuleihen.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeisterin Verena Dietl: „Der öffentliche Eislauf im SAP Garden eröffnet allen Münchner*innen – ob Anfänger*in oder Profi auf dem Eis – eine großartige Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, Gemeinschaft hautnah zu erleben und die Magie des Winters bereits im Sommer zu genießen. Es freut mich besonders, dass wir mit diesem hochmodernen Standort ein attraktives Freizeitangebot für alle Generationen geschaffen haben – mitten im Herzen unserer lebendigen Sportstadt München.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJWaVpXVXdOR1l0T0dVNe3NQ4hvo80URKheSyshYwwAxSZi7i17MFZpiYGl3XswZpnuo5tz1MuWC1r4xe9rBaVwspQIR3_MSkhhhJK2WDDoYtCmjwiP03-NjRz3b1cGrgrZxawz0tAFZu03ZGb5uQ5JyE2KxPPJ8CMZeakzV4U=?preset=fullhd" length="1622110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eislaufsaison-startet-im-sap-garden/cnt-id-ps-146c34b4-c076-4e12-9b00-9fa0c073f8d1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-146c34b4-c076-4e12-9b00-9fa0c073f8d1</guid><pubDate>Wed, 6 Aug 2025 17:27:52 +0200</pubDate></item><item><title>Mann von U-Bahn erfasst und tödlich verletzt</title><description>&lt;p>Ein tödlicher Unfall hat sich im U-Bahnhof Olympiazentrum ereignet: Ein Mann stolperte und fiel vor eine einfahrende U-Bahn. Die Identität des Toten ist noch unbekannt.&lt;/p>&lt;p>Mann von U-Bahn erfasst&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 3. August, gegen 1.30 Uhr, befand sich eine bislang unbekannte männliche Person im U-Bahnhof Olympiazentrum. Nach derzeitigen Erkenntnissen ging der Mann in Richtung Bahnsteigkante, stolperte und stürzte in das Gleisbett – unmittelbar vor eine einfahrende U-Bahn. Trotz sofort eingeleiteter Notbremsung wurde der Mann von der U-Bahn erfasst und dabei tödlich verletzt.&lt;/p>&lt;p>Der U-Bahn-Fahrer wurde anschließend vom Kriseninterventionsteam betreut. Nach aktuellem Ermittlungsstand liegen keine Hinweise auf einen Suizid oder ein Fremdverschulden vor.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme musste das Gleis für etwa zwei Stunden gesperrt werden. Auf der U-Bahn-Linie U3 kam es dadurch zu Beeinträchtigungen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfall führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpZeU56Y3haamd0WVRoa8WJLEI4VpNv3Ez78SFP8FyA3rOYmjt9n54yjTmUAqylPYirtUsVdEYEfAtJtCiIJca7OpsBHMufjOOyuuYUwBT4c-otqlh8iST5yDMPdc9f8kqJGbllhbaxAd798YCTdQ279fLdpjDoUHPzr4Py8Yw=?preset=fullhd" length="269637"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-von-u-bahn-erfasst-und-toedlich-verletzt/cnt-id-ps-56b6f553-da29-4552-b0d2-83b3322bb689</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-56b6f553-da29-4552-b0d2-83b3322bb689</guid><pubDate>Mon, 4 Aug 2025 10:11:40 +0200</pubDate></item><item><title>Mal Provokant, Mal Romantisch</title><description>&lt;p>Faber, der vielseitige Schweizer Sänger, kehrt für eine zweite Show zur Tollwood Musik-Arena zurück.&lt;/p>&lt;p>Faber wieder im Rampenlicht des Tollwood&lt;/p>&lt;p>Der Schweizer Sänger und Songschreiber Faber (Julian Pollina) kommt nach zwei ausverkauften Shows in der Tonhalle am Freitag, 18. Juli, zum zweiten Mal in die Tollwood Musik-Arena. Seine Lieder sind mal provokant, mal melancholisch, mal romantisch und vor allem voll mit viel Leidenschaft zur Musik. Der charmante Künstler nimmt spielerisch immer wieder neue Rollen ein. Damit zeigt er seine musikalische Vielseitigkeit auf der Bühne. Faber überwindet sprachliche Grenzen und singt in seinen Texten auch auf schweizerdeutsch und italienisch. Posaunen, Geigen und Gitarren untermalen seine kraftvolle Stimme. Seinem neuesten Album „Addio“ verleihen elektronische Elemente, Chöre und orientalische Melodien seinen individuellen Klang.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWprMU5tUTRZVEl0Tm1JeEQNbA9yAroSjNCKAvdcEjPpaqFcK8SyO8xBDwunRPZ5ukju0Ecbg6CfJxz82sg1GquF13g6Qjy_DG9HewZm9k5as6tBGTdgqWixpZeDrcmUQ0BTcwjzEEPfgilGgJwGoh93DrMHXH8k7tookUWDPEg=?preset=fullhd" length="231347"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mal-provokant-mal-romantisch/cnt-id-ps-94f3de80-aedc-48e2-b17e-56e1e6a39b14</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94f3de80-aedc-48e2-b17e-56e1e6a39b14</guid><pubDate>Wed, 2 Jul 2025 13:20:00 +0200</pubDate></item><item><title>München bewirbt sich</title><description>&lt;p>Stadt will olympische Sommerspiele – letztes Wort haben Bürger&lt;/p>&lt;p>Die Stadt will sie! München bewirbt sich um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036 oder 2040 und gibt dafür beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ein umfassendes Konzept ab. Dem hat die Vollversammlung des Stadtrats in ihrer Sitzung am Mittwoch, 28. Mai, mit großer Mehrheit zugestimmt. Das letzte Wort sollen aber die Münchner Bürger haben: Der Stadtrat beschloss auch einen Bürgerentscheid für den 26. Oktober – ohne Bürger-Zustimmung soll das Projekt nicht weiterverfolgt werden.&lt;/p>&lt;p>Aus Sicht der Landeshauptstadt München sprechen mehrere gewichtige Gründe für eine Bewerbung. Ausgangspunkte sind die in den letzten Jahren auf den Weg gebrachten Reformen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) für nachhaltigere und an die Bedürfnisse der Bewerberstädte angepasste Spiele in Verbindung mit einer Senkung der Bewerbungs- und Organisationskosten. Auch der sogenannte „One-Village-Ansatz“ spielt eine Rolle: Ziel ist es dabei, möglichst viele Sportarten und Athleten an einem Ort zusammenzuführen.&lt;/p>&lt;h2>Olympiapark ist Herzstück des Konzepts&lt;/h2>&lt;p>Das auf der Basis dieses neuen Gestaltungskonzeptes von einem Projektteam aus dem Referat für Bildung und Sport, dem Bayerischen Innenministerium und der Olympiapark GmbH erarbeitete Konzept setzt auf ein ausgewogenes Verhältnis von nachhaltiger Planung und visionären Ideen – mit einem durchdachten Einsatz von Ressourcen und Flächen. Es geht darin um die Sportstätten, aber auch um detailliertere Aspekte wie Investitionsbedarf, Sicherheit, Mobilität oder Tourismus.Herzstück des Konzeptes ist der weltweit einzigartige Münchner Olympiapark als Musterbeispiel einer nachhaltigen Planung und Nutzung. Nahezu die Hälfte aller Sportarten würden hier auf einem Areal von gut zwei Kilometern Länge ausgetragen. Dazu soll der Olympiapark im Süden belebt werden und sich speziell jungen urbanen Sportarten wie Skateboard oder 3x3 Basketball öffnen. Auf diese Weise könnte er nach den Spielen noch umfassender als bisher der gesamten Bevölkerung Raum für Sport, Freizeit und Erholung bieten.&lt;/p>&lt;h2>Bestehende Sportstätten nutzen&lt;/h2>&lt;p>Insgesamt 90 Prozent der Sportstätten liegen im Radius von weniger als 30 Kilometern zum geplanten Olympischen Dorf und damit noch näher als die vom IOC geforderten 50 Kilometer. Dabei werden nahezu ausschließlich bestehende Sportstätten genutzt. Ergänzt werden sie durch einige wenige temporäre Hallen oder Veranstaltungsflächen wie auf der Messe München, auf dem Odeonsplatz, im Englischen Garten oder vor Schloss Nymphenburg.&lt;/p>&lt;p>Auch zahlreiche Wettkampfstätten von 1972 aus dem Umland werden im Konzept eingebunden – wie die Olympische Ruderregattastrecke Oberschleißheim, die Olympia-Reitanlage Riem oder die Olympia-Schießanlage in Garching. Im weiteren Umland sind unter anderem noch der Eiskanal Augsburg für den Kanusport, Bad Wiessee für Mountainbike und Freiwasserschwimmen im Starnberger See geplant.&lt;/p>&lt;p>Mit den Paralympischen Spielen direkt im Anschluss an die Olympischen Spiele würde zudem ein starkes Zeichen für Inklusion und ein selbstverständliches Miteinander im Sport gesetzt. Auch insgesamt bekäme der Sport durch zahlreiche sanierte und barrierefreie Sportstätten starke Impulse – vor allem für den Kinder- und Jugendsport und den Breitensport.&lt;/p>&lt;h2>Wohnungen für 10.000 möglich&lt;/h2>&lt;p>Eine vielversprechende Möglichkeit für das Olympische und Paralympische Dorf und das Mediendorf bietet sich in einem Teilgebiet des bestehenden Stadtentwicklungsgebiets im Münchner Nordosten, das ausreichend Platz für etwa 18.900 Athleten und Betreuer bietet. Durch die anschließende Nachnutzung würde dort ein neues klimaneutrales und barrierefreies Stadtquartier mit rund 4.000 Wohnungen für etwa 10.000 Bürger entstehen. Umfangreiche Investitionen würden in den öffentlichen Nahverkehr fließen: für die Verlängerung der U4, die Realisierung der U9 und den S-Bahn-Ringschluss im Münchner Norden. Zusätzliche Investitionen in den Klima- und Umweltschutz, etwa durch den Ausbau von Radschnellverbindungen sowie die Vernetzung von Freiflächen und innerstädtischen Grünverbindungen, würden die Stadtentwicklung gezielt voranbringen. Weitere Pluspunkte liegen in den erwartbaren wirtschaftlichen Effekten insbesondere für den Standort Oberbayern sowie in der weltweit positiven Aufmerksamkeit und dem Imagegewinn, die München durch die erneute Ausrichtung von Olympischen Spielen erfahren würde.&lt;/p>&lt;h2>Die Konkurrenz ist groß&lt;/h2>&lt;p>Der DOSB prüft das Konzept nun bis September. München muss sich dabei gegen zahlreiche andere Bewerber durchsetzen: Zum einen planen auch Berlin, die Rhein-Ruhr-Region und Hamburg eine Bewerbung. Internationale Konkurrenz kommt von Spanien (Madrid), Italien (Rom), der Türkei (Istanbul), Ungarn (Budapest) und Großbritannien (London). Letztendlich wird das Internationale Olympische Komitee entscheiden, wo die Spiele tatsächlich ausgetragen werden.&lt;/p>&lt;p>Nun ist aber erst einmal die Entscheidung über die Bewerbung gefallen. Sport-Bürgermeisterin Verena Dietl freut darüber: „Olympia und München – das passt seit 1972 zusammen und soll auch in Zukunft für die Sportstadt München stehen.” Mit dem Konzept blicke man „auch über den Sport hinaus, wie München beispielsweise in Bereichen wie Mobilität, Wohnungsbau und Infrastruktur von den Spielen profitieren würde.” Sie ist sich sicher, dass man „die nachhaltigsten Spiele aller Zeiten” organisieren könne. „Wir haben die Erfahrung, die Infrastruktur, das Netzwerk und wir haben diese unglaubliche Begeisterungsfähigkeit der Menschen in unserer Stadt. Das alles ist einzigartig und spornt mich ungemein an, meine ganze Kraft einzusetzen und alles dafür zu tun, die Olympischen Spiele wieder nach München zu holen.” Oberbürgermeister Reiter betonte auch den wirtschaftlichen Aspekt und den Nutzen für die Bürger: „Wir können im Rahmen einer Olympiabewerbung auf zusätzliche öffentliche Mittel für wichtige Infrastrukturprojekte hoffen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFeE5tVTJNRGN0WkRWbP7qPr4eNoRfjwO0frpjeRw8GYo1HcIZVxZeYzbe6h7cdctFhZsooxphZCL9H9SRTaUkusggdcMa_VCjQGiEKkaJ1fj89EqQ9VVID1pyxei82mWgr1DGDGYAFdIRWsVlXCaGbiLvEriEXytk2TmSUXc=?preset=fullhd" length="453317"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-bewirbt-sich/cnt-id-ps-faa15fa7-3179-4de2-a8d1-10d82510b8ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-faa15fa7-3179-4de2-a8d1-10d82510b8ea</guid><pubDate>Wed, 2 Jul 2025 10:26:14 +0200</pubDate></item><item><title>„Stonebelly”</title><description>&lt;p>Das Künstlerduo Wild Theatre lädt zu einer unvergesslichen Vorstellung ein, die alte Kleider und Gegenstände zum Leben erweckt.&lt;/p>&lt;p>Wild Theatre lädt ins Theaterlabor ein&lt;/p>&lt;p>Alte Kleider, vergessene Gegenstände, Fundstücke von der anderen Seite der Welt – im Tollwood Theaterlabor erwachen sie zum Leben. Auf dem Tollwood Sommerfestival lädt das neuseeländisch-österreichische Künstlerduo Wild Theatre das Publikum vom 11. bis 16. Juli zu einer Reise in die Welt der Erinnerung und Vorstellungskraft ein. „Stonebelly“ entwickelt sich zu einer poetischen, fast meditativen Performance ohne Worte.Mitten unter Bäumen entsteht auf dem Tollwood Sommerfestival ein einzigartiges Pop-up-Theater. Im Tollwood Theaterlabor verschmelzen Figuren- und Objekttheater, Musik und Erzählkunst. Außergewöhnliche Inszenierungen, poetische Geschichten und intensive Begegnungen machen Theater neu erlebbar. Das Publikum sitzt nah an der Bühne und erlebt jede Nuance unmittelbar. Nach der Veranstaltung kann das Publikum im Tollwood Theaterlabor verweilen und sich bei einem Getränk mit den Künstler*innen austauschen. Ein Raum voller Inspiration und Kreativität.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpWaU1EQmlNREl0T1RFd2zEu31gSkT5T5_CYVg31KTBzGXXgW-nPoXbKzBpZJQAAtw_de5eocQoMW5d9Z4Vt32xF1mrt6o6BhKk7LwBL8uHOJvQUnXLAryMZM2AUeysy6vaX2SdWtMcc4Q_VtDLf3SaHi93hZ5DTHC3uE8dSfQ=?preset=fullhd" length="325345"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stonebelly/cnt-id-ps-f143e9f0-a101-46d2-aeac-4e5ec1c152da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f143e9f0-a101-46d2-aeac-4e5ec1c152da</guid><pubDate>Wed, 25 Jun 2025 13:14:00 +0200</pubDate></item><item><title>Das Lilalu-Sommerferienprogramm bietet wieder viel Spaß, Spannung und gute Laune</title><description>&lt;p>Für das Sommerferienprogramm Lilalu sind noch Plätze frei. Es findet im Olympiapark Süd auf dem speziell dafür eingerichteten Lilalu-Sommerfestivalgelände statt.&lt;/p>&lt;p>Tolle Angebote beim Lilalu-Sommerferienprogramm&lt;/p>&lt;p>Für alle Kinder und Jugendlichen in München, die im Sommer mehr erleben wollen, gibt es Lilalu, die Ferienfreizeit der Johanniter. Auf dem Programm stehen Workshops, man lernt verschiedene Künste und Sportarten und hat die ganze Woche über Gelegenheit, gemeinsam zu spielen, zu lachen und miteinander zu wachsen. Beim Training, in den Pausen, beim Mittagessen und bei den Shows werden Freundschaften geknüpft, man stärkt sein Selbstwertgefühl, wichtige Kompetenzen wie Ausdrucks- und Konfliktfähigkeit, Kreativität und vieles mehr werden gestärkt.&lt;/p>&lt;p>Das Ferienprogramm richtet sich an alle Kinder und Jugendlichen von vier bis 15 Jahren – egal ob klein oder groß, eher schüchtern oder draufgängerisch, in München geboren oder erst vor kurzem zugezogen. Das Angebot ist so breit gefächert, dass für jedes Alter, jedes Bedürfnis und alle Interessen etwas dabei ist. Und damit alle Kinder und Jugendlichen unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Familie teilnehmen können, werden passende Preise für jedes Einkommen angeboten. Unter der Adresse &lt;i>https://lilalu.de/ferienprogramm-muenchen&lt;/i>/ erfährt man mehr. Die Sommerferien-Workshops finden im Olympiapark Süd auf dem Lilalu-Sommerfestivalgelände statt. Das Programm wird von der Landeshauptstadt München und aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration gefördert.&lt;/p>&lt;h2>Kinder lernen einfach kochen&lt;/h2>&lt;p>Die einzelnen Workshops und Veranstaltungen sind in der Regel rasch ausgebucht. Da heißt es schnell sein. Unter anderem bei den folgenden sind noch einige Plätze zu haben: Von Montag, 4., bis einschließlich Samstag, 9. August, dauert der Workshop „Cook Mal – Küchenzauber &amp;amp; Bewusste Ernährung”. Das Mittagessen wird von den Kindern selbst zubereitet. Gekocht wird ohne Schweinefleisch. Er beginnt jeweils um 09.00 und endet um 15.30 Uhr. Ab 07.30 Uhr wird eine kostenlose Frühbetreuung und von 16.00 bis 18.00 Uhr die sogenannte Plusbetreuung angeboten. Bei „Cook Mal” wird mit viel Spaß gemeinsam gekocht und gebacken. Unter der Schirmherrschaft des Münchner 3-Sterne-Kochs Tohru Nakamura lernen die Teilnehmer, wie sie im Team aus wenigen Zutaten leckere Menüs zaubern können, die dann auch zu Hause ganz leicht nachzukochen sind. Beim Zubereiten und Abschmecken ist Kreativität gefragt; so entsteht am Ende ein ganz eigenes Gericht. Der Workshop findet in einer professionellen Kinderküche in einer ganz besonderen Zirkusatmosphäre im Zirkuszelt statt. Auch die vielen Fragen, die beim Umgang mit den Lebensmitteln aufkommen, werden in spielerischer Atmosphäre besprochen. Am Ende der Workshopwoche verzaubern die jungen Küchenartistinnen und -artisten ihre Familien mit einem kunterbunten Buffet.&lt;/p>&lt;h2>Große Sprünge machen&lt;/h2>&lt;p>Für alle, die in den Ferien eine sportliche Abwechslung suchen, ist, ebenfalls vom 4. bis zum 9. August auf Gelegenheit, ganz große Sprünge zu machen: Beim Workshop „Stunt-Akrobatik &amp;amp; Sporttrampolin B” wird mithilfe eines quadratischen Sporttrampolins („Minitramp”) Schwung geholt, um über Kästen zu hüpfen, durch Reifen zu springen oder vielleicht sogar zu ersten Flugrollen anzusetzen. Auch akrobatische Tricks stehen auf dem Programm. Und schon die Kleinsten lernen hier kontrollierte Sprünge und sicheres Fallen. Dabei werden wichtige Erfahrungen in Bezug auf den eigenen Körper gemacht und motorische Fähigkeiten gefördert. Das stärkt das gemeinsame Miteinander und macht bereit für die großen und kleinen Herausforderungen im täglichen Leben. Für 30 Euro kann eine Mittagsverpflegung zugebucht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNME5HUmxOelF0WWpobewsge122qLbYqkXZnbNjWRi2-7Cp3-TzqLiQcBvJxyOzY2R6LCkhQyUxdtYz8F4ukmf03imoFlv3vl2VLZiBARkxdJJFLrxGsEgjhllzuiDqW_9CaaT7OMSP-UyB1e0TvLk6JekIOIXei5Ztb0g6Ao=?preset=fullhd" length="291840"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-lilalu-sommerferienprogramm-bietet-wieder-viel-spass-spannung-und-gute-laune/cnt-id-ps-0bc68b33-69da-4f7a-a8e7-9b63dae2b357</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0bc68b33-69da-4f7a-a8e7-9b63dae2b357</guid><pubDate>Wed, 25 Jun 2025 09:54:53 +0200</pubDate></item></channel></rss>