<rss version="2.0"><channel><title>Olympiadorf (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Olympiadorf (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/olympiadorf-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Das Olympiadorf in München ist ein einzigartiger Stadtteil, der 1972 für die Olympischen Spiele erbaut wurde. Heute bietet es eine perfekte Kombination aus urbanem Lebensstil und grüner Umgebung. Die Architektur des Olympiadorfs zeichnet sich durch moderne Gebäude und großzügige Grünflächen aus, die eine hohe Lebensqualität bieten. Der Stadtteil besticht durch seine zentrale Lage, die schnelle Anbindung an das Münchener Zentrum und eine gute Infrastruktur mit Schulen, Geschäften und Freizeitmöglichkeiten. Das Olympiadorf ist sowohl ein beliebter Wohnort als auch ein idealer Ausgangspunkt für Freizeitaktivitäten wie Spaziergänge im Olympiapark oder Bootsfahrten auf dem Olympiasee.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-e5cad83b-1415-4b5a-9f4d-173a77bec0f1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5cad83b-1415-4b5a-9f4d-173a77bec0f1</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:10:17 +0100</pubDate></item><item><title>Fräszug im Einsatz: Änderungen bei der U3 ab Moosach</title><description>&lt;p>Weil ein Fräszug die Schienen bearbeitet, fährt die U3 zwischen Moosach und Olympiazentrum spätabends nur im 20-Minuten-Takt.&lt;/p>&lt;p>U3 spätabends im 20-Minuten-Takt&lt;/p>&lt;p>Auf der U3 werden aktuell zwischen Moosach und Olympiazentrum die Schienen bearbeitet. Für die Instandhaltung kommt in den Abend- und Nachtstunden von Sonntag auf Montag, 15./16. Februar, bis Donnerstag auf Freitag, 19./20. Februar, ein Fräszug zum Einsatz. Die U3 kann deshalb jeweils von circa 22.30 Uhr bis zum Betriebsschluss im Abschnitt Moosach – Olympiazentrum nur im 20-Minuten-Takt fahren.&lt;/p>&lt;p>An den Bahnhöfen Oberwiesenfeld, Olympia-Einkaufszentrum, Moosacher St.-Martins-Platz und Moosach fahren die Züge in alle Richtungen vom selben Gleis ab. Das Olympia-Einkaufszentrum ist ab Sendlinger Tor auch mit der U1, der Moosacher Bahnhof ab Hauptbahnhof alternativ mit der S1 zu erreichen.&lt;/p>&lt;p>Der Fräszug wird auch in den nächsten Wochen noch auf den Linien U3 und U6 unterwegs sein. Weitere Informationen dazu gibt es online unter &lt;i>mvg.de/fraeszug&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpreU9HWTRNV1F0TWprNLRz5BWlaKYF6KEAyrFaj_1Huvigwzo8aaa_7k4bqseuibeMENW0wCFRWTYMcGH7Yc0wX0hcnRZtm5te07Mr4qf-yGkfSq25WgxFEsZZYnjERPP7OuMtSYTT2o63v7rXymsT-ocFzJ4Nd35e5dGKeeA=?preset=fullhd" length="318213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fraeszug-im-einsatz-aenderungen-bei-der-u3-ab-moosach/cnt-id-ps-f75be872-752a-445d-a627-5d59250b5259</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f75be872-752a-445d-a627-5d59250b5259</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:47:23 +0100</pubDate></item><item><title>Musik geht um die Welt: „Viva la Musica” wird 25</title><description>&lt;p>In der Kirche Frieden Christi, Helene-Mayer-Ring 23, ist am Sonntag, 3. Mai, um 19 Uhr ein Konzert zum 25-jährigen Jubiläum des Ensembles „Viva la Musica” zu hören. Es trägt den Titel „Musik geht um die Welt” und findet in der Reihe „MIOD – Musik im Olympischen Dorf” statt. Gespielt werden Stücke von Mendelssohn, Tschaikowsky, Respighi, Gershwin, Grieg, Wassenaer und Dvorak. Der Eintritt ist frei. Zur Kirche kommt man mit der U3, Ausstieg Olympiazentrum.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musik-geht-um-die-welt-viva-la-musica-wird-25/cnt-id-ps-528773ac-3855-46ac-b067-44a7322fa105</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-528773ac-3855-46ac-b067-44a7322fa105</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:53:39 +0100</pubDate></item><item><title>MIOD spielt geistliche Musik zur Passion in Frieden Christi</title><description>&lt;p>Noch steht der Fasching vor der Tür, aber am Aschermittwoch ist alles vorbei und die Passionszeit beginnt. Die katholische Pfarrei Frieden Christi lädt also für Sonntag, 8. März, um 19.00 Uhr, in die gleichnamige Kirche am Helene-Mayer-Ring 23 zu einem musikalischen Abend ein. Unter dem Titel „Geistliche Musik zur Passion” wird MIOD, kurz für Musik im Olympischen Dorf, Werke von Mayr, Saint-Saëns, Dupré, Barié und Englhardt spielen. Es singt Harald Thum (Tenor) und an der Orgel ist Winfried Englhardt zu hören. Der Eintritt ist frei. Zur Kirche kommt man mit der U3, Ausstieg Olympiazentrum.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/miod-spielt-geistliche-musik-zur-passion-in-frieden-christi/cnt-id-ps-8fd4f18d-c97c-4d19-a0e3-ce6c25866505</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fd4f18d-c97c-4d19-a0e3-ce6c25866505</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 17:48:22 +0100</pubDate></item><item><title>Brennende Christbäume: Mutmaßlicher Täter festgenommen</title><description>&lt;p>In Flammen stehende entsorgte Weihnachtsbäume lösen einen Einsatz von Polizei und Feuerwehr aus. Der mutmaßliche Brandstifter wird verhaftet.&lt;/p>&lt;p>Mutmaßlicher Täter festgenommen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 11. Januar, gegen 1.20 Uhr, bemerkte ein 53-Jähriger im Bereich einer Wohnanlage am Helene-Mayer-Ring in einem Untergeschoss brennende Weihnachtsbäume und verständigte daraufhin den Notruf. Zudem nahm der Zeuge in unmittelbarer Nähe eine männliche Person wahr, die sich gerade entfernen wollte. Der 53-Jährige sprach den Unbekannten daraufhin an und hielt ihn fest.&lt;/p>&lt;p>Beim Eintreffen der Feuerwehr und Polizei war die Örtlichkeit bereits stark verraucht. Dort befindliche entsorgte Weihnachtsbäume, welche an der Wand vor einer Restmülltonne lehnten, brannten bereits. Die dadurch entstandenen Rauchgase sammelten sich im Deckenbereich und verursachten nicht unerhebliche Brandschäden.&lt;/p>&lt;p>Das Feuer konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Die Decke über der Brandörtlichkeit musste durch diese großflächig geöffnet werden, um etwaige Glutnester ausfindig zu machen. Dadurch wurden auch Versorgungsleitungen beschädigt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf eine fünfstellige Summe. Personen wurden nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Bei dem festgehaltenen Tatverdächtigen handelt es sich um einen 42-Jährigen. Eine vor Ort durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab eine starke Alkoholisierung des Mannes. Bei seiner Durchsuchung konnte ein mögliches Tatwerkzeug aufgefunden und sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund dieser Feststellungen wurde der 42-Jährige vorläufig festgenommen und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München verbracht. Ein Ermittlungsrichter hat daraufhin am nächsten Tag Haftbefehl erlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brennende-christbaeume-mutmasslicher-taeter-festgenommen/cnt-id-ps-e8f7a66d-2026-4cde-8e8d-0f1c3e5c9d76</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8f7a66d-2026-4cde-8e8d-0f1c3e5c9d76</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 14:31:38 +0100</pubDate></item><item><title>Geistliche Musik zur Passionszeit in Frieden Christi</title><description>&lt;p>In der Kirche Frieden Christi im Olympischen Dorf findet am 30. März ein Konzert mit geistlicher Musik zur Passionszeit statt.&lt;/p>&lt;p>Die Konzertreihe MIOD (Musik im Olympischen Dorf) lädt für Sonntag, 30. März, zu einer Geistlichen Musik in der Passionszeit in die Kirche Frieden Christi am Helene-Mayer-Ring 23 ein. Zur Kirche kommt man mit der U3, Ausstieg Olympiazentrum. Beginn des Konzerts ist um 19 Uhr. Hauptwerk des Abends ist das „Stabat Mater” von Giovanni Battista Pergolesi in einer besonderen Fassung für Sopran, Alt, Cembalo und Orgel. Interpreten sind Lili König, Sopran, Barbara Osterloh, Alt, Elisabeth Sperer, Cembalo und Winfried Englhardt, Orgel. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geistliche-musik-zur-passionszeit-in-frieden-christi/cnt-id-ps-28e123f5-cc4e-435e-b5c6-11c166a19c4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-28e123f5-cc4e-435e-b5c6-11c166a19c4a</guid><pubDate>Mon, 24 Feb 2025 17:37:25 +0100</pubDate></item><item><title>Autodiebe auf frischer Tat ertappt</title><description>&lt;p>Auf frischer Tat ertappt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 3. Juli, gegen 1.10 Uhr, wurden ein 23-Jähriger und ein 19-Jähriger durch zivile Einsatzkräfte der Münchner Polizei dabei beobachtet, wie sie in einem Parkhaus am Helene-Mayer-Ring versuchten, mehrere dort abgestellte versperrte Fahrzeuge zu öffnen. Schließlich fanden sie ein unversperrtes Fahrzeug, öffneten dieses und suchten im Anschluss darin nach Wertsachen.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin wurden die Männer einer Kontrolle durch die zivilen Einsatzkräfte unterzogen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde nichts entwendet. Die beiden Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Sie wurden zur weiteren Sachbearbeitung auf die Polizeiinspektion 43 (Olympiapark) verbracht und nach den notwendigen polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Die abschließenden Ermittlungen aufgrund des versuchten besonders schweren Diebstahls aus einem Pkw werden vom Kommissariat 54 (Kfz.-Delikte) übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259207</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259207</guid><pubDate>Thu, 4 Jul 2024 11:32:07 +0200</pubDate></item><item><title>Papiercontainer brennen</title><description>&lt;p>Polizei ermittelt wegen Brandstiftung&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 9. November, gegen 1 Uhr, wurde der Notruf der Polizei darüber verständigt, dass in der Nadistraße ein Altpapiercontainer in Brand gesetzt wurde. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte das Feuer auf zwei nebenstehende Altpapiercontainer übergegriffen. Das Feuer konnte durch die Berufsfeuerwehr München gelöscht werden. Bei dem Brand entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall führt das Kommissariat 13 (Branddelikte) der Münchner Kriminalpolizei. &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Nadistraße, Helene-Mayer-Ring, Straßbergerstraße (Milbertshofen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254617</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254617</guid><pubDate>Thu, 9 Nov 2023 13:15:37 +0100</pubDate></item><item><title>Aufmerksamer Zeuge</title><description>&lt;p>Diebstahl von Kleinkrafträdern verhindert&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 1. November, gegen 21.20 Uhr, konnte ein Zeuge beobachten, wie drei männliche Personen im Helene-Meyer-Ring auf Höhe der Lerchenauer Straße versuchten, zwei dort abgestellte Kleinkrafträder zu entwenden. Der Zeuge verständigte unverzüglich den Polizeinotruf 110. Durch die sofort eingeleitete Fahndung konnten zwei der drei Tatverdächtigen, ein 21-Jähriger sowie ein 22-Jähriger, festgenommen werden. Der dritte Täter konnte flüchten. Ein Kleinkraftrad wurde durch die Tathandlung beschädigt. Der dadurch entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Die Tatverdächtigen wurden nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Sie wurden wegen des versuchten Diebstahls angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aufmerksamer-zeuge/cnt-id-ps-a4701b74-d003-4558-96bd-415870221978</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a4701b74-d003-4558-96bd-415870221978</guid><pubDate>Thu, 2 Nov 2023 13:45:24 +0100</pubDate></item><item><title>Gaststätte überfallen</title><description>&lt;p>Tat verhindert, Verdächtige geschnappt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 08.08.2019, gegen 03:50 Uhr, betraten zwei maskierte Personen eine Gaststätte im Münchner Olympiadorf und begaben sich direkt zur alleine anwesenden Kellnerin. Einer der beiden Männer bedrohte die 28-jährige Angestellte mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nachdem diese ihren Geldbeutel abgelegt hatte, griff einer der beiden Tatverdächtigen danach und entnahm einige Geldscheine.In diesem Augenblick griff die 28-Jährige nach einem am Tresen abgelegten Pfefferspray und sprühte in die Richtung der Männer. Nachdem die beiden Tatverdächtigen hierauf die Flucht ergriffen, verständigte sie die Polizei.Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen wurden zwei irakische Staatsangehörige (19 und 20 Jahre alt) als Täter identifiziert und festgenommen. Beide werden dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222075</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222075</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:54:19 +0100</pubDate></item><item><title>Zurück zum Tatort</title><description>&lt;p>Dieb beim Spurenentfernen erwischt&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Dienstag, 30.07.2019, 21:00 Uhr, bis Freitag, 09.08.2019, 12:00 Uhr, wurde in einer Tiefgarage in der Nadistraße in insgesamt fünf Garagenboxen eingedrungen und die dort abgestellten Fahrzeuge aufgebrochen.Darunter befand sich ein Pkw, BMW eines 75-Jährigen, der erheblich beschädigt wurde. Der 75-Jährige bemerkte den Einbruch am Samstag, 10.08.2019 und alarmierte die Polizei. In dem Fahrzeug konnte eine Reisetasche mit persönlichen Gegenständen inklusive Lichtbildausweis des späteren Täters aufgefunden werden.Während der zeitaufwendigen Anzeigenaufnahme vor Ort, konnten durch die Polizeibeamten aus dem Garagenabteil, in dem der BMW des 75-Jährigen abgestellt war, Aufbruchsgeräusche wahrgenommen werden. Der Täter war an den Tatort zurückgekehrt und gerade dabei, erneut in die Garagenbox einzubrechen, um seine persönlichen Gegenstände abzuholen.Der stark angetrunkene Beschuldigte, ein 19-jähriger Ungar, konnte noch am Tatort festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt werden. Er verfügt derzeit über keinen festen Wohnsitz.Der Ermittlungsrichter erließ einen Haftbefehl gegen den 19-Jährigen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222162</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222162</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:43:42 +0100</pubDate></item><item><title>Kammerkonzert im Olympiadorf</title><description>&lt;p>Die Reihe "Musik im Olympischen Dorf" lädt ein zu einem Kammerkonzert am Sonntag, 18. Oktober, um 19 Uhr, ins Katholische Kirchenzentrum (Helene-Mayer-Ring 23). Interpretinnen sind Stefanie Pritzlaff, Flöte; Ursula Billig-Klafke, Violine und Elisabeth Sperer, Klavier. Im Mittelpunkt steht die Uraufführung von „Extravaganza“ der Münchner Komponistin Dorothee Eberhardt, außerdem Werke von Brahms und weiteren. Anmeldung erforderlich (mit Namen, Telefonnummern und Personenanzahl eines Hausstandes) unter frieden-christi.muenchen@ebmuc.de. Eintritt frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232816</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232816</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:39:27 +0100</pubDate></item><item><title>Einladung zur Wallfahrt: Alle Wege führen nach Rom</title><description>&lt;p>Anlässlich des 35-jährigen Weihejubiläums von Msgr. Martin Cambensy lädt der Pfarrverband Moosach-Olympiadorf zur Wallfahrt ein. Die Nachfrage zur Wallfahrt, die in die Ewige Stadt Rom gehen wird, ist jetzt schon sehr groß. Der erste Bus ist mit 48 Personen ausgebucht. "Wir haben aber eine Option auf einen zweiten Bus – da können Sie sich noch bis Ende Mai beim Bayerischen Pilgerbüro direkt anmelden", so Pfarrer Martin Cambensy. "Vielleicht fällt Ihnen ja jemand ein, dem man eine solche Wallfahrt zum Geschenk machen könnte!" Cambensy freut sich auf ein Wiedersehen. Infos unter Tel. 089 - 54581157.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218077</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218077</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:04:16 +0100</pubDate></item><item><title>Unpräzise und überhastet</title><description>&lt;p>FC Olympia muss sich mit Unentschieden begnügen&lt;/p>&lt;p>Der FC Olympia Moosach kommt beim Heimspiel gegen den SV Olympiadorf-Concordia nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus und verschlechtert damit seine Ausgangsposition im Rennen um die Aufstiegsplätze.Die favorisierten Moosacher taten sich von Beginn an schwer gegen die vor allem im Mittelfeld kompakt und spielstark agierenden Gäste. So dauerte es bis zur 30. Minute, bis die Olympioniken zur ersten großen Chance kamen: Nach einem zu kurzen Rückpass der Olympiadorfabwehr konnte der Torwart in höchster Not nur unzureichend abwehren, doch die große Chance im Nachschuss ließen die Moosacher Stürmer ungenutzt liegen. Der SV Olympiadorf ließ sich weiterhin nicht beeindrucken und kam gegen die nicht immer sicher stehende Abwehr der Gastgeber auch zu Chancen, so in der 36. Minute mit einem gefährlichen Distanzschuss. Kurz vor der Halbzeit waren aber wieder die Olympioniken am Drücker und Fabio Cozza verpasste eine verheißungsvolle Hereingabe von Moritz Graupner nur ganz knapp.&lt;/p>&lt;p>Kurzweilige Führung für die Platzherren&lt;/p>&lt;p>Der zweite Durchgang brachte dann gleich die Führung für die Platzherren, als Andi Brunner einen Foulelfmeter sicher zum 1:0 verwandelte. Doch auch die Führung vermochte das Spiel des FC Olympia nicht zu beruhigen, so dass der Gegner immer besser ins Spiel kam und mit einem strammen Schuss aus über 20 Metern nach einer guten Stunde zum Ausgleich 1:1 kam. Für die Olympioniken ergaben sich gegen die nun nachsetzenden Gäste in der Folge immer wieder Räume, doch wurden die weiten Bälle in die Spitze meist zu unpräzise und überhastet gespielt. So auch in der 80. Minute, als man einen Konter in Überzahl nicht nutzen konnte. Ein gefährlicher Distanzschuss nach einem Solo von Vini Allegrini und eine vergebene Freistoßchance wenige Minuten vor Schluss konnten dann den erhofften Sieg nicht mehr bringen, so dass die starken Gäste nicht unverdient einen Punkt mitnahmen.Am kommenden Sonntag, 7. April um 10.45 Uhr, tritt der FC Olympia beim SV Am Hart an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217462</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217462</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:03:07 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert für Babys</title><description>&lt;p>Klassisches für die Jüngsten und ihre Begleiter: Unter diesem Motto lädt die Reihe Musik im Olympischen Dorf am Sonntag, 2. Juni um 16 Uhr im Kirchenzentrum Olympiadorf (Helene-Mayer-Ring 23) zu einem Konzert für Babys und Kleinkinder ein. Elisabeth Urban, Violine, und Philipp Nitzl, Klavier, spielen eine kindgerechte Auswahl kurzer klassischer Stücke von Mozart, Beethoven oder Debussy. Das Konzert dauert eine knappe Stunde. Der Saal wird nicht bestuhlt. Die Begleiter werden deshalb gebeten, eine Matte mitzubringen, dazu das Nötigste für die Kinder. Eintritt frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219189</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219189</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:17:18 +0100</pubDate></item><item><title>Brand fordert Toten</title><description>&lt;p>Mann verstirbt im Olympiadorf&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 13. Februar kam es in der Connollystraße im Olympischen Dorf zu einem Zimmerbrand. Ein zirka 39-Jähriger kam dabei zu Tode. Mehrere Bewohner bemerkten Rauch aus einem Balkon im dritten Obergeschoss des Hochhauses und alarmierten umgehend die Feuerwehr. Ein Stoßtrupp (bestehend aus fünf Einsatzkräften) begab sich mit einem C-Rohr in das Brandgeschoss. Um eine Rauchausbreitung zu vermeiden wurde ein Rauchschutzvorhang eingebaut. Beim Absuchen der Räumlichkeiten fand der Trupp den Mann bewusstlos am Boden. Sie retteten ihn ins Freie. Dort wurde er vom Rettungsdienstpersonal reanimiert. Leider verstarb er noch an der Einsatzstelle. Der Atemschutztrupp ging wieder zurück in die Wohnung und löschte das Feuer. Weitere Trupps kontrollierten die angrenzenden Wohnungen auf Rauchfreiheit. Mit Hilfe eines Hochleistungslüfters wurden die betroffenen Bereiche entraucht. Der Sachschaden kann von Seiten der Feuerwehr nicht beziffert werden. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215520</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215520</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:26:16 +0100</pubDate></item><item><title>Auf frischer Tat...</title><description>&lt;p>Festnahme eines Kfz-Aufbrechers&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Dienstag, 30.07.2019, 21:00 Uhr, bis Freitag, 09.08.2019, 12:00 Uhr, wurde in einer Tiefgarage in der Nadistraße in insgesamt fünf Garagenboxen eingedrungen und die dort abgestellten Fahrzeuge aufgebrochen.Darunter befand sich ein BMW eines 75-Jährigen, der erheblich beschädigt wurde. Der 75-Jährige bemerkte den Einbruch am Samstag, 10.08.2019 und alarmierte die Polizei. In dem Fahrzeug konnte eine Reisetasche mit persönlichen Gegenständen inklusive Lichtbildausweis des späteren Täters aufgefunden werden.Während der zeitaufwendigen Anzeigenaufnahme vor Ort, konnten durch die Polizeibeamten aus dem Garagenabteil, in dem der BMW des 75-Jährigen abgestellt war, Aufbruchsgeräusche wahrgenommen werden. Der Täter war an den Tatort zurückgekehrt und gerade dabei, erneut in die Garagenbox einzubrechen, um seine persönlichen Gegenstände abzuholen.Der stark angetrunkene Beschuldigte, ein 19-jähriger Mann, konnte noch am Tatort festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt werden. Er verfügt derzeit über keinen festen Wohnsitz. Der Ermittlungsrichter erließ einen Haftbefehl gegen ihn.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222162</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222162</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:24:52 +0100</pubDate></item><item><title>70-Jähriger stirbt bei Brand im Olympiadorf</title><description>&lt;p>Mehrere Wohnungen des Hochhauses in der Straßbergerstraße (Olympiadorf) sind nach einem Brand am Freitagmorgen unbewohnbar. Ein Bewohner ist dabei ums Leben gekommen.&lt;/p>&lt;p>70-Jähriger stirbt im Olympiadorf&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 9. Januar, meldete um 5.47 Uhr ein Anwohner der Integrierten Leitstelle einen Brand im siebten Obergeschoss des Wohnhochhauses in der Straßbergerstraße. Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus der Brandwohnung auf den Balkon der darüber liegenden Wohnung im achten Obergeschoss. Umgehend wurde die Brandbekämpfung über zwei Drehleitern und mit mehreren Trupps im Innenangriff aufgenommen. Gleichzeitig durchsuchten weitere Einsatzkräfte das weitläufige Gebäude nach Personen. Im Verlauf des Einsatzes konnte ein über 70-jähriger Bewohner mit deutscher Staatsangehörigkeit nur noch leblos aus der Wohnung geborgen werden.&lt;/p>&lt;h2>Mehrere Wohnungen nicht mehr nutzbar&lt;/h2>&lt;p>Die Löschmaßnahmen zeigten rasch Wirkung und das Feuer war zügig unter Kontrolle. Aufgrund der komplexen Gebäudestruktur zogen sich die Nachlösch- und Kontrollarbeiten jedoch über mehrere Stunden. Während des Einsatzes mussten mehrere Bewohner durch die Feuerwehr in einem nahegelegenen Hotel betreut werden. Wegen des ausgedehnten Brandes sind derzeit mehrere Wohnungen nicht mehr bewohnbar.Im Einsatz waren neben der Polizei und dem Rettungsdienst etwa 80 Einsatzkräfteder Feuerwehr München mit 38 Fahrzeugen. Die Brandursache ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRoaFkyUmhOVFF0TjJRM-dcYd0CHdza39ukjORxKXDvknz8PzH4y7amlmseU8rBE52xrW-4LBqS_7KQNxi0YHalyciMM0ygt3FK4PUGMU68uCelEXFaKO6WxdgBrF2G-MlLGVrvep4IROSTiUb1EcuV-_kyTFS04SS8ZNzbygg=?preset=fullhd" length="393783"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/70-jaehriger-stirbt-bei-brand-im-olympiadorf/cnt-id-ps-8b075e46-d88d-407e-a22b-2016dcae05a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8b075e46-d88d-407e-a22b-2016dcae05a0</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 09:32:15 +0100</pubDate></item><item><title>Rahmenplan steht</title><description>&lt;p>Photovoltaik und Erneuerbare Energien im Olympiadorf&lt;/p>&lt;p>Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung hat den Rahmenplan „Photovoltaik und Erneuerbare Energien Olympiadorf München” fertiggestellt. Dieser definiert Flächen, die für die Stromerzeugung geeignet und wirtschaftlich sinnvoll sind. Er legt Gestaltungsvorgaben für die Anlagen fest und bietet außerdem Hilfestellung in technischen Fragen der Umsetzung und der Antragstellung. Für den Rahmenplan wurde das Solarpotenzial im Olympiadorf ermittelt und mit den Faktoren Denkmalschutz, Statik, Dachbegrünung, Urheberrecht sowie mit technischen Aspekten abgeglichen. Auch die bevorstehende Nominierung zum UNESCO-Welterbe für den Olympiapark hat man mit einbezogen.&lt;/p>&lt;h2>Auch die Bewohner waren gefragt&lt;/h2>&lt;p>Das Projekt wurde gemeinsam initiiert von der Einwohner-Interessen-Gemeinschaft Olympiadorf und dem Projekt Olytopia des Vereins rehab republic sowie der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt, die als Auftraggeberin fungierte. 60 Prozent der Kosten wurden vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege im Rahmen des Kommunalen Denkmalkonzepts für den Olympiapark übernommen.Der Rahmenplan seit Juli 2024 wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege von einer interdisziplinär besetzte Planungsgemeinschaft aus einem Architekturbüro, einem Beratungsunternehmen (Photovoltaik und Erneuerbare Energien-Konzepte), einem Ingenieurbüro für Tragwerksplanung, einem Büro für Landschaftsarchitektur und einem Designbüro (visuelle Kommunikation) entwickelt. Außerdem wurden die Bewohner des Olympiadorfs über mehrere Veranstaltungen in die Entwicklung eingebunden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRrM1ptWXlaamd0WkdRNfRiZJmZRO_wtcdpPJ6vykuSOVUjGUBGh0r4Uec_TeSEBfs5dQKxSOfdYNzwDnzQxI4RFcN5VwuRYpV0aehVQAzFSdxfhO1SP6u-CG_hmAvacl5q6DNA3lywDayooiIiJ70QpaQkv5kmqM_r2Ui8vwM=?preset=fullhd" length="527483"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rahmenplan-steht/cnt-id-ps-282226d0-3a32-4f7d-88e3-dd85a0f02787</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-282226d0-3a32-4f7d-88e3-dd85a0f02787</guid><pubDate>Wed, 27 Aug 2025 06:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Verschenk's Festival: Kreislaufwirtschaft zum Anfassen</title><description>&lt;p>Geben und nehmen lautet die Devise beim „Verschenk's Festival” im Olympiadorf. Im Sinne der Nachhaltigkeit werden dabei gut erhaltene Alltagsgegenstände angeboten.&lt;/p>&lt;p>Das ist Kreislaufwirtschaft zum Anfassen&lt;/p>&lt;p>Bereits zum dritten Mal lädt der Umweltschutzverein „rehab republic” zum „Verschenk's Festival” ins Olympiadorf ein. Alle Interessierten – ob Bewohner des Dorfes, andere Münchner oder Besucher – sind am Freitag, 27. Juni, herzlich willkommen. Das Festival bietet Gelegenheit zum zwanglosen Tauschen gut erhaltener Dinge. Rundherum laden Musik, Getränke und Mitmach-Aktionen zum nachbarschaftlichen Verweilen ein. Ort der Veranstaltung ist der Helene-Mayer-Ring 8–11, direkt hinter der Ladenzeile, Richtung stadteinwärts, auf Höhe der Post. Wenn es regnen sollte, wird nach innen ausgewichen, und zwar ins „forum2” in der Nadistraße 3; diese Location befindet sich südlich vom Kirchenzentrum.&lt;/p>&lt;h2>Das ganze Programm&lt;/h2>&lt;p>Von 16 bis 22 Uhr wird beim „Verschenk's Festival” vom Matchbox-Auto bis zur Kaffeemaschine wieder alles an den Mann oder die Frau gebracht, was zu gut für die Tonne ist. Wer also zu Hause noch den einen oder andern Schatz herumliegen hat, der nicht mehr zu ihm passt, aber viel zu schade zum Wegwerfen ist, bringt ihn einfach mit und macht anderen damit eine Freude. Rund ums forum1 kann man seine Schätze auslegen oder selbst nach nützlichen Sachen Ausschau halten.&lt;/p>&lt;h2>Kinderprogramm und Gratis-Reparcafé&lt;/h2>&lt;p>Beim Verschenk's Festival gibt es auch ein Repaircafé: Von 16 bis 19 Uhr verschenkt das Repaircafé-Team von „rehab republic” nämlich dieses Mal auch Unterstützung beim Reparieren von verschiedenen Gegenständen. Ab 16 Uhr sorgt Ahmed mit sommerlichen Klängen für gute Stimmung. Außerdem freuen sich die Veranstalter sehr, dass die Band Gloom Index heuer wieder dabei ist und ab 19 Uhr live Musik macht. Preiswerte Getränke gibt es auch dieses Jahr von der Bierstube, Essen von der Bioinsel. Auf die kleinen Besucher wartet ein Kinderprogramm mit einer Hüpfburg und einem Bastel-Angebot vom Kindertreff OLY. Abgerundet wird das Programm durch eine Ausstellung zum Thema Mülltrennung und eine Infowand zum guten Leben im Olympiadorf mit Raum für die Wünsche der Besucher.&lt;/p>&lt;h2>Aller guten Dinge sind drei&lt;/h2>&lt;p>Alle guten Dinge sind drei. Das findet „rehab republic” auch und feiert deshalb die dritte Ausgabe des Verschenk’s-Festivals im Rahmen eines ganzen dreitägigen Festival-Wochenendes. Die Besucher können sich also gleich auf drei Tage Olympiadorf-Festival freuen: Nach dem Verschenk's Festival am Freitag laden am Samstag, 28. Juni, von 16 bis 23 Uhr das „Kultur Festival” und am Sonntag, 29. Juni, von 15 bis 20 Uhr das „Spiel &amp;amp; Sport Festival” ein. Bei gutem Wetter finden diese Veranstaltungen rund um das „forum1” statt, bei Regen rund um das „forum2” statt. Weitere Informationen sind unter der Adresse &lt;i>www.olytopia.de&lt;/i> zu finden.&lt;/p>&lt;p>Das Verschenk's-Festival 2025 ist eine Kooperation von Olytopia (einem Projekt von rehab republic e.V.), dem Kulturverein Olympiadorf e.V., der Einwohner-Interessen-Gemeinschaft Olympiadorf e.V., dem Studierendenwerk München Oberbayern, den Studenten im Olympiazentrum e.V. und dem Kindertreff OLY. Es wird gefördert vom Bezirksausschuss 11, Milbertshofen–Am Hart.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRZeFpUTXhZVGN0TjJVMMnS5EuFjxFIp0WdXVkZw6YwN0PBKeZl5d0JG4JfCVS62yvvJe-KxyQiIV3O64wQkFkQquvIK7bYHQH0Rtza85kdpWfimQumMD-9joreow1EV16veN9WAEy-f-piWIc9OUBhb5OrvVW1BvFYTywK1DE=?preset=fullhd" length="337994"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verschenks-festival-kreislaufwirtschaft-zum-anfassen/cnt-id-ps-68e07ed4-ba05-489c-8680-1b834c2ce556</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68e07ed4-ba05-489c-8680-1b834c2ce556</guid><pubDate>Wed, 25 Jun 2025 06:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Raum zum Mitmachen</title><description>&lt;p>Historisches Olympia-Kino ist Domizil des Kulturvereins&lt;/p>&lt;p>Ende der 70er Jahre hatte eine Gruppe aktiver Freizeitkünstler die Idee, für die Bewohner des Olympiadorfes einen Treffpunkt lebendiger Kunst und Kultur zu schaffen, der auch gleichzeitig ein Ort kreativer Begegnung sein sollte. Daraus ist längst mehr geworden. Ein Team von Ehrenamtlichen gestaltet nun laufend ein vielfältiges Programmangebot mit unterschiedlichen Schwerpunkten: Neben Kino und Kinderkino zählen dazu Jazz, Theater und Freizeitkunst. Außerdem werden Kurse angeboten – auch für Interessierte über die Stadtteilgrenzen hinaus. Es ist für jeden etwas Interessantes dabei. Wer sich über das Angebot informieren oder gerne mitmachen möchte, findet unter der Adresse&lt;i>www.kultur-forum2.de&lt;/i> das aktuelle Programm.&lt;/p>&lt;h2>Rote Sessel warten auf 88 Gäste&lt;/h2>&lt;p>Zu Hause ist der Verein im „forum2”, dem ehemalige Kino der Olympiasportler von 1972. Dieses Kleinod wurde 1980 von der Stadt München zu einem Mehrzwecksaal umgebaut. Man findet dort neben einer großen Kinoleinwand mit professioneller Vorführtechnik eine ansteigende rote Bestuhlung für 88 Besucher und sogar eine Galerie mit zusätzlichen Sitzmöglichkeiten. Diese ist unter anderem bei Rollstuhlfahrern sehr beliebt. Eine sechs mal acht Meter große Bühne macht verschiedene Aufführungen möglich und nicht zuletzt wegen der anerkannt guten Akustik verfügt der Saal über eine ganz besondere Atmosphäre, sodass Kino-, Kabarett-, Theater- und Konzertaufführungen zu einem ganz besonderen Genuss werden. Für Erfrischung sorgt eine kleine Bar im Vorraum. Das Kino befindet sich im Untergeschoß der Grundschule in der Nadistraße 3, direkt neben dem Schul-Sportplatz.&lt;/p>&lt;p>Im „forum2” treffen sich regelmäßig vereinseigene Gruppen wie die „forum2-Bigband”, die „Theatergruppe Olympiadorf”, die Gruppe „Kunst für uns”, um nur die zahlenmäßig größten zu nennen. Sie proben auf der Bühne und bieten Theateraufführungen, Konzerte und Ausstellungen an. Neue Teilnehmer, Mitspieler, Mitmusiker oder Mitmaler sind herzlich willkommen. Beispiesweise kann sich, wer gerne künstlerisch tätig ist, der Gruppe „Aktzeichnen” anschließen. Willkommen ist jeder. Es erfolgt keine Wertung des eigenen Könnens, man bekommt aber Tipps, wenn man sie wünscht. Die Zeichengruppe trifft sich jeden zweiten Montag im Monat von 19.30 bis 21 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Theatergruppe sucht Nachwuchs&lt;/h2>&lt;p>Seit 15 Jahren schon begeistert die Theatergruppe Olympiadorf ihr Publikum, sei es mit bekannten Klassikern und Komödien oder mit seltener gespielten Stücken. Ihr Repertoire reicht von Shakespeares Sommernachtstraum bis zur Eigenkreation. Die Gruppe sucht neue Mitspieler, vor allem im Alter von 20 bis 30 Jahren. Unter der Adresse &lt;i>www.theatergruppe-olympiadorf.de&lt;/i> findet man ein Archiv vieler bisheriger Produktionen zum Nachsehen. Immer gern gesehen sind auch fleißige Helfer hinter den Kulissen – für Requisiten, Kulissenbau, Umbauten an den Vorführungsabenden oder Beleuchtung. Wer Interesse hat, schreibt eine E-Mail an &lt;i>post@kultur-forum2.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Auch freie Gruppen nutzen das „forum2”. Hier ist beispielsweise das Amalien-Ensemble zu nennen, das im Herbst hier übt und im Advent zu seinem traditionellen Benefiz-Konzert einlädt.&lt;/p>&lt;h2>Von der Ausstellung bis zum Tanzkurs&lt;/h2>&lt;p>Die im forum2 angebotenen Veranstaltungen sind thematisch breit gefächert. Hier zwei Beispiele: Noch bis zum Dienstag, 30. August, ist bei freiem Eintritt die Ausstellung „Glotzt nicht so romantisch!” zu sehen, die Bilder von Caspar David Friedrich einmal etwas anders präsentiert. In seine bekanntesten Bilder sind verfremdende Elemente eingefügt, die Aspekte der aktuellen Realität in Erinnerung rufen: Windräder, Militärhubschrauber, eine versinkende Elbphilharmonie oder Flüchtlings-Schwimmwesten. Geöffnet ist dienstags und donnerstags von 15 bis 18 Uhr. Wer die Musik liebt und gerne tanzt, ist zu Konzert und Tango-Party mit Ahora-Tango und dem Tänzer Maximilian Veitl eingeladen. Die Veranstaltung beginnt am Freitag, 26. Juli, um 20 Uhr. Während des Konzerts kann überall, wo Platz ist, getanzt werden. Nach dem Konzert geht es draußen vor dem forum2 weiter. Mitglieder des Kulturvereins zahlen 12 Euro, Gäste 15 Euro Eintritt.&lt;/p>&lt;p>Der Kulturverein Olympiadorf e.V., ist eine gemeinnützige Einrichtung, die vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München gefördert wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpGaU1ETTNaR1l0T1dKbOewk6n8PKGq5jF2mTzfsIs1xaZRCZ6MmkdkS3KxjFympFCgIX-Z2jKbIIA-haqYr2PkN6G_jYp-23bI56jDBP70jTEIBJYct1f32m8mSyTcPzdDXMOcwTNF9Ciwd-sZvGQvTfVDkX7mUx81AguLDvA=?preset=fullhd" length="443423"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259560</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259560</guid><pubDate>Fri, 12 Jul 2024 16:04:09 +0200</pubDate></item><item><title>Zeit starker Hoffnung</title><description>&lt;p>Die Weihnachtsbotschaft von Pfarrer Martin Cambensy&lt;/p>&lt;p>Es gibt in der evangelischen und der katholischen Kirche die Tradition, dass Sonntage nach ihrem Eingangsgesang, dem sogenannten Introitus, benannt werden. Weltweit gilt dafür die lateinische Kirchensprache. Diese Eröffnungstexte enthalten eine gewisse Programmatik, über die es sich nachzudenken lohnt, weil sie unsere gegenwärtige menschliche Gefühls- und Erlebniswelt aufgreift.So heißt der Vers zum 1. Advent: „Ad te levavi“. Es wird Psalm 25 zitiert: „Zu dir, Herr, erhebe ich meine Seele. Mein Gott, dir vertraue ich. Lass mich nicht scheitern, lass meine Feinde nicht triumphieren! Denn niemand, der auf dich hofft, wird zuschanden“.Die Angst vor dem Scheitern greift immer mehr um sich. Die Demokratie, der deutsche Fußball, der Kampf gegen den Klimawandel und oft auch sehr persönlich. „German Angst”, aber auch meine Sorgen. Die Texte des Advents wollen allen Menschen guten Willens Mut zusprechen. Umgebt euch nicht nur mit negativen Nachrichten. Glaubt daran, dass wir nicht zuschanden werden, dass wir nicht untergehen. Wir können aktiv selber dazu beitragen.Im Dreißigjährigen Krieg stand in Moosach nur noch die Alte Martinskirche. Heute sind wir ein Stadtviertel, dass sich sehen lassen kann, weil Menschen an die Zukunft geglaubt haben.2. Advent: „Populus Sion“. Hier spricht der Prophet Jesaja: „Der Herr wird kommen, um die Welt zu erlösen. Volk Zion, mach dich bereit. Höre auf ihn, und dein Herz wird sich freuen.“Der Blick auf den Heiligen Berg Zion lässt uns dieser Tage und Wochen seit dem 7. Oktober schaudern. Wer bringt Frieden? Wer bringt Erlösung? Ein falsches wirres Verständnis von Religion treibt Menschen in den Tod. Mögen alle Religionen in einen Prozess der Reinigung gehen, damit ihre Friedensbotschaft wieder gehört wird!In Moosach pflegen wir ein gutes Miteinander in der Ökumene und zunehmend auch in interreligiösen Begegnungen und Feiern. Wir haben alle Verantwortung füreinander, wir gehören zusammen, wir begegnen uns in Respekt und Interesse.3. Advent: „Gaudete“. Paulus schreibt an seine Lieblingsgemeinde im griechischen Philippi: „Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch! Denn der Herr ist nahe“.Die Hälfte der eigentlich besinnlichen Zeit ist schon geschafft. Anlass zu echter Freude: Weihnachten steht vor der Tür mit all dem, was wir mit dem Fest verbinden. Sicher, wenn jemand sagt: „Ich kann mit dem Schmarrn nix anfangen“, ist das sein oder ihr gutes Recht. In Moosach kommt der Aspekt der „Gaudi“ nicht zu kurz. Dafür spricht der Hüttenzauber und viele heiter-besinnliche Veranstaltungen. Granteln tun wir auch gern. „Mosern“ passt zu „Moosach“. Aber die Freude soll die eigentliche Grundstimmung sein. Wir leben lieber Dur als Moll.4. Advent: „Rorate“. Und wieder ist es der Prophet Jesaja, der uns zuruft: „Tauet, ihr Himmel, von oben! Ihr Wolken, regnet herab den Gerechten! Tu dich auf, o Erde, und sprosse den Heiland hervor!“Jetzt wird’s Frühling – jetzt kommt die Rettung des Klimas. Vor allem des seelischen Klimas. Feuchtigkeit lässt die verdurstete Erde aufatmen und sich öffnen. Es gibt eine Kraft, die das vermag: die Liebe. Sie steht uns allen zur Verfügung. Je mehr wir sie einsetzen, desto mehr verbreitet sie sich. Als der biblische Text verfasst wurde, herrschte Ungerechtigkeit, Gefangenschaft, Exil, Verzweiflung. Da mögen viele in den Verzweiflungs-, aber auch Hoffnungsruf des Propheten mit eingestimmt haben: „Wann ist es endlich soweit?!“Im Münchner Norden wird es bald wieder sprießen und gedeihen auf den Feldern, in den Gärten und Gewächshäusern. Wir leben hier am Vitaminschrank der Stadt. Dieser Blick mag uns anspornen für einen neuen Frühling der Zuversicht, der Achtsamkeit, des kulturellen Reichtums und eines freundlichen Umgangs miteinander.Ihnen und allen Ihren lieben Angehörigen wünsche ich fröhliche Vorbereitungen auf ein gesundes und friedliches Weihnachten!&lt;i>Ihr Pfarrer Martin CambensyPfarrverbandsleiter Moosach-Olympiadorf&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRKaFlqTmpOemd0WVdVMA_dO3umvHAUjZcedFiQ5cjWto5kHI13M_OHIV_Pb_i3Gloxs0GLoqn8B_O4iR9DdRditx5C4xXKA6ne-l-4MTubwHfBjJmeEh8PwTNhjK_CGnLymHSjz0vmgFOF1fa6-zH_w1PW_NGSDILo_U0FWp0=?preset=fullhd" length="182586"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255442</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255442</guid><pubDate>Tue, 12 Dec 2023 14:50:07 +0100</pubDate></item><item><title>Körper und Geist gehören zusammen</title><description>&lt;p>DJK-Freizeitsport Olympia feierte 50-jähriges Bestehen&lt;/p>&lt;p>Mehr als 150 kleine und große Sportlerinnen und Sportler haben vor kurzem das 50-jährige Jubiläum der DJK-Freizeitsport-Abteilung Olympia gefeiert. Im ökumenischen Gottesdienst erklärte Monsignore Martin Cambensy, dass Körper und Geist zusammengehören. Bei einen Bewegungslied namens „Tanzen, ja Tanzen” machten die Kinder der Freizeitsport-Abteilung eine sportliche Einlage und setzten selbiges gleich in die Tat um. Sie ließen vor dem Altar Hula-Hoop-Reifen kreisen, schlugen Räder, demonstrierten Seilhüpfen und bauten am Ende eine menschliche Pyramide. Beim anschließenden Fest im Olympiadorf gab es Spielstationen für die Kinder, eine Hüpfburg und eine kleine Echtdampflok, die viele begeisterte. In einer Bildergalerie wurden Sportbilder von der Gründung der Abteilung bis zur heutigen Zeit gezeigt. Gerade die älteren Gäste erfreuten sich an den Fotos und es gab viele interessante Gespräche. Ein besonderer Höhepunkt war die Original-Fackel, die der erste Übungsleiter der Abteilung, Peter Balk, und Hans Kremer beim Fackellauf zu den Olympischen Spielen 1972 getragen und heuer zum Fest mitgebracht hatten. Im Vorfeld der Wettkämpfe in München trugen von jeden beteiligten Verein acht Läufer eine Fackel, die der Verein anschließend behalten durfte.&lt;/p>&lt;h2>Angebote für Kinder ab drei Jahren&lt;/h2>&lt;p>Bereits Kinder ab drei Jahren können beim DJK Freizeitsport Olympia im Dorf sporteln. „Wolfgangsport“ heißt dieses Angebot, benannt nach dem langjährigen Trainer Wolfgang Appel, der die Freizeitsportabteilung seit 1994 leitet. Viele Kinder machen weiter bis ins Teenageralter, denn es gibt Angebote für alle Altersgruppen. Die Erwachsenen spielen Volleyball oder machen Gymnastik. Der damalige Olympia-Pfarrer Karl Heinz Summerer hatte die DJK-Abteilung 1973 zusammen mit sportbegeisterten Frauen und Männern aus dem Olympischen Dorf gegründet. Weitere Informationen zum Verein und zu den Trainingszeiten gibt es im Internet unter &lt;i>djk-muenchen-ost.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdWaE5qbGtNVFV0T1dJMDpXtCuKsJt7p6m85PBFnw543U5kzDpBPrBXlXUpdkwyqa05I1fLF9g6Dh-7U0H4cSrO2dM4PGu6_6aWSiMK1WwQvyvfAr1iVhpaSjiTTcjQKgwGftYECurDffpE8XDSWesiFhQcv6d6WuNIMuZaweM=?preset=fullhd" length="378299"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254211</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254211</guid><pubDate>Fri, 20 Oct 2023 09:11:44 +0200</pubDate></item><item><title>Retten, was man kann</title><description>&lt;p>Öffentlicher Kühlschrank vermindert Verschwendung&lt;/p>&lt;p>Wer kennt das nicht: Ein Urlaub steht an, aber der heimische Kühlschrank ist noch fast voll. Oder man kauft eine Mehrfachpackung und stellt fest, dass es einem nicht schmeckt. In solchen Fällen landen gute Lebensmittel oftmals im Müll. Hinzu kommt die Ware, die der Supermarkt erst gar nicht verkauft hat und die entsorgt werden muss, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht ist. Rund 11 Millionen Tonnen sind es Jahr für Jahr in Deutschland. Um diese Verschwendung zu reduzieren, gibt es jetzt auch im Olympischen Dorf eine Lebensmittelabgabestelle. Das Besondere: Hier haben vier Gruppen zusammen daran gearbeitet, dieses Angebot zu realisieren. Die Idee hatte „Olytopia”, eine Gruppe von Leuten, die angetreten sind, das Leben im Olympiadorf nachhaltiger zu gestalten. Ein Mitglied ist auf das Projekt „TauschGut” der Caritas München aufmerksam geworden, das Kühlschränke in Pfarreien und sozialen Einrichtungen für die Rettung von Lebensmitteln aufstellt. Jetzt musste noch ein guter Ort gefunden werden. Das ökumenische Kirchenzentrum bot sich an und die beiden Gemeinden wurden mit ins Boot geholt.&lt;/p>&lt;h2>Der Schrank wird täglich gewartet&lt;/h2>&lt;p>Alle Beteiligten waren von der Idee begeistert, freut sich Brigitte Strauß von Olytopia. „Jetzt kann es endlich losgehen und die Leute, die mitmachen sind hochmotiviert.” Am 1. Oktober wurde das Gemeinschaftsprojekt dann nach dem ökumenischen Erntedankgottesdienstes eingeweiht. Nun putzt ein Team von Freiwilligen den Kühlschrank täglich und entsorgt Lebensmittel, die nicht mehr genießbar sind. Die beiden Pfarreien stellen nicht nur den Platz zur Verfügung, sie sorgen auch für regelmäßige Öffnungszeiten. Täglich mindestens von 9 bis 17 Uhr wird das Foyer des Kirchenzentrums zugänglich sein, in dem der Kühlschrank steht. „Tatsächlich ist aber in der Regel viel länger auf, weil ja viele Gruppen hier aktiv sind”, erklärt Beate Winter, Pfarrgemeinderatsvorsitzende der Katholischen Kirchengemeinde Frieden Christi. „Oft ist hier bis 22 Uhr etwas los.” Der Pfarrer der evangelischen Olympiakirche, Alexander Brandl, freut sich, dass die Gemeinden mit diesem Projekt einen kleinen Teil zur Bewahrung der Schöpfung beitragen können.&lt;/p>&lt;h2>Hier geht's zum Gratis-”Futter”&lt;/h2>&lt;p>Der „erste ökumenische Kühlschrank Bayerns” steht im Untergeschoss des ökumenischen Kirchenzentrums, im Raum hinter der Treppe zwischen evangelischem und katholischem Saal. Egal ob Brot oder Salat, Nudelpackung oder Apfelernte: Wer zu viel hat, kann die noch genießbare Ware im Kühlschrank ablegen. Aber nicht nur Lebensmittel aus Privathaushalten landen hier. Einige Lebensmittelretterinnen, die noch gut verzehrbare Waren aus Supermärkten abholen, füllen den Kühlschrank ebenso auf.&lt;/p>&lt;h2>Zielgruppe: alle, die Lebensmittel retten wollen&lt;/h2>&lt;p>Die Caritas-Aktion „TauschGut” hat den Kühlschrank finanziert und will mit ihrem Projekt die Ressourcenverschwendung reduzieren. Die Lebensmittel sollen von allen Menschen mitgenommen werden, die meinen, dass die Ware zu schade zum Wegwerfen ist. „Sie sind dann Lebensmittelretter und nicht Almosenempfänger”, erläutert Josephine Malvar die Idee des Wohlfahrtsverbandes. „Das kann auch dazu führen, dass Menschen mit wenig Geld sich trauen, etwas anzunehmen – weil es ja alle machen und man sich dessen nicht schämen muss”.&lt;/p>&lt;h2>Die Projektbeteiligten stellen sich vor:&lt;/h2>&lt;p>Olytopia ist ein Projekt von rehab-republic e.v. Unter &lt;i>www.olytopia.de&lt;/i> erfährt man mehr darüber. Kontakt aufnehmen kann man per E-Mail unter der Adresse &lt;i>info@olytopia.de&lt;/i>Mehr über TauschGut kann man unter der Adresse &lt;i>www.caritas-engagiert.de/allgemein/2567&lt;/i>/in Erfahrung bringen oder man schreibt eine E-Mail an &lt;i>tauschgut@caritasmuenchen.org&lt;/i>Die katholische Pfarrei Frieden Christi ist im Internet unter &lt;i>frieden-christi-muenchen.de&lt;/i> vertreten; Kontakt aufnehmen kann man über die E-Mail-Adresse &lt;i>frieden-christi.muenchen@ebmuc.de&lt;/i>Infos zur evangelischen Olympiakirche gibt es unter &lt;i>www.muenchen-heilig-geist.de/olympiakirche.htm&lt;/i> oder per E-Mail an &lt;i>alexander.brandl@elkb.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdVNU16YzBabUV0TW1JML0tPA5YMETHNUBvPmS4_zIE9FL3VcFXYu8YCnvsW3RJeOnVPKHHFE-EHIb5hEd1TeXkAfAB0DQNu1Wl4OkTgJmxv6YMeqkj2hVJ5r-eJp_NKzmAQUD0cQe5FECQVs2157GG2H9sQizUaiMs2Pzuqrs=?preset=fullhd" length="351609"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254122</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254122</guid><pubDate>Mon, 2 Oct 2023 09:47:03 +0200</pubDate></item><item><title>35 Jahre Karate beim SV</title><description>&lt;p>Kostenloser Schnupperkurs jeden Dienstag&lt;/p>&lt;p>Die Abteilung Karate beim SV Olympiadorf bietet im Rahmen ihres 35-jährigen Jubiläums einen Karateschnupperkurs für Anfänger an. Alle Interessierten ab 12 Jahren können kostenlos teilnehmen. Der Kurs für Erwachsene und Jugendliche dauert vier Wochen und findet immer dienstags von 19.30 Uhr bis 21 Uhr in der Schulturnhalle der Nadischule, Nadistr. 3, statt. Die Anfänger werden von DKV-Karatefachübungsleiter betreut. Weitere Informationen gibt es direkt beim Schwarzgurt-Trainer in der Turnhalle, unter der Telefonnummer 0172-3072198 oder per E-Mail an &lt;i>olympiadorf@muenchen-karate.de&lt;/i> Daneben kann man sich auch im Internet unter &lt;i>www.münchen-karate.de&lt;/i> informieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;h2>Sich im Alltag sicher fühlen&lt;/h2>&lt;p>Lohnen tut sich ein Schnupperkurs allemal, denn Karate dient nicht nur der Selbstverteidigung. Klassisches Karatetraining ist auch ein Weg, bei dem der Karateschüler über die körperliche Ertüchtigung seine Psyche, seinen mentalen Bereich, sein eigenes Ich besser kennenlernt und ergründet.Die Motivation der meisten Anfänger, Karate zu erlernen, ist der Aspekt der Selbstverteidigung. Das kann man mit dieser Sportart auf sehr effektive Art, denn nur wenige Techniken reichen aus, um das Selbstvertrauen zu stärken und sich sicher zu fühlen. Kinder und ältere Menschen sehen in dieser Art der Selbstverteidigung eine gute Möglichkeit der zunehmenden Gewalt in unserer Gesellschaft begegnen zu können. In Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskursen lernen die Teilnehmer, Grenzen zu setzen und diese gegebenfalls mit Stimme und Technik zu verteidigen.&lt;/p>&lt;h2>Training für Körper, Geist und Seele&lt;/h2>&lt;p>Goju Ryu Karate ist die traditionelle Form des Karate. Das Training, das vom SV angeboten wird, fördert die Entwicklung von Körper, Geist und Seele. Ziel ist die Entwicklung eines besseren Körpergefühls und die Stärkung des Selbstbewusstseins. Im Training wird besonderer Wert auf aufrechte Körperhaltung, korrekte Körperspannung, diszipliniertes Trainieren, Verbesserung der Ausdauer und die richtige Atemtechnik gelegt. Die Grundelemente und traditionellen Techniken des Goju-Ryu Karate sind fester Bestandteil. Dabei spielen Ehrgeiz und Beharrlichkeit, aber auch Bescheidenheit und Disziplin eine tragende Rolle. Goju-Ryu Karate kombiniert darüber hinaus Tritte, Schläge und verschiedene Verteidigungs- und Selbstverteidigungstechniken zu einer ästhetischen und dynamischen Kunstform, die Geschwindigkeit und Fluss betont.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdZNVpHWmhNalF0TnpCa0hVLVc2JBCXm2T2Q-GoXc-RYeJc2oWF-iwHxe-HCzqlAwfs8kj26UamhDsvsfHxlwgFByLs_93DtztAX36VsmAZKLXbgLgSCPWZ4zfc6RpSSH_3W25QJ6g0dzPkJVOqLh87GsRKs3JlHourDixZwEs=?preset=fullhd" length="224673"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250247</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250247</guid><pubDate>Mon, 13 Mar 2023 12:22:18 +0100</pubDate></item><item><title>Corona an die Wäsche gehen</title><description>&lt;p>Kirchen im Münchener Norden vereint gegen Corona&lt;/p>&lt;p>Die Coronakrise hat uns fest im Griff. Die Staatsregierung ruft den Katastrophenfall aus. Es geht darum, die Infektionsketten zu unterbrechen. Das bedeutet, soziale Kontakte zu reduzieren. Das betrifft auch die Kirchen. Deswegen steht fest: nach den römisch-katholischen Kirchen gibt es nun auch in den evangelischen Kirchen in Bayern vorerst keine Gottesdienste mehr.&lt;/p>&lt;p>Kirchen bleiben offen trotz abgesagten Gottesdiensten&lt;/p>&lt;p>Aber gerade in dieser Situation suchen viele Menschen nach Halt, nach Hoffnung, nach Beistand. Diesem Bedürfnis kommen die Kirchen in Moosach und im Olympischen Dorf nach. „Unsere Kirchen, die Olympiakirche, die Heilig-Geist-Kirche und die Magdalenenkirche, sind offen, jede und jeder sind eingeladen, reinzugehen, ein Licht anzuzünden, zu beten oder einfach einen Moment der Ruhe zu erleben. Und auch wir Pfarrerinnen und Pfarrer stehen zur Seelsorge bereit, derzeit am liebsten am Telefon oder per E-Mail“, sagt Pfarrerin Dagmar Knecht, und weiter: "Wir werden in ökumenischer Verbundenheit jeden Abend um 18 Uhr die Glocken zum Gebet läuten, für alle, die in Not sind, für die Kranken und Sterbenden und für die, die ihnen beistehen und helfen."&lt;/p>&lt;p>Impulse zum Mutmachen&lt;/p>&lt;p>Direkt vor den Kirchen finden Passanten die „Moosacher Wäscheleine“: Dort ist eine richtige Wäscheleine gespannt, gespickt mit kleinen geistlichen Impulsen. Ein Gebet, ein Psalm, eine Meditationsübung und vieles mehr. Den Anfang machen die Heilig-Geist-, die Magdalenen- und die Olympiakirche. Die anderen Moosacher Kirchen wollen nachziehen. „Jeden Tag werden wir etwas Neues aufhängen“, verspricht Pfarrerin Knecht. Sie bittet: „Nehmen Sie sich einfach einen Impuls mit.“ Als Begleitung durch den Tag, zum Mutmachen, als kleinen Lichtblick. Die Texte sind auch auf einer gemeinsamen Facebookseite („Die Moosacher Wäscheleine“) zu finden, die von den römisch-katholischen, methodistischen und orthodoxen Gemeinden gestaltet wird. Auf der Homepage der Heilig-Geist-Kirche finden sich aktuelle Informationen zum Gemeindeleben während der Corona-Pandemie. Knecht: "Wir planen, alle ein bis zwei Tage eine aktuelle "Radio-Andacht" auf unserer Homepage zur Verfügung zu stellen, um mit unseren Gemeindemitgliedern in Kontakt zu bleiben. Jeden Sonntag bieten wir über die Gemeindehomepage einen Video-Gottesdienst aus einer unserer Kirchen an, ohne Gemeinde, mit Kurzpredigt und Musik."Weitere Infos zur Pandemie gibt es unter www.wochenanzeiger.de/corona. Bleiben Sie gesund! dm&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNek1HRmxNakl0T0RneKnC-jH9SjzQ1omaLzW60d2GT8ZsZq3kOxaLd95ieyDJkbEckaiJY_22P-Roq7lLPYCY-61ueqQyzctLzjUBJaG2cmQegJAr2inPEtmyRxMeQZETYsxlB7CeqzbVjOPRyVOqtJNho0g7-nj51dqL8jo=?preset=fullhd" length="209799"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229061</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229061</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:32:48 +0100</pubDate></item><item><title>Textilsammlung der Evangelischen Olympiakirche</title><description>&lt;p>Jeden ersten Montag des Monats sammeln ehrenamtliche Helfer in den Gemeinderäumen der Evangelischen Olympiakirche in der Straßbergerstr. 3 zugunsten von diakonia WertStoff. Es werden zwischen 17 und 19 Uhr Textilien und Kleidung aller Art gesammelt. Ausgenommen sind Teppiche, Matratzen und Inletts. Gespendet werden können dafür auch Schuhe, Gürtel, Schals, Modeschmuck, Bettwäsche, Knöpfe bis hin zu elektrischen Nähmaschinen.Auch während der Osterferien geöffnet, bei gesetzlichem Feiertag verschiebt sich die Textilsammlung um eine Woche.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218455</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218455</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:10:42 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert für Babys</title><description>&lt;p>Klassisches für die Jüngsten und ihre Begleiter: Unter diesem Motto lädt die Reihe Musik im Olympischen Dorf am Sonntag, 2. Juni um 16 Uhr im Kirchenzentrum Olympiadorf (Helene-Mayer-Ring 23) zu einem Konzert für Babys und Kleinkinder ein. Elisabeth Urban, Violine, und Philipp Nitzl, Klavier, spielen eine kindgerechte Auswahl kurzer klassischer Stücke von Mozart, Beethoven oder Debussy. Das Konzert dauert eine knappe Stunde. Der Saal wird nicht bestuhlt. Die Begleiter werden deshalb gebeten, eine Matte mitzubringen, dazu das Nötigste für die Kinder. Eintritt frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219189</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219189</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:54:53 +0100</pubDate></item><item><title>Geistliche Musik zur Passion im Olympiadorf</title><description>&lt;p>Die Konzertreihe Musik im Olympischen Dorf (MIOD) lädt ein zu einer Geistlichen Musik zur Passion am Sonntag, 31.3. um 19 Uhr in der Kirche Frieden Christi, Helene Mayer-Ring 23. Im Mittelpunkt des Programms stehen Werke der Münchner Komponistin Eva Sindichakis. Außerdem kommen Gesänge aus dem byzantinischen Choral und Musik von Johann Sebastian Bach zur Aufführung. Interpreten sind Wilfried Michl, Bariton; Ivana Jovanovic, Flöte und Franz Metz, Orgel.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216838</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216838</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:21:57 +0100</pubDate></item><item><title>Furioso für eine Frau</title><description>&lt;p>Odysseus kam nicht zurück&lt;/p>&lt;p>Furioso für eine Frau von Zdenka Becker, der mehrfach ausgezeichneten österreichischen Autorin: Becker hat "Odysseus kam nicht zurück" geschrieben, ein starkes Stück über eine starke Frau, die Lebensmut und Humor trotz Verlust beibehält. Für den Zuschauer berührende und heitere Szenen. Das ComediaTheater München spielt das mehrfach ausgezeichnete Stück, in dem sich die scharfsinnige Autorin mit dem Verlust der Heimat, der Suche nach dem Ersatz, der Sehnsucht nach Liebe und Auseinandersetzungen mit der Vergangenheit spannend und erhellend beschäftigt. Zum Schmunzeln und zum Mitfühlen.Die Presse schrieb: "...es traf ins Herz, jeder war begeistert. Das bewies zur Genüge der große Applaus am Ende, für die Autorin Zdenka Becker, für die Regie von Peter von Fontano und vor allem für eine grandios echte Elisabeth Rass. " Es geht am 9. März um 20 Uhr im Olympiaforum 2, Nadistr. 3, los. Weitere Infos unter: 089 35757563&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216320</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216320</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:28:18 +0100</pubDate></item><item><title>Olympiadorf feiert 40 Jahre</title><description>&lt;p>Der Kulturverein feiert 40 Jahre, am Samstag, 6. Juli geht es um 13:30 Uhr los. Die Eröffnung im „Amphitheater“ am Forum 1 macht die orientalische Tanzgruppe "Die Wüstentöchter", im Saal gibt es extra für Kinder "Das Einhorn Adelmar" ab 14:30 Uhr und um 16 Uhr eine Seifenblasen-Show mit Corina Ramona Ratzel. Das Sommerfest wird bewirtet von der Rings Sportsbar im Helene-Mayer-Ring 15 bzw. vom Metzgermeister Emil im Helene-Mayer-Ring 10. Schankende ist um 22:15 Uhr. Programmänderungen können, falls es regnen sollte, auftreten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220817</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220817</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:59:13 +0100</pubDate></item><item><title>Adventliche Musik im Olympiadorf</title><description>&lt;p>Die Konzertreihe MIOD (Musik im Olympischen Dorf) lädt zu zwei vorweihnachtlichen Konzerten in der katholischen Kirche Frieden Christi (Helene-Mayer-Ring 23) ein. Am Samstag, 30. November, mit Beginn um 19.30 Uhr, gestalten der berühmte First English Handbell Choir Nürnberg und die Münchner Organistin Elisabeth Sperer eine Geistliche Musik zum Advent bei Kerzenlicht. Am Sonntag, 8. Dezember, mit Beginn um 16 Uhr, folgt der traditionelle Alpenländische Advent mit dem Grasbrunner Dreigesang, der Fasanerieer Raffelemusi, dem Menzinger Dreigesang und Pfarrvikar Andreas Krehbiel als Sprecher. Eintritt frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225409</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225409</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:16:48 +0100</pubDate></item><item><title>Musik im Olympischen Dorf zum Weltfrauentag</title><description>&lt;p>Die Konzertreihe Musik im Olympischen Dorf (MIOD) lädt anlässlich des Weltfrauentags am Sonntag, 8. März, um 19 Uhr, im Saal des Katholischen Kirchenzentrums (Helene-Mayer-Ring 23) zu einer „Hommage an Hildegard von Bingen“ ein. Hildegard, eine der bedeutendsten Frauengestalten des Mittelalters, verfasste unzählige Schriften u.a. über Medizin, Kosmologie, Musik und Religion und engagierte sich politisch.Die international bekannte Akkordeon- und Portativ-Solistin Mirjana Petercol (Wiesbaden) führt sakrale Gesänge der Benediktiner- Äbtissin auf und bringt dazu von Hildegard inspirierte Werke zeitgenössischer Komponistinnen zu Gehör. Eintritt frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228437</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228437</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:13:32 +0100</pubDate></item><item><title>Olympiadorf feiert 40 Jahre</title><description>&lt;p>Der Kulturverein feiert 40 Jahre, am Samstag, 6. Juli geht es um 13:30 Uhr los. Die Eröffnung im &#x84;Amphitheater&#x93; am Forum 1 macht die orientalische Tanzgruppe „Die Wüstentöchter”, im Saal gibt es extra für Kinder „Das Einhorn Adelmar” ab 14:30 Uhr und um 16 Uhr eine Seifenblasen-Show mit Corina Ramona Ratzel.&lt;/p>&lt;p>Der Kulturverein feiert 40 Jahre, am Samstag, 6. Juli geht es um 13:30 Uhr los. Die Eröffnung im &#x84;Amphitheater&#x93; am Forum 1 macht die orientalische Tanzgruppe „Die Wüstentöchter”, im Saal gibt es extra für Kinder „Das Einhorn Adelmar” ab 14:30 Uhr und um 16 Uhr eine Seifenblasen-Show mit Corina Ramona Ratzel.&lt;/p>&lt;p>Das Sommerfest wird bewirtet von der Rings Sportsbar im Helene-Mayer-Ring 15 bzw. vom Metzgermeister Emil im Helene-Mayer-Ring 10. Schankende ist um 22:15 Uhr. Programmänderungen können, falls es regnen sollte, auftreten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220818</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220818</guid><pubDate>Tue, 2 Jul 2019 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Heiligabend für Menschen in Notsituationen</title><description>&lt;p>Am Montag, 24.12.2018 lädt der Pfarrverband Moosach-Olympiadorf in den Pfarrsaal von St. Mauritius, Hugo-Troendle-Str. 6, ab 12:00 Uhr zum Heilig-Abend-Mittagessen ein. Warum Heiligabend alleine verbringen? Dies ist der Tag, an dem wir mehr Zeit und Wärme unseren Nächsten schenken wollen.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 24.12.2018 lädt der Pfarrverband Moosach-Olympiadorf in den Pfarrsaal von St. Mauritius, Hugo-Troendle-Str. 6, ab 12:00 Uhr zum Heilig-Abend-Mittagessen ein. Warum Heiligabend alleine verbringen? Dies ist der Tag, an dem wir mehr Zeit und Wärme unseren Nächsten schenken wollen.&lt;/p>&lt;p>- musikalisch umrandet. An diesem Tag sollte sich niemand einsam und verlassen fühlen. Die Pfarrei St. Mauritius freut sich.&lt;/p>&lt;p>Um Anmeldung bis Donnerstag, 20.12.2018 im Pfarrbüro oder unter Telefon 089/140 103 0 wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213045</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213045</guid><pubDate>Tue, 11 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Moosach/Olympiadorf · Beratung bei Nachbarschafthilfe</title><description>&lt;p>Für Hilfen im Alltag gibt es in der ev.-luth. Gemeinde in Moosach und im Olympischen Dorf jeweils eine Nachbarschaftshilfe. Dabei wird eine koordinierte Vermittlung von ehrenamtlichen Helfern und Hilfesuchenden angeboten.&lt;/p>&lt;p>Für Hilfen im Alltag gibt es in der ev.-luth. Gemeinde in Moosach und im Olympischen Dorf jeweils eine Nachbarschaftshilfe. Dabei wird eine koordinierte Vermittlung von ehrenamtlichen Helfern und Hilfesuchenden angeboten.&lt;/p>&lt;p>Die Helfer werden durch regelmäßige Treffen, Vorträge und Fortbildungen geschult. Im Rahmen der Nachbarschaftshilfe finden alle, die davon Gebrauch nehmen wollen, auch eine kostenlose Pflegeberatung.&lt;/p>&lt;p>Diese findet jeden ersten Montag im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche und jeden vierten Mittwoch im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr in der Olympiakirche statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212713</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212713</guid><pubDate>Tue, 4 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Wunder im Olympiadorf</title><description>&lt;p>Das forum2 im Olympiadorf lädt zum Kinofilm „Wunder” am Freitag, 30. November um 19 Uhr ein. Es ist eine Adaption des gleichnamigen Romans von R. J. Palacio aus dem Jahr 2012; 111 Minuten; FSK frei.&lt;/p>&lt;p>Das forum2 im Olympiadorf lädt zum Kinofilm „Wunder” am Freitag, 30. November um 19 Uhr ein. Es ist eine Adaption des gleichnamigen Romans von R. J. Palacio aus dem Jahr 2012; 111 Minuten; FSK frei.&lt;/p>&lt;p>August &#x84;Auggie&#x93; Pullmann ist zehn Jahre alt. Er ist witzig, klug und großzügig. Er hat humorvolle Eltern und eine fantastische große Schwester. Doch Auggie ist Außenseiter: Ein seltener Gendefekt hat sein Gesicht entstellt. &#x84;Was immer Ihr Euch vorstellt &#x96; es ist schlimmer&#x93;, notiert er in sein Tagebuch. Bisher wurde er zuhause unterrichtet und versteckte sein Gesicht am liebsten unter einem Astronautenhelm, doch nun soll er eine reguläre Schulklasse besuchen.&lt;/p>&lt;p>Nach anfänglicher Skepsis nimmt Auggie all seinen Mut zusammen und beschließt, sich den Abenteuern zu stellen, die das Leben für einen so außergewöhnlichen Jungen wie ihn bereithält. Eintritt: 5 Euro.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kinotag: Wann und wo starten Münchens Kinotage?&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Kinotage in München und Landkreise Nord &#x96; Ost &#x96; Süd - West Themenseite zu Kinotagen, Sonderangeboten und weiteren Infos &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211353</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211353</guid><pubDate>Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Olympiadorf · Sternenstaub um Acht</title><description>&lt;p>Eine fantasievolle musikalische Reise gibt es in der Reihe »Musik im Olympischen Dorf (MIOD)« am Sonntag, 30. September um 17 Uhr im Kirchenzentrum Olympiadorf (Helene-Mayer-Ring 23) zu einem Konzert für Kinder und Erwachsene ein. Eintritt frei.&lt;/p>&lt;p>Eine fantasievolle musikalische Reise gibt es in der Reihe »Musik im Olympischen Dorf (MIOD)« am Sonntag, 30. September um 17 Uhr im Kirchenzentrum Olympiadorf (Helene-Mayer-Ring 23) zu einem Konzert für Kinder und Erwachsene ein. Eintritt frei.&lt;/p>&lt;p>Eine spannende Geschichte erzählt von einem abenteuerlustigen Jungen, der lieber die Welt kennen lernen will, als schlafen zu gehen. Die musikalische Gestaltung übernehmen der Kinderchor St. Maximilian Kolbe (München Neuperlach) unter der Leitung von Brigitte Schweikl-Andres; die Regie macht Christine Keck.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209466</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209466</guid><pubDate>Thu, 27 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Führung: Das Olympische Dorf</title><description>&lt;p>Im Rahmen einer Führung der Münchner Volkshochschule am Samstag, 15. September um 11 Uhr gibt es die Möglichkeit mehr über das Olympische Dorf zu erfahren. 1972 wohnten hier die Sportler der Olympischen Spiele.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer Führung der Münchner Volkshochschule am Samstag, 15. September um 11 Uhr gibt es die Möglichkeit mehr über das Olympische Dorf zu erfahren. 1972 wohnten hier die Sportler der Olympischen Spiele.&lt;/p>&lt;p>Die Wohnanlage, in der heute rund 8.000 Menschen leben, wurde als »Stadt in der Stadt« geplant: mit Ladenzentrum, Kinderbetreuung, Ärzten und Kirchengemeinden. Durch die Trennung von Auto- und Fußgängerverkehr und das grüne Umfeld ist das «Dorf« vor allem bei Familien beliebt und erhielt 2006 einen Preis im Wettbewerb »Kinder- und familienfreundliches Wohnumfeld«. Seit 1998 steht das Olympische Dorf im Ensemble mit den Sportstätten unter Denkmalschutz.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist am U Bahnausgang Olympisches Dorf. Die Teilnahmegebühr beträgt 6 Euro. Eine Anmeldung bei der Münchner Volkshochschule ist unter 4 80 06 68 68 oder unter  www.mvhs.de (Kurs-Nr. G122768) erwünscht, Restkarten sind am Veranstaltungsort erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208880</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208880</guid><pubDate>Tue, 11 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Olympiadorf · Spaziergang mit der SPD am Oberwiesenfeld</title><description>&lt;p>Zum Stadtteilspaziergang durch das Neubaugebiet Am Oberwiesenfeld lädt für Freitag, 7. September, der SPD-Ortsverein Olympiadorf ein. Informationen aus erster Hand über die weiteren Planungen für das Gebiet nördlich der Moosacher Straße geben Landtagsabgeordnete Ruth Waldmann, Stadträtin Simone Burger und Bezirksrätin Christina Hörl.&lt;/p>&lt;p>Zum Stadtteilspaziergang durch das Neubaugebiet Am Oberwiesenfeld lädt für Freitag, 7. September, der SPD-Ortsverein Olympiadorf ein. Informationen aus erster Hand über die weiteren Planungen für das Gebiet nördlich der Moosacher Straße geben Landtagsabgeordnete Ruth Waldmann, Stadträtin Simone Burger und Bezirksrätin Christina Hörl.&lt;/p>&lt;p>Erster Treffpunkt ist um 17 Uhr auf dem Kirchenvorplatz im Olympiadorf (Helene-Mayer-Ring 2), zweiter Treffpunkt um 17.30 Uhr am U-Bahnhof Oberwiesenfeld (Aufgang Moosacher Straße/Am Oberwiesenfeld).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208562</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208562</guid><pubDate>Tue, 4 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Olympiadorf · Konzert ganz ohne Männerstimmen</title><description>&lt;p>»Maestro Vivaldi und sein Gloria« &#x96; Unter diesem Motto lädt die Reihe Musik im Olympischen Dorf (MIOD) am Sonntag, 1. Juli um 17 Uhr im Kirchenzentrum Olympiadorf (Helene-Mayer-Ring 23) zu einem Konzert für Kinder und Erwachsene ein. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>»Maestro Vivaldi und sein Gloria« &#x96; Unter diesem Motto lädt die Reihe Musik im Olympischen Dorf (MIOD) am Sonntag, 1. Juli um 17 Uhr im Kirchenzentrum Olympiadorf (Helene-Mayer-Ring 23) zu einem Konzert für Kinder und Erwachsene ein. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Nach einer informativen szenischen Einführung bringen der Frauen- und der Kinderchor Olympiadorf (unter Einstudierung von Beate Winter) zusammen mit dem Kammerensemble des Musica-Viva Orchesters München (Einstudierung: Ursula Billig-Klafke) das berühmte »Gloria« von Antonio Vivaldi in der Originalfassung und ohne Männerstimmen zur Aufführung. Als Solistinnen wirken mit: Veronika Maginot, Doris Dorner (Sopran), Barbara Osterloh und Beate Winter (Alt). Die Leitung hat Winfried Englhardt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa205325</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa205325</guid><pubDate>Sun, 3 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Olympiapark auf UNESCO-Liste?</title><description>&lt;p>Der Kölner Dom, die Würzburger Residenz, die Hansestadt Lübeck: sie und 41 weitere Stätten sind in der prestige-trächtigen Liste des UNESCO-Welterbes. Darf sich da der Münchner Olympiapark bald auch einreihen?Mit den Olympischen Spielen 1972 beginnt für München und vor allem den Münchner Norden die Zukunft. Die Architektur des Olympiazeltdaches, des Olympiadorfes und des Parks mit See und Berg sind spektakulär und setzten Maßstäbe. Einige Bewohner des Olympiadorfes und des Münchner Nordens setzen sich nun dafür ein, dass das Ensemble in den UNESCO-Status erhoben wird. Es ist realistisch, dass das Ziel erreicht wird, aber es ist auch ein langer Weg bis dahin.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNNE9EY3lPREF0TUdOadVkqMqeYTn-QW57p9LawxyukDyszVA5rycAwvRWptrJz2dgFSU-Zkumfv1RHr4XVWqpoLEg6Eh9sCO8EZJ575i13NbmI9cpuoZntPw2_F-4DZAqzWDjmBklp-IwNrzHf4ybHAXUf0Hf2rnNnZBH1E8=?preset=fullhd" length="386489"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217500</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217500</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:22:08 +0100</pubDate></item><item><title>Geschichte geht weiter</title><description>&lt;p>Heft 3 des Geschichtsvereins Moosach&lt;/p>&lt;p>Trotz Corona ist der Geschichtsverein Moosach e.V. nicht untätig und hat Heft 3 (2020) der Moosacher Geschichtsblätter herausgebracht. Wie für die ersten beiden Hefte wurde kein Hauptthema gewählt, sondern es sollte wieder eine möglichst bunte Mischung von Themen aus allen Zeiten präsentiert werden, die zeigt, wie interessant und abwechslungsreich Moosachs Geschichte war. Ganz besonders ist ein Beitrag von dem im November 2017 verstorbenen Stadtteilhistoriker Wolfgang Linden. Er hatte über die Geschichte der Olympia-Pressestadt einen Vortrag erarbeitet und gehalten. Diesen hat nun seine Frau für das Heft in Schriftform überarbeitet - zu finden auf Seite 44 "Sprachrohr der Olympischen Spiele - Die Olympia-Pressestadt".Die Infos zum neuen Heft:Format: DIN-A4 hochkant, gebunden, 72 Seiten, Auflage: 750, Preis: 5 Euro. Erhältlich bei Blattgold in der Meile Moosach, im Stadtteilladen, direkt beim Geschichtsverein Moosach und im Hugendubel im OEZ sowie im Pelkovenschlössl nach der Wiedereröffnung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdFMU56STNaREl0TmpnepXqvHW2xLvbZHgMy8E2qhVoPAKdwWHeO2whwh0vLrN-8oQ6DB9KMctWS1CieyskZ3XBVF94jlez0NVtk9KAd14iN-Zm5v-js5GpONXjHtra9zDkgeTqb9W5Ntgm8J2vv7i3v3fb-VcundNp3iOdXqI=?preset=fullhd" length="1137010"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230409</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230409</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:44:35 +0100</pubDate></item><item><title>Wird die staade Zeit klappen?</title><description>&lt;p>Pfarrer Bernhard Götz, Heilig-Geist/Olympiakirche, über die staade Zeit&lt;/p>&lt;p>Wir sind im Endspurt. Weihnachten kommt! Coming Home for Christmas. Das mit der staaden Zeit hat wieder mal nicht geklappt. Und schon sind wir am Jammern. Wenn nur der Stress nicht wäre, wenn die ganzen Plätzchen nicht wären, die dann auch gleich auf die Hüfte schlagen, ja wenn‘s einfach mal staad wäre. Manchmal wird beklagt, dass wir Weihnachten nur aus Sentimentalität feiern. Kann auch sein! Trotzdem übt Weihnachten einen Zauber aus. Sicher, dass der Christbaum heidnischen Ursprungs ist, wissen wir. Dass mit dem Weihnachtsfest ein massives geschäftliches Interesse verbunden ist, ist auch nicht neu. Es macht nachdenklich, dass der weihnachtliche Friede oft nur von kurzer Dauer ist - in der Welt und in vielen Familien. Trotzdem, über allen Widersprüchlichkeiten steht etwas, das kaum in Worte zu fassen ist: Die Erinnerung, dass es wirklich staad sein kann. Dass es duftet in der Küche, weil sich irgendjemand für mich Zeit genommen hat. Dass die Glocken wirklich süß klingen und es friedlich um uns wird.Oft sind das Kindheitserinnerungen. Und die sind in uns so tief vergraben, dass wir uns jedes Jahr wieder aufmachen, um diese alte Geschichte zu sehen, zu hören und sie in uns zum Klingen bringen wollen. Weihnachten hat mit der Sehnsucht zu tun, geborgen und zu Hause zu sein. Der Stall von Bethlehem gehört dazu. Niemand soll ausgeschlossen sein. Und doch, wenn ich Sie nach Weihnachten fragen würde, ob Sie das glauben, vielleicht würde ich nur ein Schulterzucken ernten. Es gibt unter uns immer Ausgeschlossene, wir schließen andere aus oder gehören selbst zu Ausgeschlossenen. Das aber ist Weihnachten: Gott schließt nicht aus. Egal, was war und ist. Über dem Stall von Bethlehem stand kein Schild: "Zutritt verboten". Weihnachten hat natürlich mit dem Kinderglauben zu tun, mit leuchtenden Augen, weil nur Kinder so ausschließlich und ohne Zweifel glauben können. Weil nur Kinder so ausschließlich erwarten können und voller Spannung sind: Das Christkind kommt. "Fest der Liebe" sagen wir. Das ist unsere Sehnsucht. Vielleicht gehen Sie am Heiligen Abend in einen Weihnachtsgottesdienst, um die Geschichte zu hören, die da passiert ist. Die Geschichte von dem Jesuskind in der Krippe. Kann sein, dass der eine aus Neugierde geht, ein anderer, weil ihn der Engel beeindruckt hat und wieder andere, weil sie hoffen, dass alles anders wird.Weihnachten, das ist plötzlich und überraschend, unerwartet und widersprüchlich. Und dann ist Szenenwechsel. Der geschmückte Baum, das Funkeln des Weihnachtszimmers, Ruhe. Die Worte des Engels haben die Hirten in Bewegung gesetzt. Und sie kamen eilend. Ich befürchte, dass wir mit den Hirten nicht Schritt halten. Die Hirten hatten nicht viel Gepäck, sie sind losgezogen, wie sie waren.Für uns ist es die Reise mit mehr Gepäck. Eilend stellt sich Weihnachten längst nicht mehr ein. Weil wir nicht das Zutrauen zu den Gestalten dieser Geschichte haben: Zu den Hirten, den Königen, den Engeln. Weil wir so viel zu tragen, aber so wenig zu bringen haben. Trotzdem, lasst uns nach Bethlehem gehen, die Geschichte sehen. Auch, wenn wir länger brauchen als die Hirten.An Weihnachten werden die Menschen gefühlsduselig, sagen manche. Sogar Kriege werden deshalb manchmal unterbrochen. Mag sein, dass Weihnachten einen Zauber ausübt. Mag sein, dass wir gefühlsduselig werden. Warum nicht? Coming Home for Christmas!Pfarrer Bernhard Götz, Evang.-Luth. Kirchengem. Heilig-Geist/Olympiakirche&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldKa05HRXhNR1V0WlRKa2bLAmrHZ8Mm3SH4jOGSTHiBW3IRL3ql6Yw8UWZjhizH2aITYo_zfozRFKhriXckEq1m7vBI8wW_rLooGEUZr_MGbbXVbkyIILKeui2cd11N8Oef8Jblrp6w96pBPJ2EoER-euFKTZo47_YVtIaFOrc=?preset=fullhd" length="429922"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226211</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226211</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:32:34 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Sittenbild der Stadt München</title><description>&lt;p>Andreas Lechner im Olympiadorf&lt;/p>&lt;p>Autor und Enkel Andreas Lechner belebt anlässlich 40 Jahre Kulturverein Olympiadorf im Forum 2 in der Nadistr. 3 auf packende und authentische Weise die vergessene Sportlerkarriere seines Großvaters. Die Geschichte des Olympiasiegers von 1928 gibt es am 01.07. um 19.30 Uhr. Er entwirft nebenbei ein Panorama Münchens zwischen den Weltkriegen bis in die 50er Jahre: Vorkriegszeit im ländlichen Bayern. Während die Industrialisierung im Inntal Einzug hält, stemmt ein Bauernbub aus Kolbermoor jeden Tag Mehlsäcke im Dachkammerl über der Sägemühle des Großvaters. Josef Straßberger hat ein Ziel – der stärkste Mann der Welt zu werden.Verwundet, aber nicht gebrochen geht Josef Straßberger nach dem Ersten Weltkrieg in die große Stadt, zu den Gewichthebern des TSV 1860 München. Bald folgt Titel auf Titel, Deutscher Meister, Weltmeister, Weltrekordhalter – alles führt ihn auf seinen größten Triumph bei den Olympischen Spielen 1928 hin. Die schillernden Zwanzigerjahre bringen auch den wirtschaftlichen Aufschwung, mit Gastronomie und Pferden häuft er ein Vermögen an. Doch dann entfachen die Nationalsozialisten den Weltenbrand.Andreas Lechner wuchs in Münchens Altstadt auf, rund ums Sendlinger Tor. Dem Musikstudium am Richard-Strauß- Konservatorium folgten die Gründung der Musikgruppe Guglhupfa und das Tingeln in der Kleinkunstszene. Er ist als Regisseur und Produzent tätig, als Theater- und Filmschauspieler, Musiker und Autor.„Viele verkaufen ihre ganze Familie auf dem Buchmarkt. Andreas Lechner verkauft nur seinen Großvater. Er ist ein schreibender Separatist“, so Josef Bierbichler.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJRMk1HUm1aV010TlRkbNzi14iZ_4c5iwnbTN1M8YGxDIbJDJuK2QLZgmWOOEwxhXt3yhTlmgSWBoUpqt8mdkemrK1OZUiJadbgtlOzVezFUzlJjEayQ_gb7nZ1PysO4qTw223gmpFDXH9Y7-ESxeYh91aYOevaDDEjnR3fAJI=?preset=fullhd" length="544897"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219763</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219763</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:26:44 +0100</pubDate></item><item><title>Mehr als Sport</title><description>&lt;p>Olympiadorf voller Leben&lt;/p>&lt;p>Einst exisiterte auf dem Gelände zwischen der heutigen Landshuter Allee, dem Mittleren Ring und der Moosacher und Lerchenauer Straße ein Flugplatz, auf dem dann anschließend ein Sportler-Quartier für die Olympischen Spiele 1972 entstand. Es wurde quasi als »Stadt in der Stadt« konzipiert. Seit 1973 wurde das so genannte "Olympiadorf" dann "umgewandelt" zur Wohnstätte für rund 6.000 Menschen mit unter anderem Einkaufsmöglichkeiten, einer Schule, Kindergärten, Ärzten, einer Kirche und einem Kulturverein. Seit über 40 Jahren gestalten die Einwohner eine Stadt zum Leben. Weitere Infos zu dem einzigartigen Viertel unter www.olympiadorf.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRoaFpUYzROMlF0TmpRNF4jn0Ar0inhZNNZNE-p5SZG5RI9n4jzzGuqNZLPqgpLA5m2AfdbnyS2f4704HTWP5blUcaED2vk5hsKBUZzW2rH74Ga4_LHUqC42ybxURd0My2kOuCRoCQqZCYPMtCJdOZfXNC48MvCq80yqUuQJm4=?preset=fullhd" length="852892"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228993</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228993</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:25:28 +0100</pubDate></item><item><title>"Die alte Normalität überprüfen"</title><description>&lt;p>Glauben in Zeiten von Corona: Pfarrer Bernhard Götz von der Olympiakirche äußert sich&lt;/p>&lt;p>Pfarrer Bernhard Götz von der Evang.-Luth. Kirchengemeinde München (Heilig-Geist Olympiakirche in der Straßbergerstraße 3 äußert sich zur Corona-Pandemie:"Jetzt geht es noch mal mit diesen Ausgangsbeschränkungen weiter. Und viele spüren, dass es langsam richtig anstrengend wird. Den ganzen Tag die Kinder um sich oder den Mann, die Frau. Immerzu Alltag und doch kein Alltag. Am Sonntag wäre über diesen Satz gepredigt worden: Die auf den Herren harren, bekommen neue Kraft. Klingt schwer nach Durchhalteparole. Und wie es dann weitergeht, weiß niemand. Wir fahren auf Sicht, heißt es. Neues, das das Alte aus den Angeln hebt, verunsichert. Botschaften, die verunsichern, rufen Widerspruch hervor. Man nimmt sie nicht ernst, zieht ihre Glaubwürdigkeit in Zweifel. Man glaubt’s nicht und verteufelt erst mal den Überbringer der Nachricht. Erst viel später setzt dann die 'Es-könnte-was-dran-sein-Phase' ein. In einer dritten Phase beginnen wir Veränderungen in unserem Leben zuzulassen. Auch wenn ich mir im Augenblick nicht so ganz sicher bin, in welcher Phase wir uns befinden. Und manchmal habe ich das Gefühl, als ginge es bunt hin und her. Neues, das das Alte aus den Angeln hebt, verunsichert. Und auch dafür ist schon ein Wort geprägt: Die neue Normalität.Nun ist Ostern vorbei. Da wurde gesagt, auf die Straßen geschrieben: 'Christus ist auferstanden.' Aber mal im Ernst, unsere Ostererfahrung ist doch eher, dass alles beim Alten bleibt. Nichts hat diese Botschaft seit 2000 Jahren verändert. Die Gewalt ist geblieben. Überall auf der Welt. Selbst jetzt, trotz oder mit Corona werden in Syrien täglich Menschen verletzt und getötet. All die Ungerechtigkeiten, die kleinen und großen Unmenschlichkeiten, mit denen wir Menschen uns gegenseitig das Leben schwer machen, sind geblieben. Haben wir nicht richtig hingehört: Er ist auferstanden. Waren es einfach zu wenige, die das der Welt dann auch nicht ausgerichtet haben? Ich denke an diesen Thomas, der da in einem galiläischen Hinterzimmer steht und nichts von dem glauben kann, was ihm da berichtet wird. Wer nicht hören will, muss fühlen. Thomas darf die Finger in die Wunden legen, den Auferstandenen mit dem Gekreuzigten identifizieren. Erzählt die Bibel. Das zeigt mir diesen entgegenkommenden Gott. Gott sei Dank.&lt;/p>&lt;p>"Es geht es darum, wie wir neu ins Leben finden."&lt;/p>&lt;p>Kein einfaches Fest: Ostern, vor allem danach. Denn wie soll man sich das vorstellen, die Auferstehung? Von den Toten ist noch keiner zurückgekommen. Und doch, je nach Umfrage sind es in Deutschland viele Menschen, die an die Auferstehung glauben. Was da an Ostern passiert ist, lässt die Menschen nicht los. Auch wenn es unglaublich klingt. Wer in der Bibel nachblättert, macht eine interessante Feststellung: Da ist an keiner Stelle erzählt, wie die Auferstehung geschehen ist. Es wird nur erzählt, was die Menschen erleben, die dem Auferstandenen begegnen. Mir dämmert, bei der Auferstehung geht es nicht nur um ein Leben nach dem Tod. Vielmehr geht es darum, wie wir neu ins Leben finden. Das erzählen alle Ostergeschichten.Vielleicht ist genau diese Erfahrung der Grund, warum Menschen an so etwas Unglaubliches wie die Auferstehung glauben. Weil sie erfahren haben, dass es die Auferstehung auch mitten im Leben gibt. Und wer genau hinschaut, der findet in seinem eigenen Leben viele solcher kleinen und großen Erfahrungen von Auferstehung. Klar, der Zweifel bleibt. Das ist auch ok. Denn es zeigt, dass Gott uns entgegenkommt. Vielleicht stehen wir damit die kommende Zeit durch. Damit wir die alte Normalität an einigen Stellen überprüfen, möglicherweise auch korrigieren. Aber die neue Normalität der Freiheitsbeschränkung nie zur Normalität werden lassen."Weitere Informationen unter www.muenchen-heilig-geist.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRVNFltVTJNalV0TkdGacNHuGGsjr0dIlUSla_QmG-3vfObr2vlYUGYdD55x5Kq9dvNkAjkPgpCt8HqbJshjFyRj3_COckR508iZRNaMFEeJTKz7nnB-rS6gPOcNWTWeFL2zxo3hMNW-4UtaqjW3j4UrsMeUk7HZG_l0V53Fek=?preset=fullhd" length="429294"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229520</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229520</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:11:37 +0100</pubDate></item><item><title>"Hurra, mein Kaktus blüht!"</title><description>&lt;p>Theatergruppe Olympiadorf zeigt „Die Kaktusblüte“ im forum2&lt;/p>&lt;p>Am 28., 29. und 30. März sowie am 5. und 6. April 2019 präsentiert die Theatergruppe Olympiadorf als mittlerweile 21. Produktion die hinreißende Komödie „Die Kaktusblüte“. Mit Charme, Esprit und feiner Ironie zeigt das Stück, wie sich ein stacheliger Kaktus in eine wunderschöne Blüte verwandelt. Fast jeder kennt zumindest seine Verfilmung mit Ingrid Bergmann, Walter Matthau und Goldie Hawn.&lt;/p>&lt;p>Mit Charme, Esprit und feiner Ironie&lt;/p>&lt;p>Der Promi-Zahnarzt Julian liebt die Frauen – und die Frauen lieben ihn. Da sich der freiheitsliebende Junggeselle partout nicht dauerhaft binden möchte, bindet er seinen jeweiligen Affären den Bären auf, verheiratet und Vater von drei Kindern zu sein. Diese Masche erlaubt ihm lange Zeit ein unbeschwertes Liebesleben, bis seine aktuelle Flamme Antonia aus Kummer über ihre Beziehung zu dem – vermeintlich - verheirateten Julien versucht, sich das Leben zu nehmen. Julien wirft daraufhin seine Prinzipien über Bord und macht ihr einen Heiratsantrag. Überglücklich nimmt Antonia an – allerdings nur unter einer Bedingung: Sie möchte seine Frau kennenlernen, um sich persönlich davon zu überzeugen, dass ihr Glück mit Julien auf keinen Fall die Zerstörung einer eventuell doch noch glücklichen Ehe zur Folge hat. Julien versteigt sich zu der Behauptung, dass sich seine Frau wegen eines Liebhabers sowieso von ihm scheiden lassen wolle. Den will Antonia nun natürlich auch treffen, um sicherzugehen, dass seine Ex in spe in gute Hände kommt. Julien muss also nicht nur eine Ehefrau, sondern auch noch einen passenden Liebhaber dazu aus dem Hut zaubern. Aus dieser Bredouille sollen ihm seine Sprechstundenhilfe Stephanie und sein Freund Norbert helfen. Stephanie, ein spätes Mädchen, verlässlich, hilfsbereit, ergeben, willigt widerwillig ein. Der ständig klamme Norbert, ein schmieriger Möchtegern-Casanova, lässt sich nicht zuletzt aus monetären Gründen gerne auf das Spiel ein.„Da habe ich mir was vorgenommen – nichts Geringeres als einen Klassiker, den jeder zumindest als Film kennt“, sagt die Regisseurin der „Kaktusblüte“ Manja Evers. „Aber dieses Stück spukt schon so lange in meinem Kopf herum.“ Insbesondere den Witz, den hintergründigen Humor und die Pointen herauszuarbeiten, mache die Inszenierung dieser Komödie so richtig anspruchsvoll. Das Ergebnis ist sehenswert! Alle Akteure laufen zur Höchstform auf. Die Figuren sind lebensnah, die Dialoge und die Situationskomik versprühen "französischen Esprit". Der Wechsel zwischen den verschiedenen Spielorten ist elegant gelöst.Die Aufführungen starten jeweils um 19:30 Uhr im forum2, Nadistr. 3 im Olympischen Dorf. Der Eintritt kostet 12 Euro, ermäßigt 9 Euro. Da die Aufführungen der Theatergruppe Olympiadorf in der Regel ausverkauft sind, sollte man sich möglichst bald Karten für „Die Kaktusblüte“ besorgen z.B. per Mail unter karten@theatergruppe-olympiadorf.de. Telefonisch kann man beim Kulturverein Olympiadorf unter 089/35 75 75 63 (AB) reservieren oder die Tickets direkt in der Apotheke am Forum erwerben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRWaFpXVTJOVE10T0dJeFkRXEhV02yPGCQ-FgML0VrIZV68yENCc_0Mn64vOMi9OivZfy4TaDBDmeHpZmIxYpUuctK1WDZXpRIjE-GlkjpbCnhH6tEZB7v_W2VRg24bPwlatmVzRFQyWHy4_bm7g_OnF3zFQbXfz5SpVWXcP1o=?preset=fullhd" length="466953"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216701</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216701</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:11:22 +0100</pubDate></item><item><title>Alles riskieren</title><description>&lt;p>Die StARTtisten: Premiere 22. Februar&lt;/p>&lt;p>Wie weit bist du bereit, für deine Freiheit und die deiner Liebsten zu gehen? Vor dieser Frage steht Lokführer Hannes Deuerling als Bürger der DDR Anfang der 60er Jahre. Nachdem seine Familie mehr und mehr Teil des sozialistischen Überwachungsstaates wird, sucht der Lokführer gemeinsam mit seinem Kollegen Fritz einen Ausweg. Immer mehr Menschen schließen sich den beiden an, bis sich deren aller Schicksal schließlich unumkehrbar auf einer Zugfahrt entscheidet.Die Theatergruppe ‚die StARTisten‘ lässt unter der Regie von Axel Schwarz die Deutsche Demokratische Republik auf der Bühne wieder auferstehen. Für einen Abend wird der Zuschauer Teil einer Geschichte, die all ihre Protagonisten vor eine Frage stellt, die heute angesichts der politischen Entwicklung in vielen Ländern wichtiger ist denn je: Wie viel ist mir meine Freiheit wert und was bedeutet es, alles dafür aufzugeben? Das Projekt wird vom Kulturreferat der LH München gefördert.Premiere ist am 22. Februar, 20 Uhr, im Forum 2 in der Nadistraße 3. Infos unter www.kultur-forum2.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnMVlqaGhOVFF0TXpVNXPxn-u6oYIVCmLUyiQdklg-1PX-bCk29eYa1wHq-6erSStrFExYHeyva02u-8IU1U0r2IcbGTg-cP2d13RQAgG0kzVxsfqgsox6iW1ePU4fVYo3XaUtqS6__rNmSqUWyFnh4n_TaZi4E0EkOqRK9x8=?preset=fullhd" length="358975"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215740</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215740</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:53:33 +0100</pubDate></item><item><title>Die Geschichte geht weiter</title><description>&lt;p>Heft 3 des Geschichtsvereins Moosach erschienen&lt;/p>&lt;p>Trotz Corona ist der Geschichtsverein Moosach e.V. nicht untätig gewesen und hat Heft 3 (2020) der Moosacher Geschichtsblätter herausgebracht. Wie für die ersten beiden Hefte wurde kein Hauptthema gewählt, sondern es sollte wieder eine möglichst bunte Mischung von Themen aus allen Zeiten präsentiert werden, die zeigt, wie interessant und abwechslungsreich Moosachs Geschichte war. Ganz besonders ist ein Beitrag von dem im November 2017 verstorbenen Stadtteilhistoriker Wolfgang Linden. Er hatte über die Geschichte der Olympia-Pressestadt einen Vortrag erarbeitet und gehalten. Diesen hat nun seine Frau für das Heft in Schriftform überarbeitet - zu finden auf Seite 44 "Sprachrohr der Olympischen Spiele - Die Olympia-Pressestadt".Volker Laturell und Georg Mooseder haben in den letzten Jahrzehnten unendlich viel Material gesammelt. In der von ihnen gegründeten „Geschichts-Sammlung Laturell/Mooseder“, die inzwischen unter der Obhut des Geschichtsvereins steht, steht es allen Bürgern im Büro in der Baubergerstraße 6a zur Verfügung. Die Archivräume sind jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr und jeden Donnerstag von 18 bis 20 Uhr für die Öffentlichkeit geöffnet. Das gesammelte Material ist natürlich auch die Grundlage für den Inhalt dieser Geschichtsblätter, deren dritte Ausgabe im Juni ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdFMU56STNaREl0TmpnepXqvHW2xLvbZHgMy8E2qhVoPAKdwWHeO2whwh0vLrN-8oQ6DB9KMctWS1CieyskZ3XBVF94jlez0NVtk9KAd14iN-Zm5v-js5GpONXjHtra9zDkgeTqb9W5Ntgm8J2vv7i3v3fb-VcundNp3iOdXqI=?preset=fullhd" length="1137010"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230409</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230409</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:47:56 +0100</pubDate></item><item><title>Mehr als Bubblegum</title><description>&lt;p>40 Jahre Kultur im Olydorf mit Sommerfest und Boulevardkomödie&lt;/p>&lt;p>Von wegen Sport ist alles. Einst exisiterte auf dem Gelände zwischen der heutigen Landshuter Allee, dem Mittleren Ring und der Moosacher und Lerchenauer Straße ein Flugplatz, auf dem dann anschließend ein Sportler-Quartier für die Olympischen Spiele 1972 entstand. Es wurde quasi als »Stadt in der Stadt« konzipiert. Seit 1973 wurde das so genannte "Olympiadorf" dann "umgewandelt" zur Wohnstätte für rund 6.000 Menschen mit unter anderem Einkaufsmöglichkeiten, einer Schule, Kindergärten, Ärzten, einer Kirche und einem Kulturverein.Seit über 40 Jahren gestalten die Einwohner eine "Stadt zum Leben". Die Theatergruppe leistet ihren Beitrag zum Jubiläum des Kulturvereins, indem sie "Bubblegum und Brillanten" - eine Boulevardkomödie von Jürgen Baumgarten - spielt. Die Premiere war am 27. Juni und am 4. sowie 5. Juli folgen weitere Aufführungen im forum 2.&lt;/p>&lt;p>Verschroben und versnobt&lt;/p>&lt;p>Sir George plagen die Schulden, Geld und Besitz sind durchgebracht. Als Mann von Ehre sieht er deshalb nur einen Ausweg: seinem Leben ein Ende zu setzen. Seine Gattin, Lady Ellen, wird ihn selbstredend auf dieser letzten Reise begleiten. Mit der dann fälligen Lebensversicherung sollen die Gläubiger befriedigt werden. Doch Selbstmord ist nicht so einfach und vieles geht schief. Und als er erfahren muss, dass seine Versicherung bei Selbstmord keinen Penny zahlt, muss eine andere Lösung her. In Baumgartens Stück wimmelt es von verschrobenen Charakteren: Ein Butler mit erstaunlich vielen Talenten, eine versnobte, knickrige Tante, eine illustre Bridge-Runde, ein in Liebe entbrannter Konkursverwalter, ein cleveres Dienstmädchen, ein Auftragskiller, eine argwöhnische Versicherungsvertreterin, ein Hauskater und eine verwirrend große Anzahl von Brillantringen: Sie alle spielen tragende Rollen in dieser Boulevard-Komödie im typisch englischen, schwarzhumorigen Stil. Regie führt Ingund Meid-Bühl. Weitere Infos unter www.theatergruppe-olympiadorf.de&lt;/p>&lt;p>Jubiläums-Sommerfest des Kulturvereins&lt;/p>&lt;p>Das unterhaltsame Stück wird im Rahmen der Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen des Kulturvereins gezeigt. Das Jubiläums-Sommerfest des Kulturvereins findet sodann am 6. Juli statt.Die Aufführungen starten jeweils um 19:30 Uhr im forum2, Nadistraße 3 im Olympischen Dorf. Der Eintritt kostet 12 Euro (ermäßigt 9 Euro). Karten können per Mail unter karten@theatergruppe-olympiadorf.de bestellt werden, telefonisch kann man beim Kulturverein Olympiadorf unter 089/35 75 75 63 reservieren.Daniel Mielcarek&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZelkyVTJZVFV0TXpRMt4Y8AvI1JDpub27n8vP689eABu3-OaddaJfXXZWjB_QTQYK4VZUsQZ5cv7kKi60nOZmDaueaCj8JCLvecLUSMfQoh50ui4SpcwYGC2gCmG_gmMoEU98H4n3aaPTJ6AlJZwuyuDRzVWmhqLFgXEZ5hE=?preset=fullhd" length="230681"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220770</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220770</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:12:43 +0100</pubDate></item><item><title>Die Weihnachtsbotschaft von Pfarrer Bernhard Götz</title><description>&lt;p>Hammer, Amboss, Steigbügel &#x96; klingt nach Schmiede und Werkstatt. Aber es sind auch die kleinsten Knöchelchen des Menschen. Hinter dem Trommelfell tastet der Hammer die Schwingung ab, der Amboss leitet sie weiter und der Steigbügel sorgt für die Übertragung ins Innenohr.&lt;/p>&lt;p>Hammer, Amboss, Steigbügel &#x96; klingt nach Schmiede und Werkstatt. Aber es sind auch die kleinsten Knöchelchen des Menschen. Hinter dem Trommelfell tastet der Hammer die Schwingung ab, der Amboss leitet sie weiter und der Steigbügel sorgt für die Übertragung ins Innenohr.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Besinnliche Weihnachtsbotschaften zum Jahr 2018&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Weitere geistliche Artikel aus München und Umgebung&amp;lt;/a&amp;gt; Das Wochenanzeiger- und Wochenblatt-Team wünscht ein glückliches und gesundes Jahr 2019! &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Dort entsteht ein Nervenimpuls. Anders ausgedrückt, ein Ton ist nichts anderes als ein bisschen schwankender Luftdruck. Und doch, dieses bisschen Luftdruck löst oft eine Menge Gefühl aus. Und die Adventszeit ist voller solcher Luftdruckschwankungen. Überall rieselt leise der Schnee, das Christkind kommt in allen möglichen Supermärkten und alle Jahre wieder grünt auch der Tannenbaum. Alle diese Töne gehören in die staade Zeit.&lt;/p>&lt;p>Und dann sind da noch die ganz wichtigen, die unvergesslichen, fest eingebrannten Töne, wo Hammer, Amboss und Steigbügel mehr machen, als nur ein bisschen Luftdruck zu verteilen. Mein wichtigster Ton ist das Weihnachtsglöckchen, wenn der Weihnachtsengel das Weihnachtszimmer freigibt. Sie erinnern sich? Manches Kind hat ihn dann auch gesehen, diesen Weihnachtszimmerengel. Der verstohlene Blick ins Zimmer, die Lichter, noch ist kein Geschenk ausgepackt. Fast ist es, als hätte dieser Ton des Glöckchens die Zeit stillstehen lassen.&lt;/p>&lt;p>Vielleicht ist es das, was viele Menschen an Heilig Abend in einen Gottesdienst gehen lässt, diese Weihnachtstöne zu hören, die für einen Augenblick die Zeit anhalten. Die von dieser Geschichte, von diesem Kind in der Krippe erzählen. Vielleicht kommt einer nur aus Neugierde, ein anderer, weil ihn die mächtigen Töne der Engel vom Frieden auf Erden beeindrucken und wieder andere, weil sie hoffen, dass danach alles anders klingen wird. So war es auch bei den Hirten, Menschen am Rande, ohne Ansehen. Sie werden Zeugen dessen, was in Bethlehem geschehen ist. Sie sind aufgebrochen und kamen eilend.&lt;/p>&lt;p>Und auch, wenn wir wissen, dass Weihnachtshoffnung und Weihnachtswirklichkeit oft weit auseinander klaffen. Auch wenn es scheint, als würde da nichts zusammenpassen, ich wollte nicht ohne Hoffnung leben. Denn sie ist es, die uns aufstehen lässt gegen den Tod, die Verwüstung, die Hoffnungslosigkeit. Menschen machen sich auf den Weg, engagieren sich, nehmen an einander Anteil. Wie die Hirten nicht einfach still im Alltag bleiben, sondern sich in Bewegung setzen, setzt dieses Kind in der Krippe Menschen in Bewegung. Wenn Friede und Licht kommen sollen, dann braucht es unsere Antwort.&lt;/p>&lt;p>Fängt mit einem guten Wort und einem offenen Ohr für andere an. Oder mit Engagement in einem Projekt. Dadurch verändert sich vielleicht nicht immer gleich sehr viel. Aber dieses Kind in der Krippe hat ein Feuer in die Welt gesetzt, das um die Erde wandert und Menschen anfacht und verändert. Von Glaube, Liebe und Hoffnung hat dieses Kind später als Mann gesprochen. Und immer wenn Menschen ganz unten waren, dann hat Liebe und Hoffnung Neues entstehen lassen. Friede ist dort, wo Gott in Liebe zu den Menschen kommt. Das ist ein Gegenentwurf zu allen weltlichen Versuchen, Herrschaft auf Gewalt aufzubauen, Leben nur der Gier zu widmen. Deshalb ist Weihnachten mit Sehnsucht verbunden.&lt;/p>&lt;p>In der Weihnachtsgeschichte wird sie wahr. Aber anders als wir es uns vorstellen. Im Stall von Bethlehem ist besiegelt, dass Gott nicht fern ist. Es ist gut, auf diese weihnachtliche Friedenshoffnung zu vertrauen, dass sich Gottes Liebe am Ende doch durchsetzen wird. Dann klingt Weihnachten immer wieder neu.&lt;/p>&lt;p>Bernhard Götz, Pfarrer in der Evangelischen Olympiakirche&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdKa00yWmhabUl0WTJVee_sSkufbaDsSoyawFiXjjWCiWcEEZ5XizCI8KWpARwd1R-7l-e2rTCQYWvAa6rF3Gcc67L9cvItSwQLN_fiKiGJ6bas2qZGEDaOtgsjxq0FfDHTNlnZx3jAsD3W71SnQMCKBeRb6ek-jqJUoo3AKbE=?preset=fullhd" length="126593"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213185</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213185</guid><pubDate>Mon, 24 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Olyphonics: „Hurra, wir singen””</title><description>&lt;p>Es begann alles mit einem Gospelkonzert der Gruppe Accapellas im Juni 1997. Die Leute waren begeistert, das Konzert voll. Ein paar Tage später klingelte eine Frau am Pfarramtsbüro der Olympiakirche: &#x84;Wir wollen auch sowas&#x93;.&lt;/p>&lt;p>Es begann alles mit einem Gospelkonzert der Gruppe Accapellas im Juni 1997. Die Leute waren begeistert, das Konzert voll. Ein paar Tage später klingelte eine Frau am Pfarramtsbüro der Olympiakirche: &#x84;Wir wollen auch sowas&#x93;.&lt;/p>&lt;p>Dann wurde überlegt, kalkuliert, wie das zu finanzieren ist, eine Chorleiterin für einen Frauenchor war auch schnell gefunden.&lt;/p>&lt;p>Aber das Projekt kam nicht so recht in die Gänge. Im September 98 gab es drei Veränderungen. Mit Carsten Reinberg übernahm ein Profi die Leitung des Chores. Aber auch mit Männern, hatte er als Bedingung gefordert. Und so war der Name nicht mehr Woman&#x91;s Gospel, sondern Joyful Voices.&lt;/p>&lt;p>Und von da an ging es aufwärts. Das erste große Konzert wurde am 24.11.1999 um 20.30 Uhr in der vollen Olympiakirche gesungen. Ab 2002 tauchte immer wieder eine junge Frau als Co-Leiterin auf: Alexandra Ziegler. Sie übernahm 2003 die Chorleitung. In den zehn Jahren ihrer Leitung entwickelte sich der Chor zu einem echten Acapella-Chor mit einem Hang auch zu afrikanischen Liedern.&lt;/p>&lt;p>Wie aus den Joyful Voices die Olyphonics wurden&lt;/p>&lt;p>Immer wieder gab es verschiedene Projekte, wie Gospel meets Gospel, ein Konzert mit zwei Chören, Musikworkshops und ähnlichen Aktionen. 2008 wurden dann aus den Joyful Voices die Olyphonics. Der Schock war groß, als Alexandra Ziegler nach Frankfurt ging. Marja Giesen folgte ihr in der Leitung, 2014 dann Sebastian Frank. Er setzte neue Akzente und stabilisierte den Chor ganz neu. Unter seiner Leitung gibt es neben den vielen Konzerten und gottesdienstlichen Auftritten wieder auch spezielle Projekte, wie die Mitwirkung beim Orange Piano Projekt mit dem Künstler Stefan Aaron auf dem Flugfeld des Münchner Flughafens oder den weihnachtlichen Auftritten am Hauptbahnhof.&lt;/p>&lt;p>Die Olyphonics kennen inzwischen nicht nur die Kirchgänger der Olympiakirche, sondern werden bei ihren regelmäßigen Konzerte von einem breiten Publikum begeistert beklascht. Das Repertoire ist breit, mit Titeln wie dem &#x84;Hallelujah&#x93; von Leonard Cohen oder dem Gospelsound von Carole Kings &#x84;Way over Yonder&#x93; die Nähe zum Glauben zeigen, aber sie punkten auch mit schlichtweg guten Popsongs wie &#x84;Skyfall&#x93; oder &#x84;The Hanging Tree&#x93; aus dem Blockbuster &#x84;Die Tribute von Panem&#x93;. Die ausgefeilten A Cappella-Arrangements zu solchen Stücken stammen dann meist aus der Feder von Chorleiter Sebastian Frank.&lt;/p>&lt;p>Sebastian Frank ist der vierte Chorleiter der Olyphonics. In diesen langen Jahren prägte jeder Chorleiter auf je eigene Weise den Chor und setzte Akzente. Carsten Reinberg, der Virtuose am Klavier, riss Chor und Publikum gleichermaßen mit. Alexandra Ziegler, die exakte Dirigentin, brachte den Chor zu wunderbarer Vielstimmigkeit und gleichermaßen Bewegung. Marja Gießen kombinierte Lied und Dramatik zu gekonnter Choreografie. Sebastian Frank arrangiert und komponiert ganz wunderbare A Cappella Töne, mal schräg, mal hinreißend tiefgründig.&lt;/p>&lt;p>Natürlich ist der Chor immer auch auf der Suche nach neuen Stimmen. Frauen und Männer sind gleichermaßen willkommen. Die Proben finden immer montags um 20.00 Uhr in den Räumen der Olympiakirche statt.&lt;/p>&lt;p>Info und Kontakt unter:  olyphonics@muenchen-heiliggeist.de&lt;/p>&lt;p>Und am Samstag, 08.12.2018 laden die Olyphonics zu Ihrem Jubiläumskonzert um 19.00 Uhr in die Olympiakirche ein. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ObU9ETTFNVFV0T1RsbT1Zy6F-eY65-byYTVwgRBV65MpW9_-wD7PJyMYqlrgUuYul0nede_nXUfTXsi0oRefe4JEWMO2wgoO_dzTdXvA1XTbAGF1CTBTw638ezX4pYWf940epAbpiKp-WHny6LGpyfihVAvnnP4AC7BYnAQY=?preset=fullhd" length="239551"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212825</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212825</guid><pubDate>Thu, 6 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Olympiadorf · Eine moderne Boulevardkomödie</title><description>&lt;p>Die Münchner Theatergruppe Brett-à-Porter wird ab dem 19. Oktober insgesamt sieben Mal im forum2 des Kulturvereins Olympiadorf e.V. eine Boulevard-Komödie aufführen.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Theatergruppe Brett-à-Porter wird ab dem 19. Oktober insgesamt sieben Mal im forum2 des Kulturvereins Olympiadorf e.V. eine Boulevard-Komödie aufführen.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Theatergruppe Brett-à-Porter präsentiert »Die Sinclair-Methode”« voller rasanter Wendungen und humorvoller Überraschungen, die von zwei ungleichen Brüdern und ihrem ebenso unterschiedlichen Umgang mit dem weiblichen Geschlecht erzählt. Der eine wird nie erwachsen und der andere weiß nicht mehr, wie es geht. Welche Ziele verfolgen dabei die Frauen? Und wer spielt hier mit wem? Geschrieben wurde »Die Sinclair-Methode« von dem deutschen Autor, Schauspieler und Regisseur Reiner Woop. Brett-à-Porter wurde im Jahr 2007 als freie Theatergruppe gegründet. Die Gruppe verfügt über einen langjährigen Erfahrungshintergrund. Zu ihren Mitgliedern zählen erfolgreiche Amateur- Schauspieler, die bereits in zahlreichen Produktionen anderer Gruppen, Ensembles und Veranstalter zu sehen waren.&lt;/p>&lt;p>Zum Inhalt&lt;/p>&lt;p>der Komödie&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>In Die Sinclair-Methode lernen die Zuschauer Dr. Timothy Sinclair und seinen jüngeren Bruder Daniel kennen, die gemeinsam in einer Londoner Wohnung leben. Tim verdient sich seinen Lebensunterhalt als Professor an der London University und Erfolgsautor von Arztromanen. Danny präsentiert sich hingegen als abgebrühter und dennoch sympathischer Halunke, der sich auf das Trösten vermögender Witwen spezialisiert hat und sich dafür gerne die eine oder andere Pfundnote zustecken lässt.&lt;/p>&lt;p>Trotz aller Unterschiede führen Danny und Tim ein zumeist harmonisches Miteinander, wofür im Zweifelsfall die resolute Haushälterin Margery als gute Seele und mahnende Stimme des Hauses sorgt. Sie hat nicht nur für die beiden Brüder immer ein offenes Ohr, sondern auch für Tims langjährige Lebensgefährtin Ashley, die in dieser Beziehung nicht (mehr) ganz die erhoffte Erfüllung findet. So richtig durcheinandergewirbelt wird das traute Stelldichein aber erst, als Tim den Avancen seiner jungen Studentin Kimberley nur sehr schwer widerstehen kann und Danny in der reichen französischen Witwe Olivia de Perigeux sein nächstes Opfer ausmacht. Die Sinclair-Methode kommt zum Einsatz! Aber ob diese auch zum gewünschten Erfolg führen wird?&lt;/p>&lt;p>Die Aufführungstermine:&lt;/p>&lt;p>Freitag, 19. Oktober 2018,&lt;/p>&lt;p>Samstag, 20. Oktober,&lt;/p>&lt;p>Donnerstag, 25. Oktober,&lt;/p>&lt;p>Freitag, 26. Oktober,&lt;/p>&lt;p>Samstag, 27. Oktober,&lt;/p>&lt;p>Donnerstag, 1. November,&lt;/p>&lt;p>Freitag, 2. November.&lt;/p>&lt;p>Aufführungsort:&lt;/p>&lt;p>forum 2. Kulturverein Olympiadorf e.V. Nadistraße 3, Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr&lt;/p>&lt;p>Eintritt jeweils 12 Euro, ermäßigt: 8 Euro. Kartenreservierung: 0 89 / 44 23 78 74 oder  Karten@brett-a-porter.de&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen unter  www.brett-a-porter.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJeFpEWTFORFl0WVRVMIaBVSrq5KVLcdvBICSYA-DQSOAyC9FelWdsgAZ8-mn_z7KPx83Edhlrtf8jaIIZ3Pmx67yPw-N26OBTotvOwLm8B2o2iH93hBAvkT6Td54DrFCdori0HyySrp_9OiNmxDQSzFSwRY1SGVUtVAX_twM=?preset=fullhd" length="239160"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210454</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210454</guid><pubDate>Tue, 16 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Theater im Olympiadorf</title><description>&lt;p>Die aktuelle Produktion »Glückliche Zeiten« der Theatergruppe Olympiadorf unter der Regie von Michaela Affmann geht in die zweite Runde.&lt;/p>&lt;p>Die aktuelle Produktion »Glückliche Zeiten« der Theatergruppe Olympiadorf unter der Regie von Michaela Affmann geht in die zweite Runde.&lt;/p>&lt;p>Alan Ayckbourns Stück spielen in dieser Woche noch insgesamt drei Aufführungen: Donnerstag 26. April, Freitag 27. April und Samstag, 28. April jeweils ab 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Spielort ist jeweils das Forum 2 im Olympiadorf, Nadistraße 3. Die Karten kosten 11 Euro, ermäßigt 8 Euro. Reservierungen sind per E-Mail unter  karten@theatergruppe-olympiadorf.de machen sowie per Telefon: 35 75 75 63. Der Vorverkauf ist in der Apotheke am Forum im Helene-Mayer-Ring 14.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1RNU1EUmxNVE10TkRKbRk1HAH4FSlOi9yhGh6UoEHIzO4ny1HgDRSjwUJByUfok6sA4L4ydlUlb19T0G-5HjT6nljNQna3Wn395NLKo64EJXk_pyKs-drGqc_NJkrwoHvCdzebfXwdP13Ke9jEiKEoe4CyMq6R7-O-bw11bg4=?preset=fullhd" length="195386"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa203902</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa203902</guid><pubDate>Tue, 24 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Olympiadorf · Karate Kids gesucht: Übung macht den Karatemeister</title><description>&lt;p>Selbstverteidigung ist häufig der erste Grund, warum sich Menschen bei Kampfsportarten anmelden. Karate kann dabei eine effektive Lösung sein.&lt;/p>&lt;p>Selbstverteidigung ist häufig der erste Grund, warum sich Menschen bei Kampfsportarten anmelden. Karate kann dabei eine effektive Lösung sein.&lt;/p>&lt;p>Die Techniken stärken das Selbstvertrauen, was dazu führen soll, dass sich der Karatesportler sicher fühlt. Die Trainingseinheiten fördern Körper, Geist und Seele mit dem Ziel, ein besseres Körpergefühl zu entwickeln. Dies geht sowohl bei Jung wie Alt. Kinder und ältere Menschen sehen in dieser Art der altchinesischen Selbstverteidigung eine gute Möglichkeit, mit Stimme und Technik eine Grenze zu setzen, die sie in Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskursen erlernen.&lt;/p>&lt;p>Karate ist eine Kampfkunst, dessen Geschichte sehr lang ist, doch offiziell mindestens nur bis ins 19. Jahrhundert in Okinawa zurückgeht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fand dieses seinen Weg nach Japan und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von dort als Karate über die ganze Welt verbreitet. In den Techniken von Karate kommen unter anderem Schläge, Stöße und Tritte zur Geltung, aber auch Block- und Fußfegetechniken. Nach ausreichender Beherrschung der Grundtechniken lehren die Trainer Hebel und Würfe sowie im fortgeschrittenen Training auch Würgegriffe und Nervenpunkttechniken.&lt;/p>&lt;p>Das Waffentraining allerdings ist kein integraler Bestandteil des Karate, daher eignet es sich für Menschen, die auf Waffen verzichten wollen: also Selbstverteidigung nur mit dem Körper. Die Karate-Abteilung des SV Olympiadorf München bietet nach den Osterferien kostenlose Schnupperkurse an für Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren sowie für Erwachsene - gerne auch bis 99 Jahre. Die Newbies absolvieren das Training in der Sporthalle der Nadischule im Olympiadorf.&lt;/p>&lt;p>Interessierte melden sich unter  www.muenchen-karate.de oder direkt bei den Schwarzgurttrainern in der Turnhalle. Trainiert wird dienstags ab 19:30 Uhr und freitags ab 19 Uhr. Das Kinderkarate ab 6 Jahre findet freitags um 17:15 Uhr statt.&lt;/p>&lt;p>Weitere Infos gibt es bei den Trainern Jaro (Handy: 01 72/3 07 21 98) und Tobias (Handy: 01 57/7 596 45 53) oder per E-Mail über  olympiadorf@muenchen-karate.de&lt;/p>&lt;p>Weitere Angebote des SV Olympiadorf München e.V. sind Zumba, Volleyball, Pilates und Judo. Letzteres verwechselt der Laie leider häufig. Auch Judo ist eine traditionsreiche, waffenlose Kampfsportart. Man erkennt die Profis an ihren unterschiedlichen Gürtelfarben. So ist im Judo die höchst erreichbare Farbe Rot, wohingegen im Karate es Schwarz ist. Anfangen tun sie allerdings allesamt mit Weiß: wieder etwas verwirrend. Für viele wirkt Judo etwas wenig gefährlich und in der Tat bedeutet es »der sanfte Weg«. Karate eignet sich also unter diesem Umstand ein bisschen eher für alldiejenigen, die den Sport für die Selbstverteidigung nützen. Im Karate werden nämlich Angriffe gezielt trainiert.&lt;/p>&lt;p>Und wer kennt nicht die Szenen, in denen Bretter zerschlagen werden? Das ist dann wahrscheinlich auch Karate. Im Schnupperkurs fangen die Neuen aber ganz von vorne an. Übung macht den Karatemeister! dm&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNNVpEWmxZVGd0TnprM5VjHYbq9Ot0RkFuZa8hvy7uy7lpqwroDIXHEUJXsmIvdcH2nejgXUvb1Bh43I-O-ODbOA5OiOo5O9-Fkr2mzGtg1mg6Q5EK0dZwti5k8havBtBIS6DS8P0fQT4XvqRoXcoes39t363xHkSoVa6DNS4=?preset=fullhd" length="135783"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa201929</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa201929</guid><pubDate>Wed, 7 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>