<rss version="2.0"><channel><title>Obersendling (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Obersendling (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/obersendling-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Obersendling ist ein beliebter Stadtteil im Süden von München, der durch seine ideale Lage und gute Anbindung an das Stadtzentrum überzeugt. Der Stadtteil bietet eine hohe Lebensqualität mit einer Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten, darunter der nahegelegene Flaucher und zahlreiche Parks. Obersendling ist besonders für Pendler attraktiv, da es sowohl mit dem Auto als auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schnell erreichbar ist. Die gute Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants macht den Stadtteil zu einem idealen Wohnort für Familien und Berufspendler. Wer das urbane Leben mit der Nähe zur Natur verbinden möchte, findet in Obersendling das perfekte Zuhause.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-bb1c85d9-69be-4820-b0b4-f80c5006d01c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bb1c85d9-69be-4820-b0b4-f80c5006d01c</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:13:54 +0100</pubDate></item><item><title>Förderpreis für junge Kunst vergeben</title><description>&lt;p>Sara Mayoral Jimenez ist die Gewinnerin des fünfzehnten Förderpreises für junge Kunst des Kunstclub13 e.V., der in Kooperation mit der Platform vergeben wird.&lt;/p>&lt;p>Sara Mayoral Jimenez ist Gewinnerin der Auszeichnung&lt;/p>&lt;p>Sara Mayoral Jimenez ist die Gewinnerin des fünfzehnten Förderpreises für junge Kunst des Kunstclub13 e.V., der in Kooperation mit der Platform vergeben wird. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Der Publikumspreis geht in diesem Jahr an Matthias Mross. Gestiftet wird die mit 1.000 Euro verbundene Publikumsauszeichnung von Andreas Wiede-Kurz (Wiede-Fabrik). Nominiert waren in diesem Jahr Anastasiia Batishcheva, Béla Juttner, Sara Mayoral Jimenez, Matthias Mross und Tatjana Vall.&lt;/p>&lt;h2>Die Zyklen des Lebens&lt;/h2>&lt;p>„Sara Mayoral Jimenez setzt in ihrer Arbeit sehr persönliche Bezüge mit den großen Themen der Menschheit in Beziehung”, so die Jury. „Das partizipativ angelegte Werk lädt dazu ein, sich mit den Zyklen des Lebens auseinanderzusetzen und lässt das Publikum sinnlich an Prozessen wie Verfall, Fermentation oder Erinnerung teilhaben. Jimenez multisensorische Installationen führen Form, Material und Konzept schlüssig zusammen und überzeugen mit ihrer authentischen und zugleich universellen Bildsprache.” Arbeiten von Sara Mayoral Jimenez wurden bereits vielfach ausgezeichnet und waren zuletzt im Kunstverein München und im Zuge der Ausstellungsreihe „Zimmer frei” im Hotel Mariandl zu sehen. Publikumspreisträger Matthias Mross erlangte internationale Bekanntheit durch seine großformatigen Murals im öffentlichen Raum, die er in zahlreichen europäischen und asiatischen Städten realisiert. Aktuell arbeitet er unter anderem an einem Kunst-am-Bau-Projekt in München sowie an kuratorischen Projekten.&lt;/p>&lt;h2>Kunstclub13 und Platform&lt;/h2>&lt;p>Der Kunstclub13 e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich der Förderung und Vermittlung zeitgenössischer Kunst abseits der großen Institutionen in München widmet. Der Kunstclub13 entstand 2009 aus dem Freundeskreis der Städtischen Kunsthalle München Lothringer13.Seit 2011 vergibt der Verein einmal jährlich einen Förderpreis für junge Künstler*innen aus München.Die Platform ist ein Projekt der Stadt München zur Qualifizierung der Kulturschaffenden, vor allem Bildenden Künstlern und Kulturmanagern, für den kulturellen Arbeitsmarkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1KaE5URmlZMlV0TXpnML-PyCOIbzFhbieA-et_OMd4IPZxRi91e3_Bt9eGimazO4qqGiON72-mfu77k9UjxMqYZjDijvNF9K4U4rhpSuD5lW10PJ_O7mp0pDKLKbZsxiwujsG3OccxQd2JJ6IcElx25vRmOInfCxTBRbGdfrA=?preset=fullhd" length="190660"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/foerderpreis-fuer-junge-kunst-vergeben/cnt-id-ps-ac88df85-3cea-496f-a7a9-26158cd20410</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac88df85-3cea-496f-a7a9-26158cd20410</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 08:45:19 +0200</pubDate></item><item><title>Mann in Schrottauto getötet</title><description>&lt;p>Zu einem tödlichen Unfall bei einem Entsorgungsunternehmen in der Geretsrieder Straße ist es am Mittwochnachmittag (25. Februar) gekommen. Dabei kam ein 82-jähriger Mann ums Leben, der sich unbemerkt in ein zu verschrottendes Auto gesetzt hatte. Als der Baggerfahrer der Entsorgungsfirma mit dem Greifarm des Baggers das Fahrzeugdach des Pkw eindrückte und das Fahrzeug auf die Dachseite umdrehte, wurde der 82-Jährige getötet. Der Körper des Mannese musste von der Feuerwehr mit hydraulischen Rettungsgeräten aus dem Pkw geborgen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-in-schrottauto-getoetet/cnt-id-ps-a2acb174-3e1c-46a6-9344-58cfd3efb4d4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2acb174-3e1c-46a6-9344-58cfd3efb4d4</guid><pubDate>Sun, 1 Mar 2026 21:06:43 +0100</pubDate></item><item><title>Mehrjährige Bauarbeiten an Boschetsrieder Straße starten</title><description>&lt;p>Auf der Boschetsrieder Straße werden für mehr Verkehrssicherheit zwischen der Aidenbach- und der Plinganserstraße neue Geh- und Radwege eingerichtet. Aus diesem Grund kommt es bis voraussichtlich 2028 im Bereich zwischen Aidenbachstraße und Wolfratshauser Straße zu Einschränkungen, Sperrungen und dem Entfall von Parkflächen. In der ersten Phase wird im Abschnitt zwischen Hofmannstraße und Tölzer Straße von Montag, 23. Februar, bis voraussichtlich Ende Juni eine Einbahnregelung in Fahrtrichtung Osten eingerichtet. Für den Verkehr in Fahrtrichtung Westen wird vor Ort eine Ableitung beschildert. Für den Fuß- und Radverkehr sind alle Verkehrsbeziehung weiterhin möglich. Die Buslinie 136 und N41 werden über die Baierbrunner Straße, die Gmunder Straße und die Aidenbachstraße umgeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehrjaehrige-bauarbeiten-an-boschetsrieder-strasse-starten/cnt-id-ps-7c73d51c-16d1-45fa-9056-48071d02204e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c73d51c-16d1-45fa-9056-48071d02204e</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 13:27:00 +0100</pubDate></item><item><title>Einbahnregelung ab 23. Februar</title><description>&lt;p>Bauarbeiten in der Boschetsrieder Straße beginnen&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat baut die Boschetsrieder Straße zwischen Ratzinger Platz, Aidenbachstraße und Plinganserstraße / Wolfratshauser Straße zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für den Rad- und Fußverkehr um. Die Straße erhält unter anderem breitere Geh- und Radwege und die Fahrbahn wird saniert.Ab Montag, 23. Februar, bis zunächst Ende Juni wird daher ab der Hofmannstraße eine Einbahnregelung in Fahrtrichtung Wolfratshauser Straße (Osten) eingerichtet. Der Autoverkehr in Richtung Westen (Aidenbachstraße), einschließlich der Buslinien, wird über die Siemensallee abgeleitet. Die Ableitung wird vor Ort ausgeschildert. Die Einbahnregelung wird aufgrund einer nahegelegenen Baustelle von Ende Juni bis Anfang August 2026 aufgehoben. In dieser Zeit ist der Verkehr in der Boschetsrieder Straße in beide Richtungen möglich. Nach Abschluss der umliegenden Baustelle wird die Einbahnregelung in der Boschetsrieder Straße wieder eingerichtet und dauert dann bis voraussichtlich Dezember an.Fuß- und Radverkehr können die Baustelle in beide Richtungen uneingeschränkt passieren. Im Bereich der Baumaßnahmen entfallen die Parkplätze.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbahnregelung-ab-23-februar/cnt-id-ps-269027f3-faee-4f1e-b8a2-8bfbd30044ed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-269027f3-faee-4f1e-b8a2-8bfbd30044ed</guid><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 17:32:23 +0100</pubDate></item><item><title>Dreijähriger hinter Sprossenwand eingeklemmt</title><description>&lt;p>Am Montag, 9. Februar, wurde die Sprossenwand in einem Kindergarten in der Carola-Neher-Straße für einen Dreijährigen zur Falle: Als er mit Beinen und Bauch dahinter steckte und sich nicht mehr befreien ließ, riefen die Erzieherinnen die Feuerwehr. Da der Rettungswagen aber eine längere Anfahrt hatte, wurde gleichzeitig ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr als First Responder alarmiert. Die Einsatzkräfte lösten im Kindergarten rasch einige Schrauben der Sprossenwand und konnten den Bub mit wenigen Hangriffen befreien. Glücklicherweise konnten keinerlei Verletzungen festgestellt werden und der Einsatz war im Handumdrehen beendet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dreijaehriger-hinter-sprossenwand-eingeklemmt/cnt-id-ps-542eafa0-b911-468d-8b79-502def25edd3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-542eafa0-b911-468d-8b79-502def25edd3</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:38:15 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgerschaftlich Engagierte stehen älteren Menschen bei</title><description>&lt;p>Das Postpatenprojekt unterstützt bei der Erledigung ihrer Postangelegenheiten.&lt;/p>&lt;p>Anmeldung für Kurs jetzt möglich&lt;/p>&lt;p>Das Postpatenprojekt unterstützt ältere Menschen bei der Erledigung ihrer Postangelegenheiten. Ein Krankenhausaufenthalt, danach noch eine Reha- und zuhause liegt ein Berg von Briefen: Hier setzt die Aufgabe der sogenannten „Postpatinnen“ und „Postpaten“ an: Bürgerschaftlich Engagierte stehen älteren Menschen bei, ihre Post zu ordnen und zu bearbeiten. Sie werden von einer der sechs beteiligten Beratungsstellen für ältere Menschen und Angehörige vermittelt und begleitet. Wer bei diesem Projekt mitwirken und vorher einen Einführungskurs absolvieren möchte, kann am Postpaten-Kurs ab 10. März teilnehmen. Wie immer gibt es fünf Termine dazu. Der Kurs ist gebührenfrei.Anmeldung und Info beim BRK, Beratungsstelle für ältere Menschen und Angehörige, Perchtinger Str. 5, München, Tel. 089/2373354 oder Mail an &lt;i>bst@brk-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerschaftlich-engagierte-stehen-aelteren-menschen-bei/cnt-id-ps-95b46313-4e53-425e-aaf5-7e657ef846ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95b46313-4e53-425e-aaf5-7e657ef846ff</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 13:27:10 +0100</pubDate></item><item><title>Heuer beginnen die Baußmaßnahmen in der Boschetsrieder Straße</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung hatte empfohlen, die Bauzeiten für den Radweg auf die Zeit der Schulferien zu beschränken. Das ist jedoch nur teilweise möglich.&lt;/p>&lt;p>Heuer beginnen die Baumaßnahmen in der Boschetsrieder Straße&lt;/p>&lt;p>Heuer beginnen Straßenbauarbeiten an der Boschetsrieder Straße. Zunächst wird der Abschnitt zwischen dem Ratzingerplatz und der Baierbrunner Straße (Bahnunterführung) bearbeitet. 2027 folgt dann der Ausbau des Bereichs zwischen der Bahnunterführung und der Tölzer Straße, in dem sich auch die Grundschule befindet. Ein Zeitplan für 2027 kann vom städt. Baureferat noch nicht erstellt werden, da die Arbeiten in jenem Jahr vom Fortschritt des ersten Abschnitts 2026 abhängen. Während der einzelnen Bauabschnitte wird eine Einbahnregelung von West nach Ost eingerichtet. In allen Bauphasen wird es einen gesicherten Geh- und Radweg auf beiden Seiten der Fahrbahn geben, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung hatte empfohlen, die Bauzeiten für den Radweg an der Boschetsrieder Straße auf die Zeit der Schulferien zu beschränken. Das ist jedoch nur teilweise möglich, erklärte das Baureferat. Aufgrund der beengten Verhältnisse vor Ort und der straffen Bauzeit sei es notwendig, auch außerhalb der Ferienzeit in diesem Abschnitt zu arbeiten. Der Zugang zur Grundschule bleibe während der gesamten Bauzeit gewährleistet und alle Arbeiten im direkten Eingangsbereich der Schule werden so geplant, dass sie außerhalb der Schulzeiten stattfinden.&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss Münchner Süden (BA 19) forderte zudem, dass die Fußgängerampel an der Grundschule dauerhaft benutzbar bleibt. Änderungen bei den Baumaßnahmen, auch kurzfristig nötige, müssen rechtzeitig der Schulleitung mitgeteilt werden. Darauf drängt das Bürgergremium nach den Erfahrungen bei den Bauarbeiten an der Königswieser Schule. Dort habe es oft sehr kurzfristige Änderungen am Schulweg gegeben, über die Schule und Eltern nicht gut informiert wurden, so BA-Vorsitzender Ludwig Weidinger.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heuer-beginnen-die-baussmassnahmen-in-der-boschetsrieder-strasse/cnt-id-ps-57807b9a-5b0c-4417-8ee7-2a5cdcf48b44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57807b9a-5b0c-4417-8ee7-2a5cdcf48b44</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 12:37:15 +0100</pubDate></item><item><title>Vorbereitungen für die Stadtteilwoche</title><description>&lt;p>Das Kulturreferat lädt am 22. Januar zu einem letzten Vorbereitungstreffen für die Stadtteilwoche Sendling-Obersendling im Juni ein.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilwoche in Sendling-Obersendling&lt;/p>&lt;p>Vom 11. bis 17. Juni findet auf Beschluss der Bezirksausschüsse 6 und 19 eine Stadtteilwoche in Sendling-Obersendling statt. Das Kulturreferat München wird dieses Kulturfestival hauptverantwortlich organisieren und durchführen.Von den im Viertel ansässigen Vereinen, Initiativen, Institutionen, Künstlerinnen und Künstlern wurden bereits zahlreiche konkrete Ideen und eine Fülle an unterschiedlichen kulturellen Aktivitäten eingebracht. Hauptveranstaltungsort, neben vielen weiteren Spielorten im Stadtviertel, werden das große Veranstaltungszelt und das Gastronomiezelt auf dem Festplatz im Neuhofener Park (Höhe Zechstraße) sein.Das Kulturreferat lädt nun unter dem Motto „Wir machen was” zur zweiten und letzten öffentlichen Vorbereitungssitzung am Donnerstag, 22. Januar, ein. Beginn ist um 19 Uhr im Saal des Sozialbürgerhauses Sendling-Westpark (Meindlstr. 14). Mobile Induktionsschleifen für Menschen mit Höreinschränkungen zur Ausleihe sind vorhanden.&lt;/p>&lt;p>Auf der Sitzung werden die fertigen Programmplanungen vorgestellt und noch letzte Fragen geklärt. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass keine neuen Anmeldungen mehr entgegengenommen werden können. Nähere Informationen erteilt das Kulturreferat unter Tel. 089/233-24417 oder per Mail an &lt;i>stadtteilkultursommer@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Neben der Stadtteilwoche Sendling-Obersendling veranstaltet das Kulturreferat in diesem Jahr noch eine weitere Stadtteilwoche und zwar in Berg am Laim vom 25. Juni bis 1. Juli.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorbereitungen-fuer-die-stadtteilwoche/cnt-id-ps-99583cec-e96f-4261-aeeb-949976fd4e1d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-99583cec-e96f-4261-aeeb-949976fd4e1d</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 11:23:49 +0100</pubDate></item><item><title>Tankstelle überfallen</title><description>&lt;p>Am Dienstag (23. September) wurde gegen 19.20 Uhr eine Tankstelle überfallen. Ein mit einem Hammer bewaffneter Mann erbeutete dabei mehrere hundert Euro. 40 Minuten später konnte ein junger Tatverdächtiger am U-Bahnhof Aidenbachstraße festgenommen werden. Er wurde nach der Vernehmung entlassen. Die Polizei hofft nun, dass der Hammer (im Bereich der Boschetsrieder Straße, Geisenhausenerstraße und Aidenbachstraße) gefunden wird. Sie bittet um Hinweise, die im Zusammenhang mit dem Überfall stehen könnten (Tel. 089 2910-0).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tankstelle-ueberfallen/cnt-id-ps-81a18d55-7ae0-46e9-b005-d7d7b6e8255e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81a18d55-7ae0-46e9-b005-d7d7b6e8255e</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2025 08:47:29 +0200</pubDate></item><item><title>Das Qualifizierungsprogramm der Platform wird woanders fortgeführt</title><description>&lt;p>Noch keine Sicherheit gibt es indes für die Künstler und ihre Ateliers.&lt;/p>&lt;p>Für die Ateliers gibt es nur eine Absichtserklärung&lt;/p>&lt;p>Die 2009 ins Leben gerufene Platform kann wegen zu hoher Mieten nicht länger an der Kistlerhofstraße 70 bleiben. Nachdem sich Bürger und Bezirksausschuss an die Stadt gewandt hatten, damit diese einen adäquaten räumlichen Ersatz für die 40 dort arbeitenden Künstler und Mitarbeiter findet, gibt es nun zumindest für das Qualifizierungsprogramm der Platform (es bildet Kunstschaffende fort und bildet Kulturmanager aus) Sicherheit. Das städt. Referat für Arbeit und Wirtschaft teilte mit, man habe dafür neue Räumlichkeiten „zwischen” Ludwigs- und Isarvorstadt (die beiden Nachbarviertel bilden einen gemeinsamen Stadtbezirk) gefunden.&lt;/p>&lt;p>Für die Ateliers der Platform sieht es nicht so gut aus. Die gemeinnützige Domagk Ateliers gGmbH will laut Wirtschaftsreferat zwar den Atelierbereich in der Kistlerhofstraße 70 weiterentwickeln, dazu gebe es aber nur eine Absichtserklärung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-qualifizierungsprogramm-der-platform-wird-woanders-fortgefuehrt/cnt-id-ps-1b9980e7-ba9e-4b9c-b0e9-93c2044132f8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b9980e7-ba9e-4b9c-b0e9-93c2044132f8</guid><pubDate>Tue, 23 Sep 2025 13:44:53 +0200</pubDate></item><item><title>Die Stadtteilwoche vorbereiten</title><description>&lt;p>Im kommenden Jahr wird es vom 11. bis 17. Juni eine Stadtteilwoche Sendling / Obersendling geben. Dazu finden zwei Vorbereitungstreffen im Sozialbürgerhaus an der Meindlstraße 16 statt (Beginn um 19 Uhr):&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-stadtteilwoche-vorbereiten/cnt-id-ps-6567887e-e023-4820-a3b6-453812419d50</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6567887e-e023-4820-a3b6-453812419d50</guid><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 10:29:41 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw und Kraftrad brennen nach Verkehrsunfall aus</title><description>&lt;p>Ein Missachtung der Vorfahrtsregel führte zu einer Kollision und einem Fahrzeugbrand in München, bei dem beide Fahrer verletzt wurden.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 12. August, gegen 0.10 Uhr, befuhr ein 28-jähriger Münchner mit einem Pkw die Bannwaldseestraße in Richtung Höglwörther Straße. Zeitgleich befuhr ein 21-jähriger Münchner mit einem Leichtkraftrad die Höglwörther Straße in Richtung Innenstadt. Als der 28-Jährige nach links in die Höglwörther Straße einbog, missachtete er die Vorfahrt des 21-Jährigen. Dieser prallte frontal mit seinem Leichtkraftrad gegen die Fahrerseite des Pkw und stürzte. Dabei erlitt der 21-Jährige schwere Verletzungen und der 28-Jährige wurde leicht verletzt. Die beiden wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht.Infolge der Kollision entstand ein Feuer, wodurch beide Fahrzeuge komplett ausbrannten. Der Gesamtschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.Während der Löscharbeiten und Unfallaufnahme musste die Höglwörther Straße in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Aufgrund der Uhrzeit kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-und-kraftrad-brennen-nach-verkehrsunfall-aus/cnt-id-ps-10e30cbe-72cf-4830-85c7-8634d993e307</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10e30cbe-72cf-4830-85c7-8634d993e307</guid><pubDate>Wed, 13 Aug 2025 10:00:02 +0200</pubDate></item><item><title>Streit unter jungen Leuten</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 20. Juli, wurde die Polizei gegen 22.20 Uhr zu einer Schlägerei mit mehreren Jugendlichen nach Obersendling gerufen. Die Beamten fanden dort zwei junge Leute im Alter von 16 und 18 Jahren an, welche verletzt am Boden saßen. Nach ersten Ermittlungen gerieten die beiden mit einer Gruppe von Jugendlichen in Streit, in dessen Verlauf auf die beiden eingeschlagen und eingetreten wurde. Im weiteren Verlauf wurde die Gruppe immer größer. Alle beteiligten Jugendlichen seien äußerst aggressiv gewesen. Ein Zeuge teilte den Polizeibeamten vor Ort mit, dass ein Jugendlicher der Jugendgruppe eine Waffe vorgezeigt habe. Unter einem geparkten Pkw wurde dann eine PTB-Waffe gefunden. Desweiteren wurden die Mobiltelefone der beiden 16- und 18-Jährigen aufgefunden. In Tatortnähe kontrollierte die Polizei eine 25-köpfige Jugendgruppe und stellte deren Personalien fest. Das Kommissariat 23 hat die weiteren Ermittlungen übernommen&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-unter-jungen-leuten/cnt-id-ps-565fc739-fbe1-439d-abdb-72690c7e2ba9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-565fc739-fbe1-439d-abdb-72690c7e2ba9</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 10:02:08 +0200</pubDate></item><item><title>Bürger machen sich für Erhalt der Platform stark</title><description>&lt;p>Einstimmig hat der Bezirksausschuss im Münchner Süden (BA 19) die Stadt aufgefordert, die Platform an der Kistlerhofstraße 70 weiterzuführen.&lt;/p>&lt;p>Bezirksausschuss fordert Stadt auf, die Einrichtung weiterzuführen&lt;/p>&lt;p>Einstimmig hat der Bezirksausschuss im Münchner Süden (BA 19) die Stadt aufgefordert, die Platform an der Kistlerhofstraße 70 weiterzuführen. Sollte dies unter der aktuell angespannten Haushaltslage nicht möglich sein, soll sie einen adäquaten räumlichen Ersatz für die 40 dort arbeitenden Künstler und Mitarbeiter finden.&lt;/p>&lt;p>Die Platform existiert seit 2009 als Kultur- und Ausbildungsort im Viertel. Die Künstler haben mit einem Brief an OB Dieter Reiter und in einer Onlinepetition darauf hingewiesen, dass ihr aus rein finanziellen Gründen das Aus drohe. Im Bezirksausschuss erklärte Johanna Vocht (Grüne), dass der bestehende Mietvertrag zum Jahresende auslaufe und die Stadt die künftig deutlich höheren Mieten nicht mehr zahle. „Das ist etwas Besonderes, was wir hier haben”, bekräftigte sie die Bedeutung der Platform. Das sieht auch Andrea Barth (SPD) so: „Wir wollen die Platform unbedingt im Viertel erhalten. Wir unterstützen die Petition.”&lt;/p>&lt;p>Die kulturelle Vielfalt einer Großstadt bemesse sich nicht allein an der Zahl ihrer kulturellen Institutionen, ihrer Opernhäuser, Konzertsäle oder Museen, sondern auch an der Lebendigkeit ihrer freien Szene - im Zentrum wie auch in äußeren Stadtbezirken, sagte Vocht. Die Platform sei ein einzigartiges, international vernetztes Kooperationsprojekt. Mit ihrem Wegfall würde vor allem der Stadtbezirk 19 einen wichtigen Ort kultureller Vielfalt, künstlerischer Produktion, Ausbildung und Vernetzung verlieren. Das gelte es zu verhindern.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-machen-sich-fuer-erhalt-der-platform-stark/cnt-id-ps-ad243c58-5605-4abb-ac60-c5704c3b1974</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ad243c58-5605-4abb-ac60-c5704c3b1974</guid><pubDate>Thu, 5 Jun 2025 15:04:02 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher auf Straße erkannt</title><description>&lt;p>Am Montag, 7. April, wurde zwischen 0.30 Uhr und 4.50 Uhr in ein Sportstudio in Obersendling eingebrochen. Der Täter verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt in das Objekt. Dieses durchsuchte er und entwendete mehrere hundert Euro Bargeld. Der Einbruch wurde am Vormittag festgestellt und die Polizei wurde verständigt.Die Ermittlungen führten zur Identifizierung eines Tatverdächtigen, eines 25-Jährigen Mannes. Dieser wurde am nächsten Tag von Polizeibeamten im Rahmen ihrer Streifentätigkeit auf der Straße erkannt und festgenommen. Der 25-Jährige wurde wegen der Tat angezeigt und am nächsten Tag dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-auf-strasse-erkannt/cnt-id-ps-7deeccb7-c01f-409a-af84-4123575079ac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7deeccb7-c01f-409a-af84-4123575079ac</guid><pubDate>Mon, 14 Apr 2025 13:28:00 +0200</pubDate></item><item><title>Passant nimmt's für Kauz mit Krähen auf</title><description>&lt;p>Ein Passant hat am Freitagabend (11. April) in der Kistlerhofstraße einen kleinen Waldkauz bis zum Eintreffen der Feuerwehr vor einer Krähen-Bande beschützt. Diese hatte versucht, den kleinen Waldkauz zu attackieren. Vermutlich war der Vogel bei ersten Flugversuchen aus dem Nest gefallen. Der Mann wehrte die Krähenattacke erfolgreich ab und alarmierte die Feuerwehr.Die untersuchte den kleinen Kauz vor Ort und nahm das augenscheinlich unverletzte Tier mit zur Feuerwache. Der Vogel durfte die Nacht auf der Wache verbringen und wurde am Samstag zur Klinik für Vögel nach Oberschleißheim gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/passant-nimmts-fuer-kauz-mit-kraehen-auf/cnt-id-ps-647afa8d-2caf-4bfc-b71c-ff90d729a6b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-647afa8d-2caf-4bfc-b71c-ff90d729a6b8</guid><pubDate>Sun, 13 Apr 2025 16:24:07 +0200</pubDate></item><item><title>Angespannte Haushaltslage macht Umdenken nötig</title><description>&lt;p>Mit einer Anpassung der Zeitschiene für ihre Bauprojekte und Interimslösungen reagiert die Feuerwehr München auf die angespannte Haushaltslage der Landeshauptstadt.&lt;/p>&lt;p>Angespannte Haushaltslage macht Umdenken nötig&lt;/p>&lt;p>Mit einer Anpassung der Zeitschiene für ihre Bauprojekte und Interimslösungen reagiert die Feuerwehr München auf die angespannte Haushaltslage der Landeshauptstadt. Der Stadtrat hat den Neubau einer Übergangs-Übungshalle für die Feuerwehr- und Rettungsdienstschule (FRSM), der Neubau eines Brandsimulationshauses, die Installation einer neuen Schlauchwerkstatt und dringend notwendige Sanierungsarbeiten für die Feuerwache 9 Neuperlach beschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Nach 2027 geht's nicht weiter&lt;/h2>&lt;p>Die 1967 erbaute Übungshalle der Feuerwehr- und Rettungsdienstschule (FRSM) in der Aidenbachstraße weist Abnutzungserscheinungen auf, die eine Weiterverwendung nach 2027 ausschließen. Ebenfalls sanierungsbedürftig sind die dort untergebrachte Schlauchwerkstatt sowie die Brandsimulationsanlage.&lt;/p>&lt;h2>Sanierung wird beschränkt&lt;/h2>&lt;p>Die Änderung von Raumnutzungsprogrammen und Interimsverwendungen waren der Schlüssel, um möglichst kostensparend und nachhaltig den Lehrgangs- und Einsatzbetrieb aufrechtzuerhalten. So soll nach den aktuellen Planungen die Sanierung der Feuerwache 9 auf einsatzrelevante Bereiche beschränkt und die bislang an der Aidenbachstraße betriebene Schlauchwerkstatt in dort freien Räumlichkeiten untergebracht werden. Am Standort der FRSM in der Aidenbachstraße soll ein neues Brandsimulationshaus mit angegliederter Atemschutzwerkstatt entstehen.&lt;/p>&lt;h2>Übungen künftig in Aubing&lt;/h2>&lt;p>Auf dem Gelände des geplanten Ersatzneubaus der Feuerwache 6 - Aubing soll in einem ersten Bauabschnitt bereits die spätere Lagerhalle des Einsatzmittellagers entstehen. Diese soll bis zum Neubau einer Übungshalle als Interims-Übungsort der FRSM verwendet werden.Wolfgang Schäuble, Leiter der Branddirektion München, erklärte: „Als Teil der Stadt tragen wir Verantwortung für einen wirtschaftlichen Umgang mit Ressourcen. Die vorgeschlagenen Baumaßnahmen sind ausgewogene Kompromisslösungen, die den Einsatzbetrieb sicherstellen und unsere qualitativ hochwertige Ausbildung beibehalten.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRrMVpqWTFaRFl0TWpFM9RDQDQh_Ukl2OTNh_8DI-q1EAx_ArMluBM0cYRL8Dle7pUFk9BD9OYc4r-QWRftlnxY3Bffah0aEbD8M65tIA5zGaJZdsbuCuCrkYEZvcygD2atcDoKhzLOKDUQp_bD1bcymCI2-kB0EbAF0etevtU=?preset=fullhd" length="472138"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/angespannte-haushaltslage-macht-umdenken-noetig/cnt-id-ps-2f87f583-2960-4d4e-bef5-ff1fd47ac1b6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f87f583-2960-4d4e-bef5-ff1fd47ac1b6</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 13:41:48 +0200</pubDate></item><item><title>s'Bredl spielt „Die Falle“</title><description>&lt;p>In einem abgelegenen Ferienhaus verschwindet die Ehefrau von Daniel Corban nach einem Streit spurlos ...&lt;/p>&lt;p>s'Bredl spielt „Die Falle“&lt;/p>&lt;p>Das Amateurtheater s'Bredl spielt im April / Mai den Krimi „Die Falle” von Robert Thomas.In einem abgelegenen Ferienhaus verschwindet die Ehefrau von Daniel Corban nach einem Streit spurlos. Eine aufgegebene Vermisstenanzeige bleibt zunächst erfolglos. Nach einigen Tagen taucht plötzlich ein Pfarrer mit einer Frau auf, die vorgibt, die Frau von Daniel zu sein. Daniel hingegen ist geschockt: Denn die Dame ist gar nicht seine Frau. Die vermeintliche Gattin aber benimmt sich völlig souverän, denn sie kennt alle Einzelheiten aus der Beziehung mit Daniel. Vollkommen verzweifelt versucht er, den Polizeikommissar und den mysteriösen Pfarrer von der Täuschung zu überzeugen und ihm aus dieser „Falle“ zu helfen. Wem also soll man glauben? Leidet Daniel vielleicht an Gedächtnisverlust? Oder ist er womöglich das Opfer einer heimtückischen Intrige?&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Karten&lt;/h2&gt;&lt;p>Die Aufführungstermine sind Samstag, 25. April, sowie Freitag / Samstag, 1. / 2. und 8. / 9 Mai, jeweils um 20 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr) im Gemeindesaal von St. Joachim in der Geisenhausener Str. 24. Kartenvorbestellung unter Telefon 089 / 90 899 788 (Mo, Mi, Fr 8-11 und Di, Do 15-17 Uhr).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpZNU5HUXlabU10WW1Sa5tvLBrOAURDKlYbiKV9ZTNgeDOvFJLUsIvAfrqxKlg9NkX6t59IIDKlhCRIwGLhmkP8LHvkEu6AlcbehWVCYGkKp3iYviogfbDiZyC_Poq1Qg31Ix3rf8G6jhaYsAmYTDLvH9jtNpio0kxaBsF6wAU=?preset=fullhd" length="245385"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sbredl-spielt-die-falle/cnt-id-ps-2752bd3e-2233-4352-ae03-c0e07ad4fb5f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2752bd3e-2233-4352-ae03-c0e07ad4fb5f</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:24:57 +0200</pubDate></item><item><title>Rotlichtblitzer werden nicht reaktiviert</title><description>&lt;p>Seit elf Jahren funktionieren die Geräte bei der Schule nicht mehr.&lt;/p>&lt;p>Stadt setzt auf Umbau der Bochetsrieder Straße&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung hatte empfohlen, die Rotlichtblitzer bei der Boschetsrieder Schule wieder in Betrieb zu nehmen oder im Zuge der gegenwärtig laufenden Umgestaltung der Straße neue Blitzer zu montieren. Tatsächlich sind die derzeit installierten beiden Geräte seit elf Jahren außer Betrieb, da sie technisch veraltet sind. Das teilte das städt. Mobilitätsreferat mit. Sie werden lediglich nicht abgebaut, weil sie auch als funktionslose Apparate eine „präventive Wirkung” haben.&lt;/p>&lt;h2>Kein Austausch, keine Neuinstallation&lt;/h2>&lt;p>Ein Austausch bzw. die Neuerrichtung einer stationären Überwachungsanlage ist seitens des Polizeipräsidiums München nicht vorgesehen, erklärte das Mobilitätsreferat. Der Bürgerwunsch bleibt damit unerfüllt. Grund seien die Vorgaben des Innenministeriums: Danach dürfen stationäre Rotlichtblitzer nur dort eingesetzt werden, wo viele Unfälle passieren und besonders viel Verkehr fließt (und wo eine andere Form der Überwachung nicht so leicht umsetzbar ist).&lt;/p>&lt;h2>Nur ein Unfall wegen „Rot”&lt;/h2>&lt;p>Von Januar 2020 bis Oktober 2025 habe sich nur ein Unfall ereignet, bei dem ein Rotlichtverstoß im Spiel war: Ein Radfahrer missachtete das Rotlicht und stieß mit einem Schüler zusammen. „Bei keinem weiteren der aufgenommenen Verkehrsunfälle bestehen Hinweise auf ursächliche überhöhte Geschwindigkeit oder Rotlichtverstöße”, zitiert das Mobilitätsreferat die Polizei. Diese nimmt die Empfehlung der Bürgerversammlung zum Anlass, das Geschwindigkeitsniveau durch Aufstellen einer Topo-Box zu überprüfen.&lt;/p>&lt;p>Das Mobilitätsreferat wies darauf hin, dass die laufende Neugestaltung der Boschetsrieder Straße die Verkehrssicherheit viel grundsätzlicher und in erheblichem Maße verbessern werde als mit Rotlichtblitzern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpGbE1XSTJOalV0TlRRejKJ-nYN8WSEVR_pXS9tW9c5o1rji5LAt3cCojPhL_DUGLCxDP1vOieuSWqHtEFSlLtrj40UCTQ6EBUZAkJt9IPExpaguZUrBzadSRmbF0lnLbRPQ7G24TPA0oFhuAg9TEChKLcKtj9MV0zsK9HFP8U=?preset=fullhd" length="140249"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rotlichtblitzer-werden-nicht-reaktiviert/cnt-id-ps-7a8aedc8-bf58-4c91-be75-5c89879f3986</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a8aedc8-bf58-4c91-be75-5c89879f3986</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 12:03:38 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer Stadtrat soll neu bewerten</title><description>&lt;p>CSU will Umbau der Boschetsrieder Straße stoppen&lt;/p>&lt;p>Neuer Stadtrat soll Boschetsrieder Straße neu bewerten&lt;/p>&lt;p>2023 hat der Stadtrat den Umbau der Boschetsrieder Straße beschlossen und damit auch den Wegfall von 169 der bestehenden 269 Parkplätze abgesegnet. Die CSU im Stadtrat hat gefordert, den am 23. Februar begonnenen Umbau zu stoppen. „Die grün-rote Noch-Regierung lässt die umstrittenen Umbauten in diesen Tagen noch schnell starten”, argumentiert die CSU/FW-Fraktion. Sie hält den Umbau für unnötig und zu teuer. „An der Boschetsrieder Straße gibt es zahlreiche Anwohner und Gewerbetreibende, die mit dem Umbau nicht einverstanden sind”, sagte CSU-Stadtrat Michael Haberland. „Für die Geschäfte ist der Wegfall der Parkplätze existenzbedrohend, für die Anwohner erhöht sich der Parkdruck enorm. Hinzu kommt: 17 Millionen Euro für 1,3 Kilometer sind bei knapper Haushaltslage nicht vertretbar. Wir sagen: Ein neuer Stadtrat soll das Projekt neu bewerten!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRZMFlqSmhZamN0WVRZMJxThqJ1vO4ovaqQWbisOyLIMIC5it7kBg6ciMx8sTpAIecWq3GKcrpqz39j6CmkAwMjsY9EkOpd527rGe39Zdhy4tuYgpfCZz4LiWL27c6VRA6Ipblz1qbx-DYEHbiBY1bBdJuBGNWVi4cRiH-euTM=?preset=fullhd" length="427526"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-stadtrat-soll-neu-bewerten/cnt-id-ps-94e76cda-2022-48c2-b41a-ef0748c9c252</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94e76cda-2022-48c2-b41a-ef0748c9c252</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:15:17 +0100</pubDate></item><item><title>Tunnel wird aufgegeben</title><description>&lt;p>Graffitti „gehen unter”&lt;/p>&lt;p>Noch bis Mai wird der frühere Straßenbahntunnel an der Drygalski-Allee samt der Rampe in der Boschetsrieder Straße teilweise verfüllt und zurückgebaut. Hier wird später die Tram-Westtangente verlaufen. Der Tunnel wurde 1963 gebaut und von 1964 bis 1991 genutzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdOaU9UVXlOamd0WldGadt_KwEz0Kxxzcj-IvKdUixgPEqgWrFqdOKxS5-jRasd7EpKknd-hlQSyoaTapKjk4-F34TO05eEbmwTMcxb-sVELxX4KQC8yQzJdWKAbLKQsGHCEApzmTNIixFM_BT-Yv2k4jv7xYlEa21ctdO9wwE=?preset=fullhd" length="602190"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tunnel-wird-aufgegeben/cnt-id-ps-ea3c3e20-098c-4f7f-9f13-d94ec1e8a329</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ea3c3e20-098c-4f7f-9f13-d94ec1e8a329</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 09:48:04 +0100</pubDate></item><item><title>Warum sagt die Stadt nicht, dass zwei Drittel der Parkplätze wegfallen?</title><description>&lt;p>Der Umbau der Boschetsrieder Straße beginnt am Montag&lt;/p>&lt;p>Der Umbau der Boschetsrieder Straße hat begonnen&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat beginnt am Montag mit den Arbeiten zum Umbau der Boschetsrieder Straße (zwischen Ratzingerplatz und Plinganserstraße). Sie werden bis Mitte 2028 andauern und 21 Millionen Euro kosten. In einer Erklärung zum Start der Bauarbeiten schreiben städt. Baureferat und Mobilitätsreferat, dass dadurch auch „einige ... Längsparkplätze umgewidmet” werden. &lt;b>Was „einige” tatsächlich bedeutet, kann man im Stadtratsbeschluss von 2023 nachlesen: „Es verbleiben ca. 109 von bisher ca. 269 Stellplätzen”, heißt es dort. Im Klartext: Fast zwei Drittel der bisherigen Parkplätze (62,8 %) werden aufgegeben.&lt;/b>&lt;/p>&lt;h2>Vor drei Jahren beschlossen&lt;/h2>&lt;p>Der Umbau soll mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer bringen. Bereits im Herbst hatte das städt. Baureferat erste Vorleistungen durchgeführt. Der rund 1,3 Kilometer lange Abschnitt zwischen dem Ratzingerplatz und der Plinganser-/Wolfratshauser Straße ist eine wichtige Radverkehrsroute. Die bislang schmalen Geh- und Radwege werden verbreitert und baulich abgegrenzt. An Kreuzungen werden zudem die Aufstellflächen vergrößert. Der vor fast drei Jahren beschlossene Umbau soll insbesondere die Schulwegsicherheit für die Kinder der Boschetsrieder Schule erhöhen. Im Zuge der Baumaßnahme saniert das Baureferat zudem die Fahrbahn der vielbefahrenen Straße.&lt;/p>&lt;h2>Schulweg wird sicherer&lt;/h2>&lt;p>„Mit dem Umbau der Boschetsrieder Straße setzen wir ein Zeichen für die Verkehrssicherheit in unserer Stadt. Die Infrastruktur für den Rad- und Fußverkehr wird dem wachsenden Radverkehrsaufkommen gerecht und die Kinder bekommen einen sicheren Schulweg”, meinte die städt. Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer zum Start. „Wir nutzen die Maßnahme aber auch für mehr Bäume in der Boschetsrieder Straße, zur Aufwertung und Abkühlung des Straßenraums. Dieses Maßnahmenpaket stellt Weichen für verantwortungsbewusste Mobilität und behält dabei alle Bedarfe der unterschiedlichen Verkehrsarten im Blick.“Für Mobilitätsreferent Georg Dunkel greift der Umbau auch das veränderte Mobilitätsverhalten der Münchner auf, die mittlerweile die meisten Wege zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen, und setzt Verbesserungen für den Wirtschaftsverkehr um, der künftig nicht mehr in zweiter Reihe halten müsse.&lt;/p>&lt;h2>Platz wird neu verteilt&lt;/h2>&lt;p>In der Boschetsrieder Straße wird der Straßenraum neu verteilt: Das Baureferat verbreitert den bisher schmalen, teilweise nur 80 bis 90 Zentimeter breiten Radweg fast durchgehend auf 2,30 Meter. Außerdem wird ein baulich abgegrenzter Radweg mit einem Sicherheitstrennstreifen von 0,50 bis 0,75 Meter umgesetzt. Neue, zwischen zwei und fünf Meter breite Gehwege erhöhen den Komfort und vor allem die Sicherheit für Fußgänger. Zudem entsteht Raum für rund 40 zusätzliche Bäume, Anlieferzonen und 170 Radabstellplätze. Um diese Verbesserungen zu realisieren, „werden einige bestehende Längsparkplätze umgewidmet”, so das Baureferat. Insgesamt bleiben rund 90 Parkplätze erhalten.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer wichtiger Aspekt der Maßnahme sind die Verbesserungen in der Barrierefreiheit und im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV): Das Baureferat baut sechs Bushaltestellen barrierefrei um, die vorhandenen signalisierten Kreuzungen bleiben bestehen und werden als differenzierte Querungen für mobilitäts- und sehbehinderte Personen optimiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXprNU5qUTNPRGt0TVRJeLQPRRK5DHeGWZJwcNUhVUtZAC60gpLMksOpaRxVRD5sGfoPuVc7-dDmeYY7ek7EbfHLwolGOLc9Vf-T-gYE5Kn40p60Ti0yocfjc8ms0XGOnLfAuvU4X1p1Kq2hs4wzFlV6mJqcLkPWzmowsbXgEsE=?preset=fullhd" length="491348"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/warum-sagt-die-stadt-nicht-dass-zwei-drittel-der-parkplaetze-wegfallen/cnt-id-ps-d254879b-49b6-4b92-a7df-18a7dcc9737a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d254879b-49b6-4b92-a7df-18a7dcc9737a</guid><pubDate>Sat, 21 Feb 2026 13:33:08 +0100</pubDate></item><item><title>CSU schlägt zwei alternative Standorte für „Stadtrand-Schule” vor</title><description>&lt;p>Die Stadt soll ihre aktuelle Planung für eine „Stadtrand-Schule” aufgeben und an besseren Plätzen planen.&lt;/p>&lt;p>CSU schlägt andere Standorte für „Stadtrand-Schule” vor&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Süden ist der zweitgrößte Stadtbezirk. Über 100.000 Menschen leben hier - das sind etwa so viele wie in Regensburg oder Heidelberg. Wäre der Münchner Süden eigenständig, wäre er eine Großstadt - der aber eine Realschule fehlt. Bis 2031 soll diese Lücke nun geschlossen werden: Dann soll an der Forstenrieder Allee eine Realschule für circa 1.020 Schüler, Lehrkräfte und Erziehungspersonal) fertig sein. Den Standort am Stadtrand halten indes viele für eine Schule für ungeeignet.&lt;/p>&lt;h2>Bisherige Planung besser aufgeben&lt;/h2>&lt;p>Die CSU im Stadtrat hat die Landeshauptstadt jetzt aufgefordert, die Planungen für die neue Realschule an der Forstenrieder Allee aufzugeben.„Das angedachte Grundstück an der Forstenrieder Allee ist für den Standort einer Realschule nicht geeignet, da es maßgeblich sowohl verkehrlich als auch infrastrukturell Nachteile aufweist”, begründete Stadträtin Veronika Mirlach ihre Initiative. Stattdessen solle die Stadt Planungen für einen Schulcampus an der Drygalski-Allee auf dem Gelände des ehemaligen Thomas-Mann-Gymnasiums aufnehmen.&lt;/p>&lt;h2>Schulcampus als Vorbild&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Neubau und Bezug des Thomas-Mann-Gymnasiums an der Gmunder Straße steht das Grundstück an der Drygalski-Allee derzeit leer. Es soll in den nächsten Jahren wieder mit einem neuen Gymnasium bebaut werden. Die CSU möchte nun wissen, ob dort Platz für beide Schulen - Gymnasium und Realschule - wäre. Sie verweist dabei auf den Schulcampus in Fürstenried West als „Modell”. Oberbürgermeister Dieter Reiter solle darlegen, ob eine solche Variante für die Drygalski-Allee geprüft wurde und was dabei herauskam. Er solle zudem offenlegen, welche weiteren Grundstücke im Stadtbezirk 19 für den Neubau einer Realschule geprüft bzw. in Betracht gezogen wurden.&lt;/p>&lt;h2>Optimal erschlossenes Areal&lt;/h2>&lt;p>Als weiteren Alternativstandort für eine Realschule hat die CSU die Geisenhausenerstraße / Aidenbachstraße vorgeschlagen. Dort hat die Stadt ein Grundstück gekauft, um ein Berufsschulzentrum zu errichten. Das Areal sei optimal erschlossen. Daher solle auch für dieses Gelände geprüft werden, ob es für die dringend benötigte Realschule geeignet sei, so Mirlach.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVNE9XRTNNMlF0TlRNetTKWs9LsSg-1JpjxJB1jmKzHv3W1bS31ea3S5KrpiGWS1sVHI-Bcscv2PTYexCAPR01o4Cq9Fup_cN_4ZM8PhsYAXO8OdbR-axeUntOBBI_sOeZHgK5TuW0qzgqZQDJUrQZyD-qtBYciVEpqH8qsPY=?preset=fullhd" length="338121"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/csu-schlaegt-zwei-alternative-standorte-fuer-stadtrand-schule-vor/cnt-id-ps-d18273ca-252f-464b-98b1-03fd0065ccd5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d18273ca-252f-464b-98b1-03fd0065ccd5</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 13:04:59 +0100</pubDate></item><item><title>M-Plaza will Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit setzen</title><description>&lt;p>Auf einer Fläche von über 45.000 Quadratmetern entsteht hier ein Bürohaus in Holzbauweise und aus recyceltem Stahl, das hohe ökologische Standards erfüllt.&lt;/p>&lt;p>M-Plaza will Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit setzen&lt;/p>&lt;p>Das M-Plaza an der Tölzer Straße 50 ist ein wegweisendes Bürogebäude, das neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit und Innovation setzt. Auf einer Fläche von über 45.000 Quadratmetern entsteht hier ein Bürohaus in Holzbauweise und aus recyceltem Stahl, das hohe ökologische Standards erfüllt. Diese Kombination macht das M-Plaza zu einem besonders ressourcenschonenden Gebäude. Auf jedem der ca. 5.000 m² großen Geschosse werden grüne Bereiche und vollautomatische, unsichtbare Klimasysteme realisiert, die ideale CO2-Mengen und Temperaturen am Arbeitsplatz gewährleisten. Die anwesenheitsgesteuerte Licht-, Luft-, Kühl- und Heiztechnik sowie eigene Geothermie- und Photovoltaikanlagen und mehrere Großwärmepumpen stellen langfristig sehr niedrige Nebenkosten und einen hohen ökologischen Beitrag sicher.&lt;/p>&lt;p>Die Einweihung wurde kürzlich von Diakon Michael Götz von der St. Maria Thalkirchen vollzogen. Die Thalkirchner Burschen, die jahrelang vom M-Park gefördert werden, waren ebenfalls dabei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpnMk5XSTVabU10TW1Wa-dse9myiapNs5wedVG-1c5tNkBJ2PcN7mdoJCc15aVxzHTZwCfZMrxP-ecldEFGhoK2LiQaQFrD3TGAQihFk7ivQw1qtT_6szIcFbc7k3LGs_XvIy8sxyKxf8Xiu0-zSi9N46SiHZYaHGQXXMcHHjQ=?preset=fullhd" length="279178"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/m-plaza-will-massstaebe-in-sachen-nachhaltigkeit-setzen/cnt-id-ps-0812f22e-5fb9-42df-aba6-8c79dbdb0541</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0812f22e-5fb9-42df-aba6-8c79dbdb0541</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 17:17:47 +0100</pubDate></item><item><title>Musik als Türöffner</title><description>&lt;p>Im Trafixx wird viel Musik gemacht – ob Gitarrenworkshops, Rap-Coaching oder die Arbeit im professionell ausgestatteten Tonstudio.&lt;/p>&lt;p>Jakob Steenbock stärkt kreative Jugendarbeit im Trafixx&lt;/p>&lt;p>Seit 2019 leitet Jakob die Kinder- und Jugendfreizeitstätte Trafixx in der Baierbrunner Straße 57. Unter seiner Leitung entwickelte sich neben den vielfältigen Sport- und Kreativangeboten vor allem der musikalische Bereich stark weiter. Ob Gitarrenworkshops, Rap-Coaching oder die Arbeit im professionell ausgestatteten Tonstudio: Steenbock und sein Team setzen auf kreative Methoden, Selbstständigkeit und sicheren Zugang zu kultureller Bildung – und stoßen dabei auf große Nachfrage. Gleichzeitig sehen sie sich zunehmend finanziellen Herausforderungen gegenüber.&lt;/p>&lt;h2>Musik machen und sie produzieren&lt;/h2>&lt;p>„Wir sind mittlerweile eine feste Adresse für alles rund um Musik: Gitarrenunterricht, Studioarbeit, Rap-Coaching – die Workshops sind ständig ausgebucht“, erklärt Steenbock. Das Tonstudio ist sein zentraler Arbeitsbereich und stark frequentiert. Dabei legt er großen Wert auf Selbstwirksamkeit: Die Jugendlichen lernen nicht nur, Musik zu machen, sondern aktiv zu produzieren. „Ich mache die Technik nicht für sie – ich zeige ihnen, wie sie es selbst können. Ziel ist, dass sie irgendwann ganz eigenständig im Studio arbeiten.“ Die meisten Angebote richten sich an Jugendliche ab zwölf Jahren und sind kostenlos.&lt;/p>&lt;h2>Musik wird zum Ventil und zur Brücke&lt;/h2>&lt;p>Für Steenbock ist Musik weit mehr als ein Freizeitangebot und spielt eine zentrale Rolle im pädagogischen Konzept des Trafixx. Sie sei ein Zugang zu Themen, die Jugendliche sonst selten ansprechen. „Viele Jugendliche finden über Beats, Instrumente oder Texte leichter zu ihren eigenen Anliegen“, sagt er. „Jugendliche, die eher verschlossen sind, öffnen sich plötzlich, wenn wir über ihre Songtexte sprechen. Musik kann Möglichkeiten schaffen, die andere Methoden nicht bieten.“ So verbindet er künstlerische Förderung mit pädagogischer Beziehungsgestaltung: Musik wird zum Ventil, zur Brücke und zum Entwicklungsraum.&lt;/p>&lt;h2>Das Team stößt zunehmend an Grenzen&lt;/h2>&lt;p>Trotz der Erfolge stößt das Team zunehmend an Grenzen. An manchen Tagen besuchen sehr viele Jugendliche den Treff – zusätzlich zu den zeitintensiven Musikangeboten. Insgesamt stehen nur drei Vollzeitäquivalente plus wenige Minijobber und Freiwillige zur Verfügung. „Wir bräuchten dringend eine zusätzliche feste Stelle“, betont Steenbock. „Mit der aktuellen Ausstattung können wir die Nachfrage langfristig nicht auffangen.“ Für Unsicherheit sorgt immer wieder die finanzielle Lage. Immerhin konnte das professionelle Tonstudio in den Vorjahren aus Restmitteln vollständig.&lt;/p>&lt;h2>Klare Ziele für die Zukunft&lt;/h2>&lt;p>Trotz aller Herausforderungen hat Jakob klare Ziele für die Zukunft des Traffixx: den musikalischen Schwerpunkt weiter ausbauen, die technische Ausstattung sichern und Jugendlichen weiterhin kostenlose kreative Angebote ermöglichen. „Gerade hier im Viertel brauchen wir niedrigschwellige, hochwertige Freizeit- und Förderangebote“, sagt er. „Dafür braucht es aber eine verlässliche Finanzierung.“ Gerade in Zeiten, in denen viele Familien unter finanziellen Belastungen leiden, sei ein niedrigschwelliger Zugang zu kultureller Bildung wichtiger denn je.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpKaVltVmxObVF0T0RsbZ_ELLywjbKz56ueCmvI5fqacHLrtwGRpkT5OrRLeE3FnU3j0q67eU_5TPr2ynr8-ZHGbmx9GNXs8C40IB7BgeoseIyKARGuMfDa5a5NjZBtDAfwCZtwXHDMLc-svDFRzGnxchLfIB6cqvA7QDfyLKc=?preset=fullhd" length="351519"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musik-als-tueroeffner/cnt-id-ps-568f89df-cf30-411f-b497-bd4e2a5ffadf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-568f89df-cf30-411f-b497-bd4e2a5ffadf</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 15:56:46 +0100</pubDate></item><item><title>Keine Unterkunft</title><description>&lt;p>An der Baierbrunner Straße 30 wird keine Unterkunft für Geflüchtete eröffnet. Zeitweilig wurde geplant, hier für fünf Jahre 345 Menschen aufzunehmen. Diese Pläne sind vom Tisch, teilte der Bezirksausschuss 19 unter Verweis auf den Eigentümer des Gebäudes mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/keine-unterkunft/cnt-id-ps-b6253cd7-5eaf-45e0-a186-bfe30aaeca78</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6253cd7-5eaf-45e0-a186-bfe30aaeca78</guid><pubDate>Thu, 10 Apr 2025 15:43:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerschaftlich Engagierte stehen älteren Menschen bei</title><description>&lt;p>Das Postpatenprojekt unterstützt bei der Erledigung ihrer Postangelegenheiten.&lt;/p>&lt;p>Anmeldung für Kurs jetzt möglich&lt;/p>&lt;p>Das Postpatenprojekt unterstützt ältere Menschen bei der Erledigung ihrer Postangelegenheiten. Ein Krankenhausaufenthalt, danach noch eine Reha- und zuhause liegt ein Berg von Briefen: Hier setzt die Aufgabe der sogenannten „Postpatinnen“ und „Postpaten“ an: Bürgerschaftlich Engagierte stehen älteren Menschen bei, ihre Post zu ordnen und zu bearbeiten. Sie werden von einer der sechs beteiligten Beratungsstellen für ältere Menschen und Angehörige vermittelt und begleitet. Wer bei diesem Projekt mitwirken und vorher einen Einführungskurs absolvieren möchte, kann am Postpaten-Kurs ab 11. März teilnehmen. Wie immer gibt es fünf Termine dazu. Der Kurs ist gebührenfrei.Anmeldung und Info beim BRK, Beratungsstelle für ältere Menschen und Angehörige, Perchtinger Str. 5, München, Tel. 089/2373354 oder Mail an &lt;i>bst@brk-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerschaftlich-engagierte-stehen-aelteren-menschen-bei/cnt-id-ps-9a15fd89-8328-4d3f-bc24-a6bec530b6b6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a15fd89-8328-4d3f-bc24-a6bec530b6b6</guid><pubDate>Wed, 26 Feb 2025 12:52:39 +0100</pubDate></item><item><title>Kinderfasching im Trafixx</title><description>&lt;p>Am Samstag, 1. März, wird es in der Kinder- und Jugendfreizeitstätte Trafixx (Baierbrunner Str. 57) bunt, laut und vor allem lustig! Kinder von sechs bis elf Jahren sind eingeladen, von 14 bis 17 Uhr Fasching zu feiern, sich schminken zu lassen und mehr. Außerdem wartet ein buntes Programm aus Spielen und Musik mit Krapfen und Polonaise auf die Kinder. In einer Fotobox können sie ihre lustigsten Schnappschüsse festhalten und am Ende küren sie ihr Lieblings-Kostüm.Teilnahmegebühr 2,50 Euro, Anmeldung: bis 27. Februar unter Tel. 089/72407350.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderfasching-im-trafixx/cnt-id-ps-f3885502-7417-48e7-a1ac-89be2a8a750c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f3885502-7417-48e7-a1ac-89be2a8a750c</guid><pubDate>Tue, 11 Feb 2025 15:12:56 +0100</pubDate></item><item><title>Tempo 30 in Aidenbachstraße</title><description>&lt;p>In der Aidenbachstraße wird zwischen Perchastraße und Reismühlenstraße durchgehend Tempo 30km/h angeordnet (in Fahrtrichtung Süden). Das teilte das städt. Kreisverwaltungsreferat mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tempo-30-in-aidenbachstrasse/cnt-id-ps-b44399b3-602f-4f52-8611-06398c5f6858</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b44399b3-602f-4f52-8611-06398c5f6858</guid><pubDate>Thu, 30 Jan 2025 16:08:32 +0100</pubDate></item><item><title>Kein Ersatz für Skateanlage</title><description>&lt;p>Drei Jahre lang nutzte das „Sugar Mountain” das Gelände des früheren Betonwerks an der Helfenriederstraße als „happening place”. Diese Zwischennutzung ging im Herbst zu Ende. Die Bürgerversammlung im Münchner Süden hatte daraufhin empfohlen, einen Ersatz für die dortige Skateanlage im Siemenspark zu schaffen. Das hat das städt. Baureferat nun abgelehnt: In München gebe es gut 40 solcher Anlagen, u.a. im Sendlinger Wald. Der Siemenspark sei u.a. wegen anderer geplanter Nutzungen ungeeignet. Alternative Plätze für Skater im Stadtbezirk gebe es aus Lärmschutzgründen nicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kein-ersatz-fuer-skateanlage/cnt-id-ps-d02dbaba-02f4-4a61-95e8-63568f1f7a9d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d02dbaba-02f4-4a61-95e8-63568f1f7a9d</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 13:18:26 +0100</pubDate></item><item><title>Uhr in Sportstudio geklaut: Verdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Verdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 11 Januar, gegen 18 Uhr, wurde in einem Sportstudio in Ramersdorf ein Spind durch bis dato unbekannte Täter gewaltsam geöffnet. Aus diesem Spind wurde eine hochwertige Armbanduhr entwendet. Im Anschluss entfernten sich die unbekannten Täter mit der Uhr.&lt;/p>&lt;p>Ein Zeuge, der den Aufbruch feststellte, informierte den Polizeinotruf 110. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme ergaben sich Hinweise auf einen Tatverdächtigen, der sich zum Tatzeitpunkt an der Örtlichkeit befand. Am Dienstag, 14. Januar, gegen 18.45 Uhr, befand sich der Tatverdächtige aus dem Diebstahl in einem anderen Sportstudio in Obersendling. Die Leitung des Sportstudios verständigte deshalb die Polizei. Sofort wurde eine Polizeistreife zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnte ein 35-jähriger Tatverdächtiger mit rumänischer Staatsangehörigkeit, mit seiner 42-jährigen Begleiterin, ebenfalls mit rumänischer Staatsangehörigkeit, angetroffen werden. Dabei erhärtete sich der Tatverdacht gegen den 35-Jährigen wegen des Diebstahls vom 11. Januar in Ramersdorf. Inwieweit die 42-Jährige dabei beteiligt war ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die entwendete Uhr konnte bis dato nicht aufgefunden werden.&lt;/p>&lt;p>Der 35-Jährige sowie seine 42-jährige Begleiterin wurden wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen besonders schweren Falls des Diebstahls vorläufig festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Am nächsten Tag, 15. Januar, hat ein Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den 35-Jährigen erlassen. Die 42-Jährige wurde wieder entlassen. Beide wurden wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/uhr-in-sportstudio-geklaut-verdaechtiger-festgenommen/cnt-id-ps-a8ce70b2-bf86-4008-9e0a-d01641cebf90</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a8ce70b2-bf86-4008-9e0a-d01641cebf90</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 09:59:17 +0100</pubDate></item><item><title>Mädchentreff im Trafixx am Samstag</title><description>&lt;p>Einen Ort, an dem sich Mädchen wohlfühlen, sein können, wie sie wollen, sich ungezwungen treffen, kreativ werden, austauschen oder einfach mal abschalten können. Das bietet der regelmäßige Mädchentreff im Feierwerk Trafixx (Baierbrunner Straße 57). Was hier gemacht wird? Mädchenkram natürlich! Es geht aber nicht nur um Schminktipps - hier kann man kreativ sein, Sport treiben, mit Freundinnen abhängen und Dinge besprechen, die nur eine selbst etwas angehen. Beim letzten Mal gab's leckere Crepes mit Dubai-Schokolade.&lt;/p>&lt;p>Nächster Mädchentreff - Girls Only (für 12- bis 18-Jährige): Samstag, 7. Dezember, 14-18 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchentreff-im-trafixx-am-samstag/cnt-id-ps-7e3ac788-defb-4d42-a1fa-535b887a5724</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7e3ac788-defb-4d42-a1fa-535b887a5724</guid><pubDate>Thu, 28 Nov 2024 16:38:50 +0100</pubDate></item><item><title>Workshop: Handeln bei Grenzverletzungen</title><description>&lt;p>Sexualisierte Grenzverletzungen und Belästigungen sind Alltagserfahrungen vieler Menschen. Wie können wir diese erkennen? Wie können wir ihnen begegnen? Im Rahmen der Münchner Aktionswochen gegen Gewalt an Frauen, Mädchen, Jungen und nonbinären Menschen lädt Condrobs e.V. zu zwei Workshops ins Integrationsprojekt (Kistlerhofstr. 144) ein. Die Workshops sollen Handlungsmöglichkeiten in oft unscheinbaren Grauzonen, in denen Grenzüberschreitungen passieren können, aufzeigen. Der erste Workshop findet am Dienstag, 5. November, um 17 Uhr statt und bietet einen geschützten Rahmen für alle FLINTA*. Der zweite Workshop am Donnerstag, 14. November, um 17 Uhr ist für alle Interessierten offen. Die Veranstaltungen dauern jeweils ca. zwei Stunden, die Teilnahmekosten betragen 10 Euro regulär und 5 Euro ermäßigt. Bezahlt werden kann vor Ort an der Abendkasse. Anmeldungen sind unter &lt;i>www.condrobs.de/gewalt&lt;/i> möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/workshop-handeln-bei-grenzverletzungen/cnt-id-ps-4eb13a79-798c-4074-bc76-63837c03f480</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4eb13a79-798c-4074-bc76-63837c03f480</guid><pubDate>Sat, 2 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ersatz für „Sugar Moutain”-Skateanlage gewünscht</title><description>&lt;p>Drei Jahre lang nutzte das „Sugar Mountain” das Gelände des früheren Betonwerks an der Helfenriederstraße als „happening place”. Diese Zwischennutzung ging im September zu Ende. Die Bürgerversammlung im Münchner Süden hat nun empfohlen, einen Ersatz für die Skateanlage des Sugar Mountain zu schaffen und dafür den Siemenspark vorgeschlagen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ersatz-fuer-sugar-moutain-skateanlage-gewuenscht/cnt-id-ps-5120a642-2cb3-4dda-8cd6-bfbd5134e4ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5120a642-2cb3-4dda-8cd6-bfbd5134e4ab</guid><pubDate>Tue, 22 Oct 2024 16:22:20 +0200</pubDate></item><item><title>U-Bahn bekommt keinen Aufzug</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung im Münchner Süden empfahl, am U-Bahnhof Obersendling einen Aufzug nachzurüsten. Passieren wird in absehbarer Zeit trotzdem nichts. Laut MVG fehlt das Geld dafür. Zudem gelte der Bahnhof wegen der vorhandenen Rampe als barrierefrei. Allerdings können nicht alle Rollstuhlfahrer diese Rampe ohne Hilfe bewältigen, wie Bürger berichteten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u-bahn-bekommt-keinen-aufzug/cnt-id-ps-f1dfb5e6-c06a-497a-93f9-2ea8ce4f7de0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1dfb5e6-c06a-497a-93f9-2ea8ce4f7de0</guid><pubDate>Mon, 21 Oct 2024 15:37:47 +0200</pubDate></item><item><title>Mittelschüler führen Theaterstück über Depressionen auf</title><description>&lt;p>Mittelschüler führen Theaterstück auf&lt;/p>&lt;p>Ein Theaterstück der besonderen Art haben Jugendliche an der Mittelschule Guardinistraße aufgeführt: Sie bereiten das Thema Depression im Jugendalter gemeinsam und spielerisch auf. Beim Theaterstück „Icebreaker” wurde das gesamte Publikum zum Facharztkollektiv und wagte sich an die Diagnose: Welche der Figuren auf der Bühne sind an einer ernsthaften Depression erkrankt, und welche sind einfach nur “schlecht drauf”? Kann man das überhaupt anhand einer Checkliste unterscheiden?Theatermacherin Annika Schweitzer, die mit den Schülern das Stück einstudierte, erklärt: „Die Zuschauer, lernen Verdachtsmomente einer beginnenden oder vorhandenen Depression zu erkennen und diese anzusprechen. Vor allem aber lernen sie, dass Depression eine heilbare Krankheit ist.“ Die interaktive und dadurch sehr intensive und persönliche Auseinandersetzung nimmt der Krankheit das Fremde und schafft Verständnis für Erkrankte und ihr direktes Umfeld.Initiiert und finanziert wurde das Stück mit Präventionsgeldern der AOK Bayern. Schirmherrinnen sind die Bayerische Kultusministerin Anna Stolz und die Bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/171125</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/171125</guid><pubDate>Fri, 27 Sep 2024 10:59:39 +0200</pubDate></item><item><title>Die SWM Infrastruktur erweitert mit dem „Stromprojekt Kistlerhofstraße” das Stromnetz</title><description>&lt;p>Bauarbeiten am Stromnetz&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) Infrastruktur erweitert mit dem „Stromprojekt Kistlerhofstraße” das Stromnetz in Obersendling.&lt;/p>&lt;p>Die erforderlichen Tiefbauarbeiten werden im Geh- und Radweg, der parallel zur Autobahnabfahrt Obersendling verläuft, durchgeführt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt. Die Leitungen werden in der Regel im Gehweg- bzw. Fahrbahnbereich verlegt. An manchen Stellen muss die Fahrbahn gekreuzt werden, um auf der anderen Straßenseite liegende Gebäude anzuschließen. Die Gräben werden mit dem Einlegen der Kabel schrittweise wieder verfüllt. Offen bleiben lediglich einzelne Baugruben, in denen die Kabel über Muffen miteinander verbunden werden.&lt;/p>&lt;p>Nach der anschließenden Funktionsprüfung werden die Muffengruben verfüllt. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zur Absperrung des Geh- und Radwegs der parallel zur Autobahnabfahrt Obersendling, verläuft. Die Fußgänger und Fahrradfahrer werden über die Kreuzhofstraße umgeleitet.&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur bittet um Verständnis für die mit dem Bau verbundenen Unannehmlichkeiten. Die Bauarbeiten enden in der Kalenderwoche 44 (28. Oktober bis 1. November).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/169010</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/169010</guid><pubDate>Tue, 27 Aug 2024 12:19:34 +0200</pubDate></item><item><title>Tanztee im Kraftwerk</title><description>&lt;p>Einen Tanztee für Daheimgebliebene gibt es am Sonntag, 4. August, von 14 bis 16.30 Uhr im Cafe-Restaurant '”Die Küche im Kraftwerk” in der Drygalski Allee 25/ 4. Stock. Es spielt die Band Evergreen Serenades. Der Eintritt ist frei. Reservierungen sind möglich per Mail an &lt;i>Reservierung@die kuecheimkraftwerk.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168223</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168223</guid><pubDate>Tue, 9 Jul 2024 13:08:27 +0200</pubDate></item><item><title>Zirkusfest am 13. Juni</title><description>&lt;p>Das Kinder- und Familienzentrum Am Südpark der Caritas München Süd veranstaltet ein Zirkusfest am Donnerstag, 13. Juni, von 15 bis 18 Uhr in der Boschetsrieder Straße 153. Folgende Aktionen sind im Angebot: Zirkus des Kidsclubs, Show der Clowin Capriosa, Sandra Pagany in der Zirkusarena, Kinderschminken, Losmaschine und Zirkuscafé mit Kuchen und Getränken zu kleinen Preisen. Grundsätzlich ist das Zirkusfest kostenfrei und ohne Anmeldung. Es besteht bei Interesse die Möglichkeit einer Führung durch die Räume des Familienzentrums Obersendling. Es sind alle Familien aus dem Stadtbezirk 19 eingeladen. Das Angebot ist vielfältig und spricht jede Altersgruppe an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167552</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167552</guid><pubDate>Mon, 10 Jun 2024 12:18:11 +0200</pubDate></item><item><title>Nachwuchskräfte halfen verletzten Mädchen</title><description>&lt;p>Im Kreuzungsbereich der Boschetsrieder und der Höglwörther Straße wurden am Freitag (7. Juni) im morgendlichen Berufsverkehr zwei 15-jährige Mädchen von einem Auto erfasst und verletzt. Darauf wurden fünf Teilnehmer eines Feuerwehr-Grundlehrgangs aufmerksam, die sich mit ihrem Privat-Pkw auf dem Weg zur Feuerwache 2 befanden. Umgehend übernahmen sie Erstversorgung der verletzten Mädchen und forderten u.a. einen Notarzt an. Da sich unter den Nachwuchskräften auch ein ausgebildeter Notfallsanitäter befand, konnte an der Einsatzstelle eine professionelle Übergabe und eine weitere Unterstützung des Rettungsdienstes erfolgen. Die beiden 15-Jährigen erlitten Knochenbrüche und Gehirnerschütterungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167519</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167519</guid><pubDate>Mon, 10 Jun 2024 09:19:40 +0200</pubDate></item><item><title>Paul Breitner besuchte das Evangelisches Pflegezentrum Sendling</title><description>&lt;p>Der ehemalige Nationalspieler, Weltmeister von 1974, Europameister und eine der prägenden Persönlichkeiten des deutschen Fußballs kam mit ihnen ins Gespräch und nahm sich Zeit für Begegnungen.&lt;/p>&lt;p>Paul Breitner besuchte das Evangelisches Pflegezentrum Sendling&lt;/p>&lt;p>Fußball verbindet Generationen: Kurz vor Weihnachten konnten sich die Bewohner des Evangelischen Pflegezentrums Sendling über einen besonderen Besucher freuen:Paul Breitner. Der ehemalige Nationalspieler, Weltmeister von 1974, Europameister und eine der prägenden Persönlichkeiten des deutschen Fußballs kam mit ihnen ins Gespräch und nahm sich Zeit für Begegnungen. In persönlichen Gesprächen mit den Bewohnern gewährte er Einblicke in seine außergewöhnliche Laufbahn als Profi-Fußballer und in prägende Stationen seines Lebens. Dabei ging es nicht nur um sportliche Erfolge, sondern auch um die Zeit nach der aktiven Laufbahn. Ein Schwerpunkt des Austauschs lag auf seinem langjährigen sozialen Engagement: unter anderem bei einer Tafel, in der Nachbarschaftshilfe in der Nähe seines Wohnorts sowie im Jugend- und Nachwuchssport im In- und Ausland. Auch sein heutiges Engagement für die Stiftung der Nationalmannschaft war Thema. Die 2020 gegründete Stiftung engagiert sich unter anderem auch im Bereich der Altenhilfe und hatte auch den Besuch in Sendling organisiert.Im Gespräch über Leistung, Verantwortung und das heutige gesellschaftliche Miteinander machte Breitner deutlich, welche Werte ihn dabei leiten: „Den Wunsch zu gewinnen, kennen wir aus dem Sport. Respekt und Zwischenmenschlichkeit gehören unbedingt dazu.”Carolin Walter, Einrichtungsleiterin des Evangelischen Pflegezentrums Sendling, betonte: „Der Besuch von Paul Breitner bringt unseren Bewohner*innen große Freude und weckts chöne Erinnerungen. Viele haben früher mit ihm mitgefiebert. Sein Kommen ist ein besonderes Zeichen der Wertschätzung für die ältere Generation.” Als Haus der Hilfe im Alter gGmbH ist das Evangelische Pflegezentrum Sendling Teil der Diakonie München und Oberbayern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdGaVptVTJNR1F0WldSavQVGJXQV5ZoM5pktaeJMFp0Xsp_6NSW0Q1_BX-xBQGiw7EhlzehWIl9gNoBD2KJM1HBoHLGD-NbaDvmK6Ttn4fnEbNZ9NbLGlWNJN-cb53PJIZ9mRSEqpFe8360P-39fCS00Ih6txInENNXsEnc-k0=?preset=fullhd" length="398622"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/paul-breitner-besuchte-das-evangelisches-pflegezentrum-sendling/cnt-id-ps-483074a3-c056-4bc7-bad0-15c308d5368a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-483074a3-c056-4bc7-bad0-15c308d5368a</guid><pubDate>Thu, 25 Dec 2025 14:53:00 +0100</pubDate></item><item><title>Am Siemens-Hochhaus sollen ein Hotel und ein Boardinghaus gebaut werden</title><description>&lt;p>Bürgergremium nimmt Neubauten in Kauf, um den „Schandfleck” loszuwerden&lt;/p>&lt;p>Bürgergremium nimmt neue Bauten am Hochhaus in Kauf&lt;/p>&lt;p>Das ehemalige Siemens-Hochhaus soll um zwei Neubauten ergänzt werden: mit einem 164-Zimmer-Hotel und einem Boardinghaus mit 145 Zimmern. Kita und Gastronomie aus der bereits bestehenden Baugenehmigung bleiben erhalten.&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss im Münchner Süden hat keine Einwände gegen diese Änderungen, da sich die Geschossfläche damit nur minimal erhöhe und immer noch deutlich unter der in der Stadtgestaltungskommission vorgestellten liege. Verbesserungen wünscht sich das Bürgergremium aber hinsichtlich der Zufahrt für Hotelgäste an der Siemensallee. Vor allem hier müsse eine sichere Ein- und Ausfahrt aus der Tiefgarage (ggf. mit Ampeln) geschaffen werden, die querende Radler und Fußgänger schützt.&lt;/p>&lt;h2>„Ich fühle mich erpresst”&lt;/h2>&lt;p>Gegen noch mehr Hotels im Viertel hatte sich zuvor die SPD ausgesprochen: „Wir ersaufen in Hotels”, meinte Dorle Baumann. Michael Kollatz (SPD) nannte die Zahl der Hotels im Viertel eine „Fehlentwicklung”, der man entgegentreten müsse. Es könne nicht sein, dass die Stadt ihre gestalterischen Vorgaben und Bebauungspläne immer wieder den Wünschen und Maximalforderungen von Investoren anpasse. Johanna Vocht (Grüne) stimmte zwar zu, dass man die Stadtplanung nicht aus der Hand geben dürfe; um das Siemens-Hochhaus tue sich aber seit Jahren nichts und das Areal sehe grausig aus. Sie warnte davor, die neuen Planungen aufzuhalten: „Dann passiert vielleicht zehn weitere Jahre nichts und auch die Kita käme nicht!” Dorle Baumann fand für diese Verknüpfung deutliche Worte: „Ich fühle mich von den Investoren erpresst!”&lt;/p>&lt;h2>„Den Schandfleck endlich wegbekommen”&lt;/h2>&lt;p>Richard Panzer (Freie Wähler) wiederum sieht in den neuen Plänen „die Chance, dass wir diese Brache, diesen Schandfleck endlich wegbekommen”. Das fand auch Christa Kuhnert: Mit der Frage „Leben wir auf dem Mond oder gehen wir mit der Zeit?” stellte sie sich hinter das Hotel-Vorhaben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdNNU9UWXhORFV0WVRVNVy7EjgXZ3UT5j3S8EH-zDYlnxSiydLP8ZCLAxuzRLI_d5Fpy46KMID68202M87Ug-QhkbYpW8WntpP231EKJiF4uoCirOr4XFk_TPUGDxiVoQSmRgPqxGGRBxn0s9hRuQIQnI4UtFfp-mjaaf9ST1U=?preset=fullhd" length="2391022"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-siemens-hochhaus-sollen-ein-hotel-und-ein-boardinghaus-gebaut-werden/cnt-id-ps-99e5fcc8-06d9-46bd-9047-fbb69e568cae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-99e5fcc8-06d9-46bd-9047-fbb69e568cae</guid><pubDate>Fri, 26 Sep 2025 10:41:22 +0200</pubDate></item><item><title>Das Parkdeck Aidenbachstraße wird 2027/28 ersetzt</title><description>&lt;p>Das Parkdeck Aidenbachstraße wird 2027/28 ersetzt&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Halbjahr 2027 und 2028 soll die P+R-Anlage Aidenbachstraße abgerissen und neu gebaut werden. Statt der bisherigen 188 Stellplätze soll sie zukünftig über 400 Stellplätze verfügen. Davon sollen acht Parkplätze Behindertenparkplätze werden (davon wiederum die Hälfte mit E-Lade-Möglichkeit). Die Kosten belaufen sich laut Stadtverwaltung auf ca. 24 Millionen Euro (netto).&lt;/p>&lt;p>Der Neubau ist notwendig, weil am Platz des Parkdecks die Endhaltestelle der Tram-Westtangente und die dazu erforderliche Wendeschleife gebaut wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Wak1qSmlaRFl0TWpZMn9IvvYy_Kus7xa1w9Npc_C26lBUK7DKGOfw24Nck2cPOu6qyfM9YK3R6RrkJcTfzRbycXFVsbH-wvNuBFhsws7rw9c8UhH8l-oyi1OXWZQEXCm3wKf2EgyBe9U-S6knFWddWnPTUWsIQfP2GI7djSg=?preset=fullhd" length="264956"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-parkdeck-aidenbachstrasse-wird-202728-ersetzt/cnt-id-ps-d41fff0a-3934-41ab-82ff-91237bf59331</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d41fff0a-3934-41ab-82ff-91237bf59331</guid><pubDate>Tue, 23 Sep 2025 09:53:00 +0200</pubDate></item><item><title>Verbindungsbrücke zum S-Bahnsteig Siemenswerke soll bis November fertig sein</title><description>&lt;p>Eine direkte Anbindung eines Gebäudes an einen S-Bahnsteig ist in München einzigartig. Hier kommt sie.&lt;/p>&lt;p>Verbindungsbrücke soll bis November fertig sein&lt;/p>&lt;p>Die Hammer AG hat für das Münchner Büro- und Gewerbeobjekt SOHO die Baugenehmigung für eine neue Verbindungsbrücke zur S-Bahn-Station Siemenswerke erhalten. Der Baubeginn ist für den Herbst geplant, die Fertigstellung soll bis November erfolgen.Die geplante Brücke schafft einen direkten und barrierefreien Zugang vom SOHO-Gebäude auf den Bahnsteig der S-Bahnlinie S7. Während der Weg zur Station bislang rund sechs Minuten in Anspruch nimmt, wird dieser künftig auf unter eine Minute verkürzt – dank einer Verbindungstreppe und einer behindertengerechten Rampe, die unmittelbar vom Gebäude aus auf den Bahnsteig führt.„Mit dem Brückenbau verbessern wir nicht nur die infrastrukturelle Anbindung des SOHO deutlich, sondern setzen auch ein architektonisches Statement, das sich harmonisch in das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes einfügt“, so Timo Oberbossel von der Hammer AG. „Eine direkte Anbindung an den S-Bahnsteig ist in München einzigartig. Mit dieser Verbindung schaffen wir für unser Gebäude einen erheblichen Mehrwert und setzen zugleich ein starkes Zeichen für moderne Standortqualität“, ergänzt Dr. Tilman Hickl von der H2i Assetmanagement GmbH.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdSaE5UZzFNalV0WlRNMAmWgEbCY8rP4Zv9TIvuV8c9AkmzH9l9fvibbGnMlkrDoKn6MnfdEWur_9H_PerDBaulnVfb1UvoYqPx_yOfgt_zBNY_gApIHBcvjDVX8uv5eIUXq8mHhrw0l3Y0arRtkQCOxOvbRn3dJmSG_CODheU=?preset=fullhd" length="572945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verbindungsbruecke-zum-s-bahnsteig-siemenswerke-soll-bis-november-fertig-sein/cnt-id-ps-00a42ed6-0953-4196-befb-770c7efba01a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-00a42ed6-0953-4196-befb-770c7efba01a</guid><pubDate>Wed, 10 Sep 2025 09:50:18 +0200</pubDate></item><item><title>Simon Franke schafft im Trafixx einen Wohlfühlort für Jugendliche</title><description>&lt;p>Besonders gut fürs Gemeinschaftsgefühl ist Kochen – das möchte Simon unbedingt wieder anbieten. Das geht aber nicht ohne Unterstützung.&lt;/p>&lt;p>Simon Franke schafft einen Wohlfühlort für Jugendliche&lt;/p>&lt;p>In Obersendling betreut Simon Franke als pädagogischer Mitarbeiter seit gut zwei Jahren den Jugendtreff im Feierwerk Trafixx. Mit viel Engagement schafft er einen offenen Raum für Jugendliche, die hier einen geschützten Ort zum Verweilen, Austauschen und gemeinsamen Erleben finden. Besonders gut fürs Gemeinschaftsgefühl ist Kochen – das möchte Simon unbedingt wieder anbieten. Das geht aber nicht ohne Unterstützung.&lt;/p>&lt;p>Das offene Arbeiten mit den Jugendlichen ist für Simon das Beste an seinem Job, denn kein Tag gleicht dem anderen. „Es gibt viele Jugendliche, die um 15 Uhr kommen, wenn wir öffnen, und erst um 19 Uhr gehen, wenn wir schließen. Das Trafixx ist für viele ein Ersatzwohnzimmer und gibt ihnen einen Raum, den sie zu Hause vielleicht nicht haben”, erklärt er.&lt;/p>&lt;h2>Nachfrage ist groß, Unterstützung fehlt&lt;/h2>&lt;p>Neben der Betreuung des offenen Treffs hatte Simon auch ein besonderes Angebot etabliert: gemeinsames Kochen mit den Jugendlichen. Das Projekt wurde mit viel Begeisterung angenommen, musste jedoch aus finanziellen und organisatorischen Gründen pausiert werden. „Kochen ist ein tolles Medium, um Jugendliche zusammenzubringen und ihnen spielerisch wichtige Fähigkeiten zu vermitteln. Besonders die Jungs haben oft wenig Kontakt mit dem Thema Kochen, und es war schön zu sehen, wie viel Spaß sie daran hatten“, berichtet er. Da die Nachfrage weiterhin groß ist, würde Simon das Angebot gerne wiederbeleben – dafür fehlt es jedoch an Unterstützung. „Wir bräuchten eine weitere Kraft, die das Projekt mit mir gemeinsam betreut. Allein ist es kaum zu stemmen, aber es wäre schade, das nicht weiterzuführen.“Generell wünscht sich Simon mehr personelle Unterstützung. „Wir haben oft bis zu 35 Jugendliche im Treff, da wäre es wertvoll, wenn wir zusätzliche Hilfe hätten, um allen gerecht zu werden.“ Im Zuge des aktuellen Sparkurses der Stadt fehlt es an Geldern für Angebote und Personal.Trotz dieser Herausforderungen schätzt er die Arbeit sehr: „Ich habe hier ein tolles Team und die Arbeit mit den Jugendlichen gibt mir das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Das ist ein riesiger Unterschied zu meinem früheren Job in der Medienbranche.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RJNVlUTXdOREl0WXpJeAz2527-SsK1ib9ii6C12FAsIKIEDNQ_wUCnHwLN9xgNQjGEuAeRuJaWuRP5ABKW8hq-8Wsmfen3CkIQl_ElMkAphdQAQyu_s-kA4Z5Z7XHZL0_hg9FEIAiNP1BxFj2V828XSTc9ebKeU-gTC1B5WA8=?preset=fullhd" length="434816"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/simon-franke-schafft-im-trafixx-einen-wohlfuehlort-fuer-jugendliche/cnt-id-ps-0aebf78e-c4ce-47c9-a5e1-35a723d1a77a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0aebf78e-c4ce-47c9-a5e1-35a723d1a77a</guid><pubDate>Wed, 30 Jul 2025 08:58:29 +0200</pubDate></item><item><title>Die Last der Verantwortung wird häufig übersehen - hier nicht</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 25. Juni, eröffnet um 19 Uhr in der Halle der Platform (Kistlerhofstraße 70, Haus 60, 3. Stock) die Ausstellung „I Care For You”, in der sieben Künstlerinnen und Künstler ihre Werke zur Sichtbarkeit der Carearbeit präsentieren.&lt;/p>&lt;p>Neue Ausstellung in der Platform ab 25. Juni&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 25. Juni, eröffnet um 19 Uhr in der Halle der Platform (Kistlerhofstraße 70, Haus 60, 3. Stock) die Ausstellung „I Care For You”, in der sieben Künstlerinnen und Künstler ihre Werke zur Sichtbarkeit der Carearbeit präsentieren. In der Gruppenausstellung werden auf künstlerische Weise persönliche und gesellschaftliche Aspekte von Sorgearbeit gezeigt – etwa im Umgang mit Krankheit, Mutterschaft oder Krieg. Die Ausstellung soll einen Raum schaffen, der zu Empathie und Reflexion über die häufig übersehene Last der Verantwortung anregt.&lt;/p>&lt;h2>Sieben Künstler stellen aus&lt;/h2>&lt;p>Sara Hashmi thematisiert in ihrer Werkreihe „Gol Roti” das pakistanische Fladenbrot als Symbol kultureller Erwartungen und patriarchaler Rollenbilder. Durch Zeichnungen auf dem Brot reflektiert sie kritisch wie wertschätzend die Lebensrealitäten vieler pakistanischer Frauen zwischen Fürsorge, Aufopferung und Widerstand. Jung-Ah Hwang verarbeitet in „Ghost with Flesh” die erzwungene Distanz zu ihrer Familie und die Verwehrung südkoreanischer Trauerrituale infolge ihres undokumentierten Aufenthaltsstatus. Ihre Arbeit thematisiert einen Zustand zwischen Verlust, Selbstfürsorge und staatlich verhinderter Carearbeit.Mit der performativen Installation „Ich lag noch nie so gut!” am Eröffnungsabend verarbeitet das Kunstkollektiv Hybris persönliche Erfahrungen mit familiärer Pflege. Ausgehend von den regelmäßigen Stürzen des Vaters, inszenieren die Künstlerinnen und Künstler mit einem roten Teppich ihre Carearbeit. Das Hochhelfen wird zu einer körperlich-emotionalen Geste zwischen Intimität und Öffentlichkeit.In „The Hum Op 02” untersucht Tetiana Kornieieva die Bedeutung von Fürsorge in Kriegsgebieten am Beispiel einer ukrainischen Kindergärtnerin, die zur Soldatin wurde. Ihre Arbeit zeigt, wie Schutz und Care in Ausnahmesituationen verschmelzen und sowohl Fragilität als auch Widerstandskraft offenbaren.Naho Matsuda entwarf in ihrer Workshopreihe Soft Skills gemeinsam mit Kindern Fan-Schals als textile Ausdrucksformen ihrer Emotionen und Zukunftswünsche. Der „Super-Fan Schal” reflektiert Fragen von Zugehörigkeit und sozialer Klasse und identifiziert Care als Teil gesellschaftlicher Verantwortung.Anna Schölß setzt sich in ihrem Werk „Heat it up” mit unbezahlter, immer wiederkehrender Carearbeit und den Auswirkungen des Klimawandels auseinander. Eine Wäschespinne im Raum, beladen mit scheinbar schmelzenden Tüchern, wird zum Sinnbild für alltägliche, übersehene Arbeit. Auf 50 Polaroids zeigt Stella Deborah Traubs Werk „the ones who cared” zeigt die Freundinnen und Freunde, die sie während ihrer Long-Covid-Erkrankung unterstützten - durch Carearbeit und emotionale Nähe. Die Serie ist ein persönliches Archiv gelebter Solidarität und macht die Bedeutung zwischenmenschlicher Fürsorge sichtbar.&lt;/p>&lt;h2>Lernen und experimentieren&lt;/h2>&lt;p>Die Platform ist ein Projekt der Stadt München zur Qualifizierung der Kulturschaffenden, vor allem Bildender Künstler und Kulturmanager, für den kulturellen Arbeitsmarkt. Die Qualifizierung erfolgt intern durch fünf Volontariatsstellen für Kulturmanager und Kuratoren wie auch extern über Seminare und Vorträge für Bildende Künstler und Kulturmanager. Das Programm beinhaltet Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, Diskussionen, Vorträge, Künstlergespräche, Filmvorführungen, Publikationen u.a. und setzt sich mit den aktuellsten gesellschaftlichen Themen auseinander. Darüber hinaus bietet die Platform 23 Studios für professionell arbeitende Kreative aller Sparten wie auch ein Experimentierfeld im Bereich Kunst und Wirtschaft.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFeFkyUTFaVEV0TXprM4wT6xT2OEr4ZzXN0M_Cv27KtVvS6_328KpFuskFAfDNQqz4poxuK7B82HfAcrbLRyms1tlrwW-IlwOWiK_2eYYMDcq60YwJ6IgHEAAvPBiMNBldUDBGJWoMP-vvsJiSDnVwwXldNEi5ajC0oQ14R3E=?preset=fullhd" length="618091"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-last-der-verantwortung-wird-haeufig-uebersehen-hier-nicht/cnt-id-ps-b8287030-5276-45f2-af46-fd265a35ce96</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b8287030-5276-45f2-af46-fd265a35ce96</guid><pubDate>Wed, 11 Jun 2025 13:08:01 +0200</pubDate></item><item><title>Anna Lena Keller gewinnt den Förderpreis für junge Kunst</title><description>&lt;p>Der Kunstclub13 e.V. hat in Kooperation mit der Platform seinen 14. Förderpreis verliehen.&lt;/p>&lt;p>Anna Lena Keller gewinnt Förderpreis&lt;/p>&lt;p>Anna Lena Keller hat den 14. Förderpreis für junge Kunst „Perspektiven 2025” gewonnen, den der Kunstclub13 e.V. in Kooperation mit der Platform vergibt und der mit einem Preisgeld von 5.000 Euro verbunden ist. Zur Gewinnerin des Publikumspreises wurde Aelita le Quément gekürt. Gestiftet wird dieser mit 1.000 Euro dotierte Publikumspreis von Andreas Wiede-Kurz (Wiede-Fabrik).&lt;/p>&lt;h2>Mit Strukturen spielen&lt;/h2>&lt;p>Anna Lena Keller ist eine bildende Künstlerin, die in den Bereichen Bildhauerei und Installation arbeitet. Sie studierte freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in München und schloss ihr Studium 2023 mit dem Diplom ab. Im Jahr 2024 erhielt sie die Debütanten-Förderung des BBK München. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sie sich derzeit mit körpererweiternden Strukturen und untersucht dabei nicht-menschliche Schutzmechanismen. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Werke ist die Auseinandersetzung mit dem Zusammenspiel von „natürlichen” und „verarbeiteten” Materialien. „Anna Lena Keller knüpft mit ihrer Arbeit an aktuelle kunsttheoretische Diskurse wie den Posthumanismus an. Eindrücklich thematisiert sie die Schutzbedürftigkeit unserer Körper, indem sie Assoziationen an biologische Schutzmechanismen mit solchen an technologische Hilfsmittel zur Körper-Optimierung verbindet”, begründete die Jury die Auszeichnung. „Dafür findet sie eine nicht nur in materialästhetischer Hinsicht sehr überzeugendes kulpturale Form.”&lt;/p>&lt;h2>Das Unperfekte zulassen&lt;/h2>&lt;p>Aelita le Quément ist eine französische Künstlerin, deren Malerei von vielschichtigen Farbkompositionen, Überlagerungen und verzerrten Strukturen geprägt ist. Sie absolvierte ihr Diplom an der Akademie der Bildenden Künste München im Jahr 2024. Ihr Stil bewegt sich zwischen Impressionismus, Expressionismus und Surrealismus, entzieht sich jedoch mit seiner eigenen Formensprache einer spezifischen Zuordnung. Dabei ist ihre Herangehensweise weniger von klassischer Ästhetik geprägt, als von einer visuellen Spannung, die das Unperfekte bewusst zulässt. Die diesjährigen Jurymitglieder waren: Moritz Freiherr von Crailsheim (Sammler und Vorstand Akademieverein), Sabine Möhle (Kuratorin Allianz Kunstsammlung), Alexander Timtschenko (freier Kurator), Dr. Helena Pereña (Kuratorin und Leiterin der Ausstellungsabteilung, VillaStuck) und Dr. des. Sabine Weingartner (wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der AdbK München).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dNNFpUWmlaV0V0WmpNeQIiqdnPIQjMAO0en-H0Dmp35bxmR_sSDWYIV0E9eotiYBLvjfTf1Y4a0Y5iJ6Ibkf29vnenaSOZuM7SSJEOODxka7wpBjEbMrviSvB_TVibZZStFWQCIoKK_3wTRahb_isGxqEohGdJdi6286tYAKo=?preset=fullhd" length="224957"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anna-lena-keller-gewinnt-den-foerderpreis-fuer-junge-kunst/cnt-id-ps-ef11bb62-a456-4d31-bb3d-6ff34e92596b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef11bb62-a456-4d31-bb3d-6ff34e92596b</guid><pubDate>Fri, 16 May 2025 11:59:57 +0200</pubDate></item><item><title>Das Familienzentrum Am Südpark bietet ein vielfältiges Angebot</title><description>&lt;p>Die Anlaufstelle für Nachbarn bietet ein buntes Programm für Kinder und Familien.&lt;/p>&lt;p>Vielfältiges Angebot im Familienzentrum Am Südpark&lt;/p>&lt;p>Holprig war der Start des Kinder- und Familienzentrums Am Südpark im Oktober 2020: Die Pandemie machte ein Miteinander unmöglich. Einrichtungsleiterin Martina Hübner und ihre Mitarbeiterinnen behalfen sich anfangs mit Fensteraktionen zum Park des Stadtquartiers „Am Südpark“. Im September 2021 ging's dann los an der Boschetsrieder Straße in Obersendling - mit einem bunten Programm für Kinder und Familien. Und das wird mittlerweile super angenommen.„2021 besuchten uns noch 1.300 Kinder und Erwachsene, im letzten Jahr waren es bereits 5.800”, erzählt Einrichtungsleiterin Martin Hübner. Ein Grund: Im Viertel sind viele Wohnungen gebaut worden, entsprechend viele Familien sind hergezogen. Aber sicher liegt es auch an den schönen, neuen Räumlichkeiten: Auf 315 Quadratmetern sind unter anderem das Familiencafé und das Burgzimmer ein Anziehungspunkt, zudem hat die Einrichtung einen Zugang zum vom Verkehr abgeschirmten Innenhof mit Spielplatz, Bolzwiesen und schattige Plätzen unter Bäumen.„Auf die nette, freundliche Atmosphäre werden wie von vielen Eltern angesprochen”, sagt Eva Maier, die für die Verwaltung der Einrichtung zuständig ist. Und das spricht sich auch in der Gegend rum. Und natürlich fühlen sich die Kinder wohl, die hierher kommen. Denn hier kümmern sich Hübner, ihre vier Kolleginnen und einige Ehrenamtliche um eine gute Entwicklung der Kids.Das vielfältige Angebot reicht von Offenen Treffs über über Lese- und Kidsclub bis hin zu Festen und Musikpartys. „Nicht jedes Familienzentrum bietet einen Lese- und Kidsclub an”, erläutert Martina Hübner. Stolz ist sie darauf, dass das Zentrum am Südpark in Kooperation mit dem Bürgersaal Fürstenried auch Kindertheater anbieten kann.&lt;/p>&lt;h2>Fokus auf Bildung und Sprache&lt;/h2>&lt;p>Aber auch für Erwachsene gibt es Angebote: Frauen aus dem Viertel kommen in die Nähwerkstatt, andere mit Migrationshintergrund machen beim Angebot „Mama lernt Deutsch” ihre „ersten Gehversuche”, so Hübner. Ob Groß oder Klein, die Besucher fühlen sich hier wohl, und so kommen zu einem Offenen Treff am Vormittag schon mal bis zu 60 Besucher.Auf Bildung und die Sprachkompetenz der Kinder und Eltern legt Hübner einen besonderen Fokus. „Das Erlernen der Sprache ist so immens wichtig, um Teil der Gesellschaft zu werden.” Und eben dies fördert das Familienzentrum am Südpark mit „Mama lernt Deutsch” und dem Leseclub.Die Beratung wird von den Familien ebenso gut angenommen. „Wir unterstützen hier viel bei Anträgen auf Wohngeld, was durch die Digitalisierung für manche Menschen komplexer geworden ist. Zudem helfen wir bei der Suche nach einem Kindergarten- oder Kita-Platz.”, so Hübner.&lt;/p>&lt;h2>Kindergeburtstage im Familiencafé&lt;/h2>&lt;p>Für Väter gibt es auch Angebote. „Die werden gut angenommen, wenn man sie richtig auf sie zuschneidet.” So finden diese immer samstags statt. Und übrigens: Das Familiencafé kann für alle Eltern mit Kindern aus dem Stadtbezirk 19 für Kindergeburtstage gebucht werden. „Das nutzen viele Familien gern, weil sie daheim nicht so viel Platz haben”, weiß Hübner.Im Rahmen der „Woche der Münchner Familienzentren” vom 12. bis 18. Mai findet am Donnerstag, 15. Mai, von 15 bis 18 Uhr ein Musikfest in den Räumlichkeiten an der Boschetsrieder Straße statt. Die Zirkel Clowns spielen auf, und auch der Kidsclub hat einen Auftritt. Interessierte können ohne Anmeldung zu der kostenlosen Veranstaltung kommen und dabei das Team und die Einrichtung kennenlernen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnprNE1ETTRNakV0TldGaGz_drXbyBHFrQRhm4az50kYLHXGLAwtkGAXJadF9WTa-k91vrf5n1qMeXh7l839lYPA-nPqLg4qO7R0WgS4eel81ITYFXYtAaVlZ2ZSB14awVTVsQr9wFHo6AaS_s0RSQJwiVc1TyVt6IksdATADsU=?preset=fullhd" length="228000"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-familienzentrum-am-suedpark-bietet-ein-vielfaeltiges-angebot/cnt-id-ps-becfac8f-1f2d-4e0a-9592-44729b687637</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-becfac8f-1f2d-4e0a-9592-44729b687637</guid><pubDate>Wed, 7 May 2025 09:02:00 +0200</pubDate></item><item><title>s'Bredl spielt neues Stück ab 3. Mai</title><description>&lt;p>Drei Münchner Singles und Jungrentner beschließen, ihre alte Wohngemeinschaft aus Studententagen wieder aufleben zu lassen. Kann das gut gehen?&lt;/p>&lt;p>s'Bredl spielt neues Stück im Mai&lt;/p>&lt;p>Fünf unterhaltsame Abende verspricht das Amateurtheater s'Bredl im Mai: Heuer führt es das Stück „Wir sind die Neuen” nach dem gleichnamigen Film von Ralf Westhoff in der Theater-Fassung von Jürgen Popig auf. Alle Arbeiten, die zum Gelingen einer unterhaltsamen Theateraufführung erforderlich sind, werden in eigener Regie erledigt - vom Bühnenbild angefangen über Ton, Beleuchtung, Maske, Kostüme, Requisite, Bewirtung u.v.m. Auch die Schauspieler und die Regieleitung sind alle aus dem Kreis der Gruppe.&lt;/p>&lt;p>Darum dreht sich das Stück:Drei Münchner Singles und Jungrentner beschließen, ihre alte Wohngemeinschaft aus Studententagen wieder aufleben zu lassen. Ihre neuen Nachbarn und Studenten fühlen sich von den feiersüchtigen Althippies schon bald beim Lernen gestört, beschweren sich über die Lärmbelästigung der lustigen „Alten” und bestehen auf penibler Einhaltung der Hausordnung. Bald entsteht ein Generationenkonflikt, der jedoch in Vergessenheit gerät, als die Fassade bröckelt und sich die Situation der Jungen immer mehr zuspitzt. Plötzlich sind sie auf die Hilfe der Alten angewiesen, die zunächst widerwillig einspringen, aber schon bald feststellen, dass es irgendwie schön ist, wirklich gebraucht zu werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zu diesen Terminen wird das Stück aufgeführt:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Alle Aufführungen finden wie immer im Gemeindesaal von St. Joachim (Geisenhausener Str. 24) statt. Saaleinlass ist immer 30 Minuten vor Beginn. Die Theater-Bar mit kleinem Imbiss ist eine Stunde vor Beginn geöffnet.Kartenverkauf (14 Euro) / Bestellung ist nur telefonisch möglich (ab Dienstag, 22. April, unter Tel. 089/90 899 788, Mo-Mi 8-11 Uhr und Do-Fr 15-17 Uhr). Restkarten gibt es an der Abendkasse. Kartenreservierungen per Mail sind nicht möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdGaU5URXdNekF0TkRobO39sNo550G2sHHF8uECkYckKjHd7Oz9UnmLgmMcKb32qjLMpkImYRob2t_ZLNeXka1c5ViOBiaXUQIw1lKEzJgTuyoBiyp12iGrABCe3L8Iv9LOo6Q1bdIqH6EtO2aZjUgZAxoqWbKQOeQYkQ5TCCQ=?preset=fullhd" length="330703"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sbredl-spielt-neues-stueck-ab-3-mai/cnt-id-ps-f9ea9259-0882-4d64-8fbc-fd52bbdfc214</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9ea9259-0882-4d64-8fbc-fd52bbdfc214</guid><pubDate>Tue, 22 Apr 2025 09:09:00 +0200</pubDate></item><item><title>Theater, Kreativität und Freiraum</title><description>&lt;p>Im Kindertreff des Feierwerk Trafixx in Obersendling erfüllt Kulturpädagogin Petra Braun den Kindern ihren Wunsch nach kreativem Ausdruck.&lt;/p>&lt;p>Kindern eine Bühne bieten&lt;/p>&lt;p>Seit vier Jahren engagiert sich Petra Braun als Kulturpädagogin im Kindertreff des Feierwerk Trafixx in Obersendling. Mit viel Kreativität, Einfühlungsvermögen und einem breiten pädagogischen Spektrum schafft sie einen Raum, in dem Kinder frei gestalten, spielen und sich künstlerisch ausprobieren dürfen. Es wird unter Anleitung gebastelt, Musik gemacht, gesportelt, gequatscht, gezockt, gefeiert oder einfach gechillt. Ihr Wunsch: Der Aufbau eines Mitmach-Theater-Angebots.&lt;/p>&lt;p>Im Kindertreff des Feierwerk Trafixx erwartet Kinder von sechs bis elf Jahren dienstags bis freitags von 14 bis 18 Uhr und samstags ab 12 Uhr ein offenes Programm: Ob kickern, sporteln oder zocken – für jeden ist was dabei. In der Werkstatt lernen die Kids den Umgang mit Säge, Hammer und Pinsel. Petra unterstützt sie dabei. „Die Kinder kommen mit eigenen Ideen oder lassen sich in der Werkstatt inspirieren. Ich gehe flexibel auf ihre Wünsche ein und unterstütze sie in ihren kreativen Prozessen“, erklärt sie. Neben dem offenen Angebot leitet Petra auch Workshops, wie den beliebten Nähkurs.&lt;/p>&lt;h2>Herzensprojekt Theatergruppe&lt;/h2>&lt;p>Ein großer Wunsch von Petra ist es, ein Theaterangebot zu etablieren. Momentan gibt es keine festen Gruppen, doch Petra würde gerne spielerische Einblicke in die Welt des Theaters geben und Kinder in Ausdruck, Selbstbewusstsein und Teamarbeit fördern. „Ich würde mir wünschen, dass sich eine Gruppe bildet, mit der wir auch größere Projekte umsetzen können“, sagt sie. „Im letzten Schuljahr gab es Kinder, die regelmäßig zum Theaterspielen kamen, die sind aber jetzt in weiterführenden Schulen und haben keine Zeit mehr“, bedauert Petra. Wer also Lust auf Schauspiel und Theater hat, kann sich gerne bei ihr melden.Dank der direkten Nachbarschaft zu einer Grundschule besuchen viele Kinder aus dem Viertel regelmäßig den Kindertreff im Feierwerk Trafixx. Die kulturelle Vielfalt und die individuellen Bedürfnisse der Kinder machen Petras Arbeit besonders spannend. „Jedes Kind bringt seine eigene Geschichte mit – das macht meine Arbeit herausfordernd, aber auch unglaublich bereichernd“, sagt sie.&lt;/p>&lt;p>Das Feierwerk Trafixx ist eine junge und moderne Kinder- und Jugendfreizeitstätte in Obersendling. Auf dem Campus an der Baierbrunner Straße, den sich die Einrichtung mit einer Grundschule und einem Tagesheim teilt, bietet sie Kindern und Jugendlichen von 6 bis 18 Jahren ein buntes Programm. Außerdem kann hier im Radiostudio Kindergeburtstag gefeiert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1JME1XWTRaak10WWpNMR_rJXQfcr8Nw34SfycNsjRiXCoNcI96OJwYTrUSN8WX1dNYnrtACKAtXNvlI4awSuxoLW1seh2O4W3H5u6Sns6U8YRJC_KNJIRtrEZDI5oFXI1FOS63GfUPKpqyDw1jQMLmGjvX-mR1EABNk3scStU=?preset=fullhd" length="847564"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/theater-kreativitaet-und-freiraum/cnt-id-ps-885ce4f0-5242-4c14-9c0e-844f7d204142</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-885ce4f0-5242-4c14-9c0e-844f7d204142</guid><pubDate>Tue, 8 Apr 2025 10:59:23 +0200</pubDate></item><item><title>Junge Ingenieurtalente beeindrucken mit kreativen Aussichtstürmen</title><description>&lt;p>Beim Wettbewerb der Bayerischen Ingenieurkammer-Bau sind zwei Münchner Teams unter den Landessiegern.&lt;/p>&lt;p>Schüler aus Aubing und Obersendling von Ingenieurkammer ausgezeichnet&lt;/p>&lt;p>Für ihre kreativen Aussichtstürme wurden zahlreiche Schülerinnen und Schüler beim Schülerwettbewerb „Junior.ING“ in München ausgezeichnet. Bei dem Wettbewerb der Bayerischen Ingenieurkammer-Bau konnten alle bayerischen Schülerinnen und Schüler ihr Ingenieurtalent unter Beweis stellen. Die Aufgabenstellung des Wettbewerbs wechselt jährlich; dieses Jahr galt es, einen Aussichtsturm zu bauen. Beteiligt haben sich Kinder aus allen Ecken Bayerns, aus allen Schulzweigen und allen Klassenstufen – vom Erstklässler bis zur Abiturientin. Insgesamt wurden 205 Modelle eingereicht, gut 70 Modelle mehr als im vergangenen Jahr, was einer Rekordbeteiligung entspricht. In diesem Schuljahr fand der Landeswettbewerb bereits zum siebten Mal statt.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Schulteams aus München geehrt&lt;/h2>&lt;p>Von den acht Preisen des Landeswettbewerbs gingen drei nach München:Ronja, Anna und Moritz vom Thomas-Mann-Gymnasium ( 7. Klasse) wurden für ihren Tensegrity Tower mit einem zweiten Preis (Alterskategorie bis Jahrgangsstufe 8) ausgezeichnet. Darüber hinaus vergab die Hochschule München an sie ihren „Sonderpreis interessantestes Tragwerk”. Über den Sonderpreis Grundschule für ihren „Limes-Schulturm” dürfen sich Theo , Josephine, Elisa, Taron und Xaver aus der Grundschule an der Limesstraße freuen (2. Klasse).&lt;/p>&lt;h2>„Das ist ganz große Klasse!”&lt;/h2>&lt;p>„Als Nachwuchs-Ingenieurinnen und Nachwuchs-Ingenieure habt Ihr großartige Türme entworfen. Ihr wart sehr kreativ, habt technisches Wissen hervorragend angewendet, aber auch gut im Team zusammengearbeitet. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und haben mich tief beeindruckt. Ich gratuliere allen ausgezeichneten Schülerinnen und Schülern zu ihren eindrucksvollen Konstruktionen”, betonte Kultusministerin Anna Stolz. „Der Wettbewerb ‚Junior.ING‘ begeistert jedes Jahr junge Menschen für Naturwissenschaften und Technik, weshalb ich hier auch gerne Schirmherrin bin. Ein herzlicher Dank geht an alle Lehrkräfte, die den Nachwuchs-Ingenieurinnen und Nachwuchs-Ingenieuren zur Seite standen. Ebenso danke ich der BayerischenI ngenieurekammer-Bau für die Durchführung des Wettbewerbs.“„Wir sind nicht nur von der Menge der eingereichten Modelle, sondern auch von deren Qualität absolut begeistert“, sagte Dr.-Ing. Werner Weigl, Vizepräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. „Unser Wettbewerb zeigt eindrucksvoll, wie viele junge Ingenieurtalente es in Bayern gibt. Das ist ganz große Klasse!”Den Wettbewerb veranstalten die Bundesingenieurkammer und die Ingenieurkammern von 15 Bundesländern. Damit wollen sie die Lehrkräfte im Themenfeld „Bauen und Konstruieren“ des Lehrplans PLUS praktisch unterstützen und einen Beitrag zur Initiative „MINT – Unterricht für die Zukunft“ des Kultusministeriums leisten. Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden nun in der ersten Stufe in zwei Alterskategorien (Jahrgangsstufen bis Jahrgangsstufe 8 sowie ab Jahrgangsstufe 9) ausgezeichnet. In der zweiten Stufe werden die Beiträge der Landessieger für den Bundeswettbewerb in Berlin eingereicht. Das Bundesfinale findet am 13. Juni in Berlin statt. In Bayern gibt es darüber hinaus einen Sonderpreis für das beste Grundschulmodell und einen Sonderpreis für das interessanteste Tragwerk. Bereits seit dem Schuljahr 2018/2019 unterstützt das Kultusministerium den Landeswettbewerb mit einer Schirmherrschaft&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1RNE5qUTNNR010T0RjdzoMVJ2fPdN4_7oSus-ss751sAJnORiJ8oO2LeN1kDOiLM2FPlNTePrsCNejnsdMiM342N0lZVwNGRuDXajaxPNG3JhTUeQ-fmWcc7NhH55PeRj_6qD9IgrRBh4MfX6_cjos8nWHgqTKRihYv3gKBgY=?preset=fullhd" length="402161"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/junge-ingenieurtalente-beeindrucken-mit-kreativen-aussichtstuermen/cnt-id-ps-260529c7-4c34-4f53-ae62-d0557cda7a69</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-260529c7-4c34-4f53-ae62-d0557cda7a69</guid><pubDate>Wed, 12 Mar 2025 13:45:35 +0100</pubDate></item><item><title>Siemens-Sportpark wird Bezirkssportanlage</title><description>&lt;p>Siemens-Sportpark wird Bezirkssportanlage&lt;/p>&lt;p>Der Herrmann-von-Siemens-Sportpark wird in eine moderne Bezirkssportanlage umgebaut. Das schafft den dringend benötigten Platz für Schulsport, aber auch junge Trendsportarten werden hier einen Platz finden. Gleichzeitig bleibt die charmante Parkstruktur erhalten. Viel Sport auf effizient genutzter Fläche, ein echter Gewinn für den Münchner Süden. „Das Interim im Siemens-Sportpark wird richtig gut angenommen. Das zeigt: Flächen für Trendsportarten werden dringend gebraucht. Deswegen finde ich es toll, dass wir hier eine zukunftsweisende Bezirkssportanlage planen und nicht einfach nach den alten Mustern vorgehen. Wir nutzen die Fläche effizient und können deswegen die meisten der großen, alten Bäume erhalten. Eine runde Sache!”, so Florian Schönemann, Stadtrat Die Grünen - Rosa Liste.&lt;/p>&lt;p>Dass auf dem ehemaligen Betriebssportgelände an der Siemensallee eine Bezirkssportanlage entstehen soll, steht schon länger fest. Lange Zeit war die Anlage für die Öffentlichkeit nicht zugänglich gewesen, im Jahr 2017 hatte sie die Stadt erworben und schrittweise geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt München hatte die ehemalige Betriebssportanlage der Siemens AG im Jahr 2017 übernommen mit dem Ziel, das rund 13,6 Hektar große Areal als Sportstätte und Park zu nutzen. Seit dem Jahr 2019 wurde der Sportpark Schritt für Schritt wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seit diesem Sommer ist hier richtig viel los: Zwischen den hohen Bäumen kann man Volley-, Pickle- oder Basketball spielen, über Slacklines balancieren oder klettern.&lt;/p>&lt;p>Das alles ist aber nur eine Zwischennutzung. Die neue Bezirkssportanlage wird klassischen Sportarten Platz bieten. Im Nordostteil wird eine Turnhalle mit Schwimmbecken gebaut. Das ist wichtig, weil München gerade für den Schulsport zu wenige Flächen hat. Daneben wird es ein Rasenspielfeld und eine Laufbahn geben. Sicherlich werden auch Handball- oder Basketballfelder eingeplant werden können.&lt;/p>&lt;p>Im südöstlichen Teil des Parks, dort, wo derzeit Volleyball gespielt werden kann, war ursprünglich ein Kunstrasenfeld vorgesehen. Statt einem großen Feld, für das mehrere Bäume gefällt werden hätten müssen, sollen hier nun Trendsportarten ihren Platz finden. So können auf weniger Fläche mehr unterschiedliche Sportarten angeboten werden. Gleichzeitig wird das Grün geschont.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRGa1pEQmlNemN0WVRSbCPIxlRHzC2pfa4fqVPXf7P36PkfgnZpOlQTja6tE-_FK7-Q6NURVsX9J7D5H431u70XopHZlSY_r47UjL_JPnPnM_KZiETrvbez0gXqKdfMXvGRgy9DCL_VDov1xfsoUdMOAt_IiLVamR-pxGivW04=?preset=fullhd" length="360096"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/siemens-sportpark-wird-bezirkssportanlage/cnt-id-ps-3afd8144-6680-402b-8303-7e7e233bbcf3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3afd8144-6680-402b-8303-7e7e233bbcf3</guid><pubDate>Wed, 18 Dec 2024 13:18:54 +0100</pubDate></item><item><title>Kreuzhofbrücken: Umfangreiche Sperrungen heute und morgen</title><description>&lt;p>Für den Abriss und Neubau der Kreuzhofbrücken werden von Freitag, 15. November, ab 20 Uhr, bis Samstag, 16. November, bis 24 Uhr, die benötigten Behelfsbrücken angebracht. In dieser Zeit sind die Fürstenrieder Straße und die Boschetsrieder Straße im Bereich der Kreuzhofbrücken vollständig gesperrt. Dies teilte die Stadtverwaltung nur wenige Stunden vor der Sperrung mit.&lt;/p>&lt;p>Die A95 wird im Bereich der Brücken stadteinwärts auf eine Fahrspur reduziert. Der Verkehr aus Richtung Süden kommend wird über die Aidenbachstraße, die Murnauer Straße, die Höglwörther Straße, den Luise-Kiesselbach-Platz und die Waldfriedhofstraße umgeleitet. Der Verkehr aus Richtung Norden wird umgekehrt über die Waldfriedhofstraße, den Luise-Kiesselbach-Platz und die Murnauer Straße umgeleitet.Die Buslinie 51 wird zwischen Waldfriedhof und Aidenbachstraße ebenfalls über die Waldfriedhofstraße und die Murnauer Straße umgeleitet. Die Haltestelle Waldfriedhof wird in Richtung Aidenbachstraße zur Haltestelle der Buslinie 54 (Richtung Münchner Freiheit) verlegt. Die Haltestellen Waldfriedhof Haupteingang, Drygalski-Allee, Machtlfinger Straße und Geisenhausenerstraße entfallen. An der Haltestelle Ratzingerplatz werden die Haltestellen der Buslinie 63 in der Aidenbachstraße bedient. Für Fahrten bis/ab Drygalski-Allee kann die Buslinie 132 ab Forstenrieder Allee (U3), Höglwörther Straße (Bus 51, 63) sowie ab Harras (S7, U6) genutzt werden.&lt;/p>&lt;p>Der Fußgänger- und Radfahrverkehr ist von der Maßnahme nicht betroffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RrME5UZGhNVE10T0dWbKBtPqkFKJ8LxHbZ4ygqp6jKteFhsSCRh8UT3zGZ-sIzbNCsJN2CpbugS1HeltgJBCRLLolRjphnFZk4eGe2RUV-pZDzBV8dEeZNp_4TZdbBRFGrytB2djqBMWcVpN2eyis0llL8wQMoXGOUEBaEv9k=?preset=fullhd" length="225487"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreuzhofbruecken-umfangreiche-sperrungen-heute-und-morgen/cnt-id-ps-715b6319-fbda-4a96-8bf7-8f525ed48628</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-715b6319-fbda-4a96-8bf7-8f525ed48628</guid><pubDate>Fri, 15 Nov 2024 13:16:46 +0100</pubDate></item><item><title>s'Bredl spielt „Pippi Langstrumpf“</title><description>&lt;p>s'Bredl spielt „Pippi Langstrumpf“&lt;/p>&lt;p>Mit der Geschichte von „Pippi Langstrumpf“ möchte s’Bredl den Kleinen uwieder einmal einen netten Nachmittag bescheren. Eine große Anzahl von Schauspielern, jung und alt, werden die Abenteuer von Pippi spielen. Pippi Langstrumpf lebt ganz allein in einem kleinen Dorf in Schweden in dem Haus namens „Villa Kunterbunt“. Dort lernt sie die Nachbarskinder Tommy und Annika kennen, die von dem rothaarigen Mädchen vollauf begeistert sind. Pippis beste Freunde sind ein Pferd, das auf den Namen „kleiner Onkel“ hört und der Affe „Herr Nilson“. Abgesehen davon, dass Pippi ein außergewöhnlich starkes Mädchen ist, befindet sie sich in der komfortablen Situation, dass sie alles machen kann, was sie will. Sie geht zur Schule nur, damit sie Ferien bekommt, denn Fragen, die die Lehrerin stellt, kann sie sowieso nicht beantworten.Pippis Vater ist ein Seeräuber und ihre Mutter lebt als Engel im Himmel. Es ist also kein Wunder, dass sie mit den weltlichen Regeln in Konflikt kommt. Pippi verursacht viel Unruhe und Aufsehen in dem schwedischen Dorf und sogar die örtliche Polizei ist mit ihren Streichen vollkommen überfordert.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Karten&lt;/h2>&lt;p>Die Aufführungstermine sind Samstag / Sonntag, 9. / 10. und 16. / 17. November, jeweils um 15 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) im Gemeindesaal von St. Joachim in der Geisenhausener Str. 24. Kartenvorverkauf unter Telefon 089 / 90 899 788.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJME1XVmpORGd0T0RsamKAOBl1mrPF20s1VKpwt2IJ03m25TQxKWPk_EKF4xGVDtFssWTEAtlfjpCebtdwFVos3DITzsvInbZOqmtVZxM4hDYwCpxPSShkq50_Hmxh_tYlkQ4T2b9EwXns8GtSzjHNhWMIcHnBEzrTeMpOdYw=?preset=fullhd" length="218585"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sbredl-spielt-pippi-langstrumpf/cnt-id-ps-70af1ad1-5939-4985-8c25-b8b98845db66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-70af1ad1-5939-4985-8c25-b8b98845db66</guid><pubDate>Fri, 1 Nov 2024 14:47:00 +0100</pubDate></item><item><title>Thomas-Mann-Gymnasium erhielt das Berufswahl-Siegel</title><description>&lt;p>Thomas-Mann-Gymnasium erhielt Berufswahl-Siegel&lt;/p>&lt;p>Praktika, der Girls' und Boys' Day, Betriebserkundungen sowie Kooperationen mit Unternehmen wie Rohde &amp;amp; Schwarz und MAN – für sein Konzept zur Berufsorientierung erhält das Thomas-Mann-Gymnasium in München dieses Jahr zum ersten Mal das Berufswahl-Siegel. Insgesamt werden 69 Schulen in Bayern ausgezeichnet. Zu den Förderern des Projektes zählen neben dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus auch die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., die Interessengemeinschaft Selbständiger, Unternehmer und freiberuflich Tätiger e. V. sowie das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.&lt;/p>&lt;h2>Stärken und Interessen erkennen&lt;/h2>&lt;p>Für die bayerische Kultusministerin Anna Stolz ist das Berufswahl-Siegel ein wegweisendesProjekt: „Mit ihm werden Schulen ausgezeichnet, die ihren Schülerinnen und Schülern hinsichtlich der beruflichen Orientierung vielfältige Angebote und Aktionen bieten und damit Vorbild für andere Schulen sind. Wir wollen, dass Schülerinnen und Schüler gut darauf vorbereitet sind, sich für einen Beruf zu entscheiden, und später motiviert in den Job starten. Das ist vor allem in Zeiten des Fachkräftemangels auch für die bayerischen Unternehmen sehr wichtig. Ich gratuliere allen zertifizierten Schulen ganz herzlich zu der tollen Auszeichnung und bedanke mich bei den Lehrkräften für das großartige Engagement.“&lt;/p>&lt;p>Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der&amp;nbsp;vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.&amp;nbsp;V., erklärte: „Um ihren Arbeitskräfte- und Fachkräftebedarf zu sichern, sind unsere Betriebe in Bayern auf gut qualifizierten, motivierten Nachwuchs angewiesen. Indem wir praxisnahe Berufs- und Studienorientierung frühzeitig und fächerübergreifend im Unterricht verankern, helfen wir den Jugendlichen dabei, ihre Stärken und Interessen zu erkennen. Durch eine enge Verzahnung der Schulen mit den Betrieben erfahren die Schülerinnen und Schüler, wo der Arbeitsmarkt sie braucht. Genau hier setzen die Berufswahl-Siegel-Schulen mit ihren Angeboten und Projekten an. Das fördern wir aus voller Überzeugung.“&amp;nbsp;&lt;/p>&lt;h2>Gute Grundlage für die Entscheidung&lt;/h2>&lt;p>Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) vergibt das Berufswahl-Siegel an Schulen, die sich besonders im Bereich der Berufsorientierung ihrer Schülerinnen und Schüler engagieren. „Dabei ist uns wichtig, dass das Siegel mehr ist als eine Auszeichnung“, sagt Hubert Schurkus, Präsident des bbw. „Die Schulen, die sich bewerben, bekommen wertvolles Feedback durch unsere Jurorinnen und Juroren. Wir beraten und begleiten sie auf ihrem Weg, die Berufs- oder Studienorientierung langfristig und nachhaltig weiterzuentwickeln. Umgekehrt nehmen wir aus dem Kontakt mit den Schulen viele Anregungen mit, die wieder in das Netzwerk zurückfließen.“In einer immer komplexeren Arbeitswelt ist es wichtiger denn je, dass junge Menschen eine gute Grundlage für ihre Entscheidung haben, in welches Berufsfeld sie einsteigen wollen. Die vielfältigen Möglichkeiten, sich beruflich zu qualifizieren, machen diese Entscheidung oft schwer. Ein klassischer Handwerksberuf? Eine Karriere in der Wirtschaft? Studieren? Welche Angebote es gibt und auch, welcher Job zu einem passt, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen – all diese Fragen zu beantworten, ist Teil einer guten Berufsorientierung.&lt;/p>&lt;h2>Individuelle Talente im Mittelpunkt&lt;/h2>&lt;p>Das Thomas-Mann-Gymnasium legt großen Wert auf die berufliche und persönliche Entwicklung seiner Schülerinnen und Schüler. „In meiner Arbeit als KBO am Thomas-Mann-Gymnasium finde ich es besonders wichtig, dass wir nicht nur ihre fachlichen Kompetenzen fördern, sondern sie auch dabei unterstützen, ihre ganz individuellen Stärken und Interessen zu erkennen und weiterzuentwickeln”, erklärt Sabrina Röder-Schrangl, Koordinatorin für berufliche Orientierung (KBO).Bereits ab der fünften Klasse beginnt die Berufsorientierung auf spielerische Weise, um die Schülerinnen und Schüler frühzeitig mit beruflichen Themen vertraut zu machen. Später folgen praxisnahe Projekte wie Praktika, der Girls' und Boys' Day sowie zahlreiche Betriebserkundungen. Ziel ist es, den Jugendlichen einen realistischen Einblick in verschiedene Berufsfelder zu ermöglichen.Darüber hinaus wird ein fächerübergreifendes Konzept verfolgt, bei dem die Berufsorientierung in verschiedene Fächer integriert wird. Besonders betont wird dabei die kompetenzorientierte Förderung, bei der die individuellen Talente und Werte der Schülerinnen in den Mittelpunkt gestellt werden. Workshops, Expertenvorträge und Kooperationen mit Unternehmen wie Rohde &amp;amp; Schwarz oder MAN runden das umfassende Angebot zur Berufsorientierung ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdFeE1qSTRZV1F0WVdVNJjh_LmCp-oriqqS3cudtaGF8MDLw6EV0MS7x8MDiGaMXYhOIUQo4krV_j28mgvKEyyBZSTNd1BjgIQN4H4rI8AH0znAuk4va6dELjtm1nDaB4FQWcsv81p-LNs7MWdvBSD8zANUht4PGWIBFlvfKQE=?preset=fullhd" length="351172"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/thomas-mann-gymnasium-erhielt-das-berufswahl-siegel/cnt-id-ps-b4afe55c-4d53-41e8-b11c-ea3b2b237af7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4afe55c-4d53-41e8-b11c-ea3b2b237af7</guid><pubDate>Tue, 15 Oct 2024 17:13:50 +0200</pubDate></item></channel></rss>