<rss version="2.0"><channel><title>Oberpframmern (Landkreis Ebersberg) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Oberpframmern (Landkreis Ebersberg)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/oberpframmern-(landkreis ebersberg)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Oberpframmern ist eine idyllische Gemeinde im Landkreis Ebersberg, die für ihre ländliche Ruhe und naturnahe Lage bekannt ist. Der Ort bietet eine hohe Lebensqualität mit zahlreichen Freizeitmöglichkeiten, wie Wanderungen und Radtouren durch die umliegenden Wälder und Felder. Oberpframmern punktet mit einer hervorragenden Anbindung an München, was den Ort besonders für Pendler attraktiv macht. Die gute Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und einer starken Gemeinschaft sorgt für ein harmonisches Zusammenleben. Wer das Leben im Grünen genießen möchte und dennoch die Nähe zur Stadt sucht, ist in Oberpframmern genau richtig.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-70ebaf15-b573-4a1c-8b86-5552435e842c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-70ebaf15-b573-4a1c-8b86-5552435e842c</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:19:38 +0100</pubDate></item><item><title>Oslo is calling!</title><description>&lt;p>Boogie Magic-Junioren beim Worldcup im Boogie Woogie&lt;/p>&lt;p>Gerade erst die Qualifikation in Bad Homburg gemeistert, schon ging es am vergangenen Wochenende für die drei Paare der Boogie Magics vom TSV Hohenbrunn hoch hinaus. Doch damit ist nicht nur das Turnier gemeint, sondern auch dessen Austragungsort: Sie reisten nach Lilleström bei Oslo zum Worldcup im Boogie Woogie.Natürlich waren unsere Geschwisterpaare alle vertreten. Theresa Sommerkamp trat mit Elian Preuhs in der Main Class, der Hauptklasse, an, während seine Schwester Carla mit ihrem Partner Louis Schraml in der Juniorklasse an den Start ging. Doch der Geschwister nicht genug, machten Bruder Maximilian Schraml mit seiner Tanzpartnerin Liya Henke das Familienchaos perfekt.Während Theresa und Elian bereits alte Hasen auf der internationalen Bühne sind, feierten die Juniors Premiere als frisch nominierte Mitglieder des deutschen Nationalkaders. Entsprechend groß war natürlich die Aufregung und Spannung, als es am Samstag ins Turnier ging. Die Vorzeichen gaben ein schlechtes Omen, denn Elian hatte nicht nur seine Tanzschuhe im Gepäck, sondern auch eine handfeste Erkältung, die am Samstag Morgen Elian das Turnierleben schwer machte. Den Ohrenschmerzen zum Trotz trat er zusammen mit Theresa an. Und obwohl die beiden alles gaben, war im Halbfinale für sie leider Schluss.Nun waren alle Augen auf die beiden Junior-Paare gerichtet, was ihre Nervosität nicht gerade verringerte. In der für die Junioren wichtigen Runde gelang Liya und Maxi trotz ihrer Aufregung das Unerwartete und sie qualifizierten sich mit einer überzeugenden und spritzigen Vorstellung direkt fürs Finale der Juniorklasse. Nun waren Carla und Louis an der Reihe.Die beiden gaben eine solide Runde zum Besten, die die Jury aber leider nicht überzeugte und sie landeten in dieser Qualifikationsrunde auf dem letzten Platz. Nun galt es Nerven zu bewahren, denn die Hoffnungsrunde gibt allen Paaren, die sich nicht direkt qualifizieren eine zweite Chance. Die beiden Magics tanzten sich nun in die Herzen der Wertungsrichter und wurden prompt mit der Qualifikation für die Endrunde belohnt.Und so war es ein fulminantes Finale, in dem die beiden Jugendpaare der Boogie Magics über sich hinaus wuchsen. Sie fegten über die Tanzfläche und rissen das Publikum mit. Am Ende landeten Carla Preuhs und Louis Schraml auf Platz 5, Liya Henke und Maximilian Schraml erreichten Platz 7. So wurde dieses Wochenende zu einem vollen Erfolg und die vier brachten glänzende Pokale mit nach Hause. Doch nach dem Worldcup ist vor dem Worldcup... Königsbrunn is calling!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnell6Z3pOMkV0TXpSa32BSsSeOphw8Mb2cp-I6jIFCbz7FsOLxpsnDDE-WgWHgcadWE8HjxmLbhyH9Fcx5mtqeF63Ocas0YLeBUZvsgDjM93ZdHdEb9qI6PDBvVqFfDM2cYqvge1rrYhbe0J1W1cJBE69PbVy7RaXjeqnG1s=?preset=fullhd" length="488865"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oslo-is-calling/cnt-id-ps-258e30aa-228d-41bc-850d-67f3b1f6a067</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-258e30aa-228d-41bc-850d-67f3b1f6a067</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 10:05:29 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrt unter Drogeneinfluss</title><description>&lt;p>In der Nacht zum 25. April wurde ein 38-jähriger Pkw-Fahrer im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle in Oberframmern durch Beamte der Polizeiinspektion Ebersberg angehalten und kontrolliert. Während der Kontrolle ergaben sich konkrete Hinweise auf einen möglichen vorherigen Drogenkonsum des Fahrzeugführers. Zur weiteren Beweissicherung wurde eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt. Die Weiterfahrt wurde untersagt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt.Gegen den 38-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Im Falle eines positiven Blutuntersuchungsergebnisses drohen dem Betroffenen ein Bußgeld, Punkte im Fahreignungsregister sowie ein Fahrverbot&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrt-unter-drogeneinfluss/cnt-id-ps-ec4662ed-998a-41d4-987e-4037ae4b19b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec4662ed-998a-41d4-987e-4037ae4b19b0</guid><pubDate>Mon, 28 Apr 2025 17:02:26 +0200</pubDate></item><item><title>Zeugenaufruf nach Einbruch in ein Wohnhaus in Oberpframmern</title><description>&lt;p>In der Nacht des 19.10.2024 drangen zwischen 19:00 Uhr und 23:30 Uhr bislang unbekannte Täter in ein Wohnhaus in Oberpframmern ein. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde ein Fenster aufgehebelt, durch welches sich der oder die Täter Zugang zum Gebäude verschafften. Im Wohnhaus wurde diverser Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro entwendet. Ebenso entstand ein Sachschaden im vierstelligen Bereich. Die Eigentümer bemerkte den Einbruch, als sie gegen Mitternacht nach Hause gekommen waren. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ebersberg unter der Rufnummer 08092/8268-0 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeugenaufruf-nach-einbruch-in-ein-wohnhaus-in-oberpframmern/cnt-id-ps-9106f707-7123-490a-8062-0c5b12864424</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9106f707-7123-490a-8062-0c5b12864424</guid><pubDate>Wed, 23 Oct 2024 17:03:15 +0200</pubDate></item><item><title>Betrunken gefahren und vor der Polizei geflohen</title><description>&lt;p>Führerscheinneuling fährt betrunken&lt;/p>&lt;p>In den frühen Sonntagmorgenstunden erhielt die Polizei Ebersberg die Mitteilung, dass ein betrunkener Mann nach dem Besuch des Maibaumstüberls in Oberpframmern im Begriff war, in sein Fahrzeug einzusteigen und wegzufahren. Der 18-jährige Fahranfänger entfernte sich vor Eintreffen der Streife von der Örtlichkeit, konnte jedoch durch die Streifenbesatzung am Ortsrand Oberpframmern mit seinem Pkw fahrend festgestellt werden. Der betrunkene 18-Jährige versuchte sich der Verkehrskontrolle zu entziehen und fuhr hierbei über mehrere Wiesen und Felder. Schließlich verlor er auf einem Feldweg die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte gegen einen Baum. Er selbst und ein 17-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Der durchgeführte Alkotest ergab eine erhebliche Alkoholisierung des 18-Jährigen. Im Krankenhaus wurde bei dem 18-jährigen eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sichergestellt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren aufgrund mehrerer Delikte. Auf seinen Führerschein, welchen er erst vor rund einem Monat erworben hat, muss er wohl längere Zeit verzichten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257469</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257469</guid><pubDate>Mon, 8 Apr 2024 11:08:06 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall wegen Krankheit</title><description>&lt;p>Eingeklemmter wird von Polizei befreit&lt;/p>&lt;p>Am 31.07.2023 gegen 21:00 Uhr wurde der Polizei eine hilflose Person gemeldet. Grund des Einsatzes war ein 55-jähriger Mann, welcher mit seinem Mercedes von der St2079 in der Nähe von Aich (bei Oberpframmern) auf einen Feldweg und anschließendca. 500m weiter in den Wald gefahren war. Er wollte laut eigener Aussage dem Navi folgen. Er verließ jedoch jegliche befahrbare Straße und fuhr zwischen den Bäumen weiter bis zu der Stelle, an der schlussendlich gegen einen Baum stieß und mit seinem Pkw steckenblieb. Aufgrund eines weiteren Baumes vor der Fahrertür konnte er das Fahrzeug nicht verlassen, sein Handy war noch in seiner Wohnung. Über die App des Notrufsystems von Mercedeskonnte er schließlich durch Angehörige geortet werden. Er war zuvor bereits als vermisst gemeldet worden. Die Suche des verunfallten Fahrzeugs gestaltete sich für die eingesetzten Streifen entsprechend schwierig, da das Ergebnis der Ortung nicht mit den Fahrzeugen, sondern nur fußläufig erreicht werden konnte. Durch eine Reflektion zwischen den Bäumen hindurch konnte eine Streife gegen 21:30 Uhr das Fahrzeug ausfindig machen, der Fahrer war soweit wohlauf. Die ebenfalls verständigte Feuerwehr entfernte den Baum an der Fahrertür und konnte den Fahrer somit befreien. Nach Rücksprache mit den Angehörigen und dem Notarzt vor Ort wurde bekannt, dass der Auslöser vermutlich neurologischen Ursprungs war. Er wurde zur weiteren Untersuchungin ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252741</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252741</guid><pubDate>Tue, 1 Aug 2023 09:42:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tödliche Verletzungen durch Kettensäge</title><description>&lt;p>Am Samstag, 27. November, wurde gegen 22:30 Uhr der leblose Körper eines 51-Jährigen in einem Waldstück bei Oberpframmern aufgefunden. Er hatte offensichtlich schwere Verletzungen durch eine selbst mitgeführte Kettensäge erlitten. Eine Obduktion der Leiche wurde angeordnet. Hinsichtlich der weiterenTodesumstände ermittelt die Kriminalpolizei Erding.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedliche-verletzungen-durch-kettensaege/cnt-id-ps-d5622b7b-80f2-48ce-9cd8-ae8e861430f8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d5622b7b-80f2-48ce-9cd8-ae8e861430f8</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 08:06:29 +0100</pubDate></item><item><title>Für alle Kinder</title><description>&lt;p>Mitmachshow in Oberpframmern&lt;/p>&lt;p>Auf Einladung des Fördervereins Pframminger Kinder e.V. kommen Rodscha und Tom auch in diesem Jahr wieder nach Oberpframmern und präsentieren ihre Mitmachshow für Jung und Alt am Donnerstag, 3. Oktober, ab 14.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Oberpframmern. Beginn ist um 15.00 Uhr. Rodscha aus Kambodscha und Tom Palme bieten witzige und eingängige Kindermitmachlieder dar mit humorvollen wie auch nachdenklichen Texten. Das Ganze wird verpackt in turbulente und humorvolle Geschichten. Kinder und Erwachsene haben ihren Spaß. Die frechen Bewegungslieder der beiden sind vor allem eines: Ansteckend! Ob auf der Bühne oder im Publikum - alle singen mit, tanzen und lachen zusammen! Bereits seit über 15 Jahren sorgen Rodscha und Tom mit ihrer Musik für strahlende Kinderaugen. Auch Musikexperten sind überzeugt: 2015 verliehen sie dem Erfolgsduo den deutschen Geraldino-Kindermusikpreis. Kartenverkauf (Kinder 6 Euro, Erwachsene 10 Euro) ab sofort unter n.jungwirth@oberpframmern.com per E-Mail oder unter Tel. 08093/905299.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222847</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222847</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:45:12 +0100</pubDate></item><item><title>E-Mobilitätsstammtisch</title><description>&lt;p>Der Arbeitskreis Energie Oberpframmern lädt alle Interessierten zum mittlerweile dritten offenen E-Mobilitätsstammtisch am Donnerstag, 13. Februar, ab 19 Uhr in der Sportgaststätte Anstoss, Kreuzerweg 2, Oberpframmern ein.Der offene Erfahrungsaustausch wird sich insbesondere um aktuelle Entwicklungen auf dem Automarkt sowie um die Auseinandersetzung mit hartnäckigen Mythen und Fakten drehen. Angesprochen werden sowohl überzeugte E-Mobilisten als auch Personen, die es vielleicht noch werden wollen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227702</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227702</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:33:31 +0100</pubDate></item><item><title>Vandalismus am Spielplatz in Oberpframmern</title><description>&lt;p>Bislang Unbekannte feierten wohl in der Nacht vom Samstag auf Sonntag, 20. Oktober, ein Grillfest im Bereich des Spielplatzes am Sojerweg. Vermutlich in Alkohollaune sägten die Anwesenden vier Bänke, zwei Tische und einen Pavillon an. Außerdem schlugen die unbekannten Täter mit einem Beil auf die Garnituren und eine Birke ein. Eine weitere Sitzgelegenheit im Bereich des benachbarten Skaterparkes wurde durch Anzünden unbrauchbar gemacht. Der entstandene Sachschaden wurde auf mindestens 1.000 Euro geschätzt. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei Ebersberg unter der Telefonnummer 08092/82 68-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224196</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224196</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:48:02 +0100</pubDate></item><item><title>Von Kindern für Kinder</title><description>&lt;p>Flohmarkt und Radl-Basar&lt;/p>&lt;p>Der Förderverein Pframminger Kinder e.V. lädt alle Schul- und Kindergartenkinder aus den Nachbargemeinden ein zum traditionellen Flohmarkt von Kindern für Kinder am Sonntag, 16. Februar, von 15:00 bis 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Oberpframmern. Kinder bis 16 Jahre können für zwei Euro einen Verkaufstisch mieten und eigenverantwortlich beliebig viele Spielsachen, Bücher oder elektronische Unterhaltung verkaufen, jedoch keine Kleidung. Reservierung unter n.jungwirth@oberpframmern.com, Telefon 08093/905299, oder ab 14:30 Uhr vor Ort. Ein Besuch lohnt sich, auch wenn man selbst nichts zu verkaufen hat! Unter dem großen Spielzeug-Angebot finden sich Schnäppchen für jedes Alter. Verkauf ab 15:00 Uhr bei freiem Einlass für alle Besucher.Zeitgleich werden gebrauchte Kinder- und Jugendfahrräder gehandelt. Eine einmalige Gelegenheit für alle, die im Frühjahr ein neues Fahrrad brauchen! Anmeldung nicht erforderlich. Der Förderverein Pframminger Kinder freut sich auf viele Kinder und ihre Eltern, die mit Kaffee und Kuchen bewirtet werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227192</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227192</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:00:09 +0100</pubDate></item><item><title>Betrunkener Pkw Fahrer</title><description>&lt;p>In "Schlagenlinien" durch Oberpframmern unterwegs&lt;/p>&lt;p>Am Samstag (29. Juni) gegen 20.30 Uhr, wurde der Polizei Ebersberg ein „Schlangenlinienfahrer“ in Oberpframmern mitgeteilt, der mit seinem Fahrzeug einen Randstein gefahren war. Ein Anwohner ging zu dem Fahrzeug. Als der Fahrer bemerkte, dass er angesprochen wurde, fuhr er mit seinem Pkw Dacia schnell davon. Schließlich konnte das Fahrzeug durch eine Streife der PI Ebersberg an der Halteranschrift angetroffen werden. Der Fahrer, ein 45jähriger Mann, saß auf dem Fahrersitz. Bei ihm konnten die Beamten deutlich Alkoholgeruch wahrnehmen. Ferner lallte er und hatte Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu halten. Da er einen freiwilligen Alkostest verweigerte, wurde er zur Blutentnahme in die Kreisklinik nach Ebersberg verbracht. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Er hat eine Geldstrafe sowie einen längeren Entzug der Fahrerlaubnis zu erwarten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220764</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220764</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:14:27 +0100</pubDate></item><item><title>Klimawandel und Flucht</title><description>&lt;p>Dienstags-Klima-Kino in Oberpframmern am 12. Februar&lt;/p>&lt;p>„Klimawandel ist real und wird immer mehr zur Gefahr für Frieden und Sicherheit.“ Mit diesen eindringlichen Worten rief Außenminister Maß bei seinem ersten Auftritt im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen dazu auf, das Wissen um den Klimawandel noch entschlossener in operative Politik umzusetzen und schnell wirkende Maßnahmen zu unterstützen. Konkret nannte er Beispiele wie die Sahelzone, wo Konflikte aufgrund Wasser- und Landmangel zunehmen, aber auch in vielen anderen Ländern wie Irak, Afghanistan und Jemen schwinden die Lebensgrundlagen ganzer Bevölkerungsgruppen durch die Wasserknappheit infolge des Klimawandels. Das sei „ein perfekter Nährboden für Extremismus und Terrorismus“. Allein im Jahr 2016 waren nach Schätzungen global 24 Millionen Menschen wegen plötzlich einsetzender Extremereignisse wie Überflutungen, Stürme, Busch- und Waldbrände als Binnenvertriebene auf der Flucht. Von 2008 bis 2016 mussten 228 Millionen Menschen aufgrund solcher Katastrophen ihren Wohnort zeitweise oder dauerhaft verlassen. Dabei nicht berücksichtigt sind Fluchtauslöser durch schleichende Veränderungen wie Dürre, Verschlechterung der Böden, Grundwasserversalzung, etc. Die Weltbank schätzt, dass bis 2050 insgesamt 143 Millionen Menschen in Afrika südlich der Sahara, in Südasien und Südamerika durch Klimafolgen innerhalb ihrer Länder vertrieben werden – wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden bzw. Maßnahmen nicht greifen werden. „Die Erste Welt zerstört die Dritte und wundert sich, dass die Zerstörten sich auf den Weg zu den Zerstörern machen“, so Norbert Blüm, der mit der Flüchtlingspolitik seiner Partei hadert.Human Flow, auf Deutsch der „Menschenstrom“, ist der Titel des Dokumentarfilms des chinesischen Künstlers Ai Weiwei aus dem Jahr 2017. Darin zeigt er das Elend von Flüchtlingen in all seinen Formen und Ausmaßen. Er gibt der gewaltigen Völkerwanderung ein Gesicht, indem er die Geschichten von Menschen aus 23 Ländern dokumentiert, die vor Hunger, Klimawandel und Krieg fliehen. Der Film geht auch auf die Ursachen der Flucht ein, genauso wie auf die Folgen, zu denen neben Leid, Ausbeutung und Entwurzelung auch Radikalisierung gehört. Das Dienstags-Klima-Kino Oberpframmern zeigt den mehrfach ausgezeichneten Film am Dienstag, 12. Februar, um 19.30 Uhr im Stüberl der Mehrzweckhalle Oberpframmern. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214939</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214939</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:08:52 +0100</pubDate></item><item><title>Jede Menge vor</title><description>&lt;p>Gemeinsam zur Energiewende&lt;/p>&lt;p>So stehen auch dieses Jahr wieder einige gemeinsame Rad-Touren und Aktionen auf dem Programm der Teilnehmer des Arbeitskreises Energie.Los geht es am Samstag, 4. Juli zur Mountainbike-Tour im Pframmerner Outback. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Sportgaststätte ANSTOSS. Die 40-Kilometer-Strecke führt über Waldwege, Pfade und Nebenstrecken.Bürgermeister Andreas Lutz lädt am 5. Juli zu einer familientauglichen Entdeckungstour rund um Oberpframmern ein. Los geht es um 10 Uhr beim Rathaus.Hilfe zur Selbsthilfe gibt es beim Radl-Repair-Cafe am Samstag, 11. Juli, von 10 bis 12 Uhr am Wertstoffhof Oberpframmern in der Birkenstraße. Der AK Energie bietet Werkzeug und Knowhow. Alle Interessierten bitte Mund-Nasen-Schutz nicht vergessen. Nur mit Anmeldung, aber sicher wieder mit viel Spaß und interessanten Gesprächen geht es am 16. Juli mit dem Gemeinderat zum Biergarten nach Aying. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr am Rathaus in Oberpframmern.Die Organisatoren weisen darauf hin, dass die Teilnahme an den Radtouren auf eigene Gefahr erfolgt und Vorgaben zum Gesundheitsschutz, Abstandsregeln und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, wo immer erforderlich, zu beachten sind.Alle Infos zum Programm sind auf der Homepage des Arbeitskreises Energie Oberpframmern zu finden: http://www.energiewende-oberpframmern.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230770</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230770</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:39:46 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeindebücherei Oberpframmern öffnet wieder</title><description>&lt;p>Seit Montag, 11.Mai, ist die Gemeindebücherei Oberpframmern wieder zu den gewohnten Zeiten unter eingeschränkten Bedingungen geöffnet. Der Lieferdienst freitags zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr wird zusätzlich weiter bestehen.Es wird darum gebeten, folgende Punkte beim Besuch der Bücherei zu beachten:- Nur mit einem angelegten Mund-Naseschutz eintreten- Es dürfen sich maximal 3 Personen gleichzeitig in der Bücherei aufhalten- Pro Familie darf eine Person eintreten- Schulkindern ab der fünften Klasse können ebenfalls zur Ausleihe kommen- Der Aufenthalt soll so kurz wie möglich erfolgen- Den vorgeschriebenen Mindestabstand von 2m einhalten&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229868</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229868</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:53:25 +0100</pubDate></item><item><title>Es wird heller im Landkreissüden</title><description>&lt;p>In den Gemeinden Aßling und Oberpframmern wird ab Juli die komplette Straßenbeleuchtung auf moderne LED-Technik umgestellt. Damit wollen beide Gemeinden auch etwas gegen den Klimawandel unternehmen. Denn die LED-Straßenlaternen beleuchten nicht nur die Straße und Bürgersteig besser, sondern auch die Betriebskosten und der Stromverbrauch sind gegenüber herkömmlichen Straßenlaternen wesentlich geringer, und damit auch der CO2-Ausstoß pro Jahr. Die Arbeiten werden etwa acht Wochen in Anspruch nehmen und sollen pünktlich zum Herbst abgeschlossen sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230481</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230481</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:37:10 +0100</pubDate></item><item><title>Von Kindern für Kinder</title><description>&lt;p>Flohmarkt und Radl-Basar&lt;/p>&lt;p>Der Förderverein Pframminger Kinder e.V. lädt alle Schul- und Kindergartenkinder aus den Nachbargemeinden ein zum traditionellen Flohmarkt von Kindern für Kinder am Sonntag, 17. Februar, von 15.00 bis 17.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Oberpframmern. Kinder bis 16 Jahre können für zwei Euro einen Verkaufstisch mieten und eigenverantwortlich beliebig viele Spielsachen, Bücher oder elektronische Unterhaltung verkaufen, jedoch keine Kleidung. Reservierung unter nicole.jungwirth@t-online.de, Telefon 08093/905299, oder ab 14.30 Uhr vor Ort. Ein Besuch lohnt sich, auch wenn man selbst nichts zu verkaufen hat! Unter dem großen Spielzeug-Angebot finden sich Schnäppchen für jedes Alter. Verkauf ab 15.00 Uhr bei freiem Einlass für alle Besucher. Zeitgleich werden gebrauchte Kinder- und Jugendfahrräder gehandelt. Eine einmalige Gelegenheit für alle, die im Frühjahr ein neues Fahrrad brauchen! Anmeldung nicht erforderlich. Der Förderverein Pframminger Kinder freut sich auf viele Kinder und ihre Eltern, die mit Kaffee und Kuchen bewirtet werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214677</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214677</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:33:17 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolge eingeheimst</title><description>&lt;p>Gelungener Start in die Saison für Boogie Magic's&lt;/p>&lt;p>Boogie Woogie, der „Rock’n’Roll der 50er“, begeistert bis heute als Turniersport. Beim „Boogie Woogie Deutschland Cup“ trafen sich kürzlich die besten Paare Deutschlands – darunter auch zwei Paare aus Oberpframmern, die für die Boogie Magics des TSV Hohenbrunn-Riemerling e.V. an den Start gingen.In der Juniorclass starteten Carla Preuhs (15) und Louis Schraml (14) in ihre zweite gemeinsame Saison. Nach einer noch nicht ganz fehlerfreien Vorrunde qualifizierten sie sich als Vierte fürs Finale.„Die kleinen Unsauberkeiten haben wir im Finale abgestellt – weniger für die Jury, mehr für unsere Trainer“, scherzt Louis grinsend.Für eine Medaille reichte es am Ende knapp nicht, dennoch war das Turnier ein großer Erfolg: die beiden wurden vom Bundestrainer in den Nationalkader berufen und werden künftig international antreten. Ihr erster World Cup führt sie am 25. April nach Oslo. „Das ist einfach unglaublich – bisher war ich nur als Fan meines Bruders dabei. Jetzt dann selbst auf der internationalen Bühne stehen zu dürfen, ist unbeschreiblich“, freut sich Carla.Während es für die Nachwuchstänzer erstmals international wird, geht es für Theresa Sommerkamp (25) und – den besagten Bruder – Elian Preuhs (25) bereits um Spitzenplatzierungen auf höchstem Niveau. Die beiden Oberpframmerner sind derzeit das Aushängeschild des deutschen Boogie Woogie: neunfache Deutsche Meister, Top-10 der Weltrangliste sowie ehemalige Welt- und Europameister im Juniorbereich.In Bad Homburg nutzten sie das Turnier als Formtest: „Wir wollten sehen, wie unsere Trainingsarbeit aus dem Winter greift – und haben bewusst auf Akrobatik verzichtet, um kein Risiko einzugehen“, erklärt Theresa.Trotzdem dominierten sie das Feld deutlich und gewannen mit einem Vorsprung von knapp 17 Punkten. Zum Vergleich: Platz zwei und drei trennten lediglich 0,08 Punkte. „Man muss fairerweise sagen, dass die amtierenden Vize-Meister diesmal nicht am Start waren – sonst wäre es enger geworden“, ordnet Elian ein und ergänzt mit einem Augenzwinkern: „Meine Freundin meinte schon, das war heute genauso wenig spannend wie ein Spiel des FC Bayern.“ Doch in diesem Fall gute Nachrichten: so wie’s im April für die Bayern nach Madrid geht, geht’s für die Oberpframmerner nach Oslo – von ‚wenig spannend‘ wird da wohl in beiden Fällen nicht mehr die Rede sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRNeU5qUTFNRFV0WXpFNc99puDHL8E1FA08S24UCvFr73syxz41W85_OgPc8rrc2VBqhDfFB2YEL9HxAUYD4NIVxj7uAz5L_YecX8ZZXuECoIGYLpM-FPibeTN7N09Uevyc_lG5Z6KxtpEQur8XIIF1by_DO7qey_KjynjBZQ0=?preset=fullhd" length="625515"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolge-eingeheimst/cnt-id-ps-9b6666ee-0347-4718-9526-4a03c0dcff8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b6666ee-0347-4718-9526-4a03c0dcff8a</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 15:54:46 +0200</pubDate></item><item><title>Meister samma!</title><description>&lt;p>Bayerischer Meistertitel geht nach Oberpframmern&lt;/p>&lt;p>Drei Tanzpaare aus Oberpframmern (Mitglieder der Boogie Magic's) holen Top-Platzierungen bei den Bayerischen Meisterschaften im Boogie Woogie.Auch wenn man heute auf Turnieren nur noch selten Petticoats sieht und die Musik nicht mehr aus der Jukebox erklingt – der Boogie Woogie hat seine Wurzeln aus den 50ern nie verloren. Mit schwungvollen Akrobatikeinlagen, rasanten Tempi von bis zu 51 Takten pro Minute und Klassikern von Elvis Presley, Bill Haley &amp;amp; Co. bringt der „Rock’n’Roll der 50er“ immer noch ganze Hallen zum Beben. So auch am vergangenen Wochenende bei den Bayerischen Meisterschaften im niederbayerischen Straubing: Ein ganzer Tag im Flair der 50er Jahre, gepaart mit hochklassigem Tanzsport aus dem gesamten Freistaat.Mittendrin gleich sechs Tänzerinnen und Tänzer aus Oberpframmern, die für die Boogie Magics im TSV Hohenbrunn-Riemerling e.V. an den Start gingen.&lt;/p>&lt;h2>Kategorie Juniors: Familien-Duell um Bronze&lt;/h2>&lt;p>Für die Juniorenpaare Carla Preuhs (15) &amp;amp; Louis Schraml (14) sowie Liya Henke (14) &amp;amp; Maximilian Schraml (16) war es die erste Bayerische Meisterschaft. Trotz großer Nervosität der ‘Pframmerner lieferten die beiden Paare ein beeindruckend souveränes Debüt.Carla &amp;amp; Louis setzten sich im Finale hauchdünn vor Liya &amp;amp; Maxi durch und holten Platz drei. Beim Deutschland Cup eine Woche zuvor hatten Maxi &amp;amp; Liya noch gewonnen.Kategorie Mainclass: Oberpframmerner Titeljäger in der ErfolgsspurAuch in der Königsklasse des Boogie Woogie waren Oberpframmerner vertreten:Theresa Sommerkamp und Elian Preuhs (beide 25), aktuell Weltranglisten-Vierte, starteten als Titelverteidiger. Die größte Konkurrenz: das Nürnberger Geschwisterpaar Sabrina und Nico Soeradhiningrat, Weltranglisten-Rang 17. Es war das erste nationale Aufeinandertreffen der beiden Paare in diesem Jahr – entsprechend hoch war der Spannungspegel.Das Mainclass-Finale besteht aus zwei Runden:• Slow Round – elegant, mit Abendkleid und Anzug bei rund 28 Takten pro Minute.• Fast Round – explosiv, akrobatisch und mit 51 Takten pro Minute nichts für schwache Nerven.„Die Nürnberger punkten oft mit spektakulären Akrobatiken“, erklärt Theresa Sommerkamp. „Wir haben deshalb taktisch unser eigenes Akro-Repertoire voll ausgefahren.“Der Plan ging auf: Nach einem starken Slow Final führten Theresa &amp;amp; Elian bereits mit drei Punkten Vorsprung – und legten im Fast Final noch einmal spektakulär nach. Mit insgesamt 12 Punkten Vorsprung sicherten sie sich souverän den Bayerischen Meistertitel 2025.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURWa01ETXdZbVF0WkRRNbk9yh_O6519x70qbX1ruQsBK6c46593iDJTJFoPH4blxkOHT1Y4SROkbcjHZX3V565eHiONDEIkTub5e9rpFlgzKwxcxcDrjTfYLScB-Xzt4ZKX3g-CsM01zjiaKSRkj74F1L2-ghBZPY2A8t-R3Ng=?preset=fullhd" length="320242"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/meister-samma/cnt-id-ps-22e317bd-c45d-496e-8537-7c9700def1cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-22e317bd-c45d-496e-8537-7c9700def1cc</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 09:48:06 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer Radweg zwischen Oberpframmern und Harthausen</title><description>&lt;p>Neuer Radweg getestet&lt;/p>&lt;p>7 Jahre Planung, 3 Monate Bauzeit, 4 km Länge, Gesamtkosten 1,8 Mio. Euro Gesamtkosten (davon 75 Prozent durch den Bund und 25 Prozent durch den Freistaat finanziert). Landrat Robert Niedergesäß hat gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Lutz, MdB Dr. Andreas Lenz und MdL Thomas Huber den neuen Radweg zwischen Oberpframmern und Harthausen entlang der Staatsstraße noch vor der offiziellen Eröffnung Anfang September getestet. Ergebnis: fährt sich wie geschmiert!Bürgermeister Andreas Lutz hat den Radweg 2018 als Forderung in das Radwegekonzept des Landkreises eingebracht und sich seither sehr engagiert dafür eingesetzt. Maximilian Huber (Kein Radweg ohne Grundstücke und kooperative Grundstückseigentümer! Stellvertretend für alle anliegenden Grundstückseigentümer ein herzliches Dankeschön für die zur Verfügungstellung der Grundstücksflächen!). Dr. Andreas Lenz (MdB) betont, dass der Bund mit 75 Prozent den größten Anteil der Finanzierung übernommen hat. ThomasHuber (MdL) informiert, dass der Radweg ebenfalls mit 25 Prozent vom Freistaat gefördert wurde. Robert Niedergesäß (Landrat und Landratsamt) haben die Planung im Rahmen der Umsetzung des Radwegekonzepts des Landkreises mit allen beteiligten Behörden und Ebenen koordiniert und unterstützt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJWaU56RTROak10T0RJebkGfEUYh4qwPucvcsAbvrWKvfWXSbCkHFp__6IePsdUtQueaUIaa0ECA6Qe3l-Kvya32U2rwRnpqkM45I3MuQT0BpwX-weQaGKC2CD7Bd1VUEKuGfqz-bwMJFbYtXqOm29s06w0wBOwUivxHBovxks=?preset=fullhd" length="550478"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-radweg-zwischen-oberpframmern-und-harthausen/cnt-id-ps-e47fb3b5-2796-4443-8092-996b8df57663</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e47fb3b5-2796-4443-8092-996b8df57663</guid><pubDate>Mon, 18 Aug 2025 15:39:05 +0200</pubDate></item><item><title>Tänzer aus Oberpframmern geehrt</title><description>&lt;p>Tänzer aus Oberpframmern wurden geehrt&lt;/p>&lt;p>In diesem Jahr wurde die Ehrung von verdienten Sportlern aus dem Landkreis München im Kulturzentrum in Taufkirchen gefeiert. Hausherr und Erster Bürgermeister Ullrich Sander betonte bei der Eröffnung stolz darauf zu sein als Gastgeber für diese ganz besondere Veranstaltung fungieren zu dürfen. Der Sport, so Ullrich Sander, sei nicht nur Wettkampf, sondern auch ein Ort des gesellschaftlichen Miteinanders. Gleichzeitig sprach er allen ehrenamtlich Engagierten seinen besonderen Dank aus.&lt;/p>&lt;p>Zu den Geehrten zählten aber nicht nur Sportler aus dem Landkreis München, sondern auch Elian Preuhs und Theresa Sommerkamp aus Oberpframmern. Das Tanzpaar tritt für die Boogie Magic's aus Hohenbrunn an. Sehr erfolgreich konnten sie sich in ihrer Disziplin, dem Boogie-Woogie behaupten. Die beiden Oberpframmer holten den Deutschen Meistertitel 2024 sowie den Bayerischen Meistertitel im Boogie-Woogie Paartanz in der Hauptklasse A. Darüber hinaus belegten sie den 2. Platz bei der Süddeutschen Meisterschaft. Für ihre Erfolge erhielten sie die Silbermedaille des Landkreises sowie Urkunden.Bei der übrigen Sportlerehrung wurden 508 Einzelsportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis München für ihre Erfolge im Sportjahr 2024 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte an die verdienten Sportler Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts. Insgesamt waren 23 Sportarten vertreten, hier wurden von den Sportlern stolze 181 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – erreicht. Aber auch so außergewöhnliche Sportarten wie Unterwasserrugby waren in diesem Jahr vertreten. Hier wurden Sportler vom Schwimmverein Ottobrunn ausgezeichnet. Die Palette der vertretenen Sportarten reichte von Beachhandball über Golf, vom Eiskunstlauf übers Kunstradfahren bis hin zu Schwimmen und Volleyball. Auch Schachspieler, Schützen, Kampfsportler oder Tennisspieler wurden für ihre Erfolge ausgezeichnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpGallXSTRaREF0WkRrNDQIswhfe-qU5hkKsInnAD9sWvDUgGsHte926F-bGEBzfDsm0_UId9eswtaojYRL0LPD1Q3JUf5n2vBL47Vemvrrm7QY0ZKJUhGyxL9MmIk0mtu9bzEGTsK7ZZ1zAQg9Fz-CNC7wpCnzzgmx5P38qwk=?preset=fullhd" length="334387"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/taenzer-aus-oberpframmern-geehrt/cnt-id-ps-c2bc81a1-e6fd-409f-a03b-2021bcefb2a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2bc81a1-e6fd-409f-a03b-2021bcefb2a5</guid><pubDate>Wed, 6 Aug 2025 15:31:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Boogie Magic‘s landen sechs Mal auf dem Stockerl</title><description>&lt;p>Die Boogie Magic‘s landen sechs Mal auf dem Stockerl&lt;/p>&lt;p>Voller Aufregung und mit großen Erwartungen machten sich kürzlich sieben Tanzpaare des TSV Hohenbrunn-Riemerling e.V. auf den Weg ins schwäbische Königsbrunn. Dort fand die Bayerische Meisterschaft im Boogie Woogie statt, bei der die Titelverteidiger Theresa Sommerkamp und Elian Preuhs aus Oberpframmern in der sog. Main-Class, sowie Cornelia Versteegen und Stephan Eichhorn Senior-Class natürlich wieder den Sieg einfahren wollten.Besonders war diesmal aber, dass sich auch weitere fünf Paare in der Hobbyklasse auf die Tanzfläche wagten um sich dort erstmals dem kritischen Urteil der Wertungsrichter in einem Turnier, hier im Dancepoint Cup zu stellen.Das Ergebnis konnte sich sehen lassen! Die Paare aus der Juniorklasse dominierten das Turnier und heizten dem Publikum bereits am Nachmittag ordentlich ein. Dabei konnten Liya Henke und Jana Manner den ersten Platz erreichen. Emilia Schmee und Maximilian Schraml belegten vor Belen Douwes und Theo Niedermeier Platz 2, und Sarah Friedinger konnte zusammen mit Ferdinand Tewes den vierten Platz ertanzen. Auch Jessica Reikowski und Stefan Reiter zeigten in ihrem ersten Turnier, was in ihnen steckt, und erreichten sofort Platz 3 in der Main Class der Hobbyklasse. Die Fans der Boogie Magic‘s aus Hohenbrunn hatten keine lange Erholungspause, denn nun waren es Elian und Theresa in der Main Class A, die das Publikum beeindruckten. In den langsamen Runden knisterte es ordentlich, bevor sie in den beiden schnellen Runden das Dach beinahe hochfliegen ließen. So gelang es dem Hohenbrunner Tanzpaar ihre Konkurrenz aus Nürnberg auf Platz zwei zu verweisen und sich den Bayerischen Meistertitel zu sichern.Dasselbe Ziel verfolgten auch Conny und Steff, die als Favoriten in der Senior Class A an den Start gingen. Nach der langsamen Endrunde noch auf Platz zwei, konnten sie sich in der schnellen Endrunde gegen das Tanzpaar aus Trostberg durchsetzen und wurden ebenfalls Bayerischer Meister.Wer nun neugierig ist, und selbst einmal zur flotten Musik der 50-er Jahre die Hüften schwingen möchte, findet sämtliche Angebote auf der Homepage des Vereins unter www.boogie-magics.de Die Boogie Magics freuen sich auf neue Gesichter und tanzbegeisterte Mitglieder. Am 7. August findet in Kooperation mit der vhs SüdOst ein Kidz-Schnupper-Workshop statt. Weitere Infos dazu wie auch zu Trainingszeiten und Ansprechpartner sind ebenfalls auf unserer Homepage zu finden&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRkaVlqTXhOakV0TkRjeWnmRTxym13TalgpIXZJkzM_H18EYVBfBI-1Swtdqr0xtO0p4D4yCbP05XwMI-oSnB7qTsXQZe_H92I9cEvb4UDkQiFqHcEW6BDYsOZBf67cOat6xDvQVY8yYvCse04ShQN2j3zUexU1TsV-cvTTX_4=?preset=fullhd" length="396704"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259702</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259702</guid><pubDate>Wed, 17 Jul 2024 13:20:08 +0200</pubDate></item><item><title>„Einklang von Klimaschutz und Trinkwasserschutz ist möglich“</title><description>&lt;p>„Einklang von Klimaschutz und Trinkwasserschutz ist möglich“&lt;/p>&lt;p>Auch nach der Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, wonach der Genehmigungsbescheid zum Windradbau im Höhenkirchner Forst rechtswidrig sei, zeigt sich die Bürgerwind Höhenkirchner Forst weiterhin überzeugt, dass ein Einklang von Klimaschutz durch den Ausbau von erneuerbaren Energien wie Windenergie und Trinkwasserschutz möglich ist und strebt in enger Abstimmung mit dem Wasserwirtschaftsamt und dem Landratsamt München eine von allen Seiten getragenen Lösung an. Zunächst müsse allerdings die schriftliche Urteilsbegründung abgewartet werden.Gegen die Genehmigung der drei Windenergieanlagen im Höhenkirchner Forst vom Oktober 2023 hatte der Verein für Landschaftspflege, Artenschutz und Biodiversität (VLAB) geklagt, aber auch die Gemeinde Ottobrunn. Dass der Genehmigungsbescheid aufgrund des Urteils der Bayerischen Verwaltungsrichter nunmehr rechtswidrig ist, bedeutet nicht, dass die Genehmigung aufgehoben ist. Allerdings ist, aufgrund von Verfahrensfehlern im Bescheid, ein ergänzendes Genehmigungsverfahren erforderlich, um die vom Gericht festgestellten Mängel zu heilen. Welche Schritte dafür notwendig seien, Ein zentrales Thema im Höhenkirchner Forst ist der Schutz des Trinkwassers. Zu Beginn der Planungen des Projekts im Jahr 2018 galt noch die sogenannte „10H-Regelung für Windenergieanlagen“, der zufolge das Zehnfache der Höhe einer Windenergieanlage, mindestens aber 2.000 m Abstand zur geschlossenen Wohnbebauung eingehalten werden muss. Unter Berücksichtigung dieses 2.000 m-Abstands und eines Wespenbussard-Vorkommens im Süden des Höhenkirchner Forstes kam man bei der Planung unausweichlich in Berührung mit dem Wasserschutzgebiet. Aufgrund der damaligen Rechtslage, die bis November 2022 unverändert bestand, gab es keine Alternativen für Standorte außerhalb dieses Wasserschutzgebietes. Die erforderlichen Gutachten, Messungen und Berechnungen wurden im Zeitraum 2019 bis 2023 erstellt und mit dem Genehmigungsantrag im März 2023 eingereicht.„Von Beginn an haben wir den Schutz des Trinkwassers sehr ernst genommen und daher zahlreiche Schutzmaßnahmen sowohl für die Bau- als auch die Betriebsphase getroffen“, betont Andreas Lutz, Bürgermeister von Oberpframmern. So habe man sich für einen getriebelosen Anlagetyp entschieden, um keine wassergefährdenden Stoffe in Form von Getriebeöl in den Windenergieanlagen zu verwenden. Zudem seien umfangreiche hydrologische Gutachten erstellt, eine hydrogeologische Baubegleitung eingerichtet und eine Brunnenmessstelle zur ständigen Überwachung des Wassers installiert worden. Welche weiteren Maßnahmen ergänzt werden sollten, könne erst aus der Urteilsbegründung abgeleitet werden.„Dass einige der Voraussetzungen, wie der Schutz des Wespenbussards und die 10H-Regel, gegen Ende der Genehmigungsvorbereitung weggefallen sind und damit nicht mehr zwingend in der Abwägung berücksichtigt werden müssen, bedeutet nicht, dass diese für die Bürgerinnen und Bürger nicht mehr wichtig sind,“ so Inge Heiler und Mindy Konwitschny, Bürgermeisterinnen der Gemeinden Egmating bzw. Höhenkirchen-Siegertsbrunn. Den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der drei Gemeinden sei es von Anfang an wichtig gewesen, den Bau der drei Windenergieanlagen als Bürgerprojekt zu planen und umzusetzen.„Wir Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sind überzeugt, dass die Energiewende und damit der Klimaschutz nur gemeinsam mit allen Behörden und vor allem gemeinsam mit unseren Bürgerinnen und Bürgern gelingt,“ sind sich die Bürgermeisterin-nen Inge Heiler und Mindy Konwitschny sowie Bürgermeister Andreas Lutz einig.Gesellschafter der Bürgerwind Höhenkirchner Forst GmbH &amp;amp; Co. KG sind die Gemeinden Egmating, Höhenkirchen-Siegertsbrunn und Oberpframmern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRZeFlqVTBOVGd0Wm1ZecvehHjSk1GjWou2tNR9EaAJ8aQahbxtncD3SKvb-wmZxdj2KCa40tlzrDzwoq7jEGs1ZU5aGa-S8_sJX1MJksWELqyjXh-0zPleF-A_4Q3SXKsDSQFl2pJ2RE7SlbFTxcZSH9OvvKPqkIcIoBElO6A=?preset=fullhd" length="515813"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259293</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259293</guid><pubDate>Mon, 8 Jul 2024 16:03:14 +0200</pubDate></item><item><title>Bau von Windrädern vorläufig gestoppt</title><description>&lt;p>Bau von Windrädern vorläufig gestoppt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, den 5. Juli hat der Verein für Landschaftspflege, Artenschutz und Biodiversität mit seiner Klage gegen die Genehmigung des Landratsamts München zur Errichtung von Windkraftanlagen mitten im sensiblen Wasserschutzgebiet des Höhenkirchener Forsts einen einstweiligen Baustopp erwirkt. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) in München stellte mit seinem Urteil die Rechtswidrigkeit der Genehmigung fest.„Die geplanten Windkraftanlagen sollten in einem Gebiet errichtet werden, das nicht nur als Wasserschutzgebiet, sondern auch als Bannwald und Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen ist. Diese Region ist besonders empfindlich, da sie die Trinkwasserversorgung für mehrere zehntausende Menschen im südöstlichen Ballungsraum Münchens sichert”, schreibt der Verein für Landespflege und Artenschutz in seiner Erklärung.Die 2. Vorsitzende des VLAB, Dr. Christina Hauser, betonte in einer Stellungnahme: „Der Schutz unseres Trinkwassers hat mindestens den gleichen Stellenwert wie der Ausbau der Erneuerbaren Energien, aber die Flächen, die für die Trinkwasserversorgung geeignet sind, sind wesentlich begrenzter als die möglichen Standorte für Windkraftanlagen. Es ist gut, dass der BayVGH dies mit seinem heutigen Urteil klargestellt hat.“ Die Ausführungen des Bautreibers zum Schutz des Grundwassers waren dem Verwaltungsgerichtshof nicht aussagekräftig genug. Nicht der Betrieb der Windräder an sich stelle die Gefahr dar, sondern vielmehr die Bautätigkeit bis dahin, so das Urteil. Kritisiert wurde, dass die Ausführungen in der Genehmigung im Widerspruch zu den Ausführungen des Wasserwirtschaftsamtes lägen und keine hinreichende Prüfung alternativer Standorte vorgenommen wurde. Das Landratsamt hat nun die Gelegenheit, die Ausführungen nachzubessern und aufzuzeigen, warum die gewählten Standorte aus ihrer Sicht notwendig seien und das Grundwasser dadurch nicht gefährdet werde. Auch die Gemeinde Ottobrunn hat ihrerseits Klage gegen die Errichtung der Windräder an dieser Stelle erhoben. Bürgermeister Thomas Loderer hatte hier Klage eingereicht und sich im Nachhinein vom Gemeinderat die Genehmigung dafür eingeholt. Allerdings nicht ohne viel Kritik von Seiten der Grünen und der SPD einzustecken. Für die Klage stimmten neben der CSU auch die Mehrheit der BVO-Mitglieder.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdSaE1XVXhZMlV0TldNNfLILJW2L-9oAO0e2tfN0LRuEAjHdsPbn4waCd4dwumv35cgmPx7YHhESkbopHBgleqDfVdD3K1qkyHRPqIcFAZ59Ac9N5pAYt_6Qa1YXHSmCUP-9R7g4LLUURzKu-o1a4PQTU7xKOG5dTIhkm455uM=?preset=fullhd" length="384863"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259260</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259260</guid><pubDate>Sun, 7 Jul 2024 15:05:21 +0200</pubDate></item><item><title>1. Spatenstich für Windradanlage im Höhenkirchner Forst</title><description>&lt;p>1. Spatenstich für Windradanlage im Höhenkirchner Forst&lt;/p>&lt;p>Bevor im Freistaat überhaupt konkret über das Thema Windkraft diskutiert wurde, wurden in Höhenkirchen-Siegertsbrunn bereits die Weichen für das Windrad-Projekt im Höhenkirchner Forst gestellt. Vor rund 15 Jahren sorgte damals die jetzige Alt-Bürgermeisterin Ursula Mayer und der damalige Gemeinderat dafür, dass die Bayerischen Staatsforsten aufgeteilt wurden und Höhenkirchen-Siegertsbrunn ein großes Stück vom Kuchen abbekam. Gemeinsam mit den Anrainer-Gemeinden Egmating und Oberpframmern einigte man sich damals auch bereits auf sogenannte Vorrangsflächen für mögliche Windkraftanlangen. Daran erinnerte Bürgermeisterin Mindy Konwitschny anlässlich des 1. Spatenstichs für das 1. Windrad im Höhenkirchner Forst, der am 13. Mai im Beisein von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger stattfand. „Hier wird Geschichte geschrieben”, sagt Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger dann auch bei seiner Ansprache. Und tatsächlich: Der Spatenstich für den Windpark im Höhenkirchner Forst ist energiepolitisch ein historisches Ereignis, denn er ist der erste dieser Art im Landkreis München. Geht nun alles gut, dann werden sich bereits in etwa einem Jahr die drei Rotoren der bis zu ihrer Nabe etwa 166 Meter hohen Anlagen des Herstellers Enercon drehen. Rund 3.000 Haushalte kann jede Anlage bilanziell mit Strom versorgen. Sechs Jahre nach Beginn der Verhandlungen mit den weiteren Anrainer-Gemeinden wird dann der Strom fließen. Mit im Boot sind die Gemeinden Oberpframmern und Egmating. Jede Gemeinde zeichnet quasi für ein Windrat verantwortlich. Weiter lobte der Wirtschaftsminister: „Es ist kein Staatsprojekt, kein Projekt von oben. Das Bürgerwindprojekt zeigt exemplarisch, wie durch Bürgerbeteiligung der Ausbau erneuerbarer Energien erfolgreich umgesetzt werden kann. Die frühe Einbindung der lokalen Bevölkerung hat entscheidend zu Vertrauen und Akzeptanz beigetragen.” Nicht unwesentlich zur Akezptanz beigetragen habe auch der Umstand, dass sich die Bürger als Kommanditisten direkt an den Windrädern beteiligen können. Hohe Renditen für den Ertrag wurden dabei den Bürgern in Aussicht gestellt. „Dieses Modell sorgt dafür, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger vor Ort von den Windrädern profitieren werden”, sagt Mindy Konwitschny, Bürgermeisterin von Höhenkirchen-Siegertsbrunn. Sie erwartet den Start der Beteiligung in den Sommermonaten: „Derzeit werden noch die letzten dafür notwendigen Unterlagen erarbeitet. Ist das erledigt, wird es recht zügig gehen. Über den genauen Ablauf werden wir als Gemeinden unsere Bürgerinnen und Bürger bald informieren”, sagt sie.Und auch für die Naturschützer hatte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger gute Nachrichten im Gepäck. Das Areal rund um das Windrad soll ökologisch aufgewertet werden, beispielsweise durch die Anlage von Magerwiesen. Die Erträge aus der Verpachtung des Areals kommen unter anderem den Staatsforsten zu Gute, die damit den Umbau der Wälder vorantreiben. Statt hitzeempfindlicher Fichtenwälder sollen hier nach und nach Mischwälder etabliert werden, so Aiwanger. Auch Ebersbergs Landrat Robert Niedergesäß freute sich darüber, dass es nun endlich losgehe. Voll des Lobes war er auch über die Zusammenarbeit mit dem Landratsamt München, das in Rekordgeschwindigkeit die Baugenehmigung für das Windrad erteilt habe. Lob gab es aber auch für die gemeinsame Energieagentur, die stets den Faden des Dialogs weitergesponnen und nie habe abreißen lassen. Auch in Ebersberg werde man weitere Windräder in naher Zukunft bauen, versprach er. Man wolle sich aber beim Vorantreiben der Energiewende nicht alleine auf Windräder in Bayern verlassen, sondern auch auf Photovoltaik und Biogas setzen, so Aiwanger weiter. Wenn alles gut geht, könne man im kommenden Jahr die Einweihung des ersten Windrades miteinander feiern, waren sich alle Beteiligten einig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdSaE1XVXhZMlV0TldNNfLILJW2L-9oAO0e2tfN0LRuEAjHdsPbn4waCd4dwumv35cgmPx7YHhESkbopHBgleqDfVdD3K1qkyHRPqIcFAZ59Ac9N5pAYt_6Qa1YXHSmCUP-9R7g4LLUURzKu-o1a4PQTU7xKOG5dTIhkm455uM=?preset=fullhd" length="384863"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258315</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258315</guid><pubDate>Tue, 14 May 2024 12:42:54 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Maibaum für Oberpframmern</title><description>&lt;p>In Oberpframmern wurde gefeiert&lt;/p>&lt;p>Begleitet von der Freiwilligen Feuerwehr Oberpframmern brachte der Burschenverein Oberpframmern seinen gut bewachten Maibaum in die Ortsmitte. Ab 9 Uhr sorgten Burschen, Altburschen und zahlreiche weitere Helfer dafür, dass der Maibaum per Hand und mit Hilfe von Scherstangen aufgestellt wurde. Die Bürger Oberpframmerns verfolgten das gelungene Spektakel und spendeten reichlich Applaus für die Aufsteller. Für die Hungrigen gab es unter anderem Steckerlfisch und Grill-Spezialitäten. Zur Unterhaltung spielte zunächst die Pframminger Blasmusi im Festzelt auf, ab 17 Uhr waren dann „SoN Unplugged” und „De Wadlbeisser” am Start. Petrus hatte auch ein Einsehen und hatte einen passend weiß-blauen Himmel beschert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURnNE16VTNaakF0Tm1RM7cS5qB5kXrCipky8C80kn6yK9dGKdCVTdo5tuw73wgWo1emA9GIvha-1ifqjGbzu7lUrPeWujz0PRMAbCSRGVWuQvAJ6MX3MufLw2YDbvqd9K03gUqOhxw0WHskGEWrH0K2Aq_4FW0LN7xwI1bg16s=?preset=fullhd" length="367126"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258125</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258125</guid><pubDate>Thu, 2 May 2024 13:52:28 +0200</pubDate></item><item><title>"Albtraum vom Erdöl"</title><description>&lt;p>Pframmerner Dienstags-Klima-Kino&lt;/p>&lt;p>"Dark Eden" ist der vierte Film der aktuellen Staffel des Dienstags-Klima-Kinos in Oberpframmern und gibt erschreckende Einblicke in den "Albtraum vom Erdöl". Die Vorführung am Dienstag, 4. Februar 2020 startet um 19.30 Uhr im Jugendraum über der Feuerwehr, Münchner Straße 14 in Oberpframmern.Im kanadischen Fort McMurray liegt eines der größten und letzten Ölvorkommen unseres Planeten. Wie magisch zieht das „schwarze Gold“ Menschen aus aller Welt an. Denn mit dem Ölsand lässt sich so viel Geld verdienen wie nirgend woanders. Doch der Preis ist hoch: Die aufwändige Gewinnung des Öls aus dem Teersand setzt lebensgefährliche Stoffe frei, die Natur, Tiere und Menschen vergiften. Alles andere also als ein Paradies! Ausgerechnet an diesem verlorenen Ort findet Regisseurin Jasmin Herold die große Liebe, ihren späteren Co-Regisseur Michael Beamish. Doch als Michael schwer erkrankt, sind die beiden plötzlich unmittelbar betroffen. Ihr eigener Albtraum beginnt.Der Arbeitskreises Energie Oberpframmern lädt alle Interessierten herzlich ein. Für echtes Kino-Feeling gibt es Getränke und Popcorn. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227182</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227182</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:48:25 +0100</pubDate></item><item><title>Kinderkonzert</title><description>&lt;p>Freche Bewegungslieder&lt;/p>&lt;p>Rodscha aus Kambodscha und Tom Palme bieten witzige und eingängige Kindermitmachlieder dar mit humorvollen wie auch nachdenklichen Texten. Das Ganze wird verpackt in turbulente und humorvolle Geschichten. Kinder und Erwachsene haben ihren Spaß. Die frechen Bewegungslieder der beiden sind vor allem eines: Ansteckend! Ob auf der Bühne oder im Publikum - alle singen mit, tanzen und lachen zusammen! Bereits seit über 15 Jahren sorgen Rodscha und Tom mit ihrer Musik für strahlende Kinderaugen. Auch Musikexperten sind überzeugt: 2015 verliehen sie dem Erfolgsduo den deutschen Geraldino-Kindermusikpreis. Auf Einladung des Fördervereins Pframminger Kinder e.V. kommen Rodscha und Tom auch in diesem Jahr wieder nach Oberpframmern und präsentieren ihre Mitmachshow für Jung und Alt: am 3. Oktober, Einlass ab 14 Uhr in der Mehrzweckhalle Oberpframmern, Beginn 15 Uhr. Kartenverkauf (Kinder 6 Euro, Erwachsene 10 Euro) ab sofort unter E-Mail: n.jungwirth@oberpframmern.com oder unter Tel. 08093/905299.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222111</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222111</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:11:17 +0100</pubDate></item><item><title>Tödlicher Verkehrsunfall</title><description>&lt;p>20-Jähriger rast in Baumgruppe&lt;/p>&lt;p>Am frühen Samstagmorgen (6. Juli) gegen 5.38 Uhr ereignete sich zwischen Niederpframmern und Esterndorf ein tödlicher Verkehrsunfall. Der 20 jährige, aus München stammende, Pkw-Führer, fuhr von Niederpframmern kommend in Richtung Esterndorf. In der langgezogenen Linkskurve, kurz vor Esterndorf, kam der junge Mann aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Hier kollidierte er mit einer Baumgruppe. Durch die Kollision wurde der Pkw stark beschädigt. Die Fahrzeugfront wurde bis zur B-Säule eingedrückt. Der 20 jährige verstarb sofort an der Unfallörtlichkeit. Der eingetroffene Notarzt konnte nur noch den Tod des Münchners feststellen. Andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht gefährdet oder verletzt. Am Pkw entstand ein Totalschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Die Ortsverbindungsstraße war in der Zeit der Unfallaufnahme zwischen 6.00 Uhr und 10.00 Uhr vollgesperrt. Hierbei unterstützten die Freiwilligen Feuerwehren Egmating und Oberpframmern tatkräftig mit etwa 30 Leuten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220964</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220964</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:57:24 +0100</pubDate></item><item><title>Schafkopfrennen am Dreikönigstag in Oberpframmern</title><description>&lt;p>Das traditionelle Schafkopfturnier des TSV Oberpframmern am Montag, 6. Januar, steht wieder vor der Tür. Wie immer am Heilig-Drei-Königs-Tag sind alle Kartlerinnen und Kartler ab 13.00 Uhr ins Oberpframmerner Sportheim eingeladen, um die oder den besten Schafkopfer zu ermitteln. Turnierbeginn ist um 14:30 Uhr. Der 1. Preis wird dieses Jahr ein bereits bezahlter Wiesn-Tisch sein. Alle Tischersten und -zweiten erhalten Bier-, Fleisch- oder Wurstpreise. Das Startgeld beträgt 10 Euro. Der TSV Oberpframmern freut sich auf viele Teilnehmer, wenn es wieder heißt "Auf die Blaue", "Ober sticht Unter" und "Lächeln beim Zahlen".&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226487</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226487</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:43:36 +0100</pubDate></item><item><title>Pframminger Neubürgerempfang am Sonntag</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Oberpframmern lädt ein zum diesjährigen Neubürgerempfang am Sonntag, 20. Januar, von 15.00 bis 17.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Oberpframmern. Der Förderverein Pframminger Kinder e.V. und Bürgermeister Andreas Lutz freuen sich auf alle Pframminger Bürger, insbesondere auf die seit 2017 zugezogenen bzw. neugeborenen Einwohner. Alle Besucher können hier das kulturelle Leben und die sozialen Angebote in Oberpframmern kennenlernen und mit zahlreichen Ortsvereinen und gemeinnützigen Institutionen Kontakt aufnehmen.  Für Kaffee und Kuchen sowie die Kinderbetreuung sorgt der Förderverein Pframminger Kinder e.V.. Auf alle Neuzugänge in der Gemeinde wartet ein persönliches Begrüßungsgeschenk.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214125</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214125</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:39:06 +0100</pubDate></item><item><title>Basar für gut erhaltene Kindersachen</title><description>&lt;p>Der diesjährige Herbst- und Winter-Basar für gut erhaltene Kindersachen findet am Samstag, 12. Oktober, von 9.00 bis 11.30 Uhr in der Mehrzweckhalle in Oberpframmern (Soiherweg) statt.  Der Vorverkauf für werdende Eltern ist ab 8.30 Uhr gegen Vorlage des Mutterpasses möglich. Verkauft werden gut erhaltene Kinderbekleidung (in den Größen bis 182, vom Strampler über Shirts, Hosen, Jacken, Sport- und Badebekleidung), Schuhe, Kinder- und Jugendbücher, Spielsachen und Sport-/Freizeitartikel (z.B. Ski- und Schlittschuhe, Ski, Schlitten, Fahrräder, Roller, usw.). Für das leibliche Wohl wird wieder mit Kaffee und Kuchen gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223755</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223755</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:58:21 +0100</pubDate></item><item><title>Nachfragebündelung Photovoltaik</title><description>&lt;p>Besser keine Tür-zu-Tür-Verträge abschließen&lt;/p>&lt;p>Aus aktuellem Anlass wiederholt die Energieagentur Ebersberg-München ihre Warnung vor Verträgen, die als Haustürgeschäft abgeschlossen werden. Aus der Gemeinde Oberpframmern, wo die Energieagentur derzeit Beratungen im Rahmen der Photovoltaik-Bündelungen durchführt, haben Bürger besonders dreiste Fälle gemeldet. So soll hier ein Unternehmen derzeit im eigenen Interesse Beratungen durchführen und sich dabei sogar als Auftragnehmer der Energieagentur ausgeben.„Wir führen die Beratungen selbst durch und beauftragen damit keine weiteren Unternehmen“, sagt Veronika Preissinger, die gemeinsam mit ihren Kollegen Elisabeth Haberthaler und Tobias Sassmann berät. „Wir empfehlen dabei auch kein konkretes Unternehmen und verkaufen in dem Gespräch keine PV-Anlagen. Diese Entscheidung treffen die Hausbesitzerinnen und -besitzer erst in der gemeinsamen Sitzung der Interessenten auf Basis der Angebote verschiedenster Hersteller, die wir für die Interessenten eingeholt haben“, sagt sie.Bei der Tür-zu-Tür-Akquise haben die Hausbesitzerinnen und -besitzer oft keine Möglichkeit, die Angebote zu überdenken oder noch einmal gegenzurechnen. „Wir können daher nur von diesen Geschäften abraten. Eine Solaranlage auf dem eigenen Dach ist eine Investition für viele Jahre. Wenn Ihnen keine Möglichkeit gegeben wird, das Angebot noch einmal unabhängig prüfen zu lassen, sollten Sie nicht unterschreiben“, ergänzt Veronika Preissinger. Derzeit laufen die Beratungen der Energieagentur in Oberpframmern. Im Februar beginnen die Beratungen in Vaterstetten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226131</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226131</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:50:37 +0100</pubDate></item><item><title>Klima-Kino</title><description>&lt;p>Das Dienstags-Klima-Kino des AK Energie Oberpframmern zeigt am 8. Januar um 19.30 Uhr den Film “Chasing Ice”. Veranstaltungsort ist das Stüberl der Mehrzweckhalle Oberpframmern, Soiherweg 1. Der anerkannte Naturfotograf und Wissenschaftler James Balog stand dem Klimawandel lange Zeit skeptisch gegenüber und spöttelte über die akademische Naturforschung. Doch während seiner Langzeitstudie EIS (Extreme Ice Survey) fand er unwiderlegbare Beweise für die Klimaveränderungen unseres Planeten. Es entstanden atemberaubende Bilder und eine spektakuläre und aufrüttelnde Dokumentation, die den Klimawandel sichtbar macht. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213831</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213831</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:46:21 +0100</pubDate></item><item><title>In Oberpframmern</title><description>&lt;p>Frühjahrsbasar für Kindersachen&lt;/p>&lt;p>Der diesjährige Frühjahrsbasar für gut erhaltene Kindersachen vom Basar Team Oberpframmern findet am Samstag, 14. März, von 9.00 bis 11.30 Uhr in der Mehrzweckhalle in Oberpframmern (Soiherweg) statt. Vorverkauf für werdende Eltern ab 8.30 Uhr gegen Vorlage des Mutterpasses. Verkauft werden: gut erhaltene Kinderbekleidung (in den Größen bis 182, vom Strampler über Shirts jeglicher Art, Hosen, Sommerjacken, Sport- und Badebekleidung), Schuhe, Kinder- und Jugendbücher, Spielsachen und Sport-/ Freizeitartikeln (z.B. Dreiräder, Fahrräder, Roller, Rollerblades, Schwimmhilfen, etc.). Nähere Informationen findet man unter www.basar-team-oberpframmern.de im Internet. Für das leibliche Wohl wird wieder mit Kaffee und Kuchen (auch zum Mitnehmen) gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228358</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228358</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:13:09 +0100</pubDate></item><item><title>Fackelwanderung durch Oberpframmern</title><description>&lt;p>Der Pfarrgemeinderat Oberpframmern lädt am Sonntag, 9. Dezember, zu einer gemeinsamen Fackelwanderung ein. Fackeln werden bereitgestellt. Treffpunkt an der Mehrzweckhalle ist um 16.30 Uhr. Zum Abschluss gibt es Kinderpunsch, Glühwein und Lebkuchen (Bitte Tassen mitbringen).&lt;/p>&lt;p>Der Pfarrgemeinderat Oberpframmern lädt am Sonntag, 9. Dezember, zu einer gemeinsamen Fackelwanderung ein. Fackeln werden bereitgestellt. Treffpunkt an der Mehrzweckhalle ist um 16.30 Uhr. Zum Abschluss gibt es Kinderpunsch, Glühwein und Lebkuchen (Bitte Tassen mitbringen).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212786</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212786</guid><pubDate>Tue, 4 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Oberpframmern · Rosenheimer Autoren</title><description>&lt;p>Die Gemeindebücherei Oberpframmern setzt ihre Vortragsreihe „Sammelsurium &#x96; Vorträge, Ausstellungen, Aufführungen” am Dienstag, 27. November, um 19.30 Uhr fort. &#x84;Die Rosenheimer Autoren&#x93; laden zu einem witzig-lustig-besinnlichen Geschichtenabend bei einer Tasse Glühwein und ein paar Plätzchen ein.&lt;/p>&lt;p>Die Gemeindebücherei Oberpframmern setzt ihre Vortragsreihe „Sammelsurium &#x96; Vorträge, Ausstellungen, Aufführungen” am Dienstag, 27. November, um 19.30 Uhr fort. &#x84;Die Rosenheimer Autoren&#x93; laden zu einem witzig-lustig-besinnlichen Geschichtenabend bei einer Tasse Glühwein und ein paar Plätzchen ein.&lt;/p>&lt;p>Was passiert, wenn 18 Rosenheimer Autoren auf die Idee kommen, eine Anthologie zu schreiben? Kommt vorbei und lasst euch überraschen! Die Autoren erzählen lustige Anekdoten über den Entstehungsprozess des Buches und lesen einige Geschichten vor, die allesamt im Umland handeln. Da stellt ein Dorf alles auf den Kopf, um den Wunsch eines kleinen Mädchens zu erfüllen, sonderbare Gestalten bringen Geschenke und Chaos mit, aus unerwarteten Begegnungen werden zauberhafte Tage und in der kalten Jahreszeit werden die Herzen ganz warm. Winterzeit ist Geschichtenzeit. Es lesen u.a. Kerstin Groeper, Miriam Geimer und Luzi van Gisteren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212014</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212014</guid><pubDate>Thu, 22 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Das Dienstags-Klima-Kino in Oberpframmern geht weiter</title><description>&lt;p>Der Arbeitskreis Energie Oberpframmern setzt seine erfolgreiche Dienstags-Klima-Kino-Reihe fort. Jeweils am ersten oder zweiten Dienstag eines Monats werden im Stüberl der Mehrzweckhalle Oberpframmern eindrucksvolle Filme gezeigt, die Themen rund um Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz aufgreifen und fundierte, verständliche Informationen liefern.&lt;/p>&lt;p>Der Arbeitskreis Energie Oberpframmern setzt seine erfolgreiche Dienstags-Klima-Kino-Reihe fort. Jeweils am ersten oder zweiten Dienstag eines Monats werden im Stüberl der Mehrzweckhalle Oberpframmern eindrucksvolle Filme gezeigt, die Themen rund um Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz aufgreifen und fundierte, verständliche Informationen liefern.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kinotag: Wann und wo starten Münchens Kinotage?&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Kinotage in München und Landkreise Nord &#x96; Ost &#x96; Süd - West Themenseite zu Kinotagen, Sonderangeboten und weiteren Infos &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei. Beginn ist immer um 19.30 Uhr. Für echtes Kino-Feeling gibt es Popcorn- und Getränke. Wer mag, kann anschließend das Thema in geselliger Runde diskutieren und vertiefen. Der Arbeitskreis Energie Oberpframmern lädt alle Interessierten herzlich ein!&lt;/p>&lt;p>Die Reihe startet am 6. November mit dem Film &#x84;Power to Change&#x93;. Der Film von Carl-A. Fechner ist ein eindrucksvolles Plädoyer für eine rasche Umsetzung der Energiewende und erzählt mitreißende Geschichten von Kämpfern, Tüftlern und Menschen wie Du und Ich. Er nimmt seine Zuschauer mit auf die Reise durch ein Land, in dem Hunderttausende für die Energierevolution kämpfen - voll Leidenschaft und Hoffnung, Rückschläge einsteckend und Erfolge feiernd.&lt;/p>&lt;p>Weiter geht es am 4. Dezember mit &#x84;True Cost &#x96; Der Preis der Mode&#x93;. Während wir häufig unbeschwert auf der Jagd nach dem nächsten Kleiderschnäppchen sind, hat die Produktion der Kollektionen gerade in Entwicklungsländern, in denen sie hergestellt werden, weitreichende Konsequenzen für Menschen und Umwelt. Mit einem von strahlenden Laufstegen zu trostlosen Slums wandernden Blick auf verschiedenste Nationen veranschaulicht der Film jene folgenschweren Schattenseiten der Mode.&lt;/p>&lt;p>Kaum ein Film ist so geeignet, den Klimawandel sichtbar zu machen, wie &#x84;Chasing Ice&#x93;, der am 8. Januar 2019 auf dem Programm steht. Der anerkannte Naturfotograf und Wissenschaftler James Balog stand dem Klimawandel lange Zeit skeptisch gegenüber und spöttelte über die akademische Naturforschung. Doch während seiner Langzeitstudie EIS (Extreme Ice Survey) fand er unwiderlegbare Beweise für die Klimaveränderungen unseres Planeten. Es entstanden atemberaubende Bilder und eine spektakuläre und aufrüttelnde Dokumentation.&lt;/p>&lt;p>Am 12. Februar folgt &#x84;Human Flow&#x93; des Künstlers und Aktivisten Ai Weiwei, der das Elend von Flüchtlingen in all seinen Formen und Ausmaßen zeigt. Er gibt der gewaltigen Völkerwanderung ein Gesicht, indem er die Geschichten von Menschen aus 23 Ländern dokumentiert, die vor Hunger, Klimawandel und Krieg fliehen. Der Film geht auch auf die Ursachen der Flucht ein, genauso wie auf die Folgen, zu denen neben Leid, Ausbeutung und Entwurzelung auch Radikalisierung gehört.&lt;/p>&lt;p>Die Reihe schließt am 12. März mit &#x84;Unsere Erde&#x93;, in dem das Filmteam um Regisseur Alastair Fothergill die Geschichte unseres Planeten aufzeigt und der Vielfalt der Lebensformen nachspürt. Von Nord nach Süd verläuft die Route, durch 26 Länder mit Szenen von mehr als 200 Drehorten. Was sie auf ihrem weiten Weg an Bildern eingefangen haben, ergibt einen phänomenalen Eindruck der bedrohten Schönheit unserer Welt. &#x84;Würden wir diesen Film in 10 oder 20 Jahren drehen, könnten wir viele dieser außergewöhnlichen Bilder, die wir jetzt auf der großen Leinwand zeigen, gar nicht mehr einfangen.&#x93;&lt;/p>&lt;p>Dieser Gedanke steht hinter der Klima-Kino-Reihe: Die Dramatik der Erderhitzung und der Handlungsdruck sind offensichtlich, Doch wie kommen wir ins Handeln? Wie gelingt uns der Schritt vom Wissen in eine klimafreundliche Alltagsroutine? Wie kann es uns weiterhin gelingen, für weitere Schritte in unserem Umfeld zu werben und zu motivieren?&lt;/p>&lt;p>Mehr Infos zum Arbeitskreis und alle weiteren Termine findet man unter  http://energiewende-oberpframmern.de im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211053</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211053</guid><pubDate>Tue, 30 Oct 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Oberpframmern · »Prüfen, Rufen, Drücken - ein Leben retten!«</title><description>&lt;p>»Prüfen, Rufen, Drücken - ein Leben retten! Reanimation mit dem Defi« ist das Thema des Referenten Frederick Schneider in der Sammelsurium-Veranstaltungsreihe am Mittwoch, 24. Oktober, um 19.30 Uhr in der Gemeindebücherei Oberpframmern (Münchener Str. 16). Er gibt dazu in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Oberpframmern unter anderem eine praktische Anleitung zur Anwendung eines Defibrillators.&lt;/p>&lt;p>»Prüfen, Rufen, Drücken - ein Leben retten! Reanimation mit dem Defi« ist das Thema des Referenten Frederick Schneider in der Sammelsurium-Veranstaltungsreihe am Mittwoch, 24. Oktober, um 19.30 Uhr in der Gemeindebücherei Oberpframmern (Münchener Str. 16). Er gibt dazu in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Oberpframmern unter anderem eine praktische Anleitung zur Anwendung eines Defibrillators.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210559</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210559</guid><pubDate>Thu, 18 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Oberpframmern · Einbrecher wird auf frischer Tat ertappt und flieht</title><description>&lt;p>Am Samstag (13. Oktober) zwischen 20.00 und 20.15 Uhr, brach ein bislang unbekannter Täter in ein Einfamilienhaus in der Siegertsbrunner Straße in Oberpframmern ein. Als die Hauseigentümerin überraschend nach Hause kam, flüchtete der Täter aus dem Haus. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag (13. Oktober) zwischen 20.00 und 20.15 Uhr, brach ein bislang unbekannter Täter in ein Einfamilienhaus in der Siegertsbrunner Straße in Oberpframmern ein. Als die Hauseigentümerin überraschend nach Hause kam, flüchtete der Täter aus dem Haus. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.&lt;/p>&lt;p>Am Haus entstand ein Sachschaden von circa 2.500 Euro. Da der Täter überrascht wurde, konnte er nichts entwenden.&lt;/p>&lt;p>Er wurde wie folgt beschrieben: männlich, circa 175 cm groß, circa 40 Jahre alt, schlank, dunkler Dreiviertel-Mantel, gepflegtes Aussehen. Sollten Sie Beobachtungen in dieser Sache gemacht haben, wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Ebersberg unter Tel. 08092/8268-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210444</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210444</guid><pubDate>Mon, 15 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Basar für Kindersachen in Oberpframmern</title><description>&lt;p>Das Basar-Team Oberpframmern lädt am Samstag, 13. Oktober, von 9.00 bis 12.00 Uhr zum Herbst- und Winterbasar in der Mehrzweckhalle in Oberpframmern ein (Vorverkauf für werdende Eltern ab 8.30 Uhr gegen Vorlage des Mutterpasses). Die Nummernvergabe erfolgt vom 24. bis 28. September über die Homepage [&amp;lt;&amp;lt;a rel=”nofollow” href=”http://www.basar-team-oberpframmern.de” &amp;gt;&amp;gt;]www.basar-team-oberpframmern.de[&amp;lt;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;gt;] sowie telefonisch unter 08093/ 904535.&lt;/p>&lt;p>Das Basar-Team Oberpframmern lädt am Samstag, 13. Oktober, von 9.00 bis 12.00 Uhr zum Herbst- und Winterbasar in der Mehrzweckhalle in Oberpframmern ein (Vorverkauf für werdende Eltern ab 8.30 Uhr gegen Vorlage des Mutterpasses). Die Nummernvergabe erfolgt vom 24. bis 28. September über die Homepage [&amp;lt;&amp;lt;a rel=”nofollow” href=”http://www.basar-team-oberpframmern.de” &amp;gt;&amp;gt;]www.basar-team-oberpframmern.de[&amp;lt;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;gt;] sowie telefonisch unter 08093/ 904535.&lt;/p>&lt;p>Verkauft werden: gut erhaltene Kinderbekleidung (in den Größen bis 182, vom Strampler über Shirts jeglicher Art, Hosen, Jacken, Sport- und Badebekleidung), Schuhe, Kinder- und Jugendbücher, Spielsachen und Sportartikeln (z.B. Dreiräder, Fahrräder, Roller, Rollerblades, Schwimmhilfen). Für das leibliche Wohl wird wieder mit Kaffee und Kuchen (auch zum Mitnehmen) gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209334</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209334</guid><pubDate>Thu, 20 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wichtige Meilensteine im Windprojekt Höhenkirchner Forst erreicht</title><description>&lt;p>Arbeiten für die Windräder werden im Wald sichtbar&lt;/p>&lt;p>Ein gutes halbes Jahr hat es gedauert, dann war die Genehmigung da: Seit dem 4. Oktober 2023 liegt die Genehmigung für die drei Windräder im Höhenkirchner Forst vor. Mitte Dezember gab es dann noch einen weiteren Grund zum Feiern: Für die nächsten 20 Jahre kann fest mit einer Einspeisevergütung von mindestens 11 Cent pro Kilowattstunde gerechnet werden. Das war das Resultat der erfolgreichen Teilnahme an der „Wind an Land Ausschreibung” für die Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Erste Meilensteine sind also geschafft, die Arbeit geht trotzdem weiter: Die Bürgerbeteiligung aufzusetzen und die ersten Maßnahmen zur Projektumsetzung durchzuführen, sind nun die nächsten großen Aufgaben.Dafür haben die Gemeinden im Dezember 2023 eine Gesellschaft für das künftige Bürgerwindprojekt gegründet - die Bürgerwind Höhenkirchner Forst GmbH &amp;amp; Co. KG. Geschäftsführer ist Robert Sing vom gleichnamigen Ingenieurbüro, das auch die Planungen zum Projekt im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft durchgeführt hat.Das Besondere an dieser Gesellschaft ist, dass die Bürgerinnen und Bürger sich als Kommanditisten direkt an den Windrädern beteiligen können. Dadurch sind sie nicht nur reine Geldgeber, sondern werden zu Miteigentümern an den Windrädern, werden uneingeschränkt an den Gewinnen der Gesellschaft beteiligt und erhalten darüber hinaus umfangreiche Stimmrechte, beispielsweise in den jährlichen Gesellschafterversammlungen.Aktuell liegt der Beteiligungs-Prospekt im Entwurf bei der BaFin. Die Abkürzung BaFin steht für die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Da eine Beteiligung an Windenergieanlagen eine Vermögensanlage ist, sind die Betreiber dazu verpflichtet, über die Art sowie die Vorteile und Risiken der Vermögensanlage in einem durch die Bundesanstalt geprüften Prospekt zu informieren.  „Wir gehen davon aus, dass wir bis zum Sommer einen von der BaFin genehmigten Beteiligungsprospekt vorliegen haben. Danach können wir die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger endlich starten”, beschreibt Robert Sing den zeitlichen Verlauf. Die Beteiligung wird ausschließlich über eine digitale Plattform abgewickelt, auf der sich Interessenten mit ihrer E-Mail-Adresse registrieren müssen. Die Details zum Zeitpunkt und zur Abwicklung finden Sie aufder Homepage zum Projekt &lt;i>www.buergerwind-hoehenkirchner-forst.de&lt;/i>sowie auf den Homepages der Gemeinden und in den Gemeindeaushängen. Neben einer Kommanditisten-Beteiligung gibt es auch die Möglichkeit, sich über Bürgerenergiegenossenschaften zu beteiligen. Bei einer Beteiligung über die Genossenschaften ist auch die Einlage kleinerer Beträge möglich. Mit den Waldarbeiten Ende Februar wurde das Projekt nun auch für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar. Sowohl an den späteren Standorten als teilweise auch in Kurvenbereichen wurden für die Zuwegung Bäume herausgenommen. Die drei Windräder werden aus dem deutschen Strommix ein Vielfaches mehr Treibhausgas ausstoßende Energiequellen verdrängen, als die gefällten Bäume gebunden hätten. Im späteren Frühjahr stehen dann noch die Erdbauarbeiten an, bei denen die Bauplätze abschließend für die Einrichtung der Baustelle vorbereitet werden.  Parallel laufen intensive Abstimmungen mit weiteren Projektbeteiligten, beispielsweise mit Behörden hinsichtlich der Natur- und Wasserschutzmaßnahmen, die bereits während der Bauphase zu berücksichtigen sind. „Dank der engen und konstruktiven Abstimmung mit den Behörden wird sich auch hier im Höhenkirchner Forst zeigen, dass Natur-, Arten- und Wasserschutz mit der Windenergie sehr gut vereinbar sind”, ist sich Lorenz Schwarzenbach, zuständiger Projektleiter vom Ingenieurbüro Sing, sicher. Auch die technischen Details der Windenergieanlagen können dank der hohen Ansprüche der Bürgerwind Höhenkirchner Forst GmbH &amp;amp; Co. KG weiter optimiert werden. So werden hier im Höhenkirchner Forst beispielsweise die ersten SF6-freien Windenergieanlagen des bestellten Anlagentyps vom Hersteller Enercon errichtet werden. Mit den Planungen für die drei Windenergieanlagen im Höhenkirchner Forst begonnen haben die drei Gemeinden Egmating, Höhenkirchen-Siegertsbrunn und Oberpframmern sowie die beiden Landkreise Ebersberg und München im Jahr 2019. Bis die Anlagen ans Netz gehen, wird aber noch etwas Zeit vergehen. Bei einem reibungslosen Verlauf der weiteren Planungen könnten sich Mitte 2025 die drei Windenergieanlagen im Höhenkirchner Forst drehen.  Alle aktuellen Informationen und regelmäßige Berichte zur Bauphase findet man bald auf der neuen Website &lt;i>www.buergerwind-hoehenkirchner-forst.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ZMlltUTVORGt0WmpjemlKjvO1PKwK2-svByQXgwvYdFsHoWWizYE6RNApoRYOXmtqeV7-rllXcWWQ5Ke_j-W58G5wnJ_kN_lcqVwGSKYVVjxAs03yeZ2F5eN3gVWhjZUqj_XRHOsGREuxykQh9KOjtrT9zACuCG9VKEhYgtI=?preset=fullhd" length="577829"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256871</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256871</guid><pubDate>Thu, 29 Feb 2024 14:47:58 +0100</pubDate></item><item><title>Windräder kommen</title><description>&lt;p>Bau der Windräder soll im Herbst begonnen werden&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerwind Höhenkirchner Forst GmbH &amp;amp; Co. KG hat die Firma Enercon mit der Lieferung, Errichtung und der Wartung von drei Windrädern beauftragt. Dafür trafen sich kürzlich alle Projektbeteiligte zur Vertragsunterzeichnung im Rathaus der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn. Die drei Gemeinden Egmating, Höhenkirchen-Siegertsbrunn und Oberpframmern haben im Herbst 2023 die Genehmigung zum Bau von drei Windkraftanlagen im Höhenkirchner Forst erhalten und im Anschluss die Bürgerwind Höhenkirchner Forst GmbH &amp;amp; Co. KG gegründet. Bereits vor der Einreichung der Genehmigungsunterlagen im April 2023 stand die Suche nach geeigneten Windrädern. Genehmigt werden nämlich stets konkrete Anlagentypen. Die planende ARGE Windenergie im Höhenkirchner Forst ging daher frühzeitig mit Windrad-Herstellern ins Gespräch und entschied, mit Typ E160 EP5 der Firma Enercon mit einer Nennleistung von 5,56 Megawatt in das Genehmigungsverfahren einzutreten. Nun unterzeichnete Robert Sing, Geschäftsführer der Bürgerwind Höhenkirchner Forst GmbH &amp;amp; Co. KG, den Liefervertrag sowie einen Vollwartungsvertrag mit 25-jähriger Laufzeit mit dem Hersteller Enercon. Der Bau der drei Windkraftanlagen soll nach derzeitigem Stand im Herbst 2024 anlaufen. Das Projekt wird als Bürgerwindpark umgesetzt. Beteiligen können sich neben den drei Gemeinden und Genossenschaften vorrangig die Bürger*innen der drei Gemeinden. Voraussichtlich ab dem Sommer 2024 können diese Anteile ab einer Mindesthöhe von 5.000 Euro zeichnen.Auch im Hofoldinder Forst werden im ähnlichen Zeitraum drei Windräder aufgestellt. Hier zeichnen die Gemeinden Aying, Otterfing und Sauerlach verantwortlich. In beiden Forstgebieten können sich in Zukunft jeweils drei Windkraftanlagen mit je 166 Metern Nabenhöhe, 160 Metern Rotordurchmesser und 5,56 Megawatt Leistung drehen. „Ganz besonders freut mich an den beiden Projekten, dass sie kommunal getragen sind“, sagt Landrat Christoph Göbel. „Die Kommunen haben in eigener Verantwortung die Projektplanungen durchgeführt – ohne Fremdinvestor“, so Göbel weiter. „Das bedeutet maximale Wertschöpfung für die Gemeinden vor Ort“, betont der Ebersberger Landrat Robert Niedergesäß. Die drei Landkreise Ebersberg, Miesbach und München haben die Gemeinden durch Mitgliedschaft in den jeweiligen ARGEn bei der Risikoabschirmung unterstützt: „An den Planungskosten haben sich die Landkreise angemessen beteiligt – so konnten wir vermeiden, dass die kommunalen Haushalte zu sehr beansprucht werden“, bringt der Miesbacher Landrat Olaf von Löwis das Engagement auf den Punkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpnd1ltWXdPVGd0WWpsaHq3OiiULCtG0-yhLGRkrfmCJpD46AsvhhpKdsRLIyM0gstXL2cXLQkvtR4O6ZkrCSXxh6jdBVQf4YB924xv9-xC6Lt4SsvFaVaj29kCe4ENOH0iUqp5Me-DoJ7YZkX7plVls3OUmn8Dn5q8V4PpjyI=?preset=fullhd" length="291656"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255635</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255635</guid><pubDate>Wed, 27 Dec 2023 10:33:00 +0100</pubDate></item><item><title>Sandarium gebaut</title><description>&lt;p>Spaß haben &amp;amp; Nützliches lernen&lt;/p>&lt;p>Wie jedes Jahr gestaltet auch heuer der Gartenbauverein Oberpframmern einige Termine für das Ferienprogramm. Mit dabei dieses Jahr: Der Bau eines Sandariums. Die 21 Kinder waren mit großem Interesse dabei und konnten an diesem Tag viel lernen. Zum Beispiel, dass Dreiviertel aller Wildbienen im Boden nisten und nur der viel kleinere Teil oberhalb der Erde. Wie der Name schon sagt, ist der Hauptbestandteil vom Sandarium Sand. Hierbei sollte man auf Sand mit grober, unterschiedlicher Körnung zurückgreifen. Spielzeugsand ist leider ungeeignet. Die auserwählte Stelle sollte sonnig sein, die Mulde für den Sand ca 50 cm tief, damit die Bienen auch ausreichend Platz nach unten für ihren Nistplatz haben. Ein paar hitzeverträgliche bienenfreundliche Blumen und Kräuter, noch ein paar Steine und Totholz mit dazu und die neuen Bewohner können einziehen. Der Platz für das neue Sandarium wurde freundlicherweise von der Gemeinde zur Verfügung gestellt und Gemeindemitarbeiter haben den Sand und die Fläche für die Bepflanzung vorbereitet. Nach erfolgreichem Steine suchen und Aufstellen, Bepflanzen der Fläche, Anbringen von Totholz gab es für die kleine Mannschaft eine Pause. Nachdem alles nochmal kontrolliert wurde und für gut befunden wurde, machten sich die Kinder auf den Heimweg mit vielem neuem Wissen und Erfahrungen. Alle Teilnehmer sind gespannt, wie sich das Oberpframmerner Sandarium entwickelt und wer dort alles einzieht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJVeU5URXhZemd0WlRVNOFGUhNS_MAscvRio1M_0NmbPrcUSLo1__ChjLtaHwtr_bIMWKXy38-B8b3FmUxTxiB4mnqcpQUSyMC0QBpz2xoWQPmMKfsUZd_Qv8p4X1Q5x7IH5JjJ0I2zX65lUa5S2wE0TgxMKTR4rt8mDQbi7Po=?preset=fullhd" length="493279"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253211</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253211</guid><pubDate>Mon, 28 Aug 2023 15:33:09 +0200</pubDate></item><item><title>Großartige Leistung</title><description>&lt;p>Silbermedaille für Elian Preuhs und Theresa Sommerkamp&lt;/p>&lt;p>Auch eine Pandemie kann die Sporttalente im und aus dem Landkreis München nicht ausbremsen. Das zeigten eindrucksvoll die über 400 Ehrenmedaillen und Urkunden, die Landrat Christoph Göbel kürzlich im Rahmen der alljährlichen Sportlerehrung des Landkreises überreichen durfte. 167 Titel und vordere Platzierungen bei Bayerischen oder Deutschen Meisterschaften, Europa- und Weltmeisterschaften sowie bei Olympia stehen auf der Haben-Seite der erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler der ansässigen Vereine. 220 Ehrenmedaillen in Silber sowie 210 Goldmedaillen des Landkreises konnte der Landrat aushändigen. Wieder mit von der Partie das erfolgreiche Tanzpaar Elian Preuhs und Theresa Sommerkamp aus Oberpframmern, die schon seit Jahren Titel um Titel für die Boogie Magic's aus Hohenbrunn holen. Auch im vergangenen Jahr konnten die beiden Tanztalente wieder mit einem 2. Platz Einzelpaar beim Boogie-Woogie in der Hauptklasse A punkten. Seit 2014 sind die beiden Tanztalente schon als Tanzpaar gemeinsam dabei, reihenweise Trophäen und Treppenplätze einzusammeln. Höhepunkt war bislang 2017 der Vize-Weltmeistertitel. Insgesamt stehen die beiden auf Rang 13 der Weltrangliste im Boogie-Woogie (als erste Deutsche). Erst auf Platz 21 folgt in der Weltrangliste das zweite deutsche Tanzpaar. Für ihre Erfolge bekamen sie vom Landratsamt jeweils eine Silbermedaille und eine Urkunde ausgehändigt.&lt;/p>&lt;h2>Viele Erfolge sind ein Grund zum Feiern&lt;/h2>&lt;p>Ausgezeichnet wurden Sportlerinnen und Sportler aus allen Altersklassen und den unterschiedlichsten Sportarten – manche sogar mehrfach und in Sportarten, die auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam haben. So wurde eine Teilnehmerin für Erfolge sowohl im Unterwasserrugby als auch im Showtanz ausgezeichnet – beides jedoch Sportarten, die höchste Präzision und jede Menge Teamgeist erfordern.Es sei im Jahreslauf ein besonders schöner Anlass, so viele Sportlerinnen und Sportler für so beachtenswerte nationale wie internationale Erfolge auszeichnen zu können, sagte Landrat Christoph Göbel in seiner Ansprache. „Sie vertreten nicht nur ihre jeweiligen Vereine bei den Wettbewerben, sondern tragen auch den Namen des Landkreises in die ganze Welt und sind damit tolle Botschafterinnen und Botschafter für unsere Region“, so Göbel.Welche Bedeutung dem Sport im Landkreis München beigemessen werde, zeigten nicht nur die hohen Summen, die insbesondere die Städte und Gemeinden in den Sport investierten, sondern insbesondere auch das umfassende, meist ehrenamtliche Engagement, mit dem zahlreiche Menschen Führung, Verwaltung und Trainingsbetrieb der Vereine sicherstellten und mit ihrer Zeit unsichtbar die Grundlagen für den Erfolg und Weiterbestand der Vereine legten, etwa mit umfangreichen Stellungnahmen für Maßnahmen der Sportförderung, so der Landrat weiter.&lt;/p>&lt;h2>Boogie Woogie ist Lebenslust pur&lt;/h2>&lt;p>Wer Lust bekommen hat, seine Fähigkeiten im Boogie-Woogie auszuweiten, kann bei den Boogie Magic's im Herbst bei einem Anfängerkurs für Kinder und Jugendliche mitmachen. Ab 15. September, immer freitags von 17 bis 18 Uhr, beginnt im Gymnastikraum der Sporthalle Hohenbrunn (Siegertsbrunnerstr. 11; Eingang hinten) das neue Boogie-Woogie-Anfängertraining für Teens ab 8 Jahren. Die Boogie Magic's gehören zum TSV Hohenbrunn-Riemerling e.V. und sind mit 12 Weltmeister-, 9 Europameister- und 34 Deutsche Meistertitel der erfolgreichste Boogie-Woogie-Verein in Deutschland. Für die Teilnahme am Anfängertraining sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bitte flache Schuhe mit Gummisohle (z. B. Turnschuhe) mitbringen. Weitere Informationen gibt es bei Michael Becht unter Tel. 0173/666 24 18 oder auf der Homepage: &lt;i>www.boogie-magics.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpGallXSTRaREF0WkRrNDQIswhfe-qU5hkKsInnAD9sWvDUgGsHte926F-bGEBzfDsm0_UId9eswtaojYRL0LPD1Q3JUf5n2vBL47Vemvrrm7QY0ZKJUhGyxL9MmIk0mtu9bzEGTsK7ZZ1zAQg9Fz-CNC7wpCnzzgmx5P38qwk=?preset=fullhd" length="334387"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252748</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252748</guid><pubDate>Fri, 4 Aug 2023 09:18:57 +0200</pubDate></item><item><title>Großartige Leistung</title><description>&lt;p>Silbermedaille für Elian Preuhs und Theresa Sommerkamp&lt;/p>&lt;p>Auch eine Pandemie kann die Sporttalente im und aus dem Landkreis München und Ebersberg nicht ausbremsen. Das zeigten eindrucksvoll die über 400 Ehrenmedaillen und Urkunden, die Landrat Christoph Göbel kürzlich im Rahmen der alljährlichen Sportlerehrung des Landkreises überreichen durfte. 167 Titel und vordere Platzierungen bei Bayerischen oder Deutschen Meisterschaften, Europa- und Weltmeisterschaften sowie bei Olympia stehen auf der Haben-Seite der erfolgreichen Sportlerinnen und -sportler der ansässigen Vereine. 220 Ehrenmedaillen in Silber sowie 210 Goldmedaillen des Landkreises konnte der Landrat aushändigen. Wieder mit von der Partie das erfolgreiche Tanzpaar Elian Preuhs und Theresa Sommerkamp aus Oberpframmern, die schon seit Jahren Titel um Titel für die Boogie Magic's aus Hohenbrunn holen. Auch im vergangenen Jahr konnten die beiden Tanztalente wieder mit einem 2. Platz Einzelpaar beim Boogie-Woogie in der Hauptklasse A punkten. Seit 2014 sind die beiden Tanztalente schon als Tanzpaar gemeinsam dabei, reihenweise Trophäen und Treppenplätze einzusammeln. Höhepunkt war bislang 2017 der Vize-Weltmeistertitel. Insgesamt stehen die beiden auf Rang 13 der Weltrangliste im Boogie-Woogie (als erste Deutsche). Erst auf Platz 21 folgt in der Weltrangliste das zweite deutsche Tanzpaar. Für ihre Erfolge bekamen sie vom Landratsamt jeweils eine Silbermedaille und eine Urkunde ausgehändigt.&lt;/p>&lt;h2>Viele Erfolge sind ein Grund zum Feiern&lt;/h2>&lt;p>Ausgezeichnet wurden Sportlerinnen und Sportler aus allen Altersklassen und den unterschiedlichsten Sportarten – manche sogar mehrfach und in Sportarten, die auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam haben. So wurde eine Teilnehmerin für Erfolge sowohl im Unterwasserrugby als auch im Showtanz ausgezeichnet – beides jedoch Sportarten, die höchste Präzision und jede Menge Teamgeist erfordern.Es sei im Jahreslauf ein besonders schöner Anlass, so viele Sportlerinnen und Sportler für so beachtenswerte nationale wie internationale Erfolge auszeichnen zu können, sagte Landrat Christoph Göbel in seiner Ansprache. „Sie vertreten nicht nur ihre jeweiligen Vereine bei den Wettbewerben, sondern tragen auch den Namen des Landkreises in die ganze Welt und sind damit tolle Botschafterinnen und Botschafter für unsere Region“, so Göbel.Welche Bedeutung dem Sport im Landkreis München beigemessen werde, zeigten nicht nur die hohen Summen, die insbesondere die Städte und Gemeinden in den Sport investierten, sondern insbesondere auch das umfassende, meist ehrenamtliche Engagement, mit dem zahlreiche Menschen Führung, Verwaltung und Trainingsbetrieb der Vereine sicherstellten und mit ihrer Zeit unsichtbar die Grundlagen für den Erfolg und Weiterbestand der Vereine legten, etwa mit umfangreichen Stellungnahmen für Maßnahmen der Sportförderung, so der Landrat weiter.&lt;/p>&lt;h2>Boogie Woogie ist Lebenslust pur&lt;/h2>&lt;p>Wer Lust bekommen hat, seine Fähigkeiten im Boogie-Woogie auszuweiten, kann bei den Boogie Magic's im Herbst bei einem Anfängerkurs für Kinder und Jugendliche mitmachen. Ab 15. September, immer freitags von 17 bis 18 Uhr beginnt im Gymnastikraum der Sporthalle Hohenbrunn (Siegertsbrunnerstr. 11; Eingang hinten) das neue Boogie-Woogie-Anfängertraining für Teens ab 8 Jahren. Die Boogie Magic's gehören zum TSV Hohenbrunn-Riemerling e.V. und sind mit 12 Weltmeister-, 9 Europameister- und 34 Deutsche Meistertitel der erfolgreichste Boogie-Woogie-Verein in Deutschland. Für die Teilnahme am Anfängertraining sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bitte flache Schuhe mit Gummisohle (z. B. Turnschuhe) mitbringen. Weitere Informationen gibt es bei Michael Becht unter Tel. 0173/666 24 18 oder auf der Homepage: &lt;i>www.boogie-magics.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpGallXSTRaREF0WkRrNDQIswhfe-qU5hkKsInnAD9sWvDUgGsHte926F-bGEBzfDsm0_UId9eswtaojYRL0LPD1Q3JUf5n2vBL47Vemvrrm7QY0ZKJUhGyxL9MmIk0mtu9bzEGTsK7ZZ1zAQg9Fz-CNC7wpCnzzgmx5P38qwk=?preset=fullhd" length="334387"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252748</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252748</guid><pubDate>Wed, 26 Jul 2023 11:43:00 +0200</pubDate></item><item><title>Eisblockwette</title><description>&lt;p>Gut gedämmt ist halb gewonnen&lt;/p>&lt;p>Die Grundschule Egmating-Oberpframmern zeigt bei der Eisblockwette der Energieagentur, wie die Wärmewende im Kleinen gelingen kann. Passend zum Thema „Eisblockwette“ erhalten alle beteiligten Schülerinnen und Schüler der Siegerschulen ein Eis – das Marion Eder und Angelika Bachmann vom Team Klimabildung der Energieagentur vorbeibringen. Klimafreundlich benutzen die beiden Vertreterinnen der Energieagentur Ebersberg-München für ihre Tour Mitte Juli ein Lastenfahrrad, das sie kostenfrei bei der Gemeinde Glonn ausleihen konnten.Bei der „Eisblockwette“ hatten die jungen Forscher ausgetüftelt, wie ein Eisblock verpackt bzw. gedämmt werden muss, so dass nach 100 Stunden Wartezeit noch ein möglichst großer Teil erhalten bleibt. In den Grundschulen in Egmating und Oberpframmern überstanden die Eisblöcke 5 Tage. Die Kinder sind stolz, dass sie so gut gedämmt haben! Die Grundschulen in Egmating und Oberpframmern gehören zu den Klimaschulen der Energieagentur Ebersberg-München. Mehr Informationen zu den Klimaschulen findet man hier: &lt;i>www.energieagentur-ebe-m.de/klimabildung&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZNFkyWmxOamt0T0RKafrbYfWfNrtyQXDaqsWmws_CxeE_0Fcu-K2UsgpAIrWFkRbd8Ou8ZRiCmn8dx1Xfe0Jp7HQ0tUFCPILPbl9GasNXHe3m280Cf3JtrCfmSy0PgnjJgOawB1ANuvAzbt6fMp_h79KYTccGzmKVE7lb3d0=?preset=fullhd" length="673914"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252640</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252640</guid><pubDate>Wed, 26 Jul 2023 10:28:59 +0200</pubDate></item><item><title>Saisonauftakt geglückt</title><description>&lt;p>Austrian Boogie Woogie Cup von Boogie Magic's gewonnen&lt;/p>&lt;p>Es war ein historischer Moment als Theresa Sommerkamp und Elian Preuhs aus Oberpframmern die Tanzfläche auf dem Austrian Boogie Woogie Cup betraten. Für die beiden ist damit die 14. Boogie Woogie Turniersaison gestartet - und das obwohl beide erst 22 Jahre alt sind. In der Mainclass, der Königsklasse im Boogie Woogie, ein absolutes Alleinstellungsmerkmal.Doch die vergangenen drei Jahre waren alles andere als einfach für die Jugendweltmeister von 2016: Erst das Abitur von Elian, dann Corona und oben drauf noch ein Kreuzbandriss in Theresas Knie haben das Tanzpaar immer wieder zurückgeworfen. Der Austrian Boogie Woogie Cup - eine Art internationales Test-Turnier - war damit ein willkommener Einstieg in die Turniersaison 2023. Eben mit der großen Hoffnung, dass diese Saison verletzungs- und rückschlagsfrei bleibt.So richtig ernst wurde es für Theresa Sommerkamp und Elian Preuhs, am Samstagabend in der ersten Finalrunde, dem „Slow Final”. Die langsame Endrunde wird auf Boogie Woogie Musik mit rund 28 Takten pro Minute getanzt und das elegant in Anzug und Abendkleid. Im Boogie Woogie Paartanz gibt es keine Choreografien. Heißt, die Turnierpaare betreten die Fläche - ohne die Musik zu wissen - und sobald ein Lied erklingt, wird eineinhalb Minuten lang frei interpretiert und der Herr führt. Und im Falle des Slow Finals von Sommerkamp/Preuhs erklang das Lied „Everybody Wants To Be A Cat” von Ross Mitchell - eine Coverversion vom Disneyklassiker aus „The Aristocats”. „Ich hab' Elian direkt grinsen gesehen als das Lied losging. Da hatten wir durchaus Glück!”, freut sich Theresa im Nachgang, „Entsprechend gut lief die Runde! Kein Fehler trotz neuer Akrobatikfiguren - wir sind echt zufrieden!” Genauso hat es das Publikum, wie auch die Jury gesehen: Kräftiger Applaus und Platz 1 im Slow Final.Entsprechend gelassen konnten die 22-jährigen die zweite Finalrunde angehen: das „Fast Final”. Hier geht's nochmal richtig schnell zur Sache: Auf 50-52 Takte pro Minute müssen die Turniertänzer eineinhalb Minuten durchpowern. „Die schnelle Runde war für uns die größere Herausforderung, da Elian gesundheitlich leicht angeschlagen in das Turnier gegangen ist und wir nicht wussten, wie lange er es auf hohem Niveau durchhält. Doch da haben wir uns wohl mehr Sorgen gemacht als nötig war, denn angemerkt hat man ihm das nicht. Zumindest nicht während der Runde - danach hat er vielleicht noch etwas mehr geschnauft als sonst”, schmunzelt die Trainerin Doris Preuhs zufrieden. Im „Fast Final” konnten Theresa Sommerkamp und Elian Preuhs ihren Vorsprung auf Platz 2 nochmal ausbauen und souverän den ersten Sieg in deren 14. Turniersaison einfahren. „Es war ein Test. Nicht mehr, nicht weniger - wir sind durchaus zufrieden mit unserer heutigen Leistung, der erste Platz lässt uns mit einer positiven Stimmung nach Hause fahren. Wir wissen aber auch, woran wir noch in den kommenden zwei Wochen trainieren müssen!”, schätzt Elian die Lage ein.Am Samstag, 29. April, geht es für Theresa Sommerkamp und Elian Preuhs nämlich nach Drammen, Norwegen. Da steht das erste internationale Ranglistenturnier und somit der erste richtige Härtetest für die sechsfachen Deutschen Meister an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdaalpEUmlPV1l0WTJFMR5hnGI_r5sa-EwtyXmy9Cbmz_VYikCjxGwhliQt1GRiS4RZKgzVd3XkP0R2wqx9ntw8qzOzPCp49GcVca8IW23rb3PfToFaEGo3eZ9iXvN79ZRA-BwYvAW4Dilh80PamE4Udd3xDQODGv7JkHYqbro=?preset=fullhd" length="303959"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251041</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251041</guid><pubDate>Thu, 20 Apr 2023 17:03:57 +0200</pubDate></item><item><title>Keine Angst vor dem Sanieren</title><description>&lt;p>Zwei gelungene Beispiele aus Glonn und Oberpframmern&lt;/p>&lt;p>Es waren ganz persönliche Einblicke, die Hans Gröbmayr und Bärbel Zankl, beide noch Mitarbeiter und Mitarbeiterin der Energieagentur Ebersberg-München, beim ersten Online-Stammtisch "Haussanierung" am Mittwoch (24. November) ermöglichten: In zwei kurzen Vorträgen berichteten sie über ihre eigenen Erfahrungen mit der Sanierung ihrer Häuser - und konnten so den rund 20 Teilnehmenden beim Online-Stammtisch schon die ersten Sorgen vor der Herausforderung einer Sanierung nehmen.Den Auftakt machte Hans Gröbmayr, dessen Haus ein Bau aus den 1950er-Jahren ist und das auf ein ganz besonderes Gebäude folgte: Bis wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg stand an dieser Stelle nämlich das Geburtshaus der Schriftstellerin Lena Christ. Daran erinnert bis heute eine Plakette am Haus, die Hans Gröbmayr - neben vielen anderen Details des Hauses aus den 50er-Jahren - unbedingt bei der Sanierung erhalten wollte.Viel Arbeit und Eigenleistung sei hineingesteckt worden in das Haus: Die alte Ölheizung flog raus, ein Pelletofen wurde eingebaut; Fenster ersetzt, die Fassade gedämmt, das Dach neu gemacht und um den Keller herum hob der Zimmerermeister und frühere Klimaschutzmanager des Landkreises Ebersberg sogar bis in eine Tiefe von 1,2 Meter Erde aus, um den Keller mit einer sogenannten Perimeterdämmung zu dämmen. Bis heute zufrieden mit den Maßnahmen, die er Anfang der 2000er-Jahre umsetzte, hat er das Haus trotzdem immer weiter modernisiert. Erst mit einer PV-Anlage auf dem Dach, dann mit einer E-Ladesäule im Vorgarten und nun mit einem Anschluss an das Glonner Nahwärmenetz.Ein solches gibt es in Oberpframmern bei Bärbel Zankl zwar nicht, dafür ersetzen sie und ihre Familie die Ölheizung durch einen Pelletofen, unterstützt durch eine 15 Quadratmeter große Solarthermie-Anlage, integriert in das neueingedeckte Dach. Dank umfassender Wärmedämmung wurde zugleich der Wärmebedarf massiv gesenkt. Auch die Sanierung im Hause Zankl war vor allem durch viel Eigenleistung geprägt, wie sie mit einem humorvollen Unterton erklärt: "Auch unsere Kinder mussten, äh, durften natürlich mithelfen", sagt sie und zeigt in ihrer Präsentation Fotos, auf denen zu sehen ist, wie alle gemeinsam die alte Treppe vor der Haustür abreißen. Ein massives Betonmonster sei das gewesen und nicht nur eine gewaltige Kältebrücke, sondern auch alles andere als barrierefrei.Die optimale Planung und Begleitung zeigt sich in einem Detail der Wärmedämmung: Weil die durchgehende Betonplatte des Balkons aus statischen Gründen nicht gestutzt und nur mit extrem hohem Aufwand gedämmt werden konnte, entschieden sie sich auf der kompletten Südseite für eine Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten. Alles in allem 90 Prozent Energieeinsparung und ein Rundumwohlfühlklima im Haus - das ist die stolze Bilanz der Sanierung, die das Haus auch optisch sehr aufgewertet hat.Schon während der Vorträge zeigte sich, dass die Teilnehmenden viele interessierte Nachfragen hatten. Auf spezielle Detailfragen antworteten neben den beiden "Sanierern aus der Praxis" auch Ruth Jürgensen und Martin Handke, beide aus dem Team Energieberatung bei der Energieagentur Ebersberg-München. So entwickelte sich ein lebendiges Gespräch, in dem klar wurde, dass die Menschen der Region durchaus bereit sind, ihre Immobilien zu sanieren, aber an manchen Stellen noch Unsicherheiten abgebaut und Unklarheiten beseitigt werden mussten.So endete der erste Onlinestammtisch nach deutlich über zwei Stunden mit vielen zufriedenen Gesichtern - und auch wenn es durchaus mehr Teilnehmende hätten sein dürfen, so steht aus Sicht des Teams Energieberatung schon fest, dass man am Konzept festhalten möchte und so möglichst vielen Menschen ein offenes Ohr für ihre Sanierungsfragen bieten möchte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRoaVlqZGxNV1l0TVRsaI0h7fdHhkIKVBL0BJJzn-QjsBKpzRhwDP5w2CpwEUmkgtwsRb8ykhG802hEXab8iXbmyCujkYy0lqV1YWcKbBmFxGaMDjLp7Qw7yRTVJnTjPpLWImBa37fYtAZS7PKTNaNpLRZx_UZa-LM0XWDJ8U0=?preset=fullhd" length="203511"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/keine-angst-vor-dem-sanieren/cnt-id-ps-71cf49c3-80a5-4b5a-801e-611e5a35e420</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71cf49c3-80a5-4b5a-801e-611e5a35e420</guid><pubDate>Mon, 29 Nov 2021 09:37:49 +0100</pubDate></item><item><title>Tecknik, Tierwohl und Umweltschutz</title><description>&lt;p>Luftrettung für Rehkitze mittels Drohne und Wärmebild&lt;/p>&lt;p>Tierwohl und Umweltschutz lassen sich nicht nur mit viel Engagement, sondern manchmal auch mit Hilfe ganz moderner Technik vorantreiben. Zum Beispiel, wenn es um die Rettung von Rehkitzen bei Feldarbeit und Wiesenschnitt geht.Das haben auch die Jagdgenossenschaft Oberpframmern und die lokalen Jagdpächter erkannt und für ihr Anliegen um Unterstützung geworben. Die Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg hat in diesem Zuge 2.000 Euro für die Anschaffung einer Drohne mit Wärmebildkamera gespendet.Die Rettung der Rehkitze und anderer Kleintiere bei Mäharbeiten ist nicht nur den Jagdgenossen sondern auch den regionalen Landwirten ein wichtiges Anliegen. Jedes Jahr sterben viele Tiere, die sich vor den Erntemaschinen in Wiesen und Feldern verstecken. Die Wärmebildkamera an der Drohne ermöglicht zuverlässig, diese aufzuspüren und in Sicherheit zu bringen.„Wir freuen uns, mit unserer Spende einen Beitrag zum Wohl der Tiere und Schutz unserer Umwelt zu leisten”, erklärt Stephan Schmidt von der Kreissparkasse. Rund 7.000 Euro hat die hochwertige Drohe mit hoher Auflösung und langer Laufzeit gekostet, eine spezielle „Kitzrettungssoftware” ist auch an Bord. Der Kaufpreis wurde durch Spenden von Unternehmen und von privater Seite durch die Jagdgenossen und Jäger aufgebracht. Intensive Recherchen sowie Erkundigungen bei einer anderen Genossenschaft, die diese Technik mittlerweile erfolgreich anwendet, gingen der Anschaffung voran.Und der Kauf der Drohne hat sich auch schon ausgezahlt: In der zurückliegenden Erntesaison konnten mit ihrer Hilfe schon mehrere Rehkitze aufgespürt und gerettet werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdaaVkyTXlZbVV0WWpNd6xIb45jaGtOgKL5Fubdg-pbP_haippkKaNxIiFcKoArnw68D-dNRE2KaXOc3vDjYawVNd9flGss-X42VJV1EUpX_hs4Ap6cbvfsNU8I2W3x-iXErKAZAyfKOqfYvOJls5swdCPGUa4L6tthhkOvl0s=?preset=fullhd" length="285641"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa240297</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa240297</guid><pubDate>Thu, 14 Oct 2021 08:31:31 +0200</pubDate></item><item><title>Energiewende jetzt</title><description>&lt;p>Vortrag über Solarenergie&lt;/p>&lt;p>Sinkende Preise, steigende Anlagenqualität und -leistung: Nie war die Produktion von Solarstrom auf dem eigenen Hausdach so attraktiv wie heute. Wie sich die Sonne effizient für die Stromerzeugung nutzen lässt und welchen Beitrag damit jeder Einzelne zum Klimaschutz beitragen kann, darüber berichtet Hans Urban am Montag, 7. Oktober, 19 Uhr, in der Mehrzweckhalle Oberpframmern, Soiherweg 1. Noch ist das solare Potenzial noch nicht mal ansatzweise ausgeschöpft – und das obwohl die meisten Wohnhäuser für die Nutzung von Solarenergie geeignet sind. Viele Hauseigentümer sind aber immer noch unsicher, wenn es um die Stromproduktion auf dem eigenen Dach geht. Weil sie nicht wissen, ob sich ihre Dachfläche wirklich eignet oder ob sich die Investition wirklich rentiert. Mit dem ersten Vortrag der Saison 2019/2020 der Fachgespräche Energiewende möchte die Energieagentur Ebersberg-München nun den Bürgerinnen und Bürgern genau diese Bedenken nehmen. Denn der Solarstrom bietet Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung bei der Stromerzeugung und ist damit ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz. Die Fachgespräche Energiewende sind eine Veranstaltung der Energieagentur, des Klimaschutzmanagers des Landkreises Ebersberg und des Katholischen Kreisbildungswerks Ebersberg. Der Eintritt zur Veranstaltung, die dieses Mal in Kooperation mit dem Arbeitskreis Energie Oberpframmern stattfindet, ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRRd1pqTTNPRFV0TmpWbEi3voDf4t_SpLtC8GBsR12gnpp0Kdj8h3kQqqBI6JWOVoRYa5ZMOfUl_mdvcfnRDLBDWgeEKcDXyFhHb-_9ihC-Qn8MdxwwaizjZdXZJHmvzbk-K6PuIOgaiQ_g0Xch2um5j4HA9tKjy0YyCRGG7kY=?preset=fullhd" length="187755"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223183</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223183</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:35:32 +0100</pubDate></item><item><title>Der Club schreibt Geschichte</title><description>&lt;p>Theresa Sommerkamp und Elian Preuhs gewinnen 5. Deutschen Meistertitel&lt;/p>&lt;p>Vor kurzem fand die Deutsche Meisterschaft Boogie Woogie Einzel in Bad Füssing im großen Kursaal vor 800 Zuschauern statt. Nur Paare, die sich über die deutsche Rangliste qualifiziert haben, durften teilnehmen - darunter unter anderem vier Paare der Boogie Magic’s des TSV Hohenbrunn-Riemerling, zu welchen auch das Oberpframmerner Tanzpaar, Theresa Sommerkamp und Elian Preuhs, gehören.Der Abend fing - denkbar gut - mit den Vorrunden an, bei welchen sich alle diese vier Paare mit schwungvollen und powerreichen Runden den direkten Finaleinzug ertanzten, noch dazu standen Theresa und Elian nach der Vorrunde auf dem ersten Platz. Die beiden Oberpframmerner sind seit 2018 nicht mehr in der Jugendklasse am Start, wo sie unter anderem auch den Weltmeistertitel, zweimal den Europameistertitel, aber auch schon vier Deutsche Meistertitel für sich entscheiden konnten. Jetzt gilt es sich in der Erwachsenenklasse, der Mainclass, nach oben zu arbeiten und sich neue Ziele zu setzen.Doch jetzt zurück zur Deutschen Meisterschaft: In der Abendveranstaltung waren zuerst die Vereinskollegen der beiden Pframmerner gefordert. Nicola Götzner und Paul Siegl haben in der Jugendklasse den Titel für sich entscheiden können und treten somit die direkte Nachfolge von Theresa und Elian als amtierende Deutsche Meister der Boogie Woogie Jugendklasse an. Nach vier Jahren hat der Wanderpokal endgültig seine Besitzer, aber nicht den Verein, gewechselt. Anschließend waren Cornelia Versteegen und Stephan Eichhorn in der Seniorenklasse an der Reihe. Auch die beiden konnten ihrer Favoritenrolle als Titelverteidiger gerecht werden und eroberten den Titel zum 6. Mal in Folge.&lt;/p>&lt;p>Alle drei Meistertitel gehen an Hohenbrunn&lt;/p>&lt;p>Jetzt lag es zum Höhepunkt des Abends an Theresa und Elian die Nacht für ihren Club, aber auch für sich selbst, perfekt zu machen. Nach einer sehr schönen und souveränen langsamen Finalrunde, haben sich die beiden bereits einen Punktevorsprung zum zweitplatzierten Paar von 2 Punkten ertanzt, den es im schnellen Finale galt zu halten oder gar auszubauen. Die beiden machten sich keinen Druck, da sie sich bis vor kurzem noch in deren „Künstlerpause“ befanden, welche über ein Jahr lang andauerte, weil Elian dieses Jahr sein Abitur schrieb. Die letzten Turniere in diesem Jahr galten quasi nur dem Zweck, nach einjähriger Abstinenz, wieder Routine im Turniertanzen zu gewinnen. „Aber dennoch hatten wir natürlich unterbewusst den Wunsch, den Titel zu gewinnen.“, verriet Elian im Nachgang.So kam es zur schnellen Endrunde - Theresa und Elian tanzten die letzte Runde des gesamten Turniers. Mit deren jugendlicher Leichtigkeit rockten sie den Saal. Drehung, Bocksprung, Spagat und erster Platz! Die unglaubliche Vorstellung davon, dass alle drei Deutschen Meistertitel an ein und denselben Club gehen, ist wahr geworden. Die beiden Oberpframmerner haben mit diesem Titel ihren 5. Deutschen Meistertitel in Folge gewonnen. 4 DM-Titel in der Jugendklasse und jetzt - auf deren erster Deutschen Meisterschaft in der Mainclass - den 5. DM-Titel in der Hauptklasse. Noch dazu sind die beiden mit jeweils 19 Jahren die jüngsten Deutschen Meister, die die Mainclass in Deutschland je hatte. Ein weiterer spannender Fakt ist, dass die Trainerin und Coachin der drei Siegerpaare, Doris Preuhs, welche auch Mutter von Elian Preuhs ist, den Deutschen Meistertitel vor 11 Jahren das letzte Mal gewann und jetzt auf dem Wanderpokal der Mainclass Mutter und Sohn eingraviert stehen. Auch dies ist ein Novum. Mit diesem Turnier hat der Club von Theresa und Elian, die Boogie Magic’s des TSV Hohenbrunn-Riemerling, Geschichte geschrieben. Denn neben dem Titel-Triple im Boogie Woogie Einzel, hat auch die Formation der Boogie Magic’s im Formationswettbewerb den Deutschen Meistertitel gewonnen. Somit ist das der erste Club, der in vier von vier möglichen Kategorien des Boogie Woogie Turniersports den amtierenden Deutschen Meister stellt.„Abschließend möchten wir uns nach dem letzten nationalen Turnier des Jahres bei unseren Fans, Unterstützern, Trainern, Doris und Johann Preuhs sowie Leo Beck, und unserem Sposor, der Firma Vallox, bedanken, die diese Erfolge im Endeffekt erst möglich gemacht haben. Eine schöne Weihnachtszeit und bis nächstes Jahr.“, schrieb Elian nach dem Turnier auf seiner Facebook-Seite.Wer Lust bekommen hat, sich ein solches Event live anzusehen, hat die Chance nächstes Jahr auf der Bayerischen Meisterschaft in Oberpframmern am 4. April 2020. Die Boogie Magic’s werden dieses Turnier in Kooperation mit dem TSV Oberpframmern nach 2006, 2008 und 2017 erneut in Oberpframmern ausrichten. Johann Preuhs, der auch Moderator auf der Deutschen Meisterschaft war, wird Sie auch hier durch den Abend führen. Christian Siegl&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpGallXSTRaREF0WkRrNDQIswhfe-qU5hkKsInnAD9sWvDUgGsHte926F-bGEBzrXIAg4vHJ6VWsw-d6UMdFC1epBphm5Dpgw1JcHevR5Iq3za6KB74RnWzQkWBA0inR0tpPAXkEUkprMzD0zI5XWKyOOgMh1VgZQgL-KrtXeg=?preset=fullhd" length="334387"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226010</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226010</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:29:34 +0100</pubDate></item><item><title>Andreas 


Lutz</title><description>&lt;p>Mein Name ist Andreas Lutz, ich bin 61 Jahre, verheiratet, habe zwei Kinder, bin seit 2002 Mitglied des Gemeinderats und seit 2014 Bürgermeister der Gemeinde Oberpframmern. Ich kandidiere als Bürgerlicher auf der Liste CSU, JU und Bürgerliche.Meine erste Amtszeit als 1. Bürgermeister war für mich eine große Herausforderung, hat mir aber auch sehr viel Freude in der Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat und den Bürgerinnen und Bürgern bereitet. Wir haben in den vergangenen sechs Jahren in unserer aufstrebenden Gemeinde wichtige Entscheidungen getroffen und entsprechend erfolgreich umgesetzt. Die Gemeinde steht hervorragend da und ist für die Zukunft gut gerüstet. Aber es gibt noch einige Themen, wie z. B. die erneute Ausweisung von Bauland für Einheimische und die Sicherung der Wasserversorgung durch die Gemeinde, die mir wichtig sind. Diese sollten wir unter Einhaltung einer soliden Haushaltsführung und mit großer Transparenz realisieren.&lt;/p>&lt;p>Miteinander von Landwirtschaft- und Klimaschutz&lt;/p>&lt;p>Ich sehe meine künftigen Aufgaben darin, für alle Generationen Lösungen anzubieten. Die zu erwartende demografische Entwicklung erfordert begleitende Maßnahmen in den Bereichen Schule und Kinderbetreuung, aber auch Angebote für die ältere Generation, wie z. B. Wohnen im Alter. Das Miteinander von Wirtschaft, Landwirtschaft- und Klimaschutz wird immer mehr an Bedeutung gewinnen. Unsere Heimat mit ihrer nach wie vor ländlichen Struktur muss durch eine sinnvolle regionale Planung geschützt und erhalten bleiben. Ich werde auch in Zukunft versuchen, unsere gute Infrastruktur mit allen wichtigen Einrichtungen, die von unseren Bürgerinnen und Bürgern erwartet werden, zu stärken - ohne dabei unsere Wurzeln und unsere Identität zu verlieren.&lt;/p>&lt;p>www.gemeinde-oberpframmern.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRnek5tRmhObU10T1dOaU3uja1yG3EgA2YpAeHgiCtoM7-nfBMVVTsbsh60IZE8DLDDtJzFJvBSqGWGbVZTmh0shhQAPHptAbEMUL94cWhqz1ahZoGZtlK77o3_-7610XgW5x6Ny_rUSyoJBA3ZzNhl_B4tkR-lHGzVg6vemno=?preset=fullhd" length="573481"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227095</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227095</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:23:15 +0100</pubDate></item><item><title>"Das Wunder von Mals"</title><description>&lt;p>Pframmerner Dienstags-Klima-Kino am 10. März&lt;/p>&lt;p>Zum Abschluss der Dienstags-Kino-Saison zeigt der Arbeitskreises Energie Oberpframmern am 10. März mit "Das Wunder von Mals" einen Dokumentarfilm, der Mut macht. Wir befinden uns im Jahr 2015. Ganz Südtirol wird von Monokulturen überrollt und in Pestizid-Wolken gehüllt… Ganz Südtirol? Nein! Ein von unbeugsamen Vinschgern bewohntes Dorf kämpft mit einem Feuerwerk der Ideen gegen eine Übermacht aus Bauernbund, Landesregierung und Pharmaindustrie. Mals im Obervinschgau soll die erste pestizidfreie Gemeinde Europas werden! Unglaubliche 76 Prozent der Bevölkerung entscheiden sich bei in einer Volksbefragung für ein Pestizidverbot auf dem Gemeindegebiet. Doch die Südtiroler Apfellobby denkt keinen Augenblick daran dieses Votum der Bevölkerung zu akzeptieren. Sie bekämpft das kleine widerspenstige Dorf im Vinschgau mit allen verfügbaren Machtmitteln. Ein ungleicher Kampf beginnt, indem die Menschen in Mals über sich hinauswachsen werden. Denn ihr „Nein“ zu Pestiziden und Monokulturen ist gleichzeitig ein „Ja“ zu Vielfalt, Schönheit und Eigenart, ein „Ja“ zur eigenen Identität.Nach den letzten drei Filmen im Kinoprogramm, die "das System Milch", in "Before the Flood" die dramatischen Veränderungen durch den Klimawandel und in "Dark Eden" den Alptraum der Ölgewinnung in Kanada auf teilweise drastische Weise vor Augen führten, knüpft dieser "Mutmacher-Film" an den Spirit des Auftaktfilms vom November an. "Wackersdorf", das packende Polit-Drama um die Wiederaufbereitungsanlage in der Oberpfalz, zeigte wie auch der aktuelle Film die großen Herausforderungen, aber auch die große Solidarität und die Freuden und Chancen des Widerstandes.Der Arbeitskreises Energie Oberpframmern lädt alle Interessierten herzlich ein und freut sich auf eine lebendige und motivierende Diskussion. Zum Saisonabschluss gibt es nicht nur Getränke und Popcorn, sondern verschiedene Spezialitäten aus dem Vinschgau. Der Film startet um 19.30 Uhr im Jugendraum über der Feuerwehr in der Münchner Straße 14 in Oberpframmern. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRrNFl6RTJOVFF0WmpReBC4GSK0TiZhS25S0uEhQh0wyywJJMf6NhGCTzBgIsBX899IjGLHAUwfAciaH33VIX96VlMzk8piluJlKsLBX2Y2gQJjY4QIVGNckL8D3lBTaPxND5itPtgg3HHRWX8LZNawrJJVNE3nqfQ-vR74t4Y=?preset=fullhd" length="407047"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228432</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228432</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:11:52 +0100</pubDate></item><item><title>Warnung vor dubiosen Anbietern</title><description>&lt;p>Nachfragebündelung Photovoltaik hat Trittbrettfahrer&lt;/p>&lt;p>Der Anruf kommt aus Berlin. Telefonisch sollen Bürgerinnen und Bürger in Forstinning zu Beratungsterminen rund um Photovoltaik überredet werden. Die angeblichen Auftraggeber: die Energieagentur Ebersberg-München und der Landkreis Ebersberg. Mehrere solcher Anrufe wurden der Energieagentur in den letzten Tagen gemeldet. „Eine glatte Lüge“, sagt Veronika Preißinger von der Energieagentur. Sie warnt vor den Machenschaften dubioser Anbieter, die den guten Ruf der Energieagentur ausnutzen wollen. „Es war klar, dass unsere Beratungsangebote Trittbrettfahrer auf den Plan rufen würden“, sagt die Energieberaterin. Mit dieser kriminellen Energie sei jedoch nicht zu rechnen gewesen. Und darum geht es: In jeweils einer Gemeinde zeitgleich bietet die Energieagentur die Nachfrage-Bündelung für Photovoltaik an. „Damit wollen wir möglichst vielen Interessierten die Möglichkeit geben, eine Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Dach zu installieren“, sagt Veronika Preißinger.Der Ablauf wird von Anfang bis Ende von der Energieagentur moderiert und begleitet. „Es gibt eine Informationsveranstaltung, wo uns die Bürgerinnen und Bürger persönlich kennenlernen“, sagt die Energieberaterin. Wer nach dem Info-Abend eine Beratung wünscht, der bucht über die Internetseite der Energieagentur einen festen Termin. „Bei unserem Beratungsangebot zur Photovoltaik werden wir sie nicht anrufen und zu Beratungsterminen überreden“, sagt Veronika Preißinger.Und auch der Kontakt zu den Installationsbetrieben läuft zunächst über die Energieagentur Ebersberg-München. „Wir holen für die interessierten Hausbesitzer Angebote bei den Unternehmen der Region ein und stellen diese Angebote in einer Veranstaltung allen Teilnehmern vor“, sagt sie. Dort entscheiden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst, mit welcher Firma sie zusammenarbeiten wollen.Dubiose Anbieter wollen genau diesen Auswahlprozess umgehen. In Oberpframmern versuchte sich ein Unternehmen als Trittbrettfahrer mit Tür-zu-Tür-Akquise. „In Forstinning erleben wir gerade eine neue, kriminelle Qualität. Dort werden die Bürgerinnen und Bürger glatt angelogen und der Eindruck erweckt, der Anruf geschehe in unserem Namen“, sagt Veronika Preißinger. Doch ausgerechnet in Forstinning hatten die mutmaßlichen Betrüger Pech: Sie riefen aus Versehen genau bei demjenigen an, der mit der Energieagentur wegen der Photovoltaik-Bündelung schon lange in Kontakt stand.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRGbFpXWTFaakF0WW1WaafKseiOCZ6C96ilcVA82cBNz3g6IhubnyXWRtnfgKcIiQjNx1rlDYYsf27Zm_vG0JG-Kln1XCUkrWcJ3f-f0mL9ewHt370cGxXmi57mYapWRioDW2tNIlaFP0hG1UAVmoepkSSm67B-WC7MfZo2iss=?preset=fullhd" length="352406"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228300</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228300</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:46:51 +0100</pubDate></item><item><title>Schätze des Landkreises</title><description>&lt;p>Der „Tag des offenen Denkmals“ in Glonn und Oberpframmern&lt;/p>&lt;p>„Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“- so lautet das Motto des „Tag des offenen Denkmals“ der bundesweit am 8. September stattfindet. Eine unlösbare Aufgabe für den ländlich geprägten Landkreis Ebersberg? Durchaus nicht! Baron Adolf von Büsing Orville, wohlhabender Unternehmer, der den „Schmalzler“, also den Schnupftabak weltmarktfähig gemacht hatte und damit reich geworden war, siedelte sich um 1900 im Landkreis Ebersberg an. Er kaufte das Schloss Zinneberg und ließ eine Reihe von Gutshöfen errichten oder renovieren. Dazu holte er einen der bedeutendsten Architekten seiner Zeit: Friedrich von Thiersch. Drei der denkmalgeschützten Gutshöfe öffnen am Tag des offenen Denkmals kostenfrei ihre Tore: Sonnenhausen, Herrmannsdorf und Georgenberg. Alle drei nur unweit voneinander entfernt in der Gemeinde Glonn. Stündlich finden in Sonnenhausen, Herrmannsdorf und Georgenberg Führungen statt, die nicht nur die Baugeschichte der Denkmäler beleuchten, sondern auch nachhaltiges Wirtschaften, die Bauernarbeit früher sowie das frühe 20. Jahrhundert aufzeigen. Auch sind archäologische Führungen vorgesehen. Es führen die drei Kreisheimatpfleger, der Landrat Robert Niedergesäß, die Eigentümer und Mitarbeiter der Gutshöfe, sowie die Stadtführer aus Ebersberg und Grafing. Ein Kinderprogramm gehört genauso dazu wie Volksmusik und geführte Wanderungen durch die wunderschöne Landschaft von Gutshof zu Gutshof. Das Programm beginnt um 10 und endet um 18 Uhr.Am Tag des offenen Denkmals lädt auch die Kirchenverwaltung Oberpframmern gemeinsam mit dem Pfarrgemeinderat ein, die Kirchen im Gemeindegebiet zu besichtigen. Der Bau de Pfarrkirche St. Andreas mit Turmkapelle (St.-Andreas-Weg 1) wurde nach dem 30jährigen Krieg in Angriff genommen und 1678 fertiggestellt. Die nicht öffentlich zugängliche Turmkapelle mit romanischen Fresken aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, die zu den ältesten romanischen Wandgemälden Oberbayerns zählen, wird an diesem Tag von 12 bis 13Uhr und von 15 bis 17 Uhr geöffnet sein.Bei der Filialkirche St. Georg (Steinseestraße) handelt es sich um einen achteckigen Kapellenbau aus dem frühen 18. Jahrhundert, einer der wenigen sakralen Bauten des Landkreises dieser Art. Bemerkenswert ist die Wahl der Heiligen an der Westseite der Kapelle: alles Schutzpatrone des bäuerlichen Lebens ihrer Zeit. Die Besichtigungszeiten sind von 11.30 bis 13.00 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr. Die Filialkirche St. Leonhard (Esterndorf 12) ist ein ehemaliges Wallfahrtskirchlein. Sie entstand nach gesicherten Angaben zufolge etwa um 1500. Von den Schweden im 30jährigen Krieg übersehen, sprechen die spätgotische Architektur und das Äußere mit dem Standort des Gotteshauses auf einem kleinen Hügel in der bayerischen Endmoränenlandschaft den Betrachter nachhaltig an. Die Besichtigungszeiten sind auch hier von 11.30 bis 13.00 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr. Bei schönem Wetter gibt es nachmittags zur Besichtigungszeit  vor den Filialkirchen St. Georg und St. Leonhard außerdem noch Kaffee und Kuchen.In diesem Jahr ist es der Gemeinde auch möglich, die Filialkirche St. Ulrich (Wolfersberg) der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Kapelle St. Ulrich, deren Baujahr nicht überliefert ist, ist mit ihrer halbrunden Apsis ein wohlproportionierter Bau aus der Zeit des späten Barocks. Die großen Rundbogenfenster ermöglichen genügend Lichteinfall, um auf den Besucher die klare, einheitliche und ansprechende Ausstattung der Kirche wirken zulassen, die sicher als bauliches und kulturelles Kleinod unserer Gegend bezeichnet werden darf. Die Besichtigungszeit ist von 15.00 bis 17.00 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJd05UVTRNMkl0WkRBMl-tv9oBR1spP5r3QcurX3JMrIZTSgLA8QCRletBJNAsrIYAZGYCyOZ6__BYW1fOnAmUHIvZ0R0jq-5mdYQo6T_ABBSZhLynmUbIHXGQlcXGp9oSAv5LVPfGYEwLXkzNkPRKeHQfrgie5ML3ZKIlhZI=?preset=fullhd" length="560703"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222651</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222651</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:46:37 +0100</pubDate></item></channel></rss>