<rss version="2.0"><channel><title>Obermenzing (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Obermenzing (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/obermenzing-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Obermenzing ist ein idyllischer Stadtteil im Nordwesten von München, der durch seine ruhige Lage und hohe Lebensqualität überzeugt. Der Stadtteil bietet eine perfekte Mischung aus ländlichem Charme und städtischer Anbindung. Umgeben von großzügigen Grünflächen und dem nahegelegenen Nymphenburger Schlosspark ist Obermenzing besonders bei Naturliebhabern beliebt. Die gute Anbindung an das Münchener Zentrum macht den Stadtteil auch für Pendler attraktiv. Mit einer soliden Infrastruktur, darunter Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants, bietet Obermenzing alles, was man für ein angenehmes Leben braucht. Hier lässt sich das Leben im Grünen mit der Nähe zur Stadt ideal verbinden.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-169d1f5e-425a-46c6-98fe-f185de4cbe22</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-169d1f5e-425a-46c6-98fe-f185de4cbe22</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:21:44 +0100</pubDate></item><item><title>Bürger wünschen Tempokontrollen</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung empfahl an mehreren Stellen der Verdistraße fest installierte Geschwindigkeitskontrollen.&lt;/p>&lt;p>Verdistraße wird als „Autobahn” wahrgenommen&lt;/p>&lt;p>Die Verdistraße wird von den meisten Autofahrern als Verlängerung der Autobahn gesehen, und zwar in beiden Richtungen, beobachten viele Bürger: Die einen glauben sich noch auf der Autobahn, die anderen bereits auf der Autobahn. „Als Fußgänger oder Radfahrer auf der Verdistraße wird einem zu Recht oft angst und bange, wenn Autos, Kleinlaster und Busse meistens mit überhöhter Geschwindigkeit an einem vorbeidonnern”, beschrieb ein Obermenzinger die Situation in der Bürgerversammlung.Diese empfahl daher an mehreren Stellen der Verdistraße fest installierte Geschwindigkeitskontrollen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1RM1pUUXhNekF0WTJNdwHqmGOHpsP-bdNiutnOyPNtyUDx8Ii-kpIz-TzTxFgUuzIrRyDu_u8KGvS_YACyEW8X3aUB-S-Li_9PLHeY2ahv1_UPbA2mOqkceoEhuvTQep6aEUvusAqRKjgxUkskE-SQedE8ASPLZmqt-CwRadg=?preset=fullhd" length="311192"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-wuenschen-tempokontrollen/cnt-id-ps-47fd41fc-7a07-4af4-9113-67f60392498a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-47fd41fc-7a07-4af4-9113-67f60392498a</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 20:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Keller: Schaden fünfstellig</title><description>&lt;p>Bei einem Brand in einem Keller entsteht ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Personen werden nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 27. April, gegen 17.30 Uhr nahm ein 64-jähriger Bewohner eines Einfamilienhauses und den akustischen Rauchmelder in seinem Keller wahr. Daraufhin informierte er den Notruf. Die alarmierte Feuerwehr traf kurz darauf an der Einsatzörtlichkeit ein und löschte den Brand.&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen kann ein technischer Defekt als Brandursache nicht ausgeschlossen werden. Der 64-Jährige wurde durch den Brand nicht verletzt. Am Gebäude entstand ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, führt das Kommissariat 13.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-keller-schaden-fuenfstellig/cnt-id-ps-81358700-e652-4e87-bd4f-521083bc86d5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81358700-e652-4e87-bd4f-521083bc86d5</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:37:36 +0200</pubDate></item><item><title>Bürger wünschen sich Verbesserungen</title><description>&lt;p>Zahlreiche Verbesserungen für Obermenzing hat die Bürgerversammlung empfohlen:Die Verdistraße soll für die Anwohner Obermenzings attraktiver gestaltet und begrünt werden. Als erstes soll ein Baum an der Kreuzung Bauseweinallee / Verdistraße (vor der Bank) gepflanzt werde. Dort sei auf dem Bürgersteig ausreichend Platz.Der Fahradweg in der Lochhausener Straße soll von der Abzweigung Goteboldstraße bis zur Anschlussstelle vor der Unterführung weitergeführt werden. Die Bushaltestelle Paul-Gerhardt-Allee in Richtung Pasing Bahnhof soll überdacht werden.Das Lkw-Durchfahrtsverbot in der Grandlstraße soll wirkunsgvoll durchgesetzt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-wuenschen-sich-verbesserungen/cnt-id-ps-9b121762-47f9-416b-93f3-814bfa44985e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b121762-47f9-416b-93f3-814bfa44985e</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 20:39:40 +0200</pubDate></item><item><title>Erdbeerwiese freihalten</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat die Stadt aufgefordert, die Menzinger Erdbeerenwiese als Frischluftschneise von jeglicher Bebauung freizuhalten und zu einem neuen Würm-Landschaftspark aufzuwerten. Dieser solle von der Würm bis zum S2-Halt reichen.Zudem soll die Stadt ein Konzept für eine neue Schule nebst Schulsportplatz und Kita nordwestlich vom Pasinger Heuweg entwickeln, damit Bezirkssportanlage und Untermenzing ihre angestammten und grün eingewachsenen Sportflächen behalten können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erdbeerwiese-freihalten/cnt-id-ps-20c6e5a0-4aee-4cf2-8fb4-b687ffe724aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-20c6e5a0-4aee-4cf2-8fb4-b687ffe724aa</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 20:33:21 +0200</pubDate></item><item><title>Hoagartn im Alten Wirt</title><description>&lt;p>Der Verein für Volksmusik und Volkstanz D`Blutenburgler veranstaltet am Samstag, 11. April, einen Hoagartn im Alten Wirt in Obermenzing. Beginn 19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr. Mitwirkende sind: Frauendreigsang Herbstzeitlos, Westacher Sänger, Weigertshofer Zwoagsang, Heuwegmusi und die HeSchoMusi. Sprecherin ist Elfriede Lang. Der Eintritt ist frei; Spenden für die Musikanten erbeten. Info und Platzreservierungen Willi Franz, Tel. 089/8644116 oder mit einer Mail an willifranz46@aol.com.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hoagartn-im-alten-wirt/cnt-id-ps-664b2249-c671-4cdd-bc55-ebc05dec9dfa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-664b2249-c671-4cdd-bc55-ebc05dec9dfa</guid><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:27:14 +0100</pubDate></item><item><title>Palmbuschenbinden am 28. März beim Verein D'Würmtaler</title><description>&lt;p>Am Samstag, 28. März, um 14 Uhr am Carlhäusl (An der Würm 1) lädt der Heimat- und Volkstrachtenverein „D'Würmtaler” Menzing e.V. alle Natur- und Bastelfreunde in jedem Alter zum Palmbuschenbinden ein. Damit genug Material vorhanden ist, sollten wenn möglich Palmkätzchen oder Immergrün, Gartenschere und Osterdekoration wie buntes Krepp oder bemalte Eier mitgebracht werden.Nach altem Brauch werden die selbst gebundenen Buschen dann am Palmsonntag geweiht und zuhause aufgehängt, um das Haus und deren Bewohner zu schützen. Angeleitet werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Brauchtumswarten des Vereins. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten unter &lt;i>vorstand@trachtenverein-menzing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/palmbuschenbinden-am-28-maerz-beim-verein-dwuermtaler/cnt-id-ps-6507f7d0-16a7-45d0-89c3-33e4aac048cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6507f7d0-16a7-45d0-89c3-33e4aac048cb</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 16:08:47 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung im Bezirksteil Obermenzing am 23. März</title><description>&lt;p>Bahnhof, U-Bahn-Verländerung, „Erdbeerfeld”: Bürger im Viertel können sich einbringen.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung in Obermenzing am 23. März&lt;/p>&lt;p>Die nächste Bürgerversammlung des 21. Stadtbezirks, Bezirksteil Obermenzing, findet am Montag, 23. März, 19 Uhr, in der Aula der Grundschule (Grandlstraße 5) statt.. Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadtrat Stefan Jagel, Vorsitzender der Stadtratsfraktion Die Linke/Die PARTEI. Zu Beginn informieren die Versammlungsleitung und der Bezirksausschussvorsitzende Frieder Vogelsgesang über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein:&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreterinnen und Vertreter aus folgenden Bereichen Interessierten Rede und Antwort: Baureferat – Gartenbau und Tiefbau, Mobilitätsreferat – Straßenverkehr, Referat für Klima- und Umweltschutz – Energieberatung des Bauzentrums, KVR-Bezirksinspektion, Münchner Verkehrsgesellschaft, der Bezirksausschussvorsitzende Frieder Vogelsgesang und in der Regel Seniorenbeirat, Polizeiinspektion, Stadt-Information sowie das örtlich zuständige Sozialbürgerhaus.Anträge und Anfragen sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das Formular hierfür und weitere Infos finden sich unter &lt;i>www.muenchen.de/buergerversammlung&lt;/i>. Das Formular wird auch zu Beginn der Bürgerversammlung ausgegeben.Alle Besucher, die an den Abstimmungen teilnehmen wollen, werden gebeten, ihren amtlichen Lichtbildausweis mitzubringen, um sich als Stadtviertel-Bürger ausweisen zu können. Sie erhalten daraufhin eine Karte, die sie berechtigt, an allen Abstimmungen mitzuwirken.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-im-bezirksteil-obermenzing-am-23-maerz/cnt-id-ps-36fae922-cfb7-46a9-b899-2d0765f25b2a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-36fae922-cfb7-46a9-b899-2d0765f25b2a</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 16:18:47 +0100</pubDate></item><item><title>Repair-Café Menzing am 14. März</title><description>&lt;p>Das erste Repair-Café Menzing in diesem Jahr (am Samstag, 14. März, von 13 bis 17 Uhr im Pfarrzentrum Leiden Christi, Passionistenstr. 12) freut sich auf zahlreiche neue Besucher und Stammkunden mit all ihren Gegenständen und Geschichten. Neben den Radlreparaturen werden auch wieder Messer geschliffen – bitte jeweils nur drei Messer mitbringen. Das Team hat eine neue Textilexpertin gefunden, die außer klassischen Schneiderarbeiten alles Mögliche flicken und nähen kann. Sonst wird wie immer wird getüftelt, gelötet und geschraubt, in entspannter, gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen. Das Repair-Café Menzing ist eine Initiative der ÖDP-Stadträtin Sonja Haider in Kooperation mit dem Pfarrverband Menzing und der Bürgervereinigung Obermenzing e.V.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-menzing-am-14-maerz/cnt-id-ps-8d1fa5f5-8550-4382-a0ef-a345fdfe085f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d1fa5f5-8550-4382-a0ef-a345fdfe085f</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 10:27:09 +0100</pubDate></item><item><title>Ramadama am 14. März</title><description>&lt;p>Umwelt- und Aufräumaktion des BBV rund ums Schloss Blutenburg.&lt;/p>&lt;p>Aufräumaktion rund ums Schloss&lt;/p>&lt;p>Der Verein der Freunde Schloss Blutenburg (BBV) lädt am Samstag, 14. März , um 9 Uhr wieder zum Blutenburger Frühlings-Ramadama. Treffpunkt ist vor dem Eingangstor des Schlosses. Alle Teilnehmer erhalten eine der hellblauen BBV-Warnwesten, ein Paar Handschuhe, Müllsäcke und einen der Sammel-Spieße des Münchner Gartenbauamtes. Bis 12 Uhr sollen die Grünflächen und Parkplätze um das Schloss Blutenburg, der Würm-Grünzug südlich und nördlich des Schlosses, der Parkplatz gegenüber der Pippinger Kirche sowie die Grünflächen um den Zehentstadel von Müll befreit werden.Die Sammelutensilien stellt wieder der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) zur Verfügung. Der Landwirt Karl Maisinger wird die vollen Müllsäcke wieder mit seinen Traktor abholen. Nach getaner Arbeit bedankt sich der BBV mit einer kleinen Brotzeit in der Schlossschänke Blutenburg. Zur besseren Planung wird um Anmeldung unter &lt;i>info@blutenburgverein.de&lt;/i> gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ramadama-am-14-maerz/cnt-id-ps-f035b0d3-9daa-466c-9551-bc873eaa4519</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f035b0d3-9daa-466c-9551-bc873eaa4519</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 16:26:14 +0100</pubDate></item><item><title>Ramadama am Schloss</title><description>&lt;p>Zum „4. Blutenburger Frühlings-Ramadama” lädt der Verein der Freunde Schloss Blutenburg e.V. am Samstag, 14. März, ein.&lt;/p>&lt;p>Frühlings-Ramadama am 14. März&lt;/p>&lt;p>Zum „4. Blutenburger Frühlings-Ramadama” lädt der Verein der Freunde Schloss Blutenburg e.V. am Samstag, 14. März, ein. Treffpunkt ist um 9 Uhr vor dem Eingangstor des Obermenzinger Schlosses. Alle Teilnehmer erhalten eine der hellblauen BBV-Warnwesten, ein Paar Handschuhe, Müllsäcke und einen der Sammel-Spieße des Münchner Gartenbauamtes.&lt;/p>&lt;p>Folgende Gebiete sollen bis 12 Uhr von liegengebliebenem Abfall gereinigt werden:&lt;/p>&lt;p>Die Sammelutensilien stellt der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) zur Verfügung. Der Obermenzinger Landwirt Karl Maisinger wird die vollen Müllsäcke wieder mit seinen Traktor abholen. Zur besseren Planung wird um Anmeldung per Mail an &lt;i>info@blutenburgverein.de&lt;/i> gebeten. Nach getaner Arbeit bedankt sich der BBV mit einer kleinen Brotzeit in der Schlossschänke Blutenburg.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ramadama-am-schloss/cnt-id-ps-08194ffd-dceb-4109-b626-aaa762eb4987</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-08194ffd-dceb-4109-b626-aaa762eb4987</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 09:14:43 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag über Biodiversität am 11. März</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 11. März, von 12.30 bis 15 Uhr im Pfarrsaal Leiden Christi (Passionistenstraße 12) findet ein Vortrag zum Thema „Biodiversität vor der Haustür” statt. Michael Hemauer als Biodiversitätsberater der Landeshauptstadt gibt einen Einblick in die Biodiversität in München. Er zeigt auf, was jeder Einzelne selbst zum Schutz und zur Förderung der Artenvielfalt beitragen kann, und stellt das Förderprogramm „Biodiversitätsbausteine“ vor, das mehr Natur direkt vor der eigenen Haustür ermöglicht. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-biodiversitaet-am-11-maerz/cnt-id-ps-2b7922d1-b549-4beb-b9d2-5ec1aa42837c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2b7922d1-b549-4beb-b9d2-5ec1aa42837c</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 14:56:48 +0100</pubDate></item><item><title>Frühjahrsbasar für Kindersachen und Spielzeug</title><description>&lt;p>Am 21. März werden Baby- und Kinderkleidung, Schuhe, Spielsachen, Bücher und mehr angeboten.&lt;/p>&lt;p>Der Frühjahrsbasar für Kindersachen und Spielzeug findet am Samstag, 21. März, von 12.30 bis 15 Uhr im Pfarrsaal Leiden Christi (Passionistenstraße 12) statt. Veranstalter ist der Förderverein des Kindergartens Leiden Christi. Angeboten werden u. a. Baby- und Kinderkleidung, Schuhe, Spielsachen und Bücher. Vergabe der Verkäufernummern und Erfassung der Artikel ab unter &lt;i>www.unserbasar.de/?leidenchristi&lt;/i&gt;. Für den Kauf von Kaffee und Kuchen sowie herzhaften Leckereien bitte Bargeld bereithalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fruehjahrsbasar-fuer-kindersachen-und-spielzeug/cnt-id-ps-787510f9-3c3d-4eec-937f-a784be922f06</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-787510f9-3c3d-4eec-937f-a784be922f06</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 14:48:51 +0100</pubDate></item><item><title>Frau bei Unfall verletzt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 14. Februar, gegen 18 Uhr, befand sich eine 83-Jährige mit Wohnsitz in München als Fußgängerin auf dem Gehweg der Verdistraße und beabsichtigte diese in südliche Richtung zu überqueren. Hierbei trat sie ohne auf den Fahrzeugverkehr zu achten auf die Fahrbahn. Zur selben Zeit fuhr ein 27-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München mit einem VW Pkw auf der Verdistraße in Richtung der A8. Als er die 83-Jährige wahrnahm, versuchte er noch zu bremsen, konnte einen Zusammenstoß allerdings nicht mehr verhindern. Dadurch stürzte die Frau auf die Fahrbahn und wurde verletzt. Ein hinzugerufener Rettungsdienst brachte sie zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der Pkw wurde leicht beschädigt. Während der Unfallaufnahme kam es zu keinerlei Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-bei-unfall-verletzt/cnt-id-ps-6ab79c3f-b90a-4658-8791-244e072fe1cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ab79c3f-b90a-4658-8791-244e072fe1cc</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 12:29:54 +0100</pubDate></item><item><title>100 Jahre James Krüss</title><description>&lt;p>Internationale Jugendbibliothek veranstaltet am 31. Mai zu Ehren des Schriftstellers ein Familienfest.&lt;/p>&lt;p>Familienfest zum Jubiläum&lt;/p>&lt;p>Die Internationale Jugendbibliothek (IJB) auf Schloss Blutenburg, im Besitz des Nachlasses von James Krüss, wird heuer in Kooperation mit der James-Krüss-Erbengemeinschaft ein Jubiläumsprogramm zum 100. Geburtstag des Dichters, Sprachenforschers und Kinderbuchautors ausrichten. Am Sonntag, 31. Mai, von 14 und bis 18 Uhr findet das große Geburtstagsfest mit Wiedereröffnung des James-Krüss-Turms statt. Die bekannte KiKA-Moderatorin Clarissa Corrêa da Silva moderiert das Bühnenprogramm mit Musik, Lesungen und Mitmachaktionen und trägt selbst Gedichte von James Krüss vor. Heute wird in der Internationalen Jugendbibliothek sein literarischer Nachlass verwahrt. In einem Turm wurde 2001 zudem eine dauerhaft zugängliche Ausstellung mit Lebenszeugnissen von James Krüss eröffnet, die nach 25 Jahren grundlegend überarbeitet wurde und zu Krüss‘ 100. Geburtstag neu eröffnet wird. machaktionen und trägt selbst Gedichte von James Krüss vor. Die Autorin Paula Peretti, die die erste James Krüss-Biografie für Kinder geschrieben hat, erzählt für große und kleine Interessenten über das Leben des Autors und Dichters. Außerdem wird die Insel Helgoland nachgebaut: mit der Langen Anna, Klippen, Hummerbuden und Leuchtturm.Das ausführliche Programm wird ab März unter &lt;i>www.ijb.de/veranstaltungen&lt;/i> veröffentlicht. Tickets können ab April über MünchenTicket erworben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/100-jahre-james-kruess/cnt-id-ps-e71ea975-b1db-4e55-9d4a-f49cb04e2afa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e71ea975-b1db-4e55-9d4a-f49cb04e2afa</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 08:44:11 +0100</pubDate></item><item><title>Jugendbibliothek feiert James Krüss</title><description>&lt;p>Mehrere Veranstaltungen zu Ehren des Schriftstellers, mit einem Familienkonzert geht es los.&lt;/p>&lt;p>Konzert zum 100. Geburtstag&lt;/p>&lt;p>Die Internationale Jugendbibliothek (IJB) auf Schloss Blutenburg, im Besitz des Nachlasses von James Krüss, wird heuer in Kooperation mit der James-Krüss-Erbengemeinschaft ein Jubiläumsprogramm zum 100. Geburtstag des Dichters, Sprachenforschers und Kinderbuchautors ausrichten. Geplant sind Veranstaltungen für Kinder, Familien und erwachsene Krüss-Liebhaberinnen und -Liebhaber.Am Sonntag, 26. April, um 11, 14 und 16 Uhr wird im Jella-Lepmann-Saal das Familienkonzert „Der Sängerkrieg der Heidehasen” aufgeführt. Nach dem Buch und Hörspiel von James Krüss. Die literarisch-musikalische Aufführung im Rahmen der Reihe „NotenTexte. Literatur und Musik für Kinder” entstand in Kooperation mit „BRSO und du”. Für Familien und Kinder ab fünf Jahren. Eintritt: Kinder 8 Euro, Erwachsene 15 Euro. Eintrittskarten gibt es online über den BR-Ticketshop.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendbibliothek-feiert-james-kruess/cnt-id-ps-cb1cc681-9092-4150-b6e2-365f6b77eee3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb1cc681-9092-4150-b6e2-365f6b77eee3</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 16:12:36 +0100</pubDate></item><item><title>Benefiz-Schafkopfturnier am 20. März</title><description>&lt;p>Sachpreise im Wert von 7.000 Euro – Der Erlös geht an das Projekt „Schule für Afrika”&lt;/p>&lt;p>Benefiz-Schafkopfturnier am 20. März&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 20. März, von 18 bis 22 Uhr findet ein Benefiz-Schafkopfturnier im Alten Wirt (Dorfstraße 39) statt. Der Erlös geht an das Projekt „Schule für Afrika” der Stiftung Fly &amp;amp; Help, die seit Jahren in Afrika Schulen baut, da Bildung dort so wichtig ist. Das Turnier verbindet also ein zünftiges Schafkopf-Event mit einer Spendensammlung für ein Schulprojekt in Afrika. Die Startgebühr beträgt 50 Euro pro Person. Spielablauf: 2 x 20 Spiele, a echter Schafkopf-Marathon.Die besten Teilnehmern erhalten Sachpreise im Gesamtwert von 7.000 Euro, der Hauptpreis ist eine einwöchige Donau-Kreuzfahrt für zwei Personen im Wert von 3.000 Euro. Jeder Teilnehmer gewinnt garantiert.Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 120 begrenzt, daher lohnt sich eine schnelle Anmeldung per Mail an den Veranstalter Matthias Müller unter &lt;i>anmeldung@benefiz-schafkopf.de&lt;/i>. Alle Infos unter &lt;i>www.benefiz-schafkopf.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/benefiz-schafkopfturnier-am-20-maerz/cnt-id-ps-64e3bd7f-0914-4075-945e-6933c36ac20a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64e3bd7f-0914-4075-945e-6933c36ac20a</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 16:16:06 +0100</pubDate></item><item><title>Bessere Kennzeichnung für Fahrradstraße empfohlen</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung empfahl für die Marschnerstraße, eine bessere, hellere und größere Zeichensetzung direkt auf der Fahrbahn anzubringen bzw. neue Verkehrsschilder entlang der Straße mit Tempohinweis und „Vorsicht!” aufzustellen.&lt;/p>&lt;p>Bessere Kennzeichnung für Fahrradstraße empfohlen&lt;/p>&lt;p>Die Marschnerstraße ist ab Beginn Alte Allee / Pippingerstraße eine Fahrradstraße. Doch die Piktogramme, die auf der Fahrbahn darauf hinweisen, sind verblasst, Autofahrer übersehen oder ignorieren sie. „Als Radler merkt man von der Radvorfahrt: nichts. Man wird angehupt. Verdrängt. Beschimpft”, klagte ein Bürger bei der Bürgerversammlung. Nicht nur Schulkinder quetschen sich, bevor sie erfasst werden, mit den Rädern in Parklücken zwischen die Autos.&lt;/p>&lt;p>Das städt. Mobilitätsreferat wies darauf hin, dass Piktogramme auf der Fahrbahn anfällig und im Unterhalt sehr aufwändig sind. Die angebrachten Verkehrsschilder seien indes gut zu sehen. Die Bürgerversammlung empfahl dennoch, eine bessere, hellere und größere Zeichensetzung direkt auf der Fahrbahn anzubringen bzw. neue Verkehrsschilder entlang der Straße mit Tempohinweis und „Vorsicht!” aufzustellen. Schließlich liegen zwei Kindergärten auf den ersten 200 Metern der Marschnerstraße, die zudem als Weg zur Grundschule an der Schäferwiese und Berufsfachschule Langwied genutzt werde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpBelpEYzNNRE10WWpFM3RB6lHRbiU1K8_UlZ71xAM7L2u_rf5JaMdbcDrrx6gPnaGNfhGVMOM5AN_hCqyDjIfJvU0dErxlg5NkbfCV8rTwxGaqRIKESPzyKD5bES33VK9lFkqs6e6MioLPg9RgK898kyArIW_cSMCM9XdeKWY=?preset=fullhd" length="468510"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bessere-kennzeichnung-fuer-fahrradstrasse-empfohlen/cnt-id-ps-b1c3350e-4641-4c13-b760-2a2879e33eea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1c3350e-4641-4c13-b760-2a2879e33eea</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 20:11:00 +0200</pubDate></item><item><title>Diese Mauer soll weg</title><description>&lt;p>Die Kreuzung Mooswiesenstraße / Am Aubinger Feld / An der Langwieder Haide ist für Radfahrer lebensgefährlich, findet die Bürgerversammlung.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung will Kreuzung sicherer machen lassen&lt;/p>&lt;p>Die Kreuzung Mooswiesenstraße / Am Aubinger Feld / An der Langwieder Haide ist für Radfahrer lebensgefährlich, findet die Bürgerversammlung: Autofahrer können von Pasing kommende Radler nicht sehen, da dort eine blickdichte hohe Gabionenmauer steht. Radfahrer wiederum können Autos nicht sehen, die aus Langwied (Bahnhof) kommend Richtung Wertstoffhof fahren. Die Kreuzung hat keine Hinweisschilder auf hier kreuzende Radler. Auf Seiten der Gabionenmauer wäre auch ein Verkehrssicherheitsspiegel gut, damit Radler nahende Autos früh erkennen. Gerade im Sommer werde die Stelle von sehr vielen Kindern, Schülern und Familien mit dem Rad passiert - auch zum Beerencafe.&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat daher die Entfernung der Gabionenmauer bzw. ihren Ersatz durch blickdurchlässiges Material empfohlen. Zudem schlug sie vor, Verkehrschilder „Achtung, Radfahrer kreuzen” An der Langwieder Haide (beidseitig 50 Meter vor der Kreuzung) anzubringen und am Übergang Mooswiesenstraße einen Spiegel aufzustellen, damit Radfahrer Autos auf der Straße An der Langwieder Haide erkennen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRNMk16RXdPRGN0TmpGbcwVUy40KYPCQ9p5YxP-W9DOxw98-DWHivzRl3kdfKQCFCY7K4_hbYf_lfdNKdLkaxuw5blyRiwTOAd-0Cswj9vMPTxaryrIFn8PvoB2f91FNmnFTdYOtdKoYw3ZMPAg2gbTim4sozh-SS8mVCEzxg4=?preset=fullhd" length="338784"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diese-mauer-soll-weg/cnt-id-ps-6e76ced9-379a-444d-9920-a0dd5cc78ab9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e76ced9-379a-444d-9920-a0dd5cc78ab9</guid><pubDate>Sat, 11 Apr 2026 20:11:00 +0200</pubDate></item><item><title>Laubhaufen liegen monatelang an Straßen</title><description>&lt;p>Bürgerversammlung drängt auf zeitnahe Entfernung&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat die zeitnahe Entfernung von Laub und Split auf Rad- und Fußwegen empfohlen. Die großen Laubhaufen, die in einigen Straßen monatelang zurückgelassen werden, beeinträchtigen die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, kritisieren die Bürger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURjNVpEVmhOVFV0Tm1WaHGl2XDIUVKlL5-1dC8ZSS6e2Yl_kJjdHSHvu993CpK5tvk7xBPpTR_35IXLY0Df-32L6ti5kmzTqLVi9sF6cspfn8U-JGjzsdJMl1g2qxyTBO8BE5Rd0LoutD6yIRA5uNz_zjj1esQGVTEhA2ikHug=?preset=fullhd" length="495159"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/laubhaufen-liegen-monatelang-an-strassen/cnt-id-ps-5e740d42-3a34-4d78-9c3d-6f8cabf0d5ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5e740d42-3a34-4d78-9c3d-6f8cabf0d5ab</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 19:45:29 +0200</pubDate></item><item><title>Vielfältige Möglichkeiten des Engagements</title><description>&lt;p>Am Samstag, 18. April, öffnet die Pasinger Fabrik von 10 bis 15 Uhr ihre Türen für die 3. Freiwilligenmesse Pasing-Obermenzing.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag findet die dritte Freiwilligenmesse statt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 18. April, öffnet die Pasinger Fabrik von 10 bis 15 Uhr ihre Türen für die 3. Freiwilligenmesse Pasing-Obermenzing. In diesem Jahr präsentiert sich die Messe mit einem neuen Konzept, das Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen anspricht: 43 Ausstellende zeigen in einem Speed-Pitching sowie an thematisch gegliederten Kategorienständen die vielfältigen Engagementangebote für Jung und Alt im ganzen Stadtteil.&lt;/p>&lt;h2>In drei Minuten Einblicke geben&lt;/h2>&lt;p>Beim Speed-Pitching, moderiert von dem Musiker und Autor Andy Kuhn, stellen jeweils zehn Ausstellende immer zur vollen Stunde von 11 bis 14 Uhr sich und ihre Angebote in dreiminütigen Kurzvorträgen vor. Auf diese Weise erhalten Besucherinnen und Besucher in kompakter Form einen lebendigen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten des Engagements. Ergänzend besteht die Gelegenheit, an den thematisch gebündelten Ständen in den Bereichen Bildung, Kinder, Jugend und Familie, Sport, Integration, Teilhabe, Senioren, Gesundheit sowie Nachhaltigkeit und Umwelt sowie in der Beratung für Ehrenamtliche mit den Ausstellenden ins Gespräch zu kommen.&lt;/p>&lt;h2>Zugehörigkeit und Teilhabe fördern&lt;/h2>&lt;p>Auf der Messe treffen Besucherinnen und Besucher sowohl auf bekannte Vereine und Organisationen, die bereits in den vergangenen Jahren vertreten waren, als auch auf zahlreiche neue, die erstmals teilnehmen. So sucht der Münchner Eishockey Klub e.V. neben einigen anderen Sportvereinen wie dem ESV München e.V. oder der neuen Actionsporthalle CASA Engagierte, die Kinder und Jugendliche im Training oder bei Spieltagen unterstützen und begleiten. Die Evangelische Jugend (EJEBC) bietet vielfältige Möglichkeiten, sich in der Kinder- und Jugendarbeit einzubringen. SwaF – Start with a Friend e.V. bringt Menschen in 1:1-Tandems und lokalen Communities zusammen und fördert so Zugehörigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Der Zirkel für kulturelle Bildung begleitet Menschen mit Beeinträchtigungen im selbstständigen Leben und schafft Begegnungsräume unter dem Leitgedanken „Mehr Herz, weniger Blabla“. Das Kinder- und Familienzentrum Pasing, das bald in neue Räumlichkeiten umzieht, sucht ehrenamtliche Unterstützung für sein neues Café und auch die Schulweghelferinnen und -helfer der Grundschulen an der Peslmüllerstraße und Bäckerstraße freuen sich über neue freiwillige Helfer.Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm lädt darüber hinaus bei einer Bastelaktion für Kinder und Familien der Würmranger, an der Fahrradküche der Verbraucherzentrale Bayern mit dem Angebot „Gesundes &amp;amp; günstiges Kochen“ sowie bei musikalischen Beiträge des „Musik.vor.Ort-Chors” und der Neuen Jazzschool München, die durch einen Sketch der Weiss-blauen Bühne München abgerundet werden zum Mitmachen und Verweilen ein.&lt;/p>&lt;h2>Mehr erfahren&lt;/h2>&lt;p>Veranstaltet wird die Messe vom Bezirksausschuss Pasing-Obermenzing und N∙E∙St – Netzwerk Engagement im Stadtteil (Quarter M gGmbH) in Kooperation mit FöBE und REGSAM mit Unterstützung der Landeshauptstadt München, Kultur und Spielraum e.V., der Pasinger Fabrik und dem Kulturforum München-West.Weitere Informationen gibt es unter https://pasing.muenchner-freiwilligen-messe.de/ und auf Instagram unter @nest_pasing_obermenzing.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdVMk5UZzJZemN0TVRnMxL27zDY6BT93ME_PlooHLu15XXtLio0z8BIdIQk3nynn0YIWYoj32oOIo1-5f52nQCsqfvvg0F7btOSkGSzSwxcrp4D_TFVW--MfAAEtmxTr5JC_jH6n_KsyahQGNIiAogW-yWfdO82YGClAoPPhxE=?preset=fullhd" length="402466"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vielfaeltige-moeglichkeiten-des-engagements/cnt-id-ps-dfd5a616-b99f-4883-8ae4-d56c55445121</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dfd5a616-b99f-4883-8ae4-d56c55445121</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 16:46:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Zusammenhänge” zeigen</title><description>&lt;p>Die 5. Kunstausstellung 2026 des „Vereins der Freunde Schloss Blutenburg e.V. (BBV) findet am zweiten April-Wochenende statt.&lt;/p>&lt;p>Kunstausstellung des Vereins der Freunde Schloss Blutenburg&lt;/p>&lt;p>Die 5. Kunstausstellung 2026 des „Vereins der Freunde Schloss Blutenburg e.V. (BBV) mit dem Titel „Zusammenhänge“ findet am zweiten April-Wochenende statt: am Samstag und Sonntag, 11. und 12. April. Geöffnet ist die Ausstellung jeweils von 11 bis 19 Uhr im Christa-Spangenberg-Saal von Schloss Blutenburg.&lt;/p>&lt;h2>Verbindungen zwischen Menschen und Tieren&lt;/h2>&lt;p>Die beiden Künstlerinnen Ola Alexandra Schmidt und Margot Vogl präsentieren in ihrer gemeinsamen Ausstellung „Zusammenhänge“ die vielfältigen Verbindungen zwischen Kunst, Mensch und Tier. Sie lädt den Besucher ein, sich von deren poesievollen Kunstwerken in Keramik und Malerei verzaubern zu lassen. Im Fokus der Ausstellung stehen die unsichtbaren seelischen und emotionalen Verbindungen zwischen Menschen und Tieren, welche durch die unterschiedlichen Interpretationen der beiden Künstlerinnen zum Ausdruck gebracht werden.&lt;/p>&lt;h2>Vernissage am Freitag&lt;/h2>&lt;p>Ola Alexandra Schmidt und Margot Vogl sowie der BBV-Vorstand eröffnen am Freitag, 10.April, um 19 Uhr die Ausstellung mit einer Vernissage, begleitet von Live-Musik und einem Sekt-Empfang. Die Künstlerinnen mit regionalen und internationalen Ausstellungserfahrungen sind während der gesamten Ausstellungsdauer persönlich vor Ort und freuen sich, den Besuchern bei ihre Kunstwerke näher zu bringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRJeFl6WmxOamt0TVRFNBXGxGYp90ai5NkH07KbichcNS4wzOuKFVES0mlmRB20LOo_lQ2ywX6ZF9obGwzZQqsUa0QJXD0FKv0GbxOvOXWjae_tqabtXg5w-7R6b5KAnAPXOiBSRxrujBTcSA_U3-TNt3P2Y7ubx5OasiYigws=?preset=fullhd" length="593911"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zusammenhaenge-zeigen/cnt-id-ps-70c55dde-4645-4083-9361-147f5986e704</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-70c55dde-4645-4083-9361-147f5986e704</guid><pubDate>Sun, 5 Apr 2026 10:47:00 +0200</pubDate></item><item><title>Obermenzinger Bauprojekt mit Preis gewürdigt</title><description>&lt;p>Die Grassinger Emrich Architekten GmbH erreichte Platz zwei in der Kategorie „Bauen im Bestand“ mit einem Projekt zur seriellen Sanierung und Aufstockung zweier Wohngebäude aus den 1960er-Jahren.&lt;/p>&lt;p>Obermenzinger Bauprojekt mit Preis gewürdigt&lt;/p>&lt;p>Bayern gehört zu den starken Regionen beim Deutschen Baupreis 2026. Bei der Preisverleihung auf der Messe digitalBAU in Köln wurden mehrere Unternehmen und Projekte aus dem Freistaat ausgezeichnet.Die Grassinger Emrich Architekten GmbH erreichte Platz zwei in der Kategorie „Bauen im Bestand“ mit einem Projekt zur seriellen Sanierung und Aufstockung zweier Wohngebäude aus den 1960er-Jahren im Stadtteil Obermenzing. Die Bestandsgebäude wurden energetisch saniert und um jeweils drei Geschosse in serieller Holzbauweise aufgestockt. So entstanden zusätzliche Wohnungen, ohne neue Flächen zu versiegeln. Nachhaltige Materialien, Photovoltaikanlagen und eine Grundwasserwärmepumpe sorgen zudem für einen energieeffizienten Gebäudebetrieb.Mit ihren Erfolgen beim Deutschen Baupreis zeigen die bayerischen Preisträger, wie Innovation, nachhaltige Bauweisen und unternehmerische Entwicklung zusammenwirken können, um das Bauen der Zukunft zu gestalten. Genau solche Ansätze würdigt der Deutsche Baupreis, der Projekte und Unternehmen auszeichnet, die Antworten auf zentrale Herausforderungen der Bau- und Immobilienbranche liefern – von nachhaltigem Bauen über Digitalisierung bis hin zu besseren Arbeitsbedingungen auf der Baustelle.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1SaFl6bGtaall0T1dGa7iI49yjPflq9epheQd5Kg7R3GV8tp-75AJm_lbXsScmhgIKhg8KZp8nW4usRbTbLi-JqvK4jWD89py1d-0acfgE8iBIDXzGEtJ6bZD_SsCY6Nddhf3mwU8aeucrCo0zlNx8wCM88N18P8ckpbpjaFY=?preset=fullhd" length="434141"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/obermenzinger-bauprojekt-mit-preis-gewuerdigt/cnt-id-ps-eb697380-30b8-4d5b-b715-da0608144a6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eb697380-30b8-4d5b-b715-da0608144a6c</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 11:54:11 +0200</pubDate></item><item><title>Bürger wollen endlich ein Verkehrskonzept haben</title><description>&lt;p>Erneut hat die Bürgerversammlung die Erstellung eines Verkehrskonzeptes für das Gebiet Alte Allee / Bergsonstraße empfohlen, um das Verkehrswachstum und den damit verbundenen Anstieg der Lärmbelastung in den Griff zu bekommen.&lt;/p>&lt;p>Bürger wollen endlich ein Verkehrskonzept haben&lt;/p>&lt;p>Erneut hat die Bürgerversammlung die Erstellung eines Verkehrskonzeptes für das Gebiet Alte Allee / Bergsonstraße empfohlen (das hatte sie schon 2023 einmal), um das Verkehrswachstum und den damit verbundenen Anstieg der Lärmbelastung in den Griff zu bekommen.&lt;/p>&lt;p>Ein umfassenden Verkehrskonzepts für den Münchner Westen, das mindestens die Bezirke 21, 22 und 23 einbezieht, habe die Stadt nicht geliefert, klagen die Bürger. Stattdessen beschränke sich die Stadt auf „fragmentarische Teilkonzepte” rinsgum.&lt;/p>&lt;h2>Erhebliche Zunahme des Verkehrs erwartet&lt;/h2>&lt;p>Diese von der Stadt angeführten Konzepte für die umliegenden Gebiete lösen die Probleme in den Augen der Anwohner nicht. Der Flaschenhals für den Verkehr, der aus den Wohn- und Gewerbegebieten vom Westen her zur Verdistraße oder nach Pasing strebt, nämlich das Obermenzinger Gebiet westlich der Würm um die Alte Allee und Bergsonstraße wurde in diesen Konzepten außen vorgelassen. Eine Vielzahl an Neubauprojekten im Münchner Westen wird mit einer erheblichen Steigerung des Verkehrsaufkommens einhergehen, fürchten die Bürger. Diese Projekte seien das Neubaugebiet am Dreilingsweg, die Neubaugebiete in Freiham, Lochhausen, Potentialfläche Aubing usw., die geplante Verkehrsberuhigung in Aubing, das Kulturzentrum Bergson, das Gewerbegebiet an der Rupert-Bodner-Straße, die geplanten Busbetriebshöfe beim Langwieder S-Bahnhof und bei der Paulaner Brauerei.&lt;/p>&lt;h2>Wie kann der Verkehr reduziert werden?&lt;/h2>&lt;p>Am Dreilingsweg sei ein Mobilitätskonzept geplant, das allerdings auf das Neubaugebiet beschränkt ist. Die Alte Allee und Bergsonstraße dagegen werden ausschließlich auf ihre Kapazität hin untersucht, den zusätzlichen Verkehr aufnehmen zu können. „Niemand fragt nach der zusätzlichen Lärmbelastung und wie der Verkehr reduziert werden könnte”, so der Antragsteller.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBMk56Y3lOMlV0WmpReguqP8vltrJgoaoUSgUfYPPbASp99NZz0EgdQo1YzHDadNtRsuPlLH3HWQhRlLFTM709210rQRQ2rU-eYdAt_Gvqt5Nog_QHwcDemWS51WiPvShVBuUGTMTx7uFkJPmDH5lTsv7Q1_rnbGzC48LGFco=?preset=fullhd" length="307465"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-wollen-endlich-ein-verkehrskonzept-haben/cnt-id-ps-1e443be5-115a-4b72-8ab5-de36bfffacf8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e443be5-115a-4b72-8ab5-de36bfffacf8</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:01:22 +0100</pubDate></item><item><title>Fußball-Bezirksliga: Topspiel und Menzing-Derby</title><description>&lt;p>Vor richtungsweisenden Wochen stehen die Münchner Fußball-Bezirksligisten. Der SV Nord Lerchenau muss am Sonntag zum Spitzenspiel. Untermenzing und Obermenzing treffen sich zum Lokalderby.&lt;/p>&lt;p>Richtungsweisende Partien in der Fußball-Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Vor richtungsweisenden Wochen stehen die Münchner Fußball-Bezirksligisten. Während die einen um den Aufstieg in die Landesliga kämpfen, müssen andere um den Klassenerhalt bangen. Am Wochenende steigt in der Nordstaffel ein absolutes Spitzenspiel, im Süden treffen sich Untermenzing und Obermenzing zum Lokalderby.&lt;/p>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Nord&lt;/b> hat der SV Nord Lerchenau am vergangenen Wochenende die Tabellenführung übernommen. Die Lerchenauer siegten vor heimischer Kulisse mit 2:0 gegen den SV Ampertal Palzing, während der bisherige Spitzenreiter SV Walpertskirchen mit 0:1 beim TSV Rohrbach verlor. Am Sonntag, 15. März, kommt es nun zum absoluten Spitzenspiel: Um 15 Uhr muss der SV Nord Lerchenau auswärts in Walpertskirchen ran. Beide Mannschaften sind punktgleich, die Lerchenauer haben aber noch ein Spiel in der Hinterhand. In der Landesliga waren beide Vereine noch nie vertreten.&lt;/p>&lt;h2>TSV 54-DJK erwartet Freising&lt;/h2>&lt;p>Der zweite Vertreter aus der Landeshauptstadt - der TSV 54-DJK München - liegt hingegen aktuell auf einem Abstiegs-Relegationsplatz und kämpft um den Klassenerhalt. Nächster Prüfstein ist am Sonntag, 15. März, der direkte Tabellennachbar SE Freising. Anstoß auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl (Grohmannstraße 63) ist um 15 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Der einzige Münchner Verein in der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Ost&lt;/b> - der SV Waldperlach - kämpft ebenfalls gegen den Abstieg in die Kreisliga. Am Samstag, 14. März, geht es auswärts zum TuS Holzkirchen. Anstoß an der Haidstraße ist um 14 Uhr. Tabellenführer der Oststaffel ist aktuell der VfB Forstinning aus dem Landkreis Ebersberg, gefolgt vom FC Aschheim. Beide haben bereits am Freitagabend Heimspiele.&lt;/p>&lt;h2>Menzinger Derby am Sonntag&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Süd&lt;/b> spielen drei Mannschaften aus der bayerischen Landeshauptstadt. Aktuell haben MTV München, SV Untermenzing und SV Waldeck-Obermenzing weder mit Aufstieg noch mit Abstieg etwas zu tun - die Obermenzinger stehen als Vierter am besten da. Für Brisanz sorgten dürfte wegen der räumlichen Nähe das Menzinger Derby, das am Sonntag, 15. März, um 15 Uhr auf der Sportanlage Untermenzing (Prof.-Eichmann-Straße 11) steigt. Der Traditionsverein MTV München muss am Samstag bereits um 13 Uhr beim TSV Geiselbullach ran. Der Tabellenzweite SV Planegg-Krailling spielt um 14 Uhr beim BC Farchet Wolfratshausen. Spitzenreiter ist der SC Olching.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RnNU16RXpaamt0TVRkaELZnIKg4GdS384Ok3Zsa0BP5CuQk3fPezduIg-_0JFK31yTqHm438ZvTgutc0xnN8TA_99QbrpniFSsAoH2B5axC8deofwD1QRsXhoYd8yqjBVPv_FQdOYQ3IeSAplmsPAgTT33rl2qtSqbU4gRaoI=?preset=fullhd" length="368747"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-bezirksliga-topspiel-und-menzing-derby/cnt-id-ps-90b03294-abb0-4392-80db-92d08c7e0292</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90b03294-abb0-4392-80db-92d08c7e0292</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:42:56 +0100</pubDate></item><item><title>Werke von Klaus Bäulke</title><description>&lt;p>Zu ihrer 4. Kunstausstellung 2026 laden die Freunde Schloss Blutenburg e.V. (BBV) von 6. bis 8. März ein.&lt;/p>&lt;p>Klaus Bäulke stellt in Schloss Blutenburg aus&lt;/p>&lt;p>Zu ihrer 4. Kunstausstellung 2026 laden die Freunde Schloss Blutenburg e.V. (BBV) von 6. bis 8. März ein. Unter dem Titel „Informel &amp;amp; experimentel” zeigt der Obermenzinger Künstler Klaus Bäulke eine Auswahl seiner Bilder aus der großen Zeit der abstrakten Malerei in der Nachkriegszeit, der Kunstrichtung „Informel”.&lt;/p>&lt;p>Die Bilder entstanden in den Jahren 1969 bis 1972. Darüber hinaus sind abstrakte Bilder aus der Gegenwart, aus Experimenten mit neuen Techniken, neuen Farben und Materialien zu sehen. Im Mittelpunkt steht immer die berühmte Aussage von Paul Klee: „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar”.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung lädt ein zum Sehen – nicht im Sinne des Erkennens, sondern des Entdeckens. Die Bilder motivieren dazu, innezuhalten, genauer hinzusehen und sich auf das einzulassen, was abstrakte Kunst vermag: Das Unsichtbare sichtbar zu machen.&lt;/p>&lt;p>Die Eröffnungsfeier findet am Freitag, 6. März, um 19 Uhr im Christa-Spangenberg-Saal von Schloss Blutenburg (Seldweg 15) statt. Bei diesem besonderen Anlass haben die Gäste die Möglichkeit, mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen und mehr über seine Inspirationen und Techniken zu erfahren. Am Samstag, 7. März, und Sonntag, 8. März, ist die Kunstausstellung jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJaak16UTFZVFl0TXpFek5mQ182UxLM7vW67djHfzUe1fzO2XUovRCsMKozUyNuhg1ELO-FdcmMuTFElD5gYiK065WImTlMpkWjzNisiyeICZuYCL7snkK3iShDxJLagEFmcd17sI0YZM1_zcRnahYFnEkXGt6n5DKRrTH06M8=?preset=fullhd" length="609523"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/werke-von-klaus-baeulke/cnt-id-ps-1b7dda1e-5f23-4da4-b826-e281780ddeb1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b7dda1e-5f23-4da4-b826-e281780ddeb1</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 14:22:52 +0100</pubDate></item><item><title>Dirk Höpner fordert Aufklärung über Erwerb der Erdbeerwiese</title><description>&lt;p>Sollte das Gelände dauerhaft eine Grünfläche bleiben?&lt;/p>&lt;p>Dirk Höpner fordert Aufklärung über Erwerb der Erdbeerwiese&lt;/p>&lt;p>Im Zusammenhang mit dem laufenden Bauleitplanverfahren zur Änderung des Flächennutzungsplans und des Bebauungsplans Nr. 2161 im Bereich der sogenannten „Erdbeerwiese“ (Bauseweinallee / Weinschenkstraße) sind aus der Bürgerschaft wiederholt Hinweise aufgetaucht, wonach der Erwerb der betreffenden Grundstücke durch die Landeshauptstadt München um das Jahr 1970 unter bestimmten Bedingungen erfolgt sei. Darauf macht Dirk Höpner (Stadtrat der München-Liste) aufmerksam.Nach Angaben mehrerer Anwohnerinnen und Anwohner wurde das Grundstück seinerzeit zu einem vergleichsweise günstigen Kaufpreis an die Landeshauptstadt veräußert - unter der ausdrücklichen Maßgabe, dass die Flächen dauerhaft als Grünfläche bzw. Landschaftsschutzgebiet (LSG) genutzt werden. Teilweise werde zudem vorgetragen, dass diese Zweckbindung vertraglich festgeschrieben und möglicherweise dinglich gesichert worden sei.&lt;/p>&lt;p>Höpner fordert nun Aufklärung darüber, unter welchen Bedingungen die Landeshauptstadt die Grundstücke im Bereich der heutigen „Erdbeerwiese“ (insbesondere zwischen Bauseweinallee, Weinschenkstraße und Am Wismat) seinerzeit erworben hat und ob solche Bedingungen heute noch bestehen. Die Klärung der Eigentums- und Vertragslage sei für die rechtssichere Durchführung des Bauleitplanverfahrens von zentraler Bedeutung. Sollten Zweckbindungen zugunsten einer dauerhaften Grünflächennutzung bestehen, wären diese zwingend in der planerischen Abwägung zu berücksichtigen und könnten einer Umnutzung entgegenstehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dirk-hoepner-fordert-aufklaerung-ueber-erwerb-der-erdbeerwiese/cnt-id-ps-24156e89-41de-4c30-a9ae-66e072746c65</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24156e89-41de-4c30-a9ae-66e072746c65</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 16:18:41 +0100</pubDate></item><item><title>Christbaum-Abholung zugunsten THW-Jugend und Kinderheim „Die Wiege”</title><description>&lt;p>Am Samstag, 10. Januar, holen die Chaoscityriders e.V. gemeinsam mit dem THW Dachau wieder ausgediente Christbäume im gesamten Landkreis Dachau sowie in Allach, Untermenzing, Moosach und Olching ab – gegen eine Spende von 10 Euro.&lt;/p>&lt;p>Christbaum-Abholung zugunsten THW-Jugend und Kinderheim „Die Wiege”&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 10. Januar, holen die Chaoscityriders e.V. gemeinsam mit dem THW Dachau wieder ausgediente Christbäume im gesamten Landkreis Dachau sowie in Allach, Untermenzing, Moosach und Olching ab – gegen eine Spende von 10 Euro. Kein Zersägen, kein Schleppen, kein Wertstoffhof. Einfach den Baum abgeschmückt vor die Haustür stellen, den Rest übernehmen die Organisatoren. Die Spenden unterstützen die THW-Jugend Dachau, die jungen Menschen Teamgeist und technisches Wissen vermittelt, und die Wiege in Odelzhausen, ein Kinderheim, das Kindern mit Behinderungen ein liebevolles Zuhause und individuelle Förderung bietet. Jeder Baum bedeutet echte Hilfe für unsere Region.&lt;b>Die Anmeldung ist bis zum 9. Januar über die neu gestaltete Homepage www.chaoscityriders.de möglich.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/christbaum-abholung-zugunsten-thw-jugend-und-kinderheim-die-wiege/cnt-id-ps-18eb7849-e4bf-489c-a3e6-19f89ecf9f29</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18eb7849-e4bf-489c-a3e6-19f89ecf9f29</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 12:21:07 +0100</pubDate></item><item><title>Schockanrufer betrügen ältere Frau</title><description>&lt;p>Bargeld und Wertgegenstände erbeutet&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 11. Dezember, erhielt eine über 80-jährige Frau einen Anruf von zwei Fremden. Zuerst gab sich eine weibliche Person mit weinerlicher Stimme zu erkennen, welche sich als Tochter der Frau ausgab. Diese übergab dann an einen vermeintlichen „Polizeibeamten”, welcher behauptete, dass die Tochter Verursacherin eines tödlichen Verkehrsunfalles wäre und nun eine Kaution zu zahlen wäre.Im weiteren Verlauf bekam die Seniorin einen weiteren Anruf eines Betrügers, welcher sich als „Oberstaatsanwalt” ausgab. Dieser drängte die Frau zur Herausgabe von Bargeld sowie Wertgegenständen in Höhe eines fünfstelligen Betrages an einen bislang unbekannten Abholer. Erst danach kontaktierte die Frau ihre Tochter, wodurch der Betrug auffiel.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Wichtige Tipps gegen den Betrug durch falsche „Polizeibeamte”:&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schockanrufer-betruegen-aeltere-frau/cnt-id-ps-3be12d37-ce6b-4560-9e9e-5e860cd193c6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3be12d37-ce6b-4560-9e9e-5e860cd193c6</guid><pubDate>Sun, 14 Dec 2025 15:42:50 +0100</pubDate></item><item><title>Pfarrverband mit Angeboten im Advent</title><description>&lt;p>Andacht für Trauernde am 4. Advent und besinnliche Einstimmung auf den Heiligen Abend.&lt;/p>&lt;p>Pfarrverband mit Angeboten im Advent&lt;/p>&lt;p>Der Pfarrverband Menzing bietet im Advent und am 24. Dezember besondere Veranstaltungen an: Zum einen findet am 4. Advent (21. Dezember) in der Kirche Leiden Christi (Passionistenstraße) eine Andacht für Trauernde und Trostsuchende statt. Angesprochen sind hierbei Menschen, die einen lieben Menschen verloren haben und im Alltag mit Trauer erfüllt sind. Bei der Andacht können Menschen sich Zeit für ihre ganz persönliche Situation nehmen. Texte, Gebete und Musik können helfen, Gefühle, wie Schmerz, Wut, Traurigkeit, aber auch Hoffnung und Zuversicht zuzulassen, Erinnerungen zu bewahren und Zuversicht zu gewinnen. Am Mittwoch, 24. Dezember, 15 Uhr findet auf dem Friedhof Obermernzing eine besinnliche Andacht mit Weihnachtsmusik statt. Besinnliche Gedanken, Gebete und bekannt Weihnachtslieder stimmen auf den Heiligen Abend ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfarrverband-mit-angeboten-im-advent/cnt-id-ps-798cb79d-81b4-434c-a2c3-fc6900a1e1c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-798cb79d-81b4-434c-a2c3-fc6900a1e1c7</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 14:41:21 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Trick-Anruf 80-Jährigen übel reingelegt</title><description>&lt;p>Unbekannter Täter gibt sich als Bank-Mitarbeiter aus und erleichtert den Senioren um viel Geld.&lt;/p>&lt;p>Am vergangenen Mittwoch, gegen 14 Uhr, wurde ein 80-Jähriger von einem bislang unbekannten Täter angerufen. Der Anrufer gab sich als Mitarbeiter einer Bank aus und gab vor, dass sich Schadsoftware auf dem Computer des 80-Jährigen befinden würde. Unter diesem Vorwand erteilte der 80-Jährige dem Täter Fernzugriff auf seinen Computer, wodurch dieser die Zahlungsdaten erhielt. Im Anschluss wurde ohne Einwilligung des 80-Jährigen ein vierstelliger Betrag vom Konto abgebucht.Der Senior bemerkte dies kurze Zeit später, informierte den Polizeinotruf 110 und erstattete Anzeige. Das Kommissariat 64 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-trick-anruf-80-jaehrigen-uebel-reingelegt/cnt-id-ps-2665014a-05c0-40ad-a2d2-6f117b82f402</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2665014a-05c0-40ad-a2d2-6f117b82f402</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 08:40:51 +0100</pubDate></item><item><title>Veranstaltung zum Thema Müllwende</title><description>&lt;p>Frauen-Union, Senioren-Union und der Verein Müllwende laden am 24. November ein.&lt;/p>&lt;p>Veranstaltung am 24. November&lt;/p>&lt;p>Frauen-Union (FU) und Senioren-Union (SEN) der CSU und der Verein Müllwende laden am 24. November um 19 Uhr in den Alten Wirt (Dorfstraße 39) zu einer öffentlichen Veranstaltung ein:„Eine Müllwende für München – Es ist Zeit für eine neue Abfallstrategie“.Überfüllte Restmülltonnen, ineffiziente Containersysteme, fehlende Recyclingstrukturen und wachsende Belastungen für Anwohnerinnen und Anwohner - das sind die Themen, die bei dieser Veranstaltung thematisiert und diskutiert werden.Ziel der Veranstaltung ist es, mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, Missstände benennen und konkrete Lösungen für eine nachhaltige, klimabewusste und lebenswerte Stadt diskutieren. „Eine Müllwende muss endlich stattfinden, neue Sammelsysteme auf gewerblichem Grund müssen eingeführt werden”, erklärt SEN-Kreisvorsitzender Andreas Ellmaier. Die Veranstaltung stelle passende Initiativen vor, die ein Ende der ärgerlichen Müll-Container fordern und sich für eine völlige Entsiegelung der Containerflächen in den dafür viel zu wertvollen städtischen Grünflächen einsetzten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/veranstaltung-zum-thema-muellwende/cnt-id-ps-54e3fc52-649e-4741-a836-f65c3a9499a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54e3fc52-649e-4741-a836-f65c3a9499a8</guid><pubDate>Thu, 13 Nov 2025 10:26:33 +0100</pubDate></item><item><title>Rotary Club München-West veranstaltet Meet-up „Digitale Souveränität für Selbständige und KMU“</title><description>&lt;p>Praxisnahe Impulse, Austausch und konkrete Handlungsideen am 21. Oktober in Gröbenzell&lt;/p>&lt;p>Der Rotary Club München-West lädt zum öffentlichen Meet-up „Digitale Souveränität für Selbständige und KMU“ ein: am Dienstag, 21. Oktober, von 18.30 bis 21.30 Uhr in der Bar im Stockwerk (Industriestr. 31, Gröbenzell). Die Veranstaltung greift ein hochaktuelles Thema auf: Laut Bitkom-Studie 2025 sehen 87 Prozent der Unternehmen digitale Unabhängigkeit als strategisches Ziel – doch viele kämpfen mit Abhängigkeiten von außereuropäischen IT-Anbietern. Die Veranstaltung bietet praxisnahe Impulse, Austausch und konkrete Handlungsideen für Selbständige, KMUs und IT-Interessierte aus der Region. Drei Expertinnen und Experten aus dem Münchner Westen geben Einblicke in zentrale Aspekte digitaler Souveränität: Regina Mühlich (Datenschutzrecht), Peter Streibel (Cloud-Infrastruktur) und Andreas Essing (Open Source &amp;amp; hybride Architekturen)Im Anschluss lädt der Rotary Club München West zu einem Mini-Panel, Networking und einem gemütlichen Ausklang bei Brezen und Getränken ein. Der Eintritt beträgt 20 Euro, der Erlös kommt dem Schulprojekt abc Schulen Kenia e.V. zugute. Der Anmeldelink lautet &lt;i>https://eveeno.com/RotaryMucWestSouverae&lt;/i>n.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rotary-club-muenchen-west-veranstaltet-meet-up-digitale-souveraenitaet-fuer-selbstaendige-und-kmu/cnt-id-ps-078258a2-aacf-444f-8328-94991e4d1420</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-078258a2-aacf-444f-8328-94991e4d1420</guid><pubDate>Fri, 17 Oct 2025 12:16:56 +0200</pubDate></item><item><title>Skibasar im Zehentstadel</title><description>&lt;p>Der GSC Dachau veranstaltet am Samstag, 11. Oktober, von 11 bis 14 Uhr wieder seinen traditionellen Skibasar im Zehentstadel (Zehentstadelweg 6) in Obermenzing. Ob Ski, Skistiefel, Helme, Stöcke, Schuhe oder Handschuhe – es gibt eine große Auswahl an neuer und gut erhaltener gebrauchter Ausrüstung. Trainer und erfahrene Teammitglieder stehen vor Ort für eine kompetente Beratung bereit und helfen bei der richtigen Auswahl.Wer selbst Ausrüstung verkaufen möchte, muss diese vorab online registrieren und kann sie dann bereits fertig etikettiert am Freitag, 10. Oktober, von 19 bis 20.30 Uhr oder am Samstag, 11. Oktober, von 8 bis 10 Uhr zur Warenannahme bringen. Die Abrechnung und Rückgabe nicht verkaufter Artikel erfolgt am selben Tag zwischen 16 und 17.30 Uhr. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Besucher erwartet ein Angebot an Getränken, Snacks und ein reichhaltiges Kuchenbuffet. Es ist nur Barzahlung möglich.Weitere Infos und Sammellisten gibt es unter www.gscdachau.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/skibasar-im-zehentstadel/cnt-id-ps-3238544b-74ae-4518-b05e-98119c12f806</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3238544b-74ae-4518-b05e-98119c12f806</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 10:48:06 +0200</pubDate></item><item><title>Trad &amp; Bordun am 18. Oktober im Alten Wirt</title><description>&lt;p>Tanzveranstaltung mit bayerischen und europäischen BalFolk-Tänzen.&lt;/p>&lt;p>Trad &amp;amp; Bordun am 18. Oktober&lt;/p>&lt;p>Der Verein Bordun veranstaltet am Samstag, 18. Oktober, ab 19 Uhr im Gasthof Zum Alten Wirt eine Tanzveranstaltung mit bayerischen und europäischen Folk-Tänzen – für alle, die an Kirchweih tanzen wollen. Katharina Mayer und Gianmarco Armellin leiten zum schnellen Mittanzen der Paar- und Kettentänze an. Es spielen das Harfenduo Zirla, Landlerdelirium und Winkeltanz. Es braucht keine Tanzerfahrung und keinen festen Tanzpartner – bei Trad &amp;amp; Bordun darf spontan miteinander getanzt werden. Es gibt keinen Dresscode. Wer vorab an im Gasthof essen möchte, dem sei eine Tischreservierung empfohlen. Tickets für den Tanzabend gibt es online über &lt;i>www.eveeno.com/281513121&lt;/i> oder am 18. Oktober ab 18.30 Uhr an der Abendkasse im ersten Stock im Alten Wirt. Die Veranstaltung wird freundlicherweise vom Kulturreferat der Stadt München unterstützt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trad--bordun-am-18-oktober-im-alten-wirt/cnt-id-ps-55982047-2fe0-4112-aeaf-6bd104efa8a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-55982047-2fe0-4112-aeaf-6bd104efa8a7</guid><pubDate>Thu, 2 Oct 2025 13:45:36 +0200</pubDate></item><item><title>Talk mit Autorin Lena Gorelik</title><description>&lt;p>Autorin ist Gast der Internationalen Jugendbibliothek im Schloss Blutenburg.&lt;/p>&lt;p>Autorin zu Gast in Schloss Blutenburg&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 29. Oktober, um 19 Uhr findet im Jella Lepman-Saal von Schloss Blutenburg ein Gespräch zwischen Lena Gorelik und Niels Beintker statt. Lena Gorelik, 1981 in St. Petersburg geboren, kam Anfang der 1990er-Jahre als Kind mit ihren russisch-jüdischen Eltern nach Deutschland. Nach der Schulzeit in Baden-Württemberg ging sie auf die Deutschen Journalistenschule in München. Lena Gorelik schreibt seit 20 Jahren Romane und Jugendbücher, wofür sie vielfach ausgezeichnet wurde, etwa mit dem Ernst-Hoferichter-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Förderpreis. Ihre Essays sind wichtige Beiträge zu brennenden Fragen unserer Zeit und aktuellen Diskursen. Sie mischt sich ein, engagiert sich gegen Antisemitismus, Rassismus und Demokratieverachtung und ist eine gefragte Diskussionspartnerin in öffentlichen Debatten geworden.In der Reihe „Bücher der Kindheit” der Internationalen Jugendbibliothek In der Reihe „Bücher der Kindheit“ spricht die Autorin mit Niels Beintker über ihre prägenden Kindheitslektüren und über den Neuanfang in Baden-Württemberg als „Kontingentflüchtling“. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aufgrund der beschränkten Sitzplätze jedoch erforderlich per Mail an anmeldung@ijb.de oder unter Tel. 089/89 12 11-0 (Stichwort: Bücher der Kindheit).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/talk-mit-autorin-lena-gorelik/cnt-id-ps-48c21e06-fb32-4742-a043-f03ce33465f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-48c21e06-fb32-4742-a043-f03ce33465f9</guid><pubDate>Thu, 2 Oct 2025 13:29:41 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung über Erfindungen in der Int. Jugendbibliothek</title><description>&lt;p>„Crazy Machines!? Fahrzeuge, Roboter und andere geniale Erfindungen” ab 24. Oktober.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung in der Jugendbibliothek&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 24. Oktober, beginnt in der Internationalen Jugendbibliothek in der Schatzkammer, Schloss Blutenburg die Jahresausstellung „Crazy Machines!? Fahrzeuge, Roboter und andere geniale Erfindungen”. Die Kinderliteratur ist voll von witzigen Erfindungen und fantastischen Maschinen: Da gibt es den Hitzefrei-Regler, Flugfahrräder oder die Guten-Morgen-Weckmaschine der beiden finnischen Supererfinder Tatu und Patu. Die Ausstellung stellt eine Auswahl dieser kuriosen Erfindungen vor. Dabei gibt es famose Fahrzeuge zu bestaunen, die zu Lande, zu Wasser, in der Luft oder gar durch die Zeit schweben, fahren, gleiten, kreisen.Aber wie funktionieren sie, und lauern womöglich hinter scheinbar ganz gewöhnlichen Maschinen verrückte Funktionsmechanismen? Kann es sein, dass im Geschirrspüler eigentlich Katzen das Besteck sauberschlecken oder dass Bagger für die Zubereitung von Kuchenteig benutzt werden?Die Ausstellung wirft weiterhin einen Blick auf Erfindungen, die einst als verrückt galten, heutzutage aber ganz selbstverständlich zum Leben des Menschen gehören, wie der Roboter oder der Computer.Zur Ausstellung, die bis zum 31. Oktober 2026 läuft, werden Schulklassenprogramme angeboten. Mehr Infos unter &lt;i>www.ijb.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-ueber-erfindungen-in-der-int-jugendbibliothek/cnt-id-ps-d4ac2733-a3d9-431f-9790-43e2dc30253d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4ac2733-a3d9-431f-9790-43e2dc30253d</guid><pubDate>Thu, 2 Oct 2025 11:21:29 +0200</pubDate></item><item><title>30. Repair Café Menzing</title><description>&lt;p>Kreatives Re-Design und Ehrenamt vereint: Das Repair Café Menzing feiert im September sein dreißigstes Treffen und 10-jähriges Jubiläum.&lt;/p>&lt;p>Freiwillige feiern zehnjähriges Jubiläum&lt;/p>&lt;p>Am 20. September wird das dreißigste Repair Café Menzing seine Besucher willkommen heißen. Außerdem gibt es diese ehrenamtliche Veranstaltung nun bereits das zehnte Jahr. Ein kleines Jubiläum sozusagen.Das ist dem tollen Team von engagierten Reparateuren und Radlflickern, geschickten Näherinnen und Schmuckexpertinnen, fleißigen Kuchenbäckerinnen und freundlichen Empfangskräften sowie dem Organisations-Team, das alles koordiniert, zu verdanken. Dennoch sind auch immer neue Ehrenamtliche herzlich eingeladen, das Team zu unterstützen, vor allem in den Bereichen Näharbeiten, Radlrichten und Kuchenbacken. Interessenten können sich gerne bei den nächsten Repair Cafés direkt an das Team wenden, oder eine Nachricht auf der Webseite &lt;i>www.repaircafe-menzing.de&lt;/i>/ hinterlassen.Ansonsten wird das kommende Repair Café Menzing wie gewohnt von 13 bis 17 Uhr ablaufen. Nur die Schmuckexpertin ist diesmal in Urlaub…Das Repair Café Menzing ist eine Initiative der ÖDP-Stadträtin Sonja Haider in Kooperation mit dem Pfarrverband Menzing und der Bürgervereinigung Obermenzing e.V.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/30-repair-cafe-menzing/cnt-id-ps-8f399de6-1d70-4532-9037-a8d20c986450</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f399de6-1d70-4532-9037-a8d20c986450</guid><pubDate>Mon, 15 Sep 2025 14:44:26 +0200</pubDate></item><item><title>30. Repair-Café Menzing</title><description>&lt;p>Am Samstag, 20. September, wird das 30. Repair-Café Menzing seine Besucher von 13 bis 17 Uhr im Pfarrzentrum Leiden Christi (Passionistenstr. 12) willkommen heißen. Außerdem gibt es diese ehrenamtliche Veranstaltung nun bereits das zehnte Jahr. Das ist dem Team von engagierten Reparateuren und Radlflickern, geschickten Näherinnen und Schmuckexpertinnen, fleißigen Kuchenbäckerinnen und freundlichen Empfangskräften sowie dem Organisations-Team, das alles koordiniert, zu verdanken. Dennoch sind auch immer neue Ehrenamtliche herzlich eingeladen, das Team zu unterstützen, vor allem in den Bereichen Näharbeiten, Radlrichten und Kuchenbacken. Interessenten können sich gerne bei den nächsten Repair-Cafés direkt an das Team wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/30-repair-cafe-menzing/cnt-id-ps-1f58b7eb-526e-4449-9f28-0f7afe672fee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f58b7eb-526e-4449-9f28-0f7afe672fee</guid><pubDate>Fri, 12 Sep 2025 10:13:27 +0200</pubDate></item><item><title>Matrosenchor lädt zum Sommerfest mit maritimem Konzert</title><description>&lt;p>Konzert mit 3 Chören: Matrosenchor lädt zum Sommerfest.&lt;/p>&lt;p>Auch dieses Jahr veranstaltet der Matrosenchor München e.V. sein traditionelles Sommerfest mit einem großen Chorkonzert. Die Feier findet am Freitag, 15. August, im Biergarten der Gaststätte Zum Alten Wirt Obermenzing (Dorfstr.) statt, Beginn ist um 15.30 Uhr. Mit an Bord sind auch diesmal wieder die Münchner Seemannschöre, Freunde der Seefahrt und die Isarmöven. Die Chöre nehmen die Gäste mit auf eine maritime, musikalische Reise über alle Weltmeere und als Höhepunkt treten alle drei Chöre mit über 30 Sängern und Musikern gemeinsam auf. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/matrosenchor-laedt-zum-sommerfest-mit-maritimem-konzert/cnt-id-ps-75e43a47-40af-4ab4-88e8-4e7382da78c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-75e43a47-40af-4ab4-88e8-4e7382da78c7</guid><pubDate>Mon, 11 Aug 2025 09:11:31 +0200</pubDate></item><item><title>Akku E-Bike fängt plötzlich Feuer</title><description>&lt;p>Die Feuerwehr kann bei Brand in der Wertheimer Straße Schlimmeres verhindern&lt;/p>&lt;p>Akku E-Bike fängt plötzlich Feuer&lt;/p>&lt;p>Kürzlich ist ein Bewohner eines Haues in der Wertheimer Straße durch einen Rauchwarnmelder auf einen brennenden Akku in seinem Haus aufmerksam gemacht worden.Der Mitte 60-Jährige befand sich in seinem Haus, als plötzlich einer der Rauchwarnmelder in dem Gebäude anschlug. Er stellte daraufhin fest, dass ein Akku eines E-Bikes in Brand geraten war. Geistesgegenwärtig legte er den brennenden Akku in die Badewanne, schloss die Badezimmertür und rief die Feuerwehr.Die Einsatzkräfte der Feuerwehr gingen unter schwerem Atemschutz in das Bad vor und fluteten den fast ausgebrannten Akku in einem Waschbecken. Dann lüfteten sie das verrauchte Badezimmer. Der Akku wurde im Anschluss in einem mit Wasser gefüllten Metalleimer aus dem Haus gebracht. In der Zwischenzeit wurde der Bewohner vom Rettungsdienstpersonal untersucht und im späteren Verlauf in ein Krankenhaus transportiert. Der Schaden begrenzt sich auf den Akku und das verrauchte Bad. Was zu dem Brand führte, ist nicht bekannt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/akku-e-bike-faengt-ploetzlich-feuer/cnt-id-ps-26dd6d10-1f3e-43a7-b262-9ea1c31546c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-26dd6d10-1f3e-43a7-b262-9ea1c31546c5</guid><pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:12:24 +0200</pubDate></item><item><title>Illustrationsausstellung in der Internationalen Jugendbibliothek</title><description>&lt;p>„Am großen Strom – Der Fluss in aktuellen Bilderbüchern aus aller Welt” ist ab 16. Februar zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Illustrationen in der Internationalen Jugendbibliothek&lt;/p>&lt;p>Die Internationalen Jugendbibliothek in Schloss Blutenburg zeigt ab dem 16. Februar die Illustrationsausstellung „Am großen Strom – Der Fluss in aktuellen Bilderbüchern aus aller Welt”. Überall auf der Welt prägen Flüsse die Landschaft, die sie durchfließen: Von der Quelle bis zur Mündung strukturieren Amazonas, Donau, Mekong, Mississippi, Murray oder Nil die Kontinente, markieren Grenzen zwischen Ländern, sind Teil vieler Mythen und Legenden und eine Metapher für den Lauf des Lebens. Tiere und Pflanzen haben am und im Fluss ein Zuhause. Menschen baden und schwimmen darin, campieren an seinen Ufern, gehen auf Bootsfahrten, fischen und angeln, lauschen seinem Rauschen. Sie leben mit dem Fluss und prägen ihn wiederum: Der Fluss wird zum Transportweg, ist Schulweg, auf ihm finden schwimmende Märkte statt, mit seiner Wasserkraft wird der Fluss Energielieferant. Dafür staut der Mensch den Fluss, begradigt, überbaut und verschmutzt ihn und bedroht das natürliche Gleichgewicht des Flusses und seiner Bewohner.&lt;/p>&lt;p>Diese neue Ausstellung zeigt die große Vielfalt des Themas „Fluss” anhand von Illustrationen aus der aktuellen internationalen Bilderbuchproduktion: Sie reicht von topografischen und naturkundlichen Darstellungen, die konkrete Flussläufe und deren Flora und Fauna verfolgen, über Illustrationen, die den Fluss als großartiges Naturerlebnis zeigen oder sich mit Umweltaspekten und der Nutzung des Flusses durch den Menschen auseinandersetzen, bis hin zum Fluss als Symbol des Lebensweges. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, an verschiedenen Mitmachstationen selbst kreativ zu werden. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag 14 bis 17 Uhr (an Feiertagen geschlossen). Eintrittspreise: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei, Erwachsene 3 Euro (Sammelticket für alle Ausstellungen und Museen), 2 Euro ermäßigt.Zur Ausstellung, die bis 6. September läuft, werden Schulklassenprogramme angeboten, diese sind demnächst unter &lt;i>www.ijb.de&lt;/i> unter „Schulen” abrufbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpFd05UQTJOemN0T0dRd8-CpzVDhY6APxpDTFPgVG80EXqRJHp26GvQPbLQtecBSdz0Smz4OX34GWk_WzK1DZU56zbrk2Mr9eOfB0OFberny5IJaBRamKda5Mv6acfWUsqmPXmDlmBnHbDPB8q1BSUJGzDID803dWULXoz25_k=?preset=fullhd" length="543075"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/illustrationsausstellung-in-der-internationalen-jugendbibliothek/cnt-id-ps-13d94d47-ac5b-410c-9a4c-5734c1c3e0ef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13d94d47-ac5b-410c-9a4c-5734c1c3e0ef</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 10:14:23 +0100</pubDate></item><item><title>Der Silberpokal geht nach München</title><description>&lt;p>Bayernligist SV Waldeck-Obermenzing München hat sich in der Sporthalle Kirchenlaibach in Speichersdorf den Titel bei der Bayerischen Hallenmeisterschaft 2026 der U19-Junioren gesichert.&lt;/p>&lt;p>Waldecks U19-Junioren nun auch bayerische Hallenmeister&lt;/p>&lt;p>Bayernligist SV Waldeck-Obermenzing München hat sich in Speichersdorf den Titel bei der Bayerischen Hallenmeisterschaft 2026 der U19-Junioren gesichert. Im Endspiel setzte sich die Mannschaft von Trainer Daniel Siara souverän mit 3:0 gegen den SV Raigering (Meister Oberpfalz, Landesliga) durch. Die Tore im Finale erzielten Philippe Beij, Vitus Asam und Maximilian Haas. Der oberbayerische Bezirkssieger tritt damit in die Fußstapfen des Baiersdorfer SV, der in diesem Jahr keine Mannschaft für die Hallenrunde gemeldet hatte.&lt;/p>&lt;p>Waldeck-Obermenzing hat damit das Ticket für die Süddeutsche Meisterschaft am 7. März in Ehningen (Baden-Württemberg) gelöst. Dort geht es dann um die Qualifikation für die Deutsche Futsal-Meisterschaft,die vom 20. bis 22. März in Duisburg ausgespielt wird.&lt;/p>&lt;h2>Zum zweiten Mal Geschichte geschrieben&lt;/h2>&lt;p>„Die Jungs haben alle super mitgezogen und jeder Einzelne hat sich richtig zerrissen. Deshalb ist der Sieg unterm Strich auch verdient – das haben uns auch die anderen Teilnehmer attestiert”, erklärte Obermenzings Trainer Daniel Siara nach der Siegerehrung. „Wir haben bereits mit dem Titel bei der Oberbayerischen Bezirksmeisterschaft Vereinsgeschichte geschrieben – und jetzt noch eins draufgesetzt. Das werden wir jetzt ein paar Wochen lang genießen. Natürlich fahren wir dann auch mit dem Ziel zur Süddeutschen Meisterschaft, Bayern anständig zu vertreten. Wir denken von Spiel zu Spiel und wenn am Ende die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft rausspringt, dann nehmen wir das gerne mit“, „Wir haben ein hervorragendes und faires Turnier gesehen, das der SV Waldeck-Obermenzing München als technisch bestes und spielstärkstes Team am Ende verdient mit dem Titel gekrönt hat. Vor allem die Fans der ‚kleineren‘ Klubs haben für ordentlich Stimmung in der Halle gesorgt. Alles in allem war das wieder einmal tolle Werbung für den Futsal in Bayern. Mein Dank geht auch an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Ausrichters TSV Kirchenlaibach-Speichersdorf, die ein Top-Event auf die Beine gestellt haben“, sagte Klaus Schmalz, BFV-Bezirks-Jugendleiter Oberfranken.&lt;/p>&lt;h2>Souveräne Vorrunde von Obermenzing&lt;/h2>&lt;p>Lediglich im ersten Spiel der Vorrunden-Gruppe B hatte sich der SV Waldeck-Obermenzing mit einem 1:1-Unentschieden gegen die DJK Don Bosco Bamberg begnügen müssen, fand in der Folge aber immer besser ins Turnier und löste das Halbfinalticket mit einem 4:2-Erfolggegen den späteren Finalgegner aus Raigering sowie zwei 2:0-Erfolgen gegen den FC Ergolding und den FC Sturm Hauzenberg letztlich souverän. Auch in der Vorschlussrunde gegen die SpVgg Mögeldorf stand am Ende ein klarer Sieg.Der SV Raigering fand in der Vorrunde – wie später im Endspiel – seinen Meister im SV Waldeck-Obermenzing, zog aber nach Siegen gegen Sturm Hauzenberg (3:0) und den FC Ergolding (2:0) sowie einem 1:1-Unentschieden gegen die DJK Don Bosco Bamberg ins Halbfinale ein und setzte sich dort nach einem 1:1 nach regulärer Spielzeit mit 6:4 nach Sechsmeterschießen gegen die JFG GW Frankenwald durch.&lt;/p>&lt;p>Für einen reibungslosen Ablauf rundum fairer Partien hatten die Unparteiischen Adrian Kohn (FC Amberg, SR-Gruppe Amberg, Bezirksliga), Christopher Zier (SpVgg 1912 Oberkotzau, SR-Gruppe Hof, Bezirksliga), Adrian Zwickert (SV Poppenreuth, SR-Gruppe Bayreuth, Bezirksliga), Maximilian Dadder (TSV Kirchenlaibach-Speichersdorf, SR-Gruppe Bayreuth, Bayernliga), Oliver Barnert (SC Kreuz Bayreuth, SR-Gruppe Bayreuth, Bayernliga), Jonas Kohn (SC Germania Amberg, SR-Gruppe Amberg, Bayernliga), Paul Behlau (ASV Schwend,SR-Gruppe Amberg, Bezirksliga) und Lukas Schwierz (FC Eintracht 1974 Bayreuth, SR-Gruppe Bayreuth, Bezirksliga) gesorgt.&lt;/p>&lt;h2>Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung&lt;/h2>&lt;p>Unmittelbar vor Turnierstart hatten die zehn teilnehmenden Teams der seit 1989 ausgetragenen Bayerischen Hallenmeisterschaft der U19-Junioren in der Sporthalle Kirchenlaibach in Speichersdorf ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus und für Respekt und Toleranz gesetzt und anlässlich des  22. „Erinnerungstags im deutschen Fußball“ daran erinnert, dass in unserer Gesellschaft Diskriminierung und rechte Gewalt bis heute nicht verschwunden sind.  &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRka04yUmtPVGN0WVRrd4WuoNvggz6aIKIzbB51gwvi3JdCgdnBE1cubep_n4nHW9oBJokqJ2Ynu0Jk_B8p_vTxVYLfAIdykJ8z-C-k-yVoE2C_bnsHs34BBX1_rTKT3GGfDVOSkerO_wUSRiazGAsX7iG7DPBFfdFfoFGXW0s=?preset=fullhd" length="496950"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-silberpokal-geht-nach-muenchen/cnt-id-ps-d3c9cb96-8f37-4e18-b877-c12246b7d5a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3c9cb96-8f37-4e18-b877-c12246b7d5a9</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:11:57 +0100</pubDate></item><item><title>Kunst im Schloss Blutenburg</title><description>&lt;p>Max Wolfgang Weber präsentiert in einer Wochenend-Ausstellung unter dem Titel „The show must go on ...” seine Werke.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung von Max Wolfgang Weber&lt;/p>&lt;p>Passend zum Ende der Faschingszeit zeigt der Münchner Maler Max Wolfgang Weber Gemälde unter dem Motto „The show must go on ...” im Schloss Blutenburg (Seldweg 15). Die Vernissage ist am Freitag, 20. Februar, um 19 Uhr. Zu sehen sind die Werke dann am Samstag, 21. Februar, und Sonntag, 22. Februar, von 11 bis 19 Uhr. Die Gäste erwartet eine vergnügliche Präsentation im Stil der klassischen Moderne, die aber schnurstracks in die unmittelbare Gegenwart führt. Das Alltägliche birgt oft einen verborgenen, nicht sofort erkennbaren Hintergrund, der entdeckt werden will.&lt;/p>&lt;p>Max Wolfgang Weber, Jahrgang 1939, ist in allen Techniken der Malerei zu Hause, beherrscht das klassische Repertoire, verwendet Kasein-Leim, Öl, Firnis und Pigmente. Die Sujets seiner erzählerischen Malerei findet er in der Vielschichtigkeit und den Kuriositäten der Zeit. Man könnte ihn als Bänkelsänger am Marktplatz des Lebens bezeichnen.Seit 1960 als freischaffender Künstler in der Isarmetropole tätig, ist Max Wolfgang Weber vielen Münchnern durch zahlreiche Ausstellungen und seine langjährige Galeristentätigkeit in eigener Sache (1972 bis 1982 im U-Bahnhof Odeonsplatz) bekannt. Eines seiner Werke, „Strandbild Narbonne“, wurde 1985 von der Bayerischen Staatsgemäldesammlung angekauft.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVNU5ETXdOR0V0WVRnMw7k_CJ5q6RdzhiHc44j-aCUNz3RI7m-vdMeCFbQEZ6J89bwlo0SIEK8VvrGS8-5uS_iA7m-HdL49G5SeR4fEYr6MsGAsk4Xx49b1z7YoHGoHWl2_qmbtKk4oWgF-l5iTGUhXop-L5gH0BVibmwpdjs=?preset=fullhd" length="272160"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-im-schloss-blutenburg/cnt-id-ps-5abee152-3c0f-4987-931f-02cb6840891f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5abee152-3c0f-4987-931f-02cb6840891f</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 08:52:08 +0100</pubDate></item><item><title>„Watercolors” im Schloss Blutenburg</title><description>&lt;p>Die Künstlergruppe „AquaMenzing” stellt vom 30. Januar bis 1. Februar im Carl-Spangenberg-Saal aus.&lt;/p>&lt;p>Gruppe „AquaMenzing” stellt in Schloss Blutenburg aus&lt;/p>&lt;p>Die Künstlergruppe „AquaMenzing” lädt am Freitag, 30. Januar, zur Vernissage ihrer Ausstellung „Watercolors” ein. Beginn ist um 19 Uhr im Christa-Spangenberg-Saal von Schloss Blutenburg (Seldweg 15). Die Obermenzinger Veeharfen-Spieler „Veehn“ umrahmen mit ihrem Spiel die Vernissage.&lt;/p>&lt;p>Sissy Arzberger, Lydia Böhm, Barbara Braun, Ilse Dick, Sieglinde Drechsel, Barbara Rid-Bürger, Georg Speckbacher und Renate Wieser haben als Aquarellmalgruppe bereits eine langjährige Erfahrung und im Laufe des mehr als 25-jährigen Bestehens, zahlreiche Ausstellungen, speziell im Münchner Westen, veranstaltet.&lt;/p>&lt;p>Im Schloss Blutenburg zeigen sie nun einen Querschnitt ihres Schaffens, wobei sich jeder Künstler in seiner eigenen Handschrift mit Wiedererkennungswert präsentiert. Die Gemälde beschäftigen sich mit Stadtansichten, Landschaftsbildern von nah und fern, Blumen, Menschen, oder auch abstrakten Mischtechniken. Das Aquarell ist eine Maltechnik, die mit wenig Equipment – Wasser, Farben, Papier&amp;nbsp;– auskommt. Aber auch so manch andere Malmedien sind das Geheimnis eines gelungenen Werkes.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRZeFpEQm1NemN0T0RsbY2BNidQqlFLu75OpiaRwRwPRXFPicbmksoguKYK4HrpE-ZYsNVRTdfZJGjkd-v6NZ5WVjGlpL4Rb6nQcc-46lybEgbZ4YQRyDO1LraTo_RISDDJaQGjoho3rvzGVXfN0Cb-71RMeSK1TDO4pzpmiBs=?preset=fullhd" length="497066"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/watercolors-im-schloss-blutenburg/cnt-id-ps-5e679251-a6db-4646-80b5-ec2a12ea448b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5e679251-a6db-4646-80b5-ec2a12ea448b</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:28:26 +0100</pubDate></item><item><title>Sternsinger zu Gast</title><description>&lt;p>Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter hat Sternsinger im Rathaus empfangen.&lt;/p>&lt;p>Dieter Reiter empfängt Sternsinger&lt;/p>&lt;p>Dieser Tage sind wieder in ganz Deutschland die Sternsinger unterwegs, um für notleidende Kinder Spenden zu sammeln. Auch bei Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter haben wieder zwei Gruppen mit den Heiligen Drei Königen Halt gemacht. Caspar, Melchior und Balthasar waren aber nicht aus dem Morgenland angereist, sondern aus Obermenzing. Die Sternsinger aus den Pfarreien Leiden Christi und St. Leonhard waren ins Rathaus gekommen, um den traditionellen Haussegen auszubringen und für das Kindermissionswerk zu sammeln.&lt;/p>&lt;p>„Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ heißt das Leitwort des diesjährigen Dreikönigssingens – denn die Weltgemeinschaft hat ihr Ziel, Kinderarbeit bis 2025 zu beenden, nicht erreicht. 138 Millionen Kinder zwischen fünf und 17 Jahren arbeiten, 54 Millionen von ihnen unter besonders gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen.„Euer Besuch im Rathaus freut mich wirklich sehr“, sagte Reiter. „Mit den von euch gesammelten Spenden helft ihr wieder mit, die Not vieler Kinder in den ärmeren Regionen dieser Welt zu lindern. Mit eurem Engagement setzt ihr außerdem ein starkes Zeichen gegen Kinderarbeit und für den Schutz von Kinderrechten.“Im vergangenen Jahr hatten sich in 7.328 Pfarrgemeinden, Kindergärten und Schulen Kinder, Jugendliche und Erwachsene am Dreikönigssingen beteiligt. Sie sammelten mehr als 48 Millionen Euro. Die Spenden fließen in Hilfsprojekte für Kinder in rund 90 Ländern weltweit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdOa01HUTBNbVF0T0RZd4jZU9VJn5JhMviCmLBbFvn0EZuXcz3QlCN6qFEi5IsfwakIb8J9EgmF4uXSxvzrfNvAaqD3R0KrOKQ-LPwZxG9xdcGLBsKt9NgLHxBmDYWDf97kNFUlZWg5jDA-bJ-ROAiQ423W52GTqHNn8uL-OT8=?preset=fullhd" length="396373"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sternsinger-zu-gast/cnt-id-ps-db527bc4-fcc0-47a1-a57d-baa7e91fc35e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db527bc4-fcc0-47a1-a57d-baa7e91fc35e</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 14:47:53 +0100</pubDate></item><item><title>Bücher sind schön</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in Obermenzing.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal in Obermenzing&lt;/p>&lt;p>Das „Kovács Margit kiskönyve” ist nicht viel größer als eine Streichholzschachtel und passt locker in eine Kinderhand. Das Minibuch (nichts anderes meint „kiskönyve”) zeigt mit gut 60 ganzseitigen Abbildungen Werke der ungarischen Künstlerin Margit Kovács. Große Erklärungen dazu fehlen - die Arbeiten sprechen für sich.&lt;/p>&lt;h2>Handbuch&lt;/h2>&lt;p>Kovács wollte eigentlich Grafikerin werden. Dann aber entdeckte sie ihr Herz und ihr Händchen für Keramik und studierte den Umgang mit Ton - u.a. 1928 und 1929 an der Münchner Kunstgewerbeschule. Ihr Leben lang blieb sie begeistert von dem Material, das sie ihr „Lebenselement” nannte. Sie schuf daraus anmutige Skulpturen („Gotische Madonna”), einfallsreiche Gefäße („Dudelsack-Gefäß”), kleine Geschichten erzählende Teller („Vater und Sohn mit Esel”) und lebensfrohe Wandbilder („Mädchen mit Spitzenschleier”). Kovács griff dabei vor allem auf Motive aus dem Land- und Familienleben und aus der Bibel zurück. In vielen ungarischen Städten befinden sich ihre Kunstwerke im öffentlichen Raum.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>„Schon am Tagesanbruch des Lebens nahm der Mensch den Ton in die Hand”, meinte die Künstlerin, „und als der erste Töpfer das erste nützliche Gefäß anfertigte, gravierte er etwas schönes 'Unnützes' hinein, denn dies war gewiss eine Freude für ihn.”Ohne diese Freude am „Unnützen” kann nichts Schönes entstehen. Das gilt längst nicht nur für kunstfertige Töpferei, sondern auch für ein Fußballspiel, ein Kompliment, die Weihnachtsdeko (aber bitte-bitte nicht übertreiben!) und tausend andere Kleinigkeiten: Es sind die Dinge, die wir zu bewahren versuchen - als Ausstellungsobjekt im Museum oder als Erinnerung im Kopf.&lt;/p>&lt;p>1972 schenkte Kovács den Großteil ihrer Arbeiten der Museumsverwaltung von Szentendre (dort wurde auch ihr „kiskönyve” veröffentlicht). Fünf Jahre später starb sie. Aber in seinen Arbeiten besteht der Künstler und Handwerker fort, wenn er selbst längst verschwunden ist, fand Kovács: „Seine Heiterkeit, seine Freude, seine Trauer, seine Schalkhaftigkeit leben weiter in seinen Werken und erzählen den Nachkommenden”, schrieb sie. Und genau das tun sie auch in ihren.&lt;/p>&lt;p>Bücher sind schön.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Obermenzing gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RVMU1ETXdZV010TmpGaojAP9fzLJCQ0Qt1N-t99fdARaelg6U3eRMGV8ZJTDmncovlVE1xKz_LMW-USXdvyonvoPhc435e8SVF0BkIyHzXvtXcbymYI7WIHih3Bu6bseLX_TQY1mcAZvJMy9UbzituWYhkTuNBnaubyDXVJto=?preset=fullhd" length="302229"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-sind-schoen/cnt-id-ps-555a570a-378e-4dbc-95d5-69e575a98d4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-555a570a-378e-4dbc-95d5-69e575a98d4a</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 07:47:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bezirksausschuss fordert mehr Ordnung</title><description>&lt;p>Der BA fordert die Landeshauptstadt München auf, das Taubenhaus am Obermenzinger Bahnhof wieder zurückzubauen, um die Rattenplage in Griff zu bekommen.&lt;/p>&lt;p>Bezirksausschuss 21 fordert mehr Ordnung&lt;/p>&lt;p>Vor fast sechs Jahren kam München den Forderungen der Obermenzinger und des Bezirksausschusses Pasing-Obermenzing nach und stellte am S-Bahnhof ein Taubenhaus auf. Das fünf mal vier Meter große Holzhäuschen hat ein großes Einflugloch in Richtung Verdistraße sowie 70 Brutnischen für insgesamt 140 Tauben. Das Ziel der Anlage war Jungtierkontrolle und Brutregulation, sollte aber auch Rückzugsort für die Tauben sein. Dreimal in der Woche schaute Taubenpfleger Stephan Ryba vorbei, brachte Futter und Streu, sah nach kranken Tieren und ersetzte die gelegten Eier durch Plastik- oder Toneier, um die Brut zu regulieren.&lt;/p>&lt;p>Doch nun zog der BA Bilanz. Seit der Inbetriebnahme des Taubenhauses am Obermenzinger Bahnhof hat es in Sachen Verschmutzung des Umfeldes des Bahnhofes Obermenzing keinen nennenswerten Mehrwert erzielt. Vielmehr ist festzustellen, dass die Verschmutzung durch Taubenkot rund um den Bahnhof Obermenzing weiterhin fortbesteht. Hinzukommt ein weiteres, schwerwiegendes Problem: Rund um den Bahnhof hat eine Rattenplage um sich gegriffen.&lt;/p>&lt;h2>Tauben nicht füttern&lt;/h2>&lt;p>Die CSU-Fraktion im BA initiierte deshalb den Antrag auf Rückbau des Obermenzinger Taubenhauses, „um die Rattenplage in den Griff zu bekommen“, so der Antrag. „Das große Problem ist, dass rund um das Taubenhaus Futter leicht zu bekommen ist. Das nutzen scheinbar die Ratten. Wir sehen keine andere Möglichkeit, als das Taubenhaus zu entfernen“, erklärte Fraktionssprecher Sven Wackermann.&lt;/p>&lt;p>„Das Problem ist immer die Fütterung“, ergänzte BA-Vorsitzender Frieder Vogelsgesang. „Im gesamten Stadtbezirk, nicht nur in Obermenzing, werden immer wieder Tauben gefüttert, ohne das vermehrt Kontrollen stattfinden.“ Auch müssten die Futterplätze zügig abgeräumt werden. „Deshalb profitieren auch Ratten von den Futterplätzen.“ Mehrheitlich nahmen die BA-Mitglieder den Antrag an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RnMllqSm1NV010WTJSbTDbORd-7pjtv8T0L2ffljU8CoGu7NvJfy_crzn0AF_vyAP5cOXgftiPht2Bc5gMCFRTxJV3fyFUf_6j0w8-p9sHUEVzqtmqL1RE0-kIQKCmAJ8EEFrri3QjPj0hvUZMvInL2J1XcLF5WJqyAV_OF4c=?preset=fullhd" length="1834787"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuss-fordert-mehr-ordnung/cnt-id-ps-d3a7b8e0-8e15-4d8e-8a6d-1dfd7e9a2bda</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3a7b8e0-8e15-4d8e-8a6d-1dfd7e9a2bda</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 11:19:42 +0100</pubDate></item><item><title>SPD-Kandidaten für die Bezirksausschusswahl im März stehen</title><description>&lt;p>Kandidaten der Ortsvereine Pasing und Obermenzing für sozialen Zusammenhalt und gute Infrastruktur.&lt;/p>&lt;p>SPD-Kandidaten für die Bezirksausschusswahl im März stehen&lt;/p>&lt;p>Mit einem engagierten und vielfältigen Team gehen die SPD-Ortsvereine Pasing und Obermenzing in die Bezirksausschusswahl im kommenden März. Bei einer Aufstellungsversammlung in der Pasinger Fabrik stellten die Genossinnen und Genossen 33 Kandidierende auf, angeführt von den erfahrenen BA-Mitgliedern Franziska Messerschmidt, Raoul Koether und Graciela Cammerer auf den Plätzen 1 bis 3.Für Franziska Messerschmidt, derzeit stellvertretende BA-Vorsitzende, steht fest, dass die erfolgreiche Arbeit der Sozialdemokraten in einer starken Fraktion fortgesetzt werden soll: „Pasing und Obermenzing stehen in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen. Um diese zu bewältigen, braucht es Erfahrung und frische Ideen. Genau diese Mischung bringen unsere Kandidierenden mit“, betont sie.Der Vorsitzende der SPD Pasing, Raoul Koether, hebt die bisherigen Erfolge für den Stadtbezirk hervor: „Auch wenn manches länger dauert, konnten wir viel für Pasing-Obermenzing erreichen: Die U-Bahn kommt, die Actionsporthalle steht, und das Kulturbürgerhaus an der Offenbachstraße geht nun endlich in Bau.“Graciela Cammerer, Vorsitzende des Unterausschusses Soziales, Bildung und Sport im BA und Vorstandsmitglied aus Obermenzing, unterstreicht: „Wir stehen für den sozialen Zusammenhalt in unserem Stadtbezirk. Uns ist wichtig, dass alle, die hier schon lange leben, ihre Heimat bewahren und für Zugezogene eine neue Heimat entsteht, in der sich alle wohlfühlen und gut leben können.“Leif-Ole Jacobsen (Platz 4) ergänzt: „Die Lebensqualität in Pasing-Obermenzing hängt auch von einer guten Infrastruktur ab. Wir setzen uns für bezahlbaren Wohnraum, attraktive Freizeitmöglichkeiten und eine moderne Mobilität ein.“Die Liste wird weitergeführt durch die 19-jährige Jurastudentin Amelie Heimpold, Dr. Rüdiger Schaar, Vorsitzender des Unterausschusses Umwelt, Natur und Klimaschutz im BA, die freie Trauerrednerin Martina Bischof sowie dem Regionalsprecher des Jugendverbands Jusos, Vincent Demus, auf den Plätzen fünf bis acht.Für Marie-Liesse Fuckerieder, Vorsitzende des Obermenzinger Ortsvereins, ist klar: „München lebt von der Vielfalt seiner Stadtbezirke. Pasing und Obermenzing nehmen dabei eine besondere Rolle ein. Für die Bürgerinnen und Bürger dieses großartigen Bezirks werden wir uns mit ganzer Kraft einsetzen, um jedem und jeder ein gutes, selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.“Die Gesamtliste der Kandidierenden gibt's online unter &lt;i>www.spd-pasing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJVME9ETmxNV0l0TWpJNFnGwbFd60hUDnUAuQZF3oy-hMseocdO64wWxC5VTZqId9N6BhFn9bHSckTyO7HGGU-cDN0gb1miv2iB1BwbiKddL5QesOesSi5iulto5zWFbV-zYkcMPrsv0A64gyRXqDuF2gfyTNvozyAF3r4iBZ0=?preset=fullhd" length="363691"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-kandidaten-fuer-die-bezirksausschusswahl-im-maerz-stehen/cnt-id-ps-f86a5cd0-d23f-4431-bef1-e0bcda004204</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f86a5cd0-d23f-4431-bef1-e0bcda004204</guid><pubDate>Mon, 1 Dec 2025 10:55:11 +0100</pubDate></item><item><title>Oratorium in der Kirche Leiden Christi</title><description>&lt;p>Solisten, Chor und Orchester lassen am 30. November „Elias“ von Mendelssohn erklingen.&lt;/p>&lt;p>Oratorium in der Kirche Leiden Christi&lt;/p>&lt;p>Die Chorgemeinschaft Leiden Christi freut sich, wieder zu einem großen oratorischen Konzert einladen zu dürfen. Am Sonntag, 30. November, um 17 Uhr in der Pfarrkirche Leiden Christi (Grandlstrasse 8) erklingt gemeinsam mit Solisten, Chor und Orchester der „Elias“ von Mendelssohn, ein Oratorium nach Worten des Alten Testaments. Es singen Lea-ann Dunbar, Sopran, Anja-Maria Luidl, Alt, Yonah Raupers, Tenor und in der Rolle des Elia der Bassist Johannes Janson.Mendelssohn Bartholdys Oratorium „Elias”, 1846 in Birmingham uraufgeführt, zählt zu den Höhepunkten romantischer Sakralmusik. Basierend auf dem Ersten Buch der Könige zeichnet Mendelssohn das Leben des alttestamentlichen Propheten Elias nach – von seinem Kampf gegen die Baalsanbeter bis zu seiner Himmelfahrt. Das Werk, Mendelssohns persönliche Auseinandersetzung mit biblischer Dramatik, vereint barocke Oratorientradition mit zukunftsweisender Romantik. Mächtige Chöre, wie der berühmte „Baals-Chor”, und ausdrucksstarke Arien schaffen ein packendes musikalisches Panorama. Der „Elias” fasziniert Publikum und Interpreten bis heute durch seine unbestreitbare emotionale Tiefe und kompositorische Brillanz.Karten zum Konzert sind im Pfarrbüro Leiden Christi erhältlich, Kartenverkauf online unter &lt;i>www.leidenchristi.chorsystem.de/tickets&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpWallXVXpOMkl0TXpFelM2krDE1SEj1ujR7WAqrfmrZ9WqgW4dd1RgZJ-FdVi32yN5daoZmtWtn3bvdaO113XZosmRab3aKdbslwDiqbDH7x-H8n1JJdnolYczmtiZE2BXC6osvFX6WaR6vstsmIDbjBg-63CQ1eUiU81Z2k8=?preset=fullhd" length="689033"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oratorium-in-der-kirche-leiden-christi/cnt-id-ps-97e3966f-fdec-4337-984f-44cd0990cb5c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-97e3966f-fdec-4337-984f-44cd0990cb5c</guid><pubDate>Fri, 7 Nov 2025 10:16:28 +0100</pubDate></item><item><title>27. Ateliertage Menzing: Vielfalt, Offenheit und Begegnung</title><description>&lt;p>Am 15. und 16. November können Bürgerinnen und Bürger Kunst hautnah erleben.&lt;/p>&lt;p>27. Ateliertage Menzing: Vielfalt, Offenheit und Begegnung&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 15., und Sonntag, 16. November, öffnen in Ober- und Untermenzing erneut zahlreiche Künstlerinnen und Künstler ihre Türen und Arbeitsräume für die 27. Ateliertage Menzing. Jeweils von 13 bis 18 Uhr haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, Kunst hautnah zu erleben, kreative Prozesse kennenzulernen und mit den Kunstschaffenden persönlich ins Gespräch zu kommen. Das beliebte Event hat sich längst als kultureller Fixpunkt im Stadtteil etabliert. Die Ateliertage stehen für Vielfalt, Offenheit und Begegnung: Elf Künstlerinnen und Künstler aus Menzing gewähren Einblicke in ihre Ausstellungsräume und Werkstätten, präsentieren aktuelle Werke und laden zum Austausch über Kunst, Ideen und Inspiration ein. Die Besucher erwarten unterschiedliche Stilrichtungen und Techniken – von Malerei in Öl und Acryl über Collagen, Mischtechnik, Skulptur und Keramik bis hin zu Fotografie, Schmuckgestaltung und experimenteller Kunst. Jeder Standort erzählt dabei eine eigene künstlerische Geschichte und macht den Rundgang zu einem abwechslungsreichen Erlebnis.&lt;/p>&lt;p>Mit ihrer Mischung aus nachbarschaftlicher Nähe und künstlerischer Qualität bieten die Ateliertage einen idealen Anlass, Neues zu entdecken, verborgene Orte im Viertel kennenzulernen und sich von der Kreativität der lokalen Kunstszene inspirieren zu lassen. Gleichzeitig schafft das Format niedrigschwellige Zugänge zur Kunst – ohne Eintritt, ohne Hürden, dafür mit viel persönlicher Begegnung. Ob Kunstinteressierte, Familien, Neugierige oder Spaziergänger: Alle sind herzlich eingeladen, an diesem Wochenende die Menzinger Ateliers zu besuchen, ins Gespräch zu kommen und vielleicht das ein oder andere Kunstwerk mit nach Hause zu nehmen. Wer seinen Besuch planen möchte, findet weitere Informationen sowie alle Adressen unter &lt;i>www.ateliertagemenzing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dFNU9EWTRNelF0TVRsbPQqL8nAskxKrT6ubg_RcScviZjhV74smtjXM46-BoQCWQu6q_7JwZ34mDDC1ye0KbYsfZ6jWjEHYwGPjj1EQsnFMoiGkEaZsw_rUXcltBYEGdgPXEoVhLEbCpvHGnWkR_VQDQgbrv4ecrhLltm1NSw=?preset=fullhd" length="310914"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/27-ateliertage-menzing-vielfalt-offenheit-und-begegnung/cnt-id-ps-72e5acc8-5f6a-4966-a502-d6f5bfdb9958</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72e5acc8-5f6a-4966-a502-d6f5bfdb9958</guid><pubDate>Fri, 7 Nov 2025 09:35:37 +0100</pubDate></item><item><title>50 Jahre Theater in Obermenzing</title><description>&lt;p>Seit 50 Jahren findet im Pfarrsaal von Leiden Christi Theater statt. Zum Jubiläum kommt die Komödie „Der nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn auf die Bühne.&lt;/p>&lt;p>50 Jahre Theatergruppe in Obermenzing&lt;/p>&lt;p>Im Herbst 1975 entstand die Idee für die Gründung einer Theatergruppe in Obermenzing, als der Familienkreis in der Pfarrei Leiden Christi ein kleines Stück vorbereitete und viel Beifall vom Publikum im Pfarrsaal bekam. Aus dieser spontanen Aktion entwickelte sich im Laufe der Jahre eine Herbsttradition für ambitionierte Laienschauspieler in Obermenzing, die nun schon beeindruckende 50 Jahre andauert.&lt;/p>&lt;p>Eigentlich wird stets ein bayrisches Mundartstück gespielt. Für die Jubiläumssaison hat sich die Gruppe allerdings für eine Neuerung entschieden: Zu sehen sein wird die englische Komödie „Der nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn in der deutschen Fassung von Ursula Lynn. „Die Komödie findet sich auch auf den Spielplänen großer Bühnen. Das Stück, das mittlerweile fast Kultstatus hat, ist eine große Liebeserklärung an die Magie des Theaters und seine Faszination, egal ob vor, auf oder hinter der Bühne“, so Daniela Edlböck von der Theatergruppe.&lt;/p>&lt;h2>Ein Gläschen zum Anstoßen&lt;/h2>&lt;p>In der rasanten Komödie mit einer Treppe und acht Türen ringt eine Theatertruppe um das nackte (Bühnen-)Überleben. „Morgen ist Premiere, wir hatten nur vierzehn Tage zum Probieren, wir wissen überhaupt nicht, wo’s langgeht, aber mein Gott, seien wir ehrlich, wer weiß das schon“, heißt es zum Beispiel im Text.&lt;/p>&lt;p>Mit der Auswahl des Stückes wollen die Mitglieder des Theaters in Obermenzing zeigen, dass es sich in den 50 Jahren seines Bestehens nicht nur dem Namen nach vom „Bauerntheater“ zum „Theater Obermenzing“ weiterentwickelt hat. Trotzdem wird es immer noch ein wenig bayerisch zugehen. „Davon dürfen sich die Zuschauer selber überzeugen“, meinte Edlböck weiter.&lt;/p>&lt;p>Die Aufführungen finden am 7., 8., 14., 15., 21. und 22. November um jeweils 19 Uhr im Pfarrsaal Leiden Christi statt, zum Eintrittspreis von 15 Euro. Am 16. November gibt es eine zusätzliche Vorstellung um 18 Uhr. Die öffentliche Generalprobe kann am 5. November um 17 Uhr zum Preis von 10 Euro besucht werden. Zur Feier des 50-jährigen Bestehens erhalten alle Besucher der Premiere ein kostenloses Glas Sekt zum Anstoßen. Karten gibt es online unter &lt;i>www.theaterobermenzing.de/kartenreservierung.php&lt;/i> oder unter Tel. 089/820 70 953.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdVMVlqQm1aV1V0WkRaaQ-z5Uc3KvmhxOakTBLt4l7CdxiTeH6ib_bjpqWLJRGCqtf3AqlwPAC0oxP1b86WVXu6bGuE4xylHi_m81bDRoasmcES6-LdZSqa4Xo9VM1QmRYjkwyF1ZFZGSQDZSsAp85ohGId11xMB7l_V-OH7Uo=?preset=fullhd" length="296366"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/50-jahre-theater-in-obermenzing/cnt-id-ps-bf59b429-e1a6-4bf2-ba61-57a44da4e461</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf59b429-e1a6-4bf2-ba61-57a44da4e461</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 09:24:47 +0100</pubDate></item><item><title>Ausstellung von Akhmet Akhat in Schloss Blutenburg</title><description>&lt;p>Die letzte Kunstausstellung des Jahres im Schloss Blutenburg präsentiert Akhmet Akhat, einen herausragenden Vertreter der uigurischen Gegenwartskunst.&lt;/p>&lt;p>Einblicke in das Schaffen von Akhmet Akhat&lt;/p>&lt;p>Der „Verein der Freunde Schloss Blutenburg e.V.“ (BBV) lädt von Freitag, 31. Oktober, bis Sonntag, 2. November, zu seiner achten und damit letzten Kunstausstellung für dieses Jahr ein. Unter dem Titel „Uigurische Gegenwartskunst“ zeigt der Künstler Akhmet Akhat seine Werke im Christa-Spangenberg-Saal („Kleiner Saal“) von Schloss Blutenburg:Die meisten Künstlerinnen und Künstler aus dem alten Kulturvolk der Uiguren leben und wirken außerhalb der Grenzen ihres Stammlandes, heute bekannt als chinesische Provinz Xinjiang. Unter ihnen ist Akhmet Akhat zweifellos einer der wichtigsten: Geboren 1954 in Gulya, arbeitet und lebt der „verdiente Künstler der Republik“ seit langen Jahren in Almaty, der Hauptstadt des Nachbarlands Kasachstan. Gern gesehener Gast ist er überall dort, wo große Museen die Kunst orientalischer Länder zeigen: in Istanbul, Taschkent und Moskau, in New York und London, in Belgien, Frankreich, Italien und gelegentlich auch in Deutschland.Hochklassige Grafiken im traditionellen wie im modernen Stil sind Akhmet Akhats Markenzeichen. Aber der vielseitige Maler, Bildhauer und Wandteppich-Gestalter ist auch in der kreativen Bearbeitung anderer Trägermedien ein wahrer Meister. Sein Schaffen ist geprägt vom Buddhismus – der Religion, die die uigurische Kultur fast 400 Jahre lang geprägt hat und die für Akhat zum wissenschaftlichen Forschungsthema wurde.Zu sehen sind in Schloss Blutenburg neben Gemälden, Grafiken und Drucken auch einige seiner gestalteten Objekte wie etwa die faszinierenden „Kunstkürbisse“.Die Ausstellung wird am Freitag, 31. Oktober, um 19 Uhr mit einer Vernissage für die Besucher geöffnet. Der Münchner Stadtrat David Süß wird ein Grußwort sprechen, die Begrüßung übernimmt der BBV-Vorsitzende Andreas Ellmaier. Am Samstag und Sonntag, 1. November und 2. November, kann die Ausstellung wie üblich von 11 bis 19 Uhr im Christa-Spangenberg-Saal besucht werden. Der Eintritt ist frei. Der Künstler und der BBV-Vorstand freuen sich auf zahlreichen Besuch dieser außergewöhnlichen Ausstellung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJVeU5tRXpOek10T1RreFcVeP5M2c_-4n0JnI9sEnoK_EvkuYCTrbE3L6lcxWq8iJwY9w9M19w2fui8xnlYxLR2AxejBy4NsUJ04MxZ_n2wl-Bf1dEFoQGRdioYK-W-NgQSl9Uy3Of9RTAc0jEj5W2SAjYiXOSkSg0qEpNNU5k=?preset=fullhd" length="342564"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-von-akhmet-akhat-in-schloss-blutenburg/cnt-id-ps-46682e86-68fa-45eb-9a1c-a52cb14acdf2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-46682e86-68fa-45eb-9a1c-a52cb14acdf2</guid><pubDate>Wed, 22 Oct 2025 13:50:25 +0200</pubDate></item><item><title>Bezirksausschuss fordert mehr Ordnung</title><description>&lt;p>Der BA fordert die Landeshauptstadt München auf, das Taubenhaus am Obermenzinger Bahnhof wieder zurückzubauen, um die Rattenplage in Griff zu bekommen.&lt;/p>&lt;p>Bezirksausschuss 21 fordert mehr Ordnung&lt;/p>&lt;p>Vor fast sechs Jahren kam München den Forderungen der Obermenzinger und des Bezirksausschusses Pasing-Obermenzing nach und stellte am S-Bahnhof ein Taubenhaus auf. Das fünf mal vier Meter große Holzhäuschen hat ein großes Einflugloch in Richtung Verdistraße sowie 70 Brutnischen für insgesamt 140 Tauben. Das Ziel der Anlage war Jungtierkontrolle und Brutregulation, sollte aber auch Rückzugsort für die Tauben sein. Dreimal in der Woche schaute Taubenpfleger Stephan Ryba vorbei, brachte Futter und Streu, sah nach kranken Tieren und ersetzte die gelegten Eier durch Plastik- oder Toneier, um die Brut zu regulieren.&lt;/p>&lt;p>Doch nun zog der BA Bilanz. Seit der Inbetriebnahme des Taubenhauses am Obermenzinger Bahnhof hat es in Sachen Verschmutzung des Umfeldes des Bahnhofes Obermenzing keinen nennenswerten Mehrwert erzielt. Vielmehr ist festzustellen, dass die Verschmutzung durch Taubenkot rund um den Bahnhof Obermenzing weiterhin fortbesteht. Hinzukommt ein weiteres, schwerwiegendes Problem: Rund um den Bahnhof hat eine Rattenplage um sich gegriffen.&lt;/p>&lt;h2>Tauben nicht füttern&lt;/h2>&lt;p>Die CSU-Fraktion im BA initiierte deshalb den Antrag auf Rückbau des Obermenzinger Taubenhauses, „um die Rattenplage in den Griff zu bekommen“, so der Antrag. „Das große Problem ist, dass rund um das Taubenhaus Futter leicht zu bekommen ist. Das nutzen scheinbar die Ratten. Wir sehen keine andere Möglichkeit, als das Taubenhaus zu entfernen“, erklärte Fraktionssprecher Sven Wackermann.&lt;/p>&lt;p>„Das Problem ist immer die Fütterung“, ergänzte BA-Vorsitzender Frieder Vogelsgesang. „Im gesamten Stadtbezirk, nicht nur in Obermenzing, werden immer wieder Tauben gefüttert, ohne das vermehrt Kontrollen stattfinden.“ Auch müssten die Futterplätze zügig abgeräumt werden. „Deshalb profitieren auch Ratten von den Futterplätzen.“ Mehrheitlich nahmen die BA-Mitglieder den Antrag an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RnMllqSm1NV010WTJSbTDbORd-7pjtv8T0L2ffljU8CoGu7NvJfy_crzn0AF_vyAP5cOXgftiPht2Bc5gMCFRTxJV3fyFUf_6j0w8-p9sHUEVzqtmqL1RE0-kIQKCmAJ8EEFrri3QjPj0hvUZMvInL2J1XcLF5WJqyAV_OF4c=?preset=fullhd" length="1834787"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuss-fordert-mehr-ordnung/cnt-id-ps-c5615876-9193-4837-9264-f43302d86f4c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5615876-9193-4837-9264-f43302d86f4c</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 10:43:24 +0200</pubDate></item><item><title>Kreispokal: FC Alte Haide, FC Neuhadern und VfB Forstinning stehen im Viertelfinale</title><description>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Knappe Siege im Achtelfinale des Münchner Kreispokals&lt;/p>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Der VfB Forstinning, aktuell Tabellenführer der Bezirksliga Oberbayern Ost, musste für sein Achtelfinalspiel in den Münchner Süden reisen. An der Herterichstraße wartete der ambitionierte Kreisligist FC Fürstenried. In der 79. Minute traf Daniele Ciarlesi zum 1:0-Sieg für die Gäste, die der einzige noch im laufenden Wettbewerb verbliebene Verein aus dem Landkreis Ebersberg sind.&lt;/p>&lt;h2>Zweimal Entscheidung im Elfmeterschießen&lt;/h2>&lt;p>Noch dramatischer war es an der Guerickestraße, wo sich Kreisligist FC Alte Haide und Bezirksligist SV Waldeck-Obermenzing gegenüberstanden. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2, wobei der Ausgleich für die Obermenzinger erst in der dritten Minute der Nachspielzeit fiel. Der favorisierte SV Waldeck rettete sich damit ins Elfmeterschießen, wo jedoch die Gastgeber die besseren Nerven hatte - und in die nächste Runde einzogen.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls ein Elfmeterschießen brauchte Kreisligist FC Neuhadern, um sich in Neuperlach beim SV Akgüney Spor München aus der Kreisklasse durchzusetzen. Nach 90 Minuten hatte es auch hier 2:2 gestanden, der Ausgleich für Neuhadern fiel erst in der 90. Minute vom Elfmeterpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Wer beerbt den FSV Harthof?&lt;/h2>&lt;p>Bereits eine Woche davor hatten es der SV München West, der SV Untermenzing, der SV Nord Lerchenau und der FC Eintracht München ins Viertelfinale geschafft. Erst am Mittwoch, 15. Oktober, ausgetragen wird das Achtelfinalspiel SpVgg Feldmoching gegen FC Alemannia München. Anstoß an der Lerchenauer Straße 270 ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Viertelfinalspiele lauten: SV München West - SV Nord Lerchenau, FC Alte Haide - Eintracht München, FC Neuhadern - VfB Forstinning sowie der Sieger aus SpVgg Feldmoching - Alemannia München gegen SV Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Münchner Kreispokals qualifiziert sich für den Toto-Pokal auf bayerischer Ebene. Nachdem Titelverteidiger FSV Harthof bereits ausgeschieden ist, wird es 2025/26 einen neuen Sieger geben, der dann sogar auf ein Pokalspiel gegen eine Profimannschaft hoffen darf.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de,&lt;/i> wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f078t_XKREOgdyqec0UZ0Upqjom6ZnaFrMeTHvMYVMn1KuO7lEAuKAsKnFlFufs1VcIJn4Et0jaHu4E3ZbNORVfaNZ2WfPJ8ogLtvxjppK1AM=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-fc-alte-haide-fc-neuhadern-und-vfb-forstinning-stehen-im-viertelfinale/cnt-id-ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 12:05:17 +0200</pubDate></item><item><title>Am Sonntag, 14. September, ist wieder Tag des offenen Denkmals</title><description>&lt;p>Was sind uns unsere Denkmale wert? Diese Frage stellt der der Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 14. September.&lt;/p>&lt;p>Führungen im Gesamtkunstwerk Museum Peter Gehring&lt;/p>&lt;p>2025 steht der Tag des offenen Denkmals, der immer am zweiten Sonntag im September stattfindet, unter dem Motto „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ Hintergrund dieses Mottos sollen all die Werte der Denkmalerhaltung sein, die sich weder aus einer Bilanz noch aus einem Steuerbescheid lesen lassen. Es geht um die Geschichten der Menschen, die sich leidenschaftlich – sei es hauptberuflich oder ehrenamtlich – für Denkmale einsetzen: Was bedeutet es in der Praxis, die richtigen Experten und Handwerker oder passgenaue Materialien und Vorbilder für Instandsetzungsmaßnahmen zu finden? Welche Begegnungen oder Erkenntnisse haben Denkmalretter auf ihrem Weg gemacht? Genau diese Werte haben die Reise geprägt – vom gemeinsamen Austausch über Erkenntnisse und weiterführende Ideen bis hin zur konkreten Umsetzung – und machen das Endergebnis unersetzlich. Selbst was monetär niedrig bemessen scheint, kann zu unbezahlbarem und unverkäuflichem Allgemeingut werden. Der Tag des offenen Denkmals bietet als Event die Möglichkeit, diese Erfahrungswerte und Erfolge einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.&lt;/p>&lt;h2>Haus, Garten und Museum&lt;/h2>&lt;p>Rund 6.000 Denkmale werden gezeigt. Eines davon ist das Museum Peter Gehring im Eichgehölz 15. Gustav Gsaenger baute für den Landschaftsarchitekten Alfred Reich dieses Haus. Nach dem Tod von Reichs Witwe wurde das aus den 1950er Jahren stammende Anwesen von dem Künstlerpaar Peter und Birgit Andrea Gehring stilgerecht gepflegt. Verschiedene Maßnahmen im Garten sind von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gefördert worden. Haus und Garten stehen seit 2010 unter Denkmalschutz. Weitere Bestandteile des Ensembles sind das Schwimmbecken mit Steckkieseleinfassung, Gartenmauer, Anlehngewächshaus und Terrassen mit Platten aus Nagelfluh. Heute befindet sich hier ein Museum mit Skulpturengarten des Architekten und Künstlers Peter Gehring, der das Anwesen 1999 erworben hatte und 2001 verstarb.&lt;/p>&lt;p>Birgit Andrea Gehring wird am Sonntag, 14.9., bei einstündigen Führungen (10, 11.30, 14, 15.30 Uhr) allen Interessierten dieses Gesamtkunstwerk aus Garten, Haus und Sammlung näherbringen. Zusätzlich wird das Ortskuratorium München der Deutschen Stiftung Denkmalschutz unter der Leitung von Axel Hofstadt mit einem Infostand vertreten sein und über die Arbeit der Stiftung informieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdVek9XUXdaamt0TVdFM5vqmqh9C_hr9YgvQuTBUqFURjUR9GyODmuoMsGqZdC64nIqU5D_ywyA-P05JCYP1-w9LM2di1Yme0g91BPTDkQN9ofeoIhfMWOlqmUkipjNmaswbDnNh8NPa421Nd55tg3PbEhXEQGSuThiuKwb5ig=?preset=fullhd" length="381752"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-sonntag-14-september-ist-wieder-tag-des-offenen-denkmals/cnt-id-ps-c1d3798a-9316-4214-80d8-4d8b41731f70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c1d3798a-9316-4214-80d8-4d8b41731f70</guid><pubDate>Thu, 28 Aug 2025 15:01:58 +0200</pubDate></item></channel></rss>