<rss version="2.0"><channel><title>Obergiesing (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Obergiesing (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/obergiesing-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Obergiesing ist ein lebendiger Stadtteil im Süden von München, der für seine Mischung aus urbanem Flair und ruhigen Wohngegenden bekannt ist. Der Stadtteil bietet eine hohe Lebensqualität mit einer Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten, darunter der nahegelegene Weißenseepark und der Perlacher Forst. Obergiesing punktet mit einer hervorragenden Anbindung an die Münchener Innenstadt, sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto. Die gute Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants macht den Stadtteil zu einem idealen Wohnort für Familien und Berufspendler. Hier lässt sich das Leben in der Stadt mit der Nähe zur Natur perfekt kombinieren.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-0204a216-abfa-4b3c-8e48-11df14020ed9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0204a216-abfa-4b3c-8e48-11df14020ed9</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:28:01 +0100</pubDate></item><item><title>Spieler mit falschem Namen: SpVgg 1906 Haidhausen verliert 27 Punkte</title><description>&lt;p>Weil die SpVgg 1906 Haidhausen einen Spieler unter falschem Namen eingesetzt hat, werden dem Fußball-Kreisligisten 27 Punkte abgezogen. Der Betreffende sitzt wegen Drogenhandels im Gefängnis.&lt;/p>&lt;p>Spieler lief mit falschem Namen auf - und soll mit Drogen gehandelt haben&lt;/p>&lt;p>Es ist ein Fall, der nicht nur im Münchner Amateurfußball, sondern sogar bundesweit hohe Wellen geschlagen hat. Weil die SpVgg 1906 Haidhausen einen Spieler unter falschem Namen eingesetzt hat, werden dem Kreisligisten 27 Punkte abgezogen. Doch damit nicht genug: Der Betreffende soll mit Drogen gehandelt haben. Er sitzt jetzt im Gefängnis.&lt;/p>&lt;p>Rein sportlich läuft es in dieser Saison gut für die SpVgg 1906 Haidhausen, die an der St.-Martin-Straße in Obergiesing sitzt und der Nachfolger des Beckenbauer-Jugendclubs SC München 1906 ist. Als Tabellenführer der Kreisliga 3 durfte man sich berechtigte Hoffnungen auf den Wiederaufstieg in die Bezirksliga machen. Mit neun Toren bis zur Winterpause hatte ein Spieler namens Mateo V. einen nicht unerheblichen Anteil am Erfolg. Das Problem: Der Spieler heißt gar nicht wirklich Mateo V. und wurde per Haftbefehl gesucht.&lt;/p>&lt;h2>Im Dezember festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Bekannt wurde dies alles, als der 34-Jährige Anfang Dezember 2025 in Obersendling von Zivilfahndern der Polizei festgenommen wurde. Er soll versucht haben, mit dem Auto auf die Polizisten zuzufahren. Schüsse fielen, der 34-Jährige wurde am Arm getroffen und schließlich in Gewahrsam genommen. Als die Ermittler die Wohnung des Mannes durchsuchten, fanden sie laut Medienberichten fünf Kilo Amphetamin und Methamphetamin, Schusswaffen, einen Haufen Bargeld und gefälschte Pässe. Wegen bewaffneten Handels mit Betäubungsmitteln verbüßt der Tatverdächtige nun eine Freiheitsstrafe. Bereits vor neun Jahren war er laut Medienberichten zu der Strafe verurteilt worden und dann untergetaucht.&lt;/p>&lt;h2>Mit Decknamen in der Bezirksliga&lt;/h2>&lt;p>Neben seinen illegalen Geschäften war der 34-Jährige erfolgreich im Münchner Amateurfußball unterwegs: Für den FC Neuhadern und den SV Aubing spielte er unter seinem Decknamen sogar in der Bezirksliga - dabei war er in jungen Jahren für den VfB Forstinning noch unter seinem richtigen Namen aufgelaufen. Anfang 2025 kam er als Mateo V. zur SpVgg 1906 Haidhausen, wo nach Angaben des Vereins niemand etwas von seiner falschen Identität ahnte. Dementsprechend fielen die Verantwortlichen nach der Festnahme aus allen Wolken - zumal nun die letzten zehn Spiele, in denen der 34-Jährige 2025/26 mitwirkte, für die SpVgg 1906 als verloren gewertet werden. Die Statuten des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) sind bei Passfälschung eindeutig. Das Verbandssportgericht hat das Urteil kürzlich bestätigt.&lt;/p>&lt;h2>„Es ist einfach der Wahnsinn”&lt;/h2>&lt;p>Satte 27 Punkte hat die SpVgg 1906 Haidhausen dadurch verloren - und findet sich statt an der Tabellenspitze plötzlich im Abstiegskampf der Kreisliga wieder. Der Verein hat angekündigt, deswegen vor ein Zivilgericht zu gehen. „Es ist einfach der Wahnsinn. Wir haben bei seiner Anmeldung die Daten aus dem BFV-System übernommen. Wie hätten wir wissen sollen, dass er eine falsche Identität hat?”, wird Haidhausens Abteilungsleiter Giuseppe Scialdone in einem Bericht von FuPa zitiert. Für die Ausstellung des Spielerpasses ist nicht der Verein, sondern der Verband zuständig. Für den BFV ist ein solcher Fall ein Novum.&lt;/p>&lt;h2>Trudering führt, Baldham profitiert&lt;/h2>&lt;p>Andere Vereine profitieren von dem Urteil: So führt nun der TSV Trudering vor dem FC Phönix München die Kreisliga 3 an. Der SC Baldham-Vaterstetten bekam sogar gleich sechs Punkte am grünen Tisch gut geschrieben und hat damit nun unverhofft wieder Chancen auf den Aufstiegsrelegationsplatz. Sportlich hatte der Verein aus dem Landkreis Ebersberg beide Spiele gegen Haidhausen klar verloren. Beim 6:2-Sieg in Giesing Ende November 2025 traf der sogenannte Mateo V. doppelt für die 06er. Es war wohl sein auf absehbare Zeit letztes Spiel.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpNNU5HUmhOV0l0TmpVMeygvca5k6ybn9X9VurlTFei9y-C_NAKeIyLyMCwtTIo0FBHPlZ5wcVb1k0Q0scKlF6W_wM_7mxpZHwNkgSpHqRkBEYeyiRwnRtjtlSEn7jkH4a311bErdNvQI3lNNIq0UWkyYpDFzhbmPwW37CZYw8=?preset=fullhd" length="411571"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spieler-mit-falschem-namen-spvgg-1906-haidhausen-verliert-27-punkte/cnt-id-ps-e5af4e25-0419-4052-b2eb-3ccc388f21a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5af4e25-0419-4052-b2eb-3ccc388f21a9</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:32:06 +0200</pubDate></item><item><title>Repair-Café im 103er-Freizeittreff</title><description>&lt;p>Am 16. Mai findet wieder ein Repair-Café im 103er-Freizeittreff statt.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 16. Mai, findet von 14 bis 17 Uhr wieder ein Repair-Café im 103er-Freizeittreff (Perlacher Straße 103) statt. Repariert werden defekte Elektrogeräte und mechanische Apparate, wie zum Beispiel Uhren. Zudem gibt es eine Nähstation für Kleidungsstücke und eine Fahrradwerkstatt.&lt;/p>&lt;p>Es wird darum gebeten, nur eine Sache pro Person mitzubringen, damit jeder Gast bedient werden kann. Fernseher, Mikrowellen sowie Smartphones werden nicht repariert. Tintenstrahldrucker und Kapsel-Kaffeemaschinen können in der Regel nur sehr schlecht repariert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-103er-freizeittreff/cnt-id-ps-6f15c046-c065-4b6d-8961-b699976e5cb5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6f15c046-c065-4b6d-8961-b699976e5cb5</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Lesefüchse” suchen Vorleser für Giesinger Grundschulen</title><description>&lt;p>Der Verein „Lesefüchse” sucht Ehrenamtliche, die Kindern an zwei Giesinger Grundschulen vorlesen.&lt;/p>&lt;p>Für Vorlesestunden an Grundschulen&lt;/p>&lt;p>Wer gerne Kindern vorliest und in Ober- oder Untergiesing wohnt, kann dies nun als Lesefuchs verwirklichen: Der Verein „Lesefüchse” sucht Ehrenamtliche, die sich regelmäßig einmal wöchentlich Zeit nehmen, um bei Kindern mit dem Vorlesen von Geschichten Lesefreude und Lesemotivation zu wecken.&lt;/p>&lt;p>Seit über 20 Jahren setzt sich der gemeinnützige Verein dafür ein, dass alle Kinder das Lesen - eine wichtige Schlüsselkompetenz - lernen. Um die 400 ehrenamtliche Vorleserinnen und Vorleser sind bereits in 22 Münchner Grundschulen sowie 22 Stadtteilbibliotheken aktiv. Die Lesefüchse lesen Märchen, Kindergeschichten, Sachbücher - einfach alles, was Spaß macht und Kinder interessiert.&lt;/p>&lt;h2>Neue Leseteams ab September&lt;/h2>&lt;p>In den Grundschulen an der Ichostraße (Obergiesing) und am Agilolfingerplatz (Untergiesing) wird je ein neues Leseteam für die erste Klasse im kommenden Schuljahr aufgebaut. Wer am Freitag um 8 Uhr oder um 8.45 Uhr Zeit hätte, vorzulesen, ist an der Grundschule Ichostraße richtig. Am Agilolfingerplatz sind die Vorlesestunden aktuell für Montag um 14.30 Uhr und 15.15 Uhr geplant.&lt;/p>&lt;p>Ausführliche Informationen zum Engagement erhalten Interessierte bei einem Infoabend am Mittwoch, 21. Mai, von 17.30 bis 19.30 Uhr in der Münchner Volkshochschule in Hadern (Guardinistraße 90). Weitere Details und Anmeldung unter &lt;i>lesefuechse.org/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesefuechse-suchen-vorleser-fuer-giesinger-grundschulen/cnt-id-ps-0090b1ae-d53c-41e6-8bc3-55fe3490a7a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0090b1ae-d53c-41e6-8bc3-55fe3490a7a7</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:25:27 +0200</pubDate></item><item><title>Taxi brennt komplett aus</title><description>&lt;p>Ein Taxi fängt Feuer und brennt vollständig aus. Verletzt wird niemand, die Ursache ist noch unklar.&lt;/p>&lt;p>Keine Verletzten - Ursache unklar&lt;/p>&lt;p>Am Mittwochnachmittag, 15. April, ist ein abgestelltes Taxi in der Werinherstraße vollständig ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.&lt;/p>&lt;p>Die auf einem Parkstreifen abgestellte Mercedes Limousine hatte gegen 16 Uhr aus unbekannter Ursache angefangen, im Motorraum zu brennen. Ein zufällig vorbeifahrendes Einsatzfahrzeug der Feuerwehr München wurde auf das Feuer aufmerksam und alarmierte weitere Kräfte. Die sofort eingeleiteten Erstmaßnahmen mit einem Feuerlöscher blieben jedoch erfolglos.&lt;/p>&lt;h2>Mit schwerem Atemschutz&lt;/h2>&lt;p>Als die Einsatzkräfte eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs eintrafen, stand das dieselbetriebene Taxi bereits in Vollbrand. Sofort wurden Löschmaßnahmen unter schwerem Atemschutz und dem Schnellangriff eingeleitet. Nach kurzer Zeit waren die Flammen unter Kontrolle.&lt;/p>&lt;p>Um auch letzte Glutnester abzulöschen, wurde im Einsatzverlauf auch Löschschaum verwendet. Ein weiterer Trupp kontrollierte zeitgleich ein angrenzendes Gebäude, ob Rauch eingedrungen war.&lt;/p>&lt;p>Das Taxi wurde komplett zerstört. Zur Brandursache liegen der Branddirektion keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/taxi-brennt-komplett-aus/cnt-id-ps-01b0c1c8-a24a-4265-a1f2-8e3525b45ba6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01b0c1c8-a24a-4265-a1f2-8e3525b45ba6</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:12:06 +0200</pubDate></item><item><title>Repair-Café im 103er-Freizeittreff</title><description>&lt;p>Im 103er-Freizeittreff Obergiesing findet am 18. April wieder ein Repair-Café statt.&lt;/p>&lt;p>Im 103er-Freizeittreff Obergiesing (Perlacher Straße 103) findet am Samstag, 18. April, von 14 bis 17 Uhr wieder ein Repair-Café statt. Die Teilnahme ist kostenlos möglich.&lt;/p>&lt;p>Repariert werden defekte Elektrogeräte und mechanische Apparate wie Uhren. Es gibt auch eine Nähstation für Kleidungsstücke (zum Beispiel Hilfe beim Knopf annähen) und eine Fahrradwerkstatt. Die Organisatoren bitten darum, nur eine Sache pro Person mitzubringen, damit jeder Gast bedient werden kann.&lt;/p>&lt;p>Fernseher, Mikrowellen sowie Smartphones werden nicht repariert. Tintenstrahldrucker und Kapsel-Kaffeemaschinen können aufgrund ihrer Konstruktion meist nur schlecht repariert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-103er-freizeittreff/cnt-id-ps-4649b1a6-886b-462e-a18e-92da745e6b7e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4649b1a6-886b-462e-a18e-92da745e6b7e</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:37:29 +0200</pubDate></item><item><title>Kontrolle mit Folgen</title><description>&lt;p>Ein Mann schiebt einen E-Scooter und trinkt dabei ein Bier. Eine daraufhin durchgeführte Kontrolle hat Folgen.&lt;/p>&lt;p>41-Jähriger entzieht sich Kontrolle&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 9. April, bemerkten Polizeibeamte gegen 10.30 Uhr einen 41-jährigen griechischen Staatsbürger ohne festen Wohnsitz in Deutschland, der einen E-Scooter schob und währenddessen ein Bier trank. Um eine mögliche Trunkenheitsfahrt zu verhindern, sollte er einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen werden. Dieser versuchte sich der Mann zu entziehen und musste durch die eingesetzten Polizeibeamten festgehalten werden. Daraufhin riss er sich los und flüchtete mit dem E-Scooter. Nach kurzer Zeit konnte er von den Polizeibeamten gestoppt, zu Boden gebracht und gefesselt werden.&lt;/p>&lt;p>Bei der anschließenden Durchsuchung des 41-Jährigen fanden die Beamten sowohl mehrere Einhandmesser als auch einen Elektroschocker auf. Die Gegenstände wurden sichergestellt.&lt;/p>&lt;h2>Kennzeichen von anderem Scooter verwendet&lt;/h2>&lt;p>Das Kennzeichens des E-Scooters war auf einen anderen E-Scooter zugelassen. Zudem konnte der Mann keine plausiblen Angeben zur Herkunft des genutzten E-Scooters machen, weshalb auch dieser sichergestellt wurde. Da der 41-Jährige angab, Betäubungsmittel konsumiert zu haben und auch entsprechende Ausfallerscheinungen hatte, wurde eine Blutentnahme durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Durch den Widerstand des Mannes waren beide Polizisten leicht verletzt worden. Sie waren aber weiterhin dienstfähig. Der 41-Jährige wurde unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Diebstahl und einem Vergehen gegen das Waffengesetz angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kontrolle-mit-folgen/cnt-id-ps-5dc0cc9a-505c-406c-8c5a-aa9cda6c360e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5dc0cc9a-505c-406c-8c5a-aa9cda6c360e</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 14:14:16 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Handwerker stehlen Couvert mit Geld</title><description>&lt;p>Zwei Männer läuten an der Tür eines Seniors und geben sich als Handwerker aus. In der Wohnung stehlen sie ein Couvert mit Geld.&lt;/p>&lt;p>Falsche Handwerker erbeuten Geld&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 8. April, klingelten gegen 13.30 Uhr zwei bislang unbekannte Täter bei einem über 80-Jährigen. Sie gaben sich als Handwerker aus und erklärten, dass sie Wasserleitungen in der Wohnung des Mannes überprüfen müssten. Nachdem dieser die beiden Täter in seine Wohnung gelassen hatte, lenkte einer der beiden den Senior gezielt ab, während der andere ein Kuvert mit Bargeld im dreistelligen Bereich entwendete. Anschließend verabschiedeten sich die beiden Täter und entfernten sich in unbekannte Richtung. Kurz darauf bemerkte der über 80-Jährige, dass das Kuvert mit dem Bargeld fehlt und verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Die Täter können wie folgt beschrieben werden:&lt;b>Täter 1:&lt;/b>Circa 60 Jahre alt, 180 cm groß, schlank, dunkles, schütteres Haar, dunkle Augen; bekleidet mit einem braunen Oberteil und Jeans, sprach akzentfreies Deutsch&lt;b>Täter 2:&lt;/b>Bekleidet mit einem dunklen Oberteil und Jeans, sprach akzentfreies Deutsch&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Untersbergstraße, Weißenseestraße und Deisenhofener Straße (Obergiesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium, Kommissariat 55, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-handwerker-stehlen-couvert-mit-geld/cnt-id-ps-9b73ca90-453a-41d4-bd66-310c421c70f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b73ca90-453a-41d4-bd66-310c421c70f5</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 15:21:29 +0200</pubDate></item><item><title>Falscher Bankmitarbeiter betrügt 45-Jährige</title><description>&lt;p>Eine 45-Jährige fällt am Telefon auf einen angeblichen Mitarbeiter einer Bank herein: Sie überweist einen hohen fünfstelligen Betrag auf ein fremdes Konto.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 18. März, gegen 21 Uhr meldete sich ein unbekannter Täter telefonisch bei einer 45-Jährigen. Er gab sich ihr gegenüber als Bankmitarbeiter aus und spiegelte vor, dass das Bankkonto der Frau gehackt worden sei. Unter diesem Vorwand wies er die 45-Jährige an, ihr Geld auf ein anderes Konto zu überweisen, um es so zu sichern.&lt;/p>&lt;p>Die 45-Jährige tätigte anschließend Überweisungen in Höhe eines hohen fünfstelligen Betrages auf das vom Täter angegebene Bankkonto. Als sie bemerkte, dass sie Opfer eines Betruges geworden war, verständigte die Frau den Polizeinotruf und erstattete Anzeige. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 61 geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falscher-bankmitarbeiter-betruegt-45-jaehrige/cnt-id-ps-1c6b6b7f-ea82-4536-99af-f7b7dd010612</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1c6b6b7f-ea82-4536-99af-f7b7dd010612</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:22:10 +0100</pubDate></item><item><title>Mülltonnenhäuschen in Brand</title><description>&lt;p>Ein Mülltonnenhäuschen steht in Flammen, die Feuerwehr löscht den Brand schnell. Die Ursache ist unklar.&lt;/p>&lt;p>Mülltonnenhäuschen in Brand&lt;/p>&lt;p>Am Dienstagabend, 10. März, ist die Feuerwehr München zum Brand eines Mülltonnenhäuschens gerufen worden. Die Einsatzkräfte brachten das Feuer schnell unter Kontrolle.&lt;/p>&lt;p>Gegen kurz nach 21 Uhr gingen in der Integrierten Leitstelle mehrere Notrufe ein. Aufgrund der Schilderung der Anrufenden wurde ein Löschzug in die Fockensteinstraße alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand ein Mülltonnenhäuschen bereits in Vollbrand. Durch den schnellen Einsatz von zwei Seiten gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf ein nahestehendes Wohnhaus zu verhindern.&lt;/p>&lt;p>Zwei Gebäude wurden im Einsatzverlauf auf Verrauchung kontrolliert, hier konnte aber schnell Entwarnung für die Bewohner gegeben werden. Zur Brandursache und Schadenshöhe liegen der Branddirektion München keine Informationen vor. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muelltonnenhaeuschen-in-brand/cnt-id-ps-52ba3141-3bf5-4989-a398-c357053ae74a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-52ba3141-3bf5-4989-a398-c357053ae74a</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:08:49 +0100</pubDate></item><item><title>Repair-Café im 103er-Freizeittreff Obergiesing</title><description>&lt;p>Der 103er-Freizeittreff Obergiesing veranstaltet am 7. März wieder ein Repair-Café.&lt;/p>&lt;p>Das nächste Repair-Café für Giesing findet am Samstag, 7. März, von 14 bis 17 Uhr im 103er-Freizeittreff Obergiesing (Perlacher Straße 103) statt.&lt;/p>&lt;p>Repariert werden defekte Elektrogeräte und mechanische Apparate, wie zum Beispiel Uhren. Zudem gibt es eine Nähstation für Kleidungsstücke und eine Fahrradwerkstatt. Es wird darum gebeten, nur eine Sache pro Person mitzubringen, damit jeder Gast bedient werden kann.&lt;/p>&lt;p>Fernseher, Mikrowellen sowie Smartphones werden nicht repariert. Tintenstrahldrucker und Kapsel-Kaffeemaschinen können aufgrund ihrer Konstruktion meist nur sehr schlecht repariert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-103er-freizeittreff-obergiesing/cnt-id-ps-c001ba69-b411-44b2-960a-f8e1c338b29a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c001ba69-b411-44b2-960a-f8e1c338b29a</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 09:29:33 +0100</pubDate></item><item><title>Französischer Kinderflohmarkt in Obergiesing</title><description>&lt;p>Ein französischer Kinderflohmarkt findet am 15. März im 103er Freizeittreff Obergiesing statt. Unter anderem gibt es Bücher und Spiele auf Französisch.&lt;/p>&lt;p>Ein französischer Kinderflohmarkt findet am Sonntag, 15. März, von 11 bis 14 Uhr im 103er Freizeittreff Obergiesing (Perlacher Straße 103) statt. Dies ist eine Gelegenheit, um Bücher und Spiele auf Französisch sowie Kleidung und viele andere Artikel für die Kleinen bei französischsprachigen Verkäufern zu finden. Die Gäste können außerdem französische Spezialitäten wie Kuchen, Quiches, Torten, Crêpes und Waffeln genießen.&lt;/p>&lt;p>Es besteht auch die Möglichkeit, vor Ort nach Anmeldung selbst französische Sachen wie Kleidung, Bücher und Spielzeug zu verkaufen. Weitere Informationen dazu finden sich im Internet unter &lt;i>map.franzmuenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/franzoesischer-kinderflohmarkt-in-obergiesing/cnt-id-ps-8dc713d4-d039-4c5d-803d-004dec09bf4b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8dc713d4-d039-4c5d-803d-004dec09bf4b</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 16:04:34 +0100</pubDate></item><item><title>47-Jähriger greift Rettungskräfte an</title><description>&lt;p>Ein 47-Jähriger liegt augenscheinlich hilflos auf dem Gehweg. Als Rettungskräfte ihm helfen wollen, greift der Mann diese tätlich an.&lt;/p>&lt;p>47-Jähriger greift Rettungskräfte an&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 15. Februar, gegen 21.10 Uhr verständigte ein Passant über den Notruf 112 die Einsatzzentrale über eine Person, die augenscheinlich hilflos auf dem Gehweg lag. Sofort wurden Kräfte vom Rettungsdienst zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Als die Rettungskräfte die auf dem Boden liegende Person, einen 47-jährigen Mann, antrafen, trat dieser gegenüber dem Rettungsdienst aggressiv auf. Im weiteren Verlauf versuchte der 47-Jährige einen der Rettungskräfte körperlich anzugreifen und warf dabei sein Mobiltelefon in Richtung des Sanitäters. Zwischenzeitlich wurde durch den Rettungsdienst über die Einsatzzentrale eine Streifenbesatzung der Polizei hinzugezogen.&lt;/p>&lt;p>Da sich der 47-Jährige weiterhin aggressiv verhielt, wurde er durch die Polizeibeamten gefesselt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.&lt;/p>&lt;p>Durch den Vorfall wurde niemand verletzt. Der 47-Jährigen wurde unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung angezeigt. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall führt das Kommissariat 26.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/47-jaehriger-greift-rettungskraefte-an/cnt-id-ps-1ab619b8-6541-4784-9543-e6a09700fd62</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1ab619b8-6541-4784-9543-e6a09700fd62</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:36:04 +0100</pubDate></item><item><title>Repair-Café im 103er-Freizeittreff Obergiesing</title><description>&lt;p>Am 7. Februar findet im 103er-Freizeittreff Obergiesing wieder ein Repair-Café statt.&lt;/p>&lt;p>Repair-Café im 103er-Freizeittreff&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Februar, von 14 bis 17 Uhr findet im 103er-Freizeittreff Obergiesing (Perlacher Straße 103) wieder ein Repair-Café statt. Ein Repair-Café ist ein Reparatur-Treff, bei dem ehrenamtliche Reparateure kostenfrei dabei helfen, defekte Gegenstände wieder instand zu setzen. Spenden werden aber gerne angenommen.&lt;/p>&lt;p>Repariert werden defekte Elektrogeräte und mechanische Apparate, wie zum Beispiel Uhren. „Besonders wollen wir unsere Nähsation für Kleidungsstücke hervorheben”, betonen die Veranstalter: „Eine Fahrradwerkstatt bieten wir auch an.”&lt;/p>&lt;p>Es wird gebeten, nur eine Sache pro Person mitzubringen, damit jeder Gast bedient werden kann. Fernseher, Mikrowellen sowie Smartphones werden vor Ort nicht repariert. Tintenstrahldrucker und Kapsel-Kaffeemaschinen können aufgrund ihrer Konstruktion meist nur sehr schlecht repariert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-103er-freizeittreff-obergiesing/cnt-id-ps-7eea01fc-e1e7-440f-b440-c64defe29966</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7eea01fc-e1e7-440f-b440-c64defe29966</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 07:55:09 +0100</pubDate></item><item><title>Treffpunkt FilmCafé mit Franz Xaver Gernstl</title><description>&lt;p>Am 6. Februar kann man im Alten- und Service-Zentrum Obergiesing den Film „Gernstls Reisen – Auf der Suche nach irgendwas” anschauen. Regisseur und Autor Franz X. Gernstl ist persönlich vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 6. Februar, um 14 Uhr kann man im Alten- und Service-Zentrum Obergiesing (Werinherstraße 71) gemeinsam den Film „Gernstls Reisen – Auf der Suche nach irgendwas” von Franz Xaver Gernstl anschauen.&lt;/p>&lt;p>Bei Kaffee und Kuchen haben die Gäste das ganz besondere Vergnügen, mit dem Regisseur und Autor Franz X. Gernstl ins Gespräch über das Glück zu kommen. Zu dem Blick hinter die Kulissen der Filmherstellung gewährt Gernstl auch Einblicke in sein Buch „Glück gehabt! Über das Unterwegssein, das Filmemachen und das Leben an sich“, das im Mai 2026 erscheint.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 3 Euro. Die Anmeldung erfolgt beim ASZ Obergiesing unter Tel. 24602626 oder per E-Mail an &lt;i>asz-obergiesing@awo-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffpunkt-filmcafe-mit-franz-xaver-gernstl/cnt-id-ps-02212e2d-fc0e-4b27-a0fe-dea42f288e3d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02212e2d-fc0e-4b27-a0fe-dea42f288e3d</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 13:45:44 +0100</pubDate></item><item><title>Trickdiebe entwenden Tresor</title><description>&lt;p>Unter einem Vorwand schaffen es zwei Unbekannte, in die Wohnung eines über 80-Jährigen einzudringen - und daraus einen Tresor samt Inhalt zu entwenden.&lt;/p>&lt;p>Bargeld, Schmuck und Schusswaffe gestohlen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 23. Januar, gegen 16.30 Uhr klingelten zwei unbekannte Täter an der Wohnung eines über 80-Jährigen. Sie gaben sich als Kaufinteressenten einer Wohnung in dem Mehrfamilienhaus aus. Die Männer baten den über 80-Jährigen um einen Stift und Zettel und begaben sich daraufhin zusammen in dessen Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Des Weiteren fragten die Unbekannten nach, ob sie Geld für den Wohnungsankauf kurzzeitig bei dem Senior im Tresor lagern könnten. Der eine Täter lenkte anschließend den Senior im Wohnzimmer ab, während der zweite unbekannte Täter den Tresor samt Inhalt entwendete. Anschließend verließen beide die Wohnung und flüchteten mit einem schwarzen SUV in Richtung Fockensteinstraße.&lt;/p>&lt;p>Im Tresor befand sich unter anderem Bargeld und Schmuck sowie eine legale besessene Schusswaffe ohne Munition im Gesamtwert eines unteren fünfstelligen Eurobetrags. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 55 geführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, 40-45 Jahre, ca. 170 cm, schlank, türkisches Aussehen, graue Haare, grauer Bart, sprach deutsch mit ausländischem Akzent; dunkle LederjackeTäter 2: Männlich, 40-45 Jahre, ca. 170 cm, schlank, türkisches Aussehen, schwarze Haare, sprach deutsch mit ausländischem Akzent; dunkle Lederjacke&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Bayrischzeller Straße, Fischbachauer Straße und Fockensteinstraße (Obergiesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trickdiebe-entwenden-tresor/cnt-id-ps-3969a273-5f8e-4c39-93da-6680543f19e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3969a273-5f8e-4c39-93da-6680543f19e2</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 13:07:27 +0100</pubDate></item><item><title>Betrunkener Fahrradfahrer sprüht Graffiti</title><description>&lt;p>Ein 22-Jähriger fällt der Polizei auf, weil er Graffiti sprüht. Dann stellt sich heraus: Er ist auch alkoholisiert Fahrrad gefahren.&lt;/p>&lt;p>Betrunkener Fahrradfahrer angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 29. Dezember, gegen 4.30 Uhr, informierte ein Zeuge den Polizeinotruf 110 über eine männliche Person, welche gerade an einer Unterführung in der Balanstraße die Wände mit Graffiti beschmierte. Vor Ort konnte die eingesetzten Polizeibeamten drei frische Graffitis feststellen.&lt;/p>&lt;p>Der Täter hatte sich zwischenzeitlich von der Tatörtlichkeit entfernt, wurde jedoch im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung im Nahbereich auf einem Fahrrad fahrend von einer Polizeistreife angetroffen und vorläufig festgenommen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 22-Jährigen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest verlief positiv, weshalb eine Blutentnahme bei dem Verdächtigen durchgeführt wurde. Die Weiterfahrt mit dem Fahrrad wurde zudem unterbunden.&lt;/p>&lt;p>Der 22-Jährige wurde wegen Sachbeschädigung und Trunkenheit im Verkehr angezeigt und nach Beendigung der Sachbearbeitung wieder entlassen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betrunkener-fahrradfahrer-sprueht-graffiti/cnt-id-ps-64da1dbe-dad7-4816-8551-1b47078c91f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64da1dbe-dad7-4816-8551-1b47078c91f4</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 10:27:25 +0100</pubDate></item><item><title>Kunstaktion bringt Natur auf den Ella-Lingens-Platz</title><description>&lt;p>Die Giesinger Künstlerin Katharina Schweissguth will ein „Nest für Menschen” auf dem Ella-Lingens-Platz bauen.&lt;/p>&lt;p>Kunstaktion bringt Natur auf den Ella-Lingens-Platz&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr im Frühling fliegen die Vögel los: Wie von einem geheimnisvollen Plan angetrieben, sammeln sie Zweige und bauen ihre kunstvollen Nester. Dies hat die Giesinger Künstlerin Katharina Schweissguth dazu inspiriert, ein Nest für Menschen zu bauen. Gemeinsam mit dem Münchner Umweltverein Green City und einer 7. Klasse der nahegelegenen der Mittelschule an der Fromundstraße verwirklicht sie das Projekt vom 20. bis 22. April auf dem Ella-Lingens-Platz.&lt;/p>&lt;p>Die Bauarbeiten finden an den genannten Tagen jeweils vormittags statt. Zur feierlichen Eröffnung am Mittwoch, 22. April, um 12 Uhr sind alle Interessierten eingeladen. Bis zum 20. Mai soll das Nest dann „zum Verweilen, Spielen und Sich-Austauschen” einladen, verkündet Katharina Schweissguth.&lt;/p>&lt;p>Die menschlichen Nestbauer verwenden bei ihrer Arbeit nur natürliche Materialien wie Äste, Zweige sowie Schlingpflanzen, die von „Baumbua Baumpflege” gestiftet werden. So soll Schritt für Schritt eine organische Struktur wachsen. Als Verbundpartner im BioDivHubs-Projekt möchte Green City mit diesem Vorhaben Kunst, Umweltbildung und Naturschutz verbinden.&lt;/p>&lt;h2>Lebendiger Ort statt „Hitzeinsel”&lt;/h2>&lt;p>Ganz bewusst ist der Ella-Lingens-Platz für das Projekt ausgewählt worden. 2016 eingeweiht, hätte der große Platz an der Werner-Schlierf-Straße das Potenzial zu einem Viertelmittelpunkt. Doch die versiegelte Fläche wirkt auf viele eher abweisend. In der Bürgerversammlung für Obergiesing wurde der Wunsch geäußert, statt einer „Hitzeinsel” einen gesunden, lebendigen und würdevollen Ort zu schaffen. Das Nest soll diesem Wunsch nun zumindest temporär entsprechen - und den Ella-Lingens-Platz wohnlicher sowie natürlicher machen.&lt;/p>&lt;h2>Unterstützer werden gesucht&lt;/h2>&lt;p>Das Nestbau-Team sucht - zum Beispiel zum Fotografieren, Dokumentieren, Sortieren oder Gestalten - noch Unterstützende, die sich per Mail an &lt;i>marion.eder@greencity.de&lt;/i>&amp;nbsp;melden können. Nach dem 20. Mai kann das Nest umziehen, um als Totholzhabitat Lebensraum für Insekten und Kleintiere in einer natürlichen Umgebung zu bieten. Wer dafür eine Wiese, einen Park, einen Garten oder einen Wald vorschlagen möchte, kann sich ebenfalls melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpGaU5HRm1ORFF0T1Rka6RR3f2nUUWwg4-CvTCwmu8Cskkeh8ewTAXPVbc9b-DWUSTcAB4FUi793VHOe9jkwLj_ZC4yEDZl8tY2eaC8tLOoYoQ0oWEBVzQEqF34w3ll7lAJjFZ89jxFdAD_LnLK-hXLX37pujTws9UqergfFnI=?preset=fullhd" length="2706487"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstaktion-bringt-natur-auf-den-ella-lingens-platz/cnt-id-ps-458ad362-a515-43f3-b5e0-de00974cf64a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-458ad362-a515-43f3-b5e0-de00974cf64a</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:05:23 +0200</pubDate></item><item><title>Riesengraffiti gesprüht – Polizei erwägt bundesweites Stadionverbot</title><description>&lt;p>Vier junge Männer sprühen nachts ein acht mal zwei Meter großes Graffiti mit Bezug zu einem Fußballverein. Ein Nachbar ruft die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Anwohner informiert Polizei&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 4. April, teilte gegen 01.50 Uhr ein aufmerksamer Anwohner über den Polizeinotruf 110 eine verdächtige Wahrnehmung mit. Er schilderte, dass mehrere Personen gerade mit Sprühdosen ein großflächiges Graffiti auf eine Gebäudewand in der Schwanseestraße aufsprühten.Daraufhin begaben sich mehrere Polizeistreifen zum Einsatzort. Durch das schnelle Eintreffen vor Ort konnten noch in Tatortnähe vier Tatverdächtige in einem Pkw festgestellt werden, der einem von ihnen gehört.&lt;/p>&lt;h2>Auch Wohnungen werden durchsucht&lt;/h2>&lt;p>Bei ihnen wurden mehrere Sprühdosen mit Farbe gefunden und sichergestellt. Mit richterlicher Anordnung durchsuchte die Polizei auch die Wohnungen der Tatverdächtigen. Auch hier konnten Utensilien wie Spraydosen, Schablonen und entsprechendes Bildmaterial sowie elektronische Datenträger sichergestellt werden.Nach den durchgeführten Maßnahmen wurden die Tatverdächtigen wieder entlassen. Sie erhielten eine Anzeige wegen Sachbeschädigung.&lt;/p>&lt;h2>Bundesweites Stadionverbot wird geprüft&lt;/h2>&lt;p>Am Tatort stellte die Polizei zwei aufgesprühte Graffiti in einer Größe von circa acht mal zwei Metern fest. Sie hatten Bezug zu einem Münchner Fußballverein. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Gegen die vier Tatverdächtigen wird nun ein bundesweites Stadionverbot geprüft.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpZNE5EUmxZV1l0TVdVNMHX-IEmMXEnpNLmyPRDESOzuUhrr00zqsEeFSd29VkNb1_2cIybnIvj-tPxHQQs-X7pHTc1bVCAsJYTEbFOyoTnGXbRoPyxx1968JiIo4JgKFgoqIkfh8ygLqYWXiCWpZhQCjyMl8tBAZe_B0Tejmg=?preset=fullhd" length="207416"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/riesengraffiti-gesprueht--polizei-erwaegt-bundesweites-stadionverbot/cnt-id-ps-0bcd33b6-6375-489f-a99e-3d849baf9021</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0bcd33b6-6375-489f-a99e-3d849baf9021</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 17:58:40 +0200</pubDate></item><item><title>Osterbrunch für alle 2026 – Ein voller Erfolg</title><description>&lt;p>Osterbrunch für alle war voller Erfolg&lt;/p>&lt;p>Foodsaving &amp;amp; More e.V. durfte Ende März einen beeindruckenden Erfolg feiern: Rund 300 Besucherinnen und Besucher kamen zum „Osterbrunch für alle“ ins Vineyard München. Schon vor Öffnung des Tores hatten sich zahlreiche Menschen versammelt, und als der Einlass begann, strömten die Gäste voller Vorfreude auf das Gelände. Der große Andrang zeigte deutlich, wie wichtig und wertvoll dieses kostenlose Angebot für Menschen mit kleinem Geldbeutel und kinderreiche Familien ist.Gemeinsames Essen, liebevolle Details und glückliche Kinder - für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Neben einem abwechslungsreichen, leckeren Buffet gab es eine große Auswahl an mit viel Liebe gebackenen Kuchen, Nachtischen und Osterplätzchen. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, bei Sonennschein gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und den besonderen Tag in einer warmen, einladenden Atmosphäre zu genießen.Ein Höhepunkt des Festes war die große Ostereiersuche. Das goldene Ei wurde von H. Jungwirth gefunden, der den Hauptpreis – eine Tischtennisplatte – feierlich überreicht bekam. Alle anderen Kinder wurden ebenfalls bedacht: Der Osterhase verteilte großzügig Ostersüßigkeiten und sorgte für viele strahlende Gesichter.Sport, Musik und ein starkes Gemeinschaftsgefühl - auch das Rahmenprogramm trug zur besonderen Stimmung bei. Die Sportgruppe der „Münchner Flohhupferl” begeisterte das Publikum mit einem schwungvollen Mitmachsong und erhielt als Dankeschön kleine Geschenke. Musikalisch wurde das Fest von der Band „Sin es Tres” begleitet, die mit ihren Klängen für eine fröhliche und entspannte Atmosphäre sorgte.Der Osterbrunch machte eindrucksvoll sichtbar, wie viel Lebensfreude entsteht, wenn Menschen zusammenkommen und Barrieren wegfallen. Dank des Engagements zahlreicher Ehrenamtlicher und Unterstützerinnen und Unterstützer konnte Foodsaving &amp;amp; More e.V. ein komplett kostenloses Fest auf die Beine stellen, das vielen Familien einen unbeschwerten und besonderen Tag schenkte. Ein rundum gelungenes Event, das zeigt: Gemeinschaft wirkt – und niemand sollte bei solchen Festen ausgeschlossen sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VMU9UWmxZMkV0TVdVMeBajqHpjZg0t-Q7_6QddLGQkj_cVsY0Q77md3thZEIPdSl924Ivxq8ZmlVWXYZXNcZwKsiB3Sq5j8Wb9ToDP-f7Y2l07hDIjIxUeKQAnIxnhKw4BeT98fs9kcvIvp8cct1UxdndPvKKuz910KNUclc=?preset=fullhd" length="813414"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/osterbrunch-fuer-alle-2026--ein-voller-erfolg/cnt-id-ps-c502d372-bf1f-464e-8e75-a94b75581043</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c502d372-bf1f-464e-8e75-a94b75581043</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 15:36:34 +0200</pubDate></item><item><title>Black Patti in Giesing</title><description>&lt;p>SWW-Werkstätten laden zum Konzert&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 15. April, um 19.30 Uhr (Einlass 19.00 Uhr), findet im Rahmen der Werkstattkulturveranstaltungen der Südbayerischen Wohn- und Werkstätten für Blinde und Sehbehinderte gGmbH am Roßtalerweg 2 ein American Blues &amp;amp; Roots Konzert mit Black Patti statt. Musikalisch orientiert sich das Duo an der einzigartigen Mischung der vor dem zweiten Weltkrieg in den USA entstandenen, ländlichen Stile. Mit ihrem äußerst abwechslungsreichen Repertoire präsentieren die beiden Münchner filigran-kunstvolle und berührende Roots-Musik zwischen tiefschwarzem Delta Blues, federndem Ragtime und beseelten Spirituals. Der Eintritt beträgt 18 Euro, ermäßigt 12 Euro. Kartenreservierungen nimmt der Anrufbeantworter unter Tel. 693 46 - 212 entgegen oder können online unter &lt;i>https://sww-muenchen.de/american-blues-roots-mit-black-patti&lt;/i> vorgenommen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpZeU5HSTFaV1V0WXpndxHarzq4RosD4YFcySriIHJYgiDL6eHVQSsw41qCNu0Z2VfnqIGdmaiv24JFSOa61eK4zppK4wIxA_MjNWh1l5dgxqcooI-xxucNMncG9H7JVIBRyPLQWlKPxIKb-B2NtWUrwaBtmCZuURo8cxLFJwo=?preset=fullhd" length="413759"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/black-patti-in-giesing/cnt-id-ps-f1a594b9-2fa5-4efb-8e65-fb8b2441461f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1a594b9-2fa5-4efb-8e65-fb8b2441461f</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 13:29:21 +0200</pubDate></item><item><title>Fußgängerunterführungen in Tegernseer Landstraße und am Scharfreiterplatz gesperrt</title><description>&lt;p>Das Baureferat entfernt illegale Graffiti in den Unterführungen an der Tegernseer Landstraße sowie am Scharfreiterplatz.&lt;/p>&lt;p>Fußgängerunterführungen gesperrt&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat entfernt illegale Graffiti in den Fußgänger- und Fahrradunterführungen an der Tegernseer Landstraße (Zugang über die Otkerstraße) sowie am Scharfreiterplatz/Chiemgaustraße und ersetzt die durch Vandalismus beschädigten Wandplatten.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund der Arbeiten müssen beide Unterführungen im Zeitraum von Freitag, 27. März, bis einschließlich Sonntag, 13. April, durchgehend gesperrt bleiben. Das Baureferat führt die Maßnahmen in den Osterferien durch, um die Beeinträchtigungen für die Nutzer möglichst gering zu halten. Neben der Reinigung der Wände mit einem Spezialreiniger sollen auch die außenliegenden Rampenwände einen neuen Farbanstrich erhalten.&lt;/p>&lt;p>Die Unterführungen wurden zuletzt Mitte Dezember umfassend gereinigt. Dabei wurden auch bereits beschädigte Wandplatten ausgetauscht. Allerdings kam es bereits zum Jahreswechsel erneut zu erheblichen Vandalismusschäden, teilt die Stadt mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdKalpqQmxOVFV0T0RndzJND645-Q2kF8jjDHyvCHP7kKmlPIuYbE-snjoJyDcZpn9dDhe1afdM_NegWSVbPw4X6NMjFae1YSFlAsKjN_wrohsGJXEOYWnoeFZXeQWmRbvVZHO_2GKbeYlJq4lKrXv6QRy0lBhF8fFBBks_VL4=?preset=fullhd" length="187626"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussgaengerunterfuehrungen-in-tegernseer-landstrasse-und-am-scharfreiterplatz-gesperrt/cnt-id-ps-20bcfb25-27c4-4387-8011-fa5d53f50cd2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-20bcfb25-27c4-4387-8011-fa5d53f50cd2</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:06:04 +0100</pubDate></item><item><title>Finger steckt in Holzklotz fest: Kind sorgt für Feuerwehreinsatz</title><description>&lt;p>Ein vierjähriger Junge hat seinen Finger in einen Holzbauklotz gesteckt und nicht mehr herausgebracht. Die Feuerwehr musste ausrücken.&lt;/p>&lt;p>Vierjähriger sorgt für Feuerwehreinsatz&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 25. März, kurz vor 9 Uhr hat ein vierjähriger Junge seinen Finger in einen Holzbauklotz gesteckt und nicht mehr herausgebracht. Die Feuerwehr München rückte an und befreite den Finger des Kindes.&lt;/p>&lt;p>Der Junge, der sich zum Zeitpunkt des Missgeschicks in einer Kindertagesstätte in der Deisenhofener Straße aufhielt, suchte in seiner Verzweiflung eine Erzieherin auf. Mehrere Versuche des Personals, den Finger zu befreien, scheiterten. Daraufhin wählten die Mitarbeitenden den Notruf 112.&lt;/p>&lt;p>Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr München mit Feinmechanik-Werkzeug wurde zur Kindertagesstätte geschickt. Dieses spezielle Werkzeug wird auf der Feuerwache 1 vorgehalten. Die Geräte sind für feinste Arbeiten geeignet, um auch verletzungsfrei an sensiblen Körperstellen arbeiten zu können. Die Feuerwehrleute machten sich ein Bild der Lage und fingen an, alle benötigten Materialien zur Befreiung vorzubereiten.&lt;/p>&lt;h2>Befreiung mit speziellem Gel&lt;/h2>&lt;p>Als dem jungen Mann langsam schwante, was ihm bevorstehen würde, war ihm die Situation nicht mehr ganz geheuer. Mit viel Einfühlungsvermögen beruhigten die Einsatzkräfte ihn und entschieden sich nun für einen anderen Weg. Nachdem der Holzbauklotz noch weitere Öffnungen hatte, füllten sie die Löcher mit einem speziellen medizinischen Gel. Dieses wird auch im Notfallrucksack mitgeführt, zum Beispiel für die Intubation. Anschließend bewegten sie den Holzbauklotz vorsichtig mit leichtem Druck und etwas Drehen.&lt;/p>&lt;p>Nach einigen Minuten war so der unverletzte Finger befreit, woraufhin der Junge deutlich erleichtert und merklich besser gelaunt war. Da sich unter den anderen Kindern offensichtlich große Feuerwehrfans befanden, ließ es sich die Fahrzeugbesatzung anschließend nicht nehmen, noch etwas Nachwuchsgewinnung zu betreiben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpZMk1tUmtNVFl0TWpCbR4Wlh0t3ILV7xkS8u9dGW4qmKxu20cWHR-Fvigsg_hh_tetERPy1ZCs2YXhXEHApjtwskY6SASasbCXrUAvJB6GxqGdsfpolDxq78uJ0eZNWWt7B0OoEeB1ixC4G10CVU85u7c0JAZA6myCaG3tUTI=?preset=fullhd" length="394892"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/finger-steckt-in-holzklotz-fest-kind-sorgt-fuer-feuerwehreinsatz/cnt-id-ps-b3590ba1-24a3-43dc-ba3f-11ef7801d045</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3590ba1-24a3-43dc-ba3f-11ef7801d045</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 12:05:27 +0100</pubDate></item><item><title>„Ostern für alle”</title><description>&lt;p>Kostenlos gemeinsam feiern und schlemmen&lt;/p>&lt;p>Was gibt es Schöneres als gemeinsam an einer reich gedeckten Tafel zu sitzen und zusammen mit anderen netten Menschen zu schlemmen und sich auszutauschen?! Für viele Bedürftige in München ist das ein nahezu unvorstellbarer Luxus. Möglich wird dies aber durch den Verein „Foodsaving &amp;amp; More”, der am Samstag, 28. März, zum Osterbrunch in die Vineyard-Gemeinde München in der Emersonstr. 1 einlädt. Von 15 bis 18 Uhr dauert der Brunch, der sich an bedürftige, aber auch alleinstehende Menschen richtet. Gemeinsam werden gerettete Lebensmittel verkocht und dann zusammen verspeist. Für Kinder gibt es darüber hinaus ein paar Extra-Überraschungen. Der Eintritt ist frei, wer mag und kann, darf gerne etwas in den Spendentopf werfen. Um Anmeldung unter der E-Mail: info@foodsavingandmore.de wird gebeten.&lt;/p>&lt;p>„Ein herzliches Dankeschön geht hier vor allem auch an das Team der Vinyard-Gemeinde, die uns ihr wunderschönes Gebäude für unsere Vorhaben zur Verfügung stellt”, betont Gründerin von „Foodsaving &amp;amp; More”, Carmen Nolte.&lt;/p>&lt;h2>Engagiert für den Nächsten und die Umwelt&lt;/h2>&lt;p>Der Verein Foodsaving &amp;amp; More wurde 2022 von ihr und weiteren Mitstreitern ins Leben gerufen. Lebensmittel retten gehört für die engagierte Münchnerin aber schon viel länger zum täglichen Leben. Dabei geht es ihr vor allem auch um den Aspekt der Nachhaltigkeit, denn Verschwendung von Lebensmitteln ist ein Teil der Ursache der Klimakrise. Aber auch der soziale Aspekt kommt bei ihrem Projekt nicht zu kurz, denn dank der geretteten Lebensmittel brauchen Bedürftige nicht auf gesunde Lebensmittel zu verzichten. Dreimal die Woche werden gerettete Lebensmittel an den so genannten Fairteilern ausgegeben, jede Person darf dabei eine Tasche (keine Ikea-Tasche) voll von Lebensmitteln mitnehmen. Eine Überprüfung der Bedürftigkeit gibt es nicht, denn gerade angesichts der hohen Mieten in München sind auch viele Haushalte von Berufstätigen von finanziellen Problemen betroffen.Die ehrenamtlichen Mitstreiter von Foodsaving &amp;amp; More holen aus Lebensmittelmärkten ausrangierte Ware ab, die sie dann an Bedürftige, soziale Einrichtungen wie beispielsweise das ASZ Untergiesing und Fairteiler abliefern. Auch für ihren eigenen Bedarf dürfen sie sich Lebensmittel mitnehmen. Aktiv ist der Verein „Foodsaving &amp;amp; More” in ganz München und darüber hinaus auch deutschlandweit in vielen Regionen vertreten. Die Helfer sind eine bunt gemischte Truppe, vom Teenager bis zum rüstigen Rentner mit 93 Jahren ist alles dabei. Ein Ziel der Aktionen ist es auch, Menschen zusammenzubringen: Gemeinsam statt einsam ist hier das Motto.„Weitere Helfer sind immer willkommen, egal ob als Lebensmittelretter oder beim Verteilen, neue Mitglieder werden unbedingt gebraucht”, betont Carmen Nolte. Wer Interesse hat, kann sich einfach per E-Mail: &lt;i>info@foodsavingandmore.de&lt;/i>beim Vorstand des Vereins melden oder sich unter https://foodsavinandmore.de/dokumentenverwaltung anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRFME5HUm1OR1F0TkRCbeeQBrSPfppNscLqmz2tAPjC6HUwZbCvgQf-GBMMmlYCBl_rT7tSYZVaGa2b4Gn4cSpwUnRigKTROkicXnUJL0gB04_CI5GD_e9dWGd09G-YMR6v6xQU6lLp2rGcqS_a2G4BSnjbw74_W0bp8h0SFeA=?preset=fullhd" length="466335"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ostern-fuer-alle/cnt-id-ps-24a0fbee-a475-4652-a172-3134221ef3a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24a0fbee-a475-4652-a172-3134221ef3a7</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:21:48 +0100</pubDate></item><item><title>Ostern – Es gibt Hoffnung!</title><description>&lt;p>Einladung in die Vinyardgemeinde in der Emersonstraße&lt;/p>&lt;p>Ein christlicher Impuls der Vinyardgemeinde in der Emersonstraße zum bevorstehenden Osterfest von Gemeindereferent Tom Schutte: Stellen Sie sich eine Welt in perfekter Harmonie vor: Menschen leben in Frieden miteinander. Es gibt keine Krankheit, keine Trauer, keine Ungerechtigkeit mehr. Die Herzen der Menschen sind heil geworden – frei von Hass, Gewalt und Selbstsucht. Stattdessen bestimmen Liebe, Güte und Mitgefühl das Miteinander. Die Natur atmet auf, alles blüht und gedeiht – und jedes Lebewesen kann frei und erfüllt leben.So hat Gott sich die Welt gedacht, als er sie geschaffen hat – ein Ort des Lebens, des Friedens und der Liebe. Er möchte, dass es uns gut geht und dass wir in Gemeinschaft mit ihm und miteinander leben.Die Realität sieht oft anders aus. Vieles ist verletzt, kaputt, ungerecht. Und doch: Ostern sagt uns, dass Gott diese Welt nicht aufgegeben hat. Der Tod und die Auferstehung von Jesus an Ostern ist seine Antwort auf alles Leid und auf den Tod. In Jesus ist Gott in unser menschliches Leben hineingekommen, hat unser Leid geteilt, ist für uns gestorben – und an Ostern von den Toten auferstanden. Das Leben hat den Tod besiegt. Das Gute ist stärker als das Böse.Darum ist Ostern ein Fest der Hoffnung. Eine Hoffnung, die weiter reicht als der Tod, weil Gott versprochen hat, alles neu zu machen. Aber auch eine Hoffnung, die schon heute trägt. Denn wo Menschen sich auf Gott einlassen, geschieht Veränderung: Frieden wächst, Gerechtigkeit nimmt Gestalt an, Liebe wird spürbar.Ostern erinnert uns: Wir sind nicht allein gelassen mit dem, was in dieser Welt unheil ist. Gott ist am Werk – in uns, unter uns, mitten in dieser Welt. Deshalb gibt es Hoffnung!Diese Hoffnung ist das, was uns als Christen trägt – und wir möchten sie weitergeben. Wir laden Sie herzlich ein, am Osterwochenende eine unserer Veranstaltungen zu besuchen und dieser Hoffnung nachzuspüren. 3. April 14:30 Uhr: Karfreitagsandacht4. April: „Ei-Fach Ostern“ Kinderevent (Infos und Anmeldung unter office@vineyard-muenchen.de)5. April 10:30 Uhr: OstergottesdienstVineyard München, Emersonstr. 1, 81549 München&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpKbE16WmtZbVl0WlRBNYmhqTENdXTbpKVdJHuvFp-rQbcuVVbH2giaDniDklyCsV3SJb8EuiZd5_72BVaajeh4KKy4y2J3E7ufqnOG_yGW-nFzlJPDGIGob0hLuZbGjFd3qqIvZyOX_a9N-QrtIU_vL1WYE9CeztGSrhD2YC0=?preset=fullhd" length="3748979"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ostern--es-gibt-hoffnung/cnt-id-ps-5edd5c91-786d-4cee-b69e-c999697b5d80</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5edd5c91-786d-4cee-b69e-c999697b5d80</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:03:29 +0100</pubDate></item><item><title>Bezirksausschüsse im Münchner Osten gewählt</title><description>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Stadtteilparlamente im Münchner Osten.&lt;/p>&lt;p>Grüne stark in Giesing und Au-Haidhausen - In drei Bezirken siegt die CSU&lt;/p>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München am 8. März auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Wahlen zu den Stadtteilparlamenten im Münchner Osten mit dem Auszählungsstand 12. März, 9.45 Uhr - spätere geringfügige Änderungen bei den Prozentzahlen sind noch möglich.&lt;/p>&lt;p>In &lt;b>Bogenhausen&lt;/b> (BA 13) ist die CSU (35,9 Prozent) die stärkste Fraktion vor den Grünen (28,5 Prozent) und der SPD (17,3 Prozent). Überdurchschnittlich stark hat im Münchner Nordosten die FDP (6,5 Prozent) abgeschnitten. Die Linke erreichte hier 5,6 Prozent. Beide sind mit je zwei Sitzen im Bezirksausschuss 13 vertreten. Je einen Sitz erhalten Freie Wähler (3,2 Prozent) und AfD (3,0 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Au-Haidhausen&lt;/b> ist eine Hochburg der Grünen - das hat sich auch diesmal wieder bestätigt. Bei der Wahl zum BA 5 erreichte die Partei 44,7 Prozent und führt damit klar und deutlich das Feld vor CSU (19,2 Prozent) und SPD (17,7 Prozent) an. Die Linke kam hier auf 10,6 Prozent, die FDP auf 5,3 Prozent. Während die Freien Wähler (1,8 Prozent) noch einen Sitz im Gremium erhalten, wird die AfD (0,8 Prozent) nach gegenwärtigem Stand den Einzug verpassen.&lt;/p>&lt;h2>Berg am Laim: Grüne jetzt vorne&lt;/h2>&lt;p>Auch in &lt;b>Berg am Laim&lt;/b> (BA 14) liegen im Gegensatz zu 2020 die Grünen vorne - mit 27,3 Prozent recht knapp vor der CSU, die auf 26,1 Prozent kommt. 20,0 Prozent der Wahlberechtigten votierten für die SPD, 8,8 Prozent für Die Linke. Die AfD erreichte in Berg am Laim 8,3 Prozent, die Freien Wähler 6,0 Prozent und die FDP 3,4 Prozent. Alle Parteien sind mit mindestens einem Sitz im BA 14 vertreten.&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Untergiesing-Harlaching&lt;/b> (BA 18) hat ebenfalls mehrheitlich Grün gewählt - das Bündnis 90 schaffte hier 37,5 Prozent und liegt damit klar vor der CSU (24,7 Prozent) und der SPD (16,9 Prozent). Die Linke erreichte im Bezirk 18 knapp über 9 Prozent. Dahinter folgen AfD (4,8 Prozent), FDP (4,0 Prozent) und Freie Wähler (2,8 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Ein ähnliches Bild ergibt sich im Nachbarbezirk &lt;b>Obergiesing-Fasangarten&lt;/b> (BA 17), wo die Grünen (38,0 Prozent) deutlich vor der CSU (21,6 Prozent) und der SPD (18,1 Prozent) siegten. Die Linke fuhr hier mit 12,0 Prozent ein überdurchschnittliches Ergebnis ein. Freie Wähler, FDP und AfD entsenden bei Stimmenanteilen von unter 4 Prozent jeweils nur einen Vertreter in den Bezirksausschuss.&lt;/p>&lt;h2>Trudering-Riem: CSU wieder Sieger&lt;/h2>&lt;p>Relativ knapp war die Wahl zum Bezirksausschuss &lt;b>Ramersdorf-Perlach&lt;/b> (BA 16). Stärkste Fraktion wurde die CSU (31,7 Prozent) vor den Grünen (26,5 Prozent) und der SPD (22,8 Prozent). Die Linke schaffte 7,9 Prozent und liegt damit vor den Freien Wählern (5,8 Prozent) und der AfD (5,3 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Auch in &lt;b>Trudering-Riem&lt;/b> (BA 15) behielt die CSU die Oberhand und liegt mit 35,8 Prozent vor den Grünen (29,1 Prozent). Die SPD erreichte im östlichsten Stadtbezirk 18,8 Prozent. Viertstärkste Fraktion ist im BA 15 mit zwei Sitzen die AfD (5,6 Prozent), während Die Linke (4,6 Prozent), FDP (3,8 Prozent) und Freie Wähler (2,3 Prozent) jeweils nur einen Sitz im Stadtteilparlament erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9URmhNVFl0TUdZeeOMFbQaNR4dPIt8mNj5z0UhhGf4wr6xg9fmNfU-AMU3RjguB7n7OeX7plHuoIl133Eb70GiDyxedHacvorX6RTt4i2fYME6_gGogDkbHh09bfGzE_1Df8l9AHbZfwbnvDAQtfbj2PCs9AE7A1abKmM=?preset=fullhd" length="99223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuesse-im-muenchner-osten-gewaehlt/cnt-id-ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:31:00 +0100</pubDate></item><item><title>Mutmaßliche Einbrecher festgenommen</title><description>&lt;p>Die Polizei kontrolliert zwei Männer, die Einbruchswerkzeuge und mutmaßliche Beute mit sich führen. Mehrere Einbrüche können ihnen zugeordnet werden.&lt;/p>&lt;p>40-Jähriger und 35-Jähriger in Justizvollzugsanstalt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 18. Dezember, gegen 17.50 Uhr, kontrollierte eine Streife der Münchner Einsatzhundertschaft im Bereich der Sonnenstraße einen 40-jährigen Ukrainer mit Wohnsitz im Landkreis Dachau sowie einen 35-jährigen Ukrainer mit Wohnsitz in München. Beide Personen waren dort als Fußgänger mit Rucksäcken unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Bei einer anschließenden Durchsuchung konnten in den mitgeführten Rucksäcken Einbruchswerkzeug, Messer und spurenvermeidende Ausrüstungsgegenstände sowie im Rucksack des 40-Jährigen zusätzlich Uhren und Schmuck aufgefunden werden. Da beide Männer keinerlei Eigentumsnachweise für den Schmuck und die Uhren vorweisen konnten, wurden sie zur weiteren Abklärung auf eine Dienststelle verbracht.&lt;/p>&lt;p>Der 40-Jährige wurde im Anschluss vorläufig festgenommen und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Der 35-Jährige wurde nach Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung zunächst wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Durch umfangreiche Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats 53 konnte in den Morgenstunden des darauffolgenden Tages den beiden Tatverdächtigen ein Wohnungseinbruchdiebstahl in Hadern nachgewiesen werden. Dort drangen die Tatverdächtigen gewaltsam über die Terrassentüre in ein Anwesen ein und entwendeten Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund dessen wurde am Freitag, 19. Dezember, durch einen Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den 40-Jährigen und den 35-Jährigen erlassen. Der 35-Jährige wurde daher in der Nacht auf Samstag, 20. Dezember, gegen 0.10 Uhr, an seiner Wohnanschrift angetroffen und widerstandslos festgenommen. Beide Tatverdächtige befinden sich mittlerweile in einer Justizvollzugsanstalt.&lt;/p>&lt;p>Zum aktuellen Zeitpunkt können den zwei festgenommenen Tatverdächtigen neben dem Einbruch in Hadern vier weitere Wohnungseinbrüche im Tatzeitraum vom 1. bis 18. Dezember 2025 in Feldmoching, Freimann, Obergiesing und Bogenhausen zugeordnet werden. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Fachkommissariat 53 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmassliche-einbrecher-festgenommen/cnt-id-ps-9ee69a7c-2015-4060-b508-c0b218183283</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ee69a7c-2015-4060-b508-c0b218183283</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:09:44 +0100</pubDate></item><item><title>66-Jährige überfallen: Täter fliehen nach Gegenwehr</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte schlagen eine 66-Jährige nieder und versuchen, ihre Handtasche zu entwenden. Die Seniorin wehrt sich, die Täter fliehen.&lt;/p>&lt;p>Täter fliehen nach Gegenwehr&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 15. Dezember, gegen 20.40 Uhr befand sich eine 66-Jährige als Fußgängerin in der Aignerstraße. Dort schlugen ihr zwei männliche Personen unvermittelt von hinten gegen den Kopf und ins Gesicht und versuchten, ihre mitgeführte Handtasche zu entreißen.&lt;/p>&lt;p>Die Geschädigte, welche sich mit aller Kraft zur Wehr setzte, stürzte dabei zu Boden. Aufgrund der Gegenwehr gelang es den Tätern nicht, die Handtasche der Frau zu entwenden. Anschließend flüchteten sie vom Tatort.&lt;/p>&lt;p>Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Ergreifung der Täter. Die Geschädigte erlitt leichte Verletzungen und begab sich selbstständig zum Arzt. Eine genaue Täterbeschreibung konnte die 66-Jährige nicht abgeben.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wem sind im angegebenen Tatzeitraum verdächtige Personen, insbesondere männliche Personen, die weggerannt sind oder außer Atem waren, im Bereich der Aignerstraße, Silberhornstraße, Giesinger Berg, Kolumbusplatz und Tegernseer Landstraße (Obergiesing) oder in deren näherer Umgebung aufgefallen? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/66-jaehrige-ueberfallen-taeter-fliehen-nach-gegenwehr/cnt-id-ps-11b2f8ca-17cf-4bd6-bbf9-4d9882610a06</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11b2f8ca-17cf-4bd6-bbf9-4d9882610a06</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:33:06 +0100</pubDate></item><item><title>Geburtstagsfeier läuft aus dem Ruder</title><description>&lt;p>Eine Geburtstagsfeier in einem Büro wird deutlich größer als geplant, schließlich greift die Polizei ein. Unter anderem wirft ein 17-Jähriger einen Böller auf eine Gruppe von Personen.&lt;/p>&lt;p>Geburtstagsfeier läuft aus dem Ruder&lt;/p>&lt;p>Am Samstagabend, 6. Dezember, fand eine private Geburtstagsfeier eines 17-Jährigen und eines 16-Jährigen in einem Büro statt. Gegen 21.15 Uhr wurde die Polizei mehrmals von Anwohnern wegen Ruhestörung verständigt. Einer der zwei Gastgeber verständigte zudem selbst über den Notruf die Polizei, da immer mehr Personen auf der Feier erschienen, als eingeladen waren.&lt;/p>&lt;p>Nach Schätzungen der Polizei befanden sich circa 150 Gäste auf der Feier. Die Polizeistreifen lösten nun die Geburtstagsfeier auf und alle Gäste verließen die Örtlichkeit. Im Rahmen des Polizeieinsatzes kurz vor 23 Uhr wurde eine Sachbeschädigung an einem Pkw Ford angezeigt, der im Innenhof des Gebäudes geparkt war. Die beschädigte Windschutzscheibe stammt nach derzeitigen Ermittlungsstand von einer Flasche, welche aus dem Fenster der Feier geworfen worden war.&lt;/p>&lt;p>Gegen 0.40 Uhr bemerkten Polizeibeamte einen fahrenden Pkw, aus welchem vom geöffneten Beifahrerfenster ein pyrotechnischer Gegenstand geworfen wurde. Der Beifahrer, ein 17-Jähriger, warf die gezündete Pyrotechnik in Richtung einer Personengruppe, welche sich an einer Haltestelle befand. Ein 16-Jähriger wurde von dem Gegenstand am Knie getroffen, jedoch nicht verletzt, da der Böller an ihm abprallte und danach detonierte.&lt;/p>&lt;p>Der voll besetzte Pkw wurde durch die Polizeibeamten angehalten und kontrolliert. Der betreffende 17-Jährige wurde wegen der versuchten gefährlichen Körperverletzung und dem Verstoß nach dem Sprengstoffgesetz angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geburtstagsfeier-laeuft-aus-dem-ruder/cnt-id-ps-f9bf0e27-edc6-4c18-a09b-8efea3e3ce76</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9bf0e27-edc6-4c18-a09b-8efea3e3ce76</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 10:06:07 +0100</pubDate></item><item><title>Repair-Café im 103er-Freizeittreff Obergiesing</title><description>&lt;p>Das nächste Repair-Café im 103er-Freizeittreff Obergiesing findet am Samstag, 13. Dezember, von 14 bis 17 Uhr statt.&lt;/p>&lt;p>Das nächste Repair-Café im 103er-Freizeittreff Obergiesing (Perlacher Straße 103) findet am Samstag, 13. Dezember, von 14 bis 17 Uhr statt. Repariert werden defekte Elektrogeräte und mechanische Apparate wie zum Beispiel Uhren. Außerdem gibt es eine Nähstation für Kleidungsstücke und eine Fahrradwerkstatt.&lt;/p>&lt;p>Es wird gebeten, nur eine Sache pro Person mitzubringen, damit jeder Gast bedient werden kann. Fernseher, Mikrowellen sowie Smartphones werden nicht repariert. Tintenstrahldrucker und Kapsel-Kaffeemaschinen können aufgrund ihrer Konstruktion meist nur sehr schlecht repariert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-103er-freizeittreff-obergiesing/cnt-id-ps-d1a07389-6aaf-4b5f-b316-ecac57d1d5b5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d1a07389-6aaf-4b5f-b316-ecac57d1d5b5</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 11:21:11 +0100</pubDate></item><item><title>26-Jähriger in der Nacht überfallen und beraubt</title><description>&lt;p>Ein junger Mann ist nachts in der Severinstraße mit einem Messer bedroht und ausgeraubt worden. Die Täter konnten unerkannt in Richtung Werinherstraße fliehen. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>26-Jähriger ausgeraubt - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Freitag, 31. Oktober, gegen 0.10 Uhr, war ein 26-Jähriger zu Fuß in der Severinstraße unterwegs. Dort traten fünf bislang unbekannte Täter an ihn heran und bedrohten ihn mit einem Messer. Der 26-Jährige wurde aufgefordert, seine Geldbörse auszuhändigen, welche ihm daraufhin aus der Hand gerissen wurde.&lt;/p>&lt;p>Die Täter entwendeten das Bargeld aus der Geldbörse, ließen diese zurück und flohen im Anschluss in Richtung Werinherstraße. Eine sofort eingeleitete polizeiliche Fahndung verlief ergebnislos. Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, 175 bis 180 cm groß, schlank, südländisches Erscheinungsbild, Oberlippenbart, etwas dunklere Hautfarbe, dunkle Augenbrauen, schwarze Haare, dunkle Hose, grauer Kapuzenpullover, mit Messer bewaffnet Täter 2: Männlich, etwa 180 cm groß, dunkelhäutig, breite Schultern, kurze Haare, schwarze Pufferjacke, mit Messer bewaffnet Täter 3: Männlich, circa 17 Jahre alt, circa 175 cm groß, schlank, südländisches Erscheinungsbild, dunkle Augenbrauen, etwas dunklere Haut, schmales Gesicht, grauer Trainingsanzug mit Kapuze Täter 4: jugendliches Erscheinungsbild, dunkel gekleidet&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Severinstraße, St.-Martins-Platz und Werinherstraße (Obergiesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/26-jaehriger-in-der-nacht-ueberfallen-und-beraubt/cnt-id-ps-dd9f08b9-505a-456c-b852-5ae9ad5ae972</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dd9f08b9-505a-456c-b852-5ae9ad5ae972</guid><pubDate>Mon, 3 Nov 2025 09:08:40 +0100</pubDate></item><item><title>23-Jähriger bedroht und beraubt</title><description>&lt;p>Überfall auf der Schlierseestraße: Zwei unbekannte Täter erpressen und verfolgen einen 23-Jährigen, um schließlich Bargeld zu erbeuten. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>23-Jähriger bei Überfall leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. Oktober, gegen 23.55 Uhr, war ein 23-Jähriger fußläufig auf der Schlierseestraße unterwegs. Dort wurde er unvermittelt von drei unbekannten Tätern hinterrücks angegangen. Unter Bedrohung mit Messer wurde von ihm die Herausgabe des Handys gefordert.&lt;/p>&lt;p>Der 23-Jährige unternahm daraufhin einen Fluchtversuch, welcher jedoch misslang. Die unbekannten Täter verfolgten und bedrohten ihn abermals mittels Messer. Im Anschluss gab der 23-Jährige Bargeld in Höhe eines dreistelligen Betrages heraus. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Eine sofort durchgeführte polizeiliche Fahndung erbrachte keine neuen Hinweise auf die Täter. Der 23-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, 25-30 Jahre alt, ca. 165-170 cm groß, dunkelhäutig, afrikanische Erscheinung, englische Aussprache; dunkles Kopftuch, dunkle Jacke Täter 2: Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dunklerer Hauttyp, arabisches Aussehen, Schnauzbart, kurzer Vollbart; rot-schwarz kariertes Hemd&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schlierseestraße, Maxlrainstraße und Werinherstraße (Obergiesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/23-jaehriger-bedroht-und-beraubt/cnt-id-ps-7964fc51-5457-4614-948e-33ea6ee09c77</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7964fc51-5457-4614-948e-33ea6ee09c77</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 15:16:51 +0200</pubDate></item><item><title>Falscher Ableser beklaut Senioren</title><description>&lt;p>Mit dem Vorwand, den Wasserverbrauch ablesen zu wollen, hat ein Unbekannter mehrere hundert Euro aus der Wohnung eines Senioren entwendet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.&lt;/p>&lt;p>Über 80-Jähriger dreist bestohlen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 14. Oktober, gegen 13 Uhr, verschaffte sich ein bislang unbekannter Täter unter dem Vorwand, den Wasserverbrauch ablesen zu wollen, unberechtigt Zugang zur Wohnung eines über 80-Jährigen. Dort lenkte der bislang unbekannte Täter den Senioren kurzzeitig ab und entwendete aus dessen Geldbörse Bargeld in Höhe von mehreren hundert Euro. Anschließend verließ er die Wohnung wieder.&lt;/p>&lt;p>Als der über 80-Jährige den Diebstahl bemerkte, verständigte er umgehend den Polizeinotruf 110. Es wurden noch Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich durchgeführt, welche allerdings keine neuen Erkenntnisse auf den Täter brachten. Der Täter konnte von dem Senioren nicht beschrieben werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Tegernseer Landstraße, Perlacher Straße, Raintaler Straße und Wirtstraße (Obergiesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falscher-ableser-beklaut-senioren/cnt-id-ps-4e07bbea-7564-4944-b4ea-cc498eca92d5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e07bbea-7564-4944-b4ea-cc498eca92d5</guid><pubDate>Thu, 16 Oct 2025 08:52:03 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Lokal: Verdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Ein Mann versuchte in ein Lokal einzubrechen, doch eine aufmerksame Zeugin alarmierte die Polizei. Der mutmaßliche Einbrecher konnte daraufhin festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Montag, 18. August, gegen 2.20 Uhr, beobachtete eine Zeugin, wie ein zu diesem Zeitpunkt unbekannter Täter versuchte, gewaltsam in ein Lokal einzudringen. Sie setzte umgehend die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München telefonisch darüber in Kenntnis, woraufhin mehrere uniformierte und zivile Polizeistreifen zum Einsatzort versandt wurden.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnte ein Tatverdächtiger angetroffen und festgenommen werden. Es handelte sich hierbei um einen 39-jährigen mit tunesischer Staatsangehörigkeit ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Der 39-Jährige wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-lokal-verdaechtiger-festgenommen/cnt-id-ps-3a104547-09e1-4a3e-92ce-c995a52d04ae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a104547-09e1-4a3e-92ce-c995a52d04ae</guid><pubDate>Mon, 18 Aug 2025 14:18:00 +0200</pubDate></item><item><title>Radlerin schwer verletzt - Polizei vermutet Unfallflucht</title><description>&lt;p>Nach einem Unfall in der Chiemgaustraße sucht die Polizei Zeugen. Eine Radfahrerin wurde dabei schwer verletzt. Eine unbekannte Person behauptete, an dem Unfall beteiligt gewesen zu sein, verschwand dann aber.&lt;/p>&lt;p>Polizei vermutet Unfallflucht&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 13. August, gegen 14.50 Uhr, befuhr eine 32-Jährige mit einem Fahrrad den Radweg der Chiemgaustraße in Richtung Ramersdorf. Zwischen der Schwanseestraße und der S-Bahnunterführung endet der Radweg und verläuft auf die Fahrbahn der Chiemgaustraße. Diese Stelle ist mit einem entsprechenden Gefahrenzeichen gekennzeichnet und die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h herabgesetzt.&lt;/p>&lt;p>Aus bisher ungeklärter Ursache stürzte die 32-Jährige an dieser Stelle und erlitt trotz getragenem Fahrradhelm eine schwere Kopfverletzung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass es zu einer Kollision mit einem Kraftfahrzeug gekommen war.&lt;/p>&lt;p>Nach Eintreffen der Polizei gaben Ersthelfer an, an der Unfallstelle von einem Unbekannten angesprochen worden zu sein, welcher angab, einen Zusammenstoß mit der Radfahrerin gehabt zu haben. Diese Person entfernte sich jedoch anschließend von der Unfallstelle. Eine Personenbeschreibung liegt nicht vor.&lt;/p>&lt;p>Die 32-Jährige wurde vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache werden von der Münchner Verkehrspolizei geführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstr. 210, 81549 München, Tel. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radlerin-schwer-verletzt-polizei-vermutet-unfallflucht/cnt-id-ps-d50374ec-688f-4a1d-a530-a83f7dbf102b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d50374ec-688f-4a1d-a530-a83f7dbf102b</guid><pubDate>Thu, 14 Aug 2025 15:38:23 +0200</pubDate></item><item><title>Tanzgymnastik im ASZ Obergiesing: Freie Plätze</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Obergiesing hat in der Tanzgymnastik noch Plätze frei. Der Kurs findet immer am Dienstag statt.&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Obergiesing (Werinherstraße 71) hat in der Tanzgymnastik noch Plätze frei. Der Kurs findet wöchentlich immer am Dienstag von 14.15 bis 15.15 Uhr statt. „Wenn Sie sich gerne zu flotter Musik tänzerisch bewegen wollen und dabei gleichzeitig die Gelenkigkeit, das Gleichgewicht, die Muskulatur und die grauen Zellen verbessern möchten, sind Sie hier richtig”, informiert das ASZ.&lt;/p>&lt;p>Anmeldung und weitere Informationen unter Telefon 24602626.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanzgymnastik-im-asz-obergiesing-freie-plaetze/cnt-id-ps-f515fd3f-a109-4180-829b-5f605e8841bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f515fd3f-a109-4180-829b-5f605e8841bd</guid><pubDate>Thu, 24 Jul 2025 16:14:37 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Appartement: Mann schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Mann wird schwer verletzt, nachdem ein Feuer in seinem Einzimmerapartment ausgebrochen war. Eine schnelle Reaktion einer Anwohnerin rettet zahlreiche andere Bewohner.&lt;/p>&lt;p>Bewohner schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 15. Juli, gegen 6.45 Uhr, wurde die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München über einen Brand in einem Einzimmerappartement in einem Reihenhaus in der Bacherstraße informiert. Sofort wurden mehrere Streifen der Polizei und die Feuerwehr zum Einsatzort geschickt.&lt;/p>&lt;p>Eine Anwohnerin hatte zuvor Rauch sowie einen stechenden Geruch nach verschmortem Plastik aus einem Fenster im Erdgeschoss wahrgenommen und daraufhin die Integrierte Leitstelle verständigt. Daraufhin verständigte sie alle Hausbewohner, weshalb diese das Anwesen unverletzt verlassen konnten.&lt;/p>&lt;p>Der Bewohner der brennenden Erdgeschosswohnung konnte sich auf den Balkon flüchten. Hinter dem Gebäude entdeckten die Einsatzkräfte den schwer verletzten Mann auf einem Gartenstuhl sitzend. Sofort wurde er medizinisch erstversorgt. Der alarmierte Notarzt intensivierte die Behandlung, sodass der Patient schnellstmöglich in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert werden konnte.&lt;/p>&lt;p>Nach wenigen Minuten meldete der Angriffstrupp der Feuerwehr „Feuer aus”. Mithilfe eines Hochleistungslüfters wurde das Gebäude anschließend entraucht. Alle angrenzenden Wohnungen wurden auf mögliche Schäden kontrolliert. Zur Höhe des Sachschadens liegen derzeit noch keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-appartement-mann-schwer-verletzt/cnt-id-ps-49f0deaa-9ce2-42b4-8bdd-537119b7b9e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-49f0deaa-9ce2-42b4-8bdd-537119b7b9e6</guid><pubDate>Wed, 16 Jul 2025 12:09:12 +0200</pubDate></item><item><title>Betrug beim Autokauf: Verkäufer erhält Kaufsumme nicht</title><description>&lt;p>Ein Autobesitzer fiel auf einen Online-Betrüger herein und gab seinen BMW an einen Unbekannten heraus. Die Münchner Polizei warnt und gibt Sicherheitstipps.&lt;/p>&lt;p>Verkäufer erhält Kaufsumme nicht&lt;/p>&lt;p>Ein 27-Jähriger mit Wohnsitz im Stadtteil Obergiesing inserierte seinen gebrauchten BMW Pkw auf einer Online-Plattform. Ein angeblicher Interessent meldete sich beim 27-Jährigen über die Plattform und bekundete ein Kaufinteresse. Zur Legitimierung seiner Person und zur Vertrauensbildung schickte der Interessent dem 27-Jährigen eine Kopie eines amtlichen Identitätsnachweises und einen Beleg der Sofortüberweisung in Höhe der Kaufsumme von mehreren zehntausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 4. Juli gegen 22.15 Uhr, wurde einem Abholer, welcher sich ebenfalls mit Dokumenten auswies, der Pkw übergeben. Der Abholer fuhr danach mit dem Auto weg. Die vereinbarte Kaufsumme hat der 27-Jährige bisher nicht erhalten. Danach wurde eine Anzeige bei der Polizei erstattet. Das Kommissariat 54 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Warnhinweis:&lt;/b>Die Münchner Polizei warnt vor dem Auftreten von Betrügern, welche gefälschte Überweisungsnachweise und Identitätsdokumente nutzen. Sehen Sie in jedem Fall davon ab Ihr Fahrzeug an einen Abholer zu übergeben, bevor der Kaufpreis nicht tatsächlich auf Ihrem Konto gutgeschrieben worden ist. Grundsätzlich sollte man als Verkäufer eines Fahrzeuges misstrauisch sein, wenn ein Interessent sich das Fahrzeug nicht persönlich anschauen möchte, eine Sofortüberweisung des Kaufpreises ohne Preisverhandlung ankündigt und das Fahrzeug von einem Dritten abholen lassen will. Oft wird das Geld dann nicht überwiesen. Vergleichbare Betrugsfälle sind seit Jahren bundesweit bekannt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betrug-beim-autokauf-verkaeufer-erhaelt-kaufsumme-nicht/cnt-id-ps-3e33e275-60d7-46ac-8240-69345643a661</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e33e275-60d7-46ac-8240-69345643a661</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 16:08:47 +0200</pubDate></item><item><title>Frau mit Messer zerkratzt Auto und verletzt Passanten</title><description>&lt;p>Eine 46-jährige Frau hat am Giesinger Bahnhof mit einem Messer einen Wagen zerkratzt und einen Passanten verletzt. Die Polizei konnte sie festnehmen, es gab allerdings erheblichen Widerstand.&lt;/p>&lt;p>Auto zerkratzt, Passant verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 9. Juli, gegen 19.15 Uhr, hielt sich eine weibliche Person im Bereich des Giesinger Bahnhofs auf. Hier zerkratzte sie mit einem kleineren Messer zunächst einen dort geparkten Pkw. Kurz darauf trat sie an einen 25-Jährigen, welcher ihr entgegenkam und verletzte den Passanten mit dem Messer am Arm.&lt;/p>&lt;p>Der 25-Jährige konnte sich zügig von der Frau entfernen und setzte einen Notruf bei der Polizei ab. Daraufhin wurden sofort zahlreiche Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Da die Tatverdächtige weiterhin das Messer in der Hand hielt, zogen die Polizeibeamten ihre Dienstwaffen und dirigierten die Frau zu Boden. Anschließend konnten die Polizeibeamten die Tatverdächtige vorläufig festnehmen. Hierbei leistete sie erheblichen Widerstand. Das Messer konnte sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Bei der Tatverdächtigen handelt es sich um eine 46-Jährige mit Wohnsitz in München. Da sich die 46-Jährige psychisch äußerst auffällig verhielt, wurde sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Der 25-Jährige wurde verletzt und vor Ort ambulant vom Rettungsdienst behandelt.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen, insbesondere wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung, führt das Kommissariat 26.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-mit-messer-zerkratzt-auto-und-verletzt-passanten/cnt-id-ps-ea84d3ea-8b0e-45fb-a0bf-3785136c7be1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ea84d3ea-8b0e-45fb-a0bf-3785136c7be1</guid><pubDate>Thu, 10 Jul 2025 14:10:52 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Schlafzimmer ausgebrochen</title><description>&lt;p>Am Freitag, 4. Juli, meldete gegen 18.15 Uhr eine Bewohnerin über den Notruf 110 einen Brand in einem Mehrfamilienhaus. Sofort wurden mehrere Streifen der Polizei zum Einsatzort geschickt. Die Feuerwehr löschte den Brand, welcher im Schlafzimmer einer Wohnung ausgebrochen war. Die zwei Personen (52 und 6 Jahre) aus der betreffenden Wohnung wurden durch den Brand leicht verletzt und mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht werden. Der Straßenverkehr musste während der Löscharbeiten umgeleitet werden. In der Brandwohnung entstand ein Sachschaden in fünfstelliger Höhe. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-schlafzimmer-ausgebrochen/cnt-id-ps-86117b21-073a-49ce-a385-88624beb97a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86117b21-073a-49ce-a385-88624beb97a9</guid><pubDate>Mon, 7 Jul 2025 18:13:03 +0200</pubDate></item><item><title>Lkw zu hoch: Oberleitung reißt</title><description>&lt;p>Mit dem Sattelauflieger seines Lkws hat ein unbekannter Fahrer die Oberleitung der Trambahn zerrissen und sich unerlaubt vom Unfallort entfernt.&lt;/p>&lt;p>Lkw-Fahrer flüchtet vom Unfallort&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch 18. Juni, befuhr gegen 17.30 Uhr ein bislang unbekannter Fahrer mit einem Lkw mit Sattelauflieger die Chiemgaustraße. An der Kreuzung zur Schwanseestraße durchfuhr er die Bahnunterführung in Fahrtrichtung Balanstraße, welche auf eine Durchfahrtshöhe von 3,5 m beschränkt ist. Da das Fahrzeug der Höhenvorgabe nicht entsprach blieb der Sattelauflieger an der Oberleitung der Trambahn hängen, welche daraufhin riss. Der unbekannte Fahrer des Lkw entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen als Unfallbeteiligter nachzukommen.&lt;/p>&lt;p>Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Während der Reparaturarbeiten an der Oberleitung wurde ein Fahrstreifen der Chiemgaustraße gesperrt und es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise zum flüchtigen Fahrer und dessen weißen Lkw mit Sattelauflieger machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Telefon 089 6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lkw-zu-hoch-oberleitung-reisst/cnt-id-ps-c1d89e50-7dac-4dd3-89d9-568877e5c51e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c1d89e50-7dac-4dd3-89d9-568877e5c51e</guid><pubDate>Fri, 20 Jun 2025 10:01:30 +0200</pubDate></item><item><title>So nachhaltig ist Giesing: Neue Stadtteilkarte von Green City</title><description>&lt;p>Giesing steckt voller Orte, an denen ein nachhaltiges Leben stattfindet - man muss sie nur kennen. Der Verein Green City hat gemeinsam mit Anwohnern eine nachhaltige Stadtteilkarte erstellt.&lt;/p>&lt;p>Neue Stadtteilkarte von Green City veröffentlicht&lt;/p>&lt;p>Giesing steckt voller Orte, an denen ein nachhaltiges Leben stattfindet - man muss sie nur kennen. Green City hat deshalb gemeinsam mit Anwohnenden ein Jahr lang das Viertel erkundet, Gespräche geführt und Lieblingsorte gesammelt. Das Ergebnis ist eine neue Stadtteilkarte, die zeigt, wie vielfältig das Engagement in Ober- und Untergiesing aussieht.&lt;/p>&lt;p>Vom Secondhand-Laden über Fair-Fashion-Boutiquen bis hin zu Schneidereien und Schuhmachereien: Die Karte macht unter anderem sichtbar, wo Kleidung repariert, weitergegeben oder bewusst gekauft werden kann. Unter „Essen &amp;amp; Trinken” finden sich Cafés und Restaurants, die auf vegane Angebote oder Bio-Zutaten setzen. Wer unterwegs seine Wasserflasche auffüllen möchte, findet ebenfalls passende Anlaufstellen.&lt;/p>&lt;h2>Von Wochenmarkt bis Bücherschrank&lt;/h2>&lt;p>Für den täglichen Einkauf listet die Karte unter anderem einen Mitmach-Supermarkt, einen Wochenmarkt, regionale Bio-Läden, Bio-Bäckereien sowie die Abholstationen des Kartoffelkombinats auf. Dazu kommen Bücherschränke, Tauschorte, Geschäfte mit Handgemachtem und Initiativen, bei denen sich Nachbarn engagieren können.&lt;/p>&lt;p>Die Karte weist auch auf die kostenlosen „Freien Lastenradln” und das Carsharing-Angebot der GenossenschaftSTATTAUTO hin. In der Kategorie „Pflanzen &amp;amp; Ernten” finden sich Gemeinschaftsgärten, Grünpaten-Beete sowie Orte im öffentlichen Raum, an denen Obst, Nüsse oder Wildkräuter frei zugänglich wachsen. Wer selbst gärtnern möchte, kann im Experimentiergarten von Yvonne Heinrich vorbeischauen oder zuvor Kontakt aufnehmen per E-Mail an &lt;i>y.heinrich@artyfakt.com&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Projekt über Generationen hinweg&lt;/h2>&lt;p>Die Giesing-Karte ist Teil des Intergenerationenprojekts GESTERN. HEUTE. FÜR MORGEN. Jedes Jahr bringt der Verein Green City Schülerinnen, junge Erwachsene und Seniorinnen zu Workshops und Spaziergängen in zwei Stadtvierteln zusammen. Gemeinsam sammeln sie Wissen über nachhaltige Lebensweisen und machen es für alle sichtbar. So sind bereits Karten für Sendling, den Bezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, das Westend, die Maxvorstadt, Sendling-Westpark, Obersendling sowie für Alt- und Neuperlach entstanden - und nun auch für Giesing.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zu dem Projekt finden sich unter &lt;i>www.greencity.de/projekt/gestern-heute-fuer-morgen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdVNE1EWmlaR1F0WldaaCzUr0Pf-qL9d9JnDQWkbkHTYJIxwwmN-MctrclkcnItMEYFmVB3z4vWvjVeVzoZ5VSPBPl2ugWcCjaPS7QZxt45ce4uO7klMjweFLMtt6Na_jrCcrPKgy0BJ1AN3mjP-Fnl9b8Z0vz0shCET504Ihk=?preset=fullhd" length="1560215"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/so-nachhaltig-ist-giesing-neue-stadtteilkarte-von-green-city/cnt-id-ps-3acbb022-61e1-4a04-80c8-280943f56321</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3acbb022-61e1-4a04-80c8-280943f56321</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 12:15:54 +0100</pubDate></item><item><title>Sozialministerium unterstützt brotZeit: Ulrike Scharf besucht Grundschule Weißenseestraße</title><description>&lt;p>Sozialministerin Ulrike Scharf hat die Grundschule Weißenseestraße besucht - eine von 75 Schulen in Bayern, an denen der Verein brotZeit den Kindern ein kostenloses Frühstück anbietet.&lt;/p>&lt;p>Sozialministerin Ulrike Scharf besucht Grundschule Weißenseestraße&lt;/p>&lt;p>Guten Morgen und guten Appetit heißt es morgens an der Grundschule Weißenseestraße. Dort sorgt das Projekt des Vereins brotZeit für einen gesunden und kraftvollen Start in den Tag. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf besuchte mit Schauspielerin Uschi Glas, Gründerin und Aufsichtsratsvorsitzende von brotZeit, das Ernährungsprojekt – gemeinsam mit den weiteren Gründern Dieter Hermann und Harald Mosler sowie Vorständin Margarethe Schlemmer. In der Mensa servierten sie gemeinsam den Mädchen und Buben ein kostenfreies Frühstück.&lt;/p>&lt;h2>Freistaat gibt Zuschuss von 820.000 Euro&lt;/h2>&lt;p>„Kein Kind soll hungrig in den Schultag starten. Ein gesundes Frühstück ist die Grundlage für Konzentration und Lernfreude”, betonte Scharf: „In Bayern unterstützen wir brotZeit, damit dieses wichtige Projekt auch in Zukunft fortgeführt werden kann. Für das Schuljahr 2025 bis 2026 erhält brotZeit einen Zuschuss des Freistaats in Höhe von 820.000 Euro. Ich danke dem Verein und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihren großartigen Einsatz für unsere Kinder.”&lt;/p>&lt;h2>Täglich für 3.700 Kinder da&lt;/h2>&lt;p>Uschi Glas, die den Verein 2009 mitgegründet hat, ist dankbar über die Unterstützung. „Dass uns das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales durch seine finanzielle Förderung an insgesamt 75 Schulen in Bayern ermöglicht, täglich für 3.700 Kinder da zu sein, erfüllt mich mit großer Dankbarkeit”, erklärte die bekannte Schauspielerin: „Unser Projekt macht nicht nur Kinder satt, sondern trägt dazu bei, 'Herz und Charakter' mitzuprägen, wie es in der Bayerischen Landesverfassung verankert ist.”&lt;/p>&lt;p>An 75 sozial besonders belasteten Schulen, unter anderem in München, Augsburg und Nürnberg, gibt es das brotZeit-Frühstück. Die Zubereitung und Ausgabe übernehmen ehrenamtliche Seniorinnen und Senioren, die den Kindern auch Zuwendung und Unterstützung schenken. Allein im Schuljahr 2024/2025 wurden rund 67.700 Stunden im Ehrenamt geleistet und mehr als 663.000 Kinder versorgt. Seit Start der Förderung hat der Verein in Bayern knapp fünf Millionen Frühstücke ausgegeben und rund 4,8 Millionen Euro Zuschüsse erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJJNE9XUTBPV1F0TmpCbRm8cGXOcUIEQgHCRxXmMR82ow7d6QF58QsFID6SvkMI5G1VAzv66mq9DBB2URnV_6iFqFlG1Hiew7EMlpFVirFAGPW_btCEVgBsOKqj3mlMCtiOSKam5k0QRw_jzn1RfFX1CtERi4_c0hK5dMhnSyc=?preset=fullhd" length="291292"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sozialministerium-unterstuetzt-brotzeit-ulrike-scharf-besucht-grundschule-weissenseestrasse/cnt-id-ps-b68182d3-5c07-40dd-8e05-be824b64c16d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b68182d3-5c07-40dd-8e05-be824b64c16d</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 11:18:10 +0100</pubDate></item><item><title>Trickdiebe geben sich als Polizisten aus</title><description>&lt;p>Innerhalb einer Stunde ereigneten sich zwei Trickdiebstähle nach dem gleichen Muster. Bei einem wurden einer Seniorin Wertsachen im vierstelligen Bereich gestohlen. Die Polizei prüft nun Zusammenhänge.&lt;/p>&lt;p>Zwei ähnliche Trickdiebstähle innerhalb einer Stunde&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 27. November, ereigneten sich zwei Trickdiebstähle nach ähnlichem Muster – einer in Obergiesing, der andere in Unterhaching. Die Polizei prüft nun, ob es Zusammenhänge gibt. Im ersten Fall wurde gegen 14.55 Uhr eine über 90-jährige Deutsche an ihrer Wohnungstüre in Obergiesing von zwei ihr unbekannten Personen, einem Mann und einer Frau, angesprochen. Die beiden unbekannten Täter zeigten vermeintliche Polizeidienstausweise vor und behaupteten, dass sie Polizeibeamte seien und bezogen sich auf einen zurückliegenden Trickdiebstahl durch falsche Handwerker. Aus diesem Grund ließ die Seniorin die beiden Täter in ihre Wohnung. Dort übergab sie Wertsachen zur angeblichen Überprüfung. Während dieses Vorgangs entwendeten die Täter Bargeld und Schmuck in Höhe eines vierstelligen Betrages. Anschließend verließen sie die Wohnung in unbekannte Richtung. Kurz darauf bemerkte die über 90-Jährige den Diebstahl und verständigte umgehend den Polizeinotruf 110. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen erbrachten keine neuen Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung Fall 1:&lt;/b>&lt;b>Täter 1:&lt;/b>Männlich, circa 50 Jahre alt, circa 180 cm groß, grau melierte Haare, stämmige Figur;bekleidet mit gräulicher Jeans, schwarzem Mantel&lt;b>Täterin 2:&lt;/b>Weiblich, 165 cm groß, schlank, schwarze lange offene Haare; langer Mantel&lt;/p>&lt;h2>Ähnlicher Fall in Unterhaching&lt;/h2>&lt;p>Am selben Tag ist gegen 14.00 Uhr eine über 80-jährige Deutsche ebenfalls vor ihrer Wohnungstür von zwei bislang unbekannten Personen (einem Mann und einer Frau) angesprochen worden. Die beiden Personen zeigten ebenfalls vermeintliche Polizeidienstausweise vor und bezogen sich auf einen zurückliegenden Trickdiebstahl durch falsche Handwerker. Aufgrund dessen ließ die über 80-Jährige die Täter in die Wohnung. In der Wohnung ließen sich die Täter Wertgegenstände zeigen. Nachdem die über 80-Jährige den Tätern anscheinend keine geeigneten Wertgegenstände und kein Bargeld vorzeigen konnte, verließen sie ohne Beute die Wohnung in unbekannte Richtung. Die über 80-Jährige verständigte, nachdem ihr die Situation merkwürdig vorkam, im Laufe des Abends den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung Fall 2:&lt;/b>&lt;b>Täter 1:&lt;/b>Männlich, circa 50 Jahre alt, circa 175 cm groß, 90 kg, helle Hautfarbe, grau-melierte Haare, korpulent; trug dunkle Lederjacke, dunkle Hose, Cap, Handschuhe, sprach hochdeutsch&lt;b>Täterin 2:&lt;/b>Weiblich, circa 35 Jahre, circa 150 cm groß, schwarze schulterlange Haare, helle Haut, asiatisches Erscheinungsbild; dunkle Kleidung&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Wer hat in den angegebenen Zeiträumen im Bereich der Untersbergstraße und Weißenseestraße (Obergiesing) und im Bereich der Bussardstraße und Fasanenstraße (Unterhaching) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Hinweis der Münchner Polizei&lt;/h2>&lt;p>Die Polizei warnt ganz aktuell vor dem Auftreten von falschen Handwerkern in Kombination mit falschen Polizei- oder Kriminalbeamten.Es wird dringend davor gewarnt, angebliche Heizungsmonteure, Stromableser, Sanitärinstallateure oder ähnliche Personen in die Wohnung einzulassen, wenn nicht bekannt ist, dass eine entsprechende Verbraucherablesung für das Wohnanwesen anberaumt ist. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie zum Beispiel behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken Nachfrage halten, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht.Die falschen Polizeibeamten verwenden hierbei insbesondere die Masche den angeblichen Handwerker unmittelbar nach Eintreten als Trickdieb noch in der Wohnung zu verhaften. Dabei und in der Folge kommt es zu einer Absuche der Wohnung nach Geld und Wertsachen. Vergewissern Sie sich bei geringsten Zweifeln durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handelt, noch bevor Sie einen Unbekannten in Ihre Wohnung einlassen! Denken Sie bitte immer daran: Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpZNE5EUmxZV1l0TVdVNMHX-IEmMXEnpNLmyPRDESOzuUhrr00zqsEeFSd29VkNb1_2cIybnIvj-tPxHQQs-X7pHTc1bVCAsJYTEbFOyoTnGXbRoPyxx1968JiIo4JgKFgoqIkfh8ygLqYWXiCWpZhQCjyMl8tBAZe_B0Tejmg=?preset=fullhd" length="207416"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trickdiebe-geben-sich-als-polizisten-aus/cnt-id-ps-84790f0b-7e4f-4cfb-878b-a1f1c4b63949</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-84790f0b-7e4f-4cfb-878b-a1f1c4b63949</guid><pubDate>Fri, 28 Nov 2025 16:47:20 +0100</pubDate></item><item><title>Zu viel Müll und Vandalismus: Kreislaufschrank „Giesinger Perle” schließt auf unbestimmte Zeit</title><description>&lt;p>Der Kreislaufschrank „Giesinger Perle” schließt aufgrund vermehrten Vandalismus und Missbrauchs vorerst. Der Verein „Kreislaufschränke München” sucht nun nach Lösungen und neuen Helfern.&lt;/p>&lt;p>„Giesinger Perle” schließt auf unbestimmte Zeit&lt;/p>&lt;p>Der Kreislaufschrank „Giesinger Perle” in der Perlacher Straße 116 pausiert ab 22. Oktober auf unbestimmte Zeit. Seit der Eröffnung konnten Nachbarn dort gut erhaltene Haushaltsgegenstände, Spiele und andere Schätze kostenlos abgeben und mitnehmen - das Angebot wurde rege genutzt. Zuletzt jedoch entwickelte sich der Standort nach Angaben des Vereins „Kreislaufschränke München” zunehmend zu einem Müllabladeplatz.&lt;/p>&lt;p>Immer häufiger seien kaputte oder verschmutzte Gegenstände abgelegt worden. Zudem fanden sich Dinge in den Regalen, die nicht in den Kreislaufschrank gehören - darunter Lebensmittel, Kleidung und Bücher. In den Sommerferien kam es laut „Kreislaufschränke München” außerdem mehrfach zu Vandalismus: von eingeschlagenen Scheiben über den Diebstahl angebrachter Leuchten bis hin zu Verunreinigungen im Schrank.&lt;/p>&lt;h2>„Belastung nicht mehr zu stemmen”&lt;/h2>&lt;p>Der Verein treffe die Entscheidung schweren Herzens, heißt es in einer Pressmitteilung: „Unsere ehrenamtlichen Schrankpaten geben täglich ihr Bestes - doch die aktuelle Belastung ist nicht mehr zu stemmen.” Man möchte die Pause nutzen, um gemeinsam mit Unterstützern Verbesserungen zu erarbeiten und neue Helferinnen und Helfer zu gewinnen.&lt;/p>&lt;p>Während der Schließzeit will der Verein unter anderem bessere Hinweise zur richtigen Nutzung des Schranks, Anpassungen am Standort (zum Beispiel technische und bauliche Maßnahmen), die Erweiterung des Paten-Teams sowie Kooperationen für Aufklärungsarbeit im Viertel prüfen. Wer die „Giesinger Perle” künftig unterstützen möchte - ob mit Zeit, Ideen oder konkreten Hinweisen - ist eingeladen, sich zu melden. Für Rückfragen und Anregungen steht die E-Mail-Adresse &lt;i>giesinger.perle@kreislaufschraenke.de&lt;/i> bereit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpFd016STJPRGN0TlRjMjA0JtvoATkubtIO3HFvMO7nYRjqzlWNuIkfdM7VO_G-g5NEvnpz7v5biofnELVVrl1zh8mK4Dq9yD-Y_ANWsMPZv1lY48RptYE_JhzcDj7OEj275ZnBbU665BXrMiRnKc8zQtnZadjpROwr1b-7ZqM=?preset=fullhd" length="817291"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zu-viel-muell-und-vandalismus-kreislaufschrank-giesinger-perle-schliesst-auf-unbestimmte-zeit/cnt-id-ps-75dd73fb-11bc-4a59-bab6-6640add7802c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-75dd73fb-11bc-4a59-bab6-6640add7802c</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 09:43:49 +0200</pubDate></item><item><title>Umgestalteter Giesinger Grünspitz eröffnet</title><description>&lt;p>Der Giesinger Grünspitz ist umgebaut, vergrößert und vor kurzem offiziell eröffnet worden. Das städtische Baureferat hat die bestehende Plateaufläche im Süden und im Südosten um rund 380 Quadratmeter erweitert.&lt;/p>&lt;p>Umgestalteter Giesinger Grünspitz eröffnet&lt;/p>&lt;p>Der Giesinger Grünspitz ist umgebaut, vergrößert und vor kurzem offiziell eröffnet worden. Das städtische Baureferat hat die bestehende Plateaufläche im Süden und im Südosten um rund 380 Quadratmeter erweitert. Damit ist eine zusammenhängende Nutz- und Aufenthaltsfläche von 1.300 Quadratmetern entstanden.&lt;/p>&lt;p>„Giesings grünes Wohnzimmer ist endlich bezugsfertig”, sagt Münchens Zweiter Bürgermeister Dominik Krause: „Am Grünspitz trifft sich ganz Giesing, von der Familie bis zum Löwenfan, und alle genießen die besondere Atmosphäre unter den Kastanien. Es war eigentlich nicht möglich, aber mit dem neuen Grünspitz ist Giesing noch ein bisschen schöner.“&lt;/p>&lt;h2>Urban Gardening weiterhin möglich&lt;/h2>&lt;p>Carmen Dullinger-Oßwald, Vorsitzende des Bezirksausschusses Obergiesing-Fasangarten (BA 17), lobt den vollzogenen Umbau der Freifläche zwischen Tegernseer Landstraße und Martin-Luther-Straße ebenfalls. „Der Grünspitz war und bleibt ein gemeinschaftlicher Erlebnisraum für die Bürgerschaft in Obergiesing mit vielen kulturellen Festivals, Flohmärkten, Sommerfesten, diversen Kunstprojekten und vielem mehr”, erklärt Dullinger-Oßwald: „Daher freut es mich insbesondere, dass nach dem Umbau auch das Urban Gardening am Grünspitz weiterhin möglich ist und von Green City organisatorisch betreut wird.” Auch der Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger nach einem Trinkbrunnen sei erfüllt worden, ergänzt die BA-Vorsitzende.&lt;/p>&lt;h2>Entspannen, Treffen und Picknicken&lt;/h2>&lt;p>Entlang der Martin-Luther-Straße schirmen nun eine Hecke und Stauden den Grünspitz vom an dieser Stelle hochfrequenten Straßenverkehr ab. Vier neu gepflanzte Rosskastanien beschatten diesen Bereich zusätzlich. Vielfältiges Mobiliar in lockerer Anordnung ermöglicht Entspannen, Treffen und Picknicken. Mit zwei neuen Tischtennisplatten gibt es ein ergänzendes Freizeitangebot. Im Kreuzungsbereich zur Martin-Luther-Straße dient eine neu angelegte große Treppenanlage mit Sitzdecks als weiterer Treffpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Lebensraum für Insekten&lt;/h2>&lt;p>Im Zuge des Umbaus ist auch ein barrierefreier Zugang zum Grünspitz an der Tegernseer Landstraße entstanden. Daran angrenzend hat das Baureferat eine klimarobuste Stadtulme neu gepflanzt und eine artenreiche Wiese angelegt. Diese soll künftig Nahrung und Lebensraum für Insekten und Schmetterlinge bieten und die Biodiversität im Quartier stärken.&lt;/p>&lt;p>Der Kiosk, eine kleine flexibel nutzbare Bühne und eine stationäre Toilettenanlage an der Martin-Luther-Straße werden vom Pächter nach Angaben der Stadt München noch dieses Jahr erneuert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RJNE1UVmxZV0l0TkRJNJdt2ib-wLP-Jlog6pcI6A6vbQeYYe6bUF5oJ4UWz7RpB2knKgUrfyhbacuKe-UXfkif_z8bKoosn-A-W9wk5EqzTikO3wjza11N_5h89_q6EJGsVYdcjRiiay5yTBSgGNJofnNYjqRV4oxmAw9hPdo=?preset=fullhd" length="664980"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/umgestalteter-giesinger-gruenspitz-eroeffnet/cnt-id-ps-f63865ca-1a90-46e1-b9d8-0aef262eef5b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f63865ca-1a90-46e1-b9d8-0aef262eef5b</guid><pubDate>Thu, 10 Jul 2025 08:59:01 +0200</pubDate></item><item><title>Plätze frei im Italienischkurs für Anfänger im ASZ 

</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum- Obergiesing, Werinherstr.71, hat im Italienisch Anfängerkurs noch Plätze frei! Dieser findet wöchentlich immer am Mittwoch von 14.30 bis 15.30 Uhr statt. Wwe schon einmal italienisch gelernt hat und seine Kenntnisse wieder auffrischen will, ist hier richtig! Anmeldung und weitere Informationen unter der Telefonnummer 089/24602626.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdNd05UVXdNR1F0TXpabIWsj8ECBJgMNJvGiG2DqKplpPN87ZSxDEyY9TyGkwm2qNsCG6Rj9oP7kyG5WQVximuTBsbnoELY5N13nrKgYJn3x3lYp_2RflIXLcs8-FCxAdbWS26uS94OWy5mb5vccceFvps9_dcFbcSPpfsFp1M=?preset=fullhd" length="245099"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/plaetze-frei-im-italienischkurs-fuer-anfaenger-im-asz/cnt-id-ps-9da7ffba-e9c7-4924-b668-58cb08a41bac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9da7ffba-e9c7-4924-b668-58cb08a41bac</guid><pubDate>Tue, 1 Jul 2025 10:04:27 +0200</pubDate></item><item><title>In Ehren gedenken: „Die Weiße Rose”</title><description>&lt;p>Unvergessen: Die Weiße Rose&lt;/p>&lt;p>Erst kürzlich jährte sich der Todestag der Mitglieder der Weißen Rose (Hans Scholl, Sophie Scholl und Christoph Probst am 22. Februar 1943). Das Todesurteil wurde damals in Gefängnis München-Stadelheim noch am gleichen Tag der Urteilsverkündung vollstreckt. Begraben liegen sie am Friedhof an der Stadelheimer Straße unter der Nummer 73-1-18/19.&lt;/p>&lt;p>Im Februar 1943 wurden die 21-jährige Studentin Sophie Scholl und andere Mitglieder der NS-Widerstandsgruppe nach einer Flugblattaktion an der Münchner Universität, aufgedeckt durch den Hausmeister, verhaftet. Nur vier Tage später wurde sie zusammen mit ihrem Bruder Hans und Widerstandsgruppen-Mitglied Christoph Probst wegen ihres Kampfes gegen das Nazi-Regime im Gefängnis Stadelheim nach einem NS-Schauprozess hingerichtet. Die »Weiße Rose« hat eine Botschaft. Noch immer, auch 82 Jahre nach dem jähen Ende der Widerstandsgruppe. Diese Botschaft von Freiheit, persönlicher Verantwortung und Toleranz geht von München aus in die ganze Welt. Weitergetragen wird diese Botschaft von der »Weiße Rose Stiftung e.V.«, die mehr leistet, als das Andenken an junge Menschen wachzuhalten, die einen übermächtigen Unrechtsstaat bekämpft und das mit ihrem Leben bezahlt haben. Die Stiftung leistet Aufklärungsarbeit im Geist der Weißen Rose, in München, in Deutschland, in Europa. Jedes Jahr legen Vertreter verschiedener gesellschaftlicher Gruppen Blumen und Kränze am Grab der jungen Widerstandskämpfer nieder.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RJeU56VXdNV1l0WldZNMivNHN3oIJezqUXoQRqXu_vLkZj4y-xK67Z0Hwan1hOt7Jvns5Acoyl1eoccoMI1y1pZ1va8eXzcpjfcyLB-qGkn3MSIaDCBxe75IoTddkN4s0X0UeA1-JasEsCcwFql8NGk9QlDtUUqACHdovTnZo=?preset=fullhd" length="779579"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-ehren-gedenken-die-weisse-rose/cnt-id-ps-c2339ca2-3139-4f84-b3dc-4a178069918d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2339ca2-3139-4f84-b3dc-4a178069918d</guid><pubDate>Thu, 6 Mar 2025 10:25:12 +0100</pubDate></item><item><title>Sektoraler Bebauungsplan an Tegernseer Landstraße beschlossen</title><description>&lt;p>Bebauungsplan an Tegernseer Landstraße beschlossen&lt;/p>&lt;p>Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats hat mit dem Beschluss zu einem sektoralen Bebauungsplan in der Tegernseer Landstraße bezahlbaren Wohnraum gesichert: 40 Prozent der künftigen Wohnbaugeschossfläche müssen hier im geförderten Wohnungsbau entstehen. In dem beliebten Wohnquartier in Obergiesing soll so dauerhaft ein Anteil an geförderten Wohnungen und eine sozial gemischte Nachbarschaft ermöglicht werden.&lt;/p>&lt;p>Der sektorale Bebauungsplan Nr. 2173 Tegernseer Landstraße betrifft das rund 1,2 Hektar große Areal östlich der TeLa, zwischen Kesselbergstraße, Raintaler Straße und Perlacher Straße. Das sehr gut an U-Bahn und Buslinien angebundene Bestandsquartier ist überwiegend von einer Blockrandbebauung mit bis zu fünf Geschossen geprägt und bietet „Potenzial zur Nachverdichtung innerhalb des vorhandenen Baurechts”, wie die Stadt München in der Rathaus Umschau mitteilt.&lt;/p>&lt;h2>Der Gentrifizierung entgegenwirken&lt;/h2>&lt;p>Um teuren Neubauwohnungen und einer Gentrifizierung entgegenzuwirken, setzt der sektorale Bebauungsplan für das bestehende, aber bislang noch nicht realisierte Baurecht einen Anteil an gefördertem Wohnen fest. Werden hier künftig Wohnungen errichtet, gilt sowohl für Neubauten als auch für Ergänzung oder Aufstockung des Bestands: 40 Prozent der dann neuen Wohnbaugeschossfläche müssen geförderter Wohnraum sein. Von der Gesamtfläche sind dabei ein Anteil von 20 Prozent in der Einkommensorientierten Förderung sowie ein Anteil von 20 Prozent im München Modell-Miete oder München-Modell Genossenschaften vorzusehen.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zum Projekt unter gibt es unter &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/tegernseerlandstrasse.html&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdRNU1EVTRNR1l0TUdJeOMx1DPtv5rdoP_cA6w0o1noc_7Q95qZQRs1N70DfzwMuY2rUWRSTVpOT3DZ5wVSaVfZSFgDq0DhAF6korrqhGnsQxEPFFWIHPTBH9aFPfGyE4LbmFiYQU4x-M1eQ4Ws0GQA_aaYJYhfb0YnqW1_2Ug=?preset=fullhd" length="247332"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sektoraler-bebauungsplan-an-tegernseer-landstrasse-beschlossen/cnt-id-ps-1042b79c-d013-4f8d-9e18-d580e4c961b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1042b79c-d013-4f8d-9e18-d580e4c961b7</guid><pubDate>Wed, 15 Jan 2025 13:27:08 +0100</pubDate></item><item><title>Fünf neue Erinnerungszeichen in Obergiesing und Harlaching</title><description>&lt;p>Neue Erinnerungszeichen in Obergiesing und Harlaching&lt;/p>&lt;p>Fünf Männer, die in Obergiesing und Harlaching lebten. Fünf Männer, die der menschenverachtenden Ideologie der Nationalsozialisten zum Opfer fielen. Fünf Erinnerungszeichen hat die Stadt München vor kurzem gesetzt. Das Besondere dabei: Mit den Biographien der fünf Männer haben sich Auszubildende der Münchner Wohnen eingehend beschäftigt.&lt;/p>&lt;p>Recht unscheinbar sind sie, die stählernen, teils vergoldeten Erinnerungszeichen für Fritz Hausmann (Walchenseeplatz 15), Richard Sicher (Perlacher Straße 51), Franz Kohn (Landlstraße 3), Theodor Sternau (Soyerhofstraße 24) und Alois Koller (Rotbuchenstraße 33), jedoch von großer Tragweite. Menschen, die „fast vollständig aus dem Gesicht der Stadt verschwunden sind”, wie Stadträtin Heike Kainz bei der Einweihung meinte, erhalten dadurch ihren symbolischen Platz in der Stadtgesellschaft zurück. In den vergangenen sechs Jahren sind fast 250 Erinnerungszeichen in München gesetzt worden. Viele weitere Anträge laufen.&lt;/p>&lt;p>Was die fünf Männer verbindet, ist ihr trauriges Schicksal in der NS-Zeit. Vier von ihnen wurden im Konzentrationslager ermordet. Theodor Sternau, der die Hochvogel-Apotheke in der Soyerhofstraße betrieb, beging fünf Tage nach der Reichsprogromnacht am 9. November 1938 Suizid. Sternau war jüdischen Glaubens, ebenso wie Fritz Hausmann, Richard Sicher und Franz Kohn. Alois Koller war getaufter Katholik, schloss sich aber den Zeugen Jehovas an und verteilte Protest-Flugblätter gegen das Regime - eine mutige Tat, die er mit seinem Leben bezahlte.&lt;/p>&lt;h2>Azubi-Projekt der Münchner Wohnen&lt;/h2>&lt;p>Alle fünf Männer wohnten in Mietshäusern der städtischen Wohnungsbaugesellschaften GEWOFAG und GWG, die Anfang 2024 zur Münchner Wohnen fusionierten. Aus diesem Grund war die Initiative zu den Erinnerungszeichen von der Münchner Wohnen ausgegangen. Auszubildende im zweiten Lehrjahr recherchierten die Biographien der Verstorbenen und übernahmen die Patenschaften für ihre Erinnerungszeichen. Es war das zweite Projekt dieser Art, beim ersten war vor einem Jahr sechs ehemaligen Mietern der Apostelblöcke in Neuhausen gedacht worden.&lt;/p>&lt;h2>„Verantwortung für Thema übernommen”&lt;/h2>&lt;p>Lob für die jungen Leute gab es nicht nur von der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Münchner Wohnen, Doris Zoller, sondern auch von Ellen Presser von der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. „Ihr habt Euch mit einem Thema beschäftigt, das das eigene Leben nicht betrifft und dafür Verantwortung übernommen”, sagte Presser bei der Gedenkveranstaltung im Innenhof eines Wohnblocks am Walchenseeplatz. Dafür haben die Azubis viel Zeit investiert: Nach einer Einführung im NS-Dokumentationszentrum und Workshops zum Thema Nationalsozialismus recherchierten sie die Lebensläufe der ehemaligen Mieter. Aus Stichpunkten und Daten formulierten die jungen Leute biographische Texte, die sie bei der Einweihung der Erinnerungszeichen vorlasen. „Wir haben dadurch auch gelernt, als Gruppe zusammenzuarbeiten”, erklärten die Auszubildenden Lena Jansen und Dina Coskun.&lt;/p>&lt;p>„Ihr Jugendlichen seid unsere Hoffnung”, meinte die Vorsitzende des Bezirksausschusses Obergiesing-Fasangarten (BA 17), Carmen Dullinger-Oßwald. Wichtig sei es, führte die BA-Chefin weiter aus, dass die Erinnerungszeichen dort angebracht würden, wo die Verstorbenen lebten - an den Wohnhäusern, also direkt im Viertel. Denn das Mieter, Nachbarn, Bekannte, Freunde plötzlich ausgegrenzt, deportiert und ermordet wurden, ist ein wichtiges, wenngleich dunkles Kapitel der Münchner Stadtgeschichte. Nicht nur in Obergiesing und Harlaching.&lt;/p>&lt;p>Die von der Auszubildenden verfassten Biographien können im Internet unter &lt;i>erinnerungszeichen.de&lt;/i> nachgelesen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRKbE1HTmpNRGd0WlRFNVh_7wh-1f6uvGUtSBJ5WukVsKNVA2hd4EMc1hlbkDGqTzZ5L4muQxWSbUtsN3gNzKl_adld0nmgrYn-4DpxwPDEH2engsdg_XG0L4jqP1xTMOAO29E3Tioi9ws5-Tv_MdnagF39l1JLg_5Y0MYkc2E=?preset=fullhd" length="494561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259700</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259700</guid><pubDate>Wed, 24 Jul 2024 16:16:03 +0200</pubDate></item><item><title>Pöllat-Pavillon erhält Preis für Stadterneuerung</title><description>&lt;p>Pöllat-Pavillon erhält Preis für Stadterneuerung&lt;/p>&lt;p>Die Landeshauptstadt München, die Münchner Wohnen sowie das Architekturbüro macro architekten freuen sich über die Auszeichnung mit dem Otto-Borst-Preis für Stadterneuerung 2024 in der Kategorie „Besonderer Ort“. Der Preis wurde den Beteiligten für den Pöllat-Pavillon verliehen, den die Münchner Wohnen bis 2019 am Neuschwansteinplatz errichtet hat.Im Pöllat-Pavillon stehen seither eine Reihe sozialer Angebote für die Anwohner zur Verfügung: Ein Nachbarschaftstreff bietet ein breites Angebot an Veranstaltungen und Treffmöglichkeiten. In den Musikübungsräumen können Nachwuchsbands proben. Ein Familien- und Beratungszentrum dient als niederschwellige Anlaufstelle allen Familien im Viertel und eine Kinderbetreuung im Obergeschoss unterstützt Eltern, wenn das regelmäßige Betreuungspersonal ausfällt. Den dazugehörigen Garten zwischen Gebäude und Lärmschutzwand zur Chiemgaustraße nutzen alle gemeinsam. „Der Pöllat-Pavillon ist wirklich ein besonderer Ort: Er verbindet viele soziale Nutzungen mit einer hohen architektonischen Qualität und wertet mit dem angrenzenden Park den öffentlichen Raum massiv auf“, sagt Stadtbaurätin Elisabeth Merk: „Ich freue mich sehr über diesen Preis und gratuliere allen Beteiligten herzlich.” Der Verein „Forum Stadt – Netzwerk historischer Städte“ vergibt die renommierte Auszeichnung im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenden Internationalen Städtetagung - und würdigt so herausragende Maßnahmen der Erhaltung, Sanierung, Umnutzung und des Weiterbauens.&lt;/p>&lt;h2>„Mehrwert für die Menschen”&lt;/h2>&lt;p>„Mit dem Pavillon entstand nicht nur ein ansprechendes und ungewöhnliches Bauwerk, sondern vor allem ein Mehrwert für die Menschen im Quartier”, erläutert Doris Zoller, Vorsitzende der Geschäftsführung der Münchner Wohnen: „lch freue mich, dass es gelungen ist, an dieser städtebaulich herausfordernden Stelle ein Gebäude zu errichten, das die Werte und den Auftrag unseres kommunalen Wohnungsbauunternehmens ganz wunderbar widerspiegelt. München kann stolz sein auf den Pöllat-Pavillon.“ Im Rahmen der Stadtteilsanierung im Sanierungsgebiet „Tegernseer Landstraße/Chiemgaustraße“ hatte die Münchner Wohnen anstelle eines einfachen, eingeschossigen Vorgängerbaus den Pöllat-Pavillon als eine multifunktionale soziale Einrichtung errichtet. Die Chancen eines neuen Pavillons lagen in der großen Vielfalt an sozialen Nutzungen in einem zentralen Neubau, die für die Giesinger zur Verfügung stehen sollten. Die prägnante Stelle am Mittleren Ring liegt inmitten großer sozial geförderter Wohnanlagen aus den 1930er- bis 1970er-Jahren und war prädestiniert für die Wiederansiedelung einer sozialen Nutzung. Dieses Konzept entsprach den Sanierungszielen - so konnte das Gesamtprojekt von den Abbrucharbeiten bis zur Grünflächengestaltung zum großen Teil mit Städtebauförderungsmitteln aus dem Programm „Soziale Stadt“ finanziert werden.&lt;/p>&lt;h2>Schallschutz zum Mittleren Ring&lt;/h2>&lt;p>Zudem sollte das Viertel von einer Aufwertung des Neuschwansteinplatzes profitieren. Dazu musste aber aufgrund der direkten Nähe zum Mittleren Ring auch ein Schallschutz hergestellt werden. Zusammen mit macro architekten und grünhoch4 landschaftsarchitektur hatte die Münchner Wohnen aus der Not eine Tugend gemacht: Nun schlängelt sich eine Schallschutzwand am Neuschwansteinplatz entlang, die die geschwungene Gesamtform des Pavillons aufnimmt und dem Ensemble eine besondere Eleganz verleiht. Die Wand symbolisiert die mäandernde Pöllat, einen Gebirgsfluss, der die Pöllatschlucht am Schloss Neuschwanstein durchfließt. Der heutige Neuschwansteinplatz bietet neue Aufenthaltsqualität für die Menschen in Giesing und trägt zur Vernetzung der öffentlichen Grünflächen im Viertel bei. Mit der geschwungenen Lärmschutzwand konnte der Baumbestand erhalten werden - und das Grün wurde mit Sitzmöglichkeiten, Wegen und Bepflanzung zum ersten Mal tatsächlich „nutzbar“ gemacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZeVpEQXdNall0TVRsbF3ZAkKqcedBj5Gi-VG6BKvc5Foh1sRPJNE2UpivJNRKrmxmfdGLy8NCtWml2kUxNsSNNHXos1K-NXD7CN4VdZNjb-PqoVdOJ1mN8fig5DwP-Ei933Mt0NlSHF-njKYenQx46hUG--zWsemluC6XYdU=?preset=fullhd" length="319040"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258561</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258561</guid><pubDate>Tue, 4 Jun 2024 08:59:06 +0200</pubDate></item><item><title>SV Waldperlach und SpVgg 1906 Haidhausen erhalten Goldpakete</title><description>&lt;p>SV Waldperlach und SpVgg 1906 Haidhausen geehrt&lt;/p>&lt;p>Große Bühne für den SV Waldperlach und die SpVgg 1906 Haidhausen im Olympiapark: Im Rahmen der „UEFA EURO 2024 Trophy Tour” mit Turnierdirektor Philipp Lahm und Host-City-Botschafter Felix Brych haben die beiden Amateurvereine aus München im Rahmen des DFB-Punktespiels das Goldpaket vom Bayerischen Fußball-Verband (BFV) erhalten.„Mit der SpVgg Haidhausen und dem SV Waldperlach zeichnen wir zwei Vereine aus, die eindrucksvoll zeigen, was es bedeutet, den eigenen Klub inhaltlich voranbringen zu wollen”, sagte BFV-Vizepräsident Robert Schraudner bei der Übergabe: „Noch haben alle Vereine die Chance, mit dabei zu sein. Das DFB-Punktespiel läuft noch bis zum 31. Juli.”&lt;/p>&lt;h2>Amateure sollen von Heim-EM profitieren&lt;/h2>&lt;p>Der SV Waldperlach und die SpVgg 1906 Haidhausen sind zwei von fast 1000 bayerischen Fußballvereinen, die beim Punktespiel des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zur Fußball-Europameisterschaft 2024 mitmachen. Mit der deutschlandweiten Aktion soll im Jahr der Heim-EM auch der Breitensport profitieren. Mit zahlreichen Maßnahmen, die die individuelle Vereinsentwicklung vorantreiben, können Punkte gesammelt und attraktive Prämien abgestaubt werden. Waldperlach und Haidhausen haben mit ihren Aktivitäten bereits die Goldstufe und damit die höchste Prämien-Kategorie erreichtSergej Schlegel und seine in Obergiesing sitzende SpVgg 1906 Haidhausen haben neben der Basis-Coach-Ausbildung, der Abnahme des Paule-Schnupper-Abzeichens, einem Schnuppertraining und ihrer Schiri-Werbeaktion auch das Praxisprofi-Angebot und den digitalen Vereins-Check durchgeführt und zudem eine Kooperation „Schule/Kita &amp;amp; Verein” initiiert. Zur Belohnung gab es vom Verband das Goldpaket mit Laptop und Lautsprecher.Beim SV Waldperlach entschieden sich Christian Duve und Georg Batshoun für das Premium-Trainingspaket mit vier Minitoren, zehn Bällen, 20 Leibchen sowie einem 200-Euro-Einkaufsgutschein. Beim Klub aus dem Münchner Südosten hatte das DFB-Mobil Station gemacht, Kindertrainer wurden ausgebildet und ein Schnuppertraining angeboten. Dazu gab es eine Schiri-Werbeaktion, eine Regelschulung und einen Schiri-Neulingskurs. Zudem hat der Klub Kandidaten für die DFB-Fußballhelden gemeldet, den digitalen Vereinscheck absolviert,von der BFV-Vereinsberatung profitiert sowie Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen erfolgreich umgesetzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpNek56YzRNREF0WldOa9SHSoQ3hJ6iINPw-OxtzD4eOLS8riHCvZd5AW_Uki2s5zLYniayfK03WnHS85PDeET7l7LehZKaihOoAqcluncdSmi4PzRQ0uZmzsv0GyOe9Lca-LvDbBFNu7wcgbs6RN-nNQfq8Ik8yzkCu96gTNQ=?preset=fullhd" length="299695"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258260</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258260</guid><pubDate>Tue, 14 May 2024 10:50:57 +0200</pubDate></item><item><title>Chiemgaustraße: Ab jetzt Tempo 30 im Bereich der Bahnunterführung</title><description>&lt;p>Jetzt Tempo 30 im Bereich der Bahnunterführung&lt;/p>&lt;p>In der Chiemgaustraße gilt zwischen der Schwanseestraße und der Aschauer Straße im Bereich der Bahnunterführung ab sofort in Fahrtrichtung Osten Tempo 30 statt bisher Tempo 50. Als zuständige Straßenverkehrsbehörde hat das Mobilitätsreferat der Stadt München die erlaubte Höchstgeschwindigkeit in diesem Abschnitt reduziert, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die beiden Bezirksausschüsse Ramersdorf-Perlach und Obergiesing-Fasangarten haben der Maßnahme zugestimmt.Im Bereich der südlichen Fahrbahn muss sich der Radverkehr den Platz mit dem Autoverkehr teilen, was sich aufgrund des schmalen Verflechtungsbereichs sowie der hohen Fahrzeugmengen dauerhaft als gefährlich erweist. Der Radverkehr müsste an einer solch hochfrequentierten Stelle gemäß den „Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen“ (RASt) und den „Empfehlungen für Radverkehrsanlagen“ (ERA) – also Regelwerken für Planung, Entwurf und Betrieb von Radverkehrsanlagen – auf einem separaten Radweg oder Radfahrstreifen geführt werden. Da die Trennung von Kfz- und Radverkehr aufgrund der baulichen Gegebenheiten und der Platzverhältnisse im Unterführungsbereich nach Angaben der Stadt München hier jedoch nicht ohne weiteres möglich ist, hat sich das Mobilitätsreferat entschieden, eine Temporeduzierung zum Schutz der Radfahrenden vorzunehmen.&lt;/p>&lt;h2>Stadt erwartet keine Auswirkungen&lt;/h2>&lt;p>„Auswirkungen auf den Kfz-Verkehr durch das reduzierte Tempo auf dem rund 200 Meter langen Teilstück der Chiemgaustraße zwischen Schwanseestraße und Aschauer Straße werden nicht erwartet”, teilt die Stadt München in der Rathaus Umschau mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpreE5qSTJNVEl0TmprNO-wFqoBM1hwC8Nq9ksFrtAgpkt6qnoy-O5vpCub8aNknqS21H1lcd6y-cu6HqoV2KPgd469HJVjZcnmI_dxNnYrSdXl59UxALaAK2zDTkdMGWrAzRxPtoHtyk-ybX5PYObqaSc5oZfvFnbcaAVlbNU=?preset=fullhd" length="558627"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257466</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257466</guid><pubDate>Fri, 5 Apr 2024 08:59:48 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Erinnerungszeichen in der Sintpertstraße gesetzt</title><description>&lt;p>Neue Erinnerungszeichen in der Sintpertstraße gesetzt&lt;/p>&lt;p>Am 13. März 1943 veranlasste die Münchner Polizei die Deportation von 141 Sinti und Roma aus München und Umgebung in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Unter ihnen waren auch Barbara, Joseph und Julius Winter, die in Obergiesing lebten. Zum Gedenken an die Familie steht jetzt ein neues Erinnerungszeichen in der Sintpertstraße 15. Barbara Winter (* 1890 in Roßhaupten) und ihr Ehemann Joseph (* 1891 in Siebnach) hatten zwei Söhne: Julius wurde 1917 in Veitsbuch geboren, Joseph kam 1921 in Moosburg zur Welt. Er starb bereits 1935 im Alter von 14 Jahren. Die Familie wohnte lange in einer gut eingerichteten Wohnung in Augsburg und ging einem Wandergewerbe als Händler nach. Ab 1942 waren die Winters in München in der Perlacher Straße 123 gemeldet, wo sie ein Gartenhäuschen besaßen. Ab Ende 1938 wurden die Sinti und Roma entrechtet. Die Ausübung des Händlerberufs wurde so nach und nach unmöglich.&lt;/p>&lt;h2>Ermordet und zwangsoperiert&lt;/h2>&lt;p>Am 8. März 1943 inhaftierte die Polizei Barbara, Joseph und Julius Winter und deportierte sie fünf Tage später nach Auschwitz-Birkenau. Barbara Winter wurde wenige Wochen nach der Ankunft ermordet, ihr Todesdatum ist unbekannt. Im Oktober 1943 wurde Joseph Winter von seinem 26-jährigen Sohn Julius getrennt. Dieser musste sich in der chirurgischen Abteilung des Lagers untersuchen und vermutlich operieren lassen. Er wurde wenig später ermordet, auch sein Todesdatum ist nicht bekannt. Möglicherweise wurde Julius Winter Opfer pseudomedizinischer Versuche. Vater Joseph Winter wurde 1944 ins Konzentrationslager Buchenwald transportiert, wo er in den Außenlagern schwerste Zwangsarbeit leisten musste. Im Februar 1945 räumte die SS das Außenlager Harzungen, mit über 4.000 Häftlingen verschleppte sie Winter in das Konzentrationslager Bergen-Belsen. Britische Truppen befreiten das Lager am 15. April 1945. Nach wenigen Wochen in Freiheit starb Joseph Winter am 16. Juni 1945 im Lazarett von Bergen-Belsen an den Folgen der Haft.&lt;/p&gt;&lt;h2>Wandtafeln oder öffentliche Stelen&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen eines mehrtägigen Gedenkprogramms zum Jahrestag der Deportation der Münchner Sinti und Roma sind Mitte März Erinnerungszeichen am ehemaligen Wohnort der Familie Winter in der heutigen Sintpertstraße 15 gesetzt worden. Dabei nehmen auch Erich Schneeberger, der Vorsitzende des Verbands Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Bayern und Initiator der Erinnerungszeichen, sowie Carmen Dullinger-Oßwald vom Bezirksausschuss Obergiesing-Fasangarten (BA 17) teil. Vor dem gleichen Haus steht bereits seit März 2021 eine Stele mit Erinnerungszeichen für die achtköpfige Familie Reinhardt.Erinnerungszeichen werden seit 2018 an Orten angebracht, an denen Menschen lebten, die von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurden. Die Erinnerungszeichen bestehen aus gebürstetem Edelstahl und sind vergoldet. Es gibt sie als Wandtafeln an der Fassade sowie als Stelen auf öffentlichem Grund. Sie enthalten die wichtigsten Lebensdaten, Angaben zum Schicksal und – falls vorhanden – ein Bild.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpBd1pHVXlNV1V0TW1VNDYpqwTwSbJ6L7B1-NVA7UYKRkd7KT5tNtMF7usel2b7ePLUGoJtkSQshZjJSVxVBCGSjj4JWxkNXlWWhpMzSN3r0r5bZpC7evCn029WNz-SZIJbf2D05cjP_sDKLdb8JB2WghbfcDwkSx6bcbLsxlU=?preset=fullhd" length="304672"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa235985</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa235985</guid><pubDate>Thu, 21 Mar 2024 09:13:16 +0100</pubDate></item><item><title>Einfach nachhaltig: Kreislaufschränke in der Au und in Obergiesing</title><description>&lt;p>Kreislaufschränke in der Au und in Obergiesing&lt;/p>&lt;p>In der Au und in Obergiesing kreisen die Dinge - und zwar innerhalb der Viertel und nicht um die Welt. Das zumindest ist die Idee hinter den beiden Kreislaufschränken, die seit geraumer Zeit am Mariahilfplatz und in der Perlacher Straße stehen.Anders als bei den bekannten und in vielen Münchner Stadtteilen längst etablierten Bücherschränken ist ein Kreislaufschrank keine Tauschbörse für Lesestoff, sondern für alle möglichen gut erhaltenen Alltagsgegenstände wie zum Beispiel Spielzeug, Geschirr oder Taschen. Das Angebot gilt rund um die Uhr und ist kostenlos. So soll weniger Brauchbares weggeworfen werden - und die Nachbarn können am Tauschschrank miteinander ins Gespräch kommen. Ehrenamtliche Schrankpaten aus den Vierteln helfen dabei, die Schränke sauber und ordentlich zu halten.&lt;/p>&lt;h2>„Au Fein” im Januar eröffnet&lt;/h2>&lt;p>Initiiert und eröffnet hat die Tauschschränke „Au Fein” am Mariahilfplatz und „Giesinger Perle” in der Perlacher Straße 116 der Verein „Kreislaufschränke München”, der sich im Jahr 2020 gründete. Mittlerweile bietet der Verein in ganz München Möglichkeiten unkompliziert, ohne Öffnungszeiten oder Bedürftigkeitsnachweis gut erhaltene Alltagsgegenstände zu tauschen. Während die vor einer Kita aufgestellte, hellbau angestrichene Hütte namens „Giesinger Perle” Ende Januar 2023 eingeweiht wurde und somit vor kurzem ihren 1. Geburtstag feiern durfte, ist der Schrank „Au Fein” an der Ostseite des Mariahilfplatzes noch jünger: Er öffnete erst Mitte Januar 2024 seine Türen. Bei der Umsetzung haben der Bezirksausschuss Au-Haidhausen (BA 5) und das städtische Referat für Arbeit und Wirtschaft mitgewirkt. Der BA-Vorsitzende Jörg Spengler (Grüne) lobte diesbezüglich die „gute Zusammenarbeit”.&lt;/p>&lt;h2>Zehn Standorte, weitere geplant&lt;/h2>&lt;p>Damit gibt es in und um München aktuell zehn feste Standorte von Kreislaufschränken, die der gleichnamige Verein betreibt, neben Obergiesing und der Au zum Beispiel an der Immanuelkirche in Denning (Allensteiner Straße 9) sowie in Sendling und Moosach. Weitere Standorte sind nach Angaben des Vereins derzeit in Planung, unter anderen in Berg am Laim am Grünen Markt. In Trudering wird von März bis Juni eine mobile Variante getestet. Weitere Informationen zum Verein und eine Karte mit allen Tauschschränken in und um München, auch von anderen Initiativen, gibt es unter &lt;i>www.kreislaufschraenke.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNMlpHTm1PRGN0TVdVM4k-dbcFhkibwDlSTHJCJGD_y0LOADKoA9BZU26XM3lRsg56GTA30hZwqwSQIIFIQG9j3AezHtNXESWx_-kG3eQ8HZ5QEhLp9U3Wuyj-1IawObeZf-u2c7hg_9K3vZWWg3DNunRwiXw6Mkqa3V-2TIU=?preset=fullhd" length="440555"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256867</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256867</guid><pubDate>Thu, 29 Feb 2024 09:18:38 +0100</pubDate></item><item><title>Besondere Gebäude</title><description>&lt;p>Fassadenpreis für zwei Häuser in Obergiesing&lt;/p>&lt;p>Seit 1969 vergibt die Stadt München den Fassadenpreis. Beim Wettbewerb 2023 sind 17 Häuser oder Wohnanlagen ausgezeichnet worden. Zwei davon stehen im Bezirk Obergiesing-Fasangarten.Als der Fassadenpreis Ende der 60er Jahre zum ersten Mal ausgelobt wurde, war das Straßenbild in München noch geprägt von altersgrauen, rußgeschwärzten und stark vernachlässigten Fassaden. Bei Renovierungen wurden nicht selten die Stuckverzierungen und Gliederungselemente historischer Bauten entfernt, um den Fassaden glatte und „moderne”, also dem damaligen Zeitgeschmack entsprechende Oberflächen, zu geben. Zahlreiche bedeutende Fassaden – vor allem aus der Gründerzeit – sind diesen Maßnahmen zum Opfer gefallen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und die Öffentlichkeit über die kunsthistorische, architektonische und städtebauliche Bedeutung historischer Fassaden aufzuklären, wurde der Münchner Fassadenwettbewerb ins Leben gerufen. Inzwischen ist der Preis für viele Städte und Landkreise in Deutschland zum Vorbild geworden. Die ungebrochen hohe Beteiligung zeigt, dass das Bestreben nach wie vor aktuell ist. Bereits zum 48. Mal hat der Wettbewerb 2023 stattgefunden. Nun stehen die Sieger fest.Teilnehmen konnten sowohl private Hauseigentümer als auch die öffentliche Hand, also Stadt, Staat und Kirchen. Unter den gewürdigten Objekten finden sich historische Gebäude aller Gattungen und Größenordnungen. Bewertet wurden neben der stadtgestalterischen Bedeutung der Fassade auch deren Originalität, der Gestaltungsreichtum sowie der betriebene Erhaltungsaufwand. Daneben flossen die farbliche Gestaltung sowie die künstlerische und handwerkliche Qualität der Ausführung der Fassadengestaltung in die Bewertung mit ein. Insgesamt 40 Bewerbungen waren im Vorjahr eingereicht worden. Unter diesen sind jetzt 17 mit Preisen bedacht worden, darunter zwei in Obergiesing: die Häuser in der St.-Bonifatius-Straße 1 und der Oberen Grasstraße 6. Beide Gebäude stehen unter Denkmalschutz.&lt;/p>&lt;h2>Geschäftshaus und früheres Gasthaus&lt;/h2>&lt;p>Das in der St.-Bonifatius-Straße, am oberen Ende des Nockherbergs gelegene Wohn- und Geschäftshaus mit Zwerchhäusern und sechsgeschossigem Eckpavillon ist um 1900 errichtet worden. Die nach Kriegsschäden vereinfacht wiederhergestellte Fassade wies starke Verschmutzungen auf und war infolgedessen sanierungsbedürftig. „Durch die umfassende Sanierung und die bautechnische Aufwertung wird das Gebäude in prominenter Lage seiner städtebaulichen Bedeutung nunmehr wieder gerecht”, teilt die Stadt München anlässlich der Preisvergabe mit. Unter anderen haben die historischen Balkongeländer im Bereich des Eckturms mittels „zusätzlicher filigraner Zwischenstäbe eine zeitgemäße Ertüchtigung” erfahren.Das ehemalige Gasthaus in der Oberen Grasstraße 6 stellt einen zweigeschossigen, verputzten Massivbau mit Satteldach dar. Das Gebäude stammt im Kern wohl aus den Jahren 1840 bis 1845. Die Aufstockung des Anwesens wurde 1869 umgesetzt, später erfolgten noch weitere Umbauten. Nach langjährigem Leerstand sei das Haus in der Oberen Grasstraße 6 das letzte unrenovierte und substanziell stark gefährdete Haus im denkmalgeschützten Ensemble „Feldmüllersiedlung“ gewesen, informiert die Stadt. Die erforderliche grundlegende und umfangreiche Gesamtinstandsetzung sei dank des „engagierten und passionierten” Einsatzes der Bauherrin umgesetzt worden, das Erscheinungsbild des Hauses damit erheblich aufgewertet worden.&lt;/p>&lt;h2>Vier Preise für die öffentliche Hand&lt;/h2>&lt;p>Ein weiterer Fassadenpreis ging in den Stadtbezirk Berg am Laim, für das Haus in der Friedenstraße 22. Von den teilnehmenden öffentlichen Gebäuden wurden das Haus Burgstraße 4, gleich in der Nähe des Marienplatzes, die Glyptothek am Königsplatz sowie ein Anwesen in der Hans-Preißinger-Straße (Sendling) und eine Siedlung in Moosach mit dem Preis ausgezeichnet. Letztere Preise sind undotiert, während die 13 privaten Gewinner mit je 500 Euro Preisgeld bedacht werden. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung erhalten sie außerdem eine Urkunde sowie eine zur Anbringung an die Fassade vorgesehene Preisplakette. Die Verleihung wird voraussichtlich im zweiten Quartal des laufenden Jahres stattfinden.Die gesamte Liste der Gewinner ist einsehbar unter &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/fassadenpreis.html&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJelpXTXhaREl0WVRVePQq2wae5jyqmfRsbGAZYNDI_6zIko_hUbXj4vP5-VS1nWc6jTaVtjxUkPllWjdEN65dtgpZiM5UaTs7JQA7IXRiRca6B479w_-c_DMlklrLp-Yh5JmeOJjvQ3P1-DPr5X1vrPIMNUxcskuUmD5U2ho=?preset=fullhd" length="421918"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256213</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256213</guid><pubDate>Tue, 30 Jan 2024 10:05:36 +0100</pubDate></item></channel></rss>