<rss version="2.0"><channel><title>Oberföhring (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Oberföhring (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/oberföhring-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Oberföhring ist ein begehrter Stadtteil im Osten Münchens, der für seine ruhige Lage und hohe Lebensqualität bekannt ist. Der Stadtteil bietet eine ideale Mischung aus städtischem Leben und naturnahem Umfeld. Der nahegelegene Englische Garten und der Isarstrand laden zu Freizeitaktivitäten wie Spaziergängen, Radfahren und Entspannen ein. Oberföhring bietet eine ausgezeichnete Anbindung an die Münchener Innenstadt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Stadtteil überzeugt mit einer guten Infrastruktur, darunter Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Wer das Leben in der Stadt mit einer naturnahen Umgebung verbinden möchte, findet in Oberföhring das perfekte Zuhause.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-caed4ecd-69a1-4e79-9f04-ebfee72f4e2f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-caed4ecd-69a1-4e79-9f04-ebfee72f4e2f</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:31:47 +0100</pubDate></item><item><title>Im Prinz-Eugen-Park nisten geschützte Wildbienen</title><description>&lt;p>In der „Wildbienen-Abbruchkante” aus Lehm im Prinz-Eugen-Park, die vom BUND Naturschutz betreut wird, nisten sogar Rote-Listen-Arten.&lt;/p>&lt;p>Im Prinz-Eugen-Park nisten geschützte Wildbienen&lt;/p>&lt;p>Mit der größten zusammenhängenden Holzbausiedlung Deutschlands, großen Grünflächen und begrünten Dächern gilt der Prinz-Eugen-Park als Musterbeispiel für ein nachhaltiges Neubauviertel. Da passt es, dass hier nicht nur über 4.000 Menschen, sondern auch unzählige Wildbienen ein Zuhause gefunden haben. Auch besonders gefährdete Arten nisten dort - und zwar in einer Lehmabbruchkante. Geplant war das nicht.&lt;/p>&lt;p>Zum Weltbienentag am 20. Mai macht der BUND Naturschutz (BN) jährlich auf die besondere Situation der Wildbienen aufmerksam. Neben der allseits bekannten Honigbiene gibt es rund 600 verschiedene Wildbienenarten in Deutschland - wobei mehr als die Hälfte auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten steht. Maßnahmen zum Schutz der Insekten und dem Erhalt ihrer Lebensräume sind daher notwendiger denn je.&lt;/p>&lt;p>Sogar innerhalb einer hochverdichteten Stadt wie München ist Artenschutz möglich. Das zeigt die „Wildbienen-Abbruchkante” aus Lehm im Prinz-Eugen-Park, die vom BUND Naturschutz betreut wird. Die Lehmabbruchkante befindet sich direkt neben dem Gehweg inmitten des neuen Wohngebietes - und ist im Zuge des Straßenbaus ganz zufällig entstanden. Vor Beginn der Arbeiten waren auf dem Gelände der ehemaligen Prinz-Eugen-Kaserne keine nennenswerten Wildbienenvorkommen nachgewiesen worden. Inzwischen lockt der Bereich an der Jörg-Hube-Straße viele unterschiedliche Arten an und bietet ihnen einen Lebensraum.&lt;/p>&lt;h2>Wildbienen mögen offene Erde&lt;/h2>&lt;p>Da die Straße tiefer liegt als der angrenzende Baumbestand, musste das Gelände vor Baubeginn abgestochen werden. Dabei entstand eine senkrechte Erdkante, wie sie früher in wilden Flusslandschaften oft vorkam. Heute sind solche Strukturen in der aufgeräumten Landschaft eher Mangelware. Weil bodennistende Wildbienen Pionierarten sind, offene Erde mögen und geeignete Flächen sehr schnell finden, wurde die neu entstandene Lehmkante schon kurze Zeit später besiedelt.&lt;/p>&lt;p>Dabei war das Ganze ein Zufall: Der Naturgutachter Robert Mayer wurde in seiner Funktion als ökologische Baubegleitung auf das Wildbienenvorkommen aufmerksam und kartierte es daraufhin zusammen mit der Wildbienenspezialistin Michaela Hofmann. Durch Mayers Empfehlung an das städtische Baureferat, das Engagement vieler Beteiligter und die Unterstützung durch den BUND Naturschutz konnte die Lehmabbruchkante erhalten bleiben. Damit ist der Prinz-Eugen-Park zu einem wichtigen Lebensraum für zahlreiche geschützte Wildbienenarten geworden - von der Riesen-Blutbiene oder der Weiden-Sandbiene bis hin zu Rote-Liste-Arten wie der Gebänderten Pelzbiene, der Pracht-Trauerbiene oder der Großen Harzbiene.&lt;/p>&lt;p>„Der Schutz unserer heimischen Tierwelt muss oft nicht einmal teuer sein. Das Beispiel der Lehmabbruchkante im Prinz-Eugen-Park zeigt, was möglich wird, wenn Fachreferate, Gutachterbüros, engagierte Anwohner und der BUND Naturschutz an einem Strang ziehen”, erläutert Hans Greßirer, stellvertretender Vorsitzender der BN-Kreisgruppe München.&lt;/p>&lt;h2>Stiche sind extrem selten&lt;/h2>&lt;p>Wie der BUND Naturschutz informiert, sind Wildbienen wertvolle Bestäuber der heimischen Pflanzenwelt - und dazu völlig ungefährlich. Stiche durch Wildbienen sind extrem selten, weshalb die Insekten sehr gut beobachtet werden können. Wildbienen benötigen auf einer Fläche drei Rahmenbedingungen: Nistplatz, Nistmaterialien sowie Nahrung in Form von Pollen und Nektar. Das alles muss in einem Radius von wenigen hundert Metern zur Verfügung stehen.&lt;/p>&lt;p>2018 hat die Landeshauptstadt München ihre Biodiversitätsstrategie verabschiedet, um eine möglichst große Tier- und Pflanzenvielfalt zu erhalten. Bei der Anlage und Betreuung von Biodiversitätsflächen im Prinz-Eugen-Park unterstützt nun das Referat für Klima- und Umweltschutz den BUND Naturschutz. „Wir als Stadtverwaltung nehmen den Auftrag, die Vielfalt der Natur zu bewahren, sehr ernst. Seit 2010 wurden im Münchner Stadtgebiet noch stolze 272 Wildbienenarten gefunden”, erläutert Christine Kugler, Referentin für Klima- und Umweltschutz. Außerdem wird das Projekt „Lehmabbruchkante” durch den Bezirksausschuss Bogenhausen (BA 13) gefördert.&lt;/p>&lt;p>Simone Paffrath von der BN-Kreisgruppe München betreut die Flächen gemeinsam mit Ehrenamtlichen aus dem Quartier unter fachlicher Begleitung der Wildbienenexpertin Julie Weissmann. Die Kreisgruppe München ist mit über 32.000 Mitgliedern die größte Kreisgruppe des BUND Naturschutz in Bayern. Die Mitglieder des Vereins engagieren sich auch in anderen Bereichen wie Arten- und Baumschutz, Wiedervernässung von Mooren, Umweltbildung an Kitas und Schulen, ökologische Ernährung oder nachhaltige Mobilität.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRZME16QXpZVE10TTJVecadtopCN0DlJIz3ihYK9agQdXu8MfBamhaf71DIAQmm7kjYdf37a40LZuHE1_Ko7ZIWx106BU__1W8OV-eqGLgICKDODSSE9XXp8FbgjkgHoidKqASJFkOW36CQTNT2pUO3mH7ZiSkeetRuFqAfAh0=?preset=fullhd" length="322155"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-prinz-eugen-park-nisten-geschuetzte-wildbienen/cnt-id-ps-a758e35e-e372-4c64-9ea4-6b4c16b91a32</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a758e35e-e372-4c64-9ea4-6b4c16b91a32</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 11:13:09 +0200</pubDate></item><item><title>Offene Ateliers im Bürgerpark Oberföhring</title><description>&lt;p>Die Atelierhäuser OK9 und FOE im Bürgerpark Oberföhring öffnen am 9. und 10. Mai ihre Ateliers.&lt;/p>&lt;p>Die Atelierhäuser OK9 und FOE im Bürgerpark Oberföhring (Oberföhringer Straße 156 c/d) öffnen ihre Ateliers - und zeigen das Spektrum künstlerischer Ansätze am Ort ihres Entstehens. Geöffnet haben beide Häuser am Samstag und Sonntag, 9. und 10. Mai, jeweils von 14 bis 20 Uhr bei freiem Eintritt.&lt;/p>&lt;p>Führungen mit der Künstlerin und Kunsthistorikerin Tabitha Nagy finden am Samstag um 15 Uhr im Atelierhaus OK9 und am Sonntag um 15 Uhr in den Ateliers FOE statt. Am Samstag um 16 Uhr gibt die Band „Tuner” ein Konzert. Außerdem wird in der Galerie FOE am Samstag um 15 Uhr die Ausstellung „Millefeuille” von Matias Becker eröffnet - diese kann bis zum 17. Mai besichtigt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offene-ateliers-im-buergerpark-oberfoehring/cnt-id-ps-51adf262-7cdc-4a03-aed9-472af59f61df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51adf262-7cdc-4a03-aed9-472af59f61df</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 08:32:08 +0200</pubDate></item><item><title>Brennendes Müllauto: Feuerwehreinsatz in Effnerstraße</title><description>&lt;p>Ein Müllwagen fängt aus noch unklarer Ursache Feuer. Die Feuerwehr hat bald alles unter Kontrolle.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehreinsatz in Effnerstraße&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 28. April, gegen 6.10 Uhr kam es an der Auffahrt von der Effnerstraße zur M3 zu einem Brand eines Lastkraftwagens. Einsatzkräfte der Feuerwehr München sowie der Freiwilligen Feuerwehr Unterföhring waren im Einsatz.&lt;/p>&lt;p>Ein Mitarbeiter der Feuerwehr München befand sich auf dem Weg zu seiner Dienststelle, als er den brennenden Lkw bemerkte. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zur Feuerwache 8 begab er sich umgehend dorthin und informierte von der Nachrichtenstelle aus seine Kollegen. Parallel dazu wurde die Integrierte Leitstelle verständigt. Bereits beim Ausrücken war eine deutliche Rauchsäule sichtbar.&lt;/p>&lt;p>Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte der Müllwagen lichterloh, das Feuer hatte auf das Führerhaus übergegriffen. Der Fahrer des Lastkraftwagens konnte sich rechtzeitig ins Freie retten. Er blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;h2>Nach wenigen Minuten gelöscht&lt;/h2>&lt;p>Die Feuerwehr leitete sofort die Brandbekämpfung ein. Hierzu kam zunächst ein C-Strahlrohr zum Einsatz. Um eine schnelle Löschwirkung zu erzielen, wurde ein Wasser-Schaum-Gemisch verwendet. Kurz darauf trafen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Unterföhring ein und unterstützten die Maßnahmen. Mit insgesamt zwei Rohren konnte das Feuer nach wenigen Minuten gelöscht werden.&lt;/p>&lt;p>Während der Löscharbeiten musste die Auffahrt vorübergehend vollständig gesperrt werden. Die Ursache für den Brand ist derzeit unklar. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brennendes-muellauto-feuerwehreinsatz-in-effnerstrasse/cnt-id-ps-527f5d70-cbcb-44d0-8b14-91386c4cfaab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-527f5d70-cbcb-44d0-8b14-91386c4cfaab</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 16:07:12 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Neue Ziegelei: Tanz in den Mai</title><description>&lt;p>Das ASZ Neue Ziegelei lädt für 21. April zum Tanz in den Mai ein.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Neue Ziegelei (Ruth-Drexel-Straße 34) lädt für Dienstag, 21. April, ab 14 Uhr zum Tanz in den Mai ein. Bei einem musikalischen Nachmittag mit dem Alleinunterhalter Karl-Heinz Honsberg können die Gäste tanzen, zuhören und neue Bekanntschaften schließen. Kaffee, Kuchen und Getränke gibt es kostengünstig an der Küchentheke.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung erfolgt im ASZ unter Tel. 23737319 oder per E-Mail an &lt;i>asz-neueziegelei@brk-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-neue-ziegelei-tanz-in-den-mai/cnt-id-ps-94805e4e-7691-43cc-aa15-e15ee314dbf4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94805e4e-7691-43cc-aa15-e15ee314dbf4</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 16:06:00 +0200</pubDate></item><item><title>Feuerwehr rettet Hund aus Isar</title><description>&lt;p>Ein Hund jagt einer Taube nach - und springt in die Isar. Die Feuerwehr muss den Vierbeiner retten.&lt;/p>&lt;p>Taube gejagt: Tier springt in Isar&lt;/p>&lt;p>Der Versuch, eine Taube zu fangen, ist für einen jungen Vierbeiner im kühlen Nass geendet. Die Feuerwehr München hat den Hund am Donnerstag, 12. März, aus seiner misslichen Lage gerettet.&lt;/p>&lt;p>Am Vormittag gegen 10.35 Uhr war die Besitzerin mit ihrem Vierbeiner im Bereich des Oberföhringer Isarwehrs unterwegs. Als der Hund die Möglichkeit, eine Taube zu fangen erkannte, riss er sich los und nahm die Verfolgung auf. An der Brüstung der Wehranlage angekommen, folgte der schwarze Weimaraner seinen Instinkten und sprang der Taube mutig hinterher. Der Flug endete sechs Meter tiefer im kühlen Nass - ohne Taube.&lt;/p>&lt;p>Entsetzt über sein Scheitern und die Konfrontation mit der etwa acht Grad kalten Isar rettete sich der Hund auf einen Vorsprung des Isarwehrs. Die besorgte Besitzerin konnte durch Passanten davon abgehalten werden, ihren treuen Begleiter selbst durch einen Sprung ins kalte Wasser zu retten.&lt;/p>&lt;p>Die hinzugerufene Feuerwehr setzte speziell ausgebildete Strömungsretter ein. An einer Leine gesichert, schwamm ein Feuerwehrtaucher zu dem verängstigten Hund. Nach einer kurzen Kennenlernphase auf dem Vorsprung des Wehrs traten Retter und Tier die Schwimmstrecke zurück ans Festland an. Dort konnte der Hund in die freudigen Arme seiner Besitzerin übergeben worden.&lt;/p>&lt;p>Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Über den Verbleib der gejagten Taube liegen der Feuerwehr keine Informationen vor.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehr-rettet-hund-aus-isar/cnt-id-ps-064a0423-6a75-4aac-9dd4-dcaef2c73feb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-064a0423-6a75-4aac-9dd4-dcaef2c73feb</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:10:36 +0100</pubDate></item><item><title>Brettspielverein Oberföhring sucht Mitspieler</title><description>&lt;p>Aus dem Brettspieletreff ist Ernst - oder eher noch mehr Spaß - geworden: Der Treff ist jetzt offiziell der Brettspielverein Oberföhring.&lt;/p>&lt;p>Aus dem Brettspieletreff ist Ernst - oder eher noch mehr Spaß - geworden: Der Treff ist jetzt offiziell der Brettspielverein Oberföhring. Die Mitglieder freuen sich immer auf neue Mitspieler. Die offenen Treffs finden am zweiten Dienstag und am vierten Donnerstag eines Monats statt - das nächste Mal am Dienstag, 10. März, von 19 bis 22 Uhr im Gemeinschaftsraum Ahorn (Jörg-Hube-Straße 22).&lt;/p>&lt;p>Der Verein plant zudem Turniere, eine Spielehütte und Familiennachmittage. Auch das Event „Stadt-Land-Spielt“ haben die Organisatoren fest im Visier und planen es für das Wochenende am 19. und 20. September. Wer den Verein kontaktieren möchte, kann dies per E-Mail an &lt;i>spieletreff-pep@gmx.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brettspielverein-oberfoehring-sucht-mitspieler/cnt-id-ps-33663ba7-5e5f-4a2d-a54c-3f282ccf6326</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-33663ba7-5e5f-4a2d-a54c-3f282ccf6326</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 11:42:41 +0100</pubDate></item><item><title>Angebot von ZAB: Fitness-Workout jeden Mittwoch</title><description>&lt;p>Ein Fitness-Workout findet ab 25. Februar jeden Mittwoch in der Grundschule an der Regina-Ullmann-Straße 6 statt. Veranstalter ist der Verein ZAB.&lt;/p>&lt;p>Ein Fitness-Workout findet ab 25. Februar jeden Mittwoch von 20 bis 21.30 Uhr in der Grundschule an der Regina-Ullmann-Straße 6 statt. Veranstalter ist der Verein ZAB. Eine Probestunde ist jederzeit möglich. Die Anmeldung erfolgt bei Leiterin Cornelia Humpelmaier unter Tel. 299920 oder per E-Mail an &lt;i>zab@zab-ev.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/angebot-von-zab-fitness-workout-jeden-mittwoch/cnt-id-ps-02ae570f-af5a-4cfa-ad01-dd802ac44f92</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02ae570f-af5a-4cfa-ad01-dd802ac44f92</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 16:20:17 +0100</pubDate></item><item><title>Umsonstmarkt in der Vaterunserkirche</title><description>&lt;p>Für 1. März lädt die Vaterunserkirche wieder zum Umsonstmarkt ein.&lt;/p>&lt;p>Für Sonntag, 1. März, lädt die Vaterunserkirche (Fritz-Meyer-Weg 9) von 14 bis 17 Uhr wieder zum Umsonstmarkt ein. Unter dem Motto „Tauschen, Stöbern, Kaffee und Kuchen!“ können gut erhaltene Gegenstände kostenlos weitergegeben und neue Lieblingsstücke entdeckt werden.&lt;/p>&lt;p>Ob Haushaltswaren, Spielsachen oder Nützliches für den Alltag: Der Umsonstmarkt bietet eine nachhaltige Möglichkeit, Dinge weiterzugeben statt wegzuwerfen. Nicht angenommen werden Kleidung, Bücher und Kriegsspielzeug. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Für die Abgabe ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen – auch bei kurzfristigem Interesse – gibt es per E-Mail an &lt;i>elisabeth.born@gmx.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/umsonstmarkt-in-der-vaterunserkirche/cnt-id-ps-178e0146-c8f9-4be9-b441-fc522ecd4f8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-178e0146-c8f9-4be9-b441-fc522ecd4f8a</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 15:02:17 +0100</pubDate></item><item><title>Schafkopfturnier bei den Staffelseern</title><description>&lt;p>Der Heimat- und Volkstrachtenverein Staffelseer München Nord-Ost organisiert am 20. März ein Schafkopfturnier.&lt;/p>&lt;p>Der Heimat- und Volkstrachtenverein Staffelseer München Nord-Ost organisiert am Freitag, 20. März, ein Schafkopfturnier. Gekartelt wird ab 19 Uhr in Haus 2 des Bürgerparks Oberföhring (Oberföhringer Straße 156). Einlass ist ab 18 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Den Erst- bis Drittplatzierten winken Geldpreise. Die Startgebühr beträgt 10 Euro. Wer mitspielen möchte, meldet sich vorab bei Annemarie Bauer unter Telefon 0175/2615624 an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schafkopfturnier-bei-den-staffelseern/cnt-id-ps-54c33134-540f-435b-9e68-5467c4fa06e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54c33134-540f-435b-9e68-5467c4fa06e0</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 13:56:49 +0100</pubDate></item><item><title>Reiche Beute für Einbrecher</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter hat bei einem Einbruch Handtaschen, Schlüssel, ein Tablet sowie einen Möbeltresor gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Einbruch in Mehrfamilienhaus&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Mittwoch, 4. Februar, 13.45 Uhr, bis Freitag, 6. Februar, 20.40 Uhr, kam es zu einem Einbruch in eine Wohnung eines Mehrparteienhauses. Ein bislang unbekannter Täter drang gewaltsam über ein Fenster in eine Wohnung ein.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss wurden sämtliche Räume nach Wertgegenständen durchsucht. Schließlich entwendete der Unbekannte Handtaschen, Schlüssel, ein Tablet sowie einen Möbeltresor. Der Entwendungsschaden liegt bei mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Der Täter entfernte sich daraufhin mit der Tatbeute vom Tatort. Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 53.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Zur Alten Ziegelei, Marie-Luise-Kaschnitz-Straße und Carry-Brachvogel-Straße (Bogenhausen/Oberföhring) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reiche-beute-fuer-einbrecher/cnt-id-ps-280bf159-3852-4213-8c23-40ee0dbdae0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-280bf159-3852-4213-8c23-40ee0dbdae0e</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 10:08:22 +0100</pubDate></item><item><title>Weiberfasching der Feringa im Bürgerpark</title><description>&lt;p>Die Faschingsgesellschaft Feringa lädt für 12. Februar ein zum Weiberfasching unter dem Motto „Flower Power”.&lt;/p>&lt;p>Die Faschingsgesellschaft Feringa lädt ein zum Weiberfasching unter dem Motto „Flower Power”. Gefeiert wird am Donnerstag, 12. Februar, ab 19 Uhr im Haus 6 des Bürgerparks Oberföhring (Oberföhringer Straße 156g). Der Eintritt kostet 4 Euro an der Abendkasse.&lt;/p>&lt;p>Der beliebte „Gaudiwurm” der Feringa, ein Faschingszug von Johanneskirchen nach Oberföhring, findet heuer am Sonntag, 15. Februar, statt. Start ist um 13 Uhr am Johanneskirchner Maibaum.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weiberfasching-der-feringa-im-buergerpark/cnt-id-ps-d080f820-7a68-4069-9b65-e74377c46d8d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d080f820-7a68-4069-9b65-e74377c46d8d</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 11:46:00 +0100</pubDate></item><item><title>Wieder besser hören: Vortrag im ASZ Neue Ziegelei</title><description>&lt;p>Was ist zu tun, wenn das Gehör nachlässt…? Darum geht es in einem Vortrag im ASZ Neue Ziegelei am 3. Februar.&lt;/p>&lt;p>Was ist zu tun, wenn das Gehör nachlässt…? Darum geht es in einem Vortrag im ASZ Neue Ziegelei (Ruth-Drexel-Straße 34) am Dienstag, 3. Februar, um 10 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Hörbeeinträchtigungen betreffen Menschen jeden Alters. Sie können das Alltagsleben einschränken und das Wohlbefinden beeinträchtigen. Der Hörakustikermeister Lukas Lahner informiert über das Entstehen von Höreinschränkungen und wie dem abgeholfen werden kann. Er beantwortet Fragen wie: Wann ist der beste Zeitpunkt für die Anschaffung eines Hörgeräts und was muss man bei der Anpassung beachten? Und warum landen trotzdem so viele Hörgeräte doch in der Schublade?&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung erfolgt unter Telefon 23737319 oder per E-Mail an &lt;i>asz-neueziegelei@brk-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wieder-besser-hoeren-vortrag-im-asz-neue-ziegelei/cnt-id-ps-a832f20f-4d0b-417d-b446-82cce3fecaac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a832f20f-4d0b-417d-b446-82cce3fecaac</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 15:12:31 +0100</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Tür im Montessori Kinderhaus</title><description>&lt;p>Ein Tag der offenen Tür findet am 7. Februar im Montessori Kinderhaus im Bürgerpark Oberföhring statt.&lt;/p>&lt;p>Ein Tag der offenen Tür findet am Samstag, 7. Februar, von 10 bis 13 Uhr im Montessori Kinderhaus im Bürgerpark (Oberföhringer Straße 156) statt. Interessierte haben die Gelegenheit, die Einrichtung zu besichtigen und Pädagogen sowie die Materialien und das Integrationskonzept kennenzulernen.&lt;/p>&lt;p>Der für Samstag, 14. März, im Montessori Kinderhaus geplante Flohmarkt ist wegen der schlechten Wetterprognose abgesagt worden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-tuer-im-montessori-kinderhaus/cnt-id-ps-1e70bbef-cfa3-4ccd-a9c3-c1cbbff3f158</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e70bbef-cfa3-4ccd-a9c3-c1cbbff3f158</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 14:40:29 +0100</pubDate></item><item><title>Opernkino „La Traviata” im ASZ Neue Ziegelei</title><description>&lt;p>Das ASZ Neue Ziegelei lädt für 20. Januar ein zum Opernkino „La Traviata”.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Neue Ziegelei (Ruth-Drexel-Straße 34) lädt für Dienstag, 20. Januar, um 14 Uhr ein zum Opernkino „La Traviata”. Die von Giacomo Pucchini komponierte Oper von unglücklicher Liebe, tragischem Verrat und vergebener Hoffnung ist in einer Inszenierung des Grazer Opernhauses auf der großen Leinwand der Neuen Ziegelei zu sehen. Die Anmeldung erfolgt unter Tel. 23737319 oder per E-Mail an &lt;i>asz-neueziegelei@brk-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/opernkino-la-traviata-im-asz-neue-ziegelei/cnt-id-ps-7c386750-9d5e-4e57-b9d3-c235ed53ef7d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c386750-9d5e-4e57-b9d3-c235ed53ef7d</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:03:38 +0100</pubDate></item><item><title>Verschollen im Packeis: GeQo eG lädt zu Filmabend ein</title><description>&lt;p>Am 24. Januar ist der Dokumentarfilm „The Endurance – Verschollen im Packeis“ im Gemeinschaftsraum der Progeno eG zu sehen.&lt;/p>&lt;p>GeQo eG lädt zu Filmabend ein&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 24. Januar, ist um 19 Uhr der vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilm „The Endurance – Verschollen im Packeis“ im Gemeinschaftsraum der Progeno eG (Ruth-Drexel-Straße 154) zu sehen. Eingeladen sind alle Interessierten. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.&lt;/p>&lt;p>Der Film erzählt die außergewöhnliche Geschichte der letzten großen Expedition des Polarforschers Ernest Shackleton. Nach fast zwei Jahren im antarktischen Eis gelang es ihm, unter extremsten Bedingungen alle Gefährten wieder sicher nach Hause zu bringen – eine eindrucksvolle Erzählung über Mut, Verantwortung, Führungsstärke und menschlichen Zusammenhalt.&lt;/p>&lt;p>Der Abend wird eingeführt von Werner Bührer. Im Anschluss laden die Veranstalter von der GeQo eG zu Austausch und Gespräch in entspannter Atmosphäre ein. Anmelden werden erbeten per E-Mail an &lt;i>veranstaltungen@progenopark.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verschollen-im-packeis-geqo-eg-laedt-zu-filmabend-ein/cnt-id-ps-14679876-a30a-463c-9444-01b289e804ac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14679876-a30a-463c-9444-01b289e804ac</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 11:00:32 +0100</pubDate></item><item><title>Pilates und Wirbelsäulengymnastik im ASZ Neue Ziegelei</title><description>&lt;p>Zwei neue Kurse beginnen am 21. Januar im ASZ Neue Ziegelei: Pilates zur Körperstärkung und zum Wohlbefinden sowie Wirbelsäulengymnastik.&lt;/p>&lt;p>Zwei neue Kurse beginnen am Mittwoch, 21. Januar, im ASZ Neue Ziegelei (Ruth-Drexel-Straße 34): Pilates zur Körperstärkung und zum Wohlbefinden (immer mittwochs von 10 bis 11 Uhr) sowie Wirbelsäulengymnastik (immer mittwochs von 11 bis 12 Uhr). Beide Kurse leitet Sandra Nalin.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung erfolgt unter Telefon 23737319 oder auch per E-Mail an &lt;i>asz-neueziegelei@brk-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pilates-und-wirbelsaeulengymnastik-im-asz-neue-ziegelei/cnt-id-ps-cf944be2-08cf-4b43-835e-ff3840fdd558</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf944be2-08cf-4b43-835e-ff3840fdd558</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 14:47:05 +0100</pubDate></item><item><title>ASZ Neue Ziegelei berät und informiert</title><description>&lt;p>Alles zu den Beratungsschwerpunkten des ASZ Neue Ziegelei erfahren Interessierte am 22. Mai vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Alles zu den Beratungsschwerpunkten des Alten- und Service-Zentrums Neue Ziegelei (Ruth-Drexel-Straße 34) erfahren Interessierte am Freitag, 22. Mai, um 10 Uhr vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Was passiert, wenn man plötzlich Hilfe braucht oder auf fremde Unterstützung angewiesen ist? Die Experten im ASZ geben Tipps und informieren die Gäste praxisnah über Hilfe- und Unterstützungsangebote. Sie sprechen über alltägliche Themen des Alters und wie Senioren mit Hilfe verschiedener Angebote und Vermittlungen an die richtigen Ansprechpartner kommen – damit alle so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben können.&lt;/p>&lt;p>Das Angebot ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an &lt;i>asz-neueziegelei@brk-muenchen.de&lt;/i> oder unter Tel. 23737319.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRrMk1qTXpNVEV0TWpSale02ji8rNcQYe8oj3FajFUy0o7zxYnAH36Ri1QyZDKqr_fjPUaRQOOhUxLawpvLOL6RZmbZ06bT4Q5kXvKlffWMbMTVKKDQmzClhfacbhk7auzURdjq_allXb6Dv84gNKxnbtSTSshM0-uW-c6kMrE=?preset=fullhd" length="333372"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-neue-ziegelei-beraet-und-informiert/cnt-id-ps-729195bf-7065-44a0-857f-ca379437c36a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-729195bf-7065-44a0-857f-ca379437c36a</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 09:58:40 +0200</pubDate></item><item><title>Evergreen Serenaders spielen: Tanztee in der Neuen Ziegelei</title><description>&lt;p>Ein Tanztee mit den Evergreen Serenaders findet am 10. Mai in der Neuen Ziegelei statt.&lt;/p>&lt;p>Tanztee in der Neuen Ziegelei&lt;/p>&lt;p>Ein Tanztee mit den Evergreen Serenaders findet am Sonntag, 10. Mai, von 15 bis 17.30 Uhr in der Neuen Ziegelei (Ruth-Drexel-Straße 34) statt. Einlass ist ab 14.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Die Band spielt in angenehmer Lautstärke musikalische Höhepunkte der 1920er- bis 70er-Jahre - von Glenn Miller und Bert Kämpfert über Elvis und Chuck Berry bis ABBA. Die Melodien und Rhythmen sollen Erinnerungen beleben und zum Tanzen animieren - sowohl standardmäßig als auch im Freistil.&lt;/p>&lt;p>Die Neue Ziegelei, ein Zentrum für Soziales und Kultur im Stadtbezirk Bogenhausen, kann direkt mit der Tram 16 und 17 (Haltestelle Prinz-Eugen-Park) erreicht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldGbFl6ZzVPR0l0T1dZelLljentR_fIxIFp7zdOnqLPsjnuUTelvAFYg-RcES9fRoKqXbwa33R0A6hhZP_Vn4hlhkiQ8pZhvOfJk7bNuY4zNYR6LiitQqXnjJWTCYYdf9TYTP95nYk1eFTBdrCrQzYnBUQjAYTBYJ94qUCbEB0=?preset=fullhd" length="3398517"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/evergreen-serenaders-spielen-tanztee-in-der-neuen-ziegelei/cnt-id-ps-9fdc2832-8c5f-4e3b-b99f-a0cb417e4aac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9fdc2832-8c5f-4e3b-b99f-a0cb417e4aac</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 11:13:33 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung: Werk und Biografie des Architekten Helmuth Wolff</title><description>&lt;p>Eine Ausstellung der Fakultät für Architektur an der Hochschule München und des Vereins NordOstKultur erinnert an den Architekten Helmuth Wolff.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung in der Neuen Ziegelei&lt;/p>&lt;p>Gebäude des Architekten Helmuth Wolff prägen das Münchner Stadtbild bis heute. Trotzdem ist Wolff fast in Vergessenheit geraten. Eine Ausstellung der Fakultät für Architektur an der Hochschule München (HM) und des Vereins NordOstKultur sollen den Architekten nun wieder sichtbar machen. Studierende der Hochschule haben die Ausstellung unter der Leitung von HM-Professor Karl R. Kegler erarbeitet.&lt;/p>&lt;h2>Emigriert in die Niederlande&lt;/h2>&lt;p>Im Jahr 1927 war Helmuth Wolff im Alter von nur 32 Jahren ein erfolgreicher Architekt. Er hatte in den Stadtteilen Bogenhausen und Untergiesing große urbane Wohnblöcke realisiert, die mit ihrer Formensprache zwischen Moderne, Art Déco und Münchner Tradition stehen. Die meisten davon kann man noch besichtigen, trotzdem ist Helmuth Wolff heute fast unbekannt. Der Grund: Der jüdische Architekt emigrierte 1933 mit seiner Frau Annemie Wolff in die Niederlande, wo er sich 1940 das Leben nahm. Im Exil in Amsterdam hatten beide ein Fotoatelier gegründet und mit Farb- und Kleinbildfotografie experimentiert.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung, die vor allem die baulichen Spuren von Helmuth Wolff in München untersucht, ist von 7. Mai bis 12. Juni in der Neuen Ziegelei (Ruth-Drexel-Straße 34) zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen. Die Vernissage findet am Donnerstag, 7. Mai, von 17 bis 19 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSbU5ETTJPVFF0T1dSaSEB8LhJZ1qWggep3-UO1imXQornxUq9bYRAfzPDOe4UUH9WPxFLEkuIb6bPliBlVLL4f--u3Xke5zxrp9ngLnvIOuzHzZln8E40TaSXpvpmDG06xAPdkQIEx9QM5a09qRTZqXJ_yPF9Vk1M6PFDT40=?preset=fullhd" length="426631"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-werk-und-biografie-des-architekten-helmuth-wolff/cnt-id-ps-fca906eb-8f7f-4e44-bf75-7dec389ac3ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fca906eb-8f7f-4e44-bf75-7dec389ac3ca</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>GeQo-Hofflohmarkt im Prinz-Eugen-Park</title><description>&lt;p>Am 9. Mai verwandelt sich der Prinz-Eugen-Park wieder in eine bunte Flohmarktmeile.&lt;/p>&lt;p>Hofflohmarkt im Prinz-Eugen-Park&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. Mai, verwandelt sich der Prinz-Eugen-Park von 10 bis 14 Uhr wieder in eine bunte Flohmarktmeile. Von verborgenen Dachbodenschätzen bis zu gut erhaltenen Lieblingsstücken wartet in den Höfen so manche Entdeckung auf neue Besitzerinnen und Besitzer.&lt;/p>&lt;p>Wer mitmachen will, schreibt eine E-Mail an &lt;i>info@geqo.de&lt;/i> und sichert sich für 10 Euro einen der raren Plätze um die GeQo-Quartierszentrale.&lt;/p>&lt;p>„Kommt vorbei, bummelt durch die Nachbarschaft und genießt die besondere Atmosphäre – wir freuen uns auf viele Besucher und tolle Funde”, laden die Veranstalter von der GeQo (Genossenschaft für Quartiersorganisation) ein. Das Café GeQo am Maria-Nindl-Platz 6 öffnet an diesem Tag bereits um 10 Uhr. Dort warten selbst gebackene Kuchen, Bagels und Paninis. Bei sehr schlechtem Wetter entfällt der GeQo-Flohmarkt ersatzlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldJek5UYzFZVFl0TldVMiIw_yV_UNfyKTKCn8bV06aEtVMTbpgRVGkDrFaLfEHwHiu-00ZHgxib54KthRNwAorgZCUpAXWa0FbGs8bVJB2n3RuLEFVEwBEyysiZBxc62mfirlQZiBfOzTlhbg2HKkGt7u6XnrLYKkQbhiyu7-s=?preset=fullhd" length="379522"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geqo-hofflohmarkt-im-prinz-eugen-park/cnt-id-ps-babe8e86-90a4-4e7f-9357-57ba8a9435c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-babe8e86-90a4-4e7f-9357-57ba8a9435c5</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 17:11:40 +0200</pubDate></item><item><title>Freiwillige Feuerwehr Oberföhring öffnet ihre Türen</title><description>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Oberföhring öffnet ihre Türen - am 25. April bei einer Führung der Münchner Volkshochschule.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr Oberföhring öffnet Türen&lt;/p>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Oberföhring öffnet ihre Türen - am Samstag, 25. April, von 14 bis 15.30 Uhr bei einer Führung der Münchner Volkshochschule. Treffpunkt ist im Hof der Feuerwehr (Muspillistraße 25).&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwache an der Muspillistraße blickt auf eine Geschichte von über 100 Jahren zurück – und ist heute mehr denn je ein zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Oberföhring. Doch was genau macht die Freiwillige Feuerwehr aus? Und worin unterscheidet sie sich von einer Berufsfeuerwehr? Bei einem Blick hinter die Kulissen erfahren Besucherinnen und Besucher, wie vielfältig die Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr sind: vom Löschen und Retten bis hin zu technischen Hilfeleistungen.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehrleute aus Oberföhring – Männer und Frauen aus ganz unterschiedlichen Berufen – stehen rund um die Uhr bereit, um im Notfall schnell und zuverlässig zu helfen. Neben Einblicken in die Ausstattung der Wache sowie Fahrzeuge und Spezialgeräte wird auch erzählt, wie die Ausbildung der Feuerwehrkräfte abläuft. Für die kleinen Besucher ist gesorgt: Kinder ab sechs Jahren können in Begleitung ihrer Eltern teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch erforderlich. Die Anmeldung erfolgt mit der Veranstaltungsnummer W123738 per E-Mail an &lt;i>bogenhausen@mvhs.de&lt;/i> oder unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpKaU9XVTFNamN0TlRjeHMSqgCO30I0vgdRWOCLUN2L7RE1s4pDT4yO4CMs-4TUXMynWbx6UKH0h-vfCE0QGN-S9oTyisW5cMA-1QUevZdBwq_9QRmuqT7CjANfN6pZupd8Kh96S_DdPB-fz-RHag3Bc2JUNKr2OhxwziC0Eps=?preset=fullhd" length="568353"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freiwillige-feuerwehr-oberfoehring-oeffnet-ihre-tueren/cnt-id-ps-8062db2c-36e6-40d9-a8d4-1e1c241d0053</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8062db2c-36e6-40d9-a8d4-1e1c241d0053</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:52:01 +0200</pubDate></item><item><title>Sozialministerin Ulrike Scharf besucht Neue Ziegelei</title><description>&lt;p>Die Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, Ulrike Scharf, hat die Neue Ziegelei, das Zentrum für Soziales und Kultur im Prinz-Eugen-Park, besucht.&lt;/p>&lt;p>Sozialministerin Ulrike Scharf besucht Neue Ziegelei&lt;/p>&lt;p>Die Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales Ulrike Scharf hat die Neue Ziegelei, das Zentrum für Soziales und Kultur im Prinz-Eugen-Park, besucht. Das innovative Quartierszentrum, das vom BRK-Kreisverband München geführt wird, vereint soziale und kulturelle Angebote für unterschiedliche Generationen unter einem Dach.&lt;/p>&lt;p>Staatsministerin Scharf informierte sich bei einem Rundgang gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Münchner Roten Kreuzes sowie lokalen Akteuren über die vielfältigen sozialen Angebote des im Vorjahr eröffneten Zentrums. In Gesprächen mit Mitarbeitenden und Besuchern hob sie die besondere Bedeutung quartiersnaher sozialer Infrastruktur hervor.&lt;/p>&lt;p>„Die „Neue Ziegelei” ist ein Ort, der Menschen verbindet, egal, ob jung oder alt”, meinte Scharf: „Hier spüren wir, was Nähe bedeutet: miteinander zu lachen, sich mit Anderen auszutauschen oder gemeinsam Pläne fürs Viertel zu schmieden. Orte wie diese lassen Einsamkeit gar nicht erst aufkommen, sie stärken unser Miteinander und unsere demokratischen Werte - sie sind der stabile Anker in Zeiten, in denen wir Unsicherheit und Umbruch spüren.”&lt;/p>&lt;p>Die „Neue Ziegelei” umfasst ein neues Alten- und Service-Zentrum, ein Familienzentrum, einen Nachbarschaftstreff sowie ein Kulturzentrum. Es bietet damit ein breites Spektrum an Hilfen, Beratung, Begegnung und kultureller Teilhabe. Ziel ist es, die Lebensqualität im Viertel gezielt zu steigern und den sozialen Zusammenhalt zu fördern.&lt;/p>&lt;h2>„Wichtig für Zusammenhalt”&lt;/h2>&lt;p>„Für uns als Münchner Rotes Kreuz ist die Neue Ziegelei ein Ort, an dem Hilfe, Gemeinschaft und Kultur zusammenwirken. Unsere Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen unterstützen täglich dort, wo Hilfe gebraucht wird: mit Beratung, Begleitung, offenen Ohren und praktischer Hilfe im Alltag”, betonte Simone Rohrer, Geschäftsführerin des Münchner Roten Kreuzes, dem Träger der Neuen Ziegelei: „Der Besuch der Staatsministerin zeigt, wie wichtig diese Arbeit für den sozialen Zusammenhalt ist.”&lt;/p>&lt;h2>Von Beratung bis zur Bühne&lt;/h2>&lt;p>Ein Alten- und Service-Zentrum bietet Beratung, Hilfe und einen sozialen Mittagstisch für ältere Menschen. Im Familienzentrum finden Eltern Unterstützung in Erziehungsfragen, Beratung im Alltag und einen Ort zum Austausch. Ebenso bietet der Nachbarschaftstreff eine Anlaufstelle für bürgerschaftliches Engagement, an dem sich Menschen treffen, Ideen entwickeln und Projekte starten können.&lt;/p>&lt;p>Mit dem neuen Stadtteilkulturzentrum am Maria-Nindl-Platz erhalten zudem Künstlerinnen und Künstler eine eigene Bühne, um ein Kulturprogramm mit Ausstellungen oder auch Musikfestivals zu gestalten. Der 230 m² große Multifunktionssaal im Obergeschoss bietet Platz für 300 Personen und kann für Konzerte, Vorträge und Theateraufführungen genutzt.&lt;/p>&lt;p>Das Projekt ist in Kooperation zwischen dem Sozialreferat, dem Kulturreferat, dem Baureferat, dem Kommunalreferat sowie dem Bezirksausschuss Bogenhausen (BA 13) und dem BRK-Kreisverband München entstanden. Die Stadt hat den Bau und die Einrichtungen finanziert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRreE1UTXhZVFF0TW1Zdy_iaymV56XAzT9c1srMFlsLGSKoLUcfB0tqLwZFMr8aIcGjWi8dzm8LTBfb0JZlW4Nsv6xYwAXAB-cv5zX0J59z3KlCOcrncUrZ5hGPSU4n56qe5M3fDBMz3PX_-ZsIDJ_ruO7rf3ob7mlyz_K6SQw=?preset=fullhd" length="210330"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sozialministerin-ulrike-scharf-besucht-neue-ziegelei/cnt-id-ps-94205a45-a9fc-4b4f-ae64-92187144bfa3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94205a45-a9fc-4b4f-ae64-92187144bfa3</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 16:21:18 +0200</pubDate></item><item><title>Bezirksausschüsse im Münchner Osten gewählt</title><description>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Stadtteilparlamente im Münchner Osten.&lt;/p>&lt;p>Grüne stark in Giesing und Au-Haidhausen - In drei Bezirken siegt die CSU&lt;/p>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München am 8. März auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Wahlen zu den Stadtteilparlamenten im Münchner Osten mit dem Auszählungsstand 12. März, 9.45 Uhr - spätere geringfügige Änderungen bei den Prozentzahlen sind noch möglich.&lt;/p>&lt;p>In &lt;b>Bogenhausen&lt;/b> (BA 13) ist die CSU (35,9 Prozent) die stärkste Fraktion vor den Grünen (28,5 Prozent) und der SPD (17,3 Prozent). Überdurchschnittlich stark hat im Münchner Nordosten die FDP (6,5 Prozent) abgeschnitten. Die Linke erreichte hier 5,6 Prozent. Beide sind mit je zwei Sitzen im Bezirksausschuss 13 vertreten. Je einen Sitz erhalten Freie Wähler (3,2 Prozent) und AfD (3,0 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Au-Haidhausen&lt;/b> ist eine Hochburg der Grünen - das hat sich auch diesmal wieder bestätigt. Bei der Wahl zum BA 5 erreichte die Partei 44,7 Prozent und führt damit klar und deutlich das Feld vor CSU (19,2 Prozent) und SPD (17,7 Prozent) an. Die Linke kam hier auf 10,6 Prozent, die FDP auf 5,3 Prozent. Während die Freien Wähler (1,8 Prozent) noch einen Sitz im Gremium erhalten, wird die AfD (0,8 Prozent) nach gegenwärtigem Stand den Einzug verpassen.&lt;/p>&lt;h2>Berg am Laim: Grüne jetzt vorne&lt;/h2>&lt;p>Auch in &lt;b>Berg am Laim&lt;/b> (BA 14) liegen im Gegensatz zu 2020 die Grünen vorne - mit 27,3 Prozent recht knapp vor der CSU, die auf 26,1 Prozent kommt. 20,0 Prozent der Wahlberechtigten votierten für die SPD, 8,8 Prozent für Die Linke. Die AfD erreichte in Berg am Laim 8,3 Prozent, die Freien Wähler 6,0 Prozent und die FDP 3,4 Prozent. Alle Parteien sind mit mindestens einem Sitz im BA 14 vertreten.&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Untergiesing-Harlaching&lt;/b> (BA 18) hat ebenfalls mehrheitlich Grün gewählt - das Bündnis 90 schaffte hier 37,5 Prozent und liegt damit klar vor der CSU (24,7 Prozent) und der SPD (16,9 Prozent). Die Linke erreichte im Bezirk 18 knapp über 9 Prozent. Dahinter folgen AfD (4,8 Prozent), FDP (4,0 Prozent) und Freie Wähler (2,8 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Ein ähnliches Bild ergibt sich im Nachbarbezirk &lt;b>Obergiesing-Fasangarten&lt;/b> (BA 17), wo die Grünen (38,0 Prozent) deutlich vor der CSU (21,6 Prozent) und der SPD (18,1 Prozent) siegten. Die Linke fuhr hier mit 12,0 Prozent ein überdurchschnittliches Ergebnis ein. Freie Wähler, FDP und AfD entsenden bei Stimmenanteilen von unter 4 Prozent jeweils nur einen Vertreter in den Bezirksausschuss.&lt;/p>&lt;h2>Trudering-Riem: CSU wieder Sieger&lt;/h2>&lt;p>Relativ knapp war die Wahl zum Bezirksausschuss &lt;b>Ramersdorf-Perlach&lt;/b> (BA 16). Stärkste Fraktion wurde die CSU (31,7 Prozent) vor den Grünen (26,5 Prozent) und der SPD (22,8 Prozent). Die Linke schaffte 7,9 Prozent und liegt damit vor den Freien Wählern (5,8 Prozent) und der AfD (5,3 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Auch in &lt;b>Trudering-Riem&lt;/b> (BA 15) behielt die CSU die Oberhand und liegt mit 35,8 Prozent vor den Grünen (29,1 Prozent). Die SPD erreichte im östlichsten Stadtbezirk 18,8 Prozent. Viertstärkste Fraktion ist im BA 15 mit zwei Sitzen die AfD (5,6 Prozent), während Die Linke (4,6 Prozent), FDP (3,8 Prozent) und Freie Wähler (2,3 Prozent) jeweils nur einen Sitz im Stadtteilparlament erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9URmhNVFl0TUdZeeOMFbQaNR4dPIt8mNj5z0UhhGf4wr6xg9fmNfU-AMU3RjguB7n7OeX7plHuoIl133Eb70GiDyxedHacvorX6RTt4i2fYME6_gGogDkbHh09bfGzE_1Df8l9AHbZfwbnvDAQtfbj2PCs9AE7A1abKmM=?preset=fullhd" length="99223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuesse-im-muenchner-osten-gewaehlt/cnt-id-ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:31:00 +0100</pubDate></item><item><title>Red Hand Day an der Helen-Keller-Realschule</title><description>&lt;p>Die Helen-Keller-Realschule hat ein Zeichen für Frieden und Kinderrechte gesetzt. Der Anlass war der internationale Red Hand Day.&lt;/p>&lt;p>Helen-Keller-Realschule veranstaltet Red Hand Day&lt;/p>&lt;p>Die städtische Helen-Keller-Realschule hat vor kurzem erneut ein sichtbares Zeichen für Frieden und Kinderrechte gesetzt. Der Anlass war der internationale Red Hand Day, der jedes Jahr am 12. Februar an das Schicksal von Kindersoldaten erinnert. Schülerinnen und Schüler sammelten 450 rote Handabdrücke und übergaben diese symbolisch im Bayerischen Landtag.&lt;/p>&lt;p>Weltweit werden nach Schätzungen der Vereinten Nationen zehntausende von Kindern in bewaffneten Konflikten eingesetzt – als Kämpfer, Spione, Träger oder in anderen durch Zwang zugewiesenen Rollen. Beispiele für den massiven Einsatz von Kindersoldaten finden sich in aktuellen Konflikten in der DR Kongo oder in Ruanda. Der Red Hand Day macht darauf aufmerksam und fordert, den Einsatz von Kindersoldaten zu stoppen. Anlass für den internationalen Gedenktag war das Inkrafttreten des Fakultativprotokolls über die Beteiligung von Kindern an bewaffneten Konflikten zur UN-Kinderrechtskonvention am 12. Februar 2002.&lt;/p>&lt;p>Bereits zum dritten Mal hat die Helen-Keller-Realschule im Februar ihren eigenen Red Hand Day durchgeführt. Die Schule befindet sich ursprünglich in der Fürkhofstraße im Stadtbezirk Bogenhausen. Wegen der laufenden Sanierung und Erweiterung des Gebäudes hat sie im September 2022 das Interimsgebäude in der Oettingenstraße im Lehel bezogen. Die Helen-Keller-Realschule engagiert sich in mehreren Projekten, unter anderem beim Kampf gegen Cybermobbing.&lt;/p>&lt;h2>450 Handabdrücke gesammelt&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der Aktion waren Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte eingeladen, ihre roten Handabdrücke auf Papierbögen zu setzen und sie mit Sprüchen, Friedenswünschen oder persönlichen Botschaften zu versehen. Alle wollten damit ein gemeinsames Zeichen für Menschlichkeit gestalten. Insgesamt kamen 450 Handabdrücke zusammen, die anschließend an den Münchner Landtagsabgeordneten Benjamin Adjei übergeben wurden. Der Grünen-Politiker betonet, die Handabdrücke stellvertretend für den Bayerischen Landtag entgegenzunehmen und versprach, das Anliegen der Realschule an das Parlament weiterzutragen. Die 450 Blätter wurden dabei nur symbolisch an Adjei übergeben – die Originale zieren nämlich nun das Schulgebäude in der Oettingenstraße.&lt;/p>&lt;h2>Fragerunde mit Abgeordnetem&lt;/h2>&lt;p>Taraf, der Medienscout der Helen-Keller-Realschule, führte mit Benjamin Adjei außerdem ein Interview zum Thema Kindersoldaten und sprach über die politischen Möglichkeiten, Kinderrechte international zu stärken. Die Schülerinnen und Schüler der zehnten und siebten Klasse nutzten eine offene Fragerunde, um mit dem Münchner Abgeordneten über Politik ins Gespräch zu kommen. Mit ihrem eigenen Red Hand Day möchte die Helen-Keller-Realschule zeigen, dass Aufklärung und Mitgefühl Hand in Hand gehen – und zwar wortwörtlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRFM1lUWTVZVFl0WkRObdGfrxhAM8kaFb4azfqMvbQ5CQZGaCHmh0xLafQom1pkTP-Wpt_6XnOFbg008AYm3Xv05Wu1zRUuqiMPiCR20XuF2dUK8JiBLbVF7DLICJ06QgxM9EGRJYylwlqzgPIMKxggWDoTOAczWvgnBFfLrW0=?preset=fullhd" length="294049"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/red-hand-day-an-der-helen-keller-realschule/cnt-id-ps-12c33283-8211-40f6-9915-a562ed18fae5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-12c33283-8211-40f6-9915-a562ed18fae5</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Schnupperkurs „Yoga auf dem Stuhl” im ASZ Neue Ziegelei</title><description>&lt;p>Einen Schnupperkurs „Yoga auf dem Stuhl” bietet das ASZ Neue Ziegelei an. Der erste Termin ist am 11. März.&lt;/p>&lt;p>Schnupperkurs im ASZ Neue Ziegelei&lt;/p>&lt;p>Einen Schnupperkurs „Yoga auf dem Stuhl” mit Christina Pauli bietet das ASZ Neue Ziegelei (Ruth-Drexel-Straße 34) an. Die Termine sind mittwochs, 11. März und 15. April, jeweils in der Zeit von 10 bis 11.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Sitz-Yoga ist eine sanfte Praxis für ältere Menschen, die Bewegung, Atem und Achtsamkeit verbindet. Mit einfachen, gelenkschonenden Übungen im Sitzen kräftigen die Teilnehmenden die Muskulatur, fördern Beweglichkeit und unterstützen eine aufrechte, gesunde Körperhaltung – ganz ohne Überforderung. Atemübungen, Entspannung und kurze Meditationen helfen zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu sammeln.&lt;/p>&lt;p>Der Kurs bietet einen geschützten Raum, um sich im eigenen Tempo zu bewegen, loszulassen und Gemeinschaft zu erleben. Die Anmeldung ist auch nur für ein Termin möglich. Interessenten wenden sich an das ASZ Neue Ziegelei unter Telefon 23737319 oder per E-Mail an &lt;i>asz-neueziegelei@brk-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRrMk1qTXpNVEV0TWpSale02ji8rNcQYe8oj3FajFUy0o7zxYnAH36Ri1QyZDKqz446dUVq6BQ9Vdk3OvLBrbrOYPv6CGZXxnKSsqRSZ6dFAdFPdhgeCWd-3ss6wPNSYbQgT3atrV63ylLNqe5ykiZgTf-xvkCpRukKyx7dCOg=?preset=fullhd" length="333372"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schnupperkurs-yoga-auf-dem-stuhl-im-asz-neue-ziegelei/cnt-id-ps-17d47f08-7793-416b-bb57-959fa7961e91</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17d47f08-7793-416b-bb57-959fa7961e91</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 15:21:25 +0100</pubDate></item><item><title>Nach räuberischer Erpressung: Verdächtiger ermittelt</title><description>&lt;p>Ein 17-Jähriger wird nachts an der Bushaltestelle bedroht, kann aber fliehen. Jetzt hat die Polizei einen Tatverdächtigen ausfindig gemacht.&lt;/p>&lt;p>Nach räuberischer Erpressung&lt;/p>&lt;p>Bereits in der Nacht auf Sonntag, 9. November, gegen 2 Uhr, kam es zu einer räuberischen Erpressung. Ein 17-Jähriger befand sich zu dieser Zeit an der Bushaltestelle „St. Emmeram”. Dort wurde er von einem zunächst unbekannten Täter angesprochen und nach dem Weg gefragt. Dabei wurde er vom Täter am Kragen gepackt und verbal bedroht. Zudem wurde er zur Herausgabe seiner Jacke aufgefordert.&lt;/p>&lt;p>In einem günstigen Moment gelang es dem 17-Jährigen jedoch, ohne Herausgabe der Jacke zu flüchten. Bei dem Vorfall wurde die Jacke des 17-Jährigen beschädigt. Er selbst wurde nicht verletzt. Im Anschluss wurde die Münchner Polizei über diesen Vorfall informiert.&lt;/p>&lt;p>Umgehend übernahm das zuständige Kommissariat 21 die Ermittlungen. Im Rahmen dessen konnte Videomaterial vom Tatverdächtigen erlangt werden. Infolgedessen gelang es Beamten der Polizeiinspektion 25 (Trudering-Riem) den Tatverdächtigen, einen 18-Jährigen mit deutscher und irakischer Staatsangehörigkeit, im Rahmen eines anderweitigen Polizeieinsatzes wiederzuerkennen und im Folgenden in einer Gemeinschaftsunterkunft festzunehmen. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige wieder entlassen. Das Kommissariat 21 führt die Ermittlungen fort.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-raeuberischer-erpressung-verdaechtiger-ermittelt/cnt-id-ps-71b36406-5d15-44f5-bcfa-d08ab757c648</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71b36406-5d15-44f5-bcfa-d08ab757c648</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 08:44:10 +0100</pubDate></item><item><title>Tram stößt mit Pkw zusammen: Über 80-Jährige verletzt</title><description>&lt;p>Eine über 80-jährige Autofahrerin missachtet beim Abbiegen eine herannahende Straßenbahn. Es kommt zum Zusammenstoß, wobei die Seniorin schwer verletzt wird.&lt;/p>&lt;p>Über 80-Jährige bei Unfall verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 1. Dezember, gegen 12.10 Uhr, fuhr eine über 80-Jährige mit ihrem Honda Pkw auf der Cosimastraße stadteinwärts. Sie beabsichtigte an der Kreuzung zum Fritz-Meyer-Weg links in diesen einzubiegen. Zur gleichen Zeit befuhr eine Straßenbahn die Cosimastraße in gleiche Richtung.&lt;/p>&lt;p>Beim Abbiegevorgang kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Die Pkw-Fahrerin wurde schwer verletzt und kam mit dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Der Trambahnfahrer sowie die Fahrgäste der Trambahn blieben unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Durch den Zusammenstoß kam es an beiden Fahrzeugen zu Sachschäden. Die genaue Schadenshöhe kann bisher von der Polizei nicht beziffert werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Cosimastraße in beide Richtungen komplett gesperrt werden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tram-stoesst-mit-pkw-zusammen-ueber-80-jaehrige-verletzt/cnt-id-ps-f3204772-3e99-4a3c-b891-4a4b24627beb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f3204772-3e99-4a3c-b891-4a4b24627beb</guid><pubDate>Tue, 2 Dec 2025 15:12:55 +0100</pubDate></item><item><title>E-Scooter vorsätzlich angezündet</title><description>&lt;p>Ein ungewöhnlicher Fall von Vandalismus: Zwei Partygäste werfen einen E-Scooter in die Flammen einer Feuerschale. Jetzt ermittelt die Polizei wegen vorsätzlicher Brandstiftung.&lt;/p>&lt;p>Zwei Tatverdächtige angezeigt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 1. November, gegen 0.40 Uhr, verständigte ein Zeuge den Polizeinotruf 110, nachdem zwei Personen bei einer Feier einen E-Scooter in eine Feuerschale geworfen hatten. Sofort begaben sich mehrere Streifen der Münchner Polizei und die Feuerwehr zur Einsatzörtlichkeit.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort stellten die Beamten mehrere Personen fest, die um eine Feuerschale herumstanden, in die der Miet-E-Scooter hineingeworfen worden war. Ein Eingreifen seitens der Feuerwehr war nicht notwendig. Vor Ort konnten die beiden Tatverdächtigen, ein 34-Jähriger und eine 22-Jährige, angetroffen werden. Gegen die beiden wird aufgrund vorsätzlicher Brandstiftung ermittelt.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund einer politischen Äußerung der 22-Jährigen während der Anzeigenaufnahme, werden die weiteren Ermittlungen durch das Kommissariat 43 geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/e-scooter-vorsaetzlich-angezuendet/cnt-id-ps-a71d547c-e0dd-4cf1-98b5-47acca2b476a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a71d547c-e0dd-4cf1-98b5-47acca2b476a</guid><pubDate>Tue, 4 Nov 2025 13:41:36 +0100</pubDate></item><item><title>Mann randaliert im Keller von Apotheke</title><description>&lt;p>Ein Eindringling nistet sich unbemerkt im Keller einer Apotheke ein - und verursacht dort erheblichen Schaden. Beim Fluchtversuch attackiert er eine Mitarbeiterin, kann aber schließlich festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Ungebetener Gast festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. Oktober, gegen 7.40 Uhr, stellte eine Angestellte einer Apotheke einen Mann fest, welcher unerlaubterweise in den Kellerräumen genächtigt hatte. Aus bislang ungeklärten Gründen zerstörte der Unbekannte im Keller diverse Sachen, darunter einen Strom- und Sicherungskasten. Als der Mann flüchtete, warf er einen faustgroßen Stein in Richtung der Angestellten, welcher sie knapp verfehlte.&lt;/p>&lt;p>Die Frau verständigte daraufhin telefonisch den Notruf 110. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifen der Polizei konnte der Tatverdächtige anhand der Personenbeschreibung im Nahbereich erkannt und festgenommen werden. Es handelte sich hierbei um einen 39-jährigen serbischen Staatsangehörigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Durch die Zerstörung der Gegenstände entstand ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 39-Jährige der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Die Haftfrage wurde im Laufe des Tages durch den Ermittlungsrichter geklärt. Gegen den 39-Jährigen wird nun unter anderem aufgrund der versuchten gefährlichen Körperverletzung sowie der Sachbeschädigung ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-randaliert-im-keller-von-apotheke/cnt-id-ps-eda4c303-492e-4a5f-85bf-1b418d8c4720</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eda4c303-492e-4a5f-85bf-1b418d8c4720</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 15:06:02 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Büro: Unbekannter entwendet Bargeld</title><description>&lt;p>Ein unbekannter Täter hat mehrere tausend Euro aus einem Tresor in einem Bürogebäude entwendet. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Unbekannter entwendet Bargeld&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 12. Oktober, gegen 1.40 Uhr, gelangte ein bislang unbekannter Täter gewaltsam über das Fenster in das Innere eines Bürogebäudes. Anschließend öffnete er den dort befindlichen Tresor und entnahm das darin aufbewahrte Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Der unbekannte Täter flüchtete daraufhin unerkannt in unbekannte Richtung. Durch die Münchner Kriminalpolizei wurde vor Ort eine umfangreiche Spurensicherung durchgeführt. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im genannten Zeitraum im Bereich der Fürkhofstraße, der Cosimastraße und der Johanneskirchner Straße (Bogenhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-buero-unbekannter-entwendet-bargeld/cnt-id-ps-bc705379-9ec8-41fb-add6-650c163fade9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc705379-9ec8-41fb-add6-650c163fade9</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 12:37:29 +0200</pubDate></item><item><title>Mehr Betreuungsplätze für Grundschule an der Oberföhringer Straße</title><description>&lt;p>An der Grundschule an der Oberföhringer Straße 224 sollen zusätzliche, bestens ausgestattete Betreuungsplätze für Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat Bayern unterstützt die Landeshauptstadt München mit einer Förderung.&lt;/p>&lt;p>Ausbau an Grundschule geplant&lt;/p>&lt;p>An der Grundschule an der Oberföhringer Straße 224 sollen zusätzliche, bestens ausgestattete Betreuungsplätze für Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat Bayern unterstützt die Landeshauptstadt München dabei mit einer Förderung in Höhe von 430.088 Euro.&lt;/p>&lt;p>„Der Ausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe”, sagt Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf: „Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealität passt,um Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.”&lt;/p>&lt;p>Schon jetzt besucht mehr als die Hälfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag – einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern gibt es online unter &lt;i>ganztag.bayern.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-betreuungsplaetze-fuer-grundschule-an-der-oberfoehringer-strasse/cnt-id-ps-cdd0359a-ab74-417b-ad95-62bc01725e86</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cdd0359a-ab74-417b-ad95-62bc01725e86</guid><pubDate>Tue, 22 Jul 2025 14:50:09 +0200</pubDate></item><item><title>Mann mit Messer randaliert in Wohnung</title><description>&lt;p>In Oberföhring randalierte ein 27-Jähriger in einer Wohnung und bedrohte zwei Personen. Durch schnelles Eingreifen konnte die Situation geklärt werden.&lt;/p>&lt;p>Mann mit Messer festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 31. Mai, gegen 5.10 Uhr, wurde der Polizeinotruf über eine Bedrohungssituation in einem Mehrfamilienhaus in Oberföhring informiert. Ein dort wohnender 27-Jähriger randalierte aus bislang nicht geklärten Gründen in der Wohnung und beschädigte dabei verschiedene Teile des Mobiliars.&lt;/p>&lt;p>In der Wohnung befand sich noch ein 70-Jähriger, ebenfalls dort wohnender Angehöriger und ein 37 Jahre alter Betreuer des 70-Jährigen. Aufgrund einer Erkrankung ist der 70-Jährige betreuungsbedürftig. Während seiner Handlungen hielt der 27-Jährige zeitweise auch ein Messer in der Hand. Als er das Messer kurzzeitig weglegte, konnte der 37-Jährige das Messer verstecken und verließ die Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Auf Grund der unklaren Situation wurden mehrere Einsatzkräfte der Polizei um das Haus und vor der Wohnung zusammengezogen. Diese konnten die Wohnungstür öffnen und den 27-Jährigen dort festnehmen. Wegen seines gefährdenden Verhaltens wurde er danach in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Der Betreuer konnte sich danach weiter um den 70-Jährigen kümmern. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 26.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-mit-messer-randaliert-in-wohnung/cnt-id-ps-ddb92a0a-b289-439d-bffc-1331a07b07fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ddb92a0a-b289-439d-bffc-1331a07b07fe</guid><pubDate>Mon, 2 Jun 2025 10:13:50 +0200</pubDate></item><item><title>„Fitness Workout” jeden Mittwoch in Oberföhring</title><description>&lt;p>Ein „Fitness Workout” bietet der Verein ZAB jeden Mittwochabend von 20.30 bis 22 Uhr in der Grundschule an der Regina-Ullmann-Straße 6 an.&lt;/p>&lt;p>Ein „Fitness Workout” bietet der Verein ZAB jeden Mittwochabend von 20.30 bis 22 Uhr in der Grundschule an der Regina-Ullmann-Straße 6 an. In Gesellschaft und mit Musik kann man unter der Leitung von Cornelia Humpelmaier effektiv trainieren. Eine Probestunde ist jederzeit möglich. Die Anmeldung erfolgt unter Telefon 299920 oder per E-Mail an &lt;i>zab@zab-ev.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fitness-workout-jeden-mittwoch-in-oberfoehring/cnt-id-ps-facc46dd-bcf5-4cc7-97a6-70cb26304134</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-facc46dd-bcf5-4cc7-97a6-70cb26304134</guid><pubDate>Wed, 28 May 2025 14:48:15 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw stößt mit Tram zusammen: Hoher Schaden</title><description>&lt;p>Ein Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden ereignete sich in der Cosimastraße, als ein Pkw mit einer Straßenbahn kollidierte. Personen wurden nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Hoher Schaden nach Verkehrsunfall&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 5. Mai, gegen 15.30 Uhr, fuhr ein 25-Jähriger mit einem Opel Pkw auf der Cosimastraße stadtauswärts. Gleichzeitig fuhr eine Straßenbahn auf den parallel liegenden Schienen ebenfalls stadtauswärts. Auf Höhe des Fritz-Meyer-Wegs bog der 25-Jährige mit dem Pkw nach links ab. Dabei kollidierte der Pkw mit der Trambahn.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Zusammenstoß entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Die Tram wurde im Frontbereich beschädigt, der Pkw musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand. Während der Unfallaufnahme kam es zeitweise zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-stoesst-mit-tram-zusammen-hoher-schaden/cnt-id-ps-467c5df4-3dec-487e-a500-3949de0b7d42</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-467c5df4-3dec-487e-a500-3949de0b7d42</guid><pubDate>Tue, 6 May 2025 13:55:48 +0200</pubDate></item><item><title>9-Jähriger angefahren: Verursacher flüchtet</title><description>&lt;p>Ein dunkler Pkw fährt einen 9-Jährigen an, der Verursacher flieht. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang und dem Fahrer machen können.&lt;/p>&lt;p>Unfallverursacher flüchtet&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 21. März, gegen 7 Uhr, überquerte ein 9-Jähriger zu Fuß die Fahrbahn der Wesendonkstraße. Dort fuhr zeitgleich eine bislang unbekannte Person mit einem dunklen Pkw. Das Fahrzeug kollidierte mit dem Buben, wodurch dieser leicht verletzt wurde.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Unfall entfernte sich der Fahrer mit dem Pkw, ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen als Unfallbeteiligter nachzukommen. Der 9-Jährige ging danach weiter in die Schule und wurde dort später aufgrund seiner Schmerzen ärztlich versorgt. Nach der ärztlichen Behandlung wurde die Münchner Verkehrspolizei informiert. Der Unfall und die Ermittlungen dazu wurden aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Wesendonkstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstr. 210, 81549 München, Tel.. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/9-jaehriger-angefahren-verursacher-fluechtet/cnt-id-ps-ccaa10b9-2a65-4dcb-a875-0276727c1586</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ccaa10b9-2a65-4dcb-a875-0276727c1586</guid><pubDate>Tue, 25 Mar 2025 10:38:22 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Wohnung: Schmuck entwendet</title><description>&lt;p>Einbruch in Wohnung erfolgreich&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Samstag, 18. Januar, gegen 10 Uhr, bis Dienstag, 21. Januar, gegen 10 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter während der Abwesenheit der Bewohnerin über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Der oder die Täter durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen und flüchteten im Anschluss in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Als die Bewohnerin nach ihrer Rückkehr den Einbruch bemerkte verständigte sie den Polizeinotruf 110. Der Wert der entwendeten Gegenstände, unter anderem Schmuck, konnte bislang nicht durch die Bewohnerin abschließend beurteilt werden. Die weiteren Ermittlungen in dem Fall führt das Kommissariat 53.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Johanneskirchner Straße, Oberföhringer Straße und Else-Lasker-Schüler-Straße (Oberföhring) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53 Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-wohnung-schmuck-entwendet/cnt-id-ps-43ffe939-8df0-46ee-acc2-a0bd0a0c149a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43ffe939-8df0-46ee-acc2-a0bd0a0c149a</guid><pubDate>Wed, 22 Jan 2025 13:40:08 +0100</pubDate></item><item><title>Falsche Kabeldienstmitarbeiter klauen Schmuck</title><description>&lt;p>Trickbetrüger klauen Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 12. November, gegen 18 Uhr, klingelten zwei männliche Personen bei einer über 70-Jährigen und gaben sich als Mitarbeiter eines Kabeldienstanbieters aus. Unter dem Vorwand den Fernsehanschluss überprüfen zu müssen, ließ die Frau einen der beiden in die Wohnung. Während sie von diesem am Fernseher abgelenkt wurde, begab sich der zweite Täter unbemerkt in die Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Nach kurzer Zeit bemerkte die über 70-Jährige den zweiten Mann in der Wohnung und sprach ihn an. Daraufhin flüchteten beide Männer. Erst später bemerkte die über 70-Jährige, dass ihr Schmuckkoffer mit diversen Schmuckstücken im Gesamtwert von mehreren tausend Euro aus dem Schlafzimmer entwendet worden war. Sie verständigte daraufhin den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung (einer von beiden):&lt;/b>Männlich, ca. 170 cm, korpulente Statur, ca. 40-45 Jahre, mitteleuropäisches Erscheinungsbild, akzentfreies Deutsch; bekleidet mit einer gelben Jacke.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Regina-Ullmann-Straße, Küfnerstraße und Cosimastraße (Oberföhring) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-kabeldienstmitarbeiter-klauen-schmuck/cnt-id-ps-11f58500-89cb-4bdb-bc36-e681bfe149f3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11f58500-89cb-4bdb-bc36-e681bfe149f3</guid><pubDate>Mon, 18 Nov 2024 09:52:35 +0100</pubDate></item><item><title>Falsche Techniker bestehlen Seniorin</title><description>&lt;p>Wertvoller Schmuck entwendet&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 4. November, gegen 13.10 Uhr, gab ein bislang unbekannter Täter einer über 80-Jährigen gegenüber an, ihren Fernseher überprüfen zu müssen. So verschaffte er sich Zutritt in die Wohnung der Seniorin.&lt;/p>&lt;p>Während sich die zwei Personen im Wohnzimmer aufhielten, gelangte offenbar ein zweiter unbekannter Täter in die Wohnung. Dieser wurde schließlich durch die Seniorin bemerkt. Daraufhin verließen beide Täter die Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Im Schlafzimmer bemerkte die über 80-Jährige, dass Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro fehlte. Sie konnte noch beobachten, wie die beiden Täter in einen geparkten Pkw stiegen und wegfuhren. Daraufhin verständigte die Seniorin den Polizeinotruf 110. Eine sofort eingeleitete Fahndung ergaben keine neuen Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 40 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, kräftige Statur, dunkle Haare, osteuropäische Erscheinung; hatte einen „Techniker-Ausweis” am Band um den Hals Täter 2: Männlich, ca. 40 Jahre, 180 cm groß, 80 kg schwer, schwarze Haare Fahrzeug: heller Kleinwagen, weiß oder beige&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Küfnerstraße und Regina-Ullmann-Straße (Oberföhring) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-techniker-bestehlen-seniorin/cnt-id-ps-9288c0b0-d769-4bcd-aefc-a295b4249ecd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9288c0b0-d769-4bcd-aefc-a295b4249ecd</guid><pubDate>Tue, 5 Nov 2024 13:08:10 +0100</pubDate></item><item><title>Prinz-Eugen-Park: Familientreff sucht Lesepaten</title><description>&lt;p>Zwei Stunden in der Woche&lt;/p>&lt;p>Der Familientreff (Cosimastraße 104) sucht ehrenamtliche Lesepatinnen und -paten für Vorschulkinder der Kitas im Prinz-Eugen-Park. Die Paten nehmen sich in der Woche zwei Stunden Zeit, um bei Kindern die Leidenschaft an Büchern zu wecken. Interessenten kommen einfach im Familientreff vorbei, melden sich unter Telefon 23029636 oder schreiben eine E-Mail an &lt;i>martin.feichtenbeiner@brk-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258307</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258307</guid><pubDate>Thu, 16 May 2024 10:08:56 +0200</pubDate></item><item><title>Nightball: Angebot für Jugendliche im Prinz-Eugen-Park</title><description>&lt;p>Kostenlos Hallenfußball und Basketball spielen&lt;/p>&lt;p>Jeden Freitag von 22 bis 24 Uhr, außer in den Schulferien, können 14- bis 24-Jährige in der Dreifachhalle der Grundschule an der Ruth-Drexel-Straße 27 gemeinsam Hallenfußball und Basketball spielen. „Nightball” heißt das kostenlose Angebot für alle Jugendlichen und junge Erwachsene aus dem Stadtbezirk Bogenhausen und den angrenzenden Vierteln. Interessierte können ohne Anmeldung unverbindlich vorbeikommen. Weitere Informationen gibt es online unter &lt;i>www.nightball-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256437</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256437</guid><pubDate>Thu, 15 Feb 2024 08:58:37 +0100</pubDate></item><item><title>ASZ Neue Ziegelei: Kurs in Aquarellieren</title><description>&lt;p>Ein Aquarellier-Kurs im ASZ Neue Ziegelei richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an Fortgeschrittene.&lt;/p>&lt;p>Der Kurs „Aquarellieren für Einsteiger*innen und Fortgeschrittene” mit Saskia Gasteiger findet immer donnerstags von 14 bis 16 Uhr im ASZ Neue Ziegelei (Ruth-Drexel-Straße 34) statt. Schritt für Schritt lernen die Teilnehmenden die verschiedenen Aquarelltechniken kennen, die ihnen auch praktisch vorgeführt werden. Sie erhalten zudem intensive Einzelberatung.&lt;/p>&lt;p>Ein Einstieg ist jederzeit möglich, ebenso eine kostenfreie Probestunde zum Kennenlernen. Die Anmeldung erfolgt unter Tel. 23737319 oder per E-Mail an &lt;i>asz-neueziegelei@brk-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRrMk1qTXpNVEV0TWpSale02ji8rNcQYe8oj3FajFUy0o7zxYnAH36Ri1QyZDKqTLcCwwLLSd5deqif3TK1BCd0GRLJPpn17dQkdvE8HWak3MImzoVdtTVlVJ9ATiV4iXqdYkucpUuKtStixgP2CDsGQ7qVvzC5Ns73_xZw_CU=?preset=fullhd" length="333372"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-neue-ziegelei-kurs-in-aquarellieren/cnt-id-ps-4640f64a-945c-4774-9aef-824896625b63</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4640f64a-945c-4774-9aef-824896625b63</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:20:42 +0100</pubDate></item><item><title>Gaudiwurm von Johanneskirchen nach Oberföhring: Buntes Spektakel am 15. Februar</title><description>&lt;p>Ein großes Faschingsspektakel gibt es am 15. Februar, wenn sich der Gaudiwurm durch Johanneskirchen und Oberföhring schlängelt.&lt;/p>&lt;p>Gaudiwurm zieht von Johanneskirchen nach Oberföhring&lt;/p>&lt;p>Ein großes Faschingsspektakel erwartet am Sonntag, 15. Februar, den Münchner Nordosten, wenn sich der Gaudiwurm wieder durch Johanneskirchen und Oberföhring schlängelt. Der bunte Faschingsumzug startet um 13 Uhr beim Johanneskirchner Maibaum am Huuezziplatz und kommt gegen 15.30 Uhr im Bürgerpark Oberföhring an. Dort darf ebenfalls ausgelassen Fasching gefeiert werden.&lt;/p>&lt;p>Rund 30 Wägen und Fußgruppen nehmen heuer am Umzug teil, erläutert Fränky Grauel, Erster Vorstand der Faschingsgesellschaft Feringa, die den Gaudiwurm organisiert. Darunter sind Gespanne mit Traktor und Hängern, Autos mit Anhängern, Bollerwagen sowie reine Fußgruppen. Neben der Feringa beteiligen sich auch andere Faschingsgesellschaften aus München und Umgebung am Gaudiwurm. Zahlreiche andere Vereine aus Johanneskirchen, Oberföhring und Bogenhausen sind ebenfalls vertreten.&lt;/p>&lt;h2>Tradition seit über 40 Jahren&lt;/h2>&lt;p>Das besondere am Gaudiwurm ist, dass er als einziger Faschingszug in München seit über 40 Jahren durchgehend von einem Verein veranstaltet wird. Ausgefallen ist der Gaudiwurm seit seiner Premiere anno 1983 nur, wenn das Wetter oder die politische Lage keinen Umzug zuließen - einmal wegen eines Schneesturms, 1991 wegen des Golfkriegs sowie 2021 und 2022 wegen der Corona-Pandemie. Im Vorjahr konnte der Gaudiwurm stattfinden, jedoch unter hohen Sicherheitsauflagen: Zwei Wochen vorher war ein Attentäter gezielt in eine gewerkschaftliche Demonstration gefahren, wobei zwei Menschen ums Leben kamen. Daraufhin wurde unter anderem der Faschingszug der „Damischen Ritter” in der Münchner Innenstadt aus Pietäts- und Sicherheitsgründen abgesagt. Die Feringa wollte mit ihrem Gaudiwurm jedoch ein Zeichen gegen den Terror setzen und die Münchnerinnen und Münchner erfreuen - und durfte trotz hoher Auflagen noch mehr Faschingsfreunde als sonst beim Umzug begrüßen.&lt;/p>&lt;p>Im Gegensatz zum Vorjahr seien die Sicherheitsvorkehrungen heuer überschaubar, meint Fränky Grauel. An den großen Kreuzungen auf dem Weg von Johannneskirchen nach Oberföhring werden die Polizei und die Freiwillige Feuerwehr Oberföhring mit Absperrmaßnahmen unterstützen. Ansonsten gilt der Auflagenbescheid der Stadt München: Dieser beinhaltet feuerpolizeiliche Maßnahmen und das Immissionsschutzgesetz. Zudem muss für jedes Gefährt je nach Größe eine bestimmte Anzahl an Ordnern abgestellt werden. Das Ziel ist natürlich, dass alle Mitwirkenden und Schaulustigen den Gaudiwurm genießen und anschließend im Bürgerpark Oberföhring gemeinsam Fasching feiern können. Zum bunten Faschingstreiben mit Musik, Tanz, Speis und Trank lädt wie gewohnt die Vereinsgemeinschaft 29 (VG 29) ein. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Straffer Endspurt für die Feringa&lt;/h2>&lt;p>Für die Feringa, die ihr Vereinsheim in Haus 6 des Bürgerparks hat, stellt der Gaudiwurm alljährlich einen Höhepunkt der Faschingssaison dar. Doch auch danach haben das diesjährige Prinzenpaar, Prinz Moritz I. und Prinzessin Lisa I., die Prinzengarde und die Tanzgruppe „Knödel Toni Gang” noch einige Auftritte vor sich: So sind sie am Rosenmontag, 16. Februar, um 14 Uhr im PEP Neuperlach, um 16 Uhr beim Faschingstreiben am Stachus und um 17 Uhr im Media Markt Unterföhring zu Gast. Am Faschingsdienstag, 17. Februar, kann man die Föhringer Narren um 11 Uhr im Ismaninger Hain, um 13 Uhr am Münchner Rotkreuzplatz sowie um 15.30 Uhr in Hallbergmoos in Aktion erleben - bevor dann am Aschermittwoch alles vorbei ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9ETmhNell0TW1GafltNVDMtxWAdZyYhQJ0EPLtu0ZDxUWGon5T2WH0x5xDXmZntOSIDc54DaehQbB4VXffpUx8ikjsUu7hs2X9xvCcZBfWt52oN9ouNUSUyQM28w3wQ__1x4G0V8gJDS0Msh836PDIMMJPuQ8cdJj43X4=?preset=fullhd" length="377628"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gaudiwurm-von-johanneskirchen-nach-oberfoehring-buntes-spektakel-am-15-februar/cnt-id-ps-57c04a46-0729-4f99-9859-2e53f73e9552</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57c04a46-0729-4f99-9859-2e53f73e9552</guid><pubDate>Fri, 6 Feb 2026 08:40:48 +0100</pubDate></item><item><title>Wegen Rodungsarbeiten: Föhringer Ring ab 7. Januar gesperrt</title><description>&lt;p>Ab 7. Januar stehen am Föhringer Ring umfangreiche Rodungsarbeiten an, für die Vollsperrungen erforderlich sind. Umleitungen sind eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Rodungsarbeiten beginnen am 7. Januar&lt;/p>&lt;p>Zu Beginn des Jahres 2026 stehen an der Staatsstraße 2088 (Föhringer Ring) umfangreiche Rodungsarbeiten an, für die auch Vollsperrungen erforderlich sind. Die Staatsstraße 2088 wird zwischen Mittwoch, 7. Januar, und Samstag, 24. Januar, voll gesperrt. Gleichzeitig ist an den Sonntagen bis 18. Januar die parallel verlaufende Bahnlinie gesperrt. Linienbussen wird es durch Sicherungsposten ermöglicht, durch das Baufeld zu fahren. Rettungskräfte können ebenfalls während der gesamten Sperrzeit im Einsatzfall das Baufeld queren.&lt;/p>&lt;h2>Unterteilung in zwei Bauphasen&lt;/h2>&lt;p>Die Sperrung der Staatsstraße 2088 wird in zwei Bauphasen unterteilt. In Bauphase 1 von Mittwoch, 7. Januar, bis Sonntag, 18. Januar, bleibt die St 2088 zwischen der A 9 und der Kreisstraße M 13 gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die St 2350, die B 471 und die St 2340 in beide Richtungen. Zusätzlich wird die Kreisstraße M 13 für Verkehrsteilnehmer, die von Osten kommen, als Umleitung ausgeschildert.&lt;/p>&lt;p>Bauphase 2 folgt von Montag, 19. Januar, bis Samstag, 24. Januar. Nun ist die St 2088 zwischen der Kreisstraße M 13 und der St 2340 gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die St 2350, die B 471 und die Staatsstraße 2340 in beide Richtungen. Zusätzlich wird die Kreisstraße M 13 für Verkehrsteilnehmer, die von Westen kommen, als Umleitung ausgeschildert.&lt;/p>&lt;h2>Rodungen sind nicht zu vermeiden&lt;/h2>&lt;p>Die Ausbaustrecke ist beidseits dicht mit Gehölzen eingegrünt. Um Platz für künftige Bauwerke, Böschungen und Baustraßen zu schaffen, ließen sich großflächige Rodungen leider nicht vermeiden, teilte das Staatliches Bauamt Freising mit. Die Eingriffe würden aber auf das absolut erforderliche Minimum reduziert. Das eingeschlagene Holz soll überwiegend energetisch in der Hackschnitzelheizung der Verwaltung des Englischen Gartens genutzt werden.&lt;/p>&lt;p>Neu entstehende Böschungen und Flächen sollen nach Abschluss der Bauarbeiten wieder bepflanzt oder angesät werden, informiert das Staatliche Bauamt Freising. Der Verlust an Gehölzen und Biotoptypen werde über Ausgleichsflächen in benachbarten Gemeinden kompensiert.&lt;/p>&lt;p>Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die ausgeschilderten Umleitungen zu nutzen und die Anweisungen der Verkehrsführung zu beachten. Schlechtwetterphasen können unter Umständen zu Bauzeitänderungen führen. Weitere Informationen zum Gesamtprojekt finden sich unter &lt;i>foehringer-ring.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpFM01tVTFNekV0TVdZeckcH_YaU6b-ba-Z8tWtopfXm7XWczEmleSlKNbxEVHn65Js2lW4yPXdj0PJlNixUqIaMJk_j9x2qJ4Hh4gvqpzSwXPdLe0dt1UhYr-ah1weftxrGrhufWcGRoRhlKbq5nFJvytoaLMfcgQLT9OpkPQ=?preset=fullhd" length="340925"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wegen-rodungsarbeiten-foehringer-ring-ab-7-januar-gesperrt/cnt-id-ps-dc6d8df2-acb2-424a-b877-4a111b7f5bff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc6d8df2-acb2-424a-b877-4a111b7f5bff</guid><pubDate>Fri, 2 Jan 2026 09:45:35 +0100</pubDate></item><item><title>Die Huppmannkrippe in St. Lorenz und der Segen des Jesuskinds</title><description>&lt;p>Die vermutlich älteste Weihnachtskrippe Eduard Huppmanns ist seit 1931 in der Adventszeit im Vorraum der Pfarrkirche St. Lorenz aufgebaut. Die Adventszeit wird in den detailreichen Szenen spür- und erlebbar.&lt;/p>&lt;p>Kirche St. Lorenz zeigt historische Huppmannkrippe&lt;/p>&lt;p>Die vermutlich älteste Weihnachtskrippe Eduard Huppmanns ist seit 1931 in der Adventszeit im Vorraum der Pfarrkirche St. Lorenz aufgebaut. Die Huppmannkrippen leben von der Eleganz der feingliedrigen Holzfiguren und ihrer natürlichen Beweglichkeit in liebevoll gestalteten Bauten und Landschaften. Die Adventszeit wird in den detailreichen Szenen spür- und erlebbar.&lt;/p>&lt;p>Eduard Huppmann fand früh Gefallen an der Holzbildhauerei und belegte Seminare an der Akademie der bildenden Künste in München. 1918 begann der damals 20-Jährige mit dem Bau seiner ersten Weihnachtskrippe. In einer in Vergessenheit geratenen filigranen Technik aus der Barockzeit fertigte Huppmann seine Krippenfiguren in der Regel als Gliederpuppen mit frei beweglichen Holzgelenken. Dabei entwickelte er als gelernter Feinmechaniker eine Vielzahl präziser Werkzeuge zur Herstellung der feinen Gelenke. Die Gelenke bestehen in der Regel aus Birkenholz, während alle sichtbaren Körperteile aus Winterlinde gefertigt sind.&lt;/p>&lt;h2>Der Traum von Pfarrer Attenberger&lt;/h2>&lt;p>1925 übernahm Pfarrer Ludwig Attenberger die Pfarrei St. Lorenz - und erfüllte sich den Traum von einer eigenen Weihnachtskrippe in seiner Kirche. 1931 erwarb er Eduard Huppmanns erste Krippe von 1918. Für den Aufstellungsort in der ehemaligen Taufnische im Kirchenvorraum ersann der Architekt Adam eine Konstruktion mit mobiler Glasfront und Holzbalustrade. Um die Aufstellung und die komplette Gestaltung der Inneneinrichtung kümmerte sich der Unternehmer Max Niggl.&lt;/p>&lt;p>Sogar ein „Engel mit Läutwerk” wurde in die Krippenlandschaft integriert, das seitdem von Generationen von Kindern nicht nur aus Oberföhring mit einem Zehnerl in Gang gesetzt wird. Ein Eintrag im Kirchenarchiv aus dem Jahr 1931 belegt: „Die Weihnachtsüberraschung und Freude war bei Jung und Alt sehr groß, dementsprechend auch das finanzielle Ergebnis, so daß mit einem weiteren Ausbau gerechnet werden kann”. Eduard Huppmann lieferte nach der Heiligen Familie, einigen Hirten und Schafen in den folgenden Jahren weitere Figuren wie die Heiligen Drei Könige, Engel, Kamele, Pferde sowie weitere Schafe und Ziegen.&lt;/p>&lt;h2>Einst renoviert und erweitert&lt;/h2>&lt;p>Die Krippe wurde jedes Jahr in der Adventszeit aufgebaut und entwickelte sich kontinuierlich weiter. Unumgänglich war die Restaurierung der Oberföhringer Weihnachtskrippe von 2001 bis 2004. Insgesamt 14.000 Euro sammelten der „Bastelkreis St. Lorenz” und das „Kripperlteam” - und erneuerten und erweiterten in vielen Stunden die Krippenausstattung. Selbst Margarete Huppmann, die Witwe Eduard Huppmanns, nähte an den Gewändern. Ihr Sohn Peter Huppmann restaurierte die alten Figuren und steuerte als einziger Krippenschnitzer in der Technik Eduard Huppmanns neue Figuren bei.&lt;/p>&lt;p>Das Kripperlteam arbeitet bis heute mit viel Herzblut und Engagement an der Krippe. Gebäude wurden restauriert, Bäume und Palmen kamen dazu. Sechs Szenenbilder werden seit der letzten Restaurierung gezeigt. Dieses Jahr hat das Kripperlteam&amp;nbsp;mit Pfarrer Willi Huber noch eine siebte Szene mit dem heiligen Josef entwickelt.&lt;/p>&lt;h2>Bis 2. Februar zu besichtigen&lt;/h2>&lt;p>Die Adventszeit eröffnete am 1. Advent die Szene „Die Verkündigung des Herrn”. Es folgte die Szene „Josefs Traum” am 2. Advent. „Der Besuch bei Elisabeth” ist am 3. Advent und „Die Herbergssuche” am 4. Advent zu sehen. Zum 24. Dezember baut das Kripperlteam um zur Szene „Die Heilige Nacht”. Zum 6. Januar folgt die Szene „Die Heiligen Drei Könige” und dann ab Mitte Januar die Szene „Die Flucht nach Ägypten”, die bis Lichtmess am 2. Februar zu sehen ist. Alle Szenen begleitet das segnende Jesuskind, das nach dem Einwurf eines Zehnerls heraustritt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRKbFpXRTJOalV0TkdOa8FaGMyLrZC-W4ClfJLEk1ZnDZYTTI0_tZ1U0fJYQ9EoI1cFnMZH_CJaIJ-HfWUKjMv6t5hYeVA17S9WXRKKNe_u4aeTJLfGJM6NIz4lu5sr_ecZ23jZmaAfXY_7BH_dP40JV2YXxr3P4IKYkUstqKU=?preset=fullhd" length="380715"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-huppmannkrippe-in-st-lorenz-und-der-segen-des-jesuskinds/cnt-id-ps-83c9fa16-c193-47c9-864f-557a0841e0b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-83c9fa16-c193-47c9-864f-557a0841e0b2</guid><pubDate>Mon, 1 Dec 2025 11:24:27 +0100</pubDate></item><item><title>Verein NordOstKultur stellt Kalender für 2026 vor</title><description>&lt;p>Der heimatgeschichtliche Kalender „Ein Spaziergang durch den Münchner Nordosten” widmet sich diesmal Handel, Handwerk und Industrie.&lt;/p>&lt;p>Verein NordOstKultur stellt Kalender für 2026 vor&lt;/p>&lt;p>Zum 26. Mal erscheint der Kalender „Ein Spaziergang durch den Münchner Nordosten”, gestaltet von Karin Bernst, herausgegeben vom Verlag NordOstKultur-München des Vereins für Stadtteilkultur im Münchner Nordosten (kurz: NordOstKultur). Die Tour für 2026 steht unter dem Motto „Handel, Handwerk und Industrie im Stadtviertel”.&lt;/p>&lt;p>Wie gewohnt bietet der heimatgeschichtliche Kalender zahlreiche Ansichten und Illustrationen von früher sowie fundierte und umfangreiche Texte aus der Feder von Karin Bernst. Für die Gestaltung war Thomas Bernst verantwortlich. Der Stadtteilspaziergang durch den Münchner Nordosten beginnt diesmal in der Pienzenauerstraße 18, wo einst die Villa von Georg Frey, dem Besitzer der Münchner Firma Loden-Frey, stand. In dem Haus war zeitweise auch Freys große Käfersammlung untergebracht. Von dort geht geht es zur Montgelasstraße, an der früher etliche Handwerker ihre Werkstätten hatten.&lt;/p>&lt;h2>Großschweißwerk und Seilereifirma&lt;/h2>&lt;p>Die ehemalige Wäscherei Würth in Steinhausen und die einstige Süßmost- und Obstwein-Kelterei Vollmann, heute die Gaststätte Backspielhaus, das Großschweißwerk Ruhland oder die Seilereifirma „Schwaigers Witwe” in Daglfing sind nur einige Beispiele für industrielle Unternehmen im heutigen Stadtbezirk Bogenhausen. Das ehemalige Haushaltswarengeschäft „Mächtlinger” in Denning ist fast schon legendär - und auch die Baumaterial-Firma Geith und Niggl in Englschalking dürfte vielen ein Begriff sein.&lt;/p>&lt;p>Das bäuerliche Kleingewerbe in Englschalking, die Landschaftsgärtnerei von Hans und Maria Loch in Oberföhring sowie die Nachnutzung der ehemaligen Ziegeleigelände sind weitere Themen, die der neue Kalender von NordOstKultur ausführlich behandelt. Der diesjährige Spaziergang durch den Stadtbezirk 13 endet in der Muspillistraße - bei der Oberföhringer Kirche St. Lorenz, in der die Weihnachtskrippe des bekannten Krippenschnitzers Eduard Huppmann zu sehen ist.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt es den Kalender&lt;/h2>&lt;p>Erhältlich ist der in einer Auflage von 250 Stück erschienene Kalender für 6,50 Euro bei Schreibwaren Stangl (Ostpreußenstraße 31a) sowie im Vereinsheim von NordOstKultur (Haus 1 im Bürgerpark Oberföhring, Oberföhringer Straße 158) zu den üblichen Bürozeiten: jeweils am ersten Donnerstag eines Monats von 16 bis 17.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRReVpHWTNNR1F0TUdFMWDaPnxw84-j6OqWKg3kglqr-_qwtrZO91SU4EbTZnXBIhHsjfrxDhJbOcazIc8uNpL_O7x1i8UqT5ANQHcdPSrV2mVbWvgUk9g5HAJYMA_IvNYfYTVLd7vHur4xO-hiaLiRZkebq9b5qlqXzsKsVww=?preset=fullhd" length="270112"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verein-nordostkultur-stellt-kalender-fuer-2026-vor/cnt-id-ps-9fd202a7-c987-4885-a994-33fae165a574</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9fd202a7-c987-4885-a994-33fae165a574</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 08:05:45 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingsgesellschaft Feringa stellt Prinzenpaare vor</title><description>&lt;p>Die Faschingsgesellschaft Feringa hat ihrem neuen Prinzenpaare für den Fasching 2026 vorgestellt.&lt;/p>&lt;p>Feringa stellt Prinzenpaare vor&lt;/p>&lt;p>Die Faschingsgesellschaft Feringa hat ihre neuen Prinzenpaare für den Fasching 2026 vorgestellt. Auf dem Unterföhringer Wochenmarkt wurde vor rund 200 anwesenden Besuchern das Geheimnis gelüftet. Nach einen kurzen Vorspiel der Hofmarschälle Mario und Stangi wurden die beiden Paare präsentiert.&lt;/p>&lt;p>Das Prinzenpaar für 2026 sind Seine Tollität Prinz Moritz I. („Weißbier Doktor aus dem grünen Walde”) und Ihre Lieblichkeit Prinzessin Lisa I. („Glitzernde Partybeauftragte von Schnitt und Schaum”). Als Jugendprinzenpaar 2026 werden Seine Tollität Prinz Luca I. und ihre Lieblichkeit Prinzessin Emilia I. amtieren.&lt;/p>&lt;p>Weiter gingen die Feierlichkeiten abends beim „Ball zur Ehren der neuen Prinzenpaare”. Dieser dauerte bis in die frühen Morgenstunden - und dann wartete auch schon der nächste Höhepunkt: der „Prinzenpaarfrühschoppen”, ein Treffen der Mitglieder und befreundeten Faschingsvereine aus München und Umgebung, die den Paaren ihre Aufwartung und Gratulationen machten.&lt;/p>&lt;p>Abgerundet wurde das Wochenende noch von der großen Eröffnung des „Münchner Faschings” mit Spendenübergabe für wohltätige Zwecke auf der Naturbühne im Bürgerpark Oberföhring. Hierzu versammelten sich die Faschingsvereine aus München, um auch an die Menschen zu denken, die es nicht so leicht im Leben haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldWaFlUVm1NakV0WVRjMYlAmqvTnmDLnVtdkV_fh0BW67y6tcz1ej6bIVKMxUqavWi1cIbeQkyVjHu5yeypOpMR8JAErZpreDJxznquBIIIQ-en3XZy7sBuBtvG_IRaw5pOnuqAvrCDVoyXIy3T9cv0DFZcWIY9wDgAiapOwLY=?preset=fullhd" length="385728"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faschingsgesellschaft-feringa-stellt-prinzenpaare-vor/cnt-id-ps-31e27d52-6ec4-4222-8bee-f88d1f8c8e2a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-31e27d52-6ec4-4222-8bee-f88d1f8c8e2a</guid><pubDate>Tue, 18 Nov 2025 13:55:47 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Treffpunkt für alle: Neue Ziegelei im Prinz-Eugen-Park eröffnet</title><description>&lt;p>Der Stadtbezirk Bogenhausen hat eine Neue Ziegelei. Unter diesem Namen hat das Zentrum für Soziales und Kultur eröffnet - eine Premiere in München.&lt;/p>&lt;p>Neue Ziegelei im Prinz-Eugen-Park eröffnet&lt;/p>&lt;p>Daran, dass im Münchner Nordosten einst Ziegel hergestellt wurden, erinnert die Alte Ziegelei, ein Industriedenkmal in Oberföhring. Doch jetzt hat der Stadtbezirk Bogenhausen auch eine Neue Ziegelei: Unter diesem Namen hat das neue Zentrum für Soziales und Kultur seine Türen geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Der Neubau liegt am Maria-Nindl-Platz - und hat tatsächlich eine Fassade aus Ziegeln. Recycelte Ziegel sind es, wie Münchens Dritte Bürgermeisterin Verena Dietl bei der Eröffnung der Neuen Ziegelei anmerkte. Der verbaute Beton ist ebenso wiederverwendet, das Holz stammt aus nachhaltigem Anbau. Bogenhausens neues Sozial- und Kulturzentrum soll Maßstäbe in puncto klimaschonender Bauweise setzen. Damit fügt es sich gut ein in den Prinz-Eugen-Park, in dem sich die größte Holzbausiedlung Deutschlands befindet - ein preisgekröntes „öko­logisches Musterquartier“.&lt;/p>&lt;h2>Endlich ein Kulturzentrum&lt;/h2>&lt;p>Doch nicht nur das Gebäude selbst soll wegweisend sein, sondern auch seine Funktion: Zum ersten Mal in München vereint eine öffentliche Einrichtung soziale und kulturelle Nutzung unter einem Dach. Denn in der Neuen Ziegelei, deren Trägerschaft der Kreisverband München des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) übernommen hat, befinden sich nicht nur ein Alten- und Service-Zentrum (ASZ), ein Familienzentrum sowie ein Nachbarschaftstreff, sondern auch ein für 300 Personen ausgelegter Multifunktionssaal mit Bühne, der Konzerte, Theateraufführungen oder Vorträge ermöglicht. Damit haben die Bogenhausener endlich ihr lang ersehntes Kulturzentrum erhalten.&lt;/p>&lt;p>„Mittendrin für die Menschen im Stadtbezirk” stehe die Neue Ziegelei, erklärte Bürgermeisterin Dietl: „Wir brauchen solche Einrichtungen, die mehrere Bereiche zusammenführen.” Die Neue Ziegelei zeige, wie man Platz und Baukosten sparen und gleichzeitig Synergieeffekte schaffen könne, meinte Dietl. Dies könne als Vorbild für andere Münchner Viertel dienen. Die Stadt München hat den Bau und die Einrichtungen finanziert. Bei der Umsetzung arbeiteten Sozial, Kultur-, Bau- und Kommunalreferat mit dem Bezirksausschuss Bogenhausen und dem BRK-Kreisverband zusammen.&lt;/p>&lt;h2>Der Name kam von den Bürgern&lt;/h2>&lt;p>Seinen Namen hat das neue Zentrum aber nicht von der Stadtverwaltung erhalten, sondern von den Bürgerinnen und Bürgern selbst: „Neue Ziegelei” war der Siegervorschlag aus einem in Bogenhausen durchgeführten Namenswettbewerb. Vor allem die Bewohner des Stadtbezirks sind nun auch eingeladen, das Haus zu besuchen. „Ein lebendiges Quartierszentrum” soll die Neue Ziegelei werden, meinte der Vorsitzende des Münchner Roten Kreuzes, Julian Weiss, eben ein Ort, wo Menschen zusammenkommen - egal, ob sie Hilfe und Beratung brauchen, andere Leute treffen, sich engagieren oder einfach Kultur genießen möchten.&lt;/p>&lt;h2>Kooperation mit der GeQo&lt;/h2>&lt;p>Bei den verschiedenen Angeboten, die sich in ihrer Breite an alle Altersgruppen und gesellschaftlichen Hintergründe richten, kooperiert das BRK zum Teil mit der im Prinz-Eugen-Park ansässigen Genossenschaft für Quartiersorganisation, kurz GeQo. Fehlt also nur noch der neu zu gestaltende Maria-Nindl-Platz, damit sich die Bogenhausener nicht nur in, sondern auch vor der Neuen Ziegelei gerne aufhalten. Die Arbeiten an der zentralen Freifläche im Prinz-Eugen-Park erfolgen in mehreren Bauabschnitten und werden mindestens bis Mitte 2026 andauern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRrMk1qTXpNVEV0TWpSale02ji8rNcQYe8oj3FajFUy0o7zxYnAH36Ri1QyZDKqYHAMi3iSkeKPhbAGPdBeCx3fED_ByVQ8qUyxIihPrIrfMcEGILBN7p3li01AzZnh6N19xCohNHfflbLlUXlcbb6njvtKf9I68BgIq6auyI0=?preset=fullhd" length="333372"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-treffpunkt-fuer-alle-neue-ziegelei-im-prinz-eugen-park-eroeffnet/cnt-id-ps-07db9b34-3234-4bb2-887a-807e273660db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07db9b34-3234-4bb2-887a-807e273660db</guid><pubDate>Fri, 17 Oct 2025 09:32:01 +0200</pubDate></item><item><title>Wiesn-Tourist rettet Seniorin aus Isarkanal</title><description>&lt;p>Eine 86-Jährige ist über eine Böschung in den Mittleren Isarkanal gestürzt. Durch die schnelle Reaktion eines Touristen konnte die Seniorin gerettet werden.&lt;/p>&lt;p>Wiesn-Tourist springt in Isarkanal&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. September, ist eine 86-Jährige in den Mittleren Isarkanal gestürzt. Durch die schnelle Reaktion eines Touristen konnte die Seniorin gerettet werden.&lt;/p>&lt;p>Gegen 12 Uhr war die 86-Jährige über die Böschung in den Isarkanal gestürzt. Aufgrund einer Sehbehinderung hatte sie den Abhang nicht erkannt. Mit letzter Kraft konnte die Seniorin sich aber an einem Ast festhalten.&lt;/p>&lt;p>Ein junger Mann aus London, der zum Besuch des Oktoberfests in einem nahe gelegenen Hotel zu Gast ist, erkannte die Gefahr - und handelte sofort: Er sprang zu der Dame ins Wasser und sicherte sie. Ersteintreffende Polizeibeamte unterstützten den Touristen dabei.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam mit Einsatzkräften der Feuerwehr München gelang es ihnen, die Seniorin sicher ans Ufer zu bringen. Sie wurde mit einem Rettungswagen in eine Münchner Klinik transportiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdKa1l6TXhPREV0WmpVNNmtA-Kj75UjFB_LpuvBs2CfSmsrtSkyEQhJC8nlTomCZTWvyjLS58pPAlnLo5R0T20J3QADttJ0bPqLgB16hz6Hi5Pr7lLwj77bjrmxohBR3vTnp2r57JQCTcir5VtkDkjD8d_H9Vp-Q7gT0yjabJg=?preset=fullhd" length="438024"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wiesn-tourist-rettet-seniorin-aus-isarkanal/cnt-id-ps-b1fe9892-4800-44b0-9cd7-e6699e3468d5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1fe9892-4800-44b0-9cd7-e6699e3468d5</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 11:25:24 +0200</pubDate></item><item><title>Tage des Gesellschaftsspiels am 20. und 21. September</title><description>&lt;p>Am 20. und 21. September sind die Tage des Gesellschaftsspiels – und auch München und das Umland spielen mit.&lt;/p>&lt;p>Tage des Gesellschaftsspiels am 20. und 21. September&lt;/p>&lt;p>Ein Fünfjähriger und eine 70-Jährige kommen in ein Café. Was haben die beiden gemeinsam? Sie bauen Fliesen für den portugiesischen König. Was nach einem schlechten Witz klingt, wird für zwei Tage Realität am 20. und 21. September: beim großen Brettspielwochenende „Stadt-Land-Spielt!”. Das findet in ganz Deutschland statt – an knapp 400 Orten.&lt;/p>&lt;p>In München wird zum Beispiel das Café GeQo in Bogenhausen (Maria-Nindl-Platz 6) für zwei Tage zum Brettspielcafé. Auf Interessierte warten große Stapel mit den unterschiedlichsten Brettspielen. Hier finden Kinder, Kenner und Kartenspieler Neuerscheinungen, Dauerbrenner und auch alte Klassiker. Das Beste daran: Zahlreiche „Erklärbären” warten nur darauf, die Spiele zu erklären und mitzuspielen.&lt;/p>&lt;h2>Für Kinder, Senioren und Familien&lt;/h2>&lt;p>Im Jahr 2024 war „Stadt-Land-Spielt!” ein großer Erfolg - das Café GeQo war von früh bis abends mit spielewütigen Besuchern gefüllt. Die Mischung der Menschen ist dabei außergewöhnlich: Neugierige Kinder sitzen am Tisch mit lernwilligen Opas und Omas. Erfahrene Spieler duellieren sich in spannenden Partien. Und Familien testen gemeinsam, was bald auf heimischen Spieletisch landen könnte. Es ist ein Festtag für alle, die ein Herz fürs Spielen haben – oder die es wiederentdecken wollen.&lt;/p>&lt;h2>Das Kulturgut Brettspiel fördern&lt;/h2>&lt;p>„Stadt-Land-Spielt!” hat sich das Ziel gesetzt, das Kulturgut Brettspiel zu fördern. Seit 2013 gibt es dieses Event - und es wird von Jahr zu Jahr größer. Unterstützung erhalten die Veranstalter unter anderem durch Spielehersteller und Verlage. Deswegen können auch einige Neuerscheinungen gespielt werden. Und was hat das alles jetzt mit dem portugiesischen König zu tun? Für den bauen der Fünfjährige und die 70-Jährige Fliesen in „Azul”, einem einfachen und lustigen Einsteigerspiel. Die Jungen freuen sich übers Bauen, die Alten über die tollen Muster. Und gemeinsam entdecken sie den Spaß am Spielen.&lt;/p>&lt;p>Wer jetzt selbst mitspielen möchte, kann das nicht nur in Bogenhausen, sondern auch bei der Nachbarschaftshilfe Haar (Kirchenstraße 3) sowie unter anderem in München-Freiham, Oberschleißheim, Karlsfeld oder Isen tun. Der Eintritt ist immer kostenfrei. Alle Veranstaltungsorte und Termine gibt es im Internet unter &lt;i>www.stadt-land-spielt.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRVNE9HRXpOekV0WkRNesYTmpv_1_nQuKzCfHjRvQsdN2MTYbnUeTouiFXLdGGOVLCsoyVAx1LB9a46NeuKpGMHxGszFvoOWp5jLP_ukgyZm6wNexCcwtaLG5csTKudQQfAuhr9Z5aa6zWIogdDHZgIh3JxRa6B3mgbMJyZm74=?preset=fullhd" length="476222"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tage-des-gesellschaftsspiels-am-20-und-21-september/cnt-id-ps-b010d355-e0e6-4a3b-a0d1-e8d64a861f4e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b010d355-e0e6-4a3b-a0d1-e8d64a861f4e</guid><pubDate>Wed, 10 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bus-Umleitungen in Unterföhring und am Föhringer Ring</title><description>&lt;p>Wegen Straßenbauarbeiten wird die Münchner Straße in Unterföhring von 22. bis 24. August komplett für den Verkehr gesperrt. Die MVG muss deshalb mehrere Buslinien umleiten.&lt;/p>&lt;p>Bauarbeiten in Unterföhring und am Föhringer Ring&lt;/p>&lt;p>Wegen Straßenbauarbeiten wird die Münchner Straße in Unterföhring von 22. bis 24. August komplett für den Verkehr gesperrt. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) muss deshalb mehrere Buslinien umleiten. Die Einschränkungen gelten von Freitag, 22. August, Betriebsbeginn, bis Sonntag, 24. August, Betriebsende.&lt;/p>&lt;p>Der Bus 50 in Richtung Olympia Einkaufszentrum kann die Haltestellen Fritz-Meyer-Weg bis Unterföhring, Feringastraße, nicht bedienen. Die Haltestelle Regina-Ullmann-Straße in Richtung Olympia Einkaufszentrum wird in die Johanneskirchner Straße, nach der Einmündung Cosimastraße, verlegt.&lt;/p>&lt;p>Der Bus 188 in Richtung Daglfing Bahnhof kann die Haltestellen Unterföhring, Siedlerstraße bis Lohengrinstraße nicht bedienen. Die Haltestellen Unterföhring, Lohwiesenstraße und Unterföhring, Betastraße werden jeweils zur Haltestelle der Linie 189 Richtung Unterföhring Bahnhof verlegt. Die Haltestelle Effnerstraße wird in Richtung Daglfing Bahnhof zur Haltestelle der Linie 187 Richtung Arabellapark verlegt.&lt;/p>&lt;p>Der Bus 189 in Richtung Daglfing Bahnhof kann die Haltestellen Unterföhring, Siedlerstraße bis Lohengrinstraße nicht bedienen. Die Haltestelle Effnerstraße wird in Richtung Daglfing Bahnhof zur Haltestelle der Linie 187 Richtung Arabellapark verlegt. In Richtung Unterföhring Bahnhof entfallen die Haltestellen Unterföhring, Siedlerstraße bis Unterföhring, Betastraße.&lt;/p>&lt;h2>Verschiebung bei Schlechtwetter&lt;/h2>&lt;p>Bei Schlechtwetter werden die Straßenbauarbeiten um eine Woche auf das Wochenende 29. bis 31. August verschoben. Somit verschieben sich auch die Einschränkungen für die Fahrgäste um eine Woche auf Freitag, 29. August, Betriebsbeginn, bis Sonntag, 31. August, Betriebsende.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RrME5UZGhNVE10T0dWbKBtPqkFKJ8LxHbZ4ygqp6jKteFhsSCRh8UT3zGZ-sIz3cea7FPZ_KmHfL8pzY2eyyb_xoX4WFwFPW1eoEDc7lUXjRO63JVdqvPc_BFjslqjIClOJ-OTAf1KDlmxmP46FjYKM-2Ng_3ppJp6_loCH40=?preset=fullhd" length="225487"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bus-umleitungen-in-unterfoehring-und-am-foehringer-ring/cnt-id-ps-501d2832-a749-406a-a0f2-397e05f59c41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-501d2832-a749-406a-a0f2-397e05f59c41</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 12:43:46 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Sponsorenlauf an der Regina-Ullmann-Schule</title><description>&lt;p>Bei einem Sponsorenlauf hat die Regina-Ullmann-Schule Geld für den Arbeiter-Samariter-Bund gesammelt: Mit über 17.000 Euro konnte die Schule dessen Projekt „Wünschewagen” unterstützen.&lt;/p>&lt;p>Regina-Ullmann-Schule spendet&lt;/p>&lt;p>Sponsorenläufe haben gute Tradition an der Regina-Ullmann-Schule in Oberföhring. Kinder laufen auf und um das Schulgelände einen etwa 400 Meter langen Kurs und sammeln für jede gelaufene Runde einen festen, vorher vereinbarten Betrag bei einem Sponsor ein.&lt;/p>&lt;p>Viele Schülerinnen und Schüler hatten Sponsoren in der Verwandtschaft, bei Freunden oder bei Geschäften gewonnen. Mit viel Leidenschaft und Ausdauer liefen sie zehn, manche auch 15 und mehr Runden. Mittlerweile wurden alle Spenden bei den Sponsoren eingesammelt. Alle waren erfreut über das Ergebnis: Genau 17.035,60 Euro konnte die Grundschule dem Arbeiter-Samariter-Bund für dessen Projekt „Wünschewagen” übergeben.&lt;/p>&lt;p>Mit diesem Projekt wird schwerkranken Menschen ein letzter Wunsch erfüllt: Der Wünschewagen bringt sie an Orte, die ihnen sonst verwehrt wären, weil sie bereits ans Bett gefesselt sind. „Die Regina-Ullmann-Schule ist stolz, dieses großartige Projekt unterstützen zu können”, erklärt Rektor Norbert Rinck.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZMlptSmxNRGt0WlRFd13K-WsDeyXgIWnZkUadkF8hLGf6zlu70YXPImvbcT7T8Wx3kY8cUk9uNbYFSlpkfxM_qmIt5kSf5UDULxNq-jLcmB-JpAy0ZyCtunK8XerMSixOVWFMzOkppgL9Zso4k_9lPudHLG8lfK6KwcRbaco=?preset=fullhd" length="421984"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreicher-sponsorenlauf-an-der-regina-ullmann-schule/cnt-id-ps-6783ac37-3f47-476b-a24d-fb8473232824</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6783ac37-3f47-476b-a24d-fb8473232824</guid><pubDate>Tue, 22 Jul 2025 11:27:05 +0200</pubDate></item><item><title>Vorbereitung für neue Tramstrecke: Bodenbeprobung in Johanneskirchen</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München treiben im Auftrag der Landeshauptstadt die Planung für die Tram-Neubaustrecke in Johanneskirchen voran. In Vorbereitung auf den Bau untersuchen die SWM von 3. bis 15. Juli den Boden.&lt;/p>&lt;p>Bodenbeprobung in Johanneskirchen läuft&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) treiben im Auftrag der Landeshauptstadt die Planung für die Tram-Neubaustrecke in Johanneskirchen voran. In Vorbereitung auf den Bau, der nach Erhalt des Planfeststellungsbeschlusses beginnen kann, untersuchen die SWM noch bis einschließlich 15. Juli den Boden.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse sind wichtig, um die Tragfähigkeit des Bodens zu prüfen und die Statik der künftigen Fahrleitungsmasten zu sichern. Zudem ist die Untersuchung ein wesentlicher Bestandteil für die Beantragung der Inbetriebnahmegenehmigung.&lt;/p>&lt;p>Während der Arbeiten können abschnittsweise Einschränkungen durch kurzzeitige Sperrungen im Bereich der Entnahmepunkte auftreten. Diese Sperrungen können einzelne Fahrspuren, sowie Geh- und Radwege in der Cosimastraße, der Johanneskirchner Straße und der Freischützstraße umfassen. Die Bodenbeprobung ist fristgerecht beim Mobilitätsreferat angezeigt worden.&lt;/p>&lt;h2>Ein Kilometer langer Abzweig entsteht&lt;/h2>&lt;p>Der Planfeststellungsbeschluss wird diesen Herbst erwartet. Bis Ende 2027 sollen dann die ersten Trambahnen auf der Neubaustrecke fahren. Das Ausbauprojekt Tram Johanneskirchen umfasst den etwa ein Kilometer langen Abzweig von der Cosimastraße durch die Johanneskirchner Straße bis zum S-Bahnhof Johanneskirchen, wo eine Wendeschleife entsteht. Die künftige Haltestelle Ringofenweg bindet zudem die Helen-Keller-Realschule an das Tramnetz an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoaE5ETmtaRGN0WXpSaZHP-Xr8HzGfl54AAdm3DwpYikNOkfFjvLGgePQw6McRf8Ojygq60CcE2jOTmz5yxt_cqMXcaTCdHsOFzav43yNz_jfYh16sBTI5J5urL_RwjRkqVBLA0qeAwWFDjR7m5k0ETEYSsHvYvMJjKQbqYUQ=?preset=fullhd" length="341574"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorbereitung-fuer-neue-tramstrecke-bodenbeprobung-in-johanneskirchen/cnt-id-ps-7b86efd2-2568-467c-a972-4b92f21d40c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7b86efd2-2568-467c-a972-4b92f21d40c9</guid><pubDate>Thu, 3 Jul 2025 08:17:58 +0200</pubDate></item><item><title>Spaß am Fußball - ohne Druck: PEP Kicker Kids suchen Trainer</title><description>&lt;p>Die PEP Kicker Kids sind ein seit 2020 bestehendes ehrenamtlich geleitetes Fußballtraining für Grundschulkinder, bei dem Technik, Regeln und Ballgefühl vermittelt werden. Aktuell werden Trainer gesucht.&lt;/p>&lt;p>PEP Kicker Kids suchen Trainerinnen und Trainer&lt;/p>&lt;p>Die PEP Kicker Kids sind ein seit 2020 im Prinz-Eugen-Park (kurz PEP) bestehendes ehrenamtlich geleitetes Fußballtraining für Grundschulkinder, bei dem Technik, Regeln und Ballgefühl vermittelt werden. Aktuell gibt es fünf Gruppen (davon eine Mädchengruppe), denen die Kinder je nach von Alter und Können zugeteilt wurden. Das Training findet regelmäßig am Sonntagvormittag statt, sofern die Halle der Ruth-Drexel-Schule zur Verfügung steht - Punktspiele und Turniere anderer Sportvereine haben Vorrang.&lt;/p>&lt;p>Im Ligabetrieb spielen die Kicker Kids nicht, die Kinder trainieren also ohne Leistungsdruck und der Spaß steht im Vordergrund. Zum nächsten Schuljahr möchten die Verantwortlichen das Angebot der PEP Kicker Kids erweitern, die Gruppen neu aufstellen und auch das aktuelle Bezahlsystem (8er Karte für 20 Euro) zur Vereinfachung in einen Jahresbeitrag umwandeln.&lt;/p>&lt;h2>Ab 14 Jahren kann man trainieren&lt;/h2>&lt;p>Um neu durchzustarten, sind sie auf der Suche nach neuen Trainerinnen und Trainern, zum Beispiel fußballbegeisterte Jugendliche (ab 14 Jahren) oder Eltern, die Lust haben, regelmäßig sonntags Trainingsstunden zu leiten. Hierfür soll zukünftig auch eine Aufwandsentschädigung ausbezahlt werden. Ein Trainerschein ist nicht erforderlich, man sollte natürlich ein bisschen was von Fußball verstehen und vor allem Spaß am Training mit den Kindern mitbringen.&lt;/p>&lt;p>Interessenten schreiben eine E-Mail an &lt;i>info@geqo.de&lt;/i> oder melden sich bei der GeQo-Ansprechperson Martina Roosz unter Tel. 45235599.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJeFpHUmpORGd0WXpaajlzJRerI06Mb0bnfaQp7v9x0qqZcP4l7X2Am40wyWZr6y9eli7a5iMtUPIM4f-X0FmmTX6POcG7PEeDuOqBs0oh9eB3S3EAm065ztatne51xo2si2lVoY2y8O5EsKeXxe0FAw1nlFvrwlgj_DP63rg=?preset=fullhd" length="410067"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spass-am-fussball-ohne-druck-pep-kicker-kids-suchen-trainer/cnt-id-ps-852fc7ae-9caf-4ae2-8404-a045ddfd9af0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-852fc7ae-9caf-4ae2-8404-a045ddfd9af0</guid><pubDate>Fri, 6 Jun 2025 12:01:37 +0200</pubDate></item><item><title>Tauschschränke in Bogenhausen und Unterföhring</title><description>&lt;p>Bücher, Alltagsgegenstände oder sogar Lebensmittel, die nicht mehr benötigt werden, schnell, unkompliziert und kostenlos an andere weitergeben - das ist mit öffentlichen Tauschschränken möglich.&lt;/p>&lt;p>Tauschschränke in Bogenhausen und Unterföhring&lt;/p>&lt;p>Bücher, Alltagsgegenstände oder sogar Lebensmittel, die nicht mehr benötigt werden, schnell, unkompliziert und kostenlos an andere weitergeben - das ist mit öffentlichen Tauschschränken möglich. Die inzwischen weitverbreiteten Schränke helfen dabei, nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt zu schonen - und oft werden sie zum beliebten Treffpunkt.&lt;/p>&lt;p>In &lt;b>Bogenhausen&lt;/b>, an der Ecke Barbarossastraße/Hörselbergstraße, bei der evangelisch-lutherischen Nazarethkirche, steht seit nunmehr fast fünfeinhalb Jahren ein besonderes Möbelstück: ein „Umsonstschrank”, an dem jederzeit gebrauchte Gegenstände abgelegt und entnommen werden können - von Büchern über Geschirr und Deko bis zu Bettwäsche oder Kuscheltieren.&lt;/p>&lt;p>Der Schrank befindet sich auf dem Grundstück der Nazarethkirche und ist ein Gemeinschaftsprojekt mit dem nazareth projekt der Kirchengemeinde. Dahinter steht die „Initiativgruppe Umsonstschrank Bogenhausen”, die bei der Errichtung von Pfarrer Markus Rhinow unterstützt worden ist. Der Stellplatz auf dem Kirchengrundstück wurde seinerzeit aufwändig umgestaltet, die Pfarrei beteiligte sich an den Kosten für die Pflasterarbeiten. Eröffnet wurde der Umsonstschrank im Februar 2020, also „kurz vor Corona” - und als die Pandemie abflaute, wurde der Ort schnell zu einem Treffpunkt für die Nachbarn.&lt;/p>&lt;h2>„Foodsharing” im Prinz-Eugen-Park&lt;/h2>&lt;p>Reine Bücherschränke gibt es im Stadtbezirk Bogenhausen am Cosimabad (Cosimastraße 5) sowie gleich mehrere im &lt;b>Prinz-Eugen-Park&lt;/b>, am Durchgang zwischen Cosimastraße und Ruth-Drexel-Straße. Nur ein paar Schritte weiter findet man am Maria-Nindl-Platz ein ganz besonderes Exemplar eines Tauschschranks - ein Foodsharing-Regal, in dem Lebensmittel abgelegt und entnommen werden können. Erwünscht sind Lebensmittel aller Art, sofern sie nicht gekühlt werden müssen: Brot, Obst, Gemüse, Nudeln, Reis, Konserven, Süßigkeiten und so weiter. Das Mindesthaltbarkeitsdatum kann bereits erreicht sein, sofern die Dinge augenscheinlich noch genießbar sind. Die Initiative hierfür kam von einer engagierten Anwohnerin, die etwas gegen die zunehmende Verschwendung von Lebensmitteln tun wollte. Eine Schreinerin baute das Regal aus witterungsbeständigem Holz, das im April 2023 eröffnet worden ist. Weitere Foodsharing-Projekt in München und Umgebung finden sich online unter &lt;i>foodsharing.de/karte&lt;/i>&lt;/p>&lt;h2>Zwei Tauschschränke am Bahnhof Unterföhring&lt;/h2>&lt;p>In &lt;b>Unterföhring&lt;/b> stehen der Bücherschrank und der Kreislaufschrank für andere Gegenstände gleich nebeneinander - direkt am S-Bahnhof, auf dem Vorplatz von Volkshochschule und Musikschule. Rund eine Tonne schwer ist der Bücherschrank, der ein Fassungsvermögen von bis zu 450 Büchern aufweist. Er ist TÜV-geprüft, witterungsbeständig und sorgt durch gezielte Luftzirkulation dafür, dass die Bücher trocken bleiben und nicht anfangen zu schimmeln. Eröffnet worden ist der Schrank im Februar 2022. Die Initiative dafür war von einer Unterföhringer Buchhändlerin ausgegangen.&lt;/p>&lt;p>Im November 2024 erhielt der Unterföhringer Bücherschrank dann noch einen Cousin für weiterzugebende Gegenstände aller Art: Der Bauhof der Gemeinde stellte den 2,40 Meter langen, zwei Meter hohen und 62 Zentimeter tiefen, massiven Tauschschrank aus Aluminium und bruchfestem Sicherheitsglas gleich daneben auf. Selbstschließende Türen verhindern, dass die auf die weißen Dekoböden gelegten Gegenstände nass werden. Ein effizientes Lüftungssystem wirkt dem Beschlagen der Scheiben von innen entgegen.&lt;/p>&lt;h2>Schrankpaten sind ehrenamtlich tätig&lt;/h2>&lt;p>Um die Bücher- und Tauschschränke kümmern sich in Bogenhausen wie in Unterföhring sogenannte Schrankpaten. Die Ehrenamtlichen sorgen dafür, dass die Schränke nicht zum Müllplatz verkommen, stets ordentlich und übersichtlich bleiben sowie darum, dass unerwünschte Dinge wie pornographische oder gewaltverherrlichende Literatur schnell wieder aus den Regalen verschwinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJMllqQmlOV1V0Tnpka8UZdLgI9RCk9FJGbRBoWPXJBs_iJa2Wp_WCh8q4Z9sqsru05EWAtNnS9mkJQbRtrSyenX97PlTEIslpTYDFZ8h7oRYO2KxuIKNCEUtiGvPxN4Jh1PSj4l1c4OTx5KR6KsebmyYsNl6uiMpXeDHJOYM=?preset=fullhd" length="338883"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tauschschraenke-in-bogenhausen-und-unterfoehring/cnt-id-ps-7cd1b644-778b-42f7-994f-0cda59c4a0bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7cd1b644-778b-42f7-994f-0cda59c4a0bd</guid><pubDate>Fri, 6 Jun 2025 09:09:03 +0200</pubDate></item><item><title>„Känguru der Mathematik“ an der Regina-Ullmann-Schule</title><description>&lt;p>„Känguru der Mathematik” – so heißt ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb, der jedes Jahr in über 100&amp;nbsp;Ländern stattfindet. Aus der Grundschule an der Regina-Ullmann-Straße nahmen dieses Jahr insgesamt 51 Kinder teil.&lt;/p>&lt;p>„Känguru der Mathematik“ an der Regina-Ullmann-Schule&lt;/p>&lt;p>„Känguru der Mathematik” – so heißt ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb, der jedes Jahr für rund sechs Millionen Teilnehmer in über 100&amp;nbsp;Ländern weltweit angeboten wird. Aus der Grundschule an der Regina-Ullmann-Straße nahmen dieses Jahr insgesamt 51 Kinder der dritten und vierten Klassen an diesem Wettbewerb teil.&lt;/p>&lt;p>Im Vorfeld trainierten die Schülerinnen und Schüler im sogenannten „Mathe-Club” für den Wettbewerb. Dazu standen zahlreiche Aufgabenstellungen aus den Vorjahren zur Verfügung, um sich auf die Anforderungen einzustellen und Lösungsstrategien kennenzulernen. Diese Aufgaben sind altersgerecht beschrieben und anschaulich dargestellt.&amp;nbsp; Neben dem Finden und Begründen von mathematischen Zusammenhängen geht es auch um strategisches Denken, etwa das Lösen der Aufgaben per Ausschlussprinzip. So fördert dieses Angebot spielerisch die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik und stellt zudem eine wertvolle Ergänzung besonders für leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler dar.&lt;/p>&lt;p>Eine Besonderheit des Wettbewerbs erleichterte Kindern mit nicht-deutscher Muttersprache den Zugang: Da er weltweit angeboten wird, konnten die Kinder bei Bedarf den Wettbewerb in ihrer Muttersprache absolvieren.&lt;/p>&lt;p>Die diesjährigen Teilnehmer der Regina-Ullmann-Schule freuten sich besonders, als die Ergebnisse bekannt gemacht und Urkunden und Preise an die Schule versandt wurden. Von den insgesamt 51 Kindern erzielten viele Kinder einen ersten, zweiten oder dritten Preis, was bedeutet, dass sie zu den besten Kindern ihrer Altersklasse gehörten.&lt;/p>&lt;h2>Mädchen schafft Höchstpunktzahl&lt;/h2>&lt;p>Eine Sensation gab es dieses Jahr bei einem Mädchen aus der vierten Klasse: Sie erreichte die höchstmögliche Punktzahl - und erhielt für diese herausragende Leistung gleich mehrere Preise und Urkunden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRjMFltSTJaREF0T1dabGOidST7FA9usNxKZOcbtx59WTbFbixzi4WbIkxoeZTQ6gWDgmwe9_PkRHeccc8tgrGu03NhevXpWiHya4OtuQV9j-uHb4wj77wFqtWEhDYvXRlYaXKInQ8zc0NyEyITauyI07PMh_xgFlZYquUf3bE=?preset=fullhd" length="369840"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kaenguru-der-mathematik-an-der-regina-ullmann-schule/cnt-id-ps-adeef2f7-7697-4b8f-a6ef-45815ff23ff6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-adeef2f7-7697-4b8f-a6ef-45815ff23ff6</guid><pubDate>Mon, 26 May 2025 13:28:07 +0200</pubDate></item></channel></rss>