<rss version="2.0"><channel><title>Oberding (Landkreis Erding) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Oberding (Landkreis Erding)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/oberding-(landkreis erding)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Oberding ist eine idyllische Gemeinde im Landkreis Erding, die für ihre ruhige Lage und naturnahe Umgebung bekannt ist. Umgeben von Feldern, Wäldern und Wiesen bietet der Ort eine hohe Lebensqualität und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten für Naturliebhaber. Die gute Anbindung an Erding und München macht Oberding zu einem attraktiven Wohnort für Pendler, die gleichzeitig die Erholung und Ruhe des ländlichen Lebens genießen möchten. Der Ort bietet eine solide Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und einer aktiven Dorfgemeinschaft. Wer das Leben im Grünen mit der Nähe zur Stadt verbinden möchte, ist in Oberding genau richtig.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-46c7a235-c7ad-42a0-83e6-1334da525023</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-46c7a235-c7ad-42a0-83e6-1334da525023</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:33:48 +0100</pubDate></item><item><title>Familienstützpunkt Oberding</title><description>&lt;p>Neue Begegnungsstätte für Familien&lt;/p>&lt;p>Neue Begegnungsstätte für Familien&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Oberding tritt zum 1. Mai dem Netz der Familienstützpunkte im Landkreis Erding bei. Landrat Martin Bayerstorfer und Bürgermeister Bernhard Mücke haben hierzu den Kooperationsvertrag für die Einrichtung eines neuen Familienstützpunktes unterzeichnet. Damit wird das bestehende Angebot, das bereits Standorte in Dorfen, Taufkirchen, Wartenberg und Fraunberg umfasst, um einen weiteren Standort ergänzt. Die Familienstützpunkte im Landkreis dienen als zentrale Kontakt- und Begegnungsstätten. Sie bieten Familien eine erste Anlaufstelle für Fragen zur Erziehung und zur Bewältigung des familiären Alltags. In ihrer Funktion als Lotsen vermitteln die Stützpunkte Kontakte zu weiterführenden Hilfsangeboten und informieren über zur Verfügung stehende Leistungen. In Oberding wird die Erziehungsberatungsstelle Erding künftig ebenfalls Beratungen direkt vor Ort durchführen. Landrat Martin Bayerstorfer betont die Bedeutung dieser Einrichtungen als Orte einer gelebten Familienkultur: „Für die Familien im Landkreis Erding wird auch der neue Stützpunkt in Oberding zu einem zentralen Ort der Begegnung, Beratung und Bildung. Unsere Familienstützpunkte sind eine niederschwellige, gut erreichbare erste Anlaufstelle für alle Fragen rund um den familiären Alltag, insbesondere bei Erziehungsthemen.” Neben Bildungsangeboten wie Vorträgen und Kursen zu Themen wie Ernährung oder Medienkompetenz sind offene Formate wie Elterncafés und Spielgruppen vorgesehen. Das Angebot richtet sich an werdende Eltern, Alleinerziehende, Großeltern sowie Kinder und Jugendliche gleichermaßen. Die fachliche Leitung des Familienstützpunktes wird durch eine pädagogische Fachkraft sichergestellt. Ziel der Kooperation zwischen dem Landratsamt und der Gemeinde ist eine Professionalisierung der Unterstützung direkt im Wohnumfeld der Bürger. Die Erfahrungen an den bisherigen Standorten belegen eine hohe Akzeptanz dieses niederschwelligen Beratungs- und Bildungsangebots im Landkreis Erding.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dRME5EUm1Nemt0WmpsawCFJcenZMf4BXu_pJlgdsUkUf4IUU1xrkkZYhMTIZVWFGD_Ux_ZeM5bhVuwclYvBNoFQXR4I28I1-ZTF9l0IvaYVFI4-9L9ph_48f8ntahMFYD-4q4SCT7reXLt3vQ59K6sxuPy3X7SbevD7tQ4VA0=?preset=fullhd" length="327816"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienstuetzpunkt-oberding/cnt-id-ps-a21d7bef-60d8-4b14-a74f-5f9881795ea1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a21d7bef-60d8-4b14-a74f-5f9881795ea1</guid><pubDate>Fri, 27 Feb 2026 09:37:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bei Auffahrunfall: 58-Jährige leicht verletzt</title><description>&lt;p>Eine Unaufmerksamkeit führte zu einem Auffahrunfall zwischen Notzing und Hallbergmoos. Dabei wurde eine Frau leicht verletzt und ein Sachschaden in Höhe von 17.000 Euro verursacht.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 15. September, gegen 13.40 Uhr befuhr eine 58-Jährige mit ihrem VW Golf die ED 7 von Notzing kommend Richtung Hallbergmoos. Als sie nach rechts in ein Grundstück einbiegen wollte, reduzierte sie ihre Geschwindigkeit, um einen Radfahrer auf dem parallel verlaufenden Radweg die Durchfahrt zu ermöglichen.&lt;/p>&lt;p>Dies erkannte eine hinter ihr fahrende 37-Jährige zu spät und fuhr mit ihrem VW auf das Heck des VW Golf auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug der Unfallverursacherin in einen angrenzenden Gartenzaun geschleudert.&lt;/p>&lt;p>Die 58 Jahre alte Pkw-Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Versorgung ins Klinikum Erding verbracht. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 17.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-auffahrunfall-58-jaehrige-leicht-verletzt/cnt-id-ps-a228f3e6-e5ea-41d5-b7c5-140e42bb1aab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a228f3e6-e5ea-41d5-b7c5-140e42bb1aab</guid><pubDate>Tue, 16 Sep 2025 14:54:08 +0200</pubDate></item><item><title>Alkohol am Steuer: Pkw fährt gegen Baum</title><description>&lt;p>Ein Überholmanöver mit Folgen: Bei einem Unfall auf der Staatsstraße 2084 rutschte ein Auto in den Graben und kollidierte mit einem Baum. Der leicht verletzte Fahrer war alkoholisiert.&lt;/p>&lt;p>Pkw fährt gegen Baum, Fahrer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 15. Juli, gegen 16.25 Uhr, befuhr ein 61-Jähriger mit seinem Opel Pkw die Staatsstraße 2084 Richtung Attaching. Kurz nach der Einmündung der Kreisstraße ED 5 setzte er zum Überholen eines Lkw an. Dabei kam der Pkw nach links von der Fahrbahn ab und rutschte in den Straßengraben, wo er frontal mit einem Baum kollidierte.&lt;/p>&lt;p>Der 61-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,39 mg/l. Aus diesem Grund wurde der Führerschein des Mannes sichergestellt und im Klinikum Erding eine Blutentnahme durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 10.000 Euro. Personen die den Unfallhergang beobachten konnten werden gebeten, sich bei der Polizei Erding unter Tel. 08122/9680 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alkohol-am-steuer-pkw-faehrt-gegen-baum/cnt-id-ps-a3b61079-bca7-4fe7-8657-be21bb18e031</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a3b61079-bca7-4fe7-8657-be21bb18e031</guid><pubDate>Wed, 16 Jul 2025 11:02:25 +0200</pubDate></item><item><title>Auffahrunfall</title><description>&lt;p>Am Montagmorgen gegen 04:15 Uhr fuhr ein 23-jähriger die Staatsstraße 2580 von Erding kommend Richtung BAB 92. Vor ihm fuhr ein 46-jähriger aus dem östlichen Landkreis. Zwischen den Anschlussstellen Flughafenzubringer und ED 19 fuhr der 23jährige aus bislang ungeklärter Ursache auf das Heck auf. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der 46-jährige schwere Verletzungen an der Wirbelsäule. Der Unfallverursacher selbst erlitt ein Schleudertrauma. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Unfallverursacher einen Wert von 0,73 mg/l. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 20.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auffahrunfall/cnt-id-ps-9d888d60-89fd-4aa1-aa5f-c40453a46cdb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9d888d60-89fd-4aa1-aa5f-c40453a46cdb</guid><pubDate>Mon, 17 Mar 2025 10:13:56 +0100</pubDate></item><item><title>Flughafen: Mann ins Gleis gestoßen</title><description>&lt;p>In den frühen Morgenstunden des 2. März kam es am S-Bahnhof des Flughafens München zu einem Gewaltdelikt. Die Kriminalpolizei Erding ermittelt zu den Hintergründen des Vorfalls.&lt;/p>&lt;p>Polizei fasst Tatverdächtigen&lt;/p>&lt;p>Ein 57 Jahre alter Mann befand sich am Sonntag, 2. März, gegen 3.50 Uhr, am S-Bahnhof des Münchner Flughafen, am Bahnsteig der S1. Dort fragte er einen jungen Mann nach einer Zigarette, woraufhin ihn dieser Richtung Gleisbett stieß. Der 57-Jährige stürzte daraufhin rund einen Meter tief ins Gleisbett und blieb dort verletzt liegen, während der Aggressor flüchtete.&lt;/p>&lt;p>Wenige Minuten später wurden mehrere unbeteiligte Passanten auf den Verletzten aufmerksam und zogen ihn gemeinsam aus dem Gefahrenbereich. Der Geschädigte wurde leicht verletzt. S-Bahnverkehr herrschte zu diesem Zeitpunkt noch nicht.&lt;/p>&lt;p>Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten am Sonntagmorgen schließlich zur Ergreifung des Tatverdächtigen. Der 27-Jährige wurde durch Beamte der Bundespolizei München am Hauptbahnhof festgenommen und am Montag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut einem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Landshut vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Der 27-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.&lt;/p>&lt;p>Die Kriminalpolizeiinspektion Erding ermittelt zu den Hintergründen des Vorfalls. Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen unter Telefon 08122/9680 zu melden. Dies gilt insbesondere für die bislang unbekannten Passanten, die dem Geschädigten zu Hilfe kamen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flughafen-mann-ins-gleis-gestossen/cnt-id-ps-11818cae-84c4-489f-b1a7-d9df8f608d1b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11818cae-84c4-489f-b1a7-d9df8f608d1b</guid><pubDate>Mon, 3 Mar 2025 16:34:05 +0100</pubDate></item><item><title>Steel Dart Club Erding</title><description>&lt;p>Neue Spielstätte eröffnet&lt;/p>&lt;p>Der Steel Dart Club Erding hat eine neue Heimat gefunden! Ab sofort befindet sich die Spielstätte in der Hauptstraße 20 in Oberding, im Gasthaus Neuwirt. Nach intensiver Eigenleistung der Mitglieder und mit tatkräftiger Unterstützung des Schreiners Konrad Reicheneder wurden zehn Dartboards auf fünf mobilen Wänden installiert – perfekte Bedingungen für Training, Ligaspiele und Turniere. Seit Donnerstag, dem 30. Januar, ist die neue Spielstätte offiziell in Betrieb. Der SDC Erding ist stolz auf das, was gemeinsam geschaffen wurde. Die neue Location bietet beste Voraussetzungen, um den Dart-Sport in der Region Erding weiter voranzubringen. Ein besonderer Dank gilt dem neuen Wirt Bernd Burgemeister und seinem Team, die dem Club nicht nur Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, sondern auch für das leibliche Wohl der Spieler und Gäste sorgen. Mit der neuen Spielstätte setzt der Steel Dart Club Erding ein starkes Zeichen für den Dart-Sport in der Region. Die Mitglieder freuen sich darauf, zahlreiche spannende Begegnungen auszutragen und neue Spieler in ihrer Mitte willkommen zu heißen.Interessierte sind herzlich eingeladen, sich selbst ein Bild von der neuen Spielstätte zu machen – sei als aktiver Spieler oder als Zuschauer bei einem der kommenden Turniere dabei.Das Training findet mit dem lizenzierten Trainer Florian Fanta regelmäßig am Donnerstag um 19 Uhr statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/steel-dart-club-erding/cnt-id-ps-cf89d68d-ca25-4aac-b83f-d62b415ca451</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf89d68d-ca25-4aac-b83f-d62b415ca451</guid><pubDate>Mon, 3 Feb 2025 10:09:49 +0100</pubDate></item><item><title>Gegen Baum gefahren: 76-Jähriger verletzt</title><description>&lt;p>Am Montag, 6. Januar, gegen 11.45 Uhr, befuhr ein 76-Jähriger mit seinem VW Pkw die Kreisstraße ED 7 von Goldach kommend in Richtung Notzing. Kurz nach Trattmoos kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Anschließend überschlug sich das Fahrzeug und blieb im Feld liegen.&lt;/p>&lt;p>Der Unfallverursacher wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr unter Einsatz technischen Gerätes geborgen werden. Mit mittelschweren Verletzungen wurde der 76-Jährige ins Klinikum Erding eingeliefert. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Neben Notarzt und Rettungsdienst waren die Freiwilligen Feuerwehren Notzing, Oberding und Moosinning mit insgesamt 47 Mann im Einsatz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gegen-baum-gefahren-76-jaehriger-verletzt/cnt-id-ps-1861361f-a77f-41f6-a7cd-018cf8106196</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1861361f-a77f-41f6-a7cd-018cf8106196</guid><pubDate>Wed, 8 Jan 2025 09:08:44 +0100</pubDate></item><item><title>Pkw kommt wegen Eisglätte von Fahrbahn ab</title><description>&lt;p>Am Sonntagabend, 29. Dezember, gegen 22.45 Uhr fuhr ein 67-jähriger Freisinger mit seinem Mercedes die Goldacher Straße von Mooshanns kommend Richtung Klösterlschwaige. An der Einmündung zur ED 7 wollte er nach links Richtung Notzing abbiegen, verlor aber aufgrund von Eisglätte die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Mercedes kollidierte zunächst mit einem Verkehrsschild und blieb letztendlich im Straßengraben liegen. Es wurde niemand verletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 15.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-kommt-wegen-eisglaette-von-fahrbahn-ab/cnt-id-ps-7cd8dfc9-c5eb-4429-aaea-7bb09c95dba4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7cd8dfc9-c5eb-4429-aaea-7bb09c95dba4</guid><pubDate>Mon, 30 Dec 2024 10:40:43 +0100</pubDate></item><item><title>Verkehrsunfallflucht</title><description>&lt;p>Zwischen 21. und 22. September beschädigte ein Verkehrsteilnehmer die Fassade eines Hotels in der Kirchstraße in Schwaig. Der Schaden wurde vermutlich mit einem grünen Anhänger verursacht wurde. Zeugen melden sich bitte unter 08122 / 968-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsunfallflucht/cnt-id-ps-9a100bf7-dfa2-4015-86f1-bbc88588cf72</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a100bf7-dfa2-4015-86f1-bbc88588cf72</guid><pubDate>Mon, 23 Sep 2024 13:32:58 +0200</pubDate></item><item><title>Gefährdung des Straßenverkehrs</title><description>&lt;p>Am 30. August, gegen 14:45 Uhr fuhr ein 52-jähriger Fahrer eines Pkws mit seinem weißen Toyota auf der Erdinger Straße von Oberding kommend in Richtung Niederding.Zeitgleich befuhr ein 86-jährige Fahrer eines schwarzen Mercedes ML 270 ebenfalls die Erdinger Straße in entgegengesetzte Richtung.Der Fahrer des Mercedes kam dabei zu weit auf die Fahrbahn des Toyotas, wodurch es, trotz dessen Versuches auszuweichen, zum Zusammenstoß der Außenspiegel kam.Ein unbeteiligter Zeuge, welcher hinter dem 86-Jährigen fuhr, überholte den Mann und brachte ihn zum Halten. Nach Schilderung des Unfalles begab sich der Fahrer des Mercedes entgegen der Absprache zwischen den Unfallbeteiligten jedoch direkt zu sich nach Hause und entfernte sich somit unerlaubt vom Unfallort, ohne seine Personalien auszutauschen. Dort konnte er von einer Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Erding angetroffen und zur Rede gestellt werden. Der Fahrer stritt ab, dass es zu einem Unfall gekommen sei, trotz vorhandener Unfallspuren.Dass der Herr den Unfall aufgrund seines fortgeschrittenen Alters und damit einhergehender Alterserscheinungen verursacht und nicht bemerkt hat, ist wahrscheinlich.Ermittlungen wurden gegen den Unfallverursacher eingeleitet.Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen dürfte sich insgesamt auf rund 1.000 Euro belaufen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gefaehrdung-des-strassenverkehrs/cnt-id-ps-d2ed27dd-8145-4bf7-9ad7-8af3a971a3fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2ed27dd-8145-4bf7-9ad7-8af3a971a3fa</guid><pubDate>Sat, 31 Aug 2024 17:28:17 +0200</pubDate></item><item><title>PKW kommt von Fahrbahn ab</title><description>&lt;p>Am Mittwochmorgen gegen 07:40 Uhr kam eine 59-Jährige aus dem westlichen Landkreis mit ihrem PKW der Marke Opel aus bislang ungeklärter Ursacha ein Oberding von der Straße am Moosrain nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem dort befindlichen Zaun. Hierdurch kippte der PKW auf die Fahrerseite und blieb dort liegen. Die 59-jährige musste anschließend durch die Feuerwehren Oberding und Schwaig aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Durch den Verkehrsunfall zog sie sich leichte Verletzungen zu, welche in einem nahegelegenen Krankenhaus behandelt wurden. An PKW und Zaun entstanden Schäden von insgesamt ca. 2.500 Euro. Die vorgenannten Feuerwehren waren mit insgesamt 27 Personen und 5 Fahrzeugen im Einsatz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-kommt-von-fahrbahn-ab/cnt-id-ps-e13d61ef-c8c7-43f7-8335-d8d28d27e911</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e13d61ef-c8c7-43f7-8335-d8d28d27e911</guid><pubDate>Thu, 29 Aug 2024 10:34:47 +0200</pubDate></item><item><title>Ware unterschlagen</title><description>&lt;p>Einem aufmerksamen Polizeibeamten ist es zu verdanken, dass man einem Lkw-Fahrer auf die Schliche kam, der ein Teil der Ladung unterschlug. Der Beamte beobachtete am Do., dem 01.08.2024 auf seinem Heimweg vom Dienst den Lkw-Fahrer, als dieser Kartons aus seinem Lkw auslud und im Gebüsch deponierte. Der Polizeibeamte handelte sofort und notierte sich Kennzeichen und Aufschrift des Lkws. Die alarmierten Kollegen fanden im Anschluss mehrere Flaschen hochwertiger Spirituosen sowie weitere Lebensmittel. Die Lieferung wäre eigentlich für zwei Supermärkte in München bestimmt gewesen, dort kam sie nicht an.Die Polizei konnte zusammen mit der Spedition und der Supermarktverwaltung den 36-jährigen, rumänischen Lkw-Fahrer überführen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung in Moosburg an der Isar konnte zwar kein weiteres Diebesgut aufgefunden werden, jedoch ist nicht auszuschließen, dass er noch weitere Ware woanders versteckt hielt.  Der Fahrer wurde sofort entlassen, von den Supermärkten wurden Hausverbote erteilt. Er muss sich jetzt wegen Unterschlagung verantworten. Die Spirituosen sind unversehrt und werden der Supermarktkette wieder ausgehändigt. Die Lebensmittel im Wert von ca. 150 Euro müssen entsorgt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ware-unterschlagen/cnt-id-ps-275f0c93-22ff-4ebf-834b-52f9c1b445d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-275f0c93-22ff-4ebf-834b-52f9c1b445d3</guid><pubDate>Wed, 21 Aug 2024 12:54:35 +0200</pubDate></item><item><title>Bauer Unser: Filmabend mit Gespräch</title><description>&lt;p>"Bauer Unser" - ein Film und Filmgespräch findet am Donnerstag, 12. März, um 19.30 Uhr im Bürgerhaus Niederding, Pfarrer-Kleiner-Weg statt. Die Anforderungen der heutigen Konsumgesellschaft zwingen die Industrie immer mehr von den Landwirten zu verlangen. Das Mantra der Industrie lautet: schneller, billiger, mehr. "Bauer Unser" zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt, wie es auf Bauernhöfen zugeht. Anschließend ist Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen. Filmpaten sind Jakob Maier, BBV Kreisobmann; Simon Rachl, Biobauer und Konrad Zollner, konventioneller Betrieb. Der Pfarrverband Erdinger Moos und das Katholische Bildungswerk Erding laden hierzu ein. Der Eintritt ist frei!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228075</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228075</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:37:01 +0100</pubDate></item><item><title>Ausbau der ED 09</title><description>&lt;p>Flüsterasphalt kommt zum Einsatz&lt;/p>&lt;p>Die stetige Verbesserung der Infrastruktur im Landkreis Erding im Sinne der Bürger ist Landrat Martin Bayerstorfer ein besonderes Anliegen. Aus diesem Grund hat der Ausschuss für Struktur, Verkehr und Umwelt eine Vielzahl von Straßenbaumaßnahmen an den Kreisstraßen im Landkreises Erding vorgesehen. So ist im Planungsprogramm des Landkreises für das Jahr 2020 auch der Ausbau der Kreisstraße ED 09 zwischen Niederding und der Anschlussstelle Flughafentangente Ost (St 2580) bei Erding vorgesehen.Auf Nachfrage des Landkreises beim Staatlichen Bauamt Freising teilte dieses mit, dass im Rahmen der Ausbauarbeiten – welche Anfang Mai beginnen sollen und voraussichtlich Anfang November 2020 abgeschlossen werden sollen – auf der gesamten Länge als Straßendeckschicht ein lärmmindernder Fahrbahnbelag (umgangssprachlich „Flüsterasphalt“) zum Einsatz kommen wird. Landrat Martin Bayerstorfer teilte mit: „Gerade bei Infrastrukturmaßnahmen ist das Thema Lärmschutz ein essentieller Bestandteil. Es war notwendig, dass wir hier auf die bestmögliche Lösung für alle betroffenen Anlieger bestehen.“ Die Verwendung des lärmmindernden Fahrbahnbelags ist in den aktuellen Gesamtkosten von 2,7 Millionen Euro bereits enthalten, sodass diesbezüglich keine Mehrbelastungen zu erwarten sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228815</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228815</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:16:30 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall wegen Gegenverkehr: Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Unfreiwillig musste am Montag ein Autofahrer in Oberding die Fahrbahn verlassen und wurde von einem Baum gestoppt. Der Unfall ereignete sich in der Moosstraße. Der Fahrer habe einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen müssen. Dabei habe er ein Hinweisschild gestreift und schließlich einen Baum gerammt. Durch den Unfall zog sich der Fahrer Kopfschmerzen zu, eine Behandlung vor Ort war nicht erforderlich, wie die Polizei mitteilt. Der Beifahrer blieb unverletzt. Über den entgegenkommenden Wagen ist nichts Näheres bekannt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 5.200 Euro. Unfallzeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Erding zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214631</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214631</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:07:18 +0100</pubDate></item><item><title>Funkenflug setzt Stall in Brand: schnell gelöscht</title><description>&lt;p>Das ist gerade noch mal gutgegangen. Ein Mann aus Oberding hat am Mittwoch, 17. April, beim Unkrautvernichten in Folge Funkenflugs einen Stall in Brand gesetzt. Das Feuer, das sich nur langsam ausbreitete, konnte von der Feuerwehr schnell gelöscht werden, sodass nur ein geringer Sachschaden entstand.Der Mann hatte Löwenzahn mit einem Heißluft-Unkrautvernichter in unmittelbarer Nähe des Stalles vernichten wollen. Durch die Hitzeentwicklung geriet eine nahestehende, trockene Hecke in Brand, von der aus wiederum der Funkenflug auf den Stall übergriff.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218268</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218268</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:03:44 +0100</pubDate></item><item><title>Fußball: Testspiele für Vereine aus dem Landkreis Erding</title><description>&lt;p>Das runde Leder rollt endlich wieder, zwar noch nicht um Punkte, aber zumindest Testspiele sind für 14. und 15. Februar zahlreiche im Landkreis Erding angesetzt.&lt;/p>&lt;p>FC Schwaig empfängt TSV Wasserburg, FC Forstern reist nach München&lt;/p>&lt;p>Das runde Leder rollt endlich wieder, zwar noch nicht um Punkte, aber zumindest Testspiele sind für das kommende Wochenende, 14. und 15. Februar, zahlreiche im Landkreis Erding angesetzt. Der &lt;i>Sempt-Kurier&lt;/i> gibt einen Überblick.&lt;/p>&lt;p>Die Nummer eins des Männerfußballs im Landkreis, Bayernligist FC Sportfreunde Schwaig, hat den Landesliga-Spitzenreiter TSV 1880 Wasserburg zum Freundschaftsspiel auf seinen neuen Kunstrasenplatz eingeladen. Gespielt wird am Sonntag, 15. Februar, um 14 Uhr beim FC Sportfreunde Schwaig (Am Sportplatz 4, Oberding). In der Bayernliga Süd liegen die Schwaiger zur Winterpause auf einem guten zehnten Platz. Das nächste Punktspiel ist für Samstag, 28. Februar, angesetzt - auswärts, bei der U21 des TSV 1860 München.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls eine gewichtige Rolle in der Bayernliga spielen die Frauen des FC Forstern, für die sogar noch der Aufstieg in Reichweite ist. Am Samstag, 14. Februar, testet der FCF auswärts beim Regionalligisten FFC Wacker München (Demleitnerstraße 2). Anstoß ist um 14 Uhr. Zeitgleich empfängt die zweite Frauenmannschaft auf dem Sportplatz in Harthofen die SG TSV Babensham/Eiselfing. Die Männer des FC Forstern treten am Sonntag, 15. Februar, um 15 Uhr beim FC Hörgersdorf an.&lt;/p>&lt;p>Männer-Bezirksligist FC Langengeisling bittet am Sonntag, 15. Februar, um 14.30 Uhr den SV Neufraunhofen zum Testspiel auf der Anlage in Langengeisling (Am Weiher 16, Erding). Der Gegner spielt ebenfalls in der Bezirksliga, allerdings in Niederbayern West. Zuvor messen sich um 12 Uhr die beiden zweiten Mannschaften. Tags zuvor empfangen die Frauen des FC Langengeisling, die in der Bezirksoberliga spielen, den Landesligisten SC Amicitia München. Anstoß ist um 14.30 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Dorfen tritt in Hallbergmoos an&lt;/h2>&lt;p>Ost-Bezirksligist TSV Dorfen hat am Samstag, 14. Februar, eine schwere Aufgabe vor der Brust: Um 14 Uhr geht es auswärts beim VfB Hallbergmoos-Goldach (Am Söldnermoos 61) darum, sich für die Rückrunde einzuspielen. Die zweite Mannschaft des TSV Dorfen misst sich am Sonntag, 15. Februar, mit Türkgücü Erding. Anstoß ist um 18 Uhr im Gerd-Vogt-Sportpark (Geislinger Anger 1, Erding).&lt;/p>&lt;p>Auch auf Kreisebene sind für das Wochenende diverse Testspiele angesetzt, am Samstag zum Beispiel SV Buch am Buchrain - SpVgg Eichenkofen II (10.30 Uhr, St. Wolfgang), TuS Oberding - SV Eintracht Berglern (15.30 Uhr, Schwaig) oder TSV St. Wolfgang - SV Forsting-Pfaffing (18 Uhr, St. Wolfgang), am Sonntag unter anderem TSV Wartenberg II - SC Freising (12.30 Uhr, Moosburg), FC Inning am Holz - DJK Ottenhofen (15 Uhr, Inning) und TSV Grüntegernbach - TSV Aspis Taufkirchen (17 Uhr, Buchbach). Ob an allen Orten tatsächlich gespielt werden kann, ist aufgrund der winterlichen Witterung ungewiss. Alle aktuellen Ansetzungen finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVd09XSXdZV0l0TVRabQYoqkv1ebHh5YvfH-oM-gBXisb02HACpDjL955YukeHIbcZ2RFWJxk1QSblyY6BfIbwEW2gN-UohDAEzpstxKLXf9Y5YWEEDCC4aAbexQ7YMm9UN75ClXIJ56yYRigl6GnMEfBYSG4aqcxYCg9I8EQ=?preset=fullhd" length="368760"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-testspiele-fuer-vereine-aus-dem-landkreis-erding/cnt-id-ps-53cb713e-5c66-4728-80c3-0c943858dfd7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53cb713e-5c66-4728-80c3-0c943858dfd7</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 12:35:14 +0100</pubDate></item><item><title>Starke Jugend beim SDC Erding</title><description>&lt;p>Der November brachte für den Steel Dart Club Erding starke Ergebnisse - sowohl im Jugendbereich als auch bei den Ligamannschaften.&lt;/p>&lt;p>SDC Erding zieht Monatsbilanz&lt;/p>&lt;p>Der November brachte für den Steel Dart Club Erding starke Ergebnisse - sowohl im Jugendbereich als auch bei den Ligamannschaften.&lt;/p>&lt;p>Am 2. November fand in Dachau das erste OBDV-Jugendranglistenturnier der Saison statt. Der SDC Erding war mit fünf Jugendlichen vertreten: Mattia, Maxi, Lukas, Valentin und Adrian. Bei den Schülern ging Mattia an den Start. In einem Feld von neun Teilnehmern zeigte er eine hervorragende Leistung, spielte sich bis ins Halbfinale und erreichte am Ende einen starken 3. Platz.&lt;/p>&lt;p>Die übrigen vier Erdinger traten im Jugendfeld mit insgesamt 20 Teilnehmern an. Alle vier schafften souverän den Sprung aus der Gruppenphase. Valentin und Maxi belegten jeweils den 9. Platz, Lukas erreichte einen sehr guten 5. Platz und Adrian krönte den Tag mit dem Turniersieg.&lt;/p>&lt;h2>„Erste” siegt gegen Regensburg&lt;/h2>&lt;p>Mit leeren Punktekonten, aber klarer Entschlossenheit reiste die erste Mannschaft des SDC Erding am 15. November zum Ligaspieltag an. In der ersten Begegnung gegen den 1. DC Regensburg gelang dem Team ein verdienter 9:6-Sieg. Im zweiten Spiel des Abends traf der SDC Erding auf den SV Steingriff. Trotz guter Leistungen musste sich die Mannschaft knapp mit 6:9 geschlagen geben. Am 16. November spielte die dritte Mannschaft gegen Emmering 2 und erkämpfte sich ein Unentschieden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjMk5ERXlNakV0WlRVMuvxh_PhTwQgC5wK_w5ntR0t83isbFXUkPAGrglLNVf3tXnMy74qlti2amjzkCKATWYjeWga1-l1E0fItvwV4sbUyd3nVe5MuHSdm1OT8tNUfu2w8NrTXrcKMB3X6kPBuPvgtdSAym6GlD012T_9MXM=?preset=fullhd" length="293806"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/starke-jugend-beim-sdc-erding/cnt-id-ps-3d598bc2-5249-4f89-8ec6-ba2f18b3c0f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d598bc2-5249-4f89-8ec6-ba2f18b3c0f6</guid><pubDate>Tue, 2 Dec 2025 15:57:53 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolgloses Wochenende für SDC Erding</title><description>&lt;p>Das vergangene Wochenende brachte für die Mannschaften des Steel Dart Clubs (SDC) Erding zwar keine Erfolge, dennoch zeigten die Spieler in allen Teams großen Einsatz und Kampfgeist.&lt;/p>&lt;p>Erfolgloses Wochenende für SDC Erding&lt;/p>&lt;p>Das vergangene Wochenende brachte für die Mannschaften des Steel Dart Clubs (SDC) Erding zwar keine Erfolge, dennoch zeigten die Spieler in allen Teams großen Einsatz und Kampfgeist.&lt;/p>&lt;p>Die erste Mannschaft musste am Samstag, 27. September, auswärts in Augsburg gleich zweimal antreten. Gegen d'Augschburger musste sich das Team mit 6:9 geschlagen geben. Das Ergebnis spiegelte jedoch nicht die kämpferische Leistung wider, da gleich zwei Stammspieler fehlten und durch Christian Modlmayr sowie Eldin Malovcic ersetzt wurden, die ihr Bestes gaben. Im zweiten Spiel gegen die DJK Lechhausen konnte der SDC Erding ebenfalls keinen Sieg einfahren – das Duell endete 4:11.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag empfing die zweite Mannschaft des SDC erstmals in der neuen Heimspielstätte in Schwaig die Underground Gamblers Holzkirchen. Trotz starker Partien und sechs Spielen, die erst im entscheidenden fünften Leg verloren gingen, hieß es am Ende deutlich 2:16 aus Sicht des SDC. Besonders erfreulich war jedoch, dass mit Maxi Schweinhuber und Valentin Bach zwei Nachwuchsspieler ihr Debüt in der Zweiten gaben und wertvolle Erfahrung sammeln konnten.&lt;/p>&lt;p>Für die dritte Mannschaft ging es am Sonntag nach Hebertshausen zum Duell mit Enjoy Sports. Nach umkämpften Begegnungen musste sich das Team am Ende jedoch mit 6:12 geschlagen geben.&lt;/p>&lt;h2>Der Blick geht nach vorne&lt;/h2>&lt;p>Auch wenn die Ergebnisse nicht wie erhofft ausfielen, bleibt der Optimismus im Verein ungebrochen. Die zahlreichen Vereinsumzüge, zuletzt im Juli dieses Jahres, hätten die Trainingsbedingungen erschwert, teilte der Steel Dart Club Erding mit. Dennoch seien alle Ligaspieler hochmotiviert, die anfänglichen Rückschläge schnell vergessen zu machen und in den kommenden Partien wieder stärker aufzutreten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpKbFpHTTFaV0V0TVRSbUiGxaPbDIuPkMjvF6t-QpRr9fEUDHH5N7NN37kBcxddDnsCQRFYybjih20m824J1GbbtKsVK8UcznZMsRwtH9DcHzYTVi-bqS95a7sjCzt0pY57kE8FjLhPVTqZa3jjPG1r6ixDp56033rAL7_lDgo=?preset=fullhd" length="402786"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgloses-wochenende-fuer-sdc-erding/cnt-id-ps-5a3dc1b1-76a5-457a-8f3e-01e82c7847a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a3dc1b1-76a5-457a-8f3e-01e82c7847a5</guid><pubDate>Wed, 1 Oct 2025 16:00:22 +0200</pubDate></item><item><title>1275 Jahrfeier-Historische Kartoffelernte in Oberding</title><description>&lt;p>Mit einem einzigartigen Fest feiert die Gemeinde Oberding ihre ländlichen Wurzeln. Besucher können die Entwicklung der Landwirtschaft des Gebiets hautnah erleben: von Handarbeit zu Hightech.&lt;/p>&lt;p>Vom Dreschschlegel zum Hightech-Traktor&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der 1275-Jahr-Feier der Gemeinde Oberding steht am Sonntag, 24. August, ein besonderer Höhepunkt bevor: Unter dem Motto „Wandel der Zeit – historische Kartoffel- und Getreideernte“ wird die Geschichte der Landwirtschaft in der Region lebendig. Ab 10 Uhr können Besucher in der Nähe des Seniorenzentrums eindrucksvoll erleben, wie sich die Arbeit auf den Feldern von der reinen Handarbeit bis hin zur modernen Technik entwickelt hat. Vor dem Bau des Münchner Flughafens war Oberding stark landwirtschaftlich geprägt – rund 350 Betriebe bewirtschafteten damals die Felder und bauten arbeitsintensive Sonderkulturen wie Kraut, Kartoffeln, Gelbe Rüben, Dill, Petersilie und Pfefferminze an. Viehhaltung war weit verbreitet. Heute existieren noch etwa 80 Höfe, überwiegend spezialisiert auf Ackerbau mit Getreide, Kartoffeln, Gelben Rüben und Mais. Viehhaltung spielt nur noch eine Nebenrolle. Parallel dazu hat sich die Landtechnik rasant entwickelt – vom knatternden Einzylinder-Schlepper bis zum Hightech-Traktor.Am Veranstaltungstag erwartet die Gäste ein buntes Programm: Im Biergarten werden regionale Spezialitäten serviert, dazu gibt es Schmalzgebackenes von den Oberdinger und Niederdinger Bäuerinnen. Alles dreht sich um die Kartoffel – sogar die bayerische Kartoffelkönigin wird vor Ort sein. Familien können sich an der Kartoffelsortierstelle eine Tüte frisch geklaubter Erdäpfel mitnehmen. Zudem wird beim Schaubacken mit Alexandra Lex gezeigt, wie aus Getreide frisches Brot entsteht. Für Kinder gibt es Strohballenspringen, eine Hüpfburg und ein Landwirtschaftsquiz mit dem BBV. Auch Technikfreunde kommen auf ihre Kosten: Mehrere Landmaschinenhändler präsentieren moderne Geräte, während in einer Oldtimerausstellung historische Traktoren und Gerätschaften aus der Region zu sehen sind. Den ganzen Tag über finden praktische Vorführungen statt – vom Dreschen mit Dreschschlegel und Windmühle bis zum Einsatz historischer und moderner Erntemaschinen. Auf dem Feld werden Kartoffel- und Getreideernte in verschiedenen Epochen nachgestellt, von der Zeit um 1900 mit Pferde- und Ochsengespannen über die ersten maschinellen Helfer in den 1930er- bis 1960er-Jahren bis hin zu den Mähdreschern der späten 1980er. Mit diesem Fest will Oberding nicht nur unterhalten, sondern auch die Bedeutung der Landwirtschaft für die Gemeinde würdigen und die Entwicklung über mehr als ein Jahrhundert hinweg erlebbar machen. Das DEANGA-Organisationsteam freut sich auf zahlreiche Besucher.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1NM01tSXpPVFV0WVRBegkAkxaRznKRQ-jomABMW4hThJqRmALmdQoeljL_Uuu5bXRGGT_ZcH5ZFzpnWKnrqcFjv57zrongSgWAgYFZy8gaFmtS80VWR_cY2iog0q1xz2jYTIuVORByb0lTdBeMSSXBSCgkFr__pjvvEvkK6-Q=?preset=fullhd" length="771212"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1275-jahrfeier-historische-kartoffelernte-in-oberding/cnt-id-ps-4a09d684-a84c-4a9a-9e86-91494ab1b65a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a09d684-a84c-4a9a-9e86-91494ab1b65a</guid><pubDate>Fri, 15 Aug 2025 09:06:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenloses Ausflugsziel: Besucherpark am Flughafen München</title><description>&lt;p>Immer geöffnet und rund um die Uhr kostenfrei zugänglich ist der Besucherpark am Flughafen München. Hier gibt es einen Erlebnisspielplatz, einen Aussichtshügel und noch mehr.&lt;/p>&lt;p>Besucherpark am Flughafen München&lt;/p>&lt;p>Immer geöffnet und rund um die Uhr kostenfrei zugänglich ist der Besucherpark am Flughafen München. Krabbeln, Klettern und Balancieren dürfen die Kleinen und Großen auf dem Erlebnisspielplatz. Vorbei an asiatischen Drachentempeln geht es durch einen Kletterdschungel in Südamerika bis in die Wüste Afrikas. Hier werden die Kontinente zum greifbaren Erlebnis.&lt;/p>&lt;p>Direkt neben dem Erlebnisspielplatz befindet sich die kostenpflichtige Minigolfanlage. Nur 1 Euro pro Person wird für einen Aufstieg auf den Besucherhügel fällig (nicht barrierefrei). In 28 Metern Höhe genießt man einen einmaligen Blick auf die direkt angrenzenden Start- und Landebahnen.&lt;/p>&lt;p>Und wer sich für die Geschichte sowie das Innenleben des Flughafens interessiert, sollte in der interaktiven Ausstellung vorbeischauen: Diese hat täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet und kann kostenlos besichtigt werden. Kostenpflichtig sind die Parkplätze am Flughafen Besucherpark, der auch mit der S-Bahn gut zu erreichen ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRReE5tRmhPV010WkdJMCwJUG3t3QSghKAAzPCKEZRjhrXiwOuE9ivUITlntyxnfdQVhgTyZgsX12I2nZlHV1oyUDG2XD565HrJm_TvonyiTfKjvR979UmiwGWZEe7XbZ8HhIKDEipVVvbuT4-2wcE4gNtnXhq5_2Y70TdveV0=?preset=fullhd" length="331983"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenloses-ausflugsziel-besucherpark-am-flughafen-muenchen/cnt-id-ps-a1655455-dd61-42a6-b15c-92344448a992</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a1655455-dd61-42a6-b15c-92344448a992</guid><pubDate>Tue, 5 Aug 2025 11:14:26 +0200</pubDate></item><item><title>Steel Dart Club Erding zieht nach Schwaig um</title><description>&lt;p>Größtes Thema der Jahreshauptversammlung des Steel Dart Clubs (SDC) Erding war der bevorstehende erneute Umzug des Vereins. Ein neuer Spielort konnte beim FC Schwaig gefunden werden.&lt;/p>&lt;p>Steel Dart Club Erding findet neuen Spielort&lt;/p>&lt;p>Größtes Thema der Jahreshauptversammlung des Steel Dart Clubs (SDC) Erding war der bevorstehende erneute Umzug des Vereins. Aufgrund der angekündigten Schließung des bisherigen Spiellokals „Neuwirth” in Oberding zum 15. August war ein neuer Standort dringend erforderlich. Dank der Vermittlung durch Alfredo Sansone konnte ein Spielort beim FC Schwaig gefunden werden. Dort steht dem SDC Erding, der aktuell vier Mannschaften stellt, künftig ein großzügiger Raum für Trainings- und Spielbetrieb zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Der Umzug wird am 26. Juli stattfinden. Bereits kurz danach soll der Trainings- und Spielbetrieb wieder aufgenommen werden, um einen reibungslosen Übergang in die neue Saison zu gewährleisten. „Der SDC Erding blickt trotz der Herausforderungen positiv in die Zukunft und bedankt sich bei allen Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und das starke Engagement”, teilt der Verein mit.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer zentraler Punkt der Versammlung war der Rücktritt des bisherigen Jugendwarts und Trainers. Der Verein bedankte sich für die geleistete Arbeit. Mit Yannik Schindler sei ein neuer engagierten Jugendwart gefunden worden. Zusätzlich konnten Valentin Bach und Christian Modlmayr als neue Trainer gewonnen werden.&lt;/p>&lt;p>Auch in anderen Funktionen gab es Neuwahlen: Als neuer Kassenprüfer wurde Ludger Glotzbach gewählt, in den erweiterten Vorstand wurde Alexander Dunkel als Beisitzer aufgenommen. Das Amt der Pressewartin beim SDC Erding übernimmt fortan Marina Hölzlwimmer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpjellUWmpNVGd0T1RjeKANeVo9lowvg17yKb-SWQAgJqcl0CzBgZVovs4qeobC5s7XAzEUUoQk3eYtJ80v830WlrTHnitDBC1fqnnJauNgFq3A90WEKhuM4m7NhjYRDLc8KJTAXZSk33Ah6ZLtVURl4II5OobJ-JDINajBAyo=?preset=fullhd" length="300504"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/steel-dart-club-erding-zieht-nach-schwaig-um/cnt-id-ps-6324be10-d832-4237-8bce-a230d9d46e34</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6324be10-d832-4237-8bce-a230d9d46e34</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 09:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Wiese summt und brummt: Hohe Insektenvielfalt in Notzing</title><description>&lt;p>Die Kreisgruppe Erding des BUND Naturschutz freut sich über die Insektenvielfalt, die das wissenschaftliche Projekt „Grassworks” auf einer Wiese bei Notzing festgestellt hat.&lt;/p>&lt;p>Projekt „Grassworks” stellt große Insektenvielfalt fest&lt;/p>&lt;p>Die Kreisgruppe Erding des BUND Naturschutz freut sich über die Insektenvielfalt, die das wissenschaftliche Projekt „Grassworks” auf einer Wiese bei Notzing (Gemeinde Oberding) festgestellt hat. Seit 2019 hat der BUND Naturschutz die Wiese zur Renaturierung gepachtet und sie seither über Jahre hinweg von „Grassworks”, einem Wissenschaftsprojekt mehrerer Universitäten, untersuchen und begleiten lassen. Dabei wurden im Sommer 2022 nach streng wissenschaftlichen Maßstäben insgesamt 44 Blühpflanzen und Gräser, 14 Tagfalter sowie 28 Wildbienenarten bei vier Begehungen kartiert.&lt;/p>&lt;p>Nachdem über die Vielfalt an Schmetterlingen schon berichtet worden war, liegen nun auch die Monitoring-Ergebnisse über die Wildbienen und Hummeln vor, die sich auf der Blumenwiese tummeln. „Aus der Gruppe der Wildbienen wollen wir besonders auf die seltene, nach der Roten Liste als stark gefährdete Grubenhummel (Bombus subterranea) hinweisen,” freut sich Wolfgang Fritz, der die Pflege der Wiese für die BN-Kreisgruppe organisiert. „Sie benötigt als Lebensraum offene Wiesen. Ihre Nester baut sie bis zu zwei Meter tief unter der Erdoberfläche. Dabei nutzt sie unter anderem ehemalige Mäuse- und Maulwurfsgänge, „ erläutert Fritz weiter. Auch die sehr seltene, auf der Vorwarnliste stehende Bunte Hummel (Bombus sylvarum) konnte in Notzing nachgewiesen werden.&lt;/p>&lt;p>Die Wissenschaftlerinnen von der TU München, die die Wiese unter die Lupe nahmen, zeigten sich mit den Ergebnissen auf der noch relativ jungen Ansaatfläche ebenfalls sehr zufrieden. Sie hoben die große Zahl an Hummelarten hervor, wobei neben den häufigen Arten wie die Stein-, Gras-, Erd- und Ackerhummeln auch die beiden oben genannten seltenen Arten vorkommen. Außerdem konnte eine recht hohe Vielfalt an Wildbienen auf der blütenreichen und damit für diese sehr attraktiven Wiese beobachtet werden.&lt;/p>&lt;h2>Lebendiger Ort der Biodiversität&lt;/h2>&lt;p>„Der Nachweis dieser seltenen Wildbienen-, Hummel- und Schmetterlingsarten zeigt, dass sich der Aufwand beim Anlegen der Wiese und die jährliche Pflege gelohnt hat”, findet auch die Kreisvorsitzende Gabriele Betzmeir. Die ehemalige intensiv bewirtschaftete Ackerfläche am Notzinger Ortsrand wird nur zweimal jährlich gemäht. Dadurch hat sie sich zu einem neuen Lebensraum für viele heimische Pflanzen und Tiere und zu einem lebendigen Ort der Biodiversität entwickelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoallqZGhPR0l0TVRreQl4o5KtxeJIGArKfU7cYOGiUeyHP1zY5lU9c7_3Apox5x_nBGg71z77zcftFaRN7y1usc_Js5BpWNKAMI66L7Z0nPqTF9SdnXuO9OjFzfe5Q3g6lggqaqU4Oa9XgLmFWw13xgZZ3V6Tk8ipdoXpW0A=?preset=fullhd" length="103406"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-wiese-summt-und-brummt-hohe-insektenvielfalt-in-notzing/cnt-id-ps-9dbc6dce-fc15-4e0a-be48-2a43a7097769</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9dbc6dce-fc15-4e0a-be48-2a43a7097769</guid><pubDate>Tue, 1 Jul 2025 11:38:25 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Bayernliga eingeteilt: 17 Vereine spielen im Süden</title><description>&lt;p>34 Mannschaften in zwei Staffeln: Der Bayerischen Fußball-Verband (BFV) hat die Einteilung der Bayernligen für 2025/26 beschlossen. Mit dabei sind unter anderem Türkgücü München, der TSV 1860 München II und der Aufsteiger FC Sportfreunde Schwaig.&lt;/p>&lt;p>17 Vereine im Süden - einige aus der Region München&lt;/p>&lt;p>34 Mannschaften in zwei Staffeln: Der Verbands-Spielausschuss des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) mit Spielleiter Josef Janker an der Spitze hat die Einteilung der Bayernligen für die Spielzeit 2025/26 mit den verantwortlichen Spielleitern abgestimmt und beschlossen.&lt;/p>&lt;p>„Die bayerischen Fußballfans dürfen sich auf zwei hoch attraktive Bayernligen mit zahlreichen Derbys und Topduellen zwischen ambitionierten Klubs, die sich den Regionalliga-Aufstieg zum Ziel gesetzt haben, freuen. Erfreulich ist, dass es in diesem Jahr bei der Einteilung keine Härtefälle gab und wir damit die Belastung, was Fahrzeiten und Entfernungen angeht, für alle beteiligten Vereine gering halten konnten”, erklärt Verbands-Spielleiter Josef Janker.&lt;/p>&lt;h2>Stadtduell 1860 II gegen Türkgücü&lt;/h2>&lt;p>Sowohl in der Bayernliga Nord als auch in der Bayernliga Süd gehen in der Saison 2025/26 jeweils 17 Teams an den Start. Die beiden Regionalliga-Absteiger treffen dabei erwartungsgemäß nicht aufeinander: Der FC Eintracht Bamberg wurde der Bayernliga Nord zugeordnet, Türkgücü München geht in der kommenden Spielzeit in der Bayernliga Süd auf Punktejagd. Auf die Münchner warten nun einige Fahrten ins Umland: Zu den Gegnern gehören FC Pipinsried, FC Deisenhofen, TSV Landsberg, SV Heimstetten und FC Ismaning. Der Höhepunkt dürfte aus Münchner Sicht aber das Stadtderby zwischen Türkgücü und der zweiten Mannschaft des TSV 1860 werden. Die U21 der Löwen schloss die Saison 2024/25 als Vizemeister ab, war aber nicht aufstiegsberechtigt.&lt;/p>&lt;h2>Aufsteiger aus Schwaig und Geretsried&lt;/h2>&lt;p>Neu dabei in der Bayernliga sind insgesamt sieben Aufsteiger aus den fünf bayerischen Landesligen - vier davon in der Südstaffel: Mit dem FC Sportfreunde Schwaig aus dem Landkreis Erding, dem TuS Geretsried und dem FC Sturm Hauzenberg aus Niederbayern sind darunter gleich drei Bayernliga-Debütanten. Dazu kommt mit dem FC Gundelfingen aus Schwaben ein direkter Rückkehrer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpKa01EZGlaR0l0TkRkba2vRK--vZdWIa7ra9NRT2P9i5Q1BO3TnCsKndcgWhP0OwWcG5ieybhVaNH86LJ2QSmv09LvWGLmXahvtH1oBYMewtaqAUly_0h5QGkrqONKqPMIkAdDlPbqNRw629P0sxBta5T67kdc5P1xKaie_2I=?preset=fullhd" length="380497"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-bayernliga-eingeteilt-17-vereine-spielen-im-sueden/cnt-id-ps-a1eb067a-6461-4aa1-9921-506eb5b29d85</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a1eb067a-6461-4aa1-9921-506eb5b29d85</guid><pubDate>Fri, 6 Jun 2025 11:00:48 +0200</pubDate></item><item><title>Schulsanitäter-Übungstag an der Realschule Oberding</title><description>&lt;p>An der Realschule Oberding hat ein Übungstag für die Schulsanitäter stattgefunden. Ziel war es, die im freiwilligen Wahlfachunterricht erworbenen Kenntnisse im Bereich Erste Hilfe zu vertiefen, zu erproben und im Team anzuwenden.&lt;/p>&lt;p>Schulsanitäter-Übungstag an der Realschule Oberding&lt;/p>&lt;p>An der Realschule Oberding hat ein Übungstag für die Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter stattgefunden. Ziel war es, die im freiwilligen Wahlfachunterricht erworbenen Kenntnisse im Bereich Erste Hilfe zu vertiefen, zu erproben und im Team anzuwenden.&lt;/p>&lt;p>In abwechslungsreichen Übungseinheiten wurden sowohl bekannte Themen wiederholt als auch neue Inhalte integriert. Besonders im Fokus standen realitätsnahe Fallbeispiele und Reanimationsübungen an der Trainingspuppe. Einige der engagierten Schülerinnen und Schüler konnten im Rahmen des Tages sogar erfolgreich ihre schriftliche Erste-Hilfe-Prüfung ablegen.&lt;/p>&lt;h2>Theater-AG mimt Verletzte&lt;/h2>&lt;p>Ein Höhepunkt des Tages war die Mitwirkung der Theater-AG der Schule unter der Leitung von Sarah Meindl. Mit großer Spielfreude schlüpften die Schülerinnen und Schüler in die Rollen von Verletzten und Erkrankten - und trugen so maßgeblich zur realistischen Unfalldarstellung bei. Denn dadurch konnten die Schulsanitäter unter anderem Platzwunden, Schürfwunden, einen Glassplitter im Arm, aber auch Situationen wie Bewusstlosigkeit, allergische Reaktionen oder einen Sturz aus drei Metern Höhe realitätsnah versorgen.&lt;/p>&lt;p>Zum ersten Mal in diesem Schuljahr unterstützte die BRK Bereitschaft Erding den Übungstag aktiv mit einem Rettungswagen samt Besatzung. Vier Schulstunden lang hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, die Übergabe von Patienten an das Rettungsdienstpersonal zu üben und von den Erfahrungen der Profis zu profitieren. Diese Kooperation bot den Jugendlichen wertvolle Einblicke in den Ablauf echter Notfalleinsätze und festigte das bereits erlernte Wissen nachhaltig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dRMFpUQTRNRFl0T0dKa8c6D_X_BMpY7nGaY9Pl2GRUr6eHf_Rxtm3OJ0eOidFr4lR6w7vp6F9lPKXPeYXDA9NRIzrG9tcbKUmYwv31AkYhSSQCdKRcGuza5ipiTPS4l3Xs07O0Pm-GiUPaa7b8PQulkYDchWPUIT3z6MhNqfY=?preset=fullhd" length="541814"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schulsanitaeter-uebungstag-an-der-realschule-oberding/cnt-id-ps-f02f7490-0381-4b5e-b5be-6c6ec9e6d156</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f02f7490-0381-4b5e-b5be-6c6ec9e6d156</guid><pubDate>Tue, 20 May 2025 11:06:10 +0200</pubDate></item><item><title>Überholvorgang auf St 2084 führt zum Unfall</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 5. Juni, gegen 10.00 Uhr überholte der Fahrer eines 1er BMW, der auf der Staatsstraße. 2084 in Richtung Erding unterwegs war, kurz vor der Abzweigung Süßbachstraße einen vorausfahrenden Lkw. Die Fahrerin eines entgegenkommenden Lupo erschrak und kam mit ihren Wagen ins Schleudern. Der Lupo geriet zunächst nach rechts aufs Bankett und prallte dann frontal gegen einen hinter dem Lkw fahrenden Passat. Durch den Anstoß überschlug sich der Passat und kam auf dem Dach neben der Fahrbahn zum Liegen.Bei dem Unfall zog sich die Fahrerin des Lupo, eine 23-jährige Frau, eine Gehirnerschütterung und Verletzungen im Nackenbereich zu. Sie wurde ins Krankenhaus Freising gebracht. Der 51-jährige Passatfahrer erlitt einen Schock und wurde ebenfalls ins Freisinger Krankenhaus eingeliefert. Der entstanden Sachschaden beläuft sich auf ca. 23.000 Euro. Unfallzeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Erding zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220025</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220025</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:12:12 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall in Notzing</title><description>&lt;p>Am Dienstagmorgen gegen 550 Uhr fuhr eine 21jährige Bergkirchenerin mit ihrem Pkw auf der Römerstraße von Oberding kommend Richtung Moosinning. In Notzing wollte sie die Kreuzung an der Erdingermoos Straße bei abgeschalteter Ampel überqueren und übersah dabei eine von links kommende 55jährige Dorfenerin mit ihrem Pkw. Es kam zum Zusammenstoß, durch welchen beide Fahrerin leicht verletzt wurden. Sie wurden ins Klinikum Erding zur weiteren Versorgung eingeliefert. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 11.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232364</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232364</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:18:33 +0100</pubDate></item><item><title>Oberding · Auto gerät auf die Gegenfahrbahn: Frontalcrash</title><description>&lt;p>Erneut kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Flughafentangente Ost (FTO). Bei dem Frontalzusammenstoß wurde ein Autofahrer leicht verletzt, beide Fahrzeuge erlitten erhebliche Schäden. Die FTO war zwischen Erding-Nord und Flughafen eine Stunde lang komplett gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Erneut kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Flughafentangente Ost (FTO). Bei dem Frontalzusammenstoß wurde ein Autofahrer leicht verletzt, beide Fahrzeuge erlitten erhebliche Schäden. Die FTO war zwischen Erding-Nord und Flughafen eine Stunde lang komplett gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Ein 70-jähriger Mann aus dem Landkreis Pfaffenhofen war am Samstag, 18. November, nachmittags auf der FTO unterwegs. Aus ungeklärtert Ursache geriet der Mann mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit dem Wagen eines 64-jährigen Münchners zusammen, der dadurch leichte Verletzungen erlitt. Zur Sicherheit wurde der Mann ins Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Die Sperrung und die Aufräumarbeiten lösten Verkehrsbehinderungen aus. Die Feuerwehren Niederding, Schwaig, Erding und Altenerding waren mit rund 50 Feuerwehrleuten im Einsatz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa198144</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa198144</guid><pubDate>Thu, 23 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Oberding · Auch die Leitplanke konnte diesen ­Fahrer nicht stoppen</title><description>&lt;p>Die Unfallursache war zunächst unbekannt, doch die Polizei stellte bei der Aufnahme fest, dass der Fahrer des Unfallwagens erheblich unter Alkoholeinfluss stand.&lt;/p>&lt;p>Die Unfallursache war zunächst unbekannt, doch die Polizei stellte bei der Aufnahme fest, dass der Fahrer des Unfallwagens erheblich unter Alkoholeinfluss stand.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 1. November, war er mit seinem Wagen gegen 18.20 Uhr von der Straße abgekommen. Die Leitplanke an der Flughafentangente bei Oberding verhinderte, dass der Wagen komplett von der Straße abkam. Obwohl der Wagen bereits erheblich beschädigt war, fuhr der Mann noch ein kurzes Stück weiter, bevor er von einem Unfallzeugen angehalten werden konnte.&lt;/p>&lt;p>Der Mann wurde weniger zur ärztlichen Versorgung als viel mehr für eine Blutentnahme ins Krankenhaus nach Erding gebracht. Den entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf etwa 3.500 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa197197</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa197197</guid><pubDate>Fri, 3 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Oberding · Erzähltes und ­Gereimtes vom ­Reserl mit&#x92;n Beserl</title><description>&lt;p>Das Katholische Bildungswerk Erding e.V. und die Gemeindebücherei Oberding laden am Dienstag, 7. November in die Gemeindebücherei Oberding, St.-Georg-Straße 6, ein.Von 16 bis 17 Uhr erzählt »&#x92;s Reserl mit&#x92;n Beserl« aus der bayerischen Vergangenheit auf dem Land.&lt;/p>&lt;p>Das Katholische Bildungswerk Erding e.V. und die Gemeindebücherei Oberding laden am Dienstag, 7. November in die Gemeindebücherei Oberding, St.-Georg-Straße 6, ein.Von 16 bis 17 Uhr erzählt »&#x92;s Reserl mit&#x92;n Beserl« aus der bayerischen Vergangenheit auf dem Land.&lt;/p>&lt;p>Theresia Schröder-Bekh erzählt aus ihrer Kindheit auf einem kleinen niederbayrischen Bauernhof und hat viele bekannte altbayrische Volksreime im Gepäck. Beginn ist um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa196936</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa196936</guid><pubDate>Wed, 1 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Notzinger Weiher: Planungen mit allen Beteiligten</title><description>&lt;p>Das Gelände um den Notzinger Weiher soll aufgewertet werden. Auf Antrag von Landrat Martin Bayerstorfer und der CSU-Fraktion beschloss der Ausschuss für Struktur, Verkehr und Umwelt am 21. November 2016 einstimmig, die Verwaltung mit den erforderlichen Schritten für die Umsetzung eines Jugendzeltplatzes zu beauftragen.&lt;/p>&lt;p>Das Gelände um den Notzinger Weiher soll aufgewertet werden. Auf Antrag von Landrat Martin Bayerstorfer und der CSU-Fraktion beschloss der Ausschuss für Struktur, Verkehr und Umwelt am 21. November 2016 einstimmig, die Verwaltung mit den erforderlichen Schritten für die Umsetzung eines Jugendzeltplatzes zu beauftragen.&lt;/p>&lt;p>Bisher sei lediglich der Bauantrag für den Zeltplatz und Funktionsgebäude für Wasserwacht und sanitäre Einrichtungen gestellt worden. In die genaueren Planungen sollen alle Beteiligten, von der Gemeinde über Verbände und Organisationen, interessierte Bürger bis hin zum Landkreis, mit einbezogen werden. Der Landkreis plant in den nächsten Wochen eine Bürgerinformationsveranstaltung, bei der Ideen gesammelt und zu einem Gesamtkonzept verarbeitet werden sollen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa192543</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa192543</guid><pubDate>Fri, 23 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Oberding · Angela Niestroy liest aus einem ­Literaturklassiker</title><description>&lt;p>Die Geschichte vom kleinen Prinzen hat bis heute Generationen begeistert und bewegt. Angela Niestroy liest am Mittwoch, 29. März, im Pflegestern und Gemeindebücherei Oberding, St.-Georg-Straße 6, aus dem Werk von Antoine de Saint-Exupéry.&lt;/p>&lt;p>Die Geschichte vom kleinen Prinzen hat bis heute Generationen begeistert und bewegt. Angela Niestroy liest am Mittwoch, 29. März, im Pflegestern und Gemeindebücherei Oberding, St.-Georg-Straße 6, aus dem Werk von Antoine de Saint-Exupéry.&lt;/p>&lt;p>Die Geschichte vom kleinen Prinzen hat bis heute Generationen begeistert und bewegt. Angela Niestroy liest am Mittwoch, 29. März, im Pflegestern und Gemeindebücherei Oberding, St.-Georg-Straße 6, aus dem Werk von Antoine de Saint-Exupéry.&lt;/p>&lt;p>Die Geschichte vom kleinen Prinzen hat bis heute Generationen begeistert und bewegt. Angela Niestroy liest am Mittwoch, 29. März, im Pflegestern und Gemeindebücherei Oberding, St.-Georg-Straße 6, aus dem Werk von Antoine de Saint-Exupéry.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung dauert von 15.00 bis 16.30 Uhr. Es werden Kaffee und Kuchen angeboten. Veranstalter sind das Katholische Bildungswerk Landkreis Erding e. V mit der Gemeindebücherei Oberding, dem Seniorenzentrum Oberding und der Stiftung Lesen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188652</guid><pubDate>Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Oberding · Besitzer durch Jaulen aufgeweckt</title><description>&lt;p>Auf grausame Weise starb am vergangenen Sonntag, 5. März, ein Hund in der Oberdinger Tassilostraße. In den frühen Morgenstunden wurde der Halter des Hundes durch das fürchterliche Jaulen des Tieres aufgeweckt. Sofort eilte der Mann in den Garten, wo er seinen Hund am Boden liegend vorfand. Das Tier war schwer verletzt und hat offensichtlich große Schmerzen gehabt. Kurz darauf starb das Tier qualvoll. Aufgrund einer Empfehlung eines Tierarztes ließ er seinen Hund der Rasse Whippet (Windhund) in einer Tierklinik untersuchen. Dort wurde festgestellt, dass der Rüde durch massive Gewalteinwirkung getötet worden ist.&lt;/p>&lt;p>Auf grausame Weise starb am vergangenen Sonntag, 5. März, ein Hund in der Oberdinger Tassilostraße. In den frühen Morgenstunden wurde der Halter des Hundes durch das fürchterliche Jaulen des Tieres aufgeweckt. Sofort eilte der Mann in den Garten, wo er seinen Hund am Boden liegend vorfand. Das Tier war schwer verletzt und hat offensichtlich große Schmerzen gehabt. Kurz darauf starb das Tier qualvoll. Aufgrund einer Empfehlung eines Tierarztes ließ er seinen Hund der Rasse Whippet (Windhund) in einer Tierklinik untersuchen. Dort wurde festgestellt, dass der Rüde durch massive Gewalteinwirkung getötet worden ist.&lt;/p>&lt;p>Auf grausame Weise starb am vergangenen Sonntag, 5. März, ein Hund in der Oberdinger Tassilostraße. In den frühen Morgenstunden wurde der Halter des Hundes durch das fürchterliche Jaulen des Tieres aufgeweckt. Sofort eilte der Mann in den Garten, wo er seinen Hund am Boden liegend vorfand. Das Tier war schwer verletzt und hat offensichtlich große Schmerzen gehabt. Kurz darauf starb das Tier qualvoll. Aufgrund einer Empfehlung eines Tierarztes ließ er seinen Hund der Rasse Whippet (Windhund) in einer Tierklinik untersuchen. Dort wurde festgestellt, dass der Rüde durch massive Gewalteinwirkung getötet worden ist.&lt;/p>&lt;p>Auf grausame Weise starb am vergangenen Sonntag, 5. März, ein Hund in der Oberdinger Tassilostraße. In den frühen Morgenstunden wurde der Halter des Hundes durch das fürchterliche Jaulen des Tieres aufgeweckt. Sofort eilte der Mann in den Garten, wo er seinen Hund am Boden liegend vorfand. Das Tier war schwer verletzt und hat offensichtlich große Schmerzen gehabt. Kurz darauf starb das Tier qualvoll. Aufgrund einer Empfehlung eines Tierarztes ließ er seinen Hund der Rasse Whippet (Windhund) in einer Tierklinik untersuchen. Dort wurde festgestellt, dass der Rüde durch massive Gewalteinwirkung getötet worden ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188353</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188353</guid><pubDate>Thu, 9 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingsball in Oderding</title><description>&lt;p>Ein Faschingsball steht am Samstag, 18. Februar, um 20 Uhr, im Gemeindehaus auf dem Programm. Wie es sich für einen zünftigen Faschingsball gehört, wird es auch Barbetrieb geben. Zur musikalischen Unterhaltung wird ein bekannter DJ aus dem Oberland auflegen.&lt;/p>&lt;p>Ein Faschingsball steht am Samstag, 18. Februar, um 20 Uhr, im Gemeindehaus auf dem Programm. Wie es sich für einen zünftigen Faschingsball gehört, wird es auch Barbetrieb geben. Zur musikalischen Unterhaltung wird ein bekannter DJ aus dem Oberland auflegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/86686</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/86686</guid><pubDate>Tue, 31 Jan 2017 13:12:49 +0100</pubDate></item><item><title>Oberding · Vorfahrt übersehen: Motorradfahrer bei Unfall verletzt</title><description>&lt;p>Übersehen hatte ein Autofahrer, der rückwärts aus einer Einfahrt auf die Hauptstraße in Oberding fahren wollte, einen Motorradfahrer. Es kam zum Zusammenstoß.&lt;/p>&lt;p>Übersehen hatte ein Autofahrer, der rückwärts aus einer Einfahrt auf die Hauptstraße in Oberding fahren wollte, einen Motorradfahrer. Es kam zum Zusammenstoß.&lt;/p>&lt;p>Dabei zog sich der Motorradfahrer Verletzungen im Nackenbereich zu und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Der Autofahrer blieb unverletzt. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf insgesamt rund 4.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa161779</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa161779</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgermeisterwahl Oberding 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Oberding vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Oberding vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146834</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146834</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinderatswahl Oberding 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Oberding vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Oberding vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146860</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146860</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Oberding · Mofafahrer angezeigt</title><description>&lt;p>Am Samstag Nachmittag konnte durch eine Polizeistreife in der Dorfstraße in Oberding einen Mofafahrer aufgehalten, welcher mit 60 km/h fuhr. Daraufhin wurde der 16-jährige Mofafahrer aus Oberding einer Verkehrskontrolle unterzogen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag Nachmittag konnte durch eine Polizeistreife in der Dorfstraße in Oberding einen Mofafahrer aufgehalten, welcher mit 60 km/h fuhr. Daraufhin wurde der 16-jährige Mofafahrer aus Oberding einer Verkehrskontrolle unterzogen.&lt;/p>&lt;p>Da dieser keine gültige Fahrerlaubnis, sondern lediglich eine Mofa-Prüfbescheinigung vorzeigen konnte, wurde das Mofa auf den Rollenprüfstand gefahren. Die Messung ergab, dass das Mofa deutlich zu schnell fuhr, so dass die Weiterfahrt unterbunden wurde. Gegen den 16-Jährigen wurde Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis erstattet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa144632</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa144632</guid><pubDate>Thu, 23 Jan 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gartenhäuschen in Oberding brennt</title><description>&lt;p>In Oberding hat am Montagnachmittag, 25. November, ein Gartenhäuschen gebrannt. An dem angrenzenden Wohnhaus setzte sich der Ruß an der Hausfassade fest, außerdem wurde aufgrund der starken Hitze das Vordach des Hauses in Mitleidenschaft gezogen.&lt;/p>&lt;p>In Oberding hat am Montagnachmittag, 25. November, ein Gartenhäuschen gebrannt. An dem angrenzenden Wohnhaus setzte sich der Ruß an der Hausfassade fest, außerdem wurde aufgrund der starken Hitze das Vordach des Hauses in Mitleidenschaft gezogen.&lt;/p>&lt;p>Die Freiwilligen Feuerwehren Aufkirchen und Notzing löschten den Brand.&lt;/p>&lt;p>Der Hauseigentümer hatte seinen Holzofen gereinigt und die Asche mit Glutresten in einem Blecheimer hinter das Gartenhäuschen gestellt, bevor er zum Einkaufen ging. Bei dem Brand entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa142321</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa142321</guid><pubDate>Wed, 27 Nov 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall: Auto überschlägt sich</title><description>&lt;p>Bei einem Verkehrsunfall bei Schwaig hat sich am Dienstagabend, 12. November, ein Auto überschlagen. Fahrer und Beifahrerin wurden dabei verletzt.&lt;/p>&lt;p>Bei einem Verkehrsunfall bei Schwaig hat sich am Dienstagabend, 12. November, ein Auto überschlagen. Fahrer und Beifahrerin wurden dabei verletzt.&lt;/p>&lt;p>Ein 22-jähriger Mann, der mit seinem Pkw vom Flughafen kommend auf der Staatsstraße 2580 in Richtung A 92 unterwegs war, wendete verbotswidrig auf der Fahrbahn und fuhr in den gesperrten Baustellenbereich der Flughafentangente in Richtung Erding. Etwa 400 Meter nach der Abfahrt zum Flughafen fuhr er in der Baustelle gegen einen Schotterhaufen. Dadurch wurde das Fahrzeug hoch katapultiert, überschlug sich und kam am linken Fahrbahnrand auf der rechten Fahrzeugseite zum Liegen.&lt;/p>&lt;p>Der Fahrer konnte sich, obwohl leicht verletzt, selbst aus dem Fahrzeug befreien und zog dann seine 19-jährige Beifahrerin über das Seitenfenster aus dem Wagen. Die junge Frau erlitt Prellungen am Oberkörper und wurde mit Verdacht auf Beckenverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrer erlitt Prellungen und Verletzungen im Nackenbereich. Er wurde ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert. An dem Auto entstand nach Angaben der Polizei Erding ein Totalschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa141560</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa141560</guid><pubDate>Thu, 14 Nov 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Spielstätte für Steel Dart Club Erding</title><description>&lt;p>SDC Erding wirft jetzt in Oberding&lt;/p>&lt;p>Der Steel Dart Club (SDC) Erding hat eine neue Heimat gefunden: Ab sofort befindet sich die Spielstätte im Gasthaus Neuwirt in Oberding. Nach intensiver Eigenleistung der Mitglieder und mit tatkräftiger Unterstützung eines Schreiners wurden zehn Dartboards auf fünf mobilen Wänden installiert – perfekte Bedingungen also für Training, Ligaspiele und Turniere.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 30. Januar, wurde die neue Spielstätte offiziell in Betrieb genommen. Der SDC Erding ist stolz auf das, was gemeinsam geschaffen wurde. Die neue Location bietet nach Angaben des Vereins „beste Voraussetzungen, um den Dart-Sport in der Region Erding weiter voranzubringen”.&lt;/p>&lt;p>Die Mitglieder freuen sich schon darauf, zahlreiche spannende Begegnungen auszutragen und neue Spieler in ihrer Mitte willkommen zu heißen. Interessierte sind jederzeit eingeladen, sich selbst ein Bild von der neuen Spielstätte zu machen – sei es als aktiver Spieler oder als Zuschauer bei einem der kommenden Turniere. Das Training mit dem lizensierten Trainer Florian Fanta findet regelmäßig am Donnerstag um 19 Uhr statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJZNU9Ea3pNemt0TWpWbB_pqlVGR9wX4i89OfOihRt182BqyNTGOBRyBKIrhWdUsKMrrGrub8nAoUgCUwkEfraiVP5AwnzkcEsv5z7otg8Il0V5zBHb7wQw82s0cwG9CL1kcxMadkDY0u0z6ZNnAlnpqv1IeAOPwinq4T6ZIrk=?preset=fullhd" length="305436"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-spielstaette-fuer-steel-dart-club-erding/cnt-id-ps-c8f5f2d8-83f5-4272-b60e-c9b99ac5d6cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8f5f2d8-83f5-4272-b60e-c9b99ac5d6cd</guid><pubDate>Mon, 3 Feb 2025 15:13:07 +0100</pubDate></item><item><title>FC Sportfreunde Schwaig marschiert Richtung Bayernliga</title><description>&lt;p>5:0-Sieg gegen FC Schwabing nährt Aufstiegsträume&lt;/p>&lt;p>Als ehemaliger Regionalligist und aktueller Bayernligist darf man die Frauen des FC Forstern getrost als stärkste Fußballmannschaft aus dem Landkreis Erding bezeichnen. Eine Männermannschaft aus dem Landkreis hat es aber noch nie bis in die Bayernliga geschafft. Der FC Sportfreunde Schwaig könnte bald die erste werden.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstagabend besiegten die Fußballer vom Flughafen den FC Schwabing im Nachholspiel klar und deutlich mit 5:0 und stehen damit auf Platz eins der Landesliga Südost, deren Meister am Ende direkt in die Bayernliga Süd aufsteigt. Die Schwaiger bauten damit ihre Serie von ungeschlagenen Spielen auf 18 am Stück aus. Gleich vier Tore steuerte Leon Roth bei (10., 30., 61. und 64. Minute), einmal traf Tobias Paulus (90.). Das treffsichere Duo Leon Roth (17 Tore) und Raffael Ascher (16 Tore) ist eines der Gründe für den Erfolg des FC Schwaig, der vor zehn Jahren noch Kreisklassist war. Doch auch die Defensive des Spitzenreiters ist mit nur 16 Gegentoren aus den ersten 20 Spielen stark. Man kann sagen, dass es einfach „läuft” bei den Schwaigern, die kürzlich auch das Spitzenspiel beim Tabellendritten TSV Wasserburg mit 2:0 für sich entschieden.&lt;/p>&lt;h2>Auf den Spuren von Taufkirchen und Hallbergmoos&lt;/h2>&lt;p>Auch wenn es mit dem TuS Geretsried derzeit nur noch einen ernsthaften Verfolger gibt, ist der Weg in die Bayernliga für die Schwaiger Sportfreunde noch weit. Klappt der Aufstieg am Ende tatsächlich, würde der Verein die BSG Taufkirchen übertrumpfen, die bisher als einzige Männermannschaft aus dem Landkreis Erding zumindest mal dezent in Richtung Bayernliga blicken durfte: Die Taufkirchner waren von 1989 bis 1995 Mitglied der Landesliga Süd, die bis 1994 die vierthöchste deutsche Spielklasse war und in etwa das Gebiet der heutigen Bayernliga Süd umfasste. Zudem würden die Schwaiger die Bayernliga zurück in die Flughafenregion holen, nachdem sich der Nachbarverein VfB Hallbergmoos-Goldach dort nur zwei Spielzeiten (2021 bis 2023) halten konnte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVM05EZzJORFl0TUdGaL2zNzSSPwJ4oClMPW8w3TAdpCsatuhKdPi92woHUjuaDk3GQltzvS6AfveLRZN39LaE1-EubgKgul9d-s1h6AW-KlR3-nGABgXa89m-ylhfN-NKzV0hIFtcMSmCcryTx74L1I-iJByHKNSg9mj1HUk=?preset=fullhd" length="1511653"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fc-sportfreunde-schwaig-marschiert-richtung-bayernliga/cnt-id-ps-2954d7e6-b586-4d32-af4b-c0bccfd04a34</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2954d7e6-b586-4d32-af4b-c0bccfd04a34</guid><pubDate>Wed, 20 Nov 2024 10:07:12 +0100</pubDate></item><item><title>Upcycling-Kollektion aus Flughafenfahnen</title><description>&lt;p>Upcycling-Kollektion aus Flughafenfahnen&lt;/p>&lt;p>Zahlreiche Fahnen in Markenfarben säumen die Zufahrt zum Flughafen München. Je nach Zustand werden sie regelmäßig ausgetauscht. Aus alten Fahnen ansprechende Werbeartikel zu produzieren, das ist die Idee eines Upcycling-Pilotprojekts des Flughafens.&lt;/p>&lt;p>Mit Anna Diermeier vom ZURÜCK Zero Waste Designstudio konnte eine kreative und kompetente Partnerin aus der Region für die erste Upcycling-Kollektion gewonnenwerden, die den gesamten Prozess von der Gestaltung bis zur Produktion begleitete. Die Umsetzung bis zur Serienreife erfolgte in Zusammenarbeit mit dem lokalen Nähstudio Heidi Radl aus Oberding - somit waren kurze Transportwege gesichert.&lt;/p>&lt;p>Aus 34 ausgemusterten Fahnen entstanden im ersten Anlauf Laptoptaschen, Kosmetiktaschen und Schlüsselanhänger aus insgesamt 408 Quadratmeter Polyesterwirkware. Diese Artikel sind lokal und nachhaltig zugleich. Ein Teil der limitierten Kollektion wird bald auch zum Verkauf im Airport-Shop am Besucherpark erhältlich sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RCa1lqRmxNR1V0WVRZMo-rM4KSiWhGCheLW0ljizQqek6lNEy6wamkBAF5CmQqh_-4jF5MpY2LqQcGJVoMza0CTtXx1RVXNor6qKZt5Ym7UNbYcredASv0Ml1_y6gXKG2zLediEJ1xxr98EeyGzoUcZU4pDfhVw_aQQSTBTuI=?preset=fullhd" length="95666"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260626</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260626</guid><pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:25:54 +0200</pubDate></item><item><title>Mehr Barrierefreiheit am neuen Bahnhof Schwaigerloh</title><description>&lt;p>Mehr Barrierefreiheit am neuen Bahnhof Schwaigerloh&lt;/p>&lt;p>Wichtige Weichenstellung für mehr Barrierefreiheit: Die neue S-Bahn-Station Schwaigerloh profitiert vom neuen Aktionsplan der Staatsregierung zum barrierefreien Ausbau von Bahnhöfen.&lt;/p>&lt;p>„Die barrierefreie Umgestaltung von Bahnhöfen ist mehr als nur 'behindertengerecht': Sie kommt auch Fahrgästen mit schwerem Gepäck, Kinderwägen und Fahrrädern zugute. Letztlich profitieren alle Fahrgäste von der Maßnahme”, erklärt die Heimatabgeordnete und bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf (CSU). Der Freistaat sorge laut Scharf mit bayernweit 100 Millionen Euro aus dem Staatshaushalt für „ordentlich Druck im Kessel”.&lt;/p>&lt;p>Da sich Bund und DB lnfraGO AG ebenfalls am barrierefreien Ausbau beteiligen, ließen sich Investitionen von 200 Millionen Euro realisieren. „Gut angelegtes Geld!”, findet Staatsministerin Scharf: „Das ist ein starker Schub für eine zukunftsweisende Bahnhofs-Infrastruktur hier vor Ort und im ganzen Freistaat.” Mit diesem neuen Aktionsprogramm schließe der Freistaat an sein bisheriges Engagement bei der Barrierefreiheit an und erhöhe das Ausbautempo, vor allem für Maßnahmen, die bei der DB keine Ausbauperspektive haben, betonte Scharf.&lt;/p>&lt;p>„Der Bahnhof Schwaigerloh profitiert dabei vom sogenannten Baustein 2 des Aktionsprogramms”, erklärte Scharf. „Hierunter fallen 61 fest eingeplante Realisierungsprojekte mit Kostenbeteiligung des Freistaats. Das große Engagement der Staatsregierung zugunsten lebenswerter Kommunen vor Ort ist äußerst wichtig.”&lt;/p>&lt;p>Im Koalitionsvertrag haben CSU und Freie Wähler vereinbart, bis zum Ende der Legislaturperiode im Jahr 2028 insgesamt 100 weitere barrierefreie Stationen im bayerischen Bahnnetz zu schaffen. Mit dem Aktionsprogramm nimmt das Vorhaben volle Fahrt auf – „und das ganz ohne Verspätung”, ergänzt MdL Ulrike Scharf mit einem Augenzwinkern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUROak16UmhOVFF0TkRJMudFo5BNyOyWEdEsIVMLD3wvOLQq8Kry30fpRge8-VQRRYYQdV59q4Zro0qfHcWrcVpUWW1HXzHvBb6UVZ1vE0qJld-CDi92S7yqpNOpTMsSCuI3hzPsOMt_p61XlNi4somT-R7n-Xin62jL2CAcsLY=?preset=fullhd" length="1829140"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260504</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260504</guid><pubDate>Tue, 17 Sep 2024 10:45:54 +0200</pubDate></item><item><title>Lebensmittel wertschätzen</title><description>&lt;p>Foodsharing besucht Mittelschule Oberding&lt;/p>&lt;p>Foodsharing ist eine 2012 entstandene Initiative, die sich gegen Lebensmittelverschwendung einsetzt, unverkäufliche oder überproduzierte Lebensmittel vor der Entsorgung bewahrt und an andere Menschen oder soziale Initiativen und Einrichtungen verteilt. Die wesentliche Zielsetzung umfasst die allgemeine Steigerung der Wertschätzung für Lebensmittel, die stärkere Sensibilisierung der Bevölkerung für dieses Thema und den aktiven Einsatz gegen die stattfindende Ressourcenverschwendung. Mit diesem aktuellen und wichtigen Thema setzte sich die 6. Klasse der Mittelschule Oberding im Rahmen ihrer Projektwoche auseinander. Veronika Lenzen und Ruth Gerlach von Foodsharing Erding besuchten die Schüler an einem Vormittag und sprachen mit ihnen gemeinsam über das Problem, dass weltweit jedes Jahr rund 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel im dem Müll landen. Gemeinsam wurden die am Vortag geretteten Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Salat, Kräuter oder Backwaren begutachtet, zubereitet und fairteilt. Die Themen Nachhaltigkeit, gesunde Ernährung wurden dabei immer wieder aktiv aufgegriffen.&lt;/p>&lt;h2>Projekte an Schule und Kindergärten&lt;/h2>&lt;p>Die Schülerinnen und Schüler hatten sehr viel Freude beim Zubereiten von knackigen Salaten, aromatischem Obstsalat und cremigem Kräuterquark. Sowohl die Reste dieser Speisen als auch viele nicht verarbeitete, gerettete Lebensmittel durften die Jugendlichen, aber auch Lehrerinnen am Ende mit nach Hause nehmen. Foodsharing Erding freut sich, im Rahmen der Bildungsarbeit auch zukünftig Projekte an Schulen und Kindergärten im Landkreis Erding anzubieten. Bei Interesse kann per E-Mail an &lt;i>erding@foodsharing.network&lt;/i> jederzeit Kontakt aufgenommen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dFME1qWmhNV1V0T0RNeIuNnpV7dWl74dxtfMN1Z9mgRI4le2BDFoaJUzUnxRKMAFSJjER1Y6HiFX35zm1SnLtp-Lw7AB9hh-Osa2fKfNDTxEJciEte5evG9PAHwFDAjjhIw1fHOsc3AZO2c-6wDIGvPYRWquTF6VlrfGQbnoA=?preset=fullhd" length="262143"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lebensmittel-wertschaetzen/cnt-id-ps-fcc4a1f2-d1c4-4022-a6ba-bfc3a3f7fa7c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fcc4a1f2-d1c4-4022-a6ba-bfc3a3f7fa7c</guid><pubDate>Tue, 30 May 2023 14:36:36 +0200</pubDate></item><item><title>Viele Projekte völlig offen</title><description>&lt;p>So geht es künftig weiter am Münchner Flughafen&lt;/p>&lt;p>Die Corona-Pandemie hat das stürmische Wachstum des Flughafens mit einer Grobheit beendet, die sich alle Beteiligten wohl nicht haben träumen lassen. Der selbe Markus Söder, der als Finanzminister noch 2013 in Schwaig von einer grimmigen Demonstrantenschar empfangen worden ist, „Heimatzerstörer“ geheißen wurde, und eisern an der dritten Startbahn festgehalten hat, musste 2020, jetzt als Ministerpräsident und Nachfolger von Horst Seehofer, den Abgesang auf das hochumstrittene Projekt verkünden. Vorsichtig zwar, aber immerhin. Es ist nicht das einige Projekt, das der Pandemie zumindest fürs Erste zum Opfer gefallen ist, aber es ist das größte und prestigeträchtigste, dessen Zukunft wieder völlig offen ist. Josef Schwendner von der Flughafengesellschaft wurde unlängst im Oberdinger Gemeinderat deutlich: Verschoben ist nach seinem ausführlichen Bericht eine neue Zentrale für die Flughafengesellschaft selbst, ein Hotel-Neubau der Gruppe Ibis, dazu ein Mietwagenzentrum, das eine Kapazität von nicht weniger als 4.800 Fahrzeugplätzen hätte haben sollen. Schwendner sprach im Gremium von einer „Flaute“, die in diesem Bereich herrsche. Der Redaktion liegen jedoch Berichte von Mitarbeitern der Verleihfirmen vor, die noch ungleich deutlicher sind. Diese Mitarbeiter wollten natürlich nicht genannt werden: Die nackte Angst um den Job geht um. Die geplanten neuen Parkhäuser 43 und 44 sind auf Eis gelegt, genau wie ein „Parkzentrum West“. Manche Projekte aber laufen weiter, schon weil hier vertragliche Bindungen eingegangen wurden, sodass ein Ausstieg teurer käme als die Fortführung. So wird im Frachtbereich weiter investiert: Logistikzentrum und LKW-Abstellfläche, sowie ein Zentrum für DHL Express gehört zu den Vorhaben, die weiterlaufen würden. Das ehrgeizige Projekt „Lab Campus“ ist von den Streichungen ebenfalls nicht berührt, aber das ist ein Themenspektrum, das mit dem Flugbetrieb praktisch nichts zu tun hat. 30.000 Quadratmeter Bürofläche sind hier im Bau, weitere 14.000 Quadratmeter gehören zu der „Airport Academy“, mit der bald begonnen werden soll. Eine Antwort auf den Wohnraumbedarf für die neu zugezogenen Menschen besteht in „Service Appartements“ von denen 230 geplant sind. Das alles ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass die Zahl der Passagiere in einem noch nie dagewesenen Maß eingebrochen ist: Statt 120.000 Fluggäste am Tag 200.000 in einer Woche. Das sind die Zahlen, die Schwendner öffentlich machte. Es werde, so die Schätzung, drei bis vier Jahre dauern, bis die Fluggastzahlen wieder das Niveau vor Corona erreicht haben werden. Auch das ist eine Prognose, die andernorts bereits in Zweifel gezogen wird, vor allem in der Wirtschaft, denn Online-Konferenzen, in der aktuellen Phase intensive getestet, könnten auch in Zukunft modern bleiben, weil die Unternehmen die Kostenvorteile erkennen. Was jetzt aktuell läuft sind Verkehrserschließungsprojekte, die schon lange vor Corona hätten laufen sollen, etwa der S-Bahn-Ringschluss. Hier, so der Unternehmenssprecher, sei man im Zeitplan. kw&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJOaU9EUXpOVGN0TWpJeYupGA3h-Bxfhl0VYgBMs-_zJC4zXMLDgRWmSX8sKurf0sjx5101rjJXAJrZcWjuO1Zo839TY8OwaX0p8sjKv2xmaGbYHs2xcAqIAJnGQV34WhqfPOg7CQWPuudIClbAKkPeHWJe3yQEQA37bf7uB6w=?preset=fullhd" length="610744"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa234002</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa234002</guid><pubDate>Tue, 24 Nov 2020 14:15:04 +0100</pubDate></item><item><title>Zu Fuß nach Jerusalem</title><description>&lt;p>Priester Johannes Schwarz berichtet&lt;/p>&lt;p>„Zu Fuss nach Jerusalem - auf Umwegen" „14.000 km - 26 Länder - 15 Monate - 1 Priester“ - Ein außergewöhnlicher Weg führte den katholischen Priester Johannes Schwarz aus Liechtenstein zu Fuß nach Jerusalem und wieder zurück. Jenseits konventioneller Pilgerrouten wandert er in einer Auszeit über die Karpaten nach Osten, flüchtet vor rumänischen Hirtenhunden, durchquert die ukrainische Steppe und stapft in der Verkehrslawine der russischen Schwarzmeerküste seinem fernen Ziel entgegen. Mit einer Buch- und Multimediapräsentation macht er am Montag, 13. Januar, um 19.30 Uhr Station im Bürgerhaus Oberding, Hofmarkstr. 11. Der Pfarrgemeinderat Oberding, die Bildungsbeauftragten des Pfarrverbands Erdinger Moos und das KBW Erding freuen über zahlreiche Besucher. Der Eintritt ist frei, Spenden möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRreE1ETTVNMll0WTJOa23DNXvL53t52mtbbfAimX1icwnPlbIUg8wg-v0B3icauvoZ44LE67LBZ2JIRdW6LEmNuZT3h-QEWYlaS0r9I3_E04rx0cNj082a55m8bQdOBtJksU1PNhaGzyI0SioJT7_K0RdwlVPU5GsnZZajHWs=?preset=fullhd" length="392283"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226379</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226379</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:10:27 +0100</pubDate></item><item><title>Der Krösus im Kreis</title><description>&lt;p>Oberding verzeichnet erneut Zuwachs bei Steuereinnahmen&lt;/p>&lt;p>Im Landkreis Erding gibt es ein Gefälle, und zwar ein ökonomisches. Mit Augenzwinkern bezeichnet Vizelandrat Jakob Schwimmer aus St. Wolfgang den Oberdinger Bürgermeister Bernhard Mücke als "den reichen Onkel". Auch wenn es sich um Gemeindefinanzen und nicht um Privatvermögen handelt, ist der Vergleich gar nicht so weit hergeholt. In der letzten Sitzung des Oberdinger Gemeinderats im vergangenen Jahr legte Mücke die aktuellen Zahlen vor, die der Planungsverband „Äußerer Wirtschaftsraum München“ erhoben hat. Das machte er in seiner üblichen, freundlich-kurzen Art: „Schaut euch das an, die Zahlen weisen alle nach oben.“ Sein Blick verfinsterte sich allerdings, als er daran erinnert wurde, dass das auch für die Kreisumlage gilt.In der Tat: Die Unterschiede im Landkreis Erding zwischen den unmittelbaren Flughafengemeinden und etwa dem Erdinger Holzland werden immer größer statt kleiner. Oberding und Erding bringen zusammen mehr Kreisumlage in die Kreiskasse als alle 24 anderen Städte, Märkte und Gemeinden zusammen. Und Oberding lässt in einigen Kennzahlen sogar die große Kreisstadt noch alt aussehen: 5.409 Euro pro Einwohner und Jahr Steuereinnahmen, 1.701 mehr als im Jahr davor, das verweist die Herzogstadt mit 1.704 Euro (plus 156) derart deutlich auf den zweiten Rang, dass auch Oberbürgermeister Max Gotz blass wird. Schlusslicht in dieser kreisinternen Statistik ist Buch am Buchrain mit gerade mal 873 Euro Steuereinnahmen pro Person.Wie massiv die Schere aufgeht, zeigen die weiteren Zahlen: Taufkirchen hat einen Rückgang von 110 Euro zu verkraften und steht trotz Unternehmen wie Himolla mit 908 Euro klar im unteren Drittel. Da findet sich auch Steinkirchen im Holzland mit einem Minus von 10 Euro und Einnahmen von je 981 Euro wieder. Pastetten mit 1.005 Euro (minus 54 Euro) steht ebenfalls auf der Verliererseite. Dabei hat Jakob Schwimmers Heimatgemeinde eigentlich wenig Grund zu meckern: Mit 193 Euro Zuwachs hat St. Wolfgang sogar ein größeres Plus gemacht als Erding und steht jetzt unter den ersten zehn Gemeinden im Kreis. Das ändert aber nichts daran, dass Oberding uneinholbar davonzieht und de facto in einer anderen Liga spielt.Der Flughafen hat die Gemeinde tatsächlich radikal verändert: Schwaig mit seinen Logistikern, den Hotels, den unmittelbar dem Flughafen zuzuordnenden Service-Unternehmen, ist beredtes Beispiel dafür. Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Schaut man in die Versammlung etwa der örtlichen Feuerwehr und hört sich um, ist von hoher Fluktuation die Rede, bedingt auch dadurch, dass die Flughafennähe einen Geräuschpegel mit sich bringt, der von immer mehr Menschen als mindestens störend empfunden wird. Auch die Zahl der Zu- und Fortzüge hat der Planungsverband erfasst: Im Erhebungsjahr 2017 gab es pro 1.000 Einwohner 120 Zu- und 100 Fortzüge. Und das ist noch wenig. Im bisherigen Spitzenjahr 2014 wurden 140 Zu- und 125 Fortzüge pro 1.000 Einwohner gezählt. So etwas verändert jede Gemeinde massiv, zumal, wenn sie insgesamt nur 6.325 Einwohner zählt. Und doch gelingt es nach wie vor, ein enorm lebendiges Vereinswesen aufrecht zu erhalten. Erst die Weihnachtszeit hat das wieder gezeigt. Die Gemeinde kann es sich leisten, die Jugendförderung für die Vereine spürbar aufzustocken. Im Februar sollen die neuen Richtlinien dafür stehen.Auch wenn die Kreisumlage für Oberding überdurchschnittlich steigt, so kann und wird sie auch künftig nichts dagegen machen können, dass das Gefälle im Landkreis überwunden wird. Fleißig sind sie alle im Landkreis. Aber aus wirtschaftlicher Sicht hat Oberding mit dem Flughafen einfach Glück gehabt. kw&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldVelpEUXlaakV0T1dKaCGG8BUOJN6HU3G3IKyiOXW16-UpitnDNt1KkZFhiNSW7pqp_9N3Q3GUTV5xEuk8BrUSFbZKkytKKDzKafRSHmsfcK7WsTDmbknzk82fD3xFGh2KBPmjYLEsU4Vt_EveRiFUaoBkdf3mYb7Q1pflgN0=?preset=fullhd" length="328555"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213853</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213853</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:17:11 +0100</pubDate></item><item><title>Landwirte helfen in der Corona-Krise</title><description>&lt;p>Alkohol für die Desinfektionsmittelproduktion&lt;/p>&lt;p>Auch die Landwirte im Landkreis Erding leisten ihren Beitrag zur Bewältigung der Coronakrise. Die Brennereigenossenschaft Oberding hat dazu die Destille aus den 1970er-Jahren wieder reaktiviert und produziert aus heimischen Kartoffeln hochwertigen Alkohol für die Herstellung von Desinfektionsmittel.Landrat Martin Bayerstorfer machte sich vor Ort selbst ein Bild über die seit dieser Woche laufenden Produktion: „Ich bin dankbar, dass im Landkreis sämtliche vorhandenen Ressourcen genutzt werden, um die Versorgung mit dringend benötigten Versorgungsgütern gewährleisten zu können.“ Sein Dank gelte allen, die sich mit ihrem Können und ihren Möglichkeiten bei der Bewältigung der Corona-Pandemie einbrächten. Fritz Müller, Vorsitzender der Brennereigenossenschaft, hat nach Rücksprache mit den Verantwortlichen der Führungsgruppe Katastrophenschutz sofort die Initiative ergriffen, und den Betrieb der seit 2013 stillgelegten Anlage wieder hochgefahren.Aus 10 Tonnen Kartoffeln mit einem Stärkegehalt von 16 Prozent konnten bereits 1000 Liter 86-prozentiger Alkohol hergestellt werden, der nun selbstverständlich streng vom Zoll überwacht, dem Feuerwehrservicezentrum zur Herstellung von dringend benötigtem Desinfektionsmittel für verschiedene Kliniken und Pflegeeinrichtungen im Landkreis zur Verfügung gestellt werden kann.BBV-Vizekreisobmann Michael Hamburger begrüßt ebenfalls die Initiative: „Einmal mehr zeigt sich die Bedeutung, die die Landwirte für die Sicherstellung der Versorgung der Landkreisbürger sowohl in Bezug auf Nahrungsmittel als auch auf andere Bedarfsgüter haben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJWbU1UZzNZemN0TkRoae5Vle1zL_KYLMquynwDfZ9Jq5BmZDqYhvasJAmlnEmyml9soiKnQVXMLNCqfQhGxVMzGjWvOmDTIMHxdtGBOSq7ZKzVhSs7xO9b35zUrwZV_4FWzw1lZtQgwrZQOsDUqeTgDdxlfnSlMYJnZpAhg5M=?preset=fullhd" length="531855"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229147</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229147</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:34:30 +0100</pubDate></item><item><title>Lesedose und 10er-Kette</title><description>&lt;p>Tag der offenen Tür der Montessori Schule Aufkirchen&lt;/p>&lt;p>Lesedosen und 10er-Kette sind nur zwei der vielen Materialien, mit denen an der Montessori-Schule Lesen und Rechnen gelernt wird. Am Tag der offenen Tür am Samstag, 26. Januar, von 10 bis 14 Uhr, zeigen die Schüler der Montessori-Schule Aufkirchen (Pfarrer-Mittermair-Straße 75), wie der von selbstbestimmtem Lernen geprägte Unterricht in der Montessori-Schule Aufkirchen aussieht. Dann dürfen Eltern und Kinder, die sich für die Schule interessieren, beim Lernen dabei sein.Pünktlich sein sollten diejenigen, die ab 10.30 Uhr die Schüler bei der Freiarbeit besuchen wollen. Besucher können dann die Montessori-Pädagogik in der Grundstufe der ersten bis dritten Klasse und in der Mittelstufe der vierten bis sechsten Klasse miterleben. „Selbst für uns ist es immer wieder spannend zu beobachten, wie die Schüler in kleinen Gruppen mit Lernmaterial gemeinsam die Zahlenräume erforschen und Rechenaufgaben lösen oder sich mit den Wortarten beschäftigen“, erzählt Schulleiterin Ulrike Reinhardt. „Am Tag der offenen Tür wollen wir insbesondere den Eltern einen Einblick geben, die für ihre Kinder über den Montessori-Weg als Alternative zur Regelschule nachdenken.“ Lehrkräfte, aber auch Eltern von Schülern und Mitglieder des Elternbeirats beantworten am Tag der offenen Tür gerne die Fragen zum Schulleben und dem Lernprinzip nach Maria Montessori, zu den Ganztagesangeboten mitsamt der Betreuung in der Mittagsvilla und über das Aufnahmeverfahren der Schule in Aufkirchen.Neben den Unterrichtsbesuchen wird am 26. Januar noch mehr geboten: Ein Auftritt des Schülerzirkus und Filzen für Alle stehen ebenso auf dem Programm, wie ein Büchertisch mit Literatur rund ums Lernen. Und auch seinen persönlichen ökologischen Fußabdruck, den jeder Mensch auf dem Planeten hinterlässt, wird man testen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Ga1pEUTNNV1V0TkdSai9KvgprgHuArvRV8-jg_jfF4EziCCKGpSUt8W-5AyFSG9eIw8-FIJxg1f-HL-Uk8-0Wqb-ax1OxeGvTijtaDASdUaQapr4GjnVC6WIQMHy0bfN5J9_VSsrh2ouiw8xSmabU1FU7eopLEss5TCHZzKw=?preset=fullhd" length="348338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214023</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214023</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:22:52 +0100</pubDate></item><item><title>Arbeiten am Notzinger Weiger kommen gut voran</title><description>&lt;p>Im Rahmen einer Ortseinsicht überzeugte sich am Freitag, 9. November, Landrat Martin Bayerstorfer gemeinsam mit Vertretern aus dem Kreistag und der Gemeinde Oberding vom guten Gelingen der Arbeiten am geplanten Jugendzeltplatz und rund um den Notzinger Weiher.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer Ortseinsicht überzeugte sich am Freitag, 9. November, Landrat Martin Bayerstorfer gemeinsam mit Vertretern aus dem Kreistag und der Gemeinde Oberding vom guten Gelingen der Arbeiten am geplanten Jugendzeltplatz und rund um den Notzinger Weiher.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort standen den interessierten Besuchern Ansprechpartner der unteren Naturschutzbehörde, des Fachbereichs Liegenschaftsmanagement sowie aus dem Planungsbüro Narr-Rist-Türk und der Firma Wurzer Umwelt zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Die Vorarbeiten, die mit besonders umweltschonenden Verfahren von der Firma Wurzer Eitting durchgeführt wurden, sind nahezu abgeschlossen. Häckselgut und Wurzelstöcke sind fast komplett entfernt und die bisher erfolgten Maßnahmen lassen bereits die naturnahe Gestaltung des Geländes erahnen. Erfreulicherweise konnten im Bereich des Jugendzeltplatzes zwei ursprünglich zu fällende Bäume erhalten werden. Momentan wird die Zufahrt zum Zeltplatz vorbereitet. Abgesteckt wurden bereits die Umrisse des Servicegebäudes, das sich optimal in die Fläche einfügen wird.&lt;/p>&lt;p>Im Zuge der nun anfallenden Arbeiten wurden zum Schutz des Bestandes Baumschutzzäune errichtet und, wie im Vorgriff von der Unteren Naturschutzbehörde gefordert, Wurzelschutzgräben gezogen um die empfindliche Bodenstruktur nicht zu verletzen. Eingesetzt werden dabei sogenannte Dumper-Baumaschinen, mit denen die Maßnahmen besonders bodenschonend durchgeführt werden können.&lt;/p>&lt;p>Bereits jetzt wurden mit blauen Holzpflöcken die Stellen markiert, an denen später eine Nachpflanzung von heimischen Gewächsen erfolgen soll. Es werden insgesamt 25 neue Bäume und etliche Sträucher gepflanzt. Ursprünglich geplant war die Rodung von 86 Stämmen (davon 18 Bäume). Es war jedoch allen Beteiligten ein großes Anliegen, die Fällarbeiten so gering wie möglich zu halten. Erfreulich ist daher, dass diese Anzahl bei Beginn der Arbeiten vor Ort noch auf 58 Stämme (davon 15 Bäume) verringert werden konnte.&lt;/p>&lt;p>Die Wegeführung für den Naturlehrpfad ist bereits gut zu erkennen; schlussendlich wird die maximale Breite bei 1,50 m liegen. Die Streckenführung wurde dabei an die natürlichen Gegebenheiten angepasst. An zwei Stellen wurde auf Fällungen verzichtet und der Weg um die Gehölze herumgeführt. Die spätere Ausgestaltung inklusive der Einrichtung eines Insektenhotels wird in Absprache mit allen Beteiligten erfolgen. Gezeigt wurde auch die große Fläche nahe dem Weiher, die der Landkreis im Zuge der Maßnahmen naturschutzfachlich aufwerten wird.&lt;/p>&lt;p>Landrat Martin Bayerstorfer freut sich über das große Interesse der Teilnehmer an der Ortsbesichtigung und blickt nach Abschluss des Rundgangs optimistisch in die Zukunft: „Die Arbeiten vor Ort werden mit großem Sachverstand durchgeführt und berücksichtigen die Belange aller Beteiligter. Der Notzinger Weiher war, ist und wird auch in Zukunft ein naturnaher Erholungsort für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises bleiben.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRCbVpERXhPR0V0WmpSa1oWmpxUmOGRiPZqelMEfN6g7aElocGc46ZK9Q0rQoO8iCTqA4jVikvchLK6E52Cio6SHQK4F3vwq4i-v67_W-wQ61-RRJIplSHz1S-IHriPGDstutGy84wr6xMgGVLGEqZLxYoyKY_ZYHiYoiiPsds=?preset=fullhd" length="281064"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211893</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211893</guid><pubDate>Mon, 19 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Zeitzeugen erinnern an die Fusion von Hallbergmoos und Goldach</title><description>&lt;p>Kirchheim und Heimstetten, Aschheim und Dornach, Pliening und Gelting: Die Bayerische Gebietsreform in den 1970er Jahren brachte Orte zusammen, die zuvor nicht zusammengehörten und ließ zahlreiche eigenständige Gemeinden von der Bildfläche verschwinden.&lt;/p>&lt;p>Kirchheim und Heimstetten, Aschheim und Dornach, Pliening und Gelting: Die Bayerische Gebietsreform in den 1970er Jahren brachte Orte zusammen, die zuvor nicht zusammengehörten und ließ zahlreiche eigenständige Gemeinden von der Bildfläche verschwinden.&lt;/p>&lt;p>Auch Hallbergmoos und Goldach begehen heuer ihre „Rubinhochzeit”, wie der Volksmund ein 40-jähriges Ehejubiläum nennt. Um an das Ereignis zu erinnern und die gemeinsamen Jahrzehnte Revue passieren zu lassen, lädt die Gemeinde Hallbergmoos alle Bürger für Freitag, 16. November, um 19 Uhr, in den Gemeindesaal (Theresienstraße 6) ein.&lt;/p>&lt;p>Früher trennte die Orte eine Kreisgrenze&lt;/p>&lt;p>War es nun eine Zwangsehe oder eine Liebesheirat? Fakt ist: Heute sind Hallbergmoos und Goldach nicht nur optisch längst miteinander verwachsen. Vor der Gebietsreform jedoch verlief zwischen den beiden Orten eine Landkreisgrenze: Goldach war ein Gemeindeteil von Notzing und gehörte damit zum Landkreis Erding, Hallbergmoos war damals wie heute eine Gemeinde im Landkreis Freising. Am 1. Mai 1978 wurde Goldach unter diesen Voraussetzungen in die Gemeinde Hallbergmoos eingegliedert. Doch was passierte von den ersten Überlegungen bis zum Zusammenschluss in den Gemeinderäten von Hallbergmoos und Notzing? Welche Argumente sprachen dafür, welche dagegen? Und was wollten die Bürger?&lt;/p>&lt;p>Einige Hauptakteure von damals treffen sich nun am Freitag in Hallbergmoos, wie der damalige Freisinger Landrat Ludwig Schrittenloher, Alt-Bürgermeister und -Landrat Manfred Pointner, Staatsminister a.D. Otto Wiesheu oder Gerhard Niklaus, einst Geschäftsstellenleiter der Gemeinde Oberding, zu der Notzing seit der Reform gehört. Die Zeitzeugen werden über ihre Erlebnisse berichten, über Kontroversen und hitzige Diskussionen aus der Periode von 1973 bis 1978. Alle Hallbergmooser und Goldacher sind eingeladen &#x96; und haben „sicherlich die eine oder andere Anekdote beizutragen”, hofft die Gemeinde in der Ankündigung.&lt;/p>&lt;p>Während es anderswo jahrelange Streitereien gab, waren sich Goldacher und Hallbergmooser immerhin sehr früh einig, dass sie sich zusammenschließen wollten. Blieb nur noch die Frage offen, in welchen Landkreis. Der Erdinger Landrat Simon Weinhuber sah die Einbeziehung der Gemeinde Hallbergmoos mit Goldach, das mit Notzing verschmolzen sei, mehr als gerechtfertigt und &#x84;wollte mit aller Macht dafür kämpfen&#x93;. Der Landkreis Freising mit Landrat Ludwig Schrittenloher pochte allerdings darauf, das „gesamte Flughafengebiet” zu behalten.&lt;/p>&lt;p>Am 2. Dezember 1975 stimmten die Hallbergmooser und Goldacher Bürger mehrheitlich für eine Fusion. Bei der Frage nach dem Landkreis wären die Goldacher lieber bei Erding geblieben. Die zahlenmäßig überlegenen Hallbergmooser jedoch votierten für den Kreis Freising. Für die wirtschaftliche Entwicklung der Einheitsgemeinde Hallbergmoos erwies sich die Entscheidung pro Freising als richtungsweisend: Auf der vom Freisinger Stadtgebiet zu Hallbergmoos zugeordneten Brandau und den südlich davon gelegenen Gebieten entstand ein Gewerbegebiet: der heutige Munich Airport Business Park (MABP).&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss an die Gesprächsrunde der Zeitzeugen werden die beiden aktuellen Bürgermeister Harald Reents (Hallbergmoos) und Bernhard Mücke (Oberding) ihren Blick auf die Entwicklung ihrer Gemeinden seit der Reform richten. Als besonderes Schmankerl für die Gäste gibt es Getränke zu Preisen von 1978.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1GbVpqZGlNVFl0WTJVNEwUZ5Z-44E3p3N8XCNdu1klsRp37koB08wcbo7c7Z7phEjBg-VkUlVQa99q9TMnQpoxOMthmF6QAvMJ2Wnh2r5zNX3vaV3VgoaXdgFrduUPAnV0yNNnCeRO9Boi_PaF7UtBjk-vtZYVyi0dQX5HzbI=?preset=fullhd" length="154433"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211715</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211715</guid><pubDate>Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Lebensmittelkontrollbehörde in Oberding offiziell eingeweiht</title><description>&lt;p>Ministerin Ulrike Scharf hat Wort gehalten und eine Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (KBLV) in Oberding eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Die Arbeit aufgenommen hat die Behörde schon am 2. Januar und bekannt wurde das im Gemeinderat noch deutlich früher.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Bernhard Mücke (CSU) hatte das im Gremium verkünden können. Hier habe, so Mücke, das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz geeignete Büroräume anmieten können. Offiziell handelt es sich um die »Dienststelle Erding«, die ihren Sitz eben nicht direkt in der Herzogstadt hat. So gab es eben was zu feiern in der Gemeinde im Nordwesten des Landkreises: Eine formvollendete Schlüsselübergabe, bei der sich alles, was in der CSU Rang und Namen hat, einfand, darunter auch Erdings Oberbürgermeister Max Gotz und der stellvertretende Landrat Jakob Schwimmer. Der St. Wolfganger hatte bei seinem letzten Besuch in Oberding das Wort von dem »reichen Onkel im Norden« geprägt und damit viel Heiterkeit hervor gerufen, war damit doch genau dieser Bernhard Mücke gemeint, der der Ministerin damit eine Freude machte, dass er gleich ganz umweltbewusst mit einem Elektroauto vorfuhr.&lt;/p>&lt;p>Die Dienststellen in Kulmbach&lt;/p>&lt;p>und Oberding behalten rund&lt;/p>&lt;p>600 komplexe Betriebe im Auge&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Die neue Behörde ist die Antwort der Ministerin auf Lebensmittelskandale wie Bayern-Ei, wo deutlich wurde, dass es mehr Kontrolle für »komplexe Betriebe« geben müsse. Die Politik hatte viel Kritik dafür einstecken müssen, dass ein Großbetrieb dem Anschein nach bis 2015 rund eineinhalb Jahre lang wissentlich mit Salmonellen kontaminierte Hühnereier in den Verkauf bringen konnte. Das soll so nicht mehr möglich sein.&lt;/p>&lt;p>»Die Verbraucher haben An- spruch auf sichere Lebensmittel. Verantwortlich hierfür sind in erster Linie die Lebens- mittelunternehmer«, betonte Ulrike Scharf. Behördenleiterin Dr. Claudia Thielen ergänzte: »Unser Ziel ist, die Lebensmittelsicherheit in Bayern weiter zu verbessern. Dazu werden unsere Spezialisten bayernweit die uns anvertrauten Betriebe bestmöglich kontrollieren.«&lt;/p>&lt;p>Von Oberding aus werden die Betriebe in den südlichen Regierungsbezirken des Freistaates betreut, von der Hauptstelle, die in Kulmbach ihren Sitz hat, Franken und die Oberpfalz.&lt;/p>&lt;p>Der Sitz in Oberding hat einen strategischen Vorteil, ist doch nach einer weiteren Information aus dem Umweltministerium diese Stelle auch für die Importe am Flughafen München zuständig. Lebensmittelchemiker, Veterinäre, Lebensmitteltechnologen, und andere Fachleute arbeiten mit den Vollzugsbeamten Hand in Hand. So sieht es die Konzeption der neuen Behörde vor, die von Dr. Claudia Thielen geleitet wird. Sie ist Veterinärmedizinerin und in Erding noch gut bekannt, war sie doch 2007 bis 2008 Amtstierärztin im hiesigen Landratsamt.&lt;/p>&lt;p>Die Mitarbeiter der Behörde sind seit Jahresbeginn für die Kontrolle von rund 600 komplexen Betrieben in ganz Bayern zuständig. Dazu zählen unter anderem große Lebensmittelbetriebe wie Molkereien, Großbäckereien und Hersteller von Babynahrung, Hersteller von Aroma- und Lebensmittelzusatzstoffen sowie große Schlacht- und Geflügelhaltungsbetriebe. In den ersten drei Wochen ihrer Tätigkeit führten die KBLV-Mitarbeiter eigenen Angaben zufolge bereits mehr als 100 Betriebskontrollen durch. Bislang seien dabei nur in wenigen Fällen kleinere Mängel festgestellt worden.&lt;/p>&lt;p>Eine Stärke der KBLV soll ihre Vollzugskompetenz sein: »Wir können Mängel künftig schneller beseitigen. Denn bei uns kommen Kontrolle und Vollzug aus einer Hand«, erklärte Behördenleiterin Thielen. »Wir verfügen über genügend Juristen und Vollzugs- beamte, die ausschließlich für den Bereich Lebensmittelsicherheit zuständig sind, um angeordneten Maßnahmen den nötigen Nachdruck zu verleihen.«&lt;/p>&lt;p>Am Rande der Einweihung der neuen Dienststelle wurde aber auch noch etwas anderes bekannt: Ulrike Scharf, gerade 50 geworden, hat auf Geschenke zu diesem Anlass verzichtet und wollte lieber dem Erdinger Hospizverein unter die Arme greifen. Was da zusammenkam, lässt aufhorchen: 7.233 Euro. »Vergelt&#x92;s Gott an alle!« ließ die Ministerin auf ihrer Facebookseite wissen. kw/red&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJeE9URmhPV0V0TW1NNIyqrDxKBXA_SYqPlolilrNMutXWkvOe9Mh36WJ1QLKu5S-y2oZAKLLDcVLEdqVIaPg4O3QH33S9198EAx9-A5cgETHfXLpZeozSFZjyqVYyL_H4VEM6_gwCUZ6CKdcEushhNa3NxpTCG2HTXJYXq2o=?preset=fullhd" length="120628"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa200332</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa200332</guid><pubDate>Thu, 25 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Archäologischer Sensationsfund wird entschlüsselt</title><description>&lt;p>Bevor der frühbronzezeitliche Spangenbarrenhort von Oberding dauerhaft in der Abteilung »Archäologie« zu sehen sein wird, steht der Sensationsfund im Mittelpunkt des 4. Archäologischen Sommersymposiums im Museum Erding am Samstag, 22. Juli.&lt;/p>&lt;p>Bevor der frühbronzezeitliche Spangenbarrenhort von Oberding dauerhaft in der Abteilung »Archäologie« zu sehen sein wird, steht der Sensationsfund im Mittelpunkt des 4. Archäologischen Sommersymposiums im Museum Erding am Samstag, 22. Juli.&lt;/p>&lt;p>Im Frühjahr 2014 waren bei einer bauvorgreifenden Ausgrabung in Oberding vier Abfallgruben mit einer Vielzahl an Keramik und Tierknochen sowie der Hortfund in einer seitlichen Nische entdeckt worden. Dieser wurde in zwei Blockbergungen gehoben. Seit Mai 2015 findet eine detaillierte Untersuchung in den Werkstätten des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege in München statt &#x96; überwiegend finanziert von der Stadt Erding, die den Fundkomplex erwarb und großzügig Forschungsmittel zur Verfügung stellte. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch das Institut für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie und Provinzialrömische Archäologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Spangenbarrenhorte stellen Kupfer als Rohmaterial dar, in der Legierung mit Zinn wird es zu Bronze und zu Waffen, Geräten und Schmuck weiterverarbeitet.&lt;/p>&lt;p>Der Oberdinger Fund besteht aus insgesamt 796 Spangenbarren. Das Programm des Symposiums beginnt um 10 Uhr mit der Eröffnung durch Museumsleiter Harald Krause, den 3. Bürgermeister Hans Schmidmayer sowie Landeskonservator Prof. Dr. Sebastian Sommer und Prof. Dr. Carola Metzner-Nebelsick vom Institut für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie. Im Anschluss erläutern Mitglieder der Forschungsgruppe aus Archäologen, Restauratoren, Geoarchäologen, Archäometallurgen, Archäobotanikern und Archäozoologen ihre Forschungsarbeit rund um den Spangenbarrenhort. Nach der Mittagspause (12.30 bis 14 Uhr) stellen die Referenten weitere Aspekte des Oberdinger Fundes vor wie frühbronzezeitliche Keramik, bronzezeitliche Lebensmittel oder die geborgenen Tierknochen. Der abschließende Vortrag um 19 Uhr befasst sich mit »Bronzezeitliche Hortfunde. Deutung und Bedeutung einer rätselhaften Fundgattung«. Der zum Sommersymposium erscheinende neue Band der Museumsschriftenreihe »Spangenbarrenhort Oberding. Gebündelt und vergraben &#x96; ein rätselhaftes Kupferdepot der Frühbronzezeit« fasst die neuen Erkenntnisse zusammen. Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpBell6VTNOVFF0TW1OajhapgYQGoyf-5ug9oQCvNyO8jvfUsUCTp1rPSiCS7L9vVxk8sKfji5Vchy9RLagj1_N2M4AkHgSi7O-6oniQ0W76Jf4saMQ012Y56TFpsxNWM5OwqtqLz621azW1eSiIW9TZ6FoG3e0kl5cj4UPdRQ=?preset=fullhd" length="181030"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa193466</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa193466</guid><pubDate>Thu, 20 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Oberding · Einweihung des Geh- und Radwegs im Notzingermoos</title><description>&lt;p>Eigentlich wäre alles perfekt. Landrat und Bürgermeister pünktlich vor Ort, Georg Reindl spielt den zünftigen »Altbach-Marsch«, genügend Scheren liegen bereit und auch der letzte Einweihungsgast schaltet sein Handy auf lautlos.&lt;/p>&lt;p>Eigentlich wäre alles perfekt. Landrat und Bürgermeister pünktlich vor Ort, Georg Reindl spielt den zünftigen »Altbach-Marsch«, genügend Scheren liegen bereit und auch der letzte Einweihungsgast schaltet sein Handy auf lautlos.&lt;/p>&lt;p>Nur das Wetter wollte sich einfach nicht ganz dem Anlass anpassen. Ansonsten herrschte aber eitel Sonnenschein bei der feierlichen Einweihung des Geh- und Radweges von Notzing nach Goldach.&lt;/p>&lt;p>»Ich bin vollkommen zufrieden mit der Durchführung der Bauarbeiten. Die Kosten und die Bauzeit blieben deutlich hinter den Erwartungen zurück.&lt;/p>&lt;p>So wünscht man sich das immer«, betonte der sichtlich zufriedene Erdinger Landrat Martin Bayerstorfer. Die Renovierung und Erweiterung des Geh- und Radwegs war nach 40 Jahren erforderlich geworden. An einigen Stellen hatten sich regelrechte »Buckel« gebildet, die den Fahrspaß und die Sicherheit deutlich eintrübten. Der Geh- und Radweg habe zwar keine durchgehende Farbe, da noch gut erhaltene Teilstrecken unberührt blieben, so konnten aber nach der Darstellung von Landrat Bayerstorfer 230.000 Euro gespart werden. Die endgültigen Kosten liegen bei 270.000 Euro, für die es keine Zuschüsse für den Landkreis gab. Landrat Martin Bayerstorfer bedankte sich bei allen anliegenden Grundstückseigentümern für die gute und zuvorkommende Zusammenarbeit, letztlich konnten so befürchtete Grundstücksabtretungen durch eine umsichtige Planung vermieden werden.&lt;/p>&lt;p>»Ich möchte mich besonders bei Alois Pröll von der Firma Strabit bedanken, der die Bauarbeiten so hervorragend geleitet hat. Die Belastung durch die Bauarbeiten konnte für die Oberdinger Bürger auf ein Minimum beschränkt werden«, erklärte der erste Bürgermeister von Oberding Bernhard Mücke . Auch Horst Weise vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub in Erding zeigte sich als Vertreter der »Radler« begeistert: »Der Weg ist sicher und sinnvoll umgesetzt worden. Ich finde es schon toll, wenn die Bauzeit von zehn auf fünf Wochen reduziert werden konnte. So lange braucht die Stadt Erding normalerweise um ein Radwegschild aufzustellen.« Horst Weise erklärte gegenüber dem Kurier Erding, dass er sich an vielen Stellen, besonders in der Stadt Erding, Sorgen um die Sicherheit der Radfahrer mache. Deshalb könne man sich auf der Website des Clubs besonders gefährliche Stellen ansehen. Generell betonte Weise aber die gute Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand, wie bei der E-Bike-Region Erding, die ein zusammenhängendes Verleih- und Aufladenetz aus 15 starken Partnern darstelle.&lt;/p>&lt;p>Nach den Reden segneten die Pfarrer Philipp Kielbassa und Martin Schwenk den Radweg. Beinahe wäre es am Ende der Weihe noch zu einem Zwischenfall gekommen, denn ein älterer Radfahrer klingelte lange vergeblich, um den Radweg vor sich freizumachen. Er musste dann kurz warten, bis die Festgäste sich im Gasthaus Gruber in Notzing eingefunden hatten. Von Marcus Ullrich&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRKaU0yRmtNVFF0WW1FNFpWQKXvrGfK0JUNFvP91rpWe1g-ZGZnjF5CU0fZbnE6HgAoh-CEHAqB3bNYjDZyhtet6ZAI6IwF8H7CMQ1H3XQfKsqQmifqEJ0HxXGz5wFHkeetbcAH-O2Ur-RO_8EWcPj-zv1ixSmywTL4hVHjWwQ=?preset=fullhd" length="306123"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa150135</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa150135</guid><pubDate>Thu, 29 May 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>