<rss version="2.0"><channel><title>Nymphenburg (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Nymphenburg (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/nymphenburg-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Nymphenburg ist ein eleganter Stadtteil im Westen Münchens, bekannt für seine prächtige Architektur und das historische Schloss Nymphenburg, eines der bedeutendsten Barockschlösser Deutschlands. Der Stadtteil verbindet historischen Charme mit hoher Lebensqualität und bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten in den weitläufigen Parkanlagen rund um das Schloss. Nymphenburg zeichnet sich durch eine exzellente Anbindung an das Münchener Zentrum und eine gute Infrastruktur aus, darunter Schulen, Geschäfte und Restaurants. Ideal für Familien und Berufspendler, bietet Nymphenburg die perfekte Balance zwischen Stadtleben und Ruhe im Grünen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-6179e145-64d0-4072-8443-7556225cb516</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6179e145-64d0-4072-8443-7556225cb516</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:39:15 +0100</pubDate></item><item><title>Sukkulenten sind wahre Meister der Anpassung</title><description>&lt;p>Die Sonderausstellung „Succu …was?“ im Botanischen Garten Nymphenburg nimmt Besucher mit in die erstaunliche Welt dieser beeindruckenden Pflanzen.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung zeigt eindrucksvoll die Vielfalt sukkulenter Pflanzen&lt;/p>&lt;p>Ob bedornt, behaart, kugelig oder säulenförmig – Sukkulenten sind wahre Meister der Anpassung. Die dreisprachige Sonderausstellung „Succu …was?“ im Botanischen Garten Nymphenburg nimmt Besucherinnen und Besucher vom 13. Mai bis 23. August mit in die erstaunliche Welt dieser beeindruckenden Pflanzen.&lt;/p>&lt;h2>Kakteen, Agaven und Aloen&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung, eine Leihgabe der Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Meran, zeigt eindrucksvoll die Vielfalt sukkulenter Pflanzen – von bekannten Vertretern wie Kakteen, Agaven und Aloen bis hin zu überraschenden Nutzpflanzen. Ihre raffinierten Anpassungen ermöglichen es Sukkulenten, extreme Bedingungen wie Hitze, Trockenheit oder auch Kälte zu überstehen – anschaulich wird gezeigt, wie sie das tun.An mehreren Stationen im Garten können Gäste die besonderen Eigenschaften dieser Pflanzen entdecken: Im Kassengebäude stehen vier ausgewählte sukkulente Pflanzen im Fokus, die Menschen bereits seit langer Zeit für sich nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Ananas, Vanille und Drachenfrucht&lt;/h2>&lt;p>Der „Weg der Rekorde“ führt durch das Gewächshaus. Hier begegnen Besucherinnen und Besucher nicht nur beeindruckenden Extremleistungen der Sukkulenten, sondern auch bekannten Nutzpflanzen, die viele überraschen dürften: Denn auch Ananas, Vanille und Drachenfrucht zählen zu den Sukkulenten.Das Herzstück der Ausstellung befindet sich im Grünen Saal am Ende des Gewächshauses. Hier erhalten Interessierte spannende Einblicke in die Botanik der Sukkulenten: von ihrem inneren und äußeren Aufbau über ihre fast weltweite Verbreitung bis hin zu ihren vielfältigen und teilweise auch bizarren Anpassungsstrategien.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellung ab Mittwoch, 13. Mai&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung ist ab Mittwoch, 13. Mai, zu sehen und richtet sich an ein breites Publikum und begeistert Pflanzeninteressierte ebenso wie Familien mit Kindern – mit ungewöhnlichen Formen und überraschenden Entdeckungen.Der Botanische Garten München-Nymphenburg ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, die Gewächshäuser schließen um 17.30 Uhr (letzter Eintritt 17 Uhr). Es gilt der Eintrittspreis für Sonderausstellungen: regulär 6,50 , ermäßigt 4,50 Euro. Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Jugendliche unter 17 Jahren und Schüler erhalten ermäßigten Eintritt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1FeE4yVXdaR0l0TWpFMKyOlTGHNRwHRHGW45xO6cNlUbuQJKlEZwGpUX5X5fI3ZQIOpoaLvP8nXsaNa6bvMO77HwzTdkK3hj7BR3QFJo8N03EMUcrT1xpGZjZ1lGdICF6rS8s-RbwqUYJiRSI2upLJknOl-IIISrnF0cl86a0=?preset=fullhd" length="399658"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sukkulenten-sind-wahre-meister-der-anpassung/cnt-id-ps-1540ab44-19bb-4c2b-9f2d-e00f93b98dbc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1540ab44-19bb-4c2b-9f2d-e00f93b98dbc</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 15:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Baustelle zwischen Zamboninistraße und Auffahrtsallee</title><description>&lt;p>Weil die Stadtwerke München das Stromnetz erweitert, werden bis Ende Mai erforderliche Tiefbauarbeiten im Geh- und Fahrbahnbereich im Gebiet zwischen der Zamboninistraße und der nördlichen Auffahrtsallee durchgeführt. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich. Das Parken im Baustellenbereich ist nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baustelle-zwischen-zamboninistrasse-und-auffahrtsallee/cnt-id-ps-dd5950c2-468a-427b-997a-a37818b708ed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dd5950c2-468a-427b-997a-a37818b708ed</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 10:57:41 +0100</pubDate></item><item><title>Rudi Zapf &amp; Ingrid Westermeier musizieren</title><description>&lt;p>Das Duo gastiert am 10. Mai im Johannissaal von Schloss Nymphenburg.&lt;/p>&lt;p>Zapf &amp;amp; Westermeier musizieren&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 10. Mai um 17 Uhr im Johannissaal von Schloss Nymphenburg sind Rudi Zapf &amp;amp; Ingrid Westermeier mit ihrem Programm „Von Europa nach Südamerika” zu Gast. Das virtuose Saitenduo tritt seit über 35 Jahren in vielen Konzertsälen der Welt auf und präsentiert seine Instrumente in einer kaum vorstellbaren Vielfältigkeit. Rudi Zapf wirbelt mit bis zu 666 Anschlägen pro Minute über sein Pedalhackbrett, das er ab und an mit dem Vibrandoneon vertauscht. Im Duo mit Ingrid Westermeier an der Gitarre spielt er Musik aus Irland, Finnland, Russland, Italien, Frankreich oder Spanien. Aber auch Abstecher nach Südamerika finden sich ebenso im Programm wie osteuropäische Klezmerklänge und originelle Werke klassischer Meister.Karten gibt es im Zapf-Musikbüro unter Tel. 08121/79560, per Mail unter &lt;i>info@zapf-musik.de&lt;/i> oder bei &lt;i>www.muenchenticket.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rudi-zapf--ingrid-westermeier-musizieren/cnt-id-ps-72b9c3e2-d0e7-45fc-a83b-74801d2b3656</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72b9c3e2-d0e7-45fc-a83b-74801d2b3656</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:07:54 +0100</pubDate></item><item><title>Werke von Domenico Gabrielli am 12. April</title><description>&lt;p>Das Trio Musurgia Universalis musiziert im Johannissaal von Schloss Nymphenburg.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 12. April, um 19 Uhr im Johannissaal von Schloss Nymphenburg spielt das Trio Musurgia Universalis ausgewählte Kammerkantaten, Sonaten und Ricercare von Domenico Gabrielli. Der in Bologna geborene Cellist und Komponist (1651-1690) ist vor allem als derjenige in die Musikgeschichte eingegangen, der die allerersten Werke für Violoncello solo komponierte und europaweit aufführte. Eine Besonderheit dieses Programms ist: Es werden nicht nur seine bekannten Cellowerke, sondern auch die wunderschönen und zu unrecht sehr selten aufgeführten Kantaten für Sopran dargeboten. Es musizieren Susanne Simenec (Sopran), Helene Lerch (Cembalo) und Michail Uryvaev (Barockcello). Karten gibt es an der Abendkasse und unter &lt;i>www.muenchenticket.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/werke-von-domenico-gabrielli-am-12-april/cnt-id-ps-373801f2-e02b-483f-8a20-22129ed2eb36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-373801f2-e02b-483f-8a20-22129ed2eb36</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 09:57:24 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert des Pianistenclubs am 13. März</title><description>&lt;p>Klaviermusik aus Frankreich im Johannissaal von Schloss Nymphenburg.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 13. März, um 19 Uhr im Johannissaal von Schloss Nymphenburg findet das Eröffnungskonzert des Pianistenclubs 2026/27 statt: In der Europa-Reihe spielen unter dem Motto „Frankreich” Megumi Bertram, Naoe Sasaki, Irina Shkolnikova, Sonja Uhlmann und Aglaya Zinchenko Werke französischer Komponisten: Debussy: Drei Préludes; Franck: Prélude, Choral et Fugue, Rameau: Les tendres plaintes; Ravel: Valses nobles et sentimentales und La Valse; Saint-Saëns: Vier BagatellenTickets für 7,10 Euro bis 37,10 Euro gibt's unter bei MünchenTicket.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-des-pianistenclubs-am-13-maerz/cnt-id-ps-c6e76f32-8a2a-4807-945c-1586c372818e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6e76f32-8a2a-4807-945c-1586c372818e</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 09:06:10 +0100</pubDate></item><item><title>Queen meets Classic</title><description>&lt;p>Das Cello-Quartett „CelloNation” spielt am 6. März im Johannissaal.&lt;/p>&lt;p>Cello-Quartett im Johannissaal&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 6. März, um 19.30 Uhr im Johannissaal von Schloss Nymphenburg gibt das Cello-Quartett „CelloNation” ein Konzert unter dem Motto: „Queen Meets Classic”. Die legendäre Musik der Kult-Band Queen trifft auf die Welt der klassischen Musik.Dass Queen eine besondere Neigung zur klassischen Musik hatte, ist für niemanden eine Überraschung. Sänger Freddie Mercury, selbst ein großer Opernfan, ließ orchestrale Elemente und komplexe Harmonien in viele Songs einfließen – allen voran in das epische Bohemian Rhapsody. Genau hier setzt CelloNation an: Mit ihren Interpretationen für Cello-Quartett verwandeln sie die größten Hits von Queen in ein emotionales Erlebnis und verbinden in einem einzigartigen Konzert die unsterblichen Hits der britischen Rockband mit der Tiefe klassischer Musik.Tickets gibt's für 33,14 Euro (ermäßigt 27,82 Euro) unter&lt;i>www.eventbrite.com/e/queen-meets-classic-tickets-1978216384458?aff=ebdssbdestsearch&amp;amp;keep_tld=1&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/queen-meets-classic/cnt-id-ps-20c9de7b-b594-431f-b3f4-f11fadaad10f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-20c9de7b-b594-431f-b3f4-f11fadaad10f</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 16:51:59 +0100</pubDate></item><item><title>Vier Celli, vier Stimmen</title><description>&lt;p>Das Cello-Quartett „CelloNation” spielt am 6. März im Johannissaal.&lt;/p>&lt;p>CelloNation im Johannissaal&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 6. März, um 17 Uhr im Johannissaal von Schloss Nymphenburg feiert das Cello-Quartett „CelloNation” feiert den Internationalen Weltfrauentag. Das Ensemble präsentiert eine besondere Konzertedition, die ganz im Zeichen weiblicher Kreativität, Stärke und Inspiration steht. Vier Celli, vier Stimmen – ein gemeinsames Statement: Frauenpower klingt.CelloNation ehrt Frauen, die Musikgeschichte geschrieben haben und bis heute Generationen bewegen. Das Programm spannt einen kraftvollen Bogen über mehr als zwei Jahrhunderte: von der feinsinnigen Romantik Fanny Mendelssohn, deren Kompositionen erst heute die Anerkennung erfahren, die sie verdienen, über die leidenschaftliche Ausdruckskraft von Édith Piaf, bis hin zum pulsierenden, modernen Songwriting von Ausnahmekünstlerinnen wie Taylor Swift und Adele.CelloNation ist ein Zusammenschluss von professionellen Cellisten, die abwechselnd in einer Cello-Quartett-Besetzung spielen und ihre Freude beim Musizieren mit dem Publikum teilen. Das Ensemble hat sich darauf spezialisiert, klassische Werke und populäre Musik in einzigartigen Arrangements zu kombinieren und dadurch neue musikalische Wege zu beschreiten. Die vier Cellistinnen beweisen einmal mehr, dass ihr Instrument in jeder Musikrichtung zu Hause ist.Tickets gibt's für 33,14 Euro (ermäßigt 27,82 Euro) unter &lt;i>www.eventbrite.com/e/von-frauen-fur-frauen-tickets-1978216237017?aff=ebdssbdestsearch&amp;amp;keep_tld=1&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-celli-vier-stimmen/cnt-id-ps-125b5bdd-b401-4198-b0bd-84cb0b162898</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-125b5bdd-b401-4198-b0bd-84cb0b162898</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 16:40:27 +0100</pubDate></item><item><title>Palmbuschbinden am 28. März in Christkönig</title><description>&lt;p>Anschließend Segnung der Zweige im Brunnenhof und Prozession durch die Kirche.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. März, um 10 Uhr findet im Pfarrsaal der Kirche Christkönig (Notburgastraße 15) das Palmbuschbinden statt. Anschließend Segnung der Zweige im Brunnenhof und Prozession durch die Kirche. Alle Materialien sind vorhanden. Bitte eine Schere mitbringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/palmbuschbinden-am-28-maerz-in-christkoenig/cnt-id-ps-fff58f1e-68e3-4438-b6d1-168f8378d51a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fff58f1e-68e3-4438-b6d1-168f8378d51a</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 14:35:40 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenkino</title><description>&lt;p>„Die Unbeugsamen” wird am 26. März im Kultur im Trafo gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Kultur im Trafo lädt am 26. März ein&lt;/p>&lt;p>Zu einem Filmnachmittag für Senioren lädt Kultur im Trafo, das Kultur- und Bürgerzentrum für Neuhausen-Nymphenburg (Nymphenburger Str. 171a), am Donnerstag, 26. März, ein. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Die Unbeugsamen”. Beginn ist um 13 Uhr (Einlass ab 12.30 Uhr), Ende um 15 Uhr. Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Der Film erzählt die Geschichte der Frauen in der Bonner Republik, die sich ihre Beteiligung an den demokratischen Entscheidungsprozessen gegen erfolgsbesessene und amtstrunkene Männer wie echte Pionierinnen buchstäblich erkämpfen mussten. Unerschrocken, ehrgeizig und mit unendlicher Geduld verfolgten sie ihren Weg und trotzten Vorurteilen und sexueller Diskriminierung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenkino/cnt-id-ps-746ba5b0-9b7c-48f4-bde0-850d1380d7c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-746ba5b0-9b7c-48f4-bde0-850d1380d7c2</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:49:23 +0100</pubDate></item><item><title>Tropische Schmetterlinge</title><description>&lt;p>Im Wasserpflanzenhaus der Schaugewächshäuser bietet der Botanische Garten jedes Jahr in den Wintermonaten die besondere Gelegenheit, tropische Schmetterlinge aus nächster Nähe zu erleben. Die Puppen kommen von speziellen Schmetterlingsfarmen aus Costa Rica und von den Philippinen. Bereits wenige Tage nach ihrer Ankunft im feuchtheißen Klima des Gewächshauses schlüpfen sie und fliegen frei im Wasserpflanzenhaus. Mit etwas Glück kann man Paarung, Eiablage, Raupenstadien und Verpuppung vor Ort beobachten. Auf diese Weise wird der gesamte Lebenszyklus der Schmetterlinge erfahrbar.&lt;/p>&lt;p>Die Sonderausstellung „Tropische Schmetterlinge” ist noch bis Sonntag, 8. März, zugänglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tropische-schmetterlinge/cnt-id-ps-2a982ed1-36f1-4d49-94b7-c1d287620e5e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a982ed1-36f1-4d49-94b7-c1d287620e5e</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 11:49:51 +0100</pubDate></item><item><title>Tempo 30 ist Geschichte</title><description>&lt;p>Oberbürgermeister Dieter Reiter hat angeordnet, die Geschwindigkeitsbegrenzung an der Landshuter Allee so schnell wie möglich wieder aufzuheben.&lt;/p>&lt;p>Auf der Landshuter Allee gilt bald wieder Tempo 50&lt;/p>&lt;p>Oberbürgermeister Dieter Reiter hat am 7. Januar angeordnet, die Geschwindigkeitsbegrenzung von Tempo 30 an der Landshuter Allee so schnell wie möglich wieder aufzuheben. Nachdem der Jahresmittelwert für Stickstoffdioxid im Jahr 2025 deutlich unterschritten wurde, kann der Verkehrsversuch „Tempo 30“ an der Landshuter Allee beendet werden.„Die gute Nachricht ist: Die Luft an der Landshuter Allee ist spürbar sauberer geworden. Der Jahresmittelwert für Stickstoffdioxid lag im vergangenen Jahr mit 38 Mikrogramm pro Kubikmeter Stickstoffdioxid (NO₂) klar unter dem Grenzwert. Zudem stellt die von der Landeshauptstadt München beauftragte gutachterliche Prognose eine deutliche Einhaltung des Grenzwerts von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter mit einem prognostizierten Jahresmittelwert von 35 Mikrogramm pro Kubikmeter auch bei Tempo 50 im Jahr 2026 in Aussicht. Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, um Tempo 30 an der Landshuter Allee wieder aufzuheben, zu Tempo 50 zurückzukehren und damit zu einer Verbesserung des Verkehrsflusses beizutragen. Ich habe die Verwaltung deshalb heute beauftragt, die Geschwindigkeitsbegrenzung von Tempo 30 so schnell wie möglich wieder aufzuheben”, so Reiter. „Die Erfahrungen an der Landshuter Allee bestätigen, dass temporäre und gezielte Verkehrsmaßnahmen einen wirksamen Beitrag zum Gesundheitsschutz leisten können, ohne die Mobilität in der Stadt unnötig einzuschränken. Mir war von Anfang an wichtig, dass wir bei derartigen Maßnahmen mit Augenmaß vorgehen und Einschränkungen nicht länger aufrechterhalten als nötig. Mit der streckenbezogenen Tempo-30-Maßnahme konnten wir verhindern, dass es zu einem pauschalen Fahrverbot für alle Diesel-5-Fahrzeuge kommt. Davon wären in München rund 50.000 Fahrzeuge betroffen gewesen. Stattdessen haben wir mit Tempo 30 eine deutlich gemäßigtere Lösung gewählt – und sie hat funktioniert. Für mich ein gutes Beispiel dafür, wie wir Gesundheits- und Klimaschutz mit den berechtigten Interessen der Menschen in unserer Stadt in Einklang bringen können.“Oberbürgermeister Reiter hat das Referat für Klima- und Umweltschutz beauftragt, den Stadtrat mit der entsprechenden Fortschreibung des Luftreinhalteplans zu befassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tempo-30-ist-geschichte/cnt-id-ps-9cc049ea-1674-4ed1-9080-b458152336a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9cc049ea-1674-4ed1-9080-b458152336a7</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 12:08:22 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Messer bedroht</title><description>&lt;p>Polizei nimmt 18-Jährigen fest, nachdem er einen 51-Jährigen bedroht hat.&lt;/p>&lt;p>18-jähriger Mann festgenommen&lt;/p>&lt;p>Zu einem Polizeieinsatz wegen Bedrohung kam es am Mittwoch, 7. Januar, an der S-Bahn-Haltestelle Laim.&lt;/p>&lt;p>Gegen 11.45 Uhr bedrohte hier ein 18-jähriger türkischer Staatsangehöriger einen 51-jährigen Deutschen mit einem Messer, nachdem es zuvor zu einem Streit gekommen war. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend in eine stadteinwärts fahrende S-Bahn der Linie S2. Der Geschädigte verfolgte ihn bis zum S-Bahn-Haltepunkt Hirschgarten, wo er den Zug mittels Notbremse anhielt und über die Gegensprechanlage den Triebfahrzeugführer informierte. Dieser verständigte umgehend die Polizei. Der Tatverdächtige flüchtete daraufhin aus dem Zug.Dank unmittelbar eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der 18-Jährige im Nahbereich durch eine Zivilstreife des Polizeipräsidiums München gestellt und festgenommen werden. Bei ihm wurde ein Taschenmesser aufgefunden und sichergestellt.Verletzt wurde durch den Vorfall niemand. Der betroffene Zug wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen um 12.08 Uhr wieder freigegeben. Insgesamt kam es bei 16 Zügen zu Verspätungen von zusammen 152 Minuten.Der in Starnberg wohnende Tatverdächtige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß entlassen. Zur weiteren Aufklärung werden die Videoaufzeichnungen der S-Bahn sowie von den Bahnsteigen ausgewertet. Die Bundespolizei ermittelt wegen Bedrohung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-messer-bedroht/cnt-id-ps-2eee1813-3a6d-4b4b-a272-662adddf60ad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2eee1813-3a6d-4b4b-a272-662adddf60ad</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 11:37:44 +0100</pubDate></item><item><title>Fernwärmenetz wird erweitert</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) erweitern das Fernwärmenetz in Neuhausen-Nymphenburg. Dazu werden die Leitungen in der Nibelungenstraße bei Haus Nr. 4 ab Mitte Januar an die vorhandene Leitung angeschlossen, um von dort aus das Gebäude zu versorgen. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Nibelungenstraße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nicht möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Februar. Danach werden die Oberflächen wiederhergestellt. Die SWM weisen darauf hin, dass es witterungsbedingt (Schnee/Frost) zu Verschiebungen und Verzögerungen im Bauablauf sowie bei der Oberflächenwiederherstellung kommen kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fernwaermenetz-wird-erweitert/cnt-id-ps-3e997315-1b8d-4aa6-aab4-d84f4a8a6f0b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e997315-1b8d-4aa6-aab4-d84f4a8a6f0b</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 10:43:19 +0100</pubDate></item><item><title>Gesprächskreis für Erkrankte</title><description>&lt;p>Der Fibromyalgie Verein Bayern e.V. lädt am Dienstag, 20. Januar, zu einem Gesprächskreis für Fibromyalgieerkrankte ein. Beginn ist um 18 Uhr im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a). Um Anmeldung unter Tel. 089/14903662 wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gespraechskreis-fuer-erkrankte/cnt-id-ps-ae427765-6a31-4a4c-baf6-0e947dd9a44e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae427765-6a31-4a4c-baf6-0e947dd9a44e</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 09:35:09 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in ein Reihenhaus</title><description>&lt;p>Zwischen Freitag, 19.12., gegen 19.30 Uhr, und Donnerstag, 25.12., gegen 17 Uhr, konnten bislang unbekannte Täter in ein Reihenhaus einbrechen, wo sie die Eingangstür gewaltsam öffnen konnten. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten und entwendeten nach ersten Ermittlungen eine Armbanduhr und Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Nach der Tat entfernten sich die Täter unerkannt vom Tatort. Während der Tat befanden sich keine Bewohner im Haus. Einer Zeugin fiel auf, dass die Haustür beschädigt war und verständigte die Bewohner, welche daraufhin zu dem Haus fuhren, die Tat feststellten und die Polizei alarmierten. Die Münchner Kriminalpolizei hat vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Kratzerstraße, Tizianstraße und Klugstraße (Nymphenburg) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium, Tel. 089 2910-0, in Verbindung zu setzen.Die Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-ein-reihenhaus/cnt-id-ps-3a910417-417c-433f-bc6f-3905bf1703a4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a910417-417c-433f-bc6f-3905bf1703a4</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 13:45:30 +0100</pubDate></item><item><title>Erlesene Weihnachtsmusik im Johannissaal</title><description>&lt;p>Lieder und Gesänge am 12. Dezember in Schloss Nymphenburg.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 12. Dezember, um 19.30 Uhr wird im Johannissaal von Schloss Nymphenburg erlesene Weihnachtsmusik gespielt. Mit einem wundervollen Programm: Lieder und Gesänge von Händel, Bach, Reger, Humperdinck, Cornelius bis H.-U. Kreuels nach Texten von u. a. Rilke, Storm, Kästner, Heine, Eichendorff. Es singen Alessia Maria Broch, Sopran, und Daniel Di Prinzio, Bariton. Klavier/Komposition/Rezitation: Hans-Udo Kreuels. Der musikalisch hochwertige Abend wird für eine tiefgehende Weihnachtsstimmung sorgen. Karten gibt es an der Abendkasse sowie im Vorverkauf bei Barbara Seifert Tel. 089/448 4888 oder per Mail an &lt;i>barbara.seifert@freenet.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erlesene-weihnachtsmusik-im-johannissaal/cnt-id-ps-e41f1647-f5c9-4d32-8bd1-47eabdc18a78</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e41f1647-f5c9-4d32-8bd1-47eabdc18a78</guid><pubDate>Wed, 3 Dec 2025 16:40:33 +0100</pubDate></item><item><title>Blütenpracht in Nymphenburg: Ausstellung zeigt Pelargonien in ihrer ganzen Fülle</title><description>&lt;p>Blumenfreunde aufgepasst: Im Geranienhaus im Nymphenburger Schlosspark werden über 120 Arten Pelargonien ausgestellt. Darunter auch Duftgeranien und Blattschmuckgeranien sowie Miniatur- und Wildformen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Blütenpracht im Schlosspark&lt;/p>&lt;p>Für Freitag, 8., bis Sonntag, 17. Mai, lädt die Bayerische Schlösserverwaltung zusammen mit dem Botanischen Garten München-Nymphenburg wieder zur beliebten Pelargonien-Ausstellung in das historische Geranienhaus im Nymphenburger Schlosspark ein. Unter dem Motto „Faszination Pelargonien. Formen. Farben. Düfte.” können Besucherinnen und Besucher über 120 Arten und Sorten dieser vielfältigen Pflanzengattung entdecken. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet; der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Duft und Blüte: alles ist dabei&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung offenbart die überraschende Vielfalt dieser Blumen: Duftpelargonien verströmen faszinierende Aromen nach Zitrus und Gewürzen. Prachtvoll blühende Sorten beeindrucken mit äußerst farbintensiven gefüllten oder tulpenförmigen Blüten, während dekorative Blattschmuckpelargonien mit auffälligen Mustern und Formen bestechen. Auch besonders filigrane Miniatur- und Wildformen sowie eindrucksvolle wasserspeichernde oder geophytische Vertreter sind zu sehen. Darüber hinaus gibt es viel Wissenswertes zur Herkunft und Verbreitung der Pelargonien auf Tafeln und in Schaukästen zu erfahren.&lt;/p>&lt;h2>Pracht ist Ergebnis guter Pflege&lt;/h2>&lt;p>Das Team der Nymphenburger Schlossgärtnerei und die Gärtnerinnen und Gärtner des Botanischen Gartens pflegen die teilweise sehr alten Pflanzen das ganze Jahr über mit größter Sorgfalt. Das Ergebnis ist eine einzigartige Blütenpracht, die nun öffentlich bestaunt werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdabE9HTmxZVEV0WVRGaoMy5d02r8rA1-Qdd6Y5LvzHRR_7hJ4lDhHcdv8xfjrvNVqALQmsN9UX3N6tB8YMTTVfZTDSN5Ad0cax1NZuwKOSEvfHIM3a4sqH7gq6vVkPaffwewrWvz2slnPekqzleajQ2x9R4XOgw4HWJQKuALk=?preset=fullhd" length="203727"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bluetenpracht-in-nymphenburg-ausstellung-zeigt-pelargonien-in-ihrer-ganzen-fuelle/cnt-id-ps-10d981e7-85c2-40a2-8c44-d1f566357988</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10d981e7-85c2-40a2-8c44-d1f566357988</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 12:17:22 +0200</pubDate></item><item><title>Von Europa nach Südamerika - mit Pedalhackbrett, Gitarre und Vibrandoneon</title><description>&lt;p>Rudi Zapf und Ingrid Westermeier geben am Sonntag, 10. Mai, um 17 Uhr im Johannissaal zu Schloss Nymphenburg ein Konzert.&lt;/p>&lt;p>Rudi Zapf und Ingrid Westermeier geben am Sonntag, 10. Mai, ein Konzert&lt;/p>&lt;p>Das virtuose Saitenduo Rudi Zapf und Ingrid Westermeier tritt seit 40 Jahren in vielen Konzertsälen der Welt auf und präsentiert seine Instrumente in einer kaum vorstellbaren Vielfältigkeit.Was man hört und sieht, ist pure Lebensfreude - leidenschaftlich und temperamentvoll, temporeich und ausdrucksstark - gemischt mit instrumentaler Virtuosität, moderiert mit Wortwitz und Charme.Rudi Zapf, der Ausnahme-Hackbrettspieler, wirbelt mit bis zu 666 Anschlägen pro Minute über sein Pedal-Hackbrett, das er ab und an mit dem Vibrandoneon vertauscht. Im Duo mit Ingrid Westermeier an der Gitarre spielt er Musik aus Irland, Finnland, Russland, Italien, Frankreich oder Spanien. Aber auch Abstecher nach Südamerika zu brasilianische Choro und Samba oder Argentinische Tango und Milonga finden sich ebenso im Programm wie osteuropäische Klezmerklänge und originelle Werke klassischer Meister. Ihre erste CD „Virtuose Hackbrettmusik aus 5 Jahrhunderten” erschien 1986 und wurde als „CD des Monats” ausgezeichnet. Für die zweite CD erhielten sie den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Rudi Zapf und Ingrid Westermeier geben am Sonntag, 10. Mai, um 17 Uhr im Johannissaal zu Schloss Nymphenburg ihr Konzert „Von Europa nach Südamerika - mit Pedalhackbrett, Gitarre und Vibrandoneon”. Karten (27 bzw. 37 Euro) sind über München-Ticket, Tel. 089/54818181, erhältlich&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RjNFpEZzBZbUl0WmpZMmqdNC4MdCZRk4StcTRhiOLT4EMhApiUxWssIkALA5eLJ2M7V8HgZUwUb3nCiGpGX3dPr_aAdxx5L0n7c8Px3VBpTzFysFB_MWdPR9IOoHoMwKqp6-cMp8IkloKzJMvsPaITvU3VVVo7dGbkFgPz3hA=?preset=fullhd" length="277763"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-europa-nach-suedamerika-mit-pedalhackbrett-gitarre-und-vibrandoneon/cnt-id-ps-7ed9a034-2377-4abd-afc8-b9d93b4e808a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ed9a034-2377-4abd-afc8-b9d93b4e808a</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 15:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Exponate im Marstallmuseum</title><description>&lt;p>Ab sofort sind im Marstallmuseum neue Exponate ausgestellt. Dazu gehört unter anderem ein Zaumzeug aus einer Reitgarnitur der sogenannten „Türkenbeute”.&lt;/p>&lt;p>Neue Exponate sind ab sofort im Marstallmuseum zu sehen&lt;/p>&lt;p>Anlässlichdes 300. Todestags von Kurfürst Max Emanuel präsentiert die Bayerische Schlösserverwaltung im Marstallmuseum in Schloss Nymphenburg (Südflügel) neue Exponate.Diese ausgewählten Ausstellungsstücke sind erstmals öffentlich zu sehen. Vor der Präsentation wurden sie sorgfältig gereinigt und konservatorisch gefestigt.&lt;/p>&lt;p>Zu den neuen Objekten gehören ein Zaumzeug und ein Schweifgurt aus einer Reitgarnitur der „Türkenbeute” um 1700. Die Stücke aus Textil, Leder und Metall sind reich mit Perlmutt, Emaille und Schmucksteinen verziert. Auch ein Paar Pistolentaschen – ebenfalls aus der „Türkenbeute” um 1700 – wird gezeigt. Auch sie bestehen aus Textil, Leder, Gold, Emaille und Schmucksteinen. Besonders bemerkenswert ist ihre Geschichte: Die Goldplatten und Edelsteine an den Pistolentaschen stammten ursprünglich von einem osmanischen Sattelknauf. Man entfernte sie und verwendete sie für die Pistolentaschen erneut.&lt;/p>&lt;h2>Interesse an osmanischer Kultur&lt;/h2>&lt;p>Max Emanuel (1662-1726), Kurfürst von Bayern, war ein erfolgreicher Feldherr in den Türkenkriegen. Seine kunstvollen Reitzeuge, Waffen und Zelte aus dieser Zeit nannte man „Türkenbeute”. Doch nicht alle Objekte stammen aus tatsächlicher Kriegsbeute; manches wurde gekauft oder als Geschenk überreicht – ein Ausdruck der damals in Europa verbreiteten sogenannten „Türkenmode”. Der Begriff „Türkenmode” oder auch „Turquerie” beschreibt das seit dem 16. Jahrhundert verbreitete europäische Interesse am Orient, insbesondere an der osmanischen Kultur, und dessen Einfluss auf Kunst und Lebensstil. Diese „Turquerien” spiegeln zudem die ambivalente Sicht Europas auf das Osmanische Reich wider: Einerseits bestand die Furcht vor der militärischen Bedrohung, andererseits übten Kultur, Reichtum und handwerkliche Kunstfertigkeit eine große Faszination aus.&lt;/p>&lt;p>Die kostbaren Prunkstücke aus dem Museumsbestand sind ab sofort im Schwanenturm in Raum 8 im Erdgeschoss ausgestellt. Neben den neu präsentierten Objekten sind auch Max Emanuels prächtige Fahrzeuge im Marstallmuseum zu sehen, darunter sein Herkulesschlitten, der Tragsessel seiner Gemahlin sowie die Gartenkutsche seiner Kinder.&lt;/p>&lt;h2>Kutschen und Schlitten&lt;/h2>&lt;p>Mit über 40 repräsentativen Kutschen und Schlitten aus Wittelsbacher Besitz dokumentiert das Museum 300 Jahre fürstliche Wagenbaukunst. Prunkgeschirre, kostbares Reitzubehör und historische Bilddokumente lassen die höfische Welt des Reisens und Repräsentierens lebendig werden. Das Museum der Bayerischen Schlösserverwaltung zeigt außerdem die weltweit einzige Sammlung an Fahrzeugen von König Ludwig II. Das Marstallmuseum war bis zumZweiten Weltkrieg in der großen Reithalle (heute Marstalltheater) am Marstallplatz nahe der Münchner Residenz untergebracht. 1950 wurde das Marstallmuseum in den ehemaligen Stallungen des Nymphenburger Schlosses eingerichtet; es zählt zu den bedeutendsten seiner Art weltweit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRsak9UTTNOalV0T1RGakm3uhgtHRVCoZLHwGO_zuMiTIHfJJItijWQOOq-kMRA6kiQ6HQxwLQsVxaKyBULUdqSQmBfpmviFy-Wd0jnmtNHc4_KoK3QyiyMwXRCcvVwsy7-HCTKB4OBMNiFDMGtmS6isrXJ4fYszDXgiCcPzyc=?preset=fullhd" length="310495"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-exponate-im-marstallmuseum/cnt-id-ps-4887229f-4167-4394-91e6-f0f149a92487</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4887229f-4167-4394-91e6-f0f149a92487</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:10:57 +0200</pubDate></item><item><title>Geschichte, Tradition und Gemeinschaft: Am 3. Mai ist „Heimat.Erlebnistag”</title><description>&lt;p>Heimatminister Albert Füracker lädt ein zum Heimat.Erlebnistag. In ganz Bayern stehen am 3. Mai bei zahlreichen Veranstaltungen Brauchtum, Tradition und Volksmusik an erster Stelle. Vereine und Ehrenamtliche machen den Begriff Heimat lebendig.&lt;/p>&lt;p>Hier stehen Geschichte, Tradition und Gemeinschaft im Mittelpunkt&lt;/p>&lt;p>Zum Heimat-Erlebnistag lädt Albert Füracker, Finanz- und Heimatminister von Bayern, für Sonntag, 3. Mai, ein. Bayernweit werden an dem Tag rund 200 Veranstaltungen angeboten, die heimische Tradition und Brauchtum in den Mittelpunkt stellen. „Heimat erleben, Bayern spüren! Der Heimat-Erlebnistag am 3. Mai 2026 ist die perfekte Gelegenheit, unser bayerisches Lebensgefühl in all seinen bunten Facetten zu feiern. Ob in Oberbayern oder im ganzen Freistaat – wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, gemeinsam unsere schöne Heimat zu entdecken: Von lebendigen Traditionen und vielfältigen Dialekten über mitreißende Volksmusik und regionale Schmankerl bis hin zum beeindruckenden Ehrenamt und Vereinsleben – der Tag bietet ein spannendes Programm für Jung und Alt“, betont der Minister.&lt;/p>&lt;h2>Matinee mit Volksmusik&lt;/h2>&lt;p>Beispielsweise gibt es ab 11 Uhr in der Wastl-Fanderl-Schule, einer Musikschule, die sich die Erhaltung und Vermittlung von Volksmusik in die Statuten geschrieben hat, eine volksmusikalische Matinee. Mit Saiten-, Streich- und Blasinstrumenten präsentieren Schüler und Lehrer ein vielfältiges Konzertprogramm. Dabei geben sie Einblick in ihre musikalische Arbeit, zeigen unterschiedliche Besetzungen und volksmusikalische Besonderheiten und stellen die lebendige Unterrichts- und Musizierpraxis ihres Hauses vor. Für das leibliche Wohl ist mit kleinen Schmankerln gesorgt. Die Veranstaltung dauert rund eine Stunde, ist kostenlos und familienfreundlich. Man kann sie ohne Anmeldung besuchen. Die Musikschule befindet sich in der in der Mauerkircherstraße 52 (Bogenhausen), ein Parkplatz und Fahrradabstellmöglichkeiten sind vorhanden.&lt;/p>&lt;h2>Barock und Rokoko im Schlossjuwel&lt;/h2>&lt;p>Im Schloss-Juwel Nymphenburg wird ab 13.30 Uhr unter dem Titel „Zarte Farben —opulente Formen” die Stil- und Farbkunde des Barock und Rokoko gezeigt. Der Teilnahmepreis beträgt 3 Euro, die zusätzlich zum Eintrittspreis ins Schloss (regulär 10 beziehungsweise 9 Euro ermäßigt) zu entrichten sind. Treffpunkt ist vor dem Hauptschloss. Die Veranstaltung dauert zwischen einer und zwei Stunden. Bis zum Mittwoch, 29. April, kann man sich unter Telefon 089 17908-311 anmelden.&lt;/p>&lt;h2>Führungen im Heimatmuseum Unterhaching&lt;/h2>&lt;p>In Unterhaching wird ab 14 Uhr „Geschichte lebendig gemacht”. Das Heimatmuseum, Hauptstraße 51, öffnet am Heimat-Erlebnistag ab 14 Uhr. Im Rahmen von Kurzführungen erhalten die Besucher Einblicke in verschiedene Zeiten und Kulturen des Unterhachinger Gebietes. Verpflegungsmöglichkeiten sind vorhanden. Das Museum ist mit der S3 und den Buslinien 217, 220 und 221 erreichbar.&lt;/p>&lt;h2>So sah Hohenbrunn früher aus&lt;/h2>&lt;p>Historische Luftbilder von Hohenbrunn und Umgebung sind von 10 bis 15 Uhr im Stephani-Haus, Taufkirchener Straße 1 in Hohenbrunn, zu sehen. Auch alte Aufnahmen von denkmalgeschützten und historischen Gebäuden werden gezeigt. Die Ausstellung ist barrierefrei zugänglich.&lt;/p>&lt;h2>Radeln rund um Gauting&lt;/h2>&lt;p>Zum „HeimatRadeln” ab 10 Uhr lädt der Seniorenbeirat von Gauting ein. Denn Heimat ist „mehr als Trachtenjanker und Stammtisch”, wie der Veranstalter sagt. Auf der Strecke gibt es verschiedene Stopps, bei denen die Teilnehmer Informationen zur Geschichte des Ortes und der Region, zu Geologie und Geographie sowie zu Umwelt und Botanik bekommen. Die Tour dauert zwischen drei und vier Stunden und ist auch für Familien geeignet. Nach dem Start am Gautinger Rathaus, Bahnhofstraße 7, geht es über Königswiesen, Hausen, Oberbrunn, Unterbrunn, Pentenried, Stockdorf, Forst Kasten, Buchendorf und die Reismühle wieder zurück zum Ausgangsort. Mitfahren kann, wer ein straßentaugliches Fahrrad hat. Für Verpflegung sorgt jeder selbst. Es wird gebeten, ausreichend Getränke mitzunehmen. Bei schlechtem Wetter entfällt die Tour. Weitere Informationen gibt es bei Seniorenbeirat Sebastian Fuchsberger unter Telefon 0176 45571216 oder an die E-Mail-Adresse &lt;i>fuchsberger.sebastian@gmail.com&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>In Gilching auf Zeitreise gehen&lt;/h2>&lt;p>Im Ortsgeschichts-Museum Gilching, Brucker Straße 11, lässt sich am 3. Mai ab 14 Uhr die Zeit der Römer und Bajuwaren erleben – in Form einer Zeitreise. Dabei wird Schicht für Schicht freigelegt. Die Besucher kommen durch Mitmachstationen mit der Geschichte, ihren Menschen und deren Hinterlassenschaften in Kontakt: Sehen, Hören, Tasten und aktives Erforschen stehen auf dem Programm. Spielszenen in Video oder Hörspielen lassen einen in die Vergangenheit eintauchen. Highlights sind das Modell des Römischen Straßendammes und die „Kiltis“. Unter dem Motto „Vom Fund zur Erkenntnis“ gibt es spannende Einblicke aus den Forschungsarbeiten über diese drei frühmittelalterlichen Skelette. Die Veranstaltung ist leider nicht barrierefrei und auch nicht mit Kinderwagen besuchbar.&lt;/p>&lt;p>Ins Leben gerufen wurde der Heimat-Erlebnistag vom Bayerischen Heimatministerium, dem Bayerische Landesverein für Heimatpflege und den Bezirken im Jahr 2023. Ziel war es, das lokale Engagement und die Besonderheiten Bayerns sichtbarer zu machen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRCalpqYzFabUV0WkRKaHtNfA3oL4zhJvtKMqrXuF5n1Nc93YI6MqBhmTvFqK5AvL42RWy7_Yfiolze9TAJnkykGTaa9GMf3vRuqhX3EZZ59z4-qkz9Wfz6OTprLw59g46ppDui9HGb7s6tzMUdqta8-RKz9KuvL7bJqVFJbCc=?preset=fullhd" length="417395"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geschichte-tradition-und-gemeinschaft-am-3-mai-ist-heimaterlebnistag/cnt-id-ps-4e2c35fa-8255-42af-ab4a-1d3d368c2622</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e2c35fa-8255-42af-ab4a-1d3d368c2622</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 13:17:13 +0200</pubDate></item><item><title>„Gründergeist in Bestform”</title><description>&lt;p>Mit ihren innovativen Geschäftsideen haben Schülerteams aus München und Planegg bei „Jugend gründet” überzeugt.&lt;/p>&lt;p>Bayerische Schülterteams überzeugen bei „Jugend gründet”&lt;/p>&lt;p>Mit ihren innovativen Geschäftsideen kombiniert mit unternehmerischem Know-how haben die Schülerteams aus Bayern die Jury beim süddeutschen Landesfinale des Bundeswettbewerbs „Jugend gründet” auf ganzer Linie überzeugt und Spitzenergebnisse erzielt.&lt;/p>&lt;h2>Emissionen senken, Kosten reduzieren&lt;/h2>&lt;p>Kohlenstoffdioxid direkt aus der Luft entziehen und mithilfe von Mikroalgen in nutzbaren Flüssigdünger umwandeln – mit diesem geschlossenen Kreislauf wollen Isabella Meerpohl, Benedikt Kammergruber und Felicia Kloss aus München Emissionen senken, Kosten reduzieren und Ressourcen nachhaltig nutzen. Für seine zukunftsweisende Idee wurde das Trio beim Pitch Event von „Jugend gründet“ mit dem ersten Platz belohnt. Auf der Pitch-Bühne legte das Team einen absolut bühnenreifen Auftritt hin und überzeugte mit seiner Präsentation die hochkarätige Expertenjury auf der ganzen Linie. Das Fazit der Expertenrunde: Das Dreierteam habe eine kongeniale, nachhaltige und disruptive Lösung für dezentralen Klimaschutz entwickelt. Darüber hinaus überzeugte das Trio mit einem starken Teamzusammenspiel inklusive professioneller Rollenaufteilung – und das bei schulübergreifender Zusammenarbeit. Isabella Meerpohl und Felicia Kloss besuchen das Erzbischöfliche Maria-Ward-Gymnasium, Benedikt Kammergruber das Ludwigsgymnasium. Die drei nehmen ohne Betreuung durch eine Lehrkraft am Wettbewerb teil.&lt;/p>&lt;h2>Mikroplastik von Obst, Gemüse oder Getreide entfernen&lt;/h2>&lt;p>Einen starken dritten Platz sicherte sich Michael Drost vom Feodor-Lynen-Gymnasium in Planegg mit seiner Idee „Esculentus“. Das Verfahren soll Mikroplastik von Obst, Gemüse oder Getreide entfernen – den größten Quellen der täglichen Mikroplastikaufnahme. Natürliche Polysaccharide binden Partikel durch Ausflockung ohne dabei Geschmack und Qualität des Waschguts zu verändern.Die Jury lobte den beeindruckenden Soloauftritt des Schülers, der ohne Lehrkraft am Wettbewerb teilnahm. Seine Idee greife ein Zukunftsthema auf, für das bereits ein ausgeprägtes Problembewusstsein in der Gesellschaft bestünde – beste Voraussetzungen mit Blick auf das Marktpotenzial.&lt;/p>&lt;h2>Weiter zum Bundesfinale&lt;/h2>&lt;p>Ein Team hat sich sogar eines der begehrten Tickets für das Bundesfinale im Juni in Stuttgart gesichert. Kultusministerin Anna Stolz freute sich sehr über die tollen bayerischen Ergebnisse und gratulierte den Gewinnerteams: „Was unsere Schülerinnen und Schüler beim Landesfinale von ,Jugend gründet' entwickelt und präsentiert haben, war Gründergeist in Bestform. Ihre Geschäftsideen sprudelten nur so vor Inspiration, Kreativität und Dynamik. Damit packen sie die Herausforderungen von heute und morgen entschlossen an und motivieren auch andere zum Mitmachen. Für das bevorstehende Bundesfinale drücke ich ihnen ganz fest die Daumen. Mein großer Dank geht an alle engagierten Lehrkräfte, die unsere jungen Unternehmertalente dazu ermutigen, ihre Ideen zu verfolgen und weiter in die Welt zu tragen.”&lt;/p>&lt;h2>„Zukunft ist spürbar”&lt;/h2>&lt;p>Auch Ministerialdirigentin Dr. Andrea Niedzela-Schmutte, die stellvertretend für das Kultusministerium bei der Preisverleihung vor Ort war, fand lobende Worte für die Gewinnerinnen und Gewinner: „Ich bin begeistert von den Konzepten und Visionen, die unsere Schülerinnen und Schüler beim Pitch-Event in München präsentiert haben. Zu sehen, wie die nächste Unternehmergeneration in Bayern ihre Ideen jetzt schon so kreativ und engagiert mit Leben füllt, ist einfach nur großartig. Die Zukunft ist hier bereits spürbar. Besonders freut es mich, dass drei Schülerteams aus Bayern auf dem Siegertreppchen gelandet sind. Die Erstplatzierten dürfen ihr Können nun sogar auf Bundesebene zeigen.”&lt;/p>&lt;p>„Wer gründet, kann eigene Ideen entwickeln, Visionen Realität werden lassen und mit neuen Lösungen eine bessere Zukunft für sich und andere gestalten“– unter diesem Motto bietet der Wettbewerb „Jugend gründet“ Schülerinnen und Schülern jedes Jahr die Chance, eine Unternehmensgründung realistisch und konkret durchzuspielen. Für betreuende Lehrkräfte gibt es Fortbildungsangebote. Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende an allgemeinbildenden oder beruflichen deutschen (Auslands-)Schulen. Die Teilnahme kann als Einzelperson oder in Teams mit bis zu fünf Personen erfolgen.&lt;/p>&lt;h2>Seit 24 Jahren risikolos gründen&lt;/h2>&lt;p>Der Bundeswettbewerb „Jugend gründet“ bietet Schülerinnen und Schülern aller Schularten sowie Auszubildenden seit 24 Jahren die Gelegenheit, unternehmerisches Denken und Handeln praxisnah umzusetzen. Dabei schlüpfen die Teilnehmenden in die Rolle von Gründerinnen und Gründern und entwickeln risikolos online ein virtuelles Start-up, das sie von der ersten Geschäftsidee über die Gründung bis hin zum unternehmerischen Alltag leiten und koordinieren.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.jugend-gruendet.de&lt;/i>.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpFMk1qSmlNbVV0TkRJM_vbpUdgEKJX-IpgO26fFNfpMqLySxYrCle7QtBPJIFrNCOusyVFGYQa_RSOw61q3bfcD_BHoFb4n9i5yMTNnoRvT0J5Uv1vmUK8OkrVOw6miu27qDixdhj4XbmEYo3W_ucptmIJNU8C8HnzZYoh4hA=?preset=fullhd" length="247901"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gruendergeist-in-bestform/cnt-id-ps-24181c37-be8e-4666-9ca3-78f3afc3e5c6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24181c37-be8e-4666-9ca3-78f3afc3e5c6</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:26:22 +0100</pubDate></item><item><title>Neues Kultur-Netzwerk für Neuhausen und Nymphenburg</title><description>&lt;p>Kulturverein bewirbt sich um Trafo-Trägerschaft bis 2031&lt;/p>&lt;p>Trafo und Stadtbibliothek arbeiten zusammen&lt;/p>&lt;p>Das Kultur- und Bürgerzentrum „Kultur im Trafo” geht bei der Vernetzung von kulturellen Akteurinnen und Akteuren im Stadtviertel Neuhausen-Nymphenburg neue Wege: Gemeinsam mit der Stadtbibliothek Neuhausen-Nymphenburg hat der Trafo das Kulturnetzwerk Neuhausen-Nymphenburg ins Leben gerufen.&lt;/p>&lt;h2>Austausch und Projekte fördern&lt;/h2>&lt;p>Viola Miltner, Leiterin der Stadtbibliothek Neuhausen-Nymphenburg, und Magdalena Waller, Geschäftsführerin von Kultur im Trafo begrüßten beim ersten Treffen zahlreiche Künstler und Kultur-Akteure aus der Nachbarschaft. „Das war ein gelungener Auftakt“, sagt Magdalena Waller. „Dieses Treffen setzt den richtigen Rahmen für Engagierte und Neugierige, um sich auszutauschen, Projekte zu fördern und gemeinsam die Kulturlandschaft im Viertel zu gestalten.“ Dieser Raum soll künftig regelmäßig für alle Interessierten unter dem Motto „Vernetzt, Gestaltet, Bewegt – Gemeinsam für die Kulturszene in Neuhausen“ offen stehen. &lt;b>Das nächste Treffen ist für Oktober geplant. Anmeldung und Anfragen bitte unter info@kultur-im-trafo.de.&lt;/b>&lt;/p>&lt;h2>Trägerschaft bis 2031 erwünscht&lt;/h2>&lt;p>Der Träger des Kulturzentrums, der Verein für Stadtteilkultur Neuhausen-Nymphenburg, möchte auch in den nächsten fünf Jahren diese und ähnliche Projekte begleiten und zum Erfolg führen. Deshalb hat der Verein sich jetzt erneut um die Trafo-Trägerschaft beworben. Die Unterlagen für den Ausschreibungs-Zeitraum bis Ende August 2031 wurden beim städt. Kulturreferat eingereicht. Ein Tag zuvor haben die Mitglieder die Bewerbungsunterlagen auf einer Mitgliederversammlung zur Kenntnis genommen und einstimmig für eine erneute Bewerbung votiert. Ebenfalls vorgestellt und einstimmig angenommen wurde ein neuartiges Beteiligungskonzept für das Kulturzentrum. „Wir würden unsere erfolgreiche Arbeit gerne fortsetzen und hoffen, die Verantwortlichen im Kulturreferat und die Vertreter:innen im Stadtrat von unserem Konzept für eine lebendige Nutzung dieser im Stadtviertel einzigartigen Räumlichkeiten überzeugen zu können“, sagten die beiden Vorstände Ana Scheunemann und Wolfgang Schwirz auf der Versammlung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpCaU9EQTFOamN0T0RWa7NznqaDIpqRNhnfzsqvPcq2_I5PPKLI1M-nWH5v3CGaEIUl3Fz9EBmuRbln0gf8dlIDiPSbhS5P1ufSWKPCuQMHV6_i92VuVpoq10SuUmfOOyzlI2B9_4pibjT4849pr0ApbY8c_4iKQre-h1j9ChE=?preset=fullhd" length="318006"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-kultur-netzwerk-fuer-neuhausen-und-nymphenburg/cnt-id-ps-7a08deaf-9d29-4b88-9a9a-af4d97f68c87</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a08deaf-9d29-4b88-9a9a-af4d97f68c87</guid><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 14:38:09 +0100</pubDate></item><item><title>Frühlingserwachen rund ums Schloss</title><description>&lt;p>Blumen in leuchtenden Farben und wieder sichtbare Skulpturen laden zum Spaziergang ein.&lt;/p>&lt;p>Frühlingserwachen rund ums Schloss&lt;/p>&lt;p>Der Schlosspark Nymphenburg erwacht aus dem Winterschlaf: Die Gärtnerinnen und Gärtner der Bayerischen Schlösserverwaltung bepflanzen die Parterres um das Schloss ab sofort mit farbenfrohen Frühlingsblumen. Etwa 55.000 Blumensetzlinge aus der Nymphenburger Schlossgärtnerei kommen dabei in die Erde. Im Außenparterre blühen die Blumen in Hellblau und Lavendelfarben, im Innenparterre leuchten die Pflanzen in Orange und Gelb. Vor den historischen Gewächshäusern mischt sich frühlingshaftes Gelb mit Violett, Blau und Weiß.Ab April öffnen die Parkburgen Amalienburg, Badenburg, Pagodenburg und Magdalenenklause wieder ihre Türen. Dort sowie im Hauptschloss und Marstallmuseum gelten die längeren Sommeröffnungszeiten von 9 bis 18 Uhr. Auch das Haupttor zum Schlosspark Nymphenburg bleibt dann wieder länger offen (ab April von 6 bis 20 Uhr, ab Anfang Mai bis 21:30 Uhr). Die übrigen Parktore schließen jeweils eine halbe Stunde früher. Ebenfalls ab April sprudeln die großen Fontänen wieder (täglich von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr).Die historischen Skulpturen des Schlossparks werden in den kommenden Wochen bis spätestens Ostern aus ihren schützenden Winterhüllen befreit und sind bis Ostern wieder zu bewundern. Auch in anderen Parkanlagen der Bayerischen Schlösserverwaltung, wie im Englischen Garten und in den Maximiliansanlagen, werden die Winterhüllen entfernt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1OaVpUVTJZamd0TlRFed38E_g5D5sz4U5A7ljVMIyYNsKj3hG8xZm4GN-dulnCEwfydozaD8Qcei1p0epBYigLJxPkx3754l7ioVkvMmbXyLu8MARZEyugz8V_vp6qZ52WdkA6iORhqeMuGKTW6Sbc0e1FQF7axvaWnTRcm6U=?preset=fullhd" length="1069999"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fruehlingserwachen-rund-ums-schloss/cnt-id-ps-f8d79c84-54e1-472b-a440-100d7ad39507</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f8d79c84-54e1-472b-a440-100d7ad39507</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 10:08:02 +0100</pubDate></item><item><title>Barmherzige Brüder: Werke von Angelika Lorenz zu sehen</title><description>&lt;p>In der Reihe „Kunst im Krankenhaus” läuft die Ausstellung „Verwandlungen” bis 20. Mai.&lt;/p>&lt;p>Barmherzige Brüder: Werke von Angelika Lorenz zu sehen&lt;/p>&lt;p>Noch bis zum 20. Mai ist im Krankenhaus Barmherzige Brüder Krankenhaus (Romanstraße 93) die Ausstellung „Verwandlungen” mit Bildern von Angelika Lorenz zu sehen. In der Reihe „Kunst im Krankenhaus” sind die Gemälde täglich von 14 bis 19 Uhr im Gang zwischen Kirche und Palliativstation ausgestellt.&lt;/p>&lt;p>Angelika Lorenz wurde 1972 in München geboren, war hier bis 2017 als Sonderschullehrerin tätig. Parallel absolvierte sie eine Ausbildung zur Kunsttherapeutin und hatte zahlreiche kleinere Ausstellungen. Heute widmet sie sich in ihrer Wahlheimat, dem Unterallgäu, voller Leidenschaft der Kunst. Ihre Motive verwandeln Gefühle in Sichtbares, menschliche Bewegungen in abstrakte, harmonische Formen oder bereits Sichtbares in eine surrealistische Welt.&lt;/p>&lt;p>So facettenreich wie das Innenleben der Künstlerin lässt sie sich nicht auf einen Stil festlegen, sondern von einem unerschöpflichen Vorrat an Fantasie leiten. Es überwiegen Acrylmalerei und Mischtechniken auf Leinwand. Kunst muss für sie dem Ausstellungsbesucher nicht zwangsläufig gefallen, sollte aber zu eigenen Interpretationen, Fantasien, Gesprächen und Inspirationen führen.&lt;/p>&lt;p>Dr. Nadine Schmid-Pogarell, Geschäftsführerin des Krankenhauses, freut sich über „fantastischen Wesen in bunten, leuchtenden Farben” in den Werken von Angelika Lorenz. „Sie entspringen einem regen Geist und inspirieren in ihrer Vielfältigkeit hoffentlich auch unsere Patient:innen und Mitarbeitenden.” Kunst heile zwar nicht, aber durch die Anregung der Sinne und die Wirkung der Farben auf die Seele wird vielleicht der Genesungsprozess unterstützt.&lt;/p>&lt;h2>Anregung der Sinne&lt;/h2>&lt;p>Vor elf Jahren wurde die Reihe „Kunst im Krankenhaus” ins Leben gerufen, um Patient:innen und Mitarbeitenden gleichermaßen eine wohltuende Abwechslung zu bieten. Mittlerweile haben 21 Künstlerinnen und Künstler ihre Werke in den Räumlichkeiten ausgestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpnelpqTXpNamt0Tm1WbJvKBrbpsCiB2AszDG8otgQl55qcu5z6i-OoU7CRjEeOjxmoEsp1gVIFqAq8gQajL5Gk5BXamwz8jbg8_SC33ND3dcvHZzKsyFhiBbHQScwAxLf12AZaK0R-NJnQ6FE315SFs_TmQqer5c533o1UfcY=?preset=fullhd" length="583954"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/barmherzige-brueder-werke-von-angelika-lorenz-zu-sehen/cnt-id-ps-22ccdab4-23ce-4d62-9ecb-288ec64c0a2e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-22ccdab4-23ce-4d62-9ecb-288ec64c0a2e</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 11:57:22 +0100</pubDate></item><item><title>Veranstaltungen zum 300. Todestag von Kurfürst Max Emanuel</title><description>&lt;p>Das barocke Erbe der Wittelsbacher Herrscherpersönlichkeit lebt weiter.&lt;/p>&lt;p>300. Todestag von Kurfürst Max Emanuel im Fokus&lt;/p>&lt;p>Zum 300. Todestag von Maximilian II. Emanuel (1662–1726) ehrt die Bayerische Schlösserverwaltung eine der faszinierendsten Herrscherpersönlichkeiten Bayerns. Kurfürst Max Emanuel verstarb am 26. Februar 1726. Zwischen 1680 und 1726 prägte der Wittelsbacher Kurfürst Bayern politisch und kulturell – als Feldherr, Diplomat, Kunstliebhaber und Bauherr.Als Sohn von Kurfürst Ferdinand Maria und Henriette Adelaide von Savoyen trat Max Emanuel früh ins Rampenlicht der europäischen Politik. Seine Erfolge in den Türkenkriegen machten ihn zum gefeierten Feldherrn. Als kaiserlicher Schwiegersohn und Gouverneur der Spanischen Niederlande schien sogar die spanische Krone greifbar.&lt;/p>&lt;h2>Exil in Frankreich&lt;/h2>&lt;p>Doch der Spanische Erbfolgekrieg brachte die Wende: Nach der Niederlage musste Max Emanuel ins französische Exil. Am Hof von Ludwig XIV., dem „Sonnenkönig“, vertiefte er seine Leidenschaft für Kunst, Architektur und höfische Repräsentation – Eindrücke, die Bayern nachhaltig prägten. Nach seiner Rückkehr 1715 strebte Max Emanuel danach,verlorenes Prestige zurückzugewinnen. Mit großen Bau- und Kunstprojekten verlieh er dem Kurfürstentum neuen Glanz. Besonders die Schlossanlage Nymphenburg und die Schlossanlage Schleißheim zeugen bis heute von seinem barocken Selbstverständnis und seinem ausgeprägten Sinn für Repräsentation. Im Jubiläumsjahr bietet die Bayerische Schlösserverwaltung ihren Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, Max Emanuel neu zu entdecken – als europäischen Fürsten zwischen Machtpolitik und Kunstleidenschaft. In verschiedenen Schlössern stehen Themenführungen im Mittelpunkt, die Leben, Politik und Kunstförderung Max Emanuels beleuchten. Begleitend erscheint eine Beitragsreihe im Schlösserblog, die historische Hintergründe, neue Forschungsperspektiven und spannende Einblicke in seine Zeit bietet.&lt;/p>&lt;h2>Schwerpunkt ist die Residenzwoche&lt;/h2>&lt;p>Ein Schwerpunkt liegt auf der Residenzwoche vom 16. bis 25. Oktober, die dem Kurfürsten zahlreiche Programmpunkte widmet. Den feierlichen Abschluss bildet am 24. und 25. Oktober eine Veranstaltung in Schleißheim. Zudem eröffnet in der Residenz München ein neuer Themenraum zu Max Emanuel, der sein Wirken und seine Bedeutung im europäischen Kontext anschaulich zeigt. Ab Mai zeigt das Marstallmuseum von Schloss Nymphenburg ausgewählte Reitzeuge des Kurfürsten, die Einblicke in höfische Repräsentation und barocke Pracht bieten. Im Neuen Schloss Schleißheim werden in der zweiten Jahreshälfte neu gestaltete Räume im Kurfürstinnenappartement sowie zusätzliche Exponate präsentiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dObVpXWTBOR1F0Tm1RNRTnRbmkf9epm0Sm1wU6evu1XHW2hs1_DSZiXpZXOEoviWwjyIzli9clI0SVF36YseRWT2m6EVM8xJw6mLhgR50cKDtbm6S1we5RCnBwu3JWrgHvTCL9baN9ZOKqzJxwLHonNbBFM5XYswN-EwQdk4A=?preset=fullhd" length="736128"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/veranstaltungen-zum-300-todestag-von-kurfuerst-max-emanuel/cnt-id-ps-a47f07b6-599d-48ca-ab30-6eef08b2ca37</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a47f07b6-599d-48ca-ab30-6eef08b2ca37</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 16:22:02 +0100</pubDate></item><item><title>Sonderausstellung im Botanischen Garten</title><description>&lt;p>Tropische Schmetterlinge flattern wieder im Wasserpflanzenhaus.&lt;/p>&lt;p>Sonderausstellung im Botanischen Garten&lt;/p>&lt;p>Die tropischen Schmetterlinge flattern wieder im Botanischen Garten München-Nymphenburg und verwandeln das Wasserpflanzenhaus in einen Ort der Leichtigkeit. Die lebendige Sonderausstellung vom Samstag, 13. Dezember, bis zum 8. März 2025 tägliche von 9 bis 16 Uhr eröffnet nicht nur Einblicke in den Lebenszyklus dieser außergewöhnlichen Insekten – sie schenkt viele kleine Glücksmomente.Während der Wintermonate bietet der Botanische Garten traditionell die Gelegenheit, tropische Schmetterlinge aus nächster Nähe zu erleben. Als Puppen reisen sie von spezialisierten Farmen in CostaRica und auf den Philippinen nach München. Wenige Tage später schlüpfen sie im feucht-warmen Klima des Wasserpflanzenhauses — oft direkt vor den Augen der Besucherinnen und Besucher. Dort fliegen sie dann frei zwischen den Pflanzen und Besuchern. Die Ausstellung vermittelt dabei nicht nur ästhetische Eindrücke, sie bietet auch spannende Einblicke in die Lebenszyklen und Besonderheiten dieser Insekten. Wer Glück hat, kann eine Paarung oder die Eiablage beobachten. Etwas später lassen sich auch die unterschiedlichen Raupenstadien und die Verpuppung vor Ort betrachten.Seit Jahren gehört die Schmetterlingsausstellung zu den Winter-Highlights der Münchnerinnen und Münchner. Aufgrund des hohen Publikumsandrangs ist der Zugang zu den Schmetterlingen nur mit einem Zeitfenster-Ticket möglich, das zugleich als Tageskarte für die Gewächshäuser von 9 bis 16 Uhr gilt. Ein begrenztes Kontingent an Tickets steht täglich an der Hauptkasse bereit. Wer seinen Besuch planen möchte, kann sich ab dem 1. Dezember im Online Ticket Shop ein Zeitfenster sichern. Alle Infos gibt's unter &lt;i>www.botmuc.snsb.de/termin/tropische-schmetterlinge&lt;/i>/.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sonderausstellung-im-botanischen-garten/cnt-id-ps-4c16484c-2251-44a2-b118-37059e80ba4d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c16484c-2251-44a2-b118-37059e80ba4d</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 10:02:40 +0100</pubDate></item><item><title>Bachs Weihnachtsoratorium in der Stephanuskirche</title><description>&lt;p>Nymphenburger Kantatenchor lädt ein zu einem musikalischen Höhepunkt der Vorweihnachtszeit.&lt;/p>&lt;p>Musik in der Stephanuskirche&lt;/p>&lt;p>Der Nymphenburger Kantatenchor lädt ein zu einem musikalischen Höhepunkt der Vorweihnachtszeit: Das gesamte Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach erklingt am Sonntag, 7. Dezember, in der Stephanuskirche (Nibelungenstr. 51) in zwei aufeinander folgenden Konzerten. Das Weihnachtsoratorium gehört zu den beliebtesten Werken der Weihnachtszeit. Ein Zyklus von sechs Kantaten lässt die biblische Weihnachtsgeschichte musikalisch lebendig werden. Die Verbindung von mitreißenden Chören, bekannten Chorälen, emotionalen Arien und erzählenden Rezitativen zeichnet ein festliches Bild der Geburt Christi. Der Nymphenburger Kantatenchor präsentiert die Kantaten I bis III und IV bis VI in zwei Konzerten an einem Tag. Unter der Leitung von Thomas Baron singen und musizieren der Nymphenburger Kantatenchor, das Ensemble Nymphenburg sowie Solisten des Vokalzirkels. Weihnachtsoratorium, Konzert 1: Kantaten I-III um 17 UhrWeihnachtsoratorium, Konzert 2: Kantaten IV – VI um 19.30 UhrDer Eintritt je Konzert beträgt 28oder 24 Euro (je Kategorie), Schüler und Studenten zahlen 20 Euro; Kinder bis 6 Jahre frei.Karten gibt es bei Bürobedarf Scheibner unter Tel. 089/16 17 46 und bei allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen unter Tel. 089/54 81 81 81 sowie an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bachs-weihnachtsoratorium-in-der-stephanuskirche/cnt-id-ps-adc4680f-38de-4df8-9c75-9e4f31f6f1a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-adc4680f-38de-4df8-9c75-9e4f31f6f1a2</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 09:54:49 +0100</pubDate></item><item><title>Bach interreligiös: Konzert in der Herz Jesu Kirche</title><description>&lt;p>Musik als Brücke zwischen Religionen am 23. November bei freiem Eintritt.&lt;/p>&lt;p>Bach interreligiös: Konzert in der Herz Jesu Kirche&lt;/p>&lt;p>Johann Sebastian Bach inspiriert Menschen aller Zeiten und Kulturen – seine Musik verbindet jenseits von Religion und Herkunft. Im Rahmen des Bachfestes 2025 lädt die Herz Jesu Kirche (Lachnerstraße 8) am Sonntag, 23. November, zu einem außergewöhnlichen, kostenlosen Konzert ein, das Bachs Werk in einem interreligiösen Dialog neu erfahrbar macht.Christliche Chöre und Musiker:innen jüdischer und muslimischer Prägung gestalten gemeinsam ein Konzert, das die verbindende Kraft der Musik eindrucksvoll erlebbar werden lässt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Offene Tore“ und zugleich anlässlich des 25. Weihejubiläums der Herz Jesu Kirche statt – ein doppelt besonderer Anlass, der Musik, Begegnung und Dialog feiert. Der evangelische Paul-Gerhardt-Chor (Leitung: Ilse Krüger) musiziert gemeinsam mit dem katholischen Herz-Jesu-Chor (Leitung und Orgel: Andreas Götz). Zum festlichen Auftakt erklingen die Sinfonia und Chöre der Ratswahlkantate BWV 29.Ein interreligiös-musikalischer Kontrapunkt folgt mit „Bach-Klezmer“ für Band und Streicher sowie einer Arie aus der Matthäuspassion in arabischem Stil. Zum Abschluss erklingt als gemeinsames Friedensgebet das „Dona nobis pacem“ aus Bachs h-Moll-Messe. Der Ort ist bewusst gewählt: Die moderne Herz Jesu Kirche gilt als Ort interreligiöser Begegnung und herausragender musikalischer Momente. In Kooperation mit dem Fachbereich Dialog der Religionen des Erzbischöflichen Ordinariats soll dieser Abend ein Zeichen für Zusammenhalt, Dialog und Hoffnung setzen. Nach dem Konzert sind alle Besucher:innen zu einem gemeinsamen Austausch bei einem Getränk eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bach-interreligioes-konzert-in-der-herz-jesu-kirche/cnt-id-ps-290947b4-72b3-4091-985c-14354c7c4dcc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-290947b4-72b3-4091-985c-14354c7c4dcc</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 12:35:55 +0100</pubDate></item><item><title>Führung im Schloss Nymphenburg</title><description>&lt;p>„Geschichte und Geschichten im Schloss“ am 16. November.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 16. November, bietet die Bayerische Schlösserverwaltung um 14 Uhr eine spannende Überblicksführung in Schloss Nymphenburg an. Unter dem Titel „Geschichte und Geschichten im Schloss“ führt Kunsthistorikerin Dr. Edith Schmidmaier-Kathke durch die prunkvollen Räume und gibt Einblicke in die Entwicklung einer der größten und schönsten Schlossanlagen Europas. Treffpunkt: vor dem Hauptschloss (stadtseitig), Kosten: drei Euro (plus Eintritt). Anmeldung erforderlich bis 12. November unter Tel. 089/17908-311.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-im-schloss-nymphenburg/cnt-id-ps-71db402c-8dc2-4bf0-a808-a156bc189f18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71db402c-8dc2-4bf0-a808-a156bc189f18</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 12:24:38 +0100</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten in der Richelstraße</title><description>&lt;p>Einschränkungen wegen Tiefbauarbeiten in Geh- und Fahrbahnbereich bis in die KW 48.&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erweitert das Stromnetz im Viertel. Die erforderlichen Tiefbauarbeiten werden noch bis in die KW 48 im Geh- und Fahrbahnbereich der Richelstraße durchgeführt. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Gehbahnbereich der Richelstraße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-in-der-richelstrasse/cnt-id-ps-0a15c3a7-f717-4145-a8b4-908a24d30f4c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a15c3a7-f717-4145-a8b4-908a24d30f4c</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 14:33:59 +0200</pubDate></item><item><title>Der BA lädt zu einer Namenslesung zum Gedenken jüdischer Mitgürger während der NS-Zeit ein.</title><description>&lt;p>Jeder hat einen Namen: Lesung zum Gedenken jüdischer Bürgerinnen und Bürger.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 11. November, erinnert der Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg mit der Namenslesung aller jüdischen Bürgerinnen und Bürger in München, die während der NS-Zeit ihr Leben verloren. Sie wurden entrechtet und verfolgt, schikaniert, gedemütigt und beraubt. Unzählige wurden in Todeslager deportiert und ermordet, andere in den Selbstmord getrieben. Im Anschluss an die Lesung veranstaltet „Kultur im Trafo“ in Zusammenarbeit mit der Geschichtswerkstatt Neuhausen einen Vortrag von Franz Schröther mit dem Titel „Spuren Jüdischen Lebens in Neuhausen“. Nicht nur in der Innenstadt, sondern auch in den Münchner Stadtteilen wurde in der sogenannten „Reichskristallnacht“ die jüdische Bevölkerung terrorisiert. Der Bildervortrag von Herrn Schröther gibt einen Überblick über die erste Dokumentation zu jüdischem Leben in Neuhausen Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Zeit des Nationalsozialismus. Interessierte können sich an der Lesung beteiligen. Um vorherige Anmeldung an &lt;i>ba9@muenchen.de&lt;/i> wird gebeten. Beginn der Veranstaltung ist um 14 Uhr Platz beim Bücherschrank (Ecke Nymphenburger Str./Ruffinistr./Waisenhausstraße). Der anschließende Vortrag findet um 16 Uhr im Kultur am Trafo (Nymphenburger Str. 171a) statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-ba-laedt-zu-einer-namenslesung-zum-gedenken-juedischer-mitguerger-waehrend-der-ns-zeit-ein/cnt-id-ps-41b4510c-3485-4380-b7b5-bbe99b06f5ac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41b4510c-3485-4380-b7b5-bbe99b06f5ac</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 08:24:56 +0200</pubDate></item><item><title>Fusion aus Volksmusik und Balkan verführt zu Neuer Tanzmusik</title><description>&lt;p>Tradition trifft auf Moderne in diesem musikalischen Erlebnis von dem Trio Hegele am 18. Oktober im Kultur im Trafo, das zum Zuhören, Tanzen und Mitsingen einlädt.&lt;/p>&lt;p>Wenn bayerische Tradition auf Balkan und Techno trifft&lt;/p>&lt;p>Die Instrumente Volksmusik, die Melodien balkanesk catchy, die Texte im hier, im Jetzt, in Bayern.Martin (Akkordeon, Gesang), Johannes (Trompete, Cajon, Gesang) und Stefan Hegele (Helikon, Percussions, Gesang) zeigen eindrücklich in ihrem eigenen Stil „Oriental-Folk-Funk” wie gut sich auf Basis der schwäbisch-bayerische Volksmusik Kultsongs, Filmmusik, Balkan und Tanzmusik aus früheren Zeiten in zahlreichen Eigenkompositionen neu verbinden und weiterentwickeln lassen. So auch am Samstag, 18. Oktober, im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a). Dabei trifft Tradition auf Moderne, Bayern auf Balkan und Tanzmusik auf Techno – Musik zum Zuhören, Tanzen und Mitsingen. Das ist Heimatsound. Ohne Scheu vor geografischen oder inhaltlichen Grenzen für alle Menschen gedacht und interpretiert. Das kann man von 19.30 bis 21.15 Uhr selbst erleben. Einlass ist ab 19.15 Uhr und der Eintritt kostet 10 Euro (ermäßigt: 8 Euro). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fusion-aus-volksmusik-und-balkan-verfuehrt-zu-neuer-tanzmusik/cnt-id-ps-e4cb32ec-6fab-498f-8dce-f27f51607e9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e4cb32ec-6fab-498f-8dce-f27f51607e9f</guid><pubDate>Wed, 8 Oct 2025 13:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sprachnachrichten in Herz Jesu hinterlassen</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 5. Oktober, startet das partizipative Klanginstallationsprojekt CORE in der Kirche Herz Jesu (Lachnerstr. 8).&lt;/p>&lt;p>Sprachnachrichten in Herz Jesu hinterlassen&lt;/p>&lt;p>Wofür schlägt dein Herz? Am Sonntag, 5. Oktober, startet das partizipative Klanginstallationsprojekt CORE in der Kirche Herz Jesu (Lachnerstr. 8). Im Mittelpunkt steht das MEMOphon, ein umgebautes Wählscheibentelefon, das Besucher dazu einlädt, persönliche Sprachnachrichten zu hinterlassen – Gedanken, Geschichten oder Herzensangelegenheiten, die als Klangarchiv für das Projekt dienen. Die gesammelten Beiträge bilden die Grundlage für eine fortlaufende künstlerische Auseinandersetzung, bei der der Kirchenraum der Herz-Jesu Kirche selbst zum Resonanzkörper wird. Das Projekt wird von einem Konzert der beiden Projektleiter Lukas Schäfer und Luis Weiß am 5. Oktober um 18 Uhr eröffnet. Mit elektronischen Klängen, akustischen Instrumenten und analogen Tonträgern geben sie einen atmosphärischen Einblick in die klangliche Welt von CORE. Alle Besucher sind herzlich eingeladen, sich am Projekt zu beteiligen – durch Zuhören, Nachdenken und eigene Beiträge über das MEMOphon. Nach der Station in Herz Jesu zieht das Memophon in den Südturm des Münchner Doms. An beiden Orten wird die fertige Klanginstallation dann in der Fastenzeit 2026 zu erleben sein.Der Abend ist Teil der Reihe der Offenen Tore, bei denen jeden Sonntag Abend in der Herz Jesu Kirche Programm ist. Der Eintritt ist frei. Die weltgrößten Kirchenportale öffnen sich bei geeigneter Witterung bereits um 17.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprachnachrichten-in-herz-jesu-hinterlassen/cnt-id-ps-93cf0bf8-9744-45ec-bb6a-475af27c0df6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-93cf0bf8-9744-45ec-bb6a-475af27c0df6</guid><pubDate>Wed, 1 Oct 2025 13:18:54 +0200</pubDate></item><item><title>Familienführung im Schloss Nymphenburg</title><description>&lt;p>Entdeckungstour „Spiele der Götter, Spiele der Menschen” am 5. Oktober.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 5. Oktober, um 14 Uhr bietet die Bayerische Schlösserverwaltung eine spannende Familienführung in Schloss Nymphenburg an. Unter dem Titel „Spiele der Götter, Spiele der Menschen” können die kleinen Gäste sich gemeinsam mit Museumspädagogin Anita Heft auf eine spannende, etwa 90-minütige Entdeckungstour durch die Schlossanlage Nymphenburg begeben. Alles dreht sich rund um Spiele und versteckte Botschaften im Schloss. Treffpunkt: vor dem Hauptschloss (stadtseitig), Kosten: drei Euro (plus Eintritt für Erwachsene). Anmeldung erforderlich bis 1. Oktober unter Tel. 089/17908-311.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienfuehrung-im-schloss-nymphenburg/cnt-id-ps-1aa635c4-7238-490e-8651-56704d4429fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1aa635c4-7238-490e-8651-56704d4429fb</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2025 11:43:09 +0200</pubDate></item><item><title>Themenführung im Schloss Nymphenburg</title><description>&lt;p>„Ein Meister am Werk – 300 Jahre Ernennung François deCuvilliés zum Hofbaumeister“&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, den 28. September, um 14 Uhr bietet die Bayerische Schlösserverwaltung eine spannende Themenführung in Schloss Nymphenburg und in der Amalienburg an. Unter dem Titel „Ein Meister am Werk – 300 Jahre Ernennung François deCuvilliés zum Hofbaumeister“ wirft Kunsthistoriker Neven Denhauser um 14 Uhr mit den Besucherinnen und Besuchern einen Blick auf François de Cuvilliés und sein eindrucksvolles Schaffen. Treffpunkt: vor dem Hauptschloss (stadtseitig), Kosten: drei Euro (plus Eintritt Schloss und Parkburgen). Anmeldung erforderlich bis 24. September unter Tel. 089/17908-311.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/themenfuehrung-im-schloss-nymphenburg/cnt-id-ps-1a6e0cfa-886b-42ba-a494-d7d46955d032</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a6e0cfa-886b-42ba-a494-d7d46955d032</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2025 12:51:07 +0200</pubDate></item><item><title>„Salingo” Trio verzaubert mit Gipsy-Swing und Jazz-Covers</title><description>&lt;p>Die Band „Salingo” entführt am Freitag, den 26. September, in eine Welt der Sinti- und Romamusik.&lt;/p>&lt;p>Das Trio „Salingo“ nimmt sein Publikum am Freitag, 26. September, im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a) mit auf eine musikalische Reise durch die verschiedenen Stilrichtungen der Sinti – und Romamusik mit einem Mix aus Gipsy-Swing, südamerikanischen und orientalischen Rhythmen, Jazz-Covers und eigenen Songs. Stimmungsvolle Melodien und energiegeladene Höhepunkte laden ein zum Tanzen, Träumen und Zuhören.Los geht's um 18.45 Uhr, dass Konzert geht von 19 bis 21 Uhr. Eintritt sind 10 Euro, bar an der Abendkasse – eine Anmeldung ist nicht notwendig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/salingo-trio-verzaubert-mit-gipsy-swing-und-jazz-covers/cnt-id-ps-3476b5b6-bc54-4ef6-aed2-41902c65d440</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3476b5b6-bc54-4ef6-aed2-41902c65d440</guid><pubDate>Fri, 19 Sep 2025 12:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kreativer Sonntag im Kultur im Trafo</title><description>&lt;p>Egal ob Jung oder Alt, geübt oder Anfänger, das Event „Kultur im Trafo” lädt Strick- und Häkelbegeisterten zu einem gemütlichen kreativen Sonntag ein.&lt;/p>&lt;p>Kreativer Sonntag im Kulturzentrum&lt;/p>&lt;p>Herzliche Einladung zu einem gemütlichen Sonntag, 20. September, im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a). Egal, ob man schon lange strickt oder häkelt oder es einfach mal ausprobieren möchte – dieser Tag eignet sich für alle. Die Veranstaltung ist für alle Altersgruppen geeignet – von Jung bis Alt, alle sind herzlich willkommen.&lt;/p>&lt;h2>Strick- und Häkelworkshop&lt;/h2>&lt;p>Ab 14 Uhr werden alle Neugierigen eingeladen, sich mit Strick- oder Häkelnadeln vertraut zu machen, neue Muster zu entdecken oder einfach gemeinsam kreativ zu sein. Man kann gerne sein eigenes Material mitnehmen – ein bisschen was steht aber auch zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Geschichten &amp;amp; Handarbeiten&lt;/h2>&lt;p>Ab 16.30 Uhr wird es besonders stimmungsvoll: Die Geschichtenerzählerin Momo Heiß nimmt mit auf eine Reise voller Worte und Klänge. Währenddessen kann man weiter an seinem Werkstück arbeiten oder einfach lauschen und genießen.Handarbeiten verbindet – früher saß man oft gemeinsam zusammen, tauschte sich aus und hörte Geschichten. Dieser schöne Brauch soll wieder belebt werden.&lt;/p>&lt;p>Das Treffen geht von 14 bis 18 Uhr und Eintritt ist auf Spendenbasis. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreativer-sonntag-im-kultur-im-trafo/cnt-id-ps-9d3e37cc-6536-4353-af84-abc14e24f86f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9d3e37cc-6536-4353-af84-abc14e24f86f</guid><pubDate>Sat, 13 Sep 2025 12:24:00 +0200</pubDate></item><item><title>Freitagabend bei Kultur im Trafo</title><description>&lt;p>Die Emile Jazzband verzaubert mit feinem Jazz und Latin-Einflüssen am 19. September im Trafo.&lt;/p>&lt;p>Die Emile Jazzband, bekannt für ihre feine und funkige Jazzmusik mit Latin-Einflüssen, ist eine ausdrucksstarke Gruppe von fünf talentierten Musikern. Zusammen bildet die Emile Jazzband eine harmonische Einheit, die das Publikum mit ihrer Leidenschaft und ihrem musikalischen Können begeistert. Am Freitag, 19. September, geben sie von 19 bis 21 Uhr ein Salonkonzert im Trafo – Eintritt auf Spendenbasis ab 18.45 Uhr. Seit 2024 präsentiert Kultur im Trafo im Herbst freitags und samstags die Salonkonzerte auf intimer Bühne im Foyer. Es sind Konzerte, die dazu einladen Neues zu entdecken und Freundinnen und Freunde wiederzusehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freitagabend-bei-kultur-im-trafo/cnt-id-ps-36baebe8-328f-409b-ada6-f29065a454aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-36baebe8-328f-409b-ada6-f29065a454aa</guid><pubDate>Wed, 3 Sep 2025 12:13:58 +0200</pubDate></item><item><title>Graffiti-Workshop für Jugendliche</title><description>&lt;p>Im Graffiti-Workshop können Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren ihre eigene Street Art erschaffen.&lt;/p>&lt;p>In dem Ferien-Workshop kann jeder Teilnehmer seinen eigenen Schriftzug entwerfen, Schablonen schneiden und mit Spraydosen arbeiten. Zusammen werden mit der Graffititechnik Leinwände gestaltet, welche am Ende mit nach Hause genommen werden dürfen. Der Workshop ist für alle, die kreativ werden wollen von 10 bis 17 Jahren, und findet am Donnerstag, 11. Septemper, von 14.30 bis 17.30 Uhr statt. Bitte bis 7 Tage vor Workshopbeginn per Mail an &lt;i>info@kultur-im-trafo.de&lt;/i> anmelden, der Eintritt kostet 20 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/graffiti-workshop-fuer-jugendliche/cnt-id-ps-c19b93c9-a82f-455a-b88e-792067f335a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c19b93c9-a82f-455a-b88e-792067f335a0</guid><pubDate>Wed, 3 Sep 2025 11:47:28 +0200</pubDate></item><item><title>Sonderausstellung „Pilze” im Botanischen Garten</title><description>&lt;p>Mit erfahrenen Pilzexperten und bis zu hunderten von frisch gesammelten Exemplaren, bietet diese Ausstellung einen faszinierenden Einblick in die Welt der heimischen Pilzflora.&lt;/p>&lt;p>Sonderausstellung im Botanischen Garten&lt;/p>&lt;p>Vom Waldboden direkt in die Winterhalle: Noch bis kurz vor Ausstellungseröffnung sammeln und bestimmen die Mitglieder des Vereins für Pilzkunde München hunderte Pilzarten und präsentieren sie anschließend auf Moos und Erde. Die beliebte Frischpilzausstellung im Botanischen Garten München-Nymphenburg zeigt einmal mehr die verblüffende Vielfalt und ökologische Bedeutung der heimischen Pilzflora.Welche Pilze sind essbar – und woran erkennt man ihre gefährlichen Doppelgänger? Wie steht es heute um Radioaktivität in Speisepilzen? Warum sind manche Pilze ungenießbar, aber ökologisch unverzichtbar?Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefern die erfahrenen Pilzexperten vor Ort – mit viel Leidenschaft und Fachwissen.Ein besonderer Fokus liegt auf Pilzen, die als Symbiose-Partner von Bäumen eine entscheidende Rolle in unseren Ökosystemen spielen – und zunehmend durch Stickstoffeinträge aus Landwirtschaft und Verkehr bedroht sind.Die Ausstellung bietet einen faszinierenden Einblick in die Welt der Pilze – von genießbaren Speisepilzen bis zu hochgiftigen Exemplaren, winzig kleinen bis zu rekordverdächtig großen Fungi. Für Kinder gibt es einen Kreativbereich, in dem sie eigene Pilzkreationen kneten und malen können. Erwachsene können sich an Infotafeln und im direkten Gespräch mit den Mitgliedern des Vereins für Pilzkunde München e.V. weiterbilden. Wer mag, kann außerdem die Pilzberatung direkt vor Ort nutzen und seine eigenen Funde bestimmen lassen.Selbst erfahrene Pilzkenner werden hier noch viel Neues erfahren!Die Frischpilzausstellung ist am Wochenende vom 12. September bis 14. September täglich von 9 bis 17.30 Uhr in der Winterhalle zu sehen. Der Botanische Garten München-Nymphenburg schließt um 18 Uhr.Für diese Sonderausstellung gilt ein abweichender Eintrittspreis von 6,50 Euro (regulär) bzw. 4,50 Euro (ermäßigt). Für Jugendliche unter 18 Jahren, Studierende und Schüler gilt der ermäßigte Eintritt. Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sonderausstellung-pilze-im-botanischen-garten/cnt-id-ps-7bf884bd-4364-4d65-b809-6d875faec43a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7bf884bd-4364-4d65-b809-6d875faec43a</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 12:00:01 +0200</pubDate></item><item><title>Mit tiefem Blick</title><description>&lt;p>»So eigenthümlich räthselhafte Zeichen …« – mit dieser Ausstellung ist der Künstler von Samstag, 14. März, bis Sonntag, 26. April, zu Gast im Grünen Saal des Botanischen Gartens (Menzinger Str. 65).&lt;/p>&lt;p>Werner Henkel stellt ab 14. März im Botanischen Garten aus&lt;/p>&lt;p>»So eigenthümlich räthselhafte Zeichen …« – mit dieser Ausstellung ist der Künstler von Samstag, 14. März, bis Sonntag, 26. April, zu Gast im Grünen Saal des Botanischen Gartens (Menzinger Str. 65).&lt;/p>&lt;p>Werner Henkel schenkt Wuchsformen der Pflanzen, Tierspuren und mineralischen Strukturen eine besondere Aufmerksamkeit. Seine Bild- und Objektkompositionen eröffnen einen anderen, tieferen Blick auf eine scheinbar vertraute Lebenswelt in ihrer Einzigartigkeit und Vielgestaltigkeit.Der Künstler widmet sein künstlerisches Schaffen ästhetischen Phänomenen in der Natur. Es ist eine Annäherung an die Natur, ihre Ausdrucksformen und an deren Gestaltwandel vom Standpunkt der Kunst aus. In seinen Werken lotet der Künstler die Schönheit und Vergänglichkeit der Natur ebenso aus wie die Verletzlichkeit der Beziehungvon Mensch und Natur.&lt;/p>&lt;p>Der Titel der Ausstellung geht auf das Romanfragment „Heinrich von Ofterdingen“ des frühromantischen Dichters Novalis zurück. Unterschiedlichen Naturerscheinungen verleiht er Ausdruck, spricht mit ihnen in einer Sprache, die ihre eigene ist und zu einem empathischen Natur-Kunst-Dialog einlädt.&lt;/p>&lt;h2>Eigenen Schriftzeichen entwickelt&lt;/h2>&lt;p>So entwickelt er etwa aus den Wuchsformen und Verästelungen verschiedener Baumarten eigene Schriftzeichen. Die Vielfalt der Baumarten verwandelt sich im Auge des Künstlers zu einer „Syntax der Gattungen” mit artenspezifischen Schriftbildern. Sie werden als „Berichte aus den Wäldern” lesbar, deren Interpretation Werner Henkel den Betrachtenden offenlässt.&lt;/p>&lt;p>In den Ausstellungs-Führungen am 21. März, sowie am 8. und 17. April, jeweils um 15 Uhr, ermöglicht die Kuratorin Beatrice Voigt einen tieferen Blick in Henkels Schaffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFd1pqVmtZekl0TXpBd51xWMmDwCVlapz4CVM2CS56mQVMkHK4xERm1lksU_O4zPfQ-R6kuYjcEx7uJvEOLZXRy2CVJ5lsbWn6KoGpnJJr4jYijJsAGTj00iw1RQOGi5K5g0nVvv31jrP6s0mG3s0UiaxhnOyscC2ghiu5D6s=?preset=fullhd" length="176667"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-tiefem-blick/cnt-id-ps-282327f1-8f0f-4700-b0c1-8375854262a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-282327f1-8f0f-4700-b0c1-8375854262a5</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 16:52:11 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert „Ein Abend mit Goethe“ am 14. März in Schloss Nymphenburg</title><description>&lt;p>Liederabend mit der Sopranistin Angelika Huber und der Pianistin Mizuko Uchida.&lt;/p>&lt;p>Konzert „Ein Abend mit Goethe“&lt;/p>&lt;p>In der Konzertreihe „Liedkunst - Kunstlied” 2025/2026 steht am Samstag, 14. März, um 19 Uhr im Johannissaal von Schloss Nymphenburg das zweite Konzert an: „Ein Abend mit Goethe“. Die Sopranistin Angelika Huber und die Pianistin Mizuko Uchida interpretieren die schönsten Goethe-Lieder von Schubert, Mendelssohn und Beethoven und schaffen auf diese Weise ein Podium für bedeutende und unbekannte Liedwerke der Romantik. Unterstützt werden sie dabei von Gunther Braam, der mit seinen unterhaltsamen und informativen Moderationen die Konzertabende zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt. Auch wenn der Dichter selbst der Vertonung seiner Texte äußert kritisch gegenüberstand, wurden seine Gedichte Vorlage zu den genialsten Meisterwerken. Ganymed, Der Musensohn, Gretchen am Spinnrade, die Suleika-Lieder oder die Mignon-Vertonungen – im zweiten Konzert erklingen die schönsten Goethe-Lieder von Franz Schubert, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Ludwig van Beethoven.Tickets bei freier Platzwahl gibt es für 35 Euro (Schüler und Studenten 15) bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder bei der Kammermusik-Direktion München unter Tel. 089/29 16 29 16 oder per Mail an &lt;i>kdm@muenchen-mail.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1VeVlXSTBOVE10TXpJd5Gl_877lCvmvKPqpgBkazZFYDxTgAxX7T6GxcrdBWi-lrwuquqGMg5aaZjyten7xeqtFTPtR1DJ5Zv-wWOmRrrAaCivc1ZUJXMGJALWrEaZmeW49TsUSQT9XsNPBYP8LqbPIqaVpzImMAZ6cv0tZvw=?preset=fullhd" length="172587"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-ein-abend-mit-goethe-am-14-maerz-in-schloss-nymphenburg/cnt-id-ps-2f0cb33f-63c3-4439-9eab-e4256be36587</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f0cb33f-63c3-4439-9eab-e4256be36587</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:17:54 +0100</pubDate></item><item><title>Duo Prosperina im Johannissaal</title><description>&lt;p>Zum Frauentag gibt's nur Musik von Komponistinnen mit Querflöte und Harfe.&lt;/p>&lt;p>Duo Prosperina im Johannissaal&lt;/p>&lt;p>Anlässlich des Internationalen Frauentags lädt das Duo Proserpina zu einer besonderen Kammermusik-Matinee ein: Am Sonntag, 8. März, um 11 Uhr im Johannissaal von Schloss Nymphenburg spielt das Duo Werke von Komponistinnen aus verschiedenen Jahrhunderten – feinfühlige, kraftvolle und virtuose Musik für Querflöte und Harfe. Die poetische Klangkombination eröffnet eine selten gehörte Perspektive auf die Vielfalt weiblicher Kompositionskunst.Auf dem Programm stehen Werke von Clémence de Grandval, Maria Theresia von Paradis, Lili Boulanger, Wilhelmine von Bayreuth,Clara Schumann, Anna Amalia von Preußen, Fanny Hensel (Mendelssohn) und Raphaëlle Zaneboni. Es spielen Raphaëlle Zaneboni (Querflöte) und Barbara Gollwitzer (Harfe und Moderation).Karten für 10, 15, 20 und 25 Euro gibt es unter &lt;i>www.eventim-light.com/de/a/59fb76c166db250487773f04/e/680e6cada4b9d1295e9e4160&lt;/i> oder an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1WaE1ETm1NVEl0TmpBeEthIpXjUKaAqLTdh3xRArsu_kFOTxsKPrNwldRLq7cpkyW1SXgEvimrarmBFE1Yqj5lGrWT6Y1MPB5JwvOVhWnx8TvFSXPof3pLCrIrzhdG66UWDP6joF4cYF3U4jymYr5CpA2lCD6vMk1ru6Gm_3k=?preset=fullhd" length="475049"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/duo-prosperina-im-johannissaal/cnt-id-ps-8fb8514e-2b5a-44ff-a70b-49e1e676a001</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fb8514e-2b5a-44ff-a70b-49e1e676a001</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 16:39:24 +0100</pubDate></item><item><title>Hommage an Beethoven</title><description>&lt;p>Das Prinzregenten-Ensemble lädt zu seinem Konzert&amp;nbsp;„Auf Erden ist ihm niemand gleich“ am Sonntag 25. Januar, um 11 Uhr im Johannissaal von Schloss Nymphenburg ein.&lt;/p>&lt;p>Prinzregenten-Ensemble konzertiert in Schloss Nymphenburg&lt;/p>&lt;p>Das Prinzregenten-Ensemble lädt zu seiner Beethoven-Hommage&amp;nbsp;„Auf Erden ist ihm niemand gleich“ am Sonntag 25. Januar, um 11 Uhr im Johannissaal von Schloss Nymphenburg ein. Auf dem Programm stehen Werke von Antonio Rosetti (Partita in D-dur - RWV B4), Jenö Takács (Fünf Bagatellen für zehn Bläser – opus 102) und Ludwig van Beethoven (Sinfonie Nr.4 B-Dur in der Bearbeitung von Mordechai Rechtman).&lt;/p>&lt;p>Karten können unter vorstand@prinzregentenensemble.de vorbestellt werden oder am Tag des Konzerts am Eingang des Johannissaal erworben werden. Sie kosten 22 Euro (ermäßigt 15 Euro für Kinder, Jugendliche, Auszubildende, Studierende und Schwerbehinderte). Weitere Informationen unter www.prinzregentenensemble.de.&lt;/p>&lt;p>„Kammermusikalisch im Zusammenspiel, symphonisch im Klang.” Dieses Motto hat sich das Prinzregenten-Ensemble auf die Fahne geschrieben. Seit mehr als 20 Jahren spielt das Ensemble als Doppel-Holzbläserquintett mit je zwei Flöten, Oboen, Klarinetten, Fagotten, Hörnern und einem Kontrabass zusammen. Auch wenn nicht alle Mitglieder der Formation Berufsmusiker sind, haben die Künstler und Künstlerinnen doch ein beachtliches musikalisches Niveau erreicht. Regelmäßig führen sie Werke für große Holzbläserbesetzung auf. In der Regel steht Literatur der Wiener Klassik, der Romantik und der Moderne auf den Pulten der engagierten Musiker. Seit Jahr 2010 ist Armando Merino Dirigent der Formation.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpZek1EazVNVGd0T1RNNBmh7h8osrf9V3lQKmUwPGBo826FIuKOeOOKGHdWDlpVwHfyxZG6DWibQ2fp1n5K41hsK1ptvb7pIfAxyGvZGCJKBCFRsENEwwNkSYuVLWnC8Nh7t2UaOlYYhtTJcif05kgv02wfKdCmdX0xRZkRSgc=?preset=fullhd" length="439861"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hommage-an-beethoven/cnt-id-ps-c8058157-e7c2-4000-99f7-9f7c32a460b4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8058157-e7c2-4000-99f7-9f7c32a460b4</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 10:00:05 +0100</pubDate></item><item><title>Bayern hat eine neue fleischfressende Pflanze</title><description>&lt;p>Im Nachlass eines Sammlers wurde eine neue fleischfressende Pflanze entdeckt.&lt;/p>&lt;p>Fleischfressender Sonnentau verharrte im Nachlass&lt;/p>&lt;p>Eine neue fleischfressende Pflanze aus Bayern erhält nun offiziell ihren wissenschaftlichen Namen: Drosera × bavarica, der Bayerische Sonnentau. Das teilten die Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB) mit. Botaniker Dr. Andreas Fleischmann entdeckte in einem südbayerischen Moor gesammelte Exemplare der neuen Pflanze. Und zwar im Nachlass eines Münchner Pflanzensammlers.&lt;/p>&lt;p>Einem glücklichen Umstand ist es zu verdanken, dass nun die neue Pflanze direkt aus Bayern bekannt wurde. Denn Neufunde in der Botanik Mitteleuropas, Deutschlands oder gar Bayerns sind überaus selten, abgesehen von einigen endemischen Mikroarten, die jedoch nur von Spezialisten unterschieden werden können.&lt;/p>&lt;h2>Spontan entstanden&lt;/h2>&lt;p>Bei der neuen Pflanze handelt es sich genau genommen nicht um eine eigenständige Pflanzenart, sondern um eine sogenannte Naturhybride, also eine spontan entstandene natürliche Kreuzung aus zwei bekannten Arten – in diesem Fall vom Langblättrigen Sonnentau (Drosera anglica) und dem Mittleren Sonnentau (Drosera intermedia). Exemplare dieser Pflanze aus der freien Natur kannte man bisher keine, weder aus den Herbarien noch von Fotografien oder Beobachtungen.&lt;/p>&lt;p>Dass diese Kreuzung aus den beiden Arten möglich ist, haben Kulturversuche aus Japan schon 1973 bewiesen. Dort wurde die Kreuzung künstlich in Kultur hergestellt. Aber in freier Natur gefunden hatte die Hybride bisher niemand.Nun fand Kurator Andreas Fleischmann, Experte für fleischfressende Pflanzen bei den SNSB, tatsächlich einige Exemplare dieser Pflanze – und zwar im Herbar des Münchner Karnivoren-Kenners Paul Debbert (1934-2022). Dieser hat seine Sammlung nach seinem Tod der Botanischen Staatssammlung München (SNSB-BSM) überlassen. Debbert war ehemals wissenschaftlicher Assistent am Institut für Systematische Botanik der LMU München und hinterließ hunderte gepresste und dokumentierte fleischfressende Pflanzen aus aller Welt, darunter auch einige Sonnentau-Belege aus Bayern.&lt;/p>&lt;h2>Name ist offiziell&lt;/h2>&lt;p>Fleischmann stieß bei der Sichtung des Nachlasses auf das nun erstmals belegte Exemplar der Kreuzung aus Drosera anglica und Drosera intermedia, gefunden von Paul Debbert schon vor über 30 Jahren in einem kleinen Moor in Südbayern. Der Botaniker wusste um die Besonderheit des Fundes und bezeichnete diese Pflanze bereits damals auf seinen Herbarbögen mit dem von ihm neu vergebenen Namen „Drosera ×bavarica”. Leider gelang es Debbert vor seinem Tod nicht mehr, die neu entdeckte Pflanzenhybride wissenschaftlich zu beschreiben. Ihm wird diese Ehre nun postum zuteil. Andreas Fleischmann untersuchte und beschrieb die Pflanze anhand des vorliegenden Herbarmaterials und gab ihr nun ganz offiziell den von Paul Debbert vorgeschlagenen, wissenschaftlichen Namen Drosera ×bavarica – der Bayerische Sonnentau. Die neue Sonnentau-Naturhybride wurde in einer umfassenden Bearbeitung zur Gattung Sonnentau (Drosera) in Bayern im aktuellen Berichtsband der Bayerischen Botanischen Gesellschaft (BBG e.V.) veröffentlicht. Die Typus-Exemplare von drei der sechs in Europa vorkommenden Sonnentau-Sippen befinden sich im Herbar der Botanischen Staatssammlung München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRZNFpqTXlNVEV0WkRCaSrcXsiBkKyNDt23dkjPVoubPZ6mXozJK653f8Mx1wvSbtYSXTOiuXbna5BTNAINzQWrPNyRfJ7E8T2zMpIwWlksCaVf6VR5aZ4ZwYey4p_kQ9vvS3BL4MOdQAk5rFf6RDIQEEvNnGelSgdNDFcVBYY=?preset=fullhd" length="400782"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayern-hat-eine-neue-fleischfressende-pflanze/cnt-id-ps-eba20e01-06d1-4092-894f-5fdfa6823b49</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eba20e01-06d1-4092-894f-5fdfa6823b49</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 15:36:29 +0100</pubDate></item><item><title>AsylArt e.V. lädt in die Herz-Jesu-Kirche ein</title><description>&lt;p>Zehn Künstlerinnen und Künstler mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen begeben sich auf eine außergewöhnliche Reise: Sie tauchen in 20 Glaubenswelten ein.&lt;/p>&lt;p>AsylArt e.V. lädt am 18. Januar zum Brückenschlag in die Herz-Jesu-Kirche ein&lt;/p>&lt;p>„Unglaublich. 20 Religionen – ein künstlerischer Brückenschlag zwischen den Welten”: unter diesem Motto lädt der Verein AsylArt e.V. am Sonntag, 18. Januar, in die katholische Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstr. 8) ein. Beginn ist um 17 Uhr (Dauer ca. 90 Minuten). Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.&lt;/p>&lt;h2>Spannende Mischung&lt;/h2>&lt;p>Zehn Künstlerinnen und Künstler mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen begeben sich auf eine außergewöhnliche Reise: Sie tauchen in 20 Glaubenswelten ein und lassen sich von ihnen inspirieren. In einer spannenden Mischung aus Musik, Performance und bildlicher Darstellung (Projektion via Beamer) entsteht ein Abend, der Religion emotional erfahrbar macht – jenseits von Worten, Dogmen oder Vorurteilen. Kurze Einführungen skizzieren die jeweilige Religion in wenigen Worten, darauf folgt eine eigens geschaffene Musikperformance, die versucht, den inneren Kern, die Energie oder das Gefühl des Empfindens nonverbal erlebbar zu machen.&lt;/p>&lt;p>Nach der Performance laden die Künstlerinnen und Künstler das Publikum zu einem offenen Austausch ein. Gemeinsam mit den Zuschauern wollen sie diskutieren, fühlen, verstehen und dabei neue Perspektiven auf Religion, Kultur und Menschlichkeit gewinnen. Das Projekt möchte einladen, die Vielfalt religiöser und spiritueller Welten mit offenem Herzen und neugierigem Geist zu erkunden und einen Beitrag leisten zu mehr Toleranz, Austausch und gegenseitigem Respekt.&lt;/p>&lt;h2>Ideen entwickelt&lt;/h2>&lt;p>Die Mitwirkenden an dem Projekt kommen aus dem nahen und fernen Osten, Westafrika, Südamerika und Europa. Im Vorfeld der Produktion haben sie sich über Wochen hinweg getroffen und zusammen künstlerische Ideen entwickelt, um die Beziehung zu den unterschiedlichen Religionen bzw. Glaubensideologien in einer Aufführung zum Ausdruck zu bringen, die verschiedene Religionen aus aller Welt in erster Linie musikalisch darstellen will.&lt;/p>&lt;h2>Der Verein&lt;/h2>&lt;p>AsylArt e.V. ist aus einer Gruppe engagierter junger Musiker hervorgegangen, die sich die interkulturelle künstlerische Zusammenarbeit mit Flüchtlingen und Migranten zum Ziel gesetzt haben. Die gegenseitige Inspiration und kreatives gemeinsames Schaffen stehen im Mittelpunkt. „Die Idee, mit Asylbewerbern und Flüchtlingen gemeinsam zu musizieren, faszinierte mich schon lange. Randgruppen, welcher Art auch immer, beeinflussen meine Musik und meine Vorstellung von künstlerischem Ausdruck seit meiner Kindheit. Schwierige Lebensumstände, Schicksalsschläge, Not und die menschliche Fähigkeit damit umzugehen, sind für mich ein direkter Weg zu authentischer Ausdrucksmöglichkeit. Wobei sich gerade darin neue Wege und Lösungen zeigen. Vielleicht ist der Ursprung des Jazz ein Paradebeispiel für diesen Zusammenhang“, so Stephan Lanius, Gründer von Asyl Art.&lt;/p>&lt;p>Der Verein zählt derzeit etwa 23 Mitarbeitende aus afrikanischen und asiatischen Ländern, die sowohl einzeln als Künstler mit AsylArt e.V. zusammenarbeiten, als auch Kontaktpersonen zu Musikgruppen aus ihren Herkunftsländern sind, und zehn deutsche Mitarbeitende. Dazu kommen Kontaktpersonen beim Flüchtlingsamt sowie in befreundeten Organisationen wie Refugio, Eine-Welt-Haus, World People.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRRNFpHWXpNbU10TkdKbdgLAuK-pZQG3sZNYRATZzKQn85-hzxwmEx_vIuenSfqRvxWfj-ZAdjzg3gGJRX3Slu51kZknDydAeSLtLioJB25XJl6Dwv8mRQz_-5j4saLtPI9cDNFjQduXLnQlyEQ0BT9_wDfWkVKaQcV8W88xe0=?preset=fullhd" length="401628"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asylart-ev-laedt-in-die-herz-jesu-kirche-ein/cnt-id-ps-5c4f59f6-3983-40f2-bce0-31e1de518908</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5c4f59f6-3983-40f2-bce0-31e1de518908</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:26:24 +0100</pubDate></item><item><title>„Johannes Brahms - Weit hinaus” am 22. November in Schloss Nymphenburg</title><description>&lt;p>Liederabend mit der Sopranistin Angelika Huber und der Pianistin Mizuko Uchida.&lt;/p>&lt;p>„Johannes Brahms - Weit hinaus”&lt;/p>&lt;p>Das nächste Konzert der Reihe Liedkunst-Kunstlied im Schloss Nymphenburg findet am Samstag, 22. November, um 19 Uhr unter dem Titel „Johannes Brahms – Weit hinaus” im Johannissaal statt. In abwechslungsreichen Liedprogrammen interpretieren Sopranistin Angelika Huber und Pianistin Mizuko Uchida in dieser Konzertserie neben berühmten Meisterwerken der Liedliteratur auch herrliche Musik von weniger bekannten Komponistinnen und Komponisten und schaffen auf diese Weise ein Podium für unbekannte Liedwerke der Romantik. Unterstützt werden sie dabei von Gunther Braam, der mit seinen unterhaltsamen und informativen Moderationen die Konzertabende zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Auf dem Programm stehen Werke von Johannes Brahms, Antonin Dvořák und Horst von Koessler. Tickets bei freier Platzwahl gibt es für 35 Euro (Schüler und Studenten 15) bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder bei der Kammermusik-Direktion München unter Tel. 089/29 16 29 16 oder per Mail an &lt;i>kdm@muenchen-mail.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1VeVlXSTBOVE10TXpJd5Gl_877lCvmvKPqpgBkazZFYDxTgAxX7T6GxcrdBWi-4K97v4HZqVl66SmqyxQKPn_UVqD92IuTHnoxNbi-7tJyJGAslHoiwv6g0c6yfrVfPDq89tVlJOQWACnwCYE38GX_KAUlrwOPga5bYGZsGgU=?preset=fullhd" length="172587"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/johannes-brahms-weit-hinaus-am-22-november-in-schloss-nymphenburg/cnt-id-ps-b847993c-b44b-410f-91d3-11b594fba500</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b847993c-b44b-410f-91d3-11b594fba500</guid><pubDate>Tue, 4 Nov 2025 11:44:03 +0100</pubDate></item><item><title>Grüne haben ihre Kandidierenden für den BA gewählt</title><description>&lt;p>Kontinuität und neue Impulse für die Wahl des Bezirksausschusses 2026.&lt;/p>&lt;p>Grüne haben ihre Kandidierenden für den BA gewählt&lt;/p>&lt;p>Die Grünen in Neuhausen-Nymphenburg gehen mit einer vielfältigen und kompetenten Mischung aus bewährten und neuen Kandidierenden sowie mit dem Willen, weiterhin als führende Kraft den Stadtteil zu gestalten, in die Kommunalwahl. In der Aufstellungsversammlung wurde basisdemokratisch die Liste für die Wahl des Bezirksausschusses 2026 aufgestellt.Die Liste steht einerseits für Kontinuität: Auf vorderen Plätzen sind viele bekannte Namen zu finden, die bereits im Bezirksausschuss aktiv sind. Insbesondere die amtierende Bezirksausschussvorsitzende Leonie Lobinger wurde als Spitzenkandidatin mit 95,6 Prozent der Stimmen bestätigt. Auf Platz 2 wählte die Versammlung den OV-Vorsitzenden und Bau- wie Planungsexperten Martin Züchner. Auf Platz 3 wurde Medienfachfrau Gabriele Werth einstimmig gewählt.&lt;/p>&lt;h2>Kontinuität und neue Impulse&lt;/h2>&lt;p>Den vierten Listenplatz errang Fabian Norden, als Fachmann für Kultur und Mobilität. Folgende weitere erfahrene Experten in ihren Bereichen wurden gewählt: Auf Platz 5 Barbara Lipp (Bildung und Soziales), der aktuelle Fraktionssprecher Niko Lipkowitsch (Verkehr und Umwelt) auf Platz 6, der gegenwärtige BA-Integrationsbeauftragten Saiyed Shah auf Platz 8, Rudi Stummvoll (Bauen und Soziales) auf Platz 10 und Alexander Ott (Umwelt und Verkehr) auf Platz 12. Aus privaten Gründen haben sich Daniela Stelzer (Platz 17), Claudia Wirts (Platz 27) und Elvira Plitt (Platz 37) in die zweite Reihe begeben.Zudem steht die Liste für neue Impulse: mit Buchhändlerin Julia Borghoff, Online-Redakteurin Simone Lantin, Wirtschaftsingenieurin Christina Widmann, Schulleiterin Carola Zankl sowie Sozialarbeiterin Sonja Altmann-Zehetbauer auf den ungeraden Plätzen von 7 bis 17. Der Umweltexperte Lucas Alcamo, der Start-up-Gründer Sebastian Geiger und der Sozialplaner Daniel Günthör wurden auf die geraden Plätze von 14 bis 18 gewählt.&lt;/p>&lt;h2>Ziel: stärkste Kraft werden&lt;/h2>&lt;p>Spitzenkandidatin Leonie Lobinger betonte auf der Versammlung: „Unsere Demokratie lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen. Ich freue mich deshalb, dass so viele kompetente und engagierte Menschen auf unserer Grünen BA-Liste kandidieren. Die Bezirksausschüsse sind die Basis unserer Demokratie in München, auf keiner anderen Ebene ist der Kontakt zwischen Bürgern und Politik so unmittelbar. Unsere Liste ist eine gute Mischung aus Erfahrung und frischem Wind. Ich bin überzeugt, dass es uns damit gelingen wird, bei der Kommunalwahl wieder stärkste Kraft zu werden.“Für Martin Züchner, der neben seinem Platz 2 auch auf Platz 26 der Stadtratsliste antritt, ist diese Liste „Ausdruck der Vielfalt unserer Partei. Insbesondere die hohe Kompetenz und das beeindruckende Engagement für ein soziales, nachhaltiges Neuhausen-Nymphenburg, bieten den Wählern eine sichere Bank für eine gute Entwicklung des Stadtteils.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRaaU1UVTRZVFl0TWpaalHuzRKKN3_7jRGqswgDCwBwzYslKQJLTcXfibpARdEuKDpO9OErcNcFtkQYqY91AtE9ghc8I3eDAZsRO9XD3bsQLfoyAdmy-oRmBzO_OK-vUzpz32Iv1dXwdkHvw0i-RF81feEIvnh-DXAm25lahDo=?preset=fullhd" length="277596"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gruene-haben-ihre-kandidierenden-fuer-den-ba-gewaehlt/cnt-id-ps-fce98a94-d3cc-4b18-a22a-03d8df1839dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fce98a94-d3cc-4b18-a22a-03d8df1839dd</guid><pubDate>Mon, 3 Nov 2025 12:16:06 +0100</pubDate></item><item><title>Restaurierung einer historischen Kutsche live erleben</title><description>&lt;p>Spannend: Karlsruher Stadtwagen im Marstallmuseum wird instand gesetzt.&lt;/p>&lt;p>Karlsruher Kutsche im Marstallmuseum wird restauriert&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet im Marstallmuseum von Schloss Nymphenburg einen besonderen Einblick: Ein Restauratorenteam arbeitet an der Restaurierung des Karlsruher Stadtwagens von König Max I. Joseph aus den Jahren 1816/17. Meist zu dritt widmen sie sich der aufwendigen Konservierung. Noch in den kommenden Wochen, jeweils von Montag bis Donnerstag während der Öffnungszeiten des Marstallmuseums, können Besucher den Fachleuten in der Wagenhalle West bei ihrer Arbeit zusehen. Die Restaurierung dauert mit Unterbrechungen voraussichtlich bis ins kommende Jahr. Ziel ist es, dem Fahrzeug sein ursprüngliches Erscheinungsbild zurückzugeben. Dazu entfernen die Experten den stark gebräunten Überzug und Reste historischer Pflegemittel, die die originale Lackierung beschädigt haben. Die viersitzige „Berline“, 1816/17 in Karlsruhe gebaut und König Max I. Joseph nach München begleitend, besticht durch ihre ungewöhnliche weiße Lackierung. Sie war nicht als Hochzeitskutsche gedacht. Besonders bemerkenswert sind die feinen Malereien des Wappens und des Bandelwerks in Silber und Gold mit zarten Farbakzenten sowie die Dekorationsmalerei auf den lederbespannten Flächen des Wagenkastens. Das Untergestell zeigt sich in Blau und Gold. Mit diesem offenen Werkstatteinblick gewährt die Bayerische Schlösserverwaltung einen authentischen Eindruck von der anspruchsvollen Arbeit der Restauratoren, die das historische Kulturerbe Bayerns bewahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRBek1qWXhaVGd0WW1VeoWq_QyMrd-OlMvpg2bjPN4NuOP359HcPD4y9CiUlEnDkmC1v60kA6rbb2UgB_fcXbFj9uXu9dDwvyigOsRFm6Ijxdb8AapovM0igB8onQdxJcaw-ta3qSFSqck0xWfttA_ppswAE94yIs6oAYQjIW4=?preset=fullhd" length="404571"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/restaurierung-einer-historischen-kutsche-live-erleben/cnt-id-ps-6260f782-904f-4b53-8e24-c5cda67c49e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6260f782-904f-4b53-8e24-c5cda67c49e3</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 11:48:45 +0100</pubDate></item><item><title>Liste der FDP für die BA-Wahl steht</title><description>&lt;p>Auf Platz eins der Wahlliste zum Bezirksausschuss steht erneut Felix Meyer.&lt;/p>&lt;p>Auf Platz eins der Wahlliste steht erneut Felix Meyer&lt;/p>&lt;p>Die FDP in Neuhausen-Nymphenburg hat ihre Liste für die Wahl des Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg aufgestellt. Auf Platz 1 wurde – wie bereits 2020 – Felix Meyer (33) gewählt. Felix Meyer ist 2020 das erste Mal in den Bezirksausschuss eingezogen und vertritt die FDP in den Unterausschüssen Verkehr, Umwelt, Bau und Stadtplanung und Gesundheit, Sport und Bildung. Als Ziel gab Felix Meyer, der auch örtlicher Ortsvorsitzender ist, aus: „Wir haben aktuell zwei Mitglieder im BA 09 und damit Fraktionsstatus. Natürlich wollen wir uns verbessern und in der nächsten Amtszeit wieder zu dritt vertreten sein, wie bereits 2008 bis 2014. Trotz der insgesamt schlechten Wahlergebnissen für die FDP hatten wir in Neuhausen-Nymphenburg zu Letzt konstant über 6 Prozent der Stimmen – das dritte BA-Mitglied ist also zum Greifen nahe mit einem starken Kommunalwahlkampf und Rückenwind aus dem Stadtratswahlkampf.” Das langjährige BA-Mitglied Barbara Schmitt-Walter (83) möchte in Zukunft kürzer treten und stand daher für eine Kandidatur ganz vorne nicht mehr zur Verfügung. Sie wird die Liste und den Wahlkampf aber auf Platz 5 unterstützen. Auf Platz 2 tritt Benedikt Bente (36) an.Er ist Kreisvorsitzender der FDP München-Nord, lebt aber seit Jahren bereits in Neuhausen-Nymphenburg. Frank-Michael Müller (65) tritt auf Platz 3 an. Er hat bereits kommunalpolitische Erfahrung in NRW gesammelt, die er jetzt auch gerne hier in seiner Wahlheimat Neuhausen-Nymphenburg einbringen möchte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdObE1HVTRZalV0TVRreGgNjUBvsgGK9KdAyKQ69ehfehdLxtkj-pGTN_7ORKZF30hqnDBSBq3J5yMeuVdfcimtLoWdVVdNmngj_qZB_w3_Kz7zZUQeDQXvsc0l85QCol6PdEhIcSe4rJfdLlaUu_EMY3FbJz2_JMXjJGEV1mE=?preset=fullhd" length="369632"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/liste-der-fdp-fuer-die-ba-wahl-steht/cnt-id-ps-af107b78-7105-4ac6-ab24-f44d1ac42cf5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af107b78-7105-4ac6-ab24-f44d1ac42cf5</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 14:55:49 +0200</pubDate></item><item><title>Bürger will Arnulfsteg zur „Freiluftgalerie“ machen</title><description>&lt;p>Zuerst müssen die Urheber des Arnulfstegs ihr Zustimmung geben, bevor eine Gestaltung überhaupt in Frage kommt.&lt;/p>&lt;p>Bürger will Arnulfsteg zur „Freiluftgalerie“ machen&lt;/p>&lt;p>Den öffentlichen Raum mehr für Kunst und Begegnung nutzen, dafür setzen sich stadtweit zunehmend Bürger und Initiativen ein. Kaya Erdinç ist einer von ihnen. Er sprach jüngst beim Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg (BA 9) vor, wo er für seine Idee warb, den Arnulfsteg zur „Frischluftgalerie“ zu machen. Dort könnten gleich mehrere, auch noch wenig bekannte Künstler ihre Werke zeigen und sich der Öffentlichkeit vorstellen. Eine niederschwellige Bühne könnte der bisher graue Arnulfsteg damit werden. Das Baureferat erklärt auf Anfrage jedoch, dass zuerst die Urheber des Bauwerks ihre Zustimmung für eine Gestaltung geben müssten.&lt;/p>&lt;h2>Niedrigschwelliges Kunstangebot&lt;/h2>&lt;p>„Freiräume in München werden seltener“, erklärt Kaya Erdinç. Nicht-kommerzielle Orte aber seien essenziell. „Orte, an denen man sich willkommen fühlt.“ Der Arnulfsteg könnte zu so einem Ort werden. Der Steg, der im Dezember 2020 eröffnet wurde, verbindet auf rund 240 Meter Länge als Fuß- und Radwegbrücke, die über die Gleise führt, die beiden Stadtbezirke Schwanthalerhöhe und Neuhausen-Nymphenburg. Die Brücke selbst sei aktuell trist, findet Kaya Erdinç. Kunst, Musik, auch Workshops mit Jugendlichen könnten aus dem Steg einen neuen Begegnungsort im öffentlichen Raum schaffen.Zum Beispiel könnten zweimal jährlich Künstler ihre Werke direkt auf die Metallflächen der Brücke malen, so regt es der 37-jährige Ideengeber an. Ergänzend könnten QR-Codes angebracht werden, die zum jeweiligen Künstlerprofil führen. „Ziel ist ein niedrigschwelliges Kunstangebot, das auch Menschen erreicht, die sonst selten Galerien besuchen“, so Kaya Erdinç.Auch die Sitzflächen, die vor allem bei Sonnenuntergang beliebt und viel genutzt werden, könnten gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen aus den Stadtteilen gestaltet werden, zum Beispiel mit Spielbrettern, sodass man künftig am Arnulfsteg Schach oder Backgammon spielen kann.&lt;/p>&lt;h2>Urheber angefragt&lt;/h2>&lt;p>Der Arnulfsteg aber darf, so wie andere Bauwerke auch, nicht ohne Erlaubnis seiner Erschaffer bemalt, besprüht oder verändert werden. Das Baureferat erklärt auf Anfrage der Münchner Wochenanzeiger: „Da es sich beim Arnulfsteg um ein urheberrechtlich geschütztes Bauwerk handelt, ist eine Umgestaltung grundsätzlich mit dem Urheber abzustimmen.“ Weiter erklärt eine Referats-Sprecherin: „Derzeit erfolgt diese Abstimmung hinsichtlich einer künstlerischen Gestaltung.“ Erst wenn die Urheber ihre Zustimmung gegeben haben, könnten weitere Schritte festgelegt werden. In einem nächsten Schritt muss dann wohl erst einmal geklärt werden, wer die Gestaltung übernehmen darf. Denn Ideen für die Fuß- und Radwegbrücke gab es schon mehrere. Kaya Erdinç überlegt nun, sein Projekt erst einmal im Kreativquartier zu verwirklichen.Der Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg (BA 9) befürwortet seine Idee jedenfalls und bewilligte dafür bereits einen Zuschuss von 1.000 Euro aus seinem Stadtbezirksbudget. Eine Förderung hat Kaya Erdinç auch beim Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe (BA 8) angefragt, die Entscheidung steht hier jedoch noch aus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpFME9UZG1OR1F0TkRkbab3FPDcoCY-BTHRayg10YQEeFIx6E0nYYWxvpwwlErJ1gVFqHDzpf-EwW-_sW9LBa0p2sANdFxBzS-n1lfTPp4ZPiIIyCjFp1FA8cGimQYacP4jJv2OtX0IwmRcAVbqYNY3aTNmF0HB4SflW_nRg2s=?preset=fullhd" length="285908"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-will-arnulfsteg-zur-freiluftgalerie-machen/cnt-id-ps-c4ffefac-726e-46df-b500-fc9d5d4f5243</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c4ffefac-726e-46df-b500-fc9d5d4f5243</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:48:54 +0200</pubDate></item><item><title>Spieletreff in der Bücherei von St. Vinzenz geht weiter</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 22. Oktober, findet in der Bücherei von St. Vinzenz (Birkerstraße 25) der nächste Spieletreff für Erwachsene statt.&lt;/p>&lt;p>Spieletreff in der Bücherei von St. Vinzenz geht weiter&lt;/p>&lt;p>In der Bücherei von St. Vinzenz (Birkerstraße 25) wird nach langer Sommerpause wieder gespielt. Wobei hier nicht die jungen Bibliotheksbesucher gefragt sind, die zumeist bei Spiel-Angeboten angesprochen sind. In der kleinen Gemeinde-Bücherei sind eigens Erwachsene zum Spieletreff eingeladen, die gern Gesellschafts- oder Kartenspiele spielen und ihre Spielfreude gern mit anderen teilen möchten. Drei Stammspieler gibt es derzeit, die sich über Zuwachs freuen. Ihr Lieblingsspiel ist Rummikub, doch sie sind auch für neue Spielideen offen.&lt;/p>&lt;h2>Treff am Mittwoch, 22. Oktober&lt;/h2>&lt;p>Ins Leben gerufen wurde der Spieletreff von Ursula Burg, die ehrenamtlich in der Bücherei der katholischen Gemeinde St. Vinzenz mitarbeitet. Hier stöbern und schmökern Besucher jeden Alters vor allem nach neuer Lektüre, halten aber auch nach Hörbüchern, CDs oder DVDs Ausschau, die man ausleihen kann. Auf beschaulichen 84 Quadratmeter Fläche lässt sich in Ruhe vor Ort lesen und auch spielen, da die Bibliothek über zahlreiche Wissens-, Karten- und Brettspiele verfügt. Vor etwa eineinhalb Jahren regte Ursula Burg an, die Bücherei-Öffnungszeit zugleich mit einem Spieletreff zu verbinden. Der Treff für die Erwachsenen findet nun regelmäßig, zumeist im zweiwöchigen Rhythmus, mittwochs statt (außer in den Schulferien, da dann auch die Bücherei geschlossen bleibt). Der nächste Termin für den Spieletreff ist am Mittwoch, 22. Oktober, von 16 bis 18 Uhr. Nach den Herbstferien geht es am 12. November und dann am 26. November weiter. Wer Lust hat mitzuspielen, ist willkommen, vorbeizuschauen oder sich per E-Mail an vinzenzbuch@web.de vorab zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1FeU9URTNNVEl0WVdOaNYmFEyrsFyrkDJXc-cXDduH8c59ngKbv9wEloetN1drN_2dTfBWt20Uu_gqbGl-HVNMkt6C8M2txDtDJyo0_72jK-opQTwNASgFZB4cyYWictb2pie5nDdS7jHXEgsWJLWp8d0GyA44VXZI7xs-JEI=?preset=fullhd" length="576552"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spieletreff-in-der-buecherei-von-st-vinzenz-geht-weiter/cnt-id-ps-1e5b5370-d195-44fa-824f-c404dd510054</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e5b5370-d195-44fa-824f-c404dd510054</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:32:09 +0200</pubDate></item><item><title>Arnulfpark bekommt keine Tische und Bänke</title><description>&lt;p>Aufgrund der angespannten Haushaltslage lehnt die Behörde den Bürgerwunsch für den Arnulfpark ab.&lt;/p>&lt;p>Arnulfpark bekommt keine Tische und Bänke&lt;/p>&lt;p>Mehr Sitzmöglichkeiten, vor allem aber Tische oder Abstellmöglichkeiten wünschte sich ein Stadtteilbewohner für den Arnulfpark. Damit wäre es deutlich bequemer im Park zu arbeiten, zu lernen oder auch die Mittagspause zu verbringen. Denn bislang mangelt es an Abstellflächen neben den Sitzbänken, die den Park säumen. Zuständig für das Münchner Stadtgrün und die öffentlichen Grünflächen sowie deren Möblierung ist das Baureferat Abteilung Gartenbau, das dem Bürgerwunsch nun aber eine Absage erteilt.&lt;/p>&lt;h2>Bürger werden in der Regel gehört&lt;/h2>&lt;p>„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, eine möglichst vielfältige Freizeit- und Erholungsnutzung der öffentlichen Grün- und Freiflächen für alle Bürgerinnern und Bürger anzubieten“, erklärt das Baureferat Abteilung Gartenbau. Bei der Planung und Neuanlage von Grünanlagen berücksichtige man auch die Wünsche von Bürgern und Anwohnern, wenn etwa Bürgerbeteiligung durchgeführt werden oder auch der Bezirksausschuss (BA) angehört wird. Auch spätere Anpassungen seien möglich, erklärt die Behörde – allerdings müssten diese vom BA gewünscht und auch finanzierbar sein. Und besonders an zweiterem liegt es nun, dass eine Nachrüstung des Arnulfparks mit Tischen und Bänken abgelehnt wird.&lt;/p>&lt;h2>„Nicht finanzierbar“&lt;/h2>&lt;p>Zum einen habe der zuständige BA Neuhausen-Nymphenburg keine ausdrückliche Haltung zum Bürgeranliegen mitgeteilt. Zum anderen wäre, vor dem Hintergrund der aktuellen Haushaltslage, „das Beschaffen und die Montage einer oder mehrerer Bank-Tisch-Kombinationen einschließlich der Folgekosten nicht finanzierbar“, erklärt die Behörde. Man wolle den Bürgerwunsch aber gern für spätere Überlegungen vormerken.Die Liste der Vormerkungen von Bürgerwünschen für den Arnulfpark dürfte inzwischen allerdings lang sein. Denn immer wieder wenden sich Bürger an ihren BA oder die Behörde und regen Verbesserungen an, darunter auch Maßnahmen für eine Verschattung. Zumindest einige Teilflächen im großen Park, wo in den Sommermonaten ungebremst die Sonne prallt, wüsste man gern verschattet und damit kühler.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRsalptVTNaVFV0WlRaarsqnEndWBhOkfrJQL209JvIzxtuOc_VIhqvz-FN33dUvV002WJtj6v5dPLTY8HzJhi06vyT-lUdw9vRAU8EKLBaamqlwM8Crgw79zxUcrKrwrdQ_Jp_JWSPTU_apFQ5h3jxs6OX0eDytRqPEUMOGPQ=?preset=fullhd" length="335673"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arnulfpark-bekommt-keine-tische-und-baenke/cnt-id-ps-95b985dc-1d85-47b9-958f-4a9638084ced</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95b985dc-1d85-47b9-958f-4a9638084ced</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:23:28 +0200</pubDate></item><item><title>Keine extra Roller-Stellplätze an der Hirschberg-Schule</title><description>&lt;p>Mobilitätsreferat verweist auf geplante Mobilitätspunkte, die schrittweise im Stadtbezirk 9 umgesetzt werden.&lt;/p>&lt;p>Keine extra Roller-Stellplätze an der Hirschberg-Schule&lt;/p>&lt;p>Eltern der Grundschule an der Hirschbergstraße setzten sich kürzlich dafür ein, dass der Weg zu Schule und Kindergarten barrierefrei und damit frei von quer geparkten E-Scootern werde. Eigene Abstellflächen für E-Roller etwa könnten ihrer Ansicht helfen, die Fußwege frei zu halten. Das Mobilitätsreferat (MOR) prüfte inzwischen die Bitte der Eltern und kommt zu dem Schluss: „In unserem Monitoring-Dashboard können wir Abstellvorgänge in einer moderaten Menge verorten.“ Die Gehwege im direkten Umfeld der Schule seien durchgehend breiter als 1,80 Meter, was dem Richtwert für barrierefreies Passieren entspräche. So verweist man darauf, dass der Gehweg etwa an der Hirschbergstraße Süd vor dem Schuleingang ca. fünf Meter betrage, an der Nordseite ca. 2,4 Meter und an der Renatastraße Ost zwischen Arnulf- und Hirschbergstraße mindestens drei Meter. „Aus diesen Gründen ist die Einrichtung einer individuellen Parkverbotszone im Schulumgriff leider nicht vertretbar“, erklärt das MOR im Schreiben an die Elternvertreter und den Bezirksausschuss (BA).&lt;/p>&lt;h2>Mobilitätspunkte kommen&lt;/h2>&lt;p>Grundsätzlich dürften E-Roller, wie Fahrräder auch, auf der Gehbahn abgestellt werden, wenn es sich um öffentlichen Grund handelt, erklärt das MOR. Lediglich ein behinderndes Abstellen sei unzulässig. Für den Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg seien zudem bereits Mobilitätspunkte und geteilte Abstellflächen in Planung, die schrittweise weiter realisiert werden sollen. Standorte wurden bereits definiert, man befinde sich derzeit im internen Abstimmungsprozess. Vorbehaltlich des laufenden Abstimmungsprozesses, so erklärt das MOR, sei auch eine geteilte Abstellfläche für Mikromobilität im Umgriff der Grundschule an der Hirschbergstraße vorgesehen. „Allerdings wird der sogenannte Geofence (Abstellverbotszone im Umkreis von 100 Meter) das Schulgelände nicht vollständig abdecken können“, so räumt die Behörde ein. Die Eltern bittet man nun um Verständnis und etwas Geduld, bis die weiteren Shared Mobility Maßnahmen im Stadtbezirk 9 umgesetzt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1JM056ZzVaVFF0TVRReC7i8--HYrFJ4HFSKOVfrl06xnDJT-h2sh_4f2kzylNZ3pRm78pg5fCBIy47r_jCYs1ucockKGvpAi2qH40vZnZfaekkdDBJkTp1y3m-qGNvV7yCMZPCJhqbE_x75PlsQl8RkJ1Ovyl8-tW2HPyHzXQ=?preset=fullhd" length="313135"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/keine-extra-roller-stellplaetze-an-der-hirschberg-schule/cnt-id-ps-b05060af-93aa-41b5-a079-aa4b078c5d1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b05060af-93aa-41b5-a079-aa4b078c5d1f</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 09:02:31 +0200</pubDate></item><item><title>Offene Ateliertage „Kultüren“am 11. und 12. Oktober und Neuhauser Musiknacht am 25. Oktober</title><description>&lt;p>Bühne frei für zwei Veranstaltungshighlights im Herbst: Die offenen Ateliertage „Kultüren“ und die Neuhauser Musiknacht.&lt;/p>&lt;p>Offene Ateliertage „Kultüren“ und Neuhauser Musiknacht&lt;/p>&lt;p>Mit gleich zwei besonderen Veranstaltungen, die seit vielen Jahren zu den Fixpunkten im Kulturkalender zählen, startet der Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg in den Herbst: Am 11. und 12. Oktober öffnen im Rahmen der „Kultüren“ viele der im Stadtteil arbeitenden Künstler ihre Ateliers für Besucher. Von Malerei über Fotokunst, Bilderhauerei und Schmuckdesign oder Musikinstrumentenbau sind Werke verschiedener Kunst- bzw. Kunsthandwerksrichtungen an rund 40 Orten zu bestaunen. Am 25. Oktober wird dann Neuhauser Musiknacht gefeiert. 49 Bands sind heuer dabei, die in 41 Gaststätten, Clubs und Bars im Stadtbezirk auftreten.&lt;/p>&lt;h2>Offene Ateliers und Werkstätten&lt;/h2>&lt;p>Die offenen Ateliertage „Kultüren“ finden heuer im 22. Jahr statt. Über 70 Künstlerinnen und Künstler öffnen diesmal ihre Ateliers und Wohnungen, sodass an über vierzig Orten zu sehen ist, was sich in Neuhausens Kunstszene aktuell tut. Dazu gibt es ein Rahmenprogramm mit Musik, auch Lesungen und Performances. Offen sind die Werkstätten und Ateliers am Samstag zwischen 14 und 19 Uhr und Sonntag zwischen 12 und 18 Uhr. Auch das Stadtteilzentrum Kultur im Trafo (Nymphenburger Straße 174 a) wird zum Ausstellungsort. Mehr Infos gibt es unter &lt;i>www.kultueren.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Neuhauser Musiknacht&lt;/h2>&lt;p>Bei der Neuhauser Musiknacht erwartet nicht nur ein breites musikalisches Angebot, sondern es bietet sich auch die Gelegenheit die Vielfalt der Lokale im Viertel kennenzulernen. Am Samstag, 25. Oktober, erklingt Musik in Cafés, Restaurants oder in der Eisdiele ebenso wie in der Stadtbibliothek. Konzerthalle und Jugendtreff, Stammkneipe und Cocktailbar werden zu Veranstaltungs- und Konzertorten. 49 Bands treten auf, sodass für wirklich jeden Musikgeschmack etwas dabei ist.Die Neuhauser Musiknacht wurde 2010 vom Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg (BA 9) ins Leben gerufen und findet heuer zum zwölften Mal, wieder mit der Unterstützung des Stadtteilgremiums, statt.&lt;/p>&lt;h2>Eröffnungskonzert am Rotkreuzplatz&lt;/h2>&lt;p>Eröffnet wird die Musiknacht um 19 Uhr mit einem Konzert auf dem Rotkreuzplatz, bei dem 25 begeisterten Samba-Trommler aus München von „Go Brasil“ feurig einheizen. Im Anschluss kann in die einzelnen Lokations weitergezogen werden, wo Rock und Pop, Punk und Blues, Folk und Country, Indie oder Latin gespielt wird, wobei vor allem lokale Bands auf den Bühnen stehen. Ab 20 Uhr tritt in jeder Spielstätte eine andere Band auf, sodass in den Setpausen zur nächsten Band bzw. ins nächste Lokal weitergezogen werden kann. Der Eintritt beträgt 7,50 Euro und gilt für alle teilnehmenden Spielstätten. Das Abschlusskonzert gibt um null Uhr die Band „Just Duty Free“, die aus ihrem Cover-Repertoire im Kultur im Trafo spielt.Alle Spielstätten und das komplette Programm sind unter &lt;i>www.neuhauser-musikancht.de&lt;/i> abrufbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1NMU16aGpNRGN0TnpaanybCGRuDF0fNYKdumg5Hb05hW3HBt-8YGEJGO3T9IAOHC6yHOvdBaG9RgVzB9huOgJlbDNtbEDKEmGBlgBWR8hrIeDnNDcABCSyAefpm7flIv5CiV3F1AbRNcylP1euJIz_DObH6hljIY-SAvPyzDo=?preset=fullhd" length="297289"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offene-ateliertage-kultuerenam-11-und-12-oktober-und-neuhauser-musiknacht-am-25-oktober/cnt-id-ps-8d5b031d-22a9-4082-bb04-1f8419a6eef1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d5b031d-22a9-4082-bb04-1f8419a6eef1</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 09:01:34 +0200</pubDate></item></channel></rss>