<rss version="2.0"><channel><title>Nordhaide (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Nordhaide (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/nordhaide-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Nordhaide ist ein grüner und ruhiger Stadtteil im Norden Münchens, der durch seine angenehme Wohnatmosphäre und gute Anbindung an das Stadtzentrum überzeugt. Umgeben von viel Natur, bietet der Stadtteil zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie das nahegelegene Hartelholz. Die hervorragende Verkehrsanbindung ermöglicht eine schnelle Erreichbarkeit der Münchener Innenstadt sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto. Nordhaide bietet eine gute Infrastruktur mit Schulen, Geschäften und Restaurants und ist besonders bei Familien und Berufspendlern beliebt, die die Ruhe eines Wohngebiets mit der Nähe zur Stadt schätzen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-51b6e0b4-aec1-477d-a9f4-3fced00ce14e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51b6e0b4-aec1-477d-a9f4-3fced00ce14e</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:44:36 +0100</pubDate></item><item><title>25 Jahre OKT wurden mit großem Kinderfest gefeiert</title><description>&lt;p>Der Offene Kindertreff Nordhaide ist 25 Jahre alt. Die Einrichtung für Kinder von sechs bis zwölf Jahren beging das Jubiläum mit einem Kinderfest.&lt;/p>&lt;p>Hier sind die Kinder des Münchner Nordens zuhause&lt;/p>&lt;p>Der Offene Kindertreff Nordhaide (OKT) ist weit mehr als ein Freizeitangebot: Er ist ein sozialer Treffpunkt, der Integration, Teilhabe und Chancengleichheit fördert. Heuer feierte der OKT sein 25-jähriges Jubiläum – mit einem großen Kindergeburtstag. Seit einem Vierteljahrhundert ist die Einrichtung am Hildegard-von-Bingen-Anger 6 eine zentrale Anlaufstelle für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren aus dem Münchner Norden. Träger des OKT ist die „Stiftung zusammen. tun.”, die zur Diakonie Hasenbergl e.V. gehört.&lt;/p>&lt;p>„Der OKT bietet Schulkindern von sechs bis zwölf Jahren, unabhängig von Herkunft und sozialem Hintergrund, einen sicheren Raum, um zu spielen, Freundschaften zu schließen und ihre Freizeit individuell zu gestalten“, erklärt Fabian Eickert, Einrichtungsleiter des OKT. Gegründet im April 2000 als Offener Kindertreff Wiesenanger, hat sich der Kindertreff in den vergangenen 25 Jahren zu einer festen und wichtigen Institution für Kinder und Jugendliche aus dem Münchner Norden entwickelt. Von Anfang an lag der Fokus auf einer pädagogisch begleiteten, offenen Freizeitgestaltung für Kinder.&lt;/p>&lt;h2>Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen&lt;/h2>&lt;p>Die Angebote orientieren sich an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder, die das Programm aktiv mitgestalten können. Im Laufe der Jahre wurde das Spektrum stetig erweitert: klassische Spiel- und Bastelangebote, Bewegungs- und Sportmöglichkeiten, kreative Projekte, gemeinsames Kochen, Garten- und Outdooraktionen, Angebote für Jungen und Mädchen, mobile Spielangebote sowie Ferienprogramme und Ausflüge zählen zum derzeitigen Programm. Es haben sich auch tolle Kooperationen mit anderen Einrichtungen und Grundschulen im Stadtteil entwickelt, woraus zahlreiche gemeinsame Projekte, Aktionen und Feste entstanden sind.&lt;/p>&lt;p>„Wir fördern und unterstützen ganz gezielt die Mitbestimmung und Eigenverantwortung der Kinder“, sagt Lena Heymann, die stellvertretende Einrichtungsleiterin. „Wir ermutigen sie, ihre eigenen Ideen einzubringen und Verantwortung für das Miteinander zu übernehmen. Ganz nebenbei stärken sie ihre Persönlichkeit, entwickeln soziale Kompetenzen und sammeln Erfahrungen für ihren Lebensweg.“&lt;/p>&lt;h2>Mit großem Kinderfest gefeiert&lt;/h2>&lt;p>Den 25. Einrichtungsgeburtstag feierten die Pädagogen und natürlich die Kinder mit einem großen bunten Kindergeburtstag. „Den ganzen Nachmittag haben wir zusammen gespielt, gefeiert und bei vielfältigen Mitmach-Aktionen zusammen gelacht. Die Kinder konnten ihr Wissen über den OKT in einem Quiz testen, Geburtstagsbilder ausmalen oder Fotos aus der Vergangenheit des Kindertreffs in die richtige Reihenfolge bringen“, erzählt Lena Heymann. Spieleklassiker wie Topfschlagen, Dosenwerfen, Schokoladenessen, ein OKT-Activity oder ein OKT-Stadt-Land-Fluss sorgten für viel Spaß. Aber auch ein großer Geburtstagskuchen, den die Kinder gebacken und verziert haben, ein gemeinsames Ständchen und Geschenke durften natürlich nicht fehlen. „Es war ein rundum gelungener Geburtstag, an den wir alle noch gerne und lange zurückdenken“, sagt Fabian Eickert und schließt einen Dank an alle Kooperationspartner und Unterstützer an. „Wir danken allen Partner*innen, vor allem dem Stadtjugendamt München, für die tolle Zusammenarbeit und Finanzierung in den letzten Jahrzehnten, und freuen uns auf alle noch vor uns liegenden Aktionen, Herausforderungen und Erlebnisse.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpOaU16STNPRE10TUdWbX4vEYk5qzGzLEmrJMgnoeAYPJ-GhnqXem3-iZoqUvIKr1pPWAfi0stF-PsNVQWPjkcW_me-WHkFtIufAp0Mvy-dfWMHJY5i8eK0yCa8HQQE_0UQ-rE-BvSR3jtiGGLwYzTFKAnoMFLo6G9adHLGx8U=?preset=fullhd" length="276945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/25-jahre-okt-wurden-mit-grossem-kinderfest-gefeiert/cnt-id-ps-e9506a31-4e49-4bb2-966a-426107649003</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e9506a31-4e49-4bb2-966a-426107649003</guid><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 06:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Diakonie Hasenbergl braucht Hilfe</title><description>&lt;p>Die Maskenpflicht ist mittlerweile in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Geschäften eingeführt. Die Diakonie Hasenbergl näht Masken, braucht allerdings Hilfe, damit viele Menschen im Münchner Norden schnell ausgestattet sind. Um die vielen Anfragen erfüllen zu können, benötiget die Diakonie noch Baumwollstoff, Gummibänder und geschickte Näher. Wer Materialien hat und/oder nähen möchte, kann gerne im Nachbarschaftsbüro Nordhaide anrufen, von Montag bis Freitag, Tel. 089 316 989 62 oder eine E-Mail an nbn@diakonie-hasenbergl.de schreiben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229623</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229623</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:52:31 +0100</pubDate></item><item><title>Kindertreff und Erzählwerkstatt in der Nordhaide</title><description>&lt;p>Am 18. Januar 2019 startet „Story Kids“, die Große Geschichtenerzählwerkstatt im Offenen Kindertreff Nordhaide, Hildegard-von-Bingen-Anger 6, 80937 München. Markus Nau, Schauspieler und Erzählkünstler aus München, ist von 16.00 bis 18.00 Uhr vor Ort, um den Kindern Geschichten zu erzählen oder mit ihnen neue Geschichten zu erfinden. Die weiteren Termine der Erzählwerkstatt: Freitag, 15. Februar, 16.00 bis 18.00 Uhr und in den Faschingsferien Mittwoch, 06. März, 15.00 bis 17.00 Uhr, Donnerstag, 07. März 11.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Offener Kindertreff Nordhaide, Hildegard-v.-Bingen-Anger 6, Tel. 089 318 588-10, Email okt@diakonie-hasenbergl.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215401</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215401</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:25:09 +0100</pubDate></item><item><title>Pflegende Angehörige</title><description>&lt;p>Beratungsstelle für Ältere und Angehörige in der Nordhaide&lt;/p>&lt;p>In einer Kooperation mit der Pfarrei St. Johannes Evangelist bietet Caritas München-Nord einmal im Monat einen 1,5-stündigen Gesprächskreis für pflegende Angehörige an. Hier kann in einem geschützten Rahmen ein Austausch mit gleichgesinnten Menschen stattfinden. Was geht gut? Was fällt schwer? Wo gibt es Hilfen? Wie geht es mir im Moment? Das sind nur einige Themen, die angesprochen werden.&lt;/p>&lt;p>Austausch mit gleichgesinnten Menschen&lt;/p>&lt;p&gt;Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit Schwerpunkte auf bestimmte Themen zu setzen, z.B. Entlastungsangebote für Angehörige, Persönlichkeitsveränderungen bei Demenz, Leistungen der Pflegeversicherung. Bei Kaffee und Kuchen sollen die Angehörigen nicht nur Wissen austauschen und erhalten, sondern auch eine angenehme kurze Auszeit vom Pflegealltag nehmen. Die Leitung dieses kostenlosen Angebots wird von Cornelia Rieger, Dipl. Sozialpädagogin (FH), von der Caritas München-Nord übernommen. Sowohl die Leitung als auch die anderen Teilnehmer/innen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet.Parallel zum Gesprächskreis gibt es ein 2-stündiges Betreuungsangebot für Menschen mit Demenz. Die Leitung übernimmt hier Nanine Fanelli-Biegerl, examinierte Altenpflegerin mit gerontopsychiatrischer Fortbildung bei der Caritas München-Nord. Damit auf jede/n individuell eingegangen werden kann, steht für jeden Teilnehmer zusätzlich ein/e ehrenamtlich Helfer/in zur Verfügung. Im Vordergrund steht es, den Teilnehmern das Gefühl der Wertschätzung und Akzeptanz zu vermitteln. Nach einem Begrüßungsritual gibt es ein Kontakt- und Beschäftigungsangebot. Hier wechseln sich Bewegung/Tanz, kreative Tätigkeiten, Musik hören, Singen und Erinnerungsarbeit ab. Der Zugang soll über möglichst viele Sinne erfolgen. Deshalb, und da Essen und Trinken einen hohen Erlebniswert für Menschen mit Demenzerkrankung haben, wird auch hier gemeinsam Kaffee getrunken. Für die Betreuung werden pro Treffen 25 Euro in Rechnung gestellt. Wenn ein Pflegegrad vorliegt, können die Kosten von der Pflegekasse erstattet werden.Die beiden Angebote können auch unabhängig voneinander in Anspruch genommen werden.&lt;/p>&lt;p>Termine:&lt;/p>&lt;p>• Jeder 4. Mittwoch im Monat  • Gesprächskreis: 10:00-11:30 Uhr • Betreuungsgruppe: 09:45-11:45 UhrOrt: Pfarrheim St. Johannes Evangelist, Gustav-Schiefer-Straße 21, auf Wunsch kann ein Fahrdienst organisiert werden (gegen Aufpreis).Anmeldung für beide Angebote: Cornelia Rieger, Caritas München-Nord, Tel. 089-31 60 63 10, E-Mail: cornelia.rieger@caritasmuenchen.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227517</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227517</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:50:24 +0100</pubDate></item><item><title>Eltern als Experten zur Erziehung</title><description>&lt;p>Über Herausforderungen in der Kindererziehung austauschen&lt;/p>&lt;p>Eine Gesprächsrunde von Eltern für Eltern gibt es künftig auch im Münchner Norden. „Elterntalk“ nennt sich das Format, bei dem sich Mütter und Väter von Kindern zwischen 0 und 14 Jahren treffen, um sich über Herausforderungen in der Kindererziehung austauschen. Moderiert werden die Gesprächsrunden von freiwillig engagierten Eltern, die für diese Aufgabe geschult wurden. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Suchtvorbeugung, Medien, Konsum oder Erziehung. Das Projekt hat seinen Büro-Stützpunkt im Bewohnerzentrum Nordhaide, das von der Diakonie Hasenbergl e.V. organisiert wird.„Mütter und Väter verfügen über eine Menge an wertvoller Erziehungserfahrung, die sie im persönlichen Gespräch weitergeben“, erklärt Mohidil Djuraboeva, die das Projekt im Hasenbergl leitet. Zu den Talkrunden laden Mütter und Väter interessierte Eltern aus dem Freundes- und Bekanntenkreis zu sich ein, um sich über Erziehungsfragen auszutauschen. Oder Eltern treffen sich in kleiner Runde an einem gemütlichen Ort in Wohnortnähe (z.B. Familienzentrum, Elterncafé). Moderiert werden die Gesprächsrunden von freiwillig engagierten Müttern und Vätern, die für diese Aufgabe geschult wurden.&lt;/p>&lt;p>Austauschplattform "let's talk"&lt;/p>&lt;p>Thematisch dreht sich bei "Elterntalk" alles um den so genannten erzieherischen Kinder- und Jugendschutz, das meint Themen wie Medien (Smartphone, Internet, Fernsehen, Computerspiele), Konsum (z.B. Taschengeld, Markenkleidung), Erziehung (z.B. Gefühle wahrnehmen, Grenzen setzen) oder Suchtvorbeugung (z.B. Selbstständigkeit fördern, soziale Kompetenzen entwickeln). Sich täglich daraus ergebende Fragen wie „ab welchem Alter ein Handy/Smartphone erlauben?“, „was tun, wenn Fernsehen und PC-Spiele bei uns dauernder Streitpunkt sind?“ oder „welchen Freiraum kann ich meinen Kindern geben, wo muss ich Grenzen setzen?“ kennen wahrscheinlich die meisten Eltern aus ihrem Familienleben. Hier bietet "Elterntalk" Müttern und Vätern eine aktive Austauschplattform und bringt sie unter dem Motto „let's talk“ (lasst uns sprechen) an einen Tisch: In entspannter Atmosphäre mit anderen Eltern zusammensitzen, sich zu Erziehungsfragen austauschen, Erfahrungen teilen, neue Ideen entwickeln, voneinander lernen und gemeinsam profitieren.Das Projekt hat seinen Büro-Stützpunkt im Bewohnerzentrum Nordhaide der Diakonie Hasenbergl (Schneeheideanger 6-8, 80937 München) und wird durch Mohidil Djuraboeva (Tel. 318 367-06, Email: djuraboeva@diakonie-hasenbergl.de) betreut. Sie steht für weitere Informationen und Termine gerne zur Verfügung.Weitere Informationen und Gesprächsrunden vor Ort gibt es auch unter: www.elterntalk.net&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215446</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215446</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:28:19 +0100</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Tauschkreis Nord lädt ein zum Treffen mit Glühwein</title><description>&lt;p>Das Dezember-Monatstreffen des Tauschkreises München Nord findet am kommenden Donnerstag, 20. Dezember, um 19 Uhr, im Bewohnerzentrum auf der Nordhaide (Schneeheideanger 6-8) statt.&lt;/p>&lt;p>Das Dezember-Monatstreffen des Tauschkreises München Nord findet am kommenden Donnerstag, 20. Dezember, um 19 Uhr, im Bewohnerzentrum auf der Nordhaide (Schneeheideanger 6-8) statt.&lt;/p>&lt;p>Bei Glühwein und noch mehr erinnern sich die Teilnehmer an besonders schöne Tauschkontakte im vergangenen Jahr. Es kann auch alles getauscht werden &#x96; vielleicht braucht doch noch jemand ein kleines Geschenk. Interessierte sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213341</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213341</guid><pubDate>Tue, 18 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Nordhaide · »Zu Fuß zur Schule und zur Kita!«</title><description>&lt;p>Der Aktionstag unter dem Motto »Zu Fuß zur Schule und zur Kita!« startet am Donnerstag, 20. September, von 13 bis 18 Uhr entlang der Diagonale auf der Nordhaide West in München. Ziel ist es, Kinder zu motivieren, ihren Kita- und Schulweg zu Fuß/mit dem Lauf-/Fahrrad oder dem Roller, in jedem Fall ohne das Auto zu bestreiten.&lt;/p>&lt;p>Der Aktionstag unter dem Motto »Zu Fuß zur Schule und zur Kita!« startet am Donnerstag, 20. September, von 13 bis 18 Uhr entlang der Diagonale auf der Nordhaide West in München. Ziel ist es, Kinder zu motivieren, ihren Kita- und Schulweg zu Fuß/mit dem Lauf-/Fahrrad oder dem Roller, in jedem Fall ohne das Auto zu bestreiten.&lt;/p>&lt;p>sammelten gemeinsam soziale Themen und Herausforderungen für das Gebiet. Dabei wurde unter anderem festgestellt, dass vor der Grundschule Hildegard-von-Bingen-Anger jeden Morgen ein enormes Verkehrschaos herrscht. Auch die Kitas im Gebiet bedauerten den Mangel an Bewegung der Kinder. Dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder stehen oft Sicherheitsbedenken der Eltern entgegen.&lt;/p>&lt;p>Die Aktiven hatten auf diesem Hintergrund die Idee, einen Aktionstag mit dem Motto »Zu Fuß zur Schule und zur Kita!« am Weltkindertag 2018 zu veranstalten. Die Wahl des Datums ist kein Zufall: Die Planungsgruppe sieht einen direkten Zusammenhang zwischen dem Recht auf Selbstbestimmung der Kinder und einem selbstständigen Bewältigen des Schul- und Kita-Weges.&lt;/p>&lt;p>Am Aktionstag kooperieren verschiedenste Einrichtungen und Träger auf der Nordhaide und gestalten ein vielfältiges Programm entlang der Diagonale &#x96; rund um die Grundschule und die Kindertagesstätten. Zu Beginn erhalten die Kinder eine Stempelkarte, auf der die verschiedenen Stationen eingezeichnet sind. Dann geht es los: von Station zu Station sind verschiedene Aufgaben zu lösen. Z. B. gibt es einen Verkehrsparcours, ein Quiz zu Verkehrsthemen oder einen Entdeckerparcours. Sind alle Stationen durchlaufen und die Stempelkarte ist voll, können sich die Kinder bei der REGSAM-Station eine Belohnung abholen.&lt;/p>&lt;p>Der Aktionstag dient als Kick-off-Veranstaltung. Danach sind weitere gemeinsame Aktionen von den verschiedenen Einrichtungen zum Thema »Zu Fuß unterwegs« geplant.&lt;/p>&lt;p>Neben dem Verkehr auf der Nordhaide finden im Rahmen der REGSAM-Schwerpunkt­arbeit noch weitere Themen Bearbeitung: zum Beispiel das Zusammenleben und die Identifikation im Quartier und das Entwickeln von kreativen Ideen und Lösungen zur Reduzierung des Müllauf­kommens im öffentlichen Raum.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209161</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209161</guid><pubDate>Mon, 17 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Sporthalle ab sofort geschlossen</title><description>&lt;p>Die Sporthalle im Beruflichen Schulzentrum an der Nordhaide kann voraussichtlich bis Mitte Juni nicht genutzt werden. Im Herbst 2017 hatten sich Schrauben an den Prallwand-Elementen gelockert.&lt;/p>&lt;p>Die Sporthalle im Beruflichen Schulzentrum an der Nordhaide kann voraussichtlich bis Mitte Juni nicht genutzt werden. Im Herbst 2017 hatten sich Schrauben an den Prallwand-Elementen gelockert.&lt;/p>&lt;p>Um den Betrieb so rasch wie möglich wieder aufnehmen zu können, wurden letztes Jahr als Interimslösung alle Elemente der Wandverkleidung mit zusätzlichen Schrauben gesichert. Da es sich um mehrere hundert Platten handelt und auch die Unterkonstruktion komplett erneut wird, dauern die Arbeiten voraussichtlich bis Mitte Juni. Der Trainingsbetrieb wird bis zum Abschluss der Arbeiten in anderen Sporthallen stattfinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa201960</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa201960</guid><pubDate>Wed, 7 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Der bayerische Dialekt</title><description>&lt;p>Im Februar ist der internationale Tag der Muttersprache und aus diesem Grund wird beim »Tauschkreis München Nord« der bayerische Dialekt unter die Lupe genommen.&lt;/p>&lt;p>Im Februar ist der internationale Tag der Muttersprache und aus diesem Grund wird beim »Tauschkreis München Nord« der bayerische Dialekt unter die Lupe genommen.&lt;/p>&lt;p>Es gibt viele Ausdrücke und Redewendungen, die nur in Bayern verwendet werden. Wer kennt z.B. die Bedeutung von Aschlmigga, oder Grusch, Beiß, Irta, Weidling, oder &#x85;&lt;/p>&lt;p>Dies alles kann man beim Treffen des Tauschkreises München Nord am kom­menden Donnerstag, dem 15. Februar, um 19 Uhr im Bewohnerzentrum Schnee­heide­anger 6 &#x96; 8 (Nordhaide) erfahren. Interessierte sind herzlich willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa200908</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa200908</guid><pubDate>Mon, 12 Feb 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Gemeinsam feiern</title><description>&lt;p>»Gemeinsam leben, gemeinsam feiern«: Auch in diesem Jahr haben sich Bewohnergemeinschaft, Freizeitstätte Neuland, Offener Kindertreff und Bewohnerzentrum zusammengetan, um ein Angerfest zu organisieren. Es findet am Samstag, 4. Juni, statt.&lt;/p>&lt;p>»Gemeinsam leben, gemeinsam feiern«: Auch in diesem Jahr haben sich Bewohnergemeinschaft, Freizeitstätte Neuland, Offener Kindertreff und Bewohnerzentrum zusammengetan, um ein Angerfest zu organisieren. Es findet am Samstag, 4. Juni, statt.&lt;/p>&lt;p>Um 13 Uhr beginnt das Bühnenprogramm u. a. mit Musik-Kapellen und Tänzen, während auf der großen Wiesen-Freifläche eine Reihe von Kinderspielgelegenheiten errichtet werden. Am südlichen Ende des Geländes, nahe der Neuherbergstraße, wird ein großer Biergarten aufgebaut. Bei schlechtem Wetter wird das Fest in die Freizeitstätte Neuland verlegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa177406</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa177406</guid><pubDate>Wed, 1 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Wer hat den »grünen Daumen«?</title><description>&lt;p>Das Nachbarschaftsbüro Nordhaide der Diakonie Hasenbergl am Ernst-Schneiderweg 7 hat nun einen »grünen Daumen«. Der etwas triste Außenbereich soll schon bald aufblühen. Mittels einer großzügigen Spende kann ab sofort »gegartelt« werden.&lt;/p>&lt;p>Das Nachbarschaftsbüro Nordhaide der Diakonie Hasenbergl am Ernst-Schneiderweg 7 hat nun einen »grünen Daumen«. Der etwas triste Außenbereich soll schon bald aufblühen. Mittels einer großzügigen Spende kann ab sofort »gegartelt« werden.&lt;/p>&lt;p>Jeder Nachbar, der Zeit und Lust hat, ist eingeladen, ein Beet aufzubauen, zu säen, zu pflanzen und zu gießen. Es gibt bereits einige Nutzer, die sich auf Kräuter der Marke Eigenbau freuen. Wer Interesse hat, ebenfalls den Garten mitzugestalten und eigene Pflanzen anbauen möchte, kann sich unter Telefon 0 89/ 31 69 89 62 melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa176669</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa176669</guid><pubDate>Thu, 12 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Tag der offenen Tür im Schulzentrum</title><description>&lt;p>Ein Tag der offenen Tür findet am Freitag, 22. Januar, im Beruflichen Schulzentrum an der Nordhaide statt. Von 14 bis 18 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, sich einen Einblick zu verschaffen. Angeboten werden hier auch Führungen durch das Schulgebäude.&lt;/p>&lt;p>Ein Tag der offenen Tür findet am Freitag, 22. Januar, im Beruflichen Schulzentrum an der Nordhaide statt. Von 14 bis 18 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, sich einen Einblick zu verschaffen. Angeboten werden hier auch Führungen durch das Schulgebäude.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa172276</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa172276</guid><pubDate>Wed, 20 Jan 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Projektwoche in der Nordhaide</title><description>&lt;p>»Lesen ist Fernsehen im Kopf« so lautete das Motto der Projektwoche der Hildegard-von-Bingen-Grundschule. Ein kleiner Riese, ein Schlossgespenst und ein Zirkuskind sollten die Neugier der Kinder der Grundschule wecken, sie motivieren zum Lesen.&lt;/p>&lt;p>»Lesen ist Fernsehen im Kopf« so lautete das Motto der Projektwoche der Hildegard-von-Bingen-Grundschule. Ein kleiner Riese, ein Schlossgespenst und ein Zirkuskind sollten die Neugier der Kinder der Grundschule wecken, sie motivieren zum Lesen.&lt;/p>&lt;p>Der Rotary-Club München spendete im Rahmen des Projekts »Lesen lernen &#x96; Leben lernen (LLLL)« 300 Schülern je ein Buch mit den »drei Helden«. Mit der Aktion leistet der Rotary-Club einen Beitrag zur Verbesserung der Lesekompetenz an der Schule im Münchner Norden. Schulleiterin Gabriele Binder, das gesamte Schulteam und ganz besonders die Kinder freuten über die Spende: Das Programm erweitere das Angebot für die Grundschüler &#x96; zusätzlich zum Lesefernseher in der Schulbibliothek bekam jedes Kind im Rahmen der Lesewoche von 22. bis 26. Juni nun sein eigenes Buch. Das sei wichtig, denn obwohl die SSchüler unter 3000 Büchern &#x96; von Krimis über Märchen, Tiergeschichten, Comics, Bastel-, Koch- und Rätselbüchern auswählen können, müsse für Lesen geworben werden. so die Schulleiterin. Die Grundschule Hildegard-von-Bingen-Anger wurde vor zehn Jahren an der Nordhaide im Münchner Norden eröffnet. Mittlerweile leben, lernen und spielen hier täglich etwa 400 Kinder. In der Grundschule sind räumlich und konzeptionell Tagesheim, Hort und Mittagsbetreuung integriert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa164880</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa164880</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Personelle Verstärkung für Jugendraum</title><description>&lt;p>Der vom Kreisjungendring München-Stadt getragene Kinder- und Jugendraum RIVA NORD erhält ab diesem Jahr dauerhaft eine zusätzliche halbe Stelle.&lt;/p>&lt;p>Der vom Kreisjungendring München-Stadt getragene Kinder- und Jugendraum RIVA NORD erhält ab diesem Jahr dauerhaft eine zusätzliche halbe Stelle.&lt;/p>&lt;p>in der Ingolstädter Straße 243, bietet die Einrichtung zahlreiche freizeitpädagogische Angebote für Jungen und Mädchen im Alter von elf bis 17 Jahren.&lt;/p>&lt;p>Die Initiative zur personellen Verstärkung ging vom Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart (BA 11) aus. Dessen Mitglied Roland Kerschhackl (CSU), zugleich Beirat der Einrichtung, hatte sich mit dafür eingesetzt, dass der Stadtrat die notwendigen Mittel freigibt: »Das RIVA NORD leistet einen wichtigen Beitrag in der präventiven Jugendsozialarbeit im nördlichen Stadtbezirk.«&lt;/p>&lt;p>Mit seinen Angeboten, vom offenen Treff über den Mädchennachmittag und die Hausaufgabenbetreuung bis hin zu den erlebnispädagogischen Angeboten, sei es sehr erfolgreich. Mit dem Erfolg steige aber auch der Personalbedarf. Das RIVA NORD hatte und hat zudem mit räumlichen Problemen zu kämpfen. Die Baumaßnahmen an der Ingolstädter Straße führten zu einem erhöhten Besucherdruck. »Es ist nicht einfach, geeignete Räume im Einzugsgebiet zu finden«, so Kerschhackl abschließend.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa163350</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa163350</guid><pubDate>Thu, 28 May 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Halbtagsstelle für Jugendraum</title><description>&lt;p>Der vom Kreisjungendring München-Stadt getragene Kinder- und Jugendraum RIVA NORD erhält ab diesem Jahr dauerhaft eine zusätzliche halbe Stelle. Auf dem Gebiet der Siedlung Nordhaide (Ostteil), in der Ingolstädter Straße 243, bietet die Einrichtung zahlreiche freizeitpädagogische Angebote für Jungen und Mädchen im Alter von elf bis 17 Jahren.&lt;/p>&lt;p>Der vom Kreisjungendring München-Stadt getragene Kinder- und Jugendraum RIVA NORD erhält ab diesem Jahr dauerhaft eine zusätzliche halbe Stelle. Auf dem Gebiet der Siedlung Nordhaide (Ostteil), in der Ingolstädter Straße 243, bietet die Einrichtung zahlreiche freizeitpädagogische Angebote für Jungen und Mädchen im Alter von elf bis 17 Jahren.&lt;/p>&lt;p>Die Initiative zur personellen Verstärkung ging vom Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart (BA 11) aus. Dessen Mitglied Roland Kerschhackl (CSU), zugleich Beirat der Einrichtung, hatte sich mit dafür eingesetzt, dass der Stadtrat die notwendigen Mittel freigibt: »Das RIVA NORD leistet einen wichtigen Beitrag in der präventiven Jugendsozialarbeit im nördlichen Stadtbezirk.« Mit seinen Angeboten, vom offenen Treff über den Mädchennachmittag und die Hausaufgabenbetreuung bis hin zu den erlebnispädagogischen Angeboten, sei es sehr erfolgreich. Mit dem Erfolg steige aber auch der Personalbedarf. Kerschhackl: »Ich danke den Kolleginnen und Kollegen der SPD, der Grünen und der ödp, dass sie sich gemeinsam mit der CSU für dieses Projekt erfolgreich stark gemacht haben.&#x93; Das RIVA NORD hatte und hat zudem mit räumlichen Problemen zu kämpfen. Die Baumaßnahmen an der Ingolstädter Straße führten zu einem erhöhten Besucherdruck. »Es ist nicht einfach, geeignete Räume im Einzugsgebiet zu finden. Wenn dies gelingt, stellt sich wiederum die Frage der Finanzierung&#x93;, so Kerschhackl abschließend.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa163172</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa163172</guid><pubDate>Fri, 22 May 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hasenbergl/Nordhaide · Ein Dirndl selbst schneidern</title><description>&lt;p>Wer zur nächsten Wiesn nicht im Dirndl von der Stange, sondern in einem maßgeschneiderten gehen möchte, ist richtig im Dirndlnähkurs im Stadtteilzentrum Hasenbergl-Nordhaide der Münchner Volkshochschule, Blodigstraße 4, zweiter Stock.&lt;/p>&lt;p>Wer zur nächsten Wiesn nicht im Dirndl von der Stange, sondern in einem maßgeschneiderten gehen möchte, ist richtig im Dirndlnähkurs im Stadtteilzentrum Hasenbergl-Nordhaide der Münchner Volkshochschule, Blodigstraße 4, zweiter Stock.&lt;/p>&lt;p>Anmeldung erforderlich unter Tel. 3 18 11 53 18 (Kursnummer EN 8197 BN 1176). Im Kurs können die Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung ein Dirndl selber schneidern, ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen, ob modisch oder trachtig, lang oder kurz. Zur Vorbesprechung am Dienstag, 24. Juni, von 18 bis 20 Uhr sollte bereits der gewählte Schnitt mitgebracht werden. Anschließend wird an drei Wochenenden gemeinsam geschneidert: am 5., 6., 12. und 19. Juli jeweils von 10 bis 17 Uhr. Grundkenntnisse im Nähen sind erforderlich. Nähmaschinen sind vorhanden, mitgebracht werden müssen Schere, Näh-/Stecknadeln, Maßband, Schneiderkreide, Bleistift und Nähgarn.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa150568</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa150568</guid><pubDate>Wed, 11 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Demenz: ehrenamtlich zur Seite stehen</title><description>&lt;p>Woche des bürgerschaftlichen Engagements ab Freitag, 11. September&lt;/p>&lt;p>Das Freiwilligen-Zentrum München macht, gerade in Zeiten wie diesen, erneut die wunderbare Erfahrung, dass sich ausgesprochen viele Menschen bereit erklären, zu helfen.Es gehört zu den Aufgaben des Freiwilligen-Zentrums, Menschen zu beraten und zu vermitteln, die sich freiwillig engagieren möchten. Dabei ist es egal, ob die Personen mit Kindern, Senioren, Geflüchteten, Familien oder im Bereich Umweltschutz tätig werden wollen. Es werden im Rahmen eines Beratungsgespräches die Interessen der Freiwilligen, die Zeitkapazität sowie die Erwartungen an die Tätigkeit und die Einsatzstelle durch das Freiwilligen-Zentrum erfasst. Dabei wird großer Wert auf eine wohnortnahe Vermittlung gelegt, damit sich die ehrenamtliche Tätigkeit möglichst gut in den Alltag integrieren lässt.Zudem bietet das Zentrum Fortbildungen an, organisiert Veranstaltungen zum Thema Ehrenamt und verschiedene Projekte mit Kooperationspartnern. Dazu gehören die Demenzbegleiter bei der Fach- und Beratungsstelle für ältere Menschen und Angehörige.&lt;/p>&lt;p>Jeder Demenzkranke sollte einen Begleiter haben&lt;/p>&lt;p>Es ist ein Mittwoch Nachmittag Anfang des Jahres und ein fröhliches wie „Wie geht´s, wie steht´s – schon lange nicht gesehen! Was ist denn in der Zwischenzeit geschehen?“, gesungen von den Gästen und Helfern tönt durch den Gruppenraum der Caritas München-Nord, in welchem sich jede Woche eine Betreuungsgruppe für demenzkranke Menschen trifft. Anschließend darf jeder berichten, was er in der letzten Woche so erlebt hat. Es herrscht fröhliche Stimmung und alle freuen sich, dass sie sich nach einer Woche wieder sehen – auch ein guter Kaffee und ein schönes Stück Kuchen locken so machen hierher. Auf den ersten Blick eine ganz normale Seniorengruppe: Ein Teil der hier im Kreis sitzenden Personen sind die demenzkranken Gäste, jeder von ihnen hat einen ehrenamtlichen Demenzbegleiter zur Seite. Szenenwechsel: Ein rüstiger Herr und eine genauso rüstig scheinende Dame schlendern seit einiger Zeit – und ebenfalls mittwochs – bei schönem Wetter durch den Münchner Norden. Beide kennen sich mittlerweile schon einige Jahre. Vor dem Lock-Down durch Corona trafen sie sich jeden Mittwoch in der Betreuungsgruppe – sie als Gast und er als ehrenamtlicher Demenzbegleiter - nun gehen sie einmal wöchentlich spazieren, spielen Halma oder plaudern. Beide vermissen die Gruppe zwar sehr, doch versuchten die Mitarbeiterinnen und Ehrenamtlichen der Caritas diese Treffen in veränderter Weise außerhalb der Gruppen nach Wochen wieder möglich zu machen. „Wir haben Respekt vor der Ansteckungsgefahr, die in so großen Gruppen doch erhöht ist“, so eine Mitarbeiterin der Caritas, „auch hier lassen wir unsere Helfer nicht alleine – sie werden über alle wichtigen Hygienemaßnahmen informiert und erhalten das benötigte Schutzmaterial für ihre Einsätze von uns.“ Ziel des Angebots ist es unsere pflegenden Angehörigen zu entlasten und den an Demenz erkrankten Personen einen unbeschwerten Nachmittag in entspannter Atmosphäre erleben zu lassen. "Wir freuen uns jederzeit über Anrufe und Zuschriften von Personen, die Freude an der Begleitung von demenzkranken Menschen haben", äußert sich die Fachstelle für pflegende Angehörige der Caritas München Nord. "Wir bieten regelmäßige Helferkreis-Treffen und Fortbildungen zu Beschäftigungsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Menschen, Erste-Hilfe und Nähe und Distanz an. Unsere Demenzbegleiter sind zudem bei ihren Einsätzen unfall- und haftpflichtversichert, auch eine Aufwandsentschädigung erhalten sie. Wichtig sind uns die gemeinsame Ausflüge und Weihnachtsfeiern – denn wer das ganz Jahr über so eine verantwortungsvolle Aufgabe übernimmt, der soll selbst auch nicht zu kurz kommen!"Interessenten können sich gerne melden unter Telefon 089 /31 60 63 10 oder fachundberatungsstelle@caritasmuenchen.de Cornelia Rieger, Sozialpädagogin in der Fachstelle für pflegende Angehörige der Caritas München Nord.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpFek1qUm1aVFl0WVdFeGSoYhPP3vN4yA-c-ONPeqQvTu01_G2wDTEZWkBCTgrDHh3hAQsIWGgQCNO0bqgs5PnbttYC9kXNycnaPgBR7PhK3JbOZx72pK8w7sza9N96fsswCnQjuBmE1ChdJscJsHpDRCsyQmyOJsuV_YQ7CJM=?preset=fullhd" length="532697"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232380</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232380</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:41:26 +0100</pubDate></item><item><title>„Wir haben alle Familien im Blick“</title><description>&lt;p>Neues Projekt in der Nordhaide: Bundesprogramm Kita- Einstieg&lt;/p>&lt;p>Brücken bauen in frühe Bildung –. Bildung eröffnet Kindern Zukunftschancen. Um allen Kindern den Zugang zu frühkindlichen Bildungsangeboten zu ermöglichen, gibt es seit 2017 das Bundesprogramm „Kita-Einstieg – Brücken bauen in frühe Bildung“. Das Projekt mit Beratungs-, und Spielangeboten richtet sich gezielt an Kinder und Familien, die bisher nur unzureichend von Kindertagesbetreuung erreicht werden. Kathrin Detterbeck und Frauke Schneider- Lingnau, Pädagoginnen der Diakonie Hasenbergl betreuen das Projekt „Kita-Einstieg - Bildungsbrücken Nordhaide“ im Münchner Norden und bieten regelmäßig verschiedene Informations- und Begegnungsmöglichkeiten an.&lt;/p>&lt;p>Gleiche Chance auf Bildung&lt;/p>&lt;p>Jedes Kind sollte die gleiche Chance auf Bildung haben. Ein schöner Wunsch für alle Kinder, der leider auch in Deutschland noch nicht Realität ist, denn der Bildungserfolg ist häufig abhängig vom Elternhaus. Seit September 2018 setzt sich Kathrin Detterbeck zusammen mit ihrer Kollegin Frauke Schneider-Lingnau dafür ein, dass mehr Kinder im Münchner Quartier Nordhaide Zugang zu Bildungsangeboten bekommen. Bundesprogramm Kita-Einstieg heißt das Projekt, das helfen soll, Benachteiligungen zu reduzieren und Familien in der Förderung ihrer Kinder zu unterstützen. Die Maßnahmen des Projekts sind vielseitig. Dazu gehören die Information und Beratung der Eltern, die Organisation niedrigschwelliger Bildungsangebote, die Weiterbildung von Fachkräften und die Vernetzung verschiedener Akteure im Stadtteil.„Unsere Angebote richten sich vor allem an die Familien, die bisher noch keine Betreuungsangebote nutzen“, erklärt Kathrin Detterbeck, die als pädagogische Fachkraft für das Projekt „Kita- Einstieg - Bildungsbrücken Nordhaide“ verantwortlich ist. „Wir informieren über Angebote für Familien im Stadtteil und beraten Familien zu Fragen der Entwicklung, Erziehung und Bilder ihrer Kinder bis zum Schuleintritt“.&lt;/p>&lt;p>Bildung eröffnet Zukunftschancen&lt;/p>&lt;p>Jeden Mittwoch von 8.00 bis 10.00 Uhr bieten die beiden Pädagoginnen im Kindergarten Graslilienanger eine spezielle Kita-Sprechstunde für alle Eltern aus dem Quartier an. Im Mittelpunkt stehen dabei Informationen zu Krippe und Kindergarten. „Wir helfen den Eltern auch gerne bei der Anmeldung im Kita-Finder“, sagt Kathrin Detterbeck. „Gerade die ersten Lebensjahre sind entscheidend für den weiteren Bildungsweg und die Zukunftschancen unserer Kinder. Deshalb steht die Information über frühkindliche Bildungsangebote bei uns an erster Stelle. Jedes Kind soll die gleichen Chancen auf Bildung haben - egal, aus welcher Familie es stammt. Mit der Anmeldung in einer Einrichtung hört unsere Betreuung deshalb nicht auf. Wir begleiten Familien bis zum Eintritt in die Tagesbetreuung“. Besonders leicht erreichbar für Familien ist auch die regelmäßige Elternberatung, die 14-tägig dienstags zwischen 9.00 und 12.30 Uhr im Untergeschoss des mira-Einkaufszentrums stattfindet.&lt;/p>&lt;p>Kinder lernen – mit Spiel und Spaß&lt;/p>&lt;p>Jeden Montag laden Kathrin Detterbeck und Frauke Schneider-Lingnau in der Kinderkrippe Frauenmantelanger zu einem Frühstückstreff für Eltern und Kleinkinder ein. Hier wird gemeinsam mit den Kindern gespielt, gesungen und gemalt, und beim Frühstück können sich die Eltern untereinander austauschen, Fragen stellen und lernen nebenbei die Kinderkrippe kennen. Für die kommenden Monate sind außerdem Spielplatzaktionen und Familiennachmittage geplant.„Gerade Familien, die noch keine Kindertageseinrichtung nutzen, profitieren besonders von unseren Angeboten. Dabei haben wir auch Familien im Blick, die finanziell benachteiligt sind, sowie Familien mit Migrations- und Fluchthintergrund. Hier ist die Entwicklung der Sprachkompetenz der Kinder und Eltern von großer Bedeutung“, fasst Kathrin Detterbeck zusammen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZMVlXWmpOakl0Tm1Fd4pYesvQXgLRYSIg7GPNQPKH_DaN5g_AqPDp2S5sf6qdQv-HK0WvD_s6QwoRqlAHcEDsKtuuwWZzBVkJAuHNchxivvUBKS0J_VyPPO4_zvgH-HQLSn5q5LKWmTDm6z7-93abkuH2C5MdgFJrFLvqhxk=?preset=fullhd" length="285768"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217362</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217362</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:57:45 +0100</pubDate></item><item><title>Mehr als "Hallo"</title><description>&lt;p>Nachbarschaftsfest an der Nordhaide&lt;/p>&lt;p>Am Samstag den 14. September findet das Nachbarschaftsfest Fachbasis Nordhaide-Ost, von 14 bis 18 Uhr, im Herzen der Nordhaide-Siedlung an der Ingolstädter Straße 217 statt. Das Fest ist eine Gelegenheit sich unter Nachbarn zu begegnen und gemeinsam zu feiern.Kennen Sie Ihre Nachbarn im Haus? Höchste Zeit, die vier Wände zu verlassen um einander zu sehen und – jetzt kommt es – miteinander zu sprechen. Die Fachbasis Nordhaide-Ost bietet dazu die nächste Gelegenheit beim diesjährigen Nachbarschaftsfest über das höfliche „Hallo und Tschüss“, hinaus zugehen und sich besser kennen zu lernen. Für eine gute Atmosphäre sorgt auch in diesem Jahr ein vielfältiges Programm für jedes Alter: Verköstigung über den Foodtruck ISARDOGS, Kistenklettern, Kinderschminken, Live-Acts unter anderem von Musikern aus der Siedlung, Brett- und Gesellschaftsspielrunden, Trampolin, eine Fotostation mit Sofortbildern als kleines Präsent, Tanzaufführungen und weitere Überraschungen, die es zu entdecken lohnt. Herzliche Einladung an alle, rauszugehen und andere Menschen zu erleben.Die Veranstaltung wird Unterstützt vom Bezirksausschuss 11 Milbertshofen/AmHart&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRFNVpEZGtPR1l0T0RNMSKI19LP2E6lqAYsrtUsqUcg6IdmzRbm1T2O_2fIeDmTgUjz5pgKWxRM-zl3Abv3_0qMAaEcRlqGB1WF3jrn37BOUdj5wmkXBrjFRdTtzgbzpvUqgwpBOWZJzCySK8coEDu0c5CG22d4MLloqlFlQVY=?preset=fullhd" length="552590"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222717</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222717</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:30:29 +0100</pubDate></item><item><title>Nachbarschaftsfest in der Nordhaide</title><description>&lt;p>»Wir sind ein Teil der Nachbarschaft«; unter diesem Motto findet am Samstag, 15. September das diesjährige Nachbarschaftsfest der Fachbasis Nordhaide-Ost statt.&lt;/p>&lt;p>»Wir sind ein Teil der Nachbarschaft«; unter diesem Motto findet am Samstag, 15. September das diesjährige Nachbarschaftsfest der Fachbasis Nordhaide-Ost statt.&lt;/p>&lt;p>Alle Nachbarn und Freunde sind herzlich eingeladen, rund um den Platz vor dem neuen RIVA-Projektraum in der Ingolstädter Straße 217 von 14 Uhr bis 18 Uhr ein schönes Fest zum Sommerausklang zu feiern. Mit finanzieller Unterstützung durch den Bezirksausschuss 11 konnte ein attraktives Programm und tolle Angebote für alle Altersgruppen zusammengestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Coole Soulmusik, reizvolle Klänge aus Afghanistan, Tanzeinlagen, Kreativ- und Spielangebote, genussvolles Essen und vieles mehr sorgen für sinnlichen Genuss. Für Biergenießer gibt es exklusiv das »Haidbier«.&lt;/p>&lt;p>Außerdem erscheint vom 15. September bis 12. Oktober 2018 die Ausstellung »Mein Nachbar aus&#x85;« vom Verein für Sozialarbeit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJd01HTmhaVFF0T0dRd8siZFnRd3PwiYuIyjXAORVblPQ9NBb-cKnJP-SGGrVLRvZH9VJG6IbvjAmX2Kwh5TeWIiuiONtd5Cr6kU_GWQAsqF2hP7-DEJsKmV8tksdFP3nP91SH4x0KTzy9LrevOpZsJsI1oq-h_1SDWaoYSw0=?preset=fullhd" length="341279"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208874</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208874</guid><pubDate>Tue, 11 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>DiNo-Kids bieten künftig Mittagessen für Schülerinnen und Schüler an</title><description>&lt;p>Wie können Kinder und Jugendliche, deren Eltern sich Hausaufgabenbetreuung nicht leisten können, trotzdem optimal gefördert werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Projektes DiNo-Kids der Diakonie Hasenbergl.&lt;/p>&lt;p>Wie können Kinder und Jugendliche, deren Eltern sich Hausaufgabenbetreuung nicht leisten können, trotzdem optimal gefördert werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Projektes DiNo-Kids der Diakonie Hasenbergl.&lt;/p>&lt;p>Das Prinzip: 15 studentische Honorarkräfte geben Schülerinnen und Schüler &#x96; mehrheitlich mit Migrationshintergrund &#x96; Nachhilfe. Seit dem Projektstart im September 2015 ist die Zahl der Teilnehmenden von zehn auf 60 Kinder gestiegen. Die Kleingruppen der Hausaufgabenbetreuung beginnen immer um 14 Uhr, denn Schulschluss für die Kinder ist meist um 13 Uhr. Da bleibt für gesundes Essen kaum Zeit. Genau hier setzt das neue Projekt DiNo-Schmaus an und bietet ab 12.30 Uhr im Bewohnerzentrum Nordhaide frisch gekochte Speisen an, welche mit Liebe und Herzblut für die Kinder gekocht werden. Da es bei Mutti bekanntlich am besten schmeckt, hat Projektleiterin Selen Gürler für diese Aufgabe zwei bis drei Mütter gewinnen können, die die Gerichte täglich liebevoll zubereiten.&lt;/p>&lt;p>Ermöglicht wird DiNo-Schmaus durch eine Spende des Münchner Großgastronoms Karl Rieder über 5.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Als Betreiber von 14 Restaurants ist es ihm aber nicht nur wichtig, dass die Kinder eine gesunde Mahlzeit bekommen. Auch die Idee einer Tischgemeinschaft in gemütlicher Atmosphäre mit verschiedenen Generationen findet Karl Rieder sehr überzeugend. »Bei uns steht das &#x9b;Wir&#x8b; im Vordergrund.&lt;/p>&lt;p>Dabei geht es nicht nur um die Unterstützung der Kinder in schulischen Angelegenheiten, sondern auch das bewusste Fördern von Gemeinschaft &#x96; Das gemeinsame Essen für einen regen Austausch ist somit eines der Höhepunkte des Tages«, so die Projektleiterin der DiNo-Kids Selen Gürler.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVek9XTTBNMlV0TVRNeXHn13gWZubIT9gRj3m8Px8hwA6t8btpTuNYgiLmq43wmpU70dEVZ3ctHbs5T-15Nkl76p5PcrtwKtcQxAobcEEBToEyTX4HKWLoV6o6ILyxFZpdii7p1HEt4BTG4VnhRsNTF0VX3qACLWADTh-EKhU=?preset=fullhd" length="168505"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa194404</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa194404</guid><pubDate>Mon, 21 Aug 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Spaziergang mit Fackeln</title><description>&lt;p>Ein Spaziergang an den Waldrand, Fackeln und Kerzen, Posaunen im Dunkeln, eine Erzählung &#x96; das sind die Zutaten der Waldweihnacht, die Evangeliumskirche im Hasenbergl und Versöhnungskirche Harthof am 1. Weihnachtstag, 25. Dezember.&lt;/p>&lt;p>Ein Spaziergang an den Waldrand, Fackeln und Kerzen, Posaunen im Dunkeln, eine Erzählung &#x96; das sind die Zutaten der Waldweihnacht, die Evangeliumskirche im Hasenbergl und Versöhnungskirche Harthof am 1. Weihnachtstag, 25. Dezember.&lt;/p>&lt;p>Beide evangelische Kirchen laden dazu für 17 Uhr an den nördlichen Waldrand der Nordhaide (Panzerwiese) ein. Dekan Uli Seegenschmiedt, Pfarrerin Dorothee Hermann und Diakon Semjon Salb gestalten die Andacht am Hartlholz zusammen mit den Bläsern beider Kirchengemeinden.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist um 16.15 Uhr an der Versöhnungskirche Hugo-Wolf-Straße 18 oder um 16.30 Uhr an der Evangeliumskirche Stanigplatz 10 oder um 17 Uhr vor Ort am Hartlholz. Die Geschichte vom Gorilla &#x96; der einen Platz an der Krippe ergattert, ebenso wie Pinguin und Batman &#x96; steht im Mittelpunkt der außergewöhnlichen Feier.&lt;/p>&lt;p>Dekan Uli Seegenschmiedt freut sich: »Jedes Jahr werden es mehr, die hinaus an den Waldrand kommen, um der besten Nachricht von der Geburt Jesu zu lauschen. Die Atmosphäre am Waldrand mit der Silhouette der Häuser am Stadtrand erinnert mich immer wieder an die Hirten vor den Toren Bethlehems.«&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjMU1USXdabUl0TWpJNFmbondhTQRc2NkJoZ7u6q0gXjwD2xGDkNMoAbf0YUTJXHV69-HLDqIhjfASZVgaaRoeIdo9TLf12WJUc0XDcYrmxXfR8t_548h24aZ3kX00gXqUeQwQ56oPUfQ6yOGPZUsjkL-FtAqTebrNSQCfKsQ=?preset=fullhd" length="276957"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa185417</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa185417</guid><pubDate>Thu, 22 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>MIRA Radltour findet am 5. Juni statt</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juni, ist es wieder soweit &#x96; die beliebte MIRA Radltour geht in die nächste Runde. Die 13 Kilometer lange Strecke führt erneut durch den Münchner Norden.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juni, ist es wieder soweit &#x96; die beliebte MIRA Radltour geht in die nächste Runde. Die 13 Kilometer lange Strecke führt erneut durch den Münchner Norden.&lt;/p>&lt;p>»Die genaue Streckenführung ist aber eine Überraschung«, verrät Centermanager Lutz Bennhardt. Für Kinder ist die Tour ebenfalls geeignet. Auch sie sollten genauso wie ihre Eltern ein verkehrssicheres Fahrrad dabei haben und natürlich einen Fahrradhelm.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss wird auch heuer wieder gegrillt &#x96; freuen Sie sich auf kostenloses Essen und Trinken. Anmeldungen sind jederzeit direkt im Centermanagement möglich!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpObFpXRmxZMkl0WW1SaWohmE51DsyKhP7QaBiGRAQn-DxYGq64C0cgadVGoE-fuch6cWTLLlzrLqMH4WK6UpFFu5Ts01kI6Gbe777sCaR0KLgj7hEV-TPGzdGWIPKQ8Hz9_1tCXDJMQ39G1rDHPcpz3rCtHPLaP_buT_xuczE=?preset=fullhd" length="347986"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa176892</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa176892</guid><pubDate>Sun, 22 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hunde rennen in Schafherde &#x96; Mehr Rücksichtsnahme gewünscht</title><description>&lt;p>Jeden Tag zieht Schäferin Martina Feser mit hunderten Schafen und zwei Hütehunden über die Panzerwiese. Bis zum Einbruch der Dunkelheit. Bis der Schnee kommt. Auch in diesen Tagen ist die 27-Jährige auf der rund 180 Hektar großen Wiese mit rund 350 Schafen unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Jeden Tag zieht Schäferin Martina Feser mit hunderten Schafen und zwei Hütehunden über die Panzerwiese. Bis zum Einbruch der Dunkelheit. Bis der Schnee kommt. Auch in diesen Tagen ist die 27-Jährige auf der rund 180 Hektar großen Wiese mit rund 350 Schafen unterwegs.&lt;/p>&lt;p>»Im Sommer sind es dann zwischen 500 und 600 Tiere«, berichtet die zierliche Frau mit dem sympathischen Lächeln. Gelernt hat die Schäferin ihr Handwerk von der Pike auf, eine Ausbildung zur Landwirtin absolviert und im vergangenen Jahr den Betrieb von Vater Josef Kosmatsch übernommen. Ihr Herz hänge sehr an den Tieren. Doch in der letzten Zeit beobachte sie zunehmend rücksichtloses Verhalten seitens der Hundebesitzer. Hunde rennen unangeleint über die Wiese und mitten durch die Schafherde. »Dabei wurden auch schon Tiere verletzt«, sagt Martina Feser. Die Hundebesitzer würden die für die Schafe gefährliche Situation oft verniedlichen. »Die Hundebesitzer lassen ihre Tiere immer in der unmittelbaren Nähe der Schafe laufen. Diese Rücksichtslosigkeit kann ich nicht nachvollziehen. Und es ist ja auch nicht so als wären die Schafe erst seit gestern hier.«&lt;/p>&lt;p>Seit Jahrzehnten fressen Schafe schon auf der Panzerwiese und tragen damit auf natürliche Weise zum Erhalt der Vegetation bei. Dabei könne man zum Abmähen der Wiese auch Traktoren einsetzen. Das werde auf einem Abschnitt der Wiese praktiziert. Doch der Einsatz der Schafe sei vielmehr im Sinne der Natur.&lt;/p>&lt;p>»Generell gilt in diesem Naturschutzgebiet Leinenpflicht«, ergänzt Andreas Wöhl, Gebietsleiter von der Naturbildungswerkstatt. Doch auch er beobachte immer wieder freilaufende Hunde. Darüber hinaus räumen einige Besitzer die Hinterlassenschaften ihrer Hunde nicht weg. Das sei auch für die Schafe und die Wiese nicht gut. Natürlich liegen auch die Hinterlassenschaften der Schafe auf der Wiese. Wöhl: Doch hierbei handele es sich um einen geschlossenen Kreislauf, da die Schafe ja auch auf der Wiese fressen. Das sei bei Hunden anders. Sie bringen Nährstoffe mit ein.&lt;/p>&lt;p>Neben dem Hundekot finde man in dem Naturschutzgebiet immer wieder Müll. »Auch das ist für die Schafe nicht gut.« So können diese sich an beispielsweise liegengebliebenem Glas verletzen.&lt;/p>&lt;p>Rücksichtsnahme sei vor allem in der Natur wichtig, betont der Gebietsleiter. Die Vermittlung zur Rücksichtsnahme beginne bereits bei den Kleinsten. »Sie haben Spaß am Entdecken der Natur und an neuen Erfahrungen.« Andreas Wöhl wolle genau dort ansetzen und die Kinder für den Nachwuchs sensibilisieren. Doch auch als Erwachsener solle man hier nicht wegschauen, die Natur achten, seinen Müll mitnehmen und seinen Hund anleinen &#x96; vor allem, wenn Schafe in der Nähe sind.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Christine Henze&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RnMU1qbG1aRGN0TUdVd_l8TZ6CMA7dDTlzpiDDimfPIdYFQIPN5YfGKz_4_FHSpZjbJtxMMYhNkOz4f2r8fvN9QYMbc5si3VDlTLzPb3nU3Ul0IPQorq2KkCO1HsxrGupxNTToIszgNwwCFZtikpZV46g9n0JZ2EeTnRa1GMI=?preset=fullhd" length="242428"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa171035</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa171035</guid><pubDate>Tue, 15 Dec 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Highland Games für Jungen am 12. Oktober</title><description>&lt;p>Bogenschießen, Baumstammwurf oder Moorlauf &#x96; die Highland Games aus Schottland sind weltberühmt. Der Kreisjugendring München-Stadt (KJR) lädt alle Jungen von 7 bis 15 Jahre ein, die ungewohnten Spiele kennenzulernen und darin ihre Kräfte zu messen. Start der Highland Games in der Nordhaide ist am Samstag, 12. Oktober, um 13 Uhr im Riva Nord, Ingolstädter Straße 243. In Zweierteams treten die Jungen in zehn Disziplinen mit- und gegeneinander an.&lt;/p>&lt;p>Bogenschießen, Baumstammwurf oder Moorlauf &#x96; die Highland Games aus Schottland sind weltberühmt. Der Kreisjugendring München-Stadt (KJR) lädt alle Jungen von 7 bis 15 Jahre ein, die ungewohnten Spiele kennenzulernen und darin ihre Kräfte zu messen. Start der Highland Games in der Nordhaide ist am Samstag, 12. Oktober, um 13 Uhr im Riva Nord, Ingolstädter Straße 243. In Zweierteams treten die Jungen in zehn Disziplinen mit- und gegeneinander an.&lt;/p>&lt;p>Dazu gehören neben den schon genannten auch »throw the boot« (Schuhschleudern), »bag-battle« (Sackdreschen) oder »pump the water« (Zielen mit der Kübelspritze). Bei den ursprünglichen Highland Games wurde sportlich, aber erbittert gekämpft. »Hier geht es jedoch ganz ohne Blutvergießen ab«, versichert Tom Droste, Leiter des Riva Nord.&lt;/p>&lt;p>»Wir wollen Jungen die Gelegenheit geben, sich im Wettkampf in der Natur zu bewegen«, sagt Pädagoge Jonas Stecher, der die Highland Games mit organisiert und betreut. »Bei den Auf- gaben sind Konzentration, Geschick, Ausdauer und Kraft gefragt«, erläutert er. »Es ist für jeden was dabei.«&lt;/p>&lt;p>Den Pädagogen geht es auch darum, dass die Jungen den Naturraum der Nordhaide im Südosten der Panzerwiese kennenlernen. Dazu kooperieren sie mit Andreas Woehl vom Bund Naturschutz, der den Jungs bei der Station »grassland-scything« das Sensenmähen und den rücksichtsvollen Umgang mit&lt;/p>&lt;p>dem Naturraum beibringt. Außerdem erleben sie, wie es ist, einfach mal nur unter Jungen zu sein und gemeinsam Spaß zu haben. Deshalb veranstaltet der Arbeitskreis Jungen im KJR diese Spiele auch ausschließlich für Jungs. Den Abschluss bildet »tug of war«, das Tauziehen für alle. Zur Stärkung gibt es Stockbrot, das die Buben über offenem Feuer selbst backen können. Jungen können an den Highland Games kostenlos teilnehmen, müssen sich zuvor jedoch in Zweierteams per Mail an&lt;/p>&lt;p>riva.nord@kjr-m.de anmelden. Das Ende ist gegen 18 Uhr. Bei schlechtem Wetter entfällt die Veranstaltung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1aak5UbGlZVGt0Tm1SarC8wMPmtvXVyly1F5wRgaMbFTEqtnDG0BzlQFNPA_bYy9T5AMTvV4k33W-uZshpfzW2bwKDB9__lbC7LErUvYzw6pd-NOXDOxeB9jAQqixQrNiIsnXpjJEkQgR68f5W3rrPCCR1hFeoq2g0Kereobk=?preset=fullhd" length="381440"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa139702</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa139702</guid><pubDate>Wed, 9 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Tauschkreis trifft sich am 15. April</title><description>&lt;p>Der Garten, der Balkon, aber auch die Pflanzen auf der Fensterbank werden gehegt, gepflegt, umgetopft und neu bepflanzt, damit wir uns das ganze Jahr daran erfreuen können.&lt;/p>&lt;p>Der Garten, der Balkon, aber auch die Pflanzen auf der Fensterbank werden gehegt, gepflegt, umgetopft und neu bepflanzt, damit wir uns das ganze Jahr daran erfreuen können.&lt;/p>&lt;p>Wer hat beziehungsweise braucht Pflanzenableger, Sämereien, Knollen, Zwiebeln, Kräuter, Gartenkleingeräte, Pflanztöpfe, Gartenbücher oder sonstige Garten-Utensilien?&lt;/p>&lt;p>Dieses und noch mehr kann getauscht werden beim nächsten Treffen des Tauschkreises München Nord am Dienstag, 15. April, um 19 Uhr im Bewohnerzentrum Nordhaide, Schneeheideanger 8. Natürlich kann man sich auch über das System des Tauschkreises unverbindlich informieren. Alle Interessierte sind zu dieser kostenfreien Veranstaltung willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa148052</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa148052</guid><pubDate>Fri, 11 Apr 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Basteln für den Advent</title><description>&lt;p>Das Bewohnerzentrum Nordhaide der Diakonie Hasenbergl lädt am Donnerstag, 21. November, zum Basteln für den Advent ein. Am 28. November werden Weihnachtsplätzchen gebacken und am 12. Dezember gibt es eine Weihnachtsfeier.&lt;/p>&lt;p>Das Bewohnerzentrum Nordhaide der Diakonie Hasenbergl lädt am Donnerstag, 21. November, zum Basteln für den Advent ein. Am 28. November werden Weihnachtsplätzchen gebacken und am 12. Dezember gibt es eine Weihnachtsfeier.&lt;/p>&lt;p>Wer möchte, kann einen musikalischen Beitrag oder eine Lesung vortragen. Alle Veranstaltungen finden jeweils von 15.30 bis 18 Uhr im Schneehaideanger 6-8 statt und sind für Erwachsene und Kinder geeignet. Infos im Bewohnerzentrum unter Tel. 31 83 67 06.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa141638</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa141638</guid><pubDate>Mon, 18 Nov 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Nordheide · Caritas zeigt sich betroffen</title><description>&lt;p>Der Vorstand des Diözesan-Caritasverbands bedauert »zutiefst«, dass es in der Radlwerkstatt, einem Projekt im Freiwilligen-Zentrum München Nord, offenbar zu sexuellen Übergriffen auf Kinder gekommen ist: »Leider haben unsere Präventionsmaßnahmen offensichtlich nicht ausgereicht, um dies zu verhindern«, sagt der stellvertretende Geschäftsführer der Caritas-Zentren München, Johannes Mathes.&lt;/p>&lt;p>Der Vorstand des Diözesan-Caritasverbands bedauert »zutiefst«, dass es in der Radlwerkstatt, einem Projekt im Freiwilligen-Zentrum München Nord, offenbar zu sexuellen Übergriffen auf Kinder gekommen ist: »Leider haben unsere Präventionsmaßnahmen offensichtlich nicht ausgereicht, um dies zu verhindern«, sagt der stellvertretende Geschäftsführer der Caritas-Zentren München, Johannes Mathes.&lt;/p>&lt;p>Die Polizei hatte aufgrund von Äußerungen von Kindern einen Ehrenamtlichen der Radlwerkstatt festgenommen. Die Caritas kooperiert nun eng mit der Polizei. Die Radlwerkstatt wurde vorläufig geschlossen. Die Caritas bietet den Kindern und Eltern die professionelle Unterstützung von Psychologen und Pädagogen im Caritas-Zentrum Nord an.&lt;/p>&lt;p>Die Radlwerkstatt ist ein offenes, sehr niederschwelliges Angebot, das seit 2007 in der Nordheide besteht. Freiwillig tätige Frauen und Männer reparieren Fahrräder von Kindern und leiten sie an, ihre Räder selbst instand zu setzen und auf die Verkehrssicherheit ihrer Fahrräder zu achten. Die Kinder werden an jeweils drei Nachmittagen in der Woche von einem Team aus zwei oder drei Ehrenamtlichen angeleitet. Zurzeit sind zwei Frauen und fünf Männer engagiert.&lt;/p>&lt;p>Betroffene erhalten psychologische Hilfe&lt;/p>&lt;p>Das Freiwilligen-Zentrum hat laut Pressemeldung der Caritas entsprechend der Rahmenordnung des Caritasverbands der Erzdiözese München Freising zur Prävention von Grenzüberschreitung, Misshandlung und sexuellem Missbrauch Präventionsmaßnahmen umgesetzt. So müsse jeder Ehrenamtliche vor Beginn seines Engagements ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen. Auch bei dem jetzt Beschuldigten liege dies vor. Das Konzept sehe ferner vor, dass die Radlwerkstatt mit mindestens zwei Freiwilligen besetzt sein müsse. Außerhalb der Öffnungszeiten sollten keine Kinder in der Werkstatt sein. Für die Freiwilligen gebe es regelmäßige Treffen, bei denen auch die Präventionsmaßnahmen gegen sexuellen Missbrauch Thema gewesen seien.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund des aktuellen Vorfalls habe die Caritas »Maßnahmen« zur Unterstützung der betroffenen Kinder und ihrer Eltern, der anderen Freiwilligen und der Mitarbeitenden im Caritas-Zentrum Nord eingeleitet. Zeitnah werde es zum Beispiel ein Gesprächsangebot für die Eltern geben, zu dem auch externe Fachleute zugezogen werden sollten. Angebote zur Prävention von Grenzüberschreitungen und sexuellem Missbrauch würden ebenfalls in absehbarer Zeit im Caritas-Zentrum gemacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa136276</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa136276</guid><pubDate>Wed, 17 Jul 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Spielenachmittag</title><description>&lt;p>Das Bewohnerzentrum Nordhaide, Schneehaideanger 6, lädt am 18. Juli von 15.30 bis 17.30 Uhr zu einem Spielenachmittag ein. Neben Spielen für Jung und Alt gibt es jeden Donnerstag Kaffee und Kuchen sowie besondere Veranstaltungen ein Mal im Monat. Bei schönem Wetter wird die Terrasse genutzt und es gibt kalte Getränke. Spiele können gerne noch mitgebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Das Bewohnerzentrum Nordhaide, Schneehaideanger 6, lädt am 18. Juli von 15.30 bis 17.30 Uhr zu einem Spielenachmittag ein. Neben Spielen für Jung und Alt gibt es jeden Donnerstag Kaffee und Kuchen sowie besondere Veranstaltungen ein Mal im Monat. Bei schönem Wetter wird die Terrasse genutzt und es gibt kalte Getränke. Spiele können gerne noch mitgebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Im September wird nach der Sommerpause ein Stadtteilspaziergang angeboten. Interessierte aus dem Stadtviertel, die daran teilnehmen möchten &#x96; gerne auch mit Beiträgen, melden sich bitte bei der Projektbegleitung. Die Räume des Bewohnerzentrums können von Bewohnern auch für eigene Initiativen oder von Vereinen/Organisationen mit allgemeinen gemeinnützigen Interessen genutzt werden. Für den regelmäßigen Kaffeebetrieb jeden Donnerstag Nachmittag sucht das Bewohnerzentrum noch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen bzw. Aushilfen. Auch für organisatorische Aufgaben und Verwaltungstätigkeiten werden interessierte Mitarbeiter gesucht, ein bis zwei mal die Woche für wenige Stunden. Für beide Aufgabenbereiche gibt es eine monatliche Aufwandsentschädigung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa136107</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa136107</guid><pubDate>Thu, 11 Jul 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Grünes Licht</title><description>&lt;p>Die Regierung von Oberbayern gibt der Landeshauptstadt München grünes Licht für den vorzeitigen Baubeginn zum Neubau eines Schulgebäudes inklusive Sportstätten für die Fachoberschule und Berufsoberschule für Wirtschaft an der Nordhaide.&lt;/p>&lt;p>Die Regierung von Oberbayern gibt der Landeshauptstadt München grünes Licht für den vorzeitigen Baubeginn zum Neubau eines Schulgebäudes inklusive Sportstätten für die Fachoberschule und Berufsoberschule für Wirtschaft an der Nordhaide.&lt;/p>&lt;p>Zusätzlich sollen auch Räume für die Fachakademie für Heilpädagogik in der neuen Schule Platz finden. München kann jetzt mit dem Bau beginnen, ohne Fördermittel zu verlieren. Die Regierung habe hierzu »eine voraussichtliche Gesamtzuwendung von 9.150.000 Euro in die Überlegungen zur Haushaltsmittelverteilung der kommenden Jahre einbezogen«. Die Gesamtkosten sind mit 52.635.800 Euro veranschlagt; zuwendungsfähig sind davon 28.602.094 Euro.&lt;/p>&lt;p>Im Regelfall darf mit dem Bau staatlich geförderter Projekte erst nach Bewilligung der staatlichen Fördermittel begonnen werden. Eine Förderung bereits begonnener Projekte verbietet das Haushaltsrecht. Mit der Zustimmung zum vorzeitigen Baubeginn aber können die Baumaßnahmen schnellstmöglich realisiert werden, auch wenn über die endgültige Förderung durch einen förmlichen Bescheid noch nicht entschieden ist. Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln des kommunalen Finanzausgleichs im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Weitere Artikel zum Thema&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · Pauken in der Natur Artikel vom 30.08.2011: Stadt plant neues Schulzentrum in der Nordhaide &#x96; Baubeginn soll 2013 sein&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · In der »Nordhaide« daheim Themenseite zur Siedlung im Norden Münchens&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa131303</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa131303</guid><pubDate>Mon, 25 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Hasenbergl/Nordhaide · Die Heimat zeigen</title><description>&lt;p>Die Münchner Volkshochschule (MVHS) veranstaltet ein Fotoprojekt unter dem Motto »Mein Hasenbergl &#x96; meine Nordhaide &#x96; alte und neue Heimat: Freude, Zustimmung, Ärger und Kritik«. Dafür werden Fotos gesucht.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Volkshochschule (MVHS) veranstaltet ein Fotoprojekt unter dem Motto »Mein Hasenbergl &#x96; meine Nordhaide &#x96; alte und neue Heimat: Freude, Zustimmung, Ärger und Kritik«. Dafür werden Fotos gesucht.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilbewohner jeden Alters und verschiedenster Herkunft aus dem Hasenbergl und der Nordhaide sind eingeladen, zu fotografieren, was für sie Heimat ist. Im Herbst 2013 werden die Ergebnisse des Stadtteilfotoprojektes in einer Ausstellung im neuen Kulturzentrum 2411 (Blodigstraße 4) gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Der Stadtteilhistoriker Klaus Mai begleitet die Teilnehmer von Anfang an und unterstützt den Prozess in jeder Phase. Die Fotografin Sabine Klem hilft beim Fotografieren. Das Fotoprojekt ist gebührenfrei.&lt;/p>&lt;p>Nähere Infos gibt es beim ersten Treffen am Mittwoch, 10. Oktober, um 18 Uhr in der MVHS (Blodigstraße 4, 2. Stock). Anschließend finden die Treffen 14-tägig statt und werden durch Fotoworkshops ergänzt.&lt;/p>&lt;p>Eine Anmeldung ist erforderlich über die MVHS unter Tel. 3 18 11 53 18.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> »Kulturzentrum 2411« an der Blodigstraße&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Hasenbergl · »Kulturzentrum 2411«, die neue Mitte fürs Hasenbergl Themenseite zum baldigen Herzstück im Hasenbergl&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Leben in der »Nordhaide«&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · In der »Nordhaide« daheim Themenseite zum Leben auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz der Bundeswehr, im Norden Münchens, auf dem die Stadt ein Quartier mit 2500 Wohnungen entwickelt hat&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa126529</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa126529</guid><pubDate>Sun, 7 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide/Am Hart · Anwohner lehnen Autobahnzubringer vor ihrer Haustür ab</title><description>&lt;p>Die Anwohner entlang der Schleißheimer Straße wehren sich weiterhin gegen einen Autobahnzubringer vor ihrer Haustüre. Mehrere Redner lehnten bei der Milbertshofener Bürgerversammlung eine mögliche Verlängerung der Schleißheimer Straße ab. Sie würde nach Norden fortgeführt und an die A 99 angebunden. Bürgermeisterin Christine Strobl, die die Versammlung im Kulturhaus Milbertshofen leitete, stellte klar, dass »noch nichts entschieden ist«.&lt;/p>&lt;p>Die Anwohner entlang der Schleißheimer Straße wehren sich weiterhin gegen einen Autobahnzubringer vor ihrer Haustüre. Mehrere Redner lehnten bei der Milbertshofener Bürgerversammlung eine mögliche Verlängerung der Schleißheimer Straße ab. Sie würde nach Norden fortgeführt und an die A 99 angebunden. Bürgermeisterin Christine Strobl, die die Versammlung im Kulturhaus Milbertshofen leitete, stellte klar, dass »noch nichts entschieden ist«.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Wer bekommt den Autobahnzubringer?&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Hasenbergl-Feldmoching-Nordhaide · Familienfreundlich und direkt auf die A 99&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/a&amp;gt; Themenseite zum geplanten Autobahnanschluss im Norden München&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Die Bezirksausschussvorsitzende Antonie Thomsen (SPD) vom Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart gab bekannt, dass die außerordentliche Bürgerversammlung zum Verkehrskonzept München-Nord »sicher noch in diesem Jahr stattfindet« &#x96; wohl Ende dieses Jahres im November oder Dezember. Die Versammlung sei für die Stadtbezirke Milbertshofen-Am Hart, Feldmoching-Hasenbergl und Schwabing-Freimann. Denn im Falle einer Anbindung der Schleißheimer Straße an die Autobahn wären Anwohner aus vielen Stadtteilen betroffen.&lt;/p>&lt;p>Die Stadtverwaltung hatte mehrere Varianten für einen Autobahnanschluss im Münchner Norden prüfen lassen. Eher unwahrscheinlich erscheint derzeit eine Anbindung bei Feldmoching. Diese Variante hätte mehr Nachteile als Vorteile, berichtete die Bürgermeisterin.&lt;/p>&lt;p>Die Verlängerung der Schleißheimer Straße »hat auch große Nachteile, aber sie hat auch einen gewissen verkehrlichen Nutzen«, betonte Strobl. Dazu würden nun weitere Untersuchungen durchgeführt. Die Entscheidung, ob und wenn ja wo die Stadt im Münchner Norden einen neuen Autobahnanschluss baut, muss der Stadtrat aber erst noch treffen.&lt;/p>&lt;p>Die Bürgermeisterin warb vorab um Verständnis für den möglichen Bau einer neuen Autobahnanbindung. Zum einen seien die Straßen im Münchner Norden schon jetzt überlastet. Und zum anderen gebe es dort eine weitere Siedlungsentwicklung. Aus diesen Gründen gelte es, das Straßennetz zu optimieren, um den Verkehr aufrechterhalten zu können.&lt;/p>&lt;p>Seit vielen Jahren stellt die Stadtverwaltung Überlegungen an. Doch nun läuft wohl alles darauf hinaus, die Schleißheimer Straße zu verlängern. Dazu hält die Verwaltung den Bau eines Tunnels für notwendig, und zwar wegen des angrenzenden Naturschutzgebietes Panzerwiese und Hartelholz. Es sei immer die Rede von diesem FFH-Gebiet (Fauna-Flora-Habitat), erboste sich eine Anwohnerin. Die Stadt wolle einen Tunnel zum Wohle von Pflanzen und Tieren bauen. »Aber der Mensch ist doch wichtiger als die Tiere und Pflanzen«, stellte die Bürgerin klar. Sie wollte wissen, ob »auch eine Studie über das Wohlergehen der Anwohner der Schleißheimer Straße erstellt wird?«.&lt;/p>&lt;p>Ein anderer Redner wies zudem darauf hin, dass auf beiden Seiten der Schleißheimer Straße viele Menschen leben, dass der mögliche Autobahnanschluss aber hauptsächlich wegen eines Autokonzerns erfolge. Da könne doch etwas nicht stimmen, wenn zuerst die Interessen der Industrie kämen, dann die schutzbedürftigen Tiere und Pflanzen »und erst zum Schluss kommt der Mensch«. Und vor allem werde ganz vergessen, dass Lärm viele Krankheiten auslöse.&lt;/p>&lt;p>Sehr betroffen seien die Bewohner im Neubauviertel Nordhaide, die in den neuen Häusern entlang der Schleißheimer Straße nahe dem Einkaufszentrum Mira leben. Diese Häuser seien nur neun Meter von der Straße weg, schilderte ein Stadtteil-Bewohner die aktuelle Situation. Sollte der Autobahnanschluss tatsächlich kommen, »dann wäre damit für uns Anwohner eine unzumutbare Lärmbelästigung verbunden«.&lt;/p>&lt;p>Falls die Stadt tatsächlich an der A 99 eine neue Ausfahrt baue, müsse für entsprechenden Lärmschutz gesorgt und ein viel längerer Tunnel unter der Schleißheimer Straße gebaut werden: von der A 99 im Norden bis hinunter zur Augustin-Rösch-/ Rathenaustraße. Und nicht nur bis zum Goldschmiedplatz oder bis zur Dülferstraße, wie von der Stadt vorgeschlagen. Eine andere Rednerin hielt den Bau eines Tunnels, egal in welcher Länge, indes für einen »Schildbürgerstreich«. Denn ein Teil der Schleißheimer Straße sei erst kürzlich »mit viel Aufwand und wahrscheinlich hohen Kosten« saniert worden. Durch den Bau eines Tunnels wäre das alles umsonst gewesen. Deshalb forderte die Bürgerin von den Stadträten folgendes: »Ich bitte alle Parteien, sich dafür einzusetzen, dass kein Zubringer zur A 99 durch unser Wohngebiet gebaut wird.« Stattdessen müsse die Stadt nach anderen Möglichkeiten suchen, um den Verkehr im Münchner Norden in den Griff zu bekommen. Dazu schlug ein Anwohner vor, einen riesigen Park-and-ride-Parkplatz an der A 99 zu bauen als die Schleißheimer Straße zu verlängern.&lt;/p>&lt;p>Ein anderer Redner forderte, dass der Stadtrat erst Beschlüsse treffen dürfe, wenn zuvor ein Katalog für Lärmschutzmaßnahmen erstellt und dieser mit den Anwohnern abstimmt worden sei.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Wally Schmidt&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa124931</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa124931</guid><pubDate>Tue, 21 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Toller Auftakt</title><description>&lt;p>Der Open-Air-Abend bei »Stadtteilkultur 2411« stand unter einem guten Stern: Die Aufführung der »Carmina Burana« am 30. Juni im Innenhof des Dominikuszentrums am Rand der Nordhaide gelang großartig. Mehr als 600 gutgelaunte Gäste genossen die klangmächtige Kantate des Münchner Komponisten Carl Orff an diesem lauen Sommerabend.&lt;/p>&lt;p>Der Open-Air-Abend bei »Stadtteilkultur 2411« stand unter einem guten Stern: Die Aufführung der »Carmina Burana« am 30. Juni im Innenhof des Dominikuszentrums am Rand der Nordhaide gelang großartig. Mehr als 600 gutgelaunte Gäste genossen die klangmächtige Kantate des Münchner Komponisten Carl Orff an diesem lauen Sommerabend.&lt;/p>&lt;p>Für die Chöre der Stephanuskirche München-Nymphenburg unter der Leitung der erfahrenen Christine Schüttke und für die bestens disponierten Solisten und Musiker gab es für die kraftvolle Darbietung lange anhaltenden Applaus.&lt;/p>&lt;p>Kulturzentrum 2411 ist bald fertig&lt;/p>&lt;p>»Das war gleich zu Beginn der Stadtteilwoche im Münchner Norden ein fröhlicher Höhepunkt«, befand Frank May, stellvertretender Vorsitzender von »Stadtteilkultur 2411« und Initiator der ambitionierten Veranstaltung. »Wir wünschen uns viele solcher Events, an denen die Bevölkerung begeistert teilnimmt, und die weitere gute Unterstützung durch das Kulturreferat.« Dass sich der Innenhof des Dominikuszentrums prächtig für Konzerte eignet, stellte der erfolgreiche Abend unter Beweis.&lt;/p>&lt;p>Doch es wird nur noch wenige Wochen dauern, bis der Münchner Norden einen neuen Bürgertreffpunkt bietet: das kurz bald fertie »Kulturzentrum 2411« an der Blodigstraße/Dülferstraße (  www.kultur2411.de ).&lt;/p>&lt;p>Weiter geht es mit Sommerkino&lt;/p>&lt;p>»Ab dem 6. August starten wir mit einer Sommer-Kinoreihe«, kündigte Richard Fritsch, Vorsitzender von »Stadtteilkultur 2411«, am Rande der ausverkauften musikalischen Soiree an. »Wir freuen uns auf viele Gäste, fordern aber auch zum Mitmachen auf &#x96; Ideen für ein abwechslungsreiches Programm sind herzlich willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa123685</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa123685</guid><pubDate>Thu, 12 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Irre Jeans-Aktion</title><description>&lt;p>Preiswert an gute Jeans kommen? Das geht jetzt ganz einfach, und zwar mit der verrückten Jeans-Aktion im MIRA Einkaufscenter. MIRA lässt die Hosen runter! So heißt zwar die Aktion, genau genommen aber lassen die Kunden die Hosen runter.&lt;/p>&lt;p>Preiswert an gute Jeans kommen? Das geht jetzt ganz einfach, und zwar mit der verrückten Jeans-Aktion im MIRA Einkaufscenter. MIRA lässt die Hosen runter! So heißt zwar die Aktion, genau genommen aber lassen die Kunden die Hosen runter.&lt;/p>&lt;p>Wer eine neue Jeans haben möchte, muss die alte loswerden. Mit anderen Worten: Wer am 21. oder 22. Oktober im MIRA Einkaufscenter (an beiden Tagen von 15 bis 16 Uhr) auf der Aktionsbühne blank zieht, bekommt als Belohnung einen 100 Prozent-Gutschein für eine nigelnagelneue Jeans aus dem&lt;/p>&lt;p>MIRA Center!&lt;/p>&lt;p>Zu verrückt? Sie können trotzdem sparen. Wer in der Woche vom 24. bis 29. Oktober (täglich von 10 bis 19 Uhr) seine alte Jeans mit ins MIRA bringt, erhält bei Abgabe der alten Jeans am Aktionscounter im Untergeschoss einen Gutschein für eine neue Jeans über satte 30 Prozent!&lt;/p>&lt;p>Wie weit möchten Sie für eine neue Jeans gehen? Sie haben die Wahl. MIRA macht&#x92;s möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa114643</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa114643</guid><pubDate>Tue, 18 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Spielend lernen</title><description>&lt;p>Viele kleine Schritte in die Welt der Sprache: »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel«, ein einjähriges Theaterprojekt mit 30 Kindern mit Migrationshintergrund aus dem Münchner Norden feiert seinen Abschluss.&lt;/p>&lt;p>Viele kleine Schritte in die Welt der Sprache: »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel«, ein einjähriges Theaterprojekt mit 30 Kindern mit Migrationshintergrund aus dem Münchner Norden feiert seinen Abschluss.&lt;/p>&lt;p>Sprachförderung im Kindergarten ist gefordert wie nie zuvor. Gerade für Kinder mit Migrationshintergrund sind Sprachkenntnisse eine wichtige Voraussetzung, um später im deutschen Bildungssystem bestehen zu können. Die Sprachentwicklung wird durch Sprachspiele und Erzählen gefördert.&lt;/p>&lt;p>Die Kindertagesstätten der Diakonie Hasenbergl auf der Münchner Nordhaide haben deshalb in Kooperation mit dem evangelischen Kita-Verband Bayern ein Theaterprojekt ins Leben gerufen. Vom Drehbuch, dem Bühnenbild bis zu den Requisiten und Kleidung wurde in den vergangenen Monaten alles von den vier- bis sechs-jährigen Kindern, Eltern und Pädagogen selbst erarbeitet. »Unsere Einrichtungen auf der Nordhaide haben einen sehr hohen Anteil an Kindern aus Migrationsfamilien«, sagt Beate Donislreiter, Leiterin der Kita Graslilienanger: »Über eine Sprachberatung erhalten unsere Erzieherinnen und Erzieher wertvolle Impulse zur Sprachförderung der Kinder.«&lt;/p>&lt;p>Die Sprachberatung in Kitas ist ein Konzept des evangelischen Kita-Verbandes Bayern, bei dem Erzieherinnen und Erzieher durch Fortbildungseinheiten, Coaching und Workshops mehr Sicherheit bei der Umsetzung der Sprachförderung in der Praxis gewinnen. Ihren Höhepunkt findet die Sprachberatung in der Aufführung des bis ins Detail liebevoll erarbeiteten Theaterprojektes »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel«.&lt;/p>&lt;p>Es wird aufgeführt am Donnerstag, 21. Juli, 14.30 Uhr, und am Freitag, 22. Juli, 10 Uhr, in der Turnhalle der Grundschule am Hildegard-von-Bingen-Anger 4. Um Anmeldung wird gebeten.&lt;/p>&lt;p>Informationen über den Evangelischen Kita-Verband Bayern finden sich auf der Homepage  www.evkita-bayern.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa111744</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa111744</guid><pubDate>Tue, 19 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Leben in der Nordhaide</title><description>&lt;p>Im Südwesten der Panzerwiese, auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz der Bundeswehr, hat die Stadt ein Quartier mit 2500 Wohnungen entwickelt. Hier leben rund 5000 Menschen, die sich auch überwiegend sehr wohl fühlen. Das ist zumindest das Resultat einer aktuellen Haushaltsbefragung. Was die Nordhaide attraktiv macht und warum es sich hier gut leben lässt, lesen Sie auf den folgenden Seiten.&lt;/p>&lt;p>Im Südwesten der Panzerwiese, auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz der Bundeswehr, hat die Stadt ein Quartier mit 2500 Wohnungen entwickelt. Hier leben rund 5000 Menschen, die sich auch überwiegend sehr wohl fühlen. Das ist zumindest das Resultat einer aktuellen Haushaltsbefragung. Was die Nordhaide attraktiv macht und warum es sich hier gut leben lässt, lesen Sie auf den folgenden Seiten.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Leben in der Nordhaide&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>München-Oberschleißheim-Hasenbergl · Luftrechtliche Genehmigung erteilt Artikel vom 11.03.2013: Hubschrauberlandeplatz Schleißheim: Selbstständige Nutzung genehmigt&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>München/Feldmoching · &#x84;Kann sein, dass er gar nicht kommt&#x93; Artikel vom 06.12.2012: Diskussion um neuen Autobahnanschluss an die A 99&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Umfrage zum Thema &#x84;Autobahnanschluss im Münchner Norden&#x93; Umfrage vom 08.12.2012: Was sagen Sie zum geplanten Autobahnanschluss im Münchner Norden an die A99?&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Hasenbergl-Feldmoching-Nordhaide · Familienfreundlich und direkt auf die A 99&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/a&amp;gt; Themenseite zum geplanten Autobahnanschluss im Norden München&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Feldmoching/Hasenbergl · Wohin mit der Anbindung? Artikel vom 05.06.2012: Autobahnanschluss nicht in Feldmoching &#x96; Optimale Lösung wird noch gesucht&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Milbertshofen · Visionen für den Norden Artikel vom 08.04.2012: »Perspektive München« &#x96; Bürgerbeteiligung im Kulturhaus Milbertshofen&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · Geplante Schule kommt Artikel vom 30.04.2012: Stadtrat erteilt Projektauftrag &#x96; Baubeginn in der Nordhaide soll 2013 sein&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Feldmoching/Hasenbergl · Diskussion um Zubringer Artikel vom 20.03.2012: Rund 800 Stadtteilbewohner kamen zur Feldmochinger Bürgerversammlung&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Hasenbergl/Nordhaide · Gegner befürchten Lärm und halten Standort für ungeeignet Artikel vom 31.01.2012: Hubschrauberstaffel der bayerischen Polizei soll verlegt werden &#x96; 250 private Einwendungen&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Hasenbergl/Nordhaide · Vorbereitungen laufen auf Hochtouren Artikel vom 02.01.2012: Stadtteilwoche »Feldmoching-Hasenbergl-Nordhaide-Hart« 2012&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Hasenbergl · Autobahn heftig diskutiert Artikel vom 06.12.2011: Anschluss an die A 99: Bürgerinformationsveranstaltung im Hasenbergl&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Oberschleißheim/München · Mehr Fluglärm am Ort? Artikel vom 29.11.2011: Lokalpolitiker gegen Verlegung der bayerischen Polizei-Hubschrauberstaffel&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · Pauken in der Natur Artikel vom 30.08.2011: Stadt plant neues Schulzentrum in der Nordhaide &#x96; Baubeginn soll 2013 sein&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Feldmoching-Hasenbergl-Nordhaide · Ein neuer Weg zur A 99 Artikel vom 21.06.2011: Verkehrskonzept Münchner Norden &#x96; Diskussion im BA Milbertshofen-Am Hart&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>München-Nord · Für einen »gesunden Mix« im Münchner Norden Artikel vom 10.05.2011: Im Gespräch mit Diana Stachowitz, Franz Maget und Alexander Reissl&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · Panzerwiese gemäht Artikel vom 10.05.2011: Anwohner beschweren sich beim bayerischen Landesbund für Vogelschutz&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · In der Nordhaide daheim Artikel vom 29.03.2011: Haushaltsbefragung: Bewohner haben sich überwiegend positiv geäußert&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Feldmoching/Hasenbergl · Angst vor Verkehrslawine Artikel vom 22.03.2011: Ausfallstraße mit Autobahnanschluss am Hasenbergl oder in Feldmoching?&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · Gemeinsam kommunizieren Artikel vom 09.02.2011: Empfang im MIRA und Wanderausstellung eröffnet&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Hasenbergl/Nordhaide · »Stadtteilkultur 2411« hat sich gegründet Artikel vom 31.01.2011: Verein hat die Vorbereitung für das geplante Kulturzentrum an der Ecke Dülfer-/Blodigstraße übernommen&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · Neujahrsempfang Artikel vom 24.01.2011: Wanderausstellung im MIRA&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide/Hasenbergl · Die Panzerwiese schützen Artikel vom 12.01.2011: Sorge um den dauerhaften Erhalt des Naturschutzgebietes&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordheide · Keine Einigung in Sicht Artikel vom 20.12.2010: Veranstaltungs-Streit schwelt weiter &#x96; OB Ude gefragt&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · Senioreneinrichtung Artikel vom 24.11.2010: Absage an den BA erteilt&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · Ein bisschen Zeit schenken Artikel vom 12.10.2010: Besuchsdienstgruppe Nord sucht ehrenamtliche Helfer&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · Mehr Naherholung Artikel vom 13.09.2010: Hartelholz soll aufgewertet werden&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · Für mehr Sauberkeit Artikel vom 09.09.2009: Bürger starten Reinigungsdienst&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · Stärkere Belebung im Stadtteil Artikel vom 07.07.2010: Veranstaltungsrichtlinien müssten gelockert werden&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · Weiter Weg zur Schulel Artikel vom 06.07.2010: Elternbeirat klagt: Kein Gymnasium in der Nähe des Neubauviertels Nordhaide&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · »Unmengen an Nettigkeiten« Artikel vom 18.05.2010: Offener Kindertreff Wiesenanger feiert sein zehnjähriges Bestehen&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordheide · Gruß vom Amtsschimmel Artikel vom 04.11.2008: Bürokratie verhindert Straßenschilder an Straßen, die Grünflächen sind&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordheide &#x96; Ein lange erwarteter Moment Artikel vom 13.03.2008: Am Donnerstag hat das Einkaufszentrum MIRA eröffnet&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordheide · Die »neue Mitte« im Norden Artikel vom 11.03.2008: Das Mira an der Nordheide öffnet am 13. März seine Türen&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Wohin mit dem Autobahnzubringer und der vermeintlichen Vorzüge?&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Feldmoching-Hasenbergl-Nordhaide · Den Münchner Norden fit für die Zukunft machen Themenseite zum geplanten Autobahnanschluss im Norden München&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Erweiterung des Flughafen Münchens im Erdinger Moos&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Flughafen Münchens 3. Start- und Landebahn Themenseite zur Entstehung des 3. Terminals für den Munich Airport &#x84;Franz Josef Strauß&#x93;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>sl&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa108561</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa108561</guid><pubDate>Sun, 3 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Rund ums Geld</title><description>&lt;p>Die Münchner Volkshochschule und das Caritas-Zentrum München-Nord bieten in mehreren Vorträgen praktische Tipps rund ums Geld.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Volkshochschule und das Caritas-Zentrum München-Nord bieten in mehreren Vorträgen praktische Tipps rund ums Geld.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 21. und 28. Oktober, gibt es von 18 bis 20 Uhr unter dem Motto »Auskommen mit dem Einkommen &#x96; was tun, wenn es finanziell enger wird« Ratschläge, wie man mit dem eigenen Geld geschickt haushalten kann und welche Ausgaben sich vermeiden lassen. An Jugendliche ab 14 Jahren richtet sich der Vortrag »Ohne Moos nix los« am Freitag, 26. November, von 16 bis 18 Uhr. Ein ehemaliger Banker gibt Tipps zum cleveren Umgang mit der ersten eigenen Kohle.&lt;/p>&lt;p>»Wie kann ich meinen Lebensstandard im Alter sichern« heißt es am Mittwoch, 10. November, von 18.30 bis 20.30 Uhr. Auch bei geringem Einkommen ist es wichtig, für das Alter vorzusorgen. Die Teilnehmer erfahren, welche staatlichen Zuschüsse sie dafür nutzen können und wie Altersvorsorge auch bei Hartz IV möglich ist. Alle Kurse finden im Caritas-Zentrum München-Nord am Hildegard-von-Bingen-Anger 1 statt. Anmeldung bei der Münchner Volkshochschule, Stadtbereich Nord, unter Tel. 3 18 11 53 18.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa103048</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa103048</guid><pubDate>Wed, 13 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Ein bisschen Zeit schenken</title><description>&lt;p>Um etwas gegen die Einsamkeit vieler älterer Menschen im Münchner Norden zu tun, haben die Malteser gemeinsam mit dem Caritas-Freiwilligen-Zentrum einen Besuchsdienst im Münchner Norden aufgebaut.&lt;/p>&lt;p>Um etwas gegen die Einsamkeit vieler älterer Menschen im Münchner Norden zu tun, haben die Malteser gemeinsam mit dem Caritas-Freiwilligen-Zentrum einen Besuchsdienst im Münchner Norden aufgebaut.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Leben in der »Nordhaide«&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · In der »Nordhaide« daheim Themenseite zum Leben auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz der Bundeswehr, im Norden Münchens, auf dem die Stadt ein Quartier mit 2500 Wohnungen entwickelt hat&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Seit April besuchen freiwillige Helferinnen und Helfer regelmäßig einsame Senioren zuhause, führen mit ihnen Gespräche, lesen vor oder unternehmen gemeinsame Spaziergänge. Die Ehrenamtlichen bringen durch ihre Besuche, Freude und Abwechslung in das Leben älterer einsamer Menschen &#x96; und das kostenlos. Die Zahl der Senioren, die gerne besucht werden möchten, wächst und so werden dringend neue ehrenamtliche Besucher gesucht, die ein bis zwei Stunden pro Woche einem älteren Menschen schenken möchten.&lt;/p>&lt;p>Die Ehrenamtlichen werden in einer 15-stündigen Schulung auf ihren Einsatz vorbereitet und erhalten am Ende auch ein Zertifikat für ihre Teilnahme, sowie einen Besuchsdienst-Ausweis für ihr Engagement. »Alter, praktische Hilfestellung und Demenz« und »Begleitung und Nähe &amp;amp; Distanz« sind nur einige der Themen, die an drei Nachmittagen und Abenden im Oktober vertieft werden. »Im Besuchsdienst kann jeder mitmachen«, erklärt Marina Sagawe, Leiterin der&lt;/p>&lt;p>Besuchsdienstgruppe im Münchner Norden. »Besondere Vorkenntnisse sind für den Besuchsdienst nicht notwendig. Ganz wichtig ist die Bereitschaft, sich auf alte Menschen einzulassen und ihnen zuzuhören. Wir freuen uns sehr, jetzt auch im Münchner Norden helfen zu können und hoffen auf noch viele Freiwillige. Denn durch den Besuchsdienst kann man einsamen Menschen eine oftmals kaum beschreibbare Freude bereiten.«&lt;/p>&lt;p>Interessierte erhalten nähere Informationen im Caritas Freiwilligen-Zentrum München Nord, Tel. 31 60 63 10, Hildegard-von-Bingen-Anger 1-3, E-Mail  fwz-nord@caritasmuenchen.de . Die Schulung findet an folgenden Terminen statt: Dienstag, 26. Oktober, von 17 bis 20 Uhr, Freitag, 29. Oktober, von 14 bis 20 Uhr und Freitag, 12. November, von 12 bis 18 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa102914</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa102914</guid><pubDate>Tue, 12 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Mehr Naherholung</title><description>&lt;p>Der Wald hinter der Panzerwiese &#x96; das sogenannte Hartelholz &#x96; soll für die vielen Bewohner der nahen Stadtteile Hasenbergl, Nordhaide und Harthof künftig besser nutzbar sein. Dazu forderte der Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart auf Initiative der CSU-Fraktion die Stadt auf, im Hartelholz Parkbänke aufzustellen. Denn in dem gesamten Wald gebe es keine einzige Bank.&lt;/p>&lt;p>Der Wald hinter der Panzerwiese &#x96; das sogenannte Hartelholz &#x96; soll für die vielen Bewohner der nahen Stadtteile Hasenbergl, Nordhaide und Harthof künftig besser nutzbar sein. Dazu forderte der Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart auf Initiative der CSU-Fraktion die Stadt auf, im Hartelholz Parkbänke aufzustellen. Denn in dem gesamten Wald gebe es keine einzige Bank.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Leben in der »Nordhaide«&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · In der »Nordhaide« daheim Themenseite zum Leben auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz der Bundeswehr, im Norden Münchens, auf dem die Stadt ein Quartier mit 2500 Wohnungen entwickelt hat&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Auch sei dort kein einziger Wanderweg vorhanden, stattdessen gebe es nur wilde Trampelpfade. Das nördlich der Panzerwiese gelegene Hartelholz ist ein Naturschutzgebiet. Trotzdem könne man den Wald besser zur  Naherholung der Bürger gestalten, begründet Ellen Malzer (CSU) ihren Antrag an die Stadtverwaltung.&lt;/p>&lt;p>Wally Schmidt&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa101943</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa101943</guid><pubDate>Mon, 13 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Spaziergang durch München</title><description>&lt;p>Mit der Bildungswerk-Reihe »München wird immer schöner&#x85; zugebaut?« werden regelmäßig jeweils zwei Münchner Stadtteile besucht, die als repräsentative Beispiele für die Münchner Stadtentwicklungs-Geschichte gelten können.&lt;/p>&lt;p>Mit der Bildungswerk-Reihe »München wird immer schöner&#x85; zugebaut?« werden regelmäßig jeweils zwei Münchner Stadtteile besucht, die als repräsentative Beispiele für die Münchner Stadtentwicklungs-Geschichte gelten können.&lt;/p>&lt;p>Da eine erfolgreiche Stadt-Entwicklung nicht ohne eine kluge Stadtplanung gelingt, bieten die Stadtplanungs-Spaziergänge der Bund Naturschutz-Kreisgruppe München für interessierte Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, die eigene Stadt mit kritischer Neugierde zu erkunden.&lt;/p>&lt;p>Nächster Termin ist Sonntag, 22. August, von 10 bis 14 Uhr, mit dem bürgerschaftlichen Stadtplanungs-Spaziergang Hasenbergl + Nord­haide. Treffpunkt ist am U-Bahnhof Dülferstraße, Aufgang stadtauswärts, oben links. Referent ist Herbert Gerhard Schön, AK Ökologische Planung &amp;amp; innerstädtisches Grün.&lt;/p>&lt;p>Es ist keine Anmeldung erforderlich. Erwachsene zahlen sechs Euro, Kinder nur drei Euro. Für Mitglieder des Bundes Naturschutz kostet die Teilnahme jeweils die Hälfte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa101378</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa101378</guid><pubDate>Wed, 18 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Gemeinsam Parkbänke gebaut</title><description>&lt;p>Seit vergangener Woche ist die Siedlung Nordhaide-Ost um vier farbenfrohe Treffpunkte reicher: In Eigenarbeit haben Kinder und Anwohner Sitzbänke gebaut, die unter dem Namen »place4u« zum Ausruhen und Ratschen einladen. Entstanden sind die Bänke im Kinder- und Jugendraum »Riva Nord« in der Ingolstädter Straße.&lt;/p>&lt;p>Seit vergangener Woche ist die Siedlung Nordhaide-Ost um vier farbenfrohe Treffpunkte reicher: In Eigenarbeit haben Kinder und Anwohner Sitzbänke gebaut, die unter dem Namen »place4u« zum Ausruhen und Ratschen einladen. Entstanden sind die Bänke im Kinder- und Jugendraum »Riva Nord« in der Ingolstädter Straße.&lt;/p>&lt;p>Rund 30 fleißige Kinderhände und auch die einiger erwachsener Nachbarn waren dabei im Einsatz. Sie haben mit Fuchsschwanz, Stichsäge, Bohrer und Schleifgerät hantiert, Holz zugeschnitten und geschliffen und zum Schluss grün, blau, sonnengelb, braun oder auch ganz bunt angemalt.&lt;/p>&lt;p>Nach drei Tagen Arbeit konnten sich die kleinen und großen Baumeister freuen, vier nagelneue und leuchtend bunte Sitzbänke waren das Ergebnis. Dafür, dass die Arbeit fachgerecht ausgeführt wurde, bürgt ein Zimmermann, der den Bau angeleitet hat. Dass er als Fachmann dabei sein und das Material angeschafft werden konnte, ist dem Bezirksausschuss 11 Milbertshofen-Am Hart zu verdanken, der dieses interkulturelle Nachbarschaftsprojekt finanziell unterstützt hat.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Juli, wurden die neuen Sitzgelegenheiten in der Nordhaide-Ost festlich eingeweiht. Die Live-Musik auf Gitarre und Cajon-Trommeln sowie das Kuchenbuffet, zu dem die Damen der BRK-Offenen Altenhilfe Strudel, Kirschstreuselkuchen und Sandkuchen beigesteuert hatten, machten den kleinen Festakt trotz Dauerregen zu einem gutgelaunten Zusammensein.&lt;/p>&lt;p>Die Einweihung fand im Rahmen des regelmäßigen Mobilen Spielangebotes des Kinderhauses Harthof statt, wie das »Riva Nord« eine Freizeitstätte des Kreisjugendring München-Stadt. Die Kinderhaus-Pädagoginnen und Pädagogen laden jeden Mittwochnachmittag in der Nordhaide-Ost Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren zum Basteln und Spielen ein.&lt;/p>&lt;p>»So entstand auch die Idee zu den Sitzbänken«, erläutert Tom Droste, der Leiter des »Riva Nord«. »Die Eltern der Kinder, die zu diesem Spielangebot kommen, konnten sich nirgends hinsetzen &#x96; abgesehen von einem alten, hässlichen Balancierbalken oder anderen baufälligen Spielgeräten.«&lt;/p>&lt;p>Die gemeinsame handwerkliche Arbeit hat allen viel Freude bereitet und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das Ziel, einen attraktiven Ort zu schaffen, an dem sich Bewohner der Siedlung zu Unterhaltungen und Entspannung zusammen finden können, wurde, so Droste »voll erreicht«.&lt;/p>&lt;p>Auch die Zukunft der Bänke ist gesichert, denn eine Anwohnerin hat sich bereit erklärt, als »Bank-Patin« die Sorge für eine pflegliche Behandlung der Bänke mit zu tragen. »Riva Nord« hofft mit der Installation der Bänke »place4u«, einen kleinen Beitrag für einen anerkennenden Umgang im Siedlungsleben geleistet zu haben und dankt allen Helfern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldabFpEVmpPREV0WW1JND47OW_DxsL7_G5pkJKClOnoFEJCNPoXA3_TixSCzSaXh_7IpFtpvtCVAkXx9zoaMVNrnMhtiQTIysggSKrr2EuVz-j7kfRF2ApjwLu5x5WA9B2HVy-eFJkMTfhO2C8-two42UtjdgsE8wlzy_xJmso=?preset=fullhd" length="226780"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa136105</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa136105</guid><pubDate>Thu, 11 Jul 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Grünfläche oder Geschäft?</title><description>&lt;p>Die Stadt will an der Neuherbergstraße 28 eine Grünanlage bauen &#x96; doch die Anwohner möchten vor ihrer Haustüre lieber einen Lebensmittelladen haben. Jahrelang war einer da, doch dann ließ die Stadt den Flachbau abreißen. Anstelle des Nahversorgers gibt es eine triste Kiesfläche.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt will an der Neuherbergstraße 28 eine Grünanlage bauen &#x96; doch die Anwohner möchten vor ihrer Haustüre lieber einen Lebensmittelladen haben. Jahrelang war einer da, doch dann ließ die Stadt den Flachbau abreißen. Anstelle des Nahversorgers gibt es eine triste Kiesfläche.&lt;/p>&lt;p>Da soll Gras drüber wachsen und ein Rollrasen hin mit Sitzelementen, Sitzstufen, einer Fitnessinsel und Gräsern.&lt;/p>&lt;p>»Das brauchen wir alles nicht«, »das ist ein schöner Plan, aber an Grünflächen fehlt es uns hier nicht, sondern an Einkaufsmöglichkeiten«, entgegneten die Bürger bei einer Anwohnerinformation des Gartenbauamtes im Nachbarschafts- büro Nordhaide am Ernst-Schneider-Weg. »Wir bitten um einen kleinen Laden«, so eine Frau unter dem Applaus der mehr als 70 Anwesenden. Da könne man sich morgens schnell mal um die Ecke Semmeln holen. Denn seit der Laden weg ist, müsse man für den täglichen Einkauf weite Wege zurücklegen. »Ich finde diesen Zustand unmöglich«, meinte eine andere Bürgerin.&lt;/p>&lt;p>Betroffen seien insbesondere ältere, gehbehinderte Menschen sowie Senioren mit Rollator, ergänzte Mieter-Sprecher Egon Franzmann. Er ist Vorsitzender des Mietervereins »Bundeseigene Wohnanlage München-Nord«. Die Wohnblocks hätten rund 500 Einheiten und lägen rund um die nahe Bergmann-Kaserne. Franzmann habe sich viele Jahre für den Erhalt des Lebensmittelladens an der Neuherbergstraße 28 eingesetzt &#x96; doch vergebens: »Der Vertrag wurde von der Stadt gekündigt, der Betreiber wollte bleiben«, so der Mieter-Sprecher. Die Bewohner fühlten sich nun von der Stadt im Stich gelassen. Der Bezirksausschussvorsitzenden Antonie Thomsen wäre es zwar auch lieber gewesen, wenn der Nahversorger geblieben wäre. Doch der Laden sei nur vorübergehend geduldet gewesen.&lt;/p>&lt;p>Die Vertreter des Gartenbauamtes verteidigten das Projekt vehement. Es sei »sehr bedeutsam für die Grünplanung«, betonte Wolfgang Mesenich. Im Übrigen sei das Grundstück im Bebauungsplan als Grünfläche ausgewiesen. »Der Bebauungsplan ist für uns das Evangelium, geltendes Baurecht«, stellte Mesenich klar. Seine Kollegen vom Planungsreferat verwiesen darauf, dass die geplante Grünfläche als Pufferzone zwischen der dichten Wohnbebauung im Münchner Norden und dem Naturschutzgebiet Panzerwiese benötigt werde. Zudem sei das neue Quartier Nordhaide inklusive der Nordhaide-Ost »mit der kinderreichste Stadtteil in München«, so Planungsexperte Michael Hardi. Unter den 6000 Bewohnern seien annähernd 2000 unter 18 Jahre alt. Die vielen Kinder und Jugendlichen bräuchten Spiel- und Bolzplätze in der Umgebung, »es gibt Spieldruck auf die Flächen«, meinte Hardi. Deshalb will die Stadt beim Bau der neuen Grünanlage die vorhandenen Spielplätze im Nordteil des Grundstücks aufpeppen.&lt;/p>&lt;p>Die Bewohner aus der Nordhaide-Ost sahen das anders: Diese Anlagen seien bis auf das Wochenende kaum frequentiert. »Niemand schickt die Kinder zu den Spielplätzen. Sie spielen vor der Tür«, berichtete eine Frau. Ein Anwohner wusste auch warum: »Die Eltern haben Angst, dass ihre Kinder verschleppt werden. Deshalb dürfen sie nicht hin.«&lt;/p>&lt;p>Planungsexperte Hardi, der mit seiner Familie selbst in der Nordhaide wohnt, zerstreute diese Ängste mit dem Hinweis, dass seine Kinder da sehr wohl spielten &#x96; und »ich hatte noch nie Angst, dass sie entführt werden«. Im Übrigen seien heutzutage viele Eltern Doppelverdiener, deshalb seien die Kinder nachmittags in einer Tagesstätte und hätten erst ab 17 Uhr Zeit, zu den Spielplätzen zu gehen.&lt;/p>&lt;p>Die Bürger ließ all dies unbeeindruckt. Sie forderten die Stadt auf, den Bebauungsplan zu ändern und an der Neuherbergstraße eine Fläche für Einzelhandel auszuweisen. »Das macht keinen Sinn. Wir werden keinen Betreiber finden«, entgegnete Hardi. Denn es gebe viele Lebensmittel- geschäfte in der Umgebung, etwa an der Schleißheimer Straße und im Westteil der Neuherbergstraße. Doch diese Läden seien nicht fußläufig zu erreichen, hielten die Anwohner dagegen. »Ich muss mit dem Auto zum Einkaufen fahren«, beklagte einer von ihnen. Das müssten viele Leute in München, stellte Antonie Thomsen (SPD), die Vorsitzende des Bezirksausschusses Milbertshofen-Am Hart, klar. Das Stadtteilgremium versuche jedoch alles, ein- bis zweimal pro Woche temporäre Einkaufsmöglichkeiten auf dem Grundstück zu etablieren. Dazu müssten beim Bau der Grünanlage entsprechende Anschlüsse verlegt werden, forderte Thomsen. Gartenbauexperte Mesenich konnte Beruhigendes vermelden: »Die technischen Voraussetzungen sind bereits projektiert«, sprich das Verlegen von Strom- und Wasseranschlüssen.&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss will außerdem erreichen, dass die Verwaltung an der Neuherbergstraße 28 einige Kurzzeit-Parkplätze schafft. Früher konnten die Eltern der städtischen Kindertagesstätte am Rose-Pichler-Weg auf dem Grundstück des Lebensmittelladens ihre Autos zum Bringen und Abholen der Kinder abstellen. Das geht jetzt nicht mehr. Die Eltern parken nach den Beobachtungen der Anlieger nun in den kleinen Wohnstraßen. »Hat sich denn niemand vorher Gedanken über die Zufahrt zu der Tagesstätte gemacht?«, ärgerte sich eine Bürgerin. Die Kollegen seien damals davon ausgegangen, dass die Kinder zu Fuß gebracht würden, sagte Hardi und versprach: »Wir haben das Thema Stellplätze erkannt und werden handeln.«&lt;/p>&lt;p>Wann die neue Grünanlage entsteht, ist dem Baureferat zufolge noch offen. Nun gelte es, die Wünsche der Bürger zu berücksichtigen und in die Beschlussvorlage einzuarbeiten. Dann werde man das Papier dem Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart zur Entscheidung vorlegen &#x96; in diesem Fall sei nicht der Stadtrat zuständig.&lt;/p>&lt;p>Mit einem Wochenmarkt wird es also so schnell nichts. Die Anwohner aus der Nordhaide-Ost müssen noch etliche Zeit weite Wege zum Einkaufen zurücklegen. ws&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJM1pXTmtZV1l0TW1SauiZwC00hzd-QJ4oRHiWNhHVm52yi_ne-V0QJ3nH4v0cKeBnj4I22w4DdBGictVXsXE3bqFwZzrimLnxXlfX6_GzR3Z75gm-oZpnlNZ7aeK-TKU8OGgFuoyz62f-vLWzakPMzLFPZQDSdsrr4zbujc8=?preset=fullhd" length="172861"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa130175</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa130175</guid><pubDate>Tue, 22 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Dülferstraße bleibt</title><description>&lt;p>Die von Bürgern geäußerte und parteiübergreifend vom Bezirksausschuss unterstützte Forderung, die an der U-Bahn-Linie 2 gelegene Station »Dülferstraße« in »Nordhaideplatz« umzubenennen, hat vom Arbeits- und Wirtschaftsreferat der Stadt eine Absage erhalten.&lt;/p>&lt;p>Die von Bürgern geäußerte und parteiübergreifend vom Bezirksausschuss unterstützte Forderung, die an der U-Bahn-Linie 2 gelegene Station »Dülferstraße« in »Nordhaideplatz« umzubenennen, hat vom Arbeits- und Wirtschaftsreferat der Stadt eine Absage erhalten.&lt;/p>&lt;p>Diese erklärte, der bisherige Name sei im Bewusstsein der Fahrgäste verankert. Zudem könnte der Eindruck entstehen, die Stadt wolle die Ehrung des Namensgebers Dülfer aufheben.&lt;/p>&lt;p>Der Vorsitzende der CSU Am Hart, Roland Kerschhackl, der auch dem örtlichen Bezirksausschuss angehört, reagierte mit Unverständnis auf diese Entscheidung: »Nachdem man den Bürgerinnen und Bürgern bereits den Fünf-Minuten-Takt in der nachmittäglichen Stoßzeit weggenommen hat, folgt nun die nächste Enttäuschung.« Es habe sich in den vergangenen Jahren viel getan in der neuen Siedlung am Nordhaideplatz: »Eine Umbenennung wäre ein wichtiges identitätsstiftendes Moment. Diese Chance hat man vorerst vertan, was sehr zu bedauern ist.«&lt;/p>&lt;p>Die Argumentation des Arbeits- und Wirtschaftsreferats vermag den Kommunalpolitiker nicht zu überzeugen: »Eine Umbenennung würde gerade keine Aufhebung der Ehrung des Bergsteigers Hans Dülfer bedeuten, denn die Ehrung wird durch den Straßennamen &#x9b;Dülferstraße&#x8b; &#x96; den niemand in Zweifel zieht &#x96; und nicht durch die U-Bahn-Station verwirklicht«, erklärte Kerschhackl.&lt;/p>&lt;p>Er bemerkte abschließend: »Ein neuer Name für die U-Bahn-Station würde den Fahrgästen mit Sicherheit ebenso schnell geläufig werden, wie es bei dem bisherigen Namen der Fall war.«&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRM1pUazRNekF0WTJKa5vKqjNNzbQBhq-YoEFIIgRbEXb-Iux9cCllZzw2bY55nKUyxvm0xf-rzDikYeERvIiuzdZ8eCSBfZnqQIR6EQEbESpw3Kli0Wr9053MwJ3UfJTcP84mwPrhp85Ywlva9gBy01cx2CXI-hdNSkg2Fl0=?preset=fullhd" length="209349"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa125018</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa125018</guid><pubDate>Wed, 22 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Günstig und schön</title><description>&lt;p>Die Diakonie Hasenbergl engagiert sich seit vielen Jahren im Münchner Norden, um vor allem auch für Familien mit kleinerem Budget günstige Einkaufsmöglichkeiten zu schaffen.&lt;/p>&lt;p>Die Diakonie Hasenbergl engagiert sich seit vielen Jahren im Münchner Norden, um vor allem auch für Familien mit kleinerem Budget günstige Einkaufsmöglichkeiten zu schaffen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Wer bekommt den Autobahnzubringer?&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Hasenbergl-Feldmoching-Nordhaide · Familienfreundlich und direkt auf die A 99&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/a&amp;gt; Themenseite zum geplanten Autobahnanschluss im Norden München&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Neu hinzugekommen ist nun ein Second-Hand-Laden für Kinderbekleidung, Schuhe und Spielwaren - die »Kinder-Schickeria« auf der  Nordhaide .&lt;/p>&lt;p>Der feierliche Eröffnung am Freitagnachmittag, 20. Juli, an der Neuherbergstraße 102 war ein fröhliches Fest für Ehrengäste, Nachbarn aus dem Viertel und künftige Kunden. Die Vorsitzende des Bezirksausschusses, Antonie Thomsen (SPD), berichete der verblüfften Festgemeinde, dass dieser Laden ursprünglich für eine bayerische Wirtschaft vorgesehen gewesen sei. Nun gebe es hier Kindersachen statt Weißwurst und Schweinshaxen.&lt;/p>&lt;p>Ehrenamtliche engagieren sich&lt;/p>&lt;p>Stadträtin Jutta Koller (Grüne) sprach in Vertretung von Bürgermeisterin Christine Strobl. Sie betonte, wie schön es sei, dass sich in der »Kinder-Schickeria« Ehrenamtliche aus der Gegend für den eigenen Stadtteil engagieren. Die beiden Rednerinnen dankten ebenso wie Evi Grundner vom Vorstand der Diakonie Hasenbergl vor allem dem Bauträger Heiner Schnune, der sich nicht nur durch erschwingliche Mietkonditionen um die »Kinder-Schickeria« verdient mache, sondern obendrein zur Eröffnung noch einen 500-Euro-Scheck mitgebracht hatte.&lt;/p>&lt;p>Darüber freuten sich auch Gereon Kugler aus dem Vorstand der Diakonie, Katharina Reifenrath, die Pädagogische Leitung der »Kinder-Schickeria«, Mitarbeiterin Marianne Kegel und Stefan Fröba, der Bereichsleiter Stadtteilarbeit der Diakonie Hasenbergl.&lt;/p>&lt;p>Ein toller Tag für alle Gäste&lt;/p>&lt;p>Kaffee, Kuchen, Tanzaufführungen, Ballon-Weitflugwettbewerb und Windradbasteln machten diesen Nachmittag für alle Generationen unterhaltsam.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRWbU5EUTNaREV0WTJFMnsVZmm-WGGQqDPbbDzHIX5W9-Oip1nfZLbUidDBnxUlcmkghBJz7aZbZtDrIVrLiJvONezE571e-9Ay1ocJAKhUSx6fpfFSqw-HdRvIA89CZzCEPPEovch1D4T93gMqGEfd9Kv77xIuaGKEIugA4v0=?preset=fullhd" length="170613"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa124169</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa124169</guid><pubDate>Tue, 24 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Geplante Schule kommt</title><description>&lt;p>1100 Schüler, eine Dreifachturnhalle mit großer Zuschauertribüne, ein Atrium über fünf Stockwerke und knapp 59 Millionen Euro Baukosten.&lt;/p>&lt;p>1100 Schüler, eine Dreifachturnhalle mit großer Zuschauertribüne, ein Atrium über fünf Stockwerke und knapp 59 Millionen Euro Baukosten.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Leben in der »Nordhaide«&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · In der »Nordhaide« daheim Themenseite zum Leben auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz der Bundeswehr, im Norden Münchens, auf dem die Stadt ein Quartier mit 2500 Wohnungen entwickelt hat&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Das sind die wichtigsten Zahlen zum geplanten  Schulzentrum Nordhaide in der Schleißheimer Straße, für das die Vollversammlung des Stadtrates kürzlich Projektauftrag und Projektgenehmigung erteilte.&lt;/p>&lt;p>Das Vorhaben stehe unter »enormem Zeitdruck«, erklärte Stadtschulrat Rainer Schweppe. Der Terminplan sei äußerst knapp kalkuliert. Er könne nur eingehalten werden, wenn es im Planungs- und Bauablauf keine unvorhergesehenen Störungen gebe, etwa Schwierigkeiten im Genehmigungsverfahren oder Insolvenzen. Der Baubeginn ist für Anfang 2013 vorgesehen, die Eröffnung des Schulhauses im September 2015 zum Schuljahresbeginn 2015/2016. Im jetzigen Quartier der städtischen Fachoberschule (FOS) Wirtschaft an der Lindwurmstraße herrsche akute Raumnot, so Schweppe. Deshalb will die Stadt München im Neubaugebiet Nordhaide einen großen Komplex errichten, in dem Platz für gleich drei Einrichtungen ist: für die städtische Berufsoberschule Wirtschaft, für die städtische Fachoberschule Wirtschaft und für die Fachakademie für Heilpädagogik.&lt;/p>&lt;p>»Das Schulgebäude ist kein auf sich bezogener Solitär«, betonte der Stadtschulrat. Vielmehr sei es ein Bindeglied zwischen Stadt und Natur, es bildet den städtebaulichen Abschluss des neuen Wohnquartiers Nordhaide. An das künftige Schulhaus wird im Süden das Einkaufszentrum Mira angrenzen und im Norden das Naturschutzgebiet Panzerwiese. Das Erdgeschoss der künftigen Schule werde durchlässig und transparent wie ein »Tor ins Grüne« ausgebildet, erläuterte Schweppe. So soll der Durchblick in die Haide möglich sein. In der Mitte des Gebäudes wird es ein über fünf Etagen offenes Atrium mit einem zentralen Treppenhaus geben, was kurze Wege während der Pausen schaffe. Die Schulmensa wird sich nach Norden hin zur Haideseite befinden. Freisitze und Tische sollen sich unter einer lang gestreckten Pergola befinden.&lt;/p>&lt;p>Der geplante Neubau besteht aus zwei großen Baukörpern, einem vier- und einem fünfgeschossigen. Beide seien ineinander verschränkt, erläuterte der Stadtschulrat. Die Stadt hatte für das Vorhaben einen Realisierungswettbewerb ausgelobt, den das Architektenbüro Schulz &amp;amp; Schulz aus Leipzig gewonnen hatte. Der Entwurf sieht unter anderem einen großzügigen Schulplatz vor. »Durch diesen zusätzlichen Freiraum zwischen Schule und Einkaufszentrum rücken diese beiden großen Gebäude in einen verträglichen Abstand zueinander«, so Schweppe.&lt;/p>&lt;p>Der Komplex bekommt auch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Dies sei in technischer, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht geprüft worden und die Voraussetzungen seien gegeben.&lt;/p>&lt;p>Die Anlage werde eine elektrische Strommenge von rund 93.000 Kilowattstunden pro Jahr erzeugen und dieser Strom werde an den örtlichen Energieversorger verkauft. Die Photovoltaik-anlage löse Investitionskosten in Höhe von 203.000 Euro aus, aus dem Stromverkauf seien über die Laufzeit der Einspeisevergütung Erlöse in Höhe von 275.000 Euro zu erwarten, rechnete Schweppe vor.&lt;/p>&lt;p>Im Stadtteil hofft man, dass künftig auch die Bürger im Münchner Norden in den Genuss der neuen Einrichtungen im geplanten Schulkomplex Nordhaide kommen und zum Beispiel die riesige Turnhalle mit Zuschauertribüne für 200 Personen dem Vereinssport dienen wird. Zudem solle in Schulfoyer, Aula und Mensa künftig bürgerschaftliche Nutzung möglich sein, hofft Antonie Thomsen (SPD), die Vorsitzende des Bezirksausschusses Milbertshofen-Am Hart. Dies habe das Gremium der Stadt zur Bedingung gemacht.&lt;/p>&lt;p>Dass die Zufahrt zur Tiefgarage mit 93 Stellplätzen nun nicht mehr vom Sandbienenweg erfolgen wird, sondern von der Schleißheimer Straße her, das wollen die Stadtteilpolitiker nicht ungeprüft hinnehmen. Der Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart, zu dem das Neubauviertel Nordhaide gehört, forderte nun von der Stadtverwaltung Auskunft, wie dies möglicherweise das Verkehrsgeschehen auf der Schleißheimer Straße beeinflussen könnte. Schließlich kämen viele der Lehrer und Verwaltungsfachkräfte wohl alle auf einmal morgens um 8 Uhr. &lt;i> Wally Schmidt&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Wohin mit dem Autobahnzubringer und der vermeintlichen Vorzüge?&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Hasenbergl-Feldmoching-Nordhaide · Familienfreundlich und direkt auf die A 99&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/a&amp;gt; Themenseite zum geplanten Autobahnanschluss im Norden München&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldRd09XUXhOR0l0WlRJeLIigBooht2jsukvV_G7TD8L4l9baR1CLCPI2NBl22rX_FoPmK6dM8p_1Gs4DzfCSGYzYhmLwVAeqA10LkeaV-rY4_aPkLAvOl4TwASo7qtKGCuU5NFJa7GPu7U52ZJwgVS3lsNysrf22lU3wAlxOcY=?preset=fullhd" length="162344"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa121686</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa121686</guid><pubDate>Mon, 30 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hasenbergl/Nordhaide · Gegner befürchten Lärm und halten Standort für ungeeignet</title><description>&lt;p>Es ist weiterhin offen, ob die Hubschrauberstaffel der bayerischen Polizei vom jetzigen Standort am Flughafen München im Erdinger Moos zum Sonderlandeplatz Oberschleißheim nahe dem Hasenbergl verlegt wird.&lt;/p>&lt;p>Es ist weiterhin offen, ob die Hubschrauberstaffel der bayerischen Polizei vom jetzigen Standort am Flughafen München im Erdinger Moos zum Sonderlandeplatz Oberschleißheim nahe dem Hasenbergl verlegt wird.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Hubschrauberlandeplatz der Landespolizei Bayern&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Neuer Landeplatz: Hubschrauberstaffel der Landespolizei Bayern in Oberschleißheim Hubschrauberlandeplatz Schleißheim: Luftrechtliche Genehmigung erteilt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>»Das luftverkehrsrechtliche Genehmigungsverfahren läuft noch«, erklärte Ines Schantz, eine Sprecherin der Regierung von Oberbayern, in der vergangenen Woche auf Nachfrage. Die Frist für Einwendungen sei nun abgelaufen, es habe rund 250 private Einwendungen gegeben. Hauptargumente der Gegner seien der befürchtete Lärm und der ungeeignete Standort, so Schantz.&lt;/p>&lt;p>Bewohnerin der Nordhaide zeigte sich besorgt&lt;/p>&lt;p>Eine Bewohnerin des Neubauviertels  Nordhaide hatte sich vor ein paar Wochen im zuständigen Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart besorgt gezeigt wegen des zu erwartenden Lärms und hatte sich nach dem aktuellen Sachstand erkundigt. Die BA-Vorsitzende Antonie Thomsen (SPD) hatte daraufhin bei der Sitzung des Stadtteilgremiums erklärt, dass die Regierung von Oberbayern das Vorhaben aufgrund von Einsprüchen nochmals sorgfältig prüfe &#x96; was die Sprecherin der Regierung von Oberbayern nun auf Anfrage bestätigte.&lt;/p>&lt;p>Stadt München hat sich zu dem Vorhaben geäußert&lt;/p>&lt;p>Die Stadt München hat sich mittlerweile im Rahmen der Anhörung durch die Regierung von Oberbayern zu dem Vorhaben geäußert: Das Planungsreferat bemängelt, dass im Lärmtechnischen Gutachten des TÜV einige Fragestellungen nicht oder nicht ausreichend behandelt wurden, die für die Wohnquartiere im Münchner Norden von besonderer Bedeutung seien. Der geringe Abstand des Hubschraubersonderlandeplatzes Oberschleißheim zum Hasenbergl-Nord lasse für die dortigen Wohngebiete eine Verschlechterung der Lärmsituation erwarten. Die Wohnhäuser seien nur 650 Meter entfernt. Eine Lärmschutzeinrichtung am Landeplatz Oberschleißheim würde nach Ansicht der Stadt München für die Wohngebiete im Hasenbergl eine spürbare Verbesserung bringen, doch dies sei in dem TÜV-Gutachten nicht geprüft worden.&lt;/p>&lt;p>Zudem enthalte es keine Aussage, ob im Wohngebiet an der Winterstein-/Fortnerstraße nachts die Lärmschutzgrenzwerte eingehalten werden. Ferner bittet die Stadt München um Auskunft, ob und inwieweit die Hubschrauber im Ausnahmefall die festgelegten Flugrouten verlassen dürfen. Alle diese Fragen müssten durch eine Ergänzung des TÜV-Gutachtens geprüft und im Genehmigungsverfahren mit berücksichtigt werden, fordert die Stadt München. Dafür müsse der Antragsteller, das bayerische Innenministerium, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 1, sorgen.&lt;/p>&lt;p>Wie berichtet, möchte der Freistaat für 23 Millionen Euro auf dem Sonderlandeplatz Oberschleißheim eine moderne Anlage für die bayerischen Polizei-Hubschrauber bauen. Denn durch die stetige Zunahme des Flugverkehrs am Flughafen München sei eine weitere Verschlechterung der Bedingungen für die bayerischen Polizei-Hubschrauber im Erdinger Moos zu befürchten. Auf dem Sonderlandeplatz Oberschleißheim ist die Hubschrauberstaffel der Bundespolizei seit 1964 ansässig und bekommt derzeit auf Beschluss des Deutschen Bundestages einen Neubau &#x96; auf dem Areal sollen nun zusätzlich die bayerischen Polizeihubschrauber angesiedelt werden.&lt;/p>&lt;p>Rund 50.000 Menschen könnten betroffen sein&lt;/p>&lt;p>Durch die Sorge der Stadt München, dass sich dadurch die Lärmsituation im Hasenbergl verschlechtern könnte, fühlt man sich im Bezirksausschuss Feldmoching-Hasenbergl nun in der eigenen Meinung bestätigt.&lt;/p>&lt;p>Der BA-Vorsitzende Markus Auerbach (SPD) nimmt an, dass der Hubschrauberlärm rund 50.000 Menschen im Münchner Norden betreffen könnte, und zwar in den Stadtbezirken Feldmoching-Hasenbergl und Milbertshofen-Am Hart. »Ich würde mich freuen, wenn das Hasenbergl und der Münchner Norden verschont bleiben würden«, erklärte der Stadtteilpolitiker. Er würdigte zwar ausdrücklich »die Verdienste der Polizeihubschrauberstaffel Bayern um das Wohl und um die Sicherheit der Allgemeinheit«. Doch die Staffel könne sehr wohl an ihrem jetzigen Standort im Erdinger Moos bleiben und der Freistaat könne sich damit 23 Millionen Euro für den geplanten Neubau in Oberschleißheim sparen, argumentierte der Politiker.&lt;/p>&lt;p>Er wies am Montag zugleich auf Folgendes hin: »Der Umstand, dass der Freistaat bereits Eigentümer des Grundstücks ist und es für 1,7 Millionen Euro gekauft hat, wird auf das luftverkehrsrechtliche Genehmigungsverfahren möglicherweise prägenden Einfluss haben«, sagte Auerbach.&lt;/p>&lt;p>Freistaat hat bereits 2010 das Grundstück gekauft&lt;/p>&lt;p>Im bayerischen Innenministerium erläutert man den Fall so: »Die luftverkehrsrechtliche Genehmigung kann nur beantragt werden, wenn man Grundstückseigentümer ist. Das ist unbedingte Voraussetzung. Vor diesem Hintergrund hat der Freistaat schon 2010 das Grundstück gekauft«, erklärte&lt;/p>&lt;p>Ministeriumssprecher Michael Siefener auf Nachfrage.&lt;/p>&lt;p>Der Kauf sei noch vor der Antragstellung erfolgt. Zum Kaufpreis wollte er keine Angaben machen. Antragsteller auf Genehmigung zur Anlage und zum Betrieb eines Hubschraubersonderlandeplatzes für die Polizeihubschrauberstaffel Bayern ist das bayerische Innenministerium. &lt;i> Wally Schmidt&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpSaE56Qm1OelV0TnpnMdrbX7tyNM3xFPRREqfmJxs6x1X14TZftJidPxvsk7frNSSAYh-Oa4m51NnJkvTW9CgwNXzOWEoeKGnLMVWvFXKUkcx4y9gDE-vsXRvaMV1B79N2-9E9LSXD92353ZqvKYMhdUhGJq486FDiSY92IIA=?preset=fullhd" length="153213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa118585</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa118585</guid><pubDate>Mon, 6 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Hasenbergl/Nordhaide · Vorbereitungen laufen auf Hochtouren</title><description>&lt;p>Gleich zwei Stadtbezirke feiern im nächsten Sommer gemeinsam: Für die Stadtteilwoche »Feldmoching-Hasenbergl-Nordhaide-Hart«, die vom 29. Juni bis 6. Juli 2012 am sogenannten Harthofanger stattfindet, laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren.&lt;/p>&lt;p>Gleich zwei Stadtbezirke feiern im nächsten Sommer gemeinsam: Für die Stadtteilwoche »Feldmoching-Hasenbergl-Nordhaide-Hart«, die vom 29. Juni bis 6. Juli 2012 am sogenannten Harthofanger stattfindet, laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Leben im Norden München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · In der »Nordhaide« daheim Themenseite zum Wohnen im Norden Münchens, mit Kindertages-, Jugend- und Freizeitstätte, Schul- und Kirchenzentrum, einer Studentenwohnanlage und Einkaufszentrum mit direktem U-Bahn-Anschluss&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Hasenbergl · »Kulturzentrum 2411«, die neue Mitte fürs Hasenbergl Themenseite zum neuen Ladenzentrum, Eröffnung: Ende November 2011, und dem Kulturzentrum mit Mittelpunktsbibliothek, Volkshochschule und Bürgersaal, Eröffnung: Herbst 2012&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Das Kulturreferat der Stadt stellt in der Grünanlage an der Parler-, Weyprechtstraße wieder zwei Zelte auf: eins mit 700 Plätzen und eins mit 200 Plätzen. Die Besucher des erfolgreichen Stadtteil-Kulturfestivals erwartet eine Mischung aus bekannten Stars und aus Stadtteil-Künstlern. Als Zugpferde dienen die Couplet AG, die Monaco Bagage und andere namhafte Kabarettisten. Dazu treten zahlreiche Gruppen und Künstler aus den Stadtbezirken 11 Milbertshofen-Am Hart und 24 Feldmoching-Hasenbergl auf. Derzeit gebe es bereits 40 Anmeldungen aus den betreffenden Stadtteilen, erklärte Organisatorin Sylvia Ottes vom Kulturreferat auf Nachfrage.&lt;/p>&lt;p>Mitte Dezember fand ein erstes Vorbereitungstreffen in der Stadtbibliothek Harthof an der Parlerstraße statt. 27 Künstler und Gruppen hätten dort ihre Ideen für das Programm eingebracht, berichtet Antonie Thomsen (SPD), die Vorsitzende des Bezirksausschusses Milbertshofen-Am Hart. Es sei erfreulich, dass das Interesse für die Stadtteilwoche 2012 so groß sei. Interessierte Bürger, Künstler und Gruppen aus den beiden Stadtbezirken können sich auch weiterhin im Kulturreferat anmelden (Telefon 23 32 81 25 oder per E-Mail an  sylvia.ottes@muenchen.de ). Die Anmeldefrist läuft bis 20. Januar. Beim zweiten Vorbereitungstreffen am 13. Februar 2012 um 19 Uhr im Augustinum, Weitlstraße 66, im Hasenbergl kann man dann Näheres über das Programm erfahren.&lt;/p>&lt;p>Zum vierten Mal findet im nächsten Jahr eine gemeinsame Stadtteilwoche in den Bezirken Milbertshofen-Am Hart und Feldmoching-Hasenbergl statt. »Es werden wieder große Kabarettisten auftreten«, verspricht Veranstalterin Ottes. Wer neben der Monaco Bagage und der Couplet AG dabei sein wird, das stehe momentan noch nicht fest. Nur so viel: Die bekannte Kabarettgruppe Couplet AG, eine der erfolgreichsten Musikkabarettgruppen Süddeutschlands, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kabarettpreis und dem Bayerischen Poetentaler, werde gemeinsam mit anderen Künstlern auftreten, und zwar mit der Fernsehmoderatorin Traudi Siferlinger und den Tann­grindler Musikanten &#x96; eine »satirisch-kabarettistische Volkslustbarkeit«. Speziell für das Publikum im Münchner Norden habe man auf Wunsch der beiden Bezirksausschüsse die Musikkabarettgruppe Monaco Bagage verpflichtet.&lt;/p>&lt;p>Seit 1977 organisiert das Kulturreferat zwei bis drei Stadtteilwochen pro Jahr, immer abwechselnd in einem der 25 Münchner Stadtbezirke. Dieses Kultur-Spektakel vor der Haustüre der Bürger hat also Tradition und ist im Übrigen auch sehr beliebt. Pro Stadtteilwoche kommen dem Kulturreferat zufolge im Schnitt etwa 15.000 Bürger, die größte Besucherzahl gab es mit jeweils 40.000 Besuchern bei der Stadtteilwoche Neuhausen-Nymphenburg und Sendling. In diesem Jahr konnte man ein ganz besonderes Jubiläum feiern: die 100. Stadtteilwoche überhaupt. Sie fand vom 20. bis 27. Mai 2011 in Forstenried-Fürstenried-Solln statt. Zugpferde waren unter anderem die Biermösl Blosn, die Wellküren und Lizzy Aumeier. Bis auf zwei Veranstaltungen waren alle anderen kostenlos. Das Kulturreferat übernimmt nicht nur die Organisation, sondern finanziert dieses Kultur-Spektakel auch.&lt;/p>&lt;p>Für die Stadtteilwoche Feldmoching-Hasenbergl-Nordhaide-Hart 2012 stehen nach Angaben von Organisatorin Ottes rund 50.000 Euro an Programmmitteln zur Verfügung. Wally Schmidt&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRObVpESmpZMlV0WkdJNOcwEpFmJ28w7tN7fRj1BnmRINT5k7pdrw6iyPml0MHS_wiRiS7CvzDuh1yX2Aon_CveTI5d5m5pBzwvGvpMpNMXWc3bgU562pXOK5Z0hupzUFI6CRQnL4pO9TyYS534T1fEGs1EGIB1V5EygzekUPE=?preset=fullhd" length="145561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa117303</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa117303</guid><pubDate>Mon, 5 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Feldmoching/Nordhaide · Die Vergangenheit des Stadtteils</title><description>&lt;p>Shoppen und sich nebenbei einen kleinen Kulturstoß in Sachen Stadtteilgeschichte versetzen: Das können die Besucher des Mira Einkaufscenters an der Schleißheimer Straße 506 am Rande des Neubauviertels Nordhaide. »Kunst im DP-Lager Schleißheim (Feldmoching)«, lautet der Titel einer Ausstellung, die mitten in der Shopping-Meile noch bis Samstag, 22. Oktober, täglich von 9.30 bis 20 Uhr zu sehen ist.&lt;/p>&lt;p>Shoppen und sich nebenbei einen kleinen Kulturstoß in Sachen Stadtteilgeschichte versetzen: Das können die Besucher des Mira Einkaufscenters an der Schleißheimer Straße 506 am Rande des Neubauviertels Nordhaide. »Kunst im DP-Lager Schleißheim (Feldmoching)«, lautet der Titel einer Ausstellung, die mitten in der Shopping-Meile noch bis Samstag, 22. Oktober, täglich von 9.30 bis 20 Uhr zu sehen ist.&lt;/p>&lt;p>Mit alten Fotos und zahlreichen Texttafeln will der »Kulturhistorische Verein Feldmoching auf dem Gfild« an die Vergangenheit des heutigen Stadtteils Frauenholz im Hasenbergl-Nord erinnern und dem Vergessen vorbeugen. Denn von April 1945 bis Juli 1953 waren im »DP-Lager Schleißheim (Feldmoching)« insgesamt 8500 ehemalige Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene untergebracht, unter ihnen lebten auch zwei Künstler: Johann Naha und Wladimir Krivsky. Sie stellten auf Aquarellen und Ölbildern, die bei der Ausstellung nicht im Original, sondern als Kunstdrucke zu sehen sind, Szenen aus dem Lagerleben dar.&lt;/p>&lt;p>Der Name »DP Lager Schleißheim (Feldmoching)« klingt verwirrend. Es hieß so, weil das jetzige Gebiet Frauenholz im Hasenbergl-Nord zwischen Schleißheimer/ Aschenbrenner-/Winterstein- und Thelottstraße nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst zur Gemeinde Oberschleißheim gehörte. In den Baracken des Lagers waren sogenannte DPs untergebracht, »Displaced Persons«, unter anderem ehemalige Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene aus der Ukraine und Russland, später Menschen aus mehr als 25 Ländern. Das Lager war 200 mal 400 Meter groß, hatte knapp 100 Baracken und bot Platz für 4400 Personen auf einmal. Es war den Historikern zufolge das größte DP-Lager Bayerns. Viele konnten auswandern und in den USA, Kanada und Südamerika einen Neubeginn wagen. Etliche blieben jedoch in München. Einige der ehemaligen Bewohner des Lagers stellten für die Ausstellung, die in diesem Frühjahr schon im alten Gemeindehaus von Feldmoching zu sehen war, alte Fotos und andere Dokumente zur Verfügung und lieferten außerdem als Zeitzeugen wertvolle Informationen. »Es hat sich ein Schatz der Geschichte ergeben«, freut sich Ausstellungsmacher Klaus Mai, zugleich Mitglied im Bezirksausschuss Feldmoching-Hasenbergl. Bewusst spricht er auch den »ungerechtfertigt schlechten Ruf des Lagers« an. Es habe Theater und Kinos, Schulen und ein Gymnasium gegeben, ja sogar eine Universität in Form eines Vortragssaals. Viele Professoren, Lehrer und Intellektuelle hätten dort gelebt. Mais Fazit: »Es war kein reines Lager, sondern ein lebendiges Wesen.«&lt;/p>&lt;p>Im Jahr 1953 kaufte die Stadt München das inzwischen verwahrloste leere Lager vom Staat, um Obdachlose unterzubringen. Ein Teil der Baracken wurde durch Steinbauten ersetzt. 1964 wurde das Lager aufgelöst. An dessen Stelle entstand die »Großwohnanlage am Hasenbergl«, viele Wohnblocks sind inzwischen modernisiert und saniert. Dort steht auch die katholische Pfarrei Mariä Sieben Schmerzen, die das frühere DP-Lager Schleißheim als »Keimzelle der Besiedelung vom Stadtteil Hasenbergl« sieht.&lt;/p>&lt;p>Maximilian Bauer, Vorsitzender des Kulturhistorischen Vereins Feldmoching auf dem Gfild und zugleich Mitglied für die CSU im Bezirksausschuss Feldmoching-Hasenbergl, betont, dass der seit gut 20 Jahren existierende Verein früher wie heute die Geschichte des Stadtbezirks »in den verschiedensten Formen dokumentieren will.« Wally Schmidt&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFM05qZGxaVEV0TWpWa_Os68WSFk36NdgGVshRPJN5bCuDUBaw02z4zLoy9SAqUNhMeYvqOPZx-4ZuDo3kR3D_Cc-j7-kgIzNQyyK_AERHxtYFvH8KcY_y_VABu1DifA-bDrKK-gwMc-ZCaSWV8i1rvYXn5K90Ezwb8RXKskw=?preset=fullhd" length="201490"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa113923</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa113923</guid><pubDate>Sat, 8 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Pauken in der Natur</title><description>&lt;p>In der riesigen Turnhalle &#x96; im Fachjargon eine Dreifach-Sporthalle &#x96; mit eigener Zuschauertribüne treiben künftig nicht nur die Schüler Sport, sondern auch die Bürger: Außerhalb des Unterrichts soll sie dem Vereinssport dienen.&lt;/p>&lt;p>In der riesigen Turnhalle &#x96; im Fachjargon eine Dreifach-Sporthalle &#x96; mit eigener Zuschauertribüne treiben künftig nicht nur die Schüler Sport, sondern auch die Bürger: Außerhalb des Unterrichts soll sie dem Vereinssport dienen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Leben in der »Nordhaide«&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · In der »Nordhaide« daheim Themenseite zum Wohnen im Norden Münchens, mit Kindertages-, Jugend- und Freizeitstätte, Schul- und Kirchenzentrum, einer Studentenwohnanlage und Einkaufszentrum mit direktem U-Bahn-Anschluss&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Und die Aula des geplanten  Schulzentrums Nordhaide , das die Stadt direkt hinter dem Einkaufszentrums Mira an der Schleißheimer-/Dülferstraße bauen will, soll auch als Versammlungsstätte für Veranstaltungen im Stadtviertel dienen.&lt;/p>&lt;p>Noch existiert das Vorhaben allerdings lediglich auf dem Reißbrett, der Neubau soll der Stadt zufolge zum Schuljahresbeginn 2015/16 im September 2015 seine Tore öffnen &#x96; falls im weiteren Planungs- und Genehmigungsverfahren alles glatt läuft. Der Baubeginn ist für Anfang 2013 vorgesehen.&lt;/p>&lt;p>Tagsüber werden rund 1.100 Berufs- und Fachoberschüler in dem Komplex die Schulbank drücken: natürlich in ganz modernem Ambiente, mit Blick auf das direkt angrenzende Naturschutzgebiet Panzerwiese. Grundlage der weiteren Planungen wird wohl der Entwurf des Büros Schulz &amp;amp; Schulz Architekten aus Leipzig, das im Sommer den vom Baureferat ausgelobten nichtoffenen Realisierungswettbewerb gewonnen hat. Das Preisgericht &#x96; unter dem Vorsitz von Professor Tobias&lt;/p>&lt;p>Wulf &#x96; lobte den Siegerentwurf wie folgt: »Die Arbeit besticht durch ihre städtebaulichen und architektonischen Qualitäten. Das Abrücken des Baukörpers vom Sandbienenweg mit einer konsequenten Nord-Süd-Ausrichtung und der Ausgestaltung des Schulplatzes als Hauptzugang erzeugt einen wohltuenden Abstand zur Nachbarbebauung.«&lt;/p>&lt;p>Das künftige Schulgebäude wird den städtebaulichen Abschluss des Neubauviertels Nordhaide nach Nordwesten hin bilden. In den 1990-er Jahren hat die Landeshauptstadt die Umgestaltung des militärisch nicht mehr benötigten Geländes, der sogenannten Panzerwiese, in ein Naturschutzgebiet betrieben. Am südlichen Rand des früheren Truppenübungsplatzes entstand ein neuer Stadtteil, die Nordhaide, gelegen zwischen Hasenbergl und Harthof. Das neue Quartier mit insgesamt 2.500 Wohnungen ist inzwischen fast fertig: Es leben dort rund 6.000 Menschen, darunter viele junge Familien. Buntes Treiben herrscht auf dem Nordhaideplatz vor dem Einkaufszentrum Mira an der U-Bahn-Station »Dülferstraße« der U 2. Es fällt mit seiner farbenfrohen Fassade entlang der Schleißheimer Straße sofort ins Auge.&lt;/p>&lt;p>Im Kontrast dazu soll das Schulzentrum Nordhaide eine eher schlichte »Fassade mit sandgestrahlten Betonfertigteilen im Erdgeschoss und einer Putzfassade in den Obergeschossen« erhalten, wie die Jury die Außenhaut des Schulgebäudes beschreibt. Es wird aus zwei großen Baukörpern bestehen: einem für die städtische Berufsoberschule Wirtschaft (BOS) und einem für die städtische Fachoberschule Wirtschaft (FOS). Jede Schulart werde mit ihren unterschiedlichen Schülerstrukturen in dem geplanten Komplex eine eigenständige Einheit mit eigener Verwaltung und eigenen Unterrichtsräumen darstellen, erläutert man im Baureferat. Beide Baukörper würden durch ein sogenanntes Gelenk miteinander verbunden.&lt;/p>&lt;p>Der Ausblick auf&lt;/p>&lt;p>die Haide soll&lt;/p>&lt;p>möglich sein&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Besondere Attraktion wird der Eingangsbereich im Erdgeschoss: Von dort aus soll der Durchblick durch das Gebäude in die Haide möglich sein &#x96; und somit für eine »hohe Aufenthaltsqualität« sorgen. Die Schulmensa wird sich außerdem zur Haideseite hin befinden, vorgeschlagen sind auch Sitzmöglichkeiten im Freien.&lt;/p>&lt;p>»Eingangstor nach München« positiv bewertet&lt;/p>&lt;p>Als »städtebaulich positiv und spannend« beurteilte das Preisgericht außerdem die Eckausbildung an der Schleißheimer Straße, was »als Eingangstor nach München« zu bewerten sei.&lt;/p>&lt;p>Das Grundstück ist etwa 20.000 Quadratmeter groß und liegt östlich der Schleißheimer Straße nahe der Dülferstraße. Die bebaubare Fläche beträgt dem Baureferat zufolge nur 53 x 103 Meter.&lt;/p>&lt;p>Eine besondere Herausforderung des Wettbewerbs sei es deshalb gewesen, »das umfangreiche Raumprogramm« unter Einhaltung der planungsrechtlichen Vorgaben optimal unterzubringen. Durch das geplante Schulzentrum Nordhaide hofft die Stadt, an anderer Stelle Mietflächen aufgeben und Kapazitätsengpässe beseitigen zu können. Der Komplex lasse im Übrigen »keine großen technischen Herausforderungen erwarten«, hofft man im Baureferat.&lt;/p>&lt;p>Fazit der Behörde: Somit sei der Siegerentwurf »auch unter Berücksichtigung der Investitionskosten als sehr wirtschaftliches Gebäude zu bezeichnen.« Was das Schulgebäude kosten wird, steht derzeit noch nicht fest.&lt;/p>&lt;p>Bislang nur positive Reaktionen im Stadtteil&lt;/p>&lt;p>Im Stadtteil selbst ist man vorab voll des Lobes für den geplanten Schulneubau: »Es gab nur Befürwortungen, keine Kritik. Wir warten dringend auf Räume für den Stadtteil«, sagt Erich Tomsche, Sprecher der CSU-Fraktion im Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart, zu dem das Neubauviertel Nordhaide gehört. Wally Schmidt&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RBMU5UaGlNVFF0TVRSalP2qcUE3Dt8v_G7C7hOPBpzjybDF4vw-QJVtcA99PiCCjr8WtBmHA4MKw7mq2I9CK4a5Pq2OB1xSjENHp_JWFqnnSG9PM9CA8y0Tsz7ymervX6L_tFbNumBX67Wb5VRz-OObe_3Z3s3_WwgEt4f_ig=?preset=fullhd" length="126132"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa112898</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa112898</guid><pubDate>Tue, 30 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Panzerwiese gemäht</title><description>&lt;p>Ein »Massaker«, nennt eine Bürgerin das, was kurz nach Ostern auf der Panzerwiese passiert ist. Die Stadt ließ eine Fläche inmitten des Naturschutzgebietes, in dem gerade die ersten Lerchen brüteten, mähen. »Ein Teil der Brut ist vernichtet«, ärgert sich Anwohner Egon Franzmann.&lt;/p>&lt;p>Ein »Massaker«, nennt eine Bürgerin das, was kurz nach Ostern auf der Panzerwiese passiert ist. Die Stadt ließ eine Fläche inmitten des Naturschutzgebietes, in dem gerade die ersten Lerchen brüteten, mähen. »Ein Teil der Brut ist vernichtet«, ärgert sich Anwohner Egon Franzmann.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Leben in der »Nordhaide«&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · In der »Nordhaide« daheim Themenseite zum Wohnen im Norden Münchens, mit Kindertages-, Jugend- und Freizeitstätte, Schul- und Kirchenzentrum, einer Studentenwohnanlage und Einkaufszentrum mit direktem U-Bahn-Anschluss&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Ein bis zwei Tage danach hätten Krähen diese Fläche abgegrast »und das, was an Leichenteilen da war, gefressen.« Die Reste der Jungvögel aus den Nestern seien für die Krähen, die sich bekanntermaßen von Aas ernähren, »ein gefundenes Fressen gewesen«, stellt Franzmann sarkastisch fest. »Viele Bürger sind aufgebracht und haben angerufen«, berichtet Dr. Heinz Sedlmeier, Geschäftsführer der Kreisgruppe München im bayerischen Landesbund für Vogelschutz. Es sei »ein schlimmer Fehler« von der Abteilung Gartenbau im Baureferat der Stadt gewesen, während der Brutsaison zu mähen, sagt der Vogelschützer. Dass die jungen Vögel schon geschlüpft waren, glaubt Sedlmeier aber nicht: »Es ist sehr, sehr unwahrscheinlich, dass Vögel getötet wurden.« Die Lerchen könnten woanders ein neues Nest bauen und noch einmal Eier legen. Das Mähen sei &#x96; mit Rücksicht auf die Brutzeit &#x96; nur von Herbst bis Ende März erlaubt, betont Sedlmeier. Der Gartenbau habe nun versprochen, sich künftig daran zu halten, es treffe ihn aber gar keine Schuld an dieser unglückseligen Mähaktion.&lt;/p>&lt;p>Denn das städtische Amt habe nach dem Pflegeplan gehandelt, den ein privates Planungsbüro aufgestellt habe. In diesem Pflegekonzept hätte die Mähzeit bis spätestens Ende März festgelegt werden müssen. Trotzdem gibt Sedlmeier Entwarnung: »Es wird keine dauerhafte Schädigung geben«, bilanziert der Vogelschützer. In dem Pflegeplan sei jedoch der 1. Mai als Stichtag für den Beginn der Brutzeit festgelegt, wie Nina Lindinger vom städtischen Baureferat auf Nachfrage erklärt. »Und daran hat sich der Gartenbau gehalten«, rechtfertigt die Pressesprecherin die umstrittene Mähaktion Ende April und stellt eines klar: »Ein Massaker ist nicht passiert, wie das von einer Bürgerin vorgeworfen wurde.« Die Lerchen hätten im Übrigen einen großen Rückzugsraum auf der  Panzerwiese . Das Naturschutzgebiet zwischen Schleißheimer und Ingolstädter Straße sei 200 Hektar groß, man habe jedoch nur auf einer kleinen Teilfläche von fünf Hektar das hohe Gras mähen lassen. Gemäß Pflegeplan soll dieses Teilgebiet künftig auch beweidet werden, dazu habe man das Altgras abmähen müssen. Dies solle künftig früher geschehen und der Pflegeplan müsse entsprechend geändert werden, so Lindinger.&lt;/p>&lt;p>Münchens oberster Vogelschützer hat gegen das Mähen selbst nichts einzuwenden &#x96; lediglich der Zeitpunkt sei falsch gewesen. »Das Mähen hat seine Richtigkeit«, betont Sedlmeier. Denn das Gras bilde zum Teil einen sehr dichten Filz. Und diese Verfilzung müsse gemäht werden, sonst könne der Schäfer dort nicht mehr seine  Schafe weiden lassen lassen, stellt der Vogelschützer auf den Vorwurf etlicher Bürger klar. Wally Schmidt&lt;/p>&lt;p>Naturschutzgebiet Panzerwiese&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjek0yRmxaVFV0TURNeJGaaSObqWKzLRBV0R3yJ9Gr6Do3liozh2Fryj5L5JGEhsuZWEEECIcBPO4K9q2IxtYRE0uwoBfeoxnV5AkhGINDkLlF_xfRGCNeo-A0uwhTAQRgsagybx17WUp9vbT7AuJrWLqiIZePor6s473ZWi4=?preset=fullhd" length="212740"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa109608</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa109608</guid><pubDate>Tue, 10 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Orientierung im Grünzug erschwert</title><description>&lt;p>Wer von der U-Bahn-Station Dülferstraße durch das Neubauviertel Nordhaide geht, hat Glück und kann sich orientieren. Auf der zentralen, schräg durch das Quartier verlaufenden Verbindung, der sogenannten Diagonale, sind kleine Holzschilder an den Lichtmasten angebracht. Darauf stehen die Namen der angrenzenden Straßen zwischen den Wohnhäusern: Frauenmantelanger, Graslilienanger, Schneeheideanger, Fingerkrautanger und Golddistel­anger.&lt;/p>&lt;p>Wer von der U-Bahn-Station Dülferstraße durch das Neubauviertel Nordhaide geht, hat Glück und kann sich orientieren. Auf der zentralen, schräg durch das Quartier verlaufenden Verbindung, der sogenannten Diagonale, sind kleine Holzschilder an den Lichtmasten angebracht. Darauf stehen die Namen der angrenzenden Straßen zwischen den Wohnhäusern: Frauenmantelanger, Graslilienanger, Schneeheideanger, Fingerkrautanger und Golddistel­anger.&lt;/p>&lt;p>Wer hingegen in der anderen Richtung unterwegs ist, also von Ost nach West, kann die Schilder nur lesen, wenn er sich umdreht. Inzwischen seien sie außerdem verwittert, sagt Frank May vom Verein Bewohnergemeinschaft Nordhaide. Vor einem Jahr hatten er und einige andere engagierte Bürger die kleinen Holztafeln zur besseren Orientierung ortsunkundiger Besucher der Siedlung auf der ehemaligen Panzerwiese aufgestellt. Die Stadtverwaltung habe dies toleriert. Doch nun sei sie selbst am Zug, richtige große Straßennamen-Schilder auf der Diagonale aufzustellen, forderte May in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Vereins Bewohnergemeinschaft Nordhaide. Die Holztafeln seien keine Dauerlösung, vielmehr von Anfang an »nur als Provisorium und Hilferuf« gedacht gewesen.&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart, zu dem das Neubauviertel auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz der Bundeswehr gehört, leitete die Forderung zwar an die Stadtverwaltung weiter, mit der Bitte um Prüfung des Bürgerantrags. Die Bezirksausschussvorsitzende Antonie Thomsen (SPD) äußerte jedoch große Bedenken, dass die Verwaltung diesen Wunsch der Anwohner erfüllen wird: Die Diagonale befinde sich in einem Grünzug und sei deshalb von der Stadt offiziell als Grünfläche ausgewiesen. In Grünanlagen aber dürften laut Stadtratsbeschluss von 2002 keine Straßennamens- und Wege-Schilder aufgestellt werden, berichtete die Politikerin. Aus diesem Grund habe die Verwaltung bereits vor zwei Jahren einen entsprechenden Bürgerantrag abgelehnt. Thomsen glaubt, dass die Provisorien länger bleiben werden und die Stadt erneut den Antrag nach richtigen Schildern ablehnen werde.&lt;/p>&lt;p>Das östlich der Schleißheimer Straße gelegene Quartier Nordhaide ist inzwischen fast fertig gestellt. In dem neuen Stadtteil gibt es etwa 2500 Wohnungen, nach Angaben der Stadt leben dort rund 5000 Menschen.&lt;/p>&lt;p>Wally Schmidt&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnMllXSTFZakF0TnpVMZ4D0nVj_zyI8oOnfFq83ViahfpDhZK3kCdrxPzxDAfEOOQ6Frmn4pLGXrjUZ-qUbkrhYk87iJPdzbl-XkOmGv1N_CBActSHycPBew9DzCPg7QaJYtCSeyhnFUYH_wsDOnty9Sr3plAafiT7_5cR2kk=?preset=fullhd" length="310237"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa109074</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa109074</guid><pubDate>Wed, 20 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · In der Nordhaide daheim</title><description>&lt;p>Viel Licht, wenig Schatten: Das sind &#x96; kurz auf einen Nenner gebracht &#x96; die Ergebnisse einer Befragung unter den Bewohnern des Neubauviertels Nordhaide. Im Südwesten der Panzerwiese, auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz der Bundeswehr, hat die Stadt ein Quartier mit 2500 Wohnungen entwickelt.&lt;/p>&lt;p>Viel Licht, wenig Schatten: Das sind &#x96; kurz auf einen Nenner gebracht &#x96; die Ergebnisse einer Befragung unter den Bewohnern des Neubauviertels Nordhaide. Im Südwesten der Panzerwiese, auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz der Bundeswehr, hat die Stadt ein Quartier mit 2500 Wohnungen entwickelt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Leben in der »Nordhaide«&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · In der »Nordhaide« daheim Themenseite zum Wohnen im Norden Münchens, mit Kindertages-, Jugend- und Freizeitstätte, Schul- und Kirchenzentrum, einer Studentenwohnanlage und Einkaufszentrum mit direktem U-Bahn-Anschluss&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nach Angaben des Planungsreferates leben dort rund 5000 Menschen: viele Familien und demzufolge auch viele Kinder und Jugendliche. Alle Haushalte fanden im vergangenen Herbst einen Fragebogen der Berliner Sozialforscher »Empirica« in ihrem Briefkasten vor, 20 Prozent füllten die Umfragezettel aus. Forscherin Dr. Marie-Therese Krings-Heckemeier nannte das bei einer Podiumsdiskussion im Einkaufszentrum MIRA in der vergangenen Woche einen ordentlichen Rücklauf.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Wohin mit dem Autobahnzubringer und der vermeintlichen Vorzüge?&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Hasenbergl-Feldmoching-Nordhaide · Familienfreundlich und direkt auf die A 99&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/a&amp;gt; Themenseite zum geplanten Autobahnanschluss im Norden München&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Hecke­meier präsentierte dort auch die Ergebnisse der im Auftrag des Planungsreferates durchgeführten Haushaltsbefragung: »Die Bewohnerinnen und Bewohner der Nordhaide sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden.« Drei Viertel der befragten Haushalte hätten sich entsprechend geäußert. Diese »hohe Zufriedenheit« resultiere aus der Kombination von viel Grün (im Wohngebiet selbst sowie die Nähe zum Naturschutzgebiet Panzerwiese), innerstädtischem Flair (guter U-Bahn-Anschluss in die Innenstadt) und guter Infrastruktur (viele Krippen und Kindergärten). Die Eltern hätten jedoch bemängelt, dass es kein Gymnasium im Münchner Norden gebe. Fazit der Forscherin: »Es ist ein junges Quartier. Die Nordhaide ist sehr kinder- und familienfreundlich.« Ein Drittel der Bewohner seien Kinder und Jugendliche. Doch die Heranwachsenden sorgten auch für »Störungen«, wie es die Forscherin nannte, also auch für ein bisschen Schatten in der Quartiersbilanz. »Je größer und älter die Kinder und Jugendlichen sind, umso eher werden sie als störend empfunden«, berichtete Krings-Heckemeier. So habe etwa die Hälfte der Befragten angegeben, dass sie Probleme mit Jugendlichen im öffentlichen Raum hätten. Diese treffen sich nach den Beobachtungen der Bürger gerne auf und rund um den Nordhaideplatz vor dem MIRA-Einkaufszentrum an der Schleißheimer Straße. »Dabei geht es weder um Gewalt noch um Kriminalität, sondern eher um Lärmbelästigungen. Zum Beispiel weil sich die Jugendlichen in großen Cliquen treffen und draußen oft bis in die Abendstunden (in den Sommermonaten bis spät abends/nachts) aufhalten«, erläuterte die Forscherin. Es sind ihrer Ansicht nach »keine gravierenden Probleme«.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Bürger widersprachen dieser Ansicht jedoch heftig und warnten eindringlich davor, die aktuelle Situation zu unterschätzen und »naiv« anzugehen. »Es ist nichts, was nur an schönen Tagen stattfindet, an denen ist der Teufel los. Es war früher harmlos«, sagte ein Anwohner. Frank May von der Bewohnergemeinschaft Nordhaide schlug vor, Streetworker der Stadt einzusetzen. »Die haben ein Gespür, wie man mit diesen Jugendlichen spricht.« Antonie Thomsen (SPD), die Vorsitzende des Bezirksausschusses Milbertshofen-Am Hart, regte an, zusätzlich auch die Jugendbeamten der örtlichen Polizei einzusetzen. »Die Polizisten sollen öfter und unangekündigt zu allen möglichen Zeiten auftauchen.« Die Forscherin berichtete ferner, dass die Bewohner neben den Jugendcliquen auch die Müllsituation als störend empfänden. Die Befragten hätten beklagt, dass &#x96; wiederum durch die Jugendlichen verursacht &#x96; viel Müll im Umfeld des Nordhaideplatzes herumliege. Um das Problem in den Griff zu bekommen, habe man mit dem Center-Management des Einkaufszentrums MIRA eine Vereinbarung getroffen, einen Müll-Obmann zu engagieren. »Er geht jeden Tag eine Stunde lang durch die Siedlung und sammelt den Müll auf«, so Frank May von der Bewohnergemeinschaft. Die routinemäßige Straßenreinigung durch das städtische Baureferat sei nicht ausreichend.&lt;/p>&lt;p>Auch Verkehrsthemen spielten eine Rolle. So warnte ein Bewohner der Nordhaide die Stadt eindringlich davor die  Schleißheimer Straße zu verlängern und durch einen neuen Autobahnanschluss an die A 99 anzubinden . »Wir haben ein so schönes, ruhiges Wohngebiet.« Die Schleißheimer Straße als Ausfallstraße auszubauen, würde einen »Impakt« auf die ganze Nordhaide haben, befürchtete der Mann. Stadtbaurätin Merk berichtete, dass das Gutachten zum Verkehrskonzept für den Münchner Norden derzeit noch nicht abgeschlossen sei. »Ich verstehe Ihre Bedenken. Diese Planungen sind nirgendwo willkommen und wir tun uns schwer damit.«&lt;/p>&lt;p>Der Müll, die Jugendcliquen und die Falschparker in der Nordhaide veranlassten einen Bewohner zu folgendem Fazit: »Es leben hier viele Menschen, die nicht bereit sind, sich an die Regeln der öffentlichen Ordnung zu halten.« Wenn man die Leute anspreche, reagierten sie zum Teil aggressiv. Ein anderer Anwohner bestätigte das mit dem Hinweis, er sei daraufhin von den Jugendlichen bedroht und angespuckt worden. Stefan Fröba vom Bewohnerzentrum Nordhaide am Schneehaideanger 6 versprach, sich um die Beschwerden zu kümmern: »Keines der Themen wird unter den Tisch gekehrt.« Forscherin Krings-Heckemeier stellte am Ende der Diskussion indes klar: »Es sind Störungen. Reden Sie sich Ihr Wohngebiet nicht schlecht. Insgesamt ist ein sehr gutes Wohngebiet entstanden.« Stadtbaurätin Merk bestätigte dies und charakterisierte die Nordhaide als »schnell« (in der Natur und in der Innenstadt), »schön« (architektonische Gestalt der Siedlung) und »schlank« (kurze Wege zum Einkaufen, zur Panzerwiese). Im Übrigen lebten in dem neuen Quartier überdurchschnittlich viele Kinder und Jugendliche, »das macht sich bemerkbar«, betonte Merk. Man nehme bei der Stadt die geschilderten Probleme ernst. Die Bürger könnten sich jederzeit an das Bewohnerzentrum in der Nordhaide und auch an das Planungsreferat wenden. Wally Schmidt&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1WaFlUUXdNVEl0TVRjMB24kCl63uKdamzsU-6YYKHvVM5hx3eslGtnby05N9I7RO8xrNtSDauHE4TKyPL-_cwul2uHKiy1_beWR6NsiyBpiUrno7enCxYaU2i30viBT1t6A_ybOwL6aSOM6T5Kn0vfNP8BuIygpdiNlnYEtHs=?preset=fullhd" length="103347"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa108395</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa108395</guid><pubDate>Tue, 29 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Gemeinsam kommunizieren</title><description>&lt;p>Franz Maget (Vizepräsident des Bayerischen Landtags) lud am Freitag, 4. Februar 2011, alle Repräsentanten der Vereine, Verbände und Institutionen aus dem Münchner Norden ins MIRA-Einkaufszentrum ein. Gemeinsam mit den SPD-Stadträten sowie der Bezirksrätin Ruth Waldmann, bot Maget heuer einen besonderen Rahmen für seinen Neujahrsempfang.&lt;/p>&lt;p>Franz Maget (Vizepräsident des Bayerischen Landtags) lud am Freitag, 4. Februar 2011, alle Repräsentanten der Vereine, Verbände und Institutionen aus dem Münchner Norden ins MIRA-Einkaufszentrum ein. Gemeinsam mit den SPD-Stadträten sowie der Bezirksrätin Ruth Waldmann, bot Maget heuer einen besonderen Rahmen für seinen Neujahrsempfang.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Leben in der »Nordhaide«&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · In der »Nordhaide« daheim Themenseite zum Wohnen im Norden Münchens, mit Kindertages-, Jugend- und Freizeitstätte, Schul- und Kirchenzentrum, einer Studentenwohnanlage und Einkaufszentrum mit direktem U-Bahn-Anschluss&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Erstmals konnte die  Wanderausstellung »Der Bayerische Landtag« im Münchner Norden präsentiert werden. Sie kann noch bis Samstag, 19. Februar, im MIRA-Einkaufszentrum (Schleißheimer Straße 506) besichtigt werden. Hier erfahren die Besucher Interessantes und Wissenswertes über den Landtag, seine Aufgaben und die Abläufe im Parlament.&lt;/p>&lt;p>Zur Eröffnung der Ausstellung in  Franz Magets&lt;/p>&lt;p>Stimmkreis lud er gemeinsam mit der MIRA-Center-Managerin, Julia Graf, ein. Unterstützt von der Münchener Nord-Rundschau, bot die Veranstaltung Gelegenheit zum Gespräch, zum Kennenlernen und zur Begegnung mit den Vertretern der wichtigsten Institutionen aus dem Münchner Norden. Der Einladung folgten unter anderem die Stadträtinnen Dr. Ingrid Anker, Claudia Tausend,  Heide Rieke ,  Antonie Thomsen (Vorsitzende des Bezirksausschusses Milbertshofen-Am Hart) sowie  Markus Auerbach (Vorsitzender des Bezirksausschusses Feldmoching-Hasenbergl). Die Ausstellung soll zur  Belebung der Nordhaide dienen: »Wir wollen hier immer wieder Veranstaltungen organisieren. Das  MIRA ist ein gelungenes Einkaufszentrum für den Münchner Norden. Es ist wichtig, dass es das auf der Nordhaide gibt«, so Maget in seiner Begrüßungsrede.&lt;/p>&lt;p>Zudem hofft er, dass das Verhältnis zur Bevölkerung enger und vertrauter werde. Die Bürger hätten die Möglichkeit, gemeinsam über Fragen und politische Themen des Münchner Nordens zu sprechen. Gelegenheit zum Gespräch gebe es auch im SPD-Bürgerbüro Schwabing-Nord (Belgradstraße 15 a). Viele Mandatsträger hätten außerdem eine eigene Bürgersprechstunde. Zum Abschluss appellierte Franz Maget noch einmal an die Bevölkerung: »Nutzen Sie die Möglichkeit des Kontaktes. Wir freuen uns über ihre Anregungen und über eine offene Diskussion.«&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Was die Menschen mit dem Münchner Norden verbindet, beziehungsweise was sie sich für 2011 wünschen, erfahren Sie hier in den Videostatements!&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>sl/ws&lt;/p>&lt;p>&lt;b> SPD-Neujahrsempfang 2011 im MIRA, Münchner Norden&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Franz Maget beim SPD-Neujahrsempfang im Münchner Norden Vom 04.02.2011: Vizepräsident des Bayerischen Landtags&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Julia Graf beim SPD-Neujahrsempfang im Münchner Norden Vom 04.02.2011: Centermanagerin MIRA&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Antonie Thomsen beim SPD-Neujahrsempfang im Münchner Norden Vom 04.02.2011: Vorsitzende des Bezirksausschusses Milbertshofen-Am Hart&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Ruth Waldmann beim SPD-Neujahrsempfang im Münchner Norden Vom 04.02.2011: SPD-Bezirksrätin&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Wolfgang Wenger auf dem Neujahrsempfang der SPD Moosach, von der Münchener Nord-Rundschau befragt zum »Münchner Norden« Vom 01.02.2011: Pressesprecher der Münchner Polizei&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Heide Rieke beim SPD-Neujahrsempfang im Münchner Norden Vom 04.02.2011: Münchner SPD-Stadträtin&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Constanze Lindner-Schädlich beim SPD-Neujahrsempfang im Münchner Norden Vom 04.02.2011: SPD-Stadträtin a.D.&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Fredy Hummel-Haslauer beim SPD-Neujahrsempfang im Münchner Norden Vom 04.02.2011: Fraktionssprecher der SPD im Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Karl Wagner und Roland Nitter beim SPD-Neujahrsempfang im Münchner Norden Vom 04.02.2011: Milbertshofen in Aktion e.V.&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Dietmar Bock und Hans-Otto Kraus beim SPD-Neujahrsempfang im Münchner Norden Vom 04.02.2011: Kaufmännischer Geschäftsführer GWG und Technischer Geschäftsleiter GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Süheyla Topdelen beim SPD-Neujahrsempfang im Münchner Norden Vom 04.02.2011: Leitung Arbeiterwohlfahrt&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Max Berthold beim SPD-Neujahrsempfang im Münchner Norden Vom 04.02.2011: THW München-Mitte&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Weitere Artikel zum Thema&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordheide · Keine Einigung in Sicht Artikel vom 20.12.2010: Veranstaltungs-Streit schwelt weiter &#x96; OB Ude gefragt&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · Stärkere Belebung im Stadtteil Artikel vom 07.07.2010: Veranstaltungsrichtlinien müssten gelockert werden&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>sl&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRjeFlUTmlOelF0T0Rrejcppm8J61_TE334gvIkB9awRJE8lHx_XW0GBY8ZKQYp02WB4mnNtiUhyVni2OvehmriyKcOaptbhNBAATLBL1pf8MgE_1ojifyQP9IoqWlgMXDXo9hLUt_asgfRM4tX9URnJZcpb1MFKtI6eHeiX30=?preset=fullhd" length="145436"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa106909</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa106909</guid><pubDate>Wed, 9 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Hasenbergl/Nordhaide · »Stadtteilkultur 2411« hat sich gegründet</title><description>&lt;p>»2411«, das ist beileibe nicht etwa eine neue Parfumkreation, sondern die Abkürzung für zwei Stadtbezirke im Münchner Norden: Die Zahl 24 hat der Bezirk Feldmoching-Hasenbergl, die Zahl 11 der Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart. Beide haben nun einen gemeinsamen Kulturverein gegründet: »Stadtteilkultur 2411«, nennt er sich.&lt;/p>&lt;p>»2411«, das ist beileibe nicht etwa eine neue Parfumkreation, sondern die Abkürzung für zwei Stadtbezirke im Münchner Norden: Die Zahl 24 hat der Bezirk Feldmoching-Hasenbergl, die Zahl 11 der Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart. Beide haben nun einen gemeinsamen Kulturverein gegründet: »Stadtteilkultur 2411«, nennt er sich.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> »Kulturzentrum 2411« an der Blodigstraße&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Hasenbergl · »Kulturzentrum 2411«, die neue Mitte fürs Hasenbergl Themenseite zum neuen Ladenzentrum, Eröffnung: Ende November 2011, und dem Kulturzentrum mit Mittelpunktsbibliothek, Volkshochschule und Bürgersaal, Eröffnung: Herbst 2012&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Leben in der »Nordhaide«&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · In der »Nordhaide« daheim Themenseite zum Wohnen im Norden Münchens, mit Kindertages-, Jugend- und Freizeitstätte, Schul- und Kirchenzentrum, einer Studentenwohnanlage und Einkaufszentrum mit direktem U-Bahn-Anschluss&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Er übernimmt die Vorbereitung für das geplante Kulturzentrum an der Ecke Dülfer-/ Blodigstraße am  Hasenbergl , das die Stadt im April 2012 eröffnen will. Der viergeschossige Kulturbau wird einmal da stehen, wo früher die Gaststätte »Mathäser am Hasenbergl« war. Sie ist samt Ladenzentrum inzwischen abgerissen. Das künftige Kulturzentrum befindet sich in nächster Nähe zum Neubaugebiet Nordhaide  östlich der Schleißheimer Straße : In dem neuen Stadtquartier leben rund 6000 Menschen, es gehört offiziell zum Bezirk Milbertshofen-Am Hart.&lt;/p>&lt;p>Die neuen Bewohner werden in wenigen Gehminuten in dem Kulturbau sein. Bislang existiert er allerdings nur auf dem Reißbrett. Kaum jemand weiß, was es dort einmal geben wird. Deshalb hat es sich der neue Kulturverein 2411 zum Ziel gesetzt, »die Öffentlichkeit auf das künftige Kulturzentrum aufmerksam zu machen, damit die Leute wissen, was dort angeboten wird.« So beschreibt Vereinschef Richard Fritsch die wichtigste Aufgabe von »2411«. In dem geplanten Kulturbau an der Dülfer-/Blodigstraße werde es drei kleinere Räume geben, in denen sich Vereine, Gruppen und Initiativen aus den beiden Stadtbezirken treffen können. Deshalb suche man schon jetzt »die Zusammenarbeit mit den vor Ort tätigen Vereinen«. In dem künftigen Kulturzentrum wird es außerdem einen Bürgersaal mit Platz für 80 Personen geben. Es können dort unterschiedliche Veranstaltungen wie Theater- und Musikaufführungen, Lesungen, Konzerte und Ausstellungen stattfinden.&lt;/p>&lt;p>Der Saal könne aber auch von den Vereinen sowie von Privatleuten angemietet werden, erläutert Fritsch. Insgesamt gelte es, »das künftige Kulturzentrum mit Leben zu füllen.« Dazu wolle der neue Verein Stadtteilkultur 2411 möglichst viele Mitglieder gewinnen und erste Aktivitäten in den beiden Stadtbezirken organisieren. »Das Programm ist im Aufbau«, sagt Vereinsvorsitzender Fritsch. Auch wenn die Bauarbeiten noch nicht einmal begonnen haben, so ist es doch gar nicht mehr so lang hin bis zur Eröffnung des künftigen Kulturbaus am Hasenbergl im April 2012: Kaum zu glauben, aber es sind nur noch 15 Monate. In den beiden Stadtbezirken sind denn bereits die Erwartungen an die geplante gemeinsame Einrichtung hoch: Antonie Thomsen (SPD), Vorsitzende des Bezirksausschusses Milbertshofen-Am Hart und Gründungsmitglied des Vereins 2411, ist glücklich: »Stadtteilkultur 2411« sei ein »schöner Name« für den neuen Kulturverein &#x96; und dieser werde »so gut funktionieren wie der Trägerverein Kulturhaus Milbertshofen«, hofft Thomsen.&lt;/p>&lt;p>Letzterer sei ebenfalls schon vor der Eröffnung des Kulturhauses Milbertshofen im Herbst 2005 tätig gewesen und habe zuvor kulturelle Aktivitäten im Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart organisiert. Der neue Kulturverein 2411 könne zum Beispiel Sommerfeste, Weihnachtsaktionen und Veranstaltungen in der Stadtteilbibliothek Harthof veranstalten. Egal, was gerade als Programm läuft, »2411 bekommt von unserem Bezirksausschuss jede erdenkliche Unterstützung«, verspricht Thomsen, also auch die finanzielle Förderung von Veranstaltungen.&lt;/p>&lt;p>Der neue Kulturverein könne im Übrigen bis zur Eröffnung des Kulturzentrums an der Dülfer-/ Blodigstraße im Bewohnerbüro Nordhaide am Schneeglöckchenanger 6 unterkommen, glaubt Thomsen, und von dort aus vielfältige Aktionen starten: sowohl als Vorlaufprogramm in den beiden Stadtbezirken 24 und 11 als auch für das künftige Kulturzentrum selbst. Auch  Markus Auerbach (SPD), der Vorsitzende des Bezirksausschusses Feldmoching-Hasenbergl und ebenfalls Gründungsmitglied des neuen Kulturvereins, setzt große Erwartungen in »2411«. Der Politiker hofft, dass der neue Verein ab April 2012 »ein attraktives Programm« in dem dann frisch eröffneten Kulturbau am Hasenbergl anbieten wird.&lt;/p>&lt;p>Selbst Vorschläge, die vielleicht zunächst nur wie »g&#x92;spinnerte Ideen« klingen, dürften nicht von vornherein einfach abgetan werden, fordert der Politiker. Zudem möge es gelingen, »das reichhaltige kulturelle Angebot im Stadtbezirk 24 sowie in der Nordhaide aus dem Verborgenen zu locken und Menschen zusammen zu bringen, die sich sonst nicht ohne Weiteres begegnen würden«. Also wenn vielleicht Begegnungen gelingen würden wie »Sinti-Roma-Jazz trifft Bläserquartett« und »Schuhplatteln zu afrikanischen Rhythmen«.&lt;/p>&lt;p>Bewohner des Stadtbezirks könnten sich zudem dessen Geschichte und Geschichten erarbeiten und in Ausstellungen sichtbar machen. »Da gibt es bestimmt noch viel Unbekanntes zu erzählen und zu entdecken, das noch in keinem Stadtteilgeschichtsbuch steht«, ist sich Auerbach sicher.&lt;/p>&lt;p>Wally Schmidt&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpaa01tTmhZamN0WldFdzryIN2CEvtqF6brkTaefTNMg883OK_GNNTFjcrzTni5cPUi1EfXhjzTUPJm_2PsCFIEVdMdSXq-PSUDwV6qMUpXKWcltNym2yo1kT5BBKYY5DEJkdwbZ33X9kIKqmgeMGljrf9uXa3W8iJA6nW2lAw=?preset=fullhd" length="144869"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa106464</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa106464</guid><pubDate>Mon, 31 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Nordhaide · Neujahrsempfang</title><description>&lt;p>Franz Maget (Vizepräsident des Bayerischen Landtags) lädt alle Repräsentanten der Vereine, Verbände und Institutionen im Münchner Norden gemeinsam mit den SPD-Stadträten sowie der Bezirksrätin Ruth Waldmann zum Neujahrsempfang ein. Am Freitag, 4. Februar, möchte Maget um 18.30 Uhr einen besonderen Rahmen dafür bieten.&lt;/p>&lt;p>Franz Maget (Vizepräsident des Bayerischen Landtags) lädt alle Repräsentanten der Vereine, Verbände und Institutionen im Münchner Norden gemeinsam mit den SPD-Stadträten sowie der Bezirksrätin Ruth Waldmann zum Neujahrsempfang ein. Am Freitag, 4. Februar, möchte Maget um 18.30 Uhr einen besonderen Rahmen dafür bieten.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Leben in der »Nordhaide«&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nordhaide · In der »Nordhaide« daheim Themenseite zum Wohnen im Norden Münchens, mit Kindertages-, Jugend- und Freizeitstätte, Schul- und Kirchenzentrum, einer Studentenwohnanlage und Einkaufszentrum mit direktem U-Bahn-Anschluss&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Erstmals kann der Vizepräsident die Wanderausstellung des Landtags im Münchner Norden präsentieren. Sie wird vom 4. bis 19. Februar im MIRA-Einkaufszentrum (Schleißheimer Straße 506) auf der Nordhaide gezeigt und bietet Einblicke in die Arbeit des Landesparlaments. Zur Eröffnung der Ausstellung in  Franz Magets&lt;/p>&lt;p>Stimmkreis lädt er gemeinsam mit dem MIRA-Centermanagement ein. Für Getränke wird gesorgt sein. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit zum Gespräch, zum Kennenlernen und zur Begegnung mit den Vertreterinnen und Vertretern der wichtigsten Institutionen aus dem Münchner Norden. Sie wird unterstützt von der Münchener Nord-Rundschau.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpkbE1tTm1aall0TWpsbeDjAG6a_k2bfSDrLXsh02SAdJ0rnzVdVEAmIuAd62hTLaKIwyAP63ac8d0cw4UkfN5-dFaRfIW-p-56N6PS4CrchmfGWCDYecaV_Ph1yuYmIeHjLeAl8cjrR5Ff7_Irs-c6jHQLZpxFg1TwA4N0Qcw=?preset=fullhd" length="469730"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa106169</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa106169</guid><pubDate>Mon, 24 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>