<rss version="2.0"><channel><title>Neuhausen (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Neuhausen (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/neuhausen-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Neuhausen ist ein lebendiger und begehrter Stadtteil im Westen von München, der durch seine perfekte Mischung aus urbanem Flair und grünen Oasen besticht. Der Stadtteil bietet eine ausgezeichnete Lebensqualität mit einer Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten, darunter der nahegelegene Nymphenburger Schlosspark und der Olympiapark. Neuhausen überzeugt durch eine hervorragende Anbindung an das Münchener Stadtzentrum sowie eine hervorragende Infrastruktur mit Schulen, Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten. Besonders beliebt ist der Stadtteil bei Familien und Berufspendlern, die die Nähe zur Stadt mit einer angenehmen Wohnatmosphäre und zahlreichen Erholungsmöglichkeiten verbinden möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-4aaae063-2071-4cc5-b9df-b15daebf07e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4aaae063-2071-4cc5-b9df-b15daebf07e7</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:20:13 +0100</pubDate></item><item><title>Akkordeonorchester gibt am 18. Oktober sein Jahreskonzert</title><description>&lt;p>Akkordeonorchester gibt am 18. Oktober sein Jahreskonzert&lt;/p>&lt;p>1927 wurde in Neuhausen der Handharmonika-Club Neuhausen gegründet. Aus ihm entstand über den Münchner Volksmusikverein das heutige Akkordeonorchester München e.V. Am Sonntag, 18. Oktober, gibt der Verein um 16 Uhr sein Jahreskonzert in der Alten Kongresshalle (Theresienhöhe). Beim Konzert spielen 25 Kinder und Jugendliche gemeinsam mit den beiden Erwachsenenorchestern. Insgesamt stehen bei diesem Programmpunkt mehr als 50 Musizierende auf der Bühne. Für einige der Jüngeren ist es der erste Auftritt vor so vielen Zuhörern. Das Programm reicht von Bernstein und Borodin über die Suite aus den Harry-Potter-Filmen bis zu Queen, Bruno Mars und Tina Turner. 2026 ist das Akkordeon Instrument des Jahres.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenarbeit mit dem Rundfunk&lt;/h2>&lt;p>Vor 99 Jahren waren es nicht mehr als zehn Musikbegeisterte, die sich für das damals in München kaum verbreitete Akkordeon zusammentaten. Zu den prägenden Personen der ersten Jahrzehnte gehörte Franz Holzfurtner, Musiker und Musiklehrer, der auch Kinder und Jugendliche unterrichtete. Er starb 1966. Geprobt wurde in den Anfangsjahren in der Gaststätte Bauerngirgl in der Donnersbergerstraße, heute das Peaches. Schon früh gab es Wettbewerbe; ab 1934 ist die Teilnahme an einem Wettbewerb dokumentiert. Zudem bestand eine Zusammenarbeit mit dem Rundfunk. Die Vereinschronik nennt zwölf Sendungen unter Franz Holzfurtner.&lt;/p>&lt;h2>Konzertreisen und Wettbewerbe&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Zweiten Weltkrieg stand der Verein zunächst ohne Noten und Instrumente da. In der Chronik ist festgehalten, dass die Spielerinnen und Spieler zu den Proben jeweils ein Brikett mitbrachten, um den Raum heizen zu können. Die Auftritte beim Bayerischen Rundfunk halfen dem Verein in dieser Zeit auch finanziell.1952 führte Franz Holzfurtner das Hackbrett im Verein ein. Im selben Zusammenhang wurde aus dem Handharmonika-Club der Münchner Volksmusikverein. 1956 übernahm Eugen Riß den Vorsitz und führte den Verein über 40 Jahre lang. 1986 kam Josef Dichtl als musikalischer Leiter dazu, Helga Mayer übernahm das Jugendorchester. Es folgten Konzertreisen und Wettbewerbe in Deutschland und im europäischen Ausland.&lt;/p>&lt;h2>Neuer Name seit 2013&lt;/h2>&lt;p>2013 gab sich der Verein seinen heutigen Namen: Akkordeonorchester München e.V. Stefan Fußeder ist seit 2004 dabei, leitet seitdem das Cluborchester II und seit 2014 auch das Cluborchester I. Katrin Straub ist Vorsitzende und leitet das Jugendorchester. Beim World Music Festival 2025 in Innsbruck trat das Cluborchester I in der Höchststufe an und erhielt das Prädikat „hervorragend“. Zum 75-jährigen Bestehen spielte der Verein im November 2002 ein Jubiläumskonzert im Herkulessaal der Residenz mit über 60 Mitwirkenden. Der Münchner Merkur berichtete damals über den Verein, der zu dieser Zeit fast 100 Mitglieder hatte und bereits mit drei Orchestern und mehreren kleinen Besetzungen auftrat. In dem Bericht wird er als ältester Akkordeon-Verein Bayerns bezeichnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RBNE1HTmtaVGd0WlRZevhUd85hdJT6K6m9T3Xoqv-CHRrqMXri9TAsJcL_ZZMb-Qgze0L-ffK4wBKASGyCWKtTnNclS296BHbPBrS7XJhyANwBXs7_IfMp-xTAxQIcyMlz0NDkd37AUk4NlRz8JdG4Oyh49oVkrtaApCi7DXY=?preset=fullhd" length="251462"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/akkordeonorchester-gibt-am-18-oktober-sein-jahreskonzert/cnt-id-ps-76a3dec0-c8f0-4bd3-8670-803c17f6a10b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76a3dec0-c8f0-4bd3-8670-803c17f6a10b</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 12:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>In den Kaufhaus-Obergeschossen sollen Wohnungen gebaut werden</title><description>&lt;p>In den Kaufhaus-Obergeschossen sollen Wohnungen gebaut werden&lt;/p>&lt;p>Das Kaufhaus am Rotkreuzplatz soll zumindest in den Untergeschossen und im Erdgeschoss weitgehend erhalten und werden: Dort plant die Eigentümerin des Gebäudes weiterhin Einzelhandel. Im Gespräch ist auch, Teile der zukünftigen Ladenflächen direkt zum Rotkreuzplatz mit einer Bäckerei und einem Café zu kombinieren. Die über den unteren Einzelhandel-Etagen liegenden Geschosse werden abgerissen und neu errichtet. Das teilte Stadtbaurätin Elisabeth Merk mit verwies auf einen entsprechenden Vorbescheid der städt. Lokalbaukommission.&lt;/p>&lt;p>Es sei vorgesehen, dass der Ladehof an der Pötschnerstraße mit einem Wohngebäude (in der Tiefe der angrenzenden Bebauung) überbaut wird. Ebenso sollen in der Überbauung des Hauptgebäudes vom ersten bis vierten Obergeschoss Wohnungen entstehen, die den durch Wohnnutzung geprägten Block zwischen Donnersberger- und Pötschnerstraße abrunden (ein erster Entwurf sah hier auch Büro- und Hotelnutzung vor). Weil das Kaufhaus nicht im Umgriff der Erhaltungssatzung Neuhausen liegt, ist eine baurechtliche Unterscheidung zwischen Luxuswohnungen und normalen Wohnungen nicht möglich, so Merk: Die Bauausführung obliege der Eigentümerin.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-den-kaufhaus-obergeschossen-sollen-wohnungen-gebaut-werden/cnt-id-ps-e347c9a6-2c65-4301-8c8d-fbacd50a2521</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e347c9a6-2c65-4301-8c8d-fbacd50a2521</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 16:36:25 +0200</pubDate></item><item><title>30 Jahre Wohnen für Hilfe</title><description>&lt;p>Wohnpaare erzählen aus ihrem Zusammenleben&lt;/p>&lt;p>Wer hätte im Oktober 1996 gedacht, dass aus der ehrenamtlichen Initiative „Alt und Jung in generationen-übergreifende, sich unterstützende Wohnpartnerschaften zu vermitteln“ ein 30-jähriges Erfolgsmodell für die Stadt und seit 2013 auch im Landkreis werden wird?Wohnen für Hilfe bietet Studierenden und Auszubildenden mit Zeit zum Helfen die Möglichkeit, preiswert zu wohnen. Und ältere Menschen mit freiem Wohnraum erhalten dafür Unterstützung im Alltag. Dadurch entsteht eine Win-Win-Situation, die über die praktischen Vorteile für beide Seiten hinaus auch die große Chance bietet, dass Jüngere und Ältere in den generationenübergreifenden Wohngemeinschaften voneinander lernen und ihren Horizont erweitern können.Die jungen Menschen zahlen keine Miete, dafür unterstützen sie im Haushalt, leisten Gesellschaft, gehen einkaufen, erledigen Gartenarbeit, räumen Schnee, helfen bei Handy- oder PC-Fragen.Ein Quadratmeter Wohnfläche entspricht einer Stunde Hilfe im Monat. Die Betriebskosten für Heizung, Strom und Wasser werden in Form einer monatlich zu zahlenden Pauschale abgegolten.&lt;/p>&lt;h2>Am 22. Oktober mehr erfahren&lt;/h2>&lt;p>Wie das Wohnmodell genau funktioniert, kann man bei der Jubiläumsveranstaltung im Seniorentreff Neuhausen, Leonrodstraße 14b, am Donnerstag, 22. Oktober, von 16 bis 18 Uhr erfahren. Mehrere Wohnpaare erzählen von ihrem Zusammenleben. Bei einem anschließenden Empfang mit Imbiss gibt es auch genügend Zeit für einen Austausch. Anmeldung unter Tel. 089-1392841920 oder wfh@beinander.org.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/30-jahre-wohnen-fuer-hilfe/cnt-id-ps-6c005187-bbb8-4cc2-8f6d-547549e6e178</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c005187-bbb8-4cc2-8f6d-547549e6e178</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 15:51:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tanztheater am Familiensonntag</title><description>&lt;p>Beim Familiensonntag im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171b) am 8. November ist das Tanztheater „Schneewittchen und der 8. Zwerg” von Judith Seibert zu erleben.&lt;/p>&lt;p>Tanztheater für Kinder am 8. November&lt;/p>&lt;p>Beim Familiensonntag im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171b) am 8. November ist das Tanztheater „Schneewittchen und der 8. Zwerg” von Judith Seibert zu erleben. Beginn ist um 15 Uhr, Ende um 16.30 Uhr.Gezeigt wird eine moderne Interpretation des klassischen Märchens, die essenzielle Themen wie Schönheit, Freiheit und Glück in einer Welt ohne Normen erfahrbar macht. Die Reise beginnt wie im Original, doch Schneewittchen begegnet den Zwergen anders: Der achte Zwerg passt nicht ins Muster und wird ausgeschlossen. Zwischen Schneewittchen und dem Außenseiter entsteht eine zarte Liebesgeschichte, die zeigt, wie Verbindung jenseits der Erwartungen entstehen kann. Kinder und Erwachsene werden eingeladen, über Normen, Akzeptanz und die Suche nach wahrem Glück nachzudenken.Geeignet ist die Veranstaltung für Kinder ab vier Jahren und natürlich die ganze Familie. Tickets kosten für Kinder 6 Euro, Erwachsene zahlen 12 Euro. Eine Anmeldung ist möglich per Mail an &lt;i>info@kultur-im-trafo.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanztheater-am-familiensonntag/cnt-id-ps-b1aa6663-badb-4db5-9458-4c39fac323cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1aa6663-badb-4db5-9458-4c39fac323cb</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 10:08:21 +0200</pubDate></item><item><title>„Farbgespräche” werden eröffnet</title><description>&lt;p>Der Sozialpsychiatrische Dienst Neuhausen-Nymphenburg (Beratungsstelle für psychische Gesundheit) eröffnet am Mittwoch, 14. Oktober, um 14 Uhr die Ausstellung seiner Gruppe „Farbgespräche” im Trafo (Nymphenburger Str. 171 a). Ziel der bis 11. November zu sehenden Ausstellung ist, den Sozialpsychiatrischen Dienst Neuhausen-Nymphenburg mit seinen Angeboten vorzustellen und zugleich seine Besucherinnen und Besucher mit ihren Wünschen, Ideen und Fähigkeiten in den Fokus zu stellen. &lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/farbgespraeche-werden-eroeffnet/cnt-id-ps-cdc683f3-71b4-4916-b572-196f62e2b8f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cdc683f3-71b4-4916-b572-196f62e2b8f5</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 13:32:02 +0200</pubDate></item><item><title>Lesung zum Gedenken</title><description>&lt;p>Der Bezirksausschuss (BA) Neuhausen-Nymphenburg erinnert auch in diesem Jahr wieder mit einer Namenslesung an die Novemberpogrome von 1938.&lt;/p>&lt;p>Bezirksausschuss erinnert an 9. November 1938&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss (BA) Neuhausen-Nymphenburg erinnert auch in diesem Jahr wieder mit einer Namenslesung an die Novemberpogrome von 1938 und an die jüdischen Bürgerinnen und Bürger des Stadtbezirks, die während der NS-Zeit verfolgt, zur Flucht gezwungen oder ermordet wurden. Die Lesung „Jeder Mensch hat einen Namen” ist am Montag, 9. November, um 14 Uhr auf dem Platz beim Bücherschrank an der Ecke Nymphenburger Straße / Ruffinistraße / Waisenhausstraße.&lt;/p>&lt;h2>Als die Synagogen brannten&lt;/h2>&lt;p>Am 9. November 1938 wurden jüdische Menschen angegriffen und ermordet, ihre Wohnungen und Geschäfte wurden geplündert und zerstört. In München brannte in dieser Nacht die orthodoxe Synagoge „Ohel Jakob“ an der Herzog-Rudolf-Straße vollständig aus. Die Synagoge in der Reichenbachstraße wurde verwüstet. Jüdische Altenheime wurden überfallen, der Kaufmann Joachim Both kaltblütig erschossen, etwa 10.000 Männer in das KZ Dachau verschleppt. Mit den staatlich orchestrierten Gewaltexzessen des November 1938 erreichte die antisemitische Verfolgungs- und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten einen neuen Höhe-, aber keineswegs einen Endpunkt.Drei Jahre später, im November 1941, wurden 999 Münchnerinnen und Münchner – darunter viele Familien, die in dem Glauben waren, umgesiedelt zu werden – nach Kaunas in Litauen deportiert. Dort wurden sie im Fort IX unter grausamen Umständen erschossen. Bis Februar 1945 wurden in 39 Transporten etwa 3.000 Jüdinnen und Juden aus München nach Osteuropa deportiert und dort ermordet.&lt;/p>&lt;h2>An der Lesung beteiligen&lt;/h2>&lt;p>Mit der Lesung ihrer Namen erinnert der BA an die jüdischen Bürgerinnen und Bürger aus Neuhausen-Nymphenburg, die während der NS-Zeit verfolgt wurden und ihr Leben verloren. Nur an wenige der Männer, Frauen und Kinder erinnert ein Grabstein, und die genauen Todesumstände bleiben unbekannt. Der BA will ihrer gedenken und ihre Namen nennen. Auch in diesem Jahr wirken wieder Schülerinnen und Schüler aus dem Stadtteil an der Lesung mit.Auch weitere Interessierte können sich an der Lesung beteiligen. Um Anmeldung per Mail an ba9@muenchen.de wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesung-zum-gedenken/cnt-id-ps-81a6263d-e59a-4057-a93c-c1eacad11342</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81a6263d-e59a-4057-a93c-c1eacad11342</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 14:54:20 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßlicher Dieb und Einbrecher: 58-Jähriger in Haft</title><description>&lt;p>Ein 58-Jähriger soll einen Diebstahl und einen versuchten Einbruch begangen haben. Er wurde festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Mutmaßlicher Dieb und Einbrecher gefasst&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 1. Oktober, gegen 15.30 Uhr meldete sich ein 58-Jähriger beim Polizeinotruf 110 und gab an, dass ihm kurz zuvor bei der Arbeit aus seinem Sakko ein Mobiltelefon und Kopfhörer gestohlen worden waren. Mittels einer Ortungsfunktion konnten die Polizeibeamten das Mobiltelefon des 58-Jährigen auffinden. Es befand sich im Besitz eines 51-jährigen Mannes, der daraufhin festgenommen wurde.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen konnte der 51-Jährige zudem als Tatverdächtiger eines zurückliegenden versuchten besonders schweren Falls des Diebstahls identifiziert werden. Dabei hatte der Verdächtige am Montag, 28. September, versucht, in eine Cafeteria in einem Krankenhaus einzudringen. Da dies nicht gelang, flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Der 51-Jährige wurde wegen des versuchten besonders schweren Diebstahls und des Diebstahls angezeigt und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Das Mobiltelefon und die Kopfhörer konnten an den 58-Jährigen zurückgegeben werden. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmasslicher-dieb-und-einbrecher-58-jaehriger-in-haft/cnt-id-ps-b5c06531-e673-4ee7-838b-b613606d1b8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5c06531-e673-4ee7-838b-b613606d1b8c</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 08:19:19 +0200</pubDate></item><item><title>Zeugen verhindert Einbruch in Geschäft</title><description>&lt;p>Zwei Männer versuchen, in ein Lebensmittelgeschäft einzubrechen. Ein Zeuge informiert die Polizei, diese nimmt beide Verdächtigen fest.&lt;/p>&lt;p>Zwei Tatverdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 30. September, gegen 22.30 Uhr meldete sich ein Zeuge beim Polizeinotruf 110 und gab an, zwei Personen zu beobachten, die gerade versuchten, in ein Lebensmittelgeschäft in der Nymphenburger Straße einbrechen. Aus diesem Grund wurden mehrere Streifen zum Tatort geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnten ein 33-Jähriger und ein 30-Jähriger angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Nach derzeitigen Erkenntnissen nutzten die beiden Männer einen Stuhl, um die Eingangstür des Lebensmittelgeschäfts zu beschädigten und damit Zutritt zum Laden zu bekommen. Die Tür war bereits einen Spalt weit aufgeschoben worden. „Durch das Eingreifen des Zeugen konnte weiteres verhindert werden”, teilt die Polizei mit.&lt;/p>&lt;p>Beide Verdächtigen wurden wegen dem versuchten besonders schweren Fall des Diebstahls und der Sachbeschädigung angezeigt und sollen einem Haftrichter vorgeführt werden. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeugen-verhindert-einbruch-in-geschaeft/cnt-id-ps-83395148-7de2-4074-9891-50d176c31480</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-83395148-7de2-4074-9891-50d176c31480</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 12:51:45 +0200</pubDate></item><item><title>Nächstes Pubquiz</title><description>&lt;p>„Auf die Plätze, fertig, los!” heißt es am Mittwoch, 28. Oktober, wieder, wenn die Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Str. 171a) zum großen Pubquiz einlädt.&lt;/p>&lt;p>Nächstes Pubquiz ist am 28. Oktober&lt;/p>&lt;p>„Auf die Plätze, fertig, los!” heißt es am Mittwoch, 28. Oktober, wieder, wenn die Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Str. 171a) zum großen Pubquiz einlädt. Beginn ist um 19 Uhr, Ende um 21 Uhr. Regelmäßig veranstaltet die Stadtbibliothek Neuhausen ein Pubquiz in ihren Räumen zu unterschiedlichen Themen. Im Oktober dreht sich alles um Geschlechterrollen: Was wissen die Teilnehmenden über das Gendern, Geschlechterklischees und darüber, wie Vielfalt die Gesellschaft prägt? Welches Team hat das Wissen, die Schnelligkeit und den meisten Spaß? Mitmachen lohnt sich, denn es gibt auch Preise zu gewinnen. Gespielt wird in Teams von fünf bis sechs Leuten. Getränke und Snacks gibt es gegen eine kleine Spende. Etwa ein- bis zweimal jährlich wird ein Pubquiz zu unterschiedlichen Themen in der Stadtbibliothek Neuhausen angeboten. Eine Anmeldung ist möglich über &lt;i>veranstaltungen.muenchen.de/stadtbibliothek&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naechstes-pubquiz/cnt-id-ps-76b41cc9-0014-4448-a60c-76faedf621ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76b41cc9-0014-4448-a60c-76faedf621ea</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 11:46:25 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam tanzen</title><description>&lt;p>Zum „InterKult Festival 2026” mit internationalen Tänzen lädt der Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstr. 14b) am Montag, 12. Oktober, von 14 bis 16 Uhr ein.&lt;/p>&lt;p>Seniorentreff Neuhausen lädt ein&lt;/p>&lt;p>Zum „InterKult Festival 2026” mit internationalen Tänzen lädt der Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstr. 14b) am Montag, 12. Oktober, von 14 bis 16 Uhr ein.Tanzen in Gemeinschaft tut gut und berührt die Seele. Die Freude an der gemeinsamen Bewegung verbindet alle Kulturen. An diesem Nachmittag werden abwechslungsreiche Choreographien zu internationaler Musik unter der Anleitung von Gudrun Haas und Monika Keilberth, Tanzleiterinnen für Tänze auf der Fläche und Tanze im Sitzen, getanzt. Alle können mitmachen. Für den Verzehr von Kaffee und Kuchen entstehen Kosten. Um Anmeldung bis 9. Oktober wird unter Tel. 089/1392 8419-10 gebeten.Bei dem Angebot handelt es sich um eine Veranstaltung im Rahmen des „InterKult Festivals 2026“ Neuhausen-Nymphenburg, das vom 9. bis 23. Oktober stattfindet. Das Gesamtprogramm gibt es unter &lt;i>www.interkult-festival.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-tanzen/cnt-id-ps-d15ffe5b-fb9c-4060-96f8-e54db920725d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d15ffe5b-fb9c-4060-96f8-e54db920725d</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 14:52:51 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher nehmen Tresor mit</title><description>&lt;p>Unbekannte brechen in eine Wohnung ein. Sie entwenden Bargeld sowie einen Tresor samt Inhalt.&lt;/p>&lt;p>Einbruch in Mehrfamilienhaus&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 26. September, im Zeitraum zwischen 11.45 und 13 Uhr verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter über die Wohnungseingangstür gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung im vierten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Im Anschluss durchsuchte der oder die Täter die Wohnung nach Diebesgut. Letztlich wurden Bargeld und ein Tresor samt Inhalt entwendet.&lt;/p>&lt;p>Danach flüchteten der oder die Täter unter Mitnahme der Tatbeute in unbekannte Richtung. Als der Bewohner zur Wohnung zurückkam, bemerkte er den Einbruch und wählte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigen Erkenntnissen befanden sich im Tresor Wertgegenstände sowie Bargeld in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrages. Am Tatort wurden Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Wilhelm-Hale-Straße, Seidlhofstraße und Arnulfstraße (Neuhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-nehmen-tresor-mit/cnt-id-ps-c774e958-c838-449b-a059-73f49cd8a2fd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c774e958-c838-449b-a059-73f49cd8a2fd</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 08:35:07 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt der Freizeitstätte Hirschgarten</title><description>&lt;p>Auf dem Außengelände der Freizeitstätte Hirschgarten, Arnulfstraße 251, wird am Samstag, 3. Oktober, von 13 bis 17 Uhr ein Flohmarkt abgehalten. Standmiete 5 (Erw.) bzw. 3 Euro. Anmeldung erforderlich unter Tel. 089-17809881.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-der-freizeitstaette-hirschgarten/cnt-id-ps-25f4545f-8897-468f-9ab4-85a2a0bd569a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-25f4545f-8897-468f-9ab4-85a2a0bd569a</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 09:20:10 +0200</pubDate></item><item><title>Der Landshuter-Allee-Tunnel soll saniert werden</title><description>&lt;p>Der Landshuter-Allee-Tunnel soll saniert werden&lt;/p>&lt;p>Der Stadtrat hat die Projektgenehmigung für die sicherheitstechnische Nachrüstung und Instandsetzung des Landshuter-Allee-Tunnels erteilt. Das städt. Baureferat muss den Tunnel sanieren und nachrüsten, weil die Sicherheitsausstattung des 1979 eröffneten Tunnels nicht mehr den aktuellen Anforderungen entspricht. Außerdem haben Bauwerksuntersuchungen auch hinsichtlich des Bauwerkszustands und Brandschutzes dringenden Sanierungsbedarf aufgezeigt. Zu den geplanten Maßnahmen zählen die Montage von Brandschutzplatten an der Tunneldecke, das Verbreitern der vorhandenen Notgehwege sowie das Ergänzen zusätzlicher Fluchttüren in der Mittelwand. Zudem werden automatische Brandmelde- und Überwachungssysteme installiert, die Tunnelbeleuchtung sowie die Fluchtwegkennzeichnung modernisiert. Die bestehende Tunnelbetriebsstation wird durch einen Neubau erweitert, der gemeinsam mit den Stadtwerken München genutzt wird.&lt;/p>&lt;h2>Baubeginn im nächsten Sommer&lt;/h2>&lt;p>Das Bauwerk wird zudem umfassend generalüberholt: Betonschäden werden behoben, Wandverkleidungen erneuert und die gesamte Infrastruktur auf den neuesten Stand gebracht. Die Baumaßnahmen werden in vier Hauptphasen durchgeführt. Nach vorbereitenden Arbeiten wie der Baufeldfreimachung beginnt ab Sommer 2027 das Herstellen des baulichen Brandschutzes in der Weströhre des Tunnels, zunächst in Nachtarbeit. Während der weiteren Bauphasen wird jeweils eine Tunnelröhre gesperrt, während der Verkehr in der verbleibenden Röhre im Gegenverkehr geführt wird. Die Gesamtmaßnahme wird voraussichtlich bis Frühjahr 2030 abgeschlossen sein. Die genehmigten Projektkosten belaufen sich auf rund 60 Millionen Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-landshuter-allee-tunnel-soll-saniert-werden/cnt-id-ps-bea1ece6-a0b4-41b5-955a-525f2e032afc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bea1ece6-a0b4-41b5-955a-525f2e032afc</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:54:25 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall auf Baustelle: 46-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Eine Bodenplatte trifft einen Bauarbeiter am Unterschenkel. Der 46-Jährige wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 2. September, kurz nach 9 Uhr wurden auf einer Baustelle in Neuhausen Tiefbauarbeiten durchgeführt. Als ein 38-Jähriger mit einem Bagger eine 300 bis 400 Kilogramm schwere Bodenplatte leicht anheben wollte, kippte die Platte in Richtung Baugrube und schlug einem 46-Jährigen auf den Unterschenkel.&lt;/p>&lt;p>Der 46-Jährige wurde durch den Schlag schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein Sachschaden ist nicht entstanden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-auf-baustelle-46-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-1eae198d-6a61-4f4b-982e-319ee0cc0974</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1eae198d-6a61-4f4b-982e-319ee0cc0974</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 13:20:36 +0200</pubDate></item><item><title>Wettbüro überfallen: Unbekannter erbeutet Bargeld</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter überfällt ein Wettbüro und zwingt eine Mitarbeiterin, einen Tresor zu öffnen. Der Schaden ist fünfstellig.&lt;/p>&lt;p>Unbekannter erbeutet Bargeld&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 1. September, gegen 10.30 Uhr befand sich eine 56-Jährige bei der Arbeit im Hinterhof eines Wettbüros. Dort wurde die Frau plötzlich von hinten gepackt und durch einen ihr unbekannten Täter durch die Hintertür in ein Treppenhaus gedrängt. Im weiteren Verlauf zwang der Täter die 56-Jährige, das Wettbüro und einen dort stehenden Tresor zu öffnen. Der Unbekannte war maskiert und mit einem Messer bewaffnet.&lt;/p>&lt;p>Anschließend erbeutete der Täter einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag und flüchtete in unbekannte Richtung. Kurz darauf verständigte die 56-Jährige den Polizeinotruf 110, woraufhin umfangreiche Fahndungsmaßnahmen mit mehr als zehn Streifen eingeleitet wurden. Diese führten nicht zur Auffindung eines Tatverdächtigen. Die 56-Jährige wurde leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 185 cm groß; schwarz-rote Weste, schwarze Jogginghose, schwarze Handschuhe, großer Fahrradhelm, grau-schwarzes Tuch vor dem Mund&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Rotkreuzplatz, Nymphenburger Straße, Volkartstraße, Leonrodstraße und Landshuter Allee (Neuhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wettbuero-ueberfallen-unbekannter-erbeutet-bargeld/cnt-id-ps-e42e1bd4-dd3e-420a-b0fd-20afd2af15f3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e42e1bd4-dd3e-420a-b0fd-20afd2af15f3</guid><pubDate>Wed, 2 Sep 2026 11:40:59 +0200</pubDate></item><item><title>Sachbeschädigung am Karrierecenter der Bundeswehr</title><description>&lt;p>Unbekannte werfen Farbbeutel gegen das Karrierecenter der Bundeswehr und schlagen eine Scheibe ein. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Sachbeschädigung bei Bundeswehr&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Montag, 24. August, gegen 2.15 Uhr hörte ein Anwohner in der Dachauer Straße ein lautes Klirren. Als er aus dem Fenster blickte, sah er sieben Personen, die sich vom Karrierecenter der Bundeswehr in Richtung Olympiapark entfernten. Daraufhin wurde die Polizei verständigt.&lt;/p>&lt;p>Die Polizeibeamten stellten eine eingeschlagene Fensterscheibe sowie mehrere Farbverunreinigungen an der Fassade fest. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatten die unbekannten Täter mehrere Farbbeutel gegen das Gebäude geworfen. Zudem wurde durch die eingeschlagene Fensterscheibe eine Plastikflasche mit einer bislang unbekannten Flüssigkeit in das Gebäude geworfen. Von dieser ging ein beißender, chemischer Geruch aus, der sich im Erdgeschoss des Karrierecenters ausbreitete.&lt;/p>&lt;p>Hinweise darauf, dass die Täter in das Gebäude gelangten, ergaben sich nicht. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Unmittelbar eingeleitete Fahndungsmaßnahmen brachten bislang keine weiteren Erkenntnisse zu den Tätern. Die weiteren Ermittlungen in dem Fall führt das Kommissariat 43 der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Dachauer Straße, Hedwig-Dransfeld-Allee und Heideckstraße (Neuhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 43, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sachbeschaedigung-am-karrierecenter-der-bundeswehr/cnt-id-ps-3843da85-44ce-41e4-895d-0db935a1391d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3843da85-44ce-41e4-895d-0db935a1391d</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 13:00:41 +0200</pubDate></item><item><title>Hier gibt es Infos und Beratung für mehr Nachhaltigkeit im Quartier</title><description>&lt;p>Wie Bewohner zu mehr Klimaschutz in ihrem Viertel beitragen können, erfahren sie ab sofort im neu eingerichteten Quartiersbüro des RKU. Auch zu Themen wie energetische Sanierung, Begrünung oder Biodiversität kann man sich informieren.&lt;/p>&lt;p>Hier gibt es Nachhaltigkeits-Infos&lt;/p>&lt;p>Mitreden, mitmachen, mitgestalten: Das Quartier Schluderstraße hat ab sofort eine zentrale Anlaufstelle für Information, Beratung und Beteiligung rund um die Themen energetische Sanierung, klimaneutrale Energieversorgung, Begrünung, Biodiversität und nachhaltige Quartiersentwicklung.Nach der Eröffnung des ersten Münchner Quartiersbüros – im Quartier Parkstraße (Schwanthalerhöhe) im vergangenen Jahr – will das Referat für Klima- und Umweltschutz (RKU) auch in dem neuen Quartiersbüro zusammen mit Bewohnern und lokalen Akteuren Maßnahmen anstoßen, die einen Beitrag zu Klimaneutralität und mehr Lebensqualität im Stadtteil leisten.&lt;/p>&lt;h2>Den Stadtteil selbst mitgestalten&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Sanierungsmanagement hat das RKU die Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) beauftragt. Die Sanierungsmanager der Quartiersbüros unterstützen die Bürger mit individueller Beratung, Informationsmaterialien, Veranstaltungen und Workshops bei der Umsetzung ihrer Ideen. Ein weiteres neues Quartiersbüro gibt es in Alt-Freimann. „Ich freue mich sehr, dass wir auch in Alt-Freimann und Neuhausen mit unseren Quartiersbüros durchstarten”, sagt Boris Schwartz, Stellvertretender Referent für Klima- und Umweltschutz: „Hier finden Anwohner*innen der Quartiere Harkortweg und Schluderstraße mit den Sanierungsmanager*innen einen persönlichen Kontakt und professionelle Unterstützung, um ihren Stadtteil selbst mitzugestalten – denn ein klimaneutrales und lebenswertes München beginnt in der eigenen Nachbarschaft. Schauen Sie vorbei, kommen Sie ins Gespräch mit den Sanierungsmanager*innen und profitieren Sie von diesem Angebot!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1RNVl6VXlNVEF0TnpFeNRHJGXoEAXyr48NAWNlvr-KNuaC-KccKvz1jp_t4-vWmRZvJa8tA8uNaRaPEn7knoRUvF03Ym_Zz2l_Y8bLUcXrXwhuvvQW10jIbSPPj7R-3uItQHALugCaUAdMhOe00KO8Gczkxoh1qrIETT_5W-s=?preset=fullhd" length="577059"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hier-gibt-es-infos-und-beratung-fuer-mehr-nachhaltigkeit-im-quartier/cnt-id-ps-a5c7e131-e8e6-44d4-8156-35ebc74eeb00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a5c7e131-e8e6-44d4-8156-35ebc74eeb00</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 16:38:44 +0200</pubDate></item><item><title>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet</title><description>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren beleben.&lt;/p>&lt;p>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet&lt;/p>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren in ganz München beleben. Im Juni diesen Jahres lief die Aktion bereits an elf Stadtviertelzentren.&lt;/p>&lt;p>Gespielt werden kann an den öffentlichen Pianos bis zum 29. Oktober - und zwar immer täglich von 9 bis 20 Uhr bei gutem Wetter. Das Projekt, das unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dominik Krause steht, möchte alle Münchnerinnen und Münchner zum Musizieren einladen. Unterstützt und ermöglicht wird die Aktion durch Zuschüsse von 17 örtlichen Bezirksausschüssen und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.&lt;/p>&lt;h2>An sieben Orten in München&lt;/h2>&lt;p>„Spiel mich!” läuft im Oktober an folgenden Orten: Forum Schwanthalerhöhe, Partnachplatz, Ecke Waisenhausstraße/Nymphenburger Straße, Ecke Schmuckerweg/Truderinger Straße, Maria-Nindl-Platz, Sankt-Pauls-Platz sowie am Nordbad. Die sieben aufgestellten und für jeden verfügbaren Klaviere tragen so schillernde Namen wie „Kaizen”, „Ano π”, „10 Jahresräder”, „Wiener Würsteljagd in C-Moll”, „Lola Land”, „OKJA-Klavier” oder auch „Musik beflügelt”.&lt;/p>&lt;p>Gestaltet worden sind die Pianos von einigen Kunstschaffenden wie Gerald W. Jegal, Martin Blumöhr, Skunk &amp;amp; Cat und Lena Sammüller. Aber auch der Kindergarten “Singende Matschknödel”, der Kinder- und Jugendtreff Schäferwiese oder die Klasse 6d des Pestalozzi-Gymnasiums haben sich daran beteiligt. Die Instrumente stammen aus Spenden der Münchner Stadtgesellschaft.&lt;/p>&lt;h2>„Ein Wohnzimmer für die ganze Stadt”&lt;/h2>&lt;p>“Es ist wunderschön zu erleben, wie aus einem einfachen Klavier plötzlich ein Treffpunkt wird. Menschen, die sich vorher nicht kannten, spielen, jammen, singen gemeinsam. Für einen Moment wird aus einem Platz ein Wohnzimmer für die ganze Stadt. Genau solche Begegnungen wünschen wir uns für München”, sagt Ulrike Bührlen vom Organisationsteam der Urbanauten.&lt;/p>&lt;p>An den Klavieren wird es - neben vermutlich hunderten spontanen - auch einige organisierte Konzerte geben. Die Termine sind auch online unter &lt;i>www.isarlust.org&lt;/i> abrufbar.&lt;/p>&lt;h2>Nächste Runde im Frühjahr 2027&lt;/h2>&lt;p>Im Frühjahr 2027 soll dann die nächste Runde des Kunst- und Kulturprojektes im öffentlichen Raum starten. Wer hierfür noch ein Klavier gestalten möchte, der kann sich per Mail an &lt;i>benjamin.david@die-urbanauten.de&lt;/i> bewerben. Ebenso suchen die Urbanauten noch zwei bis drei gut erhaltene gebrauchte Klaviere als Spende für die Aktion.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRaa016SmxaR0V0TWpobST5RKBz2t9stfDd8CT6Hlu0-p3ME-7MYhNv--RHeUwG5uBZ-FbpAOcHuKbrDSc-NmwvjWpUPBNIFHE3zZySs-ycDMSoVdEu_AZMs3TN-SZ1dmya-S3Hj3kc0ywNzRgHVOk-ODfRmzdnELTjUrh2sHc=?preset=fullhd" length="360213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spiel-mich-in-herbstsaison-gestartet/cnt-id-ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 09:18:52 +0200</pubDate></item><item><title>„Auf der Strecke“ – ASZ-Senioren zeigen neues Theaterstück</title><description>&lt;p>Um die heutige Welt mit ihrer modernen Mobilität und Technik geht es in dem Theaterstück, das Senioren vom ASZ Moosach präsentieren. Es trägt den Titel „Auf der Strecke”.&lt;/p>&lt;p>ASZ-Senioren zeigen neues Theaterstück&lt;/p>&lt;p>„Kommen wir noch mit – oder bleiben wir auf der Strecke?“ Diese Frage steht im Mittelpunkt des neuen Stücks der Theatergruppe des Alten- und Servicezentrums (ASZ) Moosach. Es wird insgesamt drei Mal aufgeführt:&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, die Organisatoren freuen sich jedoch sehr über Spenden.&lt;/p>&lt;h2>Für die ganze Familie geeignet&lt;/h2>&lt;p>Zu sehen ist ein zeitgenössisches, berührendes und humorvolles Theaterstück für die ganze Familie. An einer utopischen S-Bahnhaltestelle warten Menschen auf ihre Weiterfahrt. Sie wollen vorankommen – doch moderne Mobilität und digitale Technik können auch verwirren und überfordern. Wie viel Veränderung können wir bewältigen? Und wie behalten wir in einer Welt voller Möglichkeiten den Überblick – und uns selbst? Um all dies dreht sich das Theaterstück, das zwei Frauen und fünf Männer gemeinsam entwickelt haben.&lt;/p>&lt;h2>524 Jahre Lebenserfahrung stecken in dem Stück&lt;/h2>&lt;p>Die Gruppe entstand im November 2025 – zunächst für Schauspielübungen. Ab Januar 2026 trafen sich die Senioren wöchentlich, schrieben eigene Texte, improvisierten, entwickelten Szenen und probten zusammen. Begleitet und angeleitet wurde der Entwicklungsprozess von der Theaterpädagogin Manuela Serafim. Auch das Bühnenbild entstand gemeinsam und wurde von der Tochter eines Teilnehmers gezeichnet. Mit Humor, Fantasie und insgesamt 524 Jahren Lebenserfahrung verbindet das Stück persönliche Erinnerungen mit aktuellen Fragen. Das ASZ ist unter der Telefonnummer 089 1400 2423 zu erreichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1NMlpqZ3laR0V0WXpjNeLUrgpaJIlcAtZLSIpfHbhSpEc0vPZDk38m9zAmtHNn-N5z39CtseaJW2ESwY14hRdTdLDkzm5x4jXS9t7IwZO2StpxekbMTi0URwgza2JCoM8CAVKPErf3wCRjydIbz31mi5tiepfmtIQigBg056w=?preset=fullhd" length="382726"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-der-strecke--asz-senioren-zeigen-neues-theaterstueck/cnt-id-ps-01cda6b3-9e14-46df-865d-8a4a6bc7add6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01cda6b3-9e14-46df-865d-8a4a6bc7add6</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 13:03:03 +0200</pubDate></item><item><title>Cat Junction spielt</title><description>&lt;p>Cat Junction bringt am Freitag, 30. Oktober, Funk und Soul mit kraftvollem Bläsersound auf die Bühne im Kultur im Trafo.&lt;/p>&lt;p>Cat Junction spielt am 30. Oktober&lt;/p>&lt;p>Acht Musiker, mehrstimmiger Gesang, drei Saxophone und eine Posaune: Cat Junction bringt am Freitag, 30. Oktober, Funk und Soul mit kraftvollem Bläsersound auf die Bühne. Neben eigenen Songs spielt die Band frische Bläserarrangements von den Beatles, den Beach Boys, Stevie Wonder, Thin Lizzy, Vulfpeck, Cory Wong und mehr. Das Publikum erwartet im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a) ein Abend voller satter Grooves und großer Melodien – zum Tanzen, Mitsingen und Mitfeiern. Einlass ist um 18.45 Uhr. Das Akustikduo Oguz &amp;amp; Batu eröffnet um 19.30 Uhr, Cat Junction spielt ab 20 Uhr mit Special Guest Irina. Tickets kosten 10 Euro und sind unter &lt;i>www.tinyurl.com/catjunction&lt;/i> sowie an der Abendkasse erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RrNE1qWmpZVFl0TkRCbTBTXXQggTCZTYxoSRMMqvuQkY9IE8MrcengWsKAHf3BSChoLuQlfwvqjyPLHpPlNUyZiZu3RJti0hM_JLliq-3mIM2sjelsEfYTy4SVre1blBcmaoZdkx5r1tHztz1VaqcFmVRn6YUpVRgG-V5SG30=?preset=fullhd" length="401697"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cat-junction-spielt/cnt-id-ps-bafa8c1e-8c37-4f20-b92f-6b5bf2af9c7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bafa8c1e-8c37-4f20-b92f-6b5bf2af9c7f</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 09:03:04 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Anmeldung: Vorbeikommen und einfach spielen</title><description>&lt;p>Neue Spiele testen, das können Interessierte am Donnerstag, 15. Oktober: Der Spieletreff von Kultur im Trafo geht auf Tour. Beginn ist um 17 Uhr (Ende um 18.30 Uhr) im 1. Obergeschoss der Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Str. 171a). Hier können sowohl neue Brett- und Gesellschaftsspiele getestet als auch altbekannte Klassiker gespielt werden. Der Spieletreff ist ein offener Brettspiel-Abend und findet sonst jeden ersten Mittwoch im Monat im Kultur im Trafo statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpReVpUVTROREV0TmpOanW3YBenoGw7pUzcvwFDUzt3xHDi_C6qxYsA4OMuLzMcs7VcS-xa2LqJti_oj4a0e3GYiMpa6knWWmxFg8LAGOITCSOVrO-MrrB17s-DWprgaYCR8f6A2fsOCsMrUVCyBnZnWpXgK9mEq4ufgYyOhDc=?preset=fullhd" length="312271"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ohne-anmeldung-vorbeikommen-und-einfach-spielen/cnt-id-ps-a9ff8b07-7bdc-4110-8a89-8ea03e35d573</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9ff8b07-7bdc-4110-8a89-8ea03e35d573</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 11:04:36 +0200</pubDate></item><item><title>Tram 20 fährt im Fünf-Minuten-Takt</title><description>&lt;p>Ab 28. September fährt die Linie 20 zwischen Karlsplatz (Stachus) und Moosach Bahnhof zu den Hauptverkehrszeiten im Fünf-Minuten-Takt.&lt;/p>&lt;p>Tram 20 fährt im Fünf-Minuten-Takt&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) verbessert das Tramangebot in der Dachauer Straße. Im Rahmen des Anpassungsprogramms 2027 wird der Takt der Linie 20 montags bis freitags zeitweise verdichtet.&lt;/p>&lt;p>Ab Montag, 28. September, fährt die Linie 20 zwischen Karlsplatz (Stachus) und Moosach Bahnhof zu den Hauptverkehrszeiten im Fünf-Minuten-Takt statt wie bisher alle zehn Minuten. Zwischen der Münchner Innenstadt und dem Westfriedhof kommt damit durch Überlagerung mit der Linie 21 sogar alle drei bis vier Minuten eine Trambahn. Nachmittags enden einzelne Verstärkerfahrten der Line 20 auch an der Hochschule München.&lt;/p>&lt;p>Der Grund für den Ausbau sei die weiter steigende Nachfrage entlang der Achse Dachauer Straße, teilte die MVG mit. Die Tramlinien 20 und 21 bedienen dort sowohl die Hochschule München an der Lothstraße als auch das neue Strafjustizzentrum am Leonrodplatz. Zudem liegt der SAP Garden an der Strecke (Haltestelle Olympiapark West).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpGak1HRmhZakl0TURRMsz0PdPM_nrn7ynE5QJDjF0rfKY6amk9FOlYAik-ZkIZpNvMEqy1z8lVv-V2hB2xN_kvrkAx9YII92n-nZZmnmP7NYuYx4vpsyo6vdCmKDQdNSc5svUZkVcBs_PM0ypYlFQeIDPgX83MemlQEn5w-WI=?preset=fullhd" length="411075"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tram-20-faehrt-im-fuenf-minuten-takt/cnt-id-ps-5948d7f7-658f-4d6c-96ea-92a40e8f9bb4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5948d7f7-658f-4d6c-96ea-92a40e8f9bb4</guid><pubDate>Fri, 25 Sep 2026 10:03:34 +0200</pubDate></item><item><title>Das Klischee feiern</title><description>&lt;p>Stadtbibliothek zeigt historische Bayern-Postkarten&lt;/p>&lt;p>Die Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Straße 171 b) zeigt bis 7. November die Ausstellung „Obacht, Bayern! Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten”. Als 1870 die erste deutsche Postkarte ihre Reise antrat, nahm dieses schnelle und kostengünstige Kurzmitteilungsmedium einen niemals erwarteten, rasanten Erfolgskurs auf.&lt;/p>&lt;h2>Milliarden-Welle&lt;/h2>&lt;p>Zur Blütezeit der Postkarte um 1900 wurden deutschlandweit jährlich eine Milliarde von ihnen verschickt. Ein absoluter Verkaufsschlager: das Genre der sogenannten Humor- (auch Scherz- oder Jux-)Karten. Bayerische Verlage machten mit Darstellungen von Bergen, Bier, Dirndl, Lederhose und Dackel profitable Geschäfte und mit ihnen Illustratoren, Maler und Grafiker. In Höchstgeschwindigkeit und nahezu bis heute in seinen Stereotypen unverändert verbreitete sich das Bayern-Klischee in alle Welt.&lt;/p>&lt;h2>Zwölf Schautafeln&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung basiert auf dem gleichnamigen Buch von Dietlind Pedarnig „Obacht, Bayern! Ein Land und sein Klischee in historischen Humorpostkarten“ (München, Allitera Verlag, 2025). Auf zwölf Schautafeln wird auf eine humorvolle Zeitreise, wie Bayern sich selbst und andere es sahen, eingeladen. Zusätzlich sind in einer Vitrine Originalpostkarten und Original Jugendstil-Postkartenalben zu sehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdVNU1XRTRZakl0TldZMMivORTclMZWUFZupyNlQS1ViizRvcqeGbPAD54WcHV81fxI9hKLjqxECSHfh-4o8QlpfDKmZPVT1F8Q4Coj9xiKtBgkSL__75VpyMQf-OXfMeyZOwrlJ0m062u1fP_PRrOoFzYD6Zuw3FNFMV3h1Ic=?preset=fullhd" length="246807"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-klischee-feiern/cnt-id-ps-4f2facd5-2c69-4014-8cae-08ff2e302103</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f2facd5-2c69-4014-8cae-08ff2e302103</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:45:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Sitzbänke an 153er-Haltestellen</title><description>&lt;p>Ingrid Heuer-Schwirz freut sich über Umsetzung ihres Vorschlags&lt;/p>&lt;p>Die Bushaltestelle Maillinger Straße der Linie 153 hat an ihren beiden Stationen Nymphenburger Straße und Lazazerettstraße seit kurzem jeweils vier Sitzbänke. Die Stadt ist damit einem Antrag der Neuhauser-Nymphenburger Seniorenvertreterin Ingrid Heuer-Schwirz gefolgt, die dies im Mai in einem Antrag an den örtlichen Bezirksausschuss gefordert hatte. Für diesen Antrag erhielt Heuer-Schwirz die Unterstützung des Gremiums. Ingrid Heuer-Schwirz wurde im Frühjahr mehrfach von Seniorinnen und Senioren angesprochen, wie beschwerlich es sei, im Stehen an den beiden Haltestellen auf den Bus zu warten. „Deshalb habe ich mich entschlossen, mir die Situation anzuschaue,n und habe festgestellt, dass an beiden Haltestellen genug Platz ist, um hier Sitzbänke zu montieren”, erklärte Heuer-Schwirz. Die Buslinie 153 sei eine sehr gut genutzte Verbindung, die von Giesing Bahnhof startend u.a. über den Candidplatz, die Brudermühlstraße (Gasteig/HP8), den Harras, die Donnersbergerbrücke, den Josephsplatz und die Universität bis zur Von-der-Tann-Straße (Odeonsplatz) fährt. Sie stellt damit eine wichtige innerstädtische Linie dar. Dazu kommt, dass an der Haltestelle Maillinger Straße auch die U-Bahn-Haltestelle gleichen Namens ist.„Ich bedanke mich sehr beim Bezirksausschuss für die Unterstützung”, so Heuer-Schwirz, „und bei der Stadt München, dass diese meinen Vorschlag aufgegriffen und innerhalb von wenigen Monaten umgesetzt hat. Das ist in Zeiten knapper Kassen nicht selbstverständlich.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURrME56VmxZbUl0WmpkahWZ0riclKOmAgll6Xf71PeWO54oXlL4sFF0jc51wcTcGEYl5wiUF1L9f7FZ-fuhTInnNi9uxyXOpSJAad6oNWLzlwQzHJR4--siyCkdK1KNdcNYQk6DuVrESsiQnAVu00XRXbYZOTfWdlGds7566X4=?preset=fullhd" length="623459"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-sitzbaenke-an-153er-haltestellen/cnt-id-ps-5155194d-7d55-4126-aa81-ba1937503dbb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5155194d-7d55-4126-aa81-ba1937503dbb</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 16:05:01 +0200</pubDate></item><item><title>Aufruhr, Ausgrenzung, Trauer und Widerstand</title><description>&lt;p>Canto dei Sass' spielt am 24. September den „Totentanz”&lt;/p>&lt;p>Im Konzertabend „Malarazza - Totentanz” am Donnerstag, 24. September, um 20 Uhr im schwere reiter (Dachauer Str. 114 a) verbindet das Trio Canto dei Sass' alte Melodien mit zeitgenössischer Musik und freier Improvisation.&lt;/p>&lt;p>Deutsche Lieder, die von Aufruhr, Ausgrenzung, Trauer und Widerstand erzählen: Mediterrane Melodien treffen auf deutschsprachige Volkslieder aus fünf Jahrhunderten. Doch warum ist das, was in Italien bis heute lebendig im Repertoire ist, in Deutschland oft verstummt, vergessen oder verharmlost? Warum sind Volkslieder mit widerständigem oder kritischem Gehalt im mediterranen Raum selbstverständlich Teil des kollektiven Repertoires und im deutschsprachigen Raum oft kaum präsent oder ganz anders konnotiert?Virtuos verbindet das Trio Canto dei Sass‘ alte Melodien mit zeitgenössischer Musik und freier Improvisation, Tradition mit Gegenwart. Ein musikalischer Dialog zwischen deutschen und mediterranen Liedern eröffnet neue Perspektiven auf Überlieferung, Identität und kulturelles Gedächtnis und macht sichtbar, wie aktuell, vieldeutig und widersprüchlich diese Lieder bis heute sind.Eine Werkeinführung geben Davide Casali Eschmann und Dr. Andreas Gressmann um 19 Uhr. Tickets (12 bis 18 Euro) unter www.schwerereiter.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldReE9UQTNaVEl0TldSaAYn2k_Mn-8hIkZX0b74j4gFPAEydtgNeEPuQvhs1oeBivRa86iTtjAxDdf7JEKH2V_uS2ZF-jiCX6-TKK9ztHqrlZR5IjUt6eAQvftxhfjxlNw8E0jG5v5YwsP7DGHiZzRJ02fhJuhAqX1hia8v7Ss=?preset=fullhd" length="194089"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aufruhr-ausgrenzung-trauer-und-widerstand/cnt-id-ps-01004d83-6b1d-438e-8203-43c222a3ed02</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01004d83-6b1d-438e-8203-43c222a3ed02</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 13:44:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schülerinnen sexuell belästigt: 35-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 35-Jähriger soll mehrere Schülerinnen sexuell belästigt haben. Er wurde festgenommen.&lt;/p>&lt;p>35-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 19. August, gegen 21.30 Uhr kam es in einem Hostel zur sexuellen Belästigung mehrerer Jugendlicher. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich eine Schülergruppe aus dem Saarland im Alter von 14 und 15 Jahren auf einem Gang im fünften Obergeschoss. Ein 35-Jähriger ging an der Gruppe vorbei und berührte dabei vier 14-jährige Mädchen jeweils unsittlich an der Brust und/oder am Gesäß.&lt;/p>&lt;p>Anschließend betrat der 35-Jährige mit weiteren Personen einen Aufzug. Beim Verlassen des Aufzugs berührte er eine 15-Jährige zunächst am Rücken und anschließend ebenfalls unsittlich am Gesäß. Im weiteren Verlauf folgte der 35-Jährige den Jugendlichen, die sich daraufhin an ihre Lehrkräfte wandten. Eine Lehrkraft wurde auf die Situation aufmerksam, hinderte den Täter daran, die Jugendlichen weiter zu folgen, und verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Die alarmierten Polizeibeamten konnten den 35-Jährigen noch vor Ort antreffen und vorläufig festnehmen. Er wurde wegen sexueller Belästigung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Er sollte einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt werden. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 15.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schuelerinnen-sexuell-belaestigt-35-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-79e36ef4-ceca-40a3-b53a-5c3eb20511ad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79e36ef4-ceca-40a3-b53a-5c3eb20511ad</guid><pubDate>Thu, 20 Aug 2026 13:47:09 +0200</pubDate></item><item><title>Brand an Dachstuhl: Sachschaden fünfstellig</title><description>&lt;p>Bei einem Brand an einem Dachstuhl in einem Mehrfamilienhaus entsteht ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Keine verletzten Personen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 13. August, gegen 19.05 Uhr stellte eine Zeugin einen Brand am Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in der Leonrodstraße fest. Sie verständigte den Notruf. Die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr begaben sich umgehend dorthin.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Das Mehrfamilienhaus musste während der Einsatzmaßnahmen kurzzeitig geräumt werden. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Landshuter Allee in südlicher Fahrtrichtung gesperrt werden. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-an-dachstuhl-sachschaden-fuenfstellig/cnt-id-ps-faec39a3-8a39-4103-91f8-bc8184fbe369</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-faec39a3-8a39-4103-91f8-bc8184fbe369</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 09:57:30 +0200</pubDate></item><item><title>Landshuter Allee wird saniert</title><description>&lt;p>Einschränkungen vom 17. bis 30. August&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat saniert die Fahrbahn in der Landshuter Allee zwischen Dachauer Straße und Moosacher Straße. Ab Montag, 17. August, bis Sonntag, 30. August, kommt es zu folgenden Einschränkungen:Die Abfahrtsrampe Nordwest und Auffahrtsrampe Südwest zum Georg-Brauchle-Ring werden in den Nächten von Montag, 17. August, bis Donnerstag, 20. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr gesperrt.Von Donnerstag, 20. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 23. August, 22 Uhr, ist die Landshuter Allee in Fahrtrichtung Nord zwischen Dachauer Straße und Triebstraße / Moosacher Straße vollständig gesperrt.Die Rampen Dachauer Straße werden in den Nächten von Montag, 24. August bis Donnerstag, 27. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr gesperrt.Die Abfahrtsrampe auf der Ostseite zum Georg-Brauchle-Ring wird in den Nächten von Montag, 25. August bis Donnerstag, 27. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr teilweise gesperrt.Von Donnerstag, 27. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 30. August, 22 Uhr, ist die Landshuter Allee in Fahrtrichtung Süd zwischen Triebstraße / Moosacher Straße und Dachauer Straße voll gesperrt.Für den Kfz-Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen eine Umleitung über die Dachauer Straße und den Georg-Brauchle-Ring bzw. weiter über die Hanauer Straße und die Triebstraße ausgeschildert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landshuter-allee-wird-saniert/cnt-id-ps-3a612851-f484-4b26-b3a9-174adc7e06ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a612851-f484-4b26-b3a9-174adc7e06ff</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 18:40:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gespräch mit Vorstand des Seniorentreffs</title><description>&lt;p>Zu einem Gespräch mit dem Vorstand lädt der Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstr. 14b) am Mittwoch, 16. September, ein. Beginn ist um 14.30 Uhr. Die Vorständinnen Elfriede Franz und Irmgard Lockemann informieren bei Kaffee und Kuchen über Aktuelles zum Seniorentreff, zu Wohnen für Hilfe und zum Verein. Die Vorständinnen freuen sich, wenn die Gäste Fragen, Ideen und Anregungen mitbringen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Wegen der Kuchenplanung wird um Anmeldung bis Montag, 14. September, unter Tel. 089/13928419-10 gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gespraech-mit-vorstand-des-seniorentreffs/cnt-id-ps-5a2518fb-20e1-4488-b5c0-86574c845c1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a2518fb-20e1-4488-b5c0-86574c845c1c</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 11:09:30 +0200</pubDate></item><item><title>Kleine Wiesn im Seniorentreff Neuhausen</title><description>&lt;p>„Auf geht's beinander” heißt es am Mittwoch, 23. September, im Seniorentreff Neuhausen, Beinander e.V., (Leonrodstr. 14b). An diesem Tag wird zu einem kleinen Oktoberfest eingeladen. Los geht's um 12.15 Uhr mit einem wiesntypischen Mittagessen. Die Kosten dafür belaufen sich auf neun Euro (Ermäßigung möglich) zzgl. Getränke. Ab 13 Uhr spielt Zoran Adamoski mit seinem Akkordeon auf und präsentiert ein buntes Programm aus bayerischer und traditioneller Volksmusik, internationaler Folklore und Lieder zum Mitsingen. Ab 14 Uhr gibt es Apfelstrudel und Kaffee (Kosten nach eigenem Verzehr). Eine Anmeldung ist erforderlich bis Freitag, 18. September, unter Tel. 089/13928419-10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kleine-wiesn-im-seniorentreff-neuhausen/cnt-id-ps-66ecdac7-45db-4784-a627-fa2e290e7293</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66ecdac7-45db-4784-a627-fa2e290e7293</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:51:12 +0200</pubDate></item><item><title>Handarbeiten für Basare des Seniorentreffs</title><description>&lt;p>Wer gerne strickt, häkelt oder näht, für die Handarbeiten aber keine Abnehmer hat, kann gerne zum Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstr. 14b) kommen. Dort freut man sich, wenn für die Basare Socken, Taschen oder andere Dinge hergestellt werden. Wer interessiert ist, kann sich an Frau Schwarz wenden. Der Seniorentreff ist unter Tel. 089/13928419-10 zu erreichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handarbeiten-fuer-basare-des-seniorentreffs/cnt-id-ps-3a912115-5720-44b7-a212-9b12770c0f25</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a912115-5720-44b7-a212-9b12770c0f25</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 09:29:02 +0200</pubDate></item><item><title>München-Quiz im Seniorentreff Neuhausen</title><description>&lt;p>Zu einem München-Quiz lädt der Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstr. 14b) am Mittwoch, 26. August, ein. Beginn ist um 14.30 Uhr. Die Gäste können ihr Wissen unter Beweis stellen und vielleicht die ein oder andere neue Information erfahren. Eine angenehme Abkühlung gibt es mit Eis oder Eiskaffee. Um eine Anmeldung unter Tel. 089/13928419-10 bis Freitag, 21. August, wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-quiz-im-seniorentreff-neuhausen/cnt-id-ps-f0e1cf32-3520-44e9-801e-d297df589935</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0e1cf32-3520-44e9-801e-d297df589935</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 16:17:19 +0200</pubDate></item><item><title>Messerattacke an Wohnungstür: 42-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 42-Jähriger wird von einem zunächst Unbekanntem an der Wohnungstür mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen läuft.&lt;/p>&lt;p>Messerattacke an Wohnungstür&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 31. Juli, gegen 10.20 Uhr klingelte ein zunächst unbekannter Mann an der Wohnungstüre einer 36-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus in der Schachenmeierstraße. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich neben der Wohnungsinhaberin noch drei weitere Personen in der Wohnung auf, darunter ein 42-Jähriger, der die Wohnungstür öffnete.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar nach dem Öffnen der Türe griff der zunächst unbekannte Mann den 42-Jährigen an und fügte ihm mit einem Messer sowie durch Faustschläge Verletzungen zu. Die weiteren in der Wohnung anwesenden Personen griffen ein und trennten die Beteiligten. Daraufhin flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Der 42-Jährige wurde schwer verletzt und durch den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Laut Medienberichten ist er außer Lebensgefahr.&lt;/p>&lt;h2>Tatverdächtiger identifiziert&lt;/h2>&lt;p>Eine umgehend eingeleitete Fahndung nahe des Tatorts verlief ohne Erfolg. Im Rahmen der intensiven Ermittlungen des Kommissariats 11 konnte schließlich ein 35-Jähriger als möglicher Tatverdächtiger identifiziert werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I erließ das Amtsgericht München zwischenzeitlich einen Haftbefehl unter anderen wegen versuchten Mordes gegen den 35-Jährigen. Die Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen des Polizeipräsidiums München zur Ergreifung des Mannes laufen nach Angaben der Polizei „weiterhin auf Hochtouren”.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/messerattacke-an-wohnungstuer-42-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-07d1ef66-21d6-4e57-b536-5c78152a23df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07d1ef66-21d6-4e57-b536-5c78152a23df</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 10:12:19 +0200</pubDate></item><item><title>Tram erfasst 18-Jährige</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 28. Juli, wollte gegen 8.45 Uhr eine 18-Jährige Fußgängerin die Arnulfstraße auf Höhe des Steubenplatzes an einer Ampelüberqueren. Nach bisherigen Erkenntnissen zeigte die Ampel zu diesem Zeitpunkt für sie Rotlicht. Zeitgleich befuhr eine Trambahn die Arnulfstraße stadteinwärts. Der Trambahnfahrer erkannte die Fußgängerin und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Ein Zusammenstoß konnte jedoch nicht mehr verhindert werden. Die 18-Jährige wurde von der Trambahn erfasst. Die Fußgängerin wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Trambahnfahrer sowie die Fahrgäste blieben unverletzt. An der Trambahn entstand ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich. Während der Unfallaufnahme musste der Kreuzungsbereich für rund 45 Minuten gesperrt werden. Es kam zu mäßigen Verkehrsbehinderungen sowie Einschränkungen im Trambahnverkehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tram-erfasst-18-jaehrige/cnt-id-ps-c480607e-4da2-4c4b-a8ff-6afc1f73d744</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c480607e-4da2-4c4b-a8ff-6afc1f73d744</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:09:42 +0200</pubDate></item><item><title>Vor Trambahn gelaufen: 18-Jährige bei Unfall verletzt</title><description>&lt;p>Eine 18-Jährige läuft - wohl bei roter Ampel - vor eine Trambahn und wird von dieser erfasst. Die junge Frau wird verletzt.&lt;/p>&lt;p>18-Jährige bei Unfall verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 28. Juli, gegen 8.45 Uhr wollte eine 18-Jährige als Fußgängerin die Arnulfstraße auf Höhe des Steubenplatzes an einer Ampel überqueren. Nach bisherigen Erkenntnissen zeigte die Ampel für sie gerade Rotlicht. Zeitgleich befuhr eine Trambahn die Arnulfstraße in Richtung stadteinwärts.&lt;/p>&lt;p>Der Trambahnfahrer erkannte die Fußgängerin und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Ein Zusammenstoß konnte jedoch nicht mehr verhindert werden. Die 18-Jährige wurde von der Trambahn erfasst. Sie wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Der Trambahnfahrer sowie die Fahrgäste blieben unverletzt. An der Trambahn entstand ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme musste die Kreuzung für rund 45 Minuten gesperrt werden. Es kam zu mäßigen Verkehrsbehinderungen sowie Einschränkungen im Trambahnverkehr. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vor-trambahn-gelaufen-18-jaehrige-bei-unfall-verletzt/cnt-id-ps-2df70a16-b76a-43c0-a8be-95cae665eed1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2df70a16-b76a-43c0-a8be-95cae665eed1</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:38:42 +0200</pubDate></item><item><title>70-Jährige nach Fahrzeugbrand verstorben</title><description>&lt;p>Eine 70-Jährige prallt mit ihrem Pkw gegen einen Pfeiler, das Fahrzeug brennt. Die Frau verstirbt später im Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Fahrzeug brennt in Tiefgarage - Mehrere Ersthelfer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 25. Juli, gegen 19.40 Uhr befuhr eine 70-Jährige mit einem Pkw Ford die Tiefgarageneinfahrt eines Mehrfamilienhauses in Neuhausen. Nach den bisherigen Erkenntnissen prallte die 70-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache nach dem Befahren der abschüssigen Tiefgarageneinfahrt mit ihrem Pkw gegen einen Stützpfeiler. Unmittelbar danach geriet der Motorraum des Fahrzeugs in Brand.&lt;/p>&lt;p>Anwohner und Passanten außerhalb der Tiefgarage wurden auf den Unfall aufmerksam und leisteten umgehend Erste Hilfe. Es gelang ihnen, die 70-Jährige aus dem Fahrzeug zu bergen. Zudem führten sie mit einem Feuerlöscher erste Löschmaßnahmen durch. Im weiteren Verlauf flammte der Brand erneut auf und griff auf das Fahrzeug über, das vollständig ausbrannte.&lt;/p>&lt;p>Die Bewohner des über der Garage liegenden Anwesens wurden durch Zeugen auf den Brand aufmerksam gemacht und verließen das Gebäude eigenständig. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand endgültig löschen. Die 70-Jährige wurde durch den Rettungsdienst erstversorgt und mit schweren Verletzungen in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Am Sonntag 26. Juli, gegen 15.30 Uhr, erlag die Frau im Krankenhaus ihren Verletzungen.&lt;/p>&lt;h2>Volkartstraße wegen Einsatz gesperrt&lt;/h2>&lt;p>Mehrere Ersthelfer erlitten leichte Verletzungen durch Rauchgas und wurden vor Ort durch einen Rettungsdienst medizinisch versorgt. Während der Einsatzmaßnahmen musste die Volkartstraße zwischen der Landshuter Allee und der Frundsbergstraße für etwa eineinhalb Stunden vollständig gesperrt werden. Nach Beendigung des Feuerwehreinsatzes konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.&lt;/p>&lt;p>Durch den Brand zudem Sachschäden an der Tiefgarage und den darin stehenden Fahrzeugen. Die genaue Höhe kann bis dato noch nicht beziffert werden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/70-jaehrige-nach-fahrzeugbrand-verstorben/cnt-id-ps-19d29375-15fe-43cc-b467-43ae0f753bf6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19d29375-15fe-43cc-b467-43ae0f753bf6</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 12:41:11 +0200</pubDate></item><item><title>Orgelkonzert zum Abschluss</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 26. Juli, gibt zum Abschluss der Reihe Alexander Grün aus Mainz ein Orgelkonzert.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelkonzert-zum-abschluss/cnt-id-ps-21437f17-85b7-477f-b951-01166800051f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-21437f17-85b7-477f-b951-01166800051f</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Eiskaffee und Bingo im Seniorentreff am 4. August</title><description>&lt;p>Der Seniorentreff Neuhausen Beinander e.V. (Leonrodstr. 14b) lädt am Dienstag, 4. August, zum Eiskaffee und Bingo ein. Beginn ist um 14.30 Uhr. „In gemütlicher Runde spielen wir gemeinsam Bingo und verschaffen uns eine angenehme Abkühlung mit einem leckeren Eiskaffee oder einer Eiskugel. Kommen Sie gerne vorbei, wir freuen uns”, heißt es vom Seniorentreff. Eine Anmeldung ist möglich unter Telefon 089/13928419-10. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.beinander.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eiskaffee-und-bingo-im-seniorentreff-am-4-august/cnt-id-ps-b817ff37-8b62-48cc-b9f9-e315c0abbbda</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b817ff37-8b62-48cc-b9f9-e315c0abbbda</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 16:47:46 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung „Gemeinsam gegen Sexismus“</title><description>&lt;p>Sexismus bedeutet: Menschen werden von anderen Leuten schlechter behandelt, weil sie ein bestimmtes Geschlecht haben. Sexismus kann alle betreffen: Besonders oft werden aber Frauen und Mädchen angegriffen und benachteiligt.In der Ausstellung „Gemeinsam gegen Sexismus“ (vom 14. bis 30. Juli im Kult9, Blutenburgstraße 71) geht es um Sexismus in der Arbeit, zu Hause, in der Öffentlichkeit, in Medien. Es geht auch um Gewalt und sexuelle Belästigung.Führungen in Leichter Sprache mit Constanze Kobell gibt es am Dienstag, 14. Juli, um 18.30 Uhr und am Mittwoch, 29. Juli, um 17.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Ein Selbstbehauptungs-Kurs mit Irmi Deschler vom Verein Wildwasser (Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungs-Trainerin, Trauma-Therapeutin) wird am Samstag, 18. Juli, von 10 bis 16 Uhr angebotnn (mit Anmeldung unter Tel. 089-233-92465).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-gemeinsam-gegen-sexismus/cnt-id-ps-8898e600-d047-4c1e-b031-f122d26a8637</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8898e600-d047-4c1e-b031-f122d26a8637</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:10:28 +0200</pubDate></item><item><title>Gottes erstaunliche Häuser</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 12. Juli, geht es in der Reihe mit Wort (Stefan Weigand, Schwäbisch Hall), Musik (Diogenes Streichquartett) und Segen um Gottes erstaunliche Häuser („Wenn Kirche den Weg kreuzt”).Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gottes-erstaunliche-haeuser/cnt-id-ps-617738e3-cd65-4fd8-9a3b-2e1203e37156</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-617738e3-cd65-4fd8-9a3b-2e1203e37156</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 14:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Motorsportclub Neuhausen München e.V. feiert seinen 70. Geburtstag</title><description>&lt;p>Motorsportclub Neuhausen München feiert 70. Geburtstag&lt;/p>&lt;p>Ursprünglich wurde der Club im September 1956 als Mopedclub Neuhausen von ein paar „jungen Wilden“ gegründet, um ihren fahrbaren Untersatz nicht nur normal über die Straßen zu bewegen, sondern diesen auch sportlich einzusetzen. So wurden damals Geschicklichkeits- und Wettfahrten gegen Vereine aus anderen Stadtteilen organisiert, bei denen sich die Fahrer des MCN immer wieder einen Namen machen konnten. Als den Fahrern die Mopeds zu langsam wurden und neue Wettbewerbe entstanden, erhielt der Club kurz vor seinem zehnjährigen Jubiläum den bis heute gültigen Namen Motorsportclub Neuhausen München e.V. Die Mitglieder standen in sämtlichen motorsportlichen Disziplinen wie Bildersuchfahrten, Rallyes, Bergrennen und Autoslaloms am Start.&lt;/p>&lt;h2>Einsatz für den Nachwuchs&lt;/h2>&lt;p>Wie auch heute immer noch setzte sich der MCN schon damals sehr für den Nachwuchs ein, was 1989 dazu führte, dass der Verein Pionierarbeit leistete, sein erstes Jugendkart anschaffte und ab diesem Zeitpunkt auch Rennen im Bereich Jugendkartslalom veranstaltete. Mittlerweile kann der Verein wir auf zwei benzinbetriebene Slalomkarts, und ein elektrisches Kart zurückgreifen, um Kindern ab sieben Jahren den Einstieg in den Motorsport zu ermöglichen, ohne ein riesiges privates Budget stemmen zu müssen. Die Jugend nimmt regelmäßig und erfolgreich an Veranstaltungen im gesamten südbayrischen Raum teil.&lt;/p>&lt;h2>Verein hat eigenes Slalomauto&lt;/h2>&lt;p>Für die größeren Kinder ab 14 Jahren (mit Sichtungslehrgang) unterhält der Verein ein eigenes Slalomauto. Der VW Polo ist entsprechend vorbereitet und hat unter anderem ein Sportfahrwerk, Rennreifen und zur Sicherheit einen Überrollkäfig, Rennsitz und entsprechende Motorsportgurte. Dieser steht nicht nur der Jugend zur Verfügung, sondern auch erwachsenen Mitgliedern, die sich nicht mal eben einen eigenen Rennwagen zulegen wollen. Im Bereich Autoslalom ist der MCN im südbayrischen und niederbayrischen Raum regelmäßig sehr erfolgreich am Start.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenhalt, Stärke und Austausch&lt;/h2>&lt;p>Allen, die unter dem Begriff Motorsport nur verstehen „Die fahren ja nur im Kreis, und das ist kein Sport“, sei gesagt: Es ist viel mehr. Dahinter versteckt sich auch Einiges an Verkehrserziehung, technisches Verständnis, mentale und physische Stärke, sozialer Zusammenhalt und Austausch, Erprobung umweltfreundlicherer Techniken und Materialien und noch viele weitere Eigenschaften. Was sich über all die Jahre nicht verändert hat, ist der Zusammenhalt untereinander und für die Sache die die Mitglieder lieben. Auf der Strecke sind sie Konkurrenten, davor und danach sind sie Freunde und Teamkameraden.Mittlerweile zählt der MCN zu einem der ältesten Motorsportvereine und hat rund 90 Mitglieder. Weitere Infos unter: mc-neuhausen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZeVlqSXlNMlV0T0RkbMr3xEBSrEixtd8aQjNk5x_-PShRqZ5FzZinww2WcFfI8vfPTC8DeaQcHsbEHjvoUjSnKfdPKAvn79cyLfWY-o_Gd5_KR3xVfCjlyW7Z8G5qbeox27VQssihFqGsvWOPmH-uHr4RXylbOYPBOZg4dlQ=?preset=fullhd" length="833007"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/motorsportclub-neuhausen-muenchen-ev-feiert-seinen-70-geburtstag/cnt-id-ps-cce1312c-ac69-40a3-83be-c66ea4338306</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cce1312c-ac69-40a3-83be-c66ea4338306</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 10:17:37 +0200</pubDate></item><item><title>Am Wochenende kann man „Donna Maria” ganz nahe kommen</title><description>&lt;p>Am Wochenende kann man „Donna Maria” ganz nahe kommen&lt;/p>&lt;p>Einen Blick auf die erste Tunnelbohrmaschine der 2. Stammstrecke, bevor sie in den Untergrund startet, werfen: Am Samstag und Sonntag, 12. und 13. September, hat man die seltene Gelegenheit, die komplett aufgebaute Maschine aus nächster Nähe zu erleben.Mit einer Länge von 178 Metern steht die Tunnelbohrmaschine ab Mitte September einsatzbereit am Tunnelportal West in der Nähe der Donnersbergerbrücke. Kurz darauf beginnt sie ihren ersten Einsatz und treibt den Erkundungs- und Rettungsstollen (ERS) vor. Nur an diesem Wochenende können Besucher die beeindruckende Technik vor dem Start des Tunnelvortriebs besichtigen.Vor Ort erklären Experten aus dem Projekt 2. S-Bahn-Stammstrecke und der ARGE Tunnel Hauptbahnhof, wie die Tunnelbohrmaschine arbeitet, welche Schritte beim Bau des ersten Tunnels erforderlich sind und welche logistischen Herausforderungen auf der Baustelle bewältigt werden. Dabei erhalten die Besucherinnen und Besucher spannende Einblicke in den Tunnelbau unter München und die Abläufe auf einer der Baustellen des Großprojekts.Ergänzt wird das Programm durch zahlreiche Informationen rund um die 2. Stammstrecke, Einblicke in die Baustelle sowie Mitmachangebote und Unterhaltung für die ganze Familie. Besonders Kinder können sich auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRaa05tWXdOVEF0WkRNepEO0f40mh8gzn5l_jjWOpDwGENxSGYwF6HSsvpC8wMeBQYNhRdhaONPX4HgCeYX4dob19hhy8jSIGrpbIA3RFLdLotxUYtJ9rUiEMx1b8FEJ_AWWgyLNGSWkV-R4x4JdeshHYWuCMZrJ0_kYJZJK4M=?preset=fullhd" length="970501"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-wochenende-kann-man-donna-maria-ganz-nahe-kommen/cnt-id-ps-7accd67c-2713-4bea-a99a-e472a8049af4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7accd67c-2713-4bea-a99a-e472a8049af4</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 08:32:00 +0200</pubDate></item><item><title>Aus Verlust wird Hoffnung</title><description>&lt;p>Requiem und Klanginstallation mit Flöte &amp;amp; Männerstimmen&lt;/p>&lt;p>Laufen, taumeln, fallen. Was nach Scheitern klingt, ist oft der Beginn von etwas Neuem: „Vom Fallen und Aufstehen“ heißen Requiem und Klanginstallation mit Flöte und Männerstimmen am Donnerstag, 10. September, um 20 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße). Der Abend im Rahmen des Hidalgo-Festivals spürt den leisen Kräften nach, die uns tragen, wenn der Boden ins Wanken gerät. Im Zentrum steht Jüri Reinveres eindringliches „Requiem” für Flöte, vier Männerstimmen und Elektronik: Aus Werden wird Vergehen, aus Verlust wird Hoffnung – umrahmt von historischen Bildern aus Estland. Mit zwei Uraufführungen weiten Monika Mattiessen und Madli Marje Gildemann den Blick auf die fragile Balance unserer Erde.Ein Konzertabend über Resilienz und die Kraft, wieder aufzustehenTickets (32 bzw. 18 oder 12 Euro) unter https://hidalgofestival.de.Vor dem Konzert findet eine frei zugängliche Einführung mit den Künstlern um 19.15 Uhr statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJJek16QTNaVFV0Tm1RMS3-zPflSIQd1UqCbC0_b1NygGURVMnX--Z1NeCJBLSVq86vePVRqodzTD6M9jilwvszdQqkjqBcs_XC8c4Im3QhvRXRDVY0FWqD0jE74UaUJUHfoozokke2g3veckYNM6hRxtDBrvFeim7a-XQCPyg=?preset=fullhd" length="4218038"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aus-verlust-wird-hoffnung/cnt-id-ps-9a2e717b-71da-4eba-8dfc-e9d54fc151ae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a2e717b-71da-4eba-8dfc-e9d54fc151ae</guid><pubDate>Sat, 5 Sep 2026 16:39:00 +0200</pubDate></item><item><title>Demenzwochen in der Münchner Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Die Münchner Stadtbibliothek widmet sich im Herbst mit einer Veranstaltungsreihe dem Thema Demenz. Alle Angebote sind kostenlos.&lt;/p>&lt;p>Kostenlose Angebote: Vorträge, interaktive Formate und Kunstausstellung&lt;/p>&lt;p>Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – eine Erkrankung, die nicht nur Betroffene selbst, sondern auch ihr soziales Umfeld vor Herausforderungen stellt. Die Münchner Stadtbibliothek widmet sich im Herbst mit einer Veranstaltungsreihe dem Thema Demenz: An verschiedenen Standorten gibt es Vorträge, interaktive Formate oder einer Kunstausstellung.&lt;/p>&lt;p>In den Kunstateliers der Alzheimer Gesellschaft München in Berg am Laim und Kleinhadern wird Gemeinschaft lebendig. Menschen mit Demenz und auch Angehörige greifen gemeinsam zu Pinsel und Kreide, um Gefühlen und Fantasie freien Lauf zu lassen. Begleitet von einer Kunsttherapeutin wird in den Gruppen gelacht, gesungen, diskutiert - oder einfach ganz versunken gearbeitet. Eine Ausstellung mit Werken aus den Kunstateliers ist vom 17. September bis 18. Oktober in der Stadtbibliothek Riem (Elisabeth-Castonier-Platz 19) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Zur Vernissage am Donnerstag, 17. September, um 16 Uhr stellen die Künstlerinnen und Künstler sich und ihre Werke vor. Der Eintritt ist frei. Erbeten wird eine Anmeldung bei der Alzheimer Gesellschaft München unter Tel. 475185 oder per E-Mail an &lt;i>info@agm-online.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Demenzparcours an zwei Standorten&lt;/h2>&lt;p>Der Demenzparcours des Medizinischen Dienstes Bayern ist ein interaktives Angebot, in die Lebenswelt von Menschen mit einer Demenzerkrankung einzutauchen. An verschiedenen Stationen erleben die Teilnehmenden unter Anleitung von geschultem Fachpersonal typische Alltagssituationen aus Sicht der Betroffenen: Auf einmal werden einfache Tätigkeiten wie Anziehen, Frühstücken und Kochen zur echten Herausforderung.&lt;/p>&lt;p>Der Demenzparcours soll Verständnis für die Beeinträchtigung schaffen und das Bewusstsein für die konkreten Herausforderungen im Alltag der Erkrankten stärken. Teilnehmen können Interessierte - jeweils kostenlos und ohne Anmeldung - am Freitag, 18. September, von 14 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) oder am Freitag, 25. September, von 14 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Straße 171b).&lt;/p>&lt;p>In der Stadtbibliothek Bogenhausen wird zudem am Mittwoch, 23. September, um 14 Uhr ein kostenloser Vortrag zum Thema „Umgang mit Menschen mit Demenz” angeboten. Diplom-Sozialpädagogin Iris Gorke erklärt Grundlegendes zum Krankheitsbild und den Diagnosemöglichkeiten. Darüber hinaus berichtet sie, wie die Betroffenen sich selbst und ihre Umgebung wahrnehmen. Der Vortrag, der in Kooperation mit dem Verein WiAC (Wohnen im Alter im Cosimapark) stattfindet, bietet ebenso praktische Kommunikationstipps sowie Hinweise zu Entlastungsangeboten für Angehörige.&lt;/p>&lt;h2>Workshop zur Demenzvorbeugung&lt;/h2>&lt;p>Der VdK, mit bundesweit über 2,3 Millionen Mitgliedern der größte Sozialverband Deutschlands, bietet ebenfalls Unterstützung beim Thema Demenz. Georg Wilk vom VdK-Ortsverband Bogenhausen stellt den Verband vor, im Anschluss leitet Petra Röbisch von Home Instead einen praktischen Workshop zur Demenzvorbeugung. Das kostenlose Angebot „Gehirnjogging und Koordination” in der Stadtbibliothek Bogenhausen beginnt am Freitag, 25. September, um 15.30 Uhr. Anmelden kann man sich online unter &lt;i>veranstaltungen.muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Die Alzheimer Gesellschaft München gibt am Montag, 28. September, um 16 Uhr in der Stadtbibliothek Riem im Vortrag „Demenz verstehen” einen Überblick über Ursachen, Symptome sowie den Verlauf von Demenzerkrankungen und zeigt auf, wie Betroffene und Angehörige im Alltag unterstützt werden können. Zudem erhalten die Teilnehmenden praktische Tipps für den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie Hinweise auf Beratungs- und Hilfsangebote vor Ort. Der Eintritt ist frei. Erbeten wird eine Anmeldung bei der Alzheimer Gesellschaft München unter Tel. 475185 oder per E-Mail an &lt;i>info@agm-online.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Mobiler Mediendienst stellt sich vor&lt;/h2>&lt;p>Zum Internationalen Tag der älteren Menschen stellen sich am Donnerstag, 1. Oktober, von 15 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Sendling (Albert-Roßhaupter-Straße 8) verschiedene Organisationen vor und beraten vor Ort. Mit dabei ist der kostenlose mobile Mediendienst der Münchner Stadtbibliothek für Senioren oder Menschen mit Einschränkungen. Die Mitarbeitenden besuchen die Menschen in ihrer Wohnung, beraten und liefern die gewünschten Medien. Ebenfalls informieren werden Home Instead, ein Pflegedienst für stundenintensive Betreuung, sowie die Münchner Branddirektion, die über die Themen Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement am Beispiel Selbsthilfefähigkeit oder Notfallvorrat aufklärt.&lt;/p>&lt;p>In der Stadtbibliothek Schwabing (Hohenzollernstraße 16) finden in Kooperation mit dem Betreuungsverein Kinderschutz München zwei Vorträge statt. Am Donnerstag, 1. Oktober, um 16 Uhr geht es um ­Vorsorge durch Patientenverfügung, am Donnerstag, 15. Oktober, um 16 Uhr um ­Vorsorge durch Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Der Eintritt ist jeweils frei, erbeten wird eine Anmeldung unter Tel. 233772432 oder per E-Mail an &lt;i>stb.schwabing@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Das gesamte Programm der Münchner Stadtbibliothek finden Interessierte unter &lt;i>www.muenchner-stadtbibliothek.de/veranstaltungen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpBME5tUTFORGt0T0RNehkbiSIZ6SpRk9_hn-VP3Guowili_IQv3qmuCI8Rnx0cMCUNkj53ZV6ZsCnBZ0zvc2Q07eHjbUP2bXHldF6TKGMujPe2UssuH5DlZve7suxno5jG1lf8VtFOvmV8VFDug9_C86DbgD_KNXhxahn1hSY=?preset=fullhd" length="417106"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenzwochen-in-der-muenchner-stadtbibliothek/cnt-id-ps-d8813082-d292-4d25-a637-ee22d6aa10a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8813082-d292-4d25-a637-ee22d6aa10a6</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 09:13:25 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Theaterstück gratis zu sehen</title><description>&lt;p>Den letzten Flug von Amelia Earhart greift das neue Stück vom Theater des hölzernen Gelächters auf. „Pandora's Box” ist im Amphitheater im Englischen Garten und im Mucca zu sehen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Neues Theaterstück gratis zu sehen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 5. September, gibt es um 20 Uhr die Uraufführung/ Premiere der Theaterproduktion „Pandora's Box. Aufzeichnungen aus dem Eis” des „Theaters des hölzernen Gelächters” zu sehen. Ort der Aufführung ist das Amphitheater im Nordteil des Englischen Gartens. Weitere Vorstellungen sind für Sonntag, 6., Mittwoch, 9., Donnerstag, 10., Freitag, 11., und Samstag, 12. September, geplant. Sie finden nur bei schönem Wetter statt. Der Eintritt ist frei. Als Indoor-Variante unter Dach und Fach wird das Stück am Freitag, 18., und Samstag, 19. September, im „Mucca”, Schwere-Reiter-Straße 2c, gezeigt. Hierzu ist eine Anmeldung unter Telefon 0162/ 425 18 92 erforderlich. Beginn ist ebenfalls um 20 Uhr. Die Produktion von „Pandora's Box” findet mit Unterstützung des Kulturreferats, des Bezirksausschusses (BA) 1 (Altstadt-Lehel), des BAs 12 (Schwabing-Freimann)und des BAs 13 (Bogenhausen) statt. Das Stück stammt aus der Feder von Sonja Graf.&lt;/p>&lt;h2>Totgeglaubte leben noch&lt;/h2>&lt;p>Die Pandora, ein zweimotoriges Pionierflugzeug, verpasst Ende der 1930er Jahre bei dem legendären Versuch, die Welt in vierzig Tagen zu umrunden, ihr letztes Etappenziel, eine kleine, sandige Insel mitten im endlosen Pazifik. Zwar wird noch ein zerrissener Funkspruch der berühmten Pilotin und ihres Navigators aufgefangen. Doch danach verliert sich von der Besatzung jegliche Spur, sie gilt – nach einer aufwändigen Suchaktion – als hoffnungslos verschollen. Die Flugpionierin Amelia Earhart und ihr Begleiter Frank Noonan werden bald für tot erklärt. Denn die Öffentlichkeit ahnt nicht, wieweit die Pandora tatsächlich abgetrieben ist und dass ihre zweiköpfige Crew der ultimativen Katastrophe mit knapper Not entrinnen konnte: die beiden sind im menschenleeren Nirgendwo der arktischen Weiten gestrandet und kämpfen ums Überleben. In dieser Extremsituation entladen sich die Spannungen zwischen der ehrgeizigen und selbstbewussten Flugkapitänin und ihrem alkoholkranken Ersatzpiloten. Die Geister der eisigen Wildnis und des Todes täuschen ihre Sinne, während sich die Angehörigen im mehrere tausend Kilometer entfernten Kalifornien um das Erbe streiten. Schließlich gelangen die Verunglückten an eine mysteriöse Forschungsstation am Eismeer …&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJaa1pXSmpOV1F0WXpoauZOQE-qcrzp8VY8G0GSOyGepVkLoQvgTU0Py5Z1jwWRueqMMfIYPMkO5RdsFg_aUz5r2Tm5yfdqirNuSehL8-VOm6Kg6QcOCtBgiIRy4Rmj3atCz22lhDDKayLw-xOvId7_83wVKOiYw-lKXRi1zeg=?preset=fullhd" length="527977"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-theaterstueck-gratis-zu-sehen/cnt-id-ps-e6037547-31e5-4f8e-9748-8ac235976c88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6037547-31e5-4f8e-9748-8ac235976c88</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 17:56:19 +0200</pubDate></item><item><title>Festliches Programm in der Herz-Jesu-Kirche</title><description>&lt;p>Festliches Programm in der Herz-Jesu-Kirche&lt;/p>&lt;p>Ein außergewöhnlicher Konzertabend voller Klangschönheit, Emotion und zeitloser Meisterwerke erwartet die Besucher in der Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstr.) am Sonntag, 13. September, um 18 Uhr: Internationale Solisten und herausragende Musiker präsentieren ein festliches Programm mit den schönsten Werken der klassischen Musik. Mit Kompositionen von Mozart, Bach, Vivaldi, Gounod, Händel und Morricone entfaltet sich ein musikalischer Abend voller Leidenschaft, Virtuosität und berührender Momente. Die einzigartige Atmosphäre der Kirche, kombiniert mit der besonderen Klangfülle von Orgel, Oboe, Streichern und Sopran, macht dieses Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis. Unter dem Motto „Musik für die Seele“ verschmelzen große Melodien der Klassik mit gefühlvoller Interpretation und schaffen einen Abend zum Träumen, Genießen und Innehalten.Die Besucher erwartet ein Konzert voller Harmonie, Eleganz und musikalischer Höhepunkte – ein Fest der klassischen Musik in einer der schönsten Kirchen Münchens. Mitwirkende sind Katharina Maria Peschl (Sopran), Ernst Bartmann an der Orgel und von den Münchner Philharmonikern Alexander Weiskopf (Kontrabass) sowie die Geiger Andrey Godik, Clement Courtin und Iason Keramidis.Karten bei allen bekannten eventim- und reservix-Vorverkaufsstellen (mit Spendenaktion zugunsten von Sternstunden).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdOaU9UZGtZVEF0TkRZMulJD13vQKh-KX31GRI-YypHEdBRnWPI7onKQD_UENjy4knloq6OL9ycnJmKg7PrAX-3Gg6gMTirfTIFoiDnKwS-i1LVutrrpwkUKnjCNBZNvWj9dxR81gS7Y9upB12Jeq_xlnuZz8x76oOXD6HLPSY=?preset=fullhd" length="347791"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/festliches-programm-in-der-herz-jesu-kirche/cnt-id-ps-040afdaf-9fc6-4579-b4c9-cac7655b8cfa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-040afdaf-9fc6-4579-b4c9-cac7655b8cfa</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 11:19:44 +0200</pubDate></item><item><title>Offener Garten im Blindeninstitut</title><description>&lt;p>Das Blindeninstitut München (Romanstr. 12, Eingang Winthirstr. 24) lädt am Samstag, 26. September, von 10 bis 14 Uhr zum „Tag des offenen Gartens” mit Flohmarkt ein.&lt;/p>&lt;p>Blindeninstitut München lädt ein&lt;/p>&lt;p>Das Blindeninstitut München (Romanstr. 12, Eingang Winthirstr. 24) lädt am Samstag, 26. September, von 10 bis 14 Uhr zum „Tag des offenen Gartens” mit Flohmarkt ein. In entspannter Atmosphäre erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältigesProgramm für alle Altersgruppen. Kinder können den inklusiven Spielplatz entdecken und dabei spielerisch neue Erfahrungen sammeln. Der „Tag des offenen Gartens” richtet sich an die gesamte Nachbarschaft und bietet Raum für Begegnungen, Austausch und gemeinsames Erleben. Der Eintritt ist frei.Das Blindeninstitut München ist ein spezialisiertes Förderzentrum für blinde und sehbehinderte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die häufig weitere komplexe Behinderungen haben. Als Teil der Blindeninstitutsstiftung bietet das Institutflexible und zeitgemäße Förder-, Bildungs- und Wohnangebote – von der Frühförderung bis zum Übergang ins Erwachsenenleben. Ziel ist es, individuelle Entwicklungschancen zu eröffnen und größtmögliche Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Das Institut versteht sich als aktiver Partner im Sozialraum und arbeitet mit zahlreichen Einrichtungen und Fachleuten über die Stadtgrenzen hinaus zusammen, um die bestmögliche Unterstützung für Kinder und ihre Familien zu gewährleisten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdObU16Y3pNVFV0TXpnNdQE8V2vJ-0F41AiHJU1p4smIgHFNdVmchqJxn93iJ7pnz7vvt8eTYq8whrxP9ZqDZckbM36NcZoeW4ODINrEU6GtN_NtBUqXkKtFwV0fL8Zp_e07fJ1s4tQflYsTz-sy3KYf-JuRsDkTO3Hl8jzpqg=?preset=fullhd" length="669903"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offener-garten-im-blindeninstitut/cnt-id-ps-9f5aa42c-7753-4ef6-a034-23e7051df260</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f5aa42c-7753-4ef6-a034-23e7051df260</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:49:00 +0200</pubDate></item><item><title>Weißwurstessen im Hirschgarten</title><description>&lt;p>Senioren-Union lud zum Treffen ein&lt;/p>&lt;p>Wie jedes Jahr im August lud die Senioren-Union mit ihrer Ehrenvorsitzenden Margot Günther zum Weißwurstessen in den Hirschgarten ein. Dabei wurden der Bundestagsabgeordnete Hans Theiss, der bisherige Landtagsabgeordnete Alexander Dietrich, der Stadtrat Leo Agerer und der Bezirksvorsitzende der Senioren-Union, Reinhold Babor, begrüßt.Alle Gäste gaben einen kurzen Überblick über ihre aktuellen Themen. Hans Theiss ist im Gesundheitsausschuss im Bundestag tätig und berichtete über die anstehende Pflegereform und seine Schwerpunkte im Herbst. Alexander Dietrich informierte über seinen Wechsel in das Kommunalreferat der Stadt München. Reinhold Babor ging auf die kürzlich stattgefundene Landesversammlung der Senioren-Union in Bamberg ein und erinnerte auch an den Verein „Dank und Gedenken der Aufbaugeneration, insbesondere der Trümmerfrauen e.V.”, in der er und Margot Günther den Vorsitz haben. Zuletzt berichtete Stadtrat Leo Agerer über die notwendigen finanziellen Einsparmaßnahmen der Stadt München.Eine Überraschung für alle Anwesenden waren die beiden Sängerinnen, die Margot Günther ausgewählt hatte. Es wurden italienische Schlager vorgetragen. Interessierte Seniorinnen und Senioren sind immer gerne willkommen. Treffpunkt im Metzgerwirt, Nördliche Auffahrtsallee 69, immer am ersten Dienstag im Monat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJaaVltUXdNMkl0WVRnMqzIVifxnFaaeQCWecVGAjpxR40i4qq0r2CO8TkQy7bob-P9Vocdwae1jPGwOZ--ETKF7oBaIFu2sJFRvtYFrnw3wUR7oHWGS3DGyeEUspd3sDTd8agtyuSRYRNxupMGqEY2_tUrrHEBikVKYxrumCY=?preset=fullhd" length="387211"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weisswurstessen-im-hirschgarten/cnt-id-ps-c3608d05-3e46-4b65-a603-12b9fbdca677</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3608d05-3e46-4b65-a603-12b9fbdca677</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:31:43 +0200</pubDate></item><item><title>Der „Trafo“ bleibt in bewährten Händen</title><description>&lt;p>Weitere fünf Jahre Trägerschaft für „Trafo” übernommen&lt;/p>&lt;p>Der Verein Stadtteilkultur Neuhausen-Nymphenburg erhält für weitere fünf Jahre die Trägerschaft des Kulturzentrums an der Nymphenburger Straße übertragen. Das 2021 eröffnete „Kultur im Trafo“ bleibt somit bis Ende August 2031 in der Verantwortung des Vereins. Die Geschäftsführung hat Magdalena Waller inne, die von einem sechsköpfigen Team unterstützt wird. Zu „Kultur im Trafo“ gehören der Veranstaltungssaal, die Kleinkunstbühne im Foyer, Seminarräume und ein Bandprobenraum.&lt;/p>&lt;h2>„Breite Partizipationsmöglichkeiten”&lt;/h2>&lt;p>„In seiner qualitätvollen Bewerbung hat der Kulturverein Neuhausen-Nymphenburg ein klares Verständnis für die Zielgruppen im Quartier, die Herangehensweise und die Ziele stadtteilkulturellen Handels bewiesen“, stellt Münchens Kulturreferent Marek Wiechers fest. „Das entwickelte Beteiligungskonzept wirkt nicht nur nach innen, sondern bildet die Grundlage für breite Partizipationsmöglichkeiten der Quartiersöffentlichkeit. Wir wünschen den Verantwortlichen im Trafo weiterhin eine glückliche Hand und viel Erfolg!“&lt;/p>&lt;h2>„Quelle kultureller Energie”&lt;/h2>&lt;p>„Der Trafo bleibt eine Quelle kultureller Energie für unser Stadtviertel“, sagt Wolfgang Schwirz, einer von zwei Vorstandsvorsitzenden des Trägervereins. „Wir freuen uns sehr über die mit der Verlängerung verbundenen Anerkennung unserer Arbeit. Uns ist es gelungen, den Trafo mit 42.000 Nutzerinnen und Nutzern im vergangenen Jahr zu einem Ort der Begegnung und des Austausches für alle Menschen in Neuhausen und Nymphenburg zu machen.“Die Co-Vorsitzende Ana Scheunemann betont: „Diesen erfolgreichen Weg wollen wir in den nächsten Jahren weiter beschreiten. Dafür werden wir unser bestehendes Netzwerk im Stadtviertel weiter ausbauen und gezielt auch Gruppen ansprechen und einbinden, die bisher gar nicht oder zu wenig im Trafo vertreten sind. Neuhausen-Nymphenburg lebt von seinen Menschen und wir bringen sie zusammen.“&lt;/p>&lt;h2>Vor über 100 Jahren errichtet&lt;/h2>&lt;p>Zusammen mit Stadtbibliothek und Münchner Volkshochschule, dem Alten- und Servicezentrum der Caritas, der Neuhauser Geschichtswerkstatt und dem Bistro „Fat Butcher“ bildet das Kulturzentrum den Neuhauser Trafo. Vor über 100 Jahren hatten die Münchner Elektrizitätswerke an diesem Standort einen Transformator errichtet, daher der Name des Zentrums. Nach sieben Jahren Bauzeit wurde es im Sommer 2021 eröffnet. Erreichbar ist das Trafo-Team unter Tel.089-17959060 oder per Mail an info@kultur-im-trafo.de. Sprechzeiten sind montags, dienstags und donnerstags von 10 bis 12 Uhr und mittwochs von 14 bis 16 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpFMFlXSXhOMkV0TXpNNSEO9Vbg1GWqow4MStpQWBYhYgp38cpwFimGqkGq_6v-0BJNgYT5d-Sy7OGGbD9U2ZTE5O3WxmV6DPtzEHvO2wOmv3tTmcv3wOTicydD3Zh6OmjavydnVF9kFnuEwamNAI7q-fi1xjruStLpHF6DQCQ=?preset=fullhd" length="342587"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-trafo-bleibt-in-bewaehrten-haenden/cnt-id-ps-a2fb1029-de4a-466b-9bca-36160e458cd6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2fb1029-de4a-466b-9bca-36160e458cd6</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 18:46:23 +0200</pubDate></item><item><title>schwere reiter feiert Jubiläum</title><description>&lt;p>Vor fünf Jahren ist die Produktions- und Spielstätte schwere reiter umgezogen: von der alten Industriehalle in die eigenen neuen vier Spundwände. Das soll gefeiert werden.&lt;/p>&lt;p>schwere reiter feiert Umzug vor fünf Jahren mit einem Fest&lt;/p>&lt;p>Vor fünf Jahren ist die Produktions- und Spielstätte schwere reiter umgezogen: von der alten Industriehalle in die eigenen neuen vier Spundwände. Das soll gefeiert werden. Die drei Partner des schwere reiter, Tanztendenz, Pathos theater und scope – Spielraum für aktuelle Musik, laden deshalb zum gemeinsamen Fest ein.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 21. September, werden ab 18 Uhr die Türen geöffnet, während Stephan Herwig die Gäste mit einer bewegten Körperinstallation willkommen heißt. Er zeigt Exzerpte aus der aktuellen Produktion „SOMEtimes all it takes it is a little more TIME“. Im Anschluss findet die offizielle Begrüßung samt Buffet statt bevor das Blechblasquartett Tetra Brass den Gästen ein Ständchen spielt und die Party im Foyer steigt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 22. September, geht es weiter mit der Ausstellung „Suspended Fourth” von Fabienne Hübener. John Coltranes Musik bildet den Ausgangspunkt einer Malerei, die aus Bewegung entsteht. Beim Hören von Kompositionen wie Equinox oder Sun Ship entwickelt Fabienne Hübener improvisierte Bewegungen, aus denen anschließend die Bilder hervorgehen. Nicht die Musik selbst wird sichtbar, sondern die körperliche Erfahrung des Hörens. Die Arbeiten entstehen aus dem Spannungsfeld von Offenheit und Struktur. Sie halten den Moment des Ungeformten aus – jenen Zustand, in dem Bewegung, Energie und Wahrnehmung noch nicht festgelegt sind und aus dem etwas Neues entstehen kann. Fabienne Hübener arbeitet als Malerin und Performerin und beschäftigt sich mit Bewegung, Wahrnehmung und den Verbindungen zwischen den Sinnen. Ihr Hintergrund als Neurobiologin prägt ihren analytischen Blick auf Wahrnehmung. In der Malerei sucht sie vor allem den intuitiven Zugang: das unmittelbare Erleben, den unerwarteten Impuls und die Verbindung von Körper, Klang und Bild. Die Vernissage beginnt um 18.30 Uhr mit Aperitif und Musik von Marty Cook (Posaune) und Gunnar Geisse (laptop guitar).Zu sehen sind die Werke bis 4. Oktober. Geöffnet ist an den Konzert- bzw. Filmabenden 22. bis 25. September sowie 27., 28., 30. September und 1., 3. und 4. Oktober jeweils ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURFMllqaGlOamN0TUdRd3SzBavyilSEPEjhIfGepNDsKJx41PH2RpfTPGWE3QCHZICnvQDW4RzlhO2QYkMAGDyDEQjkIkdOCZK3DG9yMUG9URItsVH53zMeS3Exx0R2yZ4aDsuVU7UuYXmUSX8DEROYW_sRU_WUik3e-lYOlaM=?preset=fullhd" length="361434"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schwere-reiter-feiert-jubilaeum/cnt-id-ps-cf8df158-1c05-4742-bc9d-e797aed1ced3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf8df158-1c05-4742-bc9d-e797aed1ced3</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:18:22 +0200</pubDate></item><item><title>SPD fordert weniger Büros für das Kaufhof-Areal</title><description>&lt;p>Der Mietvertrag mit Galeria Kaufhof am Rotkreuzplatz läuft nur noch bis 2027.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRjMllqVTBOalV0TWpJNGH825EkO2iGPH-Rfi8LIgQBaFtxwX47gK5tHTK20CchKA_SkUxDjTsupjL-eusE_e3z0Ay46N7nrN832Ws4g-C0nwUtQo7-VfBpNeaxeRgrD6AppwspXvP1pzWLqrdTPQAdxdrJDYcx_0HTd2QXeHQ=?preset=fullhd" length="609706"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-fordert-weniger-bueros-fuer-das-kaufhof-areal/cnt-id-ps-aa9c3baa-d719-4cc0-810c-036984d674e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa9c3baa-d719-4cc0-810c-036984d674e9</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 11:37:22 +0200</pubDate></item><item><title>„Die verlorenen Bilder”: ein Projekt des städtischen Käthe-Kollwitz-Gymnasiums</title><description>&lt;p>Die Klasse 11D machte sich im Kunstunterricht auf die Suche nach sogenannter „entarteter Kunst” und rekonstruierte diese.&lt;/p>&lt;p>Gymnasiasten machen „entartete Kunst” wieder sichtbar&lt;/p>&lt;p>Im Kunstunterricht der Klasse 11D des städtischen Käthe-Kollwitz Gymnasium entstand in diesem Schuljahr das Projekt „Die verlorenen Bilder”. Ausgangspunkt war die Auseinandersetzung mit Kunstwerken der Klassischen Moderne, die während der nationalsozialistischen Kulturpolitik als sogenannte „entartete Kunst” beschlagnahmt, zerstört oder bis heute nicht wiedergefunden wurden. Die Schülerinnen und Schüler recherchierten unter anderem anhand des von den Nationalsozialisten angelegten Verzeichnisses „Entartete Kunst” des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda (1941/42) zu Künstlerinnen und Künstlern, zu verschollenen Werken sowie zu deren kunsthistorischem und zeitgeschichtlichem Kontext. Anschließend versuchten sie, diese verlorenen Werke künstlerisch zu rekonstruieren. Dabei entstanden Arbeiten in unterschiedlichen Techniken, unter anderem Malereien, Zeichnungen, druckgrafische Arbeiten und plastische Umsetzungen.&lt;/p>&lt;h2>In die Gegenwart zurückholen&lt;/h2>&lt;p>Ziel des Projekts war es, die verlorenen Werke so weit wie möglich wieder sichtbar zu machen und sie symbolisch in die Gegenwart zurückzuholen. Dabei stand nicht die täuschend echte Nachbildung im Fokus, vielmehr durften die Rekonstruktionen als Arbeiten heutiger Schülerinnen und Schüler erkennbar bleiben. So entstanden Bilder, die einerseits an die verlorenen Originale erinnern und andererseits deutlich machen, dass junge Menschen sich mit deren Schicksal auseinandersetzen und ein Zeichen gegen das Vergessen setzen.Gerade dort, wo nur noch Titel, kurze Beschreibungen oder stilistische Hinweise überliefert sind, mussten die Schülerinnen und Schüler eigene bildnerische Lösungen entwickeln, angelegt an die verbliebenen Bilder der Künstlerinnen und Künstler. So entstanden Rekonstruktionen zwischen historischer Annäherung und gegenwärtiger künstlerischer Praxis. Über diese besondere Anerkennung freute sich Kunstlehrer Korbinian Jaud gemeinsam mit der Klasse sehr: Das Projekt erhielt eine Auszeichnung durch den BDK Fachverband für Kunstpädagogik Bayern. Der eingereichte Projektvorschlag wurde im Rahmen des Wettbewerbs „Kunststück. Kunst vermitteln” 2025/26 ausgezeichnet und mit einer materiellen Zuwendung unterstützt. Diese Förderung soll für eine hochwertigere Realisation der Projekte sowie für die Präsentation der Ergebnisse eingesetzt werden. Die entstandenen Arbeiten waren in der diesjährigen Jahresausstellung des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums zu sehen.&lt;/p>&lt;h2>„Das Projekt soll fortgeführt werden”&lt;/h2>&lt;p>„Auch in Zukunft soll das Projekt fortgeführt werden, damit immer wieder neue Klassen verschwundene Werke der Kunstgeschichte sichtbar machen können. Auf diese Weise bleibt die Erinnerung an die verlorenen Bilder lebendig und zugleich wird deutlich, dass sich Ideen, geistige Werte und kulturelle Zeugnisse langfristig nicht auslöschen oder verdrängen lassen, wenn wir es nicht zulassen”, so Jaud.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RnME5EVTROMkl0WldNNOe2D-3e_kG4laS4roy3QJcKXChw9FXzQXBCqScnpKJK1dT2FVkHjYaneuixfQUdPWaLvOvckHadkghNj1zZzRNr0ET_zKcKkoN9cjywY84aJzIsLy0ynLE0JvJ3iM5tcR2ShZ5KCOfWVWLvxm3MdgM=?preset=fullhd" length="433161"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-verlorenen-bilder-ein-projekt-des-staedtischen-kaethe-kollwitz-gymnasiums/cnt-id-ps-93bfa362-624c-417a-8178-6b0cb1bebbc2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-93bfa362-624c-417a-8178-6b0cb1bebbc2</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:01:30 +0200</pubDate></item><item><title>SPD fordert weniger Büros für das Kaufhof-Areal</title><description>&lt;p>SPD fordert weniger Büros für das Kaufhof-Areal&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg hat sich mit dem Bauvorbescheid für das derzeitige Kaufhof-Areal an der Donnersbergerstraße 3 / Pötschnerstraße 5 befasst. Die SPD-Fraktion hat klargestellt, dass ihr die bloße Begrüßung zusätzlichen Wohnraums nicht weit genug geht und sie sich weiter vehement für eine deutliche Erhöhung des Wohnanteils sowie den Erhalt möglichst großer Einzelhandelsflächen zu Lasten der geplanten Büroflächen einsetzen wird.&lt;/p>&lt;h2>„Bau-Turbo ist Instrument”&lt;/h2>&lt;p>„Wir halten zusätzliche Wohnungen im weiteren Planungsprozess nicht nur für begrüßenswert, sondern für absolut angemessen”, sagt Dr. Sebastian Thunich, für die SPD im Unterausschuss Bau: „Mit dem Bau-Turbo gibt es ein Instrument, mit dem die Stadt zusätzlichen Wohnraum in wenigen Monaten statt in Jahren genehmigen kann, dafür muss sie sich dringend in Verhandlungen mit dem Eigentümer einsetzen um so viel neuen bezahlbaren Wohnraum wie möglich zu schaffen.”&lt;/p>&lt;h2>„Das ist frustrierend”&lt;/h2>&lt;p>Für Seija Knorr-Köning, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, geht es dabei auch um den Charakter des Viertels: „Hier kauft eine Landesbank ein Gebäude an einem der zentralen Plätze Münchens, der jahrzehntelang durch Einzelhandel geprägt war, und baut es nach ihren eigenen Vorstellungen um. Der Grundstückswert steigt dabei enorm, wir haben aber kaum Handhabe, Einfluss auf die künftige Gestaltung des Platzes zu nehmen. Das ist frustrierend – und zwar nicht nur für mich. Genau das haben mir auch viele Bürgerinnen und Bürger bei den Demonstrationen für den Erhalt des Kaufhofs gesagt.“Der SPD geht es dabei nicht nur um zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum, sondern auch um den Erhalt möglichst großer Einzelhandelsflächen, im Idealfall weiterhin mit Galeria Kaufhof im Unter- und Erdgeschoss.&lt;/p>&lt;h2>Büroflächen stehen leer&lt;/h2>&lt;p>Hintergrund des Vorhabens: Die Immobilie war Ende 2024 aus der Insolvenzmasse der Signa-Gruppe für rund 80 Millionen Euro an die OFB Projektentwicklung verkauft worden, eine Tochtergesellschaft der Landesbank Hessen-Thüringen. Der Mietvertrag mit Galeria Kaufhof am Standort läuft nur noch bis 2027. Die bisherigen Pläne sehen einen weitgehenden Abriss der oberirdischen Geschosse und einen Neubau mit hohem Büro- und Hotelanteil vor.Besonders scharf kritisiert die SPD den hohen Anteil geplanter Büroflächen: In München stehen aktuell rund 1,8 Millionen Quadratmeter Bürofläche leer, unter anderem in unmittelbarer Nähe am Hirschgarten und an der Friedenheimer Brücke. Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) hatte im Wahlkampf selbst angekündigt, leerstehende Büroflächen in Wohnraum umwandeln zu wollen, und dafür eine eigene Konversionsagentur in Aussicht gestellt.„Dass am Rotkreuzplatz munter neue Büroflächen entstehen sollen, während die Stadt anderswo Büros aufwändig in Wohnungen umwandeln will, ist grotesk“, so Knorr-Köning.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRjMllqVTBOalV0TWpJNGH825EkO2iGPH-Rfi8LIgQBaFtxwX47gK5tHTK20CchKA_SkUxDjTsupjL-eusE_e3z0Ay46N7nrN832Ws4g-C0nwUtQo7-VfBpNeaxeRgrD6AppwspXvP1pzWLqrdTPQAdxdrJDYcx_0HTd2QXeHQ=?preset=fullhd" length="609706"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-fordert-weniger-bueros-fuer-das-kaufhof-areal/cnt-id-ps-02b99f50-a207-47ad-8308-11e472ac44f3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02b99f50-a207-47ad-8308-11e472ac44f3</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:27:48 +0200</pubDate></item><item><title>500.000 Euro Schaden durch Bahnunfall</title><description>&lt;p>Am Dienstagnachmittag (14. Juli) ist ein Bauzug zwischen Hackerbrücke und Donnersbergerbrücke entgleist. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mindestens 500.000 Euro. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es während eines Rangiervorgangs zu einer Fehlhandlung des Rangierführers. In deren Folge entgleiste ein Waggon des Bauzuges im Bereich einer Weiche. Die Bergung des entgleisten Waggons begann gegen 18.30 Uhr und konnte gegen 21.30 Uhr abgeschlossen werden. Während der Arbeiten waren die Strecken in Richtung Landshut gesperrt. Da Ausweichgleise zur Verfügung standen, kam es zu keinen betrieblichen Auswirkungen. Zur Dokumentation des Ereignisortes fertigte ein Hubschrauber der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim Übersichtsaufnahmen an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFM016QmlZbVV0TmpBNIxgeEnlhW6VBi8D_vmJH8iaMoTy9l7RW_BDExpXG0RYXxmwvFwBHBQOk7QDBElxLVJHUf655Q5ECoUTouiL2q24tyr_3z1T0EcaPtjZCUee9QRi1sydnr5sYlh-wk2rqJtQWnOs_v-z9RbquLZn_DA=?preset=fullhd" length="444567"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/500000-euro-schaden-durch-bahnunfall/cnt-id-ps-cd6d8982-3194-428d-8afa-fdc8ccbc6b81</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cd6d8982-3194-428d-8afa-fdc8ccbc6b81</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 15:17:12 +0200</pubDate></item><item><title>Führung durch die Herz-Jesu-Kirche</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 19. Juli, gibt es in der Reihe eine Kirchenführung.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJKaE5XRTBaVFF0TkRJeKaSCWQSAT_TcTd6s5J-N9UcPPJHWun6tnpgm9Xx22gXDgL9DMUrimqECbiZYkDbNVGeshcMus9Zx3q6BL5VkxfzXRd3wU_pNYXB1uHZkQHvotLVH2AJQ3Gau0PWNokPdksRRLOMKC4TL9gY43BOoE4=?preset=fullhd" length="267526"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-durch-die-herz-jesu-kirche/cnt-id-ps-34d0f7a7-4476-4f7f-89a5-957b89810a7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-34d0f7a7-4476-4f7f-89a5-957b89810a7f</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 14:32:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>