<rss version="2.0"><channel><title>Neuhausen (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Neuhausen (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/neuhausen-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Neuhausen ist ein lebendiger und begehrter Stadtteil im Westen von München, der durch seine perfekte Mischung aus urbanem Flair und grünen Oasen besticht. Der Stadtteil bietet eine ausgezeichnete Lebensqualität mit einer Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten, darunter der nahegelegene Nymphenburger Schlosspark und der Olympiapark. Neuhausen überzeugt durch eine hervorragende Anbindung an das Münchener Stadtzentrum sowie eine hervorragende Infrastruktur mit Schulen, Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten. Besonders beliebt ist der Stadtteil bei Familien und Berufspendlern, die die Nähe zur Stadt mit einer angenehmen Wohnatmosphäre und zahlreichen Erholungsmöglichkeiten verbinden möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-4aaae063-2071-4cc5-b9df-b15daebf07e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4aaae063-2071-4cc5-b9df-b15daebf07e7</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:20:13 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinsames Vokabular</title><description>&lt;p>Konzert mit Sara und Fabrizio Giannuzzi&lt;/p>&lt;p>Sara und Fabrizio Giannuzzi laden als „Blue Night Duo“ zum Konzert am Sonntag, 10. Mai, um 19 Uhr in St. Benno, Ferdinand-Miller-Platz, ein. Das Duo besteht aus Gesang, Klavier, Gitarre und Blasinstrumente: Mundharmonika, Trompete, Melodica. Der Freiraum für die Musiker ist sehr groß und bietet daher viele Möglichkeiten für große Spannungen und kleine Oasen der Ruhe. Sie werden beim Musizieren auf ihre Hintergrundkenntnisse des Blues und der klassischen Musik zurückgreifen und finden auf dieser Basis ein gemeinsames Vokabular, mit dem sie spielerisch umgehen, sei es im Gespräch oder Streit, sei es melancholisches Klagen oder mitreißende Euphorie; all diese Facetten werden in ihren eigenen Kompositionen hörbar sein.Der Eintritt ist frei - Spenden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJKbVlUVmlNRGN0TjJaaz3JpkIjg7kkoNn8RpAXujv2dJS1joyZPGVULyNCZIyg9cu2x5MBLdy-srts-usy2tatEGmSYvARomPuN-IwVT-mDHu7hyoMBoN84rTX3En1QCkkCjoL1tPyNyM8ov6rwnoIrVY4KWDgH8fa495iUfY=?preset=fullhd" length="435001"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsames-vokabular/cnt-id-ps-c83baa8c-db46-45bc-8b59-2f1e6a69d063</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c83baa8c-db46-45bc-8b59-2f1e6a69d063</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 09:57:00 +0200</pubDate></item><item><title>Frühstück mit den Chefinnen</title><description>&lt;p>Im Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstraße 14b) lädt zum „Frühstück mit den Chefinnen“ am Mittwoch, 13. Mai, um 11 Uhr ein. Beim Frühstück haben Besucher die Möglichkeit, in gemütlicher Runde bei einem bayerischen Frühstück mit Vorstand und Geschäftsführung zusammensitzen und sich über Aktuelles zum Seniorentreff, zu Wohnen für Hilfe und zum Verein austauschen. Beim letzten Gesprächstermin wurde ein Weißwurstfrühstück gewünscht. Bitte anmelden (Tel. 089 1392 8419-10). Ukb 7 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fruehstueck-mit-den-chefinnen/cnt-id-ps-5054eaf5-e5a5-4986-8a44-e1959f52e53f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5054eaf5-e5a5-4986-8a44-e1959f52e53f</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 15:21:00 +0200</pubDate></item><item><title>Biobauernhof als Lebensentscheidung</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 10. Mai, geht es in der Reihe um einen Biobauernhof als Lebensentscheidung. Der Abend wird begleitet mit Musik von Sebastian Brandl.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/biobauernhof-als-lebensentscheidung/cnt-id-ps-a170cc90-e821-4de1-92ee-e2eb22677218</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a170cc90-e821-4de1-92ee-e2eb22677218</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 14:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spielenachmittag mit Europaspiel</title><description>&lt;p>Im Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstraße 14b) findet vorab zum 9. Mai - dem Europatag der Europäischen Union - ein Spielenachmittag mit Europaspiel statt. Der Spielenachmittag beginnt am Freitag, 8. Mai, um 14 Uhr mit einem gemeinsamen Spiel zu Europa. Das Spiel kann gut in kleinen Gruppen gespielt werden. Danach geht es weiter mit Rummy, Schach, Halma u.ä. Bitte anmelden (Tel. 089 1392 8419-10). Eintritt frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielenachmittag-mit-europaspiel/cnt-id-ps-e1367939-1e89-4eb3-bda2-a1405ad180fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1367939-1e89-4eb3-bda2-a1405ad180fe</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 15:18:00 +0200</pubDate></item><item><title>Galeria am Rotkreuzplatz erhalten</title><description>&lt;p>Die SPD in Neuhausen und Nymphenburg setzt sich für die Arbeitsplätze und den Fortbestand des Kaufhauses ein.&lt;/p>&lt;p>SPD setzt sich für Arbeitsplätze und den Fortbestand des Kaufhauses ein&lt;/p>&lt;p>Die SPD in Neuhausen und Nymphenburg setzt sich für den Erhalt der Galeria am Rotkreuzplatz ein. Um den Fortbestand des Traditionskaufhauses zu sichern, haben die Vorsitzenden der SPD-Ortsvereine Neuhausen-Nymphenburg und Neuhausen, Seija Knorr-Köning und Jörn Retterath, eine Online-Petition gestartet und einen Antrag im Bezirksausschuss gestellt. Zudem lädt die SPD am Samstag, 9. Mai, zu einer Kundgebung mit dem gleichen Ziel ein.&lt;/p>&lt;h2>Lösungen entwickeln&lt;/h2>&lt;p>„Es geht uns um den Erhalt des Kaufhaues und die Sicherung möglichst vieler Arbeitsplätze“, sagt SPD-Politikerin Seija Knorr-König. Sie appelliert an die Betreiber und die Eigentümer der Immobilie, gemeinsam mit der Stadt „tragfähige Lösungen für den Standort zu entwickeln“. Den designierten Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) und den Wirtschaftsreferenten Christian Scharpf (SPD) fordert Knorr-Köning auf, sich „aktiv für den Erhalt des Kaufhauses und der Arbeitsplätze einzusetzen und den Interessen der Bürger:innen und der Beschäftigten Nachdruck zu verleihen“.&lt;/p>&lt;h2>Kundgebung am Samstag&lt;/h2>&lt;p>Die fünf Forderungen der Petition thematisieren auch den möglichen Teilabriss des Gebäudes. Die Unterzeichnenden wenden sich beispielsweise gegen eine drohende Umwandlung in Büroflächen oder die Errichtung eines Hotel-Komplexes. „Unsere Forderungen wollen wir mit einer Kundgebung am Samstag, 9. Mai unterstreichen. Wir fordern alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich ab 17 Uhr mit den Beschäftigten, die um ihre Jobs fürchten, zu solidarisieren und sich gegen Abriss-Pläne auszusprechen.“&lt;/p>&lt;h2>1979 eröffnet&lt;/h2>&lt;p>Trotz vieler Krisen ist das im Sommer 1979 als Kaufhof eröffnete Kaufhaus wichtig für die wirtschaftliche und soziale Struktur des Viertels. „Die Galeria am Rotkreuzplatz ist für Neuhausen-Nymphenburg von zentraler Bedeutung. Sie stellt für die Bürgerinnen und Bürger eine wichtige Einkaufsmöglichkeit dar und trägt dazu bei, dass der Rotkreuzplatz der lebendige Mittelpunkt unseres Stadtbezirks ist (und bleibt)“, so Ortsvereinsvorsitzender Jörn Retterath. „Die geplante Schließung der Galeria bedroht nicht nur die Arbeitsplätze der dort angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch den umliegenden Einzelhandel, der bislang von der Laufkundschaft des Kaufhauses profitiert hat.“&lt;/p>&lt;h2>Obergeschosse vor Abriss?&lt;/h2>&lt;p>Die Existenz des Hauses am Rotkreuzplatz ist aktuell auf viele Weisen bedroht: Eine Insolvenz des Gesamtunternehmens war im April 2026 wohl nur durch einen Millionen-Kredit der Eigentümer Bain Capital aus den USA und Bernd Beetz aus Mannheim verhindert worden. Diese Gesellschafter hatten die Kaufhauskette vom Pleite gegangenen Signa-Chef René Benko übernommen. Eine weitere Insolvenz wäre die vierte der Einzelhandelsgruppe seit 2020. Wie angespannt die finanzielle Situation ist, zeigte zuletzt, dass die letzte Monatsmiete für das Anwesen am Rotkreuzplatz nach Recherchen der „Abendzeitung“ nicht gezahlt wurde. Im Januar 2027 soll dieser Mietvertrag bereits auslaufen. Die Besitzerin OFB, eine Tochter der Hessischen Landesbank, die sich auf Projektentwicklung spezialisiert hat, hat der Stadt München schon Pläne für die Zeit danach vorgelegt: Demnach sollen die Obergeschosse – also alles über dem Erdgeschoss – abgerissen werden. Darüber sollen nach ersten Planungen Büros und ein Hotel entstehen, aber nur in sehr geringem Maße Wohnraum.Der Antrag der SPD-Fraktion zum Erhalt der Galeria am Rotkreuzplatz wurden vom Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg als gemeinsamer BA-Antrag einstimmig beschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/galeria-am-rotkreuzplatz-erhalten/cnt-id-ps-9ec25320-a1ac-49c9-a97e-d6554b5bae98</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ec25320-a1ac-49c9-a97e-d6554b5bae98</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 10:41:13 +0200</pubDate></item><item><title>Starker Rauch durch Herd: 34-Jährige verletzt</title><description>&lt;p>Ein Küchenherd löst starken Rauch in einer Wohnung aus. Dabei wird eine 34-Jährige leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>34-Jährige verletzt - Kind gerettet&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 26. April, gegen 23.30 Uhr kam es zu einer Rauchentwicklung in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Zum Zeitpunkt des Geschehens befanden sich die 34-jährige Wohnungsinhaberin und ihre vierjährige Tochter in der betreffenden Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Als die 34-Jährige die Rauchentwicklung bemerkte, flüchtete sie zusammen mit dem bereits schlafenden Mädchen aus der Wohnung und verständigte die Feuerwehr. Da es zu keinem Brand kam, mussten die Räumlichkeiten durch die Berufsfeuerwehr München lediglich gelüftet werden. Weitere Wohnungen in dem Gebäude wurden durch die Rauchentwicklung nicht betroffen.&lt;/p>&lt;p>Nach ersten Erkenntnissen war die Rauchentwicklung im Zusammenhang mit dem Küchenherd ausgelöst worden. Die 34-Jährige wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Ihre Tochter blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen dreistelligen Eurobetrag. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/starker-rauch-durch-herd-34-jaehrige-verletzt/cnt-id-ps-11647419-06af-4e70-84e9-33e1478e2b92</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11647419-06af-4e70-84e9-33e1478e2b92</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:19:05 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Wohnung: Schaden fünfstellig</title><description>&lt;p>Bei einem Einbruch werden Wertgegenstände in Höhe eines fünfstelligen Betrages entwendet. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schaden fünfstellig - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21. April, zwischen 7.15 und 17 Uhr verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter über die Wohnungstür gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Im Anschluss durchsuchten der oder die unbekannten Täter die Räumlichkeiten der Wohnung. Hierbei entwendeten sie Wertgegenstände in Höhe eines fünfstelligen Betrages.&lt;/p>&lt;p>Anschließend entfernten sich der oder die Täter in unbekannte Richtung. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall führt das Kommissariat 53.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Bothmerstraße, Nymphenburger Straße und Ruffinistraße (Neuhausen-Nymphenburg) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-wohnung-schaden-fuenfstellig/cnt-id-ps-b89f776d-2c9c-47bf-bd43-ab1f1627f095</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b89f776d-2c9c-47bf-bd43-ab1f1627f095</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:26:45 +0200</pubDate></item><item><title>Elektrischer Rollstuhl brannte</title><description>&lt;p>In der Nacht auf Freitag (27. März) geriet in einem Treppenhaus in der Dantestraße ein elektrischer Rollstuhl in Brand. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war der Flur im Erdgeschoss und der angrenzende Treppenraum bis ins zweite Obergeschoss massiv verraucht. Der Brand war schnell gelöscht. Da eine Erdgeschosswohnung stark verraucht war, begleiteten die Einsatzkräfte eine Person und ihren Hund nach draußen. Mit mehreren Lüftern entrauchten die Einsatzkräfte die verrauchten Bereiche und kontrollierten alle betroffenen Wohnungen. Die Wohnungen sind weiterhin alle bewohnbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/elektrischer-rollstuhl-brannte/cnt-id-ps-700c7b93-98d5-4efa-bbf1-b727d3cb13e4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-700c7b93-98d5-4efa-bbf1-b727d3cb13e4</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 10:19:43 +0200</pubDate></item><item><title>Mädchen berauben Mutter</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 26. März, verwickelten zwei Mädchen (14 und 16 Jahre alt) in einerm Zug der U1 eine 36-jährige Frau in ein Gespräch. Die Frau trug ihr Baby im Arm und hatte einen Kinderwagen bei sich.Kurz vor der Haltestelle Rotkreuzplatz entwendete eines der Mädchen das Mobiltelefon aus dem Kinderwagen und verließ die U-Bahn. Die 36-Jährige folgte ihr und konnte in einer körperlichen Auseinandersetzung ihr Mobiltelefon zurckholen. Danach stieg sie wieder in die U-Bahn ein, wo sich ihr Kinderwagen befand. Am Bahnsteig schritten zwei Passanten ein und hielten die Mädchen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die 36-Jährige meldete sich später bei einer Polizeiinspektion und erstattete Anzeige. Sie und das Kind blieben unverletzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-berauben-mutter/cnt-id-ps-e2641aaf-fa45-4aae-9047-30a35154cd52</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2641aaf-fa45-4aae-9047-30a35154cd52</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 10:09:31 +0200</pubDate></item><item><title>Auffahrtsrampe gesperrt</title><description>&lt;p>Bauarbeiten bei der Donnersbergerbrücke&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke führen Bauarbeiten im Bereich der Arnulfstraße an der Auffahrtsrampe zur Donnersbergerbrücke in Richtung der Landshuter Allee durch. Aus diesem Grund wird die Auffahrtsrampe in den folgenden Nächten vollständig für den Autoverkehr gesperrt:&lt;/p>&lt;p>Die Umfahrung ist über das umliegende Straßennetz möglich. Umfahrungsvorschläge werden als Vorhinweis vor Ort ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrende können die Baustelle während der gesamten Bauzeit uneingeschränkt passieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auffahrtsrampe-gesperrt/cnt-id-ps-0439f41d-20a8-47cf-9351-59fc038354dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0439f41d-20a8-47cf-9351-59fc038354dd</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 11:25:15 +0100</pubDate></item><item><title>Infos zur ambulanten Pflege im Seniorentreff</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 14. April, um 14.30 Uhr findet im Seniorentreff Beinander (Leonrodstraße 14b) eine Informationsveranstaltung zur ambulante Pflege statt. Dabei geht es unter anderem um die Finanzierung, die Beantragung von Pflegegeld, Leistungen und Abläufe. Fabio Basile vom Pflegedienst „Hoffnung für Senioren“ aus Neuhausen informiert und beantwortet gerne Fragen. Der Eintritt ist frei, Anmeldung erwünscht bis Freitag, 10. April, unter Tel. 089/1392 8419-10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infos-zur-ambulanten-pflege-im-seniorentreff/cnt-id-ps-f2b955f8-9899-4a7a-a00d-a005f5b894bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f2b955f8-9899-4a7a-a00d-a005f5b894bd</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:26:54 +0100</pubDate></item><item><title>Digitale Sprechstunde am 15. April im ASZ</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 15. April, von 10.30 bis 13.30 Uhr findet im Alten- und Servicezentrum (Nymphenburger Straße 171) die digitale Sprechstunde für Smartphone, Tablet und Laptop stattDie Einzelberatung dauert 45 Minuten. Dabei können Interessierte mit Hannes Bauer vom Verein Computer-Hilfe-im-Oberland e.V. alle Fragen von A wie Apps bis W wie Windows klären. Kosten: fünf Euro. Anmeldung erforderlich unter Tel. 089/13998283.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/digitale-sprechstunde-am-15-april-im-asz/cnt-id-ps-54605a52-f50f-47d2-a89f-3e109a1c809d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54605a52-f50f-47d2-a89f-3e109a1c809d</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:45:35 +0100</pubDate></item><item><title>Sprechstunde der Seniorenvertreterin im ASZ</title><description>&lt;p>Am Montag, 13. April, von 14 bis 17 Uhr findet im Alten- und Servicezentrum (Nymphenburger Straße 171) die Sprechstunde der Seniorenvertreterin statt. Ingeborg Staudenmeyer ist für die Seniorenvertretung Ansprechpartnerin im Viertel Neuhausen/Nymphenburg. Anmeldung erforderlich unter Tel. 089/13998283.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprechstunde-der-seniorenvertreterin-im-asz/cnt-id-ps-82c95fd4-c163-471c-bab3-3df40394b8a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82c95fd4-c163-471c-bab3-3df40394b8a2</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:39:54 +0100</pubDate></item><item><title>Membra Jesu nostri am 29. März in der Christuskirche</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 29. März, um 18 Uhr findet in der Christuskirche (Dom-Pedro-Platz 5) ein Kammerchorkonzert im Rahmen der Karwoche statt. Aufgeführt wird Membra Jesu nostri, ein Zyklus von sieben Passions-Kantaten des dänisch-deutschen Barockkomponisten Dieterich Buxtehude. Die Solisten sind Egle Troon (Sopran), Adéla Demovičová (Alt), Noam Sabag Lahat (Tenor), begleitet vom Kammerchor der Christuskirche und dem Barockconnections Ensemble unter der Leitung von Christoph Demmler. Der Eintritt beträgt 15 Euro (ermäßigt 10).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/membra-jesu-nostri-am-29-maerz-in-der-christuskirche/cnt-id-ps-0869a5dc-b323-4bdc-8df7-68165e8be6ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0869a5dc-b323-4bdc-8df7-68165e8be6ea</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:07:52 +0100</pubDate></item><item><title>Streichquartett mit Bach am 31. März in der Christuskirche</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 31. März, um 20 Uhr sind in der Christuskirche (Dom-Pedro-Platz 5) Präludien und Fugen aus dem Wohltemperierten Klavier in einer Bearbeitung für Streichquartett zu erleben. Die Musik von Johann Sebastian Bach wird interpretiert vom Orsan-Quartett: Das sind Doris Orsan und Elitza Poxleiner (Violine), Sandor Farkas (Viola)´und Klaus Kämper (Violoncello). Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streichquartett-mit-bach-am-31-maerz-in-der-christuskirche/cnt-id-ps-f7627832-f380-48d2-83cd-25f372bfac05</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f7627832-f380-48d2-83cd-25f372bfac05</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:54:28 +0100</pubDate></item><item><title>Matthäuspassion in der Christuskirche</title><description>&lt;p>Vielstimmiges Chorkonzert von Johann Sebastian Bach an Karfreitag.&lt;/p>&lt;p>Matthäuspassion in der Christuskirche&lt;/p>&lt;p>Am Karfreitag, 3. April, 18 Uhr, wird in der Christuskirche (Dom-Pedro-Platz 5) die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach aufgeführt. Als Solisten singen Anna Maria Palii (Sopran), Jan Wouters (Altus), Q-Won Han (Tenor), Manuel Kundinger (Bass) und Benedikt Eder (Bass, Jesus). Zudem singen und spielen der Münchner Knabenchor, der Chor und Kinderchor der Christuskirche und das Seraphin-Ensemble München. Die Leitung hat Christoph Demmler. Eintritt: 16 bis 30 Euro (nummerierte Plätze), Hörplätze: 5 und 8 Euro. Kartenreservierung per E-Mail an &lt;i>kartenservice.christuskirche.m@elkb.de&lt;/i>. Vorverkauf bei München Ticket, Tel. 089/54 81 81 81,&lt;i>muenchenticket.de&lt;/i> oder bei Goldschmiedeatelier Renate Scholz (Klugstr. 162), Tel. 089/157 72 31, Mi.-Fr. 16-18 Uhr oder bei Nellypap (Winthirstr. 10A), Tel. 089/18 95 59 77.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/matthaeuspassion-in-der-christuskirche/cnt-id-ps-b8087072-cb37-4272-886b-3def5b1d1cf1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b8087072-cb37-4272-886b-3def5b1d1cf1</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:38:14 +0100</pubDate></item><item><title>Trafo zeigt Kunst aus dem Depot</title><description>&lt;p>Bodo Buhl (Zeichnung und Skulptur) und Monika Huber (Malerei) zeigen im Trafo (Nymphenburger Str. 171 a) ihre Arbeiten in der Veranstaltungsreihe „Kunst aus dem Depot: Schätze aus Vor- und Nachlässen”.&lt;/p>&lt;p>Trafo zeigt Kunst aus dem Depot&lt;/p>&lt;p>Bodo Buhl (Zeichnung und Skulptur) und Monika Huber (Malerei) zeigen im Trafo (Nymphenburger Str. 171 a) ihre Arbeiten in der Veranstaltungsreihe „Kunst aus dem Depot: Schätze aus Vor- und Nachlässen”. Die Ausstellung wird am Freitag, 8. Mai, um 19 Uhr mit Magdalena Waller und einer Einführung durch Karolina Sarbia eröffnet und ist dann am Samstag, 9. Mai, von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag, 10. Mai, von 12 bis 18 Uhr zu sehen. „Kultur im Trafo ist kein klassischer Ausstellungsort. Wir sind kein Museum und keine Galerie”, erklärt Trafo-Geschäftsführerin Magdalena Waller. „Aber wir nutzen den schönen Saal, um Ausstellungen zu zeigen, die einen Mehrwert für das Viertel haben und die Menschen zusammenbringen. Seit einem Jahr arbeiten regelmäßig auch Kollektive bei uns, die gemeinsam Street-Art-Werke im Garten gestalten und sich inhaltlich mit der Stadtgemeinschaft vor Ort auseinandersetzen. Dabei entstehen ganz neue Perspektiven z.B. auf den Widerstand gegen den Nationalsozialismus am Platz der Freiheit (München).”&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag wird von 11 bis 12.30 Uhr ein Podiumsgespräch zur AUsstellung geführt (Anmeldung für das Podiumsgespräch erbeten unter info@kultur-im-trafo.de). „Neuhausen-Nymphenburg ist kulturell zwischen Street-Art, Werkstätten und Ateliers unheimlich breit aufgestellt. Es gibt aber nicht nur viele Kreative im Viertel, sondern auch viele volle und überfüllte Speicher und Keller, in denen die Kunstschätze mehr oder weniger vorteilhaft aufgehoben und gelagert werden. Bei dem Podiumsgespräch geht es unter anderem darum Erfahrungen dazu auszutauschen”, so Wallner&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXprNE1tSTVNRFl0T1RKaxDAWJ7OqAjchcm-Kr9aS86EZXXRZkAQEyVtFWeBDXuYp1vsbAbmy40yI1mEvS7ggxzn0h47qjOtJTMR1ZHiVW0aZFn3qQ20aUV7wjZ1K1Y7grilGvbzjJIvdmJ3rpwB_1UMJRYelpBwY9Uvcq7kf6o=?preset=fullhd" length="423713"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trafo-zeigt-kunst-aus-dem-depot/cnt-id-ps-1765ef48-1773-45df-9ec2-c902716ae179</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1765ef48-1773-45df-9ec2-c902716ae179</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 12:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gott kreuzt leise und oft unerwartet die Wege von Menschen</title><description>&lt;p>De Herz-Jesu-Kirche lädt zu ihrer traditionsreichen Reihe der Offenen Tore ein, bei der sich jede Woche die wohl größten Kirchentore der Welt öffnen.&lt;/p>&lt;p>Herz-Jesu-Kirche lädt zur Reihe der Offenen Tore ein&lt;/p>&lt;p>Die im Jahr 2000 geweihte Herz-Jesu-Kirche in der Lachnerstraße lädt zu ihrer traditionsreichen Reihe der Offenen Tore ein, bei der sich jede Woche die wohl größten Kirchentore der Welt öffnen. Unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“ geht es um Begegnungen: Wege, Gedanken, Musik und Worte kreuzen sich, verändern Perspektiven und öffnen neue Möglichkeiten. Auch Gott kreuzt leise und oft unerwartet die Wege von Menschen. Die Reihe lädt ein, innezuhalten, zuzuhören und sich berühren zu lassen.&lt;/p>&lt;h2>Wort und Musik&lt;/h2>&lt;p>Jeden Monat ist wieder ein Sonntagabend dem Wort gewidmet und wird um Musik ergänzt. Am 10. Mai erzählt Sebastian Brandl (Ein Biobauernhof als Lebensentscheidung) und macht zugleich Musik. Die Communität IHS stellt am 14. Juni ihre besondere Wohngemeinschaft vor. Am 12. Juli präsentiert Stefan Weigand unter dem Titel „Wenn Kirche den Weg kreuzt – Gottes erstaunliche Häuser“ in Verbindung mit dem Diogenes Streichquartett spannende Kirchbauten.&lt;/p>&lt;h2>Kunst und Passion&lt;/h2>&lt;p>Der Bereich Kunst ist in diesem Sommer besonders präsent: Bereits am 3. Mai wird die Tanzperformance „Die Letzten 7 Worte” von Andreas Schlögl und Heinz Grobmeier die Passion in Bewegung und Musik erlebbar machen. Am 7. Juni lädt die interdisziplinäre Künstlerinnenorganisation GEDOK in Kooperation mit der Dombergakademie zu einer Performance unter dem Titel „Sichtbar. Verknüpft. Frei. Maria Magdalena” ein und am 5. Juli zeigt Ludwig Watteler in seiner Fotoausstellung „Gipfelkreuze” eindrucksvoll Bilder von Kreuzungen zwischen Natur, Menschen und Perspektiven.&lt;/p>&lt;h2>Klang und Experimente&lt;/h2>&lt;p>Die Orgelkonzerte bieten sowohl traditionelle als auch experimentelle Klangerlebnisse. Am 25. Mai sind Stephan Heuberger (Orgel) und Salome Kammer (Stimme) zu hören, am 28. Juni interpretiert Stephan Pollhammer Werke unter dem Titel „Licht” und am 26. Juli rundet Alexander Grün aus Mainz die Konzertreihe ab.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Neben Musik und Kunst bieten die Kirchenführungen immer am dritten Sonntag besondere Einblicke in Herz Jesu. Alle Abende beginnen um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpZd1pUSXdZVEl0Tm1JNQylpoZM6FRvNSTTdZQyVDcYrGteETSgJfRzi-Q8WCtyuaqZui8a9kIDqvrV5bsOhdFVv9Ef9vRQWxNA-aCT_7Sj3EdgpYeISUvPRebW6F-UwsRxWqiNy0eQkQAdAgegmELeeULjRxxCDu4wb0IPQzg=?preset=fullhd" length="278017"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gott-kreuzt-leise-und-oft-unerwartet-die-wege-von-menschen/cnt-id-ps-3023a4de-6955-4da0-88cf-64ae89e103f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3023a4de-6955-4da0-88cf-64ae89e103f0</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:24:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neuhausen bekommt das geheimste Graffiti der Stadt</title><description>&lt;p>Es ist ein Kunstwerk, das im Verborgenen blüht und für das man um mehrere Hausecken biegen muss, um es zu entdecken.&lt;/p>&lt;p>Malaktion vom 24. bis 27. April&lt;/p>&lt;p>Grell, auffällig, oft im Verborgenen entstanden und doch überall präsent. Das sind Graffiti in der Stadt. Neuhausen bekommt jetzt ein ganz anderes Graffiti: Ein Kunstwerk, das im Verborgenen blüht und für das man um mehrere Hausecken biegen muss, um es zu entdecken - das geheimste Graffiti der Stadt. Und doch kann man ihm ab jetzt bei der Entstehung zusehen. So viel künstlerische Transparenz muss sein.Die Rede ist vom Murularum im Garten des Kultur- und Bürgerzentrums „Kultur im Trafo“. Ein Objekt, das selbst ein Kunstwerk ist - geschaffen aus Holz vom Bildhauer Nico Kiese. Und das nun zum zweiten Mal wie ein Chamäleon seine Farbe wechselt, um sich neu in die ökologisch gestaltete Nische des Hinterhofs einzufügen. Im Frühjahr 2025 wurde es erstmals bemalt, jetzt bekommt es erneut eine neue Optik. Dafür sorgen ab XXX die tschechische Malerin Magdaléna Ševčík (37), der tschechische Graffiti-Künstler Tomáš Starý (31) und die abstrakte Berliner Künstlerin Karla Flores (30) aus Lateinamerika.&lt;/p>&lt;h2>Jeder kann vorbeikommen&lt;/h2>&lt;p>Die Mal-Aktion beginnt am 24. April und dauert voraussichtlich bis zum 27.April. Jede und jeder ist eingeladen, vorbeizukommen und sich selbst ein Bild zu machen - einfach an der Stadtbibliothek Neuhausen-Nympenburg in der Nymphenburger Str. 171 a in die kleine Gasse abbiegen und am Ende rechts in das grüne Kleinod von Neuhausen abbiegen, wo Kunst im Verborgenen blüht. „Wir wollen mit dem Muralarum-Projekt Freiflächen für Street Art und bildende Kunst schaffen“, sagt Magdalena Waller, Geschäftsführerin von Kultur im Trafo. „Wir wollen so dazu beitragen, dass Kunst für alle zugänglich ist und außerdem das städtische Umfeld bereichern.“Eintritt ist kostenlos.&lt;/p>&lt;h2>Drei Künstler&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Magdaléna Ševčík&lt;/b> (1988) ist eine abstrakte Malerin und eine Vertreterin der jungen tschechischen Malerei. In ihrem Werk untersucht sie den menschlichen Geist sowie die durch Erinnerung geprägte Wahrnehmung, die sie in großformatigen Gemälden und Installationen erfahrbar macht. &lt;b>Tomáš Starý&lt;/b> (1994) ist ein Vertreter der jungen tschechischen Graffiti- und Wandmalerei Szene. Als bildender Künstler, Designer und Mural-Maler bewegt er sich an der Schnittstelle von Graffiti, Designpraxis und zeitgenössischer Kunst.Seit 2023 arbeiten die beiden als Künstlerduo zusammen. In ihren Kollaborationen treffen individuelle Erfahrungen auf gemeinsamen Raum. Ihre Kunst macht sichtbar, was oft übersehen wird, indem sie Situationen schafft, die einen Dialog zwischen Umgebung, Erinnerung und Publikum eröffnen. Karla Flores (1995), lateinamerikanische Künstlerin mit Wohnsitz in Berlin, entwickelt abstrakt-geometrische Wandmalereien, die ausschließlich mit Schwarz und Weiß arbeiten. Ihre präzisen, spannungsreichen Kompositionen werden von Konzepten wie Schwerkraft und Magnetismus inspiriert. Ziel ihrer urbanen Interventionen ist es, eine klare, stille und dauerhafte Präsenz im Stadtraum zu etablieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZMFkyVTBNRFV0TkdZNEjCbU3nvpGX_-Q8qcQbW1XIEJhC2Yh0WfdtooMmBM1XznoXWYMJaM9IWwfAY96MqPIFJ5L-Jseejih4378ms7LjbRuX8ByTZzIAIskTZLjGsSIE7oDwXSYDls1a94blPeaNLbfG0J1ESwEY7g63yKc=?preset=fullhd" length="240613"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuhausen-bekommt-das-geheimste-graffiti-der-stadt/cnt-id-ps-5497e0c1-92c9-46f2-b5d6-87efa4432718</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5497e0c1-92c9-46f2-b5d6-87efa4432718</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Putzaktion am Widerstandsdenkmal</title><description>&lt;p>Stelen erinnern seit zehn Jahren an mutige Menschen&lt;/p>&lt;p>Der 30. April 1945 war der Tag der Befreiung Münchens vom Nazi-Regime durch die Rainbow-Division. Am Donnerstag, 30. April, wird um 11 Uhr mit einer Veranstaltung auf das zehnjährige Bestehen der Widerstandsdenkmals am Platz der Freiheit (Landshuter Allee / Leonrodstraße) und die Möglichkeit seiner dauerhaften Erhaltung hingewiesen. Es sprechen MdL Karl Freller (Schirmherr, Stiftungsdirektor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten), Münchens Kulturreferent Marek Wiechers und Historikerin Dr. Eva Strauß. „Wir hoffen sehr, dass das Denkmal zur Würdigung von Personen, die aus unterschiedlichen Motiven Widerstand gegen die Nazis leisteten, bestehen bleiben kann und von der Stadt München übernommen wird”, sagte Wolfram Kastner von der Initiative WiderstandsDenkmal, „das wäre sicher aufgrund der aktuellen Entwicklungen und Ereignisse notwendig und ein gutes Zeichen.”&lt;/p>&lt;h2>Pflegeaktion am Mittwoch&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Am Mittwoch, 29. April, wird die Initiative um 11 Uhr die Stelen des Denkmals pflegen und bittet die Bürgerinnen und Bürger um aktive Unterstützung.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJZd09UQTNOekl0TVRoakdjDebdO1VKoTNeT6NXgnV4cP6-JXPR1gMYRgGwL7Awn4wuNn-BoovTbZcXGRkQtg-EMOerAvbSj4oTiv-rzeQG3t8QmjsXhj7OJcZ2ukGs6BQS6J5GRRIYK8_4nbenKkQ9WUyFpCx3-E2ryAsbMds=?preset=fullhd" length="849516"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/putzaktion-am-widerstandsdenkmal/cnt-id-ps-bed8432f-ec2e-4667-9e2c-b5b083dff6df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bed8432f-ec2e-4667-9e2c-b5b083dff6df</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:47:43 +0200</pubDate></item><item><title>A‑cappella‑Kammerchor MonaCoro singt am Sonntag in St. Vinzenz</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Von alten und neuen Liebesliedern“ erklingen Chorwerke aus mehreren Jahrhunderten.&lt;/p>&lt;p>A‑cappella‑Kammerchor MonaCoro singt in St. Vinzenz&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 26. April, nimmt der Münchner A‑cappella‑Kammerchor MonaCoro sein Publikum um 18 Uhr in St. Vinzenz mit auf eine ebenso facettenreiche wie emotionale Reise durch die Höhen und Tiefen der Liebe. Unter dem Titel „Von alten und neuen Liebesliedern“ erklingen Chorwerke aus mehreren Jahrhunderten: von romantischer Schwärmerei bis zu moderner Reflexion. Besondere Highlights des Abends: eine Uraufführung sowie die literarische Begleitung der Musikstücke durch „poetische Zwischenrufe” des Münchner Dichters und Poetry-Slammers Frank Klötgen.Das abwechslungsreiche Konzertprogramm spannt einen weiten musikalischen Bogen: mit Liebesliedern von Johannes Brahms und Max Reger, nordischer Klangpoesie von Hugo Alfvén, zeitgenössischen Werken etwa von Kim André Arnesen sowie Ausflügen in die Popgeschichte mit Arrangements von Billy Joel und vielem mehr. Ein Highlight des Abends ist eine Uraufführung: Der Komponist Lutz Landwehr von Pragenau hat MonaCoro eine Neukomposition anvertraut; die Vertonung eines Textes von Rainer Maria Rilke, die an diesem Abend erstmals öffentlich zu hören sein wird.&lt;/p>&lt;h2>Poetische Intermezzi&lt;/h2>&lt;p>Der Clou des Konzerts liegt in seinem außergewöhnlichen Format: Der Münchner Dichter, Kabarettist, Musiker, Poetry‑Slammer und Moderator Frank Klötgen (u.a. Ex‑Lach‑und‑Schieß‑Ensemble) wird das Chorprogramm mit eigens ausgewählten Gedichten begleiten. Mit seinen - mal humorvollen, mal nachdenklichen - poetischen „Zwischenrufen“ kommentiert, kontrastiert und vertieft Klötgen die musikalischen Liebesbilder und verwandelt den Konzertabend in einen dichten, abwechslungsreichen Dialog zwischen Musik und Wort.Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Hoher Anspruch&lt;/h2>&lt;p>MonaCoro ist ein a-cappella Kammerchor aus München, der sich mit hohem Anspruch an einen homogenen Klang und großer Begeisterung für das Singen ein breites Repertoire an weltlicher und geistlicher Musik erschlossen hat. Dabei reicht sein Spektrum von Komponisten des 16. Jahrhunderts über die Romantik des 19. Jahrhundert bis hin zu zeitgenössischen Werken. Die Chorleitung hat Konstantin Kneißl inne. Kneißl hat an der Münchner Hochschule für Musik und Theater Musik studiert. Sein Studiumsschwerpunkt lag dabei auf der Chorleitung, in der er von Prof. Gerd Guglhör, Prof. Martin Steidler und Verena Egger unterrichtet wurde. Zu weiteren Lehrern zählten Tibor Jonas und Prof. Sonja Korkeala für Violine, Hermann Lechler, Michael Schneidt und Victor Alcántara für Klavier sowie Susanne von Sicherer und Prof. Thomas Gropper für Gesang.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRMFlUa3dNVGt0WmpNMfLTrzje9OJ5-3o8_8kQ9Z02UYw5r7xPL8zXbfIeLOSwagWgjs2avGTP7MkdYaJbC-MHT27fhk_ekvdatUVH8GCu06cPlPqmfjYb1HvcxmFt6J2zF1pTtgFcn2Tx_sRjD0lyEGxvmz6hRyQVgJ0537Y=?preset=fullhd" length="1442835"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/acappellakammerchor-monacoro-singt-am-sonntag-in-st-vinzenz/cnt-id-ps-95f98a03-a8b4-4460-bcb3-750f06ba5754</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95f98a03-a8b4-4460-bcb3-750f06ba5754</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:31:00 +0200</pubDate></item><item><title>Backstage erhält [pop]award Bayern 2025</title><description>&lt;p>Die renommierte Auszeichnung, mit der sogenannten „Pop-Raute“, ging in diesem Jahr nach München – an das Backstage Kulturzentrum.&lt;/p>&lt;p>Backstage erhält [pop]award Bayern 2025&lt;/p>&lt;p>iWie es aussieht, wenn jahrzehntelange prägende Arbeit für die Musik- und Kulturszene honoriert wird, konnten die Gäste der Verleihung des [pop]award Bayern in Regensburg miterleben: Die renommierteAuszeichnung, mit der sogenannten „Pop-Raute“, ging in diesem Jahr nach München – an das Backstage Kulturzentrum.&lt;/p>&lt;h2>Klarer Fokus auf Subkultur&lt;/h2>&lt;p>Seit 35 Jahren tanzt das Backstage bewusst aus der Reihe. Als unabhängiger Kulturort mit einem klaren Fokus auf Subkultur und alternative Musik hat es sich einen festen Platz jenseits des Mainstreams erarbeitet und durch seinen einladenden Charakter zugleich auch die breitere Stadtgesellschaft willkommen geheißen. Dieses Brückenschlagen zwischen Szenen und Stadtgesellschaft ist ein prägendes Merkmal des Hauses und trägt wesentlich zu seiner besonderen Rolle in München bei.&lt;/p>&lt;h2>Nachhaltige Aufbauarbeit&lt;/h2>&lt;p>Der Preis würdigt somit nicht nur das vielfältige künstlerische Programm, sondern auch die nachhaltige Aufbauarbeit, die das Backstage über Jahrzehnte hinweg geleistet hat. Mit seinem inklusiven Ansatz sowie seiner konsequenten Nachwuchsförderung hat es maßgeblich zur Entwicklung und Sichtbarkeit der Münchner Musik- und Kulturszene beigetragen.&lt;/p>&lt;h2>Prägende Arbeit&lt;/h2>&lt;p>Der langjährige Betreiber und Leiter des Backstage, Hans-Georg Stocker, nahm den Preis, der vom Verband für Popkultur in Bayern e.V. vergeben wird, persönlich entgegen. Er prägt das Haus seit vielen Jahren entscheidend und ist auch maßgeblich an der zukünftigen Entwicklung des Areals rund um das Backstage beteiligt. Die verantwortungsvolle Arbeit geht jedoch weit über das Areal hinaus: Das Backstage ist ein Gründungsmitglied des Verbands der Münchner Kulturveranstaltenden e.V. (VDMK) und steht somit exemplarisch für die Werte des Verbands: Engagement, Vielfalt und eine starke, solidarische Kulturszene.&lt;/p>&lt;p>„Das Backstage ist ein herausragendes Beispiel dafür, welche immense Bedeutung soziokulturelle Zentren für unsere Stadt haben. Hier wird nicht nur Kultur geschaffen, hier werden gesellschaftlicher Zusammenhalt und Lebensqualität aktiv gestaltet und gelebt“, so der VDMK. Der Verband gratuliert dem gesamten Team des Backstage herzlich zu dieser wohlverdienten Ehrung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpkbVpEQXhaall0WTJFM86yPUOHnVabGOqM4EXm0tFhExzxr_SVe4ElWZuHlMKvdeqkWcYOKCBG4pNNoO02P0P5Ahf-5UVuXj5iT71WvZlkO44dB1j_KjI9LUavQ6blxaFBFV6vAy-M9IgdZ29Cf-EssUXLk0YbyANkGn3GcGI=?preset=fullhd" length="272228"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/backstage-erhaelt-popaward-bayern-2025/cnt-id-ps-67daa38a-1075-4d10-ad39-58d66553b9c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-67daa38a-1075-4d10-ad39-58d66553b9c3</guid><pubDate>Sat, 11 Apr 2026 21:24:05 +0200</pubDate></item><item><title>Musikalischer Austausch und Verständigung</title><description>&lt;p>„In Schwarz und Weiß – zu 4 Händen an 2 Klavieren” stellt an zwei Abenden je ein Klavierduo aus der notierten einem Klavierduo aus der improvisierten zeitgenössischen Musik gegenüber.&lt;/p>&lt;p>Außergewöhnliche Konzertformat am 22. und 23. April&lt;/p>&lt;p>Im „schwere reiter” (Dachauer Str. 114 a) ist am Mittwoch und Donnerstag, 22. und 23. April, ein außergewöhnliche Konzertformat zu erleben: „In Schwarz und Weiß – zu 4 Händen an 2 Klavieren” stellt an zwei Abenden je ein Klavierduo aus der notierten einem Klavierduo aus der improvisierten zeitgenössischen Musik gegenüber. Jedes Duo spielt einen einstündigen Konzertteil.&lt;/p>&lt;h2>Betonung und Freiheit&lt;/h2>&lt;p>Zwei Persönlichkeiten am gleichen Instrument gehen in einen direkten musikalischen Austausch, jedoch auf ganz unterschiedliche Weise: Das Klavierduo der Neuen Musik widmet sich eingehend der Interpretation notierten Materials. Hier spielen die Betonung, die Agogik, die Verständigung über die Herangehensweise bestimmter Stellen, das Tempo usw. eine besondere Rolle. Das Klavierduo aus der improvisierten Musik genießt höhere Freiheitsgrade, die allerdings auch mit größeren Risiken einhergehen. Die Verständigung findet ad hoc statt, die Entwicklung ist nicht vorhersehbar, die Entscheidungen werden aus dem Augenblick heraus getroffen.&lt;/p>&lt;h2>Mittwoch&lt;/h2>&lt;p>Am Mittwoch, 22. April, spielen um 20 Uhr Sophie Raynaud &amp;amp; Jean-Pierre Collot Karlheinz Stockhausens „Mantra“ für zwei Klaviere, Ringmodulatoren, Krotalen, Woodblocks (1970).Um 21.20 Uhr folgen Kirke Karja und Felix mit Hauptmanns „Underwater Consciousnes”.&lt;/p>&lt;h2>Donnerstag&lt;/h2>&lt;p>Am Donnerstag, 23. April, spielen um 20 Uhr Sophie und Vincent Neeb „Dialoge über die Zeiten hinweg”.Um 21.20 Uhr folgen Rieko Okuda und Achim Kaufmann mit „Mirror – Contrast”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRFek5qQmtPVEF0Wm1Fep_-3JvKha3JixfPVP_36Mse1X6s7RNTl3A9iX-1WDsgTHAhQewcHCR1D1zKoDzClk80jHl7FNcUf9gNmwAc56QI1qxDZHDJ2UbzILBiabzCqRMYwjwcZVUBV580NXC_i_f75HuCniplx-TQdAJbJok=?preset=fullhd" length="1334301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikalischer-austausch-und-verstaendigung/cnt-id-ps-34371213-fa4b-4357-bf4b-9376bf981ee2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-34371213-fa4b-4357-bf4b-9376bf981ee2</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 17:23:08 +0200</pubDate></item><item><title>Nachverdichtungspotenziale nutzen</title><description>&lt;p>Münchner Wohnen errichtet kompaktes Wohnhaus in Neuhauser Innenhof.&lt;/p>&lt;p>Münchner Wohnen errichtet Wohnhaus in Innenhof&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Wohnen hat in einem Innenhof ein neues Wohngebäude fertiggestellt. Ein Teil der 14 Wohnungen ist für ein besonderes Wohnprojekt vorgesehen: eine „Sorgende Hausgemeinschaft“, bei der Nachbarschaft, gegenseitige Unterstützung und gemeinschaftliches Leben im Mittelpunkt stehen.Mit dem Neuhauser Projekt nutzt die Münchner Wohnen Nachverdichtungspotenziale auf ihren eigenen Flächen und schafft zusätzlichen Wohnraum in einem bestehenden Quartier in zentraler Lage. Vor allem stärkt die kommunale Wohnungsbaugesellschaft mit dem neuen Haus mit dunkler Holzfassade auch das soziale Miteinander: Herzstück ist das gemeinschaftliche Wohnkonzept im Erdgeschoss.&lt;/p>&lt;h2>Neues Modell für sechs Senioren&lt;/h2>&lt;p>'Dort befinden sich sechs barrierefreie Einzimmerwohnungen im Fördermodell EOF. Gemeinsam mit dem Sozialreferat der Landeshauptstadt München und der Mitbauzentrale wird hier das Modell der „Sorgenden Hausgemeinschaft“ umgesetzt. Die Bewohnerinnen – in diesem Fall sechs Seniorinnen – leben eigenständig in ihren Wohnungen, profitieren zugleich von nachbarschaftlicher Unterstützung und gemeinschaftlichen Angeboten. Ein Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss dient als Treffpunkt und fördert den Austausch im Haus. In den beiden oberen Geschossen befinden sich acht reguläre freifinanzierte Maisonettewohnungen mit drei Zimmern. Insgesamt umfasst das Gebäude, das sich im Innenhof hinter den Gebäuden an Arnulf- und Stupfstraße befindet, rund 890 Quadratmeter Wohnfläche.&lt;/p>&lt;h2>Unterstützendes Miteinander&lt;/h2>&lt;p>„Mit dem neuen Wohnhaus im Neuhauser Hof verbinden wir eine nachhaltige bauliche Ergänzung mit einem starken sozialen Ansatz“, sagt Christian Müller, Operativer Geschäftsführer der Münchner Wohnen. „Die Sorgende Hausgemeinschaft ermöglicht älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung und zugleich ein unterstützendes Miteinander im Haus. Solche gemeinschaftlichen Wohnformen sind uns wichtig, deshalb schaffen wir diese Möglichkeiten immer wieder auch in unseren Neubauprojekten.“&lt;/p>&lt;h2>Neuer Wohnraum ohne Versiegelung&lt;/h2>&lt;p>Durch die Nachverdichtung konnte mitten in einem gewachsenen Quartier Wohnraum geschaffen werden, ohne neue Flächen zu versiegeln. Der Neubau ersetzt ein Haus, in dem die frühere Neuhauser Hausverwaltung der Münchner Wohnen untergebracht war; diese befindet sich weiterhin in unmittelbarer Nähe in der Georg-Lindau-Straße auf der gegenüberliegenden Seite der Arnulfstraße. Zugleich wurde der Innenhof neugestaltet und klimatisch optimiert: Der Baumbestand blieb weitgehend erhalten und wird durch neue Pflanzungen ergänzt; zudem tragen Maßnahmen wie eine gezielte Regenwasserführung und helle Beläge zur Reduzierung der Aufheizung im Sommer und zur Verbesserung des Mikroklimas bei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RCaE5HUmpNV0l0TkRCa7_cU01Qo8AD4N23K_jFE22U5bZEtG-GhwYAwrUecTuprFtM5vHYgiTr9kCA_cdff9Wi1frR3m0AgoSLT9CK17xsSVN9B-WFh6cDKCTTz5Vz-kGiOpJ45SOjW2gkmjOQRXc-6YZRaHyLGAW8SczUryA=?preset=fullhd" length="644011"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachverdichtungspotenziale-nutzen/cnt-id-ps-5ee248fe-46f7-45d4-bc45-569076f1e3cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5ee248fe-46f7-45d4-bc45-569076f1e3cc</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 17:08:14 +0200</pubDate></item><item><title>Die große Frage nach dem Wohin</title><description>&lt;p>„Bärbel in Fahrt“ wird im Mucca aufgeführt&lt;/p>&lt;p>Die Freie Theater Company bringt eine neue Produktion unter der Regie von Rena Dumont auf die Bühne: „Bärbel in Fahrt“. Zu sehen ist es im April im Mucca (Schwere-Reiter-Straße 2).Der 17-jährige Julian gerät nach der Diagnose Epilepsie aus der Spur. Als seine Mutter ein Engagement annimmt, landet er plötzlich bei seiner ihm völlig unbekannten Großmutter Bärbel. Dort prallen zwei Welten aufeinander: Julians Realität und Bärbels ziemlich unkonventionelles Leben.Eine Geschichte über Generationen, Krankheit, Rollenbilder, Tierschutz – und über die große Frage: Wohin ist Bärbel eigentlich unterwegs?Premiere: 17. April; weitere Vorstellungen: 18., 19., 24., 25. und 26. April. Beginn immer um 19 Uhr (ab 8 Jahre empfohlen).Reservierung über renadumont@gmx.de (14 Euro regulär, ermäßigt 10 Euro) bzw. Karten an der Abendkasse oder über Münchner Ticket.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrd1pXTmtNR0V0TkdOa2RewTOnMIZF6P2l5N-V-SB20h2u9fMrUCdZE55zpDa-8sXkPVsfcQSRaqtP8j5OmbxeR93XZQSFHrClBIZRtrpZK5H5T-JyM01UXkYJbkRxXyHgdEPxWBnX_VeauB6NISk5uc3LH3g8cdPQ5FpoxJ8=?preset=fullhd" length="633309"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-grosse-frage-nach-dem-wohin/cnt-id-ps-cbfa1343-0be2-41a6-aac7-7154e1aa8b74</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cbfa1343-0be2-41a6-aac7-7154e1aa8b74</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 15:56:00 +0200</pubDate></item><item><title>Digitale Sprechstunde am 25. März im ASZ</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 25. März, von 10.30 bis 13.30 Uhr findet im Alten- und Service-Zentrum (Nymphenburger Straße 171) die digitale Sprechstunde für Smartphone, Tablet und Laptop statt.Hannes Bauer vom Verein Computer-Hilfe-im-Oberland klärt in der Einzelberatung (etwa 45 Minuten) .alle Fragen von A wie Apps bis Z wie Zoom. Gefördert von der Margarete-Ammon-Stiftung. Kosten: 5 Euro. Anmeldung erforderlich unter Tel. 089/13998283.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/digitale-sprechstunde-am-25-maerz-im-asz/cnt-id-ps-c5a0bc8a-16de-4c36-b555-570c6a5c7ba3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5a0bc8a-16de-4c36-b555-570c6a5c7ba3</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:34:30 +0100</pubDate></item><item><title>PC-Treff im ASZ</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 24. März, von 16 bis 18 Uhr findet im Alten- und Service-Zentrum (Nymphenburger Straße 171) beim PC-Treff der Vortrag „Google-Dienste im Überblick” statt. Google hat mehr zu bieten als nur die Suchmaschine oder Maps. Das erläutert Helmut Hillebrand von SilverNet Muenchen e.V. Kosten: 4 Euro, Anmeldung erforderlich unter Tel. 089/13998283.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pc-treff-im-asz/cnt-id-ps-503fbf3b-4393-4398-9df5-e1cd7cceb469</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-503fbf3b-4393-4398-9df5-e1cd7cceb469</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:28:44 +0100</pubDate></item><item><title>Workshop „Tontöpfe bemalen“ am 


29. April im Trafo</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 29. April, von 15 bis 17 Uhr findet im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a) im Rahmen der Pflanzentauschbörse der Workshop „Tontöpfe bemalen“ statt. Der Unkostenbeitrag beträgt zwei Euro (bar vor Ort), Einlass ist ab 14.45 Uhr. Anmeldung per Mail an &lt;i>info@kultur-im-trafo.de&lt;/i>. Wer gerne einmal einen Tontopf upcyclen oder neu für seine Pflanzen gestalten möchte, ist hier genau richtig. Gemeinsam mit Eva von „Kultur im Trafo“ können Tontöpfe bemalt und schön gestaltet werden. Der Workshop ist eine Kooperation mit der Stadtbibliothek Neuhausen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/workshop-tontoepfe-bemalen-am-29-april-im-trafo/cnt-id-ps-8f166881-e076-455d-8e9e-7acd55dd4bf8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f166881-e076-455d-8e9e-7acd55dd4bf8</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:38:50 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenkino-Nachmittag im Trafo</title><description>&lt;p>„Ich bin dann mal weg” von 2015 wird am 23. April kostenlos gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Seniorenkino-Nachmittag im Trafo&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 23. April, von 13 bis 15 Uhr findet im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a) wieder ein Seniorenkino statt. Gezeigt wird der 2015 erschienene Film „Ich bin dann mal weg”. Der Eintritt ist frei, Einlass ab 12.30 Uhr, keine Anmeldung nötig.Der Film der Regisseurin Julia von Heinz erzählt vom Suchen und Ankommen – manchmal schreiend komisch, aber auch bewegend und emotional. Nach einem Hörsturz, einer Gallenblasen-Operation und einem eingebildeten Herzinfarkt wird dem Entertainer Hape (Devid Striesow spielt Hape Kerkeling) unmissverständlich klar, dass es so nicht weitergeht. Ein Arzt rät dem gestressten Hape, sich einige Monate zu schonen. Bald erzählt der seiner verblüfften Agentin Dörte (Annette Frier) von seinem ganz besonderen Entspannungs- und Selbstfindungsplan: Mit der Erinnerung an seine gläubige Oma (Katharina Thalbach) im Kopf will Hape den Jakobsweg entlangpilgern ...&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenkino-nachmittag-im-trafo/cnt-id-ps-3379ba99-9cfb-47bc-b25e-4e1c21b0e8a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3379ba99-9cfb-47bc-b25e-4e1c21b0e8a5</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:27:35 +0100</pubDate></item><item><title>Theaterstück „Erwachsen?!” im Trafo</title><description>&lt;p>Beim Familiensonntag zeigt das „theater satt” das Stück „Erwachsen?!” für Kinder ab sechs Jahren.&lt;/p>&lt;p>Theaterstück „Erwachsen?!” im Trafo&lt;/p>&lt;p>Beim Familiensonntag am 12. April von 15 bis 16.30 Uhr im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a) führt das „theater satt” das Theaterstück „Erwachsen?!” auf: ein Stück für Kinder ab sechs Jahren. Der Eintritt kostet für Kinder sechs Euro, für Erwachsene zwölf Euro. Anmeldung per Mail an info@kultur-im-trafo.de.Der Inhalt: Sieben Jahre lang stand er als der „umwerfend sensationelle und großartig komische Hans Göttmann“ auf allen Bühnen dieser Welt. Doch dann meint seine Mama, dass es nun Zeit für ihn ist, erwachsen zu werden. Er bekommt ein Paket mit allem, was man fürs Erwachsenwerden braucht. Voller Vorfreude öffnet er das Paket und entdeckt darin eine Herausforderung nach der anderen. Und mit kindlicher Neugier versucht er, die Hindernisse Schritt für Schritt zu bewältigen.Während die Zuschauer über Göttmann lachen, bekommen sie durch ihn einen neuen, ganz anderen Blick auf sich selbst und das Erwachsen- oder Kindsein, das Erwachsenwerden oder Kind bleiben. Die Produktion „Erwachsen?!“ gewann 2025 den Preis der KinderKulturBörse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/theaterstueck-erwachsen-im-trafo/cnt-id-ps-0b5c1dc4-aaba-47bf-860a-04d4c785d387</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b5c1dc4-aaba-47bf-860a-04d4c785d387</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:02:15 +0100</pubDate></item><item><title>Baustelle in der Hirschberg- und Sedlmayrstraße</title><description>&lt;p>Weil die Stadtwerke München das Fernwärmenetz erweitert, wird bis Ende Juli im Bereich der Kreuzung Hirschbergstraße/Sedlmayrstraße im Bereich der Schule und in der Fahrbahn zwischen der Kreuzung Donnersbergerstraße/Hischbergstraße und dem Abzweig zur Fellstraße gebuddelt. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich. Das Parken im Baustellenbereich ist nicht möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baustelle-in-der-hirschberg-und-sedlmayrstrasse/cnt-id-ps-09d11260-43d7-4038-adc0-e280316f5762</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09d11260-43d7-4038-adc0-e280316f5762</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 10:49:15 +0100</pubDate></item><item><title>Repair-Café findet am 30. April statt</title><description>&lt;p>Repariert werden in der Stadtbibliothek kleine Elektro- und Elektronik-Geräte.&lt;/p>&lt;p>Repair-Café ist wieder am 30. April&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 30. April, von 16 bis 19 Uhr findet in in der Stadtbibliothek Neuhausen das Repair-Café staTT: Was macht man mit einem Toaster, der nicht mehr funktioniert? Oder mit einer elektrischen Zahnbürste, bei der der Akku schwächelt? Wegwerfen? Nein, reparieren! Der Verein WerkBox³ e.V. bietet im Reparaturhilfe (Hilfe zur Selbsthilfe) in den Bereichen Elektro und Elektronik. Besucher des Repair-Cafés können einen defekten Klein-Gegenstand (z. B. Toaster, Lampe, Haartrockner) mitbringen, und Fachleute stehen mit Rat und Tat, Werkzeugen und Materialien zur Verfügung. Bitte beachten: Pro Person kann nur ein Gegenstand repariert werden. Großgeräte wie Waschmaschinen werden nicht akzeptiert. Unbedingt alle Kabel, Geräteteile und möglichst auch Gebrauchsanleitungen sowie Schaltpläne mitbringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-findet-am-30-april-statt/cnt-id-ps-4f40cdfe-f031-46d0-9cfb-f5e691c014b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f40cdfe-f031-46d0-9cfb-f5e691c014b8</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 16:40:48 +0100</pubDate></item><item><title>Tram und Auto stießen zusammen</title><description>&lt;p>Im Kreuzungsbereich der Dachauer Straße und der Landshuter Alle ist es am Sonntagmittag zum Zusammenstoß zwischen einer Tram und einem Pkw gekommen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich eine zunächst gemeldete Entgleisung der Straßenbahn infolge des Unfalls glücklicherweise nicht. Die Bahn der Linie 21, die in Richtung St.-Veit-Straße unterwegs war, und ein weißes Fahrzeug kollidierten im Kreuzungsbereich so, dass das Auto stark auf der Fahrerseite beschädigt wurde und die Airbags auslösten. Die Tram wurde im Frontbereich beschädigt. Während die Feuerwehr die Unfallstelle absicherte, wurden zwei leicht verletzte Personen in einem Rettungswagen untersucht. Beide konnte nach einer kurzen Versorgung aber vor Ort bleiben und mussten nicht ins Krankenhaus. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei unterstützte die Feuerwehr beim Freiräumen der Fahrbahn. Nach einer halben Stunde war der Einsatz für rund 20 Einsatzkräfte beendet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tram-und-auto-stiessen-zusammen/cnt-id-ps-4b617ced-81cb-4ae2-bd92-ffa857b21351</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4b617ced-81cb-4ae2-bd92-ffa857b21351</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 13:35:32 +0100</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten in der Dachauer Straße</title><description>&lt;p>Behinderungen von Ende Februar bis Ende April – Parken nur eingeschränkt möglich.&lt;/p>&lt;p>Die SWM erweitern das Stromnetz im Viertel. Dazu werden von Ende Februar bis Ende April in der Dachauer Straße (Fahrbahnbereich Hausnummer 102-106) Tiefbauarbeiten ausgeführt. Während den Grabungsarbeiten kommt es zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Dachauer Straße. Das Parken im Baustellenbereich ist nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-in-der-dachauer-strasse/cnt-id-ps-802e37ab-6940-4927-afc6-494fd05ff571</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-802e37ab-6940-4927-afc6-494fd05ff571</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 09:39:28 +0100</pubDate></item><item><title>Hirschbergstraße gesperrt wegen Bauarbeiten</title><description>&lt;p>Vollsperrung von Ende Februar bis Mitte April – Parkplätze fallen weg&lt;/p>&lt;p>Die SWM erweitern das Fernwärmenetz im Viertel. Dazu wird von Ende Februar bis Mitte April in der Hirschbergstraße (Fahrbahnbereich Hausnummer 22-30) verlegt. Während den Grabungsarbeiten kommt es zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Hirschbergstraße zwischen Abzweigung Fellstraße und Kreuzung Sedlmayrstraße. Die Hirschbergstraße wird im Teilbereich der Hausnummern 22-30 für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Das Parken im Baustellenbereich ist nicht möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hirschbergstrasse-gesperrt-wegen-bauarbeiten/cnt-id-ps-e7a52d80-3425-4c76-9551-14a06239dd60</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7a52d80-3425-4c76-9551-14a06239dd60</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 16:07:05 +0100</pubDate></item><item><title>Baustelle, weil das Stromnetz ausgebaut wird</title><description>&lt;p>Einschränkungen in der Horemansstraße und Nyphenburger Straße bis Mitte Juli.&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erweitert das Stromnetz im Viertel, daher werden bis voraussichtlich Mitte Juli im Geh- und Fahrbahnbereich der Horemansstraße und der Nymphenburger Straße Tiefbauarbeiten durchgeführt. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baustelle-weil-das-stromnetz-ausgebaut-wird/cnt-id-ps-254888e7-91b9-400e-8afa-a01fbf2f9e18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-254888e7-91b9-400e-8afa-a01fbf2f9e18</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:42:56 +0100</pubDate></item><item><title>Sozialbürgerhaus Neuhausen-Moosach geschlossen</title><description>&lt;p>Das Sozialbürgerhaus Neuhausen-Moosach wird jetzt bis voraussichtlich Mai 2027 generalsaniert. Die Generalsanierung erfolgt in zwei Bauabschnitten, jeweils in einer Hälfte des Hauses. Ein Teil der Mitarbeiterschaft zieht deshalb in Räume am Agnes-Pockels-Bogen. Der Teil der Kollegen, die Parteiverkehr vor Ort haben, zieht in die jeweils nicht zu renovierende Hälfte des Gebäudes.Am 26. und 27. Februar ist das Sozialbürgerhaus bereits teilweise für den Parteiverkehr geschlossen. Nur das Jobcenter im Sozialbürgerhaus ist in dieser Zeit regulär geöffnet. Von 2. bis 6. März ist das gesamte Sozialbürgerhaus für den Parteiverkehr geschlossen.In Notfällen können sich Bürger an das Servicetelefon des Sozialreferats unter Tel. 089/233-96833, an die Service-Hotline des Jobcenters unter 089/45355-0 oder an das Sozialbürgerhaus Nord wenden. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten ziehen wieder alle Mitarbeiter in das Sozialbürgerhaus zurück.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sozialbuergerhaus-neuhausen-moosach-geschlossen/cnt-id-ps-66b1d317-fbd1-4d00-9688-ccbd2f4067c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66b1d317-fbd1-4d00-9688-ccbd2f4067c5</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:35:59 +0100</pubDate></item><item><title>Chorkonzert in St. Benno am 1. März</title><description>&lt;p>Kammerchor „spectrum” richtet seinen Fokus auf das Thema Christi Geburt.&lt;/p>&lt;p>Chorkonzert in St. Benno am 1. März&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 1. März, 17 Uhr, findet in der Kirche St. Benno (Ferdinand-Miller-Platz 1) das Chorkonzert „Birth of Light” statt. Dabei richtet der Kammerchor „spectrum” seinen Fokus auf das Thema Christi Geburt und dabei besonders auf Maria als die „Gottesmutter“.Die Idee zum Programm beschreibt der Chor folgendermaßen: „Wir wollen das Licht der Welt erblicken, es von allen Seiten beleuchten und sowohl die Verklärung, wie wir sie etwa in goldenem Licht an Kirchenwänden sehen, wie auch die Realität im Neonlicht des Kreißsaales beleuchten. Hierzu stellen wir Kompositionen, welche Christi Geburt thematisieren jenen gegenüber, welche das Licht versuchen in Tonsprache zu übersetzen. Stilistisch haben wir hierzu englische Kompositionen in den Fokus genommen und auch wieder eine thematisch passenden Kompositionsauftrag an eine junge Komponistin vergeben.”Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/chorkonzert-in-st-benno-am-1-maerz/cnt-id-ps-77ca7ee8-2ead-4c9c-8b66-8f848bd096f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-77ca7ee8-2ead-4c9c-8b66-8f848bd096f4</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 14:15:59 +0100</pubDate></item><item><title>Festgottesdienst zum Patrozinium in St. Clemens</title><description>&lt;p>Konzert mit der Chorgemeinschaft Kanisa Neuhausen am 16. März.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 16. März, um 10 Uhr findet in der Kirche St. Clemens (Renatastraße 7) ein Festgottesdienst zum Patrozinium statt. Gespielt werden Werke von Fauré, Saint Saens und Mozart für Orgel und Horn von der Chorgemeinschaft Kanisa Neuhausen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/festgottesdienst-zum-patrozinium-in-st-clemens/cnt-id-ps-370668be-620f-4ac6-8e60-e7dd4acef12b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-370668be-620f-4ac6-8e60-e7dd4acef12b</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 13:54:42 +0100</pubDate></item><item><title>Passionskonzert mit Bachkantaten in Herz Jesu</title><description>&lt;p>Chor und Orchester von Herz Jesu sowie Solisten musizieren am 22. März.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 22. März, um 18 Uhr findet in der Kirche Herz Jesu (Lachnerstraße 8) ein Passionskonzert mit Bachkantaten statt. Gespielt werden die Kantaten „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“, „Widerstehe doch der Sünde“ BWV 54, „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“. Es singen Lilli Jordan (Sopran), Philipp Rauh (Altus), Anselm Sibig (Tenor), Manuel Adt (Bass) und der Chor und Orchester der Herz-Jesu-Kirche. An der Orgel: Stephan Pollhammer; die Leitung hat Andreas Götz.Karten für für 25 Euro (15 Euro ermäßigt Studenten, Erwerbslose) gibt es im Pfarrbüro (Romanstr. 6) und bei MünchenTicket (zzgl. Gebühren).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/passionskonzert-mit-bachkantaten-in-herz-jesu/cnt-id-ps-68101a4c-11fe-4a88-8879-e00cf118dd65</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68101a4c-11fe-4a88-8879-e00cf118dd65</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:59:37 +0100</pubDate></item><item><title>Anwohner wollen Kopfsteinpflaster nicht aufgeben</title><description>&lt;p>Rupprecht-, Elvira- und Klarastraße sollen sicherer und asphaltiert werden. Anwohner fürchten um den Charme des Quartiers.&lt;/p>&lt;p>Anwohner wollen Kopfsteinpflaster nicht aufgeben&lt;/p>&lt;p>Rupprecht-, Elvira- und Klarastraße sollen sicherer werden. Deswegen will das städt. Baureferat die Straßenzüge sanieren und u.a. u.a. starke Fahrbahnunebenheiten beseitigen. Die etwa vierwöchigen Arbeiten sollen am 13. April beginnen. Gegen mehr Verkehrssicherheit haben auch die Anwohner nichts. Manche von ihnen fürchten aber, dass das Quartier nach den Bauarbeiten wieder ein Stück seines Charmes verloren haben wird. Denn: Das Baureferat will das bisherige Kopfsteinpflaster durch schnöden Asphalt ersetzen. „Das alte Kopfsteinpflaster ist uneben, nicht barrierefrei und besonders bei Nässe rutschig. Es verursacht aufgrund loser Fugen einen hohen Wartungsaufwand. Außerdem erzeugt es hohe Lärmemissionen durch den Verkehr”, erklärt das Baureferat.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Verkehr, weniger wert?&lt;/h2>&lt;p>Klaus-Martin Hesse und weitere Anwohner möchten das verhindern und setzen sich für den Erhalt der historischen Bausubstanz des Altbauviertels ein. Der Beseitigung der verkehrsgefährdenden Stellen sei nichts entgegenzusetzen, erklären sie, doch danach müsse die Fahrbahn wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden - also mit Pflaster. „Dies ist auch klimatechnisch relevant, da eine gepflasterte Fläche nicht wie eine Asphaltdecke den Boden versiegelt”, betont Hesse. Mit asphaltierten Straßen würde der gesamten Bereich an Wertigkeit verlieren, der auch für die anrainenden Eigentümer zu einem Wertverlust ihres Eigentums führen könnte. Für Fahrradfahrer, die nicht auf dem Pflaster fahren wollen, wurde die nahe Blutenburgstraße zu einer Fahrradstraße umgestaltet, so dass für den Fahrradverkehr eine Alternative vorhanden ist. Anwohner befürchten zudem, dass bei erhöhtem Verkehrsaufkommen in der Marsstraße der Ausweichverkehr durchs Wohngebiet zunimmt, wenn die bislang gepflasterten Straßen aufgrund der Asphaltierung schneller und bequemer befahren werden können. Das würde zu einem weiteren Verlust von Wohnqualität führen und zu einer vermehrten Gefährdung von Kindern und anderen Anwohnern.&lt;/p>&lt;h2>Baustopp bis zur Klärung?&lt;/h2>&lt;p>Hesse und seine Mitstreiter forderen eine sofortige Aussetzung der Baumaßnahmen bis zu einer weiteren, möglicherweise auch rechtlichen Klärung. Er begründet diese Forderung zum einen mit der in seinen Augen mangelnden und zu kurzfristigen Information über das Vorhaben für die betroffenen Anrainer; zum anderen sei nach einer ersten privaten Erhebung „offensichtlich die Mehrheit der Anrainer gegen so eine Maßnahme”. Sie hoffen auf Bestandsschutz für ein historisches Stadtviertel.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJME5UQTVPRGN0WkROavcAUVG8egs9kEPg5ROlKTWjqxumAApUb2oMKzNih8rDa_mTf_TcjKznzPrBBbUmO4whPb2ZVzJidnfBJ5oUMiaF-jDaTa5cjN8az3N5meKQxswrRfazx-VuJ37VYqTQWObpmimc3yBrWalq_pFOtTc=?preset=fullhd" length="360557"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anwohner-wollen-kopfsteinpflaster-nicht-aufgeben/cnt-id-ps-b6375d9c-6c59-4cfd-bcd5-a3c6b37f0fe7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6375d9c-6c59-4cfd-bcd5-a3c6b37f0fe7</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 15:55:03 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Blickwinkel</title><description>&lt;p>Krippenfreunde zeigen die Passionsgeschichte&lt;/p>&lt;p>„Von der Passion zur Auferstehung” heißt eine außergewöhnliche Ausstellung zur Osterzeit in der Unterkirche von St. Theresia (Dom-Pedro-Str. 39, Eingang über die Kirche oder das Westportal an der Landshuter Allee). Die Münchner Krippenfreunde e.V. haben in einem weiteren gemeinschaftlichen Projekt mit der Pfarrei und dem Kloster St. Theresia circa 40 variantenreiche Inszenierungen zusammengestellt, die den Weg Jesu vom Palmsonntag bis zu Ostern anschaulich und in vielen Facetten begleiten.&lt;/p>&lt;p>Gezeigt werden sowohl historische Figuren aus dem 18. Jahrhundert sowie Figuren und Werke aus der Gegenwart. Auch Liebhaber von kunstvollen Darstellungen in und auf Ostereiern kommen nicht zur kurz. Die inzwischen schon bekannten und beliebten Ausstellungsführungen durch versierte Vereinsmitglieder beleuchten zusätzlich die tiefgehenden Hintergründe und die starke Symbolkraft, welche in den besonderen Ereignissen der Passionszeit liegt. Für Kinder ist ein themenbezogener Spieltisch vorbereitet.&lt;/p>&lt;p>Diese Ausstellung endet am 12. April. Geöffnet ist sonntags von 11.45 bis 15 Uhr und zusätzlich am Ostermontag, 6. April. Während der Öffnungszeiten finden laufend Führungen statt. Der Eintritt ist frei. Diese Ausstellung soll einladen, die Ostergeschehnisse aus einem neuen Blickwinkel zu sehen und durch die Wirkung der Exponate das eigene Herz berühren zu lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdFek1HRTFOR1V0Wm1RNZuLbe5z8-C16Vu7T3PpdIsHYEF-6RUKj95PmBrgLGr2gteQRpPA8bodsmM9xz1cemJoX2ZM5v532kyi7cG8ZSpGNnr7d2i-bnHtHjiYWbZCNYjLJdVpF8FL-hufwEu9fn5YhBi1pZbyahs7XWSqBiA=?preset=fullhd" length="396117"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-blickwinkel/cnt-id-ps-531861a8-1df9-47ee-ad62-c1e19362b6b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-531861a8-1df9-47ee-ad62-c1e19362b6b0</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 15:38:07 +0200</pubDate></item><item><title>Haltestelle Donnersbergerstraße jetzt mit Pollern geschützt</title><description>&lt;p>Bei zwei Unfällen waren PKW mit hoher Geschwindigkeit von der Straße abgekommen.&lt;/p>&lt;p>Haltestelle Donnersbergerstraße jetzt mit Pollern geschützt&lt;/p>&lt;p>Nach zwei schweren Verkehrsunfällen hatten die Stadtwerke München (SWM) im November 2025 vorläufig Beton-Schutzwände an der Haltestelle Donnersbergerstraße der Tramlinien 16 und 17 in Fahrtrichtung Romanplatz aufgestellt. Wie angekündigt sind dort jetzt Poller als endgültiger Anprallschutz installiert. Bei den Unfällen waren PKW mit hoher Geschwindigkeit von der Straße abgekommen und mit dem Wartehäuschen kollidiert. Zum Schutz der Fahrgäste haben die SWM jetzt entsprechende Barrieren aufgestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRjNVlUSXpaVFF0WVRjd80elWfWOmggLLvBfL_5bdP9W-QpxMecR4tDbLtDjtSCkwgq7LlbSkGJZR-SXMigH6MHOT4U2pLvPprCNPQAjpbPlvG50mOmpHX3Er_gma5CrfY-6HDRBpogvRArD_a3zEY6-g6RobP8fEjiBmL4aDc=?preset=fullhd" length="905804"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haltestelle-donnersbergerstrasse-jetzt-mit-pollern-geschuetzt/cnt-id-ps-bae2362b-1135-4a1f-aa04-280883d12422</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bae2362b-1135-4a1f-aa04-280883d12422</guid><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 11:34:15 +0100</pubDate></item><item><title>Kritik von CSU und FDP</title><description>&lt;p>Konzept zur Zukunft der Landshuter Allee: „Nicht alle Prüfoptionen berücksichtigt”&lt;/p>&lt;p>Landshuter Allee: „Nicht alle Prüfoptionen berücksichtigt”&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg (BA 9) hat eine Initiative zur zukunftsfähigen Weiterentwicklung der Landshuter Allee beschlossen. Ziel des Antrags ist es, die anstehenden großen Infrastrukturmaßnahmen am Mittleren Ring zu nutzen, um ein integriertes Gesamtkonzept für die stark belastete Verkehrsachse zu entwickeln und langfristige Entlastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner zu ermöglichen.&lt;/p>&lt;p>CSU und FDP kritisieren jedoch, dass im Verlauf der Beratungen Grüne, Linke und ÖDP zentrale Prüfoptionen aus dem Antrag gestrichen hätten. Entfernt worden seien insbesondere die Möglichkeit einer Tunnelverlängerung sowie eine Deckel- oder Unterführungsvarianten als mögliche Ergänzung oder Alternative. Eine wirklich nachhaltige städtebauliche Lösung, so die Kritik, sei nur möglich, wenn die Stadt bereit ist, alle sinnvollen Optionen offen zu prüfen – statt zentrale Ansätze bereits im Vorfeld politisch auszuschließen.&lt;/p>&lt;p>Nach Auffassung von CSU und FDP wurden damit gerade jene Optionen gestrichen, die eine umfassende städtebauliche Verbesserung des Mittleren Rings ermöglichen könnten. „Wer schon im Prüfauftrag bestimmte Lösungen ausschließt, betreibt keine ergebnisoffene Stadtentwicklung” kritisiert Gudrun Piesczek (CSU).&lt;/p>&lt;p>Felix Meyer (FDP) betont: „Die anstehenden Brückenmaßnahmen eröffnen ein einmaliges infrastrukturelles Zeitfenster. Es wäre fahrlässig, diese Chance nicht zu nutzen, um auch größere strukturelle Verbesserungen zumindest zu prüfen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpSbU5qZGtZemN0TTJVef-TXTfMBC3sJo3rhijS-gJovXB3N_A5fu-LS9PiLTtRJgY7T9g3Tvz2aD4I8ERBsVuLoVK3t0EA46RFxVekojc-fKORxLcJJbLX5TGl5KOJBmeWptLwegAQVVoqH44dBZxOMA4WBgn9DqzB0jb_0EY=?preset=fullhd" length="464223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kritik-von-csu-und-fdp/cnt-id-ps-f1af8de6-e012-4f85-9e5f-5b14c8981839</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1af8de6-e012-4f85-9e5f-5b14c8981839</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:28:08 +0100</pubDate></item><item><title>Bis in den Juli wird an der Donnersbergerbrücke gebaut</title><description>&lt;p>Abhängig vom Baufortschritt kommt es zeitweise unterhalb der Brücke und auf der Donnersbergerbrücke zu Verkehrseinschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Bis in den Juli wird an der Donnersbergerbrücke gebaut&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat setzt an der Donnersbergerbrücke die südlichen Widerlager, den westlichen Treppenturm und die Fußgängerunterführung instand. Die Arbeiten dauern bis Mitte Juli. Abhängig vom Baufortschritt kommt es zeitweise unterhalb der Brücke und auf der Donnersbergerbrücke zu Verkehrseinschränkungen.&lt;/p>&lt;h2>Brücke wird angehoben&lt;/h2>&lt;p>Am südlichen Widerlager werden alle vier Brückenlager ausgetauscht und die Lagersockel vollständig erneuert. Die Ursache für die Schäden sind über Jahre eingedrungene Tausalze, die zu erheblichen Korrosionsschäden an Beton und Lagern geführt haben. Für den Austausch der Lager wird die Brücke mit hydraulischen Pressen wenige Zentimeter angehoben. Dafür sind Hebekonstruktionen unterhalb der Donnersbergerbrücke im Bereich der Trappentreustraße nötig, was in diesem Bereich zu verkehrlichen Einschränkungen führt: Für den Einbau der temporären Hebekonstruktionen sowie für die Baustelleneinrichtung muss jeweils eine Spur der seitlichen Fahrspuren bis Anfang Juni gesperrt bleiben. Die Durchfahrt bleibt möglich, es gibt jedoch reduzierte Fahrbahnbreiten, geänderte Verkehrsführungen und zeitweise eingeschränkte Abbiegebeziehungen. Beim Anheben der Brücke muss jeweils eine Hälfte der Donnersbergerbrücke vollständig gesperrt bleiben. Auf der westlichen Hälfte ist die Sperrung voraussichtlich zwischen Anfang und Mitte Juni nötig. Anschließend wird voraussichtlich ab Mitte bis Ende Juni die östliche Brückenhälfte gesperrt. Während der Sperrungen wird der Verkehr auf die Gegenfahrbahn mit reduzierten Fahrstreifen umgelegt.&lt;/p>&lt;h2>Treppenturm wird saniert&lt;/h2>&lt;p>Außerdem setzt das Baureferat den westlichen Treppenturm und die zur S-Bahn-Station führende Fußgängerunterführung instand. Im Bereich des Treppenturms sind mehrere Abplatzungen und Schäden im Beton vorhanden. Aufgrund von Umwelteinflüssen und altersbedingt sind insbesondere die Fugen der Fertigteiltreppen sowie der Belag in der Fußgängerunterführung in einem schlechten Zustand. Deshalb erneuert das Baureferat das Entwässerungssystem sowie den Beton an den Wänden des Treppenturms. Zudem erhalten die Treppen und die Fußgängerunterführung einen neuen Bodenbelag. Die Wände der Fußgängerunterführung werden ebenfalls verbessert. Die vorhandenen Handläufe werden ausgetauscht. Die Arbeiten am Treppenturm und der Fußgängerunterführung dauern bis Ende Juni. Während der Bauzeit ist der Bereich gesperrt. Für diese Arbeiten sind auf der Donnersbergerbrücke Lagerflächen erforderlich, die zu Einschränkungen für den Fuß- und Radverkehr führen. Während der Bauzeit gibt es eine provisorische Treppe, über die der Zugang zur S-Bahn jederzeit möglich bleibt. Der Busverkehr bleibt während der gesamten Bauzeit aufrechterhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpOalpXUXdNak10TTJSaEl9fInCWidktEEcr0tQOJFupRhXY7_JrtqlAh69qzgbaVbFiY_071f5rwAJVfSu00Bn2gonbminvWhb9BwMcZrxVsXA5KEx_qPvBsbNftVKb-yShok0gnHp64PH8ImKjmoJ1a8FLqniB1TIe1-bSOY=?preset=fullhd" length="3086985"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-in-den-juli-wird-an-der-donnersbergerbruecke-gebaut/cnt-id-ps-88bdb3e8-bf99-49fd-b6a1-b604f37c69b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88bdb3e8-bf99-49fd-b6a1-b604f37c69b8</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 14:05:39 +0100</pubDate></item><item><title>Neues Kultur-Netzwerk für Neuhausen und Nymphenburg</title><description>&lt;p>Kulturverein bewirbt sich um Trafo-Trägerschaft bis 2031&lt;/p>&lt;p>Trafo und Stadtbibliothek arbeiten zusammen&lt;/p>&lt;p>Das Kultur- und Bürgerzentrum „Kultur im Trafo” geht bei der Vernetzung von kulturellen Akteurinnen und Akteuren im Stadtviertel Neuhausen-Nymphenburg neue Wege: Gemeinsam mit der Stadtbibliothek Neuhausen-Nymphenburg hat der Trafo das Kulturnetzwerk Neuhausen-Nymphenburg ins Leben gerufen.&lt;/p>&lt;h2>Austausch und Projekte fördern&lt;/h2>&lt;p>Viola Miltner, Leiterin der Stadtbibliothek Neuhausen-Nymphenburg, und Magdalena Waller, Geschäftsführerin von Kultur im Trafo begrüßten beim ersten Treffen zahlreiche Künstler und Kultur-Akteure aus der Nachbarschaft. „Das war ein gelungener Auftakt“, sagt Magdalena Waller. „Dieses Treffen setzt den richtigen Rahmen für Engagierte und Neugierige, um sich auszutauschen, Projekte zu fördern und gemeinsam die Kulturlandschaft im Viertel zu gestalten.“ Dieser Raum soll künftig regelmäßig für alle Interessierten unter dem Motto „Vernetzt, Gestaltet, Bewegt – Gemeinsam für die Kulturszene in Neuhausen“ offen stehen. &lt;b>Das nächste Treffen ist für Oktober geplant. Anmeldung und Anfragen bitte unter info@kultur-im-trafo.de.&lt;/b>&lt;/p>&lt;h2>Trägerschaft bis 2031 erwünscht&lt;/h2>&lt;p>Der Träger des Kulturzentrums, der Verein für Stadtteilkultur Neuhausen-Nymphenburg, möchte auch in den nächsten fünf Jahren diese und ähnliche Projekte begleiten und zum Erfolg führen. Deshalb hat der Verein sich jetzt erneut um die Trafo-Trägerschaft beworben. Die Unterlagen für den Ausschreibungs-Zeitraum bis Ende August 2031 wurden beim städt. Kulturreferat eingereicht. Ein Tag zuvor haben die Mitglieder die Bewerbungsunterlagen auf einer Mitgliederversammlung zur Kenntnis genommen und einstimmig für eine erneute Bewerbung votiert. Ebenfalls vorgestellt und einstimmig angenommen wurde ein neuartiges Beteiligungskonzept für das Kulturzentrum. „Wir würden unsere erfolgreiche Arbeit gerne fortsetzen und hoffen, die Verantwortlichen im Kulturreferat und die Vertreter:innen im Stadtrat von unserem Konzept für eine lebendige Nutzung dieser im Stadtviertel einzigartigen Räumlichkeiten überzeugen zu können“, sagten die beiden Vorstände Ana Scheunemann und Wolfgang Schwirz auf der Versammlung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpCaU9EQTFOamN0T0RWa7NznqaDIpqRNhnfzsqvPcq2_I5PPKLI1M-nWH5v3CGaEIUl3Fz9EBmuRbln0gf8dlIDiPSbhS5P1ufSWKPCuQMHV6_i92VuVpoq10SuUmfOOyzlI2B9_4pibjT4849pr0ApbY8c_4iKQre-h1j9ChE=?preset=fullhd" length="318006"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-kultur-netzwerk-fuer-neuhausen-und-nymphenburg/cnt-id-ps-7a08deaf-9d29-4b88-9a9a-af4d97f68c87</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a08deaf-9d29-4b88-9a9a-af4d97f68c87</guid><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 14:38:09 +0100</pubDate></item><item><title>56 neue Wohnungen entstehen im Viertel</title><description>&lt;p>Münchner Wohnen startet Neubauprojekt zwischen Mars- und Klarastraße – Bezug ist 2028.&lt;/p>&lt;p>56 neue Wohnungen entstehen im Viertel&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Wohnen hat mit den Arbeiten am Neubauprojekt zwischen Mars- und Klarastraße begonnen. Auf dem Grundstück entstehen ein viergeschossiges sowie zwei fünfgeschossige Wohngebäude mit je einem Dachgeschoss. Insgesamt werden 56 geförderte Mietwohnungen realisiert. Mit dem Projekt schafft das kommunale Wohnungsbauunternehmen zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum in innenstadtnaher Lage. Bei den neuen Wohnungen handelt es sich um öffentlich geförderte Mietwohnungen mit einer Größe zwischen 30 und 117 Quadratmetern für Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen. Auf dem Dach wird in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken München eine Photovoltaikanlage installiert. Im Erdgeschoss hin zur Marsstraße eröffnet die Münchner Wohnen eine Mobilitätsstation, die den Bewohnerinnen und Bewohnern nachhaltige Mobilitätsangebote bieten wird. In den Außenanlagen entstehen Grünräume mit zwei Spielbereichen.Mit der Bebauung der schmalen, aber länglichen Fläche wird innerstädtischer Wohnraum effizient ergänzt und die bestehende Quartiersstruktur sinnvoll weiterentwickelt. Jörg Franzen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Münchner Wohnen, betont: „In attraktiver Lage schafft die Münchner Wohnen dringend benötigten und dauerhaft bezahlbaren Wohnraum. Das freut mich – trotz der langen Planungshistorie. Projekte wie dieses zeigen, dass die Umsetzung innerstädtischer Bauvorhaben regelmäßig mit komplexen Abstimmungsprozessen, förderrechtlichen Anforderungen und vergaberechtlichen Rahmenbedingungen verbunden ist.”Die neuen Wohnungen können nach aktuellem Stand im Jahr 2028 bezogen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RSaFlUWXdPV0V0TmpZdwz3MpM7GiXzt9IlOzoLkFoU47rVtspwzWwDvery2sSErkAP05-oG95CwHc9DeWfPMNxBwESp9bi-zezDF2La14KtO6oSWRZHPMCRKQI_MqtSCBzI1PVQ4FliZjoWpyILHQ0LfPWFcyxaTtMpbnUqYc=?preset=fullhd" length="745786"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/56-neue-wohnungen-entstehen-im-viertel/cnt-id-ps-9552e7de-8d4d-4ab6-b339-0f249757f80d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9552e7de-8d4d-4ab6-b339-0f249757f80d</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 11:28:54 +0100</pubDate></item><item><title>Musik und Poesie</title><description>&lt;p>Stefan Noelle kommt am 6. März mit „Wie es mich zieht” in die Stadtbibliothek Neuhausen.&lt;/p>&lt;p>Stefan Noelle kommt am 6. März&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Wie es mich zieht” ist am Freitag, 6. März, in der Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Str. 171b) mit dem Münchner Liedermacher Stefan Noelle zu erleben. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Mit dem nahenden Frühling zieht's manchmal im Herzen, dafür muss man kein Zugvogel sein. Stefan Noelle fasst dieses Ziehen in schöne Melodien und bildhafte Poesie. Er nimmt die Zuhörer mit hinaus zu den aufspringenden Knospen, bricht das Totholz aus der Hecke und öffnet mit solchen Alltagsbeobachtungen kleine Fenster zu den großen Themen Sehnsucht, Vergänglichkeit und Ewigkeit. Und wenn er in Betrachtung von Waschmaschinen oder Spiegeln das Große im Kleinen entdeckt, kleidet er das in fein gereimte Verse, gerne mit einem Schuss Humor. Dazu sein facettenreiches Gitarrenspiel mit Anleihen aus Pop, Folk und Country sowie ein paar jazzigen Tupfern. Vielen ist Stefan Noelle auch als Schlagzeuger in Jazz und Worldmusic bekannt. Es war jedoch vor allem seine musikalische Poesie, für die er 2023 den Musikförderpreis der Stadt München erhielt.&lt;/p>&lt;p>Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist möglich unter Tel. 089/233772428 oder per Mail an &lt;i>stb.neuhausen.kult@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldOallURmhOV1F0TlRabcPLctFbzzQT1m56omb5REA3GMMPFQGbOMMC7T1SFgYNNEio13j3pNyF_TxobJhLV5vwvGZ_0RqBlBRqwLdy4baPhozdzwkcqAIGLbcuWnkhIzrbSv8nURIFgEkX-gWMA8MgarLt5QUHAY-ltUPLrT8=?preset=fullhd" length="398342"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musik-und-poesie/cnt-id-ps-af1064d1-7451-4441-80b6-12c19b53d3bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af1064d1-7451-4441-80b6-12c19b53d3bd</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 12:09:36 +0100</pubDate></item><item><title>Familienkonzert im Kultur im Trafo</title><description>&lt;p>Das Duo „Umgedreht unterwegs” nimmt am 1. März Kinder mit auf eine musikalische Reise.&lt;/p>&lt;p>Familienkonzert im Kultur im Trafo&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 1. März, ist Familiensonntag im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a): Von 15 bis 16.30 Uhr findet ein Familienkonzert mit dem Duo „Umgedreht unterwegs” für Kinder von drei bis acht Jahren statt. Durch die Musik andere Kulturen kennenlernen und hautnah erleben, mit Respekt und Freude, aber ohne Klischees und Vorurteile: Durch die Lieder aus aller Welt kommen die Kinder in direkten Kontakt mit der jeweiligen Kultur und Sprache. Elemente wie Rhythmen, Bewegung und Melodien, in Kombination mit verschiedenen Instrumenten und Klängen, machen dieses Erlebnis noch intensiver. Durch das interaktive Spiel mit den Kindern wird jeder Einzelne Teil der zauberhaften Geschichte. All dies führt zu einem positiven und intensiven Erlebnis, das auch nachhaltig in Erinnerung bleiben wird.Der Eintritt beträgt 6 Euro für Kinder, 12 für Erwachsene. Einlass ab 14.45 Uhr. Anmeldung unter &lt;i>info@kultur-im-trafo.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpFMVpEUmxOMlV0T0dWa8F4joIBBiZVgSc8I1nyEN7GXktdHMCRCK7kqXZBuo0GVahubWTE71rKy1xSjCUERM_OJ1STwG-gL3LkE0UFU9WI6aGOzRiMfNhXNBJmaEP615S_CemX07j-PCh7Ur0xRJbCAAe4o8p-MkuhH3vJkcI=?preset=fullhd" length="123118"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienkonzert-im-kultur-im-trafo/cnt-id-ps-353a80b4-68de-4d4d-8de9-a0eb14445699</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-353a80b4-68de-4d4d-8de9-a0eb14445699</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:25:37 +0100</pubDate></item><item><title>Jedi-Ausstellung verlängert</title><description>&lt;p>Verkleidete Kinder kommen bis Freitag umsonst in „The Fans Strike Back“ im Pineapple Park.&lt;/p>&lt;p>Verkleidete Kinder kommen bis Freitag umsonst rein&lt;/p>&lt;p>Noch bis einschließlich Freitag, 20. Februar, dürfen alle verkleideten Kinder (vier bis 17 Jahre) bei freiem Eintritt in die Ausstellung „The Fans Strike Back“ im Pineapple Park (ehemals Paketpost-Areal, Arnulfstr. 195). Die größte Fanausstellung der Welt, dieses galaktische Ereignis rund um die Jedi-Saga, ist verlängert bis zum Sonntag, 12. April. Die spektakuläre Ausstellung „The Fans Strike Back“ rund um das intergalaktische Heldenepos ist nach seiner Tour über New York, Las Vegas, London, Paris, Berlin, Frankfurt und Stuttgart / täglich von 10.30 bis 19.30 Uhr zu erleben. Die einzigartige Hommage an eines der größten popkulturellen Phänomene unserer Zeit zog bereits über eine Million Fans in den Bann. Die interaktive Show präsentiert auf über 1.000 Quadratmetern mehr als 1.000 originale Fan-Sammlerstücke wie Speeder, Fighter und Droiden, lebensgroße Figuren, detailgetreue Dioramen, ikonische Kostüme und Requisiten aus der weit, weit entfernten Galaxis.Das Besondere: Alle Exponate wurden von passionierten Sammlerinnen und Sammlern aus aller Welt mit viel Kreativität und Leidenschaft zusammengetragen und lassen die Tiefe und Vielfalt des größten Weltraum-Epos in beeindruckender Weise spürbar werden. „Tu es, oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen!“ Dieses legendäre Yoda Zitat war wohl der innere Antrieb der Fans.&lt;/p>&lt;h2>R2-D2 und Lichtschwerter&lt;/h2>&lt;p>Besucher tauchen dank modernster Multimediatechnik und interaktiven Elementen regelrecht ein in das Imperium, erleben epische Raumschlachten zwischen fremden Galaxien, Licht und Dunkelheit, begegnen Darth Vader, Boba Fett oder Grogu „Baby Yoda“, stehen vor einer lebensgroßen Nachbildung eines Podracers, bestaunen eine R2-D2-Kollektion oder ein Arsenal an Lichtschwertern und erleben eine galaktische VR-Experience.  „The Fans Strike Back“ - ein nostalgisches Erlebnis für langjährige Fans und ein spannender Einstieg für alle Sci-Fi-Fans oder die nächste Generation von Jedi-Rittern, Schmugglern und Droiden. Mehr Infos unter &lt;i>www.fansstrikeback.de&lt;/i>, Tickets unter &lt;i>www.fansstrikebackmuenchen.reservix.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRreVltTTBZakF0TkdGaL3oqJSUhGysPb1zJVNr-lyEOjFImmM7RPgHXF6YP9lfhf54bXAUChVMQ1XjUUhUTmSE4aDpmLT5mk2h_EL0TvZmm8i-8kG86QWTRnxsjpAePeLS3eVerFwWvH0upi-d7rfH01wz_0jbr8R8QksYLaE=?preset=fullhd" length="293377"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jedi-ausstellung-verlaengert/cnt-id-ps-9fed2476-85e2-4e8b-a68e-f0431dfd2465</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9fed2476-85e2-4e8b-a68e-f0431dfd2465</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:46:30 +0100</pubDate></item><item><title>Landshuter Allee: CSU und FDP für integriertes Konzept</title><description>&lt;p>Antrag im Bezirksausschuss sieht Bündelung mehrerer Baumaßnahmen vor.&lt;/p>&lt;p>Landshuter Allee: CSU und FDP für integriertes Konzept&lt;/p>&lt;p>Angesichts der anstehenden umfangreichen Infrastrukturmaßnahmen entlang des Mittleren Rings fordern CSU und FDP im Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg ein integriertes, langfristig tragfähiges Gesamtkonzept für die Landshuter Allee. Hintergrund sind die geplanten Sanierungs-, Abriss- und Neubauvorhaben an der Donnersberger Brücke sowie an der Brücke über die Dachauer Straße im Bereich der Landshuter Allee.Zudem hat die Bürgerversammlung Neuhausen-Nymphenburg kürzlich einen Beschluss gefasst, der eine zukunftsfähige Entlastung der Landshuter Allee und eine städtebauliche Weiterentwicklung ausdrücklich einfordert. CSU und FDP greifen diesen Bürgerauftrag nun auf und bringen einen entsprechenden Antrag in den Bezirksausschuss ein.Nima Lirawi (CSU) erklärt dazu:Der Antrag fordert die Stadtverwaltung auf, die anstehenden Maßnahmen konzeptionell, zeitlich und baulogistisch zu bündeln, um mehrere jahrelange Großbaustellen zu vermeiden und stattdessen – soweit technisch möglich – ein koordiniertes Vorgehen zu verfolgen.„Die Landshuter Allee ist seit Jahrzehnten eine der am stärksten belasteten Verkehrsachsen Münchens”, sagt Nima Lirawi von der CSU. „Wir dürfen diese Eingriffe nicht isoliert betrachten, sondern müssen sie nutzen, um die Situation insgesamt zu verbessern und die Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner nachhaltig zu senken.“„Wenn Donnersberger Brücke und die Brücke über die Dachauer Straße ohnehin grundlegend saniert werden müssen, dann sollte das in einem Zug passieren. Ein integriertes Vorgehen ist effizienter, planbarer und am Ende auch wirtschaftlicher“, ergänzt Felix Meyer (FDP).CSU und FDP betonen, dass es bei dem Antrag nicht um eine Vorfestlegung einzelner Maßnahmen geht, sondern um eine fundierte Gesamtbetrachtung, die Verkehr, Stadtentwicklung, Bauabläufe und die Interessen der Anwohner zusammenführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRCbVlUUXdNell0TkRRetLpTtja9fVqqxevxpSsIKEyafqQMpUTNPzZQ5LH3mQsDdZ1g6CaGqjAaC7sdFi14v1jzlzyOO7GSDI-RxyjfjZRtp5IWmEer3IyLlbY5Xqpl8SicAYVyLhp_HaKpQEAYEW0HsJidp4npPlZkEgzWeY=?preset=fullhd" length="525436"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landshuter-allee-csu-und-fdp-fuer-integriertes-konzept/cnt-id-ps-49374d75-7433-4383-82d3-b058a7f33a7b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-49374d75-7433-4383-82d3-b058a7f33a7b</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 08:56:57 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert des AGV-Sinfonieorchesters</title><description>&lt;p>Schubert, Mahler und Liszt am 6. Februar in der Herz-Jesu-Kirche.&lt;/p>&lt;p>Konzert des AGV-Sinfonieorchesters&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 6. Februar, um 19.30 Uhr findet in der Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße 8) ein Konzert des Sinfonieorchesters des Akademischen Gesangvereins München statt. Gespielt werden unter der Leitung von Maximilian Leinekugel von Franz Schubert die Sinfonie Nr. 7 h-Moll („Die Unvollendete“), von Gustav Mahler aus der Sinfonie Nr. 2 c-Moll („Auferstehungssinfonie“) und von Franz Liszt die Symphonische Dichtung Nr. 4 „Orpheus“. Karten gibt es bei bei &lt;i>www.muenchenticket.de&lt;/i> für 23,90 Euro (ermäßigt 18,90 Euro), Schüler/Studenten zahlen 10 Euro.Die musische Studentenverbindung AGV München ist eine der größten und zugleich in vielfältigster Weise die Münchner Kulturszene prägende Institution im Laienbereich. Dieses spiegelt sich nicht nur in deren Wirken im Rahmen der Langen Nacht der Musik wider. In den letzten Jahren hat der AGV in mehreren Projektphasen unter anderem die 1. Sinfonie von Gustav Mahler, Mussorgskys Bilder einer Ausstellung, das Prélude à l’après-midi d’un faune von Debussy oder beispielsweise das Doppelkonzert von Johannes Brahms zur Aufführung gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpsbE9UTTJaV1F0TjJGbNVJlp-n7uWabeGng9a0Ukf6D8htRRScN5LG3fBCJCEiPJv9R0JdiKhKFh2TKipL6-RfUqrGNmlcwBId_Gavy1cO_jQfY-Nx0nPPp6uxxARTyzvx-85k_5e_SowM0zK3XShfH83ZbNSzv2mhe4INuAw=?preset=fullhd" length="2317397"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-des-agv-sinfonieorchesters/cnt-id-ps-47b80d9d-c4e1-41d0-8556-2ce8ccb6e11f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-47b80d9d-c4e1-41d0-8556-2ce8ccb6e11f</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 09:11:37 +0100</pubDate></item><item><title>Tatkräftig helfen</title><description>&lt;p>Margarethe-Danzi-Schule unterstützt KlinikClowns&lt;/p>&lt;p>Mit vielen kreativen Bastelaktionen engagierten sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule an der Margarethe-Danzi-Straße im vergangenen Jahr für die KlinikClowns und den Förderverein der Schule,. Dabei wurden die Kinder tatkräftig unterstützt vom Elternbeirat und vielen Eltern. Bei einem Basar etwa verkauften sie selbstgemachte Kerzenständer, Geschenkschachteln, Biomarmeladen und vieles mehr für den guten Zweck, und in der Vorweihnachtszeit erlösten sie Gelder mit selbstgestalteten Adventskränze.&lt;/p>&lt;p>Stolze 600 Euro vom Erlös der beiden Aktionen kommen den KlinikClowns zugute. Jetzt besuchte KlinikClownin „Dr. Fiderallala” die Schule und freute sich sehr, als ihr die Schülerinnen und Schüler die Spende überreichten. Sie bedankte sich herzlich bei den Kindern, dem Elternbeirat, der die Aktionen engagiert unterstützt hatte, der Schulleitung und den Lehrerinnen und Lehrern. Nur mit Hilfe von Spenden sind regelmäßige Besuche der KlinikClowns in Kinderkrankenhäusern in München und ganz Bayern möglich, und wenn sich dafür bereits Kinder im Grundschulalter engagieren, finden „Dr. Fiderallala” und ihre Clownskolleginnen und -kollegen das großartig. Ausführliche Infos findet man unter www.klinikclowns.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVd00ySXdPREF0WkRsaBu7A-9OksSIFwuJFodg9cnIZp58YqKy-PI303ALxhyTbJUYa3VmWt1sptWGkwgl0wq7nsghHRNGD2R-uwQfW_SDauhRe5nR-ZY7p3jFwykfWfTYxDghev86lH55S9RUz_4h7tDOfI1lTNoG7yc0_ek=?preset=fullhd" length="349014"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tatkraeftig-helfen/cnt-id-ps-8e6337eb-8c3a-4bd3-84bc-4831ecd4fd09</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e6337eb-8c3a-4bd3-84bc-4831ecd4fd09</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:39:34 +0100</pubDate></item><item><title>Mieterbund mahnt Tempo an</title><description>&lt;p>Bezahlbare Wohnungen im Paketpost-Quartier sollen zügig gebaut werden&lt;/p>&lt;p>Wohnungen im Paketpost-Quartier sollen zügig gebaut werden&lt;/p>&lt;p>Hochhaus-Bürgerbegehren unzulässig: Jetzt muss zügig bezahlbarer Wohnraum entstehen Das Bürgerbegehren gegen die geplanten Hochhäuser an der Paketposthalle in Neuhausen ist unzulässig, wie kürzlich bekannt wurde. Die Münchnerinnen und Münchner werden also nicht über die Frage entscheiden, ob das Projekt umgesetzt wird. Nun müssten die Planungen zügig voranschreiten, fordert der DMB Mieterverein München. „Bei dem geplanten Quartier in zentraler Lage Münchens sollen 1.200 Wohnungen entstehen, die Hälfte davon mit geförderten und preisgedämpften Mieten. Und genau diesen bezahlbaren Wohnraum braucht unsere Stadt sehr dringend. Deswegen ist es extrem wichtig, dass es mit den Planungen jetzt zügig weiter geht”, sagt Monika Schmid-Balzert, stellvertretende Geschäftsführerin des DMB Mietervereins München. „Die Lage ist ernst, und es muss zügig gebaut werden, um den Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu bekämpfen. Wenn Projekte zu lange verzögert werden, heißt das auch, dass für Mieter keine Entspannung in Sicht ist. Hier soll Wohnraum mitten in der Stadt und nicht – wie so oft – an den Rändern entstehen. Das ist wichtig für eine durchmischte Stadtgesellschaft, für die wir uns einsetzen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRjNVlUazBZVEV0WlRaanpWvU9Bm-ZYwadMB_zoe-oz2UfkaUNM3kWu-jGkg638WsPxeQfc5VIU7ZIXrBMUX0pf5gTzEyQ50g2m_T3MJ4ndvHaNDYQHV5yHGxvgt-vgVuPnqblEHcsJu55LK8iCjbkxQi4PuowC4iOM-psGHeU=?preset=fullhd" length="272137"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mieterbund-mahnt-tempo-an/cnt-id-ps-464ebd5e-e232-4dcd-a090-6611da3e07eb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-464ebd5e-e232-4dcd-a090-6611da3e07eb</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 14:01:23 +0100</pubDate></item><item><title>Weg fürs Paketpost-Quartier ist frei</title><description>&lt;p>Das Bürgerbegehren „HochhausSTOP“, das sich gegen die Errichtung von Hochhäusern auf dem Paketpost-Areal in München richtet, ist nicht zulässig.&lt;/p>&lt;p>Bürgerbegehren „HochhausSTOP“ ist nicht zulässig&lt;/p>&lt;p>Das Bürgerbegehren „HochhausSTOP“, das sich gegen die Errichtung von Hochhäusern auf dem Paketpost-Areal in München richtet, ist nicht zulässig. Das hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) bekanntgegeben. Er bestätigt damit die Auffassung der Landeshauptstadt München. Die Stadt hatte im Mai 2025 das Bürgerbegehren als unzulässig zurückgewiesen und entschieden, den beantragten Bürgerentscheid nicht durchzuführen. Ein dagegen gerichteter Eilantrag der Vertreter des Bürgerbegehrens „HochhausSTOP“ blieb beim Verwaltungsgericht München erfolglos. Daraufhin legten die Antragsteller Beschwerde beim BayVGH ein. Die Entscheidung des BayVGH, dass das Begehren unzulässig ist, ist nicht anfechtbar.&lt;/p>&lt;h2>„Keine Frage der politischen Haltung”&lt;/h2>&lt;p>„Die Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs bestätigt das Handeln der Landeshauptstadt München: Dieses Bürgerbegehren war rechtlich nicht zulässig. Das ist keine Frage der politischen Haltung. Wer einen Bürgerentscheid will, muss eine klare, eindeutige und vollziehbare Frage stellen. Genau daran hat es hier gefehlt”, sagte Oberbürgermeister Dieter Reiter. „Ebenso wichtig ist mir klarzustellen: Diese Entscheidung ist kein Grundsatzurteil gegen Bürgerbeteiligung – und sie ist erst recht kein Hochhausentscheid für ganz München. Es ging um ein einzelnes, laufendes Bebauungsplanverfahren auf dem Paketpost-Areal. Wer anderes behauptet, führt die Münchnerinnen und Münchner bewusst in die Irre.“&lt;/p>&lt;h2>1.200 Wohnungen und 3.000 Arbeitsplätze&lt;/h2>&lt;p>Nach der Entscheidung des BayVGH und dem Abschluss der noch laufenden Nachtragsverhandlungen zum geförderten Wohnungsbau kann der Bebauungsplan mit Grünordnung für das Paketpost-Areal sowie die Änderung des Flächennutzungsplans im Amtsblatt bekanntgegeben und damit in Kraft gesetzt werden. „Damit ist der Weg frei für die Entwicklung eines gemischt genutzten Quartiers auf dem Paketpost-Areal mit der denkmalgeschützten Paketposthalle. Wir wollen dort 1.200 Wohnungen schaffen, 3.000 Arbeitsplätze und ein vielfältiges Angebot an öffentlichen Freiflächen“, erklärte Stadtbaurätin Elisabeth Merk.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURJeU0yVTJaV0V0T1dReA49UdlyuC-lSpEcFf6z5reEZbbzkGhrKtpgC4naj6gH-xiqg0YqbH-XHCfQMt0pjfd6BUo22CU4K5iQIPGY60ThMWPFwGOOpme2MXtJ_CYfJMGS7E5YmXidJaLIV0JuyAm54AhrbfuTFp5BxdhuXjo=?preset=fullhd" length="334903"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weg-fuers-paketpost-quartier-ist-frei/cnt-id-ps-65ea3ac0-8b80-42a7-99d2-9898c7b0b371</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65ea3ac0-8b80-42a7-99d2-9898c7b0b371</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 14:18:18 +0100</pubDate></item></channel></rss>