<rss version="2.0"><channel><title>Neuhausen (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Neuhausen (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/neuhausen-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Neuhausen ist ein lebendiger und begehrter Stadtteil im Westen von München, der durch seine perfekte Mischung aus urbanem Flair und grünen Oasen besticht. Der Stadtteil bietet eine ausgezeichnete Lebensqualität mit einer Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten, darunter der nahegelegene Nymphenburger Schlosspark und der Olympiapark. Neuhausen überzeugt durch eine hervorragende Anbindung an das Münchener Stadtzentrum sowie eine hervorragende Infrastruktur mit Schulen, Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten. Besonders beliebt ist der Stadtteil bei Familien und Berufspendlern, die die Nähe zur Stadt mit einer angenehmen Wohnatmosphäre und zahlreichen Erholungsmöglichkeiten verbinden möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-4aaae063-2071-4cc5-b9df-b15daebf07e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4aaae063-2071-4cc5-b9df-b15daebf07e7</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:20:13 +0100</pubDate></item><item><title>Ausstellung in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>In der Stadtbibliothek Neuhausen zeigen rund 40 Teilnehmende aus Kursen der Malakademie des Münchner Bildungswerks ihre Arbeiten.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung in der Stadtbibliothek Neuhausen&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Stadtbibliothek bietet in den nächsten Wochen wieder verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke in den Bibliotheken auszustellen. Dieses Mal haben sich Gruppen gefunden, die gemeinsam ihre Bilder präsentieren.&lt;/p>&lt;h2>In Beziehung treten&lt;/h2>&lt;p>Rund 40 Teilnehmende aus Kursen der Malakademie München des Münchner Bildungswerks stellen in der Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Str. 171b) aus. Zu sehen ist ein Kalei­doskop an Sichtweisen, die alle mit der Idee von „Begegnung“ spielen, ob in der Natur, mit sich selbst, dem anderen, in der Gruppe oder abstrakt.Das Konzept der Malakademie ist „Kunst und Begegnung“. Die Teilnehmenden haben es daher zum Ausgangspunkt für das übergeordnete Ausstellungsthema gewählt. Wer sich künstlerisch ausdrückt, tritt in Beziehung – mit dem Sichtbaren und Unsicht­baren, dem Innen und Außen, der Welt und begegnet damit auch den Betrachtern der Bilder. Teilnehmende aus folgenden Kursen stellen aus: Collage/Cyanotypie – historischer Fotoblaudruck, Ganz nah dran – Die Welt der Botanik in der Zeichnung, Der gezeichnete Mensch, Kreativ Atelier – intuitives Malen, Linie Fläche Raum, Malen mit Öl. Kuratiert wird die Ausstellung von Margaretha Pawlischek, Leiterin der Malakademie, und Andrea Müller, Kunsttherapeutin.&lt;/p>&lt;h2>Die Öffnungszeiten&lt;/h2>&lt;p>Die Vernissage ist am Donnerstag, 9. Juli um 19.30 Uhr. Dabei besteht die Gelegenheit, die Teilnehmenden der Gruppenausstellung und die Malakademie München kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen. Zu sehen sind die Werke bis Samstag, 12. September, zu folgenden Öffnungszeiten: dienstags bis freitags von 10 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 15 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJMU1tUTRNRE10TXpJMlfQ0_hdvvpy6xhKGiMj2TyZ3f8yaqdKBn2Kt0xmoJ0TQm8tlIsya_iYExtSm3H9mKgKa0gEO7d3NM1TzNtKjk3PN3IkztIkZX7n6yDilucUq1hosexyf_sXdCaHphT72BSQ8g9-dhn_5zvqc52nvUI=?preset=fullhd" length="575371"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-4d155f89-2c53-4481-a696-dfc78b7088fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4d155f89-2c53-4481-a696-dfc78b7088fa</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:08:41 +0200</pubDate></item><item><title>Streit an Tankstelle: Zwei Männer angezeigt</title><description>&lt;p>Zwei Männer streiten an einer Tankstelle und gehen sich auch körperlich an. Zudem sollen antisemitische und fremdenfeindliche Beleidigungen gefallen sein.&lt;/p>&lt;p>55-Jähriger und 41-Jähriger angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 22. Juni, gegen 20 Uhr gerieten ein 55-Jähriger mit bosnisch-herzegowinischer Staatsangehörigkeit und ein 41-jähriger Deutscher auf einem Tankstellengelände zunächst in einen verbalen Streit. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten. Dabei wurden beide Beteiligte leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Während dieser Auseinandersetzung beleidigte der 55-Jährige den 41-Jährigen nach Angaben der Polizei zudem antisemitisch und fremdenfeindlich. Beide Tatverdächtige wurden wegen der wechselseitigen Körperverletzung angezeigt. Zudem wurde der 55-Jährige wegen Beleidigung angezeigt. Das Kriminalfachdezernat 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Leonrodstraße (Neuhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-an-tankstelle-zwei-maenner-angezeigt/cnt-id-ps-08d87ce1-f58e-4417-aead-c208d350b294</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-08d87ce1-f58e-4417-aead-c208d350b294</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:14:12 +0200</pubDate></item><item><title>Singen und Eis essen im Seniorentreff</title><description>&lt;p>Eis und ein offenes Liedersingen: das gibt es am Donnerstag, 23. Juli, im Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstr. 14b) von 14 bis 16 Uhr. Zum „Tag des Vanilleeises” wird Vanilleeis mit Himbeeren, Schokosauce oder Streuseln angeboten – und ein offenes Liedersingen im Hof. Alle Interessierten sind eingeladen, vorbeizukommen, beieinander zu sitzen, mitzusingen oder einfach nur zuzuhören. Gesungen werden bekannte Volkslieder und Schlager. Bei schlechtem Wetter wird im Seniorentreff gesungen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/singen-und-eis-essen-im-seniorentreff/cnt-id-ps-1d9074b3-3fd9-41b2-8984-e77e1467c348</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d9074b3-3fd9-41b2-8984-e77e1467c348</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 15:14:22 +0200</pubDate></item><item><title>Licht-Konzert in Herz Jesu</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 28. Juni, gibt es in der Reihe das Orgelkonzert „Licht”. Stephan Pollhammer spielt Werke von Reger, Dubois, Demessieux, Lumiere u.a., ergänzt mit Lyrik und Bibel.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/licht-konzert-in-herz-jesu/cnt-id-ps-6e01b55f-ed37-47ff-af16-b8840362ff0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e01b55f-ed37-47ff-af16-b8840362ff0c</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 14:23:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mädchen in Schwimmbad belästigt</title><description>&lt;p>Ein 37-Jähriger soll im Dantebad zwei Mädchen belästigt haben. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.&lt;/p>&lt;p>37-Jähriger vorläufig festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 20. Juni, gegen 19.15 Uhr befand sich eine 14-Jährige zusammen mit einer Zwölfjährigen im Dantebad. Die 14-Jährige befand sich im Schwimmbecken, als ein ihr unbekannter Mann auf sie zu schwamm und sie oberhalb der Kleidung im Intimbereich berührte. Direkt danach entfernte sich der Täter wieder von dem Mädchen.&lt;/p>&lt;p>Die 14-Jährige begab sich zu ihrer zwölfjährigen Freundin und erzählte ihr von dem Vorfall, welche ihr daraufhin berichtete, dass der Täter sie auf die gleiche Art und Weise angefasst hätte. Beide Mädchen vertrauten sich daraufhin dem Bademeister an, welcher die Polizei verständigte und den zu dem Zeitpunkt noch unbekannten Täter bis zum Eintreffen der Streife festhielt.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige, ein 37-Jähriger, wurde vorläufig festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Er wurde wegen des sexuellen Übergriffs angezeigt und einem Haftrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl gegen den Verdächtigen erließ. Das Kommissariat 17 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-in-schwimmbad-belaestigt/cnt-id-ps-5c03a950-dd42-4fb3-ad81-fabe0d142e02</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5c03a950-dd42-4fb3-ad81-fabe0d142e02</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:01:59 +0200</pubDate></item><item><title>Eine besondere Wohngemeinschaft</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 14. Juni, geht es in der Reihe um die Communität IHS, eine besondere Wohngemeinschaft.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eine-besondere-wohngemeinschaft/cnt-id-ps-3efa8b4d-9d95-4e27-a9e7-3fb599b9c127</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3efa8b4d-9d95-4e27-a9e7-3fb599b9c127</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:18:00 +0200</pubDate></item><item><title>Performance zu Maria Magdalena</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 7. Juni, gibt es in der Reihe eine Performance der interdisziplinären Künstlerinnenorganisation GEDOK in Kooperation mit der Dombergakademie anlässlich des 10. Jahrestags der Erhebung Maria Magdalenas zur Apostelin der Apostel.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/performance-zu-maria-magdalena/cnt-id-ps-ceecc8bb-e2dc-4956-b29c-86ba4fa03021</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ceecc8bb-e2dc-4956-b29c-86ba4fa03021</guid><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 14:16:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mit hydraulischem Gerät befreit</title><description>&lt;p>Einsatzkräfte der Feuerwehr haben am Mittwoch (27. Mai) nach einem Unfall auf der Landshuter Allee zwei Insassen eines Fahrzeugs mit hydraulischem Gerät befreien müssen.Auf der Abfahrt vor der Dachauer Straße war das Auto mit einem parkenden Pkw kollidiert. Zur schonenden Rettung entschieden die medizinisch verantwortlichen Einsatzkräfte, mit hydraulischem Rettungsgerät eine große Seitenöffnung zur Befreiung des Fahrers zu schaffen. Zeitgleich wurde der Beifahrer versorgt. Die beiden Verletzten wurden dann in Kliniken zur weiteren Behandlung gebracht. Die Feuerwehrkräfte stellten den Brandschutz sicher, nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf und sicherten die Einsatzstelle ab. Um die Fahrbahn schnellstmöglich wieder für den Berufsverkehr befahrbar zu machen, kamen nach der Unfallaufnahme durch die Polizei Verschiebewägen zum Umsetzen des Autos zum Einsatz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-hydraulischem-geraet-befreit/cnt-id-ps-d9a7124f-a154-457d-a27d-5b6ecc44dd35</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d9a7124f-a154-457d-a27d-5b6ecc44dd35</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 14:50:57 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchenführung für Kinder</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 31. Mai, gibt es Kirchenführung für Kinder.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kirchenfuehrung-fuer-kinder/cnt-id-ps-3c6c132c-e8c2-41ac-af37-6ebd67d7fbe6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c6c132c-e8c2-41ac-af37-6ebd67d7fbe6</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 14:13:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nur eine Spur bleibt auf der Landshuter-Allee-Brücke</title><description>&lt;p>Nur eine Spur bleibt auf der Landshuter-Allee-Brücke&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat saniert derzeit die Straßenbrücke der Landshuter Allee über die Dachauer Straße. Bis 24. Oktober wird die Landshuter Allee im Bereich der Brücke inklusive der Rampenbauwerke aufgrund der Instandsetzungsmaßnahme in beide Richtungen nur einspurig befahrbar sein.Das Brückenbauwerk weist alters- und verschleißbedingten Instandsetzungsbedarf auf, insbesondere an den Übergangskonstruktionen, Stützen, Pfeilern und Rampen. Das Baureferat wird deshalb die durch den täglichen Verkehr auf dem Mittleren Ring hochbelasteten Fahrbahnübergänge aus Stahl erneuern und weitere Brückenbauteile sowie Rampenbauwerke instandsetzen. Zudem müssen zwei Pfeiler der Brücke verstärkt werden. Die Gesamtmaßnahme dauert voraussichtlich bis zum Jahresende.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nur-eine-spur-bleibt-auf-der-landshuter-allee-bruecke/cnt-id-ps-2f9cd73a-56a2-4f96-bfe1-f06a4202befe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f9cd73a-56a2-4f96-bfe1-f06a4202befe</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 09:06:49 +0200</pubDate></item><item><title>Orgelkonzert mit Stephan Heuberger</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 24. Mai, gibt es in der Reihe ein Orgelkonzert mit Stephan Heuberger an der Orgel und Salome Kammer (Stimme).Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelkonzert-mit-stephan-heuberger/cnt-id-ps-875edf52-7f54-487e-8335-390947864c5f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-875edf52-7f54-487e-8335-390947864c5f</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 14:12:00 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt an der Freizeitstätte Hirschgarten</title><description>&lt;p>Auf dem Außen-Gelände der Freizeitstätte Hirschgarten, Arnulfstr. 251, wird am Pfingstmontag (25. Mai) von 13 bis 17 Uhr ein Flohmarkt abgehalten. Aufbau ab 12 Uhr; Standmiete Erwachsene 5 Euro / Kinder 3 Euro. Anmeldung unbedingt erforderlich (Tel. 089-17809881).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-an-der-freizeitstaette-hirschgarten/cnt-id-ps-24728053-9dd9-49a1-9f05-6861a076c58c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24728053-9dd9-49a1-9f05-6861a076c58c</guid><pubDate>Wed, 20 May 2026 14:08:22 +0200</pubDate></item><item><title>Pickleball probieren: Kostenlose Schnupperstunde für Senioren</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Au lädt für 9. Juni zu einer kostenfreien Pickleball-Schnupperstunde ein.&lt;/p>&lt;p>Schnupperstunde für Senioren&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) lädt für Dienstag, 9. Juni, von 10.30 bis 12 Uhr alle interessierten Seniorinnen und Senioren zu einer kostenfreien Pickleball-Schnupperstunde ein.&lt;/p>&lt;p>Die Trendsportart kombiniert Elemente aus Tennis, Badminton und Tischtennis. Sie eignet sich besonders gut für ältere Menschen, da sie leicht zu erlernen und gelenkschonend ist. Gespielt wird auf einem kleineren Spielfeld mit leichten Schlägern und einem Kunststoffball.&lt;/p>&lt;p>Pickleball zeichnet sich durch einfache Regeln und ein moderates Spieltempo aus. Dadurch können auch Menschen ohne sportliche Vorkenntnisse schnell erste Erfolgserlebnisse sammeln. Gleichzeitig fördert das Spiel Beweglichkeit, Koordination und soziale Kontakte. Ort der Veranstaltung ist der Pineapple Park (Arnulfstraße 195).&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung erfolgt im ASZ Au unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pickleball-probieren-kostenlose-schnupperstunde-fuer-senioren/cnt-id-ps-93fb7cfc-49d9-4c95-b4ca-7b05421fdb5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-93fb7cfc-49d9-4c95-b4ca-7b05421fdb5a</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 13:42:00 +0200</pubDate></item><item><title>Frühstück mit den Chefinnen</title><description>&lt;p>Im Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstraße 14b) lädt zum „Frühstück mit den Chefinnen“ am Mittwoch, 13. Mai, um 11 Uhr ein. Beim Frühstück haben Besucher die Möglichkeit, in gemütlicher Runde bei einem bayerischen Frühstück mit Vorstand und Geschäftsführung zusammensitzen und sich über Aktuelles zum Seniorentreff, zu Wohnen für Hilfe und zum Verein austauschen. Beim letzten Gesprächstermin wurde ein Weißwurstfrühstück gewünscht. Bitte anmelden (Tel. 089 1392 8419-10). Ukb 7 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fruehstueck-mit-den-chefinnen/cnt-id-ps-5054eaf5-e5a5-4986-8a44-e1959f52e53f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5054eaf5-e5a5-4986-8a44-e1959f52e53f</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 15:21:00 +0200</pubDate></item><item><title>Biobauernhof als Lebensentscheidung</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 10. Mai, geht es in der Reihe um einen Biobauernhof als Lebensentscheidung. Der Abend wird begleitet mit Musik von Sebastian Brandl.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/biobauernhof-als-lebensentscheidung/cnt-id-ps-a170cc90-e821-4de1-92ee-e2eb22677218</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a170cc90-e821-4de1-92ee-e2eb22677218</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 14:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spielenachmittag mit Europaspiel</title><description>&lt;p>Im Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstraße 14b) findet vorab zum 9. Mai - dem Europatag der Europäischen Union - ein Spielenachmittag mit Europaspiel statt. Der Spielenachmittag beginnt am Freitag, 8. Mai, um 14 Uhr mit einem gemeinsamen Spiel zu Europa. Das Spiel kann gut in kleinen Gruppen gespielt werden. Danach geht es weiter mit Rummy, Schach, Halma u.ä. Bitte anmelden (Tel. 089 1392 8419-10). Eintritt frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielenachmittag-mit-europaspiel/cnt-id-ps-e1367939-1e89-4eb3-bda2-a1405ad180fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1367939-1e89-4eb3-bda2-a1405ad180fe</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 15:18:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchenführung durch Herz Jesu</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 21. Juni, gibt es in der Reihe eine Kirchenführung.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RJNFpqWTBNall0WW1JeMflxoy384TclecNFT4zbWbYZeJPHdFz3-CEI1PRI2xffgUNty76TGANvR6_YMxHlSgAl8SHf1Brcgl71pCScmtCV7blw6T2adkz1flsjZavQJnuBzVv3ZwXrUK78DEme7uS2ct3PBCvnB5yzIW3Tb4=?preset=fullhd" length="443702"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kirchenfuehrung-durch-herz-jesu/cnt-id-ps-2c0a065f-9759-49d3-8b83-2a8ecbd7fdeb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c0a065f-9759-49d3-8b83-2a8ecbd7fdeb</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:20:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Rock im Garten” ist bald</title><description>&lt;p>Das Gelände der Freizeitstätte Hirschgarten (Arnulfstr. 251) verwandelt sich am Samstag, 20. Juni, wieder in eine Open-Air-Bühne für Rock, Blues, Indie und Alternative.&lt;/p>&lt;p>Sechs Bands spielen ab 14 Uhr bei der Freizeitstätte&lt;/p>&lt;p>Das Gelände der Freizeitstätte Hirschgarten (Arnulfstr. 251) verwandelt sich am Samstag, 20. Juni, wieder in eine Open-Air-Bühne für Rock, Blues, Indie und Alternative. Beim Bandfestival „Rock im Garten“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ab 14 Uhr ein abwechslungsreiches Live-Programm mit sechs Bands aus München und der Region. Der Eintritt ist frei.In entspannter Atmosphäre unter freiem Himmel bietet das Festival die Gelegenheit, neue Musik zu entdecken, Freunde zu treffen und einen Sommertag im Hirschgarten zu genießen. Für Essen und Getränke ist zu familienfreundlichen Preisen gesorgt.&lt;/p>&lt;h2>Von Blues-Rock bis Hardrock&lt;/h2>&lt;p>Das musikalische Programm reicht von klassischem Blues-Rock über Indie-Pop bis hin zu Hardrock und experimentellen Klängen. Den Auftakt machen Silver Lining mit Blues-Rock-Klassikern der 70er- und 80er-Jahre.Simply the Rest präsentieren eingängigen Indie-Pop-Rock mit eigenen Songs. Das internationale Trio Gauss verbindet psychedelische Jams mit schweren Riffs und komplexen Rhythmen.Lilli Lana begeistert mit ehrlichen deutschsprachigen Songs zwischen Chanson und Indie-Pop.Quality Chaos stehen für kraftvollen Hardrock mit Einflüssen aus Metal und Grunge.Den Abschluss gestalten Raiders of the Lost Missile, die Rock, Grunge, Funk und Rap zu einer energiegeladenen Liveshow verbinden.Erst Konzert, dann Fußball&lt;/p>&lt;p>Um 22 Uhr endet die Veranstaltung. Konzertbesucher, die auch Fußballfans sind, können anschließend beim Anschauen des Spiels im Saal der Freizeitstätte Deutschland die Daumen drücken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnprNU1qQXlNelV0TUdNMXbjg6QgZUREtsRDV8NW0Xfo6HAlV4d91R0XJGzUhkC6EFiRT8rrcJLYsn-dhmLt4n_MsUP-kH9eIh_Ana_giVPIXi3N1JGxs_AlTQWVJidwlg_6B3SiqlIGWKToMxzoy_MW0heU_Dt9KvKQNGpqtRk=?preset=fullhd" length="288544"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rock-im-garten-ist-bald/cnt-id-ps-83aa0a85-c9df-49d1-b3a5-23a6b68d25fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-83aa0a85-c9df-49d1-b3a5-23a6b68d25fa</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 14:35:21 +0200</pubDate></item><item><title>Hinterbremse blockiert: Frau stürzt mit Pedelec</title><description>&lt;p>Beim Einscheren nach dem Überholen bergab stürzt eine Pedelec-Fahrerin und verletzt sich schwer. Sie trug keinen Helm.&lt;/p>&lt;p>59-Jährige schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 4. Juni, befuhr eine 59-jährige Chinesin mit Wohnsitz in München gegen 15.20 Uhr mit einem Pedelec den rechten Radweg der Friedenheimer Brücke in nördlicher Richtung. Ungefähr auf der Mitte der Brücke überholte sie einen vorausfahrenden Radfahrer. Beim Einscheren bergab betätigte sie aufgrund der Beschleunigung ihres Pedelecs die Hinterradbremse, wobei das Hinterrad blockierte. Die Radfahrerin stürzte daraufhin nach rechts zu Boden. Sie wurde schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die 59-Jährige trug zum Unfallzeitpunkt keinen Fahrradhelm. Ein Fremdverschulden kann nach derzeitigem Ermittlungsstand ausgeschlossen werden.&lt;/p>&lt;h2>Fahrradhelme schützen&lt;/h2>&lt;p>Die Verkehrspolizei weist auf Folgendes hin: Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden werden. Zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRrd01qTmpPVFl0T1dObWxs91b3v6x1fA4STmoMatBnsTHRFQSDZtHKJmkUb0H2UojNP7tecrm8_8QsWXE7LiVRldMo_G9VDGKt-yK-7eKR2Km8tMf5IP4MY0jTfebnsImYyCfT400PseXkVh66Oe2AfgZ3i8RS6o_LLZVRy4A=?preset=fullhd" length="226358"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hinterbremse-blockiert-frau-stuerzt-mit-pedelec/cnt-id-ps-82b766a4-22d6-49bf-988d-5599f4ae6427</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82b766a4-22d6-49bf-988d-5599f4ae6427</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 16:23:13 +0200</pubDate></item><item><title>Einfach „Ja” sagen</title><description>&lt;p>Evang. Christuskirche lädt zu „Einfach heiraten” ein&lt;/p>&lt;p>„Eure Liebe feiern: Festlich, fröhlich und mit Gottes Segen heiraten. Ihr steht im Mittelpunkt, begleitet von Menschen, die ihr mitbringt. Die Trauungen und Segnungen im Rahmen von Einfach heiraten finden in der Christuskirche am Dom-Pedro-Platz 4 oder im großen historischen Festsaal statt. Die Anmeldung wird im Gemeindesaal durchgeführt. Alle Gebäude sind gut zu finden, da alle nebeneinander liegen und schön geschmückt sein werden. Anschließend stehen Kaffee und Sekt für euch bereit. Ihr könnt euch vorher für einen gewissen Zeitraum an diesem Tag anmelden oder spontan vorbeikomme, „ erklärt Pfarrerin Stefanie Wist. Sie und ihr Team haben schon öfter bei der Aktion „Einfach heiraten” mitgemacht und sind mit Feuer und Flamme dabei, wenn es gilt, den Segen Gottes an Paare zu spenden.&lt;/p>&lt;h2>Einfacher geht es nicht&lt;/h2>&lt;p>Das Prinzip ist denkbar einfach: Unter dem Motto: "Einfach heiraten" lädt die evangelische Kirche am Freitag, 26. Juni, alle Paare, die sich schon länger trauen lassen wollten, es aber aus irgendeinem Grund noch nicht getan haben, ein, sich den kirchlichen Segen für ihre Partnerschaft abzuholen. Zwischen 11 und 21 Uhr stehen die Pfarrer an 353 Orten in Deutschland (davon auch einer in Neuhausen) für die Paare bereit, die sich an diesem Tag das Ja-Wort geben wollen. Wer bereits standesamtlich verheiratet ist, kann sich hier kirchlich trauen lassen, für Paare ohne Trauschein gibt es einen kirchlichen Segen. Wer ganz sicher sein will, dass er nicht warten muss, weil auch andere Paare spontan ja sagen wollen, kann vorab einen Zeitpunkt per E-Mail: /stefanie.wist@elkb.de oder unter Tel. 089/15790413 vereinbaren. Es ist aber auch möglich an diesem Tag im genannten Zeitrahmen spontan vorbeizukommen. Das Paar kann alleine kommen oder seine Familie und Freunde mitbringen, alle sind willkommen, ob im Brautkleid oder im Sport-Outfit, hier zählt nur das Ja zueinander.Vor der jeweiligen Trauung bzw. Segnung führt der jeweilige Pfarrer mit dem Brautpaar (gerne auch gleichgeschlechtlich) ein persönliches Gespräch, aus dem er oder sie dann die Ansprache für das Paar gestaltet. Die Trauung selbst dauert etwa 20 Minuten, damit am Ende auch alle Hochzeitswilligen zum Zuge kommen. Wer noch nach anderen Standorten für diese Aktion Ausschau halten will, findet diese unter https://einfachheiraten.info&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldWalpERXdabVV0WTJGbBYQv_P9llR2yXoH0WkN3WortApiCWmM-8d4o0WHzkoiyYmKvc1x1QZjIJ5kATtWZBr9xcJsEEC1epJfbsIj9aoKihLY6OmgzSaLFjB_MXaXwHq025uFsrFQNhtDLGt-U_sjXYBQZf-hIFKguMvjNlI=?preset=fullhd" length="404049"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einfach-ja-sagen/cnt-id-ps-26c87673-156d-4d83-83b6-11401ee70039</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-26c87673-156d-4d83-83b6-11401ee70039</guid><pubDate>Thu, 4 Jun 2026 10:06:31 +0200</pubDate></item><item><title>Effiziente Abläufe</title><description>&lt;p>Neues Strafjustizzentrum am Leonrodplatz eingeweiht&lt;/p>&lt;p>Transparente Architektur, kurze Wege und hohe Sicherheit: Die Strafrechtsabteilungen von vier Gerichten sowie zwei Staatsanwaltschaften sind künftig zentral unter einem Dach am Leonrodplatz vereint. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder, Justizminister Georg Eisenreich, Bauminister Christian Bernreiter und der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs und des Oberlandesgerichts München Dr. Hans-Joachim Heßler eröffneten das neue Strafjustizzentrum.&lt;/p>&lt;h2>Bundesweit an der Spitze&lt;/h2>&lt;p>„Demokratie und Freiheit brauchen eine starke Justiz. Die größte Baumaßnahme in der Geschichte der Justiz vereint vier Strafgerichte und zwei Staatsanwaltschaften mit 54 Sitzungssälen und 850 Büros auf 39.000 Quadratmetern”, sagte Ministerpräsident Markus Söder. „In Bayern gilt: Die Bürgerinnen und Bürger können sich auf die Justiz verlassen. Seit Jahren liegen Gerichte bei Verfahrensdauer und Erledigungszahlen bundesweit an der Spitze und tragen so zu Rechtssicherheit und sozialem Frieden bei – auch bei neuen Kriminalitätsphänomenen wie Cyber-Crime und Hate Speech. 600 zusätzliche Stellen für Gerichte und Staatsanwaltschaften sind bereits entstanden, bis 2027 kommen weitere 150 Stellen insbesondere für den Justizvollzug hinzu.”Bayerns Justizminister Georg Eisenreich würdigte das neue Strafjustizzentrum: „Zentral gelegen und modern ausgestattet schafft das Gebäude beste Voraussetzungen für effiziente Abläufe, kurze Wege sowie eine transparente und starke Münchner Strafjustiz. Dafür möchte ich allen Beteiligten herzlichen Dank sagen.”&lt;/p>&lt;h2>Platz für 1.300 Mitarbeiter&lt;/h2>&lt;p>Der Neubau bietet Platz für rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf etwa 39.000 Quadratmetern. Die Strafrechtsabteilungen von vier Gerichten und zwei Staatsanwaltschaften ziehen von sieben Münchner Standorten zentral an den Leonrodplatz: die Strafabteilungen des Amtsgerichts München und die der Landgerichte München I und II, die Strafsenate des Oberlandesgerichts München und die Staatsanwaltschaften München I und II. Ihnen stehen etwa 850 Büros mit moderner IT-Ausstattung zur Verfügung. Die Möbelstücke wurden größtenteils in den Justizvollzugsanstalten München und Amberg gefertigt.Der Neubau ist um drei Innenhöfe angeordnet, darunter der öffentlich zugängliche Justizgarten. Herzstück des Strafjustizzentrums sind 54 öffentliche Sitzungssäle mit moderner Infrastruktur. Mit dem ca. 280 Quadratmeter großen Schwurgerichtssaal verfügt das neue Strafjustizzentrum über einen der größten Sitzungssäle in Deutschland – für besonders öffentlichkeitswirksame Verhandlungen.Das Gebäude ist barrierefrei und in passivhausähnlichem Standard gebaut. Die Grundtemperierung und Gebäudekühlung erfolgen über Grundwasser und Bauteilaktivierung. Im nördlichen Gebäudeteil wurde eine Photovoltaikanlage installiert.&lt;/p>&lt;h2>Umzug innerhalb einer Woche&lt;/h2>&lt;p>Die Umzüge der Büros der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden – beginnend mit den Räumen der Staatsanwaltschaft München II in der Arnulfstraße – für die einzelnen Standorte etappenweise ab der zweiten Juniwoche jeweils in wenigen Tagen bis maximal eine Woche durchgeführt. Der Umzug hat ein Volumen von etwa 300.000 Umzugskartons. Rund 1.500 Lkw-Fahrten sind hierfür erforderlich. Eine eigens eingerichtete „Koordinierungsstelle Übergangsbetrieb” wird dafür sorgen, dass die unabdingbaren und unaufschiebbaren Geschäftsaufgaben der Gerichte und Staatsanwaltschaften auch während des Umzugs wahrgenommen werden und die Münchner Strafjustiz stets erreichbar bleibt. Die ersten Sitzungen sollen dann im Juli dieses Jahres stattfinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRnM1lqWm1Zek10WldNeDcQj1GicXF6YYQLS49aWsC-RISLNI1ui9MxF5ClQ5xNs94LAe4BuYLwEFJUnM_BEpzAKHe5ZHq1aicNARju6uxwvn7kHAyjRo9AF3Z9g-bRNdEvrRpJt5iF-7PSKY_CnRrZuP7k8kleLlcL347eSNM=?preset=fullhd" length="721423"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/effiziente-ablaeufe/cnt-id-ps-897ef854-b9eb-4a63-b15e-af7cf4759e74</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-897ef854-b9eb-4a63-b15e-af7cf4759e74</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 08:58:18 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsames Vokabular</title><description>&lt;p>Konzert mit Sara und Fabrizio Giannuzzi&lt;/p>&lt;p>Sara und Fabrizio Giannuzzi laden als „Blue Night Duo“ zum Konzert am Sonntag, 10. Mai, um 19 Uhr in St. Benno, Ferdinand-Miller-Platz, ein. Das Duo besteht aus Gesang, Klavier, Gitarre und Blasinstrumente: Mundharmonika, Trompete, Melodica. Der Freiraum für die Musiker ist sehr groß und bietet daher viele Möglichkeiten für große Spannungen und kleine Oasen der Ruhe. Sie werden beim Musizieren auf ihre Hintergrundkenntnisse des Blues und der klassischen Musik zurückgreifen und finden auf dieser Basis ein gemeinsames Vokabular, mit dem sie spielerisch umgehen, sei es im Gespräch oder Streit, sei es melancholisches Klagen oder mitreißende Euphorie; all diese Facetten werden in ihren eigenen Kompositionen hörbar sein.Der Eintritt ist frei - Spenden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJKbVlUVmlNRGN0TjJaaz3JpkIjg7kkoNn8RpAXujv2dJS1joyZPGVULyNCZIyg9cu2x5MBLdy-srts-usy2tatEGmSYvARomPuN-IwVT-mDHu7hyoMBoN84rTX3En1QCkkCjoL1tPyNyM8ov6rwnoIrVY4KWDgH8fa495iUfY=?preset=fullhd" length="435001"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsames-vokabular/cnt-id-ps-c83baa8c-db46-45bc-8b59-2f1e6a69d063</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c83baa8c-db46-45bc-8b59-2f1e6a69d063</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 09:57:00 +0200</pubDate></item><item><title>Trafo zeigt Kunst aus dem Depot</title><description>&lt;p>Bodo Buhl (Zeichnung und Skulptur) und Monika Huber (Malerei) zeigen im Trafo (Nymphenburger Str. 171 a) ihre Arbeiten in der Veranstaltungsreihe „Kunst aus dem Depot: Schätze aus Vor- und Nachlässen”.&lt;/p>&lt;p>Trafo zeigt Kunst aus dem Depot&lt;/p>&lt;p>Bodo Buhl (Zeichnung und Skulptur) und Monika Huber (Malerei) zeigen im Trafo (Nymphenburger Str. 171 a) ihre Arbeiten in der Veranstaltungsreihe „Kunst aus dem Depot: Schätze aus Vor- und Nachlässen”. Die Ausstellung wird am Freitag, 8. Mai, um 19 Uhr mit Magdalena Waller und einer Einführung durch Karolina Sarbia eröffnet und ist dann am Samstag, 9. Mai, von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag, 10. Mai, von 12 bis 18 Uhr zu sehen. „Kultur im Trafo ist kein klassischer Ausstellungsort. Wir sind kein Museum und keine Galerie”, erklärt Trafo-Geschäftsführerin Magdalena Waller. „Aber wir nutzen den schönen Saal, um Ausstellungen zu zeigen, die einen Mehrwert für das Viertel haben und die Menschen zusammenbringen. Seit einem Jahr arbeiten regelmäßig auch Kollektive bei uns, die gemeinsam Street-Art-Werke im Garten gestalten und sich inhaltlich mit der Stadtgemeinschaft vor Ort auseinandersetzen. Dabei entstehen ganz neue Perspektiven z.B. auf den Widerstand gegen den Nationalsozialismus am Platz der Freiheit (München).”&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag wird von 11 bis 12.30 Uhr ein Podiumsgespräch zur AUsstellung geführt (Anmeldung für das Podiumsgespräch erbeten unter info@kultur-im-trafo.de). „Neuhausen-Nymphenburg ist kulturell zwischen Street-Art, Werkstätten und Ateliers unheimlich breit aufgestellt. Es gibt aber nicht nur viele Kreative im Viertel, sondern auch viele volle und überfüllte Speicher und Keller, in denen die Kunstschätze mehr oder weniger vorteilhaft aufgehoben und gelagert werden. Bei dem Podiumsgespräch geht es unter anderem darum Erfahrungen dazu auszutauschen”, so Wallner&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXprNE1tSTVNRFl0T1RKaxDAWJ7OqAjchcm-Kr9aS86EZXXRZkAQEyVtFWeBDXuYp1vsbAbmy40yI1mEvS7ggxzn0h47qjOtJTMR1ZHiVW0aZFn3qQ20aUV7wjZ1K1Y7grilGvbzjJIvdmJ3rpwB_1UMJRYelpBwY9Uvcq7kf6o=?preset=fullhd" length="423713"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trafo-zeigt-kunst-aus-dem-depot/cnt-id-ps-1765ef48-1773-45df-9ec2-c902716ae179</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1765ef48-1773-45df-9ec2-c902716ae179</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 12:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gott kreuzt leise und oft unerwartet die Wege von Menschen</title><description>&lt;p>De Herz-Jesu-Kirche lädt zu ihrer traditionsreichen Reihe der Offenen Tore ein, bei der sich jede Woche die wohl größten Kirchentore der Welt öffnen.&lt;/p>&lt;p>Herz-Jesu-Kirche lädt zur Reihe der Offenen Tore ein&lt;/p>&lt;p>Die im Jahr 2000 geweihte Herz-Jesu-Kirche in der Lachnerstraße lädt zu ihrer traditionsreichen Reihe der Offenen Tore ein, bei der sich jede Woche die wohl größten Kirchentore der Welt öffnen. Unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“ geht es um Begegnungen: Wege, Gedanken, Musik und Worte kreuzen sich, verändern Perspektiven und öffnen neue Möglichkeiten. Auch Gott kreuzt leise und oft unerwartet die Wege von Menschen. Die Reihe lädt ein, innezuhalten, zuzuhören und sich berühren zu lassen.&lt;/p>&lt;h2>Wort und Musik&lt;/h2>&lt;p>Jeden Monat ist wieder ein Sonntagabend dem Wort gewidmet und wird um Musik ergänzt. Am 10. Mai erzählt Sebastian Brandl (Ein Biobauernhof als Lebensentscheidung) und macht zugleich Musik. Die Communität IHS stellt am 14. Juni ihre besondere Wohngemeinschaft vor. Am 12. Juli präsentiert Stefan Weigand unter dem Titel „Wenn Kirche den Weg kreuzt – Gottes erstaunliche Häuser“ in Verbindung mit dem Diogenes Streichquartett spannende Kirchbauten.&lt;/p>&lt;h2>Kunst und Passion&lt;/h2>&lt;p>Der Bereich Kunst ist in diesem Sommer besonders präsent: Bereits am 3. Mai wird die Tanzperformance „Die Letzten 7 Worte” von Andreas Schlögl und Heinz Grobmeier die Passion in Bewegung und Musik erlebbar machen. Am 7. Juni lädt die interdisziplinäre Künstlerinnenorganisation GEDOK in Kooperation mit der Dombergakademie zu einer Performance unter dem Titel „Sichtbar. Verknüpft. Frei. Maria Magdalena” ein und am 5. Juli zeigt Ludwig Watteler in seiner Fotoausstellung „Gipfelkreuze” eindrucksvoll Bilder von Kreuzungen zwischen Natur, Menschen und Perspektiven.&lt;/p>&lt;h2>Klang und Experimente&lt;/h2>&lt;p>Die Orgelkonzerte bieten sowohl traditionelle als auch experimentelle Klangerlebnisse. Am 25. Mai sind Stephan Heuberger (Orgel) und Salome Kammer (Stimme) zu hören, am 28. Juni interpretiert Stephan Pollhammer Werke unter dem Titel „Licht” und am 26. Juli rundet Alexander Grün aus Mainz die Konzertreihe ab.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Neben Musik und Kunst bieten die Kirchenführungen immer am dritten Sonntag besondere Einblicke in Herz Jesu. Alle Abende beginnen um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpZd1pUSXdZVEl0Tm1JNQylpoZM6FRvNSTTdZQyVDcYrGteETSgJfRzi-Q8WCtyuaqZui8a9kIDqvrV5bsOhdFVv9Ef9vRQWxNA-aCT_7Sj3EdgpYeISUvPRebW6F-UwsRxWqiNy0eQkQAdAgegmELeeULjRxxCDu4wb0IPQzg=?preset=fullhd" length="278017"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gott-kreuzt-leise-und-oft-unerwartet-die-wege-von-menschen/cnt-id-ps-3023a4de-6955-4da0-88cf-64ae89e103f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3023a4de-6955-4da0-88cf-64ae89e103f0</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:24:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neuhausen bekommt das geheimste Graffiti der Stadt</title><description>&lt;p>Es ist ein Kunstwerk, das im Verborgenen blüht und für das man um mehrere Hausecken biegen muss, um es zu entdecken.&lt;/p>&lt;p>Malaktion vom 24. bis 27. April&lt;/p>&lt;p>Grell, auffällig, oft im Verborgenen entstanden und doch überall präsent. Das sind Graffiti in der Stadt. Neuhausen bekommt jetzt ein ganz anderes Graffiti: Ein Kunstwerk, das im Verborgenen blüht und für das man um mehrere Hausecken biegen muss, um es zu entdecken - das geheimste Graffiti der Stadt. Und doch kann man ihm ab jetzt bei der Entstehung zusehen. So viel künstlerische Transparenz muss sein.Die Rede ist vom Murularum im Garten des Kultur- und Bürgerzentrums „Kultur im Trafo“. Ein Objekt, das selbst ein Kunstwerk ist - geschaffen aus Holz vom Bildhauer Nico Kiese. Und das nun zum zweiten Mal wie ein Chamäleon seine Farbe wechselt, um sich neu in die ökologisch gestaltete Nische des Hinterhofs einzufügen. Im Frühjahr 2025 wurde es erstmals bemalt, jetzt bekommt es erneut eine neue Optik. Dafür sorgen ab XXX die tschechische Malerin Magdaléna Ševčík (37), der tschechische Graffiti-Künstler Tomáš Starý (31) und die abstrakte Berliner Künstlerin Karla Flores (30) aus Lateinamerika.&lt;/p>&lt;h2>Jeder kann vorbeikommen&lt;/h2>&lt;p>Die Mal-Aktion beginnt am 24. April und dauert voraussichtlich bis zum 27.April. Jede und jeder ist eingeladen, vorbeizukommen und sich selbst ein Bild zu machen - einfach an der Stadtbibliothek Neuhausen-Nympenburg in der Nymphenburger Str. 171 a in die kleine Gasse abbiegen und am Ende rechts in das grüne Kleinod von Neuhausen abbiegen, wo Kunst im Verborgenen blüht. „Wir wollen mit dem Muralarum-Projekt Freiflächen für Street Art und bildende Kunst schaffen“, sagt Magdalena Waller, Geschäftsführerin von Kultur im Trafo. „Wir wollen so dazu beitragen, dass Kunst für alle zugänglich ist und außerdem das städtische Umfeld bereichern.“Eintritt ist kostenlos.&lt;/p>&lt;h2>Drei Künstler&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Magdaléna Ševčík&lt;/b> (1988) ist eine abstrakte Malerin und eine Vertreterin der jungen tschechischen Malerei. In ihrem Werk untersucht sie den menschlichen Geist sowie die durch Erinnerung geprägte Wahrnehmung, die sie in großformatigen Gemälden und Installationen erfahrbar macht. &lt;b>Tomáš Starý&lt;/b> (1994) ist ein Vertreter der jungen tschechischen Graffiti- und Wandmalerei Szene. Als bildender Künstler, Designer und Mural-Maler bewegt er sich an der Schnittstelle von Graffiti, Designpraxis und zeitgenössischer Kunst.Seit 2023 arbeiten die beiden als Künstlerduo zusammen. In ihren Kollaborationen treffen individuelle Erfahrungen auf gemeinsamen Raum. Ihre Kunst macht sichtbar, was oft übersehen wird, indem sie Situationen schafft, die einen Dialog zwischen Umgebung, Erinnerung und Publikum eröffnen. Karla Flores (1995), lateinamerikanische Künstlerin mit Wohnsitz in Berlin, entwickelt abstrakt-geometrische Wandmalereien, die ausschließlich mit Schwarz und Weiß arbeiten. Ihre präzisen, spannungsreichen Kompositionen werden von Konzepten wie Schwerkraft und Magnetismus inspiriert. Ziel ihrer urbanen Interventionen ist es, eine klare, stille und dauerhafte Präsenz im Stadtraum zu etablieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZMFkyVTBNRFV0TkdZNEjCbU3nvpGX_-Q8qcQbW1XIEJhC2Yh0WfdtooMmBM1XznoXWYMJaM9IWwfAY96MqPIFJ5L-Jseejih4378ms7LjbRuX8ByTZzIAIskTZLjGsSIE7oDwXSYDls1a94blPeaNLbfG0J1ESwEY7g63yKc=?preset=fullhd" length="240613"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuhausen-bekommt-das-geheimste-graffiti-der-stadt/cnt-id-ps-5497e0c1-92c9-46f2-b5d6-87efa4432718</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5497e0c1-92c9-46f2-b5d6-87efa4432718</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Galeria am Rotkreuzplatz erhalten</title><description>&lt;p>Die SPD in Neuhausen und Nymphenburg setzt sich für die Arbeitsplätze und den Fortbestand des Kaufhauses ein.&lt;/p>&lt;p>SPD setzt sich für Arbeitsplätze und den Fortbestand des Kaufhauses ein&lt;/p>&lt;p>Die SPD in Neuhausen und Nymphenburg setzt sich für den Erhalt der Galeria am Rotkreuzplatz ein. Um den Fortbestand des Traditionskaufhauses zu sichern, haben die Vorsitzenden der SPD-Ortsvereine Neuhausen-Nymphenburg und Neuhausen, Seija Knorr-Köning und Jörn Retterath, eine Online-Petition gestartet und einen Antrag im Bezirksausschuss gestellt. Zudem lädt die SPD am Samstag, 9. Mai, zu einer Kundgebung mit dem gleichen Ziel ein.&lt;/p>&lt;h2>Lösungen entwickeln&lt;/h2>&lt;p>„Es geht uns um den Erhalt des Kaufhaues und die Sicherung möglichst vieler Arbeitsplätze“, sagt SPD-Politikerin Seija Knorr-König. Sie appelliert an die Betreiber und die Eigentümer der Immobilie, gemeinsam mit der Stadt „tragfähige Lösungen für den Standort zu entwickeln“. Den designierten Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) und den Wirtschaftsreferenten Christian Scharpf (SPD) fordert Knorr-Köning auf, sich „aktiv für den Erhalt des Kaufhauses und der Arbeitsplätze einzusetzen und den Interessen der Bürger:innen und der Beschäftigten Nachdruck zu verleihen“.&lt;/p>&lt;h2>Kundgebung am Samstag&lt;/h2>&lt;p>Die fünf Forderungen der Petition thematisieren auch den möglichen Teilabriss des Gebäudes. Die Unterzeichnenden wenden sich beispielsweise gegen eine drohende Umwandlung in Büroflächen oder die Errichtung eines Hotel-Komplexes. „Unsere Forderungen wollen wir mit einer Kundgebung am Samstag, 9. Mai unterstreichen. Wir fordern alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich ab 17 Uhr mit den Beschäftigten, die um ihre Jobs fürchten, zu solidarisieren und sich gegen Abriss-Pläne auszusprechen.“&lt;/p>&lt;h2>1979 eröffnet&lt;/h2>&lt;p>Trotz vieler Krisen ist das im Sommer 1979 als Kaufhof eröffnete Kaufhaus wichtig für die wirtschaftliche und soziale Struktur des Viertels. „Die Galeria am Rotkreuzplatz ist für Neuhausen-Nymphenburg von zentraler Bedeutung. Sie stellt für die Bürgerinnen und Bürger eine wichtige Einkaufsmöglichkeit dar und trägt dazu bei, dass der Rotkreuzplatz der lebendige Mittelpunkt unseres Stadtbezirks ist (und bleibt)“, so Ortsvereinsvorsitzender Jörn Retterath. „Die geplante Schließung der Galeria bedroht nicht nur die Arbeitsplätze der dort angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch den umliegenden Einzelhandel, der bislang von der Laufkundschaft des Kaufhauses profitiert hat.“&lt;/p>&lt;h2>Obergeschosse vor Abriss?&lt;/h2>&lt;p>Die Existenz des Hauses am Rotkreuzplatz ist aktuell auf viele Weisen bedroht: Eine Insolvenz des Gesamtunternehmens war im April 2026 wohl nur durch einen Millionen-Kredit der Eigentümer Bain Capital aus den USA und Bernd Beetz aus Mannheim verhindert worden. Diese Gesellschafter hatten die Kaufhauskette vom Pleite gegangenen Signa-Chef René Benko übernommen. Eine weitere Insolvenz wäre die vierte der Einzelhandelsgruppe seit 2020. Wie angespannt die finanzielle Situation ist, zeigte zuletzt, dass die letzte Monatsmiete für das Anwesen am Rotkreuzplatz nach Recherchen der „Abendzeitung“ nicht gezahlt wurde. Im Januar 2027 soll dieser Mietvertrag bereits auslaufen. Die Besitzerin OFB, eine Tochter der Hessischen Landesbank, die sich auf Projektentwicklung spezialisiert hat, hat der Stadt München schon Pläne für die Zeit danach vorgelegt: Demnach sollen die Obergeschosse – also alles über dem Erdgeschoss – abgerissen werden. Darüber sollen nach ersten Planungen Büros und ein Hotel entstehen, aber nur in sehr geringem Maße Wohnraum.Der Antrag der SPD-Fraktion zum Erhalt der Galeria am Rotkreuzplatz wurden vom Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg als gemeinsamer BA-Antrag einstimmig beschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/galeria-am-rotkreuzplatz-erhalten/cnt-id-ps-9ec25320-a1ac-49c9-a97e-d6554b5bae98</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ec25320-a1ac-49c9-a97e-d6554b5bae98</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 10:41:13 +0200</pubDate></item><item><title>Starker Rauch durch Herd: 34-Jährige verletzt</title><description>&lt;p>Ein Küchenherd löst starken Rauch in einer Wohnung aus. Dabei wird eine 34-Jährige leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>34-Jährige verletzt - Kind gerettet&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 26. April, gegen 23.30 Uhr kam es zu einer Rauchentwicklung in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Zum Zeitpunkt des Geschehens befanden sich die 34-jährige Wohnungsinhaberin und ihre vierjährige Tochter in der betreffenden Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Als die 34-Jährige die Rauchentwicklung bemerkte, flüchtete sie zusammen mit dem bereits schlafenden Mädchen aus der Wohnung und verständigte die Feuerwehr. Da es zu keinem Brand kam, mussten die Räumlichkeiten durch die Berufsfeuerwehr München lediglich gelüftet werden. Weitere Wohnungen in dem Gebäude wurden durch die Rauchentwicklung nicht betroffen.&lt;/p>&lt;p>Nach ersten Erkenntnissen war die Rauchentwicklung im Zusammenhang mit dem Küchenherd ausgelöst worden. Die 34-Jährige wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Ihre Tochter blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen dreistelligen Eurobetrag. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/starker-rauch-durch-herd-34-jaehrige-verletzt/cnt-id-ps-11647419-06af-4e70-84e9-33e1478e2b92</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11647419-06af-4e70-84e9-33e1478e2b92</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:19:05 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Wohnung: Schaden fünfstellig</title><description>&lt;p>Bei einem Einbruch werden Wertgegenstände in Höhe eines fünfstelligen Betrages entwendet. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schaden fünfstellig - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21. April, zwischen 7.15 und 17 Uhr verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter über die Wohnungstür gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Im Anschluss durchsuchten der oder die unbekannten Täter die Räumlichkeiten der Wohnung. Hierbei entwendeten sie Wertgegenstände in Höhe eines fünfstelligen Betrages.&lt;/p>&lt;p>Anschließend entfernten sich der oder die Täter in unbekannte Richtung. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall führt das Kommissariat 53.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Bothmerstraße, Nymphenburger Straße und Ruffinistraße (Neuhausen-Nymphenburg) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-wohnung-schaden-fuenfstellig/cnt-id-ps-b89f776d-2c9c-47bf-bd43-ab1f1627f095</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b89f776d-2c9c-47bf-bd43-ab1f1627f095</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:26:45 +0200</pubDate></item><item><title>Elektrischer Rollstuhl brannte</title><description>&lt;p>In der Nacht auf Freitag (27. März) geriet in einem Treppenhaus in der Dantestraße ein elektrischer Rollstuhl in Brand. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war der Flur im Erdgeschoss und der angrenzende Treppenraum bis ins zweite Obergeschoss massiv verraucht. Der Brand war schnell gelöscht. Da eine Erdgeschosswohnung stark verraucht war, begleiteten die Einsatzkräfte eine Person und ihren Hund nach draußen. Mit mehreren Lüftern entrauchten die Einsatzkräfte die verrauchten Bereiche und kontrollierten alle betroffenen Wohnungen. Die Wohnungen sind weiterhin alle bewohnbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/elektrischer-rollstuhl-brannte/cnt-id-ps-700c7b93-98d5-4efa-bbf1-b727d3cb13e4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-700c7b93-98d5-4efa-bbf1-b727d3cb13e4</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 10:19:43 +0200</pubDate></item><item><title>Mädchen berauben Mutter</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 26. März, verwickelten zwei Mädchen (14 und 16 Jahre alt) in einerm Zug der U1 eine 36-jährige Frau in ein Gespräch. Die Frau trug ihr Baby im Arm und hatte einen Kinderwagen bei sich.Kurz vor der Haltestelle Rotkreuzplatz entwendete eines der Mädchen das Mobiltelefon aus dem Kinderwagen und verließ die U-Bahn. Die 36-Jährige folgte ihr und konnte in einer körperlichen Auseinandersetzung ihr Mobiltelefon zurckholen. Danach stieg sie wieder in die U-Bahn ein, wo sich ihr Kinderwagen befand. Am Bahnsteig schritten zwei Passanten ein und hielten die Mädchen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die 36-Jährige meldete sich später bei einer Polizeiinspektion und erstattete Anzeige. Sie und das Kind blieben unverletzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-berauben-mutter/cnt-id-ps-e2641aaf-fa45-4aae-9047-30a35154cd52</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2641aaf-fa45-4aae-9047-30a35154cd52</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 10:09:31 +0200</pubDate></item><item><title>Auffahrtsrampe gesperrt</title><description>&lt;p>Bauarbeiten bei der Donnersbergerbrücke&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke führen Bauarbeiten im Bereich der Arnulfstraße an der Auffahrtsrampe zur Donnersbergerbrücke in Richtung der Landshuter Allee durch. Aus diesem Grund wird die Auffahrtsrampe in den folgenden Nächten vollständig für den Autoverkehr gesperrt:&lt;/p>&lt;p>Die Umfahrung ist über das umliegende Straßennetz möglich. Umfahrungsvorschläge werden als Vorhinweis vor Ort ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrende können die Baustelle während der gesamten Bauzeit uneingeschränkt passieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auffahrtsrampe-gesperrt/cnt-id-ps-0439f41d-20a8-47cf-9351-59fc038354dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0439f41d-20a8-47cf-9351-59fc038354dd</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 11:25:15 +0100</pubDate></item><item><title>Infos zur ambulanten Pflege im Seniorentreff</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 14. April, um 14.30 Uhr findet im Seniorentreff Beinander (Leonrodstraße 14b) eine Informationsveranstaltung zur ambulante Pflege statt. Dabei geht es unter anderem um die Finanzierung, die Beantragung von Pflegegeld, Leistungen und Abläufe. Fabio Basile vom Pflegedienst „Hoffnung für Senioren“ aus Neuhausen informiert und beantwortet gerne Fragen. Der Eintritt ist frei, Anmeldung erwünscht bis Freitag, 10. April, unter Tel. 089/1392 8419-10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infos-zur-ambulanten-pflege-im-seniorentreff/cnt-id-ps-f2b955f8-9899-4a7a-a00d-a005f5b894bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f2b955f8-9899-4a7a-a00d-a005f5b894bd</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:26:54 +0100</pubDate></item><item><title>Digitale Sprechstunde am 15. April im ASZ</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 15. April, von 10.30 bis 13.30 Uhr findet im Alten- und Servicezentrum (Nymphenburger Straße 171) die digitale Sprechstunde für Smartphone, Tablet und Laptop stattDie Einzelberatung dauert 45 Minuten. Dabei können Interessierte mit Hannes Bauer vom Verein Computer-Hilfe-im-Oberland e.V. alle Fragen von A wie Apps bis W wie Windows klären. Kosten: fünf Euro. Anmeldung erforderlich unter Tel. 089/13998283.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/digitale-sprechstunde-am-15-april-im-asz/cnt-id-ps-54605a52-f50f-47d2-a89f-3e109a1c809d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54605a52-f50f-47d2-a89f-3e109a1c809d</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:45:35 +0100</pubDate></item><item><title>Sprechstunde der Seniorenvertreterin im ASZ</title><description>&lt;p>Am Montag, 13. April, von 14 bis 17 Uhr findet im Alten- und Servicezentrum (Nymphenburger Straße 171) die Sprechstunde der Seniorenvertreterin statt. Ingeborg Staudenmeyer ist für die Seniorenvertretung Ansprechpartnerin im Viertel Neuhausen/Nymphenburg. Anmeldung erforderlich unter Tel. 089/13998283.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprechstunde-der-seniorenvertreterin-im-asz/cnt-id-ps-82c95fd4-c163-471c-bab3-3df40394b8a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82c95fd4-c163-471c-bab3-3df40394b8a2</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:39:54 +0100</pubDate></item><item><title>Membra Jesu nostri am 29. März in der Christuskirche</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 29. März, um 18 Uhr findet in der Christuskirche (Dom-Pedro-Platz 5) ein Kammerchorkonzert im Rahmen der Karwoche statt. Aufgeführt wird Membra Jesu nostri, ein Zyklus von sieben Passions-Kantaten des dänisch-deutschen Barockkomponisten Dieterich Buxtehude. Die Solisten sind Egle Troon (Sopran), Adéla Demovičová (Alt), Noam Sabag Lahat (Tenor), begleitet vom Kammerchor der Christuskirche und dem Barockconnections Ensemble unter der Leitung von Christoph Demmler. Der Eintritt beträgt 15 Euro (ermäßigt 10).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/membra-jesu-nostri-am-29-maerz-in-der-christuskirche/cnt-id-ps-0869a5dc-b323-4bdc-8df7-68165e8be6ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0869a5dc-b323-4bdc-8df7-68165e8be6ea</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:07:52 +0100</pubDate></item><item><title>Streichquartett mit Bach am 31. März in der Christuskirche</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 31. März, um 20 Uhr sind in der Christuskirche (Dom-Pedro-Platz 5) Präludien und Fugen aus dem Wohltemperierten Klavier in einer Bearbeitung für Streichquartett zu erleben. Die Musik von Johann Sebastian Bach wird interpretiert vom Orsan-Quartett: Das sind Doris Orsan und Elitza Poxleiner (Violine), Sandor Farkas (Viola)´und Klaus Kämper (Violoncello). Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streichquartett-mit-bach-am-31-maerz-in-der-christuskirche/cnt-id-ps-f7627832-f380-48d2-83cd-25f372bfac05</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f7627832-f380-48d2-83cd-25f372bfac05</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:54:28 +0100</pubDate></item><item><title>Matthäuspassion in der Christuskirche</title><description>&lt;p>Vielstimmiges Chorkonzert von Johann Sebastian Bach an Karfreitag.&lt;/p>&lt;p>Matthäuspassion in der Christuskirche&lt;/p>&lt;p>Am Karfreitag, 3. April, 18 Uhr, wird in der Christuskirche (Dom-Pedro-Platz 5) die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach aufgeführt. Als Solisten singen Anna Maria Palii (Sopran), Jan Wouters (Altus), Q-Won Han (Tenor), Manuel Kundinger (Bass) und Benedikt Eder (Bass, Jesus). Zudem singen und spielen der Münchner Knabenchor, der Chor und Kinderchor der Christuskirche und das Seraphin-Ensemble München. Die Leitung hat Christoph Demmler. Eintritt: 16 bis 30 Euro (nummerierte Plätze), Hörplätze: 5 und 8 Euro. Kartenreservierung per E-Mail an &lt;i>kartenservice.christuskirche.m@elkb.de&lt;/i>. Vorverkauf bei München Ticket, Tel. 089/54 81 81 81,&lt;i>muenchenticket.de&lt;/i> oder bei Goldschmiedeatelier Renate Scholz (Klugstr. 162), Tel. 089/157 72 31, Mi.-Fr. 16-18 Uhr oder bei Nellypap (Winthirstr. 10A), Tel. 089/18 95 59 77.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/matthaeuspassion-in-der-christuskirche/cnt-id-ps-b8087072-cb37-4272-886b-3def5b1d1cf1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b8087072-cb37-4272-886b-3def5b1d1cf1</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:38:14 +0100</pubDate></item><item><title>Digitale Sprechstunde am 25. März im ASZ</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 25. März, von 10.30 bis 13.30 Uhr findet im Alten- und Service-Zentrum (Nymphenburger Straße 171) die digitale Sprechstunde für Smartphone, Tablet und Laptop statt.Hannes Bauer vom Verein Computer-Hilfe-im-Oberland klärt in der Einzelberatung (etwa 45 Minuten) .alle Fragen von A wie Apps bis Z wie Zoom. Gefördert von der Margarete-Ammon-Stiftung. Kosten: 5 Euro. Anmeldung erforderlich unter Tel. 089/13998283.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/digitale-sprechstunde-am-25-maerz-im-asz/cnt-id-ps-c5a0bc8a-16de-4c36-b555-570c6a5c7ba3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5a0bc8a-16de-4c36-b555-570c6a5c7ba3</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:34:30 +0100</pubDate></item><item><title>PC-Treff im ASZ</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 24. März, von 16 bis 18 Uhr findet im Alten- und Service-Zentrum (Nymphenburger Straße 171) beim PC-Treff der Vortrag „Google-Dienste im Überblick” statt. Google hat mehr zu bieten als nur die Suchmaschine oder Maps. Das erläutert Helmut Hillebrand von SilverNet Muenchen e.V. Kosten: 4 Euro, Anmeldung erforderlich unter Tel. 089/13998283.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pc-treff-im-asz/cnt-id-ps-503fbf3b-4393-4398-9df5-e1cd7cceb469</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-503fbf3b-4393-4398-9df5-e1cd7cceb469</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:28:44 +0100</pubDate></item><item><title>Workshop „Tontöpfe bemalen“ am 


29. April im Trafo</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 29. April, von 15 bis 17 Uhr findet im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a) im Rahmen der Pflanzentauschbörse der Workshop „Tontöpfe bemalen“ statt. Der Unkostenbeitrag beträgt zwei Euro (bar vor Ort), Einlass ist ab 14.45 Uhr. Anmeldung per Mail an &lt;i>info@kultur-im-trafo.de&lt;/i>. Wer gerne einmal einen Tontopf upcyclen oder neu für seine Pflanzen gestalten möchte, ist hier genau richtig. Gemeinsam mit Eva von „Kultur im Trafo“ können Tontöpfe bemalt und schön gestaltet werden. Der Workshop ist eine Kooperation mit der Stadtbibliothek Neuhausen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/workshop-tontoepfe-bemalen-am-29-april-im-trafo/cnt-id-ps-8f166881-e076-455d-8e9e-7acd55dd4bf8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f166881-e076-455d-8e9e-7acd55dd4bf8</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:38:50 +0100</pubDate></item><item><title>Putzaktion am Widerstandsdenkmal</title><description>&lt;p>Stelen erinnern seit zehn Jahren an mutige Menschen&lt;/p>&lt;p>Der 30. April 1945 war der Tag der Befreiung Münchens vom Nazi-Regime durch die Rainbow-Division. Am Donnerstag, 30. April, wird um 11 Uhr mit einer Veranstaltung auf das zehnjährige Bestehen der Widerstandsdenkmals am Platz der Freiheit (Landshuter Allee / Leonrodstraße) und die Möglichkeit seiner dauerhaften Erhaltung hingewiesen. Es sprechen MdL Karl Freller (Schirmherr, Stiftungsdirektor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten), Münchens Kulturreferent Marek Wiechers und Historikerin Dr. Eva Strauß. „Wir hoffen sehr, dass das Denkmal zur Würdigung von Personen, die aus unterschiedlichen Motiven Widerstand gegen die Nazis leisteten, bestehen bleiben kann und von der Stadt München übernommen wird”, sagte Wolfram Kastner von der Initiative WiderstandsDenkmal, „das wäre sicher aufgrund der aktuellen Entwicklungen und Ereignisse notwendig und ein gutes Zeichen.”&lt;/p>&lt;h2>Pflegeaktion am Mittwoch&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Am Mittwoch, 29. April, wird die Initiative um 11 Uhr die Stelen des Denkmals pflegen und bittet die Bürgerinnen und Bürger um aktive Unterstützung.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJZd09UQTNOekl0TVRoakdjDebdO1VKoTNeT6NXgnV4cP6-JXPR1gMYRgGwL7Awn4wuNn-BoovTbZcXGRkQtg-EMOerAvbSj4oTiv-rzeQG3t8QmjsXhj7OJcZ2ukGs6BQS6J5GRRIYK8_4nbenKkQ9WUyFpCx3-E2ryAsbMds=?preset=fullhd" length="849516"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/putzaktion-am-widerstandsdenkmal/cnt-id-ps-bed8432f-ec2e-4667-9e2c-b5b083dff6df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bed8432f-ec2e-4667-9e2c-b5b083dff6df</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:47:43 +0200</pubDate></item><item><title>A‑cappella‑Kammerchor MonaCoro singt am Sonntag in St. Vinzenz</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Von alten und neuen Liebesliedern“ erklingen Chorwerke aus mehreren Jahrhunderten.&lt;/p>&lt;p>A‑cappella‑Kammerchor MonaCoro singt in St. Vinzenz&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 26. April, nimmt der Münchner A‑cappella‑Kammerchor MonaCoro sein Publikum um 18 Uhr in St. Vinzenz mit auf eine ebenso facettenreiche wie emotionale Reise durch die Höhen und Tiefen der Liebe. Unter dem Titel „Von alten und neuen Liebesliedern“ erklingen Chorwerke aus mehreren Jahrhunderten: von romantischer Schwärmerei bis zu moderner Reflexion. Besondere Highlights des Abends: eine Uraufführung sowie die literarische Begleitung der Musikstücke durch „poetische Zwischenrufe” des Münchner Dichters und Poetry-Slammers Frank Klötgen.Das abwechslungsreiche Konzertprogramm spannt einen weiten musikalischen Bogen: mit Liebesliedern von Johannes Brahms und Max Reger, nordischer Klangpoesie von Hugo Alfvén, zeitgenössischen Werken etwa von Kim André Arnesen sowie Ausflügen in die Popgeschichte mit Arrangements von Billy Joel und vielem mehr. Ein Highlight des Abends ist eine Uraufführung: Der Komponist Lutz Landwehr von Pragenau hat MonaCoro eine Neukomposition anvertraut; die Vertonung eines Textes von Rainer Maria Rilke, die an diesem Abend erstmals öffentlich zu hören sein wird.&lt;/p>&lt;h2>Poetische Intermezzi&lt;/h2>&lt;p>Der Clou des Konzerts liegt in seinem außergewöhnlichen Format: Der Münchner Dichter, Kabarettist, Musiker, Poetry‑Slammer und Moderator Frank Klötgen (u.a. Ex‑Lach‑und‑Schieß‑Ensemble) wird das Chorprogramm mit eigens ausgewählten Gedichten begleiten. Mit seinen - mal humorvollen, mal nachdenklichen - poetischen „Zwischenrufen“ kommentiert, kontrastiert und vertieft Klötgen die musikalischen Liebesbilder und verwandelt den Konzertabend in einen dichten, abwechslungsreichen Dialog zwischen Musik und Wort.Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Hoher Anspruch&lt;/h2>&lt;p>MonaCoro ist ein a-cappella Kammerchor aus München, der sich mit hohem Anspruch an einen homogenen Klang und großer Begeisterung für das Singen ein breites Repertoire an weltlicher und geistlicher Musik erschlossen hat. Dabei reicht sein Spektrum von Komponisten des 16. Jahrhunderts über die Romantik des 19. Jahrhundert bis hin zu zeitgenössischen Werken. Die Chorleitung hat Konstantin Kneißl inne. Kneißl hat an der Münchner Hochschule für Musik und Theater Musik studiert. Sein Studiumsschwerpunkt lag dabei auf der Chorleitung, in der er von Prof. Gerd Guglhör, Prof. Martin Steidler und Verena Egger unterrichtet wurde. Zu weiteren Lehrern zählten Tibor Jonas und Prof. Sonja Korkeala für Violine, Hermann Lechler, Michael Schneidt und Victor Alcántara für Klavier sowie Susanne von Sicherer und Prof. Thomas Gropper für Gesang.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRMFlUa3dNVGt0WmpNMfLTrzje9OJ5-3o8_8kQ9Z02UYw5r7xPL8zXbfIeLOSwagWgjs2avGTP7MkdYaJbC-MHT27fhk_ekvdatUVH8GCu06cPlPqmfjYb1HvcxmFt6J2zF1pTtgFcn2Tx_sRjD0lyEGxvmz6hRyQVgJ0537Y=?preset=fullhd" length="1442835"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/acappellakammerchor-monacoro-singt-am-sonntag-in-st-vinzenz/cnt-id-ps-95f98a03-a8b4-4460-bcb3-750f06ba5754</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95f98a03-a8b4-4460-bcb3-750f06ba5754</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:31:00 +0200</pubDate></item><item><title>Backstage erhält [pop]award Bayern 2025</title><description>&lt;p>Die renommierte Auszeichnung, mit der sogenannten „Pop-Raute“, ging in diesem Jahr nach München – an das Backstage Kulturzentrum.&lt;/p>&lt;p>Backstage erhält [pop]award Bayern 2025&lt;/p>&lt;p>iWie es aussieht, wenn jahrzehntelange prägende Arbeit für die Musik- und Kulturszene honoriert wird, konnten die Gäste der Verleihung des [pop]award Bayern in Regensburg miterleben: Die renommierteAuszeichnung, mit der sogenannten „Pop-Raute“, ging in diesem Jahr nach München – an das Backstage Kulturzentrum.&lt;/p>&lt;h2>Klarer Fokus auf Subkultur&lt;/h2>&lt;p>Seit 35 Jahren tanzt das Backstage bewusst aus der Reihe. Als unabhängiger Kulturort mit einem klaren Fokus auf Subkultur und alternative Musik hat es sich einen festen Platz jenseits des Mainstreams erarbeitet und durch seinen einladenden Charakter zugleich auch die breitere Stadtgesellschaft willkommen geheißen. Dieses Brückenschlagen zwischen Szenen und Stadtgesellschaft ist ein prägendes Merkmal des Hauses und trägt wesentlich zu seiner besonderen Rolle in München bei.&lt;/p>&lt;h2>Nachhaltige Aufbauarbeit&lt;/h2>&lt;p>Der Preis würdigt somit nicht nur das vielfältige künstlerische Programm, sondern auch die nachhaltige Aufbauarbeit, die das Backstage über Jahrzehnte hinweg geleistet hat. Mit seinem inklusiven Ansatz sowie seiner konsequenten Nachwuchsförderung hat es maßgeblich zur Entwicklung und Sichtbarkeit der Münchner Musik- und Kulturszene beigetragen.&lt;/p>&lt;h2>Prägende Arbeit&lt;/h2>&lt;p>Der langjährige Betreiber und Leiter des Backstage, Hans-Georg Stocker, nahm den Preis, der vom Verband für Popkultur in Bayern e.V. vergeben wird, persönlich entgegen. Er prägt das Haus seit vielen Jahren entscheidend und ist auch maßgeblich an der zukünftigen Entwicklung des Areals rund um das Backstage beteiligt. Die verantwortungsvolle Arbeit geht jedoch weit über das Areal hinaus: Das Backstage ist ein Gründungsmitglied des Verbands der Münchner Kulturveranstaltenden e.V. (VDMK) und steht somit exemplarisch für die Werte des Verbands: Engagement, Vielfalt und eine starke, solidarische Kulturszene.&lt;/p>&lt;p>„Das Backstage ist ein herausragendes Beispiel dafür, welche immense Bedeutung soziokulturelle Zentren für unsere Stadt haben. Hier wird nicht nur Kultur geschaffen, hier werden gesellschaftlicher Zusammenhalt und Lebensqualität aktiv gestaltet und gelebt“, so der VDMK. Der Verband gratuliert dem gesamten Team des Backstage herzlich zu dieser wohlverdienten Ehrung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpkbVpEQXhaall0WTJFM86yPUOHnVabGOqM4EXm0tFhExzxr_SVe4ElWZuHlMKvdeqkWcYOKCBG4pNNoO02P0P5Ahf-5UVuXj5iT71WvZlkO44dB1j_KjI9LUavQ6blxaFBFV6vAy-M9IgdZ29Cf-EssUXLk0YbyANkGn3GcGI=?preset=fullhd" length="272228"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/backstage-erhaelt-popaward-bayern-2025/cnt-id-ps-67daa38a-1075-4d10-ad39-58d66553b9c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-67daa38a-1075-4d10-ad39-58d66553b9c3</guid><pubDate>Sat, 11 Apr 2026 21:24:05 +0200</pubDate></item><item><title>Musikalischer Austausch und Verständigung</title><description>&lt;p>„In Schwarz und Weiß – zu 4 Händen an 2 Klavieren” stellt an zwei Abenden je ein Klavierduo aus der notierten einem Klavierduo aus der improvisierten zeitgenössischen Musik gegenüber.&lt;/p>&lt;p>Außergewöhnliche Konzertformat am 22. und 23. April&lt;/p>&lt;p>Im „schwere reiter” (Dachauer Str. 114 a) ist am Mittwoch und Donnerstag, 22. und 23. April, ein außergewöhnliche Konzertformat zu erleben: „In Schwarz und Weiß – zu 4 Händen an 2 Klavieren” stellt an zwei Abenden je ein Klavierduo aus der notierten einem Klavierduo aus der improvisierten zeitgenössischen Musik gegenüber. Jedes Duo spielt einen einstündigen Konzertteil.&lt;/p>&lt;h2>Betonung und Freiheit&lt;/h2>&lt;p>Zwei Persönlichkeiten am gleichen Instrument gehen in einen direkten musikalischen Austausch, jedoch auf ganz unterschiedliche Weise: Das Klavierduo der Neuen Musik widmet sich eingehend der Interpretation notierten Materials. Hier spielen die Betonung, die Agogik, die Verständigung über die Herangehensweise bestimmter Stellen, das Tempo usw. eine besondere Rolle. Das Klavierduo aus der improvisierten Musik genießt höhere Freiheitsgrade, die allerdings auch mit größeren Risiken einhergehen. Die Verständigung findet ad hoc statt, die Entwicklung ist nicht vorhersehbar, die Entscheidungen werden aus dem Augenblick heraus getroffen.&lt;/p>&lt;h2>Mittwoch&lt;/h2>&lt;p>Am Mittwoch, 22. April, spielen um 20 Uhr Sophie Raynaud &amp;amp; Jean-Pierre Collot Karlheinz Stockhausens „Mantra“ für zwei Klaviere, Ringmodulatoren, Krotalen, Woodblocks (1970).Um 21.20 Uhr folgen Kirke Karja und Felix mit Hauptmanns „Underwater Consciousnes”.&lt;/p>&lt;h2>Donnerstag&lt;/h2>&lt;p>Am Donnerstag, 23. April, spielen um 20 Uhr Sophie und Vincent Neeb „Dialoge über die Zeiten hinweg”.Um 21.20 Uhr folgen Rieko Okuda und Achim Kaufmann mit „Mirror – Contrast”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRFek5qQmtPVEF0Wm1Fep_-3JvKha3JixfPVP_36Mse1X6s7RNTl3A9iX-1WDsgTHAhQewcHCR1D1zKoDzClk80jHl7FNcUf9gNmwAc56QI1qxDZHDJ2UbzILBiabzCqRMYwjwcZVUBV580NXC_i_f75HuCniplx-TQdAJbJok=?preset=fullhd" length="1334301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikalischer-austausch-und-verstaendigung/cnt-id-ps-34371213-fa4b-4357-bf4b-9376bf981ee2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-34371213-fa4b-4357-bf4b-9376bf981ee2</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 17:23:08 +0200</pubDate></item><item><title>Nachverdichtungspotenziale nutzen</title><description>&lt;p>Münchner Wohnen errichtet kompaktes Wohnhaus in Neuhauser Innenhof.&lt;/p>&lt;p>Münchner Wohnen errichtet Wohnhaus in Innenhof&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Wohnen hat in einem Innenhof ein neues Wohngebäude fertiggestellt. Ein Teil der 14 Wohnungen ist für ein besonderes Wohnprojekt vorgesehen: eine „Sorgende Hausgemeinschaft“, bei der Nachbarschaft, gegenseitige Unterstützung und gemeinschaftliches Leben im Mittelpunkt stehen.Mit dem Neuhauser Projekt nutzt die Münchner Wohnen Nachverdichtungspotenziale auf ihren eigenen Flächen und schafft zusätzlichen Wohnraum in einem bestehenden Quartier in zentraler Lage. Vor allem stärkt die kommunale Wohnungsbaugesellschaft mit dem neuen Haus mit dunkler Holzfassade auch das soziale Miteinander: Herzstück ist das gemeinschaftliche Wohnkonzept im Erdgeschoss.&lt;/p>&lt;h2>Neues Modell für sechs Senioren&lt;/h2>&lt;p>'Dort befinden sich sechs barrierefreie Einzimmerwohnungen im Fördermodell EOF. Gemeinsam mit dem Sozialreferat der Landeshauptstadt München und der Mitbauzentrale wird hier das Modell der „Sorgenden Hausgemeinschaft“ umgesetzt. Die Bewohnerinnen – in diesem Fall sechs Seniorinnen – leben eigenständig in ihren Wohnungen, profitieren zugleich von nachbarschaftlicher Unterstützung und gemeinschaftlichen Angeboten. Ein Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss dient als Treffpunkt und fördert den Austausch im Haus. In den beiden oberen Geschossen befinden sich acht reguläre freifinanzierte Maisonettewohnungen mit drei Zimmern. Insgesamt umfasst das Gebäude, das sich im Innenhof hinter den Gebäuden an Arnulf- und Stupfstraße befindet, rund 890 Quadratmeter Wohnfläche.&lt;/p>&lt;h2>Unterstützendes Miteinander&lt;/h2>&lt;p>„Mit dem neuen Wohnhaus im Neuhauser Hof verbinden wir eine nachhaltige bauliche Ergänzung mit einem starken sozialen Ansatz“, sagt Christian Müller, Operativer Geschäftsführer der Münchner Wohnen. „Die Sorgende Hausgemeinschaft ermöglicht älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung und zugleich ein unterstützendes Miteinander im Haus. Solche gemeinschaftlichen Wohnformen sind uns wichtig, deshalb schaffen wir diese Möglichkeiten immer wieder auch in unseren Neubauprojekten.“&lt;/p>&lt;h2>Neuer Wohnraum ohne Versiegelung&lt;/h2>&lt;p>Durch die Nachverdichtung konnte mitten in einem gewachsenen Quartier Wohnraum geschaffen werden, ohne neue Flächen zu versiegeln. Der Neubau ersetzt ein Haus, in dem die frühere Neuhauser Hausverwaltung der Münchner Wohnen untergebracht war; diese befindet sich weiterhin in unmittelbarer Nähe in der Georg-Lindau-Straße auf der gegenüberliegenden Seite der Arnulfstraße. Zugleich wurde der Innenhof neugestaltet und klimatisch optimiert: Der Baumbestand blieb weitgehend erhalten und wird durch neue Pflanzungen ergänzt; zudem tragen Maßnahmen wie eine gezielte Regenwasserführung und helle Beläge zur Reduzierung der Aufheizung im Sommer und zur Verbesserung des Mikroklimas bei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RCaE5HUmpNV0l0TkRCa7_cU01Qo8AD4N23K_jFE22U5bZEtG-GhwYAwrUecTuprFtM5vHYgiTr9kCA_cdff9Wi1frR3m0AgoSLT9CK17xsSVN9B-WFh6cDKCTTz5Vz-kGiOpJ45SOjW2gkmjOQRXc-6YZRaHyLGAW8SczUryA=?preset=fullhd" length="644011"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachverdichtungspotenziale-nutzen/cnt-id-ps-5ee248fe-46f7-45d4-bc45-569076f1e3cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5ee248fe-46f7-45d4-bc45-569076f1e3cc</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 17:08:14 +0200</pubDate></item><item><title>Die große Frage nach dem Wohin</title><description>&lt;p>„Bärbel in Fahrt“ wird im Mucca aufgeführt&lt;/p>&lt;p>Die Freie Theater Company bringt eine neue Produktion unter der Regie von Rena Dumont auf die Bühne: „Bärbel in Fahrt“. Zu sehen ist es im April im Mucca (Schwere-Reiter-Straße 2).Der 17-jährige Julian gerät nach der Diagnose Epilepsie aus der Spur. Als seine Mutter ein Engagement annimmt, landet er plötzlich bei seiner ihm völlig unbekannten Großmutter Bärbel. Dort prallen zwei Welten aufeinander: Julians Realität und Bärbels ziemlich unkonventionelles Leben.Eine Geschichte über Generationen, Krankheit, Rollenbilder, Tierschutz – und über die große Frage: Wohin ist Bärbel eigentlich unterwegs?Premiere: 17. April; weitere Vorstellungen: 18., 19., 24., 25. und 26. April. Beginn immer um 19 Uhr (ab 8 Jahre empfohlen).Reservierung über renadumont@gmx.de (14 Euro regulär, ermäßigt 10 Euro) bzw. Karten an der Abendkasse oder über Münchner Ticket.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrd1pXTmtNR0V0TkdOa2RewTOnMIZF6P2l5N-V-SB20h2u9fMrUCdZE55zpDa-8sXkPVsfcQSRaqtP8j5OmbxeR93XZQSFHrClBIZRtrpZK5H5T-JyM01UXkYJbkRxXyHgdEPxWBnX_VeauB6NISk5uc3LH3g8cdPQ5FpoxJ8=?preset=fullhd" length="633309"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-grosse-frage-nach-dem-wohin/cnt-id-ps-cbfa1343-0be2-41a6-aac7-7154e1aa8b74</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cbfa1343-0be2-41a6-aac7-7154e1aa8b74</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 15:56:00 +0200</pubDate></item><item><title>Anwohner wollen Kopfsteinpflaster nicht aufgeben</title><description>&lt;p>Rupprecht-, Elvira- und Klarastraße sollen sicherer und asphaltiert werden. Anwohner fürchten um den Charme des Quartiers.&lt;/p>&lt;p>Anwohner wollen Kopfsteinpflaster nicht aufgeben&lt;/p>&lt;p>Rupprecht-, Elvira- und Klarastraße sollen sicherer werden. Deswegen will das städt. Baureferat die Straßenzüge sanieren und u.a. u.a. starke Fahrbahnunebenheiten beseitigen. Die etwa vierwöchigen Arbeiten sollen am 13. April beginnen. Gegen mehr Verkehrssicherheit haben auch die Anwohner nichts. Manche von ihnen fürchten aber, dass das Quartier nach den Bauarbeiten wieder ein Stück seines Charmes verloren haben wird. Denn: Das Baureferat will das bisherige Kopfsteinpflaster durch schnöden Asphalt ersetzen. „Das alte Kopfsteinpflaster ist uneben, nicht barrierefrei und besonders bei Nässe rutschig. Es verursacht aufgrund loser Fugen einen hohen Wartungsaufwand. Außerdem erzeugt es hohe Lärmemissionen durch den Verkehr”, erklärt das Baureferat.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Verkehr, weniger wert?&lt;/h2>&lt;p>Klaus-Martin Hesse und weitere Anwohner möchten das verhindern und setzen sich für den Erhalt der historischen Bausubstanz des Altbauviertels ein. Der Beseitigung der verkehrsgefährdenden Stellen sei nichts entgegenzusetzen, erklären sie, doch danach müsse die Fahrbahn wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden - also mit Pflaster. „Dies ist auch klimatechnisch relevant, da eine gepflasterte Fläche nicht wie eine Asphaltdecke den Boden versiegelt”, betont Hesse. Mit asphaltierten Straßen würde der gesamten Bereich an Wertigkeit verlieren, der auch für die anrainenden Eigentümer zu einem Wertverlust ihres Eigentums führen könnte. Für Fahrradfahrer, die nicht auf dem Pflaster fahren wollen, wurde die nahe Blutenburgstraße zu einer Fahrradstraße umgestaltet, so dass für den Fahrradverkehr eine Alternative vorhanden ist. Anwohner befürchten zudem, dass bei erhöhtem Verkehrsaufkommen in der Marsstraße der Ausweichverkehr durchs Wohngebiet zunimmt, wenn die bislang gepflasterten Straßen aufgrund der Asphaltierung schneller und bequemer befahren werden können. Das würde zu einem weiteren Verlust von Wohnqualität führen und zu einer vermehrten Gefährdung von Kindern und anderen Anwohnern.&lt;/p>&lt;h2>Baustopp bis zur Klärung?&lt;/h2>&lt;p>Hesse und seine Mitstreiter forderen eine sofortige Aussetzung der Baumaßnahmen bis zu einer weiteren, möglicherweise auch rechtlichen Klärung. Er begründet diese Forderung zum einen mit der in seinen Augen mangelnden und zu kurzfristigen Information über das Vorhaben für die betroffenen Anrainer; zum anderen sei nach einer ersten privaten Erhebung „offensichtlich die Mehrheit der Anrainer gegen so eine Maßnahme”. Sie hoffen auf Bestandsschutz für ein historisches Stadtviertel.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJME5UQTVPRGN0WkROavcAUVG8egs9kEPg5ROlKTWjqxumAApUb2oMKzNih8rDa_mTf_TcjKznzPrBBbUmO4whPb2ZVzJidnfBJ5oUMiaF-jDaTa5cjN8az3N5meKQxswrRfazx-VuJ37VYqTQWObpmimc3yBrWalq_pFOtTc=?preset=fullhd" length="360557"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anwohner-wollen-kopfsteinpflaster-nicht-aufgeben/cnt-id-ps-b6375d9c-6c59-4cfd-bcd5-a3c6b37f0fe7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6375d9c-6c59-4cfd-bcd5-a3c6b37f0fe7</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 15:55:03 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Blickwinkel</title><description>&lt;p>Krippenfreunde zeigen die Passionsgeschichte&lt;/p>&lt;p>„Von der Passion zur Auferstehung” heißt eine außergewöhnliche Ausstellung zur Osterzeit in der Unterkirche von St. Theresia (Dom-Pedro-Str. 39, Eingang über die Kirche oder das Westportal an der Landshuter Allee). Die Münchner Krippenfreunde e.V. haben in einem weiteren gemeinschaftlichen Projekt mit der Pfarrei und dem Kloster St. Theresia circa 40 variantenreiche Inszenierungen zusammengestellt, die den Weg Jesu vom Palmsonntag bis zu Ostern anschaulich und in vielen Facetten begleiten.&lt;/p>&lt;p>Gezeigt werden sowohl historische Figuren aus dem 18. Jahrhundert sowie Figuren und Werke aus der Gegenwart. Auch Liebhaber von kunstvollen Darstellungen in und auf Ostereiern kommen nicht zur kurz. Die inzwischen schon bekannten und beliebten Ausstellungsführungen durch versierte Vereinsmitglieder beleuchten zusätzlich die tiefgehenden Hintergründe und die starke Symbolkraft, welche in den besonderen Ereignissen der Passionszeit liegt. Für Kinder ist ein themenbezogener Spieltisch vorbereitet.&lt;/p>&lt;p>Diese Ausstellung endet am 12. April. Geöffnet ist sonntags von 11.45 bis 15 Uhr und zusätzlich am Ostermontag, 6. April. Während der Öffnungszeiten finden laufend Führungen statt. Der Eintritt ist frei. Diese Ausstellung soll einladen, die Ostergeschehnisse aus einem neuen Blickwinkel zu sehen und durch die Wirkung der Exponate das eigene Herz berühren zu lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdFek1HRTFOR1V0Wm1RNZuLbe5z8-C16Vu7T3PpdIsHYEF-6RUKj95PmBrgLGr2gteQRpPA8bodsmM9xz1cemJoX2ZM5v532kyi7cG8ZSpGNnr7d2i-bnHtHjiYWbZCNYjLJdVpF8FL-hufwEu9fn5YhBi1pZbyahs7XWSqBiA=?preset=fullhd" length="396117"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-blickwinkel/cnt-id-ps-531861a8-1df9-47ee-ad62-c1e19362b6b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-531861a8-1df9-47ee-ad62-c1e19362b6b0</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 15:38:07 +0200</pubDate></item><item><title>Haltestelle Donnersbergerstraße jetzt mit Pollern geschützt</title><description>&lt;p>Bei zwei Unfällen waren PKW mit hoher Geschwindigkeit von der Straße abgekommen.&lt;/p>&lt;p>Haltestelle Donnersbergerstraße jetzt mit Pollern geschützt&lt;/p>&lt;p>Nach zwei schweren Verkehrsunfällen hatten die Stadtwerke München (SWM) im November 2025 vorläufig Beton-Schutzwände an der Haltestelle Donnersbergerstraße der Tramlinien 16 und 17 in Fahrtrichtung Romanplatz aufgestellt. Wie angekündigt sind dort jetzt Poller als endgültiger Anprallschutz installiert. Bei den Unfällen waren PKW mit hoher Geschwindigkeit von der Straße abgekommen und mit dem Wartehäuschen kollidiert. Zum Schutz der Fahrgäste haben die SWM jetzt entsprechende Barrieren aufgestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRjNVlUSXpaVFF0WVRjd80elWfWOmggLLvBfL_5bdP9W-QpxMecR4tDbLtDjtSCkwgq7LlbSkGJZR-SXMigH6MHOT4U2pLvPprCNPQAjpbPlvG50mOmpHX3Er_gma5CrfY-6HDRBpogvRArD_a3zEY6-g6RobP8fEjiBmL4aDc=?preset=fullhd" length="905804"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haltestelle-donnersbergerstrasse-jetzt-mit-pollern-geschuetzt/cnt-id-ps-bae2362b-1135-4a1f-aa04-280883d12422</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bae2362b-1135-4a1f-aa04-280883d12422</guid><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 11:34:15 +0100</pubDate></item><item><title>Kritik von CSU und FDP</title><description>&lt;p>Konzept zur Zukunft der Landshuter Allee: „Nicht alle Prüfoptionen berücksichtigt”&lt;/p>&lt;p>Landshuter Allee: „Nicht alle Prüfoptionen berücksichtigt”&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg (BA 9) hat eine Initiative zur zukunftsfähigen Weiterentwicklung der Landshuter Allee beschlossen. Ziel des Antrags ist es, die anstehenden großen Infrastrukturmaßnahmen am Mittleren Ring zu nutzen, um ein integriertes Gesamtkonzept für die stark belastete Verkehrsachse zu entwickeln und langfristige Entlastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner zu ermöglichen.&lt;/p>&lt;p>CSU und FDP kritisieren jedoch, dass im Verlauf der Beratungen Grüne, Linke und ÖDP zentrale Prüfoptionen aus dem Antrag gestrichen hätten. Entfernt worden seien insbesondere die Möglichkeit einer Tunnelverlängerung sowie eine Deckel- oder Unterführungsvarianten als mögliche Ergänzung oder Alternative. Eine wirklich nachhaltige städtebauliche Lösung, so die Kritik, sei nur möglich, wenn die Stadt bereit ist, alle sinnvollen Optionen offen zu prüfen – statt zentrale Ansätze bereits im Vorfeld politisch auszuschließen.&lt;/p>&lt;p>Nach Auffassung von CSU und FDP wurden damit gerade jene Optionen gestrichen, die eine umfassende städtebauliche Verbesserung des Mittleren Rings ermöglichen könnten. „Wer schon im Prüfauftrag bestimmte Lösungen ausschließt, betreibt keine ergebnisoffene Stadtentwicklung” kritisiert Gudrun Piesczek (CSU).&lt;/p>&lt;p>Felix Meyer (FDP) betont: „Die anstehenden Brückenmaßnahmen eröffnen ein einmaliges infrastrukturelles Zeitfenster. Es wäre fahrlässig, diese Chance nicht zu nutzen, um auch größere strukturelle Verbesserungen zumindest zu prüfen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpSbU5qZGtZemN0TTJVef-TXTfMBC3sJo3rhijS-gJovXB3N_A5fu-LS9PiLTtRJgY7T9g3Tvz2aD4I8ERBsVuLoVK3t0EA46RFxVekojc-fKORxLcJJbLX5TGl5KOJBmeWptLwegAQVVoqH44dBZxOMA4WBgn9DqzB0jb_0EY=?preset=fullhd" length="464223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kritik-von-csu-und-fdp/cnt-id-ps-f1af8de6-e012-4f85-9e5f-5b14c8981839</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1af8de6-e012-4f85-9e5f-5b14c8981839</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:28:08 +0100</pubDate></item><item><title>Bis in den Juli wird an der Donnersbergerbrücke gebaut</title><description>&lt;p>Abhängig vom Baufortschritt kommt es zeitweise unterhalb der Brücke und auf der Donnersbergerbrücke zu Verkehrseinschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Bis in den Juli wird an der Donnersbergerbrücke gebaut&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat setzt an der Donnersbergerbrücke die südlichen Widerlager, den westlichen Treppenturm und die Fußgängerunterführung instand. Die Arbeiten dauern bis Mitte Juli. Abhängig vom Baufortschritt kommt es zeitweise unterhalb der Brücke und auf der Donnersbergerbrücke zu Verkehrseinschränkungen.&lt;/p>&lt;h2>Brücke wird angehoben&lt;/h2>&lt;p>Am südlichen Widerlager werden alle vier Brückenlager ausgetauscht und die Lagersockel vollständig erneuert. Die Ursache für die Schäden sind über Jahre eingedrungene Tausalze, die zu erheblichen Korrosionsschäden an Beton und Lagern geführt haben. Für den Austausch der Lager wird die Brücke mit hydraulischen Pressen wenige Zentimeter angehoben. Dafür sind Hebekonstruktionen unterhalb der Donnersbergerbrücke im Bereich der Trappentreustraße nötig, was in diesem Bereich zu verkehrlichen Einschränkungen führt: Für den Einbau der temporären Hebekonstruktionen sowie für die Baustelleneinrichtung muss jeweils eine Spur der seitlichen Fahrspuren bis Anfang Juni gesperrt bleiben. Die Durchfahrt bleibt möglich, es gibt jedoch reduzierte Fahrbahnbreiten, geänderte Verkehrsführungen und zeitweise eingeschränkte Abbiegebeziehungen. Beim Anheben der Brücke muss jeweils eine Hälfte der Donnersbergerbrücke vollständig gesperrt bleiben. Auf der westlichen Hälfte ist die Sperrung voraussichtlich zwischen Anfang und Mitte Juni nötig. Anschließend wird voraussichtlich ab Mitte bis Ende Juni die östliche Brückenhälfte gesperrt. Während der Sperrungen wird der Verkehr auf die Gegenfahrbahn mit reduzierten Fahrstreifen umgelegt.&lt;/p>&lt;h2>Treppenturm wird saniert&lt;/h2>&lt;p>Außerdem setzt das Baureferat den westlichen Treppenturm und die zur S-Bahn-Station führende Fußgängerunterführung instand. Im Bereich des Treppenturms sind mehrere Abplatzungen und Schäden im Beton vorhanden. Aufgrund von Umwelteinflüssen und altersbedingt sind insbesondere die Fugen der Fertigteiltreppen sowie der Belag in der Fußgängerunterführung in einem schlechten Zustand. Deshalb erneuert das Baureferat das Entwässerungssystem sowie den Beton an den Wänden des Treppenturms. Zudem erhalten die Treppen und die Fußgängerunterführung einen neuen Bodenbelag. Die Wände der Fußgängerunterführung werden ebenfalls verbessert. Die vorhandenen Handläufe werden ausgetauscht. Die Arbeiten am Treppenturm und der Fußgängerunterführung dauern bis Ende Juni. Während der Bauzeit ist der Bereich gesperrt. Für diese Arbeiten sind auf der Donnersbergerbrücke Lagerflächen erforderlich, die zu Einschränkungen für den Fuß- und Radverkehr führen. Während der Bauzeit gibt es eine provisorische Treppe, über die der Zugang zur S-Bahn jederzeit möglich bleibt. Der Busverkehr bleibt während der gesamten Bauzeit aufrechterhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpOalpXUXdNak10TTJSaEl9fInCWidktEEcr0tQOJFupRhXY7_JrtqlAh69qzgbaVbFiY_071f5rwAJVfSu00Bn2gonbminvWhb9BwMcZrxVsXA5KEx_qPvBsbNftVKb-yShok0gnHp64PH8ImKjmoJ1a8FLqniB1TIe1-bSOY=?preset=fullhd" length="3086985"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-in-den-juli-wird-an-der-donnersbergerbruecke-gebaut/cnt-id-ps-88bdb3e8-bf99-49fd-b6a1-b604f37c69b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88bdb3e8-bf99-49fd-b6a1-b604f37c69b8</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 14:05:39 +0100</pubDate></item><item><title>Neues Kultur-Netzwerk für Neuhausen und Nymphenburg</title><description>&lt;p>Kulturverein bewirbt sich um Trafo-Trägerschaft bis 2031&lt;/p>&lt;p>Trafo und Stadtbibliothek arbeiten zusammen&lt;/p>&lt;p>Das Kultur- und Bürgerzentrum „Kultur im Trafo” geht bei der Vernetzung von kulturellen Akteurinnen und Akteuren im Stadtviertel Neuhausen-Nymphenburg neue Wege: Gemeinsam mit der Stadtbibliothek Neuhausen-Nymphenburg hat der Trafo das Kulturnetzwerk Neuhausen-Nymphenburg ins Leben gerufen.&lt;/p>&lt;h2>Austausch und Projekte fördern&lt;/h2>&lt;p>Viola Miltner, Leiterin der Stadtbibliothek Neuhausen-Nymphenburg, und Magdalena Waller, Geschäftsführerin von Kultur im Trafo begrüßten beim ersten Treffen zahlreiche Künstler und Kultur-Akteure aus der Nachbarschaft. „Das war ein gelungener Auftakt“, sagt Magdalena Waller. „Dieses Treffen setzt den richtigen Rahmen für Engagierte und Neugierige, um sich auszutauschen, Projekte zu fördern und gemeinsam die Kulturlandschaft im Viertel zu gestalten.“ Dieser Raum soll künftig regelmäßig für alle Interessierten unter dem Motto „Vernetzt, Gestaltet, Bewegt – Gemeinsam für die Kulturszene in Neuhausen“ offen stehen. &lt;b>Das nächste Treffen ist für Oktober geplant. Anmeldung und Anfragen bitte unter info@kultur-im-trafo.de.&lt;/b>&lt;/p>&lt;h2>Trägerschaft bis 2031 erwünscht&lt;/h2>&lt;p>Der Träger des Kulturzentrums, der Verein für Stadtteilkultur Neuhausen-Nymphenburg, möchte auch in den nächsten fünf Jahren diese und ähnliche Projekte begleiten und zum Erfolg führen. Deshalb hat der Verein sich jetzt erneut um die Trafo-Trägerschaft beworben. Die Unterlagen für den Ausschreibungs-Zeitraum bis Ende August 2031 wurden beim städt. Kulturreferat eingereicht. Ein Tag zuvor haben die Mitglieder die Bewerbungsunterlagen auf einer Mitgliederversammlung zur Kenntnis genommen und einstimmig für eine erneute Bewerbung votiert. Ebenfalls vorgestellt und einstimmig angenommen wurde ein neuartiges Beteiligungskonzept für das Kulturzentrum. „Wir würden unsere erfolgreiche Arbeit gerne fortsetzen und hoffen, die Verantwortlichen im Kulturreferat und die Vertreter:innen im Stadtrat von unserem Konzept für eine lebendige Nutzung dieser im Stadtviertel einzigartigen Räumlichkeiten überzeugen zu können“, sagten die beiden Vorstände Ana Scheunemann und Wolfgang Schwirz auf der Versammlung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpCaU9EQTFOamN0T0RWa7NznqaDIpqRNhnfzsqvPcq2_I5PPKLI1M-nWH5v3CGaEIUl3Fz9EBmuRbln0gf8dlIDiPSbhS5P1ufSWKPCuQMHV6_i92VuVpoq10SuUmfOOyzlI2B9_4pibjT4849pr0ApbY8c_4iKQre-h1j9ChE=?preset=fullhd" length="318006"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-kultur-netzwerk-fuer-neuhausen-und-nymphenburg/cnt-id-ps-7a08deaf-9d29-4b88-9a9a-af4d97f68c87</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a08deaf-9d29-4b88-9a9a-af4d97f68c87</guid><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 14:38:09 +0100</pubDate></item><item><title>56 neue Wohnungen entstehen im Viertel</title><description>&lt;p>Münchner Wohnen startet Neubauprojekt zwischen Mars- und Klarastraße – Bezug ist 2028.&lt;/p>&lt;p>56 neue Wohnungen entstehen im Viertel&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Wohnen hat mit den Arbeiten am Neubauprojekt zwischen Mars- und Klarastraße begonnen. Auf dem Grundstück entstehen ein viergeschossiges sowie zwei fünfgeschossige Wohngebäude mit je einem Dachgeschoss. Insgesamt werden 56 geförderte Mietwohnungen realisiert. Mit dem Projekt schafft das kommunale Wohnungsbauunternehmen zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum in innenstadtnaher Lage. Bei den neuen Wohnungen handelt es sich um öffentlich geförderte Mietwohnungen mit einer Größe zwischen 30 und 117 Quadratmetern für Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen. Auf dem Dach wird in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken München eine Photovoltaikanlage installiert. Im Erdgeschoss hin zur Marsstraße eröffnet die Münchner Wohnen eine Mobilitätsstation, die den Bewohnerinnen und Bewohnern nachhaltige Mobilitätsangebote bieten wird. In den Außenanlagen entstehen Grünräume mit zwei Spielbereichen.Mit der Bebauung der schmalen, aber länglichen Fläche wird innerstädtischer Wohnraum effizient ergänzt und die bestehende Quartiersstruktur sinnvoll weiterentwickelt. Jörg Franzen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Münchner Wohnen, betont: „In attraktiver Lage schafft die Münchner Wohnen dringend benötigten und dauerhaft bezahlbaren Wohnraum. Das freut mich – trotz der langen Planungshistorie. Projekte wie dieses zeigen, dass die Umsetzung innerstädtischer Bauvorhaben regelmäßig mit komplexen Abstimmungsprozessen, förderrechtlichen Anforderungen und vergaberechtlichen Rahmenbedingungen verbunden ist.”Die neuen Wohnungen können nach aktuellem Stand im Jahr 2028 bezogen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RSaFlUWXdPV0V0TmpZdwz3MpM7GiXzt9IlOzoLkFoU47rVtspwzWwDvery2sSErkAP05-oG95CwHc9DeWfPMNxBwESp9bi-zezDF2La14KtO6oSWRZHPMCRKQI_MqtSCBzI1PVQ4FliZjoWpyILHQ0LfPWFcyxaTtMpbnUqYc=?preset=fullhd" length="745786"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/56-neue-wohnungen-entstehen-im-viertel/cnt-id-ps-9552e7de-8d4d-4ab6-b339-0f249757f80d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9552e7de-8d4d-4ab6-b339-0f249757f80d</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 11:28:54 +0100</pubDate></item><item><title>Musik und Poesie</title><description>&lt;p>Stefan Noelle kommt am 6. März mit „Wie es mich zieht” in die Stadtbibliothek Neuhausen.&lt;/p>&lt;p>Stefan Noelle kommt am 6. März&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Wie es mich zieht” ist am Freitag, 6. März, in der Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Str. 171b) mit dem Münchner Liedermacher Stefan Noelle zu erleben. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Mit dem nahenden Frühling zieht's manchmal im Herzen, dafür muss man kein Zugvogel sein. Stefan Noelle fasst dieses Ziehen in schöne Melodien und bildhafte Poesie. Er nimmt die Zuhörer mit hinaus zu den aufspringenden Knospen, bricht das Totholz aus der Hecke und öffnet mit solchen Alltagsbeobachtungen kleine Fenster zu den großen Themen Sehnsucht, Vergänglichkeit und Ewigkeit. Und wenn er in Betrachtung von Waschmaschinen oder Spiegeln das Große im Kleinen entdeckt, kleidet er das in fein gereimte Verse, gerne mit einem Schuss Humor. Dazu sein facettenreiches Gitarrenspiel mit Anleihen aus Pop, Folk und Country sowie ein paar jazzigen Tupfern. Vielen ist Stefan Noelle auch als Schlagzeuger in Jazz und Worldmusic bekannt. Es war jedoch vor allem seine musikalische Poesie, für die er 2023 den Musikförderpreis der Stadt München erhielt.&lt;/p>&lt;p>Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist möglich unter Tel. 089/233772428 oder per Mail an &lt;i>stb.neuhausen.kult@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldOallURmhOV1F0TlRabcPLctFbzzQT1m56omb5REA3GMMPFQGbOMMC7T1SFgYNNEio13j3pNyF_TxobJhLV5vwvGZ_0RqBlBRqwLdy4baPhozdzwkcqAIGLbcuWnkhIzrbSv8nURIFgEkX-gWMA8MgarLt5QUHAY-ltUPLrT8=?preset=fullhd" length="398342"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musik-und-poesie/cnt-id-ps-af1064d1-7451-4441-80b6-12c19b53d3bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af1064d1-7451-4441-80b6-12c19b53d3bd</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 12:09:36 +0100</pubDate></item><item><title>Familienkonzert im Kultur im Trafo</title><description>&lt;p>Das Duo „Umgedreht unterwegs” nimmt am 1. März Kinder mit auf eine musikalische Reise.&lt;/p>&lt;p>Familienkonzert im Kultur im Trafo&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 1. März, ist Familiensonntag im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a): Von 15 bis 16.30 Uhr findet ein Familienkonzert mit dem Duo „Umgedreht unterwegs” für Kinder von drei bis acht Jahren statt. Durch die Musik andere Kulturen kennenlernen und hautnah erleben, mit Respekt und Freude, aber ohne Klischees und Vorurteile: Durch die Lieder aus aller Welt kommen die Kinder in direkten Kontakt mit der jeweiligen Kultur und Sprache. Elemente wie Rhythmen, Bewegung und Melodien, in Kombination mit verschiedenen Instrumenten und Klängen, machen dieses Erlebnis noch intensiver. Durch das interaktive Spiel mit den Kindern wird jeder Einzelne Teil der zauberhaften Geschichte. All dies führt zu einem positiven und intensiven Erlebnis, das auch nachhaltig in Erinnerung bleiben wird.Der Eintritt beträgt 6 Euro für Kinder, 12 für Erwachsene. Einlass ab 14.45 Uhr. Anmeldung unter &lt;i>info@kultur-im-trafo.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpFMVpEUmxOMlV0T0dWa8F4joIBBiZVgSc8I1nyEN7GXktdHMCRCK7kqXZBuo0GVahubWTE71rKy1xSjCUERM_OJ1STwG-gL3LkE0UFU9WI6aGOzRiMfNhXNBJmaEP615S_CemX07j-PCh7Ur0xRJbCAAe4o8p-MkuhH3vJkcI=?preset=fullhd" length="123118"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienkonzert-im-kultur-im-trafo/cnt-id-ps-353a80b4-68de-4d4d-8de9-a0eb14445699</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-353a80b4-68de-4d4d-8de9-a0eb14445699</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:25:37 +0100</pubDate></item></channel></rss>