<rss version="2.0"><channel><title>Neuhausen (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Neuhausen (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/neuhausen-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Neuhausen ist ein lebendiger und begehrter Stadtteil im Westen von München, der durch seine perfekte Mischung aus urbanem Flair und grünen Oasen besticht. Der Stadtteil bietet eine ausgezeichnete Lebensqualität mit einer Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten, darunter der nahegelegene Nymphenburger Schlosspark und der Olympiapark. Neuhausen überzeugt durch eine hervorragende Anbindung an das Münchener Stadtzentrum sowie eine hervorragende Infrastruktur mit Schulen, Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten. Besonders beliebt ist der Stadtteil bei Familien und Berufspendlern, die die Nähe zur Stadt mit einer angenehmen Wohnatmosphäre und zahlreichen Erholungsmöglichkeiten verbinden möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-4aaae063-2071-4cc5-b9df-b15daebf07e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4aaae063-2071-4cc5-b9df-b15daebf07e7</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:20:13 +0100</pubDate></item><item><title>Offener Garten im Blindeninstitut</title><description>&lt;p>Das Blindeninstitut München (Romanstr. 12, Eingang Winthirstr. 24) lädt am Samstag, 26. September, von 10 bis 14 Uhr zum „Tag des offenen Gartens” mit Flohmarkt ein.&lt;/p>&lt;p>Blindeninstitut München lädt ein&lt;/p>&lt;p>Das Blindeninstitut München (Romanstr. 12, Eingang Winthirstr. 24) lädt am Samstag, 26. September, von 10 bis 14 Uhr zum „Tag des offenen Gartens” mit Flohmarkt ein. In entspannter Atmosphäre erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältigesProgramm für alle Altersgruppen. Kinder können den inklusiven Spielplatz entdecken und dabei spielerisch neue Erfahrungen sammeln. Der „Tag des offenen Gartens” richtet sich an die gesamte Nachbarschaft und bietet Raum für Begegnungen, Austausch und gemeinsames Erleben. Der Eintritt ist frei.Das Blindeninstitut München ist ein spezialisiertes Förderzentrum für blinde und sehbehinderte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die häufig weitere komplexe Behinderungen haben. Als Teil der Blindeninstitutsstiftung bietet das Institutflexible und zeitgemäße Förder-, Bildungs- und Wohnangebote – von der Frühförderung bis zum Übergang ins Erwachsenenleben. Ziel ist es, individuelle Entwicklungschancen zu eröffnen und größtmögliche Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Das Institut versteht sich als aktiver Partner im Sozialraum und arbeitet mit zahlreichen Einrichtungen und Fachleuten über die Stadtgrenzen hinaus zusammen, um die bestmögliche Unterstützung für Kinder und ihre Familien zu gewährleisten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdObU16Y3pNVFV0TXpnNdQE8V2vJ-0F41AiHJU1p4smIgHFNdVmchqJxn93iJ7pnz7vvt8eTYq8whrxP9ZqDZckbM36NcZoeW4ODINrEU6GtN_NtBUqXkKtFwV0fL8Zp_e07fJ1s4tQflYsTz-sy3KYf-JuRsDkTO3Hl8jzpqg=?preset=fullhd" length="669903"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offener-garten-im-blindeninstitut/cnt-id-ps-9f5aa42c-7753-4ef6-a034-23e7051df260</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f5aa42c-7753-4ef6-a034-23e7051df260</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:49:00 +0200</pubDate></item><item><title>Landshuter Allee wird saniert</title><description>&lt;p>Einschränkungen vom 17. bis 30. August&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat saniert die Fahrbahn in der Landshuter Allee zwischen Dachauer Straße und Moosacher Straße. Ab Montag, 17. August, bis Sonntag, 30. August, kommt es zu folgenden Einschränkungen:Die Abfahrtsrampe Nordwest und Auffahrtsrampe Südwest zum Georg-Brauchle-Ring werden in den Nächten von Montag, 17. August, bis Donnerstag, 20. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr gesperrt.Von Donnerstag, 20. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 23. August, 22 Uhr, ist die Landshuter Allee in Fahrtrichtung Nord zwischen Dachauer Straße und Triebstraße / Moosacher Straße vollständig gesperrt.Die Rampen Dachauer Straße werden in den Nächten von Montag, 24. August bis Donnerstag, 27. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr gesperrt.Die Abfahrtsrampe auf der Ostseite zum Georg-Brauchle-Ring wird in den Nächten von Montag, 25. August bis Donnerstag, 27. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr teilweise gesperrt.Von Donnerstag, 27. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 30. August, 22 Uhr, ist die Landshuter Allee in Fahrtrichtung Süd zwischen Triebstraße / Moosacher Straße und Dachauer Straße voll gesperrt.Für den Kfz-Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen eine Umleitung über die Dachauer Straße und den Georg-Brauchle-Ring bzw. weiter über die Hanauer Straße und die Triebstraße ausgeschildert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landshuter-allee-wird-saniert/cnt-id-ps-3a612851-f484-4b26-b3a9-174adc7e06ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a612851-f484-4b26-b3a9-174adc7e06ff</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 18:40:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gespräch mit Vorstand des Seniorentreffs</title><description>&lt;p>Zu einem Gespräch mit dem Vorstand lädt der Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstr. 14b) am Mittwoch, 16. September, ein. Beginn ist um 14.30 Uhr. Die Vorständinnen Elfriede Franz und Irmgard Lockemann informieren bei Kaffee und Kuchen über Aktuelles zum Seniorentreff, zu Wohnen für Hilfe und zum Verein. Die Vorständinnen freuen sich, wenn die Gäste Fragen, Ideen und Anregungen mitbringen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Wegen der Kuchenplanung wird um Anmeldung bis Montag, 14. September, unter Tel. 089/13928419-10 gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gespraech-mit-vorstand-des-seniorentreffs/cnt-id-ps-5a2518fb-20e1-4488-b5c0-86574c845c1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a2518fb-20e1-4488-b5c0-86574c845c1c</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 11:09:30 +0200</pubDate></item><item><title>Kleine Wiesn im Seniorentreff Neuhausen</title><description>&lt;p>„Auf geht's beinander” heißt es am Mittwoch, 23. September, im Seniorentreff Neuhausen, Beinander e.V., (Leonrodstr. 14b). An diesem Tag wird zu einem kleinen Oktoberfest eingeladen. Los geht's um 12.15 Uhr mit einem wiesntypischen Mittagessen. Die Kosten dafür belaufen sich auf neun Euro (Ermäßigung möglich) zzgl. Getränke. Ab 13 Uhr spielt Zoran Adamoski mit seinem Akkordeon auf und präsentiert ein buntes Programm aus bayerischer und traditioneller Volksmusik, internationaler Folklore und Lieder zum Mitsingen. Ab 14 Uhr gibt es Apfelstrudel und Kaffee (Kosten nach eigenem Verzehr). Eine Anmeldung ist erforderlich bis Freitag, 18. September, unter Tel. 089/13928419-10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kleine-wiesn-im-seniorentreff-neuhausen/cnt-id-ps-66ecdac7-45db-4784-a627-fa2e290e7293</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66ecdac7-45db-4784-a627-fa2e290e7293</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:51:12 +0200</pubDate></item><item><title>Handarbeiten für Basare des Seniorentreffs</title><description>&lt;p>Wer gerne strickt, häkelt oder näht, für die Handarbeiten aber keine Abnehmer hat, kann gerne zum Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstr. 14b) kommen. Dort freut man sich, wenn für die Basare Socken, Taschen oder andere Dinge hergestellt werden. Wer interessiert ist, kann sich an Frau Schwarz wenden. Der Seniorentreff ist unter Tel. 089/13928419-10 zu erreichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handarbeiten-fuer-basare-des-seniorentreffs/cnt-id-ps-3a912115-5720-44b7-a212-9b12770c0f25</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a912115-5720-44b7-a212-9b12770c0f25</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 09:29:02 +0200</pubDate></item><item><title>München-Quiz im Seniorentreff Neuhausen</title><description>&lt;p>Zu einem München-Quiz lädt der Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstr. 14b) am Mittwoch, 26. August, ein. Beginn ist um 14.30 Uhr. Die Gäste können ihr Wissen unter Beweis stellen und vielleicht die ein oder andere neue Information erfahren. Eine angenehme Abkühlung gibt es mit Eis oder Eiskaffee. Um eine Anmeldung unter Tel. 089/13928419-10 bis Freitag, 21. August, wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-quiz-im-seniorentreff-neuhausen/cnt-id-ps-f0e1cf32-3520-44e9-801e-d297df589935</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0e1cf32-3520-44e9-801e-d297df589935</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 16:17:19 +0200</pubDate></item><item><title>Messerattacke an Wohnungstür: 42-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 42-Jähriger wird von einem zunächst Unbekanntem an der Wohnungstür mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen läuft.&lt;/p>&lt;p>Messerattacke an Wohnungstür&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 31. Juli, gegen 10.20 Uhr klingelte ein zunächst unbekannter Mann an der Wohnungstüre einer 36-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus in der Schachenmeierstraße. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich neben der Wohnungsinhaberin noch drei weitere Personen in der Wohnung auf, darunter ein 42-Jähriger, der die Wohnungstür öffnete.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar nach dem Öffnen der Türe griff der zunächst unbekannte Mann den 42-Jährigen an und fügte ihm mit einem Messer sowie durch Faustschläge Verletzungen zu. Die weiteren in der Wohnung anwesenden Personen griffen ein und trennten die Beteiligten. Daraufhin flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Der 42-Jährige wurde schwer verletzt und durch den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Laut Medienberichten ist er außer Lebensgefahr.&lt;/p>&lt;h2>Tatverdächtiger identifiziert&lt;/h2>&lt;p>Eine umgehend eingeleitete Fahndung nahe des Tatorts verlief ohne Erfolg. Im Rahmen der intensiven Ermittlungen des Kommissariats 11 konnte schließlich ein 35-Jähriger als möglicher Tatverdächtiger identifiziert werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I erließ das Amtsgericht München zwischenzeitlich einen Haftbefehl unter anderen wegen versuchten Mordes gegen den 35-Jährigen. Die Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen des Polizeipräsidiums München zur Ergreifung des Mannes laufen nach Angaben der Polizei „weiterhin auf Hochtouren”.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/messerattacke-an-wohnungstuer-42-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-07d1ef66-21d6-4e57-b536-5c78152a23df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07d1ef66-21d6-4e57-b536-5c78152a23df</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 10:12:19 +0200</pubDate></item><item><title>Tram erfasst 18-Jährige</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 28. Juli, wollte gegen 8.45 Uhr eine 18-Jährige Fußgängerin die Arnulfstraße auf Höhe des Steubenplatzes an einer Ampelüberqueren. Nach bisherigen Erkenntnissen zeigte die Ampel zu diesem Zeitpunkt für sie Rotlicht. Zeitgleich befuhr eine Trambahn die Arnulfstraße stadteinwärts. Der Trambahnfahrer erkannte die Fußgängerin und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Ein Zusammenstoß konnte jedoch nicht mehr verhindert werden. Die 18-Jährige wurde von der Trambahn erfasst. Die Fußgängerin wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Trambahnfahrer sowie die Fahrgäste blieben unverletzt. An der Trambahn entstand ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich. Während der Unfallaufnahme musste der Kreuzungsbereich für rund 45 Minuten gesperrt werden. Es kam zu mäßigen Verkehrsbehinderungen sowie Einschränkungen im Trambahnverkehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tram-erfasst-18-jaehrige/cnt-id-ps-c480607e-4da2-4c4b-a8ff-6afc1f73d744</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c480607e-4da2-4c4b-a8ff-6afc1f73d744</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:09:42 +0200</pubDate></item><item><title>Vor Trambahn gelaufen: 18-Jährige bei Unfall verletzt</title><description>&lt;p>Eine 18-Jährige läuft - wohl bei roter Ampel - vor eine Trambahn und wird von dieser erfasst. Die junge Frau wird verletzt.&lt;/p>&lt;p>18-Jährige bei Unfall verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 28. Juli, gegen 8.45 Uhr wollte eine 18-Jährige als Fußgängerin die Arnulfstraße auf Höhe des Steubenplatzes an einer Ampel überqueren. Nach bisherigen Erkenntnissen zeigte die Ampel für sie gerade Rotlicht. Zeitgleich befuhr eine Trambahn die Arnulfstraße in Richtung stadteinwärts.&lt;/p>&lt;p>Der Trambahnfahrer erkannte die Fußgängerin und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Ein Zusammenstoß konnte jedoch nicht mehr verhindert werden. Die 18-Jährige wurde von der Trambahn erfasst. Sie wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Der Trambahnfahrer sowie die Fahrgäste blieben unverletzt. An der Trambahn entstand ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme musste die Kreuzung für rund 45 Minuten gesperrt werden. Es kam zu mäßigen Verkehrsbehinderungen sowie Einschränkungen im Trambahnverkehr. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vor-trambahn-gelaufen-18-jaehrige-bei-unfall-verletzt/cnt-id-ps-2df70a16-b76a-43c0-a8be-95cae665eed1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2df70a16-b76a-43c0-a8be-95cae665eed1</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:38:42 +0200</pubDate></item><item><title>70-Jährige nach Fahrzeugbrand verstorben</title><description>&lt;p>Eine 70-Jährige prallt mit ihrem Pkw gegen einen Pfeiler, das Fahrzeug brennt. Die Frau verstirbt später im Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Fahrzeug brennt in Tiefgarage - Mehrere Ersthelfer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 25. Juli, gegen 19.40 Uhr befuhr eine 70-Jährige mit einem Pkw Ford die Tiefgarageneinfahrt eines Mehrfamilienhauses in Neuhausen. Nach den bisherigen Erkenntnissen prallte die 70-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache nach dem Befahren der abschüssigen Tiefgarageneinfahrt mit ihrem Pkw gegen einen Stützpfeiler. Unmittelbar danach geriet der Motorraum des Fahrzeugs in Brand.&lt;/p>&lt;p>Anwohner und Passanten außerhalb der Tiefgarage wurden auf den Unfall aufmerksam und leisteten umgehend Erste Hilfe. Es gelang ihnen, die 70-Jährige aus dem Fahrzeug zu bergen. Zudem führten sie mit einem Feuerlöscher erste Löschmaßnahmen durch. Im weiteren Verlauf flammte der Brand erneut auf und griff auf das Fahrzeug über, das vollständig ausbrannte.&lt;/p>&lt;p>Die Bewohner des über der Garage liegenden Anwesens wurden durch Zeugen auf den Brand aufmerksam gemacht und verließen das Gebäude eigenständig. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand endgültig löschen. Die 70-Jährige wurde durch den Rettungsdienst erstversorgt und mit schweren Verletzungen in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Am Sonntag 26. Juli, gegen 15.30 Uhr, erlag die Frau im Krankenhaus ihren Verletzungen.&lt;/p>&lt;h2>Volkartstraße wegen Einsatz gesperrt&lt;/h2>&lt;p>Mehrere Ersthelfer erlitten leichte Verletzungen durch Rauchgas und wurden vor Ort durch einen Rettungsdienst medizinisch versorgt. Während der Einsatzmaßnahmen musste die Volkartstraße zwischen der Landshuter Allee und der Frundsbergstraße für etwa eineinhalb Stunden vollständig gesperrt werden. Nach Beendigung des Feuerwehreinsatzes konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.&lt;/p>&lt;p>Durch den Brand zudem Sachschäden an der Tiefgarage und den darin stehenden Fahrzeugen. Die genaue Höhe kann bis dato noch nicht beziffert werden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/70-jaehrige-nach-fahrzeugbrand-verstorben/cnt-id-ps-19d29375-15fe-43cc-b467-43ae0f753bf6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19d29375-15fe-43cc-b467-43ae0f753bf6</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 12:41:11 +0200</pubDate></item><item><title>Orgelkonzert zum Abschluss</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 26. Juli, gibt zum Abschluss der Reihe Alexander Grün aus Mainz ein Orgelkonzert.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelkonzert-zum-abschluss/cnt-id-ps-21437f17-85b7-477f-b951-01166800051f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-21437f17-85b7-477f-b951-01166800051f</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Eiskaffee und Bingo im Seniorentreff am 4. August</title><description>&lt;p>Der Seniorentreff Neuhausen Beinander e.V. (Leonrodstr. 14b) lädt am Dienstag, 4. August, zum Eiskaffee und Bingo ein. Beginn ist um 14.30 Uhr. „In gemütlicher Runde spielen wir gemeinsam Bingo und verschaffen uns eine angenehme Abkühlung mit einem leckeren Eiskaffee oder einer Eiskugel. Kommen Sie gerne vorbei, wir freuen uns”, heißt es vom Seniorentreff. Eine Anmeldung ist möglich unter Telefon 089/13928419-10. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.beinander.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eiskaffee-und-bingo-im-seniorentreff-am-4-august/cnt-id-ps-b817ff37-8b62-48cc-b9f9-e315c0abbbda</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b817ff37-8b62-48cc-b9f9-e315c0abbbda</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 16:47:46 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung „Gemeinsam gegen Sexismus“</title><description>&lt;p>Sexismus bedeutet: Menschen werden von anderen Leuten schlechter behandelt, weil sie ein bestimmtes Geschlecht haben. Sexismus kann alle betreffen: Besonders oft werden aber Frauen und Mädchen angegriffen und benachteiligt.In der Ausstellung „Gemeinsam gegen Sexismus“ (vom 14. bis 30. Juli im Kult9, Blutenburgstraße 71) geht es um Sexismus in der Arbeit, zu Hause, in der Öffentlichkeit, in Medien. Es geht auch um Gewalt und sexuelle Belästigung.Führungen in Leichter Sprache mit Constanze Kobell gibt es am Dienstag, 14. Juli, um 18.30 Uhr und am Mittwoch, 29. Juli, um 17.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Ein Selbstbehauptungs-Kurs mit Irmi Deschler vom Verein Wildwasser (Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungs-Trainerin, Trauma-Therapeutin) wird am Samstag, 18. Juli, von 10 bis 16 Uhr angebotnn (mit Anmeldung unter Tel. 089-233-92465).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-gemeinsam-gegen-sexismus/cnt-id-ps-8898e600-d047-4c1e-b031-f122d26a8637</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8898e600-d047-4c1e-b031-f122d26a8637</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:10:28 +0200</pubDate></item><item><title>Gottes erstaunliche Häuser</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 12. Juli, geht es in der Reihe mit Wort (Stefan Weigand, Schwäbisch Hall), Musik (Diogenes Streichquartett) und Segen um Gottes erstaunliche Häuser („Wenn Kirche den Weg kreuzt”).Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gottes-erstaunliche-haeuser/cnt-id-ps-617738e3-cd65-4fd8-9a3b-2e1203e37156</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-617738e3-cd65-4fd8-9a3b-2e1203e37156</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 14:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt</title><description>&lt;p>Zu einem Flohmarkt lädt der Seniorentreff Neuhausen am Dienstag, 7. Juli, von 15 bis 18 Uhr auf den Abenteuerspielplatz (Hanebergstr. 14) ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt/cnt-id-ps-3546171c-015c-429c-85b9-b2631b924aa2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3546171c-015c-429c-85b9-b2631b924aa2</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 11:48:25 +0200</pubDate></item><item><title>Fotoausstellung „Gipfelkreuze”</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 5. Juli, zeigt in der Reihe Ludwig Watteler seine Fotoausstellung „Gipfelkreuze”.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fotoausstellung-gipfelkreuze/cnt-id-ps-478606ce-83c1-43ae-b5c9-9d9d4b1f7e96</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-478606ce-83c1-43ae-b5c9-9d9d4b1f7e96</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 14:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Weißwurstessen im Hirschgarten</title><description>&lt;p>Senioren-Union lud zum Treffen ein&lt;/p>&lt;p>Wie jedes Jahr im August lud die Senioren-Union mit ihrer Ehrenvorsitzenden Margot Günther zum Weißwurstessen in den Hirschgarten ein. Dabei wurden der Bundestagsabgeordnete Hans Theiss, der bisherige Landtagsabgeordnete Alexander Dietrich, der Stadtrat Leo Agerer und der Bezirksvorsitzende der Senioren-Union, Reinhold Babor, begrüßt.Alle Gäste gaben einen kurzen Überblick über ihre aktuellen Themen. Hans Theiss ist im Gesundheitsausschuss im Bundestag tätig und berichtete über die anstehende Pflegereform und seine Schwerpunkte im Herbst. Alexander Dietrich informierte über seinen Wechsel in das Kommunalreferat der Stadt München. Reinhold Babor ging auf die kürzlich stattgefundene Landesversammlung der Senioren-Union in Bamberg ein und erinnerte auch an den Verein „Dank und Gedenken der Aufbaugeneration, insbesondere der Trümmerfrauen e.V.”, in der er und Margot Günther den Vorsitz haben. Zuletzt berichtete Stadtrat Leo Agerer über die notwendigen finanziellen Einsparmaßnahmen der Stadt München.Eine Überraschung für alle Anwesenden waren die beiden Sängerinnen, die Margot Günther ausgewählt hatte. Es wurden italienische Schlager vorgetragen. Interessierte Seniorinnen und Senioren sind immer gerne willkommen. Treffpunkt im Metzgerwirt, Nördliche Auffahrtsallee 69, immer am ersten Dienstag im Monat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJaaVltUXdNMkl0WVRnMqzIVifxnFaaeQCWecVGAjpxR40i4qq0r2CO8TkQy7bob-P9Vocdwae1jPGwOZ--ETKF7oBaIFu2sJFRvtYFrnw3wUR7oHWGS3DGyeEUspd3sDTd8agtyuSRYRNxupMGqEY2_tUrrHEBikVKYxrumCY=?preset=fullhd" length="387211"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weisswurstessen-im-hirschgarten/cnt-id-ps-c3608d05-3e46-4b65-a603-12b9fbdca677</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3608d05-3e46-4b65-a603-12b9fbdca677</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:31:43 +0200</pubDate></item><item><title>Der „Trafo“ bleibt in bewährten Händen</title><description>&lt;p>Weitere fünf Jahre Trägerschaft für „Trafo” übernommen&lt;/p>&lt;p>Der Verein Stadtteilkultur Neuhausen-Nymphenburg erhält für weitere fünf Jahre die Trägerschaft des Kulturzentrums an der Nymphenburger Straße übertragen. Das 2021 eröffnete „Kultur im Trafo“ bleibt somit bis Ende August 2031 in der Verantwortung des Vereins. Die Geschäftsführung hat Magdalena Waller inne, die von einem sechsköpfigen Team unterstützt wird. Zu „Kultur im Trafo“ gehören der Veranstaltungssaal, die Kleinkunstbühne im Foyer, Seminarräume und ein Bandprobenraum.&lt;/p>&lt;h2>„Breite Partizipationsmöglichkeiten”&lt;/h2>&lt;p>„In seiner qualitätvollen Bewerbung hat der Kulturverein Neuhausen-Nymphenburg ein klares Verständnis für die Zielgruppen im Quartier, die Herangehensweise und die Ziele stadtteilkulturellen Handels bewiesen“, stellt Münchens Kulturreferent Marek Wiechers fest. „Das entwickelte Beteiligungskonzept wirkt nicht nur nach innen, sondern bildet die Grundlage für breite Partizipationsmöglichkeiten der Quartiersöffentlichkeit. Wir wünschen den Verantwortlichen im Trafo weiterhin eine glückliche Hand und viel Erfolg!“&lt;/p>&lt;h2>„Quelle kultureller Energie”&lt;/h2>&lt;p>„Der Trafo bleibt eine Quelle kultureller Energie für unser Stadtviertel“, sagt Wolfgang Schwirz, einer von zwei Vorstandsvorsitzenden des Trägervereins. „Wir freuen uns sehr über die mit der Verlängerung verbundenen Anerkennung unserer Arbeit. Uns ist es gelungen, den Trafo mit 42.000 Nutzerinnen und Nutzern im vergangenen Jahr zu einem Ort der Begegnung und des Austausches für alle Menschen in Neuhausen und Nymphenburg zu machen.“Die Co-Vorsitzende Ana Scheunemann betont: „Diesen erfolgreichen Weg wollen wir in den nächsten Jahren weiter beschreiten. Dafür werden wir unser bestehendes Netzwerk im Stadtviertel weiter ausbauen und gezielt auch Gruppen ansprechen und einbinden, die bisher gar nicht oder zu wenig im Trafo vertreten sind. Neuhausen-Nymphenburg lebt von seinen Menschen und wir bringen sie zusammen.“&lt;/p>&lt;h2>Vor über 100 Jahren errichtet&lt;/h2>&lt;p>Zusammen mit Stadtbibliothek und Münchner Volkshochschule, dem Alten- und Servicezentrum der Caritas, der Neuhauser Geschichtswerkstatt und dem Bistro „Fat Butcher“ bildet das Kulturzentrum den Neuhauser Trafo. Vor über 100 Jahren hatten die Münchner Elektrizitätswerke an diesem Standort einen Transformator errichtet, daher der Name des Zentrums. Nach sieben Jahren Bauzeit wurde es im Sommer 2021 eröffnet. Erreichbar ist das Trafo-Team unter Tel.089-17959060 oder per Mail an info@kultur-im-trafo.de. Sprechzeiten sind montags, dienstags und donnerstags von 10 bis 12 Uhr und mittwochs von 14 bis 16 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpFMFlXSXhOMkV0TXpNNSEO9Vbg1GWqow4MStpQWBYhYgp38cpwFimGqkGq_6v-0BJNgYT5d-Sy7OGGbD9U2ZTE5O3WxmV6DPtzEHvO2wOmv3tTmcv3wOTicydD3Zh6OmjavydnVF9kFnuEwamNAI7q-fi1xjruStLpHF6DQCQ=?preset=fullhd" length="342587"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-trafo-bleibt-in-bewaehrten-haenden/cnt-id-ps-a2fb1029-de4a-466b-9bca-36160e458cd6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2fb1029-de4a-466b-9bca-36160e458cd6</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 18:46:23 +0200</pubDate></item><item><title>schwere reiter feiert Jubiläum</title><description>&lt;p>Vor fünf Jahren ist die Produktions- und Spielstätte schwere reiter umgezogen: von der alten Industriehalle in die eigenen neuen vier Spundwände. Das soll gefeiert werden.&lt;/p>&lt;p>schwere reiter feiert Umzug vor fünf Jahren mit einem Fest&lt;/p>&lt;p>Vor fünf Jahren ist die Produktions- und Spielstätte schwere reiter umgezogen: von der alten Industriehalle in die eigenen neuen vier Spundwände. Das soll gefeiert werden. Die drei Partner des schwere reiter, Tanztendenz, Pathos theater und scope – Spielraum für aktuelle Musik, laden deshalb zum gemeinsamen Fest ein.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 21. September, werden ab 18 Uhr die Türen geöffnet, während Stephan Herwig die Gäste mit einer bewegten Körperinstallation willkommen heißt. Er zeigt Exzerpte aus der aktuellen Produktion „SOMEtimes all it takes it is a little more TIME“. Im Anschluss findet die offizielle Begrüßung samt Buffet statt bevor das Blechblasquartett Tetra Brass den Gästen ein Ständchen spielt und die Party im Foyer steigt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 22. September, geht es weiter mit der Ausstellung „Suspended Fourth” von Fabienne Hübener. John Coltranes Musik bildet den Ausgangspunkt einer Malerei, die aus Bewegung entsteht. Beim Hören von Kompositionen wie Equinox oder Sun Ship entwickelt Fabienne Hübener improvisierte Bewegungen, aus denen anschließend die Bilder hervorgehen. Nicht die Musik selbst wird sichtbar, sondern die körperliche Erfahrung des Hörens. Die Arbeiten entstehen aus dem Spannungsfeld von Offenheit und Struktur. Sie halten den Moment des Ungeformten aus – jenen Zustand, in dem Bewegung, Energie und Wahrnehmung noch nicht festgelegt sind und aus dem etwas Neues entstehen kann. Fabienne Hübener arbeitet als Malerin und Performerin und beschäftigt sich mit Bewegung, Wahrnehmung und den Verbindungen zwischen den Sinnen. Ihr Hintergrund als Neurobiologin prägt ihren analytischen Blick auf Wahrnehmung. In der Malerei sucht sie vor allem den intuitiven Zugang: das unmittelbare Erleben, den unerwarteten Impuls und dieVerbindung von Körper, Klang und Bild. Die Vernissage beginnt um 18.30 Uhr mit Aperitif und Musik von Marty Cook (Posaune) und Gunnar Geisse (laptop guitar).Zu sehen sind die Werke bis 4. Oktober, geöffnet ist an den Konzertabenden ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURFMllqaGlOamN0TUdRd3SzBavyilSEPEjhIfGepNDsKJx41PH2RpfTPGWE3QCHExEk9036tOp41k4Rb4379IJlVJxIl82n2_3c36FzjmV8pBczkze71goZqjhFpLoyb5CAFFl3UfnMfs5Nmcj28NsH1WHFndXsX1mMIs-kn50=?preset=fullhd" length="497320"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schwere-reiter-feiert-jubilaeum/cnt-id-ps-cf8df158-1c05-4742-bc9d-e797aed1ced3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf8df158-1c05-4742-bc9d-e797aed1ced3</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:18:22 +0200</pubDate></item><item><title>SPD fordert weniger Büros für das Kaufhof-Areal</title><description>&lt;p>Der Mietvertrag mit Galeria Kaufhof am Rotkreuzplatz läuft nur noch bis 2027.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRjMllqVTBOalV0TWpJNGH825EkO2iGPH-Rfi8LIgQBaFtxwX47gK5tHTK20CchKA_SkUxDjTsupjL-eusE_e3z0Ay46N7nrN832Ws4g-C0nwUtQo7-VfBpNeaxeRgrD6AppwspXvP1pzWLqrdTPQAdxdrJDYcx_0HTd2QXeHQ=?preset=fullhd" length="609706"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-fordert-weniger-bueros-fuer-das-kaufhof-areal/cnt-id-ps-aa9c3baa-d719-4cc0-810c-036984d674e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa9c3baa-d719-4cc0-810c-036984d674e9</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 11:37:22 +0200</pubDate></item><item><title>„Die verlorenen Bilder”: ein Projekt des städtischen Käthe-Kollwitz-Gymnasiums</title><description>&lt;p>Die Klasse 11D machte sich im Kunstunterricht auf die Suche nach sogenannter „entarteter Kunst” und rekonstruierte diese.&lt;/p>&lt;p>Gymnasiasten machen „entartete Kunst” wieder sichtbar&lt;/p>&lt;p>Im Kunstunterricht der Klasse 11D des städtischen Käthe-Kollwitz Gymnasium entstand in diesem Schuljahr das Projekt „Die verlorenen Bilder”. Ausgangspunkt war die Auseinandersetzung mit Kunstwerken der Klassischen Moderne, die während der nationalsozialistischen Kulturpolitik als sogenannte „entartete Kunst” beschlagnahmt, zerstört oder bis heute nicht wiedergefunden wurden. Die Schülerinnen und Schüler recherchierten unter anderem anhand des von den Nationalsozialisten angelegten Verzeichnisses „Entartete Kunst” des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda (1941/42) zu Künstlerinnen und Künstlern, zu verschollenen Werken sowie zu deren kunsthistorischem und zeitgeschichtlichem Kontext. Anschließend versuchten sie, diese verlorenen Werke künstlerisch zu rekonstruieren. Dabei entstanden Arbeiten in unterschiedlichen Techniken, unter anderem Malereien, Zeichnungen, druckgrafische Arbeiten und plastische Umsetzungen.&lt;/p>&lt;h2>In die Gegenwart zurückholen&lt;/h2>&lt;p>Ziel des Projekts war es, die verlorenen Werke so weit wie möglich wieder sichtbar zu machen und sie symbolisch in die Gegenwart zurückzuholen. Dabei stand nicht die täuschend echte Nachbildung im Fokus, vielmehr durften die Rekonstruktionen als Arbeiten heutiger Schülerinnen und Schüler erkennbar bleiben. So entstanden Bilder, die einerseits an die verlorenen Originale erinnern und andererseits deutlich machen, dass junge Menschen sich mit deren Schicksal auseinandersetzen und ein Zeichen gegen das Vergessen setzen.Gerade dort, wo nur noch Titel, kurze Beschreibungen oder stilistische Hinweise überliefert sind, mussten die Schülerinnen und Schüler eigene bildnerische Lösungen entwickeln, angelegt an die verbliebenen Bilder der Künstlerinnen und Künstler. So entstanden Rekonstruktionen zwischen historischer Annäherung und gegenwärtiger künstlerischer Praxis. Über diese besondere Anerkennung freute sich Kunstlehrer Korbinian Jaud gemeinsam mit der Klasse sehr: Das Projekt erhielt eine Auszeichnung durch den BDK Fachverband für Kunstpädagogik Bayern. Der eingereichte Projektvorschlag wurde im Rahmen des Wettbewerbs „Kunststück. Kunst vermitteln” 2025/26 ausgezeichnet und mit einer materiellen Zuwendung unterstützt. Diese Förderung soll für eine hochwertigere Realisation der Projekte sowie für die Präsentation der Ergebnisse eingesetzt werden. Die entstandenen Arbeiten waren in der diesjährigen Jahresausstellung des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums zu sehen.&lt;/p>&lt;h2>„Das Projekt soll fortgeführt werden”&lt;/h2>&lt;p>„Auch in Zukunft soll das Projekt fortgeführt werden, damit immer wieder neue Klassen verschwundene Werke der Kunstgeschichte sichtbar machen können. Auf diese Weise bleibt die Erinnerung an die verlorenen Bilder lebendig und zugleich wird deutlich, dass sich Ideen, geistige Werte und kulturelle Zeugnisse langfristig nicht auslöschen oder verdrängen lassen, wenn wir es nicht zulassen”, so Jaud.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RnME5EVTROMkl0WldNNOe2D-3e_kG4laS4roy3QJcKXChw9FXzQXBCqScnpKJK1dT2FVkHjYaneuixfQUdPWaLvOvckHadkghNj1zZzRNr0ET_zKcKkoN9cjywY84aJzIsLy0ynLE0JvJ3iM5tcR2ShZ5KCOfWVWLvxm3MdgM=?preset=fullhd" length="433161"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-verlorenen-bilder-ein-projekt-des-staedtischen-kaethe-kollwitz-gymnasiums/cnt-id-ps-93bfa362-624c-417a-8178-6b0cb1bebbc2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-93bfa362-624c-417a-8178-6b0cb1bebbc2</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:01:30 +0200</pubDate></item><item><title>SPD fordert weniger Büros für das Kaufhof-Areal</title><description>&lt;p>SPD fordert weniger Büros für das Kaufhof-Areal&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg hat sich mit dem Bauvorbescheid für das derzeitige Kaufhof-Areal an der Donnersbergerstraße 3 / Pötschnerstraße 5 befasst. Die SPD-Fraktion hat klargestellt, dass ihr die bloße Begrüßung zusätzlichen Wohnraums nicht weit genug geht und sie sich weiter vehement für eine deutliche Erhöhung des Wohnanteils sowie den Erhalt möglichst großer Einzelhandelsflächen zu Lasten der geplanten Büroflächen einsetzen wird.&lt;/p>&lt;h2>„Bau-Turbo ist Instrument”&lt;/h2>&lt;p>„Wir halten zusätzliche Wohnungen im weiteren Planungsprozess nicht nur für begrüßenswert, sondern für absolut angemessen”, sagt Dr. Sebastian Thunich, für die SPD im Unterausschuss Bau: „Mit dem Bau-Turbo gibt es ein Instrument, mit dem die Stadt zusätzlichen Wohnraum in wenigen Monaten statt in Jahren genehmigen kann, dafür muss sie sich dringend in Verhandlungen mit dem Eigentümer einsetzen um so viel neuen bezahlbaren Wohnraum wie möglich zu schaffen.”&lt;/p>&lt;h2>„Das ist frustrierend”&lt;/h2>&lt;p>Für Seija Knorr-Köning, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, geht es dabei auch um den Charakter des Viertels: „Hier kauft eine Landesbank ein Gebäude an einem der zentralen Plätze Münchens, der jahrzehntelang durch Einzelhandel geprägt war, und baut es nach ihren eigenen Vorstellungen um. Der Grundstückswert steigt dabei enorm, wir haben aber kaum Handhabe, Einfluss auf die künftige Gestaltung des Platzes zu nehmen. Das ist frustrierend – und zwar nicht nur für mich. Genau das haben mir auch viele Bürgerinnen und Bürger bei den Demonstrationen für den Erhalt des Kaufhofs gesagt.“Der SPD geht es dabei nicht nur um zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum, sondern auch um den Erhalt möglichst großer Einzelhandelsflächen, im Idealfall weiterhin mit Galeria Kaufhof im Unter- und Erdgeschoss.&lt;/p>&lt;h2>Büroflächen stehen leer&lt;/h2>&lt;p>Hintergrund des Vorhabens: Die Immobilie war Ende 2024 aus der Insolvenzmasse der Signa-Gruppe für rund 80 Millionen Euro an die OFB Projektentwicklung verkauft worden, eine Tochtergesellschaft der Landesbank Hessen-Thüringen. Der Mietvertrag mit Galeria Kaufhof am Standort läuft nur noch bis 2027. Die bisherigen Pläne sehen einen weitgehenden Abriss der oberirdischen Geschosse und einen Neubau mit hohem Büro- und Hotelanteil vor.Besonders scharf kritisiert die SPD den hohen Anteil geplanter Büroflächen: In München stehen aktuell rund 1,8 Millionen Quadratmeter Bürofläche leer, unter anderem in unmittelbarer Nähe am Hirschgarten und an der Friedenheimer Brücke. Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) hatte im Wahlkampf selbst angekündigt, leerstehende Büroflächen in Wohnraum umwandeln zu wollen, und dafür eine eigene Konversionsagentur in Aussicht gestellt.„Dass am Rotkreuzplatz munter neue Büroflächen entstehen sollen, während die Stadt anderswo Büros aufwändig in Wohnungen umwandeln will, ist grotesk“, so Knorr-Köning.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRjMllqVTBOalV0TWpJNGH825EkO2iGPH-Rfi8LIgQBaFtxwX47gK5tHTK20CchKA_SkUxDjTsupjL-eusE_e3z0Ay46N7nrN832Ws4g-C0nwUtQo7-VfBpNeaxeRgrD6AppwspXvP1pzWLqrdTPQAdxdrJDYcx_0HTd2QXeHQ=?preset=fullhd" length="609706"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-fordert-weniger-bueros-fuer-das-kaufhof-areal/cnt-id-ps-02b99f50-a207-47ad-8308-11e472ac44f3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02b99f50-a207-47ad-8308-11e472ac44f3</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:27:48 +0200</pubDate></item><item><title>500.000 Euro Schaden durch Bahnunfall</title><description>&lt;p>Am Dienstagnachmittag (14. Juli) ist ein Bauzug zwischen Hackerbrücke und Donnersbergerbrücke entgleist. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mindestens 500.000 Euro. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es während eines Rangiervorgangs zu einer Fehlhandlung des Rangierführers. In deren Folge entgleiste ein Waggon des Bauzuges im Bereich einer Weiche. Die Bergung des entgleisten Waggons begann gegen 18.30 Uhr und konnte gegen 21.30 Uhr abgeschlossen werden. Während der Arbeiten waren die Strecken in Richtung Landshut gesperrt. Da Ausweichgleise zur Verfügung standen, kam es zu keinen betrieblichen Auswirkungen. Zur Dokumentation des Ereignisortes fertigte ein Hubschrauber der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim Übersichtsaufnahmen an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFM016QmlZbVV0TmpBNIxgeEnlhW6VBi8D_vmJH8iaMoTy9l7RW_BDExpXG0RYXxmwvFwBHBQOk7QDBElxLVJHUf655Q5ECoUTouiL2q24tyr_3z1T0EcaPtjZCUee9QRi1sydnr5sYlh-wk2rqJtQWnOs_v-z9RbquLZn_DA=?preset=fullhd" length="444567"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/500000-euro-schaden-durch-bahnunfall/cnt-id-ps-cd6d8982-3194-428d-8afa-fdc8ccbc6b81</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cd6d8982-3194-428d-8afa-fdc8ccbc6b81</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 15:17:12 +0200</pubDate></item><item><title>Führung durch die Herz-Jesu-Kirche</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 19. Juli, gibt es in der Reihe eine Kirchenführung.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJKaE5XRTBaVFF0TkRJeKaSCWQSAT_TcTd6s5J-N9UcPPJHWun6tnpgm9Xx22gXDgL9DMUrimqECbiZYkDbNVGeshcMus9Zx3q6BL5VkxfzXRd3wU_pNYXB1uHZkQHvotLVH2AJQ3Gau0PWNokPdksRRLOMKC4TL9gY43BOoE4=?preset=fullhd" length="267526"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-durch-die-herz-jesu-kirche/cnt-id-ps-34d0f7a7-4476-4f7f-89a5-957b89810a7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-34d0f7a7-4476-4f7f-89a5-957b89810a7f</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 14:32:00 +0200</pubDate></item><item><title>Staunen, verweilen, entdecken</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“: Das nächste Mal am Sonntag, 5. Juli, für besondere Momente der Einkehr, des Staunens, Nachdenkens, Verweilens und Entdeckens. Die Reihe besteht beinahe seit dem Bau der Kirche und versteht sich als Angebot für alle, die sich nach neuen Erfahrungen mit Spiritualität sehnen, die Impulse für ihren Glauben suchen.Bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore um 18.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RJNFpqWTBNall0WW1JeMflxoy384TclecNFT4zbWbYZeJPHdFz3-CEI1PRI2xffgUNty76TGANvR6_YMxHlSgAl8SHf1Brcgl71pCScmtCV7blw6T2adkz1flsjZavQJnuBzVv3ZwXrUK78DEme7uS2ct3PBCvnB5yzIW3Tb4=?preset=fullhd" length="443702"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/staunen-verweilen-entdecken/cnt-id-ps-eaeca990-d6c0-45ae-b3a4-0d027312220d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eaeca990-d6c0-45ae-b3a4-0d027312220d</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 12:56:00 +0200</pubDate></item><item><title>Trickdiebe betrügen Senioren: Schaden jeweils fünfstellig</title><description>&lt;p>Nach zwei ähnlichen Fällen von Trickdiebstahl ermittelt die Polizei und sucht Zeugen. In beiden Fällen entwenden die Täter Bargeld und Wertsachen im Wert eines fünfstelligen Eurobetrags.&lt;/p>&lt;p>Schaden jeweils fünfstellig - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Nach zwei ähnlichen Fällen von Trickdiebstahl ermittelt die Polizei und sucht Zeugen. In beiden Fällen entwenden die Täter Bargeld und Wertsachen im Wert eines fünfstelligen Eurobetrags.&lt;/p>&lt;p>Im ersten Fall am Montag, 29. Juni, klingelten gegen 16 Uhr eine weibliche und eine jüngere, männliche Person an der Wohnungstür eines über 75-Jährigen aus Neuhausen. Als der 75-Jährige die Tür öffnete, gab die Täterin vor, einen Gegenstand einer Nachbarin gefunden zu haben. Beide baten um Einlass, um auf einem Zettel persönliche Daten notieren zu können. Diesen gewährte ihnen der Senior.&lt;/p>&lt;h2>Glas Wasser und Toilettengang&lt;/h2>&lt;p>In der Wohnung baten die beiden Unbekannten zunächst um ein Glas Wasser. Als der männliche Täter vorgab, die Toilette benutzen zu müssen, verstrickte die Täterin den Senior in ein Gespräch und lenkte ihn so ab. In der Zwischenzeit entwendete der männliche Täter Schmuck, Bargeld und weitere Wertgegenstände in der Höhe eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags. Nach wenigen Minuten kehrte er zurück. Die beiden Personen verließen die Wohnung und flüchteten gemeinsam mit einem dritten Täter, welcher während der Tat vor der Haustüre stand. Als der über 75-Jährige kurze Zeit später den Diebstahl bemerkte, verständigte er die Polizei.&lt;/p>&lt;h2>Um Stift und Zettel gebeten&lt;/h2>&lt;p>Am Dienstag, 30. Juni, gegen 12 Uhr ereignete sich in Schwabing-West ein ähnlicher Fall. Hierbei klingelte eine Frau an der Wohnungstür einer über 80-Jährigen und bat mit derselben Geschichte wie im ersten Fall um Einlass, welcher ihr gewährt wurde. In der Wohnung bat die Täterin um Stift und Zettel und lenkte die Seniorin durch ein Gespräch ab. In der Zwischenzeit gelangte mindestens ein weiterer Täter über die offen gelassene Wohnungstür in die Wohnung - und entwendete Schmuckstücke im Wert eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags.&lt;/p>&lt;p>Nach wenigen Minuten stand die Täterin unvermittelt auf, nahm Zettel und Stift sowie die angeblich gefundenen Gegenstände an sich und verließ in unbekannte Richtung die Wohnung. Kurze Zeit später musste die über 80-Jährige den Diebstahl feststellen und verständigte den Polizeinotruf. Eine sofort eingeleitete Fahndung erbrachte keine neuen Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;h2>Täter sind wohl identisch&lt;/h2>&lt;p>An beiden Tatorten wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Nach aktuellem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass für beide Fälle dieselben Täter verantwortlich sind. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut davor, fremde Personen in die Wohnung zu lassen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b> Täterin 1: Weiblich, ca. 50 Jahre, ca. 175 cm, korpulent, dunkler Teint, südeuropäische Erscheinung, blonde Haare, sprach schlecht Deutsch mit osteuropäischem Akzent, sehr hochwertige Kleidung: hellbeige/weiße Hose mit Blumenmuster und weiße Bluse Täter 2: Männlich, ca. 25 Jahre, ca. 175 cm, brauner Teint, südeuropäische Erscheinung, kleiner Schnurrbart, schwarze Haare, sprach schlecht Deutsch mit osteuropäischem Akzent; weißer Pullover, blaue Jeanshose Täter 3: Männlich, dunkle Haare&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Montag, 29. Juni, im Zeitraum von 15 bis 17 Uhr im Bereich Landshuter Allee, Albrechtstraße und Leonrodstraße (Neuhausen) oder am Dienstag, 30. Juni, im Zeitraum von 11 bis 13 Uhr im Bereich Ackermannstraße, Schleißheimer Straße und Winzererstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trickdiebe-betruegen-senioren-schaden-jeweils-fuenfstellig/cnt-id-ps-9f332837-d5f0-4017-a825-6b826533deeb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f332837-d5f0-4017-a825-6b826533deeb</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 13:45:20 +0200</pubDate></item><item><title>Schockanruf scheitert: Tatverdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Eine Seniorin erkennt einen Schockanruf und informiert die Polizei. Diese nimmt den Abholer fest.&lt;/p>&lt;p>Tatverdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 30. Juni, gegen 18 Uhr wurde eine über 80-Jährige von einem unbekannten Täter angerufen. Der Anrufer erzählte der Frau, dass eine Angehörige von ihr einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und nun eine Kaution bezahlt werden müsse. Die über 80-Jährige erkannte den Betrugsversuch jedoch und ließ über ein Familienmitglied den Polizeinotruf 110 verständigen.&lt;/p>&lt;p>Im weiteren Verlauf vereinbarte die Frau mit dem Anrufer die Übergabe von Wertgegenständen. Diese erfolgte unmittelbar danach. Gegen 19.25 Uhr konnte der Abholer vor der Haustür durch eingesetzte Polizeibeamte festgenommen werden. Es handelt sich dabei um einen 48-Jährigen. Bei einer Durchsuchung des Mannes wurde Bargeld in Höhe eines dreistelligen Betrages aufgefunden. Das Geld wurde beschlagnahmt.&lt;/p>&lt;p>Der Verdächtige wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und wegen des Versuchs des banden- und gewerbsmäßigen Betruges angezeigt. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schockanruf-scheitert-tatverdaechtiger-festgenommen/cnt-id-ps-541e4da6-48b2-4520-b394-e215c9f69ea2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-541e4da6-48b2-4520-b394-e215c9f69ea2</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 13:28:40 +0200</pubDate></item><item><title>Streit an Tankstelle: Zwei Männer angezeigt</title><description>&lt;p>Zwei Männer streiten an einer Tankstelle und gehen sich auch körperlich an. Zudem sollen antisemitische und fremdenfeindliche Beleidigungen gefallen sein.&lt;/p>&lt;p>55-Jähriger und 41-Jähriger angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 22. Juni, gegen 20 Uhr gerieten ein 55-Jähriger mit bosnisch-herzegowinischer Staatsangehörigkeit und ein 41-jähriger Deutscher auf einem Tankstellengelände zunächst in einen verbalen Streit. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten. Dabei wurden beide Beteiligte leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Während dieser Auseinandersetzung beleidigte der 55-Jährige den 41-Jährigen nach Angaben der Polizei zudem antisemitisch und fremdenfeindlich. Beide Tatverdächtige wurden wegen der wechselseitigen Körperverletzung angezeigt. Zudem wurde der 55-Jährige wegen Beleidigung angezeigt. Das Kriminalfachdezernat 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Leonrodstraße (Neuhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-an-tankstelle-zwei-maenner-angezeigt/cnt-id-ps-08d87ce1-f58e-4417-aead-c208d350b294</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-08d87ce1-f58e-4417-aead-c208d350b294</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:14:12 +0200</pubDate></item><item><title>Singen und Eis essen im Seniorentreff</title><description>&lt;p>Eis und ein offenes Liedersingen: das gibt es am Donnerstag, 23. Juli, im Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstr. 14b) von 14 bis 16 Uhr. Zum „Tag des Vanilleeises” wird Vanilleeis mit Himbeeren, Schokosauce oder Streuseln angeboten – und ein offenes Liedersingen im Hof. Alle Interessierten sind eingeladen, vorbeizukommen, beieinander zu sitzen, mitzusingen oder einfach nur zuzuhören. Gesungen werden bekannte Volkslieder und Schlager. Bei schlechtem Wetter wird im Seniorentreff gesungen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/singen-und-eis-essen-im-seniorentreff/cnt-id-ps-1d9074b3-3fd9-41b2-8984-e77e1467c348</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d9074b3-3fd9-41b2-8984-e77e1467c348</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 15:14:22 +0200</pubDate></item><item><title>Licht-Konzert in Herz Jesu</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 28. Juni, gibt es in der Reihe das Orgelkonzert „Licht”. Stephan Pollhammer spielt Werke von Reger, Dubois, Demessieux, Lumiere u.a., ergänzt mit Lyrik und Bibel.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/licht-konzert-in-herz-jesu/cnt-id-ps-6e01b55f-ed37-47ff-af16-b8840362ff0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e01b55f-ed37-47ff-af16-b8840362ff0c</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 14:23:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mädchen in Schwimmbad belästigt</title><description>&lt;p>Ein 37-Jähriger soll im Dantebad zwei Mädchen belästigt haben. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.&lt;/p>&lt;p>37-Jähriger vorläufig festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 20. Juni, gegen 19.15 Uhr befand sich eine 14-Jährige zusammen mit einer Zwölfjährigen im Dantebad. Die 14-Jährige befand sich im Schwimmbecken, als ein ihr unbekannter Mann auf sie zu schwamm und sie oberhalb der Kleidung im Intimbereich berührte. Direkt danach entfernte sich der Täter wieder von dem Mädchen.&lt;/p>&lt;p>Die 14-Jährige begab sich zu ihrer zwölfjährigen Freundin und erzählte ihr von dem Vorfall, welche ihr daraufhin berichtete, dass der Täter sie auf die gleiche Art und Weise angefasst hätte. Beide Mädchen vertrauten sich daraufhin dem Bademeister an, welcher die Polizei verständigte und den zu dem Zeitpunkt noch unbekannten Täter bis zum Eintreffen der Streife festhielt.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige, ein 37-Jähriger, wurde vorläufig festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Er wurde wegen des sexuellen Übergriffs angezeigt und einem Haftrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl gegen den Verdächtigen erließ. Das Kommissariat 17 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-in-schwimmbad-belaestigt/cnt-id-ps-5c03a950-dd42-4fb3-ad81-fabe0d142e02</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5c03a950-dd42-4fb3-ad81-fabe0d142e02</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:01:59 +0200</pubDate></item><item><title>Eine besondere Wohngemeinschaft</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 14. Juni, geht es in der Reihe um die Communität IHS, eine besondere Wohngemeinschaft.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eine-besondere-wohngemeinschaft/cnt-id-ps-3efa8b4d-9d95-4e27-a9e7-3fb599b9c127</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3efa8b4d-9d95-4e27-a9e7-3fb599b9c127</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:18:00 +0200</pubDate></item><item><title>Performance zu Maria Magdalena</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 7. Juni, gibt es in der Reihe eine Performance der interdisziplinären Künstlerinnenorganisation GEDOK in Kooperation mit der Dombergakademie anlässlich des 10. Jahrestags der Erhebung Maria Magdalenas zur Apostelin der Apostel.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/performance-zu-maria-magdalena/cnt-id-ps-ceecc8bb-e2dc-4956-b29c-86ba4fa03021</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ceecc8bb-e2dc-4956-b29c-86ba4fa03021</guid><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 14:16:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mit hydraulischem Gerät befreit</title><description>&lt;p>Einsatzkräfte der Feuerwehr haben am Mittwoch (27. Mai) nach einem Unfall auf der Landshuter Allee zwei Insassen eines Fahrzeugs mit hydraulischem Gerät befreien müssen.Auf der Abfahrt vor der Dachauer Straße war das Auto mit einem parkenden Pkw kollidiert. Zur schonenden Rettung entschieden die medizinisch verantwortlichen Einsatzkräfte, mit hydraulischem Rettungsgerät eine große Seitenöffnung zur Befreiung des Fahrers zu schaffen. Zeitgleich wurde der Beifahrer versorgt. Die beiden Verletzten wurden dann in Kliniken zur weiteren Behandlung gebracht. Die Feuerwehrkräfte stellten den Brandschutz sicher, nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf und sicherten die Einsatzstelle ab. Um die Fahrbahn schnellstmöglich wieder für den Berufsverkehr befahrbar zu machen, kamen nach der Unfallaufnahme durch die Polizei Verschiebewägen zum Umsetzen des Autos zum Einsatz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-hydraulischem-geraet-befreit/cnt-id-ps-d9a7124f-a154-457d-a27d-5b6ecc44dd35</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d9a7124f-a154-457d-a27d-5b6ecc44dd35</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 14:50:57 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchenführung für Kinder</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 31. Mai, gibt es Kirchenführung für Kinder.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kirchenfuehrung-fuer-kinder/cnt-id-ps-3c6c132c-e8c2-41ac-af37-6ebd67d7fbe6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c6c132c-e8c2-41ac-af37-6ebd67d7fbe6</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 14:13:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nur eine Spur bleibt auf der Landshuter-Allee-Brücke</title><description>&lt;p>Nur eine Spur bleibt auf der Landshuter-Allee-Brücke&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat saniert derzeit die Straßenbrücke der Landshuter Allee über die Dachauer Straße. Bis 24. Oktober wird die Landshuter Allee im Bereich der Brücke inklusive der Rampenbauwerke aufgrund der Instandsetzungsmaßnahme in beide Richtungen nur einspurig befahrbar sein.Das Brückenbauwerk weist alters- und verschleißbedingten Instandsetzungsbedarf auf, insbesondere an den Übergangskonstruktionen, Stützen, Pfeilern und Rampen. Das Baureferat wird deshalb die durch den täglichen Verkehr auf dem Mittleren Ring hochbelasteten Fahrbahnübergänge aus Stahl erneuern und weitere Brückenbauteile sowie Rampenbauwerke instandsetzen. Zudem müssen zwei Pfeiler der Brücke verstärkt werden. Die Gesamtmaßnahme dauert voraussichtlich bis zum Jahresende.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nur-eine-spur-bleibt-auf-der-landshuter-allee-bruecke/cnt-id-ps-2f9cd73a-56a2-4f96-bfe1-f06a4202befe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f9cd73a-56a2-4f96-bfe1-f06a4202befe</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 09:06:49 +0200</pubDate></item><item><title>Orgelkonzert mit Stephan Heuberger</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 24. Mai, gibt es in der Reihe ein Orgelkonzert mit Stephan Heuberger an der Orgel und Salome Kammer (Stimme).Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelkonzert-mit-stephan-heuberger/cnt-id-ps-875edf52-7f54-487e-8335-390947864c5f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-875edf52-7f54-487e-8335-390947864c5f</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 14:12:00 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt an der Freizeitstätte Hirschgarten</title><description>&lt;p>Auf dem Außen-Gelände der Freizeitstätte Hirschgarten, Arnulfstr. 251, wird am Pfingstmontag (25. Mai) von 13 bis 17 Uhr ein Flohmarkt abgehalten. Aufbau ab 12 Uhr; Standmiete Erwachsene 5 Euro / Kinder 3 Euro. Anmeldung unbedingt erforderlich (Tel. 089-17809881).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-an-der-freizeitstaette-hirschgarten/cnt-id-ps-24728053-9dd9-49a1-9f05-6861a076c58c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24728053-9dd9-49a1-9f05-6861a076c58c</guid><pubDate>Wed, 20 May 2026 14:08:22 +0200</pubDate></item><item><title>Pickleball probieren: Kostenlose Schnupperstunde für Senioren</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Au lädt für 9. Juni zu einer kostenfreien Pickleball-Schnupperstunde ein.&lt;/p>&lt;p>Schnupperstunde für Senioren&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) lädt für Dienstag, 9. Juni, von 10.30 bis 12 Uhr alle interessierten Seniorinnen und Senioren zu einer kostenfreien Pickleball-Schnupperstunde ein.&lt;/p>&lt;p>Die Trendsportart kombiniert Elemente aus Tennis, Badminton und Tischtennis. Sie eignet sich besonders gut für ältere Menschen, da sie leicht zu erlernen und gelenkschonend ist. Gespielt wird auf einem kleineren Spielfeld mit leichten Schlägern und einem Kunststoffball.&lt;/p>&lt;p>Pickleball zeichnet sich durch einfache Regeln und ein moderates Spieltempo aus. Dadurch können auch Menschen ohne sportliche Vorkenntnisse schnell erste Erfolgserlebnisse sammeln. Gleichzeitig fördert das Spiel Beweglichkeit, Koordination und soziale Kontakte. Ort der Veranstaltung ist der Pineapple Park (Arnulfstraße 195).&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung erfolgt im ASZ Au unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pickleball-probieren-kostenlose-schnupperstunde-fuer-senioren/cnt-id-ps-93fb7cfc-49d9-4c95-b4ca-7b05421fdb5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-93fb7cfc-49d9-4c95-b4ca-7b05421fdb5a</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 13:42:00 +0200</pubDate></item><item><title>Frühstück mit den Chefinnen</title><description>&lt;p>Im Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstraße 14b) lädt zum „Frühstück mit den Chefinnen“ am Mittwoch, 13. Mai, um 11 Uhr ein. Beim Frühstück haben Besucher die Möglichkeit, in gemütlicher Runde bei einem bayerischen Frühstück mit Vorstand und Geschäftsführung zusammensitzen und sich über Aktuelles zum Seniorentreff, zu Wohnen für Hilfe und zum Verein austauschen. Beim letzten Gesprächstermin wurde ein Weißwurstfrühstück gewünscht. Bitte anmelden (Tel. 089 1392 8419-10). Ukb 7 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fruehstueck-mit-den-chefinnen/cnt-id-ps-5054eaf5-e5a5-4986-8a44-e1959f52e53f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5054eaf5-e5a5-4986-8a44-e1959f52e53f</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 15:21:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerfest am Rotkreuzplatz</title><description>&lt;p>Auch in diesem Jahr veranstaltet die SPD im 9. Stadtbezirk am Samstag, 4. Juli, wieder ein Familienfest. Gefeiert wird von 14 bis 20 Uhr.&lt;/p>&lt;p>SPD Neuhausen-Nymphenburg lädt am 4. Juli ein&lt;/p>&lt;p>Wie das Oktoberfest, der Nockherberg oder die Auer Dult: Das Rotkreuzplatzfest gehört fest zu München und Neuhausen-Nymphenburg. Auch in diesem Jahr veranstaltet die SPD im 9. Stadtbezirk am Samstag, 4. Juli, wieder ein Familienfest. Gefeiert wird von 14 bis 20 Uhr.Dieses Jahr steht das Fest unter einem besonderen Stern: Die drohende Schließung der Galeria Kaufhof am Rotkreuzplatz bereite Sorgen, so die SPD Neuhausen-Nymphenburg. Nach zwei erfolgreichen Kundgebungen und derzeit über 4.000 gesammelten Unterschriften soll auf dem Rotkreuzplatzfest zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Stadtteils ein weiteres sichtbares Zeichen für den Erhalt des Kaufhofs gesetzt werden. „Ein lebendiges Stadtteilzentrum mit Einzelhandel ist uns ein Herzensanliegen. Daher wollen wir auf dem diesjährigen Rotkreuzplatzfest nicht nur feiern, sondern gemeinsam für den Fortbestand der Galeria Kaufhof kämpfen, auch nach dem geplanten Umbau des Gebäudes “, so Seija Knorr-Köning, SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Mitglied des Bezirksausschusses. Wie auch in den Vorjahren wird der Rotkreuzplatz erneut zur Bühne für ein buntes, offenes und solidarisches Miteinander zwischen den Generationen. Geboten wird unter anderem: Hüpfburg, Kinderschminken, Begegnugsorte mit Vereinen und Initiativen, Essen und Getränke sowie Musik mit Else 38 &amp;amp; Mixed Pickers. Der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V.ist mit einem Rettungswagen zur Besichtigung vor Ort. Ab 16 Uhr kann das Wissen über Reanimation bei Kreislaufstillstand aufgefrischt und praktisch geübt werden. Neben sozialdemokratischen Mandatsträgern aus Stadtrat und Bezirksausschuss werden Sebastian Roloff aus dem Bundestag, Ruth Waldmann aus dem Landtag sowie Christina Hörl und Matthias Bonigut aus dem Bezirkstag erwartet.Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpJd01tVTNNRFl0Tm1VNRtxTKeA8IxdW6G_30KhDU99z61Ra7ZQ8xnA9nxhQOaoduAb2SHIXIH6B6myqo3jbRgUgFHcjuGr6zx7C72P0jPElg--CXx_jc0Fs6cbGhUtnYPB22jLF6cL5FcC_dSjYmJWaM0AS1AExlWJti6yW_A=?preset=fullhd" length="203626"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerfest-am-rotkreuzplatz/cnt-id-ps-be238eee-5f34-4ecb-b422-890a2fec2f6f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be238eee-5f34-4ecb-b422-890a2fec2f6f</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 11:31:25 +0200</pubDate></item><item><title>Neuwahlen bei der FDP Neuhausen-Nymphenburg/Laim</title><description>&lt;p>Felix Meyer wurde im Amt des Vorsitzenden bestätigt.&lt;/p>&lt;p>Felix Meyer im Amt des Vorsitzenden bestätigt&lt;/p>&lt;p>Kürzlich fand die Ortsjahreshauptversammlung der FDP Neuhausen-Nymphenburg/Laim mit Neuwahlen des Ortsvorstandes im Augustiner Kurgarten statt.Als Vorsitzender wurde Felix Meyer (34) einstimmig wiedergewählt. Felix Meyer ist auch Sprecher der BA-Fraktion der FDP in Neuhausen-Nymphenburg. Beruflich ist Meyer Rechtsanwalt und Leiter der Geschäftsstelle der FDP Bayern. Meyer hat das Amt des Ortsvorsitzenden seit der Neugründung des Ortsverbands 2020 inne (erst OV Neuhausen-Nymphenburg, seit 2022 Neuhausen-Nymphenburg/Laim).&lt;/p>&lt;h2>„Wieder Vertrauen aufbauen”&lt;/h2>&lt;p>„Ich freue mich über dieses Vertrauen bei mir vor Ort im Ortsverband. Die letzten Jahre waren nicht immer einfach für die FDP. Umso mehr freut es mich, dass wir sowohl in Neuhausen-Nymphenburg als auch in Laim unsere Sitze in den Bezirksausschüssen verteidigen konnten bei der letzten Kommunalwahl. Und jetzt müssen wir eben von dieser untersten Ebene wieder Vertrauen aufbauen. Ich bin zuversichtlich, dass das mit guter Arbeit vor Ort gelingen kann. Ich freue mich, das mit dem Ortsvorstand anzugehen. Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen und neuen Vorstandsmitgliedern sowie aus Neuhausen-Nymphenburg und Laim, ein gutes Team für die Aufgaben, die vor uns stehen also“, so Felix Meyer. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Tom Walter (51) und Oliver Jennißen (45) wiedergewählt. Tom Walter ist auch BA-Mitglied in Neuhausen-Nymphenburg und Oliver Jennißen in Laim. Damit bleibt die Verzahnung zu den Bezirksausschüssen 9 und 25 gut bestehen. Neu im Vorstand dabei sind Claudia Müller (67) als Schriftführerin sowie Jessica Sanchez (40) und Frank Michael Müller (66) als Beisitzer. Auch diese Wahlen erfolgten einstimmig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpNMU1qbGxOV0l0TURZNHrmjOPy_Tzu_PRLqZRbfmdS2oa4Fi0mrBk3B8zr14k1DZanwF1gJZdMa5rLuo2A_CEed-w9EjXMb6FzNUW_HsEWVJQomlWLysNGb8UB3zi3-o2pP3ZwpxAxVuJ2mJ6lyQgejByM2fsnneg04sketfU=?preset=fullhd" length="412389"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuwahlen-bei-der-fdp-neuhausen-nymphenburglaim/cnt-id-ps-d6aa31cb-1196-49a5-b944-a8e8f8f2f0e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6aa31cb-1196-49a5-b944-a8e8f8f2f0e5</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 11:11:31 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>In der Stadtbibliothek Neuhausen zeigen rund 40 Teilnehmende aus Kursen der Malakademie des Münchner Bildungswerks ihre Arbeiten.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung in der Stadtbibliothek Neuhausen&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Stadtbibliothek bietet in den nächsten Wochen wieder verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke in den Bibliotheken auszustellen. Dieses Mal haben sich Gruppen gefunden, die gemeinsam ihre Bilder präsentieren.&lt;/p>&lt;h2>In Beziehung treten&lt;/h2>&lt;p>Rund 40 Teilnehmende aus Kursen der Malakademie München des Münchner Bildungswerks stellen in der Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Str. 171b) aus. Zu sehen ist ein Kalei­doskop an Sichtweisen, die alle mit der Idee von „Begegnung“ spielen, ob in der Natur, mit sich selbst, dem anderen, in der Gruppe oder abstrakt.Das Konzept der Malakademie ist „Kunst und Begegnung“. Die Teilnehmenden haben es daher zum Ausgangspunkt für das übergeordnete Ausstellungsthema gewählt. Wer sich künstlerisch ausdrückt, tritt in Beziehung – mit dem Sichtbaren und Unsicht­baren, dem Innen und Außen, der Welt und begegnet damit auch den Betrachtern der Bilder. Teilnehmende aus folgenden Kursen stellen aus: Collage/Cyanotypie – historischer Fotoblaudruck, Ganz nah dran – Die Welt der Botanik in der Zeichnung, Der gezeichnete Mensch, Kreativ Atelier – intuitives Malen, Linie Fläche Raum, Malen mit Öl. Kuratiert wird die Ausstellung von Margaretha Pawlischek, Leiterin der Malakademie, und Andrea Müller, Kunsttherapeutin.&lt;/p>&lt;h2>Die Öffnungszeiten&lt;/h2>&lt;p>Die Vernissage ist am Donnerstag, 9. Juli um 19.30 Uhr. Dabei besteht die Gelegenheit, die Teilnehmenden der Gruppenausstellung und die Malakademie München kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen. Zu sehen sind die Werke bis Samstag, 12. September, zu folgenden Öffnungszeiten: dienstags bis freitags von 10 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 15 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJMU1tUTRNRE10TXpJMlfQ0_hdvvpy6xhKGiMj2TyZ3f8yaqdKBn2Kt0xmoJ0TQm8tlIsya_iYExtSm3H9mKgKa0gEO7d3NM1TzNtKjk3PN3IkztIkZX7n6yDilucUq1hosexyf_sXdCaHphT72BSQ8g9-dhn_5zvqc52nvUI=?preset=fullhd" length="575371"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-4d155f89-2c53-4481-a696-dfc78b7088fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4d155f89-2c53-4481-a696-dfc78b7088fa</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:08:41 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchenführung durch Herz Jesu</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 21. Juni, gibt es in der Reihe eine Kirchenführung.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RJNFpqWTBNall0WW1JeMflxoy384TclecNFT4zbWbYZeJPHdFz3-CEI1PRI2xffgUNty76TGANvR6_YMxHlSgAl8SHf1Brcgl71pCScmtCV7blw6T2adkz1flsjZavQJnuBzVv3ZwXrUK78DEme7uS2ct3PBCvnB5yzIW3Tb4=?preset=fullhd" length="443702"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kirchenfuehrung-durch-herz-jesu/cnt-id-ps-2c0a065f-9759-49d3-8b83-2a8ecbd7fdeb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c0a065f-9759-49d3-8b83-2a8ecbd7fdeb</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:20:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Rock im Garten” ist bald</title><description>&lt;p>Das Gelände der Freizeitstätte Hirschgarten (Arnulfstr. 251) verwandelt sich am Samstag, 20. Juni, wieder in eine Open-Air-Bühne für Rock, Blues, Indie und Alternative.&lt;/p>&lt;p>Sechs Bands spielen ab 14 Uhr bei der Freizeitstätte&lt;/p>&lt;p>Das Gelände der Freizeitstätte Hirschgarten (Arnulfstr. 251) verwandelt sich am Samstag, 20. Juni, wieder in eine Open-Air-Bühne für Rock, Blues, Indie und Alternative. Beim Bandfestival „Rock im Garten“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ab 14 Uhr ein abwechslungsreiches Live-Programm mit sechs Bands aus München und der Region. Der Eintritt ist frei.In entspannter Atmosphäre unter freiem Himmel bietet das Festival die Gelegenheit, neue Musik zu entdecken, Freunde zu treffen und einen Sommertag im Hirschgarten zu genießen. Für Essen und Getränke ist zu familienfreundlichen Preisen gesorgt.&lt;/p>&lt;h2>Von Blues-Rock bis Hardrock&lt;/h2>&lt;p>Das musikalische Programm reicht von klassischem Blues-Rock über Indie-Pop bis hin zu Hardrock und experimentellen Klängen. Den Auftakt machen Silver Lining mit Blues-Rock-Klassikern der 70er- und 80er-Jahre.Simply the Rest präsentieren eingängigen Indie-Pop-Rock mit eigenen Songs. Das internationale Trio Gauss verbindet psychedelische Jams mit schweren Riffs und komplexen Rhythmen.Lilli Lana begeistert mit ehrlichen deutschsprachigen Songs zwischen Chanson und Indie-Pop.Quality Chaos stehen für kraftvollen Hardrock mit Einflüssen aus Metal und Grunge.Den Abschluss gestalten Raiders of the Lost Missile, die Rock, Grunge, Funk und Rap zu einer energiegeladenen Liveshow verbinden.Erst Konzert, dann Fußball&lt;/p>&lt;p>Um 22 Uhr endet die Veranstaltung. Konzertbesucher, die auch Fußballfans sind, können anschließend beim Anschauen des Spiels im Saal der Freizeitstätte Deutschland die Daumen drücken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnprNU1qQXlNelV0TUdNMXbjg6QgZUREtsRDV8NW0Xfo6HAlV4d91R0XJGzUhkC6EFiRT8rrcJLYsn-dhmLt4n_MsUP-kH9eIh_Ana_giVPIXi3N1JGxs_AlTQWVJidwlg_6B3SiqlIGWKToMxzoy_MW0heU_Dt9KvKQNGpqtRk=?preset=fullhd" length="288544"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rock-im-garten-ist-bald/cnt-id-ps-83aa0a85-c9df-49d1-b3a5-23a6b68d25fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-83aa0a85-c9df-49d1-b3a5-23a6b68d25fa</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 14:35:21 +0200</pubDate></item><item><title>Hinterbremse blockiert: Frau stürzt mit Pedelec</title><description>&lt;p>Beim Einscheren nach dem Überholen bergab stürzt eine Pedelec-Fahrerin und verletzt sich schwer. Sie trug keinen Helm.&lt;/p>&lt;p>59-Jährige schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 4. Juni, befuhr eine 59-jährige Chinesin mit Wohnsitz in München gegen 15.20 Uhr mit einem Pedelec den rechten Radweg der Friedenheimer Brücke in nördlicher Richtung. Ungefähr auf der Mitte der Brücke überholte sie einen vorausfahrenden Radfahrer. Beim Einscheren bergab betätigte sie aufgrund der Beschleunigung ihres Pedelecs die Hinterradbremse, wobei das Hinterrad blockierte. Die Radfahrerin stürzte daraufhin nach rechts zu Boden. Sie wurde schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die 59-Jährige trug zum Unfallzeitpunkt keinen Fahrradhelm. Ein Fremdverschulden kann nach derzeitigem Ermittlungsstand ausgeschlossen werden.&lt;/p>&lt;h2>Fahrradhelme schützen&lt;/h2>&lt;p>Die Verkehrspolizei weist auf Folgendes hin: Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden werden. Zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRrd01qTmpPVFl0T1dObWxs91b3v6x1fA4STmoMatBnsTHRFQSDZtHKJmkUb0H2UojNP7tecrm8_8QsWXE7LiVRldMo_G9VDGKt-yK-7eKR2Km8tMf5IP4MY0jTfebnsImYyCfT400PseXkVh66Oe2AfgZ3i8RS6o_LLZVRy4A=?preset=fullhd" length="226358"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hinterbremse-blockiert-frau-stuerzt-mit-pedelec/cnt-id-ps-82b766a4-22d6-49bf-988d-5599f4ae6427</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82b766a4-22d6-49bf-988d-5599f4ae6427</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 16:23:13 +0200</pubDate></item><item><title>Einfach „Ja” sagen</title><description>&lt;p>Evang. Christuskirche lädt zu „Einfach heiraten” ein&lt;/p>&lt;p>„Eure Liebe feiern: Festlich, fröhlich und mit Gottes Segen heiraten. Ihr steht im Mittelpunkt, begleitet von Menschen, die ihr mitbringt. Die Trauungen und Segnungen im Rahmen von Einfach heiraten finden in der Christuskirche am Dom-Pedro-Platz 4 oder im großen historischen Festsaal statt. Die Anmeldung wird im Gemeindesaal durchgeführt. Alle Gebäude sind gut zu finden, da alle nebeneinander liegen und schön geschmückt sein werden. Anschließend stehen Kaffee und Sekt für euch bereit. Ihr könnt euch vorher für einen gewissen Zeitraum an diesem Tag anmelden oder spontan vorbeikomme, „ erklärt Pfarrerin Stefanie Wist. Sie und ihr Team haben schon öfter bei der Aktion „Einfach heiraten” mitgemacht und sind mit Feuer und Flamme dabei, wenn es gilt, den Segen Gottes an Paare zu spenden.&lt;/p>&lt;h2>Einfacher geht es nicht&lt;/h2>&lt;p>Das Prinzip ist denkbar einfach: Unter dem Motto: "Einfach heiraten" lädt die evangelische Kirche am Freitag, 26. Juni, alle Paare, die sich schon länger trauen lassen wollten, es aber aus irgendeinem Grund noch nicht getan haben, ein, sich den kirchlichen Segen für ihre Partnerschaft abzuholen. Zwischen 11 und 21 Uhr stehen die Pfarrer an 353 Orten in Deutschland (davon auch einer in Neuhausen) für die Paare bereit, die sich an diesem Tag das Ja-Wort geben wollen. Wer bereits standesamtlich verheiratet ist, kann sich hier kirchlich trauen lassen, für Paare ohne Trauschein gibt es einen kirchlichen Segen. Wer ganz sicher sein will, dass er nicht warten muss, weil auch andere Paare spontan ja sagen wollen, kann vorab einen Zeitpunkt per E-Mail: /stefanie.wist@elkb.de oder unter Tel. 089/15790413 vereinbaren. Es ist aber auch möglich an diesem Tag im genannten Zeitrahmen spontan vorbeizukommen. Das Paar kann alleine kommen oder seine Familie und Freunde mitbringen, alle sind willkommen, ob im Brautkleid oder im Sport-Outfit, hier zählt nur das Ja zueinander.Vor der jeweiligen Trauung bzw. Segnung führt der jeweilige Pfarrer mit dem Brautpaar (gerne auch gleichgeschlechtlich) ein persönliches Gespräch, aus dem er oder sie dann die Ansprache für das Paar gestaltet. Die Trauung selbst dauert etwa 20 Minuten, damit am Ende auch alle Hochzeitswilligen zum Zuge kommen. Wer noch nach anderen Standorten für diese Aktion Ausschau halten will, findet diese unter https://einfachheiraten.info&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldWalpERXdabVV0WTJGbBYQv_P9llR2yXoH0WkN3WortApiCWmM-8d4o0WHzkoiyYmKvc1x1QZjIJ5kATtWZBr9xcJsEEC1epJfbsIj9aoKihLY6OmgzSaLFjB_MXaXwHq025uFsrFQNhtDLGt-U_sjXYBQZf-hIFKguMvjNlI=?preset=fullhd" length="404049"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einfach-ja-sagen/cnt-id-ps-26c87673-156d-4d83-83b6-11401ee70039</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-26c87673-156d-4d83-83b6-11401ee70039</guid><pubDate>Thu, 4 Jun 2026 10:06:31 +0200</pubDate></item><item><title>Effiziente Abläufe</title><description>&lt;p>Neues Strafjustizzentrum am Leonrodplatz eingeweiht&lt;/p>&lt;p>Transparente Architektur, kurze Wege und hohe Sicherheit: Die Strafrechtsabteilungen von vier Gerichten sowie zwei Staatsanwaltschaften sind künftig zentral unter einem Dach am Leonrodplatz vereint. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder, Justizminister Georg Eisenreich, Bauminister Christian Bernreiter und der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs und des Oberlandesgerichts München Dr. Hans-Joachim Heßler eröffneten das neue Strafjustizzentrum.&lt;/p>&lt;h2>Bundesweit an der Spitze&lt;/h2>&lt;p>„Demokratie und Freiheit brauchen eine starke Justiz. Die größte Baumaßnahme in der Geschichte der Justiz vereint vier Strafgerichte und zwei Staatsanwaltschaften mit 54 Sitzungssälen und 850 Büros auf 39.000 Quadratmetern”, sagte Ministerpräsident Markus Söder. „In Bayern gilt: Die Bürgerinnen und Bürger können sich auf die Justiz verlassen. Seit Jahren liegen Gerichte bei Verfahrensdauer und Erledigungszahlen bundesweit an der Spitze und tragen so zu Rechtssicherheit und sozialem Frieden bei – auch bei neuen Kriminalitätsphänomenen wie Cyber-Crime und Hate Speech. 600 zusätzliche Stellen für Gerichte und Staatsanwaltschaften sind bereits entstanden, bis 2027 kommen weitere 150 Stellen insbesondere für den Justizvollzug hinzu.”Bayerns Justizminister Georg Eisenreich würdigte das neue Strafjustizzentrum: „Zentral gelegen und modern ausgestattet schafft das Gebäude beste Voraussetzungen für effiziente Abläufe, kurze Wege sowie eine transparente und starke Münchner Strafjustiz. Dafür möchte ich allen Beteiligten herzlichen Dank sagen.”&lt;/p>&lt;h2>Platz für 1.300 Mitarbeiter&lt;/h2>&lt;p>Der Neubau bietet Platz für rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf etwa 39.000 Quadratmetern. Die Strafrechtsabteilungen von vier Gerichten und zwei Staatsanwaltschaften ziehen von sieben Münchner Standorten zentral an den Leonrodplatz: die Strafabteilungen des Amtsgerichts München und die der Landgerichte München I und II, die Strafsenate des Oberlandesgerichts München und die Staatsanwaltschaften München I und II. Ihnen stehen etwa 850 Büros mit moderner IT-Ausstattung zur Verfügung. Die Möbelstücke wurden größtenteils in den Justizvollzugsanstalten München und Amberg gefertigt.Der Neubau ist um drei Innenhöfe angeordnet, darunter der öffentlich zugängliche Justizgarten. Herzstück des Strafjustizzentrums sind 54 öffentliche Sitzungssäle mit moderner Infrastruktur. Mit dem ca. 280 Quadratmeter großen Schwurgerichtssaal verfügt das neue Strafjustizzentrum über einen der größten Sitzungssäle in Deutschland – für besonders öffentlichkeitswirksame Verhandlungen.Das Gebäude ist barrierefrei und in passivhausähnlichem Standard gebaut. Die Grundtemperierung und Gebäudekühlung erfolgen über Grundwasser und Bauteilaktivierung. Im nördlichen Gebäudeteil wurde eine Photovoltaikanlage installiert.&lt;/p>&lt;h2>Umzug innerhalb einer Woche&lt;/h2>&lt;p>Die Umzüge der Büros der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden – beginnend mit den Räumen der Staatsanwaltschaft München II in der Arnulfstraße – für die einzelnen Standorte etappenweise ab der zweiten Juniwoche jeweils in wenigen Tagen bis maximal eine Woche durchgeführt. Der Umzug hat ein Volumen von etwa 300.000 Umzugskartons. Rund 1.500 Lkw-Fahrten sind hierfür erforderlich. Eine eigens eingerichtete „Koordinierungsstelle Übergangsbetrieb” wird dafür sorgen, dass die unabdingbaren und unaufschiebbaren Geschäftsaufgaben der Gerichte und Staatsanwaltschaften auch während des Umzugs wahrgenommen werden und die Münchner Strafjustiz stets erreichbar bleibt. Die ersten Sitzungen sollen dann im Juli dieses Jahres stattfinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRnM1lqWm1Zek10WldNeDcQj1GicXF6YYQLS49aWsC-RISLNI1ui9MxF5ClQ5xNs94LAe4BuYLwEFJUnM_BEpzAKHe5ZHq1aicNARju6uxwvn7kHAyjRo9AF3Z9g-bRNdEvrRpJt5iF-7PSKY_CnRrZuP7k8kleLlcL347eSNM=?preset=fullhd" length="721423"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/effiziente-ablaeufe/cnt-id-ps-897ef854-b9eb-4a63-b15e-af7cf4759e74</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-897ef854-b9eb-4a63-b15e-af7cf4759e74</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 08:58:18 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsames Vokabular</title><description>&lt;p>Konzert mit Sara und Fabrizio Giannuzzi&lt;/p>&lt;p>Sara und Fabrizio Giannuzzi laden als „Blue Night Duo“ zum Konzert am Sonntag, 10. Mai, um 19 Uhr in St. Benno, Ferdinand-Miller-Platz, ein. Das Duo besteht aus Gesang, Klavier, Gitarre und Blasinstrumente: Mundharmonika, Trompete, Melodica. Der Freiraum für die Musiker ist sehr groß und bietet daher viele Möglichkeiten für große Spannungen und kleine Oasen der Ruhe. Sie werden beim Musizieren auf ihre Hintergrundkenntnisse des Blues und der klassischen Musik zurückgreifen und finden auf dieser Basis ein gemeinsames Vokabular, mit dem sie spielerisch umgehen, sei es im Gespräch oder Streit, sei es melancholisches Klagen oder mitreißende Euphorie; all diese Facetten werden in ihren eigenen Kompositionen hörbar sein.Der Eintritt ist frei - Spenden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJKbVlUVmlNRGN0TjJaaz3JpkIjg7kkoNn8RpAXujv2dJS1joyZPGVULyNCZIyg9cu2x5MBLdy-srts-usy2tatEGmSYvARomPuN-IwVT-mDHu7hyoMBoN84rTX3En1QCkkCjoL1tPyNyM8ov6rwnoIrVY4KWDgH8fa495iUfY=?preset=fullhd" length="435001"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsames-vokabular/cnt-id-ps-c83baa8c-db46-45bc-8b59-2f1e6a69d063</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c83baa8c-db46-45bc-8b59-2f1e6a69d063</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 09:57:00 +0200</pubDate></item><item><title>Trafo zeigt Kunst aus dem Depot</title><description>&lt;p>Bodo Buhl (Zeichnung und Skulptur) und Monika Huber (Malerei) zeigen im Trafo (Nymphenburger Str. 171 a) ihre Arbeiten in der Veranstaltungsreihe „Kunst aus dem Depot: Schätze aus Vor- und Nachlässen”.&lt;/p>&lt;p>Trafo zeigt Kunst aus dem Depot&lt;/p>&lt;p>Bodo Buhl (Zeichnung und Skulptur) und Monika Huber (Malerei) zeigen im Trafo (Nymphenburger Str. 171 a) ihre Arbeiten in der Veranstaltungsreihe „Kunst aus dem Depot: Schätze aus Vor- und Nachlässen”. Die Ausstellung wird am Freitag, 8. Mai, um 19 Uhr mit Magdalena Waller und einer Einführung durch Karolina Sarbia eröffnet und ist dann am Samstag, 9. Mai, von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag, 10. Mai, von 12 bis 18 Uhr zu sehen. „Kultur im Trafo ist kein klassischer Ausstellungsort. Wir sind kein Museum und keine Galerie”, erklärt Trafo-Geschäftsführerin Magdalena Waller. „Aber wir nutzen den schönen Saal, um Ausstellungen zu zeigen, die einen Mehrwert für das Viertel haben und die Menschen zusammenbringen. Seit einem Jahr arbeiten regelmäßig auch Kollektive bei uns, die gemeinsam Street-Art-Werke im Garten gestalten und sich inhaltlich mit der Stadtgemeinschaft vor Ort auseinandersetzen. Dabei entstehen ganz neue Perspektiven z.B. auf den Widerstand gegen den Nationalsozialismus am Platz der Freiheit (München).”&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag wird von 11 bis 12.30 Uhr ein Podiumsgespräch zur AUsstellung geführt (Anmeldung für das Podiumsgespräch erbeten unter info@kultur-im-trafo.de). „Neuhausen-Nymphenburg ist kulturell zwischen Street-Art, Werkstätten und Ateliers unheimlich breit aufgestellt. Es gibt aber nicht nur viele Kreative im Viertel, sondern auch viele volle und überfüllte Speicher und Keller, in denen die Kunstschätze mehr oder weniger vorteilhaft aufgehoben und gelagert werden. Bei dem Podiumsgespräch geht es unter anderem darum Erfahrungen dazu auszutauschen”, so Wallner&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXprNE1tSTVNRFl0T1RKaxDAWJ7OqAjchcm-Kr9aS86EZXXRZkAQEyVtFWeBDXuYp1vsbAbmy40yI1mEvS7ggxzn0h47qjOtJTMR1ZHiVW0aZFn3qQ20aUV7wjZ1K1Y7grilGvbzjJIvdmJ3rpwB_1UMJRYelpBwY9Uvcq7kf6o=?preset=fullhd" length="423713"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trafo-zeigt-kunst-aus-dem-depot/cnt-id-ps-1765ef48-1773-45df-9ec2-c902716ae179</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1765ef48-1773-45df-9ec2-c902716ae179</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 12:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gott kreuzt leise und oft unerwartet die Wege von Menschen</title><description>&lt;p>De Herz-Jesu-Kirche lädt zu ihrer traditionsreichen Reihe der Offenen Tore ein, bei der sich jede Woche die wohl größten Kirchentore der Welt öffnen.&lt;/p>&lt;p>Herz-Jesu-Kirche lädt zur Reihe der Offenen Tore ein&lt;/p>&lt;p>Die im Jahr 2000 geweihte Herz-Jesu-Kirche in der Lachnerstraße lädt zu ihrer traditionsreichen Reihe der Offenen Tore ein, bei der sich jede Woche die wohl größten Kirchentore der Welt öffnen. Unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“ geht es um Begegnungen: Wege, Gedanken, Musik und Worte kreuzen sich, verändern Perspektiven und öffnen neue Möglichkeiten. Auch Gott kreuzt leise und oft unerwartet die Wege von Menschen. Die Reihe lädt ein, innezuhalten, zuzuhören und sich berühren zu lassen.&lt;/p>&lt;h2>Wort und Musik&lt;/h2>&lt;p>Jeden Monat ist wieder ein Sonntagabend dem Wort gewidmet und wird um Musik ergänzt. Am 10. Mai erzählt Sebastian Brandl (Ein Biobauernhof als Lebensentscheidung) und macht zugleich Musik. Die Communität IHS stellt am 14. Juni ihre besondere Wohngemeinschaft vor. Am 12. Juli präsentiert Stefan Weigand unter dem Titel „Wenn Kirche den Weg kreuzt – Gottes erstaunliche Häuser“ in Verbindung mit dem Diogenes Streichquartett spannende Kirchbauten.&lt;/p>&lt;h2>Kunst und Passion&lt;/h2>&lt;p>Der Bereich Kunst ist in diesem Sommer besonders präsent: Bereits am 3. Mai wird die Tanzperformance „Die Letzten 7 Worte” von Andreas Schlögl und Heinz Grobmeier die Passion in Bewegung und Musik erlebbar machen. Am 7. Juni lädt die interdisziplinäre Künstlerinnenorganisation GEDOK in Kooperation mit der Dombergakademie zu einer Performance unter dem Titel „Sichtbar. Verknüpft. Frei. Maria Magdalena” ein und am 5. Juli zeigt Ludwig Watteler in seiner Fotoausstellung „Gipfelkreuze” eindrucksvoll Bilder von Kreuzungen zwischen Natur, Menschen und Perspektiven.&lt;/p>&lt;h2>Klang und Experimente&lt;/h2>&lt;p>Die Orgelkonzerte bieten sowohl traditionelle als auch experimentelle Klangerlebnisse. Am 25. Mai sind Stephan Heuberger (Orgel) und Salome Kammer (Stimme) zu hören, am 28. Juni interpretiert Stephan Pollhammer Werke unter dem Titel „Licht” und am 26. Juli rundet Alexander Grün aus Mainz die Konzertreihe ab.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Neben Musik und Kunst bieten die Kirchenführungen immer am dritten Sonntag besondere Einblicke in Herz Jesu. Alle Abende beginnen um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpZd1pUSXdZVEl0Tm1JNQylpoZM6FRvNSTTdZQyVDcYrGteETSgJfRzi-Q8WCtyuaqZui8a9kIDqvrV5bsOhdFVv9Ef9vRQWxNA-aCT_7Sj3EdgpYeISUvPRebW6F-UwsRxWqiNy0eQkQAdAgegmELeeULjRxxCDu4wb0IPQzg=?preset=fullhd" length="278017"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gott-kreuzt-leise-und-oft-unerwartet-die-wege-von-menschen/cnt-id-ps-3023a4de-6955-4da0-88cf-64ae89e103f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3023a4de-6955-4da0-88cf-64ae89e103f0</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:24:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neuhausen bekommt das geheimste Graffiti der Stadt</title><description>&lt;p>Es ist ein Kunstwerk, das im Verborgenen blüht und für das man um mehrere Hausecken biegen muss, um es zu entdecken.&lt;/p>&lt;p>Malaktion vom 24. bis 27. April&lt;/p>&lt;p>Grell, auffällig, oft im Verborgenen entstanden und doch überall präsent. Das sind Graffiti in der Stadt. Neuhausen bekommt jetzt ein ganz anderes Graffiti: Ein Kunstwerk, das im Verborgenen blüht und für das man um mehrere Hausecken biegen muss, um es zu entdecken - das geheimste Graffiti der Stadt. Und doch kann man ihm ab jetzt bei der Entstehung zusehen. So viel künstlerische Transparenz muss sein.Die Rede ist vom Murularum im Garten des Kultur- und Bürgerzentrums „Kultur im Trafo“. Ein Objekt, das selbst ein Kunstwerk ist - geschaffen aus Holz vom Bildhauer Nico Kiese. Und das nun zum zweiten Mal wie ein Chamäleon seine Farbe wechselt, um sich neu in die ökologisch gestaltete Nische des Hinterhofs einzufügen. Im Frühjahr 2025 wurde es erstmals bemalt, jetzt bekommt es erneut eine neue Optik. Dafür sorgen ab XXX die tschechische Malerin Magdaléna Ševčík (37), der tschechische Graffiti-Künstler Tomáš Starý (31) und die abstrakte Berliner Künstlerin Karla Flores (30) aus Lateinamerika.&lt;/p>&lt;h2>Jeder kann vorbeikommen&lt;/h2>&lt;p>Die Mal-Aktion beginnt am 24. April und dauert voraussichtlich bis zum 27.April. Jede und jeder ist eingeladen, vorbeizukommen und sich selbst ein Bild zu machen - einfach an der Stadtbibliothek Neuhausen-Nympenburg in der Nymphenburger Str. 171 a in die kleine Gasse abbiegen und am Ende rechts in das grüne Kleinod von Neuhausen abbiegen, wo Kunst im Verborgenen blüht. „Wir wollen mit dem Muralarum-Projekt Freiflächen für Street Art und bildende Kunst schaffen“, sagt Magdalena Waller, Geschäftsführerin von Kultur im Trafo. „Wir wollen so dazu beitragen, dass Kunst für alle zugänglich ist und außerdem das städtische Umfeld bereichern.“Eintritt ist kostenlos.&lt;/p>&lt;h2>Drei Künstler&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Magdaléna Ševčík&lt;/b> (1988) ist eine abstrakte Malerin und eine Vertreterin der jungen tschechischen Malerei. In ihrem Werk untersucht sie den menschlichen Geist sowie die durch Erinnerung geprägte Wahrnehmung, die sie in großformatigen Gemälden und Installationen erfahrbar macht. &lt;b>Tomáš Starý&lt;/b> (1994) ist ein Vertreter der jungen tschechischen Graffiti- und Wandmalerei Szene. Als bildender Künstler, Designer und Mural-Maler bewegt er sich an der Schnittstelle von Graffiti, Designpraxis und zeitgenössischer Kunst.Seit 2023 arbeiten die beiden als Künstlerduo zusammen. In ihren Kollaborationen treffen individuelle Erfahrungen auf gemeinsamen Raum. Ihre Kunst macht sichtbar, was oft übersehen wird, indem sie Situationen schafft, die einen Dialog zwischen Umgebung, Erinnerung und Publikum eröffnen. Karla Flores (1995), lateinamerikanische Künstlerin mit Wohnsitz in Berlin, entwickelt abstrakt-geometrische Wandmalereien, die ausschließlich mit Schwarz und Weiß arbeiten. Ihre präzisen, spannungsreichen Kompositionen werden von Konzepten wie Schwerkraft und Magnetismus inspiriert. Ziel ihrer urbanen Interventionen ist es, eine klare, stille und dauerhafte Präsenz im Stadtraum zu etablieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZMFkyVTBNRFV0TkdZNEjCbU3nvpGX_-Q8qcQbW1XIEJhC2Yh0WfdtooMmBM1XznoXWYMJaM9IWwfAY96MqPIFJ5L-Jseejih4378ms7LjbRuX8ByTZzIAIskTZLjGsSIE7oDwXSYDls1a94blPeaNLbfG0J1ESwEY7g63yKc=?preset=fullhd" length="240613"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuhausen-bekommt-das-geheimste-graffiti-der-stadt/cnt-id-ps-5497e0c1-92c9-46f2-b5d6-87efa4432718</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5497e0c1-92c9-46f2-b5d6-87efa4432718</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Putzaktion am Widerstandsdenkmal</title><description>&lt;p>Stelen erinnern seit zehn Jahren an mutige Menschen&lt;/p>&lt;p>Der 30. April 1945 war der Tag der Befreiung Münchens vom Nazi-Regime durch die Rainbow-Division. Am Donnerstag, 30. April, wird um 11 Uhr mit einer Veranstaltung auf das zehnjährige Bestehen der Widerstandsdenkmals am Platz der Freiheit (Landshuter Allee / Leonrodstraße) und die Möglichkeit seiner dauerhaften Erhaltung hingewiesen. Es sprechen MdL Karl Freller (Schirmherr, Stiftungsdirektor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten), Münchens Kulturreferent Marek Wiechers und Historikerin Dr. Eva Strauß. „Wir hoffen sehr, dass das Denkmal zur Würdigung von Personen, die aus unterschiedlichen Motiven Widerstand gegen die Nazis leisteten, bestehen bleiben kann und von der Stadt München übernommen wird”, sagte Wolfram Kastner von der Initiative WiderstandsDenkmal, „das wäre sicher aufgrund der aktuellen Entwicklungen und Ereignisse notwendig und ein gutes Zeichen.”&lt;/p>&lt;h2>Pflegeaktion am Mittwoch&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Am Mittwoch, 29. April, wird die Initiative um 11 Uhr die Stelen des Denkmals pflegen und bittet die Bürgerinnen und Bürger um aktive Unterstützung.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJZd09UQTNOekl0TVRoakdjDebdO1VKoTNeT6NXgnV4cP6-JXPR1gMYRgGwL7Awn4wuNn-BoovTbZcXGRkQtg-EMOerAvbSj4oTiv-rzeQG3t8QmjsXhj7OJcZ2ukGs6BQS6J5GRRIYK8_4nbenKkQ9WUyFpCx3-E2ryAsbMds=?preset=fullhd" length="849516"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/putzaktion-am-widerstandsdenkmal/cnt-id-ps-bed8432f-ec2e-4667-9e2c-b5b083dff6df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bed8432f-ec2e-4667-9e2c-b5b083dff6df</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:47:43 +0200</pubDate></item><item><title>A‑cappella‑Kammerchor MonaCoro singt am Sonntag in St. Vinzenz</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Von alten und neuen Liebesliedern“ erklingen Chorwerke aus mehreren Jahrhunderten.&lt;/p>&lt;p>A‑cappella‑Kammerchor MonaCoro singt in St. Vinzenz&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 26. April, nimmt der Münchner A‑cappella‑Kammerchor MonaCoro sein Publikum um 18 Uhr in St. Vinzenz mit auf eine ebenso facettenreiche wie emotionale Reise durch die Höhen und Tiefen der Liebe. Unter dem Titel „Von alten und neuen Liebesliedern“ erklingen Chorwerke aus mehreren Jahrhunderten: von romantischer Schwärmerei bis zu moderner Reflexion. Besondere Highlights des Abends: eine Uraufführung sowie die literarische Begleitung der Musikstücke durch „poetische Zwischenrufe” des Münchner Dichters und Poetry-Slammers Frank Klötgen.Das abwechslungsreiche Konzertprogramm spannt einen weiten musikalischen Bogen: mit Liebesliedern von Johannes Brahms und Max Reger, nordischer Klangpoesie von Hugo Alfvén, zeitgenössischen Werken etwa von Kim André Arnesen sowie Ausflügen in die Popgeschichte mit Arrangements von Billy Joel und vielem mehr. Ein Highlight des Abends ist eine Uraufführung: Der Komponist Lutz Landwehr von Pragenau hat MonaCoro eine Neukomposition anvertraut; die Vertonung eines Textes von Rainer Maria Rilke, die an diesem Abend erstmals öffentlich zu hören sein wird.&lt;/p>&lt;h2>Poetische Intermezzi&lt;/h2>&lt;p>Der Clou des Konzerts liegt in seinem außergewöhnlichen Format: Der Münchner Dichter, Kabarettist, Musiker, Poetry‑Slammer und Moderator Frank Klötgen (u.a. Ex‑Lach‑und‑Schieß‑Ensemble) wird das Chorprogramm mit eigens ausgewählten Gedichten begleiten. Mit seinen - mal humorvollen, mal nachdenklichen - poetischen „Zwischenrufen“ kommentiert, kontrastiert und vertieft Klötgen die musikalischen Liebesbilder und verwandelt den Konzertabend in einen dichten, abwechslungsreichen Dialog zwischen Musik und Wort.Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Hoher Anspruch&lt;/h2>&lt;p>MonaCoro ist ein a-cappella Kammerchor aus München, der sich mit hohem Anspruch an einen homogenen Klang und großer Begeisterung für das Singen ein breites Repertoire an weltlicher und geistlicher Musik erschlossen hat. Dabei reicht sein Spektrum von Komponisten des 16. Jahrhunderts über die Romantik des 19. Jahrhundert bis hin zu zeitgenössischen Werken. Die Chorleitung hat Konstantin Kneißl inne. Kneißl hat an der Münchner Hochschule für Musik und Theater Musik studiert. Sein Studiumsschwerpunkt lag dabei auf der Chorleitung, in der er von Prof. Gerd Guglhör, Prof. Martin Steidler und Verena Egger unterrichtet wurde. Zu weiteren Lehrern zählten Tibor Jonas und Prof. Sonja Korkeala für Violine, Hermann Lechler, Michael Schneidt und Victor Alcántara für Klavier sowie Susanne von Sicherer und Prof. Thomas Gropper für Gesang.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRMFlUa3dNVGt0WmpNMfLTrzje9OJ5-3o8_8kQ9Z02UYw5r7xPL8zXbfIeLOSwagWgjs2avGTP7MkdYaJbC-MHT27fhk_ekvdatUVH8GCu06cPlPqmfjYb1HvcxmFt6J2zF1pTtgFcn2Tx_sRjD0lyEGxvmz6hRyQVgJ0537Y=?preset=fullhd" length="1442835"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/acappellakammerchor-monacoro-singt-am-sonntag-in-st-vinzenz/cnt-id-ps-95f98a03-a8b4-4460-bcb3-750f06ba5754</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95f98a03-a8b4-4460-bcb3-750f06ba5754</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:31:00 +0200</pubDate></item><item><title>Backstage erhält [pop]award Bayern 2025</title><description>&lt;p>Die renommierte Auszeichnung, mit der sogenannten „Pop-Raute“, ging in diesem Jahr nach München – an das Backstage Kulturzentrum.&lt;/p>&lt;p>Backstage erhält [pop]award Bayern 2025&lt;/p>&lt;p>iWie es aussieht, wenn jahrzehntelange prägende Arbeit für die Musik- und Kulturszene honoriert wird, konnten die Gäste der Verleihung des [pop]award Bayern in Regensburg miterleben: Die renommierteAuszeichnung, mit der sogenannten „Pop-Raute“, ging in diesem Jahr nach München – an das Backstage Kulturzentrum.&lt;/p>&lt;h2>Klarer Fokus auf Subkultur&lt;/h2>&lt;p>Seit 35 Jahren tanzt das Backstage bewusst aus der Reihe. Als unabhängiger Kulturort mit einem klaren Fokus auf Subkultur und alternative Musik hat es sich einen festen Platz jenseits des Mainstreams erarbeitet und durch seinen einladenden Charakter zugleich auch die breitere Stadtgesellschaft willkommen geheißen. Dieses Brückenschlagen zwischen Szenen und Stadtgesellschaft ist ein prägendes Merkmal des Hauses und trägt wesentlich zu seiner besonderen Rolle in München bei.&lt;/p>&lt;h2>Nachhaltige Aufbauarbeit&lt;/h2>&lt;p>Der Preis würdigt somit nicht nur das vielfältige künstlerische Programm, sondern auch die nachhaltige Aufbauarbeit, die das Backstage über Jahrzehnte hinweg geleistet hat. Mit seinem inklusiven Ansatz sowie seiner konsequenten Nachwuchsförderung hat es maßgeblich zur Entwicklung und Sichtbarkeit der Münchner Musik- und Kulturszene beigetragen.&lt;/p>&lt;h2>Prägende Arbeit&lt;/h2>&lt;p>Der langjährige Betreiber und Leiter des Backstage, Hans-Georg Stocker, nahm den Preis, der vom Verband für Popkultur in Bayern e.V. vergeben wird, persönlich entgegen. Er prägt das Haus seit vielen Jahren entscheidend und ist auch maßgeblich an der zukünftigen Entwicklung des Areals rund um das Backstage beteiligt. Die verantwortungsvolle Arbeit geht jedoch weit über das Areal hinaus: Das Backstage ist ein Gründungsmitglied des Verbands der Münchner Kulturveranstaltenden e.V. (VDMK) und steht somit exemplarisch für die Werte des Verbands: Engagement, Vielfalt und eine starke, solidarische Kulturszene.&lt;/p>&lt;p>„Das Backstage ist ein herausragendes Beispiel dafür, welche immense Bedeutung soziokulturelle Zentren für unsere Stadt haben. Hier wird nicht nur Kultur geschaffen, hier werden gesellschaftlicher Zusammenhalt und Lebensqualität aktiv gestaltet und gelebt“, so der VDMK. Der Verband gratuliert dem gesamten Team des Backstage herzlich zu dieser wohlverdienten Ehrung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpkbVpEQXhaall0WTJFM86yPUOHnVabGOqM4EXm0tFhExzxr_SVe4ElWZuHlMKvdeqkWcYOKCBG4pNNoO02P0P5Ahf-5UVuXj5iT71WvZlkO44dB1j_KjI9LUavQ6blxaFBFV6vAy-M9IgdZ29Cf-EssUXLk0YbyANkGn3GcGI=?preset=fullhd" length="272228"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/backstage-erhaelt-popaward-bayern-2025/cnt-id-ps-67daa38a-1075-4d10-ad39-58d66553b9c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-67daa38a-1075-4d10-ad39-58d66553b9c3</guid><pubDate>Sat, 11 Apr 2026 21:24:05 +0200</pubDate></item></channel></rss>