<rss version="2.0"><channel><title>Moosach (Landkreis Ebersberg) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Moosach (Landkreis Ebersberg)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/moosach-(landkreis ebersberg)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Moosach ist eine idyllische Gemeinde im Landkreis Ebersberg, die für ihre naturnahe Lage und hohe Lebensqualität bekannt ist. Umgeben von Wäldern und Feldern bietet der Ort zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Radfahren. Moosach überzeugt durch eine ruhige, familienfreundliche Atmosphäre und eine gute Anbindung an die Städte Ebersberg und München, was ihn besonders für Pendler attraktiv macht. Die gute Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und einer aktiven Dorfgemeinschaft sorgt für ein angenehmes Leben. Wer die Ruhe des Landlebens mit der Nähe zur Stadt verbinden möchte, ist in Moosach genau richtig.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-3e9f128e-4445-40e8-8d2d-e962517f83b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e9f128e-4445-40e8-8d2d-e962517f83b7</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:31:22 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolgreiches Jahr: BRK-Bereitschaft blickt beim Neujahrstreffen zurück</title><description>&lt;p>Auf viele Einsätze konnte die BRK-Bereitschaft bei ihrem Neujahrstreffen zurückblicken. Es wurden Sanitätsdienste bei verschiedenen Sportveranstaltungen absolviert und auch die Verpflegungsgruppe war sehr aktiv. Außerdem gab es MItglieder-Ehrungen.&lt;/p>&lt;p>Erfolgreiches Jahr für BRK-Bereitschaft&lt;/p>&lt;p>Beim Neujahrstreffen der BRK-Bereitschaft Moosach im Bürgerstüberl gab es unter anderem einen Rückblick auf das Jahr 2025 und seine Besonderheiten. Neben Sanitätsdiensten beim Spendenlauf des SC Falkenberg, beim Reitturnier des RC Steinsee, beim Radrennen des TSV und bei der dreitägigen Großveranstaltung „DACH über Kopf” sowie unterstützenden Sanitätswachdiensten bei Nachbarbereitschaften wurden noch viele andere Aufgaben gestemmt.&lt;/p>&lt;h2>Verpflegungsgruppe war sehr aktiv&lt;/h2>&lt;p>Im BRK-Kreisverband Ebersberg bekochte das Team der Verpflegungsgruppe zahlreiche Aus- und Fortbildungen, außerdem die im Kreisverband durchgeführten Wettbewerbe des Jugendrotkreuzes und der Wasserwacht. Bei der großen Jubiläumsfeier der Bereitschaft Markt Schwaben kam auch wieder einmal die Feldküche zum Einsatz. Die Moosacher bereiteten gut 150 Portionen Spinat- und Kaspressknödel nebst Beilagen zu, um den Besuchern den Betrieb eines Feldkochherdes auch praktisch vorzuführen. Einen außergewöhnlichen Einsatz hatte die Schnelleinsatzgruppe Verpflegung im September in Spatzenhausen. Auf einem Bundeswehrgelände wurde eine mehrtägige gemeinsame Übung des Technischen Hilfswerks (THW) und des BRK durchgeführt, bei der auch die „Kochgruppen“ zusammengearbeitet haben.&lt;/p>&lt;h2>Auch ins Vereinsleben eingebunden&lt;/h2>&lt;p>Ins Vereinsleben in Moosach war die Bereitschaft ebenfalls aktiv eingebunden. Sowohl am Ramadama der Gemeinde Moosach als auch am Ferienprogramm waren die BRKler beteiligt. Beim Ferienprogramm wurde dieses Mal für die Moosacher Kinder Geocaching, eine „moderne Schatzsuche“, angeboten. Der Termin war voll ausgebucht, alle waren begeistert und die zum Abschluss von der Feldköchin selbstgemachte Pizza wurde genüsslich verzehrt.&lt;/p>&lt;p>Außerdem wurden etliche Fortbildungen absolviert. Und zu guter Letzt darf nicht unerwähnt bleiben, dass viele Stunden für die Wartung der Fahrzeuge und Geräte sowie für die Pflege des Materials aufgewendet wurden. All das wäre ohne Engagement und Zusammenarbeit nicht möglich, weshalb sich die Bereitschaftsleitung (Margret Hecht und Werner Heimbuchner) sehr herzlich bei den Mitgliedern für die geleisteten Dienststunden bedankte. Das Neujahrstreffen ließen die Teilnehmer übrigens sportlich ausklingen: mit einem kleinen Kegelturnier.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURsbE1ERXlZalV0WkRVM8gCW5ukzWbdXYiYH735WFEh0bomz3d7OBwCeCWf-8fh60W92yzxGUvtErwSiP_X1BqZy4BWSPCZsgAqus1AdGqlbrvMHK73_-kkIj40gqlLHUN9XpkZvdQXkJyAe29MgqVe4Xai5r8qgdo4kn876k0=?preset=fullhd" length="285784"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiches-jahr-brk-bereitschaft-blickt-beim-neujahrstreffen-zurueck/cnt-id-ps-c6077d5f-c013-41db-b484-2cd9ab875093</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6077d5f-c013-41db-b484-2cd9ab875093</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 15:48:25 +0100</pubDate></item><item><title>Wattturnier des TSV Moosach</title><description>&lt;p>Am Montag, 5. Januar, findet das traditionelle Wattturnier des TSV Moosach im Bürgerstüberl Moosach statt. Beginn ist um 19 Uhr. Die Plätze 1 bis 10 erhalten Fleischpreise, dazu gibt’s wie jedes Jahr einen „Schneiderpreis”. Die Startgebühr beträgt 10 Euro. Alle sind zum Mitspielen herzlich eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wattturnier-des-tsv-moosach/cnt-id-ps-8f94484d-17e8-4bce-aa41-9b06485a17f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f94484d-17e8-4bce-aa41-9b06485a17f4</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 13:37:25 +0100</pubDate></item><item><title>Schwerer Verkehrsunfall bei Moosach</title><description>&lt;p>16-jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 28. Mai, kam es zu einem folgenschweren Verkehrsunfall bei Moosach. Gegen 08.00 Uhr fuhr ein 16-Jähriger aus dem Landkreis Ebersberg mit seinem Leichtkraftrad von Moosach kommend auf der Staatsstraße 2351 in Richtung Grafing. Bei einem Überholmanöver übersah er den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit dem Pkw eines 60-jährigen aus dem Landkreis Ebersberg. Der Motorradfahrer musste mit schweren Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in ein Münchner Krankenhaus geflogen werden. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt. Durch den Unfall entstand ein Sachschadenvon etwa 10.000 Euro. Zur weiteren Klärung des Unfallgeschehens wurde von der Staatsanwaltschaft ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben. Die Staatsstraße war während der Unfallaufnahme gesperrt. Im Einsatz war neben Polizei und Rettungsdienst die Feuerwehr Moosach.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schwerer-verkehrsunfall-bei-moosach/cnt-id-ps-11bc5d29-c169-4338-ab76-73359f315fe2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11bc5d29-c169-4338-ab76-73359f315fe2</guid><pubDate>Fri, 30 May 2025 10:19:33 +0200</pubDate></item><item><title>Unbelehrbarer Dieb</title><description>&lt;p>Zweimal geklaut – zweimal erwischt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 22. Juni, befand sich gegen 12.15 Uhr ein 31-Jähriger Münchner in einem Einkaufszentrum an der Hanauerstraße. Am Ausgang eines dortigen Ladens aktivierte sich die akustische Diebstahlssicherung, weshalb der 31-Jährige in das Büro des Ladendetektivs gebeten wurde. Der Detektiv verständigte die Polizei. Die vor Ort eingesetzten Polizeibeamten konnten bei der Durchsuchung noch weitere entwendete Wertgegenstände auffinden. Nach der polizeilichen Sachbearbeitung wurde der 31-Jährige vor Ort wieder entlassen. Nur wenige Minuten später jedoch wurde erneut der Polizeinotruf 110 verständigt, da der Mann in unmittelbarer Nähe des Einkaufszentrums erneut auffiel. Er hatte nach der Entlassung eine Tüte mit Schuhen aus dem Pkw eines 34-Jährigen entwendet. Zeugen konnten die Tat beobachten, da das Cabrio beim Herausnehmen der Tüte einen akustischen Alarm von sich gab. Der 31-Jährige wurde erneut vorläufig festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Die Haftfrage wird nun durch den Ermittlungsrichter entschieden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252047</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252047</guid><pubDate>Fri, 23 Jun 2023 13:41:06 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrerin alkoholisiert</title><description>&lt;p>Beim Abbiegen Leitplanke touchiert&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 14. April, gegen 6.30 Uhr, befuhr eine 22jährige aus dem Großraum München mit ihrem Pkw VW Golf die Staatsstraße 2351 von Glonn in Richtung Moosach. Kurz vor Moosach wollte sie nach links in Richtung Steinsee/Oberpframmern abbiegen. Hier kam sie zu weit nach rechts und geriet auf die dortige Leitplanke, wo ihr Fahrzeug in Schräglage hängen blieb. Bei einer Alkoholüberprüfung der Fahrerin stellte sich heraus, dass sie einen Wert von über 0,5 Promille aufwies. Weder sie noch ihre 19jährige Beifahrerin wurden bei dem Unfall verletzt. Der Pkw, der nach der Bergung von der Leitplanke durch einen verständigten Abschleppdienst wieder fahrfähig war, wurde nur im Bereich des Unterbodens leicht beschädigt. Der Schaden wird auf ca. 500 Euro geschätzt. Ob an der Leitplanke durch die Straßenmeisterei Ebersberg ein Schaden geltend gemacht wird, muss noch abgeklärt werden. Gegen die Fahrerin wird wegen des Verdachtes eines Vergehens der Straßenverkehrsgefährdung infolge Alkohol ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217955</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217955</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:39:59 +0100</pubDate></item><item><title>Moosach bunt gemischt</title><description>&lt;p>Mit einem bunten Unterhaltungsprogramm aus Musik, Gesang und originellen Wortbeiträgen startet der Kulturkreis Moosach am Freitag, 18. Januar, um 19.30 Uhr in das neue Jahr.Beim inzwischen schon traditionellen „Kaleidoskop“ spielen Moosacher Interpreten für das Moosacher Publikum auf. Die authentischen Auftritte kommen bei den Zuschauern erfahrungsgemäß sehr gut an. Der Kulturkreis freut sich daher wieder auf viele Besucher aus Moosach und der Umgebung. Die Veranstaltung findet wie üblich im Pfarrsaal (Glonner Str. 3) statt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214213</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214213</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:04:46 +0100</pubDate></item><item><title>Kinder-Schnuppertraining</title><description>&lt;p>Lust auf kicken? Der TSV Moosach bei Grafing lädt zu einem kostenfreien Kinder-Schnuppertraining am Freitag, 31. Juli, ab 16 Uhr, auf dem Sportgelände an der Münchner Straße in Moosach ein. Aktuell werden Mädels und Jungs der Jahrgänge 2013/2014/2015/2016 für die Fußballabteilung gesucht. Anmeldungen sind ab sofort unter tsv-moosach-jugend@gmx.de, gerne auch telefonisch beim Jugendleiter Florian Günder unter 0172/1398648 möglich. Alle weiteren Informationen zu dem Verein findet man unter www.tsv-moosach.net im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231306</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231306</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:25:22 +0100</pubDate></item><item><title>Ausflug der Garten- und Blumenfreunde Moosach</title><description>&lt;p>Einen Ausflug ins Reich der Fuchsien von Silla Radspieler in Haidlfing unternehmen die Garten- und Blumenfreunde Moosach am Samstag, 6. Juli. Gestartet wird um 8 Uhr am Moosacher Pfarrheim. Nach Ankunft in Haidlfing gibt es eine Besichtigung und Führung durch das Fuchsienparadies von Frau Radspieler. Die Fuchsienzucht der Gartenbäuerin umfasst circa 250 verschiedene Sorten. Zum Mittagessen geht es anschließend ins Freilichtmuseum Massing. Nach einer Führung durch das Freilichtmuseum wird die Heimreise angetreten; Rückkehr in Moosach gegen 18 Uhr. Wer die Moosacher Garten- und Blumenfreunde auf dieser Fahrt begleiten möchte, kann sich telefonisch bei Lucia Schnieders (08091/2020) oder Traudl Nappert (08093-4872) anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220413</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220413</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:28:09 +0100</pubDate></item><item><title>Gaudi für jung und alt</title><description>&lt;p>11 Jahre Ganspaschen in Moosach&lt;/p>&lt;p>Der TSV Moosach lädt alle Moosacher am Samstag 9. November, ab 18 Uhr zum Ganspaschen im Bürgerstüberl in Moosach bei Grafing ein. Ganspaschen – was ist das? In früheren Jahren kamen in der Zeit vor Weihnachten Bauern in die Stadt München um Gänse und anderes Federvieh zu verkaufen. Was übrig blieb wurde auf dem Heimweg in Gasthöfen ausgewürfelt. Modus: An einem großen Tisch würfeln ca. zwölf Personen bei einem kleinen Einsatz so lange, bis jeder zwei Pasch erzielt hat. Die Augen der beiden Pasch werden addiert und der-, oder diejenige mit der höchsten Augenzahl gewinnt eine Gans/Ente. Es wird so lange gespielt bis alles Federvieh ausgewürfelt ist. In diesem Jahr wird es wieder Kindertische geben – gleicher Modus, aber ohne Einsatz mit Überraschungsgewinnen. Auf zahlreiches Kommen und einen geselligen Abend freut sich der TSV Moosach&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224594</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224594</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:02:02 +0100</pubDate></item><item><title>Kinderbasar in Moosach</title><description>&lt;p>Am Samstag, 16. März, findet von 8.00 bis 11.00 Uhr der beliebte Frühjahrsbasar in der Rudolf-Obermayr-Halle in Moosach statt. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt! Verkauft werden in Kommission zeitgemäße Baby- und Kinderbekleidung für die kommende Frühlings- und Sommersaison, Schuhe, Zubehör, Spielzeug, Bücher, Kinderwagen, Fahrräder, Roller und Sportartikel. Annahme ist am Freitag 15. März, von 15.00 bis 16.00 Uhr, Rückgabe am Samstag 16. März, von 15.30 bis 16.00 Uhr. Vom Verkaufserlös werden 10 Prozent für soziale Zwecke einbehalten. Nähere Informationen und Verkäufernummern erhält man unter Tel. 0 80 91 / 56 23 36 oder basar-moosach@gmx.de per E-Mail.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215851</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215851</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:41:32 +0100</pubDate></item><item><title>Anzüge und Kleiderl</title><description>&lt;p>Ois für d´Erstkommunion 2020&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. Februar, findet von 10.00 bis 12.00 Uhr im Moosacher Pfarrheim wieder die Plattform "Ois für´d Erstkommunion" und andere Feste statt. Veranstalter ist der Moosacher Pfarrgemeinderat.  Ein Bastelgeschäft stellt alles rund um die Kommunion und weitere Feste, Kerzen, Karten, etc. aus. Wer möchte Kommunionkleider und Kommunionanzüge, Accessoires wie Haarschmuck, Täschchen, Jäckchen, Kommunionschuhe für Buben und Mädchen, festliche Trachtenkleidung für Kinder und Jugendliche, aktuelle Festtagskleidung für andere Anlässe (Abschlussball, Brautmädchen, etc.) oder Anzüge für Firmung oder Konfirmation verkaufen? Verkauft wird in Kommission, bitte unter Ois-fuer-EK@mail.de bis zum 25. Januar melden. Jeder Verkäufer erhält eine Nummer, unter der die Artikel verkauft werden können. Bitte saubere (gereinigte) Kleidung abgeben. Vom Verkaufserlös werden 10 Prozent für die Jugendarbeit in der Pfarrei einbehalten. Abgabe der Artikel ist am Samstag 8. Februar, von 16:00 bis 17:00 Uhr, Abholung ist am Sonntag von 14:30 bis 15:00 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226755</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226755</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:12:04 +0100</pubDate></item><item><title>Kurzhörspiel zum OEZ-Attentat</title><description>&lt;p>Autorin Maja Das Gupta lädt am 22. Juli von 12 bis 20 Uhr in die "Pizzagube", einer künstlerischen Zwischennutzung in der Baubergerstraße 19, ein. Jeweils zur vollen Stunde kann man das Kurzhörspiel "Das hier ist für dich" hören, das sie 2016 nach dem Attentat in Moosach geschrieben hat. In dem fiktiven Text wendet sich eine Frau an ihren Vater, den sie im Krankenhaus nicht besuchen konnte, weil die Stadt wegen des Attentats abgeriegelt war, und erzählt von den Geschehnissen des Tages. Nach dem Hörspiel gibt es die Möglichkeit zum Gespräch. Buchbar unter www.eventbrite.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231322</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231322</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:08:36 +0100</pubDate></item><item><title>Mehrere Einbrüche</title><description>&lt;p>Täter schlugen mehrfach zu&lt;/p>&lt;p>Im Laufe dieses Wochenendes ereigneten sich mehrere Einbrüche in diverse Einrichtungen. Vom 3. auf 4. Juli gerieten das „Cafe Sacherl“ in Altenburg sowie das Vereinsheim des TSV Moosach ins Visier der Täter. Beide Male gelangten die Unbekannten durch Aufbrechen von Türen in die Gebäude. Während im „Cafe Sacherl“ etwa 250 Euro Bargeld und Getränke die Tatbeute war, entschloss man sich im Vereinsheim elektronische Geräte mitzunehmen. Insgesamt beziffert sich der Beuteschaden auf etwa 800 Euro, der Sachschaden auf etwa 2500 Euro.Des Weiteren wurde in den „Königssaal der Jehovas Zeugen“ in Grafing eingebrochen. Hier versuchte man ebenfalls eine Kellertüre aufzuhebeln, musste dann aber eine Fensterscheibe einschlagen um ins Innere zu gelangen. Hier verließen die Täter das Tatobjekte ohne Beuteschaden. Sachschaden dürfte bei etwa 500 Euro liegen.Ebenfalls ohne Beuteschaden endete ein Einbruch ins „Betreuungszentrum Steinhöring“. Auch hier konnten an mehreren Außen- und Innentüren Hebelspuren und ein eingeschlagenes Fenster festgestellt werden. Der Sachschaden beläuft sich hier auf etwa 3000 Euro. Ein Tatzusammenhang kann nicht ausgeschlossen werden. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Ebersberg unter Telefon 08092/8268-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231009</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231009</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:35:34 +0100</pubDate></item><item><title>Traditionelles Wattturnier des TSV Moosach</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 5. Januar findet das traditionelle Wattturnier des TSV Moosach im Bürgerstüberl Moosach statt. Beginn ist um 18 Uhr. Die Plätze 1 bis 5 erhalten Fleischpreise, dazu gibt’s wie jedes Jahr einen "Schneiderpreis". Die Startgebühr beträgt 10 Euro. Auf viele Kartler freut sich der TSV Moosach.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226455</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226455</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:04:28 +0100</pubDate></item><item><title>Fachtagung in Moosach</title><description>&lt;p>Die Wärmewende meistern&lt;/p>&lt;p>Mehr als 50 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland wenden wir laut Umweltbundesamt für Wärme auf. Kaum ein Bereich bietet deshalb mehr Möglichkeiten für einen bewussten Umgang mit Ressourcen wie die Wärmeerzeugung und -versorgung. Am Dienstag, den 28. Januar zeigt die Energieagentur Ebersberg-München bei einer Fachtagung in Moosach allen Interessierten viele Optionen, wie eine klimafreundliche Wärmewende umgesetzt werden kann.Kalte Nahwärme, oberflächennahe Geothermie, die Option Wasserstoff und wie sich der Wärmebedarf senken lässt – bei der Fachtagung im Pfarrheim, Glonner Straße 3, in Moosach, klären Experten der TU München und regionalen Unternehmen über zahlreiche Aspekte der Wärmewende auf.„Höhepunkt der Fachtagung ist die Besichtigung des innovativen Nahwärmenetzes Moosach“, sagt Hans Gröbmayr, Geschäftsführer der Energieagentur Ebersberg-München und ergänzt: „Die Besonderheit liegt hier bei der Kombination aus einem Holzhackschnitzelheizwerk und Freiflächen-Solarthermie. Dadurch können die Emissionen noch stärker gesenkt, das Klima geschont und kostengünstige Wärme erzeugt werden.“Die Anmeldung für die Veranstaltung ist über die Homepage der Energieagentur möglich. Die Veranstaltung ist kostenfrei, beginnt um 9 Uhr und endet gegen 16 Uhr. Weitere Informationen unter www.energieagentur-ebe-m.de im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226655</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226655</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:02:35 +0100</pubDate></item><item><title>Herbstbasar in Moosach</title><description>&lt;p>Am Samstag, 21.09. findet von 08.00 bis 11.00 Uhr der Herbst- und Winterbasar der Moosacher Elterngruppe in der Rudolf-Obermayr-Halle statt. Verkauft werden in Kommission zeitgemäße Baby- und Kinderbekleidung für den Herbst und Winter: etwa Schuhe, Zubehör, Spielzeug, Bücher, Kinderwagen, Fahrräder, Roller und Sportartikel. Annahme ist am Freitag, 20.09. von 15.00 bis 16.00 Uhr, Rückgabe am Samstag, 21.09.19 von 15.30 bis 16.00 Uhr. Vom Verkaufserlös werden 10 Prozent für soziale Zwecke einbehalten. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt.Nähere Informationen und Verkäufernummern erhalten Interessierte unter Tel. 08091 / 562 336 oder basar-moosach@gmx.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222982</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222982</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:00:20 +0100</pubDate></item><item><title>Wieder Müllproblem am Steinsee</title><description>&lt;p>Badegäste werden zu mehr Rücksicht auf die Natur aufgerufen&lt;/p>&lt;p>Auch in diesem doch recht kühlen Frühjahr mit nur einzelnen warmen und sonnigen Tagen finde sich schon jetzt immer mehr Müll an der einzig frei zugänglichen Badestelle am Steinsee im südlichen Landkreis Ebersberg, dem sogenannten Moosacher Bad. Darüber klagt die Untere Naturschutzbehörde (UNB) am Landratsamt. Gleiches gelte in und an den angrenzenden Wald- und Wiesenflächen. Zigarettenkippen, Kronkorken, Plastiktüten, Lagerfeuerstellen samt Steineinfassungen in den benachbarten Wirtschaftswiesen und vieles mehr seien die Überreste von Feiern und Badebesuchen an der idyllisch gelegenen Uferstelle. „Diese Hinterlassenschaften verschandeln nicht nur den schönen Platz und sind ein Ärgernis für alle, die den Badeplatz nutzen möchten. Der Müll und die Ablagerungen verunreinigen in zunehmendem Maße das Viehfutter und beschädigen die Erntemaschinen der Landwirte“, so die UNB. Und weiter: „Die für die Natur wichtigen, ungestörten Uferbereiche werden durch unbedachtes oder auch rücksichtsloses Betreten oder gar Lagern stark beeinträchtigt und gestört. Nicht ohne Grund sind diese Flächen seit Jahren eingezäunt!“. Der gesamte Steinsee mit Ufer und Umgebung liegt im Landschaftsschutzgebiet. Mit Ausnahme des Familienbads Steinsee und eben des Moosacher Bads ist deshalb das Betreten der Uferbereiche sowohl von der See- als auch von der Landseite her verboten. Hier befinden sich besondere Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Sie verdienen aufgrund ihrer Schönheit, Artenvielfalt und Eigenart einen besonderen Schutz. Zudem sind sie wertvolle Erholungsgebiete und Ruhezonen, die nur durch die besondere Rücksichtnahme jedes Einzelnen in ihrer Substanz erhalten werden können. Ökologisch intakte Seeuferbereiche mit den vorgelagerten Schilfgürteln und Schwimmblattpflanzen sind eine wichtige Voraussetzung für die Erhaltung einer guten Wasserqualität. Eine einzelne Zigarettenkippe kann eine Menge von 1000 Litern Wasser mit Nikotin verseuchen und vergiftet damit zunehmend den Lebensraum der unterschiedlichsten Tiere und Pflanzen und letztendlich auch jedes einzelnen Nutzers des Steinsees. Die UNB richtet daher wieder einen dringenden Appell an die Vernunft aller Badegäste und Erholungssuchenden: „Parken und campieren Sie nicht in den land- und forstwirtschaftlichen Flächen, nehmen Sie bitte ihre Hunde an die Leine und entsorgen Sie deren Hinterlassenschaften ausschließlich in die bereitgestellten Abfallbehälter. Kommen Sie mit Ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern ins Gespräch und wirken Sie aktiv mit, dass das Moosacher Bad als offene, kostenlose und saubere Badestelle erhalten bleiben kann. Achtsamkeit und Respekt gegenüber Natur und Mitmenschen garantieren eine schöne und entspannte Badesaison 2023.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdaaU1qVTJZV1V0TlRJMlNVmynie58XVFexjXV7anGN1GaBnb6PUWXjphWusm65oubJq3UTm1AmFwDcCxTBSaMBKjAOjs5L3M_oqN-E--mmbkNXb-Gt1gSDiBxRDSPlPnbhs6kOaErlDFMELr9AWjcxrQq40r_18P5QoMihJ2U=?preset=fullhd" length="1628542"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251693</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251693</guid><pubDate>Wed, 31 May 2023 13:03:25 +0200</pubDate></item><item><title>LKA ermittelt</title><description>&lt;p>Diebstahl aus Wallfahrtskirche&lt;/p>&lt;p>In der Zeit von Samstag, 27. November, 20.30 Uhr, bis Sonntag, 28. November, 10.00 Uhr, brachen die Täter durch Aufhebeln des barocken Seiteneingangs in die Sakristei der Kirche ein. Dabei entstand ein Sachschaden von ca. 2.500 Euro. Im Inneren der Kirche öffneten die Einbrecher mehrere Schränke und Schubladen und entwendeten ein Silbertablett, zwei Kännchen für Wein und Wasser, eine Blechdose mit Hostien und zwei silberne Weihrauchschiffchen samt zugehörigen Löffeln. Vom Tabernakel des Hochaltars stahlen die Diebe einen vergoldeten Kelch-Deckel. Dieser etwa 300 Jahre alte Deckel gleicht der Krone der Maria am Hochaltar und weist neben dem materiellen einen hohen ideellen Wert auf.Bei der Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Altenburg handelt es sich um eine außergewöhnlich schöne barocke Kirche, welche bereits im Mittelalter erbaut wurde. Diese unter Denkmalschutz stehende Kirche gehört zum Pfarrverband Moosach im Dekanat Ebersberg des Erzbistums München und Freising.Der Gesamtwert der entwendeten Gegenstände beläuft sich auf mehrere tausend Euro, die Kunstfahndung des Bayerischen Landeskriminalamts hat die Ermittlungen aufgenommen.Sachdienliche Hinweise nimmt das Bayerische Landeskriminalamt unter 089/1212-0 entgegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjMk4yWTVaRGN0WVRKaRZeU0d-xz0PQZm3UbOLNXEcpIizTlI7fTPVvrOnUlMmNFucDIRqjDHmWZx-S_yyHzkd7Ugk3MV0JZqovgKD8CXxENiEw3qeH1LYR51xNzBibuiAo-LMV__Foq1NinNrD0RIblJzuNQdwc0t15IumdQ=?preset=fullhd" length="295369"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa241389</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa241389</guid><pubDate>Thu, 2 Dec 2021 14:56:56 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in die Filialkirche Maria Altenburg</title><description>&lt;p>In der Nacht von Samstag auf Sonntag (28. November) hebelten bisher unbekannte Täter die Außentüre zur Sakristei brachial auf. Aus der Sakristei und dem Altarbereich wurde diverses silbernes bzw. goldenes Mess-Besteck entwendet. Die Höhe des Beuteschadens lässt sich nicht genau eingrenzen, dürfte sich im höheren 4-stelligen Bereich bewegen. Der Sachschaden an der Türe wird auf ca. 2.500 Euro geschätzt. Täterhinweise sind bisher nicht vorhanden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRReU1UUmpNMkl0TXpJMgnbI7mZp95Am-AlBvJ4yraqcLsA_n5pxag0Xm4Mi6wguTiQXnMqlSrJ1B-DEQMXUAjpwTtypaThZM9yGRrTkjPcRgubzvahQleeD3nSt5Qa8iOKbTFjKVmY1GDUReBqUp4Nq41IzeEMQO2AhdjeqvE=?preset=fullhd" length="605281"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa241220</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa241220</guid><pubDate>Mon, 29 Nov 2021 08:03:37 +0100</pubDate></item><item><title>Eiersuche am Steinsee</title><description>&lt;p>Eine Gaudi für den guten Zweck&lt;/p>&lt;p>An Ostern lädt die Wasserwacht Moosach-Steinsee wieder zum Traditionellen Ostereiersuchen am Steinsee ein. Am Ostersonntag und Ostermontag jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr verstecken die fleißigen Osterhasen der Wasserwacht viele bunte Ostereier im Gelände des Familenbades. Außerdem gibt es das "Oster-Such-Spiel" - bei dem dreimal am Tag Überraschungs-Osternester verlost werden. Wer Lust und Laune hat kann sich beim "Oascheib´n" versuchen, während die ganz kleinen Besucher in der "Kleinkind-Suchzone" jede Chance haben auf jeden Fall ein Osterei zu finden, oder vielleicht begegnen sie sogar dem "echten" Osterhasen. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt, der Erlös dient 100 Prozent zur Unterstützung der ehrenamtlichen Tätigkeit der Wasserwacht Moosach-Steinsee.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpFNVlqUmtaREV0TjJFephLxrFvoghOXqkyt93BxwA1LT7VnYi1J15mrpexwjmzSwfUlb7cRW5pH0w1dH57JI8buYSuuppGWI05nNiwL-CaQJEVa1oxW_pfShRzmAwSdpvqbMWek43aB_Iu3h0HrC0wgiXeswASn2FkaESEsQ0=?preset=fullhd" length="768899"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218014</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218014</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:08:14 +0100</pubDate></item><item><title>"Boarisch is schee"</title><description>&lt;p>Der Kulturkreis Moosach lädt ein&lt;/p>&lt;p>Der mehrfach ausgezeichnete Autor und Theaterregisseur Manfred Trautmann, Mundwerkpreisträger 2018, liest seine realsatirischen, bairischen Geschichten mit großem Vergnügen für das Publikum. Edeltraud Rey, bairische Liedermacherin und Musikkabarettistin, Mitglied des Kabarettduos „Die Primatonnen“ begleitet ihre humorigen und oft hinterfotzigen Lieder auf der Gitarre. Zusammen haben sie das Programm: „Boarisch is schee“ auf die Beine gestellt, in dem die Zuhörer auch wissenswertes, witziges und wenig bekanntes über die bairische Sprache erfahren, zum Beispiel: Warum Bairisch Hochdeutsch ist, warum es keine Roggensemmel gibt und warum die Butter richtig der Butter heißen muss. Lachen und Staunen garantiert.Zu sehen und zu hören ist das Duo am Freitag, 22. März, um 19.30 Uhr im Pfarrheim Moosach. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVNE5UZGpNemN0WlRaaBxEjT1GX2XYkdjjNkMMeaNVF9nkRgjo2RL8RyDDBXatVTGb_zFDZIbluSxrg13pmnTOYcYL7K1cW1hKroCPSNeoFq-9b4ovAcMIaQaPNd8phFh7NcsIXo8UccDBZHHz9KT90hsmFlrKqmWCCd54to8=?preset=fullhd" length="150033"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216524</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216524</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:28:57 +0100</pubDate></item><item><title>Für die Aßlinger Tafel</title><description>&lt;p>Spende der Montessori-Schule&lt;/p>&lt;p>Öl, Zucker, Gewürze, Shampoo, Körperlotion – die Kinder der Montessori-Schule Niederseeon haben gemeinsam mit ihren Familien Dinge zusammengetragen, die zwar jeder braucht, manch einer sich aber nicht so leicht leisten kann. Bereits zum dritten Mal haben die Schüler für eine große Sachspende an die Aßlinger Tafel gesammelt. Viele Kisten sind dabei mit Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln gefüllt worden.Zwei Helfer der Aßlinger Tafel, Helmut von Berg (im Bild hinten) und Steffen Radtke (rechts), haben die Kisten dankbar mit ihrem Transporter in der Schule abgeholt. „Damit können wir vielen Familien helfen“, sagte von Berg freudig bei der Übergabe. Insgesamt versorgt die Aßlinger Tafel derzeit 120 bedürftige Personen mit Lebensmitteln und Alltagsgütern. 36 Helfer sind ehrenamtlich damit beschäftigt, die Waren bei umliegenden Supermärkten, Bäckern und Spendern einzusammeln, zu sortieren und auszugeben. Wie genau die Arbeit der im Jahr 2004 gegründeten Initiative abläuft, wie die Kunden zu ihren Lebensmitteln kommen und wie darauf geachtet wird, dass auch alles gerecht zugeht, das erfuhren die knapp 100 Kinder der ersten bis vierten Klasse bei der Übergabe in der Schule. Sie durften nicht nur all ihre Fragen an die beiden Helfer loswerden, sondern auch noch beim Verladen selbst mit anpacken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldObU5UUXpZakl0TXpGamw1xQm6v09cE5ZKiZxl724Q38uJZegTrrXLEF6_ruYbPSYo8ZztXaCWpZbAP79es8VQcoLA2vnxpZgVbARw-ZVRZT0hCKfiEg5R8LqWZCFwCN-N2u6sakntL6_x5Hk4lEsdrw8rwd73yXDb-mbIiK4=?preset=fullhd" length="490376"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214051</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214051</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:17:34 +0100</pubDate></item><item><title>Wärme aus regenerativen Energien</title><description>&lt;p>Energieprojekt des Monats April: Nahwärmenetz Moosach&lt;/p>&lt;p>Ein Nahwärmenetz, das sowohl Holz als auch die Kraft der Sonne nutzt: mit dieser innovativen Kombination hat die Gemeinde Moosach im Landkreis Ebersberg jetzt einen großen Schritt in Richtung der Freiheit von fossilen Brennstoffen getan – und ist damit einer der Vorreiter im Landkreis bei der Erreichung der selbstgesteckten Klimaziele. Angeschlossen an das Nahwärmenetz sind bereits 25 Haushalte. Weitere 45 werden noch folgen. Gemeinsam ist den zukünftig 70 Haushalten in Moosach, dass ihre Heizungen durch das neue Nahwärmenetz gespeist werden.Ein Nahwärmenetz, das sowohl Holz als auch die Kraft der Sonne nutzt: mit dieser innovativen Kombination hat die Gemeinde Moosach im Landkreis Ebersberg jetzt einen großen Schritt in Richtung der Freiheit von fossilen Brennstoffen getan – und ist damit einer der Vorreiter im Landkreis bei der Erreichung der selbstgesteckten Klimaziele. Angeschlossen an das Nahwärmenetz sind bereits 25 Haushalte. Weitere 45 werden noch folgen. Gemeinsam ist den zukünftig 70 Haushalten in Moosach, dass ihre Heizungen durch das neue Nahwärmenetz gespeist werden. Doch damit die Wärme in den Häusern auch ankommt, braucht das Wasser, das durch die Leitungen des Netzes fließt, eine entsprechend hohe Temperatur. Für die sorgt in Moosach die Kombination gleich zweier Techniken: Ein Heizwerk mit drei Biomassekesseln, in dem Hackschnitzel verfeuert werden, übernimmt die Grundversorgung.Rahmenverträge mit regionalen Lieferanten stellen dabei sicher, dass die in kleine Stückchen geschnittenen Holzreste maximal 40 Kilometer Entfernung stammen. Um die Menge an benötigtem Holz gering zu halten und die Wärme möglichst umweltfreundlich zu erzeugen, setzt man in Moosach zusätzlich auf die Kraft der Sonne. Das innovative Nahwärmekonzept, für das sich die dme Consult GmbH von Dietmar Münnich, seines Zeichens Vorstand des Fördervereins der Energieagentur Ebersberg-München, verantwortlich zeichnet, sah diese Möglichkeit bereits von Beginn an vor. So errichtete die Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Naturstrom AG und der Genossenschaft Regenerative Energie Ebersberg eG (REGE eG) auch noch eine Solarthermie-anlage auf rund 1000 Quadratmetern Fläche – und ist damit nun Standort von Bayerns zweitgrößter Anlage dieser Art. „Mit der Kombination von Solarthermie und einem Heizkraftwerk schafft die Gemeinde gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern einen klimafreundlichen Beitrag zur Energiewende", sagt Willi Mirus, Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Moosach. Doch nicht nur die technische Innovation freut Willi Mirus, sondern auch die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger der etwas mehr als 1500 Menschen zählenden Gemeinde. Denn das sich auf Anhieb 70 Haus-halte finden, die sich am Nahwärmenetz anschließen lassen wollen, ist schon beachtlich – und damit auch ein deutliches Bekenntnis zur Energiewende.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dVeVl6WTFaamt0TURnNBOQsjKQN_brkCf9ZM5YkETPhl6ZZsCaYKniWlgMwDb0QFN91GCof8wBtEjxf6ZyIek6zIrwYSsvtzVsOn-T0nNlTgiHTZ2ae1rJ8xdTfmg072BQKTJkNX7akqNzWL1iqzLZYsWqusENHzW788H_VO4=?preset=fullhd" length="335942"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217441</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217441</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:15:07 +0100</pubDate></item><item><title>Pfarrverband lädt ein</title><description>&lt;p>Familienwallfahrt nach Maria Thalheim&lt;/p>&lt;p>Im Pfarrverband Moosach findet in diesem Jahr wieder eine Familienwallfahrt statt. Von den Jüngsten bis zu den Ältesten im Pfarrverband sind alle dazu eingeladen, sich am Sonntag, 15. September, mit auf den Weg nach Maria Thalheim zu machen. "Ein Kindergarten-, Schul-, oder Ausbildungsjahr stellt immer wieder neue Anforderungen an die gesamte Familie – so wie jeder von uns immer wieder vor neuen Herausforderungen und Situationen im Leben steht. Deshalb wollen wir uns gemeinsam auf den Weg machen, um dafür Gottes Segen zu erbitten" heißt es in der Einladung des Pfarrverbands. Gestartet wird am Gasthaus Strasser (Parkmöglichkeit) in Oberbierbach um 10.00 Uhr. Dann geht es einen Teil des Marienweges bis nach Maria Thalheim. An einigen Stationen des Marienweges soll innegehalten werden. Angekommen an der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt (um ca. 11.00 Uhr) wird ein Familiengottesdienst gefeiert, anschließend geht's auf den kürzeren Rückweg (ca. eine halbe Stunde) nach Oberbierbach, wo im Gasthof Strasser die Möglichkeit zur gemeinsamen Einkehr besteht. Die Wege sind kinderwagentauglich. Für Mitfahrgelegenheit oder sonstige Auskünfte an Barbara Huber (Tel. 08093 4933) wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdVNFltWTFOV1l0WlRVd1f4rwQj2h3_BhKiOVw0EEDtRzoVoZY8RnuOTsvn4jq5EAC0tCOwgr5LsenFEGGBWuwWhiW83-zR4A4RKzi9yPL-vgkNf__nxnR9cwhK47d9ZW6M24NmxtwBIQcWg7MqUK_XXd5o35zoz0DG3d6fN6M=?preset=fullhd" length="490560"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222689</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222689</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:13:25 +0100</pubDate></item><item><title>1200 Jahre Deinhofen</title><description>&lt;p>Lebendige Geschichte im Moosacher Pfarrheim: Ausstellung und Vortrag&lt;/p>&lt;p>Das Gut Deinhofen, wegen seiner abgeschiedenen Lage ansonsten den Blicken der Öffentlichkeit eher entzogen, steht von Freitag bis Sonntag, 15. bis 17. November, im Mittelpunkt der Gemeinde Moosach. Vor 1200 Jahren wurde Deinhofen erstmals urkundlich erwähnt – Anlass, sich der Geschichte und Geschicke Deinhofens zu erinnern.&lt;/p>&lt;p>Geschichte von circa 30 Besitzerfamilien&lt;/p>&lt;p>Den Einstieg in dieses geschichtsorientierte Wochenende bietet das Dorfarchiv Moosach im Zusammenwirken mit dem Historischen Verein für den Landkreis Ebersberg mit einem Lichtbilder-Vortrag von Peter Maicher (Freitag, 15. November, um 19 Uhr im Pfarrheim). Maicher schildert durch rund 40 Generationen das Werden und Vergehen, das Gelingen und Misslingen von Deinhofens circa 30 Besitzerfamilien, erzählt von Erfolgen und Freuden, aber auch von großem Leid auf dem traditionsreichen Gut: Feuersbrunst, Untreue, Selbstmord, Überfall, Mord.Der wendungsreiche Weg durch die Zeit beginnt mit einer Urkunde vom 22. September 819 über die Schenkung von „timinhofa“ an den Freisinger Bischof; vier Jahrhunderte später nehmen die Wittelsbacher das Gut in Besitz; 1301 übergibt es Herzog Rudolf den Dominikanerinnen vom Kloster Altenhohenau bei Wasserburg. Mehr als 400 Jahre haben die Nonnen die Grundherrschaft inne, bis im Jahre 1720 der Grafinger Bürgermeister und Bierbräu Grandauer das Gut erwirbt, für 1000 goldene Gulden bar auf die Hand. Danach rasch wechselnde Gutsherren, unter ihnen ab 1916 mit Prof. van Calker auch ein Reichstagsabgeordneter.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung im Moosacher Pfarrheim&lt;/p>&lt;p>Das Jubiläum Deinhofens wird vom Moosacher Dorfarchiv in einer Ausstellung im Pfarrheim gewürdigt. Mit zahlreichen, meist bislang noch nicht gezeigten Urkunden und Fotos sowie einem Video wird hier für die Besucher die Geschichte Deinhofens mit ihren Wirkungen bis in die Gegenwart lebendig. Die Ausstellung ist geöffnet am Freitagabend zum Vortrag, am Samstag von 13 bis 17 Uhr, am Sonntag von 10 bis 17 Uhr; der Eintritt ist frei.Die Hauptgemeinde Moosach konnte übrigens bereits 1990 sein 1200-jähriges Bestehen feiern. Bereits 774 beurkundete man eine Schenkung von Besitz „ad Mosaha amne“ an Freising, hier ist aber wahrscheinlich der Fluss gemeint. Die erste urkundliche Erwähnung der Ortschaft Moosach stammt aus dem Jahre 790 . Damals übergaben ein Liupato und ein Hroadperht ihren gesamten Besitz in Moosach „in loco Mosacha“ dem Bistum Freising. Ab 1050 ist ein Ortsadel „de Mosaha“ verbürgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RZd1lXSTVOVEF0WVdVMFh_i_Ri8leKfMzVwEkHtTRaFubEQ7k6xnwk66uUk7OA5hmbs585niIY8Wu8xOlh23wlHKI7hCZysECkamu1Nh2Z8hIQ0vS1yFmYtt3N2O0jIUCKxDhewP4-qaGUyp2XihE2jDrt-S36IVhSiTnEjTc=?preset=fullhd" length="444124"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225025</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225025</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:42:00 +0100</pubDate></item><item><title>Suche mit Happy-End</title><description>&lt;p>5-jähriger Bub wohlauf&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 17. März, gegen 14.55 Uhr, meldete die Mutter ihren 5-jährigen Sohn als vermisst. Dieser spielte zuvor mit seinem 7-jährigen Bruder am Spielplatz in Moosach. An der angrenzenden Moosach verlor der 7-jährige seinen Bruder aus den Augen und lief zu seiner Mutter. Zuerst musste davon ausgegangen werden, dass der 5-jährige in die Moosach gefallen ist und mitgerissen wurde.Ein Großaufgebot von Rettungskräften wurde alarmiert, um nach dem Vermissten zu suchen. Kurz nach Beginn der Absuche wurde der Junge von einem Radfahrer in der Ortsmitte angetroffen und der Feuerwehr übergeben. Der 5-jährige wurde wohlauf und unverletzt zu den besorgten Eltern gebracht.Insgesamt waren die FFW Moosach, FFW Glonn und die FFW Grafing mit ca. 50 Mann im Einsatz. Ebenso waren die Wasserwacht, sowie der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und einem Rettungshubschrauber im Einsatz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216774</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216774</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:21:52 +0100</pubDate></item><item><title>Kinderbasar in Moosach</title><description>&lt;p>Am Samstag, 14. März, findet von 8 bis 11 Uhr der Frühjahrsbasar in der Rudolf-Obermayr-Halle in Moosach statt. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt! Verkauft werden in Kommission zeitgemäße und gut erhaltene, saubere Baby- und Kinderbe-kleidung für die kommende Frühlings- und Sommersaison, Schuhe, Zubehör, Spielzeug, Bücher, Kinderwagen, Fahrräder, Roller und Sportartikel. Es gilt eine Stück- zahlbegrenzung von max. 50 Teilen. Nähere Infos und Verkäufernummern erhält man unter Tel. 08091 / 562 336 oder basar-moosach@gmx.de per E-Mail.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228697</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228697</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:49:29 +0100</pubDate></item><item><title>Moosacher Kulturkreis lädt ein</title><description>&lt;p>„Moosach spielt, singt und tanzt für Moosach“ unter diesem Motto veranstaltet der Kulturkreis Moosach am Freitag, 31. Januar, um 19.30 Uhr, im Pfarrsaal wieder das inzwischen schon traditionelle Kaleidoskop. Die Besucher erwartet ein buntes Programm aus musikalischen Beiträgen, Moosacher Gschicht’n und kabarettistischen Einlagen, können sie sich erneut auf einen heiteren, unterhaltsamen Abend freuen. Alle Moosacher und natürlich auch alle interessierten Gäste aus den Nachbargemeinden sind dazu eingeladen. Der Eintritt ist wie immer frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226955</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226955</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:46:13 +0100</pubDate></item><item><title>Großer Kinderfasching des TSV Moosach</title><description>&lt;p>Am unsinnigen Donnerstag 28. Februar lädt der TSV Moosach b. Grafing von 15 bis 18 Uhr zum großen Kinderfasching in die Rudolf-Obermayr-Halle in Moosach ein. Als Höhepunkt ist ein Auftritt der Grafinger Kinderprinzengarde ist angekündigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215919</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215919</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:01:33 +0100</pubDate></item><item><title>Schwerpunktkontrollen in Moosach</title><description>&lt;p>Am Sonntag (10. Juni) von 12.30 Uhr bis 17.30 Uhr, wurde mit Unterstützung von sehr fachkundigen Polizeibeamten aus dem Polizeipräsidium Oberbayern Süd eine Schwerpunktkontrolle - Motorrad in Moosach durchgeführt. Dabei wurden insgesamt 52 Biker und deren Fahrzeuge überprüft. 16 Motorräder wiesen teils erhebliche Mängel auf.&lt;/p>&lt;p>Meist handelte es sich um nicht zulässige technische Veränderungen an den Krafträdern. Zwei Bikern musste die Weiterfahrt untersagt werden, nachdem die Betriebserlaubnis der Krafträder erloschen war. Außerdem wurden vier Ermittlungsverfahren, zweimal wg. eines Vergehens des Kennzeichenmissbrauchs aufgrund nicht lesbarer Kennzeichen, sowie aufgrund Fahrens ohne Fahrerlaubnis bzw. Ermächtigen zum Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Bei einer zeitgleich durchgeführten Geschwindigkeitsmessung im Vorfeld der Kontrolle konnten sechs erhebliche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt werden. Dabei waren die Überschreitungen so erheblich, dass sie nicht mehr mit einer Verwarnung geahndet werden konnten. Spitzenreiter waren aber keine Motorradfahrer, sondern zwei junge Autofahrer. Der Fahrer eines Audi war mit 138 Km/h bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h unterwegs.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa205816</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa205816</guid><pubDate>Thu, 14 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Moosach bei Grafing · Krimiabend in der Schlossgaststätte</title><description>&lt;p>Am Freitag, 17. März, wird auf Schloß Falkenberg gemeuchelt. Erstmals bei der Krimilesung dabei ist Gerhard Acktun &#x96; bekannt aus zahlreichen Rollen in Film- und Fernsehproduktionen &#x96;, dessen Hörspiel »Die Glockenbach Sheriffs« in einer szenischen Lesung dargeboten wird.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 17. März, wird auf Schloß Falkenberg gemeuchelt. Erstmals bei der Krimilesung dabei ist Gerhard Acktun &#x96; bekannt aus zahlreichen Rollen in Film- und Fernsehproduktionen &#x96;, dessen Hörspiel »Die Glockenbach Sheriffs« in einer szenischen Lesung dargeboten wird.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 17. März, wird auf Schloß Falkenberg gemeuchelt. Erstmals bei der Krimilesung dabei ist Gerhard Acktun &#x96; bekannt aus zahlreichen Rollen in Film- und Fernsehproduktionen &#x96;, dessen Hörspiel »Die Glockenbach Sheriffs« in einer szenischen Lesung dargeboten wird.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 17. März, wird auf Schloß Falkenberg gemeuchelt. Erstmals bei der Krimilesung dabei ist Gerhard Acktun &#x96; bekannt aus zahlreichen Rollen in Film- und Fernsehproduktionen &#x96;, dessen Hörspiel »Die Glockenbach Sheriffs« in einer szenischen Lesung dargeboten wird.&lt;/p>&lt;p>Antonia Günder-Freytag wird aus ihrem klassischen Krimi »Hundstage« und zu guter Letzt Marcus Sammet aus seinem Thriller »AXT« lesen. Reinhard Pekruhl wird mit eigenen Moritaten musikalisch durch den spannenden Abend führen. »München Mordet Mannigfaltig« ist eine Veranstaltungsreihe von Münchner Autoren, die ihre Bücher in kurzen, abwechslungsreichen Lesungen vorstellen. Tatort ist immer München und Umgebung, die Autoren selbst zumindest in München lebend. Ab 17.00 Uhr hat die Gastronomie geöffnet, Einlass ab dieser Zeit. Die Autoren bitten vor Beginn der Lesung Speisen und Getränke zu bestellen. In der anberaumten Pause ist dies natürlich auch möglich. Bücher können ebenfalls signiert vor &#x96; nach der Lesung und während der Pause erworben werden. Beginn des Krimiabends ist dann um 20.00 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro. Veranstaltungsort ist sie Schlossgaststätte Falkenberg, Falkenberg 21, in 85665 Moosach bei Grafing. Reservierungen sind unter der Telefonnummer 0 80 91/96 04 möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188320</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188320</guid><pubDate>Wed, 8 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Alle neuen Mieter sind schon eingezogen</title><description>&lt;p>Neue Wohnungen der WBE gKU in Moosach eingeweiht&lt;/p>&lt;p>Fast alle neuen Mieterinnen und Mieter sind schon eingezogen in den Neubau der Wohnbaugesellschaft Ebersberg (WBE) in der Gemeinde Moosach. Jetzt wurde das zweite Objekt der Wohnbaugesellschaft, ein gemeinsames Kommunalunternehmen (gKU) des Landkreises und der Gemeinden Grafing, Moosach und Anzing - feierlich eingeweiht und der Öffentlichkeit vorgestellt. Wie das Vorgängerprojekt der WBE in Grafing konnte es in sehr kurzer Zeit verwirklicht werden. Vom Spatenstich bis zum Einzug der ersten Mieter sind nur dreizehn Monate vergangen. „Das war nur möglich durch die enge Zusammenarbeit der Gemeinde Moosach, der WBE, der Regierung von Oberbayern und des Generalübernehmers – alle Beteiligten haben sich mit hohem Einsatz engagiert“, lobt Brigitte Keller, kaufmännische Vorständin der WBE. Die Baukosten für das Gebäude mit sieben Wohnungen betragen rund 1.5 Millionen Euro. Der Freistaat Bayern fördert dieses Bauvorhaben über sein Kommunales Wohnbauförderprogramm mit 30 Prozent der Baukosten sowie des Bodenrichtwerts (insgesamt 645.000 Euro). Zusätzlich fördert der Landkreis mit seiner Förderrichtlinie jede Wohnung mit 5000 Euro. Die Kosten für eine Tiefgarage haben sich die Gemeinde mit zwei Drittel und die WBE mit einem Drittel aufgeteilt. All das ermöglicht einen günstigen Mietpreis von 8,70 Euro/qm, für eine Vierzimmerwohnung mit 116 Quadratmetern und sechs Zwei- bzw. Dreizimmerwohnungen mit jeweils 34 bzw. 65 Quadratmetern. Das Grundstück für den Wohnungsneubau hat die Gemeinde Moosach zur Verfügung gestellt, Planung, Bau und Betrieb organisiert die WBE. Die Gemeinde entscheidet, wer einziehen kann. Anders, als beim sozialen Wohnungsbau gibt es keine Einkommensgrenzen. Ziel ist es, Gering- und Normalverdienern Wohnraum zur Verfügung zu stellen.„Die WBE gKU ist ein Erfolgsmodell, noch 2020 geht das nächste Objekt in der Stadt Ebersberg an den Start. Dort entstehen ca. 23 Wohnungen für Personal der Kreisklinik“, kündigt Keller an. 2021 sollen die Wohnungen bezugsfertig sein. Landrat Robert Niedergesäß: „Mit den Projekten der WBE und durch die Kooperation mit den Gemeinden kommen wir dem Ziel des Landkreises näher, in den nächsten zehn Jahren den Neubau von 1000 bezahlbaren Wohnungen zu unterstützen. Im Ballungsraum der Landeshauptstadt mit dem entsprechenden Preisniveau brauchen wir dringend bezahlbare Wohnungen, die sich auch der Facharbeiter, die Friseurin, der Krankenpfleger, die Beschäftigte im öffentlichen Dienst usw. leisten können. Unser Landkreis kommt hier seiner gesellschaftlichen Verantwortung nach, obwohl Landkreise für dieses Thema rechtlich gar nicht zuständig sind.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dRMU9EWmtOV010TWpFebkLzMh8dt3DRqIYXbEgKNsH07ePWnNmB5QfGUHelBUw3M2mCQTI9gyLahlPuXX5QPY9l6dnMlrI-jgeDwdi--xUaUauBDWz4wLofUZeftrstHErHpNHlG6Ly975UEGOCAFZvpTVcy5C9FsUXUcIR3s=?preset=fullhd" length="432320"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232951</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232951</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:19:43 +0100</pubDate></item><item><title>Moosach bei Grafing geht in die Stichwahl</title><description>&lt;p>Bürgermeister Eugen Gillhuber (CSU) ist in Moosach bei Grafing nicht mehr erneut zur Wahl angetreten. Bürgermeisterkandidat der „CSU und Moosacher Bürger“ ist Michael Eisenschmid holte bei der Bürgermeisterwahl am Sonntag 455 Stimmen (48,72 Prozent) und scheiterte knapp an der absoluten Mehrheit. Für Frauen für Moosach kandidiert Andrea Hinterwaldner. Sie wurde von 154 Moosachern gewählt (16,49 Prozent). In die Stichwahl geschafft hat es Norbert Probul. Der Kandidat von UWG und AMB holte 310 Stimmen (33,19 Prozent). Trotz Cornona-Krise lag die Wahlbeteiligung bei über 77 Prozent. Die Stichwahl findet heuer als Briefwahl am 29. März statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnMk16UXhaREV0Tm1JNXcyKvvNJuRPRmyKcOrvZsv8gZD6lge5jLqpEh5M9jrGnAX_M2GtpxJm-4OB4FJmwwye7_iZ_FUWo8udfQiWbrZspSXnc3t8fa_ifkH0JNxRu_v_EXQdjlG_eBqq1SVgtM-FU0OOr1ArU_Mj1Qpxf5g=?preset=fullhd" length="66290"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229022</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229022</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:13:25 +0100</pubDate></item><item><title>Lernen im eigenen Tempo</title><description>&lt;p>Der Tag der offenen Tür an der Montessori-Schule&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 30. November, lädt die Montessori Schule Niederseeon gemeinsam mit dem angegliederten Kindergarten „Wege der Entfaltung e.V.“ von 10:30 bis 16:00 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Mit dem Ziel „kommt – seht und staunt“ ist dies ein besonderer Tag an der Schule: Am 30. November kann man „Mäuschen spielen“, in offenen Klassenzimmern und während Hospitationen die Schule selbst hautnah erleben und einen vertiefenden Einblick in den laufenden Unterricht gewinnen. Eltern und ihre Kinder können an diesem Tag das Montessori-Lernmaterial natürlich auch selbst ausprobieren und sich Schulführungen anschließen, die von den Schülerinnen und Schülern angeboten werden. Am Tag der offenen Tür geht es nicht nur um bloße Schlagworte wie „ganzheitliches Lernen“, „Lernen mit Freude“ oder „nachhaltiges Lernen“. So informieren Schüler, Pädagogen, Schulleitung, Geschäftsführung und auch Eltern zu allen Themen rund um die Schule und geben ganz persönliche Einblicke in das Konzept, das die Schule so erfolgreich macht. An Informationsständen gibt es alles Wissenswerte zum Thema Montessori-Lernmaterial, altersübergreifende Klassen, Schulabschlüsse (Quali, Mittlerer Abschluss, Abitur oder Fachabitur) und zum pädagogischen Gesamtkonzept, dessen Ziel es ist, den Kindern und Jugendlichen Eigenverantwortung für ihr Lernen und Handeln und gleichzeitig Verantwortung für ihre Umgebung zu vermitteln. Nachhaltige Lernerfolge sind nur möglich, wenn Schüler gerne zur Schule gehen und sich die Lerninhalte in ihrem eigenen Tempo selbstständig erarbeiten. Die Pädagogen verstehen sich hier als Partner und begleiten die derzeit 231 Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg. Wie so etwas in der Realität erfolgreich umgesetzt wird, lässt sich am 30. November erfahren.Zudem bietet die Schule auf ihrem 2,2 Hektar großen Gelände passend zur Adventszeit einen Weihnachtsmarkt, kulinarische Genüsse und Mitmachangebote wie Kränze binden, Filzen oder Kerzenziehen und schafft so einen festlichen Rahmen in der Vorweihnachtszeit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpWa01HSmlOMkl0Tm1aaR6qUWg_GMWMFxpFnX24tCMeltKieO69lON5uqDMWMAJ6D6bwL5chDlf5NDkBr6MvD8DBoImpopXKpGJoun-Zq0VXHJL_SCibAiMz1SJl3dKWwEdEk9QxNHb3akt74idFJkfF0fkxUOdxS6dvx7bOhk=?preset=fullhd" length="423722"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225192</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225192</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:09:00 +0100</pubDate></item><item><title>Verkehrswende jetzt!</title><description>&lt;p>Breites Bündnis demonstriert für Fahrradstraße&lt;/p>&lt;p>Der Aktionskreis Energiewende Glonn 2020 e.V. lädt in in Zusammenarbeit mit Bündnis 90 Die Grünen zur Abschlussveranstaltung beim Stadtradeln 2020 ein. Das Bündnis fordert dass die Staatsstraße 2351 zwischen Glonn und Moosach eine Fahrradstraße werden soll. Die Kundgebung findet am Samstag, 18. Juli, um 15 Uhr in Moosach statt. Treffpunkt ist am Platz vor dem Pfarrheim. Um 16 Uhr wird auf der Moosacher Straße nach Glonn geradelt. Die wunderbare, von Bäumen flankierte, schöne und alltagsradltaugliche Strecke von 6 km verbindet Glonn mit Moosach, ist das erste Teilstück einer schnellen Radverbindung nach Grafing Bahnhof und führt zu einemder beliebtesten Badeseen, dem Steinsee. Kein Baum müsste für diesen Radweg fallen, kein Biotop-Verbund auf dem Bahndamm daneben wäre gefährdet, Fußgänger hätten ihren eigenen, sicheren Raum auf dem Bahndamm und der Radweg ist bereits fertig, die Oberfläche neu und für Jahrzehnte gesichert. Es gibt nur einen großen Fehler: diese Strecke ist lebensgefährlich für Fahrradfahrer. Sie wird mehr uns mehr zu einer Rennstrecke für Motorradfahrer. Diese Straße könnte zu einer Fahrradstraße werden, auf der Tempo 30 die Höchstgeschwindigkeit ist, Anlieger wären weiterhin als Autofahrer erlaubt, ebenso wie landwirtschaftliche Fahrzeuge. Der Landkreis arbeitet an einer Herabstufung zur Kreisstraße. Dann könnten die Gemeinden Moosach und Glonn die Straße sie als Gemeindestraße übernehmen und nach eigenen Bedürfnissen den Verkehr regeln. Mögliche Instandhaltungskosten sind laut Straßenbauamt rein theoretisch.Der Aktionskreis Energiewende Glonn 2020 e.V. will auf dieses Thema zum Abschluss des Stadtradeln 2020 aufmerksam machen und für die skizzierte Variante werben, die politisch nicht unumstritten ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdGaFpUWXpPVGt0WWpNdzNwp_Hx8bVHrRYk6APnQeorBFbJNkIvUrEDUawbuYwG7kOjvs3yxlDVDfAbg84gq_X3NhsKrtchAd-ifoWgFoTGf3Vm92wCPTLUVKkvMnPaPKr7zyF8U7PkbSwckzCEbGgc4zSlULYaRynZ03qOXoY=?preset=fullhd" length="522522"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231273</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231273</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:57:19 +0100</pubDate></item><item><title>Nur 9 Euro pro Quadratmeter</title><description>&lt;p>Bezahlbarer Wohnraum in Moosach geschaffen&lt;/p>&lt;p>„Wir haben einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu mehr bezahlbarem Wohnraum im Landkreis erreicht“, so Landrat Robert Niedergesäß beim Richtfest für sieben neue Wohnungen des gemeinsamen Kommunalunternehmens (gKU), der der Wohnbaugesellschaft Ebersberg, in Moosach bei Grafing. Geplanter Einzugstermin ist im Juli 2020, genau ein Jahr nach dem ersten Spatenstich. Die Realisierung erfolgt ähnlich schnell wie 2018 beim ersten Projekt der WBE in Grafing. Bürgermeister Eugen Gillhuber bedankte sich beim Landkreis für die gute Kooperation zur Schaffung von bezahlbaren Wohnungen in Moosach und beim Freistaat für die starke finanzielle Förderung. Die Baukosten betragen rund 1,5 Mio. Euro. Das Wohnbauförderprogramm des Freistaats fördert das Bauvorhaben insgesamt mit über 42 Prozent. Dadurch wird es möglich sein, den Mietpreis auf 9 Euro pro Quadratmeter zu beschränken. Es entstehen eine Vierzimmer- und vier Dreizimmerwohnungen sowie zwei Apartments. Die Gemeinde hat das Grundstück zur Verfügung gestellt und entscheidet über die Mieter. Die WBE hat Planung, Bau und den späteren Betrieb übernommen. Und es geht weiter: Die Ausschreibung für die ersten gut 20 Apartments an der Kreisklinik läuft derzeit, ebenfalls noch 2020 wird das nächste Objekt in der Gemeinde Anzing in Angriff genommen, auch Steinhöring hat den Beitritt zum gKU 2019 beschlossen. „Obwohl Landkreise für den Wohnungsbau nicht zuständig sind, handeln wir und schaffen bezahlbaren Wohnraum. Jede Wohnung wird dringend benötigt, ob für Fachkräfte, junge und ältere Bürger oder z.B. Menschen, die mit harter Arbeit das Funktionieren unserer Gesellschaft sicherstellen, aber nicht genug verdienen, um sich hier eine Wohnung leisten zu können“, so der Landrat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRVeFpHSmpPRE10TW1ReHhfllmPdKKbxwNTmjWhEseLn_eXK2Ln0dTtynsRKK7JA6PD1Ie3uRHB3yKuYqg8VcpzdbRBz0g-Dbc2jm0AwEgTtejQbKmu-h94noQMUeS5GvI9V07MzCFtwhQPp_GEdtlSRBV0LXYRQ4lUJIvD9wo=?preset=fullhd" length="748847"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228354</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228354</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:01:26 +0100</pubDate></item><item><title>Gelebter Klimaschutz</title><description>&lt;p>Moosacher Schule erhält Bürgerenergiepreis&lt;/p>&lt;p>An der Montessori-Schule in Niederseeon (Gemeinde Moosach bei Grafing) lernen die Schüler in und mit der Natur. Umweltbildung soll hier nicht nur gelehrt, sondern auch gelebt werden. Und das funktioniert! Für ihr Engagement für Klimaschutz und Umweltbewusstsein hat die Schule nun eine hohe Anerkennung bekommen. Die Regierung von Oberbayern und die Bayernwerk AG haben die Schule mit dem Bürgerenergiepreis ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich an drei herausragende Projekte der Energiewende in Oberbayern vergeben. Die Bildungseinrichtung, die seit Herbst vergangenen Jahres Klimaschule des Landkreises Ebersberg ist, erhielt den Preis auch für ihre Ressourcen schonende Energieversorgung, vor allem aber für ihren alltäglichen Umgang mit den Themen Umweltbewusstsein, Klimaschutz und Co. Diese sind seit vielen Jahren im Lehrplan fest verankert und gehören zum Schulalltag. "Uns ist es wichtig, dass die Schüler mit der Natur aufwachsen, und von klein an lernen, sie als Schatz zu begreifen ", betont Schulleiterin Angelika Oedingen. Die Klassen unternehmen regelmäßig Exkursionen in die umliegenden Wälder, zu Photovoltaik-Anlagen, Energielehrpfad, Solarthermieanlagen und zu beispielhaften Betrieben in der Region. Die 232 Schüler sind für Umwelt- und Mülldienste eingeteilt, nutzen das idyllische Außengelände als „Klassenzimmer“ unter freiem Himmel, bauen Kräuter und Gemüse im kleinen Schulgarten an, lernen im Unterricht einen respektvollen Umgang mit Materialien aus der Natur, fertigen etwa Möbel aus natürlichen Baustoffen. In der Schulküche wird selbst gekocht, und das mit biologischen, saisonalen und regionalen Zutaten. Bei Herstellung von Kleidung und Spielzeug werden vorwiegend naturbelassene Textilien verwendet. In der Schülerfirma und den Schulwerkstätten ist „Upcycling“ fester Bestandteil des Alltags. Dabei werden Abfallprodukte oder als nutzlos eingestufte Stoffe in neuwertige Produkte verarbeitet. Diese Wiederverwertung oder Nachnutzung von bereits vorhandenem Material reduziert die Verwendung von Rohstoffen.Die Schüler nehmen an Klimaschutz-Aktionen teil, halten Referate zum Thema Umwelt und werden zu Energie-Scouts ausgebildet. Um elterliche Pkw-Fahrten und damit den CO2-Ausstoß zu reduzieren, hat die Schule ein eigenes Busnetz für den Schülertransport geschaffen. In allen Lampen auf dem Gelände leuchten LEDs. Erst jüngst wurden Öl- und Flüssiggasheizungen in den alten Gebäuden durch ein kleines Nahwärmenetz samt Blockheizkraftwerk, Pelletkessel und Photovoltaik-Anlage ersetzt. Durch diese Umstellung versorgt sich die Schule nahezu autark mit Strom und Wärme. Die Auszeichnung und das Preisgeld in Höhe von 3.500 Euro überreichten die Regierungspräsidentin für Oberbayern, Maria Els, und Ingo Schroers von der Bayernwerk-Geschäftsleitung persönlich. „Es ist nicht alles selbstverständlich, wir müssen unsere Schöpfung als Lebensgrundlage für uns und unsere Kinder erhalten. Dazu tragen Sie bei, ich bin schwer beeindruckt und gratuliere herzlich“, sagte die Regierungspräsidentin in ihrer Laudatio. Auch Landrat Robert Niedergesäß gratulierte und brachte neben lobenden Worten weitere 300 Euro vom Landkreis mit. „Ich freue mich sehr, dass dieses Kleinod hier erneut ausgezeichnet wurde, ein wunderbarer Ort mit einer besonderen Energie, hier werden Umweltgedanke und Klimaschutz großgeschrieben und den Schülern mit auf den Weg gegeben“, lobte er. Moosachs Bürgermeister Michael Eisenschmid war ebenfalls zur kleinen Feierstunde gekommen.&lt;/p>&lt;p>Das Projekt "Klimaschule"&lt;/p>&lt;p>Um den Klima- und Umweltschutz als selbstverständlich in den Alltag von Kindern und Jugendlichen zu integrieren wurden 2016 die "Klimaschulen Ebersberg" ins Leben gerufen. Das Projekt verfolgt das Ziel, für den achtsamen Umgang mit Ressourcen, insbesondere für den Umgang mit Energie zu sensibilisieren. Die Reduzierung des Energieverbrauchs an den Schulen und zu Hause soll durch eine Verhaltensänderung der Schüler erreicht werden. Mittlerweile machen 20 Schulen im gesamten Landkreis bei diesem Projekt mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1ZeU9EWTNNR1l0TTJRNc06RK1a5TuDKmfuoEYd3gVBKvawBteLaGbuz8ocBXl7yYO040Xlv-e8SLc9UjYbbpfnZkwrOc38u-b-v65iI5p_HuLSTdHq23436ivbcZ97KspVLqUXQbAZIOJ6FcR1DvUqiZeW03L_jKm63soPStY=?preset=fullhd" length="430205"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231287</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231287</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:38:14 +0100</pubDate></item></channel></rss>