<rss version="2.0"><channel><title>Milbertshofen (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Milbertshofen (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/milbertshofen-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Milbertshofen ist ein lebendiger und vielseitiger Stadtteil im Norden von München, der durch seine perfekte Kombination aus urbanem Leben und grünen Erholungsflächen besticht. Der Stadtteil bietet eine gute Anbindung an das Münchener Zentrum und ist durch die nahegelegenen U-Bahn-Stationen ideal für Pendler. Milbertshofen zeichnet sich durch eine hervorragende Infrastruktur aus, darunter Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und zahlreiche Restaurants. Die Nähe zum Olympiapark und der BMW Welt bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Milbertshofen ist besonders für junge Familien und Berufspendler attraktiv, die sowohl urbane Annehmlichkeiten als auch naturnahe Erholung suchen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-41d59a49-f425-4bce-b70e-b5957fd2a70a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41d59a49-f425-4bce-b70e-b5957fd2a70a</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:35:56 +0100</pubDate></item><item><title>Das erste in der Stadt: ASZ Milbertshofen wird 50 Jahre alt</title><description>&lt;p>Eine Anlaufstelle für Stadtteilbewohner im Alter von über 65 Jahren sind die Alten- und Service-Zentren (ASZ). Das älteste davon befindet sich in der Schleißheimer Straße 378. Es besteht seit 50 Jahren.&lt;/p>&lt;p>ASZ Milbertshofen wird 50 Jahre alt&lt;/p>&lt;p>Die Alten- und Service-Zentren (ASZ) sind aus München nicht wegzudenken, ohne sie wäre die Stadt sozial ärmer und kaum vorstellbar. Sie zählen zu den wichtigsten Anlaufstellen für ältere Menschen im jeweiligen Viertel. Begonnen hat diese Erfolgsgeschichte vor 50 Jahren. Oberbürgermeister Georg Kronawitter und Bundesminister Hans Jochen-Vogel eröffneten damals in der Schleißheimer Straße eine Senioreneinrichtung mit Wohnanlage – ein bedeutender Schritt für die offene Altenhilfe in München. Weitere Wohnanlagen folgten und mittlerweile hat die Stadt 34 Alten- und Servicezentren.&lt;/p>&lt;h2>Möglichst lange selbständig bleiben&lt;/h2>&lt;p>In den 50 Jahren wurde natürlich an dem Konzept gefeilt. Man hat es an die jeweiligen Begebenheiten angepasst, aber es geht immer noch um denselben Kern: in den ASZ sollen ältere Menschen im Viertel die Unterstützung finden, die sie brauchen, um so lange wie möglich ihr Leben selbstständig gestalten zu können. Dazu werden Beratungen angeboten, man kann an Kursen und Sportangeboten teilnehmen, Vorträge hören und Ausflüge machen. Und natürlich gibt es den kostenfreien oder günstigen Mittagstisch: 11.000 Essen wurden im Jahr 2025 ausgegeben. Für manche ist es die einzige warme Mahlzeit, andere freuen sich, endlich mal in Gemeinschaft essen zu können.&lt;/p>&lt;h2>Wichtige Anlaufstelle im Stadtteil&lt;/h2>&lt;p>Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) München Stadt ist Trägerin des ASZ Milbertshofen. Zusammen mit Gästen, unter anderem aus der Stadtpolitik, feierte sie das 50-jährige Jubiläum ausgiebig. Christian Köning, Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat, der in Vertretung des Oberbürgermeisters gekommen war, sagte bei seinem Grußwort: „Jeder Mensch, der hier eintritt, soll sich willkommen fühlen, soll wissen, dass er zählt, das er dazu gehört! Das ermöglichen Sie und Ihr Team.” An die 12.000 Menschen im Alter von über 65 Jahren mit unterschiedlichsten Biografien leben in Milbertshofen. Für sie ist das ASZ in der Schleißheimer Straße 378 eine wichtige Anlaufstelle. Auch Florian von Brunn, MdL und Vorsitzender AWO München-Stadt, lobte die Arbeit, die vom ASZ-Team geleistet wird: „Sie sind geduldig und verlässlich, sie zeigen immer Haltung und bieten den Menschen einen Ort, an dem sie sich willkommen und zu Hause fühlen können”, betonte er.&lt;/p>&lt;h2>Appell an Politik gerichtet&lt;/h2>&lt;p>Er und Geschäftsführer Hans Kopp hoben die Wichtigkeit der Alten- und Service-Zentren hervor und forderten eine klare politische Haltung zu diesen Einrichtungen: „Im Alter hat man es verdient, gut leben zu können, daran muss man denken, wenn man über Kürzungen in der Rente und bei der Pflege spricht!“ Diese Einrichtungen arbeiten präventiv und leider werde präventiver Arbeit, der Wert, der ihr gebührt oft nicht zugeschrieben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjME5XVmxZV1l0WlRsbGAQ2GYdkElpapnClYmYiRFS5UHQKQzri7n8s5smlOG0KRtAW9C9sLJrOHGYodn0M41LDSurJ6o0XqCQleqyn_83TEIa6pXpQ__dN23RNrscm826rspWMLhqUpsVQZFvX-glUWAawZG2wBpgQJbep04=?preset=fullhd" length="227250"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-erste-in-der-stadt-asz-milbertshofen-wird-50-jahre-alt/cnt-id-ps-497bca6c-0c35-4e44-a385-db3c7520e245</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-497bca6c-0c35-4e44-a385-db3c7520e245</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 12:08:48 +0200</pubDate></item><item><title>Zusammenstoß beim Wenden: Vier Verletzte</title><description>&lt;p>Eine 35-Jährige wendet mit ihrem Pkw und stößt mit einem anderen Pkw zusammen. Bei dem Unfall werden vier Personen verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zusammenstoß beim Wenden&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 10. Oktober, gegen 17.50 Uhr befuhr eine 35-Jährige mit einem Skoda Pkw die Riesenfeldstraße in Richtung Petuelring. Mit im Fahrzeug saßen ein 43-Jähriger sowie zwei Kinder im Alter von vier und sechs Jahren. Zeitgleich befuhr eine 25-Jährige mit einem BMW Pkw die Riesenfeldstraße, als Beifahrerin befand sich eine 18-Jährige im Fahrzeug.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe der Hausnummer 16 wendete die Skoda-Fahrerin nach links, woraufhin es zur Kollision mit dem Fahrzeug der 25-Jährigen kam. Die 18-Jährige, die 25-Jährige, die 35-Jährige sowie der 43-Jährige wurden bei dem Unfall jeweils verletzt und mussten vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme vor Ort musste der Bereich für etwa 1,5 Stunden gesperrt werden. Es kam zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Münchner Verkehrspolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zusammenstoss-beim-wenden-vier-verletzte/cnt-id-ps-f35d2f4e-afdd-4d1f-95c6-bc1596d43123</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f35d2f4e-afdd-4d1f-95c6-bc1596d43123</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:13:01 +0200</pubDate></item><item><title>Baustelle auf Moosacher Straße: Fahrspuren entfallen</title><description>&lt;p>Bis zu zwei Spuren können im Zuge von Baumaßnahmen in der Moosacher Straße bis Mitte Dezember entfallen.&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke (SWM) verlegen in der Moosacher Straße zwischen Preußenstraße und Lerchenauer Straße, in der Lerchenauer Straße zwischen Moosacher Straße und Gleisbrückenstraße und in der Preußenstraße neue Versorgungsleitungen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 18. Dezember. Auf der Moosacher Straße entfallen in den unterschiedlichen Bauphasen bis zu zwei Fahrspuren je Richtung. Die restlichen Fahrspuren bleiben erhalten. Der Rad- und Fußverkehr wird an der Baustelle vorbeigeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baustelle-auf-moosacher-strasse-fahrspuren-entfallen/cnt-id-ps-afae1855-73e0-41a7-891a-6f8f015df338</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-afae1855-73e0-41a7-891a-6f8f015df338</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 10:54:48 +0200</pubDate></item><item><title>Kraftradfahrer flieht vor Polizei</title><description>&lt;p>Ein Kraftradfahrer fährt der Polizei davon, später wird er festgenommen. Der 20-Jährige war ohne gültigen Führerschein unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Kraftradfahrer flieht vor Polizei&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Freitag, 18. September, gegen 0.40 Uhr bemerkte eine Streife der Polizeiinspektion 43 (Olympiapark) auf dem Petuelring ein Kawasaki Kraftrad, das mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Daher sollte der Fahrer angehalten werden. Trotz aller Signale beschleunigte er jedoch das Kraftrad und bog in die Lerchenauer Straße ab. Hier beschleunigte er abermals, wobei er mehrere rote Ampeln überfuhr.&lt;/p>&lt;p>Letztmalig wurde das Kraftrad in der Toni-Pfülf-Straße gesehen. Weil jedoch das Kennzeichen abgelesen werden konnte, begaben sich Einsatzkräfte zur Wohnanschrift des Fahrzeughalters, einem 20-Jährigen. Er wurde gegen 1.15 Uhr in der Nähe vorläufig festgenommen und zu einer Polizeiinspektion gebracht.&lt;/p>&lt;h2>Fahrzeugsuche mit Drohne&lt;/h2>&lt;p>Da der 20-Jährige ohne Kraftrad zurückgekommen war, wurde im Umkreis unter Zuhilfenahme einer Drohne nach dem Fahrzeug gefahndet - allerdings ohne neue Hinweise. Am Morgen des 18 September, gegen 7.30 Uhr konnte das Kraftrad schließlich durch eine Streife in einer nahegelegenen Straße aufgefunden werden.&lt;/p>&lt;p>Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde der Führerschein des 20-Jährigen beschlagnahmt. Nach Abgleich mit dem polizeilichen Datenbestand ergab sich, dass gegen den Verdächtigen ein Entzug der Fahrerlaubnis vorliegt. Zudem ergaben sich Anhaltspunkte für eine mögliche Fahrt unter dem Einfluss berauschender Mittel.&lt;/p>&lt;p>Der 20-Jährige wurde unter anderem wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt. Er konnte nach erfolgter Blutentnahme im Institut für Rechtsmedizin vor Ort entlassen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kraftradfahrer-flieht-vor-polizei/cnt-id-ps-cf7c89cf-a64b-49cb-b2d8-cdbb36a5f7f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf7c89cf-a64b-49cb-b2d8-cdbb36a5f7f0</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 09:06:31 +0200</pubDate></item><item><title>Bei Gaststätteneinbruch vierstelligen Betrag erbeutet</title><description>&lt;p>Einen vierstelligen Betrag stehlen unbekannte Täter bei einem Einbruch in eine Gaststätte. Es werden Zeugen gesucht.&lt;/p>&lt;p>Täter erbeuten Bargeld aus Geldbeutel&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 11. September, meldetete sich gegen 07.15 Uhr ein Mitarbeiter eines gastronomischen Betriebes beim Polizeinotruf 110 und gab an, dass in der Nacht zuvor eingebrochen worden sei. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen waren ein oder mehrere bislang unbekannte Täter auf unbekannte Weise in den Betrieb eingedrungen und hatten vor Ort nach Diebesgut gesucht. Dabei fanden sie einen Geldbeutel, aus welchem Bargeld im vierstelligen Bereich entwendet wurde.&lt;/p>&lt;p>Die Täter versuchten zudem, in einen versperrten Kellerraum einzudringen, was jedoch misslang. Im Anschluss flüchteten sie. Die Kriminalpolizei hat vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt und ermittelt weiter. &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im Zeitraum von Donnerstag, 10. September, 14.30 Uhr, bis Freitag, 11. September, 7 Uhr, im Bereich U-Bahnhof Frankfurter Ring, Korbinianplatz, Knorrstraße und Frankfurter Ring (Milbertshofen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-gaststaetteneinbruch-vierstelligen-betrag-erbeutet/cnt-id-ps-b09f3352-4e7d-43cf-9f66-8ef81325363b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b09f3352-4e7d-43cf-9f66-8ef81325363b</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 16:58:33 +0200</pubDate></item><item><title>Versteckte Schätze vor der Haustür entdecken</title><description>&lt;p>Milbertshofen im Rahmen einer Entdeckungstour des Vereins Green City erkunden und dabei Naturschätze und engagierte Nachbarschaftsprojekte kennenlernen – das kann man gratis am 16. September.&lt;/p>&lt;p>Green City lädt ein zur Erkundungstour&lt;/p>&lt;p>Zu einer kostenlosen Entdeckungstour durch Milbertshofen lädt der Verein Green City alle Interessierten für Mittwoch, 16. September, ein. Man trifft sich dazu um 16 Uhr vor dem „Beans &amp;amp; Books” in der Knorrstraße 8. Die Veranstaltung dauert bis 18 Uhr. Um Anmeldung unter &lt;i>civicrm.greencity.de/civicrm/event/info&lt;/i> wird gebeten.&lt;/p>&lt;p>Eine Baumschaukel, auf der man am liebsten sitzen bleiben möchte, Holunderbäume mitten im Viertel und grüne Hinterhöfe, die sich hinter unscheinbaren Fassaden verstecken: Milbertshofen hat mehr nachhaltige und besondere Orte zu bieten, als man auf den ersten Blick vermutet. Der Verein Green City lädt dazu ein, den Stadtteil bei einer Erkundungstour aus einer neuen Perspektive kennenzulernen. Gemeinsam entdecken die Teilnehmer dabei Orte und Initiativen, die für ein gutes Leben im Viertel stehen – von engagierten Nachbarschaftsprojekten bis hin zu Möglichkeiten, regionalen Kaffee zu genießen, günstige Bücher zu finden oder Handgemachtes zu verschenken.&lt;/p>&lt;h2>Was macht einen Stadtteil liebenswert?&lt;/h2>&lt;p>Es geht dabei um die kleinen Entdeckungen am Wegesrand ebenso wie um die Frage, was einen Stadtteil lebenswert macht und wie eine gute Nachbarschaft und Klimaschutz zusammengehören. Eingeladen sind Menschen jeden Alters, die Lust haben, Milbertshofen gemeinsam neu zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versteckte-schaetze-vor-der-haustuer-entdecken/cnt-id-ps-5f4abce6-587f-45b8-9f9d-9c8b34ac4b92</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f4abce6-587f-45b8-9f9d-9c8b34ac4b92</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 18:28:39 +0200</pubDate></item><item><title>Viel zu schnell mit getuntem Fahrzeug</title><description>&lt;p>Ein 18-Jähriger fährt fast doppelt so schnell wie erlaubt. Zudem hat er sein Fahrzeug technisch manipuliert.&lt;/p>&lt;p>Polizei stoppt 18-Jährigen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 29. August, gegen 3.30 Uhr stellten Beamte der Münchner Verkehrspolizei auf der Ingolstädter Straße einen Pkw fest, der mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Der Audi wurde mit einer Geschwindigkeit von 93 km/h (nach Abzug der Messtoleranz) bei erlaubten 50 km/h gemessen. Der Fahrer war ein 18-Jähriger.&lt;/p>&lt;p>Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten außerdem fest, dass das Fahrzeug technisch an mehreren Stellen manipuliert worden war. Der Audi wurde zur weiteren technischen Untersuchung sichergestellt. Der 18-Jährige muss sich nun wegen mehrerer Verkehrsdelikte verantworten. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/viel-zu-schnell-mit-getuntem-fahrzeug/cnt-id-ps-689d750a-4475-4f77-9a98-019a24ce5c0f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-689d750a-4475-4f77-9a98-019a24ce5c0f</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 12:50:32 +0200</pubDate></item><item><title>Vor Auto gelaufen: 42-Jährige schwer verletzt</title><description>&lt;p>Eine 42-Jährige will noch den Bus erwischen, läuft auf die Straße und wird von einem Pkw erfasst. Die Fußgängerin wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>42-Jährige schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 25. August, gegen 17 Uhr kam es in der Knorrstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Fußgängerin.&lt;/p>&lt;p>Eine 32-Jährige befuhr mit ihrem Pkw die Knorrstraße stadtauswärts. Auf Höhe der Hausnummer 83 hielt ein Linienbus, den sie ordnungsgemäß links überholte. Zeitgleich befand sich eine 42-Jährige auf dem Gehweg gegenüber dem wartenden Bus. Sie wollte den noch wartenden Linienbus erreichen und betrat nach Angaben der Polizei unvermittelt die Fahrbahn, ohne auf den Verkehr zu achten.&lt;/p>&lt;p>Die 32-Jährige konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Pkw erfasste die von links kommende 42-Jährige, wodurch sie auf die Fahrbahn geschleudert wurde. Die 42-Jährige wurde schwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Pkw entstand ein leichter Sachschaden.&lt;/p>&lt;p&gt;Die Knorrstraße musste im Bereich des Korbinianplatzes für etwa eineinhalb Stunden vollständig gesperrt werden. Hierdurch kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vor-auto-gelaufen-42-jaehrige-schwer-verletzt/cnt-id-ps-356a9c92-a8da-47c4-a2d5-326a81ea804a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-356a9c92-a8da-47c4-a2d5-326a81ea804a</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2026 13:47:14 +0200</pubDate></item><item><title>Fußgängerin angefahren und schwer verletzt</title><description>&lt;p>Eine 21-Jährige überquert die Straße und wird von einem Pkw angefahren. Die Frau muss schwer verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Fußgängerin von Pkw angefahren&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 24. August, gegen 9.10 Uhr fuhr eine 81-Jährige mit einem Mercedes Pkw auf der Schleißheimer Straße stadteinwärts. An der Kreuzung zum Frankfurter Ring wollte sie nach links abbiegen. Zur gleichen Zeit überquerte eine 21-Jährige als Fußgängerin den Frankfurter Ring in entgegenkommende Richtung.&lt;/p>&lt;p>Beim Abbiegen kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem Pkw und der Fußgängerin. Durch den Zusammenstoß stürzte die 21-Jährige auf die Fahrbahn und wurde schwer verletzt. Sie musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. An dem Pkw der 81-Jährigen entstand ein geringer Sachschaden.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme musste der Frankfurter Ring in östliche Fahrtrichtung vorübergehend gesperrt werden. Zu größeren Verkehrsbeeinträchtigungen kam es aber nicht. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussgaengerin-angefahren-und-schwer-verletzt/cnt-id-ps-98481615-71e1-4f85-b6a9-1fd456a28058</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98481615-71e1-4f85-b6a9-1fd456a28058</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 13:59:36 +0200</pubDate></item><item><title>Falscher Handwerker stiehlt Wertsachen von Seniorin</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter gibt sich als Handwerker aus und gelangt in die Wohnung einer über 80-Jährigen. Dort stiehlt er mehrere Wertgegenstände.&lt;/p>&lt;p>Mann stiehlt Wertsachen von Seniorin&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 18. August, gegen 13 Uhr gab sich ein bislang unbekannter Täter gegenüber einer über 80-Jährigen als Handwerker aus. Er teilte der Seniorin mit, dass ihre Wasserleitung verunreinigt sei und überprüft werden müsse. Unter diesem Vorwand verschaffte er sich Zutritt zur Wohnung und begab sich gemeinsam mit der Seniorin in das Badezimmer.&lt;/p>&lt;p>Während im Bad das Wasser laufen gelassen wurde, betrat offenbar ein weiterer bislang unbekannter Täter die Wohnräume. Nach etwa zehn Minuten teilte der falsche Handwerker der Seniorin mit, dass seine Arbeiten beendet seien, und entfernte sich in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Am Abend stellte die über 80-Jährige fest, dass diverse Wertgegenstände im Wert von mehreren tausend Euro fehlten. Sie verständigte daraufhin den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 45 Jahre alt, ca. 185 cm groß, kräftige Statur, dunkle Hautfarbe, sprach gut deutsch ohne Akzent, bekleidet mit beiger grauer Jacke&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Petuelrings, der St.-Blasien-Straße und des Spiridon-Louis-Rings (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falscher-handwerker-stiehlt-wertsachen-von-seniorin/cnt-id-ps-2012bf19-2aa6-45f6-b8bb-bdb2dd7f8db4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2012bf19-2aa6-45f6-b8bb-bdb2dd7f8db4</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 12:44:35 +0200</pubDate></item><item><title>Leck an Kesselwagen</title><description>&lt;p>Noch vor Eintreffen eines Gefahrgutzuges im Bahnhof Milbertshofen konnten Mitarbeiter der Bahn und der Bundespolizei ein Leck an einem Kesselwagen stoppen.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 14. August, ist der Feuerwehr gegen 9.20 Uhr ein Leck an einem Kesselwagen am Bahnhof Milbertshofen gemeldet worden. Noch vor Eintreffen des Gefahrgutzuges konnte der Austritt von Benzin durch Mitarbeiter der Deutschen Bahn und der Bundespolizei mit einem Flansch gestoppt und die ausgelaufene Flüssigkeit mit Müllsäcken aufgefangen werden. Von der Feuerwehr wurde das Leck abschließend kontrolliert, das ausgelaufene Benzin fachgerecht verpackt und übergeben. Besonders durch die schnelle und richtige Reaktion der Mitarbeiter konnte ein größerer Gefahrstoffaustritt vermieden werden.Ein Mitarbeiter hatte bei den Arbeiten vermehrt Benzindämpfe eingeatmet und wurde daher vom Rettungsdienst betreut.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/leck-an-kesselwagen/cnt-id-ps-bf460a84-80f4-4b03-b33f-71570f853ade</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf460a84-80f4-4b03-b33f-71570f853ade</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:33:58 +0200</pubDate></item><item><title>TSV lädt zum Taekwondo-Probetraining ein</title><description>&lt;p>Die Taekwondo-Abteilung des TSV Milbertshofen sucht neue erwachsene Mitglieder und lädt Interessierte ein, das Training vier Wochen lang kostenlos und unverbindlich kennenzulernen.&lt;/p>&lt;p>TSV lädt zum Probetraining ein&lt;/p>&lt;p>Die Taekwondo-Abteilung des TSV Milbertshofen bietet aktuell Erwachsenen die Möglichkeit, einen Monat lang kostenlos am Training teilzunehmen und die Sportart unverbindlich kennenzulernen. Willkommen sind Anfängerinnen und Anfänger, Wiedereinsteiger sowie Erwachsene ab 30, die wieder mehr für sich tun möchten. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Auch wer lange keinen Sport gemacht hat oder unsicher ist, ob Taekwondo das Richtige ist, kann gerne mitmachen. Trainiert wird Schritt für Schritt und angepasst an das jeweilige Können. Für den Anfang reicht bequeme Sportkleidung völlig aus.&lt;/p>&lt;h2>Guter Ausgleich zum Alltag&lt;/h2>&lt;p>Taekwondo ist eine koreanische Kampfkunst, die weit mehr ist als Treten und Schlagen. Im Training werden Fitness, Beweglichkeit, Koordination, Konzentration, Selbstverteidigung und mentale Stärke miteinander verbunden. Gerade für Erwachsene ist Taekwondo ein guter Ausgleich zum Alltag: Man bewegt sich, trainiert den ganzen Körper, baut Stress ab und gewinnt Schritt für Schritt mehr Sicherheit und Selbstvertrauen.&lt;/p>&lt;p>Geleitet wird das Training von Günter Hohenberger, 7. Dan Taekwondo. Der gebürtige Berliner betreibt seit 1973 Taekwondo und Kampfsport. In seiner langen Laufbahn war er unter anderem Deutscher Meister, Chef-Trainer verschiedener Sportschulen und Vereine, Kampfrichter sowie Coach bei internationalen Meisterschaften. Seit 2008 leitet er die Taekwondo-Abteilung des TSV Milbertshofen. Sein Wissen gibt er mit viel Erfahrung, Ruhe und Freude an seine Schülerinnen und Schüler weiter. Besonders geprägt wurde er durch seinen koreanischen Großmeister Ko Eui Min, 9. Dan, dessen Werte wie Respekt, Disziplin und persönliche Entwicklung bis heute ein wichtiger Teil des Trainings sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tsv-laedt-zum-taekwondo-probetraining-ein/cnt-id-ps-d410cb89-7b56-44eb-a45e-d9aee50ba27e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d410cb89-7b56-44eb-a45e-d9aee50ba27e</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 20:53:56 +0200</pubDate></item><item><title>Rucksackdieb gestellt: Zwei Verletzte nach Prügelei</title><description>&lt;p>Der Diebstahl eines Rucksacks führt zu einem heftigen körperlichen Streit zwischen zwei Männern. Einer der beiden wird schwer, der andere leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zwei Verletzte nach Prügelei&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 13. Juli, gegen 22.10 Uhr informierte ein Passant den Polizeinotruf 110 über eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern in der Knorrstraße. Die eingesetzten Polizeikräfte konnten vor Ort einen 36-Jährigen und einen 58-Jährigen antreffen.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 36-Jährige den Rucksack des 58-Jährigen entwendet und war damit geflüchtet. Der 58-Jährige folgte wiederum dem 36-Jährigen und stellte ihn wenig später. Im weiteren Verlauf kam es zwischen den beiden Männern zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Hierbei würgte der 36-Jährige den 58-Jährigen, um im Besitz des Rucksacks zu bleiben. Der 58-Jährige schlug daraufhin mehrfach mit einem Stein auf den 36-Jährigen ein.&lt;/p>&lt;p>Beide Männer wurden verletzt. Der 36-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 58-Jährige wurde leicht verletzt. Er wurde ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt.&lt;/p>&lt;p>Der 36-Jährige wurde schließlich wegen eines räuberischen Diebstahls angezeigt, der 58-Jährige wegen gefährlicher Körperverletzung. Beide Beteiligten wurden vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Sie werden zur Klärung der Haftfrage einem Ermittlungsgericht vorgeführt. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 56 der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rucksackdieb-gestellt-zwei-verletzte-nach-pruegelei/cnt-id-ps-19c5c292-8ef2-4470-b35b-7ba0b13f567f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19c5c292-8ef2-4470-b35b-7ba0b13f567f</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 10:04:47 +0200</pubDate></item><item><title>Schockanruf fliegt auf: Polizei nimmt Abholerin fest</title><description>&lt;p>Eine 60-Jährige fällt nicht auf einen sogenannten Schockanruf herein: Sie informiert die Polizei, die eine 48-Jährige festnimmt.&lt;/p>&lt;p>Polizei nimmt Abholerin fest&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 8. Juli, gegen 17.50 Uhr erhielt eine über 60-Jährige einen Anruf eines vermeintlichen Arztes. Der männliche, bislang unbekannte Anrufer gab an, dass die Tochter der über 60-Jährigen mit einer schweren Erkrankung im Krankenhaus liegen würde und dass für ein dringend erforderliches Medikament mehrere zehntausend Euro benötigt würden. Um die Summe aufzubringen, wurde die über 60-Jährige aufgefordert, Bargeld und Wertgegenstände für eine Abholung bereitzulegen.&lt;/p>&lt;p>Im weiteren Verlauf konnte kurze Zeit später durch zwischenzeitlich informierte Polizeibeamte eine 48-Jährige als Abholerin angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Die 48-Jährige wurde anschließend in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Am Folgetag wurde sie einem Ermittlungsrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl erließ.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schockanruf-fliegt-auf-polizei-nimmt-abholerin-fest/cnt-id-ps-afa244a8-5a97-4540-b6ec-abc06b35a6e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-afa244a8-5a97-4540-b6ec-abc06b35a6e2</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:02:04 +0200</pubDate></item><item><title>52-Jähriger von Gabelstapler erfasst</title><description>&lt;p>Ein 52-Jähriger wird auf einem Werksgelände von einem Gabelstapler erfasst. Der Arbeiter muss schwer verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Unfall auf Werksgelände&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 2. Juli, gegen 10 Uhr belud ein 60-Jähriger mit einem Gabelstapler einen Lkw in einer Lagerhalle auf einem Werksgelände. Ein 52-Jähriger trat hinter den Gabelstapler, als der 60-Jährige diesen gerade nach einem Ladevorgang zurücksetzte. Hierbei kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Gabelstapler und dem 52-Jährigen.&lt;/p>&lt;p>Der 52-Jährige wurde schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/52-jaehriger-von-gabelstapler-erfasst/cnt-id-ps-897e8ec6-87f9-470c-b800-d73d4c512650</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-897e8ec6-87f9-470c-b800-d73d4c512650</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 10:09:38 +0200</pubDate></item><item><title>Großeinsatz im Sozialbürgerhaus: 27-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 27-Jähriger gibt im Sozialbürgerhaus an, dass er Sprengstoff dabei habe. Die Polizei nimmt den Mann fest, sein Motiv ist bisher unklar.&lt;/p>&lt;p>Großeinsatz im Sozialbürgerhaus&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 1. Juli, gegen 13.25 Uhr kam es im Sozialbürgerhaus in der Knorrstraße zu einem größeren Polizeieinsatz wegen einer Bedrohungslage. Der 27-jährige Tatverdächtige betrat das Foyer und trug einen Rucksack bei sich. Dabei äußerte der Mann den Mitarbeitern gegenüber, dass er Sprengstoff dabei habe. Daraufhin wurde die Polizei umgehend über den Notruf verständigt.&lt;/p>&lt;h2>Keine Verletzten, Motiv unklar&lt;/h2>&lt;p>Zahlreiche Polizeistreifen fuhren zu der Tatörtlichkeit. Der Tatverdächtige wurde vor dem Gebäude angetroffen und konnte widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung des 27-Jährigen und seinen mitgeführten Sachen konnten keine gefährlichen Gegenstände aufgefunden werden. Das Motiv für die Tat ist derzeit unbekannt. Bei dem Vorfall wurden keine Personen verletzt.&lt;/p>&lt;p>Die Knorrstraße wurde für die Dauer des Einsatzes zwischen Frankfurter Ring und Max-Diamand-Straße gesperrt. Es waren rund 80 Polizeibeamte im Einsatz. Die Mitarbeiter des Sozialbürgerhauses wurden entsprechend polizeilich betreut.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 13 der Münchner Kriminalpolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosseinsatz-im-sozialbuergerhaus-27-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-6f94d310-fba9-4014-a3f1-8ce8d90edb9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6f94d310-fba9-4014-a3f1-8ce8d90edb9f</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 09:49:54 +0200</pubDate></item><item><title>„Stadtgeflüster”: Überraschende Momente beim Poetry-Slam im Kulturhaus erleben</title><description>&lt;p>Um die Kraft der Worte dreht sich der Poetry-Slam „Stadtgeflüster” im Kulturhaus Milbertshofen. Die Münchner Wochenanzeiger verlosen Eintrittskarten.&lt;/p>&lt;p>Im Kulturhaus gibt es „Stadtgeflüster”&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 24. Oktober, veranstaltet das Kulturhaus (Curt-Mezger-Platz 1) wieder einen Poetry Slam. Unter dem Titel „Stadtgeflüster” dreht sich dabei alles um die Kraft der Worte – laut und leise, nachdenklich oder humorvoll, persönlich oder gesellschaftskritisch. Etablierte Slammerinnen treffen auf Newcomer, erfahrene Bühnenpoetinnen auf frische Stimmen. Mit selbstgeschriebenen Texten und ganz unterschiedlichen Perspektiven bringen sie ihre Geschichten auf die Bühne. Beginn ist um 20 Uhr. Eintrittskarten sind zum Preis von 15, 10 oder 5 Euro unter &lt;i>kulturhaus-milbertshofen.de/poetry&lt;/i> erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Das prominente Line-Up verspricht einen Abend für Literaturfans ebenso wie für alle, die Poetry Slam kennenlernen oder einfach einen besonderen Kulturabend erleben möchten. Es treten auf:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXprM1ltSXlPR1l0WkRaaGa1NMuyXIbrjrC9bLoib5NG6zpzQowIdD2GGYN5hjOBJt1y8lhasMF3Bg-y7kbhA9Db1nHGq17C6QDuadtS5fm7Ww9i132W92WQscEpQmv8VECy949bZBh46Ra3feAX-KDP1u5_twG3ptIN5wnpI7w=?preset=fullhd" length="222973"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtgefluester-ueberraschende-momente-beim-poetry-slam-im-kulturhaus-erleben/cnt-id-ps-aba333e8-f578-499a-8e7b-867c52ecc078</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aba333e8-f578-499a-8e7b-867c52ecc078</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 09:46:57 +0200</pubDate></item><item><title>Die neue Bank ist bunt</title><description>&lt;p>Am Curt-Mezger-Platz kann man sich ab sofort auf einer Bank in Regenbogenfarben ausruhen. Sie steht für Vielfalt, Gleichstellung und Antidiskriminierung und wurde vom Forum Queeres Archiv München gestiftet.&lt;/p>&lt;p>Forum Queeres Archiv wirbt für Toleranz und Vielfalt&lt;/p>&lt;p>Zusammen mit Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer und Ariane Rüdiger aus dem Vorstand des Forums Queeres Archiv München hat Bürgermeisterin Mona Fuchs eine neue Sitzbank am Curt-Mezger-Platz vorgestellt. Das farbenfrohe Outdoor-Möbel steht für die LGBTIQ*-Community und will deutlich zeigen, dass Vielfalt, Gleichstellung und Antidiskriminierung wichtige Anliegen der Stadt München sind. „Mit der Regenbogenbank auf dem Curt-Mezger-Platz setzen wir ein sichtbares Zeichen für Akzeptanz und Zusammenhalt. München ist eine Stadt, in der Menschen so sein können, wie sie sind und in der sie sich willkommen und respektiert fühlen, ganz unabhängig davon, wen sie lieben oder wie sie leben”, sagt die Zweite Bürgermeisterin: „Die Bank steht deshalb für etwas, das unsere Stadt ausmacht: Vielfalt, Offenheit und ein gutes Miteinander. Und genau das soll man auch ruhig im Stadtbild sehen.“&lt;/p>&lt;h2>Erinnerung an Christa Reinig&lt;/h2>&lt;p>Gestiftet hat die bunte Bank das Forum Queeres Archiv München. Es will damit an die 2008 in München verstorbene Schriftstellerin Christa Reinig erinnern. Die 1926 in Berlin geborene Autorin schrieb in einer Ostberliner Satireszeitschrift, wurde jedoch wegen ihrer nonkonformistischen Haltung mit einem Publikationsverbot belegt. Ihre Werke erschienen nur noch in der Bundesrepublik, und als sie 1964 den Bremer Literaturpreis entgegennahm, kehrte sie nicht mehr in ihre Heimat zurück. Seitdem und bis zu ihrem Tod im Jahr 2008 lebte sie in München. Sie bekannte sich öffentlich als lesbisch. Ihr Werk war von einem kämpferischen Feminismus geprägt. Weitere Infos finden sich unter anderem auf der Website des Forums Queeres Archiv München unter &lt;i>forummuenchen.org/projekte/steckbriefe-zu-lgbtiq-persoenlichkeiten/christa-reinig&lt;/i>/.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVNFl6TXdPVGd0TlRjehwMXL5m0L0xphgGQhfeDVsk_5UMRRtVcB_2G-AGkrJqU-NnDJliA0Pb8BPXakNnLUeMf1CosPZBadcjC4sZ2PuQDyFWUCQs_Cxle1Gb0FaJPpZxJ6gVaM7Dn-JMTWRX2GUz2BJUMLjnY84ZnMswiRo=?preset=fullhd" length="320222"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-neue-bank-ist-bunt/cnt-id-ps-3e1a2fae-1a58-464e-9b20-e628d2a36006</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e1a2fae-1a58-464e-9b20-e628d2a36006</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 16:39:57 +0200</pubDate></item><item><title>Das Kulturcafé öffnet wieder</title><description>&lt;p>In einem Ausschreibungsverfahren sind nach einem Jahr neue Pächter für das Café im Kulturhaus gefunden worden. Zur Wiedereröffnung gibt es eine Party mit Pubquiz.&lt;/p>&lt;p>Zur Wiedereröffnung gibt es eine große Party&lt;/p>&lt;p>Ab Samstag, 18. September, gibt es im Kulturhaus, Curt-Mezger-Platz 1, wieder Verpflegung und Getränke. In einem Ausschreibungsverfahren gingen Seda Gezginci und ihr Team als „Sieger” hervor. Ein ganzes Jahr hat es gedauert, die Bedürfnisse des Eigentümers (Kulturreferat), des Betreibers (ETC gGmbH) und der über 20 Bewerber zusammenzubringen. Die Anforderungen sind schließlich gewaltig: Allein im laufenden Kulturbetrieb gilt es, bei 2.000 Veranstaltungen rund 60.000 Besucher pro Jahr zu versorgen. „Darüber hinaus soll das Café im Kulturhaus aber auch einfach ein Treffpunkt sein für die Bewohner*innen des Stadtteils” erklärt der Hausleiter, Christian Hiesel-Schill. Seda Gezginci „war die Kandidatin, die uns im Gesamtpaket am meisten überzeugt hat”, fasst er das Ergebnis des Ausschreibungsverfahrens zusammen.&lt;/p>&lt;h2>Wohlfühlort für Jung und Alt&lt;/h2>&lt;p>In der Ausschreibung hat der Betreiber den Traum von einem Café formuliert, in dem sich alle wohlfühlen – egal ob jung oder alt, mit Kinderwagen, Schulranzen oder Musikinstrument. Mit der neuen Pächterin sei das Kulturhaus dieser Vorstellung ein großes Stück nähergekommen: Seda Gezginci steht mit ihrem Gastro-Konzept für Gastfreundschaft, Bio-Café und eine abwechslungsreiche Bistro-Küche. Das Kulturcafé ist zukünftig dienstags bis sonntags von 12 bis 22 Uhr geöffnet, die Pächter überlegen aber, auch vormittags zu öffnen, wenn genug Nachfrage besteht.&lt;/p>&lt;h2>Mitmachen beim Pubquiz&lt;/h2>&lt;p>Am Freitag, 18. September, wird von 17 bis 23 Uhr die Wiedereröffnung des Cafés mit einer großen Party gefeiert. Drinks und Snacks, ein Pub-Quiz, ein Kneipenchor, Livemusik und ein DJ sorgen für einen ausgelassenen Abend. Der Eintritt ist frei. Wer beim Pubquiz mitmachen will, sollte sich vorher per E-Mail an die Adresse &lt;i>pubquiz@kulturhaus-milbertshofen.de&lt;/i> anmelden. Mitmachen können nur Teams. Die Höchstteilnehmerzahl pro Team beträgt fünf. Das Siegerteam bekommt freien Eintritt beim nächsten Poetryslam, „Stadtgeflüster”, der am Samstag, 24. Oktober, im Kulturhaus stattfindet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dFNE1XWTJZelF0TkRFea3t58ZFMWS0pm2b33P1RGROqttOq4_V7aycDwOMA3xaJtrYBeHN1D6V7qaqpT53RGdY2NfWHSZnAEl16b58UvQs2l-J0g5IK5qroyjK4kd_SimPLDBxS1JTWHghNDhg6aGAovTNTXJ3DvCMr4ftuKc=?preset=fullhd" length="342624"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-kulturcafe-oeffnet-wieder/cnt-id-ps-e385c1c5-5dbf-4cd9-9600-640a60e99d3f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e385c1c5-5dbf-4cd9-9600-640a60e99d3f</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 10:21:22 +0200</pubDate></item><item><title>Der KÜR feiert sein Fünfjähriges und lädt alle ein</title><description>&lt;p>Zu einer Ausstellung und verschiedenen Workshops lädt der Kunstübungsraum KÜR ein. Er feiert damit sein fünfjähriges Bestehen.&lt;/p>&lt;p>Einladung zu Ausstellung und Workshops&lt;/p>&lt;p>Mit einer Ausstellung und einem umfangreichen Workshop-Programm feiert KÜR, der Kunstübungsraum in Milbertshofen, sein fünfjähriges Bestehen. Von Donnerstag, 8., bis Sonntag, 18. Oktober, gibt es außerdem die Ausstellung „Cost of Creation” zu sehen. Ausstellung und Workshops geben Einblicke in die Entwicklung des Projekts und laden dazu ein, den KÜR zu entdecken. Die Vernissage findet am Donnerstag, 8. Oktober, von 17 bis 20 Uhr statt. Geöffnet ist die Ausstellung jeweils freitags bis sonntags von 16 bis 20 Uhr. Die Finissage ist am Sonntag, 18. Oktober, ebenfalls von 17 bis 20 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Was sind die Bedingungen für Kunst?&lt;/h2>&lt;p>Im Zentrum der Jubiläumsfeierlichkeiten steht die Ausstellung. „Cost of Creation” versteht sich als offener Denk- und Erfahrungsraum für Fragen rund um das Entstehen von Kunst und die Bedingungen, unter denen kreative Arbeit möglich wird. Im Fokus sind nicht allein die fertigen Werke, sondern auch die Prozesse dahinter: Welche Ressourcen braucht künstlerisches Schaffen? Welche persönlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Faktoren prägen den kreativen Prozess? Und welche Spuren hinterlässt das Erschaffen selbst?&lt;/p>&lt;h2>Treffpunkt bleibt erhalten&lt;/h2>&lt;p>Die Jubiläumsausstellung ist zugleich Anlass, auf die Entwicklung eines Projekts zurückzublicken, das sich seit seiner Eröffnung als offener Ort für junge Kunst, Kreativität und Begegnung etabliert hat. Ein weiterer Grund zur Freude: Der Mietvertrag für das Gebäude am Alten-Sankt-Georgs-Platz wurde verlängert. Damit bleibt der Kunstübungsraum auch über die ursprünglich geplante Laufzeit hinaus als kultureller Treffpunkt für den Stadtteil und seine jungen Kunstschaffenden erhalten.&lt;/p>&lt;h2>Selbst kreativ werden bei den Workshops&lt;/h2>&lt;p>Von Fotografie über Zeichnen bis zur kreativen Schreibwerkstatt reichen die Inhalte der angebotenen Workshops. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@kuer-milbertshofen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdVNU5ESTBZakl0TURNMK4hlwTz6DG4Hppsb0NdDZzHu2-N6F1oaXAJArH32OGN6S59p8RqSpZE0lG064pGLhCcF9rTIFtEkhx1NIcsQI4H8xQcjXDjr3xhIyramqH2rhBszAlPVN30tcrugo82lGJ8_WuUo7NCmTzC2mUdkHw=?preset=fullhd" length="336836"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-kuer-feiert-sein-fuenfjaehriges-und-laedt-alle-ein/cnt-id-ps-ebfe81dd-3ca4-4a1d-837a-45f133df1194</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ebfe81dd-3ca4-4a1d-837a-45f133df1194</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 10:19:56 +0200</pubDate></item><item><title>Lesebühne Abgebrüht wieder im Kulturhaus</title><description>&lt;p>Martina Pahr hat wieder Gäste zu ihrer Lesebühne Abgebrüht eingeladen. Die Veranstaltung findet diesmal im Kulturhaus Milbertshofen statt.&lt;/p>&lt;p>„Lesebühne Abgebrüht” liefert Humor&lt;/p>&lt;p>Die Lesebühne Abgebrüht kehrt ins Kulturhaus zurück: Am Freitag, 25. September, geben sich ab 19.30 Uhr im Foyer (3. Stock) des ziegelroten Gebäudes am Curt-Mezger-Platz 1 vier Künstler – inclusive der Gastgeberin Martina Pahr – die Ehre und unterhalten mit Witz, schwarzem Humor, Gefühl und scharfer Zunge die Gäste. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung wird unterstützt vom Bezirksausschuss 11 (Milbertshofen). Mit dabei sind diesmal neben Martina Pahr Christian Theis, Janina Weiß und Christoph Theussl.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Christian Theis&lt;/b> begann bereits im zarten Alter von 55 Jahren mit dem Schreiben von Poetry-Slam-Texten. Da schwarzer Humor als gesundheitsfördernd gilt, liegt dem gelernten Krankenpfleger dieser besonders am Herzen. Unter anderem beschäftigt er sich mit Darmspiegelung ohne Narkose als höchster Form der Selbsterkenntnis und grübelt darüber nach, was seine Enkelin auf seinen Grabstein schreiben wird.&lt;/p>&lt;h2>Reimgeführt spazieren gehen&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Janina Weiß&lt;/b> ist nicht nur Lehrkraft an einer Förderschule, alleinerziehende Mama und gerne am Meer, sondern vor allem leidenschaftliche Geschichtenerzählerin, Nachdenkerin und Poetry Slammerin. Ihre Poesie beschreibt sie so: „Gefühlvoll, scharfsinnig und spitzzüngig nehme ich das Publikum mit auf einen reimgeführten Spaziergang durch Freundschaft, Liebe, Gesellschaft, Politik und Beruf.”&lt;/p>&lt;h2>Wird Christoph erzählen?&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Christoph Theussl&lt;/b> ist Lieder- und Theatermacher, Schauspieler und Lesebühnenautor, fester Bestandteil der „Schwabinger Schaumschläger“ und Musikkabarettist. Mit „Theussls Welthitz” feilt er noch am internationalen Durchbruch. Als Liedermacher hat er den Förderpreis der Liederbestenliste 2014 sowie den Förderpreis der Hanns Seidel-Stiftung 2015 erhalten. Und seither? Wird er erzählen. Vielleicht.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Martina Pahr&lt;/b> kann seit den Anfängen der Lesebühne Abgebrüht nur noch wenig erschüttern. Als Gastgeberin hält sie die wohl bewegteste Lesebühne Münchens beharrlich am Laufen, hat akzeptiert, dass alle Fotos von Künstlern IMG1234 heißen, und nimmt huldvoll Gummibärchen-Gaben entgegen – die sie meistens sogar mit dem Publikum teilt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dFNE1XWTJZelF0TkRFea3t58ZFMWS0pm2b33P1RGROqttOq4_V7aycDwOMA3xayqgXGIMd7VvdpeqQMV-9PajUA29Ov_WFdo7ybAUsIkQpv3EFw7VocnW5NkVD8qf8opWG8oiEMKsdJbhKkiXqC5Y3Wk230gsUd1xIlsdmthg=?preset=fullhd" length="342624"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesebuehne-abgebrueht-wieder-im-kulturhaus/cnt-id-ps-c6648cad-4867-4c58-b88c-d6c17e4a4721</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6648cad-4867-4c58-b88c-d6c17e4a4721</guid><pubDate>Thu, 20 Aug 2026 16:18:13 +0200</pubDate></item><item><title>Zeit zum Stöbern und Bummeln: Im Oktober ist Hofflohmarkt im Milbertshofen</title><description>&lt;p>Am 11. Oktober ist Hofflohmarkt in Milbertshofen. Verkäufer können sich bis zu drei Wochen vor dem Termin anmelden.&lt;/p>&lt;p>Bald ist wieder Hofflohmarkt-Zeit&lt;/p>&lt;p>Handeln, feilschen, Schnäppchen machen und dabei noch einen Blick in sonst verschlossene Höfe, Gärten oder Garagen werfen. Das alles bieten die Hofflohmärkte, die in München seit Jahren etabliert und beliebt sind. Im Milbertshofen findet die Veranstaltung am Sonntag, 11. Oktober, statt – ein Datum, das sich alle Schnäppchenjäger bereits jetzt vormerken sollten. Beginn ist um 11 Uhr, Ende um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Hofflohmärkte gibt es inzwischen in fast allen Münchner Stadtteilen. Sie dienen nicht nur dem üblichen Kauf und Verkauf von gebrauchten Artikeln zu günstigen Preisen, sondern sind auch ein guter Weg, um ein Viertel einmal von einer anderen Seite kennenzulernen. Schließlich erhält man hier die seltene Gelegenheit, fremde Hinterhöfe und Gärten kennenzulernen, quasi „hinter die Kulissen” zu blicken. Die Veranstalter beschreiben die Hofflohmärkte als ein „Mitmach-Projekt für Nachbarschaft, Nachhaltigkeit und Viertelliebe”.&lt;/p>&lt;h2>Luftballons weisen den Weg&lt;/h2>&lt;p>Üblicherweise werden die teilnehmenden Adressen mit bunten Luftballons versehen, damit alle Kauflustigen den Weg zum nächsten Schnäppchenstandort finden. Auch die übrigen Bedingungen sind seit Jahren gleich geblieben: Verkauft werden darf nur privat, in Höfen, Gärten und Garagen. Öffentliche Flächen wie Gehwege dürfen nicht genutzt werden. Anmeldeschluss für Verkäufer ist drei Wochen vor dem Termin. Es sind aber auch Nachmeldungen möglich, dann jedoch ohne Eintrag in den offiziellen Tourplan. Dieser wird etwa eine Woche vor dem Markt unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJMU1qUTBNRFl0TlRnMcddUpSGP0xOrauJOMsl-N-NBfjw1IZaF9C780I21F2OLnVppfr9VfD3ZO8bJncAdRy523jGda17JMoY4DzOabE_GRwW_xK9vXuJosaO7BBd7yd2n-cLdNPSD6mOKvxip-suBkaS0SWZEgwML65Zv90=?preset=fullhd" length="507681"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeit-zum-stoebern-und-bummeln-im-oktober-ist-hofflohmarkt-im-milbertshofen/cnt-id-ps-be5fb40e-71f5-457c-8597-01c8470c044f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be5fb40e-71f5-457c-8597-01c8470c044f</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 12:32:38 +0200</pubDate></item><item><title>Die „Bayerische Motoren Oper” verhandelt Glück in Milbertshofen</title><description>&lt;p>Viele renommierte Opern-Profis gehören zu den Darstellern der „Bayerischen Motoren-Oper”, die an zwei Terminen im Kulturhaus Milbertshofen gezeigt wird.&lt;/p>&lt;p>„Bayerische Motorenoper” im Kulturhaus zu sehen&lt;/p>&lt;p>Erst ein Paukenschlag, dann beginnt die Sommerpause im Kulturhaus: Regisseurin Kristina Wuss nimmt sich bereits zum zweiten Mal des Stadtteils an und hat eine „konstruktive Oper über Glück in Milbertshofen” geschrieben: die „Bayerische Motoren Oper”. Unter den Mitwirkenden befinden sich mehrere renommierte Opernprofis. Am Samstag, 1., und Dienstag, 4. August, ist das Werk zu sehen. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt regulär 7 beziehungsweise ermäßigt 5 Euro. Karten sind unter der Adresse &lt;i>pretix.eu/kulturhaus-milbertshofen/Motorenoper&lt;/i> erhältlich. Reserviert werden können sie unter der Telefonnummer 01787636603. Die Veranstaltung wird vom Bezirksausschuss 11 (Milbertshofen-Am Hart) gefördert. Das Kulturhaus befindet sich am Curt-Mezger-Platz 1.&lt;/p>&lt;h2>Dieses Grammophon hat's in sich&lt;/h2>&lt;p>Ein Opernsänger namens Enrico kauft in Rom ein Grammophon und findet darin Aktien und Bilanzen der Bayerischen Motoren-Werke, Programme der Salzburger Festspiele, Flugzeug-Fotos und Stadtansichten aus München, eine Platte von Caruso. Die Sachen gehörten „Haifisch“ Camillo Castiglioni (1879-1957), dem einstmals reichsten Mann der Welt, BMW-Eigner, in München-Milbertshofen tätig.&lt;/p>&lt;h2>Kein Salzburg ohne Milbertshofen&lt;/h2>&lt;p>Enrico legt einen Hebel um und gerät in Salzburger „Jedermann”-Proben von Regisseur Max Reinhardt 1926, in eine Aktionärsversammlung, eine Motorrad-Fertigungsstraße, in einen Zeppelin mit Ferdinand Porsche, einen St. Georgs-Drachen-Kampf, in ein München, das am Meer liegt und nicht zuletzt in Opernszenen. Ihm wird klar: Ohne Milbertshofen keine Salzburger Festspiele. Er merkt, dass dieses München-Milbertshofen einen Sog entwickelt und seinem Leben eine unerwartete Wendung gibt. Unterwegs begegnet er dem Dichter Ludwig M. Brandl, der mit großem Tempo Glückspfennige auslegt und einen neuen Fahrzeug-Prototyp für BMW entwickelt.&lt;/p>&lt;p>Unter den Mitwirkenden befinden sich unter anderem Carlo Savarese (Enrico), Rebecca Manseau (Sopran), Mauricio Miranda (Tenor), Max Mayer als Gast (Residenztheater) alias Max Reinhardt, Simon Heinle alias Jedermann und Noah van Moll alias Ferdinand Porsche sowie etliche Laien und Ehrenamtliche, die sich dem Stadtteil verbunden fühlen. Die Aufführung beinhaltet eine Autorenlesung aus „Der Haifisch – Aufstieg und Fall des Camillo Castiglioni” von Reinhard Schlüter.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldFNVptTmxaVGd0TWpsaNgti7EPr6a9_fMCdH7fqeE5MC7r_cN6ZVtLDtN1aTXttuuu_GXe1owBHPTEAb8KyHGxD5_Lyn2H7FVagFBol9ky-KQbGyhNdg9c6eyVNV3a1ECMqUmM7DC3vtyeTxHumrEOTTLNmBDysQBmHiUeRD8=?preset=fullhd" length="546292"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-bayerische-motoren-oper-verhandelt-glueck-in-milbertshofen/cnt-id-ps-cfe665dd-a93e-411a-85b6-e43d43f3e551</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cfe665dd-a93e-411a-85b6-e43d43f3e551</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:50:33 +0200</pubDate></item><item><title>Munich Charity Company Championship beendet</title><description>&lt;p>Münchens beste Firmenfußballmannschaft ist das Team der TOMIC TEC GmbH. Die Firma siegte bei der im Sportpark Aschheim ausgetragenen Munich Charity Company Championship.&lt;/p>&lt;p>Munich Charity Company Championship beendet&lt;/p>&lt;p>Münchens beste Firmenfußballmannschaft ist das Team der TOMIC TEC GmbH: Die Firma mit Sitz am Petuelring - ein Systemlieferant für Produktionsanlagen in der Fertigungsindustrie - ist der stolze Sieger der im Sportpark Aschheim ausgetragenen Munich Charity Company Championship. Neben dem sportlichen Wettkampf stand der gute Zweck im Vordergrund.&lt;/p>&lt;p>„Das Turnier war ein voller Erfolg. Die Stimmung war super. Das Wetter war uns bis auf einen kurzen Regenschauer am Nachmittag mit einem schönen Sonne-Wolken-Mix gewogen - perfekt für ein Sportturnier im Freien”, berichtet Florian Wurzer aus dem Vorstand von „Charity Meets Challenge”. Der Verein organisiert das alljährliche Kräftemessen von Firmenfußballmannschaften aus der Region München. Dabei sammeln die Veranstalter immer auch Geld, um es anschließend für wohltätige Zwecke zu spenden.&lt;/p>&lt;h2>24 Teams dabei - und Jimmy Hartwig&lt;/h2>&lt;p>24 Mannschaften und rund 240 aktive Spielerinnen und Spieler waren diesmal bei dem Kleinfeldturnier mit dabei, dazu 170 bis 200 Gäste, schätzt Wurzer. Schirmherr war im dritten Jahr in Folge Jimmy Hartwig. Der frühere deutsche Fußballnationalspieler, der Mitte der 70er-Jahre auch für den TSV 1860 München aufgelaufen war, eröffnete das Turnier mit einer Rede rund um Fairplay, die Bedeutung von Vielfalt und dem Sport als vereinendem Element.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt seien bei der diesjährigen Munich Charity Company Championship, etwa durch die Startgebühren der Teams, um die 1000 Euro zusammengekommen, meint Florian Wurzer. Wie viel davon für wohltätige Zwecke gespendet werden kann, bleibt noch abzuwarten - erst einmal müssen alle Kosten sowie Steuern gezahlt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURNNU1qVmxabVF0WldGbBnjNYP5OP_wBbR1KEL0qt49dEIuFUL5tdlmBtvpxZNftiD3dZmQI_BC07-KDXUqKxkAeQ8tAQZU_uEdXL6_Ac2bBUWB32s3YKwoj9KAJ4hoEnY8n42ugomahE6Ld4DuxcXOp0QG1jpAGw-K11kscko=?preset=fullhd" length="324281"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/munich-charity-company-championship-beendet/cnt-id-ps-99a91e93-cde3-459f-bf6d-3dcc4e96afe4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-99a91e93-cde3-459f-bf6d-3dcc4e96afe4</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 09:12:51 +0200</pubDate></item><item><title>„Sammazamm”: Am 4. Juli steigt das Sommerfest des Kulturhauses</title><description>&lt;p>Ein buntes Programm für Erwachsene und Kinder wartet beim Sommerfest des Kulturhauses Milbertshofen. Es gibt Speis und Trank, Musik und viel weitere Unterhaltung.&lt;/p>&lt;p>Kulturhaus lädt zum Sommerfest ein&lt;/p>&lt;p>Von 15 bis 23 Uhr wird am Samstag, 4. Juli, im Kulturhaus am Curt-Mezger-Platz 1 gefeiert. Bei freiem Eintritt findet dort das Sommerfest „Sammazamm” mit einem tollen Programm statt, das einen erlebnisreichen Tag verspricht. Alle Stadtteilbewohner sind herzlich zum Mitfeiern eingeladen. Es gibt Steckerlfisch und Fassbier, Longdrinks, Streetfood und Livemusik. Auf die jungen Besucher wartet ein vielfältiges Kinderprogramm mit Hüpfburg, Verkehrsparcours und weiteren Attraktionen.&lt;/p>&lt;h2>Gute Unterhaltung nonstop geboten&lt;/h2>&lt;p>Folgende Auftritte und Mitmachaktionen sind geplant:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldWaE5qaGxZVFl0WldRNcFI4R4Pk1RPwmXwhWbiXuMMHjLC6oroIJGsYdwV-Q6w1_3oiGtvioDHEnu9S2Os6VAlNk7328Fsx8fWiKrqbAgaE85IMrlGt2v-7Zwwg-jf3PRABzBpoxgENZ_-WhP2K5MvOZE8J5A5pmd1Wj_IlX0=?preset=fullhd" length="531754"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sammazamm-am-4-juli-steigt-das-sommerfest-des-kulturhauses/cnt-id-ps-87bf3cd8-00af-4261-a043-7f22195a5e1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87bf3cd8-00af-4261-a043-7f22195a5e1c</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 18:52:22 +0200</pubDate></item><item><title>Rettungswagen stößt mit Pkw zusammen</title><description>&lt;p>Ein Rettungswagen stößt auf einer Einsatzfahrt mit einem Pkw zusammen. Eine 76-jährige Autofahrerin wird verletzt.&lt;/p>&lt;p>Rettungswagen kollidiert mit Pkw&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 30. Juni, gegen 19.10 Uhr fuhr ein 31-Jähriger mit einem Rettungswagen (Mercedes Sprinter) auf der Lerchenauer Straße stadteinwärts. In dem Rettungswagen wurde eine schwer verletzte Person transportiert. Der Transport erfolgte unter Nutzung des Blaulichts sowie auch des Martinhorns.&lt;/p>&lt;p>Zeitgleich fuhr eine 76-Jährige mit einem Pkw Mini auf der Moosacher Straße in Richtung Frankfurter Ring. Der Pkw fuhr bei Grünlicht in die Kreuzung ein und kollidierte dort mit dem Rettungswagen. Durch den Unfall wurde die 76-Jährige verletzt und musste von einem anderen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach aktuellem Sachstand wurde der bereits verletzte Patient im Rettungswagen durch den Unfall nicht weiter verletzt. Er wurde ebenfalls durch einen anderen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von mehreren tausend Euro. Durch die Sperrung der Kreuzung aufgrund der Verkehrsunfallaufnahme kam es zeitweise zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstr. 210, 81549 München, Tel. 62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rettungswagen-stoesst-mit-pkw-zusammen/cnt-id-ps-6672748e-9567-4b2c-8935-6033d688acde</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6672748e-9567-4b2c-8935-6033d688acde</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 13:19:18 +0200</pubDate></item><item><title>Fernwärme-Baustelle in der Silcherstraße</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke (SWM) erweitern das Fernwärmenetz und verlegen dazu eine neue Leitung in der Fahrbahn der Silcherstraße. Die Baumaßnahme wird auf einer Länge von circa 15 Metern durchgeführt. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Silcherstraße auf Höhe der Hausnummer 14. Während der Bauzeit wird eine Einbahnregelung eingerichtet. Die Silcherstraße ist daher nur eingeschränkt nutzbar. Anlieger haben freie Zufahrt. Auch das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Ende August werden die Baumaßnahmen beendet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fernwaerme-baustelle-in-der-silcherstrasse/cnt-id-ps-8237d999-6aa4-4e7c-978b-711385c51916</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8237d999-6aa4-4e7c-978b-711385c51916</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 13:07:50 +0200</pubDate></item><item><title>Gestohlene Kopfhörer geortet: Dieb fliegt auf</title><description>&lt;p>Ein 36-Jähriger soll mehrere Gegenstände - darunter Kopfhörer - aus einem Pkw gestohlen haben. Der rechtmäßige Besitzer konnte die Kopfhörer jedoch orten.&lt;/p>&lt;p>Gestohlene Kopfhörer geortet&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 23. Juni, waren ein 27-Jähriger und ein 28-Jähriger mit einem Pkw an mehreren Örtlichkeiten im Münchner Stadtgebiet unterwegs. An einem Ort wurden aus dem Pkw auf bislang unbekannte Art mehrere Gegenstände entwendet.&lt;/p>&lt;p>Nach einiger Zeit bemerkten die beiden Männer das Fehlen der Gegenstände. Da sich darunter auch Kopfhörer befanden, konnte der 27-Jährige diese orten. Anschließend informierte er den Polizeinotruf 110 darüber.&lt;/p>&lt;p>Die Lokalisierung der Kopfhörer führte schließlich gegen 22.20 Uhr zu einer Wohnung im Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart. Dort konnten Polizeibeamte einen 36-Jährigen als Tatverdächtigen des Diebstahls antreffen. In einem Zimmer konnten sämtliche aus dem Fahrzeug entwendeten Gegenstände aufgefunden und sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Der 36-Jährige wurde wegen des Diebstahls aus dem Kraftfahrzeug angezeigt. Das Kommissariat 54 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gestohlene-kopfhoerer-geortet-dieb-fliegt-auf/cnt-id-ps-3dd290e2-2c22-4c80-9ef6-1278a5380b02</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3dd290e2-2c22-4c80-9ef6-1278a5380b02</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:03:06 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Verletzte bei Unfall auf Georg-Brauchle-Ring</title><description>&lt;p>Bei einem Unfall auf dem Georg-Brauchle-Ring sind zwei Autofahrerinnen verletzt worden. Eine 57-Jährige musste ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Unfall auf Georg-Brauchle-Ring&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 22. Juni, gegen 17.20 Uhr fuhr eine 42-Jährige mit einem Lancia Pkw auf dem Georg-Brauchle-Ring in westliche Richtung. Unmittelbar hinter ihr fuhr eine 57-Jährige mit einem Mazda Pkw. Auf Höhe der Olympiahalle musste die 42-Jährige verkehrsbedingt abbremsen. Dabei fuhr die 57-Jährige frontal mit ihrem Pkw auf das Fahrzeug der 42-Jährigen auf.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Zusammenstoß wurde die 57-Jährige schwer verletzt und nach notärztlicher Behandlung vor Ort vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die 42-Jährige wurde leicht verletzt und begab sich eigenständig in ärztliche Behandlung.&lt;/p>&lt;p>Der Pkw der 57-Jährigen wurde total beschädigt. Der Pkw der 42-Jährigen wurde schwer beschädigt. Für die Dauer der Unfallaufnahme war lediglich ein Fahrstreifen des Georg-Brauchle-Rings in westlicher Richtung befahrbar. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-verletzte-bei-unfall-auf-georg-brauchle-ring/cnt-id-ps-3e48a9ab-2f87-4c67-b175-5dbceb86aa7d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e48a9ab-2f87-4c67-b175-5dbceb86aa7d</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:25:46 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher auf frischer Tat ertappt</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter will über den Balkon in eine Wohnung einsteigen. Eine Zeugin informiert die Polizei, diese erwischt den Einbrecher.&lt;/p>&lt;p>Einbrecher auf frischer Tat ertappt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 20. Juni, gegen 18.35 Uhr beobachtete eine Zeugin einen Mann an einem Mehrfamilienhaus, der versuchte, auf einen Balkon einer Wohnung zu gelangen. Sie verständigte daraufhin umgehend die Polizei, woraufhin mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt wurden.&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann auf den Balkon geklettert, um in die Wohnung einzudringen. Kurze Zeit später verließ er den Balkon wieder und entfernte sich von der Örtlichkeit. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten Polizeibeamte den Tatverdächtigen wenig später im Nahbereich antreffen und vorläufig festnehmen.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 30-Jährigen. Er wurde wegen versuchten Wohnungseinbruchsdiebstahls angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen sowie Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen versuchten Wohnungseinbruchsdiebstahls führt das Kommissariat 53.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-auf-frischer-tat-ertappt/cnt-id-ps-594d43cd-02a3-44a4-9310-8ce9fe1742b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-594d43cd-02a3-44a4-9310-8ce9fe1742b0</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:55:38 +0200</pubDate></item><item><title>Wegen Exhibitionismus: 38-Jähriger angezeigt</title><description>&lt;p>Einer 23-Jährigen fällt ein Mann auf, der onaniert und dabei Blickkontakt zu ihr hält. Der 38-Jährige kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Anzeige wegen Exhibitionismus&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 7. Mai, war eine 23-Jährige als Fußgängerin in Milbertshofen unterwegs. Dort bemerkte sie eine männliche Person in einem Wohnhaus am Fenster, welche sexuelle Handlungen an sich vornahm, während er den Blickkontakt zur 23-Jährigen hielt. Die 23-Jährige informierte zunächst nicht den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 20. Mai, gegen 15.10 Uhr lief die 23-Jährige erneut an der Wohnung des Mannes vorbei und konnte erneut feststellen, dass der Mann sexuelle Handlungen an sich vornahm und Blickkontakt zu ihr hielt. Die 23-Jährige informierte deshalb den Polizeinotruf.&lt;/p>&lt;p>Die männliche Person, ein 38-Jähriger, konnte schließlich in seiner Wohnung festgenommen werden. Er wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt und nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wegen-exhibitionismus-38-jaehriger-angezeigt/cnt-id-ps-a7af694e-3345-4328-bffb-5355cb352885</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7af694e-3345-4328-bffb-5355cb352885</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 14:39:32 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Polizei fasst vier Verdächtige</title><description>&lt;p>Ein 53-Jähriger fällt nicht auf den Anruf eines angeblichen Polizisten rein, sondern informiert die echte Polizei. Diese fasst vier Verdächtige.&lt;/p>&lt;p>Polizei fasst vier Verdächtige&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 17. Mai, gegen 21.30 Uhr wurde ein 53-Jähriger von einem bislang unbekannten Täter angerufen. Der Anrufer gab an, Polizeibeamter zu sein. Er behauptete, dass es zu Überfällen gekommen sei und man Erkenntnisse über den Tresorinhalt des 53-Jährigen erlangt habe. Im Tresor enthaltene Wertsachen sollten zur Sicherheit in Verwahrung genommen werden.&lt;/p>&lt;p>Der 53-Jährige erkannte sofort, dass es sich um eine Betrugsmasche handelte. Seine Frau verständigte parallel telefonisch den Polizeinotruf 110. Nachdem der Täter mit dem 53-Jährigen einen Übergabeort an der Haustür vereinbart hatte, erschienen dort zunächst zwei Tatverdächtige als Abholer. Ohne die Wertsachen in Empfang zu nehmen, flüchten sie von der Übergabeörtlichkeit.&lt;/p>&lt;h2>Festnahme an Tankstelle&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen umfangreicher Fahndungsmaßnahmen, in die auch ein Polizeihubschrauber eingebunden war, konnte zunächst ein 19-Jähriger in einer nahe gelegenen Tankstelle angetroffen und festgenommen werden. Aufgrund dadurch erlangter Erkenntnisse kam es an einer weiteren Tankstelle in Milbertshofen zu einer Fahrzeugkontrolle eines Audi Pkw und zur Festnahme von den darin befindlichen Insassen. Dabei handelt es sich um einen 21-Jährigen und zwei weitere 19-Jährige.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss wurden alle Tatverdächtigen in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München verbracht. Zur Klärung der Haftfrage werden sie einem Ermittlungsrichter vorgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-polizei-fasst-vier-verdaechtige/cnt-id-ps-80b29b58-0614-4796-8404-9b2457f9dd92</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80b29b58-0614-4796-8404-9b2457f9dd92</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 14:00:23 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Seniorin übergibt Unbekanntem Wertsachen</title><description>&lt;p>Ein angeblicher Staatsanwalt bringt eine über 80-Jährige dazu, einem Unbekannten Wertsachen und Bargeld zu übergeben.&lt;/p>&lt;p>Seniorin übergibt Geld und Wertsachen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 13. Mai, gegen 13 Uhr kontaktierte ein bislang unbekannter Täter eine über 80-Jährige telefonisch und gab sich als Staatsanwalt aus. Der Anrufer schilderte, dass der Sohn der Seniorin einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe, wodurch eine Person tödlich verletzt worden sei. Der unbekannte Täter behauptete zudem, dass dem Sohn Untersuchungshaft drohe, wenn die Frau nicht eine Kaution bezahlen würde.&lt;/p>&lt;p>Wenige Stunden danach übergab die über 80-Jährige einem bislang unbekannten Abholer an ihrem Wohnort Wertgegenstände und Bargeld im Wert von über zehntausend Euro. Nach der Übergabe kontaktierte die Seniorin telefonisch einen Angehörigen, wodurch der Betrug auffiel. Der Angehörige informierte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte bislang nicht zur Ergreifung der Täter. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 61 geführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung des Abholers:&lt;/b>männlich, ca. 30 Jahre, ca. 170 cm, schlank, hochdeutsche Sprache, schwarze Haare (Haare oben länger als an den Seiten, leicht gewellt, west- oder nordeuropäisches Erscheinungsbild; langes weißes Leinenhemd, dunkle Hose&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im Zeitraum zwischen 16 und 18 Uhr im Bereich Frauenstädter Straße, Knorrstraße und Schopenhauerstraße (Milbertshofen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-seniorin-uebergibt-unbekanntem-wertsachen/cnt-id-ps-bdd8be6f-2f5b-4837-9958-1ef0fe90de82</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bdd8be6f-2f5b-4837-9958-1ef0fe90de82</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 10:16:57 +0200</pubDate></item><item><title>Explodierender Gasgrill zerstört Transporter</title><description>&lt;p>Ein Gasgrill verursacht eine Explosion in einem Kleintransporter. Ein 27-Jähriger wird dabei verletzt, das Auto völlig zerstört.&lt;/p>&lt;p>Mann verletzt, Fahrzeug zerstört&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 1. Mai, gegen 23.35 Uhr informierten Anwohner den Polizeinotruf 110 darüber, dass es in der Bad-Soden-Straße auf Höhe der Hausnummer 26 zu einer Explosion eines Fahrzeugs gekommen war. Sofort wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnten die Beamten auf der Straße einen durch die Explosion völlig zerstörten Kleintransporter sowie einen verletzten 27-Jährigen antreffen. Der 27-Jährige musste aufgrund seiner Verletzungen umgehend mit einem hinzugerufenen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;h2>Wohl kein vorsätzliches Handeln&lt;/h2>&lt;p>Ein Brandfahnder der Münchner Kriminalpolizei begab sich noch in der Nacht zur Tatörtlichkeit. Dort konnten keine Hinweise, die auf ein vorsätzliches Handeln hindeuten, gefunden werden. Nach derzeitigem Stand war ein im Fahrzeug transportierter Gasgrill für die Explosion des Fahrzeugs verantwortlich. Während der Explosion befand sich der 27-Jährige im Fahrzeug.&lt;/p>&lt;p>Durch die Detonation wurden zahlreiche in der Bad-Soden-Straße geparkte Fahrzeuge und Anwesen durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigt. Der Kleintransporter wurde im Anschluss in die Verwahrstelle des Polizeipräsidiums München abgeschleppt. Die durch die Explosion verursachten Schäden belaufen sich auf mehrere zehntausend Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/explodierender-gasgrill-zerstoert-transporter/cnt-id-ps-f9405052-87b7-41bd-aeee-b48012010078</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9405052-87b7-41bd-aeee-b48012010078</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 10:27:08 +0200</pubDate></item><item><title>Graffiti am Mittleren Ring: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Am Mittleren Ring hat die Polizei mehrere verbotene Wandmalereien festgestellt. Ein 22-Jähriger wurde angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Graffiti am Mittleren Ring&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 29. April, kurz nach 2 Uhr konnten ein 22-Jähriger sowie ein bislang unbekannter Täter durch zivile Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) dabei beobachtet werden, wie sie die Außenwand des Petueltunnels mittels blauer Farbe beschädigten.&lt;/p>&lt;p>Beide entfernten sich danach zunächst unerkannt. Der 22-Jährige konnte jedoch in unmittelbarer Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Dabei konnten tatrelevante Gegenstände aufgefunden und sichergestellt werden. Er wurde wegen Sachbeschädigung angezeigt und nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der zweite Täter konnte nicht mehr angetroffen werden.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar darauf konnten im Bereich des Mittleren Rings insgesamt zwei weitere, neu angebrachte Sachbeschädigungen der gleichen Art festgestellt werden. Das Kommissariat 23 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Petueltunnel (Tunnelaußenwand Höhe Eduard-Schenk-Straße), Mc-Graw-Graben und Heckenstallertunnel Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/graffiti-am-mittleren-ring-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-4a7a99da-8fdc-4539-94dd-b30de3b345fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a7a99da-8fdc-4539-94dd-b30de3b345fe</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:05:49 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: 18-Jährige festgenommen</title><description>&lt;p>Eine 69-Jährige fällt nicht auf den Anruf eines angeblichen Arztes herein. Die Polizei nimmt eine 18-Jährige fest, die Wertsachen abholen will.&lt;/p>&lt;p>18-Jährige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, gegen 14.25 Uhr erhielt eine 69-Jährige einen Anruf eines vermeintlichen Arztes. Der männliche, bislang unbekannte Anrufer stellte sich als Oberarzt eines Universitätskrankenhauses vor.&lt;/p>&lt;p>Der Anrufer gab an, dass sich in besagtem Krankenhaus die Nichte der Geschädigten befinden würde. Die Angehörige sei dort stationär aufgenommen worden und würde nun eine überlebenswichtige Behandlung benötigen. Da die Nichte eigenständig nicht für die Behandlungskosten aufkommen könne, wurde die 69-Jährige gebeten, Geld und Wertgegenstände für die Bezahlung der Behandlung auszulegen.&lt;/p>&lt;h2>In Begleitung eines Mädchens&lt;/h2>&lt;p>Zwischen dem Anrufer und der 69-Jährigen wurde deshalb eine Übergabe an der Wohnadresse von Bargeld und Schmuck an eine angekündigte Abholerin vereinbart. Im weiteren Verlauf konnte durch zwischenzeitlich informierte zivile Polizeibeamte eine 18-Jährige als Abholerin angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Die 18-Jährige war in Begleitung eines zwölfjährigen Mädchens.&lt;/p>&lt;p>Das strafunmündige Kind wurde in Gewahrsam genommen und nach Verständigung der Erziehungsberechtigten einer Schutzstelle des Jugendamtes überstellt. Die 18-Jährige wurde anschließend in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Am Folgetag ist sie einem Ermittlungsrichter vorgeführt worden, welcher Haftbefehl erließ.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kommissariat 61 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-18-jaehrige-festgenommen/cnt-id-ps-3833b109-3d0a-4e0b-a228-a701a56e71e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3833b109-3d0a-4e0b-a228-a701a56e71e3</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:23:24 +0200</pubDate></item><item><title>Einen Tag in Freiheit - und wieder in Haft</title><description>&lt;p>Ein 53-Jähriger muss nach einer Schlägerei in Haft. Erst Tags zuvor war er nach einer Freiheitsstrafe entlassen worden.&lt;/p>&lt;p>53-Jähriger muss wieder in Haft&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 12. April, kam es gegen 16.10 Uhr auf der Ingolstädter Straße zu einem Körperverletzungsdelikt zwischen zwei alkoholisierten 53-jährigen Rumänen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Dabei schlug der eine Mann dem anderen mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn leicht.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Anzeigenaufnahme durch eine hinzugerufene Streifenbesatzung zeigte der der Körperverletzung Tatverdächtige gegenüber den Beamten wiederholt eine verbotene Grußform, die eine Identifizierung verbotener Organisationen zum Ausdruck brachte. Zur weiteren Sachbearbeitung musste er zu einer Polizeidienststelle verbracht werden. Dort äußerte er mehrfach eine nationalsozialistische und volksverhetzende Parole.&lt;/p>&lt;p>Bei der weiteren Sachbearbeitung wurde bekannt, dass der 53-Jährige erst einen Tag zuvor aus der Haft entlassen worden war, wo er eine Freiheitsstrafe wegen gleich gelagerter Delikte verbüßt hatte. Er wurde vorläufig festgenommen und am Folgetag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl.&lt;/p>&lt;p>Gegen den 53-Jährigen werden nun Ermittlungen wegen Körperverletzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen durch das Kommissariat 44 geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einen-tag-in-freiheit-und-wieder-in-haft/cnt-id-ps-2ab76fcc-50e1-4965-9595-4df5d2268a49</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ab76fcc-50e1-4965-9595-4df5d2268a49</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:52:11 +0200</pubDate></item><item><title>Musik erleben: Nachwuchsmusikerinnen geben Kammerkonzert im ASZ</title><description>&lt;p>Junge Stipendiaten der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks (BRSO) spielen im ASZ Milbertshofen. Musikausschnitte werden besprochen. Es geht auch um Emotionen und Traumata. Mitspielen ist möglich.&lt;/p>&lt;p>Besonderes Kammerkonzert im ASZ&lt;/p>&lt;p>Ein besonderer Besuch steht für Donnerstag, 7. Juli, auf dem Programm im Alten- und Servicezentrum in der Schleißheimer Straße 378. Fünf junge Stipendiaten der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks (BRSO) geben ab 11 Uhr ein moderiertes Kammerkonzert mit Werken von Mendelssohn, Haydn und Onslow. Zwei Geigen, eine Bratsche, ein Cello und ein Kontrabass kommen dabei zum Einsatz. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gegen eine Spende möglich. Anmelden kann man sich bis zum Mittwoch, 1. Juli, direkt im ASZ.&lt;/p>&lt;h2>Auch Mitmachen ist möglich&lt;/h2>&lt;p>Gemeinsam mit dem Publikum begeben sich die Musiker auf eine spannende Entdeckungsreise: Wie entstehen Emotionen in der Musik? Was steckt hinter den Geschichten der Komponisten? Und worauf kommt es beim Zusammenspiel im Ensemble an? Neben faszinierenden Klangmomenten gibt es auch die Möglichkeit zum aktiven Mitwirken. Es wird ein Konzert voller Inspiration, Austausch und Musikfreude werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musik-erleben-nachwuchsmusikerinnen-geben-kammerkonzert-im-asz/cnt-id-ps-64f25afe-405a-4e4d-996b-bcb0f2882a71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64f25afe-405a-4e4d-996b-bcb0f2882a71</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 17:21:55 +0200</pubDate></item><item><title>Mit über 100 km/h durch die Stadt: Zwei 18-Jährige angezeigt</title><description>&lt;p>Zwei junge Autofahrer preschen mit deutlich mehr als 100 km/h über die Leopoldstraße. Beide kassieren eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 28. März, gegen 3 Uhr fuhr eine Polizeistreife auf der Leopoldstraße und bemerkte zwei Mercedes Pkw, die mit deutlich mehr als 100 km/h stadtauswärts fuhren. An der Kreuzung der Ingolstädter Straße/Frankfurter Ring wurden beide Pkw einer Verkehrskontrolle unterzogen.&lt;/p>&lt;p>Bei den Fahrern handelte es sich um zwei 18-Jährige. Beide wurden wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennen angezeigt. Die Führerscheine der beiden wurden beschlagnahmt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-ueber-100-kmh-durch-die-stadt-zwei-18-jaehrige-angezeigt/cnt-id-ps-7d8148ce-8825-4531-96b2-80c92ba5843e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d8148ce-8825-4531-96b2-80c92ba5843e</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:42:55 +0200</pubDate></item><item><title>Schockanruf auf Russisch: Seniorin übergibt Bargeld in Sporttasche</title><description>&lt;p>Um ihrer vermeintlich verletzten Tochter zu helfen, hat eine über 80-Jährige Bargeld in einer Sporttasche an Unbekannte übergeben. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 24. März, gegen 18 Uhr erhielt eine über 80-Jährige einen Anruf von einer ihr unbekannten männlichen Person. Das Telefonat selbst wurde auf Russisch geführt.&lt;/p>&lt;p>Der Anrufer gab sich als Polizeibeamter aus und erklärte der über 80-Jährigen, dass ihre Tochter einen schweren Verkehrsunfall gehabt hätte. Jetzt solle die Seniorin für die anstehende Notoperation einen Betrag in Höhe von 50.000 Euro bezahlen. Davon überzeugt, vereinbarte die über 80-Jährige ein Treffen zur Übergabe.&lt;/p>&lt;p>Gegen 21 Uhr erschien ein Abholer bei der Seniorin und ließ sich das Geld in einer Sporttasche samt Kleidung für die in einem Krankenhaus befindliche Tochter aushändigen. Als die über 80-Jährige Kontakt mit der Tochter hatte, bemerkten beide den Betrug und verständigten den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Vogelhartstraße, Silcherstraße und Langensalzastraße (Milbertshofen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schockanruf-auf-russisch-seniorin-uebergibt-bargeld-in-sporttasche/cnt-id-ps-e7948e6a-ce40-4421-a05b-a0a09c9a65f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7948e6a-ce40-4421-a05b-a0a09c9a65f4</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 13:29:57 +0100</pubDate></item><item><title>„22 Bahnen” – tiefgehender Roman wird beim Buchclub besprochen</title><description>&lt;p>Beim Buchclub im Kulturhaus Milbertshofen geht es diesmal über den Debütroman „22 Bahnen” von Caroline Wahl.&lt;/p>&lt;p>Dieser Roman geht tiefer&lt;/p>&lt;p>Für Donnerstag, 9. Juli, wird wieder zum Buchclub ins Kulturhaus am Curt-Mezger-Platz 1 eingeladen. Von 19.30 bis 21.00 Uhr wird im Raum 3.11 der Debütroman „22 Bahnen” von Caroline Wahl besprochen. Der Eintritt ist frei, man freut sich aber über Spenden. An der Veranstaltung teilnehmen können insgesamt 15 Personen. Daher empfiehlt es sich, eine Anmeldung vorzunehmen. Dies kann per E-Mail an die Adresse &lt;i>buchclub-milbertshofen@web.de&lt;/i> geschehen.&lt;/p>&lt;h2>Schwimmbad ist einziger Ruhepol&lt;/h2>&lt;p>„22 Bahnen” – der Romantitel klingt nach leichter Sommerlektüre, das Cover zeigt eine Schwimmerin im blauen Wasser — doch wer dann die erste Seite aufschlägt, merkt schnell: Hier ist mehr im Gange. Caroline Wahls Debütroman ist ein Buch, das unter die Haut geht. Es erzählt von Tilda, einer jungen Frau, die zwischen Studium, der Verantwortung für ihre kleine Schwester und einer trinkseligen beziehungsweise alkoholkranken Mutter das Schwimmbad als einzigen Ruhepol kennt. Was auf den ersten Blick nach Sommergeschichte aussieht, entpuppt sich als präzise, ehrliche Erzählung über Überforderung, Schönheit und das stille Aufbegehren gegen ein Leben, das man sich nicht ausgesucht hat.&lt;/p>&lt;h2>Roman ist verfilmt worden&lt;/h2>&lt;p>Der Buchclub nimmt diesen Roman unter die Lupe — passend zum Sommermonat, aber alles andere als oberflächlich. Auch über den gleichnamigen Kinofilm wird gesprochen: Was hat die Adaption aus dem Stoff gemacht? Was geht verloren auf der Leinwand, was gewinnt man vielleicht dazu? Wer möchte, kann sich vorab beide Perspektiven erschließen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRnMlpXSmxZVFV0T0RnNISce7GoRy1ZSijigOMdeqL8XHfaQJLm4pNRl9G5P3QZDkHzLOGRRVVz8NWT2fBbKPoAJHG4Z0Eqzq_iINlxQNwhsLlJGKU8KmUn03JneTLdAUuymeBk5xatKaGvwAFREMGAHCMbj45Zb5Mr0gCRNgQ=?preset=fullhd" length="244163"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/22-bahnen--tiefgehender-roman-wird-beim-buchclub-besprochen/cnt-id-ps-0e18ecc7-2210-45bf-87ac-3eb040190d22</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0e18ecc7-2210-45bf-87ac-3eb040190d22</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:08:12 +0200</pubDate></item><item><title>Der Spielplatz am Korbinianplatz ist fertig</title><description>&lt;p>Nach mehrmonatiger Bauzeit sind der Spielplatz und die Aufenthaltsfläche am Korbinianplatz sowie der westlich der Korbinianstraße gelegene Kleinkinderspielbereich nun fertiggestellt.&lt;/p>&lt;p>Am Korbinianplatz gibt es viel Neues&lt;/p>&lt;p>Umfassend saniert und aufgewertet worden sind der Spielplatz und die Aufenthaltsfläche am Korbinianplatz sowie der westlich der Korbinianstraße gelegene Kleinkinderspielbereich. „Die Bauzäune an der Grünanlage sind weg, so dass der gesamte Spielplatz ab sofort den Menschen im Quartier zur Verfügung steht – insbesondere den Kindern und Jugendlichen, aber selbstverständlich auch allen anderen” informiert Dr. Jeanne-Marie Ehbauer, die Leiterin des Baureferats. Und weiter: „Das mit den Anwohnenden abgestimmte Planungskonzept hat die wunderbaren Bestandsbäume erhalten und ergänzt sie um zahlreiche Strauchpflanzungen. Das heißt spielen und entspannen im Grünen mit mehr Schatten und Hitzeschutz, genau rechtzeitig zu Sommerbeginn. Für Erfrischung sorgt im Übrigen auch hier ab sofort ein weiterer neuer Trinkbrunnen.“ Diesen findet man im Aufenthaltsbereich für alle direkt an der Knorrstraße.&lt;/p>&lt;h2>Kleinkinder spielen mit „Tieren am Teich”&lt;/h2>&lt;p>Für die ganz Kleinen gibt es nun sogar einen naturnahen Spielbereich mit dem Motto „Tiere am Teich“. Der Sandbereich ist von Natursteinfindlingen und freien Strauchpflanzungen eingefasst. Zum Spielangebot zählen ein Balancierparcours in Form eines Staudamms, eine „Biberburg“ sowie Balanciertritte mit Fußabdrücken heimischer Tiere. Zwei neue Wipptiere erweitern das Spielangebot für Kleinkinder.&lt;/p>&lt;h2>Im Nest schaukeln alle&lt;/h2>&lt;p>Ein weiterer Fokus bei der Umgestaltung lag auf dem Thema Barrierefreiheit. Eine Nestschaukel als „Schaukel für alle“ sowie ein rollstuhlbefahrbares Spielhaus mit Sandbaustelle tragen dem Leitprinzip der inklusiven Spielmöglichkeiten Rechnung. Der Zugangsweg zum Spielbereich ist im Übrigen nun beleuchtet.&lt;/p>&lt;p>Ebenso hat das Baureferat den Spielbereich für Klein- und Schulkinder östlich der Korbinianstraße saniert sowie den Aufenthaltsbereich mit Sitzgelegenheiten an der Knorrstraße aufgewertet. Für jüngere Schulkinder gibt es jetzt einen großen, abwechslungsreichen Kletterparcours, dessen Gestaltung dem Motto „Heimische Vogelwelt“ folgt. Blickfang ist der hoher Rutschenturm in Form eines Vogelhauses mit farbigen Stahlstützen und geschnitzten Vögeln. Zum Aufenthalt laden Sitzelemente unter einer Pergola ein, die teilweise überdacht ist, damit man sie auch bei schlechter Witterung nutzen kann. In diesem Bereich der Anlage hat außerdem eine neue Eiche ihren Platz erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpBNU9URTVNek10Tm1Walzhpc-S2Sak5bGViRFsjEJvuwTXPUW-3HX9EpKnYuE858nRMucsvMFjQQ-bCqXKJvmrI-J3EsAjTcW11lSthgrSHlZUwwi-iTSxskxRzd6OFY4mg7Mde6TVj41AMNxsYJSGzac8pgbjM_u6l-fp04I=?preset=fullhd" length="526611"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-spielplatz-am-korbinianplatz-ist-fertig/cnt-id-ps-5c4f8680-ea72-4b38-a472-79cf10c84821</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5c4f8680-ea72-4b38-a472-79cf10c84821</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 12:25:42 +0200</pubDate></item><item><title>Güterzüge stoßen zusammen: 46-Jähriger tödlich verletzt</title><description>&lt;p>Bei Rangierarbeiten sind zwei Güterzüge zusammengestoßen und teilweise entgleist. Ein 46-Jähriger wurde dabei tödlich verletzt.&lt;/p>&lt;p>46-Jähriger tödlich verletzt - Schadenshöhe noch unklar&lt;/p>&lt;p>Bei der Kollision von zwei Güterzügen ist in der Nacht auf Samstag, 20. Juni, eine Person tödlich verletzt worden. Durch den Aufprall stürzten zwei Güterwaggons von einer Brücke über der Schleißheimer Straße ab.&lt;/p>&lt;p>Gegen 1.40 Uhr wurde die Einsatzzentrale der Polizei darüber informiert, dass in der Schleißheimer Straße ein Zug abgestürzt sei. Durch die Integrierte Leitstelle wurde sofort ein Großaufgebot der Feuerwehr und des Rettungsdienstes an die Einsatzstelle entsandt. Beim Eintreffen der ersten Einheiten bestätigte sich die Meldung: Zwei Güterwaggons standen halb auf der Brücke einer Unterführung, halb auf der Fahrbahn.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Waggons aus Gleise gehoben&lt;/h2>&lt;p>Nach aktuellem Ermittlungsstand wurden mit den zwei knapp 700 Meter langen Güterzügen - einer aus Richtung Moosach, einer aus Richtung Freimann kommend - Rangierfahrten durchgeführt. Dabei kam es zu einer Kollision zwischen den beiden Zügen. In der Folge entgleisten mehrere Waggons beider Züge. Hierbei wurden zwei Waggons des aus Moosach kommenden Zuges soweit aus dem Gleis gehoben, dass sie über das angrenzende Brückengeländer hinunter auf die Fahrbahn der Schleißheimer Straße geschoben wurden.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund der Absturzgefahr wurde der Bereich umgehend großräumig abgesperrt. Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Waggons gegen weiteres Nachrutschen. Dabei fanden sie eine männliche Person, die bei dem Unfall tödliche Verletzungen erlitten hatte. Der 46-Jährige war laut Polizei an den Rangierarbeiten beteiligt gewesen. Er hatte sich auf dem dafür vorgesehenen Trittbrett am vorderen Wagen des aus Richtung Moosach kommenden Zuges befunden.&lt;/p>&lt;h2>Bus und parkende Autos beschädigt&lt;/h2>&lt;p>Zum Zeitpunkt der Kollision befuhr ein Linienbus der Münchner Verkehrsgesellschaft die Schleißheimer Straße stadtauswärts. Der Linienbus war lediglich mit dem Fahrzeugführer besetzt. Durch einen herunterfallenden Gegenstand wurde der Bus getroffen und leicht beschädigt. Der Fahrzeugführer blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Weiter wurden insgesamt sieben am Fahrbahnrand der Schleißheimer Straße geparkte Fahrzeuge durch herabfallende Gegenstände leicht beschädigt. Die Höhe des gesamten entstandenen Sachschadens ist bislang nicht bekannt. Zur Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft hat zur Aufklärung der Hintergründe des Unfalls einen Gutachter hinzugezogen.&lt;/p>&lt;p>Die Schleißheimer Straße war für mehrere Stunden in beide Fahrrichtungen gesperrt, wodurch es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kam. Da es sich um reine Gütergleise handelt, war der Personenverkehr der Bahn nicht betroffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRBNU1qZ3pNRE10Wm1ZNVGusWn90UqQOgJRMKs6KHofgY0P5RFSvWqpabiBgE1VKswcITEgAaCs78-qTiOdSJsrdNuNCb1THA5LtJKOt30KFgCVKwuEOf2BaNlh77Hk4w6YpNt5uXvqzXo1hdoW2GDCL9HTSZfl-MZ1Zi70cv4=?preset=fullhd" length="389550"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gueterzuege-stossen-zusammen-46-jaehriger-toedlich-verletzt/cnt-id-ps-b78188b7-d238-4b48-86af-7d0e615a9812</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b78188b7-d238-4b48-86af-7d0e615a9812</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 08:22:05 +0200</pubDate></item><item><title>„Im Blick – Details aus Milbertshofen” ist Ausstellung und Mitmachaktion zugleich</title><description>&lt;p>Ihren persönlichen Blick auf Milbertshofen präsentieren Künstler aus dem Stadtteil bei der Ausstellung „Im Blick”. Damit verbunden ist die „Milberziade”, eine Mitmachaktion und Entdeckungstour für die Bürger durch das Viertel .&lt;/p>&lt;p>Ausstellung „Im Blick” zeigt Details aus Milbertshofen&lt;/p>&lt;p>Vier Wochen lang – von Dienstag, 2., bis Dienstag, 30. Juni, – führt das KünstlerNetzWerk Milbertshofen zusammen mit dem Kulturhaus eine unkonventionelle Kunstaktion im Stadtteil durch. Es handelt sich dabei um eine Ausstellung in Kombination mit einem Stadtteilrundgang der besonderen Art. Fünfzehn Künstlerinnen und Künstler aus Milbertshofen eröffnen mit&amp;nbsp;ihrer individuellen kreativen Bildsprache ungewöhnliche Blickwinkel auf Details im Viertel. Dingen und Orten, die man im Alltag leicht übersieht oder an denen man einfach vorübergeht, wird auf kreative Weise eine eigene Präsenz und eine neue Qualität verliehen. Zu sehen beziehungsweise zu hören sind Werke aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie, plastische Kunst und Wortspiele in Bild und Ton. Der Münchner Mundartdichter Ludwig M. Brandl ergänzt die Aktion, indem er über eine Hörstation eigenes Lokalkolorit beisteuert.&lt;/p>&lt;h2>Ausgestelltes vor Ort wiederfinden&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellungsbesucher sind dazu eingeladen, die dargestellten Motive an ihrem Originalort wiederzufinden. Es wird eine Entdeckungstour der besonderen Art – eine regelrechte „Milberziade”.&amp;nbsp;Dazu eingeladen sind alle Milbertshofener, aber natürlich auch Münchner und Münchnerinnen, die ihr Nachbarviertel auf einer individuellen Entdeckungstour näher kennenlernen möchten.&amp;nbsp;Zu entdecken gibt es bei dem Suchspiel neben versteckten Details auch geheime Orte. Sie alle sind von den Künstlern facettenreich interpretiert und bildnerisch eigenständig entwickelt worden und werden von ihnen in der Ausstellung im gemeinsamen Miteinander präsentiert.&lt;/p>&lt;h2>Vernissage am 2. Juni kostenlos besuchen&lt;/h2>&lt;p>Die Vernissage der Stadtteil-Aktion des KünstlerNetzWerks findet am&amp;nbsp;2. Juni von 19 bis 22 Uhr&amp;nbsp;im zweiten Stock des Kulturhauses am Curt-Mezger-Platz 1 statt. Danach sind die künstlerischen Arbeiten während der Öffnungszeiten des Kulturhauses zu besichtigen. Diese sind Dienstag bis Samstag, 12 bis 20 Uhr. Gleichzeitig stehen dort sämtliche Infos bereit, die man zum Mitmachen bei der „Milberziade” benötigt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Unter der Adresse &lt;i>www.kuenstlernetzwerk-milbertshofen.de/ausstellungen&lt;/i>/ finden sich weitere Informationen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JMFlqZGxPVEV0Tmpreit5Qc81OGyMUcI_juQtDckEBrhGAGhiEQwp_4__JpH76I12AF8qrvISILdtQ-vXWZsuTaE5wwo-B3XQaBrzPtVFJmg0ctV_FVa8d1jfkaYfUH1uar_jcYX7yILrMws4IkjGXa2xMHmleRPuQD5I_PU=?preset=fullhd" length="1321748"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-blick--details-aus-milbertshofen-ist-ausstellung-und-mitmachaktion-zugleich/cnt-id-ps-6c6f7d65-be5a-4c9f-8f35-ec4cd6728ee4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c6f7d65-be5a-4c9f-8f35-ec4cd6728ee4</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 18:55:24 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenlose Radlchecks: Mit mehr Sicherheit unterwegs</title><description>&lt;p>An drei Orten gibt es im Mai den Radlcheck des Mobilitätsreferates der Landeshauptstadt München. Dabei werden Fahrräder kostenlos auf Sicherheitsaspekte überprüft und kleine Reparaturen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Kostenlos das Fahrrad checken lassen&lt;/p>&lt;p>Auch im Mai bietet das Mobilitätsreferat der Stadt wieder die kostenlose Überprüfung von Fahrrädern an: Diese so genannten „Radlchecks” werden auf öffentlichen Plätzen durchgeführt. Man kann dazu ohne Anmeldung vorbeikommen. Geprüft und bei Bedarf nachjustiert werden unter anderem Bremsen, Licht und Reflektoren, der Reifendruck, der Sattel sowie die Kette. Selbstverständlich werden auch die Räder von Kinderwägen und Rollstühlen aufgepumpt. Die nächsten Radlchecks finden statt&lt;/p>&lt;p>Das Angebot der Stadt dient der Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr. Es zahlt auf das Ziel der „Vision Zero“ ein – keine Toten oder Schwerverletzten im Münchner Straßenverkehr. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Aktuelle Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>muenchenunterwegs.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjNE9XRTRORFl0TUdReV5iUxnEYsXmZuBxRSMRln11KFRZzCfdn0KIFuijXLtOOcubqe8eU-eXtyqS_Auudszjnz2kHhZta4dv9u3QO8s1VVP-n89JR7MVL87uCaEb4otf12DHlVymtBXA8OOLxxWgAx_NklKd6TbWk9_PDoE=?preset=fullhd" length="703301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-radlchecks-mit-mehr-sicherheit-unterwegs/cnt-id-ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 18:15:29 +0200</pubDate></item><item><title>Technophobia: Maler setzt sich mit moderner Technologie auseinander</title><description>&lt;p>Die Schattenseiten von Digitalisierung, Social Media und KI behandelt der Künstler Alex Höchstetter in seinen Gemälden. Sie sind in einer Ausstellung im Kulturhaus Milbertshofen zu sehen, die den Titel Technophobia trägt.&lt;/p>&lt;p>Maler beleuchtet moderne Technologie&lt;/p>&lt;p>Von 30. April bis 24. Mai, zeigt im Kulturhaus, Curt-Mezger-Platz 1, der Künstler Alex Höchstetter die Ausstellung „Technophobia”. Geöffnet ist dienstags bis sonntags, jeweils von 12 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Der Chiemgauer Künstler beleuchtet mit der Ausstellung die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Technologie auf kritische Weise. Er setzt sich intensiv mit den drängenden Themen der gegenwärtige Zeit auseinander: der fortschreitenden Digitalisierung, der künstlichen Intelligenz und der schwindenden Rolle des Menschen in dieser neuen Realität. Dabei setzt Höchstetter bewusst auf analoge Malerei, um das hervorzuheben, was den Menschen ausmacht: Kreativität, Intuition und Gefühl – oder sind diese Zeiten vorbei? Seine Werke machen die Schattenseiten der Digitalisierung sichtbar – jene Risiken und Probleme, die oft hinter dem Glanz und den vielen Möglichkeiten neuer Technologien versteckt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRJMU9ERXpOMk10TTJSbeIsjMlwJJQ4ACTHxpGvMFKfZP65kFgi5NZrQybltiBI24Wy9783MhocOB6Qe0eNP0E3ZCjNYqRm77Igdwad1ms5J5GFp-DUofSpsF6PN12Ns8R_8l9q7F7o-HjLY2tHw75ewoP_TrardY80qsXABng=?preset=fullhd" length="452186"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/technophobia-maler-setzt-sich-mit-moderner-technologie-auseinander/cnt-id-ps-1b06bc3c-8263-4661-b7bf-d2aeefe36bb9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b06bc3c-8263-4661-b7bf-d2aeefe36bb9</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:04:12 +0200</pubDate></item><item><title>Honk! – Premiere am 9. Mai: Kinder und Jugendliche studieren Musical ein</title><description>&lt;p>Die Münchner Wochenanzeiger verlosen Karten für die Premiere des Familienmusicals „Honk! - Anders als der Rest...”, die im Kulturhaus Milbertshofen stattfindet. Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil haben es einstudiert.&lt;/p>&lt;p>Kinder- und Jugendliche studieren Musical ein&lt;/p>&lt;p>Die Produktion von „Honk!” ist ein Format, das auf vielen Ebenen wirkt. Laiendarstellern wird die Teilnahme an einer professionellen Musicalproduktion ermöglicht, Familien knüpfen neue Kontakte und die Aufführung bereichert das kulturelle Leben im Stadtteil. Denn rund 30 Kinder und Jugendliche aus Milbertshofen und Umgebung studieren seit drei Monaten das Familienmusical „Honk! – Anders als der Rest...”, ein. Am Samstag, 9. Mai, ist Premiere im Saal des Kulturhauses am Curt-Mezger-Platz 1. Danach folgen weitere Aufführungen am Sonntag, 10. Mai, und am darauffolgenden Wochenende, Samstag, 16., und Sonntag, 17. Mai, jeweils um 16 Uhr. Karten zum Preis von regulär 14 beziehungsweise ermäßigt 8 Euro gibt es online unter der Adresse &lt;i>pretix.eu/kulturhaus-milbertshofen/honk&lt;/i>/ und bei allen Vorverkaufsstellen.&lt;/p>&lt;h2>Gnomy ist anders als der Rest&lt;/h2>&lt;p>„Honk! – Anders als der Rest...” ist ein Stück für die ganze Familie, das auf dem Märchen „Das hässliche Entlein” von H.C. Andersen basiert. Es geht um den naiv-liebenswerten Gnomy, der – begleitet von einer ganzen Schar von Bauerhofbewohnern – seinen Weg von der falschen Ente zum eleganten Schwan geht. Doch dabei lauert Gefahr an jeder Ecke, meist in Gestalt einer hungrigen Katze...&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RoaU0ySTJaRGN0WXpnMVGq0wVFY-IPpijROjLoLVq8SOhiab2eT90xaPDHtho1Pm4akKmxCTdaqR4E1lxlQbG7Ru_YsqzCXfAKbRzHgajAZUqyMa0x__nTQZJ256YV-JfXVIpolH07R3oERdMqHNN6fI9ge4CsWKbShjPTlHw=?preset=fullhd" length="174826"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/honk--premiere-am-9-mai-kinder-und-jugendliche-studieren-musical-ein/cnt-id-ps-c02de3e5-cf9d-4d3f-b3c2-4104c317b07c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c02de3e5-cf9d-4d3f-b3c2-4104c317b07c</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:59:17 +0200</pubDate></item><item><title>Anruf von falschem Arzt: Seniorin übergibt tausende Euro Bargeld</title><description>&lt;p>Trickbetrug: Eine Seniorin erhält eine Anruf von einem angeblichen Medizin-Professor. Er teilt ihr mit, dass ihr Enkel eine teure Behandlung benötige. Sie übergibt einem Abholer mehrere Tausende Euro.&lt;/p>&lt;p>Seniorin übergibt tausende Euro Bargeld&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 12. März, wurde eine über 80-jährige gegen 14.50 Uhr von einem ihr unbekannten Mann angerufen. Dieser stellte sich als Professor im Klinikum Großhadern vor. Er teilte der Seniorin mit, dass ihr Enkel im Krankenhaus liegen und sich wegen einer Infektion in einem kritischen Zustand befinden würde. Für die Behandlung würde ein Medikament benötigt, welches 70.000 Euro koste.&lt;/p>&lt;p>Letztlich übergab die Frau einem weiteren unbekannten Täter vor ihrer Haustür mehrere tausend Euro Bargeld. Unmittelbar nach der Übergabe rief sie ihre Tochter an, welche den Betrug erkannte und die Polizei verständigte. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich brachten keine neuen Erkenntnisse über den Täter.&lt;/p>&lt;h2>Wer hat den Täter gesehen?&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Der Abholer wurde wie folgt beschrieben:&lt;/b>Männlich, circa 30 Jahre alt, 175 cm groß, schlank, südeuropäische Erscheinung, leicht gelocktes Haar&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Bad-Soden-Straße, Griegstraße, Eduard-Schenk-Straße und Torquato-Tasso-Straße (Milbertshofen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Die Polizei warnt vor Betrügern&lt;/h2>&lt;p>Die Vorgehensweise der Täterinnen und Täter ist immer ähnlich. Sie geben sich am Telefon als Polizeibeamte, Amtsträger (zum Beispiel Staatsanwalt) oder, wie zuletzt, auch als Ärzte aus und versuchen ihre Opfer unter verschiedenen Vorwänden dazu zu bringen, die vorhandenen Vermögenswerte zu übergeben. Die Strategien der Täter, an Vermögenswerte zu gelangen, sind mindestens genauso vielfältig wie deren erfundene Geschichten. Ein gesundes Misstrauen ist deshalb die beste Prävention.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpNeU1USTVPVGd0T0Rsal5yBinoC5alHxZYQLLIcq2i7aQE84st116MPRJeFU3P-hW2_1UrhCMQwd6TudOkOgtxKMvpLmvG0_8RoPvEgqoOcn9w5Gg3mb302ZNdC5P_MME0teis7xU0sxSdhkZn776bdoAGjd_aFmb5TjkXL6c=?preset=fullhd" length="541677"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anruf-von-falschem-arzt-seniorin-uebergibt-tausende-euro-bargeld/cnt-id-ps-0bfd7231-bf83-40b2-86bf-06dab316e715</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0bfd7231-bf83-40b2-86bf-06dab316e715</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 15:04:36 +0100</pubDate></item><item><title>Spielplätze werden feingemacht</title><description>&lt;p>Im Münchner Norden werden 2026 zwei Spielplatzprojekte abgeschlossen: Auf der öffentlichen Grünfläche 7 in Neufreimann wird die Spielfläche fertiggestellt und am Korbinianplatz in Milbertshofen wird der Spielplatz saniert und aufgewertet.&lt;/p>&lt;p>Am Korbinianplatz kann das Frühjahr kommen&lt;/p>&lt;p>Die Weltstadt München hat auch ein großes Herz für Kinder. Deshalb saniert sie laufend bestehende Spielplätze und errichtet in verschiedenen Stadtteilen neue. Nachdem die Spiel- und Freizeitanlage an der Neuherbergstraße bereits im vorigen Jahr fertiggestellt wurde, ist für das Jahr 2026 im Münchner Norden der Abschluss folgender Projekte vorgesehen: Zum einen erfolgt der Endausbau der Spielfläche auf der öffentlichen Grünfläche 7 im Neubaugebiet Neufreimann. Zum anderen wird der bestehende Spielplatz am Korbinianplatz im dicht besiedelten Milbertshofen saniert und aufgewertet.&lt;/p>&lt;p>Am Korbinianplatz waren die bisherigen Spielgeräte in die Jahre gekommen: zwei Schaukeln an einem Holzgerüst und eine Klettermöglichkeit mit kleiner Rutsche. Die Stadt hat Bagger geschickt und sie entfernen lassen. Der ganze Platz wird modernisiert und die Kinder bekommen mehr und bei weitem interessantere Spielmöglichkeiten zur Verfügung gestellt: Eine Nestschaukel ist schon fertig – fest verankert im Boden die vier roten und pastellgrünen Pfeiler und darüber in Knallgelb der Balken, an dem das „Nest” befestigt ist. Mehreren Kindern wird sie Platz bieten, sobald der Spielplatz am dicht besiedelten Korbinianplatz wieder eröffnet ist. Zuvor jedoch müssen noch die anderen Arbeiten abgeschlossen werden, die das für Kinder genutzte Gelände zwischen der Wohnbebauung mit neuen Spielgeräten versehen.Noch stehen mehrere Bagger auf dem Gelände, die hohe Erdhügel ausgehoben haben. Doch das meiste scheint bereits fertig zu sein: Ein lustiges Häuschen auf gelben Stelzen am östlichen Rand, aus dem sich eine Metallrutschbahn herausschlängelt. Deren oberer Teil ist geschlossen, man rutscht also zunächst durch einen „Tunnel”, bevor es über das geöffnete untere Drittel wieder ans Tageslicht geht. Dahinter befindet sich – ebenfalls in gelb und rot gehalten – ein Klettergerüst mit Netz und Boulder-Elementen. Auch dieses ist bereits einbetoniert. Es müssen aber noch einige „Feinarbeiten” erledigt werden und es kann noch eine Weile dauern, bevor der neu gestaltete Spielplatz am Korbinianplatz geöffnet und den jungen Nutzern übergeben werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Neues auch für Erwachsene&lt;/h2>&lt;p>Doch nicht nur für Kinder, auch für die Erwachsenen gibt es am Korbinianplatz Neuerungen: Der östliche Teil ist – ebenfalls recht bunt – umgestaltet worden. Dort warten seit kurzem nagelneue Holzbänke und weitere Aufenthaltmöglichkeiten auf alle, die sich am Rande des von Bäumen umgebenen Platzes an warmen Tagen hinsetzen wollen. Tischtennisplatten laden zum Spielen ein und wer seine Brotzeit verzehrt hat, findet ausreichend Abfalleimer fürs Papierl. So ist der Platz, der auch noch eine Fuß- und Bastketballspielfläche und einen Calisthenics-Park zu bieten hat, für die warme Jahreszeit auf Beste gerüstet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpKak5tUmhNMlV0TURoaMgfl1XiK9yG9Imcj44Fdh_VsO-jBwoJXTnyfh9K5oMXXDt_SIb3BCuaVCxLDHVqYBPGz3i3C1NfZS3_KOiTXIEu9NoYkZaYUktBV0MvVaKyGXaCQhfcnkfs3mCwGPgVZupWZbzu_6HRf6gUSODbRa0=?preset=fullhd" length="637292"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielplaetze-werden-feingemacht/cnt-id-ps-bff5d02c-f355-4025-8cdd-6fd16379c18e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bff5d02c-f355-4025-8cdd-6fd16379c18e</guid><pubDate>Sat, 7 Mar 2026 06:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Herz für alle: Im Generationenzentrum lebt man solidarisch</title><description>&lt;p>Allen Altersstufen und Kulturen steht das Generationenzentrum offen: Ein Treffpunkt für Freizeit, Hausaufgabenbetreuung, Spiele und mehr.&lt;/p>&lt;p>Im Generationenzentrum lebt man solidarisch&lt;/p>&lt;p>Es gibt ganze Familien, die hierher kommen: der Opa, die Eltern und die Kinder – zum Beispiel zum Spielen, zur Hausaufgabenbetreuung oder um an einer der Veranstaltungen teilzunehmen, die das Generationenzentrum Milbertshofen durchführt. Da wäre zum Beispiel für Erwachsene das offene Café, ein Spieletreff, bei dem durchwegs an die 50 Leute teilnehmen. Eltern treffen sich, es gibt schöne Buffets, bei denen man sich zum ganz kleinen Preis von einem Euro bedienen kann. Größere Veranstaltungen wie des Sommerfest oder der Adventsmarkt runden das Programm ab. Eine große Rolle spielen im Generationenzentrum die Kinder. Für sie wird beispielsweise auf Einladung von Einrichtungsleiterin Harumi Adam von Mitarbeitern des Evangeliumszentrums ein „Mini-Milbertshofen” angeboten, das – in Anlehnung an die bekannte große Spielstadt „Mini-München” – meist im September zum Schulstart durchgeführt wird. 200 Kinder kamen vergangenes Jahr auf die große Wiese vor dem Generationenzentrum in der Milbertshofener Straße 72a, um zu erleben, was man in einem Stadtteil „en miniature” alles machen kann. Außerdem gibt es eine Kreativ-Werkstatt für alle ab der ersten Klasse, einen Mädelstreff oder das „Sonnenblümchen” für Eltern mit Kindern bis drei Jahren. Das gesamte Programm des Generationenzentrums findet sich unter der Adresse &lt;i>generationenzentrum.org&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Hier fühlen sich alle wohl&lt;/h2>&lt;p>Die kleine Hefdier sitzt an dem mit einem schönen Blumenstrauß geschmückten Tisch und macht ihre Schularbeiten. Wenn es nötig ist, erklärt man ihr und den anderen Kindern, wie sie Aufgaben angehen sollen, die sie nicht verstehen. Viele der Kinder haben einen Migrationshintergrund. Im Generationenzentrum wird Individualität groß geschrieben und jeder findet hier seinen Platz. An der von Ehrenamtlichen durchgeführten Hausaufgabenbetreuung nehmen aktuell 17 Kinder teil. Sie findet zweimal in der Woche statt. Vorher gibt es etwas zu essen und nach Erledigung der Aufgaben ist Zeit zum Spielen. Dazu stehen große, gut ausgestattete Räume zur Verfügung – mit Spielzeug, Büchern und was man sonst noch alles braucht, um einen ausgefüllten Nachmittag zu verleben.&lt;/p>&lt;p>Zum festen Team des Generationenzentrums gehören neben Harumi Adam, einer Betriebswirtin und Lerntherapeutin, noch Christine Fischer, eine Sozialarbeiterin in Teilzeit, und die Bundesfreiwillige Lena Lingenfelder. Das Zentrum ist ein Ort der Begegnung für Jung und Alt aus dem Stadtteil Milbertshofen – für alle Generationen, wie der Name schon sagt. Man will, so Harumi Adam „solidarisch miteinander leben”. Dafür seien die ehrenamtlichen Mitarbeiter sehr wichtig: Zurzeit sind zehn bis zwölf Freiwillige aus verschiedenen Altersgruppen – vom Studenten bis zum Senior – für die Einrichtung tätig. Harumi Adam versteht das Zentrum als einen Teil aus „einem Blumenstrauß” von vorbildlichen Einrichtungen im Stadtteil, in dem Inklusion gelebt wird: „Ein Ort, der ein Zuhause bietet, an dem man sich treffen kann und Unterstützung erhält.” Zu folgenden Zeiten kann man sich mit dem Zentrum in Verbindung setzen: Montag und Mittwoch von 10.00 bis 12.30 und von 16.00 bis 17.30 Uhr, Dienstag und Donnerstag von von 12.30 bis 18.00 Uhr sowie Freitag nach Absprache. In den Ferien ist das Generationenzentrum meist geschlossen, denn dann fahren viele der regelmäßigen Besucher in ihre Heimatländer. Dann besteht auch eine gute Möglichkeit, einen der Räume zum Beispiel für einen Kindergeburtstag oder eine Familienfeier überlassen zu bekommen. Auch hierzu finden Interessierte auf der Homepage weitere Informationen.&lt;/p>&lt;p>Gegründet wurde das Generationenzentrum Milbertshofen, das auch „Milbertshofener Herz” heißt, vor über 16 Jahren. Als Trägerin der Jugendhilfe wird die Einrichtung vor allem von Seiten der Stadt gefördert, aber auch das Evangeliumszentrum, Sternstunden e.V. und die Stiftung 's Münchner Herz geben Geld. Letztere ist in ganz München insgesamt für acht Stadtteilprojekte da – alle mit dem Herz im Namen. So gibt beispielsweise auch ein „Perlacher Herz”, ein „Laimer Herz” und sogar ein „Herz auf Rädern”. Wer detaillierte Infos hierzu wünscht, kann unter der Adresse &lt;i>www.smuenchnerherz.de&lt;/i> fündig werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCbE9EazVPREV0T0dOahT_kVwVfnXQ-LnRsnx_kPAWZ_gi-WcP2WWTZPguDYOu9xwwxRqeEWCKbZP6iYdV5lmzey2m4eMYaItsESrNue5lizNn_1X4o_f4gQrMZYEgUUNE1kuEnIBeooctGlJ9l3-TlmslAOq94grJJVsnsqY=?preset=fullhd" length="317953"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-herz-fuer-alle-im-generationenzentrum-lebt-man-solidarisch/cnt-id-ps-2c4e0183-27f1-4b55-adee-208def0dff46</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c4e0183-27f1-4b55-adee-208def0dff46</guid><pubDate>Sat, 28 Feb 2026 06:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtrat fasst endgültigen Beschluss: Am Oberwiesenfeld kann gebaut werden</title><description>&lt;p>Für die Bebauung des früheren Gebiets der Knorr-Bremse auf dem Oberwiesenfeld hat die Stadt jetzt den endgültigen Beschluss gefasst. Ab 2027 entstehen Wohnungen, Gewerbeeinheiten, Kitas und eine Pflegeeinrichtung ebenso wie ein öffentlicher Park.&lt;/p>&lt;p>Am Oberwiesenfeld kann gebaut werden&lt;/p>&lt;p>Am Oberwiesenfeld, nördlich des Olympiaparks, ist auf dem früheren Areal der Firma Knorr-Bremse ein gemischt genutztes Quartier mit mehr als 620 neuen Wohnungen, Büros, Gewerbe und zentraler öffentlicher Grünfläche geplant; die Münchner Wochenanzeiger berichteten unter &lt;i>https://www.wochenanzeiger.de/oberwiesenfeld-baurecht-fuer-mehr-als-620-neue-wohnungen/cnt-id-ps-e83e08cb-e3ec-4142-84c1-2596db50b4d9&lt;/i>. Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats hat nun den Satzungsbeschluss für den zugehörigen Bebauungsplan mit Grünordnung und den endgültigen Beschluss für die Änderung des Flächennutzungsplans mit integrierter Landschaftsplanung gefasst. Damit steht dem Baubeginn, der für 2027 vorgesehen ist, nichts mehr im Weg.&lt;/p>&lt;h2>Auch ein Park und Einkaufsmöglichkeiten entstehen&lt;/h2>&lt;p>Neben Wohnungen, Büros und Gewerbeeinheiten, Kindertagesstätten und einer Pflegeeinrichtung wird auch ein öffentlicher Park entstehen, der von der bereits vorhandenen Bebauung entlang der Moosacher Straße vom Verkehr abgeschirmt sein wird. Nördlich des Parks sind eine Blockbebauung und drei Solitärgebäude geplant. Die Solitärgebäude werden knapp 54 Meter, der langgestreckte Teil des Blocks entlang der künftigen Ilse-Essers-Straße knapp 42 Meter hoch. Im zur Straße „Am Oberwiesenfeld” angrenzenden Gebäudeteil soll eine neue Quartiersmitte mit Flächen für den Einzelhandel entstehen. Das denkmalgeschützte Verwaltungsgebäude der Knorrbremse bleibt unverändert erhalten. Bis zum geplanten Baubeginn wird die Baugrube für das neue Quartier weiter durch die Zwischennutzung „Lucky Star” belebt. Sie bietet Sportmöglichkeiten von Beach-Volleyball und Basketball bis zu Tischtennis und Boule.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRabVltSmhPR1F0WkRSaViQU3Ueno1SoZHXjnPyOjlXrh-1NtWneXmnDw3mriM-5wg4RKFOAMmTRbu0FTCmugVIJqjwUNxoOHjGiKn40m9Hl8EurRwIh-GKg6m2k_T1GJaPAt2sisrfuFNemtlTpG8APs4l1zid5JTAiBq_X7s=?preset=fullhd" length="795027"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtrat-fasst-endgueltigen-beschluss-am-oberwiesenfeld-kann-gebaut-werden/cnt-id-ps-6bb5a468-f364-4861-8511-caa0a424447c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6bb5a468-f364-4861-8511-caa0a424447c</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 16:37:23 +0100</pubDate></item><item><title>Tanzen und gute Laune beim Pfarrfasching</title><description>&lt;p>Darbietungen der Garde und das Kurfürstenpaar vom Schleißheimer Narrenrat sind ein Teil des Pfarrfaschings St. Georg in Milbertshofen.&lt;/p>&lt;p>Pfarrfasching in St. Georg&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 24. Januar, findet wieder der Fasching im Pfarrsaal St. Georg, Milbertshofener Platz 2, statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Bei bester Laune und in ausgelassener Stimmung wird zur Live-Musik von Free Emotion getanzt und gerockt. Parallel dazu feiern und tanzen die jungen Leute bis 1 Uhr in der Disco-Cocktail-Bar der Jugend. Das Kurfürstenpaar vom Schleißheimer Narrenrat e.V. gibt sich mit seiner Garde, der Showtanzgruppe Dance Sensation, die Ehre. Mit beeindruckenden sportlich-grandiosen Tanzdarbietungen wird sie das Publikum wieder begeistern.&lt;/p>&lt;p>Der Eintrittspreis zum Pfarrfasching beträgt regulär 12 und ermäßigt 8 Euro. Um Tischreservierungen unter Telefon 089/357 27 00 (Pfarrbüro) oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>Fasching-pv-milbertshofen@gmx.de&lt;/i> wird gebeten. Die Tischreservierungen werden nur bis 20 Uhr vorgehalten; danach werden die Tische freigegeben. Für Essen und Getränke ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RGa05HTm1OVGN0T0RnMqfU0oQGtJaNe6J75VgY69Pi4wJwI7ANQTIfHBWnPZ1N8Fdnbyg0VBpkZFk5nyD6gTQDgJYZCWck0vd9iQM-_7KzOqbWPwF_-m3zvpWcMmnZqpjp1hASBy6uBFBKZZ_sJZ0VIxVwWxWSajKv4nxTjzA=?preset=fullhd" length="328604"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanzen-und-gute-laune-beim-pfarrfasching/cnt-id-ps-baf3f97d-60b0-4b40-a1c8-7e2f92c83ad0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-baf3f97d-60b0-4b40-a1c8-7e2f92c83ad0</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 16:39:56 +0100</pubDate></item><item><title>Tödlicher Verkehrsunfall in Schleißheimer Straße</title><description>&lt;p>Zwei Pkw stoßen zusammen, vier Personen werden verletzt. Zwei davon sterben später im Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Zwei Tote, zwei Verletzte&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 29. November, gegen 20 Uhr befuhr ein 19-Jähriger mit einem Pkw Porsche die Schleißheimer Straße stadtauswärts. Als Beifahrerin befand sich eine 19-Jährige im Fahrzeug. Zeitgleich befuhr ein 27-Jähriger mit einem Pkw Renault die Straße in entgegengesetzte Richtung. Auf dem Beifahrersitz befand sich ein 48-Jähriger und auf dem Rücksitz ein 21-Jähriger.&lt;/p>&lt;p>Der Fahrer des Renault beabsichtigte, nach links in die Max-Diamand-Straße abzubiegen. Als der Räumungspfeil an der Kreuzung für den 27-Jährigen grün zeigte und er in die Max-Diamand-Straße abbog, kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Pkw. Durch den Aufprall überschlug sich der Porsche und blieb auf dem Dach liegen.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurden alle Insassen beider Fahrzeuge außer dem 19-jährigen Fahrer des Porsche verletzt. Die 19-Jährige und der 27-Jährige wurden jeweils verletzt in Krankenhäuser gebracht. Der 48-Jährige und der 21-Jährige wurden jeweils schwerst verletzt vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Dort verstarben beide im Laufe des Abends.&lt;/p>&lt;p>Der Führerschein des 19-Jährigen wurde beschlagnahmt. Beide Fahrzeuge wurden zur Beweissicherung sichergestellt und abgeschleppt. Am Renault entstand durch den Unfall ein Totalschaden, am Porsche entstand ein hoher Sachschaden. Während der Unfallaufnahme kam es zeitweise zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNM1pUSTVNekF0TkRjeQeFIQGw1ZSxD2FhyAycgYXF-nyIsMdsCkbvwL58dPgorEOsg--wM9I1T5jIHjR2Sxyz9-3-nQjjyfVsOvGs3TmOwwYmiyFEFq31IDAPwEUeyMineS1ve5WEYRW50bFvC9ZWg175xYZM9-c9t5wAwVc=?preset=fullhd" length="375326"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-verkehrsunfall-in-schleissheimer-strasse/cnt-id-ps-6a350070-2c15-4dbe-9d11-a2546acc4c07</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a350070-2c15-4dbe-9d11-a2546acc4c07</guid><pubDate>Mon, 1 Dec 2025 08:49:33 +0100</pubDate></item><item><title>Honk: Darsteller für Jugendmusical gesucht</title><description>&lt;p>Das Kulturhaus Milbertshofen produziert ein eigenes Musical. Dazu werden noch Kinder und Jugendliche als Darsteller gesucht, die gerne singen, tanzen und schauspielern.&lt;/p>&lt;p>Kulturhaus sucht noch Darsteller&lt;/p>&lt;p>Das Kulturhaus Milbertshofen produziert erstmals ein eigenes Musical und sucht dafür junge Darsteller im Alter von sechs bis 20 Jahren. Teilnehmen können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus München und Umgebung, die gerne tanzen, singen oder schauspielern wollen. Sechs Monate wird unter Anleitung von Profis das Familenmusical „HONK!” geprobt. Es basiert auf H.C. Andersens Geschichte vom hässlichen Entlein. Die Teilnahme ist komplett kostenlos, allerdings wird die Mithilfe der Eltern (oder eines anderen Erwachsenen) erwartet. Hilfe wird zum Beispiel gebraucht beim Nähen von Kostümen, beim Bühnenbild oder im Backstage-Bereich. Man unterstützt sich gegenseitig und so entsteht im Laufe der sechs Monate eine Gemeinschaft, die am Ende ein großes Projekt auf die Beine stellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJVM1lUYzNNR0l0TldZNC3Njcj_xxOhNmm3D07TjJruSzy_gRmEzr-UpP63PtzxgLMG2mQK5qe7OzK9phsWiHAaC6PYpgwxOrghLn0OiRWelf1TaQKWV_9aM7KhGPZ9vVLel_n2f1cr2OCWORTjSEgYKLRgsF7uT0815_Qz7YA=?preset=fullhd" length="368027"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/honk-darsteller-fuer-jugendmusical-gesucht/cnt-id-ps-056c98ba-4f43-4465-b7b0-b9c533caf8ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-056c98ba-4f43-4465-b7b0-b9c533caf8ec</guid><pubDate>Mon, 3 Nov 2025 11:02:08 +0100</pubDate></item><item><title>Bikerin kollidiert beim Spurwechsel mit Lkw</title><description>&lt;p>Weil sie bei Gelb noch über die Ampel wollte, wechselte eine Bikerin die Spur und kollidierte mit einem Lkw. Sie kam verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Bikerin kollidiert beim Spurwechsel mit Lkw&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 19. August, gegen 15.40 Uhr, fuhr eine 21-Jährige Münchnerin mit einem Yamaha-Motorrad auf der Moosacher Straße in Richtung Lerchenauer Straße. Unmittelbar vor ihr fuhr eine 57-Jährige aus dem Landkreis Dachau mit einem Mercedes. Auf der rechten Spur neben dem Mercedes fuhr ein 48-Jähriger aus dem Landkreis Freising mit einem Scania-Lkw. Alle drei wollten die Kreuzung zur Lerchenauer Straße geradeaus überqueren. Kurz bevor sie die Kreuzung erreichten, schaltete die dortige Ampel von Grün auf Gelb. Daraufhin bremste die Mercedesfahrerin ab und kam noch kurz nach der Haltlinie zum Stehen. Die Motorradfahrerin und der Lkw-Fahrer wollten die Kreuzung noch überqueren. Aus diesem Grund wechselte die Bikerin ihren Fahrstreifen kurzerhand nach rechts. Hierbei übersah sie den auf der Nebenspur fahrenden Lkw und kollidierte mit diesem. Daraufhin stürzte die 21-Jährige zu Boden und touchierte dabei mit dem Kraftrad den vor ihr stehenden Mercedes der 57-Jährigen.&lt;/p>&lt;h2>21-Jährige kommt verletzt ins Krankenhaus&lt;/h2>&lt;p>Durch den Zusammenstoß wurde die junge Frau verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung gebracht werden. Die Mercedesfahrerin und der Lkw-Fahrer wurden nicht verletzt. Alle drei Fahrzeuge wurden beschädigt. Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RBNU5tTXlNR1F0WlRZeqAYR2HhT8pI-UuLUr8mRegK2-VwF0ttZN7dyLsWwT8YzIzh3iD05CL5plSB1LY-dw6B02MM6UPCrrIB8ACyBj00iP0QqnY4lyztqNPP0k8YcfRRvaS9vKPtidjzhlEzSB0WBJJ84U5JbIlMeeKpf9U=?preset=fullhd" length="356371"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bikerin-kollidiert-beim-spurwechsel-mit-lkw/cnt-id-ps-cbabe4af-3ae3-45ca-8734-1803cab89058</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cbabe4af-3ae3-45ca-8734-1803cab89058</guid><pubDate>Wed, 20 Aug 2025 13:13:19 +0200</pubDate></item></channel></rss>