<rss version="2.0"><channel><title>Milbertshofen (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Milbertshofen (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/milbertshofen-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Milbertshofen ist ein lebendiger und vielseitiger Stadtteil im Norden von München, der durch seine perfekte Kombination aus urbanem Leben und grünen Erholungsflächen besticht. Der Stadtteil bietet eine gute Anbindung an das Münchener Zentrum und ist durch die nahegelegenen U-Bahn-Stationen ideal für Pendler. Milbertshofen zeichnet sich durch eine hervorragende Infrastruktur aus, darunter Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und zahlreiche Restaurants. Die Nähe zum Olympiapark und der BMW Welt bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Milbertshofen ist besonders für junge Familien und Berufspendler attraktiv, die sowohl urbane Annehmlichkeiten als auch naturnahe Erholung suchen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-41d59a49-f425-4bce-b70e-b5957fd2a70a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41d59a49-f425-4bce-b70e-b5957fd2a70a</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:35:56 +0100</pubDate></item><item><title>Kostenlose Radlchecks: Mit mehr Sicherheit unterwegs</title><description>&lt;p>An drei Orten gibt es im Mai den Radlcheck des Mobilitätsreferates der Landeshauptstadt München. Dabei werden Fahrräder kostenlos auf Sicherheitsaspekte überprüft und kleine Reparaturen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Kostenlos das Fahrrad checken lassen&lt;/p>&lt;p>Auch im Mai bietet das Mobilitätsreferat der Stadt wieder die kostenlose Überprüfung von Fahrrädern an: Diese so genannten „Radlchecks” werden auf öffentlichen Plätzen durchgeführt. Man kann dazu ohne Anmeldung vorbeikommen. Geprüft und bei Bedarf nachjustiert werden unter anderem Bremsen, Licht und Reflektoren, der Reifendruck, der Sattel sowie die Kette. Selbstverständlich werden auch die Räder von Kinderwägen und Rollstühlen aufgepumpt. Die nächsten Radlchecks finden statt&lt;/p>&lt;p>Das Angebot der Stadt dient der Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr. Es zahlt auf das Ziel der „Vision Zero“ ein – keine Toten oder Schwerverletzten im Münchner Straßenverkehr. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Aktuelle Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>muenchenunterwegs.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjNE9XRTRORFl0TUdReV5iUxnEYsXmZuBxRSMRln11KFRZzCfdn0KIFuijXLtOOcubqe8eU-eXtyqS_Auudszjnz2kHhZta4dv9u3QO8s1VVP-n89JR7MVL87uCaEb4otf12DHlVymtBXA8OOLxxWgAx_NklKd6TbWk9_PDoE=?preset=fullhd" length="703301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-radlchecks-mit-mehr-sicherheit-unterwegs/cnt-id-ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 18:15:29 +0200</pubDate></item><item><title>Explodierender Gasgrill zerstört Transporter</title><description>&lt;p>Ein Gasgrill verursacht eine Explosion in einem Kleintransporter. Ein 27-Jähriger wird dabei verletzt, das Auto völlig zerstört.&lt;/p>&lt;p>Mann verletzt, Fahrzeug zerstört&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 1. Mai, gegen 23.35 Uhr informierten Anwohner den Polizeinotruf 110 darüber, dass es in der Bad-Soden-Straße auf Höhe der Hausnummer 26 zu einer Explosion eines Fahrzeugs gekommen war. Sofort wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnten die Beamten auf der Straße einen durch die Explosion völlig zerstörten Kleintransporter sowie einen verletzten 27-Jährigen antreffen. Der 27-Jährige musste aufgrund seiner Verletzungen umgehend mit einem hinzugerufenen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;h2>Wohl kein vorsätzliches Handeln&lt;/h2>&lt;p>Ein Brandfahnder der Münchner Kriminalpolizei begab sich noch in der Nacht zur Tatörtlichkeit. Dort konnten keine Hinweise, die auf ein vorsätzliches Handeln hindeuten, gefunden werden. Nach derzeitigem Stand war ein im Fahrzeug transportierter Gasgrill für die Explosion des Fahrzeugs verantwortlich. Während der Explosion befand sich der 27-Jährige im Fahrzeug.&lt;/p>&lt;p>Durch die Detonation wurden zahlreiche in der Bad-Soden-Straße geparkte Fahrzeuge und Anwesen durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigt. Der Kleintransporter wurde im Anschluss in die Verwahrstelle des Polizeipräsidiums München abgeschleppt. Die durch die Explosion verursachten Schäden belaufen sich auf mehrere zehntausend Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/explodierender-gasgrill-zerstoert-transporter/cnt-id-ps-f9405052-87b7-41bd-aeee-b48012010078</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9405052-87b7-41bd-aeee-b48012010078</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 10:27:08 +0200</pubDate></item><item><title>Graffiti am Mittleren Ring: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Am Mittleren Ring hat die Polizei mehrere verbotene Wandmalereien festgestellt. Ein 22-Jähriger wurde angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Graffiti am Mittleren Ring&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 29. April, kurz nach 2 Uhr konnten ein 22-Jähriger sowie ein bislang unbekannter Täter durch zivile Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) dabei beobachtet werden, wie sie die Außenwand des Petueltunnels mittels blauer Farbe beschädigten.&lt;/p>&lt;p>Beide entfernten sich danach zunächst unerkannt. Der 22-Jährige konnte jedoch in unmittelbarer Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Dabei konnten tatrelevante Gegenstände aufgefunden und sichergestellt werden. Er wurde wegen Sachbeschädigung angezeigt und nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der zweite Täter konnte nicht mehr angetroffen werden.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar darauf konnten im Bereich des Mittleren Rings insgesamt zwei weitere, neu angebrachte Sachbeschädigungen der gleichen Art festgestellt werden. Das Kommissariat 23 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Petueltunnel (Tunnelaußenwand Höhe Eduard-Schenk-Straße), Mc-Graw-Graben und Heckenstallertunnel Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/graffiti-am-mittleren-ring-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-4a7a99da-8fdc-4539-94dd-b30de3b345fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a7a99da-8fdc-4539-94dd-b30de3b345fe</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:05:49 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: 18-Jährige festgenommen</title><description>&lt;p>Eine 69-Jährige fällt nicht auf den Anruf eines angeblichen Arztes herein. Die Polizei nimmt eine 18-Jährige fest, die Wertsachen abholen will.&lt;/p>&lt;p>18-Jährige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, gegen 14.25 Uhr erhielt eine 69-Jährige einen Anruf eines vermeintlichen Arztes. Der männliche, bislang unbekannte Anrufer stellte sich als Oberarzt eines Universitätskrankenhauses vor.&lt;/p>&lt;p>Der Anrufer gab an, dass sich in besagtem Krankenhaus die Nichte der Geschädigten befinden würde. Die Angehörige sei dort stationär aufgenommen worden und würde nun eine überlebenswichtige Behandlung benötigen. Da die Nichte eigenständig nicht für die Behandlungskosten aufkommen könne, wurde die 69-Jährige gebeten, Geld und Wertgegenstände für die Bezahlung der Behandlung auszulegen.&lt;/p>&lt;h2>In Begleitung eines Mädchens&lt;/h2>&lt;p>Zwischen dem Anrufer und der 69-Jährigen wurde deshalb eine Übergabe an der Wohnadresse von Bargeld und Schmuck an eine angekündigte Abholerin vereinbart. Im weiteren Verlauf konnte durch zwischenzeitlich informierte zivile Polizeibeamte eine 18-Jährige als Abholerin angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Die 18-Jährige war in Begleitung eines zwölfjährigen Mädchens.&lt;/p>&lt;p>Das strafunmündige Kind wurde in Gewahrsam genommen und nach Verständigung der Erziehungsberechtigten einer Schutzstelle des Jugendamtes überstellt. Die 18-Jährige wurde anschließend in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Am Folgetag ist sie einem Ermittlungsrichter vorgeführt worden, welcher Haftbefehl erließ.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kommissariat 61 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-18-jaehrige-festgenommen/cnt-id-ps-3833b109-3d0a-4e0b-a228-a701a56e71e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3833b109-3d0a-4e0b-a228-a701a56e71e3</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:23:24 +0200</pubDate></item><item><title>Einen Tag in Freiheit - und wieder in Haft</title><description>&lt;p>Ein 53-Jähriger muss nach einer Schlägerei in Haft. Erst Tags zuvor war er nach einer Freiheitsstrafe entlassen worden.&lt;/p>&lt;p>53-Jähriger muss wieder in Haft&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 12. April, kam es gegen 16.10 Uhr auf der Ingolstädter Straße zu einem Körperverletzungsdelikt zwischen zwei alkoholisierten 53-jährigen Rumänen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Dabei schlug der eine Mann dem anderen mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn leicht.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Anzeigenaufnahme durch eine hinzugerufene Streifenbesatzung zeigte der der Körperverletzung Tatverdächtige gegenüber den Beamten wiederholt eine verbotene Grußform, die eine Identifizierung verbotener Organisationen zum Ausdruck brachte. Zur weiteren Sachbearbeitung musste er zu einer Polizeidienststelle verbracht werden. Dort äußerte er mehrfach eine nationalsozialistische und volksverhetzende Parole.&lt;/p>&lt;p>Bei der weiteren Sachbearbeitung wurde bekannt, dass der 53-Jährige erst einen Tag zuvor aus der Haft entlassen worden war, wo er eine Freiheitsstrafe wegen gleich gelagerter Delikte verbüßt hatte. Er wurde vorläufig festgenommen und am Folgetag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl.&lt;/p>&lt;p>Gegen den 53-Jährigen werden nun Ermittlungen wegen Körperverletzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen durch das Kommissariat 44 geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einen-tag-in-freiheit-und-wieder-in-haft/cnt-id-ps-2ab76fcc-50e1-4965-9595-4df5d2268a49</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ab76fcc-50e1-4965-9595-4df5d2268a49</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:52:11 +0200</pubDate></item><item><title>Musik erleben: Nachwuchsmusikerinnen geben Kammerkonzert im ASZ</title><description>&lt;p>Junge Stipendiaten der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks (BRSO) spielen im ASZ Milbertshofen. Musikausschnitte werden besprochen. Es geht auch um Emotionen und Traumata. Mitspielen ist möglich.&lt;/p>&lt;p>Besonderes Kammerkonzert im ASZ&lt;/p>&lt;p>Ein besonderer Besuch steht für Donnerstag, 7. Juli, auf dem Programm im Alten- und Servicezentrum in der Schleißheimer Straße 378. Fünf junge Stipendiaten der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks (BRSO) geben ab 11 Uhr ein moderiertes Kammerkonzert mit Werken von Mendelssohn, Haydn und Onslow. Zwei Geigen, eine Bratsche, ein Cello und ein Kontrabass kommen dabei zum Einsatz. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gegen eine Spende möglich. Anmelden kann man sich bis zum Mittwoch, 1. Juli, direkt im ASZ.&lt;/p>&lt;h2>Auch Mitmachen ist möglich&lt;/h2>&lt;p>Gemeinsam mit dem Publikum begeben sich die Musiker auf eine spannende Entdeckungsreise: Wie entstehen Emotionen in der Musik? Was steckt hinter den Geschichten der Komponisten? Und worauf kommt es beim Zusammenspiel im Ensemble an? Neben faszinierenden Klangmomenten gibt es auch die Möglichkeit zum aktiven Mitwirken. Es wird ein Konzert voller Inspiration, Austausch und Musikfreude werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musik-erleben-nachwuchsmusikerinnen-geben-kammerkonzert-im-asz/cnt-id-ps-64f25afe-405a-4e4d-996b-bcb0f2882a71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64f25afe-405a-4e4d-996b-bcb0f2882a71</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 17:21:55 +0200</pubDate></item><item><title>Mit über 100 km/h durch die Stadt: Zwei 18-Jährige angezeigt</title><description>&lt;p>Zwei junge Autofahrer preschen mit deutlich mehr als 100 km/h über die Leopoldstraße. Beide kassieren eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 28. März, gegen 3 Uhr fuhr eine Polizeistreife auf der Leopoldstraße und bemerkte zwei Mercedes Pkw, die mit deutlich mehr als 100 km/h stadtauswärts fuhren. An der Kreuzung der Ingolstädter Straße/Frankfurter Ring wurden beide Pkw einer Verkehrskontrolle unterzogen.&lt;/p>&lt;p>Bei den Fahrern handelte es sich um zwei 18-Jährige. Beide wurden wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennen angezeigt. Die Führerscheine der beiden wurden beschlagnahmt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-ueber-100-kmh-durch-die-stadt-zwei-18-jaehrige-angezeigt/cnt-id-ps-7d8148ce-8825-4531-96b2-80c92ba5843e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d8148ce-8825-4531-96b2-80c92ba5843e</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:42:55 +0200</pubDate></item><item><title>Schockanruf auf Russisch: Seniorin übergibt Bargeld in Sporttasche</title><description>&lt;p>Um ihrer vermeintlich verletzten Tochter zu helfen, hat eine über 80-Jährige Bargeld in einer Sporttasche an Unbekannte übergeben. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 24. März, gegen 18 Uhr erhielt eine über 80-Jährige einen Anruf von einer ihr unbekannten männlichen Person. Das Telefonat selbst wurde auf Russisch geführt.&lt;/p>&lt;p>Der Anrufer gab sich als Polizeibeamter aus und erklärte der über 80-Jährigen, dass ihre Tochter einen schweren Verkehrsunfall gehabt hätte. Jetzt solle die Seniorin für die anstehende Notoperation einen Betrag in Höhe von 50.000 Euro bezahlen. Davon überzeugt, vereinbarte die über 80-Jährige ein Treffen zur Übergabe.&lt;/p>&lt;p>Gegen 21 Uhr erschien ein Abholer bei der Seniorin und ließ sich das Geld in einer Sporttasche samt Kleidung für die in einem Krankenhaus befindliche Tochter aushändigen. Als die über 80-Jährige Kontakt mit der Tochter hatte, bemerkten beide den Betrug und verständigten den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Vogelhartstraße, Silcherstraße und Langensalzastraße (Milbertshofen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schockanruf-auf-russisch-seniorin-uebergibt-bargeld-in-sporttasche/cnt-id-ps-e7948e6a-ce40-4421-a05b-a0a09c9a65f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7948e6a-ce40-4421-a05b-a0a09c9a65f4</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 13:29:57 +0100</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten am Frankfurter Ring bis Ende April</title><description>&lt;p>Im Zuge der Erweiterung des Glasfasernetzes führen die Stadtwerke München (SWM) am Frankfurter Ring von Ende März bis Ende April Bauarbeiten durch. Betroffen ist der Bereich stadteinwärts zwischen der Hausnummer 29 und 15. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Für Fragen stehen die SWM unter Telefon 089 2361-2604 oder der E-Mail-Adresse &lt;i>baustellen@swm.de&lt;/i> zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-am-frankfurter-ring-bis-ende-april/cnt-id-ps-34f53d75-e453-4e85-915b-5ca2aa226b7d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-34f53d75-e453-4e85-915b-5ca2aa226b7d</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 16:15:46 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Lkw kollidiert: 65-jährige Pkw-Fahrerin verletzt</title><description>&lt;p>Beim Abbiegen stößt ein Pkw mit einem entgegenkommenden Lkw zusammen. Die 65-jährige Pkw-Fahrerin wird verletzt&lt;/p>&lt;p>65-jährige Pkw-Fahrerin verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 10. März, gegen 12.45 Uhr befuhr eine 65-Jährige mit einem Pkw VW die Lerchenauer Straße stadteinwärts in Richtung Georg-Brauchle-Ring. An der Einmündung zur Dostlerstraße bog sie nach links ab. Zur selben Zeit befuhr ein 43-Jähriger mit einem Lkw die Lerchenauer Straße in Richtung Moosacher Straße. Dabei kam es zum Zusammenstoß der Fahrzeuge, wodurch der Pkw auf die linke Fahrzeugseite kippte.&lt;/p>&lt;p>Die 65-Jährige musste durch die Feuerwehr aus dem Pkw befreit werden. Sie wurde bei dem Unfall verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Klinikum verbracht werden. Der 43-Jährige blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>An den beiden Fahrzeugen entstanden Gesamtschäden in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrags. Der Pkw musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-lkw-kollidiert-65-jaehrige-pkw-fahrerin-verletzt/cnt-id-ps-d249d86a-5bdb-4979-830b-7617a3cc52b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d249d86a-5bdb-4979-830b-7617a3cc52b0</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:30:50 +0100</pubDate></item><item><title>Auto überschlägt sich: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Der Pkw eines 18-Jährigen kommt von der Straße ab, fährt gegen einen Baum und überschlägt sich. Zwei Mitfahrer werden verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. März, gegen 22.40 Uhr befuhr ein 18-Jähriger mit einem Pkw Alfa die Leopoldstraße stadtauswärts. Mit im Fahrzeug befanden sich noch vier weitere Personen.&lt;/p>&lt;p>Kurz nach dem Überqueren der Schenkendorfstraße verlor der 18-Jährige nach derzeitigem Kenntnisstand vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Pkw. Dabei geriet der Pkw gegen einen Bordstein, kollidierte mit einem Baum und überschlug sich anschließend. Der Pkw kam schließlich auf dem Dach zum Liegen.&lt;/p>&lt;p>Alle Insassen konnten das Auto eigenständig verlassen. Durch den Unfall wurden zwei 17-jährige Mitfahrer leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst in Münchener Krankenhäuser verbracht. Alle weiteren Mitfahrer sowie der 18-Jährige selbst blieben unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Der Pkw wurde zur Beweissicherung sichergestellt. Der Sachschaden wird auf über 80.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Leopoldstraße in nördliche Richtung für etwa zweieinhalb Stunden gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auto-ueberschlaegt-sich-zwei-verletzte/cnt-id-ps-892361c9-99b2-4015-a993-5b636bc15679</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-892361c9-99b2-4015-a993-5b636bc15679</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 16:13:40 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Trinkwasserleitung wird in Nietzschestraße verlegt</title><description>&lt;p>Bis Ende Mai kommt es in der Nietzschestraße durch Bauarbeiten zu Behinderungen. Grund ist das Verlegen einer neuen Trinkwasserleitung.&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) verlegen in der Nietzschestraße eine neue Trinkwasserleitung. Die erforderlichen Tiefbauarbeiten werden im Geh- und Fahrbahnbereich ausgeführt. Die Arbeiten beginnen an der Kreuzung zur Georgenschwaigstraße und ziehen sich bis zum Gebiet westlich des REWE-Marktes hin. Darüber hinaus wird auch an der Hausnummer 27 und an der Kreuzung mit der Korbinian- und der Schopenhauerstraße gebaut.&lt;/p>&lt;p>Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Nietzschesstraße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-trinkwasserleitung-wird-in-nietzschestrasse-verlegt/cnt-id-ps-7bb1b16f-5d0a-40ca-ac59-5b4fb1548e55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7bb1b16f-5d0a-40ca-ac59-5b4fb1548e55</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 15:25:34 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Kellerabteil: 28-Jähriger muss in Haft</title><description>&lt;p>Ein 28-Jähriger wird verdächtigt, in ein Kellerabteil eingebrochen zu sein. Er sitzt nun in Haft.&lt;/p>&lt;p>28-Jähriger muss in Haft&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 27. Februar, gegen 12 Uhr begab sich ein 62-Jähriger in den Keller eines Mehrfamilienhauses. Hier bemerkte er, dass sein Abteil aufgebrochen worden war. Im Kellerabteil traf er auf einen ihm unbekannten Mann, welcher sich unberechtigt darin aufhielt.&lt;/p>&lt;p>Der 62-Jährige versuchte, den Täter festzuhalten, was ihm jedoch nicht gelang. Der Täter konnte sich in unbekannte Richtung entfernen. Anschließend informierte der 62-Jährige den Polizeinotruf 110. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen ergaben sich zunächst keine weiteren Hinweise auf den Täter.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund zurückgelassener persönlicher Gegenstände konnte allerdings ein 28-Jähriger als Tatverdächtiger identifiziert werden. In den Abendstunden des gleichen Tages konnte der Tatverdächtige in einer Unterkunft vorläufig festgenommen werden. Der 28-Jährige wurde anschließend zur Klärung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt. Dieser erließ am darauffolgenden Tag einen Haftbefehl.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-kellerabteil-28-jaehriger-muss-in-haft/cnt-id-ps-ca0ae571-0cdb-4e0f-9f88-5bd5fdaf9fdb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca0ae571-0cdb-4e0f-9f88-5bd5fdaf9fdb</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 14:14:20 +0100</pubDate></item><item><title>42-Jähriger baut unter Betäubungsmitteleinfluss Unfall mit E-Scooter</title><description>&lt;p>Beim Überqueren des Petuelrings an der Kreuzung mit der Knorrstraße stieß ein E-Scooter-Fahrer mit einem Pkw zusammen – bei roter Ampel. Er war unter Drogeneinfluss gefahren und hatte größere Mengen Betäubungsmittel und Bargeld bei sich.&lt;/p>&lt;p>42-Jähriger baut Unfall mit E-Scooter ohne Kennzeichen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 18. Februar, fuhr gegen 19.50 Uhr eine 34-jährige mit Wohnsitz in München mit einem Nissan den Petuelring stadtauswärts. An der Kreuzung zur Knorrstraße wollte sie diese geradeaus überqueren, um weiter in Richtung Schleißheimer Straße zu fahren. Zeitgleich fuhr ein 42-jähriger Serbe mit Wohnsitz im Landkreis München mit einem E-Scooter ordnungsgemäß auf dem Radweg die Knorrstraße stadtauswärts. An der Kreuzung zum Petuelring wollte er weiter geradeaus in Richtung Frankfurter Ring fahren.&lt;/p>&lt;p>Als der Mann nach aktuellem Kenntnisstand bei der für ihn rot geltenden Ampel in die Kreuzung einfuhr, konnte die Nissanfahrerin trotz Vollbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Durch die Kollision stürzte der Mann mit dem E-Scooter zu Boden. Ein unbeteiligter Passant verständigte daraufhin den Notruf des Polizeipräsidiums, woraufhin eine Streife der Polizei zur Unfallörtlichkeit beordert wurde.&lt;/p>&lt;h2>Betäubungsmittel und Bargeld dabei&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass am E-Scooter kein Kennzeichen befestigt war. Durch erste Ermittlungen vor Ort erhärtete sich der Verdacht, dass der 42-Jährige während der Fahrt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Außerdem führte er eine größere Menge Betäubungsmittel sowie Bargeld mit sich. Beides wurde als Beweismittel sichergestellt. Da der Mann bei dem Unfall verletzt worden war, wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen blieb er dort stationär. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Während der Unfallaufnahme kam es für eineinhalb Stunden zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p>&lt;p>Gegen den 42-Jährigen wurden Ermittlungen unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/42-jaehriger-baut-unter-betaeubungsmitteleinfluss-unfall-mit-e-scooter/cnt-id-ps-d5896b69-bbb1-41fe-8103-68cea343fb63</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d5896b69-bbb1-41fe-8103-68cea343fb63</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 14:52:18 +0100</pubDate></item><item><title>Wohnung brennt vollständig aus</title><description>&lt;p>In einem Kleiderschrank entstehen Flammen, daraufhin brennt eine Wohnung vollständig aus. Personen werden nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 15. Februar, gegen 13.30 Uhr hielten sich vier Personen - eine 49-Jährige, ein 27-Jähriger, eine 18-Jährige und eine 24-Jährige - in einer Wohnung auf, als sie plötzlich Brandgeruch bemerkten. Auf der Suche nach der Herkunft bemerkten sie Flammen im Inneren eines Kleiderschranks im Schlafzimmer.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin verließen alle Personen die Wohnung und verständigten die Feuerwehr, welche den Brand später löschen konnte. Das Schlafzimmer brannte jedoch vollständig aus. Es entstand ein Sachschaden in Höhe eines fünfstelligen Betrags. Die Wohnung ist aktuell nicht mehr bewohnbar.&lt;/p>&lt;p>Personen wurden durch den Brand nicht verletzt. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, führt das Kommissariat 13.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohnung-brennt-vollstaendig-aus/cnt-id-ps-4d2adc25-8a71-4815-a232-6db870923316</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4d2adc25-8a71-4815-a232-6db870923316</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:51:17 +0100</pubDate></item><item><title>Von Lkw erfasst: 55-jährige Radfahrerin schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Lkw stößt beim Abbiegen mit einem Fahrrad zusammen. Die 55 Jahre alte Radfahrerin muss schwer verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>55-jährige Radfahrerin schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 2. Februar, gegen 9 Uhr befuhr ein 49-jähriger Lkw-Fahrer mit einem Sattelzug den Frankfurter Ring in Richtung Schleißheimer Straße. An der Einmündung zur Taunusstraße wollte er nach rechts abbiegen. Zur selben Zeit befuhr eine 55-jährige Fahrradfahrerin den Radweg am Frankfurter Ring in dieselbe Richtung und wollte die Einmündung geradeaus überqueren.&lt;/p>&lt;p>Beide Fahrzeuge fuhren bei Grünlicht in den Einmündungsbereich ein - es kam in der Folge zum Zusammenstoß. Aufgrund einer sofortigen Vollbremsung konnte ein Überrollen der Frau verhindert werden. Das Fahrrad allerdings wurde von den hinteren rechten Reifen des Lkw komplett zerstört.&lt;/p>&lt;p>Die 55-Jährige wurde schwer verletzt und unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Taunusstraße war während der Unfallaufnahme teilweise komplett gesperrt. Es kam laut Polizei jedoch zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-lkw-erfasst-55-jaehrige-radfahrerin-schwer-verletzt/cnt-id-ps-119f8360-b4ac-4d29-be86-bb499ec6babc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-119f8360-b4ac-4d29-be86-bb499ec6babc</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 14:39:27 +0100</pubDate></item><item><title>Technophobia: Maler setzt sich mit moderner Technologie auseinander</title><description>&lt;p>Die Schattenseiten von Digitalisierung, Social Media und KI behandelt der Künstler Alex Höchstetter in seinen Gemälden. Sie sind in einer Ausstellung im Kulturhaus Milbertshofen zu sehen, die den Titel Technophobia trägt.&lt;/p>&lt;p>Maler beleuchtet moderne Technologie&lt;/p>&lt;p>Von 30. April bis 24. Mai, zeigt im Kulturhaus, Curt-Mezger-Platz 1, der Künstler Alex Höchstetter die Ausstellung „Technophobia”. Geöffnet ist dienstags bis sonntags, jeweils von 12 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Der Chiemgauer Künstler beleuchtet mit der Ausstellung die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Technologie auf kritische Weise. Er setzt sich intensiv mit den drängenden Themen der gegenwärtige Zeit auseinander: der fortschreitenden Digitalisierung, der künstlichen Intelligenz und der schwindenden Rolle des Menschen in dieser neuen Realität. Dabei setzt Höchstetter bewusst auf analoge Malerei, um das hervorzuheben, was den Menschen ausmacht: Kreativität, Intuition und Gefühl – oder sind diese Zeiten vorbei? Seine Werke machen die Schattenseiten der Digitalisierung sichtbar – jene Risiken und Probleme, die oft hinter dem Glanz und den vielen Möglichkeiten neuer Technologien versteckt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRJMU9ERXpOMk10TTJSbeIsjMlwJJQ4ACTHxpGvMFKfZP65kFgi5NZrQybltiBI24Wy9783MhocOB6Qe0eNP0E3ZCjNYqRm77Igdwad1ms5J5GFp-DUofSpsF6PN12Ns8R_8l9q7F7o-HjLY2tHw75ewoP_TrardY80qsXABng=?preset=fullhd" length="452186"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/technophobia-maler-setzt-sich-mit-moderner-technologie-auseinander/cnt-id-ps-1b06bc3c-8263-4661-b7bf-d2aeefe36bb9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b06bc3c-8263-4661-b7bf-d2aeefe36bb9</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:04:12 +0200</pubDate></item><item><title>Honk! – Premiere am 9. Mai: Kinder und Jugendliche studieren Musical ein</title><description>&lt;p>Die Münchner Wochenanzeiger verlosen Karten für die Premiere des Familienmusicals „Honk! - Anders als der Rest...”, die im Kulturhaus Milbertshofen stattfindet. Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil haben es einstudiert.&lt;/p>&lt;p>Kinder- und Jugendliche studieren Musical ein&lt;/p>&lt;p>Die Produktion von „Honk!” ist ein Format, das auf vielen Ebenen wirkt. Laiendarstellern wird die Teilnahme an einer professionellen Musicalproduktion ermöglicht, Familien knüpfen neue Kontakte und die Aufführung bereichert das kulturelle Leben im Stadtteil. Denn rund 30 Kinder und Jugendliche aus Milbertshofen und Umgebung studieren seit drei Monaten das Familienmusical „Honk! – Anders als der Rest...”, ein. Am Samstag, 9. Mai, ist Premiere im Saal des Kulturhauses am Curt-Mezger-Platz 1. Danach folgen weitere Aufführungen am Sonntag, 10. Mai, und am darauffolgenden Wochenende, Samstag, 16., und Sonntag, 17. Mai, jeweils um 16 Uhr. Karten zum Preis von regulär 14 beziehungsweise ermäßigt 8 Euro gibt es online unter der Adresse &lt;i>pretix.eu/kulturhaus-milbertshofen/honk&lt;/i>/ und bei allen Vorverkaufsstellen.&lt;/p>&lt;h2>Gnomy ist anders als der Rest&lt;/h2>&lt;p>„Honk! – Anders als der Rest...” ist ein Stück für die ganze Familie, das auf dem Märchen „Das hässliche Entlein” von H.C. Andersen basiert. Es geht um den naiv-liebenswerten Gnomy, der – begleitet von einer ganzen Schar von Bauerhofbewohnern – seinen Weg von der falschen Ente zum eleganten Schwan geht. Doch dabei lauert Gefahr an jeder Ecke, meist in Gestalt einer hungrigen Katze...&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RoaU0ySTJaRGN0WXpnMVGq0wVFY-IPpijROjLoLVq8SOhiab2eT90xaPDHtho1Pm4akKmxCTdaqR4E1lxlQbG7Ru_YsqzCXfAKbRzHgajAZUqyMa0x__nTQZJ256YV-JfXVIpolH07R3oERdMqHNN6fI9ge4CsWKbShjPTlHw=?preset=fullhd" length="174826"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/honk--premiere-am-9-mai-kinder-und-jugendliche-studieren-musical-ein/cnt-id-ps-c02de3e5-cf9d-4d3f-b3c2-4104c317b07c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c02de3e5-cf9d-4d3f-b3c2-4104c317b07c</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:59:17 +0200</pubDate></item><item><title>Anruf von falschem Arzt: Seniorin übergibt tausende Euro Bargeld</title><description>&lt;p>Trickbetrug: Eine Seniorin erhält eine Anruf von einem angeblichen Medizin-Professor. Er teilt ihr mit, dass ihr Enkel eine teure Behandlung benötige. Sie übergibt einem Abholer mehrere Tausende Euro.&lt;/p>&lt;p>Seniorin übergibt tausende Euro Bargeld&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 12. März, wurde eine über 80-jährige gegen 14.50 Uhr von einem ihr unbekannten Mann angerufen. Dieser stellte sich als Professor im Klinikum Großhadern vor. Er teilte der Seniorin mit, dass ihr Enkel im Krankenhaus liegen und sich wegen einer Infektion in einem kritischen Zustand befinden würde. Für die Behandlung würde ein Medikament benötigt, welches 70.000 Euro koste.&lt;/p>&lt;p>Letztlich übergab die Frau einem weiteren unbekannten Täter vor ihrer Haustür mehrere tausend Euro Bargeld. Unmittelbar nach der Übergabe rief sie ihre Tochter an, welche den Betrug erkannte und die Polizei verständigte. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich brachten keine neuen Erkenntnisse über den Täter.&lt;/p>&lt;h2>Wer hat den Täter gesehen?&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Der Abholer wurde wie folgt beschrieben:&lt;/b>Männlich, circa 30 Jahre alt, 175 cm groß, schlank, südeuropäische Erscheinung, leicht gelocktes Haar&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Bad-Soden-Straße, Griegstraße, Eduard-Schenk-Straße und Torquato-Tasso-Straße (Milbertshofen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Die Polizei warnt vor Betrügern&lt;/h2>&lt;p>Die Vorgehensweise der Täterinnen und Täter ist immer ähnlich. Sie geben sich am Telefon als Polizeibeamte, Amtsträger (zum Beispiel Staatsanwalt) oder, wie zuletzt, auch als Ärzte aus und versuchen ihre Opfer unter verschiedenen Vorwänden dazu zu bringen, die vorhandenen Vermögenswerte zu übergeben. Die Strategien der Täter, an Vermögenswerte zu gelangen, sind mindestens genauso vielfältig wie deren erfundene Geschichten. Ein gesundes Misstrauen ist deshalb die beste Prävention.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpNeU1USTVPVGd0T0Rsal5yBinoC5alHxZYQLLIcq2i7aQE84st116MPRJeFU3P-hW2_1UrhCMQwd6TudOkOgtxKMvpLmvG0_8RoPvEgqoOcn9w5Gg3mb302ZNdC5P_MME0teis7xU0sxSdhkZn776bdoAGjd_aFmb5TjkXL6c=?preset=fullhd" length="541677"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anruf-von-falschem-arzt-seniorin-uebergibt-tausende-euro-bargeld/cnt-id-ps-0bfd7231-bf83-40b2-86bf-06dab316e715</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0bfd7231-bf83-40b2-86bf-06dab316e715</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 15:04:36 +0100</pubDate></item><item><title>Spielplätze werden feingemacht</title><description>&lt;p>Im Münchner Norden werden 2026 zwei Spielplatzprojekte abgeschlossen: Auf der öffentlichen Grünfläche 7 in Neufreimann wird die Spielfläche fertiggestellt und am Korbinianplatz in Milbertshofen wird der Spielplatz saniert und aufgewertet.&lt;/p>&lt;p>Am Korbinianplatz kann das Frühjahr kommen&lt;/p>&lt;p>Die Weltstadt München hat auch ein großes Herz für Kinder. Deshalb saniert sie laufend bestehende Spielplätze und errichtet in verschiedenen Stadtteilen neue. Nachdem die Spiel- und Freizeitanlage an der Neuherbergstraße bereits im vorigen Jahr fertiggestellt wurde, ist für das Jahr 2026 im Münchner Norden der Abschluss folgender Projekte vorgesehen: Zum einen erfolgt der Endausbau der Spielfläche auf der öffentlichen Grünfläche 7 im Neubaugebiet Neufreimann. Zum anderen wird der bestehende Spielplatz am Korbinianplatz im dicht besiedelten Milbertshofen saniert und aufgewertet.&lt;/p>&lt;p>Am Korbinianplatz waren die bisherigen Spielgeräte in die Jahre gekommen: zwei Schaukeln an einem Holzgerüst und eine Klettermöglichkeit mit kleiner Rutsche. Die Stadt hat Bagger geschickt und sie entfernen lassen. Der ganze Platz wird modernisiert und die Kinder bekommen mehr und bei weitem interessantere Spielmöglichkeiten zur Verfügung gestellt: Eine Nestschaukel ist schon fertig – fest verankert im Boden die vier roten und pastellgrünen Pfeiler und darüber in Knallgelb der Balken, an dem das „Nest” befestigt ist. Mehreren Kindern wird sie Platz bieten, sobald der Spielplatz am dicht besiedelten Korbinianplatz wieder eröffnet ist. Zuvor jedoch müssen noch die anderen Arbeiten abgeschlossen werden, die das für Kinder genutzte Gelände zwischen der Wohnbebauung mit neuen Spielgeräten versehen.Noch stehen mehrere Bagger auf dem Gelände, die hohe Erdhügel ausgehoben haben. Doch das meiste scheint bereits fertig zu sein: Ein lustiges Häuschen auf gelben Stelzen am östlichen Rand, aus dem sich eine Metallrutschbahn herausschlängelt. Deren oberer Teil ist geschlossen, man rutscht also zunächst durch einen „Tunnel”, bevor es über das geöffnete untere Drittel wieder ans Tageslicht geht. Dahinter befindet sich – ebenfalls in gelb und rot gehalten – ein Klettergerüst mit Netz und Boulder-Elementen. Auch dieses ist bereits einbetoniert. Es müssen aber noch einige „Feinarbeiten” erledigt werden und es kann noch eine Weile dauern, bevor der neu gestaltete Spielplatz am Korbinianplatz geöffnet und den jungen Nutzern übergeben werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Neues auch für Erwachsene&lt;/h2>&lt;p>Doch nicht nur für Kinder, auch für die Erwachsenen gibt es am Korbinianplatz Neuerungen: Der östliche Teil ist – ebenfalls recht bunt – umgestaltet worden. Dort warten seit kurzem nagelneue Holzbänke und weitere Aufenthaltmöglichkeiten auf alle, die sich am Rande des von Bäumen umgebenen Platzes an warmen Tagen hinsetzen wollen. Tischtennisplatten laden zum Spielen ein und wer seine Brotzeit verzehrt hat, findet ausreichend Abfalleimer fürs Papierl. So ist der Platz, der auch noch eine Fuß- und Bastketballspielfläche und einen Calisthenics-Park zu bieten hat, für die warme Jahreszeit auf Beste gerüstet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpKak5tUmhNMlV0TURoaMgfl1XiK9yG9Imcj44Fdh_VsO-jBwoJXTnyfh9K5oMXwubO4AC1rTpjEVzRVo8nBe9NFD-VYyM4zUlCNNkBk2sgiqRperaNEC2aQL5QTsbEgiudgcZjMcI9Y2VaH0ynwRDW3rL6a3eCZ8FNSSCwmWg=?preset=fullhd" length="637292"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielplaetze-werden-feingemacht/cnt-id-ps-bff5d02c-f355-4025-8cdd-6fd16379c18e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bff5d02c-f355-4025-8cdd-6fd16379c18e</guid><pubDate>Sat, 7 Mar 2026 06:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Herz für alle: Im Generationenzentrum lebt man solidarisch</title><description>&lt;p>Allen Altersstufen und Kulturen steht das Generationenzentrum offen: Ein Treffpunkt für Freizeit, Hausaufgabenbetreuung, Spiele und mehr.&lt;/p>&lt;p>Im Generationenzentrum lebt man solidarisch&lt;/p>&lt;p>Es gibt ganze Familien, die hierher kommen: der Opa, die Eltern und die Kinder – zum Beispiel zum Spielen, zur Hausaufgabenbetreuung oder um an einer der Veranstaltungen teilzunehmen, die das Generationenzentrum Milbertshofen durchführt. Da wäre zum Beispiel für Erwachsene das offene Café, ein Spieletreff, bei dem durchwegs an die 50 Leute teilnehmen. Eltern treffen sich, es gibt schöne Buffets, bei denen man sich zum ganz kleinen Preis von einem Euro bedienen kann. Größere Veranstaltungen wie des Sommerfest oder der Adventsmarkt runden das Programm ab. Eine große Rolle spielen im Generationenzentrum die Kinder. Für sie wird beispielsweise auf Einladung von Einrichtungsleiterin Harumi Adam von Mitarbeitern des Evangeliumszentrums ein „Mini-Milbertshofen” angeboten, das – in Anlehnung an die bekannte große Spielstadt „Mini-München” – meist im September zum Schulstart durchgeführt wird. 200 Kinder kamen vergangenes Jahr auf die große Wiese vor dem Generationenzentrum in der Milbertshofener Straße 72a, um zu erleben, was man in einem Stadtteil „en miniature” alles machen kann. Außerdem gibt es eine Kreativ-Werkstatt für alle ab der ersten Klasse, einen Mädelstreff oder das „Sonnenblümchen” für Eltern mit Kindern bis drei Jahren. Das gesamte Programm des Generationenzentrums findet sich unter der Adresse &lt;i>generationenzentrum.org&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Hier fühlen sich alle wohl&lt;/h2>&lt;p>Die kleine Hefdier sitzt an dem mit einem schönen Blumenstrauß geschmückten Tisch und macht ihre Schularbeiten. Wenn es nötig ist, erklärt man ihr und den anderen Kindern, wie sie Aufgaben angehen sollen, die sie nicht verstehen. Viele der Kinder haben einen Migrationshintergrund. Im Generationenzentrum wird Individualität groß geschrieben und jeder findet hier seinen Platz. An der von Ehrenamtlichen durchgeführten Hausaufgabenbetreuung nehmen aktuell 17 Kinder teil. Sie findet zweimal in der Woche statt. Vorher gibt es etwas zu essen und nach Erledigung der Aufgaben ist Zeit zum Spielen. Dazu stehen große, gut ausgestattete Räume zur Verfügung – mit Spielzeug, Büchern und was man sonst noch alles braucht, um einen ausgefüllten Nachmittag zu verleben.&lt;/p>&lt;p>Zum festen Team des Generationenzentrums gehören neben Harumi Adam, einer Betriebswirtin und Lerntherapeutin, noch Christine Fischer, eine Sozialarbeiterin in Teilzeit, und die Bundesfreiwillige Lena Lingenfelder. Das Zentrum ist ein Ort der Begegnung für Jung und Alt aus dem Stadtteil Milbertshofen – für alle Generationen, wie der Name schon sagt. Man will, so Harumi Adam „solidarisch miteinander leben”. Dafür seien die ehrenamtlichen Mitarbeiter sehr wichtig: Zurzeit sind zehn bis zwölf Freiwillige aus verschiedenen Altersgruppen – vom Studenten bis zum Senior – für die Einrichtung tätig. Harumi Adam versteht das Zentrum als einen Teil aus „einem Blumenstrauß” von vorbildlichen Einrichtungen im Stadtteil, in dem Inklusion gelebt wird: „Ein Ort, der ein Zuhause bietet, an dem man sich treffen kann und Unterstützung erhält.” Zu folgenden Zeiten kann man sich mit dem Zentrum in Verbindung setzen: Montag und Mittwoch von 10.00 bis 12.30 und von 16.00 bis 17.30 Uhr, Dienstag und Donnerstag von von 12.30 bis 18.00 Uhr sowie Freitag nach Absprache. In den Ferien ist das Generationenzentrum meist geschlossen, denn dann fahren viele der regelmäßigen Besucher in ihre Heimatländer. Dann besteht auch eine gute Möglichkeit, einen der Räume zum Beispiel für einen Kindergeburtstag oder eine Familienfeier überlassen zu bekommen. Auch hierzu finden Interessierte auf der Homepage weitere Informationen.&lt;/p>&lt;p>Gegründet wurde das Generationenzentrum Milbertshofen, das auch „Milbertshofener Herz” heißt, vor über 16 Jahren. Als Trägerin der Jugendhilfe wird die Einrichtung vor allem von Seiten der Stadt gefördert, aber auch das Evangeliumszentrum, Sternstunden e.V. und die Stiftung 's Münchner Herz geben Geld. Letztere ist in ganz München insgesamt für acht Stadtteilprojekte da – alle mit dem Herz im Namen. So gibt beispielsweise auch ein „Perlacher Herz”, ein „Laimer Herz” und sogar ein „Herz auf Rädern”. Wer detaillierte Infos hierzu wünscht, kann unter der Adresse &lt;i>www.smuenchnerherz.de&lt;/i> fündig werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCbE9EazVPREV0T0dOahT_kVwVfnXQ-LnRsnx_kPAWZ_gi-WcP2WWTZPguDYOu9xwwxRqeEWCKbZP6iYdV5lmzey2m4eMYaItsESrNue5lizNn_1X4o_f4gQrMZYEgUUNE1kuEnIBeooctGlJ9l3-TlmslAOq94grJJVsnsqY=?preset=fullhd" length="317953"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-herz-fuer-alle-im-generationenzentrum-lebt-man-solidarisch/cnt-id-ps-2c4e0183-27f1-4b55-adee-208def0dff46</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c4e0183-27f1-4b55-adee-208def0dff46</guid><pubDate>Sat, 28 Feb 2026 06:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtrat fasst endgültigen Beschluss: Am Oberwiesenfeld kann gebaut werden</title><description>&lt;p>Für die Bebauung des früheren Gebiets der Knorr-Bremse auf dem Oberwiesenfeld hat die Stadt jetzt den endgültigen Beschluss gefasst. Ab 2027 entstehen Wohnungen, Gewerbeeinheiten, Kitas und eine Pflegeeinrichtung ebenso wie ein öffentlicher Park.&lt;/p>&lt;p>Am Oberwiesenfeld kann gebaut werden&lt;/p>&lt;p>Am Oberwiesenfeld, nördlich des Olympiaparks, ist auf dem früheren Areal der Firma Knorr-Bremse ein gemischt genutztes Quartier mit mehr als 620 neuen Wohnungen, Büros, Gewerbe und zentraler öffentlicher Grünfläche geplant; die Münchner Wochenanzeiger berichteten unter &lt;i>https://www.wochenanzeiger.de/oberwiesenfeld-baurecht-fuer-mehr-als-620-neue-wohnungen/cnt-id-ps-e83e08cb-e3ec-4142-84c1-2596db50b4d9&lt;/i>. Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats hat nun den Satzungsbeschluss für den zugehörigen Bebauungsplan mit Grünordnung und den endgültigen Beschluss für die Änderung des Flächennutzungsplans mit integrierter Landschaftsplanung gefasst. Damit steht dem Baubeginn, der für 2027 vorgesehen ist, nichts mehr im Weg.&lt;/p>&lt;h2>Auch ein Park und Einkaufsmöglichkeiten entstehen&lt;/h2>&lt;p>Neben Wohnungen, Büros und Gewerbeeinheiten, Kindertagesstätten und einer Pflegeeinrichtung wird auch ein öffentlicher Park entstehen, der von der bereits vorhandenen Bebauung entlang der Moosacher Straße vom Verkehr abgeschirmt sein wird. Nördlich des Parks sind eine Blockbebauung und drei Solitärgebäude geplant. Die Solitärgebäude werden knapp 54 Meter, der langgestreckte Teil des Blocks entlang der künftigen Ilse-Essers-Straße knapp 42 Meter hoch. Im zur Straße „Am Oberwiesenfeld” angrenzenden Gebäudeteil soll eine neue Quartiersmitte mit Flächen für den Einzelhandel entstehen. Das denkmalgeschützte Verwaltungsgebäude der Knorrbremse bleibt unverändert erhalten. Bis zum geplanten Baubeginn wird die Baugrube für das neue Quartier weiter durch die Zwischennutzung „Lucky Star” belebt. Sie bietet Sportmöglichkeiten von Beach-Volleyball und Basketball bis zu Tischtennis und Boule.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRabVltSmhPR1F0WkRSaViQU3Ueno1SoZHXjnPyOjlXrh-1NtWneXmnDw3mriM-5wg4RKFOAMmTRbu0FTCmugVIJqjwUNxoOHjGiKn40m9Hl8EurRwIh-GKg6m2k_T1GJaPAt2sisrfuFNemtlTpG8APs4l1zid5JTAiBq_X7s=?preset=fullhd" length="795027"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtrat-fasst-endgueltigen-beschluss-am-oberwiesenfeld-kann-gebaut-werden/cnt-id-ps-6bb5a468-f364-4861-8511-caa0a424447c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6bb5a468-f364-4861-8511-caa0a424447c</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 16:37:23 +0100</pubDate></item><item><title>Tanzen und gute Laune beim Pfarrfasching</title><description>&lt;p>Darbietungen der Garde und das Kurfürstenpaar vom Schleißheimer Narrenrat sind ein Teil des Pfarrfaschings St. Georg in Milbertshofen.&lt;/p>&lt;p>Pfarrfasching in St. Georg&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 24. Januar, findet wieder der Fasching im Pfarrsaal St. Georg, Milbertshofener Platz 2, statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Bei bester Laune und in ausgelassener Stimmung wird zur Live-Musik von Free Emotion getanzt und gerockt. Parallel dazu feiern und tanzen die jungen Leute bis 1 Uhr in der Disco-Cocktail-Bar der Jugend. Das Kurfürstenpaar vom Schleißheimer Narrenrat e.V. gibt sich mit seiner Garde, der Showtanzgruppe Dance Sensation, die Ehre. Mit beeindruckenden sportlich-grandiosen Tanzdarbietungen wird sie das Publikum wieder begeistern.&lt;/p>&lt;p>Der Eintrittspreis zum Pfarrfasching beträgt regulär 12 und ermäßigt 8 Euro. Um Tischreservierungen unter Telefon 089/357 27 00 (Pfarrbüro) oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>Fasching-pv-milbertshofen@gmx.de&lt;/i> wird gebeten. Die Tischreservierungen werden nur bis 20 Uhr vorgehalten; danach werden die Tische freigegeben. Für Essen und Getränke ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RGa05HTm1OVGN0T0RnMqfU0oQGtJaNe6J75VgY69Pi4wJwI7ANQTIfHBWnPZ1N8Fdnbyg0VBpkZFk5nyD6gTQDgJYZCWck0vd9iQM-_7KzOqbWPwF_-m3zvpWcMmnZqpjp1hASBy6uBFBKZZ_sJZ0VIxVwWxWSajKv4nxTjzA=?preset=fullhd" length="328604"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanzen-und-gute-laune-beim-pfarrfasching/cnt-id-ps-baf3f97d-60b0-4b40-a1c8-7e2f92c83ad0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-baf3f97d-60b0-4b40-a1c8-7e2f92c83ad0</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 16:39:56 +0100</pubDate></item><item><title>Tödlicher Verkehrsunfall in Schleißheimer Straße</title><description>&lt;p>Zwei Pkw stoßen zusammen, vier Personen werden verletzt. Zwei davon sterben später im Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Zwei Tote, zwei Verletzte&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 29. November, gegen 20 Uhr befuhr ein 19-Jähriger mit einem Pkw Porsche die Schleißheimer Straße stadtauswärts. Als Beifahrerin befand sich eine 19-Jährige im Fahrzeug. Zeitgleich befuhr ein 27-Jähriger mit einem Pkw Renault die Straße in entgegengesetzte Richtung. Auf dem Beifahrersitz befand sich ein 48-Jähriger und auf dem Rücksitz ein 21-Jähriger.&lt;/p>&lt;p>Der Fahrer des Renault beabsichtigte, nach links in die Max-Diamand-Straße abzubiegen. Als der Räumungspfeil an der Kreuzung für den 27-Jährigen grün zeigte und er in die Max-Diamand-Straße abbog, kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Pkw. Durch den Aufprall überschlug sich der Porsche und blieb auf dem Dach liegen.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurden alle Insassen beider Fahrzeuge außer dem 19-jährigen Fahrer des Porsche verletzt. Die 19-Jährige und der 27-Jährige wurden jeweils verletzt in Krankenhäuser gebracht. Der 48-Jährige und der 21-Jährige wurden jeweils schwerst verletzt vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Dort verstarben beide im Laufe des Abends.&lt;/p>&lt;p>Der Führerschein des 19-Jährigen wurde beschlagnahmt. Beide Fahrzeuge wurden zur Beweissicherung sichergestellt und abgeschleppt. Am Renault entstand durch den Unfall ein Totalschaden, am Porsche entstand ein hoher Sachschaden. Während der Unfallaufnahme kam es zeitweise zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNM1pUSTVNekF0TkRjeQeFIQGw1ZSxD2FhyAycgYXF-nyIsMdsCkbvwL58dPgorEOsg--wM9I1T5jIHjR2Sxyz9-3-nQjjyfVsOvGs3TmOwwYmiyFEFq31IDAPwEUeyMineS1ve5WEYRW50bFvC9ZWg175xYZM9-c9t5wAwVc=?preset=fullhd" length="451837"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-verkehrsunfall-in-schleissheimer-strasse/cnt-id-ps-6a350070-2c15-4dbe-9d11-a2546acc4c07</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a350070-2c15-4dbe-9d11-a2546acc4c07</guid><pubDate>Mon, 1 Dec 2025 08:49:33 +0100</pubDate></item><item><title>Honk: Darsteller für Jugendmusical gesucht</title><description>&lt;p>Das Kulturhaus Milbertshofen produziert ein eigenes Musical. Dazu werden noch Kinder und Jugendliche als Darsteller gesucht, die gerne singen, tanzen und schauspielern.&lt;/p>&lt;p>Kulturhaus sucht noch Darsteller&lt;/p>&lt;p>Das Kulturhaus Milbertshofen produziert erstmals ein eigenes Musical und sucht dafür junge Darsteller im Alter von sechs bis 20 Jahren. Teilnehmen können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus München und Umgebung, die gerne tanzen, singen oder schauspielern wollen. Sechs Monate wird unter Anleitung von Profis das Familenmusical „HONK!” geprobt. Es basiert auf H.C. Andersens Geschichte vom hässlichen Entlein. Die Teilnahme ist komplett kostenlos, allerdings wird die Mithilfe der Eltern (oder eines anderen Erwachsenen) erwartet. Hilfe wird zum Beispiel gebraucht beim Nähen von Kostümen, beim Bühnenbild oder im Backstage-Bereich. Man unterstützt sich gegenseitig und so entsteht im Laufe der sechs Monate eine Gemeinschaft, die am Ende ein großes Projekt auf die Beine stellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJVM1lUYzNNR0l0TldZNC3Njcj_xxOhNmm3D07TjJruSzy_gRmEzr-UpP63PtzxgLMG2mQK5qe7OzK9phsWiHAaC6PYpgwxOrghLn0OiRWelf1TaQKWV_9aM7KhGPZ9vVLel_n2f1cr2OCWORTjSEgYKLRgsF7uT0815_Qz7YA=?preset=fullhd" length="368027"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/honk-darsteller-fuer-jugendmusical-gesucht/cnt-id-ps-056c98ba-4f43-4465-b7b0-b9c533caf8ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-056c98ba-4f43-4465-b7b0-b9c533caf8ec</guid><pubDate>Mon, 3 Nov 2025 11:02:08 +0100</pubDate></item><item><title>Flucht vor Polizei: Pkw fährt gegen Baum</title><description>&lt;p>Ein Pkw-Fahrer fährt der Polizei davon, bis er mit seinem Fahrzeug gegen ein Baum und einen Schild prallt. Er flieht zur Fuß weiter, wird schließlich aber festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Pkw fährt gegen Baum - Fahrer verletzt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Freitag, 30. Januar, gegen 2.35 Uhr bemerkten zwei Polizeibeamte im Rahmen ihrer Streifenfahrt auf dem Frankfurter Ring einen Pkw Opel, welcher in Richtung Föhringer Ring fuhr. Als die Polizisten den Opel-Fahrer mittels Anhaltesignalen kontrollieren wollten, beschleunigte der Fahrer sein Fahrzeug, um sich der Verkehrskontrolle zu entziehen.&lt;/p>&lt;p>Die Polizeibeamten nahmen die Nachfahrt unter Einsatz vom Blaulicht, Martinshorn und des Außenlautsprechers auf. Als der Opel anschließend in die Schmalkaldener Straße abbiegen wollte, prallte das Auto gegen einen Baum sowie ein Verkehrsschild. Ein Fahrzeuginsasse entfernte sich aus dem Pkw und konnte zunächst vor Ort nicht mehr angetroffen werden. Auf der Beifahrerseite konnte ein 39-Jähriger, der alkoholisiert war, angetroffen werden. Er wurde vor Ort festgenommen und nach Abschluss der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.&lt;/p>&lt;h2>Betäubungsmittel dabei gehabt&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifen der Polizei konnte der Geflüchtete in einem Parkhaus angetroffen und festgenommen werden. Es handelte sich dabei um einen 38-Jährigen. Bei der Durchsuchung des Mannes konnten bei ihm Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt werden. Durch den Verkehrsunfall war der 38-Jährige verletzt worden. Er wurde zur weiteren Abklärung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und verblieb dort stationär.&lt;/p>&lt;p>Sowohl an dem Pkw als auch am Baum und am Verkehrsschild entstand jeweils ein Sachschaden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Feststellung der Fahrereigenschaft, übernommen. Ermittelt wird wegen Straftaten wie Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenem Kraftfahrzeugrennen, unerlaubtem Entfernen vom Unfallort sowie dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flucht-vor-polizei-pkw-faehrt-gegen-baum/cnt-id-ps-75920d53-4389-461c-8453-413570930d2f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-75920d53-4389-461c-8453-413570930d2f</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 09:41:10 +0100</pubDate></item><item><title>Junger Porschefahrer rast mit 120 statt 50 in Kontrolle</title><description>&lt;p>Ein 20-Jähriger Kosovare fährt mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf der Inglolstädter Straße stadtauswärts, gerade als die Polizei eine Kontrolle durchführt. Das Resultat: Drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg.&lt;/p>&lt;p>Mit 120 statt 50 in Kontrolle gerast&lt;/p>&lt;p>Am Freitagabend, 23. Januar, führten Beamte der Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) Geschwindigkeitsmessungen auf der Ingolstädter Straße stadtauswärts durch. Gegen 21.20 Uhr wurde dabei ein Porsche mit einer Geschwindigkeit von 121 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen. Der Fahrer des Pkw war ein 20-Jähriger mit kosovarischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München. Er muss nun mit drei Monaten Fahrverbot, zwei Punkten im Verkehrszentralregister sowie mindestens 700 Euro Bußgeld rechnen. Da er sich zudem noch in der Probezeit befindet, wird sich diese entsprechend verlängern.&lt;/p>&lt;h2>Hinweis der Münchner Polizei&lt;/h2>&lt;p>Überhöhte Geschwindigkeit führt als eine der Hauptunfallursachen immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Die Münchner Polizei wird deshalb zur Erhöhung der Verkehrssicherheit weiterhin gezielt Geschwindigkeitsüberwachungen durchführen und festgestellte Verstöße konsequent ahnden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/junger-porschefahrer-rast-mit-120-statt-50-in-kontrolle/cnt-id-ps-62736798-6e24-4dbd-86e4-7aa1338402a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62736798-6e24-4dbd-86e4-7aa1338402a8</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 18:13:51 +0100</pubDate></item><item><title>Betrunken zur Polizei gefahren: 66-Jähriger kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Ein 66-Jähriger fährt zur Polizeiwache, um dort einen Schlüssel abzuholen. Allerdings hat er zuvor Alkohol getrunken - und kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>66-Jähriger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 7. Januar, gegen 17.40 Uhr verständigte eine unbeteiligte Zeugin den Polizeinotruf 110 und teilte eine offenstehende Wohnungstür in einem Mehrparteienhaus mit. Umgehend begab sich eine Polizeistreife der zuständigen Polizeiinspektion zur Örtlichkeit.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnte weder der Wohnungsinhaber angetroffen werden, noch ergaben sich Hinweise auf das Vorliegen einer Straftat oder eines Einbruchs. Da das Schloss jedoch verschlossen war, konnte die Wohnungstür nicht mehr geschlossen werden, weshalb die Feuerwehr zum Schließen der Wohnungstür verständigt wurde. Durch die Feuerwehr wurde ein neues Schloss eingebaut und der Schlüssel zur Abholung auf einer nahegelegenen Polizeidienststelle hinterlegt.&lt;/p>&lt;p>Erst am Dienstag, 20. Januar, gegen 15.45 Uhr erschien der 66 Jahre alte Wohnungsinhaber auf der Polizeiinspektion, um seinen Schlüssel abzuholen. Zuvor fuhr er mit einem Pkw Dacia auf den Parkplatz. Da bei dem 66-Jährigen Alkoholgeruch wahrgenommen worden war und ein Atemalkoholtest positiv verlief, mussten die Beamten anschließend eine Blutentnahme anordnen und den Führerschein des Mannes sicherstellen. Der 66-Jährige wurde wegen Trunkenheit im Verkehr angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betrunken-zur-polizei-gefahren-66-jaehriger-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-c57a1cdf-d21c-4321-a883-5c01ec8c2338</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c57a1cdf-d21c-4321-a883-5c01ec8c2338</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 11:31:17 +0100</pubDate></item><item><title>Erste Fahrstunde unter Drogen: 22-Jähriger muss Geldbuße zahlen</title><description>&lt;p>Ein 22-Jähriger konsumiert THC - und tritt dann zu seiner ersten Fahrstunde an. Das Problem: Er gerät in eine Polizeikontrolle...&lt;/p>&lt;p>Fahrschüler muss Geldbuße zahlen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 13. Januar, gegen 11.15 Uhr kontrollierten Polizeibeamte der Verkehrspolizei im Rahmen ihrer Streifentätigkeit auf der Moosacher Straße einen Fahrschul-Pkw. Der 22-jährige Fahrschüler absolvierte gerade seine erste praktische Fahrstunde unter Anleitung der Fahrlehrerin. Im Rahmen der Verkehrskontrolle stellten die Polizeibeamten bei dem Fahrschüler drogentypische Auffälligkeiten fest.&lt;/p>&lt;p>Ein freiwillig durchgeführter Drogentest verlief positiv auf THC, worauf die Polizeibeamten eine Blutentnahme anordneten. Den Pkw musste die Fahrlehrerin anschließend selbst zur Fahrschule zurückfahren. Neben einer Unterbrechung der Fahrschulausbildung muss der 22-Jährige nun mit einer Geldbuße von 500 Euro, einem Punkt im Fahreignungsregister und auch mit einer Sperre für die Erlangung der Fahrerlaubnis rechnen.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass der Konsum bestimmter Betäubungsmittel zwar legal ist. Das Führen von Kraftfahrzeugen ist unter Einfluss von solchen Betäubungsmitteln aber definitiv immer verboten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erste-fahrstunde-unter-drogen-22-jaehriger-muss-geldbusse-zahlen/cnt-id-ps-0111c5b8-c035-49c4-b470-d10dea996923</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0111c5b8-c035-49c4-b470-d10dea996923</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 15:48:00 +0100</pubDate></item><item><title>Pkw in Flammen: Ursache unklar</title><description>&lt;p>Ein in einem Hinterhof abgestellter Pkw steht in Flammen. Ein Zeuge löscht den Brand, dessen Ursache noch unklar ist.&lt;/p>&lt;p>Keine Verletzten - Ursache unklar&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 6. Januar, gegen 23.35 Uhr bemerkte ein Zeuge einen in einem Hinterhof abgestellten brennenden Pkw VW. Ein weiterer auf den Brand aufmerksam gewordener Zeuge löschte daraufhin den Brand eigenständig. Anschließend informierte er den Polizeinotruf 110. Umgehend begaben sich Feuerwehr und Polizei zum Brandort.&lt;/p>&lt;p>Durch den Brand wurden keine Personen verletzt. Am Pkw entstand ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich. Das Kommissariat 13 der Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen hinsichtlich der Brandursache aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Milbertshofener Straße, Domagkstraße, Bad-Soden-Straße und Ingolstädter Straße (Milbertshofen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-in-flammen-ursache-unklar/cnt-id-ps-2dffcd32-fea6-44d4-ac04-2ff646995891</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2dffcd32-fea6-44d4-ac04-2ff646995891</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 15:51:50 +0100</pubDate></item><item><title>Rauchender Pkw in Tiefgarage: 19-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>Polizeibeamte werden auf einen rauchenden Pkw aufmerksam. Ein 19-Jähriger wird als mutmaßlicher Brandleger festgenommen.&lt;/p>&lt;p>19-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 3. Januar, gegen 6.50 Uhr, wurden Polizeibeamte während einer Streifenfahrt von einem Passanten auf eine Rauchentwicklung in einem geparkten Pkw BMW in einer Tiefgarage aufmerksam gemacht. Der Passant konnte zudem eine männliche Person beobachten, welche sich durch die geöffnete Fahrertür in das Fahrzeug lehnte.&lt;/p>&lt;p>Die Polizeibeamten kontrollierten daraufhin die Person, bei welcher sich es um einen 19-Jährigen mit tschechischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz handelt. Im Fahrzeuginneren sowie im Kofferraum wurden an verschiedenen Stellen Brandlegungen festgestellt. Die Feuerwehr wurde verständigt, die den Pkw aufgrund der Rauchgasentwicklung lediglich lüften musste.&lt;/p>&lt;p>An dem Pkw entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Der 19-Jährige wurde aufgrund des Verdachts des Pkw-Diebstahls und der versuchten schweren Brandstiftung vorläufig festgenommen. Das Fahrzeug wurde zur Spurensicherung sichergestellt und abgeschleppt.&lt;/p>&lt;p>Der 19-Jährige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rauchender-pkw-in-tiefgarage-19-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-78c299b8-53b0-4df0-9d0d-1a2704065a9d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78c299b8-53b0-4df0-9d0d-1a2704065a9d</guid><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 12:05:05 +0100</pubDate></item><item><title>Falsche Handwerker bestehlen Seniorin</title><description>&lt;p>Ein Mann und eine Frau geben sich als Handwerker aus und gelangen in die Wohnung einer über 80-Jährigen. Der Mann entwendet wertvollen Schmuck.&lt;/p>&lt;p>Schmuck von Seniorin gestohlen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Dezember, gegen 11.20 Uhr, wurde eine über 80-Jährige an ihrer Haustüre von zwei bislang unbekannten Tätern angesprochen. Der Mann und die Frau gaben sich als Handwerker aus und verschafften sich unter dem Vorwand, das Warmwasser überprüfen zu müssen, Zugang zu ihrer Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Während die Täterin die über 80-Jährige im Badezimmer ablenkte, durchsuchte der Täter das Schlafzimmer. Dort entwendete er Schmuck in Höhe von mehreren tausend Euro. Im Anschluss entfernten sich die beiden Täter in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Kurze Zeit später bemerkte die Seniorin den Diebstahl und verständigte telefonisch den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b> Täterin: Weiblich, ca. 165 cm groß, sprach hochdeutsch, ca. 55 kg, dunkle Haare, aufgeklebte Wimpern, trug einen Wintermantel Täter: Männlich, ca. 175 cm, sprach hochdeutsch, ca. 30 Jahre, schlank, ca. 75 kg, ausländisches Erscheinungsbild, trug einen Trainingsanzug&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wem sind am Mittwoch, 3. Dezember, gegen 11.20 Uhr, verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Schleißheimer Straße, Neustifter Straße und Korbinianstraße (Milbertshofen) beziehungsweise in der näheren Umgebung aufgefallen? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-handwerker-bestehlen-seniorin/cnt-id-ps-5d634ab4-67d2-410b-88c1-de0e08b3fae7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d634ab4-67d2-410b-88c1-de0e08b3fae7</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 16:42:45 +0100</pubDate></item><item><title>In acht Metern Höhe: Feuerwehr rettet Hund von Hausdach</title><description>&lt;p>Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München haben einen kleinen Hund von einem Hausdach gerettet.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr rettet Hund von Hausdach&lt;/p>&lt;p>Am Montagnachmittag, 3. November, gegen 14.15 Uhr haben Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München einen kleinen Hund von einem Hausdach gerettet.&lt;/p>&lt;p>Der herrenlose Hund befand sich auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses in der Keferloherstraße - in etwa acht Metern Höhe. Der Versuch, den Vierbeiner über die Drehleiter zu retten, blieb erfolglos. Mit viel gutem Zureden und ausreichend Leckerli gelang es der Feuerwehr schließlich, das Tier zu einem Dachfenster zu locken und in Sicherheit zu bringen.&lt;/p>&lt;p>Wie der Hund überhaupt auf das Hausdach gekommen war, ist nicht bekannt. Wer sachdienliche Hinweise zur Identität des Hundes geben kann, wird gebeten, sich bei der Pressestelle der Berufsfeuerwehr München unter Telefon 235331311 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-acht-metern-hoehe-feuerwehr-rettet-hund-von-hausdach/cnt-id-ps-913d0335-ee99-4e60-9d0f-78eb923b079d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-913d0335-ee99-4e60-9d0f-78eb923b079d</guid><pubDate>Tue, 4 Nov 2025 14:28:26 +0100</pubDate></item><item><title>U-Bahn-Wache erwischt Sprayer</title><description>&lt;p>Zwei Männer wurden von der Polizei festgenommen, nachdem sie eine abgestellte U-Bahn mit Graffiti besprüht hatten. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19. Oktober, gegen 4.20 Uhr, sprühten ein 29-Jähriger und ein 39-Jähriger Graffiti auf eine U-Bahn, die auf einem Abstellgleis stand. Die beiden Männer konnten von Mitarbeitern der U-Bahn-Wache angetroffen und schließlich durch eine Polizeistreife festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Tatverdächtigen wurden nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen und Hinterlegung einer Sicherheitsleistung wieder entlassen. Der Sachschaden an der U-Bahn liegt laut Polizei im vierstelligen Bereich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u-bahn-wache-erwischt-sprayer/cnt-id-ps-c8564222-1cf6-4d14-b8e4-7ae296ab3f80</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8564222-1cf6-4d14-b8e4-7ae296ab3f80</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 08:07:22 +0200</pubDate></item><item><title>Kraftrad gestohlen: 14-Jähriger kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Ein 14-Jähriger ist ohne Helm und auf einem mutmaßlich gestohlenen Kleinkraftrad durch die Piccoloministraße gefahren. Die Polizei stoppte ihn und stellte das Kraftrad sicher.&lt;/p>&lt;p>14-Jähriger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 13. Oktober, gegen 16 Uhr, stellte eine Streifenbesatzung auf der Piccoloministraße eine männliche Person auf einem Kleinkraftrad fest, die ohne Helm auf der Straße fuhr. Daraufhin unterzogen die Beamten den Jugendlichen einer Kontrolle. Es handelte sich hierbei um einen 14-Jährigen mit georgischer Staatsangehörigkeit.&lt;/p>&lt;p>Während der Kontrolle erhärtete sich der Verdacht, dass der 14-Jährige nicht der rechtmäßige Besitzer des Kleinkraftrades sei und dass dieses gestohlen worden war. Das Kleinkraftrad wurde daraufhin sichergestellt. Der jugendliche Fahrzeugführer wurde wegen Diebstahls und des unbefugten Gebrauchs eines Kraftrades angezeigt. Nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde der 14-Jährige seiner Mutter übergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kraftrad-gestohlen-14-jaehriger-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-549e4c48-536e-49e8-b1ea-05a52639cb61</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-549e4c48-536e-49e8-b1ea-05a52639cb61</guid><pubDate>Tue, 14 Oct 2025 12:57:58 +0200</pubDate></item><item><title>Brand auf Baustelle: Großeinsatz für Feuerwehr</title><description>&lt;p>In der Torquato-Tasso-Straße hat sich ein Feuer auf einer Baustelle ausgebreitet. Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte größeren Schaden an dem angrenzenden Neubau.&lt;/p>&lt;p>Großeinsatz für Feuerwehr - Keine Personen verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 8. Oktober, gegen 13.20 Uhr ist die Feuerwehr München zu einer starken Rauchentwicklung auf einer Baustelle bei der Grundschule in der Torquato-Tasso-Straße alarmiert worden. Bereits auf der Anfahrt dorthin war eine dichte, schwarze Rauchsäule sichtbar.&lt;/p>&lt;p>Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannten zwischen einem Abrissgebäude und einem angrenzenden Neubau gelagerte Dämmmaterialien in voller Ausdehnung. Sämtliche Bauarbeiter hatten die Gefahrenzone bereits vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Löschversuche mit mehreren Feuerlöschern blieben ohne Erfolg.&lt;/p>&lt;p>Unverzüglich wurde ein Löschangriff von zwei Seiten eingeleitet. Insgesamt vier Trupps unter Atemschutz bekämpften den Brand mit vier C-Rohren. Zur Absicherung und als Kräftereserve wurde ein zweiter Zug nachgefordert. Die eingeleiteten Löschmaßnahmen zeigten rasch Wirkung, sodass der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte.&lt;/p>&lt;h2>Schäden an Fassade und Fenstern&lt;/h2>&lt;p>Der angrenzende Neubau wurde im Anschluss auf eine mögliche Brandausbreitung kontrolliert. Es zeigte sich eine leichte Verrauchung, weitere Maßnahmen waren jedoch nicht erforderlich. An der Außenfassade des Neubaus entstanden Hitzeschäden am Gerüst sowie an Fassade und Fenstern im Bereich der Brandstelle. Das gelagerte Dämmmaterial wurde vollständig zerstört. Eine zuvor im ersten Obergeschoss eingebaute Brandschutz-Außentür aus Glas verhinderte eine vollständige Verrauchung des Neubaus - und damit auch größeren Schaden.&lt;/p>&lt;h2>60 Schüler müssen aus Gebäude raus&lt;/h2>&lt;p>Zum Zeitpunkt des Feuers fand kein Unterricht mehr statt. Etwa 60 Schüler aus einer Ganztagesbetreuung und einer angrenzenden Mittelschule wurden aus den Gebäuden geführt. Schulpersonal und Polizeibeamte betreuten die Kinder. Verletzt wurde nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei niemand.&lt;/p>&lt;p>Durch den Brand entstand ein Schaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Das Kommissariat 13 hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-auf-baustelle-grosseinsatz-fuer-feuerwehr/cnt-id-ps-b08f6cc2-7c40-4394-8c25-fbfb5e441f6a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b08f6cc2-7c40-4394-8c25-fbfb5e441f6a</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 10:44:23 +0200</pubDate></item><item><title>Junge Männer stehlen Auto und fliehen vor Polizei</title><description>&lt;p>Ein Mann parkt seinen BMW und vergisst den Schlüssel darin – das nutzen zwei junge Männer schamlos aus. Eine spektakuläre Verfolgungsjagd durch die Münchner Innenstadt ist die Folge.&lt;/p>&lt;p>17-Jähriger und 18-Jähriger erwischt und angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 6. Oktober, gegen 20 Uhr, parkte ein 58-Jähriger seinen Pkw BMW in Milbertshofen. Dabei vergaß er den Schlüssel im unversperrten Fahrzeug. Infolge dessen gelang es zwei Personen, den BMW zu entwenden. Das Fahrzeug konnte kurz darauf in der Münchner Innenstadt geortet werden. Kurz darauf wurde es durch eine Polizeistreife an der Kreuzung Ludwigstraße/Von-der-Tann-Straße an einer roten Ampel festgestellt.&lt;/p>&lt;p>Ein Polizeibeamter begab sich zum Fahrzeug. Der Fahrer wendete jedoch und wollte sich der Kontrolle entziehen. Dabei gab der Polizeibeamte zwei Schüsse aus seiner Dienstpistole auf das Fahrzeug ab. Verletzt wurde hierbei niemand. Daraufhin entfernte sich das Fahrzeug auf der Ludwigstraße stadtauswärts.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Streifenwagen konnte den flüchtenden BMW in der Leopoldstraße feststellen. Auch hier konnte das Fahrzeug nicht gefahrlos gestoppt werden. An der Einmündung Leopoldstraße/Ohmstraße kollidierte der BMW mit einem Verkehrszeichen. Die Insassen flüchteten zu Fuß.&lt;/p>&lt;h2>Einer betrunken, einer unter Drogen&lt;/h2>&lt;p>Nach kurzer Verfolgung konnten in der Ohmstraße ein 18-Jähriger und ein 17-jähriger festgenommen werden. Der 17-Jährige war alkoholisiert. Beim 18-Jährigen verlief ein Drogenschnelltest positiv. Da die Fahrereigenschaft nicht feststand und sie keine Angaben machten, wurden bei beiden Blutproben entnommen. Zudem verfügen beide jungen Männer nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden beide entlassen.&lt;/p>&lt;p>Durch die Kollision entstanden am Pkw und am Verkehrszeichen insgesamt Sachschäden in Höhe von rund 30.000 Euro. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt.&lt;/p>&lt;p>Gegen die beiden Tatverdächtigen werden nun Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Kfz-Diebstahl und weiterer diverser Verkehrsstraftaten geführt. Wie in solchen Fällen üblich, wird die Rechtmäßigkeit des polizeilichen Schusswaffengebrauchs gesondert geprüft.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/junge-maenner-stehlen-auto-und-fliehen-vor-polizei/cnt-id-ps-d63615b3-c94d-44ad-8af7-b1e49557f2f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d63615b3-c94d-44ad-8af7-b1e49557f2f5</guid><pubDate>Tue, 7 Oct 2025 13:26:56 +0200</pubDate></item><item><title>Mann bricht in Wohnwagen ein - und schläft ein</title><description>&lt;p>Ein schlafender Mann, gefunden in einem Wohnmobil mit eingeschlagener Seitenscheibe, hat die Polizei auf den Plan gerufen. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 25. September, gegen 11.30 Uhr, bemerkte ein unbeteiligter Zeuge eine eingeschlagene Seitenscheibe an einem geparkten Wohnmobil und verständigte die Polizei über den Notruf 110. Nach Eintreffen der eingesetzten Polizeibeamten konnten diese im Inneren des Wohnwagens schlafend einen 39-Jährigen mit polnischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland antreffen.&lt;/p>&lt;p>Der Mann wurde vorläufig festgenommen, nach der Anzeigenerstattung und erkennungsdienstlicher Maßnahmen sowie der Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten aber wieder von der Polizeidienstelle entlassen. Das Kommissariat 54 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-bricht-in-wohnwagen-ein-und-schlaeft-ein/cnt-id-ps-15beee45-e789-43b3-9324-0a027d37ea6b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-15beee45-e789-43b3-9324-0a027d37ea6b</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 14:04:06 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall beim Anfahren: 18-jährige Motorradfahrerin schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Pkw beschleunigt schneller als das Motorrad vor ihm, als die Ampel auf grün schaltet. Bei der folgenden Kollision wird die 18 Jahre alte Motorradfahrerin schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Motorradfahrerin schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 19. September, gegen 21.15 Uhr, stand eine 18-Jährige mit einem Honda Kraftrad bei Rotlicht an einer Ampel in der Ingolstädter Straße in Fahrtrichtung stadteinwärts. Hinter ihr wartete ein 28-Jähriger in seinem BMW Pkw auf dem gleichen Fahrstreifen. An dem Fahrstreifen daneben stand noch ein Linienbus.&lt;/p>&lt;p>Als die Ampel auf Grün umschaltete, beschleunigte der Pkw hinter dem Motorrad schneller als dieses, so dass es zu einer Berührung kam. Dadurch verlor die 18-Jährige die Kontrolle über das Motorrad und prallte zunächst gegen den Omnibus neben ihr, um anschließend auf die Fahrbahn zu stürzen.&lt;/p>&lt;p>Die 18-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-beim-anfahren-18-jaehrige-motorradfahrerin-schwer-verletzt/cnt-id-ps-b4ec93de-cbbf-4e8e-8500-2fc139dcf544</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4ec93de-cbbf-4e8e-8500-2fc139dcf544</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2025 10:40:46 +0200</pubDate></item><item><title>Verletzter bei Spurwechsel: Lkw-Fahrer begeht Unfallflucht</title><description>&lt;p>Ein Lkw-Fahrer verursacht einem Unfall beim Spurwechsel und begeht Fahrerflucht. Zeugen werden gesucht.&lt;/p>&lt;p>Lkw-Fahrer begeht Unfallflucht&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 2. September, gegen 18.50 Uhr, fuhr ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit einem Lkw mit Anhänger auf dem Frankfurter Ring in Richtung Ingolstädter Straße. Er fuhr dabei auf dem rechten Fahrstreifen. Auf Höhe der Hausnummer 112 wechselte der Lkw auf den zweiten Fahrstreifen. Auf diesem fuhren zu diesem Zeitpunkt hintereinander eine 44-Jährige aus München mit einem MINI, hinter dieser ein 36-Jähriger aus dem Landkreis Rottal-Inn, ebenfalls mit einem MINI, und hinter diesem ein 24-Jähriger aus München auf einem BMW Kraftrad.&lt;/p>&lt;h2>Motorradfahrer stürzt, Sozius verletzt&lt;/h2>&lt;p>Aufgrund des Fahrstreifenwechsels des Lkw musste zunächst die 44-Jährige eine Gefahrenbremsung einleiten, um einen Zusammenstoß mit eben diesem zu verhindern. Zu einer Berührung der Fahrzeuge kam es dabei nicht. Der 36-Jährige konnte ebenfalls durch eine Gefahrenbremsung das Auffahren auf die 44-Jährige verhindern. Der Motorradfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr mit seinem Kraftrad auf das Heck des Pkw des 36-Jährigen auf. Der Motorradfahrer und sein Sozius, ein ebenfalls 24-Jähriger aus München, stürzten daraufhin auf die Fahrbahn und wurden verletzt. Der bislang unbekannte Führer des Lkw entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Der 24-jährige Sozius wurde vom Rettungsdienst zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Gesamtschaden beträgt mehrere tausend Euro. Im Rahmen der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;h2>Die Polizei sucht Zeugen&lt;/h2>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Telefon (089) 6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verletzter-bei-spurwechsel-lkw-fahrer-begeht-unfallflucht/cnt-id-ps-fc42de8b-d97f-4d30-a31d-1c2c8d9fa8d7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fc42de8b-d97f-4d30-a31d-1c2c8d9fa8d7</guid><pubDate>Wed, 3 Sep 2025 12:12:34 +0200</pubDate></item><item><title>Bikerin kollidiert beim Spurwechsel mit Lkw</title><description>&lt;p>Weil sie bei Gelb noch über die Ampel wollte, wechselte eine Bikerin die Spur und kollidierte mit einem Lkw. Sie kam verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Bikerin kollidiert beim Spurwechsel mit Lkw&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 19. August, gegen 15.40 Uhr, fuhr eine 21-Jährige Münchnerin mit einem Yamaha-Motorrad auf der Moosacher Straße in Richtung Lerchenauer Straße. Unmittelbar vor ihr fuhr eine 57-Jährige aus dem Landkreis Dachau mit einem Mercedes. Auf der rechten Spur neben dem Mercedes fuhr ein 48-Jähriger aus dem Landkreis Freising mit einem Scania-Lkw. Alle drei wollten die Kreuzung zur Lerchenauer Straße geradeaus überqueren. Kurz bevor sie die Kreuzung erreichten, schaltete die dortige Ampel von Grün auf Gelb. Daraufhin bremste die Mercedesfahrerin ab und kam noch kurz nach der Haltlinie zum Stehen. Die Motorradfahrerin und der Lkw-Fahrer wollten die Kreuzung noch überqueren. Aus diesem Grund wechselte die Bikerin ihren Fahrstreifen kurzerhand nach rechts. Hierbei übersah sie den auf der Nebenspur fahrenden Lkw und kollidierte mit diesem. Daraufhin stürzte die 21-Jährige zu Boden und touchierte dabei mit dem Kraftrad den vor ihr stehenden Mercedes der 57-Jährigen.&lt;/p>&lt;h2>21-Jährige kommt verletzt ins Krankenhaus&lt;/h2>&lt;p>Durch den Zusammenstoß wurde die junge Frau verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung gebracht werden. Die Mercedesfahrerin und der Lkw-Fahrer wurden nicht verletzt. Alle drei Fahrzeuge wurden beschädigt. Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RBNU5tTXlNR1F0WlRZeqAYR2HhT8pI-UuLUr8mRegK2-VwF0ttZN7dyLsWwT8YzIzh3iD05CL5plSB1LY-dw6B02MM6UPCrrIB8ACyBj00iP0QqnY4lyztqNPP0k8YcfRRvaS9vKPtidjzhlEzSB0WBJJ84U5JbIlMeeKpf9U=?preset=fullhd" length="356371"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bikerin-kollidiert-beim-spurwechsel-mit-lkw/cnt-id-ps-cbabe4af-3ae3-45ca-8734-1803cab89058</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cbabe4af-3ae3-45ca-8734-1803cab89058</guid><pubDate>Wed, 20 Aug 2025 13:13:19 +0200</pubDate></item><item><title>Oberwiesenfeld: Baurecht für mehr als 620 neue Wohnungen</title><description>&lt;p>Auf dem ehemaligen Gelände der Knorr-Bremse sollen 620 Wohnungen entstehen. Vorerst gibt es eine Zwischennutzung mit Sport- und Freizeitmöglichkeiten.&lt;/p>&lt;p>Ehemalige Knorr-Bremse wird zu lebendigem Stadtviertel&lt;/p>&lt;p>Für das frühere Gelände der Knorr-Bremse AG am Oberwiesenfeld nördlich des Olympiaparks hat der Stadtrat im Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung den Bebauungsplan mit Grünordnung und die Änderung des Flächennutzungsplans mit integrierter Landschaftsplanung gebilligt. Auf zirka 13 Hektar soll dort ein durchmischtes Quartier mit über 620 Wohnungen entstehen – wovon etwa 180 Wohnungen für den geförderten Wohnungsbau, 60 Wohnungen für den preisgedämpften Wohnungsbau und zirka 120 Einheiten für besondere Personengruppen wie Studierende, Auszubildende und Senioren vorgesehen sind. Außerdem sind auf dem Gebiet Gewerbe, Einzelhandel, zwei Kindertagesstätten sowie eine vollstationäre Pflegeeinrichtung geplant.&lt;/p>&lt;h2>Großer Park soll Freiraum für alle bieten&lt;/h2>&lt;p>Hinzu kommen vielfältig nutzbare private Freiflächen und ein großzügiger Park, der zur Aufwertung des bislang stark versiegelten Gebiets beiträgt.Stadtbaurätin Professorin Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk: „Damit setzen wir nach der Fertigstellung des Bürogebäudes ‚Mo’ander‘ an der Moosacher Straße nun einen weiteren wichtigen Baustein zur Umgestaltung des Knorr-Bremse-Areals hin zu einem lebendigen Quartier für Jung und Alt. Neben der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum freue ich mich auch über die dringend benötigte Pflegeeinrichtung, die über das Areal hinaus ein großer Gewinn für den gesamten Münchner Norden sein wird.“&lt;/p>&lt;h2>Zwischennutzung mit Sportangeboten entsteht&lt;/h2>&lt;p>Aktuell ist für eine bereits ausgehobene Baugrube (siehe Fotos) im Gebiet eine auf zwei Jahre begrenzte Zwischennutzung unter dem Namen „Lucky Star“ im Entstehen. Mit ihr soll das bis dahin für die Öffentlichkeit verschlossene Areal geöffnet und belebt werden. Es gibt Aufenthaltsbereiche, insbesondere in Form eines großen begehbaren Sterns sowie eines Biergartens ohne Konsumzwang und eines Bereichs für kulturelle und andere Veranstaltungen. Auch Flächen für Sportnutzungen, unter anderem Tischtennis, Boule, Basketball, Padel und Beach-Volleyball werden angeboten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRWak16QTRPRGt0T0RBMEmRi-focp-NWOgwtzfPVHzOOeaKQoaSEZoIrFG4o5eYIBAuspENm4tKzx12BTQhRGHpcxi-zELXzkZS86ppzYDhUA3OEzi23rkhZmbfa61Et6MhXnvSitwNsLa33sk8xzHmhfkDRkYbA93LjwnKBY8=?preset=fullhd" length="320265"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oberwiesenfeld-baurecht-fuer-mehr-als-620-neue-wohnungen/cnt-id-ps-e83e08cb-e3ec-4142-84c1-2596db50b4d9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e83e08cb-e3ec-4142-84c1-2596db50b4d9</guid><pubDate>Thu, 31 Jul 2025 15:19:23 +0200</pubDate></item><item><title>Mädchen- und Frauenfußball in Moosach: SC Amicitia und PSV München kooperieren erfolgreich</title><description>&lt;p>Frauenfußball findet nicht nur bei der EM statt, sondern auch an der Basis. In Moosach arbeiten SC Amicitia und PSV erfolgreich zusammen.&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia und PSV München kooperieren erfolgreich&lt;/p>&lt;p>Millionen von Menschen haben die Spiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der EM in der Schweiz verfolgt: Der Frauenfußball genießt inzwischen die Aufmerksamkeit, die ihm aus sportlichen Gesichtspunkten zusteht. Auch in Moosach spielen zahlreiche Mädchen und Frauen begeistert Fußball. Mit dem SC Amicitia München gibt es hier eine sehr erfolgreiche Damenmannschaft und im Nachwuchsbereich hat sich ebenfalls einiges entwickelt.&lt;/p>&lt;p>„Wir waren einst die Nummer eins im Münchner Westen im Mädchenfußball. Doch durch die Corona-Pandemie ist uns vieles verloren gegangen”, blickt Michael Kamps, Abteilungsleiter Fußball beim Post-SV München, mit Wehmut zurück. Doch auf der weitläufigen Anlage des PSV an der Franz-Mader-Straße tut sich wieder etwas: Junge und ältere Mädchen, die dem runden Leder nachjagen, sind zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Der Neuanfang begann im März 2024, als Florian Albrecht vom SC Amicitia München und Kamps sich zu einem ersten Gespräch trafen, um eine gemeinsame Zukunft im Mädchenfußball zu besprechen. Beim SC Amicitia bestand bereits seit längerem die Idee, eine eigene Mädchen-Jugend aufzubauen, die als Unterbau für die erfolgreiche Frauenmannschaft dienen sollte. Denn bezogen auf den Frauenfußball ist Amicitia die Nummer eins im Münchner Norden und Westen: Die erste Mannschaft hielt sich drei Jahre in der Bayernliga (vierthöchste Spielklasse), aus der sie im Frühjahr 2025 absteigen musste. Nur FC Bayern, FFC Wacker und FC Stern spielen in München höher als der SC Amicitia.&lt;/p>&lt;h2>„An Kapazitäten gescheitert”&lt;/h2>&lt;p>Auch die Teilnahme an der Landesliga Süd ist beachtlich für den kleinen Verein, der an der Dietrichstraße sitzt, in der Nähe des Dantestadions. Die enge Anlage mitten im Viertel lässt bei Heimspielen eine besondere Atmosphäre auskommen, sorgt aber auch dafür, dass sich der personelle Nachschub aus den eigenen Reihen bei Amicitia schwierig gestaltet. „Mit nur einem Platz scheiterten wir in den vergangenen Jahren immer wieder an den Kapazitäten”, erklärt Florian Albrecht. 2024 fand man mit dem Post-SV schließlich einen Partner aus Moosach, der bereits Erfahrung im Mädchenbereich mitbrachte - und zudem über eine Sportanlage verfügt, die mit mehreren Fußballplätzen vielfältige Möglichkeiten bietet.&lt;/p>&lt;p>Der Start erfolgte mit einer gemeinsamen U17-Juniorinnen-Mannschaft, die als SG Amicitia/Post-SV in der Bezirksliga um Punkte kämpfte. „Wir konnten die Mannschaft in kurzer Zeit aufstellen, was auch Glück war”, sagt Albrecht, der zugleich das Team trainierte. Im Verlauf der Saison entwickelte sich die Mannschaft zu einem ernsthaften Meisterschaftskandidaten, am Ende wurde sie – wenn auch unglücklich – Vizemeister hinter dem SV Aubing. Diese positive Entwicklung und die gute Zusammenarbeit, bei der Jasmin Mittermeier als Jugendleiterin Mädchenfußball beim Post-SV hinzukam, motivierte beide Vereine, den Aufbau der weiblichen Jugend noch intensiver voranzutreiben.&lt;/p>&lt;h2>Aufbau jüngerer Jahrgänge geplant&lt;/h2>&lt;p>Trotz des verpassten Meistertitels und direkten Aufstiegs wurde die U17-Juniorinnen-Mannschaft für die kommende Saison in die Bezirksoberliga gemeldet. „Das soll auch ein Signal sein: In den nächsten Jahren werden wir mit Sicherheit noch viel von uns hören lassen”, zeigt sich Kamps zuversichtlich. Die Partnerschaft wurde nach der erfolgreichen ersten Saison weiter ausgebaut. So fand bereits ein vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) unterstützter „Tag des Mädchenfußballs” statt, der laut Mittermeier äußerst erfolgreich verlief. Derzeit liegt der Fokus auf dem Aufbau jüngerer Jahrgänge, für die bereits qualifizierte Trainer gewonnen werden konnten. „Die Mannschaften füllen sich langsam. Wir hoffen natürlich auf einen positiven Effekt der EM, um einen weiteren Boom im Mädchen- und Frauenfußball auszulösen”, sagt Mittermeier.&lt;/p>&lt;h2>Spielgemeinschaft als Sprungbrett&lt;/h2>&lt;p>Im Frauenbereich hat auch sich etwas getan. Nach den Abstiegen des SC Amicitia aus der Bayernliga und des Post-SV (als Spielgemeinschaft mit dem TSV Milbertshofen) aus der Kreisliga wurde die Spielgemeinschaft um den SC Amicitia erweitert und dient jetzt quasi als zweite Mannschaft die Landesliga-Elf. „Der Vorteil liegt auf der Hand: Wir können nun jungen Spielerinnen eine gute Durchlässigkeit von Breitensport bis in den leistungsorientierten Frauenfußball bieten”, erklärt Florian Albrecht. Ziel ist es, die Spielgemeinschaft aus Post-SV, Milbertshofen und Amicitia als Sprungbrett für Talente zu nutzen, damit diese Erfahrung im Frauenbereich sammeln und sich für Einsätze in der Landesliga empfehlen können.&lt;/p>&lt;p>Die Moosacher Fußballvereine suchen immer sportbegeisterte Mädchen und Frauen, sowohl Spielerinnen als auch Trainerinnen und natürlich auch Trainer. Wer Teil der Erfolgsgeschichte werden möchte, meldet sich per E-Mail an &lt;i>psvm.fussball@gmail.com&lt;/i> oder &lt;i>f.albrecht@sc-amicitia-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURJMk1EUTBNR0V0TnpVd28FxY_TKUz57vOYIgJIlRTt0DT9H4RZEZp6D9QWxFygJJWL7OIFvuoKUmGv6nOMDuXtKqwNrBsazO2XQtpK96SttNAYwRUIpbclXcDj2yF0l_PU4e82qaF44APqtDZ00Emj22NCWFs_1pJRQNiE6Ek=?preset=fullhd" length="550644"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-und-frauenfussball-in-moosach-sc-amicitia-und-psv-muenchen-kooperieren-erfolgreich/cnt-id-ps-19f5fc6e-565c-44ee-b272-ab417b664fa2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19f5fc6e-565c-44ee-b272-ab417b664fa2</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 16:54:18 +0200</pubDate></item><item><title>62-Jähriger ermordet</title><description>&lt;p>Polizei sucht Hinweise zum Mord am 62-jährigen, allein lebenden Ulrich Zilker.&lt;/p>&lt;p>Polizei sucht Hinweise zum Verbrechen&lt;/p>&lt;p>Kürzlich wurde der 62-jährige, alleinlebende Ulrich Zilker tot in seiner Wohnung in der Keyserlingstraße aufgefunden: Er wurde ermordet. Zilker lebte alleine und zurückgezogen und hatte eine Zweitwohnung in der Keferloherstraße in Milbertshofen, in der er sich nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen regelmäßig aufhielt. Die Ermittlungen in diesem Mordfall werden durch das Kommissariat 11 geführt. In diesem Rahmen wurde die Ermittlungsgruppe „EG Keyserling“ eingerichtet.Urlich Zilker war nach den ersten Erkenntnissen regelmäßig mit einem Rucksack und Einkaufstrolley zu Fuß unterwegs.Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung der Täter führen, wurde nunmehr über das Bayerische Landeskriminalamt eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt. Zudem hat die Polizei in Obermenzing und Milbertshofen Plakate mit einem entsprechenden Zeugenaufruf angebracht. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich an das Polizeipräsidium München unter Tel. 089/2910-0 oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdaa1pqTTJZakl0T0RaaS60WjG9EVyiXDSPhM8q06GTZ_67Yf4g-23ZHSp0enAgpyeVHObL9mM3KoXzLAJFzXR6Awb-pIU5C7x-Wi80QQjW0euSYCZQbyX0d5UdELDxgL-bwntywYHxiepuFXezW-0DyBYlQF0x_cgc4HV3QvA=?preset=fullhd" length="144819"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/62-jaehriger-ermordet/cnt-id-ps-4f20bcbf-bea8-438e-88bd-bf747e8bdeff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f20bcbf-bea8-438e-88bd-bf747e8bdeff</guid><pubDate>Mon, 21 Jul 2025 09:25:33 +0200</pubDate></item><item><title>Theo wartet vor der Stadtbibliothek – gratis und auf alle</title><description>&lt;p>Für alle Bewohner von Milbertshofen steht an der Stadtbibliothek ein Lastenrad kostenlos zur Nutzung bereit. Es kann nach Registrierung ein bis drei Tage lang ausgeliehen werden.&lt;/p>&lt;p>Lastenrad gratis auszuleihen&lt;/p>&lt;p>Im Stadtteil Milbertshofen gibt es seit Mitte April ein tolles E-Lastenrad namens „Theo”, das jeder völlig kostenlos für ein bis drei Tage ausleihen kann. Eine unkomplizierte Registrierung und Buchung auf der Seite &lt;i>www.freie-lastenradl.de&lt;/i> genügt und dann kann es gleich losgehen. „Theo” ist fest an der Stadtbibliothek in der Schleißheimerstraße 340 stationiert. Zu den Öffnungszeiten der Bibliothek wird das Rad nach einer kurzen Einführung durch die freundlichen Bibliotheks-Angestellten verliehen.&lt;/p>&lt;p>Initiiert hat den Lastenradlverleih im Stadtteil Marion Galler (ÖDP) aus dem Bezirksausschuss Milbertshofen/Am Hart: „Wir wollen Bürgerinnen und Bürgern in Milbertshofen eine klimafreundliche, kostenlose (Transport-)Mobilität ermöglichen”, sagt sie. Betreut wird das Projekt vom „Verein Freies Lastenradl”. Dieser hat es sich zum Ziel gesetzt, dass Lastenräder allen Menschen gleichermaßen zur Verfügung stehen sollen. Darüber hinaus will er die Menschen – nach dem Prinzip des „Commoning” – miteinander in Kontakt bringen. Spenden sind erwünscht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdVMk1EWmhaVGd0TURVMNb0FFzvHTRSuROv3ygR_hn5xxN1qsULQMozrTcl6rTgyzwSF0xYTR0iuHT-kkiT_PElEJwpwvn-Aeyp1x4iEGa8Oz7yTamKBg4G7Dlu-rF2cn3RLWuvg8Qd1WmkEOxPIPPFIQ2ezs-rgjFJBXwup5Y=?preset=fullhd" length="907043"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/theo-wartet-vor-der-stadtbibliothek--gratis-und-auf-alle/cnt-id-ps-3375e3e0-cbc4-4be8-8e30-719d0b4e72c6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3375e3e0-cbc4-4be8-8e30-719d0b4e72c6</guid><pubDate>Tue, 22 Apr 2025 12:46:46 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Rückrundenstart für 1860-Frauen</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München haben ihr Auftaktspiel nach der Winterpause zu Gast bei der Spielvereinigung Post-SV / TSV Milbertshofen nach zähem Kampf mit 3:1 (1:1) gewonnen.&lt;/p>&lt;p>Michelle „Shelly” Le Nguyen bringt die Wende&lt;/p>&lt;p>Bei den Frauen des TSV 1860 München rollt in der Kreisliga der Ball wieder. Im Auftaktspiel nach der Winterpause unterlag der Tabellenvorletzte Spielvereinigung Post-SV / TSV Milbertshofen den Löwinnen mit 1:3 (1:1). Damit halten die Weiß-Blauen Schritt mit dem Spitzenfeld. Das Rennen um die Meisterschaft ist früh zu einem Dreikampf zwischen der DJK Pasing, dem TSV 1860 München und der jungen Spielgemeinschaft aus TSV Haar und TSV Grasbrunn geworden. Letztere erhielt die Punkte gegen den FC Fasanerie-Nord am Wochenende kampflos, denn die Gegnerinnen traten gar nicht erst an im Sport- und Freizeitpark Eglfing.&lt;/p>&lt;p>Am frühen und eiskalten Sonntagabend verteidigten die Frauen der SG Post-SV/TSV Milbertshofen vor rund 30 Zuschauern, über eine halbe Stunde lang, tief in der eigenen Hälfte stehend, erfolgreich ihren Strafraum. Bei den favorisierten Löwinnen konnte die erkrankte Stefanie Stepberger nicht spielen. Das machte sich im Spielfluss bemerkbar. Ohne ihre kreative Schaltzentrale fehlte bei den Gästen die Inspiration, sie rieben sich in zahllosen Zweikämpfen auf. Immer wieder brachte die aufopferungsvoll kämpfende Defensive der Spielgemeinschaft ein Bein dazwischen, zwei Mal rettete der Pfosten für die in Signalorange spielenden Gastgeberinnen.&lt;/p>&lt;p>Nach 34 Minuten Anrennen der Giesingerinnen schien der Bann gebrochen. Kira Winters Hereingabe erreichte auf Umwegen die heranstürmende Lisa Städtler, die den Ball nur noch zum 0:1 über die Linie drücken musste (34. Min.). Die Gäste wirkten gedanklich noch im Jubelmodus, da kassierten sie im direkten Gegenzug mit dem ersten strukturiert vorgetragenen Angriff der Spielgemeinschaft den 1:1-Ausgleich. Hannah Böhnke setzte sich mit einem beherzten Sprint über die linke Seite gegen ihre Gegenspielerin Carla Ritz durch und fand im Rückraum Ines Kamps, deren wuchtigen Schuss 1860-Torhüterin Mona Dauwalter noch abwehren konnte, doch gegen den Nachschuss von Navina Millauer aus kurzer Distanz war sie machtlos (35. Min.). Die geschockten Gäste brachten bis zum Halbzeitpfiff nichts Konstruktives mehr zustande.&lt;/p>&lt;p>Als „Woman of the Match” entpuppte sich im zweiten Durchgang Michelle „Shelly” Le Nguyen. Mit ihrer Einwechslung nach der Halbzeit kippte die Partie zu Gunsten der Löwinnen. Auf dem linken Flügel wurde es fortan immer gefährlich, wenn Le Nguyen an den Ball kam. Nachdem zwei Flanken von ihr ins Zentrum noch knapp verpasst worden waren, besorgte sie den Führungstreffer kurzerhand selbst. Winter war über rechts einem langen Ball hinterhergeeilt, konnte das Leder erobern und in den Strafraum bringen, eine Verteidigerin versuchte zu klären, der Ball landete abgefälscht bei Le Nguyen an der linken Strafraumkante, die mit einem technisch sauberen Dropkick das 1:2 erzielte (52. Min.). Auch am dritten Treffer der Löwinnen war die quirlige Stürmerin beteiligt. Bei einem Tempogegenstoß in der Nachspielzeit bediente sie die mitgelaufene Ritz, die aus sechs Metern zum 1:3-Endstand traf (90. Min.+2).&lt;/p>&lt;p>Eine schwere Verletzung ihrer jungen Nachwuchsstürmerin Lily Brown Winter (acht Tore) in einem Testspiel der Wintervorbereitung hat die Löwinnen an Offensivkraft einbüßen lassen. Die 17-Jährige wird dem TSV 1860 München lange fehlen. Im letzten Spiel der Hinrunde waren die Frauen des TSV 1860 München nicht über ein mageres 1:1 gegen den SC Bogenhausen hinausgekommen. Solche Ausrutscher kann sich die Mannschaft von Mario Frate in der Rückrunde nicht mehr erlauben, will sie am Ende ganz oben stehen. Der Trainer der Giesingerinnen geht davon aus, dass dafür alle zehn verbleibenden Spiele bis zum Saisonende am 31. Mai gewonnen werden müssen. Nur der Meister der Kreisliga steigt in die Bezirksliga auf.&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Sonntag, den 23. März, sind die Löwinnen erneut bei einer Spielgemeinschaft gefordert. Um 14:30 Uhr empfängt die SG SV Sentilo-Blumenau/SV Pullach auf der Bezirkssportanlage Ludwig-Hunger-Straße 11 (Hadern) den TSV 1860 München. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnMk9UZGhaalV0WVRNMWCNmXrbotB1wpYCfdToWWxv_-qz9MQ8r9QEVLNtF54b2VVKt0rZ-gk5PKmwvt5YzpoBHyF3C1lu80p-nHVA6Tc9FAtk5bv5SK3hJf5nk2R5QpCwkrZIhw5Rg1lI2O7Ra8McjY8VzvBn19LWjOtGvS8=?preset=fullhd" length="610051"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreicher-rueckrundenstart-fuer-1860-frauen/cnt-id-ps-7260150d-4669-477b-9cf5-8259450733d9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7260150d-4669-477b-9cf5-8259450733d9</guid><pubDate>Mon, 17 Mar 2025 21:03:14 +0100</pubDate></item><item><title>Grün gegen die Hitze – und auch ein Brunnen könnte am Curt-Mezger-Platz bald plätschern</title><description>&lt;p>Der Bauausschuss des Stadtrates hat das Baureferat beauftragt, auf der Basis einer Konzeptstudie einen Entwurfsplanung für die Umgestaltung des Curt-Mezger-Platzes durchzuführen. Er soll vor allem begrünt werden.&lt;/p>&lt;p>Auch ein Brunnen könnte am Curt-Mezger-Platz plätschern&lt;/p>&lt;p>In verschiedenen Anträgen hat der Bezirksausschusses 11 (Milbertshofen) im Laufe der vergangenen 15 Jahre die Umgestaltung des Curt-Mezger-Platzes gefordert. Zum einen soll der Platz stärker begrünt werden. Das Pflaster, das ihn bisher bedeckt mag zwar für die zum Zeitpunkt der Anlage, 2009, gewünschte Nutzung durch Märkte und andere regelmäßige Veranstaltungen passend und praktisch sein. Leider jedoch wurde und wird die Fläche aber gar nicht wie beabsichtigt in Anspruch genommen. Dafür erwärmen sich im Sommer die Steine und auch die wenigen Bäume bieten in Zeiten des Klimawandels nicht ausreichend Schutz vor der Hitze. Zum Hinsetzen und Verweilen lädt die eher nüchterne Gestaltung des Platzes zwischen Kulturhaus und Dankeskirche ohnehin nicht besonders ein.&lt;/p>&lt;h2>Widerrechtliches Parken vor der Dankeskirche&lt;/h2>&lt;p>Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass der Platzteil vor der Kirche vor allem an den Wochenenden immer wieder als Parkplatz missbraucht wird. Auf der nördlichen Seite des Platzes, vor dem Kulturhaus, wurde dagegen bereits etwas unternommen: Um die Zu- und Abfahrt zur Tiefgarage des Kulturzentrums freizuhalten, rüstete die Stadt eine Pollerreihe auf der nordöstlichen Platzfläche nach.&lt;/p>&lt;p>Im Jahr 2022 nahm sich Oberbürgermeister Reiter persönlich des restlichen „Platz-Problems” an. Nach einem Besuch des Curt-Mezger-Platzes schlug er folgende Änderungen vor: Um mehr Schatten zu gewährleisten, sollten neue Bäume gepflanzt werden. Auch zusätzliche Pflanzflächen und Sitzgelegenheiten würde er begrüßen.&lt;/p>&lt;p>Zusammen mit den Urhebern der ursprünglichen Platzgestaltung hat das Baureferat der Stadt dann eine Konzeptstudie für die Umgestaltung des Curt-Mezger-Platzes erarbeitet und im August 2023 eine Bürgerbeteiligungs-Veranstaltung durchgeführt, an der rund 100 Menschen aus dem Viertel teilnahmen.&lt;/p>&lt;p>Die Studie schlägt eine Baumreihe entlang der Schleißheimer Straße zur Abschottung des Platz vor dem Verkehr vor. Auf dem nördlichen Platzteil sieht sie vier weitere Bauminseln vor, die zusammen mit der bestehenden für ausreichend Schatten sorgen sollen. Die Grüninseln sollen mit umlaufenden Sitzgelegenheiten mit Holzauflage und Rückenlehne versehen werden und so zahlreichen Menschen Platz mit Blick ins Grüne bieten.&lt;/p>&lt;p>Auch die Südseite des Platzes, vor der Dankeskirche, soll Grün und Sitzgelegenheiten erhalten. Darüber hinaus ist dort eine befahrbare Brunnenanlage geplant. Sie soll bodenbündig als flächiger, im Sommer kühlender Spielbereich ausgeführt werden. Dadurch würde der Curt-Mezger-Platz erstmalig ein Angebot speziell für Kinder und Familien erhalten. Durch das Abschalten des überfahrbaren Brunnens wäre die Mehrfachnutzung als Markt- und Veranstaltungsfläche weiterhin möglich. Im südlichen Platzbereich sollen außerdem Poller oder Sitzquader als Maßnahme gegen Falschparker aufgestellt werden.&lt;/p>&lt;h2>Bürger begrüßen das Konzept zur Umgestaltung&lt;/h2>&lt;p>Bei den Bürgern fanden all diese Vorschläge große Zustimmung: Beim Bürgerbeteiligungs-Verfahren begrüßten sie mit großer Mehrheit jeden einzelnen Punkt.&lt;/p>&lt;h2>Baureferat plant Entwurf für die Umgestaltung&lt;/h2>&lt;p>Deshalb hat der Bauausschuss des Stadtrates nun das Baureferat beauftragt, auf Basis dieser Konzeptstudie eine Entwurfsplanung für das Aufwerten des Curt-Mezger-Platzes zu machen und das Ergebnis dem Stadtrat zur Projektgenehmigung vorzulegen. Für die künftigen Umbaukosten können bei der Regierung von Oberbayern Städtebauförderungsmittel aus den Förderinitiativen „Flächenentsiegelung“ und „Klima wandel(t) Innenstadt“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr als Zuschuss beantragt werden. Mal sehen, was aus dem Projekt wird...&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdVM05HTTROMk10TVdZMnNygbWMK1sxotU_zpmrc0YCKmiLQN2_TrtHpo28p26Y75yC0E2UINX3hSgpg1E6JrdebMPmUaCU5M_h7gWegh7MlQxYLRHWpqdHSQMf-NZyMqxe6C72NoPYRFUMaX7-oMyzBGx92FrizwlviaVJkSU=?preset=fullhd" length="368756"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gruen-gegen-die-hitze--und-auch-ein-brunnen-koennte-am-curt-mezger-platz-bald-plaetschern/cnt-id-ps-a59956a5-c050-4d36-b26f-78b4e132250e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a59956a5-c050-4d36-b26f-78b4e132250e</guid><pubDate>Thu, 20 Feb 2025 16:30:37 +0100</pubDate></item><item><title>›Omas gegen rechts‹ zeigen Nachkriegs-Geschichte(n) aus dem Wäschekorb</title><description>&lt;p>In der Stadtbibliothek Milbertshofen zeigen die ›Omas gegen Rechts‹ am 15. März eine Theaterperformance über „Die Kraft der Frauen. 1945 – 1945”&lt;/p>&lt;p>Die Nachkriegszeit aus Frauensicht betrachtet&lt;/p>&lt;p>Sieben Aufführungen der Theaterperformance „Die Kraft der Frauen. 1945 – 2045. Geschichte(n) aus dem Wäschekorb” sind in München geplant. In der Stadtbibliothek Milbertshofen kann man eine davon am Samstag, 15. März, um 11 Uhr sehen. Der Eintritt ist frei, Reservierungen für die Veranstaltung können vor Ort, unter Telefon 089 233 772425 oder per Mail an die Adresse &lt;i>stb.milbertshofen.kult@muenchen.de&lt;/i> vorgenommen werden. Weitere Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>muenchner-stadtbibliothek.de/veranstaltungen&lt;/i>/&lt;/p>&lt;h2>Kraft der Frauen steht im Mittelpunkt&lt;/h2>&lt;p>Nach monatelanger Recherche und intensiver Zusammenarbeit mit Historikerinnen, Pädagoginnen und einer Schauspielerin und Regisseurin präsentieren die 'Omas gegen rechts' die „fliegende Ausstellung” mit einer einzigartigen dokumentarischen Theaterperformance, die die bedeutende Rolle der Frauen in der Nachkriegszeit und beim Wiederaufbau einer demokratischen Gesellschaft in München beleuchtet.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung steht die unbeirrbare Kraft der Frauen, die in der schweren Nachkriegszeit nicht nur ihre Familie durchbrachten, sondern auch aktiv für ihre politischen Interessen und demokratischen Werte eintraten. Sie kämpften für Gleichberechtigungund trugen entscheidend dazu bei, Deutschland und die Demokratie neu aufzubauen. Trotz ihrer bemerkenswerten Anstrengungen sahen sich selbst die stärksten Politikerinnen und Akteurinnen immer wieder den Herausforderungen einer vorwiegend männlich geprägten Gesellschaft gegenüber.&lt;/p>&lt;h2>Zuschauer werden mit einbezogen&lt;/h2>&lt;p>Aus den recherchierten Inhalten wurde eine dokumentarische Theaterperformance entwickelt. „Die Kraft der Frauen“ geht über das traditionelle Theater hinaus und bezieht die Zuschauer mit ein. Das Stück informiert, lädt ein zum politischen Engagement und soll zur Diskussion über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen anregen, insbesondere in Bezug auf die Themen Gleichberechtigung, Demokratie und politische Verantwortung in der heutigen Zeit.&lt;/p>&lt;p>Die “Fliegende Ausstellung” ist Teil des Gesamtprogramms des Kulturreferates München/Public History, das den Titel „Stunde Null? Wie wir wurden, was wir sind. Nachkriegszeit in München” trägt. Hierzu findet man Näheres unter der Adresse &lt;i>public-history-muenchen.de/news/1945-2025-stunde-null&lt;/i>/&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRabVltVTNaRGN0WlRObZd8iUSNnETTjRO9LU6K7ZqebhyHRwJD66pzrxkIk6PwYFSZdQbSUst8c9P1kCmWuwTmxTWbc0CfdMjYYRPRjMcf6mvYepRkIOsTzq0oB8AOWGSYiZs2pwgGVfTfdyNJP9H7evJ-ObOJ8pT3o_bxNys=?preset=fullhd" length="161708"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/omas-gegen-rechts-zeigen-nachkriegs-geschichten-aus-dem-waeschekorb/cnt-id-ps-9019aaf3-6925-4482-bdf6-6a72c7706fd3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9019aaf3-6925-4482-bdf6-6a72c7706fd3</guid><pubDate>Mon, 17 Feb 2025 12:48:52 +0100</pubDate></item><item><title>14-teilige Filmreihe zeigt Island aus nächster Nähe</title><description>&lt;p>Filmreihe nimmt mit nach Island&lt;/p>&lt;p>Nach der abenteuerlichen dreimonatigen Reise kreuz und quer durch Madagaskar, die mit Teil 43 im Dezember endete, startet Dieter von Essen am Freitag, 3. Januar, um 18.00 Uhr im Toni-Pfülf-Zimmer des Kulturhauses am Curt-Mezger-Platz 1 mit einer neuen 14-teiligen Filmreihe. Sie hat Island, das Land der Geysire und Vulkane, Gletscher und Eisberge, zum Thema. Die Zuschauer besichtigen neun der zehn schönsten Wasserfälle des westlichsten europäischen Landes aus nächster Nähe, klettern hinter den Wasserstrahl, beobachten vom Schiff aus Wale und Orcas, wandern entlang von märchenhaften Canyons oder auf einen Vulkan hinauf. Es gibt eine phantastische Vogelwelt am Myvatnsee zu bestaunen; man geht mitten durch verschiedene, in allen Farben leuchtende Thermalfelder, vorbei an heißen Quellen, Schlammtöpfen, Fumarolen und Solfataren.&lt;/p>&lt;h2>Zuschauer ist aus nächster Nähe dabei&lt;/h2>&lt;p>Auch bei dieser Filmreihe glaubt der Zuschauer, selbst im Geschehen mit dabei zu sein, beispielsweise, wenn man beobachtet, wie Papageienvögel streiten, ihre Flügel schwingen und die von ihnen gefangenen Fische und Aale quer im Schnabel zur Schau stellen. Auch in dieser Filmreihe begleitet Dieter von Essen die Zuschauer als unsichtbarer Reiseleiter und erzählt vieles über Natur, Kultur und die Tier- und Pflanzenwelt von Island. Begleitet werden die Aufnahmen von angenehmer, der Situation angepasster Hintergrundmusik, wobei auch die Musikauswahl von Dieter von Essen in Eigenregie erfolgte. Der Eintritt zu allen Folgen ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpRNFltTmhNekF0TWpOaNnrv0GX_JWrEiHAIOW07xWjV7K3Uwb-ygQiyAy5j8heGymft7Q-Dry_eUPBglg1SviGXE8Nb63TvuRii4kGPIJLxW2X0Zaev-QPPmDQlrFtNWf_ZvVwxYN8YIecZD6fRidNb-6sggcw3AMZzRK0jWU=?preset=fullhd" length="291060"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/14-teilige-filmreihe-zeigt-island-aus-naechster-naehe/cnt-id-ps-53177d88-4b2d-4fec-9c5b-ee2278a8c90d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53177d88-4b2d-4fec-9c5b-ee2278a8c90d</guid><pubDate>Tue, 10 Dec 2024 18:03:20 +0100</pubDate></item><item><title>Verdienste gewürdigt</title><description>&lt;p>Günther Wagner vom TSV erhält silberne Ehrennadel&lt;/p>&lt;p>Bürgermeisterin Verena Dietl hat im Rahmen des Empfanges für die Vorsitzenden der Münchner Sportorganisationen im Festsaal des Alten Rathauses Persönlichkeiten der Münchner Sportlandschaft für herausragende Leistungen im Sport und im Ehrenamt ausgezeichnet. Highlight des Abends für die Delegation des TSV München-Milbertshofen e.V. war dabei die Überreichung der Silbernen Ehrennadel an Günther Wagner. Beim TSV bereits zum Ehrenpräsidenten ernannt, erfuhr „Gische“, wie er von den Vereinsmitgliedern genannt wird, nun auch eine offizielle Würdigung seiner großen Verdienste durch die Stadt. Günther „Gische“ Wagner ist seit 70 Jahren Vereinsmitglied des TSV München-Milbertshofen und seit 60 Jahren in verschiedensten Funktionen ehrenamtlich tätig. In der Handballabteilung prägte er als Trainer Generationen von Spielern und sprang auch nach dem offiziellen Ende seiner Trainer-Laufbahn immer dann ein, wenn Not am Mann war. Neben seinen sportlichen Erfolgen (fünf Mal Bayerische Meisterschaft, Süddeutsche Meisterschaft, 1. Turniersieg einer westeuropäischen Mannschaft bei den schwedischen Lundaspelen) waren ihm auch immer seine ehrenamtlichen Tätigkeiten als Jugendleiter und Abteilungsleiter sehr wichtig.&lt;/p>&lt;h2>Seit 70 Jahren im Verein und immer zur Stelle&lt;/h2>&lt;p>In seiner langjährigen Zeit als Vize-Präsident für Liegenschaften verbrachte er mehrere Stunden täglich im Verein und war sich für keine Tätigkeit zu schade – egal, ob auf dem Flachdach Schnee geräumt werden musste, eine Kegelbahn zu reinigen war oder ein seltsames Geräusch aus der Lüftung kam, das behoben werden wollte – er war immer zur Stelle. So eignete er sich ein unglaublich umfangreiches Wissen rund um das Vereinsgebäude und -gelände an, welches er akribisch dokumentierte, sodass noch heute seine Nachfolger und alle Mitarbeiter dankbar darauf zurückgreifen können. Der TSV München-Milbertshofen dankt Günther Wagner für seinen leidenschaftlichen und unermüdlichen Einsatz rund um den Verein über die Jahrzehnte.&lt;/p>&lt;h2>Ehrenringe und Ehrennadeln vergeben&lt;/h2>&lt;p>Bei dem Empfang im Rathaus wurden weiter ausgezeichtnet: Mit dem goldenen Ehrenring Georg Felbermayr, der Erste Vorsitzende der Schützengesellschaft SG Grabenfleck aus Pasing. Er setzt sich seit Jahrzehnten für das Wohl „seiner” Schützen ein, ist seit dem Jahr 2009 Mitglied im Sportbeirat der Stadt München und engagiert sich neben dem Sport auch seit vielen Jahren tatkräftig im sozialen Bereich. Mit der Ehrennadel in Gold ehrte die Bürgermeisterin Reinhard Dietl von der Schützengesellschaft „Die Wendelsteiner” aus Ramersdorf. Die Ehrennadel in Silber erhielten neben Günther Wagner noch Andreas Marklstorfer, der Vorstand des TSV Trudering, Franz Biebl vom Münchener Eislauf-Verein von 1883 (MEV) und Helmut Kraiger, Ehrenpräsident vom München Rugby Football Club. Die Ehrennadel in Bronze ging an Eveline Retzer vom Tanzsportverein Good Time Fellows, an Walter Neumeier vom TSV Turnerbund München aus Giesing und an Wolfgang Appelmann vom TSV Großhadern.&lt;/p&gt;&lt;h2>Unglaublich wertvollen Beitrag geleistet&lt;/h2>&lt;p>Bürgermeisterin Verena Dietl: „Ich bedanke mich bei allen Ausgezeichneten für ihr Engagement, die stellvertretend stehen für zahlreiche Ehrenamtliche, die Münchens Vereinslandschaft am Laufen halten und damit einen unglaublich wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Dank Ihres Engagements werden Kinder und Jugendliche an den Sport herangeführt, lernen Toleranz und Respekt. Mit Ihrer Arbeit in den Vereinen leisten Sie zudem einen Beitrag zur Inklusion und Integration – das ist in diesen Zeiten wichtiger denn je.” Den Goldenen Ehrenring beziehungsweise die Ehrennadeln in Gold, Silber und Bronze erhalten Persönlichkeiten, die herausragende Verdienste um den Sport in München erworben haben. Der Ehrenring wird an höchstens drei Personen im Jahr verliehen. Die Ehrennadeln werden alle zwei Jahre beim Empfang der Münchner Sportorganisationen vergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRCaVlqazROVGt0TjJVd_Q940uBZ0uKN__PQTAUxrS2JdQpqz4aDIb8qjUAF9G5lmzXunXpbPsA-BiLBeVcm0mhueVEjOcVPTbxs6PBkOJ26gU5luNbveDULliBCuvZx7JJeXS1fynyS3VZ37qpBSSekVLCk_fB1wh5090mFpo=?preset=fullhd" length="338163"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verdienste-gewuerdigt/cnt-id-ps-d28bc60a-83e5-46d7-8482-33175c28e35c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d28bc60a-83e5-46d7-8482-33175c28e35c</guid><pubDate>Fri, 6 Dec 2024 10:39:15 +0100</pubDate></item><item><title>Buntes Haus sucht Ehrenamtliche</title><description>&lt;p>Das Kulturhaus, Curt-Mezger-Platz 1, sucht ehrenamtliche Hilfe, zum Beispiel für den Garten im Innenhof, für die Kinderbetreuung beim BilderJam, der jeden Montagabend stattfindet, oder als technischer Betreuer im Repaircafé. Das Haus soll noch lebendiger werden und dafür werden Leute gesucht, die diese Aufgaben unentgeltlich erledigen. Wer Interesse hat – egal ob mit oder ohne Spezialkenntnissen – meldet sich per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@kulturhaus-milbertshofen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpFek1tSTVaREV0TXpJMRxkei7Tl3sO1BDfInVqRuMXJbOPSq4ebgZnaIegpZOl1GBUcdYJVGRCrFRXkxJgLrSMqlc2mEKYTbw8wV3Ze3mCYl3o4YkyITJjYxkAjQMIOViC_5o_gpWQyQ0gGvWZJ6NukzRIfF2xje3_hnJwflw=?preset=fullhd" length="358353"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buntes-haus-sucht-ehrenamtliche/cnt-id-ps-a007299b-b350-4772-aff9-f849bd13e414</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a007299b-b350-4772-aff9-f849bd13e414</guid><pubDate>Thu, 21 Nov 2024 13:05:17 +0100</pubDate></item><item><title>Neufahrzeuge auf Autotransportzug beschädigt – Bundespolizei sucht nach Zeugen

</title><description>&lt;p>Neufahrzeuge auf Autotransportzug beschädigt&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Mittwoch, 13., auf Donnerstag, 14. November, wurden am Umschlagbahnhof Milbertshofen mehrere Neufahrzeuge, die sich auf einem Autotransportzug befanden, beschädigt. Die Höhe des Sachschadens beläuft sich auf rund 50.000 Euro. Es handelt sich dabei um insgesamt zwölf Neufahrzeuge, darunter neun VW T7 Busse, einen Audi Q7 sowie zwei VW Polos.&lt;/p>&lt;h2>Weiterer Schaden durch Fahrtwind entstanden&lt;/h2>&lt;p>Die bislang unbekannten Täter hatten an den Fahrzeugen Scheibenwischer teilweise abgerissen. Durch den Fahrtwind des am frühen Donnerstagmorgen Richtung Ingolstadt fahrenden Autotransportzuges wurden diese zum Teil hin und her geworfen, wodurch der Lack mehrerer Neufahrzeuge an diversen Stellen, wie im Bereich der Motorhauben und der Seiten, verkratzt wurde.&lt;/p>&lt;p>Die Schäden waren in Rohrbach am frühen Donnerstagmorgen vor dem Abladen der Fahrzeuge aufgefallen. Da der Autotransportzug nach seiner Abfahrt von Milbertshofen keinen Halt mehr hatte, kommt Ermittlern zufolge nur der Umschlagbahnhof im Münchner Norden als Tatort in Frage. Die Waggons waren beim Eintreffen in Milbertshofen kontrolliert worden, dabei gab es keinerlei Beanstandungen an den Fahrzeugen.&lt;/p>&lt;h2>Bundespolizei sucht nach Zeugen&lt;/h2>&lt;p>Die Bundespolizei, die wegen Sachbeschädigung Ermittlungen eingeleitet hat, bittet Zeugen, die am Umschlagbahnhof Milbertshofen im Zeitraum von Mittwoch, 13. November, 3 Uhr morgens, bis Donnerstag, 14. November, ebenfalls 3 Uhr morgens, verdächtige Beobachtungen an einem Autotransportzug gemacht haben, unter Telefon 089/515550-0 die Bundespolizeiinspektion München zu kontaktieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdNeVlqUTNaVEV0WlRReTEB75QpSDXVxNQjKMyJ_C_aFHQ2VwEeILnGjvGTS8R_zYgZp6nvDtviqGSoFQyN64D9B982px8qeaG86ETQVGrvEK_0cwpQ3PUqLOggFj-lxdBpX8OeJt6FQ7NkoIX_Hnj7u7k4T4qlXdg3RcQU5bM=?preset=fullhd" length="181306"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neufahrzeuge-auf-autotransportzug-beschaedigt--bundespolizei-sucht-nach-zeugen/cnt-id-ps-3b137633-8b89-41f1-ba47-8225a584cf98</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b137633-8b89-41f1-ba47-8225a584cf98</guid><pubDate>Tue, 19 Nov 2024 17:25:42 +0100</pubDate></item><item><title>Spektakuläres U19-Junioren-Derby</title><description>&lt;p>Löwen-Torhüter trifft in der Nachspielzeit&lt;/p>&lt;p>So ein verrücktes Spiel habe er auch noch nicht erlebt, berichtete Junglöwen-Ausbilder Jonas Schittenhelm. Knapp 500 Zuschauer auf dem FC Bayern Campus im Norden der Stadt rieben sich ebenfalls die Augen. Nachdem der FC Bayern und der TSV 1860 München bis zur 90 Minute ein 1:1-Unentschieden gehalten hatten, überschlugen sich in der Nachspielzeit die Ereignisse. Zunächst trafen die jungen Bayern in der Nachspielzeit zum 2:1, feierten bereits ihren Coup, dann traten noch einmal die Löwen auf den Plan. In der letzten Aktion des Spiels eilte ihr Torhüter mit in den gegnerischen Strafraum und beförderte den Ball zum 2:2-Ausgleich ins Netz. In der ersten Halbzeit waren die Gastgeber erkennbar feldüberlegen und erspielten sich immer wieder gute Abschlussmöglichkeiten. Die Führung gelang jedoch die Junglöwen. Nach einer kurz ausgeführten Ecke flankte Emre Dursun ins Zentrum, wo sich Noah Plöttner in die Luft schraubte und den Ball mit einer hohen Flugkurve über Schlussmann Leon Klanac hinweg zum 0:1 ins Tor schickte (23. Min.). Die Antwort der Bayern ließ nicht lange auf sich warten. Nach einer schnellen Kombination spielte Felipe Chavez einen Pass in die Schnittstelle der Löwen-Defensive –Mike Wisdom lief frei auf Torhüter Miran Qela zu und traf mit einem Flachschuss zum 1:1 (34. Min.). Bis zum Pausenpfiff mussten die Sechzger noch einige bange Situationen überstehen.Auch der Beginn der zweiten Halbzeit gehörte zunächst den Roten. Nach einer Stunde wurden die Junglöwen mutiger und setzten immer wieder zu gefährlichen Konterangriffen an. Gegen Ende des Spiels wurde das Derby ein offensiver Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Die Junioren des FC Bayern verloren in der Vorrunde der U19-DFB-Nachwuchsliga keine einzige Partie, führen das Klassement in der Gruppe G mit weitem Vorsprung an. Es brach die Nachspielzeit an und die Roten gingen in Führung. Ein Schussversuch von Chavez wurde abgefälscht, Maximilian Schuhbauer stand am zweiten Pfosten goldrichtig und traf aus kurzer Distanz zum 2:1 (90. Min. +3). Die Bayern jubelten exzessiv über den vermeintlichen Siegtreffer, bildeten eine kaum enden wollende Pyramide aus Spielern, Ersatzspielern und Betreuern. Diese Verzögerung mag den Unparteiischen Julian Schaub veranlasst haben, noch etwas Zeit draufzupacken. Jedenfalls kamen die Junglöwen noch einmal zu einer Ecke. Finn Fuchs schlug den Ball mit seinem linken Fuß in den Strafraum und fand Oela, der seinen Posten im Tor aufgegeben hatte, seinen Gegenspieler übersprang, und den Ball zum nicht mehr erwarteten 2:2 unter die Latte köpfte (90. Min. +6). Danach war Schluss. Nun waren es die Junioren des TSV 1860 München, die Freudentänze aufführten. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdNM09ERmtOelF0TlRGaykbe7v9r8fYZixu0BvWpMkERsGnP9BVe1LNooKyyK588362gBbFKnGpSFTKKXrVTNwHObqpobn60MIIZ3q5OXXGXU3NloxdVAGFSB3PeqOQnWUxgl_F8yq_zWrAryUAf4eCsfD3jAJvRe35AxaVl-Q=?preset=fullhd" length="279686"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spektakulaeres-u19-junioren-derby/cnt-id-ps-e8e1fde6-e411-4f14-8498-5df9abaa137a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8e1fde6-e411-4f14-8498-5df9abaa137a</guid><pubDate>Tue, 5 Nov 2024 09:46:30 +0100</pubDate></item><item><title>Bildung verbindet</title><description>&lt;p>Berufsschule erhält Preis für europäische Zusammenarbeit&lt;/p>&lt;p>Fünf bayerische Schulen setzen neue Maßstäbe in der Zusammenarbeit mit europäischen Partnerschulen und in der Umsetzung innovativer Bildungsprojekte. Die Adolf-Kolping-Berufsschule, Am Oberwiesenfeld 10, ist eine davon.&lt;/p>&lt;p>12 Schüler des Berufsvorbereitungsjahres „Wirtschaft und Verwaltung” (eine 10. Klasse) machten sich Gedanken über ihre Traumberufe. In dem Projekt „Berufliche Träume vereinen Welten”, das ihre Lehrerin, Carmen Torsan, begleitete, haben sich die Jugendlichen im Alter von 16 bis 18 Jahren damit beschäftigt, welche ihrer Traumberufe in Deutschland und welche im Ausland möglich wären, und was für eine Ausbildung dafür nötig wäre. Das Projekt fand als internationale Online-Partnerschaft mit Schülern aus Griechenland, Belgien und der Slowakei statt. Da alle Schüler der Partnerschulen im Unterricht Deutsche lernen, konnte in dieser Sprache kommuniziert werden.&lt;/p>&lt;h2>Dem Wunschberuf ein bisschen näher kommen&lt;/h2>&lt;p>„Arzt” wurde bei den Traumberufen am häufigsten genannt. Das Wort bildet die Mitte eines Brainstorming-Diagrammes auf einer Seite des Online-Magazins, das als Endprodukt des Projektes nun allen teilnehmenden Schülern zur Verfügung steht und auch als Link an Freunde und Verwandte weitergegeben werden kann. Auch Polizist, Astronaut, Soldat und sogar Virologe wurden unter anderen als Traumberufe von den Schülern genannt. Manches scheint ein wenig hochgegriffen, doch fand der Schüler, der eben gerne Virenexperte geworden wäre, tatsächlich eine Ausbildung im Bereich Medizin: Er wird jetzt medizinischer Fachangestellter in einer Zahnarztpraxis. Da das deutsche Schulsystem durchlässig ist, steht ihm nach abgeschlossener Berufsausbildung die Möglichkeit offen, sich über den zweiten Bildungsweg an der BOS weiterzubilden und sich so tatsächlich ein Stück weiter in Richtung seines beruflichen Traumzieles zu bewegen; Eine Tätigkeit als Helfer in der Virologie wäre so durchaus denkbar. Ein anderer Schüler, der von einem Beruf bei der Post schwärmte, hat es – ebenfalls angeregt durch das Schulprojekt – geschafft, einen Ausbildungsplatz bei einem großen Paket-Zustellbetrieb zu bekommen.&lt;/p>&lt;p>Während der berufliche Aufstieg durch weitere schulische Fortbildung in allen am Projekt beteiligten Ländern möglich ist (Stichwort ist hier wieder das 'durchlässige Schulsystem'), ist die Wahrscheinlichkeit, seinem Traumberuf ein Stück oder ein Stückchen näher zu kommen, in Deutschland um einiges höher als in den Partnerschulen der Adolf-Kolping-Berufsschüler. Hierzulande gibt es, wie Lehrerin Carmen Torsan, betont, einfach mehr offenen Stellen.&lt;/p>&lt;h2>Digitales Teamwork zwischen vier Ländern&lt;/h2>&lt;p>Neben dem Kennenlernen der Möglichkeiten beruflicher und schulischer Ausbildung und Fortbildung profitierten die Schüler bei der Durchführung des Projektes auch vom Einsatz vielfältiger digitaler Medien. Es wurde mit Laptops gearbeitet und man führte Videokonferenzen mit den Partnerschülern aus den anderen drei Ländern durch, um sich über die Berufe und Möglichkeiten auszutauschen. Sogar gechattet wurde über diese Themen, beispielsweise auch über den Unterschied zwischen Träumen und in der Realität umsetzbaren Berufswünschen. Mit all diesen Formen des digitalen Austausches wird nicht nur die Medienkompetenz der Schüler, sondern auch die Sozialkompetenz und die Teamfähigkeit gefördert. Man lernt, themen- und medienbezogen zu kommunizieren und dabei das andere Land und dessen Menschen besser kennen.&lt;/p>&lt;h2>Brillant gestaltetes Online-Magazin ist Endprodukt&lt;/h2>&lt;p>Zum Einsatz kamen auch digitale Tools wie die speziell für Schüler entwickelte Software „Bookcreator”, die wie eine App funktioniert, und das Erstellen von kleinen elektronischen Büchern ermöglicht. Ähnlich einem Website-Baukasten beinhaltet sie Bilder zur Illustration der einzelnen Seiten und hilft auf einfache Weise zu einem präsentablen Ergebnis. In dem 35-seitigen Online-Blätterbuch stellen die Schüler ihre Traumberufe in kurzen selbstgeschriebenen Texten vor, präsentieren Diagramme und informieren über Grenzen und Möglichkeiten, in ihrem Land diesen Berufswunsch umzusetzen. Das Projekt begann im November 2023 und dauerte bis zum Mai diesen Jahres. Auch nach seinem Ende werden die Kontakte zwischen den vier Partner-Schulen weiter gepflegt, private Kontakte zwischen den Schülern sind aus Datenschutzgründen allerdings nicht möglich.&lt;/p>&lt;p>Kultusministerin Anna Stolz gratuliert den Preisträgern herzlich und betont: „Die ausgezeichneten Projekte zeigen eindrucksvoll, wie kreative und nachhaltige Partnerschaften zwischen europäischen Schulen gestaltet werden können. Bildung verbindet Europa – denn die Projekte sind innovativ, digital und ermöglichen es, über Grenzen hinweg gemeinsam an spannenden Themen zu arbeiten. Damit leisten die Schulen nicht nur einen so wertvollen Beitrag zur interkulturellen Verständigung, sondern überzeugen auch mit neuen pädagogischen Ideen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdWaU9HSmhPRFF0TkRVeeXvQMtZ2N5VPOc84cTwhGJA0V7AgWuJwmhLTad9VK72Mdl0ngHEFDdgSJEnIxMevPAnthGOg5KTGhEIgiMbIOHhzgPSEIoFpXnMsEn_mfN2gluVsDUEiZhvLjASQcMBr25c04a9qCVrZMtIiZd7gNE=?preset=fullhd" length="786440"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bildung-verbindet/cnt-id-ps-4ed21a4f-e0e6-4e3d-bbda-db9bd4d90abd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ed21a4f-e0e6-4e3d-bbda-db9bd4d90abd</guid><pubDate>Fri, 18 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Seniorin übergibt Unbekanntem Bargeld</title><description>&lt;p>Seniorin übergibt Unbekanntem Bargeld&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 19. September, gegen 17.45 Uhr, erhielt eine über 80-Jährige einen Anruf von einer ihr unbekannten männlichen Person. Diese gab sich als Polizeibeamter aus, teilte ihr mit, dass ihre Tochter angeblich einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte und legte daraufhin auf.&lt;/p>&lt;p>Wenige Minuten später erhielt die über 80-Jährige einen erneuten Anruf einer weiteren ihr unbekannten männlichen Person, die sich als Rechtsanwalt ausgab und von ihr verlangte, sämtliche Wertgegenstände zu sammeln, da die Tochter sonst verhaftet werden würde. Da das Zuhause aufbewahrte Bargeld nicht ausreichen würde, wurde die über 80-Jährige aufgefordert, zur Bank zu fahren und mehr Geld zu besorgen. Nachdem die über 80-Jährige dieser Aufforderung nachgekommen war, übergab sie Bargeld und Goldschmuck in Wert von mehreren tausend Euro einer männlichen Person, welche bereits vor ihrer Wohnung auf sie wartete.&lt;/p>&lt;p>Als der Seniorin der Betrug aufgefallen war, verständigte sie die Polizei. Das Kommissariat 61 (Callcenterbetrug) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung des Abholers:&lt;/b>Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm, schlank, südeuropäisches Erscheinungsbild; bekleidet mit einem olivgründen Pullover und einer Jeans&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Bertholdstraße, Strelitzer Straße, Schleißheimer Straße, Riesenfeldstraße (Milbertshofen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNeFlXTTNOelV0TjJNMpSF4Sq3j5At7hUx1FSjt589B2Zeiq4Fq4wIy2nBHa0lYKgYoX6WZSlTNR0a1lGXF_KTpiEyiywdKIdKhB8vsV4mPMI3ZiryVry1LoQFmZufylinIaC_SsCuAxUn6kHkasiesbMUlie7kYg7wMdDvMM=?preset=fullhd" length="436649"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260577</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260577</guid><pubDate>Mon, 23 Sep 2024 10:19:34 +0200</pubDate></item></channel></rss>