<rss version="2.0"><channel><title>Martinsried (Landkreis München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Martinsried (Landkreis München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/martinsried-(landkreis münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Martinsried, im Landkreis München gelegen, ist ein aufstrebender Stadtteil, der besonders durch seine hohe Lebensqualität und den Standort des weltweit renommierten Forschungszentrums für Biotechnologie und Medizin besticht. Der Ort bietet eine perfekte Kombination aus urbanem Leben und naturnaher Umgebung. Umgeben von grünen Wäldern und Wiesen, eignet sich Martinsried hervorragend für Outdoor-Aktivitäten. Die gute Anbindung an München, sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch über die Autobahn, macht den Ort für Pendler attraktiv. Mit einer soliden Infrastruktur, darunter Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Sporteinrichtungen, ist Martinsried besonders für Familien und Berufspendler ein idealer Wohnort.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-b1894d28-d9ce-4e53-8145-8a077a2355f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1894d28-d9ce-4e53-8145-8a077a2355f5</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:46:42 +0100</pubDate></item><item><title>Sicher im Sattel</title><description>&lt;p>Rotary Club Gauting-Würmtal unterstützt die Schrauber-Hütte.&lt;/p>&lt;p>Rotary Club Gauting-Würmtal unterstützt die Schrauber-Hütte&lt;/p>&lt;p>Ein Frühlings-Check für die Verkehrssicherheit und eine Finanzspritze für das Ehrenamt: Rund 20 Mitglieder und Angehörige des Rotary Clubs Gauting-Würmtal besuchten die „Schrauber-Hütte” des Vereins Miteinander e.V. in Martinsried. Während die Rotarier die Gelegenheit nutzten, ihre Fahrräder für die Saison fit machen zu lassen, stand vor allem die Anerkennung einer bemerkenswerten Institution des Würmtals im Mittelpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Partnerschaft mit Tradition&lt;/h2>&lt;p>Die Verbindung zwischen den Rotariern und der Schrauber-Hütte ist eine langjährige Erfolgsgeschichte. Bereits vor 15 Jahren legte der Rotary Club Gauting-Würmtal mit einer großen Spende den Grundstein für den Aufbau und die Grundeinrichtung der Werkstatt. Rotary Präsident Dr. Günter Riedner zeigte sich bei seinem Besuch sichtlich beeindruckt von der Entwicklung seit jenen Anfängen und übergab eine Spende in Höhe von 500 Euro zur weiteren Förderung des Vereins.&lt;/p>&lt;p>„Wir Rotarier wollen da helfen, wo wir einen Unterschied machen können – direkt hier bei uns im Würmtal”, so Riedner. „Die Schrauber-Hütte ist ein Musterbeispiel für gelebte Nachbarschaftshilfe und Nachhaltigkeit. Es ist beeindruckend zu sehen, was hier über die Jahre gewachsen ist.”&lt;/p>&lt;h2>Beeindruckende Bilanz&lt;/h2>&lt;p>Volker Haberland, Leiter der Schrauber-Hütte, präsentierte den Gästen Zahlen, die das Ausmaß des ehrenamtlichen Engagements verdeutlichen. Seit 2014 wurden insgesamt 907 Fund- und Spendenräder aufbereitet und gegen eine geringe Schutzgebühr an finanziell bedürftige Mitbürger abgegeben. Das Team besteht inzwischen aus 18 leidenschaftlichen Mechanikern im Alter zwischen 18 und 92 Jahren. Die Schrauber-Hütte hat sich als wichtige Anlaufstelle für Jung und Alt etabliert. Während junge Menschen in Kursen handwerkliches Wissen zur Selbsthilfe erwerben, erhalten ältere Mitbürger Unterstützung bei Reparaturen, die lokale Fahrradgeschäfte aus Kapazitätsgründen oft nicht zeitnah leisten können.&lt;/p>&lt;p>Neben den regulären Öffnungszeiten ist das Team rund 20 Mal im Jahr mobil im Einsatz, etwa bei Radl-Checks am Landratsamt oder in Schulen, um die Sicherheit von Bremsen, Licht und Reifen zu gewährleisten. Volker Haberland ist es wichtig, dass die Schrauberhütte keine Konkurrenz zu den örtlichen Fahrradgeschäften ist, da sie hier Arbeiten abnimmt, die die örtlichen Betriebe aus Zeit- und Fachkräfte-Mangel nicht immer oder nur mit längeren Wartezeiten leisten können.&lt;/p>&lt;p>Die Spende des Rotary Clubs wird dazu beitragen, dass das Team auch weiterhin gewährleisten kann, dass die Bürger im Würmtal sicher mobil bleiben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJZeU9UZ3dNbVF0TTJNeJo_blH8U9zPtMtxvcvhl05HEdZ7uyyDkH_ga4EJPZmgxUuZRstHCMAEWl93CJ9exi6IGfqfrmqqTmSPBEY4SWyqMYkXPGEEh6pLquHbG7r6ZtkLbfaFbC6MFFIplvlp6UKRCbdQD7H1T73MWxvIvvY=?preset=fullhd" length="504677"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sicher-im-sattel/cnt-id-ps-394fa77c-f50f-4d41-9eee-daf63ab6aa9d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-394fa77c-f50f-4d41-9eee-daf63ab6aa9d</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:35:30 +0200</pubDate></item><item><title>1.500 Besucher beim Maifest</title><description>&lt;p>Am Kirchplatz in Martinsried wurde der Maibaum feierlich durch die Maibaum Freunde Martinsried aufgestellt.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr und Maibaum-Freunde organisierten Feier&lt;/p>&lt;p>Bei strahlendem Sonnenschein konnte die Freiwillige Feuerwehr Planegg auf dem Gelände des Feuerwehrgerätehauses Martinsried rund 1.500 Besucher zu ihrem Maifest begrüßen.Einer der Höhepunkte der Feierlichkeiten fand bereits um 10 Uhr statt: Am Kirchplatz in Martinsried wurde der Maibaum feierlich durch die Maibaum-Freunde Martinsried aufgestellt, bereits um 10.45 konnte durch die Böllerschützen Martinsried der Baum feierlich begrüßt werden. Anschließend wurde der Maibaum offiziell an Bürgermeister Dr. Felix Kempf übergeben, als seine erste Amtshandlung.Weitere Höhepunkte waren die Aufrtitte des Gebirgstrachtenerhaltungsverein D'Almarösler aus Planegg sowie die musikalische Unterhaltung durch die Musikfreunde Geretshausen e.V, welche das erste Maifest nach 25 Jahren zu etwas ganz Besonderem machten.Für das leibliche Wohl war an diversen Ständen gesorgt. Egal ob Kaffee und Kuchen, Bratwurst, Halsgrat oder zur Nachspeise Popcorn, hier war für jeden etwas dabei. Während die Kinder sich auf dem neuen Spielplatz der Grundschule Martinsried austobten, begrüßten wir die erwachsenen Besucher gerne an der Bar.Die Freiwillige Feuerwehr Planegg und die Maibaum-Freunde Martinsried freuen sich sehr, solch ein unvergessliches Fest für den Ortsteil Martinsried organisiert zu haben, welches solch eine große Besucherzahl aus zahlreichen Gemeinden und Nationen angezogen hat.Besonders zu erwähnen ist, dass die Freiwillige Feuerwehr Planegg in der Nacht u den 1. Mai bis 3.45 Uhr beim Waldbrand in Krailling im Einsatz war und den Festbetrieb mit durchschnittlich drei Stunden Schlaf auf die Beine gestellt hat.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1500-besucher-beim-maifest/cnt-id-ps-a683c9eb-7919-4c28-94c8-4c780e052247</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a683c9eb-7919-4c28-94c8-4c780e052247</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 23:24:54 +0200</pubDate></item><item><title>Raben und die Evolution der Intelligenz</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 21. April, berichtet Dr. Auguste von Bayern über die Fähigkeiten von Papageien und Rabenvögeln und was uns diese über die Evolution von Intelligenz verraten. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr im Großen Hörsaal der Max-Planck-Institute in Martinsried (Am Klopferspitz 18) und online im Zoom-Livestream: Einwahl über https://eu02web.zoom-x.de/j/65338744417.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/raben-und-die-evolution-der-intelligenz/cnt-id-ps-9c84de57-ecc3-40a1-893d-6e7d27eff639</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c84de57-ecc3-40a1-893d-6e7d27eff639</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 13:00:03 +0200</pubDate></item><item><title>Die Klawotte hat in den Osterferien geöffnet</title><description>&lt;p>Die Klawotte (Einsteinstraße 1) bleibt auch während der Osterferien geöffnet. Wer die Tage nutzen möchte, um nachhaltig einzukaufen, findet hier eine große Auswahl an Oster-Schnäppchen und frühlingshaften Artikeln zu attraktiven Preisen. Die Tracht für den 1. Mai ist bereits im Sortiment angekommen. Dirndl, Lederhosen und passende Accessoires stehen bereit. Öffnungszeiten der Klawotte: mittwochs (keine Annahme, nur Verkauf), donnerstags und freitags von 10 bis 17 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-klawotte-hat-in-den-osterferien-geoeffnet/cnt-id-ps-f016d0b4-2a33-4f0c-9ee1-79553d9c372e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f016d0b4-2a33-4f0c-9ee1-79553d9c372e</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:43:38 +0100</pubDate></item><item><title>Wie Schneckenbuntbarsche ihre Traumhäuser bauen</title><description>&lt;p>Vortrag von Dr. Swantje Grätsch vom Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz am 3. März.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Reihe „Was Wissen schafft” hält Dr. Swantje Grätsch vom Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz am Dienstag, 3. März, um 19 im großen Hörsaal (Am Klopferspitz 18) einen Vortrag über die faszinierende Welt der Schneckenbuntbarsche. Und erläutert dabei die erstaunlichen Nestbau-Strategien dieser Fische. Wie bauen sie ihre Traumhäuser aus leeren Schneckenhäusern? Und was können wir daraus über ihre Intelligenz und Lernfähigkeit erfahren? Der Vortrag lässt sich auch online als Livestream anschauen. Mehr Infos unter &lt;i>www.bi.mpg.de/wws&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-schneckenbuntbarsche-ihre-traumhaeuser-bauen/cnt-id-ps-e451a336-b330-4a30-b999-74f6b85e7856</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e451a336-b330-4a30-b999-74f6b85e7856</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:34:39 +0100</pubDate></item><item><title>Abstrakte Fotokunst im MPI für Biochemie</title><description>&lt;p>Werke der mit dem EuropArtAward ausgezeichneten Künstlerin Kathrin Sachse zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Abstrakte Fotokunst im MPI für Biochemie&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Konfiguration der Auflösung“ wird die 2023 in den Niederlanden mit dem EuropArtAward ausgezeichnete Künstlerin Kathrin Sachse Ihre Werke im Eingangsbereich des Max-Planck-Instituts für Biochemie (Am Klopferspitz 18) ausstellen. Zu sehen ist die Ausstellung ist vom 7. März bis zum 17. April montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr und samstags, sonn- und feiertags von 8 bis 20 Uhr zu sehen.Die Künstlerin wird bei der Vernissage am Donnerstag, 19. März, ab 18 Uhr persönlich anwesend sein. Dabei wird Prof. Werner Kroener nach einem kleinen Sektempfang in die Kunst von Kathrin Sachse einführen, und Kilian Kopp wird als Gitarrist Werke von Johann Sebastian Bach darbieten. Kathrin Sachse taucht mit ihrer abstrakten Fotografie in einem ganz eigenen künstlerischen Stil in den Mikrokosmos und Makrokosmus des Daseins ein – als Jägerin nach verborgenen Schätzen, Handwerkerin, die Stahl, Messing und Kupfer in ihr ungewöhnliches Konzept einbindet, und dem Ganzen dann mit besonderen Titeln einen philosophischen Atem einhaucht, der den Betrachter gleichermaßen fordert und fasziniert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/abstrakte-fotokunst-im-mpi-fuer-biochemie/cnt-id-ps-2dc79e7c-d064-4a33-a05f-c649126a4e6b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2dc79e7c-d064-4a33-a05f-c649126a4e6b</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:12:29 +0100</pubDate></item><item><title>Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Im Zeitraum zwischen Montag, 26. Januar, 18 Uhr, und Freitag, 30. Januar, 17 Uhr,kam es im Bereich der Einsteinstraße in Planegg, Ortsteil Martinsried, zu einer Verkehrsunfallflucht an einem dort geparkten Wohnmobil. Die linke Seite des Fahrzeugs wurde durch einen unbekannten Täter mit unbekanntem Fahrzeug verkratzt, es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Zeugen des Vorfalls werden gebeten sich mit sachdienlichen Hinweisen an die Polizeiinspektion 46 unter Tel. 089/899 250) oder jede andere Polizeidienstelle zu wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeugen-gesucht/cnt-id-ps-09762e0a-4c71-486d-a043-0a32bcf545c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09762e0a-4c71-486d-a043-0a32bcf545c2</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 15:17:35 +0100</pubDate></item><item><title>Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden</title><description>&lt;p>Am Freitag, 12. Dezember, gegen 16:30 Uhr stieß ein Omnibus in der Fraunhoferstraße gegen einen am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw. Am Omnibus entstand ein Sachschaden in Form von Kratzern entlang der rechten Fahrzeugseite. Am Volkswagen wurde die Frontstoßstange aus der Verankerung gerissen, das Auto war in Folge dessen nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden an den beiden Fahrzeugen beläuft sich auf ca. 18.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsunfall-mit-hohem-sachschaden/cnt-id-ps-03aaa418-8508-401f-bafc-763c4bb95337</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-03aaa418-8508-401f-bafc-763c4bb95337</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 14:42:16 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Verkehrsunfallfluchten in Planegg</title><description>&lt;p>Am Freitag, 5. Dezember, touchierte gegen 17.10 Uhr ein bislang unbekannter Fahrzeugführer einen am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw der Marke Mercedes in der Röntgenstraße auf Höhe der Hausnummer 3 in Martinsried. Der Unfallverursacher kam seiner gesetzlichen Pflicht, den Unfall zu melden, nicht nach, sondern entfernte sich vom Unfallort. Am geparkten Pkw entstand ein Sachschaden von circa 500 Euro.Am Samstag, 6. Dezember, kam es zwischen 12 und 14 Uhr es in der Jörg-Tömlinger-Straße ebenfalls zu einer Unfallflucht. Auch hier wurde ein am rechten Fahrbahnrand parkender Pkw der Marke VW beschädigt. Der Sachschaden belief sich auf circa 1.000 Euro. Auch hier kam der Unfallverursacher seiner gesetzlichen Pflicht nicht nach.Wer Hinweise zu den unbekannten Unfallverursachern geben kann wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektiopn 46 Planegg (Tel. 089/899250) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-verkehrsunfallfluchten-in-planegg/cnt-id-ps-08c55b3b-fc59-4963-a5c9-79491aa1dc00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-08c55b3b-fc59-4963-a5c9-79491aa1dc00</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 14:44:32 +0100</pubDate></item><item><title>Bis 25. April ist die Lochhamer Straße halbseitig gesperrt</title><description>&lt;p>Straßenbauarbeiten vom 14. bis voraussichtlich 25. April&lt;/p>&lt;p>Aufgrund von Straßenbauarbeiten wird die Lochhamer Straße / Zufahrt zum Gewerbegebiet Martinsried an der Einmündung Würmtalstraße vom 14. April bis voraussichtlich 25. April halbseitig gesperrt und als Einbahnstraße ausgeschildert.Die Zufahrt von der Würmtalstraße ins Gewerbegebiet Martinsried / Lochhamer Straße bleibt möglich. Der einfahrende Verkehr wird über die Ausfahrtspur an der Baustelle vorbeigeführt. Die Ausfahrt aus dem Gewerbegebiet Martinsried / Lochhamer Straße wird ab der Lena-Christ-Straße gesperrt.Für den Verkehr, der auf die Würmtalstraße ausfahren möchte, ist eine Umleitung eingerichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-25-april-ist-die-lochhamer-strasse-halbseitig-gesperrt/cnt-id-ps-d24ccd3c-a694-4b38-8745-684343b3760a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d24ccd3c-a694-4b38-8745-684343b3760a</guid><pubDate>Wed, 9 Apr 2025 12:18:28 +0200</pubDate></item><item><title>Rotary Club Gauting-Würmtal freut sich über Spenden für Benefiz-Basar</title><description>&lt;p>Rotarier sammeln für Basar&lt;/p>&lt;p>Der Rotary Club Gauting-Würmtal freut sich auf seinen Benefiz-Basar im Gautinger Rathaus, der wieder am letzten November-Sonntag, 23. November, stattfindet.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 12. Oktober, findet von 10 bis 13 Uhr auf dem Parkplatz vor der Christuskirche (Ammerseestr.15) der erste Sammeltermin für Spenden statt. Am Mittwoch, 23. Oktober, von 16 bis 18 Uhr besteht dazu in Martinsried in der Lagerei Lindermair (Einsteinstr.24, Zufahrt über Galileostr.) Gelegenheit.Rotary-Präsident Udo Hesse bittet die Bevölkerung wiederum um Unterstützung mit Sachspenden. Gut erhaltene und saubere Haushaltsartikel, Geschirr, Bilder, Spielzeug, Antikes, Schmuck, Taschen, saubere Kleidung für Groß und Klein und Skurriles werden gerne angenommen. Auch gut erhaltene Bücher sind gefragt, allerdings mit Ausnahme von Lexika, Bildbänden oder Büchern, die älter als sieben Jahre sind. „Wir hoffen wie in den letzten Jahren auf die Unterstützung vieler Bürger. Sie können sich darauf verlassen, dass der Reinerlös des Basars vollständig den vielfältigen Sozialprojekten des Rotary Club Gauting-Würmtal zugute kommen wird“, vesichert Hesse.Weitere Sammeltermine gibt es am Mittwoch, 6. November, von 16 bis 18 Uhr in Gauting und am Samstag, 9. November, von 10 bis 13 Uhr in Martinsried.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rotary-club-gauting-wuermtal-freut-sich-ueber-spenden-fuer-benefiz-basar/cnt-id-ps-ae5bf93d-966a-4a76-b193-2e0279b543ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae5bf93d-966a-4a76-b193-2e0279b543ec</guid><pubDate>Tue, 8 Oct 2024 09:55:10 +0200</pubDate></item><item><title>Martinsrieder Abenteuerspielplatz in den Sommerferien dreht sich ums Mittelalter</title><description>&lt;p>Ferienaktion rund ums Ritterleben&lt;/p>&lt;p>Auch heuer gibt es in der ersten Woche der Sommerferien, vom 29. Juli, bis 1. August, wieder einen Abenteuerspielplatz für Sechs- bis Zwölfjährige in Martinsried - gemeinsam veranstaltet von den Jugendtreffs Waaghäusl und Marteeny. „Burg Martinsegg” lautet diesmal das Motto und wie unschwer zu erraten ist, dreht sch alles ums Mittelalter, um Ritter, Burgfräulein und was sonst noch dazugehört. Veranstaltungsort ist die Spielwiese neben der Martinsrieder Grundschule (Einsteinstr. 13). Bei Schlechtwetter wird in den nahen Marteeny-Treff ausgewichen. Die Tagesanmeldung vor Ort kostete jeweils 5 Euro, für Kinder mit Planegger Eulenpass 2,50 Euro.&lt;/p>&lt;p>Die Kinder sollten gegen die gängigen Kinderkrankheiten geimpft sein und neben wettergemäßer Kleidung, Sonnenschutz (Creme, Kappe) und gegebenenfalls Badesachen und Wechselkleidung auch ausreichend Brotzeit und Getränke für die tägliche Mittagspause von je 12.30 bis 13.30 Uhr mitbringen. Wer eine Frühbetreuung ab 8 Uhr (kein Aufpreis) an einzelnen oder allen Tagen benötigt, kann sich bis Mittwoch, 24. Juli, unter Tel. 089/ 8990864 oder per Mail an &lt;i>marteeny@kjr-ml.de&lt;/i> melden:&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167713</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167713</guid><pubDate>Mon, 17 Jun 2024 15:50:02 +0200</pubDate></item><item><title>Zeugen gesucht: Fahrraddiebstahl in Martinsried</title><description>&lt;p>Eein 38-jähriger Martinsrieder stellte sein schwarz-weißes Mountainbike der Marke Cube am Donnerstag, 29. Februar, gegen 21 Uhr am Fahrradabstellplatz vor dem Martinsrieder Mehrfamilienhaus in der Lena-Christ-Straße 65 c ab und sicherte dieses mit einem schwarzen Fahrradschloss am dortigen Fahrradständer. Am Freitag, 1. März, gegen 6 Uhr musste er feststellen, dass das Fahrrad samt Schloss entwendet wurde. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion 46 Planegg unter Tel. 089/ 899250 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeugen-gesucht-fahrraddiebstahl-in-martinsried/cnt-id-ps-8c5437c4-28e3-449e-b91d-4a3fedac988c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8c5437c4-28e3-449e-b91d-4a3fedac988c</guid><pubDate>Mon, 4 Mar 2024 11:06:47 +0100</pubDate></item><item><title>Anmeldung fürs Zirkus-Pojekt startet</title><description>&lt;p>Anmeldung ab sofort möglich&lt;/p>&lt;p>Für die Kinder in Planegg und Martinsried ist es in den Pfingstferien eine beliebte Abwechslung und ein kleines Abenteuer: das Zirkusprojekt „Abenteuer Circus“ mit Circus Galliano und dem Marteeny-Treff. Auch heuer findet das Projekt wieder in den Pfingstferien auf der Wiese neben der Grundschule Martinsried statt. Genauer Termin ist von Dienstag, 21. Mai, bis Freitag, 24. Mai. Es gibt 30 Plätze für Kinder von sechs bis zwölf Jahren.Der Teilnahmebeitrag beläuft sich pro Kind auf 119 Euro inklusive Mittagessen und Kreativangebote durch den angrenzenden Marteeny-Treff. Infos, Anmeldung, Überweisungsdaten etc. sind auf der Homepage www.circus-galliano.de zu finden. Der Zirkus-Workshop findet täglich von 9 bis 16 Uhr mit drei rollierenden Gruppen statt. Abwechselnd wird trainiert, gebastelt und gespielt. Treffpunkt ist der Marteeny-Treff (Einsteinstr. 13, Keller im Rückgebäude der Grundschule). Am Freitag, 24. Mai, dem letzten Zirkustag, gibt es um 16 Uhr eine Abschlussgala für Eltern, Freunde und Verwandte. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Für weitere Fragen kann man sich an die Kontaktnummer 0177-6318935 wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/161677</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/161677</guid><pubDate>Mon, 26 Feb 2024 11:44:31 +0100</pubDate></item><item><title>Buntes Programm</title><description>&lt;p>Angebote im Marteeny Treff im Februar und März&lt;/p>&lt;p>Der Marteeny Treff (Einsteinstraße 13) hat sein Programm bis April festgezurrt. Ab 2. Februar gibt es mittwochs und freitags wieder die „Vegi-Days“, also keinen Süßigkeitenverkauf, sondern geschnittenes Obst und Gemüse gratis im offenen Treff. Kreatives erwartet die Kids an den Donnerstagen, 26. Februar und 21. März, jeweils von 16 bis 18 Uhr (begrenzte Teilnehmeranzahl). Im Februar werden Bilder mit Sand und Glitzer hergestellt, im März Eier mit Naturfarben gefärbt. Das Kochlabor öffnet an den Freitagen, 23. Februar und 15. März, jeweils von 15.30 bis 18 Uhr (begrenzte Teilnehmeranzahl), einmal gibt es.vegetarisches Sushi, das andere Mal eine Backaktion.&lt;/p>&lt;h2>Ferienangebote und Sonderaktionen&lt;/h2>&lt;p>Kinder-Faschingsdisco ist am 9. Februar von 15 bis 18 Uhr mit Musik, Spielespaß und einer Kostümprämierung (keine Voranmeldung nötig). In den Faschingsferien ist vom 14. bis 16. Februar, jeweils von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Neben dem offenen Treff gibt es täglich kostenlos kleine Mitmachangebote zum Basteln, Kochen oder mal einen Filmnachmittag (keine Voranmeldung nötig).Der Jungensamstag findet wieder am 17. Februar von 14 bis 18 Uhr statt. Es geht um Kooperationsspiele und Wettkämpfe mit abschließendem PS4-Turnier. (nur mit Voranmeldung, kein offener Treff). Eine Gelegenheit für Mütter und Töchter zum Spielen, sich auszutauschen und mehr gibt es beim Mutter-Tochter-Sonntag am 24. März von 14 bis 17 Uhr (12 Plätze, nur mit Voranmeldung). In den Osterferien findet in der ersten Woche am 26. und 27. März von 13 bis 18 Uhr der offene Treff statt. In der zweiten Woche ist von 2. bis 5. April ebenfalls jeweils von 13 bis 18 Uhr geöffnet&lt;/p>&lt;h2>Anmeldung und Ansprechpartner&lt;/h2>&lt;p>Das Kinderprogramm richtet sich an Kinder von sechs bis zwölf Jahren. Anmelden für die Angebote kann man sich unter Tel. 089/8990864 oder per Mail an marteeny@kjr-ml.de.Ansprechpartner sind Franziska Pazman und Thomas Zynda.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/160384</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/160384</guid><pubDate>Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Schulweghelfer in Martinsried gesucht</title><description>&lt;p>Der Elternbeirat der Grundschule Martinsried sucht engagierte Mitbürger, die als Schulweghelfer den Kindern einen sicheren Schulweg ermöglichen wollen und diese bei ihrem Weg in die Selbständigkeit unterstützen. Momentan sind nicht alle Übergänge zur Grundschule in Martinsried besetzt und gerade beim Übergang in der Röntgenstraße fehlt ein Schulweghelfer oder eine Schulweghelferin dringend. Ihr Einsatz wäre wochentags von 7.30 bis 8 Uhr und wird mit jeweils 5 Euro Aufwandsentschädigung steuerfrei vergütet. Die Auswahl bestimmter Wochentage ist möglich. Bei Interesse melden sich Bürger bitte bei Silke Wilke, Tel. 0177/7104564 oder per Mail an silke1203@googlemail.com.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schulweghelfer-in-martinsried-gesucht/cnt-id-ps-4c61b0b2-5ef2-4415-a127-b36e65d2d6fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c61b0b2-5ef2-4415-a127-b36e65d2d6fa</guid><pubDate>Thu, 22 Jun 2023 13:47:11 +0200</pubDate></item><item><title>Eva Kessler zeigt „Gesichter der Welt”</title><description>&lt;p>Bis 28. Februar ist Eva Kesslers Ausstellung „Gesichter der Welt” im Max-Planck-Institut für Biochemie zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Eva Kessler zeigt „Gesichter der Welt”&lt;/p>&lt;p>„Gesichter der Welt” lautet der Titel der Ausstellung von Eva Kessler, die bis Samstag, 28. Februar, im Eingangsbereich des Max-Planck-Instituts für Biochemie zu sehen ist.&lt;/p>&lt;p>Die Stilrichtung der Künstlerin ist die abstrakte, figurative und moderne Malerei und PopArt. Die Ölfarben werden mit Spachteltechnik und Pinselstrichen auf die Leinwand gebracht. Dabei verwendet die Künstlerin meist eine koloristische Malweise, in dem der Bunt- und Schönheitswert der Farbe im Vordergrund steht. Dichte und Färbung des gemalten Objekts sollen deutlich werden. Neben leuchtenden, PopArt-inspirierten Arbeiten finden sich auch ausdrucksstarke Schwarz-Weiß-Bilder, die durch ihre Reduktion berühren.Eva Kesslers Werke zeigen bekannte Persönlichkeiten ebenso wie anonyme Gesichter und verbinden Realität mit abstrakter, dynamischer Malweise.&lt;/p>&lt;p>Eva Kessler, geboren 1968 in München, lebt, wohnt und arbeitet in Eichenau. Seit 1995 ist sie künstlerisch tätig und eröffnete 2018 eine kleine Galerie mit Atelier.&lt;/p>&lt;p>Zu sehen sind die Werke montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr, samstags, sonntags und feiertags bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei. Externe Besucherinnen und Besucher der Ausstellung sind willkommen und werden gebeten, sich kurz am Empfang anzumelden, bevor sie weiter zur Ausstellung gehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldWaU1URmxPVE10TnpGaZNt68JkyU0uE9qhjSGxf6I8FiBvQ2kzCXCP440pcVVCx5RTW7zrhVQe2ZoFmWV2SBGN60_WC-bH8ArjD19j_07AUwGPiLVFMRZgrx2BXyar6pjlFpPdEJFeaasi8iBAV62caxvrQJE623-RYkSwxII=?preset=fullhd" length="486203"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eva-kessler-zeigt-gesichter-der-welt/cnt-id-ps-420038de-c1bf-4fcf-95be-8005890ea7f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-420038de-c1bf-4fcf-95be-8005890ea7f6</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:57:51 +0100</pubDate></item><item><title>Traktor brennt am Ortsrand</title><description>&lt;p>Feuerwehr Planegg ist schnell zur Stelle und löscht den Brand.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr Planegg ist schnell zur Stelle&lt;/p>&lt;p>Auf einer Grünfläche am Ortsrand von Martinsried geriet am Freitagmittag aus unbekannter Ursache ein Kommunalschlepper mit nachgeführtem Mähwerk in Brand. Eine weithinsichtbare Rauchsäule wies den Einsatzkräften den Weg. Der in Vollbrand stehende Traktor wurde von Einsatzkräften der Freiwiligen Feuerwehr Planegg in kurzer Zeit abgelöscht. Anschließend wurde das Fahrzeug mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Nach rund 40 Minuten konnten die 21 Einsatzkräfte mit ihren drei Fahrzeugen wieder einrücken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpBNFkyTXhPVEV0T0ROafsxtNbB_omZ5kyIfqqvqj94Rm5gllspcrDz3qi88XKhz3JrPTqcSZ18gAzJ98arkNS51_XHgvVaJ6NO07qGg2A1E4Zvo2kkcUabPz2dqmcU065ru63f6WUwNREobkCqpil5YTXTB2GYmbM2bhM4ASk=?preset=fullhd" length="412382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/traktor-brennt-am-ortsrand/cnt-id-ps-d5b32622-cb73-4ee5-a6c9-94cbbd0fe00f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d5b32622-cb73-4ee5-a6c9-94cbbd0fe00f</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 14:40:41 +0200</pubDate></item><item><title>Bilder von absurder und beunruhigender Schönheit</title><description>&lt;p>Udo Vieth zeigt seine „Toxic Beauties” vom 12. September bis zum 11. Oktober im Eingangsbereich des Max-Planck-Instituts für Biochemie&lt;/p>&lt;p>Udo Vieth zeigt „Toxic Beauties” im Max-Planck-Institut für Biochemie&lt;/p>&lt;p>Erdbeobachtungen bieten einen außergewöhnlichen Blick auf unseren Planeten. Sie erfassen die langsame Transformation geologischer Strukturen, dynamische Prozesse im Ozean und die raschen Veränderungen des Anthropozäns. Der Künstler Udo Vieth lässt sich von digitalen Satellitendaten inspirieren und entwickelt mithilfe von Algorithmen neue, eindrucksvolle Bilder. Seine Werke zeigen Schmetterlinge – ein Symbol der Verletzlichkeit und Bedrohung zugleich und in vielen Kulturen eine mythologische Darstellung der Metamorphose. Das Ergebnis ist eine Reihe von Bildern, die eine absurde, zerstörerische Schönheit zeigen, von denen einige eine subversive Botschaft vermitteln: wahre Toxic Beauties.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellung im MPI&lt;/h2>&lt;p>Udo Vieth zeigt seine „Toxic Beauties” vom 12. September bis zum 11. Oktober im Eingangsbereich des Max-Planck-Instituts für Biochemie (Am Klopferspitz 18). Öffnungszeiten: montags bis freitags 8-22 Uhr, samstags, sonn- und feiertags 8-20 Uhr. Externe Besucherinnen und Besucher der Ausstellung melden sich bitte am Empfang an.&lt;/p>&lt;h2>Absurde Schönheit&lt;/h2>&lt;p>Die Apokalypse ist ein alter Bekannter der Menschheit. Die Klimakatastrophe, die wir heute erleben, stellt jedoch eine einzigartige Form der existenziellen Bedrohung dar, findet Vieth. „Unsere technologische Hybris hat uns an den Rand des Abgrunds geführt – und wir beobachten live, wie sich dies entfaltet. Sigmund Freud bezeichnete die Menschheit einst als 'prothetischen Gott' – ein Wesen, das durch technologische Erweiterungen versucht, die Natur zu beherrschen. Ein Jahrhundert später verstehen wir nun, dass wir im besten Fall Halbgötter sind, zweifelnd und völlig überwältigt von unserer Verantwortung, bereit, unseren eigenen Spielplatz, auch bekannt als Planet Erde, zu zerstören. Die Beobachtung aus der Ferne ermöglicht es uns, das volle Ausmaß dieses Dramas zu erfassen.”Erdbeobachtungssatelliten bieten einen leistungsstarken Aussichtspunkt und bieten eine beispiellose Perspektive auf die raschen, radikalen Veränderungen, die auf unserem Planeten stattfinden. Diese technologischen „Augen“ offenbaren, in welchem Ausmaß menschliche Aktivitäten die natürliche Welt in utilitaristische, von Profit und Exzess getriebene Räume umgestaltet haben. Paradoxerweise schafft die Umgestaltung der Erde durch den Menschen auch Bilder von absurder und beunruhigender Schönheit. Teile der Natur erwecken den Eindruck einer dystopischen Kunstinstallation. Die Zerstörung unserer Umwelt hat also auch eine ästhetische Seite, so der Künstler.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dRd05tSmpNamN0WkRZNWMot8oH8ocvXEleN5Enm9VXu6KQXa3N9Yz3Everv0j2qzeT86odjUKc5adZ41lRTeEcf4fIb5FLssVxqEMyGC-XT29AIQDQ4azuv6snQVvUi3bYo3nkCTz_-LkJfL6MaO_Inv2b6t6zz4-i-VXcAYo=?preset=fullhd" length="4914861"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bilder-von-absurder-und-beunruhigender-schoenheit/cnt-id-ps-33d32605-8a82-4896-9609-6ddb90f44792</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-33d32605-8a82-4896-9609-6ddb90f44792</guid><pubDate>Thu, 11 Sep 2025 17:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerinfoveranstaltung zum Wall-Durchstich</title><description>&lt;p>Kommt der Walldurchstich in Martinsried? Und wenn ja, in welchem Umfang? Darüber diskutierte die Bürgerinfoveranstaltung mit Fachleuten. Ende Juli wird der Gemeinderat darüber entscheiden.&lt;/p>&lt;p>Bürgerinfoveranstaltung zum Wall-Durchstich&lt;/p>&lt;p>Der Walldurchbruch in Martinsried ist keine neue Geschichte. Seit über 40 Jahren beschäftigt sich der Planegger Gemeinderat mit Verkehrsfragen, darunter mit den Möglichkeiten und der Umsetzung einer Umgehungsstraße an der Westseite von Martinsried und auch mit den Potenzialen eines Walldurchstichs zwischen der Fraundorfer- und der Röntgenstraße. Nachdem der aktuelle Gemeinderat allerdings den Bau einer Umgehungsstraße begraben hat, steht der Walldurchstich wieder in der Diskussion. Schon im Frühjahr 2023 stellten Verwaltung und Fachplaner insgesamt vier Varianten des Durchstichs vor. Seither ist keine Entscheidung gefallen.&lt;/p>&lt;p>In einer Bürgerinfoveranstaltung stellten sich Verwaltung und Fachplaner erneut der Öffentlichkeit. 120 Bürger folgten der Einladung und ließen sich auf den neuesten Stand bringen. Variante eins ist die „verkehrsoptimierte“ mit einer strikten Trennung von Fußgängern, Radfahrern und übrigen Verkehr beim Durchstich inklusive Mittelinsel, zehn Meter Fahrbahnbreite. Diese Variante ist mit 1,2 Millionen Euro Kosten auch die teuerste.&lt;/p>&lt;h2>Alle Varianten mit Vor- und Nachteilen&lt;/h2>&lt;p>Variante zwei – für eine Million Euro – ist ein reduzierterer Eingriff, wobei der Durchstich insgesamt schmaler ausfällt. „Rad- und Fußwege haben hier getrennte Führungen“, erklärte Mobilitätsbeauftragte Martina Argyrakis. Der Nachteil sei ganz klar die Verkehrserhöhung in der südlichen Röntgenstraße und am Martinsplatz. Auch müsse die Kreuzung Lochhamer/Fraundorfer Straße mehr Verkehr aufnehmen. „Die ist allerdings heute schon tricky“, meinte sie weiter.&lt;/p>&lt;p>Variante drei beinhaltet keine Wallöffnung, sondern nur eine verbesserte Rad- und Fußwegverbindung. „Wir fördern hier das Umsteigen aufs Rad.“ Die Röntgenstraße werde nicht abgehängt und es fielen höchstens vier Parkplätze weg. Variante vier bedeutet eine Fahrbahnverlegung so weit nach Westen, wie es möglich ist. Auch hier wird der Wall nicht durchbrochen. Allerdings müssten die Kurven größer ausfallen, damit der Schwerlastverkehr um die Kurven komme. Argyrakis: „Das bedeutet leider auch, dass der Baumbestand reduziert werden muss.“&lt;/p>&lt;h2>Gemeinderat entscheidet am 24. Juli&lt;/h2>&lt;p>Die Bürger diskutierten kontrovers. „Hier stimmt grundlegend etwas nicht“, meinte die ehemalige Gemeinderätin Anneliese Bradel. Denn man müsse die innerörtlichen Verkehrsumlagerungen betrachten. „Die Kreuzung Galilei-/Einsteinstraße kann nicht mehr Verkehr aufnehmen. Hier befinden sich mehrere Kindereinrichtungen. Wo ist da die Entlastung?“, meinte sie unter großem Beifall. Auch eine Umgehungsstraße kam wieder ins Gespräch. „Politisch gesehen halten wir an der Umgehungsstraße nicht mehr fest“, erklärte dazu Argyrakis.&lt;/p>&lt;p>„Wir planen und diskutieren seit 40 Jahren“, erklärte Bürgermeister Hermann Nafziger. „Ein politischer Wille ist nie zustande gekommen. Inzwischen ist der Freistaat nicht mehr bereit, die Umgehungsstraße zu unterstützen. Nun ist die Situation so, wie sie ist. Deswegen behandeln wir den Walldurchstich.“ Alle Fakten lägen nun auf dem Tisch, eine Abwägung könne vollzogen werden.&lt;/p>&lt;p>„Die Lage unserer Gemeinde inmitten des Würmtals erklärt alles. Bei uns fließt der Verkehr durch. Hier treffen sich die verschiedenen Trassen. Letztendlich bleiben uns nicht viel Stellschrauben, um den Verkehr zu beruhigen“, so Nafziger abschließend. Die im Publikum anwesenden Gemeinderäte äußerten sich zwar nicht, sind aber am 24. Juli gefordert. Dann behandelt der Gemeinderat das Thema mit dem Ziel, eine Entscheidung zu verabschieden. Die Sitzung wird öffentlich sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RrMU9XUm1PR1V0TmpNNB11gj41shI1ZdEmGZhSG73kJJAD9rf2m7ac6SAdWnEudd48WB7AMkMnS_DKls1JPw3Obbw01Af1B9rJm1hMQ-mJW4n_7GXFY_axrC3wrtjxR9Z1RHqzcqoJILKrjYo6qG2oUXzOSZNTPREE3EBQxeI=?preset=fullhd" length="310018"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerinfoveranstaltung-zum-wall-durchstich/cnt-id-ps-27e93891-1d6f-4b2b-9983-51d7bf6b45ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-27e93891-1d6f-4b2b-9983-51d7bf6b45ea</guid><pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:09:46 +0200</pubDate></item><item><title>An der Institutsspange wurde jetzt ein weiterer Millionen-Bau eröffnet</title><description>&lt;p>Das neue ICON bündelt interdisziplinäre Forschung zu Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems.&lt;/p>&lt;p>Neues „ICON” verzahnt Forschung und Praxis&lt;/p>&lt;p>Krankheiten, die das Herz und seine Gefäße betreffen, sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Viele haben auch eine metabolische Ursache, sind also stoffwechselbedingt. Wer Erkrankungen wie Herzinfarkt, Diabetes oder Schlaganfall verhindern oder behandeln will, muss daher immer auch den Stoffwechsel berücksichtigen. Das neu eröffnete Forschungszentrum „Interfaculty Center for Endocrine and Cardiovascular Disease Network Modelling and Clinical Transfer“ (ICON) auf dem LMU-Campus Großhadern/Martinsried bündelt Wissenschaft verschiedener Disziplinen (Medizin und Tiermedizin, Biologie und Gentechnologie, Pharmazie und Chemie) rund um Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und bringt innovative Therapieansätze von der Forschung in die klinische Anwendung. Die Gesamtkosten des Projekts in Höhe von 63 Millionen Euro teilen sich der Bund und der Freistaat, ergänzt durch eine Kofinanzierung der LMU und des LMU Klinikums.&lt;/p>&lt;h2>Therapieansätze in die Praxis bringen&lt;/h2>&lt;p>Bundesforschungsministerin Dorothee Bär betonte: „Das neue Zentrum ICON wird einen wichtigen Beitrag leisten, um innovative Therapieansätze in die Praxis zu bringen. Wir fördern den Bau und dessen Ausstattung an der LMU und möchten damit langfristig einen Beitrag leisten zu besserer Diagnose und Therapie, von der Millionen von Menschen profitieren.”&lt;/p>&lt;p>„Dieser neue Forschungsbau bietet unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern optimale Bedingungen, um die Synergien am Standort Großhadern / Martinsried zu nutzen und Grundlagenforschung und klinische Anwendung weiter zu verzahnen“, freute sich LMU-Präsident Professor Bernd Huber. Prof. Markus M. Lerch erläuterte die Bedeutung des ICON: „Mitarbeiter aus dem LMU Klinikum und der LMU können hier neue Methoden für Diagnostik und Therapie direkt im Tierversuch auf ihre Eignung und Sicherheit für die Patienten überprüfen. Neuentwicklungen, die am ICON entstehen, finden einen direkten Zugang in die Klinik. Das ist für die Herzmedizin in Deutschland einmalig.”&lt;/p>&lt;h2>Exzellent ausgestattet&lt;/h2>&lt;p>Die moderne Grundlagenforschung hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Erkenntnisse über die Krankheitsursachen und -mechanismen gesammelt und mögliche Therapieansätze entwickelt. Doch um innovative Konzepte tatsächlich in die klinische Prüfung und später in die Klinik zu bringen, müssen solche Konzepte zunächst auch in geeigneten Großtiermodellen validiert werden. Genau hier setzt das neue Forschungsinstitut ICON an. Ein europaweit einzigartiges Forschungskonzept, hochmoderne technische Ausstattung sowie die Arbeit an optimierten Großtiermodellen bieten ideale Bedingungen für praxisnahe Innovation. Das ICON ist insbesondere in Sachen Bildgebungsverfahren, Operationstechnik und Tierhaltung exzellent ausgestattet. ICON ist der sechste von Bund und Freistaat Bayern geförderte Forschungsbau an der LMU seit Beginn des Programms im Jahr 2007. Die Gesamtkosten des Projekts in Höhe von 63 Millionen Euro teilen sich der Bund und der Freistaat Bayern, ergänzt durch eine Kofinanzierung der LMU und des LMU Klinikums.&lt;/p>&lt;h2>Energie wird effizient genutzt&lt;/h2>&lt;p>Der Neubau befindet sich auf der sogenannten Institutsspange nördlich des Klinikums Großhadern. Der herausragende Forschungsbau ist sechsgeschossig und mit Laboratorien, Operationsräumen und Tierhaltung sowie Büros und Auswertezonen ausgestattet. Die Nutzfläche beträgt 2.300 Quadratmeter bei einer Bruttogeschossfläche von ca. 6.800 Quadratmetern. Besondere Aufmerksamkeit galt der technischen Ausstattung und Energieeffizienz des Gebäudes. Optimierte Lüftungs- und Klimasysteme sorgen für eine kontrollierte Belüftung der Laborflächen. Hocheffiziente Wärmerückgewinnung und eine indirekte adiabate Kühlung, ein Verfahren, das Luft durch die Verdunstung von Wasser kühlt, ohne dass zusätzliche Kältemittel benötigt werden, nutzen intern anfallende Abwärme und tragen maßgeblich zur Reduktion des Energieverbrauchs des Gebäudes bei. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach leistet einen Beitrag zur Nutzung erneuerbarer Energien. Eine Jury aus Fach- und Sachpreisrichtern hat zudem den Beitrag mit dem Titel „4 Durchgänge“ des Berliner Künstlers Jonas von Ostrowski zum Sieger des Wettbewerbs „Kunst am Bau“ bestimmt. Die Realisierung beginnt Ende 2025.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpKaE1EbGtOakl0WmpGaWBXw3KZgtOXS7MV7rWsKH6OZxfyD8cZrjbQlmqHxHBmjzN4UggNXpYJboDAboDVf14BREZCm1sTr8vMGTOMtJtyvCv8Fqwo8iW26dzHEWML_93oJpBYGq6OYsigX8El2zItcWywHClPrOM0cFVxL-A=?preset=fullhd" length="290223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/an-der-institutsspange-wurde-jetzt-ein-weiterer-millionen-bau-eroeffnet/cnt-id-ps-d692ded0-ed26-4f74-92ac-a3e4fbda6a66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d692ded0-ed26-4f74-92ac-a3e4fbda6a66</guid><pubDate>Tue, 1 Jul 2025 16:31:21 +0200</pubDate></item><item><title>Wo steckt Fedi?</title><description>&lt;p>Armin Kraft (Tel. 0176 832 000 48) sucht seit Wochen seine Katze.&lt;/p>&lt;p>Seit 19. März ist Fedi verschwunden: Armin Kraft sucht seither nach der Katze. Fedi ist sieben Jahre alt, ein Europäisches Kurzhaar mit getigertem braun-schwarzen Fell und weißer Schnauze. Fedi ist eine erfahrene Freigängerin. Sie ist vorsichtig bei Menschen, die sie nicht kennt. Sie hört auf ihren Namen.Vor zwei Wochen fanden drei Suchhunde unabhängig voneinander Fedis Witterung im Lochhamer Schlag. Seitdem sucht Kraft in Gräfelfing, Lochham, Hadern und dem Süden von Pasing. Zuletzt soll Fedi auch am Pasinger Friedhof gesehen worden sein. Viele Nachbarn halten die Augen offen.Wer hat Fedi gesehen? Bitte bei Armin Kraft melden, &lt;b>Tel. 0176 832 000 48&lt;/b> oder Mail an &lt;b>armin.io.kraft@gmail.com&lt;/b>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1Sa05HVTJZalV0WTJJNHVJkfm1CjOpFs2oQo5hOH25iB_VmjvZliI_0OgdrYLw6Y1_zkhxgeN4umCRD7EbuiW7t1hsxhUAheNkm1FM9pIbSYK_5WGp3ya-pg_MvveiJSToCm9BD4BZCpoOHwbhon4bmotgk5qmlU7IxuzaStg=?preset=fullhd" length="374963"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wo-steckt-fedi/cnt-id-ps-f40c8018-f071-4dcf-80e0-01b1934b72e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f40c8018-f071-4dcf-80e0-01b1934b72e0</guid><pubDate>Tue, 29 Apr 2025 16:30:41 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Vorstand beim Martinsrieder Christkindlmarkt e.V.</title><description>&lt;p>Der Verein Martinsrieder Christkindlmarkt steuert für 2025 1,5 Millionen Euro an sozialen Zuwendungen seit Vereinsgründung an.&lt;/p>&lt;p>Erfolgreicher Verein Christkindlmarkt&lt;/p>&lt;p>Seit 1981 hilft der Verein Martinsrieder Christkindlmarkt bedürftigen Familien und Einzelpersonen im Würmtal in Notsituationen und schwierigen Umständen. Mit dem traditionellen Christkindlmarkt auf dem Kirchplatz von Martinsried und bei vielen Aktionen sammelt der Verein Spenden.&lt;/p>&lt;p>In jedem Jahr kommen auf diese Weise rund 60.000 Euro zusammen. Rechnet man die Summe auf die Vereinsjahre hoch, erreicht der Verein in diesem Jahr die beachtliche Summe von 1,5 Millionen Euro für soziale Ausgaben seit dem Start 1981. Der alte und nun wiedergewählte Vereinsvorsitzender Bernhard Detsch berichtete vom aktuellen Vereinsleben und betonte, dass eine Routine in den Abläufen erreicht sei, die das Arbeiten erleichtere.&lt;/p>&lt;p>Nun wolle der Verein für ein langfristige gute Arbeit verstärkt auf Mitgliedergewinnung setzen. Laut Sozialreferentin Elfi Kalkühler greift der Verein auf rund 550 Kontakte zurück, die hauptsächlich über die Vermittlung von mehreren Einrichtungen, hauptsächlich aber über den sozialpsychiatrischen Dienst (SPDI) in Planegg, zustande kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdabE5HTTBNR0V0WldNNRjnvEpsWwpOFpy4v6rxXps2ybSfMJh6CWXrSYELFE_C0BSxb8ldO49_LFST8OOKQoRl3JgbNomt6KqMybSrim3KXPalcUCEzP_A6tj8jdNRCmSX7oCkWfAT101mOt40WVg2osHfrDE8yn4GTvrVJdY=?preset=fullhd" length="309832"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-vorstand-beim-martinsrieder-christkindlmarkt-ev/cnt-id-ps-0189328c-ffe4-4549-bbe6-f338f576e73f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0189328c-ffe4-4549-bbe6-f338f576e73f</guid><pubDate>Mon, 28 Apr 2025 10:22:50 +0200</pubDate></item><item><title>Männer feiern: Stammtisch wird 25</title><description>&lt;p>Der Männerstammtisch Martinsried feiert sein 25-jähriges Bestehen.&lt;/p>&lt;p>Männerstammtisch Martinsried wird 25 Jahre alt&lt;/p>&lt;p>Der Männerstammtisch Martinsried feiert sein Jubiläum: Seit bereits 25 Jahren treffen sich Männer aus Martinsried und Umgebung regelmäßig in geselliger Runde. Gegründet am 6. April 2000 im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, hat sich der Stammtisch längst zu einer festen Größe im sozialen Leben der Gemeinde entwickelt.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinschaft stärken&lt;/h2>&lt;p>Doch der Stammtisch ist weit mehr als ein monatliches Treffen. Er ist eine lebendige Institution, die den persönlichen Austausch fördert, langjährige Freundschaften pflegt und Raum für heitere Gespräche wie auch für tiefgründige Diskussionen bietet. Jeden ersten Donnerstag im Monat kommen die Männer zusammen, um gemeinsam zu kochen, aktuelle Themen zu besprechen, neue Ideen zu entwickeln und die Gemeinschaft zu stärken.„Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich der Stammtisch über die Jahre entwickelt hat. „Die Verbindung zwischen den Menschen hier ist etwas ganz Besonderes“, sagt Frank Becker, eines der Gründungsmitglieder. „Wir sind nicht nur ein Stammtisch – wir sind eine echte Gemeinschaft.”Auch für die Zukunft hat sich der Martinsrieder Männerstammtisch viel vorgenommen. „Wir wollen ein offener Ort der Begegnung bleiben, an dem neue wie bekannte Gesichter gleichermaßen willkommen sind“, bestätigt Tilman Baur.Ein besonderes Highlight jedes Treffens sind die kulinarischen Beiträge der „Essenspaten“, die mit viel Engagement für das leibliche Wohl sorgen. Es wird gegrillt, gebraten und gekocht – von deftiger Hausmannskost bis hin zu internationalen Spezialitäten wie Paella, Kesselfleisch oder Piadine. Diese kulinarischen Abende spiegeln die Vielfalt und den kulturellen Reichtum der Gemeinschaft wider.Ein jährlicher Höhepunkt ist der gemeinsame Herbstausflug zur Nößlachjochhütte – ein festes Ritual, das Gemeinschaft und Geselligkeit auf besondere Weise erlebbar macht.&lt;/p>&lt;h2>Grillfest am 26. Juli&lt;/h2>&lt;p>Das Jubiläum wird am Samstag, 26. Juli, mit einem großen Grillfest gefeiert. Eingeladen sind nicht nur die Stammtisch-Mitglieder, sondern auch langjährige Wegbegleiter und Unterstützer.„Wir freuen uns darauf, diesen besonderen Moment mit all den Menschen zu teilen, die uns auf unserem Weg begleitet und unterstützt haben“, so Karl Zettl.Gleichzeitig danken die Mitglieder auch Pfarrer Walter Ziermann von der evangelischen Friedenskirche in Gräfelfing, der über all die Jahre die Nutzung des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses ermöglicht hat. „Ein Ort, der zum Zentrum unserer Gemeinschaft geworden ist”, heißt es vom Stammtisch.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpCaU56UXpOV1V0WVdRM-9TPzQGzpkUfd8T6mVzOHzuhDd-P6g9AIRky_CpK345kV_CEO5w37DHcxPzmfmQqLtYtuID5YtOuFGZ_VcQ2S6dJtzk7XXjubvNQung1di9l61fIqhpxJvZsWXLHfE7b5MzDU1eNQF_fpLOMNEB1ng=?preset=fullhd" length="329711"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maenner-feiern-stammtisch-wird-25/cnt-id-ps-2d0b3fe8-abe0-4cf0-a83d-a8ff56f56ebf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d0b3fe8-abe0-4cf0-a83d-a8ff56f56ebf</guid><pubDate>Wed, 16 Apr 2025 10:25:14 +0200</pubDate></item><item><title>Osterfest an der Grundschule Martinsried</title><description>&lt;p>Seit Anfang des Jahres wird an der Martinsrieder Grundschule gebaut. Die Außenanlagen werden modifiziert und erweitert. Schulfeste sind also gerade nicht möglich. Die Schule geht deswegen in diesem Jahr neue Wege.&lt;/p>&lt;p>Osterfest an der Grundschule Martinsried&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem großen Ostermarkt feierte die Grundschule Martinsried nicht nur den Frühling, das nahe Osterfest und die Schulfamilie. „Wir haben vor, eine Trommelaktionswoche für alle Schüler vor den Sommerferien zu veranstalten“, erklärte Rektor Karl-Heinz Schmid. Die Kurse seien sehr begehrt und die Wartezeiten auf solche Aktionsprogramme lang. „Wir hatten Glück und brauchten nicht lange warten.“ Die Trommlerwoche mit Workshops für kleine und große Schüler sowie für Eltern zum Ausprobieren und das Trommel-Abschlussfest ist ein Ersatz fürs große Sommerfest. Denn für ein solches Fest fehlt im Moment der Platz an der Schule.&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde gestaltet seit Ende Januar die Anlagen um die Schule herum um. „Es geht insgesamt um mehr Grün und Beschattung und um viel mehr Spielwert auf dem Schulgelände“, erklärte Rathaussprecherin Kiki Xander. Umgestaltet wird in sechs Bauabschnitten. Zunächst wurde die Lärmschutzwand zum südlichen Nachbarn realisiert und eine Zisterne für die Regenwassersammlung für die künftige grüne Oase auf dem Schulgelände eingebaut.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Grün, mehr Beschattung&lt;/h2>&lt;p>„Diese Arbeiten sind bereits abgeschlossen“, so Xander. Gerade eben haben die Arbeiten an den Sportanlagen begonnen. Es folgt die Installation neuer Spielgeräte. Dies alles soll noch vor den Sommerferien zu sehen sein. Im September kommen die Bauabschnitte vier und fünf, bei denen der Pausenhof modifiziert wird.&lt;/p>&lt;p>Konkret heißt das: Flächen für mehr Grün, Bäume und Sträucher zu schaffen. Außerdem bekommt die Schule ein Müllhäuschen, ein Gerätehaus und Spielflächen für den Hort. Ist das alles fertig, beginnt der Pflanzabschnitt für das künftige Klimawäldchen an der Schule. „Geplant ist die Fertigstellung Ende 2025“, so Xander weiter.&lt;/p>&lt;p>Liebgewonnene Traditionen, wie das Sommerfest und die Bundesjugendspiele müssen also daher ein Jahr pausieren. „Wir freuen uns sehr auf unsere neuen Außenanlagen mit viel Grün und vielen tollen Sachen“, so Rektor Schmid. „Klar, dass wir deswegen umdisponieren.“ Das Osterfest trage auch ein bisschen zur Finanzierung der Trommelaktionswoche bei. „Die Kinder waren sehr kreativ und haben extrem schöne Osterdekorationen und Ostergeschenke gebastelt.“ Er dankte dem Elternbeirat für die Organisation und die Unterstützung und den Eltern dafür, so kräftig gekauft zu haben. „Wir sind überwältigt, danke an die ganze Schulfamilie!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnNU5XUXpaV1F0WmpjeMGW8K8XwggWp-Dt2e4xj3LTD2pHc01yomSERDNp3lvwKKtEyjmlsFPXXtAcNhisUGTPyAK4oWM398UuwAURGMYQ_IdRNRj_1EzwnBy0nXX81-kqFYuZ76unQAj0e4-JbJHUf5neNpc1_xFKKdQFd10=?preset=fullhd" length="431759"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/osterfest-an-der-grundschule-martinsried/cnt-id-ps-f0470366-ccd4-4993-afc2-cdd8d73b21f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0470366-ccd4-4993-afc2-cdd8d73b21f2</guid><pubDate>Mon, 14 Apr 2025 09:07:29 +0200</pubDate></item><item><title>Kochlabor im Marteeny</title><description>&lt;p>Der Marteeny-Treff (Einsteinstr. 13) im Rückgebäude der Grundschule bietet an den Freitagen, 16. Juni, 7. Juli, 22. September und 17. November, jeweils von 15.30 bis 18.30 Uhr ein Kochlabor für Kinder von sechs bis zwölf Jahren an. Die Rezepte werden kurzfristig mit den Kindern vereinbart und stammen aus der vegetarischen Küche. Der Kostenbeitrag beläuft sich auf 3 Euro. Anmelden kann man sich unter Tel. 089/8990864 oder per Mail an marteeny@kjr-ml.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/152711</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/152711</guid><pubDate>Wed, 7 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ausflug zum Papierbootrennen</title><description>&lt;p>Der Marteeny-Treff bietet am Samstag, 17. Juni, einen Ausflug zum Papierbootrennen an. Das fröhliche Spektakel am Starnberger See startet um 12 Uhr und dauert bis in den Nachmittag hinein. Treffpunkt für die teilnehmenden Kinder ist um 11 Uhr am S-Bahnhof Planegg, Rückkehr ist gegen 14.50 Uhr. Mitzubringen sind eine Streifenkarte, Brotzeit und Getränke oder Taschengeld für Snacks und Eis. Anmelden kann man sich entweder im Treff in der Einsteinstr. 13, unter Tel. 089 / 899 08 64 oder per Mail an marteeny@kjr-ml.de. Ansprechpartner sind Franziska Pazman und Thomas Zynda.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/152524</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/152524</guid><pubDate>Wed, 24 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wieder Zirkusprojekt an Pfingsten</title><description>&lt;p>Ferienworkshop für Kinder ab sechs Jahren&lt;/p>&lt;p>Auf der Wiese neben der Grundschule Martinsried findet in der ersten Pfingstferienwoche vom 30. Mai bis 2. Juni wieder das Zirkus-Projekt des „Circus Galliano” in Zusammenarbeit mit dem Marteeny-Treff für Kinder von sechs bis zwölf Jahren statt. Der Workshop beginnt täglich um 9 Uhr und dauert bis 16 Uhr. Die verschiedenen Kindergruppen werden abwechselnd trainieren, basteln und spielen. Treffpunkt ist im Marteeny (Einsteinstr. 13, Rgb. Grundschule). Am letzten Tag um 16 Uhr gibt es eine Abschlussgala für Eltern, Freunde und Verwandte.&lt;/p>&lt;p>Infos, Anmeldung, Überweisungsdaten etc. sind auf der Homepage www.circus-galliano.de zu finden. Für weitere Fragen gibt es die Telefonnummer 0177-6318935. Die Kosten belaufen sich auf 119 Euro pro Kind für vier Tage incl. Mittagessen und Kreativangebote durch den angrenzenden Marteeny-Treff (Tel.089/ 8990864, Mail: marteeny@kjr-ml.de).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/151180</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/151180</guid><pubDate>Tue, 11 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Scheibe eingeschlagen</title><description>&lt;p>Ein aufmerksamer Bürger aus Martinsried verständigte am Samstag, 18. Februar, die Polizei darüber, dass eine Scheibe des Busstellenhäuschens in der Einsteinstraße/Keplerweg eingeschlagen wurde. Das Häuschen befindet sich direkt gegenüber des Kindergartens St. Martin. Es lagen eine große Anzahl an Glasscherben und -splittern verstreut um das Bushäuschen und auf dem Gehweg. Der genaue Tatzeitraum sowie der Tathergang sind bislang unbekannt. Die Polizeiinspektion Planegg, Tel. 089/899250, sowie jede andere Polizeidienststelle bitten um Hinweise.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/150079</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/150079</guid><pubDate>Thu, 23 Feb 2023 10:25:17 +0100</pubDate></item><item><title>Unfallflucht auf OBI-Parkplatz</title><description>&lt;p>Am Samstag, 11. Februar, parkte von 10.45 bis 11.07 Uhr, parkte ein 52-jähriger Mann seinen VW Passat auf dem OBI-Parkplatz in Martinsried. Durch einen bislang unbekannten Fahrzeugführer wurde in diesem Zeitraum die linke hintere Fahrzeugseite des Pkw beschädigt. Es entstanden Kratzspuren und Dellen. Der Schaden beläuft sich auf ca. 2.500 Euro. Der Unfallverursacher flüchtete, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Hinweise nimmt die Polizei, Tel. 089 / 899250 oder jede andere Polizeidienststell entgegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/149841</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/149841</guid><pubDate>Tue, 14 Feb 2023 14:05:08 +0100</pubDate></item><item><title>Zeit für Miteinander</title><description>&lt;p>Spiele- und Kinotag im Dietrich-Bonhoeffer-Haus&lt;/p>&lt;p>Sich nach der Pandemie wieder näher kommen und bei diversen Spielen gemeinsam Spaß haben: Wie man das anstoßen kann, darüber hat sich der Verein Miteinander Gedanken gemacht. In der Organisation von Veranstaltungen hat sich der Förderverein, der die Jugend- und Sozialarbeit in Gräfelfing und Planegg unterstützt, bereits durch sein traditionelles Entenrennen in der Würm und durch die schon legendären Ü30-Partys einen Namen gemacht. Jetzt folgt am Samstag, 18. Februar, mit „Zeit für Miteinander” ein neues Angebot für Kinder und Familien.&lt;/p>&lt;p>Von 14 bis 18 Uhr gibt es dann im Martinsrieder Dietrich-Bonhoeffer-Haus (Einsteinstr. 9) Kinder-Kino mit Popcorn; man kann kickern, Dart spielen, Dosen werfen, mit Riesen-Legos bauen, bei trockenem Wetter im Garten Torwand-Schießen und vieles andere mehr. Das Angebot ist kostenlos. Zur Stärkung stehen - gegen eine kleine Spende - Wasser, Softdrinks, Kaffee und Kuchen bereit. Mehr Infos zu den Aktivitäten des Vereins gibt es unter www.miteinander-verein.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/149404</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/149404</guid><pubDate>Wed, 1 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Fuß- und Fahrradweg bis 4. Februar gesperrt</title><description>&lt;p>Baustelle U6-Erweiterung nach Martinsried: Derzeit wird der provisorische, asphaltierte Fuß- und Radweg/ Feuerwehrzufahrt samt Umlegung der Beleuchtung erstellt. In dieser Zeit muss der Durchgang aus bautechnischen und Sicherheitsgründen gesperrt werden.Ab Samstag, 4. Februar ist der neue asphaltierte Weg frei zur Nutzung über die gesamte Bauzeit. Als sicherlich nicht gleichwertige, aber dennoch vorhandene Alternative steht der Fuß- und Radweg über die Großhaderner Straße und dann zurück zum Radweg oder direkt weiter durchs Klinikum zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/149336</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/149336</guid><pubDate>Mon, 30 Jan 2023 11:55:56 +0100</pubDate></item><item><title>Der Herbst im Marteeny-Treff</title><description>&lt;p>Programm für Halloween und Herbstferien&lt;/p>&lt;p>Im Marteeny (Einsteinstr. 13, Rgb. Grundschule, Tel. 089/ 8990864,) werden heuer als kostenlose Halloween-Aktion am Freitag, 28. Oktober, während des offenen Treffs von ca 16 bis 18 Uhr Muffins gebacken, außerdem gibt es - solange der Vorrat reicht - eine kleine Halloween-Bastelei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>In den Herbstferien hat das Marteeny vom 2. bis 4. November jeweils von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Im offenen Treff kann man - wenn man will - kostenlos Armbänder für den Planegger Christkindlmarkt knüpfen oder für sich selbst gegen einen Euro Kostenbeitrag Elfenohren und Fensterschmuck basteln. Am Samstag, 5. November, gibt es von 10 bis 15 Uhr ein Planspiel, an dem sich sechs bis acht Kinder beteiligen können. Planspiele fordern heraus, weil sie Konflikte und Widersprüche beinhalten, die einer gemeinsamen Lösung bedürfen. Kosten entstehen keine; ein Brotzeit ist mitzubringen. Wegen der Teilnehmerbegrenzung ist eine Voranmeldung nötig.&lt;/p>&lt;p&gt;Am Buß- und Bettag, 16. November, ist von 9 bis 16 Uhr für eine begrenzte Teilnehmerzahl ein Maltag unter dem Motto „Abstrakt macht Spaß” geplant: Es geht um Maltechniken, Farben und Formen. Es werden Strukturbilder, Fließbilder und anderes mehr hergestellt. Die Kosten betragen 5 Euro. Bitte Brotzeit mitbringen. Eine Voranmeldung ist nötig wegen der Teilnehmerbegrenzung.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung für das Planspiel am 5. November und für die Maltechniken am 16. November sollten spätestens eine Woche vor den jeweiligen Veranstaltungen erfolgen. Wegen gelegentlicher Telefon-Probleme bittet das Marteeny um Anmeldung per Mail an info@marteeny.de. Ansprechpartner sind Franziska Pazman und Thomas Zynda.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/146298</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/146298</guid><pubDate>Wed, 12 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Abenteuerspielplatz und Ausflüge</title><description>&lt;p>Ferienprogramm von Waaghäusl und Marteeny&lt;/p>&lt;p>Der Planegger Jugendtreff Waaghäuls das Martinsrieder Marteeny bieten nach Corona-bedingter Pause heuer nun wieder ein Programm für die Sommerferien an. Für Kinder von sechs bis zwölf Jahren findet vom 1. bis 5. August auf der Spielwiese neben der Martinsrieder Grundschule (Einsteinstr. 13) ein Abenteuerspielplatz statt. Unter dem Motto „Fabelwelt Planeggonia” wird täglich von 10 bis 16.30 Uhr gewerkelt und gebastelt. Es entstehen Drachenhöhlen, Feenkostüme und allerlei Zauberwesen. Bei Schlechtwetter können die Kinder im Marteeny-Treff spielen. Die Tagesanmeldung kostet vor Ort je 5 Euro. Wer die Frühbetreuung ab 8 Uhr in Anspruch nehmen möchte, sollte sich bis spätestens 28. Juli unter Tel. 089/8990864 oder per Mail an info@marteeny.de melden. Im Marteeny-Treff erhält man auch alle weiteren Infos zu Kleidung, Sonnenschutz und benötigter Brotzeit.&lt;/p>&lt;p>In der zweiten Ferienwoche vom 8. bis 12. August sind dann diverse Ausflüge für Kinder und Jugendliche geplant, darunter ein Ausflug in den Kletterwald Vaterstetten, zum Erlebnisbauernhof Peiß und ein Besuch bei der Planegger Feuerwehr und in der Polizeistation. Anmelden kann man sich beim Jugendtreff Waaghäusl (Bräuhausstr. 1) unter Tel. 089/ 98879531 oder per Mail an mail@waaghaeusl.de. Dort erhält man auch nähere Infos über die Kosten und die Teilnahmebedingugen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/144231</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/144231</guid><pubDate>Wed, 6 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ü30-Party von Miteinander e.V.</title><description>&lt;p>Nach zweieinhalb Jahren Corona-Zwangspause kann der Verein Miteinander e.V. am Samstag, 9. Juli, nun wieder zu einer seiner Ü30-Partys einladen, die in der Vergangenheit zum festen Bestandteil des Vereinslebens gehörten. Das Motto der Party lautet „Summer Night“. Los geht es um 20 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in der Einsteinstraße 9 in Martinsried. Gefeiert wird dann bis um 2 Uhr nachts im liebevoll dekorierten Saal zu einem bunten Musik-Mix aus Hits der 80er/ 90er und Musik von heute. Von der ehrenamtlichen Bar-Crew gibt es frisch gemixte Cocktails, Bier und alkoholfreie Drinks zu erschwinglichen Preisen. Der Eintritt von 5 Euro als Spende an den Verein sowie alle weiteren Einnahmen werden wie gewohnt für die gemeinnützigen Zwecke der Jugend- und Sozialarbeit des Vereins verwendet. Infos gibt es auch unter www.miteinander-verein.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/144223</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/144223</guid><pubDate>Wed, 6 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Radweg soll besser geführt werden</title><description>&lt;p>Umbauarbeiten bis in die Sommerferien&lt;/p>&lt;p>Der Radweg von Martinsried zum Feodor-Lynen-Gymnasium (entlang der Münchner Straße) wird umgebaut. Aktuell beginnen die ersten vorbereitenden Arbeiten am Radweg.Die Tief- und Straßenbauarbeiten werden zu Beeinträchtigungen und teilweise zu Sperrungen von Bereichen der Fuß- und Radweg führen. Im ersten Abschnitt wird der Fuß- und Radweg auf der Ostseite der Röntgenstraße nach dem Ortsausgang Martinsried gesperrt Die Umleitung erfolgt über den Radweg auf der Ostseite der Röntgenstraße zur Unterführung.In den Sommerferien sollen dann die Arbeiten im direkten Bereich der Unterführung durchgeführt werden. Diese wird in diesem Zeitraum dann ebenfalls gesperrt. Eine Umleitung wird entsprechend ausgeschildert. Im Bereich des Ortseingangs Martinsried besteht dann die Möglichkeit, die Röntgenstraße zu queren. Sofern es die Witterung ermöglicht, ist vorgesehen, die Arbeiten in den Sommerferien abzuschließen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/143572</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/143572</guid><pubDate>Thu, 9 Jun 2022 14:57:48 +0200</pubDate></item><item><title>Foto-Ausstellung</title><description>&lt;p>Im Hauptgebäude „s“ des Max-Planck-Instituts für Biochemie (Am Klopferspitz 18) ist vom 9. Mai bis 30. Juni die Foto-Ausstellung „L'anima dell'acqua“ von Frank De Gasperi zu sehen. Der Münchner Fotokünstler spielt mit Farben und Formen, mit Spiegelungen und fließenden Bewegungen und schafft dabei abstrakte Abbildungen, die ohne nachträgliche Verfremdung am Computer auskommen. Das Element Wasser bildet den Schwerpunkt der fotografischen Arbeit von Frank De Gasperi. Besucher melden sich bitte beim Haupteingang am Empfang an. Das Tragen einer FFP2-Maske ist Voraussetzung für den Besuch der Ausstellung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/142428</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/142428</guid><pubDate>Wed, 4 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Abenteuer Circus”</title><description>&lt;p>Anmeldung für den Pfingstferien-Workshop startet&lt;/p>&lt;p>Auf der Wiese neben der Grundschule Martinsried findet in der ersten Pfingstferienwoche endlich wieder das Workshop-Angebot „Abenteuer Circus” der Planegger Jugendhäuser und des „Circus Galliano” für Kinder von 6 bis 12 Jahren statt. Die Anmeldung erfolgt persönlich und gegen Barzahlung (direkt gegen Quittung) ab 1. April zu den üblichen Öffnungszeiten (ab 15 Uhr) in den Kinder- und Jugendtreffs „Waaghäusl” (Bräuhausstr. 1 in Planegg) oder „Marteeny-Treff” (Einsteinstr. 13, Rückgebäude Grundschule in Martinsried). Zusätzlich zu den allgemeinen Teilnahmeplätzen gibt es geförderte Plätze für Kinder aus Geflüchteten-Familien. Die Kosten belaufen sich auf 85 Euro pro Kind für 4 Tage: vom 7. bis 10. Juni, jeweils von 9 bis 16 Uhr mit Start im „Marteeny” und einer Abschlussgala am letzten Tag ab 16 Uhr, wozu - wenn es die aktuellen Corona-Bestimmungen ermöglichen - auch Eltern eingeladen sind.&lt;/p>&lt;h2>Speisen und Getränke mitbringen&lt;/h2>&lt;p>Da aus organisatorischen Gründen heuer kein professionelles Catering vor Ort ist, ist der Preis niedriger als in den Jahren zuvor. Das bedeutet aber auch, dass sich alle teilnehmen Kindern ausreichend Speisen und Getränke inklusive Geschirr für die Mittagspausen und für Zwischenmahlzeiten von zu Hause mitbringen müssen.&lt;/p>&lt;p>Zur Anmeldung erhält man einen Elternbrief als Merkzettel und die Einwilligung bzw. Ablehnung für die Fotoberechtigung, da zur Aufführung voraussichtlich auch die Presse kommt, Eltern filmen werden und die Veranstalter das Projekt bildlich dokumentieren wollen. Bitte beachten: Es gibt keine Ausfallerstattung (also bitte im Absagefall selbst für Ersatz sorgen) und keine Vorreservierung. Hinweis für berufstätige Eltern: Wer sein Kind wegen Arbeitszeiten nicht erst um 9 Uhr bringen kann, kann bei der Anmeldung einen Frühbetreuungswunsch angeben. Das Kind darf dann schon um 8 Uhr ins „Marteeny” kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/141384</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/141384</guid><pubDate>Wed, 30 Mar 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Ein Augenblick Stille“</title><description>&lt;p>Landschaftsmalerei von Elke Jordan im Max-Planck-Institut&lt;/p>&lt;p>In die großformatigen Landschaften von Elke Jordan werden die Betrachtenden direkt hineingezogen, sie laden zum Eintauchen in eine Tiefe ein, zum Ruhe finden, zum Erinnern. Himmel, Wolkenstimmung, Wasserläufe, Schilf oder Gras sichtbar, manchmal nur angedeutet. Hier erübrigt sich die Frage, was wohl zwischen Himmel und Erde sein mag. In den Bildern fühlt man die Substanz der gemalten Landschaft, nicht in einer reinen Wiedergabe, sondern in der gespürten Wahrnehmung der Künstlerin. Nicht Naturgewalten, sondern leicht Bewegtes ist da zu erkennen – ein Fließen, Pulsieren, Wandel und Wiederkehr, auch ein Werden und Vergehen. In Elke Jordans Werken finden sich weder Mensch noch Tier noch von Menschen Gemachtes. Trotzdem wird dabei immer klar, dass es sich um Kulturlandschaften handelt, die der Mensch geprägt hat.&lt;/p>&lt;h2>Kunstwerke mit Struktur&lt;/h2>&lt;p>Oftmals zart, fast durchsichtig, zurückgenommen in Farbe und Farbauftrag und dennoch präsent, entstehen die Werke in einer Mischtechnik aus Eitempera und Naturpigmenten. Die Verwendung von vor Ort gesammelten Materialien wie Sand und Erde schafft einen besonderen Bezug zur jeweiligen Landschaft und erweitert die Kunstwerke mit Struktur. Die einzelnen Werke werden stets als Teile fortlaufender Serien geschaffen. Die Bilder der Künstlerin Elke Jordan laden dazu ein, sich in einer an Reizen überfluteten Welt einen Augenblick der Stille zu erlauben.&lt;/p>&lt;p>Bis zum 31. März stellt die Künstlerin einen Querschnitt ihrer Arbeiten unter dem Titel „Ein Augenblick Stille” im Foyer des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried (Am Klopferspitz 18) aus. Die Bilder können von Montag bis Freitag jeweils von 18 Uhr bis Mitternacht sowie am Samstag und Sonntag von 8 bis 20 Uhr besichtigt werden. Es gilt die 3G-Regel und weiterhin FFP2-Maskenpflicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/140456</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/140456</guid><pubDate>Wed, 23 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Mini und Porsche stießen zusammen</title><description>&lt;p>Am Freitag (10. Februar) fuhr gegen 21.30 Uhr befuhr eine 21-Jährige mit ihrem Mini in Lochham den Neurieder Weg entlang und wollte an der Kreuzung mit der Würmtalstraße nach links abbiegen. Sie übersah einen entgegenkommenden und vorfahrtsberechtigten weißen Porsche, so dass es zum Zusammenstoß kam.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag (10. Februar) fuhr gegen 21.30 Uhr befuhr eine 21-Jährige mit ihrem Mini in Lochham den Neurieder Weg entlang und wollte an der Kreuzung mit der Würmtalstraße nach links abbiegen. Sie übersah einen entgegenkommenden und vorfahrtsberechtigten weißen Porsche, so dass es zum Zusammenstoß kam. Beiden Fahrzeuge wurden im niedrigen fünfstelligen Bereich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Die 21-Jährige und ihre Beifahrerin wurden wie der 51-jährige Porsche-Fahrer bei dem Zusammenstoß nur leicht verletzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/140421</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/140421</guid><pubDate>Mon, 14 Feb 2022 18:02:26 +0100</pubDate></item><item><title>Glückwunsch zum 60. Hochzeitstag</title><description>&lt;p>Das Martinsrieder Ehepaar Eduard und Edelgard Luxauer feierte seinen 60. Hochzeitstag. Bürgermeister Hermann Nafziger gratulierte und schenkte eine Flasche Valentins-Wein sowie zwei Planegg-Gläser.&lt;/p>&lt;p>Glückwunsch zum 60.Hochzeitstag&lt;/p>&lt;p>„Solche Besuche gehören zu meinen schönen Pflichten als Bürgermeister“, begrüßte Hermann Nafziger das Ehepaar Eduard und Edelgard Luxauer an ihrem 60. Hochzeitstag. „Es ist ein tolles Jubiläum, zu dem ich Ihnen im Namen der Gemeinde herzlich gratuliere. Als kleine Aufmerksamkeit darf ich Ihnen unseren Valentins-Wein und zwei Weingläser überreichen.“ Neben Bürgermeister Nafziger hatte schon Ministerpräsident Marcus Söder gratuliert. „Das freut uns sehr!“, meinte Edelgard Luxauer. Vor 60 Jahren hatte das Paar in Pasing gewohnt. „An unserem Hochzeitstag begann die Handwerksmesse und es gab Stau auf der ganzen Landsberger Straße. Wir hätten es fast nicht zum Standesamt in die Mandlstraße geschafft.“ Nachmittags war die kirchliche Trauung in der Lukaskirche. „Da lief aber alles glatt.“&lt;/p>&lt;p>Der österreichische Buchbinder und die Industriekauffrau aus Göttingen gründeten drei Jahre später eine Buchbinderei. „Zunächst in der Gollierstraße, dann sind wir in die Max-Josef-Straße gezogen und kamen 1973 mit unserem Geschäft nach Martinsried. Das kannte damals noch keiner und wir mussten einen LKW anschaffen, um die Waren zu holen und wieder auszuliefern. Hier heraus wollte kein Kunde kommen“, lachte sie. Das Ehepaar Luxauer fand aber Gefallen an Martinsried, zog mit der Familie her und baute später das Eigenheim.&lt;/p>&lt;p>Bis 1988 war die Firma in der Martinsrieder Fraunhoferstraße situiert. Danach ging es nach Gräfelfing. „Insgesamt 40 Jahre lang hatten wir unser Geschäft gehabt. 2008 haben wir die Firma abgemeldet und alles verkauft. Sogar nach Südafrika gingen unsere Maschinen.“ Weder Sohn noch Tochter wollten die Firma übernehmen. „Zu Zeiten des Internets ist eine Buchbinderei eben kein aussichtsreiches Geschäft mehr“, bedauerte Edelgard Luxauer. Ihre sehr frühe Heirat, sie war 22 und er war 21, sei ein Glücksfall gewesen. „Man sagt ja, jung gefreit hat nie gereut. Und so ist es bei uns tatsächlich.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRoaFlqTm1NbVV0TlRjejQf8rR90xpjV9m6QlHBkUOmPC6jvpf1a2-PapBKXdBHZ8-cQVCdY6idzpYecwuNG_lkLwVeTMII748pgbveXJ2P1Qm7T6G-Qh3Cr37VWIav_A-_JoFHhQd3_phMS-m3nxoYe47yU76ufwVMENzNilg=?preset=fullhd" length="340142"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/glueckwunsch-zum-60-hochzeitstag/cnt-id-ps-56a0fe28-138f-4fb1-ba59-abf6125874d1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-56a0fe28-138f-4fb1-ba59-abf6125874d1</guid><pubDate>Wed, 26 Mar 2025 08:48:28 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinde Planegg mit Baustellenführung an der U-Bahnverlängerung</title><description>&lt;p>Der Bahnsteigbereich der U6 ist bereits ausgeschalt&lt;/p>&lt;p>Die U-Bahnverlängerung von Großhadern nach Martinsried ist im Zeit- wie auch im Kostenplan. Dies verkündete die Gemeinde Planegg noch vor der Weihnachtspause. „Gemessen an der Größe und Umfang des Bauvorhabens schreiten wir wirklich schnell voran“, meinte der Planegger Geschäftsleiter im Rathaus Stefan Schaudig. Seit dem Planfeststellungsverfahren 2012, der Gründung der Projektmanagementgesellschaft (PMG) 2017 und dem Spatenstich mit Ministerpräsident Markus Söder 2023 bis zum jetzigen Zustand der Baustelle sei enorm viel passiert, so Schaudig. „Wir können auf der Baustelle inzwischen schon den ausgeschalten Bahnsteigbereich sehen.“&lt;/p>&lt;p>Bei einer Baustellenführung konnten sich interessierte Bürger vom Baufortschritt überzeugen und dabei die verschiedenen Phasen der U-Bahnverlängerung sehen. „In Richtung Lena-Christ-Straße ist der Rohbau im Prinzip abgeschlossen. Da sehen wir bereits den fertigen Tunnelquerschnitt“, erklärte Schaudig. Da nehme der Bahnsteig mit Außenwänden und Deckenelementen bereits Gestalt an.&lt;/p>&lt;h2>Bau ist 2027 fertig&lt;/h2>&lt;p>„Man sieht jetzt schon gut, wie aufwendig die Bahnsteigdecke gearbeitet ist. Jedes Schalungselement hat eine andere Form. Und auch der Durchblick nach außen ist gut zu erkennen, wirklich beeindruckend“, so Schaudig. Je östlicher in Richtung Großhadern man auf der Baustelle komme, desto mehr seien noch die allerersten Bauschritte zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Am Klopferspitz selbst laufen noch die Aushubarbeiten. Westlich des Klopferspitzes befinde sich Kies wie aus der Eiszeit. Den östlichen Bereich habe man in den 60iger Jahren auch zur Entsorgung von Hausmüll genommen. „Da befindet sich mancherorts auch organisches Material im Boden, das unter Belüftung reagiert und mit Schutzkleidung entsorgt werden muss.“ Der Baufortschritt gehe deshalb dort „unverhältnismäßig langsam“ vor sich, so Schaudig. „Aber das war absehbar. Damit haben wir gerechnet.“&lt;/p>&lt;p>Baustellenführungen werden in der kommenden Zeit immer wieder angeboten werden. Und: „2027 sind wir fertig“, betonte Geschäftsleiter Schaudig. „Dann übergeben wir die fertige Infrastruktur. Wann allerdings die Inbetriebnahme der U-Bahn nach Martinsried sein wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Das müssen die Münchner Stadtwerke als zukünftige Betreiber entscheiden.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RjeU16TXlZV010TUdVeqIC0VFcxIG_uwG8ODfB53qlJj2dhs5nXP3PlOISII48WZwpSZIjouDUcgf7A_ZSqwVELbqlO9EjPgAV_6m6vWWu3raKDmPGeD8QUYIrvtrb6CvPaiHOppLd3aZvQ1gtFuje4wC_Bd8DG7_YIqNDOTI=?preset=fullhd" length="313756"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinde-planegg-mit-baustellenfuehrung-an-der-u-bahnverlaengerung/cnt-id-ps-d5e1003d-83e3-4ae0-99bb-acf56a1f3c9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d5e1003d-83e3-4ae0-99bb-acf56a1f3c9e</guid><pubDate>Mon, 30 Dec 2024 08:50:41 +0100</pubDate></item><item><title>Martinsrieder Christkindlmarkt am dritten Advent</title><description>&lt;p>Martinsrieder Christkindlmarkt am dritten Advent&lt;/p>&lt;p>Am 14. Dezember um 14 Uhr eröffnet Bürgermeister Peter Nafziger und der Vorsitzende des Vereins Martinsrieder Christkindlmarkt e.V., Bernhard Detsch, den stimmungsvollen Markt in Martinsried. „Der Verein freut sich auch dieses Jahr in bewährter Tradition den Markt am dritten Advent zu eröffnen. Die Stände und die Produktpalette werden wie jedes Jahr abwechslungsreich sein. Das Angebot umfasst die bekannte Mischung aus vielen Leckereien und schönen Mitbringseln aus Holz, Wachs oder Wolle, um nur einen Teil zu nennen“, so Karin Kalkühler vom Verein. „Und das alles für den guten Zweck! Wie jedes Jahr kommt auch in diesem Jahr der komplette Erlös und eingehende Spenden bedürftigen Menschen im Würmtal zu Gute.“&lt;/p>&lt;p>Eigentlich bleibt alles beim Alten und Gewohnten. Natürlich gehen die Erlöse wieder komplett an Bedürftige im Würmtal. Die Öffnungszeiten sind wieder von 13 bis 20 Uhr am Samstag und von 13 bis 19 Uhr am Sonntag. Unverändert ist auch das kulturelle Angebot mit Livemusik an den Nachmittagen und viele Darbietungen der Schulen und Kindergärten. „Es wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Wir freuen uns!“&lt;/p>&lt;p>Einige neue Mitglieder sind dem Orga- und Vereinsteam beigetreten, so dass heuer wieder gebrannte Mandeln im Angebot sind. „Für das nächste Jahr hat der Verein durchaus weitere Ideen, wie man das Portfolio noch ergänzen könnte, dafür braucht es aber Helfer, die diese neuen Ideen auch umsetzen können“, erläutert sie. Alle Interessierten könnten gerne die Verantwortlichen ansprechen. Kontakte zum Verein und das ganze Programm des diesjährigen Christkindlmarktes sind im Internet unter &lt;i>www.martinsrieder-christkindlmarkt.de&lt;/i> zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpGak5ESTJNekl0T1Raa4pSw8qCXwudw8L78mnT3OC9wPXCFgDpeYPnLw0dH5cz-6_vBOgCFD0zwyvbNibzWCcKhNsc2MM-m6fhg-tDSo2UX-DSt-iSP13Gaes0hdRHCMVWlR9Rtk-PQd1S1scZ104G53-MNxZc9-vQyuSd7uQ=?preset=fullhd" length="2659969"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/martinsrieder-christkindlmarkt-am-dritten-advent/cnt-id-ps-0a2a2721-243b-47dd-9651-5441f5433ca7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a2a2721-243b-47dd-9651-5441f5433ca7</guid><pubDate>Mon, 2 Dec 2024 10:03:30 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinde Planegg gratuliert Josefa und Erwin Imsel zur Eisernen Hochzeit</title><description>&lt;p>Eiserne Hochzeit in Martinsried&lt;/p>&lt;p>Soeben feierten Josefa und Erwin Imsel in Martinsried ihre Eiserne Hochzeit, ihren 65. Hochzeitstag. „Das ist ein ganz besonderer Anlass, um Ihnen zu gratulieren“, so Bürgermeisterin Judith Grimme zu den Jubilaren. Sie schenkte ihnen eine Flasche Valentin-Rotwein sowie zwei mit dem Planegg-Wappen versehene Gläser und fragte nach dem Geheimnis ihrer langen Beziehung. „Jedes Jahr hat seine besonderen Freuden gehabt. Man muss die Zeit miteinander genießen“, so Erwin Imsel.&lt;/p>&lt;p>Die beiden haben sich in Stuttgart, der Heimat von Erwin Imsel, kennengelernt und zwei Jahre später geheiratet. In der Fremde wollte Josefa nicht bleiben, deshalb suchten sie sich in München eine Anstellung. „Damals in den 50erJahren gab es in München wenig Arbeit, gute Arbeiten waren nur im Stuttgarter Raum zu finden“, erinnerte sich Erwin. Bei Siemens seien sie dennoch fündig geworden und konnten nach Bayern ziehen.&lt;/p>&lt;h2>„Wir haben uns immer gut vertragen“&lt;/h2>&lt;p>In den 70ern bekam der gelernte Werkzeugmacher eine Stelle im ganz neuen Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried. Um eine Busverbindung, vor allem auch um den Kindern den Schulweg nach Pasing ans Gymnasium zu erleichtern, mussten sie oft in der Gemeinde vorsprechen. „Das war uns wichtig“, so Erwin weiter. „Die Entwicklung vom Institut haben wir von Anfang an mitbekommen.“ Und dank der Institutswohnung, die aber nicht an die Anstellung gebunden war, seien sie immer noch ganz nah am Geschehen.&lt;/p>&lt;p>„Wir sind viel in Martinsried unterwegs und laufen einmal im Monat zum Seniorentreffen im Bonhoeffer-Haus“, sagte Erwin Imsel. Dazu kümmere er sich um den Garten. „Das hält fit.“ Gefragt nach dem Geheimnis ihrer langen Beziehung sagte er: „Jedes Jahr hat seine besonderen Freuden. Man muss die Zeit miteinander genießen. Seit wir Rentner sind, haben wir jeden Tag halb zwölf ein „Date”, setzen uns zusammen, trinken ein halbes Bier und tauschen uns aus“, meinte er weiter. „Das ist wichtig. Wir haben uns immer gut vertragen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRKa09UVXpZekV0WkRKbaaObtZ0tB_Kzz9A6TPVHMh4AH_11p73uLmvIr1fsJj3QP7u5bGq4eei1LQiSHSASwJlMHOb7MitkgKiQiuMWQQbE8l_YGLkHhsj8FtsWOA0JvMxnE4em44VWEIEPxzfMy8VXzgWdfLLhI3YK0om0cs=?preset=fullhd" length="372099"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/170766</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/170766</guid><pubDate>Mon, 9 Sep 2024 08:45:30 +0200</pubDate></item><item><title>Führung an der Martinsrieder U-Bahn-Baustelle</title><description>&lt;p>Führung an der Martinsrieder U-Bahn-Baustelle&lt;/p>&lt;p>Die U-Bahn-Verlängerung der U6 nach Martinsried schreitet gut voran. Schon 2027 soll das Bauwerk fertig sein. „Wir liegen sehr gut im Plan, sowohl zeitlich als auch kostenmäßig“, erklärte Stefan Schaudig, Planegger Gemeindegeschäftsleiter. „Die Baustelle wächst und gedeiht.“ Im Moment beginnt im östlichen Teil der Aushub, während im westlichen Teil sogar schon begonnen wird, die Deckenelemente auf den künftigen U-Bahntunnel zu heben. „Noch sind nicht alle Bohrpfähle gesetzt. Dies wird in den nächsten Wochen vollendet. Im Grunde genommen sieht man derzeit alle Bauphasen gleichzeitig.“&lt;/p>&lt;p>Gerade eben könne man sich alle Baufortschritte erklären lassen. Denn neben dem Tunnelbau sei auch der Bau der U-Bahnstation in vollem Gange. „Die Seitenwände vom Bahnsteig sind zu sehen und auch der Bahnsteig nimmt Formen an. Wir können die Grubenwand mit unterschiedlichen Fertigungsstadien am Tunnel sehen. Auch der Tunnelquerschnitt ist gut erkennbar.“&lt;/p>&lt;h2>Nächste Führung am 5. September&lt;/h2>&lt;p>Wenn allerdings einmal die Deckenelemente gesetzt seien, dann sei nur noch ein längliches Bauwerk zu sehen. „Das könnte schon im Oktober der Fall sein“, so Schaudig und wies auf die nächste Baustellenführung unter dem Motto „Licht an” hin.&lt;/p>&lt;p>Diese findet am 5. September um 14 Uhr statt. Die Führung ist auf 20 Teilnehmer begrenzt. Anmeldungen sind per Mail an Baustellenbesichtigung@planegg.de möglich. Sollte der Andrang größer sein, dann wird eine weitere Führung um 16 Uhr angesetzt. Ob auch noch im Oktober Führungen angeboten werden, sei dagegen fraglich. Schaudig dazu: „Das entscheiden wir je nach Baufortschritt und Nachfrage.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRReVl6TTNNekl0WkdRMuO0FajpHHPXa1tgUFVFvtJgJgvQIyMkwBeetvY1KgYX26gy9DKaF6k5R10YSmo5WQXPQ4vLDqXOZLS_ppzI0uquptz4FZ1MmNkwcvdie7x2NqfU_qgs6bqCKvnX93kmSDxWK69WFITz6uyDSBDwe7A=?preset=fullhd" length="447062"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168978</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168978</guid><pubDate>Mon, 26 Aug 2024 09:49:26 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerfest in der Grundschule Martinsried und Verabschiedung der langjährigen Rektorin Margit Baran-Lander</title><description>&lt;p>Grundschule Martinsried verabschiedet Rektorin&lt;/p>&lt;p>15 Jahre lang war Margit Baran-Lander Rektorin der Grundschule Martinsried. In dieser Zeit hat sie viel bewegt. Die Sanierung der Schule, der Ausbau der Deutschklassen für geflüchtete Kinder, der Ausbau der Mittagsbetreuung und vieles mehr zählen dazu. Prägend sind die jährlichen Musicalaufführungen beim Sommerfest der Schule. Und ganz besonders bleibend ist das Motto der Schule, nämlich „Schule mit Herz“, das Baran-Lander gestaltete und mit Kollegium und Schulfamilie mit Leben füllte.&lt;/p>&lt;p>Zum diesjährigen Schulfest unter dem Motto „Ein kunterbuntes Miteinander“ mit der Vorstellung des Kindermusical „Felicitas Kunterbunt“, aufgeführt von allen Schülerinnen und Schülern der vierten Klassen, kamen wiederum viele Familien, ehemalige Kollegen, Vertreter der Gemeinde, aus der Schulverwaltung und ehemalige Schüler.&lt;/p>&lt;p>Nach der Aufführung verabschiedete die Schulfamilie ihre langjährige Rektorin. „Jeder wird so wertgeschätzt, wie er ist”, war ihr Leitsatz, der nicht nur auf dem Papier stand, sondern täglich gelebt wurde. „Ihre einfühlsame und wertschätzende Art prägte das Miteinander und schuf eine Atmosphäre, in der sich jeder willkommen und angenommen fühlte“, erklärte Karl-Heinz Schmid von der Schulleitung. „Mit ihrem Abschied in den vorzeitigen Ruhestand ging eine Ära zu Ende, doch die Werte und Prinzipien, die Frau Baran-Lander vermittelt hat, werden weiterhin das Herzstück der Grundschule Martinsried bleiben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRKak5qWTNOelV0Wm1OajXBxMdE_Vuu3Zym-OQ8ryJELHXuOZOVuiEW14-vwsIUmo-aWgM52d-8aPwDIeA28YQiia1Z3sFA26QVETMvnyzCi7hwobIuH5_o9zqtCaJPqH2ojIwoLdZijgTcArf78AmCxEcuTzK367N41Y6BV-M=?preset=fullhd" length="298281"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168521</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168521</guid><pubDate>Mon, 29 Jul 2024 09:03:49 +0200</pubDate></item><item><title>Naturfreunde Würmtal e.V. und Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenverband organisieren Inklusionswanderung</title><description>&lt;p>Inklusionswanderung der Naturfreunde Würmtal e.V.&lt;/p>&lt;p>Zum dritten Mal organisierten die Naturfreunde Würmtal e.V. eine Wanderung, bei der Mitglieder und sehbehinderte Gäste vom Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. gemeinsam unterwegs waren. Zwar musste die Tour dreimal wegen schlechten Wetters abgesagt werden. „Doch nun hat es endlich geklappt“, so Roman Brugger von den Naturfreunden. „Trotz der ungünstigen Wettervorhersage, konnten wir unsere seit langem geplante Tour um den Egglburger See mit unseren blinden und sehbehinderten Gästen am 6. Juli gehen.“&lt;/p>&lt;p>Insgesamt 15 Teilnehmer gingen mit und genossen die herrliche Natur, „während uns Udo Bräunig über die geologischen Besonderheiten des Inngletschers aufklärte.“ Nach einer Rast im Gasthof Zur Gass ging es über den Langweiher und Kirchsee wieder zurück zum Bahnhof Ebersberg. „Erst auf der Rückreise hat es wie vorhergesagt heftig geregnet, zu unserem Glück.“ Er dankte für die schöne und abwechslungsreiche Wanderung und die zahlreiche Unterstützung und Begleitung der sehbehinderten Gäste der Naturfreunde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZM09EZzVNV010WkdRMPgIDEjYXSrTRxv9NbKQK6aNzQBvT524hirhb2K00rGmWY0zTvGJo_SzL9AJrUIy2B4ilU7MKfn_9PHWl907SUet3ZjUs7YUGWTFvOR90_J6LTj3utFJE6Rd5N3fwKN5Ll-yT7GcANJfEpRXSkzWvpk=?preset=fullhd" length="560384"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168302</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168302</guid><pubDate>Mon, 15 Jul 2024 10:20:56 +0200</pubDate></item><item><title>Richard Fuchs stellt im Max-Planck-Institut für Biochemie aus</title><description>&lt;p>Richard Fuchs stellt im Max-Planck-Institut für Biochemie aus&lt;/p>&lt;p>Richard Fuchs zeigt vom 13. Juli bis zum 23. August seine Ausstellung „Das Bild ist die Landschaft” im Max-Planck-Institut für Biochemie (Am Klopferspitz 18). „Malerei der Entfernung” oder „Satellitenbilder utopischer Welten und Räume” nennt Fuchs seine Malerei mit Pigment.Schon in seinen frühen Serien findet man utopische Stadtlandschaften ohne feste Raumangabe oder Zeitbeschränkung. Immer erscheint die Horizontlinie als kompositorisches Zentrum. Der aus vielen Schichten gestaltete Farbraum des Davor und Dahinter saugt den Betrachter förmlich in sich hinein, er verlässt die reale Welt, ja, er kann in einen fast schon transzendentalen Zustand übergehen.Die Farben bestehen im Wesentlichen aus hochwertigen Pigmenten, die mit Sand, Mineralien, Vulkanasche, Edelmetallen wie Gold und Silber, Böden, Oxidationsprodukten, Edelsteinen und anderen Materialien verwoben werden.Die Malerei der Entfernung und Weite erfahren im weiteren Schaffen von Richard Fuchs eine immer stärkere Ausdifferenzierung. Die in den Bildern angedeutete Symbolik verleiht der auf dem ersten Blick still und besinnlich anmutenden Leinwand eine derart dramatische Dynamik, dass man fast glauben könnte, sie bewege sich.Geht man nun um das Werk herum und nimmt verschiedene Blickwinkel dazu ein, fallen zuerst die vielschichtigen Farbnuancen auf, die von innen heraus zu leuchten beginnen. Dieses Ums-Werk-Gehen ist bei Richard Fuchs essentiell: Nur so lassen sich die verschiedenen Facetten, Geschichten und Fiktionen erkennen.Die dargestellten Naturgewalten und energetischen Kräfte, unter gleichzeitiger und scheinbar malerischer Schwerelosigkeit, konservieren und verdichten intensive Stimmungen und beschreiben utopische Dimensionen. „Ich male seit 30 Jahren den Horizont und er fasziniert mich immer mehr!“ meint Richard Fuchs.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBNE1XRXhNMkl0TURsatSKBS_yg8YxXwXZV2rTZ70yNNA_maauYb_K9sRibAaelJameU0nbCfaifr119Gg9ize6CTfveUMbS85TEiMeLKsH7qKV7JBK3D-iaTLBsCxdxSLbTDJbMErKovDDwngPaHFY0JMRbarWeEbcQgMlQs=?preset=fullhd" length="310817"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168339</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168339</guid><pubDate>Thu, 27 Jun 2024 12:38:12 +0200</pubDate></item><item><title>Freude schenken</title><description>&lt;p>Würmtaler Grundschulen spenden für Würmtaltisch&lt;/p>&lt;p>Rund 50 liebevoll gepackte Geschenketüten und einige kleine Päckchen übergaben die Martinsrieder Grundschüler an den Würmtaltisch. Darin enthalten waren Süßigkeiten, ein wenig Kosmetik, auch Spielzeuge oder Kuscheltiere, schöne Kerzen oder selbstgemachte Marmeladen.&lt;/p>&lt;p>Die Aktion initiierte der Elternbeirat. „Sehr gute Idee“, meinte Schulleiter Karl-Heinz Schmid. „In diesem Jahr wollten wir mit unseren Weihnachtsüberraschungen unbedingt ganz lokal bleiben.“ Auch hier vor Ort gebe es Bedürftige, die sich über eine Weihnachtsgabe freuen. „Wir freuen uns, dass wir hier vor Ort Menschen glücklich machen können.“&lt;/p>&lt;h2>Geschenke aus Grundschulen und Kindergärten&lt;/h2>&lt;p>Karin Wolf vom Würmtaltisch meinte begeistert: „Im Namen unserer Klienten danke ich ganz herzlich.“ Sie nahm die Spenden der Gräfelfinger Grundschüler entgegen. „Wir sind heuer wirklich reichlich bedacht worden“, so Wolf weiter. Die Päckchen kamen aus allen Würmtaler Grundschulen.&lt;/p>&lt;p>„Ein ganz besonderer Dank geht an die Kraillinger Kindergartenkinder. Es ist einfach wunderbar, wie viele Geschenke die Kleinen gespendet haben.“ Die Päckchen werden zur feierlichen Weihnachtsausgabe des Würmtaltisches, am 20. Dezember, verteilt werden. Wolf dazu: „Alle unsere Klienten können sich freuen, wir haben genug für jeden.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldSbFpUUTBOakl0TXpGbCcaG6kG3sXyXO4batW44QCgpVr2PRFWQOVqM6tX1BUxaUJbRTRnPjCP8c1wW_Jlhc9cpynnnp7T4vnzMUeAZuahaarrZx4YRWHnNr0VTRzcy1I3s9plGd2FbUxx7A4S8xC8dvnpXYR0eMP0HI35ZmY=?preset=fullhd" length="273657"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/158314</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/158314</guid><pubDate>Mon, 18 Dec 2023 09:47:25 +0100</pubDate></item><item><title>„Große Bereicherung”</title><description>&lt;p>Neue Malteser Hospizhelfer ausgebildet&lt;/p>&lt;p>Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Malteser Hospizdienste sorgen dafür, dass Schwerkranke und Sterbende am Lebensende liebevoll und professionell begleitet werden. Jetzt konnte der erste Hospizhelferlehrgang der Malteser nach der Corona Pandemie erfolgreich abgeschlossen werden. Neun Frauen und zwei Männer haben den Kurs zum Hospizhelfenden erfolgreich beendet und ihr Zertifikat erhalten.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinsame Kurszeit&lt;/h2>&lt;p>„Einige der neuen Ehrenamtlichen konnten wir bereits nach ihrem Praktikum in ambulante Hospizbegleitungen einsetzen“, berichtet Beate Peters-Dürrschmidt, Koordinatorin und stellvertretende Leiterin der Malteser Hospizdienste im Erzbistum München und Freising. Zusammen mit Yvonne Bär, der Leiterin der Malteser Hospizdienste hatte Peters-Dürrschmidt den Ausbildungslehrgang, der über einen Zeitraum von sieben Monaten ging, organisiert und geleitet. „Am letzten Tag waren alle elf Teilnehmenden traurig, dass die gemeinsame Kurszeit zu Ende ist“, erzählt Peters-Dürrschmidt. „Es war oft sehr kurzweilig, obwohl wir meistens sehr intensiv an herausfordernden Kursinhalte gearbeitet haben.“&lt;/p>&lt;p>Da der Kurs ausschließlich am Wochenende stattfand, stellte die evangelische Kirche zu Beginn des Kurses im vergangenen Herbst wieder den großen Seminarraum im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Martinsried zur Verfügung. „In der Abschlussrunde haben uns alle rückgemeldet, genau das richtige Ehrenamt für sich gefunden zu haben und die Aufgabe als Hospizbegleitende als große Bereicherung zu erleben“, freut sich Peters-Dürrschmidt.&lt;/p>&lt;h2>Unbürokratisch und kostenlos&lt;/h2>&lt;p>Der Erwachsenenhospizdienst der Malteser wurde Ende der Neunziger Jahre in Gräfelfing gegründet und beschäftigt heute 96 ehrenamtliche Hospizhelfende, die aktuell 45 Schwerkranke oder sterbende Menschen zu Hause oder in Alten- und Pflegeeinrichtungen begleiten. Der Erwachsenenhospizdienst leitet Ortsgruppen im Würmtal und in Gilching. Hospizhelfer begleiten Betroffene im Münchner Westen, im Würmtal und im nördlichen Landkreis Starnberg. Angebote der Malteser Hospizdienste sind unbürokratisch und kostenlos. Unterstützt und gefördert wurde das Ausbildungsseminar vom Hospizfond des Erzbischöflichen Ordinariats der Erzdiözese München und Freising. Weitere Informationen zu den Malteser Hospizdiensten gibt es unter Telefon 089/ 85837988 und im Internet unter www.malteser-bistum-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpOa1pqTTNZamt0WVRjMdA3GlvG9jcQpeX3Gp_cScC_jPAUuSpKGDsMBBdOKuMVLepoP7EewHY9uf0GXSXugKofHaZhQ3yN73UwDyqbKZXm5XlI9VizJTi3aaqp8c3GOkhFvFRA2Np5B72DDXiBPw1PYRcwe5_d9nVx5Pil4T0=?preset=fullhd" length="416902"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/153704</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/153704</guid><pubDate>Wed, 9 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mega-Baustelle</title><description>&lt;p>U-Bahn nach Martinsried: Rohbauphase ab September&lt;/p>&lt;p>An der Mega-Baustelle in Martinsried tut sich viel. Auf insgesamt 980 Meter Länge wird hier die U-Bahn aus Großhadern bis nach Martinsried geführt. Bis zu 15 Meter tief ist die Baugrube entlang der Strecke. Im Bereich des Bahnhofs in der Nähe der Institute kann die Baugrube bis zu 20 Metern Tiefe aufweisen. „Es läuft alles nach Plan“, erklärte Bürgermeister Hermann Nafziger. „Die vorbereitenden Maßnahmen für den Stationsbau in Martinsried sind abgeschlossen.“ Auch die noch ausstehenden Untersuchungen der Geländeproben lägen nun vor. „Alles im grünen Bereich“, erklärte er weiter. Damit steht dem nächsten Schritt, dem Rohbau ab September, nichts mehr im Weg.&lt;/p>&lt;p>Auch mit der Errichtung der Betonpfahlwände im Bereich der Station sei bereits begonnen worden. „Zum Glück ist die Lärmbelastung nicht so groß wie befürchtet. Die Arbeiten werden behutsam ausgeführt“, so Nafziger. „Das ist auch nötig, um die mechanischen Erschütterungen für die Institute erträglich zu machen.“ Er erklärte weiter, dass entlang der gesamten Strecke 2.000 Betonpfähle geplant seien, um das Megabauwerk abzustützen.&lt;/p>&lt;h2>Sechster Comic in Arbeit&lt;/h2>&lt;p>Die Berge vom Kiesaushub türmten sich in zwei Bereichen. „Alles, was entlang der Würmtalstraße lagert, ist belastetes Material. Dessen Entsorgung wird in verschiedenen Gebieten, je nach Art der Kontaminierung, vonstatten gehen. Manches davon kann allerdings noch gereinigt werden. Dann wird dies auch wieder verfüllt.“ Die Reinigung könne auf einer Asphaltschicht vor Ort passieren. Unbelastetes Aushubmaterial lagere dagegen in Martinsried und warte auf seine Wiederverfüllung.&lt;/p>&lt;p>Ab September beginnt die Rohbauphase, die noch in 2024 und 2025 andauern wird. „Für die Fertigstellung in 2027 sind wir alle sehr zuversichtlich“, betonte Nafziger. Um jede Bauphase ausreichend zu erklären, hatte die Gemeinde Planegg einen Comic entwickelt. „Im Moment ist Comic Nummer 6 in Arbeit“, erklärte Pressereferentin Kiki Xander. Ebenfalls zur Information und Kommunikation dienten die Baustellenführungen, die ab Herbst regelmäßig angeboten werden sollen. „Dies übernimmt die Baufirma Leonard Weiss.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRBd056VTJaVE10TmpkaA5mzgWvjvMvlWSaHRMXiGANpP8jpZ0CKtCQjqJx6aYBBZW8WMlblv787KxzSEFwHx06Pu6Zztl4izVmDTFVwZHAne8rVnRlTHbkTfOCdPQJYIkoruF-1YG8AaOOBXCuVxazk581YK6ocrUMO2sRGeg=?preset=fullhd" length="746868"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/153411</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/153411</guid><pubDate>Wed, 26 Jul 2023 11:26:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gebrauchtes mit Herz</title><description>&lt;p>Kleine Sommerpause in der Martinsrieder Klawotte&lt;/p>&lt;p>In der Martinsrieder Klawotte, Einsteinstraße 1, stehen die Zeichen schon fast auf Herbst. „Wir haben unseren Trachtenverkauf gestartet“, erzählte die Leiterin Christina Einhellig. „Im Moment bekommen wir viel Tracht und wir haben noch einiges im Lager, das wir jetzt nach und nach in den Verkauf geben.“ Die Trachtenkleider bleiben aber ein Teil des Gesamtangebots. Denn wie gewohnt finden Schnäppchenjäger und Second-Hand-Freunde in der Klawotte Damen- und Herrenkleidung in allen Größen sowie Schuhe. Selbst Hochzeitskleider sind zu finden.&lt;/p>&lt;p>„Sehr nachgefragt sind Haushaltswaren“, so Einhellig. Besteck, Service, Vasen und anderes würden sehr gern gekauft. „Aber es fehlt derzeit das Angebot. Die Leute bringen uns eher wenig vorbei. Ich hoffe, dass sich das wieder ändert. Dennoch lohnt es sich immer, vorbeizukommen.“ Und auch Hilfe ist immer gewünscht. Interessierte Bürger, die gern mithelfen möchten und einen halben Tag in der Woche oder sogar mehr für das Ehrenamt erübrigen möchten, sind herzlich willkommen.&lt;/p>&lt;p>Vom 23. Juli bis zum 7. August macht die Klawotte nun erst einmal Sommerferien. Danach ist sie wieder wie gewohnt offen. „Wir haben mittwochs, donnerstags und freitags von zehn bis 17 Uhr geöffnet. Aber am Mittwoch können wir keine Waren annehmen, dafür reichen leider unsere Kapazitäten nicht.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1SbVpXRmlaVEF0Wm1ZMS41vgh2rmR53OIGqVWqv26ip4G2rp7GKUH66ADq3yEjnIyjA4p_Bbq2E-b4UxiWMWppoz26gS7dQupBrkcoQ5k8WFFcc4RxY0fs2QGI8U_KxRNCK-OrYuTti9WMMoUwa4btOw96p-AIZJUr2SI2tKw=?preset=fullhd" length="246942"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/153118</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/153118</guid><pubDate>Mon, 10 Jul 2023 09:00:07 +0200</pubDate></item><item><title>„Es läuft hervorragend“</title><description>&lt;p>Rohbauphase an der U6 ab September&lt;/p>&lt;p>Die Baugrube in Martinsried zeigt bereits die Ausmaße des zukünftigen U-Bahnhofs für die U6. Im September startet dann die Rohbauphase für den Tunnel und den Bahnhof. Die gesamte Baugrube wird bis zu 50 Meter breit und zehn Meter tief. Nahe des Klopferspitzes sind die Platzverhältnisse beengt, so dass die Baugrube mit Bohrpfahlwänden abgesichert werden wird. Das heißt konkret: es müssen 2.000 Bohrpfähle im Abstand von 75 Zentimetern gesetzt werden. „Das geht nicht ohne Erschütterungen vor sich“, sagte Dimitri Steinke, Geschäftsführer der Projektmanagement-Gesellschaft (PMG) und warb mit dem fünften Gemeinde-Comic für Verständnis für die Einschränkungen in der Nachbarschaft.&lt;/p>&lt;p>„Es wird zu spüren sein. Aber keine Angst, die Maschinen sind dafür ausgelegt. Man muss nicht befürchten, dass das Porzellan anfängt zu klirren und die Gläser im Regal tanzen“, so Steinke. Er zeigte sich sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Großbaustelle.&lt;/p>&lt;h2>„2024 und 25 sind die Rohbaujahre“&lt;/h2>&lt;p>„Es läuft hervorragend“, meinte er. „Die Kommunikation mit den Unternehmen ist sehr gut, unsere Bauüberwachung ist täglich vor Ort und nah dran, wenn es Sorgen oder Probleme bei den Anrainern gibt.“ Deren Fragen würden stets sofort geklärt. Um im jetzigen Stadium ebenfalls viel Infos nach außen zu tragen und über die notwendigen Schritte aufzuklären, präsentierte Steinke den Gemeinde-Comic Nummer 5.&lt;/p>&lt;p>Die Comics „U 6 – Licht in den Untergrund“ des Planegger Künstlers Mike Maurus erklären den jeweiligen Baustand und sind auch auf der Homepage der Gemeinde zu finden. Laut Jörg Wüst, Projektleiter der Baufirma Leonhard Weiss, beginnt die Rohbauphase im September. „2024 und 25 sind die Rohbaujahre“, so Wüst. Dann würden die momentan 20-30 Arbeiter auf der Baustelle bis zu 200 ansteigen. Bürgermeister Hermann Nafziger meinte anhand des Baufortschritts: „Ich bin beeindruckt, was man jetzt schon sehen kann.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdNMU5XRTJaV0l0T1RRMyXfNsntz1vYUkDPS-tI7wXZcHczcFiI3octZcwvuAtX_2oTQIEgecYrCIzcReLTyoOvxXBs3eyPpbL4GtO7820Gc2ftRF2jZ6-JxgS0wnmtnMyj27fLumc--lL7pe-ERfADbTHbYbg_3I3Ny7CIWLM=?preset=fullhd" length="467574"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/151174</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/151174</guid><pubDate>Mon, 3 Apr 2023 08:57:59 +0200</pubDate></item><item><title>„Wir sind wieder da”</title><description>&lt;p>Miteinander e.V. kündigt Veranstaltungen an&lt;/p>&lt;p>In der Corona-Zeit wurde es merklich still um den Martinsrieder Verein Miteinander e.V. „Alle regelmäßigen Veranstaltungen, Treffs und Feste waren nicht oder nur unter vielen Auflagen möglich“, erklärte Nicole Köder vom Verein. „Damit fehlte leider etwas die Grundlage für unsere Arbeit.“ Doch das Vereinsziel, die halbe Diakonstelle für den evangelischen Kirchensprengel Martinsried-Planegg-Gräfelfing-Lochham zu finanzieren, bestünde nach wie vor.&lt;/p>&lt;p>„Spenden und Einnahmen durch unsere Veranstaltungen konnten wir während der vergangenen Jahre wenig generieren. Wir mussten an unsere Rücklagen gehen“, so Köder weiter. Das soll sich nun ändern. Mit dem Familientag am 18. Februar von 14 bis 18 Uhr im Dietrich-Bonhoefer-Haus startet der Verein wieder durch. „Angesprochen sind alle Altersgruppen. Wir hoffen auf einen vollen Erfolg und viel Zeit fürs Miteinander, damit wir den Tag vielleicht sogar öfters anbieten können.“&lt;/p>&lt;p>Im Moment gibt es 25 Mitglieder und mindestens doppelt so viele Ehrenamtliche. Mit so vielen Helfern will der Verein das traditionelle Entenrennen am 24. Juni erneut auflegen. Das Martinsrieder Dorffest wird der Verein in diesem Jahr noch nicht stemmen können. „Dafür aber die Ü30-Partys, eine am 28. April und eine am 10. November“, so Köder und verwies auf den Männer- und den Frauenstammtisch. Auch fürs ehrenamtliche Jugend-Café Ausbruch gibt es wieder Planungen. „Es tut sich einiges bei uns. Mit den großen Veranstaltungen wie die Ü30-Partys, den Familientag und das Entenrennen wollen wir den Stein für ein großes Miteinander wieder ins Rollen bringen und zeigen: wir sind wieder da!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURjMVpqazJNMll0WW1ReGpF5hvge0EESvqflvkElXG07aQ7ENujW1jGXAn6WvBMcIjo4jTyh5ZqiBYe6qS2_OwG1RIdL4NRktlKIaw_iPkzm03CplY025rufvKOJzLBQ93STU3k0id_QdTbrkAzMxAiYSyQEXaq8getVJxmIO8=?preset=fullhd" length="1972829"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/149752</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/149752</guid><pubDate>Mon, 13 Feb 2023 09:03:01 +0100</pubDate></item><item><title>Helfer brauchen Unterstützung</title><description>&lt;p>Förderverein für die Grundschulen Planegg und Martinsried&lt;/p>&lt;p>Zur letzten Wahl in 2020 wünschte sich der Vorstand des Fördervereins der beiden Grundschulen auf Planegger Gebiet neue Helfer. Zur letzten Mitgliederversammlung im Dezember wurde der Wunsch erfüllt, als mit dem neuen Vorstand zahlreiche neue Helfer ins Amt kamen. In den kommenden zwei Jahren will der Verein weiterhin gemeinnütziger Partner der beiden Schulen sein, finanziell bei der Anschaffung von Schulmaterialien oder schulergänzenden Betreuungsangeboten helfen oder als Unterstützer und wichtiger Drittmittelgeber auftreten.&lt;/p>&lt;p>Konkret sind momentan folgende Projekte geplant oder in der Durchführung: Unterstützung beim kindgerechten Sexualkundeunterricht durch einen schulfremden Anbieter, Medienerziehungsprojekte für Eltern und Kinder sowie Bezuschussung von Lesungen, Musikprojekten, Kino- und Theateraufführungen. Für die Finanzierung und Förderung der vielen Vorhaben benötigt der Förderverein der Grundschulen Planegg und Martinsried e.V., zusätzlich zu den Mitgliedsbeiträgen immer wieder Geldspenden, appellierte der neue Vorstand. Schriftführerin Susanne Lammers dazu: „Damit die gute Arbeit des Fördervereins fortgesetzt werden kann.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpSa1pXSTRNbVl0WVdZd5-BhXdYbshFrA-xzw-sDZZgLcc9wRLew_shCqTcyITPB2dEHwRNt_DDKkQ_TjLKPrw1K10ZaRqmNY3x46SExRvV7ayPwyJBqXGlvUZuVFdewIwJpa2QGhHcHHT_pm5J2XfHT1c0yEJZVhaxgy3K8oM=?preset=fullhd" length="457098"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/148325</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/148325</guid><pubDate>Thu, 15 Dec 2022 12:07:01 +0100</pubDate></item></channel></rss>