<rss version="2.0"><channel><title>Ludwigsvorstadt | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Ludwigsvorstadt</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/ludwigsvorstadt</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Ludwigsvorstadt ist ein lebendiger Stadtteil im Zentrum von München, der für seine Vielseitigkeit und hervorragende Lage bekannt ist. Der Stadtteil bietet eine perfekte Mischung aus historischer Architektur, modernen Wohnmöglichkeiten und einem breiten kulturellen Angebot. Mit Sehenswürdigkeiten wie dem Deutschen Theater, dem Sendlinger Tor und dem Theresienwiesen-Gelände, das jedes Jahr das berühmte Oktoberfest beherbergt, zieht Ludwigsvorstadt sowohl Einheimische als auch Besucher an. Die ausgezeichnete Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und die Nähe zur Münchener Innenstadt machen den Stadtteil besonders attraktiv. Ludwigsvorstadt bietet eine hohe Lebensqualität und ist ideal für Stadtliebhaber.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-e37538df-22b2-4855-8a92-c52c78852191</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e37538df-22b2-4855-8a92-c52c78852191</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:53:54 +0100</pubDate></item><item><title>Asiatische Hornisse im Anflug</title><description>&lt;p>Fachleute spüren Insekten bei der Münchner Theresienwiese auf&lt;/p>&lt;p>Vor einem Jahr wurden erstmals einzelne Exemplare der Asiatischen Hornisse in Oberbayern gesichtet. Jetzt hat die Fachberatung für Imkerei des Bezirks Oberbayern zusammen mit weiteren Bienen-Fachleuten das erste Nest der invasiven Art aufgespürt – in einem Gebäude nahe der Münchner Theresienwiese. Das Nest soll möglichst bald entfernt werden, um die weitere Ausbreitung der für Honigbienen gefährlichen Art einzudämmen.&lt;/p>&lt;h2>Hinweise auf ein Nest&lt;/h2>&lt;p>Mehrere Sichtungen einzelner Tiere südlich und südöstlich der Theresienwiese hatten Hinweise auf ein Nest geliefert. Rund 20 Fachleute sowie ehrenamtliche Imkerinnen und Imker machten sich deshalb vor wenigen Tagen auf die Suche. Mit dabei waren Christian Altenburger, stellvertretender Leiter der Fachberatung für Imkerei des Bezirks Oberbayern, Ronald Jäger von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), Anke Spengler vom Bienenzuchtverein München und Umgebung sowie vom Kreisverband Imker München Stadt und Land und Gabriele Hölzl-Tsopanides vom Münchner Bezirksbienenzuchtverein.&lt;/p>&lt;h2>Mit Sendern verfolgt&lt;/h2>&lt;p>Um den Hornissen auf die Spur zu kommen, wurden im betroffenen Gebiet sogenannte Locktöpfe mit einer süßlichen Flüssigkeit aufgestellt, die regelmäßig von Asiatischen Hornissen angeflogen wurden. So auch am betreffenden Tag. Zwei Hornissen wurden eingefangen und mit Telemetrie-Sendern ausgestattet: winzige Ortungsgeräte, mit denen die Insekten auf ihrem Rückflug zum Nest verfolgt werden konnten. Mit Erfolg: Schon eine halbe Stunde nach dem Abflug eines der Tiere konnten die Hornissen-Jägerinnen und -Jäger den Standort aufspüren: Das Nest befindet sich im Dach eines Gebäudes im Umfeld der Theresienwiese. Die Hausverwaltung wurde informiert und organisiert nun die fachgerechte Entfernung.&lt;/p>&lt;h2>Ausbreitung bremsen&lt;/h2>&lt;p>Der Zeitpunkt spielt dabei eine wichtige Rolle. Im Herbst entwickeln sich in den Nestern Jungköniginnen, die nach der Begattung überwintern und im kommenden Frühjahr neue Völker gründen können. Ein voll entwickeltes Nest kann im Herbst rund 350 Jungköniginnen hervorbringen. Allerdings überlebt nur ein Teil davon den Winter und gründet tatsächlich ein neues Volk. „Mit jedem Nest, das wir rechtzeitig entdecken und entfernen, können wir die weitere Ausbreitung der Asiatischen Hornisse bremsen. Dafür sind wir auf die Aufmerksamkeit der Bevölkerung und die enge Zusammenarbeit mit den Imkerinnen und Imkern angewiesen“, sagt Christian Altenburger von der Fachberatung für Imkerei des Bezirks Oberbayern.Die ursprünglich aus Südostasien stammende Asiatische Hornisse (Vespa velutina) wurde 2004 nach Europa eingeschleppt und hat sich seither weiter ausgebreitet. In Oberbayern war sie erstmals im Herbst 2025 in Schrobenhausen gesichtet worden. Die Hornissen ernähren sich von anderen Insekten, darunter Honigbienen, und können dadurch Bienenvölker schwächen.&lt;/p>&lt;h2>Sichtungen melden&lt;/h2>&lt;p>Die Fachberatung für Imkerei des Bezirks Oberbayern bittet die Bevölkerung, weitere Sichtungen der Asiatischen Hornisse über das bayernweite Meldeportal Bee-Warned zu melden, möglichst mit Foto und Fundort. Die Tiere sind an ihrem überwiegend dunklen Körper, einem orangefarbenen Band am Hinterleib und den auffällig gelben Beinen zu erkennen. Menschen gegenüber sind sie in der Regel nicht aggressiv – solange sie nicht gestört werden. Wer ein Nest entdeckt, sollte deshalb keinesfalls versuchen, es selbst zu entfernen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dReFpESmpaV1F0WXpSbOA-h_Su7qwZynJs-fvVHC8gcpl81XfDo_OxPIqD10ZGLBRdql4EEupPgRrLB-p0oDRzBDG-RV6V1dUuZIY0N-YZJk_YPbpcNtnRATMRGwggWQoQdtnaO8h5KYK0I1Yi8rDH2yzCJAvVDZoguoK48S4=?preset=fullhd" length="806058"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asiatische-hornisse-im-anflug/cnt-id-ps-ce7ca0a3-bf13-4a3c-99d6-471107ce18a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ce7ca0a3-bf13-4a3c-99d6-471107ce18a5</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 10:57:22 +0200</pubDate></item><item><title>83-Jähriger von Trambahn erfasst</title><description>&lt;p>Ein 83-Jähriger überquert die Gleise und wird von einer Trambahn erfasst. Der Mann muss schwer verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>83-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 8. Oktober, gegen 13.45 Uhr überquerte ein 83-Jähriger an der Trambahnhaltestelle Hauptbahnhof Nord die Gleise, als gerade die Straßenbahn der Linie 17 in Richtung Amalienburgstraße einfuhr. Trotz eingeleiteter Notbremsung kam es zum Zusammenstoß. Der 83-Jährige stieß mit dem Kopf gegen die rechte Frontseite der Straßenbahn und fiel zu Boden.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall erlitt der Senior schwere Verletzungen und musste vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Straßenbahnfahrer sowie die Fahrgäste blieben nach Angaben der Polizei unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Während der Verkehrsunfallaufnahme kam es zu Beeinträchtigungen im Trambahnverkehr. So waren die Gleise in Richtung Neuhausen für etwa eine Stunde gesperrt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/83-jaehriger-von-trambahn-erfasst/cnt-id-ps-e370d64b-5f79-4da5-9ed6-cbace2d88d02</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e370d64b-5f79-4da5-9ed6-cbace2d88d02</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 09:40:26 +0200</pubDate></item><item><title>25-Jähriger greift Polizisten an</title><description>&lt;p>Ein 25-Jähriger greift bei einer Kontrolle zwei Polizeibeamte an und verletzt sie. Er wird anschließend festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Tatverdächtiger festgenommen - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 7. Oktober, gegen 21.30 Uhr kontrollierten zivile Polizeibeamte in der Schützenstraße einen 25-Jährigen. Dieser verhielt sich nach Angaben der Polizei zunächst „verbal aggressiv” und griff dann einen der Polizeibeamten tätlich an. Als der 25-Jährige deswegen festgenommen werden sollte, griff er auch den zweiten Beamten an.&lt;/p>&lt;p>Während der Festnahme kamen zwei bislang unbekannte und an der Kontrolle nicht beteiligten Personen hinzu und griffen ebenfalls die Polizeibeamten an. Im Anschluss flüchteten alle drei Beteiligten. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung, an der über 15 Streifen beteiligt waren, konnte der 25-Jährige im Bereich der Prielmayerstraße und Luitpoldstraße festgenommen werden. Auch hiergegen leistete er Widerstand. Der 25-Jährigen wurde wegen einer gefährlichen Körperverletzung und eines tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte angezeigt und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.&lt;/p>&lt;p>Beide Polizeibeamte wurden bei dem Angriff verletzt und waren anschließend nicht mehr dienstfähig. Die weiteren Ermittlungen hat das Kommissariat 24 übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schützenstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Polizei sucht insbesondere nach den beiden flüchtigen Tätern. Einer der beiden Männer war dunkel gekleidet, der andere trug ein blaues T-Shirt und eine lange Hose. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/25-jaehriger-greift-polizisten-an/cnt-id-ps-248b0a35-8c1f-4f4e-afd2-f8129ff8fdfe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-248b0a35-8c1f-4f4e-afd2-f8129ff8fdfe</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 14:49:40 +0200</pubDate></item><item><title>Mann niedergeschlagen und beraubt</title><description>&lt;p>Ein 41-Jähriger wird am Hauptbahnhof von einem flüchtigen Bekannten niedergeschlagen und beraubt. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Mann niedergeschlagen und beraubt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 1. Oktober, gegen 16.30 Uhr traf ein 41-Jähriger in der Arnulfstraße, beim Hauptbahnhof, auf einen ihm flüchtig bekannten Mann. Nach einem kurzen Gespräch wurde der Mann unvermittelt aggressiv und schlug den 41-Jährigen zu Boden. Im Anschluss wurde dem am Boden liegenden 41-Jährigen Wertgegenstände und Bargeld entwendet. Danach ergriff der Täter die Flucht in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Die eingeleitete Fahndung ergab keine neuen Hinweise auf den Täter. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 175 cm, kräftige Statur, schwarzer Vollbart, dunkelbraune Haut, sprach bulgarisch, schwarze Jacke, Sonnenbrille&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die im angegebenen Zeitraum im Bereich der Arnulfstraße 3, auf Höhe des Flügelbahnhofs, Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-niedergeschlagen-und-beraubt/cnt-id-ps-1fca720e-0e28-486c-9be2-4c496780a61c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1fca720e-0e28-486c-9be2-4c496780a61c</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:03:34 +0200</pubDate></item><item><title>Betriebsunfall auf Oktoberfest: 47-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 47-jähriger Mitarbeiter ist bei einem Betriebsunfall schwer verletzt worden. Eine Gefahr für die Besucher bestand nicht.&lt;/p>&lt;p>47-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 4. Oktober, gegen 10.15 Uhr kam es nach derzeitigem Stand der polizeilichen Ermittlungen auf dem Festgelände der „Oiden Wiesn” zu einem Betriebsunfall bei einem Schaustellerbetrieb. Ein 47-jähriger Mitarbeiter des Betriebes wurde hierbei schwerst verletzt.&lt;/p>&lt;p>Der verständigte Sanitätsdienst der Aicher Ambulanz begann am Unfallort mit der Erstversorgung sowie der Reanimation des Patienten. Im Anschluss erfolgte ein Abtransport des Mannes in eine Münchner Klinik.&lt;/p>&lt;p>Zeugen des Unfalls wurden durch ein Kriseninterventionsteam betreut. Mitarbeiter des Kommissariats 13 der Münchner Kriminalpolizei übernahmen die Ermittlungen vor Ort. Eine Gefahr für die Fahrgäste des Fahrgeschäftes bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betriebsunfall-auf-oktoberfest-47-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-61b880e5-acfe-4e65-942c-0b1c79f1fafa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-61b880e5-acfe-4e65-942c-0b1c79f1fafa</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 08:56:49 +0200</pubDate></item><item><title>EineWeltHaus feiert sein 25-jähriges Jubiläum</title><description>&lt;p>Das EineWeltHaus München (Schwanthalerstr. 80) feiert am Samstag, 10. Oktober, sein 25-jähriges Bestehen – ein Vierteljahrhundert als lebendiger Ort für Begegnung, Austausch und Engagement. Seit 2001 ist es ein Zuhause für über 280 Nutzungsgruppen, in dem interkulturelle Projekte, migrations- und entwicklungspolitische Diskussionsräume sowie kulturelle Highlights wie Lesungen, Konzerte, Ausstellungen und Filme stattfinden. Auf die Gäste wartet ab 14 Uhr ein abwechslungsreiches Programm: Regenwald zum Anfassen, Roboter bauen und programmieren, kreative Workshops, Infoshops, Clown-Show und vieles mehr. Das musikalische Highlight am Abend liefert die Band „Fruchtiger Beigeschmack”. Mehr Infos zum Programm gibt es unter &lt;i>www.einewelthaus.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einewelthaus-feiert-sein-25-jaehriges-jubilaeum/cnt-id-ps-45c70ec0-7ddc-48eb-aafc-cb182181742c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-45c70ec0-7ddc-48eb-aafc-cb182181742c</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 15:17:15 +0200</pubDate></item><item><title>Taschendieb festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 46-Jähriger wird bei einem Taschendiebstahl beobachtet und festgenommen. Zuvor hatte er vermutlich eine EC-Karte gestohlen.&lt;/p>&lt;p>Taschendieb festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 29. September, gegen 23.45 Uhr beobachteten Taschendiebfahnder aus München und Lissabon einen Mann am Goetheplatz, der offensichtlich Kontakt zu betrunkenen Wiesnbesuchern suchte. Kurze Zeit später sahen die Fahnder, wie der Betreffende einem 47-jährigen Wiesnbesucher, der wegen seiner Trunkenheit am Boden lag, in die Gesäßtasche griff und versuchte, die Geldbörse herauszuziehen. Dies gelang ihm jedoch nicht: Als sich der Verdächtige vom Tatort entfernen wollte, wurde er vorläufig festgenommen.&lt;/p>&lt;h2>Fremde EC-Karte aufgefunden&lt;/h2>&lt;p>Bei der Durchsuchung des 46-jährigen Mannes konnte die EC-Karte eines anderen Mannes aufgefunden werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die Karte in der Nacht des 28. September entwendet worden. Der 48-jährige Besitzer der Karte hatte bei der Polizeiinspektion 21 Anzeige erstattet. Er gab an, sich in der Nacht in einer Bar in der Schillerstraße aufgehalten und dort einen Mann kennengelernt zu haben, der ihm ein Getränk ausgab. Nach er davon trank, wurde ihm schwindelig und er verlor für etwa zwölf Stunden die Erinnerungen. Als er wieder zu sich kam, stellte er fest, dass mit seiner EC-Karte 5.000 Euro abgehoben worden waren.&lt;/p>&lt;p>Ein Zusammenhang zwischen der Tat und dem geschilderten versuchten Taschendiebstahl wird nun geprüft. Da der 46-Jährige in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, wurde er in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht und einem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 55.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/taschendieb-festgenommen/cnt-id-ps-626bad28-487e-4c59-888f-38ed91106e08</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-626bad28-487e-4c59-888f-38ed91106e08</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 14:10:22 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Sturz auf Oktoberfest: Über 90-Jährige gestorben</title><description>&lt;p>Eine über 90 Jahre alte Rollstuhlfahrerin stürzt auf dem Oktoberfest. Tage später stirbt die Frau im Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Über 90-Jährige gestorben&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 23. September, gegen 14.10 Uhr befand sich eine über 90-jährige Rollstuhlfahrerin auf dem Oktoberfest, im Bereich der Oidn Wiesn. Vor einem Festzelt wollte die Frau ein Pferd eines Kutschengespanns am Kopf streicheln. Hierbei verfing sich ein Teil des Pferdegeschirrs am Rollstuhl. Als das Pferd den Kopf anhob, wurde der Rollstuhl umgestoßen und die Seniorin stürzte zu Boden.&lt;/p>&lt;p>Nachdem ihr wieder in den Rollstuhl geholfen worden war, setzte die über 90-Jährige ihren Weg zunächst fort. Kurze Zeit später verschlechterte sich jedoch ihr Gesundheitszustand. Sie wurde daraufhin durch den Sanitätsdienst der Aicher Ambulanz auf die Sanitätswache des Oktoberfestes gebracht. Nach einer medizinischen Untersuchung des Ärzteteams vor Ort musste ein Abtransport in eine Münchner Klinik veranlasst werden. Am Dienstag, 29. September, verstarb die über 90-Jährige schließlich im Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Die Polizei wurde über den Vorfall erst nach dem Tod der Frau informiert. Ob ein Fremdverschulden vorliegt, ist aktuell Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-sturz-auf-oktoberfest-ueber-90-jaehrige-gestorben/cnt-id-ps-1474aa05-33ab-42b8-8466-e5f388add82c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1474aa05-33ab-42b8-8466-e5f388add82c</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 11:56:47 +0200</pubDate></item><item><title>Faustschlag nach Wiesnbesuch: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Nach einem Wiesnbesuch wird ein 52-Jähriger von einem Unbekannten mit der Faust ins Gesicht geschlagen und dabei schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.&lt;/p>&lt;p>52-Jähriger schwer verletzt - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 28. September, gegen 23.45 Uhr befanden sich mehrere Personen gemeinsam auf dem Oktoberfest. Außerhalb des Festgeländes, an der Ecke Bavariaring/Pettenkoferstraße, geriet die Gruppe mit mehreren unbekannten Personen in Streit. Die bekannte Personengruppe stieg in eine Rikscha und wollte wegfahren. Ein 52-Jähriger stieg jedoch wieder aus der Rikscha aus und ging zu den unbekannten Personen.&lt;/p>&lt;p>Der bislang unbekannte Täter schlug dem Mann derart kräftig mit der Faust ins Gesicht, dass der 52-Jährige zusammenbrach und mit dem Kopf ungebremst auf dem Asphalt aufschlug. Hierbei erlitt er eine schwere Kopfverletzung. Einer seiner Begleiter, ein 21-jähriger Mann, begab sich ebenfalls zu der unbekannten Personengruppe, wobei eine körperliche Auseinandersetzung begann. Hierbei erlitt der 21-Jährige einen Faustschlag ins Gesicht. Er wurde dadurch leicht verletzt.&lt;/p>&lt;h2>52-Jähriger wird notoperiert&lt;/h2>&lt;p>Die unbekannten Täter flüchteten daraufhin. Der 52-Jährige kam in ein Krankenhaus und musste noch in der Nacht notoperiert werden. Zunächst befand er sich im Koma. Die Schwere der erlittenen Verletzungen ließ sich nach Angaben der Polizei noch nicht abschätzen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 24 übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>männlich, ca. 180 cm groß, dünn, dunkle Haare, sprach vermutlich französisch, trug ein graues bzw. hellblaues Hemd&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Oktoberfestgeländes, Eingang Pettenkoferstraße sowie in Bavariaring und Pettenkoferstraße (Ludwigsvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Der schwere Faustschlag ereignete sich auf Höhe Pettenkoferstraße 37. Insbesondere wird der bislang unbekannte Rikschafahrer als Zeuge gesucht. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faustschlag-nach-wiesnbesuch-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-4cc7a5dc-5e59-4021-809f-bfb2155fb5b1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4cc7a5dc-5e59-4021-809f-bfb2155fb5b1</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 14:20:12 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt dankt Ersthelfer beim Oktoberfest-Attentat von 1980</title><description>&lt;p>Für seinen außergewöhnlichen Einsatz bei der Ersthilfe nach dem Anschlag auf das Oktoberfest im Jahr 1980 wurde Ramin Assisi von der Stadt München mit einer Urkunde ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>Stadt danke Ersthelfer von 1980&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Gedenkens an das Oktoberfest-Attentat 1980 hat Bürgermeisterin Mona Fuchs dem damaligen Ersthelfer Ramin Assisi eine Dankurkunde der Landeshauptstadt München überreicht.Den Terroranschlag auf dem Oktoberfest am 26. September 1980 erlebte Ramin Assisi unmittelbar. Trotz eigener Verletzung und der Gefahr einer weiteren Bombenexplosion leistete er in dieser dramatischen Situation anderen schwer verletzten Menschen Erste Hilfe und rettete so deren Leben. Für diesen außergewöhnlichen Mut und sein selbstloses Handeln zeichnete ihn die Stadt nun mit der Dankurkunde aus, die Bürgermeisterin Fuchs ihm im Anschluss an die Gedenkveranstaltung zum Oktoberfest-Attentat überreichte.&lt;/p>&lt;p>Assisi war in diesem Jahr auch Hauptredner der Gedenkveranstaltung am Haupteingang zur Wiesn. Neben dem Gedenken an die Opfer und Betroffenen des Anschlags lag der inhaltliche Fokus dabei auch auf den Ersthelferinnen und -helfern. Ramin Assisi leidet noch heute unter Folgen des Terroranschlags.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-dankt-ersthelfer-beim-oktoberfest-attentat-von-1980/cnt-id-ps-eeb38d8b-893a-46c5-b92b-efac6ed5c568</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eeb38d8b-893a-46c5-b92b-efac6ed5c568</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 18:56:15 +0200</pubDate></item><item><title>Impfservice auf der Wiesn: Angebot gut genutzt</title><description>&lt;p>Gegen Grippe und Corona kann man sich auch auf dem Oktoberfest impfen lassen. Der Service wird heuer zum ersten Mal angeboten und wurde bisher gut angenommen.&lt;/p>&lt;p>Sich impfen lassen auf der Wiesn&lt;/p>&lt;p>Heuer bietet die Stadt zum ersten Mal einen Impfservice auf dem Oktoberfest an. Die Nachfrage hat bisher die Erwartungen deutlich übertroffen. Allein in den ersten sechs Tagen nahmen 322 Personen das Angebot wahr und ließen sich gegen Grippe, Corona oder beides impfen. „Atemwegserkrankungen sind für gesunde Menschen oft ein lästiger Infekt. Für Risikogruppen bedeuten sie jedoch ein ernsthaftes Risiko für schwere Verläufe und Folgeschäden”, sagt Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek: „Gleichzeitig sind die Impfquoten auch in den vulnerablen Gruppen viel zu niedrig, da liegt Deutschland im europäischen Vergleich weit hinten. Während sich etwa in den skandinavischen Ländern mehr als zwei Drittel der Menschen impfen lassen, auf die die STIKO-Empfehlungen zutreffen, sind es hierzulande bei Grippe rund ein Drittel, bei Corona sogar weniger als ein Fünftel. Das wollen wir ändern. Kommen Sie gerne noch bis zum 4. Oktober vorbei und schützen Sie sich und andere!“&lt;/p>&lt;h2>Impfausweis und Krankenkassenkarte mitbringen&lt;/h2>&lt;p>In der Sanitätswache kann man sich aktuell von Montag bis Freitag zwischen 10 bis 14 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 10 bis 12 Uhr ohne Termin gegen Grippe und Corona impfen lassen. Mitbringen muss man lediglich den Impfausweis und die Krankenkassenkarte. Das freiwillige Angebot der Stadt erfolgt nach den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) und richtet sich an die allgemeine Bevölkerung und insbesondere auch an die auf der Wiesn Beschäftigten. Der Impfservice auf der Wiesn ist Teil der stadtweiten Initiative „München impft“. Näheres hierzu findet man unter der Adresse &lt;i>muenchen-impft.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Arztpraxen und Apotheken impfen ebenfalls&lt;/h2>&lt;p>Die Impfungen sind, so die Landeshauptstadt München, allgemein sehr gut verträglich. Alternativ werden Impfungen auch in Arztpraxen oder in Münchner Apotheken angeboten. Unter &lt;i>www.muenchen-impft.de/mitmachen&lt;/i> sind alle Münchner Bürger, Betriebe und Akteure aufgerufen, die Aktion durch eigene Social-Media-Testimonials aktiv zu unterstützen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/impfservice-auf-der-wiesn-angebot-gut-genutzt/cnt-id-ps-0675006f-1cb1-47b8-841f-61836f7dab3d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0675006f-1cb1-47b8-841f-61836f7dab3d</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:47:39 +0200</pubDate></item><item><title>Streit mit Buttermesser und Glaspfeife</title><description>&lt;p>Zwei Männer tragen auf offener Straße einen Streit aus. Ihre Waffen sind eher ungewöhnlich.&lt;/p>&lt;p>Mit Buttermesser und Glaspfeife&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 24. September, gegen 10 Uhr kam es auf offener Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 32-Jährigen und einem 27-Jährigen. Dabei versuchte der 32-Jährige, den 27-Jährigen mit einem Buttermesser zu verletzen. Der 27-Jährige setzte sich mit einer Glaspfeife zur Wehr - und verletzte den 32-Jährigen leicht.&lt;/p>&lt;p>Die Männer wurden von einem aufmerksamen Zeugen getrennt, welcher das Buttermesser an sich nahm. Im Anschluss wählte er den Polizeinotruf 110. Schließlich wurden die Kontrahenten von den schnell eintreffenden Polizeistreifen vorläufig festgenommen und auf eine nahe Polizeidienststelle gebracht. Das Buttermesser und die Glaspfeife wurden sichergestellt. Beide Tatverdächtige wurden wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-mit-buttermesser-und-glaspfeife/cnt-id-ps-96d92b6b-662c-4da9-9943-2b9b5e4d349b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96d92b6b-662c-4da9-9943-2b9b5e4d349b</guid><pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:17:04 +0200</pubDate></item><item><title>Verbotene Drohne: Oktoberfest-Tourist kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Ein Tourist lässt über der Theresienwiese eine Drohne steigen und alarmiert damit die Polizei. Der 50-Jähriger kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Oktoberfest-Tourist kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 24. September, gegen 20 Uhr wurde in der Nähe des Oktoberfestgeländes eine Drohne, die innerhalb des Flugbeschränkungsgebiets flog, festgestellt. Spezialkräfte der Polizei übernahmen die Steuerung der Drohne und landeten sie.&lt;/p>&lt;p>Der Standort des Piloten konnte in einem Innenhof zwischen Lindwurmstraße und Bavariaring bestimmt werden. Kurz darauf wurde der Pilot durch eine Polizeistreife angetroffen. Es handelte sich um einen 50 Jahre alten Touristen, der Luftaufnahmen vom Festgelände machen wollte. Er wurde vorläufig festgenommen und wegen eines Verstoßes gegen das Luftverkehrsgesetz angezeigt. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung im niedrigen vierstelligen Bereich wurde er wieder entlassen. Die Drohne wurde als Beweismittel sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer des Oktoberfestes gelte ein Flugbeschränkungsgebiet in einem Radius von 5,5 Kilometern, informiert die Münchner Polizei. Dieses betrifft auch unbemannte Luftfahrtsysteme, sogenannte Drohnen. Jeder Verstoß stellt eine Straftat nach dem Luftverkehrsgesetz dar und wird konsequent verfolgt. Neben einer Geld- oder Freiheitsstrafe muss mit der Sicherstellung der Drohne gerechnet werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verbotene-drohne-oktoberfest-tourist-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-a9f6022e-0a7f-472e-a05e-f65f977dccf5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9f6022e-0a7f-472e-a05e-f65f977dccf5</guid><pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:12:00 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Polizisten wollen in Wiesn-Bereich fahren</title><description>&lt;p>Zwei Männer geben an, ausländische Polizisten zu sein, und wollen in den Sperrbereich des Oktoberfests einfahren. Die Münchner Polizei findet bei ihnen gefälschte Dienstausweise und Marken.&lt;/p>&lt;p>Gefälschte Dienstausweise und Marken sichergestellt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 23. September, gegen 16.50 Uhr bemerkten Polizeikräfte, die sich am äußeren Sperrring des Oktoberfests am Beethovenplatz befanden, einen Mercedes Pkw mit ausländischem Kennzeichen und zwei Personen, die in den Bereich einfahren wollten. Die beiden Männer gaben an, Polizisten aus dem europäischen Ausland zu sein, wobei sich einer der beiden mit einer Umhängemarke auswies. Zudem berichteten sie davon, wichtige Dokumente im Auto zu besitzen, weshalb sie einfahren müssten.&lt;/p>&lt;p>Da sie keine weiteren Auskünfte geben konnten und auch keinen Parkausweis für den Bereich hatten, verwiesen die Einsatzkräfte sie jedoch der Örtlichkeit. Kurze Zeit später versuchten die beiden Männer sich an der Ecke Goethestraße/Mozartstraße erneut Zufahrt in den Sperrbereich zu verschaffen. Dort wurden sie schließlich einer Personenkontrolle unterzogen. Dabei gab sich einer der beiden, ein 54-Jähriger mit mazedonischer und bulgarischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in Österreich, als Polizeibeamter aus.&lt;/p>&lt;h2>Bargeld und Bankkarten aufgefunden&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen einer im Anschluss durchgeführten Verkehrskontrolle konnten mehrere augenscheinlich selbst hergestellte Dienstausweise und Marken mit Bezug zu einer Polizei festgestellt werden. Zudem fanden die Polizeikräfte höhere Summen Bargeld, mehrere Bankkarten sowie diverse Werbegegenstände auf. Diese wurden alle - ebenso wie die Dienstausweise - als Beweismittel sichergestellt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Pkw durchsucht, wo keine weiteren Gegenstände gefunden werden.&lt;/p>&lt;h2>Beide Männer angezeigt&lt;/h2>&lt;p>Der 54-Jährige wurde wegen der Urkundenfälschung und der Amtsanmaßung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Entrichtung einer Sicherheitsleistung im vierstelligen Bereich entlassen. Der zweite Insasse des Fahrzeugs, ein 52-Jähriger mit mazedonischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in Nordmazedonien, wurde festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Auch er wurde wegen der Urkundenfälschung und der Amtsanmaßung angezeigt. Das Kommissariat 65 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-polizisten-wollen-in-wiesn-bereich-fahren/cnt-id-ps-144f3ce7-7de7-40f3-b901-a7e990f61ead</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-144f3ce7-7de7-40f3-b901-a7e990f61ead</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 15:22:19 +0200</pubDate></item><item><title>Mann randaliert vor Hotel - und wird festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 41-Jähriger randaliert vor einem Hotel und löst so einen Polizeieinsatz aus. Er soll auch Schlüsselkarten gestohlen haben.&lt;/p>&lt;p>Polizeieinsatz vor Hotel&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 20. September, gegen 17.45 Uhr warf ein Mann im Eingangsbereich eines Hotels Blumenkästen um, die dabei beschädigt wurden. Er wurde er von einem Hotelgast beobachtet, der dem Polizeinotruf 110 den Vorfall meldete. Der Zeuge gab zudem an, dass der Verdächtige ein Messer mit sich führe.&lt;/p>&lt;p>Die eintreffende Polizeistreife konnte den verdächtigen 41-Jährigen außerhalb eines Geschäfts in der Nähe antreffen und laut Polizei „unter Vorhalten der Schusswaffe zu Boden dirigieren”. Bei der Durchsuchung des Mannes stellten die Polizeibeamten fünf Schlüsselkarten des zuvor betretenen Hotels fest. In unmittelbarer Nähe wurde eine Metallstange, die nach Angaben der Polizei „optisch mit einem Messer hätte verwechselt werden können”, aufgefunden.&lt;/p>&lt;p>Der 41-Jährige wurde auf eine nahegelegene Polizeidienststelle gebracht. Am Folgetag wurde er von der Dienststelle aus entlassen. Er erhielt Anzeigen wegen Sachbeschädigung sowie wegen Diebstahls. Die Ermittlungen hat das Kriminalfachdezernat 5 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-randaliert-vor-hotel-und-wird-festgenommen/cnt-id-ps-3d4855f2-99ca-4b0a-8048-d5fe00a885e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d4855f2-99ca-4b0a-8048-d5fe00a885e3</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 10:18:29 +0200</pubDate></item><item><title>Exhibitionist am Hauptbahnhof</title><description>&lt;p>Ein 43-Jähriger nimmt am Hauptbahnhof sexuelle Handlungen an sich selbst vor. Er kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>43-Jähriger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 17. September, gegen 16.40 Uhr meldete sich eine 24-Jährige beim Polizeinotruf 110 und gab an, vor wenigen Minuten im Treppenaufgang des Sperrengeschosses Richtung U 5 am Hauptbahnhof einen unbekannten Mann beobachtet zu haben. Dieser nahm sexuelle Handlungen an sich selbst vor und hielt dabei Blickkontakt zu der Frau. Aus diesem Grund wurde eine Streife der Münchner Polizei dorthin geschickt.&lt;/p>&lt;p>Die Streife konnte den von der Anruferin beschriebenen Täter vor Ort feststellen und vorläufig festnehmen. Es handelt sich um einen 43-jährigen Mann. Er wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt und später einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/exhibitionist-am-hauptbahnhof/cnt-id-ps-d8546c5e-5ae8-4757-ac0a-9d4e7926782d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8546c5e-5ae8-4757-ac0a-9d4e7926782d</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 08:14:33 +0200</pubDate></item><item><title>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet</title><description>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren beleben.&lt;/p>&lt;p>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet&lt;/p>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren in ganz München beleben. Im Juni diesen Jahres lief die Aktion bereits an elf Stadtviertelzentren.&lt;/p>&lt;p>Gespielt werden kann an den öffentlichen Pianos bis zum 29. Oktober - und zwar immer täglich von 9 bis 20 Uhr bei gutem Wetter. Das Projekt, das unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dominik Krause steht, möchte alle Münchnerinnen und Münchner zum Musizieren einladen. Unterstützt und ermöglicht wird die Aktion durch Zuschüsse von 17 örtlichen Bezirksausschüssen und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.&lt;/p>&lt;h2>An sieben Orten in München&lt;/h2>&lt;p>„Spiel mich!” läuft im Oktober an folgenden Orten: Forum Schwanthalerhöhe, Partnachplatz, Ecke Waisenhausstraße/Nymphenburger Straße, Ecke Schmuckerweg/Truderinger Straße, Maria-Nindl-Platz, Sankt-Pauls-Platz sowie am Nordbad. Die sieben aufgestellten und für jeden verfügbaren Klaviere tragen so schillernde Namen wie „Kaizen”, „Ano π”, „10 Jahresräder”, „Wiener Würsteljagd in C-Moll”, „Lola Land”, „OKJA-Klavier” oder auch „Musik beflügelt”.&lt;/p>&lt;p>Gestaltet worden sind die Pianos von einigen Kunstschaffenden wie Gerald W. Jegal, Martin Blumöhr, Skunk &amp;amp; Cat und Lena Sammüller. Aber auch der Kindergarten “Singende Matschknödel”, der Kinder- und Jugendtreff Schäferwiese oder die Klasse 6d des Pestalozzi-Gymnasiums haben sich daran beteiligt. Die Instrumente stammen aus Spenden der Münchner Stadtgesellschaft.&lt;/p>&lt;h2>„Ein Wohnzimmer für die ganze Stadt”&lt;/h2>&lt;p>“Es ist wunderschön zu erleben, wie aus einem einfachen Klavier plötzlich ein Treffpunkt wird. Menschen, die sich vorher nicht kannten, spielen, jammen, singen gemeinsam. Für einen Moment wird aus einem Platz ein Wohnzimmer für die ganze Stadt. Genau solche Begegnungen wünschen wir uns für München”, sagt Ulrike Bührlen vom Organisationsteam der Urbanauten.&lt;/p>&lt;p>An den Klavieren wird es - neben vermutlich hunderten spontanen - auch einige organisierte Konzerte geben. Die Termine sind auch online unter &lt;i>www.isarlust.org&lt;/i> abrufbar.&lt;/p>&lt;h2>Nächste Runde im Frühjahr 2027&lt;/h2>&lt;p>Im Frühjahr 2027 soll dann die nächste Runde des Kunst- und Kulturprojektes im öffentlichen Raum starten. Wer hierfür noch ein Klavier gestalten möchte, der kann sich per Mail an &lt;i>benjamin.david@die-urbanauten.de&lt;/i> bewerben. Ebenso suchen die Urbanauten noch zwei bis drei gut erhaltene gebrauchte Klaviere als Spende für die Aktion.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRaa016SmxaR0V0TWpobST5RKBz2t9stfDd8CT6Hlu0-p3ME-7MYhNv--RHeUwG5uBZ-FbpAOcHuKbrDSc-NmwvjWpUPBNIFHE3zZySs-ycDMSoVdEu_AZMs3TN-SZ1dmya-S3Hj3kc0ywNzRgHVOk-ODfRmzdnELTjUrh2sHc=?preset=fullhd" length="360213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spiel-mich-in-herbstsaison-gestartet/cnt-id-ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 09:18:52 +0200</pubDate></item><item><title>Ab Montag fahren U3 und U6 wieder nicht mehr durch</title><description>&lt;p>Die im Mai begonnene Sanierung der U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz wird nach der Wiesn-Pause am Montag, 5. Oktober, fortgesetzt.&lt;/p>&lt;p>U3 und U6 fahren bis Ende November nicht mehr durch&lt;/p>&lt;p>Die im Mai begonnene Sanierung der U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz wird nach der Wiesn-Pause am Montag, 5. Oktober, fortgesetzt. Im Gegensatz zur ersten Sperrphase muss diesmal nur ein Gleis zwischen Goetheplatz und Implerstraße gesperrt werden. Dieser Abschnitt bleibt dadurch eingleisig befahrbar.&lt;/p&gt;&lt;h2>Das gilt in den nächsten Wochen&lt;/h2>&lt;h2>Keine Sperrung im Advent&lt;/h2>&lt;p>Vom 28. November bis zum 11. April wird die Sperrung aufgehoben: Damit fährt die U-Bahn während der Adventszeit und über den Winter wieder regulär.Die dritte und letzte Sperrphase ist vom 12. April bis zum 1. August 2027 vorgesehen. In dieser Phase sind wieder alle Gleise durch Gerüste, Transportzüge und andere Arbeitsgeräte belegt.&lt;/p>&lt;h2>Was bisher geschah&lt;/h2>&lt;p>Die Sanierung der U-Bahnhöfe liegt laut MVG im Zeitplan. Bis dato wurden folgende Arbeiten abgeschlossen:Am &lt;b>Bahnhof Poccistraße&lt;/b> sind die Schadstoffsanierung sowohl am Bahnsteig als auch im Sperrengeschoss auf einer Fläche von insgesamt 5.000 Quadratmetern abgeschlossen und die Rohbauarbeiten in den Betriebsräumen fertiggestellt. Darüber hinaus wurden rund 200 Lampen und mehrere Kilometer Kabel erneuert sowie die Wände hinter den Gleisen, die Decken und der nördliche Treppenaufgang auf einer Gesamtfläche von ca. 4.000 Quadratmetern neu angestrichen. Außerdem wurden zur statischen Ertüchtigung vier Stahlunterstützungen im Tunnel montiert. Zur Verbesserung des Brandschutzes wurden mehr als 20 neue Türen eingebaut.Am &lt;b>Bahnhof Goetheplatz&lt;/b> wurden die Decke und die Wände saniert und insbesondere das Stahlbetontragwerk auf einer Bahnsteigseite ertüchtigt. Dazu wurde die Oberfläche auf rund 2.200 Quadratmetern mit Wasserhochdruckstrahlen von bis zu 3.000 Bar gereinigt und abgetragen, um die darunter liegende korrodierte Bewehrung zu ertüchtigen. Anschließend wurde der Bereich mit rund 240 Tonnen Spritzmörtel neu beschichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnNU5qRTFZVEV0WlRCbfWApn8AW67-z2pRsPpzPhMQZZ6mC8xG1-3OySzLGMubHx7Nrb_XToRhS806upxF4V1kq1tum7qbph06OyldhkSLwhR0uqR0ROoZC7NQ2KobjWcQeg-g55Jp5vBCPQ2_D-cNywjQHKSkjpy7dqehubs=?preset=fullhd" length="241845"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ab-montag-fahren-u3-und-u6-wieder-nicht-mehr-durch/cnt-id-ps-1fe78c17-5819-4f54-b0e4-acaf9b17327a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1fe78c17-5819-4f54-b0e4-acaf9b17327a</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 13:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Reinigungsservice für Anwohner der Theresienwiese</title><description>&lt;p>Durch Oktoberfestgäste verschmutzte private Wege werden von der Stadt bis zur Haustür und Einfahrten bis zum Garagentor gereinigt.&lt;/p>&lt;p>Wiesn-Schmutz bitte online melden&lt;/p>&lt;p>Das Referat für Arbeit und Wirtschaft bietet den Anwohnern rund um die Theresienwiese auch in diesem Jahr einen Reinigungsservice an. Wer an der Festwiese oder im weiteren Umgriff wohnt und Verunreinigungen seines Privatgrundstücks, der Tor- oder Hauseingänge durch Wiesngäste feststellt, kann dies auf der Website „Mach München besser!“ unter der Adresse &lt;i>machmuenchenbesser.de/report&lt;/i> in der Kategorie „Oktoberfest“ jederzeit melden.&lt;/p>&lt;p>Das zuständige Reinigungsteam macht private Wege bis zur Haustür und Einfahrten bis zum Garagentor sauber, nicht aber Gehwege oder öffentliche Straßenbereiche. Das Einsatzgebiet des Reinigungsteams wird im Norden begrenzt durch Bayerstraße und Landsberger Straße, im Osten durch den Verlauf der Goethe-, Häberl- und Tumblingerstraße, im Süden durch Ruppert-, Lindwurm- und Pfeuferstraße sowie im Westen durch die Ganghoferstraße. Verschmutzungen außerhalb des Reinigungsgebiets sind an die Straßenreinigung, Telefon 233-96296, oder die eigenen Hausmeister zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JNFpEQmhZekF0TlRnNAaTxpggvZPogLN71u2qu2xr6knC9TXisxLIHHvFl5lFbXgFWJmecWVSl40LhhbW9z6zxx-L_LNil3cRZcwTe2TI8e9HE9J4YTgMoyrwz1uLRgn_nCzgrdBITuzRhKYWFbGoZMjeNmMt7cnQFQyfji8=?preset=fullhd" length="308110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reinigungsservice-fuer-anwohner-der-theresienwiese/cnt-id-ps-2f2dbb06-9207-4775-bbd9-2eb5006d3fa4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f2dbb06-9207-4775-bbd9-2eb5006d3fa4</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 17:20:58 +0200</pubDate></item><item><title>Halbzeit auf der Wiesn: Polizei zieht positive Bilanz</title><description>&lt;p>Nach acht von 16 Festtagen hat die Münchner Polizei eine positive Halbzeitbilanz des Oktoberfestes 2026 gezogen. Die Zahl der Straftaten sei zwar gestiegen, liege aber auf moderatem Niveau.&lt;/p>&lt;p>Polizei und Feuerwehr sind zufrieden - Zahl der Straftaten gestiegen&lt;/p>&lt;p>Nach acht von 16 Festtagen hat die Münchner Polizei eine positive Halbzeitbilanz des Oktoberfestes 2026 gezogen. „Trotz vielfältiger Krisen in der aktuellen weltpolitischen Lage zeigt sich, dass die Wiesn als größtes Volksfest der Welt ein Ort für ein friedliches und ausgelassenes Miteinander bleibt”, heißt es in einer Mitteilung.&lt;/p>&lt;p>Gelobt wird auch das „hohe Maß an Zivilcourage, weshalb immer wieder Unbeteiligte die Polizei verständigen oder sich als Zeugen für Strafanzeigen zur Verfügung stellen”. Neben diesen Hinweisen, die größtenteils über den Polizeinotruf 110 an die Polizei gelangen, habe die aufmerksame Beobachtung der zivilen und uniformierten Einsatzkräfte eine enorme Bedeutung, „sowohl präventiv als auch reaktiv”, wie die Polizei weiter schreibt.&lt;/p>&lt;p>Auch wenn die Zahl der registrierten Straftaten gestiegen ist, bewegen sich diese trotz Millionen von Besuchern auf moderatem Niveau, ergänzt die Polizei. Die Zahl der Einsätze, bei denen die Polizeikräfte auf der Wiesn tätig wurden, betrug zum Stand Sonntag, 27. September, insgesamt 936. Sie liegt damit im Vergleich zur Wiesn 2025 um zwölf Prozent höher (2025: 833; 2024: 901).&lt;/p>&lt;h2>49 gefährliche Körperverletzungen&lt;/h2>&lt;p>Bei den Sexualdelikten (2026: 32, 2025: 34) und den Körperverletzungen (2026 und 2025 jeweils 135) war die Tendenz gleichbleibend. 49 gefährliche Körperverletzungen wurden bisher registriert (2025: 46), wovon elf mit Maßkrug stattfanden. Anzeigen wegen Vergewaltigung gab es laut Polizei bis zur „Halbzeit” der Wiesn ebenso wenig wie Tötungsdelikte, Raubdelikte lediglich zwei (2025: 1, 2024: 0).&lt;/p>&lt;h2>Anstieg bei Betäubungsmitteln&lt;/h2>&lt;p>Im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität verzeichnen die Beamten hingegen einen Anstieg um fast 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt wurden bislang 122 Rauschgiftdelikte angezeigt (2025: 86; 2024: 74). Die überwiegende Anzahl dieser Anzeigen bezogen sich auf Kokain.&lt;/p>&lt;h2>Verkehrsunfälle gleich häufig&lt;/h2>&lt;p>Im Bereich Verkehr lasse sich laut Polizei insgesamt resultieren, dass die Zahlen in nahezu allen Bereichen sinken. „Nichtsdestotrotz ist jede Fahrt unter Alkoholeinfluss eine zu viel, weshalb wir an alle Besucherinnen und Besucher appellieren, den Heimweg zu Fuß, per ÖPNV oder mit dem Taxi anzutreten”, teilt die Polizei München hierzu mit. Seit Beginn des diesjährigen Oktoberfests kam es im ganzen Stadtgebiet zu 15 Verkehrsunfällen unter Alkoholeinfluss (2025: 15; 2024: 10), davon zehn unter Benutzung von E-Scootern (2025: 9, 2024: 5).&lt;/p>&lt;h2>Kaum Einsätze für die Feuerwehr&lt;/h2>&lt;p>Aus Sicht der Münchner Feuerwehr ist das 191. Oktoberfest bisher ruhig und ereignislos verlaufen. Bis Sonntag, 27. September, verzeichnete die Feuerwehr München lediglich sechs Einsätze - vier davon waren kleinere Hilfeleistungen. Am ersten Samstag wurde die Feuerwehr zu einem technischen Defekt eines Fahrgeschäfts gerufen. Hier hatte das Personal mithilfe interner Rettungspläne das Problem aber schon vor Eintreffen der Einsatzkräfte gelöst.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntagmorgen, 27. September, ging auf der Wiesnwache die Meldung über einen brennenden Müllcontainer am Eingang P7 ein. In einem Müllpresscontainer war ein Brand ausgebrochen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand mit Schaum und einem Löschsystem ab. Danach wurde der Brandcontainer vom Festgelände entfernt. Besucher waren nicht gefährdet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdOa016STNNVFl0WXpnd650pbhCfSwBP9l4rKz_1XNwJrOq_vbKxdY4jVXNOWj0JeHviASkqiE7484GSZgjBnEYIyPa38w9NpIkzf2mYVV61RJlvDWpHvVLhoF_8tubN_th0H65WPOYdJ1LD1PiV2R6q0oeoP8MWaKN1_fw4q8=?preset=fullhd" length="369515"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/halbzeit-auf-der-wiesn-polizei-zieht-positive-bilanz/cnt-id-ps-5c5e9d8d-a7b0-453d-a939-11f1fe9c2ff8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5c5e9d8d-a7b0-453d-a939-11f1fe9c2ff8</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:30:12 +0200</pubDate></item><item><title>A friedliche Wiesn mit verstärkter Sicherheit</title><description>&lt;p>Mehr Sicherheit beim Wiesnbesuch – dazu gelten wieder bestimmte Regeln, vom Messerverbot bis zur Einschränkung der Nutzung von E-Scootern.&lt;/p>&lt;p>A friedliche Wiesn mit verstärkter Sicherheit&lt;/p>&lt;p>Um die Sicherheit der Oktoberfestbesucher zu gewährleisten, hat die Stadt wieder umfangreiche Maßnahmen getroffen. Das Kreisverwaltungsreferat (KVR) ist mit insgesamt rund 240 Mitarbeitern auf dem Festgelände und dessen Umgebung vertreten. Darunter sind das Veranstaltungsbüro, die Einschankkontrolle, der vorbeugende Brand- und Gefahrenschutz, die Lebensmittelüberwachung, die Gaststättentechnik, die Gewerbebehörde, das Fundbüro sowie die Wiesn-Feuerwache. Der Rettungszweckverband München stellt für das Oktoberfest zusätzlich bis zu drei Notarzteinsatzfahrzeuge, 19 Rettungsfahrzeuge und zwei Krankentransportwagen.&lt;/p>&lt;h2>Bozener übersetzen am Italienerwochenende&lt;/h2>&lt;p>Zusätzlich werden die Integrierte Leitstelle und die umliegenden Feuerwachen personell verstärkt. Am zweiten und dritten Festwochenende unterstützen Feuerwehrkollegen aus Bozen die Integrierte Leitstelle als Dolmetscher für italienische Anrufer der Notrufnummer 112.&lt;/p>&lt;h2>Videoüberwachung wurde verbessert&lt;/h2>&lt;p>Nach der punktuellen Überfüllung im vergangenen Jahr ist das Sicherheitskonzept überarbeitet worden. Für die Koordinierungsstelle steht ein neuer Raum zur Verfügung, der mit multimedialer Konferenz- und Kommunikationstechnik ausgestattet ist. Darüber hinaus hat das Referat für Arbeit und Wirtschaft als Veranstalter eine spezielle Sicherheitszentrale geschaffen und die Videoüberwachung verbessert. Auch ein sogenanntes Crowd Spotting – also die Beobachtung und Analyse der Menschenmenge in den verschiedenen Bereichen des Festgeländes – wird durchgeführt und Kommunikationswege sind optimiert worden.&lt;/p>&lt;h2>A Handtascherl ist erlaubt&lt;/h2>&lt;p>Wie bereits in den letzten Jahren gilt wieder ein Verbot von Rucksäcken und großen Taschen mit einem Volumen von mehr als drei Litern. Kleine Handtaschen sind erlaubt. Möglichkeiten zur Gepäckaufbewahrung stehen rund um das Festgelände zur Verfügung. Darüber hinaus ist insbesondere das Mitbringen von Glasflaschen auf das Gelände verboten. Das Mitführen von Kinderwägen ist täglich bis 18 Uhr erlaubt, an den drei Samstagen jedoch ganztägig verboten.Messer und gefährliche Gegenstände sind auf dem Festgelände sowie im Bereich zwischen dem „Inneren Sperrring” und dem „Mittleren Sperrring” (Theresienhöhe und Bavariaring, inklusive Geh- und Radwege, sowie nördliche Gehbahn der Hans-Fischer-Straße) untersagt. Die Polizei führt einzelfallbezogene sowie stichprobenartige Kontrollen durch. Verstöße können mit einer Geldbuße belegt werden. Hintergrund ist, dass es in den vergangenen Jahren auf dem Oktoberfest wiederholt zu Körperverletzungen und Bedrohungen kam, bei denen teilweise auch gefährliche Gegenstände zum Einsatz kamen. Durch die Verbotszone sind insbesondere die Bereiche vor den Eingängen noch stärker gesichert. Dort kommt es regelmäßig zu Menschenansammlungen.&lt;/p>&lt;h2>Keine Parkplätze rund ums Gelände!&lt;/h2>&lt;p>Um die Sicherheit der Besucher zu erhöhen und die Verkehrssituation rund um das Festgelände zu verbessern, gibt es ein umfangreiches Verkehrskonzept für das Oktoberfest. Die Stadt empfiehlt dringend, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen oder, wenn möglich, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu kommen. Rund um das Wiesn-Gelände gibt es keine Parkmöglichkeiten für Autos. Es ist ein weiträumiger „Äußerer Sperrring“ um das Wiesn-Areal eingerichtet. In diesen Bereich dürfen nur berechtigte Anwohner und Zulieferer einfahren. Um zu verhindern, dass Fremdparker die Anwohnerstellplätze blockieren, verstärken Polizei und KVR die Kontrollen in den umliegenden Parklizenzgebieten. Verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge werden abgeschleppt.&lt;/p>&lt;h2>„Äußerer Sperrring” gilt auch für Leihroller&lt;/h2>&lt;p>Während des Oktoberfests gelten für Leih-E-Scooter und -Fahrräder wieder spezielle Vorgaben rund um die Theresienwiese. Sie betreffen Fahrten mit den Mikromobilitätsfahrzeugen sowie deren Ausleihe und Rückgabe: Fahren dürfen E-Tretroller und Fahrräder im Sharingbetrieb nur bis zum „Äußeren Sperrring”, siehe Grafik (= Bild 2). Innerhalb dieses Bereichs gilt ein generelles Fahr- und Parkverbot – wie auch für Autos und andere Kraftfahrzeuge. Letzte Abstellmöglichkeiten für die genannten Mikromobilitätsfahrzeuge vor dem Festgelände bieten zwölf Abstellflächen entlang des „Äußeren Sperrrings”.&lt;/p>&lt;h2>Zwei neue Zelte genehmigt&lt;/h2>&lt;p>Brandschutztechnisch überprüft werden jährlich alle baulichen Änderungen und Neubauten auf dem Festgelände. Auch wenn die meisten Zelte traditionell ihr gewohntes Erscheinungsbild behalten, ändern sich jährlich Details. Zentral ist die Frage, ob die Rettungswege für alle Anwesenden gut nutzbar sind und die Einsatzkräfte im Notfall schnell und effektiv tätig werden können. Mit Bartls Flößerstadl und Bodo‘s Cafézelt wurden in diesem Jahr zwei neue Zelte genehmigt.&lt;/p>&lt;p>Zum Schutz der Besucherströme gegen Fahrzeugangriffe wurden außerhalb des „Mittleren Sperrrings” weitere Maßnahmen getroffen. Insbesondere wird die Schwanthalerstraße westlich der Theresienhöhe zu hochfrequentierten Zeiten (montags bis freitags ab 16 Uhr, samstags und an den kommenden Sonntagen ab 15.30 Uhr) durch Fahrzeugsicherheitsbarrieren gesperrt. An der Hackerbrücke (Grasserstraße) sind entsprechende Maßnahmen bereits seit den vergangenen Jahren etabliert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnek1EQTFORGd0WVRVecxqP2ISHrFY-NpyFwq7iyTkNkkGNUPB327-FhaoGmiuDeJA-RPwWP-C3v47WpYVDsQ1MUfyyF4n7A9ZFMHv1DJBBoxEGKTTeCwnADlkd66PViIDv-uXNVO74aj0Q2wSaw9ox3gHg_6dgwc7vwBOuEU=?preset=fullhd" length="389454"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/a-friedliche-wiesn-mit-verstaerkter-sicherheit/cnt-id-ps-a4bb4d05-4754-4614-9b79-ecc95b147a4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a4bb4d05-4754-4614-9b79-ecc95b147a4a</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 13:38:40 +0200</pubDate></item><item><title>Gedenken an Opfer von 1980</title><description>&lt;p>In Erinnerung an die bei dem Anschlag auf das Oktoberfest vor 46 Jahren getöteten und verletzten Menschen hält die Kutsche von Oberbürgermeister Krause beim Wiesneinzug an dem Denkmal inne.&lt;/p>&lt;p>Krauses Kutsche hält am Denkmal inne&lt;/p>&lt;p>Es ist sein erster Wiesneinzug als Oberbürgermeister. Dominik Krause will dabei am Samstag ein sichtbares Zeichen gegen rechte Gewalt setzten: Die Kutsche des Oberbürgermeisters stoppt am Erinnerungsort für die Opfer des Oktoberfest-Attentats vom 26. September 1980 für einen Moment des Gedenkens. „Wenn wir nach dem Anzapfen eine ›friedliche Wiesn‹ wünschen, werde ich an die zwölf Todesopfer und mehr als 200 Verletzten denken, deren Oktoberfestbesuch am 26. September 1980 mit brutaler, rechtsterroristischer Gewalt endete“, sagt der Oberbürgermeister.&lt;/p>&lt;h2>Kränze sind niedergelegt&lt;/h2>&lt;p>Der Erinnerungsort am Haupteingang der Theresienwiese liegt direkt auf der Route des Einzugs der Brauereien und Festwirte, der von circa 10.30 Uhr bis 12 Uhr stattfindet. Zum Gedenken an den schwersten rechtsterroristischen Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik tritt der Oberbürgermeister gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen Mona Fuchs und Verena Dietl – stellvertretend für die gesamte Stadtpolitik und Festleitung – an das Denkmal. Dort sind zu diesem Anlass zum Festbeginn Kränze niedergelegt.&lt;/p>&lt;h2>13 Tote und 200 Verletzte als Folge&lt;/h2>&lt;p>Infolge des Oktoberfest-Attentats verloren 13 Menschen ihr Leben, unter ihnen auch der Attentäter. Mehr als 200 Wiesngäste wurden teils schwer verletzt. Jahrzehntelang kämpften die Überlebenden gemeinsam mit Unterstützern um Aufklärung und Anerkennung und engagieren sich bis heute gegen das Vergessen. Auch die Geste des Innehaltens beim Wiesn-Einzug war ihnen ein großes Anliegen.&lt;/p>&lt;p>Seit 2020 informiert der städtische Erinnerungsort „Dokumentation Oktoberfest-Attentat“ am Haupteingang über den Bombenanschlag und dessen Auswirkungen. Im Zentrum stehen die Perspektiven der Betroffenen des Anschlags. Die Ausstellung des Kulturreferats München ist auch während der Wiesn zugänglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVNVpHSTRORGN0TTJGbFWVLvnwFq57tkforMz_rSGY1PfowOs0-W1VVMY4fq8RQNH2y2FxC8ZUfAwbKQPnTihSIY3IJ67pbNeLfhybWluAZv_9tfVzeEpXuFl5tcxIH94zLfKR9L7FdTXmAOHB_6BSDD8iSrrWIUtS7pnPR_M=?preset=fullhd" length="502942"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gedenken-an-opfer-von-1980/cnt-id-ps-c1bc3191-1a36-4279-bea6-39e9bf454286</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c1bc3191-1a36-4279-bea6-39e9bf454286</guid><pubDate>Fri, 18 Sep 2026 10:13:30 +0200</pubDate></item><item><title>Wiesn-Beginn: Das BRK steht bereit</title><description>&lt;p>Das Oktoberfest beginnt: Beim Einzug der Wirte am Samstag und beim Trachten- und Schützenzug am Sonntag ist das Münchner Bayerische Rote Kreuz (BRK) mit ehrenamtlichen Sanitätern für Notfälle vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Das 191. Oktoberfest wird am Samstag mit dem feierlichen Einzug der Wiesn-Wirte eröffnet. Dabei sind 40 ehrenamtliche Sanitäterinnen und Sanitäter des Münchner Roten Kreuzes im Einsatz. Sie sorgen entlang der Zugstrecke für die sanitätsdienstliche Sicherheit der Teilnehmer und Besucher. Fünf Erste-Hilfe-Stationen werden entlang der Strecke eingerichtet. Mitglieder der BRK-Motorradstreife sind ebenfalls im Einsatz. Sie stehen als First Responder zur Verfügung und können anfahrende Rettungsfahrzeuge lotsen. Ein mobiler Arzt stellt die ärztliche Versorgung sicher.&lt;/p>&lt;h2>16 Erste-Hilfe-Stationen bei Trachten- und Schützenzug&lt;/h2>&lt;p>Der traditionelle Trachten- und Schützenzug mit mehr als 8.000 Teilnehmern am Sonntag gehört zu den Höhepunkten des Oktoberfests. Für die sanitätsdienstliche Betreuung sorgen rund 150 ehrenamtliche Einsatzkräfte des Münchner Roten Kreuzes. Unterstützt werden sie vom Malteser Hilfsdienst und der Johanniter Unfallhilfe.Von der Maximilianstraße bis zur Theresienwiese beträgt die Zugstrecke rund sieben Kilometer. Um bei Notfällen rasch helfen zu können, hat das Münchner Rote Kreuz entlang dieser Strecke 16-Erste-Hilfe Stationen eingerichtet. In jeder Station steht ein Team von mindestens sieben Sanitäterinnen und Sanitäter bereit. Auch Mitglieder der BRK-Motorradstreife sind vor Ort. Für die ärztliche Versorgung sind sowohl mobile als auch stationäre Ärzte verantwortlich. Beide Einsätze werden von einer zentralen Einsatzleitung koordiniert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdKaFlqRXhOakV0Tm1ZehVETww1-sgVY50hvssf5OJoET6GLgWqua8z9m9ut5tJIVSS_J76VeBRBhz0Va-7MPKz3LIxUST_JJfKoA8kPjkA8c8QDLgR5DLHwuQ7alSyeO8eW-0SDhmKWSsAPHhOS-uqcnOASeZa-hALf2tcgak=?preset=fullhd" length="679862"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wiesn-beginn-das-brk-steht-bereit/cnt-id-ps-2cdccd3d-9911-4a60-9360-ae2934d89544</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2cdccd3d-9911-4a60-9360-ae2934d89544</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 15:07:53 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchte Tötung: Jordanier in Bayerstraße verletzt aufgefunden</title><description>&lt;p>Am frühen Morgen wird ein Mann aus Jordanien verletzt in der Bayerstraße aufgefunden. Ein Tatverdächtiger wird tags darauf erkannt und kann festgenommen werden. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung und sucht weitere Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 13. September, wurde gegen 1.15 Uhr eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Westend in der Bayerstraße auf einen Verletzten aufmerksam. Mitarbeiter der DB-Sicherheit waren bereits vor Ort und führten Erste-Hilfe-Maßnahmen durch. Der Mann, ein 24-jähriger Jordanier mit Wohnsitz in München, wies zahlreiche Verletzungen am Oberkörper auf. Zeugen konnten der Polizei einen Tatverdächtigen beschreiben, der dem Mann die Verletzungen zugefügt haben soll und anschließend flüchtete. Der Jordanier wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist stabil. Lebensgefahr besteht derzeit nicht.Der Tatort wurde zur Spurensicherung abgesperrt. Auch wurde eine Fahndung nach dem Tatverdächtigen eingeleitet, die zunächst jedoch ohne Erfolg blieb.&lt;/p>&lt;h2>Zeugin erkennt Mann am Stachus wieder&lt;/h2>&lt;p>Im Laufe der folgenden Ermittlungen konnte der Tatverdächtige durch Beamte der Kriminalpolizei identifiziert werden. Es handelt sich um einen 20-jährigen Jeminiten mit Wohnsitz in Fürstenfeldbruck. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen ihn. Am Montag gegen 20.45 Uhr wurde der Tatverdächtige von einer Zeugin am Stachus wiedererkannt. Die Polizei konnte den Mann noch vor Ort festnehmen.&lt;/p>&lt;h2>Die Polizei sucht Zeugen&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Bayerstraße und Hauptbahnhof (Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpsbVlXSTFOVFl0WTJZMsGFrOFmXRnmK3fAs18mp610uK-H3Lb7W7VqmcAy1S6jWMT0qZMa4xNYSfI3esvkW_ak64wl3dYAtE4TQkk6OFJjXMg7g5JspExPNdZS1tCAISScDhS4d8c6on_nhsgKEZDqB8uwqdoQsbXCLLfEaNw=?preset=fullhd" length="401555"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchte-toetung-jordanier-in-bayerstrasse-verletzt-aufgefunden/cnt-id-ps-75c0006c-0887-4b3d-8379-1cc441f1d080</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-75c0006c-0887-4b3d-8379-1cc441f1d080</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 17:43:35 +0200</pubDate></item><item><title>FGZ zeigt Endometriose-Ausstellung</title><description>&lt;p>Zum Auftakt gibt es einen Infoabend am 15. September&lt;/p>&lt;p>Das FrauenGesundheitsZentrum e.V. (FGZ) in der Grimmstr. 1 präsentiert gemeinsam mit der Fotografin Jasmin Breidenbach die Ausstellung „Endometriose – Das Chamäleon in meinem Bauch”. Den Auftakt bildet der Infoabend „Wegweiser Endometriose” am Dienstag, 15. September, um 18 Uhr, im Anschluss folgt um 20 Uhr die Vernissage. Die Ausstellung ist danach bis 27. Oktober zu sehen.&lt;/p>&lt;h2>Jede zehnte Frau ist betroffen&lt;/h2>&lt;p>Endometriose zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen, mindestens jede zehnte Frau in Deutschland ist betroffen. Trotz starker Beschwerden bleibt Endometriose oft jahrelang unerkannt. Die Medizingeschichte hat den weiblichen Körper lange pathologisiert und Schmerz als „Hysterie” abgetan. Die Portraitserie von Jasmin Breidenbach macht die systematische Unterrepräsentation von Frauen sichtbar. Ihre Fotografien verwandeln die Porträtierten in Co-Kreatorinnen, die ihre Körperautonomie zurückfordern. Breidenbach ist Fotografin und fokussiert FLINTA-Perspektiven und soziale Gerechtigkeit.&lt;/p>&lt;h2>Psychosoziale Beratungsstelle&lt;/h2>&lt;p>Das FrauenGesundheitsZentrum e.V. ist eine psychosoziale Beratungsstelle für Frauen zu Gesundheitsthemen, unter anderem Endometriose. Neben dem Infoabend zur Vernissage findet im Ausstellungszeitraum eine weitere Veranstaltung statt: „Endometriose und Sexualität – Schmerz, Lust &amp;amp; Intimität” am 8. Oktober um 19 Uhr. Buchung über die Website unter www.fgz-muc.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpNM1lXRmtZemd0WmpjeSX_Wmm_Wdhz2xq2sYHVewHOPsFnvW7lF36Gyk_oMRr2IHbZ9s369OraeK-e2JJZAYHFfyVRqPeSoVJ0o9POk9jHCnSi1BRpr-098Mtux7KTNOLOvQLn1ZlukFbDZTXKcb5GvvYI4qSz2HOi39YTMd4=?preset=fullhd" length="287200"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fgz-zeigt-endometriose-ausstellung/cnt-id-ps-ec56b361-2ea4-40bd-91a3-9d292b0ff319</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec56b361-2ea4-40bd-91a3-9d292b0ff319</guid><pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:14:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßlicher Drogendealer festgenommen</title><description>&lt;p>Ein mutmaßlicher Drogendealer flieht vor der Polizei und greift zwei Beamte an. Letztlich wird der 34-Jährige festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Mutmaßlicher Dealer festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 13. September, gegen 22.30 Uhr kontrollierten Polizeibeamte im südlichen Bahnhofsviertel einen 34-Jährigen. Als der Mann durchsucht werden sollte, griff er unvermittelt zwei Polizeibeamte mit Schlägen und Tritten an und versuchte anschließend zu flüchten. Nach kurzer Flucht konnte er festgenommen werden. Die beiden Polizeibeamten wurden bei dem Angriff leicht verletzt, blieben aber weiterhin dienstfähig.&lt;/p>&lt;p>Bei der Durchsuchung des 34-Jährigen wurden verschiedene Betäubungsmittel sowie Bargeld aufgefunden. Aufgrund der Gesamtumstände ergab sich der Verdacht, dass der 34-Jährige mit Betäubungsmitteln handeln könnte. Im weiteren Verlauf konnte ein Hotelzimmer ermittelt werden, das von dem Verdächtigen genutzt wurde. Hier wurden unter anderem Kokain und Crystal Meth in nicht geringer Menge sowie weitere Betäubungsmittel und Bargeld aufgefunden und sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Nach einer Anzeigenerstattung wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln und eines Widerstands gegen Polizeibeamte wurde der 34-Jährige der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Am Montag, 14. September, wurde er einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmasslicher-drogendealer-festgenommen/cnt-id-ps-6e8c5830-f48d-4356-9de9-3072ec8ae41c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e8c5830-f48d-4356-9de9-3072ec8ae41c</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 08:03:20 +0200</pubDate></item><item><title>Frauen belästigt: Mehrere Fälle am Wochenende</title><description>&lt;p>Insgesamt vier Mal kam es an einem Wochenende zu Anzeigen wegen sexueller Belästigung junger Frauen. Die Fälle ereigneten sich an verschiedenen Orten im Stadtgebiet.&lt;/p>&lt;p>Frauen nachts sexuell belästigt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 12., und Sonntag, 13. September, ist es an mehreren Orten in der Stadt zu sexuellen Belästigungen von Frauen gekommen. In allen Fällen konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden.&lt;/p>&lt;h2>Verletzte bei Rauferei in Tanzlokal&lt;/h2>&lt;p>Der &lt;b>erste Fall&lt;/b> ereignete sich am Samstag gegen 4 Uhr morgens in einem Tanzlokal in der Sonnenstraße. Eine 17-Jährige Ukrainerin mit Wohnsitz in München wurde nach ersten Erkenntnissen von einem 30-Jährigen mit weißrussischer Staatsangehörigkeit angetanzt. Dann führte dieser seine Hände über das Gesäß an ihre Brüste, was die 17-Jährige nicht wollte. Dies sah der Bruder der 17-Jährigen, ein 20-Jähriger mit Wohnsitz im Landkreis München, weshalb er den 30-Jährigen von seiner Schwester abbrachte. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern, in deren Folge sich beide Verletzungen zuzogen. Sie konnten durch das Personal getrennt werden und wurden des Clubs verwiesen. Der 30-Jährige wurde zu einer Polizeiinspektion gebracht und unter anderem wegen der sexuellen Belästigung und der Körperverletzung angezeigt. Nach erfolgter Blutentnahme und erhobener Sicherheitsleistung wurde er vor Ort wieder entlassen. Der 20-Jährige wurde ebenfalls wegen der Körperverletzung angezeigt und auch er konnte vor Ort entlassen werden.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Männer schreiten ein&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Fall 2:&lt;/b> Am Samstag befand sich eine 18-jährige aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen gegen 22.30 Uhr auf dem Truderinger Weinfest. Von dort aus verließ sie nach derzeitigem Ermittlungsstand kurzzeitig das Festgelände, wobei ihr ein 20-jähriger Münchner folgte. Er fasste ihr mehrmals ans Gesäß, woraufhin die Frau ihn wegstieß und die Handlungen ablehnte. Es kam jedoch zu weiteren Berührungen seitens des 20-Jährigen am Brustbereich der 18-Jährigen.Dies sah ein ebenfalls 20-jähriger aus München und schritt ein. Mit Hilfe eines weiteren Zeugen (einem 19-jährigen aus München) konnte der 20-Jährige bis zum Eintreffen der verständigten Polizei festgehalten werden. Er wurde vorläufig festgenommen und zu einer Polizeiinspektion gebracht. Nach einer Anzeige wegen der sexuellen Belästigung sowie einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er wieder entlassen.&lt;/p>&lt;h2>Sicherheitsdienst verständigt Polizei&lt;/h2>&lt;p>Im &lt;b>dritten Fall&lt;/b> befanden sich ein 23-Jähriger Ukrainer mit Wohnsitz im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen und eine 21-Münchnerin in einer Diskothek in der Ludwigsvorstadt. Gegen 2.40 Uhr rückte nach ersten Erkenntnissen der Ukrainer der Frau immer näher und berührte sie gegen ihren Willen am Gesäß. Anschließend begab er sich in den Außenbereich.Die Frau verständigte den Sicherheitsdienst, wonach der 23-Jährige festgehalten und der mittlerweile verständigten Polizei übergeben werden konnte. Er wurde wegen der sexuellen Belästigung angezeigt und nach Beendigung der Anzeigenaufnahme vor Ort entlassen.&lt;/p>&lt;h2>Frau ins Gesicht geschlagen&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Fall 4:&lt;/b> Am Sonntag befanden sich gegen 2.20 Uhr eine 35-jährige aus dem Landkreis Landshut und eine 34-jährige aus dem Landkreis Traunstein im Bereich des Karlsplatzes. Dort wurden sie von einem 31-jährigen Ukrainer mit Wohnsitz in München angesprochen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand fasste der Mann im Laufe des Gesprächs beiden Frauen in den Brustbereich, woraufhin diese seine Hände abwehrten. Aus diesem Grund schlug er der 34-Jährigen ins Gesicht. Daraufhin wurde die Polizei verständigt, welche den Mann vor Ort vorläufig festnahm und zu einer Polizeiinspektion brachte. Er wurde wegen der sexuellen Belästigung und der Körperverletzung angezeigt, nach Beendigung der Anzeigenaufnahme und einer erkennungsdienstlichen Behandlung vor Ort entlassen. Die 34-Jährige wurde durch den Schlag leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Das für Sexualdelikte zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei hat in allen vier Fällen die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-belaestigt-mehrere-faelle-am-wochenende/cnt-id-ps-3d3c4fb9-bd7a-45d3-8d5e-fd86fdf8f192</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d3c4fb9-bd7a-45d3-8d5e-fd86fdf8f192</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 18:16:42 +0200</pubDate></item><item><title>Sexuelle Belästigung in Diskothek</title><description>&lt;p>Ein 30-Jähriger soll eine 25-Jährige im Intimbereich berührt haben. Er kassierte eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>30-Jähriger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 23. August, gegen 2.20 Uhr befand sich eine 25-Jährige auf der Tanzfläche einer Diskothek. Dort wurde sie von einem 30-Jährigen zunächst angesprochen und dann sexuell belästigt, indem der Mann die Frau im Intimbereich berührte.&lt;/p>&lt;p>Die 25-Jährige verließ daraufhin mit einer Freundin die Diskothek, informierte den Sicherheitsdienst und anschließend die Polizei. Der Tatverdächtige wurde vor Ort festgenommen und auf eine Polizeidienststelle verbracht. Er wurde wegen der sexuellen Belästigung angezeigt. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung im vierstelligen Bereich wurde der 30-Jährige von der Polizeidienststelle entlassen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 15 der Münchner Kriminalpolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sexuelle-belaestigung-in-diskothek/cnt-id-ps-b342c111-8d28-4558-9cc5-61d2dc7763dc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b342c111-8d28-4558-9cc5-61d2dc7763dc</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 08:05:04 +0200</pubDate></item><item><title>Frau überfallen: Verdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 29-Jähriger soll eine 32-Jährige überfallen und beraubt haben. Die Polizei nahm den Mann fest, seine Begleiter werden noch gesucht.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger festgenommen - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 2. August, gegen 6.35 Uhr befand sich eine 32-Jährige in der Pettenkoferstraße. Dort wurde sie von einem ihr unbekannten Mann angesprochen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand griff der Mann unvermittelt nach der Handtasche der 32-Jährigen.&lt;/p>&lt;p>Im Verlauf der daraus entstandenen körperlichen Auseinandersetzung schubste der Täter die Frau zu Boden. Anschließend entwendete er Bargeld sowie Medikamente aus der Handtasche und flüchtete mit seinen Begleitern, einem bislang unbekannten Mann und einer bislang unbekannten Frau, in Richtung Goetheplatz. Nach aktuellem Ermittlungsstand beteiligten sich die beiden Begleitpersonen nicht aktiv an der Auseinandersetzung.&lt;/p>&lt;p>Die 32-Jährige verfolgte die drei Personen zunächst zu Fuß, kehrte jedoch wenig später zum Tatort zurück. Dort traf sie auf eine unbeteiligte Zeugin, die den Polizeinotruf 110 verständigte. Eine sofort eingeleitete Fahndung erbrachte keine weiteren Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;p>Am Abend des gleichen Tages erkannte die 32-Jährige den Täter in der Schillerstraße wieder und informierte den Polizeinotruf 110. Bei ihm handelt es sich um einen 29-Jährigen. Er konnte von den eingesetzten Polizeibeamten vor Ort angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen sowie der Anzeigenerstattung wurde der 29-Jährige der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.&lt;/p>&lt;p>Die 32-Jährige wurde durch die Auseinandersetzung und den Sturz leicht verletzt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kommissariat 21.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung der unbekannten Täter:&lt;/b>Täter 1:Männlich, ca. 20-30 Jahre, ca. 170-180 cm, südeuropäisches Erscheinungsbild, kurze schwarze Haare, Vollbart, ungepflegte Erscheinung; helles T-Shirt, dunkle Hose, Spitzname „Danish“Täterin 2:Weiblich, ca. 20-30 Jahre, ca. 150 cm, südeuropäisches Erscheinungsbild, schwarze, lange Haare bis zum Gesäß zum Zopf gebunden; schwarze Hose, helles T-Shirt, lange Jacke bis zur Hüfte&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Pettenkoferstraße, Mathildenstraße, Nußbaumstraße und Nußbaumpark (Ludwigsvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-ueberfallen-verdaechtiger-festgenommen/cnt-id-ps-42236cfd-c766-4359-ac1f-34c208b62459</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42236cfd-c766-4359-ac1f-34c208b62459</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 14:13:58 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Verbrauchermarkt: 44-Jähriger in Haft</title><description>&lt;p>Nach einem Einbruch in einen Verbrauchermarkt nimmt die Polizei einen Verdächtigen fest. Der 44-Jährige sitzt nun in Haft.&lt;/p>&lt;p>44-Jähriger in Haft&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 29. Juli, gegen 1.15 Uhr beobachtete ein Passant, wie ein Mann gewaltsam in einen Verbrauchermarkt in der Lindwurmstraße eindrang. Der Zeuge verständigte daraufhin den Polizeinotruf 110. Sofort wurden mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte ein 44-Jähriger noch im Markt hinter dem Kassenbereich angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Die weiteren Ermittlungen wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls führt das Kommissariat 52 der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-verbrauchermarkt-44-jaehriger-in-haft/cnt-id-ps-4a3f0869-ac5b-4ff4-8f5b-51a9b62fb420</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a3f0869-ac5b-4ff4-8f5b-51a9b62fb420</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:46:34 +0200</pubDate></item><item><title>56-Jähriger will Fahrradlenker stehlen</title><description>&lt;p>Schleierfahnder erwischen einen Mann, der den Lenker eines abgestellten Fahrrades demontiert. Der 56-Jährige wird angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 18. Juli, gegen 12.30 Uhr beobachteten Schleierfahnder im Bereich des Münchner Hauptbahnhofs einen Mann, der sich an einem abgestellten Fahrrad zu schaffen machte. Die Einsatzkräfte unterzogen den Mann einer Kontrolle. Dabei stellte sich heraus, dass der 56-Jährige bereits den Lenker eines Rennrades demontiert hatte. Nach den bisherigen Ermittlungen beabsichtigte er, diesen an seinem eigenen Fahrrad anzubringen.&lt;/p>&lt;p>Der Lenker wurde sichergestellt. Der 56-Jährige wurde vorläufig festgenommen und zu einer nahegelegenen Polizeidienststelle verbracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er von dort aus wieder entlassen. Gegen ihn wird nun wegen Diebstahls ermittelt. Die weiteren Ermittlungen führt die Polizeiinspektion 16 (Hauptbahnhof).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/56-jaehriger-will-fahrradlenker-stehlen/cnt-id-ps-69cb912d-bc13-4910-9457-8296e86321df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-69cb912d-bc13-4910-9457-8296e86321df</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:12:36 +0200</pubDate></item><item><title>Neubau statt leerem Kaufhaus: Stellungnahme bis 17. August möglich</title><description>&lt;p>Das ehemalige Karstadt-Gebäude in der Schützenstraße soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Darin sollen Büros und im Erd- und Untergeschoss Einzelhandelsflächen unterkommen. Die Öffentlichkeit kann Stellung zu dem Vorhaben nehmen.&lt;/p>&lt;p>Stellungnahme bis 17. August möglich&lt;/p>&lt;p>Auf der Nordseite der Schützenstraße soll an der Stelle des ehemaligen Kaufhauses aus den 70er Jahren ein gemischt genutzter Neubau entstehen. Bis Montag, 17. August, hat die Öffentlichkeit die Möglichkeit, zum Entwurf des Bebauungsplanes Stellung zu nehmen.&lt;/p>&lt;h2>Öffentliche Dachgärten geplant&lt;/h2>&lt;p>Die Umstrukturierung soll das Quartier in der Nähe des Hauptbahnhofs städtebaulich stärken und aufwerten. Hierfür wird das östliche Gebäude aus den 1970er Jahren (ehemaliges Karstadt-Warenhaus) abgebrochen und durch einen mehrgeschossigen Neubau ersetzt. Dieser ist als neuer Stadtbaustein mit Büroflächen in den Obergeschossen sowie Einzelhandel im Erd- und Untergeschoss geplant. Arkaden in der Erdgeschosszone sollen das witterungsgeschützte Flanieren ermöglichen und den öffentlichen Stadtraum erweitern. Auch Dachgärten mit hohem Grünanteil, die teilweise öffentlich zugänglich sind, sollen entstehen und das Quartier beleben.&lt;/p>&lt;h2>Bauplan-Entwurf in Internet veröffentlicht&lt;/h2>&lt;p>Für die Realisierung des Projekts ist ein neuer Bebauungsplan nötig. Der Entwurf des Bebauungsplans mit Grünordnung Nr. 2168 ist im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung bis zum 17. August im Internet veröffentlicht. Er kann, zusammen mit der Begründung, auf der digitalen Beteiligungsplattform „Bauleitplanung Online München” unter der Adresse &lt;i>bauleitplanung.muenchen.de&lt;/i> eingesehen werden. Nach Auswahl des betreffenden Planverfahrens sind die Unterlagen im Bereich „Planungsdokumente” zu finden. Bürger, die eine Stellungnahme abgeben wollen, können dies auf der Plattform tun. Zusätzlich liegen die genannten Unterlagen während des Veröffentlichungszeitraums im Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Blumenstraße 28 b (Hochhaus), Erdgeschoss, Raum 071, montags bis freitags von 6 Uhr bis 18 Uhr aus.Weitere Informationen finden sich unter &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/schuetzenstrasse.html&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neubau-statt-leerem-kaufhaus-stellungnahme-bis-17-august-moeglich/cnt-id-ps-5d1c5677-a74f-4431-8c2b-041599abad1a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d1c5677-a74f-4431-8c2b-041599abad1a</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 20:49:49 +0200</pubDate></item><item><title>Raubüberfall nahe Hauptbahnhof: Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Ein 41-Jähriger wird von vier Unbekannten überfallen, ausgeraubt und leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Raubüberfall nahe Hauptbahnhof&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Dienstag, 14. Juli, gegen 2.40 Uhr, wurde der Polizeinotruf 110 über einen verletzten Mann in der Senefelderstraße informiert. Die eingesetzten Polizeikräfte trafen vor Ort auf einen 41-Jährigen.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der Mann zuvor von vier unbekannten Tätern angesprochen und um die Herausgabe von Bargeld gebeten worden. Nachdem er einen geringen Geldbetrag übergeben hatte, schlugen die vier Männer auf ihn ein und entwendeten anschließend weiteres Bargeld im niedrigen dreistelligen Bereich. Danach flüchteten sie unerkannt.&lt;/p>&lt;p>Der 41-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Er wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen wegen Raubes führt das Kommissariat 21 der Münchner Kriminalpolizei. Einer der bislang unbekannten Täter konnte wie folgt beschrieben werden: männlich, etwa 40 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlanke Statur, osteuropäisches Erscheinungsbild, blonde, mittellange Haare, Brille. Zu den drei weiteren Tätern ist lediglich bekannt, dass sie männlich waren und ein osteuropäisches Erscheinungsbild hatten.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Senefelderstraße, Schwanthalerstraße, Bayerstraße und Goethestraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Telefon 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/raubueberfall-nahe-hauptbahnhof-zeugen-gesucht/cnt-id-ps-4c43a530-d4c6-4cf3-9599-3530702ed7ed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c43a530-d4c6-4cf3-9599-3530702ed7ed</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 10:09:08 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Pkw zusammengestoßen: Radfahrerin schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Rennrad stößt mit einem Pkw zusammen. Die 42 Jahre alte Radfahrerin wird dabei schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Mit Pkw zusammengestoßen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 13. Juli, gegen 17.15 Uhr fuhr ein 38-Jähriger mit einem Pkw auf dem Bavariaring in Richtung Theresienhöhe. Zeitgleich fuhr eine 42-Jährige mit einem Rennrad auf der Beethovenstraße in Richtung Bavariaring, um nach links in diesen abzubiegen. An der Einmündung kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und der Radfahrerin.&lt;/p>&lt;p>Die 42-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Sie wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der 38-Jährige sowie zwei im Auto mitfahrende Kinder blieben unverletzt. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-pkw-zusammengestossen-radfahrerin-schwer-verletzt/cnt-id-ps-d8d16a6d-865f-4313-9659-ea6d18245442</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8d16a6d-865f-4313-9659-ea6d18245442</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:53:01 +0200</pubDate></item><item><title>Hotelmitarbeiterin belästigt: 41-Jähriger kassiert Anzeigen</title><description>&lt;p>Ein Mann schubst und belästigt die Mitarbeiterin eines Hotels. Der 41-Jährige kassiert zwei Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Mann fällt in Hotel unangenehm auf&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 12. Juli, gegen 16 Uhr verließ eine Mitarbeiterin eines Hotels in der Schwanthalerstraße das Hotel über den Personalausgang. Dort traf die Mitarbeiterin auf eine männliche Person, welche sie unvermittelt schubste. Daraufhin begab sich die Mitarbeiterin erneut in das Gebäude. Der Täter folgte ihr und nahm unterhalb seiner Oberbekleidung sexuelle Handlungen an sich selbst vor.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Mitarbeiter im Hotel wurde auf die Situation aufmerksam und verwies den Täter des Hotels. Anschließend informierte er den Polizeinotruf 110. Die eingesetzte Polizeistreife traf den Tatverdächtigen außerhalb des Hotels an. Dabei nahm er immer noch sexuelle Handlungen an sich selbst vor. Der 41-Jährige wurde festgenommen und auf eine Polizeiinspektion gebracht.&lt;/p>&lt;p>Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige wieder entlassen. Er wurde wegen der Erregung des öffentlichen Ärgernisses und der sexuellen Belästigung angezeigt. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hotelmitarbeiterin-belaestigt-41-jaehriger-kassiert-anzeigen/cnt-id-ps-15fe8e53-5462-40ba-a4e6-8c8c09cb2442</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-15fe8e53-5462-40ba-a4e6-8c8c09cb2442</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:56:14 +0200</pubDate></item><item><title>Nächtlicher Überfall: 57-Jähriger verletzt und beraubt</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter soll im Nußbaumpark einen 57-Jährigen überfallen und ausgeraubt haben. Der 57-Jährige wurde leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>57-Jähriger verletzt und beraubt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 27. Juni, gegen 2.30 Uhr informierte ein 57-Jähriger den Notruf der Polizei darüber, dass er soeben im Nußbaumpark ausgeraubt worden sei. Als die eingesetzten Polizeibeamten kurze Zeit später vor Ort eintrafen, fanden sie den verletzten 57-Jährigen vor.&lt;/p>&lt;p>Er berichtete, dass er kurze Zeit zuvor von einer unbekannten männlichen Person angesprochen und immer weiter in den Park gedrängt worden sei. Anschließend habe der unbekannte Täter den 57-Jährigen unvermittelt mit Faustschlägen und Tritten angegriffen. Der unbekannte Täter soll im Rahmen der Auseinandersetzung die Geldbörse des 57-Jährigen an sich genommen haben. Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Der 57-Jährige wurde durch den Vorfall leicht verletzt und durch den hinzugerufenen Rettungsdienst vor Ort versorgt. Der Beuteschaden beläuft sich auf einen dreistelligen Betrag. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen brachten keine neuen Hinweise auf den Täter. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naechtlicher-ueberfall-57-jaehriger-verletzt-und-beraubt/cnt-id-ps-e4ad4921-2c36-4315-b3d3-c879c846b697</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e4ad4921-2c36-4315-b3d3-c879c846b697</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:36:51 +0200</pubDate></item><item><title>Motorrad erfasst Fußgänger: Zwei Personen schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Fußgänger ist von einem Motorrad angefahren und dabei schwer verletzt worden. Der Motorradfahrer wurde ebenfalls schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Motorrad erfasst Fußgänger&lt;/p>&lt;p>Ein Fußgänger ist von einem Motorrad angefahren und dabei schwer verletzt worden. Der Motorradfahrer wurde ebenfalls schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 24. Juni, gegen 22.30 Uhr wollte der 38-Jährige die Sonnenstraße zu Fuß überqueren. Zeitgleich fuhr ein 32-Jähriger mit einem Motorrad auf der Sonnenstraße in Richtung Sendlinger Tor. Im Bereich einer Fußgängerfurt, deren Ampel zum Unfallzeitpunkt nicht in Betrieb war, kam es zum Zusammenstoß.&lt;/p>&lt;p>Beide Unfallbeteiligten wurden schwer verletzt und mussten vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Motorrad entstand ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme mussten zwei Fahrstreifen für etwa drei Stunden gesperrt werden. Es kam daher zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/motorrad-erfasst-fussgaenger-zwei-personen-schwer-verletzt/cnt-id-ps-054198bb-e8a2-42b0-be32-5bc321917da5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-054198bb-e8a2-42b0-be32-5bc321917da5</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:14:35 +0200</pubDate></item><item><title>Serieneinbrecher festgenommen</title><description>&lt;p>Die Kriminalpolizei führt seit mehreren Monaten intensive Ermittlungen, da es im gesamten Stadtgebiet zu Einbruchdiebstählen überwiegend aus gewerblichen Objekten gekommen war.&lt;/p>&lt;p>Inzwischen können 23 Fälle einem 42-jährigen ohne festen Wohnsitz zugeordnet werden. Am Dienstag, 2. Juni, kurz nach Mitternacht, konnte der Tatverdächtige in der Schwanthalerstraße durch mehrere Zivilbeamte erkannt und verhaftet werden. Es bestand bereits ein Untersuchungshaftbefehl gegen ihn. Bei der Durchsuchung des von ihm genutzten Hotelzimmers in der Innenstadt wurden unter anderem tatrelevante Kleidung und vermeintliches Diebesgut sichergestellt. Der Mann wurde einer Justizvollzugsanstalt überstellt. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/serieneinbrecher-festgenommen/cnt-id-ps-ce8b1b81-8d8b-43d5-831e-3cec5dd3a4bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ce8b1b81-8d8b-43d5-831e-3cec5dd3a4bf</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 15:39:03 +0200</pubDate></item><item><title>Kollision beim Abbiegen: Radfahrer erleidet schwere Kopfverletzung</title><description>&lt;p>Beim Linksabbiegen stieß ein Transporterfahrer mit einem Fahrradfahrer zusammen. Der Radfahrer trägt keinen Helm und wird schwer am Kopf verletzt.&lt;/p>&lt;p>Radfahrer trug keinen Helm&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 1. Juni, fuhr gegen 21.15 Uhr ein 50-jähriger Pole mit einem VW-Transporter auf der Pettenkoferstraße stadteinwärts. An der Kreuzung zur Paul-Heyse-Straße wollte er nach links abbiegen. Dabei kam ihm ein 29-jähriger Radfahrer entgegen. Beim Abbiegen kam es zur Kollision zwischen dem Pkw und dem Fahrrad. Der Radfahrer erlitt dabei eine schwere Kopfverletzung und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Er trug keinen Fahrradhelm. Am Pkw und am Fahrrad entstand jeweils leichter Sachschaden. Da der 50-Jährige keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er zur Sicherung des Strafverfahrens eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Anschließend wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Verkehrspolizei geführt.&lt;/p>&lt;h2>Hinweis der Münchner Verkehrspolizei&lt;/h2>&lt;p>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Radfahrern, entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kollision-beim-abbiegen-radfahrer-erleidet-schwere-kopfverletzung/cnt-id-ps-fdb6d8a8-a927-4df0-85b1-b237cda75fd0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fdb6d8a8-a927-4df0-85b1-b237cda75fd0</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 15:02:51 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Möbelhaus</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen in ein Möbelhaus ein und entwenden daraus wertvolle Elektrogeräte. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Wertvolle Elektrogeräte entwendet&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum zwischen Montag, 11. Mai, 19 Uhr, bis Dienstag, 12. Mai, 8.40 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Lagerraum eines Möbelhauses. Aus dem Lager entwendeten sie Elektrogeräte im Wert von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Der oder die unbekannten Täter verließen anschließend das Gebäude und flüchteten in unbekannte Richtung. Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Sonnenstraße, Landwehrstraße, Mathildenstraße, Pettenkoferstraße und Sendlinger Tor (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-moebelhaus/cnt-id-ps-72e3b2db-41f6-418a-8d9b-fdad54d9afc0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72e3b2db-41f6-418a-8d9b-fdad54d9afc0</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 13:30:06 +0200</pubDate></item><item><title>Gelbe Fußspuren weisen den Weg in die Innenstadt und sorgen für Belebung des Bahnhofsviertels</title><description>&lt;p>Ortsunkundigen den Weg vom Hauptbahnhof in die Innenstadt weisen und so gleichzeitig das Bahnhofsviertel beleben – das will die Taskforce mit gelben Fußspuren auf dem Gehweg erreichen.&lt;/p>&lt;p>Gelbe Fußspuren weisen Weg in die Innenstadt&lt;/p>&lt;p>Im Mai 2024 wurde vom damaligen Oberbürgermeister Dieter Reiter die Taskforce Bahnhofsviertel zur Eindämmung von Kriminalität gegründet. Dominik Krause führt sie weiter. Jetzt hat die Taskforce ein neues Projekt auf den Weg gebracht – im wahrsten Sinne des Wortes. Gelbe Fußspuren auf den Gehsteigen führen vom Hauptbahnhof über die Arnulf-, die Bayer- und die Schützenstraße in die Innenstadt. Das neue Leitsystem erleichtert es Ortsfremden, trotz der aktuellen Bauarbeiten und geänderten Wegeführung rund um den Bahnhof, den Fußweg in die Innenstadt zu finden und belebt dadurch das Viertel. „Wer gerade am Hauptbahnhof ankommt, soll sich schnell zurechtfinden” erklärt Kreisverwaltungsreferentin Hanna Sammüller: „Die Fußspuren helfen dabei, unkompliziert den Weg in die Innenstadt zu finden. Ich freue mich, dass wir damit eine kreative Idee aus der Taskforce umsetzen, die die Aufenthaltsqualität im Viertel verbessert.“&lt;/p>&lt;p>Die Route mit dem Zusatz „City” führt vom nördlichen Ausgang über die Arnulf- und die Schützenstraße zum Stachus. Vom südlichen Ausgang lotsen die Fußspuren über die Bayerstraße ebenfalls zum Stachus. Geplant ist außerdem eine Route vom südlichen Ausgang in Richtung Goethestraße.&lt;/p>&lt;h2>Goethestraße soll schöner werden&lt;/h2>&lt;p>Weitere Maßnahmen sollen noch in diesem Jahr folgen. Geplant ist im Rahmen eines „Pilotprojekts Goethestraße” unter anderem, dem Fuß- und Radverkehr mehr Platz zu geben, Lieferzonen und zusätzliche Fahrradabstellanlagen einzurichten, Raum für Freischankflächen und Schanigärten zu schaffen sowie mobile Bäume aufzustellen. Zwischen Bayer- und Landwehrstraße gilt bereits Tempo 20.&lt;/p>&lt;p>„Unser Ziel ist klar: Wir wollen das Bahnhofsviertel sicherer, schöner und lebenswerter machen. Gerade rund um den Hauptbahnhof gibt es durch Baustellen und Leerstände aktuell viele Herausforderungen”, sagt die Zweite Bürgermeisterin, Mona Fuchs: „Das sehen wir und wir packen sie an. Mit der Taskforce setzen wir nach und nach konkrete Verbesserungen um. Die neuen Fußspuren sind ein sichtbares Beispiel: Sie helfen dabei, schnell und unkompliziert den Weg in die Innenstadt zu finden.“&lt;/p>&lt;p>Stefan Reisinger, Abteilungsleiter Straßenplanung und -bau im Baureferat, weist auf die Barrierefreiheit hin: „Die gelben Fußspuren machen die Wegeführung auf einen Blick verständlich. Der städtische Beraterkreis für Barrierefreies Planen und Bauen hat dem leuchtenden Gelbton zugestimmt. So sind die Piktogramme für Menschen mit und ohne Sehbehinderung gut erkennbar.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpFNE1UYzFNbU10Tm1VMPZk-fppF0fcS2yxOaD-gSx27Mb_58FLM_0B2A7PB3o26T77JEmFgd5tC9wwljC2etDF9W4Ia__C6e2O87YZRUq2DryIdVYOTdbLHXxwJcqErfmOeskPVh5V1d4o_qKJcxq30esEx8xE7JfE6aHyhhs=?preset=fullhd" length="577054"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gelbe-fussspuren-weisen-den-weg-in-die-innenstadt-und-sorgen-fuer-belebung-des-bahnhofsviertels/cnt-id-ps-58c8a0be-b832-4a1a-a2e5-f20abb8ccc75</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58c8a0be-b832-4a1a-a2e5-f20abb8ccc75</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 15:09:39 +0200</pubDate></item><item><title>Orgelmatinée in St. Matthäus am 11. Oktober</title><description>&lt;p>Eine Orgelmatinée erklingt am Sonntag, 11. Oktober, in St. Matthäus (Nußbaumstr. 1). Beginn ist um 11.30 Uhr. In dem Konzert stehen zwei größere früh- und spätromantische Bearbeitungen von Chorälen des vor 350 Jahren gestorbenen Liederdichters Paul Gerhardt auf dem Programm: die dreisätzige Sonate über „Sollt ich meinem Gott nicht singen” des Rotterdamer Organisten Samuel de Lange Sr. (1811-1884) und die Fantasie über „Nun ruhen alle Wälder” aus der 1912 entstandenen Sonate in B-Dur von WillyPoschadel(1884-1945). Organist ist Armin Becker. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Weitere Infos gibt es unter www.stmatthaeus.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1VeFpERTFaall0TW1RNVcP3-eGzxqvFQ1mH0yVjtPmg3fe6THHBRsSJS_1WBfjDW11zSQgFMpNlmySpycd4o9juUIVs_K7PewTm8FdRFlNPf0uVt4ZPsYjOdn10oGmh-wsiJjuJrrqKHyy_IH153qzLyqiQZf_Q6H9XXSYAMM=?preset=fullhd" length="386116"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelmatinee-in-st-matthaeus-am-11-oktober/cnt-id-ps-f746dcce-651c-4dd3-97a7-f84f2d721fa8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f746dcce-651c-4dd3-97a7-f84f2d721fa8</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 15:16:54 +0200</pubDate></item><item><title>Zugbegleiter begrapscht: 67-Jähriger hat schon mehr auf dem Kerbholz</title><description>&lt;p>Ein 67-jähriger polizeibekannter Mann hat am Hauptbahnhof München einen Zugbegleiter der Deutschen Bahn sexuell belästigt.&lt;/p>&lt;p>67-Jähriger hat mehr auf dem Kerbholz&lt;/p>&lt;p>Gegen 14.40 Uhr fiel am Sonntagnachmittag, 9. August, in einer S-Bahn am Hauptbahnhof ein Mann durch lautstarkes Schreien auf. Mitreisende fühlten sich von dem sichtlich Verwirrten belästigt. Mitarbeiter des Prüfdienstes der Deutschen Bahn wurden auf den Mann aufmerksam und unterzogen ihn einer Fahrscheinkontrolle. Da der 67-jährige Münchner keinen gültigen Fahrschein vorweisen konnte, sollte er von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden. Völlig unvermittelt griff er einem der Bahnbediensteten, einem 21-Jährigen, in den Intimbereich. Am Hauptbahnhof verließen die Beteiligten den Zug und warteten auf die alarmierte Streife der Bundespolizei. Diese nahm den Mann mit zur Dienststelle in der Denisstraße, um dort die weiteren polizeilichen Maßnahmen durchzuführen. Der 21-jährige Zugbegleiter musste seinen Dienst aufgrund des Vorfalls abbrechen.&lt;/p>&lt;p>Der in Deutschland wohnsitzlose 67-Jährige war in der Vergangenheit bereits wegen mehrerer Leistungserschleichungen sowie eines Gewaltdelikts polizeilich in Erscheinung getreten. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er auf freien Fuß gesetzt. Die Bundespolizeiinspektion München ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpBeU5qUTNNRFl0WXpCbLtI1sa7Qae2XenWkC6Ipap-FMopMsucydW5hM6hzGblpOtIwdpe8_q3lAHKtsFCrxK4CE3RoMlPyOUCPnuzlNEMUPVwS4R_UqEZRYAltDPireY-4t7m50WiyICdT5Ym02Ci2YhewbR05VZ19o9VXLk=?preset=fullhd" length="196854"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zugbegleiter-begrapscht-67-jaehriger-hat-schon-mehr-auf-dem-kerbholz/cnt-id-ps-26e3db93-9eab-4317-a405-af328fa90092</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-26e3db93-9eab-4317-a405-af328fa90092</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 16:43:26 +0200</pubDate></item><item><title>Mobile Videoüberwachung im Nußbaumpark</title><description>&lt;p>Das Polizeipräsidium München hat einen mobilen Videoturm im Nußbaumpark in Betrieb genommen.&lt;/p>&lt;p>Mobile Videoüberwachung im Nußbaumpark&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 6. August, hat das Polizeipräsidium München einen mobilen Videoturm im Nußbaumpark in Betrieb genommen. Die Maßnahme ist Teil des gemeinsamen Maßnahmenpakets der Taskforce Bahnhofsviertel und ergänzt die bereits bestehenden polizeilichen Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheitslage in diesem Bereich.&lt;/p>&lt;p>Der Videoturm verfügt nach Angaben der Münchner Polizei über eine ferngesteuerte Richtungs- und Zoomfunktion sowie über eine 360-Grad-Panoramakamera. Videotürme ermöglichen eine flexible Überwachung öffentlicher Bereiche und können bei veränderten Einsatzlagen kurzfristig an andere Standorte umgesetzt werden. Eine integrierte Alarmauslösung schützt die Anlagen vor unbefugtem Zugriff. Die Videodaten werden verschlüsselt an die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München übertragen.&lt;/p>&lt;h2>Präventiv wirken und aufklären&lt;/h2>&lt;p>Die Münchner Polizei setzt moderne Videotechnik bereits seit mehreren Jahren erfolgreich an Kriminalitätsschwerpunkten ein. Mobile „unifomierte” Videotürme befinden sich bereits am Alten Botanischen Garten, am Karlsplatz/Stachus sowie im südlichen Bahnhofsviertel. Die dort gewonnenen Erfahrungen zeigen, dass die Videoüberwachung sowohl präventiv wirkt als auch einen wichtigen Beitrag zur schnellen und beweissicheren Aufklärung von Straftaten leisten kann.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Polizei wird den Bereich auch künftig mit deutlich sichtbarer Präsenz begleiten, um die Sicherheit und Aufenthaltsqualität im Nußbaumpark nachhaltig weiter zu verbessern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNMllUQXhOVFl0T1RJNCawaTW7GpbqGhmZyMGtWlqW-kaOHzkyiis1svROX5SlcYWgeZ6KpfCVYRgWCMMyVW299Zoa9tDjQFdVtPEH20AyzKxBUS2y8qCc__8-SIMIdcjSlG8SIqK7HXrlv1MXdjRAcffQ6gDgN2MdD4ay1Us=?preset=fullhd" length="501649"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobile-videoueberwachung-im-nussbaumpark/cnt-id-ps-f30d8218-9e8d-4b0e-bb96-f5596bab51ed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f30d8218-9e8d-4b0e-bb96-f5596bab51ed</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 14:04:20 +0200</pubDate></item><item><title>Preise für Premiumwohnungen in München sinken</title><description>&lt;p>Der Münchner Premiumimmobilienmarkt zeigte sich im zweiten Quartal 2026 verhaltener als im Vorjahresquartal.&lt;/p>&lt;p>Medianpreis geht um fünf Prozent zurück - Weniger Angebot und Nachfrage&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Premiumimmobilienmarkt zeigte sich im zweiten Quartal 2026 verhaltener als im Vorjahresquartal. Sowohl das Angebot als auch die Nachfrage gingen im Premiumsegment zurück, gleichzeitig setzte sich die Preiskorrektur fort. Bei Premiumwohnungen lag der Medianpreis bei 13.773 €/m² - und damit 5,2 % unter dem Niveau des Vorjahresquartals.&lt;/p>&lt;p>Das Angebot sank um 12,7 %, die Nachfrage ging um 26,0 % zurück. Auch bei Premiumhäusern entwickelte sich der Markt rückläufig: Der Medianpreis lag bei 13.102 €/m² (-18,2 %), während das Angebot um 11,5 % und die Nachfrage um 16,7 % gegenüber dem Vorjahresquartal nachgaben.&lt;/p>&lt;p>Trotz dieser Entwicklung bleibt München weiterhin die teuerste der Top-7-Städte für hochwertige Wohnimmobilien. Das sind zentrale Ergebnisse der aktuellen Marktanalyse des Premiumimmobilienmaklers DAHLER, die auf Daten von ImmoScout24 basiert. Dabei wurde jeweils das teuerste Zehntel aller inserierten Eigentumswohnungen und Häuser im Münchner Stadtgebiet untersucht.&lt;/p>&lt;h2>Maxvorstadt ist die Ausnahme&lt;/h2>&lt;p>Auf Bezirksebene zeigte sich ein differenziertes Bild. Die Maxvorstadt entwickelte sich deutlich robuster als der Münchner Premiumwohnungsmarkt insgesamt. Der Medianpreis lag dort bei 13.604 €/m² und damit 4,1 % unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Gleichzeitig legten Angebot und Nachfrage deutlich zu. In Schwabing-West stieg die Zahl der Inserate gegenüber dem Vorjahresquartal um 26,1 %, während die Nachfrage um 40,3 % zurückging. In der Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt blieb das Angebot gegenüber dem Vorjahresquartal unverändert, die Nachfrage verringerte sich jedoch um 45,1 %.&lt;/p>&lt;h2>Preise für Premiumwohnungen in München sinken&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdWbVlqRTJaak10Tm1GacYVoMePRWuoJKNB8IILPs-kylc4VlOXnqv_5KX-YyOeDquPY72vk3y_0D-x4tWjNJlLaAOqaeHEZi7NZu30A2CD9RnGlpw30sGTewWFXjOSfab0x3PHNDTvH48wJmhHJ7cMWgDlqfq-N0XQfselXu8=?preset=fullhd" length="385879"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/preise-fuer-premiumwohnungen-in-muenchen-sinken/cnt-id-ps-d8c7a888-080c-4c63-81f8-e06283248e95</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8c7a888-080c-4c63-81f8-e06283248e95</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei kündigt Einsatz der Videoüberwachung im Nußbaumpark an</title><description>&lt;p>Nußbaumpark soll umgestaltet und überwacht werden&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat hat die Potenziale des Nußbaumparks untersucht und eine Befragung der Nutzer durchgeführt. Dem Stadtrat schlägt es nun eine grundlegende Umgestaltung des Parks vor, um ihn zugänglicher zu machen und besser an die Umgebung anzubinden. Die alten zugewachsenen Zäune entlang der Lindwurmstraße sollen entfernt und die Bäume und Sträucher zurückgeschnitten werden, um den Park zu öffnen. Auch von der Nußbaum- und Ziemssenstraße sind neue Zugangsmöglichkeiten in Planung.&lt;/p>&lt;h2>Neue Sportangebote&lt;/h2>&lt;p>Um die Gegend zu beleben und ein vielfältiges Publikum anzusprechen, sollen ähnlich wie am Karl-Stützel-Platz Sportangebote entstehen. Geplant sind ein Streetballbereich östlich der Matthäuskirche sowie ein inklusiver und differenzierter Fitnessbereich für Jugendliche, Erwachsene und Senioren südöstlich des bereits vorhandenen Kinderspielplatzes.&lt;/p>&lt;h2>Ständiger Austausch&lt;/h2>&lt;p>Das Allparteiliche Konfliktmanagement (AKIM) hat mit dem Netzwerk Nußbaumpark eine Kooperationsstruktur aufgebaut, in der Sozialarbeit, Drogenhilfe, Verwaltung, Sicherheitsbehörden, Kirche und weitere Beteiligte regelmäßig zusammenarbeiten. Zu den bisher umgesetzten Maßnahmen zählen zwei Bürgerdialoge, die Impulse für die Arbeit im Park gegeben haben. Außerdem stehen Mitarbeitende mit dem Lastenfahrrad „Tea &amp;amp;Time” bei gutem Wetter wöchentlich im Park für Gespräche zur Verfügung. Das Angebot wird sowohl von Suchtkranken als auch der Nachbarschaft angenommen. Die Taskforce befindet sich im ständigen Austausch mit der an den Nußbaumpark angrenzenden Matthäuskirche. Der Kommunale Außendienst (KAD) ist zu vereinbarten Zeiten im Umfeld unterwegs. Eine neue sozialorientierte Diakonstelle, die die evangelische Kirche schafft, soll von der Stadt mitfinanziert werden.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Licht&lt;/h2>&lt;p>Darüber hinaus hat die Taskforce im Nußbaumpark bereits eine neue und bessere Beleuchtung, eine Reinigung mehrmals täglich, einen Spritzenabwurfbehälter, den regelmäßiger Rückschnitt von Sträuchern und Bäumen zur Erhöhung des Sicherheitsgefühls sowie einen Foodtruck zur Belebung auf den Weg gebracht.&lt;/p>&lt;h2>Verstärkte Kontrollen&lt;/h2>&lt;p>Kommunaler Außendienst (KAD) und Polizei zeigen im Nußbaumpark und seiner Umgebung bereits jetzt regelmäßig eine hohe Präsenz. Die Polizei wird ihren Fokus künftig noch stärker auf den Bereich Nußbaumpark, Sendlinger-Tor-Platz und die umliegenden Straßen legen. Insbesondere in den letzten Monaten waren zunehmend Ordnungsstörungen und eine steigende Zahl von Straftaten zu verzeichnen. Ein Teil des Anstiegs der Straftaten ist auch auf verstärkte polizeiliche Kontrollen zurückzuführen, da es sich bei den festgestellten Delikten auch um sogenannte Kontrolldelikte, wie beispielsweise Verstöße mit Betäubungsmitteln, handelt. Gerade Straftaten und Ordnungsstörungen haben aber negative Auswirkungen auf das Sicherheitsempfinden von Anwohnenden, Geschäftstreibenden und Passanten.&lt;/p>&lt;h2>Polizei erhöht Präsenz&lt;/h2>&lt;p>Die Polizei wird ihre Präsenz weiter erhöhen, Schwerpunktkontrollen auch mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei durchführen und die Videotürme einsetzen, die sich bereits im Alten Botanischen Garten, am Stachus und in der Schillerstraße bzw. der Adolf-Kolping-Straße bewährt haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1Raa01qWXhPV1V0WWpOa-xpqlCFCjKeqwuzovE_czFlqTXO9v7F13x-X9HgGIkHqr2y94nrUcYRt8gow7wA2HhyZN2Jc_VSPNN6RTim1SUsqrndAeojd2-CkXADLYyEGmgmVrfm5mBtUP_7x5DgOsYMOkgKFHrFi8oIpj_YOCI=?preset=fullhd" length="858070"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-kuendigt-einsatz-der-videoueberwachung-im-nussbaumpark-an/cnt-id-ps-f5161fbc-ef32-43ef-beed-df38f8618496</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5161fbc-ef32-43ef-beed-df38f8618496</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 08:47:51 +0200</pubDate></item><item><title>Mobile Videotürme: Erfolgsmodell feiert Geburtstag</title><description>&lt;p>Zur Abschreckung möglicher Straftäter, der Erhöhung des Sicherheitsgefühls und der Erlangung von Beweismitteln dienen die mobilen „uniformierten” Videotürme der Münchner Polizei. Es gibt sie nun seit über einem Jahr.&lt;/p>&lt;p>Seit einem Jahr erhöhen mobile Videotürme die Sicherheit&lt;/p>&lt;p>Seit Mitte Mai 2025 verfügt das Polizeipräsidium München über hochmoderne mobile „uniformierte” Videotürme. Als Teil eines Gesamtkonzepts werden diese an kriminalitätsbelasteten Orten in der Innenstadt eingesetzt. Die Videotürme haben ihre Standorte aktuell im Alten Botanischen Garten, in der Schillerstraße, der Adolf-Kolping-Straße und am Karlsplatz. Sie ergänzen die bereits bestehenden polizeilichen Videoüberwachungsanlagen an Hauptbahnhof, Karlsplatz, Sendlinger-Tor-Platz sowie im Alten Botanischen Garten.&lt;/p>&lt;h2>Abschreckung und Beweismittel&lt;/h2>&lt;p>Durch ein zwischen der Taskforce-Bahnhofsviertel und dem Polizeipräsidium abgestimmtes Maßnahmenbündel konnte die Sicherheitslage insbesondere im Alten Botanischen Garten bereits spürbar verbessert werden. Und dazu tragen gerade auch die polizeilichen Videotürme bei.Aus positiven Rückmeldungen der Bevölkerung ist bekannt, dass die mobilen Türme durch ihre Wahrnehmbarkeit die subjektive Sicherheit erhöhen. Zudem schrecken sie potentielle Straftäter ab. Kommt es dennoch zu Straftaten, liefern sie wichtige Hinweise und Beweismittel und erleichtern die Ermittlung von Tatverdächtigen wesentlich. Mehrere Fälle, belegen dies eindrucksvoll:&lt;/p>&lt;h2>Täter stellt sich durch Fahndungsdruck&lt;/h2>&lt;p>Am 1. Mai 2026 kam es gegen 3 Uhr in der Ludwigsvorstadt zu einem versuchten Tötungsdelikt. Im Rahmen der Ermittlungen konnten durch die im südlichen Bahnhofsviertel aufgestellten Videotürme der Polizei und weitere Überwachungskameras Fotos eines bis dahin unbekannten Täters gesichert werden. Mit diesen Bildern konnte eine effektive Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet werden. Daraufhin gingen mehrere Hinweise auf die Identität des Tatverdächtigen beim Polizeipräsidium ein. Zeitgleich stellte sich der 38-jährige Tatverdächtige in Folge des öffentlichen Fahndungsdrucks bei einer Polizeidienststelle.&lt;/p>&lt;h2>Anhand von Aufnahmen festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Am 13. November war es gegen 20.45 Uhr, ebenfalls in der Ludwigsvorstadt, zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen. Anhand der gesicherten Aufzeichnungen eines mobilen Videoturms konnten Lichtbilder des unbekannten, flüchtigen Täters an Polizeikräfte gesteuert werden. Diese erkannten damit im Rahmen der Fahndung der Hauptbahnhofsgegend einen 20-jährigen marokkanischen Tatverdächtigen wieder und nahmen ihn fest.&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Anfang Januar bis Ende Mai 2026 konnten allein an den Videotürmen in der Schillerstraße und der Adolf-Kolping-Straße in 26 Fällen Videoaufzeichnungen für weitere Ermittlungen zur Aufklärung von Straftaten erlangt werden. Um punktuellen, negativen Entwicklungen schnell und konsequent begegnen zu können, ist der polizeiliche Videoschutz ein elementarer Bestandteil und unverzichtbarer Pfeiler zur Bekämpfung von Straftaten und Sicherheitsstörungen an besonders kriminalitätsbelasteten Orten, so die Polizei München. Gerade an solchen Orten setzt das Polizeipräsidium die hochmodernen Videotürme unter strenger Beachtung der gesetzlichen Vorgaben ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNMllUQXhOVFl0T1RJNCawaTW7GpbqGhmZyMGtWlqW-kaOHzkyiis1svROX5SlOP6v5nGyR54hWuBCxXlazUF0geENmcM1VfHKYGP9_78IozrAWHyw58Ry3erCzK5fhd3IiKxdlt-b_EKULwyHOI8eU8ISIZFqzcnE3sFFP5E=?preset=fullhd" length="501649"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobile-videotuerme-erfolgsmodell-feiert-geburtstag/cnt-id-ps-42d9771a-7f80-47ee-90c4-8a0fcd3037af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42d9771a-7f80-47ee-90c4-8a0fcd3037af</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 18:39:51 +0200</pubDate></item><item><title>Uhrenhändler brutal überfallen – Tatverdächtige auf A9 festgenommen</title><description>&lt;p>Mit einer Schusswaffe und einem Elektroschocker bedroht und gefesselt wurden Mitarbeiter und ein Kunde eines Uhrenhändlers. Die Täter erbeuteten wertvolle Uhren. Durch einen Zeugenhinweises konnte die Polizei zwei Tatverdächtige festsetzen.&lt;/p>&lt;p>Tatverdächtige auf A9 festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 17. Juni, ereignete sich gegen 16.45 Uhr ein Raubüberfall auf einen Uhrenhändler in der Ludwigsvorstadt. Nach bisherigem Erkenntnisstand gelangten zwei Personen in das Geschäft und bedrohten die dort anwesenden Personen – darunter drei Mitarbeiter und einen Kunden – unter Vorhalt einer Schusswaffe und eines Elektroschockers. Anschließend fesselten sie diese und entwendeten mehrere hochwertige Uhren im Wert eines sechsstelligen Betrags. Die Täter entfernten sich anschließend mit einem Pkw.Einer der Mitarbeiter des Uhrenhändlers informierte den Polizeinotruf 110. Sofort wurde eine Vielzahl von Polizeistreifen zum Einsatzort geschickt. Zudem wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen mit über 40 Polizeistreifen und unter Einbindung eines Polizeihubschraubers eingeleitet.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenhinweis liefert die heiße Spur&lt;/h2>&lt;p>Während der intensiven Fahndung ging beim Polizeinotruf ein Zeugenhinweis ein. Demnach hatten zwei Personen ihren Pkw im Bereich der Theresienwiese abgestellt und waren dort in ein Taxi gewechselt, wobei sie sich auffällig umsahen. Durch den Zeugenhinweis gelang es, gegen 17.50 Uhr das Taxi auf der A9 in Fahrtrichtung Nürnberg kurz nach der Anschlussstelle Schwabing zu stellen. Bei der Kontrolle konnten die beiden Tatverdächtigen und der nach bisherigem Erkenntnisstand unbeteiligte Taxifahrer im Fahrzeug festgestellt werden. Zudem wurden mehrere Uhren und weitere tatrelevante Gegenstände aufgefunden und sichergestellt.&lt;/p>&lt;h2>Autobahn eine Stunde lang gesperrt&lt;/h2>&lt;p>Bei einem der Tatverdächtigen handelt es sich um einen 21-Jährigen mit türkischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Der zweite Tatverdächtige konnte noch nicht zweifelsfrei identifiziert werden. Während der Festnahmeaktion musste die A9 stadtauswärts eine Stunde lang gesperrt werden, wodurch es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen kam. Die beiden Tatverdächtigen wurden der Haftanstalt des Polizeipräsidiums überstellt, wo sie zur Klärung der Haftfragen einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdOaVlXWXlOemN0TVRGa8cehWFZwRKLCcWXjBnHfn6-nQmGXY4UB1vrlu3Dl26ghp6ZgGyhGNbpMWKMZVrlcx8AS4Hj4lCWm7cuCRYKO9GpXJu1zyQbHeM2KhIw8EOrwoCrdWsO9-spDmnUbhdD6tQQB0Tagexs0zN62vhn1Q0=?preset=fullhd" length="243435"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/uhrenhaendler-brutal-ueberfallen--tatverdaechtige-auf-a9-festgenommen/cnt-id-ps-d5673381-ac17-468f-bb5e-592349e44095</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d5673381-ac17-468f-bb5e-592349e44095</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:55:24 +0200</pubDate></item><item><title>30 Jahre Städtepartnerschaft – Das wird gefeiert!</title><description>&lt;p>Mit einem Fest bei freiem Eintritt feiert der Verein „München für Harare” das 30-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft, die damals Oberbürgermeister Ude geschlossen hat.&lt;/p>&lt;p>30 Jahre Städtepartnerschaft mit Harare wird gefeiert&lt;/p>&lt;p>Vor 30 Jahren hat Alt-OB Christian Ude (SPD) in Harare, der Haupstadt des südostfrikanischen Staats Zimbabwe, die Städtepartnerschaft mit München geschlossen. Zum Jubiläum steigt am Freitag, 19. Juni, ab 19 Uhr ein Harare-Fest im Eine-Welt-Haus in der Schwanthalerstraße 80. Es wird vom Verein „München für Harare” ausgerichtet. Geboten ist bei freiem Eintritt ein Zimbabwe-Abend mit afrikanischer Live-Musik, authentischem Essen und Münchner Getränken. Eingeladen zum „Harare-Geburtstagsfest” sind alle Münchnerinnen und Münchner.&lt;/p>&lt;p>„Münchens Schwarze Schwester titelte damals die Tagespresse”, sagt Robert Franck, der Vorstand von „München für Harare e.V.” im Rückblick. Er war damals in Harare mit dabei, denn er leitete den ersten Austausch zwischen Jugendlichen beider Städte. Die Anfangsjahre waren sehr vielversprechend: Es folgten weitere Jugendbegegnungen, Kultur-Austausch-Projekte in der Villa Waldberta am Starnberger See und am alten Messegelände. Es wurden ausrangierte Müllfahrzeuge – voll mit gebrauchten Nähmaschinen für Textilprojekte – sowie medizinische Ausrüstung nach Harare gespendet.&lt;/p>&lt;h2>Politische Lage ließ Partnerschaft ruhen&lt;/h2>&lt;p>„Leider war dies nur von kurzer Dauer”, erläutert Robert Franck, „denn ab dem Jahr 2000 verschlechterte sich die politische Lage in Zimbabwe dramatisch.” Die seit der Unabhängigkeit 1980 regierende Partei von Präsident Robert Mugabe besetzte die Höfe der weißen Farmer und verfolgte Anhänger anderer Parteien und Journalisten gnadenlos. Der rechtmäßig gewählte Bürgermeister Harares wurde abgesetzt und ein eigener Kandidat eingesetzt. Der Münchner Stadtrat folgte diesem undemokratischen Vorgehen nicht und legte die Partnerschaft von politischer Seite „auf Eis”.&lt;/p>&lt;h2>Bürger engagieren sich für Harare&lt;/h2>&lt;p>Umso aktiver wurden jedoch Münchner Bürger und versuchten auf verschiedenen Ebenen Menschenrechtsarbeit zu leisten, unter anderem durch enge Zusammenarbeit mit amnesty international. Als der Hararer Bürgermeister Elias Mudzuri und seine Familie massiv verfolgt wurden, ermöglichte man ihm spontan hier eine Auszeit. „Mit seiner Frau und Sohn Valentin verbrachte er etliche Wochen bei uns in der Familie” erinnert sich Robert Franck. Und der damalige Bürgermeister Hep Monatzeder (B90/Grüne) unterstrich: „Hier geht es nicht nur um materielle Unterstützung, sondern ganz stark auch um moralischen Rückhalt.“&lt;/p>&lt;h2>Veränderungen ergeben sich&lt;/h2>&lt;p>Erst durch eine Regierung der „Nationalen Einheit” beruhigte sich die Situation etwas und München nahm die Zusammenarbeit wieder auf. Durch die Jahre der politischen und auch wirtschaftlichen Wirren – die Jahresinflationsrate lag bei unvorstellbaren 90 Trilliarden Prozent, das heißt, die Preise verdoppelten sich etwa alle 24 Stunden – einerseits, aber auch durch den Wechsel der Zuständigkeit in München vom Rathaus ins Referat Arbeit und Wirtschaft (RAW) im Jahr 2014 änderte sich der Zuschnitt der Partnerschaft. Die engagierte Beteiligung der Bürger mit beispielsweise einer Rundhütte am Marienplatz verschob sich zunehmend in die Begegnung von Fachkräften der Verwaltung beider Städte, die mit Bundes- oder EU-Mitteln geförderte Projekte umsetzten.&lt;/p>&lt;h2>Begegnungsreise für Herbst geplant&lt;/h2>&lt;p>Nachdem die letzte Bürger-Begegnungsreise zuletzt vor 10 Jahren zum 20-jährigen Jubiläum stattgefunden hat, organisiert der Arbeitskreis HaMuPa (Harare-Munich-Partnerschaft) nun im Herbst wieder eine Fahrt. Wer die Partnerschaft ohne großen Aufwand erleben will, besucht einfach das großes „Harare-Geburtstagsfest”. Die Musik kommt von der Band Pamuzinda. „Wir werden auch versuchen, ›Sadza‹ zuzubereiten, das traditionelle Gericht aus Zimbabwe”, freut sich Robert Franck. Darüber hinaus kann man sich über die fünf sozialen Projekte informieren, die von „München für Harare” gefördert werden – und die verständlicherweise im Jubiläumsjahr mit besonders großzügiger Unterstützung rechnen. Die IBAN des Spendenkontos hierfür lautet: DE44 7015 0000 0000 4595 45.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ZMk1UTTNPVEF0TVRoaJPfJytT0p_Kki4D0gnlrJeLG7gfSILEPEO5qVjM0evV7Nd64HcgPsTBr8_QnZfikT57KMUwVt9M4cac610ExWmXQZIQkZGhfYPcID1upgxRzZ8UMEzYJvhmwwSKUdAIRgSl9amGGx2U72HXxFKMj50=?preset=fullhd" length="492685"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/30-jahre-staedtepartnerschaft--das-wird-gefeiert/cnt-id-ps-f1db6e03-86c6-436e-be68-38d66ec417ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1db6e03-86c6-436e-be68-38d66ec417ab</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 11:23:04 +0200</pubDate></item><item><title>Probefahren auf der Theresienwiese</title><description>&lt;p>Unterschiedliche Typen von Lastenrädern stehen bei der Lastenradl-Fahrschule im Fahrrad-Trainingsbereich auf der Theresienwiese zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 20. Juni, veranstaltet Lastenradl München e.V. eine Lastenradl-Fahrschule am Fahrrad-Trainingsbereich auf der Südhälfte der Theresienwiese. Von 14 bis 18 Uhr steht eine große Auswahl an Lastenrädern aus dem kostenlosen Verleih-Projekt ›Freie Lastenradl‹ bereit. Jeder Teilnehmer wird individuell in den Gebrauch unterschiedlicher Lastenradl-Typen eingewiesen, kann in einer sicheren Umgebung probefahren und verschiedene Marken in Ruhe testen. Weniger als 30 Minuten pro Rad reichen aus, um ein Gefühl für die Fahrweise zu bekommen – ein gemächliches Dreirad fährt sich anders als ein flottes Zweirad. Spontanes Vorbeikommen ist den ganzen Nachmittag möglich. Die Teilnahme ist kostenlos, lediglich ein Haftungsausschluss muss unterschrieben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldNME9UUmtPV1l0WVdWaM5DStG0-Wq2uioHO3XnLtVmgFdue3eodAtFHTkZ8YDlO2dyDHa91Yf0D6nNzaWHSNapPPaaKvpFR06sD-5lCOyvyjxtZkXoA1rT9bb1D5fPRlxqS1HyAaPuQieBCdmCNYktNFhXTYsWMmXYQwKLwpg=?preset=fullhd" length="280788"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/probefahren-auf-der-theresienwiese/cnt-id-ps-cccc0648-bd7b-4106-bb31-07b820f92387</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cccc0648-bd7b-4106-bb31-07b820f92387</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:21:52 +0200</pubDate></item><item><title>„Quattro-Streife” startet am Hauptbahnhof: Gemeinsamer Einsatz für mehr Sicherheit</title><description>&lt;p>„Quattro-Streife” startet am Hauptbahnhof&lt;/p>&lt;p>Mit der Einführung der sogenannten „Quattro-Streife” setzen das Polizeipräsidium München, die Bundespolizei München, die DB Sicherheit sowie die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) künftig auf eine noch engere und besser sichtbare Zusammenarbeit im Bereich des Hauptbahnhofes. München ist damit die erste Stadt in Bayern, in der ein gemeinsames Streifenkonzept dieser Art umgesetzt wird. Bundesweit sind vergleichbare „Quattro-Streifen” bereits in mehreren Städten erfolgreich.&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Hauptbahnhof ist mit täglich bis zu 450.000 Reisenden und Besuchern einer der bedeutendsten Verkehrsknotenpunkte Deutschlands. Die hohe Frequentierung sowie die Vielzahl unterschiedlicher Nutzungs- und Aufenthaltsformen erfordern eine enge Abstimmung aller Sicherheitsakteure vor Ort. Die „Quattro-Streife” wird zusätzlich zu den bereits bestehenden Streifen eingesetzt. Ziel ist es, die Sicherheit im Bereich des Hauptbahnhofes nachhaltig zu erhöhen und die Zusammenarbeit der beteiligten Behörden und Unternehmen weiter auszubauen.&lt;/p>&lt;h2>Gebündelte Kompetenz für mehr Sicherheit&lt;/h2>&lt;p>Durch den gemeinsamen Einsatz sollen Kompetenz gebündelt sowie ein schnelleres und effektiveres Einschreiten ermöglicht werden. Die Quattro-Streife setzt auf eine enge und koordinierte Zusammenarbeit bei der Abwehr von Gefahren sowie bei der Bewältigung von Ordnungsstörungen und der Bekämpfung von Straftaten im Bereich des Hauptbahnhofes und dessen Umfeldes.&lt;/p>&lt;p>Der unmittelbare Informations- und Lageaustausch innerhalb der gemeinsamen Streifen schafft dabei ein einheitliches Lageverständnis und verbessert sowohl präventive Maßnahmen als auch die koordinierte Bewältigung aktueller Kriminalitätslagen. Gleichzeitig soll das erkennbare Auftreten der vier Partner das subjektive Sicherheitsgefühl der Reisenden, der Besucher sowie der Münchner Bevölkerung nachhaltig stärken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1ObFlUVmhabU10WkRZMQn3qfGN4A-vDKHaRqVgIguUDX4vOXcgUQGetNoVvO-VJMtJKYdqPazIX3qs5M3QAGO6EK6127wfsErBfRxWwnQKkVrVp8Hq5PTMTC4P42MdVWuxe5kiv7CDULzRIQd2fz1SrQvq27LY9VkNhOLOORA=?preset=fullhd" length="616994"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/quattro-streife-startet-am-hauptbahnhof-gemeinsamer-einsatz-fuer-mehr-sicherheit/cnt-id-ps-86895950-0d3a-43a0-ab03-27be760280a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86895950-0d3a-43a0-ab03-27be760280a5</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 17:12:36 +0200</pubDate></item><item><title>Passanten retten Senior das Leben</title><description>&lt;p>Drei Jugendliche aus dem Allgäu reanimieren zusammen mit zwei Passantinnen einen älteren Herren, der auf der Goethestraße kollabiert war. Dabei kommt auch ein AED (Defibrillator) zum Einsatz.&lt;/p>&lt;p>Sofort die richtigen Maßnahmen ergriffen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Juni, ist es in der Goethestraße zu einem Rettungsdiensteinsatz gekommen, bei dem ein Mann auf offener Straße wiederbelebt werden musste. Der vorbildliche Einsatz von drei Jugendlichen und zwei Frauen bildete hierbei den Grundstein für eine Überlebenschance.&lt;/p>&lt;h2>Wissen aus Führerscheinkurs angewendet&lt;/h2>&lt;p>Drei 16-Jährige aus dem Allgäu, die die Ferien für einen Ausflug nach München nutzten, beobachteten auf der Goethestraße, Ecke Bayerstraße, einen älteren Herrn, der unvermittelt zusammensackte und regungslos auf dem Boden liegen blieb. Ohne Hemmungen brachten sie Ihr Wissen in Erster Hilfe, das sie erst zwei Wochen zuvor in einem Kurs für den Führerschein erlernt hatten, zur Anwendung. Während einer der jungen Männer die Vitalfunktionen kontrollierte, wählte ein zweiter den Notruf 112. Da der Bewusstlose nicht mehr atmete, begannen sie mit der Herzdruckmassage, wobei sie von zwei Frauen unterstützt wurden.&lt;/p>&lt;h2>Defibrillator kommt zum Einsatz&lt;/h2>&lt;p>Der dritte Jugendliche holte zeitgleich einen AED (Automatisierter Externer Defibrillator) aus einem nahen Hotel. Diese Geräte sind speziell für Laien entwickelt und geben Elektroschocks nur nach einer sicheren Analyse des Herzrhythmus frei. Ebenso befinden sich bei diesen Geräten oftmals Beatmungsmasken. Bis zum Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst konnten so alle wesentlichen Bestandteile einer Reanimation durchgeführt werden:&lt;/p>&lt;h2>Hier zählt jede Minute&lt;/h2>&lt;p>Durch den beobachteten Kollaps und die unmittelbare Reaktion wurde das sogenannte „therapiefreie Intervall” auf ein Minimum begrenzt. Als Faustregel für dieses kritische Zeitfenster gilt: Jede Minute ohne Wiederbelebungsmaßnahmen sinkt die Überlebenschance um rund zehn Prozent. Nach wenigen Minuten nimmt das Gehirn irreparabel Schaden, weil es nicht mehr mit Sauerstoff versorgt wird.&lt;/p>&lt;h2>Patient auf dem Weg zur Besserung&lt;/h2>&lt;p>Nach einer primär erfolgreichen Reanimation ist der Zustand dennoch immer als kritisch zu bewerten – auch wenn der Patient in diesem Fall mit eigenem Kreislauf und selbst atmend in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht werden konnte. Rund 48 Stunden nach dem Herzkreislaufstillstand befindet sich der ältere Herr nach Informationen der Branddirektion aber auf dem Weg der Besserung. Die ursächliche internistische Erkrankung konnte in der Klinik behandelt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFMU1XUXhOall0WldReVLRN8F2jnY8Em-MPk6e3evvlUtYagG_-H9Mz-Ir8SOQIwqjXKqBewX3iWyGYNDX2dLtNKQ5bjQOdryD7Ke4-0kdRFaLOk2BPG1PnwNvLoP_A7YIH2Jw5HpFsy4ihy23N8uLEz_KzJhFNoMSqH4-suc=?preset=fullhd" length="516288"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/passanten-retten-senior-das-leben/cnt-id-ps-337bd48f-0efc-4490-8cd4-b25522050993</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-337bd48f-0efc-4490-8cd4-b25522050993</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 13:59:17 +0200</pubDate></item><item><title>Belebung geht weiter: Krause übernimmt Taskforce Bahnhofsviertel</title><description>&lt;p>Die von Dieter Reiter zur Erhöhung der Sicherheit rund um den Hauptbahnhof eingeführte Taskforce Bahnhofsviertel wird von seinem Nachfolger, Dominik Krause, weitergeführt.&lt;/p>&lt;p>Krause übernimmt Taskforce Bahnhofsviertel&lt;/p>&lt;p>Die Taskforce Bahnhofsviertel, die Dieter Reiter 2024 zur Erhöhung der Sicherheit rund um die Hauptbahnhofsgegend und den Alten Botanischen Garten eingeführt hat, wird von seinem Nachfolger, Dominik Krause, fortgeführt. Unter Leitung des Kreisverwaltungsreferats erarbeitet das Gremium derzeit gemeinsam mit Anwohnern und Gewerbetreibenden weitere Maßnahmen.&lt;/p>&lt;h2>Gastro am Alten Botanischen Garten&lt;/h2>&lt;p>Den Karl-Stützel-Platz belebt ein neues Gastronomieangebot und ergänzt die Sportangebote, die die Stadt dort bereits im vergangenen Sommer geschaffen hat. Außerdem hat der „Kult(ur)biergarten Neptunbrunnen” im Alten Botanischen Garten wieder geöffnet. In der Herzog-Wilhelm-Straße wird um das ehemalige Restaurant „Bella Italia” ein Bauzaun errichtet, der den Ort optisch aufwerten und die anstehenden Umbaumaßnahmen vorbereiten soll.&lt;/p>&lt;h2>„Kiss and Ride” am Hauptbahnhof&lt;/h2>&lt;p>Rund um den Hauptbahnhof werden unter anderem folgende Maßnahmen die Sicherheit und Sauberkeit verbessern: In der Arnulfstraße und der Bayerstraße entstehen in den nächsten Monaten sogenannte „Kiss-and-Ride”-Parkplätze, die ein schnelles Absetzen und Aufnehmen von Reisenden am Bahnhof ermöglichen. Da durch den Neubau des Hauptbahnhofes viele bisherige Fahrradparkmöglichkeiten entfallen, wurde bereits im Januar ein kostenloses Fahrradparkhaus in der Hirtenstraße eröffnet. Zusätzliche Stellplätze wurden in der Arnulfstraße, der Elisenstraße, der Bayerstraße und der Goethestraße geschaffen. Um Flucht- und Gehwege freizuhalten, entfernen die Deutsche Bahn und die Stadtwerke München regelmäßig E-Tretroller und Fahrräder, die auf dem nördlichen Bahnhofsvorplatz abgestellt oder in unmittelbarer Nähe der Trambahngleise angeschlossen wurden.&lt;/p>&lt;h2>Leitsystem weist Fremden den Weg&lt;/h2>&lt;p>Die Taskforce arbeitet außerdem an einem Leitsystem, das Reisende zu Fuß vom Hauptbahnhof in die Innenstadt führt. Aufgrund der Baustellensituation ist der Weg gerade für Touristen und Ortsfremde nicht sofort ersichtlich. Auf dem Gehweg angebrachte Markierungen weisen ihnen voraussichtlich ab Juli den Weg.&lt;/p>&lt;h2>Spielhallen ins Visier genommen&lt;/h2>&lt;p>Der Kommunale Außendienst (KAD) kontrolliert künftig auch im Inneren der zahlreichen Spielhallen im Bahnhofsviertel – gegebenenfalls zusammen mit der Polizei. Außerdem hat die Landeshauptstadt den Freistaat aufgefordert, die rechtlichen Rahmenbedingungen für Spielhallen und Sportwettbüros längerfristig zu verschärfen.&lt;/p>&lt;h2>Goethestraße soll attraktiver werden&lt;/h2>&lt;p>In der Goethestraße arbeitet die Stadt zusammen mit Anwohnern und Gewerbetreibenden an einem Pilotprojekt, um die Straße attraktiver zu gestalten. Geplant ist, dem Fuß- und Radverkehr mehr Platz einzuräumen und die Aufenthaltsqualität und Nutzungsvielfalt durch temporäre Maßnahmen zu verbessern. Dafür wird die bisherige baustellenbedingte Einbahnregelung beibehalten und der Radverkehr in Fahrtrichtung und Gegenrichtung auf die Fahrbahn gelegt. Die heutigen, ohnehin zu schmalen, baulichen Radwege werden dem Gehweg zugeschlagen.Zwischen der Bayerstraße und der Schwanthalerstraße sowie zwischen der Schwanthalerstraße und der Landwehrstraße soll Tempo 20 gelten. Auch in der Goethestraße werden Markierungen künftig den Weg in die Altstadt zeigen. Außerdem sollen Lieferzonen, Freischankflächen und Schanigärten entstehen. Zwischen der Schwanthalerstraße und der Landwehrstraße stellt die Stadt mobile Bäume auf. Die Umgestaltung beginnt nach einer Informationsveranstaltung für die Anwohner, die im Juni dieses Jahres stattfinden soll.&lt;/p>&lt;p>„Die Taskforce Bahnhofsviertel ist ein Erfolgskonzept. Innerhalb kürzester Zeit konnten die Sicherheit und Sauberkeit rund um den Hauptbahnhof verbessert werden. Insbesondere am Alten Botanischen Garten ist das durch die verschiedenen ergriffenen Maßnahmen spürbar”, sagt der neue Oberbürgermeister Krause: „Die Taskforce Bahnhofsviertel wird ihre Arbeit deshalb in meiner Amtszeit fortsetzen.” Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller fügt hinzu: „Gemeinsam mit der Polizei und den Verantwortlichen vor Ort haben wir im Alten Botanischen Garten und im südlichen Bahnhofsviertel viel bewegt. Diesen Sommer setzen wir weitere Maßnahmen um, die das Bahnhofsviertel Stück für Stück aufwerten.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dRd1lqSmtNV1l0TmpKaifeLupzpuv_jxJUJBQNevongUe3E6XfPu3rvroHYGLb97y8jlFHty-TnlNTggDdZEBhHUzGcPNP5hHFIPK0d-Se9PA_Baxrr7afRV2BnUeINPHj-nnmfBnwa83CqzeW3iswOwjvirl5BCZywugEPdQ=?preset=fullhd" length="419696"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/belebung-geht-weiter-krause-uebernimmt-taskforce-bahnhofsviertel/cnt-id-ps-1a5ea22a-a631-474a-9d16-c9046c209366</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a5ea22a-a631-474a-9d16-c9046c209366</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 11:54:08 +0200</pubDate></item><item><title>Mann läuft durch U-Bahn-Tunnel - und wird angefahren</title><description>&lt;p>Ein 46-Jähriger läuft durch den U-Bahn-Tunnel vom Hauptbahnhof Richtung Stachus. Er wird von einer U-Bahn angefahren und schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Mann von U-Bahn angefahren&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 3. Mai, gegen 23 Uhr befand sich ein 46-Jähriger an einem U-Bahngleis des Münchner Hauptbahnhofes. Er überstieg dort eine Absperrung und begab sich fußläufig in den U-Bahn-Tunnel Richtung Karlsplatz (Stachus). Zur gleichen Zeit fuhr dort eine U-Bahn vom Hauptbahnhof kommend in Richtung Karlsplatz (Stachus).&lt;/p>&lt;p>Etwa 100 Meter vor dem U-Bahnhof Karlsplatz wurde der 46-Jährige auf seiner linken Körperseite von der rechten Fahrzeugseite der vorbeifahrenden U-Bahn touchiert. Er wurde durch die Kollision schwer verletzt. Der Fahrzeugführer der U-Bahn bemerkte die Kollision zunächst nicht.&lt;/p>&lt;p>Der schwer Verletzte verließ den Tunnel am U-Bahnhof Karlsplatz (Stachus) und begab sich über das Sperrengeschoss an die Oberfläche. Dort wurden Passanten auf die schweren Verletzungen im Bereich des Oberkörpers des Mannes aufmerksam und verständigten den Notruf. Sofort wurden Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Der 46-Jährige wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Er konnte zunächst keine Angaben zum Unfallhergang machen. Durch die Polizei konnte der Unfallhergang im Laufe des Einsatzes ermittelt werden. Der 46-Jährige wurde wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr angezeigt. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Münchner Verkehrspolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpabE9HWTNNVEl0TW1ZMqpjfQj4ylOr9hULGmmK0ViZf2eiYJNL1dsTEOV2IrcDX2oLVBuCYNrA3UYqLv_sYEoMEMCgGrr3bV1AmLdooZc5D5VLl6CzTRnZpFes0KivvNIQ1Z_shknPwmGJZMqtf8FmzZilHsch2t7d0cCOTjc=?preset=fullhd" length="265677"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-laeuft-durch-u-bahn-tunnel-und-wird-angefahren/cnt-id-ps-7c647502-53d3-4742-9d6d-8f94dfd473e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c647502-53d3-4742-9d6d-8f94dfd473e3</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 13:39:29 +0200</pubDate></item><item><title>Gefiederter Gast: Bundespolizei kümmert sich um Huhn</title><description>&lt;p>Im Fundbüro am Münchner Hauptbahnhof wird ein Huhn abgegeben. Die Nacht verbringt das Tier bei der Bundespolizei.&lt;/p>&lt;p>Huhn fährt von Moosach zum Hauptbahnhof&lt;/p>&lt;p>Ein Huhn aus Moosach hat vor kurzem auf eigene Faust eine Reise zum Münchner Hauptbahnhof unternommen - und dann eine Nacht bei der Bundespolizei verbracht. Inzwischen ist das Tier wieder in der Obhut seiner Besitzerin.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 30. Januar, gegen 17.30 Uhr wurde am Fundbüro der Deutschen Bahn am Münchner Hauptbahnhof ein ungewöhnlicher Fund abgegeben, vermeldete am 1. Februar die Bundespolizeiinspektion München, in deren Zuständigkeit der Hauptbahnhof fällt. Eine aufmerksame Reisende hatte ein kleines, offensichtlich herrenloses Huhn am nördlichen Bahnhofsausgang zur Arnulfstraße entdeckt und zum Fundbüro gebracht.&lt;/p>&lt;h2>Haferflocken bei der Bundespolizei&lt;/h2>&lt;p>Da auch gefiederte Reisende Anspruch auf Hilfe haben, wurde das Huhn von Beamten der Bundespolizeiinspektion in Obhut genommen und zur Dienststelle der Polizei gebracht. Dort erhielt das Huhn nicht nur einen sicheren Platz, sondern von den Beamten auch einen Namen: Henrietta. In einem ruhigen Raum untergebracht und mit einer Portion Haferflocken versorgt, konnte sich Henrietta zunächst von ihren mutmaßlichen Reiseabenteuern erholen.&lt;/p>&lt;p>Da während der Nachtstunden kein Kontakt zum zuständigen Vogelnotdienst hergestellt werden konnte, übernahmen die Polizeibeamten kurzerhand selbst die Betreuung des Huhns. Henrietta wurde nach Angaben der Pressestelle „fürsorglich durch die Nachtschicht begleitet, um sie wohlbehalten und ausgeschlafen an die Tagschicht zu übergeben”.&lt;/p>&lt;h2>Besitzerin holt Tier in Olching ab&lt;/h2>&lt;p>Am Samstagmorgen, 31. Januar, wurde Henrietta schließlich wohlauf an den Vogelnotdienst Olching übergeben, wo sie fachkundig weiter betreut wurde. Vier Tage später wurde das Huhn Medienberichten zufolge von seiner Besitzerin beim Vogelnotdienst abgeholt. Damit wurde auch bekannt, dass Henrietta - ihr „echter” Name, sofern vorhanden, ist nicht überliefert - aus Moosach stammt. Unbemerkt habe sie sich dort an Bord eines Lieferwagens geschlichen und war darin als blinde Passagierin zum Münchner Hauptbahnhof gefahren, berichtet unter anderen der Bayerische Rundfunk (BR). Die Neugier des Huhns und seine Marotte, in fremde Lieferwagen einzusteigen, sei den Besitzern bekannt, doch zuvor sei der Vogel immer rechtzeitig entdeckt worden.&lt;/p>&lt;p>Bevor das entlaufene Huhn der rechtmäßigen Besitzerin übergeben werden konnt, musste die Identität des Tieres durch einen Fotoabgleich geklärt worden. „Der Fotobeweis war eindeutig und das Huhn und die Dame haben eine sehr innige Verbindung. Man hat schon gemerkt, dass sich beide gekannt haben”, wird Gerhard Wendl vom Vogelnotruf Olching im BR zitiert. Wie es im Bericht weiter heißt, sei Henrietta wohlauf. Sie habe sowohl bei der Polizei als auch in Olching jeweils ein Ei gelegt. Ob sie schon ihren nächsten Ausflug plant, ist nicht bekannt...&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNMlpqQTBPR0l0WTJFNX3xxqRz5jxI1maiMCwMvxhRMWC-AXo85M1Q4FJFVyANwPPsN3FQs2fHcr0SvsFRfb8uQQ6WQ1k-5Z1V6d-JEw-UThkhp2tKx5Rg2pUKvi6Fj42IFNKh1UQtUZJ6kVvLgZNYyBlrafjA3cEV9La1dkk=?preset=fullhd" length="126422"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gefiederter-gast-bundespolizei-kuemmert-sich-um-huhn/cnt-id-ps-b2918fed-2836-438e-82b5-ecc62f6653fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2918fed-2836-438e-82b5-ecc62f6653fc</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 10:01:04 +0100</pubDate></item></channel></rss>