<rss version="2.0"><channel><title>Ludwigsvorstadt | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Ludwigsvorstadt</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/ludwigsvorstadt</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Ludwigsvorstadt ist ein lebendiger Stadtteil im Zentrum von München, der für seine Vielseitigkeit und hervorragende Lage bekannt ist. Der Stadtteil bietet eine perfekte Mischung aus historischer Architektur, modernen Wohnmöglichkeiten und einem breiten kulturellen Angebot. Mit Sehenswürdigkeiten wie dem Deutschen Theater, dem Sendlinger Tor und dem Theresienwiesen-Gelände, das jedes Jahr das berühmte Oktoberfest beherbergt, zieht Ludwigsvorstadt sowohl Einheimische als auch Besucher an. Die ausgezeichnete Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und die Nähe zur Münchener Innenstadt machen den Stadtteil besonders attraktiv. Ludwigsvorstadt bietet eine hohe Lebensqualität und ist ideal für Stadtliebhaber.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-e37538df-22b2-4855-8a92-c52c78852191</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e37538df-22b2-4855-8a92-c52c78852191</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:53:54 +0100</pubDate></item><item><title>Mobile Videotürme: Erfolgsmodell feiert Geburtstag</title><description>&lt;p>Zur Abschreckung möglicher Straftäter, der Erhöhung des Sicherheitsgefühls und der Erlangung von Beweismitteln dienen die mobilen „uniformierten” Videotürme der Münchner Polizei. Es gibt sie nun seit über einem Jahr.&lt;/p>&lt;p>Seit einem Jahr erhöhen mobile Videotürme die Sicherheit&lt;/p>&lt;p>Seit Mitte Mai 2025 verfügt das Polizeipräsidium München über hochmoderne mobile „uniformierte” Videotürme. Als Teil eines Gesamtkonzepts werden diese an kriminalitätsbelasteten Orten in der Innenstadt eingesetzt. Die Videotürme haben ihre Standorte aktuell im Alten Botanischen Garten, in der Schillerstraße, der Adolf-Kolping-Straße und am Karlsplatz. Sie ergänzen die bereits bestehenden polizeilichen Videoüberwachungsanlagen an Hauptbahnhof, Karlsplatz, Sendlinger-Tor-Platz sowie im Alten Botanischen Garten.&lt;/p>&lt;h2>Abschreckung und Beweismittel&lt;/h2>&lt;p>Durch ein zwischen der Taskforce-Bahnhofsviertel und dem Polizeipräsidium abgestimmtes Maßnahmenbündel konnte die Sicherheitslage insbesondere im Alten Botanischen Garten bereits spürbar verbessert werden. Und dazu tragen gerade auch die polizeilichen Videotürme bei.Aus positiven Rückmeldungen der Bevölkerung ist bekannt, dass die mobilen Türme durch ihre Wahrnehmbarkeit die subjektive Sicherheit erhöhen. Zudem schrecken sie potentielle Straftäter ab. Kommt es dennoch zu Straftaten, liefern sie wichtige Hinweise und Beweismittel und erleichtern die Ermittlung von Tatverdächtigen wesentlich. Mehrere Fälle, belegen dies eindrucksvoll:&lt;/p>&lt;h2>Täter stellt sich durch Fahndungsdruck&lt;/h2>&lt;p>Am 1. Mai 2026 kam es gegen 3 Uhr in der Ludwigsvorstadt zu einem versuchten Tötungsdelikt. Im Rahmen der Ermittlungen konnten durch die im südlichen Bahnhofsviertel aufgestellten Videotürme der Polizei und weitere Überwachungskameras Fotos eines bis dahin unbekannten Täters gesichert werden. Mit diesen Bildern konnte eine effektive Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet werden. Daraufhin gingen mehrere Hinweise auf die Identität des Tatverdächtigen beim Polizeipräsidium ein. Zeitgleich stellte sich der 38-jährige Tatverdächtige in Folge des öffentlichen Fahndungsdrucks bei einer Polizeidienststelle.&lt;/p>&lt;h2>Anhand von Aufnahmen festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Am 13. November war es gegen 20.45 Uhr, ebenfalls in der Ludwigsvorstadt, zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen. Anhand der gesicherten Aufzeichnungen eines mobilen Videoturms konnten Lichtbilder des unbekannten, flüchtigen Täters an Polizeikräfte gesteuert werden. Diese erkannten damit im Rahmen der Fahndung der Hauptbahnhofsgegend einen 20-jährigen marokkanischen Tatverdächtigen wieder und nahmen ihn fest.&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Anfang Januar bis Ende Mai 2026 konnten allein an den Videotürmen in der Schillerstraße und der Adolf-Kolping-Straße in 26 Fällen Videoaufzeichnungen für weitere Ermittlungen zur Aufklärung von Straftaten erlangt werden. Um punktuellen, negativen Entwicklungen schnell und konsequent begegnen zu können, ist der polizeiliche Videoschutz ein elementarer Bestandteil und unverzichtbarer Pfeiler zur Bekämpfung von Straftaten und Sicherheitsstörungen an besonders kriminalitätsbelasteten Orten, so die Polizei München. Gerade an solchen Orten setzt das Polizeipräsidium die hochmodernen Videotürme unter strenger Beachtung der gesetzlichen Vorgaben ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNMllUQXhOVFl0T1RJNCawaTW7GpbqGhmZyMGtWlqW-kaOHzkyiis1svROX5SlOP6v5nGyR54hWuBCxXlazUF0geENmcM1VfHKYGP9_78IozrAWHyw58Ry3erCzK5fhd3IiKxdlt-b_EKULwyHOI8eU8ISIZFqzcnE3sFFP5E=?preset=fullhd" length="604791"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobile-videotuerme-erfolgsmodell-feiert-geburtstag/cnt-id-ps-42d9771a-7f80-47ee-90c4-8a0fcd3037af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42d9771a-7f80-47ee-90c4-8a0fcd3037af</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 18:39:51 +0200</pubDate></item><item><title>Motorrad erfasst Fußgänger: Zwei Personen schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Fußgänger ist von einem Motorrad angefahren und dabei schwer verletzt worden. Der Motorradfahrer wurde ebenfalls schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Motorrad erfasst Fußgänger&lt;/p>&lt;p>Ein Fußgänger ist von einem Motorrad angefahren und dabei schwer verletzt worden. Der Motorradfahrer wurde ebenfalls schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 24. Juni, gegen 22.30 Uhr wollte der 38-Jährige die Sonnenstraße zu Fuß überqueren. Zeitgleich fuhr ein 32-Jähriger mit einem Motorrad auf der Sonnenstraße in Richtung Sendlinger Tor. Im Bereich einer Fußgängerfurt, deren Ampel zum Unfallzeitpunkt nicht in Betrieb war, kam es zum Zusammenstoß.&lt;/p>&lt;p>Beide Unfallbeteiligten wurden schwer verletzt und mussten vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Motorrad entstand ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme mussten zwei Fahrstreifen für etwa drei Stunden gesperrt werden. Es kam daher zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/motorrad-erfasst-fussgaenger-zwei-personen-schwer-verletzt/cnt-id-ps-054198bb-e8a2-42b0-be32-5bc321917da5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-054198bb-e8a2-42b0-be32-5bc321917da5</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:14:35 +0200</pubDate></item><item><title>Serieneinbrecher festgenommen</title><description>&lt;p>Die Kriminalpolizei führt seit mehreren Monaten intensive Ermittlungen, da es im gesamten Stadtgebiet zu Einbruchdiebstählen überwiegend aus gewerblichen Objekten gekommen war.&lt;/p>&lt;p>Inzwischen können 23 Fälle einem 42-jährigen ohne festen Wohnsitz zugeordnet werden. Am Dienstag, 2. Juni, kurz nach Mitternacht, konnte der Tatverdächtige in der Schwanthalerstraße durch mehrere Zivilbeamte erkannt und verhaftet werden. Es bestand bereits ein Untersuchungshaftbefehl gegen ihn. Bei der Durchsuchung des von ihm genutzten Hotelzimmers in der Innenstadt wurden unter anderem tatrelevante Kleidung und vermeintliches Diebesgut sichergestellt. Der Mann wurde einer Justizvollzugsanstalt überstellt. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/serieneinbrecher-festgenommen/cnt-id-ps-ce8b1b81-8d8b-43d5-831e-3cec5dd3a4bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ce8b1b81-8d8b-43d5-831e-3cec5dd3a4bf</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 15:39:03 +0200</pubDate></item><item><title>Kollision beim Abbiegen: Radfahrer erleidet schwere Kopfverletzung</title><description>&lt;p>Beim Linksabbiegen stieß ein Transporterfahrer mit einem Fahrradfahrer zusammen. Der Radfahrer trägt keinen Helm und wird schwer am Kopf verletzt.&lt;/p>&lt;p>Radfahrer trug keinen Helm&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 1. Juni, fuhr gegen 21.15 Uhr ein 50-jähriger Pole mit einem VW-Transporter auf der Pettenkoferstraße stadteinwärts. An der Kreuzung zur Paul-Heyse-Straße wollte er nach links abbiegen. Dabei kam ihm ein 29-jähriger Radfahrer entgegen. Beim Abbiegen kam es zur Kollision zwischen dem Pkw und dem Fahrrad. Der Radfahrer erlitt dabei eine schwere Kopfverletzung und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Er trug keinen Fahrradhelm. Am Pkw und am Fahrrad entstand jeweils leichter Sachschaden. Da der 50-Jährige keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er zur Sicherung des Strafverfahrens eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Anschließend wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Verkehrspolizei geführt.&lt;/p>&lt;h2>Hinweis der Münchner Verkehrspolizei&lt;/h2>&lt;p>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Radfahrern, entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kollision-beim-abbiegen-radfahrer-erleidet-schwere-kopfverletzung/cnt-id-ps-fdb6d8a8-a927-4df0-85b1-b237cda75fd0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fdb6d8a8-a927-4df0-85b1-b237cda75fd0</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 15:02:51 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Möbelhaus</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen in ein Möbelhaus ein und entwenden daraus wertvolle Elektrogeräte. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Wertvolle Elektrogeräte entwendet&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum zwischen Montag, 11. Mai, 19 Uhr, bis Dienstag, 12. Mai, 8.40 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Lagerraum eines Möbelhauses. Aus dem Lager entwendeten sie Elektrogeräte im Wert von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Der oder die unbekannten Täter verließen anschließend das Gebäude und flüchteten in unbekannte Richtung. Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Sonnenstraße, Landwehrstraße, Mathildenstraße, Pettenkoferstraße und Sendlinger Tor (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-moebelhaus/cnt-id-ps-72e3b2db-41f6-418a-8d9b-fdad54d9afc0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72e3b2db-41f6-418a-8d9b-fdad54d9afc0</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 13:30:06 +0200</pubDate></item><item><title>E-Scooter fährt Fußgänger an: Vier Verletzte</title><description>&lt;p>Ein E-Scooter stößt mit zwei Fußgängern zusammen. Diese werden verletzt, ebenso die zwei Personen, die auf dem E-Scooter fahren.&lt;/p>&lt;p>E-Scooter fährt Fußgänger an&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 7. Mai, kurz nach 21 Uhr fuhr ein 30-Jähriger mit einem E-Scooter auf dem Gehweg in der Bayerstraße, Höhe Zweigstraße, in Richtung Sonnenstraße. Hinter ihm auf dem E-Scooter stand ein 19-Jähriger, der sich während der Fahrt an der Schulter des Vordermannes festhielt. Dies fiel einer Polizeistreife auf, da es aufgrund der Fahrweise fast zu einem Zusammenstoß mit Fußgängern gekommen war.&lt;/p>&lt;p>Der E-Scooter bog nun in die Sonnenstraße ab. Dort kam es zum Zusammenstoß mit zwei Fußgängern, einem 37-Jährigen und einer 29-Jährigen. Die Polizeistreife kam nun hinzu und konnte die weiteren erforderlichen Maßnahmen treffen. Alle vier Personen waren leicht verletzt worden.&lt;/p>&lt;p>Auffällig war vor dem Zusammenstoß noch, dass der E-Scooter mit seinen beiden Fahrern mehrfach ins Schleudern gekommen war, was hier schon fast zum Sturz geführt hätte. Beide E-Scooter-Fahrer waren nach den Feststellungen vor Ort alkoholisiert und zeigten drogentypische Ausfallerscheinungen. Darum wurde bei beiden noch eine Blutentnahme durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Nach Abschluss der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Männer wieder entlassen. Gegen sie wird nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Trunkenheit im Verkehr ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/e-scooter-faehrt-fussgaenger-an-vier-verletzte/cnt-id-ps-c5fd8244-f85b-4b70-bf74-ad82ab4f4e18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5fd8244-f85b-4b70-bf74-ad82ab4f4e18</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:29:49 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall auf Frühlingsfest: 23-Jährige schwer verletzt</title><description>&lt;p>Eine 23-Jährige wird auf dem Frühlingsfest von einem Fahrgeschäft mitgeschleift. Die junge Frau, die stark alkoholisiert ist, wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>23-Jährige schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 25. April, gegen 23.15 Uhr befand sich eine 23-Jährige im Bereich eines Fahrgeschäftes des Frühlingsfestes auf der Theresienwiese. Die Frau prallte ohne Fremdeinwirkung gegen eine Gondel des im Betrieb befindlichen Fahrgeschäftes. Nach dem Aufprall wurde sie mehrere Meter von dem Fahrgeschäft mitgezogen, bevor sie schwer verletzt am Boden liegen blieb.&lt;/p>&lt;p>Die 23-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch die eintreffenden Rettungskräfte mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sie war augenscheinlich erheblich alkoholisiert. Andere Personen kamen nicht zu Schaden. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum auf dem Frühlingsfest auf der Theresienwiese im Bereich des Fahrgeschäftes „Breakdance” Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-auf-fruehlingsfest-23-jaehrige-schwer-verletzt/cnt-id-ps-b493b51b-b520-40df-9bfe-f890c527126b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b493b51b-b520-40df-9bfe-f890c527126b</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:08:19 +0200</pubDate></item><item><title>Vermeintliche Wunderheiler festgenommen</title><description>&lt;p>Um von Geistern befreit zu werden, will eine 66-Jährige Bargeld und Wertsachen an selbsternannte chinesische Heiler übergeben. Die Polizei nimmt vier Tatverdächtige fest.&lt;/p>&lt;p>Vier Tatverdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, zwischen 11 und 12 Uhr wurde eine 66-Jährige in den Stachus Passagen von einer 53-Jährigen angesprochen und nach einem Geschäft für traditionelle chinesische Heilkunst gefragt. Zu dem Gespräch mit der 66-Jährigen begab sich zuerst eine 50-Jährige und später noch eine weitere 50-Jährige.&lt;/p>&lt;p>Die drei Frauen verwickelten die 66-Jährige in der Folge gemeinsam in ein Gespräch mit spirituellem Inhalt. Der 66-Jährigen wurde hierbei eine Geisterheimsuchung vorausgesagt und ein Ritual zur Befreiung von den Geistern angeboten. Im Zuge dessen sollte es zu einer „Reinigung” der Vermögenswerte der 66-Jährigen kommen.&lt;/p>&lt;p>Anschließend begab sich die Seniorin nach Hause, um Bargeld und Wertsachen in Höhe eines fünfstelligen Eurobetrages abzuholen. Dieses wollte die 66-Jährige in der Adolf-Kolping-Straße am selben Tag gegen 14.15 Uhr den drei weiblichen Tatverdächtigen zur Reinigung vorlegen. Dabei wurden die drei Tatverdächtigen sowie ein 52-Jähriger - alle mit chinesischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland - von Polizeibeamten beobachtet und konnten vorläufig festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Die festgenommenen Personen wurden anschließend in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Am Folgetag sind sie einem Ermittlungsrichter vorgeführt worden, welcher Haftbefehle erließ.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vermeintliche-wunderheiler-festgenommen/cnt-id-ps-df1c00b5-22ce-4848-8b54-af28b945b189</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df1c00b5-22ce-4848-8b54-af28b945b189</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bus muss bremsen: Zwei Fahrgäste verletzt</title><description>&lt;p>Ein Transporter zwingt einen Bus zu einer Gefahrenbremsung. Zwei Fahrgäste stürzen, eine 80-Jährige muss ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Zwei Fahrgäste verletzt - Verursacher gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21. April, gegen 15 Uhr befuhr ein 33-Jähriger als Busfahrer mit einem Linienbus der Linie 68 die Paul-Heyse-Straße in Richtung Herzog-Heinrich-Straße. Auf Höhe des Georg-Hirth-Platzes fuhr er auf dem linken von drei Fahrstreifen für seine Fahrtrichtung. Dieser Fahrstreifen ist als Busspur gekennzeichnet und ausschließlich für Busse freigegeben.&lt;/p>&lt;p>An der Kreuzung zum Georg-Hirt-Platz wollte der Busfahrer nach links abbiegen. Gleichzeitig befuhr ein weißer Kleintransporter die Paul-Heyse-Straße in selbe Richtung. An der Kreuzung wechselte er kurz vor dem Linienbus verbotswidrig auf die Busspur. Der Busfahrer musste deshalb eine Gefahrenbremsung einleiten, um einen Zusammenstoß mit dem Kleintransporter zu verhindern.&lt;/p>&lt;p>Durch die Gefahrenbremsung stürzten zwei Fahrgäste, eine 80-Jährige und eine 37-Jährige. Die 80-Jährige musste mit dem Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrer des Kleintransporters entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel. 089/62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bus-muss-bremsen-zwei-fahrgaeste-verletzt/cnt-id-ps-fa922f93-331c-457a-a0ef-501b0fe9ad69</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fa922f93-331c-457a-a0ef-501b0fe9ad69</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:20:37 +0200</pubDate></item><item><title>Wachstumskritik und Lebensfülle: Palaver über Kohei Saito</title><description>&lt;p>Beim Attac-Palaver geht es diesmal um die Hauptthesen des japanischen Ökophilosophen und Ökomarxisten Kohei Saito, die er in seinem Buch „Systemsturz” dargestellt hat.&lt;/p>&lt;p>Diskussion über Buch „Systemsturz”&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Ideen für eine postkapitalistische Gesellschaft” findet am Montag, 27. April, ab 19.30 Uhr eine Veranstaltung des Bündnisses Attac im Zweiten Stock des Eine-Welt-Hauses, Schwanthalerstraße 80, statt. Es geht es um die Hauptthesen des japanischen Ökophilosophen und Ökomarxisten Kohei Saito, die dieser in seinem Bestseller „Systemsturz” darstellt. Der Untertitel des Werks lautet „Der Sieg der Natur über den Kapitalismus”. Kohei Saito verbindet eine radikale Wachstumskritik mit Ideen möglicher Lebensfülle in einem „Commonismus”, in dem die elementaren Lebensgüter achtsam und planvoll bewirtschaftet werden und Arbeit sich wieder ganzheitlich und sinnvoll erleben lässt.&lt;/p>&lt;p>Bei dem „Attac-Palaver” wird aus dem Buch gelesen und die Thesen werden diskutiert. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Zum Veranstaltungsort kommt man mit der U4/ U5, Haltestelle Theresienwiese, Ausgang Paulskirche.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wachstumskritik-und-lebensfuelle-palaver-ueber-kohei-saito/cnt-id-ps-a08b8ba4-c7f1-4730-95b6-f3726e83c4fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a08b8ba4-c7f1-4730-95b6-f3726e83c4fc</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:10:50 +0200</pubDate></item><item><title>Notfall auf Baustelle: Patient wird mit Baukran gerettet</title><description>&lt;p>Patient wird mit Kran gerettet&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, erlitt ein Bauarbeiter in der Bayerstraße gegen 15.15 Uhr einen neurologischen Notfall. Dieser ereignete sich im fünften Geschoss der Baustelle, das lediglich über ein Gerüst erreichbar ist. Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde die Feuerwehr nachalarmiert. Nachdem der Patient medizinischen versorgt und stabilisiert worden war, wurde er in eine Schleifkorbtrage umgelagert.&lt;/p>&lt;p>Um den Patienten zu schonen, erfolgte der Abtransport vom Notfallort bis zu einem befestigten Bereich mithilfe eines Baukrans. Während des Transports in der Luft wurde der Mann durch eine Einsatzkraft der Feuerwehr betreut. Die Bedienung des Krans übernahm der Kranführer der Baufirma. Im Anschluss wurde der Patient an den Rettungsdienst übergeben und zur weiteren Behandlung in eine Klinik transportiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/notfall-auf-baustelle-patient-wird-mit-baukran-gerettet/cnt-id-ps-9e8abcb2-6af5-4717-810d-09b7c7fca2d1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e8abcb2-6af5-4717-810d-09b7c7fca2d1</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:39:05 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrgast greift Zugbegleiterinnen an</title><description>&lt;p>Ein 48-Jähriger attackiert zwei Zugbegleiterinnen, die ihn geweckt haben. Die Polizei nimmt den Mann ihn Gewahrsam.&lt;/p>&lt;p>Zugbegleiterinnen angegriffen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwochvormittag, 1. April, gegen 10 Uhr kam es am Münchner Hauptbahnhof zu einem Angriff auf zwei Zugbegleiterinnen. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 48-Jähriger ohne festen Wohnsitz mit der Regionalbahn von Nürnberg nach München unterwegs. Nach Ankunft am Hauptbahnhof schlief der Mann weiter im Zug. Er wurde daher durch die beiden Zugbegleiterinnen im Alter von 45 und 41 Jahren geweckt.&lt;/p>&lt;p>In der Folge verhielt sich der Mann aggressiv, beleidigte und bedrohte die beiden Frauen verbal und spuckte ihnen ins Gesicht. Die Angegriffenen forderten daraufhin Unterstützung der Bundespolizei am Gleis 21 an. Auch nach Eintreffen der polizeiliche Einsatzkräfte setzte der 48-Jährige sein beleidigendes Verhalten fort.&lt;/p>&lt;p>Die eingesetzten Beamten nahmen den Tatverdächtigen fest und brachten ihn zur weiteren Bearbeitung zur Dienststelle der Bundespolizei in der Denisstraße. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrgast-greift-zugbegleiterinnen-an/cnt-id-ps-64cec35d-8088-4cbc-a154-7270681e595f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64cec35d-8088-4cbc-a154-7270681e595f</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 14:57:27 +0200</pubDate></item><item><title>Markierungsarbeiten in Kreuzungsbereichen</title><description>&lt;p>Das Baureferat führt Markierungsarbeiten in den Kreuzungsbereichen Bavariaring / Hans-Fischer-Straße / Poccistraße sowie an der Kreuzung von Lindwurmstraße und Poccistraße durch. Die Arbeiten dienen der Erneuerung und Verbesserung der Fahrbahnmarkierungen. Von Dienstag, 7. April, bis voraussichtlich Montag, 20. April, wird es hier zu verkehrlichen Einschränkungen kommen. Für den Autoverkehr entfallen phasenweise für jeweils 30 bis 60 Minuten Abbiegebeziehungen, mindestens eine Fahrbeziehung bleibt bestehen. Fußgänger können die Baustelle uneingeschränkt passieren. Für den Radverkehr kann es phasenweise kurzzeitig ebenfalls zu Einschränkungen kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/markierungsarbeiten-in-kreuzungsbereichen/cnt-id-ps-9dcd328a-ace0-43e6-8700-b4b7bf00e130</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9dcd328a-ace0-43e6-8700-b4b7bf00e130</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 13:04:28 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Au: Führung im EineWeltHaus</title><description>&lt;p>Das ASZ Au lädt für 11. März zu einer Führung im EineWeltHaus ein. Teilnehmen können Interessierte ab 60 Jahren.&lt;/p>&lt;p>ASZ Au: Führung im EineWeltHaus&lt;/p>&lt;p>Seit seiner Gründung vor 25 Jahren steht das EineWeltHaus München für Offenheit, Toleranz, Vielfalt, Begegnung und Solidarität. Am Mittwoch, 11. März, von 14.30 bis 16.30 Uhr wird dort in Kooperation mit dem Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) eine Führung für alle interessierten Menschen ab 60 Jahren angeboten.&lt;/p>&lt;p>Beim Rundgang durch das Haus und anschließendem Beisammensein bei Kaffee und Kuchen gehen die Teilnehmenden der Frage nach, wo sie selbst mit Aspekten der „Einen Welt” und Globalisierung in Kontakt kommen und diese mitgestalten können.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist um 14.30 Uhr im Hof des EineWeltHauses (Schwanthalerstraße 80). Die Teilnahme kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Anmeldung und weitere Informationen vorab im ASZ Au unter Telefon 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-au-fuehrung-im-einewelthaus/cnt-id-ps-d4436bb8-cf4e-452a-a1c7-5ecfce5e59a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4436bb8-cf4e-452a-a1c7-5ecfce5e59a2</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 16:25:20 +0100</pubDate></item><item><title>Motorradfahrer durch Raser schwer verletzt</title><description>&lt;p>Am Freitag, 27. Februar, befuhr gegen 16.30 Uhr ein 32-jähriger Mann seinem Kraftrad die Kapuzinerstraße in Richtung Lindwurmstraße. Hinter ihm fuhr ein 71-jähriger Autofahrer. Kurz vor der Kreuzung zur Thalkirchner Straße überholte ein 43-jähriger Mann mit seinem Tesla mit überhöhter Geschwindigkeit den vor ihm fahrenden Wagen des 71-Jährigen über die Busspur. Dabei stießen die beiden Autos zusammen; der Raser verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und erfasste das Motorrad des 32-Jährigen. Dieser stürzte und erlitt eine schwere Beinverletzung. Eine schnell eintreffende Polizeistreife übernahm bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung des Verletzten und band sein Bein mit einem mitgeführten Tourniquet ab. Die beiden Pkw-Fahrer blieben unverletzt. Beim Tesla konnten Dashcamaufzeichnungen gesichert werden. Die Unfallstelle musste für 90 Minuten gesperrt werden, wodurch erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen entstanden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/motorradfahrer-durch-raser-schwer-verletzt/cnt-id-ps-e6584314-50c4-42e9-a0bb-d41d90a104b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6584314-50c4-42e9-a0bb-d41d90a104b2</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 09:00:34 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Drehleiter aus brennendem Haus gerettet</title><description>&lt;p>Am Freitag, 20. Februar, wurde gegen 9.30 Uhr der Rettungsleitstelle der Feuerwehr mitgeteilt, dass Flammen aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhauses in der Ludwigsvorstadt zu sehen sind. Kurz darauf trafen neben der Berufsfeuerwehr München auch mehrere Polizeistreifen am Brandort ein. Mehrere Personen mussten durch die Feuerwehr mittels Drehleiter aus dem brennenden Haus gerettet werden.Im Rahmen der ersten polizeilichen Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass sich in der betreffenden Wohnung eines 22-jährigen Mannes mehrere Akkus befanden und einer davon zum Aufladen an einem Ladegerät angeschlossen war. Nach ersten Erkenntnissen fing dieser Akku nach einer kurzen Explosion Feuer.Durch den Brand wurden vier Männer im Alter von 21, 22, 24 und 29 Jahren verletzt. Sie wurden durch den Rettungsdienst in Münchner Krankenhäuser gebracht Mehrere Wohnungen sind nach dem Brand nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden wird auf einen mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-drehleiter-aus-brennendem-haus-gerettet/cnt-id-ps-2da9d901-6102-4feb-b106-b245c98f8fa1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2da9d901-6102-4feb-b106-b245c98f8fa1</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:23:27 +0100</pubDate></item><item><title>Uhrenhändler brutal überfallen – Tatverdächtige auf A9 festgenommen</title><description>&lt;p>Mit einer Schusswaffe und einem Elektroschocker bedroht und gefesselt wurden Mitarbeiter und ein Kunde eines Uhrenhändlers. Die Täter erbeuteten wertvolle Uhren. Durch einen Zeugenhinweises konnte die Polizei zwei Tatverdächtige festsetzen.&lt;/p>&lt;p>Tatverdächtige auf A9 festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 17. Juni, ereignete sich gegen 16.45 Uhr ein Raubüberfall auf einen Uhrenhändler in der Ludwigsvorstadt. Nach bisherigem Erkenntnisstand gelangten zwei Personen in das Geschäft und bedrohten die dort anwesenden Personen – darunter drei Mitarbeiter und einen Kunden – unter Vorhalt einer Schusswaffe und eines Elektroschockers. Anschließend fesselten sie diese und entwendeten mehrere hochwertige Uhren im Wert eines sechsstelligen Betrags. Die Täter entfernten sich anschließend mit einem Pkw.Einer der Mitarbeiter des Uhrenhändlers informierte den Polizeinotruf 110. Sofort wurde eine Vielzahl von Polizeistreifen zum Einsatzort geschickt. Zudem wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen mit über 40 Polizeistreifen und unter Einbindung eines Polizeihubschraubers eingeleitet.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenhinweis liefert die heiße Spur&lt;/h2>&lt;p>Während der intensiven Fahndung ging beim Polizeinotruf ein Zeugenhinweis ein. Demnach hatten zwei Personen ihren Pkw im Bereich der Theresienwiese abgestellt und waren dort in ein Taxi gewechselt, wobei sie sich auffällig umsahen. Durch den Zeugenhinweis gelang es, gegen 17.50 Uhr das Taxi auf der A9 in Fahrtrichtung Nürnberg kurz nach der Anschlussstelle Schwabing zu stellen. Bei der Kontrolle konnten die beiden Tatverdächtigen und der nach bisherigem Erkenntnisstand unbeteiligte Taxifahrer im Fahrzeug festgestellt werden. Zudem wurden mehrere Uhren und weitere tatrelevante Gegenstände aufgefunden und sichergestellt.&lt;/p>&lt;h2>Autobahn eine Stunde lang gesperrt&lt;/h2>&lt;p>Bei einem der Tatverdächtigen handelt es sich um einen 21-Jährigen mit türkischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Der zweite Tatverdächtige konnte noch nicht zweifelsfrei identifiziert werden. Während der Festnahmeaktion musste die A9 stadtauswärts eine Stunde lang gesperrt werden, wodurch es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen kam. Die beiden Tatverdächtigen wurden der Haftanstalt des Polizeipräsidiums überstellt, wo sie zur Klärung der Haftfragen einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdOaVlXWXlOemN0TVRGa8cehWFZwRKLCcWXjBnHfn6-nQmGXY4UB1vrlu3Dl26ghp6ZgGyhGNbpMWKMZVrlcx8AS4Hj4lCWm7cuCRYKO9GpXJu1zyQbHeM2KhIw8EOrwoCrdWsO9-spDmnUbhdD6tQQB0Tagexs0zN62vhn1Q0=?preset=fullhd" length="243435"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/uhrenhaendler-brutal-ueberfallen--tatverdaechtige-auf-a9-festgenommen/cnt-id-ps-d5673381-ac17-468f-bb5e-592349e44095</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d5673381-ac17-468f-bb5e-592349e44095</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:55:24 +0200</pubDate></item><item><title>30 Jahre Städtepartnerschaft – Das wird gefeiert!</title><description>&lt;p>Mit einem Fest bei freiem Eintritt feiert der Verein „München für Harare” das 30-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft, die damals Oberbürgermeister Ude geschlossen hat.&lt;/p>&lt;p>30 Jahre Städtepartnerschaft mit Harare wird gefeiert&lt;/p>&lt;p>Vor 30 Jahren hat Alt-OB Christian Ude (SPD) in Harare, der Haupstadt des südostfrikanischen Staats Zimbabwe, die Städtepartnerschaft mit München geschlossen. Zum Jubiläum steigt am Freitag, 19. Juni, ab 19 Uhr ein Harare-Fest im Eine-Welt-Haus in der Schwanthalerstraße 80. Es wird vom Verein „München für Harare” ausgerichtet. Geboten ist bei freiem Eintritt ein Zimbabwe-Abend mit afrikanischer Live-Musik, authentischem Essen und Münchner Getränken. Eingeladen zum „Harare-Geburtstagsfest” sind alle Münchnerinnen und Münchner.&lt;/p>&lt;p>„Münchens Schwarze Schwester titelte damals die Tagespresse”, sagt Robert Franck, der Vorstand von „München für Harare e.V.” im Rückblick. Er war damals in Harare mit dabei, denn er leitete den ersten Austausch zwischen Jugendlichen beider Städte. Die Anfangsjahre waren sehr vielversprechend: Es folgten weitere Jugendbegegnungen, Kultur-Austausch-Projekte in der Villa Waldberta am Starnberger See und am alten Messegelände. Es wurden ausrangierte Müllfahrzeuge – voll mit gebrauchten Nähmaschinen für Textilprojekte – sowie medizinische Ausrüstung nach Harare gespendet.&lt;/p>&lt;h2>Politische Lage ließ Partnerschaft ruhen&lt;/h2>&lt;p>„Leider war dies nur von kurzer Dauer”, erläutert Robert Franck, „denn ab dem Jahr 2000 verschlechterte sich die politische Lage in Zimbabwe dramatisch.” Die seit der Unabhängigkeit 1980 regierende Partei von Präsident Robert Mugabe besetzte die Höfe der weißen Farmer und verfolgte Anhänger anderer Parteien und Journalisten gnadenlos. Der rechtmäßig gewählte Bürgermeister Harares wurde abgesetzt und ein eigener Kandidat eingesetzt. Der Münchner Stadtrat folgte diesem undemokratischen Vorgehen nicht und legte die Partnerschaft von politischer Seite „auf Eis”.&lt;/p>&lt;h2>Bürger engagieren sich für Harare&lt;/h2>&lt;p>Umso aktiver wurden jedoch Münchner Bürger und versuchten auf verschiedenen Ebenen Menschenrechtsarbeit zu leisten, unter anderem durch enge Zusammenarbeit mit amnesty international. Als der Hararer Bürgermeister Elias Mudzuri und seine Familie massiv verfolgt wurden, ermöglichte man ihm spontan hier eine Auszeit. „Mit seiner Frau und Sohn Valentin verbrachte er etliche Wochen bei uns in der Familie” erinnert sich Robert Franck. Und der damalige Bürgermeister Hep Monatzeder (B90/Grüne) unterstrich: „Hier geht es nicht nur um materielle Unterstützung, sondern ganz stark auch um moralischen Rückhalt.“&lt;/p>&lt;h2>Veränderungen ergeben sich&lt;/h2>&lt;p>Erst durch eine Regierung der „Nationalen Einheit” beruhigte sich die Situation etwas und München nahm die Zusammenarbeit wieder auf. Durch die Jahre der politischen und auch wirtschaftlichen Wirren – die Jahresinflationsrate lag bei unvorstellbaren 90 Trilliarden Prozent, das heißt, die Preise verdoppelten sich etwa alle 24 Stunden – einerseits, aber auch durch den Wechsel der Zuständigkeit in München vom Rathaus ins Referat Arbeit und Wirtschaft (RAW) im Jahr 2014 änderte sich der Zuschnitt der Partnerschaft. Die engagierte Beteiligung der Bürger mit beispielsweise einer Rundhütte am Marienplatz verschob sich zunehmend in die Begegnung von Fachkräften der Verwaltung beider Städte, die mit Bundes- oder EU-Mitteln geförderte Projekte umsetzten.&lt;/p>&lt;h2>Begegnungsreise für Herbst geplant&lt;/h2>&lt;p>Nachdem die letzte Bürger-Begegnungsreise zuletzt vor 10 Jahren zum 20-jährigen Jubiläum stattgefunden hat, organisiert der Arbeitskreis HaMuPa (Harare-Munich-Partnerschaft) nun im Herbst wieder eine Fahrt. Wer die Partnerschaft ohne großen Aufwand erleben will, besucht einfach das großes „Harare-Geburtstagsfest”. Die Musik kommt von der Band Pamuzinda. „Wir werden auch versuchen, ›Sadza‹ zuzubereiten, das traditionelle Gericht aus Zimbabwe”, freut sich Robert Franck. Darüber hinaus kann man sich über die fünf sozialen Projekte informieren, die von „München für Harare” gefördert werden – und die verständlicherweise im Jubiläumsjahr mit besonders großzügiger Unterstützung rechnen. Die IBAN des Spendenkontos hierfür lautet: DE44 7015 0000 0000 4595 45.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ZMk1UTTNPVEF0TVRoaJPfJytT0p_Kki4D0gnlrJeLG7gfSILEPEO5qVjM0evV7Nd64HcgPsTBr8_QnZfikT57KMUwVt9M4cac610ExWmXQZIQkZGhfYPcID1upgxRzZ8UMEzYJvhmwwSKUdAIRgSl9amGGx2U72HXxFKMj50=?preset=fullhd" length="492685"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/30-jahre-staedtepartnerschaft--das-wird-gefeiert/cnt-id-ps-f1db6e03-86c6-436e-be68-38d66ec417ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1db6e03-86c6-436e-be68-38d66ec417ab</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 11:23:04 +0200</pubDate></item><item><title>Probefahren auf der Theresienwiese</title><description>&lt;p>Unterschiedliche Typen von Lastenrädern stehen bei der Lastenradl-Fahrschule im Fahrrad-Trainingsbereich auf der Theresienwiese zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 20. Juni, veranstaltet Lastenradl München e.V. eine Lastenradl-Fahrschule am Fahrrad-Trainingsbereich auf der Südhälfte der Theresienwiese. Von 14 bis 18 Uhr steht eine große Auswahl an Lastenrädern aus dem kostenlosen Verleih-Projekt ›Freie Lastenradl‹ bereit. Jeder Teilnehmer wird individuell in den Gebrauch unterschiedlicher Lastenradl-Typen eingewiesen, kann in einer sicheren Umgebung probefahren und verschiedene Marken in Ruhe testen. Weniger als 30 Minuten pro Rad reichen aus, um ein Gefühl für die Fahrweise zu bekommen – ein gemächliches Dreirad fährt sich anders als ein flottes Zweirad. Spontanes Vorbeikommen ist den ganzen Nachmittag möglich. Die Teilnahme ist kostenlos, lediglich ein Haftungsausschluss muss unterschrieben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldNME9UUmtPV1l0WVdWaM5DStG0-Wq2uioHO3XnLtVmgFdue3eodAtFHTkZ8YDlO2dyDHa91Yf0D6nNzaWHSNapPPaaKvpFR06sD-5lCOyvyjxtZkXoA1rT9bb1D5fPRlxqS1HyAaPuQieBCdmCNYktNFhXTYsWMmXYQwKLwpg=?preset=fullhd" length="280788"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/probefahren-auf-der-theresienwiese/cnt-id-ps-cccc0648-bd7b-4106-bb31-07b820f92387</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cccc0648-bd7b-4106-bb31-07b820f92387</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:21:52 +0200</pubDate></item><item><title>„Quattro-Streife” startet am Hauptbahnhof: Gemeinsamer Einsatz für mehr Sicherheit</title><description>&lt;p>„Quattro-Streife” startet am Hauptbahnhof&lt;/p>&lt;p>Mit der Einführung der sogenannten „Quattro-Streife” setzen das Polizeipräsidium München, die Bundespolizei München, die DB Sicherheit sowie die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) künftig auf eine noch engere und besser sichtbare Zusammenarbeit im Bereich des Hauptbahnhofes. München ist damit die erste Stadt in Bayern, in der ein gemeinsames Streifenkonzept dieser Art umgesetzt wird. Bundesweit sind vergleichbare „Quattro-Streifen” bereits in mehreren Städten erfolgreich.&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Hauptbahnhof ist mit täglich bis zu 450.000 Reisenden und Besuchern einer der bedeutendsten Verkehrsknotenpunkte Deutschlands. Die hohe Frequentierung sowie die Vielzahl unterschiedlicher Nutzungs- und Aufenthaltsformen erfordern eine enge Abstimmung aller Sicherheitsakteure vor Ort. Die „Quattro-Streife” wird zusätzlich zu den bereits bestehenden Streifen eingesetzt. Ziel ist es, die Sicherheit im Bereich des Hauptbahnhofes nachhaltig zu erhöhen und die Zusammenarbeit der beteiligten Behörden und Unternehmen weiter auszubauen.&lt;/p>&lt;h2>Gebündelte Kompetenz für mehr Sicherheit&lt;/h2>&lt;p>Durch den gemeinsamen Einsatz sollen Kompetenz gebündelt sowie ein schnelleres und effektiveres Einschreiten ermöglicht werden. Die Quattro-Streife setzt auf eine enge und koordinierte Zusammenarbeit bei der Abwehr von Gefahren sowie bei der Bewältigung von Ordnungsstörungen und der Bekämpfung von Straftaten im Bereich des Hauptbahnhofes und dessen Umfeldes.&lt;/p>&lt;p>Der unmittelbare Informations- und Lageaustausch innerhalb der gemeinsamen Streifen schafft dabei ein einheitliches Lageverständnis und verbessert sowohl präventive Maßnahmen als auch die koordinierte Bewältigung aktueller Kriminalitätslagen. Gleichzeitig soll das erkennbare Auftreten der vier Partner das subjektive Sicherheitsgefühl der Reisenden, der Besucher sowie der Münchner Bevölkerung nachhaltig stärken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1ObFlUVmhabU10WkRZMQn3qfGN4A-vDKHaRqVgIguUDX4vOXcgUQGetNoVvO-VJMtJKYdqPazIX3qs5M3QAGO6EK6127wfsErBfRxWwnQKkVrVp8Hq5PTMTC4P42MdVWuxe5kiv7CDULzRIQd2fz1SrQvq27LY9VkNhOLOORA=?preset=fullhd" length="616994"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/quattro-streife-startet-am-hauptbahnhof-gemeinsamer-einsatz-fuer-mehr-sicherheit/cnt-id-ps-86895950-0d3a-43a0-ab03-27be760280a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86895950-0d3a-43a0-ab03-27be760280a5</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 17:12:36 +0200</pubDate></item><item><title>Passanten retten Senior das Leben</title><description>&lt;p>Drei Jugendliche aus dem Allgäu reanimieren zusammen mit zwei Passantinnen einen älteren Herren, der auf der Goethestraße kollabiert war. Dabei kommt auch ein AED (Defibrillator) zum Einsatz.&lt;/p>&lt;p>Sofort die richtigen Maßnahmen ergriffen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Juni, ist es in der Goethestraße zu einem Rettungsdiensteinsatz gekommen, bei dem ein Mann auf offener Straße wiederbelebt werden musste. Der vorbildliche Einsatz von drei Jugendlichen und zwei Frauen bildete hierbei den Grundstein für eine Überlebenschance.&lt;/p>&lt;h2>Wissen aus Führerscheinkurs angewendet&lt;/h2>&lt;p>Drei 16-Jährige aus dem Allgäu, die die Ferien für einen Ausflug nach München nutzten, beobachteten auf der Goethestraße, Ecke Bayerstraße, einen älteren Herrn, der unvermittelt zusammensackte und regungslos auf dem Boden liegen blieb. Ohne Hemmungen brachten sie Ihr Wissen in Erster Hilfe, das sie erst zwei Wochen zuvor in einem Kurs für den Führerschein erlernt hatten, zur Anwendung. Während einer der jungen Männer die Vitalfunktionen kontrollierte, wählte ein zweiter den Notruf 112. Da der Bewusstlose nicht mehr atmete, begannen sie mit der Herzdruckmassage, wobei sie von zwei Frauen unterstützt wurden.&lt;/p>&lt;h2>Defibrillator kommt zum Einsatz&lt;/h2>&lt;p>Der dritte Jugendliche holte zeitgleich einen AED (Automatisierter Externer Defibrillator) aus einem nahen Hotel. Diese Geräte sind speziell für Laien entwickelt und geben Elektroschocks nur nach einer sicheren Analyse des Herzrhythmus frei. Ebenso befinden sich bei diesen Geräten oftmals Beatmungsmasken. Bis zum Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst konnten so alle wesentlichen Bestandteile einer Reanimation durchgeführt werden:&lt;/p>&lt;h2>Hier zählt jede Minute&lt;/h2>&lt;p>Durch den beobachteten Kollaps und die unmittelbare Reaktion wurde das sogenannte „therapiefreie Intervall” auf ein Minimum begrenzt. Als Faustregel für dieses kritische Zeitfenster gilt: Jede Minute ohne Wiederbelebungsmaßnahmen sinkt die Überlebenschance um rund zehn Prozent. Nach wenigen Minuten nimmt das Gehirn irreparabel Schaden, weil es nicht mehr mit Sauerstoff versorgt wird.&lt;/p>&lt;h2>Patient auf dem Weg zur Besserung&lt;/h2>&lt;p>Nach einer primär erfolgreichen Reanimation ist der Zustand dennoch immer als kritisch zu bewerten – auch wenn der Patient in diesem Fall mit eigenem Kreislauf und selbst atmend in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht werden konnte. Rund 48 Stunden nach dem Herzkreislaufstillstand befindet sich der ältere Herr nach Informationen der Branddirektion aber auf dem Weg der Besserung. Die ursächliche internistische Erkrankung konnte in der Klinik behandelt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFMU1XUXhOall0WldReVLRN8F2jnY8Em-MPk6e3evvlUtYagG_-H9Mz-Ir8SOQIwqjXKqBewX3iWyGYNDX2dLtNKQ5bjQOdryD7Ke4-0kdRFaLOk2BPG1PnwNvLoP_A7YIH2Jw5HpFsy4ihy23N8uLEz_KzJhFNoMSqH4-suc=?preset=fullhd" length="516288"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/passanten-retten-senior-das-leben/cnt-id-ps-337bd48f-0efc-4490-8cd4-b25522050993</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-337bd48f-0efc-4490-8cd4-b25522050993</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 13:59:17 +0200</pubDate></item><item><title>Belebung geht weiter: Krause übernimmt Taskforce Bahnhofsviertel</title><description>&lt;p>Die von Dieter Reiter zur Erhöhung der Sicherheit rund um den Hauptbahnhof eingeführte Taskforce Bahnhofsviertel wird von seinem Nachfolger, Dominik Krause, weitergeführt.&lt;/p>&lt;p>Krause übernimmt Taskforce Bahnhofsviertel&lt;/p>&lt;p>Die Taskforce Bahnhofsviertel, die Dieter Reiter 2024 zur Erhöhung der Sicherheit rund um die Hauptbahnhofsgegend und den Alten Botanischen Garten eingeführt hat, wird von seinem Nachfolger, Dominik Krause, fortgeführt. Unter Leitung des Kreisverwaltungsreferats erarbeitet das Gremium derzeit gemeinsam mit Anwohnern und Gewerbetreibenden weitere Maßnahmen.&lt;/p>&lt;h2>Gastro am Alten Botanischen Garten&lt;/h2>&lt;p>Den Karl-Stützel-Platz belebt ein neues Gastronomieangebot und ergänzt die Sportangebote, die die Stadt dort bereits im vergangenen Sommer geschaffen hat. Außerdem hat der „Kult(ur)biergarten Neptunbrunnen” im Alten Botanischen Garten wieder geöffnet. In der Herzog-Wilhelm-Straße wird um das ehemalige Restaurant „Bella Italia” ein Bauzaun errichtet, der den Ort optisch aufwerten und die anstehenden Umbaumaßnahmen vorbereiten soll.&lt;/p>&lt;h2>„Kiss and Ride” am Hauptbahnhof&lt;/h2>&lt;p>Rund um den Hauptbahnhof werden unter anderem folgende Maßnahmen die Sicherheit und Sauberkeit verbessern: In der Arnulfstraße und der Bayerstraße entstehen in den nächsten Monaten sogenannte „Kiss-and-Ride”-Parkplätze, die ein schnelles Absetzen und Aufnehmen von Reisenden am Bahnhof ermöglichen. Da durch den Neubau des Hauptbahnhofes viele bisherige Fahrradparkmöglichkeiten entfallen, wurde bereits im Januar ein kostenloses Fahrradparkhaus in der Hirtenstraße eröffnet. Zusätzliche Stellplätze wurden in der Arnulfstraße, der Elisenstraße, der Bayerstraße und der Goethestraße geschaffen. Um Flucht- und Gehwege freizuhalten, entfernen die Deutsche Bahn und die Stadtwerke München regelmäßig E-Tretroller und Fahrräder, die auf dem nördlichen Bahnhofsvorplatz abgestellt oder in unmittelbarer Nähe der Trambahngleise angeschlossen wurden.&lt;/p>&lt;h2>Leitsystem weist Fremden den Weg&lt;/h2>&lt;p>Die Taskforce arbeitet außerdem an einem Leitsystem, das Reisende zu Fuß vom Hauptbahnhof in die Innenstadt führt. Aufgrund der Baustellensituation ist der Weg gerade für Touristen und Ortsfremde nicht sofort ersichtlich. Auf dem Gehweg angebrachte Markierungen weisen ihnen voraussichtlich ab Juli den Weg.&lt;/p>&lt;h2>Spielhallen ins Visier genommen&lt;/h2>&lt;p>Der Kommunale Außendienst (KAD) kontrolliert künftig auch im Inneren der zahlreichen Spielhallen im Bahnhofsviertel – gegebenenfalls zusammen mit der Polizei. Außerdem hat die Landeshauptstadt den Freistaat aufgefordert, die rechtlichen Rahmenbedingungen für Spielhallen und Sportwettbüros längerfristig zu verschärfen.&lt;/p>&lt;h2>Goethestraße soll attraktiver werden&lt;/h2>&lt;p>In der Goethestraße arbeitet die Stadt zusammen mit Anwohnern und Gewerbetreibenden an einem Pilotprojekt, um die Straße attraktiver zu gestalten. Geplant ist, dem Fuß- und Radverkehr mehr Platz einzuräumen und die Aufenthaltsqualität und Nutzungsvielfalt durch temporäre Maßnahmen zu verbessern. Dafür wird die bisherige baustellenbedingte Einbahnregelung beibehalten und der Radverkehr in Fahrtrichtung und Gegenrichtung auf die Fahrbahn gelegt. Die heutigen, ohnehin zu schmalen, baulichen Radwege werden dem Gehweg zugeschlagen.Zwischen der Bayerstraße und der Schwanthalerstraße sowie zwischen der Schwanthalerstraße und der Landwehrstraße soll Tempo 20 gelten. Auch in der Goethestraße werden Markierungen künftig den Weg in die Altstadt zeigen. Außerdem sollen Lieferzonen, Freischankflächen und Schanigärten entstehen. Zwischen der Schwanthalerstraße und der Landwehrstraße stellt die Stadt mobile Bäume auf. Die Umgestaltung beginnt nach einer Informationsveranstaltung für die Anwohner, die im Juni dieses Jahres stattfinden soll.&lt;/p>&lt;p>„Die Taskforce Bahnhofsviertel ist ein Erfolgskonzept. Innerhalb kürzester Zeit konnten die Sicherheit und Sauberkeit rund um den Hauptbahnhof verbessert werden. Insbesondere am Alten Botanischen Garten ist das durch die verschiedenen ergriffenen Maßnahmen spürbar”, sagt der neue Oberbürgermeister Krause: „Die Taskforce Bahnhofsviertel wird ihre Arbeit deshalb in meiner Amtszeit fortsetzen.” Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller fügt hinzu: „Gemeinsam mit der Polizei und den Verantwortlichen vor Ort haben wir im Alten Botanischen Garten und im südlichen Bahnhofsviertel viel bewegt. Diesen Sommer setzen wir weitere Maßnahmen um, die das Bahnhofsviertel Stück für Stück aufwerten.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dRd1lqSmtNV1l0TmpKaifeLupzpuv_jxJUJBQNevongUe3E6XfPu3rvroHYGLb97y8jlFHty-TnlNTggDdZEBhHUzGcPNP5hHFIPK0d-Se9PA_Baxrr7afRV2BnUeINPHj-nnmfBnwa83CqzeW3iswOwjvirl5BCZywugEPdQ=?preset=fullhd" length="419696"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/belebung-geht-weiter-krause-uebernimmt-taskforce-bahnhofsviertel/cnt-id-ps-1a5ea22a-a631-474a-9d16-c9046c209366</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a5ea22a-a631-474a-9d16-c9046c209366</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 11:54:08 +0200</pubDate></item><item><title>Mann läuft durch U-Bahn-Tunnel - und wird angefahren</title><description>&lt;p>Ein 46-Jähriger läuft durch den U-Bahn-Tunnel vom Hauptbahnhof Richtung Stachus. Er wird von einer U-Bahn angefahren und schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Mann von U-Bahn angefahren&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 3. Mai, gegen 23 Uhr befand sich ein 46-Jähriger an einem U-Bahngleis des Münchner Hauptbahnhofes. Er überstieg dort eine Absperrung und begab sich fußläufig in den U-Bahn-Tunnel Richtung Karlsplatz (Stachus). Zur gleichen Zeit fuhr dort eine U-Bahn vom Hauptbahnhof kommend in Richtung Karlsplatz (Stachus).&lt;/p>&lt;p>Etwa 100 Meter vor dem U-Bahnhof Karlsplatz wurde der 46-Jährige auf seiner linken Körperseite von der rechten Fahrzeugseite der vorbeifahrenden U-Bahn touchiert. Er wurde durch die Kollision schwer verletzt. Der Fahrzeugführer der U-Bahn bemerkte die Kollision zunächst nicht.&lt;/p>&lt;p>Der schwer Verletzte verließ den Tunnel am U-Bahnhof Karlsplatz (Stachus) und begab sich über das Sperrengeschoss an die Oberfläche. Dort wurden Passanten auf die schweren Verletzungen im Bereich des Oberkörpers des Mannes aufmerksam und verständigten den Notruf. Sofort wurden Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Der 46-Jährige wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Er konnte zunächst keine Angaben zum Unfallhergang machen. Durch die Polizei konnte der Unfallhergang im Laufe des Einsatzes ermittelt werden. Der 46-Jährige wurde wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr angezeigt. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Münchner Verkehrspolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpabE9HWTNNVEl0TW1ZMqpjfQj4ylOr9hULGmmK0ViZf2eiYJNL1dsTEOV2IrcDX2oLVBuCYNrA3UYqLv_sYEoMEMCgGrr3bV1AmLdooZc5D5VLl6CzTRnZpFes0KivvNIQ1Z_shknPwmGJZMqtf8FmzZilHsch2t7d0cCOTjc=?preset=fullhd" length="265677"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-laeuft-durch-u-bahn-tunnel-und-wird-angefahren/cnt-id-ps-7c647502-53d3-4742-9d6d-8f94dfd473e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c647502-53d3-4742-9d6d-8f94dfd473e3</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 13:39:29 +0200</pubDate></item><item><title>Gefiederter Gast: Bundespolizei kümmert sich um Huhn</title><description>&lt;p>Im Fundbüro am Münchner Hauptbahnhof wird ein Huhn abgegeben. Die Nacht verbringt das Tier bei der Bundespolizei.&lt;/p>&lt;p>Huhn fährt von Moosach zum Hauptbahnhof&lt;/p>&lt;p>Ein Huhn aus Moosach hat vor kurzem auf eigene Faust eine Reise zum Münchner Hauptbahnhof unternommen - und dann eine Nacht bei der Bundespolizei verbracht. Inzwischen ist das Tier wieder in der Obhut seiner Besitzerin.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 30. Januar, gegen 17.30 Uhr wurde am Fundbüro der Deutschen Bahn am Münchner Hauptbahnhof ein ungewöhnlicher Fund abgegeben, vermeldete am 1. Februar die Bundespolizeiinspektion München, in deren Zuständigkeit der Hauptbahnhof fällt. Eine aufmerksame Reisende hatte ein kleines, offensichtlich herrenloses Huhn am nördlichen Bahnhofsausgang zur Arnulfstraße entdeckt und zum Fundbüro gebracht.&lt;/p>&lt;h2>Haferflocken bei der Bundespolizei&lt;/h2>&lt;p>Da auch gefiederte Reisende Anspruch auf Hilfe haben, wurde das Huhn von Beamten der Bundespolizeiinspektion in Obhut genommen und zur Dienststelle der Polizei gebracht. Dort erhielt das Huhn nicht nur einen sicheren Platz, sondern von den Beamten auch einen Namen: Henrietta. In einem ruhigen Raum untergebracht und mit einer Portion Haferflocken versorgt, konnte sich Henrietta zunächst von ihren mutmaßlichen Reiseabenteuern erholen.&lt;/p>&lt;p>Da während der Nachtstunden kein Kontakt zum zuständigen Vogelnotdienst hergestellt werden konnte, übernahmen die Polizeibeamten kurzerhand selbst die Betreuung des Huhns. Henrietta wurde nach Angaben der Pressestelle „fürsorglich durch die Nachtschicht begleitet, um sie wohlbehalten und ausgeschlafen an die Tagschicht zu übergeben”.&lt;/p>&lt;h2>Besitzerin holt Tier in Olching ab&lt;/h2>&lt;p>Am Samstagmorgen, 31. Januar, wurde Henrietta schließlich wohlauf an den Vogelnotdienst Olching übergeben, wo sie fachkundig weiter betreut wurde. Vier Tage später wurde das Huhn Medienberichten zufolge von seiner Besitzerin beim Vogelnotdienst abgeholt. Damit wurde auch bekannt, dass Henrietta - ihr „echter” Name, sofern vorhanden, ist nicht überliefert - aus Moosach stammt. Unbemerkt habe sie sich dort an Bord eines Lieferwagens geschlichen und war darin als blinde Passagierin zum Münchner Hauptbahnhof gefahren, berichtet unter anderen der Bayerische Rundfunk (BR). Die Neugier des Huhns und seine Marotte, in fremde Lieferwagen einzusteigen, sei den Besitzern bekannt, doch zuvor sei der Vogel immer rechtzeitig entdeckt worden.&lt;/p>&lt;p>Bevor das entlaufene Huhn der rechtmäßigen Besitzerin übergeben werden konnt, musste die Identität des Tieres durch einen Fotoabgleich geklärt worden. „Der Fotobeweis war eindeutig und das Huhn und die Dame haben eine sehr innige Verbindung. Man hat schon gemerkt, dass sich beide gekannt haben”, wird Gerhard Wendl vom Vogelnotruf Olching im BR zitiert. Wie es im Bericht weiter heißt, sei Henrietta wohlauf. Sie habe sowohl bei der Polizei als auch in Olching jeweils ein Ei gelegt. Ob sie schon ihren nächsten Ausflug plant, ist nicht bekannt...&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNMlpqQTBPR0l0WTJFNX3xxqRz5jxI1maiMCwMvxhRMWC-AXo85M1Q4FJFVyANwPPsN3FQs2fHcr0SvsFRfb8uQQ6WQ1k-5Z1V6d-JEw-UThkhp2tKx5Rg2pUKvi6Fj42IFNKh1UQtUZJ6kVvLgZNYyBlrafjA3cEV9La1dkk=?preset=fullhd" length="126422"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gefiederter-gast-bundespolizei-kuemmert-sich-um-huhn/cnt-id-ps-b2918fed-2836-438e-82b5-ecc62f6653fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2918fed-2836-438e-82b5-ecc62f6653fc</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 10:01:04 +0100</pubDate></item><item><title>Versteckpfad, Nestschaukel und „Natter”</title><description>&lt;p>Das städt. Baureferat hat im zurückliegenden Jahr zwölf Spielplätze neu geplant und gebaut oder grundlegend saniert.&lt;/p>&lt;p>Zwölf Spielplätze wurden 2025 neu gebaut oder grundlegend saniert&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat hat im zurückliegenden Jahr zwölf Spielplätze neu geplant und gebaut oder grundlegend saniert.&lt;/p>&lt;h2>Publikumsliebling geworden&lt;/h2>&lt;p>Der neu umgestaltete Spielplatz im Norden der Theresienwiese hat sich seit seiner Eröffnung im Juli zu einem regelrechten Publikumsliebling bei Kindern und Familien entwickelt. Das eigens entwickelte Großspielgerät mit seinem bis zu zwölf Meter hohen Turm bietet verschieden hohe Plattformen und eine Dreifach-Wellenrutsche. Über Kletternetze, Brücken, Rampen und Stege kann es erklommen werden. Große Schaukeln, viele Sitzmöglichkeiten, eine Spielwiese und ein Streetballfeld runden das Angebot ab. Eine neue öffentliche Toilette gleich neben dem Zugang zum U-Bahnhof ist unter anderem speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit mehrfachen Einschränkungen sowie deren Assistenzpersonen ausgelegt. An der Außenwand befindet sich ein Trinkwasserspender. Am südöstlichen Rand der Theresienwiese hat das Baureferat sieben Sport- und vier Spielstationen umfangreich saniert und umgestaltet. Ein Highlight ist die „Natter“: ein niedriger Holzsteg mit integrierten Spiel-, Kletter- und Balanciermöglichkeiten. Der begehbare „Natternkopf“ mit Mini-Rutsche als Zunge und Spielhöhle bietet zusammen mit dem Sandspiel am Kopf der Natter Spielspaß für die ganz Kleinen. Mit der neuen Seilbahn hat das Baureferat einen Herzenswunsch der im Vorfeld der Planungen beteiligten Kinder realisiert.&lt;/p>&lt;h2>Wasser am Gollierplatz&lt;/h2>&lt;p>Ein neuer, mehrteiliger Wasserspielbereich ist die Hauptattraktion des 2025 umfassend erneuerten Spielplatzes am Gollierplatz. Daneben gibt es eine vielfältige Kletter- und Spiellandschaft mit Aussichtsturm und Röhrenrutsche. Die barrierefrei bespielbare Bewegungsfläche umfasst eine Nestschaukel, ein Karussell und mehrere Trampoline. Das Element Wasser trägt auch über den Zierbrunnen und die neue Trinkwasserstele zur großen Aufenthaltsqualität des neugestalteten Platzes bei.&lt;/p>&lt;h2>Versteckpfad in den Isarauen&lt;/h2>&lt;p>Der rundum erneuerte Spielplatz am Entenweiher nördlich der Brudermühlbrücke in Untergiesing orientiert sich gestalterisch am Naturraum der benachbarten Isar. Für Kleinkinder gibt es einen inklusiven Sandspielbereich mit Motorikschleife und Tic-Tac-Toe-Spiel. Größere Kinder können ein Kletter-, Netz- und Balanciergerät sowie ein Baumhaus mit drei Meter hohem Podest und Röhrenrutsche nutzen. Darüber hinaus bieten Wippgeräte in Schlauchbootform, bekletterbare Spielskulpturen, große Steinkiesel und Baumstämme, verschiedene Schaukeln sowie ein naturnaher Versteckpfad zusätzliche Spiel- und Bewegungserlebnisse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRWalpXSTNZakV0TldNMiX3WcFDIc78o0sxYSfLRCZavIyc2IY_LNdtUMDWrpaubtdisNrf2A2Le-vDSvifHYfBNLrvNNSZ63Dn_1QRXKKD_FCjX7JEH_WxXzuHswHIa_l_OstbYwS6aqy5yNWZmSgqoDIkFncCGtyWvmMKiyA=?preset=fullhd" length="664136"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versteckpfad-nestschaukel-und-natter/cnt-id-ps-df7c783b-1305-4add-815e-554a029fa19c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df7c783b-1305-4add-815e-554a029fa19c</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:27:49 +0100</pubDate></item><item><title>Vor einfahrendem Schnellzug: 27-Jährige aus Gleis gerettet</title><description>&lt;p>Am Hauptbahnhof nimmt eine junge Frau unvermittelt einen lebensgefährlichen Weg über die Bahngleise. Drei Polizeibeamte handeln sofort - und retten der 27-Jährigen wohl das Leben.&lt;/p>&lt;p>27-Jährige aus Gleis gerettet&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 11. November, gegen 19.20 Uhr, befand sich eine 27-Jährige am Münchner Hauptbahnhof. Unvermittelt stieg die junge Frau vom Bahnsteig ins Gleisbett und begab sich von Gleis 11 in Richtung Gleis 12.&lt;/p>&lt;p>Drei zufällig vor Ort anwesende Polizeibeamte der Polizeiinspektion 16, die gerade im Umfeld eine Personenkontrolle durchführten, bemerkten die Situation. Sie begaben sich sofort ebenfalls ins Gleisbett, zogen die 27-Jährige kurz vor der unmittelbaren Einfahrt eines Railjet-Schnellzugs aus dem Gefahrenbereich und verbrachten sie auf den Bahnsteig. Die 27-Jährige blieb bei dem Vorfall unverletzt. Sie wurde im Anschluss zu einer nahegelegenen Polizeidienststelle transportiert.&lt;/p>&lt;p>Durch das schnelle und entschlossene Handeln der Einsatzkräfte konnte ein Überfahren verhindert und das Leben der Frau gerettet werden. Da die 27-Jährige psychisch auffällig auf die Beamten wirkte, wurde sie mit einem Rettungsdienst in ein Krankenhaus mit psychiatrischer Betreuung gebracht. Die Münchner Polizei prüft jetzt, ob sich die 27-Jährige wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr strafbar gemacht hat.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vor-einfahrendem-schnellzug-27-jaehrige-aus-gleis-gerettet/cnt-id-ps-8e456301-c167-4100-a320-81530013508b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e456301-c167-4100-a320-81530013508b</guid><pubDate>Thu, 13 Nov 2025 13:36:52 +0100</pubDate></item><item><title>Zugangsbändchen für „Oide Wiesn” gefälscht</title><description>&lt;p>Ein 37-Jähriger wurde erwischt, als er gefälschte Zugangsbänder zur „Oide Wiesn” verkaufte. Nach einer erfolgten Überprüfung ergaben Videoaufnahmen weitere Beweise.&lt;/p>&lt;p>Zugangsbändchen gefälscht&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 23. September, gegen 18 Uhr, wurde ein 37-Jähriger von Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes angesprochen, da er Zugangsbändchen für die „Oide Wiesn” zum Verkauf anbot. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes stellte fest, dass es sich offensichtlich um gefälschte Zugangsbänder handelte und verständigte daraufhin den Polizeinotruf.&lt;/p>&lt;p>Bei der anschließenden Durchsuchung konnten bei dem 37-Jährigen noch mehrere dieser gefälschten Zugangsbänder aufgefunden werden. Zudem konnten Videoaufnahmen gesichert werden, auf welchen zu erkennen ist, wie der Mann mehrfach die gefälschten Zugangsbänder zum Verkauf anbot und auch verkauft hatte.&lt;/p>&lt;p>Der Verdächtige wurde mit zur Wiesn-Wache genommen. Die Zugangsbänder wurden sichergestellt, der Mann wurde wegen Urkundenfälschung und Betrug angezeigt. Nach Abschluss der notwendigen polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zugangsbaendchen-fuer-oide-wiesn-gefaelscht/cnt-id-ps-1f825c24-b8de-4789-b953-91bc915e1d7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f825c24-b8de-4789-b953-91bc915e1d7a</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2025 09:49:34 +0200</pubDate></item><item><title>Der Demenz vorbeugen</title><description>&lt;p>Das „Café für die Seele“ (St. Matthäus, Nussbaumstr. 1) ist ein Treffpunkt für Menschen, die Abschied nehmen mussten von einem lieben Menschen, oder die aus einem anderen Grund eine Lücke in ihrem Leben auszuhalten haben.Das Thema im Cafè am Montag, 4. August, 15-17 Uhr ist „Demenz. Das braucht kein Mensch. Wie wir einer Demenz vorbeugen können” mit Pfrin Dr. Iris Geyer&lt;/p>&lt;p>Jeder und jede von uns kennt mindestens einen älteren Menschen, der an einer Demenz erkrankt ist. Die Ausfallerscheinungen, die der oder die Kranke erleidet, sind enorm und schließen vom „normalen” Leben aus. Demenzist jedoch kein Schicksal. Wir können frühzeitig für Körper und Geist Vorkehrungen treffen. Der Mediziner Dr. Nehls behauptet sogar, dass es möglich ist, eine bereits begonnene Demenz umzukehren durch einen artgerechten Lebensstil. Die Lebenseinstellung spielthierbei eine große Rolle. An diesem Nachmittag sehen wir uns Ursachen, Symptome, Verlauf von Demenzerkrankungen an. Vor allem jedoch beschäftigen wir uns mit den unterschiedlichen Maßnahmen zur Vorbeugung einer Demenzerkrankung.Anmeldung zum Café bitte an service@ebw-muenchen.de, Tel 089 55 25 800.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-demenz-vorbeugen/cnt-id-ps-b42c89ff-7940-4c3c-96d1-18854f2d1d8d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b42c89ff-7940-4c3c-96d1-18854f2d1d8d</guid><pubDate>Fri, 25 Jul 2025 10:44:51 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Streit wird gegen zwei Männer ermittelt</title><description>&lt;p>Am Freitag, 20. Juni, rief gegen 17.15 Uhr ein 26-Jähriger aus München über den Notruf 110 die Polizei. Er berichtete von einer Auseinandersetzung mit einem Mann im Bereich der Goethestraße, bei der er möglicherweise von einem Messer verletzt worden sei. Mehrere Polizeistreifen nahmen die Fahndung auf; so konnte kurze Zeit später in der Nähe des Tatorts ein 37-Jähriger, ebenfalls aus München, vorläufig festgenommen werden. Dieser gab an, sich lediglich gegen einen vorangegangenen körperlichen Angriff durch den 26-Jährigen zur Wehr gesetzt zu haben. Der 26-Jährige wies eine Gesichtsverletzung auf und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Auch der 37-Jährige wurde zu einer ärztlichen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Ein Messer wurde vor Ort nicht gefunden. Gegen beide Männer wurden Ermittlungsverfahren u.a. wegen Körperverletzung eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-streit-wird-gegen-zwei-maenner-ermittelt/cnt-id-ps-c8f24d67-e516-4f7b-9578-b5e876277a4c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8f24d67-e516-4f7b-9578-b5e876277a4c</guid><pubDate>Mon, 23 Jun 2025 09:38:56 +0200</pubDate></item><item><title>Über ein Jahr Einschränkungen in der Schwanthalerstraße</title><description>&lt;p>In der Schwanthalerstraße (zwischen Hermann-Lingg-Straße und Paul-Heyse-Straße) verlegen die Stadtwerke München bis voraussichtlich August 2026 Fernwärme- und Fernkälteleitungen.&lt;/p>&lt;p>In der Schwanthalerstraße (zwischen Hermann-Lingg-Straße und Paul-Heyse-Straße) verlegen die Stadtwerke München bis voraussichtlich August 2026 Fernwärme- und Fernkälteleitungen. Während der über ein Jahr dauernden Bauzeit wird der Verkehr in der Schwanthalerstraße beeinträchtigt und teilweise abgeleitet. Der stadtauswärts fahrende Autoverkehr wird bereits ab der Sonnenstraße über die Lindwurmstraße oder von der Schwanthalerstraße bis zur Paul-Heyse-Straße geführt und dort in Richtung Landwehr- oder Bayerstraße abgeleitet.Ab Mittwoch, 18. Juni, ist es zudem nicht möglich, von der Schwanthalerstraße in die Paul-Heyse-Straße in Richtung Süden abzubiegen. Der Verkehr wird bereits an der Martin-Greif-Straße über den Bavariaring abgeleitet. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich während der gesamten Bauzeit passieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-ein-jahr-einschraenkungen-in-der-schwanthalerstrasse/cnt-id-ps-948a13f3-f2b3-4511-b547-f1580c8e4d7c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-948a13f3-f2b3-4511-b547-f1580c8e4d7c</guid><pubDate>Fri, 13 Jun 2025 12:57:24 +0200</pubDate></item><item><title>Gefälschtes Schreiben zum Veteranentag im Umlauf</title><description>&lt;p>Bei dem Schreiben, das anlässlich des nationalen Veteranentags an die Anwohner der Lindwurm-, Ludwig- und Leopoldstraße gerichtet wurde, handelt es sich um eine Fälschung und nicht um ein offizielles Schreiben des Kreisverwaltungsreferats.Zum ersten nationalen Veteranentag am Sonntag, 15. Juni, sind dem Kreisverwaltungsreferat keine angezeigten Veranstaltungen im öffentlichen Raum bekannt. Die im Schreiben angeführte Panzerparade gibt es nicht. Seitens des Kreisverwaltungsreferats wurde Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gefaelschtes-schreiben-zum-veteranentag-im-umlauf/cnt-id-ps-4c3e0583-cf4a-4ac8-9b5f-b5655f74833a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c3e0583-cf4a-4ac8-9b5f-b5655f74833a</guid><pubDate>Thu, 12 Jun 2025 16:12:07 +0200</pubDate></item><item><title>Mann stirbt bei Unfall mit Lkw</title><description>&lt;p>Ein 62-jähriger Mann ist in der Schillerstraße von einem Lkw erfasst und tödlich verletzt worden.&lt;/p>&lt;p>Mann von Lkw erfasst&lt;/p>&lt;p>Ein 62-jähriger Mann ist in der Schillerstraße von einem Lkw erfasst und tödlich verletzt worden.Aus bisher unbekannten Gründen geriet er unter den LK und wurde eingeklemmt. Die alarmierten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst versuchten noch, den Mann zu reanimieren. Doch.die Verletzung von mehreren Teams des Krisendienste betreut werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-stirbt-bei-unfall-mit-lkw/cnt-id-ps-4bd112af-4b3a-4d64-b447-93b8434b3d13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4bd112af-4b3a-4d64-b447-93b8434b3d13</guid><pubDate>Fri, 4 Apr 2025 11:12:07 +0200</pubDate></item><item><title>Raubüberfalle am Hauptbahnhof: Fünf Verdächtige gefasst</title><description>&lt;p>In drei Vorfällen wurden Menschen in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofs Opfer von körperlichen Angriffen und Diebstahl. Dank umgehender Fahndungsmaßnahmen konnten fünf Tatverdächtige festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Fünf Verdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Zwischen Freitag, 21. Februar, 23.40 Uhr, und Samstag, 22. Februar, 1.30 Uhr, kam es zu mehreren Raubdelikten im und um den Hauptbahnhof sowie am Karl-Stützel-Platz. Tatverdächtig ist eine Gruppe junger Männer.&lt;/p>&lt;p>Gegen 23.40 Uhr befand sich ein 26-Jähriger im Sperrengeschoss des Hauptbahnhofes, beim Aufgang Prielmayerstraße. Dort wurde er von einer männlichen Person im Vorbeigehen angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. Währenddessen näherten sich unbemerkt in dessen Rücken zwei weitere Personen und schlugen ohne Vorwarnung mit einem Teleskopschlagstock auf den 26-Jährigen ein. Dieser ging sofort zu Boden und blieb scheinbar bewusstlos liegen.&lt;/p>&lt;p>Die Täter entwendeten eine vom 26-Jährigen mitgeführte Flasche Alkohol und flüchteten vom Tatort. Ein zufällig vorbeikommender Sicherheitsdienstmitarbeiter fand den 26-Jährigen und verständigte den Polizeinotruf 110. Sofort wurden Fahndungsmaßnahmen nach den Tatverdächtigen eingeleitet, blieben zunächst jedoch ergebnislos.&lt;/p>&lt;h2>Bargeld und Kopfhörer entwendet&lt;/h2>&lt;p>Gegen 0.15 Uhr kam es zu einem weiteren Vorfall im Bereich des Karl-Stützel-Platzes. Hier wurde ein 24-Jähriger von mehreren Personen angesprochen und nach Bargeld gefragt. Im Anschluss wurde der 24-Jährige bedroht und körperlich angegriffen. Dabei entwendeten die Täter eine Geldbörse mit Bargeld, mitgeführte Kopfhörer und ein Ausweisdokument. Anschließend entfernten sie sich vom Tatort. Der 24-Jährige wurde bei dem Vorfall verletzt und begab sich im Anschluss zur Anzeigenerstattung zur Bundespolizei am Bahnhof.&lt;/p>&lt;p>Gegen 1.10 Uhr ereignete sich dann ein weiterer Vorfall. Hierbei befand sich ein 42-Jähriger im Bereich des Bahnhofvorplatzes und wurde dort von mehreren Personen zu Boden gebracht und tätlich angegriffen. Auch hier entfernten sich die Täter vom Tatort.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Jugendliche in U-Haft&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnten insgesamt fünf Tatverdächtige festgenommen werden. Hierbei handelt es sich um zwei 16-Jährige mit Wohnsitzen in München, einen 17-Jährigen mit Wohnsitz im Landkreis Fürth und zwei 18-Jährige mit Wohnsitzen im Landkreis München. Bei den Tatverdächtigen konnten sowohl die Tatbeute als auch der Teleskopschlagstock aufgefunden und sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Gegen alle Beteiligten wurde Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung, Raub, Diebstahl und Bedrohung erstellt. Drei von ihnen wurden nach erfolgter Sachbearbeitung entlassen. Gegen einen der 16-Jährigen und gegen den 17-Jährigen wurde am Folgetag durch einen Ermittlungsrichter Haftbefehl erlassen. Die beiden befinden sich nun in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/raubueberfalle-am-hauptbahnhof-fuenf-verdaechtige-gefasst/cnt-id-ps-910f4d1d-80a0-4789-8b42-ddcf00e9dddb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-910f4d1d-80a0-4789-8b42-ddcf00e9dddb</guid><pubDate>Tue, 25 Feb 2025 13:16:14 +0100</pubDate></item><item><title>Feuer in Labor</title><description>&lt;p>Bei einem Brand in einem Labor eines Instituts in der Pettenkoferstraße ist am Freitag (24. Januar) erheblicher Schaden an der Einrichtung entstanden. Die Feuerwehr konnte das Feuer am Nachmittag schnell ablöschen. Mit elektrischen Hochleistungslüftern wurde das Gebäude danach entraucht. Anschließend konnten alle Personen wieder zurück ins Gebäude.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuer-in-labor/cnt-id-ps-46fe7e85-f13e-457b-8d9d-7fb6acb8f0bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-46fe7e85-f13e-457b-8d9d-7fb6acb8f0bb</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 13:48:29 +0100</pubDate></item><item><title>Mann masturbiert an Haltestelle</title><description>&lt;p>Am Montag, 30. Dezember, gegen 20 Uhr, befanden sich eine 52-Jährige und eine 17-Jährige an einer Trambahnhaltestelle im Bereich des Karlsplatzes. Zeitgleich befand sich ein 26-Jähriger an der Haltestelle.&lt;/p>&lt;p>Der Mann entblößte sich im weiteren Verlauf unvermittelt und führte sexuelle Handlungen an seinem Geschlechtsteil aus. Hierbei hielt er Blickkontakt zu den Frauen. Die 17-Jährige verständigte daraufhin den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Die eintreffenden Polizeibeamten konnten den 26-Jährigen noch vor Ort vorläufig festnehmen. Er wurde zur weiteren polizeilichen Sachbearbeitung auf eine Münchner Polizeiinspektion verbracht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-masturbiert-an-haltestelle/cnt-id-ps-f4a172ed-3a9b-4744-8019-9224b34a4bd4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4a172ed-3a9b-4744-8019-9224b34a4bd4</guid><pubDate>Thu, 2 Jan 2025 09:35:40 +0100</pubDate></item><item><title>Frau wegen Verwaltigung festgenommen</title><description>&lt;p>Wegen Verwaltigung festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 21. November, ging ein 60-Jähriger mit Wohnsitz in München in einen Beherbergungsbetrieb und traf sich in einem dortigen Zimmer mit einer 33-jährigen brasilianischen Staatsbürgerin ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Beide hatten vorher über ein Internetportal sexuelle Dienstleistungen vereinbart, welche die 33-Jährige dort gegen Entgelt anbot. Bei der Durchführung der sexuellen Handlungen forderte der 60-Jährige die Beendigung dieser. Die 33-Jährige führte diese Handlungen jedoch gegen den Willen des 60-Jährigen weiter fort. Als die Handlungen beendet waren, verließ der 60-Jährige die Örtlichkeit und begab sich kurz danach zu einer Polizeiinspektion, um den Vorfall anzuzeigen. Das Kommissariat 35 hat daraufhin die Ermittlungen aufgenommen. Über die Staatsanwaltschaft München I wurde ein Durchsuchungsbeschluss für die Tatörtlichkeit beantragt. Dieser wurde am Mittwoch, 27. November, von Einsatzkräften der Polizei vollzogen. Die 33-Jährige wurde nicht angetroffen. Am Abend desselben Tages wurde sie von Einsatzkräften der Polizeiinspektion 14 (Westend) an der Örtlichkeit erkannt und festgenommen. Die 33-Jährige wurde wegen Vergewaltigung, Ausübung der verbotenen Prostitution und Verstößen nach dem Prostitutionsschutzgesetz angezeigt und einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Dieser erließ am 28. November einen Haftbefehl. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 35.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-wegen-verwaltigung-festgenommen/cnt-id-ps-c83ba44b-dcca-4491-be42-b3e58560a360</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c83ba44b-dcca-4491-be42-b3e58560a360</guid><pubDate>Fri, 6 Dec 2024 12:48:30 +0100</pubDate></item><item><title>21-Jähriger aus Dachau begeht staatsschutzrelevantes Delikt</title><description>&lt;p>21-Jähriger wurde angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 2. Dezember, befand sich gegen 13.40 Uhr ein 21-Jähriger aus dem Landkreis Dachau mit zwei Begleitern vor einem gastronomischen Betrieb am Bahnhofplatz. Er schlug mehrfach mit der flachen Hand gegen die Schaufensterscheibe des Betriebs, bis er von einer Person im Inneren wahrgenommen wurde. Er führte dann eine verbotene Grußform aus, die eine Identifizierung mit verfassungswidrigen Organisationen zum Ausdruck brachte. Der Symbolgehalt konnte von der Person im Inneren zur Kenntnis genommen werden. Der 21-Jährige entfernte danach zu Fuß mit seinen Begleitern. Die Person im Inneren verständigte daraufhin die Polizei. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten die drei Männer durch eine Streife angetroffen werden. Der 21-Jährige wurde wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen angezeigt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Das Kriminalfachdezernat 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/21-jaehriger-aus-dachau-begeht-staatsschutzrelevantes-delikt/cnt-id-ps-daaafc9f-1a48-4858-af17-c88acc1aa9fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-daaafc9f-1a48-4858-af17-c88acc1aa9fc</guid><pubDate>Fri, 6 Dec 2024 12:41:40 +0100</pubDate></item><item><title>Grenzen wahrnehmen und wahren</title><description>&lt;p>Eigene Grenzen kennen, für eigene Bedürfnisse sorgen und mit sich selbst gut in Verbindung sein - das ist das Ziel des Workshops „Grenzen wahrnehmen und wahren”, der am Donnerstag, 7. November, im Rahmen der Aktionswochen gegen Gewalt von 17.30 bis 19.30 Uhr im Frauentherapiezentrum (Güllstr. 3, 2. OG) angeboten wird. Die Leitung des Workshops übernehmen Psychologin Doris Angerer und Sozialpädagogin Sara van der Weck. Die Teilnahme ist kostenlos, da die Plätze jedoch begrenzt sind, ist eine Anmeldung per Mail an &lt;i>beratungsstelle@ftz-muenchen.de&lt;/i> oder unter Tel. 089/52031745 nötig. Nähere Infos gibt es unter &lt;i>www.ftz-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grenzen-wahrnehmen-und-wahren/cnt-id-ps-56d74701-55a9-4efd-929e-a61d4491333b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-56d74701-55a9-4efd-929e-a61d4491333b</guid><pubDate>Wed, 6 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag in der Infostelle für Menschen mit Hörbehinderung</title><description>&lt;p>Vortrag für Menschen mit Hörbehinderung&lt;/p>&lt;p>Je nach Ausmaß einer Schwerhörigkeit kann der Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis gegeben sein. Doch ab welchem Hörverlust kann man einen Schwerbehindertenausweis beantragen und welchen Nutzen bringt dieser? Welche Rechte hat man? Welche finanziellen Vorteile gibt es? Welchen Schutz hat man im Berufsleben? Kann man mit einem Schwerbehindertenausweis früher in Rente gehen? Diese und andere Fragen beantwortet Theresia Schmitt-Licht, Dipl. Sozialpädagogin (FH) am Donnerstag, 14. November, im Rahmen eines Vortrags über „Besondere Rechte, Vergünstigungen und Nachteilsausgleich bei Schwerbehinderung”. Die Veranstaltung findet barrierefrei mit Höranlage für Hörgeräteträger in der BLWG-Informations- und Servicestelle für Menschen mit Hörbehinderung (Haydnstr. 12/ 4. OG) statt. Sie wird in Zusammenarbeit mit der Münchner Volkshochschule (MVHS) angeboten und beginnt um 18 Uhr. Eine Anmeldung ist möglich bei bei der MVHS mit der Kursnummer T160430 oder bei der BLWG- Informations- und Servicestelle München unter Tel. 089/ 5442 6130 bzw. per Mail an &lt;i>iss-m@blwg.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-in-der-infostelle-fuer-menschen-mit-hoerbehinderung/cnt-id-ps-b5f7047f-961e-4ed0-aaf2-3ad6c35fa25c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5f7047f-961e-4ed0-aaf2-3ad6c35fa25c</guid><pubDate>Mon, 4 Nov 2024 11:15:48 +0100</pubDate></item><item><title>Recht auf Selbstbestimmung</title><description>&lt;p>Podiumsdiskussion über Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch in der LUISE&lt;/p>&lt;p>Der Bund für Geistesfreiheit München lädt am Mittwoch, 11. Dezember, um 19.30 Uhr ein zur Podiumsdiskussion „Ungewollt schwanger - Wer entscheidet?” in das Münchner Kulturzentrum Luise (Ruppertstraße 5). Beginn ist um 19.30 Uhr. Es diskutieren: Nicole Bauer, FDP-Bundestagsabgeordnete und Fraktionssprecherin für Frauenpolitik und Diversity, Laura Dornheim, Autorin des Buchs „Deine Entscheidung”, Mitglied bei den Grünen und IT-Referentin der Stadt München und Carmen Wegge, SPD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion.Die Moderation übernimmt Deborah Maget, Vorstandmitglied im Bund für Geistesfreiheit München.&lt;/p>&lt;h2>Rechtswidrig, jedoch straffrei&lt;/h2>&lt;p>Hierzulande ist der Schwangerschaftsabbruch im §218 Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Darin ist seit dem Jahr 1993 festgehalten, dass eine Abtreibung rechtswidrig ist, jedoch straffrei bleibt, wenn eine Beratung stattgefunden hat und der Abbruch innerhalb der ersten zwölf Wochen erfolgt. Seit Jahrzehnten fordern Verbände die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs und die Streichung des §218 StGB. Dabei pochen sie auf das Recht der Frauen auf Selbstbestimmung.&lt;/p>&lt;h2>Forderung: Paragraf 218 streichen&lt;/h2>&lt;p>In der Podiumsdiskussion soll ausgelotet werden, ob die Ampelkoalition vor Ende der Legislaturperiode noch eine Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs oder gar eine Abschaffung des §218 StGB angeht. Die von ihr eingesetzte „Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin” hat sich dieses Jahr für eine Entkriminalisierung ausgesprochen. Außerdem schauen die Veranstalter mit den Diskutantinnen auf die Ergebnisse der ELSA-Studie (Erfahrungen und Lebenslagen ungewollt Schwangerer – Angebote der Beratung und Versorgung) und wollen wissen, wie es aktuell in Bayern um die Versorgungssituation von ungewollt schwangeren Frauen steht. Auch die Streichung des §219a StGB („Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft”) im Jahr 2022 und das Verbot von sogenannten Gehsteigbelästigungen durch radikale Abtreibungsgegnerinnen und Gegner vor Arztpraxen und Beratungsstellen für ungewollt Schwangere in diesem Jahr wird Thema sein&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/recht-auf-selbstbestimmung/cnt-id-ps-c1d8b6c4-9b04-4c10-8682-431185c35560</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c1d8b6c4-9b04-4c10-8682-431185c35560</guid><pubDate>Thu, 17 Oct 2024 11:36:22 +0200</pubDate></item><item><title>Schwungvolle Toccaten aus vier Jahrhunderten beim Neujahrskonzert in St. Matthäus</title><description>&lt;p>Toccaten von Bach und anderen Komponisten sind beim Neujahrskonzert in St. Matthäus zu hören. Das Orgelkonzert findet in Form einer Matinée am 11. Januar statt und kann kostenlos besucht werden.&lt;/p>&lt;p>Schwungvolle Toccaten gratis hören&lt;/p>&lt;p>Schwungvoll wird am Sonntag, 11. Januar, ab 11.30 Uhr, bei der Januar-Matinée in der Matthäuskirche das neue Jahr begrüßt. Und was eignete sich dazu besser als die Gattung der Toccata. Beispiele aus vier Jahrhunderten stehen auf dem Programm. Zwei davon sind so berühmt, dass mitunter von „der” Toccata von Bach beziehungsweise von Widor gesprochen wird: Es handelt sich dabei um Bachs Toccata und Fuge in d-Moll BWV 565 und um Widors Toccata in F-Dur aus seiner 5. Orgelsymphonie op. 42 No. 1. Ergänzt wird das Programm durch Kompositionen aus dem 20. und 21. Jahrhundert: die „Little Rag Toccata” des aus England stammenden Kanadiers Graham Norman Hunter aus dem Jahr 1987 und die fulminante „Blues Toccata” des Norwegers Mons Leidvin Takle. An der Steinmeyer-Woehl-Orgel ist Armin Becker zu hören. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Die Matthäuskirche befindet sich in der Nussbaumstraße 1, in der Nähe des Sendlinger Tores.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRoaE9UVTBPVGd0WlRobUS6iT9l0HJUO6yEGkcu8RHgHHFgK5R3oOiuuLWZy8BdqKIGnygtPWrM4CMt2G-rdCNZa-01BvCX-3iNOtlsKmzG5D50dfFsWhvosvS5KGGZ8atr0isPSrw6vAWFhM5JCYAQa5EEFzMTubcmoV325XY=?preset=fullhd" length="414132"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schwungvolle-toccaten-aus-vier-jahrhunderten-beim-neujahrskonzert-in-st-matthaeus/cnt-id-ps-e7fc706f-1617-414b-b85b-8d216bd9b101</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7fc706f-1617-414b-b85b-8d216bd9b101</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 13:08:14 +0100</pubDate></item><item><title>Denkmalpreis für zwei Schmuckstücke</title><description>&lt;p>Jury gefielen die Häuser in der Renatastraße 69 und am Bavariaring 18 besonders.&lt;/p>&lt;p>Jury gefielen die Häuser in der Renatastraße 69 und am Bavariaring 18 besonders&lt;/p>&lt;p>Kürzlich ist der Denkmalpreis der Baudenkmal-Stiftung München in der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) von deren Vorsitzenden, Axel Hofstadt, im Beisein von Stadtrat Manuel Pretzl verliehen worden. Den mit 1.000 Euro dotierten Denkmalpreis erhalten zu gleichen Teilen das Gebäude Bavariaring 18 an der Theresienwiese und das Gebäude Renatastraße 69 im Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg. Beide Gebäude wurden in vorbildlicher Weise instandgesetzt und das in der Renatastraße mit modernen gestalterischen Mitteln ergänzt und bereichert.&lt;/p>&lt;h2>Kreative Gestaltungskraft&lt;/h2>&lt;p>Die Villa im Bavariaring 18 wurde 1887/1888 von Emanuel von Seidl im Stil der deutschen Renaissance für Thure Freiherr von Cederström, einen schwedischen Genremaler der Düsseldorfer und Münchner Schule als Wohnhaus mit Atelier errichtet. Der 1856 in München geborene Emanuel von Seidl gilt zusammen mit seinem älteren Bruder Gabriel als einer der bedeutendsten Münchner Architekten der Prinzregentenzeit. Zwischen 1900 und 1918 schuf er eine Vielzahl von Bauten, von denen 180 Werke in und um München sowie im sächsischen Erzgebirgsraum erfasst sind. 1913 wurde das Gebäude im Bavariaring verkauft und 1914 vom neuen Eigentümer umgebaut, es wurde um ein Gesindetreppenhaus erweitert und das Dachgeschoss zu Wohnzwecken ausgebaut. 1935 wurde die Villa in zwei Wohneinheiten aufgeteilt, wozu ein zweiter Eingang auf der rechten Gebäudeseite geschaffen wurde. Aufgrund eines Bombentreffers im Zweiten Weltkrieg wurden das erste Obergeschoss und das Dachgeschoss weitgehend zerstört, im ersten Stock waren sämtliche Stuckierungen, Holzeinbauten und Bodenbeläge verloren. Das Dach wurde danach in einfacher Form ohne Turm wieder aufgebaut. Lediglich im Erdgeschoss war die Originalausstattung erhalten geblieben. Wie bei vielen Bauten von Emanuel von Seidl zeigt auch hier die Ausformung der Innenräume und der Details die originelle und kreative Gestaltungskraft des Architekten.&lt;/p>&lt;h2>Sechs Jahre lang saniert&lt;/h2>&lt;p>Die Villa in der Renatastraße 69 wurde 1907 durch die Gebrüder Rank für den Bildhauer Georg Busch entworfen und erbaut. Busch, der im hinteren Erdgeschoss sein Atelier hatte, bewohnte das Anwesen mit seiner Frau Marie und seinen sechs Kindern bis 1943. Die Baugesellschaft Gebrüder Rank war 1899 hervorgegangen aus einem kleinen Baugeschäft in Schwabing und zu Beginn des 20. Jahrhunderts Wegbereiter neuer konstruktiver Techniken und architektonischer Stilformen. Rank war im gemeinsamen Unternehmen das künstlerische Haupt der erfolgreichen Firma, die neben Wohn- und Geschäftshäusern Schulen, Krankenhäuser, Kirchen und technische Industriebauwerke errichtete. Die neuen Eigentümer nach 1943 veränderten und sanierten in Teilen unsachgemäß das Bauwerk. Es wurden Zwischendecken eingezogen, Emporen in die Ateliers eingebaut, Räume geteilt, Türen zugemauert, historische Wände abgebrochen und neuartige, unpassende Baumaterialien verwendet. Die umfassende Sanierung, die in enger Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde und dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, aber auch einer großen Zahl von Restauratoren und exzellenten Fachfirmen erfolgte, dauerte insgesamt sechs Jahre.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrd1pUSmtNell0TmpVd3CVTUZcyVI1eueyqRBfkyBn6yihrrsPsS03vJ1E8i8DJ4hv6ABpl_YT2bmOg6w5C7YBPzhU32ATD5KStqb47OQijN4uZparFCyK4h3_BRYpHW_4jJOPnkJTnyZpswmhwq4fuHnAT9JdGRaXd-aj5W0=?preset=fullhd" length="444064"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/denkmalpreis-fuer-zwei-schmuckstuecke/cnt-id-ps-bd3055c1-63a2-4db5-9000-a24c21acd264</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bd3055c1-63a2-4db5-9000-a24c21acd264</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 16:51:59 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall am Hauptbahnhof: Anhänger kippt ins Gleis</title><description>&lt;p>Ein Anhänger eines Transportfahrzeugs ist am Münchner Hauptbahnhof in ein Gleis gekippt. Das Gleis musste gesperrt, die Oberleitung abgeschaltet werden.&lt;/p>&lt;p>Unfall am Münchner Hauptbahnhof&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstagabend, 11. Dezember, kam es am Bahnsteig 5/6 des Münchner Hauptbahnhofs zu einem Unfall mit einem elektrischen Transportfahrzeug. Die betroffenen Gleise mussten daraufhin gesperrt und die Oberleitung geerdet werden. Verletzt wurde niemand.&lt;/p>&lt;p>Ein 62-jähriger Mitarbeiter der Deutschen Bahn fuhr gegen 19.15 Uhr mit einem Elektrofahrzeug mit Ladefläche samt Anhänger auf dem Bahnsteig der Gleise 5 und 6. Beim Versuch das Gespann zu wenden, kippte der Anhänger und fiel in den Gleisbereich. Die Deutsche Bahn veranlasste deswegen eine Sperrung des betroffenen Gleises.&lt;/p>&lt;p>Alarmierte Bundespolizisten nahmen den Sachverhalt auf. Das hinzugezogene Technische Hilfswerk München barg den Anhänger aus dem Gleisbereich. Für die Bergungsmaßnahmen musste die Oberleitung abgeschaltet und durch den Notfallmanager der Deutschen Bahn geerdet werden. Hierfür wurde auch das Gleis 6 gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der Anhänger von dem Gleis entfernt worden war, konnte die Sperrung gegen 22 Uhr wieder aufgehoben werden. Der Fahrer, der zum Unfallzeitpunkt nicht alkoholisiert war, erlitt keine Verletzungen. Der Sachschaden beläuft sich nach Angaben der Bundespolizei auf mehrere hundert Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURabU1qTXpOREV0WTJFNQiy8un5zppeXZU5wH01kSDstYZ73yLhb_Gv0OhXdeyrzOjbn8S2p-C3JMO7DAyYLKH19sezLtBtan42x_bkT8fagGtUudoFXweIULlJR1xrW929Mx4a1ekMvdywV5ToS0fiEh22nXDBn_P-exLr-wg=?preset=fullhd" length="207812"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-am-hauptbahnhof-anhaenger-kippt-ins-gleis/cnt-id-ps-5928e1fd-214b-4a99-8fa8-960c0ec819ee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5928e1fd-214b-4a99-8fa8-960c0ec819ee</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 10:00:40 +0100</pubDate></item><item><title>iSPZ Hauner am Goetheplatz eröffnet</title><description>&lt;p>Mit der Eröffnung des neuen Teilstandorts des integrierten Sozialpädiatrischen Zentrums (iSPZ) Hauner geht Bayern einen weiteren Schritt zur Verbesserung der Versorgung chronisch kranker Kinder und Jugendlicher.&lt;/p>&lt;p>iSPZ Hauner am Goetheplatz eröffnet&lt;/p>&lt;p>Ein neuer Ort für fachübergreifende Versorgung, kurze Wege und umfassende Unterstützung: Mit der Eröffnung des neuen Teilstandorts des integrierten Sozialpädiatrischen Zentrums (iSPZ) Hauner am Goetheplatz geht Bayern einen weiteren Schritt zur Verbesserung der Versorgung chronisch kranker Kinder und Jugendlicher. Die Einweihung fand gemeinsam mit Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf und Schirmherrin Karin Baumüller-Söder statt.&lt;/p>&lt;h2>„Jedes Kind verdient beste Unterstützung”&lt;/h2>&lt;p>Ministerin Scharf betonte anlässlich der Eröffnung: „Jedes Kind verdient beste Unterstützung. Mit dem neuen interdisziplinären Zentrum schaffen wir einen Ort, an dem Kinder und Jugendliche mit komplexeren Behinderungen oder Erkrankungen umfassende Hilfe bekommen – medizinisch, therapeutisch und psychosozial. Die Förderung solcher Einrichtungen ist ein wichtiger Beitrag zu einer modernen Familien- und Sozialpolitik in Bayern. Hier wird Familie groß geschrieben, hier wird Inklusion gelebt. Das Zentrum bietet echte Teilhabe und eröffnet neue Möglichkeiten für Kinder und ihre Familien. Mein Dank gilt allen, die dieses zukunftsweisende Projekt möglich gemacht haben.“Schirmherrin Karin Baumüller-Söder ergänzte: „Das iSPZ Hauner hat für viele komplex chronisch kranke Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien eine ganz besondere Bedeutung. Hier erleben sie, was menschliche und zugleich fachlich höchst kompetente Kinder- und Jugendmedizin wirklich ausmacht. Diese Art der ‚Rundum-Versorgung‘ in der Pädiatrie ist eine echte Königsdisziplin. Dafür braucht es ein besonders spezialisiertes Team und hier im iSPZ Hauner finden sich nur die Besten! Herzlichen Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Förderern für das große Engagement!“&lt;/p>&lt;h2>Freistaat investiert 2,15 Millionen Euro&lt;/h2>&lt;p>Der neue Teilstandort befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Dr. von Haunerschen Kinderspital und bietet barrierefreie, modern ausgestattete und patientenzentrierte Räumlichkeiten. Ziel ist die enge Verzahnung medizinischer, therapeutischer und psychosozialer Angebote, um eine koordinierte Versorgung für Kinder, Jugendliche und ihre Familien bereitzustellen. Träger des iSPZ ist der Landesverband Bayern für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V.Der Freistaat Bayern unterstützt den Ausbau des iSPZ Hauner mit rund 2,15 Millionen Euro. Neben der medizinischen, therapeutischen und psychosozialen Versorgung sollen die Betroffenen und ihre Angehörigen in Koordination und gemeinschaftlicher Teilhabe unterstützt und entlastet werden. An dem Projekt beteiligte Partnerinnen und Partner sind unter anderem der Hauner Verein, Sternstunden und Schirmherrin Karin Baumüller-Söder.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRaalpERTVOVE10WVRZMAqUfNO_7D38xxoPaHqsd87yy5nipE0MAJ7UelKoGc6FxPiOu1hD6ayA169MdciNbhR8FxUXGyR0ox_DAjU3GexJCgQbrFpnRcPiRNEDDCoLkTSeWBBqNVM4VGA3HCjY-sFEVoQ873uZpLxYgZgD9Xg=?preset=fullhd" length="456726"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ispz-hauner-am-goetheplatz-eroeffnet/cnt-id-ps-e658ac8e-a3d9-4e82-b1cc-da9217553570</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e658ac8e-a3d9-4e82-b1cc-da9217553570</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 13:53:07 +0100</pubDate></item><item><title>Mann stürzt ins Gleis - und wird gerettet</title><description>&lt;p>Ohne Fremdeinwirkung ist ein hör- und sehbehinderter Mann am Hauptbahnhof ins Gleis gestürzt. Couragierte Passanten retteten den 42-Jährigen umgehend.&lt;/p>&lt;p>Passanten retten 42-Jährigen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 11. November, ist ein Mann ohne Fremdeinwirkung in ein Gleis am Münchner Hauptbahnhof gestürzt. Couragierte Reisende, Rettungsdienst und Bundespolizei bargen den Hör- und Sehgeschädigten.&lt;/p>&lt;p>Gegen 9 Uhr stürzte der 42-Jährige am Ende von Gleis 28 in das Gleisbett. Videoaufnahmen legen nahe, dass der hör- und sehbehinderte Mann beim Ausweichen eines Pfostens, vermutlich wegen seiner Sehbeeinträchtigung, zu nah ans Gleis geraten und deswegen in den Schienenbereich gestürzt war.&lt;/p>&lt;p>Zwei Passanten vor Ort setzten die Rettungskette in Gang. Einer der beiden, selbst Rettungssanitäter, barg zusammen mit Sanitätern und Bundespolizisten den Mann aus dem gesperrten Gleis. Sie übernahmen noch im Gleis die Erstversorgung.&lt;/p>&lt;p>Über den Verletzungsgrad des Mannes, der in eine Münchner Klinik transportiert wurde, lagen zunächst noch keine Informationen vor.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVROak1XTXlOVFl0TnpSa_v0vsNyV0ThBlukm-BwHRNy8-p29bxz68NVUycreHfrJkQRjsZGu-UJi1sw4oN21p3P1dkHZR66vvXaeUqBrm3rfxkvho-MDZJTsABpPztH0yw8zrcDTcV2fjczn2EMzZXp-c7lvBWvIwwwwRQWosI=?preset=fullhd" length="316647"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-stuerzt-ins-gleis-und-wird-gerettet/cnt-id-ps-bc52f8a8-11fe-46ee-8eab-84c326d2be9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc52f8a8-11fe-46ee-8eab-84c326d2be9b</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 11:36:30 +0100</pubDate></item><item><title>Lindwurmstraße wird ab Montag (fast) bis Weihnachten unterbrochen</title><description>&lt;p>Noch bis Sommer 2028 dauern die Arbeiten zum Neubau der Eisenbahnunterführung und der Tieferlegung der Lindwurmstraße. Jetzt steht eine erneute zweimonatige Sperrung an.&lt;/p>&lt;p>Lindwurmstraße wird (fast) bis Weihnachten unterbrochen&lt;/p>&lt;p>Mitte März 2024 haben die Arbeiten der Deutschen Bahn und des Baureferats zum Neubau der Eisenbahnunterführung Lindwurmstraße und der Tieferlegung der Lindwurmstraße begonnen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis August 2028 dauern. In dieser Zeit kommt es immer wieder zu Einschränkungen für den Verkehr, aktuell ist für den Kfz-Verkehr in der Lindwurmstraße zwischen Pocci-/Ruppertstraße und Implerstraße eine Einbahnregelung eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Ab Montag, 20. Oktober, muss die Unterführung aufgrund einer neuen Bauphase für alle Verkehrsarten – auch für den Fuß- und Radverkehr – vollständig gesperrt werden. Die Sperrung dauert bis voraussichtlich Freitag, 19. Dezember. In dieser Zeit wird ein kostenloser Shuttlebus eingerichtet, der Fußgänger auf die jeweils andere Seite der Unterführung bringt. Die Haltestellen werden sich in der Poccistraße im Anschluss an die vorhandene Bushaltestelle der MVG und in der Lindwurmstraße vor der FOS/ BOS befinden.Radfahrende aus beiden Richtungen werden über die Bavariastraße umgeleitet. Der Kfz-Verkehr kann die Sperrung darüber hinaus – je nach Fahrtziel – beispielsweise über die Radlkoferstraße, die Tumblingerstraße oder die Thalkirchner Straße umfahren. Die Eisenbahnunterführung in der Tumblingerstraße, die bis 17. Oktober für Bauarbeiten gesperrt ist, ist bis zum Zeitpunkt der Sperrung der Unterführung in der Lindwurmstraße wieder geöffnet. Eine großräumigere Umfahrung der Unterführung in der Lindwurmstraße empfiehlt sich für den überörtlichen Verkehr über die Isartal-/ Schäftlarnstraße beziehungsweise Garmischer Straße/Mittlerer Ring.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Platz in der Unterführung&lt;/h2>&lt;p>Die alte Unterführung wurde seit 2017 bereits mit zusätzlichen Stützen ergänzt. Nun wird zunächst die Bahnbrücke fertiggestellt - die Überführung für die Züge wird eingeschoben. Danach wird die Grundwasserwanne gebaut. Sie ist nötig, damit die Lindwurmstraße um bis zu 1,10 m tiefer gelegt und von größeren Lkw problemlos durchfahren werden kann. Die Durchfahrtshöhe wird dann 4,50 m betragen - auch eine Tram käme dann durch das Nadelöhr. Außerdem werden die Geh- und Radwege durch die Unterführung verbreitert (auf 2,30 bzw 2,50 m) und die Straßenflächen um die Unterführung umgebaut. Die gesamte Baumaßnahme kostet 48,5 Millionen Euro, von denen die Stadt 31,1 Millionen aufbringen muss.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wkdaa1pXVTRaakV0TlRsbV0VDhWgg5THJzAuHFG1WBRqPszV7xYzRHVOLhoOHt1ECMIDBhXsy_wxu2aGwITSAKIidei55Yx-tguTS59HZRimNdCBBAvSbMGByCTHtFZCVmWG_yI4du2fMVhlpTIN_JdTw7jjZlTCMTBhSHTzcUw=?preset=fullhd" length="389720"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lindwurmstrasse-wird-ab-montag-fast-bis-weihnachten-unterbrochen/cnt-id-ps-d2515aa5-696e-4cae-9144-4f5a109bd0b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2515aa5-696e-4cae-9144-4f5a109bd0b7</guid><pubDate>Thu, 16 Oct 2025 13:57:00 +0200</pubDate></item><item><title>Feuermelder als Flaschenöffner missbraucht</title><description>&lt;p>Eine 18-Jährige hat einen Feuermelder im Tiefgeschoss des Münchner Hauptbahnhofes als Flaschenöffner missbraucht. Die junge Frau löste damit einen Feueralarm aus.&lt;/p>&lt;p>18-Jährige öffnet Flasche und löst Alarm aus&lt;/p>&lt;p>Am frühen Montagmorgen, 25. August, hat eine 18-Jährige einen Feuermelder am Münchner Hauptbahnhof als Flaschenöffner missbraucht. Die junge Frau löste damit einen Feueralarm aus.&lt;/p>&lt;p>Gegen 1.30 Uhr nachts befanden sich drei in Deutschland wohnsitzlose Ukrainer im Alter von zweimal 18 Jahren sowie einmal 20 Jahren im Tiefgeschoss des Hauptbahnhofes. Eine 18-Jährige versuchte nach Angaben der Bundespolizei an einem Feuermelder eine Bierflasche aus Glas zu öffnen. Dabei zerbrach die Glasscheibe des Melders. Zugleich wurde ein Feueralarm ausgelöst.&lt;/p>&lt;p>Die Verursacherin, gegen die nun wegen des Verdachts des Missbrauchs von Nothilfeeinrichtungen ermittelt wird, flüchtete daraufhin mit ihren beiden männlichen Begleitern. Eine Videoauswertung ergab, dass die drei jungen Erwachsenen erst kurz zuvor bei einer Personenkontrolle im Hauptbahnhof Kontakt mit der Bundespolizei gehabt hatten. Dabei waren die Personalien festgehalten worden, durch die die drei schnell identifiziert werden konnten.&lt;/p>&lt;p>Die alarmierte und zum Hauptbahnhof angefahrene Feuerwehr setzte den Alarm zurück und schaltete den Feuermelder wieder scharf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdFd00yWTNOak10WldFeJ5lAFYkfeaQLkmWtU5-MtULYo6t3pl829-jC609NtCfPra4WcJ9tfX7_qKeuAx0mySnCVj2npDHw_78Pc79oeQrIMrXtAgiZD8KLJPWYrrk1k7_0j_lWDEiGu1avJfa1qDalK_PuaXX55L7mBKPHLo=?preset=fullhd" length="215216"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuermelder-als-flaschenoeffner-missbraucht/cnt-id-ps-fa5c5d1c-f6b9-4afb-b2f3-c991a70a0660</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fa5c5d1c-f6b9-4afb-b2f3-c991a70a0660</guid><pubDate>Tue, 26 Aug 2025 10:17:27 +0200</pubDate></item><item><title>Autoreisezug am Südbahnhof entgleist</title><description>&lt;p>Am Münchner Südbahnhof ist ein in einen gesperrten Gleisabschnitt eingefahrener Autoreisezug entgleist. Personen wurden nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Unfall am Münchner Südbahnhof - Keine Verletzten&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 18. August, ist ein in einen gesperrten Gleisabschnitt eingefahrener Autoreisezug am Münchner Südbahnhof entgleist. Personen wurden nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Gegen 21.20 Uhr rangierten zwei Mitarbeitende eines Eisenbahnunternehmens den Autoreisezug am Südbahnhof. Die Triebfahrzeugführerin befand sich in Fahrtrichtung am hinteren Ende des Zuges, der Rangiermitarbeiter an der Zugspitze. Dort sollte der 40-Jährige der 36-Jährigen mittels Funkgeräts mitteilen, wann der Zug anzuhalten habe. Die Fahrdienstleiterin erteilte der Triebfahrzeugführerin die Freigabe, bis zum nächsten Halt zeigenden Signal zu fahren. Dieses Signal überfuhr die 36-Jährige jedoch.&lt;/p>&lt;h2>Fahrzeugführerin übersieht Signal&lt;/h2>&lt;p>Der vordere Teil des Autoreisezuges befand sich anschließend in einem gesperrten Gleisbereich. Erst als sich der Zug bereits in dem gesperrten Abschnitt befand, wies der Rangierbegleiter die 36-Jährige, die das Haltsignal nicht sehen konnte, verspätet auf dieses hin. Eine eingeleitete Schnellbremsung verhinderte nicht mehr, dass der Zug entgleiste. Ein Wagen schob sich mehrere Meter abseits der Gleisstränge in den Schotterbereich.&lt;/p>&lt;p>Die 150 Reisenden, die sich zum Zeitpunkt des Unfalls in den Schlafabteilen befanden, blieben unverletzt. Der Zug wurde noch in der Nacht, nach Freigabe durch die Staatsanwaltschaft München I, wieder aufgegleist und konnte seine Fahrt gegen 1.20 Uhr fortsetzen.&lt;/p>&lt;p>Der Sachschaden an Gleisober- und unterbau wird auf rund 90.000 Euro geschätzt. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Bahnverkehrs aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpCaVpqTXpZak10WlRneN9WlDl10xpjruheAQ2auqeAGqZeunMqcR9iRrYaoF_3t9zCFy5I5qJ7mZFpOhyFiBW9hqmf2VtcZ0WkX61jlxE5fDgJSQd9BLW4ww6K_gqzcDH23rSnpBbWM6ZbNqlwj-Sn8n8jBAgwcBB75TNKEZw=?preset=fullhd" length="179188"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/autoreisezug-am-suedbahnhof-entgleist/cnt-id-ps-aa1b6c3f-f92d-465b-8fbd-2606efe5f0d6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa1b6c3f-f92d-465b-8fbd-2606efe5f0d6</guid><pubDate>Tue, 19 Aug 2025 12:46:01 +0200</pubDate></item><item><title>Der Umbau des ersten Abschnitts der Lindwurmstraße hat jetzt begonnen</title><description>&lt;p>Ein Fahrstreifen in jeder Richtung wird für Radwege aufgegeben.&lt;/p>&lt;p>Umbau der Lindwurmstraße hat begonnen&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Dominik Krause hat mit Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer und der Stellvertreterin des Mobilitätsreferenten, Sabine Effner, den Startschuss für die Umbaumaßnahme an der Lindwurmstraße im Abschnitt zwischen Sendlinger-Tor-Platz und Goetheplatz gegeben. Der Umbau kommt der Verkehrssicherheit aller zugute – insbesondere für den Fuß- und Radverkehr. Planmäßig sollen die Arbeiten vor dem Beginn des Oktoberfests enden.„Das Aufkommen des Autoverkehrs ist in den letzten zehn Jahren in der Lindwurmstraße um ein Drittel gesunken, das Radverkehrsaufkommen um 70 Prozent gestiegen. Deshalb ist es vertretbar, einen Fahrstreifen je Richtung umzuwidmen in Radwege”, erklärte Bürgermeister Dominik Krause.Sabine Effner, Stadtdirektorin des Mobilitätsreferats, verwies darauf, dass mit der gefundenen Lösung nicht nur die charakteristische Pappelallee erhalten bleibe, sondern auch mehr Verkehrssicherheit und eine „wirkliche Verbesserung für alle” erreicht werde. Fußgänger und Radfahrer bekommen mehr Platz, Konfliktsituationen werden entschärft und mit den vorgesehenen Lieferzonen werde mehr Übersichtlichkeit im Straßenverkehr geschaffen.&lt;/p>&lt;p>Der vom Mobilitätsreferat geplante Umbau erfolgt radentscheidskonform. Der bestehende Radweg wird künftig auf die Fahrbahn verschwenkt, auf 2,50 bis zu drei Meter verbreitert und im Bereich der Parkplätze durch Protektionselemente gesichert (Protected Bike Lane). An manchen Stellen verhindern Poller ein Befahren des Radfahrstreifens durch den Kfz-Verkehr. Gefährdungspunkte an Querungen werden rot markiert. Der bisherige Radweg wird dem Gehweg zugeschlagen – dieser wird damit bis zu 3,50 Meter breit. Fuß- und Radverkehr erhalten so jeweils eigenständige Verkehrsflächen.Nach dem Umbau bleiben 58 der derzeit rund 70 Parkplätze im betreffenden Abschnitt der Lindwurmstraße erhalten. Es entstehen ausgewiesene Zonen für das Halten und Parken zum Be- und Entladen, gekennzeichnet mit dem neuen Verkehrszeichen „Ladebereich“, das seit Oktober 2024 in Deutschland gültig ist.&lt;/p>&lt;p>Der umfassende Umbau des Radentscheidprojekts Lindwurmstraße gliedert sich in drei Bauabschnitte. Der erste Abschnitt wird haushaltsbedingt nun zunächst in Form einer Übergangslösung umgesetzt. Nach den Arbeiten am Abschnitt zwischen Sendlinger-Tor-Platz bis Goetheplatz folgen die Abschnitte Goetheplatz bis Eisenbahnüberführung Lindwurmstraße und Eisenbahnüberführung bis Aberlestraße. Die Termine für diese beiden Abschnitte stehen noch nicht fest.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpsa05ETXlOV1V0WkRWbazT_Re4Y-lSBEiYNJeGEtn-PjVBi6W-tYR82OZu95vdeqkLuAkmsbqk7HehxDzvMM4n1gRhngSAu4X49jmk0HXSF5YB6naD9c6K2CI9HzontizWNSYXETd7xIQAah9qgvDL-btICoUs0kb8PbmDQkI=?preset=fullhd" length="579520"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-umbau-des-ersten-abschnitts-der-lindwurmstrasse-hat-jetzt-begonnen/cnt-id-ps-edae9bcc-9548-46f5-a0d6-19843f85c7fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-edae9bcc-9548-46f5-a0d6-19843f85c7fa</guid><pubDate>Tue, 5 Aug 2025 11:42:28 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Spielplatz an der Theresienwiese eröffnet</title><description>&lt;p>OB Dieter Reiter hat mit Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer den Spielplatz im Norden der Theresienwiese eröffnet. Das Baureferat hat die Anlage und sieben Sport- und vier Spielstationen entlang des Bavariarings, umgestaltet.&lt;/p>&lt;p>Grundschüler haben ihre Vorschläge in die Planung eingebracht&lt;/p>&lt;p>Die Theresienwiese ist um viele Attraktionen reicher. Oberbürgermeister Dieter Reiter hat gemeinsam mit Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer den Spielplatz im Norden der Theresienwiese eröffnet. Das Baureferat (Gartenbau) hat die Anlage, ebenso wie sieben Sport- und vier Spielstationen für alle Altersgruppen entlang des Bavariarings, umfangreich saniert und umgestaltet.&lt;/p>&lt;h2>3,2 Millionen Euro für Kinder&lt;/h2>&lt;p>„Mitten im Herzen von München gibt es jetzt einen weiteren richtig tollen Spiel- und Sportplatz”, sagte OB Dieter Reiter. „Hier können Kinder und Familien aus München – und natürlich auch unsere Gäste aus aller Welt – spielen, toben, sportlich sein oder einfach zur Ruhe kommen. Ein großes Dankeschön an alle Kinder, die mit vielen Ideen und großem Engagement mitgewirkt haben – besonders an die Schülerinnen und Schüler der Schwanthalerschule. Man merkt dem Spielplatz an, dass Kinder hier mitgedacht und mitgeplant haben!“ „Da dieser Spielplatz besonders wichtig für die Grundschulkinder rund um den St.-Pauls-Platz und insbesondere der Schule an der Schwanthalerstraße ist, haben wir im Sommer 2019 die Kinder in die Überplanung der Fläche miteingebunden”, erklärte Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer. „Die Vorschläge der Kinder sind in die Planung miteingeflossen und wir freuen uns besonders darüber, dass wir die Herzenswünsche der Kinder umsetzen konnten. Ab sofort steht das neu gestaltete Spiel- und Sport-Band entlang der nordöstlichen Theresienwiese komplett zur Verfügung.“Die Gesamtkosten des Projektes betrugen rund 3,2 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;h2>Gleichberechtigtes Spielen&lt;/h2>&lt;p>Das städt. Baureferat hat den circa 4.400 Quadratmeter großen Spielplatz im Norden der Theresienwiese grundlegend modernisiert. Gleichberechtigtes Spiel von Jungen und Mädchen und das Zusammenspiel von Menschen mit und ohne Behinderung sowie denkmalschutzrechtliche Aspekte und die Einbindung in den erhaltenswerten alten Baumbestand waren dabei planerische Leitgedanken.Für den Spielplatz in unmittelbarer Nähe zum U-Bahn-Abgang wurde eigens ein Großspielgerät entwickelt, das Kinderherzen höher schlagen lässt: Es besteht aus einem zwölf Meter hohen Spielturm mit vielfältig bespielbaren Plattformen auf unterschiedlichen Ebenen. Die höchste Plattform, auf der auch die Rutsche ist, liegt auf 7,60 Meter. Hier befindet sich auch die sogenannte „Spiel-Kuppel“, die mit einer Rundum-Aussicht über den Spielplatz und in die Baumkronen aufwartet. In den Wintermonaten, wenn die Bäume kein Laub tragen, können die Blicke weit über die Theresienwiese bis hin zur Bavaria schweifen. Über verschiedene Kletternetze, Brücken, Rampen und Stege lässt sich der Turm erklimmen und über eine breite Wellenrutsche, bei der auch drei Kinder gleichzeitig rutschen können, wieder verlassen. Die untere Ebene ist dabei auch barrierefrei über einen bodenbündigen Steg zugänglich.Drei große, freistehende Schaukeln und eine Nestschaukel ergänzen das Spielangebot.&lt;/p>&lt;h2>Platz für freies Spielen&lt;/h2>&lt;p>Der Erhalt der Spielwiese war in der Kinderbeteiligung sowohl den Mädchen als auch den Buben sehr wichtig, so dass diese weiterhin einen großen Teil der Fläche einnimmt. Somit steht den Kindern auch nach dem Umbau genug Platz für freies Spiel wie Fangen, Federball und Gruppenspiele zur Verfügung.Im westlichen Teil des Spielplatzes wurden die drei Tischtennisplatten saniert und der Plattenbelag gereinigt. Das vorhandene Streetballfeld im Süden erhielt eine neue Asphaltdeckschicht. Beide Flächen sind barrierefrei zugänglich.Entlang des Rundweges auf dem Spielplatz gibt es eine Vielzahl neuer Sitzmöglichkeiten wie Bänke, Sitzblöcke, Picknick-Kombinationen und zwei Sitzdecks, die alle schwellenlos erreichbar sind. Die Picknick-Kombinationen sind dabei so angeordnet, dass Rollstuhlfahrer an der Stirnseite Platz finden können. Der Rundweg des Spielplatzes ist mit Einsetzen der Dämmerung bis 22 Uhr beleuchtet. Die neue Toilettenanlage direkt hinter dem U-Bahn-Eingang hat das Baureferat bereits Ende April in Betrieb genommen. Sie bietet außen auch einen Trinkwasserspender.&lt;/p>&lt;h2>Fitnessparcours eingerichtet&lt;/h2>&lt;p>Am östlichen Rand der Theresienwiese hat das Baureferat auf Wunsch des Bezirksausschusses Isarvorstadt-Ludwigsvorstadt einen Teil der bisherigen Spielstationen als Fitnessparcours umgebaut und die drei bestehenden Tischtennisplatten saniert. Neu ist eine Station mit Calisthenics-Angebot und einer Slackline, eine Station mit Kraftgeräten sowie Sprungwürfeln und eine Station mit Geräten für Armzug, Liegestütz und Dehnübungen. Eine Station ist speziell auf die Bedürfnisse von Senioren ausgelegt. Sie bietet ein Oberkörper-Ergometer, eine schwebende Plattform und zwei Beinbeweger.Der absolute Herzenswunsch der Kinder, eine Seilbahn, konnte anstelle von zwei bestehenden Spielstationen im Südosten der Theresienwiese realisiert werden. Ein zentrales Element der südöstlichen Spielstationen ist die sogenannte „Natter“, ein niedriger, bewegter Holzsteg mit integrierten Spiel-, Kletter- und Balanciermöglichkeiten, die sich durch die Fläche schlängelt. Der begehbare „Natternkopf“ mit Mini-Rutsche als Zunge und Spielhöhle bietet zusammen mit dem Sandspiel am Kopf der Natter Spielspaß für die ganz Kleinen. Dort gibt es auch ein Trampolin. Bestandteil der „Natter“ ist auch eine barrierefreie Drehscheibe, deren Kosten in Höhe von rund 12.000 Euro vom Unternehmen jufico aus Krailling übernommen wurde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJSaFpHWXhaVFV0WmpJMGI24-9JK_agOK4_TqA-1E-v3V184BBJeihh84M3WNjNo-xp-0k4_aIT7kIArMIcP9DZPEMRjKVFXY8JJAYVbC2T-1LTE6WyhcogbmqGDY5ptCqPmr93kmjz12fAvWHbyOF66GqDylir1bas-vDi8jQ=?preset=fullhd" length="438629"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-spielplatz-an-der-theresienwiese-eroeffnet/cnt-id-ps-e090a289-4e9a-425d-a9f7-e1535976a93c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e090a289-4e9a-425d-a9f7-e1535976a93c</guid><pubDate>Tue, 5 Aug 2025 08:52:43 +0200</pubDate></item><item><title>Weitgefächertes Programm an der Orgel</title><description>&lt;p>In der evangelisch-lutherischen Bischofskirche St. Matthäus gibt Armin Becker am Feiertag Mariä Himmelfahrt ein Orgelkonzert im Rahmen des Orgelsommers.&lt;/p>&lt;p>Armin Becker gibt Konzert an Mariä Himmelfahrt&lt;/p>&lt;p>In der evangelisch-lutherischen Bischofskirche St. Matthäus gibt Armin Becker am Feiertag Mariä Himmelfahrt (15. August) ein Orgelkonzert im Rahmen des Orgelsommers. Wer die unterhaltsamen genreübergreifenden Programme des Organisators der Orgelkonzertreihe der Matthäuskirche kennt, wird allerdings nicht überrascht sein, dass Becker Ausflüge in die Bereiche von Jazz und Tango nicht scheut. Das weitgefächerte Programm reicht von einer Renaissance-Tabulatur von Arnolt Schlick bis zu französischer Romantik und Moderne mit Kompositionen von Adolphe Marty, Charles-Marie Widor und Charles Tournemire, vom impressionistischen Sigfrid Karg-Elert bis zu dem vor 100 Jahren gestorbenen Exzentriker Erik Satie, und von einer Meditation des Kanadiers Vernon Murgatroyd, deren gregorianisches Thema Armin Becker in einer Jazzimprovisation verarbeitet, bis zu einem „Tango ecclesiastico” des Schweizers Guy Bovet.&lt;/p>&lt;p>Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr in St. Matthäus (Nußbaumstr.), der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpJNFlUbGpabU10TURoax3SLNwdv_ci21fWX0PHAFSg0oNmk0sWX7pOnRKMHouEkcxW4PVKKZgdJyPucWzzoPPDq8za3Ovf_jxf-DHzrkso9kGvLEZhDpT3xI0EbiqfWRap7wchZ5MhdmX-Y1mv2AJAIMFzY1jSVWOfsQ6nwaw=?preset=fullhd" length="353121"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weitgefaechertes-programm-an-der-orgel/cnt-id-ps-39529b17-c72b-427d-8d14-f19aaa6ca4e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-39529b17-c72b-427d-8d14-f19aaa6ca4e7</guid><pubDate>Wed, 9 Jul 2025 09:46:45 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei erschießt 30-jährige Frau, die Passanten angriff</title><description>&lt;p>Eine 30-jährige Frau, die am Samstag an der Theresienwiese mit einem Messer Passanten angegriffen hat, ist von der Polizei erschossen worden.&lt;/p>&lt;p>Frau griff mit Messer zwei Passanten an&lt;/p>&lt;p>Eine 30-jährige Frau, die am Samstag nahe der Theresienwiese mit einem Messer Passanten angegriffen hat, ist von der Polizei erschossen worden. Die Polizei wurde gegen 19.45 Uhr verständigt, dass eine Frau im Bereich der Theresienwiese eine Person mit einem Messer verletzt habe. Nach dem aktuellen Erkenntnisstand verletzte sie einen 56-Jährigen im Bereich der Westendstraße mit einem Messer. Kurz darauf verletzte sie eine 25-Jährige bei der Schwanthalerhöhe ebenfalls mit dem Messer. Als die Frau von Einsatzkräften im Bereich des Bavariarings am St.-Pauls-Platz angetroffen wurde und festgenommen werden sollte, kam es zu dem Schusswaffengebrauch seitens der Polizei. Die Frau wurde dabei verletzt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Dort starb sie kurz darauf. Bei der Frau handelte es sich um eine 30-Jährige, die in München wohnhaft war.&lt;/p>&lt;h2>Eine Stunde zuvor ein erster Einsatz&lt;/h2>&lt;p>Etwa eine Stunde vor den Attacken war die Frau bereits in einem Lebensmittelgeschäft im Umfeld der Theresienwiese aufgefallen: Gegen 18.40 Uhr wurde die Polizei dorthin geschickt, weil die 30-Jährige in dem Geschäft randalierte. Den Polizeibeamten gegenüber trat sie laut Polizei bedrohlich auf und ballte die Fäuste. Daraufhin musste sie zunächst gefesselt werden. Sie wurde zur zur Polizeiinspektion 14 in der Beethovenstraße gebracht, wo ihre Personalien festgstellt wurde. Die 30-Jährige beruhigte sich in den Diensträumen und wurde, da zu diesem Zeitpunkt keinerlei Einweisungs- oder sonstige Festhaltungsgründe vorlagen, gegen 19.15 Uhr entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNM1pUSTVNekF0TkRjeQeFIQGw1ZSxD2FhyAycgYXF-nyIsMdsCkbvwL58dPgoDkqHlK17jO63XC_mN-E5oWTIRdUdjtTMJKZo2RmE42HuTVVyw9ghf02mviLgcKZCKaFdIXx5hfHjCij48rKpR3vkZyH9Aojl3hD4jtDZ3jw=?preset=fullhd" length="451837"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-erschiesst-30-jaehrige-frau-die-passanten-angriff/cnt-id-ps-4b9e2a05-9e31-405a-9ebb-41de6ed972a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4b9e2a05-9e31-405a-9ebb-41de6ed972a1</guid><pubDate>Sun, 8 Jun 2025 08:12:39 +0200</pubDate></item><item><title>Am 19. Juli kann man seinen Stadtteil noch schöner, grüner und lebenswerter machen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 19. Juli, finden Freiwilligentage in München-Mitte und Pasing-Obermenzing statt. Jetzt kann man sich mit Projekten anmelden.&lt;/p>&lt;p>Jetzt zum Freiwilligentag im Juli anmelden&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 19. Juli, findet der erste Freiwilligentag in München-Mitte statt. In den Stadtteilen Altstadt-Lehel, Isar- und Ludwigsvorstadt und Maxvorstadt werden zahlreiche Mitmachaktionen angeboten. Freiwillige können sich dazu ab 1. Juni anmelden. Gleichzeitig wird es einen Freiwilligentag in Pasing-Obermenzing geben.&lt;/p>&lt;p>Der Freiwilligentag ist die Gelegenheit, gemeinsam Projekte anzupacken, die den Stadtteil noch schöner, grüner und lebenswerter machen: ob bei Gartenprojekten, der Unterstützung bedürftiger Mitbürger oder der Renovierung öffentlicher Einrichtungen. Sei es die Bobbycar-Rennstrecke in der Kindertagesstätte, das Hochbeet im Seniorenheim, die Gestaltung eines Bühnenbildes beim Amateurtheater, der frische Anstrich des Gemeindesaals, die Verschönerung des Schulhofes, ein Vorlesemarathon in der Bücherei, das Einrichten einer Kleiderkammer, die Müllsammelaktion im Park oder der Bau eines Insektenhotels: Alles, was innerhalb eines Tages sinnvoll und machbar ist, kann eine Mitmachaktion werden. Am Ende des Tages ist alles fertig, und es wird gemeinsam gefeiert.&lt;/p>&lt;h2>„Direkt vor der Haustür anpacken”&lt;/h2>&lt;p>„Für mich war es sehr schön und bewegend, zusammen mit anderen Freiwilligen und den Senioren zu tanzen. Ich war ganz beeindruckt, wie viel Menschen sich engagiert haben”, erzählt Georg Fleischer, der im vergangenen Jahr beim Freiwilligentag in der Maxvorstadt dabei war - mehr als 80 Menschen engagierten sich dort in 19 Projekten im ganzen Stadtgebiet. Es wurden Stolpersteine geputzt, Hochbeete im Kindergarten gebaut, mit Senioren getanzt oder Wände gestrichen.  „Das aktuelle Weltgeschehen lässt uns oft machtlos zurück – beim Freiwilligentag können wir anpacken und uns direkt vor der Haustür engagieren“, betont Sabine Bankauf, Leiterin des Freiwilligenzentrums z’sam. Das z'sam organisiert den Freiwilligentag gemeinsam mit der IG-InitiativGruppe, der FöBE, REGSAM, Bezirksausschuss Maxvorstadt und Nachbarschaftstreff Arnulfpark.„Wir im Bezirksausschuss Maxvorstadt freuen uns sehr, dass der Freiwilligentag erneut stattfindet”, sagt Felix Lang aus dem Bürgergremium. „Letztes Jahr war der Tag ein schönes Event mit völlig unterschiedlichen, tollen Projekten. Es freut mich, dass sich nicht nur die Einrichtungen untereinander vernetzen konnten, sondern dass sogar einige Freiwillige weitermachen. Nicht zuletzt trägt der Freiwilligentag sehr zum Zusammenhalt in der Stadt bei, was in der derzeitigen politischen Lage enorm wichtig ist.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjMU5XRTBNR1V0T0RBMFQKKHQGX5iD3a3Ws1zmRj4raIS0NcXviKZDo2EQwXBv6ua9oUHKvjITeYHkl20rzd2n0B5L7Bg1PwZ1EnINa7MgECQBAQ8i4ClKY39cio_hj5MLqfy2ask0el1HveJAP8VlsYpOZVdUYPi0eNK7RO8=?preset=fullhd" length="769424"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-19-juli-kann-man-seinen-stadtteil-noch-schoener-gruener-und-lebenswerter-machen/cnt-id-ps-6a3f31b0-25d9-49f2-ba33-8fff3a4e46ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a3f31b0-25d9-49f2-ba33-8fff3a4e46ba</guid><pubDate>Fri, 2 May 2025 09:56:06 +0200</pubDate></item><item><title>Bis zum 9. März ist die U3-Strecke unterbrochen</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München erneuern den südlichen Abschnitt der Linien U3 und U6. Ab Montag pendeln zwischen Brudermühlstraße und Sendlinger Tor statt Zügen nur Busse.&lt;/p>&lt;p>Bauarbeiten zwischen Brudermühlstraße und Sendlinger Tor&lt;/p>&lt;p>Wie angekündigt erneuern die Stadtwerke München (SWM) in mehr als 40 Maßnahmen den südlichen Abschnitt der Linien U3 und U6. Am Anfang steht dabei die Erneuerung einer Weiche am Bahnhof Implerstraße ab Montag, 17. Februar.Bis zum 9. März (das ist das erste Wochenende nach Fasching) fährt zwischen Brudermühlstraße und Sendlinger Tor keine U 3. Sie wird durch Busse ersetzt durch Busse ersetzt. Zusätzlich verbindet der Expressbus X3 die Brudermühlstraße mit dem Hauptbahnhof. Statt der U6 fährt zwischen Implerstraße und Goetheplatz ein Pendelzug.&lt;/p>&lt;h2>Modernisierung der Bahnhöfe&lt;/h2>&lt;p>Die Arbeiten sind in zwei Phasen unterteilt: Ab Montag, 17. Februar, bis Sonntag, 9. März, modernisieren die SWM die Strecke und die Bahnhöfe im Abschnitt Poccistraße – Implerstraße. Neben der 49 Jahre alten Weiche südlich des U-Bahnhofs Implerstraße wird auch die Stromschiene auf einer Strecke von 500 Metern ausgetauscht. Außerdem wird die Hintergleisfassade an den Bahnhöfen Poccistraße, Implerstraße und Harras erneuert. Instandsetzungsarbeiten finden am Mauerwerk sowie an der Sprinkleranlage in dem Abschnitt statt.&lt;/p>&lt;h2>Bis 30. Mai folgt die U6-Strecke&lt;/h2>&lt;p>Ab Montag, 10. März, findet bis 30. Mai der größte Teil der mehr als 40 Maßnahmen im Abschnitt Harras – Klinikum Großhadern statt. Die SWM erneuern die Beschilderung, das Blindenleitsystem sowie die Handläufe. Zudem werden brandschutztechnische Anpassungen wie Rauchschürzen und Einhausungen an den Treppen umgesetzt. Am Partnachplatz werden zwei Rolltreppen nach 41 Betriebsjahren ausgetauscht. Am Harras werden die Hintergleisfassade sowie die Sitzmöbel erneuert. Am Klinikum Großhadern werden die Glaspyramiden instandgesetzt und erste Vorbereitungen für die Verlängerung der U6 nach Martinsried getroffen.&lt;/p>&lt;p>Vom 10. März bis zum 30. Mai wird daher die U6 zwischen Klinikum Großhadern und Brudermühlstraße durch Busse ersetzt. Ab Implerstraße wird die U6 auf dem Linienweg der U3 nach Fürstenried West weitergeführt. An der Brudermühlstraße besteht Anschluss zum Ersatzbus Richtung Klinikum Großhadern. Zusätzlich verbindet der Expressbus X6 den südlichen Abschnitt der U6 direkt an die U4/U5 (Heimeranplatz) bzw. die S-Bahn (Donnersbergerbrücke) an.&lt;/p>&lt;p>Neben den genannten Modernisierungen an den Bahnhöfen finden auch Arbeiten auf der Strecke statt. Die Ergebnisse dieser Arbeiten bleiben den Augen der Fahrgäste zwar verborgen, sind aber essenziell für den Betrieb der U-Bahn. So werden neben sechs 49 Jahre alten Weichen südlich des U-Bahnhofs Harras auch die Stromschiene auf einer Strecke von 14.500 Metern sowie Fahrschienen auf einer Strecke von 2.100 Metern erneuert. Außerdem finden Instandhaltungsarbeiten an mehreren Notausstiegen, am Mauerwerk sowie der Sprinkleranlage und an vier Weichenabschnitten statt. Zudem wird der Schotter zur Stabilisierung der Gleise in diesem Abschnitt mit einer Stopfmaschine verdichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpCa01UUXpObUl0TTJFePtEZgcF5dDTC4mdAXx7ywqnfXyyr6BtuzRXI9GUUVbqtvXwxJ5NXYIFhUCbGU64jCPfvPFTq1XpW8XiVUYi5pHLR8wQW2PvuTCeFDqtqZodmN7BXusd7CHNfhVgyYpB5g3VuUBwMPdKiNiifsXb-GE=?preset=fullhd" length="223485"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-zum-9-maerz-ist-die-u3-strecke-unterbrochen/cnt-id-ps-9b2304da-706c-40bd-bea4-7420e41f5f08</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b2304da-706c-40bd-bea4-7420e41f5f08</guid><pubDate>Sat, 15 Feb 2025 12:33:00 +0100</pubDate></item><item><title>Massendemonstration in München: Zeichen für Demokratie und Vielfalt kurz vor der Bundestagswahl</title><description>&lt;p>250.000 Menschen stellen sich auf der Theresienwiese gegen Rechts. Münchens CSU-Chef Georg Eisenreich erläutert, warum er nicht teilnahm.&lt;/p>&lt;p>250.000 Menschen demonstrieren für Demokratie und Menschenwürde&lt;/p>&lt;p>Etwa 250.000 Personen nahmen am Samstag laut Polizei an der Versammlung „Demokratie braucht DICH“ auf der Theresienwiese teil. Der Veranstalter, der Verein München ist bunt, hatte zuvor mit 75.000 Menschen gerechnet und sprach danach von „weit mehr als 320 Tausend”, die gegen Rechts und für Demokratie und Menschenwürde demonstrierten.&lt;/p>&lt;h2>„Ab an die Wahlurnen”&lt;/h2>&lt;p>„In einer Zeit, in der Hass, Ausgrenzung und rechtsextreme Gruppen zu einer Gefahr für unsere Demokratie werden, in der es immer mehr rechtsextreme Gewalt gibt, in der in unserem Nachbarland Österreich die extrem rechte FPÖ den Kanzler stellen könnte, setzen wir, kurz vor der Bundestagswahl, ein kraftvolles Zeichen für Vielfalt, Menschenwürde, Zusammenhalt und Demokratie!” riefen die Veranstalter zur Teilnahme auf. Man wolle zeigen, dass München für ein buntes, solidarisches und demokratisches Miteinander stehe.“Rassismus dient auch im Wahlkampf als Ablenkungsmanöver aufgrund fehlender politischer Ideen und Visionen, und populistische Stimmungsmache. Es ist erschreckend, dass rassistische Narrative eine so große Anschlussfähigkeit in der Politik, Medien und Gesellschaft finden”, kritisierte Tina Garway vom Migrationsbeirat München vor der Menschenmenge.Verschiedene Redner wiesen darauf hin, Empörung reiche nicht, wenn am Ende niemand aufstehe, um zu wählen. “Ab an die Wahlurnen”, riefen sie den Menschen zu.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Jana Häfner, Pressesprecherin der Demonstration, verlangte von der Union, die „Brandmauer wieder hochzuziehen”. Sie sagte:&lt;/b>“Das Verhalten der Union entscheidet darüber, ob die AfD weiter ausgeschlossen bleibt, oder ob die Union sie wie alle anderen Parteien behandelt. Wenn sie ein klares Einfordern der Brandmauer kritisiert, ist das ein Zeichen, dass sie in dieser Frage nicht entschieden ist. Das muss uns zutiefst besorgen.”&lt;/p>&lt;h2>„Die AfD ist eine Gefahr für die Demokratie”&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Münchens CSU-Vorsitzender Georg Eisenreich hatte am Tag vor der Versammlung angekündigt, nicht an ihr teilzunehmen. Er erläuterte seine Gründe:&lt;/b>„Ich teile die Sorgen vieler Menschen vor einer erstarkenden AfD und begrüße es, wenn für unsere demokratischen Werte Bürgerinnen und Bürger demonstrieren. Die AfD ist eine Gefahr für die Demokratie. Eine Zusammenarbeit mit der AfD lehne ich strikt ab.Einen Konsens der Demokraten gibt es beim Kampf gegen Rechtsextremismus, aber nicht bei der Asyl- und Zuwanderungspolitik. Die große Mehrheit der Bevölkerung will einen grundlegenden Kurswechsel in der Asyl- und Zuwanderungspolitik. Dieser Kurswechsel wird von SPD und Grünen aus ideologischen Gründen blockiert. Die Folge davon ist ein immer weiteres Erstarken der AfD.Wie vergleichbare Demos in anderen Städten zeigen, wird zum Teil auch Wahlkampf gegen die Asyl- und Zuwanderungspolitik der Union gemacht werden. Da ich wie Friedrich Merz und Markus Söder für die überfällige Änderung der verfehlten Asyl- und Zuwanderungspolitik bin, werde ich daher nicht teilnehmen. Ich bin für die notwendige Asylwende und beteilige mich nicht am Wahlkampf gegen CDU und CSU.”&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Für Svenja Jarchow, Vorsitzende der Münchner Grünen, unterstreicht die Demo die Bedeutung einer klaren Abgrenzung demokratischer Parteien von rechtsextremen Kräften:&lt;/b>„Die Mehrheit der Münchner*innen hat auch eine klare Botschaft in Richtung Unionsparteien geschickt: Paktiert nicht nochmal mit der AfD. Spielt nicht mir unserer Demokratie! Wir Grüne bekräftigen unser Engagement für eine sachliche politische Debatte und ein konstruktives Miteinander unter den demokratischen Parteien. Nur gemeinsam können wir den Herausforderungen unserer Zeit begegnen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBME1tTm1NekV0WlRFejQH2c5NO8DIjzvjUwRHQnG4YccEWnpXJSUa9ysEHFv-0KhxRYh-I_tQ55l5pICtR_wvhM7Tp06t_CaAJTfjumryvxfDYLZpFc4t4fTMJKJB2J2wx1m71-zyQaDQYfhzVWW86W2sApefBpz510_RkuE=?preset=fullhd" length="489259"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/massendemonstration-in-muenchen-zeichen-fuer-demokratie-und-vielfalt-kurz-vor-der-bundestagswahl/cnt-id-ps-14735382-5495-4930-aafa-aa0a2539897c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14735382-5495-4930-aafa-aa0a2539897c</guid><pubDate>Sun, 9 Feb 2025 11:44:22 +0100</pubDate></item></channel></rss>