<rss version="2.0"><channel><title>Lochhausen (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Lochhausen (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/lochhausen-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Lochhausen ist ein charmante Stadtteil im Westen von München, der für seine ruhige Lage und naturnahe Umgebung bekannt ist. Der Ort bietet eine hohe Lebensqualität mit viel Grün und einer Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten im Freien, ideal für Spaziergänge und Radfahren. Trotz der ländlichen Atmosphäre ist Lochhausen bestens an das Münchener Stadtzentrum angebunden und bietet eine gute Infrastruktur mit Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Restaurants. Die umliegenden Felder und Wälder bieten ein schönes Erholungsgebiet. Lochhausen ist der perfekte Ort für Familien und Pendler, die das Leben in einer ruhigen, grünen Umgebung mit der Nähe zur Stadt verbinden möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-9f784be9-35ed-44df-8891-1a0599b58e05</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f784be9-35ed-44df-8891-1a0599b58e05</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:00:50 +0100</pubDate></item><item><title>Wie macht man es sich gemeinsam schön?</title><description>&lt;p>2026 sucht „Grete” wieder engagierte Nachbarschaften, die ein selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine stellen wollen.&lt;/p>&lt;p>Nachbarschaften stellen selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine&lt;/p>&lt;p>„Kultur im Block” bringt Kultur dorthin, wo Menschen leben: In den Innenhof, auf die Grünfläche, in den Block. Auch 2026 sucht „Grete Kultur Zentrum Freiham” wieder engagierte Nachbarschaften, die ein selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine stellen wollen. Gemeinsam wird geplant, diskutiert, ausgewählt, dekoriert und organisiert, bis der eigene Hof zur Bühne und zum gemeinsamen Erlebnis wird.&lt;/p>&lt;h2>Bis zum 16. Februar bewerben&lt;/h2>&lt;p>Mitmachen können alle aus dem Stadtbezirk 22 - Aubing, Freiham, Langwied, Lochhausen, Neuaubing oder Westkreuz. Interessierte können sich bis zum 16. Februar bewerben. Ausreichend dafür ist eine formlose Nachricht an: post@grete-blog.de.&lt;/p>&lt;h2>„Grete”-Team unterstützt Nachbarschaften&lt;/h2>&lt;p>„Kultur im Block” hat in Freiham seit 2023 bereits sechs Mal stattgefunden. Im Zentrum des Projekts steht immer das nachbarschaftliche Engagement. Wer kann zum Mitmachen gewonnen werden? Wie können möglichst viele erreicht und einbezogen werden? Welches Programm soll stattfinden? Oder schlicht: Wie macht man es sich gemeinsam schön? Bei all diesen Fragen rund um die Organisation, aber auch zu Technik und Finanzierung unterstützt das Team der „Grete” die Nachbarschaft. Am Ende steht immer ein selbstgemachtes, aber auch professionelles Kulturprogramm.&lt;/p>&lt;h2>Immer wieder entstehen neue Ideen&lt;/h2>&lt;p>2026 richtet sich der Aufruf von „Grete” zum ersten Mal an den ganzen Bezirk. „Da es in Freiham noch wenig gewachsene Strukturen gibt und viele Menschen neu zuziehen, wollten wir zunächst in Freiham zu einem guten Miteinander beitragen“, berichtet Projektleiter Hubert Steiner, „aber jetzt ist es Zeit, rauszugehen und wir sind gespannt, welche Orte wir als Nächstes entdecken dürfen.“ Immer wieder entstehen neue Ideen, wie das Prinzip von den Nachbarschaften genutzt werden kann. So hat beispielsweise die Nachbarschaft der Progeno Wohngenossenschaft in Freiham im letzten Jahr entschieden, bereits am Nachmittag eine kleine Parade zu veranstalten, um die Bewohner ihrer beiden Häuser symbolisch miteinander in Verbindung zu bringen.Die Projektidee „Kultur im Block” entstand während der Corona-Maßnahmen, als kulturelles Leben und Zusammenkommen stärker eingeschränkt waren. Durch die Initiatoren Moritz Grebner und Malte Jelden sowie die erfinderischen Ideen der Nachbarschaften wurden so Feste initiiert, die von Balkonen erlebt wurden oder Wohnorte in Kulturorte verwandelt haben. Zwar kann „Kultur im Block” mit „Grete” nur einmal jährlich stattfinden, aber der Prozess und die Herangehensweise wurde von den Initiatoren als Leitfaden entwickelt. So können engagierte Nachbarschaften auch ohne Unterstützung ein eigenes „Kultur im Block” auf die Beine stellen. &lt;b>Weitere Informationen und Leitfaden unter www.kulturimblock.de.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldGaVpqZGlZakl0T1RJNX5zkkOvZ0miItfzqaQnY3doH9hY2Q853mtaZ4Yw0glVjxM7CEUABJwRFnkiibdIdooCI9MAieqOVyqUIyQMCvSkSyKGIUfamuFDxDlZNRPzYoBdL5xgzYehUlMqR8Er-4AXudMroo2RUWt0uaXT1YI=?preset=fullhd" length="505208"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-macht-man-es-sich-gemeinsam-schoen/cnt-id-ps-548b3fe1-0940-420e-96a6-312269f7d103</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-548b3fe1-0940-420e-96a6-312269f7d103</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 16:51:13 +0100</pubDate></item><item><title>Feuer in der Aubinger Lohe dank Drohne schnell gelöscht</title><description>&lt;p>Ein Kleinbrand in der Aubinger Lohe kann dank Drohnenbildern schnell lokalisiert und gelöscht werden.&lt;/p>&lt;p>Feuer in der Aubinger Lohe&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 4. Mai, gegen 16.40 Uhr ist die Feuerwehr München zu einem Kleinbrand in die Aubinger Lohe alarmiert worden. Eine aufmerksame Spaziergängerin hatte aufsteigenden Rauch bemerkt und umgehend den Notruf gewählt.&lt;/p>&lt;p>Die Lokalisierung der Einsatzstelle gestaltete sich zunächst schwierig. Mithilfe des Systems „what3words” sowie dem Einsatz einer Drohne konnte die genaue Position aber schließlich ermittelt werden. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde dann durch die Integrierte Leitstelle München unter Zuhilfenahme der Drohnenbilder gezielt zur Einsatzstelle geführt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort stellte sich heraus, dass ein umgestürzter Baum teilweise in Brand geraten war. Aufgrund der aktuell herrschenden Trockenheit bestand die Gefahr einer schnellen Ausbreitung der Flammen im Naturschutzgebiet. Die Einsatzkräfte begannen die Brandbekämpfung mit einem Löschrohr.&lt;/p>&lt;h2>Mit Axt und Muskelkraft&lt;/h2>&lt;p>Anschließend zerkleinerten sie das Brandgut mit Axt und Muskelkraft, um versteckte Glutnester freizulegen und diese gezielt ablöschen zu können. Zum Abschluss kontrollierten sie die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera, um ein erneutes Aufflammen auszuschließen.&lt;/p>&lt;p>„what3words” ist ein digitales Adresssystem, das die Welt in drei mal drei Meter große Quadrate einteilt und jedem dieser Bereiche eine eindeutige Kombination aus drei Wörtern zuordnet. Dadurch können auch abgelegene Orte - wie im Wald - schnell und präzise lokalisiert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuer-in-der-aubinger-lohe-dank-drohne-schnell-geloescht/cnt-id-ps-cfa247e3-a777-4075-aa90-dc43747fada2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cfa247e3-a777-4075-aa90-dc43747fada2</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:30:39 +0200</pubDate></item><item><title>Tresor geplündert</title><description>&lt;p>Zwischen Samstag und Freitag, 4. und 10. April, wurde in ein Einfamilienhaus in Lochhausen eingebrochen, ein Tresor aufgebrochen und das darin befindliche Bargeld und Schmuck in Höhe eines fünfstelligen Betrags entnommen. Wer hat im Bereich Im Hain, An der Dornwiese, Im Birket Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089 2910-0, oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tresor-gepluendert/cnt-id-ps-d3650822-b3e6-4eaa-a01c-b49a7a114960</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3650822-b3e6-4eaa-a01c-b49a7a114960</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:53:06 +0200</pubDate></item><item><title>Gegen Baum geprallt</title><description>&lt;p>Am Dienstag (13. Januar) kam kurz vor 22 Uhr im Krähenweg ein 92-jährige Mann mit seinem Auto von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Nach der Beurteilung durch einen Notarzt wurde der als mittelschwer verletzt eingestufte Mann möglichst schonend aus seinem Fahrzeug befreit. Eine technische Rettung wurde vorbereitet, war im weiteren Einsatzverlauf jedoch nicht notwendig: Der Fahrer konnte das Fahrzeug mit Hilfe der Feuerwehr eigenständig verlassen und wurde durch den Rettungsdienst in eine Klinik transportiert. Die Feuerwehr unterstützte die Polizei bei der Unfallaufnahme durch Ausleuchten der Einsatzstelle.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gegen-baum-geprallt/cnt-id-ps-18e8edf5-c41d-40ee-9a3c-e8aeb754fefe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18e8edf5-c41d-40ee-9a3c-e8aeb754fefe</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:14:36 +0100</pubDate></item><item><title>92-jähriger Autofahrer prallt gegen Baum</title><description>&lt;p>Am Dienstagabend, 13. Januar, wurde kurz vor 22 Uhr die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall in den Krähenweg gerufen. Bei dem Unfall wurde der Fahrer eines Autos mittelschwer verletzt. Der 92-jährige Mann war mit seinem Pkw aus noch unbekannten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Nach der Beurteilung durch einen Notarzt wurde er möglichst schonend aus seinem Fahrzeug befreit. Eine technische Rettung wurde vorbereitet, war im weiteren Einsatzverlauf jedoch nicht notwendig. Der Fahrer konnte das Fahrzeug mit Hilfe der Feuerwehr verlassen und wurde durch den Rettungsdienst in eine Münchner Klinik transportiert worden. Die Feuerwehr unterstützte die Polizei bei der Unfallaufnahme durch Ausleuchten der Einsatzstelle.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/92-jaehriger-autofahrer-prallt-gegen-baum/cnt-id-ps-666d1d35-7f52-463b-b41f-b64f8248e564</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-666d1d35-7f52-463b-b41f-b64f8248e564</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 15:29:20 +0100</pubDate></item><item><title>Dümmer geht's nimmer</title><description>&lt;p>Alkohol, Unfall, Fahrerflucht - 25-jähriger Münchner ist erst mal den Lappen los.&lt;/p>&lt;p>Alkohol, Unfall, Fahrerflucht, gestellt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 26. August, gegen 19.20 Uhr touchierte ein 25-jähriger Audi-Fahrerauf der Eschenrieder Straße eine 22-jährige Münchnerin auf einem Piaggio-Roller beim Vorbeifahren. Dabei stürzte die 22-Jährige zu Boden und wurde verletzt. Der 25-Jährige fuhr einfach weiter. Zeugen bemerkten die verletzte Frau und alarmierten den Rettungsdienst und die Polizei. Die Verletzte wurde später vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.Gegen 22 Uhr fanden Polizeibeamten den Audi und den Fahrer auf einem Parkplatz am Langwieder See. Die Polizeibeamten stellten eine Alkoholisierung des 25-Jährigen fest, daher führten sie eine Blutentnahme durch. Der Audi Pkw und das Piaggio Kleinkraftrad wurden abgeschleppt und sichergestellt. Der 25-Jährige wurde wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und der Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt. Sein Führerschein wurde sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/duemmer-gehts-nimmer/cnt-id-ps-d99bad4a-a5c1-4e27-b35e-81d692f07d49</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d99bad4a-a5c1-4e27-b35e-81d692f07d49</guid><pubDate>Thu, 28 Aug 2025 11:29:22 +0200</pubDate></item><item><title>München wächst stark, Aubing noch viel stärker

</title><description>&lt;p>Bevölkerungsprognose: 14 Prozent mehr Einwohner bis 2045, in Aubing werden es sogar 85,4 Prozent mehr.&lt;/p>&lt;p>Zum Jahresende 2024 hatte München etwa 1,6 Millionen Einwohner. Bis Ende 2045 wird laut der neuen Bevölkerungsprognose eine Zunahme um 14,1 Prozent erwartet - dann werden etwa 1,8 Millionen Menschen hier leben.. Noch viel größer wird der Zuwachs im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Freiham: Hier wird eine Zunahme von 85,4 Prozent erwartet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-waechst-stark-aubing-noch-viel-staerker/cnt-id-ps-940baedd-f276-4773-b6bb-b315c1a04649</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-940baedd-f276-4773-b6bb-b315c1a04649</guid><pubDate>Thu, 5 Jun 2025 15:17:14 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall auf der A99</title><description>&lt;p>Ein Verletzter bei Kollision zweier Autos, die zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.&lt;/p>&lt;p>Ein Verletzter bei Kollision zweier Autos&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 27. Mai, ist es auf der A 99 bei Lochhausen zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Auf Höhe der Ausfahrt Lochhausen in Fahrtrichtung Lindau kam es am Vormittag zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Der Fahrer des zweiten Autos blieb unverletzt.Die Einsatzkräfte der Feuerwehr München sicherten die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Aufgrund der Vollsperrung der Fahrbahn Richtung Lindau kam es in diesem Bereich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-auf-der-a99/cnt-id-ps-5f3a8540-f425-4c5c-8cf4-42126d4f9a42</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f3a8540-f425-4c5c-8cf4-42126d4f9a42</guid><pubDate>Wed, 28 May 2025 16:32:28 +0200</pubDate></item><item><title>Feuerwehr rettet Mann</title><description>&lt;p>44-Jähriger nach Brand in Boarding-House in Münchner Klinik gebracht.&lt;/p>&lt;p>Brand in Boarding-House&lt;/p>&lt;p>Nur weil die Brandmeldeanlage in einem Boarding-House in Lochhausen die Feuerwehr verständigte, konnte am Sonntag ein Bewohner gerettet werden. Um 2.37 Uhr löste die Brandmeldeanlage des Gebäudes in der Henschelstraße aus. Die Daraufhin wurden ein Einsatzleitwagen, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und eine Drehleiter geschickt. Über die Brandmeldeanlage konnten die Einsatzkräfte das betroffene Zimmer lokalisieren. Erst beim Öffnen der rauchdicht schließenden Türe stellten sie eine massiven Qualm fest und fanden einen Mann am Boden liegend. Sie retteten ihn aus dem verrauchten Bereich und kümmerten sich um ihn, bis der Rettungswagen eintraf. Der 44-jähriger Bewohner kam mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in eine Münchner Klinik. Unterdessen löschten weitere Feuerwehrleute den Entstehungsbrand im Bereich der Küche.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehr-rettet-mann/cnt-id-ps-bf108ed0-7cc6-4c14-9bc4-076e66cd86ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf108ed0-7cc6-4c14-9bc4-076e66cd86ba</guid><pubDate>Mon, 19 May 2025 13:54:13 +0200</pubDate></item><item><title>Evangelische Kirchengemeinde feiert die Eröffnung des Bartimäums-Saals</title><description>&lt;p>Die evangelische Himmelfahrtskirche lädt zum Festprogramm anlässlich der Eröffnung des Bartimäus-Saals ein. Ein vielfältiges Programm erwartet Jung und Alt vom 20. bis 23. März.&lt;/p>&lt;p>Evangelische Kirchengemeinde feiert ihr neues Zuhause vom 20. bis 23. März mit einem vielfältigen Programm&lt;/p>&lt;p>Nachdem der evang.-luth. Dekanatsbezirk München im Herbst den Bau an der Giggenbacherstraße fertiggestellt hatte und das Sozialprojekt der Diakonie für sozial schwache Frauen eingezogen war, darf die evang. Kirchengemeinde der Himmelfahrtskirche nun auch den danebenliegenden Saal mit Leben füllen. Die Gemeinde lädt daher ein zu einem&amp;nbsp;Festprogramm vom Donnerstag, 20. März, bis Sonntag, 23. März, anlässlich der Eröffnung des Bartimäus-Saals (Giggenbacherstr.&amp;nbsp;28).Mit einem vielseitigen, bunten Programm für Jung und Alt will sie den neuen Bartimäus-Saal in Gebrauch nehmen: Das Angebot reicht von Liedern am (virtuellen) Lagerfeuer, einer offenen Chorprobe mit dem Lochhausener Singkreis, Indie-Folk, Kino, lateinamerikanischem Flair bis zu Spaß und Spiel für die Kinder und schließt mit einem Festgottesdienst am Sonntag.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/evangelische-kirchengemeinde-feiert-die-eroeffnung-des-bartimaeums-saals/cnt-id-ps-c08154ac-ca10-4b10-a59a-f18e8e8e83a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c08154ac-ca10-4b10-a59a-f18e8e8e83a7</guid><pubDate>Wed, 5 Mar 2025 13:19:35 +0100</pubDate></item><item><title>Vorbereitungssitzung für die Stadtteilwoche im Juli</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 21. Januar, findet das zweite Vorbereitungstreffen um19 Uhr im Kulturzentrum Ubo9 statt.&lt;/p>&lt;p>Zweite Runde am Dienstag, 21. Januar&lt;/p>&lt;p>Vom 17. bis 23. Juli findet auf Beschluss des Bezirksausschusses 22 eine Stadtteilwoche im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied statt. Das städt. Kulturreferat wird dieses Kulturfestival hauptverantwortlich organisieren und durchführen. Von den im Viertel ansässigen Vereinen, Initiativen, Institutionen, Künstlerinnen und Künstlern wurden bereits zahlreiche konkrete Ideen und eine Fülle an unterschiedlichen kulturellen Aktivitäten eingebracht. Hauptveranstaltungsorte werden neben vielen weiteren Spielorten im Stadtviertel das Veranstaltungszelt und das Gastronomiezelt auf dem Festplatz am Belandwiesenweg sein. Das Kulturreferat lädt nun unter dem Motto „Wir machen was“ nochmals herzlich zur zweiten und letzten öffentlichen Vorbereitungssitzung am Dienstag, 21. Januar, um19 Uhr im Kulturzentrum Ubo9 (Ubostr. 9) ein. Auf der Sitzung werden die fertigen Programmplanungen vorgestellt (es können leider keine neuen Anmeldungen mehr entgegengenommen werden) und noch letzte Fragen geklärt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorbereitungssitzung-fuer-die-stadtteilwoche-im-juli/cnt-id-ps-d8eaf823-14ed-4483-b3b8-38ab9f64146a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8eaf823-14ed-4483-b3b8-38ab9f64146a</guid><pubDate>Mon, 30 Dec 2024 15:38:26 +0100</pubDate></item><item><title>S-Bahnhof Lochhausen wird modernisiert</title><description>&lt;p>Innerhalb der nächsten zwei Jahre modernisiert die Deutsche Bahn das Bahnhofsgebäude in Lochhausen, in dem sich die Treppe zum Bahnsteig, der Aufzug und eine Bäckerei befinden. Das Gebäude wird innen wie außen komplett neugestaltet - mit neuen Böden, Fliesenwänden und einer neu akzentuierten Ladenfront. Die DB tauscht außerdem die Fenster aus und sorgt mit einer hellen LED-Beleuchtung und einer neuen Wegeleitung für bessere Orientierung. Als Farben werden gedeckte Grün- und Erdtöne zum Einsatz kommen, die Fensterrahmen und Ladenfront werden in Rot gehalten.&lt;/p>&lt;p>Die ersten Arbeiten haben bereits in der Personenunterführung begonnen, die bis zum Ende des Jahres einen neuen Bodenbelag, ein Muster aus Fliesen an den Wänden und eine deutlich hellere LED-Beleuchtung erhalten soll. Die dortigen Sichtbetonflächen werden intensiv gereinigt. Insgesamt fließen rund 1,8 Millionen Euro in die Modernisierung des S-Bahnhofs.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/s-bahnhof-lochhausen-wird-modernisiert/cnt-id-ps-04e7fed1-1333-43bb-924f-38f2e76a75e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04e7fed1-1333-43bb-924f-38f2e76a75e9</guid><pubDate>Tue, 5 Nov 2024 10:44:32 +0100</pubDate></item><item><title>Cabrio-Fahrer bei Unfall getötet</title><description>&lt;p>Porsche überschlug sich&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 24. August, kam ein 57-jähriger Porsche-Fahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Eschenrieder Straße ums Leben. Der Mann verlor mittags auf Höhe der Abfahrt zur Kuchenmeisterstraße aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über das Cabrio. Der Porsche prallte gegen den Randstein, schlitterte in den Grünstreifen und geriet in eine Absenkung und überschlug sich. Alarmierte Feuerwehrleute krochen unter das Fahrzeug und zogen den Fahrer heraus. Die Rettungskräfte konnten aber nur noch den Tod des 57-jährigen Fahrers feststellen. Sein 19-jähriger Beifahrer, der sich selbst aus dem AUto befreit hatte, wurde mit Verletzungen in eine Klinik gebracht.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme musste die Eschenrieder Straße zwischen Birkenrieder Straße und Scharinenbachstraße für etwa fünf Stunden komplett gesperrt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168990</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168990</guid><pubDate>Mon, 26 Aug 2024 14:41:58 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrbahnsanierung in der Lochhausener Straße</title><description>&lt;p>In der Lochhausener Straße saniert das Baureferat die Fahrbahn. Bis voraussichtlich Mittwoch, 14. August, wird der Verkehr in Richtung Westen (stadtauswärts) über die Lochhausener Straße in Einbahnregelung geführt. In Richtung Osten (stadteinwärts) wird der Verkehr über die Langwieder Hauptstraße und Berglwiesenstraße geleitet. Um den Verkehrsfluss zu verbessern, wird auch hier eine Einbahnregelung eingerichtet. Während der Vollsperrung der Lochhausener Straße von Donnerstag, 15. August, bis Montag, 19. August (wetterabhängig alternativ von Freitag, 23. August, bis Montag, 26. August, oder von Freitag, 30. August, bis Montag, 2. September) bleibt die Umleitungsstrecke stadteinwärts unverändert, stadtauswärts wird der Verkehr über An der Langwieder Haide, die Bergsonstraße, die Altostraße, die Henschelstraße und die Vestastraße wieder auf die Lochhausener Straße geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168198</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168198</guid><pubDate>Mon, 8 Jul 2024 16:03:50 +0200</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten an der Lochhausener Straße</title><description>&lt;p>Das Baureferat saniert die Fahrbahn der Lochhausener Straße.. Bis voraussichtlich 14. August, wird der Verkehr in Richtung Westen (stadtauswärts) über die Lochhausener Straße in Einbahnregelung geführt. In Richtung Osten (stadteinwärts) wird der Verkehr über die Langwieder Hauptstraße und Berglwiesenstraße geleitet. Um den Verkehrsfluss zu verbessern, wird auch hier eine Einbahnregelung eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Während der Vollsperrung der Lochhausener Straße von Donnerstag, 15. August, bis Montag, 19. August (wetterabhängig alternativ von Freitag, 23. August, bis Montag, 26. August, oder von Freitag, 30. August, bis Montag, 2. September) bleibt die Umleitungsstrecke stadteinwärts unverändert, stadtauswärts wird der Verkehr über An der Langwieder Haide, die Bergsonstraße, die Altostraße, die Henschelstraße und die Vestastraße wieder auf die Lochhausener Straße geführt. In dieser Zeit sind auch die Ausfahrten der Bundesautobahn A99 auf die Lochhausener Straße gesperrt. Der Verkehr wird über die Ausfahrten Langwieder See (A8) beziehungsweise München Freiham-Mitte und München Ludwigsfeld (A99) von der Autobahn geführt. Die Umleitungsstrecken werden vor Ort ausgeschildert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167911</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167911</guid><pubDate>Wed, 3 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Baustelle in der Streitbergstraße</title><description>&lt;p>In der Streitbergstraße wird seit dieser Woche für noch voraussichtlich weitere sechs Wochen eine bestehende Netztrafostation von der SWM Infrastruktur erneuert. Um die Versorgung für die Anwohnerinnen und Anwohner sicherzustellen, wird für die Zeit der Umbauarbeiten ein Provisorium aufgestellt. Die dazu notwendigen Tiefbauarbeiten werden im Geh- und Fahrbahnbereich der Streitbergstraße ausgeführt.&lt;/p>&lt;p>Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Streitbergstraße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167490</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167490</guid><pubDate>Thu, 6 Jun 2024 10:37:02 +0200</pubDate></item><item><title>Wohnprojekt „Lebensplätze“ für wohnungslose Frauen eröffnet</title><description>&lt;p>Die Lebensplätze richten sich an alleinstehende, wohnungslose Frauen ab etwa 50 Jahren. Sie erhalten für ihr allein bewohntes Appartement einen regulären Mietvertrag und können dort lebenslang wohnen.&lt;/p>&lt;p>„Lebensplätze“ für wohnungslose Frauen eröffnet&lt;/p>&lt;p>Münchens Bürgermeisterin Verena Dietl und der Leiter des städt. Amts für Wohnen und Migration, Gerhard Mayer, haben zusammen mit dem Evangelischen Hilfswerk der Diakonie München und Oberbayern als Träger die Schlüssel für das Wohnprojekt „Lebensplätze am Loferfeld“ in Lochhausen entgegengenommen. Das Objekt wurde durch das private Investment der Residia Gruppe errichtet. Die Lebensplätze richten sich an alleinstehende, wohnungslose Frauen ab etwa 50 Jahren. Sie erhalten für ihr allein bewohntes Appartement einen regulären Mietvertrag und können dort lebenslang wohnen. Gleichzeitig werden dringend benötigte Plätze im Münchner Notunterbringungssystem wieder frei.&lt;/p>&lt;h2>Chance und Entlastung&lt;/h2>&lt;p>„Für ältere Frauen, die lange ohne eigene Wohnung leben mussten, ist der Weg zurück in ein stabiles Zuhause besonders schwer”, erklärte Bürgermeisterin Verena Dietl. „Mit den zwei bestehenden Wohnprojekten Lebensplätze geben wir ihnen genau diese Chance. Jetzt entstehen in Lochhausen 33 weitere Wohnungen, in denen sie bleiben können. Das ist gut für die Frauen und entlastet zugleich unsere Hilfe- und Schutzeinrichtungen. Ich freue mich sehr, dass wir ihnen so ein sicheres Zuhause bieten können.“Bereits seit 2011 wurde die erste niedrigschwellige Wohnform „Lebensplätze für Frauen“ im Wohnprojekt am Lieberweg 22 erfolgreich umgesetzt. Ein zweites Projekt dieser Wohnform wurde 2024 in der Westendstraße eröffnet. Mit den Lebensplätzen in Lochhausen stehen nun stadtweit insgesamt 91 Wohneinheiten zur Verfügung.Das Gebäude in Lochhausen ist eigens für das Wohnprojekt Lebensplätze ausgerichtet. Errichtet wurde es von der Residia Projekt GmbH, die auch als Vermieterin fungiert. Es besteht aus 33 Apartments sowie weiteren funktionellen Räumlichkeiten wie Pforte, Büroräume, Arztzimmer, Pflegebad und einer Hausmeisterwerkstätte. Den Betrieb übernimmt das Evangelische Hilfswerk unter dem Dach der Diakonie München und Oberbayern. Der Betrieb wird vom städt. Sozialreferat finanziert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURnek16ZGxNell0T1RBMRRawaIanuTV_0rEiEpRw0SatCH_4zNX7Y6gVnXv-8kPjlleh8Cwc0OuxNk2Ur5801oZffUaWfdZIw8qx8uUgRbKrVgEnAnOg-N1hHgdxh4uSowZAahoFHhmZAuOc-X_z-v2cK8cR6hXeRJSgy-gkBk=?preset=fullhd" length="312797"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohnprojekt-lebensplaetze-fuer-wohnungslose-frauen-eroeffnet/cnt-id-ps-50383a81-b3b0-4394-9b16-5645d082bfbe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50383a81-b3b0-4394-9b16-5645d082bfbe</guid><pubDate>Wed, 24 Dec 2025 09:47:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bücher lassen uns andere Menschen besser verstehen</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in Lochhausen.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal in Lochhausen&lt;/p>&lt;p>Menschen sind Herdentiere. Der eine ist Schreiner, die andere Zahnärztin, der nächste weiß, wie man gefüllte Mangoldwickel zubereitet oder berührende Geschichten schreibt. In der Gruppe bekommen sie alle mehr zustande als alleine. Das hilft beim Überleben. Dumm nur, dass man in Gruppen gerne mal die Klappe hält und mitläuft, wenn einer sich daneben benimmt. Neben der Schwarmintelligenz gibt’s nämlich auch (und zwar wesentlich öfter) die Schwarmdummheit. Aber das ist eine andere Geschichte.&lt;/p>&lt;h2>Tagebuch&lt;/h2>&lt;p>Nicht gerade einfach ist es, wenn man die eigene Herde verlassen und sich unter eine andere mischen muss. Wenn man zum Beispiel in eine neue Stadt zieht, die Schulklasse oder Arbeitsstelle wechselt, sich auf eine Beziehung einlässt oder die Heimat hinter sich lassen muss.So wie Elena Lappins „Fremde Bräute” - Frauen (und Männer), die ihren Liebhabern und Ehemännern in ferne Länder und Kulturen folgen und dort oft ganz andere Überraschungen erleben, als sie erwartet haben.Alle Migranten, findet Lappin, teilen dieselbe Geschichte: zunächst ein kleines Sterben, wenn sie die Heimat verlassen; dann kurzlebige Euphorie über die Möglichkeiten in einer freien Gesellschaft; und dann lebenslange Traurigkeit, sobald ihnen klar wird, dass sie sich unwiderruflich von ihren Wurzeln abgeschnitten haben.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Wie sich das anfühlt, schildert Elena Lappin in zwölf vergnüglichen, komischen, mitunter harten Geschichten. Sie erzählt von den bedeutsamen Nebensächlichkeiten des Alltags und den leisen Zwischen-den-Zeilen-Begebenheiten in Partnerschaften, in denen einer von beiden fremder ist als der andere.Was aber ist es, worin sich Menschen unterscheiden? Es sind ihre Lebensumstände, Erfahrungen, Erwartungen. Manchmal bläst man das zu „kulturellen Unterschieden“ auf, um sich im Fremdsein seiner selbst zu versichern. Dabei sind wir einander meist näher, als wir uns eingestehen wollen. Jede und jeder muss ähnliche Situationen bewältigen. Sorgt sich um seine Kinder. Hofft auf Liebe und etwas Glück. Möchte etwas aufbauen und hinterlassen. Hat Angst vor Krankheit und Alleinsein. Macht sich gelegentlich etwas vor. Schließlich sind wir alle - wie Lappins „Bräute” – Menschen.&lt;/p>&lt;p>Bücher lassen uns andere Menschen besser verstehen.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Lochhausen gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RFM1l6YzVZelV0TjJFNMjwxxdnlNXuuWZ5dMvNv0vEoZ9H2ScCpwnMlhco8PCcuJieD31X23CGyD3a_wgfL93AThBcSCh6_P4kf3Zp8yNUwsspLd6vF6buDykqpe8owKaW41qZYU-JCMD3WDtyTnkj3_GGFE7bvpUTEjEGTKo=?preset=fullhd" length="442354"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-lassen-uns-andere-menschen-besser-verstehen/cnt-id-ps-55d7d4a5-d3ff-408a-8b7a-1f5f2541b87e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-55d7d4a5-d3ff-408a-8b7a-1f5f2541b87e</guid><pubDate>Wed, 5 Nov 2025 14:55:00 +0100</pubDate></item><item><title>Jahresausstellung des Vereins Lochhausen-Langwied Historisch</title><description>&lt;p>Im Pfarrheim von St. Michael ist noch bis zum 2. November eine ganz außergewöhnliche Ausstellung zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Sammlung des Vereins Lochhausen-Langwied Historisch&lt;/p>&lt;p>Traditionen bewahren, Geschichtliches aufzeigen – das ist das Ziel des Vereins Lochhausen-Langwied Historisch. Schon zur ersten Ausstellung 2012 über die Geschichte der beiden Dörfer war das Interesse sehr groß, so dass sich unter der Leitung der Historikerin Barbara Kuhn der Arbeitskreis Langwied-Lochhausen Historisch gegründet hatte. Daraus ging vor drei Jahren der gleichnamige Verein hervor. Die letzten Ausstellungen zeigten verschiedene Aspekte der beiden Dörfer.&lt;/p>&lt;p>Eine Ausstellung widmete sich der Entwicklung vom Dorf zum Stadtteil, es gab Ausstellungen zur Schule, zur Eisenbahn, zum religiösen Leben und über Schule. Die aktuelle Jahresausstellung befasst sich mit der Aubinger Lohe. Das über 160 Hektar große Waldstück spielt als Naherholungsgebiet eine große Rolle. Doch auch Fragen zur Geschichte nimmt die Ausstellung auf. „Wir haben hier sehr viel Historie zu entdecken“, erklärte Vereinsmitglied und Historiker Jürgen Woltz. „Es gibt keltische und römische Zeugnisse. Die Vielfalt und die Bedeutung der Lohe über die vielen Jahrhunderte hinweg ist äußerst spannend.”&lt;/p>&lt;p>Den Keltenschanzen, der Römerville, dem Teufelsberg als Burg des Aubinger Ritters sind jeweils ausführliche Abschnitte in der Ausstellung gewidmet. Dank privater Leihgaben, Gemälde und vieler Grafiken und Fotos lassen sich die unterschiedlichen Epochen gut nachvollziehen. „Vielen Dank an unser engagiertes Team“, sagte Vereinsvorsitzende Barbara Kuhn. „Wir freuen uns, wenn unsere Ausstellung auf viel Interesse trifft.“ Zu sehen ist die Ausstellung „Aubinger Lohe“ immer am Wochenende bis zum 2. November im Pfarrheim von St. Michael.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJMVlqSmxNemd0TW1Fd2o0AoT3DvCxcbABHmW5bc_8Er-oI4Jo3meeARFh1lK6jas1fuB-_BRJ3KuP2v-xtrmptTKLyybHIZViy6Jfw_Kt4gE7wJdj9AW12Fr55kqM2ebTu-An9nWnrVarq9HHfwohUZyX6FwQhGW2rsG-FDg=?preset=fullhd" length="551098"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jahresausstellung-des-vereins-lochhausen-langwied-historisch/cnt-id-ps-709b6977-b889-40c5-a9a6-266ba13edd11</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-709b6977-b889-40c5-a9a6-266ba13edd11</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 08:58:10 +0200</pubDate></item><item><title>Bezirksausschuss lehnt Bau ab</title><description>&lt;p>Nach Plänen der Stadt soll an der Lochhausener Straße eine Unterkunft für 250 Flüchtlinge gebaut werden. Der BA lehnt die Pläne als unzulässig ab.&lt;/p>&lt;p>Bezirksausschuss lehnt Bau von Flüchtlingsunterkunft ab&lt;/p>&lt;p>Die Pläne der Stadt zum Bau einer Gemeinschaftsunterkunft für 250 Geflüchtete an der Lochhausener Straße im Grüngürtel am Stadtrand löste bereits einige Proteste in der Nachbarschaft aus. Die gegründete Bürgerinitiative startete eine Unterschriftenaktion und sammelte bisher 4.500 Gegenstimmen. Hauptgründe für die Ablehnung sind die fehlende Infrastruktur vor Ort, die schwierige Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und die unmittelbare Nachbarschaft zum Reiterhof „Reitschule Birkenhof”. „Pferde sind Fluchttiere. Helle Beleuchtung und Lärm verunsichern die Tiere“, meinte Johann Oberhauser von der Initiative. Zudem würden wöchentlich 180 Kinder auf dem Hof betreut. „Diese Freizeitaktivität ist ernstlich in Gefahr.“&lt;/p>&lt;p>Nun setzte der Bezirksausschuss (BA 22) das Thema erneut auf die Tagesordnung, Grund dafür war die geforderte Stellungnahme zum Bauantrag der Unterkunft. Diese sollen zwei Wohnquader mit den Ausmaßen von 72 x 14 Metern umfassen. „Wir halten den Bau für nicht zulässig“, betonte Robert Brenner (SPD) im BA und verwies auf den Grüngürtel, die nachbarliche Bebauung, die massive Beleuchtung, die am Objekt geplant ist, und die mangelnde Infrastruktur in Lochhausen.&lt;/p>&lt;p>CSU-Fraktionssprecher Manfred Spannagl stimmte dem zu. „Wir sind grundsätzlich gegen diese wuchtige Bebauung an dieser Stelle.” Dagmar Mosch (Grüne) fragte zwar nach den Gemeinschaftsräumen, die als offene und mobile Jugendarbeit nutzbar sein könnte. Aber BA-Vorsitzender Sebastian Kriesel (CSU) winkte ab. „Das sind Räume für die Geflüchteten und keine öffentliche Einrichtung“, meinte er. „Das Projekt an der Stelle ist einfach unzulässig“, setzte er hinzu. Einstimmig verabschiedete der BA die Stellungnahme zur Ablehnung der Unterkunft.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dJMk9ERTFNV0l0WW1ZMhY5yyWJVZ6c9WkXZvQ1UJ9KRvkL7gztqEdgCacNE8GL3-cEPZbYSRHKruU9a7Ohwx7HBXyty6sfm1qM2jWwYSHK4lJUh3nsj2dd9vf8E56ZNA1rubZ1tgMMxhD5XANxw8YUt1eIA4drB-Ie_cmItrc=?preset=fullhd" length="743578"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuss-lehnt-bau-ab/cnt-id-ps-306a1b47-69f9-4fbb-bd78-6d7ee4c5e5ce</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-306a1b47-69f9-4fbb-bd78-6d7ee4c5e5ce</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 12:01:33 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerinitiative Sandbergstraße sammelt 1.500 Unterschriften</title><description>&lt;p>Laut Plan der Regierung von Oberbayern wird in der Sandbergstraße eine Unterkunft für 69 Menschen errichtet. Dagegen gründete sich eine Bürgerinitiative.&lt;/p>&lt;p>Bürgerinitiative sammelt 1.500 Unterschriften gegen Unterkunft&lt;/p>&lt;p>Im Sommer wurde bekannt, dass die Regierung von Oberbayern eine Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Lochhausener Sandbergstraße plant. Ein hier leerstehendes Einfamilienhaus soll abgerissen und durch ein Hausmit 69 Bettenplätzen ersetzt werden. Die Anwohner gründeten nun eine Bürgerinitiative und sammelten innerhalb drei Wochen 1.500 Unterschriften. Beim Aubinger Herbstfest suchte die Initiative das Gespräch mit Ministerpräsidenten Markus Söder. Dieser versicherte, dass er sich den Sachverhalt anschaue. Auch OB-Kandidat Clemens Baumgärtner versprach bereits Unterstützung.&lt;/p>&lt;p>„Die Regierung von Oberbayern begründet den Standort mit völlig flachen und falschen Argumenten, die von uns Bürgern in Antwortschreiben widerlegt worden sind. Inzwischen reagiert sie gar nicht mehr auf unsere Bedenken. Deshalb hoffen wir, dass Ministerpräsident Markus Söder ein Machtwort spricht und die Unterkunft stoppt”, meinte Sprecher Klaus Schwarzbauer. Die Lage der potenziellen Unterkunft sei alles andere als ideal. Die kleine Sandbergstraße liege am Stadtrand und habe nur 100 Anwohner.&lt;/p>&lt;p>„Im gesamten Wohngebiet ist keinerlei Infrastruktur vorhanden, keine Einkaufsmöglichkeiten, weder Spielplätze noch Freizeiteinrichtungen wie Sporteinrichtungen oder Gemeinschaftsräume“, ergänzte Brigitte Schwarzbauer von der Initiative. „Beim Bus 162 als einzige Verbindung zur S-Bahn wurde der Fahrplan massiv ausgedünnt.“ Man befürchte, dass der Zuzug die Ressourcen überlaste. „Das Gebiet ist nicht für ein solches Vorhaben ausgelegt, und es gibt keinerlei Vorkehrungen und praktisch auch tatsächlich keine Möglichkeit, die Infrastruktur entsprechend anzupassen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dGbE1EZGlPR0V0TnpNd5ci-9adXWz-vyuEx3yuQ72HuH6UztzK_ZIMt8aKS7uWSgo9vRlKKCaskB4Uieu-9Yh1MN9EkPT2DF6Fn2vhz1MQuSvj3x7PEuhiX_V9iGI13pslQTKeL7Ks022dFFYgl725Q9A4dBSXTivvLS9_Vlo=?preset=fullhd" length="295152"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerinitiative-sandbergstrasse-sammelt-1500-unterschriften/cnt-id-ps-98d94bba-3da8-4bd8-835f-3933eeda8bd1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98d94bba-3da8-4bd8-835f-3933eeda8bd1</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 11:55:10 +0200</pubDate></item><item><title>Bürger und Bezirksausschuss kritisieren Pläne der Regierung von Oberbayern</title><description>&lt;p>Die von der Regierung von Oberbayern geplante Unterkunft für 69 Geflüchtete in Lochhausen stieß im Bezirksausschuss 22 und bei den Anwohnern wegen der Größe auf Kritik.&lt;/p>&lt;p>Bürger und Bezirksausschuss kritisieren Pläne der Regierung von Oberbayern&lt;/p>&lt;p>Die Feriensitzung des Bezirksausschusses 22 (BA) war mit über 200 Bürgern mehr als gut besucht. Grund für das große Publikum waren die eben bekanntgewordenen Pläne der Regierung von Oberbayern, ein Einfamilienhaus in der Lochhausener Sandbergsraße als Flüchtlingsunterkunft mit 69 Bettenplätzen umzugestalten. Fertigstellung des Objektes soll im Oktober 2026 sein. Die Pläne kritisierten auch die BA-Fraktionen scharf.&lt;/p>&lt;p>Wie Manfred Spannagl vorrechnete, habe Lochhausen mit der bestehenden Unterkunft Langwieder Hauptstraße, der geplanten städtischen Einrichtung an der Lochhausener Straße und der weiteren in der Sandbergstraße 609 Flüchtlinge aufzunehmen. Das entspräche bei 5.500 Lochhausenern elf Prozent. „Das überschreitet alle Absprachen“, betonte er. Auch die extreme Verdichtung des Grundstücks, die Ballung von 69 Geflüchteten in einer Straße mit 100 Einwohnern und die schwache Infrastruktur mit öffentlichem Nahverkehr und fehlenden Kinderbetreuungsplätzen wurden von den Fraktionen angeführt.&lt;/p>&lt;h2>Kritik an der Infopolitik&lt;/h2>&lt;p>Doch ganz besonders stand die Informationspolitik der Stadt und der Regierung von Oberbayern (RvO) im Raum. Denn schon im Mai informierte die RvO die Stadt, genauer gesagt das Amt für Migration und Wohnen. Doch erst am 14. Juli erhielt der BA die Infos über die Pläne. Stellvertretender BA-Vorsitzender Roland Jung nannte den Vorgang einen „Kommunikations-Super-GAU“ und forderte: „Schluss mit dem Verantwortungs-Ping-Pong.“ Sowohl Vertreter der RvO als auch der Stadt sollen in die nächste BA-Sitzung kommen, „und sich hier den Ärger abholen, den sie sich verdient haben.“&lt;/p>&lt;p>Auch die Bürger konnten ihrem Ärger Luft machen. Vor allem die Art und Weise, wie Bürger auf Nachfragen bei der RvO abgespeist wurden, fand harte Kritik. „Ich muss sagen, die Antworten waren grenzwertig. Das war unter aller Kanone. Dabei ist Information ein Grundrecht. Was sich diese Behörde einbildet, so mit uns Bürgern umzugehen“, meinte ein Bürger. „Auf das Grundstück passen zwei Häuser mit fünf Wohneinheiten. Das ergibt 26 Leute. Ich frage mich, wieso so was überhaupt diskutiert wird“, meinte ein anderer.&lt;/p>&lt;p>„Stellen Sie sich mal vor, Sie schauen über Ihren Zaun nicht wie gewohnt auf ein Einfamilienhaus, sondern auf eine Unterkunft für 69 Personen“, sagte sie. Das habe nichts damit zu tun, dass man gegen Flüchtlinge sei. „Überhaupt nicht! Aber nicht in diesen Mengen an diesem Ort.“ Im BA sorgte man sich über das weitere Vorgehen und die tatsächliche gute Kommunikation im Weiteren. BA-Vorsitzender Sebastian Kriesel versicherte, alle Stellungnahmen der Fraktionen und Bürgermeinungen gesammelt an die zuständigen Stellen zu geben, und meinte: „Es ist wichtig, dass wir gehört werden. Wir werden weiterhin an einem Strang ziehen. Da lassen wir nicht nach.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RReU1tSXdZV0V0WW1WaBiK8qqJXX-XtGkpuY_7Z6DRvDDZMOu-MrJHesINRINjDBS-wHEkp61k6E5jAYsvQNXjwaZhYnIMZBRMoko-jif5NX62WI4kO6XrLvbj7wnBwtBieez5-vVML0EJMixhXYjGd4k3snf5TnLiHWMuRXI=?preset=fullhd" length="411762"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-und-bezirksausschuss-kritisieren-plaene-der-regierung-von-oberbayern/cnt-id-ps-f7395421-7969-46cb-bd36-56b0545bc33c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f7395421-7969-46cb-bd36-56b0545bc33c</guid><pubDate>Mon, 11 Aug 2025 08:53:53 +0200</pubDate></item><item><title>Sieben Tage lang Eintritt frei!</title><description>&lt;p>Vom 17. bis 23. Juli läuft die Stadtteilwoche in Aubing, Freiham, Lochhausen und Langwied.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilwoche vom 17. bis 23. Juli im ganzen Stadtbezirk&lt;/p>&lt;p>In den Stadtvierteln Aubing, Lochhausen, Langwied, Am Westkreuz und Freiham beginnt am Donnerstag (17. Juli) die Stadtteilwoche mit Konzerten, Theateraufführungen, Kabarett, Ausstellungen, Lesungen, Führungen und Kinderaktionen an 25 Spielorten - immer bei freiem Eintritt. Hauptveranstaltungsort mit täglichem Programm ist der Festplatz am Belandwiesenweg. Das Programm startet dort am Donnerstag, 17. Juli, um 19.30 Uhr im großen Zirkuszelt mit Grußworten der Bürgermeisterin Verena Dietl und des Bezirksausschussvorsitzenden Sebastian Kriesel. Im Anschluss gibt Roland Hefter mit seinem Kabarettprogramm „So lang’s no geht“ den künstlerischen Auftakt.Beim Feierabendtreff im Gastrozelt sind ab 18 Uhr täglich Musikgruppen aus dem Stadtbezirk zu erleben. Zudem wird dort die Bergson Tanzlmusi, eine Gruppe des Bergson Kunstkraftwerks in Aubing, am Samstag als Special Guest auftreten. Beim Abendprogramm im Zirkuszelt treten als Gastkünstler Größen der Kleinkunst- und Musikszene wie die Couplet AG, NouWell Cousines, Claudia Pichler, das Hippie Kammerorchester und das Adjiri Odametey Trio auf.&lt;/p>&lt;h2>Grete im „Wilden Westen”&lt;/h2>&lt;p>Das neue Grete-Kulturzentrum Freiham, das demnächst eröffnet wird, präsentiert im Zirkuszelt einen eigenen Abend unter dem Titel „Der Wilde Westen – Sommernachtstraum aus Improvisationstheater und Musik“. Dort wird unter anderem das fastfood theater zusammen mit Überraschungsgästen auftreten - und das Publikum in seine Show einbeziehen. Am Samstag können vormittags auch die Kleinen Ihren Spaß im Zirkuszelt haben. Dort wird die Live-Musikgeschichte „Sarah und das Nix“, mit Sarah Mettenleiter zu sehen und zu hören sein. Über die zahlreichen Vereine und Initiativen aus dem Stadtbezirk kann man sich am Wochenende, Samstag und Sonntag, 19. und 20. Juli, von 12 bis 18 Uhr im Rahmen einer Kulturdult mit Ständen, Aktionen am Festplatz und Kurzauftritten im Zirkuszelt einen Überblick verschaffen.&lt;/p>&lt;h2>Viele machen mit&lt;/h2>&lt;p>Von unterschiedlichen Einrichtungen werden am Festplatz zahlreiche Mitmach- und Spielaktionen für die ganze Familie angeboten: z. B: die „Herstellung von Kräutersalz“, ein Workshop Cyanotyphie“, das „Basteln von Buchstabenarmbändern“ oder eine „Fahrzeugschau der Freiwilligen Feuerwehr“. Die bildende Kunst hat ebenfalls ihren festen Platz auf der Stadtteilwoche: Mindestens 20 Maler des Aubinger Künstlerkreises stellen im Galeriewagen am Festplatz und bei einer Open-Air-Ausstellung am Giglweg ihre Gemälde, Texte und Fotos aus. Im Kulturzentrum Ubo9 sind Werke der Maler Alexander Förster und Giosué Lizzo zusammen mit dem Objektkünstler Claudio Passamani zu sehen. Neben der Ausstellung wird im Kulturzentrum Ubo9 zudem an jeden Tag – außer dienstags - Programm gezeigt: von Konzerten über Lesungen bis hin zu Vorträgen und Workshops wird hier einiges geboten.Im Aubinger Schnitzel- und Hendlhaus kann man Kabarett mit dem „KdW – Kreuz des Westens“ und zwei Konzerte von den „Troubleshooters“ mit Funk und Pop oder der Munich-Swing-Junction Jazzband mit Swing und Jazz erleben.Neben diesen bereits etablierten Kulturorten werden weitere Einrichtungen zu kulturellen Spielorten. Beispielsweise das Alten- und Service-Zentrum Aubing, der Bartimäus-Saal, der Kinder- und Jugendtreff Aubinger Tenne, das BildungsLokal Neuaubing-Westkreuz, der SOS-Kindertreff Freiham, der SV Aubing oder die Stadtbibliothek Am Westkreuz.Auch einige Kirchen öffnen ihre Türen während der Stadtteilwoche: z.B. die Kirchen St. Quirin, St. Lukas und St. Konrad und die Adventskirche.&lt;/p>&lt;h2>Offene Türen im neuen Viertel&lt;/h2>&lt;p>Im neu entstehenden Stadtviertel Freiham wird es am Samstag im Rahmen der Stadtteilwoche einen „Tag der offenen Türen Freiham“ geben. 8.000 Menschen leben bereits in Freiham, 25.000 Einwohner und 15.000 Arbeitsplätze sollen es noch werden. Der Tag der offenen Türen gibt Einblicke in Wohnprojekte, Infrastruktur, Geschäfte, in soziale und kulturelle Einrichtungen sowie in weitere Planungen für Freiham. Einrichtungen und Bauprojekte, die in Freiham ihre Räumlichkeiten bereits bezogen haben, zeigen sich in ihren eigenen Örtlichkeiten mit Angeboten, Kulturbeiträgen und Führungen. Organisationen und Initiativen, die sich um die Entwicklung Freihams kümmern, aber vor Ort keine Räumlichkeiten haben, präsentieren sich an Ständen in Freiham.13 Führungen geben Gelegenheit, mehr oder Neues über das Stadtviertel zu erfahren – etwa zur Baustelle der U5, zum Zwangsarbeiterlager München Neuaubing, zu den Ziegeleien in Lochhausen oder zum Kunstprojekt „Via spinosissima“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpoa016UTVZV0V0TlRVecwJy47ljNIr_0ev52eBtdKfExckT23kc981CFjUTPmcf4E6cGWRZ253nBIi5uYGayCs-GI-Gwaukyu89g-VM8wT2i3AiHtQ_GOHH8jEr-GTUBUGM7CleTKA9Lr3KB0QBusZsZysVdYNi_iv0G4JFKg=?preset=fullhd" length="412930"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sieben-tage-lang-eintritt-frei/cnt-id-ps-3628df13-3bc7-4f88-861f-3984eb38aff1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3628df13-3bc7-4f88-861f-3984eb38aff1</guid><pubDate>Sun, 13 Jul 2025 13:39:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fehlende Nachmittagsbetreuung für Grundschüler in Lochhausen</title><description>&lt;p>OB-Kandidat Clemens Baumgärtner erkundigte sich auf einem Ortstermin in Lochhausen über die Kinderbetreuung vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Mangelnde Kinderbetreuung in Lochhausen&lt;/p>&lt;p>Die Schließung des Kinderhauses „Sonnila“ in der Marianne-Hoppe-Straße 5 konnte gerade noch rechtzeitig verhindert werden. Nach der Insolvenz des Trägers „Hilfe von Mensch zu Mensch e.V.“ eröffnete die Stadt München ein beschleunigtes Bewerbungsverfahren und konnte noch in den Pfingstferien einen neuen Träger, nämlich „Isarkinder München e.V.“, präsentieren. Laura Kascha, Elternbeiratsvorsitzende der Einrichtung, drückte aus, was den 90 Eltern auf dem Herzen lag. „Wir sind jetzt einfach nur dankbar“, sagte sie. Die größte Sorge sei gewesen, „dass das Haus schließen muss, sich dann die Erzieher andere Stellen suchen und wir im Falle einer Wiedereröffnung keine Erzieher haben.“ Die Sicherung der Betreuung der insgesamt 108 Kinder im Alter von null bis elf Jahren sei „einfach nur toll“, so Kascha.&lt;/p>&lt;p>Vor allem der Wegfall der 25 Hortplätze wäre „dramatisch“ gewesen, so Barbara Götz-Schubach vom Bezirksausschuss 22 (BA). Denn insgesamt warten im ganzen Stadtteil Lochhausen zirka 70 Eltern auf einen Betreuungsplatz für ihr Grundschulkind ab dem neuen Schuljahr. OB-Kandidat Clemens Baumgärtner nutzte den Ortstermin in Lochhausen, um sich einerseits mit der Kindereinrichtung „Sonnila“ über den Fortbestand zu freuen, und andererseits den Eltern Gehör zu schenken, die noch auf Hortplätze warten.&lt;/p>&lt;h2>Container für Betreuung gefordert&lt;/h2>&lt;p>Schon in der Aubinger Bürgerversammlung sprachen Elternvertreter vor und forderten eine Containerlösung nahe der Grundschule für eine gesicherte Nachmittagsbetreuung. „Es geht uns einfach nur um Plätze für unsere Kinder“, meinte Denise Neumann im Namen der Eltern beim Ortsgespräch, „nicht um die Qualität. Wir wollen wissen, welche realistischen Aussichten wir haben. Denn wenn im nächsten Jahr der Rechtsanspruch für Erstklässler auf Ganztagsbetreuung kommt, versauern unsere Kinder auf der Warteliste.“&lt;/p>&lt;p>Wieso Lochhausen überhaupt so schlecht mit Nachmittagsbetreuungsplätzen ausgestattet sei, wollte Sebastian Geiger wissen. „Das Raumproblem gibt es seit Jahren, ohne dass eine Lösung in Sicht ist. Was können wir noch tun?“ BA-Vorsitzender Sebastian Kriesel erklärte: „Die Zahlen stimmen einfach nicht. Lochhausen wächst schnell. Die Stadt hat dies falsch eingeschätzt. Jetzt überrollt uns die Situation.“&lt;/p>&lt;p>Baumgärtner versprach, sich einzusetzen. „Die finanzielle Situation der Kommune wird sich weiter dramatisch verschlechtern. Da muss man Kompromisse machen und auch mal qualitative Abstriche hinnehmen. Das Geld kann man später lieber ins Personal stecken. Wenn man will, kann es ganz schnell gehen mit Containern. Das ist alles kein Hexenwerk. Bei genügend Druck auf die Stadt bewegt sich auch was.“ Geiger nahm dies dankbar auf. „Diesmal bleiben wir dran!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRoaE5XRm1PVFl0TWpKbUKsxdjVOpb23WR6vsqLBv-slm9kp88UttYgf0YBWhoO7JB2dGkDvYg3d40xCj0cMuxdH7ZpX8WSMQ1vDEFHLmczdhaj_6nb6UkQLjwraZP-DMeGaH-ydMNADVFLUkwF_YcLIHf7-roSTKM62fd698A=?preset=fullhd" length="444009"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fehlende-nachmittagsbetreuung-fuer-grundschueler-in-lochhausen/cnt-id-ps-9e1ee2a4-d254-459a-9973-c535a5544ded</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e1ee2a4-d254-459a-9973-c535a5544ded</guid><pubDate>Mon, 23 Jun 2025 13:15:32 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Träger für das Kinderhaus kurzfristig gefunden</title><description>&lt;p>Noch vor den Pfingstferien war das Weiterbestehen des Kinderhauses „Sonnila” in Lochhausen ungewiss. Nun konnte ein neuer Träger bestimmt werden.&lt;/p>&lt;p>Neuer Träger für das Kinderhaus kurzfristig gefunden&lt;/p>&lt;p>Genau vor den Pfingstferien wurde der Konkurs des Kinderhauses „Sonnila“ in der Lochhausener Marianne-Hoppe-Straße 5 öffentlich. Der Verein Hilfe von Mensch zu Mensch e.V. als Träger hatte die Einrichtung für Kinder im Alter bis elf Jahren zwar schon im Januar insolvent gemeldet und im April war das Konkursverfahren eingeleitet worden. Doch alle Rettungsbemühungen für das Haus für derzeit 108 Kinder aus 90 Familien fanden hinter verschlossenen Türen statt. Vor den Ferien schrieb die Elternbeiratsvorsitzende Laura Kascha ein dringliches Schreiben an die Stadt und betonte darin: „Es geht hier um 90 Familien, die sehr kurzfristig vor einer existenziellen Not stehen; nämlich dem Wegfall einer verlässlichen, qualitativ hochwertigen Betreuung ihrer Kinder.“ Noch vor den Ferien sollte die Stadt Stellung beziehen und vor allem für den Fortbestand sorgen.&lt;/p>&lt;p>Denn, wie Christian Steininger von Engmann&amp;amp;Steininger, Bevollmächtigter des Insolvenzverwalters Dr. Hubert Ampferl, erklärte, hätte man schon im April tätig werden können. „Wir hatten auch einen neuen Träger für die Einrichtung gefunden. Den lehnte die Stadt aber ab mit dem Grund, dass sie selber ausschreiben wollte“, bestätigte er in der ersten Pfingstferienwoche. Das sei „sehr ärgerlich“ in Hinblick auf einen lückenloser Übergang von einem Träger zum anderen.&lt;/p>&lt;h2>Der Betrieb kann weitergehen&lt;/h2>&lt;p>„Es geht nicht nur um den fehlenden neuen Träger“, erklärte er weiter, sondern auch um „die Nicht-Zahlung“ des Referats für Bildung und Sport (RBS) „in einem hohen sechsstelligen Betrag“ im Rahmen der Münchner Kita-Förderungsrichtlinien. Dabei sei die Kooperation mit der Einrichtungsleitung und dem Elternbeirat „enorm konstruktiv gewesen. Die missliche Lage hat wirklich keiner verdient. Ich kann für uns sprechen, dass wir bisher alles versucht haben, einen nahtlosen Übergang zu ermöglichen.“&lt;/p>&lt;p>Auch der Bezirksausschuss 22 (BA) legte ein dringendes Schreiben an die Stadt nach. Diese hatte im Juni ein beschleunigtes Trägerauswahl-Verfahren gestartet, um noch im Juni einen neuen Träger für die Einrichtung zu gewinnen und konnte in der Mitte der Ferien vermelden: „Aus mehreren Interessenten hat das RBS inzwischen einen neuen Träger ausgewählt, der die Einrichtung in der Marianne-Hoppe-Straße zum 01.07.2025 übernehmen wird, sodass der Betrieb nahtlos fortgesetzt werden kann“, informierte RBS-Pressesprecherin Corinna Kreiler in einer Pressemitteilung. „Die dringend benötigten Betreuungsplätze in Lochhausen bleiben somit erhalten. Die Eltern werden im Rahmen eines Online-Infoabends am Montag, den 16.06.2025, über den aktuellen Stand und die Weiterführung des HfK mit einem neuen Träger informiert.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJJNFpEY3pORE10T1Roa4KCJu_18FqOhVipoSmk5tMc20X0sbK-Y0vyEzJ94bEZxOJP3j8q4c7BzEWHvaUm0rn6HLxXohpK1UHfSf0vTdy4c7Z8am5Uw04KkScDG0BXat8KIa_VtYc5pRjt3Lv_696HljsO18K8DDWsT21JpwY=?preset=fullhd" length="558139"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-traeger-fuer-das-kinderhaus-kurzfristig-gefunden/cnt-id-ps-3d968696-860f-4dd7-9211-dd22de59e1be</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d968696-860f-4dd7-9211-dd22de59e1be</guid><pubDate>Mon, 16 Jun 2025 09:47:27 +0200</pubDate></item><item><title>Kreislaufschrank wird eingeweiht</title><description>&lt;p>Die Bürgervereinigung Lochhausen-Langwied (BV LoLa) lädt am Freitag, 19. April, zur Einweihung des Kreislauschranks auf der Insel an der Ziegelei (Parkplatz am Tennisheim) mit Kinderprogramm ab 16 Uhr ein. Ab 18 Uhr Uhr spielt wieder die Band Slowfast, auch für Snacks und Getränke ist gesorgt. Außerdem wird die Insel an der Ziegelei neu mit Pflanzenspenden der Lochhauser Bürger begrünt. Während der Feier können Namensvorschläge für den neuen Kreislaufschrank abgegeben werden. Bei Regen verschiebt sich die Veranstaltung. Dass die Insel an der Ziegelei einen eigenen Kreislaufschrank bekommen hat, ist durch eine Förderung des Vereins Kreislaufschränke München möglich geworden. Zuvor hatte es bereits einen „Rüdiger” genannten Schrank gegeben, der als Leihgabe installiert worden war.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/164908</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/164908</guid><pubDate>Tue, 16 Apr 2024 10:39:19 +0200</pubDate></item><item><title>Golf durchschlug Brückengeländer</title><description>&lt;p>Am Mittwochmittag hat sich ein Verkehrsunfall im Bereich der Lochhausener Straße und des Krähenwegs ereignet. Zur Mittagszeit kam eine Frau mit ihrem Golf von der Fahrbahn ab, touchierte mehrere Verkehrsschilder, durchschlug ein Brückengeländer und blieb an der Böschung eines Baches hängen. Die Frau konnte ihr Fahrzeug verlassen und wartete das Eintreffen der Feuerwehr ab.Die Einsatzkräfte sperrten die Straße, stellten den Brandschutz sicher und sicherten das Unfallfahrzeug mit Spanngurten, um ein Abrutschen in den Bach zu verhindern. Zusätzlich wurde ein Ladekran der Feuerwehr angefordert. Dieser hob den Golf aus der Böschung auf die Straße zurück. Für den Zeitraum von einer halben Stunde war die Lochhausener Straße komplett gesperrt. Die Fahrerin des VW Golf wurde nicht verletzt. Der Sachschaden an ihrem Pkw ist allerdings erheblich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/161580</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/161580</guid><pubDate>Thu, 22 Feb 2024 09:57:24 +0100</pubDate></item><item><title>Gottesdienst im Freien</title><description>&lt;p>An Heilig Abend, 24. Dezember, findet um 15.30 Uhr für Jung und Alt ein Gottesdienst mit Musik und einem Krippenspiel auf dem Fußballplatz des SV Lochhausen (Bienenheimstr. 7) statt. Die Gestaltung übernimmt Pfarrerin i.R. Karen Lesser-Wintges.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/158199</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/158199</guid><pubDate>Wed, 20 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Für 35 Jahre Engagement</title><description>&lt;p>Verleihung des SoliDeo-Preises an Dr. Dieter Birmann&lt;/p>&lt;p>Für sein 35-jähriges ehrenamtliches Engagement als Leiter des Lochhausener Singkreises wird Dr. Dieter Birmann am Samstag, 18. November, der SoliDeo-Preis im Rahmen der Lochhausener Abendmusik verliehen - ein Format, das Birmann selbst ins Leben gerufen hat.&lt;/p>&lt;p>35 Jahre hat Birmann den Lochhausener Singkreis ehrenamtlich geleitet. 35 Jahre - das sind laut Chronik 496 Auftritte, im Schnitt 14 pro Jahr. Und dieser Singkreis war vielgestaltig und sehr flexibel: Mal stand der Chor im Gottesdienst in Lochhausen und der Himmelfahrtskirche bereit. Er hat bei den Partnerschaftsgottesdiensten mit der tansanischen Partnergemeinde gesungen, sogar Kantaten wurden aufgeführt. Vielfach waren es Ereignisse ganz nah am persönlichen Leben der Menschen: Geburtstagsständchen vor der Haustür und im Garten oder ein Abschiedslied am Sarg bei Beerdigungen. Als Kirchenchor am Evangelischen Gemeindezentrum Bartimäus hat er in den vergangenen Jahren mit einem vielseitigen Programm von Renaissance bis Neuzeit, von Kanon bis Kantate einen wichtigen Beitrag zum Gemeindeleben, auch zum Kulturleben im Stadtteil Lochhausen, geleistet. Bis heute ist der Lochhausener Singkreis - jetzt unter neuer Leitung - aktiv - auch unter den Umständen des Neubaus des Gemeindesaales in der Giggenbacherstraße. Birmann hat außerdem einen ökumenischen Jugendchor und einen Kinderchor sowie ein Instrumentalensemble gegründet und geleitet.&lt;/p>&lt;p>Der Lochhausener Singkreis, seit einem Jahr unter Leitung von Karina Zapryanova, trägt geistliche und weltliche Lieder vor. Mitglieder und Freunde des Singkreises treten als Vokalensemble mit Instrumentalisten in unterschiedlicher Besetzung auf. Mit dabei sind auch die „Munich LeeBoys” mit Country, Irish Folk und Gospel.&lt;/p>&lt;h2>Samstag, 18. November&lt;/h2>&lt;p>Die Verleihung des SoliDeo-Preises an Birmann findet im Rahmen der Lochhausener Abendmusik am 18. November um 19 Uhr im Pfarrheim St. Michael (Schussenrieder Str. 4) in Lochhausen statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155899</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155899</guid><pubDate>Mon, 13 Nov 2023 09:36:39 +0100</pubDate></item><item><title>Offene Türen im Bienenheim</title><description>&lt;p>Der Bienenzucht- und Obstbauverein München-Lochhausen lädt zum Tag der offenen Tür am Sonntag, 2. Juli, ein. Von 13 bis 16 Uhr können Interessierte auf dem Gelände des Imkervereins (Bienenheimstr. 11) bei Führungen einen Einblick in die Tätigkeit des Vereins bekommen. Außerdem werden Schauschleudern, Kinderschminken ein Glücksrad und vieles mehr geboten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offene-tueren-im-bienenheim/cnt-id-ps-db48de63-eaea-4504-a2f9-9dfd6ad5720c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db48de63-eaea-4504-a2f9-9dfd6ad5720c</guid><pubDate>Mon, 26 Jun 2023 09:07:45 +0200</pubDate></item><item><title>Notarztwagen verunglückt</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 7. Dezember, fuhr gegen 19.20 Uhr ein 41-Jähriger mit einem Notarzteinsatzwagen auf der Lochhausener Straße in Richtung Autobahn. An der Anschlussstelle zur A 99 wollte er auf diese auffahren.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 7. Dezember, fuhr gegen 19.20 Uhr ein 41-Jähriger mit einem Notarzteinsatzwagen auf der Lochhausener Straße in Richtung Autobahn. An der Anschlussstelle zur A 99 wollte er auf diese auffahren. Hierbei benutzte er Blaulicht sowie Martinshorn. Beim Einbiegen stieß der Notarztwagen mit dem Pkw einer 23-Jährigen zusammen. Bei dem Unfall wurde keiner der Beteiligten verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 10.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/148087</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/148087</guid><pubDate>Sun, 11 Dec 2022 12:59:29 +0100</pubDate></item><item><title>Adventsingen in Lochhausen</title><description>&lt;p>Nach der Corona-bedingten Pause kann heuer in St. Michael Lochhausen wieder das traditionelle Adventssingen stattfinden. Am 1. Adventssonntag, 27. November, stimmen der Ökumenische Bläserkreis der Adventskirche, die Aurikel Saitenmusik, die Gruppe Laudamus und das Ehepaar Schenkel musikalisch in die Vorweihnachtszeit ein. Zudem liest Otto Beck den Text „Der Krippmbarthl“. Die Geschichte erzählt das Leben eines alten Knechtes, der das Publikum mit vielen alten Bräuchen in den Advent mitnimmt. Beginn ist um 17 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenfrei, St. Michael freut sich aber über Spenden. Der Erlös wird zur Hälfte für die Restaurierung der Orgel verwendet, die andere Hälfte geht an die Nachbarschaftshilfe Aubing. Anschließend können sich die Besucherinnen und Besucher im Feuerwehrhaus mit einem Glühwein wärmen, den der Fasslclub ausschenkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/147303</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/147303</guid><pubDate>Wed, 16 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Kellerbände im selben Haus</title><description>&lt;p>Gleich mehrmals ist die Feuerwehr am Freitag (11. November) zu einem Einfamilienhaus am Roggensteiner Weg alarmiert worden.Kurz nach drei Uhr nachmittags meldete sich ein Nachbar über den Notruf 112 - er sah Rauch aus dem Keller des Nachbarhauses dringen. Ein Löschzug der Feuerwehr wurde an den Stadtrand alarmiert und konnte sofort einen Kellerbrand bestätigen. Mehrere Atemschutztrupps gingen in das Gebäude und suchten nach Personen und den Brand. Sie fanden einen Verteilerkasten im Keller, der brannte, aber keine Bewohner. Die Löschmaßnahmen konnten schnell abgeschlossen werden, allerdings zogen sich die Lüftungsmaßnahmen etwas, da sich der Rauch fast im gesamten Gebäude ausgebreitet hatte. Im Beisein der Bewohner, die im Laufe des Einsatzes wieder nach Hause kamen, schalteten die Stadtwerke das Gebäude stromlos.Kurz nach 20 Uhr ging erneut ein Notruf zu dem Gebäude bei der Leitstelle ein. Wieder stellte sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte ein Kellerbrand heraus. Nach einem identischen Vorgehen wie schon einige Stunden davor war wieder ein Brand im Keller lokalisiert worden.Nachdem eine Ursache für den Brand nicht geklärt werden konnte, übernahm das zuständige Fachkommissariat der Polizei die Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/147351</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/147351</guid><pubDate>Sun, 13 Nov 2022 15:26:12 +0100</pubDate></item><item><title>Gottesdienst und Kirchweih</title><description>&lt;p>Pfarrverband lädt am 5. und 7. August ein&lt;/p>&lt;p>Zu einem Stadtteilgottesdienst lädt der Pfarrverband St. Quirin - St. Michael am Freitag, 5. August, ein. Beginn ist um 18 Uhr auf dem Trainingsplatz der Fußball-Jugend in der Bienenheimstraße. Musikalisch wird der Gottesdienst vom Bläserkreis der Evangelischen Adventskirche umrahmt.&lt;/p>&lt;p>Zu einem Stadtteilgottesdienst lädt der Pfarrverband St. Quirin - St. Michael am Freitag, 5. August, ein. Beginn ist um 18 Uhr auf dem Trainingsplatz der Fußball-Jugend in der Bienenheimstraße. Musikalisch wird der Gottesdienst vom Bläserkreis der Evangelischen Adventskirche umrahmt. Seit 14 Jahren finden die Gläubigen einmal im Juli/August in verstreuten Gegenden des Stadtteils zusammen, um im Freien Gottesdienst zu feiern. Dazu wird vor allem die jeweilige Nachbarschaft eingeladen, vor allem auch jene Menschen, die in der Kirche nicht so zu Hause oder neu zugezogen sind. Noch dazu kommt das gemeinsame Feiern im Freien natürlich der Pandemie-Lage entgegen. Im Anschluss an den Gottesdienst wird noch zu einer Brotzeit eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Die Pfarrei St. Quirin feiert dann am Sonntag, 7. August, ihr traditionelles Kirchweihfest. Die Feier beginnt um 11 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche (Ubostr. 6). Der Kirchenchor singt unter der Leitung von Maria Loichinger die „Missa Festiva” von Christopher Tambling. Im Anschluss daran sind alle ins Pfarrheim zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/144855</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/144855</guid><pubDate>Thu, 28 Jul 2022 09:48:21 +0200</pubDate></item><item><title>Offene Türen im Bienenzuchtverein</title><description>&lt;p>Der Bienenzucht- und Obstbauverein München-Lochhausen lädt am Sonntag, 3. Juli, zu einem Tag der offenen Tür ein. Auf die Besucher warten auf dem Gelände des Imkervereins (Bienenheimstr. 11) interessante Führungen und Schauschleudern, lustiges Kinderschminken, ein Glücksrad und noch viel mehr. Die Veranstaltung geht von 13 bis 16 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/143939</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/143939</guid><pubDate>Sun, 26 Jun 2022 20:50:13 +0200</pubDate></item><item><title>Kein Unfug: Es war die Windhose</title><description>&lt;p>Im Gährenäckerweg kämpften am Samstag (18. Juni) gegen 22.15 Uhr Feuerwehrleute mit Heu, das auf einer Stromleitung hing.Die Stadtwerke hatten die Einsatzkräfte darauf hingewiesen, dass sich das trockene Heu auf der Leitung entzünden konnte. Nach einer ersten Lagebeurteilung wurde versucht, das Heu von der Stromleitung zu spritzen. Dies ist bei der Spannung von 230V / 400V an den Drähten der Stromleitung mit den Strahlrohren der Feuerwehr völlig ungefährlich, erklärte die Feuerwehr. Genormte Löscheinrichtungen werden auf Stromüberschlag geprüft. Daher kann mit einem Vollstrahl fünf Meter, mit Sprühstrahl einen Meter von einem spannungsführenden Teil jederzeit ein Löschangriff ohne Gefahr seitens der Feuerwehr durchgeführt werden.Allerdings ließ sich mit dieser Maßnahme nicht das gesamte Material von der Stromleitung entfernen. In Absprache mit den Stadtwerken wurde daher die Stromleitung abgeschaltet. Dann entfernten Einsatzkräften auf der Drehleiter das restliche Heu von Hand.Anfänglich gingen die Einsatzkräfte von grobem Unfug aus. Anwohner erzählten dann aber, dass sie eine Windhose beobachtet hatten, die das Heu von einer angrenzenden Wiese auf die Stromleitung geweht hatte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/143737</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/143737</guid><pubDate>Mon, 20 Jun 2022 19:48:00 +0200</pubDate></item><item><title>BMW in Bach gesteuert</title><description>&lt;p>In der Nacht von Freitag auf Samstag (3. / 4. Juni) fuhr ein 20-Jähriger mit einem BMW auf einem Feldweg in der Nähe des Böhmerweihers. Beim Abbiegen kam der Pkw gegen 3 Uhr vom Weg ab, stieß gegen einen Baum und blieb in einem Wassergraben liegen. Der Fahrer, der laut Polizei Anzeichen einer Alkoholisierung und drogentypische Auffälligkeiten zeigte, verletzte sich hierbei. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, hatten die beiden Fahrzeuginsassen das Auto schon selbst verlassen können. Das verunfallte Fahrzeug wurde mit einem Kran eines Wechselladerfahrzeuges aus dem Bach geborgen, um einen Umweltschaden durch auslaufende Betriebsstoffe zu verhindern. Die beiden am Unfall beteiligten Personen wurden in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/143441</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/143441</guid><pubDate>Wed, 8 Jun 2022 20:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Frau bei Zusammenstoß tödlich verletzt</title><description>&lt;p>Eine 30-Jährige Frau aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck ist bei einem Verkehrsunfall am Samstag (4. September) ums Leben gekommen. Die Frau fuhr mit einem Renault die Lochhausener Straße stadtauswärts.&lt;/p>&lt;p>Eine 30-Jährige Frau aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck ist bei einem Verkehrsunfall am Samstag (4. September) ums Leben gekommen. Die Frau fuhr mit einem Renault die Lochhausener Straße stadtauswärts. Auf Höhe des Krähenwegs kollidierte ihr Pkw aus bislang ungeklärten Gründen frontal mit dem entgegenkommenden Auto eines 41-Jährigen. Durch den heftigen Zusammenprall wurden beide Pkw von der Fahrbahn geschleudert, wobei sich der Pkw der 30-Jährigen überschlug. Dabei wurde die 30-Jährige tödlich verletzt. Der 41-Jährige wurde verletzt mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Für die Klärung des Unfallhergangs wurde eine Gutachterin an die Unfallstelle herangezogen. Während der Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei kam es auf der Lochhausener Straße für ca. fünf Stunden zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen durch die Totalsperre.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Personen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando (Tel. 089 / 6216-3322) in Verbindung zu setzen.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/136253</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/136253</guid><pubDate>Mon, 6 Sep 2021 21:31:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stromprojekt Margot-Hielscher-Straße</title><description>&lt;p>Noch bis Freitag, 17. September, kommt es während Grabungsarbeiten zur Erweiterung des Stromnetzes durch die Stadtwerke München im Gehbahnbereich des Kleiberwegs zu Behinderungen und Absperrungen. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich, die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Noch bis Freitag, 17. September, kommt es während Grabungsarbeiten zur Erweiterung des Stromnetzes durch die Stadtwerke München im Gehbahnbereich des Kleiberwegs zu Behinderungen und Absperrungen. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich, die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt. Nähere Infos sind unter Tel. (089) 23612604 oder per Email an  baustellen@swm.de erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/135611</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/135611</guid><pubDate>Mon, 9 Aug 2021 11:55:12 +0200</pubDate></item><item><title>Bekannter schwer verletzt</title><description>&lt;p>Nachdem ein 43-Jähriger am Samstag (20. Februar) in seinem Wohnwagen von einem Bekannten angegriffen und verletzt worden war, rief er gegen 8.30 Uhr über den Notruf 110 der Polizei. Umgehend fuhren Notarzt und Rettungsdienst sowie mehrere Streifen der Polizei nach Lochhausen.&lt;/p>&lt;p>Nachdem ein 43-Jähriger am Samstag (20. Februar) in seinem Wohnwagen von einem Bekannten angegriffen und verletzt worden war, rief er gegen 8.30 Uhr über den Notruf 110 der Polizei. Umgehend fuhren Notarzt und Rettungsdienst sowie mehrere Streifen der Polizei nach Lochhausen. Auch wurde eine Fahndung eingeleitet, die von einem Polizeihubschrauber unterstützt wurde. Hierbei konnte der tatverdächtige Mann, ein 53-Jähriger, in der Nähe des Tatortes festgenommen werden. Der 43-Jährige kam mit schweren Stich- und Schnittverletzungen in ein Krankenhaus. Glücklicherweise befindet er sich außer Lebensgefahr.&lt;/p>&lt;p>Sowohl zum Hintergrund des Angriffs als auch zum genauen Tatablauf sind noch Ermittlungen erforderlich. Der Beschuldigte machte zum Tatvorwurf keine Angaben. Nachdem er sich allerdings auffällig verhielt, wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Sonntag psychiatrisch begutachtet. Aufgrund der Einschätzung des Sachverständigen erließ der Ermittlungsrichter am Sonntag einen Unterbringungsbefehl. Der Beschuldigte wurde daraufhin in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Die Mordkommission hat die weiteren Ermittlungen wegen des versuchten Tötungsdelikts übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/132316</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/132316</guid><pubDate>Tue, 23 Feb 2021 16:23:05 +0100</pubDate></item><item><title>Nachmittagsbetreuung für Grundschulkinder wird problematisch</title><description>&lt;p>Bezirksausschuss will Runden Tisch, um die schlechte Betreuungssituation fürs kommende Schuljahr zu verbessern.&lt;/p>&lt;p>Nachmittagsbetreuung in der Grundschule im Fokus&lt;/p>&lt;p>In Lochhausen sind die Nachmittagsplätze zur Kinderbetreuung knapp. Die ohnehin mit 400 Schülern in 17 Klassen aus allen Nähten platzende Grundschule am Schubinweg wird im nächsten Schuljahr noch mehr Kinder aufnehmen müssen. Denn die Wohngebiete um den Osteranger oder auch entlang der Henschelstraße wachsen weiter. Nun hat sich auch eine Genossenschaft beim Bezirksausschuss 22 (BA) gemeldet, die im Frühjahr 2026 mit 40 Familien und etwa 60 Kindern zum Kleiberweg/Margot-Hielscher-Straße zieht. „Wir sind alle sehr beunruhigt, da wir nicht wissen, wie wir dann ab April unsere Arbeit fortführen sollen. Stand jetzt wird es zu diesem Zeitpunkt keine Betreuungsplätze geben“, erklärten Vertreter der Genossenschaft im Bezirksausschuss 22 (BA).&lt;/p>&lt;p>Auch andere Eltern beschwerten sich beim BA. „Wir sind verzweifelt“, meinte eine Mutter. „Wir wohnen schon lange in Lochhausen und kennen uns als Familien seit dem Kindergartenalter unserer Kinder.“ Letztendlich hätten die Mittagsbetreuung zehn und die drei Horte jeweils zwei-drei freiwerdende Plätze. Dafür seien im ersten Anlauf 175 Anmeldungen eingegangen.&lt;/p>&lt;h2>„Die Lage ist katastrophal“&lt;/h2>&lt;p>„Viele haben sich schon ein Jahr im Voraus angemeldet, aber auch ohne Erfolg. Wir stehen auf der Warteliste. Aber wir arbeiten alle. Ein Vater von uns ist alleinerziehend mit zwei Töchtern. Wie soll das bittschön gehen? Vor allem sinkt langsam die Stimmung beiuns“, sagte sie weiter. „Das kann so nicht weitergehen“, meinte Barbara Götz-Schubach, die im BA den Unterausschuss Soziales leitet. „Die Lage ist katastrophal.“&lt;/p>&lt;p>In einem interfraktionellen Antrag forderte der BA einen Runden Tisch mit allen Beteiligten. Sowohl die Grundschule als auch die Mittagsbetreuung, die Horte, aber vor allem die Stadtverwaltung sollen sich an einem Tisch über die Situation austauschen und Lösungen finden. „Auch die Möglichkeit von Ganztagsklassen soll diskutiert werden“, erklärte Götz-Schubach. „Eine gemeinsame Besprechung ist wichtig. Der Zuzug in Lochhausen ist riesig. Die Plätze waren schon vorher sehr begrenzt, die Situation kennen wir alle schon seit langem. Jetzt wird es unerträglich. Wir brauchen schleunigst eine Lösung.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RKbVpHTTNNVFV0WVRjNWqD2xODJ91eEFEN5_6P75u5npfdakfuT9KUGgILbWJMmZARh8sLmn4bQeHktOXjihU3HSzJAA3e8lCw8f7eG63u0LVCpn766wK4PX2wxdMxR1DKPFkFuHMRP1Mdz2TaPBzMmtk2R-RT8tYdP5x0heg=?preset=fullhd" length="647204"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachmittagsbetreuung-fuer-grundschulkinder-wird-problematisch/cnt-id-ps-72826ca0-d645-4020-aae8-39e27ed31094</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72826ca0-d645-4020-aae8-39e27ed31094</guid><pubDate>Mon, 19 May 2025 09:48:24 +0200</pubDate></item><item><title>E-Bus-Flotte des Landkreises Fürstenfeldbruck wird ausgebaut</title><description>&lt;p>In Kürze verkehren die neuen E-Busse mit alternativem Antrieb auf der MVV-Regionalbuslinie 830 zwischen Puchheim und Lochhausen.&lt;/p>&lt;p>Mit dem E-Bus nach Lochhausen&lt;/p>&lt;p>Ab sofort verkehren E-Busse zwischen Puchheim, Gröbenzell und Lochhausen. Insgesamt fünf Busse mit einer Reichweite von 300 Kilometern kommen zum Einsatz und werden ausschließlich am Betriebshof der Firma Griensteidl in Gröbenzell geladen. Rund sechs bis acht Stunden Ladezeit werden zum Volltanken nötig sein. Hierzu wurden drei Doppelladesäulen installiert. Um die benötigte Anschlussleistung sicherzustellen, wurde im Projektverlauf eine für den veränderten Energiebedarf durch die emissionsfreien Busse dimensionierte Trafostation durch Bayernwerk am Betriebshof errichtet. Geladen werden die Busse über eine CCS-Steckerverbindung.&lt;/p>&lt;p>Bei der Präsentation der neuen Busgeneration sagte Landrat Thomas Karmasin: „Der Landkreis Fürstenfeldbruck übernimmt mit der Umstellung von Diesel- auf Elektrobusse eine Vorbildfunktion und bringt mit dem Einsatz emissionsfreier Busse die Klima- und Verkehrswende weiter voran. In wenigen Wochen werden auch die Linie 835 und 843 und ab Dezember 2025 das RufTaxi elektrifiziert.“&lt;/p>&lt;h2>Enorme CO2-Einsparung&lt;/h2>&lt;p>Die Linie 830 macht jetzt den Anfang. „Danke für diesen Pionierschritt. Die Erfahrungen, die wir jetzt hier sammeln, wollen wir definitiv ausbauen“, meinte er weiter und bedankte sich beim Bund für die Förderung mit rund vier Millionen Euro.&lt;/p>&lt;p>Alexander Schmidt, der Geschäftsführer der Firma Griensteidl, erklärte, dass der erzeugte Solarstrom aus den Solarmodulen der Dächer des Betriebsgebäudes künftig zum Laden der E-Busse genutzt wird, was den Einsatz der E-Fahrzeuge noch umweltfreundlicher macht.&lt;/p>&lt;p>Allein auf der Linie 830 können mit den eingesetzten Batteriebussen pro Jahr 374 Tonnen CO2 sowie eingespart werden. Übrigens sind mit diesen fünf neuen E-Bussen noch weitere 47 Batteriebusse sowie zwölf Brennstoffzellenbusse, welche mit grünem Wasserstoff betankt werden, im Landkreis eingesetzt.&lt;/p&gt;&lt;h2>Besonders geschulte Fahrer&lt;/h2>&lt;p>Bus ist nicht gleich Bus. Die neue Elektrotechnologie verlangt ein anderes Fahren. „Die Busfahrer werden gesondert geschult, um stromsparend zu fahren“, erklärte Henning Hoffmann, beim MVV zuständig für emissionsfreie Antriebe. „Ansonsten sind die E-Busse mit allem Komfort ausgestattet, den auch die übrige Flotte hat. Das heißt Automatik, Elektronikausstattung, Assist-System für den Fahrer, Müdigkeitserkennung, antivirale Luftfilter, Kollisionswarner, Verkehrszeichenerkennung. Das sind schon tolle Fahrzeuge!“&lt;/p>&lt;p>Das Innere der Busse sind mit einem 29-Zoll-Stretchmonitor für die Fahrgastinformationen und mehreren USB-A/-C-Ladebuchsen ausgestattet. Die Haltewunschtaster sind grundsätzlich an jeder senkrechten Haltestange platziert. Insgesamt haben die Busse jeweils 39 Sitzplätze, zahlreiche Stehplätze sowie eine große Sondernutzungsfläche für Kinderwägen und Rollstuhlfahrer. „Ich freue mich“, meinte Emanuel Almpanis, einer der Fahrer für die neuen Busse. „Sie fahren sich so schnell, so safe und so ruhig. Das Probefahren hat richtig Spaß gemacht. Die Busse sind perfekt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpGak1qSm1NV1l0TjJVMfGiG6k0ll6HoWrgaF5ZXCU0EogUUDVr_wUADA1Pl9mWqJ8UnUotAAIUSZ2BeP1A3lhCFtN80XhcZz6kBcPf6WnMSLpTRuPPZa0VkZ2S7jaOq1UFksg3B8C5EYFqY3ykWnGGU69HwQYGUjSPxTDFQPQ=?preset=fullhd" length="575871"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/e-bus-flotte-des-landkreises-fuerstenfeldbruck-wird-ausgebaut/cnt-id-ps-c476d1fd-21bd-4f7c-b340-c659d7e5eed2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c476d1fd-21bd-4f7c-b340-c659d7e5eed2</guid><pubDate>Mon, 31 Mar 2025 09:05:20 +0200</pubDate></item><item><title>Bartimäus-Gemeindesaal in Lochhausen ist eröffnet</title><description>&lt;p>Mit einem mehrtätigen Programm eröffnete die evangelische Gemeinde Lochhausen ihren Bartimäus-Saal.&lt;/p>&lt;p>Gemeindesaal in Lochhausen ist eröffnet&lt;/p>&lt;p>Drei Jahre lang war die evangelische Gemeinde in Lochhausen ohne Heimat. Der 2022 abgerissene Gemeindesaal St. Bartimäus wich in den vergangenen Jahren einem Gebäudekomplex mit vier kleinen Häusern, in die nun vorwiegend alleinerziehende Frauen und ihre Kinder in Wohnungen und Wohngruppen eingezogen sind. Insgesamt 6,1 Millionen Euro hat der Komplex der evangelischen Landeskirche gekostet. Das Herzstück des Ensembles ist der Gemeindesaal. Mit rund 80 Quadratmetern, einer Trennwand, Küche und Toiletten soll der Saal künftig vielen Nutzern gerecht werden. Zwar wurde der gesamte Gebäudekomplex bereits im letzten Oktober fertiggestellt und bezogen. Doch nun erst wird auch der Gemeindesaal mit Leben gefüllt. Mit einem Eröffnungswochenende und großem Programm feierte die Gemeinde „ihren“ Saal.Geboten waren ein virtuelles Eröffnungslagerfeuer mit gemeinsamem Singen als Startschuss der Feierlichkeiten am Donnerstag, eine öffentliche Probe des Singkreises, ein großes Kinderprogramm, Livemusik, ein Vortrag von Pfarrerin Christine Drini über Brasilien sowie ein Eröffnungsgottesdienst am Sonntagmorgen. Künftig finden hier verschiedene Gruppenaktivitäten statt. Auch der Singkreis wird nun hier wieder eine Heimat finden. Das gesamte Programm findet sich im Aushang am Gemeindesaal in der Giggenbacherstraße 20 und auf der Webseite der evangelischen Kirche Pasings &lt;i>www.himmelfahrtskirche-pasing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRBM1pXSTVZalF0TVRWavuBOFeTunKSPd2jG_-2_uJQcWK4blXwy9f6lt1Eiywqn3LMatf5VRa4cfqKRB6h5YzAk4oAKKFG4M2rMR4or8mC4Z4kbky34eRbSoWszd_NPNd9Eyt_Z605krPm9UsCp7ptAATaaOrGta7nnW9zgj8=?preset=fullhd" length="402730"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bartimaeus-gemeindesaal-in-lochhausen-ist-eroeffnet/cnt-id-ps-024a43e2-a04d-44f4-b516-41b197a5ec69</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-024a43e2-a04d-44f4-b516-41b197a5ec69</guid><pubDate>Mon, 24 Mar 2025 08:59:50 +0100</pubDate></item><item><title>Ferdinand Bohlig und Anja Callam sind neues Sprecher-Duo der Grünen im Westen</title><description>&lt;p>Ferdinand Bohlig und Anja Callam sind neues Sprecher-Duo&lt;/p>&lt;p>Der Ortsvorstand Pasing-Aubing von Bündnis 90 / Die Grünen hat in Neuaubing seinen Vorstand regulär neu gewählt. Erfreulich viele Mitglieder haben aktiv ihre Stimme genutzt und dem neuen Vorstand den Rücken gestärkt.&lt;/p>&lt;p>Der Ortsverband im Münchner Westen vollzog eine gelungene Veränderung mit starkem demokratischem Enthusiasmus bei dem alle zwei Jahre stattfindenden Votum. Für etwa die Hälfte der Plätze des neunköpfigen Gremiums trat neues grünes Personal aus den Reihen der Mitglieder zur Wahl an, nachdem vier Vorstandsmitglieder aus unterschiedlichen Gründen den Vorstand nun nach erfolgreichen zwei oder mehr Jahren verlassen. Es wachsen als neue Kräfte und Beisitzende in den Ortsvorstand nach: Anna Friedl (Obermenzing), Suny Kim (Freiham), Horst Kunz (Pasing) und Julia Brinkmann (Pasing). Katharina Derwell (Pasing) übernimmt das Amt der Schatzmeisterin von Gisela Kainz, die nach über 20 Jahren unterschiedlicher Vorstandsarbeit nun einen guten Übergang in die Tätigkeit im Seniorenbeirat der Stadt München schafft.&lt;/p>&lt;h2>Ein Wechsel an der Spitze&lt;/h2>&lt;p>Als neuer Sprecher übernimmt Ferdinand Bohlig (Lochhausen) die Position vertrauensvoll aus den Händen von Sandra Zerbin an der Seite von Anja Callam (Pasing), die erneut im Amt der Sprecherin bestätigt wurde. Gerald Zehetbauer und Sven Ingenfeld bleiben weiterhin als Beisitzer dem Vorstand erhalten. Sabine Miksa und Susanne Mesan scheiden aus dem Team aus und werden sich in anderen Bereichen weiterhin engagieren.&lt;/p>&lt;h2>Aktivitäten für ein gutes Miteinander&lt;/h2>&lt;p>Als lokalpolitische Gliederung arbeitet der Ortsverband im Münchner Westen in den beiden Stadtbezirken 21 (Pasing-Obermenzing) und 22 (Aubing-Lochhausen-Langwied) eng mit seinen grünen Bezirksausschussfraktionen zusammen - für einen lebens- und liebenswerten Lebensraum in klimafreundlicher, sozialer und wertschätzender Umgebung und Nachbarschaft von Pasing, Obermenzing, Westkreuz, Neuaubing, Aubing, Langwied, Freiham und Lochhausen.&lt;/p>&lt;p>„Neue Mitglieder und Menschen aus der Nachbarschaft mit nachhaltigen, ökologischen, wie gemeinschaftsfördernden Ideen bereichern unsere Aktivitäten für ein gutes Miteinander hier vor Ort in den westlichen Stadtvierteln und ein stabiles Leben in München,” sagt Anja Callam und freut sich auf eine tatkräftige und spannende Zukunft mit ihren neugewählten Parteifreundinnen und -freunden im Ortsvorstand Pasing-Aubing&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpsaVpUWmxZVE10TTJZMpxuERXX_q0fdqY7uP_hZb0srxrws3fyPoPmobUJt5M9JgynMCNIGyHHYUrDj6t4zxVbXEgCJmnuXmgbN63D5k_q8dH0kF5Sw9Hn1jImSetKgosbOpTFMxGrZkEzwbMQ5E6fhc0_muClXb_4CUkeoQk=?preset=fullhd" length="431154"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ferdinand-bohlig-und-anja-callam-sind-neues-sprecher-duo-der-gruenen-im-westen/cnt-id-ps-830fefe6-5898-4758-b1f5-85fb141fa951</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-830fefe6-5898-4758-b1f5-85fb141fa951</guid><pubDate>Tue, 15 Oct 2024 16:42:36 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt stellt Mahd an Straßen um</title><description>&lt;p>Stadt stellt Mahd an Straßen um&lt;/p>&lt;p>In Hadern und Aubing-Lochhausen hat die Stadt die Mahd des „Straßenbegleitgrüns” schon umgestellt und mäht die Grünstreifen an Straßen nur noch zwei statt bis zu zwölf Mal im Jahr. Bis 2026 soll die Mahd stadtweit umgestellt sein - allerdings nur dann, wenn bis dahin die bestehenden Verträge mit den Mahd-Firmen abgelaufen sind und sich für eine nur noch „zweischürige” Mahd Firmen finden.&lt;/p>&lt;p>„Die artenvielfaltswirksame Bewirtschaftung des Straßenbegleitgrüns ist eine Herausforderung”, erklärte die städt. Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer. „Es ist nicht damit getan, seltener zu mähen. Der richtige Mäh-Zeitpunkt ist ebenso wie die Art der Pflege relevant.”&lt;/p>&lt;p>Der Aufwand lohne sich aber, weil man so blütenreiche Wiesenflächen schaffe, die als Lebensraum für Insekten und Kleinlebewesen dienen. Damit verbessere man auch die Nahrungsgrundlage für Vögel und Fledermäuse. Mehr Grün heiße außerdem mehr Verdunstungsleistung, was das Kleinklima verbessere.&lt;/p>&lt;p>Künftig soll es nur eine erste Mahd im Juli nach der Blüte und eine zweite Mahd im Oktober geben. Die Schnitthöhe wird auf acht bis zehn Zentimeter erhöht. Die Mahd erfolgt mit insektenschonenden Mähgeräten. Das Mähgut wird mindestens zwölf Stunden auf der Fläche belassen. Diese neue Arbeitsweise mit Kleingeräten und viel Handarbeit ist wirtschaftlich aufwendiger. Die Umstellung sei auf bis zu 70 Prozent der Flächen (das Straßenbegleitgrün umfasst in München insgesamt rund 490 Hektar) ökologisch zielführend.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRoa04yUmhZekl0T0RsanLeIzfmTh5cT43uzoIh7Junhtro4aCBIewhHdl6eNl9PdxD-fWXQxin_5NY6hshMG2gOEFQgPbmQGAqs8N-wWXoW_qLUYgI8TFJ2X3Id_zAYlsys517EEx7jQDFp9EOOROsB_zxMX9Q_hFXVtlBK9M=?preset=fullhd" length="717348"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167942</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167942</guid><pubDate>Wed, 26 Jun 2024 15:38:22 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung für Aubing am 13. Juni</title><description>&lt;p>Bürgerversammlung für Aubing&lt;/p>&lt;p>Für Aubing, Lochhausen und Langwied findet am Donnerstag, 13. Juni, um 19 Uhr die jährliche Bürgerversammlung in der Mensa des Bildungscampus Freiham, Helmut-Schmidt-Allee 41, statt. Der Versammlungsort ist rollstuhlgerecht.Die Leitung der Versammlung übernimmt Bürgermeisterin Verena Dietl. Zu Beginn informieren sie und der Bezirksausschussvorsitzende Sebastian Kriesel (Bezirksausschuss 22) über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk. Ein Gebärdensprachdolmetscherdienst steht zur Verfügung.Schwerpunktthemen werden u.a. voraussichtlich sein:&lt;/p>&lt;h2>Anträge stellen&lt;/h2>&lt;p>Im Anschluss haben die Bürgerinnen und Bürger das Wort: Es können Anträge und Anfragen gestellt werden. Alle Besucherinnen und Besucher, die an den Abstimmungen teilnehmen wollen, müssen sich als Stadtviertel-Bürger ausweisen können.&lt;/p>&lt;h2>Referate geben Antwort&lt;/h2>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreterinnen und Verteter aus verschiedenen städtischen Bereichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRWbE9UVmtNalF0WXpWayQPbIcN2wQ2MrayCzybx-EFMMVN8yLyIyKvl7uU3VKYh9uU_vDc4DlVukJkm1JUFYskeqcoqi4P0EFG4c7VJzRb-epBcK2V1jQQoWJVCARpxZIxQEKj4rQhC8ViwypV38rQc90jICyeeYJ2h4D91j8=?preset=fullhd" length="202673"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-fuer-aubing-am-13-juni/cnt-id-ps-114e646a-a094-4f45-b1de-cdfdd4574b6d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-114e646a-a094-4f45-b1de-cdfdd4574b6d</guid><pubDate>Wed, 29 May 2024 15:46:33 +0200</pubDate></item><item><title>Eltern müssen planen können</title><description>&lt;p>CSU/FW drängt auf schnellere Hort-Fertigstellung&lt;/p>&lt;p>Insbesondere die äußeren Stadtbezirke haben mit weiterem Zuwachs an Bevölkerung zu rechnen. Dies löst auch zusätzliche Bedarfe an Betreuungsplätzen für die Schulkinder aus. In Lochhausen entsteht nun ein besonders großer Bedarf, weil der geplante Hort für das Neubaugebiet an der Federseestraße erst zum Schuljahresbeginn 2024 fertiggestellt werden soll. Die CSU/FW-Stadtratsfraktion fordert in einem Antrag das Referat für Bildung und Sport auf, die Fertigstellung des Horts zu beschleunigen (um ihn im September 2023 eröffnen zu können) oder eine Übergangslösung zu schaffen.&lt;/p>&lt;p>„Wir brauchen dringend eine tragfähige Lösung für die Familien in Lochhausen, denn sonst können ca. 80 Kinder ab dem Schuljahr 2023/2024 nicht betreut werden”, fordert CSU-Stadträtin Heike Kainz. Sie warnt davor, dass Schülerinnen und Schüler ab September nach Schulschluss buchstäblich auf der Straße und deren Eltern vor der existenziellen Frage der Vereinbarkeit von Familie und Beruf stehen. Es müsse umgehend eine Lösung gefunden werden, damit die Eltern die Betreuung ihrer Kinder planen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpJelltVXpNRGd0WkRjNaQuO-jHxWb3_QEfXcDW0MoPUSKjPgN6S7mWRaSDV5XlRCBKWNgMRGSI2ApoYdZUXSwGcJEgmZlnon1i9RX_bE0qGnPJKahhHaSfUogMzkZk415gAma5xO-aNAzuyCUSEixIGzjdJrdSjK1HGc6jTA8=?preset=fullhd" length="2599269"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/151377</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/151377</guid><pubDate>Thu, 6 Apr 2023 14:53:26 +0200</pubDate></item><item><title>Segensreich ins neue Jahr</title><description>&lt;p>Sternsinger-Aktion im Januar&lt;/p>&lt;p>Anfang Januar machen sich die Sternsingerinnen und Sternsinger in den Pfarrgemeinden St. Quirin-Aubing und St. Michael-Lochhausen wieder auf den Weg. Sie bringen mit dem Zeichen „20*C+M+B*23“ den Segen zu den Menschen in Aubing, Lochhausen und Langwied. Außerdem sammeln sie unter dem Motto: „Kinder stärken, Kinder schützen – in Indonesien und weltweit“ Spenden für benachteiligte Kinder.&lt;/p>&lt;h2>Straßeneinteilung&lt;/h2>&lt;p>Ab Weihnachten können die Straßeneinteilungen in den Schaukästen an den beiden Kirchen St. Quirin und St. Michael und auf den Webseiten eingesehen werden (michael-lochhausen.de und quirin-aubing.de).&lt;/p>&lt;p>Für die segensempfangenden Haushalte sind es ein paar Minuten an der frischen Luft, danach geht es wieder ins warme Wohnzimmer. Für die fleißigen Gruppen und Leitungen bedeutet die Aktion jedoch viel Organisation, Zeit und oft auch kalte Füße; aber dafür auch Tage voller Gemeinschaftssinn und wärmender Momente an den Türen.&lt;/p>&lt;h2>Keine Schminke&lt;/h2>&lt;p>Die jungen Akteure werden in diesem Jahr ganz aufs Schminken verzichten. In letzter Zeit stellen sich viele die Frage, ob es noch zeitgemäß ist, die Beteiligten schwarz zu schminken. Der Träger der Aktion Dreikönigssingen, das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und der BDKJ haben intensiv über diese Frage nachgedacht. Sie haben mit Kindern, Jugendlichen und den Verantwortlichen gesprochen. Schwarze Menschen berichteten, wie sie es erleben, wenn weiße Menschen sich gewissermaßen als „Schwarze verkleiden“. Im Nachdenken, Zuhören und Diskutieren sind sie zu einem klaren Ergebnis gekommen: Die Kinder und Jugendlichen, die beim Sternsingen mitmachen, schminken sich nicht. Sie kommen ganz so, wie sie sind.&lt;/p>&lt;p>In der Pfarrgemeinde St. Michael wird die Aktion vom 2. bis 6. Januar ablaufen. Außerdem wurde für die Neubaugebiete etwas Besonderes überlegt: Die Sternsingergruppen begrüßen die neuen Gemeindemitglieder der Neubaugebiete. Während die Kinder singen, werden Weihrauchpäckchen und Segensaufkleber verteilt.&lt;/p>&lt;p>In St. Quirin besuchen die Sternsinger die Familien am 4. und 5. Januar jeweils von 10 bis 16 Uhr. Außerdem werden die Sternsinger am 5. Januar um 17 Uhr auf dem Wochenmarktplatz an der Konstanze-Vernon-Straße für die Öffentlichkeit singen. Der Pfarrgemeinderat lädt bei Glühwein und alkoholfreiem Punsch zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Austausch ein.&lt;/p>&lt;h2>Verkauf von Weihrauchpäckchen&lt;/h2>&lt;p>Wer außerhalb von St. Quirin oder in den Wohnanlagen an der Gilchinger-, Wildenrother-, Kastelburgstraße oder im Neubaugebiet rund um die Ilse-Fehling-Straße wohnt und sich über einen Besuch freut, schreibt bitte eine kurze Mail an das Pfarrbüro (st-quirin.muenchen@ebmuc.de) oder trägt sich in die Liste am Schriftenstand in der Kirche ein.&lt;/p>&lt;p>Weihrauchpäckchen werden nach den Wortgottesdiensten mit den Sternsingerinnen und Sternsingern am 6. Januar vor den beiden Kirchen verkauft.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1daaFptRTFZekl0TURRMbePYVfQVayPYc0KjbjZbYtH84bbR05RvUp4ieHzE84ROookxt9hXNiTKhCObRaVSCfkIUIskFk8nFi0cyNJwh_l5mFBESd2UrxwI6OLm6_SlDl3zTzMuss_SazgA0IuV31AC23FmApsXNe7yNWmAs4=?preset=fullhd" length="1113269"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/148152</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/148152</guid><pubDate>Wed, 28 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Viele Ehrungen</title><description>&lt;p>Niederbayernverein kommt wieder zusammen&lt;/p>&lt;p>Nach fast zwei Jahren Corona-bedingter Zwangspause konnte der Niederbayernverein München-Lochhausen im März wieder eine Hauptversammlung abhalten. Vorstand Horst Ernst freute sich, im Vereinsheim „Bienenheim“ viele Mitglieder begrüßen zu können, darunter auch Edmund und Josefine Thurner, die mit je 91 Jahren die ältesten Mitglieder sind, sowie die Schirmherrin des Vereins, die CSU Bezirksrätin Barbara Kuhn. Diese übernahm bei der Ehrung der langjährigen Mitglieder, denen Horst Ernst ganz herzlich für die jahrzehntelange Treue dankte, die Aushändigung der Urkunden. Zuvor standen, wie bei Mitgliederversammlungen üblich, die verschiedenen Berichte der Vorstandschaft und der Revisoren, die Entlastung des gesamten Vorstands und ein Totengedenken auf der Tagesordnung. Zum Abschluss gab es noch Gelegenheit zum Austausch bei einem gemeinsamen Essen sowie eine Vorschau auf weitere Vereinstätigkeiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldKaU1qZzBNV1F0Tnpjej93P9Kl6O7BKpRUxrmcv_T-Cnuj39-HZC3BM_YZDHJ1-ThtEI_bn_JM_BJ15C8v9dgjYymdZZp-R3xrF-luMZRC4P_UNRxeR3eCcqNjfq1K45NA8SQdi4YwOucr7aDbPtQHmaG21nP7Mz-eFgZRWY4=?preset=fullhd" length="424819"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/141398</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/141398</guid><pubDate>Wed, 30 Mar 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Das eigene Viertel mitgestalten</title><description>&lt;p>Bürgerversammlung für Aubing, Lochhausen und Langwied&lt;/p>&lt;p>Etliche Bürgerversammlungen sind in den letzten Monaten wegen Corona ausgefallen. Jetzt wird ein neuer Anlauf gewagt: Für Aubing, Lochhausen und Langwied findet die Bürgerversammlung am Dienstag, 22. Juni, 19 Uhr, in der Dreifachturnhalle Schrobenhausener Straße 17 statt.&lt;/p>&lt;p>Etliche Bürgerversammlungen sind in den letzten Monaten wegen Corona ausgefallen. Jetzt wird ein neuer Anlauf gewagt: Für Aubing, Lochhausen und Langwied findet die Bürgerversammlung am Dienstag, 22. Juni, 19 Uhr, in der Dreifachturnhalle Schrobenhausener Straße 17 statt. Die Leitung der Versammlung stand zunächst noch nicht fest.&lt;/p>&lt;h2>Viele Themen&lt;/h2>&lt;p>&lt;b> Zu Beginn informiert u.a. der Bezirksausschussvorsitzende Sebastian Kriesel über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk. Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>• Kurzübersicht zu den einzelnen Bebauungsplänen im Stadtbezirk&lt;/p>&lt;p>• Freiham (Sachstand und Zeitschiene Baufortschritte)&lt;/p>&lt;p>• Verkehrsanschluss Freiham und Aubing (Sachstand / Machbarkeitsstudie)&lt;/p>&lt;p>• Bahnübergang Brunhamstraße (weitere Entwicklungen und Planungen)&lt;/p>&lt;p>• Ausbau der S-Bahnstrecke S4 und Neubau Eisenbahnüberführungsbauwerke entlang der Strecke&lt;/p>&lt;p>• Sanierungsgebiet Neuaubing-Westkreuz&lt;/p>&lt;p>• Kultur im Stadtbezirk (Überblick der städtischen Einrichtungen, Ubo9)&lt;/p>&lt;p>• Außenstelle NS-Dokuzentrum / Zwangsarbeiterlager Ehrenbürgstraße&lt;/p>&lt;h2>Nur Bewohner aus dem Viertel können abstimmen&lt;/h2>&lt;p>Wer an den Abstimmungen teilnehmen will, muss sich als Stadtviertel-Bürger ausweisen können. Anträge sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das entsprechende Formular findet sich im Internet unter www.muenchen.de/wortmeldung, wird aber auch zu Beginn der Bürgerversammlung ausgegeben. Anträge, die die Bürgerversammlung befürwortet, werden als Empfehlung an den Stadtrat weitergegeben.&lt;/p>&lt;h2>Corona-Regeln für die Teilnahme&lt;/h2>&lt;p>Ein Kontaktnachweis je Hausstand ist beim Teilnahme erforderlich. Dieser wurde mit der Einladung an alle Haushalte versandt und ist zur Bürgerversammlung mitzubringen. Ohne Abgabe des Kontaktnachweises ist eine Teilnahme an der Bürgerversammlung nicht möglich. Eine Teilnahme an der Bürgerversammlung ist bei einer 7-Tage-Inzidenz über 50 nur mit Negativtest möglich. Akzeptiert werden hierfür Nachweise über einen vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen PCR-Test oder einen vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentest. Geimpfte und genesene Personen sind von dieser Testverpflichtung ausgenommen.&lt;/p>&lt;p>Eine FFP2-Maske ist zur Bürgerversammlung mitzubringen und durchgehend zu tragen, außer wenn ein Anliegen am Mikrofon vorgetragen wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1NME5qYzFNekV0Tm1WaYHCFwSHi1oJAC6UNIqMOp_ivIv5bHK2yR88lK5StGlyF_CfxzCA77yerqq5oYcYlRE8PaJgiLa34ZXFBNo_qP640sy3-S1zeMvB_ENqtYbHhl61txylTeXKmoia2vKr51_ZmZCD3sBoHn1XdoE3xr4=?preset=fullhd" length="209141"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/134341</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/134341</guid><pubDate>Tue, 8 Jun 2021 14:40:54 +0200</pubDate></item><item><title>Der Badebus fährt wieder</title><description>&lt;p>Erstmals kombiniertes Ticket für Hin- und Rückfahrt buchbar&lt;/p>&lt;p>Der Badebus startet in die neue Saison: Der Shuttle fährt ab sofort bei schönem Badewetter täglich zwischen 11 und etwa 19.30 Uhr vom S-Bahnhof Lochhausen zur Langwieder Seenplatte. Erstmals können Badegäste ein kombiniertes Ticket für die Hin- und Rückfahrt zwischen S-Bahnhof und Badesee erwerben.&lt;/p>&lt;p>Der Badebus startet in die neue Saison: Der Shuttle fährt ab sofort bei schönem Badewetter täglich zwischen 11 und etwa 19.30 Uhr vom S-Bahnhof Lochhausen zur Langwieder Seenplatte. Erstmals können Badegäste ein kombiniertes Ticket für die Hin- und Rückfahrt zwischen S-Bahnhof und Badesee erwerben. Neu ist außerdem, dass es auf Tickets für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren bei der Online-Buchung einen Rabatt von 10 Prozent gibt.&lt;/p>&lt;p>Lochhausen ist aus der Innenstadt, Laim und Pasing umsteigefrei mit der S-Bahn S3 Richtung Mammendorf erreichbar. Die Verbindung zwischen dem S-Bahnhof Lochhausen und dem Langwieder See wird alle 20 Minuten bedient. Die letzte Abfahrt zum Badesee erfolgt um 19.21 Uhr, die letzte Rückfahrt zum S-Bahnhof startet um 19.27 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die einfache Fahrt mit dem Badebus kostet 2 Euro für Erwachsene und 1 Euro für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren. Online-Tickets sind unter  www.badebus.com oder in der App „MVG Fahrinfo München“ buchbar. Der MVV-Tarif gilt im Badebus nicht. Der Badebus, der unter der Liniennummer 96 verkehrt, wird von den Münchner Linien betrieben. Bei zweifelhaftem Wetter können Fahrgäste unter www.badebus.com oder in der App „MVG Fahrinfo München“ prüfen, ob die Verbindung bedient wird. Die Badebus-Saison läuft bis zum 13. September 2021.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpRMFltSmlZek10TURkbZo30Kb8P-wkVk78-oaRPMQjDRcsVipIcnCwL2bkYOG5DRBHpAHOPsGCrwgR8bC9bd3ezc1-8owdDAVFeceLExDtRks1QPbFQ3RK00C2dujpJVrRek_PNYQMf_YH0F74YQ08ho3Z7FlUQ5951MQEJ7s=?preset=fullhd" length="420577"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/134159</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/134159</guid><pubDate>Mon, 31 May 2021 12:31:44 +0200</pubDate></item><item><title>„Den Alltag etwas erleichtern”</title><description>&lt;p>Der Rotary Club München-West spendet an die Gemeinschaftsunterkunft in Lochhausen&lt;/p>&lt;p>Als vor rund vier Jahren die Gemeinschaftsunterkunft in Lochhausen eröffnet wurde, war die Spendenbereitschaft groß: Windeln, Fahrräder, Schulranzen und vieles mehr. In diesen Zeiten lässt sich den Bewohnern auch auf andere Weise helfen.&lt;/p>&lt;p>Als vor rund vier Jahren die Gemeinschaftsunterkunft in Lochhausen eröffnet wurde, war die Spendenbereitschaft groß: Windeln, Fahrräder, Schulranzen und vieles mehr. In diesen Zeiten lässt sich den Bewohnern auch auf andere Weise helfen. Die Arbeiterwohlfahrt München (AWO) als Leitung der Einrichtung im westlichen Bezirk von München freut sich über eine Spende des Rotary Club München-West. Organisiert hatte der Rotary Club insgesamt fast 1.700 Masken aus Baumwolle, 400 Hygiene-Geltuben sowie 240 Flaschen Händedesinfektion. Die Ware im Gesamtwert von rund 6.600 Euro hatte der Olchinger Hygienefachhandel Zwetko zur Verfügung gestellt. „Mit der Sachspende unterstützen wir die AWO und die Bewohner dabei, den Alltag in dem Heim etwas zu erleichtern und sicherer gegen Corona zu gestalten“, freute sich Clubpräsident Dr. Ronald Heggmaier bei der Übergabe an Antonia Eckert vom Sozialdienst und einige der Bewohner.&lt;/p>&lt;p>In der Gemeinschaftsunterkunft wohnen derzeit insgesamt knapp 300 Bewohner – sowohl Familien als auch alleinstehende Menschen. Ein Team aus Sozialpädagogen, Erziehern, Sozialbetreuern und Sprachmittlern unterstützt die Menschen in den unterschiedlichen Bereichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJNNU5EUXhPRFl0WVRjM73W0m3apNmNh5AB4CK7HUyc80pnkCfCVK_OcvcXeLf7-MSGGG61W9E9uZxeapjOsWdVxnY6uRzgItzFRrTGa2Ba4Z696ohNWRLTWSFqQUGr1jmKdnr0VrgNAgqRpJCA_dQ7mCc3yFDp-FVfVWCrJOA=?preset=fullhd" length="379144"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/133035</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/133035</guid><pubDate>Tue, 6 Apr 2021 14:09:11 +0200</pubDate></item><item><title>Ein schöner Grund zum Feiern</title><description>&lt;p>125 Jahre Bienenzuchtverein München-Lochhausen&lt;/p>&lt;p>Noch nicht lange ist es her, dass das Volksbegehren Artenschutz die Menschen in Bayern für die Natur, die Insekten und vor allem die Bienen sensibilisiert hat. Es gibt aber Vereine, die sich diesem Thema schon vor sehr langer Zeit angenommen und die Arbeit mit Bienen über Generationen hinweg in den Mittelpunkt gestellt haben.&lt;/p>&lt;p>Noch nicht lange ist es her, dass das Volksbegehren Artenschutz die Menschen in Bayern für die Natur, die Insekten und vor allem die Bienen sensibilisiert hat. Es gibt aber Vereine, die sich diesem Thema schon vor sehr langer Zeit angenommen und die Arbeit mit Bienen über Generationen hinweg in den Mittelpunkt gestellt haben. Einer davon ist der Bienenzucht- und Obstbauverein München-Lochhausen.&lt;/p>&lt;h2>Blick hinter die Kulissen&lt;/h2>&lt;p>Er wurde 1894 gegründet und kann in diesem Jahr auf sein 125-jähriges Bestehen zurückblicken. Das Jubiläum soll am Samstag, 6. Juli, auf dem Vereinsgelände in der Bienenheimstraße 11 mit einem bunten Fest und einem Tag der offenen Tür gefeiert werden, bei dem alle Interessierten einen Blick hinter die Kulissen werfen und sich über das Leben der Bienen informieren können.&lt;/p>&lt;p>Das Fest beginnt um 10 Uhr mit dem Einzug der Vereine, um 10.30 Uhr spricht der Landtagsabgeordnete Josef Schmidt und um 11 Uhr ist Gottesdienst. Der Tag der offenen Tür wird von 14 bis 18 Uhr veranstaltet, für die Kinder gibt es um 15 Uhr das Stück „Der Waldschrat und die Koboldknobelei” zu sehen und ab 18 Uhr ist Party mit Livemusik. Und wie es sich für einen so besonderen Anlass gehört, gibt es natürlich auch reichlich zu essen und zu trinken. Die Besucher erwartet eine Grillstation, eine Schänke mit eigenem Festbier, eine Bar sowie ein Kuchenbuffet. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Aus der Geschichte des Vereins&lt;/h2>&lt;p>Der Bienenzuchtverein München-Lochhausen ist ein sehr aktiver Imkerverein. Das große, direkt an der Aubinger Lohe gelegene Vereinsgelände ist in viele Parzellen unterteilt, in denen die Imker ihrem Hobby nachgehen. Auch ein Schleuderraum steht den Vereinsmitgliedern zur Verfügung und die schöne Waldgaststätte „Bienenheim“ bietet Raum für gemeinsame Vereinsaktivitäten.&lt;/p>&lt;p>Das Grundstück dafür wurde 1899 gekauft, im Jahr 1900 wurde das „Bienenmeisterhaus” errichtet, das heute die Gaststätte beherbergt, und bereits 1903 wurde auch der Lehrsaal angebaut. In den historischen Daten des Vereins ist unter anderem vermerkt, dass 1923 ein Glas Honig inflationsbedingt 21 Milliarden Mark kostete, 1964 das Bienenheim groß umgebaut wurde, 1987 das Außengelände am Faulwiesenweg gekauft wurde, 1990 der Verein als gemeinnützig anerkannt wurde und 2004 im Pasinger Max-Planck-Gymnasium die erste Schulimkerei gegründet wurde.&lt;/p>&lt;h2>Kostenlose Infostunden&lt;/h2>&lt;p>Der Bienenzuchtverein führt jährlich Schulungen für Neu-Imker durch, 2014 konnte im Imkergrundkurs der 500. Teilnehmer begrüßt werden. Neue Mitglieder werden in den ersten zwei Jahren durch einen Paten betreut, der ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Wer sich für die Imkerei interessiert, kann eine der kostenlosen Infostunden des Vereins besuchen, bei denen interessante Vorträge rund um das Thema Bienen gehalten werden. Weiteres findet man unter  www.imkerverein-lochhausen.de im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVNE0yWmtPVEV0TW1Ga_HiGO8J_ULXh-ITfHeYOz9SDNA_bTLcfZV8Y9GCf-vEDqgNJS0vYMwuHFE142Vt_hV4v9FSnI_g6XaM6CafofOWwxv1FFtWzjzR340bcc9LZc2t80wO3iWMYLwDK3si27ICDgD9fOaNVqvFHiH1oIo=?preset=fullhd" length="654915"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/117560</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/117560</guid><pubDate>Mon, 24 Jun 2019 13:11:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tolles Erlebnis</title><description>&lt;p>Fußball-Mädchen des SV Lochhausen bei den FC Bayern Frauen&lt;/p>&lt;p>Für die jungen Fußballerinnen des SV Lochhausen war es ein ganz besonderer Sonntag: Beim letzten Heimspiel der FC Bayern Frauen durften elf Mädchen mit der Mannschaft ins Stadion einlaufen. Hand in Hand mit den Profis betraten sie vor über 1.000 Zuschauern den Rasen des FC Bayern Campus.&lt;/p>&lt;p>Für die jungen Fußballerinnen des SV Lochhausen war es ein ganz besonderer Sonntag: Beim letzten Heimspiel der FC Bayern Frauen durften elf Mädchen mit der Mannschaft ins Stadion einlaufen. Hand in Hand mit den Profis betraten sie vor über 1.000 Zuschauern den Rasen des FC Bayern Campus.&lt;/p>&lt;p>Mitten auf dem Spielfeld waren die 10-Jährigen auch Teil der Abschiedszeremonie für die Spielerinnen, die den FC Bayern jetzt am Saisonende verlassen. Die Freundlichkeit der Spielerinnen gegenüber dem Fußballnachwuchs vom SV Lochhausen und das darauf folgende starke Spiel der FCB-Frauen ließen die Mädchen die Kälte komplett vergessen. Nach dem hochverdienten Sieg der Roten wartete ein weiteres Highlight auf die Lochhausener E-Jugend: Die Spielerinnen nahmen sich ausgiebig Zeit, um Autogramme zu schreiben und für Fotos bereit zu stehen!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldVM1kyUTFaV0V0T0RFMIIjRmQQvprw5pZ4EuYI359PoSFX5szsT13NnwlIOLinYnIsGiDN0gr7hz6zNjBz6Kdb93hR9F4qQnIlCOCde1c--gfV0YjsgS2jriJ8Jqu2xk6JIqcoRonVWS7QXpgsUcIUF2b1DQXDSsbkq_J31lk=?preset=fullhd" length="268471"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/116549</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/116549</guid><pubDate>Mon, 13 May 2019 12:05:02 +0200</pubDate></item><item><title>Die Königin lädt ein!</title><description>&lt;p>Bürgers Blick ins „Immenloch”&lt;/p>&lt;p>Nur wenige werden von sich behaupten können, dass sie eine, oder sogar mehrere Königinnen persönlich kennengelernt haben. Diese Gelegenheit bietet sich jetzt aber am Sonntag, 1. Juli, ab 13 Uhr. Dann halten die Königin, inklusive Volk und Bienenväter Hofstaat.&lt;/p>&lt;p>Nur wenige werden von sich behaupten können, dass sie eine, oder sogar mehrere Königinnen persönlich kennengelernt haben. Diese Gelegenheit bietet sich jetzt aber am Sonntag, 1. Juli, ab 13 Uhr. Dann halten die Königin, inklusive Volk und Bienenväter Hofstaat. Der „Tag der offenen Tür” findet im Imkerverein München - Lochhausen, in der Bienenheim Straße 11 statt.&lt;/p>&lt;p>Dort kann man dann nicht nur den Imkern über die Schulter schauen, sondern auch das Leben und Treiben der Bienen am Lehrbienenstand und im Schaukasten hautnah miterleben. Die Zeidler haben auch an die jungen Gäste gedacht und darum ein interessantes Kinderprogramm vorbereitet. Im Anschluss lädt der Biergarten zu einer gemütlichen Brotzeit und Erfrischungen ein.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter  www.imkerverein-lochhausen.de im Netz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRnM01qYzFNamt0TldJeGwvQ8rgArHZwr91vsSn6s-B3CsnFUcmHpOqo1VnsyCcv2ZABYJ6AWFNGSR3axZWh9_Fph7EOoBMKJxsd1v1y9ZaYlT9WYYnki3rJXLi6uqqOD6InJtx2wke8ycWcqnoNpGrio0Q72FaceYFmWKn150=?preset=fullhd" length="186700"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/106497</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/106497</guid><pubDate>Tue, 26 Jun 2018 13:18:08 +0200</pubDate></item></channel></rss>