<rss version="2.0"><channel><title>Lerchenau (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Lerchenau (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/lerchenau-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Lerchenau ist ein ruhiger und grüner Stadtteil im Norden von München, der für seine hohe Lebensqualität und familiäre Atmosphäre bekannt ist. Umgeben von viel Natur bietet der Stadtteil zahlreiche Erholungsmöglichkeiten, wie Spaziergänge im nahegelegenen Lerchenauer See oder im grünen Umland. Lerchenau überzeugt mit einer sehr guten Anbindung an das Münchener Stadtzentrum sowie einer soliden Infrastruktur, darunter Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und zahlreiche Freizeitangebote. Die Nähe zu großen Parks und Sporteinrichtungen macht den Stadtteil besonders attraktiv für Familien und Sportbegeisterte. Lerchenau bietet eine perfekte Mischung aus urbaner Nähe und ländlicher Ruhe.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-4e5a26a6-d345-47e5-8247-1d867c47d220</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e5a26a6-d345-47e5-8247-1d867c47d220</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:08:19 +0100</pubDate></item><item><title>SV Nord Lerchenau und VfB Forstinning steigen in die Landesliga auf</title><description>&lt;p>Der SV Nord Lerchenau und der VfB Forstinning steigen in die Fußball-Landesliga auf. Für Lerchenau ist es eine Premiere, für Forstinning die direkte Rückkehr.&lt;/p>&lt;p>SV Nord Lerchenau und VfB Forstinning bald Landesligisten&lt;/p>&lt;p>Nach und nach fallen die Entscheidungen im bayerischen Amateurfußball. Auch in zwei der drei oberbayerischen Bezirksligisten stehen jetzt die Meister fest. In die Landesliga aufsteigen dürfen ein Newcomer und ein alter Bekannter.&lt;/p>&lt;p>Zum ersten Mal in der Landesliga spielen darf ab Sommer der SV Nord München-Lerchenau. Die Mannschaft von der Ebereschenstraße feierte am Wochenende gegen das punktlose Schlusslicht FC Fatih Ingolstadt einen 9:0-Kantersieg und ist nun nicht mehr von Platz eins der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Nord&lt;/b> zu verdrängen. Mit Nico Karger, ehemals Profi des TSV 1860 München, hat der SV Nord auch bereits prominente Verstärkung für die anstehende Saison vermeldet.&lt;/p>&lt;p>Wer als Zweiter der Bezirksliga Nord in die Relegation zur Landesliga geht, ist hingegen noch völlig offen: Mit FC Moosinning, ASV Dachau, SV Walpertskirchen und TSV Rohrbach besitzen zwei Spieltage vor Saisonende noch mehrere Mannschaften realistische Chancen.&lt;/p>&lt;h2>„Double” für VfB Forstinning&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Ost&lt;/b> hat sich der VfB Forstinning vorzeitig den Meistertitel und damit den direkten Wiederaufstieg in die Landesliga gesichert. Dem Verein aus dem nördlichen Landkreis Ebersberg gelang sogar das „Double”, denn auch im Münchner Kreispokal krönte sich der VfB im Endspiel am 1. Mai zum Sieger. Gegen den Kreisklassisten FC Eintracht München - übrigens der Platznachbar des SV Nord-Lerchenau - war allerdings ein Elfmeterschießen nötig. Der VfB Forstinning darf nun am BFV Toto-Pokal 2026/27 teilnehmen, wo Duelle mit bayerischen Drittligisten oder Regionalligisten möglich sind.&lt;/p>&lt;h2>Aschheim wohl in Relegation&lt;/h2>&lt;p>Dem FC Aschheim fehlt als Tabellenzweiter der Bezirksliga Ost nur noch ein Punkt, um sicher an der Relegation teilnehmen zu dürfen. Der TuS Holzkirchen hat mit sechs Punkten Rückstand bei zwei ausstehenden Spieltagen nur noch geringe Chancen. In der Relegation treffen die Vizemeister der Bezirksligisten auf aktuell abstiegsbedrohte Landesligisten - möglich wäre hier ein Gemeindederby zwischen dem SV Dornach und dem FC Aschheim.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f0h8jUmnqZRkJj6tLNVi6nMF8YnH8aT8fGpe7QCUB7MRQ7WDXLcSohr0VvGrXg_HHFAeSG-wTwrKNqp-xtQgHFURJUsPsppQG9-LjYtQkicU4=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sv-nord-lerchenau-und-vfb-forstinning-steigen-in-die-landesliga-auf/cnt-id-ps-7c251ba2-e115-48fb-874c-db34e89e80cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c251ba2-e115-48fb-874c-db34e89e80cd</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 11:46:24 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Bäckerei: Schaden vierstellig</title><description>&lt;p>Ein oder mehrere Unbekannte brechen in eine Bäckerei ein und entwenden Bargeld aus einem Tresor. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schaden vierstellig - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Sonntag, 26. April, 13.40 Uhr, bis Montag, 27. April, 4 Uhr, brachen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter in eine Bäckerei ein. Dabei verschafften sie sich gewaltsam über eine Tür Zutritt zu den Räumen und öffneten gewaltsam einen dort befindlichen Tresor mit Bargeld. Anschließend flüchteten der oder die unbekannten Täter mit dem Inhalt des Tresors.&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen entstand ein Entwendungsschaden im mittleren vierstelligen Eurobereich. Die Münchner Kriminalpolizei führte vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kommissariat 52.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Wilhelmine-Reichard-Straße und Lerchenauer Straße (Lerchenau) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-baeckerei-schaden-vierstellig/cnt-id-ps-b9d26cb2-941c-4154-b626-ed8b55151a3c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9d26cb2-941c-4154-b626-ed8b55151a3c</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:32:59 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Handwerker bestehlen Seniorin</title><description>&lt;p>Zwei Männer gelangen unter dem Vorwand, die Rauchmelder prüfen zu müssen, in die Wohnung einer über 80-Jährigen. Die Unbekannten entwenden Bargeld.&lt;/p>&lt;p>Seniorin bestohlen - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 22. April, gegen 14.10 Uhr befand sich eine über 80-Jährige auf dem Weg nach Hause, als sie von zwei bislang unbekannten Tätern angesprochen wurde. Sie erzählten, dass sie die Rauchmelder der Seniorin prüfen müssten. Dazu begleiteten sie die über 80-Jährige in ihre Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Während die über 80-Jährige abgelenkt wurde, konnte sich einer der Täter unbeobachtet in der Wohnung aufhalten. Anschließend verließen beide Täter die Wohnung wieder und entfernten sich in unbekannte Richtung. Wenig später stellte die Seniorin fest, dass Bargeld in Höhe eines dreistelligen Betrags aus der Wohnung fehlte. Sie informierte umgehend den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Eine sofort eingeleitete polizeiliche Fahndung ergab bislang keine weiteren Hinweise auf die Täter. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kommissariat 55.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: männlich, ca. 170 cm groß, sprach hochdeutsch, trug eine Jacke mit orangefarbenen Streifen Täter 2: männlich, ca. 170 cm groß, sprach hochdeutsch&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Lassallestraße, Toni-Pfülf-Straße, Gustav-Schliefer-Straße, Franz-Fackler-Straße und Max-Wönner-Straße (Feldmoching/Lerchenau) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-handwerker-bestehlen-seniorin/cnt-id-ps-17b7f00c-60b7-436c-a1c9-354a3e0d66bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17b7f00c-60b7-436c-a1c9-354a3e0d66bb</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:46:42 +0200</pubDate></item><item><title>Anruf von falschem Polizisten: Seniorin legt Wertsachen in Kochtopf</title><description>&lt;p>Nach einem Anruf eines angeblichen Polizisten hat eine über 80-Jährige ihre Wertsachen in einen Kochtopf gelegt und diesen vor die Tür gestellt.&lt;/p>&lt;p>Falscher Polizist betrügt Seniorin&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 15. April, zwischen 8.30 und 11.15 Uhr erhielt eine über 80-Jährige einen Anruf einer ihr unbekannten männlichen Person. Der Unbekannte stellte sich als Polizeibeamter und Angehöriger des „K3 Dachau” vor. Er gab an, dass es in der Nachbarschaft zu einem Einbruch gekommen sei und der Name der über 80-Jährigen auf einem Zettel stehen würde. Man gehe jetzt davon aus, dass demnächst bei der über 80-Jährigen eingebrochen werden solle.&lt;/p>&lt;p>Weiter erklärte der Anrufer, dass die Ermittler ein elektronisches Gerät einsetzen würden, mit welchem man Gegenstände und Bargeld in der Wohnung auffinden könne. Das Gerät wäre auch bei der Seniorin verwendet worden und man hätte Wertgegenstände bei ihr feststellen können. Schlussendlich wurde die über 80-Jährige angewiesen, sämtliche Wertgegenstände in einen Kochtopf zu legen und diesen vor ihrer Wohnungstür zu platzieren.&lt;/p>&lt;h2>Mehrere 10.000 Euro Schaden&lt;/h2>&lt;p>Gegen 11.30 Uhr öffnete die Seniorin ihre Wohnungstür erneut und konnte feststellen, dass der Kochtopf zwischenzeitlich abgeholt worden war. Dadurch wurden mehrere zehntausend Euro erbeutet. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Grieserstraße, Himmelschlüsselstraße, Bruno-Frank-Weg und Witzlebenstraße (Feldmoching/Lerchenau) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Telefon 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anruf-von-falschem-polizisten-seniorin-legt-wertsachen-in-kochtopf/cnt-id-ps-dff48770-6b1f-4b23-874c-b49f85bae72c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dff48770-6b1f-4b23-874c-b49f85bae72c</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 15:01:04 +0200</pubDate></item><item><title>Laudes in St. Agnes</title><description>&lt;p>Am Freitag, 24. April, wird in St. Agnes um 08.15 Uhr eine Laudes gefeiert. Anschließend gibt es ein gemeinsames Frühstück.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/laudes-in-st-agnes/cnt-id-ps-066d00cf-dfff-41e8-8cf7-c3d382ef0bfe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-066d00cf-dfff-41e8-8cf7-c3d382ef0bfe</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:49:24 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerverein informiert über Kommunalwahl</title><description>&lt;p>Ihre politischen Ziele stellen die Kandidaten der Kommunalwahl bei einer Infoveranstaltung im Pfarrheim St. Agnes vor. Es ist Raum für Diskussionen, Meinungsäußerungen und Fragen gegeben.&lt;/p>&lt;p>Kandidaten stellen sich vor&lt;/p>&lt;p>Die Kommunalwahl gibt den Bürgern eine besondere Möglichkeit: Durch Kumulieren und Panaschieren können Sie gezielt die Menschen wählen, die Ihre Interessen im Stadtrat und im Bezirksausschuss vertreten sollen – auch über Parteigrenzen hinweg. Damit man sich ein eigenes Bild von den Kandidaten und ihren politischen Zielen machen kann, lädt der Bürgerverein Lerchenau für Dienstag, 20. Januar, um 19.00 Uhr, zu einem politischen Diskussionsabend ins Pfarrheim St. Agnes, Waldmeisterstraße 34, ein. Mit dabei sind Kandidaten von CSU, SPD, den Grünen, FDP und von der München-Liste. Im Rahmen des Abends möchten sie gemeinsam über zentrale kommunalpolitische Themen sprechen, Herausforderungen in der Lerchenau und darüber hinaus beleuchten sowie Raum für Fragen und Meinungen und für einen offenen Austausch bieten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerverein-informiert-ueber-kommunalwahl/cnt-id-ps-0ff2f08e-0e8f-4fc5-b57a-de9dcbe4a556</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ff2f08e-0e8f-4fc5-b57a-de9dcbe4a556</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 10:02:53 +0100</pubDate></item><item><title>Festgottesdienst zum Patrozinium von St. Agnes</title><description>&lt;p>Zum Patrozinium von St. Agnes findet am Sonntag, 18. Januar, um 18 Uhr ein Festgottesdienst statt. Anschließend wird zum Stehempfang eingeladen, bei dem Ehrungen vorgenommen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/festgottesdienst-zum-patrozinium-von-st-agnes/cnt-id-ps-b7c437d6-3bcb-4739-ae37-f813ea06e0bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7c437d6-3bcb-4739-ae37-f813ea06e0bb</guid><pubDate>Thu, 18 Dec 2025 15:11:59 +0100</pubDate></item><item><title>Brand in Wohnung: Drei Verletzte, sechsstelliger Schaden</title><description>&lt;p>Ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus führt zu drei Verletzten und massivem Sachschaden. Nach dem Einsatz der Feuerwehr laufen nun Ermittlungen zur Brandursache.&lt;/p>&lt;p>Drei Verletzte, sechsstelliger Schaden&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 8. November, gegen 23.30 Uhr, verständigten Anwohner über den Polizeinotruf die Einsatzkräfte, nachdem aus den Fenstern einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus dichter Rauch drang.&lt;/p>&lt;p>Beim Eintreffen der ersten Polizeistreifen stand die Wohnung bereits im Vollbrand. Die alarmierte Feuerwehr begann unmittelbar nach ihrem Eintreffen mit den Löscharbeiten, konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und schließlich vollständig löschen.&lt;/p>&lt;p>Nach aktuellem Kenntnisstand wurden durch das Feuer drei Personen verletzt, eine davon schwer. Die schwer verletzte Person wurde mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird derzeit auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-wohnung-drei-verletzte-sechsstelliger-schaden/cnt-id-ps-9410639b-efd2-4174-a996-8419529b31b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9410639b-efd2-4174-a996-8419529b31b0</guid><pubDate>Mon, 10 Nov 2025 09:42:54 +0100</pubDate></item><item><title>Gottesdienst entfällt wegen Seniorenfahrt</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 16. Oktober, findet ab 9 Uhr die Kulturfahrt für Senioren von St. Agnes statt. Deshalb entfällt die Eucharistiefeier um 9 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gottesdienst-entfaellt-wegen-seniorenfahrt/cnt-id-ps-bfc884b2-af09-408e-92b4-d537de3c5c7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bfc884b2-af09-408e-92b4-d537de3c5c7a</guid><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 10:27:32 +0200</pubDate></item><item><title>81-jähriger Exhibitionist flieht auf Fahrrad</title><description>&lt;p>Ein 81-jähriger Exhibitionist flüchtet am Lerchenauer See mit dem Fahrrad, wird aber von der Polizei festgenommen und angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 31. August, befand sich gegen 16.00 Uhr ein 81-Jähriger aus München am Ufer des Lerchenauer Sees und führte sexuelle Handlungen an sich selbst durch. Eine 41-Jährige, ebenfalls mit Wohnsitz in München, konnte dies beobachten und verständigte über den Notruf die Polizei. Währenddessen flüchtete der 81-Jährige mit seinem Fahrrad. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten ihn im Rahmen der Fahndung festnehmen. Er wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Es wird gegen ihn ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/81-jaehriger-exhibitionist-flieht-auf-fahrrad/cnt-id-ps-f07b2d88-c81a-47dc-b6f6-42c6ab603afe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f07b2d88-c81a-47dc-b6f6-42c6ab603afe</guid><pubDate>Mon, 1 Sep 2025 12:35:19 +0200</pubDate></item><item><title>Joggerin zeigt Exhibitionisten an</title><description>&lt;p>Gleich zweimal belästigte ein Exhibitionist eine junge Frau beim Joggen. Sie zeigte ihn an.&lt;/p>&lt;p>Joggerin zeigt Exhibitionisten an&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 11. August, befand sich eine 31-Jährige Frau gegen 17.20 Uhr beim Joggen am Uferweg des Lerchenauer Sees. Dort stellte sie einen Mann fest, der sexuelle Handlungen an sich vornahm. Daraufhin verständigte sie den Polizeinotruf 110. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte im Nahbereich ein 34-Jähriger mit ungarischer Staatsangehörigkeit ohne festen Wohnsitz in Deutschland angetroffen und festgenommen werden.&lt;/p>&lt;h2>Bereits vorher in Erscheinung getreten&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der Ermittlungen konnte in Erfahrung gebracht werden, dass der 31-Jährige am selben Ort bereits am Sonntag, 3. August, der Geschädigten mit gleichen Tathandlungen entgegengetreten war, was sie aber bis dato noch nicht angezeigt hatte. Der Mann wurde wegen der beiden exhibitionistischen Handlungen angezeigt und im Anschluss der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Er wird einem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 15 (Sexualdelikte) geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/joggerin-zeigt-exhibitionisten-an/cnt-id-ps-fa609ca4-4026-425a-84e4-dd2a0126c276</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fa609ca4-4026-425a-84e4-dd2a0126c276</guid><pubDate>Tue, 12 Aug 2025 14:21:59 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Tote bei Feier in Kleingartenanlage</title><description>&lt;p>Zwei Tote bei Feier in Kleingartenanlage&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. August, erhielt die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums gegen 17.45 Uhr die Mitteilung über zwei bewusstlose Personen in einer Kleingartenanlage in der Lerchenauer Straße. Daraufhin wurden mehrere Streifenwägen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Als die Polizeieinsatzkräfte eintrafen, waren bereits Rettungskräfte sowie die Feuerwehr vor Ort. Die eingesetzten Polizeistreifen richteten Absperrungen in dem Bereich ein.&lt;/p>&lt;h2>Generator stand im Keller&lt;/h2>&lt;p>Gemäß dem aktuellen Ermittlungsstand befanden sich mehrere Personen im Rahmen einer privaten Feier in der Kleingartenanlage, als aus dem Keller der dort befindlichen Gartenlaube, in welchem ein Generator betrieben wurde, aus bisher ungeklärten Gründen Gas austrat. Ein 41-Jähriger und ein 50-Jähriger, beide mit Wohnsitz in München, wurden jeweils vom Rettungsdienst schwerstverletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der 41-Jährige verstarb am selben Tag im Krankenhaus. Der 50-Jährige verstarb dort am Sonntag.&lt;/p>&lt;h2>Weitere Personen leicht verletzt&lt;/h2>&lt;p>Vier weitere Personen, zwei 54-Jährige mit Wohnsitz in München sowie ein 49-Jähriger und ein 43-Jähriger, beide mit Wohnsitz im Landkreis München, erlitten jeweils eine leichte Intoxikation. Der 43-Jährige, der 49-Jährige sowie einer der 54-Jährigen wurden jeweils vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der andere 54-Jährige wurde nach der rettungsdienstlichen Untersuchung vor Ort entlassen. Während des Einsatzes war ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Das Kriseninterventionsteam befand sich zur Betreuung von Angehörigen und Betroffenen vor Ort. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung für die Bevölkerung. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-tote-bei-feier-in-kleingartenanlage/cnt-id-ps-8d7af246-856d-4b6a-b5d6-a846e38d5ea1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d7af246-856d-4b6a-b5d6-a846e38d5ea1</guid><pubDate>Mon, 11 Aug 2025 09:41:09 +0200</pubDate></item><item><title>82-Jähriger aus Lerchenauer See gerettet</title><description>&lt;p>Ein 25-Jähriger rettet einen hilflos im Lerchenauer See treibenden 82-Jährigen. Wie der Senior ins Wasser gelangt war, ist noch unklar.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 24. Juli, gegen 23.50 Uhr, hörte ein 25-Jähriger im Vorbeigehen Hilferufe aus dem Lerchenauer See. Er fand dort einen 82-Jährigen hilflos im Wasser liegen. Der 25-jährige Mann konnte den 82-Jährigen aus dem Wasser ziehen und verständigte anschließend den Notruf.&lt;/p>&lt;p>Der 82-Jährige war bereits stark unterkühlt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Wie der Senior in das Wasser gelangte, konnte er selbst nicht mehr sagen. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand der Polizei gibt es keine Hinweise auf Straftaten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/82-jaehriger-aus-lerchenauer-see-gerettet/cnt-id-ps-ebe64696-fefe-4c36-8b80-7be4984771c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ebe64696-fefe-4c36-8b80-7be4984771c1</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 10:39:57 +0200</pubDate></item><item><title>Schüsse in der Lerchenau: Polizei ermittelt</title><description>&lt;p>Nach einer verbalen Auseinandersetzung und einem Schussgeräusch rückte die Polizei in die Lassallestraße aus. Ein 19-jähriger Verdächtiger wurde angetroffen, während mehrere Patronenhülsen aufgefunden wurden.&lt;/p>&lt;p>Polizei ermittelt - 19-Jähriger verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 19. Juli, gegen 19.50 Uhr, kam es in der Lassallestraße zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Mehrere Zeugen wurden durch ein Schussgeräusch auf die Streitigkeit aufmerksam und verständigten über den Notruf 110 die Polizei. Daraufhin begaben sich mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Tatörtlichkeit.&lt;/p>&lt;p>Noch vor Eintreffen der Polizeibeamten flüchteten beide Gruppen - die eine fußläufig in Richtung Gustav-Schiefer-Straße, die andere mit einem Pkw die Lassallestraße stadtauswärts. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte ein 19-Jähriger in der Toni-Pfülf-Straße angetroffen werden. Der Verdächtige wies eine Handverletzung auf, welche auf einen Schlag durch die Fensterscheibe des Pkws zurückzuführen war. Er musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Weitere beteiligte Personen konnten nicht mehr festgestellt werden. Im Bereich der Tatörtlichkeit wurden unter anderem mehrere Patronenhülsen einer PTB-Waffe aufgefunden. Das Kommissariat 25 hat die weiteren Ermittlungen zum genauen Sachverhalt übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schuesse-in-der-lerchenau-polizei-ermittelt/cnt-id-ps-1d935e02-d3cf-4fb9-9072-f90c0f23d11e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d935e02-d3cf-4fb9-9072-f90c0f23d11e</guid><pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:01:43 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Mehrfamilienhaus</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 17. Juni, verständigte gegen 15.50 Uhr eine Anwohnerin eines Mehrfamilienhauses den Notruf 110, da sie aus der Wohnung einer Nachbarin den Rauchmelder hörte und zudem Rauchgeruch wahrnehmen konnte. Beim Eintreffen der Polizeistreifen war die Feuerwehr bereits vor Ort und bestätigte einen Brand auf einem Balkon des Mehrfamilienhauses.&lt;/p>&lt;h2>Brandursache ist noch unklar&lt;/h2>&lt;p>Der Brand griff auf die Fassade über und verursachte hier einen größeren Sachschaden. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Durch das Feuer wurde niemand verletzt. Der Schaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-mehrfamilienhaus/cnt-id-ps-a320f067-8eca-4fd9-89aa-905541798ee0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a320f067-8eca-4fd9-89aa-905541798ee0</guid><pubDate>Wed, 18 Jun 2025 13:49:15 +0200</pubDate></item><item><title>Baucontainer stehen in Flammen</title><description>&lt;p>Auf einem Betriebsgelände in der Detmoldstraße haben in der Nacht sechs Baucontainer gebrannt. Ein Mann, der sich einem davon schlief, wurde verletzt.&lt;/p>&lt;p>Nächtlicher Einsatz auf Betriebsgelände&lt;/p>&lt;p>In der Nacht von Dienstag, 17., auf Mittwoch, 18. Juni, ist es in der Detmoldstraße zu einem Brand auf einem Betriebsgelände gekommen. Eine Person wurde dabei verletzt. Kurz vor Mitternacht wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr zu dem Brand im Gewerbegebiet alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war deutlicher Feuerschein sichtbar. Unverzüglich wurden weitere Einsatzkräfte nachalarmiert. Vor Ort standen insgesamt sechs Bau-Container und eine Holzbaracke in Vollbrand.&lt;/p>&lt;h2>Mitarbeiter in Conainer verletzt&lt;/h2>&lt;p>Eine Mann kam den Einsatzkräften entgegen. Der 61-jährige Mitarbeiter aus dem Landkreis Cham hatte bei Brandausbruch in einem der Container auf dem Betriebsgelände geschlafen und war durch den Brand verletzt worden. Mit einem Rettungswagen wurde er in eine Münchner Klinik transportiert.&lt;/p>&lt;p>Die Einsatzkräfte der Feuerwehr bekämpften die Flammen von zwei Seiten aus. Mehrere Atemschutztrupps kamen zum Einsatz. Insgesamt wurden zur Brandbekämpfung fünf Hohlstrahlrohre und zwei Schaumrohre eingesetzt. Mehrere Gasflaschen mussten von den Einsatzkräften in Sicherheit gebracht und gekühlt werden. Durch den massiven Löscheinsatz konnte eine Brandausbreitung auf einen benachbarten Recyclingbetrieb und ein weiteres Betriebsgebäude verhindert werden. Anschließend wurde das Brandgut mit Löschschaum abgedeckt und die Einsatzstelle mithilfe einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Detmoldstraße, Lemgostraße und Schleißheimer Straße (Hasenbergl) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baucontainer-stehen-in-flammen/cnt-id-ps-d14a601d-18fb-4f11-8764-6f7a0371876c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d14a601d-18fb-4f11-8764-6f7a0371876c</guid><pubDate>Wed, 18 Jun 2025 12:36:27 +0200</pubDate></item><item><title>Endspiele der Fußball-Kreispokale</title><description>&lt;p>Im bayerischen Amateurfußball stehen die Endspiele der Kreispokale an. Die Sieger dürfen an der 1. Runde des Toto-Pokals teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Endspiele auf Kreisebene - Sieger im Toto-Pokal dabei&lt;/p>&lt;p>Die Saison 2025/26 neigt sich auch im bayerischen Amateurfußball dem Ende entgegen. Während in den Ligen nach und nach die Entscheidungen über Aufstieg und Abstieg fallen, stehen zudem die Endspiele der Kreispokale an, deren Sieger an der 1. Runde des bayernweiten Toto-Pokals teilnehmen dürfen. Dort sind Duelle mit Regionalligisten und sogar Drittligisten möglich - für kleinere Vereine eine große Sache und oft ein einmaliges Erlebnis.&lt;/p>&lt;h2>FC Eintracht hofft auf Sensation&lt;/h2>&lt;p>Im &lt;b>Kreis München&lt;/b> kommt es am Freitag, 1. Mai, auf der Bezirkssportanlage Lerchenau (Ebereschenstraße 15) zu einem ungleichen Duell: Kreisklassist FC Eintracht München empfängt um 15 Uhr das Bezirksliga-Spitzenteam VfB Forstinning. Die Gastgeber haben sich mit spektakulären Siegen gegen den TSV Zorneding (6:5 - nicht nach Elfmeterschießen!) oder den Nachbarn SpVgg Feldmoching (4:2) ins Finale gekämpft und träumen nun von einer weiteren Sensation - und vielleicht sogar insgeheim von einem Pokalspiel gegen den TSV 1860 München? Die Gäste aus dem Landkreis Ebersberg haben den Münchner Kreispokal zuletzt 2019 gewonnen und gehen diesmal als klarer Favorit ins Endspiel.&lt;/p>&lt;p>Bemerkenswert: Zum dritten Mal in Folge findet das Münchner Endspiel an der Ebereschenstraße statt. 2024 und 2025 war allerdings jeweils der FSV Harthof der Gastgeber und am Ende auch der stolze Pokalsieger. Im Toto-Pokal durften sich die Harthofer anschließend mit den Profis vom FC Ingolstadt 04 messen - und unterlagen dem Drittligisten Ende Juli 2025 vor fast 500 Zuschauern an der Ebereschenstraße nur denkbar knapp mit 1:2.&lt;/p>&lt;h2>Finalstimmung in Berglern&lt;/h2>&lt;p>Auch im Landkreis Erding hofft man zunächst auf einen Pokalsieg auf Kreisebene und dann eventuell auf ein großes Los Marke TSV 1860, Unterhaching oder Regensburg: Kreisligist SV Eintracht Berglern hat es ins Finale im &lt;b>Kreis Donau/Isar&lt;/b> geschafft - und empfängt nun auf heimischer Sportanlage (Am Sportplatz 1, Berglern) den FC Mindelstetten aus der Nähe von Ingolstadt zum großen Showdown. Anstoß ist am Donnerstag, 30. April, um 18.15 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Kreisklassen-Duell in Alling&lt;/h2>&lt;p>Im &lt;b>Kreis Zugspitze&lt;/b>, der von Fürstenfeldbruck über Starnberg und Weilheim bis Mittenwald reicht, haben es überraschend zwei Vereine aus der Kreisklasse bis ins Finale geschafft: der TSV Alling (Landkreis FFB) und der SV Ascholding/Thanning (Landkreis TÖL). Das Endspiel steigt am Sonntag, 3. Mai, um 13 Uhr auf der Sportanlage Alling am Steinlacher Weg.&lt;/p>&lt;p>Alle Kreispokale in Bayern finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1OaFptWTFaVEl0TnpCbRPfPvt7wTyObJPRi7rFq6uR8ctuhCc9ndgSUbGk6bU9tDCfmIzkVNwMOsTSScNfs03PrRSb6Tftb5pa4DfblU6GFwxKGg5k_Lf5kUPJP0z0G71We21OecS9_HM76mxPT9u0hdrKuM5DNXggLwjyyLA=?preset=fullhd" length="407755"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/endspiele-der-fussball-kreispokale/cnt-id-ps-e7d690e3-35d8-4a57-9331-22ad8fe10884</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7d690e3-35d8-4a57-9331-22ad8fe10884</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kreuzweg und Andachten im Münchner Norden</title><description>&lt;p>Der Pfarrverband PACEM-München-Nord-Feldmoching lädt in der Fastenzeit zu Kreuzwegandachten und Kreuzwegen ein. In St. Agnes (Lerchenau) gestaltet die Frauengemeinschaft den Kreuzweg, der am Freitag, 27. März, ab 18 Uhr gegangen wird. In St. Christoph (Fasanerie) findet am Donnerstag, 26. März, um 18 Uhr eine Kreuzwegandacht mit Orgelmeditation statt. St. Peter und Paul in Feldmoching lädt für Donnerstag, 26. März, 17 Uhr, zur Ölbergandacht ein. Am Freitag, 27. März, führt ein vom Männerverein gestalteter Kreuzweg zu den Feldkreuzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprelpUVmpaVFl0WkRsaCKIhFYEpGzgFV7KIk5hpi0nY44_hmSeLfDCETMFQmRjYPWKQ6-2yA8ZDOHRFXzu2Xyq9k2UcTprJJ-KM1R2DqM-IrPKe2AhRrxQNT4qOuZKPR2G5iJmGjPPvmlpsdJT74K9z4K6Sf7x3fMNRirxKHQ=?preset=fullhd" length="472085"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreuzweg-und-andachten-im-muenchner-norden/cnt-id-ps-42498f21-f32a-4df6-9966-bc3837e5af26</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42498f21-f32a-4df6-9966-bc3837e5af26</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 17:20:25 +0100</pubDate></item><item><title>Fußball-Bezirksliga: Topspiel und Menzing-Derby</title><description>&lt;p>Vor richtungsweisenden Wochen stehen die Münchner Fußball-Bezirksligisten. Der SV Nord Lerchenau muss am Sonntag zum Spitzenspiel. Untermenzing und Obermenzing treffen sich zum Lokalderby.&lt;/p>&lt;p>Richtungsweisende Partien in der Fußball-Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Vor richtungsweisenden Wochen stehen die Münchner Fußball-Bezirksligisten. Während die einen um den Aufstieg in die Landesliga kämpfen, müssen andere um den Klassenerhalt bangen. Am Wochenende steigt in der Nordstaffel ein absolutes Spitzenspiel, im Süden treffen sich Untermenzing und Obermenzing zum Lokalderby.&lt;/p>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Nord&lt;/b> hat der SV Nord Lerchenau am vergangenen Wochenende die Tabellenführung übernommen. Die Lerchenauer siegten vor heimischer Kulisse mit 2:0 gegen den SV Ampertal Palzing, während der bisherige Spitzenreiter SV Walpertskirchen mit 0:1 beim TSV Rohrbach verlor. Am Sonntag, 15. März, kommt es nun zum absoluten Spitzenspiel: Um 15 Uhr muss der SV Nord Lerchenau auswärts in Walpertskirchen ran. Beide Mannschaften sind punktgleich, die Lerchenauer haben aber noch ein Spiel in der Hinterhand. In der Landesliga waren beide Vereine noch nie vertreten.&lt;/p>&lt;h2>TSV 54-DJK erwartet Freising&lt;/h2>&lt;p>Der zweite Vertreter aus der Landeshauptstadt - der TSV 54-DJK München - liegt hingegen aktuell auf einem Abstiegs-Relegationsplatz und kämpft um den Klassenerhalt. Nächster Prüfstein ist am Sonntag, 15. März, der direkte Tabellennachbar SE Freising. Anstoß auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl (Grohmannstraße 63) ist um 15 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Der einzige Münchner Verein in der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Ost&lt;/b> - der SV Waldperlach - kämpft ebenfalls gegen den Abstieg in die Kreisliga. Am Samstag, 14. März, geht es auswärts zum TuS Holzkirchen. Anstoß an der Haidstraße ist um 14 Uhr. Tabellenführer der Oststaffel ist aktuell der VfB Forstinning aus dem Landkreis Ebersberg, gefolgt vom FC Aschheim. Beide haben bereits am Freitagabend Heimspiele.&lt;/p>&lt;h2>Menzinger Derby am Sonntag&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Süd&lt;/b> spielen drei Mannschaften aus der bayerischen Landeshauptstadt. Aktuell haben MTV München, SV Untermenzing und SV Waldeck-Obermenzing weder mit Aufstieg noch mit Abstieg etwas zu tun - die Obermenzinger stehen als Vierter am besten da. Für Brisanz sorgten dürfte wegen der räumlichen Nähe das Menzinger Derby, das am Sonntag, 15. März, um 15 Uhr auf der Sportanlage Untermenzing (Prof.-Eichmann-Straße 11) steigt. Der Traditionsverein MTV München muss am Samstag bereits um 13 Uhr beim TSV Geiselbullach ran. Der Tabellenzweite SV Planegg-Krailling spielt um 14 Uhr beim BC Farchet Wolfratshausen. Spitzenreiter ist der SC Olching.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RnNU16RXpaamt0TVRkaELZnIKg4GdS384Ok3Zsa0BP5CuQk3fPezduIg-_0JFK31yTqHm438ZvTgutc0xnN8TA_99QbrpniFSsAoH2B5axC8deofwD1QRsXhoYd8yqjBVPv_FQdOYQ3IeSAplmsPAgTT33rl2qtSqbU4gRaoI=?preset=fullhd" length="368747"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-bezirksliga-topspiel-und-menzing-derby/cnt-id-ps-90b03294-abb0-4392-80db-92d08c7e0292</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90b03294-abb0-4392-80db-92d08c7e0292</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:42:56 +0100</pubDate></item><item><title>Nach Brand mit toter Obdachloser: Zweiter Verdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Nachdem im November 2025 eine Obdachlose bei einem Brand ums Leben gekommen war, hat die Polizei nun einen zweiten Tatverdächtigen festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Zweiter Verdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Wie bereits berichtet, wurde am Montag, 3. November, gegen 23.50 Uhr die Feuerwehr durch Anwohner über einen Brand auf einem Baustellengelände in der Nähe der Lerchenauer Straße 136b informiert, siehe auch &lt;i>https://www.wochenanzeiger.de/identitaet-geklaert-tote-war-obdachlose-polin/cnt-id-ps-73e8288f-be80-4eba-8b26-66f1dd921a39&lt;/i>. Vor Ort mussten die Rettungskräfte feststellen, dass eine 2 x 3 Meter große, provisorisch befestigte Obdachlosenbehausung brannte. Bei den Löscharbeiten wurde eine weibliche Leiche aufgefunden.&lt;/p>&lt;p>Bei der Toten handelte es sich um eine 32-jährige obdachlose Polin, die in der Behausung gewohnt hatte. Bei der am Folgetag durchgeführten Obduktion wurden Hinweise auf ein Gewaltdelikt festgestellt.&lt;/p>&lt;p>Diesbezüglich kam es bereits am Donnerstag, 6. November, zur Festnahme einer 28-jährigen Schwedin als Tatverdächtiger, die seitdem in Untersuchungshaft sitzt. Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen des Kommissariats 11 (Kriminalfachdezernat) konnte hierzu nun ein weiterer Tatverdächtiger ermittelt werden. Bei diesem handelt es sich um einen 56-jährigen Schweden, der in Deutschland ohne festen Wohnsitz ist.&lt;/p>&lt;p>Durch das Amtsgericht wurde am Mittwoch, 4. Februar, auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags erlassen, der durch polizeiliche Einsatzkräfte zeitnah noch in den Abendstunden des gleichen Tages im Bereich des Münchner Flughafens vollzogen werden konnte. Der Tatverdächtige leistete dabei keinen Widerstand. Bislang hat er sich nicht zur Tat geäußert. Die Ermittlungen insbesondere zum Tatablauf dauern weiter an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpkbFpUazVPVFF0WXpCaOjk12awJFb_k-ZQPvf3RhGepobFgUK1S_H1LFGptOdZnEPEthRKvWqOZvlacwQyrGQ501sDozU03E_cJ4yxOftmtFFcBjx8TaaTJDIgNxQ2JPZ87eEjmO8EU1aECOccDnrzBGVFoUpjxh3eo-bnTv0=?preset=fullhd" length="799877"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-brand-mit-toter-obdachloser-zweiter-verdaechtiger-festgenommen/cnt-id-ps-55d0b01e-b820-4784-8a20-4f37f9b5a164</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-55d0b01e-b820-4784-8a20-4f37f9b5a164</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 16:52:48 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Geld vom Bund: Stadt München will Sportanlagen sanieren</title><description>&lt;p>Ein Teil aus der „Sportmilliarde” im Bundeshaushalt fließt in die kommunalen Sportstätten. Die Landeshauptstadt München will sich mit mehreren Vorhaben bewerben.&lt;/p>&lt;p>Stadt will Sportanlagen sanieren&lt;/p>&lt;p>Bis zum 15. Januar konnten sich Kommunen auf Fördergeld für ihre Sportstätten bewerben. Ein Teil aus der so genannten „Sportmilliarde” im Bundeshaushalt fließt in die kommunalen Sportstätten. Die Landeshauptstadt München will sich gleich mit mehreren Vorhaben bewerben: Insgesamt 43,7 Millionen Euro könnten die Baumaßnahmen kosten, mit denen sowohl städtische als auch vereinseigene Sportinfrastruktur modernisiert werden soll.&lt;/p>&lt;p>Auf städtischer Seite geht es um fünf der insgesamt 35 zur Sanierung geplanten Kunstrasenplätze und die städtischen Sportanlagen an der Aubinger Straße (Pasing) und der Westpreußenstraße (Englschalking). Die Stadt reicht dazu auch stellvertretend Projektbewerbungen für vereinseigene Anlagen ein. Dies ist möglich, wenn die Sportplätze auch der Allgemeinheit offen stehen - so wie beim MTV München (Werdenfelsstraße/Sendling) und bei der DJK Fasangarten (Görzer Straße). Zudem könnte mit der Förderung die bereits seit 2010 ungenutzte Hans-Fleitmann-Halle auf dem Gelände des Münchner Sportclubs (MSC) in der Lerchenau mit der Bundesförderung abgerissen und durch eine moderne Kaltlufthalle ersetzt werden.&lt;/p>&lt;p>„Wenn wir die Fördergelder von der Bundesregierung bekommen, können wir einiges für den Breitensport verbessern. Manchen Vereinen fehlen die Eigenmittel für Investitionen - die Sportmilliarde wäre eine gute Lösung”, erklärt SPD-Sportsprecherin Kathrin Abele: „Ich freue mich sehr, wenn es für den MSC und seine einsturzgefährdete Halle ein Happy End gibt.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFeE9UWTFaak10TkRGaq6t3FWjR6VyaENyppBGijz34I--aI511jSYa43C0O-TPGbRWvuL2SaGNhUD1-q_GpyMhLV1op5lTmZC6f8TsVgSfh7ocQGDuUmTpQUHeVJsLRZHS4hTUACv9BNB0rg99_WexGriGydp1o7sO7HCSXo=?preset=fullhd" length="556240"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-geld-vom-bund-stadt-muenchen-will-sportanlagen-sanieren/cnt-id-ps-53016342-4a17-4583-a7b8-b53d63c0298b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53016342-4a17-4583-a7b8-b53d63c0298b</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 12:21:01 +0100</pubDate></item><item><title>Mann mit Messer attackiert: Verdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Bei einem Streit attackiert ein 32-Jähriger einen 34-Jährigen mit dem Messer und verletzt ihn lebensgefährlich. Der Tatverdächtige wird gefasst.&lt;/p>&lt;p>34-Jähriger schwer verletzt - Verdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 10. Januar, gegen 14.30 Uhr wurde die Münchner Polizei verständigt, dass eine männliche Person mit mehreren Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers in einem Münchner Krankenhaus vorstellig wurde. Daraufhin begaben sich mehrere Polizeistreifen zu dieser Örtlichkeit.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Verletzten handelte es sich um einen 34 Jahre alten Polen, der in München wohnhaft ist. Der 34-Jährige befand sich in akuter Lebensgefahr, was entsprechende medizinische Behandlungen und einen stationären Aufenthalt zur Folge hatte. Die Ermittlungen in dieser Sache wurden daraufhin vom Kommissariat 11 übernommen.&lt;/p>&lt;p>Hierbei konnte vom Tatablauf her ermittelt werden, dass sich der 34-Jährige am Samstag, 10. Januar, gegen 13.30 Uhr mit einem 32-jährigen Polen, der ebenfalls in München wohnhaft ist, im Stadtteil Lerchenau getroffen hatte. In der Folge kam es hier zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern, in deren Verlauf dem 34-Jährigen durch den 32-Jährigen mit einem Messer die Stichwunden beigefügt wurden. Der 34-Jährige konnte schließlich auf bislang unbekannte Art und Weise flüchten und anschließend in das Münchner Krankenhaus gelangen.&lt;/p>&lt;p>Gegen den 32-Jährigen wurde daraufhin von der Staatsanwaltschaft München I ein Haftbefehl beantragt, der vom Amtsgericht München erlassen wurde. Im weiteren Verlauf konnte der 32-Jährige durch den Einsatz der Münchner Zielfahndung lokalisiert werden und am Montag, 12. Januar, gegen 18.30 Uhr, durch Polizeibeamte des Unterstützungskommandos widerstandslos festgenommen werden. Er wurde daraufhin in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter vorgeführt.&lt;/p>&lt;p>Die Ermittlungen des Kommissariats 11 zu den Hintergründen sowie zum genauen Tatablauf dauern an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRneU9XSTNNbU10TldSamuWOboJf8fdM-VZ5-7yO6M7LVBDK7D9bubXWYBOemDPPBzKwLHrZseNQQ_X23QK6uV-rASQkNl4bj3r4MHr0J52dpHWf2zk9aMqf2NsKos78FJfuWHBej6QN1xMnr9MCsf9y4Pg4MCGupIbLppq6QY=?preset=fullhd" length="378074"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-mit-messer-attackiert-verdaechtiger-festgenommen/cnt-id-ps-96752e78-bcd1-43b0-be5e-f0ca363bf868</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96752e78-bcd1-43b0-be5e-f0ca363bf868</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 14:41:33 +0100</pubDate></item><item><title>Kreispokal: VfB Forstinning und FC Eintracht München stehen im Finale</title><description>&lt;p>Der Bezirksligist VfB Forstinning und der Kreisklassist FC Eintracht München haben es ins Endspiel des Münchner Fußball-Kreispokals geschafft. Es wird ein Finale zwischen zwei ungleichen Kontrahenten.&lt;/p>&lt;p>VfB Forstinning trifft auf FC Eintracht München&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksligist VfB Forstinning und der Kreisklassist FC Eintracht München haben es ins Endspiel des Münchner Fußball-Kreispokals geschafft. Ausgetragen wird das Finale zwischen den ungleichen Kontrahenten erst am 1. Mai 2026. Der Sieger qualifiziert sich für den Bayerischen Toto-Pokal 2026/27.&lt;/p>&lt;p>Richtig gut läuft es derzeit für die Fußballer des VfB Forstinning: Der Verein aus dem nördlichen Landkreis Ebersberg führt die Bezirksliga Oberbayern Ost an und im Kreispokal hat man es zum ersten Mal seit vier Jahren wieder ins Finale geschafft: Im Halbfinale gelang ein souveräner 4:1-Sieg beim SV Nord-Lerchenau. Im Endspiel wird der VfB als Favorit ins Rennen gehen und darf darauf hoffen, sich mit einem Sieg für den bayernweiten Wettbewerb zu qualifizieren. Dort würde dann eventuell ein Gegner aus der 3. Liga oder Regionalliga Bayern warten. Bis dahin ist allerdings noch lang hin - zunächst wollen die Forstinninger den Wiederaufstieg in die Landesliga, der sie von 2022 bis 2025 angehörten, schaffen.&lt;/p>&lt;h2>FC Eintracht: Einst selbst Bezirksligist&lt;/h2>&lt;p>Der FC Eintracht München ist selbst für Kenner des Amateurfußballes in der Landeshauptstadt ein eher unbeschriebenes Blatt. Hervorgegangen aus dem Werksverein SV Shell München, der auf dem Gelände des heutigen Euro-Industrieparks dem runden Leder nachjagte, gehörte Eintracht - bereits seit 1965 an der Ebereschenstraße in der Lerchenau daheim - in den 80er-Jahren zu den Spitzenvereinen der Bezirksliga. Nach verpassten Aufstiegen versank der Verein jedoch tief in den Niederungen der Münchner Kreisligen.&lt;/p>&lt;p>Seit vier Jahren tritt der FC Eintracht in der Kreisklasse 2 an, spielt also zwei Ligen tiefer als der VfB Forstinning. Im laufenden Pokalwettbewerb besiegte man mit dem TSV Zorneding (Bezirksliga), dem FC Alte Haide (Kreisliga) und zuletzt im Halbfinale der SpVgg Feldmoching (Kreisliga) aber schon drei höherklassige Gegner. Bekanntester Name bei Eintracht München ist Spielertrainer Angelo Hauk, der auch beim 4:2 gegen Feldmoching ins Tor traf: Der gebürtige Münchner war als Profi für den Halleschen FC und Wacker Burghausen in der 3. Liga aktiv.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f0h8jUmnqZRkJj6tLNVi6nMF8YnH8aT8fGpe7QCUB7MRQ7WDXLcSohr0VvGrXg_HHFAeSG-wTwrKNqp-xtQgHFURJUsPsppQG9-LjYtQkicU4=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-vfb-forstinning-und-fc-eintracht-muenchen-stehen-im-finale/cnt-id-ps-e4fc3fbd-2815-448f-8041-f7767c990b7b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e4fc3fbd-2815-448f-8041-f7767c990b7b</guid><pubDate>Thu, 6 Nov 2025 12:05:48 +0100</pubDate></item><item><title>Identität geklärt: Tote war obdachlose Polin</title><description>&lt;p>In der Nacht auf den 4. November ist bei Löscharbeiten nahe der Lemgostraße eine Leiche gefunden worden. Die Mordkommission ermittelt. Bei der Toten handelt es sich um eine Obdachlose Polin, die in der Behausung gewohnt hat.&lt;/p>&lt;p>Tote in Lerchenau war obdachlose Polin&lt;/p>&lt;p>In der Nacht am Montag, 3. November, ist bei Löscharbeiten auf dem Brachgelände zwischen der Lemgostraße und der Baugrube in der Nähe der Lerchenauerstraße 134 eine Leiche entdeckt worden.&lt;/p>&lt;p>Gegen 23.47 Uhr wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr zu einem vermeintlichen Pkw-Brand alarmiert. Vor Ort mussten die Rettungskräfte feststellen, dass etwa 30 Quadratmeter Gebüsch und eine zwei mal drei Meter große, provisorisch befestigte Obdachlosen-Behausung brannten. Bei den Löscharbeiten wurde eine zunächst unbekannte weibliche Leiche aufgefunden. Die Identität der Frau konnte zwischenzeitlich mit Hilfe eines DNA-Gutachtens zweifelsfrei festgestellt werden. Es handelt sich bei der Toten um eine 32-jährige obdachlose Polin, die in der Behausung gewohnt hat. Bei der am Folgetag durchgeführten Obduktion wurden Hinweise auf ein Gewaltdelikt festgestellt. Die Mordkommission der Münchner Polizei hat die Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;h2>Tatverdächtige verhaftet&lt;/h2>&lt;p>Bei dem Einsatz am 3. November wurde in der Nähe der Brandörtlichkeit eine 28-jährige Schwedin festgestellt, die mit der Polin die abgebrannte Behausung bewohnt hat. Im Zuge der anschließenden Ermittlungen ergab sich anhand der Spurenlage mittlerweile ein dringender Tatverdacht gegen die 28-Jährige. Am Donnerstag, 6. November, wurde durch das Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Untersuchungshaftbefehl unter anderem wegen Totschlags erlassen. Der Haftbefehl wurde noch in den Abendstunden vollzogen. Bislang hat sich die Tatverdächtige nicht zur Tat geäußert. Die Ermittlungen insbesondere zum Tatablauf dauern weiter an.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Lerchenauer Straße (Lerchenau) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNNE1UZzNNbUV0WkdJNYqYqHaffS5RsUkC76fBixZ5ocs41CjIrdWx2Fr-qqE_MbuDbHXCEBkNPpmo6gLqoQFyPptQilzEhv3_WOLo74g81hl1jiTZ8H0PiDVW7R7kexMzd_C-ep6NqX_WaBosEgAj7XmChSMcjILfeL7Gw4s=?preset=fullhd" length="767566"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/identitaet-geklaert-tote-war-obdachlose-polin/cnt-id-ps-73e8288f-be80-4eba-8b26-66f1dd921a39</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-73e8288f-be80-4eba-8b26-66f1dd921a39</guid><pubDate>Tue, 4 Nov 2025 09:50:04 +0100</pubDate></item><item><title>Kreispokal: FC Alte Haide, FC Neuhadern und VfB Forstinning stehen im Viertelfinale</title><description>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Knappe Siege im Achtelfinale des Münchner Kreispokals&lt;/p>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Der VfB Forstinning, aktuell Tabellenführer der Bezirksliga Oberbayern Ost, musste für sein Achtelfinalspiel in den Münchner Süden reisen. An der Herterichstraße wartete der ambitionierte Kreisligist FC Fürstenried. In der 79. Minute traf Daniele Ciarlesi zum 1:0-Sieg für die Gäste, die der einzige noch im laufenden Wettbewerb verbliebene Verein aus dem Landkreis Ebersberg sind.&lt;/p>&lt;h2>Zweimal Entscheidung im Elfmeterschießen&lt;/h2>&lt;p>Noch dramatischer war es an der Guerickestraße, wo sich Kreisligist FC Alte Haide und Bezirksligist SV Waldeck-Obermenzing gegenüberstanden. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2, wobei der Ausgleich für die Obermenzinger erst in der dritten Minute der Nachspielzeit fiel. Der favorisierte SV Waldeck rettete sich damit ins Elfmeterschießen, wo jedoch die Gastgeber die besseren Nerven hatte - und in die nächste Runde einzogen.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls ein Elfmeterschießen brauchte Kreisligist FC Neuhadern, um sich in Neuperlach beim SV Akgüney Spor München aus der Kreisklasse durchzusetzen. Nach 90 Minuten hatte es auch hier 2:2 gestanden, der Ausgleich für Neuhadern fiel erst in der 90. Minute vom Elfmeterpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Wer beerbt den FSV Harthof?&lt;/h2>&lt;p>Bereits eine Woche davor hatten es der SV München West, der SV Untermenzing, der SV Nord Lerchenau und der FC Eintracht München ins Viertelfinale geschafft. Erst am Mittwoch, 15. Oktober, ausgetragen wird das Achtelfinalspiel SpVgg Feldmoching gegen FC Alemannia München. Anstoß an der Lerchenauer Straße 270 ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Viertelfinalspiele lauten: SV München West - SV Nord Lerchenau, FC Alte Haide - Eintracht München, FC Neuhadern - VfB Forstinning sowie der Sieger aus SpVgg Feldmoching - Alemannia München gegen SV Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Münchner Kreispokals qualifiziert sich für den Toto-Pokal auf bayerischer Ebene. Nachdem Titelverteidiger FSV Harthof bereits ausgeschieden ist, wird es 2025/26 einen neuen Sieger geben, der dann sogar auf ein Pokalspiel gegen eine Profimannschaft hoffen darf.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de,&lt;/i> wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f078t_XKREOgdyqec0UZ0Upqjom6ZnaFrMeTHvMYVMn1KuO7lEAuKAsKnFlFufs1VcIJn4Et0jaHu4E3ZbNORVfaNZ2WfPJ8ogLtvxjppK1AM=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-fc-alte-haide-fc-neuhadern-und-vfb-forstinning-stehen-im-viertelfinale/cnt-id-ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 12:05:17 +0200</pubDate></item><item><title>Kleinkinder-Gottesdienst in St. Agnes</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 6. Juli, findet in der Kirche St. Agnes um 11 Uhr eine Eucharistiefeier mit Kleinkinder-Gottesdienst und Taufe statt. Die Kinder haben dabei die Möglichkeit, Kirche und Glauben auf eine für sie verständliche und ansprechende Weise zu erleben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kleinkinder-gottesdienst-in-st-agnes/cnt-id-ps-4cf24413-6ddf-4bba-a93d-2178a4c63602</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4cf24413-6ddf-4bba-a93d-2178a4c63602</guid><pubDate>Wed, 11 Jun 2025 09:05:13 +0200</pubDate></item><item><title>Hand eingeklemmt – Feuerwehr befreit Kind aus Tür</title><description>&lt;p>Die Feuerwehr befreite am 15. April ein Kind, das mit der Hand im Spalt einer Tür eingeklemmt war.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr befreit Mädchen aus Tür&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr hat am Dienstagnachmittag, 15. April, ein Kind befreit, das mit der Hand in einer Brandschutz-Türe eingeklemmt war. Aus bisher ungeklärten Gründen, war das Mädchen gegen 15 Uhr in der Wilhelmine-Reichard-Straße mit der Hand auf der Scharnierseite zwischen die Türe und den Rahmen gekommen und steckengeblieben.&lt;/p>&lt;p>Die Besatzung eines Hilfeleistungs-Löschfahrzeuges sicherte den Türspalt mit Holzkeilen. Es gelang den Einsatzkräften, die Öffnung mithilfe eines Brechwerkzeugs so weit zu vergrößern, dass das Mädchen die Hand wieder herausziehen konnte. Die Besatzung des ebenfalls anwesenden Rettungswagens konnte schnell Entwarnung geben; das Kind war unverletzt geblieben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hand-eingeklemmt--feuerwehr-befreit-kind-aus-tuer/cnt-id-ps-7c1f7a1c-7194-47a0-85ca-104b03546f46</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c1f7a1c-7194-47a0-85ca-104b03546f46</guid><pubDate>Tue, 22 Apr 2025 12:14:22 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher entwenden Bargeld und Schmuck: Schaden fünfstellig</title><description>&lt;p>Nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus, bei dem Schmuck und Bargeld im fünfstelligen Bereich gestohlen wurden, bittet die Kriminalpolizei um Hinweise aus der Bevölkerung.&lt;/p>&lt;p>Einbrecher in Einfamilienhaus&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 6. März, zwischen 13 und 14.50 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus. Anschließend durchsuchten der oder die unbekannten Täter sämtliche Räume nach Wertgegenständen. Sie entwendeten schließlich Bargeld und Schmuck im Wert eines fünfstelligen Betrages.&lt;/p>&lt;p>Anschließend entfernten sich die Täter unerkannt vom Tatort. Die Münchner Kriminalpolizei hat umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Grieserstraße, Meineckestraße, Reinachstraße und Lassallestraße (Lerchenau) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-entwenden-bargeld-und-schmuck-schaden-fuenfstellig/cnt-id-ps-04258c6a-f758-4b9c-86b4-bda306587174</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04258c6a-f758-4b9c-86b4-bda306587174</guid><pubDate>Mon, 10 Mar 2025 09:01:22 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorin nach Wohnungsbrand verstorben</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 24. Dezember, gegen 18.45 Uhr, wurde die Einsatzzentrale von der integrierten Leitstelle über eine Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in der Lerchenau informiert. Der Rauch konnte der Wohnung einer über 80-Jährigen zugeordnet werden.&lt;/p>&lt;p>Die verständigte Feuerwehr öffnete die Wohnungstür und stellte die Bewohnerin mit schweren Brandverletzungen fest. Die über 80-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb sie am Donnerstag, 26. Dezember. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere zehntausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch das Kommissariat 13 (Branddelikte) übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorin-nach-wohnungsbrand-verstorben/cnt-id-ps-d7909f7a-7ea9-4128-b0bb-beab278e27f7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7909f7a-7ea9-4128-b0bb-beab278e27f7</guid><pubDate>Fri, 27 Dec 2024 12:09:10 +0100</pubDate></item><item><title>Kellerbrand fordert einen Verletzten</title><description>&lt;p>Mobiliar war in Brand geraten&lt;/p>&lt;p>Am frühen Montagmorgen, 9. Dezember, ist die Feuerwehr zu einem Kellerbrand in den Norden der Stadt alarmiert worden. Im Laufe des Einsatzes musste eine Person in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Als der Löschzug um ca. 03.40 Uhr an der Alarmadresse in der Lerchenstraße eintraf, war bereits Feuerschein aus einem Kellerschacht zu sehen. Auch dichter Rauch quoll aus dem Schacht. Die erste Erkundung ergab, dass sich in den bewohnten Kellerräumen noch mindestens eine Person befand, weshalb das Stichwort umgehend auf „Kellerbrand – Person in Gefahr” erhöht wurde und weitere Einheiten, insbesondere des Rettungsdienstes, hinzugezogen wurden. Die fünf Einsatzkräfte des ersten Löschfahrzeuges hatten sich bereits auf der Anfahrt mit Atemschutz ausgerüstet. Sie gingen als sogenannter Stoßtrupp über eine Steckleiter durch das Kellerfenster und gleichzeitig über das Treppenhaus vor. Schnell konnte in Brand geratenes Mobiliar entdeckt und abgelöscht werden. Aufgrund der starken Verrauchung wurde das gesamte Untergeschoss von insgesamt sieben Einsatzkräften unter Atemschutz mit drei Schlauchleitungen abgesucht. Zeitgleich kam ein Lüfter zum Einsatz, mit dem man die Brandgase ins Freie leitete.&lt;/p>&lt;h2>Mit Rauchgasvergiftung in die Klinik&lt;/h2>&lt;p>Von den zehn betroffenen Personen musste eine mit einer Rauchgasvergiftung in eine Münchner Klinik gebracht werden. Alle weiteren wurde für die Dauer des Einsatzes im Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr untergebracht und betreut. Abschließend wurde das Gebäude mit einer Wärmebildkamera und einem Gasmessgerät kontrolliert. Die Bewohner der oberen Geschosse konnten wieder in ihre Wohnungen zurück, der gesamte Keller ist bis auf Weiteres unbewohnbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kellerbrand-fordert-einen-verletzten/cnt-id-ps-5be24fb7-bea0-411a-b53d-8f04e44ea5d6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5be24fb7-bea0-411a-b53d-8f04e44ea5d6</guid><pubDate>Tue, 10 Dec 2024 14:24:35 +0100</pubDate></item><item><title>Raubüberfall am Lerchenauer See</title><description>&lt;p>69-Jähriger bestohlen und verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 26. September, gegen 23.15 Uhr, befand sich ein 69-Jähriger im Bereich des Lerchenauer Sees. Er ging auf einem unbeleuchteten Weg am See entlang und wurde dort von zwei unbekannten Männern unvermittelt von hinten angegriffen und in das Gesicht geschlagen.&lt;/p>&lt;p>Durch den Angriff verlor der 69-Jährige sein Bewusstsein. Nachdem er wieder zu sich gekommen war, stellte er fest, dass sein Geldbeutel fehlte. Er begab sich zunächst zu seinem in der Nähe abgestellten Fahrzeug und verständigte von dort die Polizei. Über die genaue Dauer seiner Bewusstlosigkeit und über die Täter konnte er keine Angaben machen.&lt;/p>&lt;p>Durch den Angriff erlitt der 69-Jährige Verletzungen im Gesichtsbereich. Er wurde von Rettungsdienst stationär in ein Krankenhaus gebracht. Das Kommissariat 21 (Raubdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Lerchenauer See und Lassallestraße, am unbeleuchteten Gehweg, Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260670</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260670</guid><pubDate>Mon, 30 Sep 2024 11:02:11 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Wohnung: Gold und Bargeld gestohlen</title><description>&lt;p>Gold und Bargeld gestohlen&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Sonntag, 11. August, 21 Uhr, bis Dienstag, 13. August, 12.55 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zugang zu einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus. Die Bewohner der Wohnung befanden sich zu diesem Zeitpunkt im Urlaub und deren Tochter sah regelmäßig nach dem Rechten. Hierbei stellte sie den Einbruch fest und verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Die Wohnung wurde durch die Tochter durchwühlt vorgefunden. Sie bemerkte das Fehlen eines Tresors samt Inhalt. Es wurden Goldschmuck, sowie Goldmünzen, diverse Unterlagen, ein MacBook und Bargeld im Gesamtwert von mehreren tausend Euro gestohlen. Vor Ort wurden Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 53 (Einbruchsdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Toni-Pfülf-Straße, Max-Wönner-Straße, Hans-Böckler-Straße (Lerchenau) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259971</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259971</guid><pubDate>Wed, 14 Aug 2024 11:57:51 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Polizeibeamte machen Beute</title><description>&lt;p>Seniorin übergibt fünfstellige Bargeldsumme&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 12. August, gegen 11.45 Uhr, klingelten zwei bislang unbekannte Männer, welche sich als Polizeibeamte ausgaben, bei einer über 80-jährigen Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses. Die vermeintlichen Polizeibeamten gaben an, dass es in der Nachbarschaft zu einer Festnahme von Einbrechern gekommen sei, welche auch in die Wohnung der über 80-Jährigen einbrechen wollten. Aus diesem Grund müssten sie jetzt die Wertgegenstände der Frau begutachten und zur Überprüfung sicherstellen.&lt;/p>&lt;p>Deswegen übergab die 80-Jährige den Tätern einen niedrigen fünfstelligen Geldbetrag. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Das Kommissariat 55 (Trickdiebstahl) hat die Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Beide Täter waren männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 185 cm groß, muskulös, kurze dunkle Haare, westeuropäisches Aussehen; sie trugen ein gelbes T-Shirt, blaue Jeans und Handschuhe. Beide Männer sprachen Hochdeutsch mit dunkler Stimme.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Gustav-Schiefer-Straße, Niederalteicher Straße und Reinachstraße (Lerchenau) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259946</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259946</guid><pubDate>Tue, 13 Aug 2024 13:22:09 +0200</pubDate></item><item><title>Tödlicher Unfall: Mann von Bus überfahren</title><description>&lt;p>Mann von Bus überfahren&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 18. März, gegen 20.15 Uhr, hielt ein Bus der Linie 60 in der Lassallestraße an der Haltestelle Max-Wönner-Straße. Während des Fahrgastwechsels geriet aus bislang unbekannten Gründen ein Fußgänger zwischen den Bus und seinen Anhänger. Als der Bus losfuhr, stürzte der Fußgänger und wurde vom Anhänger überrollt. Dabei erlitt der Mann tödliche Verletzungen. Der Busfahrer setzte seine Fahrt fort, bis er von einem Zeugen, der mit einem Pkw hinterherfuhr, schließlich angehalten wurde. Mehrere Passanten, die den Unfall beobachtet hatten, mussten vom Kriseninterventionsteam betreut werden.Die Identität des verstorbenen Mannes stand zunächst nicht fest und ist wie der Unfallhergang und der Umstand, ob der Busfahrer den Unfall wahrgenommen hat, Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Laut der Berufsfeuerwehr München handelt es sich bei dem Todesopfer um einen etwa 60 Jahre alten Mann.Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Münchner Verkehrspolizei. Dabei musste die Lassallestraße in nördlicher Richtung für etwa drei Stunden gesperrt werden. Zur Klärung des Unfallsachverhalts wurde ein unfallanalytisches Gutachten durch die Staatsanwaltschaft München I in Auftrag gegeben.&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257089</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257089</guid><pubDate>Tue, 19 Mar 2024 08:17:47 +0100</pubDate></item><item><title>Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Nach Einbruch in Gewerbebetrieb&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 23. Januar, gegen 23.50 Uhr, gelangten zwei bislang unbekannte Täter vermutlich über ein Fenster in den Innenbereich eines Gewerbebetriebs. In den Räumlichkeiten entwendeten sie mehrere tausend Euro Bargeld und verließen im Anschluss den Tatort. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt. Das Kommissariat 52 (Einbruchsdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. &lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Die Täter waren männlich und schlank. Beide trugen Kapuzenpullover, Jeanshose, Handschuhe und Masken. Einer der Täter hatte eine Tasche bei sich. &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Lerchenauer Straße, Lerchenstraße und Robinienstraße (Lerchenau) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255981</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255981</guid><pubDate>Wed, 24 Jan 2024 12:12:56 +0100</pubDate></item><item><title>Geld übergeben</title><description>&lt;p>Falsche Polizistin täuscht Seniorin&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 15. Januar, gegen 18.30 Uhr, wurde eine 81-Jährige von einer unbekannten Frau, die sich als Polizeibeamtin ausgab, angerufen. Mit der Aussage, dass der Name der 81-Jährigen auf einem Zettel in der Nachbarschaft bei einem Einbruch gefunden worden und ihr Geld zu Hause nicht mehr sicher sei, konnte die angebliche Polizistin die Seniorin zur Übergabe von Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro bringen. Das Geld wurde kurze Zeit später von einem unbekannten Mann abgeholt. Die 81-Jährige verständigte erst am nächsten Tag die Polizei mittels Notrufs über den Sachverhalt. Das Kommissariat 61 (Callcenterbetrug) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. &lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 180 cm groß, kräftig &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Lerchenauer Straße, Irisstraße und Eberwurzstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255858</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255858</guid><pubDate>Thu, 18 Jan 2024 15:15:00 +0100</pubDate></item><item><title>Grundstücke wurden vergeben</title><description>&lt;p>Stadt sorgt für bezahlbares Wohnen&lt;/p>&lt;p>Mit der Vergabe von zwei städtischen Grundstücken hat der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats die Voraussetzungen für den Bau von bezahlbaren Wohnungen für die Münchner Bürger geschaffen.&lt;/p>&lt;h2>200 günstige Wohnungen in Laim geplant&lt;/h2>&lt;p>Die Wohnungsbaubaugesellschaft Münchner-Wohnen GmbH (ehemals GEWOFAG und GWG München) wird auf einer städtischen Teilfläche im Planungsgebiet Zschokkestraße in Laim rund 200 Wohneinheiten im geförderten sowie im preisgedämpften Mietwohnungsbau errichten. Daneben werden eine Kindertageseinrichtung und weitere soziale Bedarfe wie zum Beispiel eine sorgende Hausgemeinschaft oder große Familienwohnungen in die Wohnbebauung integriert werden. Die Fertigstellung der Wohnungen ist für 2030 geplant.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Wohnungsbauvorhaben wird die Münchner-Wohnen auf einem städtischen Grundstück im Planungsgebiet Lerchenauer Feld umsetzen. Hier soll ein urbanes Neubauquartier mit eigenständigem Charakter, abwechslungsreicher Gestaltung sowie vielfältigen und differenzierten Freiräumen mit hoher Aufenthaltsqualität entstehen. Es sollen rund 52 Wohneinheiten in einer Mischung aus geförderten und preisgedämpften Mietwohnungen und ein Flexiheim insbesondere für Familien entstehen.&lt;/p>&lt;h2>Flexiheim und Quartiersgarage am Lerchenauer Feld&lt;/h2>&lt;p>Daneben sind zwei Kindertageseinrichtungen und eine offene Einrichtung für Kinder und Jugendliche auf dem Grundstück geplant. Auch eine Quartiersgarage ist vorgesehen, in der auch die Stellplätze benachbarter Baufelder sowie Car-Sharing und andere Mobilitätsangebote untergebracht werden können. Das Gebäude soll im Jahr 2029 fertiggestellt werden. Das Planungsgebiet liegt südöstlich des Ortskerns von Feldmoching.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255816</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255816</guid><pubDate>Thu, 11 Jan 2024 09:40:01 +0100</pubDate></item><item><title>Geschenke shoppen</title><description>&lt;p>Kunsthandwerkermarkt lädt ein&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 25., und Sonntag, 26. November, veranstaltet der Bürgerverein Lerchenau den Kunsthandwerkermarkt „Kreatives Schaffen” im Pfarrsaal von St. Agnes, Waldmeisterstraße 34. Geöffnet ist am Samstag von 13 bis 17 Uhr und am Sonntag von 11 bis 16 Uhr. Eine Reihe von Ausstellern aus der Lerchenau und Umgebung bieten vielfältige, selbst hergestellte Waren an. Im Angebot sind: Kerzen- und Blumenhalter aus Holz und Stein, Keramik­sachen, Kränze, Häkel- und Stricksachen, Gefilztes, Makramee-Waren, ­Patchwork-Sachen, Taschen, Brotkörbe, Körnerkissen und­ -tiere, Lavendelsäckchen, Olivenseifen, Schmuck, Grußkarten, bemalte und geschliffene Steine, Schlüsselanhänger, Jahreskalender, gemalte Bilder und einiges mehr.&lt;/p>&lt;h2>Selber kreativ sein mit Kalligraphie&lt;/h2>&lt;p>Als kreatives Mitmachangebot kann man sich in Kalligraphie ausprobieren. Auch für die Ohren ist etwas geboten: die Schellackplatten des musikalischen Rahmenprogramms laden zum Lauschen kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254840</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254840</guid><pubDate>Mon, 20 Nov 2023 14:20:55 +0100</pubDate></item><item><title>Sexueller Übergriff</title><description>&lt;p>41-Jähriger belästigt Frau&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 9. November, gegen 10 Uhr, wurde eine 40-Jährige in einem Lebensmittelgeschäft von einem 41-Jährigen mehrmals angesprochen, woraufhin sie das Geschäft, ohne auf die Ansprachen einzugehen, verließ. Vor dem Laden riss der 41-Jährige die Frau dann unvermittelt von hinten um, so dass diese auf ihm zu liegen kam. In der Folge führte er vermutlich sexuell motivierte Bewegungen aus. Erst als die Frau laut um Hilfe rief, ließ der 41-Jährige von ihr ab und flüchtete. Anschließend verständigte sie selbst die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zunächst nicht zum gewünschten Erfolg. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf die Identität und den Wohnort des 41-Jährigen. Er konnte danach an seiner Wohnadresse angetroffen werden und wurde wegen des sexuellen Übergriffes angezeigt. Nach erfolgter Sachbearbeitung wurde der Tatverdächtige wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254649</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254649</guid><pubDate>Mon, 13 Nov 2023 09:11:11 +0100</pubDate></item><item><title>Überfall mit Messer</title><description>&lt;p>Täter erbeutet fünfstelligen Geldbetrag&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 24. September, gegen 23.10 Uhr, betrat eine bislang männlich unbekannte Person ein Geschäft nach Geschäftsschluss über die zu diesem Zeitpunkt noch geöffnete Eingangstür. Der Unbekannte forderte unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe von Bargeld. Eine Angestellte übergab daraufhin einen fünfstelligen Geldbetrag. Im Anschluss flüchtete die unbekannte Person in unbekannte Richtung. Der Polizeinotruf wurde informiert. Eine sofort eingeleitete Fahndung, an der über zehn Streifen der Münchner Polizei beteiligt waren, erbrachte keine Hinweise auf die unbekannte Person. Vor Ort wurden Spurensicherungsmaßnahmen von der Kriminalpolizei durchgeführt.&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 1,60 m groß, schlank, bekleidet mit einer grauen Jacke, dunkler Jogginghose, schwarzer Sturmmaske, Winterhandschuhen, sprach deutsch &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Lerchenstraße, Robinienstraße, Lerchenauer Straße (Feldmoching) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueberfall-mit-messer/cnt-id-ps-d235d192-7fe0-4b3e-9021-1611e5a20943</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d235d192-7fe0-4b3e-9021-1611e5a20943</guid><pubDate>Mon, 25 Sep 2023 12:29:37 +0200</pubDate></item><item><title>Verrücktes Spiel im Kreispokal: FC Eintracht München schlägt TSV Zorneding mit 6:5</title><description>&lt;p>Im Achtelfinale des Münchner Fußball-Kreispokals hat der FC Eintracht München überraschend den TSV Zorneding bezwungen - mit 6:5! Zuvor hatten sich die Favoriten wie der SV Nord-Lerchenau und der SV Untermenzing durchgesetzt.&lt;/p>&lt;p>FC Eintracht München schlägt TSV Zorneding mit 6:5&lt;/p>&lt;p>Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Wenn der Artikel so beginnt, ist dem Sportredakteur nichts besseres eingefallen, aber der Münchner Fußball-Kreispokal hat es wieder einmal bewiesen. So besiegte Kreisklassist FC Eintracht München im Achtelfinale den favorisierten Bezirksligisten TSV Zorneding mit 6:5 - und zwar NICHT nach Elfmeterschießen.&lt;/p>&lt;p>Am Morgen des 1. Oktober hatte eine Explosion in der Lerchenau ganz München in Angst und Schrecken versetzt. Nur ein paar 100 Meter vom Tatort entfernt liegt die Bezirkssportanlage Ebereschenstraße, an der am Abend des gleichen Tages das Pokalduell zwischen Eintracht München und dem TSV Zorneding stattfand. Die Gäste aus dem Landkreis Ebersberg spielen zwei Ligen höher, gingen also als Favorit in die Partie. Allerdings führten die Gastgeber schon nach drei Minuten mit 2:0 und nach 18 Minuten mit 3:0. Zur Pause stand es 4:1 für die Eintracht.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Seitenwechsel verkürzte Zorneding durch zwei Treffer von Maximilian Jarosch (51./53. Minute) schnell auf 4:3, doch schon eine Minute später traf Lyon Lyes Kindler zum 5:3. Spielertrainer Angelo Hauk, der als Profi für Wacker Burghausen und den Halleschen FC aktiv war, erhöhte in der 63. Minute auf 6:3 für die Gastgeber. Doch Kevin Pino Tellez machte es mit zwei Toren (80./90.+4) noch mal spannend. Letztlich zog Eintracht München aber überraschend ins Viertelfinale ein.&lt;/p>&lt;h2>TSV Grafing nicht zweistellig&lt;/h2>&lt;p>Mit dem TSV Grafing hatte ein weiterer Kreisklassist im bisherigen Verlauf des Wettbewerbs für Aufsehen gesorgt. So war das Spiel in der 2. Runde gegen den FC Wölfe München zur Halbzeitpause abgebrochen worden - der chancenlose Gegner gab auf, nachdem die Grafinger bereits 26:0 (!) führten. Über volle 90 Minuten ging es dann in der 3. Runde gegen den FC Niksar Spor. Auch hier machte es der TSV Grafing zweistellig und siegte 11:1. Im Achtelfinale war nun jedoch Endstation für die Grafinger: Der Münchner Bezirksligist SV Nord-Lerchenau behielt in der Bärenstadt mit 2:1 die Oberhand.&lt;/p>&lt;p>Vor dem 2. Weltkrieg spielte der FC Teutonia in der höchsten Liga gegen den FC Bayern und den TSV 1860 München. Davon können die Teutonen zwar heutzutage nur träumen, aber immerhin sind sie im Sommer in die Kreisliga aufgestiegen und haben im Kreispokal das Achtelfinale erreicht. Hier ging es nun gegen den Bezirksligisten SV Untermenzing - und der klassenhöhere Verein schaffte mit einem 1:0-Auswärtssieg bei Teutonia den Sprung ins Viertelfinale.&lt;/p>&lt;h2>Flutlicht in Oberföhring bleibt an&lt;/h2>&lt;p>Im Duell zweier Kreisligisten unterlag der FC Rot-Weiß Oberföhring dem SV München West mit 0:2. Das Flutlicht auf der Sportanlage Johanneskirchner Straße blieb diesmal bis zum Ende an - zwei Runden zuvor, beim Spiel der Oberföhringer gegen den SV Zamdorf, war es ausgerechnet beim entscheidenden Schuss im Elfmeterschießen wegen der Zeitschaltuhr urplötzlich ausgegangen. Der Verzicht des SV Zamdorf bescherte RWO aber am „Grünen Tisch” den Einzug in die nächste Runde, wo man den TSV Ebersberg ausschaltete.&lt;/p>&lt;h2>Vier Spiele stehen noch an&lt;/h2>&lt;p>Erst am Mittwoch, 8. Oktober, ausgetragen werden die Partien FC Alte Haide-DSC gegen SV Waldeck-Obermenzing und FC Fürstenried gegen VfB Forstinning - dem letzten verbliebenen Verein aus dem Landkreis Ebersberg. Am Donnerstag, 9. Oktober, empfängt der SV Akgüney Spor München den FC Neuhadern. Am Mittwoch, 15. Oktober, muss die SpVgg Feldmoching zum Abschluss der Achtelfinalspiele gegen den FC Alemannia München an.&lt;/p>&lt;p>Im Kreispokal Donau/Isar (mit den Vereinen aus den Landkreisen Erding und Freising) ist das für 1. Oktober geplante Halbfinalspiel zwischen dem SV Eintracht Berglern und SE Freising wegen eines Todesfalls in der Berglerner Mannschaft kurzfristig abgesagt worden.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJeFpHUmpORGd0WXpaajlzJRerI06Mb0bnfaQp7v9x0qqZcP4l7X2Am40wyWZrwZ8AqwKP5_zSjRfwY9A9aJ9YSnqU8Qrdj9ifRNg8kOQGwQb92l9h08EJH0J-STDdaI_DwgEdqDr0iA10wG63YgieWE1fbaf9jjMjqUwGahQ=?preset=fullhd" length="410067"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verruecktes-spiel-im-kreispokal-fc-eintracht-muenchen-schlaegt-tsv-zorneding-mit-65/cnt-id-ps-ec054020-1a9c-41f0-87eb-7736de33eecb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec054020-1a9c-41f0-87eb-7736de33eecb</guid><pubDate>Wed, 1 Oct 2025 13:50:49 +0200</pubDate></item><item><title>In der Lerchenau griff am 1. Oktober ein 57-Jähriger seine Familie an - mit tödlichem Ausgang.</title><description>&lt;p>Starnberger steckte Haus in Brand und verletzte seine Mutter und seine Tochter&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 1. Oktober, gegen 4.40 Uhr wurde die Feuerwehr über einen Brand in einem Wohnhaus in der Glockenblumenstraße verständigt. Wenig später gingen auch mehrere Hinweise auf Knallgeräusche beim Polizeinotruf ein. Bereits auf der Anfahrt entdeckten die Einsatzkräfte der Feuerwehr an verschiedenen Orten zwei brennende Pkw und einen brennenden Kleintransporter. Am brennenden Wohnhaus stellte sich heraus, dass Sprengfallen auf dem Grundstück und im Haus angebracht waren. Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab. Zwei Personen, Mutter und Tochter des Brandstifters, konnten aus dem brennenden Gebäude gerettet werden. Sie wurden verletzt in Münchner Kliniken transportiert. Anschließend musste die Brandbekämpfung abgebrochen werden, da die Gefahr für die Einsatzkräfte durch die Sprengfallen zu groß war. Ein Sperrbereich von 200 Metern um das Wohnhaus wurde eingerichtet. Alle Bewohner mussten den Bereich verlassen. Etwa 80 Personen fanden sich in einer dafür eingerichteten Betreuungsstelle ein.&lt;/p>&lt;p>Nach den bisherigen Ermittlungen hatte ein 57-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus Starnberg das Gebäude in Brand gesteckt und sich dann in der Nähe des Lerchenauer Sees mit einer Waffe das Leben genommen, nachdem er von der Polizei bis dorthin auch per Hubschrauber verfolgt worden war. Der Mann hatte einen Rucksack bei sich, in dem sich eine Sprengvorrichtung befand, die entschärft werden musste. Bei den beiden bei dem Angriff des Mannes verletzten Personen handelt es sich um dessen 81-jährige Mutter, die durch einen Schuss am Oberarm verletzt worden ist, sowie dessen 21-jährige Tochter. Diese befand sich in dem in Vollbrand stehenden Haus im ersten Stock, konnte aber von der Feuerwehr mit einer Leiter gerettet werden. Die Polizei fand auch eine Sprengvorrichtung an dem Fahrzeug des Tatverdächtigen, einem Mercedes Sprinter, mit der dieses in Brand gesetzt worden war. Die Feuerwehr München war mit 100 Einsatzkräften und etwa 50 Fahrzeugen, die Rettungsdienste und die Schnelleinsatzgruppen der Rettungsdienste mit etwa 60 Kräften und die Polizei mit 500 Beamten im Einsatz.&lt;/p>&lt;h2>Sprengstoffdrohung gegen die Wiesn&lt;/h2>&lt;p>Von dem mutmaßlichen Brandstifter stammt die Sprengstoffdrohung, welche die Stadt dazu veranlasst hat, die Wiesn bis 17.30 Uhr zu sperren. Er hatte sie in Form eines Schreibens geäußert, das im Briefkasten eines Nachbarn gefunden worden ist. Das Gelände wurde daraufhin mit Spürhunden abgesucht. Am Nachmittag stürmte ein Spezialeinsatzkommando das Haus in Starnberg, in dem der Täter wohnte.&lt;/p>&lt;p>Ein Post auf einer Onlineplattform hatte kurz nach Bekanntwerden des Angriffs den Eindruck erweckt, bei den Taten handele sich um Anschläge der Antifa. Die Polizei geht jedoch davon aus, dass dies nicht der Fall ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpVeE9EQmtOMlF0Tm1GbJoZOxLTOIxVGYLV4ga_UDj6XA1QIFxYILkwpvm-5h2wPlqnDDUscxoFNpipsHqwO-GndQb0sDL3v57U2Y56prJ93ihtQJKvwlGodHrVYZMv60JW3RkibnzOl5PeSkdnw1jMR_Yz2WBtrHR91AFiQzM=?preset=fullhd" length="460861"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-der-lerchenau-griff-am-1-oktober-ein-57-jaehriger-seine-familie-an-mit-toedlichem-ausgang/cnt-id-ps-f42753c9-dc0f-4484-8efb-d59bdb2cbf52</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f42753c9-dc0f-4484-8efb-d59bdb2cbf52</guid><pubDate>Wed, 1 Oct 2025 11:34:13 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher gewähren uns tiefe Einblicke und verhelfen zur Selbsterkenntnis</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in der Lerchenau.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal in der Lerchenau&lt;/p>&lt;p>Es ist ein kleines Buch von gerade einmal 146 Seiten, das da zwischen dicken Schmökern im Bücherschrank auf Entdeckung wartet: „Der Sonntagsmörder” prangt auf dem Cover des von Ingrid Abe (Jahrgang 1935) verfassten Werkes. Was auf den ersten Blick nach Krimi klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick als etwas anderes. „Geschichten von Herrn und Frau Weise” verrät der Untertitel auf Seite 1 des Buches. Und damit begibt sich der Leser mitten hinein in die Szenen einer Ehe.&lt;/p>&lt;h2>Eheberater&lt;/h2>&lt;p>Wir wissen es, beherzigen es aber nicht immer: Kommunikation ist alles in einer Ehe. Herr und Frau Weise machen das vor. Mal nett, mal nicht so nett. Wie es eben im Eheleben abläuft. Und das ist, man glaube es oder nicht, der Idealfall. Da ist die Geschichte mit den „Goldsäckchen”, in der Frau Weise nach und nach Fünf-Mark-Stücke (das Buch erschien 1977) beiseite legt und sich so ein illustres finanzielles Polster anspart. „Das war die Stunde Null, in der Frau Weise den Reiz heimlichen Geldes erkannte, befallen wurde vom Virus dukatus”, heißt es. Irgendwann gesteht sie ihrem Gatten die Sammelleidenschaft und bekommt ihren gewünschten Wochenendurlaub. Aber damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende. Plötzlich ist die Rede von „Klaugeld” und Herrn Weises Liebe zu Büchern. Doch zum Schluss ist alles wieder gut. Der „Sonntagsmörder” ist übrigens Herr Weise selbst. In der gleichnamigen Erzählung ruiniert der Göttergatte einen geplanten Sonntagsausflug. Womit? Mit Autowaschen. Manche Dinge ändern sich nie!&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Im Grunde ist es doch so: Erzählungen und Kurzgeschichten gewähren uns Einblicke in den zumeist ganz normalen Alltag anderer Menschen. Man kann das mit einem nächtlichen Spaziergang vergleichen, der uns in den hell erleuchteten Wohnzimmern fremder Mitbürger verrät, dass da auch nur einfache Lampen hängen und keine Kronleuchter. Ein bisschen Voyeur steckt doch in jedem von uns. Wir brauchen das, um zufrieden zu sein und vielleicht auch, um zur Selbsterkenntnis zu kommen.&lt;/p>&lt;p>Bücher gewähren uns tiefe Einblicke und verhelfen zur Selbsterkenntnis.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank in der Lerchenau gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRWa05ETmhNekV0T0dRd99PUfgCtSxrSyUQ7Z-zTFxGEb9KvxmsoKwANUgnJXrHl7HdsTRYpyO10o0qYVyV6P1QNKzpV5cVGo1rCByNEFaZaBXfUs3Ise4JnJOXrddUleLhkJ5dIK31mk2Cdh8NMIcDXkreCPVW0eLsm-FSpGI=?preset=fullhd" length="401473"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-gewaehren-uns-tiefe-einblicke-und-verhelfen-zur-selbsterkenntnis/cnt-id-ps-4fa96da6-dbd5-49e1-9aeb-55948d133499</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4fa96da6-dbd5-49e1-9aeb-55948d133499</guid><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 08:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Toto-Pokal: FSV Harthof unterliegt FC Ingolstadt 04 nur knapp</title><description>&lt;p>Wenn ein Kreisligist im Toto-Pokal auf einen Drittligisten trifft, sind die Rollen klar verteilt. Der FSV Harthof verkaufte sich gegen den FC Ingolstadt 04 jedoch hervorragend - und unterlag der Profimannschaft nur knapp mit 1:2.&lt;/p>&lt;p>Kreisligist unterliegt FC Ingolstadt 04 im Toto-Pokal nur knapp&lt;/p>&lt;p>Es klingt zwar hoch gegriffen, dennoch ist es richtig, die jüngste Partie des FSV Harthof als „größtes Spiel der Vereinsgeschichte” zu bezeichnen. Denn: Zum ersten Mal traf der 1963 gegründete Fußballverein aus dem Münchner Norden in einem Pflichtspiel auf eine Profimannschaft. Gegen den Drittligisten FC Ingolstadt 04 verkauften sich die Harthofer in der 1. Runde des Bayerischen Toto-Pokals hervorragend - unterlagen aber am Ende knapp mit 1:2.&lt;/p>&lt;h2>474 Zuschauer an der Ebereschenstraße&lt;/h2>&lt;p>Schaulustige an allen vier Kanten des Rasenplatzes, lange Schlange am Essensstand, Gästefans mit großer Fahne: Es war gut was los am Dienstagabend bei bestem Fußballwetter auf der Bezirkssportanlage an der Ebereschenstraße. 474 Zuschauer - so die offizielle Angabe des BFV - waren gekommen, um das Pokalspiel zwischen zwei ungleichen Kontrahenten zu bestaunen. Auf der einen Seite standen die Gastgeber vom FSV Harthof, die in der Vorsaison knapp den Klassenerhalt in der Kreisliga München 1 (8. Liga) geschafft hatten. Ihnen gegenüber trat die Profitruppe aus Ingolstadt - 2024/25 immerhin 10. in der 3. Liga und damit vor dem TSV 1860 München - mit Spielern wie dem Ex-Löwen Simon Lorenz oder den ehemaligen Unterhachingern Kai Eisele und Julian Kügel.&lt;/p>&lt;p>Die Kräfteverhältnisse wurden am Anfang des Spiels recht schnell deutlich: Die Mannschaft von Cheftrainerin Sabrina Wittmann erspielte sich Chance um Chance, doch ein Tor für Ingolstadt wollte zunächst einfach nicht fallen. Die Latte, ein Harthofer Abwehrbein, die Hände von FSV-Torwart Menchang Amos - irgendetwas kam immer dazwischen. Erst Yannick Sturm brach in der 25. Minute den Bann und erzielte die verdiente Führung für die klar favorisierten „Schanzer” aus der Donaustadt.&lt;/p>&lt;h2>Sehenswerter Treffer zum Ausgleich&lt;/h2>&lt;p>Doch wer nun ein Schützenfest der Ingolstädter Profis gegen die Münchner Hobbykicker erwartete, der täuschte sich. Denn der FSV Harthof spielte immer mutiger nach vorne - und tatsächlich erzielte Shayan Sagha in der 34. Minute nach schönem Pass von Robert Söltl den viel umjubelten Ausgleich für die Harthofer. Ein Distanzschuss von Ingolstadts Youngster Timo Hengmith sorgte zwar in der 41. Minute für die erneute Führung der Gäste, doch Harthof hatte sich in der ersten Halbzeit ansprechend geschlagen.&lt;/p>&lt;h2>Harthof-Torwart zeichnet sich aus&lt;/h2>&lt;p>In der zweiten Hälfte sollte dann zum Überraschen der Zuschauerinnen und Zuschauer an der Ebereschenstraße gar kein Tor mehr fallen. Dies lag zum einen an der Ideenlosigkeit der Ingolstädter, aber auch am gut aufgelegten Torwart-Oldie des FSV Harthof, Matthias Grünecker: Der zur Pause für Amos eingewechselte 37-Jährige zeigte die eine oder andere sehenswerte Parade. Letztlich blieb es beim knappen 2:1 für den FC Ingolstadt 04, womit der ehemalige Bundesligist mit Ach und Krach in die 2. Pokalrunde einzog. Der FSV Harthof hat sich an seinem großen Tag dennoch hervorragend verkauft - und von allen in der 1. Runde angetretenen Kreispokalsiegern die knappste Niederlage kassiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1OaFptWTFaVEl0TnpCbRPfPvt7wTyObJPRi7rFq6uR8ctuhCc9ndgSUbGk6bU9tDCfmIzkVNwMOsTSScNfs03PrRSb6Tftb5pa4DfblU6GFwxKGg5k_Lf5kUPJP0z0G71We21OecS9_HM76mxPT9u0hdrKuM5DNXggLwjyyLA=?preset=fullhd" length="407755"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toto-pokal-fsv-harthof-unterliegt-fc-ingolstadt-04-nur-knapp/cnt-id-ps-5f3ea566-c286-4745-a4a2-26f5b9f1e605</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f3ea566-c286-4745-a4a2-26f5b9f1e605</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 10:46:35 +0200</pubDate></item><item><title>30 Jahre ConJob: Mehr als ein Recyclingbetrieb</title><description>&lt;p>Wer in München ausgediente Elektrogeräte auf dem Wertstoffhof abgibt, tut etwas Gutes - im doppelten Sinne. Die Hälfte der Geräte landet bei ConJob, einem Betrieb, der Menschen beschäftigt, die auf dem normalen Arbeitsmarkt keine Chance mehr haben.&lt;/p>&lt;p>30 Jahre ConJob: Mehr als ein Recyclingbetrieb&lt;/p>&lt;p>Wer in München ausgediente Elektrogeräte auf dem Wertstoffhof abgibt, tut etwas Gutes - und das gleich im doppelten Sinne. Zum einen werden die Stoffe und Bauteile wieder dem Wirtschaftskreislauf zugeführt. Zum anderen landet etwa die Hälfte der Geräte bei ConJob, einem Betrieb, der Menschen beschäftigt, die auf dem normalen Arbeitsmarkt keine Chance mehr bekommen haben.&lt;/p>&lt;p>50 Prozent des in München sachgemäß entsorgten Elektroschrotts wird zu einer Fabrikhalle in der Waldmeisterstraße geschafft. Hier, im Gewerbegebiet der Lerchenau, sitzt ConJob, ein sozialer Beschäftigungsbetrieb von Condrobs, der sich auf das Recycling von Elektronikmüll spezialisiert hat. Der gemeinnützige Verein Condrobs, der 1971 als Selbsthilfe-Initiative von Eltern drogenabhängiger Kinder in München gegründet wurde, ist vor allem für seine Angebote in Suchtberatung und Suchthilfe bekannt. Doch Condrobs bietet weit mehr: So leistet ConJob einen wichtigen Beitrag zur Beschäftigung und gesellschaftlicher Integration von Menschen, die von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen sind.&lt;/p>&lt;p>Die Gründe für Langzeitarbeitslosigkeit sind vielfältig: Neben gesundheitlichen Einschränkungen und Suchtkrankheiten gelten auch fehlende Bildungsabschlüsse, Sprachdefizite sowie generell ein Alter von über 50 Jahren als sogenannte „Vermittlungshemmnisse”. Je mehr dieser Merkmale ein Erwerbstätiger aufweist, desto geringer sind die Chancen auf dem „Ersten Arbeitsmarkt”, sprich: auf Arbeitsverhältnisse in der freien Wirtschaft, ohne staatliche Unterstützung oder spezielle Fördermaßnahmen. Hier kommt der „Dritte Arbeitsmarkt” ins Spiel, zu dem auch ConJob zählt: Längerfristig geförderte Arbeitsgelegenheiten sollen die Menschen in das Beschäftigungssystem zurückholen.&lt;/p>&lt;h2>35.000 Tonnen Elektronikschrott&lt;/h2>&lt;p>In diesem Jahr feiert ConJob sein 30-jähriges Jubiläum. Gegründet 1995 als Projekt für beschäftigungsfördernde Maßnahmen, hat sich die Einrichtung zu einem wichtigen Baustein der Münchner Soziallandschaft entwickelt - und ist als zertifizierter Fachbetrieb für Elektroschrottrecycling auch ökologisch und ökonomisch von großer Bedeutung. „Wir betreiben Kreislaufwirtschaft im doppelten Sinne”, betont Stefan Brandhuber, der Betriebsleiter von ConJob: „In 30 Jahren haben wir rund 35.000 Tonnen Elektroschrott recycelt. Wir eröffnen aber auch Menschen neue Perspektiven.”&lt;/p>&lt;p>Ungefähr 100 Personen kann der Betrieb in der Lerchenau aktuell beschäftigen. 52 Plätze davon sind AGHs (Arbeitsgelegenheiten), also durch das Jobcenter geförderte Tätigkeiten. Die Beschäftigten erhalten sozialpädagogische Begleitung. Prinzipiell stehen die Arbeitsplätze jedem offen, unabhängig von Alter, Herkunft oder Geschlecht. Da das Recyceln von Elektroschrott eine gewisse Affinität zu Technik voraussetzt, arbeiten bei ConJob aber deutlich mehr Männer als Frauen.&lt;/p>&lt;h2>„Wie ein Sechser im Lotto”&lt;/h2>&lt;p>Einer davon ist Helmut, der seit fast 15 Jahren bei ConJob tätig ist. Der 59-Jährige war in jüngeren Jahren Reifenmonteur - ein Job, den er mit Leidenschaft ausübte, obwohl er körperlich extrem anstrengend war. Doch gleich zwei Firmen, in denen Helmut angestellt war, gingen in die Insolvenz. Mehrmals war er über mehrere Jahre arbeitslos - und irgendwann machte der Körper nicht mehr mit. Nach mehreren Operationen an Knien und Schulter galt Helmut auf dem Ersten Arbeitsmarkt als kaum vermittelbar. Über eine AGH-Maßnahme kam er schließlich zu ConJob, wo er sich „hochgearbeitet” hat, wie der 59-Jährige stolz berichtet: „ConJob ist für mich wie ein Sechser im Lotto! Ich arbeite gerne hier, finanziell geht es mir gut.”&lt;/p>&lt;p>Helmuts Kollege Michael ist seit zehn Jahren bei ConJob, zuvor hatte er Erwerbsminderungsrente erhalten. Jetzt macht Michael eine Ausbildung zur Fachkraft für Büromanagement - und das im Alter von 45 Jahren. „Ich hätte früher nicht damit gerechnet, eine Ausbildung zu machen”, berichtet Michael: „Es läuft sehr gut. ConJob ist wie eine zweite Familie für mich.” Helmut und Michael erfüllen beide das Credo von ConJob: Durch sinnvolle Beschäftigung und eine verlässliche Tagesstruktur entstehen für die Mitarbeitenden, die oft mit psychischen Belastungen und/oder Suchterkrankungen zu kämpfen haben, neue Lebenswege. Der Umgang mit technischen Geräten soll zudem handwerkliche Fertigkeiten vermitteln, Erfolgserlebnisse schaffen und so das Selbstwertgefühl stärken.&lt;/p>&lt;h2>Von der Zahnbürste bis zum Fernsehgerät&lt;/h2>&lt;p>Die Arbeit wird an der Waldmeisterstraße nicht ausgehen, schließlich werden in München pro Einwohner jährlich etwa vier Kilo Elektroschrott bei den Wertstoffhöfen abgegeben. Der Inhalt der angelieferten Container - von Zahnbürsten über elektronisches Kinderspielzeug bis zu Fernsehern und Computern - wird bei ConJob zunächst gesichtet und sortiert. Die ausrangierten Geräte werden nicht einfach entsorgt, sondern zunächst geprüft und gegebenenfalls repariert und aufbereitet. Noch funktionsfähige Geräte werden dann im Gebrauchtwarenkaufhaus der Stadt München (Halle 2) sowie über Internetportale weiterverkauft.&lt;/p>&lt;p>Ist eine Wiederverwendung nicht mehr möglich, muss der Elektroschrott fachgerecht zerlegt werden, damit die enthaltenen Materialien wiederverwertet werden können. So bleiben die Stoffe dem Wirtschaftskreislauf erhalten und belasten die Umwelt nicht. Vor allem bei modernster Technik wie TV-Geräten oder Computern sind die einzelnen Arbeitsschritte im Recyclingbetrieb höchst anspruchsvoll und erfordern viel Konzentration. Und aufgrund der Menschen, die sie ausführen, sind sie nicht zuletzt im doppelten Sinne nachhaltig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1RME16Y3dNRGd0TUdRMKYxuxbU4dDWcnpRTtzoyyz91dhiDljuwj_VuLwlwz-oY7bu0YWN7JK-BrQkwvt0afuPd3IifM8ECVZTvZqPO7zvR3OqxM2uezLFixpE4BjJN2VAHN1tg8IX8nlRjVpul7WWAfikzjXdVPCwBqO_PJk=?preset=fullhd" length="313723"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/30-jahre-conjob-mehr-als-ein-recyclingbetrieb/cnt-id-ps-5b9ea7f1-9097-4ccd-a8b7-99d22054a4f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5b9ea7f1-9097-4ccd-a8b7-99d22054a4f6</guid><pubDate>Tue, 22 Jul 2025 10:49:49 +0200</pubDate></item><item><title>Australischer Chor singt in St. Agnes</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 6. Juli, gibt um 19 Uhr der „Penleigh and Essendon Grammar School Choir” aus Melbourne, Australien, ein Chorkonzert in der Pfarrkirche St. Agnes, Lerchenau, Waldrebenstr. 15 (Ecke Waldmeisterstraße). Das Motto des Konzerts ist „Musik verbindet Kontinente”. Der Eintritt ist frei. Der Chor nimmt derzeit an dem „Summa Cum Laude International Youth Music Festival” in Wien teil und kommt danach zum Konzert nach München. Veranstalter ist der Pfarrgemeinderat St. Agnes.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpobFlqY3lOVGN0TlRGaHcAntLe8VcrMMLtI5vsb1l3usdyKLQvfMbM735S-oe8rGjx7k7zDD4ukrltMMsgT9Wsl-8YBTxYdB2Kt2RyKEqmpbQD98ehofFnCJDqs1cRcYxzGKUMkm_EGhmItWvhmp3CJQ5kk0hPqJoxgtCkcM0=?preset=fullhd" length="995011"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252146</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252146</guid><pubDate>Wed, 28 Jun 2023 15:16:22 +0200</pubDate></item><item><title>Ein gutes Dreiergespann</title><description>&lt;p>Abkühlung an der Münchner Riviera des Nordens&lt;/p>&lt;p>Das Meer ist weit weg, daher baggerte sich der Münchner seine Bademöglichkeiten in der Stadt selbst. Naherholungsmöglichkeiten gibt es vor der Haustür oder im Nachbarstadtteil, etwa in der Fasanerie, Lerchenau oder Feldmoching: Der Münchner Norden bietet Badeoasen, die allesamt kleine Highlights des Münchner Stadtgebiets sind. Die Vielfältigkeit der Badeseen im Münchner Norden ist größer als so manch einer zu denken vermag. Etwa der beschauliche Fasanerie- und Feldmochinger See oder der von Häusern umarmte Lerchenauer See bilden einen interessanten Kontrast. Als Dreiseenplatte nordwestlich des Olympiaparks ziehen sie nicht nur die Bewohner des Bezirks Feldmoching-Hasenbergl an. Das Dreiergespann des Münchner Nordens ist an das öffentliche Netz angebunden. Die Abkühlung ist schon nach einer kurzen S-Bahnfahrt mit der S1 geboten, denn die Badestellen sind fußläufig von den Stationen Fasanerie oder Feldmoching mit einem grünen Spazierweg von 10 bis 25 Minuten zu erreichen. Auch gut: Radeln. Kleiner Tipp: Je weiter man rausfährt, desto ruhiger wird es. Hier werden die Seen größer und (je nach Geschmack natürlich) schöner.Die Dreiseenplatte verdankt ihr Bestehen der Deutschen Reichsbahn. Diese entnahm für ihre Bauarbeiten im Münchner Norden in den 1930-er Jahren Tonnen an Kies. Was übrigblieb, wurde ab 1969 zu drei Baggerseen umgestaltet, die am Grund stark von Grundwasser durchströmt werden. Kurzum: Sauberes Gewässer, Liegewiesen und Freizeitmöglichkeiten bieten heutzutage Naherholung für alle Besucher.Der Lerchenauer See hat eine der längsten Badesee-Kulturen im Norden Münchens. Er ist klein, aber mehr als fein. Die Stadt München zählt an heißen Tagen bis zu 8.000 Münchner auf seinen Liegewiesen. Es ist hier für das Wichtigste gesorgt: Toiletten, Kiosk, Parkplätze und Bushaltestellen machen den Ausflug an den urbansten aller Seen kinderleicht. Apropos Kinder: Kinder bzw. alle, die nicht schwimmen können, sollten bedenken, dass der 0,075 Quadratkilometer große See eine Tiefe von bis zu ungefähr sieben Metern hat.Der Fasaneriesee ist eine Oase für Badenixen, Radfahrer und Spaziergänger. Doppelt so groß und fußläufig wenige Minuten vom Lerchenauer See entfernt, ist er für alle Sonnenhungrige geeignet, die sich ein wenig mehr Platz auf den Liegewiesen wünschen. Das Wasser bietet mehr Freifäche, etwa für Stand-Up-Paddler. Auch hier ist aber Vorsicht geboten, denn an manchen Stellen sind steile Ufer: Der 0,145 Quadratkilometer große See hat eine Tiefe von ungefähr acht Metern. Selbstversorgung ist hier gefordert. Ein Eiswagen kommt gelegentlich vorbei.Erholungssuchende kommen am bis zu 5 Meter tiefen und 0,165 Quadratemeter großen Feldmochinger See besonders auf ihre Kosten. Die Erholung beginnt hier beim (am besten Rad- oder Wander-)Weg zum See. Als nördlichster See der Seenplatte bietet er schöne Blicke auf die rundum »hügeligen« Ufer, vor allem im Südwesten beim FKK-Strand. Hier kann man die Sonne im Adamskostüm genießen bzw. frau im Evaskostüm.&lt;/p>&lt;p>Bisheriger Temperaturrekord 2019: 35,3 Grad&lt;/p>&lt;p>Einziges Malus: Bei tropischen Temperaturen jenseits der 30 Grad (bisheriger Rekord war am 25. Juli, als die Wetter-Apps 35,3 Grad Celsius anzeigten) wirken die Wassertemperaturen weniger abkühlend als die kalte Dusche daheim! Daniel Mielcarek&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RKa05UVTFOV0V0TVRJdxaWSo5GJrVmgHmI47zwZyTLFnkZSgrj38uklUPgTPpXBGORdlm8nnVtMn_HM9dYHb8wnW5N2I14mYpbOEQFhDHyAeUqFjPU_UJnAkX148KlSLzcFB1WwEeddQMc55r5se91NR9bVmExeVLDiH0CGXM=?preset=fullhd" length="538720"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222299</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222299</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:09:24 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Verbesserungsvorschlägen</title><description>&lt;p>Lerchenauer See muss sauber bleiben&lt;/p>&lt;p>Kaum steigen die Temperaturen, beginnt bei schönem Wetter die Grillsaison – auch und vor allem an den Badeseen. Die Zustände am Lerchenauer See hat Bernhard Averbeck-Kellner dokumentiert und angeprangert. Wilde Grillfeuer unter Sträuchern, Glutnester in der Wiese, vermüllte Wiesen sowie Wildpinkler aufgrund fehlender Toiletten gehören in den Sommermonaten zum Alltag. Seit Neuestem finden sich dort auch Großgruppen mit rund 200 Menschen ein und feiern laut- und rauchstark Grillfeste oft bis spät in die Nacht.Vom Bezirksausschuss fühlt sich Bernhard Averbeck-Kellner allein gelassen, schon mehrfach hat sich der Anwohner aus der Heidelerchenstraße an die Bürgervertreter gewandt. Mit Nachdruck liegen daher für die nächsten Bezirksausschuss-Sitzungen folgende Forderungen vor: Der markierte Grillbereich soll überprüft und die Markierung gegebenenfalls korrigiert werden, damit nicht mehr direkt unter den Bäumen gegrillt wird, was bei trockenem Wetter zu Bränden führen könnte. Für die Glutreste sollen Glutbehälter aufgestellt werden, damit keine heiße Asche mehr im Gras landet. Im Grillbereich sollen nicht nur ein oder zwei zusätzliche Müllcontainer aufgestellt werden, sondern auch eine oder mehrere Dixi-Toiletten.Grillkohlebehälter seien laut Auskunft schon von der Stadt schon bestellt worden sein und man sei auch nicht abgeneigt, weitere mobile Toiletten aufzustellen."Hoffen wir, dass entsprechende Kontrollen durchgeführt werden und sich die Zustände am Lerchenauer See wieder bessern. Von etwas mehr Rücksichtnahme würden sowohl Bade- und Grillgäste als auch Anwohner profitieren", so der Bürgerverein Lerchenau dazu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRZMk1EQXlabVF0TjJSbSBC7LogAuVzxHGFdbNZCDDMH8EnssC-lGrpu8pWjq9s1rJQb4kCwYTpKV3tmGynGl86g-tTzUiZVQLV0e4QP7b9PMQDvOX4k2HLswYFoPVg0f_6-sxwFi5srzgQksfJUNzLwcLLCQXFFa5-kDnA-Dg=?preset=fullhd" length="1463254"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220382</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220382</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:28:55 +0100</pubDate></item><item><title>Für einen sauberen Norden</title><description>&lt;p>Die Lerchenau und Fasanerie räumen gründlich auf&lt;/p>&lt;p>Der Bürgerverein Lerchenau ruft auf: den Müll in den Grünanlagen einsammeln!Nach dem Winter, der eigentlich kein Winter war, liegt der Müll wieder augenfällig herum. Höchste Zeit, ihn wegzuräumen!Am 14. März räumt der Bürgerverein wieder den "Dreck weg", der sich im vergangenen Jahr in den Grünanlagen angesammelt hat: zeitgleich mit der Fasanerie, die an diesem Tag auch aktiv wird. Der Bürgerverein Lerchenau appelliert: "Bitte helfen Sie uns, die Flaschen, Plastiktüten, Papierfetzen und was sich sonst noch so findet, einzusammeln". Ausgabe der Müllsäcke ist um 10 Uhr an der Kirche St. Agnes. "Wir können auch einige Greifer und Handschuhe bereitstellen – soweit der Vorrat reicht. Wo Sie sammeln wollen, bestimmen Sie!" Dieses Jahr hat auch das Haus Wilhelmine an der Wilhelmine-Reichard- Straße seine Teilnahme angekündigt.Gesammelt wird bis 13 Uhr, dann erwartet die Helfer eine kleine Brotzeit im Pfarrheim. Genutzt wird die Küche im Untergeschoss, da oben im Pfarrsaal an diesem Wochenende auch der Kinderkleiderbasar stattfindet.&lt;/p>&lt;p>Überall ist Plastik&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat, Abteilung Gartenbau, unterstützt diese Aktion und wird den gesammelten Müll abholen. Vor allem der Plastik-Müll in der Umwelt, der in immer kleinere Teile zerfällt, ist problematisch. Er trägt zur Mikroplastikverschmutzung unserer Welt bei. Alle untersuchten Gewässer in Bayern weisen schon eine Belastung mit Mikroplastik auf.Weltweit werden pro Jahr rund 400 Millionen Tonnen Kunststoff produziert. Ein erheblicher Teil davon landet in der Umwelt. Mikroplastik bildet sich aber auch durch Reifenabrieb oder beim Waschen von Kleidung mit Kunstfaseranteil. Außerdem wird Mikroplastik in Körperpflegeprodukten wie Zahnpasta verwendet. München ist einer der größten Mikroplastik-Erzeuger in Bayern. Zumindest weist die Isar flussabwärts eine 10-fach erhöhte Konzentration auf, als sie noch vor München im Fluss zu finden ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldJMU1XRmtOREF0WVdRM5Uy2oZamlzPiGsmWMt4YeiuYwZNRT-sFhd_khfXuIUBf09zSSR6cxbruurZD0vrzNPNHSItAo1D1kq5Q6mtSz_qZb_UXE2k673PxsPWrCNHcLiop3CFKKv6YnH1v8MeItx-55R9y7PpIsKK4SHbqHY=?preset=fullhd" length="402700"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228581</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228581</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:23:06 +0100</pubDate></item><item><title>Für den netten Nachbarn</title><description>&lt;p>Quartiersentwicklung am Lerchenauer See verteilt Saatgut-Päckchen&lt;/p>&lt;p>„Mach mit und zaubere deinen Nachbarinnen und Nachbarn ein Lächeln ins Gesicht, bring Sonnenschein in ihre Herzen“ steht auf den Postkarten, die die Quartiersmanagerinnen Sarah Ehrenstein und Selen Schaeffer an einer Wäscheleine vor dem Projektbüro in der Joseph-Seifried-Straße aufhängen. „An der Leine hängen natürlich nicht nur die Aktionskarten, sondern kleine Saatgut-Päckchen mit Sonnenblumensamen“, erzählt Sarah Ehrenstein, die für den Schwerpunktbereich Seniorenhilfe im Auftrag der Diakonie Hasenbergl vor Ort ist. „Alle Anwohnerinnen und Anwohner hier am Lerchenauer See können sich ein Päckchen abholen und die Sonnenblumen in einem Topf auf dem Balkon oder dem Fensterbrett großziehen. Ein tolles Geschenk für eine besondere Person, eine hilfsbereite Nachbarin oder den netten Nachbarn“, ergänzt Selen Schaeffer.&lt;/p>&lt;p>Sich gegenseitig Freude schenken&lt;/p>&lt;p>„Sonnenblumen stehen für Glück, Freude und starke Verbundenheit zwischen Freunden – sie sind also das ideale Symbol für die Nachbarschaft, die hier am Lerchenauer See noch stärker zusammenwachsen soll“, sagt Sarah Ehrenstein. Deswegen hängen die Saatgut-Päckchen auf der Leine vor dem Büro. Alle Nachbarinnen und Nachbarn der Siedlung können sich eine kleine Tüte abnehmen und die Samen säen. In den kleinen Taschen enthalten ist bereits ein kleines Töpfchen samt Anzuchterde. Etwas später sind dann nur ein größerer Blumentopf und Erde nötig, in dem die kleinen Blumenpflänzchen genug Platz finden. Sonnenlicht am Fensterbrett oder Balkon und regelmäßig Wasser reichen aus, damit im Juli und August die Sommerblumen einer besonderen Person aus der Familie, dem Freundeskreis oder eben der Nachbarschaft überreicht werden können. „Die Auswirkungen der Corona-Krise in den letzten Wochen waren eine Herausforderung für unser alltägliches Leben. Auch wenn wir in den nächsten Monaten noch mit weiteren Beschränkungen leben, können wir uns mit den Sonnenblumen gegenseitig ein bisschen Freude schenken“, freut sich Selen Schaeffer.&lt;/p>&lt;p>Fotoaktion für den Sommer geplant&lt;/p>&lt;p>Sonnenblumen wachsen bekanntlich nicht sehr schnell. Es dauert ein paar Wochen bis zu drei Monaten bis sie ihre Endhöhe erreicht haben und, je nach Art, eine oder mehrere Blüten ausbilden. „Zeit genug, das Wachsen jeder Sonnenblume festzuhalten, mit einem Foto oder einem gemalten Bild“, lacht Sarah Ehrenstein. „Wir freuen uns, wenn unsere Nachbarinnen und Nachbarn und zeigen, wem sie mit ihrer Sonnenblume eine Freude gemacht haben oder wer sich um das regelmäßige Gießen des Pflänzchens gekümmert hat. Alle Fotos und Bilder stellen wir im Sommer aus“, ergänzt Selen Schaeffer.Fotos und Bilder können gerne persönlich im Projektbüro abgegeben – momentan ist das Büro jeden Mittwoch von 10 bis 14 Uhr besetzt- oder einfach in den Briefkasten geworfen werden. Auch eine E-Mail an info@wiramlerchenauersee.de wird berücksichtigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RSak16ZzJZamt0TURObTQu6sKdR9Ir4xvB2uMbaCFA_N-VIkErd18OsZo5S8ymDA58eWGjA6Xq421AmfLUM2K_Cl-r4RaZsId865R-YZD6z1a_HWHPAxzDzUny-mLkBihtDyNgKIG_B_dLPNNurIyicCdDqntQQ1AHBORjCGI=?preset=fullhd" length="4659829"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229936</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229936</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:07:15 +0100</pubDate></item><item><title>Öffentlichkeitsfahndung</title><description>&lt;p>76-jährige Lerchenauerin vermisst&lt;/p>&lt;p>Seit Samstag, 2. Februar, um 7.15 Uhr, wird eine 76-jährige Münchnerin aus der Lerchenau vermisst. Sie hatte das Haus morgens verlassen und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Die Rentnerin war mit ihrem blauen Pkw Toyota Yaris unterwegs. Der Toyota wurde mittlerweile im Bereich nordöstlich von Deggendorf, im Bereich Grafling, eingeschneit und versperrt aufgefunden. Nach den bisherigen Ermittlungsergebnissen stand er bereits seit Sonntag, 3.2. Februar dort. Absuchmaßnahmen vor Ort werden aktuell durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Beschreibung der 76-Jährigen:&lt;/p>&lt;p>170 cm groß, 85 kg, normale Figur, nordländischer Typ, blaue Augen, blondes Haar mit Pagenschnitt; Bekleidung: vermutlich dunkelblauer Daunenmantel, blaue Jeans, rote gehäkelte Mütze und schwarze Winterstiefel. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Eventuell wurde die 76-Jährige von einem anderen Autofahrer im Bereich Deggendorf mitgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRjMll6QTVNakV0WldZemAIes1MyEC7mDF4HSrPic7pT8emKWxSBpUSGc-0VXgbxT6uW2bxGw0-SgKiZE-DdQtrWcLTL-pUCMcPfsAaiiGmlvnXip59aXywjM4tqP9kaODOgckHXyqrMqIWFsoAYCLgsmZ2ixjzlrmPkCoFZwo=?preset=fullhd" length="300374"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215220</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215220</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:06:37 +0100</pubDate></item><item><title>Das rechte Maß</title><description>&lt;p>Lerchenauer Kirchenkonzert&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19. Mai um 19.30 Uhr findet in der Kapernaumkirche am Lerchenauer See, Joseph-Seifried-Str. 27, das Kirchenkonzert "Ökumene werden" statt. Zum Abschluss und Höhepunkt einer Konzertreihe musizieren katholische und evangelische Musiker gemeinsam. In diesem Rahmen wird auch die Vertonung der 7 benediktinischen Regeln der Putzbrunner Komponistin Natalie Parisot aufgeführt. Ein "durch und durch katholisches Werk" mit Texten, entworfen vom Waldperlacher Pfarrer der evangelischen Jubilatekirche Dr. Sebastian Degkwitz, im kommenden Konzert gelesen vom evangelischen Pfarrer Markus Eberle. Die 7 benediktinischen Regeln sind nicht nur ein Katalysator für die Ökumene, sondern auch ein Kanon, um die Verständigung von Gruppen und Gruppierungen unterschiedlicher Meinung zu fördern: Hören, Gehorsam, Schweigen, Demut, das rechte Maß, Freude und Liebe. Nehmt Euch die Zeit.Zu diesem Konzert laden wir ganz herzlich ein. Der Eintritt ist frei. Spenden werden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RSaE5ESTBaVFF0Wm1WbeXLnkuZDxpmwQzvhWKK5RG0Bep7eSAf3BL8sFh-tg40j9DMf-p_oSnfbTd8iVBB96bkhmi-BI5RzSlaB4LKCvv4NQDe5ACOATXsTECkSOHaEE_e1H_V2K_E8rqa2pR6_9gJi2cPBWNOOMw4sip7M6o=?preset=fullhd" length="376185"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218555</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218555</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:05:28 +0100</pubDate></item><item><title>Wo sind die Bücher hin?</title><description>&lt;p>Der falsche "Bücherwurm"&lt;/p>&lt;p>Eigentlich ist „Überfüllung“ ja der Normalzustand des Bücherschrankes in der Lerchenau, doch in den letzten Wochen war auffällig, dass gelegentlich doch großzügig Platz in den Regalen ist."Wir haben uns schon gewundert über den Bücherwurm, der so viele Bücher mitnimmt und liest", so der Bürgerverein Lerchenau. Aber dann hat Gertrud Hirscher eine erkenntnisreiche Beobachtung gemacht. Zufällig traf sie einen Mann an, der aus dem Bücherschrank stapelweise Bücher in seinen Lieferwagen lud. Das Auto war mit Kisten und Tüten voller Bücher bereits gut gefüllt.Auf die große Menge Bücher angesprochen, machte der Mann Ausflüchte, doch Getrud Hirscher war geistesgegenwärtig genug, gleich mit dem Handy alles zu fotografieren. Auf dem Beifahrersitz des Lieferwagens lag eine Liste der öffentlichen Bücherschränke in München, die der Mann wohl gerade abklaperte, denn einige der Standorte waren bereits mit einem Häckchen versehen.Vermutlich dienen die mitgenommenen Bücher dem Wiederverkauf. "Um das zu unterbinden haben wir die aktuelleren Bücher ab sofort mit dem Stempel 'Bücherschrank Lerchenau' gekennzeichnet."&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRVeVpqTm1aall0TlRReFGnHxRKHMUiKUcwk_iNMFXWNjWKS7y3lit3QFX25g0qmUT7wkVcUXtbq4Z1MZXqyxqRIwJ_31GkrI3fQEQugsY9_Ojeme5gpJDvjO7O4uoS0GlFjZ8iofbQ0MCHQOy43vzc7S7DeQ-Tcuba6o6-RUg=?preset=fullhd" length="685412"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219246</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219246</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:52:09 +0100</pubDate></item><item><title>"Großartige Wertschützung"</title><description>&lt;p>Hockeyabteilung des MSC erhält das "Grüne Band"&lt;/p>&lt;p>Die Hockeyabteilung des Münchner Sportclubs (MSC) erhält „Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) 2019.Die Jury des „Grünen Bandes“ hat die jungen Hockeyspielerinnen und -spieler mit dem bedeutendsten Nachwuchsleistungssportpreis in Deutschland ausgezeichnet. Um die herausragende Talentförderung der Vereine zu belohnen, ist mit der Auszeichnung des „Grünen Bandes“ eine Förderprämie von 5.000 Euro verbunden, die in die erfolgreiche Jugendarbeit des MSC fließen wird. Die Jury prämiert jedes Jahr 50 Vereine oder Vereinsabteilungen aus den förderungswürdigen olympischen und nicht olympischen Spitzenverbänden. Voraussetzung für die Vereine ist, dass sie aktive Talentsuche und -förderung von Jugendlichen sowie aktive Dopingprävention betreiben.&lt;/p>&lt;p>Verein mit nachhaltiger Jugendarbeit&lt;/p>&lt;p>Von den rund 1.200 Mitgliedern des Münchner Sportclub spielen etwa 300 Kinder und Jugendliche Hockey. Der MSC setzt dabei auf eine nachhaltige Jugendarbeit, die den Breitensport ebenso wie den Leistungssport fördert, mit dem Ziel, den eigenen Nachwuchs in die Bundesliga zu entwickeln. In der Hallensaison 2019 hatten sich vier Jugendteams für die Endrunde der Deutschen Meisterschaften in der Halle qualifiziert. Die männliche U14 freute sich über den Vize-Meister, die männliche U16 gewann den Deutschen Hallenmeistertitel 2019 in Lübeck. Aktuell sind zehn Nachwuchstalente des Clubs in den Jugend- Nationalmannschaften des Deutschen Hockey-Bundes vertreten.„Die Auszeichnung mit dem „Grünen Band“ macht uns sehr stolz", sagt der Vorsitzende des MSC, Michael Nahr. "Nicht nur die finanzielle Unterstützung können wir für unsere Arbeit gut verwenden, sie stellt darüber hinaus eine großartige Wertschätzung für alle Trainer, Betreuer und Helfer dar, von denen uns viele ehrenamtlich zur Seite stehen." Im Herbst werden die Vereine dann mit dem „Grünen Band“ ausgezeichnet. Im Rahmen feierlicher Preisverleihungen bekommen sie ihren Scheck sowie einen Pokal überreicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpWbU1XTm1ZVFF0WlRKaFANHHrztKoVtYIIW6_JIHWB6NGOQQx8xm8-LUgkwKbDhBMHKpF1tbd3H4J3vbSlB9OgVwg2hVOe3qxQFaIM064lS4wkoXohlhIgjtBUvw6mJLwRzFWiMQEBEO_lpAw4SAP6ks24wLvThNlotUd5Ocw=?preset=fullhd" length="397514"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221223</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221223</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:09:39 +0100</pubDate></item><item><title>Geldsegen für den Münchner Sportclub</title><description>&lt;p>Münchner Sportclub e.V. erhält im Hockey „Das Grüne Band“ für vorbildliche Talentförderung im Verein&lt;/p>&lt;p>Starke, konsequente Nachwuchsarbeit zahlt sich aus. Für den Münchner Sportclub e.V. (MSC) ganz besonders, denn jetzt wurde die Abteilung Hockey für ihre vorbildliche Talentförderung mit dem "Grünen Band", dem bedeutendsten Nachwuchsleistungssport-Preis in Deutschland ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung fand in den Räumen der Commerzbank in der Leopoldstraße 230 in Nord-Schwabing statt. Andre Weyand von der Commerzbank und Michael Nahr vom Münchner Sportclub e.V. begleiteten die Preisverleihung persönlich.„Das Grüne Band“ wird vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und der Commerzbank seit 1986 vergeben und ist mit einer Förderprämie von 5.000 Euro dotiert. Diesen Geldsegen werden die Münchner Hockeysportler unmittelbar wieder in die Jugendarbeit einfließen lassen.&lt;/p>&lt;p>"Wertschätzung für unsere erfolgreiche Jugendarbeit"&lt;/p>&lt;p>„Die Auszeichnung mit dem „Grünen Band“ hat für uns eine ganz besondere Bedeutung. Dabei geht es nicht nur um die finanzielle Unterstützung, die wir natürlich gut gebrauchen können. Die Prämierung ist vor allem eine Wertschätzung für unsere erfolgreiche Jugendarbeit und Talentförderung. Zugleich ist es ein Dankeschön an alle Trainer, ehrenamtliche Helfer und Eltern, die uns seit Jahren unterstützen und begleiten,“ freut sich Michael Nahr, 1. Vorsitzender des MSC.Im Rahmen der Preisverleihung erhielt der Verein einen Pokal sowie einen Scheck über die 5.000 Euro Förderprämie von Commerzbank Filialdirektor Andre Weyand aus München überreicht. In seiner Laudatio betonte Weyand: "Seit der Gründung des Münchner Sportclub e.V. im Jahr 1896 verfolgen die Verantwortlichen im Verein mit Augenmaß, Geduld und Vertrauen in die jungen Sportler ein sportwissenschaftlich fundiertes Nachwuchskonzept. Ein junger Athlet bleibt seinem Sport nur dann treu, wenn er Spaß und Freude daran hat. Gerade in Sportarten wie Hockey sind neben dem Spaß auf dem Feld natürlich auch ein sportliches Gesamtkonzept, persönliche Betreuung und die Unterstützung durch Trainer und Eltern die Grundlage. Gepaart mit den sportlichen Erfolgen ist es nur folgerichtig, dass das diesjährige „Grüne Band“ im Hockey an den Münchner Sportclub e.V. geht. Hut ab vor dieser beeindruckenden Leistung“, so Commerzbank-Chef Weyand.&lt;/p>&lt;p>Zahlreiche Vereine aus der ganzen Bundesrepublik&lt;/p>&lt;p>Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche Vereine aus der ganzen Bundesrepublik um den Preis für vorbildliche Talentförderung im Verein beworben. Auf der „Checkliste“ der Bewertungskriterien stehen der Aufbau der Talentsichtung und systematischen Talentförderung, die Darstellung der Trainersituation, die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, Besonderheiten von sozialen und pädagogischen Maßnahmen bzw. Projekten des Vereins, die sportmedizinische und die Ernährungsberatung sowie die Dopingprävention. Und natürlich auch die sportlichen Erfolge im Nachwuchs- und Spitzenbereich.Über 500 aktive Sportler gehören zur Abteilung Hockey des MSC, darunter mehr als 300 Kinder und Jugendliche. Seit Jahren setzt der MSC auf eine nachhaltige Jugendarbeit, die den Breiten- wie den Leistungssport fördert, mit dem Ziel, den eigenen Nachwuchs in die Bundesliga zu entwickeln. Maßgeschneiderte Trainingsinhalte für jede Altersklasse sind dafür ebenso wichtig wie die konsequente Aus- und Weiterbildung der Trainer – alles in allem ein Konzept, das die Jury überzeugt hat. Der Erfolg gibt dem MSC Recht: Die Jugendteams sind regelmäßig und erfolgreich bei Deutschen Meisterschaften vertreten, zahlreiche Spielerinnen und Spieler sind Teil der Jugend-Nationalmannschaften. "Die Auszeichnung ist ein weiterer Antrieb für unsere Sportler und Trainer, den eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen", so Michael Nahr weiter.Seit 1986 fördern die Commerzbank AG und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) über die Initiative „Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ Kinder und Jugendliche. „Das Grüne Band“ belohnt vorbildliche Nachwuchsarbeit im Leistungssport, unabhängig von der Vereinsgröße oder der Popularität der Sportart. Für „das Grüne Band“ können sich Vereine oder einzelne Abteilungen bis Ende März jedes Jahres bei ihren Spitzenverbänden bewerben. Die Jury prämiert jährlich 50 Vereine oder Vereinsabteilungen aus den förderungswürdigen olympischen und nicht olympischen Spitzenverbänden des Deutschen Olympischen Sportbundes. Ein Grünes Band wird an jede Sportart pro Jahr nur einmal vergeben. Voraussetzung für die Vereine ist, dass sie aktive Talentsuche und -förderung von Jugendlichen sowie aktive Dopingprävention betreiben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRZMVkyUTFNalV0WVdSak8Vp3ztX8kQpqS0261Pe9ich2SMABp8VpLvsynbf5SfGovB-I9WU36Mh67DTUICMyfFGHZF7S2e3erT504DDmQZTe1-WKz5-a7hUZI3oV0JEVIhdSJwm8HMJD__g9_r5WVxxDndYNiSerW1f_mtYsY=?preset=fullhd" length="244668"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225982</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225982</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:51:11 +0100</pubDate></item></channel></rss>