<rss version="2.0"><channel><title>Laim (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Laim (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/laim-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Laim ist ein attraktiver Stadtteil im Westen von München, der durch seine gute Anbindung und hohe Lebensqualität besticht. Der Stadtteil vereint urbanes Leben mit grünen Oasen wie dem Westpark, der zahlreiche Freizeitmöglichkeiten bietet. Laim punktet mit einer exzellenten Verkehrsanbindung, sowohl mit U-Bahn und S-Bahn als auch über die Autobahn, und ist somit ideal für Pendler. Der Stadtteil bietet eine solide Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Laim ist besonders bei Familien und Berufspendlern beliebt, die die Nähe zur Münchener Innenstadt und gleichzeitig eine ruhige Wohnatmosphäre schätzen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-181e6bab-7c17-414e-a29b-688df5db1f9a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-181e6bab-7c17-414e-a29b-688df5db1f9a</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:25:39 +0100</pubDate></item><item><title>Teilhabe gewinnt</title><description>&lt;p>Bezirk Oberbayern vergibt Inklusionspreis an „Stimmt so”&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Weil jedes Alter zählt“ vergibt der Bezirk Oberbayern zum siebten Mal den Inklusionspreis. Die Verleihung findet am 19. November statt. Ausgezeichnet werden Projekte, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen stärken und sich bestimmten Lebensphasen widmen – zum Beispiel Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter, Ruhestand oder hohes Alter. Nun hat die Jury ihre Entscheidung gefällt: Die ersten drei Preise gehen an Projekte in Hebertshausen, Puchheim und München.&lt;/p>&lt;p>Innovativ, nachhaltig, partizipativ, wegweisend: Dies waren einige der Kriterien, die die Jurymitglieder bei der Sitzung unter Leitung des Stellvertretenden Bezirkstagspräsidenten Michael Asam bei der Wahl der Preisträgerinnen und Preisträger zu berücksichtigen hatten. Nur Projekte und Initiativen aus den Bereichen Digitalisierung, Soziales, außerschulische Bildung, Kultur, Freizeit und Sport sowie Mobilität und Umwelt kamen für einen Preis in Frage. „Absolut bemerkenswert und unglaublich, was da auf die Beine gestellt wird“, lobten gleich mehrere Jurymitglieder die Projekte.&lt;/p>&lt;h2>Ausgezeichnete Projekte&lt;/h2>&lt;p>Die Plätze eins bis drei sind mit 5.000, 3.000 und 2.000 Euro dotiert. Sie gehen an folgende Projekte:&lt;/p>&lt;h2>Begleiten und fördern&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Beim 1. Preisträger&lt;/b> „Emmas Spektrum“ engagiert sich die 14-jährige Emma aus Puchheim zusammen mit ihrer Mutter für mehr Akzeptanz von Schülerinnen und Schülern mit unsichtbaren Behinderungen.&lt;b>Der 2. Preisträger&lt;/b>, das privat initiierte Inklusionscafé „Stimmt so“ für Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderungen, verbindet Gastronomie und soziale Teilhabe über Begegnung und Praktika. Hier begeisterte die Jury der hohe Praxisbezug, die große Strahlkraft weit über die Ortsgrenzen hinaus und die Möglichkeit des Hineinschnupperns in den ersten Arbeitsmarkt.&lt;b>Der 3. Preisträger&lt;/b> „Artists for Kids gGmbH Kinder- und Jugendhilfe“ ist ein vom Stadtjugendamt München finanziertes schulergänzendes Projekt, das Kinder mit Beeinträchtigungen und Förderbedarf an ihrer Regelschule (in den Stadtteilen Schwanthalerhöhe und Laim) begleitet, betreut und fördert. Hier überzeugte das individuell und altersgerecht zugeschnittene Unterstützungspaket, so dass Kinder die Regelschule besuchen können und nicht auf eine Förderschule oder Heilpädagogische Tagesstätte angewiesen sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldRM1pXSmlOekV0WmpZNUa-CZmlj64bGzj8BHzyVhpKmnOOHXZXmF4-WnAswYpjiT7bEx65N0NaCdpYHR7LRRDwODEqwUjExEB89gQ_wC65DP293JQwQ6do5XvAmjhv_EMOK_NPyf9_BOqiT4W0UnLBivJbOkGSFcr8BeF0qMc=?preset=fullhd" length="334105"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/teilhabe-gewinnt/cnt-id-ps-bbdf3b33-f0fe-47bc-9821-2bee2270daab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bbdf3b33-f0fe-47bc-9821-2bee2270daab</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 14:54:16 +0200</pubDate></item><item><title>Das ASZ kennenlernen</title><description>&lt;p>Das ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) lädt zu einem Kennenlernnachmittag am Mittwoch, 21. Oktober, ab 14.30 Uhr ein.Das Team stellt das Angebot des ALten- und Service-Zentrums vor. Bei leckerem Kaffee und feinem Kuchen und Gebäck informiert es die Gäste und beantwortet ihre Fragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-asz-kennenlernen/cnt-id-ps-8dbf96d5-d28b-463b-937b-d3d63b0a67ce</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8dbf96d5-d28b-463b-937b-d3d63b0a67ce</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 12:24:44 +0200</pubDate></item><item><title>Messe für Senioren</title><description>&lt;p>Information und Begegenung gibt es am Donnerstag, 22. Oktober, bei der 2. Seniorenmesse im Laimer Kulturzentrum „Das Interim” .&lt;/p>&lt;p>Interim lädt am 22. Oktober ein&lt;/p>&lt;p>Information und Begegnung gibt es am Donnerstag, 22. Oktober, bei der 2. Seniorenmesse im Laimer Kulturzentrum „Das Interim” (Am Laimer Anger 2). Von 14 bis 16 Uhr sind ältere Bürgerinnen und Bürger, Angehörige sowie Interessierte eingeladen, sich über Angebote und Möglichkeiten für ein aktives und selbstbestimmtes Leben im Stadtteil zu informieren. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Die Seniorenmesse versteht sich als zentrale Plattform für Information, Austausch und Vernetzung im Stadtteil. Zahlreiche Organisationen und Dienstleister aus Laim präsentieren ihre Angebote und stehen den Besucherinnen und Besuchern für persönliche Gespräche zur Verfügung. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Themen Freizeitgestaltung, Unterstützung im Alltag, Pflege und soziale Angebote.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/messe-fuer-senioren/cnt-id-ps-53374a33-a31f-4e56-a7cb-b0d698da527c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53374a33-a31f-4e56-a7cb-b0d698da527c</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 14:41:54 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert mit Paul-Gerhardt-Chor am 18. Oktober</title><description>&lt;p>In seinem Herbstkonzert am Samstag, 18. Oktober, widmet sich der Paul-Gerhardt-Chor dem Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart sowie dem Requiem von John Rutter: Zwei Totenmessen, in denen in faszinierenden Klangfarben die christliche Vorstellung von Gericht und Gnade, menschlichem Sterben und ewigem Leben musikalisch dargestellt wird. Beginn ist um 17 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche (Mathunistr. 23-27). Die Mitwirkenden sind Gisela Weinberger (Sopran), Regine Jurda (Al), Q-Won Han (Tenor), Raphael Sigling (Bass), das Münchner Oratorienorchester sowie der Paul-Gerhardt-Chor unter Leitung von lse Krüger. Eintrittskarten zwischen 20 und 30 Euro gibt es über &lt;i>www.paul-gerhardt-chor.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-mit-paul-gerhardt-chor-am-18-oktober/cnt-id-ps-ab4beed9-01b3-4de7-a145-673fe37f101b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab4beed9-01b3-4de7-a145-673fe37f101b</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 11:32:11 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall beim Wenden: Pkw stößt mit Tram zusammen</title><description>&lt;p>Ein 83-jähriger Autofahrer wendet und stößt mit einer Trambahn zusammen. Der Mann wird leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Pkw stößt mit Tram zusammen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 29. September, gegen 18.50 Uhr fuhr ein 83-Jähriger mit einem Porsche Pkw auf der Westendstraße in Richtung Tübinger Straße. An der Einmündung zur Fachnerstraße wollte der 83-Jährige wenden. Hierzu war es nötig, die mittig verlaufenden Straßenbahnschienen zu überqueren.&lt;/p>&lt;p>Zeitgleich fuhr eine Tram der Linie 18 im Gleisbereich parallel zur Straße. Als der 83-Jährige wendete, kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und der Straßenbahn. Der Pkw wurde auf den Gehweg geschoben und kollidierte mit einer Ampel, einem Verkehrszeichen und einem Zaun. Der 83-Jährige wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden im sechsstelligen Bereich. Die Unfallstelle musste für über zwei Stunden komplett gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-beim-wenden-pkw-stoesst-mit-tram-zusammen/cnt-id-ps-dd03111c-36cc-4103-8e6e-15556a241630</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dd03111c-36cc-4103-8e6e-15556a241630</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:04:23 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert und Orgelführung am 11. Oktober</title><description>&lt;p>„Faszination Orgel“: Unter diesem Motto findet am Sonntag, 11. Oktober, um 15 Uhr in der Kirche Zu den Hl. 12 Aposteln (Schrobenhausener Str. 1) ein Orgelkonzert mit anschließender Orgelführung im Rahmen der diözesanen Orgeltage statt. Sylvia Maria Kraut spielt Werke von Nicolaus Bruhns, Johann Sebastian Bach, Justin Heinrich Knecht und César Franck. Konzert und Orgelführung dauern zusammen etwa eine Stunde. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-und-orgelfuehrung-am-11-oktober/cnt-id-ps-2a0dcc2a-f58c-4b67-ac81-0e275aed520f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a0dcc2a-f58c-4b67-ac81-0e275aed520f</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 14:12:13 +0200</pubDate></item><item><title>Sexualdelikte in Laim: Verdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Nach mehreren Sexualdelikten in Laim hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Der 41-Jährige sitzt derzeit in Haft.&lt;/p>&lt;p>41-Jähriger in Haft - Polizei prüft Zusammenhang und sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Nach mehreren Sexualdelikten in Laim hat die Polizei nun einen Verdächtigen festgenommen. Der 41-Jährige sitzt derzeit in Haft.&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 19. September, gegen 1.50 Uhr war eine 27-Jährige zu Fuß in einem Wohngebiet zwischen Zschokkestraße und Agnes-Bernauer-Straße auf dem Nachhauseweg. Vor ihrem Wohnhaus trat plötzlich ein ihr unbekannter Mann von hinten an sie heran und griff der Frau oberhalb der Kleidung in den Intimbereich. Die 27-Jährige drehte sich um, stieß den Mann von sich weg und fing an, um Hilfe zu schreien. Daraufhin ergriff der Täter die Flucht. Ein größerer Polizeieinsatz war die Folge, jedoch gelang es nicht, einen Tatverdächtigen festzustellen.&lt;/p>&lt;h2>Zweiter Fall: Frau leicht verletzt&lt;/h2>&lt;p>In der darauffolgenden Nacht, am Sonntag, 20. September, gegen 2.40 Uhr befand sich eine 35-Jährige zu Fuß auf dem Nachhauseweg. In der Zschokkestraße wurde sie von einem ihr unbekannten Mann auf Englisch angesprochen. Noch bevor sie sich zu ihm umdrehen konnte, packte der Mann die Frau von hinten und drückte sie zu Boden. Die 35-Jährige setzte sich zur Wehr und schrie den Mann an. Anwohner wurden darauf aufmerksam, woraufhin der Täter von der 35-Jährigen abließ und zu Fuß flüchtete. Durch den Übergriff wurde die 35-Jährige leicht verletzt. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit einer Vielzahl von Polizeistreifen führten auch hier nicht zur Feststellung eines Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;p>In beiden Fällen wurden umfangreiche Spurensicherungs- und Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt und das Kommissariat 15 übernahm die weiteren Ermittlungen. Ein Zusammenhang zwischen den genannten Taten und eines ähnlich gelagerten Falles vom Samstag, 29. August, wurde geprüft. Aufgrund der Fallhäufungen wurde die Streifendichte im entsprechenden Bereich massiv erhöht, teilte die Polizei mit.&lt;/p>&lt;h2>Zivilstreife fasst Verdächtigen&lt;/h2>&lt;p>In der Nacht auf Dienstag, 22. September, gegen 1 Uhr gelang einer Zivilstreife schließlich die Festnahme eines Tatverdächtigen. Der Mann konnte von den Polizeibeamten dabei beobachten werden, wie er einer Frau folgte und sich immer weiter annäherte. Die Frau ging in einen Hauseingang in der Agnes-Bernauer-Straße. In diesem Moment erfolgte der Zugriff durch die Polizeibeamten, ohne dass die Frau etwas davon bemerkte. Der Tatverdächtige, bei dem es sich um einen 41-Jährigen handelt, wurde vorläufig festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Die weiteren Ermittlungen in dieser Sache dauern an.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Die Frau, die in der Nacht auf Dienstag, 22. September, gegen 0.55 Uhr vom Tatverdächtigen verfolgt wurde, ist eine wichtige Zeugin. Sie trug ein weißes Dirndl und ging in einen Hauseingang in der Agnes-Bernauer-Straße. Die Zeugin wird darum gebeten, sich mit dem Kommissariat 15 der Münchner Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.Weitere Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sexualdelikte-in-laim-verdaechtiger-festgenommen/cnt-id-ps-83eeb611-7955-4f12-af57-de1a9972d5ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-83eeb611-7955-4f12-af57-de1a9972d5ba</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:50:23 +0200</pubDate></item><item><title>Christustag in der Paul-Gerhardt-Kirche</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Trotz aller Unsicherheit – Jesus ist unser Friede” steht der diesjährige Christustag am Samstag, 3. Oktober.&lt;/p>&lt;p>Christustag in der Paul-Gerhardt-Kirche&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Trotz aller Unsicherheit – Jesus ist unser Friede” steht der diesjährige Christustag, der am Samstag, 3. Oktober, in München in der evangelischen Paul-Gerhardt-Kirche (Mathunistr. 23-27) stattfindet. Beteiligt sind unter anderem der Leiter des Gemeindehilfsbundes, Pfarrer Stefan Felber, sowie der österreichische Pfarrer Gerhard Krömer. Felber wird zum Thema „Jesus: Fundament und Friede in unruhigen Zeiten für die Kirche” sprechen, Krömer zum Bibelwort „Jesus Christus – gestern, heute und derselbe in Ewigkeit.” Beginn ist um 10.30 Uhr, Ende gegen 16 Uhr.Der überregionale Christustag wird seit 2012 gefeiert, Veranstalter ist der Arbeitskreis Bekennender Christen in Bayern in Verbindung mit örtlichen Kirchengemeinden und Gemeinschaften. In diesem Jahr sind sieben weitere Orte in Bayern sowie zahlreiche Orte in Württemberg und Baden beteiligt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/christustag-in-der-paul-gerhardt-kirche/cnt-id-ps-1b75a8b0-a0f6-45f1-a62a-7ce1f3f89e5f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b75a8b0-a0f6-45f1-a62a-7ce1f3f89e5f</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 14:19:45 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag 70 Jahre Paul-Gerhardt-Kirche</title><description>&lt;p>Am Samstag, 19. September, hält Bauoberrat Martin Rössler um 19 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche (Mathunistraße) von 18 bis 19 Uhr einen Vortrag über deren 70-jährige Geschichte, deren Architekt Johannes Ludwig und den Kirchenbau der 50er Jahre. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-70-jahre-paul-gerhardt-kirche/cnt-id-ps-827f9370-bd53-4544-a2bd-2ac0ba2ea3ef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-827f9370-bd53-4544-a2bd-2ac0ba2ea3ef</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 12:44:11 +0200</pubDate></item><item><title>Frau überfallen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 29. August, griff ein etwa 50-jähriger Mann gegen 3.20 Uhr nahe der Kreuzung Schäufeleinstraße / Mitterhoferstraße eine Frau auf dem Nachhauseweg an. Die Frau setzte sich gegen den sexuellen Übergriff zur Wehr und rief um Hilfe. Eine Nachbarin wurde auf den Angriff aufmerksam und sprach den Täter lautstark an, woraufhin dieser flüchtete. Er konnte trotz einer groß angelegten Fahndung mit einer Vielzahl von Polizeistreifen nicht gefasst werden. Die Frau wurde bei dem Angriff verletzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-ueberfallen/cnt-id-ps-0b1a8f53-5401-44c3-a8d2-5637e0cf759d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b1a8f53-5401-44c3-a8d2-5637e0cf759d</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 12:33:10 +0200</pubDate></item><item><title>Frontal zusammengestoßen: Zwei Fahrradfahrerinnen schwer verletzt</title><description>&lt;p>Zwei Fahrräder stoßen frontal zusammen. Beide Fahrerinnen werden schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zusammenstoß auf Radweg&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 31. August, gegen 9.20 Uhr fuhr eine 31-Jährige mit einem Fahrrad auf dem Stegener Weg in Richtung Westendstraße. Der Fahrradweg ist hier für den Radverkehr in beide Richtungen freigegeben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr die 31-Jährige nach einem leichten Gefälle nicht weit genug rechts.&lt;/p>&lt;p>Als ihr eine 74-jährige Radfahrerin entgegenkam, stießen die beiden Fahrräder frontal zusammen. Dadurch stürzten beide Frauen und wurden schwer verletzt. Sie mussten jeweils vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. An den Fahrrädern entstand augenscheinlich kein Sachschaden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frontal-zusammengestossen-zwei-fahrradfahrerinnen-schwer-verletzt/cnt-id-ps-a6341160-da71-4a99-a3e8-2a78fe8d0d3a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6341160-da71-4a99-a3e8-2a78fe8d0d3a</guid><pubDate>Tue, 1 Sep 2026 12:59:28 +0200</pubDate></item><item><title>Sicher mit der U-Bahn unterwegs</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 2. September, findet im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) von 14.30 bis 16.30 Uhr ein kostenloses MVG-Fahrgasttraining zu Sicherheit und Service in der U-Bahn statt. Themen sind u.a.: Mit und ohne Rollator oder Rollstuhl sicher U-Bahn fahren; Erfahren, ob Rolltreppen oder Aufzüge funktionieren; Im Notfall richtig reagieren und Notrufeinrichtungen bedienen. Anmeldung bis 31. August unter Tel. 089-575014.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sicher-mit-der-u-bahn-unterwegs/cnt-id-ps-1311948f-b686-4b47-9ff3-80ce52319628</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1311948f-b686-4b47-9ff3-80ce52319628</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2026 13:17:08 +0200</pubDate></item><item><title>Demenzberatung im ASZ</title><description>&lt;p>Die nächste Demenzsprechstunde im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) findet am Donnerstag, 27. August, von 9.30 bis 12.30 Uhr statt. Bitte im ASZ anmelden (Tel. 089 / 5422 520 10). Die Sprechstunde mit einer Mitarbeiterin der Alzheimer Gesellschaft München ist sowohl für Betroffene als auch deren Angehörige gedacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenzberatung-im-asz/cnt-id-ps-0360f0aa-6a22-48d8-a95a-6f8dd18139d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0360f0aa-6a22-48d8-a95a-6f8dd18139d3</guid><pubDate>Tue, 18 Aug 2026 14:23:00 +0200</pubDate></item><item><title>29-Jähriger onaniert in Straßenbahn</title><description>&lt;p>Ein 29-Jähriger onaniert in der Straßenbahn und belästigt eine Frau. Er kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>29-Jähriger onaniert in Straßenbahn&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 1. August, gegen 21 Uhr befand sich eine 27-Jährige in einer Straßenbahn. An einer Haltestelle in Laim stieg eine männliche Person in die Straßenbahn ein und setzte sich in unmittelbare Nähe der 27-Jährigen. Die Frau bemerkte, dass der ihr unbekannte Mann sexuelle Handlungen an sich vornahm und dabei Blickkontakt zu der Frau suchte.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Fahrgast in der Straßenbahn informierte währenddessen den Polizeinotruf 110, so dass der Tatverdächtige, ein 29-Jähriger, durch Polizeibeamte einige Haltestellen später in der Trambahn angetroffen und vorläufig festgenommen werden konnte. Er wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt. Der Mann verhielt sich gegenüber den Einsatzkräften unkooperativ.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde nach erfolgter Sachbearbeitung zur Prüfung der Haftfrage in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Das Kommissariat 15 hat die Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/29-jaehriger-onaniert-in-strassenbahn/cnt-id-ps-ffb98799-211b-49ff-adc3-555b139c3e93</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ffb98799-211b-49ff-adc3-555b139c3e93</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 09:53:15 +0200</pubDate></item><item><title>Größere Menge Kokain im Auto</title><description>&lt;p>Am Samstag, 25. Juli, unterzog gegen 18.45 Uhr, eine zivile Polizeistreife einen Pkw und dessen Insassen auf der Elsenheimer Straße einer Verkehrskontrolle. Die Fahrerin, eine 19-Jährige aus München, befand sich mit zwei Mitfahrern im Fahrzeug. Im Rahmen der Kontrolle konnte im Fußraum hinter dem Beifahrersitz eine größere Menge Kokain aufgefunden werden. Zudem führte der 17-jährige Mitfahrer einen vierstelligen Bargeldbetrag sowie ein Tierabwehrspray mit sich. Alle drei Insassen wurden deshalb vorläufig festgenommen und wegen des illegalen Handelns mit Betäubungsmitteln angezeigt. Das Betäubungsmittel, das Tierabwehrspray sowie das Bargeld und die Mobiltelefone wurden beschlagnahmt.Die Wohnungen der beiden Mitfahrer wurden anschließend durchsucht. Dabei wurden am Wohnsitz des 17-Jährigen u.a. ein Messer und eine PTB-Waffe aufgefunden und sichergestellt. Bei der Wohnungsdurchsuchung des 19-Jährigen wurde Marihuana aufgefunden und sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/groessere-menge-kokain-im-auto/cnt-id-ps-669064dd-19c0-4996-b643-ebaf32f1a0de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-669064dd-19c0-4996-b643-ebaf32f1a0de</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:01:33 +0200</pubDate></item><item><title>Bei Kontrolle Kokain im Auto</title><description>&lt;p>Bei der Kontrolle eines Pkw findet die Polizei eine größere Menge Kokain und einen vierstelligen Bargeldbetrag.&lt;/p>&lt;p>Drei Verdächtige angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 25. Juli, gegen 18.45 Uhr unterzog eine zivile Polizeistreife einen Pkw auf der Elsenheimer Straße einer Verkehrskontrolle. Die 19 Jahre alte Lenkerin befand sich mit zwei 17 und 19 Jahre alten Mitfahrern im Fahrzeug. Bei der Kontrolle konnte im Fußraum hinter dem Beifahrersitz eine größere Menge Kokain aufgefunden werden. Zudem führte der 17-Jährige einen vierstelligen Bargeldbetrag und ein Tierabwehrspray mit sich.&lt;/p>&lt;p>Alle drei Insassen wurden vorläufig festgenommen und wegen des illegalen Handelns mit Betäubungsmitteln angezeigt. Das Betäubungsmittel, das Tierabwehrspray sowie das Bargeld und die Mobiltelefone wurden beschlagnahmt. Die Wohnungen der beiden Mitfahrer wurden anschließend durchsucht. Dabei wurden am Wohnsitz des 17-Jährigen ein Messer und eine PTB-Waffe aufgefunden und sichergestellt. Bei der Wohnungsdurchsuchung des 19-Jährigen wurde Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Die 19-Jährige wurde noch erkennungsdienstlich behandelt. Alle Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Sachbearbeitung wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 82 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Im Fokus der Ermittlungen steht nun insbesondere, wem das Betäubungsmittel zuzuordnen ist und wie sich die jeweiligen individuellen Tatbeteiligungen darstellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-kontrolle-kokain-im-auto/cnt-id-ps-ee58acb5-28b7-4c0a-b5e9-82f2ace1310b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee58acb5-28b7-4c0a-b5e9-82f2ace1310b</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:58:45 +0200</pubDate></item><item><title>Sich selbst überraschen</title><description>&lt;p>Stadtbibliothek zeigt bunte Bilder von Eve Wiemer&lt;/p>&lt;p>­Vom 6. Oktober bis 16. Januar zeigt die Stadtbibliothek Laim (Fürstenrieder Str. 53) Bilder der Künstlerin Eve Wiemer. In „Mein farbiges Leben“ sind neben Scherenschnitten und Zeichnungen auch einige Gemälde in Acryl und Öl zu sehen. Eintritt frei.&lt;/p>&lt;h2>Zufällig und intuitiv&lt;/h2>&lt;p>Für die Scherenschnitte bemalt Eve Wiemer Kupferdruckpapier mit Acrylfarbe und schneidet intuitiv Formen und Figuren aus – das zunächst eher zufällige Ergebnis wird zur Grundlage einer Fantasiereise, mit deren Ergebnis sich die Künstlerin am Ende selbst überrascht. Auch die Zeichnungen – Acryl, oft mit Buntstift, auf Bütten – entstehen meist intuitiv; in eher zufällig entstandenen Linien oder „Gekrakel“ sucht die Künstlerin nach Figuren oder Gegenständen. Bei der Malerei auf Leinwand verarbeitet sie Gesehenes oder Gefühltes. Es sind meist keine naturalistischen Bilder, die aber Anklänge an die Realität haben.&lt;/p>&lt;h2>Lebenswerk zerstört&lt;/h2>&lt;p>Dass alle in der Ausstellung gezeigten Kunstwerke in den letzten Jahren entstanden sind, hat einen traurigen Hintergrund, den die Künstlerin in dem Exponat „Zerbrochene Träume“ (Öl auf Leinwand) verarbeitet hat: Wiemer und ihr Mann hatten in über 30 Jahren in einem Resthof in Schleswig-Holstein ein Atelier mit Galerie und Skulpturengarten aufgebaut; 2019 zerstörte ein verheerender Brand das Anwesen und damit weitgehend Wiemers künstlerisches Lebenswerk.&lt;/p>&lt;h2>Ungebrochener Schaffensdrang&lt;/h2>&lt;p>Eve Wiemers Optimismus und Schaffensdrang bleiben ungebrochen. Sie siedelte nach Laim um, gründete das Atelier Laimlight und arbeitete weiter: „In meinem Oberstübchen ist immer etwas los, meine überbordende Fantasie braucht einen Weg nach draußen, deshalb muss ich ständig etwas malen oder zeichnen. Ohne Kunst könnte ich nicht leben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdVNFpUa3dZVFV0TlRObV3czCQ38pBhIiHV9whC6CSe5fnkSWZRRyDx3n7ZM-Fecu_jLXjpfUuxSFPYItMuhr7cW8lDp7axLpP4396-fQhRtkVTFyfnjLyp09Va_X88-I9CzrN2cjZeW7u_t-chDCHaTQEhbJ4ztPdoMpkrn0g=?preset=fullhd" length="466848"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sich-selbst-ueberraschen/cnt-id-ps-5b3b0eb4-e57c-4b9c-85e9-4d5df3988f0f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5b3b0eb4-e57c-4b9c-85e9-4d5df3988f0f</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 09:51:00 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert des Hippie Kammerorchesters</title><description>&lt;p>„Sing together! – Love, Peace &amp;amp; Rock'n'Roll”: Mit seinem Programm zum Mitsingen kommt das Hippie Kammerorchester am Freitag, 23. Oktober, ins Interim.&lt;/p>&lt;p>Das Hippie Kammerorchester kommt ins Interim&lt;/p>&lt;p>„Sing together! – Love, Peace &amp;amp; Rock'n'Roll”: Mit seinem Programm zum Mitsingen kommt das Hippie Kammerorchester am Freitag, 23. Oktober, ins Interim (Am Laimer Anger 2). „Love, Love, Love!” – mit den ersten Tönen der Beatles-Hymne zündet das Hippie Kammerorchester eine gigantische Love, Peace &amp;amp; Rock'n'Roll-Rakete. Musikalisch virtuos, vielseitig an Gitarren, Ukulele, Mundharmonika, Waschbrett und einem Koffer voller Rassel Klingeling-Krimskrams lassen Ruth und Hans von Chelius mit Julia von Miller den euphorisierenden Spirit der 60er und 70er Jahre aufleben. Ein so mitreißender wie glückselig machender und äußert humorvoller Flower-Power-Retrorausch, der in eine buntere und liebevollere Version dieser Welt entführt.&lt;/p>&lt;h2>Magisches Kraftfeld&lt;/h2>&lt;p>Die galaktischen Solostimmen der drei schwingen sich dabei mehrstimmig zu einem magischen Kraftfeld zusammen. Mit zeitlos arrangierten Versionen legendärer Songs fliegen sie schwerelos durch die musikalischen Weiten dieser visionären Zeit, beamen sich in die Herzen, stecken an zum Mitsingen, Mitstöhnen und Mitlachen. Gemeinsam geht Zuversicht so viel leichter: „Come together”, „I have a dream”, „Imagine all the people”. In schillernden Hippiegewändern, hautengen Schlaghosen und mit wallendem Haar summt der Hippiemotor mal sanft wie Sternenstaub, mal rast er revolutionär sexy mit Warp-Antrieb dahin.Im Sound-Universum des Hippie Kammerorchesters werden die wilde Unersättlichkeit der Stones, die fernöstlich inspirierte Spiritualität der Beatles, Joni Mitchells fein-feminine Weisheit oder Bob Marleys eindrückliche Botschaft von Liebe und Freiheit direkt spürbar. Da begegnen sich Bowie und die „Children of the Revolution” in einer Kommune in den „Streets of San Francisco”, da chillen Pink Floyd zu Ukulenlenklängen an hawaiianischen Stränden. Berauscht von freier Liebe brennt Johnny Cash mit Led Zeppelins „Whole lotta Love” durch und verschmilzt in „Kashmir” in einer orientalischen Extase. You don´t need no drugs – diese Combo ist der Trip!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjd01qSTVOall0T0RJet8LgR-S61i2wFHzX5cGErGPii4JOtpX1SxzZTJ6TvllX_w5JJ1pWFg2hgu1k6Fuc7YnY2WzhGjyq5gY1gDPP8It1KeUL1_R3Zt2RFwN_ifa-IHs1p1pyoq2SbLeREJ7sjs_Igzu_tfQhMDBIGPYrM0=?preset=fullhd" length="440094"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-des-hippie-kammerorchesters/cnt-id-ps-b883a78e-facf-4a8d-a4b6-1c0578f826f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b883a78e-facf-4a8d-a4b6-1c0578f826f6</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 11:11:53 +0200</pubDate></item><item><title>Wo kann das Gehwegparken erlaubt werden?</title><description>&lt;p>Wo kann das Gehwegparken erlaubt werden?&lt;/p>&lt;p>In weiten Teilen Laims herrscht großer Parkdruck. Das über Jahrzehnte verbreitete und behördlich geduldete Gehwegparken wird inzwischen aber sanktioniert. Die Verwaltungsvereinbarung zur Straßenverkehrsordnung erlaubt den Straßenverkehrsbehörden indes die Anordnung von Gehwegparken unter bestimmten Voraussetzungen, zitiert die CSU im Stadtrat die Regelung: „Das Parken auf Gehwegen darf nur zugelassen werden, wenn genügend Platz für den unbehinderten Verkehr von Fußgängern gegebenenfalls mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrern auch im Begegnungsverkehr bleibt. Erforderlich ist stets eine Gesamtwürdigung der jeweiligen Umstände.“&lt;/p>&lt;h2>Den sozialen Frieden sichern&lt;/h2>&lt;p>Im Interesse des sozialen Friedens vor Ort sollte die Stadtverwaltung von diesen Möglichkeiten Gebrauch machen., forderten die Stadträte Leo Agerer, Andreas Babor, Alexandra Gaßmann und Dr. Michael Haberland im vergangenen November. Die baten die Stadtverwaltung, an 21 Stellen in Laim die Möglichkeiten der Anordnung von Gehwegparken zu prüfen und, sofern rechtlich möglich, größtmöglich anzuordnen. Wo das Gehwegparken derzeit wegen kleinerer, leicht zu behebender Umstände nicht angeordnet werden kann (z.B. wegen der Belastbarkeit der Pflastersteine, der Höhe der Borsteine, etc.), sollen Umbauten unbürokratisch durch das Baureferat vorgenommen werden.&lt;/p>&lt;h2>Kein Termin genannt&lt;/h2>&lt;p>Das städt. Mobilitätsreferat teilte jetzt dazu mit, dass es derzeit einen Vorschlag zur systematischen Neuordnung des Gehwegparkens für den Münchner Stadtrat vorbereite. Dabei sollen die geltenden Rahmenbedingungen aufgezeigt und Kriterien verabschiedet werden, in welchen Fällen Gehwegparken aufgelöst werden sollte bzw. muss und in welchen Fällen es angeordnet werden kann. Ziel soll es sein, im gesamten Stadtgebiet regelkonforme und sichere Zustände im Straßenraum zu schaffen. Diese Beschlussvorlage für den Stadtrat befinde sich derzeit in Abstimmung. Anpassungen im Stadtgebiet werden anschließend schrittweise erfolgen, kündigte das Mobilitätsreferat an - allerdings ohne dafür einen Termin zu nennen. Auch ob Laimer Straßenzüge in diesem Vorschlag berücksichtigt werden, sagte das Mobilitätsreferat nicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRBMVpqUTBNVGN0TWpZd9pXwQptjx78Iu-K7g019fJafISdJKCBSSuP78ElPVdnMNShHmU7cCf5wRlppRXI6iF7ymJsH-ipLl0PkYUtqZ9S3g4gxRz1BptoWOXtLx_IXDoG_WUIHmhSFRdruwJx6P7zQQsk8yDagMuwaRvO9LA=?preset=fullhd" length="264727"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wo-kann-das-gehwegparken-erlaubt-werden/cnt-id-ps-119b6a94-c9df-40c1-be52-428e3694f4a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-119b6a94-c9df-40c1-be52-428e3694f4a8</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 13:54:17 +0200</pubDate></item><item><title>Geschichten erzählen</title><description>&lt;p>Große und kleine Kunst in unserem Viertel&lt;/p>&lt;p>München ist eine Stadt der Kunst: Große Museen zeigen großartige Werke aus vielen Jahrhunderten und ganz unterschiedlicher Stile. Keines dieser Häuser ist in Laim zu finden. Kunstwerke aber zuhauf. An vielen Stellen des Viertels stößt man auf sie: farbenfrohe Werke, kleine liebevolle Figuren, versteckte Kleinode, interessante Experimente.&lt;/p>&lt;h2>Mit offenen Augen entdecken&lt;/h2>&lt;p>Sie sind Geschenke an jene, die mit offenen Augen durch ihr Viertel gehen und sich Zeit nehmen, ihre Nachbarschaft wahrzunehmen. Skulpturen und Figuren, Fresken und Reliefs, Wandbilder, Installationen und mehr gibt es in Laim eine Menge. Sie alle erzählen Geschichten - erinnern an die Märchen aus Kindertagen, erzählen aus dem Leben und vom Sterben historischer Figuren, spielen mit Farben und Formen oder sind einfach nur schön. Manchmal werfen sie Fragen auf, erschließen sich nicht auf den ersten Blick und sind dennoch eine Bereicherung für das, was wir den öffentlichen Raum nennen.&lt;/p>&lt;h2>Eine Frau, die störte&lt;/h2>&lt;p>An Agnes Bernauer etwa erinnern etliche Kunstwerke in Bayern. Sie begegnet auch dem, der durch Laim geht: Eine Straße und ein Platz sind seit 1901 nach ihr benannt; das Trafohäuschen auf letztgenanntem zeigt Bilder aus ihrem Leben. Die Bernauerin, um 1410 geboren, war vielleicht die erste Ehefrau des bayrischen Thronfolgers Albrecht. Auf jeden Fall waren die beiden ein Paar. Für ihren Schwiegervater, den Herzog, war Agnes als Tochter eines Augsburger Baders aber keine standesgemäße Frau. Deshalb ließ er sie in der Donau ertränken - ein Femizid. Da war Agnes gerade mal 25 Jahre alt. Vielleicht hatte den Herzog aber viel mehr gestört, dass die junge Frau sich durchzusetzen vermochte: Sie erreichte die Festnahme eines Raubritters, galt bald als feste Größe am Münchner Hof und eckte durch ihr selbstbewusstes Auftreten bei der Pfalzgräfin an. Mit Laim verbindet Agnes Bernauer ihr Besitz: Zwei Jahre vor ihrer Ermordung erwarb sie hier ein Stückchen Land.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpabVlUUmlPR010Tm1NMoYCE3cqWTzr-2I6QiQI3crqUUPYoNjizZo8gZfgVAvqCWWbSzxT2tfjfgDyQTX3_2Kf0o5mASWpRSJ0LkBr6XxeIM22W0RufjU-o1FysII4fmQaBgl0WBmXjsFlGmItfmsK_SFFQBr5Wp3PW7viSvU=?preset=fullhd" length="499640"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geschichten-erzaehlen/cnt-id-ps-0c0f5457-00ed-422d-8680-4100c908229f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c0f5457-00ed-422d-8680-4100c908229f</guid><pubDate>Fri, 18 Sep 2026 16:54:00 +0200</pubDate></item><item><title>Lassen sich rücksichtslose Röhren-Radler „sensibilisieren”?</title><description>&lt;p>Lassen sich rücksichtslose Röhren-Radler „sensibilisieren”?&lt;/p>&lt;p>Rechtlich ist es völlig klar: Die Laimer Röhre ist ein Gehweg. Deswegen ist sie auch als solcher ausgeschildert. Radlern steht die Benutzung zwar frei - trotzdem bleibt's ein Gehweg. Heißt: Fußgängerinnen und Fußgänger haben hier immer „Vorfahrt”; Radfahrer dürfen allenfalls mit Schrittgeschwindigkeit fahren und müssen warten, wenn sie sonst Fußgänger gefährden würden. Aber was nützen Schilder, wenn sich zu viele (Radler in der Röhre) nicht an die Regeln halten? Dann stellt man zusätzliche Schilder auf, die darauf hinweisen, dass man die schon vorhandenen Schilder beachten soll. Und wenn die Zusatzschilder auch nicht beachtet werden, dann stellt man ...&lt;/p>&lt;p>Das städt. Mobilitätsreferat hat nun (zusammen mit Baureferat, Polizei, Behindertenbeirat und „Rundem Tisch Laimer Röhre”) einen neuerlichen Versuch unternommen, die beklagenswerte Situation in der Röhre sicherer zu machen. Wieder einmal sollen rasende Röhren-Radler „sensibilisiert” werden. In der Röhre, die Nymphenburg und Laim miteinander verbindet, kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen Zu-Fuß-Gehenden und Mit-dem-Rad-Fahrenden. In der Regel ziehen die, die Vorrang haben und verletzlicher sind, den Kürzeren, werden von Sich-nicht-an-die-Regel-Radelnden beschimpft, bedrängt und mitunter auch angefahren und verletzt.Der Platz ist begrenzt, die Verbindung viel genutzt, eine bauliche Trennung von Fußgängern und Radlern ist bis zur Fertigstellung der Umweltverbundröhre nicht machbar. Wohl bis Ende 2028 müssen Fußgänger zu schnelle und rücksichtslose Radler ertragen.&lt;/p>&lt;h2>Banner und Schilder, wo An- und Verstand reichten&lt;/h2>&lt;p>Um gleichwohl schon jetzt eine Verbesserung der Situation vor Ort zu erreichen, wurden nun erste Maßnahmen zur „Sensibilisierung” (so das Mobilitätsreferat) der Röhrennutzer umgesetzt. An den Tunnelzugängen wurden der Schriftzug „Schrittgeschwindigkeit” und in der Röhre neue Fußgänger- und Fahrradpiktogramme am Boden angebracht. Außerdem versprochen:&lt;/p>&lt;p>Zudem wird die Kampagne „Miteinander unterwegs mit Herz“ fortgesetzt, bei der eine Vor-Ort-Aktion im Herbst auf das Thema gegenseitige Rücksichtnahme aufmerksam machen wird. Bereits im Juli wurden 125 mutmaßlich aufgegebene Fahrräder und ein Schrottrad aus der Röhre entfernt. Auch dies trägt zur Verbesserung der Situation bei, da damit ein geordnetes Abstellen von Fahrrädern gesichert wird. Die Stadtverwaltung sieht in diesen Maßnahmen einen wichtigen Schritt, Radfahrende zu sensibilisieren, mehr auf den Fußverkehr zu achten, um so eine bessere gegenseitige Rücksichtnahme zu erreichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dSa09EazVNVGd0TnpjeXKNNcPlIvjvSnt6KV8V2UO2GgNcGm-s_LjZAcLrDkcTSF0_vWAec-3KWzF0fobeZnC4OrQK8w-Sd7hCCgvwSNOIlWTehxHWBX02rJOIqd3wUoXVy10HblxOZMcDM81z0fryEEV9-mMFFPrBS900FIM=?preset=fullhd" length="313942"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lassen-sich-ruecksichtslose-roehren-radler-sensibilisieren/cnt-id-ps-6bc24438-0762-4d22-acc0-ce38b3cf5595</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6bc24438-0762-4d22-acc0-ce38b3cf5595</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:10:47 +0200</pubDate></item><item><title>Weniger Bahnen halten</title><description>&lt;p>S3, S4, S6 und S8 stoppen stadteinwärts nicht mehr in Laim&lt;/p>&lt;p>Sobald das zweite Gleis des neuen Bahnsteigs in Laim in Betrieb ist, wird die DB InfraGO mit dem Rück- und anschließenden Neubau des alten Bahnsteigs beginnen, an dem derzeit noch die S-Bahnen Richtung Innenstadt halten. Ab 25. August bis voraussichtlich Mitte 2028 können deswegen die aus Pasing kommenden Züge der S3, S4, S6 und S8 stadteinwärts nicht mehr in Laim halten, sondern fahren durch bis zum Hirschgarten. Züge der Gegenrichtung von Laim nach Pasing sind nicht betroffen und halten regulär.&lt;/p>&lt;h2>Ab 25. August vom neuen Bahnsteig&lt;/h2>&lt;p>Fahrgäste von Pasing nach Laim können am Hirschgarten bahnsteiggleich in jede S-Bahn der Gegenrichtung umsteigen und eine Station zurück nach Laim fahren.Fahrgäste von Laim in Richtung Innenstadt nutzen die weiterhin in Laim haltenden Züge der Linien S1, S2 und S5. Diese verkehren ab 25. August vom neuen Bahnsteig, Gleis 2.&lt;/p>&lt;h2>Fast drei Monate Verzögerung&lt;/h2>&lt;p>Ursprünglich hatte die Bahn schon am 1. Juni mit dem Abriss des alten Bahnsteigs und und der jetzt beginnenden Einschränkungen beginnen wollen. Dieses Etappenziel wurde verfehlt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBMU4yUXhOREV0TkRCay-jnPLouheaG9fHwsh6nMA-mnsjybP6pqpr-r_DXjUylY2NI1sjVItFbhGX_cvY79h1ZZkx9SA0pggSpK796jPJ5divZX6r_OFCapaCypqUvWaHoSO4U3ztWkB2Kj5oHR98YkyECAtJ4LFLEUsWV9I=?preset=fullhd" length="617639"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weniger-bahnen-halten/cnt-id-ps-b6adb0c6-9943-43fa-8874-4bdefc11b0d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6adb0c6-9943-43fa-8874-4bdefc11b0d3</guid><pubDate>Fri, 21 Aug 2026 18:19:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher lassen uns mit anderen Augen auf die Welt blicken</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen vier große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal bei der Alten Heimat in Laim.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal bei der Alten Heimat&lt;/p>&lt;p>Natürlich ist immer die Frau schuld. Vor allem dann, wenn im Leben eines Mannes etwas schief läuft. Wie bei König Schahriyar in den Märchen aus tausendundeiner Nacht: Er ist der mächtigste Mensch in seinem Reich und doch nicht in der Lage, Selbstverständliches zu bewältigen: auszuhalten, dass eine Frau eigene Wege sucht. Also missbraucht er x-beliebige Frauen und tötet sie. Jeden Tag. Heute würde man bei ihm schwerwiegende Persönlichkeitsstörungen diagnostizieren (und sich - immer noch - darüber streiten, ob man es wirklich gleich Femizid nennen muss, wenn einer Frauen umbringt, weil sie Frauen sind).&lt;/p>&lt;h2>Fluchtplan&lt;/h2>&lt;p>Weil sie in Tausendundeine Nacht keine Möglichkeit zu entkommen hat, flüchtet sich Schahrasad ins Erzählen. Baut Scheinwelten auf. Versucht, liebenswert, attraktiv, unverzichtbar zu sein. Keine eigenen Wünsche zu haben. Ihn bloß nicht zu reizen. Seine Stimmungen und Launen vorauszuahnen. Denn sie bangt Nacht für Nacht um ihr Leben und bleibt - wie viele Mädchen und Frauen in den Grimmschen Märchen - ständig in existentieller Gefahr.Auch bei den Grimms gibt es die jungen Frauen, die hilfsbereit und klug sind (Schneeweißchen und Rosenrot), lebenslustig und unbeschwert (Rotkäppchen) oder einfach nur jung und hübsch (Schneewittchen) - und die deswegen dem niederträchtigen Zwerg, dem rückgratlosen Jäger und dem bösen Wolf gar keine andere Wahl lassen, als sie zu demütigen, zu hintergehen und zu töten.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Darf eine Frau dennoch auf etwas Glück hoffen, wenn sie nur lange genug möglichst viel erträgt, zurücksteckt und leidet? Im Märchen leider ja: So läuft's für Aschenputtel, Dornröschen, Schneeweißchen, Rosenrot, Rotkäppchen und die anderen. Ihr Glück zu finden, ihr Daseinsziel erreicht zu haben, heißt für Grimms Frauen im besten Fall auf den Lebensweg eines Mannes einzuschwenken und in seinem Schatten wieder unsichtbar zu werden. Schahrasads großer Erfolg (nach tausendundeiner Nacht und drei Schwangerschaften während ihrer Gefangenschaft) wird sein, von einem Mann die Erlaubnis zu bekommen, schließlich doch am Leben bleiben zu dürfen. So „war es einmal”. Und heute? Geraten weiterhin Frauen in „märchenhafte” Konstellationen - ohne dass ihr Umfeld es auch nur ahnt.&lt;/p>&lt;p>Bücher lassen uns mit anderen Augen auf die Welt blicken.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Laim gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURkaE5USXhaRFF0WlRWasmBZZuaXKSKQoG6RPhHlNADKJo3yW_U_2LGdlXXReiAfwrnVrpBmPulQ7AGeJFSU_PIjV7bawzPcuV8dL3lIRcg0oEezzFEthoHGWwWZCf3rh2pR9CEtA0IXDhT6XQpn44gaL12jc66L2sEV0540nw=?preset=fullhd" length="524921"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-lassen-uns-mit-anderen-augen-auf-die-welt-blicken/cnt-id-ps-d6c84592-47b9-47e3-a5f8-302d57d85eac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6c84592-47b9-47e3-a5f8-302d57d85eac</guid><pubDate>Fri, 21 Aug 2026 11:50:50 +0200</pubDate></item><item><title>Ofener, St.-Ulrich-, Hauner- und Friedberger Straße werden keine verkehrsberuhigten Zonen</title><description>&lt;p>Kein Umbau in vier Laimer Straßen machbar&lt;/p>&lt;p>Ofener, St.-Ulrich-, Hauner- und Friedberger Straße werden keine verkehrsberuhigten Zonen. Für den erforderlichen Umbau sind alle vier Straße zu eng, erläuterte das städt. Mobilitätsreferat. CSU-Stadträtin Alexandra Gaßmann hatte angeregt, die Anordnung von verkehrsberuhigten Bereichen in diesen Straßen zu prüfen.&lt;/p>&lt;h2>Es braucht mindestens 8,50 Meter&lt;/h2>&lt;p>„Eine solche Ausbauform kommt grundsätzlich nur in reinen, relativ kurzen Wohnstraßen mit geringem Verkehrsaufkommen in Frage”, so Mobilitätsreferent Georg Dunkel. Um die geforderte Gestaltung sinnvoll zu ermöglichen, brauche man zudem genügend Platz; dabei gehe man üblicherweise von einer Straßenbreite von mindestens 8,50 Meter aus.Ofener, St.-Ulrich-, Hauner- und Friedberger Straße sind mit 6 bis 6,30 Meter indes deutlich schmaler. „Somit ist die Straßenbreite in allen vier Straßen nach erster Beurteilung zu gering, um eine sinnvolle Ausgestaltung eines verkehrsberuhigten Bereichs zu ermöglichen”, so Dunkel. Die Anordnung eines verkehrsberuhigten Bereichs ohne diesen Ausbau wäre für den Fußverkehr nachteilig, da dies mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Sicherheitsrisiken führen würde.&lt;/p>&lt;p>Damit in einer Straße verkehrsberuhigte Bereiche ausgeschildert werden können, müssen laut Mobilitätsreferat verschiedene Bedingungen erfüllt sein: In der Straße darf nur sehr geringer Verkehr sein; verkehrsberuhigte Bereiche müssen als solche durch ein untypisches Straßenbild erkennbar sein; in der Regel sind ein ebenerdiger Ausbau über die ganze Straßenbreite und Parkplatzmarkierungen erforderlich. Zudem braucht die Straße geschwindigkeitshemmende Elemente wie Fahrbahnversetzungen, Einengungen und Aufpflasterungen.&lt;/p>&lt;h2>Gehwegparken wird neu geregelt&lt;/h2>&lt;p>In diesem Zusammenhang wies Dunkel darauf hin, dass sein Referat derzeit eine Beschlussvorlage mit einem Vorschlag zur systematischen Neuordnung des Gehwegparkens für den Stadtrat vorbereitet. Ziel sei es, im gesamten Stadtgebiet regelkonforme und sichere Zustände im Straßenraum zu schaffen, gleichzeitig jedoch die verschiedenen Interessen und die konkrete örtliche Situation zu berücksichtigen. Aufgrund der Vielzahl betroffener Straßen werde eine Anpassung im Stadtgebiet nur schrittweise erfolgen können. Beginnen werde das Mobilitätsreferat mit den Straßenzügen mit dem größtem Handlungsdruck. „Wir gehen davon aus, dass Straßen in Laim dazugehören werden”, so Dunkel.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjME5UUmtZakl0WldSa56F9UsjsjrI-kEBYoheOqaf6JT_yYGj9G3HwteV76HbwcZunD-5N4XLb-qSnGKQ-1Sai9jYeDD071wIBxOJ-ZXcLBxlTG9TxrbI8K0-3SNJ-qz9yOkb3RV_j9G04V0QP5dOVs2br1oMZfQKxZuN4mM=?preset=fullhd" length="459548"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ofener-st-ulrich-hauner-und-friedberger-strasse-werden-keine-verkehrsberuhigten-zonen/cnt-id-ps-f993c5cc-a74e-422f-9075-cffacde50469</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f993c5cc-a74e-422f-9075-cffacde50469</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:36:47 +0200</pubDate></item><item><title>„Das Laimer Jugendzentrum“ feiert am Freitag Jubiläum</title><description>&lt;p>Seit 60 Jahren gibt es „Das Laimer Jugendzentrum“&lt;/p>&lt;p>Seit 60 Jahren gibt es „Das Laimer Jugendzentrum“ in der Von-der-Pfordten-Straße 59 – es ist die einzige Freizeitstätte für Kinder und Jugendliche in Laim. Und seit 2011 sogar mit Abenteuerspielplatz (den hatte sich die Klasse 4b der Grundschule an der Fürstenrieder Straße 2005 per Brief an OB Ude gewünscht). Diese Jubiläum wird am Freitag, 10. Juli, gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Beginn ist um 14.30 Uhr mit verschiedenen Spielstationen für Kinder und Jugendliche wie Baumklettern, Trampolin, Basteln und vielem mehr. Ab 18 Uhr werden Stadträtin Alexandra Gassmann und KJR-Vorstandsmitglied Ben Fischer die Gäste mit einem kleinen Redebeitrag begrüßen. Im Anschluss ist Zeit für gemütliches Beisammensein.&lt;/p>&lt;p>Im Jugendzentrum können Teenies und Jugendliche ab der 5. Klasse am vielfältigen Angebot partizipieren: am Mädchen- oder Jungennachmittag, im Offenen Treff Kicker, Tischtennis, Billard und Darts spielen, sich mit diversen Spielekonsolen beschäftigen, sich mit Freundinnen und Freunden treffen oder einfach chillen.Daneben gibt es Beratung und Hilfestellung bei Fragen, die für Teenies und Jugendliche wichtig sind. Lerngruppen, Hilfe beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen und die Möglichkeit, in einer ruhigen Atmosphäre schulische Aufgaben zu erledigen, runden das Angebot ab. Das Medienangebot umfasst regelmäßige Workshops, z.B. mit MAKE.it oder erste Schritte beim Programmieren.Auf dem Abenteuerspielplatz können Schulkinder bis 13 Jahre von 13 bis 18 Uhr an den Holzhütten bauen, ein Lagerfeuer machen, Stockbrot backen oder einfach toben und spielen. Geburtstag feiern ist auf dem ASP, mit Terminabsprache, auch möglich. In den Ferien gibt es längere Ausflüge und Unternehmungen.Das Laimer ist eine städtische Freizeitstätte in Trägerschaft des Kreisjugendrings München-Stadt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRkbE1qTTJZekl0TVRFevdVu-KNrl6T6ztuPzSsirdVB8pByY0nKL9l1kNtULSjme57W4irFbNPORnRv7Vm-04oca8aYvUv8DKNAa0VYRQVICPCWOCG6wjFiTWLBT3CP83dfUijohLLJ5z5RQmkKeoeRG2jaZ3NKHUkSZ12ovA=?preset=fullhd" length="580155"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-laimer-jugendzentrum-feiert-am-freitag-jubilaeum/cnt-id-ps-fdc539b6-f39f-4e5e-b6f4-0e4744cac417</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fdc539b6-f39f-4e5e-b6f4-0e4744cac417</guid><pubDate>Sun, 5 Jul 2026 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sprechstunde zur Vorsorge</title><description>&lt;p>Die nächste Sprechstunde zu Vorsorge, rechtlicher Betreuung, Betreuungs- und Patientenverfügung im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) findet am Donnerstag, 6. August, von 9 bis 11 Uhr statt. Terminvereinbarung im ASZ unter Tel. 089-575014.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprechstunde-zur-vorsorge/cnt-id-ps-f6fd861f-2a43-4c3d-a932-c21cc075eab6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f6fd861f-2a43-4c3d-a932-c21cc075eab6</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 09:14:12 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall auf Baustelle: Mann stürzt in Schacht</title><description>&lt;p>Ein 59-Jähriger stürzt auf einer Baustelle in einen Schacht. Er wird dabei schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>59-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. Juli, gegen 17 Uhr kam es auf einer Baustelle in Laim zu einem Betriebsunfall. Ein 59-Jähriger stürzte aus bislang ungeklärter Ursache in einen Schacht und erlitt dabei schwere Verletzungen.&lt;/p>&lt;p>Ein auf der Baustelle anwesender Zeuge bemerkte den Unfall, leistete umgehend Erste Hilfe und verständigte den Rettungsdienst. Der 59-Jährige wurde anschließend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum genauen Unfallhergang, übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-auf-baustelle-mann-stuerzt-in-schacht/cnt-id-ps-62a7e757-e8b9-4c74-858b-64c733fc62cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62a7e757-e8b9-4c74-858b-64c733fc62cf</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:52:33 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Büro: 46-Jähriger gefasst und angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 46-Jähriger wird verdächtigt, in ein Büro eingebrochen zu sein. Polizeibeamte konnten den Mann bei der Tat festnehmen.&lt;/p>&lt;p>46-Jähriger gefasst und angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 14. Juli, gegen 7.20 Uhr begab sich ein zunächst unbekannter Täter auf den frei zugänglichen Hof eines Firmengeländes. Dort gelangte er gewaltsam über ein Fenster in ein Büro. Durch die entstandene Öffnung begab sich der Täter ins Innere und führte dort eine erfolglose Suche nach Beute durch. Der Einbruch wurde durch einen Passanten beobachtet, welcher umgehend den Polizeinotruf alarmiert.&lt;/p>&lt;p>Die kurz darauf eintreffenden Polizeibeamten konnten den Tatverdächtigen, einen 46-jährigen Mann, noch in den Büroräumen antreffen und widerstandslos festnehmen. Der 46-Jährige wurde anschließend zu einer Polizeiinspektion gebracht. Später wurde er von der Polizeiinspektion aus entlassen. Er wurde wegen des Einbruchs angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Der Sachschaden beläuft sich auf einen mittleren dreistelligen Betrag.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-buero-46-jaehriger-gefasst-und-angezeigt/cnt-id-ps-e7512154-a758-452a-9a6a-c741aada36e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7512154-a758-452a-9a6a-c741aada36e6</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 11:44:19 +0200</pubDate></item><item><title>Sprechstunde der Seniorenvertretung Laim</title><description>&lt;p>Die nächste Sprechstunde der Seniorenvertretung im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) findet am Montag, 13. Juli, von 14 bis 15 Uhr statt. Bitte im ASZ anmelden (Tel. 089 / 5422 520 10). Die Angebotspalette reicht vom Zuhören über die Suche nach Problemlösungen bis zur Vermittlung an kompetente Ansprechpartner.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprechstunde-der-seniorenvertretung-laim/cnt-id-ps-53e7ae81-e61d-4ed3-bd9c-db0b38959966</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53e7ae81-e61d-4ed3-bd9c-db0b38959966</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 14:26:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kühl und gesund durch den Sommer</title><description>&lt;p>Worauf sollte man als Verbraucher im Sommer achten? Mit der Fachberaterin für Lebensmittel und Ernährung, Bianca Meraner, entdecken Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Vortrags „Kühl &amp;amp; gesund durch den Sommer” am Mittwoch, 22. Juli, um 14.30 im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) gesunde Ernährung für den Sommer. Sie erhalten wichtige Hinweise und Tipps als Verbraucher und können eine gesunde Abkühlung direkt in der Veranstaltung genießen. Anmeldung bitte bis 13. Juli unter Tel. 089 - 57 50 14.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuehl-und-gesund-durch-den-sommer/cnt-id-ps-9eceddcd-a708-42b4-a8c0-2def05c2af76</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9eceddcd-a708-42b4-a8c0-2def05c2af76</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 12:54:37 +0200</pubDate></item><item><title>Demenzberatung im ASZ</title><description>&lt;p>Die nächste Demenzsprechstunde im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) findet am Donnerstag, 9. Juli, von 9.30 bis 12.30 Uhr statt. Bitte im ASZ anmelden (Tel. 089 / 5422 520 10). Die Sprechstunde mit einer Mitarbeiterin der Alzheimer Gesellschaft München ist sowohl für Betroffene als auch deren Angehörige gedacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenzberatung-im-asz/cnt-id-ps-548e69eb-be8e-4170-ae0c-e49750034951</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-548e69eb-be8e-4170-ae0c-e49750034951</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 14:23:00 +0200</pubDate></item><item><title>Über 80-jährige Radfahrerin von Lkw erfasst</title><description>&lt;p>Eine über 80 Jahre alte Radfahrerin stößt mit einem abbiegenden Lkw zusammen. Die Frau wird einige Meter mitgeschleift und dabei schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Über 80-jährige Radfahrerin schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 22. Juni, gegen 10.10 Uhr fuhr ein 24-Jähriger mit einem Lkw auf der Willibaldstraße in Richtung Agnes-Bernauer-Straße. Er beabsichtigte an der Kreuzung zur Gotthardstraße nach rechts in diese abzubiegen. Die Kreuzung wird durch eine Ampel geregelt, welche zunächst Rotlicht zeigte.&lt;/p>&lt;p>Als die Ampel auf Grünlicht umschaltete, begann der 24-Jährige seinen Abbiegevorgang. Zeitgleich befuhr eine über 80-Jährige mit einem Fahrrad den Gehweg der Willibaldstraße in gleicher Fahrtrichtung. Die Fahrradfahrerin fuhr auf die Fahrbahn der Gotthardstraße auf. Dabei kam es zur Kollision zwischen dem Lastwagen und der Fahrradfahrerin.&lt;/p>&lt;h2>Eingeklemmt und mitgezogen&lt;/h2>&lt;p>Die Seniorin wurde von dem abbiegenden Lkw erfasst, unter dem Fahrzeug eingeklemmt und einige Meter mitgezogen. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte lag die ältere Frau mit ihrem Fahrrad unter dem Lkw, wobei ihr linkes Bein vom Lkw-Unterboden eingeklemmt wurde. Die Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle ab, setzten den Lkw mittels Radkeilen und einem Holzunterbau fest und begannen parallel dazu, die verletzte Person zu versorgen.&lt;/p>&lt;p>Auf beengtem Raum demontierten die Feuerwehrleute mit Schneidwerkzeugen sowohl das Fahrrad als auch die Unterbodenbestandteile, welche zur Einklemmung geführt hatten. Zusätzlich brachten die Einsatzkräfte Hebewerkzeuge in Stellung, um bei Bedarf den Lkw anheben und weiteren Raumgewinn ermöglichen zu können. Die auf engstem Raum unter dem tonnenschweren Lkw stattfindenden Demontagearbeiten zeigten nach kurzer Zeit Wirkung: Die Einklemmung konnte aufgelöst und die ältere Frau dadurch befreit werden&lt;/p>&lt;h2>Kreuzung über drei Stunden gesperrt&lt;/h2>&lt;p>Die über 80-Jährige wurde schwer verletzt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Lkw wurde durch die Polizei und das Kriseninterventionsteam betreut. Die Kreuzung wurde für die Dauer der Unfallaufnahme für rund dreieinhalb Stunden gesperrt. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-80-jaehrige-radfahrerin-von-lkw-erfasst/cnt-id-ps-2bdb4382-848f-4863-8e1d-32e799660876</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2bdb4382-848f-4863-8e1d-32e799660876</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 15:03:23 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Geschäft: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte brechen in ein Geschäft für körpernahe Dienstleistungen ein. Sie stehlen Bargeld in dreistelliger Höhe.&lt;/p>&lt;p>Polizei sucht Zeugen - Bargeld entwendet&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Freitag, 19. Juni, gegen 1.50 Uhr bemerkte ein Anwohner verdächtige Geräusche aus einem Geschäft für körpernahe Dienstleistungen. Dabei konnte er zwei Personen im Geschäft wahrnehmen, die anschließend vom Tatort flüchteten. Daraufhin verständigte der Anwohner direkt den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Umgehend wurden mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen erbrachten keine weiteren Hinweise auf die Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;h2>Räume nach Wertsachen durchsucht&lt;/h2>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich zwei bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu dem Geschäft. Im Inneren wurden die Geschäftsräume nach Wertgegenständen durchsucht. Dabei wurde Bargeld im niedrigen dreistelligen Bereich entwendet.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die weiteren Ermittlungen wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls führt das Kommissariat 52 der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Die beiden bislang unbekannten Täter wurden als männlich beschrieben. Beide waren dunkel gekleidet und trugen Kapuzenpullover, Mundschutz sowie Handschuhe. Einer der Täter trug dunkle Schuhe, der andere helle Schuhe.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Landsberger Straße, Lautensackstraße, Friedenheimer Brücke und Schäufeleinstraße (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise zu beiden Fällen geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-geschaeft-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-d4e66b44-de49-4884-a385-ecf69edd4027</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4e66b44-de49-4884-a385-ecf69edd4027</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 08:29:28 +0200</pubDate></item><item><title>Auto aufgebrochen: 26-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 26-Jähriger wird erwischt, wie er in einen geparkten Pkw einbricht. Die Polizei nimmt den Verdächtigen fest.&lt;/p>&lt;p>26-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 18. Juni, gegen 2.45 Uhr verschaffte sich ein 26-Jähriger auf unbekannte Art Zugang zu einem am Straßenrand geparkten Mercedes Pkw. Der 26-Jährige durchsuchte anschließend das Fahrzeug nach Wertgegenständen. Der Fahrzeugbesitzer, ein 55-jähriger Mann, wurde auf die Tat aufmerksam und verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Polizeikräfte konnten den 26-Jährigen noch am Tatort antreffen, kontrollieren und festnehmen. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Zur Klärung der Haftfrage wegen der vorliegenden Tat wurde der Tatverdächtige einem Ermittlungsrichter vorgeführt.&lt;/p>&lt;p>Ermittlungen ergaben, dass gegen den 26-Jährigen zudem aktuell in anderer Sache ein Haftbefehl vorliegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auto-aufgebrochen-26-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-976d81af-6cc9-43f6-b0f3-d3f623af4ceb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-976d81af-6cc9-43f6-b0f3-d3f623af4ceb</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:48:07 +0200</pubDate></item><item><title>Demenzberatung im ASZ</title><description>&lt;p>Die nächste Demenzsprechstunde im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) findet am Donnerstag, 25. Juni, von 9.30 bis 12.30 Uhr statt. Bitte im ASZ anmelden (Tel. 089 / 5422 520 10). Die Sprechstunde mit einer Mitarbeiterin der Alzheimer Gesellschaft München ist sowohl für Betroffene als auch deren Angehörige gedacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenzberatung-im-asz/cnt-id-ps-026d636d-d37c-4e9a-b683-c3a601e8a704</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-026d636d-d37c-4e9a-b683-c3a601e8a704</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:21:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tram hat 100 Tage hinter sich</title><description>&lt;p>Die Tram in der Fürstenrieder Straße hat seit Eröffnung am 28. Februar mittlerweile ihren 100. Betriebstag hinter sich.&lt;/p>&lt;p>Die Tram in der Fürstenrieder Straße fährt seit Ende Februar&lt;/p>&lt;p>Die Tram in der Fürstenrieder Straße hat seit Eröffnung am 28. Februar mittlerweile ihren 100. Betriebstag hinter sich.&lt;/p>&lt;h2>„Große Verbesserung”&lt;/h2>&lt;p>„Diese Tram ist nicht nur verkehrspolitisch wichtig, sondern wurde auch von den Fahrgästen gut angenommen. Mit dem Rasengleis und den neuen Bäumen ist die Fürstenrieder Straße weitaus attraktiver und grüner als vor Baubeginn. Erinnert man sich an den Zustand davor zurück mit Leitplanken, die die Straße unüberwindbar getrennt haben, zeigt sich die große Verbesserung. Auch wenn aufgrund des Verzugs der DB bei der Umweltverbundröhre sowie bei den Autobahnbrücken Bau und Eröffnung der Tram in Etappen erfolgen wird, so ist der Erfolg der neuen Strecke schon jetzt zu merken“, so Andreas Frank, Sprecher des Fahrgastverbands PRO BAHN in München. Eine Tram sei spürbar attraktiver und leistungsfähiger als der Bus und führe damit auch zu mehr Fahrgästen. Dies hätten die Erfahrungen sowohl in München als auch bundesweit gezeigt, verlautet von PRO BAHN. Diese Teilstrecke der Tram-Westtangente wird nach Fertigstellung des nördlichen Abschnitts über den Romanplatz hinaus nach Schwabing fortgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Entsiegelung der Oberfläche&lt;/h2>&lt;p>Die Tram sei gerade für Strecken wie die Westtangente das richtige Verkehrsmittel, da sie deutlich leistungsfähiger als der Bus sei, und dennoch nur einen Bruchteil einer U-Bahn koste. Werde wie hier ein Rasengleis gebaut, führe dies zudem zu einer Entsiegelung der Oberfläche. „Beim aktuellen Spardruck ist es auch und gerade wichtig, gezielt in die Tram zu investieren. Denn dies senkt den Aufwand im Busbetrieb und ermöglicht auch mit weniger Fahrpersonal ein besseres Angebot.“ fordert PRO BAHN die konsequente Umsetzung der Tramplanung der Stadt München ein. Die Tram sei der Schlüssel für eine urbane Mobilität.&lt;/p>&lt;h2>1991 einstimmig beschlossen&lt;/h2&gt;&lt;p>Die Tram-Westtangente wurde vom Stadtrat im Rahmen der Integrierten ÖPNV-Planung im Jahr 1991 einstimmig beschlossen. Aus diesem Beschluss steht nach Fertigstellung der Westtangente nur noch die Tram-Nordtangente zur Umsetzung an. „Wir fordern den Freistaat Bayern auf, als Grundeigentümer im Englischen Garten künftig wie von ihm versprochen konstruktiv die Planung zu begleiten. Damit kann dann endlich auch diese wichtige Strecke gebaut werden“, so Andreas Frank. Nur so könne der Stadtratsauftrag von 1991 umgesetzt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tram-hat-100-tage-hinter-sich/cnt-id-ps-74bb876f-0a5c-4a95-8c16-aa49cb21c975</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-74bb876f-0a5c-4a95-8c16-aa49cb21c975</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:09:59 +0200</pubDate></item><item><title>SWM starten ihr größtes Wohnbauprojekt</title><description>&lt;p>Am Dienstag erfolgt die Grundsteinlegung für das größte Wohnbauprojekt der SWM am ehemaligen Trambetriebshof in der Zschokkestraße.&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke (SWM) erhöhen ihr Wohnungsbauziel auf 4.000 Wohnungen bis 2040. Einen wichtigen Baustein markiert dabei das Quartier an der Westend-/ Zschokkestraße: Auf dem ehemaligen Trambetriebshof entstehen in der ersten Phase 212 neue Wohnungen mit Kindertagesstätte. Sie machen den Anfang bei diesem Projekt – dem größten Wohnungsstandort der SWM. Insgesamt werden 630 Wohneinheiten errichtet.&lt;/p>&lt;p>Der SWM-Aufsichtsratsvorsitzende Oberbürgermeister Dominik Krause, Wirtschaftsreferent Dr. Christian Scharpf, Dr. Gabriele Jahn (SWM-Geschäftsführerin Personal, Immobilien, Bäder) und Dr. Bernhard Boeck (SWM-Geschäftsbereichsleiter Immobilien) werden am Dienstag, 16. Juni, den Grundstein für das Projekt legen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/swm-starten-ihr-groesstes-wohnbauprojekt/cnt-id-ps-6008cf85-dbac-4f25-bb72-a9417ab11615</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6008cf85-dbac-4f25-bb72-a9417ab11615</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:47:54 +0200</pubDate></item><item><title>Angriff in Unterführung: 56-Jähriger im Gesicht verletzt</title><description>&lt;p>Zwei Männer attackieren einen weiteren Mann und filmen die Tat mit dem Handy. Die Polizei erwischt die Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;p>56-Jähriger im Gesicht verletzt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 14. Juni, gegen 0.55 Uhr wurde die Bundespolizei durch das Polizeipräsidium München über eine körperliche Auseinandersetzung in der Unterführung am S-Bahnhof Laim informiert. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte zwei Tatverdächtige - einen 20-Jährigen sowie einen 22-Jährigen - sowie den 56 Jahre alten Geschädigten antreffen.&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 22-Jährige den 56-Jährigen zunächst mit seinem Mobiltelefon gefilmt und anschließend geschubst haben. Im weiteren Verlauf sollen beide Tatverdächtigen mehrfach auf den 56-Jährigen eingeschlagen und eingetreten haben. Der Geschädigte erlitt dabei eine Nasenbeinfraktur und musste zur weiteren Behandlung stationär in ein Krankenhaus aufgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Die Auswertung der Videoüberwachung bestätigte den Tatverdacht. Zudem stellte sich heraus, dass der 22-Jährige die Tat mit seinem Smartphone filmte. Das Mobiltelefon wurde als Beweismittel sichergestellt.&lt;/p>&lt;h2>Unter Alkohol und Drogen&lt;/h2>&lt;p>Bei den beiden Tatverdächtigen ergaben freiwillig durchgeführte Atemalkoholtests Werte von 2,3 beziehungsweise 1,6 Promille. Darüber hinaus verliefen Drogenschnelltests positiv. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft München I wurden Blutentnahmen durchgeführt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Beteiligten auf freien Fuß belassen.&lt;/p>&lt;p>Die Bundespolizei führt die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/angriff-in-unterfuehrung-56-jaehriger-im-gesicht-verletzt/cnt-id-ps-5db225bf-1717-4e68-aa7c-43e2375f4cb4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5db225bf-1717-4e68-aa7c-43e2375f4cb4</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:59:41 +0200</pubDate></item><item><title>Davidsterne an Kellertüren gesprüht</title><description>&lt;p>In einem Laimer Mehrfamilienhaus hat ein Unbekannter Davidsterne an zwei Kellertüren gesprüht. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Vorfall in Keller: Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Mittwoch, 27. Mai, bis Donnerstag, 4. Juni, 19 Uhr, besprühte ein bislang unbekannter Täter zwei Türen zu Kellerabteilen eines Mehrfamilienhauses in Laim. Dabei wurde mit weißer Farbe jeweils ein sogenannter Davidstern angebracht.&lt;/p>&lt;p>Ein Hausbewohner, dem eines der Kellerabteile gehört, bemerkte die Schmierereien und informierte den Polizeinotruf 110. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Das Kriminalfachdezernat 4 der Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Straubinger Straße, Lautensackstraße und Ludwig-Richter-Straße (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/davidsterne-an-kellertueren-gesprueht/cnt-id-ps-cb3a8edd-5f44-4a60-90d4-f60a64b27bf6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb3a8edd-5f44-4a60-90d4-f60a64b27bf6</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:26:10 +0200</pubDate></item><item><title>Frau in Bus belästigt: Polizei nimmt 31-Jährigen fest</title><description>&lt;p>Ein 31-Jähriger belästigt im Bus eine 42-Jährige. Der Busfahrer alarmiert die Polizei, der Verdächtige wird festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Polizei nimmt 31-Jährigen fest&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 10. Juni, gegen 0.15 Uhr befanden sich ein 31-Jähriger und eine 42-Jährige in einem Linienbus. Beide befanden sich im hinteren Bereich des Busses. Dort fasste der 31-Jährige die Frau mehrfach unsittlich an und versuchte, sexuelle Handlungen durchzuführen.&lt;/p>&lt;p>Die Frau wehrte sich dagegen, indem sie den Mann wegdrückte. Der Busfahrer bemerkte die Situation, hielt den Bus in der Fürstenrieder Straße an und alarmierte den Polizeinotruf 110. Sofort fuhren mehrere Streifen zum Bus, während der Busfahrer die Türen bis zum Eintreffen der Polizei geschlossen hielt. Daher konnte sich der 31-jährige Verdächtige nicht aus dem Bus entfernen.&lt;/p>&lt;h2>Zu Boden gebracht und gefesselt&lt;/h2>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde vor Ort von den eintreffenden Polizeibeamten festgenommen. Dabei wehrte er sich, musste zu Boden gebracht und gefesselt werden. Der 31-Jährige wurde unter anderem wegen eines sexuellen Übergriffs und einer sexuellen Belästigung angezeigt. Nach der Anzeigenaufnahme wurde er der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Dort wird er einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-in-bus-belaestigt-polizei-nimmt-31-jaehrigen-fest/cnt-id-ps-c9bb9c39-5a95-4f79-bcfd-e452c6899430</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9bb9c39-5a95-4f79-bcfd-e452c6899430</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:09:19 +0200</pubDate></item><item><title>Neuwahlen bei der FDP Neuhausen-Nymphenburg/Laim</title><description>&lt;p>Felix Meyer wurde im Amt des Vorsitzenden bestätigt.&lt;/p>&lt;p>Felix Meyer im Amt des Vorsitzenden bestätigt&lt;/p>&lt;p>Kürzlich fand die Ortsjahreshauptversammlung der FDP Neuhausen-Nymphenburg/Laim mit Neuwahlen des Ortsvorstandes im Augustiner Kurgarten statt.Als Vorsitzender wurde Felix Meyer (34) einstimmig wiedergewählt. Felix Meyer ist auch Sprecher der BA-Fraktion der FDP in Neuhausen-Nymphenburg. Beruflich ist Meyer Rechtsanwalt und Leiter der Geschäftsstelle der FDP Bayern. Meyer hat das Amt des Ortsvorsitzenden seit der Neugründung des Ortsverbands 2020 inne (erst OV Neuhausen-Nymphenburg, seit 2022 Neuhausen-Nymphenburg/Laim).&lt;/p>&lt;h2>„Wieder Vertrauen aufbauen”&lt;/h2>&lt;p>„Ich freue mich über dieses Vertrauen bei mir vor Ort im Ortsverband. Die letzten Jahre waren nicht immer einfach für die FDP. Umso mehr freut es mich, dass wir sowohl in Neuhausen-Nymphenburg als auch in Laim unsere Sitze in den Bezirksausschüssen verteidigen konnten bei der letzten Kommunalwahl. Und jetzt müssen wir eben von dieser untersten Ebene wieder Vertrauen aufbauen. Ich bin zuversichtlich, dass das mit guter Arbeit vor Ort gelingen kann. Ich freue mich, das mit dem Ortsvorstand anzugehen. Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen und neuen Vorstandsmitgliedern sowie aus Neuhausen-Nymphenburg und Laim, ein gutes Team für die Aufgaben, die vor uns stehen also“, so Felix Meyer. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Tom Walter (51) und Oliver Jennißen (45) wiedergewählt. Tom Walter ist auch BA-Mitglied in Neuhausen-Nymphenburg und Oliver Jennißen in Laim. Damit bleibt die Verzahnung zu den Bezirksausschüssen 9 und 25 gut bestehen. Neu im Vorstand dabei sind Claudia Müller (67) als Schriftführerin sowie Jessica Sanchez (40) und Frank Michael Müller (66) als Beisitzer. Auch diese Wahlen erfolgten einstimmig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpNMU1qbGxOV0l0TURZNHrmjOPy_Tzu_PRLqZRbfmdS2oa4Fi0mrBk3B8zr14k1DZanwF1gJZdMa5rLuo2A_CEed-w9EjXMb6FzNUW_HsEWVJQomlWLysNGb8UB3zi3-o2pP3ZwpxAxVuJ2mJ6lyQgejByM2fsnneg04sketfU=?preset=fullhd" length="412389"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuwahlen-bei-der-fdp-neuhausen-nymphenburglaim/cnt-id-ps-d6aa31cb-1196-49a5-b944-a8e8f8f2f0e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6aa31cb-1196-49a5-b944-a8e8f8f2f0e5</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 11:11:31 +0200</pubDate></item><item><title>Gebete „erlebbar” machen</title><description>&lt;p>Motettenkonzert am 30. Juni&lt;/p>&lt;p>Schon die Psalmen der Bibel verbinden Gebete und Musik - in der hebräischen Bibel wird sogar vom „Buch der Loblieder“ gesprochen. Sowohl die Psalmen als auch viele andere Gebete sind im Lauf der Jahrhunderte von Komponisten vertont werden. Solchen „gesungenen Gebeten“ widmet sich der Paul-Gerhardt-Chor in seinem Sommerkonzer am Dienstag, 30. Juni, um 20 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche (Mathunistraße 23-27). Das Programm reicht vom gregorianischen Vaterunser über Werke des 17. Jahrhunderts – so das titelgebende Werk „Hear my prayer“ von Henry Purcell – bis zu verschiedenen Werken aus dem 20. und 21. Jahrhundert. „Wir wollen in diesem Konzert Gebete aus unterschiedlichen Zeiten und ihre Inhalte musikalisch „erlebbar“ machen“, sagt dazu Ilse Krüger-Kreile, die Leiterin des Paul-Gerhardt-Chors.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjelpHVXpNakF0TVROaNDrwbD4LWw0XAeqs9RClJPpXeFppMEAgRC_AUqQyiWlKwjk5yiTqm38tMjGoBNBZ2RyjWy5nxUT_0CX4IR7nCs1vEa2OVkIz_CjDg5BbvgdRAMZojLMVC7Zztyn_5VqCv4Pky9vNvVPvF3-qG0h8SA=?preset=fullhd" length="366777"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gebete-erlebbar-machen/cnt-id-ps-55a8dfa2-6176-40a0-9bf7-c4b04f48bcb6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-55a8dfa2-6176-40a0-9bf7-c4b04f48bcb6</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:24:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mittelschüler stellen aus</title><description>&lt;p>Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8cM der Mittelschule Schrobenhausener Straße haben sich in einem multimedialen Workshop mit der Entwicklung des Stadtteils Laim auseinandergesetzt.&lt;/p>&lt;p>Schüler stellen in der Stadtbibliothek Laim aus&lt;/p>&lt;p>Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8cM der Mittelschule Schrobenhausener Straße haben sich in einem multimedialen Workshop mit der Entwicklung des Stadtteils Laim auseinandergesetzt. Sie erforschten die historischen Schichten des Viertels in fotografischen und audiografischen Experimenten und entwarfen ihre eigenen Zukunftsvisionen. Die Ergebnisse werden nun in der Laimer Stadtbibliothek präsentiert.Zur Ausstellungseröffnung am Montag, 27. Juli, um 11 Uhr, laden Schule und Bibliothek alle Interessierten ein. Initiiert und angeleitet wurde das Projekt von der Fotografin Ekaterina Skerleva und der Filmemacherin und Medienpädagogin Susanne Mi-Son Quester. Das Duo hatte die Klasse bereits im Vorjahr bei einem mit dem Crossmedia-Preis 2025 des Kulturministeriums und des Bayerischen Rundfunks ausgezeichneten Foto- und KI-Workshop zur digitalen Identität kennengelernt.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Techniken&lt;/h2>&lt;p>Ziel des diesjährigen Workshops war eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem eigenen Stadtviertel. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Techniken kennen – von der Lochkamera über Langzeitbelichtung bis hin zur Bildbearbeitung mit KI – und erwarben durch die kreative Praxis weitreichende Medienkompetenzen. Zudem wurden die Jugendlichen dafür sensibilisiert, dass Geschichte überall und jederzeit stattfindet, auch in der unmittelbaren Alltagsumgebung.Das Projekt entstand im Rahmen des medienpädagogischen Förderprogramms des Stadtjugendamts der Landeshauptstadt München und des Netzwerks Interaktiv. Es wurde außerdem vom Bezirksausschuss Laim gefördert. Der Stadtteilhistoriker Norbert Winkler und das Stadtarchiv München stellten historisches Bild- und Kartenmaterial bereit, Klassenleiterin ist Manuela Jourdan. Zu sehen sind die Werke bis Samstag, 19. September.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJRd1kySXlaRGN0TjJOasedyIKTf0zh0K6Uo-GzLB9AEkKh8fYZONg-rx0cU5pokbFPZEk8heXngpVKV5BrPX9neAsSPDCNauAiBBGNJychEcmzp6zbkfJkZUiqnFXxbFvREYQbPInO9FRdw3khgygYBvAwTetgQttL3nWz1qY=?preset=fullhd" length="173528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mittelschueler-stellen-aus/cnt-id-ps-5e6afc54-73ba-4cfd-b6c1-fe0114b51ca1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5e6afc54-73ba-4cfd-b6c1-fe0114b51ca1</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:51:29 +0200</pubDate></item><item><title>Grundstein für 212 Werkswohnungen gelegt</title><description>&lt;p>Ein wichtiger Meilenstein ist das Quartier an der Westend-/ Zschokkestraße – das bislang größte Wohnungsprojekt in der Geschichte der Stadtwerke München.&lt;/p>&lt;p>Grundstein für 212 Werkswohnungen gelegt&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) bauen ihr Engagement für bezahlbaren Wohnraum deutlich aus. Das bisherige Ziel, bis 2030 insgesamt 3.000 Wohnungen zu schaffen, wird erweitert: Bis 2040 sollen nun insgesamt 4.000 Wohnungen entstehen. Damit leisten die SWM einen größeren Beitrag zur Entlastung des Münchner Wohnungsmarktes und zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts München. Die Wohnungen werden in erster Linie Mitarbeitenden der SWM als Werkswohnungen zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus sollen auch Beschäftigte anderer städtischer Gesellschaften von dem Angebot profitieren. Ergänzend planen die SWM, einen begrenzten Teil der Wohnungen weiteren Unternehmen in München zur Verfügung zu stellen, um diese bei der Gewinnung und Bindung von Fachkräften zu unterstützen. Das Interesse potenzieller Partnerunternehmen ist bereits heute sehr groß.&lt;/p>&lt;h2>Fertigstellung Ende 2028&lt;/h2>&lt;p>Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg ist das Quartier an der Westend-/ Zschokkestraße – das bislang größte Wohnungsprojekt in der Geschichte der Stadtwerke München. Der erste Bauabschnitt umfasst 212 Wohnungen sowie eine Kindertagesstätte. Die Fertigstellung dieses Bauabschnitts ist für Ende 2028 vorgesehen, insgesamt sollen an dem Standort in Laim rund 630 Wohnungen entstehen. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Dominik Krause und Dr. Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, haben Dr. Gabriele Jahn, SWM Geschäftsführerin Personal, Immobilien und Bäder, sowie Dr. Bernhard Boeck, Geschäftsbereichsleiter Immobilien der SWM, den Grundstein gelegt.&lt;/p>&lt;h2>„Oberste Priorität”&lt;/h2>&lt;p>„Wohnungsbau, vor allem der Bau bezahlbarer Wohnungen, hat für München oberste Priorität”, betonte Oberbürgermeister Dominik Krause. „Dass die Stadtwerke München als unser kommunales Unternehmen hier mit gutem Beispiel vorangehen und nachhaltig Wohnraum schaffen, freut mich deshalb umso mehr. Mit dieser Initiative schaffen die SWM das zukünftige Zuhause für hunderte Familien. Wir brauchen mehr davon, damit Druck aus dem Münchner Wohnungsmarkt genommen wird und die Menschen wieder eine reelle Chance haben, in dieser Stadt eine Wohnung zu finden und anzukommen. Deshalb wünsche ich mir viele Nachahmer – auch aus der Privatwirtschaft.“&lt;/p>&lt;p>Bezahlbarer Wohnraum ist für viele Menschen in München zur entscheidenden Frage geworden – und eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass Unternehmen Fachkräfte gewinnen und langfristig binden können, sagte Dr. Gabriele Jahn (SWM). „Mit dem Ausbau unseres Wohnungsbauprogramms schaffen wir nicht nur Perspektiven für unsere Mitarbeitenden, sondern stärken zugleich die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts München. Hiervon profitieren nicht nur unsere Mitarbeitenden, sondern auch die Stadtgesellschaft.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNMFpERXdNekl0T0dGaumSvbHLr3OSpSoRLJv84WALZwFRjDFY0k-IJin_V5FUN7hg6kBbO94pxLq_QTgf9sqAdkeXe_HNSrZOTb14xlnxkK_ZTXtjU9Vxy7ZZTt9nKsS2dUFPzQjZR2tq4l2vNEiTbCn3WxMOZ0dWvoeO0Ys=?preset=fullhd" length="604569"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grundstein-fuer-212-werkswohnungen-gelegt/cnt-id-ps-e5527ae2-c1e5-44dc-930f-ef78ce270b51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5527ae2-c1e5-44dc-930f-ef78ce270b51</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 16:39:15 +0200</pubDate></item><item><title>Durchstich bei der U5-Verlängerung geschafft</title><description>&lt;p>Das unterirdische Bauwerk ist damit auf seiner Länge von 1,1 Kilometern durchgängig begehbar.&lt;/p>&lt;p>Durchstich bei der U5-Verlängerung geschafft&lt;/p>&lt;p>Mit dem Entfernen der letzten trennenden Erdschicht unter dem Deckel des neuen U-Bahn-Tunnels hat die Verlängerung der U-Bahnlinie 5 nach Westen einen weiteren Meilenstein erreicht. Das unterirdische Bauwerk ist damit auf seiner Länge von 1,1 Kilometern durchgängig begehbar. Oberbürgermeister Dominik Krause und Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer haben den Durchstich im Baulos 1 der Baustelle Gotthardstraße vor Ort verfolgt.&lt;/p>&lt;h2>Wichtiger Meilenstein geschafft&lt;/h2>&lt;p>„Die U-Bahn befördert in München mit Abstand die meisten Menschen, sie ist das Rückgrat unserer Mobilität. Wir erweitern deshalb unser U-Bahn-Netz, um das Angebot sukzessive zu verbessern”, so Oberbürgermeister Dominik Krause. „Die Verlängerung der U5 wird den Nahverkehr im Münchner Westen bedeutend voranbringen. Nach mehreren Jahren der intensiven Bautätigkeit ist jetzt ein weiterer wichtiger Meilenstein geschafft. Ich freue mich, dass die Arbeiten gut vorankommen.“Mit dem Durchstich sind nun die Voraussetzungen für die nächsten Ausbauschritte im unterirdischen Bauwerk geschaffen. Drei Logistiköffnungen ermöglichen es, Beton, Stahl und weitere Baumaterialien in den Tunnel einzubringen. Dort werden der künftige U-Bahnhof Baumschule Laim und der Streckentunnel zum Laimer Platz entstehen, erklärte Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer.Gleichzeitig führt das Baureferat die Arbeiten an den Tunnelsohlen und Tunnelwänden fort. Auf der Oberfläche laufen weiterhin die Arbeiten an den sogenannten Dükerbauwerken, die gewährleisten, dass das Grundwasser das Tunnelbauwerk im Endzustand ungehindert umströmen kann.&lt;/p>&lt;h2>Pfahlarbeiten für neue Bahnhöfe&lt;/h2>&lt;p>Die Arbeiten an der U5-Verlängerung schreiten nicht nur an der Gotthardstraße sichtbar voran. In Pasing und Am Knie laufen unter anderem die Bohrpfahlarbeiten für die U-Bahnhöfe. In den kommenden Wochen beginnen die Betonarbeiten für die halbseitigen Tunneldecken. Der Trambetrieb bleibt während der Bauarbeiten aufrechterhalten. Erst wenn die Bahnhofsbauwerke im Rohbau fertig sind, kann die rund 80 Meter lange Tunnelbohrmaschine ihre Fahrt aufnehmen – vom Startschacht westlich der Willibaldstraße aus.&lt;/p>&lt;p>Am Bahnhof Pasing werden nördlich der Pasing Arcaden Bohrpfähle und nördlich der Pasinger Hofgärten Schlitzwände hergestellt. Zudem beginnen die Arbeiten an den Personenunterführungen, die künftig die Verbindung zwischen U-Bahnhof und DB-Bahnhof ermöglichen. Der Verkehr auf der Josef-Felder-Straße bleibt in beiden Richtungen einspurig erhalten. Für die geplante Weiterverlängerung der U5 von Pasing nach Freiham laufen seit Mai 2024 die Rohbauarbeiten für den Endbahnhof Freiham-Zentrum. Dieser wird als Vorhaltemaßnahme errichtet, um größere Eingriffe in die spätere Bebauung und damit verlorenen Bauaufwand und höhere Baukosten zu vermeiden.Alle Informationen rund um die U5-Verlängerung und den Münchner U-Bahn-Bau gibt es unter www.ubahnbau-muenchen.de. Interessierte können sich außerdem im U5 Infocenter in der Willibaldstraße 70 umfassend informieren; im frei zugänglichen „U5-Tunnel-Walk“ auf diversen Outdoor-Schautafeln sogar rund um die Uhr. Immer mittwochs (außer an Feiertagen) von 15 bis 19 Uhr stehen im Infocenter außerdem städtische Experten aus dem U-Bahn-Bau für Fragen und Bürgeranliegen zum Projekt zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdWbE16a3lOVFV0WXpnNPMUjkaqLqrqyKoinkebO17pqD9Z5EUsveziIVrFz2OSZqb-R-PI6_vnQgvEG2fMvst1Gyf7qOiWILuIt7jb7L5X94IclV3knPHAn8XMXq75yucVbL6icDlWUGkqam5_TknIIeCsuZkGHZ0Fs30bExA=?preset=fullhd" length="439391"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/durchstich-bei-der-u5-verlaengerung-geschafft/cnt-id-ps-6284bce4-fe7d-40b8-8e08-e2ef1179921e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6284bce4-fe7d-40b8-8e08-e2ef1179921e</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 16:19:53 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtbibliothek Laim zeigt Ausstellung „Queere Comics”</title><description>&lt;p>Die Ausstellung „Queere Comics” ist vom 2. Juni bis 11. Juli in der Stadtbibliothek Laim zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Laimer Stadtbibliothek zeigt „Queere Comics”&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „Queere Comics” ist vom 2. Juni bis 11. Juli in der Stadtbibliothek Laim (Fürstenrieder Straße 53) zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Münchner Stadtbibliothek beteiligt sich u.a. damit am „Pride Month”.&lt;/p>&lt;h2>Spannend und emotional&lt;/h2>&lt;p>Die queeren Kunstschaffenden aus Nürnberg, sternen.greif, littledozerbaby und heikecomic, präsentieren eine Palette verschiedener Comicstile, in denen von alltäglichen Beobachtungen bis hin zu fantastischen Wesen erzählt wird - mal bunt, mal düster, mal skizzenhaft. Die Ausstellung wurde kuratiert von den Auszubildenden zu Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste im ersten Lehrjahr bei der Münchner Stadtbibliothek. Comics sind nicht immer Kindersache: Auch erwachsene Themen lassen sich in ihnen spannend und emotional erleben.&lt;/p>&lt;h2>Woher kommt „Pride”?&lt;/h2>&lt;p>Jeden Juni ist Pride Month, ein Monat, indem LSBTQI+ Communities zusammenkommen und die Freiheit feiern, sie selbst sein zu können – oder gegen die Unfreiheit, dies zu tun, protestieren. Die ursprünglichen Organisatoren wählten diesen Monat, um an den Stonewall-Aufstand im Juni 1969 in New York City zu erinnern, bei denen nach einer Razzia in einer Bar die Spannungen zwischen schwuler / lesbischer Community und der Polizei eskalierten. Der Name „Pride“ wird Brenda Howard, einer bisexuellen Aktivistin zugeschrieben. Sie organisierte den ersten Pride Umzug am Jahrestag des Stonewall-Aufstandes zu gedenken. Die Pride-Flagge wurde 1978 von dem Künstler und Designer Gilbert Baker entworfen. Er orientierte sich dabei an den Streifen der US-amerikanischen Flagge, nutzte jedoch die Farben des Regenbogens, um die vielen verschiedenen Gruppen innerhalb der Community darzustellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpZek1Ea3laVEV0WWpRNNEpMX9MAA2qBI6Q9zyg4X31mb3-UurkUNTRx_lml1HiMeM5_9iVnGmS5GTFTh9yIm79nDw_b7qEtqOo2CTfXTsKbtDFhSUGgsgBGZwRNGy36bp-5WY1UOoG19e344km9_EWpTdRRNmm5Vb8fSCwEqM=?preset=fullhd" length="259104"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtbibliothek-laim-zeigt-ausstellung-queere-comics/cnt-id-ps-44b6b70d-48a9-4754-903d-09ccf1f03b5d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-44b6b70d-48a9-4754-903d-09ccf1f03b5d</guid><pubDate>Mon, 25 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>An der Gotthardstraße ist „fertig gedeckelt“</title><description>&lt;p>Wichtiges Etappenziel bei U5-Verlängerung erreicht&lt;/p>&lt;p>Wichtiges Etappenziel bei U5-Verlängerung erreicht&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat hat an der Gotthardstraße bei der Verlängerung der U-Bahn-Linie U5 nach Pasing ein wichtiges Etappenziel erreicht: Dort ist „fertig gedeckelt“. In den vergangenen Wochen erfolgte die Betonage der letzten von insgesamt 88 Deckelabschnitte bis zur Willidbaldstraße im westlichen Bereich der rund einen Kilometer langen Strecke zwischen Laimer Platz und Willibaldstraße (Baulos 1). Westlich der Willibaldstraße werden die Deckel nach dem Rückbau der Zufahrtsrampe zum Tunnel fertiggestellt.&lt;/p>&lt;p>Mit dem Abschluss aller Deckelbetonagen kann das Baureferat nun oberirdisch den Straßenraum wiederherstellen. Die Fahrbahn wird wie im östlichen Bereich zwischen Willibaldstraße und Geyerspergerstraße wieder in Mittellage zurückverlegt, um viel Platz für Geh- und Radwege zu schaffen. An der Oberfläche sind nun die lärmintensiven Arbeiten für den Tunnelrohbau weitgehend abgeschlossen. Unterirdisch können die Arbeiten für den Aushub beginnen. Der Erdaushub für den Tunnel im westlichen Bereich der Gotthardstraße ist schon weit fortgeschritten, so dass dort bereits abschnittweise an der Tunnelsohle gebaut wird.&lt;/p>&lt;p>Die Arbeiten an der U5-Verlängerung schreiten nicht nur an der Gotthardstraße sichtbar voran. In Pasing und Am Knie laufen unter anderem die Bohrpfahlarbeiten für die U-Bahnhöfe. Erst wenn die Bahnhofsbauwerke im Rohbau fertig sind, kann die rund 80 Meter lange Tunnelbohrmaschine ihre Fahrt aufnehmen – vom Startschacht westlich der Willibaldstraße aus. Für die geplante Weiterverlängerung der U5 von Pasing nach Freiham laufen seit Mai 2024 die Rohbauarbeiten für den Endbahnhof Freiham-Zentrum. Dieser wird als Vorhaltemaßnahme errichtet, um größere Eingriffe in die spätere Bebauung und damit verlorenen Bauaufwand und höhere Baukosten zu vermeiden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpnMlptUTJNRFF0TUdJM-9tRmR2HWLol0FHdIHYFYtjWG7cF_U9D55tbexWhAL7BmPbfCv8YUf0SAK10IZTiK9koj1KahhjBzcEPh93SCd34CswqC7jfT6htB2yV-L2bmI7ZY-tQ7h1xo9U6k4hAUVdWA6TB5CRnDvlQNY1Mrw=?preset=fullhd" length="349307"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/an-der-gotthardstrasse-ist-fertig-gedeckelt/cnt-id-ps-2a33d8d4-8c05-4e96-8821-b0be6d609cd2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a33d8d4-8c05-4e96-8821-b0be6d609cd2</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 12:45:53 +0200</pubDate></item><item><title>Chiemsee-Kasperltheater in Laim und Waldperlach</title><description>&lt;p>Das Chiemsee-Kasperltheater gastiert dreimal in München: zweimal in Laim, einmal in Waldperlach.&lt;/p>&lt;p>Chiemsee-Kasperltheater in Laim&lt;/p>&lt;p>Wer glaubt, Kasperl sei nur was für Kinder, war wohl noch nie beim Chiemsee-Kasperltheater. Hier wird nicht nur gekichert, hier wird gelacht, gerufen, mitgefiebert – und zwar bei jung und alt, von der ersten bis zur letzten Reihe. Das Erfolgsrezept? Bayerischer Dialekt, freche Dialoge und Geschichten, die garantiert nicht nach Schema F ablaufen. Dahinter steckt der Autor und Spieler Stephan Mikat, der den Kasperl kurzerhand ins Hier und Jetzt katapultiert – ohne ihm seine Watschn-Kompetenz zu nehmen.&lt;/p>&lt;h2>Ausgezeichnet von der Unesco&lt;/h2>&lt;p>Ganz nebenbei ist das Ganze sogar offiziell „ausgezeichnet“: Das Chiemsee-Kasperltheater ist das einzige Kasperltheater aus Bayern, das im bundesweiten Unesco-Verzeichnis „Regionale Vielfalt der Mundarttheater in Deutschland“ geführt wird.&lt;/p>&lt;p>Gleich drei Mal gastiert das Ensemble in München: zunächst am Sonntag, 17. Mai, um 11 Uhr im Bürgertreff Laim (Am Laimer Anger 2) mit „Kasperl &amp;amp; das Räuberfangdings“, dann am Sonntag, 7. Juni, um 11 Uhr im Wirtshaus Leiberheim in Waldperlach (Nixenweg 9) mit „Kasperl &amp;amp; die rote Nase“. Und wer dann immer noch nicht genug hat, bekommt am Sonntag, 14. Juni, um 11 Uhr erneut im Bürgertreff Laim mit „Kasperl &amp;amp; der Blumenstrauß“ die nächste Portion Kasperl-Glück serviert. Die Geschichten dauern kindgerechte 45 Minuten und sind alle völlig gewaltfrei.&lt;/p>&lt;p>Tickets gibt es ab 10 Euro im Vorverkauf online unter &lt;i>www.chiemsee-kasperl.de&lt;/i> sowie an der Tageskasse - hier für 13 Euro pro Nase ohne Ermäßigungen. Im Internet findet man auch die weiteren Vorstellungen in und um München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURZeVlqQmhOalV0TmpKbK_PF6viZHSQz-o6mgsy6q3TFwog3CywoNH09-5GPCatbez8m7JdjEFw7KiHzVMgCeDQh7fJYTi0A9EIj0wYZSbJViCWG76ngZQTZ-IzVyYoA88QvefTKe2H9fDVEUtNr1SvwTZRdXxfdzVrb-Br2bg=?preset=fullhd" length="276664"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/chiemsee-kasperltheater-in-laim-und-waldperlach/cnt-id-ps-96122bfd-629f-4558-a459-a07389f29b38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96122bfd-629f-4558-a459-a07389f29b38</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 10:49:54 +0200</pubDate></item><item><title>Ehrenamtliche mit Herz für Senioren gesucht</title><description>&lt;p>Die gGmbH „Die Mitterfelder” wollen ein „Ehrenamtsnetzwerk für Hochaltrige” aufbauen. Es werden Teilnehmer gesucht. Außerdem wird zu einem Alphornkonzert eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Ehrenamtliche mit Herz für Senioren gesucht&lt;/p>&lt;p>Im „Mitterfelder Seniorengerechten Quartier (SenQ)” – zwischen Laim und Pasing – startet im Mai das Projekt „Aufbau Ehrenamtsnetzwerk für Hochaltrige”. Aufgebaut werden soll ein strukturiertes Netzwerk von Menschen, die sich freiwillig engagieren. Ziel ist dabei eine verlässliche Unterstützung alter Menschen im Alltag.&lt;/p>&lt;p>„Das Projekt im Mitterfelder Quartier greift eine zentrale Herausforderung unserer Zeit auf: Statt Mangel nur zu verwalten, werden hier tragfähige Strukturen für eine sorgende Gemeinschaft aufgebaut”, betont Dr. Ralf Twenhöfel, Vorstand der Dorothea Römer Stiftung, welche das Projekt in seiner ersten Phase unterstützt.&lt;/p>&lt;h2>Alphornkonzert am 13. Mai&lt;/h2>&lt;p>Im Quartier lebt ein überdurchschnittlich hoher Anteil älterer Menschen, viele davon allein oder gesundheitlich eingeschränkt. Das Quartiersteam begleitet bereits rund 150 Hochaltrige – mit steigender Tendenz. Das Ehrenamtsnetzwerk sieht unter anderem Besuchsdienste, Begleitungen zu Terminen, Alltagsunterstützung sowie digitale Hilfen vor. Ergänzend werden Begegnungsformate ausgebaut. So gibt es etwa am Mittwoch, 13. Mai, um 13.30 Uhr ein Alphornkonzert der Happy Bavarians am „Platz der Flötenspielerin” (Mitterfeldstr. 8 -12) zu hören.&lt;/p>&lt;h2>Mindestens 30 Freiwillig gesucht&lt;/h2>&lt;p>In der Startphase des Projektes werden Schulungskonzepte entwickelt, Begegnungsräume erprobt und eine digitale Koordination aufgebaut. Ziel ist es, mindestens 30 Freiwillige zu gewinnen, die jährlich rund 120 Senioren unterstützen. Das Projekt versteht sich als Modell für eine „Caring Community” im städtischen Raum. Gefördert wird die erste Projektphase auch von der Maria Josefa Prötzel - Bercht Stiftung. Für die Weiterführung bis 2028 werden weitere Förderpartner gesucht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURVMk5HSmpZak10TXpneioTAG7IWtLFgyr71G320dmr5XCnGdun4-4v6Qxwyy2s1uairsxxs-hXfwRzCgO2otFaFngT5z9tXE5ontVW5GQcU-H9tVJ9zaeJm2LrrcfP4gW7gVv34kW6WM_06LJ63nIBUNoectzDzar2K7S6h50=?preset=fullhd" length="850199"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehrenamtliche-mit-herz-fuer-senioren-gesucht/cnt-id-ps-6d50040d-ea6a-4a69-ac40-ca59fca192a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d50040d-ea6a-4a69-ac40-ca59fca192a6</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:53:55 +0200</pubDate></item><item><title>Familienzentrum Laim vor Leitungswechsel und ungewisser Zukunft</title><description>&lt;p>Nach 25 Jahren wurde der Mietvertrag für die Räume gekündigt. Das Familienzentrum muss seine bisherigen Räume Ende 2026 verlassen.&lt;/p>&lt;p>Familienzentrum Laim steht vor ungewisser Zukunft&lt;/p>&lt;p>Das Familienzentrum Laim ist seit vielen Jahren eine feste Anlaufstelle für Familien im Münchner Westen. Hier treffen sich Eltern mit Babys und Kleinkindern, Familien tauschen sich aus, Kinder spielen miteinander und Eltern finden Rat, Unterstützung und Gemeinschaft. Das Zentrum in der Valpichlerstraße 36 ist ein offener Ort für Familien aus dem Stadtteil und darüber hinaus.&lt;/p>&lt;p>Zum Angebot gehören Eltern Kind Gruppen, Babykurse, Spielgruppen, offene Treffs, Vorträge zu Erziehungsfragen sowie Kurse rund um Entwicklung, Alltag und Familienleben. Auch Beratung und Austausch finden hier einen geschützten Rahmen. Für viele Familien ist das Familienzentrum über Jahre hinweg ein wichtiger Begleiter durch die ersten Lebensjahre ihrer Kinder.&lt;/p>&lt;h2>Christiane Rolny hat das Zentrum geprägt&lt;/h2>&lt;p>Nach 34 Jahren verabschiedet sich nun die langjährige Leiterin Christiane Rolny aus ihrer Funktion. Sie hat das Familienzentrum über 34 Jahre hinweg geprägt und zu einem wichtigen Bestandteil des sozialen Lebens in Laim aufgebaut.„Ich durfte hier unzählige Familien ein Stück ihres Weges begleiten. Zu sehen, wie aus ersten Begegnungen echte Netzwerke entstehen, war immer etwas ganz Besonderes“, sagt Rolny. „Das Familienzentrum war für mich nie nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Ort, der mir sehr am Herzen liegt.“&lt;/p>&lt;h2>Simone Döderlein ist neue Leiterin&lt;/h2>&lt;p>Die Leitung übernimmt küftig Simone Döderlein. Sie bringt viel Erfahrung in der Arbeit mit Familien mit und kennt den Stadtteil gut. Zuvor war sie im KITZ Laim tätig und hat dort bereits zahlreiche Angebote für Familien mitgestaltet. „Das Familienzentrum Laim ist ein unglaublich wichtiger Ort für Familien im Viertel“, sagt Döderlein. „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe und darauf, gemeinsam mit dem Team neue Ideen einzubringen und das Angebot weiterzuentwickeln.“&lt;/p>&lt;h2>Räume wurden gekündigt&lt;/h2>&lt;p>Doch während mit der neuen Leitung frische Energie und viele Ideen ins Haus kommen, ziehen zugleich erste dunkle Wolken auf. Nach 25 Jahren wurde der Mietvertrag für die Räume gekündigt. Das Familienzentrum muss seine bisherigen Räume Ende 2026 verlassen.Der Kinderschutzbund München, zu dem das Familienzentrum gehört, sucht nun dringend eine neue Bleibe im Stadtteil Laim. Ziel ist es, das Angebot weiterhin vor Ort aufrechterhalten zu können.„Denn gerade niedrigschwellige Orte wie das Familienzentrum sind für viele Familien unverzichtbar. Hier entstehen Kontakte, hier finden Eltern Unterstützung und hier haben Kinder Raum zum Spielen, Lernen und Wachsen.“ erklärt Johannes Merkl, Geschäftsführer des Kinderschutzbundes München.Damit Laim weiterhin ein Stadtteil bleibt, in dem Familien einen Ort für Begegnung, Beratung und Kurse finden, braucht das Familienzentrum dringend eine neue Immobilie.Der Kinderschutzbund München hofft daher auf Unterstützung aus Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft, um eine passende Lösung im Stadtteil zu finden und die wichtige Arbeit des Familienzentrums Laim auch in Zukunft fortsetzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dRek5USmlZVFl0WVdKaNofDHI2wz4q-2m4EhWVrx_zXT2wAscI2CWe7vVX7LH9mwB_o_ZhFjRPiG1bptY2dqsqxgrhBP8vQMbSNQfoPVLRGEal6QuuJ5ytSI2k4iQVcaLACPZYxVhNJwc9ZHwe1gENQnUJIPRLrfe05u0VDYA=?preset=fullhd" length="435209"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienzentrum-laim-vor-leitungswechsel-und-ungewisser-zukunft/cnt-id-ps-35229b49-c59f-4a27-849f-96351b18185d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-35229b49-c59f-4a27-849f-96351b18185d</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 11:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung „Future of Europe in the Heart of Munich” ­</title><description>&lt;p>Kunst durch Kollaboration und Co-Living in der Stadtbibliothek zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung „Future of Europe in the Heart of Munich” ­&lt;/p>&lt;p>Die Plattform babyrd, gegründet von Djamel Benghedadra, bietet kreativen Köpfen wie Künstlern oder Journalisten einen Raum für Kollaborationen, Networking und kurzfristiges Co-Living an. Das Kunstprojekt „Future of Europe in the Heart of Munich“ setzt dieses Konzept erstmals in die Praxis um. Zu sehen in der Ausstellung von Mittwoch, 25. März, bis Mittwoch, 13. Mai, in der Stadtbibliothek Laim.Visuelle Künstlerinnen und Künstler aus Paris wurden nach München eingeladen, um Tandems mit lokalen Künstlern zu bilden. Das Besondere an diesem Projekt ist die enge Verbindung im Privaten: Jeder Münchner Künstler öffnet sein oder ihr Zuhause für den Gast, um dort gemeinsam an Kunstwerken zu arbeiten. In der Ausstellung bringen fünf Tandems ihre Vision von Europa im Jahr 2050 in ihrer Kunst zum Ausdruck. Eines dieser Tandems sind Kira Schindler und Isaac Caraveo Herrera. Kira Schindler ist eine talentierte, in München ansässige Künstlerin, die in ihrer Kunst überwiegend Abstraktion mit figurativen Elementen kombiniert. Ihre Werke sind dabei besonders durch kräftige Neonakzente und reiche Farben geprägt. Isaac Caraveo Herrera ist ein visueller Künstler aus dem Rivoli 59, dem dritthäufigsten besuchten Zentrum für moderne Kunst in Paris. Auch er verbindet Abstraktion und Figuration, setzt dabei jedoch verstärkt auf den Einsatz von recycelten Materialien. Die Ausstellungseröffnung am 25. März um 19.30 Uhr bietet die Gelegenheit, mit dem Plattformgründer Djamel Benghedadra und den ausstellenden Künstlern ins Gespräch zu kommen. Das Projekt wird vom Bezirksausschuss Laim gefördert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJGaE5HVXhObVV0WW1KaqKiFe19MIeMMSXLnw9eDP3uN6mn9_38EHZWPXKoPZvXe-D3fjuDanXwPJwkF5ZuqM3WursFjBr3-lrRlHQO0tBXnyuj_N0JV7JdKwc8MFLBvi-rAITI3YFg7t-BVepHB8ZQyFNT9oXhEk9iieqRPic=?preset=fullhd" length="268691"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-future-of-europe-in-the-heart-of-munich-/cnt-id-ps-4ffc8d95-160e-4df4-806b-70350bf7d275</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ffc8d95-160e-4df4-806b-70350bf7d275</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:36:16 +0100</pubDate></item><item><title>„laim_up” zeigt Schmuckstücke von Frauen</title><description>&lt;p>Das Schmuckhandwerk war seit Jahrhunderten eine Männerdomäne, die sich Frauen erst im letzten Jahrhundert gegen viele Widerstände erobert haben.&lt;/p>&lt;p>„laim_up” zeigt Schmuckstücke von Frauen&lt;/p>&lt;p>Vom 5. bis 8. März – da ist Weltfrauentag – zeigt das „laim_up“ (Guido-Schneble-Str. 24) in einer Art Entdeckungsreise Schmuckstücke, die von Frauen entworfen wurden, um Neues und Schönes in die Welt zu bringen (Do/Fr 16-19 Uhr, Sa/So 14-19 Uhr).Es gibt Beachtliches zu sehen. Etwa die veredelten Fundstücke der Designerin Angelika Iwen oder die Statement-Preziosen der türkischen Goldschmiedin Senay Akin. Handwerklich Meisterliches präsentiert die Münchner Goldschmiedin Funda Mutlu. Sie ist unter anderem bekannt durch ihre inspirierenden Schmuck-Workshops, die regelmäßig im laim_up stattfinden. Ergänzt werden die Kleinode von Bildern und Objekten der Münchner Malerin Sophie Johanna Kaiser. Das Schmuckhandwerk war seit Jahrhunderten eine Männerdomäne, die sich Frauen erst im letzten Jahrhundert gegen viele Widerstände erobert haben. In Erinnerung an internationale Künstlerinnen präsentiert laim_up daher auch einige Werke in Bild und Text. So sind in memoriam zu Gast Sonja Delauny-Terk, die Bauhaus-Künstlerin Marianne Brandt, die italienische Künstlerin Annamaria Zanella und die Wienerin Elfriede Berbalk, um nur einige zu nennen. Durch die Verbindung von Aktuellem und Vergangenem, von Objekt, Bild und Text, entsteht ein vielschichtiger Dialog, der über Schmuck als bloße Zierde hinausgeht, vielmehr Ausdruck von Haltung und persönlicher Handschrift ist. Die Ausstellung lädt die Betrachter dazu ein, Schmuck in einem widerständigen, künstlerischen und kontextuellen Licht zu sehen.&amp;nbsp;Oder um es mit den Worten des französischen Schriftstellers und Philosophen Albert Camus zu sagen: „Ohne Schönheit wäre die Welt unerträglich“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRsaU16VTRaR0l0WldReWCgK7dxSC_BcD3W4iUL7eKhOS1lUclLFaqiJg7sbYA-dhzdj44k9K3CKezcJ70nLMaz2ZKMQsm8soz-29Oa0ekz70McDi7ir6wHdfASJCHm9ORzzYiy6zrvvozxLIbaP7t5_i1my4o1aX2QvL9JhZ4=?preset=fullhd" length="279783"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/laimup-zeigt-schmuckstuecke-von-frauen/cnt-id-ps-b5803d29-a56f-4375-9935-6d16e24fbb78</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5803d29-a56f-4375-9935-6d16e24fbb78</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 09:34:11 +0100</pubDate></item><item><title>Mit neuer Tram 14 ist erster Tangenten-Abschnitt in Betrieb</title><description>&lt;p>Wenige Tage vor der Kommunalwahl ist der erste Abschnitt der Tram-Westtangente in Betrieb genommen worden - 35 Jahre nach dem Beginn der Planungen.&lt;/p>&lt;p>Mit neuer Tram 14 ging erster Tangenten-Abschnitt in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Wenige Tage vor der Kommunalwahl ist der erste Abschnitt der Tram-Westtangente in Betrieb genommen worden: 35 Jahre, nachdem dieses Projekt als zentraler Baustein des Münchner Nahverkehrsplans beschlossen worden war. Bürgermeister Dominik Krause und Bürgermeisterin Verena Dietl eröffneten am Samstag mit MVG-Chef Ingo Wortmann und dem städt. Mobilitätsreferenten Georg Dunkel die neue Trambahnlinie 14 zwischen Pasing Bf., dem U-Bahnhof Laim und Gondrellplatz. Die Tram 14 fährt auch über den neuen Tangenten-Abschnitt zwischen Fürstenrieder Straße und Ammerseestraße (tagsüber im 10-Minuten-Takt, abends ab 22 Uhr und in den frühen Morgenstunden alle 20 Minuten).&lt;/p>&lt;h2>1.500 Meter neue Strecke&lt;/h2>&lt;p>Der erste Abschnitt der Tram-Westtangente ist fast genau 1.500 Meter lang mit den drei Haltestellen Fürstenrieder Straße, Laimer Platz und Aindorferstraße, die barrierefrei mit nahezu niveaugleichem Einstieg errichtet sind und bereits für längere Züge mit bis zu 56 Meter Länge ausgelegt sind. Im Zuge der Bauarbeiten für die Neubaustrecke wurde auch die bestehende Haltestelle Fürstenrieder Straße der Linie 19 barrierefrei ausgebaut, die bereits seit Dezember 2025 in Betrieb ist. Diese wurde mit einer freistehenden und daher besonders gut einsehbaren Dynamischen Fahrgastinformation (DFI) mit Vorlesefunktion für Fahrgäste mit Sehbehinderung ausgestattet.Die Tram-Westtangente wertet auch das Straßenbild auf. An den meisten Haltestellen machen das Rasengleis sowie Baumpflanzungen die Umgebung grüner und freundlicher.&lt;/p>&lt;h2>Viele Arbeiten wurden erledigt&lt;/h2>&lt;p>Innerhalb von 22 Monaten seit dem Spatenstich wurden nicht nur die Gleise verlegt, sondern auch zahlreiche weitere Baumaßnahmen durchgeführt. Mehrere hundert Versorgungsleitungen wurden verlegt. Die aufwändigste und größte Maßnahme war der Neubau der zum Teil 95 Jahre alten Hauptwasserleitung 5. Außerdem wurde ein Zugang zum U-Bahnhof Laimer Platz von der Valpichlerstraße in die Gotthardstraße verlegt sowie die Unterführung an der Hogenbergstraße saniert. Die Fahrbahnen, Rad- sowie Gehwege werden voraussichtlich bis zum Oktoberfest fertiggestellt.&lt;/p>&lt;h2>„Die Bauarbeiten waren eine Belastung”&lt;/h2>&lt;p>„Die Tram-Westtangente ist eines der größten und wichtigsten Infrastrukturprojekte Münchens der letzten Jahre. Sie schließt eine Lücke in unserem stark aufs Stadtzentrum ausgerichteten Liniennetz”, so 2. Bürgermeister Dominik Krause. Eine Verbesserung des ÖPNV-Angebots sei notwendig, um eine dauerhafte Überlastung des Straßennetzes zu verhindern. „Die Bauarbeiten waren eine Belastung für Anwohner und Gewerbe”, räumte Krause ein. „Investitionen in unsere Infrastruktur sind jedoch wichtig, damit München eine moderne Stadt bleibt, die nicht nur von der Substanz lebt, sondern auch immer wieder Neues schafft. Ich bin sicher, die Freude über die neue Tram wird bald den Ärger über die Bauarbeiten vergessen machen.“&lt;/p>&lt;h2>„Großer Wunsch geht in Erfüllung”&lt;/h2>&lt;p>„Mit der neuen Tram geht für viele Laimerinnen und Laimer ein großer Wunsch in Erfüllung. Sie ist ein attraktives Verkehrsmittel, das zugleich auch noch über eine große Kapazität verfügt und viele Menschen transportieren kann”, sagte 3. Bürgermeisterin Verena Dietl. „Die neue Tram 14 ist barrierefrei, verlässlich, leise und sauber. Und sie verändert das Gesicht der Straße: Mit Rasengleis und neuen Bäumen wird aus einer der lautesten Achsen Laims ein Stück Stadt, in dem man sich wieder gerne aufhält.”&lt;/p>&lt;h2>Bürgerfest und Streik&lt;/h2>&lt;p>Mehr als 5.000 Besucher feierte die Eröffnung der Strecke beim Bürgerfest am Laimer Anger. An zahlreichen Infoständen konnten sich die Gäste bei Vereinen, Initiativen, dem Mobilitätsreferat und der MVG informieren. Viele Züge der neuen Linie 14 waren bis auf den letzten Platz belegt: Mehrere tausend Fahrgäste testeten die neue Verbindung. Die fünf eingesetzten Züge absolvierten am Premierentag rund 70 Fahrten je Richtung. Diese Züge gehörten zu den wenigen, die an diesem Tag überhaupt fuhren, da der ÖPNV wie am Vortag bestreikt wurde.&lt;/p>&lt;h2>So geht es weiter&lt;/h2>&lt;p>Die weiteren Bauabschnitte, die nun in Angriff genommen werden, führen zunächst von der Ammerseestraße vom Waldfriedhof und später weiter bis zur U-Bahnstation Aidenbachstraße. Die Inbetriebnahme dieser Abschnitte ist für 2028 geplant.Im Norden ist der Lückenschluss zwischen der Fürstenrieder Straße und dem Romanplatz abhängig von der Fertigstellung der Umweltverbundröhre am S-Bahnhof Laim, die neben der Tram auch dem Fuß- und Radverkehr dienen wird. Auch hier ist die Inbetriebnahme für 2028 anvisiert.In der Wotanstraße wurden im Zuge einer anderen Baumaßnahme bereits Gleise verlegt und auch die Weichen zur Einfädelung in die bestehende Strecke der Linien 16 und 17 sind schon eingebaut.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRNU4yTXhZVFl0WkRGa5jFoGcbhPBeKpSS3x3oRc6OuA09KJS9LDBEyVS62OQEPfJnS-pDkcMhrPjBMUHGFkplLNwDd7q9hmlueYczm6x7jt1ZAOSZ_FwXa4TkOmM-ANolEJQO4pxEczsKx2CDrlOUbrZj6-jaJo0f3Cap0jg=?preset=fullhd" length="383172"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-neuer-tram-14-ist-erster-tangenten-abschnitt-in-betrieb/cnt-id-ps-4924c484-675c-4383-a655-424a731d130f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4924c484-675c-4383-a655-424a731d130f</guid><pubDate>Sun, 1 Mar 2026 21:00:02 +0100</pubDate></item><item><title>Oratorium in der Paul-Gerhardt-Kirche</title><description>&lt;p>Mit „Stabat Mater“ von Antonín Dvořák erklingt ein bedeutendes Werk der geistlichen Chormusik.&lt;/p>&lt;p>Oratorium in der Paul-Gerhardt-Kirche&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 22. März, um 17 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche (Mathunistraße 25) führt der Paul-Gerhardt-Chor in der Passionszeit „Stabat Mater“ von Antonín Dvořák auf, eines der ergreifendsten Werke der geistlichen Chormusik. Dieses Oratorium zählt zu den persönlichsten und zugleich tröstlichsten Werken des tschechischen Komponisten. Es entstand vor dem Hintergrund schwerer persönlicher Schicksalsschläge von Dvořák, der innerhalb weniger Jahre drei Kinder verlor.In dem mittelalterlichen Gedicht „Stabat Mater“ wird die Trauer von Maria, der Mutter Jesu, im Angesicht des Kreuzes betrachtet. Schmerz, Klage und stille Verzweiflung stehen neben Momenten inniger Wärme, zarter Schönheit und fast überirdischer Ruhe. In zehn Sätzen vertont Dvořák diese Stimmungen in eindrucksvoller Weise und verbindet dabei tiefes menschliches Leid mit Hoffnung, Zuversicht und dem Glauben an Trost und Erlösung. Groß angelegte Chorsätze, bewegende Solopartien und eine farbenreiche Orchesterbegleitung entfalten sich zu einem musikalischen Bogen, der vom ersten Ton an bewegt und bis zum Ausblick auf die „Herrlichkeit des Paradieses“ („paradisi gloria“) führt. Eine musikalische Reise von der Klage zur Hoffnung.Es singen Claudia Reinhard (Sopran), Regine Jurda (Alt), Martin Platz (Tenor), Raphael Sigling (Bass) und der Paul-Gerhardt-Chor. Das Münchner Oratorienorchester dirigiert Ilse Krüger.Tickets gibt's unter &lt;i>www.paul-gerhardt-chor.de/karten&lt;/i>, per Mail an &lt;i>mail@paul-gerhardt-chor.de&lt;/i> oder telefonisch unter Tel. 089/57 95 36 03.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VMk5ERXpaVGt0WmpRMurqjWYjCckbYUpRscths6asd8aaqPQL0YRQaryBWae6Hdk6fbpLaEatHdM4qV1Iv2s2-w7u-Z-fdYoch3YKXrIF4zNy4mBhgzKtqu4sYH5P7mCurPTGgnIXcRz6fdHI2JNcoqyKpF-lI31Bmx2TfwM=?preset=fullhd" length="320956"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oratorium-in-der-paul-gerhardt-kirche/cnt-id-ps-cc617429-c123-4c8f-9218-514d336e5e0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc617429-c123-4c8f-9218-514d336e5e0e</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:23:49 +0100</pubDate></item><item><title>Italienischer Abend am Samstag</title><description>&lt;p>Am 28. Februar spielt Bruno Ferrara mit seiner Band um 20 Uhr im Interim&lt;/p>&lt;p>Bruno Ferrara mit seiner Band spielt im Interim&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. Februar, spielt Bruno Ferrara mit seiner Band um 20 Uhr im Interim (Am Laimer Anger 2). Eintritt: 15 bzw. 10 Euro. Tickets unter https://www.interim-kultur.de.&lt;/p>&lt;p>„Che sará, sará” (Was passieren wird, wird passieren) dachte sich Bruno Ferrara damals, als er in den Zug von Neapel Richtung München stieg. Damals beendete er gerade seine Lehre zum Koch. Viele Jahre hat er in den Küchen italienischer Restaurants gearbeitet, um den mediterranen Geschmack, der bei uns so beliebt ist, auf den Tisch zu bringen. Aber in Gedanken und im Herzen war immer so viel Musik! Geboren 1966 in Neapel, übte sich Bruno Ferrara schon früh in Gesang und Musik. Mit dem Talent des Vaters ausgestattet, begann Bruno bereits in jungen Jahren seine Gedanken in Liedgut umzusetzen. Mit 13 Jahren gründete er seine erste Band und fand in der Musik eine leidenschaftliche Berufung, die bis heute anhält. Seit 2008 ist er im deutschen und österreichischen Radio / Fernsehen präsent. Mit seinem ersten Album „Amore mio” (2009) war Bruno Ferrara in den Charts, im Kinofilm „Maria ihm schmeckt's nicht” mit Christian Ulmen und Lino Banfi und der TV-Werbung der Gothaer Versicherung zu hören. Die Titel heißen „Amore mio”, „Pronto pronto” und „Prosecco”. 2011 hielt sich das Lied „Musica italiana” aus seinem zweiten Album „Tempo d'amore” einen ganzen Sommer lang in den Airplaycharts von Deutschland und Österreich ganz oben. Mit „Senza di te” aus demselben Album ist Bruno Ferrara bei „Willkommen bei Carmen Nebel” aufgetreten. Sein drittes Album (2013) „Io” (Ich) mit den Hits Viva la Vita, Domenica, Fammi volare u.a. ist immer noch im Radio zu hören.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNd1pEZzJZell0Tnpka482aCIs83joKRDbTru3SezuEteGE7z62rQNx7zyzKLZvGQfnI1Wtl9sEaA0PtvzbNtwicac96inIAEb_5J_E_1FtKqB1BHCIKNOA2ZeDrYnuDqXkfZ5AxRnNVF2P7cgs4k-wsCDNLDG1stSCzLXxSE=?preset=fullhd" length="726770"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/italienischer-abend-am-samstag/cnt-id-ps-3140ade6-66e4-4520-b0be-6866b1652cba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3140ade6-66e4-4520-b0be-6866b1652cba</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:01:03 +0100</pubDate></item></channel></rss>