<rss version="2.0"><channel><title>Laim (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Laim (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/laim-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Laim ist ein attraktiver Stadtteil im Westen von München, der durch seine gute Anbindung und hohe Lebensqualität besticht. Der Stadtteil vereint urbanes Leben mit grünen Oasen wie dem Westpark, der zahlreiche Freizeitmöglichkeiten bietet. Laim punktet mit einer exzellenten Verkehrsanbindung, sowohl mit U-Bahn und S-Bahn als auch über die Autobahn, und ist somit ideal für Pendler. Der Stadtteil bietet eine solide Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Laim ist besonders bei Familien und Berufspendlern beliebt, die die Nähe zur Münchener Innenstadt und gleichzeitig eine ruhige Wohnatmosphäre schätzen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-181e6bab-7c17-414e-a29b-688df5db1f9a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-181e6bab-7c17-414e-a29b-688df5db1f9a</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:25:39 +0100</pubDate></item><item><title>„Das Laimer Jugendzentrum“ feiert am Freitag Jubiläum</title><description>&lt;p>Seit 60 Jahren gibt es „Das Laimer Jugendzentrum“&lt;/p>&lt;p>Seit 60 Jahren gibt es „Das Laimer Jugendzentrum“ in der Von-der-Pfordten-Straße 59 – es ist die einzige Freizeitstätte für Kinder und Jugendliche in Laim. Und seit 2011 sogar mit Abenteuerspielplatz (den hatte sich die Klasse 4b der Grundschule an der Fürstenrieder Straße 2005 per Brief an OB Ude gewünscht). Diese Jubiläum wird am Freitag, 10. Juli, gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Beginn ist um 14.30 Uhr mit verschiedenen Spielstationen für Kinder und Jugendliche wie Baumklettern, Trampolin, Basteln und vielem mehr. Ab 18 Uhr werden Stadträtin Alexandra Gassmann und KJR-Vorstandsmitglied Ben Fischer die Gäste mit einem kleinen Redebeitrag begrüßen. Im Anschluss ist Zeit für gemütliches Beisammensein.&lt;/p>&lt;p>Im Jugendzentrum können Teenies und Jugendliche ab der 5. Klasse am vielfältigen Angebot partizipieren: am Mädchen- oder Jungennachmittag, im Offenen Treff Kicker, Tischtennis, Billard und Darts spielen, sich mit diversen Spielekonsolen beschäftigen, sich mit Freundinnen und Freunden treffen oder einfach chillen.Daneben gibt es Beratung und Hilfestellung bei Fragen, die für Teenies und Jugendliche wichtig sind. Lerngruppen, Hilfe beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen und die Möglichkeit, in einer ruhigen Atmosphäre schulische Aufgaben zu erledigen, runden das Angebot ab. Das Medienangebot umfasst regelmäßige Workshops, z.B. mit MAKE.it oder erste Schritte beim Programmieren.Auf dem Abenteuerspielplatz können Schulkinder bis 13 Jahre von 13 bis 18 Uhr an den Holzhütten bauen, ein Lagerfeuer machen, Stockbrot backen oder einfach toben und spielen. Geburtstag feiern ist auf dem ASP, mit Terminabsprache, auch möglich. In den Ferien gibt es längere Ausflüge und Unternehmungen.Das Laimer ist eine städtische Freizeitstätte in Trägerschaft des Kreisjugendrings München-Stadt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRkbE1qTTJZekl0TVRFevdVu-KNrl6T6ztuPzSsirdVB8pByY0nKL9l1kNtULSjme57W4irFbNPORnRv7Vm-04oca8aYvUv8DKNAa0VYRQVICPCWOCG6wjFiTWLBT3CP83dfUijohLLJ5z5RQmkKeoeRG2jaZ3NKHUkSZ12ovA=?preset=fullhd" length="580155"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-laimer-jugendzentrum-feiert-am-freitag-jubilaeum/cnt-id-ps-fdc539b6-f39f-4e5e-b6f4-0e4744cac417</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fdc539b6-f39f-4e5e-b6f4-0e4744cac417</guid><pubDate>Sun, 5 Jul 2026 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ofener, St.-Ulrich-, Hauner- und Friedberger Straße werden keine verkehrsberuhigten Zonen</title><description>&lt;p>Kein Umbau in vier Laimer Straßen machbar&lt;/p>&lt;p>Ofener, St.-Ulrich-, Hauner- und Friedberger Straße werden keine verkehrsberuhigten Zonen. Für den erforderlichen Umbau sind alle vier Straße zu eng, erläuterte das städt. Mobilitätsreferat. CSU-Stadträtin Alexandra Gaßmann hatte angeregt, die Anordnung von verkehrsberuhigten Bereichen in diesen Straßen zu prüfen.&lt;/p>&lt;h2>Es braucht mindestens 8,50 Meter&lt;/h2>&lt;p>„Eine solche Ausbauform kommt grundsätzlich nur in reinen, relativ kurzen Wohnstraßen mit geringem Verkehrsaufkommen in Frage”, so Mobilitätsreferent Georg Dunkel. Um die geforderte Gestaltung sinnvoll zu ermöglichen, brauche man zudem genügend Platz; dabei gehe man üblicherweise von einer Straßenbreite von mindestens 8,50 Meter aus.Ofener, St.-Ulrich-, Hauner- und Friedberger Straße sind mit 6 bis 6.30 Meter indes deutlich schmaler. „Somit ist die Straßenbreite in allen vier Straßen nach erster Beurteilung zu gering, um eine sinnvolle Ausgestaltung eines verkehrsberuhigten Bereichs zu ermöglichen”, so Dunkel. Die Anordnung eines verkehrsberuhigten Bereichs ohne diesen Ausbau wäre für den Fußverkehr nachteilig, da dies mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Sicherheitsrisiken führen würde.&lt;/p>&lt;p>Damit in einer Straße verkehrsberuhigte Bereiche ausgeschildert werden können, müssen laut Mobilitätsreferat verschiedene Bedingungen erfüllt sein: In der Straße darf nur sehr geringer Verkehr sein; verkehrsberuhigte Bereiche müssen als solche durch ein untypisches Straßenbild erkennbar sein; in der Regel sind ein ebenerdiger Ausbau über die ganze Straßenbreite und Parkplatzmarkierungen erforderlich. Zudem braucht die Straße geschwindigkeitshemmende Elemente wie Fahrbahnversetzungen, Einengungen und Aufpflasterungen.&lt;/p>&lt;h2>Gehwegparken wird neu geregelt&lt;/h2>&lt;p>In diesem Zusammenhang wies Dunkel darauf hin, dass sein Referat derzeit eine Beschlussvorlage mit einem Vorschlag zur systematischen Neuordnung des Gehwegparkens für den Stadtrat vorbereitet. Ziel sei es, im gesamten Stadtgebiet regelkonforme und sichere Zustände im Straßenraum zu schaffen, gleichzeitig jedoch die verschiedenen Interessen und die konkrete örtliche Situation zu berücksichtigen. Aufgrund der Vielzahl betroffener Straßen werde eine Anpassung im Stadtgebiet nur schrittweise erfolgen können. Beginnen werde das Mobilitätsreferat mit den Straßenzügen mit dem größtem Handlungsdruck. „Wir gehen davon aus, dass Straßen in Laim dazugehören werden”, so Dunkel.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ofener-st-ulrich-hauner-und-friedberger-strasse-werden-keine-verkehrsberuhigten-zonen/cnt-id-ps-f993c5cc-a74e-422f-9075-cffacde50469</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f993c5cc-a74e-422f-9075-cffacde50469</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:36:47 +0200</pubDate></item><item><title>29-Jähriger onaniert in Straßenbahn</title><description>&lt;p>Ein 29-Jähriger onaniert in der Straßenbahn und belästigt eine Frau. Er kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>29-Jähriger onaniert in Straßenbahn&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 1. August, gegen 21 Uhr befand sich eine 27-Jährige in einer Straßenbahn. An einer Haltestelle in Laim stieg eine männliche Person in die Straßenbahn ein und setzte sich in unmittelbare Nähe der 27-Jährigen. Die Frau bemerkte, dass der ihr unbekannte Mann sexuelle Handlungen an sich vornahm und dabei Blickkontakt zu der Frau suchte.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Fahrgast in der Straßenbahn informierte währenddessen den Polizeinotruf 110, so dass der Tatverdächtige, ein 29-Jähriger, durch Polizeibeamte einige Haltestellen später in der Trambahn angetroffen und vorläufig festgenommen werden konnte. Er wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt. Der Mann verhielt sich gegenüber den Einsatzkräften unkooperativ.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde nach erfolgter Sachbearbeitung zur Prüfung der Haftfrage in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Das Kommissariat 15 hat die Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/29-jaehriger-onaniert-in-strassenbahn/cnt-id-ps-ffb98799-211b-49ff-adc3-555b139c3e93</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ffb98799-211b-49ff-adc3-555b139c3e93</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 09:53:15 +0200</pubDate></item><item><title>Größere Menge Kokain im Auto</title><description>&lt;p>Am Samstag, 25. Juli, unterzog gegen 18.45 Uhr, eine zivile Polizeistreife einen Pkw und dessen Insassen auf der Elsenheimer Straße einer Verkehrskontrolle. Die Fahrerin, eine 19-Jährige aus München, befand sich mit zwei Mitfahrern im Fahrzeug. Im Rahmen der Kontrolle konnte im Fußraum hinter dem Beifahrersitz eine größere Menge Kokain aufgefunden werden. Zudem führte der 17-jährige Mitfahrer einen vierstelligen Bargeldbetrag sowie ein Tierabwehrspray mit sich. Alle drei Insassen wurden deshalb vorläufig festgenommen und wegen des illegalen Handelns mit Betäubungsmitteln angezeigt. Das Betäubungsmittel, das Tierabwehrspray sowie das Bargeld und die Mobiltelefone wurden beschlagnahmt.Die Wohnungen der beiden Mitfahrer wurden anschließend durchsucht. Dabei wurden am Wohnsitz des 17-Jährigen u.a. ein Messer und eine PTB-Waffe aufgefunden und sichergestellt. Bei der Wohnungsdurchsuchung des 19-Jährigen wurde Marihuana aufgefunden und sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/groessere-menge-kokain-im-auto/cnt-id-ps-669064dd-19c0-4996-b643-ebaf32f1a0de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-669064dd-19c0-4996-b643-ebaf32f1a0de</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:01:33 +0200</pubDate></item><item><title>Bei Kontrolle Kokain im Auto</title><description>&lt;p>Bei der Kontrolle eines Pkw findet die Polizei eine größere Menge Kokain und einen vierstelligen Bargeldbetrag.&lt;/p>&lt;p>Drei Verdächtige angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 25. Juli, gegen 18.45 Uhr unterzog eine zivile Polizeistreife einen Pkw auf der Elsenheimer Straße einer Verkehrskontrolle. Die 19 Jahre alte Lenkerin befand sich mit zwei 17 und 19 Jahre alten Mitfahrern im Fahrzeug. Bei der Kontrolle konnte im Fußraum hinter dem Beifahrersitz eine größere Menge Kokain aufgefunden werden. Zudem führte der 17-Jährige einen vierstelligen Bargeldbetrag und ein Tierabwehrspray mit sich.&lt;/p>&lt;p>Alle drei Insassen wurden vorläufig festgenommen und wegen des illegalen Handelns mit Betäubungsmitteln angezeigt. Das Betäubungsmittel, das Tierabwehrspray sowie das Bargeld und die Mobiltelefone wurden beschlagnahmt. Die Wohnungen der beiden Mitfahrer wurden anschließend durchsucht. Dabei wurden am Wohnsitz des 17-Jährigen ein Messer und eine PTB-Waffe aufgefunden und sichergestellt. Bei der Wohnungsdurchsuchung des 19-Jährigen wurde Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Die 19-Jährige wurde noch erkennungsdienstlich behandelt. Alle Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Sachbearbeitung wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 82 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Im Fokus der Ermittlungen steht nun insbesondere, wem das Betäubungsmittel zuzuordnen ist und wie sich die jeweiligen individuellen Tatbeteiligungen darstellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-kontrolle-kokain-im-auto/cnt-id-ps-ee58acb5-28b7-4c0a-b5e9-82f2ace1310b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee58acb5-28b7-4c0a-b5e9-82f2ace1310b</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:58:45 +0200</pubDate></item><item><title>Sprechstunde zur Vorsorge</title><description>&lt;p>Die nächste Sprechstunde zu Vorsorge, rechtlicher Betreuung, Betreuungs- und Patientenverfügung im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) findet am Donnerstag, 6. August, von 9 bis 11 Uhr statt. Terminvereinbarung im ASZ unter Tel. 089-575014.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprechstunde-zur-vorsorge/cnt-id-ps-f6fd861f-2a43-4c3d-a932-c21cc075eab6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f6fd861f-2a43-4c3d-a932-c21cc075eab6</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 09:14:12 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall auf Baustelle: Mann stürzt in Schacht</title><description>&lt;p>Ein 59-Jähriger stürzt auf einer Baustelle in einen Schacht. Er wird dabei schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>59-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. Juli, gegen 17 Uhr kam es auf einer Baustelle in Laim zu einem Betriebsunfall. Ein 59-Jähriger stürzte aus bislang ungeklärter Ursache in einen Schacht und erlitt dabei schwere Verletzungen.&lt;/p>&lt;p>Ein auf der Baustelle anwesender Zeuge bemerkte den Unfall, leistete umgehend Erste Hilfe und verständigte den Rettungsdienst. Der 59-Jährige wurde anschließend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum genauen Unfallhergang, übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-auf-baustelle-mann-stuerzt-in-schacht/cnt-id-ps-62a7e757-e8b9-4c74-858b-64c733fc62cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62a7e757-e8b9-4c74-858b-64c733fc62cf</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:52:33 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Büro: 46-Jähriger gefasst und angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 46-Jähriger wird verdächtigt, in ein Büro eingebrochen zu sein. Polizeibeamte konnten den Mann bei der Tat festnehmen.&lt;/p>&lt;p>46-Jähriger gefasst und angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 14. Juli, gegen 7.20 Uhr begab sich ein zunächst unbekannter Täter auf den frei zugänglichen Hof eines Firmengeländes. Dort gelangte er gewaltsam über ein Fenster in ein Büro. Durch die entstandene Öffnung begab sich der Täter ins Innere und führte dort eine erfolglose Suche nach Beute durch. Der Einbruch wurde durch einen Passanten beobachtet, welcher umgehend den Polizeinotruf alarmiert.&lt;/p>&lt;p>Die kurz darauf eintreffenden Polizeibeamten konnten den Tatverdächtigen, einen 46-jährigen Mann, noch in den Büroräumen antreffen und widerstandslos festnehmen. Der 46-Jährige wurde anschließend zu einer Polizeiinspektion gebracht. Später wurde er von der Polizeiinspektion aus entlassen. Er wurde wegen des Einbruchs angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Der Sachschaden beläuft sich auf einen mittleren dreistelligen Betrag.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-buero-46-jaehriger-gefasst-und-angezeigt/cnt-id-ps-e7512154-a758-452a-9a6a-c741aada36e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7512154-a758-452a-9a6a-c741aada36e6</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 11:44:19 +0200</pubDate></item><item><title>Sprechstunde der Seniorenvertretung Laim</title><description>&lt;p>Die nächste Sprechstunde der Seniorenvertretung im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) findet am Montag, 13. Juli, von 14 bis 15 Uhr statt. Bitte im ASZ anmelden (Tel. 089 / 5422 520 10). Die Angebotspalette reicht vom Zuhören über die Suche nach Problemlösungen bis zur Vermittlung an kompetente Ansprechpartner.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprechstunde-der-seniorenvertretung-laim/cnt-id-ps-53e7ae81-e61d-4ed3-bd9c-db0b38959966</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53e7ae81-e61d-4ed3-bd9c-db0b38959966</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 14:26:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kühl und gesund durch den Sommer</title><description>&lt;p>Worauf sollte man als Verbraucher im Sommer achten? Mit der Fachberaterin für Lebensmittel und Ernährung, Bianca Meraner, entdecken Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Vortrags „Kühl &amp;amp; gesund durch den Sommer” am Mittwoch, 22. Juli, um 14.30 im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) gesunde Ernährung für den Sommer. Sie erhalten wichtige Hinweise und Tipps als Verbraucher und können eine gesunde Abkühlung direkt in der Veranstaltung genießen. Anmeldung bitte bis 13. Juli unter Tel. 089 - 57 50 14.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuehl-und-gesund-durch-den-sommer/cnt-id-ps-9eceddcd-a708-42b4-a8c0-2def05c2af76</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9eceddcd-a708-42b4-a8c0-2def05c2af76</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 12:54:37 +0200</pubDate></item><item><title>Demenzberatung im ASZ</title><description>&lt;p>Die nächste Demenzsprechstunde im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) findet am Donnerstag, 9. Juli, von 9.30 bis 12.30 Uhr statt. Bitte im ASZ anmelden (Tel. 089 / 5422 520 10). Die Sprechstunde mit einer Mitarbeiterin der Alzheimer Gesellschaft München ist sowohl für Betroffene als auch deren Angehörige gedacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenzberatung-im-asz/cnt-id-ps-548e69eb-be8e-4170-ae0c-e49750034951</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-548e69eb-be8e-4170-ae0c-e49750034951</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 14:23:00 +0200</pubDate></item><item><title>Über 80-jährige Radfahrerin von Lkw erfasst</title><description>&lt;p>Eine über 80 Jahre alte Radfahrerin stößt mit einem abbiegenden Lkw zusammen. Die Frau wird einige Meter mitgeschleift und dabei schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Über 80-jährige Radfahrerin schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 22. Juni, gegen 10.10 Uhr fuhr ein 24-Jähriger mit einem Lkw auf der Willibaldstraße in Richtung Agnes-Bernauer-Straße. Er beabsichtigte an der Kreuzung zur Gotthardstraße nach rechts in diese abzubiegen. Die Kreuzung wird durch eine Ampel geregelt, welche zunächst Rotlicht zeigte.&lt;/p>&lt;p>Als die Ampel auf Grünlicht umschaltete, begann der 24-Jährige seinen Abbiegevorgang. Zeitgleich befuhr eine über 80-Jährige mit einem Fahrrad den Gehweg der Willibaldstraße in gleicher Fahrtrichtung. Die Fahrradfahrerin fuhr auf die Fahrbahn der Gotthardstraße auf. Dabei kam es zur Kollision zwischen dem Lastwagen und der Fahrradfahrerin.&lt;/p>&lt;h2>Eingeklemmt und mitgezogen&lt;/h2>&lt;p>Die Seniorin wurde von dem abbiegenden Lkw erfasst, unter dem Fahrzeug eingeklemmt und einige Meter mitgezogen. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte lag die ältere Frau mit ihrem Fahrrad unter dem Lkw, wobei ihr linkes Bein vom Lkw-Unterboden eingeklemmt wurde. Die Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle ab, setzten den Lkw mittels Radkeilen und einem Holzunterbau fest und begannen parallel dazu, die verletzte Person zu versorgen.&lt;/p>&lt;p>Auf beengtem Raum demontierten die Feuerwehrleute mit Schneidwerkzeugen sowohl das Fahrrad als auch die Unterbodenbestandteile, welche zur Einklemmung geführt hatten. Zusätzlich brachten die Einsatzkräfte Hebewerkzeuge in Stellung, um bei Bedarf den Lkw anheben und weiteren Raumgewinn ermöglichen zu können. Die auf engstem Raum unter dem tonnenschweren Lkw stattfindenden Demontagearbeiten zeigten nach kurzer Zeit Wirkung: Die Einklemmung konnte aufgelöst und die ältere Frau dadurch befreit werden&lt;/p>&lt;h2>Kreuzung über drei Stunden gesperrt&lt;/h2>&lt;p>Die über 80-Jährige wurde schwer verletzt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Lkw wurde durch die Polizei und das Kriseninterventionsteam betreut. Die Kreuzung wurde für die Dauer der Unfallaufnahme für rund dreieinhalb Stunden gesperrt. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-80-jaehrige-radfahrerin-von-lkw-erfasst/cnt-id-ps-2bdb4382-848f-4863-8e1d-32e799660876</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2bdb4382-848f-4863-8e1d-32e799660876</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 15:03:23 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Geschäft: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte brechen in ein Geschäft für körpernahe Dienstleistungen ein. Sie stehlen Bargeld in dreistelliger Höhe.&lt;/p>&lt;p>Polizei sucht Zeugen - Bargeld entwendet&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Freitag, 19. Juni, gegen 1.50 Uhr bemerkte ein Anwohner verdächtige Geräusche aus einem Geschäft für körpernahe Dienstleistungen. Dabei konnte er zwei Personen im Geschäft wahrnehmen, die anschließend vom Tatort flüchteten. Daraufhin verständigte der Anwohner direkt den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Umgehend wurden mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen erbrachten keine weiteren Hinweise auf die Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;h2>Räume nach Wertsachen durchsucht&lt;/h2>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich zwei bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu dem Geschäft. Im Inneren wurden die Geschäftsräume nach Wertgegenständen durchsucht. Dabei wurde Bargeld im niedrigen dreistelligen Bereich entwendet.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die weiteren Ermittlungen wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls führt das Kommissariat 52 der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Die beiden bislang unbekannten Täter wurden als männlich beschrieben. Beide waren dunkel gekleidet und trugen Kapuzenpullover, Mundschutz sowie Handschuhe. Einer der Täter trug dunkle Schuhe, der andere helle Schuhe.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Landsberger Straße, Lautensackstraße, Friedenheimer Brücke und Schäufeleinstraße (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise zu beiden Fällen geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-geschaeft-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-d4e66b44-de49-4884-a385-ecf69edd4027</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4e66b44-de49-4884-a385-ecf69edd4027</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 08:29:28 +0200</pubDate></item><item><title>Auto aufgebrochen: 26-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 26-Jähriger wird erwischt, wie er in einen geparkten Pkw einbricht. Die Polizei nimmt den Verdächtigen fest.&lt;/p>&lt;p>26-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 18. Juni, gegen 2.45 Uhr verschaffte sich ein 26-Jähriger auf unbekannte Art Zugang zu einem am Straßenrand geparkten Mercedes Pkw. Der 26-Jährige durchsuchte anschließend das Fahrzeug nach Wertgegenständen. Der Fahrzeugbesitzer, ein 55-jähriger Mann, wurde auf die Tat aufmerksam und verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Polizeikräfte konnten den 26-Jährigen noch am Tatort antreffen, kontrollieren und festnehmen. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Zur Klärung der Haftfrage wegen der vorliegenden Tat wurde der Tatverdächtige einem Ermittlungsrichter vorgeführt.&lt;/p>&lt;p>Ermittlungen ergaben, dass gegen den 26-Jährigen zudem aktuell in anderer Sache ein Haftbefehl vorliegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auto-aufgebrochen-26-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-976d81af-6cc9-43f6-b0f3-d3f623af4ceb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-976d81af-6cc9-43f6-b0f3-d3f623af4ceb</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:48:07 +0200</pubDate></item><item><title>Demenzberatung im ASZ</title><description>&lt;p>Die nächste Demenzsprechstunde im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) findet am Donnerstag, 25. Juni, von 9.30 bis 12.30 Uhr statt. Bitte im ASZ anmelden (Tel. 089 / 5422 520 10). Die Sprechstunde mit einer Mitarbeiterin der Alzheimer Gesellschaft München ist sowohl für Betroffene als auch deren Angehörige gedacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenzberatung-im-asz/cnt-id-ps-026d636d-d37c-4e9a-b683-c3a601e8a704</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-026d636d-d37c-4e9a-b683-c3a601e8a704</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:21:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tram hat 100 Tage hinter sich</title><description>&lt;p>Die Tram in der Fürstenrieder Straße hat seit Eröffnung am 28. Februar mittlerweile ihren 100. Betriebstag hinter sich.&lt;/p>&lt;p>Die Tram in der Fürstenrieder Straße fährt seit Ende Februar&lt;/p>&lt;p>Die Tram in der Fürstenrieder Straße hat seit Eröffnung am 28. Februar mittlerweile ihren 100. Betriebstag hinter sich.&lt;/p>&lt;h2>„Große Verbesserung”&lt;/h2>&lt;p>„Diese Tram ist nicht nur verkehrspolitisch wichtig, sondern wurde auch von den Fahrgästen gut angenommen. Mit dem Rasengleis und den neuen Bäumen ist die Fürstenrieder Straße weitaus attraktiver und grüner als vor Baubeginn. Erinnert man sich an den Zustand davor zurück mit Leitplanken, die die Straße unüberwindbar getrennt haben, zeigt sich die große Verbesserung. Auch wenn aufgrund des Verzugs der DB bei der Umweltverbundröhre sowie bei den Autobahnbrücken Bau und Eröffnung der Tram in Etappen erfolgen wird, so ist der Erfolg der neuen Strecke schon jetzt zu merken“, so Andreas Frank, Sprecher des Fahrgastverbands PRO BAHN in München. Eine Tram sei spürbar attraktiver und leistungsfähiger als der Bus und führe damit auch zu mehr Fahrgästen. Dies hätten die Erfahrungen sowohl in München als auch bundesweit gezeigt, verlautet von PRO BAHN. Diese Teilstrecke der Tram-Westtangente wird nach Fertigstellung des nördlichen Abschnitts über den Romanplatz hinaus nach Schwabing fortgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Entsiegelung der Oberfläche&lt;/h2>&lt;p>Die Tram sei gerade für Strecken wie die Westtangente das richtige Verkehrsmittel, da sie deutlich leistungsfähiger als der Bus sei, und dennoch nur einen Bruchteil einer U-Bahn koste. Werde wie hier ein Rasengleis gebaut, führe dies zudem zu einer Entsiegelung der Oberfläche. „Beim aktuellen Spardruck ist es auch und gerade wichtig, gezielt in die Tram zu investieren. Denn dies senkt den Aufwand im Busbetrieb und ermöglicht auch mit weniger Fahrpersonal ein besseres Angebot.“ fordert PRO BAHN die konsequente Umsetzung der Tramplanung der Stadt München ein. Die Tram sei der Schlüssel für eine urbane Mobilität.&lt;/p>&lt;h2>1991 einstimmig beschlossen&lt;/h2&gt;&lt;p>Die Tram-Westtangente wurde vom Stadtrat im Rahmen der Integrierten ÖPNV-Planung im Jahr 1991 einstimmig beschlossen. Aus diesem Beschluss steht nach Fertigstellung der Westtangente nur noch die Tram-Nordtangente zur Umsetzung an. „Wir fordern den Freistaat Bayern auf, als Grundeigentümer im Englischen Garten künftig wie von ihm versprochen konstruktiv die Planung zu begleiten. Damit kann dann endlich auch diese wichtige Strecke gebaut werden“, so Andreas Frank. Nur so könne der Stadtratsauftrag von 1991 umgesetzt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tram-hat-100-tage-hinter-sich/cnt-id-ps-74bb876f-0a5c-4a95-8c16-aa49cb21c975</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-74bb876f-0a5c-4a95-8c16-aa49cb21c975</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:09:59 +0200</pubDate></item><item><title>Neuwahlen bei der FDP Neuhausen-Nymphenburg/Laim</title><description>&lt;p>Felix Meyer wurde im Amt des Vorsitzenden bestätigt.&lt;/p>&lt;p>Felix Meyer im Amt des Vorsitzenden bestätigt&lt;/p>&lt;p>Kürzlich fand die Ortsjahreshauptversammlung der FDP Neuhausen-Nymphenburg/Laim mit Neuwahlen des Ortsvorstandes im Augustiner Kurgarten statt.Als Vorsitzender wurde Felix Meyer (34) einstimmig wiedergewählt. Felix Meyer ist auch Sprecher der BA-Fraktion der FDP in Neuhausen-Nymphenburg. Beruflich ist Meyer Rechtsanwalt und Leiter der Geschäftsstelle der FDP Bayern. Meyer hat das Amt des Ortsvorsitzenden seit der Neugründung des Ortsverbands 2020 inne (erst OV Neuhausen-Nymphenburg, seit 2022 Neuhausen-Nymphenburg/Laim).&lt;/p>&lt;h2>„Wieder Vertrauen aufbauen”&lt;/h2>&lt;p>„Ich freue mich über dieses Vertrauen bei mir vor Ort im Ortsverband. Die letzten Jahre waren nicht immer einfach für die FDP. Umso mehr freut es mich, dass wir sowohl in Neuhausen-Nymphenburg als auch in Laim unsere Sitze in den Bezirksausschüssen verteidigen konnten bei der letzten Kommunalwahl. Und jetzt müssen wir eben von dieser untersten Ebene wieder Vertrauen aufbauen. Ich bin zuversichtlich, dass das mit guter Arbeit vor Ort gelingen kann. Ich freue mich, das mit dem Ortsvorstand anzugehen. Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen und neuen Vorstandsmitgliedern sowie aus Neuhausen-Nymphenburg und Laim, ein gutes Team für die Aufgaben, die vor uns stehen also“, so Felix Meyer. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Tom Walter (51) und Oliver Jennißen (45) wiedergewählt. Tom Walter ist auch BA-Mitglied in Neuhausen-Nymphenburg und Oliver Jennißen in Laim. Damit bleibt die Verzahnung zu den Bezirksausschüssen 9 und 25 gut bestehen. Neu im Vorstand dabei sind Claudia Müller (67) als Schriftführerin sowie Jessica Sanchez (40) und Frank Michael Müller (66) als Beisitzer. Auch diese Wahlen erfolgten einstimmig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpNMU1qbGxOV0l0TURZNHrmjOPy_Tzu_PRLqZRbfmdS2oa4Fi0mrBk3B8zr14k1DZanwF1gJZdMa5rLuo2A_CEed-w9EjXMb6FzNUW_HsEWVJQomlWLysNGb8UB3zi3-o2pP3ZwpxAxVuJ2mJ6lyQgejByM2fsnneg04sketfU=?preset=fullhd" length="412389"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuwahlen-bei-der-fdp-neuhausen-nymphenburglaim/cnt-id-ps-d6aa31cb-1196-49a5-b944-a8e8f8f2f0e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6aa31cb-1196-49a5-b944-a8e8f8f2f0e5</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 11:11:31 +0200</pubDate></item><item><title>Gebete „erlebbar” machen</title><description>&lt;p>Motettenkonzert am 30. Juni&lt;/p>&lt;p>Schon die Psalmen der Bibel verbinden Gebete und Musik - in der hebräischen Bibel wird sogar vom „Buch der Loblieder“ gesprochen. Sowohl die Psalmen als auch viele andere Gebete sind im Lauf der Jahrhunderte von Komponisten vertont werden. Solchen „gesungenen Gebeten“ widmet sich der Paul-Gerhardt-Chor in seinem Sommerkonzer am Dienstag, 30. Juni, um 20 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche (Mathunistraße 23-27). Das Programm reicht vom gregorianischen Vaterunser über Werke des 17. Jahrhunderts – so das titelgebende Werk „Hear my prayer“ von Henry Purcell – bis zu verschiedenen Werken aus dem 20. und 21. Jahrhundert. „Wir wollen in diesem Konzert Gebete aus unterschiedlichen Zeiten und ihre Inhalte musikalisch „erlebbar“ machen“, sagt dazu Ilse Krüger-Kreile, die Leiterin des Paul-Gerhardt-Chors.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjelpHVXpNakF0TVROaNDrwbD4LWw0XAeqs9RClJPpXeFppMEAgRC_AUqQyiWlKwjk5yiTqm38tMjGoBNBZ2RyjWy5nxUT_0CX4IR7nCs1vEa2OVkIz_CjDg5BbvgdRAMZojLMVC7Zztyn_5VqCv4Pky9vNvVPvF3-qG0h8SA=?preset=fullhd" length="366777"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gebete-erlebbar-machen/cnt-id-ps-55a8dfa2-6176-40a0-9bf7-c4b04f48bcb6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-55a8dfa2-6176-40a0-9bf7-c4b04f48bcb6</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:24:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mittelschüler stellen aus</title><description>&lt;p>Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8cM der Mittelschule Schrobenhausener Straße haben sich in einem multimedialen Workshop mit der Entwicklung des Stadtteils Laim auseinandergesetzt.&lt;/p>&lt;p>Schüler stellen in der Stadtbibliothek Laim aus&lt;/p>&lt;p>Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8cM der Mittelschule Schrobenhausener Straße haben sich in einem multimedialen Workshop mit der Entwicklung des Stadtteils Laim auseinandergesetzt. Sie erforschten die historischen Schichten des Viertels in fotografischen und audiografischen Experimenten und entwarfen ihre eigenen Zukunftsvisionen. Die Ergebnisse werden nun in der Laimer Stadtbibliothek präsentiert.Zur Ausstellungseröffnung am Montag, 27. Juli, um 11 Uhr, laden Schule und Bibliothek alle Interessierten ein. Initiiert und angeleitet wurde das Projekt von der Fotografin Ekaterina Skerleva und der Filmemacherin und Medienpädagogin Susanne Mi-Son Quester. Das Duo hatte die Klasse bereits im Vorjahr bei einem mit dem Crossmedia-Preis 2025 des Kulturministeriums und des Bayerischen Rundfunks ausgezeichneten Foto- und KI-Workshop zur digitalen Identität kennengelernt.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Techniken&lt;/h2>&lt;p>Ziel des diesjährigen Workshops war eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem eigenen Stadtviertel. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Techniken kennen – von der Lochkamera über Langzeitbelichtung bis hin zur Bildbearbeitung mit KI – und erwarben durch die kreative Praxis weitreichende Medienkompetenzen. Zudem wurden die Jugendlichen dafür sensibilisiert, dass Geschichte überall und jederzeit stattfindet, auch in der unmittelbaren Alltagsumgebung.Das Projekt entstand im Rahmen des medienpädagogischen Förderprogramms des Stadtjugendamts der Landeshauptstadt München und des Netzwerks Interaktiv. Es wurde außerdem vom Bezirksausschuss Laim gefördert. Der Stadtteilhistoriker Norbert Winkler und das Stadtarchiv München stellten historisches Bild- und Kartenmaterial bereit, Klassenleiterin ist Manuela Jourdan. Zu sehen sind die Werke bis Samstag, 19. September.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJRd1kySXlaRGN0TjJOasedyIKTf0zh0K6Uo-GzLB9AEkKh8fYZONg-rx0cU5pokbFPZEk8heXngpVKV5BrPX9neAsSPDCNauAiBBGNJychEcmzp6zbkfJkZUiqnFXxbFvREYQbPInO9FRdw3khgygYBvAwTetgQttL3nWz1qY=?preset=fullhd" length="173528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mittelschueler-stellen-aus/cnt-id-ps-5e6afc54-73ba-4cfd-b6c1-fe0114b51ca1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5e6afc54-73ba-4cfd-b6c1-fe0114b51ca1</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:51:29 +0200</pubDate></item><item><title>Grundstein für 212 Werkswohnungen gelegt</title><description>&lt;p>Ein wichtiger Meilenstein ist das Quartier an der Westend-/ Zschokkestraße – das bislang größte Wohnungsprojekt in der Geschichte der Stadtwerke München.&lt;/p>&lt;p>Grundstein für 212 Werkswohnungen gelegt&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) bauen ihr Engagement für bezahlbaren Wohnraum deutlich aus. Das bisherige Ziel, bis 2030 insgesamt 3.000 Wohnungen zu schaffen, wird erweitert: Bis 2040 sollen nun insgesamt 4.000 Wohnungen entstehen. Damit leisten die SWM einen größeren Beitrag zur Entlastung des Münchner Wohnungsmarktes und zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts München. Die Wohnungen werden in erster Linie Mitarbeitenden der SWM als Werkswohnungen zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus sollen auch Beschäftigte anderer städtischer Gesellschaften von dem Angebot profitieren. Ergänzend planen die SWM, einen begrenzten Teil der Wohnungen weiteren Unternehmen in München zur Verfügung zu stellen, um diese bei der Gewinnung und Bindung von Fachkräften zu unterstützen. Das Interesse potenzieller Partnerunternehmen ist bereits heute sehr groß.&lt;/p>&lt;h2>Fertigstellung Ende 2028&lt;/h2>&lt;p>Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg ist das Quartier an der Westend-/ Zschokkestraße – das bislang größte Wohnungsprojekt in der Geschichte der Stadtwerke München. Der erste Bauabschnitt umfasst 212 Wohnungen sowie eine Kindertagesstätte. Die Fertigstellung dieses Bauabschnitts ist für Ende 2028 vorgesehen, insgesamt sollen an dem Standort in Laim rund 630 Wohnungen entstehen. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Dominik Krause und Dr. Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, haben Dr. Gabriele Jahn, SWM Geschäftsführerin Personal, Immobilien und Bäder, sowie Dr. Bernhard Boeck, Geschäftsbereichsleiter Immobilien der SWM, den Grundstein gelegt.&lt;/p>&lt;h2>„Oberste Priorität”&lt;/h2>&lt;p>„Wohnungsbau, vor allem der Bau bezahlbarer Wohnungen, hat für München oberste Priorität”, betonte Oberbürgermeister Dominik Krause. „Dass die Stadtwerke München als unser kommunales Unternehmen hier mit gutem Beispiel vorangehen und nachhaltig Wohnraum schaffen, freut mich deshalb umso mehr. Mit dieser Initiative schaffen die SWM das zukünftige Zuhause für hunderte Familien. Wir brauchen mehr davon, damit Druck aus dem Münchner Wohnungsmarkt genommen wird und die Menschen wieder eine reelle Chance haben, in dieser Stadt eine Wohnung zu finden und anzukommen. Deshalb wünsche ich mir viele Nachahmer – auch aus der Privatwirtschaft.“&lt;/p>&lt;p>Bezahlbarer Wohnraum ist für viele Menschen in München zur entscheidenden Frage geworden – und eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass Unternehmen Fachkräfte gewinnen und langfristig binden können, sagte Dr. Gabriele Jahn (SWM). „Mit dem Ausbau unseres Wohnungsbauprogramms schaffen wir nicht nur Perspektiven für unsere Mitarbeitenden, sondern stärken zugleich die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts München. Hiervon profitieren nicht nur unsere Mitarbeitenden, sondern auch die Stadtgesellschaft.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNMFpERXdNekl0T0dGaumSvbHLr3OSpSoRLJv84WALZwFRjDFY0k-IJin_V5FUN7hg6kBbO94pxLq_QTgf9sqAdkeXe_HNSrZOTb14xlnxkK_ZTXtjU9Vxy7ZZTt9nKsS2dUFPzQjZR2tq4l2vNEiTbCn3WxMOZ0dWvoeO0Ys=?preset=fullhd" length="604569"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grundstein-fuer-212-werkswohnungen-gelegt/cnt-id-ps-e5527ae2-c1e5-44dc-930f-ef78ce270b51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5527ae2-c1e5-44dc-930f-ef78ce270b51</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 16:39:15 +0200</pubDate></item><item><title>Durchstich bei der U5-Verlängerung geschafft</title><description>&lt;p>Das unterirdische Bauwerk ist damit auf seiner Länge von 1,1 Kilometern durchgängig begehbar.&lt;/p>&lt;p>Durchstich bei der U5-Verlängerung geschafft&lt;/p>&lt;p>Mit dem Entfernen der letzten trennenden Erdschicht unter dem Deckel des neuen U-Bahn-Tunnels hat die Verlängerung der U-Bahnlinie 5 nach Westen einen weiteren Meilenstein erreicht. Das unterirdische Bauwerk ist damit auf seiner Länge von 1,1 Kilometern durchgängig begehbar. Oberbürgermeister Dominik Krause und Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer haben den Durchstich im Baulos 1 der Baustelle Gotthardstraße vor Ort verfolgt.&lt;/p>&lt;h2>Wichtiger Meilenstein geschafft&lt;/h2>&lt;p>„Die U-Bahn befördert in München mit Abstand die meisten Menschen, sie ist das Rückgrat unserer Mobilität. Wir erweitern deshalb unser U-Bahn-Netz, um das Angebot sukzessive zu verbessern”, so Oberbürgermeister Dominik Krause. „Die Verlängerung der U5 wird den Nahverkehr im Münchner Westen bedeutend voranbringen. Nach mehreren Jahren der intensiven Bautätigkeit ist jetzt ein weiterer wichtiger Meilenstein geschafft. Ich freue mich, dass die Arbeiten gut vorankommen.“Mit dem Durchstich sind nun die Voraussetzungen für die nächsten Ausbauschritte im unterirdischen Bauwerk geschaffen. Drei Logistiköffnungen ermöglichen es, Beton, Stahl und weitere Baumaterialien in den Tunnel einzubringen. Dort werden der künftige U-Bahnhof Baumschule Laim und der Streckentunnel zum Laimer Platz entstehen, erklärte Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer.Gleichzeitig führt das Baureferat die Arbeiten an den Tunnelsohlen und Tunnelwänden fort. Auf der Oberfläche laufen weiterhin die Arbeiten an den sogenannten Dükerbauwerken, die gewährleisten, dass das Grundwasser das Tunnelbauwerk im Endzustand ungehindert umströmen kann.&lt;/p>&lt;h2>Pfahlarbeiten für neue Bahnhöfe&lt;/h2>&lt;p>Die Arbeiten an der U5-Verlängerung schreiten nicht nur an der Gotthardstraße sichtbar voran. In Pasing und Am Knie laufen unter anderem die Bohrpfahlarbeiten für die U-Bahnhöfe. In den kommenden Wochen beginnen die Betonarbeiten für die halbseitigen Tunneldecken. Der Trambetrieb bleibt während der Bauarbeiten aufrechterhalten. Erst wenn die Bahnhofsbauwerke im Rohbau fertig sind, kann die rund 80 Meter lange Tunnelbohrmaschine ihre Fahrt aufnehmen – vom Startschacht westlich der Willibaldstraße aus.&lt;/p>&lt;p>Am Bahnhof Pasing werden nördlich der Pasing Arcaden Bohrpfähle und nördlich der Pasinger Hofgärten Schlitzwände hergestellt. Zudem beginnen die Arbeiten an den Personenunterführungen, die künftig die Verbindung zwischen U-Bahnhof und DB-Bahnhof ermöglichen. Der Verkehr auf der Josef-Felder-Straße bleibt in beiden Richtungen einspurig erhalten. Für die geplante Weiterverlängerung der U5 von Pasing nach Freiham laufen seit Mai 2024 die Rohbauarbeiten für den Endbahnhof Freiham-Zentrum. Dieser wird als Vorhaltemaßnahme errichtet, um größere Eingriffe in die spätere Bebauung und damit verlorenen Bauaufwand und höhere Baukosten zu vermeiden.Alle Informationen rund um die U5-Verlängerung und den Münchner U-Bahn-Bau gibt es unter www.ubahnbau-muenchen.de. Interessierte können sich außerdem im U5 Infocenter in der Willibaldstraße 70 umfassend informieren; im frei zugänglichen „U5-Tunnel-Walk“ auf diversen Outdoor-Schautafeln sogar rund um die Uhr. Immer mittwochs (außer an Feiertagen) von 15 bis 19 Uhr stehen im Infocenter außerdem städtische Experten aus dem U-Bahn-Bau für Fragen und Bürgeranliegen zum Projekt zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdWbE16a3lOVFV0WXpnNPMUjkaqLqrqyKoinkebO17pqD9Z5EUsveziIVrFz2OSZqb-R-PI6_vnQgvEG2fMvst1Gyf7qOiWILuIt7jb7L5X94IclV3knPHAn8XMXq75yucVbL6icDlWUGkqam5_TknIIeCsuZkGHZ0Fs30bExA=?preset=fullhd" length="439391"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/durchstich-bei-der-u5-verlaengerung-geschafft/cnt-id-ps-6284bce4-fe7d-40b8-8e08-e2ef1179921e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6284bce4-fe7d-40b8-8e08-e2ef1179921e</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 16:19:53 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtbibliothek Laim zeigt Ausstellung „Queere Comics”</title><description>&lt;p>Die Ausstellung „Queere Comics” ist vom 2. Juni bis 11. Juli in der Stadtbibliothek Laim zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Laimer Stadtbibliothek zeigt „Queere Comics”&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „Queere Comics” ist vom 2. Juni bis 11. Juli in der Stadtbibliothek Laim (Fürstenrieder Straße 53) zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Münchner Stadtbibliothek beteiligt sich u.a. damit am „Pride Month”.&lt;/p>&lt;h2>Spannend und emotional&lt;/h2>&lt;p>Die queeren Kunstschaffenden aus Nürnberg, sternen.greif, littledozerbaby und heikecomic, präsentieren eine Palette verschiedener Comicstile, in denen von alltäglichen Beobachtungen bis hin zu fantastischen Wesen erzählt wird - mal bunt, mal düster, mal skizzenhaft. Die Ausstellung wurde kuratiert von den Auszubildenden zu Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste im ersten Lehrjahr bei der Münchner Stadtbibliothek. Comics sind nicht immer Kindersache: Auch erwachsene Themen lassen sich in ihnen spannend und emotional erleben.&lt;/p>&lt;h2>Woher kommt „Pride”?&lt;/h2>&lt;p>Jeden Juni ist Pride Month, ein Monat, indem LSBTQI+ Communities zusammenkommen und die Freiheit feiern, sie selbst sein zu können – oder gegen die Unfreiheit, dies zu tun, protestieren. Die ursprünglichen Organisatoren wählten diesen Monat, um an den Stonewall-Aufstand im Juni 1969 in New York City zu erinnern, bei denen nach einer Razzia in einer Bar die Spannungen zwischen schwuler / lesbischer Community und der Polizei eskalierten. Der Name „Pride“ wird Brenda Howard, einer bisexuellen Aktivistin zugeschrieben. Sie organisierte den ersten Pride Umzug am Jahrestag des Stonewall-Aufstandes zu gedenken. Die Pride-Flagge wurde 1978 von dem Künstler und Designer Gilbert Baker entworfen. Er orientierte sich dabei an den Streifen der US-amerikanischen Flagge, nutzte jedoch die Farben des Regenbogens, um die vielen verschiedenen Gruppen innerhalb der Community darzustellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpZek1Ea3laVEV0WWpRNNEpMX9MAA2qBI6Q9zyg4X31mb3-UurkUNTRx_lml1HiMeM5_9iVnGmS5GTFTh9yIm79nDw_b7qEtqOo2CTfXTsKbtDFhSUGgsgBGZwRNGy36bp-5WY1UOoG19e344km9_EWpTdRRNmm5Vb8fSCwEqM=?preset=fullhd" length="259104"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtbibliothek-laim-zeigt-ausstellung-queere-comics/cnt-id-ps-44b6b70d-48a9-4754-903d-09ccf1f03b5d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-44b6b70d-48a9-4754-903d-09ccf1f03b5d</guid><pubDate>Mon, 25 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>An der Gotthardstraße ist „fertig gedeckelt“</title><description>&lt;p>Wichtiges Etappenziel bei U5-Verlängerung erreicht&lt;/p>&lt;p>Wichtiges Etappenziel bei U5-Verlängerung erreicht&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat hat an der Gotthardstraße bei der Verlängerung der U-Bahn-Linie U5 nach Pasing ein wichtiges Etappenziel erreicht: Dort ist „fertig gedeckelt“. In den vergangenen Wochen erfolgte die Betonage der letzten von insgesamt 88 Deckelabschnitte bis zur Willidbaldstraße im westlichen Bereich der rund einen Kilometer langen Strecke zwischen Laimer Platz und Willibaldstraße (Baulos 1). Westlich der Willibaldstraße werden die Deckel nach dem Rückbau der Zufahrtsrampe zum Tunnel fertiggestellt.&lt;/p>&lt;p>Mit dem Abschluss aller Deckelbetonagen kann das Baureferat nun oberirdisch den Straßenraum wiederherstellen. Die Fahrbahn wird wie im östlichen Bereich zwischen Willibaldstraße und Geyerspergerstraße wieder in Mittellage zurückverlegt, um viel Platz für Geh- und Radwege zu schaffen. An der Oberfläche sind nun die lärmintensiven Arbeiten für den Tunnelrohbau weitgehend abgeschlossen. Unterirdisch können die Arbeiten für den Aushub beginnen. Der Erdaushub für den Tunnel im westlichen Bereich der Gotthardstraße ist schon weit fortgeschritten, so dass dort bereits abschnittweise an der Tunnelsohle gebaut wird.&lt;/p>&lt;p>Die Arbeiten an der U5-Verlängerung schreiten nicht nur an der Gotthardstraße sichtbar voran. In Pasing und Am Knie laufen unter anderem die Bohrpfahlarbeiten für die U-Bahnhöfe. Erst wenn die Bahnhofsbauwerke im Rohbau fertig sind, kann die rund 80 Meter lange Tunnelbohrmaschine ihre Fahrt aufnehmen – vom Startschacht westlich der Willibaldstraße aus. Für die geplante Weiterverlängerung der U5 von Pasing nach Freiham laufen seit Mai 2024 die Rohbauarbeiten für den Endbahnhof Freiham-Zentrum. Dieser wird als Vorhaltemaßnahme errichtet, um größere Eingriffe in die spätere Bebauung und damit verlorenen Bauaufwand und höhere Baukosten zu vermeiden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpnMlptUTJNRFF0TUdJM-9tRmR2HWLol0FHdIHYFYtjWG7cF_U9D55tbexWhAL7BmPbfCv8YUf0SAK10IZTiK9koj1KahhjBzcEPh93SCd34CswqC7jfT6htB2yV-L2bmI7ZY-tQ7h1xo9U6k4hAUVdWA6TB5CRnDvlQNY1Mrw=?preset=fullhd" length="349307"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/an-der-gotthardstrasse-ist-fertig-gedeckelt/cnt-id-ps-2a33d8d4-8c05-4e96-8821-b0be6d609cd2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a33d8d4-8c05-4e96-8821-b0be6d609cd2</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 12:45:53 +0200</pubDate></item><item><title>Chiemsee-Kasperltheater in Laim und Waldperlach</title><description>&lt;p>Das Chiemsee-Kasperltheater gastiert dreimal in München: zweimal in Laim, einmal in Waldperlach.&lt;/p>&lt;p>Chiemsee-Kasperltheater in Laim&lt;/p>&lt;p>Wer glaubt, Kasperl sei nur was für Kinder, war wohl noch nie beim Chiemsee-Kasperltheater. Hier wird nicht nur gekichert, hier wird gelacht, gerufen, mitgefiebert – und zwar bei jung und alt, von der ersten bis zur letzten Reihe. Das Erfolgsrezept? Bayerischer Dialekt, freche Dialoge und Geschichten, die garantiert nicht nach Schema F ablaufen. Dahinter steckt der Autor und Spieler Stephan Mikat, der den Kasperl kurzerhand ins Hier und Jetzt katapultiert – ohne ihm seine Watschn-Kompetenz zu nehmen.&lt;/p>&lt;h2>Ausgezeichnet von der Unesco&lt;/h2>&lt;p>Ganz nebenbei ist das Ganze sogar offiziell „ausgezeichnet“: Das Chiemsee-Kasperltheater ist das einzige Kasperltheater aus Bayern, das im bundesweiten Unesco-Verzeichnis „Regionale Vielfalt der Mundarttheater in Deutschland“ geführt wird.&lt;/p>&lt;p>Gleich drei Mal gastiert das Ensemble in München: zunächst am Sonntag, 17. Mai, um 11 Uhr im Bürgertreff Laim (Am Laimer Anger 2) mit „Kasperl &amp;amp; das Räuberfangdings“, dann am Sonntag, 7. Juni, um 11 Uhr im Wirtshaus Leiberheim in Waldperlach (Nixenweg 9) mit „Kasperl &amp;amp; die rote Nase“. Und wer dann immer noch nicht genug hat, bekommt am Sonntag, 14. Juni, um 11 Uhr erneut im Bürgertreff Laim mit „Kasperl &amp;amp; der Blumenstrauß“ die nächste Portion Kasperl-Glück serviert. Die Geschichten dauern kindgerechte 45 Minuten und sind alle völlig gewaltfrei.&lt;/p>&lt;p>Tickets gibt es ab 10 Euro im Vorverkauf online unter &lt;i>www.chiemsee-kasperl.de&lt;/i> sowie an der Tageskasse - hier für 13 Euro pro Nase ohne Ermäßigungen. Im Internet findet man auch die weiteren Vorstellungen in und um München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURZeVlqQmhOalV0TmpKbK_PF6viZHSQz-o6mgsy6q3TFwog3CywoNH09-5GPCatbez8m7JdjEFw7KiHzVMgCeDQh7fJYTi0A9EIj0wYZSbJViCWG76ngZQTZ-IzVyYoA88QvefTKe2H9fDVEUtNr1SvwTZRdXxfdzVrb-Br2bg=?preset=fullhd" length="276664"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/chiemsee-kasperltheater-in-laim-und-waldperlach/cnt-id-ps-96122bfd-629f-4558-a459-a07389f29b38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96122bfd-629f-4558-a459-a07389f29b38</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 10:49:54 +0200</pubDate></item><item><title>Ehrenamtliche mit Herz für Senioren gesucht</title><description>&lt;p>Die gGmbH „Die Mitterfelder” wollen ein „Ehrenamtsnetzwerk für Hochaltrige” aufbauen. Es werden Teilnehmer gesucht. Außerdem wird zu einem Alphornkonzert eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Ehrenamtliche mit Herz für Senioren gesucht&lt;/p>&lt;p>Im „Mitterfelder Seniorengerechten Quartier (SenQ)” – zwischen Laim und Pasing – startet im Mai das Projekt „Aufbau Ehrenamtsnetzwerk für Hochaltrige”. Aufgebaut werden soll ein strukturiertes Netzwerk von Menschen, die sich freiwillig engagieren. Ziel ist dabei eine verlässliche Unterstützung alter Menschen im Alltag.&lt;/p>&lt;p>„Das Projekt im Mitterfelder Quartier greift eine zentrale Herausforderung unserer Zeit auf: Statt Mangel nur zu verwalten, werden hier tragfähige Strukturen für eine sorgende Gemeinschaft aufgebaut”, betont Dr. Ralf Twenhöfel, Vorstand der Dorothea Römer Stiftung, welche das Projekt in seiner ersten Phase unterstützt.&lt;/p>&lt;h2>Alphornkonzert am 13. Mai&lt;/h2>&lt;p>Im Quartier lebt ein überdurchschnittlich hoher Anteil älterer Menschen, viele davon allein oder gesundheitlich eingeschränkt. Das Quartiersteam begleitet bereits rund 150 Hochaltrige – mit steigender Tendenz. Das Ehrenamtsnetzwerk sieht unter anderem Besuchsdienste, Begleitungen zu Terminen, Alltagsunterstützung sowie digitale Hilfen vor. Ergänzend werden Begegnungsformate ausgebaut. So gibt es etwa am Mittwoch, 13. Mai, um 13.30 Uhr ein Alphornkonzert der Happy Bavarians am „Platz der Flötenspielerin” (Mitterfeldstr. 8 -12) zu hören.&lt;/p>&lt;h2>Mindestens 30 Freiwillig gesucht&lt;/h2>&lt;p>In der Startphase des Projektes werden Schulungskonzepte entwickelt, Begegnungsräume erprobt und eine digitale Koordination aufgebaut. Ziel ist es, mindestens 30 Freiwillige zu gewinnen, die jährlich rund 120 Senioren unterstützen. Das Projekt versteht sich als Modell für eine „Caring Community” im städtischen Raum. Gefördert wird die erste Projektphase auch von der Maria Josefa Prötzel - Bercht Stiftung. Für die Weiterführung bis 2028 werden weitere Förderpartner gesucht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURVMk5HSmpZak10TXpneioTAG7IWtLFgyr71G320dmr5XCnGdun4-4v6Qxwyy2s1uairsxxs-hXfwRzCgO2otFaFngT5z9tXE5ontVW5GQcU-H9tVJ9zaeJm2LrrcfP4gW7gVv34kW6WM_06LJ63nIBUNoectzDzar2K7S6h50=?preset=fullhd" length="850199"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehrenamtliche-mit-herz-fuer-senioren-gesucht/cnt-id-ps-6d50040d-ea6a-4a69-ac40-ca59fca192a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d50040d-ea6a-4a69-ac40-ca59fca192a6</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:53:55 +0200</pubDate></item><item><title>SWM starten ihr größtes Wohnbauprojekt</title><description>&lt;p>Am Dienstag erfolgt die Grundsteinlegung für das größte Wohnbauprojekt der SWM am ehemaligen Trambetriebshof in der Zschokkestraße.&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke (SWM) erhöhen ihr Wohnungsbauziel auf 4.000 Wohnungen bis 2040. Einen wichtigen Baustein markiert dabei das Quartier an der Westend-/ Zschokkestraße: Auf dem ehemaligen Trambetriebshof entstehen in der ersten Phase 212 neue Wohnungen mit Kindertagesstätte. Sie machen den Anfang bei diesem Projekt – dem größten Wohnungsstandort der SWM. Insgesamt werden 630 Wohneinheiten errichtet.&lt;/p>&lt;p>Der SWM-Aufsichtsratsvorsitzende Oberbürgermeister Dominik Krause, Wirtschaftsreferent Dr. Christian Scharpf, Dr. Gabriele Jahn (SWM-Geschäftsführerin Personal, Immobilien, Bäder) und Dr. Bernhard Boeck (SWM-Geschäftsbereichsleiter Immobilien) werden am Dienstag, 16. Juni, den Grundstein für das Projekt legen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/swm-starten-ihr-groesstes-wohnbauprojekt/cnt-id-ps-6008cf85-dbac-4f25-bb72-a9417ab11615</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6008cf85-dbac-4f25-bb72-a9417ab11615</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:47:54 +0200</pubDate></item><item><title>Angriff in Unterführung: 56-Jähriger im Gesicht verletzt</title><description>&lt;p>Zwei Männer attackieren einen weiteren Mann und filmen die Tat mit dem Handy. Die Polizei erwischt die Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;p>56-Jähriger im Gesicht verletzt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 14. Juni, gegen 0.55 Uhr wurde die Bundespolizei durch das Polizeipräsidium München über eine körperliche Auseinandersetzung in der Unterführung am S-Bahnhof Laim informiert. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte zwei Tatverdächtige - einen 20-Jährigen sowie einen 22-Jährigen - sowie den 56 Jahre alten Geschädigten antreffen.&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 22-Jährige den 56-Jährigen zunächst mit seinem Mobiltelefon gefilmt und anschließend geschubst haben. Im weiteren Verlauf sollen beide Tatverdächtigen mehrfach auf den 56-Jährigen eingeschlagen und eingetreten haben. Der Geschädigte erlitt dabei eine Nasenbeinfraktur und musste zur weiteren Behandlung stationär in ein Krankenhaus aufgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Die Auswertung der Videoüberwachung bestätigte den Tatverdacht. Zudem stellte sich heraus, dass der 22-Jährige die Tat mit seinem Smartphone filmte. Das Mobiltelefon wurde als Beweismittel sichergestellt.&lt;/p>&lt;h2>Unter Alkohol und Drogen&lt;/h2>&lt;p>Bei den beiden Tatverdächtigen ergaben freiwillig durchgeführte Atemalkoholtests Werte von 2,3 beziehungsweise 1,6 Promille. Darüber hinaus verliefen Drogenschnelltests positiv. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft München I wurden Blutentnahmen durchgeführt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Beteiligten auf freien Fuß belassen.&lt;/p>&lt;p>Die Bundespolizei führt die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/angriff-in-unterfuehrung-56-jaehriger-im-gesicht-verletzt/cnt-id-ps-5db225bf-1717-4e68-aa7c-43e2375f4cb4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5db225bf-1717-4e68-aa7c-43e2375f4cb4</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:59:41 +0200</pubDate></item><item><title>Davidsterne an Kellertüren gesprüht</title><description>&lt;p>In einem Laimer Mehrfamilienhaus hat ein Unbekannter Davidsterne an zwei Kellertüren gesprüht. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Vorfall in Keller: Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Mittwoch, 27. Mai, bis Donnerstag, 4. Juni, 19 Uhr, besprühte ein bislang unbekannter Täter zwei Türen zu Kellerabteilen eines Mehrfamilienhauses in Laim. Dabei wurde mit weißer Farbe jeweils ein sogenannter Davidstern angebracht.&lt;/p>&lt;p>Ein Hausbewohner, dem eines der Kellerabteile gehört, bemerkte die Schmierereien und informierte den Polizeinotruf 110. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Das Kriminalfachdezernat 4 der Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Straubinger Straße, Lautensackstraße und Ludwig-Richter-Straße (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/davidsterne-an-kellertueren-gesprueht/cnt-id-ps-cb3a8edd-5f44-4a60-90d4-f60a64b27bf6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb3a8edd-5f44-4a60-90d4-f60a64b27bf6</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:26:10 +0200</pubDate></item><item><title>Frau in Bus belästigt: Polizei nimmt 31-Jährigen fest</title><description>&lt;p>Ein 31-Jähriger belästigt im Bus eine 42-Jährige. Der Busfahrer alarmiert die Polizei, der Verdächtige wird festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Polizei nimmt 31-Jährigen fest&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 10. Juni, gegen 0.15 Uhr befanden sich ein 31-Jähriger und eine 42-Jährige in einem Linienbus. Beide befanden sich im hinteren Bereich des Busses. Dort fasste der 31-Jährige die Frau mehrfach unsittlich an und versuchte, sexuelle Handlungen durchzuführen.&lt;/p>&lt;p>Die Frau wehrte sich dagegen, indem sie den Mann wegdrückte. Der Busfahrer bemerkte die Situation, hielt den Bus in der Fürstenrieder Straße an und alarmierte den Polizeinotruf 110. Sofort fuhren mehrere Streifen zum Bus, während der Busfahrer die Türen bis zum Eintreffen der Polizei geschlossen hielt. Daher konnte sich der 31-jährige Verdächtige nicht aus dem Bus entfernen.&lt;/p>&lt;h2>Zu Boden gebracht und gefesselt&lt;/h2>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde vor Ort von den eintreffenden Polizeibeamten festgenommen. Dabei wehrte er sich, musste zu Boden gebracht und gefesselt werden. Der 31-Jährige wurde unter anderem wegen eines sexuellen Übergriffs und einer sexuellen Belästigung angezeigt. Nach der Anzeigenaufnahme wurde er der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Dort wird er einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-in-bus-belaestigt-polizei-nimmt-31-jaehrigen-fest/cnt-id-ps-c9bb9c39-5a95-4f79-bcfd-e452c6899430</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9bb9c39-5a95-4f79-bcfd-e452c6899430</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:09:19 +0200</pubDate></item><item><title>Führung zur Umgestaltung des Laimer Platzes</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Architektouren wird am 27. Juni die Umgestaltung des Laimer Platzes bei einer Führung präsentiert.&lt;/p>&lt;p>In ganz München finden am 27. und 28. Juni die jährlichen Architektouren statt. Ausgewählte Projekte öffnen ihre Türen und präsentieren ihre Arbeit mit öffentlichen und kostenlosen Führungen. In Laim wurde das Projekt „Umgestaltung Laimer Platz” ausgewählt: Es wird nun am Samstag, 27. Juni, um 14 Uhr für Besucher präsentiert.&lt;/p>&lt;p>Die Führung mit der Projektleiterin Freya Zörntlein dauert etwa eine Stunde. Treffpunkt ist an der langen Bank bei den beiden Tischtennisplätzen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-zur-umgestaltung-des-laimer-platzes/cnt-id-ps-546c862b-9d96-4dc2-be16-78969df93d6d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-546c862b-9d96-4dc2-be16-78969df93d6d</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 11:27:06 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Brände gelegt? – 23-Jähriger in Haft</title><description>&lt;p>In polizeilichen Ermittlungen ergibt sich ein Zusammenhang zwischen zwei Bränden – einem in Laim und einem in Sendling. Ein Verdächtiger wird festgenommen.&lt;/p>&lt;p>23-Jähriger in Haft&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 26. Mai, bemerkten Anwohner gegen drei Uhr morgens einen Brand auf der Terrasse eines Mehrfamilienhauses. Es wurde eine 73-jährige Bewohnerin verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenhang mit Fall in Senling&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der Ermittlungen konnte die Verwendung von Brandbeschleuniger nachgewiesen werden. In der Folge ergaben sich Hinweise auf einen Zusammenhang mit einem weiteren Branddelikt. Dieses hatte sich am Donnerstag. 21. Mai, kurz nach drei Uhr morgens an einem Wohngebäude in Sendling ereignet. Eine Anwohnerin hatte den Brand bemerkt und den Notruf informiert. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Es war ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro entstanden.&lt;/p>&lt;p>Intensive polizeiliche Ermittlungen führten zu einem Tatverdächtigen in beiden Fällen. Es handelt sich dabei um einen 23-Jährigen Münchner. Er konnte am Mittwoch, 3. Juni, an seiner Wohnanschrift angetroffen und festgenommen werden. Der Mann wurde wegen schwerer Brandstiftung angezeigt und befindet sich nun in Haft. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-braende-gelegt--23-jaehriger-in-haft/cnt-id-ps-8fcff5af-9e63-4838-954e-213b391d7dd2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fcff5af-9e63-4838-954e-213b391d7dd2</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 17:03:35 +0200</pubDate></item><item><title>Demenzberatung im ASZ</title><description>&lt;p>Die nächste Demenzsprechstunde im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) findet am Donnerstag, 28. Mai, von 9.30 bis 12.30 Uhr statt. Bitte im ASZ anmelden (Tel. 089 / 5422 520 10). Die Sprechstunde mit einer Mitarbeiterin der Alzheimer Gesellschaft München ist sowohl für Betroffene als auch deren Angehörige gedacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenzberatung-im-asz/cnt-id-ps-d151ca9f-b288-49d7-9788-eb4390260fa4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d151ca9f-b288-49d7-9788-eb4390260fa4</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 14:21:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bagger fährt über Fuß: 77-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 77-Jähriger läuft versehentlich in eine Baustelle und wird von einem Bagger angefahren. Der Mann wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>77-Jähriger bei Unfall schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 19. Mai, gegen 12 Uhr ging ein 77-Jähriger auf dem Gehweg der Fürstenrieder Straße in Richtung Laimer Unterführung. Wegen mehrerer Baustellen im Bereich der Fürstenrieder Straße ist die Fahrbahn vom Gehweg mittels Baustellenbarken getrennt. An der Kreuzung zur Agnes-Bernauer-Straße wollte der 77-Jährige die Fürstenrieder Straße bei einer fehlenden Barke überqueren.&lt;/p>&lt;p>Zeitgleich befuhr ein 52-Jähriger mit einem Baustellenfahrzeug die Fürstenrieder Straße ebenfalls in Richtung Laimer Unterführung. Auf der Straße kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem Bagger und dem Fußgänger, wobei der Fuß des 77-Jährigen vom vorderen rechten Reifen des Fahrzeugs überrollt wurde.&lt;/p>&lt;p>Durch den Unfall wurde der 77-Jährigen schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde die Fürstenrieder Straße mehrfach gesperrt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bagger-faehrt-ueber-fuss-77-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-c1365d77-5916-458e-8ce1-441aec73d816</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c1365d77-5916-458e-8ce1-441aec73d816</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 07:50:10 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßlicher Drogendealer fliegt auf</title><description>&lt;p>Ein 23-Jähriger will ein gefälschtes Rezept einlösen und fliegt auf. In seiner Wohnung findet die Polizei Drogen, Bargeld und eine Waffe.&lt;/p>&lt;p>Mutmaßlicher Drogendealer fliegt auf&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 6. Mai, gegen 11.10 Uhr wollte ein 23-Jähriger ein gefälschtes Rezept für ein betäubungsmittelhaltiges Medikament in einer Apotheke in Laim einlösen. Das Apothekenpersonal verständigte daraufhin die Polizei. Zivile Polizeibeamte konnten den 23-Jährigen vor Ort antreffen und festnehmen. Bei ihm wurde Bargeld in Höhe eines dreistelligen Betrages sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Im weiteren Verlauf der polizeilichen Maßnahmen wurde – nachdem die Staatsanwaltschaft München I beim Amtsgericht München einen entsprechenden Beschluss erwirkt hatte – eine von dem Mann genutzte Wohnung durchsucht. Dabei wurden Betäubungsmittel, verschreibungspflichtige und zum Teil betäubungsmittelhaltige Arzneimittel, Utensilien zur Fälschung von Rezepten, Bargeld in Höhe eines vierstelligen Betrages, Verpackungsutensilien für den Verkauf von Betäubungsmitteln und Arzneimitteln sowie eine geladene Luftpistole aufgefunden und beschlagnahmt.&lt;/p>&lt;p>Gegen den 23-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge eingeleitet. Nach Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Mittlerweile wurde durch den zuständigen Ermittlungsrichter Haftbefehl erlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmasslicher-drogendealer-fliegt-auf/cnt-id-ps-d0be3cb1-276f-410e-ac1e-d79f51e0c889</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0be3cb1-276f-410e-ac1e-d79f51e0c889</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 07:45:53 +0200</pubDate></item><item><title>Kleingartenverein lädt Laimer Senioren ein</title><description>&lt;p>Der Kleingartenverein Bahn-Landwirtschaft München-West veranstaltet am 7. Juni einen geselligen Nachmittag für Laimer Senioren.&lt;/p>&lt;p>Der Kleingartenverein Bahn-Landwirtschaft München-West veranstaltet am Sonntag, 7. Juni, einen geselligen Nachmittag für Laimer Senioren. Von 14 bis 17 Uhr gibt es beim Kleingartenverein in der Westendstraße 230 ein Programm mit Information und Unterhaltung.&lt;/p>&lt;p>Eine Präsentation der Polizei München informiert über aktuelle Betrugsmaschen, um Senioren vor Kriminalität zu schützen. Geplant ist außerdem ein Auftritt des bekannten Münchner Liedermachers Roland Hefter. Ein DJ sorgt in den Pausen für musikalische Unterhaltung. Kaffee und Kuchen gibt es für alle Senioren kostenlos.&lt;/p>&lt;p>„Der Kleingartenverein freut sich darauf, zahlreiche Laimer Senioren zu diesem traditionellen und beliebten Event begrüßen zu dürfen, das Gelegenheit zum Austausch und zur Freude bietet”, teilen die Veranstalter mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kleingartenverein-laedt-laimer-senioren-ein/cnt-id-ps-9ec4b972-1841-4f18-9549-aec2858e5aec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ec4b972-1841-4f18-9549-aec2858e5aec</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 15:52:21 +0200</pubDate></item><item><title>38-Jähriger niedergestochen: Polizei nimmt 28-Jährige fest</title><description>&lt;p>Bei einem Streit soll eine 28-Jährige einen 38-Jährigen niedergestochen haben. Die Polizei hat die Tatverdächtige festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Polizei nimmt 28-Jährige fest&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 10. Mai, gegen 21 Uhr kam es in einer Wohnung in Laim zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 28-Jährigen und einem 38-Jährigen. Dabei erlitt der 38-Jährige Stichverletzungen am Oberkörper. Er konnte im Anschluss noch den Rettungsdienst verständigen und wurde schließlich bewusstlos. Auch die 28-Jährige wurde leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Anschließend wurde der 38-Jährige mit einem Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht und dort intensivmedizinisch versorgt. Zunächst bestand nach Angaben der Polizei keine Lebensgefahr. Die Ermittlungen in dieser Sache übernahm die Münchner Mordkommission. Am Tatort wurden in der Folge die erforderlichen intensiven Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Die 28-Jährige wurde als Tatverdächtige festgenommen. Die weiteren Ermittlungen befassen sich vor allem mit dem Tathintergrund und dem Tatmotiv.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/38-jaehriger-niedergestochen-polizei-nimmt-28-jaehrige-fest/cnt-id-ps-b3429f0a-92fe-40a1-a2d6-8963efa2c219</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3429f0a-92fe-40a1-a2d6-8963efa2c219</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 15:11:53 +0200</pubDate></item><item><title>Frau in Unterführung belästigt</title><description>&lt;p>Ein 44-Jähriger fasst einer 28-Jährigen ans Gesäß. Die Polizei ermittelt schnell einen Verdächtigen.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 7. Mai, gegen 19.30 Uhr befuhr eine 28-Jährige mit einem E-Scooter die Fuß- und Radwegunterführung am S-Bahnhof Laim. In der Unterführung stieg sie vom E-Scooter, um das Fahrzeug an zwei dort stehenden Männern vorbeizuschieben. Dabei belästigte einer der Männer die 28-Jährige, indem er ihr ans Gesäß fasste.&lt;/p>&lt;p>Nachdem die 28-Jährige einen unbeteiligten Passanten aufforderte, deswegen die Polizei zu verständigen, flüchteten die beiden Personen. Bei den direkt eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich konnte der Tatverdächtige, ein 44-Jähriger, angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Er wurde wegen sexueller Belästigung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall übernimmt das Kommissariat 15.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-in-unterfuehrung-belaestigt/cnt-id-ps-984916b3-1163-4dd0-9365-fbe802a79000</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-984916b3-1163-4dd0-9365-fbe802a79000</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:55:52 +0200</pubDate></item><item><title>Nach versuchtem Tötungsdelikt: Mann festgenommen</title><description>&lt;p>Nach einem versuchten Tötungsdelikt in Laim hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Weiterhin werden Zeugen gesucht.&lt;/p>&lt;p>Nach versuchtem Tötungsdelikt&lt;/p>&lt;p>Wie bereits berichtet, wurde am Freitagabend, 1. Mai, gegen 19.40 Uhr der Polizeinotruf 110 darüber informiert, dass eine schwer verletzte Person in ein Krankenhaus eingeliefert worden war. Die Verletzungen deuteten auf ein Gewaltdelikt hin. Vor Ort konnte der 27 Jahre alte Patient, der im Krankenhaus einer Notoperation unterzogen wurde, angetroffen werden.&lt;/p>&lt;p>Ein Wohnanwesen in Laim kristallisierte sich im weiteren Verlauf schließlich als Tatort heraus, an dem der 27-Jährige die schweren Verletzungen erlitten hatte. Vor Ort übernahm die Mordkommission München die weiteren Ermittlungen. Im Rahmen der intensiven und akribischen Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen einen 20-Jährigen, der in Österreich wohnhaft ist.&lt;/p>&lt;p>Der Verdächtige konnte darauf am Donnerstag, 7. Mai, in den Morgenstunden widerstandslos durch österreichische Einsatzkräfte vor seinem Wohnanwesen in Tirol festgenommen werden. Die Ermittlungen insbesondere über Tatmotiv und Tathintergrund dauern an.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Freitag, 1. Mai, zwischen 19 und 19.30 Uhr im Bereich der Landsberger Straße 291 (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-versuchtem-toetungsdelikt-mann-festgenommen/cnt-id-ps-eca0af21-26e7-4aeb-b604-059d4848afaa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eca0af21-26e7-4aeb-b604-059d4848afaa</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:30:39 +0200</pubDate></item><item><title>Perspektive für kirchliche Räumlichkeiten: Projekt in der Gemeinde Namen Jesu</title><description>&lt;p>Studierende an der Hochschule München arbeiten derzeit gemeinsam mit der Hans-Sauer-Stiftung und der katholischen Gemeinde Namen Jesu an einem Projekt in Laim.&lt;/p>&lt;p>Projekt in der Gemeinde Namen Jesu&lt;/p>&lt;p>Studierende an der Hochschule München arbeiten derzeit gemeinsam mit der Hans-Sauer-Stiftung und der katholischen Gemeinde Namen Jesu an einem Projekt in Laim.&lt;/p>&lt;p>Ziel des Projekts ist es, mit den Menschen vor Ort Ideen für neue gemeinwohlorientierte Nutzungsmöglichkeiten für die kirchlichen Räumlichkeiten zu entwickeln. Dabei ist es den Initiatoren nach eigenen Angaben „besonders wichtig, die Perspektiven, Bedürfnisse und Ideen vieler Laimerinnen und Laimer aktiv einzubeziehen”.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 21. Mai, von 18 bis 20 Uhr findet hierzu bereits der zweite Workshop im Pfarrsaal der Gemeinde Namen Jesu (Saherrstraße 15) statt. In den Werkstätten möchten alle gemeinsam ins Gespräch kommen, die (Raum-)Bedarfe im Stadtteil sichtbar machen und Ideen für mögliche Nutzungen sammeln. Jede Perspektive trage dazu bei, ein möglichst vielfältiges Bild der Bedarfe und Zukunftsperspektiven in Laim zu erhalten.&lt;/p>&lt;p>Hintergrund sind ein seit Jahrzehnten zunehmender Rückgang von Gemeindemitgliedern und -aktivitäten. Dies wird zukünftig zu einer geringeren Auslastung der Räumlichkeiten und sinkenden finanziellen Mitteln für den Unterhalt der Gebäude führen.&lt;/p>&lt;p>Zur Teilnahme erbeten wird eine Anmeldung per Mail an &lt;i>selina.hastenrath@hm.edu&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/perspektive-fuer-kirchliche-raeumlichkeiten-projekt-in-der-gemeinde-namen-jesu/cnt-id-ps-b1fddd54-395b-4f88-94fe-f6ba710ce968</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1fddd54-395b-4f88-94fe-f6ba710ce968</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 10:34:24 +0200</pubDate></item><item><title>Sprechstunde der Seniorenvertretung Laim</title><description>&lt;p>Die nächste Sprechstunde der Seniorenvertretung im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) findet am Montag, 11. Mai, von 14 bis 15 Uhr statt. Bitte im ASZ anmelden (Tel. 089 / 5422 520 10). Die Angebotspalette reicht vom Zuhören über die Suche nach Problemlösungen bis zur Vermittlung an kompetente Ansprechpartner.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprechstunde-der-seniorenvertretung-laim/cnt-id-ps-14c50c22-4398-4b4d-8b14-4b527652d87a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14c50c22-4398-4b4d-8b14-4b527652d87a</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 14:26:00 +0200</pubDate></item><item><title>Familienzentrum Laim vor Leitungswechsel und ungewisser Zukunft</title><description>&lt;p>Nach 25 Jahren wurde der Mietvertrag für die Räume gekündigt. Das Familienzentrum muss seine bisherigen Räume Ende 2026 verlassen.&lt;/p>&lt;p>Familienzentrum Laim steht vor ungewisser Zukunft&lt;/p>&lt;p>Das Familienzentrum Laim ist seit vielen Jahren eine feste Anlaufstelle für Familien im Münchner Westen. Hier treffen sich Eltern mit Babys und Kleinkindern, Familien tauschen sich aus, Kinder spielen miteinander und Eltern finden Rat, Unterstützung und Gemeinschaft. Das Zentrum in der Valpichlerstraße 36 ist ein offener Ort für Familien aus dem Stadtteil und darüber hinaus.&lt;/p>&lt;p>Zum Angebot gehören Eltern Kind Gruppen, Babykurse, Spielgruppen, offene Treffs, Vorträge zu Erziehungsfragen sowie Kurse rund um Entwicklung, Alltag und Familienleben. Auch Beratung und Austausch finden hier einen geschützten Rahmen. Für viele Familien ist das Familienzentrum über Jahre hinweg ein wichtiger Begleiter durch die ersten Lebensjahre ihrer Kinder.&lt;/p>&lt;h2>Christiane Rolny hat das Zentrum geprägt&lt;/h2>&lt;p>Nach 34 Jahren verabschiedet sich nun die langjährige Leiterin Christiane Rolny aus ihrer Funktion. Sie hat das Familienzentrum über 34 Jahre hinweg geprägt und zu einem wichtigen Bestandteil des sozialen Lebens in Laim aufgebaut.„Ich durfte hier unzählige Familien ein Stück ihres Weges begleiten. Zu sehen, wie aus ersten Begegnungen echte Netzwerke entstehen, war immer etwas ganz Besonderes“, sagt Rolny. „Das Familienzentrum war für mich nie nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Ort, der mir sehr am Herzen liegt.“&lt;/p>&lt;h2>Simone Döderlein ist neue Leiterin&lt;/h2>&lt;p>Die Leitung übernimmt küftig Simone Döderlein. Sie bringt viel Erfahrung in der Arbeit mit Familien mit und kennt den Stadtteil gut. Zuvor war sie im KITZ Laim tätig und hat dort bereits zahlreiche Angebote für Familien mitgestaltet. „Das Familienzentrum Laim ist ein unglaublich wichtiger Ort für Familien im Viertel“, sagt Döderlein. „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe und darauf, gemeinsam mit dem Team neue Ideen einzubringen und das Angebot weiterzuentwickeln.“&lt;/p>&lt;h2>Räume wurden gekündigt&lt;/h2>&lt;p>Doch während mit der neuen Leitung frische Energie und viele Ideen ins Haus kommen, ziehen zugleich erste dunkle Wolken auf. Nach 25 Jahren wurde der Mietvertrag für die Räume gekündigt. Das Familienzentrum muss seine bisherigen Räume Ende 2026 verlassen.Der Kinderschutzbund München, zu dem das Familienzentrum gehört, sucht nun dringend eine neue Bleibe im Stadtteil Laim. Ziel ist es, das Angebot weiterhin vor Ort aufrechterhalten zu können.„Denn gerade niedrigschwellige Orte wie das Familienzentrum sind für viele Familien unverzichtbar. Hier entstehen Kontakte, hier finden Eltern Unterstützung und hier haben Kinder Raum zum Spielen, Lernen und Wachsen.“ erklärt Johannes Merkl, Geschäftsführer des Kinderschutzbundes München.Damit Laim weiterhin ein Stadtteil bleibt, in dem Familien einen Ort für Begegnung, Beratung und Kurse finden, braucht das Familienzentrum dringend eine neue Immobilie.Der Kinderschutzbund München hofft daher auf Unterstützung aus Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft, um eine passende Lösung im Stadtteil zu finden und die wichtige Arbeit des Familienzentrums Laim auch in Zukunft fortsetzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dRek5USmlZVFl0WVdKaNofDHI2wz4q-2m4EhWVrx_zXT2wAscI2CWe7vVX7LH9mwB_o_ZhFjRPiG1bptY2dqsqxgrhBP8vQMbSNQfoPVLRGEal6QuuJ5ytSI2k4iQVcaLACPZYxVhNJwc9ZHwe1gENQnUJIPRLrfe05u0VDYA=?preset=fullhd" length="435209"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienzentrum-laim-vor-leitungswechsel-und-ungewisser-zukunft/cnt-id-ps-35229b49-c59f-4a27-849f-96351b18185d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-35229b49-c59f-4a27-849f-96351b18185d</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 11:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung „Future of Europe in the Heart of Munich” ­</title><description>&lt;p>Kunst durch Kollaboration und Co-Living in der Stadtbibliothek zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung „Future of Europe in the Heart of Munich” ­&lt;/p>&lt;p>Die Plattform babyrd, gegründet von Djamel Benghedadra, bietet kreativen Köpfen wie Künstlern oder Journalisten einen Raum für Kollaborationen, Networking und kurzfristiges Co-Living an. Das Kunstprojekt „Future of Europe in the Heart of Munich“ setzt dieses Konzept erstmals in die Praxis um. Zu sehen in der Ausstellung von Mittwoch, 25. März, bis Mittwoch, 13. Mai, in der Stadtbibliothek Laim.Visuelle Künstlerinnen und Künstler aus Paris wurden nach München eingeladen, um Tandems mit lokalen Künstlern zu bilden. Das Besondere an diesem Projekt ist die enge Verbindung im Privaten: Jeder Münchner Künstler öffnet sein oder ihr Zuhause für den Gast, um dort gemeinsam an Kunstwerken zu arbeiten. In der Ausstellung bringen fünf Tandems ihre Vision von Europa im Jahr 2050 in ihrer Kunst zum Ausdruck. Eines dieser Tandems sind Kira Schindler und Isaac Caraveo Herrera. Kira Schindler ist eine talentierte, in München ansässige Künstlerin, die in ihrer Kunst überwiegend Abstraktion mit figurativen Elementen kombiniert. Ihre Werke sind dabei besonders durch kräftige Neonakzente und reiche Farben geprägt. Isaac Caraveo Herrera ist ein visueller Künstler aus dem Rivoli 59, dem dritthäufigsten besuchten Zentrum für moderne Kunst in Paris. Auch er verbindet Abstraktion und Figuration, setzt dabei jedoch verstärkt auf den Einsatz von recycelten Materialien. Die Ausstellungseröffnung am 25. März um 19.30 Uhr bietet die Gelegenheit, mit dem Plattformgründer Djamel Benghedadra und den ausstellenden Künstlern ins Gespräch zu kommen. Das Projekt wird vom Bezirksausschuss Laim gefördert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJGaE5HVXhObVV0WW1KaqKiFe19MIeMMSXLnw9eDP3uN6mn9_38EHZWPXKoPZvXe-D3fjuDanXwPJwkF5ZuqM3WursFjBr3-lrRlHQO0tBXnyuj_N0JV7JdKwc8MFLBvi-rAITI3YFg7t-BVepHB8ZQyFNT9oXhEk9iieqRPic=?preset=fullhd" length="268691"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-future-of-europe-in-the-heart-of-munich-/cnt-id-ps-4ffc8d95-160e-4df4-806b-70350bf7d275</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ffc8d95-160e-4df4-806b-70350bf7d275</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:36:16 +0100</pubDate></item><item><title>„laim_up” zeigt Schmuckstücke von Frauen</title><description>&lt;p>Das Schmuckhandwerk war seit Jahrhunderten eine Männerdomäne, die sich Frauen erst im letzten Jahrhundert gegen viele Widerstände erobert haben.&lt;/p>&lt;p>„laim_up” zeigt Schmuckstücke von Frauen&lt;/p>&lt;p>Vom 5. bis 8. März – da ist Weltfrauentag – zeigt das „laim_up“ (Guido-Schneble-Str. 24) in einer Art Entdeckungsreise Schmuckstücke, die von Frauen entworfen wurden, um Neues und Schönes in die Welt zu bringen (Do/Fr 16-19 Uhr, Sa/So 14-19 Uhr).Es gibt Beachtliches zu sehen. Etwa die veredelten Fundstücke der Designerin Angelika Iwen oder die Statement-Preziosen der türkischen Goldschmiedin Senay Akin. Handwerklich Meisterliches präsentiert die Münchner Goldschmiedin Funda Mutlu. Sie ist unter anderem bekannt durch ihre inspirierenden Schmuck-Workshops, die regelmäßig im laim_up stattfinden. Ergänzt werden die Kleinode von Bildern und Objekten der Münchner Malerin Sophie Johanna Kaiser. Das Schmuckhandwerk war seit Jahrhunderten eine Männerdomäne, die sich Frauen erst im letzten Jahrhundert gegen viele Widerstände erobert haben. In Erinnerung an internationale Künstlerinnen präsentiert laim_up daher auch einige Werke in Bild und Text. So sind in memoriam zu Gast Sonja Delauny-Terk, die Bauhaus-Künstlerin Marianne Brandt, die italienische Künstlerin Annamaria Zanella und die Wienerin Elfriede Berbalk, um nur einige zu nennen. Durch die Verbindung von Aktuellem und Vergangenem, von Objekt, Bild und Text, entsteht ein vielschichtiger Dialog, der über Schmuck als bloße Zierde hinausgeht, vielmehr Ausdruck von Haltung und persönlicher Handschrift ist. Die Ausstellung lädt die Betrachter dazu ein, Schmuck in einem widerständigen, künstlerischen und kontextuellen Licht zu sehen.&amp;nbsp;Oder um es mit den Worten des französischen Schriftstellers und Philosophen Albert Camus zu sagen: „Ohne Schönheit wäre die Welt unerträglich“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRsaU16VTRaR0l0WldReWCgK7dxSC_BcD3W4iUL7eKhOS1lUclLFaqiJg7sbYA-dhzdj44k9K3CKezcJ70nLMaz2ZKMQsm8soz-29Oa0ekz70McDi7ir6wHdfASJCHm9ORzzYiy6zrvvozxLIbaP7t5_i1my4o1aX2QvL9JhZ4=?preset=fullhd" length="279783"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/laimup-zeigt-schmuckstuecke-von-frauen/cnt-id-ps-b5803d29-a56f-4375-9935-6d16e24fbb78</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5803d29-a56f-4375-9935-6d16e24fbb78</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 09:34:11 +0100</pubDate></item><item><title>Mit neuer Tram 14 ist erster Tangenten-Abschnitt in Betrieb</title><description>&lt;p>Wenige Tage vor der Kommunalwahl ist der erste Abschnitt der Tram-Westtangente in Betrieb genommen worden - 35 Jahre nach dem Beginn der Planungen.&lt;/p>&lt;p>Mit neuer Tram 14 ging erster Tangenten-Abschnitt in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Wenige Tage vor der Kommunalwahl ist der erste Abschnitt der Tram-Westtangente in Betrieb genommen worden: 35 Jahre, nachdem dieses Projekt als zentraler Baustein des Münchner Nahverkehrsplans beschlossen worden war. Bürgermeister Dominik Krause und Bürgermeisterin Verena Dietl eröffneten am Samstag mit MVG-Chef Ingo Wortmann und dem städt. Mobilitätsreferenten Georg Dunkel die neue Trambahnlinie 14 zwischen Pasing Bf., dem U-Bahnhof Laim und Gondrellplatz. Die Tram 14 fährt auch über den neuen Tangenten-Abschnitt zwischen Fürstenrieder Straße und Ammerseestraße (tagsüber im 10-Minuten-Takt, abends ab 22 Uhr und in den frühen Morgenstunden alle 20 Minuten).&lt;/p>&lt;h2>1.500 Meter neue Strecke&lt;/h2>&lt;p>Der erste Abschnitt der Tram-Westtangente ist fast genau 1.500 Meter lang mit den drei Haltestellen Fürstenrieder Straße, Laimer Platz und Aindorferstraße, die barrierefrei mit nahezu niveaugleichem Einstieg errichtet sind und bereits für längere Züge mit bis zu 56 Meter Länge ausgelegt sind. Im Zuge der Bauarbeiten für die Neubaustrecke wurde auch die bestehende Haltestelle Fürstenrieder Straße der Linie 19 barrierefrei ausgebaut, die bereits seit Dezember 2025 in Betrieb ist. Diese wurde mit einer freistehenden und daher besonders gut einsehbaren Dynamischen Fahrgastinformation (DFI) mit Vorlesefunktion für Fahrgäste mit Sehbehinderung ausgestattet.Die Tram-Westtangente wertet auch das Straßenbild auf. An den meisten Haltestellen machen das Rasengleis sowie Baumpflanzungen die Umgebung grüner und freundlicher.&lt;/p>&lt;h2>Viele Arbeiten wurden erledigt&lt;/h2>&lt;p>Innerhalb von 22 Monaten seit dem Spatenstich wurden nicht nur die Gleise verlegt, sondern auch zahlreiche weitere Baumaßnahmen durchgeführt. Mehrere hundert Versorgungsleitungen wurden verlegt. Die aufwändigste und größte Maßnahme war der Neubau der zum Teil 95 Jahre alten Hauptwasserleitung 5. Außerdem wurde ein Zugang zum U-Bahnhof Laimer Platz von der Valpichlerstraße in die Gotthardstraße verlegt sowie die Unterführung an der Hogenbergstraße saniert. Die Fahrbahnen, Rad- sowie Gehwege werden voraussichtlich bis zum Oktoberfest fertiggestellt.&lt;/p>&lt;h2>„Die Bauarbeiten waren eine Belastung”&lt;/h2>&lt;p>„Die Tram-Westtangente ist eines der größten und wichtigsten Infrastrukturprojekte Münchens der letzten Jahre. Sie schließt eine Lücke in unserem stark aufs Stadtzentrum ausgerichteten Liniennetz”, so 2. Bürgermeister Dominik Krause. Eine Verbesserung des ÖPNV-Angebots sei notwendig, um eine dauerhafte Überlastung des Straßennetzes zu verhindern. „Die Bauarbeiten waren eine Belastung für Anwohner und Gewerbe”, räumte Krause ein. „Investitionen in unsere Infrastruktur sind jedoch wichtig, damit München eine moderne Stadt bleibt, die nicht nur von der Substanz lebt, sondern auch immer wieder Neues schafft. Ich bin sicher, die Freude über die neue Tram wird bald den Ärger über die Bauarbeiten vergessen machen.“&lt;/p>&lt;h2>„Großer Wunsch geht in Erfüllung”&lt;/h2>&lt;p>„Mit der neuen Tram geht für viele Laimerinnen und Laimer ein großer Wunsch in Erfüllung. Sie ist ein attraktives Verkehrsmittel, das zugleich auch noch über eine große Kapazität verfügt und viele Menschen transportieren kann”, sagte 3. Bürgermeisterin Verena Dietl. „Die neue Tram 14 ist barrierefrei, verlässlich, leise und sauber. Und sie verändert das Gesicht der Straße: Mit Rasengleis und neuen Bäumen wird aus einer der lautesten Achsen Laims ein Stück Stadt, in dem man sich wieder gerne aufhält.”&lt;/p>&lt;h2>Bürgerfest und Streik&lt;/h2>&lt;p>Mehr als 5.000 Besucher feierte die Eröffnung der Strecke beim Bürgerfest am Laimer Anger. An zahlreichen Infoständen konnten sich die Gäste bei Vereinen, Initiativen, dem Mobilitätsreferat und der MVG informieren. Viele Züge der neuen Linie 14 waren bis auf den letzten Platz belegt: Mehrere tausend Fahrgäste testeten die neue Verbindung. Die fünf eingesetzten Züge absolvierten am Premierentag rund 70 Fahrten je Richtung. Diese Züge gehörten zu den wenigen, die an diesem Tag überhaupt fuhren, da der ÖPNV wie am Vortag bestreikt wurde.&lt;/p>&lt;h2>So geht es weiter&lt;/h2>&lt;p>Die weiteren Bauabschnitte, die nun in Angriff genommen werden, führen zunächst von der Ammerseestraße vom Waldfriedhof und später weiter bis zur U-Bahnstation Aidenbachstraße. Die Inbetriebnahme dieser Abschnitte ist für 2028 geplant.Im Norden ist der Lückenschluss zwischen der Fürstenrieder Straße und dem Romanplatz abhängig von der Fertigstellung der Umweltverbundröhre am S-Bahnhof Laim, die neben der Tram auch dem Fuß- und Radverkehr dienen wird. Auch hier ist die Inbetriebnahme für 2028 anvisiert.In der Wotanstraße wurden im Zuge einer anderen Baumaßnahme bereits Gleise verlegt und auch die Weichen zur Einfädelung in die bestehende Strecke der Linien 16 und 17 sind schon eingebaut.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRNU4yTXhZVFl0WkRGa5jFoGcbhPBeKpSS3x3oRc6OuA09KJS9LDBEyVS62OQEPfJnS-pDkcMhrPjBMUHGFkplLNwDd7q9hmlueYczm6x7jt1ZAOSZ_FwXa4TkOmM-ANolEJQO4pxEczsKx2CDrlOUbrZj6-jaJo0f3Cap0jg=?preset=fullhd" length="383172"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-neuer-tram-14-ist-erster-tangenten-abschnitt-in-betrieb/cnt-id-ps-4924c484-675c-4383-a655-424a731d130f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4924c484-675c-4383-a655-424a731d130f</guid><pubDate>Sun, 1 Mar 2026 21:00:02 +0100</pubDate></item><item><title>Oratorium in der Paul-Gerhardt-Kirche</title><description>&lt;p>Mit „Stabat Mater“ von Antonín Dvořák erklingt ein bedeutendes Werk der geistlichen Chormusik.&lt;/p>&lt;p>Oratorium in der Paul-Gerhardt-Kirche&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 22. März, um 17 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche (Mathunistraße 25) führt der Paul-Gerhardt-Chor in der Passionszeit „Stabat Mater“ von Antonín Dvořák auf, eines der ergreifendsten Werke der geistlichen Chormusik. Dieses Oratorium zählt zu den persönlichsten und zugleich tröstlichsten Werken des tschechischen Komponisten. Es entstand vor dem Hintergrund schwerer persönlicher Schicksalsschläge von Dvořák, der innerhalb weniger Jahre drei Kinder verlor.In dem mittelalterlichen Gedicht „Stabat Mater“ wird die Trauer von Maria, der Mutter Jesu, im Angesicht des Kreuzes betrachtet. Schmerz, Klage und stille Verzweiflung stehen neben Momenten inniger Wärme, zarter Schönheit und fast überirdischer Ruhe. In zehn Sätzen vertont Dvořák diese Stimmungen in eindrucksvoller Weise und verbindet dabei tiefes menschliches Leid mit Hoffnung, Zuversicht und dem Glauben an Trost und Erlösung. Groß angelegte Chorsätze, bewegende Solopartien und eine farbenreiche Orchesterbegleitung entfalten sich zu einem musikalischen Bogen, der vom ersten Ton an bewegt und bis zum Ausblick auf die „Herrlichkeit des Paradieses“ („paradisi gloria“) führt. Eine musikalische Reise von der Klage zur Hoffnung.Es singen Claudia Reinhard (Sopran), Regine Jurda (Alt), Martin Platz (Tenor), Raphael Sigling (Bass) und der Paul-Gerhardt-Chor. Das Münchner Oratorienorchester dirigiert Ilse Krüger.Tickets gibt's unter &lt;i>www.paul-gerhardt-chor.de/karten&lt;/i>, per Mail an &lt;i>mail@paul-gerhardt-chor.de&lt;/i> oder telefonisch unter Tel. 089/57 95 36 03.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VMk5ERXpaVGt0WmpRMurqjWYjCckbYUpRscths6asd8aaqPQL0YRQaryBWae6Hdk6fbpLaEatHdM4qV1Iv2s2-w7u-Z-fdYoch3YKXrIF4zNy4mBhgzKtqu4sYH5P7mCurPTGgnIXcRz6fdHI2JNcoqyKpF-lI31Bmx2TfwM=?preset=fullhd" length="320956"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oratorium-in-der-paul-gerhardt-kirche/cnt-id-ps-cc617429-c123-4c8f-9218-514d336e5e0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc617429-c123-4c8f-9218-514d336e5e0e</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:23:49 +0100</pubDate></item><item><title>Italienischer Abend am Samstag</title><description>&lt;p>Am 28. Februar spielt Bruno Ferrara mit seiner Band um 20 Uhr im Interim&lt;/p>&lt;p>Bruno Ferrara mit seiner Band spielt im Interim&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. Februar, spielt Bruno Ferrara mit seiner Band um 20 Uhr im Interim (Am Laimer Anger 2). Eintritt: 15 bzw. 10 Euro. Tickets unter https://www.interim-kultur.de.&lt;/p>&lt;p>„Che sará, sará” (Was passieren wird, wird passieren) dachte sich Bruno Ferrara damals, als er in den Zug von Neapel Richtung München stieg. Damals beendete er gerade seine Lehre zum Koch. Viele Jahre hat er in den Küchen italienischer Restaurants gearbeitet, um den mediterranen Geschmack, der bei uns so beliebt ist, auf den Tisch zu bringen. Aber in Gedanken und im Herzen war immer so viel Musik! Geboren 1966 in Neapel, übte sich Bruno Ferrara schon früh in Gesang und Musik. Mit dem Talent des Vaters ausgestattet, begann Bruno bereits in jungen Jahren seine Gedanken in Liedgut umzusetzen. Mit 13 Jahren gründete er seine erste Band und fand in der Musik eine leidenschaftliche Berufung, die bis heute anhält. Seit 2008 ist er im deutschen und österreichischen Radio / Fernsehen präsent. Mit seinem ersten Album „Amore mio” (2009) war Bruno Ferrara in den Charts, im Kinofilm „Maria ihm schmeckt's nicht” mit Christian Ulmen und Lino Banfi und der TV-Werbung der Gothaer Versicherung zu hören. Die Titel heißen „Amore mio”, „Pronto pronto” und „Prosecco”. 2011 hielt sich das Lied „Musica italiana” aus seinem zweiten Album „Tempo d'amore” einen ganzen Sommer lang in den Airplaycharts von Deutschland und Österreich ganz oben. Mit „Senza di te” aus demselben Album ist Bruno Ferrara bei „Willkommen bei Carmen Nebel” aufgetreten. Sein drittes Album (2013) „Io” (Ich) mit den Hits Viva la Vita, Domenica, Fammi volare u.a. ist immer noch im Radio zu hören.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNd1pEZzJZell0Tnpka482aCIs83joKRDbTru3SezuEteGE7z62rQNx7zyzKLZvGQfnI1Wtl9sEaA0PtvzbNtwicac96inIAEb_5J_E_1FtKqB1BHCIKNOA2ZeDrYnuDqXkfZ5AxRnNVF2P7cgs4k-wsCDNLDG1stSCzLXxSE=?preset=fullhd" length="726770"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/italienischer-abend-am-samstag/cnt-id-ps-3140ade6-66e4-4520-b0be-6866b1652cba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3140ade6-66e4-4520-b0be-6866b1652cba</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:01:03 +0100</pubDate></item><item><title>Später wird's moderner und sicherer</title><description>&lt;p>Ab 2028 soll die Gotthardstraße nach dem U-Bahn-Bau wieder hergerichtet werden.&lt;/p>&lt;p>Ab 2028 soll die Gotthardstraße wieder hergerichtet werden&lt;/p>&lt;p>Derzeit wird in der Gotthardstraße die Verlängerung der U5 gebaut. Wenn diese fertig ist und alle Leitungen zurückverlegt wurden, kann die Oberfläche wieder hergestellt werden. Das kann nach aktuellem Stand beginnt Anfang 2028 beginnen und wird voraussichtlich rund drei Jahre dauern und 17,6 Millionen Euro kosten.&lt;/p>&lt;h2>Genehmigung erteilt&lt;/h2>&lt;p>Der Bauausschuss des Stadtrats hat dafür jetzt die Projektgenehmigung für den Bereich zwischen Genovevaweg und dem östlichen Ende der U-Bahn-Baustelle erteilt. „Der Beschluss verschafft den Anwohnenden in der Gotthardstraße und umliegenden Quartieren Gewissheit, dass ihre Straße nicht nur in absehbarerer Zeit wieder in hoher Qualität hergestellt wird, sondern dass die Gotthardstraße an ihrer Oberfläche moderner, sicherer und noch grüner werden kann als zuvor”, sagte Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer. „Breite Geh- und Radwege und barrierefreie Bushaltestellen sorgen für Sicherheit und Komfort. Die neue U-Bahn-Station und die in diesem Bereich vorgesehene Kunst am Bau werden zusätzliche, Identifikation stiftende Elemente sein.“&lt;/p>&lt;h2>Künftig Radvorrangroute&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Bau des neuen U-Bahn-Tunnels und des künftigen U-Bahnhofs „Baumschule Laim“ in offener Bauweise wird das Baureferat die Oberfläche der Gotthardstraße neu gestalten. Ziel ist eine deutliche Aufwertung für den Fuß- und Radverkehr sowie eine nachhaltige Straßenraumgestaltung. Breitere Gehwege, durchgängige bauliche Radwege und neue, sichere Querungen verbessern die Aufenthalts- und Verkehrsqualität. Die Gotthardstraße ist Teil einer Radvorrangroute; die Radwege werden künftig bis zu 2,50 Meter breit sein.Die Fahrbahnbreiten werden abschnittsweise angepasst, um den Anforderungen von Busverkehr und Feuerwehr gerecht zu werden. Die Bushaltestelle Stroblstraße wird barrierefrei ausgebaut.&lt;/p>&lt;h2>Begrünung und Entsiegelung&lt;/h2>&lt;p>Ein planerischer Schwerpunkt liegt auf Begrünung und Entsiegelung: Entlang der Gotthardstraße werden beidseitig neue Baumgräben angelegt und der Allee-Charakter wieder hergestellt. Das Baureferat pflanzt möglichst große Bäume in hoher Qualität, um das Grünvolumen zügig wiederherzustellen. Die neuen Bäume werden bei der Pflanzung bereits einen Stammumfang von 30 bis 40 Zentimeter und eine Höhe von über sieben Metern aufweisen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjME1EQXhZbVl0TXpVef5MO8HNJnXl6bcPDvolCa7uLur2v2M9oYaxlb-_G7--4PKVPng97m5u7yaoNbsjT3kDL_9vhMQWQyg3UQnp2pOm1H077sxCimuz-quiS91XEIlKQfT-afROCQwA0vbmSJoek9UHAaanP_3KHpUaq2A=?preset=fullhd" length="359454"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spaeter-wirds-moderner-und-sicherer/cnt-id-ps-863777dd-ce1a-4b40-a63b-7b457e2ff2e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-863777dd-ce1a-4b40-a63b-7b457e2ff2e3</guid><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 14:19:25 +0100</pubDate></item><item><title>Stöhr hält Neugestaltung der Gotthardstraße für gelungen</title><description>&lt;p>Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Grünen/Rosa Liste/Volt sieht mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger.&lt;/p>&lt;p>Stöhr hält Neugestaltung für gelungen&lt;/p>&lt;p>Stadträtin Sibylle Stöhr hält die Gestaltung der neuen Gotthardstraße nach Abschluss der U5-Baustelle ür sehr gelungen. „Sie wird insbesondere denen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, mehr Sicherheit bieten. Das war ein expliziter Wunsch aus dem örtlichen Bezirksausschuss“, sagt Stöhr. Der Bauausschuss des Stadtrats hat kürzlich beschlossen, wie die Gotthardstraße nach Abschluss der U5-Baustelle in Richtung Pasing zwischen dem östlichen Bauende und der Fischer-von-Erlach-Straße wiederhergestellt werden soll. Dies wird abschnittweise von Ost nach West erfolgen – dem Baufortschritt der U-Bahn folgend. Es wird dann deutlich mehr Platz für Menschen geben, die zu Fuß unterwegs sind, außerdem werden zusätzliche und sicherere Querungsmöglichkeiten geschaffen. Außerdem sind baulich getrennte Radwege mit zusätzlichen Sicherheitsstreifen hin zum fließenden Autoverkehr und zu den Parkbuchten vorgesehen. Die während der Bauzeit gefällten Bäume werden durch neue Bäume ersetzt, die mindestens über sieben Meter hoch sind. 125 Bäume auf öffentlichem Grund mussten der Baustelle weichen, das Baureferat plant 133 Neupflanzungen.„Bestandsbäume zu fällen, ist nie eine Entscheidung, die man gerne trifft. Leider war sie unumgänglich, um den wichtigen U-Bahnbau vorantreiben zu können. Die Verbindung nach Pasing wird vielen Menschen zugutekommen”, sagt Stöhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpNd1pHVm1NR1F0WkRNM01NfUQ84lQpfHztIN69Tzuh69nP7I4NDZ5o-bZIe3f-h63fhH3q4uZ5ix3PWDDgZ0f5VL7iCmnLrk_gKzGP-tMIzKgxpYZDxkIWuDHkl02wdjIuN_5kTr9KwNCrXNmRYDo5OtZxWU6hh1uFZqiqpNY=?preset=fullhd" length="328612"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stoehr-haelt-neugestaltung-der-gotthardstrasse-fuer-gelungen/cnt-id-ps-fb4c02db-14c1-46b4-b139-3a714ce8aa11</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb4c02db-14c1-46b4-b139-3a714ce8aa11</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 09:17:01 +0100</pubDate></item><item><title>Auf dem ehemaligen Busbetriebshofs entstehen in den nächsten sieben Jahren 630 Wohnungen</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke geben den Startschuss für den größten Werkswohnungsstandort ihrer Geschichte.&lt;/p>&lt;p>Spatenstich auf dem ehemaligen Busbetriebshof&lt;/p>&lt;p>Auf dem historischen Gelände des ehemaligen Busbetriebshofs in Laim entstehen in den nächsten sieben Jahren 630 neue Wohnungen mit Kindertagesstätte. Sie bilden den größten Werkswohnungsstandort der SWM-Geschichte. Gemeinsam mit Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, haben Gabriele Jahn sowie Bernhard Boeck (beide SWM) mit dem ersten Spatenstich symbolisch den Baustart des ersten Bauabschnitts von 212 Wohnungen eingeleitet.&lt;/p>&lt;h2>Von Nahverkehrsknoten zum Zuhause für Mitarbeiter&lt;/h2>&lt;p>„Rund 90 Jahre lang war dieser Ort ein Dreh- und Angelpunkt des Münchner Nahverkehrs. Nun entsteht hier ein neues Zuhause für hunderte Münchnerinnen und Münchner”, freute sich Christian Scharpf. „Die SWM übernehmen soziale Verantwortung, nutzen ihre Flächen für ihre Mitarbeitenden und entlasten damit den Münchner Wohnungsmarkt. Ich appelliere auch an andere Firmen, diesem positiven Beispiel zu folgen.“Gabriele Jahn betonte, dass für viele Mitarbeitenden bezahlbarer Wohnraum darüber entscheidet, ob sie in München leben und arbeiten können. „Mit diesem Bauabschnitt schaffen wir konkrete Perspektiven – für Familien, für Nachwuchskräfte und für die Menschen, die täglich unsere Stadt am Laufen halten”, sagte Jahn. „Das neue Bauvorhaben zeigt mehr als deutlich, dass wir es mit dem Wohnungsbau ernst meinen und unseren Mitarbeitenden in der Daseinsvorsorge nicht nur attraktive Arbeitsplätze, sondern auch qualitätsvollen und vor allem bezahlbaren Wohnraum bieten.“&lt;/p>&lt;h2>Vier Gebäude für 212 Wohnungen&lt;/h2>&lt;p>Auf einem Teil des geplanten Neubaugeländes an der Kreuzung Westend- / Zschokkestraße hat die ARGE zweier Münchner Planungsbüros den Werkswohnungsbau konzipiert. Er besteht aus vier Baukörpern mit insgesamt 212 Wohneinheiten. Diese ersten Wohnungen verteilen sich auf vier achtgeschossige Gebäude und sollen Ende 2028 fertig sein. In direkter Nachbarschaft entsteht zeitgleich ein Wohngebäude der Eisenbahnerbaugenossenschaft mit weiteren 40 Wohneinheiten.Die knapp 17.400 m² Wohnfläche des jetzigen Bauabschnitts verteilen sich vornehmlich auf Familienwohnungen. Der Wohnungsmix sieht neun Wohnungen mit einem Zimmer, 58 Wohnungen mit zwei Zimmern, 86 Wohnungen mit drei Zimmern, 48 Wohnungen mit vier Zimmern sowie elf Wohnungen mit fünf Zimmern vor. Die Bauweise ist wie alle Neubauprojekte der SWM nachhaltig und auf Langlebigkeit ausgelegt. Die Holzhybridbauweise, die Verwendung von CO2-reduziertem Beton, die großzügige Umsetzung von PV-Flächen und die naturnahe Freiflächengestaltung weisen dies an der Westend- / Zschokkestraße aus. Neben den Wohnungen entstehen hier auch Räume für Gemeinschaft und Begegnung, eine Mobilitätsstation sowie eine Kindertagesstätte für die München.&lt;/p>&lt;h2>„Neuer Maßstab für Werkswohnen”&lt;/h2>&lt;p>„Mit dem Projekt Westend-/Zschokkestraße setzen wir einen neuen Maßstab für Werkswohnen in Münche”, bekräftigte Dr. Bernhard Boeck. „Wir schaffen hier nicht nur die ersten 212 von mehr als 630 Wohnungen, sondern ein Stück Stadt – bezahlbar, nachhaltig und langfristig tragfähig. Damit zeigen wir, dass Daseinsvorsorge für uns auch bedeutet, Wohnen aktiv mitzugestalten. Wir bauen nachhaltig, langlebig und mit hoher Aufenthaltsqualität. Holz-Hybridbau, CO₂-reduzierter Beton und großzügige Grünflächen sind für uns kein Zusatz, sondern Standard – weil Wohnungsbau heute Verantwortung für Generationen bedeutet.“&lt;/p>&lt;h2>Ins neue Quartier einfügen&lt;/h2>&lt;p>Die Werkswohnungen fügen sich in ein neues, nachhaltiges Stadtquartier ein, das an der Westend- / Zschokkestraße entstehen wird. Es wird aus mindestens 1.050 Wohnungen sowie Einzelhandelsangeboten, einem Alten- und Servicezentrum, Kitas und einer Schule bestehen. Dazu werden zentrale, ausgedehnte Grünflächen den neuen Zschokkepark bilden.Die SWM haben derzeit rund 1.400 Werkswohnungen für ihre Mitarbeitenden im Bestand. Hier können Mitarbeitende der SWM in fast allen Teilen Münchens arbeitsplatznah leben. Der Ausbau geht weiter: bis ca. 2030 soll der Wohnungsbestand der SWM auf 3.000 Wohnungen im gesamten Stadtgebiet mehr als verdoppelt werden. In Planung sind derzeit neben dem zweiten Bauabschnitt an der Westend- / Zschokkestraße (420 Wohneinheiten bis 2032) 180 Wohnungen an der Heinrich-Wieland-Straße (Fertigstellung 2030) 370 an der Dachauer Straße / Heßstraße (Fertigstellung 2030), 200 an der Hans-Preißinger-Straße (Fertigstellung 2032) und 100 an der Landshuter Allee (Fertigstellung 2033).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSbE9HRXpPRFl0T0dSanOJXL01DnT8sY1IwjPsf-_p1rjNki9j1hHeq_9gZEJTS_rcHnT2Oiw-R-kGgU2TJVSVwTY6hiBc9ZHv4U1AlcNzQIdIh7CAjzYfLsuUwugR9S0u0WETcS4eizCamZ76z80POVFmrHmb5xaPtEH_Kys=?preset=fullhd" length="430542"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-dem-ehemaligen-busbetriebshofs-entstehen-in-den-naechsten-sieben-jahren-630-wohnungen/cnt-id-ps-d265a04a-5c3c-4657-abda-7f0d483a107f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d265a04a-5c3c-4657-abda-7f0d483a107f</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 16:37:40 +0100</pubDate></item><item><title>645,2 Millionen Euro für die neuen Bahnhöfe „Am Knie” und „Pasing”</title><description>&lt;p>Verkehrsminister Bernreiter übergab Förderbescheid für die U5-Verlängerung nach Pasing.&lt;/p>&lt;p>Förderbescheid für zwei neue U5-Bahnhöfe übergeben&lt;/p>&lt;p>Christian Bernreiter, bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, hat den symbolischen Förderbescheid für den zweiten Bauabschnitt (Baulos 2) der U5-Verlängerung vom neuen U-Bahnhof Baumschule Laim bis Pasing Bahnhof an Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter überreicht. Für den Bau der zwei weiteren U-Bahn-Stationen „Am Knie” und „Pasing” stellen Bund und Freistaat insgesamt 645,2 Millionen Euro bereit. Der Freistaat gewährt eine Förderung in Höhe von zehn Prozent der zuwendungsfähigen Kosten, während der Bund eine Förderung in Höhe von 75 Prozent trägt.&lt;/p>&lt;h2>„Enormer Schub für die Stadt”&lt;/h2>&lt;p>„Mit der Übergabe des Förderbescheids setzen wir gemeinsam ein starkes Signal zur Förderung des öffentlichen Nahverkehrs in München”, betonte Verkehrsminister Christian Bernreiter. „Vor über 50 Jahren, zu den Olympischen Sommerspielen 1972, gingen die ersten U-Bahnen in München in Betrieb. Sollte die Vision wahr werden, dass München erneut Austragungsort der Olympischen Sommerspiele und Paralympics wird, wäre das ein enormer Schub für die Stadt und auch den U-Bahn-Ausbau – sowohl für die geplante U9 in der Innenstadt als auch für die U4 in Richtung Münchner Nordosten. Davon profitiert langfristig der gesamte Großraum München.“&lt;/p>&lt;h2>„Technischer und finanzieller Kraftakt”&lt;/h2>&lt;p>Oberbürgermeister Dieter Reiter dankte Bund und Land für die Zuschüsse und unterstrich die Bedeutung verlässlicher Förderprogramme für kommunale Infrastruktur: „Wir haben uns bewusst vor ein paar Jahren für dieses ehrgeizige Projekt entschieden. Ein leistungsfähiger öffentlicher Nahverkehr ist für eine wachsende Stadt mit rund 1,6 Millionen Einwohnern unverzichtbar. Am Ausbau der Infrastruktur zu sparen, wäre eindeutig der falsche Ansatz. Die U-Bahn ist ein verlässlicher Partner für Mobilität, nachhaltig – über die Generationen hinweg. Pasing als ein zentraler Verkehrsknotenpunkt wird nun erstmals an das U-Bahn-Netz angeschlossen. Wird die Strecke wie geplant nach Freiham weiter verlängert, wird dadurch ein neuer Stadtteil mit rund 25.000 Menschen noch besser angeschlossen. Damit ist eine schnelle Verbindung – sowohl für den autofreien Weg in die Innenstadt als auch zum Knotenpunkt Pasing gesichert. Der Bau einer U-Bahn ist ein technischer und finanzieller Kraftakt, der ohne Fördermittel nicht zu stemmen wäre.“&lt;/p>&lt;h2>An mehreren Stellen gleichzeitig buddeln&lt;/h2>&lt;p>Das Gesamtprojekt der U5-Verlängerung vom Laimer Platz nach Pasing erstreckt sich auf 3,8 Kilometer Länge und gliedert sich in zwei Bauabschnitte (Baulose). Derzeit laufen die Arbeiten an mehreren Standorten gleichzeitig: entlang der Gotthardstraße sowie an den drei künftigen U-Bahnhöfen Baumschule Laim (auf Höhe der Willibaldstraße), Am Knie und Pasing. Zudem entsteht westlich der Willibaldstraße das Bauwerk für den Startschacht der Tunnelbohrmaschine. Von dort wird diese sich bis nach Pasing vorarbeiten.&lt;/p>&lt;h2>Vorarbeiten auch in Freiham&lt;/h2>&lt;p>Parallel dazu laufen bereits Bauarbeiten für die geplante Verlängerung von Pasing nach Freiham. Noch bevor dort der zweite Realisierungsabschnitt des neuen Wohnquartiers entsteht, wird eine Vorhaltemaßnahme für den künftigen Endbahnhof fertiggestellt. Diese vorausschauende Vorgehensweise spart Kosten und verhindert spätere Beeinträchtigungen für die Menschen, die künftig in Europas größtem Neubaugebiet leben werden.&lt;/p>&lt;h2>Weniger Lasten, weniger Kosten&lt;/h2>&lt;p>Die neuen U-Bahnhöfe sowie der Streckenabschnitt zwischen Laimer Platz und Baumschule Laim entstehen in Deckelbauweise. Diese Bauweise reduziert deutlich die Belastungen für die Bevölkerung im Vergleich zu einer offenen Baugrube. Im zweiten Bauabschnitt (Baulos 2) ermöglichen günstige geologische und bautechnische Bedingungen den Einsatz einer Tunnelvortriebsmaschine. Das bedeutet weniger Beeinträchtigungen an der Oberfläche.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJM05EZ3pNMk10WkRFMeaepb8H6LDb0NLW6kTMIaPbZpV0jx_mmnleaY4_z-3ZJCNScQ7MIomDvj2dQ8PTExKBY6HABQT7fcOdo9yvi-7j50FzptamotO91Sf8Vtu2zUe64ZYJnGxsEBWf9KdZ6B3CutKJBLVxZ7USIbSdGPY=?preset=fullhd" length="403062"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/645-millionen-euro-fuer-die-neuen-bahnhoefe-am-knie-und-pasing/cnt-id-ps-9b83c731-100a-4aa1-924c-80c1f6961362</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b83c731-100a-4aa1-924c-80c1f6961362</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 14:32:15 +0100</pubDate></item><item><title>Kunst von Susanne Elten</title><description>&lt;p>Susanne Elten stellt ihre Werke in der Stadtbibliothek Laim aus. Am 23. Januar ist Midissage.&lt;/p>&lt;p>Susanne Elten stellt ihre Werke in der Stadtbibliothek Laim aus&lt;/p>&lt;p>„All you need is Kunst”: Diese Ausstellung mit Bildern von Susanne Elten ist zurzeit in der Stadtbibliothek Laim (Fürstenrieder Str. 53) zu sehen. Die Ausstellung zeigt die dynamischen, farbenfrohen Bilder der Künstlerin, die mit ihrer Fülle an fantasievollen Details zu immer neuen Entdeckungsreisen einladen. Bei aller Bewusstheit für die komplexen Probleme der Gegenwart verweigert Susanne Elten sich der Maxime, Optimismus in der Kunst sei Eskapismus. Kunst, so Elten, darf erheitern, aufmuntern, verzaubern und damit einem Bedürfnis nach verspielter Schönheit, farbenfrohen Überraschungen, tröstender Harmonie entsprechen – auch und gerade in Zeiten wie diesen. Die Midissage bietet die Gelegenheit, mit der Künstlerin ins Gespräch zu kommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Susanne Elten (Jahrgang 1952) verbrachte ihre frühe Kindheit in den Maschinenräumen der familiären Kartonagenfabrik. So entdeckte sie ihre erste Liebe zum Papier und später zu den Farben. Noch später zu Photoshop.Nach einer Ausbildung an der Deutschen Meisterschule für Mode (grafischer Zweig), bei der sie ihre Liebe zu Typografie und Layout entdeckte, arbeitete sie in Buch- und Zeitungsverlagen.Jahre am Computer fanden schließlich ein Ende. Jetzt, im reiferen Alter, fand sie zurück zu feinen Papieren, leuchtenden Aquarellfarben und buntem Materialmix. Befreit von professionellen Erwartungen und Computerabstürzen, gibt sie sich nun hemmungsloser Verspieltheit und wild wuchernder Kreativität hin. „Am liebsten erfinde ich jeden Tag das künstlerisch/kreative Rad neu”, sagt sie.&lt;/p>&lt;p>Zu sehen sind die Werke noch bis einschließlich Samstag, 21. Februar, zu folgenden Öffnungszeiten: dienstags bis freitags von 10 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 15 Uhr. Montags und sonntags ist geschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RCaU9EWmpaalF0WVdNd6p0ZIbR3oFNutBKLqYw3ZJYnIkCIpeapTP5zHkeld9rzzt1sRSz3Z5cbQrYviVRvbyGxonpmSk2TSHPzI_tqJ-AMzIi8D7IDh9qFJYYrY1YrJz8t_5m-k-lkzCYwRiY8T6ZnPJUIm1oxG2CupevAsQ=?preset=fullhd" length="1010477"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-von-susanne-elten/cnt-id-ps-281da731-8063-4bea-84b2-766526aecb60</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-281da731-8063-4bea-84b2-766526aecb60</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:12:47 +0100</pubDate></item><item><title>Nördlicher Bahnsteig in Laim wieder barrierefrei erreichbar</title><description>&lt;p>Fahrgäste, die stadtauswärts fahren, haben nun wieder einen barrierefreien Zugang.&lt;/p>&lt;p>Nördlicher Bahnsteig in Laim wieder barrierefrei erreichbar&lt;/p>&lt;p>Die Deutsche Bahn hat einen neuen Aufzug am Bahnsteig A in Laim in Betrieb genommen. Dadurch ist der Bahnhof für Fahrgäste, die stadtauswärts fahren, wieder barrierefrei zugänglich. Der Aufzug befindet sich in der weiterhin im Bau befindlichen Umweltverbundröhre (UVR) – das ist der neue Tunnel unter den Gleisen, der als Unterführung für den ÖPNV sowie Fußgänger und Radfahrer dienen wird.Weiterhin nicht barrierefrei erreichbar ist Bahnsteig B (stadteinwärts). Fahrgästen mit Mobilitätseinschränkungen empfiehlt die DB, für barrierefreie Umstiege die Angebote der MVG in Richtung Pasing zu nutzen.&lt;/p>&lt;p>Die DB weist daraufhin, dass in der UVR noch kein Treppenaufgang vorhanden ist. Beide Bahnsteige – A (stadtauswärts) und B (stadteinwärts) – sind aber wie gewohnt über die Treppenhäuser in der Laimer Fußgängerunterführung erreichbar. Fahrgäste werden vor Ort mit Schildern über die Wegeführung informiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdWaFpqQmhNRGd0TkRWalMIVDWMoRJHkC1bu6A82M3bzuE8Um09jAPU8c4vxuIXBTREdrtkGmP7kFmo6O7ZPeMhY4Pb19Q48jsGw6GoRLuiqdPicSvzOOHX6huNvNewLRdhOtKBcX-G96lysaiSWsy-j1nYmGpzv0fJlOfYUkk=?preset=fullhd" length="284239"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/noerdlicher-bahnsteig-in-laim-wieder-barrierefrei-erreichbar/cnt-id-ps-c57b5b22-6d8d-4e80-8be0-f913a260940a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c57b5b22-6d8d-4e80-8be0-f913a260940a</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:45:55 +0100</pubDate></item><item><title>Der SV Laim lässt Wünsche wahr werden</title><description>&lt;p>Der Verein hofft auf zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer, die – ganz im Sinne des Gebens – einen der Wünsche pflücken und erfüllen.&lt;/p>&lt;p>Der SV Laim lässt Wünsche wahr werden&lt;/p>&lt;p>Wenn im Advent die Straßen im warmen Licht erstrahlen und der Duft von Gebäck durch die Stadt zieht, rückt auch im Münchner Westen das Miteinander in den Vordergrund. Dieses festliche Gefühl nutzt der SV Laim, um ein besonderes Zeichen zu setzen: Die Handballabteilung des Vereins hat einen&amp;nbsp;Weihnachtswunschbaum&amp;nbsp;ins Leben gerufen – eine Aktion, die weit über den sportlichen Alltag hinausgeht.In den vergangenen Wochen sammelten die Spielerinnen und Spieler der Kinder-, Jugend-, Damen- und Herrenmannschaften ihre Wünsche: kleine Träume, wichtige Trainingsmaterialien oder Ausstattungsgegenstände, die den Teams auf ihrem Weg weiterhelfen könnten. Diese wurden digital aufbereitet und auf einer Online-Wishsite (www.wishsite.de/wishlist/j1b6xtr8) präsentiert – jeder Wunsch ein kleines Versprechen auf eine stärkere Zukunft.„Gerade rund um die Weihnachtszeit wird uns bewusst, wie sehr wir auf gegenseitige Unterstützung angewiesen sind“, erklärt Philipp Starke vom SV München-Laim Handball. „Unser Wunschbaum soll nicht nur Wünsche sammeln, sondern auch Menschen zusammenbringen – Fans, Freunde, Familien und alle, die unseren Verein im Herzen tragen.“Der Verein hofft auf zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer, die – ganz im Sinne des Gebens – einen der Wünsche pflücken und erfüllen. Jede Hilfe, so betont Starke, fließt direkt in die Förderung der Handballabteilung: in hochwertiges Training, moderne Ausstattung und bessere Möglichkeiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, ihrem Sport mit Freude und Motivation nachzugehen. Mit dieser noch in der ersten Januarwoche laufenden Aktion möchte der SV Laim nicht nur Ausrüstung verbessern, sondern auch die Gemeinschaft stärken. Denn Handball in Laim bedeutet Zusammenhalt – auf dem Spielfeld, im Training und darüber hinaus.Wer also nicht nur Kekse teilen, sondern auch Freude schenken möchte, findet im Wunschbaum des SV Laim eine perfekte Gelegenheit. Ein kleiner Beitrag kann hier ein großes Leuchten in viele Augen zaubern – passend zur schönsten Zeit des Jahres.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpBMk16WTFNVFl0TkRkaahShTTEl8uC1u5khjzNjMvL4tvdLyjK32cgOaSSo2Z-hPWhWx8VJeBDuGhMLDtRiXGXIuHCcMxpWMGAhQmputrAnEQaOv-nsjff5hBBTREGSR2-KVRKt21npdeHXgdEuuN8YDWxpKpUgfcxJaTybCA=?preset=fullhd" length="427185"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-sv-laim-laesst-wuensche-wahr-werden/cnt-id-ps-ca0b1e59-699a-4508-96ae-f5597f77b5f7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca0b1e59-699a-4508-96ae-f5597f77b5f7</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:36:52 +0100</pubDate></item><item><title>Ab Sonntag halten die Buslinien 51 und 151 in Richtung Laim wieder an der Aindorferstraße</title><description>&lt;p>Der Gleisbau der Tram-Westtangente im Abschnitt zwischen Ammersee- und Gotthardstraße ist so weit fortgeschritten, dass die Ostfahrbahn der Fürstenrieder Straße in diesem Bereich geöffnet werden kann.&lt;/p>&lt;p>Bus hält wieder an der Aindorferstraße&lt;/p>&lt;p>Der Gleisbau der Tram-Westtangente im Abschnitt zwischen Ammersee- und Gotthardstraße ist so weit fortgeschritten, dass die Ostfahrbahn der Fürstenrieder Straße in diesem Bereich geöffnet werden kann. Der Verkehr in Fahrtrichtung Norden wird am Freitag, 12. Dezember, auf die Ostseite verlegt. Noch bis Donnerstag, 11. Dezember, wird der Verkehr in beide Fahrtrichtungen auf der Westseite geführt.Die Öffnung der Ostfahrbahn bedeutet auch eine Verbesserung für den Bus: Ab Sonntag, 14. Dezember, halten die Buslinien 51 und 151 in Richtung Laim wieder an der Bushaltestelle Aindorferstraße.Die Überquerung der Fürstenrieder Straße an der Kreuzung mit der Gotthardstraße ist voraussichtlich im Januar wieder möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpkbE56RTBNemd0T0RRM857YV8AhA9XBnbRLr_7OMt4m5msojOX2P-c-7yzzq7sxBlcq9Eul81n2I1A6R7n2enseII-FvEQyKQN652WmFdibS-79wlwSCs0kZpHUwcxkAA9ic_GWgpmjwVsKzPMmpa-KqdVecLwpQgwBgswQfE=?preset=fullhd" length="319178"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ab-sonntag-halten-die-buslinien-51-und-151-in-richtung-laim-wieder-an-der-aindorferstrasse/cnt-id-ps-500532f0-8d86-46c8-a557-7656e40376bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-500532f0-8d86-46c8-a557-7656e40376bf</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 17:07:26 +0100</pubDate></item><item><title>Paul-Gerhardt-Chor führt zwei bedeutende Werke auf</title><description>&lt;p>Festliches Weihnachtskonzert mit Poulenc und Puccini am 14. Dezember.&lt;/p>&lt;p>Paul-Gerhardt-Chor mit zwei bedeutenden Werken&lt;/p>&lt;p>Ein musikalisches Fest zur Adventszeit: Der Paul-Gerhardt-Chor führt am Sonntag, 14. Dezember, um 17 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche (Mathunistraße 23-27) zwei bedeutende Werke der Chorliteratur auf, das Gloria von Francis Poulenc und die Messa di Gloria von Giacomo Puccini.Das&amp;nbsp;Gloria&amp;nbsp;von Poulenc (1959) überrascht mit seiner farbenreichen Klangsprache und seinem einzigartigen Charakter. Poulenc verbindet in diesem Werk tiefe Religiosität mit spielerischer Leichtigkeit, dramatische Chorsätze mit lyrischen Solopassagen. Mal festlich und feierlich, mal beinahe tänzerisch – dieses Werk sprengt den Rahmen traditioneller geistlicher Musik und fasziniert durch seine emotionale Tiefe und klangliche Vielfalt.Ganz anderer Art ist die&amp;nbsp;Messa di Gloria&amp;nbsp;des jungen Giacomo Puccini, die er 1880 als Abschlussarbeit seines Musikstudiums schrieb. Schon hier – lange vor seinen weltberühmten Opern wie&amp;nbsp;La Bohème&amp;nbsp;oder&amp;nbsp;Tosca&amp;nbsp;– zeigt sich Puccinis dramatisches Talent. Die Messe vereint die Form der traditionellen Liturgie mit leidenschaftlichem, fast opernhaftem Ausdruck. Kraftvolle Chorsätze wechseln sich ab mit ausdrucksstarken Tenor- und Bariton-Arien. Die Musik ist mitreißend, voller italienischem Temperament und festlicher Pracht.&amp;nbsp;Die Mitwirkenden sind: Gisela Weinberger, Sopran, Q-Won Han, Tenor, Timo Janzen, Bariton, das Münchner Oratorienorchester sowie der Paul-Gerhardt-Chor unter Leitung von Ilse Krüger-Kreile.Eintrittskarten von 20 bis 30 Euro gibt es u. a. im Pfarrbüro (Tel. 089/565470), bei Bücher Hacker, über München-Ticket und unter &lt;i>www.paul-gerhardt-chor.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRBM05ESTVaRGd0TkdRd5l-HUUUwqWvQpVFE9T99-3v5vCgnX2r4vGH9L29s8fj58SEp6EZh-0QaJqOsWh-VIzmJjWbxn9Vvmpw6xJzGY0-6yZMv1yTOgaKcFuNy4bJApcJIVAwr0dmvQqMFYZyFNweEFilv8n8ZB9gq450lh0=?preset=fullhd" length="369484"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/paul-gerhardt-chor-fuehrt-zwei-bedeutende-werke-auf/cnt-id-ps-81ceb1f2-2835-4cf3-9ba6-c793d042a8b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81ceb1f2-2835-4cf3-9ba6-c793d042a8b0</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 11:50:07 +0100</pubDate></item></channel></rss>