<rss version="2.0"><channel><title>Laim (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Laim (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/laim-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Laim ist ein attraktiver Stadtteil im Westen von München, der durch seine gute Anbindung und hohe Lebensqualität besticht. Der Stadtteil vereint urbanes Leben mit grünen Oasen wie dem Westpark, der zahlreiche Freizeitmöglichkeiten bietet. Laim punktet mit einer exzellenten Verkehrsanbindung, sowohl mit U-Bahn und S-Bahn als auch über die Autobahn, und ist somit ideal für Pendler. Der Stadtteil bietet eine solide Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Laim ist besonders bei Familien und Berufspendlern beliebt, die die Nähe zur Münchener Innenstadt und gleichzeitig eine ruhige Wohnatmosphäre schätzen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-181e6bab-7c17-414e-a29b-688df5db1f9a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-181e6bab-7c17-414e-a29b-688df5db1f9a</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:25:39 +0100</pubDate></item><item><title>An der Gotthardstraße ist „fertig gedeckelt“</title><description>&lt;p>Wichtiges Etappenziel bei U5-Verlängerung erreicht&lt;/p>&lt;p>Wichtiges Etappenziel bei U5-Verlängerung erreicht&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat hat an der Gotthardstraße bei der Verlängerung der U-Bahn-Linie U5 nach Pasing ein wichtiges Etappenziel erreicht: Dort ist „fertig gedeckelt“. In den vergangenen Wochen erfolgte die Betonage der letzten von insgesamt 88 Deckelabschnitte bis zur Willidbaldstraße im westlichen Bereich der rund einen Kilometer langen Strecke zwischen Laimer Platz und Willibaldstraße (Baulos 1). Westlich der Willibaldstraße werden die Deckel nach dem Rückbau der Zufahrtsrampe zum Tunnel fertiggestellt.&lt;/p>&lt;p>Mit dem Abschluss aller Deckelbetonagen kann das Baureferat nun oberirdisch den Straßenraum wiederherstellen. Die Fahrbahn wird wie im östlichen Bereich zwischen Willibaldstraße und Geyerspergerstraße wieder in Mittellage zurückverlegt, um viel Platz für Geh- und Radwege zu schaffen. An der Oberfläche sind nun die lärmintensiven Arbeiten für den Tunnelrohbau weitgehend abgeschlossen. Unterirdisch können die Arbeiten für den Aushub beginnen. Der Erdaushub für den Tunnel im westlichen Bereich der Gotthardstraße ist schon weit fortgeschritten, so dass dort bereits abschnittweise an der Tunnelsohle gebaut wird.&lt;/p>&lt;p>Die Arbeiten an der U5-Verlängerung schreiten nicht nur an der Gotthardstraße sichtbar voran. In Pasing und Am Knie laufen unter anderem die Bohrpfahlarbeiten für die U-Bahnhöfe. Erst wenn die Bahnhofsbauwerke im Rohbau fertig sind, kann die rund 80 Meter lange Tunnelbohrmaschine ihre Fahrt aufnehmen – vom Startschacht westlich der Willibaldstraße aus. Für die geplante Weiterverlängerung der U5 von Pasing nach Freiham laufen seit Mai 2024 die Rohbauarbeiten für den Endbahnhof Freiham-Zentrum. Dieser wird als Vorhaltemaßnahme errichtet, um größere Eingriffe in die spätere Bebauung und damit verlorenen Bauaufwand und höhere Baukosten zu vermeiden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpnMlptUTJNRFF0TUdJM-9tRmR2HWLol0FHdIHYFYtjWG7cF_U9D55tbexWhAL7BmPbfCv8YUf0SAK10IZTiK9koj1KahhjBzcEPh93SCd34CswqC7jfT6htB2yV-L2bmI7ZY-tQ7h1xo9U6k4hAUVdWA6TB5CRnDvlQNY1Mrw=?preset=fullhd" length="349307"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/an-der-gotthardstrasse-ist-fertig-gedeckelt/cnt-id-ps-2a33d8d4-8c05-4e96-8821-b0be6d609cd2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a33d8d4-8c05-4e96-8821-b0be6d609cd2</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 12:45:53 +0200</pubDate></item><item><title>38-Jähriger niedergestochen: Polizei nimmt 28-Jährige fest</title><description>&lt;p>Bei einem Streit soll eine 28-Jährige einen 38-Jährigen niedergestochen haben. Die Polizei hat die Tatverdächtige festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Polizei nimmt 28-Jährige fest&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 10. Mai, gegen 21 Uhr kam es in einer Wohnung in Laim zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 28-Jährigen und einem 38-Jährigen. Dabei erlitt der 38-Jährige Stichverletzungen am Oberkörper. Er konnte im Anschluss noch den Rettungsdienst verständigen und wurde schließlich bewusstlos. Auch die 28-Jährige wurde leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Anschließend wurde der 38-Jährige mit einem Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht und dort intensivmedizinisch versorgt. Zunächst bestand nach Angaben der Polizei keine Lebensgefahr. Die Ermittlungen in dieser Sache übernahm die Münchner Mordkommission. Am Tatort wurden in der Folge die erforderlichen intensiven Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Die 28-Jährige wurde als Tatverdächtige festgenommen. Die weiteren Ermittlungen befassen sich vor allem mit dem Tathintergrund und dem Tatmotiv.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/38-jaehriger-niedergestochen-polizei-nimmt-28-jaehrige-fest/cnt-id-ps-b3429f0a-92fe-40a1-a2d6-8963efa2c219</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3429f0a-92fe-40a1-a2d6-8963efa2c219</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 15:11:53 +0200</pubDate></item><item><title>Frau in Unterführung belästigt</title><description>&lt;p>Ein 44-Jähriger fasst einer 28-Jährigen ans Gesäß. Die Polizei ermittelt schnell einen Verdächtigen.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 7. Mai, gegen 19.30 Uhr befuhr eine 28-Jährige mit einem E-Scooter die Fuß- und Radwegunterführung am S-Bahnhof Laim. In der Unterführung stieg sie vom E-Scooter, um das Fahrzeug an zwei dort stehenden Männern vorbeizuschieben. Dabei belästigte einer der Männer die 28-Jährige, indem er ihr ans Gesäß fasste.&lt;/p>&lt;p>Nachdem die 28-Jährige einen unbeteiligten Passanten aufforderte, deswegen die Polizei zu verständigen, flüchteten die beiden Personen. Bei den direkt eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich konnte der Tatverdächtige, ein 44-Jähriger, angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Er wurde wegen sexueller Belästigung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall übernimmt das Kommissariat 15.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-in-unterfuehrung-belaestigt/cnt-id-ps-984916b3-1163-4dd0-9365-fbe802a79000</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-984916b3-1163-4dd0-9365-fbe802a79000</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:55:52 +0200</pubDate></item><item><title>Nach versuchtem Tötungsdelikt: Mann festgenommen</title><description>&lt;p>Nach einem versuchten Tötungsdelikt in Laim hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Weiterhin werden Zeugen gesucht.&lt;/p>&lt;p>Nach versuchtem Tötungsdelikt&lt;/p>&lt;p>Wie bereits berichtet, wurde am Freitagabend, 1. Mai, gegen 19.40 Uhr der Polizeinotruf 110 darüber informiert, dass eine schwer verletzte Person in ein Krankenhaus eingeliefert worden war. Die Verletzungen deuteten auf ein Gewaltdelikt hin. Vor Ort konnte der 27 Jahre alte Patient, der im Krankenhaus einer Notoperation unterzogen wurde, angetroffen werden.&lt;/p>&lt;p>Ein Wohnanwesen in Laim kristallisierte sich im weiteren Verlauf schließlich als Tatort heraus, an dem der 27-Jährige die schweren Verletzungen erlitten hatte. Vor Ort übernahm die Mordkommission München die weiteren Ermittlungen. Im Rahmen der intensiven und akribischen Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen einen 20-Jährigen, der in Österreich wohnhaft ist.&lt;/p>&lt;p>Der Verdächtige konnte darauf am Donnerstag, 7. Mai, in den Morgenstunden widerstandslos durch österreichische Einsatzkräfte vor seinem Wohnanwesen in Tirol festgenommen werden. Die Ermittlungen insbesondere über Tatmotiv und Tathintergrund dauern an.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Freitag, 1. Mai, zwischen 19 und 19.30 Uhr im Bereich der Landsberger Straße 291 (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-versuchtem-toetungsdelikt-mann-festgenommen/cnt-id-ps-eca0af21-26e7-4aeb-b604-059d4848afaa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eca0af21-26e7-4aeb-b604-059d4848afaa</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:30:39 +0200</pubDate></item><item><title>Perspektive für kirchliche Räumlichkeiten: Projekt in der Gemeinde Namen Jesu</title><description>&lt;p>Studierende an der Hochschule München arbeiten derzeit gemeinsam mit der Hans-Sauer-Stiftung und der katholischen Gemeinde Namen Jesu an einem Projekt in Laim.&lt;/p>&lt;p>Projekt in der Gemeinde Namen Jesu&lt;/p>&lt;p>Studierende an der Hochschule München arbeiten derzeit gemeinsam mit der Hans-Sauer-Stiftung und der katholischen Gemeinde Namen Jesu an einem Projekt in Laim.&lt;/p>&lt;p>Ziel des Projekts ist es, mit den Menschen vor Ort Ideen für neue gemeinwohlorientierte Nutzungsmöglichkeiten für die kirchlichen Räumlichkeiten zu entwickeln. Dabei ist es den Initiatoren nach eigenen Angaben „besonders wichtig, die Perspektiven, Bedürfnisse und Ideen vieler Laimerinnen und Laimer aktiv einzubeziehen”.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 21. Mai, von 18 bis 20 Uhr findet hierzu bereits der zweite Workshop im Pfarrsaal der Gemeinde Namen Jesu (Saherrstraße 15) statt. In den Werkstätten möchten alle gemeinsam ins Gespräch kommen, die (Raum-)Bedarfe im Stadtteil sichtbar machen und Ideen für mögliche Nutzungen sammeln. Jede Perspektive trage dazu bei, ein möglichst vielfältiges Bild der Bedarfe und Zukunftsperspektiven in Laim zu erhalten.&lt;/p>&lt;p>Hintergrund sind ein seit Jahrzehnten zunehmender Rückgang von Gemeindemitgliedern und -aktivitäten. Dies wird zukünftig zu einer geringeren Auslastung der Räumlichkeiten und sinkenden finanziellen Mitteln für den Unterhalt der Gebäude führen.&lt;/p>&lt;p>Zur Teilnahme erbeten wird eine Anmeldung per Mail an &lt;i>selina.hastenrath@hm.edu&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/perspektive-fuer-kirchliche-raeumlichkeiten-projekt-in-der-gemeinde-namen-jesu/cnt-id-ps-b1fddd54-395b-4f88-94fe-f6ba710ce968</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1fddd54-395b-4f88-94fe-f6ba710ce968</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 10:34:24 +0200</pubDate></item><item><title>Sprechstunde der Seniorenvertretung Laim</title><description>&lt;p>Die nächste Sprechstunde der Seniorenvertretung im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) findet am Montag, 11. Mai, von 14 bis 15 Uhr statt. Bitte im ASZ anmelden (Tel. 089 / 5422 520 10). Die Angebotspalette reicht vom Zuhören über die Suche nach Problemlösungen bis zur Vermittlung an kompetente Ansprechpartner.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprechstunde-der-seniorenvertretung-laim/cnt-id-ps-14c50c22-4398-4b4d-8b14-4b527652d87a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14c50c22-4398-4b4d-8b14-4b527652d87a</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 14:26:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gewaltdelikt in Laim: 27-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Bei einer Gewalttat ist ein 27-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>27-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Freitagabend, 1. Mai, gegen 19.40 Uhr wurde der Polizeinotruf 110 darüber informiert, dass eine schwer verletzte Person in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Verletzungen deuteten auf ein Gewaltdelikt hin. Sofort wurden mehrere Streifenbesatzungen zum Krankenhaus geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnte der 27 Jahre alte Patient angetroffen werden, der im Krankenhaus einer Notoperation unterzogen wurde. Parallel dazu wurde über den Polizeinotruf eine verdächtige Wahrnehmung in einem Wohnanwesen in Laim mitgeteilt. Daraufhin wurden Polizeistreifen zu besagter Örtlichkeit geschickt und umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Inzwischen konnte verifiziert werden, dass es sich bei der gemeldeten Örtlichkeit um den Tatort handelt, an dem der 27-Jährige lebensgefährlich verletzt wurde. Vor Ort übernahm das Kommissariat 11 der Münchner Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen. Derzeit konzentrieren sich diese insbesondere auf den genauen Tatablauf sowie den Hintergrund des Geschehens.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Freitagabend, 1. Mai, zwischen 19 und 19.30 Uhr, im Bereich der Landsberger Straße 291 (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gewaltdelikt-in-laim-27-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-b56aa6bc-f0f5-4a42-abc0-5f3a7c778df3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b56aa6bc-f0f5-4a42-abc0-5f3a7c778df3</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 07:48:28 +0200</pubDate></item><item><title>Zusammenstoß mit Transporter: Motorradfahrer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Motorrad und ein Transporter stoßen zusammen. Der 50 Jahre alte Motorradfahrer muss verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>50-jähriger Motorradfahrer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 28. April, gegen 18.50 Uhr, fuhr ein 21-Jähriger mit einem Ford Kleintransporter auf der Gotthardstraße in Richtung Zschokkestraße. An der Kreuzung zur Friedenheimer Straße wollte er nach links in diese abbiegen. Zum selben Zeitpunkt fuhr ein 50-Jähriger mit einem BMW Motorrad die Zschokkestraße in entgegengesetzter Fahrtrichtung. Er wollte an der Kreuzung zur Friedenheimer Straße geradeaus weiterfahren.&lt;/p>&lt;p>Im Kreuzungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen, wodurch der 50-Jährige zu Boden stürzte und verletzt wurde. Er wurde vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Das Motorrad wurde durch den Unfall stark beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Unfallörtlichkeit für etwa eine Stunde teilweise gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zusammenstoss-mit-transporter-motorradfahrer-verletzt/cnt-id-ps-edae6607-bd1c-4a30-bdb0-0b68fa9ee793</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-edae6607-bd1c-4a30-bdb0-0b68fa9ee793</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:07:33 +0200</pubDate></item><item><title>Spanisches Frühstück im ASZ Laim</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Laim veranstaltet am 21. Mai ein spanisches Frühstück.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 21. Mai, findet ab 9.45 Uhr ein spanisches Frühstück im Alten- und Service-Zentrum Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) statt. Gespeist werden darf in der Cafeteria des Hauses.&lt;/p>&lt;p>„Heute verwöhnen wir Sie mit Tortillas, Serranoschinken und feinem Manchegokäse von der iberischen Halbinsel. Schmackhafte Datteln im Speckmantel und frische Oliven runden den Genuss ab”, schreibt das ASZ Laim im Programmheft.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 6 Euro. Es können maximal 15 Personen teilnehmen. Die Anmeldung erfolgt bis Mittwoch, 13. Mai, im ASZ Laim unter Tel. 575014 oder per E-Mail an &lt;i>asz-laim@awo-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spanisches-fruehstueck-im-asz-laim/cnt-id-ps-75c47013-75f5-4f3a-a834-b09162af3588</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-75c47013-75f5-4f3a-a834-b09162af3588</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:59:34 +0200</pubDate></item><item><title>Tödlicher Sturz auf Rolltreppe</title><description>&lt;p>Ein 88-Jähriger stürzt auf einer Rolltreppe und verletzt sich schwer. Zwei Tage später verstirbt er.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 24. April, gegen 11.50 Uhr befand sich ein 88-Jähriger auf einer Rolltreppe am U-Bahnhof Laimer Platz. Er kam auf der Rolltreppe ohne Fremdeinwirkung zu Sturz und verletzte sich dabei schwer.&lt;/p>&lt;p>Der 88-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo er am Sonntag, 26. April, letztlich aufgrund seiner durch den Sturz erlittenen Verletzungen verstarb. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-sturz-auf-rolltreppe/cnt-id-ps-e51068c8-e4e7-4161-af88-de11efb59da5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e51068c8-e4e7-4161-af88-de11efb59da5</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:01:02 +0200</pubDate></item><item><title>1,7 Tonnen Lachgas sichergestellt</title><description>&lt;p>In einem Gastronomiebetrieb hat die Polizei über 1,7 Tonnen Lachgas sichergestellt. Der Betreiber wurde angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Laimer Gastronom kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 18. April, gegen 23.55 Uhr führten Gewerbebeamte der Polizeiinspektion 41 (Laim) gemeinsam mit dem Kreisverwaltungsreferat eine Kontrolle in einem gastronomischen Betrieb in Laim durch. Dabei konnten mehrere, offen zum Konsum bereitstehende Lachgaskartuschen mit je zwei Kilogramm Inhalt sowie für den Konsum benötigte Utensilien festgestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Weiterhin befanden sich in Kartons verpackt im Hauptraum des Betriebes weitere Lachgaskartuschen derselben Art. Im Rahmen der Kontrolle eines unversperrten Nebenraums konnten noch weitere Lachgaskartuschen festgestellt werden. Insgesamt wurden im Rahmen der Gewerbekontrolle fast 900 Lachgaskartuschen mit über 1,7 Tonnen Lachgas sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Der Betreiber, ein 43-Jähriger, wurde durch die eingesetzten Kräfte vorläufig festgenommen, wegen eines Verstoßes gegen das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz angezeigt und zur Prüfung der Haftfrage in das Polizeipräsidium München überstellt. Dort wurde er von der Staatsanwaltschaft am darauffolgenden Tag wieder entlassen. Das Kommissariat 82 ermittelt in dem Fall weiter.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1-tonnen-lachgas-sichergestellt/cnt-id-ps-bc33b20a-a27f-4ba0-af18-395ac4fc36cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc33b20a-a27f-4ba0-af18-395ac4fc36cb</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 13:07:40 +0200</pubDate></item><item><title>Sprechstunde der Seniorenvertretung Laim</title><description>&lt;p>Die nächste Sprechstunde der Seniorenvertretung im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) findet am Montag, 15. Juni, von 14 bis 15 Uhr statt. Bitte im ASZ anmelden (Tel. 089 / 5422 520 10). Die Angebotspalette reicht vom Zuhören über die Suche nach Problemlösungen bis zur Vermittlung an kompetente Ansprechpartner.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprechstunde-der-seniorenvertretung-laim/cnt-id-ps-5402eb84-8776-476f-9718-9c284992ed64</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5402eb84-8776-476f-9718-9c284992ed64</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 20:30:47 +0200</pubDate></item><item><title>Demenzsprechstunde</title><description>&lt;p>Die nächste Demenzsprechstunde im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) findet am Donnerstag, 23. April, von 9.30 bis 12.30 Uhr statt. Bitte im ASZ anmelden (Tel. 089 / 5422 520 10). Die Sprechstunde ist sowohl für Betroffene als auch deren Angehörige gedacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenzsprechstunde/cnt-id-ps-c2aa9b30-c31d-46b5-a193-4ad030d095c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2aa9b30-c31d-46b5-a193-4ad030d095c1</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:17:08 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Musik beten</title><description>&lt;p>Veeh-Harfen begleiten den internationalen Friedensrosenkranz am Samstag, 25. April, um 17 Uhr in der Kirche „Zu den hl. zwölf Aposteln” (Ilse-Weber-Str.).Die Messfeier am Sonntag, 26. April, um 11 Uhr wird vom Jugendchor Zwölf Apostel mitgestaltet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-musik-beten/cnt-id-ps-6a9c0444-4bac-4ca7-b9cc-133d0ade5afe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a9c0444-4bac-4ca7-b9cc-133d0ade5afe</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:09:33 +0200</pubDate></item><item><title>Baustellenführung zur U5-Verlängerung</title><description>&lt;p>Die Arbeiten laufen auf Hochtouren und schreiten sichtbar voran&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat lädt mit dem Bauzentrum am Donnerstag, 23. April, um 14 Uhr zur Projektvorstellung und Baustellenführung der U5-Verlängerung nach Pasing ein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter https://t1p.de/6gg81. Die U5 nach Pasing wird bereits gebaut. Die Arbeiten laufen auf Hochtouren und schreiten sichtbar voran: im Bereich der Gotthardstraße, dort wird die Führung stattfinden, sowie an den drei künftigen U-Bahnhöfen Baumschule Laim, Am Knie und Pasing. Zudem entsteht westlich der Willibaldstraße das Bauwerk für den Startschacht. Mitarbeitende des Baureferats der Landeshauptstadt München stellen den Teilnehmenden das Projekt vor und führen anschließend über die Baustelle. Die gesamte Dauer beträgt ca. 1,5 bis 2 Stunden. Die dafür benötigte Sicherheitskleidung wird gestellt. Die Gruppengröße ist auf maximal 20 Personen beschränkt, das Mindestalter beträgt zehn Jahre.Treffpunkt ist das Infocenter U5, Willibaldstraße 70.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baustellenfuehrung-zur-u5-verlaengerung/cnt-id-ps-29c5e291-72c9-4068-a7dd-1891e225efcd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-29c5e291-72c9-4068-a7dd-1891e225efcd</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:40:23 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Trafostation: Bauarbeiten in der Zschokkestraße</title><description>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erneuert eine bestehende Netztrafostation. Es kommt zu Einschränkungen in der Zschokkestraße.&lt;/p>&lt;p>Bauarbeiten in der Zschokkestraße&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erneuert eine bestehende Netztrafostation in der Wilhelm-Riehl-Straße 43. Die dazu notwendigen Tiefbauarbeiten im Geh- und Fahrbahnbereich der Zschokkestraße haben in der 16. Kalenderwoche begonnen und werden etwa zwölf Wochen andauern.&lt;/p>&lt;p>Die Leitungen werden in der Regel im Gehweg- bzw. Fahrbahnbereich verlegt. Die Tiefbau- und Kabelarbeiten sind während folgender Bauphasen erforderlich: bei der Aufstellung der provisorischen Trafostation und beim Rückbau der Trafostation. In der Zwischenzeit wird der Graben verfüllt und die Oberfläche wiederhergestellt.&lt;/p>&lt;p>Während der Grabungsarbeiten kommt es zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Zschokkestraße vor und gegenüber der Hausnummer 47, angrenzend zum Gebäude der Wilhelm-Riehl-Straße 43. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Vor der Station werden Tiefbauarbeiten durchgeführt, welche durch eine Umzäunung abgesichert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-trafostation-bauarbeiten-in-der-zschokkestrasse/cnt-id-ps-0ed2de9a-5986-4901-aeaf-b79e56dbe0ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ed2de9a-5986-4901-aeaf-b79e56dbe0ba</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 14:01:41 +0200</pubDate></item><item><title>Chiemsee-Kasperltheater in Laim und Waldperlach</title><description>&lt;p>Das Chiemsee-Kasperltheater gastiert dreimal in München: zweimal in Laim, einmal in Waldperlach.&lt;/p>&lt;p>Chiemsee-Kasperltheater in Laim&lt;/p>&lt;p>Wer glaubt, Kasperl sei nur was für Kinder, war wohl noch nie beim Chiemsee-Kasperltheater. Hier wird nicht nur gekichert, hier wird gelacht, gerufen, mitgefiebert – und zwar bei jung und alt, von der ersten bis zur letzten Reihe. Das Erfolgsrezept? Bayerischer Dialekt, freche Dialoge und Geschichten, die garantiert nicht nach Schema F ablaufen. Dahinter steckt der Autor und Spieler Stephan Mikat, der den Kasperl kurzerhand ins Hier und Jetzt katapultiert – ohne ihm seine Watschn-Kompetenz zu nehmen.&lt;/p>&lt;h2>Ausgezeichnet von der Unesco&lt;/h2>&lt;p>Ganz nebenbei ist das Ganze sogar offiziell „ausgezeichnet“: Das Chiemsee-Kasperltheater ist das einzige Kasperltheater aus Bayern, das im bundesweiten Unesco-Verzeichnis „Regionale Vielfalt der Mundarttheater in Deutschland“ geführt wird.&lt;/p>&lt;p>Gleich drei Mal gastiert das Ensemble in München: zunächst am Sonntag, 17. Mai, um 11 Uhr im Bürgertreff Laim (Am Laimer Anger 2) mit „Kasperl &amp;amp; das Räuberfangdings“, dann am Sonntag, 7. Juni, um 11 Uhr im Wirtshaus Leiberheim in Waldperlach (Nixenweg 9) mit „Kasperl &amp;amp; die rote Nase“. Und wer dann immer noch nicht genug hat, bekommt am Sonntag, 14. Juni, um 11 Uhr erneut im Bürgertreff Laim mit „Kasperl &amp;amp; der Blumenstrauß“ die nächste Portion Kasperl-Glück serviert. Die Geschichten dauern kindgerechte 45 Minuten und sind alle völlig gewaltfrei.&lt;/p>&lt;p>Tickets gibt es ab 10 Euro im Vorverkauf online unter &lt;i>www.chiemsee-kasperl.de&lt;/i> sowie an der Tageskasse - hier für 13 Euro pro Nase ohne Ermäßigungen. Im Internet findet man auch die weiteren Vorstellungen in und um München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURZeVlqQmhOalV0TmpKbK_PF6viZHSQz-o6mgsy6q3TFwog3CywoNH09-5GPCatbez8m7JdjEFw7KiHzVMgCeDQh7fJYTi0A9EIj0wYZSbJViCWG76ngZQTZ-IzVyYoA88QvefTKe2H9fDVEUtNr1SvwTZRdXxfdzVrb-Br2bg=?preset=fullhd" length="276664"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/chiemsee-kasperltheater-in-laim-und-waldperlach/cnt-id-ps-96122bfd-629f-4558-a459-a07389f29b38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96122bfd-629f-4558-a459-a07389f29b38</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 10:49:54 +0200</pubDate></item><item><title>Ehrenamtliche mit Herz für Senioren gesucht</title><description>&lt;p>Die gGmbH „Die Mitterfelder” wollen ein „Ehrenamtsnetzwerk für Hochaltrige” aufbauen. Es werden Teilnehmer gesucht. Außerdem wird zu einem Alphornkonzert eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Ehrenamtliche mit Herz für Senioren gesucht&lt;/p>&lt;p>Im „Mitterfelder Seniorengerechten Quartier (SenQ)” – zwischen Laim und Pasing – startet im Mai das Projekt „Aufbau Ehrenamtsnetzwerk für Hochaltrige”. Aufgebaut werden soll ein strukturiertes Netzwerk von Menschen, die sich freiwillig engagieren. Ziel ist dabei eine verlässliche Unterstützung alter Menschen im Alltag.&lt;/p>&lt;p>„Das Projekt im Mitterfelder Quartier greift eine zentrale Herausforderung unserer Zeit auf: Statt Mangel nur zu verwalten, werden hier tragfähige Strukturen für eine sorgende Gemeinschaft aufgebaut”, betont Dr. Ralf Twenhöfel, Vorstand der Dorothea Römer Stiftung, welche das Projekt in seiner ersten Phase unterstützt.&lt;/p>&lt;h2>Alphornkonzert am 13. Mai&lt;/h2>&lt;p>Im Quartier lebt ein überdurchschnittlich hoher Anteil älterer Menschen, viele davon allein oder gesundheitlich eingeschränkt. Das Quartiersteam begleitet bereits rund 150 Hochaltrige – mit steigender Tendenz. Das Ehrenamtsnetzwerk sieht unter anderem Besuchsdienste, Begleitungen zu Terminen, Alltagsunterstützung sowie digitale Hilfen vor. Ergänzend werden Begegnungsformate ausgebaut. So gibt es etwa am Mittwoch, 13. Mai, um 13.30 Uhr ein Alphornkonzert der Happy Bavarians am „Platz der Flötenspielerin” (Mitterfeldstr. 8 -12) zu hören.&lt;/p>&lt;h2>Mindestens 30 Freiwillig gesucht&lt;/h2>&lt;p>In der Startphase des Projektes werden Schulungskonzepte entwickelt, Begegnungsräume erprobt und eine digitale Koordination aufgebaut. Ziel ist es, mindestens 30 Freiwillige zu gewinnen, die jährlich rund 120 Senioren unterstützen. Das Projekt versteht sich als Modell für eine „Caring Community” im städtischen Raum. Gefördert wird die erste Projektphase auch von der Maria Josefa Prötzel - Bercht Stiftung. Für die Weiterführung bis 2028 werden weitere Förderpartner gesucht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURVMk5HSmpZak10TXpneioTAG7IWtLFgyr71G320dmr5XCnGdun4-4v6Qxwyy2s1uairsxxs-hXfwRzCgO2otFaFngT5z9tXE5ontVW5GQcU-H9tVJ9zaeJm2LrrcfP4gW7gVv34kW6WM_06LJ63nIBUNoectzDzar2K7S6h50=?preset=fullhd" length="850199"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehrenamtliche-mit-herz-fuer-senioren-gesucht/cnt-id-ps-6d50040d-ea6a-4a69-ac40-ca59fca192a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d50040d-ea6a-4a69-ac40-ca59fca192a6</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:53:55 +0200</pubDate></item><item><title>Familienzentrum Laim vor Leitungswechsel und ungewisser Zukunft</title><description>&lt;p>Nach 25 Jahren wurde der Mietvertrag für die Räume gekündigt. Das Familienzentrum muss seine bisherigen Räume Ende 2026 verlassen.&lt;/p>&lt;p>Familienzentrum Laim steht vor ungewisser Zukunft&lt;/p>&lt;p>Das Familienzentrum Laim ist seit vielen Jahren eine feste Anlaufstelle für Familien im Münchner Westen. Hier treffen sich Eltern mit Babys und Kleinkindern, Familien tauschen sich aus, Kinder spielen miteinander und Eltern finden Rat, Unterstützung und Gemeinschaft. Das Zentrum in der Valpichlerstraße 36 ist ein offener Ort für Familien aus dem Stadtteil und darüber hinaus.&lt;/p>&lt;p>Zum Angebot gehören Eltern Kind Gruppen, Babykurse, Spielgruppen, offene Treffs, Vorträge zu Erziehungsfragen sowie Kurse rund um Entwicklung, Alltag und Familienleben. Auch Beratung und Austausch finden hier einen geschützten Rahmen. Für viele Familien ist das Familienzentrum über Jahre hinweg ein wichtiger Begleiter durch die ersten Lebensjahre ihrer Kinder.&lt;/p>&lt;h2>Christiane Rolny hat das Zentrum geprägt&lt;/h2>&lt;p>Nach 34 Jahren verabschiedet sich nun die langjährige Leiterin Christiane Rolny aus ihrer Funktion. Sie hat das Familienzentrum über 34 Jahre hinweg geprägt und zu einem wichtigen Bestandteil des sozialen Lebens in Laim aufgebaut.„Ich durfte hier unzählige Familien ein Stück ihres Weges begleiten. Zu sehen, wie aus ersten Begegnungen echte Netzwerke entstehen, war immer etwas ganz Besonderes“, sagt Rolny. „Das Familienzentrum war für mich nie nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Ort, der mir sehr am Herzen liegt.“&lt;/p>&lt;h2>Simone Döderlein ist neue Leiterin&lt;/h2>&lt;p>Die Leitung übernimmt küftig Simone Döderlein. Sie bringt viel Erfahrung in der Arbeit mit Familien mit und kennt den Stadtteil gut. Zuvor war sie im KITZ Laim tätig und hat dort bereits zahlreiche Angebote für Familien mitgestaltet. „Das Familienzentrum Laim ist ein unglaublich wichtiger Ort für Familien im Viertel“, sagt Döderlein. „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe und darauf, gemeinsam mit dem Team neue Ideen einzubringen und das Angebot weiterzuentwickeln.“&lt;/p>&lt;h2>Räume wurden gekündigt&lt;/h2>&lt;p>Doch während mit der neuen Leitung frische Energie und viele Ideen ins Haus kommen, ziehen zugleich erste dunkle Wolken auf. Nach 25 Jahren wurde der Mietvertrag für die Räume gekündigt. Das Familienzentrum muss seine bisherigen Räume Ende 2026 verlassen.Der Kinderschutzbund München, zu dem das Familienzentrum gehört, sucht nun dringend eine neue Bleibe im Stadtteil Laim. Ziel ist es, das Angebot weiterhin vor Ort aufrechterhalten zu können.„Denn gerade niedrigschwellige Orte wie das Familienzentrum sind für viele Familien unverzichtbar. Hier entstehen Kontakte, hier finden Eltern Unterstützung und hier haben Kinder Raum zum Spielen, Lernen und Wachsen.“ erklärt Johannes Merkl, Geschäftsführer des Kinderschutzbundes München.Damit Laim weiterhin ein Stadtteil bleibt, in dem Familien einen Ort für Begegnung, Beratung und Kurse finden, braucht das Familienzentrum dringend eine neue Immobilie.Der Kinderschutzbund München hofft daher auf Unterstützung aus Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft, um eine passende Lösung im Stadtteil zu finden und die wichtige Arbeit des Familienzentrums Laim auch in Zukunft fortsetzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dRek5USmlZVFl0WVdKaNofDHI2wz4q-2m4EhWVrx_zXT2wAscI2CWe7vVX7LH9mwB_o_ZhFjRPiG1bptY2dqsqxgrhBP8vQMbSNQfoPVLRGEal6QuuJ5ytSI2k4iQVcaLACPZYxVhNJwc9ZHwe1gENQnUJIPRLrfe05u0VDYA=?preset=fullhd" length="435209"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienzentrum-laim-vor-leitungswechsel-und-ungewisser-zukunft/cnt-id-ps-35229b49-c59f-4a27-849f-96351b18185d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-35229b49-c59f-4a27-849f-96351b18185d</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 11:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung „Future of Europe in the Heart of Munich” ­</title><description>&lt;p>Kunst durch Kollaboration und Co-Living in der Stadtbibliothek zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung „Future of Europe in the Heart of Munich” ­&lt;/p>&lt;p>Die Plattform babyrd, gegründet von Djamel Benghedadra, bietet kreativen Köpfen wie Künstlern oder Journalisten einen Raum für Kollaborationen, Networking und kurzfristiges Co-Living an. Das Kunstprojekt „Future of Europe in the Heart of Munich“ setzt dieses Konzept erstmals in die Praxis um. Zu sehen in der Ausstellung von Mittwoch, 25. März, bis Mittwoch, 13. Mai, in der Stadtbibliothek Laim.Visuelle Künstlerinnen und Künstler aus Paris wurden nach München eingeladen, um Tandems mit lokalen Künstlern zu bilden. Das Besondere an diesem Projekt ist die enge Verbindung im Privaten: Jeder Münchner Künstler öffnet sein oder ihr Zuhause für den Gast, um dort gemeinsam an Kunstwerken zu arbeiten. In der Ausstellung bringen fünf Tandems ihre Vision von Europa im Jahr 2050 in ihrer Kunst zum Ausdruck. Eines dieser Tandems sind Kira Schindler und Isaac Caraveo Herrera. Kira Schindler ist eine talentierte, in München ansässige Künstlerin, die in ihrer Kunst überwiegend Abstraktion mit figurativen Elementen kombiniert. Ihre Werke sind dabei besonders durch kräftige Neonakzente und reiche Farben geprägt. Isaac Caraveo Herrera ist ein visueller Künstler aus dem Rivoli 59, dem dritthäufigsten besuchten Zentrum für moderne Kunst in Paris. Auch er verbindet Abstraktion und Figuration, setzt dabei jedoch verstärkt auf den Einsatz von recycelten Materialien. Die Ausstellungseröffnung am 25. März um 19.30 Uhr bietet die Gelegenheit, mit dem Plattformgründer Djamel Benghedadra und den ausstellenden Künstlern ins Gespräch zu kommen. Das Projekt wird vom Bezirksausschuss Laim gefördert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJGaE5HVXhObVV0WW1KaqKiFe19MIeMMSXLnw9eDP3uN6mn9_38EHZWPXKoPZvXe-D3fjuDanXwPJwkF5ZuqM3WursFjBr3-lrRlHQO0tBXnyuj_N0JV7JdKwc8MFLBvi-rAITI3YFg7t-BVepHB8ZQyFNT9oXhEk9iieqRPic=?preset=fullhd" length="268691"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-future-of-europe-in-the-heart-of-munich-/cnt-id-ps-4ffc8d95-160e-4df4-806b-70350bf7d275</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ffc8d95-160e-4df4-806b-70350bf7d275</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:36:16 +0100</pubDate></item><item><title>„laim_up” zeigt Schmuckstücke von Frauen</title><description>&lt;p>Das Schmuckhandwerk war seit Jahrhunderten eine Männerdomäne, die sich Frauen erst im letzten Jahrhundert gegen viele Widerstände erobert haben.&lt;/p>&lt;p>„laim_up” zeigt Schmuckstücke von Frauen&lt;/p>&lt;p>Vom 5. bis 8. März – da ist Weltfrauentag – zeigt das „laim_up“ (Guido-Schneble-Str. 24) in einer Art Entdeckungsreise Schmuckstücke, die von Frauen entworfen wurden, um Neues und Schönes in die Welt zu bringen (Do/Fr 16-19 Uhr, Sa/So 14-19 Uhr).Es gibt Beachtliches zu sehen. Etwa die veredelten Fundstücke der Designerin Angelika Iwen oder die Statement-Preziosen der türkischen Goldschmiedin Senay Akin. Handwerklich Meisterliches präsentiert die Münchner Goldschmiedin Funda Mutlu. Sie ist unter anderem bekannt durch ihre inspirierenden Schmuck-Workshops, die regelmäßig im laim_up stattfinden. Ergänzt werden die Kleinode von Bildern und Objekten der Münchner Malerin Sophie Johanna Kaiser. Das Schmuckhandwerk war seit Jahrhunderten eine Männerdomäne, die sich Frauen erst im letzten Jahrhundert gegen viele Widerstände erobert haben. In Erinnerung an internationale Künstlerinnen präsentiert laim_up daher auch einige Werke in Bild und Text. So sind in memoriam zu Gast Sonja Delauny-Terk, die Bauhaus-Künstlerin Marianne Brandt, die italienische Künstlerin Annamaria Zanella und die Wienerin Elfriede Berbalk, um nur einige zu nennen. Durch die Verbindung von Aktuellem und Vergangenem, von Objekt, Bild und Text, entsteht ein vielschichtiger Dialog, der über Schmuck als bloße Zierde hinausgeht, vielmehr Ausdruck von Haltung und persönlicher Handschrift ist. Die Ausstellung lädt die Betrachter dazu ein, Schmuck in einem widerständigen, künstlerischen und kontextuellen Licht zu sehen.&amp;nbsp;Oder um es mit den Worten des französischen Schriftstellers und Philosophen Albert Camus zu sagen: „Ohne Schönheit wäre die Welt unerträglich“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRsaU16VTRaR0l0WldReWCgK7dxSC_BcD3W4iUL7eKhOS1lUclLFaqiJg7sbYA-dhzdj44k9K3CKezcJ70nLMaz2ZKMQsm8soz-29Oa0ekz70McDi7ir6wHdfASJCHm9ORzzYiy6zrvvozxLIbaP7t5_i1my4o1aX2QvL9JhZ4=?preset=fullhd" length="279783"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/laimup-zeigt-schmuckstuecke-von-frauen/cnt-id-ps-b5803d29-a56f-4375-9935-6d16e24fbb78</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5803d29-a56f-4375-9935-6d16e24fbb78</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 09:34:11 +0100</pubDate></item><item><title>Mit neuer Tram 14 ist erster Tangenten-Abschnitt in Betrieb</title><description>&lt;p>Wenige Tage vor der Kommunalwahl ist der erste Abschnitt der Tram-Westtangente in Betrieb genommen worden - 35 Jahre nach dem Beginn der Planungen.&lt;/p>&lt;p>Mit neuer Tram 14 ging erster Tangenten-Abschnitt in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Wenige Tage vor der Kommunalwahl ist der erste Abschnitt der Tram-Westtangente in Betrieb genommen worden: 35 Jahre, nachdem dieses Projekt als zentraler Baustein des Münchner Nahverkehrsplans beschlossen worden war. Bürgermeister Dominik Krause und Bürgermeisterin Verena Dietl eröffneten am Samstag mit MVG-Chef Ingo Wortmann und dem städt. Mobilitätsreferenten Georg Dunkel die neue Trambahnlinie 14 zwischen Pasing Bf., dem U-Bahnhof Laim und Gondrellplatz. Die Tram 14 fährt auch über den neuen Tangenten-Abschnitt zwischen Fürstenrieder Straße und Ammerseestraße (tagsüber im 10-Minuten-Takt, abends ab 22 Uhr und in den frühen Morgenstunden alle 20 Minuten).&lt;/p>&lt;h2>1.500 Meter neue Strecke&lt;/h2>&lt;p>Der erste Abschnitt der Tram-Westtangente ist fast genau 1.500 Meter lang mit den drei Haltestellen Fürstenrieder Straße, Laimer Platz und Aindorferstraße, die barrierefrei mit nahezu niveaugleichem Einstieg errichtet sind und bereits für längere Züge mit bis zu 56 Meter Länge ausgelegt sind. Im Zuge der Bauarbeiten für die Neubaustrecke wurde auch die bestehende Haltestelle Fürstenrieder Straße der Linie 19 barrierefrei ausgebaut, die bereits seit Dezember 2025 in Betrieb ist. Diese wurde mit einer freistehenden und daher besonders gut einsehbaren Dynamischen Fahrgastinformation (DFI) mit Vorlesefunktion für Fahrgäste mit Sehbehinderung ausgestattet.Die Tram-Westtangente wertet auch das Straßenbild auf. An den meisten Haltestellen machen das Rasengleis sowie Baumpflanzungen die Umgebung grüner und freundlicher.&lt;/p>&lt;h2>Viele Arbeiten wurden erledigt&lt;/h2>&lt;p>Innerhalb von 22 Monaten seit dem Spatenstich wurden nicht nur die Gleise verlegt, sondern auch zahlreiche weitere Baumaßnahmen durchgeführt. Mehrere hundert Versorgungsleitungen wurden verlegt. Die aufwändigste und größte Maßnahme war der Neubau der zum Teil 95 Jahre alten Hauptwasserleitung 5. Außerdem wurde ein Zugang zum U-Bahnhof Laimer Platz von der Valpichlerstraße in die Gotthardstraße verlegt sowie die Unterführung an der Hogenbergstraße saniert. Die Fahrbahnen, Rad- sowie Gehwege werden voraussichtlich bis zum Oktoberfest fertiggestellt.&lt;/p>&lt;h2>„Die Bauarbeiten waren eine Belastung”&lt;/h2>&lt;p>„Die Tram-Westtangente ist eines der größten und wichtigsten Infrastrukturprojekte Münchens der letzten Jahre. Sie schließt eine Lücke in unserem stark aufs Stadtzentrum ausgerichteten Liniennetz”, so 2. Bürgermeister Dominik Krause. Eine Verbesserung des ÖPNV-Angebots sei notwendig, um eine dauerhafte Überlastung des Straßennetzes zu verhindern. „Die Bauarbeiten waren eine Belastung für Anwohner und Gewerbe”, räumte Krause ein. „Investitionen in unsere Infrastruktur sind jedoch wichtig, damit München eine moderne Stadt bleibt, die nicht nur von der Substanz lebt, sondern auch immer wieder Neues schafft. Ich bin sicher, die Freude über die neue Tram wird bald den Ärger über die Bauarbeiten vergessen machen.“&lt;/p>&lt;h2>„Großer Wunsch geht in Erfüllung”&lt;/h2>&lt;p>„Mit der neuen Tram geht für viele Laimerinnen und Laimer ein großer Wunsch in Erfüllung. Sie ist ein attraktives Verkehrsmittel, das zugleich auch noch über eine große Kapazität verfügt und viele Menschen transportieren kann”, sagte 3. Bürgermeisterin Verena Dietl. „Die neue Tram 14 ist barrierefrei, verlässlich, leise und sauber. Und sie verändert das Gesicht der Straße: Mit Rasengleis und neuen Bäumen wird aus einer der lautesten Achsen Laims ein Stück Stadt, in dem man sich wieder gerne aufhält.”&lt;/p>&lt;h2>Bürgerfest und Streik&lt;/h2>&lt;p>Mehr als 5.000 Besucher feierte die Eröffnung der Strecke beim Bürgerfest am Laimer Anger. An zahlreichen Infoständen konnten sich die Gäste bei Vereinen, Initiativen, dem Mobilitätsreferat und der MVG informieren. Viele Züge der neuen Linie 14 waren bis auf den letzten Platz belegt: Mehrere tausend Fahrgäste testeten die neue Verbindung. Die fünf eingesetzten Züge absolvierten am Premierentag rund 70 Fahrten je Richtung. Diese Züge gehörten zu den wenigen, die an diesem Tag überhaupt fuhren, da der ÖPNV wie am Vortag bestreikt wurde.&lt;/p>&lt;h2>So geht es weiter&lt;/h2>&lt;p>Die weiteren Bauabschnitte, die nun in Angriff genommen werden, führen zunächst von der Ammerseestraße vom Waldfriedhof und später weiter bis zur U-Bahnstation Aidenbachstraße. Die Inbetriebnahme dieser Abschnitte ist für 2028 geplant.Im Norden ist der Lückenschluss zwischen der Fürstenrieder Straße und dem Romanplatz abhängig von der Fertigstellung der Umweltverbundröhre am S-Bahnhof Laim, die neben der Tram auch dem Fuß- und Radverkehr dienen wird. Auch hier ist die Inbetriebnahme für 2028 anvisiert.In der Wotanstraße wurden im Zuge einer anderen Baumaßnahme bereits Gleise verlegt und auch die Weichen zur Einfädelung in die bestehende Strecke der Linien 16 und 17 sind schon eingebaut.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRNU4yTXhZVFl0WkRGa5jFoGcbhPBeKpSS3x3oRc6OuA09KJS9LDBEyVS62OQEPfJnS-pDkcMhrPjBMUHGFkplLNwDd7q9hmlueYczm6x7jt1ZAOSZ_FwXa4TkOmM-ANolEJQO4pxEczsKx2CDrlOUbrZj6-jaJo0f3Cap0jg=?preset=fullhd" length="383172"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-neuer-tram-14-ist-erster-tangenten-abschnitt-in-betrieb/cnt-id-ps-4924c484-675c-4383-a655-424a731d130f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4924c484-675c-4383-a655-424a731d130f</guid><pubDate>Sun, 1 Mar 2026 21:00:02 +0100</pubDate></item><item><title>Oratorium in der Paul-Gerhardt-Kirche</title><description>&lt;p>Mit „Stabat Mater“ von Antonín Dvořák erklingt ein bedeutendes Werk der geistlichen Chormusik.&lt;/p>&lt;p>Oratorium in der Paul-Gerhardt-Kirche&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 22. März, um 17 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche (Mathunistraße 25) führt der Paul-Gerhardt-Chor in der Passionszeit „Stabat Mater“ von Antonín Dvořák auf, eines der ergreifendsten Werke der geistlichen Chormusik. Dieses Oratorium zählt zu den persönlichsten und zugleich tröstlichsten Werken des tschechischen Komponisten. Es entstand vor dem Hintergrund schwerer persönlicher Schicksalsschläge von Dvořák, der innerhalb weniger Jahre drei Kinder verlor.In dem mittelalterlichen Gedicht „Stabat Mater“ wird die Trauer von Maria, der Mutter Jesu, im Angesicht des Kreuzes betrachtet. Schmerz, Klage und stille Verzweiflung stehen neben Momenten inniger Wärme, zarter Schönheit und fast überirdischer Ruhe. In zehn Sätzen vertont Dvořák diese Stimmungen in eindrucksvoller Weise und verbindet dabei tiefes menschliches Leid mit Hoffnung, Zuversicht und dem Glauben an Trost und Erlösung. Groß angelegte Chorsätze, bewegende Solopartien und eine farbenreiche Orchesterbegleitung entfalten sich zu einem musikalischen Bogen, der vom ersten Ton an bewegt und bis zum Ausblick auf die „Herrlichkeit des Paradieses“ („paradisi gloria“) führt. Eine musikalische Reise von der Klage zur Hoffnung.Es singen Claudia Reinhard (Sopran), Regine Jurda (Alt), Martin Platz (Tenor), Raphael Sigling (Bass) und der Paul-Gerhardt-Chor. Das Münchner Oratorienorchester dirigiert Ilse Krüger.Tickets gibt's unter &lt;i>www.paul-gerhardt-chor.de/karten&lt;/i>, per Mail an &lt;i>mail@paul-gerhardt-chor.de&lt;/i> oder telefonisch unter Tel. 089/57 95 36 03.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VMk5ERXpaVGt0WmpRMurqjWYjCckbYUpRscths6asd8aaqPQL0YRQaryBWae6Hdk6fbpLaEatHdM4qV1Iv2s2-w7u-Z-fdYoch3YKXrIF4zNy4mBhgzKtqu4sYH5P7mCurPTGgnIXcRz6fdHI2JNcoqyKpF-lI31Bmx2TfwM=?preset=fullhd" length="320956"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oratorium-in-der-paul-gerhardt-kirche/cnt-id-ps-cc617429-c123-4c8f-9218-514d336e5e0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc617429-c123-4c8f-9218-514d336e5e0e</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:23:49 +0100</pubDate></item><item><title>Italienischer Abend am Samstag</title><description>&lt;p>Am 28. Februar spielt Bruno Ferrara mit seiner Band um 20 Uhr im Interim&lt;/p>&lt;p>Bruno Ferrara mit seiner Band spielt im Interim&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. Februar, spielt Bruno Ferrara mit seiner Band um 20 Uhr im Interim (Am Laimer Anger 2). Eintritt: 15 bzw. 10 Euro. Tickets unter https://www.interim-kultur.de.&lt;/p>&lt;p>„Che sará, sará” (Was passieren wird, wird passieren) dachte sich Bruno Ferrara damals, als er in den Zug von Neapel Richtung München stieg. Damals beendete er gerade seine Lehre zum Koch. Viele Jahre hat er in den Küchen italienischer Restaurants gearbeitet, um den mediterranen Geschmack, der bei uns so beliebt ist, auf den Tisch zu bringen. Aber in Gedanken und im Herzen war immer so viel Musik! Geboren 1966 in Neapel, übte sich Bruno Ferrara schon früh in Gesang und Musik. Mit dem Talent des Vaters ausgestattet, begann Bruno bereits in jungen Jahren seine Gedanken in Liedgut umzusetzen. Mit 13 Jahren gründete er seine erste Band und fand in der Musik eine leidenschaftliche Berufung, die bis heute anhält. Seit 2008 ist er im deutschen und österreichischen Radio / Fernsehen präsent. Mit seinem ersten Album „Amore mio” (2009) war Bruno Ferrara in den Charts, im Kinofilm „Maria ihm schmeckt's nicht” mit Christian Ulmen und Lino Banfi und der TV-Werbung der Gothaer Versicherung zu hören. Die Titel heißen „Amore mio”, „Pronto pronto” und „Prosecco”. 2011 hielt sich das Lied „Musica italiana” aus seinem zweiten Album „Tempo d'amore” einen ganzen Sommer lang in den Airplaycharts von Deutschland und Österreich ganz oben. Mit „Senza di te” aus demselben Album ist Bruno Ferrara bei „Willkommen bei Carmen Nebel” aufgetreten. Sein drittes Album (2013) „Io” (Ich) mit den Hits Viva la Vita, Domenica, Fammi volare u.a. ist immer noch im Radio zu hören.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNd1pEZzJZell0Tnpka482aCIs83joKRDbTru3SezuEteGE7z62rQNx7zyzKLZvGQfnI1Wtl9sEaA0PtvzbNtwicac96inIAEb_5J_E_1FtKqB1BHCIKNOA2ZeDrYnuDqXkfZ5AxRnNVF2P7cgs4k-wsCDNLDG1stSCzLXxSE=?preset=fullhd" length="726770"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/italienischer-abend-am-samstag/cnt-id-ps-3140ade6-66e4-4520-b0be-6866b1652cba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3140ade6-66e4-4520-b0be-6866b1652cba</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:01:03 +0100</pubDate></item><item><title>Später wird's moderner und sicherer</title><description>&lt;p>Ab 2028 soll die Gotthardstraße nach dem U-Bahn-Bau wieder hergerichtet werden.&lt;/p>&lt;p>Ab 2028 soll die Gotthardstraße wieder hergerichtet werden&lt;/p>&lt;p>Derzeit wird in der Gotthardstraße die Verlängerung der U5 gebaut. Wenn diese fertig ist und alle Leitungen zurückverlegt wurden, kann die Oberfläche wieder hergestellt werden. Das kann nach aktuellem Stand beginnt Anfang 2028 beginnen und wird voraussichtlich rund drei Jahre dauern und 17,6 Millionen Euro kosten.&lt;/p>&lt;h2>Genehmigung erteilt&lt;/h2>&lt;p>Der Bauausschuss des Stadtrats hat dafür jetzt die Projektgenehmigung für den Bereich zwischen Genovevaweg und dem östlichen Ende der U-Bahn-Baustelle erteilt. „Der Beschluss verschafft den Anwohnenden in der Gotthardstraße und umliegenden Quartieren Gewissheit, dass ihre Straße nicht nur in absehbarerer Zeit wieder in hoher Qualität hergestellt wird, sondern dass die Gotthardstraße an ihrer Oberfläche moderner, sicherer und noch grüner werden kann als zuvor”, sagte Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer. „Breite Geh- und Radwege und barrierefreie Bushaltestellen sorgen für Sicherheit und Komfort. Die neue U-Bahn-Station und die in diesem Bereich vorgesehene Kunst am Bau werden zusätzliche, Identifikation stiftende Elemente sein.“&lt;/p>&lt;h2>Künftig Radvorrangroute&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Bau des neuen U-Bahn-Tunnels und des künftigen U-Bahnhofs „Baumschule Laim“ in offener Bauweise wird das Baureferat die Oberfläche der Gotthardstraße neu gestalten. Ziel ist eine deutliche Aufwertung für den Fuß- und Radverkehr sowie eine nachhaltige Straßenraumgestaltung. Breitere Gehwege, durchgängige bauliche Radwege und neue, sichere Querungen verbessern die Aufenthalts- und Verkehrsqualität. Die Gotthardstraße ist Teil einer Radvorrangroute; die Radwege werden künftig bis zu 2,50 Meter breit sein.Die Fahrbahnbreiten werden abschnittsweise angepasst, um den Anforderungen von Busverkehr und Feuerwehr gerecht zu werden. Die Bushaltestelle Stroblstraße wird barrierefrei ausgebaut.&lt;/p>&lt;h2>Begrünung und Entsiegelung&lt;/h2>&lt;p>Ein planerischer Schwerpunkt liegt auf Begrünung und Entsiegelung: Entlang der Gotthardstraße werden beidseitig neue Baumgräben angelegt und der Allee-Charakter wieder hergestellt. Das Baureferat pflanzt möglichst große Bäume in hoher Qualität, um das Grünvolumen zügig wiederherzustellen. Die neuen Bäume werden bei der Pflanzung bereits einen Stammumfang von 30 bis 40 Zentimeter und eine Höhe von über sieben Metern aufweisen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjME1EQXhZbVl0TXpVef5MO8HNJnXl6bcPDvolCa7uLur2v2M9oYaxlb-_G7--4PKVPng97m5u7yaoNbsjT3kDL_9vhMQWQyg3UQnp2pOm1H077sxCimuz-quiS91XEIlKQfT-afROCQwA0vbmSJoek9UHAaanP_3KHpUaq2A=?preset=fullhd" length="359454"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spaeter-wirds-moderner-und-sicherer/cnt-id-ps-863777dd-ce1a-4b40-a63b-7b457e2ff2e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-863777dd-ce1a-4b40-a63b-7b457e2ff2e3</guid><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 14:19:25 +0100</pubDate></item><item><title>Valpichlerstraße: Stadt lädt Jugend ein</title><description>&lt;p>Das Baureferat lädt alle Jugendlichen dazu ein, Ideen für die Neugestaltung des Jugendspielbereichs an der Valpichlerstraße zu entwickeln.&lt;/p>&lt;p>Valpichlerstraße: Stadt lädt Jugend ein&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat (Gartenbau) lädt alle Jugendlichen dazu ein, Ideen für die Neugestaltung des 5.500 Quadratmeter großen Jugendspielbereichs einschließlich des Skateplatzes an der Valpichlerstraße zu teilen und gemeinsam zu entwickeln. Die Beteiligungsveranstaltung findet am Donnerstag, 16. April, von 16 bis 19 Uhr im Jugendtreff „Das Laimer“ (Von-der-Pfordten-Straße 59) statt.&lt;/p>&lt;p>Wie sollte ein Ort aussehen, an dem man sich gerne trifft? Welche Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten sollten die Sportfelder bieten? Was braucht eine gute Skateanlage? Ist eine Stockbahn noch zeitgemäß oder braucht es ein anderes Fitnessangebot?&lt;/p>&lt;p>Die interessierten Teilnehmenden haben die Möglichkeit, all diese Themen mit den Vertretern des Baureferats (Gartenbau) und des Vereins Skateboarding München zu diskutieren, ihre Vorschläge zur Aufwertung der Spiel- und Sportflächen einzubringen und gemeinsam weiter zu entwickeln. Um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, stehen Getränke und Snacks bereit.&lt;/p>&lt;p>Anschießend übergibt das Baureferat (Gartenbau) alle Ergebnisse der Jugendbeteiligung sowie die Rückmeldungen der Schulklasse zum Kinderspielplatz den Landschaftsarchitekten zur weiteren Planung. Das Planungskonzept der gesamten Grünanlage wird voraussichtlich Anfang 2027 im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung den Laimer Bürgern vorgestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/valpichlerstrasse-stadt-laedt-jugend-ein/cnt-id-ps-c5c348be-8330-4288-8680-58c8e4c1732e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5c348be-8330-4288-8680-58c8e4c1732e</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:16:21 +0200</pubDate></item><item><title>Offener Gesprächskreis für pflegende Angehörige</title><description>&lt;p>Am ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 17.30 Uhr (außer in den Ferien) findet im Pfarrheim Zwölf Apostel (Ilse-Weber-Str. 16) ein Gesprächskreis für pflegende Angehörige statt. Nächster Termin: 15. April.Eltern – vielleicht auch Kinder oder liebe Freunde – sind pflegebedürftig geworden und nach und nach ist Ihnen in die Rolle des Pflegenden zugewachsen? Eine fordernde Situation! Wem hierzu Fragen auf dem Herzen brennen – praktische (z.B. hinsichtlich einer Pflegegradeinstufung) oder persönliche („Wie kann ich diese Situation meistern, wo bekomme ich Hilfe?“) oder wenn man einfach nur ein offenes Ohr benötigt, ist man herzlich willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offener-gespraechskreis-fuer-pflegende-angehoerige/cnt-id-ps-6fbc1ae7-4067-4fae-b7b6-ae0de1d04d9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6fbc1ae7-4067-4fae-b7b6-ae0de1d04d9e</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 12:40:33 +0200</pubDate></item><item><title>Radl-Check</title><description>&lt;p>Das Mobilitätsreferat der Landeshauptstadt München bietet am Donnerstag, 9. April, von 10 bis 16 Uhr am Laimer Anger einen Radl-Check an. Radfahrende können ihr Fahrrad ohne vorherige Anmeldung und kostenfrei insbesondere auf Sicherheitsaspekte hin checken lassen. Geprüft und bei Bedarf nachjustiert werden unter anderem Bremsen, Licht und Reflektoren, Reifendruck, Sattel sowie die Kette. Selbstverständlich werden auch die Räder von Kinderwägen und Rollstühlen aufgepumpt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radl-check/cnt-id-ps-e0892b7b-081a-4153-b571-c27cca003871</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0892b7b-081a-4153-b571-c27cca003871</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:38:15 +0200</pubDate></item><item><title>Informativer Spaziergang durch das östliche Laim</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 8. April, um 14 Uhr veranstaltet das ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) wieder Stadtteilspaziergang durch das östliche Laim. Mit Herrn Winkler vom Historischen Archiv Laim laufen Interessierte vom ASZ Richtung Norden zur Kirche 12 Apostel, weiter Richtung Landsberger Straße an einigen Kunstwerken vorbei und erfahren Interessantes über ehemals an der Landsberger Straße ansässige Firmen. Weiter geht's Richtung Innenstadt, beim Nachtwerk dann unter der Eisenbahnunterführung bis zur Elsenheimer Straße und zurück zum ASZ. Dauer: etwa zwei Stunden. Anmeldung unter Tel. 089/57 50 14 oder 089/54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/informativer-spaziergang-durch-das-oestliche-laim/cnt-id-ps-e484dc5f-20d6-40be-bde2-ebc27cd3a367</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e484dc5f-20d6-40be-bde2-ebc27cd3a367</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:12:06 +0100</pubDate></item><item><title>Festlicher Osterbrunch am 2. April im ASZ</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 2. April, um 10 Uhr findet in der Cafeteria des ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) ein festlicher Osterbrunch satt. In guter alter ASZ-Tradition werden die Osterfeiertage mit einem reichhaltigen und leckeren Osterbrunch mit feinem Buffet eingeläutet. Kosten werden bei Anmeldung bekannt gegeben und gezahlt Anmeldung im Büro des ASZ oder unter Tel. 089/57 50 14 oder 089/54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/festlicher-osterbrunch-am-2-april-im-asz/cnt-id-ps-6c27dacf-c073-4f19-8a0c-7bcf289acdad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c27dacf-c073-4f19-8a0c-7bcf289acdad</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:47:46 +0100</pubDate></item><item><title>Bilderbuchkino in der Bibliothek</title><description>&lt;p>„Helma legt los” mit Ute Krause und Dorothy Palanza am 27. März&lt;/p>&lt;p>Bilderbuchkino in der Bibliothek&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 27. März, um 16 Uhr findet im Obergeschoss der Stadtbibliothek Laim (Fürstenrieder Str. 53) ein Bilderbuchkino mit Ute Krause und Dorothy Palanza statt: „Helma legt los”. Dabei werden beliebte Bilderbücher vorgelesen, während die Kinder die Illustrationen groß auf der Leinwand oder dem Bildschirm sehen – ganz so wie im Kino.Der Inhalt diesmal: Hennenmädchen Helma hat ein Problem: Sie kann nur bunte und keine weißen Eier legen. Als sie eines Tages zur Osterschau ihre weißen Eier vorzeigen soll, bleibt ihr nichts anderes übrig, als die Schale einer ihrer Eier in einer heimlichen Nachtaktion weiß einzufärben und, als Osterhase verkleidet, die bunten Eier in der Umgebung zu verstecken. Am nächsten Tag finden die Nachbarstiere die bunten Eier und freuen sich sehr. Helmas weißes Ei kommt zunächst gut an, jedoch wird die Farbe abgewaschen und der Schwindel fliegt auf ...Keine Anmeldung nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bilderbuchkino-in-der-bibliothek/cnt-id-ps-6be7a02a-a901-410a-b999-8dd7a9fe88f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6be7a02a-a901-410a-b999-8dd7a9fe88f9</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 09:50:39 +0100</pubDate></item><item><title>Bücherflohmarkt in St. Philippus</title><description>&lt;p>Am Samstag, 14. März, von 11 bis 19.30 Uhr, und Sonntag, 15. März, von 9.30 bis 12 Uhr findet in St. Philippus (Westendstraße 247) wieder ein Bücherflohmarkt statt. Bücher, CDs, LPs und DVDs werden angeboten, auch gibt es ein großes Angebot für Kinder. Mit dem Erlös werden der Verein AIDA, ein Straßenkinder-Projekt in Brasilien, der Verein Lichtblick Seniorenhilfe und die Kindertagesstätte St. Philippus unterstützt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecherflohmarkt-in-st-philippus/cnt-id-ps-0b3417a2-a53c-4bb6-824d-c354743332e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b3417a2-a53c-4bb6-824d-c354743332e9</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 12:06:36 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Einbrecher festgenommen</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 3. März, bemerkte gegen 11 Uhr ein Anwohner sehr laute Geräusche und konnte wahrnehmen, dass in seinem Mehrfamilienhaus zwei Täter gewaltsam eine andere Wohnungstür öffneten. Er informierte umgehend den Polizeinotruf 110. Die beiden Täter durchsuchten die Wohnung und entwendeten Wertgegenstände in Höhe eines dreistelligen Betrags und entfernten sich anschließend aus dem Gebäude. Die Polizeistreifen begannen sofort mit einer Fahndung nach den Tätern und konnten diese in der Nähe festnehmen. Es handelt sich bei den beiden um einen 35-Jährigen und einen 18-Jährigen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und im Laufe des Tages einem Haftrichter zur Entscheidung der Haftfrage vorgeführt. Sie wurden u.a. wegen bandenmäßigen Wohnungseinbruchsdiebstahl angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-einbrecher-festgenommen/cnt-id-ps-04a55803-001d-4e7a-b0e9-d10b698231aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04a55803-001d-4e7a-b0e9-d10b698231aa</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 11:16:49 +0100</pubDate></item><item><title>Gefährliche Körperverletzung</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 3. März, wurde gegen 23 Uhr ein 46-Jähriger in der Aindorferstraße unvermittelt von vier unbekannten Tätern angegriffen, geschlagen und getreten. Ein Nachbar wurde auf das Geschehen aufmerksam, woraufhin die Täter flüchteten. Wer hat im Bereich der Friedenheimer Straße, Flotowstraße, Aindorferstraße und Fürstenrieder Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Angriff stehen könnten? Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei, Tel. 089 29100, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gefaehrliche-koerperverletzung/cnt-id-ps-d6f098e9-6c98-45cf-87f8-4d9d99c64b37</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6f098e9-6c98-45cf-87f8-4d9d99c64b37</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 11:11:53 +0100</pubDate></item><item><title>Bayerisches Frühstück am 19. März im ASZ</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 19. März, um 9.45 Uhr findet in der Cafeteria des ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) ein bayerisches Frühstück statt. Ganz zünftig bayerisch gibt es frische Brezn, Weißwurst und Obazda. Kosten: 6 Euro. Anmeldung bis zum 12. März im ASZ unter Tel. 089/57 50 14 oder 089/54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayerisches-fruehstueck-am-19-maerz-im-asz/cnt-id-ps-a52cd4d9-46b5-4ffb-9f63-ccb2d346eeb1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a52cd4d9-46b5-4ffb-9f63-ccb2d346eeb1</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 11:27:42 +0100</pubDate></item><item><title>Kennlernnachmittag für „Neulinge” im ASZ</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 18. März, um 14.30 Uhr findet im ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) ein Kennlernnachmittag statt. Das ASZ stellt „Neulingen” das Angebot vor. Bei leckerem Kaffee und feinem Kuchen und Gebäck beantworten die Mitarbeiter Fragen. Kosten für Verzehr. Anmeldung bis zum 11. März im ASZ unter Tel. 089/57 50 14 oder 089/54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kennlernnachmittag-fuer-neulinge-im-asz/cnt-id-ps-388d1cc6-a2fd-42fe-8ef6-4de0a778a255</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-388d1cc6-a2fd-42fe-8ef6-4de0a778a255</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 11:15:57 +0100</pubDate></item><item><title>Kreatives Osterbasteln am 16. März im ASZ</title><description>&lt;p>Am Montag,16. März, um 10 Uhr findet im ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) das Osterbasteln mit Frau Miethke statt. Gebastelt werden Schmuck und schöne Geschenke für die kommende Osterzeit. Es stehen viele Ideen und Vorlagen zum Gestalten zur Verfügung. Kosten: 4 bis 5 Euro. Anmeldung bis zum 11. März im ASZ unter Tel. 089/57 50 14 oder 089/54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreatives-osterbasteln-am-16-maerz-im-asz/cnt-id-ps-d766f599-73ec-4aa1-9df7-140a0f6256de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d766f599-73ec-4aa1-9df7-140a0f6256de</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 11:09:31 +0100</pubDate></item><item><title>Das Truderinger Saitentrio spielt im ASZ</title><description>&lt;p>Am Mittwoch,11. März, um 14.30 Uhr findet in der Cafeteria des ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) ein Frühlingskonzert mit dem Truderinger Saitentrio statt. Unter dem Motto „Jetzt fängt das schöne Frühjahr an, und alles fängt zu blühen an” unterhält das Truderinger Saitentrio die Gäste mit schönen jahreszeitliche Melodien, Texten und Liedern zum Mitsingen. Kostenfrei Anmeldung bis 4. März im ASZ unter Tel. 089/57 50 14 oder 089/54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-truderinger-saitentrio-spielt-im-asz/cnt-id-ps-4e6af138-33ab-4bd8-b194-d5aab3dafae8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e6af138-33ab-4bd8-b194-d5aab3dafae8</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 11:00:59 +0100</pubDate></item><item><title>Erste Testfahrten auf der Westtangente</title><description>&lt;p>Am Donnerstag fand die erste Testfahrt mit Straßenbahnen auf dem fertiggestellten Teil der Tram-Westtangente statt, der ab Samstag, 28. Februar, von der neuen Linie 14 befahren wird. Bei der technischen Prüffahrt kamen sowohl das älteste Fahrzeug im Bestand der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), der 100 Jahre alte so genannte Fahrdrahtkontrollwagen, als auch eines der modernsten Fahrzeuge, ein „Avenio“ zum Einsatz.Mit dem historischen Fahrzeug, das dank seiner Beobachtungskanzel hinter dem Stromabnehmer auch heute noch gute Dienste leistet, haben die Experten geprüft, dass die Oberleitung korrekt gespannt ist und das Zusammenspiel zwischen dem Fahrdraht, der den Strom liefert, und dem Stromabnehmer am Fahrzeug einwandfrei funktioniert. Eines der modernsten Fahrzeuge folgte dem Oldtimer, um auch das Zusammenspiel zwischen modernem Niederflurfahrzeug und der neuen Infrastruktur zu testen. Beide Fahrten verliefen erfolgreich, sodass der Inbetriebnahme am 28. Februar nichts mehr im Wege steht.In den nächsten Tagen werden immer wieder verschiedene Fahrzeuge noch ohne Fahrgäste auf der neuen Strecke in der Fürstenrieder Straße unterwegs sein. Damit werden Erfahrungen für den Linienbetrieb gesammelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erste-testfahrten-auf-der-westtangente/cnt-id-ps-9d25204a-7e19-4739-a226-b3934ab96b9a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9d25204a-7e19-4739-a226-b3934ab96b9a</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:20:57 +0100</pubDate></item><item><title>Infoveranstaltung zur Kommunalwahl im ASZ</title><description>&lt;p>Ein Seniorenvertreter erklärt Wissenswertes und beantwortet Fragen.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 4. März, um 14.30 Uhr findet in der Cafeteria des ASZ (Kiem-Pauli-Weg 22) Informationsveranstaltung mit der Seniorenvertretung Laim zur Kommunalwahl (8. März) statt. Konrad Stöckl, Seniorenvertreter in Laim, spricht unter anderem über folgende Fragen und Wissenswertes zu den anstehenden Kommunalwahlen: Was ist eine Kommunalwahl eigentlich und worum geht es hier? Wer wird da gewählt und wer darf zur Wahl gehen? Was tun die Kommunalpolitiker und warum ist es sinnvoll und wichtig, von dem Wahlrecht Gebrauch zu machen? Anmeldung bis 25. Februar im ASZ unter Tel. 089/57 50 14 oder 089/54 22 520 10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infoveranstaltung-zur-kommunalwahl-im-asz/cnt-id-ps-345fff84-185c-486b-9abe-a75ab533460c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-345fff84-185c-486b-9abe-a75ab533460c</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:44:47 +0100</pubDate></item><item><title>Stöhr hält Neugestaltung der Gotthardstraße für gelungen</title><description>&lt;p>Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Grünen/Rosa Liste/Volt sieht mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger.&lt;/p>&lt;p>Stöhr hält Neugestaltung für gelungen&lt;/p>&lt;p>Stadträtin Sibylle Stöhr hält die Gestaltung der neuen Gotthardstraße nach Abschluss der U5-Baustelle ür sehr gelungen. „Sie wird insbesondere denen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, mehr Sicherheit bieten. Das war ein expliziter Wunsch aus dem örtlichen Bezirksausschuss“, sagt Stöhr. Der Bauausschuss des Stadtrats hat kürzlich beschlossen, wie die Gotthardstraße nach Abschluss der U5-Baustelle in Richtung Pasing zwischen dem östlichen Bauende und der Fischer-von-Erlach-Straße wiederhergestellt werden soll. Dies wird abschnittweise von Ost nach West erfolgen – dem Baufortschritt der U-Bahn folgend. Es wird dann deutlich mehr Platz für Menschen geben, die zu Fuß unterwegs sind, außerdem werden zusätzliche und sicherere Querungsmöglichkeiten geschaffen. Außerdem sind baulich getrennte Radwege mit zusätzlichen Sicherheitsstreifen hin zum fließenden Autoverkehr und zu den Parkbuchten vorgesehen. Die während der Bauzeit gefällten Bäume werden durch neue Bäume ersetzt, die mindestens über sieben Meter hoch sind. 125 Bäume auf öffentlichem Grund mussten der Baustelle weichen, das Baureferat plant 133 Neupflanzungen.„Bestandsbäume zu fällen, ist nie eine Entscheidung, die man gerne trifft. Leider war sie unumgänglich, um den wichtigen U-Bahnbau vorantreiben zu können. Die Verbindung nach Pasing wird vielen Menschen zugutekommen”, sagt Stöhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpNd1pHVm1NR1F0WkRNM01NfUQ84lQpfHztIN69Tzuh69nP7I4NDZ5o-bZIe3f-h63fhH3q4uZ5ix3PWDDgZ0f5VL7iCmnLrk_gKzGP-tMIzKgxpYZDxkIWuDHkl02wdjIuN_5kTr9KwNCrXNmRYDo5OtZxWU6hh1uFZqiqpNY=?preset=fullhd" length="328612"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stoehr-haelt-neugestaltung-der-gotthardstrasse-fuer-gelungen/cnt-id-ps-fb4c02db-14c1-46b4-b139-3a714ce8aa11</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb4c02db-14c1-46b4-b139-3a714ce8aa11</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 09:17:01 +0100</pubDate></item><item><title>Auf dem ehemaligen Busbetriebshofs entstehen in den nächsten sieben Jahren 630 Wohnungen</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke geben den Startschuss für den größten Werkswohnungsstandort ihrer Geschichte.&lt;/p>&lt;p>Spatenstich auf dem ehemaligen Busbetriebshof&lt;/p>&lt;p>Auf dem historischen Gelände des ehemaligen Busbetriebshofs in Laim entstehen in den nächsten sieben Jahren 630 neue Wohnungen mit Kindertagesstätte. Sie bilden den größten Werkswohnungsstandort der SWM-Geschichte. Gemeinsam mit Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, haben Gabriele Jahn sowie Bernhard Boeck (beide SWM) mit dem ersten Spatenstich symbolisch den Baustart des ersten Bauabschnitts von 212 Wohnungen eingeleitet.&lt;/p>&lt;h2>Von Nahverkehrsknoten zum Zuhause für Mitarbeiter&lt;/h2>&lt;p>„Rund 90 Jahre lang war dieser Ort ein Dreh- und Angelpunkt des Münchner Nahverkehrs. Nun entsteht hier ein neues Zuhause für hunderte Münchnerinnen und Münchner”, freute sich Christian Scharpf. „Die SWM übernehmen soziale Verantwortung, nutzen ihre Flächen für ihre Mitarbeitenden und entlasten damit den Münchner Wohnungsmarkt. Ich appelliere auch an andere Firmen, diesem positiven Beispiel zu folgen.“Gabriele Jahn betonte, dass für viele Mitarbeitenden bezahlbarer Wohnraum darüber entscheidet, ob sie in München leben und arbeiten können. „Mit diesem Bauabschnitt schaffen wir konkrete Perspektiven – für Familien, für Nachwuchskräfte und für die Menschen, die täglich unsere Stadt am Laufen halten”, sagte Jahn. „Das neue Bauvorhaben zeigt mehr als deutlich, dass wir es mit dem Wohnungsbau ernst meinen und unseren Mitarbeitenden in der Daseinsvorsorge nicht nur attraktive Arbeitsplätze, sondern auch qualitätsvollen und vor allem bezahlbaren Wohnraum bieten.“&lt;/p>&lt;h2>Vier Gebäude für 212 Wohnungen&lt;/h2>&lt;p>Auf einem Teil des geplanten Neubaugeländes an der Kreuzung Westend- / Zschokkestraße hat die ARGE zweier Münchner Planungsbüros den Werkswohnungsbau konzipiert. Er besteht aus vier Baukörpern mit insgesamt 212 Wohneinheiten. Diese ersten Wohnungen verteilen sich auf vier achtgeschossige Gebäude und sollen Ende 2028 fertig sein. In direkter Nachbarschaft entsteht zeitgleich ein Wohngebäude der Eisenbahnerbaugenossenschaft mit weiteren 40 Wohneinheiten.Die knapp 17.400 m² Wohnfläche des jetzigen Bauabschnitts verteilen sich vornehmlich auf Familienwohnungen. Der Wohnungsmix sieht neun Wohnungen mit einem Zimmer, 58 Wohnungen mit zwei Zimmern, 86 Wohnungen mit drei Zimmern, 48 Wohnungen mit vier Zimmern sowie elf Wohnungen mit fünf Zimmern vor. Die Bauweise ist wie alle Neubauprojekte der SWM nachhaltig und auf Langlebigkeit ausgelegt. Die Holzhybridbauweise, die Verwendung von CO2-reduziertem Beton, die großzügige Umsetzung von PV-Flächen und die naturnahe Freiflächengestaltung weisen dies an der Westend- / Zschokkestraße aus. Neben den Wohnungen entstehen hier auch Räume für Gemeinschaft und Begegnung, eine Mobilitätsstation sowie eine Kindertagesstätte für die München.&lt;/p>&lt;h2>„Neuer Maßstab für Werkswohnen”&lt;/h2>&lt;p>„Mit dem Projekt Westend-/Zschokkestraße setzen wir einen neuen Maßstab für Werkswohnen in Münche”, bekräftigte Dr. Bernhard Boeck. „Wir schaffen hier nicht nur die ersten 212 von mehr als 630 Wohnungen, sondern ein Stück Stadt – bezahlbar, nachhaltig und langfristig tragfähig. Damit zeigen wir, dass Daseinsvorsorge für uns auch bedeutet, Wohnen aktiv mitzugestalten. Wir bauen nachhaltig, langlebig und mit hoher Aufenthaltsqualität. Holz-Hybridbau, CO₂-reduzierter Beton und großzügige Grünflächen sind für uns kein Zusatz, sondern Standard – weil Wohnungsbau heute Verantwortung für Generationen bedeutet.“&lt;/p>&lt;h2>Ins neue Quartier einfügen&lt;/h2>&lt;p>Die Werkswohnungen fügen sich in ein neues, nachhaltiges Stadtquartier ein, das an der Westend- / Zschokkestraße entstehen wird. Es wird aus mindestens 1.050 Wohnungen sowie Einzelhandelsangeboten, einem Alten- und Servicezentrum, Kitas und einer Schule bestehen. Dazu werden zentrale, ausgedehnte Grünflächen den neuen Zschokkepark bilden.Die SWM haben derzeit rund 1.400 Werkswohnungen für ihre Mitarbeitenden im Bestand. Hier können Mitarbeitende der SWM in fast allen Teilen Münchens arbeitsplatznah leben. Der Ausbau geht weiter: bis ca. 2030 soll der Wohnungsbestand der SWM auf 3.000 Wohnungen im gesamten Stadtgebiet mehr als verdoppelt werden. In Planung sind derzeit neben dem zweiten Bauabschnitt an der Westend- / Zschokkestraße (420 Wohneinheiten bis 2032) 180 Wohnungen an der Heinrich-Wieland-Straße (Fertigstellung 2030) 370 an der Dachauer Straße / Heßstraße (Fertigstellung 2030), 200 an der Hans-Preißinger-Straße (Fertigstellung 2032) und 100 an der Landshuter Allee (Fertigstellung 2033).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSbE9HRXpPRFl0T0dSanOJXL01DnT8sY1IwjPsf-_p1rjNki9j1hHeq_9gZEJTS_rcHnT2Oiw-R-kGgU2TJVSVwTY6hiBc9ZHv4U1AlcNzQIdIh7CAjzYfLsuUwugR9S0u0WETcS4eizCamZ76z80POVFmrHmb5xaPtEH_Kys=?preset=fullhd" length="430542"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-dem-ehemaligen-busbetriebshofs-entstehen-in-den-naechsten-sieben-jahren-630-wohnungen/cnt-id-ps-d265a04a-5c3c-4657-abda-7f0d483a107f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d265a04a-5c3c-4657-abda-7f0d483a107f</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 16:37:40 +0100</pubDate></item><item><title>645,2 Millionen Euro für die neuen Bahnhöfe „Am Knie” und „Pasing”</title><description>&lt;p>Verkehrsminister Bernreiter übergab Förderbescheid für die U5-Verlängerung nach Pasing.&lt;/p>&lt;p>Förderbescheid für zwei neue U5-Bahnhöfe übergeben&lt;/p>&lt;p>Christian Bernreiter, bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, hat den symbolischen Förderbescheid für den zweiten Bauabschnitt (Baulos 2) der U5-Verlängerung vom neuen U-Bahnhof Baumschule Laim bis Pasing Bahnhof an Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter überreicht. Für den Bau der zwei weiteren U-Bahn-Stationen „Am Knie” und „Pasing” stellen Bund und Freistaat insgesamt 645,2 Millionen Euro bereit. Der Freistaat gewährt eine Förderung in Höhe von zehn Prozent der zuwendungsfähigen Kosten, während der Bund eine Förderung in Höhe von 75 Prozent trägt.&lt;/p>&lt;h2>„Enormer Schub für die Stadt”&lt;/h2>&lt;p>„Mit der Übergabe des Förderbescheids setzen wir gemeinsam ein starkes Signal zur Förderung des öffentlichen Nahverkehrs in München”, betonte Verkehrsminister Christian Bernreiter. „Vor über 50 Jahren, zu den Olympischen Sommerspielen 1972, gingen die ersten U-Bahnen in München in Betrieb. Sollte die Vision wahr werden, dass München erneut Austragungsort der Olympischen Sommerspiele und Paralympics wird, wäre das ein enormer Schub für die Stadt und auch den U-Bahn-Ausbau – sowohl für die geplante U9 in der Innenstadt als auch für die U4 in Richtung Münchner Nordosten. Davon profitiert langfristig der gesamte Großraum München.“&lt;/p>&lt;h2>„Technischer und finanzieller Kraftakt”&lt;/h2>&lt;p>Oberbürgermeister Dieter Reiter dankte Bund und Land für die Zuschüsse und unterstrich die Bedeutung verlässlicher Förderprogramme für kommunale Infrastruktur: „Wir haben uns bewusst vor ein paar Jahren für dieses ehrgeizige Projekt entschieden. Ein leistungsfähiger öffentlicher Nahverkehr ist für eine wachsende Stadt mit rund 1,6 Millionen Einwohnern unverzichtbar. Am Ausbau der Infrastruktur zu sparen, wäre eindeutig der falsche Ansatz. Die U-Bahn ist ein verlässlicher Partner für Mobilität, nachhaltig – über die Generationen hinweg. Pasing als ein zentraler Verkehrsknotenpunkt wird nun erstmals an das U-Bahn-Netz angeschlossen. Wird die Strecke wie geplant nach Freiham weiter verlängert, wird dadurch ein neuer Stadtteil mit rund 25.000 Menschen noch besser angeschlossen. Damit ist eine schnelle Verbindung – sowohl für den autofreien Weg in die Innenstadt als auch zum Knotenpunkt Pasing gesichert. Der Bau einer U-Bahn ist ein technischer und finanzieller Kraftakt, der ohne Fördermittel nicht zu stemmen wäre.“&lt;/p>&lt;h2>An mehreren Stellen gleichzeitig buddeln&lt;/h2>&lt;p>Das Gesamtprojekt der U5-Verlängerung vom Laimer Platz nach Pasing erstreckt sich auf 3,8 Kilometer Länge und gliedert sich in zwei Bauabschnitte (Baulose). Derzeit laufen die Arbeiten an mehreren Standorten gleichzeitig: entlang der Gotthardstraße sowie an den drei künftigen U-Bahnhöfen Baumschule Laim (auf Höhe der Willibaldstraße), Am Knie und Pasing. Zudem entsteht westlich der Willibaldstraße das Bauwerk für den Startschacht der Tunnelbohrmaschine. Von dort wird diese sich bis nach Pasing vorarbeiten.&lt;/p>&lt;h2>Vorarbeiten auch in Freiham&lt;/h2>&lt;p>Parallel dazu laufen bereits Bauarbeiten für die geplante Verlängerung von Pasing nach Freiham. Noch bevor dort der zweite Realisierungsabschnitt des neuen Wohnquartiers entsteht, wird eine Vorhaltemaßnahme für den künftigen Endbahnhof fertiggestellt. Diese vorausschauende Vorgehensweise spart Kosten und verhindert spätere Beeinträchtigungen für die Menschen, die künftig in Europas größtem Neubaugebiet leben werden.&lt;/p>&lt;h2>Weniger Lasten, weniger Kosten&lt;/h2>&lt;p>Die neuen U-Bahnhöfe sowie der Streckenabschnitt zwischen Laimer Platz und Baumschule Laim entstehen in Deckelbauweise. Diese Bauweise reduziert deutlich die Belastungen für die Bevölkerung im Vergleich zu einer offenen Baugrube. Im zweiten Bauabschnitt (Baulos 2) ermöglichen günstige geologische und bautechnische Bedingungen den Einsatz einer Tunnelvortriebsmaschine. Das bedeutet weniger Beeinträchtigungen an der Oberfläche.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJM05EZ3pNMk10WkRFMeaepb8H6LDb0NLW6kTMIaPbZpV0jx_mmnleaY4_z-3ZJCNScQ7MIomDvj2dQ8PTExKBY6HABQT7fcOdo9yvi-7j50FzptamotO91Sf8Vtu2zUe64ZYJnGxsEBWf9KdZ6B3CutKJBLVxZ7USIbSdGPY=?preset=fullhd" length="403062"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/645-millionen-euro-fuer-die-neuen-bahnhoefe-am-knie-und-pasing/cnt-id-ps-9b83c731-100a-4aa1-924c-80c1f6961362</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b83c731-100a-4aa1-924c-80c1f6961362</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 14:32:15 +0100</pubDate></item><item><title>Kunst von Susanne Elten</title><description>&lt;p>Susanne Elten stellt ihre Werke in der Stadtbibliothek Laim aus. Am 23. Januar ist Midissage.&lt;/p>&lt;p>Susanne Elten stellt ihre Werke in der Stadtbibliothek Laim aus&lt;/p>&lt;p>„All you need is Kunst”: Diese Ausstellung mit Bildern von Susanne Elten ist zurzeit in der Stadtbibliothek Laim (Fürstenrieder Str. 53) zu sehen. Die Ausstellung zeigt die dynamischen, farbenfrohen Bilder der Künstlerin, die mit ihrer Fülle an fantasievollen Details zu immer neuen Entdeckungsreisen einladen. Bei aller Bewusstheit für die komplexen Probleme der Gegenwart verweigert Susanne Elten sich der Maxime, Optimismus in der Kunst sei Eskapismus. Kunst, so Elten, darf erheitern, aufmuntern, verzaubern und damit einem Bedürfnis nach verspielter Schönheit, farbenfrohen Überraschungen, tröstender Harmonie entsprechen – auch und gerade in Zeiten wie diesen. Die Midissage bietet die Gelegenheit, mit der Künstlerin ins Gespräch zu kommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Susanne Elten (Jahrgang 1952) verbrachte ihre frühe Kindheit in den Maschinenräumen der familiären Kartonagenfabrik. So entdeckte sie ihre erste Liebe zum Papier und später zu den Farben. Noch später zu Photoshop.Nach einer Ausbildung an der Deutschen Meisterschule für Mode (grafischer Zweig), bei der sie ihre Liebe zu Typografie und Layout entdeckte, arbeitete sie in Buch- und Zeitungsverlagen.Jahre am Computer fanden schließlich ein Ende. Jetzt, im reiferen Alter, fand sie zurück zu feinen Papieren, leuchtenden Aquarellfarben und buntem Materialmix. Befreit von professionellen Erwartungen und Computerabstürzen, gibt sie sich nun hemmungsloser Verspieltheit und wild wuchernder Kreativität hin. „Am liebsten erfinde ich jeden Tag das künstlerisch/kreative Rad neu”, sagt sie.&lt;/p>&lt;p>Zu sehen sind die Werke noch bis einschließlich Samstag, 21. Februar, zu folgenden Öffnungszeiten: dienstags bis freitags von 10 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 15 Uhr. Montags und sonntags ist geschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RCaU9EWmpaalF0WVdNd6p0ZIbR3oFNutBKLqYw3ZJYnIkCIpeapTP5zHkeld9rzzt1sRSz3Z5cbQrYviVRvbyGxonpmSk2TSHPzI_tqJ-AMzIi8D7IDh9qFJYYrY1YrJz8t_5m-k-lkzCYwRiY8T6ZnPJUIm1oxG2CupevAsQ=?preset=fullhd" length="1010477"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-von-susanne-elten/cnt-id-ps-281da731-8063-4bea-84b2-766526aecb60</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-281da731-8063-4bea-84b2-766526aecb60</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:12:47 +0100</pubDate></item><item><title>Nördlicher Bahnsteig in Laim wieder barrierefrei erreichbar</title><description>&lt;p>Fahrgäste, die stadtauswärts fahren, haben nun wieder einen barrierefreien Zugang.&lt;/p>&lt;p>Nördlicher Bahnsteig in Laim wieder barrierefrei erreichbar&lt;/p>&lt;p>Die Deutsche Bahn hat einen neuen Aufzug am Bahnsteig A in Laim in Betrieb genommen. Dadurch ist der Bahnhof für Fahrgäste, die stadtauswärts fahren, wieder barrierefrei zugänglich. Der Aufzug befindet sich in der weiterhin im Bau befindlichen Umweltverbundröhre (UVR) – das ist der neue Tunnel unter den Gleisen, der als Unterführung für den ÖPNV sowie Fußgänger und Radfahrer dienen wird.Weiterhin nicht barrierefrei erreichbar ist Bahnsteig B (stadteinwärts). Fahrgästen mit Mobilitätseinschränkungen empfiehlt die DB, für barrierefreie Umstiege die Angebote der MVG in Richtung Pasing zu nutzen.&lt;/p>&lt;p>Die DB weist daraufhin, dass in der UVR noch kein Treppenaufgang vorhanden ist. Beide Bahnsteige – A (stadtauswärts) und B (stadteinwärts) – sind aber wie gewohnt über die Treppenhäuser in der Laimer Fußgängerunterführung erreichbar. Fahrgäste werden vor Ort mit Schildern über die Wegeführung informiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdWaFpqQmhNRGd0TkRWalMIVDWMoRJHkC1bu6A82M3bzuE8Um09jAPU8c4vxuIXBTREdrtkGmP7kFmo6O7ZPeMhY4Pb19Q48jsGw6GoRLuiqdPicSvzOOHX6huNvNewLRdhOtKBcX-G96lysaiSWsy-j1nYmGpzv0fJlOfYUkk=?preset=fullhd" length="284239"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/noerdlicher-bahnsteig-in-laim-wieder-barrierefrei-erreichbar/cnt-id-ps-c57b5b22-6d8d-4e80-8be0-f913a260940a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c57b5b22-6d8d-4e80-8be0-f913a260940a</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:45:55 +0100</pubDate></item><item><title>Der SV Laim lässt Wünsche wahr werden</title><description>&lt;p>Der Verein hofft auf zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer, die – ganz im Sinne des Gebens – einen der Wünsche pflücken und erfüllen.&lt;/p>&lt;p>Der SV Laim lässt Wünsche wahr werden&lt;/p>&lt;p>Wenn im Advent die Straßen im warmen Licht erstrahlen und der Duft von Gebäck durch die Stadt zieht, rückt auch im Münchner Westen das Miteinander in den Vordergrund. Dieses festliche Gefühl nutzt der SV Laim, um ein besonderes Zeichen zu setzen: Die Handballabteilung des Vereins hat einen&amp;nbsp;Weihnachtswunschbaum&amp;nbsp;ins Leben gerufen – eine Aktion, die weit über den sportlichen Alltag hinausgeht.In den vergangenen Wochen sammelten die Spielerinnen und Spieler der Kinder-, Jugend-, Damen- und Herrenmannschaften ihre Wünsche: kleine Träume, wichtige Trainingsmaterialien oder Ausstattungsgegenstände, die den Teams auf ihrem Weg weiterhelfen könnten. Diese wurden digital aufbereitet und auf einer Online-Wishsite (www.wishsite.de/wishlist/j1b6xtr8) präsentiert – jeder Wunsch ein kleines Versprechen auf eine stärkere Zukunft.„Gerade rund um die Weihnachtszeit wird uns bewusst, wie sehr wir auf gegenseitige Unterstützung angewiesen sind“, erklärt Philipp Starke vom SV München-Laim Handball. „Unser Wunschbaum soll nicht nur Wünsche sammeln, sondern auch Menschen zusammenbringen – Fans, Freunde, Familien und alle, die unseren Verein im Herzen tragen.“Der Verein hofft auf zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer, die – ganz im Sinne des Gebens – einen der Wünsche pflücken und erfüllen. Jede Hilfe, so betont Starke, fließt direkt in die Förderung der Handballabteilung: in hochwertiges Training, moderne Ausstattung und bessere Möglichkeiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, ihrem Sport mit Freude und Motivation nachzugehen. Mit dieser noch in der ersten Januarwoche laufenden Aktion möchte der SV Laim nicht nur Ausrüstung verbessern, sondern auch die Gemeinschaft stärken. Denn Handball in Laim bedeutet Zusammenhalt – auf dem Spielfeld, im Training und darüber hinaus.Wer also nicht nur Kekse teilen, sondern auch Freude schenken möchte, findet im Wunschbaum des SV Laim eine perfekte Gelegenheit. Ein kleiner Beitrag kann hier ein großes Leuchten in viele Augen zaubern – passend zur schönsten Zeit des Jahres.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpBMk16WTFNVFl0TkRkaahShTTEl8uC1u5khjzNjMvL4tvdLyjK32cgOaSSo2Z-hPWhWx8VJeBDuGhMLDtRiXGXIuHCcMxpWMGAhQmputrAnEQaOv-nsjff5hBBTREGSR2-KVRKt21npdeHXgdEuuN8YDWxpKpUgfcxJaTybCA=?preset=fullhd" length="427185"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-sv-laim-laesst-wuensche-wahr-werden/cnt-id-ps-ca0b1e59-699a-4508-96ae-f5597f77b5f7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca0b1e59-699a-4508-96ae-f5597f77b5f7</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:36:52 +0100</pubDate></item><item><title>Ab Sonntag halten die Buslinien 51 und 151 in Richtung Laim wieder an der Aindorferstraße</title><description>&lt;p>Der Gleisbau der Tram-Westtangente im Abschnitt zwischen Ammersee- und Gotthardstraße ist so weit fortgeschritten, dass die Ostfahrbahn der Fürstenrieder Straße in diesem Bereich geöffnet werden kann.&lt;/p>&lt;p>Bus hält wieder an der Aindorferstraße&lt;/p>&lt;p>Der Gleisbau der Tram-Westtangente im Abschnitt zwischen Ammersee- und Gotthardstraße ist so weit fortgeschritten, dass die Ostfahrbahn der Fürstenrieder Straße in diesem Bereich geöffnet werden kann. Der Verkehr in Fahrtrichtung Norden wird am Freitag, 12. Dezember, auf die Ostseite verlegt. Noch bis Donnerstag, 11. Dezember, wird der Verkehr in beide Fahrtrichtungen auf der Westseite geführt.Die Öffnung der Ostfahrbahn bedeutet auch eine Verbesserung für den Bus: Ab Sonntag, 14. Dezember, halten die Buslinien 51 und 151 in Richtung Laim wieder an der Bushaltestelle Aindorferstraße.Die Überquerung der Fürstenrieder Straße an der Kreuzung mit der Gotthardstraße ist voraussichtlich im Januar wieder möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpkbE56RTBNemd0T0RRM857YV8AhA9XBnbRLr_7OMt4m5msojOX2P-c-7yzzq7sxBlcq9Eul81n2I1A6R7n2enseII-FvEQyKQN652WmFdibS-79wlwSCs0kZpHUwcxkAA9ic_GWgpmjwVsKzPMmpa-KqdVecLwpQgwBgswQfE=?preset=fullhd" length="319178"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ab-sonntag-halten-die-buslinien-51-und-151-in-richtung-laim-wieder-an-der-aindorferstrasse/cnt-id-ps-500532f0-8d86-46c8-a557-7656e40376bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-500532f0-8d86-46c8-a557-7656e40376bf</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 17:07:26 +0100</pubDate></item><item><title>Paul-Gerhardt-Chor führt zwei bedeutende Werke auf</title><description>&lt;p>Festliches Weihnachtskonzert mit Poulenc und Puccini am 14. Dezember.&lt;/p>&lt;p>Paul-Gerhardt-Chor mit zwei bedeutenden Werken&lt;/p>&lt;p>Ein musikalisches Fest zur Adventszeit: Der Paul-Gerhardt-Chor führt am Sonntag, 14. Dezember, um 17 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche (Mathunistraße 23-27) zwei bedeutende Werke der Chorliteratur auf, das Gloria von Francis Poulenc und die Messa di Gloria von Giacomo Puccini.Das&amp;nbsp;Gloria&amp;nbsp;von Poulenc (1959) überrascht mit seiner farbenreichen Klangsprache und seinem einzigartigen Charakter. Poulenc verbindet in diesem Werk tiefe Religiosität mit spielerischer Leichtigkeit, dramatische Chorsätze mit lyrischen Solopassagen. Mal festlich und feierlich, mal beinahe tänzerisch – dieses Werk sprengt den Rahmen traditioneller geistlicher Musik und fasziniert durch seine emotionale Tiefe und klangliche Vielfalt.Ganz anderer Art ist die&amp;nbsp;Messa di Gloria&amp;nbsp;des jungen Giacomo Puccini, die er 1880 als Abschlussarbeit seines Musikstudiums schrieb. Schon hier – lange vor seinen weltberühmten Opern wie&amp;nbsp;La Bohème&amp;nbsp;oder&amp;nbsp;Tosca&amp;nbsp;– zeigt sich Puccinis dramatisches Talent. Die Messe vereint die Form der traditionellen Liturgie mit leidenschaftlichem, fast opernhaftem Ausdruck. Kraftvolle Chorsätze wechseln sich ab mit ausdrucksstarken Tenor- und Bariton-Arien. Die Musik ist mitreißend, voller italienischem Temperament und festlicher Pracht.&amp;nbsp;Die Mitwirkenden sind: Gisela Weinberger, Sopran, Q-Won Han, Tenor, Timo Janzen, Bariton, das Münchner Oratorienorchester sowie der Paul-Gerhardt-Chor unter Leitung von Ilse Krüger-Kreile.Eintrittskarten von 20 bis 30 Euro gibt es u. a. im Pfarrbüro (Tel. 089/565470), bei Bücher Hacker, über München-Ticket und unter &lt;i>www.paul-gerhardt-chor.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRBM05ESTVaRGd0TkdRd5l-HUUUwqWvQpVFE9T99-3v5vCgnX2r4vGH9L29s8fj58SEp6EZh-0QaJqOsWh-VIzmJjWbxn9Vvmpw6xJzGY0-6yZMv1yTOgaKcFuNy4bJApcJIVAwr0dmvQqMFYZyFNweEFilv8n8ZB9gq450lh0=?preset=fullhd" length="369484"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/paul-gerhardt-chor-fuehrt-zwei-bedeutende-werke-auf/cnt-id-ps-81ceb1f2-2835-4cf3-9ba6-c793d042a8b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81ceb1f2-2835-4cf3-9ba6-c793d042a8b0</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 11:50:07 +0100</pubDate></item><item><title>FDP bereit für den Wahlkampf</title><description>&lt;p>Laimer FDP hat die Kanditaten für den Bezirksausschuss festgelegt.&lt;/p>&lt;p>FDP bereit für den Wahlkampf&lt;/p>&lt;p>Kürzlich hat die FDP in Laim ihre Liste für den 25. Stadtbezirk der Landeshauptstadt München aufgestellt. Damit ist die FDP jetzt auch in Laim bereit für den Wahlkampf. Dr. Oliver Jennißen, BA-Mitglied in Laim und Spitzenkandidat der FDP für die BA Wahl, erklärt: „Laim ist aktuell leidgeplagt: langwierige Baustellen, immer kritischere Parkplatzsituation für die Bewohner. Hier braucht es kooperative, vernünftige Lösungen fernab von ideologiebasierten Auseinandersetzungen. Gemeinsam werden wir uns für die Bürger und ihre Interessen einsetzen.”Jessica Sanchez, Listenplatz 2 der FDP für die BA-Wahl in Laim, ergänzt: „Ich kandidiere für BA Laim, weil mir unser Stadtteil am Herzen liegt. Ich möchte zuhören, anpacken und gemeinsam mit den Menschen vor Ort Lösungen finden –für bezahlbares Wohnen, sichere Wege und ein lebendiges Miteiander.”Die TOP 4 der Liste sind: Dr. Oliver Jennißen, Jessica Sanchez, Michael Wirko und Julian Heid.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1KaFpUWXlNamd0TkdZND0q5Md8JYhZgAcmr4HpyBoCDRccLSEQwvcCoEhn1l6SPK8FPMPC0tOQ_aFWOiDdyxybrLFHgE8ZRXuhj3rC2dLO7jAAovEGQUOpK0-bYZZ8urx7524gt7Kw0DFa79a7nSHQS7j1tU2simB50SmHOns=?preset=fullhd" length="275129"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fdp-bereit-fuer-den-wahlkampf/cnt-id-ps-872ef282-c171-4f6d-b266-1b50c53e3669</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-872ef282-c171-4f6d-b266-1b50c53e3669</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 10:10:42 +0100</pubDate></item><item><title>Pianistin Ukrainskaia spielt im Steinwayhaus</title><description>&lt;p>Werke von Prokofiev, Rachmaninoff, Brahms und Liszt stehen am 28. November auf dem Programm.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 28. November, um 19 Uhr, im Rubinsteinsaal im Steinwayhaus München (Landsbergerstraße 336), spielt die preisgekrönte Sankt Petersburger Pianistin Elizaveta Ukrainskaia Klavierwerke von Prokofiev, Rachmaninoff, Brahms und Liszt. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURkbFkySmpaV1V0TnpReTh1vAV34FenlVUXlsGXIZ-q2RCnb5PxARGiCgonvRJ9O9QG_glOseSR1atlk1hGEQtzVhqi1x75wXKS9s0ZxT1Y47WlPV-1q7HYErTRq2tmAeezMhQGsvtc6x7pTEohZeUPY7xdvS_fnhI0GYGm4Mg=?preset=fullhd" length="173133"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pianistin-ukrainskaia-spielt-im-steinwayhaus/cnt-id-ps-9081d235-36b6-4b82-b2ce-430bad050806</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9081d235-36b6-4b82-b2ce-430bad050806</guid><pubDate>Mon, 17 Nov 2025 11:33:54 +0100</pubDate></item><item><title>Bezirksausschuss ehrt besondere Laimer</title><description>&lt;p>Am 15. November bekommen sechs Stadtteilbewohner die Ehrung „ausgezeichnetes Laim“.&lt;/p>&lt;p>Bezirksausschuss ehrt engagierte Menschen&lt;/p>&lt;p>„Es gibt so viel kleinteiliges Ehrenamt, so viel Engagement – wir sehen es“, sagt Alexandra Gaßmann, CSU-Stadträtin und langjähriges Mitglied im Bezirksausschuss Laim (BA 25). Und damit auch der ganze Stadtteil sieht, welche Menschen sich für ihre Nachbarschaft und ihr Viertel stark machen, es mitgestalten und gesellschaftlich mittragen, hat der BA jetzt eine Ehrung ins Leben gerufen. Mit Urkunde und Ehrenbrosche, die alternativ als Kettenanhänger getragen werden kann, will man Stadtteilbewohner, die sich besonders verdient gemacht haben, „ins Licht setzen“.&lt;/p>&lt;h2>Jury aus BA-Mitgliedern&lt;/h2>&lt;p>Die Auszeichnung des Bezirksausschusses Laim (BA 25) erhalten Ella Engl (Vorsitzende AWO Laim), Marcus Janke (Vorsitzender Bürgertreff Laim / Interim), Elisabeth Philippi (Kleiderkammer „Gute Else“ in der Elsenheimer Straße), Christine Rygol (Präsidentin des Faschingsclubs Laim), Tilman Steinke (Handballer und langjähriger Leiter der Handballabteilung im Sportverein Laim) und Konrad Stöckl (Seniorenvertreter aus Laim und Seniorenbeirat der Landeshauptstadt München).Sie wurden von sechs Jurymitgliedern vorgeschlagen, davon je zwei Mitglieder der SPD-, CSU- und Grünen-Fraktion im BA Laim. Bereits vor dem Sommer hatte sich die Jury Gedanken darüber gemacht, welche herausragende Personen aus Laim mit der ersten Ehrung des BA ausgezeichnet werden sollen. Von jeder Fraktion waren zwei Personen benannt worden.Die Idee für die Ehrung stammt von Alexandra Gaßmann, die rasch unter den BA-Kollegen Zuspruch und Mitstreiter fand. Neben Gaßmann machten Peter Stöckle, Margit Meier, Renate Spannig, Erika Sturm und Manuela Sauer Vorschläge und kamen per „konsensualer Entscheidung“, wie sie sagen, auch rasch zum Ergebnis. Jüngst gab auch der BA noch seine geschlossene Zustimmung.&lt;/p>&lt;h2>Ehrung am 15. November&lt;/h2>&lt;p>Am 15. November bekommen nun die sechs ausgewählten Personen die Anerkennung „ausgezeichnetes Laim“. Diese besteht aus einer Urkunde und einer Brosche, die auch zum Kettenanhänger umgebaut werden kann. Sie zeigt ein Rad, das einerseits an die Eisenbahner-Tradition des Stadtteils erinnert und andererseits die Zukunft symbolisieren soll, in die das Rad vorantreibt. Das Design stammt von Susanne Topitsch, die die Ehrengabe extra für den BA Laim entwarf.Verliehen wird die Ehrung am Samstag, 15. November, um 19.30 Uhr im Interim (Am Laimer Anger). Hier finden im Anschluss Konzerte im Rahmen der „Internale“ statt, dem Kulturfestival, das ebenfalls vom BA begründet wurde und gefördert wird. Unter &lt;i>www.interim-kultur.de&lt;/i> gibt es die Infos zum gesamten Programm.„Ausgezeichnetes Laim“ soll fortan einmal jährlich verliehen werden. Dabei will man auch Vorschläge und Nennungen aus der Bevölkerung annehmen und abstimmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ReFpUZzJNamt0TURCaB6Re0fff0DG66Mx-hT9HizsM1zcx5xjuAoTEEXL6AiRmZq1z8Ckc0VCQKStXblg6zoz8yPvi-9ggmRlHIxAL-51FomnEwAKvsLbLXm7ZiFc_wSC78k57M9k34eJfHUulZLys9z-g3AIldqwJCp7DMY=?preset=fullhd" length="207024"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuss-ehrt-besondere-laimer/cnt-id-ps-937fcecc-fe4d-4015-8f5d-1d83a685aed0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-937fcecc-fe4d-4015-8f5d-1d83a685aed0</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 09:25:54 +0200</pubDate></item><item><title>Wie geht's weiter mit den Löchern an der Fürstenrieder Straße?</title><description>&lt;p>Hohlräume, die beim Trambahnbau entdeckt wurden, beeinträchtigen den Verkehr. Die Einschränkungen dauern an.&lt;/p>&lt;p>Erster Tram-Abschnitt soll weiter am 27. Februar in Betrieb gehen&lt;/p>&lt;p>Nach der Feststellung von Hohlräumen im Baufeld der Tram-Westtangente im Bereich des U-Bahnbauwerks an der Kreuzung Fürstenrieder Straße / Gotthardstraße haben die Stadtwerke München (SWM) den Bereich intensiv untersucht und sich eng mit der Landeshauptstadt ausgetauscht. Der betroffene Bereich erstreckt sich vom südöstlichen Kreuzungsbereich bis ca. 20 Meter in die östliche Gotthardstraße. Auch im nordöstlichen Kreuzungsbereich werden Hohlräume vermutet, weshalb die SWM auch dort den Boden untersuchen.&lt;/p>&lt;p>Das Füllen der Löcher wird mindestens eine Woche dauern, sodass die Sperrung der östlichen Gotthardstraße nicht vor Ende Oktober aufgehoben werden kann.Von Ende Oktober bis Mitte Dezember wird der Boden im Bereich der Fürstenrieder Straße südlich und nördlich der Kreuzung saniert.&lt;/p>&lt;p>Die Inbetriebnahme des Streckenabschnitts zwischen Agnes-Bernauer-Straße und Ammerseestraße ist weiter für den 27. Februar 2026 geplant.Die SWM versuchen die Sperrung der Überfahrt im Kreuzungsbereich zu nutzen und den Bauplan kurzfristig umzustellen, um den Gleisbau voranzutreiben und zusätzliche Verkehrseinschränkungen zu einem späteren Zeitpunkt zu vermeiden.&lt;/p>&lt;h2>Umleitung für den Straßenverkehr&lt;/h2>&lt;p>Nach aktuellem Stand ist davon auszugehen, dass die Einbahnregelung in der Fürstenrieder Straße noch bis Anfang November bestehen bleiben muss. Der Verkehr in Richtung Norden wird weiterhin ab der Ammerseestraße abgeleitet. Die Fürstenrieder Straße bleibt zwischen Camerloher Straße und Gotthardstraße in nördlicher Fahrtrichtung gesperrt. Die Überfahrt der Gotthardstraße über die Fürstenrieder Straße bleibt zur Bodensanierung sowie für Gleisbauarbeiten bis Ende des Jahres gesperrt. Östlich der Fürstenrieder Straße bis zur Friedenheimer Straße bleibt die Gotthardstraße bis voraussichtlich Ende Oktober gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJd05UQmhZV010WmpNMRLTYNkoquIQejOr9HZaCfKCCqvZTepMsryD7bprEWHb1fGY66zZU85bBV1YOGTb1xCB3bLK6DMm50pmoDulpCwnbfjHKsDn1u9nlPA5SswPeVh72a_bsPJHPhZvMWJ8VcnnPgud1mTAg6q70migNrM=?preset=fullhd" length="963643"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-gehts-weiter-mit-den-loechern-an-der-fuerstenrieder-strasse/cnt-id-ps-3621e3ff-9dd2-49a3-8862-84664ee2a1c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3621e3ff-9dd2-49a3-8862-84664ee2a1c9</guid><pubDate>Wed, 15 Oct 2025 11:39:10 +0200</pubDate></item><item><title>Vom Café Steinchen zum Backsteinchen</title><description>&lt;p>Die Schwestern Alexa und Laura Steinke geben zum Jahresende ihr Café Steinchen auf.&lt;/p>&lt;p>Steinke-Schwestern ziehen auf den „Luki” um&lt;/p>&lt;p>Ein Ende ist auch ein neuer Anfang – so gilt es nun auch für die Schwestern Alexa und Laura Steinke. Nach fünfeinhalb Jahren verabschiedet sich das Café Steinchen in Laim von seinen Gästen. Letzter Öffnungstag wird der 20. Dezember sein. Das Café war als Zwischennutzung auf städtischem Grund in der Agnes-Bernauer-Straße 77 gestartet. Die Schwestern aber wollen sich auf ein langfristiges Projekt fokussieren, was nun am neuen Standort in Sendling-Westpark möglich werden soll. Im Frühjahr 2026 soll am Luise-Kiesselbach-Platz das „Backsteinchen“ eröffnen.&lt;/p>&lt;h2>Steinchen war Zwischennutzung&lt;/h2>&lt;p>Die beiden Schwestern Alexa und Laura Steinke sind in Laim beheimatet und verwurzelt. „Das Café Steinchen war für uns weit mehr als nur ein gastronomischer Betrieb, es war und ist ein Ort voller Begegnungen, lustiger Abende und toller Geschichten“, sagt Laura Steinke. Dankbar seien sie für die wunderbare Zeit und die Treue ihrer Gäste. Viele Laimer haben das Steinchen zu ihrem Stammlokal erklärt, hier Livekonzerte genossen, an Quizabenden teilgenommen oder erste Verabredungen erlebt. Mit Anträgen bei der Bürgerversammlung hatten sich daher auch viele Stadtteilbewohner dafür eingesetzt, das Steinchen dauerhaft im Bezirk zu erhalten. Doch an dem Zwischennutzungs-Plan auf der Fläche in der Agnes-Bernauer-Straße 77 ließ sich nichts ändern, da die Stadt, in deren Eigentum sich die Fläche befindet, hier langfristig bauen will. Im Gespräch ist ein Mehrgenerationenprojekt, von dem sowohl die benachbarte Grundschule als auch Senioren im Viertel profitieren könnten.&lt;/p>&lt;h2>Goldener Oktober im Steinchen&lt;/h2>&lt;p>Bis zum Schließungstag des Cafés im Dezember hat das Steinchen-Team aber noch Pläne: „Der Oktober wird nochmal richtig schön“, schwärmt Alexa Steinke, „da finden meine persönlichen Lieblingsevents statt“. Am 17. Oktober gibt es ab 19 Uhr Livemusik von Jakob Muehleisen, am 25. und 26. Oktober steht das beliebte Kürbisschnitzen an. Halloween, am 31. Oktober, beschließt dann den „goldenen Oktober“ im Café, danach macht das Steinchen vom 1. bis 27. November Betriebsferien. Ab dem 28. November heißt es dann Endspurt in Laim, und mit großen Schritten geht es bereits hin zum „Backsteinchen“. Dieses soll nächstes Jahr am Luise-Kiesselbach-Platz dann ganzjährig offen haben – nicht zuletzt wird dies durch die Lage möglich: „Die Ausrichtung nach Süden und die große Freifläche durch den Park ergeben viel mehr sonnensichere Sitzplätze“, erklärt Alexa Steinke. Bereits im September vor drei Jahren hatten die Schwestern von der Stadt die Zusage bekommen, das ehemaligen Kiosk und Toilettenhäuschen am Luise-Kiesselbach-Platz übernehmen zu dürfen. Seitdem haben sie mit der Stadtverwaltung und der Lokalbaukommission um die bestmögliche Nutzung gerungen. Seit ein paar Wochen geht es nun voran. Ein Anbau für Toiletten ist schon da, ein neuer Wasser- und Kanalanschluss ist gelegt, die marode Bausubstanz wird instandgesetzt. Im nächsten Schritt stehen dann der Innenausbau sowie die Erweiterung um die Dachterrasse an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RVek5qVmxNamd0T0daa3dJza89xOw6LtOh94fkOk7yKNJlbrVJNuXj3SwN-dDqGd5PXv4T-91VA5XiiAcICr-518OCCe0luQxzAiCq4wd6zp7F0yCBeqppqLxw2836klIuee23DOvNFc7bYXDLXXbQnQ43Kd9D4b0o4s3S1m8=?preset=fullhd" length="356049"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vom-cafe-steinchen-zum-backsteinchen/cnt-id-ps-b95bd225-6713-49da-a2a6-6b33351bf6b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b95bd225-6713-49da-a2a6-6b33351bf6b7</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 10:04:03 +0200</pubDate></item><item><title>BA feiert Stadt-Verschönerungen</title><description>&lt;p>Am 17. Oktober am Agricolaplatz und am 22. Oktober am Laimer Anger.&lt;/p>&lt;p>Agricolaplatz und Laimer Anger künstlerisch gestaltet&lt;/p>&lt;p>Zwei Plätze in Laim sind mit Unterstützung des Bezirksausschusses Laim (BA 25) schöner geworden: Das Pumpenhäuschen am Agricolaplatz ebenso wie der Spielplatz am Laimer Anger. Beides will das Gremium nun feierlich begehen und lädt zu zwei offiziellen Einweihungs- bzw. Festterminen ein: Der erste Festakt wird am Freitag, 17. Oktober, um 16 Uhr am Agricolaplatz vor dem Häuschen stattfinden.&lt;/p>&lt;h2>50er Jahre Szenen&lt;/h2>&lt;p>Im vergangenen Jahr hatte der Unterausschuss Kultur im BA Laim die Verschönerung des Stadtwerkehäuschens am Agricolaplatz in die Hand genommen, da man sich im Stadtbezirk darüber ärgerte, dass das Häuschen häufig verschmiert und mit Graffiti verunstaltet war. „Da wir mit ähnlichen, von uns geförderten Projekten am Agnes-Bernauer-Platz und Pronnerplatz gute Erfahrungen gemacht hatten, suchten wir einen Künstler für die Maßnahme“, sagt UA-Vorsitzende Margit Meier. Axel Berger (Visual Storytelling) wurde schließlich beauftragt. Aufgrund der Nähe zum Neuen Rex Filmtheater entschied man für das Motiv „50er Jahre Szenen“, die nun am alten Pumpenhäuschen zu sehen sind. Stadtteilbewohner freuen sich nun über die Aufwertung. Ein Anwohner erklärt gegenüber dem BA: „Tolle Sache, dass Sie dies genehmigt haben.“ Er schlägt vor: „Ich überlege, der Natur etwas Gutes zu tun und der Stadt einen Baum zu schenken. Diesen würde ich auf dem Agricolaplatz pflanzen bzw. pflanzen lassen.“&lt;/p>&lt;h2>Fische, Nixen und Piraten&lt;/h2>&lt;p>Am Mittwoch, 22. Oktober, um 16 Uhr wird dann am Laimer Anger weitergefeiert. Auch hier hatte der UA-Kultur die Verschönerung der Mauer am Spielplatz angeregt. Die Kosten für das Kunstprojekt bewilligte der BA aus dem Stadtbezirksbudget. Für die Gestaltung der Mauer konnte die Künstlerin Anna Sette gewonnen werden, aus deren Hand die Fische, Piraten und Nixen stammen, die nun das Piratenschiff umgeben, auf dem geklettert und gespielt werden kann. Zu beiden Terminen werden die jeweiligen Künstler erwartet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1FeU9UazRZMll0TVdJeJqYOluA3IAa5xdXVL5Npp2J7mlWLkCyBReSkWc9zA-fOgwplIAyw6uGlaq6Hhtd0ZGrzx53tMX03nIYkqYtX1rQgszYQ3yt89ZUYrpd4jCfPTHPb7xO8TEhYq7ZKVgKrZ4HkE3-PQeH7bXWjbXUv4U=?preset=fullhd" length="746476"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ba-feiert-stadt-verschoenerungen/cnt-id-ps-1500b9b8-6bd8-4a21-b739-33ab43a38c75</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1500b9b8-6bd8-4a21-b739-33ab43a38c75</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:58:02 +0200</pubDate></item><item><title>Maßnahmen für Eichhörnchen gefordert</title><description>&lt;p>Die Grünen im Bezirksausschuss Laim (BA 25) setzten sich für die Verbesserung des Lebensraums von Eichhörnchen ein.&lt;/p>&lt;p>Maßnahmen für Eichhörnchen gefordert&lt;/p>&lt;p>Zusammen mit den über 56.000 Einwohner leben im Stadtbezirk Laim zahlreiche Wildtiere. Für die Stadtteilbewohner, Menschen wie Tiere, wird der Stadtraum jedoch immer knapper und das Stadtleben zunehmend mühsam. Insbesondere für die Eichhörnchen wollen die Grünen im Bezirksausschuss Laim (BA 25) jetzt etwas tun. Sie regen an, den Lebensraum von heimischen Wildtieren, insbesondere Eichhörnchen, durch verschiedene Maßnahmen wie etwa Neupflanzungen in öffentlichen Grünanlagen und Grünflächen zu verbessern. Der Antrag wurde initiiert von Nicola Fritz, Baumschutzbeauftragte und Vorsitzende des Unterausschusses Umwelt, Klima und Baumschutz im BA Laim.&lt;/p>&lt;p>„Eichhörnchen sind fester Bestandteil unserer heimischen Stadtnatur“, heißt es im Grünen-Antrag, den Nicola Fritz einbringt. „Durch gezielte Maßnahmen in der Bepflanzung und Pflege öffentlicher Flächen sowie durch Nisthilfen und sichere Querungshilfen kann ihr Lebensraum verbessert und die Biodiversität in der Stadt gestärkt werden“. Der BUND Naturschutz Kreisgruppe München unterstütze entsprechende Maßnahmen ausdrücklich. Die Kombination aus geeigneter Bepflanzung, straucherhaltender Pflege, künstlichen Nistplätzen und gegebenenfalls Querungshilfen stelle eine effektive Möglichkeit dar, um zum Schutz und zur Förderung dieser Tierart beizutragen.&lt;/p>&lt;h2>Mögliche Maßnahmen&lt;/h2>&lt;p>Mehrere konkrete Vorschläge sind im Antrag aufgelistet, die für ein besserer Eichhörnchenleben in Laim sorgen könnten. Darunter etwa die Pflanzung geeigneter Bäume. „Bei Neu- und Nachpflanzungen könnten z. B. bevorzugt fruchttragende Baumarten berücksichtigt werden, die Eichhörnchen Nahrung bieten, wie Hasel oder Walnuss“, so die Idee. Die Bäume seien zudem klimaresilient und robust, könnten mit Trockenperioden gut umgehen und seien daher gut als Stadtbäume geeignet. Auch die heimischen Sträucher wie Holunder oder Weißdorn sind robust und könnten Schutz wie auch Nahrung für Eichhörnchen bieten. Des Weiteren, so schlägt es die Antragstellerin vor, solle bei der Pflege öffentlicher Grünanlagen und -flächen darauf hingewirkt werden, dass ein maßvoller Rückschnitt erfolgt und strukturreiche Gehölze erhalten bleiben. Zudem regt sie an: „Es soll geprüft werden, ob es geeignete Bereiche in den Laimer Grünflächen gibt, die sich für die Installation von künstlichen Kobeln und/oder Futterstationen eignen, um Eichhörnchen auch dort Lebensraum zu bieten, wo natürliche Strukturen fehlen.“ Auch könnte in Zusammenarbeit mit der Lokalbaukommission und weiteren zuständigen Stellen geprüft werden, ob an stark befahrenen und für Eichhörnchen gefährlichen Straßenabschnitten sogenannte Eichhörnchen-Seilbrücken installiert werden könnten. In anderen Städten wie etwa Regensburg sind die Seile, die über die Straßen führen, bereits erfolgreich umgesetzt worden, so zeigen es auf der Homepage des BUND Naturschutzes aufgeführten Beispiele (www.bund-naturschutz.de/aktionen/eichhoernchen-bruecken).Den Grünen-Antrag wird der BA Laim voraussichtlich für seine November-Sitzung am 13.11. auf die Tagesordnung setzen und abstimmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJZeE56SmlNek10TnpnekyxDNY1EQRdLYeO7aozp-Ql84lVSRSMgnwGTn0O0hUr7_k5U3qszD0iglT4n10fFmxm1LPAVG8q7CAiWcgIAtk3zJwA-2gzOTkvLCho82f41gUC6tbCh0NJvdJHfYC6gYzCZODHl5QzhdTp5miHqN0=?preset=fullhd" length="411369"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/massnahmen-fuer-eichhoernchen-gefordert/cnt-id-ps-81e71d9e-d8e3-4c37-8937-10bc29b9efe1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81e71d9e-d8e3-4c37-8937-10bc29b9efe1</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 09:00:02 +0200</pubDate></item></channel></rss>