<rss version="2.0"><channel><title>Kirchtrudering (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Kirchtrudering (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/kirchtrudering-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Kirchtrudering ist ein malerisches, grünes Viertel im Osten von München und gehört zum Stadtbezirk Trudering-Riem. Die ruhige Lage und die gute Anbindung an die Innenstadt machen Kirchtrudering zu einem beliebten Wohngebiet. Besonders für Familien bietet das Viertel eine hohe Lebensqualität, da es über zahlreiche Schulen, Kindergärten und Freizeitmöglichkeiten verfügt.Die idyllischen Wohngebiete, umgeben von viel Natur, laden zum Entspannen und Verweilen ein. Der Truderinger Wald sowie der nahegelegene Riemer Park bieten zahlreiche Möglichkeiten für Spaziergänge, Sport und Erholung.Dank der guten Verkehrsanbindung an die U-Bahn und die S-Bahn sind die Münchener Innenstadt sowie zahlreiche Arbeitgeber schnell erreichbar. Kirchtrudering vereint ländlichen Charme mit urbaner Nähe.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-d09b7366-b84f-491f-8f48-5276ca92a0d5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d09b7366-b84f-491f-8f48-5276ca92a0d5</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:40:13 +0100</pubDate></item><item><title>„Karneval“ in Trudering</title><description>&lt;p>Faschingsball der Böllerschützen&lt;/p>&lt;p>Die Original Truderinger Böllerschützen veranstalten auch dieses Jahr wieder einen Faschingsball, zu dem jeder herzlich eingeladen ist. Der Ball findet am Samstag, 23. Februar, ab 19 Uhr im Pfarrheim St. Peter und Paul (Lehrer-Götz-Weg 23) statt.Zur Unterhaltung gibt es Liveauftritte der „Feringa Prinzengarde“ und der „KG Sündenböcke“, die dafür extra aus dem Rheinland anreisen. Damit werden Freunde des Karnevals genauso viel Spaß haben, wie die Freunde des Faschings. Für die Musik auf der Tanzfläche und im Saal kommt erneut „DJ Maik“ aus der Kölner Region. Mit seiner langjährigen Erfahrung aus dem Karneval im Rheinland begeisterte er schon in den letzten Jahren mit seiner musikalischen Untermalung des Abends.Für das leibliche Wohl ist ebenso bestens gesorgt. Eintrittskarten können Sie für 9,99 Euro im Vorkauf beim Friseursalon Siegel (Funtenseestraße 19) erwerben. Für Kurzentschlossene gibt es auch Karten an der Abendkasse für 11,49 Euro. Mehr gibt es unter www.otb-ev.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldNNVpqWTVNREl0TW1JM_NjVrE7U2SyXdsBFqUAOkFkiyfTOG1QW9QXjK3KaR3yr6e0V0qQD5ncoNO-byhsvzsGEboDoeqSOqjIIusCDV2ngHV95CUY9QZogSLXQB-Al1-gyvc2o_igFu_QAnFNqlGKG0jtuu9049DcmIpl664=?preset=fullhd" length="365852"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215364</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215364</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:50:44 +0100</pubDate></item><item><title>Versuchter Raub an Taxifahrer</title><description>&lt;p>Zwei Verdächtige können fliehen, Polizei bittet um Mithilfe&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 5. Juni, gegen 23.40 Uhr, nahm ein 45-jähriger Taxifahrer an der Bushaltestelle Karl-Marx-Ring zwei Fahrgäste auf. Einer von den Fahrgästen platzierte sich auf dem Beifahrersitz, der andere auf der Rücksitzbank.Am Zielort, der Graf-Ottenburg-Straße, wollte der Taxifahrer den Fahrpreis kassieren. Der Fahrgast auf dem Beifahrersitz tat zunächst so, als wolle er zahlen. Derweil sprühte jedoch der Fahrgast von der Rücksitzbank mit einer nicht geklärten Flüssigkeit dem Taxifahrer ins Gesicht. Der Fahrgast auf dem Beifahrersitz versuchte unterdessen, ihm die Geldbörse zu entreißen.Da der Raub im Versuch endete, flüchteten beide Fahrgäste zu Fuß in nördliche Richtung. Dadurch, dass der Taxifahrer Brillenträger ist, konnte ein Großteil des Sprays von den Augen abgehalten werden, so dass es zu keinen Verletzungen kam.Der Taxifahrer beschreibt die ihm unbekannten Fahrgäste wie folgt:Unbekannter Täter 1:Männlich, etwa 18 Jahre alt, 180 cm groß, kräftig, Schwarzafrikaner, schwarze kurzrasierte Haare, schwarzer Kapuzenpulli, schwarze Hose, schwarze Umhängetasche „Gucci“ mit rot/grünem TrageriemenUnbekannter Täter 2:Männlich, etwa 18 Jahre alt, 185 cm groß, schlank, Schwarzafrikaner, kurze schwarze Haare; schwarze Kleidung, führte ein Deospray mit sich.Zeugenaufruf:Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.Auslobung:Die Taxi München eG hat für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung in Höhe von 500 € ausgesetzt, die unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220204</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220204</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:18:32 +0100</pubDate></item><item><title>Straßenraub in Kirchtrudering</title><description>&lt;p>Nach einem Bordellbesuch ausgeraubt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 14.03.2020, gegen 05:15 Uhr, wurde ein 41-Jähriger nach dem Besuch eines Bordells in Kirchtrudering unmittelbar vor dem Anwesen durch einen bislang unbekannten Mann angesprochen und nach Kleingeld und Zigaretten gefragt. Der Mann war noch in Begleitung drei weiterer männlicher Personen. Der 41-Jährige gab bereitwillig das Kleingeld her, wobei die Männer wohl den Geldbetrag sahen, den der 41-Jährige in der Hülle seines Handys verwahrte. Unmittelbar wurden ihm dann von hinten die Füße weggezogen, so dass er zu Boden fiel. Dort wurde er von den Tätern mehrfach mit Fäusten ins Gesicht geschlagen und mit Füßen in den Oberkörper getreten. Die unbekannten Täter flüchteten.Der 41- Jährige bemerkte, dass sein Handy fehlte, als der die Polizei verständigen wollte. Kurze Zeit später sah er einen der Täter wieder und konnte ihn bis zur U-Bahnhaltestelle Moosfeld verfolgen, wo er ihn aus den Augen verlor.&lt;/p>&lt;p>Täterbeschreibung:&lt;/p>&lt;p>Unbekannter Täter 1:männlich, afghanische Sprache, gebrochenes Deutsch, ca. 25-30 Jahre, ca. 180 cm, athletisch, dunkle Haare seitlich rasiert, Vollbart kurz gehalten, Brusthaare, Bekleidung: grün-gelbe Jacke, grün-gelbes T-Shirt, JeansUnbekannter Täter 2:männlich, afghanische Sprache, ca. 20-25 Jahre, ca. 160 cm, kräftig, kurz rasierte Haare, ohne Bart Bekleidung: schwarze JackeUnbekannter Täter 3:männlich, afghanische Sprache, ca. 20-25 Jahre, ca. 180 cm, großer Kopf, dunkles volles glattes Haar, ohne Bart&lt;/p>&lt;p>Zeugenaufruf:&lt;/p>&lt;p>Wem sind im angegebenen Tatzeitraum verdächtigen Personen im Stahlgruberring 23, Kirchtrudering oder in deren näheren Umgebung aufgefallen?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228922</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228922</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:23:56 +0100</pubDate></item><item><title>14-Jähriger am Steuer</title><description>&lt;p>Kirchtrudering: Fahren ohne Erlaubnis&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 16.03.2020, gegen 23.45 Uhr, stellte eine uniformierte Polizeistreife am Schatzbogen in Kirchtrudering einen jugendlich aussehenden Fahrzeugführer in einem Pkw fest. Nachdem die Polizeibeamten den Fahrzeugführer einer Verkehrskontrolle unterzogen hatten, stellte sich heraus, dass es sich bei dem Fahrer um einen 14-jährigen Schüler aus dem Landkreis Starnberg handelte.Weitere Überprüfungen vor Ort ergaben, dass der Pkw bereits am 28.02.2020 außer Betrieb gesetzt und die am Pkw angebrachten Kennzeichen zuvor entwendet worden waren. Der Pkw wurde durch die Polizeibeamten sichergestellt und in die Kfz-Verwahrstelle abgeschleppt. Der Jugendliche wurde zur weiteren Sachbearbeitung zunächst zur Polizeiinspektion 25 München-Riem verbracht und anschließend an seine Mutter übergeben.Gegen den Jugendlichen wurde u.a. Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Diebstahl, Urkundenfälschung und wegen eines Vergehens nach dem Pflichtversicherungsgesetz erstattet. Die polizeilichen Ermittlungen werden durch die Verkehrspolizeiinspektion-Verkehrsanzeigen geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229036</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229036</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:35:01 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Bandendiebstahl von Komplettradsätzen</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 2.12. führten Beamte bei einem Kleintransporter eine Verkehrskontrolle durch: Es wurde im Ladebereich des Transporters eine größere Anzahl Kompletträder festgestellt. Bezüglich der Herkunft der Räder machten die Insassen widersprüchliche Angaben.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 2.12. führten Beamte bei einem Kleintransporter eine Verkehrskontrolle durch: Es wurde im Ladebereich des Transporters eine größere Anzahl Kompletträder festgestellt. Bezüglich der Herkunft der Räder machten die Insassen widersprüchliche Angaben.&lt;/p>&lt;p>Sie konnten auch keinen Eigentumsnachweis erbringen. Nach eingehender Befragung räumten sie schließlich den Diebstahl der Komplettradsätze sowie Fahrzeugzubehör ein. Diese wurden überwiegend im Bereich Am Mitterfeld aus Tiefgaragen entwendet.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund bereits erstatteter Anzeigen konnte ein Teil der Komplettradsätze bereits konkreten Eigentümern zugeordnet werden. Die Beiden wurden dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212868</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212868</guid><pubDate>Thu, 6 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Einbrecher auf frischer Tat ertappt</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 18. 9. 2018, gegen 14.00 Uhr, kam eine 39-jährige Frau nach Hause in ihre Wohnung in Kirchtrudering. In der Wohnung hörte sie laute Geräusche aus dem Wohnzimmer.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 18. 9. 2018, gegen 14.00 Uhr, kam eine 39-jährige Frau nach Hause in ihre Wohnung in Kirchtrudering. In der Wohnung hörte sie laute Geräusche aus dem Wohnzimmer.&lt;/p>&lt;p>Die Frau bemerkte, wie zwei unbekannte Männer mit Hammer und Brecheisen versuchten, das Wohnzimmerfenster aufzuhebeln. Während einer der Männer hebelte, wurde er von dem anderen mit einer großen Decke abgeschirmt, so dass keine unmittelbare Sicht auf die zwei Personen möglich war.&lt;/p>&lt;p>Nachdem beide Männer feststellten, dass sie durch die Anwohnerin entdeckt worden waren, flüchteten sie, bevor sie ins Wohnzimmer einbrechen konnten.&lt;/p>&lt;p>Eine großangelegte Fahndung durch die Polizei verlief erfolglos.&lt;/p>&lt;p>Hinweise zum dem Vorfall an Tel. 0 89 / 29 10-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209385</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209385</guid><pubDate>Mon, 24 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Schwerer Raub &#x96; Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 31. August, gegen 15 Uhr, befanden sich an der Kasse eines Markendiscounts Am Mitterfeld zwei Kunden, als ein bislang Unbekannter von hinten an die Verkäuferin trat.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 31. August, gegen 15 Uhr, befanden sich an der Kasse eines Markendiscounts Am Mitterfeld zwei Kunden, als ein bislang Unbekannter von hinten an die Verkäuferin trat.&lt;/p>&lt;p>Er hielt ihr einen unbekannten Gegenstand an den Hals. Zunächst forderte er von der 74-jährigen Verkäuferin die Herausgabe von Bargeld, dann nahm er sich Bargeld aus der Registrierkasse und begab sich zum Ausgang. Der Mann flüchtete anschließend in Richtung stadteinwärts.&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sollen sich unter Tel. 2910-0 mit der Polizei in Verbindung setzen&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa194882</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa194882</guid><pubDate>Tue, 5 Sep 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hot Club Dachau kommt nach Kirchtrudering</title><description>&lt;p>Nein, es geht nicht um einen Italo-Western-Helden, auch nicht um einen niederbayrischen Kabarettisten mit türkischen Wurzeln &#x96; es geht um jenen Django, der im Frankreich der 1930er und 1940er Jahre eine ganz eigene Jazzgitarren-Spielweise kreierte, die bis heute ihre Faszination ausübt &#x96; auf Musiker wie auf Zuhörer. Genau: es geht um Django Reinhardt.&lt;/p>&lt;p>Nein, es geht nicht um einen Italo-Western-Helden, auch nicht um einen niederbayrischen Kabarettisten mit türkischen Wurzeln &#x96; es geht um jenen Django, der im Frankreich der 1930er und 1940er Jahre eine ganz eigene Jazzgitarren-Spielweise kreierte, die bis heute ihre Faszination ausübt &#x96; auf Musiker wie auf Zuhörer. Genau: es geht um Django Reinhardt.&lt;/p>&lt;p>Nein, es geht nicht um einen Italo-Western-Helden, auch nicht um einen niederbayrischen Kabarettisten mit türkischen Wurzeln &#x96; es geht um jenen Django, der im Frankreich der 1930er und 1940er Jahre eine ganz eigene Jazzgitarren-Spielweise kreierte, die bis heute ihre Faszination ausübt &#x96; auf Musiker wie auf Zuhörer. Genau: es geht um Django Reinhardt.&lt;/p>&lt;p>Nein, es geht nicht um einen Italo-Western-Helden, auch nicht um einen niederbayrischen Kabarettisten mit türkischen Wurzeln &#x96; es geht um jenen Django, der im Frankreich der 1930er und 1940er Jahre eine ganz eigene Jazzgitarren-Spielweise kreierte, die bis heute ihre Faszination ausübt &#x96; auf Musiker wie auf Zuhörer. Genau: es geht um Django Reinhardt.&lt;/p>&lt;p>Auch die Musiker des Hot Club Dachaus haben sich von diesem europäischen Jahrhundert-Jazzer inspieren lassen, der mit dem Geiger Stephane Grapelli den legendären Hot Club de France grümdete.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 26. März besteht die Möglichkeit, beim Kulturfrühschoppen mit dem Hot Club Dachau diese immer noch frische, faszinierende Musik zu hören. Der aus Ungarn stammende Alexander Sabo ist für Violine, Gitarre und Gesang zuständig. Den aus Bosnien gebürtigen Gitarristen und Sänger Edin Cerovac wird man als Gitarristen und Sänger erleben, ebenso den in São Paulo, Brasilien, geborenen Profi-Gitarristen Alexander d&#x92;Alexandrowsky Harnisch. Kurzum: man darf sich einfach freuen auf ein Musikerlebnis nach dem Motto »Pure acoustic: 1 violin &#x96; 2 guitars &#x96; 3 voices«. Die »location« ist &#x96; wie gewohnt &#x96; der schöne Stucksaal des Truderinger Wirtshauses (Kirchtruderinger Straße 17). Beginn ist um 12 Uhr (Einlass um 11 Uhr). Der Eintritt kostet für Erwachsene 12 Euro, für Kinder und Jugendliche 4 Euro.&lt;/p>&lt;p>Kartenvorbestellung unter Telefon 43 98 78 55 oder unter E-Mail  bestellung@truderinger-kulturkreis.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188264</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188264</guid><pubDate>Tue, 7 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Balkoneinsteiger vertrieben</title><description>&lt;p>Nachdem er einen Zaun überstiegen hatte, gelangte ein bislang Unbekannter am Montag, 27. Februar, gegen 2.45 Uhr, auf das Grundstück eines Einfamilienhauses in Kirchtrudering.&lt;/p>&lt;p>Nachdem er einen Zaun überstiegen hatte, gelangte ein bislang Unbekannter am Montag, 27. Februar, gegen 2.45 Uhr, auf das Grundstück eines Einfamilienhauses in Kirchtrudering.&lt;/p>&lt;p>Nachdem er einen Zaun überstiegen hatte, gelangte ein bislang Unbekannter am Montag, 27. Februar, gegen 2.45 Uhr, auf das Grundstück eines Einfamilienhauses in Kirchtrudering.&lt;/p>&lt;p>Nachdem er einen Zaun überstiegen hatte, gelangte ein bislang Unbekannter am Montag, 27. Februar, gegen 2.45 Uhr, auf das Grundstück eines Einfamilienhauses in Kirchtrudering.&lt;/p>&lt;p>Der Einbrecher kletterte auf den Balkon des Hauses, wobei er Geräusche verursachte. Hiervon wachten die Hausbewohner auf und vertrieben dadurch den Balkoneinsteiger. Dieser flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen, bei denen unter anderem ein Polizeihubschrauber eingesetzt war, führten zu keinem Erfolg.&lt;/p>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Salzmesserstraße in Kirchtrudering Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Einbruch stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 29 10 -0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa187917</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa187917</guid><pubDate>Mon, 27 Feb 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Gospelchor St. Lukas zur Gast in Trudering</title><description>&lt;p>Am Faschingssonntag, 2. März, gestaltet der Gospelchor St. Lukas den Familiengottesdienst um 10.30 Uhr in der Kirche von St. Peter und Paul, Lehrer-Götz-Weg 23 in Kirchtrudering. Unter der Leitung von Bastian Pusch kommen viele schwungvolle und mitreissende Melodien zur Aufführung. Die musikalische Gesamtleitung hat Chordirektor Thomas Schmid. Alle Familien sind herzlich eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Am Faschingssonntag, 2. März, gestaltet der Gospelchor St. Lukas den Familiengottesdienst um 10.30 Uhr in der Kirche von St. Peter und Paul, Lehrer-Götz-Weg 23 in Kirchtrudering. Unter der Leitung von Bastian Pusch kommen viele schwungvolle und mitreissende Melodien zur Aufführung. Die musikalische Gesamtleitung hat Chordirektor Thomas Schmid. Alle Familien sind herzlich eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa145934</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa145934</guid><pubDate>Sat, 1 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Entlastungstrasse durch Kirchtrudering beschlossen</title><description>&lt;p>Der Planungsausschuss des Stadtrates hat sich letzte Woche für eine kleine Lösung zur Umfahrung von Kirchtrudering ausgesprochen. Der Kompromiss ist die Trasse 1a.&lt;/p>&lt;p>Der Planungsausschuss des Stadtrates hat sich letzte Woche für eine kleine Lösung zur Umfahrung von Kirchtrudering ausgesprochen. Der Kompromiss ist die Trasse 1a.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Durch, um oder vorbei an Kirchtrudering&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Kirchtrudering · Trassen-Streit Themenseite zur Erarbeitung des optimalen Verkehrskonzepts&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Diese Umfahrung wird nach dem Friedhof auf Höhe der Linnenbrüggerstraße in Richtung Park abschwenken und zuerst am Rande des zukünftigen Wohngebiets (Bauabschnitt 5 / Arrondierung Kirchtrudering) entlang führen. Dann geht es an der bestehenden Bebauung weiter bis zum Rappenweg.&lt;/p>&lt;p>Die CSU-Fraktion hatte sich bis zuletzt für die Trasse 3 durch den Riemer Park ausgesprochen. Bei den SPD-Stadträten gab es keine Mehrheit für die Parktrasse. Man stimmte hier für die Trasse 1 a. Die CSU schwenkte dann auf diese Lösung ein und stimmte gemeinsam mit SPD und FDP für Trasse 1 a. Nur die Grünen blieben gegen jede Art der Umfahrung. Nach jahrelangem hin und her, zweier kontroverser Bürgerinitiativen und der BA-Politiker hat sich nun eine breite Mehrheit im Stadtrat für eine kleine Umfahrung ausgesprochen.&lt;/p>&lt;p>Erste Bürgerkommentare befürworten die Entscheidung im Gegensatz zu weiteren zehn Jahren Stillstand. Man denkt, dass man mit dieser Entscheidung gut leben könne, weil die geplante Straße laut Gutachten die vom Verkehrsfluss priorisierte Verkehrsführung sei. Außerdem bestehe nun für die Verkehrssituation der Arrondierung Kirchtruderings von vornherein Klarheit, sodass es hoffentlich keine gerichtlichen Auseinandersetzungen mit Bauträgern und zukünftigen Eigentümern geben wird. »Idealerweise sollte man beim Bau der Straße eine Unterführung vorsehen, um weiterhin ohne Ampelschaltung in Richtung Riemer Park zu gelangen«, meint ein Truderinger Bürger. Ein anderer hofft auf weitere Verkehrsverbesserungen durch das Förderprogramm »Aktive Stadt- und Ortsteilzentren« in Trudering. bus&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa144446</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa144446</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Trassen-Streit</title><description>&lt;p>Die »Umfahrung Kirchtrudering« erhitzt seit längerem die Gemüter: Gegner und Befürworter kommen auf keinen Konsens.&lt;/p>&lt;p>Die »Umfahrung Kirchtrudering« erhitzt seit längerem die Gemüter: Gegner und Befürworter kommen auf keinen Konsens.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Durch, um oder vorbei an Kirchtrudering&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Messestadt/Kirchtru­dering · Umfahrung Kirchtrudering Artikel vom 10.02.2014: Podiumsdiskussion&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Entlastungstrasse durch Kirchtrudering beschlossen Artikel vom 20.01.2014: Keine Straße durch den Park&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Trudering/Messestadt Riem · Stadt will kleine Lösung &#x96; BA 15 kämpft weiter für die Umfahrung Artikel vom 26.11.2013: Trassenstreit ohne Ende&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Die Zustimmung für die Umfahrung schwindet immer mehr Artikel vom 23.10.2013: Mehrheit gegen Trasse durch den Park&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Messestadt/Kirchtrudering · Letzte Ausbauphase Artikel vom 04.06.2013: Viele Wünsche: Weichenstellung in der Messestadt&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Trudering · Durch, um oder vorbei an Kirchtrudering Artikel vom 25.09.2012: Befürworter und Gegner der Umfahrung treffen erneut aufeinander&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Kirchtrudering · Neues zur Umfahrung Artikel vom 30.04.2012: Alles über die Trassenbegehung zur Umfahrung Kirchtruderings&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Trudering · Keine Ausweitung! Artikel vom 24.01.2012: Umweltzone oder Messstation in Trudering abgelehnt&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Kirchtrudering · Leserbrief zu den Umfahrungsplänen von Kirchtrudering Artikel vom 08.11.2011&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Kirchtrudering · Trassen-Streit Artikel vom 25.10.2011: BA hält an der 3. Variante zur Umfahrung Kirchtruderings fest&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Trudering · Keine Umfahrung! Artikel vom 30.08.2011: Demonstration gegen Kirchtruderinger Trassenführungen&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Trudering/Riem · Neue Trassenführung Artikel vom 16.08.2011: Trudering fordert Verkehrsentlastung durch Ortsumfahrung&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>ar&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa135024</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa135024</guid><pubDate>Mon, 10 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Messestadt/Kirchtrudering · Letzte Ausbauphase</title><description>&lt;p>An der Messe West wird der sogenannte Technologiepark auf den Brachflächen zwischen Autobahn und Park entstehen. In diesem Zusammenhang geht es auch um hart diskutierte Themen wie die Truderinger Umfahrung und dem Standort einer neuen Realschule.&lt;/p>&lt;p>An der Messe West wird der sogenannte Technologiepark auf den Brachflächen zwischen Autobahn und Park entstehen. In diesem Zusammenhang geht es auch um hart diskutierte Themen wie die Truderinger Umfahrung und dem Standort einer neuen Realschule.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Durch, um oder vorbei an Kirchtrudering&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Kirchtrudering · Trassen-Streit Themenseite zur Erarbeitung des optimalen Verkehrskonzepts&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>»Um den vierten Bauabschnitt (Bebauungsplan Nummer 1728m), Baugebiete östlich der Tribüne geht es«, so Baudirektorin Eva Regensburger aus dem Planungsreferat. »Die ersten Baugenehmigungen wurden bereits erteilt, die Umsetzung der zwölf Baugebiete soll in den nächsten zwei bis drei Jahren erfolgen. Es werden circa 880 Wohneinheiten auf rund zehn Hektar Baufläche realisiert.«&lt;/p>&lt;p>Das Planungsgebiet zwischen Park und Autobahn ist der Technologiepark-West. »Der Bebauungsplan Nummer 1728 d des Technologieparks West befindet sich derzeit im Verfahren, die Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden wurde im April und Mai durchgeführt. Ein Abschluss des Verfahrens wird noch 2013 / 14 angestrebt. Vorgesehen ist hier die Entwicklung für sogenannte höherwertige Gewerbeflächen, das heißt modernes zukunftsorientiertes Gewerbe, technologieorientiertes Gewerbe innovativer und wachstumsorientierter Branchen, Weiterführung des Gerüsts und der Maßstäblichkeit des bereits entstandenen Technologieparks östlich der Paul-Wassermann-Straße«, erläutert Regensburger.&lt;/p>&lt;p>Die Emotionen kochen hier dennoch hoch, da an den verfallenden Flughafentribünen entlang die Initiative »Befürworter der Umfahrung Kirchtrudering« sowie die örtliche CSU, SPD und FDP unbedingt eine Umfahrungsstraße durch den Parkrand bauen will. Die Stadt ist angesichts der hohen Kosten und des geringen Einzugsbereich der neuen Straße eher abwartend und die Flächen für die Trasse seien durch den jetzigen Baudarlegungsplan bereits besetzt. Die »Pro Straße Bewegung« schreibt dazu: »Wir erheben Einspruch gegen den Bebauungsplan 1728d / Teil 2 Technologiepark Messestadt-West und beantragen die Zurückstellung bis eine Entscheidung über die Umfahrung Kirchtrudering getroffen ist. (...) Der vorliegende Bebauungsplan hält die mögliche Trasse 3 der Umfahrung Kirchtrudering (wir berichteten) nicht offen, sondern überplant sie. Damit werden Fakten geschaffen, die eine Bewertung der Trasse 3 beeinflussen.« Die Befürworter glauben, dass die Planungen die bereits erhebliche Verkehrsbelastung zwischen Messestadt-Riem und Trudering verschärfe. Es gibt aber auch Trassengegner: Eine Truderinger Bürgerinitiative und Bündnis 90 / Die Grünen mit dem engagierten Stadtrat Herbert Danner. Sie wollen den Autoverkehr generell minimieren, setzen auf öffentlichen Nahverkehr und das Fahrrad.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Weiterführende Schule in der Messestadt-West&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>»Die Messestadt braucht eine Realschule oder ein Schulzentrum mit Realschule und Gymnasium«, engagiert sich die Vorsitzende des Bezirkausschusses, Dr. Stephanie Hentschel (Freie Wähler) in der letzten Sitzung. Sie und die Grünen denken, dass der beste Platz für die Schüler östlich der Straße Am Mitterfeld und südlich der&lt;/p>&lt;p>Joseph-Wild-Straße wäre. Hier am Park könnte modernes Lernen für Kinder aus Kirchtrudering und der Messestadt gelingen. Zumal noch mehr Schüler durch die kommende Arrondierung Kirchtruderings mit weiteren neuen Wohnungen hinzukäme. Die Anbindung an die U-Bahn wäre optimal. Die Stadt wird aufgefordert, die Fläche Grünordnung Nummer 1728 d / Teil 2 für die Schule zu sichern, fordert der Bezirksausschuss. Auch die CSU will Lernen vor Ort und möchte genau dieses Grundstück, das teilweise schon in städtischem Besitz ist, als Alternativstandort für eine Realschule vorhalten lassen. Die SPD möchte die Fläche weiter für die Trasse 3 vorhalten und den Bebauungsplan so lange zurückstellen, bis die Kirchtruderinger Umfahrung vom Tisch ist und eine Trasse feststeht.&lt;/p>&lt;p>Eva Regensburger erklärt dazu: »Für die Umfahrung Kirchtrudering wird eine Machbarkeitsuntersuchung in Alternativen durchgeführt und dem Stadtrat voraussichtlich demnächst vom Referat für Stadtplanung und Bauordnung vorgelegt werden. Eine der Trassenvarianten würde am Planungsbereich des Bebauungsplan Nummer 1728 d am Rand vorbeiführen beziehungsweise einen Teil der Bauflächen durchqueren.« Die gesamte Baufläche hier, mit Gemeinbedarfsfläche, beträgt circa 5,5 Hektar.« bus&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa134808</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa134808</guid><pubDate>Tue, 4 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Umfahrung weiter in der Diskussion</title><description>&lt;p>Ob die Umfahrungsstraße am Rande des Riemer Parks jemals gebaut wird, ist offen. Auf der letzten Bürgerversammlung schlug das Stimmungspendel deutlich in Richtung Entlastungsstraße um.&lt;/p>&lt;p>Ob die Umfahrungsstraße am Rande des Riemer Parks jemals gebaut wird, ist offen. Auf der letzten Bürgerversammlung schlug das Stimmungspendel deutlich in Richtung Entlastungsstraße um.&lt;/p>&lt;p>Eine Mehrheit sprach sich sogar für die optisch ansprechendere, aber auch viel teurere Variante in Troglage aus. Für Immobilienkäufer in den zwei neuen Bauabschnitten bleibt die Ungewissheit. Auf Anregung des BAs enthalten Kaufverträge nun jedoch eine Informationsklausel über die derzeitige Prüfung einer Umgehungsstraße zwischen Am Mitterfeld und Rappenweg: »Diese würde entweder durch den künftigen Bereich der Arrondierung Kirchtrudering oder weiter östlich an der ehemaligen Flughafentribüne verlaufen.« Die gesetzlichen Lärmimmissionen im vierten Bauabschnitt Wohnen seien durch ihre Lage oder Bauausführung gewährleistet. »Derzeit ist allerdings noch offen, ob der Stadtrat dem Bau eines Straßenprojektes überhaupt zustimmt.« Weitere Informationen und die öffentliche Beschlüsse der Stadtplaner sollen den Käufern und auch den Endmietern ausgehändigt werden.&lt;/p>&lt;p>Trotz dieses Erfolgs herrscht auch innerhalb des Bezirksausschusses (BA) 15 Trudering-Riem offensichtlich noch Informationsbedarf. Gegen den Rat der Grünen lässt man auf Antrag der SPD klären, wo genau die Grenze des Riemer Parks nach Kirchtrudering verläuft; welche Grundstücke, die den Park arrondieren sollen, noch nicht im Besitz der Stadt sind und für welche Parkbereiche der Architekt Gilles Vexlard das Urheberrecht hat. »Blamabel«, findet Herbert Danner diese Bitte nach Auskünften, die alle längst kennen würden, die sich wirklich für das Thema Park und Umfahrungsmöglichkeiten interessierten. Von der Mehrheit aus CSU, SPD und FDP abgelehnt wurde dafür sein Antrag nach einer umfassenden Prognose zur Stadtmobilität bis 2030 / 2040. Die Grünen fragen sich, ob es dann im postfossilen Mobilitätszeitalter überhaupt noch Bedarf an einer Umfahrung gebe und gehen davon aus, dass ein zügiger Straßenbau rund um Kirchtrudering nicht realistisch ist. »Eine solche Prognose geht weit über den Rahmen hinaus«, betont dagegen Sebastian Schall (CSU) und spricht von Verzögerungstaktiken. Auch die FDP ist sich einig, dass es Mobilität, beispielsweise mit dem E-Auto geben werde, die Straßen brauche. Danner müsse den Bürgerwillen pro Umfahrung endlich zur Kenntnis nehmen, so Otto Steinberger von der CSU. bus&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa127863</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa127863</guid><pubDate>Sun, 18 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Viele Meinungen</title><description>&lt;p>Welche Umfahrung für Kirchtrudering ist die Beste? Wie viele Anwohner würden davon profitieren, wie viele zusätzlich belastet? Was kostet welche Trassenvariante? Was passiert, wenn die Joseph-Wild-Straße für den Durchgangsverkehr gesperrt wird?&lt;/p>&lt;p>Welche Umfahrung für Kirchtrudering ist die Beste? Wie viele Anwohner würden davon profitieren, wie viele zusätzlich belastet? Was kostet welche Trassenvariante? Was passiert, wenn die Joseph-Wild-Straße für den Durchgangsverkehr gesperrt wird?&lt;/p>&lt;p>Könnten Schatzbogen und Hüllgraben tatsächlich die Verkehrsströme bewältigen? Der Bezirksausschuss (BA) 15 Trudering-Riem hat es sich nicht leicht gemacht und zahlreiche Anträge und Bürgerwünsche bei der Stadt München eingereicht.&lt;/p>&lt;p>Wie geht es jetzt weiter?&lt;/p>&lt;p>Die Meinungen vor Ort zur Umfahrung Kirchtruderings sind sehr kontrovers und werden zum Teil heftig diskutiert. Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung hatte letztes Jahr erste Pläne vorbereitet. Man glaubt, dass eine groß angelegte Umfahrung von Kirchtrudering nicht die erwünschten Entlastungswirkungen, insbesondere für den Ortskern Straßtruderings, bringt. Außerdem würde eine solche Umgehungsstraße den Riemer Park und die angrenzenden Siedlungen stark beeinträchtigen. Favorisiert wird deshalb eine örtlich begrenzte Entlastungsstraße für Am Mitterfeld. Idealerweise sollte diese in den geplanten neuen fünften Bauabschnitt der Messestadt östlich von Kirchtrudering integriert werden.&lt;/p>&lt;p>Zuerst aber möchte die Stadt München die Vorschläge und Anregungen der Bürger und Gewerbetreibenden berücksichtigen. Erst kürzlich schrieben beispielsweise zwei Anwohner zu diesem Thema. Ein Kirchtruderinger, der noch vor Jahren von&lt;/p>&lt;p>der Leistungsfähigkeit des Schatzbogens als Umfahrungstrasse überzeugt war, denkt heute, dass diese Variante aufgrund der Verkehrsentwicklung und der dort ansässigen Unternehmen bei Weitem nicht mehr ausreicht. Außerdem fürchtet er eine Überlastung von Alt-Riem, wenn alle Trudering über diese »Hintertür« in die Arkaden fahren. Ähnlich sieht es ein neu zugezogener Truderinger. Er beobachtet, dass sich morgens und abends viele Autos rücksichtslos durch 30er-Gebiete am Truchthari-Anger, Karotschstraße, Emplstraße und Rappenweg quetschen.&lt;/p>&lt;p>Die Fahrer drücken dabei nicht nur aufs Gas und Drängeln, sondern befahren auch die Gehwege. Er wünscht sich deshalb die vom Referat bevorzugte Umfahrungsstraße und eine Rad- und Fußgängerbrücke von der Verlängerung der Emplstraße&lt;/p>&lt;p>in den Riemer Park. Die Stadt prüft im Augenblick ­alle Möglichkeiten hinsichtlich Kosten, Flächenbedarf, Schallemissionen, Beeinflussung der Siedlungsentwicklung und des Parks. Bis Herbst 2012 ist mit den Ergebnissen und einem Entscheidungsvorschlag für den Münchner Stadtrat zu rechnen. bus&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa118594</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa118594</guid><pubDate>Sat, 4 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Gelebtes Brauchtum</title><description>&lt;p>Auf Einladung von Alois Weichmann, dem Gründer und langjährigen Vorstand des Truderinger Musikvereins, der seit 1982 Ehrenmitglied der Münchner Schäffler ist, wird am 15. Januar, um 11.30 Uhr der original Münchner Schäfflertanz, nach einer Pause von sieben Jahren, wieder im Pfarrgarten von St. Peter und Paul in Kirchtrudering aufgeführt.&lt;/p>&lt;p>Auf Einladung von Alois Weichmann, dem Gründer und langjährigen Vorstand des Truderinger Musikvereins, der seit 1982 Ehrenmitglied der Münchner Schäffler ist, wird am 15. Januar, um 11.30 Uhr der original Münchner Schäfflertanz, nach einer Pause von sieben Jahren, wieder im Pfarrgarten von St. Peter und Paul in Kirchtrudering aufgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Münchner Schäffler 2012&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>München · »Aber heid is koid&#x85;« Themenseite zum »Schäffler-Jahr« 2012 &#x96; Alles zu Vorstellungen der Schäffler in und um München&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Begleitet werden sie dabei von ihrem Patenkind, dem Truderinger Musikverein e.V., der sie bereits seit 1984 bei ihren Auftritten musikalisch unterstützt. Seit 1963 wird der Schäfflertanz alle sieben Jahre in Kirchtrudering aufgeführt. Auch 1988, beim 15-jährigen Gründungsfest und der Standartenweihe des Truderinger Musikvereins im Festzelt an der Wasserburger Landstraße, traten die Münchner Schäffler zu Ehren Ihres Patenkindes auf.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa117712</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa117712</guid><pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Nicht nur für Neu-Bürger</title><description>&lt;p>Stadtteilführung von Straßtrudering nach Kirchtrudering&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 4. Juli besteht ab 10 Uhr wieder Gelegenheit, auf einer Stadtteilführung des Truderinger Kulturkreises e.V. alles zu erfahren, was Sie schon immer über die Truderinger Geschichte erfahren wollten.88 Jahre ist Trudering nun bei München, aber seine Vitalität und mentale Eigenständigkeit ist immer (noch?) stark ausgeprägt, wie aktuelle Befunde beim Stadtteilmarketing bestätigen. Dabei ist Trudering deutlich älter als München, wurde es doch schon 772 erstmals urkundlich erwähnt - München bekanntlich erst 1158...In sehr kurzweiligen zwei + x Stunden führt Dr. Georg Kronawitter - Mitglied im Bezirksausschuss Trudering-Riem, ehemaliger Münchner Stadtrat und Mitautor des Stadtteilbuches "Trudering - Waldtrudering - Riem" - durch unsere Heimat und vermittelt anhand gut identifizierbarer Spuren im Ortsbild beider Truderings die Truderinger Geschichte anschaulich.Beider Truderings? Richtig, Sie werden als Teilnehmer/in kaum mehr vergessen, dass Trudering von jeher ein Doppeldorf mit den zwei unterschiedlichen Siedlungskernen Straß- und Kirchtrudering gewesen ist, und dass der überörtliche Verkehr - sei es auf Straße, sei es auf Schiene - eine enorme Bedeutung hatte und hat.Auf diesem Rundgang wird der Funktionswandel im Verkehr (Salzstraße - Eisenbahn - Flughafen - S-Bahn - U-Bahn) und in den gesellschaftlich-politischen Strukturen (Kirche - Schule - Gasthäuser - Gewerbe) deutlich. Wie wirken alte bäuerlich-dörfliche Gegebenheiten im heutigen Stadtviertel nach, was ist verloren gegangen, was bleibt oder ist zukunftsträchtig?Bei dieser Führung besteht auch Gelegenheit, sich quasi über die Zukunft Strasstruderings zu informieren, z.B. auch über das Projekt "Aktives Zentrum Straßtrudering". Aber Vorsicht: manchmal ist das nachfragende Interesse der Teilnehmer so stark, dass man schon mal zweieinhalb und auch dreieinhalb Stunden unterwegs ist. Fazit: ein Angebot vor allem für Neubürger - aber nicht nur für sie!Corona-bedingt werden von den Teilnehmern Kontaktdaten erfasst und die Einhaltung der Abstandsregeln erwartet. Ebenso ist die Teilnehmerzahl begrenzt, so dass eine Anmeldung unter E-Mail info@truderinger-kulturkreis.de oder Telefon 43 98 78 55 empfohlen wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRkaVpHWmtZVGt0TURNeGNbYeGSdcN5IeNOUbwIvt81ZGAbghqhAFdkUBzYs0SH7N55rsM-00wz8OdskKSoJKGDBC6q6wRX_VDxHmgXpx20yp5_M82mkjTqJYZBMpMv5176lrq8UMtrAvs0QLc74EppdqDW_6x57qkeZCjaDZc=?preset=fullhd" length="205197"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230875</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230875</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:31:37 +0100</pubDate></item><item><title>MOTOVIDLO aus Prag zu Gast in Kirchtrudering</title><description>&lt;p>Wer die vier Erz-Musikanten von Motovidlo aus Prag jemals live erlebt, wird schnell zu ihrem Fan &#x96; so war es auch bei ihren Truderinger Auftritten seit 2012: Motovidlo hat sich nicht nur in ihrer tschechischen Heimat, sondern auch in Wien und anderen österreichischen Städten eine wachsende Anhängerschaft geschaffen.&lt;/p>&lt;p>Wer die vier Erz-Musikanten von Motovidlo aus Prag jemals live erlebt, wird schnell zu ihrem Fan &#x96; so war es auch bei ihren Truderinger Auftritten seit 2012: Motovidlo hat sich nicht nur in ihrer tschechischen Heimat, sondern auch in Wien und anderen österreichischen Städten eine wachsende Anhängerschaft geschaffen.&lt;/p>&lt;p>Besonders der Bandleader, der Klarinettist, Saxophonist und Flötist Eduard Brabec, ist ein charismatischer Tausendsassa. Er und seine Kollegen sind Musiker, die die Unterhaltungsmusik des 20. Jahrhunderts in allen Varianten beherrschen: Altprager Lieder, Country, Wiener Schrammelmusik, Folk, Ragtime, Swing, Blasmusikstücke, Schlager, Jazz und sogar Rock 'n' Roll &#x96; für Motovidlo gibt es keine stilistischen Barrieren. Take Five von Dave Brubeck und Smetanas Moldau &#x96; bei Motovidlo harmonieren sie super.&lt;/p>&lt;p>Kurzum: das Motovidlo-Gastspiel am Sonntag, 23. September um 12 Uhr (Einlass 11 Uhr im Truderinger Wirtshaus &#x96; Stucksaal in der Kirchtruderinger Straße 17, ist das beste Mittel gegen jede Form von Trübsal &#x96; rezeptfrei und ohne schädliche Nebenwirkungen. Der Eintritt kostet 12 Euro (Erwachsene), 4 Euro (Kinder und Jugendliche). Karten können unter Telefon 43 98 78 55 oder E-Mail  bestellung@truderinger-kulturkreis.de resviert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1NMk1EVTRaak10TVRnNcCViEzeLAafEFz2uur9teutTod__zloxZ64x2apZSLPyYkm01IgpTiZZWUOz_GPvzOOpKOjsUjGclWw9s3dXfV17kLfYxOz9OaK3_vJPCvAGxhyuCadNUv35NsARaiAvqTMu-zE47-XcfGfiVw6EJs=?preset=fullhd" length="220351"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209251</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209251</guid><pubDate>Tue, 18 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Christbaum für St. Peter und Paul</title><description>&lt;p>Auch dieses Jahr erstrahlt Kirchtrudering wieder in adventlichem Glanz. Dafür haben die Original Truderinger Böllerschützen gesorgt, die auch heuer wieder vor der Pfarrkirche St. Peter und Paul einen Christbaum aufgestellt haben. Dieses Jahr wurde der Baum vom Pfarrvikar Mieczysaw Studzienny-Flir, mit Unterstützung von Mesner Pile Marjanovic, gesegnet.&lt;/p>&lt;p>Auch dieses Jahr erstrahlt Kirchtrudering wieder in adventlichem Glanz. Dafür haben die Original Truderinger Böllerschützen gesorgt, die auch heuer wieder vor der Pfarrkirche St. Peter und Paul einen Christbaum aufgestellt haben. Dieses Jahr wurde der Baum vom Pfarrvikar Mieczysaw Studzienny-Flir, mit Unterstützung von Mesner Pile Marjanovic, gesegnet.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Adventsmärkte &#x96;&amp;nbsp;Weihnachtsmärkte &#x96; Christkindlmärkte&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Christkindlmärkte rund um München &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1ZMFpHRXlORGN0Wldaa0_Jzvvbzxscn_cdlbWoN9mhRuP0pVbA58bj9P0LGk1w1MmyhFkIq-dWNGQ2_xRnvr_GAOEKOIa2qTggGS2xDlw2XD9wme_ObVPFCj_C3JyF7U3trHor2r20FSEjxIySwB4QfYwvLsAtcMYsHJwrY1w=?preset=fullhd" length="430448"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa184510</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa184510</guid><pubDate>Tue, 29 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Christbaum für Kirchtrudering</title><description>&lt;p>Auch heuer stellten die Original Truderinger Böllerschützen, inzwischen schon traditionell, einen Christbaum vor der Pfarrkirche St. Peter und Paul auf. Er soll trotz des aktuellen Wetters eine vorweihnachtliche Stimmung in Kirchtrudering verbreiten.&lt;/p>&lt;p>Auch heuer stellten die Original Truderinger Böllerschützen, inzwischen schon traditionell, einen Christbaum vor der Pfarrkirche St. Peter und Paul auf. Er soll trotz des aktuellen Wetters eine vorweihnachtliche Stimmung in Kirchtrudering verbreiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpJeU1USTROakF0WkdKaZJprhRGOltME8BWGwbi-oms5ciirepyrIujD_fpWaScItiBTWd_c36NOVuO5TD0pEjylwUP5uCMyuP2rmT3Kfyxs1VVOyU8OM0wpamy2coj0WXoz2KCGV74dnGFfFReIIFD0LXria0EG_XkNoA_-TI=?preset=fullhd" length="353614"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa170507</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa170507</guid><pubDate>Thu, 3 Dec 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Der ruaßige Samstag</title><description>&lt;p>Der Truderinger Musikverein lädt am Samstag, 9. Februar zum traditionellen ruaßigen Samstag in Kirchtrudering ein. Um 12.00 Uhr beginnt das Faschingstreiben auf der Kirchtruderinger Straße.&lt;/p>&lt;p>Der Truderinger Musikverein lädt am Samstag, 9. Februar zum traditionellen ruaßigen Samstag in Kirchtrudering ein. Um 12.00 Uhr beginnt das Faschingstreiben auf der Kirchtruderinger Straße.&lt;/p>&lt;p>Das Jugendblasorchester und die Blaskapelle des Truderinger Musikvereins sorgen von Beginn an für ausgelassene Stimmung bei Groß und Klein. Ab 14.00 Uhr zeigen verschiedene Kindertanzgruppen der Ballettschule Annie Staab auf der Bühne ihr vielfältiges Können.&lt;/p>&lt;p>Alle Kinder kommen am ruaßigen Samstag auf ihre Kosten. Der Truderinger Musikverein hält viele Überraschungen für sie bereit: Ein Luftballonkünstler zaubert auf Wunsch Figuren, Tiere und vieles mehr. Wie schon in den vergangenen Jahren können sich die Kinder von zwei Visagistinnen am Kinderschminkstand schminken lassen. Für viel Spaß sorgt auch wieder das Kinderkarussell. Doch nicht nur für musikalischen und kulturellen, sondern auch für kulinarischen Genuss ist gesorgt bei Krapfen, Kuchen, gebrannten Mandeln, Grillfleisch, Bier und einer Sekt- und Cocktailbar. Ab zirka 15.00 Uhr spielt die Show- und Tanzband »Connection Five« zum Tanz auf und sorgt bis in die Abendstunden für Stimmung und Faschingsgaudi. Der Truderinger Musikverein freut sich auf einen fröhlichen und ausgelassenen Faschingssamstag.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdGak9XWTRPVGN0TnpZMmbEguI4iSJ8aFKEl7AgWR2-vnwjfT3gndJWdSMMXIsm5VCXkd4yFJaEYz2bfxdKOQ5rptuk63bjxn8DuT0EihPaDfOw8qtVyMaBzkf5NqvjuHjeijW_j3txbc8clFodMKU-EQh2y8XtaBpaZFstDXU=?preset=fullhd" length="207422"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa130535</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa130535</guid><pubDate>Tue, 5 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Musikfrühschoppen</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 21. Oktober, findet um 12.00 Uhr (Einlass ab 11.00 Uhr) im Truderinger Wirtshaus, Kirchtruderinger Straße 17, die Veranstaltung »Aus Böhmen kommt die Musik &#x96; Musikfrühschoppen mit Motovidlo aus Prag« statt. Die aus Prag stammende Gruppe Motovidlo hat sich nicht nur in ihrer Heimat, sondern auch in Wien und anderen österreichischen Städten eine wachsende Fangemeinde geschaffen.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 21. Oktober, findet um 12.00 Uhr (Einlass ab 11.00 Uhr) im Truderinger Wirtshaus, Kirchtruderinger Straße 17, die Veranstaltung »Aus Böhmen kommt die Musik &#x96; Musikfrühschoppen mit Motovidlo aus Prag« statt. Die aus Prag stammende Gruppe Motovidlo hat sich nicht nur in ihrer Heimat, sondern auch in Wien und anderen österreichischen Städten eine wachsende Fangemeinde geschaffen.&lt;/p>&lt;p>Sie besteht aus vier Erzmusikanten, die die Unterhaltungsmusik des 20. Jahrhunderts in allen Varianten beherrschen: Altprager Lieder, Countrymusik, Wiener Schrammelmusik, Folk, Ragtime, Swing, Blasmusikstücke, Schlager, Jazz und sogar Rock &#x91;n&#x92; Roll. Der Eintritt kostet 11 Euro für Erwachsene und 4 Euro für Kinder und Jugendliche. Die Kartenvorbestellung ist unter Tel. 43 98 78 55 und per E-Mail unter  bestellung@truderinger-kulturkreis.de möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Ga1pXRTNPRGd0TldReodkH4tgTqsLrnnTZtCpag2UgbOkGzoxQ3tnQdl5GsMhJ0n4roggCaBTcdibirG5luqTQjMOtIn4-Ps4BlgqHAe-8jMNWCc3p0yPgdl82-I-nmmrWnF3WRPdLesSapVue1M3_s_9u5-ewrdWxmRDR8Q=?preset=fullhd" length="278452"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa126745</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa126745</guid><pubDate>Mon, 15 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Lärmschutz wird gebaut</title><description>&lt;p>Von vielen seit Jahren Bahnlärm-geplagten Anwohner herbeigesehnt, baut die DB nun Lärmschutzwände in Trudering und Berg am Laim. Ein Leserbrief hat uns auf diese Baumaßnahmen aufmerksam gemacht.&lt;/p>&lt;p>Von vielen seit Jahren Bahnlärm-geplagten Anwohner herbeigesehnt, baut die DB nun Lärmschutzwände in Trudering und Berg am Laim. Ein Leserbrief hat uns auf diese Baumaßnahmen aufmerksam gemacht.&lt;/p>&lt;p>Der Truderinger Standort von zwei Wänden ist ab Straßenbrücke Schmuckerweg Richtung Osten bis Ecke Windbauerstraße und betrifft die Bahnstreckenkilometer 15,400 bis 16,100. Hier entstehen bis Ende 2014 zwei Lärmbarrieren. Einmal mittig zwischen den Gleisen auf einer Gesamtlänge von 450 Metern in einer Höhe von zwei Metern über der Schienenoberkante sowie rechts der Bahnlinie auf 700 Metern mit einer Höhe von drei Metern.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt 1,3 Mio. Euro kostet das Bauprojekt allein an dieser Stelle. Gebaut wird ab sofort in Sperrpausen, während des Zugverkehr sowie auch nachts. Welche Effekte sich die Bahn im Detail von der Maßnahme erwartet und warum genau diese Stelle ausgewählt wurde, darauf wusste die Kommunikationsabteilung leider vorerst keine Antwort.&lt;/p>&lt;p>In Richtung Westen ab Schmuckerbrücke oder auf der Kirchtruderinger Seite auf Höhe Grundschule Lehrer-Götz-Weg und Salzmesserstraße ist scheinbar keine Baumaßnahme zur Lärmminderung geplant. Bedauerlich für die Anwohner, denn der idyllische Wohnbereich leidet stark unter der Bahnlinie und dem Abstellen und Bremsen von Güterzügen und S-Bahnen neben dem Truderinger Bahnhof. »Vor allem nachts ist dies ein enormes Ärgernis«, schreibt ein Südost-Kurier-Leser. Er moniert auch, dass das Ende der Salzmesserstraße neben den Schrebergärten durch das Lagern von Bahn- und Gleis-Utensilien sowie Geröll zu einem Schandfleck verkommen ist.&lt;/p>&lt;p>Über die neuen Schutzmaßnahmen östlich des Schmuckerwegs hinaus entsteht auch eine Bahnlärmschutzwand von 840 Meter Länge ab Höhe S-Bahnhof Berg am Laim bis zirka 50 Meter hinter den letzten Wohnhäusern der Eisenbahner Baugenossenschaft München Ost. Diese wird drei Meter hoch und ebenfalls jetzt gebaut. Sie kostet voraussichtlich 1 Million Euro. bus&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1aaVkySXhaVEV0TjJVMLL2b-1jmtMhY_mnP3DZDP6FPDyrgbtF1QyfJpo9ApnAnnbjK4FIiVH-af7PxIyli7BQ19ec2wJE8DsxueAFa-qQpRALPWzFeVYIO4oq5CPExG5sf4GpDa-CG1j92o--7edpiqkaQGmCSBXArxGmKlE=?preset=fullhd" length="293440"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa123339</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa123339</guid><pubDate>Mon, 2 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Trudering/Kirchtrudering · Bufdi in Trudering</title><description>&lt;p>»Anfangs war es extrem schwer, sich an den Schichtdienst zu gewöhnen«, schildert Christian Maier den Start seines Bundesfreiwilligendienstes Am Mitterfeld. Nach dem Abitur war der 19-Jährige viel mit Freunden unterwegs.&lt;/p>&lt;p>»Anfangs war es extrem schwer, sich an den Schichtdienst zu gewöhnen«, schildert Christian Maier den Start seines Bundesfreiwilligendienstes Am Mitterfeld. Nach dem Abitur war der 19-Jährige viel mit Freunden unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Als er im letzten September in der Wohngruppe der Pfennigparade sein Jahr als Bufdi begann, musste er sich umstellen. 26 Erwachsene mit körperlichen Behinderungen, oftmals Muskeldystrophiker, das sind Menschen mit einer fortschreitenden erblichen Muskelerkrankung, leben Am Mitterfeld 7. Teilweise arbeiten sie auch hier in einer Werkstätte. Einige von ihnen können selbst kochen und sich versorgen, andere müssen intensiver gepflegt und teilweise beatmet werden. Auch für Karen Maurer, die ebenfalls nach ihrem Schulabschluss ans Mitterfeld kam, war der Anfang ihres Freiwilligen Sozialen Jahrs nicht ganz leicht. Ihre Tätigkeiten unterscheiden sich nicht von denen der Bufdis.&lt;/p>&lt;p>Mittlerweile ist der Job für die junge Frau aus Freising trotz der täglichen Anforderungen entspannt. Ob sie spät oder früh arbeitet, wird im Wunschdienstplan geregelt. Allerdings bleibt es bei 39 Stunden pro Woche und 26 Urlaubstagen im Jahr. Privat freut sie sich über neue Kontakte zu anderen Jugendlichen, die sich für ein Jahr in der Behindertenarbeit engagieren. Wer sich für mindestens ein halbes Jahr verpflichtet, erhält 390 Euro pro Monat für seinen Einsatz, wenn er noch zu Hause wohnen kann. Dazu kommt ein Monatsticket für den Öffentlichen Nahverkehr. Karen Maurer wohnt in einer WG mit anderen jungen Frauen in Giesing. Die Wohnung stellt die Pfennigparade kostenlos zur Verfügung, Deshalb bekommt sie nur 350 Euro pro Monat ausgezahlt.&lt;/p>&lt;p>Für Christian Maier war dagegen klar, dass er in Weißenfeld bei Vaterstetten bleibt. Deswegen ist sein Einsatzort Am Mitterfeld für ihn ideal. Weil er, obwohl die Bundeswehr ihm schon alle Papier zugeschickt hatte, nun als erster Jahrgang nicht mehr eingezogen wird, hat er sich für den Bundesfreiwilligendienst entschieden. »Ich wusste schon, dass ich beruflich was Soziales machen will, hatte aber keinen Ahnung was«, sagt er. »Deshalb wollte ich eigentlich Zivi werden. Außerdem gehöre ich zum ersten G8-Jahrgang in Bayern. Da ging alles ein Jahr schneller und ich war gar nicht richtig auf die Zeit nach der Schule vorbereitet.« Die beiden haben sich bereits frühzeitig bei der Pfennigparade beworben, aber auch wer sich kurzfristig entscheidet, hat gute Chancen. Es werden zahlreiche Stellen besetzt, durch Krankheit oder Ausscheiden nach einem halben Jahr gibt es immer wieder offene Plätze. Wer will, kann die Zeit als Bufdi auch noch&lt;/p>&lt;p>verlängern.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort in der Wohngruppe, in den Schulen oder Werkstätten entscheidet sich dann für den Bewerber, ob er angenommen wird. Er selbst kann ausprobieren, wie sich sein neuer Einsatzort anfühlt und auch die Bewohner dürfen mit entscheiden, wer zu ihnen passt. »Bei der Arbeit hier wird einem nichts geschenkt«, sagt Maier. »Aber ich bin sehr schnell viel selbstständiger geworden.«&lt;/p>&lt;p>Nach einer zweimonatigen Einarbeitungsphase arbeitet man so eigenverantwortlich wie ein erfahrenes Teammitglied und muss auch alleine ran. »Meine Hemmungen gegenüber Behinderten sind verschwunden. Auch im Alltag gehe ich heute ganz anders und selbstverständlicher auf Menschen im Rollstuhl zu«, ergänzt Maurer.&lt;/p>&lt;p>Außerdem gibt es zahlreiche Fortbildungen, bei denen sich die Freiwilligen immer wieder treffen und beispielsweise rückenschonende Hebetechniken lernen. Bereits jetzt steht für die beiden fest, dass sie auch weiter im Sozialen Bereich arbeiten wollen. Karen Maurer bewirbt sich um einen Bachelor-Studienplatz für Soziale Arbeit. »Durch meinen Einsatz hier habe ich nun zusätzliche Pluspunkte und werde den Numerus Clausus schaffen«, sagt sie. »Außerdem bin ich mir sicher, dass diese Ausbildung das Richtige für mich ist.« Sicher ist sich auch Christian Maier geworden. Er will Ergotherapeut werden: »Hier habe ich einige Ergotherapeuten bei der täglichen Arbeit mit unseren Bewohnern erlebt. Ich weiß nun, dass dieser Beruf zu mir passt, auch wenn das Studium an einer privaten Einrichtung Geld kostet. Vielleicht bleibe ich vorab auch noch ein halbes Jahr länger hier in der Einrichtung.« Darüber hinaus können beide später auch stundenweise für die Pfennigparade als Betreuer arbeiten.&lt;/p>&lt;p>Außer bei der Pfennigparade kann man beispielsweise auch über das Rote Kreuz, den Paritätischen Wohlfahrtsverband oder die Katholische Kirche nach einer geeigneten Stelle als Bufdi suchen.&lt;/p>&lt;p>Auch zu Hause lebende Behinderte, wie Schüler, suchen in Trudering Vollzeit-Helfer und Betreuer. Sogar im Rettungsdienst fahren und arbeiten Bufdis mit. Für den neu geschaffenen Sozialdienst gibt es keine Altersbegrenzung, auch Erwachsene, etwa Berufswiedereinsteiger oder -Umsteiger können sich bewerben. »Für uns ist die Zeit in der Wohngruppe Am Mitterfeld eine anspruchsvolle Periode und eine sehr gute Erfahrung«, da sind sich Karen und Christian einig. bus&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNM1pUSTRORFV0WVdNegXGCdh-3uQZN9A0hc-ktU9KcqYBPpnsJ_3Pbt5fF8UvclnKC9RLJUCjbxx8WgcgypO-Y45aoWEkTewWyraeWxsgLhaTeBz9S8ns66SW6oaANPJkCN6s2qddafBWbf8uvcP4dD7aOgjRPFQV_5CMRSQ=?preset=fullhd" length="349064"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa122240</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa122240</guid><pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Neues zur Umfahrung</title><description>&lt;p>Der Termin für die öffentliche Trassenbegehung am 21. April war sehr gut gewählt. Denn heute am 2. Mai steht die Umfahrung Kirchtruderings auf der Tagesordnung des Münchner Stadtrates. Das gab Hans Podiuk (CSU) am Startpunkt der Wanderung bekannt.&lt;/p>&lt;p>Der Termin für die öffentliche Trassenbegehung am 21. April war sehr gut gewählt. Denn heute am 2. Mai steht die Umfahrung Kirchtruderings auf der Tagesordnung des Münchner Stadtrates. Das gab Hans Podiuk (CSU) am Startpunkt der Wanderung bekannt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Durch, um oder vorbei an Kirchtrudering&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Kirchtrudering · Trassen-Streit Themenseite zur Erarbeitung des optimalen Verkehrskonzepts&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Das Interesse an einer Trasse ist groß, weil die Verkehrssituation Am Mitterfeld schon länger sehr angespannt und anstrengend für Anwohner, Pendler und Besucher der Riem Arcaden ist. Für die über 80 Teilnehmer wurde der Weg am Rande des Riemer Parks so zu einem durchaus vergnüglichen Info-Spaziergang.&lt;/p>&lt;p>Sowohl die Befürworter der neuen Trasse als auch Kritiker haben sich beim Samstagsspaziergang davon überzeugt, wo die Umgehungsstraße entlanglaufen soll. Ebenso perfekt wie das Wetter am Begehungstag, glaubt die Bürgerinitiative Pro Umfahrung Kirchtrudering, wäre eine Entlastungstrasse direkt vom Rappenweg bis zur Joseph-Wild-Straße. Bei der Frage der Umfahrung sind sich die Politiker weitgehend einig, wie die Stadträte Hans Podiuk, Dr. Georg Kronawitter und Robert Brannekämper (CSU),  Dr. Michael Mattar (FDP) und der Landtagsabgeordnete Markus Blume (CSU) einhellig betonten. Ingo Mittermaier (SPD) musste wegen Krankheit kurzfristig absagen.&lt;/p>&lt;p>Die Befürworter wollen jetzt massiver werden. Sie sammelten Unterschriften, die den Oberbürgermeister für die Diskussion heute im Stadtrat einstimmen sollten. Denn eigentlich will das Münchner Planungsreferat, laut Hans Podiuk, überhaupt keine Umfahrungsstraße bauen: »Das Einzugsgebiet der Trasse ist klein, das Interesse der Stadt deshalb gering. Nur durch unsere Initiative kann sich jetzt etwas bewegen.« Auch Dr. Georg Kronawitter (CSU) betonte die Bedeutung des richtigen Zeitpunkts. Es sei ein großer Erfolg, dass sich der Stadtrat durch den Druck von CSU, SPD und FDP nun mit dem Thema befasse. »Wir kommen nur weiter, wenn wir eine gemeinsame Position verfolgen«, so Podiuk. Deswegen sei auch noch eine Kombination aus Trasse 1 und 3, die die SPD ins Gespräch gebracht hatte, zu diskutieren. Gleichzeitig warnte Podiuk vor allzu teuren Forderungen wie der lärmmindernden Troglösung, denn die Baukosten würden eine große Rolle spielen.&lt;/p>&lt;p>Unerwünscht:&lt;/p>&lt;p>Umgehungsstraße im Neubaugebiet&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Die große Variante, die vom Planungsreferat der Stadt als Trasse drei angedacht ist, möchten Andreas Löffler und seine Mitstreiter durchsetzen. Der Sprecher von Pro Umfahrung betont: »Andere Lösungen wollen wir nicht. Diese würden dann wieder Am Mitterfeld einmünden, die Verkehrssituation nicht wesentlich verbessern und keine schnelle Verbindung ermöglichen.« Eine neue Straße entlang der ehemaligen Flughafentribüne biete dagegen die Möglichkeit, gleich über den Hüllgraben weiter´zufahren. Kritiker, wie Herbert Danner (Bündnis 90/Grüne), geben dagegen zu bedenken, dass eine Umgehungsstraße »kein Allheilmittel gegen die stetige Zunahme des Autoverkehrs im gesamten Stadtteil Trudering ist.«&lt;/p>&lt;p>Wo genau soll die Straße am Riemer Park entlanglaufen?&lt;/p>&lt;p>Die Teilnehmer am Parkspaziergang konnten erleben, wo die Straße den Rand des Riemer Parks tangieren würde. Dass sie nur dort und auf keinen Fall weiter in den Park hinein gebaut werden soll, betonen die Befürworter der Trasse. An der alten Flughafentribüne ist bereits eine kleinere Asphaltstraße vorhanden, auf der man entlang ging. Hier wies Andreas Löffler darauf hin, dass die Tribüne in ihrem jetzigen Zustand sowieso umgestaltet werden müsse und deshalb einem Straßenbau nichts im Wege stünde. Im Augenblick ist der lange Betonbau wegen seiner Baufälligkeit eingezäunt. Beim nächsten Stopp der Demobegehung zeigte er die Abstände zum noch kommenden Bauabschnitt 4 der Messestadt &#x96; »gefühlte 150 Meter« &#x96; und zur Bebauung in Kirchtrudering. Für die Anwohner auf beiden Seiten, insbesondere für die Messestadt, würde die Umgehung eine Lärmbelastung verursachen, wobei jeweils noch ein Schutzabstand vorhanden wäre. Dass der Lärmschutz und die Wohnqualität für die noch nicht gebauten Häuser und ihrer zukünftigen Bewohner bei der Stadt München mehr Gewicht haben könnte, als die Entlastung der altansässigen Truderinger, erboste einige Teilnehmer der Begehung.&lt;/p>&lt;p>Etwas später auf dem Trassenspaziergang an einer idyllischen Stelle führte Kronawitter aus, dass der Park hier auf keinen Fall so bleibe, wie er heute ist. Die beiden Neubaugebiete 4 und 5 kommen, das ganze Großraumgebiet sei hochgradig in Bewegung und werde noch überplant »und wir wissen ja alle, was das bedeutet.« Gegner wie Befürworter der Umfahrung waren sich einig, dass eine so- genannte Billiglösung mitten durch das zukünftige neue Wohngebiet, der Arrondierung Kirchtruderings, abzulehnen sei. Die Befürworter glauben, dass wenn dieser Bauabschnitt 5 (Wohnbebauung Kirchtrudering) und der Bauabschnitt 4 der Messestadt abgeschlossen sind, eine Umfahrung keine Chance mehr hätte. Erst einmal ein Moratorium abwarten will dagegen Herbert Danner. Er ist wie die Mehrheit in der letzten Bürgerversammlung, die Gegeninitiative »Keine Umfahrung Kirchtrudering« und der Bund Naturschutz gegen die Straße und warnt außerdem vor möglichem Widerspruch des Landschaftsarchitekten Gilles Vexlard, der das Gesamtkonzept entworfen und somit Planungsrechte am Park hat.&lt;/p>&lt;p>Erst im Herbst soll es eine endgültige&lt;/p>&lt;p>Entscheidung geben&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Hans Podiuk gab am letzten Punkt der Begehung zu, dass es bis zum Bau der Straße ein sehr langer Weg sein werde. Einige Teilnehmer denken deswegen, dass ihr Einsatz heute nur der nächsten Generation zugute kommen kann. Das Argument, dass auch der Schulweg zum neuen Truderinger Gymnasium auf den Straßen besser werde als der Radweg durch den Riemer Park mit den anschließenden Gefahrenpunkten, kann daher im&lt;/p>&lt;p>Augenblick nicht überzeugen. Mit einer offen und freundlich geführten Diskussion endete die interessante Begehung. Auch nach einem positiven Signal des Stadtrates am 2. Mai werden die&lt;/p>&lt;p>Aktionen weitergehen, denn erst im Herbst soll&lt;/p>&lt;p>die endgültige Entscheidung fallen. bus&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBek5EQmtZakl0T0RBeCC5IyJC9EatJEoetg2OKicS-KTshTtqTqLNn252lBD_2TU5l76eNeCyEvFblPexszWoxGZ9fOBQC4Hdbr6p6X0kNLZiM-QKGeJ__R4aFqn7B3GqBUNWtL6pO6uu6-CKyK-53dWcMlVVPQaW0a3Ro10=?preset=fullhd" length="287492"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa121691</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa121691</guid><pubDate>Mon, 30 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Wohnungseinbruch</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 5. Januar, um 3.00 Uhr, brach ein bislang unbekannter Täter die Haustür einer Doppelhaushälfte in der Karotschstraße in Kirchtrudering auf.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 5. Januar, um 3.00 Uhr, brach ein bislang unbekannter Täter die Haustür einer Doppelhaushälfte in der Karotschstraße in Kirchtrudering auf.&lt;/p>&lt;p>Er durchsuchte die Räume. Plötzlich bemerkte er, dass sich der 74-jährige Hauseigentümer in seinem Badezimmer befand. Der Einbrecher flüchtete sofort und der Hausbesitzer alarmierte die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Der Täter war männlich, zirka 180 Zentimeter groß; er war dunkel gekleidet und hatte eine untersetzte Figur.&lt;/p>&lt;p>Wem sind zum angegebenen Tatzeitpunkt verdächtige Personen oder Fahrzeug in Kirchtrudering in der Karotschstraße bzw. in der näheren Umgebung aufgefallen?&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 29 10 -0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa117639</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa117639</guid><pubDate>Mon, 9 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Leserbrief zu den Umfahrungsplänen von Kirchtrudering</title><description>&lt;p>Die Umfahrungspläne von Kirchtrudering erhitzen weiterhin die Gemüter. Auf der jüngsten Bürgerversammlung in Trudering gab es für die Befürworter des Vorhabens der Trassenvariante drei reichlich Gegenwind. Die Leserin Monika Kempter, 81829 München, schreibt dazu:&lt;/p>&lt;p>Die Umfahrungspläne von Kirchtrudering erhitzen weiterhin die Gemüter. Auf der jüngsten Bürgerversammlung in Trudering gab es für die Befürworter des Vorhabens der Trassenvariante drei reichlich Gegenwind. Die Leserin Monika Kempter, 81829 München, schreibt dazu:&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Durch, um oder vorbei an Kirchtrudering&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Kirchtrudering · Trassen-Streit Themenseite zur Erarbeitung des optimalen Verkehrskonzepts&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Auf der Bürgerversammlung wurde von den Umfahrungsgegnern das Argument angeführt, dass die künftigen Bewohner der Bauabschnitte 4 und 5 (die Kirchtrudering-Arrondierung) unter der Straße zu leiden hätten. Dazu folgendes: Die künftigen Bewohner von Bauabschnitt 4 würden von der Trasse 3 nichts mitbekommen, da zwischen dieser Straße und den künftigen Wohnanlagen die alte Flughafentribüne liegt. Die künftigen Bewohner der Arrondierung müssten natürlich geschützt werden, durch eine Troglage und entsprechende Lärmschutzmaßnahmen wäre dies sehr wohl möglich. Natürlich muss hier bedacht werden, dass der Stadt dann ein wenig Geld durch die Lappen ginge, weil sie diese Grundstücke dann nicht ganz so teuer verkaufen kann, wie sie es sich vielleicht erhofft. Aber dessen einmal ganz ungeachtet: Wer denkt eigentlich an die Bewohner des Mitterfelds? Die jetzt schon einen Verkehr ertragen müssen, der immer unerträglicher wird? Die auch nicht durch zusätzliche Maßnahmen geschützt werden können? Denn eines muss uns allen klar sein: Wenn die Umfahrung nicht gebaut wird, wird es für das Mitterfeld keine Tempo-30-Zone, keinen Radweg und auch kein Durchfahrverbot für Schwerlastverkehr geben. Denn dann wird das Mitterfeld als fast alleinige Nord-Süd-Querung für den Münchner Osten gebraucht. Für einen Osten, in dem immer mehr Wohnraum und Gewerbeflächen erschlossen werden. Die Umfahrung muss einfach her. Nicht nur zum Schutz des Mitterfelds.&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Monika Kempter, 81829 München&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Leserbriefe geben nicht unbedingt die Meinung von Redaktion oder Herausgeber wieder. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe nicht, gekürzt oder in Auszügen zu veröffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht berücksichtigt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Wenn auch Sie sich zu einem Thema aus Ihrem Stadtteil äußern möchten, senden Sie uns einen kurzen Leserbrief an: Redaktion Münchner Wochenanzeiger, Moosacher Straße 56 &#x96; 58, 1. Stock, 80809 München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Fax: 089 / 31 21 48-41, E-Mail redaktion@wochenanzeiger.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa115369</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa115369</guid><pubDate>Tue, 8 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Straßensperrung</title><description>&lt;p>Das Baureferat führt zwischen Schmuckerweg/Am Mitterfeld und Rappenweg eine Fahrbahnsanierung durch.&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat führt zwischen Schmuckerweg/Am Mitterfeld und Rappenweg eine Fahrbahnsanierung durch.&lt;/p>&lt;p>Noch bis Mitte November sind die Kirchtruderinger Straße (östlich der Kreuzung Schmuckerweg/ Am Mitterfeld, die Emplstraße und der Rappenweg für den Durchgangsverkehr gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa115118</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa115118</guid><pubDate>Mon, 31 Oct 2011 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Trassen-Streit</title><description>&lt;p>Die geplante Umfahrung Kirchtrudering erhitzt weiter die Gemüter: Auf der jüngsten Bürgerversammlung im Truderinger Kulturzentrum gab es für die Befürworter des Vorhabens reichlich Gegenwind. Der Bezirksausschuss Trudering-Riem (BA 15) hält jedoch an seinem Votum fest:&lt;/p>&lt;p>Die geplante Umfahrung Kirchtrudering erhitzt weiter die Gemüter: Auf der jüngsten Bürgerversammlung im Truderinger Kulturzentrum gab es für die Befürworter des Vorhabens reichlich Gegenwind. Der Bezirksausschuss Trudering-Riem (BA 15) hält jedoch an seinem Votum fest:&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Durch, um oder vorbei an Kirchtrudering&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Kirchtrudering · Trassen-Streit Themenseite zur Erarbeitung des optimalen Verkehrskonzepts&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>»Wir stehen nach wie vor zu unserer Meinung«, sagte die Stadtteilchefin Stephanie Hentschel (CSU) im Gespräch mit dem Südost-Kurier. »Die Bebauung Kirchtruderings wird kommen. Wenn das alles geplant ist, wird es keine dritte Trasse mehr geben. Deswegen sind wir dafür, dass die jetzt geplant wird.« Man könne sich jedoch vorstellen, einer Mischvariante zuzustimmen: Zwar halte das Gremium an der so genannten dritten Trasse, die den Riemer Park zerschneiden würde, fest. Man werde aber &#x96; falls sich diese nicht realisieren lasse &#x96; dem SPD-Antrag folgen. Die Truderinger Sozialdemokraten hatten angesichts der anhaltenden Debatte über die&lt;/p>&lt;p>Notwendigkeit einer Umfahrung Kirchtruderings (wir berichteten) die Kombination aus Trasse 1 und 3 ins Spiel gebracht. Danach solle zwar die neue Straße vom Rappenweg an die Joseph-Wild-Straße anbinden. Jedoch: »Der restliche Teil der Erschließung des fünften Baugebiets kann auf die Straße Am Mitterfeld führen«, schlägt SPD-Sprecherin Maren Salzmann-Brünjes als Kompromiss vor. Somit würde nur ein Teil der Trasse durch den Riemer Park führen, der andere verliefe durch das neue Baugebiet. Als dritte, von CSU und SPD favorisierte Trasse ist vorgesehen, dass diese nördlich des Friedhofs von der Straße »Am Mitterfeld« abzweigt und zwischen »Altem Friedhof« und »Gärtnerei« im Westen und dem Tribünenbau im Osten nach Süden führt. Östlich des Kirchtruderinger Ortskerns würde sie dann an den Rappenweg anschließen. Nach Einschätzung der beiden Fraktionen sei der Entlastungseffekt hoch &#x96; die Trasse läge aber bei dieser Variante damit außerhalb des bebauten Bereichs.&lt;/p>&lt;p>Ziel der neuen Verbindungsstraße ist es, den Truderinger Ortskern vom zusehends steigenden Ziel- und Quellverkehr der noch wachsenden Messestadt mit ihren Gewerbegebieten zu entlasten. Einige zeigten sich jedoch generell über die Pläne verärgert in der letzten Bürgerversammlung. So brachte die Sprecherin der Bürgerinitiative gegen die Umfahrung, Eva Raith, erneut ihre grundsätzliche Ablehnung zu dem umstrittenen Bauvorhaben zum Ausdruck. Nachdem es jahrelang nicht weiter verfolgt worden sei, solle es nunmehr im Eiltempo durchgepeitscht werden. Es handelt sich um einen »tiefgreifenden Eingriff in den Riemer Park«, kritisierte die Sprecherin unter Applaus mehrerer Mitstreiter. Sie forderte, die Entscheidung über den Bau so lange zurückzustellen, bis die Aufwertung des Truderinger Ortskerns verwirklicht worden sei. Ein Messestädter brachte seine Ablehnung mit den Worten auf den Punkt: »Wehret den Anfängen!« Die Trasse drei zerstöre den Riemer Park, es gelte, von jeglichem Umfahrungsprojekt Abstand zu nehmen. mst&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa114918</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa114918</guid><pubDate>Tue, 25 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Verdächtiges sofort melden</title><description>&lt;p>Am 17. November kam es in der Zeit von 17 bis 20 Uhr gleich zu zwei sogenannten Dämmerungswohnungseinbrüchen in Kirchtrudering. Angegangen wurden in beiden Fällen freistehende Einfamilienhäuser, die in Luftlinie etwa 500 Meter auseinander liegen. Im ersten Fall versuchten die Einbrecher zunächst erfolglos über die Fenster im Erdgeschoss gewaltsam in das Anwesen einzudringen.&lt;/p>&lt;p>Am 17. November kam es in der Zeit von 17 bis 20 Uhr gleich zu zwei sogenannten Dämmerungswohnungseinbrüchen in Kirchtrudering. Angegangen wurden in beiden Fällen freistehende Einfamilienhäuser, die in Luftlinie etwa 500 Meter auseinander liegen. Im ersten Fall versuchten die Einbrecher zunächst erfolglos über die Fenster im Erdgeschoss gewaltsam in das Anwesen einzudringen.&lt;/p>&lt;p>Anschließend versuchten sie es mit Erfolg über eine Balkontür im ersten Stock. Die Einbrecher durchsuchten das komplette Anwesen. Dabei entdeckten sie lediglich 30 Euro Bargeld, das sie an sich nahmen.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Fall drangen die Einbrecher über die rückwärtige Terrassentür in das Haus ein. Bei der Beutesuche fühlten sie sich offenbar gestört, so dass sie ohne Diebesgut über den Balkon wieder flüchteten. Insgesamt verursachten die Einbrecher einen Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Zeugenaufruf: Wer hat zur Tatzeit verdächtige Wahrnehmungen über Personen/ Fahrzeuge im Umfeld der Tatorte Dollwiesenweg und Leonhardiweg gemacht?&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 0 89/29 10-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;p>Das Polizeipräsidium München weist in diesem Zusammenhang besonders darauf hin, dass die Polizei bei der Klärung solcher Taten ganz entscheidend auf die Mitwirkung der Münchner Bevölkerung angewiesen ist.&lt;/p>&lt;p>Daher gilt folgender Appell:&lt;/p>&lt;p>- 1. Beobachten Sie stets Ihr Umfeld.&lt;/p>&lt;p>Melden Sie verdächtige Personen, Fahrzeuge und Geräusche der Polizei. Teilen Sie verdächtige Beobachtungen sofort der Polizei mit. Nutzen Sie hierzu die kostenlose Nummer 110.&lt;/p>&lt;p>- 2. Rufen Sie lieber einmal zuviel an, als einmal zu wenig!&lt;/p>&lt;p>Notieren Sie sich, soweit möglich, die Kennzeichen und Beschreibungen (Fabrikat / Typ / Farbe / Besonderheiten) von verdächtigen Fahrzeugen.&lt;/p>&lt;p>- 3. Informieren Sie auch Ihre Nachbarn über Ihre Wahrnehmung.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen finden Sie im Internet: www. polizei.bayern.de/muenchen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa93044</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa93044</guid><pubDate>Wed, 25 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Im eigenen Bett überfallen</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 30. Juli, schlief ein 12-jähriger Junge allein in seinem Zimmer, als er gegen 3 Uhr durch Berührungen im Gesäßbereich erwachte und eine männliche Person neben seinem Bett auf dem Boden liegen sah. Da er zunächst annahm, es handle sich um seinen Vater, sprach er den Mann an, der ihm befahl, ruhig zu bleiben. Daraufhin erkannte der Junge, dass es sich bei dem Mann um einen Fremden handle und rief nach seinen Eltern.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 30. Juli, schlief ein 12-jähriger Junge allein in seinem Zimmer, als er gegen 3 Uhr durch Berührungen im Gesäßbereich erwachte und eine männliche Person neben seinem Bett auf dem Boden liegen sah. Da er zunächst annahm, es handle sich um seinen Vater, sprach er den Mann an, der ihm befahl, ruhig zu bleiben. Daraufhin erkannte der Junge, dass es sich bei dem Mann um einen Fremden handle und rief nach seinen Eltern.&lt;/p>&lt;p>Völlig unbekleidet sprang der Unbekannte nun auf und flüchtete zunächst in das angrenzende Badezimmer. Als der Vater, der die Hilferufe seines Sohnes gehörte hatte, das Kinderzimmer betrat, flüchtete der Nackte über den Flur aus der Wohnung ins Treppenhaus. Der Vater nahm vergeblich dessen Verfolgung auf.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund einer am Tatort sichergestellten DNS-Spur konnte der Nackte identifiziert werden. Bei ihm handelt es sich um einen 31-jährigen Krankenpfleger aus Landshut.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa89665</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa89665</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Betrug aufgeklärt</title><description>&lt;p>Bereits am 7. August 2007 wurde ein heute 72-jähriger Senior von einem vermeintlichen Verwandten angerufen. Dieser behauptete, er hätte einen Autokauf getätigt und bräuchte nun dringend Bargeld. Der zur Tatzeit 70-jährige Mann war zunächst der Meinung gewesen, er hätte es tatsächlich mit seinem Neffen zu tun und hatte von seiner Hausbank Geld abgehoben.&lt;/p>&lt;p>Bereits am 7. August 2007 wurde ein heute 72-jähriger Senior von einem vermeintlichen Verwandten angerufen. Dieser behauptete, er hätte einen Autokauf getätigt und bräuchte nun dringend Bargeld. Der zur Tatzeit 70-jährige Mann war zunächst der Meinung gewesen, er hätte es tatsächlich mit seinem Neffen zu tun und hatte von seiner Hausbank Geld abgehoben.&lt;/p>&lt;p>Als er dann zu Hause erneut von seinem angeblichen Neffen angerufen wurde, der behauptete, dass er verhindert sei und deswegen einen Beauftragten schicken würde, kamen dem Rentner erste Zweifel.&lt;/p>&lt;p>Einer kurze Zeit später bei ihm persönlich vorsprechenden Frau verweigerte der Senior die Bargeldauszahlung. Die bis dahin unbekannte Frau ergriff daraufhin die Flucht, der rüstige Senior nahm ihre Verfolgung auf.&lt;/p>&lt;p>Während ihrer Flucht verlor die Frau ihr Mobiltelefon. Darauf konnte die Polizei verwertbare DNA-Spuren sichern, die nun einer 31-jährigen Polin zugeordnet werden konnten. Bei der Täterin handelt es sich um eine bereits einschlägig in Erscheinung getretene Geldabholerin in Enkeltrickfällen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa88973</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa88973</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Am Nachmittag des 25. Februar betrat ein unbekannter Mann eine Stadtsparkassenfiliale am Schatzbogen. Er ging zum Schalter und legte der Angestellten einen Zettel vor. Auf dem Zettel war vermerkt, dass es sich hierbei um einen Überfall handle und dass der Unbekannte Geld wolle. Als die Angestellte nicht sofort reagierte, sagte der Mann mit leiser Stimme, dass er eine Pistole habe.&lt;/p>&lt;p>Am Nachmittag des 25. Februar betrat ein unbekannter Mann eine Stadtsparkassenfiliale am Schatzbogen. Er ging zum Schalter und legte der Angestellten einen Zettel vor. Auf dem Zettel war vermerkt, dass es sich hierbei um einen Überfall handle und dass der Unbekannte Geld wolle. Als die Angestellte nicht sofort reagierte, sagte der Mann mit leiser Stimme, dass er eine Pistole habe.&lt;/p>&lt;p>Als die Angestellte nicht sofort reagierte, sagte der Mann mit leiser Stimme, dass er eine Pistole habe. Daraufhin legte die 49-Jährige einige kleinere Geldscheine auf den Tresen.&lt;/p>&lt;p>Ohne das Geld an sich zu nehmen, verließ der Räuber die Sparkasse.&lt;/p>&lt;p>Die Münchener Bankenvereinigung hat für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro ausgesetzt.&lt;/p>&lt;p>Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, zwischen 35 und 40 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß, schmächtig, fahles, knochiges Gesicht, dunkle Augen. Der Täter sprach deutsch mit leichtem Akzent. Er trug eine graue Baseballkappe, ein dunkles zu großes altmodisches Sakko mit langen Revers, zu große, graue Winterhandschuhe aus Stoff.&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa85413</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa85413</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Am Nachmittag des 25. Februar betrat ein unbekannter Mann eine Stadtsparkassenfiliale am Schatzbogen. Er ging zum Schalter und legte der Angestellten einen Zettel vor. Auf dem Zettel war vermerkt, dass es sich hierbei um einen Überfall handle und dass der Unbekannte Geld wolle. Als die Angestellte nicht sofort reagierte, sagte der Mann mit leiser Stimme, dass er eine Pistole habe.&lt;/p>&lt;p>Am Nachmittag des 25. Februar betrat ein unbekannter Mann eine Stadtsparkassenfiliale am Schatzbogen. Er ging zum Schalter und legte der Angestellten einen Zettel vor. Auf dem Zettel war vermerkt, dass es sich hierbei um einen Überfall handle und dass der Unbekannte Geld wolle. Als die Angestellte nicht sofort reagierte, sagte der Mann mit leiser Stimme, dass er eine Pistole habe.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin legte die 49-Jährige einige kleinere Geldscheine auf den Tresen.&lt;/p>&lt;p>Ohne das Geld an sich zu nehmen, verließ der Räuber die Sparkasse.&lt;/p>&lt;p>Die Münchener Bankenvereinigung hat für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro ausgesetzt.&lt;/p>&lt;p>Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, zwischen 35 und 40 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß, schmächtig, fahles, knochiges Gesicht, dunkle Augen. Der Täter sprach deutsch mit leichtem Akzent. Er trug eine graue Baseballkappe, ein dunkles zu großes altmodisches Sakko mit langen Revers, zu große, graue Winterhandschuhe aus Stoff.&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa85319</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa85319</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Razzia im Bordell</title><description>&lt;p>67 Gäste, 30 Prostituierte und die beiden Betreiber eines Kirchtruderinger Bordells wurden bei einer Razzia der Münchner Kriminalpolizei am vergangenen Sonntag, 28. September, zu den Geschäftsgebahren des Clubs befragt. Nach Ermittlungen der Polizei sollen die Prostituierten des Bordells dazu gezwungen worden sein, Oralverkehr ohne Kondom anzubieten.&lt;/p>&lt;p>67 Gäste, 30 Prostituierte und die beiden Betreiber eines Kirchtruderinger Bordells wurden bei einer Razzia der Münchner Kriminalpolizei am vergangenen Sonntag, 28. September, zu den Geschäftsgebahren des Clubs befragt. Nach Ermittlungen der Polizei sollen die Prostituierten des Bordells dazu gezwungen worden sein, Oralverkehr ohne Kondom anzubieten.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Betreiber des Clubs befragten sogar ihre Gäste nach deren Zufriedenheit.&lt;/p>&lt;p>Bei der Vernehmung der Frauen bestätigte sich der Tatverdacht weitgehend. Elf Prostituierte wurden wegen des Verdachts der Strafvereitelung zugunsten der beiden Betreiber vorläufig festgenommen. Des Weiteren wurden etwa 79.000 Euro Bargeld beschlagnahmt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa80830</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa80830</guid><pubDate>Tue, 30 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Bewaffneter Überfall</title><description>&lt;p>Eine 27-jährige Angestellte einer Spielothek am Schatzbogen war am Sonntag, 13. April, gegen 1 Uhr, gerade dabei zu kontrollieren, ob die Fenster im Eingangsbereich der Spielothek geschlossen waren. Plötzlich bemerkte die Frau, wie ein unbekannter Mann die Treppe zum Eingang der Spielothek hoch lief und die Tür aufriss.&lt;/p>&lt;p>Die 37-Jährige versuchte noch, die Eingangstür von innen zuzuhalten, was ihr aber nicht gelang. Der Täter hielt in seiner rechten Hand eine schwarze Pistole, bedrohte die Angestellte damit und dirigierte sie zum Tresen. Hier entriegelte er selbst die Geldschublade und entnahm daraus das Bargeld. Anschließend dirigierte er die Frau hinter die Verkaufstheke zum dortigen Geldwechselautomat und forderte sie auf, diesen »Tresor« aufzusperren.&lt;/p>&lt;p>Nachdem die 37-Jährige dem Täter erklärte, dass sie dafür keinen Schlüssel besitze, zog der Unbekannte ein Reizgassprühgerät hervor und sprühte der Frau ins Gesicht. Dann flüchtete er aus dem Betrieb.&lt;/p>&lt;p>Die Überfallene drückte den Alarmknopf und rief den Polizeinotruf an. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief leider ohne Erfolg.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa76003</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa76003</guid><pubDate>Wed, 16 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Einbrecher gefasst</title><description>&lt;p>Am 28. Oktober kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Perlach gegen 22 Uhr einen 30-jährigen Drogenabhängigen. Dieser war gerade mit einer offensichtlich schweren Plastiktüte den Karl-Marx-Ring in Perlach entlang gegangen. Im Rahmen der Personenkontrolle wurden auch die Jackentaschen des Mannes durchsucht. Dabei tauchten mehrere Kreditkarten auf, die nicht auf ihn ausgestellt waren.&lt;/p>&lt;p>Am 28. Oktober kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Perlach gegen 22 Uhr einen 30-jährigen Drogenabhängigen. Dieser war gerade mit einer offensichtlich schweren Plastiktüte den Karl-Marx-Ring in Perlach entlang gegangen. Im Rahmen der Personenkontrolle wurden auch die Jackentaschen des Mannes durchsucht. Dabei tauchten mehrere Kreditkarten auf, die nicht auf ihn ausgestellt waren.&lt;/p>&lt;p>Auch in der Plastiktüte befanden sich Geldkarten, die ihm nicht gehörten.&lt;/p>&lt;p>Durch weitergehende Recherchen konnte ermittelt werden, dass die Karten aus einem Büroanwesen in Kirchtrudering stammten. Der Bosnier wurde dann der Haftanstalt im Polizeipräsidium überstellt und wird dem Ermittlungsrichter vorgeführt.&lt;/p>&lt;p>Zur Zeit verbüßt er eine Bewährungsstrafe wegen Einbruchdiebstahls.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa71948</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa71948</guid><pubDate>Wed, 31 Oct 2007 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Christbaum verursacht Verkehrsunfall</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, den 11. Januar, fuhr ein 27-jähriger Beamter in den Morgenstunden mit seinem Motorroller zur Arbeit. Auf der Straße Am Mitterfeld lag quer über der Fahrbahn ein etwa 2 Meter langer Christbaum. Dieser war von einem Unbekannten aus einem nahegelegenen Sammelplatz auf die Straße gelegt worden.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, den 11. Januar, fuhr ein 27-jähriger Beamter in den Morgenstunden mit seinem Motorroller zur Arbeit. Auf der Straße Am Mitterfeld lag quer über der Fahrbahn ein etwa 2 Meter langer Christbaum. Dieser war von einem Unbekannten aus einem nahegelegenen Sammelplatz auf die Straße gelegt worden.&lt;/p>&lt;p>Der Rollerfahrer erkannte das Hindernis zu spät und konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Beim Sturz zog er sich leichte Verletzungen zu. Der Motorroller wurde erheblich beschädigt. Ein am Fahrbahnrand abgestellter Mazda wurde durch den weggeschleuderten Christbaum leicht beschädigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat Ermittlungen gegen Unbekannt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa65332</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa65332</guid><pubDate>Wed, 17 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Unbekannter belästigt Schülerin</title><description>&lt;p>Am 23. November wurde eine achtjährige Schülerin auf ihrem Nachhauseweg von der Schule von einem Mann mit auffällig zerfetzter Kleidung angesprochen. Als das Mädchen dem ungefähr 55-jährigen Mann ihren Namen nicht verraten wollte, packte er sie am Arm und bedrängte sie. Dies bemerkte eine vorbeilaufende Joggerin und kam dem Mädchen zu Hilfe, so dass der Mann flüchtete.&lt;/p>&lt;p>Am 23. November wurde eine achtjährige Schülerin auf ihrem Nachhauseweg von der Schule von einem Mann mit auffällig zerfetzter Kleidung angesprochen. Als das Mädchen dem ungefähr 55-jährigen Mann ihren Namen nicht verraten wollte, packte er sie am Arm und bedrängte sie. Dies bemerkte eine vorbeilaufende Joggerin und kam dem Mädchen zu Hilfe, so dass der Mann flüchtete.&lt;/p>&lt;p>Nun sucht die Polizei Zeugen. Wer hat die Joggerin oder den Mann gesehen? Hinweise unter Tel. 29 10-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa64351</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa64351</guid><pubDate>Tue, 5 Dec 2006 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Stadtteilführung</title><description>&lt;p>Wegen der großen Nachfrage bei der Juni-Führung veranstaltet der Truderinger Kulturkreis (TKK e.V.) am kommenden Samstag, den 21. Oktober ab 10 Uhr wieder eine Stadtteilführung »Von Straßtrudering nach Kirchtrudering«. Hier können Interessierte alles erfahren, was sie schon immer über die Truderinger Geschichte wissen wollten. Treffpunkt ist der Busbahnhof Trudering.&lt;/p>&lt;p>Wegen der großen Nachfrage bei der Juni-Führung veranstaltet der Truderinger Kulturkreis (TKK e.V.) am kommenden Samstag, den 21. Oktober ab 10 Uhr wieder eine Stadtteilführung »Von Straßtrudering nach Kirchtrudering«. Hier können Interessierte alles erfahren, was sie schon immer über die Truderinger Geschichte wissen wollten. Treffpunkt ist der Busbahnhof Trudering.&lt;/p>&lt;p>Die Führung leitet der TKK- und BA-Vorsitzende Georg Kronawitter. Der Stadtteil Trudering ist deutlich älter als München und nimmt in der Landeshauptstadt noch manche Sonderstellung ein, insbesondere was das gesunde Selbstbewusstsein seiner Bewohner gegenüber der städtischen Obrigkeit betrifft.&lt;/p>&lt;p>In sehr kurzweiligen zwei bis zweieinhalb Stunden wird anhand gut identifizierbarer Spuren im Ortsbild die Truderinger Geschichte anschaulich vermittelt.&lt;/p>&lt;p>Kosten: fünf Euro für Erwachsene, Kinder frei! Weitere Informationen unter  www.truderinger-kulturkreis.de .&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa63310</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa63310</guid><pubDate>Wed, 18 Oct 2006 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Ruaßiger Samstag</title><description>&lt;p>Am Samstag, 13. Februar, veranstaltet der Truderinger Musikverein den traditionellen ruaßigen Samstag. Ab 12.00 Uhr eröffnet die Jugendblaskapelle des Vereins das bunte Faschingstreiben in der Kirchtruderinger Straße.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 13. Februar, veranstaltet der Truderinger Musikverein den traditionellen ruaßigen Samstag. Ab 12.00 Uhr eröffnet die Jugendblaskapelle des Vereins das bunte Faschingstreiben in der Kirchtruderinger Straße.&lt;/p>&lt;p>Um 14.00 Uhr löst die Kapelle des Truderinger Musikvereins das Jugendblasorchester ab und sorgt für gute Stimmung. Doch nicht nur für musikalischen, sondern auch für kulinarischen Genuss ist gesorgt. Gebrannte Mandeln, eine Sektbar, Bier, Grillfleisch und Krapfen versüßen den Faschingssamstag. Auch für die Kleinen hält der Truderinger Musikverein viele Überraschungen bereit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSaE5HWXdPR010TnprMeO0HiRJIcMzNXKtyVFNMC3qV1pUITDhEyDSP6udqwa_4vV7gJ1MJhtJYiEBqbXMYLQU7TjvbGSw5Y6ucCGFaclULB1ra1bVtzE0ewmVMbLOI7-ScPdrkkIO-qKJZDrO4yOrex-YEMZK6rj6bckTJqk=?preset=fullhd" length="321809"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa95464</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa95464</guid><pubDate>Wed, 10 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Truderinger »Inferno« geht weiter</title><description>&lt;p>Mittlerweile denkt André Ehlert ab und zu darüber nach, aus Kirchtrudering wegzuziehen. Denn es pendeln weiterhin LKWs durch das Wohnviertel, die Baumaterial vom nördlichsten Gleis des Truderinger Bahnhofs zu Baustellen bringen.&lt;/p>&lt;p>Belästigt durch damit einhergehenden Lärm, Staub und Schmutz hatten sich Ehlert und weitere Anwohner bereits im Sommer an den Bezirksausschuss (BA) 15, Trudering-Riem, gewandt. Mit kurzfristigem Erfolg, die Lage hatte sich etwas entspannt. Im November begann dann allerdings das Drama von Neuem. »An einem Tag im vergangenen Monat war es besonders schlimm«, erinnert sich Ehlert. Zwölf 30-Tonner und fünf Bagger seien damals in Kirchtrudering unterwegs gewesen. Und die Bagger würden mittlerweile sogar auf Autoparkplätzen abgestellt. Was den Anwohner der Salzmesserstraße besonders ärgert ist, dass Kirchtruderings Infrastruktur als Wohnviertel gar nicht dafür ausgelegt sei, mit dem Schwerverkehr fertig zu werden. Es gebe im Viertel schließlich jede Menge Schulen, Kindergärten und Kirchen und viele sehr enge Straßen. »Ich musste mit ansehen, wie Kinder sich an den Zaun drücken und den Bauch einziehen, damit LKWs passieren konnten«, sagt Ehlert.&lt;/p>&lt;p>Die Anwohner, die bereits im Sommer insgesamt 320 Unterschriften gegen den Umschlagplatz der Deutschen Bahn (DB) AG gesammelt hatten, haben ihr Anliegen nun erneut dem BA vorgetragen. Das Gremium hat in seiner jüngsten Sitzung am vergangenen Donnerstag beschlossen, dass das Referat für Gesundheit und Umwelt die Zuwegung zum DB-Gelände prüfen möge. Von der städtischen Lokalbaukommission (LBK) hatte BA-Vorsitzende Stephanie Hentschel vorher bereits ein Schreiben erhalten, dass die Behörde in diesem Fall keine Möglichkeit zu handeln habe: »Das betroffene Areal am S-Bahnhof Trudering ist Bahngelände und die vorgenommenen Tätigkeiten und Lagerungen dienen unmittelbaren Bahnarbeiten.« Die LBK hat die Unterschriftenliste der Anwohner an das Eisenbahn-Bundesamt weitergeleitet, um die »zuständige Stelle auf die Problematik aufmerksam zu machen«. Laut CSU-Stadtrat und Bezirksausschussmitglied Georg Kronawitter hat die Stadt mit der Weiterleitung der Unterschriftenliste »nur ein kleines Schlupfloch geöffnet«. Kronawitter hofft jetzt auf Antwort vom Eisenbahn-Bundesamt und bedauert es, im Moment keine »offiziellen Verbündeten« zu finden.&lt;/p>&lt;p>Als Alternative für die DB könnte sich der CSU-Stadtrat den alten Rangierbahnhof nordöstlich der S-Bahn-Haltestelle Berg am Laim vorstellen. »Benachbart sind dort nur die Autobahn A94 und das Gewerbegebiet«. Eventuell könne man auch die Straßen Kirchtruderings mit einem Durchfahrtsverbot für LKWs wie an der Grafinger Straße versehen. Auf jeden Fall hat sich Kronawitter vorgenommen, bei der Stadt »permanent nachzuhaken«. Sollte dann »immer noch nichts vorwärts gehen«, will der CSU-Stadtrat einen Stadtrats-Antrag stellen. Laut der Pressestelle der DB soll bis Ende des Winters nun erst einmal Ruhe in Kirchtrudering einkehren, da Bauarbeiten momentan abgeschlossen seien. Die DB versucht, Störungen der Anwohner »möglichst zu vermeiden«. Falls das Gleisstück für die Zulieferung aufgrund der Nähe zu einer Baustelle aber gebraucht würde, müsse man es auch nutzen. Nächstes Jahr sollen eventuell Lärmschutzwände die Kirchtruderinger besser abschirmen. Kronawitter traut der Bahn zu, »auch diese Wälle durch die Tempo-30-Zonen zu transportieren«.&lt;/p>&lt;p>ko&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpNeE9HTmtPVGt0WVRCaHWAzcPAaFjw-Hfo4Ua8jJXeUVEUUy-rLtsov1KtYitHDQ2rp7hE6w1DHWNYNbcQxgiSRb1SyyHJyoFYhM4Pc6zKJ-M2sLUXyZ-KnCkkyQwCQ9D8swki6RKRNaAq39vqfFoELOmFMKU3Bg83kdma9UE=?preset=fullhd" length="187130"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa83330</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa83330</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchtrudering · Riesige schwarze Wolke</title><description>&lt;p>Einen Millionenschaden hat am vergangenen Donnerstag, 31. März, der Brand einer Lagerhalle in der Kirchtruderinger Valentin-Linhofstraße angerichtet und einen Großeinsatz ausgelöst. Kurz nach 13 Uhr hatte ein 59-jähriger Mitarbeiter eines Autoteilehandels den Brand im ersten Stock einer 2.500 Quadratmeter großen Ersatzteil-Lagerhalle entdeckt.&lt;/p>&lt;p>Einen Millionenschaden hat am vergangenen Donnerstag, 31. März, der Brand einer Lagerhalle in der Kirchtruderinger Valentin-Linhofstraße angerichtet und einen Großeinsatz ausgelöst. Kurz nach 13 Uhr hatte ein 59-jähriger Mitarbeiter eines Autoteilehandels den Brand im ersten Stock einer 2.500 Quadratmeter großen Ersatzteil-Lagerhalle entdeckt.&lt;/p>&lt;p>Er verständigte sofort die Feuerwehr und konnte mit seinen Arbeitskollegen noch unbeschadet die brennende Halle verlassen.&lt;/p>&lt;p>Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Gebäude bereits lichterloh in Flammen, eine schwarze Rauchsäule war kilometerweit sichtbar. An die 150 Einsatzkräfte der Münchner Berufsfeuerwehr bekämpften den Großbrand, 50 Beamte der Münchner Polizei kümmerten sich um Absperrungen und Evakuierungsmaßnahmen. Die Löscharbeiten zogen sich über drei Stunden hin. Nach derzeitigem Stand wurde aber bei dem Brand niemand verletzt.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt mussten aus den umliegenden Gebäuden 17 Personen evakuiert werden. Brandfahnder des Polizeipräsidiums München nahmen noch vor Ort ihre Arbeit auf, zur Brandursache konnte wegen der lange andauernden Löscharbeiten bislang noch keine Aussage getroffen werden.&lt;/p>&lt;p>Das Polizeipräsidium Oberbayern, zuständig für die unmittelbar vorbeiführende A 94, war mit Beamten der Autobahnpolizei in den Einsatz mit eingebunden, ebenso der Bundesgrenzschutz, in dessen Zuständigkeitsbereich die parallel verlaufende Bahnlinie fällt.&lt;/p>&lt;p>Für den Fall, dass sich die etwa 100 Meter hohe Rauchsäule gedreht und auf Autobahn und Bahngleis zubewegt hätte, wäre im Bahn- und Fahrverkehr eine Vollsperrung durchgeführt worden. Das war aber aufgrund der günstigen Windverhältnisse jedoch nicht erforderlich. An der Valentin-Linhof-Straße sowie an den angrenzenden Straßen richtete die Polizei bis 17 Uhr umfangreiche Voll- und Teilsperrungen ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpJeE1qWmlaVFF0TldWbWVauNJ62WmjxLwtsX81DkvfCbLn5UB-1p9pzm9MeT1Cn9RhN9Vl6yq9vlHZ_J4gMTNETWoQl9oxPhIeA5Mu1H5Hictp2dqzSeZY-ZAyfIrhuDeilPsj1gxjHMNqJM1avEAcSXFQWRf72j-2L7eA7oc=?preset=fullhd" length="301212"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa49020</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa49020</guid><pubDate>Tue, 5 Apr 2005 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>»Ein ohrenbetäubender Knall«</title><description>&lt;p>»Ich wollte nur helfen, helfen, helfen.« Dieses Motto hat sich Matthias Emrich aus Kirchtrudering bis heute erhalten. 25 Jahre war er Busfahrer in München, und hat sich in seiner freien Zeit nach eigener Aussage immer engagiert. Zum dritten Mal kandidiert der 75-Jährige heuer wieder für den Seniorenvorstand in Kirchtrudering, »weil ich meinen Mitmenschen etwas Gutes tun möchte.«&lt;/p>&lt;p>»Ich wollte nur helfen, helfen, helfen.« Dieses Motto hat sich Matthias Emrich aus Kirchtrudering bis heute erhalten. 25 Jahre war er Busfahrer in München, und hat sich in seiner freien Zeit nach eigener Aussage immer engagiert. Zum dritten Mal kandidiert der 75-Jährige heuer wieder für den Seniorenvorstand in Kirchtrudering, »weil ich meinen Mitmenschen etwas Gutes tun möchte.«&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Gedenken der Flugzeugopfer von &#x92;58&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Munich Air Disaster: Vereinigung aus England in München Artikel vom 13.01.2018: In Trauer und in Dankbarkeit &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Und auch damals wollte er helfen. Damals, als die schlimmste Flugkatastrophe, die sich am alten Flughafen Riem ereignet hat, noch keine Geschichte war. Am 6. Februar 1958 starben beim Absturz einer Chartermaschine 23 Menschen &#x96; darunter acht Mitglieder des Fußballclubs Manchester United.&lt;/p>&lt;p>Die Fußballspieler befanden sich auf dem Rückweg von einem Europapokalspiel in Belgrad, als die Maschine beim dritten Startversuch auf der matschigen Startbahn ins Trudeln geriet. Das Flugzeug raste in einen Begrenzungszaun und hinterließ ein Feld der Verwüstung &#x96; nicht viel größer als ein Fußballfeld. Daran erinnert ein neuer Gedenkstein, der vergangene Woche an der Straßenkreuzung Rappenweg/Emplstraße enthüllt wurde. Unter den Gästen auch Emrich, der fast 50 Jahre später wieder an jenem Ort steht, an dem sich die Katastrophe ereignete.&lt;/p>&lt;p>Mit ihm hat sich ein kleiner Kreis von Politikern, Ersthelfern und Überlebenden des Unglücks &#x96; darunter Sir Bobby Charlton und Alex Ferguson &#x96; an dieser Stelle eingefunden. »Andere Leute sammeln Briefmarken. Ich sammle alles, was mich an diesen Tag erinnert.«&lt;/p>&lt;p>Ergriffen holt Emrich eine lederne Fotomappe aus seiner Tasche, in der er alle Zeitungsartikel und Bilder, die bisher über dieses Unglück erschienen sind, sorgsam aufbewahrt. Auf einem Bild ist die Maschine kurz nach der Katastrophe zu sehen. Mit dem Finger deutet er auf die Stelle, links neben dem Flugzeug und erzählt, dass er genau dort mit seinem Lastwagen gestanden und die Verletzten auf Holzpritschen gelegt habe.&lt;/p>&lt;p>Sein Blick schweift in die Ferne, wenn er sich an jenen Schicksalstag im Februar 1958 erinnert: »Ich war damals als Fahrer bei einer Möbelfirma hier in der Nähe angestellt. An jenem Tag war ich mit meinem Kollegen auf dem Weg zum nahe gelegenen Quetschwerk. Plötzlich hörten wir einen ohrenbetäubenden Knall. Wir wussten nicht, was passiert war und sind in die Richtung losgefahren, in der wir die Ursache des Lärms vermuteten. Polizei und zwei Sankaautos waren bereits vor Ort, als wir an der Unfallstelle ankamen.&lt;/p>&lt;p>Da sahen wir bereits das völlig zerfetzte Wrack der Maschine. Zuerst wollten sie uns nicht durchlassen. Aber wir erklärten ihnen, dass wir in unserem Lastwagen Holzpritschen und Decken haben und helfen möchten.« Die Stimme von Matthias Emrich stockt, als er weitererzählt: »Diesen Anblick werde ich nie vergessen. Schwerverletzte, sterbende Menschen und viel zu wenige Notärzte. Ich habe mit meinem Kollegen Decken für die Verletzten verteilt, denn es war ja bitter kalt. Der Kollege wollte die Verletzten mit dem Lastwagen ins Krankenhaus fahren &#x96; »aber mit der Federung unseres Lastwagens hätten wir die Leute ja zu Tode geschaukelt.«&lt;/p>&lt;p>Etwa zwei Stunden sei er am Unglücksort gewesen, bevor er völlig geschockt nach Hause gefahren sei. Oft sei er nach dem Flugzeugabsturz an die Unfallstelle zurückgekehrt. Doch bis heute, 50 Jahre nach dem Unglück, habe er die schrecklichen Bilder nicht vergessen.&lt;/p>&lt;p>Sophia Seiderer&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpoaE5qVmtNMlF0TW1GbOlBEq20aO8gktWPKZ6KdlAEx1YN5R5agC13QxQMO1Ra2P2qg0B7vuf0VdZa2l3C1xU51GWk9mwDrMx6RSMGYMLmyBvIAIce19NMj9FwHrFD-SQBs1hzLocJzKkSUk3PbOsMQNz6O8zqLpTorK2qNPk=?preset=fullhd" length="205064"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa43817</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa43817</guid><pubDate>Wed, 29 Sep 2004 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>