<rss version="2.0"><channel><title>Johanneskirchen (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Johanneskirchen (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/johanneskirchen-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Johanneskirchen ist ein malerischer Stadtteil im Osten von München, der für seine ruhige Lage und hohe Lebensqualität bekannt ist. Der Stadtteil bietet eine idyllische Wohnatmosphäre, die durch zahlreiche Grünflächen ergänzt wird. Johanneskirchen zeichnet sich durch eine sehr gute S-Bahn-Anbindung (S8) an das Münchener Stadtzentrum und den Flughafen aus, was es besonders für Pendler attraktiv macht. Mit einer soliden Infrastruktur, darunter Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants, bietet der Stadtteil alles, was für eine hohe Lebensqualität nötig ist. Johanneskirchen ist ideal für Familien und Naturliebhaber, die die Nähe zur Stadt und gleichzeitig die Ruhe eines grünen Umfelds schätzen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-eabc2f7a-40be-48ad-8f75-adcc6dd38d72</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eabc2f7a-40be-48ad-8f75-adcc6dd38d72</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:39:42 +0100</pubDate></item><item><title>Kindersachenbasar in St. Thomas</title><description>&lt;p>Verkaufen und günstig einkaufen: Das kann man vom 12. bis 14. März beim Kindersachenbasar für Frühling und Sommer im Pfarrsaal St. Thomas.&lt;/p>&lt;p>Kindersachenbasar in St. Thomas&lt;/p>&lt;p>Verkaufen, günstig einkaufen und somit ökologisch handeln: Das kann man wieder beim Kindersachenbasar für Frühling und Sommer im Pfarrsaal St. Thomas (Cosimastraße 204) von Donnerstag, 12. März, bis Samstag, 14. März.&lt;/p>&lt;p>Die Warenannahme erfolgt am Donnerstag, 12. März, von 9 bis 11.30 Uhr und von 14.30 bis 17 Uhr. Wer verkaufen will, kann sich eine Verkaufsliste und die Anleitung unter &lt;i>www.st-thomas-lorenz.de&lt;/i> downloaden. Pro Kunde wird nur eine Liste gegen einen Unkostenbeitrag von 1 Euro angenommen.&lt;/p>&lt;p>Der Verkauf läuft am Freitag, 13. März, von 16 bis 19 Uhr und am Samstag, 14. März, von 10 bis 12 Uhr. Große Teile werden bereits am Donnerstag zu den Annahmezeiten verkauft. Angenommen und verkauft werden gut erhaltene, modische, saubere Baby- und Kinderbekleidung bis Größe&amp;nbsp;164, Bodys bis Größe 92, Babyzubehör, Kinderwägen, Fahrräder, Kinderfahrzeuge, Autositze, Spielsachen, Bücher, vollständige Spiele, CDs und Tonies.&lt;/p>&lt;p>Fragen sind per E-Mail an &lt;i>Kindersachenbasar@st-thomas-lorenz.de&lt;/i> zu richten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldWaE16SXdZamN0WVdKbIPtDKWb6LdScScMqxhuVxeXbfXYGbQ5HMu525o1bxeHQzBdwnJ-7hs1lQqReKOH3nOqSFqx8FXOBCLp8rJK37fWzYluomICeWORENYfWEIDL7VucAzGV_Xg59S01ROf4GDkVVkHPAsVrJwAPkGdg3s=?preset=fullhd" length="442550"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kindersachenbasar-in-st-thomas/cnt-id-ps-4ab57871-c733-4768-9df8-bf69cb3d4e1e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ab57871-c733-4768-9df8-bf69cb3d4e1e</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 10:16:46 +0100</pubDate></item><item><title>Durch Dach gebrochen: Bauarbeiter schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 20-Jähriger bricht auf einer Baustelle durch dünne Dachplatten. Er stürzt mehrere Meter tief und verletzt sich schwer.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. März, gegen 8.20 Uhr kam es auf einem größeren Betriebsgelände in Johanneskirchen zu einem Arbeitsunfall. Zu der Zeit wurden dort Dacharbeiten durchgeführt. Da die Dachplatten aus zwei unterschiedlichen Materialien bestehen, wurden die dünneren Dachplatten aufgrund der Durchbruchsgefahr entsprechend markiert.&lt;/p>&lt;p>Ein 20-Jähriger befand sich während der Arbeiten auf dem Dach und trat mutmaßlich auf eine der markierten Dachplatten. Anschließend stürzte er aus mehreren Metern Höhe zu Boden.&lt;/p>&lt;p>Der 20-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache werden von der Münchner Kriminalpolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/durch-dach-gebrochen-bauarbeiter-schwer-verletzt/cnt-id-ps-8def6f1b-1ae3-495b-88da-f0afec63dbb4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8def6f1b-1ae3-495b-88da-f0afec63dbb4</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:03:23 +0200</pubDate></item><item><title>Balkontür durch Geschoss beschädigt</title><description>&lt;p>Mysteriöser Vorfall in der Preziosastraße: Eine Balkontür ist durch ein unbekanntes Geschoss beschädigt worden. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.&lt;/p>&lt;p>Geschoss gefunden - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 11. November, verständigte eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses den Polizeinotruf, da die Verglasung ihrer Balkontür beschädigt worden war. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte eine Beschädigung an der Außenverglasung der Balkontür fest. Ein Geschoss, welches nach den ersten Ermittlungen ursächlich für die Beschädigung war, wurde auf dem Balkon aufgefunden und sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Die Bewohnerin gab an, dass sie bereits am Montag, 10. November, gegen 22 Uhr einen lauten Knall gehört hatte und danach auch den Schaden feststellen konnte. Das Kommissariat 26 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im Zeitraum Montag, 10. November, gegen 22 Uhr im Bereich der Preziosastraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 26, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/balkontuer-durch-geschoss-beschaedigt/cnt-id-ps-87cd9462-fe16-4026-9cb5-eb9983644547</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87cd9462-fe16-4026-9cb5-eb9983644547</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 12:02:58 +0100</pubDate></item><item><title>Grillstation in Johanneskirchen: Stadtwerke nehmen Stellung</title><description>&lt;p>Wenn die Tram nach Johanneskirchen verlängert wird, muss die Grillstation weichen. Auf Plakaten wird behauptet, die Stadt wolle die Grillstation platt machen und die Stadtwerke würden Wortbruch begehen. Die Stadtwerke haben dazu Stellung genommen.&lt;/p>&lt;p>Zu Grillstation in Johanneskirchen&lt;/p>&lt;p>Wenn die Tram zum S-Bahnhof Johanneskirchen verlängert wird, muss auch die Grillstation weichen. Auf Plakaten in Johanneskirchen wird behauptet, die Stadt wolle die Grillstation platt machen und die Stadtwerke würden Wortbruch begehen. Die Stadtwerke München (SWM) haben dazu nun Stellung genommen.&lt;/p>&lt;p>„Ziel der SWM war immer, dass der Betrieb der Grillstation JK am bestehenden Standort in Johanneskirchen möglichst lange aufrechterhalten werden kann”, heißt es wörtlich in der Mitteilung: „Die Fläche wurde von den SWM an den Betreiber vermietet. Ende Juni ist der Mietvertrag für diese Fläche ausgelaufen. Die SWM bieten eine Verlängerung an.”&lt;/p>&lt;p>Die „Grillstation JK” könne aus Sicht der SWM voraussichtlich bis Frühjahr 2026 am aktuellen Standort bleiben. Diese Situation habe sich kurzfristig mit der Verzögerung des Planfeststellungsverfahrens für die neue Tramroute ergeben. „Bei der Suche nach einem Ersatzstandort für die Bauzeit sowie einem endgültigen Standort sind die SWM behilflich”, heißt es in der Mitteilung weiter.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grillstation-in-johanneskirchen-stadtwerke-nehmen-stellung/cnt-id-ps-5b2ab032-30a7-4336-91b2-3625e54ad225</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5b2ab032-30a7-4336-91b2-3625e54ad225</guid><pubDate>Fri, 1 Aug 2025 08:50:25 +0200</pubDate></item><item><title>Getreidefeld brennt: Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Ein Brand auf einem Getreidefeld sorgte für einen Schaden in vierstelliger Höhe. Das Kommissariat 13 hat die Ermittlungen dazu aufgenommen und sucht nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr löscht, Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 12. Juli, gegen 15 Uhr, meldete ein Landwirt einen Brand auf einem Feld. Sofort wurden Feuerwehr und mehrere Polizeistreifen zum Brandort geschickt. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass ein Getreidefeld in einer Größe von 50 mal 300 Metern in Brand geraten war.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Der Gesamtschaden liegt bei mehreren tausend Euro. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Im Moosgrund, Lebermoosweg und Apenrader Straße (Bogenhausen/Johanneskirchen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem besagten Vorfall stehen könnten?&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/getreidefeld-brennt-zeugen-gesucht/cnt-id-ps-86409cd6-19a6-472a-bd43-1ff75af4c595</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86409cd6-19a6-472a-bd43-1ff75af4c595</guid><pubDate>Tue, 15 Jul 2025 14:42:44 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Sportstätte: Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>In der Nacht zum 18. Februar brachen Unbekannte in eine Sportstätte ein, durchsuchten die Räumlichkeiten und gingen leer aus. Die Münchner Kriminalpolizei bittet um Hilfe bei den Ermittlungen.&lt;/p>&lt;p>Polizei sucht nach Zeugen&lt;/p>&lt;p>Zwischen Montag, 17. Februar, 22.30 Uhr, und Dienstag, 18. Februar, 4 Uhr, verschafften sich bislang unbekannte Täter Zutritt zu den Räumlichkeiten mehrerer Gebäude einer Sportstätte, indem sie mehrere Zugangstüren gewaltsam öffneten.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss wurden die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen durchsucht. Hierbei wurden mehrere Geldkassetten sowie Kassen gewaltsam geöffnet. Ebenfalls wurde versucht, einen Tresor gewaltsam zu öffnen.&lt;/p>&lt;p>Nach der Tat entfernten sich die Täter unerkannt vom Tatort. Die Münchner Kriminalpolizei führte vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Stegmühlstraße, Freischützstraße und Musenbergstraße (Bogenhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-sportstaette-zeugen-gesucht/cnt-id-ps-3017748a-de06-4646-a34a-dba44978c2b5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3017748a-de06-4646-a34a-dba44978c2b5</guid><pubDate>Tue, 18 Feb 2025 15:51:47 +0100</pubDate></item><item><title>80-Jährige mit Schockanruf betrogen</title><description>&lt;p>Seniorin übergibt Bargeld und Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 7. Oktober, gegen 22 Uhr, erhielt eine 80-Jährige einen Anruf von einer bislang unbekannten Tatverdächtigen auf ihrem Festnetztelefon. Die Anruferin gab sich als Tochter der Seniorin aus und erzählte, dass sie einen Unfall verursacht habe und nur gegen die Hinterlegung einer Kaution aus der Haft entlassen werden könne.&lt;/p>&lt;p>Anschließend wurde das Gespräch an einen weiteren Tatverdächtigen weitergegeben, der angab, Polizist zu sein und die 80-Jährige fragte, ob sie Bargeld oder Schmuck zu Hause habe. Da dies von der Seniorin bejaht wurde, wurde am selben Abend eine Übergabe vereinbart, bei der Schmuck und Bargeld in einem Gesamtwert von mehreren tausend Euro auf offener Straße übergeben wurde.&lt;/p>&lt;p>Erst am darauffolgenden Tag wurde durch die 80-Jährige die Polizei informiert, wo der Betrug schließlich aufflog.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung des Abholers:&lt;/b>männlich, ca. 50 Jahre, kräftige Statur, schwarze Haare, westeuropäisches Erscheinungsbild; sprach deutsch&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat in der Nacht auf Dienstag, 8. Oktober, im Bereich der Freischützstraße und Johanneskirchner Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/80-jaehrige-mit-schockanruf-betrogen/cnt-id-ps-16f6af52-d6c3-4a1b-bddf-0a1c29cd9a45</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-16f6af52-d6c3-4a1b-bddf-0a1c29cd9a45</guid><pubDate>Thu, 10 Oct 2024 09:15:44 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Tram zusammengestoßen: Autofahrerin schwer verletzt</title><description>&lt;p>69-jährige Autofahrerin schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 29. Juni, gegen 19.20 Uhr, fuhr eine 69-Jährige mit einem Pkw die Cosimastraße in Richtung Englschalkinger Straße. An der Einmündung zur Meistersingerstraße wollte sie nach links abbiegen, um dieser weiter zu folgen. Zur gleichen Zeit fuhr ein Trambahnfahrer mit der Straßenbahn ebenfalls die Cosimastraße in Richtung Englschalkinger Straße entlang.&lt;/p>&lt;p>Beim Abbiegen kam es zum Zusammenstoß zwischen der Straßenbahn und dem Pkw. Die 69-Jährige wurde schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Während der Unfallaufnahme kam es in diesem Bereich zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259101</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259101</guid><pubDate>Mon, 1 Jul 2024 10:14:04 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher entwenden Tresor</title><description>&lt;p>Einbruch in Bildungseinrichtung&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 18. März, gegen 6.30 Uhr, bemerkte eine Angestellte einer Bildungseinrichtung, dass in diese eingebrochen worden war. Sie verständigte umgehend die Polizei.Nach den ersten Ermittlungen gelangten ein oder mehrere unbekannte Täter gewaltsam über ein Fenster in das Gebäude. Im Inneren wurden mehrere Türen gewaltsam geöffnet und die Räumlichkeiten durchsucht. Es wurde ein Tresor gewaltsam geöffnet und Bargeld in Höhe von mehreren hundert Euro entwendet. Anschließend konnten der oder die unbekannten Täter in unbekannte Richtung flüchten.Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall führt das Kommissariat 52 (Einbruchsdelikte) der Münchner Kriminalpolizei.&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im Zeitraum von Freitag, 15. März, gegen 16 Uhr, bis Montag, 18. März, gegen 6.30 Uhr, im Bereich der Johanneskirchner Straße, Nußstraße, Musenbergstraße (Johanneskirchen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257092</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257092</guid><pubDate>Tue, 19 Mar 2024 12:20:14 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Einbrüche</title><description>&lt;p>Bargeld aus Geschäften entwendet&lt;/p>&lt;p>Gleich in zwei Geschäfte im Stadtbezirk Bogenhausen ist in der Nacht auf Montag, 28. August, eingebrochen worden. Die Polizei ermittelt und sucht nach Zeugen. Zwischen Sonntag, 27. August, gegen 22 Uhr, und Montag, 28. August, gegen 9 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter in ein Geschäft in Johanneskirchen ein. Nach ersten Ermittlungen drangen die Täter gewaltsam ein und entwendeten aus den Geschäftsräume Bargeld im Wert von über 1000 Euro. Nach der Tat konnten sie sich unerkannt vom Tatort entfernen. In einem zweiten Fall brachen Unbekannte zwischen Sonntag, 27. August, gegen 23.30 Uhr, und Montag, 28. August, gegen 10.30 Uhr, in ein Geschäft in Denning ein. Nach ersten Ermittlungen drangen die Täter auch hier gewaltsam ein und entwendeten aus den Geschäftsräumen Bargeld und Wertgegenstände im Wert von über 10.000 Euro. Sie enfernten sich auch hier unerkannt.&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Freischützstraße, zwischen Englschalkinger Straße und Robert-Heger-Straße, bzw. im Bereich der Ostpreußenstraße, zwischen Zoppoter Straße und Königsberger Straße, Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253201</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253201</guid><pubDate>Tue, 29 Aug 2023 12:36:30 +0200</pubDate></item><item><title>Tresor entwendet</title><description>&lt;p>Einbruch in soziale Einrichtung&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. März, informierte eine Angestellte einer sozialen Einrichtung den Polizeinotruf 110 über einen zurückliegenden Einbruch. Nach derzeitigem Ermittlungsstand drangen im Tatzeitraum von Freitag, 17. März, 18 Uhr, bis Montag, 20. März, 7 Uhr, ein oder mehrere bislang unbekannten Täter gewaltsam durch ein Fenster in die Büroräume ein.In den Büroräumen entwendeten die Täter einen Tresor. Im Anschluss an die Tathandlung verließen sie mit dem erbeuteten Gegenstand die Tatörtlichkeit und entfernten sich in unbekannte Richtung. Nach den ersten Erkenntnissen könnte sich ein Bargeldbetrag von über hundert Euro in dem Tresor befunden haben. Das Kommissariat 52 (Einbruchsdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Josef-Thalhamer-Straße, Stegmühlstraße und Düppeler Straße (Johanneskirchen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250450</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250450</guid><pubDate>Tue, 21 Mar 2023 13:09:36 +0100</pubDate></item><item><title>Autofahrer bedroht Radler</title><description>&lt;p>Mit Schere und Pfefferspray attackiert&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 2. Februar, gegen 12,25 Uhr, gerieten ein 36-jähriger Fahrradfahrer und ein 78-jähriger Autofahrer in Streit. Nach den ersten Ermittlungen lag die Ursache des Streits wohl in einer Unstimmigkeit über das jeweilige Fahrverhalten. Beide Verkehrsteilnehmer befuhren zu dieser Zeit mit ihren Fahrzeugen die Stegmühlstraße.Der Streit eskalierte in eine tätliche Auseinandersetzung, nachdem der 78-Jährige den Fahrradfahrer durch seine heruntergelassene Seitenscheibe bespuckte. Beide Parteien hielten an, woraufhin der Autofahrer eine Schere in die Hand nahm und versuchte, auf den 36-Jährigen und sein Fahrrad einzustechen. Diese Bewegungen konnte der Fahrradfahrer mit Fußtritten abwehren. Kurz darauf begab sich der Autofahrer wieder zu seinem Fahrzeug und holte ein Pfefferspray, mit dem er ebenso erfolglos in Richtung des Fahrradfahrers sprühte.Die Polizei wurde über den Vorfall informiert. Anschließend entfernte sich der 78-Jährige mit seinem Pkw, konnte jedoch an seiner Wohnanschrift von den Polizeibeamten angetroffen werden. Das Pfefferspray konnte durch die Polizei vor Ort sichergestellt werden.Keine der Streitparteien erlitt bei dem Vorfall Verletzungen. Der Pkw und das Fahrrad blieben ebenso unbeschädigt. Da der Autofahrer bei seiner Festnahme über Schmerzen, welche nicht im direkten Zusammenhang mit der Streitigkeit standen, klagte, wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen gegen den 78-Jährigen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung sowie Nötigung im Straßenverkehr hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249575</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249575</guid><pubDate>Mon, 6 Feb 2023 09:44:19 +0100</pubDate></item><item><title>Tunnel statt Beton</title><description>&lt;p>BI lädt zur Versammlung ein&lt;/p>&lt;p>2019 werden Fakten geschaffen: Nach jahrelangem Stillstand wird die Bahnstrecke zwischen Zamdorf und Johanneskirchen im Osten Münchens im Eiltempo auf vier Spuren erweiter. "Damit wird dem Güterverkehr eine „Autobahn“ erstellt, und den Bürgern Lärm, Wände, Grenzen aufgebürdet", meint die "Bürgerinitiative für Bahntunnel von Zamdorf bis Johanneskirchen". Die Erweiterung der Stadt östlich der Bahnlinie erfordere daher eine Tunnellösung statt vier Kilometern Betonwände.Die BI-Tunnel setzt deshalb auf verstärkte Arbeit mit der Kommunal- und Landespolitik um verträgliche, zukunftsorientierte Bebauung zu realisieren. Laut eigener Aussage hat die Bürgerinitiative "den Tunnel in den vergangenen 25 Jahren bereits in den Köpfen vieler Entscheidungsträger eingepflanzt". Aber eine echte Zusage, gemeinsam mit der Deutschen Bahn einen Tunnel zu realisieren und zu finanzieren, stehe jetzt auf dem Plan.Wer mehr zur Planung wissen möchte, die Hintergründe zur Stadtentwicklung besser verstehen wollen, die bisherigen Aktivitäten der BI-Tunnel sowie die Pläne für die Zukunft kennenlernen will, ist eingeladen, zur Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen zu kommen. Diese findet am Montag, 20. Mai, um 19 Uhr, im Gasthof Zur Post (Kunihohstraße 5) statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219228</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219228</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:38:11 +0100</pubDate></item><item><title>Brandherd in Johanneskirchen</title><description>&lt;p>Am Freitag, 17.04.2020, gegen 02:00 Uhr, bemerkten Mitarbeiter der Deutschen Bahn einen Brandherd in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofes Johanneskirchen. Sie verständigten den Notruf der Bundespolizei. Die DB-Mitarbeiter konnten den Brand selbst löschen, so dass es zu keinen größeren Schäden gekommen ist. Nach ersten Ermittlungen haben Unbekannte einen Kabelschacht in Gleisnähe entzündet. Die Ermittlungen laufen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229489</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229489</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:29:16 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgerinitiative Bahntunnel lädt ein</title><description>&lt;p>Infoveranstaltung am 9. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die "Bürgerinitiative für Bahntunnel von Zamdorf bis Johanneskirchen" lädt alle Bürger ein zu einer Informationsveranstaltung: am Mittwoch, 9. Oktober, um 19 Uhr, im Saal der SG Schützenliesl II Englschalking (Englschalkinger Straße 208). Hier besteht die Möglichkeit, eine an das Bundesverkehrsministerium, die Bayerische Staatsregierung und die Stadt München gerichtete Petition für einen Bahntunnel, für einen optimalen Lärmschutz sowie für die Verknüpfung von U 4 und S 8 unterschreiben.&lt;/p>&lt;p>Vor 30 Jahren gegründet&lt;/p>&lt;p>Die "Bürgerinitiative für Bahntunnel von Zamdorf bis Johanneskirchen" wurde 1989 in Denning gegründet. Die Bundesbahn gab damals bekannt, die Bahnstrecke im Osten des Stadtbezirks Bogenhausen viergleisig oberirdisch ausbauen zu wollen. Der Lärmschutz der verbreiterten Eisen- bahnstrecke war von Beginn an das zentrale Ziel der Bürgerinitiative (BI). Es sollte durch eine Unter- tunnelung erreicht werden."Die Bahnstrecke Zamdorf - Johanneskirchen ist das Nadelöhr des künftigen Bahnverkehrs", teilt die BI mit. Jetzt komme der komplette Güterverkehr durch den Brennerbasis-Tunnel hinzu. Dadurch steigere sich die Lärmbelästigung noch um ein Vielfaches. Dies führe zu einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität nicht nur in der Nachbarschaft. Neben dem Lärmschutz vor Güterzügen durch Bau eines viergleisigen Bahntunnels fordert die BI eine bessere ÖPNV-Versorgung durch die Verknüpfung von U4 und S8 und die Anbindung an den Nordring sowie die Beseitigung der Bahnschranken und barrierefreie Zugänge zu den Bahnhöfen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219171</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219171</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:23:09 +0100</pubDate></item><item><title>Brand in Johanneskirchen</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 15.12.2019, meldete ein Passant gegen 00:40 Uhr einen größeren Feuerschein im Bereich einer Kiesgrube „Im Moosgrund“ in Johanneskirchen. Die Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr fanden dort einen brennenden Radlader vor, welcher von der Feuerwehr gelöscht wurde. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere Zehntausend Euro.Ein hinzugezogener Brandfahnder des Kommissariats 13 (Branddelikte) stellte vor Ort fest, dass nach aktuellem Stand der Ermittlungen, der Radlader vorsätzlich angezündet wurde. Hinweise bitte an die Polizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226239</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226239</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:12:01 +0100</pubDate></item><item><title>Gaudiwurm von Johanneskirchen nach Oberföhring: Buntes Spektakel am 15. Februar</title><description>&lt;p>Ein großes Faschingsspektakel gibt es am 15. Februar, wenn sich der Gaudiwurm durch Johanneskirchen und Oberföhring schlängelt.&lt;/p>&lt;p>Gaudiwurm zieht von Johanneskirchen nach Oberföhring&lt;/p>&lt;p>Ein großes Faschingsspektakel erwartet am Sonntag, 15. Februar, den Münchner Nordosten, wenn sich der Gaudiwurm wieder durch Johanneskirchen und Oberföhring schlängelt. Der bunte Faschingsumzug startet um 13 Uhr beim Johanneskirchner Maibaum am Huuezziplatz und kommt gegen 15.30 Uhr im Bürgerpark Oberföhring an. Dort darf ebenfalls ausgelassen Fasching gefeiert werden.&lt;/p>&lt;p>Rund 30 Wägen und Fußgruppen nehmen heuer am Umzug teil, erläutert Fränky Grauel, Erster Vorstand der Faschingsgesellschaft Feringa, die den Gaudiwurm organisiert. Darunter sind Gespanne mit Traktor und Hängern, Autos mit Anhängern, Bollerwagen sowie reine Fußgruppen. Neben der Feringa beteiligen sich auch andere Faschingsgesellschaften aus München und Umgebung am Gaudiwurm. Zahlreiche andere Vereine aus Johanneskirchen, Oberföhring und Bogenhausen sind ebenfalls vertreten.&lt;/p>&lt;h2>Tradition seit über 40 Jahren&lt;/h2>&lt;p>Das besondere am Gaudiwurm ist, dass er als einziger Faschingszug in München seit über 40 Jahren durchgehend von einem Verein veranstaltet wird. Ausgefallen ist der Gaudiwurm seit seiner Premiere anno 1983 nur, wenn das Wetter oder die politische Lage keinen Umzug zuließen - einmal wegen eines Schneesturms, 1991 wegen des Golfkriegs sowie 2021 und 2022 wegen der Corona-Pandemie. Im Vorjahr konnte der Gaudiwurm stattfinden, jedoch unter hohen Sicherheitsauflagen: Zwei Wochen vorher war ein Attentäter gezielt in eine gewerkschaftliche Demonstration gefahren, wobei zwei Menschen ums Leben kamen. Daraufhin wurde unter anderem der Faschingszug der „Damischen Ritter” in der Münchner Innenstadt aus Pietäts- und Sicherheitsgründen abgesagt. Die Feringa wollte mit ihrem Gaudiwurm jedoch ein Zeichen gegen den Terror setzen und die Münchnerinnen und Münchner erfreuen - und durfte trotz hoher Auflagen noch mehr Faschingsfreunde als sonst beim Umzug begrüßen.&lt;/p>&lt;p>Im Gegensatz zum Vorjahr seien die Sicherheitsvorkehrungen heuer überschaubar, meint Fränky Grauel. An den großen Kreuzungen auf dem Weg von Johannneskirchen nach Oberföhring werden die Polizei und die Freiwillige Feuerwehr Oberföhring mit Absperrmaßnahmen unterstützen. Ansonsten gilt der Auflagenbescheid der Stadt München: Dieser beinhaltet feuerpolizeiliche Maßnahmen und das Immissionsschutzgesetz. Zudem muss für jedes Gefährt je nach Größe eine bestimmte Anzahl an Ordnern abgestellt werden. Das Ziel ist natürlich, dass alle Mitwirkenden und Schaulustigen den Gaudiwurm genießen und anschließend im Bürgerpark Oberföhring gemeinsam Fasching feiern können. Zum bunten Faschingstreiben mit Musik, Tanz, Speis und Trank lädt wie gewohnt die Vereinsgemeinschaft 29 (VG 29) ein. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Straffer Endspurt für die Feringa&lt;/h2>&lt;p>Für die Feringa, die ihr Vereinsheim in Haus 6 des Bürgerparks hat, stellt der Gaudiwurm alljährlich einen Höhepunkt der Faschingssaison dar. Doch auch danach haben das diesjährige Prinzenpaar, Prinz Moritz I. und Prinzessin Lisa I., die Prinzengarde und die Tanzgruppe „Knödel Toni Gang” noch einige Auftritte vor sich: So sind sie am Rosenmontag, 16. Februar, um 14 Uhr im PEP Neuperlach, um 16 Uhr beim Faschingstreiben am Stachus und um 17 Uhr im Media Markt Unterföhring zu Gast. Am Faschingsdienstag, 17. Februar, kann man die Föhringer Narren um 11 Uhr im Ismaninger Hain, um 13 Uhr am Münchner Rotkreuzplatz sowie um 15.30 Uhr in Hallbergmoos in Aktion erleben - bevor dann am Aschermittwoch alles vorbei ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9ETmhNell0TW1GafltNVDMtxWAdZyYhQJ0EPLtu0ZDxUWGon5T2WH0x5xDXmZntOSIDc54DaehQbB4VXffpUx8ikjsUu7hs2X9xvCcZBfWt52oN9ouNUSUyQM28w3wQ__1x4G0V8gJDS0Msh836PDIMMJPuQ8cdJj43X4=?preset=fullhd" length="377628"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gaudiwurm-von-johanneskirchen-nach-oberfoehring-buntes-spektakel-am-15-februar/cnt-id-ps-57c04a46-0729-4f99-9859-2e53f73e9552</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57c04a46-0729-4f99-9859-2e53f73e9552</guid><pubDate>Fri, 6 Feb 2026 08:40:48 +0100</pubDate></item><item><title>S8: Ersatzverkehr zwischen Johanneskirchen und Ostbahnhof an vier Wochenenden</title><description>&lt;p>Wegen Bauarbeiten zur 2. Stammstrecke besteht Ersatzverkehr zwischen Johanneskirchen und Ostbahnhof an vier Wochenenden ab dem 16. Januar.&lt;/p>&lt;p>Ersatzverkehr an vier Wochenenden&lt;/p>&lt;p>An den Wochenenden 16. bis 19. Januar, 27. Februar bis 2. März, 6. bis 8. März sowie 13. bis 16. März finden zwischen Leuchtenbergring und Daglfing im Rahmen des Projekts 2. Stammstrecke Arbeiten an den Oberleitungen und Gleisen sowie Sondierungsarbeiten statt.&lt;/p>&lt;p>Jeweils durchgehend von Freitag, 22.30 Uhr, bis Montag, 4.30 Uhr (Ausnahme: Sonntag, 8. März, nur bis 21.15 Uhr) besteht Busersatzverkehr zwischen Ostbahnhof und Johanneskirchen im 20-Minuten-Takt. Reisende zum Flughafen können die S1 nutzen.&lt;/p>&lt;p>Der Ersatzverkehr fährt mit Bussen die Halte zwischen Ostbahnhof und Johanneskirchen an, also Leuchtenbergring, Daglfing und Englschalking. Die S-Bahnen der Linie 8 enden am Leuchtenbergring. Es wird aufgrund des kürzeren Fußweges jedoch empfohlen, bereits am Ostbahnhof in den Ersatzverkehr umzusteigen.&lt;/p>&lt;p>Neben den genannten Einschränkungen gibt es auf der S-Bahn-Stammstrecke und in den Außenbereichen diverse weitere Baustellen, insbesondere nachts. Details zu allen aktuellen Bauarbeiten im S-Bahn-Netz finden sich im Internet unter &lt;i>s-bahn-muenchen.de/baustellen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldaaVlUYzVZakl0WkRnMPXpeax-W26vpsy0EasbNU9HHv7IS2juVIBClfFKv4QxVORe6HFMLVTsSSl4nfPm6Qh1f2wCem2yXghZ_W-ku3ol4KtDsiGWHp7OcLoqMsBuJmpTBsxiZHB-kRf6i17sxHx1rQZ_8fNegamiiqyi18c=?preset=fullhd" length="326364"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/s8-ersatzverkehr-zwischen-johanneskirchen-und-ostbahnhof-an-vier-wochenenden/cnt-id-ps-13ed98e6-2505-4dfc-b63c-98cb2284ad24</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13ed98e6-2505-4dfc-b63c-98cb2284ad24</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 10:45:40 +0100</pubDate></item><item><title>Bezirk Oberbayern will Förderzentrum in Johanneskirchen generalsanieren</title><description>&lt;p>Am Schulzentrum Johanneskirchen steht ein Großprojekt an: Der Bezirk Oberbayern plant am Förderzentrum Hören eine Generalsanierung.&lt;/p>&lt;p>Förderzentrum in Johanneskirchen wird generalsaniert&lt;/p>&lt;p>Am Schulzentrum Johanneskirchen für Kinder und Jugendliche mit dem Förderbedarf Hören und Sprache in der Musenbergstraße bahnt sich ein Großprojekt an: Der Bezirk Oberbayern plant am Förderzentrum Hören eine Generalsanierung der Bestandsgebäude, einen Ersatzneubau sowie eine Generalsanierung der Turn- und Schwimmhalle. Der zuständige Bauausschuss hat seine Zustimmung gegeben, damit die Verwaltung das Planungsverfahren einleiten kann.&lt;/p>&lt;p>Die Maßnahme ist nach Angaben des Bezirks Oberbayern nötig, weil die Bauten nach 35 Jahren Nutzung in keinem guten Zustand mehr seien. Vor allem undichte Dächer, Mängel an der Haustechnik und ein nicht mehr zeitgemäßer Wärmeschutz machen dem Förderzentrum zu schaffen. „Wir sehen es als unsere Verpflichtung an, für unsere Kinder und Jugendlichen eine moderne und angemessene Schulumgebung zu schaffen”, erklärt Bezirkstagspräsident Thomas Schwarzenberger das Vorhaben: „Für Bildung Geld auszugeben, ist eine Investition in die Zukunft.”&lt;/p>&lt;h2>Schwimmhalle bleibt erhalten&lt;/h2>&lt;p>In den drei betroffenen Gebäuden des Förderzentrums sind eine Grund- und Mittelschule - die sogenannte Musenbergschule - sowie eine Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle (PAB) untergebracht. Die ebenfalls sanierungsbedürftige Turn- und Schwimmhalle nutzt dabei nicht nur die Musenbergschule, sondern auch das Berufsbildungswerk München, das ebenso Teil des Schulzentrums Johanneskirchen ist.&lt;/p>&lt;p>Zwischenzeitlich war laut Bezirk Oberbayern überlegt worden, die Schwimmhalle ganz aufzugeben. Diese Idee wurde jedoch fallengelassen, da der Schwimmunterricht fest im Lehrplan verankert ist und es keine Ausweichmöglichkeiten gibt. Außerdem wird die Schwimmhalle regelmäßig von externen Anbietern für Schwimmunterricht genutzt - ein weiterer Grund, die Halle zu erhalten.&lt;/p>&lt;h2>Interimsgebäude sollen entstehen&lt;/h2>&lt;p>Das Projekt wird aufwändig: Zum einen sollen zwei Gebäude des Förderzentrums und die Sporthalle generalsaniert werden. Zum anderen soll ein Neubau entstehen, der das dritte Gebäude des Förderzentrums ersetzt. Denn die aktuelle Gebäudestruktur passt nicht für die vorgesehene Nutzung, die neben einer Aula auch eine Mittagsbetreuung und die Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle umfassen soll.&lt;/p>&lt;p>Hinzu kommt, dass der Um- und Neubau bei laufendem Betrieb stattfinden soll. Das bedeutet, dass die betroffenen Einrichtungen des Schulzentrums während der laufenden Bauarbeiten in Interimsgebäude umziehen müssen, die eigens dafür errichtet werden. So soll die Ersatz-Sporthalle auf dem großen Fußballfeld Platz finden. Die Interimsbauten für das Förderzentrum wiederum müssten auf einem geeigneten Grundstück in der Nachbarschaft entstehen.&lt;/p>&lt;p>Noch befindet sich das Ganze in der Vorbereitungsphase. Mit den kürzlich bewilligten Geldern will der Bezirk Oberbayern die Voraussetzungen schaffen, damit die Planungen für das Projekt starten können. Diese sollen bis 2027 abgeschlossen sein, damit die Politik die Vergabe von Bauleistungen beschließen kann. Frühestens ab Herbst 2029 können die Interimsbauten zur Verfügung stehen und die ersten Bauarbeiten an den bisherigen Gebäuden beginnen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRGbU1UTTBOakF0WkdWasDvzwNtjG0FTIObHcZGLBoiMWIEva8l1HwhE9-VL9-leAGPBsuZjWLfek8frg0B8mnWzUNmyWF0ePd6AzUbdU6X3Velzxa5TtQfh5hPUd15AGXFP0JJn3mmUCMM22Lu9er--gkmygz0MNUwZjUypAA=?preset=fullhd" length="474828"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirk-oberbayern-will-foerderzentrum-in-johanneskirchen-generalsanieren/cnt-id-ps-c18991a0-1660-4c03-b28b-cb51c0c396e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c18991a0-1660-4c03-b28b-cb51c0c396e1</guid><pubDate>Thu, 18 Dec 2025 09:44:48 +0100</pubDate></item><item><title>Vorbereitung für neue Tramstrecke: Bodenbeprobung in Johanneskirchen</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München treiben im Auftrag der Landeshauptstadt die Planung für die Tram-Neubaustrecke in Johanneskirchen voran. In Vorbereitung auf den Bau untersuchen die SWM von 3. bis 15. Juli den Boden.&lt;/p>&lt;p>Bodenbeprobung in Johanneskirchen läuft&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) treiben im Auftrag der Landeshauptstadt die Planung für die Tram-Neubaustrecke in Johanneskirchen voran. In Vorbereitung auf den Bau, der nach Erhalt des Planfeststellungsbeschlusses beginnen kann, untersuchen die SWM noch bis einschließlich 15. Juli den Boden.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse sind wichtig, um die Tragfähigkeit des Bodens zu prüfen und die Statik der künftigen Fahrleitungsmasten zu sichern. Zudem ist die Untersuchung ein wesentlicher Bestandteil für die Beantragung der Inbetriebnahmegenehmigung.&lt;/p>&lt;p>Während der Arbeiten können abschnittsweise Einschränkungen durch kurzzeitige Sperrungen im Bereich der Entnahmepunkte auftreten. Diese Sperrungen können einzelne Fahrspuren, sowie Geh- und Radwege in der Cosimastraße, der Johanneskirchner Straße und der Freischützstraße umfassen. Die Bodenbeprobung ist fristgerecht beim Mobilitätsreferat angezeigt worden.&lt;/p>&lt;h2>Ein Kilometer langer Abzweig entsteht&lt;/h2>&lt;p>Der Planfeststellungsbeschluss wird diesen Herbst erwartet. Bis Ende 2027 sollen dann die ersten Trambahnen auf der Neubaustrecke fahren. Das Ausbauprojekt Tram Johanneskirchen umfasst den etwa ein Kilometer langen Abzweig von der Cosimastraße durch die Johanneskirchner Straße bis zum S-Bahnhof Johanneskirchen, wo eine Wendeschleife entsteht. Die künftige Haltestelle Ringofenweg bindet zudem die Helen-Keller-Realschule an das Tramnetz an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoaE5ETmtaRGN0WXpSaZHP-Xr8HzGfl54AAdm3DwpYikNOkfFjvLGgePQw6McRf8Ojygq60CcE2jOTmz5yxt_cqMXcaTCdHsOFzav43yNz_jfYh16sBTI5J5urL_RwjRkqVBLA0qeAwWFDjR7m5k0ETEYSsHvYvMJjKQbqYUQ=?preset=fullhd" length="341574"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorbereitung-fuer-neue-tramstrecke-bodenbeprobung-in-johanneskirchen/cnt-id-ps-7b86efd2-2568-467c-a972-4b92f21d40c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7b86efd2-2568-467c-a972-4b92f21d40c9</guid><pubDate>Thu, 3 Jul 2025 08:17:58 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium offiziell eröffnet</title><description>&lt;p>Münchens modernste, nachhaltigste - und teuerste Schule: Das Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium kann mit so manchem Superlativ punkten. Nachdem der Bau bereits zur Heimat für 1350 Schüler geworden ist, ist das Gymnasium nun offiziell eröffnet worden.&lt;/p>&lt;p>Neues Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium offiziell eröfffnet&lt;/p>&lt;p>Münchens modernste, vermutlich nachhaltigste, aber auch teuerste Schule: Das neue Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium (WHG) kann mit so manchem Superlativ punkten. Nachdem der markante Bau am Salzsenderweg schon seit September 2024 zur Heimat für rund 1350 Schüler geworden ist, ist das Gymnasium am 10. April offiziell eröffnet worden.&lt;/p>&lt;p>Mit Bayerns Kultusministerin Anna Stolz, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter und einigen Mandatsträgern aus Bund, Land und Stadt war viel Prominenz zugegen bei der Eröffnungsfeier, die in der Aula des WHG stattfand. Ministerpräsident Markus Söder, der ursprünglich als Ehrengast angekündigt war, ließ sich entschuldigen - er hatte noch in Berlin zu tun. Doch auch Stolz und Reiter waren voll des Lobes für die neue Schule. Der Bau setze Maßstäbe in puncto Funktionalität und Nachhaltigkeit, erklärte die Ministerin, während der Münchner Rathauschef aus dem Schwärmen gar nicht mehr herauskam. „Das WHG ist sehr beeindruckend - und sensationell geworden”, meinte Reiter: „Die Schule ist perfekt in Gestaltung und Ausstattung.”&lt;/p>&lt;h2>Im Zeit- und Kostenrahmen&lt;/h2>&lt;p>Der Umzug vom alten, längst zu klein gewordenen Standort an der Elektrastraße und der Neustart rund 1,5 Kilometer weiter nordöstlich hätten gut geklappt, lobte Reiter, der zudem den „intensiven Beteiligungsprozess” während des Bauprojekts ansprach. Fünf runde Tische organisierte die Stadt, um die Vertreter des Stadtbezirks Bogenhausen mit einzubinden. Politiker, Bürger, Lehrer, Schüler: Alle brachten im Laufe der Jahre Ideen und Änderungswünsche ein, immer wieder wurden die Pläne angepasst. Nach etwa dreijähriger Bauzeit ist das neue WHG nun tatsächlich Realität geworden - und dabei laut Reiter im Zeit- und Kostenrahmen geblieben. Das Budget von 132,5 Millionen Euro sei sogar um 4,5 Millionen unterschritten worden. Der Rekord als „Münchens teuerste Schule” ist dem WHG dennoch sicher.&lt;/p>&lt;h2>Holzfassaden und begrünte Dächer&lt;/h2>&lt;p>„Wenn in München gebaut wird, kostet es immer mehr als anderswo”, erläuterte Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer. Platz ist in der Landeshauptstadt knapp und teuer, weswegen das neue Gymnasium „gestapelt” worden ist. So weisen die Gebäude teils vier bis fünf Geschosse auf. Drei der vier Bauteile liegen auf einem Sockel auf, in dem sich Aula und Mensa befinden. Auf dem Dach des einstöckigen Mitteltrakts gibt es einen Pausenhof, über der Dreifachturnhalle einen Allwetterplatz. Die ungewöhnliche Form - die Schule gleicht von oben betrachtet einem vierblättrigen Kleeblatt - sei den Verhältnissen vor Ort geschuldet, sagte Ehbauer. Denn das im Bogenhausener Klimapark errichtete WHG liegt in einer Kaltluftschneise. Dank der dezentralen Bauweise strömt die Luft um die Gebäude herum. Zudem sei beim Bau besonders auf Nachhaltigkeit geachtet worden, erklärte Ehbauer - von Holzfassaden über begrünte Dächer und Bauminseln bis hin zu Photovoltaikanlagen, die zum Beispiel am Fangzaun des Fußball- und Basketballplatzes installiert sind und rund 15 Prozent des Energiebedarfs der Schule abdecken.&lt;/p>&lt;h2>„Wollen fröhlichste Schule werden”&lt;/h2>&lt;p>„Wir wollen nicht nur Münchens modernste und teuerste Schule sein, sondern auch die fröhlichste Schule werden”, betonte Schulleiter Uwe Barfknecht in seiner Ansprache. Die Voraussetzungen sind gut, denn pädagogisch erfüllt das WHG ebenfalls die neuesten Standards: So ist zum Beispiel das Münchner Lernhauskonzept umgesetzt worden. In einem Lernhaus - räumlich und organisatorisch eine Art „kleine Schule“ innerhalb der großen Schule - ist jeweils eine Jahrgangsstufe angesiedelt. Neben den Klassenzimmern gibt es in der Mitte einen offenen Aufenthaltsbereich mit Sitzgelegenheiten und Tischen. Dies ermöglicht den Lehrkräften, die Klassen, zum Beispiel für Gruppenarbeiten, unkompliziert aufzuteilen. Zudem kann der offene Bereich für Veranstaltungen, die nur eine Jahrgangsstufe betreffen, genutzt werden und soll generell als Treffpunkt und zum Austausch dienen.&lt;/p>&lt;h2>Von 3D-Druckern bis VR-Brillen&lt;/h2>&lt;p>Bei der technischen Ausstattung setzt das WHG ebenfalls Maßstäbe. In jedem Klassenzimmer hängt anstelle der früher üblichen Tafel ein Computerbildschirm, den die Lehrkraft über ein Tablet oder per Touchscreen bedienen kann. Auch über eigene 3D-Drucker verfügt das Gymnasium und sogar Virtual-Reality-Brillen soll die Lehranstalt noch erhalten - die Schränke zur Aufbewahrung stehen bereits im Keller. „Die Schule ist mehr als ein Gebäude”, fasste Schulleiter Barfknecht zusammen: „Sie ist ein Ort des Wissens, des Miteinanders, der Entwicklung - und ein Versprechen an kommende Generationen.”&lt;/p>&lt;p>Der schönste Bau und die beste Ausstattung wären freilich nichts ohne die Menschen, die die Schule schon seit Beginn des Schuljahres 2024/25 mit Leben erfüllen: die Lehrkräfte, sonstige Mitarbeiter und vor allem die rund 1350 Schülerinnen und Schüler. Einige von ihnen beteiligten sich aktiv an der Eröffnungsfeier und sorgten dafür, dass diese neben klangvollen Worten auch mit klangvoller Musik gefüllt wurde. So gab der Chor mit zwei Liedern einen Vorgeschmack auf das Musical „Loserville”, das demnächst im WHG aufgeführt wird. Das Orchester intonierte Werke von Beethoven, die Big Band sorgte für jazzige Klänge und die Schulband rockte mit „Let's have a party” von Wanda Jackson. Die Moderation zwischen den Redebeiträgen und den musikalischen Einlagen übernahmen die Schülersprecher Maja Schnell, Lena Wallner und Fabio Falciano.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVeU5UaGtNRFV0TnpJd84BdDRuymCfBsYKWHpvI_YWaDEAoYgDkc6I9PqpKQNZSxWHuljMuYOg_ROUS0M5arU7YVTy_s7Mjwr-PAJHqJVfWJfnZKeBKKQwrQ7ejZtPVvhbdTWAgd9YGfr1oCVRsjHkvzdwqGbzmQZe5n0ivAs=?preset=fullhd" length="388043"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-wilhelm-hausenstein-gymnasium-offiziell-eroeffnet/cnt-id-ps-e5526814-b34d-4abc-908d-74900580f6e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5526814-b34d-4abc-908d-74900580f6e5</guid><pubDate>Fri, 11 Apr 2025 10:37:50 +0200</pubDate></item><item><title>Eine von fünf LÜB-Stationen Münchens: In Johanneskirchen wird die Luft untersucht</title><description>&lt;p>In Johanneskirchen steht eine von fünf LÜB-Messstationen&lt;/p>&lt;p>Wie sauber ist die Luft in Bayern? Das untersucht das Landesamt für Umwelt mithilfe von über 50 Messstationen im Freistaat. Eine davon steht in Johanneskirchen.&lt;/p>&lt;p>Hinter dem Kürzel LÜB verbirgt sich nicht etwa das amtliche Autokennzeichen für Lübeck, sondern die Abkürzung für „Lufthygienisches Landesüberwachungssystem Bayern”. Das Landesamt für Umwelt betreibt in diesem Rahmen seit 1974 mehr als 50 Messstationen, die von Aschaffenburg bis Bad Reichenhall über ganz Bayern verteilt sind. Fünf davon befinden sich in München: am Stachus, an der Landshuter Allee, an der Lothstraße, an der Allacher Straße in Untermenzing - und auch in Johanneskirchen.&lt;/p>&lt;p>Nur zwei der Münchner Stationen liegen „verkehrsnah” (Stachus und Landshuter Allee), während die drei anderen einen „(vor)städtischen Hintergrund” haben. So gibt es das zuständige Landesamt für Umwelt (LfU) an. Stationen in Innenstädten, in Stadtrandzonen, in Industriegebieten sowie in ländlichen Bereichen zur Erfassung der großräumigen Hintergrundbelastung zeigen die Vielfalt des Messnetzes auf. Die stationären LÜB-Messungen werden laut LfU durch mobile Messungen mit Luftmessfahrzeugen sowie durch Ausbreitungsrechnungen ergänzt.&lt;/p>&lt;p>Ziel der Untersuchungen ist es unter anderem, lokale und regionale Immissionsbelastungen zu ermitteln und zu verfolgen. Die Immissionsdaten stellt das LfU zudem für landesplanerische und wissenschaftliche Zwecke bereit. Auch die Öffentlichkeit wird via Internet und BR-Videotext (Seiten 630-636) konstant über die Messwerte an den einzelnen Orten informiert.&lt;/p>&lt;h2>Neben Feldern und Sportgelände&lt;/h2>&lt;p>Wer die LÜB-Messstation in Johanneskirchen entdecken will, der muss der nahe des alten Dorfkerns von der Johanneskirchner Straße abzweigenden Nußstraße bis zu ihrem Ende folgen. Das Häuschen steht auf der westlichen Straßenseite, direkt am Sportgelände des Schulzentrums. Östlich davon erstrecken sich ausgedehnte Felder. Messbeginn in Johanneskirchen war am 1. Juli 1993. Seit über 30 Jahren also erfasst das Umweltamt auch im Münchner Nordosten bedeutende Luftschadstoffe und meteorologische Parameter wie Ozon (O3), Stickstoffmonoxid (NO), Stickstoffdioxid (NO2) sowie die Belastung durch Feinstaub.&lt;/p>&lt;h2>Per Mobilfunk mit Augsburg verbunden&lt;/h2>&lt;p>Die Messstation in der Nußstraße ist wie jede andere mit einem Messstationsrechner ausgestattet und mit einem Zentralrechner in Augsburg (hier hat das Bayerische Landesamt für Umwelt seinen Hauptsitz) über das Mobilfunknetz verbunden. Der Zentralrechner in der Messnetzzentrale ruft die Messwerte der Station im Halbstunden-Takt automatisch ab. Dabei erkennt der Messstationsrechner erhöhte Schadstoffkonzentrationen bei Überschreitung vorgegebener Werte selbst. In diesen Fällen würde der Rechner die Messwerte unmittelbar an die Messnetzzentrale weiterleiten, so dass in kritischen Situationen das Personal sofort und zu jeder Tages- und Nachtzeit darüber unterrichtet wird.&lt;/p>&lt;h2>Grenzwerte werden nicht überschritten&lt;/h2>&lt;p>Bedingt durch ihre Lage am Stadtrand überrascht es nicht, dass die Station in der Nußstraße in der Regel erheblich bessere Werte aufweist als die Stationen am Stachus oder der verkehrsumtosten Landshuter Allee. Exemplarisch lag der Wert für Stickstoffdioxid (NO2) in Johanneskirchen am 9. Januar, 10 Uhr, bei 24 µg/m3. Auf diesen Schadstoff - ein gesundheitsschädliches Gas, das vor allem bei Verbrennungsprozessen entsteht - bezogen erhielt die Johanneskirchner Luft zu diesem Zeitpunkt als einzige in München die Güteklasse „sehr gut”, die anderen vier wurden lediglich als „gut” eingestuft.&lt;/p>&lt;p>Gemäß der 39. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) darf der Feinstaub-Tagesmittelwert von 50 µg/m³ nur an 35 Tagen im Kalenderjahr überschritten werden. Für gewöhnlich ist dies in München lediglich um den Jahreswechsel festzustellen. Die festgelegten Grenzwerte würden seit 2012 im Stadtgebiet eingehalten, gibt das LfU an. Insgesamt habe sich Bayerns Luftqualität im Jahr 2024 erneut deutlich verbessert, teilte das Amt vor kurzem mit.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zu den Messstationen und die aktuellen Messwerte finden Interessierte unter der Adresse &lt;i>www.lfu.bayern.de/luft/immissionsmessungen/index.htm&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVek9ESTJNRGt0TkRSaXdtGckJWTCrYGJv0ExJuXbcYKzLEP1RtdB39I84JW-lNZJr7tFEnVVA-T9yIb6LM6W_5evD1IjEftvEP5Dm3K9BRg4CLJ2L9JcwWTmTZe2LoavVigzIwZZJijQpVRFfqHhtrUYueUzTa0A6xZ5q-ug=?preset=fullhd" length="602459"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eine-von-fuenf-lueb-stationen-muenchens-in-johanneskirchen-wird-die-luft-untersucht/cnt-id-ps-0bc866fa-3af2-47d0-8105-322a2017b132</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0bc866fa-3af2-47d0-8105-322a2017b132</guid><pubDate>Fri, 10 Jan 2025 09:22:38 +0100</pubDate></item><item><title>Weg frei für Tram nach Neufreimann und Johanneskirchen</title><description>&lt;p>Neufreimann und Johanneskirchen werden angebunden&lt;/p>&lt;p>München setzt ein klares Zeichen für moderne Mobilität: Der Stadtrat hat kürzlich die Finanzierung für zwei zentrale Tramprojekte auf den Weg gebracht - eine Strecke ins neue Wohngebiet nach Freimann sowie eine Verbindung von Johanneskirchen zum Arabellapark im Münchner Nordosten.&lt;/p>&lt;p>Die neue Tram im Münchner Norden wird die Haltestellen Schwabing Nord (Tram 23), Kieferngarten (U6) und Am Hart (U2) miteinander verbinden und dabei das neue Stadtquartier Neufreimann sowie angrenzende Gebiete erschließen. In den Abschnitten Neufreimann-Am Hart und Schwabing Nord-Neufreimann werden täglich bis zu 12.000 Fahrgäste erwartet. Die neue Linie soll nach Angaben der Stadt rund 400.000 Pkw-Fahrten pro Jahr einsparen.&lt;/p>&lt;p>Für die Strecken im Münchner Norden besteht bereits Baurecht. Der Abschnitt bis zum Kieferngarten wird voraussichtlich Ende 2027 fertiggestellt. Die geschätzten Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 360 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;h2>Einfach von der S8 zur U4 kommen&lt;/h2>&lt;p>Die Tram Johanneskirchen wird die Haltestelle Arabellapark (U4) mit der S-Bahn-Station Johanneskirchen (S8) verbinden. Damit entsteht nicht nur eine wichtige tangentiale Verbindung - auch der Neubau des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums sowie das Vereinsgelände des FC Rot-Weiß Oberföhring werden durch eine neue Haltestelle am Ringofenweg besser an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.&lt;/p>&lt;p>In der Johanneskirchner Straße wurde bereits mit der Bauvorbereitung begonnen. Nach der Einigung auf zusätzlichen Lärmschutz wird bis spätestens Juli 2025 mit der Baugenehmigung durch die Regierung von Oberbayern gerechnet. Die Gesamtprojektkosten von 63,7 Millionen Euro werden durch Stellplatzablösemittel, neue Prioritäten im Klimaschutzprogramm und Zuschüsse gedeckt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RVMk9ETmpNMlV0Wm1Vd9wUl5Ns0Pyy0kWNLw5gGRLqwkF7EZ-1ZLa2dFvWgEcpIq0VTB87Pifm1QKrIRjjPRqpfD3pgx0ORHZ8SBH9q1TBJBbWTrIkz8T4qwV5-JtmPgaN75icLKZYOImq5FfDsneRxJIjsgUi-GaOQuIZJUY=?preset=fullhd" length="414535"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weg-frei-fuer-tram-nach-neufreimann-und-johanneskirchen/cnt-id-ps-7aee6121-5034-4c02-b00c-326d43a05d0d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7aee6121-5034-4c02-b00c-326d43a05d0d</guid><pubDate>Fri, 20 Dec 2024 09:16:50 +0100</pubDate></item><item><title>Bahnausbau: Stadt will weiter Tunnellösung</title><description>&lt;p>Bahnausbau: Planungsausschuss diskutiert Varianten&lt;/p>&lt;p>Die Landeshauptstadt München wird einem viergleisigen Ausbau der Zugstrecke Daglfing – Johanneskirchen nur im Tunnel zustimmen. Das hat der Planungsausschuss des Stadtrats beschlossen. Anlass war die Befassung mit den Ergebnissen der Feinvariantenuntersuchung der DB InfraGO AG. Die Stadt München hatte hier einen Zuschuss für die Prüfung der Tunnelvariante gezahlt, um sicherzustellen, dass nicht nur die oberirdische Strecke, sondern auch die Tunnelstrecke weiter untersucht wird. Weiterhin fordert der Planungsausschuss, dass das Vorhaben aufgrund seiner Bedeutung für das transeuropäische Verkehrsnetz im Rahmen einer parlamentarischen Befassung dem Verkehrsausschuss des Bundestags vorgestellt werden muss.Die DB InfraGO AG plant im Auftrag des Bundes den viergleisigen Ausbau der Zugstrecke Daglfing-Johanneskirchen, um eine getrennte Führung von Personen- und Schienengüterverkehr zu ermöglichen. Dies ist eine entscheidende Voraussetzung, um die starke Zunahme des Schienengüterverkehrs auf der Strecke München – Verona durch den Brennerbasistunnel verkehrlich bewältigen zu können. Durch diese Maßnahme wird auch der Münchner Flughafen besser und schneller an die Innenstadt angebunden. Da die erweiterte Trasse durch ein besiedeltes Wohngebiet führen wird, in dem derzeit zudem eine Siedlungserweiterung für bis zu 30.000 Menschen geplant wird, muss aus Sicht der Stadt München der Ausbau für diese wichtige Gütertrasse aus städtebaulichen, verkehrlichen und stadtklimatischen Gründen mittels Tunnel erfolgen.&lt;/p>&lt;h2>„Wir fordern Gleichbehandlung”&lt;/h2>&lt;p>„Die Landeshauptstadt München fordert eine Gleichbehandlung mit den Anliegerkommunen des Brenner-Nordzulaufs im Inntal, wo in weiten Teilen ein Bau in Tunnellage vorgesehen ist”, erklärt Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Es ist vollkommen unverständlich, warum in einer dicht besiedelten Großstadt wie München nur ein oberirdischer Ausbau mit städtebaulich absolut problematischen Lärmschutzwänden erfolgen soll. Eine parlamentarische Befassung des Bundestags bei diesem äußerst wichtigen Vorhaben, das sowohl Teil des Brenner-Nordzulaufs als auch der Transeuropäischen Netze ist, halte ich daher für unabdingbar.” Weiter seien zwingend die für den Brenner-Nordzulauf ermittelten Zugzahlen den weiteren Planungen zu Grunde zu legen, ergänzte Reiter: „Die jetzigen Zugzahlen sind überholt und stellen das zu erwartende Güterverkehrsaufkommen deutlich zu niedrig dar.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdFMlpqWTVOell0TURRenOMQoY2Em3XbQ_lY5WqhCq9WHIprxDCI0-Re13DPqhp0x8q4_HFIhaKyhxB4kAdFQ2MykhnNhPDjZMqJb_vv86DtdJMIz4k-79IF8kPjJh9qd6mM11cxldMU4amC_0siAs6err5sz6WMPg5qTV88DY=?preset=fullhd" length="335329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258064</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258064</guid><pubDate>Tue, 30 Apr 2024 13:34:52 +0200</pubDate></item><item><title>Gegrilltes für RWO-Fußballer</title><description>&lt;p>Gegrilltes für RWO-Fußballer&lt;/p>&lt;p>Große Baustelle, keine Gaststätte - und der normale Spielbetrieb läuft dennoch uneingeschränkt weiter. Damit die Fußballer des FC Rot-Weiss Oberföhring, deren Vereinsgelände derzeit saniert wird, nach dem Training gemeinsam essen können, beliefert Necmi Pecenek von der Grillstation Johanneskirchen die Herrenmannschaft jeden Donnerstag mit Döner, Pizza, Burger und Salat. Zudem stattete er den gesamten Herrenbereich mit Präsentationsshirts aus und sorgt damit für ein einheitliches Auftreten bei den Spielen. Für sein aktives Mitwirken am Vereinsleben sind ihm die RWO-Verantwortlichen sehr dankbar - und überbrachten Pecenek vor kurzem ein eigens bedrucktes T-Shirt als besonderes Dankeschön.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJVMU16TTNOalV0WTJGaCMicFUNGyaji4wSG0P-ZpA9ff1UUa99ttdASJr_BRxN-2L9hh8X5rSMmV9xuYpdprMWL0G_w1f2HmZTvDUB8w6pByIIxgp0JXdXoXeyHdPzZvFtrqXdb659Tpc1gDXKQdXrRZ4zWN7VGOngQ84s_ds=?preset=fullhd" length="465715"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257717</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257717</guid><pubDate>Tue, 16 Apr 2024 08:47:37 +0200</pubDate></item><item><title>Archäologische Radtour</title><description>&lt;p>NordOstKultur-Verein lädt für Freitag, 31. Mai, ein&lt;/p>&lt;p>Der NordOstKultur-Verein lädt für Freitag, 31. Mai, ein zu einer Radtour mit Roland Krack. Unter dem Titel "Kelten, Römer, Bajuwaren - was blieb übrig" geht es auf eine archäologische Spurensuche im Münchner Nordosten. Wie weit lässt sich die Besiedlung der Gegend um Johanneskirchen und Denning zurückverfolgen? Begann die Geschichte mit den Bajuwaren oder mit den Kelten? Waren die Römer hier? Reicht die Geschichte bis in die Jungsteinzeit? All diese Fragen werden bei der Tour beantwortet. Treffpunkt ist um 16 Uhr am Platz Zur Deutschen Einheit, beim Denkmal. Die Tour dauert zwei Stunden, Nicht-Mitglieder zahlen 5 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219716</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219716</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:07:41 +0100</pubDate></item><item><title>Moosgrund im Fokus</title><description>&lt;p>Stadt lädt zu öffentlichem Dialog ein&lt;/p>&lt;p>Die Untere Naturschutzbehörde im Referat für Stadtplanung und Bauordnung lädt für Freitag, 15. November, um 17 Uhr, zu einem öffentlichen Dialog in die Grundschule an der Ruth-Drexel-Straße 27 ein, bei dem die Unterschutzstellung des Landschaftsschutzgebietes „Moosgrund im Münchner Nordosten“ erörtert wird.Das Landschaftsschutzgebiet liegt am nordöstlichen Rande des Stadtgebietes zwischen den Gemeinden Unterföhring und Aschheim sowie dem Münchner Stadtteil Johanneskirchen im Stadtbezirk Bogenhausen. Der Stadtrat hat bereits im Jahr 2016 das Gebiet auf zwei Jahre befristet als Landschaftsschutzgebiet sichergestellt. Die einstweilige Sicherstellung wurde anschließend bis August 2020 verlängert. Gleichzeitig wurde die Untere Naturschutzbehörde beauftragt, das Inschutznahmeverfahren weiter zu betreiben, um das Areal dauerhaft als Landschaftsschutzgebiet auszuweisen.Ergänzend zu dem gesetzlich vorgeschriebenen formellen Beteiligungsverfahren bietet die Veranstaltung Raum für eine ausführliche Präsentation des Vorhabens einschließlich der vorgesehenen Regelungen sowie für eine anschließende gemeinsame Diskussion. Erbeten wird eine Anmeldung bis Freitag, 8. November, beim Veranstaltungsbüro konzept: grün GmbH, telefonisch unter 41155560 oder per E-Mail an die Adresse dialog@konzept-gruen.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224408</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224408</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:35:39 +0100</pubDate></item><item><title>"Für bezahlbares Wohnen im Nordosten"</title><description>&lt;p>Vorher anmelden: Pro SEM lädt zu Podiumsdiskussion am 6. März ein&lt;/p>&lt;p>Das Münchner Bündnisses Pro SEM lädt am Aschermittwoch, 6. März, 18 Uhr zu einer Podiumsdiskussion ins Casino der Arbeiterwohlfahrt Gravelottestraße 6 (nähe Ostbahnhof) ein. Pro SEM setzt sich für lebenswerte, ressourcenschonende Stadtquartiere und bezahlbares Wohnen im Münchner Nordosten und Norden ein. Die Podiumsteilnehmer sind Christian Stupka (Stattbau München GmbH/Sprecher Bündnis PRO SEM), Christiane Thalgott (ehem. Stadtbaurätin der LHM/Sprecherin Bündnis PRO SEM) und Stephan Reiß-Schmidt (ehem. Planungs-Stadtdirektor/Sprecher Bündnis PRO SEM).&lt;/p>&lt;p>Das Münchner Bündnisses Pro SEM&lt;/p>&lt;p>Rund 90 Organisationen aus dem sozialen, kulturellen, stadtplanerischen, ökologischen und wissenschaftlichen Bereich, den Wohnungsbaugenossenschaften, Gewerkschaften und Mieterverbänden haben sich am 24. Januar 2019 zur Gründung des „Münchner Bündnisses Pro SEM" zusammen gefunden. Auch das Sozialpolitische Forum München e.V. ist Teil dieses Bündnisses geworden.Die Bündnispartner eint die Sorge um den sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt. Neue ressourcenschonende, lebendige und sozial intakte Stadtquartiere verbunden mit stadtnaher Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion - können bei den extrem hohen Bodenpreisen in München und angesichts des im Nordosten und Norden auf viele private Eigentümerinnen und Eigentümer verteilten Grundeigentums nur mit Hilfe des vom Gesetzgeber ausdrücklich vorgesehenen Instrumentes einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM) geschaffen werden."Nur so ist gewährleistet, dass es – neben notwendiger kleinteiliger (Nach)Verdichtung und Umstrukturierungen - in unserer Stadt mit dem bezahlbaren Wohnungsbau für nachfolgende Generationen erfolgreich weitergehen kann!", so die Meinung der Pro SEM Mitglieder.Für sie geht es jetzt darum, die weiteren Ziele - auch im Münchner Norden - zu erreichen, an der Gestaltung mitzuwirken und den Dialog mit den Bürgern zu verbessern. Dazu und vor allem zur informativen Vertiefung des Instrumentes, ggf. Richtigstellung eventueller Fehlinformationen und Befürchtungen soll die Veranstaltung der Pro SEM dienen.&lt;/p>&lt;p>Unbedingt vorher per Email anmelden&lt;/p>&lt;p>Wegen der begrenzten Raumgröße ist zur Teilnahme an der Podiumsdiskussion unbedingt eine Anmeldung erforderlich unter bernd.schreyer@gmx.deNach erfolgreicher Anmeldung wird eine Bestätigungs-Email verschickt. Diese muss zur Veranstaltung mitgebracht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216090</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216090</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:21:42 +0100</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Tür: Kindergarten St. Johannes lädt ein</title><description>&lt;p>Der Kindergarten St. Johannes (Josef-Thalhamer-Straße 26) lädt fürFreitag, 8. Februar 2019, von 16 bis 18 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein.Wer den Kindergarten in der Gartenstadt Johanneskirchen kennenlernen möchte, hat an diesem Nachmittag die Gelegenheit dazu, mit den Erziehern ins Gespräch zu kommen. Außerdem können die Besucher einen Blick in die Gruppenräume werfen und Genaueres über das pädagogische Konzept erfahren. Das Kindergartenteam sowie der Elternbeirat freuen sich auf zahlreiche Besucher.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214912</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214912</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:10:55 +0100</pubDate></item><item><title>Zugausfälle stehen in der Nacht an</title><description>&lt;p>Schienenersatzverkehr auf der Stammstrecke und der Linie S8&lt;/p>&lt;p>Die Deutsche Bahn teilt mit, dass es wegen Schienenschleifarbeiten auf der Linie S 8 in Ismaning am Donnerstag, 24.01., von 3:30 bis 4:00 Uhr zwischen Johanneskirchen und Flughafen sowie in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 24./25.01.2019, von 22:20 bis 1:30 Uhr zwischen Ostbahnhof und Flughafen zu Fahrplanänderungen mit Zugausfällen und 40-Minuten-Takt kommt. Mehr Informationen unter www.s-bahn-muenchen.de oder www.mvv-muenchen.de sowie auf den Aushangfahrplänen an den S-Bahnhöfen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214485</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214485</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:15:20 +0100</pubDate></item><item><title>Johanneskirchen · Spaziergang mit Bürgerinitiative</title><description>&lt;p>Die „BI Bahntunnel von Zamdorf nach Johanneskirchen” lädt für Samstag, 9. November, zu einem großen Tunnelspaziergang am Bahnkorridor Bogenhausen ein. Start ist um 10 Uhr am S-Bahnhof Johanneskirchen (Ostseite), der Endpunkt gegen 11 Uhr auf dem Bahngelände Daglfing.&lt;/p>&lt;p>Die „BI Bahntunnel von Zamdorf nach Johanneskirchen” lädt für Samstag, 9. November, zu einem großen Tunnelspaziergang am Bahnkorridor Bogenhausen ein. Start ist um 10 Uhr am S-Bahnhof Johanneskirchen (Ostseite), der Endpunkt gegen 11 Uhr auf dem Bahngelände Daglfing.&lt;/p>&lt;p>Bei einem etwa einstündigen Spaziergang auf der Trasse der künftigen viergleisigen Bahnstrecke von Johanneskirchen nach Daglfing werden Erklärungen zu den Planungen der Deutschlen Bahn gegeben.&lt;/p>&lt;p>In den nächsten Monaten wird die Entscheidung der Bahn zur Vorzugsvariante des viergleisigen Ausbaus auf dem Bahnkorridor Bogenhausen erwartet. Die Bürgerinitiative sieht es mit Sorge, dass die aktuelle Planung der Grobvarianten durch die Bahn auf Zahlen beruht, die unter anderen den zusätzlichen Güterverkehr durch den Brennerbasistunnel nicht berücksichtigen.Der Vorsitzende Klaus-Walter Kröll und die Vorstandsmitglieder der Bürgerinitiative geben einen Überblick über die veröffentlichten Prognosezahlen des zu erwartenden Güterverkehrsaufkommens. Die BI Bahntunnel hat aufgrund der deutlich angestiegenen Zahlen der künftigen Güterverkehrsbelastung eine Resolution für den Bau eines Bahntunnels verfasst. Auf dem Spaziergang gibt es die Gelegenheit, die Resolution zu unterschreiben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224714</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224714</guid><pubDate>Wed, 6 Nov 2019 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>München · Schienenersatzverkehr auf der S8</title><description>&lt;p>Fahrgäste der S8 müssen von Samstag, 1. Dezember (etwa 14.40 Uhr), bis Montag, 3. Dezember (etwa 3.30 Uhr) zwischen Ostbahnhof/Berg am Laim und Johanneskirchen auf Busse umsteigen. Wegen Weichenarbeiten ist die Strecke gesperrt. Ersatzweise fahren Busse.&lt;/p>&lt;p>Fahrgäste der S8 müssen von Samstag, 1. Dezember (etwa 14.40 Uhr), bis Montag, 3. Dezember (etwa 3.30 Uhr) zwischen Ostbahnhof/Berg am Laim und Johanneskirchen auf Busse umsteigen. Wegen Weichenarbeiten ist die Strecke gesperrt. Ersatzweise fahren Busse.&lt;/p>&lt;p>Zwischen Ostbahnhof und Berg am Laim können die Reisenden die S-Bahnen der Linien S2, S4 und S6 sowie die Buslinie 190 nutzen. Zwischen Johanneskirchen und Flughafen verkehrt die S8 im 40-Minuten-Takt. Fahrgästen zum Flughafen empfiehlt die Deutsche Bahn, die Züge der S1 zu nutzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212579</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212579</guid><pubDate>Thu, 29 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Johanneskirchen · Büroeinbruch mittels DNA-Treffer nachträglich geklärt</title><description>&lt;p>Zwischen Montag, 15. August 2016, 20 Uhr, und Dienstag, 16. August 2016, 8 Uhr, hebelte ein zunächst unbekannter Täter die Zugangstür zum Büro einer Firma in Johanneskirchen auf und drang so in die Räumlichkeiten ein.&lt;/p>&lt;p>Zwischen Montag, 15. August 2016, 20 Uhr, und Dienstag, 16. August 2016, 8 Uhr, hebelte ein zunächst unbekannter Täter die Zugangstür zum Büro einer Firma in Johanneskirchen auf und drang so in die Räumlichkeiten ein.&lt;/p>&lt;p>Ohne etwas zu entwenden, verließ der Einbrecher die Büroräume wieder. Es konnte allerdings eine Tasche aufgefunden werden, welche vom Täter am Tatort zurückgelassen wurde. Zudem wurde an gleicher Örtlichkeit aus einem nicht versperrten Lastwagen Diesel im Gesamtwert von rund 100 Euro entwendet. Der Täter konnte unerkannt flüchten.&lt;/p>&lt;p>Am Tatort wurden tatrelevante, humanbiologische Spuren gesichert, welche nunmehr, mit Hilfe des Bayerischen Landeskriminalamtes, zweifelsfrei einem bereits polizeibekannten Beschuldigten zugeordnet werden konnten. Nach dem Beschuldigten wird nun gefahndet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209150</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209150</guid><pubDate>Mon, 17 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Johanneskirchen/Aschheim · Radltour auf Spur der Bajuwaren</title><description>&lt;p>Radeln zu den Bajuwaren von Johanneskirchen bis Aschheim können Interessierte am Mittwoch, 8. August, bei einer geführten Tour mit Sibylle Reinicke. Treffpunkt dafür ist um 15 Uhr an der Ostseite des S-Bahnhofs Johanneskirchen, beim Kiosk.&lt;/p>&lt;p>Radeln zu den Bajuwaren von Johanneskirchen bis Aschheim können Interessierte am Mittwoch, 8. August, bei einer geführten Tour mit Sibylle Reinicke. Treffpunkt dafür ist um 15 Uhr an der Ostseite des S-Bahnhofs Johanneskirchen, beim Kiosk.&lt;/p>&lt;p>Die Tour kostet 6 Euro, Restkarten gibt es vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Lange vor der Gründung der Stadt München waren die alten Bajuwaren schon in der Gegend. Aber was haben sie hier gemacht? Und wo kamen sie her? Die Radltour der Münchner Volkshochschule begibt sich auf Spurensuche entlang versteckter Hinweise auf Leben, Lieben, Glauben und Sterben der ersten Bayern im Münchner Osten. Wenn man weiß, wie, lässt sich am Wegesrand so manches Rätsel der Bajuwaren entschlüsseln.&lt;/p>&lt;p>Auf der Tour geht es mit dem eigenen Fahrrad von Johanneskirchen nach Aschheim. Dort besteht dann die Möglichkeit, im Anschluss das AschheiMuseum zu besuchen.&lt;/p>&lt;p>Bei eindeutig schlechtem Wetter wird die Veranstaltung um eine Woche verschoben. Aktuelle Informationen dazu gibt es bei der MVHS unter Telefon 48 00 76 67 54.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207455</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207455</guid><pubDate>Thu, 2 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Tür im Kindergarten St. Johannes</title><description>&lt;p>Der Kindergarten St. Johannes lädt am Freitag, 21. Oktober, von 15.30 bis 17.30 Uhr alle interessierten Eltern zu einem Tag der offenen Tür ein.&lt;/p>&lt;p>Der Kindergarten St. Johannes lädt am Freitag, 21. Oktober, von 15.30 bis 17.30 Uhr alle interessierten Eltern zu einem Tag der offenen Tür ein.&lt;/p>&lt;p>Wer den Kindergarten in der Gartenstadt Johanneskirchen kennenlernen möchte, hat an diesem Nachmittag die Gelegenheit dazu, mit den Erziehern ins Gespräch zu kommen.&lt;/p>&lt;p>Außerdem können die Besucher einen Blick in die Gruppenräume werfen und Genaueres über das pädagogische Konzept erfahren.&lt;/p>&lt;p>Themenseite: Kita, Kinderkrippe und Kindergärten in München und Umgebung Betreuungsangebote, Neueröffnungen und Konzepte geplanter und bestehender Kitas und Kindergärten &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa182529</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa182529</guid><pubDate>Thu, 13 Oct 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>CSU und SPD stimmen für Tunnellösung</title><description>&lt;p>Das Planungsreferat wurde kürzlich im Ausschuss beauftragt, mit Hochdruck die Tieferlegung der S8 zwischen Daglfing und Johanneskirchen voranzutreiben.&lt;/p>&lt;p>Das Planungsreferat wurde kürzlich im Ausschuss beauftragt, mit Hochdruck die Tieferlegung der S8 zwischen Daglfing und Johanneskirchen voranzutreiben.&lt;/p>&lt;p>Das Tunnelprojekt ist wohl in zehn Jahren fertiggestellt und kostet geschätzte 670 Millionen Euro, wovon die Stadt München rund 550 Millionen Euro übernehmen muss.&lt;/p>&lt;p>Die S8 soll im Münchner Nordosten viergleisig ausgebaut werden, um die Flughafenanbindung zu verbessern. Die Folge: Mehr Züge werden auf dieser Strecke fahren und die Deutsche Bahn möchte zusätzlich die Güterzug-Bewegungen erhöhen. Die Lärmbelastung für die Anwohner würde signifikant ansteigen. Lange wurde im Ausschuss diskutiert, ob sich die Stadt die teure Tunnellösung leisten kann. Wäre nicht vielleicht doch die sogenannte Amtslösung, mit neuen Kreuzungen und Übergängen, die bessere und günstigere Variante? Die Kooperationspartner CSU und SPD haben sich mit Nachdruck für den Tunnel im Münchner Nordosten ausgesprochen, weil die Vorteile den Nachteil der hohen Kosten in jedem Fall überwiegen.&lt;/p>&lt;p>»Nein, die &#x96; zugegeben billigere &#x96; Amtslösung ist leider keine Alternative«, so Stadtrat Walter Zöller, planungspolitischer Sprecher der CSU-Fraktion. »Wir haben uns mit großer Mehrheit nochmals für den Bahntunnel zwischen Daglfing und Johanneskirchen entschieden. Die Anwohner sind zurecht für die Tunnellösung. Sonst müssten sie neue Kreuzungen und Übergänge in Kauf nehmen, die das Gebiet noch weiter zerschneiden würden. Die Tieferlegung ist die beste städtebauliche Variante und in jedem Fall einem Flickwerk aus Lärmschutzmauern vorzuziehen.« Die Verwaltung soll außerdem prüfen, wie viele Wohnungen durch diese Baumaßnahme östlich der Bahntrasse entstehen können. Es ergibt sich ein potentieller Flächengewinn von 45.000 Quadratmetern, was laut Planungsreferat Platz für 500 bis 1.000 Wohnungen bieten würde.&lt;/p>&lt;p>»Uns war klar, dass wir das Gebiet erst weiterentwickeln können, wenn ein barrierefreier Bahnübergang kommt. Bei dieser Großinvestition erwarten wir im Umkehrschluss die Schaffung von dringend benötigten Wohnraum. Eine Planung einer höheren Wohndichte wäre daher wünschenswert«, meint Stadtrat Walter Zöller weiter.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa177534</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa177534</guid><pubDate>Thu, 9 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Johanneskirchen · Filmarbeiten an Anni-Braun-Schule</title><description>&lt;p>Nach der Uraufführung des Theaterstückes »Paradies« im vergangenen Juli beginnen nun an der Anni-Braun-Schule, einer Schule zur Spachförderung, bei dem aktuellen Projekt unter der Leitung der Theaterlehrer Michael Wagner und Genoeva Todorowa in der kommenden Woche noch Filmarbeiten dazu.&lt;/p>&lt;p>Nach der Uraufführung des Theaterstückes »Paradies« im vergangenen Juli beginnen nun an der Anni-Braun-Schule, einer Schule zur Spachförderung, bei dem aktuellen Projekt unter der Leitung der Theaterlehrer Michael Wagner und Genoeva Todorowa in der kommenden Woche noch Filmarbeiten dazu.&lt;/p>&lt;p>Premiere ist&lt;/p>&lt;p>am 27. Juli&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Das Paradies sucht hier der Junge Kofi. Er flüchtet aus seiner Heimat Mali. Er erlebt Schreckliches. Gewalt. Seenot. Sein Schicksal wird von den Schülern der Theatergruppe nachgespielt. In einer erschreckend echt wirkenden Komposition überschreiten die Schüler nicht nur räumliche Grenzen. Die emotionalen Tiefen und Spannungsfelder der Geschichte werden mit dem experimentell-künstlerischen Ansatz verstärkt.&lt;/p>&lt;p>Das Paradies, das Kofi am Ende findet, ist vielleicht nicht das Paradies, das die Zuschauer erwarten. Oder doch? Spätestens, wenn die Schüler der Anni-Braun-Schule ihre Gedanken zum Thema &#x84;Paradies&#x93; mitteilen, wissen sie vielleicht mehr. Diese werden gefilmt und stellen mit dem Film über das eigentliche Theaterstück »Paradies« nun das visuelle Gesamtkunstwerk dar.&lt;/p>&lt;p>Schließlich fiebern alle beteiligten Schüler und auch die Lehrer der Anni-Braun-Schule voller Spannung der Film-Premiere entgegen. Diese findet am 27. Juli um 9.30 Uhr im Rio-Filmpalast an der Rosenheimer Straße 46 statt.&lt;/p>&lt;p>Realisiert wird die Produktion vom Verein »Inklusion mit Kultur- und Kunstprojekten in Bayern«, der seine Aufgabe darin sieht, benachteiligten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Teilhabe an Kultur und Kunst zu ermöglichen. Die Schirmherrschaft über den Verein hat der Schauspieler Joseph Hannesschläger.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa177316</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa177316</guid><pubDate>Thu, 2 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Johanneskirchen · S-Bahn bremst für Mann im Gleis</title><description>&lt;p>Einem aufmerksamen Lokführer hat ein 21-Jähriger sein Leben zu verdanken: Am Sonntagmorgen war er in Johanneskirchen betrunken, orientierungslos und ohne Hose entlang der Gleise unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Einem aufmerksamen Lokführer hat ein 21-Jähriger sein Leben zu verdanken: Am Sonntagmorgen war er in Johanneskirchen betrunken, orientierungslos und ohne Hose entlang der Gleise unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Gegen 8 Uhr näherte sich S8 Richtung Flughafen dem Bahnhof Johanneskirchen. Der Lokführer erkannte die unherirrende Person, leitete sofort eine Schnellbremsung ein und gab einen Achtungspfiff ab.&lt;/p>&lt;p>Die S-Bahn kam rechtzeitig vor dem jungen Bogenhausener zum Stehen. Reisende wurden nicht verletzt. Eine in der S-Bahn mitfahrende Streife der Sicherheitsabteilung der Bahn lief zu dem Mann, der sich inzwischen in die Gleise gesetzt hatte. Die Beamten halfen dem 21-Jährigen auf und brachten ihn zum Bahnsteig.&lt;/p>&lt;p>Eine Streife der Bundespolizei musste den mit etwa 1,8 Promille alkoholisierten 21-Jährigen heim bringen. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa175763</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa175763</guid><pubDate>Tue, 19 Apr 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Johanneskirchen · Freude am Glauben entdecken &#x96; ab 19. Januar</title><description>&lt;p>»Durch den Alphakurs habe ich wieder einen neuen Zugang zur Kirche gefunden«, sagt M. Lenker. Sie hat im letzten Frühjahr am Alphakurs in der Pfarrei St. Thomas teilgenommen.&lt;/p>&lt;p>»Durch den Alphakurs habe ich wieder einen neuen Zugang zur Kirche gefunden«, sagt M. Lenker. Sie hat im letzten Frühjahr am Alphakurs in der Pfarrei St. Thomas teilgenommen.&lt;/p>&lt;p>Beim nächsten Alphakurs, der am Dienstag, 19. Januar in St. Thomas startet, ist sie als Helferin mit dabei.&lt;/p>&lt;p>»Was mir am besten gefallen hat, war die entspannte Atmosphäre und die Begegnung mit sympathischen Leuten. Ganz unverkrampft konnte ich mich vernunftbegründet mit meiner Lebensorientierung und meinem Glauben auseinandersetzen«, sagt M. Kosian. Auch er war im letzten Frühjahr zum ersten Mal Teilnehmer beim Alphakurs und macht nun als Helfer mit.&lt;/p>&lt;p>Erfunden hat den Alphakurs ein Engländer: Nicky Gumbel. Nominal anglikanischer Christ stand er dem Glauben lange Zeit sehr distanziert gegenüber. Er hielt Christsein für unwahr, uninteressant und langweilig. Nachdem er durch einen Freund zum Glauben gefunden hatte, begann er zu überlegen, wie ein Glaubenskurs aussehen müsste, zu dem auch er hingehen würde und zu dem er auch seine Freunde mitgenommen hätte. Herausgekommen ist der Alphakurs.&lt;/p>&lt;p>Freude am Glauben entdecken&lt;/p>&lt;p>Ziel ist es an zehn Abenden, mit Abendessen, Liedern, Witzen, Vorträgen und Diskussionsgruppen Menschen den Glauben an Jesus Christus näher zu bringen.&lt;/p>&lt;p>Alle Fragen sind erlaubt. Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten, das ist einer der Grundsätze im Alphakurs. Weit über 10.000 mal ist der Alphakurs inzwischen in aller Welt veranstaltet worden.&lt;/p>&lt;p>»Für mich ist es immer wieder ein Geschenk zu erleben, wie Menschen durch Seminare wie den Alphakurs Freude am Glauben entdecken«, sagt der Pfarrer von St. Thomas und St. Lorenz Willi Huber. Für ihn ist es der neunte Alphakurs und mindestens der 30. Glaubenskurs, den er anbietet.&lt;/p>&lt;p>Interessierte sind herzlich eingeladen zu einem Infoabend am 19. Januar um 19.00 Uhr im Pfarrheim St. Thomas, Cosimastraße 204. Anmeldung erbeten im Pfarramt St. Thomas und St. Lorenz, 0 89 / 9 92 75 86 oder  alphakurs@st-thomas-lorenz.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa171835</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa171835</guid><pubDate>Tue, 12 Jan 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Johanneskirchen · Mit Glühwein Gutes tun</title><description>&lt;p>Der Bonus-Markt in Johanneskirchen im Einkaufszentrum an der Kardinal-Wendel-Straße 13 veranstaltet am Samstag, 12. Dezember, 11 bis 16 Uhr, wieder einen Weihnachtsmarkt mit Glühwein, Kinderpunsch, Lebkuchen, Stollen, Käseverkostung, geräuchertem Fisch aus dem Königsee, und weiteren Schmankerln.&lt;/p>&lt;p>Der Bonus-Markt in Johanneskirchen im Einkaufszentrum an der Kardinal-Wendel-Straße 13 veranstaltet am Samstag, 12. Dezember, 11 bis 16 Uhr, wieder einen Weihnachtsmarkt mit Glühwein, Kinderpunsch, Lebkuchen, Stollen, Käseverkostung, geräuchertem Fisch aus dem Königsee, und weiteren Schmankerln.&lt;/p>&lt;p>Frisch geschlagenen Christbäume werden angeboten. Die Rolli-Gang, eine Band von körperbehinderten jungen Frauen und Männern, spielt wieder fetzige Lieder zur Unterhaltung. Und das Beste: Ein Teil des Verkaufserlöses geht an die Flüchtlingsbetreuung Bogenhausen. Das passt das Motto »Genießen und Gutes tun«.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa170612</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa170612</guid><pubDate>Mon, 7 Dec 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Hilfe für Erdbebenopfer</title><description>&lt;p>Anni-Braun-Schule sammelt über 1200 Euro&lt;/p>&lt;p>Die Anni-Braun-Schule in der Musenbergstraße hat eine Spendenaktion für die Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien durchgeführt. Schulleiterin Ruth Plaumann berichtet.Mail einer Mutter unserer Schule im Februar: „Wir haben Familienmitglieder verloren! Mein Mann hilft. Er ist in die Türkei gefahren. Können wir in der Schule eine Sammlung machen?“ Selber Tag, Gespräch mit einer Lehrerin: „Da müssen wir was tun!“ Aber es sind in der nächsten Woche Faschingsferien. Zeit zum Überlegen also, wie wir genau helfen können. In der Woche nach den Ferien ist Elternsprechabend, und bis dahin steht der Plan: ein türkisch-syrisch-deutsches Buffet, Verkauf von Pflanzen, Pausenverkauf am Vormittag auch an die Schülerinnen und Schüler, Verkauf roter Luftballons zum Gedenken an die toten Kinder. Und? Ein voller Erfolg! Wir können über 1200 Euro spenden. Zum einen unterstützen wir den Vater unseres Schülers in der Türkei, der vor Ort direkt helfen kann. Zum anderen geht ein Beitrag an die Organisation „a+G“ (armut und Gesundheit), die ein Kinderkrankenmobil in der Türkei und in Syrien einsetzt, um insbesondere verletzten Kinder zu helfen.Unsere Kerze für den Frieden brennt seit dem 16. März 2022, also kurz nach Beginn des Kriegs in der Ukraine. Ihr Aufgabe wurde nun erweitert: Sie erinnert auch an die Erdbebenopfer! &lt;i>Ruth Plaumann (Schulleiterin)&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjNFpqazNaVGd0WmpKaJ1WPHS-XN4zKK9ZlC3W0QWrfcT_FKEe__z2EkWKK3tvk8DgcrRN5ek2xQT-4T7Rsei7nHsQbKxp1kygkaOIONjAtVO_wjz6r5OKKVN_edCiu69pDQLbHfP7J6lxtbzGfAWn2cCFGRKOZbuaohu1aX4=?preset=fullhd" length="326660"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250287</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250287</guid><pubDate>Tue, 14 Mar 2023 10:55:59 +0100</pubDate></item><item><title>Warnbaken im Gleis</title><description>&lt;p>S-Bahn kollidiert, Strecke eine Stunde gesperrt&lt;/p>&lt;p>Wegen zweier ins Gleis gelegten Warnbaken ermittelt die Bundespolizei wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.Am frühen Sonntagmorgen, 12. Februar, kurz nach 2 Uhr, kam es zwischen Johanneskirchen und Unterföhring zu einer Kollision einer S-Bahn mit zwei im Gleisbereich befindlichen Gegenständen. Die S8 erfasste bei Bahnkilometer 8.100 zwei Warnbaken, die nach ersten Ermittlungen von einer rund 50 Meter entfernten Baustelle entwendet worden waren. Der oder die unbekannten Täter legten diese in Form eines „V” in den Gleisbereich. Sie legten beide Baken auf den Schienenköpfen ab und stellten sie in der Mitte des Gleiskörpers aneinander.Der Triebfahrzeugführer leitete bei Erkennen des Hindernisses eine Schnellbremsung ein, konnte einen Zusammenprall jedoch nicht mehr verhindern. Durch den Aufprall wurde keiner der Bahnreisenden verletzt. An dem Triebfahrzeug konnten leichte Kratzspuren festgestellt werden. Die Warnbaken wurden aufgrund des Zusammenpralls beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist Gegenstand der Ermittlungen.Die rund einstündige Gleissperrung zog geringe bahnbetriebliche Auswirkungen mit Verspätungen im morgendlichen S-Bahnverkehr zum und vom Flughafen nach sich. Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion München unter Telefon 089/5155501111 entgegen.&lt;/p>&lt;h2>Bundespolizei warnt: Kein Kavaliersdelikt&lt;/h2>&lt;p>Die Bundespolizei warnt vor dem ins Gleis legen von Gegenständen. Zum einen kann es zu schwerwiegenden Unfällen mit Verletzten kommen. Zum anderen können fehlende Baustellensicherungen erhebliche Auswirkungen nach sich ziehen. Ausdrücklich sei erwähnt, dass dies kein Kavaliersdelikt ist, sondern stets strafrechtliche Ermittlungen nach sich zieht. Zudem muss damit gerechnet werden, dass die Deutsche Bahn Schäden privatrechtlich einfordert und unter Umständen auch Kosten für den Einsatz der Bundespolizei entstehen und in Rechnung gestellt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURObE1ETTBOakl0TURFNCc_O5FnOmZY1kx-2TiGXi2C2BWZMZ2kXZGoZiFa3bIe4O3QvIbbePtdpvOAStuuL5D5AaROvNYrkom3tvmMNI57_lP29LzHn6Sl19K5BoeYvQgeesspsgsJFIhwlMva9Has26qk7FVQT9wlBuSri7c=?preset=fullhd" length="167065"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249688</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249688</guid><pubDate>Mon, 13 Feb 2023 10:53:08 +0100</pubDate></item><item><title>Gesichter hinter Straßennamen</title><description>&lt;p>Heute Vortrag über NS-Widerstandskämpfer&lt;/p>&lt;p>Josef Thalhamer, Karl Leisner, Johann Neuhäusler: Namen, die vielen aus der Gartenstadt Johanneskirchen bekannt sind, von deren Leben aber die meisten wohl nur wenig wissen. Sie alle haben in der NS-Zeit Widerstand aus dem Glauben geleistet. Von ihnen und von Willi Graf, einem Mitglied der Weißen Rose, wird Helmut Moll in einem Vortrag am heutigen Mittwoch, 16. September, um 19.30 Uhr, in St. Lorenz (Muspillistraße 31) berichten. Prälat Moll ist als Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz ausgewiesener Experte für Glaubenszeugen des 20. Jahrhunderts. Die katholische Kirchengemeinde St. Lorenz freut sich auf einen interessanten Vortrag, zu dem alle Interessierte eingeladen sind.Willi Graf, Mitglied der „Weißen Rose“ und Medizinstudent in München, gilt als Leuchtturm vor allem für heutige Jugendliche. Zusammen mit den evangelischen Geschwistern Hans und Sophie Scholl und dem orthodoxen Alexander Schmorell erarbeitete er die Flugblätter gegen die herrschende Ideologie des Nationalsozialismus. Daraufhin verhaftet, starb er 1943 im Gefängnis München-Stadelheim. Das katholische Erzbistum München und Freising plant die Eröffnung seines Seligsprechungsverfahrens.Weihbischof Johann Baptist Neuhäusler, wegen angeblicher Verbindung mit dem „politischen Katholizismus im Ausland“ 1941 in das KZ Dachau überstellt, wurde 1945 auf dem Evakuierungsmarsch nach Tirol durch amerikanische Truppen befreit. Im Jahre 1973 starb er.Der selige Karl Leisner, seines Zeichens Jungscharführer, wurde nach einem Aufenthalt im KZ Sachsenhausen in das KZ Dachau eingeliefert, wo er 1944 zum Priester geweiht wurde. Bei der Befreiung des Lagers in das Sanatorium Planegg bei München gebracht, starb er 1945. Papst Johannes Paul II. sprach Leisner 1996 selig. Domvikar Josef Thalhamer, 1900 in München geboren, war 1941 wegen einer von der NSDAP nicht genehmigten Trauung mehrere Wochen inhaftiert.Grundlage des Vortrags bildet das zweibändige Hauptwerk „Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhundert“, das neben anderen Veröffentlichungen auf dem Büchertisch ausliegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlROaU1UQTRaVFl0TnpReL_jK2RV3w_gYhUpWS1_OLfRWwJ1cHYyga8MhLtnkjTuakc8pSSafg6utjO_L0O3fHkJFwi_Rl58fJzu9YpfP4de8PaCanx1oza9Z5SFT8h_0uBF2Eii7pcAZNYOnWswygIzS_mIRK5_HXd4cP2vpVI=?preset=fullhd" length="268203"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232382</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232382</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:24:37 +0100</pubDate></item><item><title>Von Milchshake bis Nikolaus</title><description>&lt;p>Städtische Helen-Keller-Realschule erhält Siegel "Fairtrade School"&lt;/p>&lt;p>Ob Snack-Verkauf, Rosen zum Valentinstag oder echte Nikoläuse aus Schokolade kurz vor Weihnachten – die Palette an Möglichkeiten, fair gehandelte Produkte in den Schulalltag zu integrieren, ist riesig. Mit besonders großem Engagement machen das seit einigen Jahren die Schüler an der Städtischen Helen-Keller-Realschule. Deswegen wurde die Schule kürzlich mit dem offiziellen Siegel "Fairtrade School" vom Verein Transfair Deutschland ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>"Jahre darauf hingearbeitet"&lt;/p>&lt;p>Alles begann vor etwa acht Jahren. Lehrerin Nicole Spanrad kam im privaten Umfeld in Kontakt mit der Idee des Fairen Handels – und adaptierte diese recht bald für ihre Arbeit an der Schule. Recht schnell begeisterte sie einen Teil der Schulfamilie, unter anderem ihre Kollegin Jennifer Deschler. Nun, etliche Aktionen und Projekte später, halten Nicole Spanrad und ihre Kolleginnen Jennifer Deschler, Bettina Lachberger und Raphaela Söllner, ja hält die ganze Realschule, die begehrte Urkunde in den Händen und darf sich von jetzt an Fairtrade School nennen. „Darauf haben wir die vergangenen Jahre hingearbeitet“, erklären die Pädagoginnen stolz. Von Anfang an wird die Umsetzung der Aktionen rund um den Fairen Handel auch von der Schulleitung unterstützt, die den Gedanken mitträgt.Der Faire Handel ist nicht nur Teil des Schulalltags, sondern wird an der Fürkhofstraße auch aktiv gelebt. Denn das ist Voraussetzung dafür, das Siegel zu erhalten. So gibt es an der Helen-Keller-Realschule immer wieder faire Bananen-Milchshakes zu kaufen. Bei einem Aktionstag „Globales Lernen“ in Kooperation mit dem Münchner Eine-Welt-Haus war die Thematik Bestandteil des Unterrichts. Und auch die beliebten Schoko-Aufmerksamkeiten bei der Nikolausaktion kurz vor Weihnachten bezieht die Realschule längst aus dem Fairen Handel.Stolz auf den Titel zeigte sich bei der Auszeichnungsfeier auch Schulleiterin Ute Kauschka. Wichtig sei es, mit den Schülern zu thematisieren, dass „weltweit Arbeitsbedingungen überprüft werden“, dass es etwa „keine Kinderarbeit oder Ausbeutung der Arbeiter“ gebe und „alle an der Wertschöpfungskette Beteiligten partnerschaftlich zusammenarbeiten“. Stolz zeigte sich Kauschka auch, dass es an ihrer Realschule Schüler sowie Lehrkräfte gebe, „die sich über den regulären Schulalltag hinaus für den Fairen Handel einsetzen.“Die offizielle Auszeichnung vorgenommen hatte an der Helen-Keller-Realschule Henriette Seydel von Transfair Deutschland. 900 Schulen haben sich deutschlandweit bisher um den Titel beworben. Die Schule in Johanneskirchen ist nun eine von 684 Einrichtungen, die alle strengen Kriterien erfüllen konnte. Möglich gemacht haben dies ebenso die Schüler der Städtischen Helen-Keller-Realschule, die sich stark für den Fairen Handel sowie auch für das Thema Nachhaltigkeit engagieren. Insgesamt 61 Schülerinnen und Schüler dürfen sich Mitglieder des Arbeitskreises Nachhaltigkeit nennen. Neun davon sind Sprecher ‒ sie bilden die Schnittstelle zwischen den Lehrkräften und den anderen Mitgliedern. „Ein nachhaltiger Umgang mit unserer Umwelt sei ihnen wichtig, „da die Ausbeutung und Verschmutzungen der Natur immer schlimmere Auswirkungen auch auf unser Leben hat“, wie ein Schüler aus der neunten Klasse erklärt. „Jeder Mensch soll eine Chance auf ein gutes Leben haben.“ Das ist das Motto, das die Kinder und Jugendlichen der Städtischen Helen-Keller-Realschule antreibt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRKak1XUXpOVE10T1RRMtb95j73Blt1sKl_LfJZ_wwt9ub7GnICeCVcIvViCe9OOc2YDoNidAIha21ce-UynsfTakwpwoouq4DTBSvlsjDC53jrdCmWPfUcWF2Gx1w07TyhuB-1JVKogdwzjeXKcD-X5HtWGcIztYt8yV4A2PI=?preset=fullhd" length="286871"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227674</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227674</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:34:05 +0100</pubDate></item><item><title>Altes Dorf entdecken</title><description>&lt;p>Spaziergang durch Johanneskirchen&lt;/p>&lt;p>Für Freitag, 16. Oktober, lädt der NordOstKultur-Verein ein zu einem Dorfspaziergang durch Johanneskirchen. Treffpunkt ist um 16 Uhr am Huuezziplatz.Karin Bernst beginnt diesen Stadtteilspaziergang mit einem Rundgang durch den Friedhof bei der alten Dorfkirche Sankt Johann Baptist. Die Teilnehmer erhalten zudem Informationen zur Johanneskirche und deren Rokokoausstattung samt Hochaltar von Ignaz Günther. Nach dem Friedhof führt der Weg entlang des Johanneskirchner Geschichtspfades. Zu den historischen Orten gibt es einiges zu berichten - und über die früheren Dorfbewohner viel zu erzählen.Zwingend erforderlich ist eine Anmeldung, vorab per E-Mail an anmeldung@nordostkultur-muenchen.de. Zudem ist der obligatorische Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Nicht-Mitglieder zahlen 5 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRoaE1EVmpObVl0TW1aa9lSsqaJD9gqMyqd7GKTIJhZWLXKSLxL_1UnuQEzLLsFwKr-3mSEEyCEB-0fQOjTV65CwQxC9RJM_d_bgnzoU80poQ4utmoYZ3FMmvQUgXOmsDHGCLB704tITd2pRgi2eFRW8efPoVjE1yH29caLl_k=?preset=fullhd" length="274617"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233074</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233074</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:18:41 +0100</pubDate></item><item><title>Sonniges Maifest</title><description>&lt;p>Kindergarten St. Johannes feiert&lt;/p>&lt;p>Es war ein Experiment, das voll geglückt ist. Der Kindergarten St. Johannes feierte dieses Jahr erstmals ein Maifest statt des traditionellen Sommerfests im Juli. Bei bestem sonnigen Maiwetter luden die Kinder zu Beginn des Festes zu einer musikalischen Reise durch die Jahreszeiten ein. Mit jeder Menge Liedern abgestimmt auf Frühling, Sommer, Herbst und Winter sowie phantasievollen, tänzerischen Elementen startete das Maifest beschwingt und fröhlich. Nach der gelungenen Vorstellung der Kinder konnten sich alle am üppigen Buffet stärken. Beim Kinderschminken und an den vielen Spielstationen ging der Spaß für die Kinder weiter. Am frühen Abend gingen alle glücklich nach Hause und waren der Meinung: "Ein Maifest macht mindestens genauso viel Spaß wie ein Sommerfest!"&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRRMlpUVXdZekV0T1dZeBZ_qBb7c3lXmIQzN-91smoFtqN5bl2BFLLNQ2A12wTC7hcOf8XRVimj6ykqKm1Jn34i_Irwml4433cdjrUnNHXhJTWeYRjc6Hde2cx6adzhWP_P8LQXvi_7-wqiB2hz8tQJ9uPQk3foDGUdLrakNz0=?preset=fullhd" length="467513"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219771</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219771</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:16:54 +0100</pubDate></item><item><title>Geschichte erleben</title><description>&lt;p>Archäologische Radltour im Nordosten&lt;/p>&lt;p>Der NordOstKultur-Verein lädt für Freitag, 25. September, ein zu einer archäologischen Spurensuche im Münchner Nordosten unter dem Motto "Kelten, Römer, Bajuwaren - was blieb übrig?". Treffpunkt für die Radltour mit Roland Krack ist um 16 Uhr am Platz Zur Deutschen Einheit, beim Denkmal.Wie weit lässt sich die Besiedlung der Gegend um Johanneskirchen und Denning zurückverfolgen? Begann die Geschichte mit den Bajuwaren oder mit den Kelten? Waren die Römer bei uns? Reicht die Geschichte bis in die Jungsteinzeit? All diese Fragen werden bei der Radltour beantwortet.Die Tour dauert etwa 1,5 Stunden und kostet für Nicht-Mitglieder 5 Euro. Zwingend erforderlich ist eine Anmeldung per Mail an anmeldung@nordostkultur-muenchen.de. Zudem ist wegen der Pandemie ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRoaU9URTFOVFV0T1dRM0APpLPtbY7TAOQSX3beBLJWSBCCyGIkTHs6iNe5J5UX6q8UuyBiTI9Q-tS1yLqwX4jb8MF26pYNaDNY5-0hHc0gXXWZTdqIbiLWPCLC--O94h8rLFyuXMDNhr9lnuyJXtMq0WBDK09OM2ZkF4YsgWY=?preset=fullhd" length="433946"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232463</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232463</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:15:13 +0100</pubDate></item><item><title>Tod auf Bahngleis</title><description>&lt;p>Person von Güterzug erfasst&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 29. Februar, gegen 0.30 Uhr, hielt sich eine bislang noch unbekannte Person im Gleisbereich der S-Bahnhofs Johanneskirchen auf. Zur gleichen Zeit wollte ein 49-jähriger Zugführer mit einem Güterzug den Bahnhof passieren. Hierbei kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem Güterzug und der noch unbekannten Person. Diese wurde dadurch lebensgefährlich verletzt und verstarb noch vor Ort. Die Ermittlungen hierzu wurden durch das Münchner Unfallkommando aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpjNFpXWXpabU10WkRVeu3fCaJtOWxvSK1udZopTMjCgehoAa83oY8TeozAgdjjlTMdmJ3WjQdiKqRTDBVWERZPB_7TbpFclqIxFtH7CdWq-7KIBpTrdMgMFykyoBDY0W3fa6ZjXA5raYpuNhJf05PL2376zOEcfCRZ1wFgfQc=?preset=fullhd" length="421539"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228391</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228391</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:23:18 +0100</pubDate></item><item><title>Oberirdischer Ausbau - nein, danke!</title><description>&lt;p>SPD/Volt und CSU fordern weiterhin Bahntunnel im Münchner Nordosten&lt;/p>&lt;p>Beim Thema Tunnel sind sie sich einig: Lebensqualität, Mitsprache und eine gute Zukunft für das Stadtviertel – das fordern die Stadtratsfraktionen SPD/Volt und CSU für die Bürger im Münchner Osten und Nordosten ein. Während die Deutsche Bahn Ende der vergangenen Woche ankündigte, beim viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke Daglfing-Johanneskirchen die ebenerdige Planung zu präferieren, setzt sich die SPD/Volt-Stadtratsfraktion vehement für die Tunnellösung ein. Nur durch einen 100-prozentigen Immissionsschutz könne die geplante Wohnbebauung nah zu den neuen S-Bahn-Knotenpunkten realisiert werden, erklären die Sozialdemokraten. Konkret fordert SPD/Volt vom Bund als Eigentümer der Deutschen Bahn und dem Freistaat Bayern die Mitfinanzierung einer Tunnellösung. Das letzte große Entwicklungsareal innerhalb der Stadtgrenzen Münchens wird zerschnitten von der Bahnstrecke von Zamdorf bis Johanneskirchen. Deshalb ist die Frage des Ausbaus der Bahnstrecke, auf der auch die Flughafenlinie S 8 fährt, für die städtebauliche Entwicklung von entscheidender Bedeutung.„Oberirdische Planungen können wir auf keinen Fall akzeptieren. Sie sind ein Schlag ins Gesicht der Menschen, die im Münchner Osten wohnen und von der Bahn eine anwohnerfreundliche Planung erwarten", sagt die SPD-Fraktionsvorsitzende Anne Hübner. Eine oberirdisch geführte Güterzugstrecke viergleisig auszubauen, sei heutzutage überhaupt nicht mehr darstellbar, meint Hübner: "Wir fordern den Bund deshalb dringend auf, über die Amtslösung hinauszugehen und eine Tunnellösung mitzufinanzieren. Dabei muss auch endlich mit den Bürgern vor Ort angemessen gesprochen werden.“&lt;/p>&lt;p>"Bürger vor Ort nicht im Stich lassen"&lt;/p>&lt;p>Auch die CSU-Stadtratsfraktion fordert in einem Antrag, die Planungen für eine Tunnellösung beim viergleisigen Ausbau der Strecke zügig voranzutreiben. „Eine Bahntrasse, die oberirdisch verlaufen würde, wäre das nervliche Ende der dortigen Anwohner", sagt Stadtrat Jens Luther. "Die Stadt muss hier zusammen mit dem Bund Lebensqualitäten erhalten und schaffen. Die Bürger vor Ort dürfen nicht im Stich gelassen werden!“ Damit der Tunnel überhaupt noch rechtzeitig geplant werden könne, müsse die Stadt die Finanzierung einer entsprechenden Planung sicherstellen, ergänzt Stadtrat Fabian Ewald: "Der Bund soll sich aber an der Tunnellösung beteiligen – schließlich wäre ein ebenerdiger Ausbau mit zahlreichen zusätzlichen Zügen eine unverantwortbare Belastung für den Münchner Nordosten.“&lt;/p>&lt;p&gt;MdB: Stadt muss Planungskosten tragen&lt;/p>&lt;p>Der CSU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Stefinger erklärte dazu: „Bundesverkehrsministerium und Bahn haben klargestellt: Die Tunnellösung für den Münchner Osten ist noch lange nicht vom Tisch! Es liegt jetzt an der Stadt, die Vorplanung für den Tunnel zu beauftragen.“ Unter Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten und haushalterischen Rahmenbedingungen komme die Entscheidung für die oberirdische Variante wenig überraschend, betont Stefinger. Bahn und Bund hätten allerdings deutlich erklärt, im Falle einer Beauftragung durch die Stadt München auch die Tunnelvariante parallel zu planen. Selbstverständlich seien die Planungskosten hierfür von der Stadt München zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpFeE5qRmxZV1F0WlRVegBcs7N-G6KiepbDcjk7qGpLlFuQ1s5OtmywsKxPdeVPaFtDNB9QJMx5OBp23FRrl6aceTTIQLsOoOYKRq2IgtUds2oOVgRniLFdTFz5ZrlOX4RYnPi4-8TLfbzlkqzOjBOkneWPru-bTgq56EirsQw=?preset=fullhd" length="318825"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230831</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230831</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:17:43 +0100</pubDate></item><item><title>"Nicht an den Bürgern vorbeiplanen"</title><description>&lt;p>Stadt will Bahntunnel zwischen Trudering und Johanneskirchen&lt;/p>&lt;p>Die vorgesehenen Ausbauten der Gütertrasse Daglfing - Johanneskirchen, der Truderinger und Daglfinger Kurve sowie der Truderinger Spange dürfen nicht an den Belangen der Bürgerinnen und Bürger vorbeigeplant werden. Diese Forderung vertritt die Landeshauptstadt München gegenüber der Deutschen Bahn (DB). Der Stadtrat hat jetzt Maßnahmen für die beiden Projekte beschlossen.Die DB möchte die Strecke Daglfing - Johanneskirchen, die aktuell zweigleisig ist, viergleisig ausbauen. Das macht eine getrennte Führung von S-Bahn und Güterverkehr möglich. Die verschiedenen Ausbauvarianten (ebenerdig, im Trog oder im Tunnel) hat die DB in einer Grob-Variantenuntersuchung geprüft. Sie kommt zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zu dem Ergebnis, dass nur die ebenerdige Variante weiterverfolgt werden soll. Aus Sicht der Landeshauptstadt München sind Belange wie Schallschutz, Lärmschutz und Stadtgestalt aber nur mit einer Tunnellösung in den Griff zu bekommen.Deshalb wird sich die Landeshauptstadt München in diesem Bundesprojekt engagieren und die Kosten der Feinplanung einer Tunnellösung übernehmen, die parallel zur oberirdischen Variante erarbeitet wird. Dazu soll für die nächste Planungsstufe eine Zuwendungsvereinbarung mit der DB Netz AG geschlossen werden. Mit dieser Vereinbarung wird noch keine Aussage über die Übernahme der Mehrkosten bei einer Realisierung der Tunnellösung getroffen. Zur Frage der Kostenbeteiligung sind weitere Gespräche mit dem Freistaat Bayern und dem Bundesverkehrsministerium nötig.„Für mich kommt beim viergleisigen Ausbau der Trasse Daglfing - Johanneskirchen im Stadtgebiet nur die Tunnelvariante in Frage", sagt Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD). "Noch besser wäre natürlich eine großräumige Umleitung des Güterverkehrs um München. Es ist völlig inakzeptabel, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht in die Entscheidung zur Grobvariante beim viergleisigen Ausbau eingebunden wurden. Bevor jetzt aber auch noch für die weiteren Projekte der Bahn im Münchner Osten – Daglfinger Kurve, Truderinger Kurve und Truderinger Spange – eine Festlegung auf eine Variante erfolgt, muss zwingend eine Einbindung der Bürgerinnen und Bürger stattfinden. Sonst war die Aufnahme der Bürgervarianten in den Variantenvergleich ein reines Feigenblatt. Ich habe auch kein Verständnis dafür, dass das Ministerium die Projekte des Bahnknotens München nicht dem Bundestag vorlegen wollte. Es geht hier schließlich nicht nur um die verkehrliche Infrastruktur in München, sondern der gesamten Metropolregion für die nächsten Jahrzehnte."Der Stadtrat hat die Verwaltung auch beauftragt, sich nicht nur für die technischen Aspekte, sondern auch für Naturschutz und Lärmschutz einzusetzen und diese großen Infrastrukturprojekte im Münchner Osten und Nordosten kritisch zu begleiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpSaVkySTVaR0V0WkRnNTAQ4phBfvnH8LV2B-CfG4CEDIwkUvxM0O2vHUgs_N8RoJQFSd_CBqWQ6-0e_bv0ZTLiIfw-MIlv_DcWY9nwwpHrwQc-fVyAkt-MtOxw7ROLwb23zWfMfGG1u7fNuL2swIpo0Dos8X6IOGE1pDiaJnc=?preset=fullhd" length="4209191"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233054</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233054</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:31:23 +0100</pubDate></item><item><title>Chancen und Risiken</title><description>&lt;p>Experte gab Smartphone-Überlebenstipps für Eltern&lt;/p>&lt;p>Es war ein spannender Elternabend an der Städtischen Helen-Keller-Realschule: Der Digitaltrainer und Medienpädagoge Daniel Wolff informierte über 120 Eltern über die enormen Risiken und erstaunlichen Chancen der Smartphone-Nutzung – und gab Tipps für einen besseren digitalen Alltag in Schule und Familie.Immer mehr Kinder und Jugendliche verbringen heute mehr Zeit vor den Bildschirmen digitaler Medien als in der Schule - aber was bedeutet das für uns und unsere Kinder heute und morgen? Dürfen Kinder schon auf Instagram oder Snapchat? Was ist Tik Tok? Wie viel Bildschirmzeit am Tag ist gesund? Was sind Cybermobbing und Sexting? Aber auch: Welche umwerfenden Chancen bietet die Digitaltechnik? Zu all diesen Themen stand Daniel Wolff Rede und Antwort.Zu Beginn erläuterte Wolff die Problemstellung. In der Öffentlichkeit wird das Thema Smartphone-Nutzung bei Jugendlichen extrem kontrovers diskutiert: Die einen dächten, je früher die Kinder damit anfingen, desto besser könnten sie wichtige Kompetenzen für die digitale Zukunft erwerben. Andere machten grundsätzlich jede Art von Smartphone-Nutzung dafür verantwortlich, dass die Kinder „dick, dumm, krank, faul und traurig“ würden – und würden Smartphones am liebsten verbieten oder wegsperren. Bei allen gleich hoch sei der Grad an emotionaler Betroffenheit. In sehr vielen Familien ist die (oft nervtötende) Diskussion um die „richtige“ Smartphone-Nutzung täglich Thema Nummer eins.Doch die Smartphones hätten sich so schnell verbreitet, dass wissenschaftlich belastbare Aussagen über die Auswirkungen der massiven Smartphone-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen noch ausstünden – also läge es an den Eltern, in der Zwischenzeit einen vernünftigen Weg für die eigene Medienerziehung zu finden, meinte Wolff. Um dies zu tun, müsse man aber erst einmal verstehen, was die Kinder im Internet eigentlich tatsächlich machen. Mit dem Smartphone könne man natürlich viel mehr tun als nur zu telefonieren, meinte der Experte.&lt;/p>&lt;p>Kennen Sie Dagi Bee oder Simon Desue?&lt;/p>&lt;p>Um zu erkennen, was Kinder speziell an Smartphones so attraktiv finden, entführte Wolff die Eltern auch in die digitale Lebenswelt ihrer Kinder: Er stellte bei der jüngeren Generation allseits bekannte YouTube-Stars wie Dagi Bee, Gronkh oder Simon Desue ebenso vor wie die gängigen Social-Media-Plattformen Instagram, Snapchat und Tik Tok. Für viele Eltern offenbarte dieser Ausflug in die digitale Lebenswelt der Jugend völlig neue Erkenntnisse – was zeigt, wie wenig viele Eltern über den digitalen Alltag ihrer Kinder tatsächlich wissen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaaU56QTNPVFV0TTJVNA71Cyp7p_-Au7gXMbB6E71_46Fi-ELoNkL_WzNAKCs6jC-w3-xEg4ES7Og_g84kdSJceDKEqawN4lGewZqdXuqgQ_4UqJXkTP81hhBkIOzgcRR9pPIC66xlypEFqqATfR0BQb6cwfu0VFALP16jtaE=?preset=fullhd" length="262068"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218010</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218010</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:46:56 +0100</pubDate></item><item><title>Gemütlichkeit im Advent</title><description>&lt;p>Johanneskirchner Christkindlmarkt im Wiesheu-Hof&lt;/p>&lt;p>In der Adventszeit gibt es an vielen Plätzen in der Stadt auch heuer Weihnachts- und Christkindlmärkte. Aber es findet sich kaum ein Christkindlmarkt, der so idyllisch ist wie der auf dem Wiesheu-Hof (Am Schwarzfeld 16).Wer von der Aaröstraße auf den kleinen Weg "Am Schwarzfeld" zum Hof einbiegt, wird schon von Schafen und Ziegen begrüßt, die auf den Weiden rund um den Hof grasen. Am Rande der Stadt, nur ein paar hundert Meter östlich des Johanneskirchner Dorfkerns, bewirtschaften Christl und Martin Wiesheu ihren Bauernhof. Der Hof besteht seit 1953, hat sich im Lauf der Zeit vom ehemaligen Milchviehbetrieb mit Schweinehaltung zum Bullenmastbetrieb entwickelt. Die Familie Wiesheu lädt für 7. und 8. Dezember zum traditionellen Christkindlmarkt auf ihren Hof ein. Die Besucher werden von weihnachtlichen Gerüchen empfangen: Feuerzangenbowle und Glühwein duften mit anderen Leckereien um die Wette. An der Maronibude bekommt man auch Süßes, daneben werden Kaffee, Waffeln, hausgebackene Stollen, Lebkuchen und Apfelbrot angeboten.  Der Christkindlmarkt ist geöffnet am Samstag, 7. Dezember, von 14 bis 20 Uhr, und am Sonntag, 8. Dezember, von 11 bis 20 Uhr. Am Samstag ab 15 Uhr wird zwischen Weihnachtsgeschichten für die Kleinen mit Annemarie Bauer weihnachtlich „boarisch aufg'spuit“. Gegen 17 Uhr startet dann der Nikolaus dem Markt einen Besuch ab. Am Sonntag ab 16 Uhr spielen die St.-Thomas-Bläser und für die Kinder kommt ab 17 Uhr erneut der Nikolaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tnpoak5EWTRabVV0TW1GaH9QpvDPebbpVZPpmTNiAsHuI32oKla82wUU5l5EL0gt8mdqL9KN8Kysy8FRq2cF0YdCGHNv9-x30OlhdRqhxvr_GQHmgBOZpQkTDTP9hUHFzLKQsWt-KVVmIRKXmSkFksBbbkhwpL2D9myxkelgO44=?preset=fullhd" length="349958"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225445</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225445</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:14:07 +0100</pubDate></item><item><title>Wie geht es den Menschen in Peru?</title><description>&lt;p>Online-Gespräch in Gemeinde St. Thomas&lt;/p>&lt;p>Die weltweite Corona-Pandemie hat auch Peru stark heimgesucht, für einen Großteil der Bürger des südamerikanischen Landes sind alle Einnahmen weggebrochen. Auch die Projektarbeit der Kirchengemeinde St. Thomas ist davon betroffen. Wie geht es den Menschen in Peru? Interessierte erfahren es bei der Online-Veranstaltung "Talk to Lima - Wie geht's Lima?", einem Live-Gespräch mit den Projektpartnern in Lima am Freitag, 13. November, um 19.30 Uhr.Schwester Carlota, Seelsorgerin im Gefängnis Castro Castro, und Tony Vargas, Projektleiter im Gefängnis San Juan de Lurigancho, werden live aus Peru über die Situation vor Ort berichten und einen Einblick in ihre Arbeit unter den aktuellen Herausforderungen geben. Während der Veranstaltung haben Zuhörer auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Diese können vorab per Mail an wiegehtslima@st-thomas-lorenz.de geschickt werden.Die Online-Zugangsdaten finden für das Live-Gespräch finden sich unter www.st-thomas-lorenz.de/cms/talk-to-lima-wie-gehts-lima&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJKallqRTBZV1l0TWpFec6luGqO0uWlc5cnbRRzaKJN202md5w59PXWvhaOikM7_V80z-KfVPT7MvU4GzyksgDiMWYFGlzqqzNda879gdr4gwR2QnU70rp9ms3In7rTw0C5ptVRbf18HcqLnuIQQUWiEtkqL--Q-ueS5LnPUf8=?preset=fullhd" length="367180"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233523</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233523</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:59:40 +0100</pubDate></item><item><title>Johann Sebastian Bach aus Leidenschaft</title><description>&lt;p>Violinistin Franziska Strohmayr spielt in St. Johannes&lt;/p>&lt;p>Während der Passionszeit bringt die Violinistin Franziska Strohmayr alle sechs Solosonaten und Partiten für Violine Solo von Johann Sebastian Bach in der Kirche St. Johannes (Gleißenbachstraße 2) zur Aufführung.Die sechs Konzerte in München sind Teil der Reihe „Passion – Bach aus Leidenschaft“, die während der Fastenzeit auch in Salzburg, Kaufbeuren und Augsburg stattfindet. Das erste Konzert hat Strohmayr bereits absolviert, die übrigen fünf finden an den kommenden Sonntagen jeweils um 17 Uhr statt.Es handelt sich dabei um ein wahres Herzensprojekt der Musikerin, um Musik, die sie seit Jahren begleitet und sowohl zum Schwierigsten als auch Schönsten der Geigenliteratur zu zählen ist, und die stets Demut und tiefe Dankbarkeit in ihr zurücklässt. An jeweils sechs Tagen erklingt eine halbe Stunde Musik. 30 Minuten um die Sinne zu schärfen, sich auf das Wesentliche im Leben zu besinnen und die großartigen Blüten unserer Kultur zu bewundern – im Kirchenraum, der die Musik frei „atmen“ lässt.Franziska Strohmayr, geboren 1990 in Augsburg, schloss ihr Studium am Mozarteum in Salzburg bei Martin Mumelter sowie an der Guildhall School of Music and Drama in London bei Jacqueline Ross mit Auszeichnung ab. Sie ist Gewinnerin mehrerer nationaler und internationaler Preise. Franziska Strohmayr spielt auf einer Violine von Antonio Gragnani, gebaut 1759 in Livorno.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRrM1l6STBZak10T0RjNeyCUCtfQkwwZcDLjNTsTqhvGbnDHf6ahMNh7Y-lmcF8BK37Q3HXIyIq0NJbtCRXbf_zSEwUxDMTHK5MovVm5FY2WDA8KSsxbcNyXIFlEnsewSFfIKfAtPwpCcvuRR5qywo9T6lL59MR0WSlpRZ7iIc=?preset=fullhd" length="278940"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216522</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216522</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:51:23 +0100</pubDate></item><item><title>Rote Handabdrücke gegen Kindersoldaten</title><description>&lt;p>Schülerin der Helen-Keller-Realschule berichtet&lt;/p>&lt;p>Am 11. Februar 2020 veranstalteten wir an der Helen-Keller-Realschule den „Red Hand Day“.&amp;nbsp;Dies ist ein Tag, an dem rote Handabdrücke anstelle von Unterschriften gesammelt werden. Mit den Abdrücken unserer Hände zeigen wir, dass wir gegen Kindersoldaten sind.Auf dieses Thema waren wir im Erdkunde-Unterricht gekommen. Unsere Klasse beschäftigte sich hier lange mit dem Thema Kindersoldaten. Wir waren erschrocken und sehr betroffenen von den schrecklichen Taten der Rebellen, wie sie die Kinder brutal schlagen, misshandeln und zum Töten zwingen. Besonders schockiert waren wir aber, als wir begriffen, dass unsere Handys, Computer und Spielkonsolen direkt mit dem Krieg im Kongo in Verbindung stehen. Deshalb kamen wir zu dem Entschluss, dass wir etwas dagegen tun müssen.&amp;nbsp;&lt;/p>&lt;p>Mitschüler auf Problem aufmerksam gemacht&lt;/p>&lt;p>Wir fingen an, Plakate zu gestalten und Vorträge zu organisieren, um auch unsere Mitschüler auf dieses Problem aufmerksam zu machen. Schließlich entschieden wir uns, am jährlichen Red Hand Day mitzumachen. Mindestens 350 Handabdrücke wollten wir sammeln. Also legten wir los!&amp;nbsp;Mit Oberteilen auf denen unsere eigenen Handabdrücke in roter Farbe abgebildet waren, empfingen wir die anderen Klassen der Schule. Indem wir ihnen von dem Leben eines ehemaligen Kindersoldaten erzählten, führten wir sie in das Thema ein. Damit motivierten wir sie dazu ihre Hand mit roter Farbe auf ein Papier zu stempeln. Unsere Unterschriften für den Frieden!&amp;nbsp;Einige von uns empfingen die Schüler und Schülerinnen, mit roter Farbe und Farbrollen ausgestattet, in der Schulaula. Dort wurden die Hände rot bemalt und auf ein DINA4-Blatt abgedrückt. Jeder sollte noch eine Botschaft,&amp;nbsp;wie zum Beispiel: „Kinder sollten keine Waffen haben “ oder “Spielen statt schießen!” dazu schreiben.&amp;nbsp;Ohne zu zögern, ließen sich alle ihre Hände bemalen ‒selbst die zehnten Klassen, die Lehrer und die Schulleitung nahmen sich in der Pause Zeit für die Aktion und machten mit. Trotz des sehr traurigen Themas hatten wir einen sehr schönen und besonderen Tag!&amp;nbsp;Insgesamt sammelte die Schule 461 Handabdrücke. Das ist ein großer Erfolg, auf den wir sehr stolz sind. Aber was bringt das alles, wenn es keiner sieht? Also, ab in den Landtag!&amp;nbsp;Am Mittwoch, 12. Februar ‒ dem Internationalen Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten ‒ fuhren einige Schüler unserer 7. Klasse in den Bayerischen Landtag, wo wir uns mit dem Grünen-Politiker Josef „Hep“ Monatzeder verabredet hatten.&amp;nbsp;Bei dem Treffen stellten wir ihm viele Fragen, die Herr Monatzeder alle gerne und sehr ausführlich beantwortete. Die Frage, ob es denn eine Alternative für den Rohstoff Coltan gäbe, für den Kindersoldaten jeden Tag kämpfen müssen, beantwortete er mit "Nein". Eine Veränderung könne man nur herbeiführen, wenn die Politik die entsprechenden Gesetze erlassen und der Verbraucher Druck auf die großen Unternehmen ausüben würde. Damit auch Monatzeder und seine Kollegen unsere Aktion auf ihren Social-Media-Kanälen teilen konnten, machten wir von der Übergabe der Handabdrücke Fotos vor spektakulärer Kulisse.&amp;nbsp;Zum Schluss übergaben wir ihm unsere gesammelten 461 Handabdrücke.&amp;nbsp;Besonders gefreut hat uns, dass die gesamte Fraktion der bayerischen Grünen sich unserer Aktion später noch angeschlossen und ebenfalls rote Handabdrücke gesammelt hat.&amp;nbsp; Luca Schellenberg&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZNVlqUTNPVFV0TURVeUkB2RV4ssbxbTB1V1olZWg4g48DRkLIEFdh_cOz4Hn31Kc7y-MGAm63-ljAWeLjLRo22o_EfR6ET-olkZNP6bnwm9Z_mx5IKDWve8BuVt6-ALlbRFsG52Up89eqr70cqIxf-91YN8hZTcULD51Z2oY=?preset=fullhd" length="567367"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228639</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228639</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:46:06 +0100</pubDate></item></channel></rss>