<rss version="2.0"><channel><title>Ismaning (Landkreis München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Ismaning (Landkreis München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/ismaning-(landkreis münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Ismaning ist eine attraktive Gemeinde im Landkreis München, die für ihre hohe Lebensqualität und naturnahe Lage bekannt ist. Der Ort im Norden von München bietet eine ideale Mischung aus ländlichem Charme und urbaner Anbindung. Mit der Nähe zur Münchener Innenstadt und hervorragenden Verkehrsanbindungen, darunter S-Bahn und Autobahn, ist Ismaning besonders bei Pendlern beliebt. Die Gemeinde überzeugt durch eine ausgezeichnete Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangeboten. Zahlreiche Grünflächen bieten vielfältige Erholungsmöglichkeiten. Ismaning ist der perfekte Wohnort für Familien, Naturliebhaber und Berufspendler, die Ruhe und Stadtleben verbinden möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-29405581-61e3-4eee-bc4b-68305b737082</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-29405581-61e3-4eee-bc4b-68305b737082</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:45:44 +0100</pubDate></item><item><title>Literarischer Salon über Franziska zu Reventlow</title><description>&lt;p>Franziska zu Reventlows Leben und Werk stehen im Mittelpunkt des nächsten literarischen Salons, zu dem die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Ismaning für 14. Oktober einlädt.&lt;/p>&lt;p>Literarischer Salon über Franziska zu Reventlow&lt;/p>&lt;p>Franziska zu Reventlows Leben und Werk stehen im Mittelpunkt des nächsten literarischen Salons, zu dem die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Ismaning, Tanja Weisenbach, gemeinsam mit den Gemeinderätinnen für Mittwoch, 14. Oktober, um 19 Uhr ins Kallmann-Museum (Schloßstraße 3b) einlädt. Durch den Abend führt Gisela Landesberger.&lt;/p>&lt;p>Sie wollte vor allem eines: frei sein. Franziska zu Reventlow (1871–1918) widersetzte sich den gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit und führte ein für ihre Epoche ungewöhnliches Leben. Als Schriftstellerin, Malerin, Übersetzerin und alleinerziehende Mutter wurde sie zu einer der schillerndsten Persönlichkeiten der Münchner Bohème.&lt;/p>&lt;h2>Mit Erwartungen früh gebrochen&lt;/h2>&lt;p>Geboren in Husum als Tochter einer adligen Familie, brach Reventlow früh mit den Erwartungen ihres Elternhauses. 1893 kam sie nach München, um Malerin zu werden, und fand in Schwabing ein freieres, unkonventionelles Umfeld. Sie bewegte sich in Künstler- und Intellektuellenkreisen, zog ihren Sohn als alleinerziehende Mutter groß und musste sich immer wieder mit finanziellen Schwierigkeiten auseinandersetzen.&lt;/p>&lt;h2>Die Welt der Schwabinger Bohème&lt;/h2>&lt;p>Franziska zu Reventlows Erfahrungen und die Welt der Schwabinger Bohème spiegeln sich auch in ihren Büchern wider. Zu ihren bekanntesten Werken gehören „Ellen Olestjerne”, „Herrn Dames Aufzeichnungen” und „Der Geldkomplex”. Besonders „Ellen Olestjerne” ist autobiografisch geprägt: Das Buch erzählt von einer jungen Frau auf der Suche nach einem selbstbestimmten Leben. Dass Reventlows Themen bis heute aktuell sind, zeigt eine Neuausgabe von „Ellen Olestjerne”, die im Juli 2026 erschienen ist.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Eine Anmeldung bei Tanja Weisenbach unter Tel. 089/96057628 (nur montags bis donnerstags von 8 bis 13 Uhr) oder per Mail an &lt;i>tweisenbach@gwi-info.de&lt;/i> ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJJek5ETXpOR1l0TlRRd0DAMR1TzavBdQLo8YBM2SU8EuzlLt2dU8GWLwE0Mgke1p4uxDj5aBG4mu3IawKu0iKsmPnbEGA5yKhYo1Y7Nn5T56qPdryNWQwSCLLsKMGIavV492hxOb_wF0eQcMfAPBSJNlWUr0Phf9cIav5qxV4=?preset=fullhd" length="347516"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/literarischer-salon-ueber-franziska-zu-reventlow/cnt-id-ps-79ed4f57-7236-49b3-b302-9ad13f669477</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79ed4f57-7236-49b3-b302-9ad13f669477</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 11:04:48 +0200</pubDate></item><item><title>Kurz nach Polizeieinsatz: Mann schlägt Tür ein</title><description>&lt;p>Ein 43-Jähriger sorgt für einen Polizeieinsatz, wird zunächst aber wieder entlassen. Dann schlägt er eine Tür ein und wird festgenommen.&lt;/p>&lt;p>43-Jähriger in Klinik gebracht&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 10. Oktober, gegen 18.30 Uhr wurde die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München von einer Zeugin darüber informiert, dass sich ein Bewohner ihres Einfamilienhauses, ein 43-jähriger Mann, in einer psychischen Ausnahmesituation befinde. Dies habe er der Frau über einen Nachrichtendienst mitgeteilt. Des Weiteren gab die Frau gegenüber der Einsatzzentrale an, dass der 43-Jährige Zugriff auf eine Waffe habe.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin wurden umgehend mehrere Streifen der Münchner Polizei, darunter auch Kräfte einer Spezialeinheit, dorthin geschickt. Der 43-Jährige wurde in der Nähe des Einfamilienhauses angetroffen. Nach ersten Erkenntnissen konnten die Einsatzkräfte jedoch keine Hinweise auf eine akute psychische Ausnahmesituation feststellen. Zudem wurde erlaubnisfreie Waffen aufgefunden und sichergestellt. Nach Abschluss der Maßnahmen vor Ort wurde der 43-Jährige von den Beamten zunächst entlassen.&lt;/p>&lt;h2>Zweiter Notruf nach kurzer Zeit&lt;/h2>&lt;p>Kurze Zeit später wurde erneut der Notruf abgesetzt, da es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 43-Jährigen und einem anderen Bewohner des Einfamilienhauses gekommen war. Unter anderem soll der 43-Jährige eine Tür eingeschlagen haben, wobei er sich verletzte. Die Bewohner des Einfamilienhauses verzichteten auf eine Anzeige wegen der Sachbeschädigung.&lt;/p>&lt;p>Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 43-Jährige nun aufgrund seines gefährdenden Verhaltens in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kurz-nach-polizeieinsatz-mann-schlaegt-tuer-ein/cnt-id-ps-4f12fb58-d231-4ce3-8368-b30ce9ddaa90</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f12fb58-d231-4ce3-8368-b30ce9ddaa90</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:24:24 +0200</pubDate></item><item><title>Ismaninger Rocktober im Bürgersaal</title><description>&lt;p>Rockmusik aus Ismaning und der Umgebung steht im Mittelpunkt des Ismaninger Rocktober am 22. und 23. Oktober.&lt;/p>&lt;p>Ismaninger Rocktober im Bürgersaal&lt;/p>&lt;p>Rockmusik aus Ismaning und der Umgebung steht im Mittelpunkt des Ismaninger Rocktober. An zwei Abenden verwandelt sich der Bürgersaal Ismaning (Erich-Zeitler-Straße 2) in eine Bühne für insgesamt sechs Bands – von etablierten Formationen aus der Region bis hin zu jungen Schulbands.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 22. Oktober, gehört die Bühne drei erfahrenen Bands aus Ismaning und Umgebung. Siebterraum steht für Deutsch-Indie-Pop, während Giants of Rock melodischen Rock im Geist der 1980er-Jahre mit viel guter Laune verbinden. Den Abend komplett macht 20 Year Short Break mit authentischem und ehrlichem Rock. Bei dieser Band reicht ihre Geschichte weit zurück: Der Grundstein wurde bereits vor rund 40 Jahren in der Realschule Ismaning gelegt.&lt;/p>&lt;p>Der Freitag, 23. Oktober, steht dann ganz im Zeichen des musikalischen Nachwuchses. Drei Schulbands zeigen, was die junge Ismaninger Rockszene zu bieten hat: Rocktapus von der Realschule Ismaning, Interference vom Gymnasium Ismaning und SixUpHigh von der Rudolf-Steiner-Schule Ismaning bringen ihre Musik auf die Bühne des Bürgersaals.&lt;/p>&lt;h2>Querschnitt durch lokale Rockszene&lt;/h2>&lt;p>Der Ismaninger Rocktober bietet damit an zwei Abenden einen abwechslungsreichen Querschnitt durch die lokale Rockszene – von langjähriger Bühnenerfahrung bis zu jungen Musikerinnen und Musikern, die gerade ihre ersten Schritte auf der großen Bühne machen. Einlass ist jeweils ab 18.30 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Für Besucherinnen und Besucher unter 14 Jahren ist der Einlass nur in Begleitung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ismaninger-rocktober-im-buergersaal/cnt-id-ps-0d2ac8d9-1630-4abf-a910-97396b476635</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0d2ac8d9-1630-4abf-a910-97396b476635</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 11:40:49 +0200</pubDate></item><item><title>Schulturnhalle am Kirchplatz wird saniert</title><description>&lt;p>Der Ismaninger Gemeinderat hat den Entwurf für die Sanierung der Turnhalle der Grundschule am Kirchplatz freigegeben.&lt;/p>&lt;p>Schulturnhalle am Kirchplatz wird saniert&lt;/p>&lt;p>Der Ismaninger Gemeinderat hat den Entwurf für die Sanierung der 57 Jahre alten Turnhalle der Grundschule am Kirchplatz freigegeben. Das Gesamtbudget für die Maßnahme einschließlich Ausstattung und Risikoreserve belaufe sich auf rund 9,17 Millionen Euro, teilt die Gemeinde Ismaning mit.&lt;/p>&lt;p>Geplant sind im Zuge der Arbeiten demnach unter anderem eine Dacherneuerung, eine energetische Sanierung sowie die Schaffung neuer neue Räumlichkeiten für die Mittagsbetreuung der Grundschüler. Die Arbeiten sollen im Frühjahr 2027 beginnen. Die Wiedereröffnung der Turnhalle ist zu Beginn des Schuljahrs 2028/2029 vorgesehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schulturnhalle-am-kirchplatz-wird-saniert/cnt-id-ps-cdcac9e4-9134-4620-b660-88afc2fbd03b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cdcac9e4-9134-4620-b660-88afc2fbd03b</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 16:53:45 +0200</pubDate></item><item><title>Thema Sport: Erzählrunde im Hillebrandhof</title><description>&lt;p>In der nächsten Erzählrunde im Hillebrandhof am 12. Oktober geht es um das Thema Sport - oder Leibesübungen, wie es früher so schön hieß.&lt;/p>&lt;p>Erzählrunde im Hillebrandhof&lt;/p>&lt;p>In der Erzählrunde im Hillebrandhof (Aschheimer Straße 2) am Montag, 12. Oktober, von 10 bis 12 Uhr möchten Anke von Leutsch und Doris Krinninger vom Gemeindearchiv sich mit den Gästen über das Thema Sport - oder Leibesübungen, wie es früher so schön hieß - unterhalten.&lt;/p>&lt;p>Vor gut 100 Jahren besuchten die Ismaninger Lehrer Turnlehrkurse, um die Knaben und Mädchen zu unterrichten. Im Mädchenschulhaus entstand in einem leerstehenden Zimmer ein mit wenigen Geräten ausgestatteter Turnraum. Der TSV Ismaning beteiligte sich an der Ausstattung und sicherte sich somit den Abendsport. Schwimmen lernte man damals in der Isar oder im Gemeindeweiher.&lt;/p>&lt;p>„Waren Sie vielleicht bei den Volksmärschen durch die Isarauen oder bei der Trimm-Dich-Bewegung in den 1970er Jahren dabei?”, fragen die Veranstalter: „Sicherlich gibt es von den vielen Aktivitäten der nicht wegzudenkenden Ismaninger Sportvereinen viel zu berichten. Erinnern Sie sich an Ihr erstes Radl? Erzählen Sie uns aus Ihren Erinnerungen oder der Ihrer Eltern. Gibt es vielleicht noch den einen oder anderen Schnappschuss dazu?”&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenlos möglich, anmelden kann man sich Telefon 089/96998273 oder per E-Mail an &lt;i>hillebrandhof@ismaning.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/thema-sport-erzaehlrunde-im-hillebrandhof/cnt-id-ps-08086265-07de-4f21-a7e0-a60f01f213e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-08086265-07de-4f21-a7e0-a60f01f213e9</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 09:55:57 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher- und Spielsachenflohmarkt der Gemeindebibliothek Ismaning</title><description>&lt;p>Die Gemeindebibliothek Ismaning veranstaltet am 26. September einen Flohmarkt für Bücher und Spielsachen.&lt;/p>&lt;p>Gemeindebibliothek Ismaning lädt ein&lt;/p>&lt;p>Allen Schnäppchenjägern, die gerne nach Büchern und Spielsachen suchen, bietet sich am Samstag, 26. September, zwischen 9 und 12 Uhr eine gute Gelegenheit: Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden ihre Bücher und Spielsachen vor der Gemeindebibliothek Ismaning (Mühlenstraße 17) zum Verkauf anbieten. Auch aussortierte Bücher der Gemeindebibliothek können zu geringen Preisen erworben werden.&lt;/p>&lt;p>Wer Bücher und Spielsachen verkaufen möchte, kommt einfach am Samstag zur Gemeindebibliothek und bringt Tische oder Decken mit. Da keine Standgebühr verlangt wird, können die Verkäufer komplett über ihre Einnahmen verfügen. Bei Regen entfällt der Flohmarkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-und-spielsachenflohmarkt-der-gemeindebibliothek-ismaning/cnt-id-ps-9564698e-00f1-4357-b220-b80daad75028</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9564698e-00f1-4357-b220-b80daad75028</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 15:49:14 +0200</pubDate></item><item><title>Für Senioren: KuchenTratsch im Hillebrandhof</title><description>&lt;p>Beim KuchenTratsch im Hillebrandhof treffen sich Senioren zu einem geselligen Nachmittag.&lt;/p>&lt;p>Beim KuchenTratsch im Hillebrandhof (Aschheimer Straße 2) am Mittwoch, 16. September, von 14 bis 15.30 Uhr treffen sich Senioren zu einem geselligen Nachmittag, um in gemütlicher Atmosphäre zu plaudern und zu quatschen. Die Gäste dürfen ein Stück selbst gebackenen Kuchen genießen und haben dabei auch die Gelegenheit, neue Menschen kennenzulernen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenlos, erbeten wird jedoch eine Anmeldung unter Tel. 089/96998273 oder per E-Mail an &lt;i>hillebrandhof@ismaning.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuer-senioren-kuchentratsch-im-hillebrandhof/cnt-id-ps-dfbfd3db-fcfc-4e78-8f06-13172460d4c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dfbfd3db-fcfc-4e78-8f06-13172460d4c5</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 11:17:31 +0200</pubDate></item><item><title>Tauschabend der Briefmarken- und Münzenfreunde</title><description>&lt;p>Die Briefmarken- und Münzenfreunde Ismaning laden wieder zum Tauschabend ein.&lt;/p>&lt;p>Die Briefmarken- und Münzenfreunde Ismaning laden wieder zum Tauschabend ein. Der nächste Termin ist am Donnerstag, 17. September, ab 19 Uhr im Hotel Neuwirt (Schloßstraße 7). Auch Gäste sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tauschabend-der-briefmarken-und-muenzenfreunde/cnt-id-ps-58c92087-1fbf-4ef6-a07b-dc4d28b6ce65</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58c92087-1fbf-4ef6-a07b-dc4d28b6ce65</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 11:09:40 +0200</pubDate></item><item><title>Autofahrer fährt Polizisten an: Beamter verletzt</title><description>&lt;p>Ein 58-jähriger Autofahrer fährt absichtlich einen Polizisten an und flieht. Später wird er festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Beamter verletzt und zunächst nicht mehr dienstfähig&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 20. August, gegen 16 Uhr befand sich eine uniformierte Polizeistreife an einer Tankstelle in Ismaning. Dabei konnten die Einsatzkräfte einen Audi Pkw beobachten, der mit einer verkehrsgefährdenden Fahrweise die Tankstelle verließ und eine unbeteiligte Passantin gefährdete. Die Beamten wollten den Fahrer mit Anhaltesignalen einer Kontrolle unterziehen, woraufhin der Audi zunächst beschleunigte.&lt;/p>&lt;p>Auf der Bundesstraße 388 in Richtung Erding konnte das Fahrzeug schließlich durch die Polizisten angehalten werden. Während der Kontrolle zeigte sich der Fahrer unkooperativ und sperrte sich im Auto ein. Plötzlich beschleunigte der Fahrer. Das Auto berührte einen der beiden Polizeibeamten, wodurch dieser verletzt wurde.&lt;/p>&lt;h2>Polizist gibt Schüsse ab, Fahrer flieht&lt;/h2>&lt;p>Der andere Polizeibeamte gab daraufhin mehrere Schüsse auf den Pkw ab, um den Fahrer zu stoppen. Der Fahrer konnte dennoch zunächst flüchten. Eine groß angelegte Fahndung mit einer Vielzahl Polizeistreifen, Polizeihubschrauber, Polizeidrohne und Diensthunden war die Folge. Es wurden auch weiträumige Straßensperren errichtet.&lt;/p>&lt;h2>58-Jähriger wird festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der Fahndung konnte der Pkw aufgefunden werden - ohne den Fahrer. Nach einer längeren Absuche konnte der Verdächtige dann aufgrund eines Hinweises ausfindig gemacht und wenig später festgenommen werden. Es handelt sich um einen 58-Jährigen mit Wohnsitz in München. Der Mann, der durch die Schüsse des Beamten nicht verletzt worden war, wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Gegen ihn wird nun wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Aktuell werden die Voraussetzungen für eine einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus geprüft.&lt;/p>&lt;p>Das Fahrzeug wurde als Beweismittel sichergestellt und abgeschleppt. Die kriminaltechnischen Untersuchungen dauern an. Der verletzte Beamte wurde in ein Krankenhaus gebracht, er war zunächst nicht mehr dienstfähig. Schwerwiegende Verletzungen wurden aber nicht festgestellt.&lt;/p>&lt;p>Die Frau, die durch den Autofahrer gefährdet worden war, wollte sich selbstständig bei einer Polizeiinspektion melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/autofahrer-faehrt-polizisten-an-beamter-verletzt/cnt-id-ps-e8b6c8d4-f5c0-4e8c-b74e-51525dd52679</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8b6c8d4-f5c0-4e8c-b74e-51525dd52679</guid><pubDate>Fri, 21 Aug 2026 11:57:09 +0200</pubDate></item><item><title>Klimafreundlich zum Unterricht: Grundschule an der Camerloher Straße ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Im von der NordAllianz ausgerufenen Wettbewerb um klimaneutral zurückgelegte Schulwege belegt die Grundschule an der Camerloher Straße den zweiten Platz.&lt;/p>&lt;p>Grundschule Camerloher Straße ausgezeichnet&lt;/p>&lt;p>Über den zweiten Preis im Wettbewerb um klimafreundlich zurückgelegte Schulwege kann sich die Grundschule an der Camerloher Straße freuen. Über 4.000 Kinder aus 16 Schulen haben sich an der Aktion beteiligt, mit der die NordAllianz Kinder motivieren will, ihren Schulweg möglichst häufig zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller zurückzulegen und so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Gleichzeitig werden die Schulen dabei unterstützt, das Thema Verkehrssicherheit und nachhaltige Mobilität langfristig im Unterricht und im Schulalltag zu verankern.&lt;/p>&lt;p>Den ersten Platz beim NordAllianz-Preis „Beste Schulen der Region” machte die Grundschule Garching Ost, danach kommt die Grundschule Camerloher straße in Ismaning und an dritter Stelle die Grundschule am Jahnweg aus Neufahrn. Die drei bestplatzierten Schulen erhalten Gutscheine im Wert von jeweils 200 Euro für den Shop der Deutschen Verkehrswacht. Dort können Materialien zur Verkehrs- und Mobilitätserziehung sowie zur Verkehrssicherheitsbildung erworben werden. So fließen die Preise direkt in die pädagogische Arbeit der Schulen und es werden Projekte rund um sichere und nachhaltige Mobilität unterstützt.&lt;/p>&lt;h2>Drei weitere Schulen dabei&lt;/h2>&lt;p>Auch die 13 weiteren teilnehmenden Schulen werden für ihr Engagement ausgezeichnet. Sie erhalten jeweils einen Gutschein im Wert von 150 Euro für den Shop der Deutschen Verkehrswacht. Unter ihnen befinden sich auch die Grundschule am Kirchplatz, die Mittelschule Ismaning sowie die Grundschule Bahnhofstraße in Unterföhring.&lt;/p>&lt;h2>100 Euro für Belohnungen erhalten&lt;/h2>&lt;p>Auch in den einzelnen Kommunen wurden die Erfolge der Schulen gewürdigt. So überreichte Ismanings Bürgermeister Alexander Greulich der Grundschule Camerloherstraße eine zusätzliche gemeindliche Anerkennung. Alle Kinder der Schule erhielten als Dankeschön eine kleine Aufmerksamkeit. Während der Siegerehrung wurden außerdem die drei bestplatzierten Klassen ausgezeichnet. Jede Klasse erhielt eine Urkunde, die Zweit- und Drittplatzierten zusätzlich eine Platzierungsurkunde. Für jedes Kind der Siegerklasse gab es darüber hinaus ein Ismaninger Frühstücksbrettchen. Die Schule erhielt außerdem einen symbolischen Scheck über 100 Euro, mit dem eine gemeinsame Belohnung für alle Schülerinnen und Schüler organisiert wird.&lt;/p>&lt;p>Besonders erfolgreich war bei dem Wettbewerb auch die Klasse 4d der Grund- und Mittelschule Eching mit ihrer Klassenlehrerin Frau Werning. Die 20 Kinder legten insgesamt 284 klimaneutrale Schulwege zurück – durchschnittlich 14,95 Schulwege pro Kind. Damit gelang es der Klasse, nahezu täglich klimafreundlich zur Schule zu kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klimafreundlich-zum-unterricht-grundschule-an-der-camerloher-strasse-ausgezeichnet/cnt-id-ps-ad6bd9ea-6ada-46c2-9eb8-ea104ab3e2f7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ad6bd9ea-6ada-46c2-9eb8-ea104ab3e2f7</guid><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 09:09:18 +0200</pubDate></item><item><title>Bilderbuchkino „Lieselotte macht Urlaub“</title><description>&lt;p>Die Gemeindebibliothek Ismaning lädt Kinder ab vier Jahren für 25. August ein zum Bilderbuchkino „Lieselotte macht Urlaub“.&lt;/p>&lt;p>Bilderbuchkino in Gemeindebibliothek&lt;/p>&lt;p>Die Gemeindebibliothek Ismaning (Mühlenstraße 17) lädt Kinder ab vier Jahren ein zum Bilderbuchkino „Lieselotte macht Urlaub“ von Alexander Steffensmeier - zu sehen am Dienstag, 25. August, um 16 Uhr im Kleinen Saal der Bibliothek.&lt;/p>&lt;p>Der Postbote macht Urlaub und schreibt der Kuh Lieselotte eine Postkarte. „Ferien machen, das will ich auch“, denkt Lieselotte, packt ihre Reisetasche und trabt zur Bushaltestelle. Als nach Stunden immer noch kein Bus kommt, trottet Lieselotte enttäuscht wieder in Richtung Hof. Aber schon nach ein paar Schritten entdeckt sie das perfekte Urlaubsziel: eine große Wiese. Hier hat Lieselotte jede Menge Ferienspaß. Auf dem Hof dagegen wird Lieselotte schon vermisst. Denn die Vorbereitungen für das Sommerfest laufen auf Hochtouren.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss wird gemeinsam gebastelt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Voranmeldung unter Tel. 089/96209241 notwendig. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bilderbuchkino-lieselotte-macht-urlaub/cnt-id-ps-bf79a642-b19d-4af9-a40b-e93abe49bdf4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf79a642-b19d-4af9-a40b-e93abe49bdf4</guid><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tauschabend der Briefmarken- und Münzenfreunde</title><description>&lt;p>Die Briefmarken- und Münzenfreunde Ismaning laden für 20. August zum nächsten Tauschabend ein.&lt;/p>&lt;p>Die Briefmarken- und Münzenfreunde Ismaning laden zum nächsten Tauschabend ein. Dieser findet am Donnerstag, 20. August, ab 19 Uhr im Hotel Neuwirt (Schloßstraße 7) statt. Auch Gäste sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tauschabend-der-briefmarken-und-muenzenfreunde/cnt-id-ps-a97cdf7a-e958-43cd-9e09-2b372dea31d1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a97cdf7a-e958-43cd-9e09-2b372dea31d1</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Übergangswohnheim in Ismaning in Betrieb</title><description>&lt;p>Die Regierung von Oberbayern hat das Übergangswohnheim in der Max-von-Eyth-Straße mit Platz für bis zu 190 Personen in Betrieb genommen.&lt;/p>&lt;p>Übergangswohnheim in Ismaning in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Die Regierung von Oberbayern hat das Übergangswohnheim in der Max-von-Eyth-Straße mit Platz für bis zu 190 Personen in Betrieb genommen. Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner sind eingezogen, weitere werden sukzessive folgen.&lt;/p>&lt;p>Wie alle Übergangswohnheime dient auch das neue Übergangswohnheim in Ismaning der vorübergehenden Unterbringung von deutschstämmigen Spätaussiedlern, von jüdischen Emigranten aus Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion sowie von Personen, die über humanitäre und politische Aufnahmeprogramme des Bundes nach Deutschland kommen. Zu diesem Personenkreis zählen insbesondere ehemalige afghanische Ortskräfte und ihre Familienangehörigen.&lt;/p>&lt;h2>Bewohner sind keine Asylsuchenden&lt;/h2>&lt;p>Es handelt sich bei den Bewohnern des Übergangswohnheims nicht um Asylsuchende, weshalb sie auch kein gesondertes Asylverfahren mehr durchlaufen müssen. Sie haben bereits bei ihrer Einreise ein Aufenthaltsrecht in Deutschland, direkt Zugang zum Arbeitsmarkt und dürfen privat eine Wohnung beziehen. Bis sie eigenen Wohnraum gefunden haben, stellt der Freistaat Bayern ihnen eine Unterkunft in einem Übergangswohnheim zur Verfügung. Der Großteil der Personen, die in der kommenden Zeit in das neue Übergangswohnheim in Ismaning einziehen werden, sind Bewohner mehrerer anderer Übergangswohnheime in Oberbayern, die wegen auslaufender Mietverträge demnächst geschlossen werden.&lt;/p>&lt;h2>66 Zimmer mit einfacher Ausstattung&lt;/h2>&lt;p>Die neue Unterkunft in der Max-von-Eyth-Straße befindet sich in einem umgebauten früheren Bürogebäude. Sie verfügt über insgesamt 66 Zimmer, wobei die Ausstattung der Räume einfach und zweckmäßig ist. Über Gemeinschaftsküchen können sich die Bewohner eigenständig verpflegen, dazu gibt es einen Hauswirtschaftsraum mit Waschmaschinen und Trocknern, flexibel nutzbare Gemeinschaftsflächen, einen Kinderspielplatz im Außenbereich sowie überdachte Fahrradabstellplätze.&lt;/p>&lt;p>Mitarbeitende der Caritas München und Oberbayern übernehmen im Auftrag des Freistaats Bayern in der Unterkunft die Flüchtlings- und Integrationsberatung. Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, wenden sich an Sara Vega Mazzilli unter der E-Mail-Adresse &lt;i>Alveni-ismaning@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/uebergangswohnheim-in-ismaning-in-betrieb/cnt-id-ps-74cf7340-2258-4437-ad15-153fdf4100ed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-74cf7340-2258-4437-ad15-153fdf4100ed</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 08:48:58 +0200</pubDate></item><item><title>Hallenbad Ismaning ab 17. August geschlossen</title><description>&lt;p>Das Hallenbad Ismaning bleibt aufgrund der turnusmäßigen Revision sowie zusätzlicher Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen von 17. August bis 14. September geschlossen.&lt;/p>&lt;p>Hallenbad Ismaning länger geschlossen&lt;/p>&lt;p>Das Hallenbad Ismaning bleibt aufgrund der turnusmäßigen Revision sowie zusätzlicher Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen von Montag, 17. August, bis einschließlich Montag, 14. September, geschlossen. Der ursprünglich geplante Revisionszeitraum wurde um eine Woche verlängert, teilt die Gemeinde Ismaning mit.&lt;/p>&lt;p>Neben den jährlich anstehenden Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten werden während der Schließzeit mehrere Maßnahmen umgesetzt, die der Modernisierung und dem langfristigen Erhalt des Hallenbades dienen. Dazu gehören unter anderem die Einführung eines neuen Kassen- und Zutrittssystems, verschiedene Sanierungsarbeiten sowie technische Erneuerungen in unterschiedlichen Bereichen des Hallenbads.&lt;/p>&lt;p>Da zahlreiche Arbeiten aufeinander abgestimmt werden müssen und teilweise ineinandergreifen, sei laut Gemeinde die verlängerte Revisionszeit notwendig, „um sämtliche Maßnahmen fachgerecht und ohne Beeinträchtigungen für den anschließenden Badebetrieb durchführen zu können”.&lt;/p>&lt;p>Ab Dienstag, 15. September, ist das Hallenbad Ismaning dann wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für alle Besucherinnen und Besucher zugänglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hallenbad-ismaning-ab-17-august-geschlossen/cnt-id-ps-e8726edd-cf95-4b73-a1a2-c8a12435ee7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8726edd-cf95-4b73-a1a2-c8a12435ee7a</guid><pubDate>Sun, 2 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hillebrandhof: „Kuchentratsch” mit neuer Leitung</title><description>&lt;p>Bei einem „Kuchentratsch” im Hillebrandhof am 5. August stellt sich die neue Leitung Ursula Hunklinger vor.&lt;/p>&lt;p>Senioren eingeladen&lt;/p>&lt;p>Seit kurzem leitet Ursula Hunklinger gemeinsam mit Christine Steurer das Begegnungszentrum für Senioren im Hillebrandhof (Aschheimer Straße 2). Bei einem „Kuchentratsch” am Mittwoch, 5. August, von 14 bis 15.30 Uhr stellt sich Hunklinger vor und freut sich auf das Gespräch mit den Gästen.&lt;/p>&lt;p>Im August bietet der Hillebrandhof ein Sommerprogramm mit Kreativkursen und einer Quizstunde rund um Ismaning am Mittwoch, 12. August, von 11 bis 12 Uhr. Nähere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Interessierte unter Tel. 089/96998273 oder per E-Mail an &lt;i>hillebrandhof@ismaning.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hillebrandhof-kuchentratsch-mit-neuer-leitung/cnt-id-ps-bcc88926-b2bb-4991-a0e9-378f4d100515</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bcc88926-b2bb-4991-a0e9-378f4d100515</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 15:15:14 +0200</pubDate></item><item><title>Ferien-Kindertreff im ZAP Ismaning</title><description>&lt;p>Der ZAP-Kindertreff ist in den Ferien offen für alle Kinder der 3. bis 5. Klasse.&lt;/p>&lt;p>Der ZAP-Kindertreff ist in den Ferien offen für alle Kinder der 3. bis 5. Klasse. Er richtet sich an alle Kinder, die gerne ihre Ferien frei gestalten wollen. Der Kindertreff ist kostenlos, kann ohne Anmeldung besucht werden und wird vom pädagogischen Team der Freizeitstätte ZAP (Bahnhofsplatz 1) begleitet.&lt;/p>&lt;p>Alle weiteren Informationen gibt es unter &lt;i>www.zap-ismaning.de&lt;/i> oder unter &lt;i>ismaning.ferpro.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ferien-kindertreff-im-zap-ismaning/cnt-id-ps-ce09e049-eb63-43f7-84af-9ec7c7156a46</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ce09e049-eb63-43f7-84af-9ec7c7156a46</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:43:29 +0200</pubDate></item><item><title>Sonderausstellung „Kraut, Torf und Odel – Die verschwundenen Gerüche Ismanings” im Schlossmuseum</title><description>&lt;p>Um verschwundene Gerüche Ismanings geht es in einer Sonderausstellung des Schlossmuseums. Ein passender Vortrag findet am 14. Oktober statt.&lt;/p>&lt;p>Sonderausstellung im Schlossmuseum&lt;/p>&lt;p>Wie riecht Vergangenheit? Die Ausstellung „Kraut, Torf und Odel – Die verschwundenen Gerüche Ismanings” im Schlossmuseum (Schloßstraße 3a) nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise durch die Geruchswelten Ismanings – von Krautfeldern, Backstuben und Werkstätten bis zu Brennereien und Parfümflakons. Historische Objekte, Fotografien und Geruchsproben machen erfahrbar, wie eng Erinnerungen, Alltag und Gerüche miteinander verbunden sind. Die Sonderausstellung läuft noch bis Sonntag, 18. Oktober. Der Eintritt ins Schlossmuseum ist derzeit kostenfrei.&lt;/p>&lt;h2>Kostenloser Vortrag mit Geruchsproben&lt;/h2>&lt;p>In einer Kooperation des Schlossmuseums mit der VHS Ismaning findet am Mittwoch, 14. Oktober, um 19.30 Uhr der Vortrag „Unser Geruchssinn und seine 400 Rezeptoren” in der Seidl-Mühle (Mühlenstraße 15) statt. Der renommierte Geruchsforscher Dietmar Krautwurst von der TU München informiert darüber, wie Riechen funktioniert - und auf welche Geruchsstoffe unser Geruchssinn mit seinen 400 verschiedenen Rezeptoren besonders spezialisiert ist. Krautwurst wird auch Geruchsproben mitbringen.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt zum Vortrag ist frei, die Plätze sind begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über die VHS Ismaning unter &lt;i>www.vhs-nord.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZd1pXSTRNRGt0TXpWbWUrVkvBm3uEarR4r9eQYQtOlgDMWXBl8CLfl4JROKtnJPCLvLaGV_gXE5k0Q0-Wx602SxsSQ8UNV0HXxdtDXt5VxkjXAYId5AqcnC3Ze7Rs3ZzjuZCa396moD-f2LhcxM621a2R-8F_vgPCNTwIbzw=?preset=fullhd" length="218008"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sonderausstellung-kraut-torf-und-odel--die-verschwundenen-gerueche-ismanings-im-schlossmuseum/cnt-id-ps-4f088192-8f70-40f0-8d15-8d1fb42b93a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f088192-8f70-40f0-8d15-8d1fb42b93a8</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 10:00:17 +0200</pubDate></item><item><title>Künstleringespräch mit Zahra Ghadimian</title><description>&lt;p>Bis 27. September ist die Installation „For You, Who Remain Within Me“ von Zahra Ghadimian im Schlosspavillon zu sehen. Zum Abschluss gibt es ein Gespräch mit der Künstlerin.&lt;/p>&lt;p>Gespräch mit Zahra Ghadimian&lt;/p>&lt;p>Aktuell verwandelt die iranische Künstlerin Zahra Ghadimian die Galerie im Schlosspavillon (Schloßstraße 1) mit einer raumgreifenden Installation aus keramischen Skulpturen zu einer dichten, körperlich erfahrbaren Landschaft. Ein Künstleringespräch mit einer Performance findet am Sonntag, 27. September, um 15 Uhr statt. Bis Sonntag kann die Ausstellung kostenlos im Schlosspavillon besichtigt werden.&lt;/p>&lt;p>Der Ismaninger Schlosspavillon wurde um 1730 als barockes Lustschlösschen für den Freisinger Fürstbischof Johann Theodor gebaut. Er ist wahrscheinlich eine Arbeit von François de Cuvilliés, dem Erbauer des Cuvilliés-Theaters in München. Im 19. Jahrhundert wurde das Gebäude als Billardsalon genutzt. Zwischen 1950 und 1975 diente der Pavillon der evangelischen Gemeinde als Kirchenraum. Seit 1982 wird der Bau im Schlosspark als Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst verwendet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpZeFlUUTBaVFl0WVRsbCf5wTbwYm_yKM4W0p-Fg4Rl6oVuwBzS9Lb9EL3n4imaidNuZTvS9Z-bCl2XOOYVjuGX3Ty-bItofEWwy6A2IebKo5ekmEDe8Jby3Dl1vBTxdlIXq6Sc8mrCSuCFmrhQeeXlkU2CGIoir-jhCXqERdg=?preset=fullhd" length="100325"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuenstleringespraech-mit-zahra-ghadimian/cnt-id-ps-6984f72b-c2f2-48a5-8b95-e190508cc398</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6984f72b-c2f2-48a5-8b95-e190508cc398</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 09:31:02 +0200</pubDate></item><item><title>Lange Nacht der Demokratie in Ismaning</title><description>&lt;p>Am 2. Oktober findet in Ismaning zum ersten Mal eine „Lange Nacht der Demokratie” statt. Es gibt über 40 offene Angebote.&lt;/p>&lt;p>40 offene Angebote an sechs verschiedenen Standorten&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 2. Oktober, findet in Ismaning zum ersten Mal eine „Lange Nacht der Demokratie” statt. Veranstalter sind der Verein „Ismaning bleibt Bunt”, die Jugendfreizeitstätte ZAP und die VHS Ismaning. Dabei wird es über 40 offene Angebote an sechs Standorten geben: Schlosspark, Seidl-Mühle, Hillebrandhof, ZAP, Eisweiher und Gymnasium Ismaning. Alle Angebote sind kostenfrei.&lt;/p>&lt;p>Eröffnet wird die Lange der Nacht der Demokratie um 16 Uhr im Kallmann-Museum (Schloßstraße 3b) durch Bürgermeister Alexander Greulich. Eine Videobotschaft kommt von Landtagspräsidentin Ilse Aigner. Arno Helfrich veranstaltet ein Slam Poetry und die Musikschule Ismaning umrahmt die Eröffnung musikalisch. Im Kallmann-Museum ist im Zeitraum von 17 bis 20 Uhr ein Kurzfilm zum Thema „Demokratie” zu sehen. Dazu beginnt um 17.30 Uhr ein Künstleringespräch über Kunst, Musik und Freiheit. Die Performance „Partitur der Sichtbaren” ist um 21 Uhr in der Galerie im Schlosspavillon zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Im Schlossmuseum wird unter dem Titel „Die demokratische Entwicklung Ismanings” um 17 und 20 Uhr eine Führung durch die Dauerausstellung des Museums angeboten. Eine Führung durch die Sonderausstellung „Kraut, Torf und Odel” beginnt um 18.30 Uhr. Anmeldungen sind erwünscht, unter Telefon 089/960900214 oder per E-Mail an &lt;i>schlossmuseum@ismaning.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Podiumsdiskussion mit Bürgermeister&lt;/h2>&lt;p>In der Seidl-Mühle (Mühlenstraße 15) stehen ab 17 Uhr unter anderem Lesungen, eine Häkelworkshop, Infostände und ein Fahrradklima-Test auf dem Programm. Ein Workshop über „Stammtischparolen” beginnt von 18 bis 21 Uhr immer zur vollen Stunde. Von 19 bis 20.30 Uhr läuft eine Podiumsdiskussion zum Thema „Was darf man eigentlich noch sagen?” mit Bürgermeister Alexander Greulich, der Journalistin Anna Clauß, dem Sprachwissenschaftler Andy Kuhn und der Auszubildenden Marie Mair.&lt;/p>&lt;p>Im ZAP (Bahnhofsplatz 1) geht es ab 17 Uhr im Planspiel „Soziallotterie” um die Frage, wie eine Gesellschaft sein müsste, damit sie für alle gerecht sein kann. Auf dem Parkplatz vor dem ZAP werden ab 16 Uhr interaktive Landkarten von Ismaning gemalt. Außerdem hängen bereits in den Tagen zuvor QR-Codes im ganzen Ort aus, mit denen man ein Quiz zum Thema KI machen kann - und sich selbst testen, ob man die KI enttarnen kann.&lt;/p>&lt;p>Der Hillebrandhof (Aschheimer Straße 2) steht von 17 bis 21 Uhr offen. Im Untergeschoss haben Gwandhaus und Reparaturcafé geöffnet, ein kleiner Nachtflohmarkt lädt zum Stöbern ein. Im Erdgeschoss kann man bei Gesellschaftsspielen und Schach ins Gespräch kommen und einen Stand mit fair gehandelten Waren finden. Von 18 bis 19 Uhr lädt „Chorisma” zum gemeinsamen Singen ein.&lt;/p>&lt;h2>Bootsfahrten über den Eisweiher&lt;/h2>&lt;p>Bereits am Nachmittag läuft ein Programm am Eisweiher in der Dorfstraße: Von 14.30 bis 16.30 kann man unter dem Motto „Wir sitzen alle im selben Boot” Bootsfahrten über den Weiher unternehmen, dazu werden bunte Kindercocktails und Kinderschminken angeboten. Außerdem beteiligt sich das Gymnasium Ismaning (Seidl-Kreuz-Weg 11) von 16 bis 21.30 Uhr mit einem musikalischen Bühnenprogramm, einem Infostand der Nachhaltigkeitsbotschafter*innen sowie mehreren Mitmachaktionen. Auf dem Programm steht hier zudem um 17.30 Uhr ein Zeitzeugengespräch zum Thema „Friedensbewegung in der DDR”.&lt;/p>&lt;p>Das vollständige Programm finden Interessierte unter &lt;i>www.ismaning-bleibt-bunt.de/Langenacht&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFek9EVmlZV010T1ROaKq5axhhR056FT1fkhgpgOUC3zMkvEB8bbQIB9A5UC-kM-2THMcuon62WKarrc1lxyzX9p4J1Y_hSozcS9zEc9HqfZJEqk6sc_saXwqTnaRjDohaM4Hwh6PuT_wGZq0JmKjw71HEhGgxycnPwvq7YEI=?preset=fullhd" length="463453"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lange-nacht-der-demokratie-in-ismaning/cnt-id-ps-882c755e-68f3-499b-880d-e030ef8b4292</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-882c755e-68f3-499b-880d-e030ef8b4292</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 17:02:43 +0200</pubDate></item><item><title>Ehre, wem Ehre gebührt</title><description>&lt;p>Ehre, wem Ehre gebührt: Landkreis-Auszeichnung&lt;/p>&lt;p>Im Landkreis München engagieren sich rund 40.000 Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich – eine kleine Gruppe davon wurde jetzt für ihre besonderen Verdienste geehrt. Nicola Gerhardt, die in Vertretung von Landrat Christoph Göbel die Auszeichnungen übergeben hat, zeigte sich beeindruckt: „Sie machen die Welt durch Ihren Einsatz und Ihre Nächstenliebe besser, schöner und heller. Der Landkreis München kann froh, dankbar und stolz sein, so engagierte Bürgerinnen und Bürger zu haben!“ Für ihr besonderes Engagement erhielten die verdienten Persönlichkeiten eine Ehrennadel und eine Urkunde vom Landkreis überreicht.&lt;/p>&lt;p>Die Motivation, ein solches Ehrenamt auszuüben, könne dabei vielfältig sein, stellte Nicola Gerhardt weiter fest: der Wunsch, etwas Sinnvolles zu tun; das Wissen, etwas zu können, das anderen zu Gute kommt; die Freude daran, zu helfen. Vor allem aber sei es die Möglichkeit, den eigenen Horizont zu erweitern. Der Kontakt und die Erfahrung mit so vielen verschiedenen Menschen, Meinungen und Lebenssituationen lasse uns selbstreflektierter werden und fördere den Pluralismus im Landkreis.&lt;/p>&lt;h2>Beistand in schweren Stunden&lt;/h2>&lt;p>Aus Ismaning stammten gleich vier der Geehrten und eine Gruppe. Jutta Coblenz ist zusammen mit Johanna Hagn Gründungsmitglied des Hospizkreises Ismaning. Sowohl sie als auch Micaela Gümbel-Kornhas engagieren sich vorbildlich und weit über das normale Maß hinaus als Hospizbegleiterinnen. Sie stehen den Patienten und ihren Angehörigen in vielen schweren Stunden bei und spenden Trost und Kraft. Jutta Coblenz ist darüber hinaus auch noch in der Nachbarschaftshilfe tätig. Ebenfalls sind Dr. Jürgen Sommer und Renate Grabner langjährige und geschätzte ehrenamtliche Hospizbegleiter. Ihr Engagement ist für viele Menschen eine große Kraftquelle während des Abschieds und in der Zeit der Trauer. Zu den geehrten Gruppen gehört auch der Männergesangsverein Ismaning. Seit Jahrzehnten sorgt er mit seinen Auftritten für gute Stimmung und schafft für viele Veranstaltungen den passenden Rahmen. Derzeit hat der Männergesangsverein 180 Mitglieder, davon 60 aktive Sänger.&lt;/p>&lt;p>Aber nicht nur Einzelpersonen wurden an diesem Abend ausgezeichnet, sondern auch ganze Gruppe wie beispielsweise der Ayinger Tisch, die Pflegegruppe „Alter Friedhof“ Baierbrunn sowie der Verein für Heimatpflege aus Baierbrunn, der Hospizkreis der Nachbarschaftshilfe Garching und das Harthauser Dorftheater, um nur einige zu nennen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdOa05qVTVaVEF0T1RRNSLwGNHXC4z7wOfGCOUuy1bYMEb8dN68PKsGu0fuYxD_2p7PtqzgzTR12IrwBsYuHUhAnWK1o5WTKzT1ULF4L87fLToMCfBNcVXKTi7UJKXmiUmrxtbdx8MzZMIqjthsBowTANu17fG3-pxea9VloNA=?preset=fullhd" length="436596"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehre-wem-ehre-gebuehrt/cnt-id-ps-dd10f338-6b2f-44aa-b097-fdbd74d34632</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dd10f338-6b2f-44aa-b097-fdbd74d34632</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 09:54:15 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Schmutzwasserkanal: Bauarbeiten in der Max-von-Eyth-Straße</title><description>&lt;p>Die Gemeindewerke Ismaning erweitern die Schmutzwasserkanalisation in der Max-von-Eyth-Straße.&lt;/p>&lt;p>Neuer Schmutzwasserkanal entsteht&lt;/p>&lt;p>Die Gemeindewerke Ismaning erweitern im Zuge der Erschließung des Bebauungsplanes Nr. 155 „westlich Umspannwerk” von Ende August bis voraussichtlich Ende Oktober 2026 die Schmutzwasserkanalisation. Dazu wird in der Max-von-Eyth-Straße im Teilstück zwischen Robert-Bürkle-Straße und Adalperostraße ein neuer Schmutzwasserkanal verlegt.&lt;/p>&lt;p>Die Bauarbeiten beginnen im Kreuzungsbereich Robert-Bürkle-Straße/Max-von-Eyth-Straße und werden anschließend in Richtung Westen bis zur Adalperostraße sowie von dort weiter nach Norden in die künftige Erschließungsstraße des Bebauungsplangebietes fortgeführt. Je nach Baufortschritt kommt es zu Sperrungen einzelner Straßen- und Gehwegabschnitte. Die im Zuge der Maßnahme betroffenen Straßen- und Gehwegbereiche werden im Anschluss wieder ordnungsgemäß hergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdJM05EUXhZV1l0WkdFMLyJMcm0hY9FSwDcYuRJqELMX8VRF1W9dQX2e1xOqRJLT3cbJdizGwyhYIwR9VGRKGttPdPxqO60tbmO0S0yZYAYK_SGCwQ-S3O7GHl-mdOh2_p7JHKYPCm6dXd7orcpSuPoPrpgrJZXQjDOAKjgsvw=?preset=fullhd" length="645516"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-schmutzwasserkanal-bauarbeiten-in-der-max-von-eyth-strasse/cnt-id-ps-85e29a02-5c5c-4234-ae64-7255e7c15329</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-85e29a02-5c5c-4234-ae64-7255e7c15329</guid><pubDate>Fri, 28 Aug 2026 11:18:12 +0200</pubDate></item><item><title>Kommunen im Landkreis München arbeiten bei der Bekämpfung von Neophyten zusammen</title><description>&lt;p>Im Landkreis München gibt es zur Bekämpfung von invasiven Pflanzen, auch Neophyten genannt, eine interkommunale Arbeitsgruppe.&lt;/p>&lt;p>Landkreiskommunen arbeiten bei Bekämpfung zusammen&lt;/p>&lt;p>Wie lassen sich invasive Pflanzenarten, auch Neophyten genannt, sicher erkennen und wirksam bekämpfen? Mit dieser Frage beschäftigte sich in den vergangenen Wochen eine interkommunale Arbeitsgruppe, die im Zuge der Umsetzung des Klimaanpassungskonzepts des Landkreises München entstanden ist. Gemeinsam organisierten die Klimaschutzmanagerinnen Anja Lef (Gemeinde Ismaning) und Stefanie Morgenstern (Gemeinde Schäftlarn) sowie Klimaschutzmanager Dominik Dirschmid (Gemeinde Putzbrunn) ein praxisorientiertes Schulungsangebot für die Mitarbeitenden der kommunalen Bauhöfe.&lt;/p>&lt;p>Den Auftakt bildete eine rund eineinhalbstündige Online-Schulung. Susanne May und Benjamin Dinzinger, die sich im Landratsamt München um das Projekt „NaturVielfalt Leben im Landkreis München“ kümmern, informierten dabei über invasive Neophyten im Landkreis, ihre Ausbreitungswege sowie über geeignete Maßnahmen zur Eindämmung und fachgerechten Beseitigung.&lt;/p>&lt;p>Neophyten sind wildwachsende Pflanzenarten, die ursprünglich nicht in der Region heimisch sind, sondern nach der sogenannten Entdeckung Amerikas anno 1492 aus anderen Gebieten durch menschlichen Einfluss nach Deutschland gebracht wurden. Als invasiv gelten die Pflanzen, wenn sie sich stark ausbreiten und dabei heimische Arten, natürliche Lebensräume oder Ökosysteme beeinträchtigen. Eine gezielte Beseitigung ist daher essenziell für den Erhalt der heimischen Artenvielfalt.&lt;/p>&lt;h2>Theorie und drei Praxistermine&lt;/h2>&lt;p>Auf die theoretische Einführung folgten drei Praxistermine in Pullach, Ismaning und Hohenbrunn. Im Mittelpunkt der Schulungen standen die Kanadische Goldrute, das Einjährige Berufkraut, die Herkulesstaude, der Japanische Staudenknöterich und das Drüsige Springkraut. Die Teilnehmenden lernten, die Pflanzen sicher zu erkennen und abhängig von der jeweiligen Art geeignete Maßnahmen zur Eindämmung und fachgerechten Beseitigung anzuwenden. Auch auf besondere Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit den Neophyten wurde hingewiesen: So kann beispielsweise der Pflanzensaft der Herkulesstaude in Verbindung mit Sonnenlicht schwere Hautreaktionen verursachen.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss an die Theorie durften die Bauhofmitarbeiter selbst Hand anlegen und die fachgerechte Entfernung der Pflanzen in der Praxis erproben. Die dezentralen Praxistermine ermöglichten es Mitarbeitenden der Bauhöfe aus unterschiedlichen Teilen des Landkreises, jeweils standortnah an einer Praxisschulung teilzunehmen. Insgesamt konnten so rund 40 Mitarbeiter aus 14 Kommunen erreicht werden.&lt;/p>&lt;h2>„Wissen und Erfahrungen genutzt”&lt;/h2>&lt;p>„Das Projekt zeigt beispielhaft, wie interkommunale Zusammenarbeit im Landkreis München gelingen kann”, teilt das Landratsamt mit: „Wissen und Erfahrungen wurden gemeindeübergreifend gebündelt, vorhandene Kompetenzen gemeinsam genutzt und ein möglichst einheitliches Vorgehen im Umgang mit invasiven Pflanzenarten gefördert.”&lt;/p>&lt;p>Aufgrund steigender Temperaturen und veränderter Standortbedingungen könnten bestimmte invasive Arten künftig zusätzliche Ausbreitungsvorteile erhalten. Ein abgestimmtes und frühzeitiges Vorgehen trägt deshalb nicht nur zum Schutz der heimischen Artenvielfalt bei, sondern ist zugleich ein wichtiger Bestandteil der Klimaanpassung im Landkreis München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JellqRXhZakV0WkdReiMlvX6IbnHSiBqTYjw9ljTFDGVxQNdIBUZKW2HT03bi3d-CuNQ-cNZcgv_52Z03cuk9nsNEupMX0JtU9oc29-PqOaIf3abD7HV4CqdB7klfrQzHOLFXuXZr4KR2OoZuA6VRbP9rP0NiUQd7530yWhw=?preset=fullhd" length="1002220"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kommunen-im-landkreis-muenchen-arbeiten-bei-der-bekaempfung-von-neophyten-zusammen/cnt-id-ps-70cda43b-10e7-4189-af15-450848189e45</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-70cda43b-10e7-4189-af15-450848189e45</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 11:56:52 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtbäume lechzen nach Wasser: Mithilfe der Bürger ist gefragt</title><description>&lt;p>Durch Trockenheit, Hitze und Wind leiden die Bäume in der Gemeinde Ismaning und müssen bewässert werden. Hier ist die Mithilfe der Bürger gefragt.&lt;/p>&lt;p>Mithilfe der Bürger ist gefragt&lt;/p>&lt;p>Der diesjährige extrem heiße Sommer stellt zusammen mit der ausgeprägten Trockenheit eine große Herausforderung dar – auch für die Bäume in der Gemeinde. Anhaltender Wind trocknet zusätzlich die Böden bis in die Tiefe aus. Die Folge: Selbst Tiefwurzler, wie etwa Stieleichen, gelangen mit ihren meterlangen Wurzeln kaum noch an Feuchtigkeit.&lt;/p>&lt;h2>Kaum gegossen, schon verdunstet&lt;/h2>&lt;p>Die Mitarbeiter des Gartenbau-Fachbereichs betreuen rund 400 Bäume und Sträucher auf den öffentlichen Grünflächen der Gemeinde. Ihre derzeit mit Abstand wichtigste Aufgabe ist die Wasserversorgung der Pflanzen: An sechs bis sieben Tagen in der Woche sind sie auf dem Gemeindegebiet unterwegs, um Bäume und Sträucher zu bewässern. Doch dies gleicht gegenwärtig einer Sisyphusarbeit: Kaum gegossen, ist das Wasser bereits wieder verdunstet.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Kannen täglich helfen&lt;/h2>&lt;p>Die Gemeinde würde sich in diesem Zusammenhang über eine Mithilfe der Bürger freuen. Wer einen Straßenbaum vor der Haustüre hat und wem es keine größeren Umstände bereitet, darf gerne selbst zur Gießkanne greifen und bewässern. Täglich eine bis zwei Kannen mit je circa zehn Litern Wasser können der Pflanze schon deutlich helfen. Dabei gilt: Kräftiges Gießen ist wegen der schnellen Verdunstung wesentlich hilfreicher als nur „schluckweises”. Optimal wäre es, dies nach zwei bis drei Stunden noch einmal zu wiederholen, damit das Wasser auch in etwas tiefere Bodenschichten gelangen kann. Dies hilft den gestressten Bäumen im Gemeindegebiet, besser durch die heißen Tage zu kommen und trägt dazu bei, dass die Bürger sich auch im nächsten Jahr noch an vielen gesunden Bäumen erfreuen können. Die Gemeinde dankt herzlich für die Unterstützung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRsbU1XTXlOek10TVRNMQom_zCScAKROw_mMFs1322zEm2MQckPi-fpic8IYkmSLB6WHIABnL5VUFFBJR6rWOM798Ul6jx6QtSZLc7gmWlx5hm8wkSWGKmXtiDh6YvkU7aVmYyvng5YCiScszS77lx6jiDzrBXVhmHCXVH3fPw=?preset=fullhd" length="5655309"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtbaeume-lechzen-nach-wasser-mithilfe-der-buerger-ist-gefragt/cnt-id-ps-8eb8e538-ea79-4da3-88a6-41522092e2f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8eb8e538-ea79-4da3-88a6-41522092e2f6</guid><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 11:43:48 +0200</pubDate></item><item><title>Freiheit für den Seebach: 50 Kubikmeter Pflanzen wurden entfernt</title><description>&lt;p>Die jährliche Mahd des Seebachs wurde Anfang August durchgeführt. Der Anglerverein mähte dabei in südlicher Richtung mit der Sense von Hand. In Nordrichtung kam ein Mähboot zum Einsatz.&lt;/p>&lt;p>50 Kubikmeter Pflanzen entfernt&lt;/p>&lt;p>In der ersten Augustwoche führte die Gemeinde die diesjährige Mahd des Seebachs durch. In südlicher Richtung – ausgehend von der Krautgartenstraße – erfolgte die Mahd per Hand mit der Sense, während in nördlicher Richtung ein Mähboot zum Einsatz kam. Insgesamt wurden bei der Gewässerunterhaltungsmaßnahme rund 50 Kubikmeter Mähgut aus dem Bach entnommen.Eine regelmäßige Mahd des Seebachs ist erforderlich, da das starke Wachstum der Wasserpflanzen den Abfluss des Gewässers beeinträchtigen kann. Gleichzeitig trägt die Mahd dazu bei, die Fließgeschwindigkeit zu verbessern und die natürliche Selbstreinigung des Gewässers zu unterstützen.&lt;/p>&lt;h2>Dank an den Anglerverein&lt;/h2>&lt;p>Einen besonderen Dank richtet die Gemeinde an den Anglerverein Ismaning und seine sechs tatkräftigen Helfer, die vor Ort einen wesentlichen Teil der manuellen Arbeiten übernommen und damit maßgeblich zum Erfolg der Gewässerunterhaltungs-Maßnahme beigetragen haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRjM05EQTBNMk10T1RBMNhR7lFQURinlwYk7K_4UhqIXVMDQUdEUZSTBUX92jFKxGH9w2C5baRHhH6UvUB9KE4NM6pY4VSrk05GLCOtC0cREKELZJITrvI4FVM4FhkOls2fbq4TDxU5Azk9f-z29o0ltedL9bOFrwg5mYYi0fo=?preset=fullhd" length="5545809"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freiheit-fuer-den-seebach-50-kubikmeter-pflanzen-wurden-entfernt/cnt-id-ps-5506cb66-459e-4574-b885-3ee5a19deadc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5506cb66-459e-4574-b885-3ee5a19deadc</guid><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 10:55:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinde Ismaning reinigt Fassade des Wasserturms</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Ismaning lässt die Fassade des Wasserturms reinigen. Es kommt daher zu Einschränkungen im Straßenverkehr.&lt;/p>&lt;p>Einschränkungen im Straßenverkehr&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Ismaning lässt in der Zeit von Dienstag, 11. August, bis Freitag, 14. August, die Fassade des Wasserturms reinigen. Die Arbeiten werden von einer Fachfirma mittels einer biozidgestützten Niederdruckreinigung durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Für die Durchführung der Arbeiten ist der Einsatz einer Arbeitsbühne erforderlich. Deshalb kommt es im Bereich der Wasserturmstraße und der Münchener Straße zeitweise zu Einschränkungen für den Fußgänger- und Straßenverkehr. Die erforderlichen Verkehrsführungen und Absicherungen wurden vom Landratsamt München angeordnet.&lt;/p>&lt;p>Am 12. und 13. August wird die Bushaltestelle „Wasserturmstraße” im unmittelbaren Arbeitsbereich vorübergehend verlegt. Eine entsprechende Ersatzhaltestelle wird ausgeschildert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1ObU1qbGxNR0l0WmpVNbWy5x27eA0q-wXZhTCmSfcXb0QVv_yZRLa0GdQnWkKrBklZNhpSkbR2V0s1nDgXQvvMNwylWK2BlOHCBDN0QVnHfL5OuUcsKEwvwjWQAnb6rD97pfh4yeSVwMRgj7wjBvmL5V-Rq76hQrSjqBNYuBg=?preset=fullhd" length="280791"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinde-ismaning-reinigt-fassade-des-wasserturms/cnt-id-ps-9334c02c-3b6e-4e32-b8ed-5668465f2818</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9334c02c-3b6e-4e32-b8ed-5668465f2818</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Digitale Sprechstunde im Hillebrandhof</title><description>&lt;p>Die digitale Sprechstunde im Hillebrandhof am 29. Juli bietet Kommunikationsunterstützung beim Handy.&lt;/p>&lt;p>Letzter Termin vor der Sommerpause&lt;/p>&lt;p>Vor der Sommerpause im August bietet die digitale Sprechstunde im Hillebrandhof (Aschheimer Straße 2) am Mittwoch, 29. Juli, von 9.30 von 11.30 Uhr noch einmal Kommunikationsunterstützung beim Handy.&lt;/p>&lt;p>Interessierte Seniorinnen und Senioren können unter Tel. 089/96998273 eine Einzelsprechzeit zu ihren Fragen rund um Smartphone, Tablet, E-Mail und Internet reservieren. Die Sprechstunde ist ein Angebot der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabe Beratung (EUTB) in Ismaning und kostenfrei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/digitale-sprechstunde-im-hillebrandhof/cnt-id-ps-5004fc9e-3468-4071-b76e-0c4793cafdcb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5004fc9e-3468-4071-b76e-0c4793cafdcb</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:22:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wasserbombe verletzt 63-Jährige: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Am S-Bahnhalt Ismaning ist eine 63-Jährige von einer Wasserbombe getroffen und dadurch verletzt worden. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.&lt;/p>&lt;p>Bundespolizei sucht Zeugen für Vorfall in Ismaning&lt;/p>&lt;p>Bereits am Donnerstag, 28. Mai, ist eine Frau am S-Bahn-Haltepunkt Ismaning durch eine von oben geworfene Wasserbombe verletzt worden. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.&lt;/p>&lt;p>Gegen 19.20 Uhr verließ die 63-Jährige eine S-Bahn am Haltepunkt Ismaning, als sie unvermittelt von einer Wasserbombe getroffen wurde. Diese war durch einen Sichtschacht von der Oberfläche auf den Bahnsteig geworfen worden. Durch den Aufprall stürzte die Frau zu Boden und zog sich nicht unerhebliche Verletzungen zu.&lt;/p>&lt;h2>Brille zerkratzt, Handy beschädigt&lt;/h2>&lt;p>Eine bislang unbekannte junge Frau leistete der Geschädigten unmittelbar nach dem Vorfall Hilfe und unterstützte sie dabei, wieder aufzustehen. Nach Angaben der 63-Jährigen wurde zudem ihre Sonnenbrille zerkratzt und das Display ihres Mobiltelefons beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Videoauswertung stellte die zuständige Bundespolizei fest, dass an diesem Tag bereits um 18.52 Uhr an derselben Stelle eine Wasserbombe durch den Sichtschacht geworfen worden war. Diese verfehlte einen bislang unbekannten Mann nur knapp.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Die Bundespolizeiinspektion München ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Sachbeschädigung und bittet insbesondere folgende Personen, sich zu melden: den bislang unbekannten Mann, der gegen 18.52 Uhr beinahe von einer Wasserbombe getroffen wurde, die junge Frau, die der verletzten 63-Jährigen nach dem Sturz auf dem Bahnsteig geholfen hat, sowie weitere Personen, die Angaben zu dem Vorfall oder möglichen Tatverdächtigen machen können. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion München unter Telefon 089/5155500 entgegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wasserbombe-verletzt-63-jaehrige-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-64d6f71c-bbe4-443f-8106-5961211a550c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64d6f71c-bbe4-443f-8106-5961211a550c</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:33:05 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Apotheke</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen in eine Apotheke ein und entwenden Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Bargeld entwendet - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Mittwoch, 17. Juni, 18.30 Uhr, bis Donnerstag, 18. Juni, 7.50 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über eine Glasschiebetür Zugang zu einer Apotheke. Anschließend wurden die Räumlichkeiten nach Diebesgut durchsucht.&lt;/p>&lt;p>Die Täter entwendeten Bargeld aus dem Kassenbereich. Außerdem öffneten sie gewaltsam einen in den Räumlichkeiten befindlichen Tresor, aus welchem ebenfalls Bargeld entwendet wurde, und flüchteten anschließend unerkannt.&lt;/p>&lt;p>Als der Geschäftsführer den Einbruch bemerkte, verständigte er den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Bahnhofstraße, Hauptstraße, Münchener Straße, An der Isarau und Moarstraße (Ismaning) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-apotheke/cnt-id-ps-38989452-90dd-4986-a3a8-0b73055edc0b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38989452-90dd-4986-a3a8-0b73055edc0b</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:36:19 +0200</pubDate></item><item><title>18-Jähriger nach Streit von Auto angefahren</title><description>&lt;p>Ein 36-Jähriger fährt nach einem Streit mit seinem Pkw mehrfach auf eine 40-Jährige zu, die daraufhin stürzt. Auch ein 18-Jähriger wird angefahren.&lt;/p>&lt;p>18-Jähriger nach Streit verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 13. Juni, gegen 22.10 Uhr kam es in der Malteserstraße zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Dabei soll nach derzeitigem Ermittlungsstand ein 36-Jähriger mit seinem Pkw Mercedes mehrfach auf eine 40-Jährige zugefahren sein. Dabei stürzte die 40-Jährige, obwohl es zu keinem Zusammenstoß kam.&lt;/p>&lt;p>Als ein 18-Jähriger versuchte, der 40-Jährigen aufzuhelfen, wurde dieser von dem 36-Jährigen mit dem Pkw angefahren. Danach wendete der 36-Jährige, kollidierte mit einer Garage und entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung. Der 18-Jährige wurde wegen einer leichten Verletzung zur ambulanten Behandlung mit dem Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus verbracht.&lt;/p>&lt;p>Der 36-Jährige konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen in der Nähe seines Wohnortes angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Verdächtige wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Gegen den 36-Jährigen unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung sowie gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr ermittelt. Der Pkw und der Führerschein des Mannes wurden sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/18-jaehriger-nach-streit-von-auto-angefahren/cnt-id-ps-e4c16a82-cf2f-4145-9bac-37f6658a4b7e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e4c16a82-cf2f-4145-9bac-37f6658a4b7e</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:27:23 +0200</pubDate></item><item><title>Gwandhaus öffnet extra - mit Repair-Café</title><description>&lt;p>Das Gwandhaus im Hillebrandhof bietet für 27. Juni eine Sonderöffnung an. Gleichzeitig findet ein Repair-Café statt.&lt;/p>&lt;p>Das Gwandhaus im Hillebrandhof (Aschheimer Straße 2, Kellergeschoss) bietet für Samstag, 27. Juni, von 14 bis 17 Uhr eine Sonderöffnung an. Gleichzeitig findet ein Repair-Café statt, bei dem bis 16 Uhr zu reparierende Gegenstände angenommen werden. Die Sonderöffnung am Vormittag entfällt an diesem Tag.&lt;/p>&lt;p>Angenommen werden im Gwandhaus Damen- und Herrenbekleidung in allen Größen, gut erhaltene Schuhe und Taschen sowie Modeschmuck und Handarbeitsartikel, die dann zu günstigen Preisen verkauft werden. Das Gwandhaus arbeitet ausschließlich ehrenamtlich und spendet seine gesamten Einnahmen für soziale und wohltätige Projekte.&lt;/p>&lt;p>Die üblichen Öffnungszeiten sind: Dienstag von 9 bis 11 Uhr und 18 bis 20 Uhr, Donnerstag von 16 bis 19 Uhr und jeden letzten Samstag im Monat von 10 bis 12 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gwandhaus-oeffnet-extra-mit-repair-cafe/cnt-id-ps-cb65d797-9cb7-479e-b445-f4c05f687d43</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb65d797-9cb7-479e-b445-f4c05f687d43</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenloser Radlcheck an der Seidl-Mühle</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Ismaning lädt für 19. Juni zu einem kostenlosen Radlcheck ein.&lt;/p>&lt;p>Angebot der Gemeinde Ismaning&lt;/p>&lt;p>Zur Sommerzeit - und gerade jetzt im Rahmen des Stadtradelns (im Landkreis München vom 14. Juni bis 4. Juli) - werden wieder zahlreiche Radkilometer zurückgelegt. Damit auch alle sicher unterwegs sind, organisiert die Gemeinde Ismaning einen kostenlosen Radlcheck am Freitag, 19. Juni, in der Zeit von 13 bis 18 Uhr auf dem Vorplatz des Kultur- und Bildungszentrums Seidl-Mühle (Mühlenstraße 15).&lt;/p>&lt;p>Geübte Fachleute vom ADFC München überprüfen Bremsen, Licht, Reifen, Schaltung und weitere Bauteile der Fahrräder auf volle Funktionstüchtigkeit. Kleinere Einstellungen können direkt vor Ort vorgenommen werden, größere Mängel werden lediglich festgestellt. Die Reparatur von aufwendigen Arbeiten muss im Nachgang bei einer Fachwerkstatt auf eigene Kosten geschehen.&lt;/p>&lt;p>Interessierte können in der Aktionszeit einfach mit ihrem Rad vorbeikommen, sollten aber auch etwas Zeit mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ob Citybike, E-Bike, Mountainbike oder Rennrad – alle Räder sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenloser-radlcheck-an-der-seidl-muehle/cnt-id-ps-5972d205-1b55-49a3-ac67-612e7dabcedd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5972d205-1b55-49a3-ac67-612e7dabcedd</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:23:20 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher- und Spielsachenflohmarkt vor der Gemeindebibliothek Ismaning</title><description>&lt;p>Vor der Gemeindebibliothek Ismaning findet am 27. Juni ein Bücher- und Spielsachenflohmarkt statt.&lt;/p>&lt;p>Allen Schnäppchenjägern, die gerne nach Büchern und Spielsachen suchen, bietet sich am Samstag, 27. Juni, zwischen 9 und 12 Uhr wieder die Gelegenheit, auf ihre Kosten zu kommen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden vor der Gemeindebibliothek Ismaning (Mühlenstraße 17) ihre Bücher und Spielsachen zum Verkauf anbieten.&lt;/p>&lt;p>Auch aussortierte Bücher der Gemeindebibliothek können an diesem Tag zu geringen Preisen erworben werden. Der Flohmarkt findet draußen vor der Gemeindebibliothek statt. Wer verkaufen möchte, bringt Tische oder Decken mit. Bei Regen entfällt der Flohmarkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-und-spielsachenflohmarkt-vor-der-gemeindebibliothek-ismaning/cnt-id-ps-bc398aec-1501-4923-97b0-b0c0f25a83c8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc398aec-1501-4923-97b0-b0c0f25a83c8</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:49:36 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag: Hitze und Hitzegefahren für ältere Menschen</title><description>&lt;p>Um Hitze und Hitzegefahren für ältere Menschen geht es in einem Vortrag, der am 11. Juni im Hillebrandhof zu hören ist.&lt;/p>&lt;p>Vortrag des BRK im Hillebrandhof&lt;/p>&lt;p>Um Hitze und Hitzegefahren für ältere Menschen geht es in einem Vortrag, der am Donnerstag, 11. Juni, von 14 bis 15.30 Uhr im Hillebrandhof – Haus der Senioren (Aschheimer Straße 2) zu hören ist. Der Referent ist Fred Saacke von der BRK-Bereitschaft Ismaning.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund des Klimawandels ist auch in Deutschland immer häufiger mit extremer und lange anhaltender Hitze rechnen. Trotz einiger wichtiger Vorteile von Sonnenlicht leiden besonders ältere Menschen unter den Folgen von Hitze. Während der Hitzewellen in vergangenen Jahren starben in Deutschland mehrere tausend Menschen - meist Ältere - an den direkten Folgen der Hitze. Auch die Anzahl der Krankenhauseinweisungen stieg während der Hitzewellen deutlich an.&lt;/p>&lt;h2>Hilfe durch einfache Maßnahmen&lt;/h2>&lt;p>In den meisten Fällen kann der Hitzebelastung durch recht einfache Maßnahmen entgegengewirkt werden. Neben den Informationen zu den Hitzegefahren für ältere Menschen weist der Referent auch auf das von der Gemeinde und der BRK-Bereitschaft initiierte Projekt „Hitzepatenschaften in Ismaning” (&lt;i>siehe Infobox&lt;/i>) hin, damit Betroffene wissen, an wen sie sich in einer Hitzeperiode wenden können.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Erbeten wird eine Anmeldung bis Mittwoch, 3. Juni, beim Hillebrandhof, unter Tel. 089/96998273 oder &lt;i>hillebrandhof@ismaning.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-hitze-und-hitzegefahren-fuer-aeltere-menschen/cnt-id-ps-83f17e12-e3d4-4040-b764-f5976069897a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-83f17e12-e3d4-4040-b764-f5976069897a</guid><pubDate>Mon, 25 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hitzepatenschaften: Projekt der Gemeinde Ismaning</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Ismaning möchte ihre Bürgerinnen und Bürger besser vor den gesundheitlichen Gefahren extremer Hitze schützen. Dafür gibt es die sogenannten Hitzepatenschaften.&lt;/p>&lt;p>Projekt der Gemeinde Ismaning&lt;/p>&lt;p>Die Temperaturen steigen wieder - doch was die Einen freut, wird für Andere schnell zur Belastung. Die Gemeinde Ismaning möchte ihre Bürgerinnen und Bürger besser vor den gesundheitlichen Gefahren extremer Hitze schützen und hat daher im Vorjahr sogenannte Hitzepatenschaften eingeführt – ein gemeinsames Projekt mit dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK), das auch in diesem Jahr fortgeführt wird.&lt;/p>&lt;p>Das Konzept ist einfach, aber wirkungsvoll: Freiwillige Hitzepaten nehmen im Falle einer Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) telefonisch Kontakt zu älteren oder gesundheitlich besonders gefährdeten alleinstehenden Menschen auf. Sie erinnern an wichtige Schutzmaßnahmen, geben Tipps zur Abkühlung und bieten bei Bedarf auch weitere Hilfe an.&lt;/p>&lt;p>Auch in diesem Jahr werden wieder Helferinnen und Helfer sowie Personen, die bei Hitze besonders auf sich achten müssen (ältere oder gesundheitlich vorbelastete Menschen) gesucht, die gerne Teil des Programms werden möchten. Interessierte beider Gruppen können sich per E-Mail an &lt;i>hitze@brk-ismaning.de&lt;/i> oder unter Tel. 089/55275480 melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hitzepatenschaften-projekt-der-gemeinde-ismaning/cnt-id-ps-2e61b1ce-8154-4285-909a-0aff082367e4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e61b1ce-8154-4285-909a-0aff082367e4</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 14:16:27 +0200</pubDate></item><item><title>Die verdammt blutige Geschichte der Antike: Vortrag in der Seidl-Mühle</title><description>&lt;p>Über „Die verdammt blutige Geschichte der Antike – ohne den ganzen langweiligen Kram“ berichtet Stefan von der Lahr am 21. Mai in der Seidl-Mühle.&lt;/p>&lt;p>Geschichtsvortrag in der Seidl-Mühle&lt;/p>&lt;p>Der Vortrag „Die verdammt blutige Geschichte der Antike – ohne den ganzen langweiligen Kram“ von Stefan von der Lahr ist am Donnerstag, 21. Mai um 19.30 Uhr in der Blackbox der Seidl-Mühle (Mühlenstraße 15) sowie im Livestream zu hören.&lt;/p>&lt;p>1200 Jahre Antike – eine goldene Zeit voller Weisheit, Schönheit, Tugend? Fehlanzeige! Stattdessen munteres Morden der Griechen und Römer vom Olymp bis zum Forum. Mit einem herrlich respektlosen Buch führen Michael Sommer und Stefan von der Lahr raus aus der historischen Komfortzone - und rein in eine Geschichte von Menschen, denen man besser nicht im Dunkeln begegnen möchte...&lt;/p>&lt;p>Stefan von der Lahr hat von 1992 bis 2024 als Lektor das altertumswissenschaftliche Programm von C.H.Beck verantwortet. Daneben hat er drei historische Krimis veröffentlicht: „Das Grab der Jungfrau“ (3. Auflage 2023), „Hochamt in Neapel“ (3. Auflage 2019, Taschenbuch 2022) und „Dämonen im Vatikan“ (2023).&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 8 Euro. Anmelden kann man sich - auch für den Online-Livestream - unter &lt;i>www.vhs-nord.de&lt;/i>. Die Zugangsdaten für den Livestream erhält man nach der Anmeldung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-verdammt-blutige-geschichte-der-antike-vortrag-in-der-seidl-muehle/cnt-id-ps-2e095db8-329d-427a-b2de-6b79a7c3e3a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e095db8-329d-427a-b2de-6b79a7c3e3a3</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher- und Spielsachenflohmarkt vor der Gemeindebibliothek Ismaning</title><description>&lt;p>Beim Bücher- und Spielsachenflohmarkt vor der Gemeindebibliothek Ismaning am 16. Mai können Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre Bücher und Spielsachen zum Verkauf anbieten.&lt;/p>&lt;p>Allen Schnäppchenjägern, die gerne nach Büchern und Spielsachen suchen, bietet sich am Samstag, 16. Mai, zwischen 9 und 12 Uhr die Gelegenheit, auf ihre Kosten zu kommen. Beim Bücher- und Spielsachenflohmarkt vor der Gemeindebibliothek Ismaning (Mühlenstraße 17) können Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre Bücher und Spielsachen zum Verkauf anbieten. Auch aussortierte Bücher der Gemeindebibliothek können an diesem Tag zu geringen Preisen erworben werden.&lt;/p>&lt;p>Der Flohmarkt findet draußen vor der Gemeindebibliothek statt. Mitzubringen sind Tische oder Decken. Bei Regen entfällt der Flohmarkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-und-spielsachenflohmarkt-vor-der-gemeindebibliothek-ismaning/cnt-id-ps-de06dee7-436f-4ec1-b17c-6d669c1b2b57</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de06dee7-436f-4ec1-b17c-6d669c1b2b57</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 15:27:25 +0200</pubDate></item><item><title>Ismaninger Volksfest vom 6. bis 10. Mai</title><description>&lt;p>Zum Ismaninger Volksfest vom 6. bis 10. Mai lädt die Gemeinde alle Bürgerinnen und Bürger ein.&lt;/p>&lt;p>Ismaninger Volksfest ab 6. Mai&lt;/p>&lt;p>Zum Ismaninger Volksfest vom 6. bis 10. Mai lädt die Gemeinde alle Bürgerinnen und Bürger ein. Am Mittwoch, 6. Mai, geht es los. Um 17.30 Uhr treffen sich die Vereine am Rathaus, um 18.15 Uhr beginnt der Festzug zum Festplatz in der Dorfstraße. Um 19 Uhr wird im Festzelt angezapft.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 7. Mai, und Freitag, 8. Mai, ist jeweils ab 11.30 Uhr Seniorennachmittag. Eingeladen sind alle Seniorinnen und Senioren, die 70 Jahre und älter sind, sowie alle Bürgerinnen und Bürger mit einem Grad der Behinderung ab 70 – jeweils mit Wohnsitz in Ismaning. Am Sonntag, 10. Mai, dreht sich auf dem Ismaninger Volksfest alles um das 130-jährige Jubiläum des Männergesangvereins sowie das Oldtimer-Treffen mit Korso.&lt;/p>&lt;p>Zum Volksfest bietet die Gemeinde Ismaning wieder einen Shuttlebus an, der von Fischerhäuser (Freisinger Straße) und vom S-Bahnhof aus zum Festplatz fährt. Den Plan mit Haltestellen und Fahrzeiten finden Interessierte - ebenso wie das komplette Programm des Volksfestes - unter &lt;i>www.ismaning.de/volksfest&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ismaninger-volksfest-vom-6-bis-10-mai/cnt-id-ps-e3f9fc24-d96c-40f6-ac6a-db0176cb41a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3f9fc24-d96c-40f6-ac6a-db0176cb41a0</guid><pubDate>Sun, 3 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Immer donnerstags: Töpferwerkstatt im ZAP Ismaning</title><description>&lt;p>Jeden Donnerstag können Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren in der Freizeitstätte ZAP töpfern, anmalen und brennen.&lt;/p>&lt;p>Jeden Donnerstag von 17 bis 19 Uhr können Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren in der Freizeitstätte ZAP (Bahnhofsplatz 1) für 2 Euro töpfern, anmalen und brennen. Auch Werkstücke von daheim kann man im ZAP brennen. Die Teilnahme erfolgt ohne Anmeldung. In den Schulferien findet die Töpferwerkstatt nicht statt. Weitere Veranstaltungen finden Interessierte unter &lt;i>www.zap-ismaning.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/immer-donnerstags-toepferwerkstatt-im-zap-ismaning/cnt-id-ps-d4276a98-b4b6-402e-8fb9-eeccf7b67f53</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4276a98-b4b6-402e-8fb9-eeccf7b67f53</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:43:24 +0200</pubDate></item><item><title>„Dichter ran ans Wort” in der Seidl-Mühle</title><description>&lt;p>„Dichter ran ans Wort” heißt es wieder am 8. Mai in der Blackbox des Ismaninger Kultur- und Bildungszentrums Seidl-Mühle.&lt;/p>&lt;p>„Dichter ran ans Wort” am 8. Mai&lt;/p>&lt;p>„Dichter ran ans Wort” heißt es wieder am Freitag, 8. Mai, um 20 Uhr in der Blackbox des Kultur- und Bildungszentrums Seidl-Mühle (Mühlenstraße 15).&lt;/p>&lt;p>Die Poetry-Show „Dichter ran ans Wort” vereint poetische Wortklauberei, erlogene Geschichten, lyrische Wahrheiten und erlesenes Liedgut. Zu diesem Zweck empfangen die Autoren Meike Harms (deutschsprachige Vizemeisterin 2023, Münchner Stadtmeisterin 2019 und bayerische Meisterin 2014 im Poetry Slam) und Markus Berg (Preisträger „Ismaning dichtet” 2015 und 2023) zwei weitere Poeten und einen musikalischen Gast. Im Mai kommen der Kabarettist Sven Kemmler, der erfolgreiche Slam-Poet Lukas Bühner und die bayerische Liedermacherin Anne Meinhardt nach Ismaning. Gemeinsam präsentieren sie Texte und Lieder zum Genießen, Schmunzeln, Nachdenken, Schenkelklopfen oder Weinen.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt kostet 8 Euro. Eine Anmeldung unter &lt;i>www.vhs-nord.de&lt;/i> ist erwünscht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dichter-ran-ans-wort-in-der-seidl-muehle/cnt-id-ps-39104499-8c27-4ce8-9846-d979fcfa9684</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-39104499-8c27-4ce8-9846-d979fcfa9684</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:36:36 +0200</pubDate></item><item><title>Maidult mit Flohmarkt im Hillebrandhof</title><description>&lt;p>Am 9. Mai ist im Hillebrandhof wieder Maidult. Unter anderem warten ein ein Flohmarkt, Hobbykünstler sowie eine Pflanzentauschbörse.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. Mai, ist im Hillebrandhof (Aschheimer Straße 2) wieder Maidult. Von 14 bis 17 Uhr warten ein Flohmarkt, Hobbykünstler, eine Pflanzentauschbörse, eine Sonderöffnung des Gwandhauses, Waren aus fairem Handel sowie das Café Hillebrandhof.&lt;/p>&lt;p>Unter Tel. 089/96998273 können alle einen Stand reservieren, die selbst Sachen verkaufen oder Selbstgemachtes anbieten wollen. Der Hillebrandhof nimmt aber wie gewohnt auch Spenden für den Flohmarkt an - jedoch keine Kleidung und keine Bücher.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maidult-mit-flohmarkt-im-hillebrandhof/cnt-id-ps-9493427d-3bb7-4269-8d68-e41f82076465</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9493427d-3bb7-4269-8d68-e41f82076465</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Baustart für Gewerbegebiet „Umspannwerk“</title><description>&lt;p>Die Bauarbeiten für die Ersterschließung des neuen Gewerbegebiets nördlich der Max-von-Eyth-Straße haben begonnen.&lt;/p>&lt;p>Baustart für Erschließung erfolgt&lt;/p>&lt;p>Mit Rechtskraft des Bebauungsplans Nr. 155 „Umspannwerk” konnten die Bauarbeiten für die Ersterschließung des neuen Gewerbegebiets östlich der S-Bahntrasse und nördlich der Max-von-Eyth-Straße beginnen. Auf einer Fläche von 2,9 Hektar entsteht ein neues Gewerbegebiet, das vorrangig dem örtlichen Kleingewerbe Entwicklungsflächen bieten soll.&lt;/p>&lt;p&gt;Parallel dazu wird der regionale Übertragungsnetzbetreiber Bayernwerk Netz GmbH ein neues Umspannwerk im nördlichen Bereich des Plangebiets errichten. Die Anlage soll dann, mit modernster Technik ausgestattet, das bisher benachbarte Umspannwerk ersetzen.&lt;/p>&lt;p>Um die künftigen Bauparzellen an das öffentliche Verkehrs- und Versorgungsnetz anzubinden, lässt die Gemeinde Ismaning nun erste Teilbereiche der Erschließung herstellen. Der endgültige Ausbau des Kreisverkehrs an der Max-von-Eyth-Straße ist für 2027 vorgesehen.&lt;/p>&lt;h2>Straßenausbau und neuer Kanal&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der Maßnahme werden die Nordseite der Max-von-Eyth-Straße sowie Teile der rund 135 Meter langen neuen Erschließungsstraße ausgebaut. Neben dem Straßenbau wird die Versorgungsinfrastruktur hergestellt. Für die Erschließung des Gebiets entsteht ein neuer Schmutzwasserkanal zwischen der Robert-Bürkle-Straße und dem neuen Umspannwerk. Zudem wird die Wasserleitung im Bereich der Brücke an der Max-von-Eyth-Straße erneuert beziehungsweise umverlegt. Die Bauarbeiten sollen bis Ende 2026 abgeschlossen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdOa1lqaG1Oak10TjJVdycvRD25taQ_qpE-MYDChJLa2m5Ca4sMGVY3Do4wRQApIbkzxSKIutYf8O_Qfckmbwjx5nmYeS4RxMocQWZ7UpgkD1El9J2b-1WRd6dLc804KY0DsKDKMe4pTQ9W5uMBnW_IMmf8l63cYsypT90I800=?preset=fullhd" length="354977"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baustart-fuer-gewerbegebiet-umspannwerk/cnt-id-ps-9676d4fe-7286-4e31-87d8-46238f1a4d76</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9676d4fe-7286-4e31-87d8-46238f1a4d76</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Landkreis zeichnet erfolgreiche Sportler aus</title><description>&lt;p>Landkreis zeichnet erfolgreiche Sportler aus&lt;/p>&lt;p>Stolze 431 herausragende Sportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis wurden kürzlich im Bürgerhaus in Unterföhring für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Mit dabei waren zahlreiche Sportler des TSV Unterföhring, die für ihre Erfolge in der Sparte Turnen ausgezeichnet wurden. Vom Bogenschützen-Club Ismaning wurde Maximilian Jochmann für seinen Deutschen Meistertitel mit dem Recurve Bogen in de Schülerklasse A geehrt. Ebenso Christian Wagner von den 2. Platz bei den BM in der Klasse Herren. Aus dem Bereich Leichtathletik wurde Leonie Steyer geehrt, die Bayerische Meisterin in der Disziplin 5.000 Meter Lauf in der Altersklasse U20 wurde. Sie startet für den TSV Ismaning. Hanna Aurnhammer vom TC Ismaning wurde für ihren Bayerischen Meistertitel im Tennis Einzel in der Altersklasse U14 geehrt.&lt;/p>&lt;h2>Goldmedaillen für internationale Titel&lt;/h2>&lt;p>Über eine Goldmedaille durfte sich in der Sparte Karate Nico Schimanski aus Unterföhring freuen. Er belegte bei den Nachwuchs- und Parameisterschaft 2025 den 1. Platz und wurde zudem Deutscher Meister 2025 im Para Karate in der AK unter 16 Jahre.&lt;/p>&lt;p>Gold gab es ebenfalls für Ben und Tom Petersen vom Rugbyclub Unterföhring. Ben Petersen erreichte bei der EM 2025 den 5. Platz Mannschaft 15er in der Altersklasse U18 und wurde Bayerischer Meister 2025 mit der Mannschaft Herren.Tom Petersen belegte bei der Europameisterschaft 2025 den 3. Platz -Mannschaft 7er und den 5. Platz - Mannschaft 15er in der Altersklasse U18, außerdem wurde er Bayerischer Meister 2025 mit der Mannschaft Herren.&lt;/p>&lt;h2>Lob gab es auch für die Trainer&lt;/h2>&lt;p>Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“ Für die musikalische Begleitung sorgten die Soul Teachers der Musikschule Ismaning.Unterföhrings Bürgermeister Florian Klietsch freute sich in seiner Begrüßung mit einem Augenzwinkern über seine Rolle als Gastgeber, da es für ihn „als Sportler eher schwierig gewesen wäre an der Sportlerehrung teilzunehmen“. Gleichzeitig zeigte sich der Rathauschef beeindruckt von der Vielfältigkeit des Sportangebots im Landkreis.Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRWa01ERTFZMkl0TXpFMMvGiEsjuJHd_9WUs9fMBTqs3lO9T2YMW-wBpG5i_q2-qv5veuepv1YzI9ToLtDaFiDdJTdV9lWmm_BihQUh6QjQHX6At_OrzjlVy0M0ZMrhFnaQZ1vzDrGDNxzQvIMSB1jF5jLPdRYfel4uRZD5gXM=?preset=fullhd" length="733998"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landkreis-zeichnet-erfolgreiche-sportler-aus/cnt-id-ps-5823f374-ed83-40f6-a99a-48121c13a201</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5823f374-ed83-40f6-a99a-48121c13a201</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 12:15:21 +0200</pubDate></item><item><title>Geschichte riechen: Sonderausstellung im Schlossmuseum Ismaning</title><description>&lt;p>Die Sonderausstellung „Kraut, Torf und Odel – Die verschwundenen Gerüche Ismanings” ist bis 18. Oktober im Schlossmuseum zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Sonderausstellung im Schlossmuseum&lt;/p>&lt;p>Die Sonderausstellung „Kraut, Torf und Odel – Die verschwundenen Gerüche Ismanings” ist noch bis zum 18. Oktober im Schlossmuseum Ismaning (Schloßstraße 3a) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Geschichte wird meist gesehen – selten gerochen. Die Sonderausstellung stellt den Geruchssinn in den Mittelpunkt - und eröffnet damit einen ungewöhnlichen Zugang zur Vergangenheit. Statt ausschließlich auf Texte, Bilder und Objekte zu setzen, lädt sie dazu ein, historische Lebenswelten über Düfte zu erkunden.&lt;/p>&lt;p>Im Fokus stehen Gerüche aus der Natur, Handwerk und Landwirtschaft, die über Jahrzehnte hinweg das Leben prägten. Vom Kraut über rauchige Torfaromen bis hin zu süßlichen Lebensmitteldüften entsteht ein vielschichtiges olfaktorisches Panorama. Dabei spart die Ausstellung auch unangenehme Gerüche nicht aus –sie waren und sind ebenso Teil des Alltags wie die angenehmen.&lt;/p>&lt;p>Ergänzt wird die sinnliche Erfahrung durch Einblicke in die Funktionsweise des menschlichen Geruchssinns. Deutlich wird, wie eng Gerüche mit Erinnerungen verknüpft sind.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung kann zu den üblichen Öffnungszeiten des Schlossmuseums (dienstags bis samstags 14.30 bis 17 Uhr, sonntags 13 bis 17 Uhr) besichtigt werden. Der Eintritt ins Museum ist derzeit kostenfrei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJabU9HTTBNR0l0WW1FMVnEvtQuehI0AxKOM01fJ-wtgi78Q6Evg17TlM9PnQat9eb44mv2KpC6riOByKmL41zRuWp2eDeAvPOn4ZBOMk2wubPnxIu5-8f7BnHfxb0OI62vcSwhfHkIuhrSubiNWDvf5bAMj4QT3SD178kpqpQ=?preset=fullhd" length="352276"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geschichte-riechen-sonderausstellung-im-schlossmuseum-ismaning/cnt-id-ps-1d9c47cf-effd-4f70-97a1-13681f55ea8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d9c47cf-effd-4f70-97a1-13681f55ea8c</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 10:59:08 +0200</pubDate></item><item><title>Trinkwasserbrunnen in Ismaning und Unterföhring</title><description>&lt;p>Eine kostenlose und gesunde Erfrischung bieten öffentliche Trinkwasserbrunnen. In Ismaning gibt es zwei, in Unterföhring jetzt deren fünf.&lt;/p>&lt;p>Trinkwasserbrunnen in Ismaning und Unterföhring&lt;/p>&lt;p>Eine kostenlose und gesunde Erfrischung an heißen Sommertagen bieten öffentliche Trinkwasserbrunnen. In der Regel sprudelt hier auf Knopfdruck das Wasser - und stillt den Durst von Mensch und Tier.&lt;/p>&lt;p>Zwei öffentliche Trinkbrunnen gibt es in der Gemeinde Ismaning: der eine steht in der Dorfstraße am Eisweiher, gegenüber der Einmündung zum Sportplatz, der andere im Hain, westlich der Erich-Zeitler-Straße. Von Mai bis Oktober kann man dort rund um die Uhr das kühle Nass zapfen. Wöchentlich wird die Trinkwasserqualität an wechselnden Zapfstellen im Gemeindegebiet untersucht.&lt;/p>&lt;h2>Drei neue Brunnen in Unterföhring&lt;/h2>&lt;p>In Unterföhring gibt es ebenfalls öffentliche Trinkwasserbrunnen: am Rathaus, am Spielplatz in der Aschheimer Straße sowie seit kurzem zusätzlich an der VHS/Musikschule (westlich, Bahnäckerallee), am Schulcampus (im Norden der Vierfachsporthalle) sowie am Sportzentrum Jahnstraße (bei der Eingangstüre). Alle Brunnen sind rund um die Uhr zugänglich. Nach Angaben der Gemeinde Unterföhring werden die öffentlichen Trinkwasserstellen nach und nach ausgebaut.&lt;/p>&lt;p>In München soll es bis Ende der Brunnensaison 2026 nach Angaben der Stadt insgesamt rund 115 ausgewiesene Trinkwasserstellen geben. Wer in Bogenhausen kostenlos seinen Durst stillen möchte, kann das bisher am Rosenkavalierplatz sowie im Prinz-Eugen-Park tun.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRZNVl6QmxOMkV0WmpaaDDoCpSinW-pD9RVN96LhxPRIPK8jkD6urs92-QmcZ9_gig3DUzaK3jpZpRMykEGy3VYp4re5x4I44_p1kUhw2q2plfxi6QmY_mp6HWKsX94AvGnIyGAmMEixkI5axfGgrTikHSSFmm9k0AzOQGP-b4=?preset=fullhd" length="817361"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trinkwasserbrunnen-in-ismaning-und-unterfoehring/cnt-id-ps-d8ac79b6-7f88-440f-9492-02bf3a6cbf7c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8ac79b6-7f88-440f-9492-02bf3a6cbf7c</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 10:30:06 +0200</pubDate></item><item><title>Gymnasium Ismaning eröffnet Erweiterungsbau</title><description>&lt;p>Der Erweiterungsbau des Gymnasiums Ismaning ist eingeweiht worden. Ab September geht er in Betrieb.&lt;/p>&lt;p>Gymnasium Ismaning eröffnet Erweiterungsbau&lt;/p>&lt;p>Passend zum Abschluss des alten Schuljahres ist der Erweiterungsbau des Gymnasiums Ismaning eingeweiht worden. Damit ist die Schule in dem am 15. September beginnenden neuen Schuljahr 2026/27 bereit für die Anforderungen des neunjährigen Gymnasiums (G9) und dementsprechend steigende Schülerzahlen. Zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung, Schule sowie den am Bau beteiligten Unternehmen nahmen an der Feier teil.&lt;/p>&lt;h2>„Mehr als ein Bauprojekt”&lt;/h2>&lt;p>„Diese Investition ist weit mehr als ein Bauprojekt. Sie ist ein klares Bekenntnis zur Bildung und damit zu unserer Zukunft”, betonte Ismanings Erster Bürgermeister Alexander Greulich in seiner Ansprache. Durch den Neubau wird das Gymnasium am Seidl-Kreuz-Weg von einer vierzügigen zu einer fünfzügigen Schule. Entstanden sind 13 zusätzliche Klassenzimmer, ein Differenzierungsraum, zwei Lernflure sowie zusätzliche Sanitär- und Technikräume. Die Schulkapazität ist von 32 auf 45 Klassen gewachsen. Ergänzt wird der Neubau durch moderne Außenanlagen mit einer Calisthenics-Anlage und 130 Fahrradstellplätzen.&lt;/p>&lt;h2>Holz-Hybrid und Photovoltaik&lt;/h2>&lt;p>Der Erweiterungsbau wurde nach Angaben der Gemeinde Ismaning in nachhaltiger Holz-Hybrid-Bauweise errichtet. Eine Photovoltaikanlage, die Wärmeversorgung über Fernwärme sowie helle, barrierefreie Lernräume sollen den zukunftsorientierten Charakter des Gebäudes unterschreiben.&lt;/p>&lt;p>Nach rund zweijähriger Bauzeit konnte das Projekt im Juli fertiggestellt werden. Der Landkreis München hat 70 Prozent der nach Abzug der Fördermittel verbleibenden Kosten übernommen. Weitere Fördermittel stammen vom Freistaat Bayern und vom Bund.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldGaVl6aGxPRGd0WlRObDaH_x6h9hWCfpd8E70O_bvBJf_dNovf3o53fDIiFh6Zo2R8GgKafAx_Rckcu2j5sEj-GPxUCGSTs6Z5I9g9Z5rpo6g4r8yUAiKIIybdZ-65Ow8ThoNOA_QJxZ4-Rs6iwHFd3rrmQztLlLSo617UsS8=?preset=fullhd" length="416878"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gymnasium-ismaning-eroeffnet-erweiterungsbau/cnt-id-ps-78444173-ef87-4c49-a33b-ed14f480c7c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78444173-ef87-4c49-a33b-ed14f480c7c9</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 09:58:08 +0200</pubDate></item><item><title>Zahra Ghadimian zeigt Installation in der Galerie im Schlosspavillon</title><description>&lt;p>In der Galerie im Schlosspavillon ist die Installation „For You, Who Remain Within Me“ von Zahra Ghadimian zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Neue Installation in der Galerie im Schlosspavillon&lt;/p>&lt;p>Bereits zum sechsten Mal zeigt die Galerie im Schlosspavillon (Schloßstraße 1) in Kooperation mit dem Akademieverein München sowie dem Kallmann-Museum Arbeiten von Studierenden der Kunstakademie. Diesmal verwandelt die iranische Künstlerin Zahra Ghadimian den Pavillon mit einer raumgreifenden Installation aus keramischen Skulpturen zu einer dichten, körperlich erfahrbaren Landschaft.&lt;/p>&lt;p>Die Elemente sind dabei Träger von Erinnerung, Präsenz und Abwesenheit. So entsteht eine fragile Stadtstruktur, die sich als innerer, beweglicher Raum begreifen lässt, in dem Ghadimian Erfahrungen eines Lebens von ständigem Umzug verarbeitet.&lt;/p>&lt;h2>Keramische Skulpturen im Raum verteilt&lt;/h2>&lt;p>Zahra Ghadimian wurde in Maragheh im Iran geboren. Später lebte sie in Karaj nahe Teheran, dann in Florenz und schließlich in München, wo sie in diesem Jahr ihr Studium an der Kunstakademie abgeschlossen hat. Die wiederholten Ortswechsel haben ihre Auseinandersetzung mit Raum, Erinnerung, Identität und Zugehörigkeit maßgeblich beeinflusst. Ihre Installation im Schlosspavillon „For You, Who Remain Within Me“ besteht aus vielen keramischen Skulpturen unterschiedlicher Größe, die über den Raum verteilt sind.&lt;/p>&lt;p>Die einzelnen Formen sind von der altiranischen Architektur inspiriert. Sie erinnern an Häuser, aber auch an den menschlichen Körper. Die Öffnungen fungieren sowohl als Fenster als auch als Metaphern für das Herz – Orte, durch die Licht, Erinnerung und Verbindung hindurch treten können. Rote Wollfäden verlaufen durch diese Öffnungen und symbolisieren fragile Beziehungen, die über Distanz und Zeit hinweg bestehen. Jede einzelne Skulptur in dieser Installation steht für eine Person in Ghadimians Leben – für jene, die sie verloren hat, für jene, die sie zurücklassen musste, und für jene, die geblieben sind.&lt;/p>&lt;p>Ein Künstleringespräch mit einer Performance ist für Sonntag, 27. September, um 15 Uhr geplant. Bis zu diesem Tag kann die Ausstellung kostenlos im Schlosspavillon besichtigt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpZeFlUUTBaVFl0WVRsbCf5wTbwYm_yKM4W0p-Fg4Rl6oVuwBzS9Lb9EL3n4imaeUF3-yz_bzsvfobQjU6Mpax8WMD4BMGc-tX8U_NOocetUXK5XMidVww97_7ohVFlF49SOYLpWFj1dZC0Esd3S3r2S_Ph9rsdZNvCDVFW07w=?preset=fullhd" length="100325"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zahra-ghadimian-zeigt-installation-in-der-galerie-im-schlosspavillon/cnt-id-ps-7fb1041b-1812-43bf-ba92-4237686cda43</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7fb1041b-1812-43bf-ba92-4237686cda43</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:08:37 +0200</pubDate></item><item><title>Sozial und umweltschonend: Verein „Computertruhe” sucht gebrauchte Laptops</title><description>&lt;p>Elektroschrott vermeiden, Ressourcen schonen - und gleichzeitig digitale Teilhabe ermöglichen. Das sind die Ziele des Vereins „Computertruhe”, der auch in und um München aktiv ist.&lt;/p>&lt;p>Verein „Computertruhe” sucht gebrauchte Laptops&lt;/p>&lt;p>Elektroschrott vermeiden, Ressourcen schonen - und gleichzeitig digitale Teilhabe ermöglichen. Das sind die Ziele des gemeinnützigen Vereins „Computertruhe”, der auch in und um München aktiv ist.&lt;/p>&lt;p>In diesem Jahr wurde der Standort München des im badischen Gutach sitzenden Vereins fünf Jahre alt. „Ein Computer ist inzwischen zum einen dringend erforderlich, um mit Behörden zu kommunizieren oder um Bewerbungen zu schreiben”, sagt Werner Hülsmann aus Ismaning, Teil des Vorstands und aktives Mitglied bei „Computertruhe”: „Zum anderen hilft ein Computer bei der gesellschaftlichen Teilnabe und sozialen Kontakten, zum Beispiel durch Videokonferenzen mit Angehörigen.”&lt;/p>&lt;h2>Daten löschen, Geräte aufbereiten&lt;/h2>&lt;p>Die aktiven Mitglieder des Vereins - am Standort München sind es aktuell sieben aus der Stadt und den angrenzenden Landkreisen - bereiten ausrangierte, aber noch funktionsfähige Computer und Laptops auf. Dabei löschen die Ehrenamtlichen alle Daten fachgerecht, installieren ein ressourcenschonendes Linux-Betriebssystem sowie ein Officepaket und weitere Anwendungssoftware - und geben die Geräte anschließend kostenfrei an hilfsbedürftige Personen sowie gemeinnützige Einrichtungen weiter.&lt;/p>&lt;h2>„Unsere Arbeit hilft auch der Umwelt”&lt;/h2>&lt;p>„Unsere Arbeit hilft nicht nur den Empfängern der Geräte, sondern auch der Umwelt, da durch die Weiternutzung gebrauchter Computerhardware Umweltressourcen eingespart werden”, betont Werner Hülsmann. Immer gesucht werden vor allem gebrauchte Laptops. Diese sollten nicht älter als zwölf Jahre und im besten Fall noch funktionstüchtig sein. Es können auch Geräte mit schwachen oder defekten Akkus sowie ohne Netzteile oder Festplatten gespendet werden. Da bereits ein Mangel an SSDs besteht, werden auch SSDs mit mindestens 120 GB dringend benötigt.&lt;/p>&lt;h2>Sach- und Geldspenden immer gesucht&lt;/h2>&lt;p>Die Spendenangebote werden zentral über das Kontaktformular der Vereinswebsite &lt;i>www.computertruhe.de&lt;/i> entgegengenommen. Auf den Geräten oder Datenträgern befindliche Daten werden datenschutzkonform und professionell gelöscht. Firmen wird zur Datenlöschung auch ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO angeboten.&lt;/p>&lt;p>Wer keinen Laptop für die Aktion zur Verfügung stellen kann, kann den Verein „Computertruhe” auch mit einer Geldspende unterstützen. Die Bankdaten findet man unter &lt;i>www.computertruhe.de/spenden/geldspenden&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tldaa056TmhNR1l0TWpnMRBPdruwbPANJTSiM3-5CGSd5yipLdLTYbmeNg0K8b_A0xsvKwc5D4nwzylf9QpZ1lhHSkCCA-Gv9qYIMwRWJFAXZ64HWkiXbno9FLXdHpRm6zBvaX2VEj7M5Hu3KR6mlgu6UNrau26r8PZ-gyTMkAY=?preset=fullhd" length="150825"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sozial-und-umweltschonend-verein-computertruhe-sucht-gebrauchte-laptops/cnt-id-ps-528a433c-9f74-49cc-bbee-6d62f1278830</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-528a433c-9f74-49cc-bbee-6d62f1278830</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 09:38:12 +0200</pubDate></item><item><title>Zum 40-jährigen Bestehen: Schlossmuseum Ismaning zeigt Sonderausstellung</title><description>&lt;p>Das Schlossmuseum Ismaning feiert sein 40-jähriges Bestehen mit einer kleinen Sonderausstellung. Die Eröffnung ist am 24. Juli.&lt;/p>&lt;p>Sonderausstellung im Schlossmuseum&lt;/p>&lt;p>Vom Treppenhaus im Kutscherbau zum lebendigen Kulturort im Gärtnerhaus: Das Schlossmuseum Ismaning (Schloßstraße 3 a) feiert sein 40-jähriges Bestehen mit einer kleinen Sonderausstellung. Die Präsentation zeichnet die Entwicklung des Hauses von den bescheidenen Anfängen im Jahr 1986 bis heute nach.&lt;/p>&lt;p>Das Schlossmuseum Ismaning wurde am 26. Juli 1986 im Eingangsbereich des historischen Kutscherbaus der Schlossanlage eröffnet. Nach über 20 Jahren, in denen die Präsentation fast unverändert geblieben war, zog das Museum im Januar 2008 aus dem Kutscherbau aus. Am 14. Juli 2010 erfolgte die Neueröffnung im Gärtnerhaus im Schlosspark mit einer deutlich erweiterten Dauerausstellung zur Geschichte der Gemeinde Ismaning.&lt;/p>&lt;h2>Noch bis 4. Oktober zu sehen&lt;/h2>&lt;p>Besichtigungen der Sonderausstellung sind bis zum 4. Oktober zu den üblichen Öffnungszeiten des Schlossmuseums möglich: dienstags bis samstags von 14.30 bis 17 Uhr sowie sonntags von 13 bis 17 Uhr. Montags ist geschlossen. Der Eintritt in das Schlossmuseum ist derzeit kostenfrei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRCaE5UVmhNRGN0TmpRNWrsIr0shXdf4pK2M7fyPth9ZJlnuwlvJxNntnRH2Kuclg6yWs7OU-crR6En_gNt1ginHjh5AowzH0l2PeDTvEtfqicPTCfsXcvqbtM9uowWHkYJAUMbBpvY1eUfFtV0BQP1spHrIYAk8T4EUxoaKyQ=?preset=fullhd" length="165561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zum-40-jaehrigen-bestehen-schlossmuseum-ismaning-zeigt-sonderausstellung/cnt-id-ps-8d3f1f4d-ad21-4ab2-9af5-78e284f7262a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d3f1f4d-ad21-4ab2-9af5-78e284f7262a</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:54:57 +0200</pubDate></item><item><title>Geschichtspreis für Johann-Andreas-Schmeller-Realschule</title><description>&lt;p>Erfolg für die Klasse 8c der Johann-Andreas-Schmeller-Realschule: Beim Geschichtswettbewerb „Erinnerungszeichen“ hat sie den 2. Landespreis gewonnen.&lt;/p>&lt;p>Geschichtspreis für Johann-Andreas-Schmeller-Realschule&lt;/p>&lt;p>Über einen großen Erfolg darf sich die Klasse 8c der Johann-Andreas-Schmeller-Realschule freuen: Beim Geschichtswettbewerb „Erinnerungszeichen“ des Bayerischen Kultusministeriums hat sie den 2. Landespreis gewonnen.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Alles neu? Bayern unter König Ludwig I.“ gestalteten die Ismaninger Schülerinnen und Schüler einen kreativen Geschichtskoffer über das Wirken König Ludwigs I. in München. Mit ihrer Idee überzeugten sie die Jury. Die Preisverleihung fand im Bayerischen Landtag statt. Dort nahmen die Schülerinnen und Schüler ihre Auszeichnung von Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Kultusministerin Anna Stolz entgegen.&lt;/p>&lt;h2>Großes Lob von höchster Stelle&lt;/h2>&lt;p>„Die prämierten Beiträge sind echte Zeitreisen mit innovativem Blick. Sie machen deutlich: Geschichte lebt von den Menschen, die Fragen stellen, genau hinschauen und Neues entdecken wollen. Das schärft das Bewusstsein für demokratische Werte und fördert ein starkes Miteinander in unserer Gesellschaft. Unsere Schülerinnen und Schüler haben die Spuren König Ludwigs I. nicht nur gefunden, sie haben sie mit Kreativität, Engagement und beeindruckendem Ideenreichtum neu zum Leben erweckt. Ich gratuliere herzlich zur verdienten Auszeichnung und hoffe, dass ihre Begeisterung für die Vergangenheit noch lange anhält und weiterwächst“, sagte Kultusministerin Anna Stolz.&lt;/p>&lt;h2>Spurensuche mit viel Engagement&lt;/h2>&lt;p>Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags und Schirmherrin des Wettbewerbs, betont: „Die Schülerinnen und Schüler haben sich auch dieses Mal wieder mit enormem Engagement auf Spurensuche begeben und dabei in großartiger Weise gezeigt, wie lebendig Geschichte sein kann. Es beeindruckt mich sehr, wie viel Neugier, Beharrlichkeit und Kreativität in den ausgezeichneten Arbeiten steckt. Geschichte ist nicht nur eine Sammlung von längst vergangenen Ereignissen, sondern hilft uns, die Gegenwart zu verstehen! Und wer sich so intensiv mit unserer Vergangenheit auseinandersetzt, lernt, Zusammenhänge zu erkennen und Informationen kritisch zu hinterfragen. Gerade das brauchen wir für eine starke Demokratie. Mein Dank gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den Lehrkräften, die sie auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben.“&lt;/p>&lt;p>Insgesamt wurden bei der Veranstaltung 21 Schülergruppen ausgezeichnet, dabei wurden 16 Landespreise sowie fünf Sonderpreise vergeben. Ausgezeichnet wurden Schulen aller Schularten – von der Grundschule bis zur Berufsschule – aus dem ganzen Freistaat. Die Beiträge reichten von historischen Rückblicken und Ausstellungen bis zu digitalen Projekten, die Spuren von König Ludwig I. in der Heimat der Teilnehmenden dokumentierten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFeVkyUmlZVFV0WmpOayvZfNj0qW-CUUf4WaTXjOormyxTlzHTu_iWQGqZb3OZtGraArp6WPS1pNQfxKU90KaFZ1RCzdqh1HMLk6_pbHt7r9RB8xr_9jxgXqc4HW0Vy9m3mPs9xntvIsUrr0dCRtMNfWMZzA19pFXaMhIdy7k=?preset=fullhd" length="410298"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geschichtspreis-fuer-johann-andreas-schmeller-realschule/cnt-id-ps-85af4e7d-ac26-4de2-831c-36577f9649c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-85af4e7d-ac26-4de2-831c-36577f9649c0</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 10:57:21 +0200</pubDate></item><item><title>Nobelpreisträger Klaus von Klitzing hält Vortrag</title><description>&lt;p>Was ist der Quanten-Hall-Effekt? Darum geht es in einem Vortrag, der am 31. Juli in der Hainhalle zu hören ist. Referent ist Nobelpreisträger Klaus von Klitzing.&lt;/p>&lt;p>Klaus von Klitzing zu Gast in Ismaning&lt;/p>&lt;p>Was ist der Quanten-Hall-Effekt? Darum geht es in einem Vortrag, der am Freitag, 31. Juli, um 19 Uhr in der Hainhalle (Erich-Zeitler-Straße 5) zu hören ist. Klaus von Klitzing, Ismaninger Ehrenbürger und Physik-Nobelpreisträger, möchte allgemeinverständlich über seine bahnbrechende Entdeckung, aber auch über seine Zeit in Ismaning berichten.&lt;/p>&lt;p>Klaus von Klitzing erhielt im Dezember 1985 den Nobelpreis für Physik „für die Entdeckung des quantisierten Hall-Effekts“ im Grenobler Hochfeld-Magnetlabor. Er lebte damals in Ismaning, nachdem ihn die TU München im Jahr 1980 auf eine Professur für Festkörperphysik berufen hatte. Dem Schlossmuseum Ismaning schenkte von Klitzing zur Eröffnung 1986 eine seiner Nobelpreismedaillen für die Dauerausstellung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRrNFpEZ3pPVEF0Wm1FNalBTsRpSJh-ZriSU1xK1mMAaXmaEevShdwfGBQS74AZ9KJmz0JmHr7lA19W5CUuXI4WKy9Sm0qlfQQSIykJLKPC_tgAb5zM63v64av5T2grPIm0HPcLW9mJIGCAHkm0BP8su22HFFge-Uj2NVaNdGg=?preset=fullhd" length="268700"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nobelpreistraeger-klaus-von-klitzing-haelt-vortrag/cnt-id-ps-a7205088-49fd-4465-92dc-cb705b35c915</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7205088-49fd-4465-92dc-cb705b35c915</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Landkreis München informiert an Badeseen über Sonnenschutz</title><description>&lt;p>Im Rahmen einer bayernweiten Aktion informiert der Landkreis München an mehreren Badeseen über wirksamen Sonnenschutz und gesundheitliche Prävention.&lt;/p>&lt;p>Landkreis informiert an Badeseen über Sonnenschutz&lt;/p>&lt;p>Ein Tag am Badesee gehört zum Sommer einfach dazu. Doch während Wasser, Wärme und Sonne Erholung versprechen, steigt zugleich das Risiko für Sonnenbrand, Hautschäden und weitere gesundheitliche Folgen durch UV-Strahlung. Deshalb veranstaltet der Landkreis München auch heuer Präventionstage im Rahmen der bayernweiten Aktion „Sonne(n) mit Verstand – statt Sonnenbrand” des Gesundheitsministeriums.&lt;/p>&lt;p>An mehreren Badeseen informieren Mitarbeitende des Gesundheitsamts im Landratsamt über die Wirkung von UV-Strahlung, über Haut- und Augenschutz sowie über einfache Maßnahmen, mit denen sich sonnige Tage sicher genießen lassen. Der Informationsstand steht am Donnerstag, 23. Juli, am Poschinger Weiher, am Freitag, 24. Juli, am Feringasee, am Mittwoch, 5. August, am Heimstettener See, am Donnerstag, 6. August, am Unterschleißheimer See, am Montag, 10. August, am Taxetweiher in Ismaning sowie am Dienstag, 11. August, am Deininger Weiher in Straßlach-Dingharting. Die Aktion läuft an allen Seen von 10 bis 15 Uhr, findet allerdings nur bei Badewetter statt. Bei Regen entfällt der jeweilige Termin.&lt;/p>&lt;h2>Praktische Hinweise und ein Quiz&lt;/h2>&lt;p>An dem Informationsstand können Badegäste und weitere Besucher der Seen ihr Wissen rund um Sonne, UV-Strahlung und Hautschutz bei einem Quiz testen. Das Team der Gesundheitsförderung und Prävention des Gesundheitsamts im Landratsamt gibt dabei praktische Hinweise für den Alltag, beantwortet Fragen und zeigt, wie sich Sonnenschutz unkompliziert in Ausflüge, Badetage und Ferienaktivitäten integrieren lässt. Weitere Informationen zur Aktion gibt es im Internet unter &lt;i>www.sonne-mit-verstand.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Viele Menschen unterschätzen die Kraft der Sonne. Bereits kurze Aufenthalte im Freien reichen aus, damit der Körper Vitamin D bilden kann. Gesicht und Handrücken dreimal pro Woche für etwa zehn Minuten der Sonne auszusetzen, genügt in der Regel, um die körpereigene Bildung zu unterstützen. Langes Sonnenbaden ist dafür nicht notwendig. Im Gegenteil: Wer sich ohne ausreichenden Schutz längere Zeit in der Sonne aufhält, setzt Haut und Augen einer Belastung aus. UV-Strahlen können nicht nur Sonnenbrand verursachen, sondern auch vorzeitige Hautalterung begünstigen, das Risiko für Hauterkrankungen erhöhen und die Augen reizen. Auch eine Bindehautentzündung kann durch UV-Strahlung ausgelöst werden.&lt;/p>&lt;h2>Kinder brauchen besonderen Schutz&lt;/h2>&lt;p>Besondere Aufmerksamkeit gilt Kindern - denn ihre Haut reagiert empfindlicher als die Haut Erwachsener und verfügt noch nicht über denselben Eigenschutz. Gerade an Badeseen verbringen Familien oft mehrere Stunden im Freien. Wasser, Sand und helle Flächen können die Strahlung zusätzlich reflektieren. Ein wirksamer Sonnenschutz beginnt deshalb nicht erst, wenn die Haut bereits gerötet ist. Schatten, geeignete Kleidung, Sonnenhut, Sonnenbrille und Sonnenschutzmittel mit ausreichendem Lichtschutzfaktor helfen, Haut und Augen zu schützen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVd09EYzJOell0TmpZMmabgyzTzDNEjKTC6QEQTB-7Gop-UZzqSnlN7-e5LAPx-Niyl_yv_4wkzTv46ksFWaI2lT3Sl5Oh32QECZOc1dnytLeUyyW6Rlx4HTIjI0pYiG5sqkZ8tNEvGSVkfZpxm1kUx2O0hh2YMHXxUM0I5Ac=?preset=fullhd" length="482697"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landkreis-muenchen-informiert-an-badeseen-ueber-sonnenschutz/cnt-id-ps-a878f867-b63c-4f7a-83dd-61b51f264217</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a878f867-b63c-4f7a-83dd-61b51f264217</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Tage Kultur im Ismaninger Schlosspark</title><description>&lt;p>Vom 17. bis 19. Juli steht im Ismaninger Schlosspark wieder die Kultur im Mittelpunkt - bei freiem Eintritt.&lt;/p>&lt;p>Drei Tage Kultur im Ismaninger Schlosspark&lt;/p>&lt;p>Vom 17. bis 19. Juli steht im Ismaninger Schlosspark die Kultur im Mittelpunkt. Die historische Schlossanlage bildet drei Tage lang eine besondere Kulisse für Musik, Tanz und weitere kulturelle Veranstaltungen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Traditionell lädt die Gemeinde gemeinsam mit den lokalen Kulturschaffenden zu dem Fest ein. Neben Kallmann-Museum, Schlossmuseum, Gemeindebibliothek, Volkshochschule, Musikschule und Galerie im Schlosspavillon beteiligen sich zahlreiche Ismaninger Vereine - vom Bauerntheater bis zum Männergesangverein, vom Blechbläser-Ensemble bis zu den Katholische Frauen - an dem Programm. Das Kallmann-Museum, das Schlossmuseum und die Galerie im Schlosspavillon, alle im Schlosspark angesiedelt, haben an dem Wochenende bei freiem Eintritt geöffnet.&lt;/p>&lt;h2>„Beiträge für jeden Geschmack”&lt;/h2>&lt;p>„Musikalische, künstlerische und kulturelle Beiträge für jeden Geschmack” werde es beim Kulturfest geben, schreibt Ismanings Erster Bürgermeister Alexander Greulich in seinem Grußwort. Auch kulinarisch soll einiges geboten sein - ob an den festlich gedeckten Tischen oder beim Picknick in der Wiese. „Ein herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden, die mit großem Einsatz und viel Leidenschaft zum Gelingen der Veranstaltungen beitragen”, betont Rathauschef Greulich.&lt;/p>&lt;p>Das dreitägige Fest mit durchweg kostenlosem Programm beginnt am Freitag, 17. Juli, um 17 Uhr. Zum Auftakt spielt das Ismaninger Blechbläser Ensemble Swing und Jazz, bevor um 19 Uhr „Duke Box” den Sound von Genesis erklingen lässt. Zum Abschluss des Tages läuft ab 21.30 Uhr im Open-Air-Kino der Film „Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“ für alle ab zwölf Jahren.&lt;/p>&lt;h2>Museen sehen, Musik hören&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 18. Juli, sind von 13 bis 17 Uhr die historischen Schlosssäle zur Besichtigung geöffnet. Das Schlossmuseum bietet um 16 Uhr eine Führung durch die Sonderausstellung „Kraut, Torf und Odel: Die verschwundenen Gerüche Ismanings” an, ebenso am Sonntag um 14 Uhr. Im Kallmann-Museum findet bereits samstags um 14 Uhr eine Führung durch die neue Ausstellung von Friedrich G. Scheuer statt. Auf der Bühne im Schlosspark beginnt um 17.30 Uhr Irish Dance, um 18 Uhr Line Dance, um 18.30 Uhr K-Pop sowie um 19.30 Uhr die Autorinnenlesung „Laute Nächte“ mit Anne Freytag (kostenlose Karten hierfür gibt es unter &lt;i>k-wie-kultur.de&lt;/i>.). Um 21 Uhr steht ein Auftritt der Millstreet Big Band der Musikschule Ismaning, die Soul-, Rock- und Pop-Hits der 1970er- bis 1990er-Jahre spielt, auf dem Programm.&lt;/p>&lt;p>Der Sonntag, 19. Juli, startet um 10 Uhr mit einem Weißwurstfrühstück, das von Boarisch Kraut, D’Roaga Buam und dem Trachtenverein Stamm begleitet wird. Von 13 bis 17 Uhr sind erneut die historischen Schlosssäle zur Besichtigung geöffnet. Weitere Programmpunkte bieten die Chorgemeinschaft Ismaning (15 Uhr), die Musikschule Ismaning (16 Uhr), die Vocalinos (17 Uhr), der Männergesangverein Ismaning (18 Uhr) und das Blasorchester Ismaning (19 Uhr). Gegen 22 Uhr endet das diesjährige Kulturfest im Schlosspark.&lt;/p>&lt;h2>Kinderkarussell und Vorlesenachmittag&lt;/h2>&lt;p>Für Kinder gibt es unter anderem Aufführungen des Bauerntheaters Ismaning (Samstag um 14 Uhr sowie Sonntag um 12 Uhr) und eine literarische Quiz-Show (Samstag um 16.30 Uhr). Ein Vorlesenachmittag findet samstags und sonntags jeweils von 15 bis 17 Uhr am Brunnen im Schlosspark statt. An allen drei Tagen steht ein Kinderkarussell auf der Wiese vor dem Schlossmuseum - dort können sich die Kleinen am Sonntag von 14 bis 17 Uhr auch schminken lassen.&lt;/p>&lt;p>Alle Besucher des Kulturfests werden gebeten, mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu kommen. Auswärtige erreichen den Schlosspark mit einem zehnminütigen Fußmarsch vom S-Bahnhof Ismaning aus. Die Schloßstraße ist während der Veranstaltungen für den Durchgangsverkehr gesperrt. Das vollständige Programm finden Interessierte unter &lt;i>www.ismaning.de&lt;/i>, in der Rubrik „Kultur Freizeit”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRZelkySXhaVEF0WVRWaAmjFYW8hZ5HwdAAknA1n_JX8c-N7t5jBpzUTyfjpE9-8Y-1GTUHGeUPF7O00pUN7OQGIoFXeFgW8Ee8j9-jmms0pQavAhjCtCy8w8yThNVEt69wFKRQDn0EEY63g45Y5TgE28T-OeSrS6UgIoANQ5s=?preset=fullhd" length="616245"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-tage-kultur-im-ismaninger-schlosspark/cnt-id-ps-ccbe6d4e-dd75-4da5-b14a-ca3024fc464d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ccbe6d4e-dd75-4da5-b14a-ca3024fc464d</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zehn Jahre Erzählrunde im Hillebrandhof</title><description>&lt;p>Vor zehn Jahren fand die erste Erzählrunde in der Seniorenwohnanlage Hillebrandhof statt. Der nächste Termin ist am 13. Juli.&lt;/p>&lt;p>Regelmäßige Treffen im Hillebrandhof&lt;/p>&lt;p>Vor fast genau zehn Jahren fand die erste Erzählrunde in der Seniorenwohnanlage Hillebrandhof statt. Anlass war damals das 25-jährige Bestehen der Wohnanlage. Der Ausgangspunkt war die Frage, woher der Hausname „Riepl” auf der früheren Hausnummer 134 stammt und wer einst dort lebte.&lt;/p>&lt;p>Aus dieser Spurensuche entwickelte sich eine offene Begegnungsreihe, zu der der Hillebrandhof und das Gemeindearchiv Ismaning seither mehrmals im Jahr gemeinsam einladen. Im Mittelpunkt stehen Themen rund um die Orts- und Familiengeschichte Ismanings – darunter Wirtshäuser, Handwerksbetriebe, Bräuche, alte Rezepte, Feldkreuze, Haus- und Hofgeschichten, Gewerbe, Kindheitserinnerungen, die Schäffler, der Ortsteil Fischerhäuser oder die Landwirtschaft.&lt;/p>&lt;p>Das zehnjährige Bestehen der Erzählrunde bietet nun Gelegenheit, auch jene Geschichten zu erzählen, die bisher keinen Platz gefunden haben. Ebenso sind alte Fotos willkommen, die vielleicht noch in Schubladen verborgen liegen. Die nächste Erzählrunde findet am Montag, 13. Juli, um 10 Uhr im Hillebrandhof (Aschheimer Straße 2) statt. Interessierte sind willkommen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpobFkySmxZbVV0Wm1FM5JDirb2I5dmUePx5-c0frMrvfmMOPuxCLVXzMXvI7uhXoOMHtSIADCmyOHCI8LZsemgXSQdGvwMdkSFO7QfbaWUJTTCijJWZlv9kV_5urUlQl7Ke92GPw6HU-yWm2f1Bo0cIjemmBL7VGZa9U9pHTE=?preset=fullhd" length="173645"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zehn-jahre-erzaehlrunde-im-hillebrandhof/cnt-id-ps-609c520a-2ddd-47cb-8e75-117ec86c02cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-609c520a-2ddd-47cb-8e75-117ec86c02cd</guid><pubDate>Sat, 4 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kallmann-Museum eröffnet zwei Ausstellungen</title><description>&lt;p>Werke von Friedrich G. Scheuer sowie fünf weiteren Künstlerinnen und Künstlern sind ab 5. Juli im Kallmann-Museum zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Kallmann-Museum eröffnet zwei Ausstellungen&lt;/p>&lt;p>Das Kallmann-Museum (Schloßstraße 3 b) eröffnet am Sonntag, 5. Juli, gleich zwei Ausstellungen, bei denen es um die Vielfalt der Farbe geht. Der Münchner Maler Friedrich G. Scheuer feiert in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag. Aus diesem Anlass stellt das Museum sein Werk in einer repräsentativen Auswahl vor. Parallel dazu zeigt das Haus in der Ausstellung „Die Wirklichkeit der Farbe” fünf Positionen, die sich mit Farbe auseinandersetzen und dabei immer wieder auch das Verhältnis von Bild und Wirklichkeit befragen.&lt;/p>&lt;p>Friedrich G. Scheuer, Jahrgang 1936, studierte an der Akademie der bildenden Künste in München, wo er später von 1973 bis 2001 auch unterrichtete. Scheuer, der vor seiner Zeit als Künstler viel Zeit in der Natur verbrachte - insbesondere als Kletterer extremer Routen in den Alpen - kam vom Interesse an der Natur zur Kunst. Nach seiner Studienzeit an der Akademie entwickelte er seine individuelle Ausdrucksweise als Maler und Zeichner. Scheuer gehörte der „Neuen Gruppe” an, einer Vereinigung bildender Künstler in München.&lt;/p>&lt;h2>Farbmalereien aus jüngster Zeit&lt;/h2>&lt;p>Ausgehend von der Farbe nähert er sich unter anderem in großformatigen Gemälden Prozessen und Strukturen der Mikrobiologie, die er in seiner abstrakten Malerei erfahrbar macht, ohne sie im gegenständlichen Sinne abzubilden. Doch erwecken seine organischen, weichen Formen immer wieder Assoziationen an mikroskopische Aufnahmen von Gewebestrukturen, Röhrensystemen, an innere Organe oder andere Naturerscheinungen. In seinen neueren Farbmalereien aus den Jahren 2021 bis 2025, die nun in einer größeren Auswahl in Ismaning zu sehen sind, lotet Scheuer zudem vielfältige Möglichkeiten des Zusammenspiels von Farbe in verschiedenen Schichten, Rhythmen und dynamischen Konstellationen aus.&lt;/p>&lt;h2>Ein Raum für jeden Künstler&lt;/h2>&lt;p>In der Ausstellung „Die Wirklichkeit der Farbe” stellt das Kallmann-Museum außerdem fünf Künstlerinnen und Künstler verschiedener Generationen vor, die jeweils einen Raum des Museums bespielen. Die Positionen zeigen die Vielfalt der aktuellen künstlerischen Auseinandersetzung mit Farbe auf und bewegen sich an der Schnittstelle von Ungegenständlichkeit und Gegenständlichkeit. Sie thematisieren, wie Farbe als künstlerisches Material eingesetzt und wahrgenommen wird, und beschäftigen sich auch mit dem Verhältnis von Bild und Wirklichkeit. Zu sehen sind Werke von Felix Rehfeld, Andreas Zagler, Hubertus Hamm, Viola Bittl und Angelika J. Trojnarski.&lt;/p>&lt;p>Die Eröffnung beider Ausstellungen findet am Sonntag, 5. Juli, ab 15 Uhr statt. Ein Gespräch mit den ausstellenden Kunstschaffenden ist für Samstag, 18. Juli, um 14 Uhr geplant, eine öffentliche Führung für Sonntag, 2. August, um 14 Uhr. Beide Ausstellungen laufen bis zum 4. Oktober im Kallmann-Museum.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBM1ltRXpNMlF0WXpReMfP99k5wH10d13BMzvXSW8gwDzZoY_fFP4y2igC_90JpOO4NpfistbcJ06vBlMia_i3VY3qETr_BUJJvFoROuHmHLngXb2lJsbXzgx6YvVn-zz-B0meHJpnPsa0yikFqkys5TmUAknjo90TrhaDGbk=?preset=fullhd" length="383747"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kallmann-museum-eroeffnet-zwei-ausstellungen/cnt-id-ps-584860e2-f34b-42e2-aed7-98d7f02c7d5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-584860e2-f34b-42e2-aed7-98d7f02c7d5a</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:43:12 +0200</pubDate></item><item><title>Gymnasium Ismaning wächst: Erweiterungsbau bald fertig</title><description>&lt;p>Die Bauarbeiten an der Erweiterung des Gymnasiums Ismaning befinden sich auf der Zielgeraden.&lt;/p>&lt;p>Erweiterungsbau soll Ende Juli fertig sein&lt;/p>&lt;p>Die Bauarbeiten an der Erweiterung des Gymnasiums Ismaning befinden sich nach Angaben der Gemeinde auf der Zielgeraden. Derzeit laufen noch die letzten Endmontagen sowie verschiedene Restarbeiten im und am Gebäude. In den kommenden Wochen folgen die erforderlichen Abnahmen und technischen Inbetriebnahmen, bevor das neue Schulgebäude seiner Bestimmung übergeben werden kann.&lt;/p>&lt;p>Bereits jetzt prägt die markante Holzfassade das Erscheinungsbild des Neubaus am Seidl-Kreuz-Weg. „Mit ihrer klaren Linienführung und der natürlichen Materialwirkung verleiht sie dem Gebäude eine moderne und zugleich warme Ausstrahlung”, schreibt die Gemeinde. Darüber hinaus stehe die Holzbauweise für einen nachhaltigen und klimafreundlichen Ansatz, der bei der Planung und Umsetzung des Projekts konsequent verfolgt worden sei.&lt;/p>&lt;h2>Fördergelder fließen mit ein&lt;/h2>&lt;p>Die Finanzierung der Erweiterung wird durch verschiedene Förderprogramme unterstützt. Neben einer speziellen Förderung für den Holzbau erhält das Vorhaben Mittel aus dem Kostenausgleich zur Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium, bereitgestellt durch die Regierung von Oberbayern. Ergänzend fließen Fördergelder der KfW im Rahmen des Programms „Klimafreundlicher Neubau Nichtwohngebäude – Kommunen” in das Projekt.&lt;/p>&lt;p>Die Erweiterung des Gymnasiums sei laut der Gemeinde eine direkte Folge der Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasiums in Bayern. Um den steigenden Raumbedarf zu decken, wird das Gymnasium Ismaning von einer vierzügigen zu einer fünfzügigen Schule ausgebaut. Damit entstehen die notwendigen Kapazitäten, um künftig ausreichend Platz für alle Schülerinnen und Schüler bereitzustellen. Realisiert wird das Bauvorhaben in enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis München.&lt;/p>&lt;h2>Betrieb ab dem neuen Schuljahr&lt;/h2>&lt;p>Bereits Ende Juli 2026 soll das neue Gebäude offiziell an die Schulfamilie übergeben werden. Mit Beginn des neuen Schuljahres im September 2026 wird die Erweiterung dann den regulären Schulbetrieb aufnehmen. Neben zusätzlichen Unterrichts- und Aufenthaltsflächen bietet der Neubau moderne Lernbedingungen und verbindet diese mit einer nachhaltigen Architektur. Nach Angaben der Kommune entsteht „ein zukunftsorientierter Bildungsstandort, der den Anforderungen kommender Schülergenerationen gerecht wird”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZeVltRXlZelF0TTJFM7lbW-SlMeDkM6R9fuCdD01xxjf-U1TNXy6aY5Eh6zIWYIuapxAsjvCM7sbIgtWE9hYSII24yokFXBcwbvFbvktgfjY0Q6llWKZWSY2JTIiVtRLVfWAXcQAm5NSER0oiRn5RgELrTeZPpByNUqUxeho=?preset=fullhd" length="397808"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gymnasium-ismaning-waechst-erweiterungsbau-bald-fertig/cnt-id-ps-25a57773-014f-4474-b55f-f5de880f4a90</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-25a57773-014f-4474-b55f-f5de880f4a90</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 16:41:51 +0200</pubDate></item></channel></rss>