<rss version="2.0"><channel><title>Inning (Landkreis Starnberg) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Inning (Landkreis Starnberg)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/inning-(landkreis starnberg)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Inning ist eine malerische Gemeinde im Landkreis Starnberg, die für ihre ruhige, naturnahe Lage und hohe Lebensqualität bekannt ist. Umgeben von Wäldern und Wiesen bietet Inning zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Radfahren. Der nahe Ammersee sorgt für zusätzliche Erholungsmöglichkeiten. Inning punktet mit einer guten Anbindung an die Städte Herrsching und München, ideal für Pendler, die gleichzeitig die Ruhe und Natur schätzen. Die ausgezeichnete Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangeboten macht den Ort besonders familienfreundlich. Wer das Leben im Grünen mit der Nähe zur Stadt verbinden möchte, findet in Inning den perfekten Wohnort.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-1f8a3654-4c5a-4715-8081-34c041a4cc1e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f8a3654-4c5a-4715-8081-34c041a4cc1e</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:53:56 +0100</pubDate></item><item><title>Marilyns letzter Tag</title><description>&lt;p>Die Schauspielerin Cornelia Corba präsentiert am Samstag, 7. März, ihr Programm „Marilyn forever” in der Alten Brauerei Stegen.&lt;/p>&lt;p>Cornelia Corba kommt mit „Marilyn forever”&lt;/p>&lt;p>Die Schauspielerin Cornelia Corba präsentiert am Samstag, 7. März, ihr Programm „Marilyn forever”. Beginn ist um 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) in der Alten Brauerei Stegen (Landsberger Str. 57).&lt;/p>&lt;p>Cornelia Corba zeigt den letzten Tag von Hollywood-Ikone Marilyn Monroe. Sie zeichnet darin ein faszinierendes Portrait eines amerikanischen Traums: vom armen Waisenkind zum Mythos der größten Sexgöttin aller Zeiten, die unter den Machtstrukturen Hollywoods auf der Höhe ihres Ruhmes auf ungeklärte Weise ums Leben kam. Die Show entstand nach Auszügen aus dem sensationellen Zufallsfund von Notizheften, Briefen und Gedichten und den veröffentlichten Tonbändern, die von Marilyn Monroe für ihren Psychiater besprochen wurden.&lt;/p>&lt;p>Cornelia Corba, die auch schon Liesl Karstadt- und Hildegard Knef-Abende konzipiert hat, stand mehr als 5.000 Mal in TV-Produktionen, Spielfilmen und Serien vor der Kamera und in Theaterproduktionen und bei Konzerten auf der Bühne.&lt;/p>&lt;p>Tickets gibt es unter &lt;i>www.groundlift.de&lt;/i> sowie an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRRME9XUTRPREF0TVRReHlZ8q_NZAHE0hMaH2soIy5RurR2HtUNRnvIfcPlwtE2y20Qo2k97QM1S5rVYRAt5paUSd7O0092sBQC-fTjrm6Auz2sksf6sfgAI194sZlyBbMax_h37iQyJbxunpTH_AmGQ2Y6zn-VhPW8w9YRVZg=?preset=fullhd" length="176394"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/marilyns-letzter-tag/cnt-id-ps-55e836ee-6add-4898-ba7e-9463258c7cb9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-55e836ee-6add-4898-ba7e-9463258c7cb9</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:54:10 +0100</pubDate></item><item><title>Inninger klauen Maibaum</title><description>&lt;p>Antenne Bayern sammelte die außergewöhnlichsten Geschichten und präsentierte die Top 5 der spektakulärsten Maibaumklau-Coups, darunter den der Inninger.&lt;/p>&lt;p>Inninger klauen Maibaum&lt;/p>&lt;p>Der Burschenverein aus Inning ist bekannt für seine Erfahrung beim Maibaumklau – und stellte das auch 2026 eindrucksvoll unter Beweis. Rund 60 Beteiligte – darunter auch einige vom befreundeten Allacher Burschenverein - waren an der Aktion beteiligt. Ziel war ein besonders großer Maibaum in Karlsfeld. Die Durchführung verlief nahezu perfekt: Innerhalb von nur acht Minuten war der rund 1,5 Tonnen schwere Baum gesichert und abtransportiert – ein logistischer Kraftakt, der höchste Präzision erfordert. Doch kaum hatten die Burschen den Baum erfolgreich über die Ortsgrenze transportiert, kam es zu einem unerwarteten Zwischenfall: Die Polizei wurde auf die Aktion aufmerksam: „Wir waren auf dem Weg nach Hause auf der B471, da wurde der Baum schon zur Fahndung ausgeschrieben. Die Polizei hat uns angehalten wegen Verdacht auf Bandenkriminalität“, plauderte Oberbursch Gerdl im Radio. Ein Schockmoment mit Happy End: Denn nach intensiver, nächtlicher Brauchtumsdiskussion mit den Beamten und weil auch nichts am geklauten Baum beschädigt wurde, ließ die bayerische Polizei die Inninger ziehen.&lt;/p>&lt;p>Mit viel Kreativität, Teamgeist und einer guten Portion Humor zeigten Vereine und Dorfgemeinschaften im ganzen Freistaat, wie lebendig dieses Brauchtum ist. Antenne Bayern sammelte die außergewöhnlichsten Geschichten und präsentierte die Top 5 der spektakulärsten Maibaumklau-Coups, darunter den der Inninger.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/inninger-klauen-maibaum/cnt-id-ps-84e73051-71a7-4a8f-8dff-4f95c566320b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-84e73051-71a7-4a8f-8dff-4f95c566320b</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 09:22:53 +0200</pubDate></item><item><title>Kulturkreis Inning lädt zu seiner Versammlung ein</title><description>&lt;p>Der Kulturkreis Inning e.V. lädt am Dienstag, 14. April, zu seiner Mitgliederversammlung ein. Beginn ist um 19 Uhr in den Räumen der Nachbarschaftshilfe (Enzenhofer Weg 9). Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Begrüßung und Feststellung Beschlussfähigkeit, Begrüßung und Feststellung Beschlussfähigkeit, Entlastung des Vorstandes sowie Wünsche und Anregungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kulturkreis-inning-laedt-zu-seiner-versammlung-ein/cnt-id-ps-178d5377-54b7-49e8-badb-172d40c271b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-178d5377-54b7-49e8-badb-172d40c271b2</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 15:28:48 +0100</pubDate></item><item><title>Ü30-Party im Groundlift in der Alten Brauerei</title><description>&lt;p>Die Ü30-Partys in der Alten Brauerei Stegen (Landsberger Str. 57) waren Kult. Nun ist die Legende zurück. Freitag, 13. März, ab 21 Uhr kann wieder bis in die Nacht hinein getanzt werden. Mit dabei sind DJ All In und DJ Ramazotti. Sie liefern das Beste aus 40 Jahren Musikgeschichte, dazu Electro sowie Charts &amp;amp; House – für alle, die wieder richtig feiern wollen. Tickets gibt's unter &lt;i>www.groundlift.de/events&lt;/i> oder an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ue30-party-im-groundlift-in-der-alten-brauerei/cnt-id-ps-520f8989-37ed-4933-a3cd-0ab9f2d4e015</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-520f8989-37ed-4933-a3cd-0ab9f2d4e015</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 15:09:53 +0100</pubDate></item><item><title>Effizient sanieren</title><description>&lt;p>Fachvortrag von Johannes Ranzmeyer am 5. Februar auf Einladung der Grünen.&lt;/p>&lt;p>Fachvortrag am 5. Februar&lt;/p>&lt;p>Wie lassen sich bestehende Wohnhäuser künftig bezahlbar und energieeffizient beheizen? Antworten gibt der Diplom-Ingenieur und Privatdozent Johannes Ranzmeyer bei einem öffentlichen Fachvortrag am Mittwoch, 5. Februar, um 19 Uhr im Gasthof Silberfasan (Landsberger Straße 8). Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich.Steigende Energiepreise, europäische Emissionsvorgaben und ein sich rasant wandelnder Energiemarkt stellen Immobilieneigentümer im Landkreis Starnberg vor neue Herausforderungen. Insbesondere Besitzer von Ein- und Mehrfamilienhäusern im Landkreis Starnberg stehen vor der Frage, welche Sanierungsentscheidungen langfristig sinnvoll und wirtschaftlich tragfähig sind.Vor diesem Hintergrund laden die Grünen Inning zu einer öffentlichen Infoveranstaltung mit Johannes Ranzmeyer aus Augsburg ein. Der Diplom-Ingenieur und Privatdozent gilt als unabhängiger Fachmann für energieeffizientes Bauen und Sanieren, mit besonderem Schwerpunkt auf Bestandsgebäuden.Im Zentrum des Vortrags stehen praxisnahe Fragen: Welche Maßnahmen zur Energieeinsparung sind realistisch? Wie lassen sich Effizienz und erneuerbare Energien sinnvoll kombinieren? Und wie können Eigentümer Kostenrisiken und Abhängigkeiten von fossilen Energieträgern reduzieren? Ranzmeyer stellt bewährte Konzepte vor und ordnet aktuelle Entwicklungen fachlich ein.Im Anschluss können Besucher die Gelegenheit nutzen, individuelle Fragen zu stellen – von Wärmepumpen im Altbau über Dämm-Standards bis hin zu Fördermöglichkeiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/effizient-sanieren/cnt-id-ps-c63e2649-a79b-4d0d-9df1-cf5d9526f849</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c63e2649-a79b-4d0d-9df1-cf5d9526f849</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 16:06:26 +0100</pubDate></item><item><title>Christkindlmarkt der Freiwilligen Feuerwehr</title><description>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Inning e.V. lädt wieder zu ihrem traditionellen Christkindlmarkt mit seinen 15 Ständen auf dem Gemeindeparkplatz in der Pfarrgasse ein. Der Markt öffnet seine Pforten am Samstag, 29. November, und Sonntag, 30. November, jeweils von 14 bis 20 Uhr. An beiden Tage wird gegen 17 Uhr der Nikolaus mit Geschenken für die Kinder vorbeikommen. Zudem wird der Markt an beiden Tagen mit Live-Musik begleitet. Geboten werden kulinarische Leckerbissen von Crêpes bis Schupfnudeln.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/christkindlmarkt-der-freiwilligen-feuerwehr/cnt-id-ps-31431f06-ddc7-4def-b4df-8a6d2ab9b120</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-31431f06-ddc7-4def-b4df-8a6d2ab9b120</guid><pubDate>Tue, 4 Nov 2025 15:10:52 +0100</pubDate></item><item><title>Kirche mitgestalten: Treffen in Inning</title><description>&lt;p>Die Pfarreiengemeinschaft Ammersee-Ost lädt am Dienstag, 30. September, um 19 Uhr zum Folgetreffen des Workshops „Wir sind DIE Kirche, gestalte sie mit!” in den Pfarrhof in Inning (Marktplatz 13) ein. Im Abschlussdokument der Weltsynode 2021-2024 ermutigt Papst Franziskus alle Getauften, aktiv zu werden und die Kirche mitzugestalten. Diese Aufforderung hat Papst Leo XIV. nochmals bekräftigt, da die Umsetzung der Anregungen aus dem Abschlussdokument weltweit an der Kirchenbasis bis Ende 2026 erfolgen soll. In der Pfarreiengemeinschaft Ammersee-Ost haben sich Ende März dieses Jahres 28 interessierte Gemeindemitglieder in einem Workshop getroffen und in synodaler Weise Ideen zur Gestaltung des Gemeindelebens zu sammeln. Einige der Ideen sind bereits umgesetzt. Weitere sollen folgen. Deshalb lädt die Pfarreiengemeinschaft erneut zu einem Treffen ein, zu dem alle sehr herzlich eingeladen sind, die mit Begeisterung an der Umsetzung der Ideen und Gestaltung mitwirken möchten und aus der „Glut” des Gemeindelebens der Pfarreiengemeinschaft wieder ein „loderndes Feuer” entzünden wollen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kirche-mitgestalten-treffen-in-inning/cnt-id-ps-86f484f1-03c0-46de-af49-2edb4179e9d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86f484f1-03c0-46de-af49-2edb4179e9d0</guid><pubDate>Tue, 23 Sep 2025 12:58:01 +0200</pubDate></item><item><title>StaRK bittet um lokale Unterstützung</title><description>&lt;p>Für ihre Mitgliederwerbeaktion 2025 klingelt das Rote Kreuz Starnberg ab Juli an Haustüren in sieben Gemeinden. Sie suchen Unterstützer für ihre ehrenamtlichen Hilfsprojekte und hoffen auf Ihre Hilfe.&lt;/p>&lt;p>Mitgliederwerbeaktion des Roten Kreuzes Starnberg&lt;/p>&lt;p>Das Rote Kreuz Starnberg startet seine Mitgliederwerbeaktion 2025 und ist somit ab dem 7. Juli Sie klingeln in den Gemeinden Inning, Gauting, Gilching, Krailling, Seefeld, Weßling und Wörthsee, um Unterstützer für die ehrenamtlichen Hilfsprojekte zu suchen. Sie bitten um Verständnis, wenn sie an der Haustüre klingeln. Jeder Werber kann sich mit einem Ausweis mit seinem Bild ausweisen.Zur Sicherheit nehmen die Helferinnen und Helfer kein Bargeld entgegen. Desweiteren führen sie Tablets mit sich, auf denen alle relevanten Informationen abrufbar sind.Das StaRK dankt allen, die sie freundlich empfangen und die ideelle Arbeit des Roten Kreuzes im Landkreis unterstützen und regelmäßig fördern.Als Fördermitglied des BRK Starnberg unterstützt man die ehrenamtlichen Hilfsprojekte der Wasserwachten und Bereitschaften sowie die Wohlfahrts- und Sozialarbeit und geben Planungssicherheit bei den Projekten.Sollte es hier Fragen geben, freut sich Frau Dorbash auf einen Anruf: Telefon 08151 2602-1412 oder eine Mail &lt;i>mitglieder@brk-starnberg.de&lt;/i>.Sie hofft, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger motivieren lassen, Teil der großen Rotkreuzgemeinschaft zu werden. „Mit Ihrer Hilfe können wir vor Ort wichtige Aufgaben leisten und den Menschen in unserem Landkreis helfen.“, so Masoumeh Dorbash, die beim BRK Starnberg für die Fördermitglieder zuständig ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stark-bittet-um-lokale-unterstuetzung/cnt-id-ps-8dde28b5-7022-4c1b-b95a-e17e15c2857c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8dde28b5-7022-4c1b-b95a-e17e15c2857c</guid><pubDate>Thu, 3 Jul 2025 13:49:39 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Inning lädt zur Bürgerversammlung am Montag, 12. Mai, ins Haus der Vereine (Schornstr. 3) ein. Beginn der Versammlung ist um 19.30 Uhr. Nähere Infos sind online unter www.inning.de erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung/cnt-id-ps-0f6d4519-7db2-4411-8fac-9b8193318b2b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0f6d4519-7db2-4411-8fac-9b8193318b2b</guid><pubDate>Mon, 14 Apr 2025 09:59:18 +0200</pubDate></item><item><title>Nachbarschaftshilfe bietet Schulung an</title><description>&lt;p>Eine Schulung zum Alltagsbegleiter bietet die Nachbarschaftshilfe Inning e.V. an&lt;/p>&lt;p>Schulung der Nachbarschaftshilfe&lt;/p>&lt;p>Eine Schulung zum Alltagsbegleiter bietet die Nachbarschaftshilfe Inning e.V. am Freitag, 28. März, Samstag, 29. März, und Sonntag, 30. März, jeweils von 9 bis 17.30 Uhr an.&lt;/p>&lt;p>Um pflegende Angehörige in ihrer sehr anspruchsvollen Situation zu unterstützen und zu entlasten oder ältere pflegebedürftige Menschen in ihren Alltagskompetenzen im gewohnten Umfeld zu stärken, sucht die Nachbarschaftshilfe ehrenamtliche Alltagsbegleiter, auch für den Fahrdienst.&lt;/p>&lt;p>Wer sich gerne für Nachbarn, Freunde oder Menschen der Gemeinde engagieren möchte, wird in dieser Schulung auf diese Aufgabe vorbereitet und erhält auch während des Einsatzes fachliche Begleitung und eine Aufwandsentschädigung.Interessierte können sich mit Sonja Herrmann von der Nachbarschaftshilfe Inning e.V. unter Tel. 08143/2419430 in Verbindung setzen oder eine Mail an &lt;i>fs.pfl.angehoerige@nbh-inning.de&lt;/i> schreiben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbarschaftshilfe-bietet-schulung-an/cnt-id-ps-b7faab8f-7ca0-4a8b-b38f-94bdd7151722</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7faab8f-7ca0-4a8b-b38f-94bdd7151722</guid><pubDate>Thu, 6 Mar 2025 17:14:33 +0100</pubDate></item><item><title>Wie Essen beeinflusst</title><description>&lt;p>Die Kreisgruppe Starnberg des Landesbund für Vogel- und Naturschutz lädt zu einem Vortrag zum Thema „Wie unser Essen Artensterben und Klima beeinflusst” ein. Zu Gast ist Matthias Luy, Landwirtschaftsreferent des LBV, der erläutert, wie sich unser Ernährungsstil auf die Umwelt auswirkt und wie wir mit gesunder Ernährung zur Bewältigung der Klima- und Biodiversitätskrise beitragen können. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 5. Februar, in der Groundlift Lounge in der Alten Brauerei Stegen (Landsberger Str. 57) statt und wird hybrid angeboten. Eine Anmeldung ist per E-Mail an &lt;i>starnberg@lbv.de&lt;/i> erforderlich. Die Teilnehmeranzahl vor Ort ist begrenzt. Beginn ist um 19 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-essen-beeinflusst/cnt-id-ps-5ccb6745-4f3c-46ce-9eab-6b6e4a9cc679</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5ccb6745-4f3c-46ce-9eab-6b6e4a9cc679</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 08:33:21 +0100</pubDate></item><item><title>„Meisterwerke der Deutschen Romantik”</title><description>&lt;p>Der Kulturkreis Inning lädt am Sonntag, 26. Januar, zu einer Führung durch die Kunstsammlung Schack mit zahlreichen bedeutenden Gemälden der Deutschen Romantik ein. Aufgrund der Sanierung der Neuen Pinakothek sind ausgewählte Hauptwerke der Malerei und Skulptur des 19. Jahrhunderts auch in der Sammlung Schack ausgestellt. Die Neue Pinakothek besitzt berühmte Gemälde von Carl Spitzweg, Moritz von Schwind, Carl Rottmann, Arnold Böcklin und Anselm Feuerbach, die in der Sammlung Schack auf den umfangreichen Bestand an Werken derselben Maler treffen. In der Sammlung treten die Originale jetzt in eine spannungsreiche Wechselwirkung und beleuchten eine wichtige Facette der Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts. Die Teilnahme kostet 16 Euro, 19 Euro für Nichtmitglieder, eine Anmeldung bei Renate Rehm per E-Mail an RenateRehm@gmx.de oder unter Tel. 089-88952660 ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/meisterwerke-der-deutschen-romantik/cnt-id-ps-98109131-dbc4-468c-ad73-74c175e2bc51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98109131-dbc4-468c-ad73-74c175e2bc51</guid><pubDate>Mon, 13 Jan 2025 08:48:05 +0100</pubDate></item><item><title>Medienkompetenz fördern</title><description>&lt;p>Digitalwoche an der Montessori Schule Inning&lt;/p>&lt;p>Der Förderverein der Montessori Schule Inning organisiert im März die Digitalwoche „Monti goes digital“. Ziel ist es, die Medienkompetenz von SchülerInnen, Eltern und Lehrkräften zu fördern und den sicheren sowie verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu vermitteln. Ermöglicht wird die Woche durch die Unterstützung der Crowdfunding-Plattform der VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG, die jede Spende verdoppelt. Die Digitalwoche bietet ein vielfältiges Programm mit Workshops für alle Altersstufen.&lt;/p>&lt;p>Digitale Medien prägen unseren Alltag, doch nicht alle Kinder und Jugendlichen sind ausreichend darauf vorbereitet. Die Digitalwoche kombiniert Kreativität, kritisches Denken und digitale Kompetenzen. Damit werden SchülerInnen optimal auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet.&lt;/p>&lt;p>Bis zum 14. Januar sollen über die Crowdfunding-Plattform der VR Bank 5.500 Euro gesammelt werden. Jeder Beitrag zählt und wird von der VR Bank verdoppelt. Direkt über www.viele-schaffen-mehr.de/projekte/monti-goes-digital können Interessierte spenden. Eine Spendenquittung kann bei den Projektinitiatoren angefordert werden. Regionale Unternehmen und private Spender sind eingeladen, dieses Bildungsprojekt zu fördern. „Helfen Sie mit, die SchülerInnen fit für die digitale Zukunft zu machen!”, so die Mitglieder des Fördervereins Montessori Ammersee e.V.. Der Förderverein unterstützt die Montessori Schule Inning seit Jahren bei der Umsetzung innovativer Bildungsprojekte. Ziel ist es, optimale Lernbedingungen für die SchülerInnen zu schaffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/medienkompetenz-foerdern/cnt-id-ps-22fb86ad-916d-4adc-8353-7189a797ec74</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-22fb86ad-916d-4adc-8353-7189a797ec74</guid><pubDate>Wed, 4 Dec 2024 09:03:59 +0100</pubDate></item><item><title>Weihnachtskonzert für Kinder</title><description>&lt;p>Weihnachtskonzert für Kinder&lt;/p>&lt;p>Knecht Ruprecht schaut in diesem Jahr auch in der Alten Brauerei Stegen vorbei und hat kleine Überraschungen für Kinder dabei. Deshalb lädt das Groundlift Studio am Nikolaustag, 6. Dezember, erstmals zu einem Kinder Weihnachtskonzert in seine einmaligen Studioräume ein. „Freut Euch auf einen zauberhaften Nachmittag mit bekannten Weihnachtsliedern und wundervoller Musik“, kündigt Studioleiter Daniel Betz an. Gemeinsam möchte das Groundlift-Team mit Kindern und Familien den Advent feiern – bei gemütlicher Stimmung, leckerem Kaffee und Kuchen.&lt;/p>&lt;p>Beginn ist um 16 Uhr, Einlass ab 15.30 Uhr. Karten zu 8 Euro gibt es an der Tageskasse oder im VVK für 5 Euro (plus VVK-Gebühr) unter &lt;i>www.groundlift.de&lt;/i>. Dort findet man auch weitere Infos.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weihnachtskonzert-fuer-kinder/cnt-id-ps-2086506d-2a66-455e-af76-eb19c95dca9a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2086506d-2a66-455e-af76-eb19c95dca9a</guid><pubDate>Wed, 27 Nov 2024 15:39:52 +0100</pubDate></item><item><title>33. Inninger Christkindlmarkt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 30. November, und Sonntag, 1. Dezember, findet wieder der traditionelle Christkindlmarkt der Freiwilligen Feuerwehr Inning auf dem Gemeindeparkplatz am Feuerwehrhaus (Pfarrgasse) statt. Der 33. Christkindlmarkt der Inninger Feuerwehr öffnet seine Pforten jeweils von 14 bis 20 Uhr und lädt an 15 liebevollen Ständen zum Schlendern und Stöbern ein. An beiden Tage wird gegen 17 Uhr der Nikolaus mit Geschenken für die Kinder vorbeikommen. Zudem wird der Mark an beiden Tagen mit Live-Musik durch die Blaskapelle Inning sowie die Ammertaler Alphornbläser begleitet. Auch werden jede Menge kulinarische Leckereien von Crêpes bis hin zu Schupfnudeln und Fleischwaren angeboten. Die Eröffnung erfolgt am Samstag um 14 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/33-inninger-christkindlmarkt/cnt-id-ps-4177785e-fb4c-4517-ab32-35c487810065</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4177785e-fb4c-4517-ab32-35c487810065</guid><pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:08:18 +0100</pubDate></item><item><title>„Jugendstil made in Munich”</title><description>&lt;p>Am Samstag, 23. November, lädt der Kulturkreis Inning e.V. zu einer Führung durch die Ausstellung „Jugendstil Made in Munich“ in der Kunsthalle München ein. Um 1900 traten junge visionäre Kunstschaffende in München dazu an, die Kunst zu revolutionieren. Ihre Ideen und Entwürfe bilden die Grundlage für die Kunst und das Design der Moderne. Mit Objekten aus Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie, Design und Mode beleuchtet die Ausstellung die Rolle Münchens als Wiege des Jugendstils in Deutschland und zeigt, wie aktuell die schon damals diskutierten Lebensfragen heute noch sind. Treffpunkt zur Führung ist um 10.45 im Foyer im 1. Stock der Kunsthalle (Theatinerstr. 8), die Teilnahme kostet 14 Euro für Vereinsmitglieder und 17 Euro für Gäste. Eine Anmeldungen bei Uschi Willner unter Tel. 08143/1646 ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendstil-made-in-munich/cnt-id-ps-37991843-3e87-456e-8273-b64f7aeb0af1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-37991843-3e87-456e-8273-b64f7aeb0af1</guid><pubDate>Mon, 18 Nov 2024 09:09:42 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Theater gegen Depression</title><description>&lt;p>Die Montessori-Schule Inning bindet das Thema Depression und psychische Gesundheit in ihre Präventionsarbeit ein.&lt;/p>&lt;p>Montessori-Schule Inning zeigte das Stück „Icebreaker”&lt;/p>&lt;p>Wie lassen sich Jugendliche für das Thema Depression und psychische Gesundheit sensibilisieren? An der Montessori-Schule Inning setzt man dabei auf einen ungewöhnlichen, aber wirkungsvollen Ansatz: das interaktive Theaterprojekt „Icebreaker“. Ziel des Projekts ist es, frühzeitig aufzuklären, Warnsignale psychischer Erkrankungen erkennbar zu machen und Hemmschwellen im Umgang mit dem Thema Depression abzubauen.&lt;/p>&lt;h2>Oft schwer erkennbar&lt;/h2>&lt;p>Im Mittelpunkt steht ein Theaterstück, das Jugendliche nicht nur zuschauen lässt, sondern sie aktiv in das Geschehen einbindet. Das Publikum wird immer wieder aufgefordert, einzuschätzen, welche der dargestellten Figuren tatsächlich an einer Depression leiden und wo es sich um vorübergehende Stimmungstiefs handelt. Dadurch wird deutlich, wie komplex und oft schwer erkennbar psychische Erkrankungen sind.&lt;/p>&lt;p>„Das Besondere an ‚Icebreaker‘ ist, dass die Jugendlichen selbst ins Nachdenken kommen und Verantwortung für ihre Einschätzungen übernehmen“, erklärt Angela Guckenbiehl, Schulsozialarbeiterin an der Montessori-Schule Inning. „So entsteht ein offener Raum, um über psychische Gesundheit zu sprechen – ohne Tabus und ohne moralischen Zeigefinger.“&lt;/p>&lt;p>Neun Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe wirkten aktiv an der Inszenierung mit und erarbeiteten das Stück gemeinsam mit Theaterregisseur Sebastian Eilers. In kurzer Zeit setzten sie sich intensiv mit den Rollen und den inhaltlichen Fragestellungen auseinander. Die enge Interaktion zwischen Bühne und Publikum sorgte für eine hohe Aufmerksamkeit und ein spürbares Interesse am Thema.„Prävention bedeutet für uns, Jugendliche zu stärken, bevor Probleme sich verfestigen“, so Guckenbiehl. „Die Schülerinnen und Schüler lernen, Warnsignale wahrzunehmen, ernst zu nehmen und darüber zu sprechen – bei anderen, aber auch bei sich selbst.“&lt;/p>&lt;h2>Fester Bestandteil&lt;/h2>&lt;p>An der Montessori-Schule Inning ist Präventionsarbeit ein fester Bestandteil des pädagogischen Konzepts. „Uns ist es wichtig, unsere Schülerinnen und Schüler ganzheitlich zu begleiten – dazu gehört auch der bewusste Umgang mit psychischer Gesundheit“, betont Kathrin Schweyer von der Schulleitung. „Das Theaterprojekt zeigt, wie wirkungsvoll Prävention im schulischen Alltag umgesetzt werden kann.“&lt;/p>&lt;p>Initiiert und mit Präventionsmitteln finanziert wurde das Projekt von der AOK Bayern unter der Schirmherrschaft der Bayerischen Kultusministerin Anna Stolz und der Bayerischen Gesundheitsministerin Judith Gerlach. „Icebreaker“ stieß bei Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern auf große Resonanz. Besonders die aktive Beteiligung der Jugendlichen trug dazu bei, Berührungsängste abzubauen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdWa05XUTJaamN0WWpKaJ8aeubYaU_alUT-g9u6NmDyITSyt2rZO8bbMsbybo4TLjaUhkoCVPqD45x6vLo5QfEYmnQsqKhSkOaNfy7ZHn2Qumi76mp2Z9I7V2iI0ecF_TrAxz0KC0DnHjp5rlacy9SfJAxDYdq0CEMM_aqvJoc=?preset=fullhd" length="202195"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-theater-gegen-depression/cnt-id-ps-de6e6089-39c9-4399-a28d-e997187daf60</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de6e6089-39c9-4399-a28d-e997187daf60</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 15:00:18 +0100</pubDate></item><item><title>„Benefiz am See“ in Stegen erzielt erneut Rekorderlös</title><description>&lt;p>Die Veranstaltung für die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz erzielt einen Erlös von 41.254 Euro und unterstützt Familien mit schwerkranken Kindern.&lt;/p>&lt;p>Über 41.000 Euro für Stiftung Ambulantes Kinderhospiz erlöst&lt;/p>&lt;p>Das „Benefiz am See“ in Stegen hat auch im sechsten Jahr seines Bestehens wieder ein starkes Zeichen für Solidarität gesetzt. Die Benefizveranstaltung zugunsten der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München/Zentrum Südwestoberbayern erzielte einen Erlös von 41.254 Euro und unterstützt damit Familien mit schwerstkranken Kindern in der Region. Vor kurzem wurde der symbolische Scheck an die Zentrumsleiterin Heile Otten übergeben.&lt;/p>&lt;h2>Herzensprojekt seit 2019&lt;/h2>&lt;p>Was 2019 als Herzensprojekt des Inninger Unternehmers Thomas Engelmann begann, ist heute eine feste Größe am Ammersee. Gemeinsam mit Anna Heimerer-Kasprowicz, Julia Dreher und Katharina Meusel organisiert er das Event jährlich ehrenamtlich. „Jedes Jahr wachsen Unterstützung und Beteiligung – das zeigt, wie groß die Bereitschaft zu helfen ist“, so Engelmann.Rund 2.000 Besucher kamen heuer zum Ammersee. Höhepunkt des Tages war erneut die große Tombola mit Preisen regionaler Unternehmen. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte der spontane Besuch von Unternehmerin und Moderatorin Judith Williams, die sich aktiv am Losverkauf beteiligte und zusätzlich 5.000 Euro zum Gesamterlös beitrug.&lt;/p>&lt;h2>Sicherheit und Verlässlichkeit&lt;/h2>&lt;p>Der Erlös ermöglicht es der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München, sechs Familien ein Jahr lang umfassend zu begleiten – mit Kinderhospizfachkräften, ehrenamtlichen Familienbegleitern, psychosozialer Beratung und Krisenintervention. „Diese Summe ist mehr als finanzielle Hilfe – sie bedeutet Sicherheit und Verlässlichkeit für Familien in extrem belastenden Situationen“, betont Heike Otten, Leiterin des Zentrums Südwestoberbayern.Die Stiftung AKM begleitet Familien mit lebensbedrohlich oder lebensverkürzend erkrankten Kindern kostenfrei und überwiegend ambulant im häuslichen Umfeld. Rund 60 Prozent der Arbeit sind spendenfinanziert, weshalb Veranstaltungen wie das „Benefiz am See“ eine zentrale Rolle spielen.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinsam viel bewegen&lt;/h2>&lt;p>Seit 2019 kommt immer mehr Engagement aus der Region. „Es ist jedes Jahr wieder bewegend zu sehen, wie viele Menschen sich einbringen”, sagt das Veranstaltungsteam, „die regionalen Unternehmen, die Preise spenden. Die Musikerinnen und Musiker, die auftreten. Der Bäcker, der Metzger, der Glühweinbrauer. Jeder trägt seinen Teil bei – und zusammen bewirken wir Großes.” Auch in Zukunft soll das Benefizformat fortgesetzt werden – „denn gemeinsam lässt sich viel bewegen“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrNU9HVTROakV0TkROabg1aclRHSboIshqR3kem5x7tEobfMooJtbhsBIO0S3gNPi4gW16JyiIY_0TsM7_EEMqp36vQn0EtN5FifDuQuXVh0BIavhSO_55TBGRZ9u6IC92bu0zkQ55O_r7yig1cYoOlri_C7YYuCGziHs9ujg=?preset=fullhd" length="356819"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/benefiz-am-see-in-stegen-erzielt-erneut-rekorderloes/cnt-id-ps-e89342b7-486d-4359-87f8-72f31dfe92d6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e89342b7-486d-4359-87f8-72f31dfe92d6</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 16:48:59 +0100</pubDate></item><item><title>Montessori Ammersee e.V. stellt sich vor</title><description>&lt;p>Förderverein Montessori Ammersee e.V. lädt zu Online-Vorträgen und zum Tag der offenen Tür ein.&lt;/p>&lt;p>Förderverein Montessori Ammersee e.V. lädt zu Informationsveranstaltungen ein&lt;/p>&lt;p>Der Förderverein Montessori Ammersee e.V. lädt am Dienstag, 16. Dezember, und am Donnerstag, 15. Januar, zu Online-Vorträgen für die Schule und am Samstag, 17. Januar, zum Tag der offenen Tür für die Schule und das Kinderhaus ein. Um 19 Uhr gibt es Informationen zur Schule. Die Vorträge beginnen um 19 Uhr und geben interessierten Eltern einen ersten Einblick in die Arbeit an der Schule. Interessierte können sich zu den Vorträgen unter info@montessori-inning.de anmelden.&lt;/p>&lt;p>„Sie möchten, dass Ihre Kinder gerne zur Schule und in das Kinderhaus gehen, mit Begeisterung lernen und gute Abschlüsse machen? Sie möchten selbstbestimmte, verantwortungsbewusste und friedvolle Kinder erziehen? Dann nehmen Sie an unseren Vorträgen teil, kommen Sie zu unserem Tag der offenen Tür und lernen uns besser kennen. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder“, so Kathrin Schweyer, Vorstand des Fördervereins Montessori Ammersee e.V..&lt;/p>&lt;p>Am Tag der offenen Tür, am Samstag, 17. Januar, können interessierte Eltern Gespräche mit Lehrerinnen und Lehrern oder Erzieherinnen und Erziehern führen. Führungen durch die Einrichtung und Beobachtung der Freiarbeit mit dem Montessori-Material ermöglichen einen Blick hinter die Kulissen. Mit dem Tag der offenen Tür beginnt das Auswahlverfahren für die Aufnahme der Kinder im September.&lt;/p>&lt;p>Im Jahr 2025 lernen 283 Kinder an der Schule und im Kinderhaus. 1988 wurde die Montessori Schule Inning als Grundschule gegründet, inzwischen betreuen Pädagoginnen und Pädagogen Kinder von drei bis 16 Jahren.&lt;/p>&lt;h2>Individuell Begleiten&lt;/h2>&lt;p>Im Montessori Kinderhaus werden bis zu 50 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren betreut. Ein guter Betreuungsschlüssel ermöglicht gute Förderung und individuelle Begleitung. Selbständigkeit, soziale Kompetenz und das frühe, Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen sind wichtige Ziele der Montessori-Pädagogik. Das Montessori Kinderhaus bereitet gezielt auf die Montessori Schule vor. Betreuungszeiten können individuell im Zeitrahmen von 8 bis16.30 Uhr gewählt werden.&lt;/p>&lt;h2>Kleine Gruppen&lt;/h2>&lt;p>Die Montessori Schule Inning umfasst die Jahrgänge von der 1. bis zur 10. Klasse. Nachhaltiges Lernen, Selbstständigkeit und individuelle Betreuung sind wesentliche Ziele der Schule. Die Schülerinnen und Schüler lernen in jahrgangsgemischten Klassen. Die Lerneinheiten werden kleinen Gruppen in pädagogischen Einheiten, den Darbietungen, gegeben.&lt;/p>&lt;p>In der offenen Ganztagesschule gibt es ein Angebot von über 50 Kursen, aus denen die Schülerinnen uns Schüler ihr Nachmittagsprogramm zusammenstellen können. Betreuungszeiten können im Zeitraum von 12.30 bis 16.30 Uhr (freitags bis 15.30 Uhr) flexibel gewählt werden.&lt;/p>&lt;p>Die Montessori Schule Inning ist Gesellschafter der MOS (Montessori-Fachoberschule München). Hier können die Schüler auch das Abitur auf dem Montessori-Weg machen. Die MOS München bietet vier verschieden Fachrichtungen an. (Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie, Sozialwesen, Gestaltung, Wirtschaft und Verwaltung) Schülerinnen und Schüler können folgende Abschlüsse machen: Fachabitur, fachgebundenes Abitur und die allgemeine Hochschulreife. Weitere Informationen zum Aufnahmeverfahren gibt es unter www.montessori-inning.de/grundschule/aufnahmeverfahren sowie unter www.montessori-inning.de/Kinderhaus/aufnahmeverfahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdaalpEZGtZMk10WWpGaWmvPMRxfsizT634gCxjFbb2hoc2DyENX51YmccJ4lTHmA_CPLKirTAO_jDKk5VUdA-_lOP48sHqk19LysKvZo2p7GLXziy-vV9jp1eA0fC04RbxHsvSO62AwVZQ2LvlJ1xl-zLsxIm35DlT4U6kQYA=?preset=fullhd" length="251036"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/montessori-ammersee-ev-stellt-sich-vor/cnt-id-ps-1e1049bb-6fd0-45d2-9e69-c5184a6f3bf7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e1049bb-6fd0-45d2-9e69-c5184a6f3bf7</guid><pubDate>Wed, 3 Dec 2025 11:36:51 +0100</pubDate></item><item><title>Fachstelle für pflegende Angehörige hat wieder Ehrenamtliche geschult</title><description>&lt;p>21 Zertifikate wurden kürzlich an 21 Ehrenamtliche ausgegeben: Sie hatten an einer Schulung der Fachstelle für pflegende Angehörige im westl. Landkreis Starnberg teilgenommen.&lt;/p>&lt;p>Fachstelle für pflegende Angehörige hat wieder Ehrenamtliche geschult&lt;/p>&lt;p>Die Fachstelle für pflegende Angehörige im westlichen Landkreis Starnberg der Nachbarschaftshilfe Inning e.V. bietet nun schon seit vielen Jahren die Schulungen für ehrenamtlich Helfende im Bereich Alltagsbegleitung und Mitarbeitende im Bereich der haushaltsnahen Dienstleistungen an.&lt;/p>&lt;p>Im November wurden wieder 21 Ehrenamtliche geschult. Sie absolvierten als Vorbereitung für ihre Aufgabe einen umfangreichen Kurs von 30 Unterrichtseinheiten, erhielten zum Abschluss ein Zertifikat und können nun von ihren Trägern im Landkreis Starnberg eingesetzt werden.„Die Schulung gibt in vielen Bereichen einen umfangreichen Einblick ins Älterwerden und die sich ändernden Bedürfnisse und Herausforderungen. Sie hilft bei der Begleitung von hilfebedürftigen Menschen, aber auch fürs eigene Leben und in unseren Familien“, melden die Teilnehmenden zurück.&lt;/p>&lt;p>Dies ist ein wichtiger Aspekt der Motivation für ein Ehrenamt, neben der fachlichen Begleitung mit Fortbildungen, Fallbesprechungen, Austauschtreffen und einer Aufwandsentschädigung, die die Ehrenamtlichen für ihr Engagement erhalten. Die Stimmung war locker, die vielen Inhalte wurden von den Dozentinnen kurzweilig und praxisnah vermittelt. Viele tolle Gespräche, bei denen schon mal Kontakte geknüpft werden konnten, machten die Schulungstage lebendig. Auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt.&lt;/p>&lt;p>„Wir wünschen uns, dass sich immer mehr Menschen für die Bedürfnisse hilfebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen interessieren und somit ein möglichst selbstbestimmtes Leben älterer Menschen im häuslichen Umfeld möglich machen sowie pflegende Angehörige entlasten. Daher möchten wir auch weiterhin mit dem Angebot der Schulungen, die vom Bayer. Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, der Arbeitsgemeinschaft der Pflegekassenverbände in Bayern (soziale Pflegekassen), der privaten Pflegeversicherung und unserem Landkreis gefördert werden, für den Ausbau der Angebote zur Unterstützung im Alltag in unserem Landkreis beitragen”, verlautet von der Nachbarschaftshilfe Inning.&lt;/p>&lt;p>Die Ehrenamtlichen werden bei folgenden Trägern eingesetzt: Nachbarschaftshilfe Weßling e.V., Wörthsee e.V., Seefeld e.V., Starnberg e.V. der Caritas, Inning e.V., Hilfsdienst Herrsching e.V., Ilse-Kubaschewski-Stiftung Starnberg sowie Wohnzentrum Etztal in Berg.&lt;/p>&lt;h2>Nächste Schulung&lt;/h2>&lt;p>Wer sich für ein Ehrenamt in einem der Helferkreise im Landkreis interessiert, kann sich bereits den Termin für die nächste Schulung vormerken: diese ist am Freitag, 20. März, Samstag, 21. März, und Sonntag, 22. März. Weitere Informationen gibt es bei Sonja Herrmann, Fachstelle für pflegende Angehörige westlicher Landkreis Starnberg, unter Tel. 0143/2419430 oder per Mail an &lt;i>fs.pfl.angehoerige@nbh-inning.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RRd1pqWTJZbVl0WXpBM8GkA08lKRT7afDJarT6GvYTEapMUyZnkjmRUKICrg4cvEFG98RWq1q4ebR2nb1q8Zy2ciG4EH_KYo-KSIllND_0xuD2vBsyQhoHj2ogSD3MFkPkKbo5DENQhgSVQIckA6AK0Byqu3WGZ9y3kyvfRKU=?preset=fullhd" length="355332"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fachstelle-fuer-pflegende-angehoerige-hat-wieder-ehrenamtliche-geschult/cnt-id-ps-246c5399-39e8-49f7-b7aa-f84d2018979e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-246c5399-39e8-49f7-b7aa-f84d2018979e</guid><pubDate>Wed, 3 Dec 2025 09:34:48 +0100</pubDate></item><item><title>Viertklässler bringen 375 Jahre Unterricht auf die Bühne</title><description>&lt;p>Theaterprojekt zum Inninger Jubiläum zeigt Schule damals und heute&lt;/p>&lt;p>Bühne frei für das Inninger Theaterprojekt&lt;/p>&lt;p>Ein lautes „Zack-zack!“ hallt durch den Probenraum. Jutta Göbber steht mitten auf der Bühne und treibt die Kinder an. „Schneller! Das muss sitzen!“ Wenige Tage vor der Premiere ist noch nicht alles rund. Die Szenenwechsel haken, die Lautstärke reicht nicht bis in die letzte Reihe und auch bei den Erwachsenen wackelt der ein oder andere Satz. Doch das Grundgerüst steht. Seit Wochen proben die Viertklässler, gemeinsam mit Vertretern vieler Vereine für das Theaterstück „War’s früher ganz anders?“, geschrieben von Jutta Göbber, Daniela Herzog und Bärbel Mehnert-Jäger. Zum 375-jährigen Jubiläum der Inninger Schule lassen sie zwei Epochen aufeinandertreffen, auf einer Bühne, die in der Mitte geteilt ist: links das Jahr 1650, rechts die Gegenwart.&lt;/p>&lt;p>Im historischen Klassenzimmer tragen die Kinder Kittel, Hauben und grau-beige Schürzenkleider. Alles wirkt ein bisschen farblos und sehr streng. Das Bühnenbild zeigt auch, dass damals die Schule Wohnraum, Arbeitsplatz und Klassenzimmer zugleich war. Zucht und Ordnung“ herrschen im 17. Jahrhundert. Der Schulmeister – Lehrer, Bauer, Mesner, Schreiber und Chorleiter in Personalunion – führt das Regiment mit erhobenem Stecken. Auf der Bühne heißt es: „Nur grad darfst du sitzen, und stehen nicht krumm. Der Kopf bleibt oben, der Mund stumm!“ Wer widerspricht, wird angebrüllt: „Halt die Babbm und frag ned so viel, sonst…“ ruft der Schulmeister und lässt schon mal die Kleinen zur Strafe auf dem Holzscheitl knien. Die Kinder müssen Holz fürs Feuer aufschichten, helfen bei der Rübenernte und beim Turnen wird nicht gespielt, sondern exerziert: Liegestützen, Kniebeugen, Stillgestanden.&lt;/p>&lt;h2>Auswendig lernen? Echt jetzt?&lt;/h2>&lt;p>Die Kontraste könnten größer kaum sein: Auf der anderen Bühnenhälfte leuchtet die Gegenwart in bunten Shirts, Turnschuhen und Leggings. Respekt, Höflichkeit, soziales Miteinander – das sind die Schlagworte von heute. Die Lehrer sind herzlich, die Eltern besorgt und liebevoll. Es gibt Schultüten, Bücher, Computer und Handys. Und Taschenrechner natürlich.„Wie konntet ihr früher eigentlich ohne Taschenrechner rechnen?“, fragt ein Lehrer von heute hinüber ins 17. Jahrhundert. Die Antwort folgt prompt: mit dem Abakus. Kugeln werden hin- und hergeschoben, das Einmaleins kommt aus dem Kopf. Erstauntes Lachen auf der bunten Seite der Bühne. Auswendig lernen? Echt jetzt?Die Zeiten haben sich geändert. Und sie begegnen sich auf dieser Bühne mit viel Witz, Tempo und lustigen Einfällen.Die Musik kommt bei den Proben noch vom Band. Bei der Aufführung wird die Lehrerband auf der Bühne stehen mit Michael Reiserer, Monika Raml, Esther Balasz und unter der Leitung von Martin Vogl von der Musikschule Inning.Die öffentliche Generalprobe steigt am Freitag, 18. Juli, um 11 Uhr in der Inninger Mehrzweckhalle. Die offizielle Premiere folgt am Samstag, 19. Juli, um 17 Uhr. Eine dritte Aufführung gibt es am Sonntag, 20. Juli, um 16 Uhr. Karten sind erhältlich im Café Hutter, im Hort der Nachbarschaftshilfe, im Gemeindearchiv und bei Optik Wittenberger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpjM1pqUmpPV1F0TURObYhiJBQ98Sa283hAkak_DIAU6yLwOI6WLwFsH7y5-Wqz4FkUjRli-_P-jSRQNSqzvk0vDpqxlQaVh7oqxg4F-sgaoK2ATr8VsAm1Cy75bMdzgA1bw0_hR3QSBtvA74xd_BBk5MtLBElHD9qSOjGnZWs=?preset=fullhd" length="375413"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/viertklaessler-bringen-375-jahre-unterricht-auf-die-buehne/cnt-id-ps-79b7b14e-cba8-408f-a115-aa8ad1b79a4f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79b7b14e-cba8-408f-a115-aa8ad1b79a4f</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 10:31:26 +0200</pubDate></item><item><title>Auf geht's zum Inninger Holzlandvolksfest</title><description>&lt;p>Musikalische Highlights, Spaß für die ganze Familie und kulinarische Köstlichkeiten erwarten Besucher beim 46. Holzlandvolksfest.&lt;/p>&lt;p>Blasmusik, Böllerschüsse und beste Stimmung&lt;/p>&lt;p>Wenn der Duft von frisch gezapftem Bier, bayerischen Schmankerln und guter Laune durch die Straßen zieht, ist es wieder so weit: Das Holzlandvolksfest öffnet zum 46. Mal seine Pforten. Vom 5. bis 9. Juni erwartet Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit musikalischen Highlights, sportlichen Wettkämpfen, Kinderattraktionen und jeder Menge Geselligkeit.&lt;/p>&lt;h2>Programm&lt;/h2>&lt;p>Den Auftakt macht am Donnerstag der traditionelle Festzug von der Ortsmitte zum Festzelt – begleitet vom Anschießen der Holzlandböllerschützen und dem feierlichen „Ozapfa“ durch Bürgermeisterin Michaela Mühlen. Ab 19 Uhr heißt es dann: „Auf die Nachbarschaft!“ – mit einem Abend für Betriebe, Vereine und Behörden, musikalisch begleitet von der Holzlandblaskapelle.Der Freitag gehört der Blasmusik und der Generation 60 plus: ab 14 Uhr findet ein geselliger Seniorennachmittag der Verwaltungsgemeinschaft Steinkirchen und ein ganz besonderer Volksfestabend, mit der guten A-Band Bigband statt. Sie sorgen für beste Stimmung – live, echt, und mit Vollgas!Am Samstag, um 10 Uhr, steht die Eröffnung der neuen „Hoizland-Rundn“-Radwege samt Gemeinde-Radltour auf dem Programm, gefolgt vom großen Familientag mit Hüpfburg, Kinderschminken und Zauberclown. Ab 14 Uhr wird das spannende Finale der Holzlandmeisterschaften im Stockschießen ausgetragen, bevor abends die junge Partyband i-Düpferl das Festzelt zum Kochen bringt.Am Sonntag gibt es zünftige Klänge von der Musikkapelle Riffian, das beliebte Pfingstrosen-Sammeln sowie einen rockig-bayerischen Abend mit der Kultband TETRAPACK, die mit jungem Schwung und viel Energie die Bühne übernimmt.Zum Finale am Montag erwarten die Gäste neben Mittagstisch und Frühschoppen auch einen festlichen Volksfestausklang mit der Band Musehaufa. Besonderer Programmpunkt ist der „Tag des Wasserzweckverbandes“ mit offizieller Zeichenausgabe für die umliegenden Gemeinden – ein wichtiger Termin für viele Bürgerinnen und Bürger.Ob Jung oder Alt, ob Sportfan oder Musikliebhaber – beim Holzlandvolksfest ist für alle etwas dabei. Kulinarische Genüsse, gelebte Tradition und ein herzliches Miteinander machen dieses Fest zu einem Höhepunkt im Jahreskalender. Die Gemeinde, Vereine und freiwilligen Helfer laden herzlich ein: Auf geht’s nach Inning!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dGalpUSmhOekF0TUdGayfB-Kuc0ax6NKSz9hv95w5sr9-dVftpL9NQ4wDgR-ncSvmbW7RgW3kApFBEAjtHfxjEBozzgJ5lj4zT4KFYy56uWMcvz6pcSqKX8stqLFzRXBfPTUABhKdjRZIo24xLeEaVkwinAfkJakzTR6k9MVM=?preset=fullhd" length="260092"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-gehts-zum-inninger-holzlandvolksfest/cnt-id-ps-5360c8f7-866c-42c7-ac48-05f7baad9586</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5360c8f7-866c-42c7-ac48-05f7baad9586</guid><pubDate>Wed, 28 May 2025 10:54:00 +0200</pubDate></item><item><title>Begleiter im Alltag</title><description>&lt;p>Ehrenamtliche absovlierten Schulung bei der Nachbarschaftshilfe Inning&lt;/p>&lt;p>Die Fachstelle für pflegende Angehörige westl. Landkreis Starnberg der Nachbarschaftshilfe Inning e.V. bietet nun schon seit vielen Jahren Schulungen für ehrenamtlich Helfende im Bereich Alltagsbegleitung und Mitarbeitende im Bereich der haushaltsnahen Dienstleistungen an.&lt;/p>&lt;p>Im März wurden wieder 13 Ehrenamtliche geschult. Sie absolvierten als Vorbereitung für ihre Aufgabe einen umfangreichen Kurs von 30 Unterrichtseinheiten, erhielten zum Abschluss ein Zertifikat und können nun von ihren Trägern im Landkreis Starnberg eingesetzt werden.„Die Schulung gibt in vielen Bereichen einen umfangreichen Einblick ins Älterwerden und die sich ändernden Bedürfnisse und Herausforderungen. Sie hilft bei der Begleitung von hilfebedürftigen Menschen, aber auch fürs eigene Leben und in unseren Familien“, melden die Teilnehmenden zurück.Dies ist ein wichtiger Aspekt der Motivation für ein Ehrenamt, neben der fachlichen Begleitung mit Fortbildungen, Fallbesprechungen, Austauschtreffen und einer Aufwandsentschädigung, die die Ehrenamtlichen für ihr Engagement erhalten. Die Stimmung war locker, die vielen Inhalte wurden von den Dozentinnen kurzweilig und praxisnah vermittelt. Viele tolle Gespräche, bei denen schon mal Kontakte geknüpft werden konnten, machten die Schulungstage lebendig. Auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Die Ehrenamtlichen werden in den Nachbarschaftshilfen Inning, Weßling, Seefeld, Wörthsee, Eichenau sowie im Wohnzentrum Etztal in Berg zum Einsatz kommen.&lt;/p>&lt;p>Die Fachstelle für pflegende Angehörige wünscht sich, dass sich immer mehr Menschen für die Bedürfnisse hilfebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen interessieren und somit ein möglichst selbstbestimmtes Leben älterer Menschen im häuslichen Umfeld möglich machen sowie pflegende Angehörige entlasten. Daher wolle man auch weiterhin mit dem Angebot der Schulungen, die vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, der Arbeitsgemeinschaft der Pflegekassenverbände in Bayern, der Privaten Pflegeversicherung und dem Landkreis gefördert werden, für den Ausbau der Angebote zur Unterstützung im Alltag beitragen.Wer sich für ein Ehrenamt in einem der Helferkreise interessiert, sollte sich bereits den Termin für die nächste Schulung vormerken: Freitag, 21. November, Samstag, 22. November, und Sonntag, 23. November.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Auskünfte erteilt Sonja Herrmann von der Fachstelle für pflegende Angehörige westl. Landkreis Starnberg, Telefon 08143/2419430 oder per Mail an &lt;i>fs.pfl.angehoerige@nbh-inning.de&lt;/i>. Weitere Infos gibt es auch unter &lt;i>www.nachbarschaftshilfe-inning.de&lt;/i>.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpGa016STBPVEF0TmpFejjxYeK9-92K0nLGeYlEVGYsdS4BaqAAbbGes_aKkGC4aLzDJaI8490h6pD3xon8r48oiArjdMLdc8_90941I7mhL2CZ_nqTidjOU0-oLhPtDx6onH9y02S_fFJbhcv22L1JZlGyXZT6eOheIIQosj8=?preset=fullhd" length="1183277"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/begleiter-im-alltag/cnt-id-ps-b0f7f423-1186-4f53-a69d-c6b0f2b30574</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0f7f423-1186-4f53-a69d-c6b0f2b30574</guid><pubDate>Wed, 2 Apr 2025 13:02:13 +0200</pubDate></item><item><title>Färber, Fischer, Filzer</title><description>&lt;p>Heimatverein Inning gibt Buch über alte Handwerke und Gewerbe in Inning heraus.&lt;/p>&lt;p>Büchlein über alte Handwerke und Gewerbe in Inning&lt;/p>&lt;p>Färber, Fischer, Weber, Hafner – in früheren Zeiten waren dies übliche Handwerke in der Gemeinde Inning. Es gab sogar fünf verschiedene Mühlenarten, in denen neben Getreide auch Öl hergestellt oder Steine geschliffen wurden. Der Verein Heimatgeschichte Inning erinnert in seinem 18. Heft an die alten Handwerke und Gewerbe. Jutta Göbber und Franz Meier stellten die Neuerscheinung im Gasthof Silberfasan vor.&lt;/p>&lt;p>„Von alten Handwerken und Gewerben in unserer Gemeinde“ heißt das mit vielen Originalfotos, Dokumente und Pläne versehene 128 Seiten umfassende Büchlein. Inning war über Jahrhunderte ein Bauern- und Handwerkerdorf. Da viele Hofstellen aber recht klein waren, reichte die Landwirtschaft nicht, um die Existenz der Familien zu sichern. Deswegen gingen viele Bauern einem handwerklichen Nebenerwerb nach. Um welches es sich handelte, kann anhand der Eintragungen im Urkataster von 1805/1812, erkannt werden. Bachmetzger, Filzerer Kaspar, Kramer- Michldoni, Schäffler, Untermüller oder Weber-Martl sind darin aufgeführt. Bei vielen Handwerken wurde der Bach, der sich durch den Ort schlängelte, genutzt. Auch die Lage an der Salzstraße war ein wichtiger Standortfaktor, denn von den durchfahrenden Salzfuhrwerke, profitierte der örtliche Handel. Seit 1603 gab es in Seefeld ein Brauhaus, und das Wirtshaus in Stegen, das schon 1354 schriftlich erwähnt wurde, gehört mit zu den ältesten im Landkreis Starnberg.&lt;/p>&lt;h2>Heute sind Geschäfte am Dorf selten&lt;/h2>&lt;p>„Fast jede Bauernfamilie besaß ein paar Schafe, die während des Sommers vom Dorfhirten gehütet wurden und deren Wolle meist in den Wintermonaten die Familien selbst verarbeiteten“, erfährt man aus dem Buch. Und es gab Schmiede. Ein Hufschmied, der die Hufeisen für Pferde anfertigte, aber auch Grobschmiede, die Äxte, Beile und Sensen, Nägel und Beschläge anfertigten. Seit der industriellen Revolution wurden Handwerkerarbeiten zunehmend durch Maschinen vereinfacht. „Die mit ihr verbundene Erfindung des mechanischen Webstuhls hatte besonders schnell das Weberhandwerk auf dem Land weitgehend überflüssig gemacht“. Auch der Beruf Schuster ist selten geworden. Dabei besaß man vor 100 Jahren im Durchschnitt höchstens zwei Paar Schuhe und wenn diese kaputt waren, wurden sie nicht weggeworfen, sondern vom Schuster geflickt.&lt;/p>&lt;p>Erinnert wird an den Hartmann Franz, der auch als Feldgeschworener gearbeitet hatte. „In dem engen kleinen Werkstattraum, der im Winter mit einem Kanonenofen in der Mitte des Raumes beheizt wurde, saß er auf einem Schemel am Fenster, umgeben von einem Haufen Holz, einigen Schachteln mit neuen Turnschuhen. Nach getaner Arbeit ging es dann zum Plonner auf ein Bier“. Die ehemaligen alten Handwerke in den Dörfern sind inzwischen alle aufgegeben worden, heißt es in der Schlussbemerkung. „Die vielen Kleinbauern mit einem handwerklichen Nebenerwerb, die noch im 18. Jahrhundert vorhanden waren, sind verschwunden“. Heute fährt man schnell in große Einkaufsorte. Am Dorf sind Geschäfte fast schon selten geworden.&lt;/p>&lt;p>Das Heft 18 der Inninger Geschichtsblättert ist gegen eine Spende ab zehn Euro im Café Huttner, im Restaurant Nenei und freitags im Gemeindearchiv erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpRek5XVXhOMll0Tm1Gaz5hTKKGsJDoE2tj-zOilyIRWoSDLlzP3OGuwTKYfuquOF1WtY2YPL3BEWYJMnueWpSRp9I8T19_LiC0biLvrsE_qhmhuvb6FXy__FFBsqjFjSzAVzvZ4h_TEoKJmJ8Ai3AWg3lQ_QxZrlAEawcTqD8=?preset=fullhd" length="2793132"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faerber-fischer-filzer/cnt-id-ps-5623cb5b-2104-4653-a1da-63421a44540e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5623cb5b-2104-4653-a1da-63421a44540e</guid><pubDate>Mon, 24 Feb 2025 11:44:28 +0100</pubDate></item><item><title>Kleiner Beitrag für ein großartiges Engagement</title><description>&lt;p>Münchner Runde spendet Nachbarschaftshilfe Inning 480 Euro.&lt;/p>&lt;p>Münchner Runde spendet Nachbarschaftshilfe Inning 480 Euro&lt;/p>&lt;p>Einer sozialen Einrichtung, die für Menschen in verschiedenen Lebenslagen da ist, sollen die Einnahmen aus dem Getränkeverkauf zugutekommen. Dafür hatten die Veranstalter der Münchner Runde 2024 – Expertenforum zur Kanalsanierung, das im Oktober letzten Jahres in Fürstenfeldbruck stattfand, extra eine Bar aufgebaut. 480 Euro wurden hierüber beim Vorabendtreff der Tagungsteilnehmer gesammelt, die nun an die Nachbarschaftshilfe Inning gehen.&lt;/p>&lt;p>Gabriele Kaller freut sich über jede Unterstützung und Zuwendung – auch kleine Spenden helfen dem gemeinnützigen Verein. Neulich traf sich das Team der Münchner Runde mit der Vorsitzenden und Geschäftsleiterin des Nachbarschaftshilfe Inning e. V. vor dem ehemaligen Kloster Fürstenfeld, um ihr den Spendenscheck zu überreichen. Zugegen waren Irina Dörschel und Thomas Palaske (Ingenieurbüro Dörschel), Prof. Wolfgang Günthert (Deutscher Expertenrat für Umwelttechnologie und Infrastruktur e. V.) und Maximilian Bleimaier (Vorstand AWA-Ammersee).&lt;/p>&lt;p>Irina Dörschel, die zusammen mit dem Organisationsteam das Expertenforum zur Kanalsanierung jedes Jahr im Veranstaltungsforum Fürstenfeld nebenan auf die Bühne bringt, verbindet mit der Nachbarschaftshilfe die Betreuung ihrer Kinder im Hort ihres Wohnortes Inning am Ammersee, wenn sie in der Arbeit war. Das ist jetzt über 20 Jahre her. Professor Wolfgang Günthert, der die Fachtagungsreihe mit dem Fokus auf Instandhaltung der unterirdischen Infrastruktur für die Entsorgung wissenschaftlich begleitet und moderiert, würdigte in diesem Zusammenhang das soziale Engagement des Vereins und seiner Mitarbeitenden. Was Nachbarschaftshilfen für die Gesellschaft leisten, müsste mehr Anerkennung und öffentliche Wahrnehmung finden.&lt;/p>&lt;p>Tatsächlich erfährt Gabriele Kaller viel Zuspruch und Dankbarkeit aus ihrem Umfeld. Die Gemeinde erweist sich als verlässlicher Partner und ist der Nachbarschaftshilfe Inning sehr wohlgesonnen, wie sie betont: „Wir arbeiten gut zusammen, bekommen Räume und demnächst auch ein Haus für die Tagespflege zur Verfügung gestellt.“ Kaller engagiert sich schon seit dem Jahr 1983 für den Verein, und es macht mit ihren Worten gesprochen Spaß. 1972 gegründet, zählt die Nachbarschaftshilfe Inning zu den ältesten in Bayern und ist Mitglied im Pariätätischen Wohlfahrtsverband. Im Landkreis Starnberg ist sie heute eine der größten Einrichtungen ihrer Art.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Grundsatz „Jeder für Jeden“ bietet der Verein Menschen aller Altersgruppen aktive Hilfe und Unterstützung in verschiedenen Lebenslagen. Das Angebot umfasst ambulante Tagespflege, Einkaufs- und Fahrdienste, Betreutes Wohnen zu Hause, Arzt- und Alltagsbegleitung, Essen auf Rädern, Familienhilfe, Babysitting, OGTS – Offene Ganztagsschule mit Hausaufgabenbetreuung für Schüler, die Betreuung von Flüchtlingen. Es gibt einen Hort, Sprachkurse, Gymnastik- und Fitness-Programme, Singkreise, Bastelgruppen sowie an zwei Tagen in der Woche eine Spielgruppe für Kinder. Für Senioren werden auch Ausflüge oder Theater- und Kinobesuche veranstaltet.&lt;/p>&lt;p>Dahinter steckt Logistik – so wird allein für 260 Kinder und Senioren jeden Tag gekocht. „Wir reagieren immer auf den Bedarf “, beschreibt Gabriele Kaller das Konzept der Nachbarschaftshilfe Inning. Und der Bedarf wird immer größer. „Ihren Beitrag können wir daher gut verwenden, um Hilfsbedürftige zu unterstützen“, bedankt sich Kaller für die Spende der Münchner Runde. Weitere Infos unter &lt;i>www.muenchner-runde.de&lt;/i> sowie &lt;i>www.nachbarschaftshilfe-inning.de&lt;/i> im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVeU1EUmxZelF0TXpkbZ-iuquXaj5JI252DcURbXMg6auj-F3g0roojTroUPVPvUaZEJFG1btquslzqkcys7Q6132Id8r00w27Jml4JWMCF4Y_T8CBjn9vXGdo-izUZibHjz4rfbGsVFsYf5og5X0jB7es6W4qQZiPKkl1EPM=?preset=fullhd" length="300761"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kleiner-beitrag-fuer-ein-grossartiges-engagement/cnt-id-ps-8d15009e-c695-48b3-8a54-40b5cebba7bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d15009e-c695-48b3-8a54-40b5cebba7bb</guid><pubDate>Wed, 29 Jan 2025 12:35:51 +0100</pubDate></item><item><title>Montessori-Winterzauber in Inning am Ammersee</title><description>&lt;p>Montessori-Winterzauber in Inning&lt;/p>&lt;p>„Wir wollen gemütlich zusammenkommen und bei unserem Montessori Winterzauber auch ausreichend Zeit für Gespräche haben.“, so Kathrin Schweyer, die Schulleiterin, denn am 23. November verwandeln sich wieder Montessori Schule und Montessori Kinderhaus in Inning zum perfekten Ort, um sich vorweihnachtlich einzustimmen. Viele Produkte, die präsentiert und verkauft werden, stellen die Schülerinnen und Schüler selbst her. Der Erlös geht ausschließlich an Schulprojekte, wie beispielsweise die eigene Schul-Imkerei. Heiß begehrt sind auch die liebevoll gebundenen Advents- und Türkränze. Wie jedes Jahr beteiligen sich außerdem Aussteller aus der Region mit feinstem Kunsthandwerk, außergewöhnlichen Geschenkideen und regionalen Produkten. Neben duftendem Punsch, ausgelassener Adventsstimmung, geschmackvollem Angebot, kulinarischen Genüssen und abwechslungsreichen Bastelständen für die Kinder macht das Rahmenprogramm mit Aufführungen der Montessori Akrobatik-Gruppe und die weihnachtliche Musik der Schülerinnen und Schüler diesen Weihnachtsmarkt zu etwas ganz Besonderem. Zudem können interessierte Eltern mit Pädagogen, Elternbeirat und dem Vorstand sprechen und sich über Kindergarten, Schule und den Förderverein Montessori Ammersee e.V. informieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/montessori-winterzauber-in-inning-am-ammersee/cnt-id-ps-0c91b7de-0d5d-47f5-8dff-c78af490cb94</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c91b7de-0d5d-47f5-8dff-c78af490cb94</guid><pubDate>Thu, 14 Nov 2024 09:43:46 +0100</pubDate></item><item><title>Schritt-für-Schritt Gebet</title><description>&lt;p>Am kommenden Donnerstag, 24. Oktober, findet das Schritt-für-Schritt Gebet zur Erneuerung der katholischen Kirche der Pfarreiengemeinschaft Ammersee-Ost in St. Johannes Baptist in Inning statt. Beginn ist um 18.30 Uhr. Im Anschluss an das Gebet um ca. 19.15 Uhr gibt es eine Kirchenführung mit Dr. Rudolf Burger. Da die Kirche derzeit normalerweise wegen der Baumaßnahmen gesperrt ist, muss der Zugang über die Sakristei genommen werden. Zu diesem Gebet und zur Kirchenführung sind wie immer alle, die Inmteresse haben, eingeladen und willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schritt-fuer-schritt-gebet/cnt-id-ps-74f800c9-3de9-4480-bd71-6b858e4b4d5b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-74f800c9-3de9-4480-bd71-6b858e4b4d5b</guid><pubDate>Tue, 22 Oct 2024 10:53:48 +0200</pubDate></item><item><title>Auszeit aus dem (Pflege-)Alltag</title><description>&lt;p>Der Arbeitskreis „Demenzfreundliche Kommune“ des Landkreises Starnberg lädt im Rahmen der 5. Bayerischen Demenzwoche zur Veranstaltung „Auszeit aus dem (Pflege-)Alltag” ein. Am Mittwoch, 25. September, wird von 14.30 bis 17 Uhr der Erlebnisbauernhof Würmseefelder Hof in Machtlfing (Kreuzbichlweg 17) besucht. Familie Ortner bietet auf ihrem Hof Menschen mit Behinderung, Demenz oder anderen Einschränkungen und ihren Angehörigen einen Ort der Auszeit. Tiere können beobachtet, Kontakte geknüpft oder einfach nur die Ruhe bei Kaffee und Kuchen genossen werden.Nähere Infos und Anmeldung bei Sonja Hermann von der Nachbarschaftshilfe Inning e.V. unter Tel. 08143/ 24194 30 oder per Mail an s.herrmann@nbh-inning.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168754</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168754</guid><pubDate>Tue, 13 Aug 2024 11:23:06 +0200</pubDate></item><item><title>Wertstoffhof erweitert seine Öffnungszeiten</title><description>&lt;p>Wertstoffhof erweitert seine Öffnungszeiten&lt;/p>&lt;p>Der Wertstoffhof Inning (Herrschinger Str. 41) erweitert ab Samstag, 1. Juni, seine Öffnungszeiten. Damit wolle man den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden besser gerecht werden, so das Kommunalunternehmen (KU) AWISTA-Starnberg. Der Wertstoffhof hat dann dienstags bis freitags von 8.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 8.30 bis 13 Uhr geöffnet. Die Anlage wird also künftig auch am Vormittag zugänglich sein, am Samstag öffnet der Hof eine halbe Stunde früher. Auch die bisherigen Sommer- und Winteröffnungszeiten werden abgeschafft.Für die erweiterten Öffnungszeiten sprächen, so AWISTA Starnberg KU, folgende Vorteile: Die Erweiterung ermöglicht es den Bürgerinnen und Bürger im westlichen Bereich des Landkreises, den Wertstoffhof optimaler zu nutzen, da sie nun auch am Vormittag ihre Wertstoffe und Abfälle abgeben können. Durch die Einführung von Vormittagsstunden können Kundinnen und Kunden dazu ermutigt werden, den Wertstoffhof außerhalb der traditionellen Stoßzeiten zu besuchen. Dies verteilt das Besucheraufkommen gleichmäßiger über den Tag und reduziert Wartezeiten. Die erweiterten Öffnungszeiten erleichtern es, den Müll und die Abfälle zeitnah und regelmäßig abzugeben. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit verringert, dass Abfälle unsachgemäß entsorgt werden. Indem mehr Menschen die Möglichkeit haben, den Wertstoffhof zu nutzen, wird das Bewusstsein für Abfallentsorgung, -vermeidung und Recycling gesteigert. Dies trägt langfristig zu einer nachhaltigeren Umwelt bei.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Infos&lt;/h2>&lt;p>Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.awista-starnberg.de/entsorgungseinrichtungen&lt;/i>. Bei Fragen zur Abfallentsorgung können sich Bürgerinnen und Bürger mit der Service-Zentrale unter Telefon 08151/2726-0 von Montag bis Donnerstag, 8 bis 16 Uhr, und Freitag, 8 bis 13 Uhr, in Verbindung setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167178</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167178</guid><pubDate>Wed, 22 May 2024 11:45:02 +0200</pubDate></item><item><title>VdK geht griechisch essen</title><description>&lt;p>Der VdK-Ortsverband Seefeld-Wörthsee trifft sich zu einem gemeinsamen Essen am Samstag, 20. April, um 18 Uhr in der Taverna Athina in Inning am Ammersee (Münchner Straße 6). Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich unter Tel. 08152/ 98 89 72 oder per Mail an &lt;i>wolfgang-weishaeupl@t-online.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/164827</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/164827</guid><pubDate>Wed, 17 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlungen in Inning</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Inning lädt am Montag, 6. Mai, um 19.30 Uhr zur Bürgerversammlung im „Haus der Vereine” in Inning (Schornstr. 3) ein. Am Montag, 13. Mai, um 19.30 Uhr ist Bürgerversammlung im Feuerwehrhaus in Buch (Schloßstr. 1).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/164758</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/164758</guid><pubDate>Wed, 17 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ausflug in die Pinakothek</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 25. April, von 13.30 bis 15.30 Uhr lädt der Kulturkreis Inning zu einer Führung durch die Ausstellung „Mix &amp;amp; Match - 20 Jahre Pinakothek der Moderne” ein. Die Sammlung bietet alles: von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart, darunter Meisterwerke der Brücke-Maler, von Pablo Picasso, Max Beckmann, Joseph Beuys und Andy Warhol. Der Rundgang möchte mit den Schwerpunkten und dem Aufbau der Gemäldesammlung, den grundlegenden Tendenzen zeitgenössischer Kunst, aber auch mit der Architektur des Hauses insgesamt vertraut machen. DieTeilnahmegebühr beträgt 16 Euro für Mitglieder des Kulturkreises und 19 Euro für Gäste zzgl. des ermäßigten Gruppeneintritts von 7 Euro. Eine Anmeldung ist bei Uschi Willner unter Tel. 08143 1646 erbeten. Treffpunkt ist um 13.15 Uhr im Foyer der Pinakothek der Moderne (Barer Str. 40).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/164858</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/164858</guid><pubDate>Mon, 15 Apr 2024 08:51:53 +0200</pubDate></item><item><title>Zeugen gesucht: sechs Einbrüche in einer Nacht</title><description>&lt;p>Am Donnerstag 25. Januar, in den allerfrühesten Morgenstunden wurde in zwei Gewerbeimmobilien in Inning a.A., Wildmoos und Rudolf-Diesel-Ring, eingebrochen. Bei insgesamt sechs Firmen entwendeten die Täter zwar „nur“ rund 500 Euro an Bargeld, verursachten aber an aufgehebelten Fenstern und Türen Sachschaden in Höhe von fast 5.000 Euro. Sachdienliche Hinweise zur Aufklärung der Einbrüche werden erbeten an die Polizeiinspektion Herrsching unter Tel. 08152/ 93020.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/160754</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/160754</guid><pubDate>Mon, 29 Jan 2024 10:25:04 +0100</pubDate></item><item><title>Alltagsbegleiter gesucht</title><description>&lt;p>Um pflegende Angehörige zu unterstützen und zu entlasten oder ältere pflegebedürftige Menschen in ihren Alltagskompetenzen im gewohnten Umfeld zu stärken, sucht die Nachbarschaftshilfe Inning e.V. ehrenamtliche Alltagsbegleiterinnen und -begleiter, auch für den Fahrdienst. Wer sich gerne für Nachbarn, Freunde oder Menschen in der Gemeinde engagieren möchte, kann am Wochenende 1. bis 3. März an einer Schulung teilnehmen, die auf diese Aufgabe vorbereitet. Die Schulung findet jeweils von 9 bis 17.30 Uhr statt. Während der Einsätze als Alltagsbegleiter erhält man fachliche Begleitung und eine Aufwandsentschädigung. Ansprechpartnerinnen sind Sonja Herrmann und Dorothee Wrede von der Nachbarschaftshilfe Inning. Bei ihnen kann man sich unter Tel. 08143/ 24194 30 oder per Mail an fs.pfl.angehoerige@nbh-inning.de zur Schulung anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/161030</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/161030</guid><pubDate>Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag zu Wildbienen</title><description>&lt;p>Die LBV-Kreisgruppe Starnberg lädt am Mittwoch, 10. Januar, um 18 Uhr zu einem kostenlosen Vortrag mit dem Titel „Förderung und Schutz von Wildbienen” ein. Die Biologin und Insektenexpertin beim LBV, Tarja Richter, gibt eine Einführung in die verschiedenen Lebensweisen, Lebensraumansprüche und Bedrohungen für Hummel, Rainfarn-Seidenbiene und anderen Wildbienenarten. Außerdem vermittelt sie konkrete Tipps, wie man Wildbienen helfen kann. Die Veranstaltung findet in der Lounge Bar Groundlift in der Alten Brauerei Stegen (Landsberger Str. 57) statt. Die Veranstaltung ist hybrid, kann somit auch online besucht werden. Meeting ID: 884 7067 1181https://us06web.zoom.us/j/88470671181?pwd=MmZabW5TMERzS0hmcEpzNXFJT05Edz09&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/161027</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/161027</guid><pubDate>Wed, 10 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Christbaumsammelaktion der Freiwilligen Feuerwehr Inning</title><description>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Inning e.V. sammelt dieses Jahr am Samstag, 13. Januar, gegen eine Spende die abgeschmückten Christbäume in den Ortsteilen Inning und Stegen ein. Die Bäume sollten ab 9 Uhr gut sichtbar am Straßenrand abgestellt werden, es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Spenden kommen hauptsächlich der Jugendarbeit und dem Kauf von Ausrüstung zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/160230</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/160230</guid><pubDate>Mon, 8 Jan 2024 09:26:53 +0100</pubDate></item><item><title>Entwicklung der Grundwasserpegel</title><description>&lt;p>Der Landesbundes für Vogel- und Naturschutz (LBV), Kreisgruppe Starnberg, lädt am Mittwoch, 4. Oktober, um 19 Uhr zu einem Vortrag über die Grundwassersituation im Landkreis Starnberg ein. Andreas Schechinger vom Fachbereich Geologie des Wasserwirtschaftsamtes Weilheim wird die aktuelle Entwicklung der Grundwasserpegel im Landkreis aufzeigen. Wie haben sich diese in den letzten Jahren verhalten und wie ist der aktuelle Stand? Gibt es Prognosen über die zukünftige Entwicklung in Anbetracht des Klimawandels? Im Anschluss besteht die Möglichkeit über die Entwicklung und ihre Auswirkungen auf Vegetation und v.a. auf Biotope und Naturschutzgebiete zu diskutieren. Sind unsere Moore und Feuchtwiesen langfristig noch zu erhalten oder sollten wir die Pflege anpassen? Es handelt sich hierbei um eine hybride Veranstaltung. Die Zugangsdaten sind auf der Webseite starnberg.lbv.de zu finden. Veranstaltungsort ist die LoungeBar Groundlift, Alte Brauerei (Landsberger Str. 57) in Stegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/154727</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/154727</guid><pubDate>Fri, 29 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schulung zu ehrenamtlichen Alltagsbegleitern</title><description>&lt;p>Fachstelle für pflegende Angehörige im westlichen Landkreis Starnberg sucht Menschen, die das Ehrenamt der Alltagsbegleitung für ältere und hilfebedürftige Menschen übernehmen möchten und diesen Zeit schenken und Unterstützung im Alltag durch kleine Erledigungen zukommen lassen. Zum Einstieg weren Schulungen angeboten, danach gibt es regelmäßige Fortbildungen, Austauschtreffen und kontinuierliche Unterstützung. Die nächste Schulung findet am 21., 22., 28. und 29. Oktober, jeweils von 9 bis 17.30 Uhr bei der Nachbarschaftshilfe Inning e.V. (Enzenhofer Weg 9) statt. Nähere Informationen gibt es bei Sonja Herrmann unter Tel. 08143/ 24194 30 oder per Mail an fs.pfl.angehoerige@nbh-inning.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/154365</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/154365</guid><pubDate>Wed, 13 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kite-Surfer verunglückt</title><description>&lt;p>52-Jähriger landet im Baum&lt;/p>&lt;p>Nur wenige Minuten dauerte am Freitag, 31. März, das Surferlebnis für einen Schwabmünchner. Am Nachmittag hatte es aufgrund der windigen Witterungsverhältnisse zahlreiche Wind- und Kitesurfer an den Ammersee gezogen. Am Nordufer des Ammersees, in Stegen, entschloss sich eine dreiköpfige Kite-Surfer-Gruppe in See zu stechen. Nach wenigen Minuten erfasste eine starke Windböe den 52-Jährigen und hob ihn aus dem Wasser. Der Kite-Surfer wurde durch den Wind in eine Baumgruppe am Ammersee-Ufer getragen. In etwa acht Metern Höhe konnte sich der Mann an einem Baum festhalten. Der Kite selbst verfing sich in einem weiteren Baum am Ufer. Zum Unfallhergang gaben seine Begleiter an, dass sich der 52-Jährige kurz vor dem Unglück zu nahe am Ufer befunden habe.Durch die Feuerwehren aus Inning und Umgebung wurde der Verunglückte mittels Drehleiter aus dem Baum geborgen. Nach der Behandlung durch den Rettungsdienst und einen Notarzt wurde der Kite-Surfer mit einem Helikopter ins Krankenhaus gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/151268</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/151268</guid><pubDate>Wed, 5 Apr 2023 09:45:00 +0200</pubDate></item><item><title>FFW sammelt Christbäume ein</title><description>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Inning e.V. sammelt heuer am Samstag, 13. Januar, gegen eine Spende die abgeschmückten Christbäume in den Ortsteilen Inning und Stegen ein. Die Bäume sollten ab 9 Uhr gut sichtbar am Straßenrand abgestellt werden, es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Spenden kommen im Wesentlichen der Jugendarbeit und dem Kauf von Ausrüstung zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/160279</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/160279</guid><pubDate>Tue, 10 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Montessori Ammersee e.V. stellt sich vor</title><description>&lt;p>Montessori Ammersee e.V. stellt sich vor&lt;/p>&lt;p>Der Förderverein Montessori Ammersee e.V. lädt am Donnerstag, 12. Dezember, und am Freitag, 17. Januar, zu Online-Vorträgen und am Samstag, 18. Januar, zum Tag der offenen Tür ein. Um 17.30 Uhr gibt es Informationen zum Kinderhaus und 19.30 Uhr zur Schule. In diesen Vorträgen bekommen interessierte Eltern einen Überblick über die beiden Einrichtungen und deren Arbeit und die angebotenen Bildungswege. Interessierte können sich zu den Vorträgen per Mail an &lt;i>info@montessori-inning.de&lt;/i> anmelden.&lt;/p>&lt;p>„Sie möchten, dass Ihre Kinder gerne zur Schule und in das Kinderhaus gehen, mit Begeisterung lernen und gute Abschlüsse machen? Sie möchten selbstbestimmte, verantwortungsbewusste und friedvolle Kinder erziehen? Dann nehmen Sie an unseren Vorträgen teil, kommen Sie zu unserem Tag der offenen Tür und lernen uns besser kennen. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder.“, so Kathrin Schweyer, Vorstand des Fördervereins Montessori Ammersee e.V..&lt;/p>&lt;p>Am Tag der offenen Tür, am Samstag, 18. Januar, können interessierte Eltern Gespräche mit Lehrerinnen und Lehrern oder Erzieherinnen und Erziehern führen. Führungen durch die Einrichtung und Beobachtung der Freiarbeit mit dem Montessori-Material ermöglichen einen Blick hinter die Kulissen. Mit dem Tag der offenen Tür beginnt das Auswahlverfahren für die Aufnahme der Kinder im September.&lt;/p>&lt;p>Im Jahr 2024 lernen 299 Kinder an der Schule und im Kinderhaus. 1988 wurde die Montessori Schule Inning als Grundschule gegründet, inzwischen betreuen Erzieherinnen und Erzieher und Pädagoginnen und Pädagogen Kinder von drei bis 16 Jahren.&lt;/p>&lt;h2>Individuell Begleiten&lt;/h2>&lt;p>Im Montessori Kinderhaus werden bis zu 50 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren betreut. Ein guter Betreuungsschlüssel ermöglicht gute Förderung und individuelle Begleitung. Selbständigkeit, soziale Kompetenz und das frühe, Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen sind wichtige Ziele der Montessori-Pädagogik. Das Montessori Kinderhaus bereitet gezielt auf die Montessori Schule vor. Betreuungszeiten können individuell im Zeitrahmen von 8-16.30 Uhr gewählt werden.&lt;/p>&lt;h2>In kleinen Gruppen lernen&lt;/h2>&lt;p>Die Montessori Schule Inning umfasst die Jahrgänge von der 1. bis zur 10. Klasse. Nachhaltiges Lernen, Selbstständigkeit und individuelle Betreuung sind wesentliche Ziele der Schule. Die Schülerinnen und Schüler lernen in jahrgangsgemischten Klassen. Die Lerneinheiten werden kleinen Gruppen in pädagogischen Einheiten, den Darbietungen, gegeben.&lt;/p>&lt;p>In der offenen Ganztagesschule gibt es ein Angebot von über 50 Kursen, aus denen die Schülerinnen uns Schüler ihr Nachmittagsprogramm zusammenstellen können. Betreuungszeiten können im Zeitraum von 12.30 bis 16.30 Uhr (freitags bis 15.30 Uhr) flexibel gewählt werden. Die Montessori Schule Inning ist Gesellschafter der MOS (Montessori-Fachoberschule München). Hier können die Schüler auch das Abitur auf dem Montessori-Weg machen. Die MOS München bietet vier verschieden Fachrichtungen an. (Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie, Sozialwesen, Gestaltung, Wirtschaft und Verwaltung) Schülerinnen und Schüler können folgende Abschlüsse machen: Fachabitur, fachgebundenes Abitur und die allgemeine Hochschulreife. Weitere Informationen zum Aufnahmeverfahren gibt es unter www.montessori-inning.de/grundschule/aufnahmeverfahren sowie unter www.montessori-inning.de/Kinderhaus/aufnahmeverfahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdNeFlqZ3pabVl0WkdVesHjr1Q7jbjtWcmTUuooQsdfUAJE8QukXG1n6fyzA7BXokXGdYtxHMSwXa-t5pVxU0h9DxR2k1r-IGYL-ctxEW22w60kB7n0WOty97CCeNFqL_qJ_1QA8y0pW9gKTgwlPN2qtPxFGJofBUDOWgVv5tI=?preset=fullhd" length="287213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/montessori-ammersee-ev-stellt-sich-vor/cnt-id-ps-a679dfe0-d8b5-47eb-9aeb-a672274376e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a679dfe0-d8b5-47eb-9aeb-a672274376e5</guid><pubDate>Thu, 5 Dec 2024 10:33:37 +0100</pubDate></item><item><title>Ammersee Unplugged 2024 - Musikfestival für den guten Zweck</title><description>&lt;p>Musikfestival für den guten Zweck&lt;/p>&lt;p>Am&amp;nbsp;Sonntag, 17. November, öffnet das beliebte&amp;nbsp;Benefizmusikfestival Ammersee Unplugged&amp;nbsp;wieder seine Türen und präsentiert Live-Musik der Extraklasse in den&amp;nbsp;Groundlift Ammersee live Studios in Inning am Ammersee (Alte Brauerei Stegen, Landsberger Straße 57). Initiiert von der Pop- und Jazzsängerin Maggie Jane organisiert der „Rotary Club „Ammersee Römerstraße“ ein fünfstündiges Benefiz-Musikfestival – und das nun schon zum 5. Mal. Es hat sich als Musikfestival am See etabliert und bringt Musiker aus der Jazz &amp;amp; Pop Szene rund um den Ammersee auf die Bühne.&lt;/p>&lt;p>Maggie Janes Anliegen ist es, Menschen wieder zusammenzubringen. „In der Corona-Zeit haben es sich viele mit Netflix auf dem Sofa gemütlich gemacht. Aber viel schöner ist es doch, gemeinsam zu feiern und Musik zu erleben.“ Das sei besonders gut möglich im Groundlift: „Die Akustik ist phänomenal – ein ganz besonderer Ort für Live-Events“, betont sie.&lt;/p>&lt;p>Maggie Jane, Siggi Eberle und Chris Haller musizieren seit über 20 Jahren zusammen. Sie werden für namhafte Veranstaltungen und Events bundesweit und auch international gebucht. Ihr Repertoire erstreckt sich von Jazz über Soul, Pop und Rock.&amp;nbsp;Für Ammersee Unplugged haben sie die besten Songs aus ihrem breitgefächerten Repertoire ausgewählt.&lt;/p>&lt;p>&amp;nbsp;Mark’n’Simon sind ein Dauerbrenner. Der Waliser Mark und der Ire Simon als MusiComedy Duo, das keinesfalls von seiner originell spritzigen und jugendlichen Kreativität verloren hat.&amp;nbsp;Mark 'n' Simon verfügen über eine breite professionelle Basis im gesanglichen, instrumentalen und schauspielerischen Bereich. Mit einem schier unerschöpflichen Reservoir an skurrilen Accessoires und Ideen entwickeln die Beiden ein Comedy-Feuerwerk, das keine Augen trocken lässt.&lt;/p>&lt;p>Um die legendäre&amp;nbsp;Hammond B3&amp;nbsp;aus den 50er Jahren gründet sich&amp;nbsp;Schwaiger’s Hammond Club&amp;nbsp;als frisches Vintage-Orgel-Trio. Mit&amp;nbsp;Thomas Schwaiger&amp;nbsp;an der Hammond,&amp;nbsp;Tom Förster&amp;nbsp;am Tenorsaxophon und&amp;nbsp;Flurin Mück&amp;nbsp;am Schlagzeug entsteht grundsolider Orgel-Funk, oft gepaart mit unerwarteten Impro-Reisen durch die Musikgeschichte. Dabei folgt frommes Liedgut auf garstige Grooves oder grad andersrum.&lt;/p>&lt;p>Der Erlös der Veranstaltung geht an regionale und globale Projekte. Diesmal steht dabei die Arbeit an und mit den Grund- und Mittelschulen am Ammersee im Fokus. Karten zu 30 Euro (zzgl. VVK-Gebühr) gibt es über eventim. Tickets an der Abendkasse kosten&amp;nbsp;35 Euro. Einlass ist um&amp;nbsp;17 Uhr |&amp;nbsp;Beginn um&amp;nbsp;17:30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1FNE16QTFZVGd0TXpFeCJYPwuDYLKu5JJCcFHtRMDXZQQcoTqKKdNAR8OIkaxLb6VoNQo37611ivQGB1D3CymtnOu_H8RWnPKCFbbfkLmDSj-hHtJUGmyEhw_p5WybY9VzcH5ykAvNK2_Or6AzzT_fXPX8fsY68i2Yi3Ei2Oc=?preset=fullhd" length="285580"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ammersee-unplugged-2024-musikfestival-fuer-den-guten-zweck/cnt-id-ps-212b93be-4ecb-453d-b1b2-a8be05dd62a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-212b93be-4ecb-453d-b1b2-a8be05dd62a3</guid><pubDate>Mon, 4 Nov 2024 17:39:06 +0100</pubDate></item><item><title>Fünffacher Motorrad-Weltmeister Toni Mang wird 75</title><description>&lt;p>Ein Buch für den fünffachen Motorrad-Weltmeister&lt;/p>&lt;p>Zu seinem 75. Geburtstag hat der Verein „Heimatgeschichte Inning“ Toni Mang ein besonderes Geschenk gemacht. „Das mach ich auch“ lautet das 50 Seiten dicke Buch, mit dem der Ehrenbürger der Gemeinde überrascht wurde. In diesem haben die Hobbyforscher Franz Meier und Jutta Göbber Erinnerungen von Freunden und Weggefährten an die Glanzzeiten des fünffachen Motorradweltmeisters zusammen getragen.&lt;/p>&lt;p>Bei der Buchpräsentation im Inninger „Silberfasan“ steuerte der Jubilar ein paar Anekdoten bei. Für die Fotografen setzte er sich auf die Motorräder, die mit einer Stellwand voller Fotos in der Gaststube aufgebaut waren. Das eine ist die legendäre SMZ 250, genannt nach ihren Konstrukteuren Sepp &lt;b>S&lt;/b>chlögl, Toni &lt;b>M&lt;/b>ang und Alfons &lt;b>Z&lt;/b>ender. Auf dieser Rennmaschine hat Mang 1971 seinen ersten Sieg beim Augsburger Flugplatzrennen eingefahren. Insgesamt ist Toni Mang 154 Rennen gefahren: „42 Siege, 25 Mal Zweiter, 17 Mal Dritter, er startete 34 Mal von der Poleposition, fuhr 26 Mal die schnellste Rennrunde“, steht im Buch (erhältlich im Gemeindearchiv und in Inninger Geschäften). Bis zum Ende seiner Rennsportkarriere im Jahr 1988 wurde Mang fünfmal Motorrad-Weltmeister. Dreimal auf einer 250er Maschine und zweimal auf einer 350er. Da diese Klasse nach 1982 nicht mehr gefahren wurde, gilt Mang als „ewiger Weltmeister“. Die Motorradsportlegende zählt zu den wenigen, die in die „MotoGP Hall of Fame” aufgenommen wurden. 1981 bekam er den Titel „Sportler des Jahres“. Toni Mang wohnt heute in Zankenhausen, Kindheit, Jugend und die Erfolgsjahre im Motorsport hat er in Inning verlebt. Daran erinnert der Toni-Mang-Ring, der ihm bereits zu Lebzeiten gewidmet wurde. Im Gasthof schwelgte er mit Freunden in alten Zeiten, in denen er tage- und nächtelange an den Maschinen „schraubte”, um noch das Letzte aus ihnen zu holen. Motorradbegeistert waren sie alle, doch der Toni war der Schnellste. Wenn er einen großen Sieg errungen hatte, stand der ganze Ort Kopf. Tagelang wurde mit Blasmusik, Autocorso, Fahnenabordnung, Festzelt und dem Fanclub gefeiert.&lt;/p>&lt;h2>Helmut Kohl als Beifahrer&lt;/h2>&lt;p>Einmal ist sogar der ehemalige Kanzler Helmut Kohl mitgefahren. Es ist eine Anekdote, die Mang gerne erzählt. Den Coup hatte er mit Journalisten abgesprochen. Am Ende einer Ehrenrunde auf dem Hockenheimring, lud er den neben dem Rennleiter stehenden Schirmherren Kohl ein eine Runde mitzufahren – lautstark über das Mikrofon. Die Arena johlte, der widerstrebende Kohl gab nach, bekam einen Helm und stieg auf. Zwei Helfer mussten zum Start die Maschine halten, alleine wäre sie ihm wohl bei dem „Elefantentransport“ umgefallen, lacht Mang. Toni Mang hätte die Weichen für seinen Lebenslauf auch anders stellen können. In den 1950er Jahren spielte der Schulbub bei den Märchenfilmen der Inninger Filmgesellschaft Schonger mit, und als Jugendlicher wurde er Deutscher Meister und Junioren-Europameister auf dem Skibob. Seine wahre Leidenschaft war aber das Motorrad.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRFM05USTBZVGN0WkdJNDIZusQhJrpgwxKRvOjjKOvEiRBxl7RFQKIMD_hi7hiAXV3E0zNbvmTmOb5vvxLoGJGJQcYH_8VbcAJfVyaEEKAHcn4iw0AoYlh4lQY4hTr7vuSWr-un-5gXgGmE9XV5ETL2GJL1GIHutaqUxxlcSRE=?preset=fullhd" length="403408"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuenffacher-motorrad-weltmeister-toni-mang-wird-75/cnt-id-ps-8a5652e4-dc47-48ab-b24f-0c5fa4ee9d79</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a5652e4-dc47-48ab-b24f-0c5fa4ee9d79</guid><pubDate>Mon, 7 Oct 2024 08:36:54 +0200</pubDate></item><item><title>Schüler bringen die Epoche der Industrialisierung auf die Theaterbühne</title><description>&lt;p>Schüler zeigen spannende Geschichte in Bruchstücken&lt;/p>&lt;p>Die gesamte Sekundarstufe der Montessori Schule Inning präsentierte kürzlich im Zuge eines Geschichtsprojekts im Groundlift-Studio der „Alten Brauerei Stegen“ eine Theaterperformance und Ausstellung. 200 Besucher waren vom Ergebnis beeindruckt. Rund drei Monate lang hatten sich die Schüler der Sekundarstufe im Rahmen der Humanities-Projektphase „Aufbruch in die Moderne“ intensiv in die spannende Epoche der Industrialisierung und die Errungenschaften und Herausforderungen des 19. Jahrhunderts eingearbeitet. In einer 90- minütigen bunten wie emotionalen Theaterperformance ließen die Schüler die damalige Zeit wiederaufleben und zeigten, was die Menschen in dieser Epoche bewegte. Eine umfangreiche Ausstellung zum Thema präsentierte zudem Modelle, Kunstwerke und digitale Infopoints, die alle von den Jugendlichen selbst gestaltet wurden und die prägenden Themen der Epoche auf vielfältige Art und Weise veranschaulichten.&lt;/p>&lt;h2>Beeindruckende Aufführung&lt;/h2>&lt;p>„Ich bin wirklich sehr beeindruckt, was die Schüler*innen in dieser kurzen Zeit erarbeitet und einstudiert haben“, sagte Barbara Grimus aus Weßling, die die Ausstellung zusammen mit ihrer Tochter besuchte. „Es ist erstaunlich, mit welchem Selbstbewusstsein sich die Jugendlichen auf die Bühne stellen und vor einem doch so großen Publikum das Stück aufführen. Wirklich toll.“Das Theaterstück wurde aufgrund des großen Andrangs in den vergangenen Jahren sogar zwei Mal um 16 und um 19 Uhr aufgeführt. Insgesamt waren rund 200 Besucher im alten Kühlschiff der Brauerei vor Ort, das auf Grund seines industriellen Charmes von 1892 als Location perfekt zum Stück passte. Um 17.30 Uhr wurde die Ausstellung, begleitend von Drinks an der Groundlift-Bar, feierlich eröffnet. Der Eintritt war kostenlos, Spenden kommen Anschaffungen (wie Kostüme oder Requisiten) für das Schülertheater zugute.&lt;/p>&lt;h2>Arbeit trägt Früchte&lt;/h2>&lt;p>„Wir freuen uns sehr über die gelungene Veranstaltung und gratulieren Heidi Kluthe und Florian Volkmann sowie dem gesamten Sekundarstufenteam und natürlich unseren Schüler*innen für den erfolgreichen Abend“, sagte Kathrin Schweyer, Schulleiterin der Montessori Schule Inning. „Wir legen großen Wert auf die eigenständige Arbeit der Schüler*innen. Solche Projekte zeigen sehr anschaulich, dass die tägliche Arbeit mit den Jugendlichen Früchte trägt.“Heidi Kluthe und Florian Volkmann, welche die Leitung des Theaterstücks übernommen hatten, gelang es, aus 40 Einzelbeiträgen der Schüler* eine stimmungsvolle Inszenierung zu gestalten. „Ich war mega aufgeregt vor der Performance und jetzt bin ich richtig glücklich, dass alles so gut gelaufen ist“, sagte eine Darstellerin. „Die Erfahrung, hier auf der Bühne gestanden zu haben, ist für mich sehr wertvoll. Das hat mir einen richtigen Boost für mein Selbstvertrauen gegeben.“&lt;/p>&lt;h2>Fester Bestandtteil&lt;/h2>&lt;p>Die Humanities-Projektphasen sind fester Bestandteil des Lehrplans an der Montessori Schule Inning und fanden zum vierten Mal in dieser Form statt. Die Sekundarstufe bedankt sich herzlich bei Daniel Betz, dem Leiter des Groundlift-Studios, der mit seinem offenen und hilfsbereiten Team einen großen Beitrag zum einem gelungenen Abend geleistet hatte. Weitere Informationen zur Montessori Schule Inning unter &lt;i>www.montessori-inning.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrek5qSXlaakF0WVRSbB2ZLh_TnX0X8mOFHCGm4YzkBj8BZzVzODsCbo1kKK0UoYZSk-jiQBvmcwIdphox_wzGkP3D919qMqZXXU1IkgZzYzhTvd95FA36reaaKHYvjB12hzBSnmonpZadaapXKlg4YpgUP_Bb9gSC9Js3--g=?preset=fullhd" length="402146"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/164604</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/164604</guid><pubDate>Tue, 2 Apr 2024 15:40:11 +0200</pubDate></item><item><title>Kurs erfolgreich absolviert</title><description>&lt;p>Zwölf Helfende für die Angebote zur Unterstützung im Alltag geschult&lt;/p>&lt;p>Die Fachstelle für pflegende Angehörige im westlichen Landkreis Starnberg der Nachbarschaftshilfe Inning e.V. bietet nun schon seit vielen Jahren die Schulungen für ehrenamtlich Helfende im Bereich Alltagsbegleitung und Mitarbeitende im Bereich der haushaltsnahen Dienstleistungen an. Im März konnten wieder zwölf Helfende für die Angebote zur Unterstützung im Alltag geschult werden. Sie absolvierten als Vorbereitung für ihre Aufgabe einen umfangreichen Kurs von 30 Unterrichtseinheiten, erhielten zum Abschluss ein Zertifikat und können nun von ihren Trägern im Landkreis Starnberg eingesetzt werden.&lt;/p>&lt;h2>Umfangreicher Einblick&lt;/h2>&lt;p>„Die Schulung gibt in vielen Bereichen einen umfangreichen Einblick ins Älterwerden und die sich ändernden Bedürfnisse und Herausforderungen. Sie hilft bei der Begleitung von hilfebedürftigen Menschen, aber auch fürs eigene Leben und in unseren Familien“, melden die Teilnehmenden zurück.Dies ist ein wichtiger Aspekt der Motivation für ein Ehrenamt, neben der fachlichen Begleitung mit Fortbildungen, Fallbesprechungen, Austauschtreffen und einer Aufwandsentschädigung, die die Ehrenamtlichen für ihr Engagement erhalten. Die Stimmung war locker, die vielen Inhalte wurden von den Dozentinnen kurzweilig und praxisnah vermittelt. Viele tolle Gespräche, bei denen schon mal Kontakte geknüpft werden konnten, machten die Schulungstage lebendig. Auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Die Fachstelle für pflegende Angehörige im westl. Landkreis Starnberg wünscht sich, dass sich immer mehr Menschen für die Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen interessieren und somit ein möglichst selbstbestimmtes Leben älterer Menschen im häuslichen Umfeld möglich machen sowie pflegende Angehörige entlasten. Daher möchte sie auch weiterhin mit dem Angebot der Schulungen, die vom Bayer. Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, der Arbeitsgemeinschaft der Pflegekassenverbände in Bayern (soziale Pflegekassen), der Privaten Pflegeversicherung und dem Landkreis gefördert werden, für den Ausbau der Angebote zur Unterstützung im Alltag im Landkreis beitragen.&lt;/p>&lt;h2>Nächsten Kurs im Herbs vormerken&lt;/h2>&lt;p>Interessierte, die sich für ein Ehrenamt in einem der Helferkreise im westlichen Landkreis interessieren, können sich bereits den Termin für die nächste Schulung vormerken: 25. bis 27. Oktober dieses Jahres. „Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten”, so die Mitarbeitenden der Fachstelle. Kontakt zur Fachstelle für pflegende Angehörige im westlichen Landkreis Starnberg der Nachbarschaftshilfe Inning e.V. unter Tel. 08143/ 2419430 oder per Mail an fs.pfl.angehoerige@nbh-inning.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpFeE1HRmlOekF0WkRnMnKceMNv93uvKgo__EpIL-ayvcS1kt4YPa7bnr-r2CZpyBKN8CA8rDJPhnpyAVk8tbgaTnOGCQR3OWKtnF_o5q_EB6oIzRQ-7frH7YzsWh7MchVlGMpOXTy58uNKT0bYqPjCan4KQSZED7NRgP0rO88=?preset=fullhd" length="733367"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kurs-erfolgreich-absolviert/cnt-id-ps-07fddc1e-45eb-48e0-bdfd-60c31b7f3638</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07fddc1e-45eb-48e0-bdfd-60c31b7f3638</guid><pubDate>Tue, 12 Mar 2024 11:36:22 +0100</pubDate></item><item><title>Wölfe und wir</title><description>&lt;p>Kostenfreier Vortrag des LBV in Stegen&lt;/p>&lt;p>Auch in Bayern wird es bald mehr Wölfe geben. Welche Konsequenzen hat dies für die Menschen, für Touristen, Nutztierhalter und Jäger? In anderen Ländern wie Italien, Spanien, usw. leben die Menschen schon lange „mit” dem Wolf, hier in Bayern hat man dies seit 150 Jahren verlernt.&lt;/p>&lt;p>Der Wolf gehört derzeit zu den gesetzlich am besten geschützten Tierarten und wird sich auch in Deutschland weiter ausbreiten. Was wir über das Tier Wolf und seine Lebensweise wissen müssen, damit wir unser Verhalten der Wolfs-Präsenz anpassen können und weshalb der Wolf für uns Menschen keine Bedrohung darstellt, dies beantwortet der Vortrag von Willi Reinbold, dem Wolfsbeauftragten des Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern (LBV).&lt;/p>&lt;p>Sicher ist, dass der Wolf die Menschen zwingt, ihr Verhalten zu überdenken. Dies stellt insbesondere Nutztierhalter vor die manchmal schwierige und kostenintensive Aufgabe, ihre Tiere gegen die Wölfe in geeigneter Weise zu schützen. Sicher ist auch, dass man den Wolf nicht zum Sündenbock für alle möglichen Fehler der Landbewirtschaftung, der Jagd oder der Politik machen kann. Alle Bevölkerungsgruppen sind vielmehr gefordert, in Dialog zu treten, zusammenzuarbeiten und ihre Toleranz gegenüber diesem Wildtier unter Beweis zu stellen.&lt;/p>&lt;p>Der Vortrag findet am Mittwoch, 24. Januar, um 19 Uhr in der Lounge Bar Groundlift (Alte Brauerei, Landsberger Str. 57) statt. Die Veranstaltung ist hybrid und kann somit auch online besucht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRrMU56QmxNbVl0WVRNMInLSHwm5ZOUfxnSuP54sllW7VfBUhfCD7xDTv0MWdNj8XCLOAhH-a2uO_lwo0vzS0N5C1VgN64mSlojnB1GoJO9AnE9OBnNHQkEO2pSoUwEkMHvKmCIVA1AU911GYD45iCgBtkFCn9vaGmChoGLxus=?preset=fullhd" length="300953"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/161020</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/161020</guid><pubDate>Wed, 17 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>„Ois aufghört”</title><description>&lt;p>Volkmann stellt Buch über Bauern in Schlagenhofen vor&lt;/p>&lt;p>„Des hat sich ois aufghört“, hat der Inninger Heimatforscher Robert Volkmann sein neues Werk genannt. Fast zwei Kilo schwer ist die 417 Seiten starke Sonderausgabe der Inninger Geschichtsblätter und das 20. Buch des ehemaligen Geschichtslehrers aus dem Ortsteil Schlagenhofen. Darin beschreibt Volkmann „Geschichtliches zu Bauern und zur Landwirtschaft aus Inning und der Ammerseeregion“. Fachbeiträge, Rückblicke und Zahlen werden mit über 400 Fotos, Erinnerungen und Anekdoten aufgelockert.&lt;/p>&lt;p>Die Buchvorstellung fand im über 100 Jahre alten Lagerhaus in Schlagenhofen statt. Dem Publikum zeigte Volkmann Fotos wie das eines opulenten „Bauernschmauses“ mit Kraut, Knödeln und verschiedenen Fleischsorten, wie er heute in Gaststätten angeboten wird. „Eine arge Fehlinformation“, so Volkmann. Fleisch kam bei den Bauern selten auf den Tisch. Vielmehr Getreide, Kraut, Rüben und Eier. Auf anderen Fotos galt es bekannte Dorfgrößen von früher auf den Fotos zu erraten, darunter auch eines vom kleinen Robert auf dem Arm der Mutter. Später wurde Volkmann Lehrer und unterrichtete 35 Jahre lang am Gilchinger Gymnasium. Es sei ihm in „bewährter Weise kompetent, unterhaltsam und informativ“ gelungen, die „großen historischen Züge der bäuerlichen Geschichte (…) mit Details aus dem meist harten Leben der Bauern zu mischen”, lobte Jutta Göbber, Vorsitzende des Heimatgeschichtsvereins.&lt;/p>&lt;h2>Hartes Bauernleben&lt;/h2>&lt;p>Für sein Buch recherchierte Volkmann im Staatsarchiv in München, in der Staatsbibliothek, er hat die Physikatsberichte des Landgerichts Starnberg studiert, die Infodienste der heutigen Bauernvertretungen, das Inninger Gemeindearchiv, die Bildersammlung von Franz Meier. Außerdem hatten Privatleute Fotos aus früheren Zeiten beigesteuert. Wie ein roter Faden zieht sich der Ausspruch „des hat sich ois aufghört“ durch das Buch. Das Zitat stamme von einem 86-jährigen Landwirt. Mit romantisiertem Blick brauche man aber nicht auf die Vergangenheit zu blicken, so Volkmann. Die Landwirtschaft sei eine körperlich harte Arbeit gewesen, der Ertrag habe kaum zum Überleben gereicht. Kinderreichtum sei angesichts der Versorgungssituation oft nicht als Segen empfunden. Im Gegenteil, so mancher Bauer wünschte, dass ein Neugeborenes „himmeln“, das heißt „sterben“ möge, denn im Himmel erwarte ihn eine bessere Existenz.&lt;/p>&lt;h2>Gesund geschrumpft&lt;/h2>&lt;p>Heute habe sich die Landwirtschaft „gesund geschrumpft“. Die technischen Innovationen, Gesetze des Marktes und Politik hätten dazu geführt, dass von ehemals 80 landwirtschaftlich geführten Betriebe heute in der Gemeinde Inning „nicht einmal mehr ein Dutzend übrig geblieben sind”. Aber „die Höfe sind technisch recht gut ausgestattet, die nachwachsende Generation ist hervorragend ausgebildet“, findet Volkmann. Das Buch „Des hat sich ois aufghört!“ kostet 22 Euro und kann unter volkmannrobert@web.de bestellt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpRMk56Z3hOR0V0TXpnM3oc9Eb8FLaBljlFo3ikXr7uhSsddlz2jQ8hjZkdI9QFM-N4EpzO2Ytivo6F0FcpwKvT-wOSyEviYxrQuPFoBa7DAur4m5eGglg0WAO8Ty5USSUMZDbLENVSmaLbhThZzAz7Pok0YOqy4MYIOA5d2uM=?preset=fullhd" length="300012"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/157864</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/157864</guid><pubDate>Mon, 4 Dec 2023 09:18:30 +0100</pubDate></item><item><title>Winter und Zauber</title><description>&lt;p>Weihnachtsmarkt der Montessori Schule&lt;/p>&lt;p>Es ist bald so weit: Am 25. November verwandeln sich von 15 bis 20 Uhr wieder Montessori Schule und Montessori Kinderhaus in Inning zum perfekten Ort, um sich vorweihnachtlich einzustimmen. Viele Produkte, die präsentiert und verkauft werden, stellen die Schülerinnen und Schüler selbst her. Heiß begehrt sind die liebevoll gebundenen Advents- und Türkränze. Der Erlös geht ausschließlich an Schulprojekte, wie beispielsweise die eigene Schul-Imkerei. „Wir wollen gemütlich zusammenkommen und bei unserem Montessori Winterzauber auch ausreichend Zeit für Gespräche haben“, so Schulleiterin Kathrin Schweyer. Wie jedes Jahr beteiligen sich außerdem Aussteller aus der Region mit feinstem Kunsthandwerk, außergewöhnlichen Geschenkideen und regionalen Produkten. Neben duftendem Punsch, ausgelassener Adventsstimmung, geschmackvollem Angebot, kulinarischen Genüssen und abwechslungsreichen Bastelständen für die Kinder macht das Rahmenprogramm mit Aufführungen der Montessori Akrobatik-Gruppe und die weihnachtliche Musik der Schüler diesen Weihnachtsmarkt zu etwas ganz Besonderem. Zudem können interessierte Eltern mit Pädagogen, Elternbeirat und dem Vorstand sprechen und sich über Kindergarten, Schule und den Förderverein Montessori Ammersee e.V. informieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdZd05UTTBNV010Wm1Ga-aq8jMJliZhOWhJlGvSZu7PcxH_Jy4C8Wj1eO8hRN232c224eabUUiNWnYTlZl2zJIIpaovxtdcrb0PC1IzHXMvOKeZi8W8iEE-KENUN6GyaOaRiKMiZP4w_h-V-JnFX9NCw-mGsrR2Yp88C-WPuag=?preset=fullhd" length="509517"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155990</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155990</guid><pubDate>Wed, 15 Nov 2023 11:48:22 +0100</pubDate></item><item><title>Zwischenwelt „Hinterweltsboazn“</title><description>&lt;p>D’Gmoagaukler z’Inning spielen neues STück&lt;/p>&lt;p>Ab Samstag, 28. Oktober, sind d‘Gmoagaukler z’Inning wieder zurück. In ihrem diesjährigen Herbststück „Hinterweltsboazn“ dreht sich alles um die Zwischenwelt. Ort des Geschehens ist ein einsam gelegenes Wirtshaus. Dort treffen immer wieder Gäste ein, die zwischen Himmel und Hölle stehen. So auch vier kleine Sünder – ebenfalls nicht mehr auf Erden - die sich humorvoll auf die Suche nach ihrem Bestimmungsort begeben. Denn eines ist sicher: Hier möchte keiner bleiben. Doch ob, wann und wohin geht es weiter?Regisseur der Komödie ist Gerhard Spitz, das Bühnenbild kommt von Thomas Kaller und für die Technik und Beleuchtung ist Severin Sturm verantwortlich.Die bayerische Komödie „Hinterweltsboazn“ von Heidi Falthauser verspricht einen unterhaltsamen Abend in drei Akten an folgenden Spielterminen: Smastag, 28., und Sonntag, 29. Oktober, Freitag, 3., Samstag, 4., Freitag, 10., und Samstag, 11. November, jeweils ab 19.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr). Veranstaltungsort ist das Haus der Vereine in der Schornstraße 3 in Inning. Karten kosten 9 Euro und können unter Te. 08143/ 8123 oder via Mail an info@gmoagaukler.de reserviert werden. Auch für Essen und Getränke ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpSa1pUbGhNemt0WVdZejlNdXb2VdPov_D_jH_mvUzgoRwswk_uJ23j1rm54t9Sq62_NCnrj7mT7jXEYs4LCdLVRrEVD7270qmquNl4AF6VfTScVfIPdAR-zUyABjoofB3Rfr1PbclWsiCxbQ6sHdbjHqmFEgW8C2HEzb0o0H8=?preset=fullhd" length="426492"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155377</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155377</guid><pubDate>Wed, 18 Oct 2023 10:31:24 +0200</pubDate></item><item><title>Schlendern und stöbern</title><description>&lt;p>Hofflohmarkt am 7. Oktober&lt;/p>&lt;p>In großen Städten gibt es sie schon lange, die Haus- und Hofflohmärkte. Aber auch im Münchner Umland werden diese Art der Flohmärkte immer mehr zum Trend.Ob mit alten Schallplatten, Deko, Münzen, Skateboards, Kleidung oder technischen Geräten – alle Inninger sind dazu aufgerufen, sich am Samstag, 7. Oktober, von 10 bis 15 Uhr am zweiten ortsweiten Flohmarkt zu beteiligen. Dieser von Katrin Bauer, Luise Rose, Christine Hartweg und Susann Bischof privat initiierte Trödelmarkt findet nicht wie üblich auf einem eigens für Flohmärkte vorgesehenem Gelände, sondern in Gärten, Höfen, Garagen oder vor der eigenen Haustüre statt. Und zwar bei jedem Wetter.Interessierte, die verkaufen möchten, können sich bis zum 30. September unter flohmarkt.inning@web.de mit ihrem Namen und ihrer Adresse anmelden. Anders als bei den üblichen Trödelmärkten, liegt der Reiz des ortsweiten Flohmarktes in der Weitläufigkeit. Hier können Besucher, Sammler, Feilscher und Flohmarkt-Liebhaber durch Innings Straßen schlendern, nette Menschen treffen und dabei das ein oder andere Schnäppchen ergattern. Und noch eine Info für Flohmarktgäste: Seit Mitte September gibt es für Besucher der Haus- und Hofflohmärkte im Internet einen Übersichtsplan mit allen teilnehmenden Haushalten. Dieser ist unter &lt;i>https://bit.ly/flohmarktinning&lt;/i> abrufbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRSak5qRXhOVEV0TW1KbeHoIhVhUY4uIrzXvU-7MfLQVuZZ5gujKunRukm5q1TFlnxTC-WCnWyS7idzWNxUGWoSJD12GMe_EQv1IOAnPAAV_ebd19jOPq55QLWqjpV0_TKRnjN2-d4RRy3hSbABK8LyfQXOx-J99mZb8MDadwA=?preset=fullhd" length="428030"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/154766</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/154766</guid><pubDate>Wed, 27 Sep 2023 09:12:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Ein tolles Ergebnis!”</title><description>&lt;p>Grundschule Inning spendet für ukrainische Geflüchtete&lt;/p>&lt;p>Einmal im Jahr verwandelt sich die Grundschule Inning in einen großen Flohmarkt. Der Erlös wird stets an eine regionale Einrichtung oder Organisation gespendet, heuer zugunsten der Geflüchteten aus der Ukraine. Durch den Verkauf ihrer eigenen Spielsachen oder Bücher ist bei dieser Aktion in diesem Jahr eine Spendensumme in Höhe von 864 Euro zusammengekommen, die Schulleiterin Bettina Linden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern an Landrat Stefan Frey übergab. „Das ist ein tolles Ergebnis! Ich freue und bedanke mich bei allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie auch den Eltern für ihr großartiges Engagement und ihre Hilfsbereitschaft!“.&lt;/p>&lt;h2>Bereits zur Tradition geworden&lt;/h2>&lt;p>Die Inninger Grundschule veranstaltet diesen Flohmarkt traditionell einmal im Jahr, um eine Einrichtung in ihrer Nähe zu unterstützen. Dafür werden in den Klassenzimmern Verkaufsstände aufgebaut und von zwei bis drei Kindern betreut. Abwechselnd darf jeder selbst mit maximal fünf Euro zum Einkaufen gehen und so herrscht im gesamten Schulhaus reges Treiben. Verkauft werden eigene Spielsachen und Bücher zu einem Höchstpreis von bis zu zwei Euro. Gesteigert wurde der Erlös in diesem Jahr noch durch den Verkauf von Croissants aus einer Elternspende, die heiß begehrt und innerhalb kürzester Zeit ausverkauft waren. Das gespendete Geld wird zweckgebunden zur Unterstützung ukrainischer Geflüchteter verwendet.&lt;/p>&lt;h2>Im Landkreis unterstützen&lt;/h2>&lt;p>Im Landkreis Starnberg leben immer mehr Menschen, die ihren Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend aus Einkommen oder Vermögen sichern können. Um die Betroffenen bei einem über den gesetzlichen Rahmen hinausgehenden Bedarf unterstützen zu können, hat der Landkreis ein Spendenkonto eingerichtet. Wer also dem Beispiel der Grundschule Inning folgen möchte kann an das Spendenkonto bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg spenden: IBAN DE37 7025 0150 0430 0500 47, BIC BYLADEM1KMS. Bitte als Verwendungszweck „Spenden für soziale Zwecke“ angeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1ZME5XTTRaV0l0WldNegdW9tifzk9dwIKL0lmsQUIfXnfDuRnDu8N-UEHkXDSlSkHNoSOddra7mkc4HX5TIs3jiohr8YLCN1d3S8c2sMhBJPARMoxCW7Q-CtfNx2K48pydmtGEswFIVuJexk0Y9hxdzjmDCaS-RywSoK-jzuQ=?preset=fullhd" length="286111"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/153175</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/153175</guid><pubDate>Wed, 19 Jul 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kasperl, Wutz und Neinhorn</title><description>&lt;p>Theatersommer für Kinder in Inning&lt;/p>&lt;p>Während der Sommerferien vom 5. August bis 10. September gastiert das Kinderbuch-Theater wieder in Inning am Ammersee. Das Theaterzelt wird an der Grundschule in der Herrschinger Straße aufgebaut. Vom Mittwoch bis Sonntag werden jeweils verschiedene Stücke für Kinder ab zwei Jahren und die ganze Familie gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Jeden Mittwoch um 17 Uhr gibt es das Stück „Kasper und die Mondlaterne”. Am Donnerstag und Freitag um 17 Uhr tritt die Familie Wutz mit Peppa und Schorsch in Aktion und am Samstag um 17 Uhr und Sonntag um 11 Uhr machen das NEINhorn, der WASbär, der NAhUND und die KönigsDOCHter die Bühne unsicher.&lt;/p>&lt;p>Montag und Dienstag sind keine Vorstellungen. Die Spieldauer beträgt bei jedem Stück rund 50 Minuten. Der Eintritt kostet 12 Euro pro Person. Es zahlen Kinder ab zwei Jahren. Tickets kann man per Mail an kinderbuchtheater@mail.de reservieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpneE5EZ3dZall0WW1GbA_GZ07ZWIbvAvwt6kH7TnoFSu_qeJIoGC6Sx2s1j5Xlu2iTn3FUwQWgf9VLOCnJuNZPY_VpMSFnHcT3H1rB455Ziu-emf9ouKyeK1MeCRhHsZjRjU8leoBnPrXXN0zFiGdpe4mOH23BnYXCy4f7cxY=?preset=fullhd" length="285991"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/153003</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/153003</guid><pubDate>Wed, 12 Jul 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bereit für ihren Einsatz</title><description>&lt;p>Ehrenamtliche bestehen Alltagsbegleiter-Schulung&lt;/p>&lt;p>Die Fachstelle für pflegende Angehörige im westlichen Landkreis Starnberg der Nachbarschaftshilfe Inning e.V. bietet seit vielen Jahren Schulungen für ehrenamtlich Helfende im Bereich Alltagsbegleitung und Mitarbeitende im Bereich der haushaltsnahen Dienstleistungen an. Im März konnten wieder 13 Helfende für die Angebote zur Unterstützung im Alltag geschult werden. Sie absolvierten als Vorbereitung für ihre Aufgabe einen umfangreichen Kurs von 40 Unterrichtseinheiten, erhielten zum Abschluss ein Zertifikat und können nun von ihren Trägern im Landkreis Starnberg eingesetzt werden.&lt;/p>&lt;h2>„Selbstbestimmtes Leben ermöglichen”&lt;/h2>&lt;p>Die Schulung gibt in vielen Bereichen einen umfangreichen Einblick ins Älterwerden und die sich ändernden Bedürfnisse und Herausforderungen. Sie hilft bei der Begleitung von hilfebedürftigen Menschen, aber auch fürs eigene Leben und in den Familien. „Wir wünschen uns, dass sich immer mehr Menschen für die Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen interessieren und somit ein möglichst selbstbestimmtes Leben älterer Menschen im häuslichen Umfeld möglich machen sowie pflegende Angehörige entlasten”, sagt Sonja Hermann von der Fachstelle für pflegende Angehörige im westlichen Landkreis Starnberg.&lt;/p>&lt;h2>Nächste Schulung im Oktober&lt;/h2>&lt;p>Wer sich für ein Ehrenamt in einem der Helferkreise im Landkreis interessiert, sollte sich den Termin für die nächste Schulung vormerken. Diese findet am 21., 22. sowie 28. und 29. Oktober 2023 statt. Sonja Hermann berät gerne zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Beratung sowie Anmeldung unter Tel. 08143/2419430 oder per Mail an &lt;i>fs.pfl.angehoerige@nbh-inning.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldZek5ETmhPV0l0TkdGaMtk1sEvFYcsf-clXAEU0SshdzLODIi253SeKj-K-b_BpdZzvxJUKorh3XbNEek915omyg3VbqPVgKYYBF6JcwdNrVQyesjBuk40OCVmI6tQv2PGJnjvsdSuJcT2EPAlVC3pbdF-LXWyUWDwrJyv7ec=?preset=fullhd" length="318838"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/150966</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/150966</guid><pubDate>Wed, 29 Mar 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Leidenschaftlich lernen</title><description>&lt;p>Montessori Kindergarten und Schule in Inning stellen sich vor&lt;/p>&lt;p>Der Förderverein Montessori Ammersee e.V. lädt am Freitag, 20. Januar, zum Online-Vortrag und am Samstag, 21. Januar, zum Tag der offenen Tür ein. „Sie möchten, dass Ihre Kinder gerne zur Schule und in das Kinderhaus gehen, mit Begeisterung lernen und gute Abschlüsse machen? Sie möchten selbstbestimmte, verantwortungsbewusste und friedvolle Kinder erziehen? Dann nehmen Sie an unseren Vorträgen teil, kommen Sie zu unserem Tag der offenen Tür und lernen uns besser kennen. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder.“, so Kathrin Schweyer, Vorstand des Fördervereins Montessori Ammersee e.V..&lt;/p>&lt;h2>Erste Einblicke gewinnen&lt;/h2>&lt;p>Am Freitag, 20. Januar, um 17.30 Uhr gibt es Informationen zum Kinderhaus und um 19.30 Uhr zur Schule. In diesen Vorträgen bekommen interessierte Eltern einen Überblick über die beiden Einrichtungen und deren Arbeit und die angebotenen Bildungswege. Interessierte können sich zu den Vorträgen unter info@montessori-inning.de anmelden.&lt;/p>&lt;h2>Tag der offenen Tür&lt;/h2>&lt;p>Am Tag der offenen Tür können interessierte Eltern Gespräche mit Lehrerinnen und Lehrern oder Erzieherinnen und Erziehern führen. Führungen durch die Einrichtung und Beobachtung der Freiarbeit mit dem Montessori-Material ermöglichen einen Blick hinter die Kulissen. Mit dem Tag der offenen Tür beginnt das Auswahlverfahren für die Aufnahme der Kinder im September. 26 Plätze in der Schule und acht bis zehn Kindergartenplätze sind für den Start im September zu vergeben. Weitere Informationen zum Aufnahmeverfahren finden interessierte Eltern unter &lt;i>www.montessori-inning.de&lt;/i> im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRFNU5tRTJaRGd0TkRWaadkKzt-FFqAaDkhlGjN3Kbfvh9gi827gokk9hm1UZXZG91sgRLM2yI0k-IHsszXoFOitVTi3VAGrVX46-hQ6c9m00BvliDYQinjrFJkO6VH2vCy6mp2gtXTYtExjU6smZ_sxRbu0D2bpb4LohXu2EY=?preset=fullhd" length="223245"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/148732</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/148732</guid><pubDate>Wed, 11 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Souveränes U15-Team</title><description>&lt;p>Erfolgreiche Volleyballerinnen des TSV Starnberg&lt;/p>&lt;p>Sie haben sich in der Kreisliga 5 auf Rang eins der Tabelle festgesetzt: die U15-Volleyballerinnen des TSV Starnberg. Beim Spieltag am vierten Adventssonntag in Inning lief es für das Team von Trainerin Anthrin Schäfle erneut hervorragend. Die Spielerinnen blieben ohne Satzverlust. Im Sportzentrum am Schorn erkämpften sich die Starnbergerinnen durch Erfolge über die Lechrain Volleys III (25:17, 25:18), den TSV Penzberg (25:16, 25:13), den SV Inning II (25:11, 25:18) und die Leichrain Volleys II (25:5, 25:10) den Tagessieg. Den Juniorinnen vom SV Inning gelang gegen die Lechrain Volleys II mit 25:20 und 25:5 zumindest ein Sieg. In der Tabelle liegt der TSV Starnberg mit 24 Punkten ganz vorne, Inning ist mit sieben Zählern Vierter.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRFM01qVXpOVGt0T1dZMTn_jvr4WIUQctUsAfb3g4dL_Xj-9xYcY_dHRbWXW_oAznJYRlIpzR7_vAzWMrIN-BEB3hXQ3s7o-7YiV2Sme2ilmVZEDfDNXyN5D728I92ZVIEt-evrbE0re5Ie-YUKhn_HAsiUNhkhHCwKUu6DVSQ=?preset=fullhd" length="416724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/148429</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/148429</guid><pubDate>Wed, 28 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>