<rss version="2.0"><channel><title>Hohenbrunn (Landkreis München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Hohenbrunn (Landkreis München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/hohenbrunn-(landkreis münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Hohenbrunn ist eine attraktive Gemeinde im Landkreis München, die für ihre ruhige Lage und hohe Lebensqualität bekannt ist. Umgeben von viel Natur und Wäldern bietet der Ort zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Radfahren. Hohenbrunn besticht durch eine sehr gute Anbindung an München, sowohl über die S-Bahn als auch durch die Nähe zur Autobahn, was es besonders für Pendler interessant macht. Die ausgezeichnete Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangeboten sorgt für ein komfortables Leben. Hohenbrunn ist der perfekte Ort für Familien und Naturliebhaber, die die Ruhe eines ländlichen Umfelds mit der Nähe zur Großstadt verbinden möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-e45f637f-b3af-407b-94cb-c96410073ac8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e45f637f-b3af-407b-94cb-c96410073ac8</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:02:40 +0100</pubDate></item><item><title>Verdiente Sportler wurden ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Urkunden und Medaillien wurden überreicht&lt;/p>&lt;p>Stolze 431 herausragende Sportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis wurden kürzlich für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Mit dabei waren zahlreiche Sportler der ERSC Ottobrunn, die sowohl im Eisschnelllauf als auch im Eiskunstlauf überzeugen konnten. Auch im Bereich Turnen gab es Auszeichnungen. Hier holte beispielsweise Thorsten Kaspar vom TSV Neubiberg-Ottobrunn den Bayerischen Meistertitel im Jahn Sechskampf in der AK 13 - 15. Auch von der Schützenzunft Ottobrunn gab es Sportler, die an diesem Abend gewürdigt wurden. Im Bereich Moderne Schwertkunst hatte der TSV Hohenbrunn-Riemerling die Nase vorn. Hier holten sowohl Einzelsportler als auch eine Gruppe wichtige Titel. So gewann die Gruppe des TSV Hohenbrunn-Riemerling den Deutschen Meistertitel in der AK offen. Nicht fehlen durften natürlich auch die Boogie Magic´s, die sowohl als Paartänzer als auch in der Gruppe letztes Jahr hervorragend abräumten. In Sachen Leichtathletik konnte Roni Lipiäinen mit seinem Bayerischen Meistertitel im Block Lauf in der U16 für den TSV Ottobrunn punkten.&lt;/p>&lt;h2>Goldmedaillen für internationale Titel&lt;/h2>&lt;p>Über eine Goldmedaille durfte sich Lotta Berglund für ihren 2. Platz Eiskunstlauf inklusiv bei der Weltmeisterschaft 2025 und den 2. Platz Eiskunstlauf inklusiv bei der Europameisterschaft 2025 freuen. Lotta Berglund läuft für den ERSC Ottobrunn.&lt;/p>&lt;p>Gold gab es ebenfalls für Clara Guggenhuber und Isabella Tristl, die als Europameisterinnen 2025, Deutsche Meisterinnen 2025 und Bayerische Meisterinnen 2025 als Schautanz-Duo des TSC Ottobrunn aus dem Jahr hervorgingen. Auch die Sweet Puppets holten Gold mit ihrem 2. Platz bei der Europameisterschaft 2025 in der Sparte Modern und einem 3. Platz in der Sparte Freestyle. Sie tanzten für den TSC Ottobrunn. Auch die Wild Puppets und Little Puppets räumten hier so richtig ab, genauso wie Antonia und Marie Schattenhofer.&lt;/p>&lt;h2>Lob gab es auch für die Trainer&lt;/h2>&lt;p>Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“ Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRek5qVm1OamN0TmpVeZ_rlza2YZRDJAgplQNtdNx1qcSDCNc9boMf7odD21BpojyJdLkW92g45QsFU0BSk5Y3XYExgHremMUoJbi5ydhZuFo9PDgE2P-ia4-3a-Jbm0Hk8NEFi8w6xKRQNvFOotVOP1oNCb6J94qBjoyfvic=?preset=fullhd" length="360422"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verdiente-sportler-wurden-ausgezeichnet/cnt-id-ps-363affe3-bb4e-4972-b6c8-8484a9e1d67d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-363affe3-bb4e-4972-b6c8-8484a9e1d67d</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 11:41:46 +0200</pubDate></item><item><title>Digital-Café – neue Termine</title><description>&lt;p>Digital-Café für Senioren&lt;/p>&lt;p>Das Digital-Café bietet auch im Juni und Juli wieder Termine an. Dann können Bürger der Gemeinde einfache Hilfe und Beratung rund um Smartphone, Laptop und Tablet vor Ort in Anspruch nehmen.Mobilgeräte sind nicht nur für junge Menschen permanente Begleiter. Auch die Generation 60+ kann den Alltag ohne Handy fast nicht mehr bewältigen. Ein funktionierendes Smartphone ist mittlerweile Grundvoraussetzung für Teilhabe am digitalen Leben. Das Digital-Café findet jeweils am zweiten Donnerstag in Hohenbrunn in der Georginenstraße 2 statt. Darüber hinaus gibt es das gleiche Angebot der vhs SüdOst mit lokalen Partnern auch in den Gemeinden Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Ottobrunn, Neubiberg und Putzbrunn. Am 26. Juni findet es um 10.00 Uhr in Ottobrunn und am 2. Juli um 13.30 Uhr in Putzbrunn statt.&lt;/p>&lt;p>Veranstaltungsorte: In Höhenkirchen-Siegertsbrunn in der Alten Apotheke, in Neubiberg in der Seniorenbegegnungsstätte am Bahnhof und in Putzbrunn in der Gemeindebücherei im Bürgerhaus.Wer anderen beim Umgang mit Smartphone &amp;amp; Co. behilflich sein möchte, der ist als Helfer willkommen. Einfach Kontakt mit Thomas Gräf von der vhs SüdOst aufnehmen, entweder per E-Mail: &lt;i>graef@vhs-suedost.de&lt;/i> oder unter Tel. 442 389 0 und beim nächsten Digital-Café vorbeischauen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/digital-cafe--neue-termine/cnt-id-ps-2038e427-1962-451d-b866-1aed5e23a0a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2038e427-1962-451d-b866-1aed5e23a0a7</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:29:49 +0200</pubDate></item><item><title>„Aktionstag Demenz” in Hohenbrunn</title><description>&lt;p>Für 20. Mai lädt die Gemeinde Hohenbrunn zum „Aktionstag Demenz” ins Rathaus ein.&lt;/p>&lt;p>Für Mittwoch, 20. Mai, lädt die Gemeinde Hohenbrunn von 14 bis 18 Uhr zum „Aktionstag Demenz” ins Rathaus (Pfarrer-Wenk-Platz 1) ein. Ziel der Veranstaltung ist es, über das Krankheitsbild Demenz aufzuklären, Berührungsängste abzubauen und bestehende Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige sichtbar zu machen.&lt;/p>&lt;p>Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Programm. So finden im Stefani-Saal zwei Fachvorträge statt: um 14 Uhr zum Thema „Demenz vorbeugen” und um 15 Uhr zum Thema „Weiße Trauer”. Darüber hinaus präsentieren regionale Einrichtungen und Fachstellen an Informationsständen ihre Angebote. Interessierte haben die Möglichkeit, sich zu informieren, Fragen zu stellen und Kontakte zu knüpfen.&lt;/p>&lt;p>Ein besonderes Angebot ist das Demenz-Screening von digiDEM Bayern. In einem etwa 30-minütigen Verfahren kann das Gedächtnis überprüft werden. Eine Anmeldung ist vorab möglich, spontane Teilnahmen sind ebenfalls möglich, sofern freie Plätze vorhanden sind.&lt;/p>&lt;p>Der Aktionstag richtet sich an alle Interessierten – insbesondere an Angehörige, Betroffene sowie Menschen, die sich frühzeitig mit dem Thema auseinandersetzen möchten. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aktionstag-demenz-in-hohenbrunn/cnt-id-ps-567f27fc-d2ee-4afd-b3bc-8c5b6b3d30aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-567f27fc-d2ee-4afd-b3bc-8c5b6b3d30aa</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 08:04:52 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei hält Vortrag zum Thema Trickbetrug</title><description>&lt;p>Der Seniorenbeirat der Gemeinde Hohenbrunn lädt am Mittwoch, 29. April, um 14 Uhr zu einem Vortrag zum Thema „Enkeltrick und Trickbetrug” ins Stephani-Haus in Hohenbrunn ein. Die Polizei informiert woran man gefälschte Anrufe erkennt und wie man richtig in so einem Fall reagieren kann. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-haelt-vortrag-zum-thema-trickbetrug/cnt-id-ps-e10b635a-342a-4d6b-bd85-0044e62e42ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e10b635a-342a-4d6b-bd85-0044e62e42ab</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 11:38:45 +0200</pubDate></item><item><title>Ramadama in Hohenbrunn</title><description>&lt;p>Um saubere Wälder, Wiesen und Felder zu bewahren, lädt die Gemeinde Hohenbrunn alle Bürgerinnen und Bürger, Kinder, Jugendliche, Vereine und Organisationen zur großen Aufräumaktion „Rama-Dama“ ein. Die Aktion findet am Samstag, 25. April statt. Los geht es um 9.30 Uhr, die Treffpunkte in Hohenbrunn sind an der Feuerstelle in der Luitpoldsiedlung, am Rathaus in Hohenbrunn und am Wichtelhaus in Riemerling.Als krönenden Abschluss erwartet alle Helfer eine gemeinsame Brotzeit im Rathaus. Tatkräftige Unterstützung ist willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ramadama-in-hohenbrunn/cnt-id-ps-cf84b957-dc9d-47da-a5bf-a55d0d049341</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf84b957-dc9d-47da-a5bf-a55d0d049341</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 11:34:38 +0200</pubDate></item><item><title>Führung durch die Muna</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Hohenbrunn bietet am 17. April eine Führung durch die Muna mit Archivar Rudolf Wenzel an. Diese erfolgt mit dem Fahrrad. Treffpunkt ist an der Friedrich-Borgius-Straße 18 am Muna-Eingang. Eine Anmeldung unter www.hohenbrunn.de ist notwendig und ab dem 2. März online möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-durch-die-muna/cnt-id-ps-37e08c5b-e733-4bde-9af0-61e0eea9856c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-37e08c5b-e733-4bde-9af0-61e0eea9856c</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:53:50 +0100</pubDate></item><item><title>Notfalltraining am Kind – weil jede Minute zählt!</title><description>&lt;p>Notfalltraining am Kind&lt;/p>&lt;p>Die CSU Hohenbrunn bietet ein „Notfalltraining am Kind“ am Samstag, 28. Februar, von 10 bis ca. 14 Uhr an. Es findet statt im Stephani Haus, Taufkirchner Str. 1. Anmeldung und weitere Infos unter der E-Mail: info@csu-hohenbrunn.deDieser Kurs richtet sich an Eltern, Großeltern und alle, die regelmäßig in Kontakt mit Kindern und Jugendlichen stehen. Ziel der Veranstaltung ist es, wichtige lebensrettende Fähigkeiten zu vermitteln, die im Notfall entscheidend sein können.Kinder sind neugierig und aktiv, was sie leider auch anfällig für Unfälle macht. Ob zu Hause, auf dem Spielplatz oder in der Schule – Notfälle können jederzeit und überall auftreten. Die Fähigkeit, in solchen Situationen schnell und effektiv zu handeln, kann den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen. Erste-Hilfe-Kurse am Kind sind daher von unschätzbarem Wert, um das Bewusstsein für potenzielle Gefahren zu schärfen und die notwendigen Maßnahmen zu erlernen, um im Ernstfall richtig zu reagieren.Der Kurs wird von erfahrenen Erste-Hilfe-Trainern geleitet und umfasst praktische Übungen sowie theoretische Einheiten. Die Teilnehmer lernen unter anderem, wie man einen Notruf absetzt, die stabile Seitenlage anwendet, Wunden versorgt und bei Atemnot oder Bewusstlosigkeit richtig handelt. Darüber hinaus werden spezifische Themen wie die Behandlung von Vergiftungen und allergischen Reaktionen behandelt. Die Teilnahme am Erste-Hilfe-Kurs ist kostenlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/notfalltraining-am-kind--weil-jede-minute-zaehlt/cnt-id-ps-ad0d1d15-f471-4789-9c96-80038be3d030</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ad0d1d15-f471-4789-9c96-80038be3d030</guid><pubDate>Sun, 22 Feb 2026 18:28:21 +0100</pubDate></item><item><title>Pkw kollidiert mit geparktem Lkw: Drei Verletzte</title><description>&lt;p>Ein 20-Jähriger verliert die Kontrolle über seinen Pkw - und kollidiert mit einem geparkten Lkw. Alle drei Insassen des Pkw werden verletzt.&lt;/p>&lt;p>Drei Verletzte bei Verkehrsunfall&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 22. November, gegen 22.20 Uhr befuhr ein 20-Jähriger mit einem Audi Pkw die Georg-Knorr-Straße in Richtung Ernst-Heikel-Ring. Im Fahrzeug befanden sich noch ein 21-jähriger Beifahrer sowie ein 20-jähriger Mitfahrer. Auf Höhe der Hausnummer 31 geriet der 20-jährige Pkw-Fahrer aus ungeklärter Ursache auf den Gegenverkehrsfahrstreifen und kollidierte mit einem dort geparkten Lkw.&lt;/p>&lt;p>Die beiden 20-Jährigen sowie der 21-Jährige wurden jeweils verletzt und vom Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Der Audi Pkw war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Münchner Verkehrspolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-kollidiert-mit-geparktem-lkw-drei-verletzte/cnt-id-ps-54a9a0d7-6dd1-4205-9ddc-57ab21575399</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54a9a0d7-6dd1-4205-9ddc-57ab21575399</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 09:10:08 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher klauen Schmuck, Goldmünzen und Bargeld</title><description>&lt;p>Beim Einbruch in eine Doppelhaushälfte haben Unbekannte Schmuck, Goldmünzen und Bargeld entwendet. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Einbrecher klauen Schmuck und Goldmünzen&lt;/p>&lt;p>In der Zeit vom Freitag, 14. November, 12 Uhr, und Montag, 17. November, 10.45 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter während der Abwesenheit der Bewohner über eine Tür gewaltsam Zutritt zu einer Doppelhaushälfte.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss durchsuchten der oder die Täter die Räumlichkeiten sowie ein im Garten befindliches Gartenhäuschen nach Stehlgut. Anschließend flüchteten der oder die Täter unter Mitnahme aufgefundener Wertgegenstände. Es wurden Schmuck, Goldmünzen und Bargeld im Wert eines fünfstelligen Betrags entwendet.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 53 führt die weiteren Ermittlungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Höhenkirchener Straße, Weidenstraße und Weißdornbogen (Hohenbrunn) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-klauen-schmuck-goldmuenzen-und-bargeld/cnt-id-ps-ddcdb9ba-0c27-4f5a-9136-7920354c76f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ddcdb9ba-0c27-4f5a-9136-7920354c76f6</guid><pubDate>Tue, 18 Nov 2025 15:15:12 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Einbrüche in Reihenhäuser: Handy und Schmuck entwendet</title><description>&lt;p>Zwei ähnliche Einbrüche in Ottobrunn und Hohenbrunn beschäftigen die Polizei. In beiden Fällen waren der oder die Täter erfolgreich.&lt;/p>&lt;p>Handy und Schmuck entwendet&lt;/p>&lt;p>Im Tatzeitraum von Montag, 10. November, zwischen 16 und 19 Uhr, kam es zu zwei Einbrüchen in Reihenhäuser in Ottobrunn und in Hohenbrunn.&lt;/p>&lt;p>Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen drangen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über ein Fenster in die Anwesen ein. Dort wurden sämtliche Räume nach Wertgegenständen durchsucht. In Ottobrunn wurden ein Mobiltelefon und Schmuck, in Hohenbrunn eine Handtasche und Schmuck entwendet. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Rosenheimer Landstraße, Prinz-Otto-Straße und Haidgraben (Ottobrunn) sowie Rosenheimer Landstraße, Carl-Zeiss-Straße und Robert-Bosch-Straße (Hohenbrunn) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-einbrueche-in-reihenhaeuser-handy-und-schmuck-entwendet/cnt-id-ps-74ea7582-7780-44e6-8c97-eac88010a0f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-74ea7582-7780-44e6-8c97-eac88010a0f9</guid><pubDate>Tue, 11 Nov 2025 13:34:53 +0100</pubDate></item><item><title>17-Jähriger durch Feuerwerkskörper schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 17-jähriger Junge erleidet schwere Verletzungen durch einen detonierten Feuerwerkskörper. Die Polizei untersucht den Unfall.&lt;/p>&lt;p>17-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 5. Oktober, gegen 2.10 Uhr, hantierte ein 17-Jähriger in Hohenbrunn mit einem Feuerwerkskörper. Dieser detonierte, während der 17-Jährige ihn noch in der Hand hielt. Dabei erlitt der Jugendliche schwere Verletzungen und musste mit dem Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Um welche Art von Feuerwerkskörper es sich handelte, ist Gegenstand der Ermittlungen, welche vom Kommissariat 13 geführt werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Münchner Polizei:&lt;/b>Es wird ausdrücklich vor der Verwendung von nicht zugelassenen oder selbst gebauten Feuerwerkskörpern gewarnt. Schwerste Gesundheitsschäden können die Folge sein. Darüber hinaus ist der Gebrauch von klassischem Silvesterfeuerwerk auch nur am 31. Dezember und 1. Januar für Personen über 18 Jahren erlaubt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/17-jaehriger-durch-feuerwerkskoerper-schwer-verletzt/cnt-id-ps-bc4e99f0-2343-44a6-af34-a1658e0f9cb8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc4e99f0-2343-44a6-af34-a1658e0f9cb8</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 16:18:12 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Motorradfahrer schwer verletzt</title><description>&lt;p>Unfall in Hohenbrunn&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 31. August, gegen 13.50 Uhr, fuhren ein 32-Jähriger mit einer Harley-Davidson und eine 31-Jährige mit einem BMW Motorrad (beide mit Wohnsitz in München) auf der Taufkirchener Straße in Richtung Hohenbrunn.Im Kreuzungsbereich der Taufkirchener Straße mit der Dorfstraße kam den beiden Motorradfahrern ein 32-Jähriger mit Wohnsitz in Augsburg mit einem Mitsubishi Pkw entgegen. Der 32-Jährige wollte nach links in die Dorfstraße einbiegen. Dabei kollidierte der Pkw mit den beiden Krafträdern. Die beiden Motorradfahrer wurden bei dem Unfall verletzt, wobei die 31-Jährige mit einem Rettungswagen und der 32-Jährige mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht wurden. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt. An allen Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe eines fünfstelligen Betrages. Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-motorradfahrer-schwer-verletzt/cnt-id-ps-6cf19f57-9c4b-4668-96cd-e314cb090493</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6cf19f57-9c4b-4668-96cd-e314cb090493</guid><pubDate>Mon, 1 Sep 2025 15:56:38 +0200</pubDate></item><item><title>Auf Hochspannungsmast geklettert: 66-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 66-jähriger Mann wurde mit Brandverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem er auf einem Hochspannungsmast entdeckt worden war. Die Umstände sind noch unklar.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 13. Juli, gegen 12 Uhr, teilte ein Zeuge dem Notruf mit, dass sich eine Person auf einem Hochspannungsmast in einer Höhe von rund 30 Metern befinde und brenne. Sofort wurden Einsatzkräfte der örtlichen freiwilligen Feuerwehr, des Rettungsdienstes und mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnte festgestellt werden, dass sich eine verletzte Person an dem Strommasten befand und selbständig herunterstieg. Unten angekommen wurde der Betreffende - ein 66-jähriger Mann mit Wohnsitz in Österreich - sofort vom Notarzt versorgt. Der 66-Jährige wurde mit Brandverletzungen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Die Hintergründe des Vorfalls sind aktuell Gegenstand der Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-hochspannungsmast-geklettert-66-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-613ee783-6f02-450b-bbc1-c4d291e8abea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-613ee783-6f02-450b-bbc1-c4d291e8abea</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 16:18:09 +0200</pubDate></item><item><title>Neujahrsempfang der CSU Hohenbrunn-Riemerling</title><description>&lt;p>Der traditionelle Neujahrsempfang der CSU Hohenbrunn-Riemerling findet am Sonntag, 19. Januar, um 10 Uhr im Gasthof Alter Wirt in Hohenbrunn statt. Auch in diesem Jahr dürfen wird es wieder einen ganz besonderen Gast geben. Ulrike Scharf, MdL, und Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales wird anwesend sein. Auch Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair und weitere CSU-Politiker stehen für Gespräche bereit. Ein Höhepunkt des Vormittags wird sicherlich das legendäre Buffet der Frauen-Union sein. Darüber hinaus steht der Neujahrsempfang wie immer ganz im Zeichen des Austauschs in entspannter Atmosphäre.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neujahrsempfang-der-csu-hohenbrunn-riemerling/cnt-id-ps-ec905e04-043e-486b-936b-2f456748c5e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec905e04-043e-486b-936b-2f456748c5e9</guid><pubDate>Fri, 3 Jan 2025 12:08:59 +0100</pubDate></item><item><title>Mann randaliert und droht mit Messer</title><description>&lt;p>Großer Polizeieinsatz in Hohenbrunn&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 1. November, gegen 16.15 Uhr, wurde der Polizeinotruf 110 über eine randalierende Person in Hohenbrunn verständigt. Ein 38-Jähriger soll in einem Mehrfamilienhaus seit über einer Stunde in einer Wohnung randaliert, Fenster beschädigt und Steckdosen aus der Wand gerissen haben. Zudem soll er eine Anwohnerin mit einem Messer bedroht haben.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin wurden direkt mehrere Einsatzkräfte dorthin geschickt. Vor Ort wurde von einer psychischen Ausnahmensituation beim 38-Jährigen ausgegangen. Im weiteren Verlauf trat der Verdächtige unbewaffnet aus der Wohnung heraus und konnte durch die Einsatzkräfte in Gewahrsam genommen werden.&lt;/p>&lt;p>Der 38-Jährige wurde anschließend wegen Bedrohung angezeigt und in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-randaliert-und-droht-mit-messer/cnt-id-ps-a2c97c98-29ae-4740-8f91-c3d3c610db74</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2c97c98-29ae-4740-8f91-c3d3c610db74</guid><pubDate>Mon, 4 Nov 2024 10:46:21 +0100</pubDate></item><item><title>Transporter kippt um: Drei Verletzte bei Unfall</title><description>&lt;p>Drei Verletzte bei Verkehrsunfall&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 2. Oktober, gegen 14.50 Uhr, fuhr ein 20-Jähriger mit einem VW Kleintransporter auf der Eduard-Buchner-Straße in Richtung der Friedrich-Bergius-Straße. Zur gleichen Zeit fuhr ein 54-Jähriger mit einem VW Pkw auf der Georg-Knorr-Straße in Richtung des Ernst-Heinkel-Rings. Als Beifahrer befand sich ein 19-Jähriger im Wagen.&lt;/p>&lt;p>Im Kreuzungsbereich der Georg-Knorr-Straße und Eduard-Buchner-Straße wollten beide Fahrzeugführer die Kreuzung geradeaus überqueren. Hierbei kam es zur Kollision. Der Kleintransporter wurde ausgehebelt und kippte auf die Seite. In der Folge kollidierte der Transporter noch mit einem Lichtmast und einem Zaun.&lt;/p>&lt;p>Durch den Verkehrsunfall wurden alle drei Fahrzeuginsassen leicht verletzt. Der 20-Jährige und der 54-Jährige wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, während der 19-Jährige keine medizinische Behandlung benötigte. Beide Fahrzeuge wurde schwer beschädigt. Der Lichtmast und der Zaun wurden leicht beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf über zehntausend Euro geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260720</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260720</guid><pubDate>Fri, 4 Oct 2024 09:45:00 +0200</pubDate></item><item><title>Viel Spaß und noch mehr Tore</title><description>&lt;p>Viel Spaß und noch mehr Tore&lt;/p>&lt;p>Ende Juli ging es auf dem Fußballplatz in Hohenbrunn hoch her. Bei zwei Turnieren (für unter 16jährige und über 16jährige) waren fünf Inklusions-Teams (U16) und sieben Mannschaften (Ü16) am Start. Wie immer ging es nicht primär um möglichst viele Siege und entsprechende Platzierungen. Die beeinträchtigten und nicht beeinträchtigten Spielerinnen und Spieler sollten möglichst viel Spaß haben und den hatten sie. Der Lions Club Ottobrunn, der ja viele solche Projekte unterstützt, hatte die Trophäen gesponsert. Jeder Teilnehmer bekam am Turnierende den gleichen Pokal. Die teilnehmenden Teams Sturmkicker Niederroth, VfB Eichstätt, 1. FC Sonthofen, FC Espanol und TSV Hohenbrunn bei der U16 und Sturmkicker Niederroth, FC Puchheim, SC Lerchenau am See, FC Espanol, Gemeinde Hohenbrunn und zwei Teams des TSV Hohenbrunn bei der Ü16 waren mit Begeisterung dabei und nahmen stolz die Pokale aus der Hand von Lions-Club-Vertreter Fritz Aulenbach entgegen. Alfred Rietzler, Gründer des Hohenbrunner Inklusions-Fußball-Teams bedankte sich bei Lions-Club-Präsident Adi Hengge für die großzügige Finanzierung der Pokale.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRsbE9HTm1aV1F0TTJabD6tWHmxfK_unNxapqARextAjEJ5G20ygIjyGS5uVkvJvpqLonJQSVdndeOXk4_IR-uLOf6Y3esWRJUp_n0NBqRKIu8I6OzaOhHVDSA9XZWMZvoacZLVBGYQrNjejLrx_VZrwX19CX-MQ_T8FKamhSw=?preset=fullhd" length="417623"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/viel-spass-und-noch-mehr-tore/cnt-id-ps-91620ee2-623f-43d8-9299-0b650ac481db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-91620ee2-623f-43d8-9299-0b650ac481db</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 14:25:23 +0200</pubDate></item><item><title>Caritas Tisch erhält großzügige Spende aus Sponsorenlauf</title><description>&lt;p>Caritas Tisch erhält großzügige Spende aus Sponsorenlauf&lt;/p>&lt;p>Kürzlich herrschte an der Grundschule Hohenbrunn-Riemerling sportliche Begeisterung. Beim diesjährigen Sponsorenlauf gingen rund 360 Schülerinnen und Schüler an den Start, um für einen guten Zweck möglichst viele Runden zu laufen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit dem Elternbeirat organisiert und fand zeitgleich auf dem Campus-Sportplatz in Riemerling und dem Sportplatz in Hohenbrunn statt. Für zusätzliche Motivation sorgte eine besondere Idee: aus den Lieblingssongs der Kinder entstand eine Sponsorenlauf-Playlist, die während des gesamten Laufs für gute Stimmung sorgte und die jungen Läuferinnen und Läufer zu Höchstleistungen anspornte. Zahlreiche Eltern unterstützten die Veranstaltung und feuerten die Kinder entlang der Strecke an. Der Einsatz aller Beteiligten wurde mit einer beeindruckenden Spendensumme von insgesamt 17.900 Euro belohnt. Die Caritas-Dienste Landkreis München durften hiervon einen Spendenanteil von 6.000 Euro für die Lebensmittelausgabe Tisch Südost+ entgegennehmen. Weitere Spenden kamen dem Verein Wildtierwaisen-Schutz e.V., der Stiﬅung Ambulantes Kinderhospiz München, sowie dem Förderverein der Grundschule Hohenbrunn-Riemerling zugute. Kinder aus beiden Schulhäusern hielten bei der Spendenübergabe kurze Redebeiträge und überreichten die Spendenschecks unter tosendem Applaus an die Vertreter der Einrichtungen. Anwesend waren neben den Spendenempfängern auch die Schulleitung, der Elternbeirat und der Förderverein. Der Caritas Tisch SüdOst+ bedankt sich bei der gesamten Schulgemeinschaft, sowie den zahlreichen Sponsoren für diese großzügige Spende. Durch ihr Engagement tragen sie dazu bei, dass der Lebensmittelbedarf vieler vom Tisch betreuter Menschen und Familien weiterhin gedeckt werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRBMFpHUXdZV0V0TXpJNRGS0fFhv17cqgPIYItoau4DKLtrqjdlsbLN-m9gcFfcguZiQJzdH5TEsYwnRRKdhPFIAwSj2abcvNV6dc5U-8LZrzXZrRx_DWKeOTFqV-93OZNj745l3EJJCal_Ou8S_bz8CPpUJaMN3BMWyIbo13o=?preset=fullhd" length="473719"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/caritas-tisch-erhaelt-grosszuegige-spende-aus-sponsorenlauf/cnt-id-ps-63213f1d-0e8f-47fe-a2bd-7d91b767538e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-63213f1d-0e8f-47fe-a2bd-7d91b767538e</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 11:12:34 +0200</pubDate></item><item><title>Auf Entdeckungsreise gehen</title><description>&lt;p>Auf Entdeckungsreise in die Vergangenheit gehen&lt;/p>&lt;p>Irgendwann hat Franz Estendorfer, 76, aufgehört zu zählen. Unzählige Exponate aus dem Bereich Bauernmöbel und Inventar hat er in seinem langen Leben schon gesammelt und archiviert. Schon als kleiner Bub habe er eine große Liebe zu alten Dingen verspürt und diese, wo es nur ging gesammelt, bekennt er in einem Interview schmunzelnd. Die Liebe dazu hat er von seinen Großeltern Franz und Anna geerbt, die ihrerseits ihre Andenken hüteten wie einen Augapfel. Auch von ihnen findet man das ein oder andere Sammlerstück in den zahlreichen Vitrinen seines Bauernmöbelmuseums in der Jäger-von-Fall-Str. 8 in Hohenbrunn. Gesammelt habe er eigentlich lange Jahre nur zu seinem Privatvergnügen, doch jetzt will er auch die Öffentlichkeit an seinen Schätzen teilhaben lassen. So wird er an jedem 1. Sonntag im Monat (6. September) sein Museum für Interessierte von 14 bis 17 Uhr öffnen. Der Eintritt ist dabei frei.&lt;/p>&lt;p>In seiner Jugend und jungen Jahren konnte er einige historische Erinnerungsstücke vor der Mülldeopnie bewahren, heute erweist er sich als findiger Schatzsucher auf Auktionen und auf Flohmärkten, immer auf der Suche nach einem Stück, das noch nicht in seiner Sammlung steht. Die Rede ist von alten Bauernmöbel und Zierrat aus einem längst vergangenen Bauernleben. Besonders angetan haben es ihm dabei Möbel aus der Werkstätte von Anton Pertahler (1740 bis 1806), der als einer der bedeutensten Bauernmöbelmaler gilt. So zählen die Arbeiten aus der Werkstätte von Anton Perthaler aus dem Landkreis Rosenheim zum Qualitätvollsten, was die berbayerische Möbelmalerei hervorgebracht hat. Viele der Exponate sind auch deshalb noch so gut erhalten, da sie nicht zwingend im täglichen Gebrauch waren, sondern vielmehr in der sogenannten „Schönen Kammer“ aufgestellt worden waren, einem bevorzugten Raum im Obergeschoss des Bauernhofes. Dies galt als Prunkraum und wurde nicht ständig in Gebrauch genommen.&lt;/p>&lt;p>Neben den zahlreichen verschiedenen Einzel- und Doppel-Betten, gibt es auch ein Kastenbett aus Taufkirchen an der Vils. Besonders stolz ist Franz Estendorfer auf dieses Exponat, denn nur wenige so gut erhaltene Kastenbetten gibt es heute noch zu sehen. Die Kastenbetten kamen vor allem auf Bauernhöfen vor. Die Schlafstatt war vollständig umbaut und man stieg in das Bett wie in einen Schrank. Der Vorteil an diesen Kastenbetten lag daran, dass sie die Wärme gut halten konnten, denn Kälte war in den meisten Monaten im Jahr ein Problem auf den Bauernhöfen. Oftmals schlief die ganze Familie in den Betten, die dem heutigen Betrachter sehr kurz erscheinen. Zum einen liegt das daran, dass die Menschen damals häufig kleiner waren, beziehungsweise die Menschen vielfach im Sitzen schliefen. Eines der besonders schönen Exemplare stammt aus der Werkstatt von Obststätt bei Ebersberg. Aber auch Heiligenbilder, Nachtgeschirr und Schränke bietet das kleine, aber feine Museum von Franz Estendorfer. Ihn fasziniert die Liebe zum Detail und die große Handwerkskunst, die aus den meisten der besonderen Exemplaren spricht und bis heute die Betrachter begeistert. Wer nicht bis zum 2. August warten will, kann auch das andere Bauernhausmuseum von Franz Estendorfer bewundern, das in Lindberg bei Zwiesel steht (Öffnungszeiten und mehr: https://bauernhausmuseum-lindberg.de/). Auch hier finden sich zahlreiche historische Schätze, die der Hohenbrunner gesammelt hat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0daak56QmlabU10TXpjNXP1UXSWV3r97Fl17qTN7hLcUhQZVX2y-OMzQVB6TPTG9UOAjXZ6GCskBWMAQkyxVc2nbC9TGaah7enW9sPSm1oiIGo9WwlL4GhDexLlNHNgjajhDs2QAedY-WJBhyvgn26rQM2UwDpnGMcOnOGrAMU=?preset=fullhd" length="381759"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-entdeckungsreise-gehen/cnt-id-ps-d317db06-8f5e-45a8-a068-900d3b254860</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d317db06-8f5e-45a8-a068-900d3b254860</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 10:00:28 +0200</pubDate></item><item><title>In den Ferien geschlossen</title><description>&lt;p>Schwimmbad informiert&lt;/p>&lt;p>Das Hallenbad Riemerling in der Georginenstraße 2 hat vom 3. August bis zum 14. September geschlossen. In dieser Zeit finden wichtige Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten statt. Ab dem 15. September hat das Schwimmbad wieder geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURjNU1HUTVNR1l0WldRMNrmlvpAiXXSgx-tnVjlRMX_-zcTHyhsx9L4PSL3paAXuLsrkVjQWHZC0OHPSdLXgFJG2MZhdSpihDfnDJwAN59_zp7td2KOVY3D_QkMK39JvmWn46BVALZ946bkUDYo2gtE9KExKK_HE47RLquLpb8=?preset=fullhd" length="337162"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-den-ferien-geschlossen/cnt-id-ps-7daafc5c-7023-4578-96e2-c5657b3962fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7daafc5c-7023-4578-96e2-c5657b3962fa</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:57:07 +0200</pubDate></item><item><title>Bauernmöbelmuseum zeigt seine Schätze</title><description>&lt;p>Freier Eintritt und jede Menge zu entdecken&lt;/p>&lt;p>Irgendwann hat Franz Estendorfer, 76, aufgehört zu zählen. Unzählige Exponate aus dem Bereich Bauernmöbel und Inventar hat er in seinem langen Leben schon gesammelt und archiviert. Schon als kleiner Bub habe er eine große Liebe zu alten Dingen verspürt und diese, wo es nur ging gesammelt, bekennt er in einem Interview schmunzelnd. Die Liebe dazu hat er von seinen Großeltern Franz und Anna geerbt, die ihrerseits ihre Andenken hüteten wie einen Augapfel. Auch von ihnen findet man das ein oder andere Sammlerstück in den zahlreichen Vitrinen seines Bauernmöbelmuseums in der Jäger-von-Fall-Str. 8 in Hohenbrunn. Gesammelt habe er eigentlich lange Jahre nur zu seinem Privatvergnügen, doch jetzt will er auch die Öffentlichkeit an seinen Schätzen teilhaben lassen. So wird er an jedem 1. Sonntag im Monat (2. August und 6. September) sein Museum für Interessierte von 14 bis 17 Uhr öffnen. Der Eintritt ist dabei frei.&lt;/p>&lt;p>In seiner Jugend und jungen Jahren konnte er einige historische Erinnerungsstücke vor der Mülldeopnie bewahren, heute erweist er sich als findiger Schatzsucher auf Auktionen und auf Flohmärkten, immer auf der Suche nach einem Stück, das noch nicht in seiner Sammlung steht. Die Rede ist von alten Bauernmöbel und Zierrat aus einem längst vergangenen Bauernleben. Besonders angetan haben es ihm dabei Möbel aus der Werkstätte von Anton Pertahler (1740 bis 1806), der als einer der bedeutensten Bauernmöbelmaler gilt. So zählen die Arbeiten aus der Werkstätte von Anton Perthaler aus dem Landkreis Rosenheim zum Qualitätvollsten, was die berbayerische Möbelmalerei hervorgebracht hat. Viele der Exponate sind auch deshalb noch so gut erhalten, da sie nicht zwingend im täglichen Gebrauch waren, sondern vielmehr in der sogenannten „Schönen Kammer“ aufgestellt worden waren, einem bevorzugten Raum im Obergeschoss des Bauernhofes. Dies galt als Prunkraum und wurde nicht ständig in Gebrauch genommen.&lt;/p>&lt;p>Neben den zahlreichen verschiedenen Einzel- und Doppel-Betten, gibt es auch ein Kastenbett aus Taufkirchen an der Vils. Besonders stolz ist Franz Estendorfer auf dieses Exponat, denn nur wenige so gut erhaltene Kastenbetten gibt es heute noch zu sehen. Die Kastenbetten kamen vor allem auf Bauernhöfen vor. Die Schlafstatt war vollständig umbaut und man stieg in das Bett wie in einen Schrank. Der Vorteil an diesen Kastenbetten lag daran, dass sie die Wärme gut halten konnten, denn Kälte war in den meisten Monaten im Jahr ein Problem auf den Bauernhöfen. Oftmals schlief die ganze Familie in den Betten, die dem heutigen Betrachter sehr kurz erscheinen. Zum einen liegt das daran, dass die Menschen damals häufig kleiner waren, beziehungsweise die Menschen vielfach im Sitzen schliefen. Eines der besonders schönen Exemplare stammt aus der Werkstatt von Obststätt bei Ebersberg. Aber auch Heiligenbilder, Nachtgeschirr und Schränke bietet das kleine, aber feine Museum von Franz Estendorfer. Ihn fasziniert die Liebe zum Detail und die große Handwerkskunst, die aus den meisten der besonderen Exemplaren spricht und bis heute die Betrachter begeistert. Wer nicht bis zum 2. August warten will, kann auch das andere Bauernhausmuseum von Franz Estendorfer bewundern, das in Lindberg bei Zwiesel steht (Öffnungszeiten und mehr: https://bauernhausmuseum-lindberg.de/). Auch hier finden sich zahlreiche historische Schätze, die der Hohenbrunner gesammelt hat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0daak56QmlabU10TXpjNXP1UXSWV3r97Fl17qTN7hLcUhQZVX2y-OMzQVB6TPTG9UOAjXZ6GCskBWMAQkyxVc2nbC9TGaah7enW9sPSm1oiIGo9WwlL4GhDexLlNHNgjajhDs2QAedY-WJBhyvgn26rQM2UwDpnGMcOnOGrAMU=?preset=fullhd" length="381759"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauernmoebelmuseum-zeigt-seine-schaetze/cnt-id-ps-7c1c43ff-5b94-4c83-80fe-9602f0cb6815</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c1c43ff-5b94-4c83-80fe-9602f0cb6815</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:57:24 +0200</pubDate></item><item><title>Leerstehende Schaufenster werden zur Bühne</title><description>&lt;p>Leerstehende Schaufenster werden zur Bühne&lt;/p>&lt;p>Leerstehende Ladenflächen stellen viele Städte und Gemeinden vor Herausforderungen – so auch Hohenbrunn. Gleichzeitig eröffnen sie neue Möglichkeiten: Temporäre Nutzungen können Ortszentren beleben, die Aufenthaltsqualität steigern und lokalen Akteuren eine Bühne bieten.Genau diesen Ansatz verfolgt die Wirtschaftsförderung Hohenbrunn mit dem neuen „Digitalen Schaufenster“, das seit Anfang Juli 2026 in der Hohenbrunner Dorfstraße 4 zu sehen ist. Für zunächst zwei Monate präsentieren dort zwölf Hohenbrunner Unternehmen ihre Produkte, Dienstleistungen und Angebote in einem kreativ gestalteten Schaufenster eines ehemaligen Ladenlokals.Möglich wird das Projekt durch die Unterstützung der Firma IG BAUPHYSIK, die das Ladenlokal inzwischen angemietet hat. Da die drei Schaufensterflächen derzeit nicht selbst genutzt werden, stellt das Unternehmen sie der Gemeinde für das Projekt freundlicherweise zur Verfügung und ermöglicht damit eine innovative Form der Zwischennutzung.Die teilnehmenden Unternehmen präsentieren sich jeweils in individuell gestalteten Weinkisten, die einen Einblick in ihr Angebot geben. Für die kurative Umsetzung konnte die Wirtschaftsförderung das Hohenbrunner Künstlerhaus Not Another White Cube gewinnen. Die dort ansässigen Künstlerinnen und Künstler haben sowohl die Gestaltung der Präsentationskisten als auch die Inszenierung des gesamten Schaufensters ehrenamtlich übernommen und verleihen dem Projekt damit einen besonderen Charakter.Seinen Namen trägt das „Digitale Schaufenster“ nicht ohne Grund: Ein großformatiger QR-Code auf einem der Schaufenster führt Besucherinnen und Besucher direkt auf eine begleitende Webseite, auf der alle teilnehmenden Unternehmen und Künstler vorgestellt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjMk5HTTNOamt0Wm1ZeaUdZDvsGGXKQY9QkuDVWvS_lR-Y682mfWBsOajoL3hAw38VQHlSR3zchjsFSAAu0o6BcBx9aLXoy5FqHwtyeCaGARcrNmQgJhjfZfgF5QXIG_Ne21x8nMpNq6_Lyn_yW0wA34woQU6U3mkufm-fbQg=?preset=fullhd" length="358335"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/leerstehende-schaufenster-werden-zur-buehne/cnt-id-ps-fa5923bb-3135-4ea4-8789-ada0f9f7df4b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fa5923bb-3135-4ea4-8789-ada0f9f7df4b</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 12:38:39 +0200</pubDate></item><item><title>Richtfest gefeiert</title><description>&lt;p>Im Einklang mit der Natur lernen und aufwachsen&lt;/p>&lt;p>Der Waldhort und Kindergarten Outback in Hohenbrunn nimmt weiter Gestalt an: Bei strahlendem Sonnenschein konnte die Gemeinde gemeinsam mit zahlreichen Gästen Ende Mai das Richtfest für das ganz besondere Bauprojekt feiern. Der neue Waldhort und Kindergarten Outback II in Hohenbrunn stammt aus der Feder von Hrycyk Architekten. Die Gemeinde Hohenbrunn schafft hier Raum für Bewegung, Kreativität in der Natur. Ein kompaktes Gebäude wird hier erstellt, aus massivem, leimfreiem Holz, geplant mit Blick auf Nachhaltigkeit und Langlebigkeit. Alle Räume liegen ebenerdig, der Wald direkt vor der Tür. Unter den Festgästen waren Vertreterinnen und Vertreter des alten und neuen Gemeinderats, Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, die am Projekt beteiligt sind, Handwerker verschiedener Gewerke sowie Architekten und Planungsfirmen.Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair begrüßte die Gäste vom Gerüst des Neubaus aus und bedankte sich ausdrücklich beim alten und neuen Gemeinderat, die die Finanzierung dieses zukunftsweisenden Projekts ermöglicht haben. In seiner Ansprache hob er insbesondere die besondere Bauweise hervor: Der Waldhort und Kindergarten entsteht als nachhaltiger Holzbau. Überhaupt ist dieser Waldhort etwas ganz besonderes, der erste seiner Art in ganz Deutschland.Im Anschluss verlas Zimmerer Georg Gruber neben dem geschmückten Richtbäumchen den traditionellen Richtspruch. Darin beschrieb er den neuen Bau als ein „Nest“, in dem bald die „Kindermeute rennt und tobt“ und der zu einem Ort für die Zukunft werden soll. Nach dem offiziellen Teil nutzten viele Gäste die Gelegenheit, das Innere des Bauwerks zu besichtigen und sich bei einem gemeinsamen Mittagessen auszutauschen. Die Fertigstellung des Waldhorts und Kindergartens Outback ist bis Ende des Jahres geplant.&lt;/p>&lt;p>Der Waldhort „Outback” in Riemerling gilt als der erste Waldhort Deutschlands – ein echtes Pionierprojekt also. Das naturnahe Konzept, das bislang vor allem im Bereich der Kindergärten bekannt ist, wird hier erfolgreich auf die Nachmittagsbetreuung von Schulkindern übertragen: Lernen, Spielen und Entdecken finden überwiegend im Freien statt – unabhängig von Wetter und Jahreszeit. „Wir schaffen mit diesem Neubau nicht nur dringend benötigte Betreuungsplätze, sondern investieren ganz bewusst in eine pädagogisch hochwertige, naturnahe Umgebung für unsere Kinder”, meinte der Rathauschef.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRJd056WTVObVl0TWpBeTcUKxbg3ojsqPvzHG3eUViD0KN2gm2Ocqr0HolSZ6VUw0eEvAan7wxnhsn6MG34Y3yHkkJXhTKyVIk0vSOjnFznql9Jx3su6nNjyZ87V9W_QmiNglINYuw95PtBZ0d7p7NMDhIpJaML1xTP7Ypro50=?preset=fullhd" length="432733"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/richtfest-gefeiert/cnt-id-ps-483a7397-d25f-41f8-834b-f90c18b72024</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-483a7397-d25f-41f8-834b-f90c18b72024</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 13:15:19 +0200</pubDate></item><item><title>„Wir sind Europameister!“</title><description>&lt;p>United Couples schreiben Boogie-Woogie-Geschichte&lt;/p>&lt;p>Ein internationales Boogie-Woogie-Turnier, über das man problemlos ein ganzes Buch schreiben könnte: Kürzlich fand in der Eisarena Königsbrunn ein Boogie Woogie World Cup für Tanzpaare sowie die Europameisterschaft der Formationen statt – ein Heimturnier, das aus deutscher Sicht Geschichte schreiben sollte.Starke Leistungen der Nachwuchspaare: In der Junior Class, der U18-Kategorie, gingen für die „Boogie Magic’s“ des TSV Hohenbrunn-Riemerling die zwei Oberpframmerner Tanzpaare Carla Preuhs (15) mit Louis Schraml (14) sowie Liya Henke (14) mit Maximilian Schraml (16) an den Start – die beiden Jungs sind Brüder.Und beide sorgten für Begeisterung: Die Paare erreichten das Finale und überzeugten dort mit starken Auftritten. Im „Bruderduell“ setzten sich schließlich Carla und Louis hauchdünn durch und belegten Rang fünf vor Liya und Maximilian auf Platz sechs. Damit gehören beide Paare nun zu den Top 10 der Weltrangliste.Heimspiel-Atmosphäre in der Main Class: In der Main Class – der Königsklasse des Boogie Woogie – gelten Theresa Sommerkamp (25) und Elian Preuhs (25), ebenfalls aus Oberpframmern, als große deutsche Hoffnungsträger. Und das Publikum machte daraus ein echtes Heimspiel.„Die Arena hat jedes Mal getobt, wenn wir auf die Bühne gegangen sind. Es fühlte sich an, als würden wir in unserem eigenen Dorf tanzen“, schwärmt Theresa Sommerkamp.Nach starken Vorrunden lagen die beiden zunächst auf Finalkurs. Im Halbfinale wurde es allerdings noch einmal spannend: Mit Platz sieben sicherten sie sich denkbar knapp das letzte Finalticket. Im Finale steigerten sich Sommerkamp und Preuhs nochmals und belegten am Ende Rang sechs. Der Sieg ging nach Italien.„Wir sind wirklich happy mit dem Ergebnis. Vor allem wegen des Doppelstarts war das körperlich ein echter Kraftakt“, erklärt Sommerkamp.Der „Doppelstart“ und die Geburt der United Couples: Und genau dieser „Doppelstart“ verdient eine eigene Geschichte:Denn parallel zum Paar-Wettbewerb fand auch die Europameisterschaft der Formationen statt. Dafür schlossen sich die beiden Oberpframmerner Sommerkamp und Preuhs mit ihren größten nationalen Konkurrenten aus Nürnberg zusammen: Die Geschwister Nico (22) und Sabrina Soeradhiningrat (20). „Deutsche Meister und Vizemeister im Paartanz tun sich zusammen, um plötzlich Seite an Seite statt gegeneinander anzutreten – wir fanden die Idee von Theresa und Elian einfach genial!“, blickt Sabrina Soeradhiningrat zurück. Komplettiert wurde die Formation durch Paulina Reuß (19) und Yannick Hirschmann (23) aus Nürnberg sowie die „Boogie Magic’s“-Vereinskollegen Nicola Götzner (22) und Paul Siegl (23). Aus diesen vier Paaren entstanden die „United Couples“. Als Trainer half Johann Preuhs aus, der zwischen 1998 und 2013 bereits viele internationale Titel als Headcoach einer Formation gewinnen konnte.„Boogie Woogie ist der Rock’n’Roll der 50er Jahre. Deshalb wollten wir unbedingt ein Thema wählen, das genau dieses Lebensgefühl transportiert“, erzählt Elian Preuhs. „Ich liebe die Musik und den Stil dieser Zeit – und da kam mir eine Idee...“ Die Choreografie der United Couples erzählt die Geschichte des legendären „Million Dollar Quartet“: 1956 trafen sich Elvis Presley, Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und Carl Perkins zufällig im Sun-Records-Studio und starteten spontan gemeinsam eine legendäre Recording Session.70 Jahre später brachten die United Couples genau diese Geschichte auf die EM-Bühne: Die vier Männer verkörpern die vier Musiklegenden, die Tänzerinnen schlüpfen in die Rollen begeisterter Fans und einer Moderatorin einer fiktiven 50er-Jahre-TV-Show. Mit ihrer Performance gelang ihnen der Sprung aufs Siegertreppchen: „Wir sind Europameister!“, schrie Nico Soeradhiningrat. Bronze ging an eine Formation aus der Schweiz.Eine Traube aus feiernden Fans und Tänzern, Standing Ovations im ganzen Saal, die deutsche Nationalhymne und Sekt umgefüllt in den Henkelpott machten den Abend perfekt! Nach ihren EM-Titeln im Paartanz 2016 und 2017 stehen Theresa Sommerkamp und Elian Preuhs nun erneut ganz oben auf Europas Thron – diesmal im Formationstanz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpFNU4ySXdObVl0TnpRMQORf9R526NcftUiNOb95776RmXynPqVGdF5lnHbv3AvSEvQx15FK0Wcfi1ZM9VqH05chL2BQYVLm8RM_Hh7id7yLTqYV75kG6CqEMaxDEAD6OJScnIxBUaRX4TKkvv7MEpSjqxNK14l8j-LS6RH2AI=?preset=fullhd" length="312077"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wir-sind-europameister/cnt-id-ps-6518a411-2174-4004-ae0c-7e2c52ed29b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6518a411-2174-4004-ae0c-7e2c52ed29b3</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 17:20:25 +0200</pubDate></item><item><title>Oslo is calling!</title><description>&lt;p>Boogie Magic-Junioren beim Worldcup im Boogie Woogie&lt;/p>&lt;p>Gerade erst die Qualifikation in Bad Homburg gemeistert, schon ging es am vergangenen Wochenende für die drei Paare der Boogie Magics vom TSV Hohenbrunn hoch hinaus. Doch damit ist nicht nur das Turnier gemeint, sondern auch dessen Austragungsort: Sie reisten nach Lilleström bei Oslo zum Worldcup im Boogie Woogie.Natürlich waren unsere Geschwisterpaare alle vertreten. Theresa Sommerkamp trat mit Elian Preuhs in der Main Class, der Hauptklasse, an, während seine Schwester Carla mit ihrem Partner Louis Schraml in der Juniorklasse an den Start ging. Doch der Geschwister nicht genug, machten Bruder Maximilian Schraml mit seiner Tanzpartnerin Liya Henke das Familienchaos perfekt.Während Theresa und Elian bereits alte Hasen auf der internationalen Bühne sind, feierten die Juniors Premiere als frisch nominierte Mitglieder des deutschen Nationalkaders. Entsprechend groß war natürlich die Aufregung und Spannung, als es am Samstag ins Turnier ging. Die Vorzeichen gaben ein schlechtes Omen, denn Elian hatte nicht nur seine Tanzschuhe im Gepäck, sondern auch eine handfeste Erkältung, die am Samstag Morgen Elian das Turnierleben schwer machte. Den Ohrenschmerzen zum Trotz trat er zusammen mit Theresa an. Und obwohl die beiden alles gaben, war im Halbfinale für sie leider Schluss.Nun waren alle Augen auf die beiden Junior-Paare gerichtet, was ihre Nervosität nicht gerade verringerte. In der für die Junioren wichtigen Runde gelang Liya und Maxi trotz ihrer Aufregung das Unerwartete und sie qualifizierten sich mit einer überzeugenden und spritzigen Vorstellung direkt fürs Finale der Juniorklasse. Nun waren Carla und Louis an der Reihe.Die beiden gaben eine solide Runde zum Besten, die die Jury aber leider nicht überzeugte und sie landeten in dieser Qualifikationsrunde auf dem letzten Platz. Nun galt es Nerven zu bewahren, denn die Hoffnungsrunde gibt allen Paaren, die sich nicht direkt qualifizieren eine zweite Chance. Die beiden Magics tanzten sich nun in die Herzen der Wertungsrichter und wurden prompt mit der Qualifikation für die Endrunde belohnt.Und so war es ein fulminantes Finale, in dem die beiden Jugendpaare der Boogie Magics über sich hinaus wuchsen. Sie fegten über die Tanzfläche und rissen das Publikum mit. Am Ende landeten Carla Preuhs und Louis Schraml auf Platz 5, Liya Henke und Maximilian Schraml erreichten Platz 7. So wurde dieses Wochenende zu einem vollen Erfolg und die vier brachten glänzende Pokale mit nach Hause. Doch nach dem Worldcup ist vor dem Worldcup... Königsbrunn is calling!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnell6Z3pOMkV0TXpSa32BSsSeOphw8Mb2cp-I6jIFCbz7FsOLxpsnDDE-WgWHgcadWE8HjxmLbhyH9Fcx5mtqeF63Ocas0YLeBUZvsgDjM93ZdHdEb9qI6PDBvVqFfDM2cYqvge1rrYhbe0J1W1cJBE69PbVy7RaXjeqnG1s=?preset=fullhd" length="488865"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oslo-is-calling/cnt-id-ps-258e30aa-228d-41bc-850d-67f3b1f6a067</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-258e30aa-228d-41bc-850d-67f3b1f6a067</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 10:05:29 +0200</pubDate></item><item><title>79-Jähriger stirbt nach Fahrradsturz im Krankenhaus</title><description>&lt;p>Senior nach Fahrradsturz verstorben&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 29. August, fuhr ein 79-Jähriger aus dem Landkreis München gegen 18 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Robert-Bosch-Straße in Richtung Otto-Hahn-Straße. Er wollte dann rechts in die Otto-Hahn-Straße einbiegen und kam laut Zeugenaussagen ohne Fremdverschulden zu Sturz. Dabei verletzte er sich schwer am Kopf und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 79-Jährige hatte zum Unfallzeitpunkt keinen Fahrradhelm getragen. Am Montag, 9. September, verstarb der Mann nun an seinen Verletzungen im Krankenhaus. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260401</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260401</guid><pubDate>Tue, 10 Sep 2024 13:01:40 +0200</pubDate></item><item><title>Dorffest feiern</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Hohenbrunn lädt ihre Bürger am Samstag, 20. Juli, von 15 bis 22 Uhr ein zum Dorffest. Das gemeinsame Miteinander steht bei diesem Fest im Vordergrund. Für die Unterhaltung der Gäste sorgen unter anderem eine Hüpfburg, ein Lebendkicker, Torwandschießen, Kinderspiele und Bastelaktionen. Außerdem hat die Freiwillige Feuerwehr Hohenbrunn ihr Kommen zugesagt. Auftritte des TSV Hohenbrunn wird es außerdem bei diesem Familienfest geben. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Das Fest endet gegen 22 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259092</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259092</guid><pubDate>Thu, 27 Jun 2024 16:38:54 +0200</pubDate></item><item><title>NbH sucht ehrenamtliche Helfer</title><description>&lt;p>NbH informiert&lt;/p>&lt;p>AWO Nachbarschaftshilfe Ottobrunn- Hohenbrunn – Neubiberg sucht dringend neue ehrenamtliche Mitarbeiter/innen, die feste (mindestens 1x Wo für 1 bis 2 Std. - gerne öfter) oder auch kurzfristige einmalige Einsätze übernehmen möchten. Jeder ab 16 Jahren der Lust hat sich sozial zu engagieren, aber nur begrenzt Zeit hat kann sich bei der Nachbarschaftshilfe melden. Der zeitliche Rahmen des Engagements richtet sich nach den eigenen Möglichkeiten. Schon eine Stunde in der Woche kann anderen eine große Hilfe sein. Ganz umsonst muss das Engagement auch nicht sein, es wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Mögliche Aufgabenfelder: Einkaufshilfe, leichte Haushaltsunterstützung, Besuchsdienste, kurzfristige Kinderbetreuung, leichte Gartenarbeiten. Die Stärke der AWO-Nachbarschaftshilfe ist ihre Nähe, ihr unbürokratischer Einsatz und die hohe Motivation der Helfer. Wer sich nun angesprochen fühlt oder noch Fragen hat, setzt sich mit den Mitarbeiterinnen der AWO Nbh in Verbindung: AWO NBH, Putzbrunner Str. 52, Ottobrunn, Telefon: 089/99016696 oder per E- Mail://info@awo-nbh.de Weiter Infos unter: www.awo-nbh.de Montag- bis Donnerstag von 9 bis12 Uhr sind die Damen des Büroteams persönlich da, darüber hinaus nimmt der Anrufbeantworter alle Anliegen auf. Wer selbst Unterstützung benötigt, meldet sich ebenfalls gerne unter dieser Nummer.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258183</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258183</guid><pubDate>Wed, 8 May 2024 12:07:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Lagerhalle</title><description>&lt;p>Mehrere tausend Euro Sachschaden&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 2. April, gegen 19.30 Uhr, bemerkte ein Passant eine brennende Zugangstür einer Lagerhalle im Bereich der Friedrich-Bergius-Straße in Hohenbrunn und verständigte daraufhin den Notruf. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden.Durch den Brand wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren eintausend Euro. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache führt das Kommissariat 13 (Branddelikte) der Münchner Kriminalpolizei.&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Friedrich-Bergius-Straße, Georg-Knorr-Straße, Eduard-Buchner-Straße (Hohenbrunn) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257400</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257400</guid><pubDate>Wed, 3 Apr 2024 13:55:15 +0200</pubDate></item><item><title>Schwerverkehrskontrolle</title><description>&lt;p>18 Fahrzeugführer beanstandet&lt;/p>&lt;p>Am Gründonnerstag, 28. März, führte die Verkehrspolizei Hohenbrunn eine behördenübergreifende Schwerpunktkontrolle mit Zielrichtung nationaler und internationaler Gefahrgut- und Abfalltransport durch. Innerhalb von vier Stunden wurden 30 Schwerverkehrsfahrzeuge kontrolliert. Hierbei mussten 18 Fahrzeugführer beanstandet werden. Es wurden z. T. erhebliche Verstöße der Lenk- und Ruhezeiten, der Ladungssicherung, massive Geschwindigkeitsübertretungen, technische Mängel und insgesamt sieben Gefahrgutverstöße festgestellt. Neben Kräften der Verkehrspolizei Hohenbrunn waren weitere Einsatzkräfte aus München, Rosenheim, Fürstenfeldbruck, Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und der Feldjäger an der Kontrolle beteiligt. Durch die Kontrollkräfte wurden vor Ort Sicherheitsleistungen von über 7000 Euro einbehalten, mehreren Fahrzeugen wurde die Weiterfahrt vorläufig untersagt und z. T. zu Speditionen in der näheren Umgebung begleitet, bei denen die Ladung nachgesichert bzw. umgeladen wurde. Derartige Kontrollen werden durch verschiedene Verkehrspolizeidienststellen in Bayern in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Die Wichtigkeit derartiger Kontrollen zeigt sich auch hier wieder einmal an der hohen Beanstandungsquote.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257320</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257320</guid><pubDate>Tue, 2 Apr 2024 10:45:18 +0200</pubDate></item><item><title>Zigarettenautomat gesprengt</title><description>&lt;p>Polizei sucht nach Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 18. März, gegen 18.15 Uhr, kam es in der Weidenstraße zu einer Sprengung eines Zigarettenautomaten, der sich offen zugänglich auf der Straße befindet. Ein Anwohner teilte dies, nachdem er zuvor ein lautes Knallgeräusch wahrnahm, dem Polizeinotruf 110 mit.Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit über fünf Streifen ergaben bislang keine Hinweise auf die oder den Täter. Am Tatort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Nach jetzigem Ermittlungsstand wurde die Tat möglicherweise mit illegaler Pyrotechnik durchgeführt. Es wurde nichts entwendet. Die genaue Schadenshöhe ist noch Teil der Ermittlungen.&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Weidenstraße in Hohenbrunn Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257120</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257120</guid><pubDate>Wed, 20 Mar 2024 14:06:52 +0100</pubDate></item><item><title>Jugendliche mit geklautem Auto unterwegs</title><description>&lt;p>Polizei stoppt Jugendliche&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 25. Februar, gegen 18 Uhr, führten Polizeibeamte im Bereich der B 471 auf Höhe der Unterführung der S 7 in Hohenbrunn Verkehrskontrollen durch. Unter anderem wurde ein 18-Jähriger als Fahrer eines Pkw Mercedes angehalten und kontrolliert. Mit ihm im Fahrzeug befanden sich zwei 17-Jährige. Während der Kontrolle konnte der 18-jährige Fahrer keinen Eigentumsnachweis für den Pkw erbringen und verstrickte sich bei Nachfragen der Polizei in Widersprüche. Angeblich sollte es sich um ein geliehenes Fahrzeug handeln, welches über eine Internetplattform angemietet worden wäre. Da die Aussagen des 18-jährigen Fahrers äußerst unglaubwürdig erschienen, fuhren die Beamten zur Wohnadresse des ermittelten 52-jährigen Fahrzeugnutzers im Landkreis München. Er konnte angetroffen werden. Der 52-Jährige ging bis zu diesem Zeitpunkt davon aus, dass das Fahrzeug in seiner Tiefgarage geparkt sei. Die drei Pkw-Insassen wurden daraufhin vorläufig festgenommen und zur weiteren Sachbearbeitung auf die Polizeiinspektion 28 (Ottobrunn) gebracht. Der Pkw wurde als Beweismittel sichergestellt. Alle drei wurden wegen des Diebstahls angezeigt und wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256649</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256649</guid><pubDate>Mon, 26 Feb 2024 12:18:11 +0100</pubDate></item><item><title>36 Stunden unterwegs</title><description>&lt;p>Gefahrengut-LKW kontrolliert&lt;/p>&lt;p>Am 15.02.24 um 13 Uhr wurde durch Beamte der VPI Hohenbrunn ein polnischer Gefahrgut-Lkw kontrolliert. Dabei stellten die Beamten fest, dass der Fahrer mit kleineren Unterbrechungen seit gut 36 Stunden hinter dem Steuer seines Lastkraftwagens gesessen hat. Seine Fahrerkarte, die die Lenkzeit für ihn aufzeichnet und speichert hatte er vorsorglich in der Nacht aus dem Kontrollgerät entnommen. Die weitere Überprüfung des Fahrzeugs ergab, dass der belgische Anhänger, den er quer durch Europa gezogen hat, nur noch Schrott war und die Ladung, zwölf 200 L Fässer einer brennbaren Flüssigkeit, nicht gesichert war. Aufgrund der Risse in Rahmen und Aufbau hätte die Ladung bei der nächsten Vollbremsung sich jederzeit auf der Straße verteilen können. Im weiteren Verlauf wurden noch weitere gefahrgutrechtliche Verstöße festgestellt. Bevor der Fahrzeugführer seine Ladung auf ein neues Fahrzeug verladen darf, wurde für ihn erstmal eine ausgiebige Ruhezeit angeordnet. Aufgrund seiner chemischen, biologischen und physikalischen Eigenschaften von denen eine Gefahr für Menschen und Umwelt ausgeht, unterliegt Gefahrgut speziellen Richtlinien bei der Beförderung. Den 29-jährigen weißrussischen Fahrer, das polnische Fuhrunternehmen und den belgischen Absender erwartet ein vierstelliges Bußgeld.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256466</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256466</guid><pubDate>Thu, 15 Feb 2024 16:54:55 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Doppelhaushälfte</title><description>&lt;p>Schmuck und Goldmünzen entwendet&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 18. April, im Zeitraum zwischen 13.15 und 15 Uhr, betrat ein bislang unbekannter Täter ein durch Hecken sichtgeschützes Grundstück im Bereich einer Wohnsiedlung nahe der S-Bahnstation Wächterhof. Dort verschaffte er sich gewaltsam Zutritt in die Doppelhaushälfte.Im Haus durchsuchte der Täter sämtliche Räumlichkeiten des Anwesens nach Diebesgut und entwendete diversen Schmuck sowie Goldmünzen. Der Gesamtwert der Beute beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Im Anschluss an die Tat flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall führt das Kommissariat 53 (Einbruchsdelikte) der Münchner Kriminalpolizei.&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des S-Bahnhofs Wächterhof (Hohenbrunn) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250933</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250933</guid><pubDate>Wed, 19 Apr 2023 11:54:12 +0200</pubDate></item><item><title>Imkerkurs startet</title><description>&lt;p>Wissenswertes über's Imkern lernen&lt;/p>&lt;p>Der Imkerverein Ottobrunn bietet neue Anfängerkurse an. Diese finden statt am 18. März (9.30 bis 12.00 Uhr) und 1. April (9.30 bis 12.00 Uhr) am Lehrbienenstand in Hohenbrunn (Hohenbrunn-Wächterhof, Siegertsbrunner Straße). Rund 50.000 fleißige Bienen in ihrem Stock, eine Bienenkönigin und ein Grüppchen staunender Menschen drum herum – so sieht es meistens aus, wenn im Imkerverein ein neuer Jahrgang Probeimker startet. Unter bewährter Führung erfahrener Vereins-Imker lernen die „Jungimker“: Wie sieht die Königin aus, wie erkenne ich, ob es dem Volk gut geht, wann und wie kann ich Honig ernten? Erfahrene Bienenzüchter des Vereins beantworten diese und hunderte andere Fragen, theoretisch wie praktisch. Imkern auf Probe, das heißt: Ein Jahr lang beobachten und lernen&amp;nbsp;die Neulinge direkt am Bienenstock, wie die Profis mit den Bienenvölkern umgehen. Dabei bekommt jeder Probeimker ein Volk, an dem er die wichtigsten Handgriffe probiert und lernt, die Entwicklung im Volk zu „lesen“ und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Entscheidet er sich am Ende des Probejahrs für die Imkerei, behält er sein Patenvolk und startet mit diesem die eigene Imkerei. Man muss sich aber nicht gleich für’s Probeimkern entscheiden – bei den Anfängerkursen 1 und 2 steht ein erster Überblick über die Theorie der Imkerei im Vordergrund. Wer also ein erstes Mal in die Welt der Honigbienen reinschnuppern möchte, ist herzlich willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250296</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250296</guid><pubDate>Tue, 14 Mar 2023 09:35:16 +0100</pubDate></item><item><title>Auffahrunfall auf A99</title><description>&lt;p>Ein Schwerverletzter zu beklagen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 7. März, gegen 11.45 Uhr, kam es auf der A 99 in Fahrtrichtung AK-Nord zwischen den Anschlussstellen Hohenbrunn und Haar zu einem folgenschweren Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Sattelzug. Der 42-jährige Lkw-Fahrer aus Niederbayern erkannte den Staubeginn vor sich zu spät und fuhr in der Folge einem slowenischen Sattelzug auf. Der Niederbayer wurde durch die Wucht des Aufpralls schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Münchner Krankenhaus verbracht werden. Der 25-jährige, bosnische Fahrer wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden i. H. v. mindestens 150.000 Euro. Aufgrund anhaltender Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die Hauptfahrbahn noch bis in die frühen Abendstunden komplett gesperrt werden. Der Verkehr konnte lediglich über einen Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Die Freiwillige Feuerwehr Hohenbrunn, sowie das THW und die Autobahnmeisterei Hohenbrunn waren vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250189</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250189</guid><pubDate>Wed, 8 Mar 2023 09:17:35 +0100</pubDate></item><item><title>Tödlicher Sturz</title><description>&lt;p>67-jähriger Radler hatte Enkel dabei&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 4. Februar, gegen 14.45 Uhr, fuhr ein 67-Jähriger mit einem Fahrrad auf dem Gehweg der Rosenheimer Landstraße in Riemerling. Auf einem Kindersitz, der hinten auf dem Fahrrad befestigt war, saß der einjährige Enkel des Mannes.Zeugen beobachteten, wie der Fahrradfahrer plötzlich ohne Fremdverschulden umfiel und leblos auf dem Gehweg liegen blieb. Sofort wurden Polizei und Rettungsdienst verständigt und die Zeugen leisteten Erste Hilfe. Der Rettungsdienst leitete Wiederbelebungsmaßnahmen bei dem 67-Jährigen ein. Er wurde zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebraucht, wo er später starb.Das einjährige Kind wurde bei dem Vorfall leicht verletzt. Es konnte vor Ort an die Eltern übergeben werden, die selbstständig mit ihm zum Arzt gehen wollten.Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach den ersten Erkenntnissen gibt es Hinweise auf eine akute Erkrankung, die für den Tod ursächlich sein könnte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249552</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249552</guid><pubDate>Mon, 6 Feb 2023 09:59:11 +0100</pubDate></item><item><title>Derblecken in Hohenbrunn</title><description>&lt;p>Das Bürgerforum Hohenbrunn-Riemerling lädt am Sonntag, 1. März, um 10.30 Uhr in den Alten Wirt Hohenbrunn ein. Und wo die die Münchener ihre Fastenpredigt am Nockherberg haben, spießt in Hohenbrunn am 1. März Bruder Benedikt in seiner Fastenpredigt wieder typische Situationen aus dem politischen Geschehen in der Gemeinde Hohenbrunn auf. Zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken. Und manch einem fällt es dann doch schwer, gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Trotzdem gilt bei uns wie auf dem Nockherberg: Höchststrafe ist, wenn man gar nicht erwähnt wird. Alle sind herzlich dazu eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228117</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228117</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:37:50 +0100</pubDate></item><item><title>Wintergrillen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 25. Januar, ab 14.30 Uhr lädt die CSU Hohenbrunn-Riemerling zu einem Wintergrillen auf die Hoffläche der Schokoladenfabrik Fesey in Riemerling an der Auenstraße 38 ein.Treffpunkt auf der Hoffläche ist der Original-Wiesnstandl von Fesey. Bei Grillwurst und Getränken und natürlich Süssigkeiten aus Riemerlinger Produktion wie Zuckerwatte und Popcorn besteht die Gelegenheit mit den CSU-Kandiadaten ins Gespräch zu kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226951</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226951</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:36:33 +0100</pubDate></item><item><title>Politikerbesuch im Jugendtreff</title><description>&lt;p>Am Freitag, 7. Februar, um 17 Uhr findet im Cafe Hohenbrunn, Dorfstraße 4, in Hohenbrunn ein Jugendtreff statt. Hier gibt es wieder die Gelegenheit die BF/ÜWG-FW-Bürgermeisterkandidatin Pauline Miller sowie die jüngste Kandidatin auf unserer Liste - Pia Möbius - kennenzulernen und mit uns die Anliegen der Jugendlichen zu diskutieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227397</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227397</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:36:19 +0100</pubDate></item><item><title>Planungssicherheit für die Pfingstferien</title><description>&lt;p>Schwimmbad informiert&lt;/p>&lt;p>Das Hallenbad Riemerling in der Georginenstraße 2 hat teilweise auch in den Pfingstferien für den Publikumsverkehr geöffnet. Besucherinnen und Besucher können das Hallenbad zu folgenden Zeiten nutzen:Am gesamten Pfingstwochenende bleibt das Bad geschlossen - vom 26. bis zum 29. Mai hat das Bad täglich von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Am 30. Mai bleibt das Bad geschlossen. Geöffnet hat es dann wieder vom 30. bis 31. Mai jeweils von 8 bis 17 Uhr. Am Donnerstag, 4. Juni und am Samstag, 6. Juni, ist das Bad wieder ganztägig geschlossen. Am 1./2. und 3. Juni sowie am 5. und 7. Juni hat es von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Einzelticket: Normaltarif: 4,40 Euro - Ermäßigter Tarif: 3,30 Euro - Kinder ab 6 Jahre: 2,20 Euro - Kinder von 0 bis 5 Jahre in Begleitung einer zahlenden erwachsenen Begleitperson frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURjNU1HUTVNR1l0WldRMNrmlvpAiXXSgx-tnVjlRMX_-zcTHyhsx9L4PSL3paAXuLsrkVjQWHZC0OHPSdLXgFJG2MZhdSpihDfnDJwAN59_zp7td2KOVY3D_QkMK39JvmWn46BVALZ946bkUDYo2gtE9KExKK_HE47RLquLpb8=?preset=fullhd" length="337162"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/planungssicherheit-fuer-die-pfingstferien/cnt-id-ps-90c55b8a-f85c-44b9-9beb-538e81576f7b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90c55b8a-f85c-44b9-9beb-538e81576f7b</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 09:24:40 +0200</pubDate></item><item><title>Nicht alleine gelassen</title><description>&lt;p>Hospizkreis Ottobrunn e.V. sucht ehrenamtliche Helfer&lt;/p>&lt;p>Rund 80 aktive Helfer sorgen beim Hospizkreis Ottobrunn dafür, dass Menschen in ihrer letzten Lebensphase nicht alleine bleiben müssen, wenn sie das nicht wollen. Aber nicht nur die Sterbenden werden von den Mitarbeitern der Hospizkreises betreut, sondern auch die Trauernden. Hier gibt es ein breit gefächertes Spektrum an Angeboten, denn Trauer kennt kein Alter, kein Geschlecht und keine Religionszugehörigkeit.&lt;/p>&lt;p>Weil jeder Mensch anders trauert, bietet der Hospizkreis viele unterschiedliche Projekte an, damit jeder Betroffene das Angebot findet, das zu ihm passt. Wer sich für eines oder mehrere der Angebote interessiert, wendet sich an die Geschäftsstelle unter Tel. 089 / 66 55 76 70 oder per E-Mail://info@hospizkreis-ottobrunn.de.&lt;/p>&lt;p>Da gibt beispielsweise das Trostcafé, das regelmäßig im KWA Hanns Seidel Haus in der Ottostraße 44 in Ottobrunn stattfindet. Der nächste Termin ist der 5. Mai, von 16 bis 18 Uhr. Weitere Termine sind am 2. Juni, 7. Juli, 4. August, 1. September, 6. Oktober, 3. November und 1. Dezember.&lt;/p>&lt;p>Zudem wird eine regelmäßige Trauersprechstunde im Seniorenbegegnungszentrum in Neubiberg, Bahnhofsplatz 1 geboten. Hier kann man in einem geschützten Rahmen über das sprechen, was einen bewegt. Selbstverständlich sind die Gespräche vertraulich und unterliegen der Verschwiegenheitspflicht. Der nächste Termin ist am 24. Juni. Weitere Termine sind am 29. Juli, 30. September und am 26. November. Um Terminvereinbarung in der Anlaufstelle des Hospizkreises wird gebeten.&lt;/p>&lt;p>Weiter werden auch Trauerwanderungen angeboten. Diese starten jeweils um 9.30 und dauern bis etwa 15.00 Uhr. Die nächste Wanderung findet statt am 13. Juni, danach folgen Termine am 18. Juli, 29. August und 10. Oktober. Diese und weitere Angebote findet man unter &lt;i>www.hospizkreis-ottobrunn.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Ausbildung zum Hospizhelfer oder Trauerbegleiter&lt;/h2>&lt;p>Ehrenämter gibt es viele, ein besonderes Händchen braucht man allerdings, um beim Hospizkreis Ottobrunn schwerkranke und sterbende Menschen zu begleiten oder Trauernde zu trösten. Zum Glück muss niemand diese Qualitäten, die es dafür braucht, von zuhause mitbringen, denn der Hospizkreis bildet seine Helfer umfangreich aus, bevor sie mit diesem so wichtigen Ehrenamt starten. Die Aufgaben in der Hospizarbeit werden zunehmend komplexer – um weiterhin eine verlässliche und einfühlsame Begleitung anbieten zu können, braucht der Hospizkreis dringend Verstärkung.&lt;/p>&lt;p>Es lohnt sich für jeden, sich mit dem Thema Tod und Sterben auseinander zu setzen, sich dem Tabu-Thema zu stellen. Idealerweise als Hospizhelfer beim Hospizkreis Ottobrunn, der lebt nämlich vom Mitmachen und das nun seit mehr als 20 Jahren.Die Ehrenamtlichen betreuen aber nicht nur die Patienten, sondern auch deren Angehörige. Trauerarbeit ist ein wichtiger Aspekt für den Hospizkreis Ottobrunn, der die Hinterbliebenen auf ihrem Weg zurück in die Normalität begleitet. Eine Arbeit, auf die die ehrenamtlichen Helfer mit gründlichen Schulungen vorbereitet werden. Themen der Ausbildung sind die Hospizidee, eigene Erfahrungen mit Verlusten, Lebens- und Sterbebegleitung, Kommunikation, Schmerztherapie und Palliativmedizin, Umgang mit Sterbenden und ihren Angehörigen – auch über den Tod hinaus, Wahrheit am Krankenbett, Spiritualität und Rituale in der Hospizarbeit. Die Schulungsinhalte des Hospizkreises entsprechen dabei dem Standard des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes. Hauptamtliche Koordinatoren sorgen dafür, dass die Anfragen bearbeitet und die passende Begleitung gefunden wird. Wenn sich ein Betroffener oder seine Angehörigen beim Hospizkreis melden, machen die Koordinatoren die Erstbesuche zuhause oder in den Alten- und Pflegeheimen. Denn in den teilnehmenden Einrichtungen des Einzugsgebiets von Neubiberg bis Aying und von Ottobrunn bis Höhenkirchen-Siegertsbrunn schult der Hospizkreis nicht nur das Pflegepersonal, dort betreut er auf deren Wunsch auch die Bewohner. Beim ersten Besuch wird geschaut, was ist nötig, was bringt Linderung und Hilfe. Der Hospizkreis berät aber auch über mögliche Pflegedienstleistungen, Förderungen und weitere Möglichkeiten, die Situation der betroffenen Familien zu erleichtern. So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich ist der Trost, den sie in diesen Besuchen suchen. Die Hospizhelfer verrichten bei ihren Besuchen allerdings keine pflegerischen Tätigkeiten, sie hören zu, führen Gespräche oder halten, wenn das gewünscht wird, einfach für eine Weile die Hand eines Patienten. Die Dauer der Begleitung variiert stark, der Verlauf von schweren Erkrankungen lässt sich nicht planen. So werden manche Patienten nur ein- oder zweimal besucht, bei anderen dauert es über ein Jahr, bis der oftmals als erlösend empfundene Tod eintritt. Die Arbeit des Hospizkreises ist dabei überkonfessionell, jeder darf sich melden, an welchen Gott er auch glauben mag. Die Arbeit der Hospizhelfer ist dabei oft sehr intensiv, denn wenn es ans Sterben geht, fallen nicht selten alle Masken, wird kein Wert mehr gelegt auf oberflächliches Geplänkel. Die Besuche werden in Absprache mit den Angehörigen geplant, die in dieser Zeit ein wenig Ruhe finden oder wichtige Dinge erledigen können. Nicht nur für die Patienten haben dabei die Ehrenamtlichen ein offenes Ohr, sondern auch für Angehörigen, für die die Situation oftmals sehr belastend ist. Eine Supervision der Ehrenamtlichen sorgt dafür, dass sie selber psychisch stabil bleiben und lernen, mit Tod und Trauer umzugehen. Das Angebot ist für Betroffene kostenfrei. Unkosten entstehen aber durch Büromiete, die Gehälter der Koordinatoren und die Ausbildung der Helfer, die allesamt unbezahlt ihrer Aufgabe nachgehen. Unbelohnt bleiben sie aber beileibe nicht, denn einem Menschen die letzte Zeit lebenswerter zu gestalten, ihm ein wenig die Angst zu nehmen ist zwar unbezahlt, dafür bringt es aber viel Zufriedenheit und Dankbarkeit ins eigene Herz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Gak9UZGxPR010TkdKa0FLpONhjk9dvZ8qqRDicCdcr1ukGuzE9MoIkw4R6g2ArRvzVfFehL51v1H2qYGSvQFDG035xOzIXm_fvXed-8y2gjnwaV3ZCn25nQO_5ZiGfHUv7NWTTFZeo4wYR-ELq95WqSdGaGoHldN4t0mX7hY=?preset=fullhd" length="323486"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nicht-alleine-gelassen/cnt-id-ps-5fff2ae6-f359-40cd-a3ef-29b02795b66d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5fff2ae6-f359-40cd-a3ef-29b02795b66d</guid><pubDate>Sat, 25 Apr 2026 08:11:52 +0200</pubDate></item><item><title>Geschichte, Tradition und Gemeinschaft: Am 3. Mai ist „Heimat.Erlebnistag”</title><description>&lt;p>Heimatminister Albert Füracker lädt ein zum Heimat.Erlebnistag. In ganz Bayern stehen am 3. Mai bei zahlreichen Veranstaltungen Brauchtum, Tradition und Volksmusik an erster Stelle. Vereine und Ehrenamtliche machen den Begriff Heimat lebendig.&lt;/p>&lt;p>Hier stehen Geschichte, Tradition und Gemeinschaft im Mittelpunkt&lt;/p>&lt;p>Zum Heimat-Erlebnistag lädt Albert Füracker, Finanz- und Heimatminister von Bayern, für Sonntag, 3. Mai, ein. Bayernweit werden an dem Tag rund 200 Veranstaltungen angeboten, die heimische Tradition und Brauchtum in den Mittelpunkt stellen. „Heimat erleben, Bayern spüren! Der Heimat-Erlebnistag am 3. Mai 2026 ist die perfekte Gelegenheit, unser bayerisches Lebensgefühl in all seinen bunten Facetten zu feiern. Ob in Oberbayern oder im ganzen Freistaat – wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, gemeinsam unsere schöne Heimat zu entdecken: Von lebendigen Traditionen und vielfältigen Dialekten über mitreißende Volksmusik und regionale Schmankerl bis hin zum beeindruckenden Ehrenamt und Vereinsleben – der Tag bietet ein spannendes Programm für Jung und Alt“, betont der Minister.&lt;/p>&lt;h2>Matinee mit Volksmusik&lt;/h2>&lt;p>Beispielsweise gibt es ab 11 Uhr in der Wastl-Fanderl-Schule, einer Musikschule, die sich die Erhaltung und Vermittlung von Volksmusik in die Statuten geschrieben hat, eine volksmusikalische Matinee. Mit Saiten-, Streich- und Blasinstrumenten präsentieren Schüler und Lehrer ein vielfältiges Konzertprogramm. Dabei geben sie Einblick in ihre musikalische Arbeit, zeigen unterschiedliche Besetzungen und volksmusikalische Besonderheiten und stellen die lebendige Unterrichts- und Musizierpraxis ihres Hauses vor. Für das leibliche Wohl ist mit kleinen Schmankerln gesorgt. Die Veranstaltung dauert rund eine Stunde, ist kostenlos und familienfreundlich. Man kann sie ohne Anmeldung besuchen. Die Musikschule befindet sich in der in der Mauerkircherstraße 52 (Bogenhausen), ein Parkplatz und Fahrradabstellmöglichkeiten sind vorhanden.&lt;/p>&lt;h2>Barock und Rokoko im Schlossjuwel&lt;/h2>&lt;p>Im Schloss-Juwel Nymphenburg wird ab 13.30 Uhr unter dem Titel „Zarte Farben —opulente Formen” die Stil- und Farbkunde des Barock und Rokoko gezeigt. Der Teilnahmepreis beträgt 3 Euro, die zusätzlich zum Eintrittspreis ins Schloss (regulär 10 beziehungsweise 9 Euro ermäßigt) zu entrichten sind. Treffpunkt ist vor dem Hauptschloss. Die Veranstaltung dauert zwischen einer und zwei Stunden. Bis zum Mittwoch, 29. April, kann man sich unter Telefon 089 17908-311 anmelden.&lt;/p>&lt;h2>Führungen im Heimatmuseum Unterhaching&lt;/h2>&lt;p>In Unterhaching wird ab 14 Uhr „Geschichte lebendig gemacht”. Das Heimatmuseum, Hauptstraße 51, öffnet am Heimat-Erlebnistag ab 14 Uhr. Im Rahmen von Kurzführungen erhalten die Besucher Einblicke in verschiedene Zeiten und Kulturen des Unterhachinger Gebietes. Verpflegungsmöglichkeiten sind vorhanden. Das Museum ist mit der S3 und den Buslinien 217, 220 und 221 erreichbar.&lt;/p>&lt;h2>So sah Hohenbrunn früher aus&lt;/h2>&lt;p>Historische Luftbilder von Hohenbrunn und Umgebung sind von 10 bis 15 Uhr im Stephani-Haus, Taufkirchener Straße 1 in Hohenbrunn, zu sehen. Auch alte Aufnahmen von denkmalgeschützten und historischen Gebäuden werden gezeigt. Die Ausstellung ist barrierefrei zugänglich.&lt;/p>&lt;h2>Radeln rund um Gauting&lt;/h2>&lt;p>Zum „HeimatRadeln” ab 10 Uhr lädt der Seniorenbeirat von Gauting ein. Denn Heimat ist „mehr als Trachtenjanker und Stammtisch”, wie der Veranstalter sagt. Auf der Strecke gibt es verschiedene Stopps, bei denen die Teilnehmer Informationen zur Geschichte des Ortes und der Region, zu Geologie und Geographie sowie zu Umwelt und Botanik bekommen. Die Tour dauert zwischen drei und vier Stunden und ist auch für Familien geeignet. Nach dem Start am Gautinger Rathaus, Bahnhofstraße 7, geht es über Königswiesen, Hausen, Oberbrunn, Unterbrunn, Pentenried, Stockdorf, Forst Kasten, Buchendorf und die Reismühle wieder zurück zum Ausgangsort. Mitfahren kann, wer ein straßentaugliches Fahrrad hat. Für Verpflegung sorgt jeder selbst. Es wird gebeten, ausreichend Getränke mitzunehmen. Bei schlechtem Wetter entfällt die Tour. Weitere Informationen gibt es bei Seniorenbeirat Sebastian Fuchsberger unter Telefon 0176 45571216 oder an die E-Mail-Adresse &lt;i>fuchsberger.sebastian@gmail.com&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>In Gilching auf Zeitreise gehen&lt;/h2>&lt;p>Im Ortsgeschichts-Museum Gilching, Brucker Straße 11, lässt sich am 3. Mai ab 14 Uhr die Zeit der Römer und Bajuwaren erleben – in Form einer Zeitreise. Dabei wird Schicht für Schicht freigelegt. Die Besucher kommen durch Mitmachstationen mit der Geschichte, ihren Menschen und deren Hinterlassenschaften in Kontakt: Sehen, Hören, Tasten und aktives Erforschen stehen auf dem Programm. Spielszenen in Video oder Hörspielen lassen einen in die Vergangenheit eintauchen. Highlights sind das Modell des Römischen Straßendammes und die „Kiltis“. Unter dem Motto „Vom Fund zur Erkenntnis“ gibt es spannende Einblicke aus den Forschungsarbeiten über diese drei frühmittelalterlichen Skelette. Die Veranstaltung ist leider nicht barrierefrei und auch nicht mit Kinderwagen besuchbar.&lt;/p>&lt;p>Ins Leben gerufen wurde der Heimat-Erlebnistag vom Bayerischen Heimatministerium, dem Bayerische Landesverein für Heimatpflege und den Bezirken im Jahr 2023. Ziel war es, das lokale Engagement und die Besonderheiten Bayerns sichtbarer zu machen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRCalpqYzFabUV0WkRKaHtNfA3oL4zhJvtKMqrXuF5n1Nc93YI6MqBhmTvFqK5AvL42RWy7_Yfiolze9TAJnkykGTaa9GMf3vRuqhX3EZZ59z4-qkz9Wfz6OTprLw59g46ppDui9HGb7s6tzMUdqta8-RKz9KuvL7bJqVFJbCc=?preset=fullhd" length="417395"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geschichte-tradition-und-gemeinschaft-am-3-mai-ist-heimaterlebnistag/cnt-id-ps-4e2c35fa-8255-42af-ab4a-1d3d368c2622</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e2c35fa-8255-42af-ab4a-1d3d368c2622</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 13:17:13 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolge eingeheimst</title><description>&lt;p>Gelungener Start in die Saison für Boogie Magic's&lt;/p>&lt;p>Boogie Woogie, der „Rock’n’Roll der 50er“, begeistert bis heute als Turniersport. Beim „Boogie Woogie Deutschland Cup“ trafen sich kürzlich die besten Paare Deutschlands – darunter auch zwei Paare aus Oberpframmern, die für die Boogie Magics des TSV Hohenbrunn-Riemerling e.V. an den Start gingen.In der Juniorclass starteten Carla Preuhs (15) und Louis Schraml (14) in ihre zweite gemeinsame Saison. Nach einer noch nicht ganz fehlerfreien Vorrunde qualifizierten sie sich als Vierte fürs Finale.„Die kleinen Unsauberkeiten haben wir im Finale abgestellt – weniger für die Jury, mehr für unsere Trainer“, scherzt Louis grinsend.Für eine Medaille reichte es am Ende knapp nicht, dennoch war das Turnier ein großer Erfolg: die beiden wurden vom Bundestrainer in den Nationalkader berufen und werden künftig international antreten. Ihr erster World Cup führt sie am 25. April nach Oslo. „Das ist einfach unglaublich – bisher war ich nur als Fan meines Bruders dabei. Jetzt dann selbst auf der internationalen Bühne stehen zu dürfen, ist unbeschreiblich“, freut sich Carla.Während es für die Nachwuchstänzer erstmals international wird, geht es für Theresa Sommerkamp (25) und – den besagten Bruder – Elian Preuhs (25) bereits um Spitzenplatzierungen auf höchstem Niveau. Die beiden Oberpframmerner sind derzeit das Aushängeschild des deutschen Boogie Woogie: neunfache Deutsche Meister, Top-10 der Weltrangliste sowie ehemalige Welt- und Europameister im Juniorbereich.In Bad Homburg nutzten sie das Turnier als Formtest: „Wir wollten sehen, wie unsere Trainingsarbeit aus dem Winter greift – und haben bewusst auf Akrobatik verzichtet, um kein Risiko einzugehen“, erklärt Theresa.Trotzdem dominierten sie das Feld deutlich und gewannen mit einem Vorsprung von knapp 17 Punkten. Zum Vergleich: Platz zwei und drei trennten lediglich 0,08 Punkte. „Man muss fairerweise sagen, dass die amtierenden Vize-Meister diesmal nicht am Start waren – sonst wäre es enger geworden“, ordnet Elian ein und ergänzt mit einem Augenzwinkern: „Meine Freundin meinte schon, das war heute genauso wenig spannend wie ein Spiel des FC Bayern.“ Doch in diesem Fall gute Nachrichten: so wie’s im April für die Bayern nach Madrid geht, geht’s für die Oberpframmerner nach Oslo – von ‚wenig spannend‘ wird da wohl in beiden Fällen nicht mehr die Rede sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRNeU5qUTFNRFV0WXpFNc99puDHL8E1FA08S24UCvFr73syxz41W85_OgPc8rrc2VBqhDfFB2YEL9HxAUYD4NIVxj7uAz5L_YecX8ZZXuECoIGYLpM-FPibeTN7N09Uevyc_lG5Z6KxtpEQur8XIIF1by_DO7qey_KjynjBZQ0=?preset=fullhd" length="625515"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolge-eingeheimst/cnt-id-ps-9b6666ee-0347-4718-9526-4a03c0dcff8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b6666ee-0347-4718-9526-4a03c0dcff8a</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 15:54:46 +0200</pubDate></item><item><title>Dr. Stefan Straßmair (CSU) bleibt Bürgermeister</title><description>&lt;p>Wahlbeteiligung lag bei 55,2 Prozent&lt;/p>&lt;p>In Hohenbrunn gingen 55,2 Prozent der Wähler zur Stichwahl. Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair (CSU) konnte die Wahl mit 56,4 Prozent der Stimmen für sich entscheiden. Anke Lunemann von den Grünen holte 43,6 Prozent der Stimmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFMFlqaGlOakV0WXpRNUxWjvvHFbb0zgJ4UPNKMYUR-C21mD3TwjqSRnhNYllKVNkXJXOXYzLbUX35RA1PZSRdiZc4Z4vQA-tXM-yK6bHp_S2MUTk6sxTOjh5d1poOOTVZg-Km1Flnh0mSXXgdQzerE9xSwbzm-13PqCYI5Ds=?preset=fullhd" length="444198"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dr-stefan-strassmair-csu-bleibt-buergermeister/cnt-id-ps-08a7afd5-001e-4843-b34f-1ffb158cd2bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-08a7afd5-001e-4843-b34f-1ffb158cd2bf</guid><pubDate>Sun, 22 Mar 2026 21:34:17 +0100</pubDate></item><item><title>Am 22. März fällt die Entscheidung</title><description>&lt;p>Am 22. März fällt die Entscheidung&lt;/p>&lt;p>In Hohenbrunn gingen 66,2 Prozent der Wähler zur Wahl. Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair (CSU) konnte im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit nicht erringen. Auf ihn entfielen 43,3 Prozent der Stimmen. Am 22. März tritt er gegen Anke Lunemann von den Grünen an, die 24,1 Prozent der Stimmen holte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpJNE1tRXdNemN0WkRjeVQlhdv3mwASrDhcmO0UIL0KpoY5cF9z1M-ICTVV3N-CWGcbvBsrC9175irGhd2yRGj_-0iQ--3LPmmkcMoPYseJ9Xajds0HW1aALiXY9LmRwpIFGuRJPbU8oStuLBjLyBxu2vV8JXXWxc1fE4hayfw=?preset=fullhd" length="171443"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-22-maerz-faellt-die-entscheidung/cnt-id-ps-76f9c058-bc98-4006-a4f9-f5ffeaf266fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76f9c058-bc98-4006-a4f9-f5ffeaf266fa</guid><pubDate>Sun, 8 Mar 2026 22:22:48 +0100</pubDate></item><item><title>Einfach unverzichtbar</title><description>&lt;p>20 Jahre AWO-Nachbarschaftshilfe gefeiert&lt;/p>&lt;p>Auf den Tag genau vor 20 Jahren wurde am 1. März 2006 die AWO-Nachbarschaftshilfe Ottobrunn-Hohenbrunn neu gegründet, bzw. wieder aus der Versenkung hervorgeholt. Helene Nestler, die so viele soziale Projekte im südöstlichen Landkreis ins Leben gerufen hat, war auch hier wieder die Initialzünderin. Bereits im 1. Jahr ihrer Aktivität konnte sie 50 ehrenamtliche Helfer rekrutieren, die insgesamt zu 700 Einsätzen ausrückten und dabei 1.600 Einsatzstunden ableisteten. Der AWO-Ortsverein in Neubiberg schloss sich im Oktober 2006 der Nachbarschaftshilfe an, um gemeinsam die Kräfte besser bündeln zu können.In der Gründungsphase war die AWO-Nachbarschaftshilfe noch im Dachstüberl des Hauses der Senioren untergebracht, erinnerte die Vorsitzende der AWO-Nachbarschaftshilfe, Britta Becker. Doch schon bald wurde das Domizil zu klein und das Büro der Nachbarschaftshilfe zog ins Pflegezentrum St. Michael um. Nach einigen Jahren dort hieß es wieder umziehen, jetzt ist sie in der Putzbrunner Straße 52 zuhause.&lt;/p>&lt;p>Britta Becker ließ die rasante Geschichte der Nachbarschaftshilfe vor dem geistigen Auge ihrer Gäste Revue passieren. So wurden zahlreiche Hilfsprogramme wurde im Laufe der Jahre auf die Beine gestellt, darunter der Treffpunkt Auszeit in der Kaiserstiftung in Riemerling ins Leben gerufen, Weihnachten in der Schachtel, Betreutes Wohnen zuhause, ein Lern-Paten-Projekt, die erste Klawotte wurde ebenfalls in Riemerling eröffnet und ein Mittagstisch gegründet. Nicht alle Projekte haben die Jahre überdauert, aber immer, wenn Not am Mann war, wurde mit einem entsprechenden Programm reagiert. So wurde die Lebensmittelkiste dann auf den Weg gebracht, als der Cartias-Tisch vor Ort aufgrund von Corona seine Dienste einstellen musste. Das Schultaschenprojekt ging in der Gründung der Klawotte Kinder und Kreativ auf und für machen Aktivitäten, wie die Überbringung persönlicher Geburtstagsgrüße, gab es einfach irgendwann keine Helfer mehr. Dennoch könne man stolz sein auf die vielfachen Projekte und Hilfsangebote sein, die die oftmals rein ehrenamtlich Tätigen auf den Weg gebracht haben. Erinnert wurde auch an das enorme Engagement der damaligen AWO-Vorsitzenden Birgit Biehn, die während Corona stundenlang Hilfsangebote und Impftermine für Senioren organisierte.&lt;/p>&lt;h2>Für jedes Problem gibt es ein Projekt&lt;/h2>&lt;p>Zu den Erfolgsgeschichten zählt auch der Mittagstisch, der jeden Mittwoch von 12 bis 14 Uhr in der Putzbrunner Straße 52 angeboten wird. Monika Geiselbrechtinger und Kerstin Domabyl kochen mit gespendeten Lebensmitteln zwei große Töpfe Suppe, die Bäckerei Fiegert spendiert dazu Brot und Kuchen zum Dessert. Für 1 Euro können die Gäste ohne Anmeldung so viel essen wie sie wollen, Kinder essen umsonst. Seit fünf Jahren existiert dieses Projekt, das durch den Verein für Lebensmittelrettung und gegen Ressourcenverschwendung e.V. aus Unterhaching unterstützt wird. Zieselotte Patzelt aus Unterhaching sucht die entsprechenden Lebensmittel jede Woche für das Vorhaben aus und bringt diese zu den fleißigen Suppenköchinnen. Bleibt tatsächlich einmal Gemüse übrig, so dürfen sich dieses die Besucher kostenlos mitnehmen.&lt;/p>&lt;p>Lob gab es auch von den Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden. „Gäbe es die AWO-Nachbarschaftshilfe nicht, müsste man sie erfinden”, erklärte Bürgermeister Thomas Loderer (Ottobrunn) stolz. „Unglaublich, was Sie in 20 Jahren auf die Beine gestellt haben, kaum zu glauben, dass das alles in in 20 Jahren gelungen ist”, würdigte Dr. Stefan Straßmair (Hohenbrunn) die Erfolge der NbH. Last but not least, überbrachte Reiner Höcherl (3. Bürgermeister aus Neubiberg) noch die besten Wünsche aus seiner Heimatgemeinde. Alle hatten auch Geschenke und Geldspenden im Gepäck, die die Nachbarschaftshilfe für die Umsetzung ihrer Projekte gut gebrauchen kann, wie Britta Becker betonte. Glückwünsche und eine großzügige Spende überrachte auch der AWO-Ortsverein Neubiberg.&lt;/p>&lt;p>Die AWO-Nachbarschaftshilfe lebt vom Mitmachen und freut sich immer über Helfer, die sich einbringen wollen. Zu erreichen ist sie unter unter www.awo-nbh.de - per Tel. 089/99016696 (Mo bis Do von 09.00 bis 12.00 Uhr) oder per E-Mail unter&lt;i>info@awo-nbh.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRkak1HTmlNemd0WWpCbcbOejUU_NlIFERz4W3M_dZZ_vXr-TmmGV65XO2VRWZ4w_tzXaKX6OK6j-XL-QkcAeRjivnSfRY8nRRS3R373DHSAljyGhtDebBuLLz6pSUi11gWTj3UjakX2w_bH0DkwxYKMUI_b3vEIjAeDRgUb24=?preset=fullhd" length="273512"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einfach-unverzichtbar/cnt-id-ps-e448619e-1602-42fa-a116-b2fcb21d63ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e448619e-1602-42fa-a116-b2fcb21d63ec</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 14:08:15 +0100</pubDate></item><item><title>Planungssicherheit für die Osterferien</title><description>&lt;p>Schwimmbad informiert&lt;/p>&lt;p>Das Hallenbad Riemerling in der Georginenstraße 2 hat teilweise auch in den Osterferien für den Publikumsverkehr geöffnet. Besucherinnen und Besucher können das Hallenbad zu folgenden Zeiten nutzen:28. März bleibt das Bad geschlossen - vom 29. März bis zum 2. April hat das Bad täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Vom 3. bis 6. April bleibt das Bad geschlossen. Geöffnet hat es dann wieder vom 7. bis 10. April jeweils von 12 bis 17 Uhr. Am Samstag, 11. April, ist das Bad wieder ganztägig geschlossen und am 12. April hat es von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Einzelticket: Normaltarif: 4,40 Euro - Ermäßigter Tarif: 3,30 Euro - Kinder ab 6 Jahre: 2,20 Euro - Kinder von 0 bis 5 Jahre in Begleitung einer zahlenden erwachsenen Begleitperson frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1Zd1lUaGtZekF0WkdKapFWJxJ-uBiKhwWa2isyuCJJqCJLkcdJyO84aUtt8_J-FibXiL_21CgdbuPeYa1c98FdtJ21v_5XMDwqi2F7WmopfuScLGd466OCF4fA322ETTTZacuhC2nW5spWy3V34PjDZBEqCWU_hdv3Hq95Q8s=?preset=fullhd" length="303610"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/planungssicherheit-fuer-die-osterferien/cnt-id-ps-e65a997c-43e2-4e86-bc62-ae01d882107d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e65a997c-43e2-4e86-bc62-ae01d882107d</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:44:10 +0100</pubDate></item><item><title>Imkerkurs startet im März</title><description>&lt;p>Neuer Imkerkurs startet im März&lt;/p>&lt;p>Der Imkerverein Ottobrunn und Umgebung schult den Nachwuchs. Ein neuer Anfängerkurse startet am 1. März von 9.30 bis 12.00 Uhr mit Teil 1 und am 22. März von 9.30 bis 12.00 Uhr mit Teil 2 im Stephani Haus in Hohenbrunn in der Hohenbrunner Str. 1. Rund 50.000 fleißige Bienen in ihrem Stock, eine Bienenkönigin und ein Grüppchen staunender Menschen drum herum – so sieht es meistens aus, wenn im Imkerverein ein neuer Jahrgang Probeimker startet. Unter bewährter Führung erfahrener Vereinsimker und -imkerinnen lernen die „Jungimker*innen“: Wie sieht die Königin aus, wie erkenne ich, ob es dem Volk gut geht, wann und wie kann ich Honig ernten? Erfahrene Bienenzüchter*innen des Vereins beantworten diese und hunderte andere Fragen, theoretisch und in der Praxis. Imkern auf Probe, das heißt: Ein Jahr lang beobachten und lernen die Einsteiger*innen direkt am Bienenstock, wie erfahrene Imker*innen mit den Bienenvölkern umgehen. Dabei arbeiten alle Probeimker*innen direkt am Bienenvolk. Dort lernen sie die imkerlichen Handgriffe anzuwenden, die Entwicklung im Volk zu „lesen“ und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Entschließt sich am Ende des Probejahrs der/die Probeimker*in für die Imkerei, erhält er/sie ein Volk und startet mit diesem die eigene Imkerei.Sie müssen sich aber nicht gleich für das Probeimkern entscheiden – bei den Anfängerkursen 1 und 2 steht ein erster Überblick über die Theorie der Imkerei im Vordergrund. Auch wer nur ein erstes Mal in die Welt der Honigbienen reinschnuppern möchte, ist herzlich willkommen. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen - der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpRMk5UZ3laVGN0WWpBNd3714Bwu9nE91l7H5c-CDp2F4YwvL_f0IE-tNBwFXTKJGVyH9LKBfb1chCXRGkCKNyDA_CHSUB3Ax679bYHsfpIIXfR5Cgl1M5VW8agf78LMEB9GXcD2wlutfq6e7SxqCU4bR_0oCseusFwERAOT_U=?preset=fullhd" length="485863"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/imkerkurs-startet-im-maerz/cnt-id-ps-3496dffc-0385-4211-bfc8-fc1eed8465cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3496dffc-0385-4211-bfc8-fc1eed8465cc</guid><pubDate>Sun, 8 Feb 2026 09:05:49 +0100</pubDate></item><item><title>Digital-Café – neue Termine</title><description>&lt;p>Digital-Café für Senioren&lt;/p>&lt;p>Das Digital-Café bietet auch im März wieder Termine an. Dann können Bürger der Gemeinde einfache Hilfe und Beratung rund um Smartphone, Laptop und Tablet vor Ort in Anspruch nehmen.Mobilgeräte sind nicht nur für junge Menschen permanente Begleiter. Auch die Generation 60+ kann den Alltag ohne Handy fast nicht mehr bewältigen. Ein funktionierendes Smartphone ist mittlerweile Grundvoraussetzung für Teilhabe am digitalen Leben. Das Digital-Café wird ab Februar monatlich jeweils am zweiten Donnerstag in Hohenbrunn stattfinden, das nächste Mal am 9. April um 14 Uhr. Darüber hinaus gibt es das gleiche Angebot der vhs SüdOst mit lokalen Partnern auch in den Gemeinden Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Ottobrunn, Neubiberg und Putzbrunn. Am 19. März findet es um 16 Uhr in Neubiberg statt. Am 26. März um 16 Uhr in Höhenkirchen-Siegertsbrunn, am 27. März um 10 Uhr in Ottobrunn und am 2. April um 13.30 Uhr in Putzbrunn.&lt;/p>&lt;p>Veranstaltungsorte: In Höhenkirchen-Siegertsbrunn in der Alten Apotheke, in Neubiberg in der Seniorenbegegnungsstätte am Bahnhof und in Putzbrunn in der Gemeindebücherei im Bürgerhaus.Wer anderen beim Umgang mit Smartphone &amp;amp; Co. behilflich sein möchte, der ist als Helfer herzlich willkommen. Einfach Kontakt mit Thomas Gräf von der vhs SüdOst aufnehmen, entweder per E-Mail: graef@vhs-suedost.de oder unter Tel. 442 389 0 und beim nächsten Digital-Café vorbeischauen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RFelptTXhOek10WmpBdy0LicQQf69ferpPiIWaT0g5Nt4dvKA-Fn0fjGAjQu5EDspMdVHdvXFipiU9du2Wkg4XRS6HEBAZOcT7cZtB5fi0RH6p5VzJHBzrqlQhha97nI9V7t6RHW7H2nRNpqCEbQO_nAD4aSGlswBAmhn_GUw=?preset=fullhd" length="174369"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/digital-cafe--neue-termine/cnt-id-ps-a16ae3a2-1ee4-4fe8-ba47-7bff0749a582</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a16ae3a2-1ee4-4fe8-ba47-7bff0749a582</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 15:41:01 +0100</pubDate></item><item><title>Bruder Benedikt: Highlights aus 10 Jahren Fastenpredigt</title><description>&lt;p>Highlights aus 10 Jahren Fastenpredigt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Februar, um 19.30 Uhr im Stephani-Haus in Hohenbrunn ist es soweit: Seit 10 Jahren spießt Tilo Hoffmann vom Bürgerforum Hohenbrunn-Riemerling als Bruder Benedikt in seiner Fastenpredigt Merk- und Denkwürdiges aus dem Gemeindeleben von Hohenbrunn auf. In dieser kurzweiligen Revue wird er die Highlights aus den Fastenpredigten der vergangenen Jahre wieder lebendig werden lassen. Natürlich werden auch aktuelle Ereignisse mit aufgegriffen. Es gibt also wieder viel zu Schmunzeln und Lachen, und vielleicht wird sich der eine oder andere denken, dass sich manche Dinge in Hohenbrunn halt nur schwer ändern lassen… Im Anschluss daran können die Zuschauer mit den Kandidierenden für den Gemeinderat ins Gespräch kommen. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRGa1pqQTRNVE10TmpjeV-YHqEnLAX-Ed1w9LccQcqbO1_wowMXz-EaRWsc5mi7wzt1zJ30uxBsE8ctYU1CmgsIEWNVpJvgEC_okR_C_NiHayzYmeVJPkO_2TKCGtNsXgyCO3I3NnfZKkVfbJgfZyfUN6uJaCn2YM_zcMI-1gs=?preset=fullhd" length="474155"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bruder-benedikt-highlights-aus-10-jahren-fastenpredigt/cnt-id-ps-49f7c252-df58-4fd8-a427-719bc991705b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-49f7c252-df58-4fd8-a427-719bc991705b</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:17:54 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingsutensilien gesucht</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 12. Februar, wird in der Karla - der Einrichtung für obdachlose Frauen und ihre Kinder wieder Fasching gefeiert. Hierfür werden wieder Faschingskostüme, Hute, Federboas und alle möglichen Accessoires benötigt. Wer etwas in seinem Fundus hat und das gerne spenden würde, kann dies wie folgt abgeben: Seniorentreff Kaiserstiftung Rudolf-Diesel-Straße 9 in Riemerling. Die Annahme erfolgt von Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr ab sofort bis Dienstag, 3. Februar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFeU1ESTNZalF0T1dNMbJy_VhzSMgi6JkazGxNvZYrFPSl3ekC8SEEcCsK1anIMlJ-ecO0DyRFDpUumKauYGZl97mXB10pVW1PieZfo0MsZW_GHe7Vd9WV0G11PiGAKqovJZR8qX8s4z0WiKgjJDoY0T-z5CW5Vvn54Xa9VCI=?preset=fullhd" length="393022"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faschingsutensilien-gesucht/cnt-id-ps-7a394fd0-71d6-41fd-a977-309cf92b06c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a394fd0-71d6-41fd-a977-309cf92b06c4</guid><pubDate>Sun, 11 Jan 2026 09:06:03 +0100</pubDate></item><item><title>Tanzbegeisterte - mit und ohne Demenz - willkommen</title><description>&lt;p>Alle sind herzlich willkommen&lt;/p>&lt;p>Musik und Rhythmus wirken sich auch im hohen Alter positiv aufs physische und psychische Wohlbefinden aus. Rhythmische Bewegungen können bei Menschen mit Demenz oft längst verloren geglaubte Fähigkeiten wieder aktivieren. Bekannte Schlager, Oldies und Evergreens, gesungen von Silke Dommer, wecken schöne Erinnerungen und stärken das Gemeinschaftsgefühl.Der nächste Tanztee der Alzheimer Gesellschaft Landkreis München e.V. (AGLM) in Kooperation mit dem KWA Kuratorium Wohnen im Alter findet am Freitag, 30. Januar, um 15.00 Uhr im Stephanisaal, Taufkirchner Straße 1, Hohenbrunn statt. Bei Kaffee, Kuchen, Gesprächen und Live-Tanzmusik sind Tanzbegeisterte jeden Alters mit und ohne Demenz herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Kaffee und Kuchen kosten 8 Euro. Ein Fahrdienst der AGLM für Bürger*innen aus dem südlichen Landkreis wird angeboten. Anmeldung Alzheimer Gesellschaft Landkreis München bei Dieter Senninger unter 0160 / 9737 6266 oder 089 / 2094 0800.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dFMVpUUmxZMlV0TnpjNfja4LzYxxQebmNJJpFjOQrftiCScSEWAna8rzp8N6Ys-Ad7iFpxuAGuhtcLflSzpFxfi33L3S8AonjXRrJSCUXp9r9b3f29pDyd0p6w83ZcYRM1U0ZUdWuUJCfyvZO9Hfmo4ChPH7sJs3Tnds3avl0=?preset=fullhd" length="217531"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanzbegeisterte-mit-und-ohne-demenz-willkommen/cnt-id-ps-a00f9b29-514f-42a3-ba63-ba9f1ee88fb4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a00f9b29-514f-42a3-ba63-ba9f1ee88fb4</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 13:32:53 +0100</pubDate></item><item><title>Adventsmarkt in Hohenbrunn</title><description>&lt;p>Am dritten Adventssonntag, 15. Dezember, findet vor dem Hohenbrunner Rathaus der traditionelle Christkindlmarkt der Gemeinde Hohenbrunn statt. Eröffnet wird er in traditioneller Weise von Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair um 11.00 Uhr. Es folgt ein buntes Rahmenprogramm, das um 18.30 Uhr endet. Natürlich wird auch hier für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Um 18.00 Uhr lädt dann der Sängerkreis Ottobrunn zu einem festlichen Adventskonzert in die Pfarrkirche St. Stephanus ein. Das Konzert dauert bis ca 19.15 Uhr. Ein gelungener Abschluss für einen gemeinsam verbrachten Tag.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RrNE16bGhaRGN0WlRjNJd9vq2eRxIbybtrsizJGIjQXqjzEYs4v0y4-BviMsKBEqoD3AT8w1FRIl4-tfDbzlMyRxbWmDEvjLjSy_SpklYjbl_kEx82lm_yj8ItY-Lc522JORXHKd3LqUzUcYB55q_9q57Gibawzm6ACmD4zbA=?preset=fullhd" length="366342"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/adventsmarkt-in-hohenbrunn/cnt-id-ps-9f24962e-2246-4a41-a5f3-e244bec84e66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f24962e-2246-4a41-a5f3-e244bec84e66</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 13:44:09 +0100</pubDate></item><item><title>Hohenbrunner Weihnachtssingen</title><description>&lt;p>Zum 33. Mal lädt der Sängerkreis Ottobrunn am 3. Adventsonntag, 14. Dezember, um 18 Uhr zu seinem traditionellen Weihnachtssingen in die Hohenbrunner Pfarrkirche St. Stephanus ein.Lieder, Texte und das Stubnmusik-Duo Petra Hamberger und Peter Ehrbar stimmen die Zuhörer auf die letzte Woche vor Weihnachten ein.Der Eintritt ist wie immer frei, über Spenden freuen sich die Sänger.Dieses festliche Konzert, das traditionell auch den Abschluss des Hohenbrunner Christkindlmarktes bildet, markiert auch die Mitte der vielen adventlichen Auftritte des Ottobrunner Sängerkreises, an deren Abschluss die Gestaltung der gemeindlichen Gedenkfeier am Heiligen Abend im Parkfriedhof Ottobrunn steht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpsaVpXRXlORFV0TTJVMtgn6BiygLseIhvlmbqSctKY3LDn1PGPEBKAKlOvDfUdreO7QGBYdP_Hffq2oa5PCvtrJ84rjjWMIGnFlif4xCShmq3zAIu26VQ3igsbOaeTlIGAa8E3RU1x3TI1VaUA9NkW7LTr73kQRR9VP2tZtxc=?preset=fullhd" length="466846"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hohenbrunner-weihnachtssingen/cnt-id-ps-0228c69d-a031-4e36-917f-14579a9f7476</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0228c69d-a031-4e36-917f-14579a9f7476</guid><pubDate>Sun, 7 Dec 2025 18:05:37 +0100</pubDate></item></channel></rss>