<rss version="2.0"><channel><title>Hohenbrunn (Landkreis München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Hohenbrunn (Landkreis München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/hohenbrunn-(landkreis münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Hohenbrunn ist eine attraktive Gemeinde im Landkreis München, die für ihre ruhige Lage und hohe Lebensqualität bekannt ist. Umgeben von viel Natur und Wäldern bietet der Ort zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Radfahren. Hohenbrunn besticht durch eine sehr gute Anbindung an München, sowohl über die S-Bahn als auch durch die Nähe zur Autobahn, was es besonders für Pendler interessant macht. Die ausgezeichnete Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangeboten sorgt für ein komfortables Leben. Hohenbrunn ist der perfekte Ort für Familien und Naturliebhaber, die die Ruhe eines ländlichen Umfelds mit der Nähe zur Großstadt verbinden möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-e45f637f-b3af-407b-94cb-c96410073ac8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e45f637f-b3af-407b-94cb-c96410073ac8</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:02:40 +0100</pubDate></item><item><title>Oslo is calling!</title><description>&lt;p>Boogie Magic-Junioren beim Worldcup im Boogie Woogie&lt;/p>&lt;p>Gerade erst die Qualifikation in Bad Homburg gemeistert, schon ging es am vergangenen Wochenende für die drei Paare der Boogie Magics vom TSV Hohenbrunn hoch hinaus. Doch damit ist nicht nur das Turnier gemeint, sondern auch dessen Austragungsort: Sie reisten nach Lilleström bei Oslo zum Worldcup im Boogie Woogie.Natürlich waren unsere Geschwisterpaare alle vertreten. Theresa Sommerkamp trat mit Elian Preuhs in der Main Class, der Hauptklasse, an, während seine Schwester Carla mit ihrem Partner Louis Schraml in der Juniorklasse an den Start ging. Doch der Geschwister nicht genug, machten Bruder Maximilian Schraml mit seiner Tanzpartnerin Liya Henke das Familienchaos perfekt.Während Theresa und Elian bereits alte Hasen auf der internationalen Bühne sind, feierten die Juniors Premiere als frisch nominierte Mitglieder des deutschen Nationalkaders. Entsprechend groß war natürlich die Aufregung und Spannung, als es am Samstag ins Turnier ging. Die Vorzeichen gaben ein schlechtes Omen, denn Elian hatte nicht nur seine Tanzschuhe im Gepäck, sondern auch eine handfeste Erkältung, die am Samstag Morgen Elian das Turnierleben schwer machte. Den Ohrenschmerzen zum Trotz trat er zusammen mit Theresa an. Und obwohl die beiden alles gaben, war im Halbfinale für sie leider Schluss.Nun waren alle Augen auf die beiden Junior-Paare gerichtet, was ihre Nervosität nicht gerade verringerte. In der für die Junioren wichtigen Runde gelang Liya und Maxi trotz ihrer Aufregung das Unerwartete und sie qualifizierten sich mit einer überzeugenden und spritzigen Vorstellung direkt fürs Finale der Juniorklasse. Nun waren Carla und Louis an der Reihe.Die beiden gaben eine solide Runde zum Besten, die die Jury aber leider nicht überzeugte und sie landeten in dieser Qualifikationsrunde auf dem letzten Platz. Nun galt es Nerven zu bewahren, denn die Hoffnungsrunde gibt allen Paaren, die sich nicht direkt qualifizieren eine zweite Chance. Die beiden Magics tanzten sich nun in die Herzen der Wertungsrichter und wurden prompt mit der Qualifikation für die Endrunde belohnt.Und so war es ein fulminantes Finale, in dem die beiden Jugendpaare der Boogie Magics über sich hinaus wuchsen. Sie fegten über die Tanzfläche und rissen das Publikum mit. Am Ende landeten Carla Preuhs und Louis Schraml auf Platz 5, Liya Henke und Maximilian Schraml erreichten Platz 7. So wurde dieses Wochenende zu einem vollen Erfolg und die vier brachten glänzende Pokale mit nach Hause. Doch nach dem Worldcup ist vor dem Worldcup... Königsbrunn is calling!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnell6Z3pOMkV0TXpSa32BSsSeOphw8Mb2cp-I6jIFCbz7FsOLxpsnDDE-WgWHgcadWE8HjxmLbhyH9Fcx5mtqeF63Ocas0YLeBUZvsgDjM93ZdHdEb9qI6PDBvVqFfDM2cYqvge1rrYhbe0J1W1cJBE69PbVy7RaXjeqnG1s=?preset=fullhd" length="488865"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oslo-is-calling/cnt-id-ps-258e30aa-228d-41bc-850d-67f3b1f6a067</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-258e30aa-228d-41bc-850d-67f3b1f6a067</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 10:05:29 +0200</pubDate></item><item><title>„Aktionstag Demenz” in Hohenbrunn</title><description>&lt;p>Für 20. Mai lädt die Gemeinde Hohenbrunn zum „Aktionstag Demenz” ins Rathaus ein.&lt;/p>&lt;p>Für Mittwoch, 20. Mai, lädt die Gemeinde Hohenbrunn von 14 bis 18 Uhr zum „Aktionstag Demenz” ins Rathaus (Pfarrer-Wenk-Platz 1) ein. Ziel der Veranstaltung ist es, über das Krankheitsbild Demenz aufzuklären, Berührungsängste abzubauen und bestehende Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige sichtbar zu machen.&lt;/p>&lt;p>Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Programm. So finden im Stefani-Saal zwei Fachvorträge statt: um 14 Uhr zum Thema „Demenz vorbeugen” und um 15 Uhr zum Thema „Weiße Trauer”. Darüber hinaus präsentieren regionale Einrichtungen und Fachstellen an Informationsständen ihre Angebote. Interessierte haben die Möglichkeit, sich zu informieren, Fragen zu stellen und Kontakte zu knüpfen.&lt;/p>&lt;p>Ein besonderes Angebot ist das Demenz-Screening von digiDEM Bayern. In einem etwa 30-minütigen Verfahren kann das Gedächtnis überprüft werden. Eine Anmeldung ist vorab möglich, spontane Teilnahmen sind ebenfalls möglich, sofern freie Plätze vorhanden sind.&lt;/p>&lt;p>Der Aktionstag richtet sich an alle Interessierten – insbesondere an Angehörige, Betroffene sowie Menschen, die sich frühzeitig mit dem Thema auseinandersetzen möchten. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aktionstag-demenz-in-hohenbrunn/cnt-id-ps-567f27fc-d2ee-4afd-b3bc-8c5b6b3d30aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-567f27fc-d2ee-4afd-b3bc-8c5b6b3d30aa</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 08:04:52 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei hält Vortrag zum Thema Trickbetrug</title><description>&lt;p>Der Seniorenbeirat der Gemeinde Hohenbrunn lädt am Mittwoch, 29. April, um 14 Uhr zu einem Vortrag zum Thema „Enkeltrick und Trickbetrug” ins Stephani-Haus in Hohenbrunn ein. Die Polizei informiert woran man gefälschte Anrufe erkennt und wie man richtig in so einem Fall reagieren kann. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-haelt-vortrag-zum-thema-trickbetrug/cnt-id-ps-e10b635a-342a-4d6b-bd85-0044e62e42ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e10b635a-342a-4d6b-bd85-0044e62e42ab</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 11:38:45 +0200</pubDate></item><item><title>Ramadama in Hohenbrunn</title><description>&lt;p>Um saubere Wälder, Wiesen und Felder zu bewahren, lädt die Gemeinde Hohenbrunn alle Bürgerinnen und Bürger, Kinder, Jugendliche, Vereine und Organisationen zur großen Aufräumaktion „Rama-Dama“ ein. Die Aktion findet am Samstag, 25. April statt. Los geht es um 9.30 Uhr, die Treffpunkte in Hohenbrunn sind an der Feuerstelle in der Luitpoldsiedlung, am Rathaus in Hohenbrunn und am Wichtelhaus in Riemerling.Als krönenden Abschluss erwartet alle Helfer eine gemeinsame Brotzeit im Rathaus. Tatkräftige Unterstützung ist willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ramadama-in-hohenbrunn/cnt-id-ps-cf84b957-dc9d-47da-a5bf-a55d0d049341</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf84b957-dc9d-47da-a5bf-a55d0d049341</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 11:34:38 +0200</pubDate></item><item><title>Führung durch die Muna</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Hohenbrunn bietet am 17. April eine Führung durch die Muna mit Archivar Rudolf Wenzel an. Diese erfolgt mit dem Fahrrad. Treffpunkt ist an der Friedrich-Borgius-Straße 18 am Muna-Eingang. Eine Anmeldung unter www.hohenbrunn.de ist notwendig und ab dem 2. März online möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-durch-die-muna/cnt-id-ps-37e08c5b-e733-4bde-9af0-61e0eea9856c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-37e08c5b-e733-4bde-9af0-61e0eea9856c</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:53:50 +0100</pubDate></item><item><title>Notfalltraining am Kind – weil jede Minute zählt!</title><description>&lt;p>Notfalltraining am Kind&lt;/p>&lt;p>Die CSU Hohenbrunn bietet ein „Notfalltraining am Kind“ am Samstag, 28. Februar, von 10 bis ca. 14 Uhr an. Es findet statt im Stephani Haus, Taufkirchner Str. 1. Anmeldung und weitere Infos unter der E-Mail: info@csu-hohenbrunn.deDieser Kurs richtet sich an Eltern, Großeltern und alle, die regelmäßig in Kontakt mit Kindern und Jugendlichen stehen. Ziel der Veranstaltung ist es, wichtige lebensrettende Fähigkeiten zu vermitteln, die im Notfall entscheidend sein können.Kinder sind neugierig und aktiv, was sie leider auch anfällig für Unfälle macht. Ob zu Hause, auf dem Spielplatz oder in der Schule – Notfälle können jederzeit und überall auftreten. Die Fähigkeit, in solchen Situationen schnell und effektiv zu handeln, kann den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen. Erste-Hilfe-Kurse am Kind sind daher von unschätzbarem Wert, um das Bewusstsein für potenzielle Gefahren zu schärfen und die notwendigen Maßnahmen zu erlernen, um im Ernstfall richtig zu reagieren.Der Kurs wird von erfahrenen Erste-Hilfe-Trainern geleitet und umfasst praktische Übungen sowie theoretische Einheiten. Die Teilnehmer lernen unter anderem, wie man einen Notruf absetzt, die stabile Seitenlage anwendet, Wunden versorgt und bei Atemnot oder Bewusstlosigkeit richtig handelt. Darüber hinaus werden spezifische Themen wie die Behandlung von Vergiftungen und allergischen Reaktionen behandelt. Die Teilnahme am Erste-Hilfe-Kurs ist kostenlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/notfalltraining-am-kind--weil-jede-minute-zaehlt/cnt-id-ps-ad0d1d15-f471-4789-9c96-80038be3d030</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ad0d1d15-f471-4789-9c96-80038be3d030</guid><pubDate>Sun, 22 Feb 2026 18:28:21 +0100</pubDate></item><item><title>Pkw kollidiert mit geparktem Lkw: Drei Verletzte</title><description>&lt;p>Ein 20-Jähriger verliert die Kontrolle über seinen Pkw - und kollidiert mit einem geparkten Lkw. Alle drei Insassen des Pkw werden verletzt.&lt;/p>&lt;p>Drei Verletzte bei Verkehrsunfall&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 22. November, gegen 22.20 Uhr befuhr ein 20-Jähriger mit einem Audi Pkw die Georg-Knorr-Straße in Richtung Ernst-Heikel-Ring. Im Fahrzeug befanden sich noch ein 21-jähriger Beifahrer sowie ein 20-jähriger Mitfahrer. Auf Höhe der Hausnummer 31 geriet der 20-jährige Pkw-Fahrer aus ungeklärter Ursache auf den Gegenverkehrsfahrstreifen und kollidierte mit einem dort geparkten Lkw.&lt;/p>&lt;p>Die beiden 20-Jährigen sowie der 21-Jährige wurden jeweils verletzt und vom Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Der Audi Pkw war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Münchner Verkehrspolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-kollidiert-mit-geparktem-lkw-drei-verletzte/cnt-id-ps-54a9a0d7-6dd1-4205-9ddc-57ab21575399</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54a9a0d7-6dd1-4205-9ddc-57ab21575399</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 09:10:08 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher klauen Schmuck, Goldmünzen und Bargeld</title><description>&lt;p>Beim Einbruch in eine Doppelhaushälfte haben Unbekannte Schmuck, Goldmünzen und Bargeld entwendet. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Einbrecher klauen Schmuck und Goldmünzen&lt;/p>&lt;p>In der Zeit vom Freitag, 14. November, 12 Uhr, und Montag, 17. November, 10.45 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter während der Abwesenheit der Bewohner über eine Tür gewaltsam Zutritt zu einer Doppelhaushälfte.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss durchsuchten der oder die Täter die Räumlichkeiten sowie ein im Garten befindliches Gartenhäuschen nach Stehlgut. Anschließend flüchteten der oder die Täter unter Mitnahme aufgefundener Wertgegenstände. Es wurden Schmuck, Goldmünzen und Bargeld im Wert eines fünfstelligen Betrags entwendet.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 53 führt die weiteren Ermittlungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Höhenkirchener Straße, Weidenstraße und Weißdornbogen (Hohenbrunn) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-klauen-schmuck-goldmuenzen-und-bargeld/cnt-id-ps-ddcdb9ba-0c27-4f5a-9136-7920354c76f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ddcdb9ba-0c27-4f5a-9136-7920354c76f6</guid><pubDate>Tue, 18 Nov 2025 15:15:12 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Einbrüche in Reihenhäuser: Handy und Schmuck entwendet</title><description>&lt;p>Zwei ähnliche Einbrüche in Ottobrunn und Hohenbrunn beschäftigen die Polizei. In beiden Fällen waren der oder die Täter erfolgreich.&lt;/p>&lt;p>Handy und Schmuck entwendet&lt;/p>&lt;p>Im Tatzeitraum von Montag, 10. November, zwischen 16 und 19 Uhr, kam es zu zwei Einbrüchen in Reihenhäuser in Ottobrunn und in Hohenbrunn.&lt;/p>&lt;p>Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen drangen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über ein Fenster in die Anwesen ein. Dort wurden sämtliche Räume nach Wertgegenständen durchsucht. In Ottobrunn wurden ein Mobiltelefon und Schmuck, in Hohenbrunn eine Handtasche und Schmuck entwendet. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Rosenheimer Landstraße, Prinz-Otto-Straße und Haidgraben (Ottobrunn) sowie Rosenheimer Landstraße, Carl-Zeiss-Straße und Robert-Bosch-Straße (Hohenbrunn) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-einbrueche-in-reihenhaeuser-handy-und-schmuck-entwendet/cnt-id-ps-74ea7582-7780-44e6-8c97-eac88010a0f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-74ea7582-7780-44e6-8c97-eac88010a0f9</guid><pubDate>Tue, 11 Nov 2025 13:34:53 +0100</pubDate></item><item><title>17-Jähriger durch Feuerwerkskörper schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 17-jähriger Junge erleidet schwere Verletzungen durch einen detonierten Feuerwerkskörper. Die Polizei untersucht den Unfall.&lt;/p>&lt;p>17-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 5. Oktober, gegen 2.10 Uhr, hantierte ein 17-Jähriger in Hohenbrunn mit einem Feuerwerkskörper. Dieser detonierte, während der 17-Jährige ihn noch in der Hand hielt. Dabei erlitt der Jugendliche schwere Verletzungen und musste mit dem Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Um welche Art von Feuerwerkskörper es sich handelte, ist Gegenstand der Ermittlungen, welche vom Kommissariat 13 geführt werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Münchner Polizei:&lt;/b>Es wird ausdrücklich vor der Verwendung von nicht zugelassenen oder selbst gebauten Feuerwerkskörpern gewarnt. Schwerste Gesundheitsschäden können die Folge sein. Darüber hinaus ist der Gebrauch von klassischem Silvesterfeuerwerk auch nur am 31. Dezember und 1. Januar für Personen über 18 Jahren erlaubt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/17-jaehriger-durch-feuerwerkskoerper-schwer-verletzt/cnt-id-ps-bc4e99f0-2343-44a6-af34-a1658e0f9cb8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc4e99f0-2343-44a6-af34-a1658e0f9cb8</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 16:18:12 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Motorradfahrer schwer verletzt</title><description>&lt;p>Unfall in Hohenbrunn&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 31. August, gegen 13.50 Uhr, fuhren ein 32-Jähriger mit einer Harley-Davidson und eine 31-Jährige mit einem BMW Motorrad (beide mit Wohnsitz in München) auf der Taufkirchener Straße in Richtung Hohenbrunn.Im Kreuzungsbereich der Taufkirchener Straße mit der Dorfstraße kam den beiden Motorradfahrern ein 32-Jähriger mit Wohnsitz in Augsburg mit einem Mitsubishi Pkw entgegen. Der 32-Jährige wollte nach links in die Dorfstraße einbiegen. Dabei kollidierte der Pkw mit den beiden Krafträdern. Die beiden Motorradfahrer wurden bei dem Unfall verletzt, wobei die 31-Jährige mit einem Rettungswagen und der 32-Jährige mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht wurden. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt. An allen Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe eines fünfstelligen Betrages. Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-motorradfahrer-schwer-verletzt/cnt-id-ps-6cf19f57-9c4b-4668-96cd-e314cb090493</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6cf19f57-9c4b-4668-96cd-e314cb090493</guid><pubDate>Mon, 1 Sep 2025 15:56:38 +0200</pubDate></item><item><title>Auf Hochspannungsmast geklettert: 66-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 66-jähriger Mann wurde mit Brandverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem er auf einem Hochspannungsmast entdeckt worden war. Die Umstände sind noch unklar.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 13. Juli, gegen 12 Uhr, teilte ein Zeuge dem Notruf mit, dass sich eine Person auf einem Hochspannungsmast in einer Höhe von rund 30 Metern befinde und brenne. Sofort wurden Einsatzkräfte der örtlichen freiwilligen Feuerwehr, des Rettungsdienstes und mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnte festgestellt werden, dass sich eine verletzte Person an dem Strommasten befand und selbständig herunterstieg. Unten angekommen wurde der Betreffende - ein 66-jähriger Mann mit Wohnsitz in Österreich - sofort vom Notarzt versorgt. Der 66-Jährige wurde mit Brandverletzungen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Die Hintergründe des Vorfalls sind aktuell Gegenstand der Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-hochspannungsmast-geklettert-66-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-613ee783-6f02-450b-bbc1-c4d291e8abea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-613ee783-6f02-450b-bbc1-c4d291e8abea</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 16:18:09 +0200</pubDate></item><item><title>Neujahrsempfang der CSU Hohenbrunn-Riemerling</title><description>&lt;p>Der traditionelle Neujahrsempfang der CSU Hohenbrunn-Riemerling findet am Sonntag, 19. Januar, um 10 Uhr im Gasthof Alter Wirt in Hohenbrunn statt. Auch in diesem Jahr dürfen wird es wieder einen ganz besonderen Gast geben. Ulrike Scharf, MdL, und Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales wird anwesend sein. Auch Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair und weitere CSU-Politiker stehen für Gespräche bereit. Ein Höhepunkt des Vormittags wird sicherlich das legendäre Buffet der Frauen-Union sein. Darüber hinaus steht der Neujahrsempfang wie immer ganz im Zeichen des Austauschs in entspannter Atmosphäre.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neujahrsempfang-der-csu-hohenbrunn-riemerling/cnt-id-ps-ec905e04-043e-486b-936b-2f456748c5e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec905e04-043e-486b-936b-2f456748c5e9</guid><pubDate>Fri, 3 Jan 2025 12:08:59 +0100</pubDate></item><item><title>Mann randaliert und droht mit Messer</title><description>&lt;p>Großer Polizeieinsatz in Hohenbrunn&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 1. November, gegen 16.15 Uhr, wurde der Polizeinotruf 110 über eine randalierende Person in Hohenbrunn verständigt. Ein 38-Jähriger soll in einem Mehrfamilienhaus seit über einer Stunde in einer Wohnung randaliert, Fenster beschädigt und Steckdosen aus der Wand gerissen haben. Zudem soll er eine Anwohnerin mit einem Messer bedroht haben.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin wurden direkt mehrere Einsatzkräfte dorthin geschickt. Vor Ort wurde von einer psychischen Ausnahmensituation beim 38-Jährigen ausgegangen. Im weiteren Verlauf trat der Verdächtige unbewaffnet aus der Wohnung heraus und konnte durch die Einsatzkräfte in Gewahrsam genommen werden.&lt;/p>&lt;p>Der 38-Jährige wurde anschließend wegen Bedrohung angezeigt und in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-randaliert-und-droht-mit-messer/cnt-id-ps-a2c97c98-29ae-4740-8f91-c3d3c610db74</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2c97c98-29ae-4740-8f91-c3d3c610db74</guid><pubDate>Mon, 4 Nov 2024 10:46:21 +0100</pubDate></item><item><title>Transporter kippt um: Drei Verletzte bei Unfall</title><description>&lt;p>Drei Verletzte bei Verkehrsunfall&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 2. Oktober, gegen 14.50 Uhr, fuhr ein 20-Jähriger mit einem VW Kleintransporter auf der Eduard-Buchner-Straße in Richtung der Friedrich-Bergius-Straße. Zur gleichen Zeit fuhr ein 54-Jähriger mit einem VW Pkw auf der Georg-Knorr-Straße in Richtung des Ernst-Heinkel-Rings. Als Beifahrer befand sich ein 19-Jähriger im Wagen.&lt;/p>&lt;p>Im Kreuzungsbereich der Georg-Knorr-Straße und Eduard-Buchner-Straße wollten beide Fahrzeugführer die Kreuzung geradeaus überqueren. Hierbei kam es zur Kollision. Der Kleintransporter wurde ausgehebelt und kippte auf die Seite. In der Folge kollidierte der Transporter noch mit einem Lichtmast und einem Zaun.&lt;/p>&lt;p>Durch den Verkehrsunfall wurden alle drei Fahrzeuginsassen leicht verletzt. Der 20-Jährige und der 54-Jährige wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, während der 19-Jährige keine medizinische Behandlung benötigte. Beide Fahrzeuge wurde schwer beschädigt. Der Lichtmast und der Zaun wurden leicht beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf über zehntausend Euro geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260720</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260720</guid><pubDate>Fri, 4 Oct 2024 09:45:00 +0200</pubDate></item><item><title>79-Jähriger stirbt nach Fahrradsturz im Krankenhaus</title><description>&lt;p>Senior nach Fahrradsturz verstorben&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 29. August, fuhr ein 79-Jähriger aus dem Landkreis München gegen 18 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Robert-Bosch-Straße in Richtung Otto-Hahn-Straße. Er wollte dann rechts in die Otto-Hahn-Straße einbiegen und kam laut Zeugenaussagen ohne Fremdverschulden zu Sturz. Dabei verletzte er sich schwer am Kopf und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 79-Jährige hatte zum Unfallzeitpunkt keinen Fahrradhelm getragen. Am Montag, 9. September, verstarb der Mann nun an seinen Verletzungen im Krankenhaus. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260401</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260401</guid><pubDate>Tue, 10 Sep 2024 13:01:40 +0200</pubDate></item><item><title>Planungssicherheit für die Pfingstferien</title><description>&lt;p>Schwimmbad informiert&lt;/p>&lt;p>Das Hallenbad Riemerling in der Georginenstraße 2 hat teilweise auch in den Pfingstferien für den Publikumsverkehr geöffnet. Besucherinnen und Besucher können das Hallenbad zu folgenden Zeiten nutzen:Am gesamten Pfingstwochenende bleibt das Bad geschlossen - vom 26. bis zum 29. Mai hat das Bad täglich von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Am 30. Mai bleibt das Bad geschlossen. Geöffnet hat es dann wieder vom 30. bis 31. Mai jeweils von 8 bis 17 Uhr. Am Donnerstag, 4. Juni und am Samstag, 6. Juni, ist das Bad wieder ganztägig geschlossen. Am 1./2. und 3. Juni sowie am 5. und 7. Juni hat es von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Einzelticket: Normaltarif: 4,40 Euro - Ermäßigter Tarif: 3,30 Euro - Kinder ab 6 Jahre: 2,20 Euro - Kinder von 0 bis 5 Jahre in Begleitung einer zahlenden erwachsenen Begleitperson frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURjNU1HUTVNR1l0WldRMNrmlvpAiXXSgx-tnVjlRMX_-zcTHyhsx9L4PSL3paAXuLsrkVjQWHZC0OHPSdLXgFJG2MZhdSpihDfnDJwAN59_zp7td2KOVY3D_QkMK39JvmWn46BVALZ946bkUDYo2gtE9KExKK_HE47RLquLpb8=?preset=fullhd" length="337162"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/planungssicherheit-fuer-die-pfingstferien/cnt-id-ps-90c55b8a-f85c-44b9-9beb-538e81576f7b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90c55b8a-f85c-44b9-9beb-538e81576f7b</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 09:24:40 +0200</pubDate></item><item><title>Nicht alleine gelassen</title><description>&lt;p>Hospizkreis Ottobrunn e.V. sucht ehrenamtliche Helfer&lt;/p>&lt;p>Rund 80 aktive Helfer sorgen beim Hospizkreis Ottobrunn dafür, dass Menschen in ihrer letzten Lebensphase nicht alleine bleiben müssen, wenn sie das nicht wollen. Aber nicht nur die Sterbenden werden von den Mitarbeitern der Hospizkreises betreut, sondern auch die Trauernden. Hier gibt es ein breit gefächertes Spektrum an Angeboten, denn Trauer kennt kein Alter, kein Geschlecht und keine Religionszugehörigkeit.&lt;/p>&lt;p>Weil jeder Mensch anders trauert, bietet der Hospizkreis viele unterschiedliche Projekte an, damit jeder Betroffene das Angebot findet, das zu ihm passt. Wer sich für eines oder mehrere der Angebote interessiert, wendet sich an die Geschäftsstelle unter Tel. 089 / 66 55 76 70 oder per E-Mail://info@hospizkreis-ottobrunn.de.&lt;/p>&lt;p>Da gibt beispielsweise das Trostcafé, das regelmäßig im KWA Hanns Seidel Haus in der Ottostraße 44 in Ottobrunn stattfindet. Der nächste Termin ist der 5. Mai, von 16 bis 18 Uhr. Weitere Termine sind am 2. Juni, 7. Juli, 4. August, 1. September, 6. Oktober, 3. November und 1. Dezember.&lt;/p>&lt;p>Zudem wird eine regelmäßige Trauersprechstunde im Seniorenbegegnungszentrum in Neubiberg, Bahnhofsplatz 1 geboten. Hier kann man in einem geschützten Rahmen über das sprechen, was einen bewegt. Selbstverständlich sind die Gespräche vertraulich und unterliegen der Verschwiegenheitspflicht. Der nächste Termin ist am 24. Juni. Weitere Termine sind am 29. Juli, 30. September und am 26. November. Um Terminvereinbarung in der Anlaufstelle des Hospizkreises wird gebeten.&lt;/p>&lt;p>Weiter werden auch Trauerwanderungen angeboten. Diese starten jeweils um 9.30 und dauern bis etwa 15.00 Uhr. Die nächste Wanderung findet statt am 13. Juni, danach folgen Termine am 18. Juli, 29. August und 10. Oktober. Diese und weitere Angebote findet man unter &lt;i>www.hospizkreis-ottobrunn.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Ausbildung zum Hospizhelfer oder Trauerbegleiter&lt;/h2>&lt;p>Ehrenämter gibt es viele, ein besonderes Händchen braucht man allerdings, um beim Hospizkreis Ottobrunn schwerkranke und sterbende Menschen zu begleiten oder Trauernde zu trösten. Zum Glück muss niemand diese Qualitäten, die es dafür braucht, von zuhause mitbringen, denn der Hospizkreis bildet seine Helfer umfangreich aus, bevor sie mit diesem so wichtigen Ehrenamt starten. Die Aufgaben in der Hospizarbeit werden zunehmend komplexer – um weiterhin eine verlässliche und einfühlsame Begleitung anbieten zu können, braucht der Hospizkreis dringend Verstärkung.&lt;/p>&lt;p>Es lohnt sich für jeden, sich mit dem Thema Tod und Sterben auseinander zu setzen, sich dem Tabu-Thema zu stellen. Idealerweise als Hospizhelfer beim Hospizkreis Ottobrunn, der lebt nämlich vom Mitmachen und das nun seit mehr als 20 Jahren.Die Ehrenamtlichen betreuen aber nicht nur die Patienten, sondern auch deren Angehörige. Trauerarbeit ist ein wichtiger Aspekt für den Hospizkreis Ottobrunn, der die Hinterbliebenen auf ihrem Weg zurück in die Normalität begleitet. Eine Arbeit, auf die die ehrenamtlichen Helfer mit gründlichen Schulungen vorbereitet werden. Themen der Ausbildung sind die Hospizidee, eigene Erfahrungen mit Verlusten, Lebens- und Sterbebegleitung, Kommunikation, Schmerztherapie und Palliativmedizin, Umgang mit Sterbenden und ihren Angehörigen – auch über den Tod hinaus, Wahrheit am Krankenbett, Spiritualität und Rituale in der Hospizarbeit. Die Schulungsinhalte des Hospizkreises entsprechen dabei dem Standard des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes. Hauptamtliche Koordinatoren sorgen dafür, dass die Anfragen bearbeitet und die passende Begleitung gefunden wird. Wenn sich ein Betroffener oder seine Angehörigen beim Hospizkreis melden, machen die Koordinatoren die Erstbesuche zuhause oder in den Alten- und Pflegeheimen. Denn in den teilnehmenden Einrichtungen des Einzugsgebiets von Neubiberg bis Aying und von Ottobrunn bis Höhenkirchen-Siegertsbrunn schult der Hospizkreis nicht nur das Pflegepersonal, dort betreut er auf deren Wunsch auch die Bewohner. Beim ersten Besuch wird geschaut, was ist nötig, was bringt Linderung und Hilfe. Der Hospizkreis berät aber auch über mögliche Pflegedienstleistungen, Förderungen und weitere Möglichkeiten, die Situation der betroffenen Familien zu erleichtern. So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich ist der Trost, den sie in diesen Besuchen suchen. Die Hospizhelfer verrichten bei ihren Besuchen allerdings keine pflegerischen Tätigkeiten, sie hören zu, führen Gespräche oder halten, wenn das gewünscht wird, einfach für eine Weile die Hand eines Patienten. Die Dauer der Begleitung variiert stark, der Verlauf von schweren Erkrankungen lässt sich nicht planen. So werden manche Patienten nur ein- oder zweimal besucht, bei anderen dauert es über ein Jahr, bis der oftmals als erlösend empfundene Tod eintritt. Die Arbeit des Hospizkreises ist dabei überkonfessionell, jeder darf sich melden, an welchen Gott er auch glauben mag. Die Arbeit der Hospizhelfer ist dabei oft sehr intensiv, denn wenn es ans Sterben geht, fallen nicht selten alle Masken, wird kein Wert mehr gelegt auf oberflächliches Geplänkel. Die Besuche werden in Absprache mit den Angehörigen geplant, die in dieser Zeit ein wenig Ruhe finden oder wichtige Dinge erledigen können. Nicht nur für die Patienten haben dabei die Ehrenamtlichen ein offenes Ohr, sondern auch für Angehörigen, für die die Situation oftmals sehr belastend ist. Eine Supervision der Ehrenamtlichen sorgt dafür, dass sie selber psychisch stabil bleiben und lernen, mit Tod und Trauer umzugehen. Das Angebot ist für Betroffene kostenfrei. Unkosten entstehen aber durch Büromiete, die Gehälter der Koordinatoren und die Ausbildung der Helfer, die allesamt unbezahlt ihrer Aufgabe nachgehen. Unbelohnt bleiben sie aber beileibe nicht, denn einem Menschen die letzte Zeit lebenswerter zu gestalten, ihm ein wenig die Angst zu nehmen ist zwar unbezahlt, dafür bringt es aber viel Zufriedenheit und Dankbarkeit ins eigene Herz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Gak9UZGxPR010TkdKa0FLpONhjk9dvZ8qqRDicCdcr1ukGuzE9MoIkw4R6g2ArRvzVfFehL51v1H2qYGSvQFDG035xOzIXm_fvXed-8y2gjnwaV3ZCn25nQO_5ZiGfHUv7NWTTFZeo4wYR-ELq95WqSdGaGoHldN4t0mX7hY=?preset=fullhd" length="323486"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nicht-alleine-gelassen/cnt-id-ps-5fff2ae6-f359-40cd-a3ef-29b02795b66d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5fff2ae6-f359-40cd-a3ef-29b02795b66d</guid><pubDate>Sat, 25 Apr 2026 08:11:52 +0200</pubDate></item><item><title>Geschichte, Tradition und Gemeinschaft: Am 3. Mai ist „Heimat.Erlebnistag”</title><description>&lt;p>Heimatminister Albert Füracker lädt ein zum Heimat.Erlebnistag. In ganz Bayern stehen am 3. Mai bei zahlreichen Veranstaltungen Brauchtum, Tradition und Volksmusik an erster Stelle. Vereine und Ehrenamtliche machen den Begriff Heimat lebendig.&lt;/p>&lt;p>Hier stehen Geschichte, Tradition und Gemeinschaft im Mittelpunkt&lt;/p>&lt;p>Zum Heimat-Erlebnistag lädt Albert Füracker, Finanz- und Heimatminister von Bayern, für Sonntag, 3. Mai, ein. Bayernweit werden an dem Tag rund 200 Veranstaltungen angeboten, die heimische Tradition und Brauchtum in den Mittelpunkt stellen. „Heimat erleben, Bayern spüren! Der Heimat-Erlebnistag am 3. Mai 2026 ist die perfekte Gelegenheit, unser bayerisches Lebensgefühl in all seinen bunten Facetten zu feiern. Ob in Oberbayern oder im ganzen Freistaat – wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, gemeinsam unsere schöne Heimat zu entdecken: Von lebendigen Traditionen und vielfältigen Dialekten über mitreißende Volksmusik und regionale Schmankerl bis hin zum beeindruckenden Ehrenamt und Vereinsleben – der Tag bietet ein spannendes Programm für Jung und Alt“, betont der Minister.&lt;/p>&lt;h2>Matinee mit Volksmusik&lt;/h2>&lt;p>Beispielsweise gibt es ab 11 Uhr in der Wastl-Fanderl-Schule, einer Musikschule, die sich die Erhaltung und Vermittlung von Volksmusik in die Statuten geschrieben hat, eine volksmusikalische Matinee. Mit Saiten-, Streich- und Blasinstrumenten präsentieren Schüler und Lehrer ein vielfältiges Konzertprogramm. Dabei geben sie Einblick in ihre musikalische Arbeit, zeigen unterschiedliche Besetzungen und volksmusikalische Besonderheiten und stellen die lebendige Unterrichts- und Musizierpraxis ihres Hauses vor. Für das leibliche Wohl ist mit kleinen Schmankerln gesorgt. Die Veranstaltung dauert rund eine Stunde, ist kostenlos und familienfreundlich. Man kann sie ohne Anmeldung besuchen. Die Musikschule befindet sich in der in der Mauerkircherstraße 52 (Bogenhausen), ein Parkplatz und Fahrradabstellmöglichkeiten sind vorhanden.&lt;/p>&lt;h2>Barock und Rokoko im Schlossjuwel&lt;/h2>&lt;p>Im Schloss-Juwel Nymphenburg wird ab 13.30 Uhr unter dem Titel „Zarte Farben —opulente Formen” die Stil- und Farbkunde des Barock und Rokoko gezeigt. Der Teilnahmepreis beträgt 3 Euro, die zusätzlich zum Eintrittspreis ins Schloss (regulär 10 beziehungsweise 9 Euro ermäßigt) zu entrichten sind. Treffpunkt ist vor dem Hauptschloss. Die Veranstaltung dauert zwischen einer und zwei Stunden. Bis zum Mittwoch, 29. April, kann man sich unter Telefon 089 17908-311 anmelden.&lt;/p>&lt;h2>Führungen im Heimatmuseum Unterhaching&lt;/h2>&lt;p>In Unterhaching wird ab 14 Uhr „Geschichte lebendig gemacht”. Das Heimatmuseum, Hauptstraße 51, öffnet am Heimat-Erlebnistag ab 14 Uhr. Im Rahmen von Kurzführungen erhalten die Besucher Einblicke in verschiedene Zeiten und Kulturen des Unterhachinger Gebietes. Verpflegungsmöglichkeiten sind vorhanden. Das Museum ist mit der S3 und den Buslinien 217, 220 und 221 erreichbar.&lt;/p>&lt;h2>So sah Hohenbrunn früher aus&lt;/h2>&lt;p>Historische Luftbilder von Hohenbrunn und Umgebung sind von 10 bis 15 Uhr im Stephani-Haus, Taufkirchener Straße 1 in Hohenbrunn, zu sehen. Auch alte Aufnahmen von denkmalgeschützten und historischen Gebäuden werden gezeigt. Die Ausstellung ist barrierefrei zugänglich.&lt;/p>&lt;h2>Radeln rund um Gauting&lt;/h2>&lt;p>Zum „HeimatRadeln” ab 10 Uhr lädt der Seniorenbeirat von Gauting ein. Denn Heimat ist „mehr als Trachtenjanker und Stammtisch”, wie der Veranstalter sagt. Auf der Strecke gibt es verschiedene Stopps, bei denen die Teilnehmer Informationen zur Geschichte des Ortes und der Region, zu Geologie und Geographie sowie zu Umwelt und Botanik bekommen. Die Tour dauert zwischen drei und vier Stunden und ist auch für Familien geeignet. Nach dem Start am Gautinger Rathaus, Bahnhofstraße 7, geht es über Königswiesen, Hausen, Oberbrunn, Unterbrunn, Pentenried, Stockdorf, Forst Kasten, Buchendorf und die Reismühle wieder zurück zum Ausgangsort. Mitfahren kann, wer ein straßentaugliches Fahrrad hat. Für Verpflegung sorgt jeder selbst. Es wird gebeten, ausreichend Getränke mitzunehmen. Bei schlechtem Wetter entfällt die Tour. Weitere Informationen gibt es bei Seniorenbeirat Sebastian Fuchsberger unter Telefon 0176 45571216 oder an die E-Mail-Adresse &lt;i>fuchsberger.sebastian@gmail.com&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>In Gilching auf Zeitreise gehen&lt;/h2>&lt;p>Im Ortsgeschichts-Museum Gilching, Brucker Straße 11, lässt sich am 3. Mai ab 14 Uhr die Zeit der Römer und Bajuwaren erleben – in Form einer Zeitreise. Dabei wird Schicht für Schicht freigelegt. Die Besucher kommen durch Mitmachstationen mit der Geschichte, ihren Menschen und deren Hinterlassenschaften in Kontakt: Sehen, Hören, Tasten und aktives Erforschen stehen auf dem Programm. Spielszenen in Video oder Hörspielen lassen einen in die Vergangenheit eintauchen. Highlights sind das Modell des Römischen Straßendammes und die „Kiltis“. Unter dem Motto „Vom Fund zur Erkenntnis“ gibt es spannende Einblicke aus den Forschungsarbeiten über diese drei frühmittelalterlichen Skelette. Die Veranstaltung ist leider nicht barrierefrei und auch nicht mit Kinderwagen besuchbar.&lt;/p>&lt;p>Ins Leben gerufen wurde der Heimat-Erlebnistag vom Bayerischen Heimatministerium, dem Bayerische Landesverein für Heimatpflege und den Bezirken im Jahr 2023. Ziel war es, das lokale Engagement und die Besonderheiten Bayerns sichtbarer zu machen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRCalpqYzFabUV0WkRKaHtNfA3oL4zhJvtKMqrXuF5n1Nc93YI6MqBhmTvFqK5AvL42RWy7_Yfiolze9TAJnkykGTaa9GMf3vRuqhX3EZZ59z4-qkz9Wfz6OTprLw59g46ppDui9HGb7s6tzMUdqta8-RKz9KuvL7bJqVFJbCc=?preset=fullhd" length="417395"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geschichte-tradition-und-gemeinschaft-am-3-mai-ist-heimaterlebnistag/cnt-id-ps-4e2c35fa-8255-42af-ab4a-1d3d368c2622</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e2c35fa-8255-42af-ab4a-1d3d368c2622</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 13:17:13 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolge eingeheimst</title><description>&lt;p>Gelungener Start in die Saison für Boogie Magic's&lt;/p>&lt;p>Boogie Woogie, der „Rock’n’Roll der 50er“, begeistert bis heute als Turniersport. Beim „Boogie Woogie Deutschland Cup“ trafen sich kürzlich die besten Paare Deutschlands – darunter auch zwei Paare aus Oberpframmern, die für die Boogie Magics des TSV Hohenbrunn-Riemerling e.V. an den Start gingen.In der Juniorclass starteten Carla Preuhs (15) und Louis Schraml (14) in ihre zweite gemeinsame Saison. Nach einer noch nicht ganz fehlerfreien Vorrunde qualifizierten sie sich als Vierte fürs Finale.„Die kleinen Unsauberkeiten haben wir im Finale abgestellt – weniger für die Jury, mehr für unsere Trainer“, scherzt Louis grinsend.Für eine Medaille reichte es am Ende knapp nicht, dennoch war das Turnier ein großer Erfolg: die beiden wurden vom Bundestrainer in den Nationalkader berufen und werden künftig international antreten. Ihr erster World Cup führt sie am 25. April nach Oslo. „Das ist einfach unglaublich – bisher war ich nur als Fan meines Bruders dabei. Jetzt dann selbst auf der internationalen Bühne stehen zu dürfen, ist unbeschreiblich“, freut sich Carla.Während es für die Nachwuchstänzer erstmals international wird, geht es für Theresa Sommerkamp (25) und – den besagten Bruder – Elian Preuhs (25) bereits um Spitzenplatzierungen auf höchstem Niveau. Die beiden Oberpframmerner sind derzeit das Aushängeschild des deutschen Boogie Woogie: neunfache Deutsche Meister, Top-10 der Weltrangliste sowie ehemalige Welt- und Europameister im Juniorbereich.In Bad Homburg nutzten sie das Turnier als Formtest: „Wir wollten sehen, wie unsere Trainingsarbeit aus dem Winter greift – und haben bewusst auf Akrobatik verzichtet, um kein Risiko einzugehen“, erklärt Theresa.Trotzdem dominierten sie das Feld deutlich und gewannen mit einem Vorsprung von knapp 17 Punkten. Zum Vergleich: Platz zwei und drei trennten lediglich 0,08 Punkte. „Man muss fairerweise sagen, dass die amtierenden Vize-Meister diesmal nicht am Start waren – sonst wäre es enger geworden“, ordnet Elian ein und ergänzt mit einem Augenzwinkern: „Meine Freundin meinte schon, das war heute genauso wenig spannend wie ein Spiel des FC Bayern.“ Doch in diesem Fall gute Nachrichten: so wie’s im April für die Bayern nach Madrid geht, geht’s für die Oberpframmerner nach Oslo – von ‚wenig spannend‘ wird da wohl in beiden Fällen nicht mehr die Rede sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRNeU5qUTFNRFV0WXpFNc99puDHL8E1FA08S24UCvFr73syxz41W85_OgPc8rrc2VBqhDfFB2YEL9HxAUYD4NIVxj7uAz5L_YecX8ZZXuECoIGYLpM-FPibeTN7N09Uevyc_lG5Z6KxtpEQur8XIIF1by_DO7qey_KjynjBZQ0=?preset=fullhd" length="625515"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolge-eingeheimst/cnt-id-ps-9b6666ee-0347-4718-9526-4a03c0dcff8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b6666ee-0347-4718-9526-4a03c0dcff8a</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 15:54:46 +0200</pubDate></item><item><title>Dr. Stefan Straßmair (CSU) bleibt Bürgermeister</title><description>&lt;p>Wahlbeteiligung lag bei 55,2 Prozent&lt;/p>&lt;p>In Hohenbrunn gingen 55,2 Prozent der Wähler zur Stichwahl. Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair (CSU) konnte die Wahl mit 56,4 Prozent der Stimmen für sich entscheiden. Anke Lunemann von den Grünen holte 43,6 Prozent der Stimmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFMFlqaGlOakV0WXpRNUxWjvvHFbb0zgJ4UPNKMYUR-C21mD3TwjqSRnhNYllKVNkXJXOXYzLbUX35RA1PZSRdiZc4Z4vQA-tXM-yK6bHp_S2MUTk6sxTOjh5d1poOOTVZg-Km1Flnh0mSXXgdQzerE9xSwbzm-13PqCYI5Ds=?preset=fullhd" length="444198"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dr-stefan-strassmair-csu-bleibt-buergermeister/cnt-id-ps-08a7afd5-001e-4843-b34f-1ffb158cd2bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-08a7afd5-001e-4843-b34f-1ffb158cd2bf</guid><pubDate>Sun, 22 Mar 2026 21:34:17 +0100</pubDate></item><item><title>Am 22. März fällt die Entscheidung</title><description>&lt;p>Am 22. März fällt die Entscheidung&lt;/p>&lt;p>In Hohenbrunn gingen 66,2 Prozent der Wähler zur Wahl. Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair (CSU) konnte im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit nicht erringen. Auf ihn entfielen 43,3 Prozent der Stimmen. Am 22. März tritt er gegen Anke Lunemann von den Grünen an, die 24,1 Prozent der Stimmen holte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpJNE1tRXdNemN0WkRjeVQlhdv3mwASrDhcmO0UIL0KpoY5cF9z1M-ICTVV3N-CWGcbvBsrC9175irGhd2yRGj_-0iQ--3LPmmkcMoPYseJ9Xajds0HW1aALiXY9LmRwpIFGuRJPbU8oStuLBjLyBxu2vV8JXXWxc1fE4hayfw=?preset=fullhd" length="171443"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-22-maerz-faellt-die-entscheidung/cnt-id-ps-76f9c058-bc98-4006-a4f9-f5ffeaf266fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76f9c058-bc98-4006-a4f9-f5ffeaf266fa</guid><pubDate>Sun, 8 Mar 2026 22:22:48 +0100</pubDate></item><item><title>Einfach unverzichtbar</title><description>&lt;p>20 Jahre AWO-Nachbarschaftshilfe gefeiert&lt;/p>&lt;p>Auf den Tag genau vor 20 Jahren wurde am 1. März 2006 die AWO-Nachbarschaftshilfe Ottobrunn-Hohenbrunn neu gegründet, bzw. wieder aus der Versenkung hervorgeholt. Helene Nestler, die so viele soziale Projekte im südöstlichen Landkreis ins Leben gerufen hat, war auch hier wieder die Initialzünderin. Bereits im 1. Jahr ihrer Aktivität konnte sie 50 ehrenamtliche Helfer rekrutieren, die insgesamt zu 700 Einsätzen ausrückten und dabei 1.600 Einsatzstunden ableisteten. Der AWO-Ortsverein in Neubiberg schloss sich im Oktober 2006 der Nachbarschaftshilfe an, um gemeinsam die Kräfte besser bündeln zu können.In der Gründungsphase war die AWO-Nachbarschaftshilfe noch im Dachstüberl des Hauses der Senioren untergebracht, erinnerte die Vorsitzende der AWO-Nachbarschaftshilfe, Britta Becker. Doch schon bald wurde das Domizil zu klein und das Büro der Nachbarschaftshilfe zog ins Pflegezentrum St. Michael um. Nach einigen Jahren dort hieß es wieder umziehen, jetzt ist sie in der Putzbrunner Straße 52 zuhause.&lt;/p>&lt;p>Britta Becker ließ die rasante Geschichte der Nachbarschaftshilfe vor dem geistigen Auge ihrer Gäste Revue passieren. So wurden zahlreiche Hilfsprogramme wurde im Laufe der Jahre auf die Beine gestellt, darunter der Treffpunkt Auszeit in der Kaiserstiftung in Riemerling ins Leben gerufen, Weihnachten in der Schachtel, Betreutes Wohnen zuhause, ein Lern-Paten-Projekt, die erste Klawotte wurde ebenfalls in Riemerling eröffnet und ein Mittagstisch gegründet. Nicht alle Projekte haben die Jahre überdauert, aber immer, wenn Not am Mann war, wurde mit einem entsprechenden Programm reagiert. So wurde die Lebensmittelkiste dann auf den Weg gebracht, als der Cartias-Tisch vor Ort aufgrund von Corona seine Dienste einstellen musste. Das Schultaschenprojekt ging in der Gründung der Klawotte Kinder und Kreativ auf und für machen Aktivitäten, wie die Überbringung persönlicher Geburtstagsgrüße, gab es einfach irgendwann keine Helfer mehr. Dennoch könne man stolz sein auf die vielfachen Projekte und Hilfsangebote sein, die die oftmals rein ehrenamtlich Tätigen auf den Weg gebracht haben. Erinnert wurde auch an das enorme Engagement der damaligen AWO-Vorsitzenden Birgit Biehn, die während Corona stundenlang Hilfsangebote und Impftermine für Senioren organisierte.&lt;/p>&lt;h2>Für jedes Problem gibt es ein Projekt&lt;/h2>&lt;p>Zu den Erfolgsgeschichten zählt auch der Mittagstisch, der jeden Mittwoch von 12 bis 14 Uhr in der Putzbrunner Straße 52 angeboten wird. Monika Geiselbrechtinger und Kerstin Domabyl kochen mit gespendeten Lebensmitteln zwei große Töpfe Suppe, die Bäckerei Fiegert spendiert dazu Brot und Kuchen zum Dessert. Für 1 Euro können die Gäste ohne Anmeldung so viel essen wie sie wollen, Kinder essen umsonst. Seit fünf Jahren existiert dieses Projekt, das durch den Verein für Lebensmittelrettung und gegen Ressourcenverschwendung e.V. aus Unterhaching unterstützt wird. Zieselotte Patzelt aus Unterhaching sucht die entsprechenden Lebensmittel jede Woche für das Vorhaben aus und bringt diese zu den fleißigen Suppenköchinnen. Bleibt tatsächlich einmal Gemüse übrig, so dürfen sich dieses die Besucher kostenlos mitnehmen.&lt;/p>&lt;p>Lob gab es auch von den Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden. „Gäbe es die AWO-Nachbarschaftshilfe nicht, müsste man sie erfinden”, erklärte Bürgermeister Thomas Loderer (Ottobrunn) stolz. „Unglaublich, was Sie in 20 Jahren auf die Beine gestellt haben, kaum zu glauben, dass das alles in in 20 Jahren gelungen ist”, würdigte Dr. Stefan Straßmair (Hohenbrunn) die Erfolge der NbH. Last but not least, überbrachte Reiner Höcherl (3. Bürgermeister aus Neubiberg) noch die besten Wünsche aus seiner Heimatgemeinde. Alle hatten auch Geschenke und Geldspenden im Gepäck, die die Nachbarschaftshilfe für die Umsetzung ihrer Projekte gut gebrauchen kann, wie Britta Becker betonte. Glückwünsche und eine großzügige Spende überrachte auch der AWO-Ortsverein Neubiberg.&lt;/p>&lt;p>Die AWO-Nachbarschaftshilfe lebt vom Mitmachen und freut sich immer über Helfer, die sich einbringen wollen. Zu erreichen ist sie unter unter www.awo-nbh.de - per Tel. 089/99016696 (Mo bis Do von 09.00 bis 12.00 Uhr) oder per E-Mail unter&lt;i>info@awo-nbh.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRkak1HTmlNemd0WWpCbcbOejUU_NlIFERz4W3M_dZZ_vXr-TmmGV65XO2VRWZ4w_tzXaKX6OK6j-XL-QkcAeRjivnSfRY8nRRS3R373DHSAljyGhtDebBuLLz6pSUi11gWTj3UjakX2w_bH0DkwxYKMUI_b3vEIjAeDRgUb24=?preset=fullhd" length="273512"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einfach-unverzichtbar/cnt-id-ps-e448619e-1602-42fa-a116-b2fcb21d63ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e448619e-1602-42fa-a116-b2fcb21d63ec</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 14:08:15 +0100</pubDate></item><item><title>Planungssicherheit für die Osterferien</title><description>&lt;p>Schwimmbad informiert&lt;/p>&lt;p>Das Hallenbad Riemerling in der Georginenstraße 2 hat teilweise auch in den Osterferien für den Publikumsverkehr geöffnet. Besucherinnen und Besucher können das Hallenbad zu folgenden Zeiten nutzen:28. März bleibt das Bad geschlossen - vom 29. März bis zum 2. April hat das Bad täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Vom 3. bis 6. April bleibt das Bad geschlossen. Geöffnet hat es dann wieder vom 7. bis 10. April jeweils von 12 bis 17 Uhr. Am Samstag, 11. April, ist das Bad wieder ganztägig geschlossen und am 12. April hat es von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Einzelticket: Normaltarif: 4,40 Euro - Ermäßigter Tarif: 3,30 Euro - Kinder ab 6 Jahre: 2,20 Euro - Kinder von 0 bis 5 Jahre in Begleitung einer zahlenden erwachsenen Begleitperson frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1Zd1lUaGtZekF0WkdKapFWJxJ-uBiKhwWa2isyuCJJqCJLkcdJyO84aUtt8_J-FibXiL_21CgdbuPeYa1c98FdtJ21v_5XMDwqi2F7WmopfuScLGd466OCF4fA322ETTTZacuhC2nW5spWy3V34PjDZBEqCWU_hdv3Hq95Q8s=?preset=fullhd" length="303610"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/planungssicherheit-fuer-die-osterferien/cnt-id-ps-e65a997c-43e2-4e86-bc62-ae01d882107d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e65a997c-43e2-4e86-bc62-ae01d882107d</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:44:10 +0100</pubDate></item><item><title>Imkerkurs startet im März</title><description>&lt;p>Neuer Imkerkurs startet im März&lt;/p>&lt;p>Der Imkerverein Ottobrunn und Umgebung schult den Nachwuchs. Ein neuer Anfängerkurse startet am 1. März von 9.30 bis 12.00 Uhr mit Teil 1 und am 22. März von 9.30 bis 12.00 Uhr mit Teil 2 im Stephani Haus in Hohenbrunn in der Hohenbrunner Str. 1. Rund 50.000 fleißige Bienen in ihrem Stock, eine Bienenkönigin und ein Grüppchen staunender Menschen drum herum – so sieht es meistens aus, wenn im Imkerverein ein neuer Jahrgang Probeimker startet. Unter bewährter Führung erfahrener Vereinsimker und -imkerinnen lernen die „Jungimker*innen“: Wie sieht die Königin aus, wie erkenne ich, ob es dem Volk gut geht, wann und wie kann ich Honig ernten? Erfahrene Bienenzüchter*innen des Vereins beantworten diese und hunderte andere Fragen, theoretisch und in der Praxis. Imkern auf Probe, das heißt: Ein Jahr lang beobachten und lernen die Einsteiger*innen direkt am Bienenstock, wie erfahrene Imker*innen mit den Bienenvölkern umgehen. Dabei arbeiten alle Probeimker*innen direkt am Bienenvolk. Dort lernen sie die imkerlichen Handgriffe anzuwenden, die Entwicklung im Volk zu „lesen“ und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Entschließt sich am Ende des Probejahrs der/die Probeimker*in für die Imkerei, erhält er/sie ein Volk und startet mit diesem die eigene Imkerei.Sie müssen sich aber nicht gleich für das Probeimkern entscheiden – bei den Anfängerkursen 1 und 2 steht ein erster Überblick über die Theorie der Imkerei im Vordergrund. Auch wer nur ein erstes Mal in die Welt der Honigbienen reinschnuppern möchte, ist herzlich willkommen. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen - der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpRMk5UZ3laVGN0WWpBNd3714Bwu9nE91l7H5c-CDp2F4YwvL_f0IE-tNBwFXTKJGVyH9LKBfb1chCXRGkCKNyDA_CHSUB3Ax679bYHsfpIIXfR5Cgl1M5VW8agf78LMEB9GXcD2wlutfq6e7SxqCU4bR_0oCseusFwERAOT_U=?preset=fullhd" length="485863"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/imkerkurs-startet-im-maerz/cnt-id-ps-3496dffc-0385-4211-bfc8-fc1eed8465cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3496dffc-0385-4211-bfc8-fc1eed8465cc</guid><pubDate>Sun, 8 Feb 2026 09:05:49 +0100</pubDate></item><item><title>Dorffest feiern</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Hohenbrunn lädt ihre Bürger am Samstag, 20. Juli, von 15 bis 22 Uhr ein zum Dorffest. Das gemeinsame Miteinander steht bei diesem Fest im Vordergrund. Für die Unterhaltung der Gäste sorgen unter anderem eine Hüpfburg, ein Lebendkicker, Torwandschießen, Kinderspiele und Bastelaktionen. Außerdem hat die Freiwillige Feuerwehr Hohenbrunn ihr Kommen zugesagt. Auftritte des TSV Hohenbrunn wird es außerdem bei diesem Familienfest geben. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Das Fest endet gegen 22 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259092</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259092</guid><pubDate>Thu, 27 Jun 2024 16:38:54 +0200</pubDate></item><item><title>NbH sucht ehrenamtliche Helfer</title><description>&lt;p>NbH informiert&lt;/p>&lt;p>AWO Nachbarschaftshilfe Ottobrunn- Hohenbrunn – Neubiberg sucht dringend neue ehrenamtliche Mitarbeiter/innen, die feste (mindestens 1x Wo für 1 bis 2 Std. - gerne öfter) oder auch kurzfristige einmalige Einsätze übernehmen möchten. Jeder ab 16 Jahren der Lust hat sich sozial zu engagieren, aber nur begrenzt Zeit hat kann sich bei der Nachbarschaftshilfe melden. Der zeitliche Rahmen des Engagements richtet sich nach den eigenen Möglichkeiten. Schon eine Stunde in der Woche kann anderen eine große Hilfe sein. Ganz umsonst muss das Engagement auch nicht sein, es wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Mögliche Aufgabenfelder: Einkaufshilfe, leichte Haushaltsunterstützung, Besuchsdienste, kurzfristige Kinderbetreuung, leichte Gartenarbeiten. Die Stärke der AWO-Nachbarschaftshilfe ist ihre Nähe, ihr unbürokratischer Einsatz und die hohe Motivation der Helfer. Wer sich nun angesprochen fühlt oder noch Fragen hat, setzt sich mit den Mitarbeiterinnen der AWO Nbh in Verbindung: AWO NBH, Putzbrunner Str. 52, Ottobrunn, Telefon: 089/99016696 oder per E- Mail://info@awo-nbh.de Weiter Infos unter: www.awo-nbh.de Montag- bis Donnerstag von 9 bis12 Uhr sind die Damen des Büroteams persönlich da, darüber hinaus nimmt der Anrufbeantworter alle Anliegen auf. Wer selbst Unterstützung benötigt, meldet sich ebenfalls gerne unter dieser Nummer.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258183</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258183</guid><pubDate>Wed, 8 May 2024 12:07:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Lagerhalle</title><description>&lt;p>Mehrere tausend Euro Sachschaden&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 2. April, gegen 19.30 Uhr, bemerkte ein Passant eine brennende Zugangstür einer Lagerhalle im Bereich der Friedrich-Bergius-Straße in Hohenbrunn und verständigte daraufhin den Notruf. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden.Durch den Brand wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren eintausend Euro. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache führt das Kommissariat 13 (Branddelikte) der Münchner Kriminalpolizei.&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Friedrich-Bergius-Straße, Georg-Knorr-Straße, Eduard-Buchner-Straße (Hohenbrunn) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257400</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257400</guid><pubDate>Wed, 3 Apr 2024 13:55:15 +0200</pubDate></item><item><title>Schwerverkehrskontrolle</title><description>&lt;p>18 Fahrzeugführer beanstandet&lt;/p>&lt;p>Am Gründonnerstag, 28. März, führte die Verkehrspolizei Hohenbrunn eine behördenübergreifende Schwerpunktkontrolle mit Zielrichtung nationaler und internationaler Gefahrgut- und Abfalltransport durch. Innerhalb von vier Stunden wurden 30 Schwerverkehrsfahrzeuge kontrolliert. Hierbei mussten 18 Fahrzeugführer beanstandet werden. Es wurden z. T. erhebliche Verstöße der Lenk- und Ruhezeiten, der Ladungssicherung, massive Geschwindigkeitsübertretungen, technische Mängel und insgesamt sieben Gefahrgutverstöße festgestellt. Neben Kräften der Verkehrspolizei Hohenbrunn waren weitere Einsatzkräfte aus München, Rosenheim, Fürstenfeldbruck, Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und der Feldjäger an der Kontrolle beteiligt. Durch die Kontrollkräfte wurden vor Ort Sicherheitsleistungen von über 7000 Euro einbehalten, mehreren Fahrzeugen wurde die Weiterfahrt vorläufig untersagt und z. T. zu Speditionen in der näheren Umgebung begleitet, bei denen die Ladung nachgesichert bzw. umgeladen wurde. Derartige Kontrollen werden durch verschiedene Verkehrspolizeidienststellen in Bayern in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Die Wichtigkeit derartiger Kontrollen zeigt sich auch hier wieder einmal an der hohen Beanstandungsquote.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257320</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257320</guid><pubDate>Tue, 2 Apr 2024 10:45:18 +0200</pubDate></item><item><title>Zigarettenautomat gesprengt</title><description>&lt;p>Polizei sucht nach Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 18. März, gegen 18.15 Uhr, kam es in der Weidenstraße zu einer Sprengung eines Zigarettenautomaten, der sich offen zugänglich auf der Straße befindet. Ein Anwohner teilte dies, nachdem er zuvor ein lautes Knallgeräusch wahrnahm, dem Polizeinotruf 110 mit.Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit über fünf Streifen ergaben bislang keine Hinweise auf die oder den Täter. Am Tatort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Nach jetzigem Ermittlungsstand wurde die Tat möglicherweise mit illegaler Pyrotechnik durchgeführt. Es wurde nichts entwendet. Die genaue Schadenshöhe ist noch Teil der Ermittlungen.&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Weidenstraße in Hohenbrunn Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257120</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257120</guid><pubDate>Wed, 20 Mar 2024 14:06:52 +0100</pubDate></item><item><title>Jugendliche mit geklautem Auto unterwegs</title><description>&lt;p>Polizei stoppt Jugendliche&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 25. Februar, gegen 18 Uhr, führten Polizeibeamte im Bereich der B 471 auf Höhe der Unterführung der S 7 in Hohenbrunn Verkehrskontrollen durch. Unter anderem wurde ein 18-Jähriger als Fahrer eines Pkw Mercedes angehalten und kontrolliert. Mit ihm im Fahrzeug befanden sich zwei 17-Jährige. Während der Kontrolle konnte der 18-jährige Fahrer keinen Eigentumsnachweis für den Pkw erbringen und verstrickte sich bei Nachfragen der Polizei in Widersprüche. Angeblich sollte es sich um ein geliehenes Fahrzeug handeln, welches über eine Internetplattform angemietet worden wäre. Da die Aussagen des 18-jährigen Fahrers äußerst unglaubwürdig erschienen, fuhren die Beamten zur Wohnadresse des ermittelten 52-jährigen Fahrzeugnutzers im Landkreis München. Er konnte angetroffen werden. Der 52-Jährige ging bis zu diesem Zeitpunkt davon aus, dass das Fahrzeug in seiner Tiefgarage geparkt sei. Die drei Pkw-Insassen wurden daraufhin vorläufig festgenommen und zur weiteren Sachbearbeitung auf die Polizeiinspektion 28 (Ottobrunn) gebracht. Der Pkw wurde als Beweismittel sichergestellt. Alle drei wurden wegen des Diebstahls angezeigt und wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256649</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256649</guid><pubDate>Mon, 26 Feb 2024 12:18:11 +0100</pubDate></item><item><title>36 Stunden unterwegs</title><description>&lt;p>Gefahrengut-LKW kontrolliert&lt;/p>&lt;p>Am 15.02.24 um 13 Uhr wurde durch Beamte der VPI Hohenbrunn ein polnischer Gefahrgut-Lkw kontrolliert. Dabei stellten die Beamten fest, dass der Fahrer mit kleineren Unterbrechungen seit gut 36 Stunden hinter dem Steuer seines Lastkraftwagens gesessen hat. Seine Fahrerkarte, die die Lenkzeit für ihn aufzeichnet und speichert hatte er vorsorglich in der Nacht aus dem Kontrollgerät entnommen. Die weitere Überprüfung des Fahrzeugs ergab, dass der belgische Anhänger, den er quer durch Europa gezogen hat, nur noch Schrott war und die Ladung, zwölf 200 L Fässer einer brennbaren Flüssigkeit, nicht gesichert war. Aufgrund der Risse in Rahmen und Aufbau hätte die Ladung bei der nächsten Vollbremsung sich jederzeit auf der Straße verteilen können. Im weiteren Verlauf wurden noch weitere gefahrgutrechtliche Verstöße festgestellt. Bevor der Fahrzeugführer seine Ladung auf ein neues Fahrzeug verladen darf, wurde für ihn erstmal eine ausgiebige Ruhezeit angeordnet. Aufgrund seiner chemischen, biologischen und physikalischen Eigenschaften von denen eine Gefahr für Menschen und Umwelt ausgeht, unterliegt Gefahrgut speziellen Richtlinien bei der Beförderung. Den 29-jährigen weißrussischen Fahrer, das polnische Fuhrunternehmen und den belgischen Absender erwartet ein vierstelliges Bußgeld.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256466</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256466</guid><pubDate>Thu, 15 Feb 2024 16:54:55 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Doppelhaushälfte</title><description>&lt;p>Schmuck und Goldmünzen entwendet&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 18. April, im Zeitraum zwischen 13.15 und 15 Uhr, betrat ein bislang unbekannter Täter ein durch Hecken sichtgeschützes Grundstück im Bereich einer Wohnsiedlung nahe der S-Bahnstation Wächterhof. Dort verschaffte er sich gewaltsam Zutritt in die Doppelhaushälfte.Im Haus durchsuchte der Täter sämtliche Räumlichkeiten des Anwesens nach Diebesgut und entwendete diversen Schmuck sowie Goldmünzen. Der Gesamtwert der Beute beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Im Anschluss an die Tat flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall führt das Kommissariat 53 (Einbruchsdelikte) der Münchner Kriminalpolizei.&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des S-Bahnhofs Wächterhof (Hohenbrunn) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250933</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250933</guid><pubDate>Wed, 19 Apr 2023 11:54:12 +0200</pubDate></item><item><title>Imkerkurs startet</title><description>&lt;p>Wissenswertes über's Imkern lernen&lt;/p>&lt;p>Der Imkerverein Ottobrunn bietet neue Anfängerkurse an. Diese finden statt am 18. März (9.30 bis 12.00 Uhr) und 1. April (9.30 bis 12.00 Uhr) am Lehrbienenstand in Hohenbrunn (Hohenbrunn-Wächterhof, Siegertsbrunner Straße). Rund 50.000 fleißige Bienen in ihrem Stock, eine Bienenkönigin und ein Grüppchen staunender Menschen drum herum – so sieht es meistens aus, wenn im Imkerverein ein neuer Jahrgang Probeimker startet. Unter bewährter Führung erfahrener Vereins-Imker lernen die „Jungimker“: Wie sieht die Königin aus, wie erkenne ich, ob es dem Volk gut geht, wann und wie kann ich Honig ernten? Erfahrene Bienenzüchter des Vereins beantworten diese und hunderte andere Fragen, theoretisch wie praktisch. Imkern auf Probe, das heißt: Ein Jahr lang beobachten und lernen&amp;nbsp;die Neulinge direkt am Bienenstock, wie die Profis mit den Bienenvölkern umgehen. Dabei bekommt jeder Probeimker ein Volk, an dem er die wichtigsten Handgriffe probiert und lernt, die Entwicklung im Volk zu „lesen“ und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Entscheidet er sich am Ende des Probejahrs für die Imkerei, behält er sein Patenvolk und startet mit diesem die eigene Imkerei. Man muss sich aber nicht gleich für’s Probeimkern entscheiden – bei den Anfängerkursen 1 und 2 steht ein erster Überblick über die Theorie der Imkerei im Vordergrund. Wer also ein erstes Mal in die Welt der Honigbienen reinschnuppern möchte, ist herzlich willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250296</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250296</guid><pubDate>Tue, 14 Mar 2023 09:35:16 +0100</pubDate></item><item><title>Auffahrunfall auf A99</title><description>&lt;p>Ein Schwerverletzter zu beklagen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 7. März, gegen 11.45 Uhr, kam es auf der A 99 in Fahrtrichtung AK-Nord zwischen den Anschlussstellen Hohenbrunn und Haar zu einem folgenschweren Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Sattelzug. Der 42-jährige Lkw-Fahrer aus Niederbayern erkannte den Staubeginn vor sich zu spät und fuhr in der Folge einem slowenischen Sattelzug auf. Der Niederbayer wurde durch die Wucht des Aufpralls schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Münchner Krankenhaus verbracht werden. Der 25-jährige, bosnische Fahrer wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden i. H. v. mindestens 150.000 Euro. Aufgrund anhaltender Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die Hauptfahrbahn noch bis in die frühen Abendstunden komplett gesperrt werden. Der Verkehr konnte lediglich über einen Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Die Freiwillige Feuerwehr Hohenbrunn, sowie das THW und die Autobahnmeisterei Hohenbrunn waren vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250189</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250189</guid><pubDate>Wed, 8 Mar 2023 09:17:35 +0100</pubDate></item><item><title>Tödlicher Sturz</title><description>&lt;p>67-jähriger Radler hatte Enkel dabei&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 4. Februar, gegen 14.45 Uhr, fuhr ein 67-Jähriger mit einem Fahrrad auf dem Gehweg der Rosenheimer Landstraße in Riemerling. Auf einem Kindersitz, der hinten auf dem Fahrrad befestigt war, saß der einjährige Enkel des Mannes.Zeugen beobachteten, wie der Fahrradfahrer plötzlich ohne Fremdverschulden umfiel und leblos auf dem Gehweg liegen blieb. Sofort wurden Polizei und Rettungsdienst verständigt und die Zeugen leisteten Erste Hilfe. Der Rettungsdienst leitete Wiederbelebungsmaßnahmen bei dem 67-Jährigen ein. Er wurde zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebraucht, wo er später starb.Das einjährige Kind wurde bei dem Vorfall leicht verletzt. Es konnte vor Ort an die Eltern übergeben werden, die selbstständig mit ihm zum Arzt gehen wollten.Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach den ersten Erkenntnissen gibt es Hinweise auf eine akute Erkrankung, die für den Tod ursächlich sein könnte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249552</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249552</guid><pubDate>Mon, 6 Feb 2023 09:59:11 +0100</pubDate></item><item><title>Derblecken in Hohenbrunn</title><description>&lt;p>Das Bürgerforum Hohenbrunn-Riemerling lädt am Sonntag, 1. März, um 10.30 Uhr in den Alten Wirt Hohenbrunn ein. Und wo die die Münchener ihre Fastenpredigt am Nockherberg haben, spießt in Hohenbrunn am 1. März Bruder Benedikt in seiner Fastenpredigt wieder typische Situationen aus dem politischen Geschehen in der Gemeinde Hohenbrunn auf. Zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken. Und manch einem fällt es dann doch schwer, gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Trotzdem gilt bei uns wie auf dem Nockherberg: Höchststrafe ist, wenn man gar nicht erwähnt wird. Alle sind herzlich dazu eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228117</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228117</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:37:50 +0100</pubDate></item><item><title>Wintergrillen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 25. Januar, ab 14.30 Uhr lädt die CSU Hohenbrunn-Riemerling zu einem Wintergrillen auf die Hoffläche der Schokoladenfabrik Fesey in Riemerling an der Auenstraße 38 ein.Treffpunkt auf der Hoffläche ist der Original-Wiesnstandl von Fesey. Bei Grillwurst und Getränken und natürlich Süssigkeiten aus Riemerlinger Produktion wie Zuckerwatte und Popcorn besteht die Gelegenheit mit den CSU-Kandiadaten ins Gespräch zu kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226951</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226951</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:36:33 +0100</pubDate></item><item><title>Politikerbesuch im Jugendtreff</title><description>&lt;p>Am Freitag, 7. Februar, um 17 Uhr findet im Cafe Hohenbrunn, Dorfstraße 4, in Hohenbrunn ein Jugendtreff statt. Hier gibt es wieder die Gelegenheit die BF/ÜWG-FW-Bürgermeisterkandidatin Pauline Miller sowie die jüngste Kandidatin auf unserer Liste - Pia Möbius - kennenzulernen und mit uns die Anliegen der Jugendlichen zu diskutieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227397</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227397</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:36:19 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Fahndung</title><description>&lt;p>Zwei Tatverdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 25.05., gegen 23 Uhr, hielten sich ein 41-Jähriger und ein 42- Jähriger im Bereich der Otto-Hahn-Straße auf. Aus bislang unbekannten Gründen gerieten sie dabei in Streit mit einem 27-jährigen Münchner. Im Verlauf der auch handgreiflichen Streitigkeit soll der 27-Jährige mehrfach geschlagen worden sein und stellte im Anschluss unter anderem das Fehlen seines Geldbeutels samt Inhalt fest. Nachdem der 27-Jährige die Polizei verständigt hatte, wurde eine Fahndung eingeleitet. Im Zuge dieser Fahndung konnten der 41- Jährige und der 42-Jährige noch in unmittelbarer Nähe festgenommen werden. Bei deren Durchsuchung wurde auch der Geldbeutel des 27-Jährigen aufgefunden. Beide Tatverdächtige wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Sie wurden wegen eines Raubdelikts angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219600</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219600</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:28:45 +0100</pubDate></item><item><title>Digital-Café – neue Termine</title><description>&lt;p>Digital-Café für Senioren&lt;/p>&lt;p>Das Digital-Café bietet auch im März wieder Termine an. Dann können Bürger der Gemeinde einfache Hilfe und Beratung rund um Smartphone, Laptop und Tablet vor Ort in Anspruch nehmen.Mobilgeräte sind nicht nur für junge Menschen permanente Begleiter. Auch die Generation 60+ kann den Alltag ohne Handy fast nicht mehr bewältigen. Ein funktionierendes Smartphone ist mittlerweile Grundvoraussetzung für Teilhabe am digitalen Leben. Das Digital-Café wird ab Februar monatlich jeweils am zweiten Donnerstag in Hohenbrunn stattfinden, das nächste Mal am 9. April um 14 Uhr. Darüber hinaus gibt es das gleiche Angebot der vhs SüdOst mit lokalen Partnern auch in den Gemeinden Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Ottobrunn, Neubiberg und Putzbrunn. Am 19. März findet es um 16 Uhr in Neubiberg statt. Am 26. März um 16 Uhr in Höhenkirchen-Siegertsbrunn, am 27. März um 10 Uhr in Ottobrunn und am 2. April um 13.30 Uhr in Putzbrunn.&lt;/p>&lt;p>Veranstaltungsorte: In Höhenkirchen-Siegertsbrunn in der Alten Apotheke, in Neubiberg in der Seniorenbegegnungsstätte am Bahnhof und in Putzbrunn in der Gemeindebücherei im Bürgerhaus.Wer anderen beim Umgang mit Smartphone &amp;amp; Co. behilflich sein möchte, der ist als Helfer herzlich willkommen. Einfach Kontakt mit Thomas Gräf von der vhs SüdOst aufnehmen, entweder per E-Mail: graef@vhs-suedost.de oder unter Tel. 442 389 0 und beim nächsten Digital-Café vorbeischauen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RFelptTXhOek10WmpBdy0LicQQf69ferpPiIWaT0g5Nt4dvKA-Fn0fjGAjQu5EDspMdVHdvXFipiU9du2Wkg4XRS6HEBAZOcT7cZtB5fi0RH6p5VzJHBzrqlQhha97nI9V7t6RHW7H2nRNpqCEbQO_nAD4aSGlswBAmhn_GUw=?preset=fullhd" length="174369"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/digital-cafe--neue-termine/cnt-id-ps-a16ae3a2-1ee4-4fe8-ba47-7bff0749a582</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a16ae3a2-1ee4-4fe8-ba47-7bff0749a582</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 15:41:01 +0100</pubDate></item><item><title>Bruder Benedikt: Highlights aus 10 Jahren Fastenpredigt</title><description>&lt;p>Highlights aus 10 Jahren Fastenpredigt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Februar, um 19.30 Uhr im Stephani-Haus in Hohenbrunn ist es soweit: Seit 10 Jahren spießt Tilo Hoffmann vom Bürgerforum Hohenbrunn-Riemerling als Bruder Benedikt in seiner Fastenpredigt Merk- und Denkwürdiges aus dem Gemeindeleben von Hohenbrunn auf. In dieser kurzweiligen Revue wird er die Highlights aus den Fastenpredigten der vergangenen Jahre wieder lebendig werden lassen. Natürlich werden auch aktuelle Ereignisse mit aufgegriffen. Es gibt also wieder viel zu Schmunzeln und Lachen, und vielleicht wird sich der eine oder andere denken, dass sich manche Dinge in Hohenbrunn halt nur schwer ändern lassen… Im Anschluss daran können die Zuschauer mit den Kandidierenden für den Gemeinderat ins Gespräch kommen. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRGa1pqQTRNVE10TmpjeV-YHqEnLAX-Ed1w9LccQcqbO1_wowMXz-EaRWsc5mi7wzt1zJ30uxBsE8ctYU1CmgsIEWNVpJvgEC_okR_C_NiHayzYmeVJPkO_2TKCGtNsXgyCO3I3NnfZKkVfbJgfZyfUN6uJaCn2YM_zcMI-1gs=?preset=fullhd" length="474155"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bruder-benedikt-highlights-aus-10-jahren-fastenpredigt/cnt-id-ps-49f7c252-df58-4fd8-a427-719bc991705b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-49f7c252-df58-4fd8-a427-719bc991705b</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:17:54 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingsutensilien gesucht</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 12. Februar, wird in der Karla - der Einrichtung für obdachlose Frauen und ihre Kinder wieder Fasching gefeiert. Hierfür werden wieder Faschingskostüme, Hute, Federboas und alle möglichen Accessoires benötigt. Wer etwas in seinem Fundus hat und das gerne spenden würde, kann dies wie folgt abgeben: Seniorentreff Kaiserstiftung Rudolf-Diesel-Straße 9 in Riemerling. Die Annahme erfolgt von Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr ab sofort bis Dienstag, 3. Februar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFeU1ESTNZalF0T1dNMbJy_VhzSMgi6JkazGxNvZYrFPSl3ekC8SEEcCsK1anIMlJ-ecO0DyRFDpUumKauYGZl97mXB10pVW1PieZfo0MsZW_GHe7Vd9WV0G11PiGAKqovJZR8qX8s4z0WiKgjJDoY0T-z5CW5Vvn54Xa9VCI=?preset=fullhd" length="393022"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faschingsutensilien-gesucht/cnt-id-ps-7a394fd0-71d6-41fd-a977-309cf92b06c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a394fd0-71d6-41fd-a977-309cf92b06c4</guid><pubDate>Sun, 11 Jan 2026 09:06:03 +0100</pubDate></item><item><title>Tanzbegeisterte - mit und ohne Demenz - willkommen</title><description>&lt;p>Alle sind herzlich willkommen&lt;/p>&lt;p>Musik und Rhythmus wirken sich auch im hohen Alter positiv aufs physische und psychische Wohlbefinden aus. Rhythmische Bewegungen können bei Menschen mit Demenz oft längst verloren geglaubte Fähigkeiten wieder aktivieren. Bekannte Schlager, Oldies und Evergreens, gesungen von Silke Dommer, wecken schöne Erinnerungen und stärken das Gemeinschaftsgefühl.Der nächste Tanztee der Alzheimer Gesellschaft Landkreis München e.V. (AGLM) in Kooperation mit dem KWA Kuratorium Wohnen im Alter findet am Freitag, 30. Januar, um 15.00 Uhr im Stephanisaal, Taufkirchner Straße 1, Hohenbrunn statt. Bei Kaffee, Kuchen, Gesprächen und Live-Tanzmusik sind Tanzbegeisterte jeden Alters mit und ohne Demenz herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Kaffee und Kuchen kosten 8 Euro. Ein Fahrdienst der AGLM für Bürger*innen aus dem südlichen Landkreis wird angeboten. Anmeldung Alzheimer Gesellschaft Landkreis München bei Dieter Senninger unter 0160 / 9737 6266 oder 089 / 2094 0800.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dFMVpUUmxZMlV0TnpjNfja4LzYxxQebmNJJpFjOQrftiCScSEWAna8rzp8N6Ys-Ad7iFpxuAGuhtcLflSzpFxfi33L3S8AonjXRrJSCUXp9r9b3f29pDyd0p6w83ZcYRM1U0ZUdWuUJCfyvZO9Hfmo4ChPH7sJs3Tnds3avl0=?preset=fullhd" length="217531"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanzbegeisterte-mit-und-ohne-demenz-willkommen/cnt-id-ps-a00f9b29-514f-42a3-ba63-ba9f1ee88fb4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a00f9b29-514f-42a3-ba63-ba9f1ee88fb4</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 13:32:53 +0100</pubDate></item><item><title>Adventsmarkt in Hohenbrunn</title><description>&lt;p>Am dritten Adventssonntag, 15. Dezember, findet vor dem Hohenbrunner Rathaus der traditionelle Christkindlmarkt der Gemeinde Hohenbrunn statt. Eröffnet wird er in traditioneller Weise von Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair um 11.00 Uhr. Es folgt ein buntes Rahmenprogramm, das um 18.30 Uhr endet. Natürlich wird auch hier für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Um 18.00 Uhr lädt dann der Sängerkreis Ottobrunn zu einem festlichen Adventskonzert in die Pfarrkirche St. Stephanus ein. Das Konzert dauert bis ca 19.15 Uhr. Ein gelungener Abschluss für einen gemeinsam verbrachten Tag.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RrNE16bGhaRGN0WlRjNJd9vq2eRxIbybtrsizJGIjQXqjzEYs4v0y4-BviMsKBEqoD3AT8w1FRIl4-tfDbzlMyRxbWmDEvjLjSy_SpklYjbl_kEx82lm_yj8ItY-Lc522JORXHKd3LqUzUcYB55q_9q57Gibawzm6ACmD4zbA=?preset=fullhd" length="366342"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/adventsmarkt-in-hohenbrunn/cnt-id-ps-9f24962e-2246-4a41-a5f3-e244bec84e66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f24962e-2246-4a41-a5f3-e244bec84e66</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 13:44:09 +0100</pubDate></item><item><title>Hohenbrunner Weihnachtssingen</title><description>&lt;p>Zum 33. Mal lädt der Sängerkreis Ottobrunn am 3. Adventsonntag, 14. Dezember, um 18 Uhr zu seinem traditionellen Weihnachtssingen in die Hohenbrunner Pfarrkirche St. Stephanus ein.Lieder, Texte und das Stubnmusik-Duo Petra Hamberger und Peter Ehrbar stimmen die Zuhörer auf die letzte Woche vor Weihnachten ein.Der Eintritt ist wie immer frei, über Spenden freuen sich die Sänger.Dieses festliche Konzert, das traditionell auch den Abschluss des Hohenbrunner Christkindlmarktes bildet, markiert auch die Mitte der vielen adventlichen Auftritte des Ottobrunner Sängerkreises, an deren Abschluss die Gestaltung der gemeindlichen Gedenkfeier am Heiligen Abend im Parkfriedhof Ottobrunn steht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpsaVpXRXlORFV0TTJVMtgn6BiygLseIhvlmbqSctKY3LDn1PGPEBKAKlOvDfUdreO7QGBYdP_Hffq2oa5PCvtrJ84rjjWMIGnFlif4xCShmq3zAIu26VQ3igsbOaeTlIGAa8E3RU1x3TI1VaUA9NkW7LTr73kQRR9VP2tZtxc=?preset=fullhd" length="466846"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hohenbrunner-weihnachtssingen/cnt-id-ps-0228c69d-a031-4e36-917f-14579a9f7476</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0228c69d-a031-4e36-917f-14579a9f7476</guid><pubDate>Sun, 7 Dec 2025 18:05:37 +0100</pubDate></item><item><title>Hohenbrunner Kreisel termingerecht fertig gestellt</title><description>&lt;p>Kreisel am Ortseingang fristgerecht fertig gestellt&lt;/p>&lt;p>Fristgerecht wurde der Kreisel am Ortseingang nach Hohenbrunn fertig gestellt und jetzt gebührend seiner Bestimmung übergeben. „Wir haben so lange darüber im Gemeinderat diskutiert, jetzt wollten wir ihn nicht einfach sang- und klanglos in Betrieb nehmen”, erklärte Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair bei der Eröffnung des neuen Kreisels. Die Sicherheit im Ort sei durch den Kreisel erheblich verbessert worden, bestätigte das Gemeindeoberhaupt gegenüber den Teilnehmern. An jeder Stelle des Kreisels wurden Querungshilfen gebaut, was vor allem den Besuchern des angrenzenden Sportplatzes zu Gute kommt, die nun gefahrloser ihr Ziel erreichen können. Nicht nur der Zeitplan wurde eingehalten, sondern auch der Kostenrahmen, der sich auf rund 1.115.000 Euro beläuft, wie Mario Illigen von der Gemeindeverwaltung bestätigen konnte.&lt;/p>&lt;p>Erleichtert wurde der Bau des Kreisels durch die geplante Ansiedlung eines Supermarktes und eines Ärztehauses am Ortseingang von Hohenbrunn. Hierdurch gab es eine Änderung des Bebauungsplans, was dann auch wieder den Weg für den Kreisel freimachte.&lt;/p>&lt;p>Ansinnen des Gemeinderates, dass der Supermarktbetreiber die Kosten für den Kreisel berappen soll, widersprach der Hohenbrunner Rathauschef. „Der Kreisel braucht den Supermarkt, der Supermarkt braucht den Kreisel nicht”, so Straßmair. Gemeint war damit, dass es einen geänderten Bebauungsplan für das Areal brauchte, um den Kreisel beschließen zu können. Mit dem Mehrheitsbeschluss wurde dann die Gemeinde beauftragt, die Ausschreibung für das Projekt durchzuführen.&lt;/p>&lt;p>Für die Anwohner waren die Bauarbeiten für den Kreisel mit einigen Unannehmlichkeiten verbunden, denn es mussten immer wieder Abschnitte teilweise gesperrt werden. Bürgermeister Dr. Straßmair dankte allen Beteiligten, sowohl für die Geduld, als auch für die rasche Arbeitsweise.&lt;/p>&lt;p>Mit dem Bau des Supermarktes werde voraussichtlich Anfang nächsten Jahres begonnen, da derzeit noch archäologische Untersuchungen durchgeführt werden, so der Hohenbrunner Rathauschef. Der Investor plane die Eröffnung im Herbst 2026, informierte Straßmair weiter. Eine vieldiskutierte Tiefgarage wird es nicht geben, eine Notwendigkeit für diesen Bau bestehe aus Sicht des Gerichts nicht. Sind Supermarkt und Kreisel gebaut, geht es zum nächsten Schritt, das Ärztehaus und die geplanten Wohnungen. Für die Sportfans gibt es indes gute Nachrichten, sie dürfen kostenfrei die künftigen Parkplätze des Supermarktes nützen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpNM01qTmhaalV0TkRBMk0yTV_21VP8zBIdq8Yhtf7VPt3M6fFLk8ouR6kgITPWAOzbKpZWqRUFe9I-IHynDfBuXe90lbvU7DuNjCHcPrHHf3epyds8vD3QXxam8a5mEjZxB4dUxtVCfhEnuE4UL_UsZjIlG0RPcDdUCdsf8ZM=?preset=fullhd" length="348003"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hohenbrunner-kreisel-termingerecht-fertig-gestellt/cnt-id-ps-e9d1246b-fa21-46b0-a781-b858f0284737</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e9d1246b-fa21-46b0-a781-b858f0284737</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 12:00:57 +0100</pubDate></item><item><title>Menschen mit Herz für Weihnachten in der Schachtel gesucht</title><description>&lt;p>Weihnachten in der Schachtel sorgt für leuchtende Augen&lt;/p>&lt;p>»Wir wollen Menschen zu Weihnachten beschenken, die sich so manches nicht mehr leisten können und die sich über ein kleines Geschenk freuen, welches mit viel Herz und Liebe gepackt wurde. Etwas Wärme und Herzlichkeit verbreiten ist das Ziel dieser alljährlichen Aktion«, erklärt Claudia Oberrenner von der AWO-Nachbarschaftshilfe.Gesucht werden jetzt Spender, die ihre mit liebevollen Geschenken bestückten Kartons (idealerweise in der Größe eines Schuhkartons) bei den Sammelstellen der AWO bis zum 4. Dezember abgeben.Diese sind bei der AWO-Nachbarschaftshilfe in der Putzbrunnerstr. 52 in Ottobrunn (Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 12.00 Uhr), in den AWO Klawotten (https://www.klawotte.de) – Alte Landstraße 5 und Putzbrunner Straße 52, Ottobrunn, im Handy Shop, Hauptstraße 8 in Neubiberg und in der Bäckerei Fiegert, Hauptstraße 63, Neubiberg (vormittags).Idealerweise wird der Karton mit haltbaren kulinarischen Köstlichkeiten bestückt. Besonders schön wären: Kaffee, Tee, Kakao, Wurst- und Fischkonserven, Honig, Nikoläuse, Marmelade, Stollen, Lebkuchen, Schokolade, Pralinen, Fruchtsäfte, Nüsse, Trockenfrüchte, kleine Flaschen Olivenöl und Essig, besondere Gewürze, Nudeln und Pastasaucen, Servietten sowie Pflegeprodukte, Seifen und Zahnpflegeartikel. Da sich unter den Beschenkten auch Kinder befinden, darf ruhig auch ein kleines Spielzeug, ein Bilderbuch oder Ähnliches dabei sein. Gerne kann man auch einfach nur Lebensmittel- oder Drogeriespenden (Bitte noch mind. bis Januar 2026 haltbar) an den betreffenden Stellen abgeben.&lt;/p>&lt;p>Gerne kann man das Projekt auch finanziell unterstützen, damit nötige Zukäufe getätigt werden können. Die IBAN der AWO-Nachbarschaftshilfe lautet DE 72 7025 0150 0010 8359 81 oder per Paypal: spende@awo-nbh.de Verwendungszweck: soziale Projekte.&lt;/p>&lt;h2>Bedürftige können sich gerne melden&lt;/h2>&lt;p>Wer sich selbst über ein Weihnachtspackerl der AWO freuen würde, soll sich nicht scheuen, im Büro der Nachbarschaftshilfe anzurufen. Jede Anfrage wird schnell und unbürokratisch geprüft. Weitere Infos findet man unter &lt;i>www.awo-nbh.de&lt;/i> oder unter Tel. 089/99016696.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRJM1lXSXlOMkV0T0RVMfb7E-kITNtRFJfo_R0sX0nCWRoCyuxvPmwR5HJmh_QdjUzyyWp-ujTieDCUv9f_VuIqqy1ySuWGf7fTMZ5DeDK4LZaRGficBqSd2j4AX8cVQLYtNBTwLGDOgMfHeYk2VCH2rFYPluaVZiefahW4vk8=?preset=fullhd" length="482795"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/menschen-mit-herz-fuer-weihnachten-in-der-schachtel-gesucht/cnt-id-ps-01273607-5e80-4053-98b1-ee30b837093f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01273607-5e80-4053-98b1-ee30b837093f</guid><pubDate>Thu, 20 Nov 2025 12:40:44 +0100</pubDate></item><item><title>Überparteilich &amp; unabhängig</title><description>&lt;p>Überparteilich &amp;amp; unabhängig&lt;/p>&lt;p>Das&amp;nbsp;Bürgerforum Hohenbrunn &amp;amp; Riemerling&amp;nbsp;tritt zur kommenden Gemeinderatswahl mit einem engagierten und breit aufgestellten Team an. Nach vielen Jahren kommunaler Erfahrung als Wählergemeinschaft geht das Bürgerforum nun erstmals&amp;nbsp;völlig überparteilich und unabhängig&amp;nbsp;an den Start – getragen von Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Gemeinde aktiv mitgestalten wollen.&amp;nbsp;„Wir stehen für eine sachliche, konstruktive Kommunalpolitik - jenseits von Parteibindungen und persönlichen Interessen“, heißt es aus den Reihen des Bürgerforums. „Unser Ziel ist ein Gemeinderat, der gemeinsam Lösungen findet und die Herausforderungen unserer Gemeinde mit Weitblick und Verantwortungsbewusstsein angeht.“Die Liste des Bürgerforums vereint engagierte Persönlichkeiten aus allen Ortsteilen. Sie steht für eine gute Mischung aus Erfahrung und neuen Ideen, aus Menschen, die sich in Vereinen, Nachbarschaften, Unternehmen und Initiativen seit Jahren für das Gemeinwohl einsetzen. Das Bürgerforum versteht sich als&amp;nbsp;starkes Team, das die Vielfalt der Gemeinde widerspiegelt und die Interessen der Ortsteile gleichermaßen im Blick behält. Der Fokus liegt auf der inhaltlichen Arbeit im Gemeinderat und auf einer offenen, bürgernahen Kommunikation. „Wir wollen die Dinge anpacken, zuhören, miteinander reden und gemeinsam gestalten“, so das Bürgerforum. „Denn nur durch Dialog und gegenseitigen Respekt entsteht echte kommunale Stärke.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjd09XVXdORE10WWpWbEZqAIVL0mCQ05FuwJzN0AMGhuHj1j63MjIHBx2XWyXu0lqxWVknmWR5ADvy9wqiunSACNu9Xtna-4U445earOU1rNPlYkYiR3h8qwtLud7KzAxmy0jf4DGYWFvFs3aIYNqOvjf4DrunEAugFWtYyk0=?preset=fullhd" length="258909"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueberparteilich--unabhaengig/cnt-id-ps-8f5d55e1-093d-47cc-8b71-c6b244d5b05b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f5d55e1-093d-47cc-8b71-c6b244d5b05b</guid><pubDate>Mon, 10 Nov 2025 14:12:35 +0100</pubDate></item><item><title>Herz zeigen</title><description>&lt;p>Weihnachtsgeschenk-Aktion für das Frauenobdach Karla 51&lt;/p>&lt;p>Auch 2024 stieg der Bedarf an Betreuung und Unterbringung von obdachlosen Frauen und deren Kinder. Frauen trifft die Obdachlosigkeit härter, sind sie doch häufiger schutzlos Übergriffen, auch sexueller Art, ausgesetzt als Männer. Die Anfragen stiegen im Jahr 2024 auf 2.684 im Vergleich zu 2023 (1.526). Das Durchschnittsalter der deutschen Frauen, die 2024 das Karla 51 genutzt haben, war 44,72 Jahre, bei den Frauen mit Migrationshintergrund lag das Durchschnittsalter bei 36,86 Jahren. Die jüngste Frau war 18 Jahre alt, die älteste 87. Der Anteil der sehr jungen Frauen (bis 25 Jahren) in der Karla 51 lag bei 25,5 Prozent. Gleichzeitig wird der Anteil der Frauen über 60 Jahre ebenfalls immer höher. Im Jahr 2024 ist die Anzahl dieser Frauen signifikant gestiegen: 31 Frauen waren 60 Jahre und älter. Die gar nicht mehr so kleine Gruppe der älteren Frauen stellt einen höchst beratungsintensiven Teil der Bewohnerinnen dar, denn viele von ihnen sind körperlich und/oder psychisch krank. Von den Frauen, die in der Karla 51 leben, sind 21 Mütter, zu ihnen gehören 36 Kinder.&lt;/p>&lt;p>Das Engagement für die Frauen und Kinder, die von Obdachlosigkeit betroffen sind, ist umso wichtiger, je schwieriger die Zeiten werden. Die Ottobrunnerin Helene Nestler engagiert sich schon seit vielen Jahren für diese Frauen, war bereits unzählige Male als ehrenamtliche Helferin mit von der Partie, und hat deshalb vor einigen Jahren das Projekt „Mammalade” aus der Taufe gehoben. Als Helene Nestler damals von einer Spedition hörte, die Obst mit Transportschäden bereitstellt, das sonst vernichtet wird, war die Idee für die »Mammalade« geboren. Das gespendete Obst wird von freiwilligen „Einköchnerinnen” derzeit im Seniorentreff Kaiserstiftung in Riemerling-Hohenbrunn zu Marmelade verarbeitet, diese wird verkauft, und der Erlös kommt obdachlosen Menschen wie den Frauen und Kindern von Karla 51 zugute. Die köstlichen Fruchtaufstriche sind nicht nur ein echter Leckerbissen, sondern eignen sich auch hervorragend als Weihnachtsgeschenk oder als Mitbringsel. Mit dem eingenommenen Geld habe man in den letzten Jahren die Zimmer im Karla 51 ansprechender ausgestattet, kocht einmal im Monat für die Frauen oder stelle Hygieneartikel zur Verfügung, zählt Helene Nestler auf.&lt;/p>&lt;p>Die Gründe für die Obdachlosigkeit sind mannigfaltig: Nach der Trennung vom Partner können die betroffenen Frauen die Miete nicht mehr bezahlen, sie flüchten aus gewalttätigen Partnerschaften oder finden als alleinerziehende Mütter keine Wohnung. Hinzu kommt, dass ein Teil hochverschuldet ist bezeihungsweise von Altersarmut betroffen. Ganz egal aus welchen Gründen diese Frauen in Not sind, Helene Nestler und ihre Mitstreiterinnen wollen helfen, diesen Frauen wieder ein wenig Hoffnung und vor allem ihre Würde zurückzugeben. „Vielen dieser Frauen sieht man nicht an, dass sie obdachlos sind. Sie legen viel Wert darauf, sauber und ordentlich gekleidet und soweit das möglich ist, gepflegt zu sein”, berichtet Helene Nestler weiter. Aus den Spenden für das Karla 51 werden auch immer wieder begehrte Hygieneprodukte für die Frauen gekauft. Zu Weihnachten sollen zudem alle Frauen ein Paket bekommen. Eine stolze Aufgabe, gilt es doch immerhin rund 120 Frauen und die dazugehörigen Kinder zu beschenken. Nicht nur die obdachlosen Frauen, die in der Karla51 leben, sondern auch die obdachlosen Frauen, die die Karla51 immer wieder als Anlaufstelle nutzen, sollen beschenkt werden.&lt;/p>&lt;p>Idealerweise wird der Karton mit haltbaren kulinarischen Köstlichkeiten und auch gerne mit ein paar warmen Socken oder Handschuhen bestückt. Besonders schön wären auch: Kaffee (idealerweise Nescafé, da die Frauen oftmals keine Kaffeemaschine besitzen), Tee, nicht kühlpflichtige Köstlichkeiten wie haltbarer Schinken, Salami am Stück, Wurst im Glas, Lebkuchen, Schokolade, Plätzchen, kleine Stollen – einfach alles, was lecker und haltbar ist. „Besonders freuen sich die Frauen, wenn es auch Kosmetik wie Gesichts- oder Handcreme, ein duftendes Duschgel oder eine Bodylotion enthält. Für die Frauen im Karla 51 sind diese Artikel reiner Luxus, weil sie sich selber so etwas nicht kaufen können. Es tut gut, sich ein wenig zu pflegen und sorgt für ganz besondere Freude bei den Beschenkten”, weiß Helene Nestler zu berichten. Wichtig ist es Helene Nestler und ihren Helferinnen, dass die Weihnachtsgeschenke allesamt neu sind. „Es ist gar nichts gegen gebrauchte Sachen einzuwenden und die Klawotten nehmen diese immer gerne an. Aber zu Weihnachten, oft der einzigen Gelegenheit im Jahr für diese Frauen ein Geschenk zu bekommen, sollten die Sachen neu sein”, so Helene Nestler.&lt;/p>&lt;p>Abzugeben sind die Pakete, oder aber auch einzelne Spenden bis Freitag, 5. Dezember, immer montags bis freitags von 10 bis 15 Uhr im Seniorentreff Kaiserstiftung in der Rudolf-Diesel-Straße 9 in Riemerling. Weitere Infos hierzu gibt es beim Verein „Mammalade für Karla” per E-Mail: &lt;i>helene.nestler@mammaladefuerkarla.de&lt;/i> Auch Geldspenden sind herzlich willkommen (Bankverbindung siehe&lt;i>www.mammaladefuerkarla.de&lt;/i>)Helfen kann man übrigens auch, in dem man ganz einfach die köstliche Mammalade kauft, deren Erlös der Verein für Aktionen im Frauenobdach verwendet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpReU1qVTNOakl0TVdVNKGwQhgR_xS2t0OBWfAR9QaDrZprxG_Qx3yVJIGoLCm0UitLwv3BsaHaMCvKf5jjdNk0MPt1LN3MzXKpRdYcAE_YYSvq8inWkXOY2MFMABGn3cB7DgjuOwIZTYJLO-HVPNIhhSQ2iQpe0f0sx9_zBRk=?preset=fullhd" length="404371"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herz-zeigen/cnt-id-ps-103efa9b-f928-480e-83dd-4ed838dc862f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-103efa9b-f928-480e-83dd-4ed838dc862f</guid><pubDate>Thu, 6 Nov 2025 14:42:36 +0100</pubDate></item><item><title>Weihnachtsgeschenk-Aktion für das Frauenobdach Karla 51</title><description>&lt;p>Weihnachtsgeschenk-Aktion für das Frauenobdach Karla 51&lt;/p>&lt;p>Auch 2024 stieg der Bedarf an Betreuung und Unterbringung von obdachlosen Frauen und deren Kinder. Frauen trifft die Obdachlosigkeit härter, sind sie doch häufiger schutzlos Übergriffen, auch sexueller Art, ausgesetzt als Männer. Die Anfragen stiegen im Jahr 2024 auf 2.684 im Vergleich zu 2023 (1.526). Das Durchschnittsalter der deutschen Frauen, die 2024 das Karla 51 genutzt haben, war 44,72 Jahre, bei den Frauen mit Migrationshintergrund lag das Durchschnittsalter bei 36,86 Jahren. Die jüngste Frau war 18 Jahre alt, die älteste 87. Der Anteil der sehr jungen Frauen (bis 25 Jahren) in der Karla 51 lag bei 25,5 Prozent. Gleichzeitig wird der Anteil der Frauen über 60 Jahre ebenfalls immer höher. Im Jahr 2024 ist die Anzahl dieser Frauen signifikant gestiegen: 31 Frauen waren 60 Jahre und älter. Die gar nicht mehr so kleine Gruppe der älteren Frauen stellt einen höchst beratungsintensiven Teil der Bewohnerinnen dar, denn viele von ihnen sind körperlich und/oder psychisch krank. Von den Frauen, die in der Karla 51 leben, sind 21 Mütter, zu ihnen gehören 36 Kinder.&lt;/p>&lt;p>Das Engagement für die Frauen und Kinder, die von Obdachlosigkeit betroffen sind, ist umso wichtiger, je schwieriger die Zeiten werden. Die Ottobrunnerin Helene Nestler engagiert sich schon seit vielen Jahren für diese Frauen, war bereits unzählige Male als ehrenamtliche Helferin mit von der Partie, und hat deshalb vor einigen Jahren das Projekt „Mammalade” aus der Taufe gehoben. Als Helene Nestler damals von einer Spedition hörte, die Obst mit Transportschäden bereitstellt, das sonst vernichtet wird, war die Idee für die »Mammalade« geboren. Das gespendete Obst wird von freiwilligen „Einköchnerinnen” derzeit im Seniorentreff Kaiserstiftung in Riemerling-Hohenbrunn zu Marmelade verarbeitet, diese wird verkauft, und der Erlös kommt obdachlosen Menschen wie den Frauen und Kindern von Karla 51 zugute. Die köstlichen Fruchtaufstriche sind nicht nur ein echter Leckerbissen, sondern eignen sich auch hervorragend als Weihnachtsgeschenk oder als Mitbringsel. Mit dem eingenommenen Geld habe man in den letzten Jahren die Zimmer im Karla 51 ansprechender ausgestattet, kocht einmal im Monat für die Frauen oder stelle Hygieneartikel zur Verfügung, zählt Helene Nestler auf.&lt;/p>&lt;p>Die Gründe für die Obdachlosigkeit sind mannigfaltig: Nach der Trennung vom Partner können die betroffenen Frauen die Miete nicht mehr bezahlen, sie flüchten aus gewalttätigen Partnerschaften oder finden als alleinerziehende Mütter keine Wohnung. Hinzu kommt, dass ein Teil hochverschuldet ist bezeihungsweise von Altersarmut betroffen. Ganz egal aus welchen Gründen diese Frauen in Not sind, Helene Nestler und ihre Mitstreiterinnen wollen helfen, diesen Frauen wieder ein wenig Hoffnung und vor allem ihre Würde zurückzugeben. „Vielen dieser Frauen sieht man nicht an, dass sie obdachlos sind. Sie legen viel Wert darauf, sauber und ordentlich gekleidet und soweit das möglich ist, gepflegt zu sein”, berichtet Helene Nestler weiter. Aus den Spenden für das Karla 51 werden auch immer wieder begehrte Hygieneprodukte für die Frauen gekauft. Zu Weihnachten sollen zudem alle Frauen ein Paket bekommen. Eine stolze Aufgabe, gilt es doch immerhin rund 120 Frauen und die dazugehörigen Kinder zu beschenken. Nicht nur die obdachlosen Frauen, die in der Karla51 leben, sondern auch die obdachlosen Frauen, die die Karla51 immer wieder als Anlaufstelle nutzen, sollen beschenkt werden.&lt;/p>&lt;p>Idealerweise wird der Karton mit haltbaren kulinarischen Köstlichkeiten und auch gerne mit ein paar warmen Socken oder Handschuhen bestückt. Besonders schön wären auch: Kaffee (idealerweise Nescafé, da die Frauen oftmals keine Kaffeemaschine besitzen), Tee, nicht kühlpflichtige Köstlichkeiten wie haltbarer Schinken, Salami am Stück, Wurst im Glas, Lebkuchen, Schokolade, Plätzchen, kleine Stollen – einfach alles, was lecker und haltbar ist. „Besonders freuen sich die Frauen, wenn es auch Kosmetik wie Gesichts- oder Handcreme, ein duftendes Duschgel oder eine Bodylotion enthält. Für die Frauen im Karla 51 sind diese Artikel reiner Luxus, weil sie sich selber so etwas nicht kaufen können. Es tut gut, sich ein wenig zu pflegen und sorgt für ganz besondere Freude bei den Beschenkten”, weiß Helene Nestler zu berichten. Wichtig ist es Helene Nestler und ihren Helferinnen, dass die Weihnachtsgeschenke allesamt neu sind. „Es ist gar nichts gegen gebrauchte Sachen einzuwenden und die Klawotten nehmen diese immer gerne an. Aber zu Weihnachten, oft der einzigen Gelegenheit im Jahr für diese Frauen ein Geschenk zu bekommen, sollten die Sachen neu sein”, so Helene Nestler.&lt;/p>&lt;p>Abzugeben sind die Pakete, oder aber auch einzelne Spenden bis Freitag, 5. Dezember, immer montags bis freitags von 10 bis 15 Uhr im Seniorentreff Kaiserstiftung in der Rudolf-Diesel-Straße 9 in Riemerling. Weitere Infos hierzu gibt es beim Verein „Mammalade für Karla” per E-Mail: &lt;i>helene.nestler@mammaladefuerkarla.de&lt;/i> Auch Geldspenden sind herzlich willkommen (Bankverbindung siehe&lt;i>www.mammaladefuerkarla.de&lt;/i>)Helfen kann man übrigens auch, in dem man ganz einfach die köstliche Mammalade kauft, die es unter anderem in den Filialen der Bäckerei Neulinger in der Wörthstraße 17, am Gotzinger Platz 48, in der Volkartstraße 11, in der Volkartstraße 48 und in der Adlzreiterstraße 21 in München gibt. Außerdem wird sie im „nebenan &amp;amp; unverpackt” in der Willibaldstraße 18 in München und im Café Good in der Leopoldstraße 157 angeboten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpReU1qVTNOakl0TVdVNKGwQhgR_xS2t0OBWfAR9QaDrZprxG_Qx3yVJIGoLCm0UitLwv3BsaHaMCvKf5jjdNk0MPt1LN3MzXKpRdYcAE_YYSvq8inWkXOY2MFMABGn3cB7DgjuOwIZTYJLO-HVPNIhhSQ2iQpe0f0sx9_zBRk=?preset=fullhd" length="404371"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weihnachtsgeschenk-aktion-fuer-das-frauenobdach-karla-51/cnt-id-ps-988fae7b-b6ff-415e-8a5a-e8b4f7650783</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-988fae7b-b6ff-415e-8a5a-e8b4f7650783</guid><pubDate>Wed, 29 Oct 2025 12:50:06 +0100</pubDate></item><item><title>Deutschlands erster Waldhort: Spatenstich für „Outback“ in Riemerling erfolgt</title><description>&lt;p>Spatenstich für „Outback“ in Riemerling erfolgt&lt;/p>&lt;p>Mit dem symbolischen Spatenstich ist kürzlich der offizielle Startschuss für den Neubau des Waldhorts und Waldkindergartens „Outback” auf dem Grundstück südlich der Ottostraße, etwa auf Höhe der Einmündung Spitzwegstraße, gefallen. Die neue Einrichtung ersetzt die bisherigen, nicht mehr zeitgemäßen Räumlichkeiten in der Friedrich-Hofmann-Straße und soll bis Ende 2026, Anfang 2027 fertiggestellt werden.&lt;/p>&lt;h2>Ein echtes Pionierprojekt&lt;/h2>&lt;p>Der Waldhort „Outback” in Riemerling gilt als der erste Waldhort Deutschlands – ein echtes Pionierprojekt also. Das naturnahe Konzept, das bislang vor allem im Bereich der Kindergärten bekannt ist, wird hier erfolgreich auf die Nachmittagsbetreuung von Schulkindern übertragen: Lernen, Spielen und Entdecken finden überwiegend im Freien statt – unabhängig von Wetter und Jahreszeit. Seit Jahren ist das „Outback” fester Bestandteil der Hohenbrunner Bildungslandschaft und ein Beispiel für gelebte pädagogische Innovation.&lt;/p>&lt;p>Trotz durchwachsenen Wetters - immerhin blieb es trocken - versammelten sich zum Spatenstich zahlreiche Gäste auf dem zukünftigen Baugelände: Mitglieder des Gemeinderats, Mitarbeitende der Verwaltung, Anwohnerinnen und Anwohner sowie viele Kinder, Eltern und das pädagogische Team des Waldhorts „Outback”. Die Vorfreude war spürbar – insbesondere bei den jungen Gästen, die mit großem Interesse das Gelände erkundeten.&lt;/p>&lt;h2>„Wichtiger Schritt für die Zukunft”&lt;/h2>&lt;p>In seiner Ansprache blickte Hohenbrunns Erster Bürgermeister Stefan Straßmair auf die Anfänge des Projekts zurück und würdigte die Entwicklung des deutschlandweit einzigartigen Konzepts. Er dankte allen Beteiligten – dem Gemeinderat, der Verwaltung sowie den Unterstützerinnen und Unterstützern aus der Bürgerschaft – für ihren Beitrag zur Realisierung des Neubaus.&lt;/p>&lt;p>„Wir schaffen mit diesem Neubau nicht nur dringend benötigte Betreuungsplätze, sondern investieren ganz bewusst in eine pädagogisch hochwertige, naturnahe Umgebung für unsere Kinder”, meinte der Rathauschef. Der Waldhort „Outback” stehe für ein innovatives Konzept, das sich in Hohenbrunn über viele Jahre bewährt habe, ergänzte Straßmair: „Dass wir dieses Angebot nun in einem modernen, nachhaltigen Neubau fortführen können, ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft unserer Gemeinde.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURrMk1UZ3haall0WkRrM34yJmf5ey6VQNEs83VZ52olahFvK0H9t_yvAX90zK6QBcPjLSJuXsvunHKl3r8lb35oHdeavhVZZBMrCh-5oJLnJDHqEVbfGiWcLEC3kkrOSWNmeTpg9c_gSs8hOS40Gyb3MTrPpgb54RcRp6cC5yM=?preset=fullhd" length="444561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/deutschlands-erster-waldhort-spatenstich-fuer-outback-in-riemerling-erfolgt/cnt-id-ps-3bf9d027-d573-480e-9c0b-9df0cd513168</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3bf9d027-d573-480e-9c0b-9df0cd513168</guid><pubDate>Fri, 10 Oct 2025 09:05:19 +0200</pubDate></item><item><title>AWO Nachbarschaftshilfe freut sich über Mitstreiter</title><description>&lt;p>AWO Nachbarschaftshilfe freut sich über Mitstreiter&lt;/p>&lt;p>Für die AWO Nachbarschaftshilfe Ottobrunn werden immer wieder ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht. „Sie haben Lust sich sozial zu engagieren, aber nur begrenzt Zeit? Den zeitlichen Rahmen Ihres Engagements richtet sich nach Ihren Möglichkeiten. Schon eine Stunde in der Woche kann anderen eine große Hilfe sein. Ganz umsonst muss Ihr Engagement auch nicht sein, es wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Zudem besteht die Möglichkeit sich in regelmäßigen Abständen mit anderen Ehrenamtlichen, sowie dem Büroteam auszutauschen.Wenn Sie sich nun angesprochen fühlen, zögern Sie nicht, setzen Sie sich mit den Mitarbeiterinnen der AWO Nachbarschaftshilfe in Verbindung”, erklärt Claudia Bach vom AWO-Team. Angesprochen sind alle, die Mutter in Elternzeit oder der zeitlich flexible, rüstige Rentner ist genau so willkommen wie der Berufstätige, die nur 1Std in der Woche Zeit hat. Die Anfragen an die AWO-Nachbarschaftshilfe sind so vielfältig wie die Probleme, die im Alltag auftreten können: Spontane Kinderbetreuung, wenn die Mutter plötzlich ins Krankenhaus muss. Unterstützung von alten oder behinderten Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Den Einkauf abnehmen, zum Arzt begleiten– oder einfach nur da sein und zuhören. Die Stärke der AWO-Nachbarschaftshilfe ist ihre Nähe, ihr unbürokratischer Einsatz und die hohe Motivation der Helfer. So wie es Dana (25 Jahre) vorlebt: „Seit 2019 bin ich nun schon als Ehrenamtliche bei der AWO Nachbarschaftshilfe tätig, das war ziemlich genau nach meinem Abi. Wie ich zur AWO gekommen bin? Während meiner Oberstufenzeit am Gymnasium Neubiberg war ich im P-Seminar „Jung und Alt“. In diesem Seminar haben wir verschiedene Aktionen und Events zwischen Jung und Alt organisiert. Dabei habe ich gemerkt, wie viel die ältere Generation zu geben hat – sei es durch Geschichten, Wissen oder einfach durch ihre herzliche Gesellschaft. Mit den kleinsten Gesten konnte man den Menschen eine große Freude bereiten. Dieses Engagement wollte ich unbedingt auch nach der Schule weiterführen und so bin ich schließlich bei der AWO Nachbarschaftshilfe gelandet, die mich von Anfang an mit offenen Armen aufgenommen hat. Heute studiere ich Bildungswissenschaften und nehme mir immer wieder mal die Zeit, um verschiedene Einsätze zu übernehmen. Was ich an der AWO besonders liebe, ist die Abwechslung und Flexibilität. Ob Einkaufen, Arztbesuche, Kinderbetreuung oder einfach Alltagsunterstützung – die Einsatzmöglichkeiten sind echt vielfältig. Und das Beste ist, dass ich selbst entscheiden kann, wie oft ich helfen möchte. Ob wöchentlich, alle paar Wochen oder einmal im Monat, das bleibt ganz mir überlassen. Neben einem kleinen Verdienst ist das Schönste aber wirklich die Dankbarkeit der Menschen. Sei es eine Süßigkeit oder eine Einladung auf einen Kaffee. Diese Geste zeigt mir immer wieder, wie viel meine Hilfe den Menschen bedeutet. Ich gehe jedes Mal mit einem Lächeln und einem warmen Gefühl nach Hause.Erst letztens hatte ich einen Einsatz, bei dem ich einen älteren Herrn bei einer Alltagsangelegenheit begleitet habe. Er fragte mich, warum ich als junge Person bei der AWO arbeite. Für ihn war es etwas Besonderes, dass jemand in meinem Alter so eine Tätigkeit übernimmt. Es ist schade, dass sich so wenige Menschen für ein Ehrenamt entscheiden. Vor allem für Azubis, Studenten oder Renteneinsteiger ist dies eine echt spannende Möglichkeit, noch ein bisschen Geld zu verdienen, denn die Aufwandsentschädigung die, die AWO zahlt ist steuerfrei. Die AWO ist nicht nur ein Ort, um anderen zu helfen, sondern auch, um viel von den Menschen zu lernen und echte Verbindungen aufzubauen. Ich hoffe, dass sich noch mehr Leute dazu entscheiden, sich ehrenamtlich zu engagieren und so der Nachbarschaft ein Stück Halt zu geben.”Zu finden ist die Nachbarschaftshilfe in der Putzbrunner Str. 52 in Ottobrunn, erreichen kann man die Mitarbeiter unter Telefon: 089/99016696 (von Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr) oder per E- Mail: &lt;i>info@awo-nbh.de&lt;/i> Außerhalb der Sprechstunden kann man seine Anliegen gerne auf den Anrufbeantworter sprechen und wird dann zurückgerufen.&lt;/p>&lt;p>Weiter Infos über die AWO Nachbarschaftshilfe, die Arbeit, die Projekte etc. findet man unter: &lt;i>www.awo-nbh.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJGalpXWTNOVEV0TURCbOhnnrJyrK8snW8hdfq8JVTrg0F5FxdnLZd2ERxexXbXqSU1k_0mujT-3_iay6pGnzzBfqatna3ff4MSCcDYljxndcW3bEGfv8aisLFWXAlbjvu_0fm0yKoL0ovWAxL5mbU1o2FWQFU9qLGMrT_jGCg=?preset=fullhd" length="437983"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/awo-nachbarschaftshilfe-freut-sich-ueber-mitstreiter/cnt-id-ps-e0ec0c05-8939-41d7-a63d-82eb09a8678c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0ec0c05-8939-41d7-a63d-82eb09a8678c</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 12:27:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Kreisverkehr an der B471</title><description>&lt;p>Bis Anfang November sollen die Arbeiten fertig sein&lt;/p>&lt;p>Derzeit wird an der Bundesstraße B471 ein Kreisverkehr an der Putzbrunner Straße/ Hubertusstraße/ Am Sportplatz gebaut. Dieser Kreisverkehr ist die Voraussetzung für den Bau des Supermarktes. Mitte Juni wurden bereits Vorbereitungsarbeiten durchgeführt, wie der Rückbau der Verkehrsinseln und die Errichtung von provisorischer Verbreiterung der Fahrbahn für die einzelnen Bauphasen.Im Zuge der Straßenbauarbeiten werden sämtliche Sparten, vor allem Gasleitung, Stromleitung, Telekom, Wasserleitung sowie in Teilbereichen auch Glasfaserkabel erneuert bzw. umgebaut.Folgende Bauphasen sind vorgesehen:- Phase 1: Baufeld Ost am Sportplatz:Der Verkehr wird bis ca. 5. September zweispurig auf der B 471 geführt. Die Straße am Sportplatz wird gesperrt. Fußgänger und Radfahrer in Richtung TSV-Gelände werden örtlich geführt. Die Zufahrt bleibt über den Grasbrunner-Weg möglich.- Phase 2: Baufeld West Hubertusstraße:Der Verkehr wird ab ca. 8. September bis ca. 21. September zweispurig auf der B471 geführt. Der Ausgang der Hubertusstraße in Richtung B 471 ist gesperrt. Fußgänger und Radfahrer in Richtung TSV-Gelände werden örtlich geführt.- Phase 3: Baufeld Mitte:Der Verkehr auf der B 471 wird ab ca. 22. September bis ca. 14. Oktober einspurig mit einer Ampelregelung auf der B 471geführt. Die Hubertusstraße Ausgang B 471 ist gesperrt. Fußgänger und Radfahrer in Richtung TSV-Gelände werden örtlich geführt.&lt;/p>&lt;p>- Phase 4: Gehweg West:Der Verkehr wird ab ca. 15. bis ca. 23. Oktober einspurig mit einer Ampelregelung auf der B471 geführt. Die Hubertusstraße Ausgang B 471 ist gesperrt. Fußgänger und Radfahrer in Richtung TSV-Gelände werden örtlich geführt.- Fertigstellungsphase:In der Zeit 24. Oktober bis ca. 4.November werden Restarbeiten ausgeführt. Es sind nur noch lokale Absicherungsarbeiten notwendig. Sämtliche Verkehrsbeziehungen sollen wieder funktionieren.Es wird darauf hingewiesen, dass die Parkplätze auf der B 471 zwischen der Hubertusstraße und der Brennereistraße überplant sind. Entsprechend einer Auflage des Staatlichen Bauamts Freising, wurde 2020 die Planung darauf abgestimmt und so auch beschlossen. Begleitend zu den Bauarbeiten soll die Situation aber erneut betrachtet werden. Hier sind ggf. zusätzliche Stellplätze im Fortverlauf der B 471 möglich. In Abhängigkeit einer möglichen Finanzierung und der Umsetzbarkeit ist eine Situierung neuer Stellplätze in der Putzbrunner Straße denkbar. Für die Bauzeit wird das Parken im umliegenden Wohngebiet, beim Friedhof, oder in der Jäger-von-Fall-Straße empfohlen. Die Gemeinde bedankt sich für die Geduld und das Verständnis für die Einschränkungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRoaU5qTXhZbVV0TURJd8EEhaE0aepbeznFfwX2dTa9j5C5c722tki5BP56GczIfc_oY9OPpT9DSITc41RSmbc60dew1REJU7zE92x-67LVM-ViY6nCTC8usB31lz-8NsjY3qki7x20hirfvdj1ZR0fm0wiGe_tQGxoq99ERCs=?preset=fullhd" length="259087"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-kreisverkehr-an-der-b471/cnt-id-ps-348a2efe-d821-4fcb-8e35-0c7a9d8892cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-348a2efe-d821-4fcb-8e35-0c7a9d8892cb</guid><pubDate>Tue, 19 Aug 2025 10:52:52 +0200</pubDate></item><item><title>Boogie Magic's: Abschied nach 15 Jahren</title><description>&lt;p>Glorreiches Ende einer Tanzkarriere&lt;/p>&lt;p>Seit 15 Jahren haben Conny &amp;amp; Steff die Tanzwelt mit ihrer Leidenschaft für Boogie Woogie bereichert. Ihre Tanzkarriere war geprägt von zahlreichen nationalen und internationalen Erfolgen, die sie trotz Rückschlägen und Verletzungen erzielt haben. Neben dem sportlichen Ehrgeiz und einem beeindruckenden Maß an Disziplin waren es vor allem ihre Ausstrahlung und ihre Authentizität, die sie zu einem Vorbild für viele gemacht haben. Conny &amp;amp; Steff haben mit ihrem Stil Maßstäbe gesetzt und als Deutschlands bisher erfolgreichstes Boogie Woogie Turnierpaar Geschichte geschrieben.Neben unzähligen nationalen Titeln – mehrfache Bayerische und Süddeutsche Meister sowie 10-facher Deutscher Meister in Folge (derzeit alles amtierend), zählen auch viele internationale Erfolge, wie z.B. 6 Worldcup-Siege, Europameister und 3-facher Vizeweltmeister zu ihren Turnierergebnissen.Die Dankbarkeit, diese wundervolle Zeit erleben zu dürfen, begleitet sie nun in einen neuen Abschnitt. Auch wenn sie als aktive Tänzer Abschied nehmen, bleiben Conny &amp;amp; Steff dem Boogie Woogie treu. Als Trainer und Coaches werden sie ihr Wissen und ihre Erfahrung weitergeben, um die nächste Generation von Tänzern zu inspirieren und zu fördern. Bei ihrem Abschiedsturnier (das sie natürlich auch gewannen), zeigte der Verband und auch das Publikum mit Auszeichnungen, liebevollen Worten, einem Ehrentanz sowie minutenlanger stehender Ovationen, wie sehr sie Conny &amp;amp; Steff schätzen und auf dem Turnierparkett künftig vermissen werden. Der Verband überreichte ihnen in diesem Rahmen die erste Goldene Ehrennadel für besondere sportliche Leistungen. Was für ein emotionaler und ehrenvoller Abschied!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1ReFpUQTFOMkV0WlRZMkvi9YfA5H93aVRPHWiCrPUGAPXGHo7ycSsNhidy3xNnawBnR2xX4Mc5ZDFPJZa9NbK80xtvSu_IDpj2bMJOTMleRMzrrhDo74ReTr4FdSCdoKTKK9ejoSP4fHMyyFt5H_FO-W8MMHdsVpWTEhF9HR0=?preset=fullhd" length="391784"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/boogie-magics-abschied-nach-15-jahren/cnt-id-ps-e1a1bbb2-4d2f-4190-ad2b-71dd8701fe0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1a1bbb2-4d2f-4190-ad2b-71dd8701fe0a</guid><pubDate>Tue, 19 Aug 2025 09:32:15 +0200</pubDate></item></channel></rss>