<rss version="2.0"><channel><title>Heimstetten (Landkreis München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Heimstetten (Landkreis München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/heimstetten-(landkreis münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Heimstetten ist eine attraktive Gemeinde im Landkreis München, die für ihre hohe Lebensqualität und ruhige Lage bekannt ist. Der Ort bietet eine perfekte Mischung aus ländlichem Flair und urbaner Nähe, ideal für Familien, Pendler und Naturliebhaber. Heimstetten ist über die Auobahn A99 ausgezeichnet an München angebunden. Die gute Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangeboten sorgt für ein komfortables Leben. Umgeben von Natur, mit zahlreichen Wander- und Radwegen, bietet Heimstetten einen idealen Wohnort für alle, die die Nähe zur Stadt mit einem entspannten Lebensstil verbinden möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-6c5c38ad-915c-467f-9e79-fcced77d882f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c5c38ad-915c-467f-9e79-fcced77d882f</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:12:44 +0100</pubDate></item><item><title>Kleidertauschparty in Kirchheim</title><description>&lt;p>Der Kirchheimer Narrenrat veranstaltet am 9. Mai zum zehnten Mal eine Kleidertauschparty.&lt;/p>&lt;p>Kleidertauschparty in Kirchheim&lt;/p>&lt;p>Der Kirchheimer Narrenrat veranstaltet zum zehnten Mal eine Kleidertauschparty. Am Samstag, 9. Mai, wird im Gemeindesaal St. Peter (Maria-Glasl-Straße 16) ab 10.30 Uhr Damen- und Kindermode (w/m, alle Größen) bei Kaffee und Kuchen getauscht – ohne Stand, Feilschen, Stress oder Bezahlen.&lt;/p>&lt;p>Gäste können bis zu zehn sehr gut erhaltene Kleidungsstücke für Damen und/oder 15 Kleidungsstücke für Kinder mitbringen. Zudem sind Accessoires willkommen, dafür gibt es kein Limit. Die alte Kleidung wird in Punkte umgewandelt - diese können wiederum in neue Lieblingsstücke eingelöst werden. Unterwäsche, Socken, Winter- und Herrenmode werden nicht getauscht.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende gebeten. Der Erlös kommt Kirnarra zugute, übrig gebliebene Kleidung wird an soziale Einrichtungen gespendet. Weitere Informationen gibt es auf Facebook oder Instagram.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdVNU9XRTFOakl0TVRGaRYtQAIoNPQblyh0VHYZmOqBbybKKP4jP8RJgiMZffj7MtQ0CirKK8y4u7gugQy20CtgNA7L9ojQzC9xWw80He6MUAmn5ygMIdp6oZi7s4NaDxiUZg5kqqpl694AFSdNiMa7je-lKXGraswoeC48g2A=?preset=fullhd" length="357483"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kleidertauschparty-in-kirchheim/cnt-id-ps-52906b49-05d0-4610-bafb-4fbde66d9a07</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-52906b49-05d0-4610-bafb-4fbde66d9a07</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:18:08 +0200</pubDate></item><item><title>Heimstettener Spielzeugbörse in St. Peter</title><description>&lt;p>Die Heimstettener Spielzeugbörse findet am 25. April im Pfarrsaal St. Peter statt. Verkauft wird Spielzeug aller Art.&lt;/p>&lt;p>Die Heimstettener Spielzeugbörse findet am Samstag, 25. April, im Pfarrsaal St. Peter (Maria-Glasl-Straße 16) statt. Die Annahme erfolgt von 10 bis 11.30 Uhr, der Verkauf läuft von 12 bis 13.30 Uhr. Die Abrechnung und Rückgabe ist von 14.30 bis 15 Uhr möglich.&lt;/p>&lt;p>Angenommen und verkauft werden Spielzeuge aller Art, Puppen und Zubehör, Spiele, Bücher, CDs, Kassetten, Skateboards, Rollschuhe, Dreiräder, Tretautos, Kinderfahrräder und mehr.&lt;/p>&lt;p>Die Listen können montags von 9.30 bis 11.30 Uhr und donnerstags von 15.30 bis 17.30 Uhr im Junior-Secondhand (Untergeschoss Pfarrbüro) sowie im Pfarrbüro gegen eine Gebühr von 1 Euro pro Liste abgeholt werden. Eine Liste umfasst zehn Artikel. Verkäufer können beliebig viele Listen erwerben.&lt;/p>&lt;p>Ein Verkaufserlös von 20 Prozent kommt der Pfarrei St. Peter und gemeinnützigen Einrichtungen zugute. Für gestohlene Ware wird nicht gehaftet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heimstettener-spielzeugboerse-in-st-peter/cnt-id-ps-0a61e939-dcec-481e-82d3-33e8080feab7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a61e939-dcec-481e-82d3-33e8080feab7</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:51:39 +0200</pubDate></item><item><title>Kinderfasching der CSU in Heimstetten</title><description>&lt;p>Der CSU-Kinderfasching in Heimstetten findet am Samstag, 31. Januar, ab 14.30 Uhr in der Gaststätte Zum Kelten (Am Sportpark 2) statt. Die jungen Gäste erwartet Musik, Spiel und Spaß. Es gibt auch Preise zu gewinnen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderfasching-der-csu-in-heimstetten/cnt-id-ps-b7726be8-8356-494b-a29d-d6d1f1f56c18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7726be8-8356-494b-a29d-d6d1f1f56c18</guid><pubDate>Fri, 23 Jan 2026 09:02:26 +0100</pubDate></item><item><title>Kinderflohmarkt in Kirchheim abgesagt</title><description>&lt;p>Der für Samstag, 28. Juni, geplante Kinderflohmarkt der „Kirnarra“ ist seitens der Veranstalter abgesagt worden. Das Sicherheitskonzept sei für den Verein nicht umsetzbar.&lt;/p>&lt;p>Der für Samstag, 28. Juni, geplante Kinderflohmarkt der „Kirnarra“ ist seitens der Veranstalter abgesagt worden.&lt;/p>&lt;p>„Diese Entscheidung ist nicht leicht gefallen und schmerzt zutiefst, ist der Kinderflohmarkt doch eine jahrelange Institution in Kirchheim”, teilten die Organisatoren mit. Die Auflagen und Anforderungen an derartige Veranstaltungen seien mittlerweile sehr streng geworden, ergänzt die Kirnarra: „Das geforderte Sicherheitskonzept ist für den Verein so nicht umsetzbar.”&lt;/p>&lt;p>Für den Kinderflohmarkt am Samstag, 13. September, wird derzeit noch nach einer Lösung gesucht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderflohmarkt-in-kirchheim-abgesagt/cnt-id-ps-a1a25729-cba5-4561-94b5-fbae16318004</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a1a25729-cba5-4561-94b5-fbae16318004</guid><pubDate>Mon, 23 Jun 2025 09:15:26 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt für Kinder am 7. September</title><description>&lt;p>Kirchheimer Narrenrat lädt ein&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. September, veranstaltet der Kirchheimer Narrenrat von 9 bis 13 Uhr wieder seinen Kinder-Ferienflohmarkt auf der Räterwiese (Ecke Räterstraße/Hauptstraße). Nach dem Motto „Von Kindern für Kinder” kann man nach Herzenslust stöbern, tauschen, verkaufen und natürlich auch kaufen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Der Aufbau beginnt um 8.30 Uhr. Jedes Kind ist für seinen Stand selbst verantwortlich. Für das leibliche Wohl sorgt die „Kirnarra”. Es gibt Würstl, Pommes und Getränke sowie Kaffee und Kuchen – alles zu fairen Preisen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260149</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260149</guid><pubDate>Mon, 26 Aug 2024 15:17:22 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Lagerhalle</title><description>&lt;p>Diebe entwenden Kabeltrommeln&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 24. April, gegen 0.10 Uhr, drangen zwei bislang unbekannte Täter auf bislang unbekannte Art und Weise in eine größere Lagerhalle ein. Aus einem Lagerraum wurden unter anderem Kabel und Kabeltrommeln entwendet. Die Beute wurden anschließend in ein Fahrzeug verladen, die Täter konnten unerkannt flüchten. Der Beuteschaden beläuft sich auf über 10.000 Euro. Das Kommissariat 52 (Einbruchsdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Feldkirchener Straße und Ammerthalstraße (Heimstetten) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257944</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257944</guid><pubDate>Fri, 26 Apr 2024 10:11:45 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Hotel: Möbeltresor entwendet</title><description>&lt;p>Möbeltresor entwendet&lt;/p>&lt;p>Zwischen Dienstag, 9. April, 14.30 Uhr, und Mittwoch, 10. April, 11 Uhr, kam es in einem Hotel in Kirchheim zu einem Einbruch. Ein oder mehrere bislang unbekannte Täter drangen gewaltsam über ein Fenster in die Büroräumlichkeiten des Anwesens ein und entwendeten einen Möbeltresor samt Inhalt. Die Täter flüchteten unerkannt samt der Tatbeute. &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Räterstraße, Glockenblumenstraße, Buntnesselweg und Hausener Holzweg (Kirchheim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257614</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257614</guid><pubDate>Thu, 11 Apr 2024 15:40:52 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch bei der Feuerwehr Heimstetten</title><description>&lt;p>Unbekannte entwenden Werkzeuge&lt;/p>&lt;p>In der Nacht von Montag, 11. März, gegen 23 Uhr, auf Dienstag, 12. März, gegen 7.30 Uhr, wurde in die Fahrzeughalle der Freiwilligen Feuerwehr Heimstetten eingebrochen. Der oder die unbekannten Täter verschafften sich gewaltsam über ein Rolltor Zutritt in das Gebäude. Anschließend wurden Werkzeuge, welche sich an den Einsatzfahrzeugen befanden, abmontiert und entwendet.Der entstandene Beuteschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Das Kommissariat 52 (Einbruchsdelikte) der Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Sonnenallee und der Hürderstraße (Heimstetten) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257009</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257009</guid><pubDate>Wed, 13 Mar 2024 13:01:01 +0100</pubDate></item><item><title>Autodieb gescheitert</title><description>&lt;p>45-Jähriger von Polizei festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 23. Februar, gegen 15 Uhr, teilte ein Zeuge dem Polizeinotruf 110 mit, dass auf dem Parkplatz neben dem S-Bahnhof Heimstetten ein Mann versuche, die Scheibe eines Autos einzuschlagen.Sofort begaben sich mehrere Streifen der Münchner Polizei zum Einsatzort. Dort trafen sie auf den Tatverdächtigen. Es handelt es sich um einen 45-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz in Deutschland.Nach aktuellen Erkenntnissen versuchte der 45-Jährige mit einem Stein die Scheibe des Pkw einzuschlagen und rüttelte im Anschluss am Türgriff. Die Scheibe des Pkw hielt dem Schlag stand und wurde nur leicht beschädigt.Der 45-Jährige wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht und später dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Er wird wegen versuchten Diebstahls aus einem Pkw angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249969</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249969</guid><pubDate>Mon, 27 Feb 2023 09:02:03 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Automaten gesprengt</title><description>&lt;p>Polizei sucht nach Zigarettendieben&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 6. Februar, gegen 5 Uhr, wurde über den Polizeinotruf 110 von mehreren Personen mitgeteilt, dass es zu einem lauten Knall am S-Bahnhof Heimstetten gekommen sei. Anschließend konnten vier Personen mit Taschen beobachtet werden, wie sie über den angrenzenden Parkplatz davonliefen.Vor Ort konnte die Polizei einen auf dem Boden liegenden, völlig zerstörten Zigarettenautomaten auffinden. Aus diesem waren sowohl das Bargeld als auch die darin befindlichen Zigaretten entwendet worden. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen mit knapp 20 Streifen und Hinzuziehung eines Polizeihubschraubers konnten die vier Personen mit der Tatbeute entkommen.Noch während der Fahndungsmaßnahmen teilte ein Anwohner über den Polizeinotruf 110 einen weiteren völlig zerstörten Zigarettenautomaten in der Bahnhofstraße in Dornach mit. Auch hier waren Bargeld und Zigaretten das Ziel der bislang unbekannten Täter. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die Tatzeit in diesem Fall zwischen Sonntag, 5. Februar, 20 Uhr, und Montag, 6. Februar, 6 Uhr.An beiden Einsatzorten wurde Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Sowohl zur genauen Ursache der jeweiligen Zerstörung, als auch der Höhe des jeweiligen Beute- und Sachschadens kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden, da sie Bestandteil der aktuellen Ermittlungen sind.&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des S-Bahnhofes Heimstetten und der Bahnhofstraße in Dornach Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249568</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249568</guid><pubDate>Tue, 7 Feb 2023 11:51:24 +0100</pubDate></item><item><title>Einsatz in Gewerbegebiet</title><description>&lt;p>Lackverdünner ausgelaufen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 1. Februar, gegen 9.10 Uhr, kam es im Gewerbegebiet Heimstetten auf einem Betriebsgelände einer Logistikfirma zu einem größeren Feuerwehreinsatz.Da zu Beginn nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es zum Austritt von Gefahrgut gekommen war, wurde die Polizei durch die Feuerwehr alarmiert. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es lediglich zum Austritt von Lackverdünner aus einem Fass.Seitens der Polizei konnten keine Verstöße gegen die Unfallverhütungsvorschriften festgestellt werden. Die Polizei unterstützte daher mit mehreren Streifen die Feuerwehr bei Verkehrsmaßnahmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249491</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249491</guid><pubDate>Thu, 2 Feb 2023 12:12:46 +0100</pubDate></item><item><title>Europa im Rathaus</title><description>&lt;p>Planspiel kommt nach Kirchheim&lt;/p>&lt;p>Um die Bedeutung der Europäischen Union und die Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf das Leben der Bürger vor Ort in der Praxis zu veranschaulichen, hat der Landkreis München das Planspiel „Europa im Rathaus“ initiiert. Bei dem Projekt, das sich an Bürger/innen ab 15 Jahren richtet, schlüpfen die Teilnehmenden in die Positionen von Entscheidungsträgern - und setzen sich in diesen Rollen mit europapolitischen Vorstellungen auseinander.In Kirchheim findet das Planspiel am Freitag, 10. Mai, von 17 bis 21 Uhr, in der Grund- und Mittelschule (Heimstettner Straße 12) statt. Es wird von den erfahrenen Planspieltrainern Stefan Rappenglück (Professor für Europäische Studien an der Hochschule München) und Eric Treske (Büro intrestik-München) durchgeführt und moderiert. Noch sind Plätze frei. Eine verbindliche Anmeldung ist bis spätestens Montag, 6. Mai, möglich, bei Carina Steger unter Tel. 089/90909-5108 oder per Mail an carina.steger@kirchheim-heimstetten.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218711</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218711</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:29:11 +0100</pubDate></item><item><title>Kickercamps beim SV Heimstetten</title><description>&lt;p>Fünf Tage Fußball in den Ferien&lt;/p>&lt;p>Auch im Jahr 2019 gibt es beim SV Heimstetten wieder die beliebten Kickercamp-Ferienwochen für alle fußballbegeisterten Kicker von fünf bis 15 Jahren, mit und ohne Vereinszugehörigkeit.In kleinen Gruppen wird hier unter der Anleitung lizenzierter und kompetenter Trainer fünf Tage lang Fußball gespielt, dazu Technik, Taktik und Koordination trainiert und viel gelernt. Anspruchsvolle Trainingseinheiten stehen ebenso auf dem Programm wie Theorie und Regelkunde. Am letzten Tag gibt es ein Schautraining für die Eltern und eine Siegerehrung.Im Preis inbegriffen ist, neben einem umfangreichen Ausrüstungspaket, täglich ein warmes Mittagessen, Snacks und Getränke, eine Teilnahmeurkunde und noch vieles mehr. Anmeldung und weitere Informationen unter Tel. 0174/6196365.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216467</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216467</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:11:15 +0100</pubDate></item><item><title>Handgefertigt: Ausstellung im Meilerhaus</title><description>&lt;p>Drei Künstlerinnen präsentieren sich&lt;/p>&lt;p>Auch in diesem November stellen die drei Künstlerinnen Ingrid Wilcke-Klein, Debora Dietze und Ulrike Taschner handgefertigte Unikate im Meilerhaus (Hauptstraße 7) aus. Die Vernissage ist am Freitag, 22. November, ab 18 Uhr. Besichtigt werden kann die Ausstellung zudem am 23. und 24. November, jeweils von 12 bis 18 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225182</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225182</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:49:02 +0100</pubDate></item><item><title>4,7 Millionen Euro</title><description>&lt;p>Förderung für Neubau in Heimstetten&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Kirchheim bei München errichtet an der Rosenstraße 10 im Ortsteil Heimstetten einen Neubau mit 14 Mietwohnungen. Dazu hat die Regierung von Oberbayern jetzt staatliche Fördergelder in Höhe von 4.691.900 Euro bewilligt. Davon werden 1.934.600 Euro als Zuschuss ausbezahlt und 2.757.300 Euro als zinsgünstiges Förderdarlehen angeboten. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf etwa 6,4 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;p>Wohnungen für Einkommensschwache&lt;/p>&lt;p&gt;Mit dem Projekt sollen vor allem Wohnungen für einkommensschwächere Haushalte geschaffen werden. Im Erdgeschoss sowie im Obergeschoss entstehen acht Drei-Zimmer-Wohnungen, zwei davon sind für die Nutzung durch Rollstuhlfahrer geplant. Im Dachgeschoss werden sechs Einzimmerappartements gebaut. Alle Wohnungen sind barrierefrei gestaltet und erreichbar. Sie eignen sich daher auch für Personen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, vor allem auch für Senioren.Im Jahr 2019 standen der Regierung von Oberbayern im Kommunalen Wohnraumförderprogramm insgesamt 170 Millionen Euro für Zuschüsse aus Mitteln des Bundes und des Freistaates Bayern sowie Darlehen der Landesbodenkreditanstalt zur Verfügung. Mit dem Förderprogramm, das Anfang 2016 startete, werden Städte und Gemeinden bei der Schaffung von angemessenem und bezahlbarem Wohnraum unterstützt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227065</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227065</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:33:21 +0100</pubDate></item><item><title>Schlussverkauf im Junior-Secondhand</title><description>&lt;p>Erlös des letzten Tages ist Spende&lt;/p>&lt;p>Im Junior-Secondhand St. Peter (Maria-Glasl-Straße 16) läuft vom 17. bis 27. Februar der Winter-Schlussverkauf. Geöffnet hat der Laden immer montags von 9.30 bis 11.30 Uhr und donnerstags von 15.30 bis 17.30 Uhr. An den ersten drei Tagen werden alle im Laden befindlichen Artikel zum halben Preis angeboten, am Donnerstag, 27. Februar, werden alle nicht abgeholten Artikel um 1 Euro verkauft. Der Erlös des letzten Tages kommt als Spende dem Junior-Secondhand zugute. Ab Montag, 2. März, nimmt der Laden wieder gut erhaltene, gereinigte und modisch-aktuelle Frühjahr- und Sommerkleidung für Junioren bis Größe 176 an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227724</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227724</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:20:33 +0100</pubDate></item><item><title>Textilhandwerk im frühen Mittelalter: AschheiMuseum und Bajuwarenhof Kirchheim präsentieren neues Programm</title><description>&lt;p>Geschichte zum Anschauen und Anfassen bieten das AschheiMuseum und der Bajuwarenhof Kirchheim in ihrer Reihe „Textilhandwerk im frühen Mittelalter”.&lt;/p>&lt;p>Reihe „Textilhandwerk im frühen Mittelalter” startet&lt;/p>&lt;p>Geschichte zum Anschauen, Anfassen und Ausprobieren bieten das AschheiMuseum und der Bajuwarenhof Kirchheim in ihrer neuen Veranstaltungsreihe. Zum Thema „Textilhandwerk im frühen Mittelalter” gibt es eine Sonderausstellung, Vorträge, Workshops und Vorführungen. Die Reihe, die vom 3. Mai bis Ende September läuft, soll historische und archäologische Themen einem breiten Publikum zugänglich machen.&lt;/p>&lt;p>Mit „frühem Mittelalter” sei ungefähr das 6. bis 8. Jahrhundert gemeint, erläutert Anja Pütz, die Leiterin des AschheiMuseums. Es war die Zeit des Übergangs vom Römischen zum Fränkischen Reich unter den Merowingern und den Karolingern - und die Zeit, in der das Volk der Bajuwaren im heutigen Südbayern lebte. Die meisten Funde im AschheiMuseum (Münchner Straße 8/Eingang Herdweg) stammen aus jener Epoche, der sich auch das Freilichtmuseum Bajuwarenhof Kirchheim (Bajuwarenstraße 11) widmet. Da lag es nahe, sich für das gemeinsame Themenjahr der beiden Einrichtungen auf das frühe Mittelalter zu konzentrieren. Die Bandbreite an Textilien war schon damals groß - sie reichte von einfacher Alltagskleidung, die die meisten Menschen selbst anfertigten, bis zu kompliziert gemusterten oder sogar mit Gold verzierten Gewändern, die eher aus der Hand von Spezialisten stammten.&lt;/p>&lt;h2>Großes Interesse zum Saisonstart&lt;/h2>&lt;p>Am vergangenen Wochenende ist der Bajuwarenhof in die neue Saison gestartet. Rund 300 Personen kamen auf das Gelände, auf dem ein landwirtschaftliches Gehöft aus der Zeit des 6. bis 8. Jahrhunderts rekonstruiert worden ist, das bei Führungen erkundet werden durfte. „Das Interesse war groß”, berichtet Jennifer Bagley, die Leiterin des Freilichtmuseums. Auch in den kommenden Wochen und Monaten gibt es auf dem Bajuwarenhof jede Menge Geschichte zum Anschauen und Anfassen. Das Thema „Textilhandwerk im frühen Mittelalter” ist in mehreren Hinsichten greifbar. Zum einen gehörten Kleidung und Stoffe für die Menschen damals genauso zum Alltag wie heute. Zum anderen wird es bei verschiedenen Vorführungen einiges zum Anfassen geben, ob nun Wolle oder daraus entstandene Textilien, verspricht Bagley.&lt;/p>&lt;p>Die Vorführungen am Bajuwarenhof starten am Sonntag, 3. Mai. Von 11 bis 17 Uhr geht es unter dem Titel „Und jeder Faser wohnt ein Zauber inne” um textile Rohstoffe - neben Schafwolle auch Leinen-, Nessel- und Hanffasern. Am Sonntag, 21. Juni, steht dann das Färben mit Pflanzen im Mittelpunkt - und damit Gewächse wie der Färberkrapp, der Rot in vielen Nuancen ergibt, oder Reseda, eine historische Pflanze, die für Gelbtöne verwendet wurde. Schließlich kann man am Sonntag, 12. Juli, das Kardieren und Spinnen live miterleben. Alle Vorführungen sind grundsätzlich für alle Altersklassen geeignet und können kostenlos besucht werden.&lt;/p>&lt;h2>Selbst färben mit Krapp und Reseda&lt;/h2>&lt;p>Etwas anspruchsvoller sind die beiden an Jugendliche und Erwachsene gerichteten Workshops, die der Bajuwarenhof in diesem Sommer ebenfalls anbietet. Am Samstag, 20. Juni, dürfen Interessierte selbst Wolle mit den genannten historischen Pflanzen wie Krapp oder Reseda färben - und am Samstag, 19. September, im Meilerhaus Heimstetten mit Brettchen weben wie einst die alten Bajuwaren. Während diese Webtechnik hierzulande fast vergessen ist, wird sie in Skandinavien bis heute ausgeübt. Für die beiden kostenpflichtigen Workshops ist eine Anmeldung unter &lt;i>www.bajuwarenhof.de&lt;/i> erforderlich.&lt;/p>&lt;h2>Vorträge und Sonderausstellung&lt;/h2>&lt;p>Ergänzend zur Praxis am Bajuwarenhof bietet das AschheiMuseum die Theorie mit drei Vorträgen im Walter-Haupt-Saal, die kostenlos und ohne Anmeldung besucht werden können. Am Mittwoch, 13. Mai, geht es um 18 Uhr zunächst um die „untersuchende Restaurierung zu archäologischen Textilien”. Wie Museumsleiterin Anja Pütz erklärt, sind Textilien recht selten in archäologischen Funden erhalten - und wenn, dann meist nur als kleine Reste zum Beispiel an Gürtelschnallen oder Fibeln, also metallenen Gewandnadeln. Doch jedes Fundstück gewährt neue Einblicke in das Leben der Menschen vor über 1.000 Jahren, auch weil sich die Möglichkeiten zur Untersuchung immer weiterentwickeln. Beispiele für Textilfunde präsentiert das AschheiMuseum vom 13. Mai bis 4. Oktober in einer Sonderausstellung. In der Museums-App ist ab 13. Mai eine Führung dazu abrufbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjME5XTTNNak10WWpVegmpWaV33EUmyNRbnGhVagsYn6Wx7TMFqfkVjdMebRvyZ5_fwXV_7J6xUF1U991HYP7zNlscrnQmksPnNtPOYaksyskQFa0naL4QO2UNCzwVoSoNvN5UkyuyCd7mroqQ5nrtoXoI9oLH_ODArs9QYws=?preset=fullhd" length="202077"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/textilhandwerk-im-fruehen-mittelalter-aschheimuseum-und-bajuwarenhof-kirchheim-praesentieren-neues-programm/cnt-id-ps-02678127-60c7-4d14-8381-3a988443423d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02678127-60c7-4d14-8381-3a988443423d</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kein Aufstieg: Unterhaching, Heimstetten und Deisenhofen verzichten</title><description>&lt;p>Die SpVgg Unterhaching verzichtet, obwohl sportlich in aussichtsreicher Position, auf den Aufstieg in die 3. Liga. Eine Liga tiefer wollen der SV Heimstetten und der FC Deisenhofen ebenfalls nicht aufsteigen.&lt;/p>&lt;p>Haching verzichtet auf 3. Liga - Heimstetten und Deisenhofen bleiben Bayernligisten&lt;/p>&lt;p>Am vergangenen Freitag war die Freude groß bei allen, die es mit der SpVgg Unterhaching halten. Tief in der Nachspielzeit erzielte Alexander Winkler den 3:2-Siegtreffer im Auswärtsspiel bei der SpVgg Bayreuth, womit sich Haching in der Tabelle vor den Würzburger Kickers hält. Zumindest was den Aufstieg in die 3. Liga betrifft, waren dies aber keine „Big Points”: Denn der Verein hat mitgeteilt, auf den Aufstieg zu verzichten.&lt;/p>&lt;p>Da der aktuelle Tabellenführer der Regionalliga Bayern, der 1. FC Nürnberg II, bereits bekanntgegeben hatte, sich nicht für die 3. Liga zu bewerben, ging es nur um die Frage: Haching oder Würzburg? Sportlich ist es zwischen SpVgg und Kickers ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz zwei, der nach aktuellem Stand nicht nur zur Teilnahme am DFB-Pokal 2026/27, sondern auch zu den Aufstiegsspielen gegen den Meister der Regionalliga Nordost (entweder Lokomotive Leipzig oder Carl Zeiss Jena) berechtigt.&lt;/p>&lt;h2>Würzburg in Aufstiegsspielen&lt;/h2>&lt;p>Nun deutet alles darauf hin, dass die Würzburger ungeachtet der Abschlussplatzierung als bayerischer Vertreter in den Aufstiegsspielen antreten werden. Denn die SpVgg Unterhaching hat angekündigt, an einer möglichen Relegation nicht teilzunehmen und verzichtet damit auf die Chance, erneut in die 3. Liga aufzusteigen. Dabei seien alle relevanten Kriterien abgewogen worden. „Diese Entscheidung war auch aus Sicht des Aufsichtsrates unumgänglich, denn die wirtschaftliche Stabilität ist die Grundvoraussetzung für eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft”, heißt es in der Mitteilung der SpVgg.&lt;/p>&lt;p>„Wir müssen realistisch sein und feststellen, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für einen Wiederaufstieg nicht gegeben sind”, erklärt Präsident Manfred Schwabl: „Für die Mannschaft, das Trainerteam und unsere Fans ist das nach der starken Leistung in dieser Saison natürlich eine Enttäuschung. Die Perspektive auf einen Aufstieg in Liga 3 in den nächsten Jahren werden wir aber nicht aus den Augen verlieren”. Schon die letzte Phase im Profifußball (2023 bis 2025) war ein finanzieller Kraftakt für den Verein. Und auch rein sportlich war Haching 2024/25 letzten Endes chancenlos.&lt;/p>&lt;h2>SVH und FCD wollen nicht hoch&lt;/h2>&lt;p>Eine Liga tiefer, in der Bayernliga Süd, gibt es ein ähnliches Bild: Sportlich hätten zwei andere Vereine aus dem Landkreis München - der SV Heimstetten und der FC Deisenhofen - noch realistische Chancen, in die Regionalliga Bayern aufzusteigen, doch beide Clubs haben sich erst gar nicht um eine Lizenz bemüht. In Deisenhofen fehlt es unter anderem an einem regionalliga-tauglichen Stadion mit Flutlicht, zumal möchte der Verein aus der Gemeinde Oberhaching kein finanzielles Risiko eingehen. Beim Ex-Regionalligisten Heimstetten wäre zumindest schon das Stadion vorhanden, doch sprechen auch in diesem Jahr laut Verein „finanzielle und strukturelle Gründe” gegen einen Aufstieg.&lt;/p>&lt;h2>Landsberg rauf, Pipinsried hofft&lt;/h2>&lt;p>In der Bayernliga Süd gibt es zudem noch den Sonderfall, dass der aktuelle Tabellenführer TSV 1860 München II nicht aufsteigen darf, solange die Profis nur in der 3. Liga spielen. Somit hat der TSV Landsberg als Tabellenzweiter bereits jetzt den direkten Aufstieg in die Regionalliga in der Tasche. Und auf die Relegation darf neben den ostbayerischen Vertretern SV Kirchanschöring und SV Erlbach sogar der lediglich im Tabellenmittelfeld stehende FC Pipinsried noch hoffen...&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRjNE5qa3pNR1V0T0dKbJ2zamSUZO3HHjDjLAe20bodCSy91jtk7G7cxCJ_GD612VRe6FvhFyHiMb-F-DqoTy8gtD0GF9x_ezHbO4bAKxt4AnLvVLNxv6l5_OQniq7VGLr8Nqb5DvpR3cLgXbSg_dsi_WO4DFOfgzijAW08FqM=?preset=fullhd" length="288138"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kein-aufstieg-unterhaching-heimstetten-und-deisenhofen-verzichten/cnt-id-ps-d9eb388b-ac95-4e9b-8bc1-a84e72ad8b15</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d9eb388b-ac95-4e9b-8bc1-a84e72ad8b15</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 16:15:07 +0200</pubDate></item><item><title>Heimstetten bekommt neuen Maibaum</title><description>&lt;p>Der Hoaschdenger Kegelclub stellt am 1. Mai einen neuen Maibaum auf.&lt;/p>&lt;p>Heimstetten bekommt heuer einen neuen Maibaum - dafür sorgt der Hoaschdenger Kegelclub. Aufgestellt wird das Stangerl aus dem Ebersberger Forst am Freitag, 1. Mai, ab 11 Uhr im Ortskern. Bereits um 10 Uhr geht es mit dem Einmarsch los, um 10.30 Uhr beginnt der Frühschoppen beim Maibaumstüberl in der Feldkirchener Straße 2. Ab 12 Uhr darf beim großen Maifest ausgiebig gefeiert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpRMFkyVTVPRGt0TmpCavlT8UIY2HChAX5vdk9rztu4ky4VqmIhyyJOfymdx4JeQOrSEC4VF8IxtqhO6gfO-zJa_eDyqL5ZzQFY-YvMiL8-6kK_1DWDMx_C61FHcYW8nWxif1Lbras6_EuT_YxFPgXkuDBNl3ImBrcL2MAwJDs=?preset=fullhd" length="622305"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heimstetten-bekommt-neuen-maibaum/cnt-id-ps-87856e98-31bb-49f4-aeb4-e64353d3359d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87856e98-31bb-49f4-aeb4-e64353d3359d</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:36:33 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Bayernliga Süd startet wieder</title><description>&lt;p>Die Fußball-Bayernliga Süd startet in die Restrunde der Saison 2025/26. Deisenhofen reist zum Spitzenspiel nach Landsberg. Ismaning und Heimstetten haben Heimspiele.&lt;/p>&lt;p>FC Deisenhofen: Spitzenspiel beim TSV Landsberg&lt;/p>&lt;p>Es wird wieder ernst für Bayerns Amateurfußballer: Nach der schier endlosen Winterpause und zahlreichen Testspielen startet die Bayernliga Süd am Wochenende in die Restrunde der Saison 2025/26. Nachdem der Frühling im Freistaat Einzug gehalten hat, sollte den geplanten Partien nichts im Wege stehen.&lt;/p>&lt;p>In der Bayernliga Süd steht am Samstag, 28. Februar, gleich ein echtes Spitzenspiel an: Der aktuelle Tabellendritte FC Deisenhofen muss um 14 Uhr auswärts beim Zweiten TSV Landsberg ran. Deisenhofen steht fünf Punkte hinter den Landsbergern, hat bisher aber auch ein Spiel weniger absolviert. Ungeachtet der Tabellensituation ist dies wohl kein Spiel um den Aufstieg: Denn während der TSV Landsberg durchaus mit der Regionalliga Bayern liebäugelt, ließ der Sportliche Leiter des FC Deisenhofen, Thomas Werth, jüngst in einem Interview verlauten, dass die höhere Spielklasse für den Verein aus der Gemeinde Oberhaching Stand jetzt finanziell nicht machbar sei.&lt;/p>&lt;h2>Heimspiele im Landkreis München&lt;/h2>&lt;p>Bereits in der Regionalliga Bayern gespielt haben die beiden anderen Bayernligisten aus dem Landkreis München: der SV Heimstetten und der FC Ismaning. Eine Rückkehr ist aktuell unrealistisch, somit gilt es für beide Vereine möglichst schnell den Klassenerhalt in der Bayernliga einzutüten - wobei Heimstetten als Siebter besser dasteht als der FC Ismaning, der als 13. zur Winterpause gerade noch über dem ominösen Strich einlief. Zum Start ins Jahr 2026 dürfen beide vor eigenem Publikum ran: Der SV Heimstetten empfängt den TSV Kottern, während der FC Ismaning auf den SV Schalding-Heining trifft. Anstoß ist jeweils am Samstag, 28. Februar, um 14 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Schwaig muss bei den Löwen ran&lt;/h2>&lt;p>Und auch die beiden Münchner Bayernligisten greifen am Samstag ab 14 Uhr wieder ins Geschehen ein. Das im Winter wieder mal kräftig umgekrempelte Schlusslicht Türkgücü München reist zum Vorletzten, dem FC Sturm Hauzenberg im Landkreis Passau. Die U21 des TSV 1860 München misst sich auf dem Löwen-Trainingsgelände in der Grünwalder Straße mit dem starken Aufsteiger FC Sportfreunde Schwaig aus dem Landkreis Erding. Die Junglöwen sind Tabellenführer der Bayernliga Süd, dürften aber nur in der Regionalliga spielen, wenn die Profis in die 2. Bundesliga aufsteigen.&lt;/p>&lt;p>Ein Duell im tabellarischen Mittelfeld steht um 14.30 Uhr zwischen dem TSV Nördlingen und dem FC Pipinsried an. Zudem gibt es ein Kräftemessen zweier Aufsteiger, wenn um 14 Uhr der TuS Geretsried den FC Gundelfingen empfängt. Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdWa05UY3dOelF0T1dVM9_mimbroqHPBRR0Fab-UZFtaskZl7iuHKulumlbM3LY-io7jcUNlcSxxUXYEwFcJJPKYZ71gO7Gm_JOR8OY01dKS01tAoVg8dyCq6JzVjsVoGUeZIP-D1JurPNV5YhKXH6enFnzLQ-hhkieKvWFO_s=?preset=fullhd" length="493313"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-bayernliga-sued-startet-wieder/cnt-id-ps-8c2b5291-1607-48a1-85fa-8dd7a0c5e324</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8c2b5291-1607-48a1-85fa-8dd7a0c5e324</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 09:02:35 +0100</pubDate></item><item><title>U17-Junioren des SV Heimstetten sind Bayerischer Hallenmeister</title><description>&lt;p>Premiere für den SV Heimstetten: Die Fußball-U17-Junioren haben zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die Bayerische Hallenmeisterschaft gewonnen.&lt;/p>&lt;p>U17-Junioren des SV Heimstetten sind Bayerischer Hallenmeister&lt;/p>&lt;p>Premierentitel für die Fußballer des SV Heimstetten: Die U17-Junioren haben in Weiden in der Oberpfalz zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die Bayerische Hallenmeisterschaft gewonnen. Und wie: Im Finale vor 360 Zuschauern traf Vincent Groß in letzter Sekunde und quasi mit der Schlusssirene zum 2:1-Sieg gegen die SpVgg Landshut. Zuvor hatte es nach Treffern von Marku Kleo (Heimstetten) und Bastian Wejnar (Landshut) 1:1 gestanden.&lt;/p>&lt;p>Bei der Bayerischen Hallenmeisterschaft der U17-Junioren gingen die späteren Finalisten beide in Gruppe B an den Start: Heimstetten startete mit einem 2:0-Erfolg gegen die JFG Würzburg-Nord gut ins Turnier. Das anschließende direkte Duell der beiden späteren Finalisten endete 2:2, danach folgten Siege des SVH gegen den Titelverteidiger FC Memmingen (2:0) und die JFG Wendelsteiner Fußball (4:1).&lt;/p>&lt;p>Die SpVgg Landshut setzte gleich zum Start ein echtes Ausrufezeichen und gewann mit 6:0 gegen die JFG Wendelsteiner Fußball. Nach dem 2:2 gegen Heimstetten folgte ein 0:0-Unentschieden gegen den JFG Würzburg-Nord. Im letzten Gruppenspiel besiegte auch Landshut die Vorjahressieger aus Memmingen (3:0). In Gruppe A setzte sich der SV Raigering an die Spitze, gefolgt von der SpVgg Bayern Hof auf Platz zwei.&lt;/p>&lt;h2>Hof und Landshut ausgeschaltet&lt;/h2>&lt;p>Im Halbfinale gelang den späteren Champions aus der Gemeinde Kirchheim dann ein schneller Doppelschlag zur Führung: Die Heimstettener trafen in Minute drei und acht und setzten sich so gegen die SpVgg Bayern Hof durch. Ach im zweiten Halbfinale lautete der Endstand 2:0: Luis Bauland (2.) und Berdh Gecaj (11.) schossen die SpVgg Landshut gegen den SV Raigering ins Endspiel.&lt;/p>&lt;p>Im Finale trafen also wieder die SpVgg Landshut und der SV Heimstetten aufeinander – und am Ende triumphierte der Bezirksmeister aus Oberbayern. Durch den Sieg hat sich Heimstetten nun für die Süddeutsche Hallenmeisterschaft am 8. März in Ehningen (Baden-Württemberg) qualifiziert.&lt;/p>&lt;h2>„Eine Topleistung meiner Spieler”&lt;/h2>&lt;p>„Das war heute wirklich eine Topleistung meiner Spieler – und am Ende ein glücklicher Sieg gegen eine sehr starke Landshuter Mannschaft. Unser erster Triumph bei einer Bayerischen Hallenmeisterschaft fühlt sich natürlich besonders an. Nachdem wir im vergangenen Jahr bereits mit der U15 und der U17 die Bezirksmeisterschaft geholt hatten, war das klare Ziel diesmal, auch das Landesfinale zu gewinnen. Dass es nun tatsächlich geklappt hat, ist einfach sensationell”, sagte Heimstetten‑Coach Selmir Sabic und ergänzte: „Bei der Süddeutschen Hallenmeisterschaft wollen wir erneut eine starke Leistung zeigen – und dann sehen wir, wie weit wir kommen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdNNFpEWmtaVFV0WTJRNUkCnWlJm21dTZPRcBxa7O9swdzX9dX4moRWLLzll0WwSeO6PamivolSg6cKLG-yQmB_8xXH2BTIDQt5-PIQZR4VIRerojAYXTQHzdzakwTVnjqrrkT89is20grlwRdh0bG6Y3DMwihCiEwyGScl9a8=?preset=fullhd" length="292054"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u17-junioren-des-sv-heimstetten-sind-bayerischer-hallenmeister/cnt-id-ps-771236e1-a06e-42d0-bf19-3181db3b1a17</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-771236e1-a06e-42d0-bf19-3181db3b1a17</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 09:01:29 +0100</pubDate></item><item><title>Fasching feiern im Münchner Osten und dem östlichen Landkreis</title><description>&lt;p>Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Aber bis dahin wird sowohl im Münchner Osten als auch im östlichen Landkreis noch kräftig Fasching gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Fasching feiern im Münchner Osten und dem Landkreis&lt;/p>&lt;p>Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Aber bis dahin wird sowohl im Münchner Osten als auch im Landkreis noch kräftig Fasching gefeiert. Der &lt;i>Südost-Kurier&lt;/i> gibt einen Überblick über die anstehenden Termine im Faschingsendspurt für alle großen und kleinen Narren.&lt;/p>&lt;p>Bunte Kostüme, Musik und Tanz, Spiele, Krapfen, Snacks - und einfach tolle Stimmung: Das und mehr verspricht der Verein Echo für die große Familienfaschingsparty im Quax (Helsinkistraße 100) am Samstag, 14. Februar, von 15 bis 18 Uhr. Im Jugendzentrum in der &lt;b>Messestadt&lt;/b> wird es wieder bunt, laut und spaßig. Eingeladen sind alle Kinder und Familien, ob verkleidet oder nicht. Die Party steigt in der großen Halle und im Café des Quax. Bei schönem Wetter darf auch draußen auf dem Abenteuerspielplatz getobt werden Der Eintritt zum Familienfasching im Quax ist frei, Getränke und Snacks gibt es zu günstigen Preisen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p>&lt;p>Eine feste Faschingsgröße im östlichen Landkreis München ist der &lt;b>Kirchheimer&lt;/b> Narrenrat, kurz Kirnarra, die im Endspurt mehrere Bälle veranstaltet, so auch am Sonntag, 15. Februar, von 14 bis 17 Uhr den Kinderball im Pfarrsaal St. Peter (Maria-Glasl-Straße 16, Heimstetten). Dabei werden das Kinderprinzenpaar Marco II. und Alena I. und die Kindergarden auftreten. Einlass ist ab 13 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro für Kinder und Erwachsene. Einen Vorverkauf gibt es nicht. Mit den gleichen Modalitäten findet am Dienstag, 17. Februar, von 14 bis 17 Uhr ein weiterer Kinderball der Kirnarra im Bürgerhaus Haar (Kirchenplatz 1) statt.&lt;/p>&lt;h2>Prinzengarden und Schäfflertanz&lt;/h2>&lt;p>In &lt;b>Feldkirchen&lt;/b> sind die Garden der Kirnarra am Samstag, 14. Februar, ab 14 Uhr zu Gast auf dem Rathausplatz, wo sie ein Programm mit Tanz und Musik präsentieren. Ein weiteret närrischer Höhepunkt ist das große Faschingstreiben im Räter-Einkauf-Zentrum &lt;b>Heimstetten&lt;/b> am Rosenmontag, 16. Februar, von 13 bis 18 Uhr. Die Faschingsfreunde aus nah und fern erwartet Musik, Bewirtung, Barbetrieb, Tanzaufführungen, Spiele für die Kinder und eine Maskenprämierung. Neben den Kirchheimer Garden mit dem Prinzenpaar Markus II. und Sarah I. sind dabei auch Gastgarden zu sehen sowie um 17 Uhr die Kirchheimer Schäffler, die ihren traditionellen Tanz aufführen werden.&lt;/p>&lt;p>Der große Kehraus der Kirnarra findet dann am Faschingsdienstag, 17. Februar, ab 18 Uhr im Bürgerhaus Haar statt. Der Eintritt ist frei, Reservierungen sind nicht möglich. Weitere Informationen zur Kirnarra gibt es unter &lt;i>www.kirnarra.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Die Kirchheimer Schäffler absolvieren in Kirchheim, Heimstetten, Feldkirchen und Haar noch zahlreiche weitere Auftritte. Alle Termine finden sich unter &lt;i>schaeffler-kirchheim.de/tanzsaison-2026&lt;/i>. Aschheim hat eine eigene Schäfflerzunft - ihre Auftritte findet man unter &lt;i>www.schaefflerzunft-aschheim.de&lt;/i>. Die Original Münchner Schäffler wiederum tanzen auch in Trudering: am Sonntag, 15. Februar, um 12 Uhr am Kulturzentrum in der Wasserburger Landstraße 32.&lt;/p>&lt;h2>„Maschkera” am Haarer Kirchenplatz&lt;/h2>&lt;p>„&lt;b>Haar&lt;/b> geht Maschkera” heißt es am Faschingsdienstag, 17. Februar, beim Faschingstreiben rund um den Haarer Maibaum. Mit von der Partie sind zahlreiche Haarer Vereine und Institutionen. An den Ständen am und um den Kirchenplatz gibt es von Suppe bis Sekt, von Bier bis Bratwurst viele Faschingsköstlichkeiten und auch die Geschäfte am Platz haben geöffnet. Von 14 bis 20 Uhr verwandelt sich der Kirchenplatz in eine Open-Air-Partyzone mit Musik und Showeinlagen, darunter einem Auftritt der Kirnarra um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Faschingsgaudi der Grasbrunner Feuerwehr steigt am Sonntag, 15. Februar, ab 12 Uhr beim Feuerwehrgerätehaus am Dorfplatz in &lt;b>Grasbrunn&lt;/b>. Ab 13 Uhr werden hier die Kirchheimer Schäffler erwartet. Für hungrige Narren und Närrinnen gibt es Grillschmankerl, Pommes und Faschingskrapfen. Wer die Kirchheimer Schäffler live in der Gemeinde Grasbrunn erleben möchte, hat dazu außerdem bereits am Freitag, 13. Februar, Gelegenheit: Um 17 Uhr tanzen die Fassmacher am Dorfplatz in &lt;b>Harthausen&lt;/b>. Der Burschenverein Harthausen sorgt dazu für Faschingskrapfen, Brezen und heiße Getränke.&lt;/p>&lt;h2>Drei Bälle im Kulturzentrum&lt;/h2>&lt;p>Das Kulturzentrum &lt;b>Trudering&lt;/b> (Wasserburger Landstraße 32) lädt für Samstag, 14. Februar, zum großen Faschingsball ein. Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr. Erstmals live dabei sind „The Munichs“ – laut den Veranstaltern „eine der energiegeladensten Partybands Münchens”. Für zusätzliche Höhepunkte sorgen das Prinzenpaar Samantha und Stephan von der Münchner Faschingsgesellschaft Narrhalla mit der Prinzengarde sowie die Elevinnen der Ballettschule Regina Rüger vom TSV Waldtrudering. Die Truderinger Kostümideen werden belohnt: Es gibt Preise für die besten, lustigsten oder originellsten Outfits des Abends.&lt;/p>&lt;p>Tickets ab 23 Euro gibt es bis Mittwoch, 11. Februar, unter &lt;i>www.kulturzentrum-trudering.de&lt;/i> und danach, sofern noch verfügbar, im Büro oder an der Abendkasse. Für den Kinderfasching (13. Februar, 13.30 Uhr) und den Teeniefasching (13. Februar, 17.30 Uhr) im Kulturzentrum sind bereits alle Sitzplätze ausverkauft, Stehplätze sind eventuell noch online beim Kulturzentrum buchbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURBNFlUWmlOMk10T0dabMbZ8m2h9D4nHmwQMloeEOZsyVAuaNmmTFjWqiHBZ1SYBIDk-OTJ_Nr77v6CVsVmtBu4ey6xv1Ta7R6Lw4uio6zuYpB7Obqkvwco2-kE29xjFoBCIpCMmQAtEGbyue8d8AlKbSVaCniLLSaas33ZF70=?preset=fullhd" length="222585"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fasching-feiern-im-muenchner-osten-und-dem-oestlichen-landkreis/cnt-id-ps-1a5070d9-563d-4b8c-91df-8636a49f7113</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a5070d9-563d-4b8c-91df-8636a49f7113</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 09:29:58 +0100</pubDate></item><item><title>Heimstettener See: Höhenbegrenzer an Parkplätzen</title><description>&lt;p>Um den Erholungsbetrieb am Heimstettener See zu sichern und Nutzungskonflikte zu reduzieren, hat das Landratsamt München an den Parkplätzen Höhenbegrenzer angebracht.&lt;/p>&lt;p>Höhenbegrenzer am Heimstettener See&lt;/p>&lt;p>Um den Erholungsbetrieb am Heimstettener See dauerhaft zu sichern und Nutzungskonflikte zu reduzieren, hat das Landratsamt München an den Parkplätzen in der Seestraße in Aschheim sowie in der Franz-May-Straße in Kirchheim Höhenbegrenzer angebracht.&lt;/p>&lt;p>Die Durchfahrtshöhe beträgt nun 2,10 Meter. Damit bleiben die Parkplätze weiterhin problemlos für Pkw, niedrigere Kleinbusse und Kleintransporter nutzbar. Fahrzeuge wie Wohnmobile oder Lastkraftwagen, die in der Vergangenheit wiederholt zu Problemen geführt haben, können die Flächen allerdings nicht mehr befahren.&lt;/p>&lt;p>Die Maßnahme setzt bestehende Regelungen konsequent um - denn nach der Satzung des Landkreises München ist das Campieren und Übernachten im Erholungsgebiet unzulässig. Zudem sind die Zufahrtsstraßen entsprechend der örtlichen Beschilderung für den Lastverkehr gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Die Höhenbegrenzer dienen damit dem Schutz des Erholungsgebiets und der fairen Nutzung durch alle Besucherinnen und Besucher, informiert das Landratsamt München. Ziel sei es, den Heimstettener See als attraktiven, geordneten und konfliktarmen Erholungsraum für die Bevölkerung zu erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpKbU16Qm1OREF0WW1SabNu1doMvhx32zfdPrz6IiCNodBQv9pdoGADdVLWtNppIym5-n0jdxr2DmLu1kDyMiZOkIKozfftx_8UwYRaLEKigREyCoE4J9UHSf9ExzxXZf4JJkmJPnpc92HjXLt3_8kdbcLDTfq07aYBjddKiO0=?preset=fullhd" length="391312"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heimstettener-see-hoehenbegrenzer-an-parkplaetzen/cnt-id-ps-c718799c-cffc-4136-93f5-edd1b9deec7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c718799c-cffc-4136-93f5-edd1b9deec7a</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 08:42:44 +0100</pubDate></item><item><title>Hund im Gleis: Scheues Tier an Haltepunkt Heimstetten aufgegriffen</title><description>&lt;p>Ein Hund im Gleis hat für einen Einsatz der Bundespolizei in Heimstetten gesorgt. Der scheue Vierbeiner befindet sich nun im Tierheim.&lt;/p>&lt;p>Bundespolizei lockt Tier mit Brezel&lt;/p>&lt;p>Am Freitagmorgen, 12. Dezember, gegen 6 Uhr wurde die Bundespolizei über einen Fundhund am S-Bahn-Haltepunkt Heimstetten informiert. Laut der Mitteilung einer DB-Mitarbeiterin hatte sich der Hund im Gleisbereich aufgehalten. Die Mitarbeiterin konnte das verängstigte Tier einfangen und wartete am Bahnsteig auf Unterstützung.&lt;/p>&lt;p>Bei Eintreffen der Streife zeigte sich der Hund scheu und ließ sich nur mit einem Stück Brezel in ein Dienstfahrzeug der Bundespolizei locken. Ein Versuch, den Hund mittels Chip-Auslesung zu identifizieren, blieb erfolglos, da das Tier nicht gechippt war. Da es keine Hinweise auf den Besitzer gab, wurde der Hund im Tierheim Riem abgegeben, wo er nun betreut wird.&lt;/p>&lt;h2>Haustiere besser chippen lassen&lt;/h2>&lt;p>Die Bundespolizei appelliert an alle Tierhalter, ihre Haustiere mit einem Mikrochip kennzeichnen zu lassen. So ist im Falle eines Verlusts eine schnelle Identifikation und Rückführung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURFeE16QXpaakl0Wm1JNe1jjb6gX6N3fGZLiULDcMQPwDcZXs_6U270YTD_i9kOSF2UTdpFKRy3i7fm76XMuHxtgluaHWf6RmJwrR4xdDF_Ias1qgdBwx7qSmXj6Ln3ayokrxn3K5_8l5UsImyCZoEkteW9DgJFiGrlkv5qbts=?preset=fullhd" length="502915"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hund-im-gleis-scheues-tier-an-haltepunkt-heimstetten-aufgegriffen/cnt-id-ps-9bb66909-fefd-4afa-893f-66f2487eb68b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9bb66909-fefd-4afa-893f-66f2487eb68b</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 10:11:59 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchheimer Narrenrat proklamiert Prinzenpaare</title><description>&lt;p>Das lange Warten hatte ein Ende: Der Kirchheim Narrenrat, kurz Kirnarra, hat die Faschingsprinzenpaare für die Saison 2025/26 vorgestellt.&lt;/p>&lt;p>Kirchheimer Narrenrat proklamiert Prinzenpaare&lt;/p>&lt;p>Das lange Warten hatte ein Ende: In Kirchheim hat der örtliche Narrenrat, kurz Kirnarra, vor kurzem die Faschingsprinzenpaare für die Saison 2025/26 vorgestellt.&lt;/p>&lt;p>Beim zukünftigen Kinderprinzenpaar handelt es sich um Marco P. (13) und Alena R. (11), beide aus Heimstetten. Marcos Hobbys sind Schwimmen, Tischtennis, Klavier spielen und natürlich das Tanzen. Er besucht die St.-Emmeram-Realschule in Aschheim. Zu seinen Lieblingsfächern gehören Geschichte, Mathe und Geografie. „Seitdem ich laufen kann, schaue ich mir jedes Jahr die Kirnarra an und freue mich nun sehr, dass ich der Prinz sein kann”, sagt Marco.&lt;/p>&lt;h2>Ein Traum geht in Erfüllung&lt;/h2>&lt;p>Marcos Prinzessin Alena ist seit der Saison 2023/24 bei der „Kirnarra” aktiv, zuerst im Kinderhofstaat, dann bei den „Little Dancers”. Sie besucht ebenfalls die St.-Emmeram-Realschule und gibt als Lieblingsfächer Mathe und Kunst an. Zu ihren Hobbys gehören Inliner fahren und natürlich tanzen. Bereits mit drei Jahren sah Alena die „Kirnarra” zum ersten Mal am Rosenmontag im REZ auftreten - und wollte seitdem unbedingt selbst einmal Prinzessin werden. Nun geht dieser Traum in Erfüllung.&lt;/p>&lt;p>Das künftige Kinderprinzenpaar mit seinem Hofstaat und seinen Begleitgarden - insgesamt fast 40 Kinder und Jugendliche - freut sich über eine rege Teilnahme bei den Kinderfaschingsbällen, zum Beispiel am 18. Januar 2026 beim Zwergerlball in der Cantate-Kirche.&lt;/p>&lt;h2>Der Prinz kommt aus Neubiberg&lt;/h2>&lt;p>Im zweiten Teil stand die (fast) komplette Crew der Großen Garden auf der Bühne und zeigte zu „If I lose myself” einen eigens für die Prinzenpaar-Vorstellung choreografierten Tanz, aus dem sich am Ende das künftige Faschingsprinzenpaar herauskristallisierte: Markus Seibald und Sarah Bosch. Markus (32) ist ganz neu bei der „Kirnarra” und im Fasching. Bisher waren die Hobbys des selbstständigen Kfz-Mechatroniker-Meisters aus Neubiberg Skifahren, Fußball, Autos und der Burschenverein. Seit 2022 kam Tanzen dazu, wovon Markus nun sagt: „Das macht tatsächlich mehr Spaß als gedacht.”&lt;/p>&lt;p>An seiner Seite steht in dieser kurzen Faschingssaison Sarah (22) aus Kirchheim. Seit 2023 sind die beiden ein Paar. Sarah ist bereits seit 2011 bei der „Kirnarra“ aktiv: als Tänzerin, aber auch als Trainerin. Sie studiert Sozialmanagement und arbeitet nebenbei in einer Kindergroßtagespflege. Ihre Hobbys sind Tanzen, Freunde und Familie und der Dirndlverein. Für sie gehe nun ein großer Kindheitstraum in Erfüllung, meint Sarah: „Als Kinderprinzessin hat es leider nicht geklappt, und es hat 15 Jahre gedauert, aber nun stehe ich hier als Eure Erwachsenen-Prinzessin. Darum mein Rat an alle: Lebt euer Leben, verwirklicht eure Träume!“&lt;/p>&lt;p>Die „Kirnarra“ freut sich nun sehr auf die kommende Saison und hofft auf viele Besucher beim feierlichen Faschingsauftakt am 5. Januar im Feststadl Aschheim, beim Großen Galaball am 31. Januar im Bürgersaal Haar und bei den zahlreichen Kinderfaschingsbällen. Informationen zum Kartenverkauf gibt es unter &lt;i>www.kirnarra.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRjeFpqUmlZamt0WldOaajUad1AXl9mkkwVaROBQLEiIDkbK5GOHbzFbi3TGiJNZo9j47J50OlBQ-teqQau31Sqbp7Yn0ENnQbTFlaC7WH3JShKlE7gqFSuxN5oSGgHZPeTojWCA9qSjUsgxvX1ui1AOYxXCpKmdKExU3UR-Z8=?preset=fullhd" length="354151"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kirchheimer-narrenrat-proklamiert-prinzenpaare/cnt-id-ps-9d43d825-7b6b-4bca-aaa1-c9021236c3e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9d43d825-7b6b-4bca-aaa1-c9021236c3e3</guid><pubDate>Tue, 18 Nov 2025 14:27:53 +0100</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten an der Heimstettner Straße</title><description>&lt;p>Das müssen alle in Kirchheim und Heimstetten jetzt wissen&lt;/p>&lt;p>Die Arbeiten zur Anbindung der Heimstettner Straße im Zuge von Kirchheim 2030 zwischen dem Seniorenzentrum und dem Wendehammer am Gymnasium haben in dieser Woche begonnen. Derzeit wird der Oberboden vorsichtig abgetragen, um archäologische Arbeiten durchzuführen. Anschließend wird ein Fahrbahnprovisorium westlich des bestehenden Geh- und Radwegs erstellt, das für Autos, Busse sowie für Baustellenfahrzeuge nutzbar sein wird. Notwendig ist das Provisorium, um Anwohner- und Baustellenverkehr trotz Straßenverlegungen und Umbauten möglichst anwohnerschonend zu leiten. Die Arbeiten an der Heimstettner Straße, Einschränkungen an der Hauptstraße wegen Spartenverlegungen sowie der Neubau eines Kreisels an der Ludwigstraße als zweite Hauptachse erfolgen gezielt im ersten Bauabschnitt von Kirchheim 2030, damit die Hochbauten gut von außen anfahrbar sind, die Bestandssiedlungen weniger belastet werden und das Rückgrat der Verkehrserschließung von Anfang an funktioniert.Das Provisorium an der Heimstettner Straße wird bis Ende Mai fertig gestellt. Es wird an alle Eltern appelliert, ihre Kinder während der Baumaßnahme möglichst nicht mit dem Auto zur Schule zu bringen oder abzuholen, da es keine öffentliche Wendemöglichkeit gibt. Solche Fahrten verursachen Stau und gefährden die Verkehrssicherheit. Stattdessen können die Schüler gerade jetzt Vorbild sein und in der fahrradfreundlichen Gemeinde Kirchheim mit dem Rad fahren.Geringe Einschränkungen ergeben sich für Radfahrer und Fußgänger, die zwischen Gymnasium und Rätereinkaufszentrum (REZ) unterwegs sind. Der Weg nördlich vom Collegium, im Abschnitt Seniorenwohnanlage und Dormero-Hotel, ist wegen der Arbeiten gesperrt. Radfahrer und Fußgänger können über den Veilchenweg und die rückwärtige Seniorenwohnanlage ausweichen.Beim öffentlichen Nahverkehr gilt zu beachten, dass die Bushaltestelle der Linie 463 (nur Schülerverkehr) in die Hauptstraße an den Parkplatz der Grund- und Mittelschule bis voraussichtlich Freitag, 24. Juli verlegt wurde. Dort befindet sich bereits eine Haltestelle der Linie 263. Die Abfahrts- und Ankunftszeiten bleiben unverändert. Fahrgäste können während der Zeit der Haltestellenverlegung den Fußweg zum Gymnasium nutzen.Als Erschließungsträger hat die Gemeinde die Bayerngrund Grundstücksbeschaffungs- und erschließungs-GmbH beauftragt. Das Provisorium wird später durch den endgültigen Straßenbau ersetzt, der bis zur Landegartenschau 2024 erfolgt. Die Öffnung der Heimstettner Straße und der Bau des Ortsparks gehören zur Umsetzung des rechtskräftigen Bebauungsplans 100 und waren Teil des Bürgerentscheids zu Kirchheim 2030. Dazu gehört auch der Rückbau der Hauptstraße. Sobald beide Hauptachsen für den öffentlichen Verkehr freigegeben sind, kann der Rückbau erfolgen. Der Zeitpunkt ist abhängig von der Spartenverlegung sowie der Baulogistik innerhalb von Kirchheim 2030.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230031</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230031</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:06:40 +0100</pubDate></item><item><title>Finanzspritze für Feuerwehr</title><description>&lt;p>Freistaat bezuschusst Einsatzleitwagen&lt;/p>&lt;p>Der Fuhrpark der Feuerwehr Heimstetten erhält einen neuen Einsatzleitwagen ELW 1. Die Regierung von Oberbayern hat hierfür der Gemeinde Kirchheim einen Zuschuss in Höhe von 30.000 Euro bewilligt.Der Einsatzleitwagen ELW 1 dient der Einsatzleitung neben der Anfahrt und Erkundung von Einsatzstellen als Hilfsmittel zur Führung von taktischen Einheiten sowie zum Führen von Verbänden mit sogenannten Führungs-Gehilfen. Im Einsatzleitwagen ELW 1, der eine maximale Fahrzeugmasse von 3,5 Tonnen aufweist, sind zwei Kommunikations-Arbeitsplätze vorhanden. Das Fahrzeug ist unter anderem mit drei Mobilfunkgeräten sowie einem Mobiltelefon und Mobilfaxgerät ausgestattet.Die Mittel hat das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration nach Bewilligung durch den Bayerischen Landtag bereitgestellt. In Oberbayern kümmern sich derzeit über 67.000 Feuerwehrleute bei knapp 1.400 Freiwilligen-, Berufs-, Werk- und Betriebsfeuerwehren in 500 Städten und Gemeinden um den Brandschutz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221543</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221543</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:01:17 +0100</pubDate></item><item><title>Exhibitionist in S-Bahn</title><description>&lt;p>Bundespolizei sucht nach unbekanntem Täter&lt;/p>&lt;p>Einen noch unbekannten Exhibitionisten, der am Donnerstagnachmittag, 23. Mai, vor zwei jungen Frauen in der S2 Richtung München onanierte, sucht die Münchner Bundespolizei. Die Bundespolizei hofft auf Videoaufzeichnungen, dank derer zuletzt ähnlich Fälle aufgeklärt werden konnten. "Sie sind noch nicht ausgewertet, aber dies ist nur eine Frage der Zeit", heißt es in einer offiziellen Mitteilung. Ob die Bilder dann öffentlich werden, darüber werden die Staatsanwaltschaft und das Gericht letztlich entscheiden müssen. Sofern es nicht schon vorher gelingt, einen noch unbekannten Sexualstraftäter zu ermitteln.Am 23. Mai, gegen 16.20 Uhr, saßen zwei junge Frauen in von Erding nach München verkehrenden S-Bahn. Auf den Klappsitzen am Ende bzw. Anfang des Zuges setzte sich ihnen etwa 25-jähriger Mann gegenüber. Unvermittelt begann er - unter stetem Blickkontakt - zwischen St. Koloman und Markt Schwaben an seinem Geschlechtsteil zu manipulieren.&lt;/p>&lt;p>Zwischen Poing und Riem ausgestiegen&lt;/p>&lt;p>Die beiden jungen Frauen, eine 17-Jährige aus Markt Schwaben und eine 18-Jährige aus Poing, informierten über die Zugsprechanlage den Triebfahrzeugführer. Als alarmierte Bundespolizisten die S-Bahn in Riem absuchten, war der Mann bereits ausgestiegen. Da auch die beiden jungen Frauen die S-Bahn bereits in Poing verlassen hatten, dürfte der Unbekannte wohl an den Haltepunkten in Grub, Heimstetten oder Feldkirchen ausgestiegen sein.Gesucht wird nun nach einem etwa 25 Jahre alten hellhäutigen Mann mit braunen Haaren und Dreitagebart. Er trug eine Brille mit schwarzem Gestell sowie ein dunkles Sweatshirt und wird als hager beschrieben. Dabei hatte er einen beigen oder cremefarbenen Stoffbeutel mit schwarzer Aufschrift. Sachdienliche Hinweise können unter Tel. 089/515550-111 der Bundespolizeiinspektion München mitgeteilt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219635</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219635</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:52:22 +0100</pubDate></item><item><title>Alles für den guten Zweck</title><description>&lt;p>Kleider-Café Kirchheim wieder offen&lt;/p>&lt;p>Ab Dienstag, 8. Januar, öffnet das Kleider-Café Kirchheim (Feldkirchner Straße 2) wieder seine Türen. Gemütlich können sich die Besucher bei Getränk und Kuchen an den Tischen niederlassen und die Angebote genießen. Auch eine Leseecke ist eingerichtet.Die Preisgestaltung des Cafés wurde insgesamt etwas angepasst: Das Warensortiment bewegt sich nun in Zweierschritten zwischen 2 und 12 Euro. Für ein Haferl Kaffee bitten die Verantwortlichen um einen Solidarbeitrag von 1 Euro und für ein Stück Kuchen von 1,50 Euro.Der komplette Verkaufserlös des Kleider-Cafés wird der Sozialabteilung der Gemeinde Kirchheim zur Verfügung gestellt, wodurch Notsituationen schnell und informell behoben werden sollen. Neben den üblichen Öffnungszeiten (dienstags von 14 bis 17 Uhr und freitags von 9.30 bis 13 Uhr) gibt es nun eine weitere: Mit Beginn am 5. Februar hat das Kleider-Café künftig immer am ersten Dienstag im Monat von 17 bis 19 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213897</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213897</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:14:51 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgernetz: Vortrag über Makro-Photographie</title><description>&lt;p>Von Fokus-Stacking und Web-Kamera&lt;/p>&lt;p>Der Förderverein Bürgernetz München Land lädt für Montag, 16. Dezember, um 20 Uhr, wieder zu einem Vortrag ein. In der Sportgaststätte "Zum Kelten" (Am Sportpark 2) spricht Peter Danninger über Makro-Photographie mit Fokus-Stacking und Web-Kamera. Vorgestellt wird dabei auch ein Projekt mit dem Raspberry Pi 3: eine Web-Kamera in einem Meisennest.Der Vortrag ist für Mitglieder kostenlos. Nicht-Mitglieder zahlen 5 Euro, die bei Neumitgliedschaft angerechnet werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225949</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225949</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:10:23 +0100</pubDate></item><item><title>"Tanz der Vampire": Fasching in St. Peter</title><description>&lt;p>Kartenvorverkauf läuft bereits&lt;/p>&lt;p>Alle Faschingsfreunde aufgepasst: Ein "Tanzball der Vampire" findet am Freitag, 22. Februar, um 20 Uhr im Pfarrsaal St. Peter statt. Einlass ist ab 19.30 Uhr.Der Eintritt kostet 10 Euro, wobei ein Glas Sekt inklusive ist. Karten gibt es vorab im Pfarrbüro St. Peter (Maria Glasl-Straße 16).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215334</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215334</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:53:48 +0100</pubDate></item><item><title>Besuch eines Bienenvolkes mit der vhs olm</title><description>&lt;p>Exkursion am 4. Mai&lt;/p>&lt;p>Um Bienen und ihre Bedeutung für den Menschen geht es am Samstag, 4. Mai, bei einer Exkursion der vhs olm. Wozu brauchen wir Bienen und wie geht es unseren Honigbienen wirklich? Wie sie leben und was Bienen zum Überleben brauchen, erfahren Interessierte beim Besuch eines Bienenvolkes in Heimstetten. Der Imker Georg Mitterer informiert über die Arbeiten und Aufgabenverteilung eines Bienenvolkes. Treffpunkt ist beim Jugendzentrum in der Hauptstraße 30 a. Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel. 089/990177 0 oder unter www.vhsolm.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218393</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218393</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:31:29 +0100</pubDate></item><item><title>Ausstellung zur Landesgartenschau</title><description>&lt;p>Ergebnisse des Realisierungswettbewerbs besichtigen&lt;/p>&lt;p>Die Entscheidung des Realisierungswettbewerbs zur Landesgartenschau 2024 steht an. Das Preisgericht hat am vergangenen Wochenende getagt. Bis Dienstag, 23. Juli, können sich interessierte Bürger in einer öffentlichen Ausstellung im Dormero Hotel (Räterstraße 9) ein Bild von den eingereichten Arbeiten sowie den Preisträgern machen. Die Öffnungszeiten sind: Montag bis Donnerstag von 17 bis 19 Uhr, Freitag von 16 bis 18 Uhr, Samstag von 14 bis 16 Uhr sowie Sonntag von 10 bis 12 Uhr. Kostenlose Führungen durch die Ausstellung finden am Donnerstag, 18. Juli, um 17 Uhr und am Samstag, 20. Juli, um 14 Uhr statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221393</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221393</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:25:50 +0100</pubDate></item><item><title>Kinder-Flohmarkt der „KIRNARRA“ auf der Räterwiese</title><description>&lt;p>Samstags, am 7. September, von 9 bis ca. 13 Uhr, ist der beliebte Kinder-Ferien-Flohmarkt der „KIRNARRA“ an der Ecke Räter-/Hauptstraße, nach dem Motto: "Von Kinder für Kinder". Alle können nach Herzenslust schauen, tauschen, verkaufen und kaufen. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Aufbau beginnt ab 8.30 Uhr. Jedes Kind ist für seinen Stand selbst verantwortlich. Für das leibliche Wohl sorgt die KIRNARRA mit Würstl und Getränken, Kaffee und Kuchen, alles zu fairen Preisen. Die Organisatoren wünschen allen Kindern viel Spaß und gute Geschäfte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222618</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222618</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:25:35 +0100</pubDate></item><item><title>Infoabend "Wohnen im Alter"</title><description>&lt;p>Gemeinde Kirchheim lädt ein&lt;/p>&lt;p>Im Alter daheim wohnen bleiben, das wünschen sich die meisten Menschen. Damit das auch gut gelingt, gibt es viele Unterstützungsmöglichkeiten. Die Gemeinde Kirchheim lädt für Mittwoch, 20. November, zu einem Informationsabend rund ums Wohnen im Alter ein, von 18 bis 20 Uhr in der Glashalle des Collegium 2000 (Räterstraße 21). Neben Information über Unterstützungsangebote vor Ort wird Annegret Schefold, Diplom-Soziologin von der Koordinationsstelle "Wohnen im Alter" in München, zahlreiche Wohnformen vorstellen und im Anschluss für Fragen zur Verfügung stehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224501</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224501</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:52:18 +0100</pubDate></item><item><title>SV Heimstetten meldet gleich vier Abgänge</title><description>&lt;p>Zwei Spieler studieren in den USA&lt;/p>&lt;p>Fußball-Regionalligist SV Heimstetten muss künftig auf vier Spieler verzichten. Vizekapitän Tim Schels und Simon Gartmann gehen im Sommer zum Studieren in die USA. Abwehrrecke Marco Raimondo-Metzger, der erst im Winter verpflichtet wurde, wechselt zum Tabellenführer und designierten Drittligisten Türkgücü München. Manuel Duhnke hängt seine Fußballschuhe an den Nagel.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230547</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230547</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:27:13 +0100</pubDate></item><item><title>Heimstetten testet gegen Pullach</title><description>&lt;p>Spiel am Samstag, 6. Juli&lt;/p>&lt;p>Über den Umweg Relegation haben die Fußballer des SV Heimstetten den Klassenerhalt in der Regionalliga Bayern geschafft. Jetzt läuft die Vorbereitungsphase auf die neue Saison. Am Samstag, 6. Juli, bestreitet Heimstetten ein attraktives Testspiel. Zu Gast im Sportpark ist der SV Pullach, seit Jahren eines der Spitzenteams der Bayernliga Süd. Anstoß ist bereits um 11 Uhr. Die Fans des SV Heimstetten bekommen dann auch Gelegenheit, sich ein Bild von den Neuzugängen zu machen - darunter auch ein gewisser Stefan Reuter, Sohn des gleichnamigen Weltmeisters von 1990.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220826</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220826</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:58:06 +0100</pubDate></item><item><title>Erben und Vererben</title><description>&lt;p>Vortrag im Collegium 2000&lt;/p>&lt;p>Die Seniorenbeauftragte der Gemeinde Kirchheim lädt für Mittwoch, 12. Februar, ein zu einem Vortragsabend rund ums Thema „Erben und Vererben“. Der Vortrag findet von 18 bis 19.30 Uhr im Collegium 2000 (Räterstraße 21, Glashalle) statt.Viele Bürger unterschätzen die Tücken des Erbrechts. Doch wer Streitigkeiten vermeiden möchte, sollte sich frühzeitig mit der Nachlassplanung auseinander setzen. Die Mehrzahl errichtet kein Testament, was zu bösen Überraschungen im Erbfall führen kann. Wie lässt sich das vermeiden? Auf was sollte man achten? Rechtsanwalt Walter Hylek aus München vermittelt Wissenswertes und steht im Anschluss für Fragen rund ums Erben und Vererben zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227350</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227350</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:50:50 +0100</pubDate></item><item><title>Im Auto eingeschlafen</title><description>&lt;p>Polizei greift betrunkenen Mann auf&lt;/p>&lt;p>Einer Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Haar fiel am Samstag, 6. April, gegen 5 Uhr morgens, ein in Fahrtrichtung links neben einer Verkehrsinsel stehender Pkw in der Hauptstraße in Heimstetten auf. Der Motor des Fahrzeugs lief, auch der Scheibenwischer war in Betrieb.Als die Beamten an das Fahrzeug herantraten, stellten sie fest, dass sich der 24-jährige Fahrer im Auto befand und auf dem Fahrersitz eingeschlafen war. Der Fahrzeugführer schlief sehr fest und konnte nur schwer aufgeweckt werden. Schon beim Öffnen der Fahrzeugtüre war für die Beamten die Alkoholisierung des Mannes wahrnehmbar, da es aus dem Fahrzeug nach Alkohol und Erbrochenem roch.Für den Mann war die Fahrt an dieser Stelle beendet. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen, sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Er muss mit einem vorläufigen Entzug der Fahrerlaubnis rechnen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217761</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217761</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:39:53 +0100</pubDate></item><item><title>Selbsthilfe für Krebs-Betroffene</title><description>&lt;p>Infoabend im Collegium 2000&lt;/p>&lt;p>Nach längerer Zeit gibt es im März 2020 den Neubeginn einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit der Diagnose „Krebs“ und deren Umfeld. Zunächst laden Carmen Fiedler und Marie-Luise Achilles alle Interessierten für Montag, 16. März, um 18.30 Uhr, in das Café Mohnblume im Collegium 2000 (Räterstraße 21) zu einem Informationsabend ein. Danach beginnt die Gruppe am Samstag, 21. März, um 17 Uhr, in einem geschützten Raum im zweiten Stock des Collegium 2000 mit der Zusammenkunft. Die Begegnungsstätte wird den Namen "Krebs und Leben", kurz „KuL“, tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228409</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228409</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:08:35 +0100</pubDate></item><item><title>Fußball-Bayernliga eingeteilt: 17 Vereine spielen im Süden</title><description>&lt;p>34 Mannschaften in zwei Staffeln: Der Bayerischen Fußball-Verband (BFV) hat die Einteilung der Bayernligen für 2025/26 beschlossen. Mit dabei sind unter anderem Türkgücü München, der TSV 1860 München II und der Aufsteiger FC Sportfreunde Schwaig.&lt;/p>&lt;p>17 Vereine im Süden - einige aus der Region München&lt;/p>&lt;p>34 Mannschaften in zwei Staffeln: Der Verbands-Spielausschuss des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) mit Spielleiter Josef Janker an der Spitze hat die Einteilung der Bayernligen für die Spielzeit 2025/26 mit den verantwortlichen Spielleitern abgestimmt und beschlossen.&lt;/p>&lt;p>„Die bayerischen Fußballfans dürfen sich auf zwei hoch attraktive Bayernligen mit zahlreichen Derbys und Topduellen zwischen ambitionierten Klubs, die sich den Regionalliga-Aufstieg zum Ziel gesetzt haben, freuen. Erfreulich ist, dass es in diesem Jahr bei der Einteilung keine Härtefälle gab und wir damit die Belastung, was Fahrzeiten und Entfernungen angeht, für alle beteiligten Vereine gering halten konnten”, erklärt Verbands-Spielleiter Josef Janker.&lt;/p>&lt;h2>Stadtduell 1860 II gegen Türkgücü&lt;/h2>&lt;p>Sowohl in der Bayernliga Nord als auch in der Bayernliga Süd gehen in der Saison 2025/26 jeweils 17 Teams an den Start. Die beiden Regionalliga-Absteiger treffen dabei erwartungsgemäß nicht aufeinander: Der FC Eintracht Bamberg wurde der Bayernliga Nord zugeordnet, Türkgücü München geht in der kommenden Spielzeit in der Bayernliga Süd auf Punktejagd. Auf die Münchner warten nun einige Fahrten ins Umland: Zu den Gegnern gehören FC Pipinsried, FC Deisenhofen, TSV Landsberg, SV Heimstetten und FC Ismaning. Der Höhepunkt dürfte aus Münchner Sicht aber das Stadtderby zwischen Türkgücü und der zweiten Mannschaft des TSV 1860 werden. Die U21 der Löwen schloss die Saison 2024/25 als Vizemeister ab, war aber nicht aufstiegsberechtigt.&lt;/p>&lt;h2>Aufsteiger aus Schwaig und Geretsried&lt;/h2>&lt;p>Neu dabei in der Bayernliga sind insgesamt sieben Aufsteiger aus den fünf bayerischen Landesligen - vier davon in der Südstaffel: Mit dem FC Sportfreunde Schwaig aus dem Landkreis Erding, dem TuS Geretsried und dem FC Sturm Hauzenberg aus Niederbayern sind darunter gleich drei Bayernliga-Debütanten. Dazu kommt mit dem FC Gundelfingen aus Schwaben ein direkter Rückkehrer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpKa01EZGlaR0l0TkRkba2vRK--vZdWIa7ra9NRT2P9i5Q1BO3TnCsKndcgWhP0OwWcG5ieybhVaNH86LJ2QSmv09LvWGLmXahvtH1oBYMewtaqAUly_0h5QGkrqONKqPMIkAdDlPbqNRw629P0sxBta5T67kdc5P1xKaie_2I=?preset=fullhd" length="380497"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-bayernliga-eingeteilt-17-vereine-spielen-im-sueden/cnt-id-ps-a1eb067a-6461-4aa1-9921-506eb5b29d85</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a1eb067a-6461-4aa1-9921-506eb5b29d85</guid><pubDate>Fri, 6 Jun 2025 11:00:48 +0200</pubDate></item><item><title>Drei EU-Badegewässer im nordöstlichen Landkreis München</title><description>&lt;p>Der nordöstliche Landkreis München bietet ausgezeichnete Gelegenheiten, in natürlichem Wasser zu schwimmen. Hier befinden sich gleich drei EU-Badegewässer: Heimstettener See, Feringasee und Poschinger Weiher.&lt;/p>&lt;p>Im nordöstlichen Landkreis liegen drei EU-Badegewässer&lt;/p>&lt;p>Der meteorologische Sommer hat bereits am 1. Juni begonnen - und wenn jetzt auch noch sommerliche Temperaturen dazukommen, zieht es viele hinein ins kühle Nass. Der nordöstliche Landkreis München bietet ausgezeichnete Gelegenheiten, in natürlichem Wasser zu schwimmen und planschen oder an grünen Seeufern ein Sonnenbad zu nehmen. Hier befinden sich gleich drei sogenannte EU-Badegewässer.&lt;/p>&lt;p>Der Heimstettener See und der Feringasee bei Unterföhring haben schon länger den Status als EU-Badegewässer inne. Im Frühjahr 2025 kam noch der Unterföhringer See, besser bekannt als Poschinger Weiher, hinzu, der ebenfalls in die Liste mitaufgenommen worden ist. Alle drei Seen erfüllen die Kriterien eines EU-Badegewässers im Sinne der EU-Badegewässerrichtlinie bzw. der Bayerischen Badegewässerverordnung. Dabei fließen vor allem die vorhandene Infrastruktur (DLRG-Station, Sanitäranlagen, Gastronomie, Parkplätze) sowie die Bewerbung des Badesees im Internet und in der Presse in die Beurteilung ein.&lt;/p>&lt;p>Für EU-Badegewässer wird unter anderem sichergestellt, dass die Wasserqualität während der Badesaison (15. Mai bis 15. September) regelmäßig überwacht wird. Über die Website des Landkreises München (&lt;i>www.landkreis-muenchen.de&lt;/i>, Thema: Freizeit, Kultur und Sport) sind die Ergebnisse der Wasserproben öffentlich einzusehen. Auch potenzielle Maßnahmen im Falle einer Beeinträchtigung der Wasserqualität (zum Beispiel vorübergehendes Abraten vom Baden) würden dort veröffentlicht. Für den Poschinger Weiher werden die Daten allerdings voraussichtlich erst 2028 vorliegen.&lt;/p>&lt;h2>Drei Gemeinden, ein Badesee&lt;/h2>&lt;p>Der &lt;b>Heimstettener See&lt;/b> ist in den 30er-Jahren durch die Kiesentnahme der Deutschen Reichsbahn entstanden. Er liegt heute auf dem Gebiet dreier Gemeinden: Aschheim, Feldkirchen und Kirchheim. Der Erholungsflächenverein (offiziell „Verein zur Sicherstellung überörtlicher Erholungsgebiete in den Landkreisen um München”) pachtete einst den Großteil des Gebiets von der Deutschen Bundesbahn und begann 1969 mit den Ausbaumaßnahmen. Heute ist das Erholungsgebiet rund 236.000 Quadratmeter groß, wovon 110.000 Quadratmeter auf den See selbst entfallen. Der Heimstettener See, der von Grundwasserquellen gespeist wird und keinen Ablauf hat, ist bis zu fünf Metern tief. Neben dem Wasser sorgen eine Gaststätte mit Biergarten, ein Bolzplatz, ein Spielplatz, eine Grillzone sowie Tischtennisplatten für einen hohen Freizeitwert.&lt;/p>&lt;h2>Feringasee: der größte um München&lt;/h2>&lt;p>Deutlich jünger als sein Heimstettener „Kollege” ist der &lt;b>Feringasee&lt;/b> in der Gemeinde Unterföhring: Er entstand erst Mitte der 70er-Jahre durch Kiesentnahme für den Autobahnbau. Zunächst war hier ein Surfclub ansässig, bis der Erholungsflächenverein das Gelände aufkaufte und es als Erholungsgebiet ausbaute. Mit 320.000 Quadratmetern Wasserfläche, drei Kilometern Uferlänge und bis zu sieben Metern Tiefe ist der Feringasee der größte Badesee im Landkreis München (der weitaus größere Ismaninger Speichersee ist kein Badesee!). Ein Teil der Wasserfläche ist für Surfer abgeteilt. Neben Gaststätte, Kiosken, Spielplätzen und Grillzone gibt es hier einen Beach-Volleyballplatz mit zwei Spielfeldern. Die Halbinsel ist als FKK-Gelände ausgewiesen.&lt;/p>&lt;h2>Der Weiher mit Aussichtsberg&lt;/h2>&lt;p>Nur 55.000 Quadratmeter Wasserfläche hat der &lt;b>Poschinger Weiher&lt;/b> im Norden Unterföhrings, der bereits nach dem Ersten Weltkrieg durch Kiesentnahme für den Bau des Werkskanals entstanden ist. Seinen Namen erhielt er von Johann Michael III. Ritter und Edler von Poschinger, der die Ismaninger Torfbahn erbauen ließ und das Schloss Ismaning 1899 der Stadt München als Wohlfahrtsstiftung schenkte. Der Poschinger Weiher ist bis zu 2,40 Meter tief und verfügt über einen natürlichen Zu- und Ablauf. Zum Erholungsgebiet gehört auch ein Aussichtsberg mit Wanderwegen, die entlang der Isar weiterführen. Mitten im See liegt eine kleine Vogelschutzinsel. Umsäumt wird der Poschinger Weiher von Liegewiesen und alten Bäumen. Deswegen darf hier nicht gegrillt und kein Lagerfeuer angefacht werden. Das Landratsamt München bezeichnet den Poschinger Weiher übrigens offiziell als „Unterföhringer See”, allerdings birgt dies Verwechslungsgefahr mit dem Feringasee.&lt;/p>&lt;h2>Der Geheimtipp in Ismaning&lt;/h2>&lt;p>Und dann gibt es nordöstlich von München noch einen weiteren kleinen Badesee, der zum Beispiel von Unterföhring oder Aschheim gut mit dem Fahrrad zu erreichen ist: den &lt;b>Taxetweiher&lt;/b>, auch Eisweiher genannt, im Süden Ismanings. Er ist nur etwa 20.000 Quadratmeter groß und bis zu zwei Meter tief. Der Taxetweiher wird im Gegensatz zu den drei anderen erwähnten Seen nicht vom Erholungsflächenverein betreut, sondern von der Gemeinde Ismaning. Ein EU-Badegewässer ist er ebenfalls bisher nicht - aber als „Geheimtipp” durchaus einen Abstecher wert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpKbU16Qm1OREF0WW1SabNu1doMvhx32zfdPrz6IiCNodBQv9pdoGADdVLWtNppW0tJPoxEqgwyxNnoe8U0NEw3lmHYsLDnvNbTm8y6IM2fB13Xqzz3tZP50NSm-LLT9W3PIyM6dg7HMsrdbiEKhhA3w-YEjIWjViifB_uE-o0=?preset=fullhd" length="391312"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-eu-badegewaesser-im-nordoestlichen-landkreis-muenchen/cnt-id-ps-603f437c-872b-4bb9-a813-071fb4a66ffe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-603f437c-872b-4bb9-a813-071fb4a66ffe</guid><pubDate>Tue, 3 Jun 2025 12:53:10 +0200</pubDate></item><item><title>SV Heimstetten bekommt Cheftrainerin</title><description>&lt;p>Immer noch eine Ausnahme im Männerfußball: Bei einem aktuellen Fußball-Bayernligisten sitzt künftig eine Frau hauptverantwortlich auf der Trainerbank. Sarah Romert übernimmt zur Saison 2025/26 den SV Heimstetten.&lt;/p>&lt;p>Sarah Romert übernimmt Amt zur Saison 2025/26&lt;/p>&lt;p>Cheftrainerinnen sind im Männerfußball noch immer annähernd so selten wie Päpstinnen im Vatikan. Sabrina Wittmann vom Drittligisten FC Ingolstadt 04 ist eine Vorreiterin und Ausnahme im Profibereich, doch künftig wird auch bei einem aktuellen Bayernligisten eine Frau hauptverantwortlich auf der Trainerbank sitzen: Sarah Romert übernimmt zur Saison 2025/26 den SV Heimstetten.&lt;/p>&lt;p>Seit 2021 ist Romert als Trainerin in Heimstetten tätig. Nach Stationen bei der U17 und der U19 fungiert sie seit Sommer 2024 als Co-Trainerin unter Roman Langer. Nachdem Langer seinen Abschied angekündigt hat, beförderte der Verein aus der Gemeinde Kirchheim kurzerhand seine bisherige Assistentin auf den Chefposten. „Ich bin dankbar für das Vertrauen des Vereins und freue mich sehr auf die neue Herausforderung”, wird die 30-Jährige auf der Homepage des SV Heimstetten zitiert: „Gemeinsam mit der Mannschaft möchte ich unsere Ideen auf den Platz bringen und den SVH-Weg entschlossen weiterentwickeln.”&lt;/p>&lt;h2>Zweimal Meister mit dem FC Bayern&lt;/h2>&lt;p>Die gebürtige Memmingerin Sarah Romert hat selbst eine kurze, aber durchaus beachtliche aktive Laufbahn hingelegt. 2013 nahm sie mit der deutschen Auswahl an der U19-Europameisterschaft teil. Für den FC Bayern München lief sie 47-mal in der Frauen-Bundesliga auf und feierte als Kadermitglied zwei deutsche Meisterschaften sowie einen Triumph im DFB-Pokal. Wegen anhaltenden Knieproblemen beendete Romert ihre aktive Karriere jedoch schon mit 22 Jahren und trainierte anschließend im Nachwuchsleistungszentrum des FC Ingolstadt 04. Dort arbeitete sie mit keiner Geringeren als Sabrina Wittmann zusammen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJMU5EYzNaVGN0TnpVen8vNkYtsoKocXc8jYaNLIROrLmRCY2A3yJklqmGbp-HhSWRw5l5j7h16k6hbhL3JVTW3Qqfw4FoaKuJoCc036kydAxdbQ7peOkYiHUJ1R2UI36QGOZ1LxTzYCRYDth61N_O5NJcATmhr1TZCHMd37I=?preset=fullhd" length="191136"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sv-heimstetten-bekommt-cheftrainerin/cnt-id-ps-fe8d05a9-fe12-4b61-b43f-674c81d85424</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fe8d05a9-fe12-4b61-b43f-674c81d85424</guid><pubDate>Tue, 29 Apr 2025 14:53:25 +0200</pubDate></item><item><title>Kirnarra proklamiert Prinzenpaare</title><description>&lt;p>Kirnarra proklamiert Prinzenpaare&lt;/p>&lt;p>Lena R. (16) aus München und Tobias B. (14), der in Heimstetten wohnt, werden die Kinder und Jugendlichen im Münchner Osten durch den Fasching 2025 führen. Beide tanzen bereits seit mehreren Jahren bei der „Kirnarra”. Zu Ehren des Jugendprinzenpaares präsentierte die Kindergarde des Kirchheimer Narrenrats gekonnt ihre neue Polka - und wurde mit tosendem Applaus belohnt.&lt;/p>&lt;p>Die Erwachsenen-Crew der „Kirnarra” zeigte eine eigens für die Proklamation einstudierte Choreo. Aus dieser Gruppe kristallisierte sich dann das künftige Kirchheimer Faschingsprinzenpaar heraus. Die Prinzessin Celina Brandner ist 22 Jahre alt und wohnt in Feldkirchen. Sie macht ein duales Studium zur Gesundheitsmanagerin. Bereits seit 2011 tanzt sie bei der „Kirnarra”, zuletzt bei den „Crazy Devils”. Der neue Prinz Nico Reitfellner wohnt in Augsburg und ist von Beruf Elektrotechniker. Der 25-Jährige ist seit 2021 bei den „Crazy Devils” aktiv.&lt;/p>&lt;p>Kirchheims Zweite Bürgermeisterin Beate Neubauer überreichte den künftigen Hoheiten symbolisch die Rathausschlüssel und wünschte allen Beteiligten im Fasching viel Spaß, Erfolg, Gesundheit und volle Säle. Die Höhepunkte werden die feierliche Inthronisation am 5. Januar 2025 im Feststadl Aschheim mit dem kompletten neuen Programm von klein bis groß und der Große Galaball am 15. Februar 2025 sein. Dazu kommen die vielen Kinderfaschingsbälle. Alle Termine der Kirnarra finden sich unter &lt;i>www.kirnarra.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpsak5tRm1NMlV0TUdaaU3eHA0R1KK6HJweYfxQrVxeS0CyLoJgoHbChZJ6BT_BIOkDjy-lLViPC2EYt47k1CnCc1spk7-ku5xODDe2v3MDbdIbzr1gMBafnVeRnK1pT4HfrjqxtilTpE70s0Ayyqn0zp0EoUR2qjr-L_y2l2U=?preset=fullhd" length="327353"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kirnarra-proklamiert-prinzenpaare/cnt-id-ps-e596f1e4-0a3e-4017-8af5-af55b8352985</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e596f1e4-0a3e-4017-8af5-af55b8352985</guid><pubDate>Mon, 11 Nov 2024 08:44:03 +0100</pubDate></item><item><title>Türkgücü München: Rückkehr ins Dantestadion perfekt</title><description>&lt;p>Türkgücü München spielt 2024/25 in Gern - und in Heimstetten&lt;/p>&lt;p>Grünwalder Stadion, Olympiastadion, Sportpark Heimstetten - die Stadion-Odyssee der Fußballer von Türkgücü München in den vergangenen Jahren sucht in Deutschland ihresgleichen. In der Saison 2024/25 kommt noch eine weitere Spielstätte hinzu: das altehrwürdige Dantestadion.&lt;/p>&lt;p>Lange war es unklar, ob die sportlich qualifizierte Mannschaft von Türkgücü überhaupt weiterhin in der Regionalliga Bayern antreten kann. Denn für die vierthöchste Spielklasse braucht man ein adäquates Stadion. Doch das ist selbst in einer Sportstadt wie München gar nicht so einfach zu finden. Aus dem zuletzt genutzten Grünwalder Stadion musste Türkgücü ausziehen, weil die drittklassig spielende Frauenmannschaft des FFC Wacker München den Vorzug bekam. Daneben spielen hier wie gehabt der TSV 1860 (3. Liga) und die zweite Mannschaft des FC Bayern (Regionalliga).&lt;/p>&lt;h2>Im August zweimal im „Dante”&lt;/h2>&lt;p>Wohin also mit Türkgücü? Das Olympiastadion ist zu teuer und für die Regionalliga viel zu groß. Die Bezirkssportanlage an der Heinrich-Wieland-Straße, auf der Türkgücü trainiert, erfüllt nicht die Standards für die Regionalliga. Bleibt im Stadtgebiet einzig das Dantestadion, in dem schon der Vorgängerverein Türk Gücü München in den 80er und 90er-Jahren spielte. Die 1928 eröffnete Spielstätte in Gern wird nun nach fast 20 Jahren (im Juli 2007 trug hier der FC Bayern ein Freundschaftsspiel gegen die FT Gern aus) ein Comeback als Fußballstadion erleben: Gemäß der Homepage des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) sollen die Heimspiele von Türkgücü gegen die SpVgg Hankofen-Hailing (17. August) und den FC Eintracht Bamberg (31. August) im Dantestadion stattfinden. Weitere Ansetzungen in dem denkmalgeschützten Areal nahe dem Westfriedhof gibt es ab Mitte Oktober.&lt;/p>&lt;h2>Hauptspielort ist Heimstetten&lt;/h2>&lt;p>Eine Dauerlösung ist das „Dante” aber nicht, da es in den wärmeren Monaten nicht immer verfügbar ist: Neben den Football-Matches der Munich Cowboys und München Rangers finden hier regelmäßig Leichtathletik-Meisterschaften statt. Die vom Verband geforderte „uneingeschränkt verfügbare” Spielstätte hat Türkgücü München jenseits der Stadtgrenze gefunden: Es ist der Sportpark Heimstetten, in dem die Neuperlacher schon seit Jahren immer wieder mal einzelne Heimspiele austrugen. Auch die ersten beiden Heimspiele gegen die Würzburger Kickers (20. Juli) und den FC Augsburg II (3. August) finden laut BFV in Heimstetten statt.&lt;/p>&lt;p>Neben dem Dantestadion und dem Sportpark Heimstetten hat Türkgücü laut Medienberichten auch noch das Stadion des FC Pipinsried (Landkreis Dachau) als möglichen Spielort beim BFV gemeldet. Der zuletzt kolportierte Umzug nach Seligenporten - das knapp 150 Kilometer von München entfernt liegt - ist damit immerhin vom Tisch.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRreVpqUmxNemd0TmpJd8QdcQyd971mNZYIyOp_jSq5ZMYLZ-DNCVsZeCUB7dQzMQoX_0gkwPxzwtGU9Dkl5lBmPetdIMZOV4CRhmCY3NLAT4KkIT-VeR0mcnKcbOGCCV3h9kOkTMPq4b9KifR3vInmhMHQZZpA2JRxjPW4bKw=?preset=fullhd" length="543167"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259203</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259203</guid><pubDate>Thu, 4 Jul 2024 10:07:18 +0200</pubDate></item><item><title>Bayerische Landesgartenschau 2024 in Kirchheim eröffnet</title><description>&lt;p>Bayerische Landesgartenschau 2024 eröffnet&lt;/p>&lt;p>Bei strahlendem Sonnenschein hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder gemeinsam mit Umweltminister Thorsten Glauber am 15. Mai die 37. Bayerische Landesgartenschau in Kirchheim bei München eröffnet. Die Landesgartenschau umfasst den neuen, zehn Hektar großen Ortspark sowie weitere knapp vier Hektar temporäre Ausstellungsflächen. Die 37. Bayerische Landesgartenschau ist die erste, die im Großraum München stattfindet. Gefeiert wird 145 Tage lang bis zum 6. Oktober. Mehr als 40 Jahre lang wurde in Kirchheim darüber gerungen, was mit den Flächen zwischen den räumlich getrennten Gemeindeteilen Kirchheim und Heimstetten geschehen soll. Unter dem Motto „Zusammen.Wachsen.” sind nun alle Besucherinnen und Besucher eingeladen, einen Sommer lang im neuen Kirchheimer Ortspark zu feiern und die Natur zu genießen. Die offizielle Eröffnung der Gartenschau fand im neuen Bürgersaal statt, wo Bayerns Ministerpräsident Markus Söder den „echten Mehrwert” betonte, der durch Landesgartenschauen für die Bevölkerung geschaffen werde. „Eine grüne Oase in Zeiten des Klimawandels”, füge Söder hinzu.&lt;/p>&lt;h2>Minister lobt Garten- und Landschaftsbauer&lt;/h2>&lt;p>Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber sprach in seiner Rede dem Berufsstand der Garten- und Landschaftsbauern, der Gärtner und der Floristen seine große Anerkennung aus: „Sie, in Kirchheim, sind ab heute das Herz Bayerns rund um den Garten.” Er freue sich darauf, dass nun keine Straße mehr zwischen Kirchheim und Heimstetten verlaufe, sondern der neue Ortspark mit der Gartenschau die Gemeindeteile Kirchheim, Heimstetten und Hausen verbinde. „100.000 Besucher werden diese Sommer hierher pilgern”, meinte Glauber, „und das Lebensgefühl aus Kirchheim mitnehmen”.&lt;/p>&lt;h2>„Großer städtebaulicher Nutzen”&lt;/h2>&lt;p>Das besondere Gefühl des Eröffnungstages hatte zuvor auch Altbürgermeister Maximilian Böltl betont. Bis Oktober 2023 war der heutige Landtagsabgeordnete Erster Bürgermeister der Gemeinde Kirchheim und in dieser Position Ideengeber und Initiator des Projekts „Landesgartenschau Kirchheim”. Seit Böltls Besuch der Bayerischen Landesgartenschau 2013 in Tirschenreuth, „wo ich begriffen habe, welch großen städtebaulichen Nutzen Gartenschauen für die Kommunen mit sich bringen”, habe er die Idee einer Gartenschau in Kirchheim mitgenommen, erklärte er. Nach seiner Wahl zum Ersten Bürgermeister 2014 habe er dann nach und nach mehr Mitstreiter für die Idee gefunden und auch den Gemeinderat überzeugen können. Ihn habe es immer geplagt, dass mir die Menschen in Kirchheim gesagt haben, sie seien deshalb hergezogen, „weil man von hier schnell in den Bergen oder am Flughafen ist”, sagte Böltl: „Mit dem heutigen Tag wird sich das ändern!”&lt;/p>&lt;h2>Bürgermeister ist „überglücklich”&lt;/h2>&lt;p>Auch Stephan Keck, Erster Bürgermeister der Gemeinde Kirchheim seit Februar 2024, betonte seine enge persönliche Beziehung zur Landesgartenschau. „Ich bin überglücklich”, sagte er vor den 400 geladenen Gästen im Bürgersaal. „1983 während der IGA in München habe ich entschieden, Landschaftsgärtner zu werden, konnte zur BUGA 2005 in Riem selbst sehr viel mitgestalten - und darf jetzt als Bürgermeister die erste Gartenschau im Landkreis München eröffnen”, erzählte Keck: „Die großartige Tradition, mit Gartenschauen aktiv und nachhaltig gesunde Stadtentwicklung zu betreiben, wird somit auch im Raum München fortgeführt.”Den kirchlichen Segen für die Landesgartenschau sprachen anschließend Kardinal Reinhard Marx und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Christian Kopp, gemeinsam aus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRWbVpUSmtPV1F0TVdZeHSFQ13tYNulAzDTAjL2eWlAu5TAbcWcbTNy9v3fWtwMmNF4rGtmpfgFX8EjMUnEOf3UB5ANMc7gSAle48SI4vjJNbKGzaTAqOj2q3dxmhkXTSecX_z974POhbp382mAG394KIdOp-xRshyw6ckbjgA=?preset=fullhd" length="428668"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258297</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258297</guid><pubDate>Thu, 16 May 2024 09:33:33 +0200</pubDate></item><item><title>Zur Landesgartenschau: S-Bahnhof Heimstetten barrierefrei modernisiert</title><description>&lt;p>Zur Landesgartenschau barrierefrei modernisiert&lt;/p>&lt;p>Pünktlich vor dem Start der Landesgartenschau am 15. Mai hat sich der frisch modernisierte und barrierefrei ausgebaute Bahnhof Heimstetten für die Fahrgäste herausgeputzt. Die Station liegt nur wenige Gehminuten vom Ausstellungsgelände entfernt und bindet es damit perfekt an die S-Bahn an, die Mobilitätspartnerin der Landesgartenschau 2024 in der Gemeinde Kirchheim ist. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter hat vor kurzem am Bahnhof das Signet „Bayern Barrierefrei“ übergeben. Gemeinsam mit S-Bahn-Chef Heiko Büttner, Bahnhofsmanagerin Mareike Schoppe und Kirchheims Bürgermeister Stephan Keck informierte der Minister über den modernisierten und umgestalteten Bahnhof und die Mobilitätspartnerschaft. In den barrierefreien Ausbau der Station flossen rund 10 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;h2>„Ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt”&lt;/h2>&lt;p>„Der Bahnhof Heimstetten ist ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für unsere Mobilität im Ort”, meinte Kirchheims Bürgermeister Stephan Keck: „Je attraktiver das Bahnfahren wird, desto größer ist unser Beitrag zum Umweltschutz und zur Entlastung der Straßen. Mit den Maßnahmen der Deutschen Bahn zur ganzheitlichen Gestaltung des Bahnhofs Heimstetten sind wir auf dem richtigen Weg.“Im Rahmen der Modernisierung hat die Deutsche Bahn (DB) die Bahnsteige sowie die Unterführung und Zugänge erneuert, ein neues Bahnsteigdach gebaut und die gesamte Ausstattung modernisiert. Mit zwei neuen Aufzügen und Rampen kommen Fahrgäste stets stufenfrei zur S-Bahn. Ein Blindenleitsystem rundet den barrierefreien Ausbau ab.&lt;/p>&lt;h2>Buntes Fliesenmuster in Unterführung&lt;/h2>&lt;p>Ein besonderes Augenmerk galt im Rahmen der ganzheitlichen Entwicklung des Bahnhofs und seines Umfeldes einer ansprechenden Gestaltung, die die Umgebung aufgreift: So erinnern das bunte Fliesenmuster in der Unterführung und die ganz in grün gehaltenen Außenflächen an eine Blumenwiese und nehmen so auf die Landesgartenschau Bezug. Auch die Begrenzung zwischen Bahnsteig und Kindergarten hat die DB neu gestaltet und in hellen Farbtönen gehalten. Rund um den Bahnsteig sind mehrere Beete mit Blumen und Gräsern angelegt. Gemeinsam mit der Gemeinde, der Landesgartenschau und dem Gymnasium Kirchheim ist zudem der Vorplatz aufgewertet worden: Außenmöbel mit Hochbeeten und Sitzbänken sorgen für ein attraktiveres Erscheinungsbild. Bei der Bepflanzung der Beete helfen die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Kirchheim tatkräftig mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldabVpqWTRPV0l0WmpoacN0G-8Rw0Yr7HPRNNpTrrk602A2CnNoQ-AhakOwHrz02CWYN5SjgNU71Mdt7IMFR18insuoFy-SbzRKa_6iHfJWh64sRqhgrYDHRHPKdWCWv61yiJm17Sdx0u9YubNCJZDIvWdPcswMv5vKpebJQm8=?preset=fullhd" length="451951"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257993</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257993</guid><pubDate>Tue, 23 Apr 2024 16:09:58 +0200</pubDate></item><item><title>SV Heimstetten verzichtet auf Regionalliga Bayern</title><description>&lt;p>SV Heimstetten verzichtet auf Regionalliga Bayern&lt;/p>&lt;p>Noch 2022/23 spielte der SV Heimstetten in der Fußball-Regionalliga Bayern, unter anderen gegen Unterhaching und die Bayern-Amateure. Ein Comeback in der vierthöchsten Spielklasse wird es für die „Hoaschdenger” zumindest in nächster Zeit nicht geben. Der Verein hat kürzlich mitgeteilt, trotz hoffnungsvoller sportlicher Lage keinen Lizenzantrag für die Regionalliga-Saison 2024/25 zu stellen.Fußball-Abteilungsleiter Michael Matejka und Sportlicher Leiter Christoph Schmitt hätten Trainer und Mannschaft mitgeteilt, dass der Verein die Zulassungsunterlagen für die Regionalliga Bayern nicht einreichen wird, heißt es auf der Homepage. Als Grund wird genannt, dass sich der SVH aktuell im Umbruch befinde. So wird der amtierende Erste Vorstand bei den voraussichtlich im Mai stattfindenden Neuwahlen nicht mehr kandidieren. „In dieser Situation war es schwierig bzw. schier nicht möglich, guten Gewissens für die Regionalliga zu melden”, informiert der Verein weiter: „Wir fühlen uns in der Bayernliga wohl und für den Moment auch sehr gut aufgehoben. Die Regionalliga hätte für uns nur Sinn gemacht, wenn die wirtschaftlichen, personellen und auch strukturellen Voraussetzungen andere wären, als wir sie für den Moment vorfinden.”&lt;/p>&lt;h2>Wiederaufstieg nicht ausgeschlossen&lt;/h2>&lt;p>Einen künftigen Wiederaufstieg in die Regionalliga Bayern, der Heimstetten bereits von 2012 bis 2015 sowie von 2018 bis 2023 angehörte, schließt der Verein allerdings nicht grundsätzlich aus. „Erst wenn wir uns [...] entsprechend aufgestellt haben, können wir das Thema Regionalliga Bayern, sofern wir sie dann sportlich auch erreichen sollten, wieder aufmachen”, heißt es in dem Statement. Da nach unten hin nichts mehr anbrennen kann, wird die Mannschaft des SVH definitiv auch 2024/25 in der Bayernliga Süd antreten, im Gegensatz zum Lokalrivalen Kirchheimer SC, der als Tabellenletzter akut vom direkten Wiederabstieg bedroht ist, sich maximal noch in die Relegation retten kann.&lt;/p>&lt;h2>„Mannschaft wird alles versuchen”&lt;/h2>&lt;p>Dass das langjährige sportliche Aushängeschild der Gemeinde Kirchheim auf den möglichen Aufstieg verzichtet, kommt ungeachtet der internen Umstrukturierungen etwas überraschend. Rein sportlich besitzt der SV Heimstetten noch realistische Chancen, Platz eins oder zwei zu erreichen. In den vergangenen Wochen haben die Rot-Weißen unter anderen in den Landkreisduellen gegen den FC Ismaning (3:2) und beim VfR Garching (2:0) fleißig gepunktet. Wie sich der Lizenzverzicht nun auf die letzten Saisonspiele auswirkt, bleibt abzuwarten. „Im Hinblick auf die nächsten Wochen sind wir optimistisch, dass die Mannschaft alles versuchen wird, um den maximalen Erfolg zu erzielen, auch wenn die Aussicht auf einen möglichen Aufstieg nun nicht mehr gegeben ist”, teilten die Verantwortlichen mit. Mit dem TSV Landsberg um Spielertrainer Sascha Mölders trifft der SV Heimstetten am 4. Mai noch auf eine Spitzenmannschaft, allerdings werden die Landsberger ebenfalls keine Lizenz für die Regionalliga beantragen. Damit wäre der Weg frei für den TSV Schwaben Augsburg und den SV Erlbach, die den Schritt wagen wollen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpSaE4yWTVZVFV0TlRWbTzsiFWzbDzrakEnkBDZY3rondKwi70mrag8ljOPSsd6InieL89A-bf-nps67UHW68iwS3t1pie-fRyfZwQZqR9mOAwC6GFOpW1ZIKgw_6sXHmS7AR2UPsxf64oQKLGTW0N3E7-FPU1_LI4p3PY_oXo=?preset=fullhd" length="325844"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257604</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257604</guid><pubDate>Thu, 11 Apr 2024 12:43:36 +0200</pubDate></item><item><title>Toiletteanlage beschmiert</title><description>&lt;p>Polizei ermittelt wegen Graffiti&lt;/p>&lt;p>Bei einer Geländekotrolle am Mittwoch, 20. Dezember, ist an der Toilettenanlage im nördlichen Bereich des Heimstettener Sees ein flächig aufgetragenes Graffiti mit dem Schriftzug „SVH” entdeckt worden. Hierbei dürfte es sich um ein Graffiti mit Bezug zum örtlichen Fußballverein SV Heimstetten handeln.Die Sachbeschädigung muss laut Polizei München im Zeitraum zwischen Freitag, 15. Dezember, und Mittwoch, 20. Dezember, entstanden sein. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 3.000 bis 4.000 Euro, die der Erholungsflächenverein und der Landkreis München tragen müssen. Sachdienliche Hinweise nimmt der Polizeiinspektion 27 in Haar unter Tel. 089/4623050 entgegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpabFpURXhOV0V0TWpSbPbjGCvU5O55CA5CJrJm-12ZtmxU3fXLIEJey_XAZ5u_YKhDc-g1O8e_sRPRyrwp06J4efB8Sp1Ks7JknQgZn8lObeS4_XUY5UI6qv0_84TBjnPHMfl1vZVpKYPoR3N4bn1Y9MK0ZbLdYf-agXVyfeM=?preset=fullhd" length="650396"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255607</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255607</guid><pubDate>Fri, 29 Dec 2023 11:44:33 +0100</pubDate></item><item><title>„Langfristiger Weg”</title><description>&lt;p>Türkgücü München will nachhaltiger arbeiten&lt;/p>&lt;p>„Man kann ja nie wissen“. Das waren die Worte von Oktay Kaya, dem Geschäftsstellenleiter von Türkgücü München, auf Nachfrage von Medienvertretern über die Beantragung der Lizenz für die 3. Liga. Seit dem Sommer sei beim Fußball-Regionalligisten „mit dem gesamten Staff, den Spielern und Mitarbeitern ein komplett neuer und langfristiger Weg eingeschlagen worden”, verdeutlichte Kaya, „der sich durch starke Partner, Sponsoren und eine leistungsorientierten Nachwuchsarbeit zeigen soll.“ Zudem habe Türkgücü München in den vergangenen Monaten eine Vielzahl neuer Mitglieder und Sponsoren dazu gewonnen und wolle „nun kleinere Brötchen backen, dazu durch einen ganz klaren und neuen Ansatz von Nachhaltigkeit herausstechen”, betonte Kaya: „So möchten wir unser Netzwerk in Anbetracht neuer Sponsoren weiterhin ausbauen und sind für Anfragen offen. Wenn sich in den nächsten Jahren die ein oder andere ambitionierte Möglichkeit ergibt, möchten wir selbstverständlich diese mit unserer neuen Struktur und einen langfristigen Ansatz möglicherweise wahrnehmen.”&lt;/p>&lt;h2>Aufstieg in 3. Liga kaum noch möglich&lt;/h2>&lt;p>Die Bekanntgabe des Vereins, die Lizenz für die 3. Liga beantragen zu wollen, kam allein deshalb überraschend, weil Türkgücü in eben jener Spielklasse vor einem Jahr in finanzielle Schwierigkeiten geriet – und nach Insolvenz sogar den Spielbetrieb einstellte. Sportlich scheint ein Aufstieg angesichts von 20 Punkten Rückstand auf Tabellenführer SpVgg Unterhaching kaum mehr möglich. Zudem ist die Stadionfrage weiterhin nicht abschließend gelöst: Die restlichen Heimspiele 2022/23 wird Türkgücü teils im Stadion an der Grünwalder Straße, teils im Sportpark Heimstetten austragen. Letzterer wäre für die 3. Liga allerdings keine Option.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRSaVl6bGhabVl0TkRBMRLcqcBGNefbYPNB5jio-i0dM97nil34NYgS6jNV-VFwasMMiZeCjV9hcrPBzzWsXNuizxqRwIgULLszjUFOIY7hGFfO8biRbHAx8Fa3CsM49AhrhVav7bGWAFsPly3Oeij0UTewIlRR0Hn7EalG5eA=?preset=fullhd" length="132944"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250024</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250024</guid><pubDate>Mon, 27 Feb 2023 11:18:27 +0100</pubDate></item><item><title>Für sichere und gesunde Bäume</title><description>&lt;p>Gehölzpflege an Seen im Landkreis München&lt;/p>&lt;p>Der Landkreis München führt im Februar wieder Gehölzpflegemaßnahmen in den Erholungsgebieten durch. Diese sind notwendig, um weiterhin einen sicheren, gesunden und ästhetischen Baum- und Strauchbestand in den Erholungsgebieten zu sichern. Die Arbeiten am Feringasee, Heimstettener See, Unterschleißheimer See, Deininger Weiher, Dürnsteiner Brücke (Wandererparkplatz) sowie am Unterföhringer See und den daran angrenzenden Waldflächen laufen laut Landratsamt heuer „in sehr komprimierter Form” ab.In diesem Jahr werden im Rahmen der Gehölzpflegemaßnahmen vor allem überalterte und bruchgefährdete Strauchbestände verjüngt, um das Zusammenbrechen bei Schnee und Regen zu verhindern. Zudem regt ein starker Rückschnitt einen entsprechend starken Neuaustrieb der Sträucher an. Entstandene Lücken in den Strauchbeständen werden dadurch im Laufe der kommenden Vegetationsperiode wieder geschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Eschen müssen teils gefällt werden&lt;/h2>&lt;p>Einige Bäume, die durch Unwetter, Fäulnis oder holzzersetzende Pilze stark geschädigt wurden, müssen aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Davon sind im Landkreis München insbesondere Eschen betroffen, die nach einem starken Befall mit dem Eschentriebsterben zur Gewährleistung der Sicherheit nur noch geringe Zeit erhalten werden können.Zum Erhalt eines ansehnlichen Baum- und Strauchbestandes an den Badeseen und in den Waldflächen wird durch die Naturverjüngung ein neuer Bestand an Bäumen und Sträuchern herangezogen. Zusätzlich werden in diesem Frühjahr wieder heimische Sträucher gepflanzt, um die Artenvielfalt zur erweitern und eine gute Durchmischung in den Beständen zu erzielen.&lt;/p>&lt;h2>Weggsperrungen kurzzeitig nötig&lt;/h2>&lt;p>Die Schnittarbeiten finden komprimiert im Februar statt, sie werden voraussichtlich Ende Februar abgeschlossen sein. Die Aufräumarbeiten des angefallenen Schnittgutes dauern voraussichtlich bis Mitte März. Für Beeinträchtigungen im Erholungsbetrieb, die durch kurzzeitig notwendige Wegsperrungen, Fahrzeuge und Schnittgut im Erholungsgebiet auftreten können, bittet das Landratsamt München um Verständnis. Besucher werden zu ihrer eigenen Sicherheit gebeten, den Anweisungen der Aufsichtspersonen vor Ort Folge zu leisten und nicht auf Holzstapel und Schnittguthaufen zu klettern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJMVpUTTFOMk10T1dZd6htB2hFPq3Ygp8WGRFXC1_MX83TgwqMzNJaW7CxgwtC9AHy06i_6rvV0VIIxyH5IjpxMERJksnQY_DoxD0kcYNL0o2eRFfudM9Nro_2WFVJqyCARGB2FvisDNe63tBISabxUsnUgs_CNp-ZkdQ114A=?preset=fullhd" length="176169"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249437</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249437</guid><pubDate>Thu, 26 Jan 2023 14:44:37 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Bild zur Kirchheimer Ortsgeschichte</title><description>&lt;p>Geschenk für Landesgartenschau-Team&lt;/p>&lt;p>Impressionen aus Kirchheim, Heimstetten und Hausen hat der Kirchheimer Künstler Günter Blust auf Leinwand gemalt: Vom Pfarrer-Caspar-Mayr-Platz mit der Kirche St. Andreas in Kirchheim über den Toni-Meyer-Brunnen in Hausen bis hin zum Freilichtmuseum Bajuwarenhof oder dem Räter-Einkaufzentrum (REZ) in Heimstetten hat er an alles gedacht. Den Mittelpunkt des Bildes bildet der Rathaus-Neubau mit Bürgersaal, der direkt am neuen Parksee gelegen ist und zur Landesgartenschau Kirchheim 2024 entsteht. Das großformatige Bild hat Günter Blust deshalb zunächst dem Team der Landesgartenschau Kirchheim 2024 geschenkt. Bis zur Eröffnung der Gartenschau am 15. Mai 2024 hängt die Collage in der Geschäftsstelle der GmbH. Zur Landesgartenschau selbst wird das Bild dann vorübergehend in den Ausstellungspavillon des Freundeskreises der Landesgartenschau Kirchheim umziehen – bevor es im neuen Rathaus schließlich seinen neuen festen Platz finden soll.&lt;/p>&lt;h2>Neuer Parksee in der Bildmitte&lt;/h2>&lt;p>Zur Bildübergabe in der Geschäftsstelle der Kirchheim 2024 GmbH war auch deren Aufsichtsratsvorsitzender Stephan Keck gekommen. „Mir gefällt besonders, dass Günter Blust den Parksee in die Mitte seines Bildes gesetzt hat“, sagte Keck. „Denn der See ist ein großer Bürgerwunsch. Er wird gemeinsam mit dem neuen Rathaus und dem Bürgersaal sicherlich zu einem Herzstück in unserer Gemeinde werden.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldSaVlXWTRNemN0TWpoaoI3H6YVivzyjkJSP1qMUwJD_2mQk4fcuzANwBimDb3yrAU6ld9iAVCUfNZl4dIwwNdBemOnUT7YzqhdJcE2GQJLlLMvxVct2Zn963HxlEpN4StfFPhfzkbMlcsLw4JXmEdNBoS6M9hftpOli8kCgF0=?preset=fullhd" length="382308"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249655</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249655</guid><pubDate>Thu, 26 Jan 2023 13:24:08 +0100</pubDate></item><item><title>Bayerischer Schwank</title><description>&lt;p>Anderlbühne spielt ab 22. März&lt;/p>&lt;p>Auch in diesem Jahr kommt die Anderlbühne mit einem bayrischen Schwank auf die Bühne in Kirchheim. Unter der Regie von Reiner Frick proben die Darsteller seit Wochen im Theaterkeller der Silva-Schule für das Stück „Wia im Kindergarten“. Gespielt wird an zehn Abenden an den vier Wochenenden zwischen dem 22. März und dem 13. April im Merowinger Hof (Florianstraße 26).Die Holzfäller Sigi Keller (Anton Kiendl) und Fritz Hanstein (Paul Frick) haben viel zu tun: Zahlreiche Aufträge, unter anderem von ihrer Großkundin, der Sägewerkserbin Julia Berner (Steffi Heindl), bringen die beiden ganz schön ins Schwitzen.Wie aus dem Nichts tauchen plötzlich drei dubiose Gestalten, der Bauinspektor Jakob Kübler (Eckart Göhler), die Erzieherin Christiane Wieser (Fee Fuchsreiter) und der Erzieher Wolfgang Steiner (Maxi Seiler), auf, die Besitzansprüche auf das Grundstück der Holzfäller erheben. Es beginnt mit „königlicher“ Hilfe eine fieberhafte Suche nach den rechtmäßigen Eigentümern des Geländes und des dazu gehörigen Waldes.Der Eintritt kostet 9 Euro, Kinder bis zwölf Jahre zahlen nur 4,50 Euro. Ein Teil der Eintrittserlöse aus den Aufführungen soll, wie in den Vorjahren, wieder einer karitativen Einrichtung in der Gemeinde zugute kommen.Karten gibt es unter der Tel. 0172/9014814 (montags von 16 bis 17.30 Uhr und freitags von 15 bis 16.30 Uhr) oder unter www.anderlbuehne.de. Restkarten gibt es auch an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVNFlqQTFaV1l0TnpVepIAh0s2YVfQW4FgqSRCN9ELstXI_AVyHQOXdJsNZLVbVV7MLgprnT7mMix7F1O9UUpAVnWOj_otxQRs_Wb7kTTtLPtMCIOC-tqYMGTM0jlAy8SJHjHWmDjBRdFXTlY266BLXKKS4un9aARdzlTTAFo=?preset=fullhd" length="267157"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216219</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216219</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:28:00 +0100</pubDate></item><item><title>Hindernisse in Natur einbetten</title><description>&lt;p>OCR Munich pflanzt Bäume und Sträucher&lt;/p>&lt;p>Einsatz des Spatens statt Training für den Spartanrace: Die Mitglieder des ORC Munich lassen ihr Areal erblühen. In Abstimmung mit dem Umweltamt der Gemeinde Kirchheim haben sie 25 heimische Sträucher gepflanzt.Vorwiegend Hasel, Holunder, Schlehe und Weißdorn können nun am Heimstettener Moosweg Wurzeln schlagen. Langfristig sollen so die auf dem Gelände stehenden Hindernisse in die Natur „eingebettet“ werden. Darüber hinaus schaffen die Pflanzen neuen Lebensraum für Bienen, Insekten, Vögel und Nager. „Damit beteiligt sich unser Verein an der Aktion „Kirchheim blüht“ ganz im Sinne der Mitmachgemeinde“, meint der Vorsitzende Uwe Kauntz.Auch beim weltweiten Projekt „Mit Mammutbäumen gegen den Klimawandel“ engagieren sich die Extremsportler und gruben einen Bergmammutbaum-Setzling in die Erde. Noch ist dieser von einem Riesen weit entfernt, doch die Bäume gelten als enorme CO2-Speicher. Ein idealer Standort für den künftigen Giganten wurde gemeinsam mit dem Umweltamt ausgesucht.Trotz des Namens ist der OCR Munich ein Kirchheimer Verein. Übersetzt heißt "Obstacle Course Race", kurz OCR, Extremhindernislauf. Doch im Gegensatz zu klassischen Läufen, die man aus der Leichtathletik kennt, geht es hier über Kletterwände, führt der Weg entlang auf Slacklines und manchmal auch durch Matsch und Schlamm.Rund 160 Mitglieder hat der junge Verein bereits. Der OCR trainiert immer montags am Heimstettner Moosweg von 18.30 bis 20 Uhr. Weitere Infos unter gibt es unter training@ocr-munich.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRabU0yVTJNak10WXpKa1CF9IVfmYB5nHUnkiC_sA3KbpFQJ5F2tz3P9h2iRj_9_WE_kuGPPgmNEUofIKXweGnLRNXTZvJlUQqce4-MU_ZSR1Yrf3eOdq-3rGPbLGCxn6EGUGPltR29vGF1W2Ry6g5-Qj2oTIGIlxaEArpE2Pw=?preset=fullhd" length="762229"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217153</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217153</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:53:50 +0100</pubDate></item><item><title>Spiel, Musik und Tanz</title><description>&lt;p>Kinderfasching mit der Kirnarra&lt;/p>&lt;p>Prinz Fabian I. und Prinzessin Celina I. laden alle kleinen Piraten, Hexen, Indianerinnen, Feen oder Cowboys zu den bunten Kinderfaschingsbällen der Kirnarra ein. Es warten unterhaltsame Spiele, Spaß, Musik und Tanz. Natürlich gibt sich auch das Kinderprinzenpaar mit seinen Garden die Ehre.Einlass ist generell um 13 Uhr, Beginn um 14 Uhr. Der Eintritt kostet für Kinder 3 Euro, für Erwachsene 4 Euro. Es gibt keine Tischreservierungen.Die nächsten Termine sind:‒ Samstag, 9. Februar: Kinderfaschingsball St. Peter  (Maria-Glasl-Straße 16, Heimstetten)  ‒ Sonntag, 17. Februar: Kinderfaschingsball im Hotel Faltermaier (Torfstraße 10, Eicherloh)_ Sonntag, 24. Februar: Zweiter Kinderfaschingsball im „Tassilo“ (Am Sportpark 4, Aschheim)‒ Samstag, 2. März: Zweiter Zwergerl-Faschingsball für Kindergartenkinder bis sechs JahrenSamstag in St. Peter (Maria-Glasl-Straße 16, Heimstetten)‒ Sonntag, 3. März: Kinderfaschingsball im Bürgersaal Haar (Kirchenplatz 1)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdKaVlqTmlZekF0T0dWa5fojXJA7YxV8whq3w1hfJeB6SVv7LBBmcRtR2HkcB50BbEj_Nu5qV2s5U-IW8RXwBHhv3_lLEcJIbRh_JLbwXPTwjCALE8xmald6oTTMfFreFCML0G5qtTURin7dcZEFjdEw2FF9MNJy0q0qV6bHMI=?preset=fullhd" length="424819"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215054</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215054</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:52:39 +0100</pubDate></item></channel></rss>