<rss version="2.0"><channel><title>Hebertshausen (Landkreis Dachau) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Hebertshausen (Landkreis Dachau)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/hebertshausen-(landkreis dachau)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Hebertshausen ist eine idyllische Gemeinde im Landkreis Dachau, die für ihre ruhige Lage und naturnahe Umgebung bekannt ist. Umgeben von Feldern und Wäldern bietet der Ort zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Wandern und Radfahren. Hebertshausen überzeugt durch eine sehr gute Anbindung an Dachau und München, was es besonders für Pendler attraktiv macht. Die Gemeinde bietet eine solide Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und einem aktiven Vereinsleben. Wer das Leben im Grünen schätzt und gleichzeitig die Nähe zur Stadt genießen möchte, findet in Hebertshausen den idealen Wohnort für Familie und Freizeit.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-254cd5be-b1cf-4702-835e-beb434659ab3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-254cd5be-b1cf-4702-835e-beb434659ab3</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:14:35 +0100</pubDate></item><item><title>Feuerwehrler absolvieren ABC-Kurs</title><description>&lt;p>16 Teilnehmer waren bei einer Übung eines Gefahrstoffeinsatzes gefordert.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehrler absolvieren ABC-Kurs&lt;/p>&lt;p>Kürzlich fand der erste ABC-Grundkurs der Kreisbrandinspektion Dachau in diesem Jahr statt. Insgesamt nahmen 16 Feuerwehrdienstleistende aus den Feuerwehren Dachau, Karlsfeld, Lauterbach und Weichs teil. Der Lehrgang vermittelte grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten für den Einsatz bei atomaren, biologischen und chemischen Gefahrenlagen. Neben theoretischen Grundlagen lag der Schwerpunkt vor allem auf der praktischen Anwendung der erlernten Inhalte. Dabei wurden typische Abläufe bei Gefahrstoffeinsätzen trainiert – von der Ersterkundung über die Stoffidentifikation bis hin zur Festlegung geeigneter Maßnahmen zum Schutz von Einsatzkräften und Umwelt. Den Abschluss des Lehrgangs bildete eine realitätsnahe Einsatzübung am letzten Kurstag. Die Ausbilder zeigten sich mit dem Engagement und der Leistung der Teilnehmer sehr zufrieden. Die realitätsnahe Übung verdeutlichte einmal mehr, wie wichtig eine strukturierte Vorgehensweise, fundiertes Fachwissen und die Zusammenarbeit verschiedener Einheiten bei Gefahrstoffeinsätzen sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RoalpqVmpOVEV0WlRrNcTzr6FPB5dWqzDKELvOuQKQXDqQu9t7AmjmUbLG3FwOCGQMX46rmCa-vKbgqouCehk2Hw2tz6r2mdr3awtMpcaEXJBtdKTjgNfFxwBR2DFo1-1laHQnisnl78jCNyZoPda0SdcEsy5BDSebZlgyOhU=?preset=fullhd" length="502507"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehrler-absolvieren-abc-kurs/cnt-id-ps-05ddf2b9-ab63-4c94-ae41-793bf54a816c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-05ddf2b9-ab63-4c94-ae41-793bf54a816c</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 11:44:36 +0100</pubDate></item><item><title>23. altbayrisches Passionssingen und Musizieren

</title><description>&lt;p>Zum 23. altbayrischen Passionssingen und Musizieren lädt Siegfried Rückert am Samstag, 21. März, um 18 Uhr in die Pfarrkirche (Franz-Schneller-Str. 1) ein. Mitwirkende sind die Flötengruppe St. Georg, die Schönbrunner Bläser, die Schlossberg-Musi, der Weikertshofer Zwoagsang und Wolfgang Müller. Der Eintritt ist frei, es werden Spenden erbeten für Straßenkinder in Ecuador.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/23-altbayrisches-passionssingen-und-musizieren/cnt-id-ps-0470cb5b-4757-40ca-8a58-8e2ff1d525b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0470cb5b-4757-40ca-8a58-8e2ff1d525b0</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 13:08:00 +0100</pubDate></item><item><title>Frau weicht Katze aus und fährt gegen einen Baum</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 3. März, gegen 6 Uhr fuhr eine 24-jährige VW-Fahrerin aus Röhrmoos von Unterweilbach in Richtung Prittlbach. Auf Höhe der Graf-Spreti-Straße querte unvermittelt eine Katze die Fahrbahn. Die 24-Jährige leitete ein Ausweichmanöver ein und kam von der Fahrbahn ab, streifte einen neben der Fahrbahn stehenden Baum und kam wenige Meter später zum Stehen. Das Auto wurde im kompletten Frontbereich beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der Schaden am Fahrzeug beträgt etwa 8.000 Euro. Die Fahrerin selbst wurde leicht verletzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-weicht-katze-aus-und-faehrt-gegen-einen-baum/cnt-id-ps-3540df24-c06c-4478-b284-83b8a8139640</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3540df24-c06c-4478-b284-83b8a8139640</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 11:24:23 +0100</pubDate></item><item><title>Kostenloses Defi-Training am 22. Februar</title><description>&lt;p>SPD Hebertshausen lädt ein – auch Grundlagen der Ersten Hilfe werden vermittelt.&lt;/p>&lt;p>Die SPD Hebertshausen lädt am Sonntag, 22. Februar, von 16 bis etwa 18.30 Uhr im Sportraum der Reitanlage Waldfrieden zu einem Kurs mit Defibrillator-Training und Grundlagen der Ersten Hilfe ein. Angeleitet wird der kostenlose Kurs von von Petra und Manfred Wallner: Max. 20 Teilnehmende. Anmeldung unter: &lt;i>SPDHebertshausen@web.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenloses-defi-training-am-22-februar/cnt-id-ps-a1169687-adc5-4296-bcf1-2d53f9cadfdf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a1169687-adc5-4296-bcf1-2d53f9cadfdf</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 16:44:41 +0100</pubDate></item><item><title>Giftköderalarm</title><description>&lt;p>Ein Labrador fraß beim Spaziergang mit Glassplittern und vermutlich Gift präparierte Fleischstücke. Polizei bittet Hundehalter um Wachsamkeit.&lt;/p>&lt;p>Unbekannter legt präparierte Fleischstücke aus&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 22. Mai, gegen 16.50 Uhr fraß ein Hund beim Spaziergang auf einer Grünfläche im Bereich der Ligsalzstraße in Hebertshausen von dort ausgelegten Fleischstücken. Diese waren mit Glassplittern und mutmaßlich Gift versetzt und wurden offensichtlich bewusst dort ausgelegt. Der Labrador wurde unverzüglich zum Tierarzt gebracht und versorgt, über seinen aktuellen Gesundheitszustand gibt es derzeit keine weiteren Informationen. Es wurde ein Strafverfahren gegen Unbekannt wegen eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen hierzu führen die Diensthundeführer der ZED Fürstenfeldbruck. Bislang sind der Polizei Dachau keine weiteren Fälle betroffener Hunde bekannt geworden, aber Hundehalter werden gebeten, aufmerksam zu sein und mögliche Feststellungen an die Polizei zu melden. Am besten unter der Telefonnummer 08131/5610.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/giftkoederalarm/cnt-id-ps-682ce85d-4370-4178-b78c-096a61fe7d8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-682ce85d-4370-4178-b78c-096a61fe7d8c</guid><pubDate>Fri, 23 May 2025 12:34:02 +0200</pubDate></item><item><title>Beitrag beim Wasserverband ist am 1. Juni fällig</title><description>&lt;p>Verband Höllgraben empfiehlt Barzahlern eine SEPA-Lastschrifteinzugsermächtigung.&lt;/p>&lt;p>Der Wasserverband Höllgraben weist darauf hin, dass zum 1. Juni wieder der Verbandsbeitrag fällig wird. Wir möchten die Barzahler darauf aufmerksam machen, dass der Beitrag rechtzeitig auf das Bankkonto des Wasserverbandes Höllgraben bei der Volksbank Dachau überwiesen wird: BIC: GENODEF1DCA, IBAN: DE58 7009 1500 0000 7001 00. Sollte ein SEPA-Lastschriftmandat vorliegen, buchen wir den Betrag ab. Um die Beitragszahlung möglichst bequem und einfach zu gestalten, bittet der Verband, ein SEPA Mandat zu erteilen. Für weitere Rückfragen steht der Verbandsvorsitzende Johannes Böswirth, Tel.: 08131/26358 zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beitrag-beim-wasserverband-ist-am-1-juni-faellig/cnt-id-ps-4342e486-ced0-4218-9d05-a55fe0801140</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4342e486-ced0-4218-9d05-a55fe0801140</guid><pubDate>Thu, 15 May 2025 13:51:53 +0200</pubDate></item><item><title>Fünf Bands live auf der Bühne</title><description>&lt;p>Fünf Bands live auf der Bühne&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 5. April, findet ab etwa 18 Uhr wieder das Ostival des Bürgertreff-Ost statt - wie im letzten Jahr im alten Kinosaal der Knabenkapelle Dachau (Sudetenlandstraße 63). Wieder werden fünf Bands auftreten und im fliegenden Wechsel auf der Bühne stehen. Jede Band spielt etwa 40 Minuten. Das Spektrum reicht in diesem Jahr von Folk, Pop bis Rock. Die Bands kommen aus Dachau und Umgebung: Mama makes coffee, Simply the Rest, New Old Stock, Sixtonic und Deichsegler. Die Bewirtung während des Ostivals übernehmen die Knabenkapelle Dachau e.V. und der Bürgertreff-Ost e.V. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuenf-bands-live-auf-der-buehne/cnt-id-ps-af931c27-8d63-464c-ad54-835fa8813caf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af931c27-8d63-464c-ad54-835fa8813caf</guid><pubDate>Tue, 25 Mar 2025 17:25:00 +0100</pubDate></item><item><title>Grüne wollen Ortsverband gründen</title><description>&lt;p>Die Ortsgruppe der Grünen in Hebertshausen plant regelmäßige Treffen zur Vorbereitung ihres eigenständigen Ortsverbandes. Eingeladen sind alle Interessierten.&lt;/p>&lt;p>Nächstes Treffen am Montag, 14. April&lt;/p>&lt;p>Die Grünen-Ortsgruppe Hebertshausen trifft sich ab sofort jeden zweiten Montag im Monat, um sich auszutauschen und neue Mitglieder zu gewinnen. Das nächste Treffen findet am Montag, 14. April, um 19 Uhr in Viko's Sportgaststätte (Bgm.-Rabl-Straße 1) statt. Ziel der Treffen ist die Vorbereitung der Gründung eines eigenständigen Ortsverbandes in diesem Jahr sowie die Aufstellung einer eigenen Liste für die Kommunalwahl am 8. März 2026.&lt;/p>&lt;p>„Die Grüne Welle im Landkreis Dachau geht weiter”, freut sich Alexander Heisler, Kreisvorsitzender der Grünen in Dachau, über die geplante Neugründung. „Seit dem Ampel-Aus konnten konnten wir im Kreisverband rund 70 Neumitglieder verbuchen. Gerade auf kommunaler Ebene können wir viel bewegen und umso wichtiger ist, dass sich engagierte Menschen vor Ort aktiv einbringen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gruene-wollen-ortsverband-gruenden/cnt-id-ps-62dccd73-a3b2-412e-bf71-e114a1d64b26</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62dccd73-a3b2-412e-bf71-e114a1d64b26</guid><pubDate>Tue, 25 Mar 2025 17:21:02 +0100</pubDate></item><item><title>Am Heiligen Abend aneinandergeraten</title><description>&lt;p>Am Heiligen Abend stießen zwei Autos auf der Goppertshofer Straße zusammen: Ein 44-Jähriger hatte versucht, einen VW zu überholen, indem er den Kreisverkehr Höhe Prittlbach linksherum befuhr. Dadurch kamen sich beide Autos an der Ausfahrt entgegen und es kam zum Zusammenstoß. Der 44-Jährige verlor die Kontrolle über sein Auto und kam erst in einem angrenzenden Feld zum Stehen. Verletzt wurde niemand. An den beiden Pkw entstand Sachschaden in Höhe mehrerer Tausend Euro. Laut Polizei war der Unfallverursacher mit etwa 0,6 Promille alkoholisiert. Er musste zudem wohl mehrere Schläge ins Gesicht einstecken, die ihm der andere Fahrer nach dem Unfall verpasste. Daher wurde gegen beide ein Strafverfahren eröffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-heiligen-abend-aneinandergeraten/cnt-id-ps-8d465707-8027-4b9c-8b42-a790a2f71a43</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d465707-8027-4b9c-8b42-a790a2f71a43</guid><pubDate>Fri, 27 Dec 2024 11:38:33 +0100</pubDate></item><item><title>Blut spenden in Hebertshausen: Ein wichtiger Termin für die Gemeinschaft</title><description>&lt;p>Am 23. Dezember in Hebertshausen&lt;/p>&lt;p>Nach vielen Jahren ist es dem BRK Dachau und dem Blutspendedienst endlich wieder möglich, eine Blutspende in Hebertshausen anzubieten. Die Blutspende findet am Montag, 23. Dezember, von 16 bis 20 Uhr in der Grund- und Mittelschule Hebertshausen statt. Richard Reischl, Bürgermeister der Gemeinde Hebertshausen freut sich sehr: „Wir haben es zusammen mit dem BRK geschafft, nach vielen Jahren die Blutspende wieder nach Hebertshausen zu holen. Es ist unsere gesellschaftliche Verantwortung füreinander einzustehen und zu helfen. Blutspende rettet Leben! Daher begrüßen wir jede Spenderin und Spender herzlich vor Ort.“&lt;/p>&lt;p>Blutspenden sind von entscheidender Bedeutung, um die Versorgung von Patienten sicherzustellen. In Deutschland werden täglich rund 15.000 Blutspenden benötigt, 2.000 davon alleine in Bayern. Besonders Krebspatienten, Menschen mit Herzerkrankungen und Unfallopfer sind auf Blutspenden angewiesen. Eine einzige Blutspende kann bis zu drei Leben retten. Das gespendete Blut wird in verschiedene Bestandteile aufgeteilt, die jeweils unterschiedlichen Patienten helfen können.&lt;/p>&lt;p>Blutspenden haben auch gesundheitliche Vorteile für die Spender selbst. Regelmäßiges Blutspenden kann den Blutdruck senken und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern. Zudem wird das Blut auf Infektionskrankheiten getestet, was zusätzliche Sicherheit für die Spender bietet. Um Wartezeiten vor Ort zu vermeiden, wird empfohlen, einen Termin unter &lt;i>https://blutspendedienst.com/hebertshausen&lt;/i> zu buchen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/blut-spenden-in-hebertshausen-ein-wichtiger-termin-fuer-die-gemeinschaft/cnt-id-ps-be2a2627-79e2-465a-b6a5-6b59c0059db8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be2a2627-79e2-465a-b6a5-6b59c0059db8</guid><pubDate>Thu, 5 Dec 2024 11:04:26 +0100</pubDate></item><item><title>Tödlicher Verkehrsunfall bei Ampermoching</title><description>&lt;p>VW Golf prallt gegen Baum&lt;/p>&lt;p>Ein tragischer Verkehrsunfall hat sich in der Nacht zum Samstag (19. Oktober) bei Ampermoching ereignet. Gegen 0.50 Uhr waren zwei Jugendliche mit einem VW Golf von Reipertshofen in Richtung Ampermoching unterwegs, als der 17-jährige Fahrer kurz vor dem Ortseingang die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Der Wagen kam von der Straße ab und prallte gegen einen Baum.Während der Beifahrer, ebenfalls 17 Jahre alt, sich mit leichten Verletzungen selbst aus dem Fahrzeug befreien konnte, wurde der schwer verletzte Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Wrack befreit werden. Die Einsatzkräfte begannen umgehend mit der Reanimation des jungen Mannes, bis er dem Rettungsdienst übergeben werden konnte. Aufgrund der schwere seiner Verletzungen verstarb dieser jedoch noch an der Unfallstelle.Da zunächst unklar war, ob sich noch weitere Personen im Unfallfahrzeug befunden hatten, wurde das Drohnen-Team des Landkreises nachgefordert und das Gebiet um die Einsatzstelle sicherheitshalber zusätzlich mit der Drohne abgesucht.Zur Ermittlung der Unfallursache wurde ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben. Die Feuerwehr leuchtete daher die Einsatzstelle großflächig aus und übernahm daneben auch die Verkehrsabsicherung sowie die Sicherstellung des Brandschutzes.Erst gegen 7.25 Uhr konnten die letzten Kräfte von der Unfallstelle abrücken. Die Ortsverbindungsstraße zwischen Purtlhof und Ampermoching musste während der gesamten Einsatzdauer für den Verkehr gesperrt werden. Im Einsatz waren neben Polizei und Rettungsdienst waren ca. 50 Ehrenamtliche aus den Feuerwehren Ampermoching, Hebertshausen, Röhrmoos sowie der Kreisbrandinspektion. Zur Betreuung der Angehörigen und Einsatzkräfte waren zudem das Kriseninterventionsteam sowie die Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte (PSNV-E) eingesetzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-verkehrsunfall-bei-ampermoching/cnt-id-ps-59f54adb-d966-4d19-838d-4f6879796a89</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59f54adb-d966-4d19-838d-4f6879796a89</guid><pubDate>Mon, 21 Oct 2024 11:04:14 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall unter Drogeneinfluss

</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 23. April, ereignete sich um kurz nach 9 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem ein Pkw von der Fahrbahn abkam. Der Fahrer fuhr in Hebertshausen die Badersfelder Straße in Richtung B471, als er nach links von der Fahrbahn abkam und einen Baum touchierte. Weder der 45-Jährige noch dessen Beifahrerin wurden verletzt. Am Pkw entstand ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich. Bei Eintreffen der Streife konnten beim Fahrer verschiedene Betäubungsmittel aufgefunden werden. Zudem verlief ein vor Ort durchgeführter Schelltest positiv auf Amphetamin sowie Tetrahydrocannabinol, dem Wirkstoff von Cannabis. Zudem stellte sich heraus, dass der Mann bereits seit längerem nicht mehr in Besitz einer Fahrerlaubnis war, nachdem ihm diese aufgrund vorangegangener ähnlich gelagerter Fällebereits entzogen worden war. Ihn erwarten nun Strafanzeigen aufgrund der Gefährdung des Straßenverkehrs und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie aufgrund des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-unter-drogeneinfluss/cnt-id-ps-a1a7598c-bc10-474a-b96e-22269b2d09e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a1a7598c-bc10-474a-b96e-22269b2d09e7</guid><pubDate>Thu, 25 Apr 2024 13:41:30 +0200</pubDate></item><item><title>Die Sicherheitslage beleuchten</title><description>&lt;p>CSU lädt zu Abend mit Posselt und Langenegger ein&lt;/p>&lt;p>Die äußere Sicherheit wird ein bestimmende Thema der nächsten Jahre bleiben. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen dabei Russland und sein Hegemonialstreben. Falls in den USA zu Beginn des kommenden Jahres Donald Trump ins Präsidentenamt zurückkehren sollte, wird Europa deutlich mehr als bisher selbst auf seine Sicherheit achten und für dieselbe sorgen müssen. Der CSU-Kreisverband Dachau will deshalb die aktuelle und künftige Sicherheitslage beleuchten: Unter dem Motto „Nachdenken über die Zukunft Europas – Sicherheit im Angesicht russischer Aggression“ lädt er zu einem moderierten Zwiegespräch zwischen MdEP a.D. Bernd Posselt und Generalleutnant a.D. Johann Langenegger am Dienstag, 16. April, um 19 Uhr im „Hofraum“ der Familie Wallner, Goppertshofen 5, Hebertshausen, ein. Die Moderation übernimmt CSU-Kreisvorsitzender, MdL Bernhard Seidenath. Anmeldungen erbeten an &lt;i>csu-dachau@t-online.de&lt;/i> oder Tel. 08131-735520.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-sicherheitslage-beleuchten/cnt-id-ps-7f894a31-bed0-4d83-bb3c-e77b415da5d9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f894a31-bed0-4d83-bb3c-e77b415da5d9</guid><pubDate>Wed, 10 Apr 2024 11:51:32 +0200</pubDate></item><item><title>Nachhaltige Energieversorgung</title><description>&lt;p>Stadtwerke Dachau erhalten Erlaubnis zur Tiefengeothermie im Gebiet „Dachau-Nord“&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke Dachau haben vom Bayerischen Wirtschaftsministerium die Genehmigung zur Aufsuchung von Erdwärme im Gebiet „Dachau-Nord“ erhalten. Dies markiert einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung für die Region. Die Nutzung von Erdwärme, auch als Geothermie bekannt, gewinnt zunehmend an Bedeutung als Alternative zu herkömmlichen Energiequellen. Durch die Nutzung der natürlichen Wärmeenergie aus dem Inneren der Erde können Haushalte, Betriebe und Unternehmen umweltfreundlich und effizient mit Fernwärme versorgt werden.&lt;/p>&lt;h2>„Wichtiger Fortschritt auf dem Weg zur Wärmewende“&lt;/h2>&lt;p>Das Erlaubnisfeld der Stadtwerke erstreckt sich von Assenhausen im Westen bis Haimhausen im Osten, mit Röhrmoos im Norden als äußerstem Punkt und der Stadtgrenze von Dachau im Süden als Grenze. Hierbei dürfen die Stadtwerke nach Erdwärme in Tiefen von bis zu 2.500 Metern unter dem Erdboden suchen. „Der positive Bescheid markiert einen wichtigen Fortschritt auf dem Weg zur Wärmewende“, betont Stadtwerke-Chef Robert Haimerl. „Im Rahmen des umfangreichen Arbeitsprogrammes steht als nächster Schritt die Aufarbeitung von Daten aus den Bohrungen der 1950er bis 1960er Jahre, die Auswertung bereits vorhandener Studien zur Geothermie im Erlaubnisfeld sowie die Erstellung eines geologischen Modells an.“&lt;/p>&lt;h2>„Weiter Weg bis zur ersten Bohrung“&lt;/h2>&lt;p>Gemeinsam mit den angrenzenden Kommunen Haimhausen, Röhrmoos und Hebertshausen werden parallel dazu Lösungen und Konzepte erarbeitet, um den Bodenschatz der Tiefengeothermie interkommunal zu nutzen. „Bis zur ersten Bohrung ist es aber noch ein weiter Weg“, erklärt Haimerl weiter. Er betont jedoch die Bedeutung einer sorgfältigen Planung und Umsetzung, um die nachhaltige Energieversorgung der Region langfristig zu gewährleisten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachhaltige-energieversorgung/cnt-id-ps-e48ea51a-f459-4436-8934-c434998594ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e48ea51a-f459-4436-8934-c434998594ea</guid><pubDate>Wed, 3 Apr 2024 16:38:31 +0200</pubDate></item><item><title>Andachten mit Gräbergang</title><description>&lt;p>Im Pfarrverband Röhrmoos-Hebertshausen finden an &lt;b>Allerheiligen (Mittwoch, 1. November)&lt;/b> Andachten mit anschließendem Gräbergang zu folgenden Zeiten statt: 12 Uhr Unterweilbach;13 Uhr Großinzemoos;13.30 Uhr Schönbrunn;14 Uhr Ampermoching;14.30 Uhr Hebertshausen;15 Uhr Röhrmoos;16 Uhr Sigmertshausen. Am &lt;b>Donnerstag, 2. November,&lt;/b>folgen Eucharistiefeiern mit. Gräbergang um 18 Uhr in Riedenzhofen und um 18.30 Uhr in Kleininzemoos.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/andachten-mit-graebergang/cnt-id-ps-47d01f6c-5334-41e4-a72e-aa108f5154cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-47d01f6c-5334-41e4-a72e-aa108f5154cd</guid><pubDate>Tue, 24 Oct 2023 10:40:11 +0200</pubDate></item><item><title>Anderen helfen</title><description>&lt;p>BRK plant Notfallversorgung&lt;/p>&lt;p>Statt die Mitarbeiter wie üblich mit einem Weihnachtspräsent zu beschenken, investiert der BRK-Kreisverband Dachau das Geld in ein Projekt in der Ukraine: Mit 1.500 Euro wird für alte und kranke Menschen auf dem Land eine Rotkreuzkrankenschwester finanziert.&lt;/p>&lt;p>Statt die Mitarbeiter wie üblich mit einem Weihnachtspräsent zu beschenken, investiert der BRK-Kreisverband Dachau das Geld in ein Projekt in der Ukraine: Mit 1.500 Euro wird für alte und kranke Menschen auf dem Land eine Rotkreuzkrankenschwester finanziert.&lt;/p>&lt;p>Seit 26 Jahren arbeitet das BRK Dachau eng mit dem Roten Kreuz in Iwano Frankiwsk in der Ukraine zusammen. Dank dieser Kooperation kann für die dort lebenden Menschen ein Mindeststandard an medizinischer Versorgung gewährleistet werden. In unzugänglichen ländlichen Gebieten dienen Sozialstationen, so genannte medicosoziale Einrichtungen, vor allem älteren Menschen als Zufluchtsorte. Der Weg zur nächsten Klinik ist oft stundenlang und besonders für alte Menschen ohne Auto oder Mitfahrgelegenheit nicht zu bewältigen. Die Mindestrente, von der die meisten leben müssen, liegt bei umgerechnet etwa 40 Euro und reicht kaum für Essen und Heizung.&lt;/p>&lt;p>Rotkreuzkrankenschwestern versorgen die Menschen auf dem Land mit einfachen medizinischen Hilfeleistungen, Kleidung und Essen. Die Rotkreuzschwestern machen auch Hausbesuche, wenn die alten Menschen nicht mehr mobil oder pflegebedürftig sind.&lt;/p>&lt;p>Das BRK Dachau plant nun eine Notfallversorgung mit einem kleinen Team von zehn Krankenschwestern, um diegrößte Not zu lindern. Hans Ramsteiner betonte: „Mit einem Personalkostenaufwand von insgesamt 15.000 Euro pro Jahr könnten zehn Krankenschwestern finanziert werden.“&lt;/p>&lt;p>BRK-Kreisgeschäftsführer Paul Polyfka blickte auf das zu Ende gehende Jahr zurück. Unter anderem wurde die Verwaltung umstrukturiert. Kathrin Ferland, Leiterin der Kindertagesstätte Schatzinsel in Karlsfeld, übernahm die Referatsleitung der BRK-Kindertagesstätten. Ein persönliches Anliegen sei ihm der Weltfrauentag am 8. März gewesen, so Polyfka. „Knapp 80 Prozent unserer Mitarbeiter sind weiblich. Ihnen an diesem Tag mit einem speziellen Pralinengruß zu gratulieren, hat mich besonders gefreut.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/98465</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/98465</guid><pubDate>Tue, 21 Nov 2017 12:52:16 +0100</pubDate></item><item><title>Gebündelte Maßnahmen gegen die Geflügelpest</title><description>&lt;p>Feuerwehrler und Technisches Hilfswerk haben ein Logistikzentrum eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Gebündelte Maßnahmen gegen die Geflügelpest&lt;/p>&lt;p>Aufgrund eines Ausbruchs der Vogelgrippe (klassische Geflügelpest) im Landkreis sind Feuerwehr und Technisches Hilfswerk auf Grundlage des bestehenden Sonderplans durch das Landratsamt beziehungsweise das zuständige Veterinäramt zur Unterstützung der ersten Maßnahmen angefordert worden. Unter Führung der Kreisbrandinspektion Dachau errichteten Einsatzkräfte der Feuerwehr Hebertshausen sowie des THW Ortsverbandes Dachau auf dem Gelände des Katastrophenschutzzentrums des Landkreises in Hebertshausen ein Logistikzentrum. Dieses dient als zentrale Basis für die nun notwendigen Kontrollen und Probennahmen im Zusammenhang mit der Tierseuche. Das Logistikzentrum umfasst unter anderem Umkleidebereiche und Reinigungsmöglichkeiten für das eingesetzte Personal, welche den strengen Hygienevorschriften entsprechen. Zusätzlich wurde ein Vorratslager für benötigtes Material und persönliche Schutzausrüstung eingerichtet.&lt;/p>&lt;h2>40 Einsatzkräfte beteiligt&lt;/h2>&lt;p>Für Fahrzeuge und Gerätschaften wurden entsprechende Reinigungs- und Desinfektionsanlagen aufgebaut, um eine mögliche Verschleppung des Erregers zu verhindern. Der weitere Betrieb dieser Infrastruktur erfolgt durch das Veterinäramt des Landkreises. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte der beteiligten Organisationen im Einsatz. Parallel dazu wurden für erste Desinfektionsmaßnahmen in der betroffenen Stallanlage im Rahmen der Amtshilfe die Kreisbrandinspektion sowie die Feuerwehr Wiedenzhausen eingesetzt. Eine möglichst frühzeitige und konsequente Durchführung solcher Desinfektionsmaßnahmen ist eine entscheidende Grundlage für die Eindämmung der Tierseuche. Sie trägt maßgeblich dazu bei, eine weitere Ausbreitung zu verhindern und die Dauer der notwendigen Maßnahmen zur Seuchenbekämpfung möglichst kurz zu halten. Die Feuerwehren unterstützen dabei die zuständigen Fachbehörden im Rahmen der Amtshilfe mit logistischer, technischer und personeller Unterstützung. Aktuelle Informationen zur Lage, zu Schutzmaßnahmen sowie zu geltenden Regelungen stellt das Landratsamt auf seiner Internetseite www.landratsamt dachau.de/Gesundheit-Tiere-Lebensmittel/Tiere/Tiergesundheit/Vogelgrippe/ bereit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dVNE1ESm1OakV0TUdReVt69SX58biXXvtcnbvm4wDqYBreG_e38XLDzvZ3CA6lzqQZb1jtpbLg6W-0Bed2Pj70ueyc32xTKg-iRQFwpkwAJWbTav1kFX_D7y-5JwVybtV7qTxMKVjaBX8IBoQFjQlPeJxs6QPzufRw9RvHY8I=?preset=fullhd" length="488487"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gebuendelte-massnahmen-gegen-die-gefluegelpest/cnt-id-ps-e55496a8-8e0a-4f9f-9d16-850197fae228</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e55496a8-8e0a-4f9f-9d16-850197fae228</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:44:01 +0100</pubDate></item><item><title>Peter Barth mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Sein langjähriges, vielfältiges und selbstloses Engagement, unabhängig von Sprache oder Herkunft der Hilfesuchenden, leistet einen bedeutenden Beitrag zur Integration und steht beispielhaft für Humanität und Menschlichkeit.&lt;/p>&lt;p>Peter Barth mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet&lt;/p>&lt;p>Peter Barth engagiert sich seit über zehn Jahren ehrenamtlich für die Integration von Asylsuchenden und Geflüchteten, insbesondere als Gründer und Leiter des „Helferkreises Asyl Hebertshausen e.V.“. Seit 2013 unterstützt er Zugewanderte nachhaltig, wobei sein Einsatz über reine Sprachvermittlung hinausgeht und durch Selbstlosigkeit sowie Menschlichkeit geprägt ist. Dafür händigte Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande aus.&lt;/p>&lt;p>Peter Barth organisiert Spendensammlungen, begleitet Geflüchtete bei Behördengängen und Arztbesuchen und hilft bei Wohnungs- sowie Dokumentensuche. Zudem unterstützt er sie bei Umzügen, Anträgen für Aufenthalts- und Arbeitserlaubnissen und weiteren rechtlichen Belangen. Dank seines über Jahre aufgebauten Netzwerks kann er für verschiedene Lebenslagen passende Kontakte vermitteln und setzt dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit anderen Helferkreisen und Behörden, um Integrationshindernisse zu überwinden. Sein langjähriges, vielfältiges und selbstloses Engagement, unabhängig von Sprache oder Herkunft der Hilfesuchenden, leistet einen bedeutenden Beitrag zur Integration und steht beispielhaft für Humanität und Menschlichkeit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRWak1qQXpaVGt0TTJGbaJzRVvmyNSoG7TCQAUWiRBhESLqw6AuWThuEQLujBjrHIhz1Tf6gZlgb_VJUTf-nM9rUgwCQtgQax3uYcfMlu_0CUdC43pj7rGPWoAUCOdpzm9vEMTn3aec2mw7Tt8nuw6vt7gElVsWeC8V3Bo5ZlI=?preset=fullhd" length="267082"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/peter-barth-mit-bundesverdienstkreuz-ausgezeichnet/cnt-id-ps-76be3064-9481-425a-8954-fc63be8a0ac4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76be3064-9481-425a-8954-fc63be8a0ac4</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 13:45:26 +0100</pubDate></item><item><title>Spenderzahlen unerwartet hoch</title><description>&lt;p>Blutspendeaktion in Hebertshausen war ein voller Erfolg&lt;/p>&lt;p>129 Blutspenden und zehn Typisierungen&lt;/p>&lt;p>Nun wird sie langsam zur Tradition: die Blutspendeaktion in Hebertshausen am 23. Dezember. Auch diesmal organisierte die „Internationale Hilfe“ des BRK-Kreisverbands Dachau die Aktion in der Schulaula. Und auch diesmal war sie mit 142 erschienenen Spenderinnen und Spendern und 129 tatsächlichen Blutspenden ein voller Erfolg. Unter ihnen waren 33 Erstspender, zudem konnten zehn Typisierungen vorgenommen werden. „Ein Wahnsinns-Ergebnis“, freute sich Marko Hammer, zweiter stellvertretender BRK-Kreisvorsitzender und Vertreter der Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern (AKB).Im vergangenen Jahr, ebenfalls am 23. Dezember, konnte in Hebertshausen nach 13 Jahren Pause erstmalig wieder eine Blutspende stattfinden. Bereits da waren die Spenderzahlen unerwartet hoch. Bürgermeister Richard Reischls Annahme, der Vorabend des Heiligabends sei ein idealer Termin, um an Menschen zu denken, die zum Überleben dringend eine Blutkonserve brauchen, hatte sich auch diesmal wieder bewahrheitet. Der BRK-Kreisvorsitzende Bernhard Seidenath dankte den Spendenden sowie den Ehrenamtlichen der Internationalen Hilfe unter der Leitung von Timo Weiersmüller, die den Blutspendedienst am Vorabend des Heiligabends unterstützten.Seidenath betonte: „Danke an alle, die – rein ehrenamtlich - beim potenziellen Leben-Retten helfen! Es ist in jeder Hinsicht unbezahlbar, was Sie hier alles geben und leisten. Dass die spendenwilligen Bürgerinnen und Bürger so kurz vor Weihnachten an ihre Mitmenschen denken, ist ein wunderbares Zeichen. Denn Gesundheit ist doch das größte Geschenk, auch zu Weihnachten!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdRM01UWmpPVFF0TlRZehPNuAUwlSrVQv1mlNqOjNez9W8GLGHrKCgXfM3DCBPsHlcX06yjH5hX3jXrYsPtF-26WefscbkofA-MFJQDd83D3lS1JPE7YWqwnVw-1AYUnu1rFcfcJ1ELmRf5xhV4byAkaOLaJeLdGMjdRCDyhWo=?preset=fullhd" length="278054"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spenderzahlen-unerwartet-hoch/cnt-id-ps-cd47b3fc-1b7f-494d-910b-356ea7f50255</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cd47b3fc-1b7f-494d-910b-356ea7f50255</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 12:07:37 +0100</pubDate></item><item><title>Feuerwehrler in „Führungsunterstützung” ausgebildet</title><description>&lt;p>14 Feuerwehrdienstleistende lernen im Katastrophenschutzzentrum Hebertshausen die richtige Kommunikation bei Großeinsätzen.&lt;/p>&lt;p>Führungsunterstützung trainiert&lt;/p>&lt;p>Kürzlich führte die Kreisbrandinspektion Dachau im Katastrophenschutzzentrum Hebertshausen die Ausbildung „Führungsunterstützung” durch. An dem Lehrgang nahmen 14 Feuerwehrdienstleistende aus den Feuerwehren Dachau, Eisenhofen, Feldgeding, Hebertshausen, Karlsfeld, München sowie Welshofen teil. Ziel der Ausbildung war es, die Teilnehmer auf ihre Aufgaben innerhalb der Führungsunterstützung bei größeren Einsatzlagen und besonderen Schadensereignissen vorzubereiten. Ein Thema der Ausbildung waren Hilfeleistungskontingente, deren Aufbau, Alarmierung und Einsatzgrundsätze vorgestellt wurden. Ergänzend dazu erhielten die Teilnehmer eine umfassende Einweisung in verschiedene Führungshilfsmittel, insbesondere die Arbeit mit der Lagekarte sowie den Einsatz von Nachschlagewerken. Im Praxisblock konnten die Teilnehmer ihr Wissen vertiefen und direkt anwenden. Hierbei stand die Organisation der Einsatzleitung im Mittelpunkt, wobei Führungsstrukturen, Aufgabenverteilung und Informationswege praxisnah dargestellt wurden. Den Abschluss der Ausbildung bildeten drei umfangreiche Übungen zur Einsatzstellenkommunikation, bei denen die erlernten Inhalte realitätsnah im Team umgesetzt wurden. Dabei wurde veranschaulicht, wie entscheidend eine klare, strukturierte und nachvollziehbare Kommunikation für den Einsatzerfolg ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpkallUTTFaalV0WTJaaQETgPK8fyRnFGXVVsanayJrYOPm3vk4--dGNvUfJNph904jQj_9POUEP4OmNmi5LHorl1p7SYL27f2HvfnC24Dsxv5-Az8bqmCg67AcBlrsTfkBl_5zcLIRH6Tuyf_VH_Xvt5bOTBXnDMVKsCJ4ohs=?preset=fullhd" length="446936"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehrler-in-fuehrungsunterstuetzung-ausgebildet/cnt-id-ps-b028b4bc-8156-4901-8901-be4cbc9e0cbb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b028b4bc-8156-4901-8901-be4cbc9e0cbb</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 09:29:12 +0100</pubDate></item><item><title>Feuerwehrler trainieren im Brandcontainer</title><description>&lt;p>Sicher durch den Rauch: 100 Atemschutzgeräteträger aus dem Landkreis nahmen an Übung teil.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehrler im Brandcontainer&lt;/p>&lt;p>Kürzlich fand im Katastrophenschutzzentrum Hebertshausen eine umfangreiche Übungswoche zur Innenbrandbekämpfung unter Atemschutz statt. Insgesamt 100 Atemschutzgeräteträger aus Feuerwehren im gesamten Landkreis Dachau nahmen an fünf Übungstagen teil und absolvierten ein realitätsnahes Einsatzszenario im mobilen Brandcontainer. Die Anforderungen an die Feuerwehr verändern sich stetig. Moderne Bauweisen, dichte Gebäudehüllen und der vermehrte Einsatz von Kunststoffen führen dazu, dass sich Brandrauch und Hitze stärker im Gebäude stauen. Der dabei entstehende dichte schwarze Rauch reduziert nicht nur die Sicht erheblich, sondern kann sich bei entsprechender Temperatur schlagartig entzünden. Um diesen Gefahren im Einsatz sicher begegnen zu können, ist regelmäßiges Training unter realitätsnahen Bedingungen unverzichtbar. Der zuständige Kreisbrandmeister Atemschutz Wolfgang Schamberger entwickelte gemeinsam mit dem Ausbilderteam ein entsprechend strukturiertes Ausbildungskonzept. Das angenommene Szenario war ein Kellerbrand, der aufgrund eingeschränkter Abluftöffnungen und starkem Hitzestau besondere Herausforderungen darstellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpnd05XRXhNekV0WW1FeHoqqHqSmGZVRIIOIGDCADhrChc85BzQz4Adn9CF-KsGGC7vji_Hg19S_s02_TGRiL_mGYDo1zpsYBJKx9yz4w-8UIPFn3ZpNWVWflcyoAlnswCk8ysWpgqOfsfSrlw-3-imdqJbnt8kjs8UlJRpxuI=?preset=fullhd" length="438305"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehrler-trainieren-im-brandcontainer/cnt-id-ps-e5bfd329-0f51-4571-9cc6-f54dc3250176</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5bfd329-0f51-4571-9cc6-f54dc3250176</guid><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 10:51:08 +0100</pubDate></item><item><title>Inklusive Modenschau im Café „Stimmt so!”</title><description>&lt;p>Designerin und Ex-Model Nicole Hayduga am 15. November mit dabei.&lt;/p>&lt;p>Nicole Hayduga im Café „Stimmt so!” dabei&lt;/p>&lt;p>Nach über 20 Jahren kehrt die ehemalige Miss Bayern und heutige Designerin und Unternehmerin Nicole Hayduga als Model zurück – und zwar für einen guten Zweck: Im Inklusions-Café „Stimmt So“ (Waldfriedenstraße 55) findet am Samstag, 15. November, um 17 Uhr eine inklusive Modenschau statt. Hier erobern Menschen mit und ohne Handicap den Laufsteg und präsentieren gemeinsam Mode und Schmuck von regionalen Künstlern und Designern.Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Tanja Patti, ehrenamtliche Behindertenbeauftragte, die sich seit vielen Jahren für Inklusion stark macht. Tanja Patti und Nicole Hayduga verbindet wiederum eine enge Freundschaft – beide engagieren sich regelmäßig in Projekten, die für mehr Inklusion und das Miteinander stehen.Dass sich das eigene Leben von einer Sekunde auf die andere völlig ändern kann, weiß Nicole Hayduga seit Mai 2023. Plötzlich hatte sie unerträgliche Kopfschmerzen und starke Sehstörungen, die immer schlimmer wurden. Im Klinikum Dachau erhielt sie die Schreckensdiagnose: Hirnblutung. Sie hatte „einen großen Schutzengel“, denn kurz vor der Operation stoppte die Blutung dank Medikamente. Danach kämpfte sich die Powerfrau Schritt für Schritt erfolgreich ins Leben zurück. „Ich weiß heute mehr denn je, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein“, betont Nicole Hayduga. „Echte Stärke zeigt sich darin, andere zu unterstützen und an sie zu glauben.“ Deshalb ist die 42-Jährige für die inklusive Modenschau als Model im Einsatz. Da die Plätze begrenzt sind, werden limitierte Karten angeboten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpSbU56WXhNRE10TkRObTSVg79O0zd04xobxaUoau7vgqeoC5bDEsjnSw0hmxoYWe6QneCyzzTaFUOLQGlMkpkL2GnH_vENre5i5tWfIAPXlocMaqPbPJ_VUH6vOypMV3ZSALk_o2sQ8YyxdfM7FJjpomUE9SyaUsFElMCx9TQ=?preset=fullhd" length="384412"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/inklusive-modenschau-im-cafe-stimmt-so/cnt-id-ps-9d2e8cce-4178-4cc4-9d19-ddc3233e92f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9d2e8cce-4178-4cc4-9d19-ddc3233e92f5</guid><pubDate>Tue, 28 Oct 2025 13:44:09 +0100</pubDate></item><item><title>Die Finanzen wieder in den Griff bekommen</title><description>&lt;p>CSU will Hans-Jürgen Schreier als Bürgermeisterkandidat&lt;/p>&lt;p>Die CSU will Hans-Jürgen Schreier am 29. Oktober als Bürgermeisterkandidat nominieren. Der 52-jährige Ampermochinger ist als Geschäftsführer der Firma Küchenstadel und Geschäftsführer der Fußball GmbH beim FC Pipinsried sowie als ehemaliges Gemeinderatsmitglied im Ort bekannt. Im Gemeinderat saß er für den freien Bürgerblock, den er verlassen wird, um Mitglied bei der CSU zu werden. Ortsvorsitzender Clemens von Trebra betonte, dass die CSU nun einen „sehr guten Kandidaten” habe. Schreier, der gelernter Verwaltungsfachwirt ist, ist bereit, in einen spannenden Wahlkampf nach dem Motto „Frischer Wind bringt frische Ideen” zu starten. Schreier will die stark beanspruchten Finanzen der Gemeinde wieder in den Griff bekommen. In der Vergangenheit begonnene Themen sollen endlich umgesetzt werden, neue Gewerbegebiete, Bauplätze und Neubaugebiete zügig fertiggestellt werden, die die Gemeinde attraktiv für junge Familien machen. Zuwachs erhöhe auch die Steuereinnahmen. Ebenso ist es ihm ein Anliegen, die Ansiedelung neuer Betriebe zu fördern, denn wenn die Gemeinde attraktiv für Gewerbetreibende wird, erhöhen sich auch die Gewerbesteuereinnahmen. Er will der Bevölkerung zuhören und deren Anliegen ernst nehmen wie zum Beispiel die Fertigstellung des Ärtzehauses, stabile Kindergartengebühren, Sportförderung und eine verkehrliche Lösung für Hebertshausen - Ampermoching finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdOa1ltRTNOVFV0Wm1Jd_JOli-1WLejetjB489hEpUlliSjnbiqJAPqzK6PzX1PcSguuawf0KEI4Ytk1ZAP9Ddy-OV4jqEJy4Sj-0OaH_dda0kaXvI3EILVNiqM_oMh9bkym0apHJXzEobyrCj8gQow4Jv1qV07c9W-vPYOziI=?preset=fullhd" length="507135"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-finanzen-wieder-in-den-griff-bekommen/cnt-id-ps-b02c10ea-a9df-462a-a598-f136ad6a688c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b02c10ea-a9df-462a-a598-f136ad6a688c</guid><pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:37:11 +0200</pubDate></item><item><title>Linienbus am Bahnhof komplett ausgebrannt</title><description>&lt;p>Feuerwehren aus Hebertshausen, Prittlbach, Unterweilbach und Dachau löschen die Flammen - niemand verletzt.&lt;/p>&lt;p>Linienbus am Bahnhof in Flammen&lt;/p>&lt;p>Ein Linienbus ist am Dienstag, 10. Juni, am Bahnhof vollständig ausgebrannt. Gegen 12 Uhr bemerkte der Busfahrer in Walpertshofen, kurz vor dem Bahnhof Hebertshausen, eine ungewöhnliche Rauchentwicklung im Bereich des Motorraums. Der Fahrer reagierte geistesgegenwärtig, hielt in der Parkbucht am Bahnhof an und evakuierte sich selbst sowie den einzigen Fahrgast.Als die alarmierten Feuerwehren aus Hebertshausen, Prittlbach, Unterweilbach und Dachau eintrafen, stand der Bus komplett in Flammen und massive schwarze Rauchwolken stiegen auf. Mit drei Trupps unter schwerem Atemschutz brachten die Feuerwehrleute das Feuer unter Kontrolle. Da ein Gemisch aus Öl, Diesel und Löschwasser über die Kanalisation in den angrenzenden Höllgraben gelangt war, errichteten die Einsatzkräfte eine Ölsperre. Der Saugwagen eines hinzugezogenen Unternehmens pumpte das kontaminierte Wasser vorsorglich ab. Nach gut zwei Stunden war der Einsatz beendet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRFek9XSm1aR1F0Wm1FNIkM97YY6khsvRD7zKikhjLIeE3L793fE8DOE2JFg4tSusmLwJ4YLHKQfdxN-Ti2CffSHyoTig8pX3WzG27JLNXBH8DjX5laymIPn373DYtnHKHyTN-trucEe0D8e5E25_T7qp2Rs1gc--7VjZL08QY=?preset=fullhd" length="515660"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/linienbus-am-bahnhof-komplett-ausgebrannt/cnt-id-ps-61f97551-cc54-4af9-ad54-9650fc712c62</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-61f97551-cc54-4af9-ad54-9650fc712c62</guid><pubDate>Thu, 12 Jun 2025 09:41:34 +0200</pubDate></item><item><title>Musik in St. Georg</title><description>&lt;p>Gitarrenkonzert mit Leopold Henneberger und selten espielten Werken am Sonntag, 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Konzert mit Leopold Henneberger&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 18. Mai, um 19.30 spielt Leopold Henneberger Uhr in St. Georg (Kirchenweg 5) Gitarrenmusik aus Klassik und Romantik. Der Eintritt ist frei. Praktisch das komplette 19. Jahrhundert wird mit diesen beiden Musikepochen abgedeckt. Und in Bezug auf die Gitarre waren es Spanier und Italiener, die ihre Musik in ganz Europa zu Gehör brachten. Paris und Wien waren die unangefochtenen Zentren, in deren Konzertsälen und Salons Gitarristen wie Fernando Sor oder Mauro Giuliani große Erfolge feierten.&lt;/p>&lt;p>In seinem neuen Programm widmet sich Leopold Henneberger dieser von der Gitarristenzunft oft vernachlässigten Zeit, in der jedoch wunderbare Kompositionen zu entdecken sind, die sich völlig zu Unrecht nur selten in Programmen finden. Der Bogen spannt sich dabei von Mauro Giulianis klassisch schönen Variationen über ein Thema von Händel bis zur Bearbeitung von Isaac Albéniz' Bravourstück „Asturias“, der mit seiner Musik an der Schwelle zum 20. Jahrhundert ein goldenes Zeitalter spanischer Musik eröffnete.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpobVpqSTVOall0WmpVd4Ph61cvSUqXftzi2rwBcQrDz50Lbw6EXrH0HUOE3l0AtEm-HDd0riywZozx1bQGPSe5Kqy02AANBO1zcGcd-K6Vz3BjgGvqg9BCoLU5zC1_EStZKlKwPYlxZLVqJ4G9GLp77O1MnLQli0cPawB8lZQ=?preset=fullhd" length="132977"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musik-in-st-georg/cnt-id-ps-b3f5eb76-57d3-4d4f-84f3-ad4de1916e37</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3f5eb76-57d3-4d4f-84f3-ad4de1916e37</guid><pubDate>Mon, 12 May 2025 10:04:45 +0200</pubDate></item><item><title>Hebertshausen · Jetzt werden die Weihnachtskrippen ausgestellt</title><description>&lt;p>Der Krippenbaukurs, der in Hebertshausen in diesem Jahr zum ersten Mal stattfand, soll ab sofort eine feste Tradition in der Voradventszeit werden.&lt;/p>&lt;p>Der Krippenbaukurs, der in Hebertshausen in diesem Jahr zum ersten Mal stattfand, soll ab sofort eine feste Tradition in der Voradventszeit werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Adventsmärkte &#x96;&amp;nbsp;Weihnachtsmärkte &#x96; Christkindlmärkte&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Christkindlmärkte in und um München Übersicht der Adventsbasare und Weihnachtsmärkte in München und Umgebung &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Unter fachkundiger Anleitung konnten sich die Teilnehmer eine eigene Weihnachtskrippe bauen. Die elf Teilnehmer des diesjährigen Kurses haben an 17 Kurstagen und in mehr als 80 Arbeitsstunden vielfältige Entwürfe in die Tat umgesetzt. Am Samstag, 21. November, werden die fertigen Bauwerke beim Adventsbasar im Pfarrheim, Kirchenweg 8, und am 6. Dezember auf dem Christkindlmarkt in der Schule ausgestellt.&lt;/p>&lt;p>Über einen gelungenen ersten Krippenbaukurs freuen sich insbesondere die beiden Initiatoren. »Wir hatten eine gesellige Runde, hatten viel Spaß und haben wunderschöne Krippen gebaut«, so Krippenbauer David Seifert. Mitorganisator Thomas Babinsky ergänzt: »Wir glauben, dass wir den Krippenbaukurs zukünftig als festen Bestandteil der Voradventszeit in Hebertshausen etablieren können. Auf alle Fälle werden wir im nächsten Jahr wieder einen Kurs anbieten.« Interessierte können sich bereits jetzt bei Thomas Babinsky unter Tel. 0 81 31/2 77 07 20 oder auf  www.weihnachtskrippen-manufaktur.de&lt;/p>&lt;p>unverbindlich für den Kurs im nächsten Jahr vormerken lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa169933</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa169933</guid><pubDate>Sun, 22 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Leichter Krippenbaukurs an 17 Abenden in Hebertshausen</title><description>&lt;p>In Hebertshausen findet in diesem Jahr zum ersten Mal ein Baukurs für Weihnachtskrippen statt. Im Werkraum der Grund- und Hauptschule können die Teilnehmer unter fachmännischer Anleitung ihre eigene alpenländische Weihnachtskrippe bauen.&lt;/p>&lt;p>In Hebertshausen findet in diesem Jahr zum ersten Mal ein Baukurs für Weihnachtskrippen statt. Im Werkraum der Grund- und Hauptschule können die Teilnehmer unter fachmännischer Anleitung ihre eigene alpenländische Weihnachtskrippe bauen.&lt;/p>&lt;p>Der Kurs findet von Oktober bis November an 17 Terminen statt, mehr als 80 Kursstunden stehen zur Verfügung. Die Kursgebühr beträgt 150 Euro, dafür werden fast alle Materialien und Werkzeuge gestellt.&lt;/p>&lt;p>Nähere Information und Anmeldung unter Tel. 0 81 31 / 2 77 07 20 oder im Internet unter&lt;/p>&lt;p>www.weihnachtskrippen-manufaktur.de/krippen/krippenbaukurse&lt;/p>&lt;p>Der Kurs richtet sich an alle, die im gemütlichen Rahmen und nach traditionellen Methoden eine eigene alpenländische Weihnachtskrippe basteln möchten. Die Initiatoren des Kurses, David Seifert und Thomas Babinsky, bauen schon seit mehr als einem Jahrzehnt Weihnachtskrippen. Durch die Teilnahme an etlichen Krippenbaukursen in Tirol hatten die beiden die Idee, auch in Hebertshausen einen jährlichen Kurs zu etablieren. »In vielen bayerischen Gemeinden ist es in der Voradventszeit bereits Tradition, im gemütlichen Kreis Weihnachtskrippen zu basteln«, meint David Seifert. »Auf dem letzten Christkindlmarkt haben wir zu unseren ausgestellten Krippen viele Anfragen nach einem Krippenbaukurs erhalten«, so Seifert weiter. Aufgrund der Vielzahl von positiven Rückmeldungen setzen die beiden Krippenbauer ihren Plan in diesem Jahr in die Tat um.&lt;/p>&lt;p>Teilnehmer müssen keine&lt;/p>&lt;p>Schreiner oder Heimwerker sein&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Für die Teilnahme am Kurs muss man kein Schreiner oder Heimwerker sein. Laut Kursleiter Thomas Babinsky gilt das Angebot auch für Laien, die Teilnehmer bräuchten »ein bisschen handwerkliches Geschick, viel Liebe zum Detail und etwas Geduld«. Die beiden Krippenbau-Experten unterstützen während der geplanten 84 Arbeitsstunden die Teilnehmer beim Bau der Krippe &#x96; angefangen vom Plan oder der Skizze bis hin zur Beleuchtung, dem Bau der Landschaft oder dem Fassen, also dem »Bemalen« der gesamten Krippe.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Auf dieser Seite zur Weihnachtszeit:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Weihnachtsmärkte in und um München herum Übersicht der Advents- und Christkindlmärkte in München und Umgebung&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Die Gebühr für die Teilnahme am Kurs beträgt 150 Euro. Der Großteil der für den Krippenbau notwendigen Utensilien wird von den Kursleitern gestellt &#x96; dazu gehören Holz, Schlämmkreide, Weichfaserplatten, Botanik, Leim, Gips, etc. als auch der Großteil der Werkzeuge und Maschinen.&lt;/p>&lt;p>Der Werkraum in der Schule bietet insgesamt 16 Arbeitsplätze. Der Kurs findet statt, wenn sich mindestens zehn Teilnehmer für den Kurs anmelden. Die Verantwortlichen hoffen auf einen vollen Kurs, eine gemütliche Runde gemeinsames Kripperlbauen und auch darauf, diesen Kurs zu einer festen jährlichen Hebertshauser Tradition werden zu lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa166859</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa166859</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Angebot für Hebertshausener Schule geplant</title><description>&lt;p>Gesellschaftliche Veränderungen in Sachen Familie wirken sich auch auf Erziehung und Unterricht in der Schule aus. Neben dem Unterrichten erhält die Schule weitere Aufgaben und Betätigungsfelder: Mittagsverpflegung, Anregungen zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung, soziale Betätigung, Hausaufgabenbetreuung, Förderung bei unterrichtlichen Defiziten etc.&lt;/p>&lt;p>Gesellschaftliche Veränderungen in Sachen Familie wirken sich auch auf Erziehung und Unterricht in der Schule aus. Neben dem Unterrichten erhält die Schule weitere Aufgaben und Betätigungsfelder: Mittagsverpflegung, Anregungen zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung, soziale Betätigung, Hausaufgabenbetreuung, Förderung bei unterrichtlichen Defiziten etc.&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Staatsregierung hat beschlossen, die Hauptschulen in den nächsten Jahren dazu auszubauen. Der Unterricht an »Offenen Ganztagsschulen« findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt.&lt;/p>&lt;p>Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht die Ganztagsangebote. Offene Ganztagsschulen bieten damit eine Förderung und Betreuung an mindestens vier der fünf Schul-Wochentage nach Unterrichtsende.&lt;/p>&lt;p>Die Eltern haben außerdem, auch in Hertshausen, die Möglichkeit, ihre Kinder nur für bestimmte Tage anzumelden. Um die Planbarkeit zu erleichtern, muss die Anmeldung aber grundsätzlich für ein ganzes Schuljahr erfolgen. Neben der Vermittlung einer soliden Allgemeinbildung liegt der Schwerpunkt der Hauptschule auf einer fundierten Berufsorientierung.&lt;/p>&lt;p>Dafür können die Schüler aus drei Profilbereichen auswählen. Die Entscheidung für ein Profil erfolgt während der Jahrgangsstufe 7. Vorbereitet darauf werden die Schüler aber bereits ab der Jahrgangsstufe 5 im Lernfeld Arbeit-Wirtschaft-Technik.&lt;/p>&lt;p>Die Hebertshausener Grundschule bietet bereits an Nachmittagen Mittagsverpflegung, Hausaufgabenbetreuung und Schulhort an. Diese Angebote sollen auf die Hauptschule erweitert und in ein Gesamtkonzept eingebunden werden. Schule und Gemeinde entwickeln das jeweilige Angebot gemeinsam.&lt;/p>&lt;p>Als Träger kommen auch Institutionen in Frage. Vereine und Verbände sollen und können eingebunden werden. Sie sind eingeladen, sich an der Gestaltung der Tagesangebote zu beteiligen.&lt;/p>&lt;p>Für die Nachmittagsangebote kommen Sozialpädagogen, Erzieherinnen, Übungsleiter in Frage, aber für bestimmte Aktivitäten auch Experten aus der Wirtschaft, Leiter von Jugendgruppen etc. Von den Eltern wird für die Ganztagsbetreuung ein angemessener finanzieller Beitrag, je nach zeitlichem Umfang der gewünschten Betreuung, erhoben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa75749</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa75749</guid><pubDate>Wed, 9 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>190 Bürger spendeten Blut</title><description>&lt;p>Die erste Blutspende in Hebertshausen nach vielen Jahren war mit 190 Spenderinnen und Spendern ein großer Erfolg.&lt;/p>&lt;p>Aktion in Hebertshausen war ein großer Erfolg&lt;/p>&lt;p>Nach 13 Jahren Pause konnte in Hebertshausen wieder eine Blutspende stattfinden. Der Termin am 23. Dezember war mit 190 Spenderinnen und Spendern ein voller Erfolg. Ermöglicht hatten den Spendentermin das Team Internationale Hilfe des BRK Dachau und Bürgermeister Richard Reischl. Ihm war es wichtig,den Bürgerinnen und Bürgern in Hebertshausen die Möglichkeit zur Blutspende wohnortnah anzubieten. „Erst war ich skeptisch wegen der Nähe zu anderen Orten, an denen man Blut spenden kann und auch, ob der Termin am 23. Dezember überhaupt wahrgenommen wird. Doch die Nachfrage war so groß, dass wir den Termin auch im nächsten Jahr wieder anbieten sollten“, so Richard Reischl. Er spendete ebenfalls Blut. BRK-Kreisgeschäftsführer Dennis Behrendt bestätigte den zunehmenden Zulauf zu den Spendeterminen in den Gemeinden: „In den letzten Jahren haben wir das Angebot beispielsweise auf Vierkirchen, Petershausen und Altomünster erweitert. Dass Hebertshausen jetzt auch wieder erfolgreich dabei ist, freut uns sehr.“ Der BRK-Kreisvorsitzende Bernhard Seidenath dankte den Ehrenamtlichen der InternationalenHilfe unter der Leitung von Timo Weiersmüller, die den Blutspendedienst unterstützten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1RM1ptVXlaVEl0WVRnd2zNGB15jSRoLdG5wmU00nPQUwEG835VQY5epPvPmVTgZlWq-vlNeYrL4WDeMWbxtNKv6Xi9ty_PXKzg9zgMOQL23a6gozVkC0onFp6Cjd7V1rSPkYJns-S_SsjRl8VZFdW0gU9yAWbCHy_4JB5U8U4=?preset=fullhd" length="427030"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/190-buerger-spendeten-blut/cnt-id-ps-72b513af-e682-44e1-8823-0d94beb32264</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72b513af-e682-44e1-8823-0d94beb32264</guid><pubDate>Fri, 27 Dec 2024 12:00:10 +0100</pubDate></item><item><title>Über 100 Feuerwehrleute trainieren Einsatzfahrten im Simulator</title><description>&lt;p>Über 100 Feuerwehrleute trainieren Einsatzfahrten im Simulator&lt;/p>&lt;p>Einsatzfahrten mit Blaulicht und Martinshorn sind eine große Herausforderung für die Fahrer von Rettungsfahrzeugen, da das Unfallrisiko bei solchen Fahrten erheblich höher ist.Um die Feuerwehrdienstleistenden optimal auf diese besonderen Anforderungen vorzubereiten, stand jüngst einer der beiden bayernweit eingesetzten Einsatzfahrten-Simulatoren im Katastrophenschutzzentrum des Landkreises Dachau zur Verfügung. Der Einsatzfahrten-Simulator ist Teil eines Projekts, das vom Landesfeuerwehrverband Bayern, der Versicherungskammer Bayern und dem Bayerischen Staatsministerium des Innern gemeinsam getragen wird.Der mobile Fahrtrainer besteht aus modernen Computersystemen mit spezieller Software, die eine flexible Simulation von Verkehrssituationen und Umgebungen ermöglicht. Der Fahrerplatz ist dabei mit sämtlichen Bedienelementen eines echten Einsatzfahrzeugs ausgestattet, was ein realistisches Training erlaubt.&lt;/p>&lt;h2>Realitätsnahe Szenarien&lt;/h2>&lt;p>An insgesamt 17 Kursen, die jeweils vier Unterrichtseinheiten umfassten, wurden die Feuerwehrdienstleistenden in Kleingruppen von maximal sechs Personen sowohl theoretisch als auch praktisch geschult. Zu den wesentlichen Lehrinhalten gehörten das sichere Verhalten in Stresssituationen, das Wissen über die rechtlichen Grundlagen zu Sonder- und Wegerechten, die Entwicklung sicherer Fahrstrategien und die Reduzierung des Unfall- und Schadensrisikos. Im Fokus der Ausbildung stand jedoch das intensive Training mit dem Simulator.Das virtuelle Training deckte eine Vielzahl realitätsnaher Szenarien ab, darunter unterschiedliche Verkehrsbereiche, unerwartetes Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer, Überholmanöver unter schwierigen Bedingungen sowie die richtige Bildung von Rettungsgassen. Auch das sichere Überqueren von Kreuzungen mit unterschiedlichen Vorfahrtssituationen und die Wahrnehmung plötzlicher Gefahren wurden geübt.Nach jeder simulierten Einsatzfahrt wurde eine ausführliche Analyse durchgeführt, bei der die Teilnehmer ihre Fahrweise anhand von Aufzeichnungen selbst bewerten konnten. Viele stellten überrascht fest, wie leicht man in Stresssituationen wichtige Details übersehen kann.Durch den Einsatzfahrten-Simulator wird die Sicherheit der Feuerwehrfahrer erheblich verbessert. Mehr als 100 Feuerwehrdienstleistende haben an diesem Trainingsangebot teilgenommen. Das Fazit aller Teilnehmer lautete am Ende einstimmig: „Sicherheit geht vor Schnelligkeit“, denn wenn die Einsatzkräfte selbst in einen Unfall verwickelt werden, ist niemandem geholfen&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpNd01ETXpOR010T1RaaQRLBu6of02efj1mGu_ZHTMytaabEzOmLPFRG79s_u920qGq8XB5qz54jRLmARPujgJvnlLJmhSY5vV1BRYFb494sTNrgtAwkvvplnFWiDO-zqmc_lLRFgb1_GDq04Q9yv9FOFVuckq4BJ3q9k8uV_Y=?preset=fullhd" length="397175"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-100-feuerwehrleute-trainieren-einsatzfahrten-im-simulator/cnt-id-ps-3681123f-88d1-467c-ac98-a4ff4df34235</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3681123f-88d1-467c-ac98-a4ff4df34235</guid><pubDate>Wed, 23 Oct 2024 11:04:57 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Workshop an Spezialfahrzeugen im Katastrophenschutzzentrum</title><description>&lt;p>Erfolgreicher Workshop an Spezialfahrzeugen im Katastrophenschutzzentrum&lt;/p>&lt;p>Im Katastrophenschutzzentrum Hebertshausen der zweite Workshop für Maschinisten an den dort stationierten Fahrzeugen statt. In kleinen Gruppen durchliefen die Teilnehmer verschiedene Übungseinheiten, bei denen sie ihre bereits erworbenen Kenntnisse auffrischen und vertiefen konnten. So wurden am Kran des Wechselladerfahrzeugs verschiedene Anbaugeräte montiert und eingesetzt, ebenso konnte der Betrieb der Kran-Seilwinde geübt werden. Darüber hinaus hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Fertigkeiten beim Bedienen des Teleskopladers unter Beweis zu stellen.Insgesamt nahmen zehn zufriedene Maschinisten der Freiwilligen Feuerwehr Hebertshausen teil. Ein besonderer Dank gilt den Ausbildern des Katastrophenschutzzentrums, die den Workshop begleitet haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpsalpETmxORGt0T1dZMhCqzrNbBe-vc_NU2lyGid1ulbV2FlnDqo1WDz8GBark6W-tkV9gg5KFTzeYompSOCvSHpP6ubO2-bN4-xSEm7xtQVxLwML6Xb0JMmdVjDAFwvmwfp7FWjVtvZHhiONwy4ZTOSzHrTz8Iz5Cxu9G1wo=?preset=fullhd" length="400850"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreicher-workshop-an-spezialfahrzeugen-im-katastrophenschutzzentrum/cnt-id-ps-748c8d90-15bd-418f-b07d-c5da66a50776</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-748c8d90-15bd-418f-b07d-c5da66a50776</guid><pubDate>Wed, 23 Oct 2024 10:35:56 +0200</pubDate></item><item><title>Vergelt's Gott für Treue</title><description>&lt;p>Frauengemeinschaft ehrt langjährige Mitglieder&lt;/p>&lt;p>Die kath. Frauengemeinschaft in Ampermoching hat bei ihrer Jahreshauptversammlung zwölf langjährige Mitglieder geehrt.„25 Jahre, 40 Jahre und 45 Jahre Mitgliedschaft ist ganz schön lang und jede dieser Frauen könnte über das Dorfleben und der Frauengemeinschaft ein Büchlein schreiben”, meinte Inge Lehner, 1. Vorsitzende der kath. Frauengemeinschaft. „Wir sagen Vergelt's Gott für diese Treue in unserer Gemeinschaft. So ein Verein wertet ein Dorf in diesen vielen Jahren unbeschreiblich auf.” Jede der Geehrten sei wichtig und habe großen Wert. Lehner dankte allen Geehrten, auch denen, die bei der Versammlung nicht anwesend sein konnten: Katharina Kreitmair (40 Jahre), Johanna Gaststeiger (frühere Vorsitzende, 45 Jahre), Elfriede Hoffmann (45 Jahre), Therese Kreitmair(45 Jahre) und Katharina Maurer (45 Jahre), Magdalena Lermer (45 Jahre).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1daaVlUVXdPREV0WVRNM5RXtCOCwi1e-4DDmKDGGizAWmd-no5EoVW9bvSHS19YFKsOJhDqdzIjhOjY7vv3f_8ruUiO3qb8_NmbLu2LL5U__A9GJ0o5duZ_vaJEqad5G4w0hIM1dBT4VgWskY-cj9-dy9I9AWiE2e-i3lAIfh4=?preset=fullhd" length="262371"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vergelts-gott-fuer-treue/cnt-id-ps-570d9588-6666-4ea8-868f-c8847833e358</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-570d9588-6666-4ea8-868f-c8847833e358</guid><pubDate>Wed, 3 Apr 2024 16:00:37 +0200</pubDate></item><item><title>Spende fürs Schlösschen</title><description>&lt;p>Olchingerinnen überreichen 1.000 Euro&lt;/p>&lt;p>Über eine Spende in Höhe von 1.000 Euro freute sich jetzt der Verein „Haus des Lebens Dachau e.V.”, der in Hebertshausen die Mutter-Kind-Einrichtung „Das Schlösschen” betreibt.Zusammengekommen war das Geld beim beliebten Listenflohmarkt für gebrauchte Frauenbekleidung und Accessoires. Seit Jahren wird er von elf Olchinger Frauen gemeinsam mit unzähligen Helferinnen und Helfern organisiert. Der komplette Reinerlös aus dem Verkauf wird an Einrichtungen weitergegeben, die Frauen und/oder Familien unterstützt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURkbFptVXhObUV0TjJFd1OgGSKuTJiVRM4KC0TdE57aJgCmqzghVfHiW2lBJP6882nzuCxXlRss826FByPW0G77gFNE9Nq8Z25xJtcRVHlFNg_lw3PYuFwoOk8GNedBKyQSOZDliqpXUlcrrTfo9-tQ6ElrDpjlD9b2BFV4g18=?preset=fullhd" length="388345"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spende-fuers-schloesschen/cnt-id-ps-65496fd2-2bd7-42a7-90f0-e03c0cc4734b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65496fd2-2bd7-42a7-90f0-e03c0cc4734b</guid><pubDate>Thu, 28 Dec 2023 09:53:55 +0100</pubDate></item><item><title>Kripperlschauen in Hebertshausen</title><description>&lt;p>Mit Hasenleim und Schlämmkreide Einzelstücke gebastelt&lt;/p>&lt;p>Der Krippenbaukurs, der in Hebertshausen in diesem Jahr zum ersten Mal stattfand, soll ab sofort eine feste Tradition in der Voradventszeit werden. Die elf Teilnehmer des diesjährigen Kurses von David Seifert und Thomas Babinsky haben an 17 Kurstagen und in mehr als 80 Arbeitsstunden tolle Weihnachtskrippen gebaut.&lt;/p>&lt;p>Der Krippenbaukurs, der in Hebertshausen in diesem Jahr zum ersten Mal stattfand, soll ab sofort eine feste Tradition in der Voradventszeit werden. Die elf Teilnehmer des diesjährigen Kurses von David Seifert und Thomas Babinsky haben an 17 Kurstagen und in mehr als 80 Arbeitsstunden tolle Weihnachtskrippen gebaut. Am Samstag, 21. November, werden die fertigen Bauwerke im Adventsbasar im Pfarrheim Hebertshausen und am 6. Dezember auf dem Hebertshausener Christkindlmarkt in der Schule ausgestellt.&lt;/p>&lt;p>Jeder konnte seine Krippe nach eigenen Vorstellungen und Wünschen gestalten, die beiden Kursleiter gaben wertvolle Hinweise und Tips. Als Vorlage dienten den Krippenbauern Bilder von fertigen Krippen oder bereits fertige Exponate der Kursleiter. Die Teilnehmer brachten aber auch viele eigene Ideen und Vorstellungen mit. So wurde eine Krippe für große neapolitanische Figuren gebaut, eine Krippe im Blockhausstil aus duftendem Zirbenholz. Ein anderer Kursteilnehmer hat seine Hütte im Zillertal als Vorlage für seine Weihnachtskrippe verwendet. Gefertigt wurden die einzelnen Krippen nach traditionellen Methoden, mit Hasenleim, Schlämmkreide und selbst geschnitzten Holzschindeln.&lt;/p>&lt;p>Mehr als zehn Jahre Erfahrung und das das Know-How von vielen besuchten Krippenbaukursen in Tirol brachten die beiden Kurseiterin die Kurse mit. Auch dieses Jahr besucht David Seifert einen Baukurs in Tirol. „Heuer nehme ich an einem weiteren Kurs für Orientalische Kripperl teil. Bei diesen Krippen gibt es viele schöne Details. Und vielleicht möchte ja ein Kursteilnehmer im nächsten Jahr auch eine orientalische Krippe bauen,“ so David Seifert. Interessierte können sich bereits jetzt bei Thomas Babinsky unter 08131/2770720 oder auf www.weihnachtskrippen-manufaktur.de unverbindlich für den Kurs im nächsten Jahr vormerken lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpKak4yVTROell0TldZeWSeLBtHO4Lx0rsGlrLrC3wO6WWW9ZmjIbHThi_K3vX5wVyetCoD9-eVLTkcyfr5oqz4dCjEEZAyfVbzuVg0TOvFOd4mrrgFsXIM0sCzQ6bTsx-FJ9MNXtQs8uFq-ea6Kxj__cI7mhkccFIKHtsL7Dk=?preset=fullhd" length="224199"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/77125</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/77125</guid><pubDate>Tue, 17 Nov 2015 11:07:02 +0100</pubDate></item><item><title>Krippenbaukurs: noch wenige Plätze frei</title><description>&lt;p>Am 6. Oktober beginnt der Kurs und fachlicher Anleitung&lt;/p>&lt;p>Noch wenige Plätze sind frei beim ersten Hebertshausener Krippenbaukurs – dann ist der Kurs ausgebucht. Vom 6. Oktober bis zum 19. November besteht für Bastler die Möglichkeit, eine eigene alpenländische Weihnachtskrippe zu bauen.&lt;/p>&lt;p>Noch wenige Plätze sind frei beim ersten Hebertshausener Krippenbaukurs – dann ist der Kurs ausgebucht. Vom 6. Oktober bis zum 19. November besteht für Bastler die Möglichkeit, eine eigene alpenländische Weihnachtskrippe zu bauen. Der Kurs findet im Werkraum der Schule in Hebertshausen statt. Neben dem umfangreichen Know-How der Kursleiter wird das Baumaterial wie Holz, Gips und Leim gestellt. Die Kursgebühr beträgt 150 Euro. Interessierte können sich jetzt noch bei Thomas Babinsky unter Telefon 0 81 31/ 2 77 07 20 oder online unter www.weihnachtskrippen­-manufaktur.de informieren und anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRjellqWmxObUl0TkRNNaIhKfpQJwOukTwPi3Vjl57HRHf_fwNMG8BT59pXEbx0b2omOuZh4cfRASA8bwHG4ikN4ADrR17KeWKX5w0RLUyN97nGKbuYYGQ8MPrdRALoTnPI3NDFNfdRJe52_hRZpHO4-rV0N8Y2RBo6trdsyvU=?preset=fullhd" length="351147"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/75996</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/75996</guid><pubDate>Fri, 25 Sep 2015 12:30:11 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinde verwehrt Parkplatz</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) Kreis München beinhaltet auch die Landkreise Ebersberg und Dachau. Für die Spielvereinigung (SpVgg) Hebertshausen hingegen ist der Bayerische Landes-Sportverband zuständig.&lt;/p>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) Kreis München beinhaltet auch die Landkreise Ebersberg und Dachau. Für die Spielvereinigung (SpVgg) Hebertshausen hingegen ist der Bayerische Landes-Sportverband zuständig. Auf dem Land sind die Probleme der Sportstätten anders gelagert, wie dieses Beispiel der SpVgg Hebertshausen zeigt.&lt;/p>&lt;p>Thomas Riedel, 1. Vorsitzender der SpVgg Hebertshausen schreibt: „Das Fußball-Feld der SpVgg Hebertshausen ist dank unser selbst finanzierten Platzpflege in einem sehr guten Zustand. Aber was alle Vereinsmitglieder und Gäste seit mittlerweile 15 Jahren aufregt – und so alt ist unser neues Vereinsheim – ist, dass wir keinen befestigten Parkplatz haben. Die Gemeinde Hebertshausen weigert sich den Parkplatz, der auf ihrem eigenen Gelände liegt, zu bauen und so stapfen alle durch den Dreck, wenn sie zu uns wollen. Das aktuelle Angebot der Gemeinde liegt bei 20 Prozent Beteiligung an den Baukosten, was für uns leider nicht finanzierbar ist.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpCa01qVm1NREl0WWpsaVzkzrM8xM914TygcyzrU0WMF7Yc12szcqah68ytm-N5B1qUThVur_QNOMT9_pGUhiggh8mqJ05jBMHmJS1W58TyhAoFa-arGRYAqUHCaoKqQrDeD8gVKZCO3MEbtB-q0OFFzgM0QqgUoVSRMSTc0Xs=?preset=fullhd" length="197943"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/62652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/62652</guid><pubDate>Tue, 25 Feb 2014 14:17:09 +0100</pubDate></item></channel></rss>