<rss version="2.0"><channel><title>Hasenbergl (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Hasenbergl (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/hasenbergl-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Hasenbergl ist ein aufstrebender Stadtteil im Norden von München, der für seine gute Anbindung und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten bekannt ist. Der Stadtteil bietet eine gelungene Mischung aus urbanem Leben und grünen Oasen wie dem nahegelegenen Hartelholz und der Panzerwiese. Mit hervorragenden Verkehrsanbindungen an U-Bahn und Bus ist Hasenbergl besonders für Pendler attraktiv. Die gute Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und einem breiten Freizeitangebot macht den Stadtteil besonders familienfreundlich. Hasenbergl bietet eine ideale Lage für alle, die die Nähe zur Münchener Innenstadt suchen, aber gleichzeitig in einer grünen und lebenswerten Umgebung wohnen möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-6c81d91a-3835-4e38-bdfb-02dec93483f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c81d91a-3835-4e38-bdfb-02dec93483f9</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:20:09 +0100</pubDate></item><item><title>Auf den Pfaden der Nachhaltigkeit durchs Hasenbergl wandern</title><description>&lt;p>Auf den Spuren der Nachhaltigkeit kann man mit der Münchner Umweltorganisation Green City durchs Hasenbergl spazieren. Gezeigt werden dabei unter anderem soziale Läden und urbane Gartenprojekte.&lt;/p>&lt;p>Green City informiert bei Spaziergang&lt;/p>&lt;p>Einen besonderen Spaziergang durch das Hasenbergl bietet am Dienstag, 12. Mai, die Münchner Umweltorganisation Green City an. Es geht um das Thema Nachhaltigkeit und wie man im Stadtteil etwas dafür tun kann. Man trifft sich um 16.00 Uhr an der U-Bahn-Station Hasenbergl bei der Pferde-Skulptur (Blodigstraße 4). Der Spaziergang endet um 18.00 Uhr. Für den Rundgang erhalten die Teilnehmer Audio-Geräte, damit sie alle Infos gut verstehen können. Die Teilnahme ist kostenfrei; um Anmeldung wird gebeten. Diese kann unter der Adresse &lt;i>civicrm.greencity.de/civicrm/event/info?reset=1&amp;amp;id=98&lt;/i> vorgenommen werden.&lt;/p>&lt;h2>Auf den Pfaden der Nachhaltigkeit&lt;/h2>&lt;p>Wo findet man im Hasenbergl Kleidung und Bücher zu günstigen Preisen? Und wo lässt sich mitten in der Stadt gärtnern oder Wildobst sammeln? Antworten auf diese Fragen gibt es auf dieser Erkundungstour, die den Stadtteil aus einer nachhaltigen Perspektive erlebbar macht. Auf dem Rundgang entdecken die Teilnehmer besondere Orte und Initiativen, die zeigen, wie ein umweltbewusster Lebensstil ganz konkret im Alltag aussehen kann. Stationen sind unter anderem soziale Läden mit preiswertem Angebot, urbane Gartenprojekte sowie eine Lebensmittel-Kooperative, die sich aktuell im Aufbau befindet. Neben spannenden Einblicken gibt es viel Raum für Austausch, Fragen und gemeinsame Diskussionen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ObU0yVTJZVEV0Tm1ZepqxiGSs_jrdjq4VzI9ZSTj7T4QXFWIg0d08GJ4Po-EeaSAphEJgKld1iH2ci1zCsCMOWOFAtyYy_MCGSqPGyvKYUuMQ9jZhqa2M-Rooq7MdxQL0SWF_8BvdnWmHKGqPtvCwaMDDD0GYa112es669Sg=?preset=fullhd" length="737833"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-den-pfaden-der-nachhaltigkeit-durchs-hasenbergl-wandern/cnt-id-ps-faa4b840-0b11-4000-8378-43c64b55a5c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-faa4b840-0b11-4000-8378-43c64b55a5c4</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 09:55:47 +0200</pubDate></item><item><title>Der Osten und die Mitte: China im Lichtbildvortrag erleben</title><description>&lt;p>Zu einem Lichtbildvortrag über China wird für Dienstag, 19. Mai, in die Stadtteilkultur 2411 eingeladen. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei; Spenden werden gerne angenommen. Vortragende sind Susanne Moog und Baoshu Zhang; die Fotos hat Susanne Moog gemacht. In diesem Vortrag geht es um den Osten und die Mitte Chinas: die Hafenstadt Qingdao mit deutschen Wurzeln und die Megacity Chongqing. Es sind zwei besondere Städte, die in Europa nicht so sehr bekannt sind. Die Architektur der Hafenstadt Qingdao und ihre 1903 gegründete Brauerei erinnern an die deutsche Kolonialzeit zwischen 1898 und 1919. In letzter Zeit in das Interesse der Medien gerückt ist die Megacity Chongqing.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-osten-und-die-mitte-china-im-lichtbildvortrag-erleben/cnt-id-ps-cc34d22b-5901-469b-bc7c-6a9c013e6915</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc34d22b-5901-469b-bc7c-6a9c013e6915</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 10:10:10 +0200</pubDate></item><item><title>Neues von Petterson und Findus: Kinderkino in der Stadtteilkultur</title><description>&lt;p>Die Stadtteilkultur 2411 lädt Eltern mit Kindern ab drei Jahren für Sonntag, 17. Mai, zum Kinderkino ein. Der Film „Neues von Pettersson und Findus” beginnt um 11 Uhr im dritten Stock der Blodigstraße 4 und dauert bis 13 Uhr. Der Eintritt für Kinder ist frei, die Erwachsenen zahlen 2 Euro.&lt;/p>&lt;h2>Kater schreibt an König&lt;/h2>&lt;p>Der alte Kauz Pettersson ermahnt eines Tages seinen Kater Findus, in Zukunft doch etwas ordentlicher zu sein. Daraufhin entschließt sich Findus, dem König einen Brief zu schreiben, mit der Bitte, Pettersson zu überzeugen, dass kleine Katzen auf keinen Fall Ordnung halten müssen. Während Findus auf eine Antwort des Königs wartet, bekommen er und Pettersson gar wundersamen Besuch: Eine laute, hungrige Maus, ein cooler Tiger, Hühner aus dem Weltall und ein längst vergessener Verwandter stehen vor der Tür.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-von-petterson-und-findus-kinderkino-in-der-stadtteilkultur/cnt-id-ps-1b89767a-e75d-412b-bdee-6897d66fe0c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b89767a-e75d-412b-bdee-6897d66fe0c2</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 09:35:40 +0200</pubDate></item><item><title>Vollperrung: Bis Mitte Juni Baustelle in Weitl- und Schleißheimerstraße</title><description>&lt;p>Die Weitlstraße wird zwischen Reginoltstraße und Schleißheimer Straße gesperrt. Auch für Anwohner gibt es keine Durchfahrt. Grund sind Fernwärme-Bauarbeiten.&lt;/p>&lt;p>Fernwärmebaustelle bis Mitte Juni&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke (SWM) erweitern das Fernwärmenetz. Dazu wird eine neue Leitung in der Fahrbahn der Weitlstraße verlegt. Die Baumaßnahme wird auf einer Länge von circa 150 Metern durchgeführt. Sie schließt in der Schleißheimer Straße an das vorhandene Fernwärmenetz an. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Verkehrsinseln und Oberflächen wiederhergestellt.&lt;/p>&lt;h2>Durchfahrt auch für Anwohner nicht möglich&lt;/h2>&lt;p>Die Baumaßnahme beginnt Ende April und dauert bis Mitte Juni. Während dieser Zeit wird die Weitlstraße zwischen der Reginoltstraße und der Schleißheimer Straße für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Aufgrund der beengten Straßenverhältnisse kann leider keine Durchfahrt für Anwohner gewährt werden. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Für Fragen stehen die Telefonnummer 089 2361-2604 und die E-Mail-Adresse &lt;i>baustellen@swm.de&lt;/i> zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Arbeiten auch weiter westlich auf Weitlstraße&lt;/h2>&lt;p>Gleichzeitig beginnen Fernwärmebauarbeiten in der Weitlstraße auf Höhe der Rainfarnstraße 29 bis 35. Sie dauern bis Ende Mai. Auch hier kommt es während der Grabungsarbeiten vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Weitlstraße. Für die Baumaßnahme muss eine halbseitige Straßensperrung eingerichtet werden. Der Individualverkehr wird weitestgehend aufrechterhalten. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vollperrung-bis-mitte-juni-baustelle-in-weitl-und-schleissheimerstrasse/cnt-id-ps-fda1db78-d80e-4944-8e75-46dfdb4389c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fda1db78-d80e-4944-8e75-46dfdb4389c3</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:03:21 +0200</pubDate></item><item><title>GesundheitsTreff an Brückentagen geschlossen</title><description>&lt;p>Der GesundheitsTreff Hasenbergl, Wintersteinstraße 14, ist am Freitag, 15. Mai, dem Tag nach Christi Himmelfahrt, geschlossen. Ebenfalls geschlossen ist am Freitag, 5. Juni, dem Brückentag nach Fronleichnam. Die GesundheitsTreffs sind Anlaufstellen der Landeshauptstadt München für Fragen, Anliegen und Angebote rund um die Gesundheit. Sie stehen allen Münchnerinnen und Münchnern kostenlos und ohne Terminvereinbarung zur Verfügung. Weitere Informationen finden sich online unter der Adresse &lt;i>www.muenchen.de/gesundheitstreff&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gesundheitstreff-an-brueckentagen-geschlossen/cnt-id-ps-9c6fc9aa-1ded-43d3-8c52-40d362fdd4b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c6fc9aa-1ded-43d3-8c52-40d362fdd4b3</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 12:27:15 +0200</pubDate></item><item><title>Bewohnerin überrascht Einbrecher</title><description>&lt;p>Zwei Einbrecher werden von einer Bewohnerin auf frischer Tat ertappt. Die Unbekannten fliehen ohne Beute.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte fliehen ohne Beute - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 1. April, gegen 10.30 Uhr öffneten zwei bislang unbekannte Täter auf unbekannte Weise die Terrassentür zu einer Wohnung. In der Wohnung durchsuchten sie ein Zimmer nach Wertgegenständen, bis sie durch eine Bewohnerin entdeckt wurden.&lt;/p>&lt;p>Die Bewohnerin schrie einen der Täter an, woraufhin beide Täter aus dem Gebäude flüchteten, anschließend in einen schwarzen SUV stiegen und sich in unbekannte Richtung entfernten. Die Bewohnerin informierte umgehend den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;h2>Kein Stehlgut, Schaden an Tür&lt;/h2>&lt;p>Eine sofort eingeleitete Fahndung durch die eingesetzten Polizeistreifen ergab bislang keine weiteren Hinweise auf die Täter. Nach aktuellem Erkenntnisstand wurden keine Wertgegenstände entwendet. Es entstand jedoch ein Sachschaden an der Terrassentür, der auf einen vierstelligen Betrag geschätzt wird.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b> Täter 1: Männlich, 20 Jahre alt, 180 cm groß, athletische Figur, sprach Hochdeutsch, südeuropäische Erscheinung; schwarze Bomberjacke, mit weißer Kapuze, dunkel gekleidet; grünes Tuch über Mund und Nase gezogen Täter 2: Männlich, 20 Jahre alt, 185 cm groß, athletische Figur; schwarz gekleidet; trug eine schwarze Skimaske über Mund und Nase gezogen&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat in dem angegebenen Zeitraum in der Caracciolastraße, Ittlingerstraße, Harald-Dohrn-Straße, Hardenstraße und Weitlstraße (Hasenbergl) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bewohnerin-ueberrascht-einbrecher/cnt-id-ps-40acb040-94df-49e4-b2f4-a4826f5c25f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-40acb040-94df-49e4-b2f4-a4826f5c25f6</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 14:40:51 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Hausmeister stehlen Geld und Bankkarte</title><description>&lt;p>Zwei Männer geben vor, Hausmeister zu sein und Rauchmelder überprüfen zu müssen. So gelangen sie in die Wohnung eines über 80-Jährigen, wo sie Bargeld und eine Bankkarte stehlen.&lt;/p>&lt;p>Geld und Bankkarte gestohlen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 27. März, gegen 15 Uhr klingelten zwei bislang unbekannte Täter bei einem über 80-Jährigen. Sie gaben an, dass sie Hausmeister seien und die Rauchmelder in der Wohnung überprüfen müssten. Nachdem der über 80-Jährige die unbekannten Täter in seine Wohnung gelassen hatte, lenkte einer der beiden Täter den Senior gezielt ab, während der andere aus einem Schrank Bargeld und eine Bankkarte entwendeten. Anschließend verabschiedeten sich die beiden Täter und entfernten sich in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Zwei Tage später stellte der über 80-Jährige unberechtigte Abhebungen von seinem Bankkonto fest und wurde dadurch auf den Diebstahl aufmerksam. Daraufhin erstattete er bei einer Polizeiinspektion Anzeige. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 185 cm, mitteleuropäischer Erscheinungstyp, hellbraune Haare; beide trugen Handschuhe&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Linkstraße, Harpprechtstraße und Schleißheimer Straße (Hasenbergl) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-hausmeister-stehlen-geld-und-bankkarte/cnt-id-ps-cf98f38f-19db-4184-8ac5-7eebe912514a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf98f38f-19db-4184-8ac5-7eebe912514a</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:49:54 +0200</pubDate></item><item><title>Perry Rhodan Stammtisch lädt zur literarischen Science-Fiction-Veranstaltung ein</title><description>&lt;p>Eine Veranstaltung für Freunde der Science-Fiction-Serie Perry Rhodan findet in der Stadtteilkultur 2411 statt. Es gibt Lesungen, Vorträge, Kurzfilme, und eine Autogrammstunde. Musik rundet das Programm ab.&lt;/p>&lt;p>Der Perry Rhodan-Stammtisch lädt ein&lt;/p>&lt;p>Ein besonderes Ereignis in der „Stadtteilkultur 2411” verspricht die literarische Science-Fiction-Veranstaltung „Ernst Ellert-Con III.” zu werden. Für Samstag, 11. April, lädt der Perry Rhodan Stammtisch „Ernst Ellert” München dazu ein. Von 11 bis 18 Uhr werden den Besuchern kostenlos Lesungen und Vorträge angeboten. Außerdem sind Kurzfilmbeiträge von den zwei bayerischen Filmemachern Thomas Zeug und Johannes Schärfke zu sehen. Und als Schmankerl gibt es eine Autogrammstunde mit Susan Schwartz, Tanja Kinkel und Kaspar Ritter (Josef Moser). Für ein musikalisches Unterhaltungsprogramm sorgen Andreas Prodehl und Norbert Roschauer. Wer die Veranstaltung besuchen möchte, wird gebeten, sich unter der Adresse &lt;i>jmueller76@ymail.com&lt;/i> anzumelden. Die „Stadtteilkultur 2411” befindet sich im dritten Stock der Blodigstraße 4.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/perry-rhodan-stammtisch-laedt-zur-literarischen-science-fiction-veranstaltung-ein/cnt-id-ps-0c83c1de-af47-442e-9709-60663a035090</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c83c1de-af47-442e-9709-60663a035090</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 10:13:07 +0100</pubDate></item><item><title>Junge Menschen blicken auf die Welt: Augustinum Nord präsentiert Kurzfilmfestival</title><description>&lt;p>Kurzfilme von Studenten der Hochschule für Film und Fernsehen sind im Rahmen eines Filmfestes im Augustinum München-Nord zu sehen. Fragen werden beantwortet und es gibt einen Vortrag über KI im Film.&lt;/p>&lt;p>Junge Menschen blicken auf die Welt&lt;/p>&lt;p>Nach Cannes, Venedig und Berlin präsentiert nun die Seniorenresidenz Augustinum München-Nord – in Kooperation mit der Stadtteilkultur 2411 – fünfzehn ausgezeichnete Kurzfilme von Studenten der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF). Sie werden am Samstag, 18. April, von 15.00 bis 20.30 Uhr im Theatersaal des Augustinums, Weitlstraße 66, unter dem Titel „Klappe, die erste!” gezeigt. Der Eintritt kostet 10 Euro für alle Filme und beinhaltet ein Glas Sekt zum Abschluss. Karten gibt es ausschließlich gegen Barzahlung am Einlass. Für Essen und Trinken vor Ort ist gesorgt. Das Publikum darf sich auf eine abwechslungsreiche Mischung aus Dokumentar- und Spielfilmen freuen. Inhaltlich gleicht dabei kein Film dem anderen. Doch eines haben sie gemeinsam: Sie fangen den Blick junger Menschen auf die Welt ein. Neben dem Kinoerlebnis gibt das Filmfest Einblicke in die Arbeit hinter der Kamera und bietet Möglichkeiten zum direkten Austausch.&lt;/p>&lt;h2>Und so läuft das Filmfest ab&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstaltung ist in drei Filmblöcke von je circa 60 Minuten Dauer gegliedert. Dazwischen können die Zuschauer kommen und gehen, wie Sie möchten. Es ist auch immer wieder Zeit für einen anregenden Austausch über die Filmerlebnisse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/junge-menschen-blicken-auf-die-welt-augustinum-nord-praesentiert-kurzfilmfestival/cnt-id-ps-466f0e0f-5c42-4f32-846c-eb9b6d17f4ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-466f0e0f-5c42-4f32-846c-eb9b6d17f4ca</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 14:32:32 +0100</pubDate></item><item><title>60plus-Begegnungstreff lädt ein zu Vortrag über Johann Sebastian Bach</title><description>&lt;p>An jedem dritten Freitag im Monat veranstaltet die Evangelische Kirchengemeinde um 16 Uhr einen Nachmittag für Senioren. Bei Kaffee und Kuchen kommen die Teilnehmer dabei ins Gespräch. Es gibt Vorträge zu hören über Themen, die Senioren interessieren und bewegen. Manchmal wird auch einfach nur ein Spielenachmittag angeboten. Ort der Veranstaltung ist das Foyer der Evangeliumskirche, Stanigplatz 11. Eingeladen sind alle Interessierten.Der nächste Termin ist genau am Frühlingsanfang, Freitag, 20. März. Dann ist Dr. Hans-Dieter Göldner zu Gast und wird über den berühmten Komponisten Johann Sebastian Bach sprechen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/60plus-begegnungstreff-laedt-ein-zu-vortrag-ueber-johann-sebastian-bach/cnt-id-ps-93e9f8e0-aa0a-4d81-8b23-ecac6f53f506</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-93e9f8e0-aa0a-4d81-8b23-ecac6f53f506</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 13:34:33 +0100</pubDate></item><item><title>Auf geht's zum großen Kinderfaschingsball im 2411</title><description>&lt;p>Zum Kinder-Faschingsball lädt die „Stadtteilkultur 2411” für Sonntag, 8. Februar, in den dritten Stock der Blodigstraße 4 ein. Zum Eintrittspreis von 2 Euro für Kinder und 5 Euro für Erwachsene ist dort allerhand Närrisches geboten: Die Kindergarde und die Jugend der Faschingsgesellschaft Feringa e.V. treten zusammen mit dem Kinderprinzenpaar um 15 Uhr auf. Es gibt Spiele, Kinderschminken und eine Kinderdisco. Auch Birgit, Daniela, Renate, Susanne und Heike werden für richtig viel Spiel, Spaß und Spannung sorgen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-gehts-zum-grossen-kinderfaschingsball-im-2411/cnt-id-ps-9939c139-21b9-4e0e-b471-7110a91f03b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9939c139-21b9-4e0e-b471-7110a91f03b8</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 17:50:21 +0100</pubDate></item><item><title>Böller in Wohnhaus gezündet: Acht Türen beschädigt</title><description>&lt;p>Bereits an Silvester haben Unbekannte einen Böller in einem Wohnhaus gezündet. Eine Tür wurde durch die Explosion aus den Angeln gerissen, sieben weitere Türen beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Acht Türen zum Teil schwer beschädigt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 31. Dezember, gegen 23.30 Uhr wurde durch einen oder mehrere unbekannte Täter an einer Wohnungstüre in einem Mehrfamilienhaus eine unbekannte Sprengvorrichtung angebracht und gezündet. Aufgrund der massiven Sprengwirkung wurde die Tür aus den Angeln gerissen. Sieben weitere Wohnungstüren wurden bei dem Vorfall ebenfalls beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Ein Anwohner verständigte den Polizeinotruf 110, woraufhin mehrere Polizeistreifen an der Einsatzörtlichkeit eintrafen. Die ebenfalls verständigte Berufsfeuerwehr verschalte die zerstörten Wohnungstüren. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Personen wurden bei der Explosion nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen wegen eines Verbrechens der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Grohmannstraße, Paulckestraße und Johann-Emmer-Straße (Hasenbergl) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/boeller-in-wohnhaus-gezuendet-acht-tueren-beschaedigt/cnt-id-ps-b4512a93-9bfd-4404-8ffa-1f2deb37c518</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4512a93-9bfd-4404-8ffa-1f2deb37c518</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:24:01 +0100</pubDate></item><item><title>„Die Verlegerin: Ein Film über die Pressefreiheit</title><description>&lt;p>Den Film „Die Verlegerin” zeigt die Stadtteilkultur2411, Blodigstraße 4, am Montag, 26. Januar um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Washington, 1971. Katharine „Kay” Graham steht als Verlegerin der traditionsreichen Washington Post vor einer Herausforderung: Die Redaktion versucht, an die streng geheimen „Pentagon-Papers” heranzukommen. Sie enthalten politischen Sprengstoff: Darin steht, dass der Vietnamkrieg militärisch nicht zu gewinnen ist und Präsident Nixon das amerikanische Volk belügt. Wenn die Verlegerin dies drucken lässt, gefährdet sie ihre Zeitung, ihre Ehre und riskiert eine Verhaftung als Landesverräterin.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-verlegerin-ein-film-ueber-die-pressefreiheit/cnt-id-ps-38be8603-b355-4ad2-94e9-429f3a443831</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38be8603-b355-4ad2-94e9-429f3a443831</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 10:14:23 +0100</pubDate></item><item><title>Tanzen für Frauen in der Stadtteilkultur 2411</title><description>&lt;p>„Tanzen macht glücklich” heißt die Veranstaltung, zu der für Montag, 26. Januar, ausschließlich Frauen eingeladen sind. Bei freiem Eintritt darf frau sich von 18.00 bis 19.30 Uhr einmal richtig auf der Tanzfläche austoben – ohne neugierige Blicke von Herrn. Danach kann der Alltag runderneuert und voller Energie zurückkommen – bis man ihm in zwei Wochen wieder ein Schnippchen schlägt. Da heißt es wieder: Tanzschuhe putzen, die Freundinnen informieren und los geht es. Shake it, shake it, baby!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanzen-fuer-frauen-in-der-stadtteilkultur-2411/cnt-id-ps-13b1610a-a044-4238-9e14-dae4b45d0602</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13b1610a-a044-4238-9e14-dae4b45d0602</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:49:50 +0100</pubDate></item><item><title>Gute Laune beim Frühschoppen mit der Münchner Banjoband</title><description>&lt;p>Die Stadtteilkultur2411 lädt zum Frühschoppen mit der Münchner Banjoband ein. Zu hören ist Musik aus den 20er bis zu den 40er-Jahren. Dazu wird Weißwurst serviert.&lt;/p>&lt;p>Beim Frühschoppen der Stadtteilkultur 2411 in der Blodigstraße 4 sorgt am Sonntag, 25. Januar, von 11 bis 13 Uhr die Münchner Banjoband für gute Laune. Zu hören ist Musik von den 20er- bis zu den 40er-Jahren, gespielt mit einem Dutzend verschiedener Instrumente. Neben dem Banjo kommen dabei auch das Sousaphon und ein Waschbrett zum Einsatz. Mehrere Sänger und ein unterhaltsamer Conférencier sorgen für Stimme und Stimmung. Der Eintrittspreis beträgt 4 Euro, das Weißwurstgedeck wird zusätzlich berechnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gute-laune-beim-fruehschoppen-mit-der-muenchner-banjoband/cnt-id-ps-90ba5fc5-3841-42c7-abe2-bfd4a39a4f7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90ba5fc5-3841-42c7-abe2-bfd4a39a4f7a</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:36:44 +0100</pubDate></item><item><title>Vier Zigarettenautomaten aufgesprengt</title><description>&lt;p>Unbekannte haben vier Zigarettenautomaten in Aubing und im Hasenbergl aufgesprengt. In drei Fällen wurden Bargeld und Zigaretten entwendet.&lt;/p>&lt;p>Zigarettenautomaten aufgesprengt&lt;/p>&lt;p>Zwischen Mittwoch, 31. Dezember, gegen 20 Uhr, und Freitag, 2. Januar, gegen 6 Uhr, wurden insgesamt vier Zigarettenautomaten in Aubing und im Hasenbergl aufgesprengt. Aus drei der vier Zigarettenautomaten konnte anschließend durch bislang unbekannte Täter das darin befindliche Bargeld sowie Zigarettenschachteln entwendet werden. Bei einem Automaten in Aubing blieb es beim Versuch.&lt;/p>&lt;p>Der Sachschaden beläuft sich geschätzt auf mehrere tausend Euro. Der Entwendungsschaden kann aktuell nicht genau beziffert werden. Das Kommissariat 52 übernimmt die weiteren Ermittlungen wegen Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion, besonders schwerem Fall des Diebstahls und Sachbeschädigung.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Ravensburger Ring und Aubinger Straße (Aubing) sowie Linkstraße und Weitlstraße (Hasenbergl) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-zigarettenautomaten-aufgesprengt/cnt-id-ps-51b83f42-c373-4518-986a-adff2de4be6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51b83f42-c373-4518-986a-adff2de4be6c</guid><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 12:16:16 +0100</pubDate></item><item><title>Mehr Sicherheit für Kinder: Münchner Polizei nutzt Tabaluga-Mobil</title><description>&lt;p>Der Verein TEILEn hat gemeinsam mit der Peter-Maffay-Stiftung das Tabaluga-Mobil an die Münchner Verkehrswacht übergeben.&lt;/p>&lt;p>Münchner Polizei nutzt Tabaluga-Mobil&lt;/p>&lt;p>Der Verein TEILEn hat gemeinsam mit der Peter-Maffay-Stiftung und dem Schirmherrn Peter Maffay das Tabaluga-Mobil an die Münchner Verkehrswacht übergeben. Die symbolische Übergabe durch Franz-Werner Drees, den Vorsitzenden von TEILEn, fand bei der Betreuungseinrichtung Lichtblick Hasenbergl statt. In einer partnerschaftlichen Vereinbarung wird das Polizeipräsidium München das Tabaluga-Mobil auf seinem Gelände lagern und flexibel für polizeiliche verkehrspräventive Maßnahmen und eigene Veranstaltungen einsetzen.&lt;/p>&lt;h2>Eine mobile Verkehrsschule&lt;/h2>&lt;p>Das Tabaluga-Mobil ist eine mobile Verkehrsschule, mit der insbesondere Kinder frühzeitig und altersgerecht für Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert werden. In dem Fahrzeug befinden sich didaktisch aufbereitete Materialien, welche die Vermittlung von Verkehrsregeln spielerisch und praktisch unterstützen. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Verkehrssicherheit von Kindern. Bundesweit wurde das Tabaluga-Mobil damit bereits über 60-mal übergeben, um Kinder bestmöglich auf die Herausforderungen im Straßenverkehr vorzubereiten.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer Kooperation mit der Verkehrswacht wird das Polizeipräsidium München das Tabaluga-Mobil künftig flexibel auch für polizeiliche verkehrspräventive Maßnahmen nutzen, zum Beispiel bei Veranstaltungen wie dem „Tag der offenen Tür”. Polizeiliche Verkehrsprävention und zivilgesellschaftliches Engagement sollen so gemeinsam gestärkt werden.&lt;/p>&lt;h2>Spielerisch Regeln vermitteln&lt;/h2>&lt;p>„Ich danke Peter Maffay und TEILEn für die Initiative und ihr Engagement das Tabaluga-Mobil anzubieten”, betonte der Münchner Polizeipräsident Thomas Hampel: „Frühzeitige Verkehrserziehung ist entscheidend, um Kinder fit für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr zu machen. Projekte wie das Mobil vermitteln spielerisch wichtige Regeln und tragen dazu bei, Unfälle von vornherein zu vermeiden. Die Sicherheit unserer Kleinsten hat die Münchner Polizei besonders im Blick.”&lt;/p>&lt;p>„Wenn wir Kinder schützen wollen, müssen wir dort ansetzen, wo ihr Alltag beginnt: auf dem Schulweg und im Straßenverkehr”, ergänzte Peter Maffay: „Das Tabaluga-Mobil hilft dabei, Kinder früh für Sicherheit im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Fairness und Respekt im Umgang miteinander sind dabei eine wichtige Grundlage.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpJek5UUTFaRE10WWpsaKwjSu7mBkb6N2fDfgttjqQGtWG3rp9D-bE1P1VGMbpDfVIXL5gjZC7y35epj7-_WmHQ1jbFVxPhVQrJnr-l1b4l2Rk8_4qxdPF5CuokzxXzYgVPx5gd6qukpiNKte0zo6wjV3moDMYsweE7OCy-9z0=?preset=fullhd" length="417012"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-sicherheit-fuer-kinder-muenchner-polizei-nutzt-tabaluga-mobil/cnt-id-ps-1bcf8932-7f15-4808-bf90-84c95ef96873</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1bcf8932-7f15-4808-bf90-84c95ef96873</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:12:18 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Bezirksliga: Topspiel und Menzing-Derby</title><description>&lt;p>Vor richtungsweisenden Wochen stehen die Münchner Fußball-Bezirksligisten. Der SV Nord Lerchenau muss am Sonntag zum Spitzenspiel. Untermenzing und Obermenzing treffen sich zum Lokalderby.&lt;/p>&lt;p>Richtungsweisende Partien in der Fußball-Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Vor richtungsweisenden Wochen stehen die Münchner Fußball-Bezirksligisten. Während die einen um den Aufstieg in die Landesliga kämpfen, müssen andere um den Klassenerhalt bangen. Am Wochenende steigt in der Nordstaffel ein absolutes Spitzenspiel, im Süden treffen sich Untermenzing und Obermenzing zum Lokalderby.&lt;/p>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Nord&lt;/b> hat der SV Nord Lerchenau am vergangenen Wochenende die Tabellenführung übernommen. Die Lerchenauer siegten vor heimischer Kulisse mit 2:0 gegen den SV Ampertal Palzing, während der bisherige Spitzenreiter SV Walpertskirchen mit 0:1 beim TSV Rohrbach verlor. Am Sonntag, 15. März, kommt es nun zum absoluten Spitzenspiel: Um 15 Uhr muss der SV Nord Lerchenau auswärts in Walpertskirchen ran. Beide Mannschaften sind punktgleich, die Lerchenauer haben aber noch ein Spiel in der Hinterhand. In der Landesliga waren beide Vereine noch nie vertreten.&lt;/p>&lt;h2>TSV 54-DJK erwartet Freising&lt;/h2>&lt;p>Der zweite Vertreter aus der Landeshauptstadt - der TSV 54-DJK München - liegt hingegen aktuell auf einem Abstiegs-Relegationsplatz und kämpft um den Klassenerhalt. Nächster Prüfstein ist am Sonntag, 15. März, der direkte Tabellennachbar SE Freising. Anstoß auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl (Grohmannstraße 63) ist um 15 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Der einzige Münchner Verein in der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Ost&lt;/b> - der SV Waldperlach - kämpft ebenfalls gegen den Abstieg in die Kreisliga. Am Samstag, 14. März, geht es auswärts zum TuS Holzkirchen. Anstoß an der Haidstraße ist um 14 Uhr. Tabellenführer der Oststaffel ist aktuell der VfB Forstinning aus dem Landkreis Ebersberg, gefolgt vom FC Aschheim. Beide haben bereits am Freitagabend Heimspiele.&lt;/p>&lt;h2>Menzinger Derby am Sonntag&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Süd&lt;/b> spielen drei Mannschaften aus der bayerischen Landeshauptstadt. Aktuell haben MTV München, SV Untermenzing und SV Waldeck-Obermenzing weder mit Aufstieg noch mit Abstieg etwas zu tun - die Obermenzinger stehen als Vierter am besten da. Für Brisanz sorgten dürfte wegen der räumlichen Nähe das Menzinger Derby, das am Sonntag, 15. März, um 15 Uhr auf der Sportanlage Untermenzing (Prof.-Eichmann-Straße 11) steigt. Der Traditionsverein MTV München muss am Samstag bereits um 13 Uhr beim TSV Geiselbullach ran. Der Tabellenzweite SV Planegg-Krailling spielt um 14 Uhr beim BC Farchet Wolfratshausen. Spitzenreiter ist der SC Olching.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RnNU16RXpaamt0TVRkaELZnIKg4GdS384Ok3Zsa0BP5CuQk3fPezduIg-_0JFK31yTqHm438ZvTgutc0xnN8TA_99QbrpniFSsAoH2B5axC8deofwD1QRsXhoYd8yqjBVPv_FQdOYQ3IeSAplmsPAgTT33rl2qtSqbU4gRaoI=?preset=fullhd" length="368747"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-bezirksliga-topspiel-und-menzing-derby/cnt-id-ps-90b03294-abb0-4392-80db-92d08c7e0292</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90b03294-abb0-4392-80db-92d08c7e0292</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:42:56 +0100</pubDate></item><item><title>Diese Singfreude ist ansteckend</title><description>&lt;p>Auf musikalische Reise durch Länder und Kontinente schickt der Gospelchor St. Lukas die Zuhörer im April bei einem Konzert in der Seniorenresidenz Augustinum München-Nord.&lt;/p>&lt;p>Gospelchor tritt im Augustinum auf&lt;/p>&lt;p>Ein unvergessliches Konzerterlebnis verspricht der Gospelchor St. Lukas für Dienstag, 28. April. Denn dann tritt er um 19 Uhr im Theatersaal der Seniorenresidenz Augustinum München-Nord auf. Er wird große Emotionen auf die Bühne bringen und sein Publikum mit purer Singfreude anstecken. Der Eintritt kostet regulär 20 und ermäßigt 17 Euro. Karten gibt es gegen Barzahlung an der Abendkasse. Das Augustinum befindet sich in der Weitlstraße 66 und ist mit der U2, Ausstieg Hasenbergl und dem Bus, Haltestelle Ittlingerstraße, zu erreichen.&lt;/p>&lt;h2>Zusammen auf musikalische Reise gehen&lt;/h2>&lt;p>Mit Koffern voller Eindrücke und neuer Musik ist der Münchner Chor 2025 von seiner Finnland-Tournee zurückgekehrt. Unter dem Motto „Walk Together“ nimmt er sein Publikum mit auf eine spannende Reise durch Länder, über Kontinente hinweg und durch die Höhen und manche Tiefen des Lebens. Die Gospels und Spirituals erzählen von Gemeinschaft, Mut und dem Überwinden von Grenzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpkaE5XRXdOMlF0T0RobEDlF0oXyl3kbGUcV6RHypDbuq9d0pWHvNSgWODFvuzN2MLFkioWgIr-rpjcFZ1g5J-rd3ujy_flJ2rA9-BzzqwPFx_tIhdyTi_fan8xJNAvXzSn8u5pCfYwqRubsz1wnyThXru4_m4vRBUoaVjXjkY=?preset=fullhd" length="335845"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diese-singfreude-ist-ansteckend/cnt-id-ps-b3219f00-4dd6-4135-ba4d-f4e68130a712</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3219f00-4dd6-4135-ba4d-f4e68130a712</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:23:05 +0100</pubDate></item><item><title>„Lerchenauer Spatzen” suchen Kinder zum Mitsingen</title><description>&lt;p>Die „Lerchenauer Spatzen” freuen sich über neue Sängerinnen und Sänger. Mitmachen können alle Kinder ab sechs Jahren. Immer dienstags von 16.15 bis 17.00 Uhr probt dieser Kinderchor in der Kapernaumkirche, Joseph-Seyfried-Straße 27. Wer gerne einmal reinschnuppern möchte, kommt einfach zu den Proben vorbei.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19. April, treten die Spatzen um 10.30 Uhr in der Kapernaumkirche auf. Am Sonntag, 21. Juni, kann man den Kinderchor um 11.00 Uhr in St. Christoph, Am Blütenanger 7, im Gottesdienst erleben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Jek5qVmxNR0V0TVdVMw5dXwl5FIYCOBVV7XNT-sNfobqB9p8T89FG-2qi2DpPhI2TOrO4vkzMJ83peLo3mNaalOZM-WDunGwaHG6klWEkk0GnPmOJ-pVTrlk26PrZLWgZd9vhEi6Drv5woiQeQPYo2US5IT4cvWpR447tq0M=?preset=fullhd" length="404199"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lerchenauer-spatzen-suchen-kinder-zum-mitsingen/cnt-id-ps-a906e76f-e9ee-440e-8d64-1cc8b5a31f5c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a906e76f-e9ee-440e-8d64-1cc8b5a31f5c</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 13:58:23 +0100</pubDate></item><item><title>„Männerträume im Grünen” – ein Theaterstück ohne Worte</title><description>&lt;p>Das Maph Theater spielt in der Stadtteilkultur 2411 das Stück „Männerträume im Grünen”. Darin geht es um das Aufeinandertreffen der Kulturen – denn ein alter Deutscher und ein junger Neubürger haben im Schrebergarten nebeneinander ihre Parzellen...&lt;/p>&lt;p>Theater zeigt Annäherung ohne Worte&lt;/p>&lt;p>Zum Eintrittspreis von 8 Euro gibt es in der „Stadtteilkultur 2411”, Blodigstraße 4, am Samstag, 21. Februar, um 19 Uhr „Männerträume im Grünen”, ein Theaterstück ohne Worte vom Maph Theater, zu sehen.&lt;/p>&lt;p>„Männerträume im Grünen” spielt in einer Schrebergartenkolonie. Zwei benachbarte Parzellen, die eine wird bewohnt von einem „Alteingesessenen”. Die andere ist zu verpachten an einen „Neuankömmling”. Beide treffen auf engstem Raum aufeinander. Der Neue muss in einem fremden Land ankommen. Der Alte muss lernen, ohne seine Frau zurechtzukommen. Von den Unterschieden abgeschreckt, bedarf es mancher Laubschlacht, bevor es zur Annäherung kommt.In dem Theaterstück „Männerträume im Grünen” wird ganz ohne Worte gezeigt, was es bedeutet, wenn Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, verschiedenen Hintergründen und Kulturen aufeinandertreffen und wie Annäherung und das Miteinander gelingen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldJNE1HUmtOV1l0WlRNMaAMs_2OC9cRcUvvoHZSnL7qYnbqg6qeLF4o5B1n26J-BDJIqOgCBJ36YJdIJS3SPghR1sXvWzfm5pMgTSknX9imUe835nnbW5on1AFh8DbEZm-KeEtQc8Zc41IzPEyk6FIB468tpOpa87aWzFUxkWU=?preset=fullhd" length="301526"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maennertraeume-im-gruenen--ein-theaterstueck-ohne-worte/cnt-id-ps-973221d6-d322-4ce9-8e17-6ba070ed7a9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-973221d6-d322-4ce9-8e17-6ba070ed7a9e</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 16:34:53 +0100</pubDate></item><item><title>Weihnachtswünsche erfüllt: Polizei unterstützt Lichtblick Hasenbergl</title><description>&lt;p>Beschäftigte des Münchner Polizeipräsidiums erfüllten Kindern und Jugendlichen vom Lichtblick Hasenbergl kleine Weihnachtswünsche.&lt;/p>&lt;p>Polizei unterstützt Lichtblick Hasenbergl&lt;/p>&lt;p>Auch in der diesjährigen Vorweihnachtszeit hatte die Münchner Polizei wieder Gelegenheit, Kindern und Jugendlichen eine Freude zu bereiten: Die Institution „Lichtblick Hasenbergl” ist eine Betreuungseinrichtung für sozial benachteiligte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Ihr Ziel ist es, eine soziale Benachteiligung während des Heranwachsens auszugleichen und einen individuell angepassten Schulbesuch sowie erfolgreiche Berufsausbildung zu ermöglichen. Ein Geschenk zu Weihnachten ist für diese Kinder keine Selbstverständlichkeit. Aus diesem Grund hat sich die Polizei München entschlossen, den Lichtblick Hasenbergl mit einer Weihnachtsaktion zu unterstützen.&lt;/p>&lt;h2>Großer Anklang bei den Beschäftigten&lt;/h2>&lt;p>Die Kinder und Jugendlichen im Alter von sechs bis 16 Jahren gaben bei der Polizei Wunschanhänger mit einem individuellen Weihnachtswunsch (Wert maximal 20 Euro) sowie für gemeinsame Ausflüge ab. Im Rahmen der Aktion wurden alle Beschäftigten des Polizeipräsidiums über die Hintergründe informiert und erhielten die Möglichkeit, die Wünsche der Kinder zu erfüllen. Der Anklang war so groß, dass bereits nach wenigen Tagen alle Anhänger vergeben waren.&lt;/p>&lt;h2>Hunde- und Reiterstaffel werden besucht&lt;/h2>&lt;p>Am Dienstag, 16. Dezember, übergab Polizeipräsident Thomas Hampel im Polizeipräsidium die Geschenke an Johanna Hofmeir, die Leiterin vom Lichtblick Hasenbergl. Zudem erhielten die Kinder und Jugendlichen einen Gutschein für einen Besuch bei der Polizeidiensthunde- und Polizeireiterstaffel.Polizeipräsident Thomas Hampel bedankt sich bei den Beteiligten: „Mein besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen des Polizeipräsidiums München, deren Engagement Geschenke und Geldspenden ermöglichte und vielen sozial benachteiligten Kindern eine große Weihnachtsfreude bereitete.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RrM1pXVm1ZVEl0TnpSaMYlSLHKiqmVWjOK4A5lHo0hzzD78zWyQr3JJUJvnWwRqcc_SIxuUleoGgdlZJEa3jYCeogWdX4D-5UDYCGrIUXDL3-_DM8gcKNsD1bwt1SCCXDwQm9b21qlL5NQUexzecVjcWfKLWQJzNkQIQyYgyM=?preset=fullhd" length="139520"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weihnachtswuensche-erfuellt-polizei-unterstuetzt-lichtblick-hasenbergl/cnt-id-ps-95183053-4d2f-4d4d-a9d2-9b6bb972b980</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95183053-4d2f-4d4d-a9d2-9b6bb972b980</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 17:15:24 +0100</pubDate></item><item><title>Harmonic Brass verspricht Neujahrskonzert zum Staunen und Genießen</title><description>&lt;p>„Mit Pauken und Trompeten” ist der Titel des Neujahrskonzerts im Augustinum Nord, bei dem Harmonic Brass spielen werden.&lt;/p>&lt;p>Neujahrskonzert im Augustinum&lt;/p>&lt;p>Die Seniorenresidenz Augustinum München-Nord in der Weitlstraße 66 lädt für Donnerstag, 15. Januar, 19 Uhr, zum Neujahrskonzert mit dem renommierten Blechbläser-Quintett Harmonic Brass ein. Es trägt den Titel „Mit Pauken und Trompeten”. Der Eintrittspreis beträgt regulär 20 und ermäßigt 15 Euro und beinhaltet auch ein Glas Sekt nach dem Konzert. Die Eintrittskarten sind ausschließlich an der Abendkasse und gegen Barzahlung erhältlich. Den Veranstaltungsort erreicht man mit der U2, Ausstieg Hasenbergl, oder mit dem Bus, Haltestelle Ittlingerstraße.&lt;/p>&lt;p>Mit Posaune und Trompeten wird schwungvoll der Beginn des neuen Jahres gefeiert. Außerdem erklingen Tuba und Horn – volle Blechbläser-Power also. Das Konzertprogramm verspricht einen Abend zum Staunen und Genießen. Mit dabei sind Werke von Maurice Ravel, Edvard Grieg und Georg Friedrich Händel – alles dargeboten im typisch-perfekten Harmonic Brass-Sound und mit ungebändigter Musizierlust. Und ganz nebenbei erhalten die Zuhörer herrlich-komische Einblicke in die Dynamik des Quintetts. Eine Veranstaltung, die man sich nicht entgehen lassen sollte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVROak1HVm1PR1l0TUdZM41qlGqhNrjHCjRVHn6qbgKNwOFgbVEtkZlOdp_ItFjD4LtdaKWZAHr3yIiY6AdVIq2dRLQ3KyyGzncdaA1QRpVluQGK7aRaq0y9DZp7C_CjDa2WIbHecbzkNHdmRHD58KqzaiwvNzs6Lz6IgNNEKKA=?preset=fullhd" length="383057"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/harmonic-brass-verspricht-neujahrskonzert-zum-staunen-und-geniessen/cnt-id-ps-03d7c987-9833-4e0a-a6b5-4f1d365fa4c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-03d7c987-9833-4e0a-a6b5-4f1d365fa4c4</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 16:26:47 +0100</pubDate></item><item><title>Therapeutischer Besuch bei den Senioren-Union</title><description>&lt;p>Mentor, Trainer und Therapeut Kai Pietzner zeigte Übungen.&lt;/p>&lt;p>Therapeutischer Besuch bei den Senioren-Union&lt;/p>&lt;p>Die Senioren-Union im CSU-Kreisverband 8 hatte Kai Pietzner zu Gast. Er ist Mentor, Trainer und Therapeut. Gleich zu Beginn hat er bei jedem Mitglied der Sauerstoffgehalt im Blut gemessen, um nach Bewegung eine positive Veränderung aufzeigen zu können. Für die richtige Bewegung ist der Mensch nie zu alt - ob mental oder körperlich. Es wurden einfach durchführbare Übungen zur Verbesserung der Konzentration und der Beweglichkeit vorgestellt. Alle Übungen konnten im Sitzen von den Senioren mitgemacht werden. Bewegung ist die beste Haltung: Kai Pietzners Lebensmotto war einmal mehr Vortragsthema und damit für ihn wieder eine große Freude, Menschen zur mentalen und körperlichen Bewegung zu motivieren und zur Gesundheit inspirieren. Als Belohnung fürs Mitmachen gab es ein Rezept: Knäckebrot zum Selbermachen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpJelpESTNOelV0TldRMPh-I9NfActisFvfEK9xoquP_8HsXvTwTmJeLZdKaEEdk6qT94v935H0vwzcfKwwUvRVdJgZBdvbgCrFreHT7fNoV49mMxdpW5KRc1BRikIf9EdGO8JtWkiEmsnRgNmXUUkwJO7TrRYXSjjgI2zS1ms=?preset=fullhd" length="616860"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/therapeutischer-besuch-bei-den-senioren-union/cnt-id-ps-869b3d87-4c6f-4a97-b29a-6fc3fbfe0bee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-869b3d87-4c6f-4a97-b29a-6fc3fbfe0bee</guid><pubDate>Tue, 9 Sep 2025 12:03:02 +0200</pubDate></item><item><title>Ausbildung in letzter Minute gesucht? Am 13. September bieten sich viele Chancen</title><description>&lt;p>Die LastMinit Ausbildungsmesse bringt junge Menschen, die noch eine Lehrstelle suchen, und Betriebe mit freien Stellen zusammen. Man kann sich sogar direkt vor Ort bewerben.&lt;/p>&lt;p>Ausbildungsmesse bietet freie Plätze&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 13. September, von 10 bis 14 Uhr, findet im Stadtteilzentrum Hasenbergl-Nordhaide der Münchner Volkshochschule im Kulturzentrum 2411 (Blodigstraße 4/ Ecke Dülferstraße, 2. Stock) die „LastMinit Ausbildungsmesse” statt. Hier können junge Menschen in letzter Minute einen Ausbildungsplatz bei Betrieben finden, die noch freie Plätze für das gerade begonnene Ausbildungsjahr besetzen möchten.&lt;/p>&lt;p>Die Besucher können sich im direkten Gespräch bei Ausbildungsbetrieben, Kammern sowie Vertretern der Agentur für Arbeit über ihren Wunschberuf informieren und sich direkt vor Ort bei den Betrieben um einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz bewerben. Unter der Adresse &lt;i>https://stadt.muenchen.de/news/last-minit2025.html&lt;/i> erfährt man Weiteres.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdNek5UTXdZbU10TlRsaeHhBO-RVeh5047ZwXgKnMLo5nzbvis9iZbH5j20-qhTQBIe-KMP-9lKNF3zOvo_Wba37As0q1AQqU2PWd20jOXIYXW5vVDJmSgf7VVG6oE5s81-K4RaEK4z5fgPb_QooJwTeLut4cFzJH9yAKMl4Sw=?preset=fullhd" length="519262"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausbildung-in-letzter-minute-gesucht-am-13-september-bieten-sich-viele-chancen/cnt-id-ps-29693ab9-00b2-4840-98d0-2dfb7f770571</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-29693ab9-00b2-4840-98d0-2dfb7f770571</guid><pubDate>Tue, 19 Aug 2025 19:39:58 +0200</pubDate></item><item><title>Feuerwehr löscht Balkonbrand</title><description>&lt;p>Weil Gegenstände auf einem Balkon Feuer gefangen hatten, musste die Feuerwehr zu einem Löscheinsatz ins Hasenbergl. Sie verhinderte ein Übergreifen des Brandes auf die Wohnung und auf weitere Wohneinheiten.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr löscht Balkonbrand&lt;/p>&lt;p>Gegen 22.40 Uhr ist es am Dienstag, 30. Dezember, in der Wintersteinstraße zu einen Balkonbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf Wohnräume verhindern. Mehrere Gegenstände auf dem Balkon einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrparteienhauses hatten aus unbekannter Ursache Feuer gefangen. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte war bereits ein Fenster geborsten und die Flammen griffen auf das Gebäudeinnere sowie auf den darüber liegenden Balkon über. Die Bewohner der betroffenen Wohnungen waren nicht zu Hause oder hatten das Gebäude bereits verlassen.&lt;/p>&lt;p>Umgehend wurde ein Löschangriff von außen eingeleitet und das Feuer niedergeschlagen, wodurch eine weitere Ausbreitung verhindert werden konnte. Zeitgleich verschaffte sich ein Trupp unter Atemschutz gewaltsam Zutritt zur Brandwohnung, um diese zu kontrollieren und den Löschangriff zu unterstützen. Mit einer Steckleiter konnte der Balkon letztlich von außen betreten und der Brand rasch abgelöscht werden. Die betroffene Wohnung war verraucht, aber nicht vom Feuer selbst betroffen.&lt;/p>&lt;h2>40 Feuerwehrleute waren eingesetzt&lt;/h2>&lt;p>Im Anschluss kontrollierte die Feuerwehr die weiteren Wohungen sowie die Fassade auf eine mögliche Brand- oder Rauchausbreitung. Hierbei kamen auch Drehleiter und Wärmebildkameras zum Einsatz. Dabei wurden keine weiteren Sach- oder Personenschäden festgestellt. Die unmittelbar betroffene Wohnung wurde entraucht. Nach rund einer Stunde war der Einsatz für 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr München beendet und das Gebäude konnte wieder freigegeben werden. Die Brandwohnung wurde im Anschluss verschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehr-loescht-balkonbrand/cnt-id-ps-3d1dcdbf-5ad7-4faa-ada3-6eacb34dfac5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d1dcdbf-5ad7-4faa-ada3-6eacb34dfac5</guid><pubDate>Fri, 2 Jan 2026 12:34:13 +0100</pubDate></item><item><title>Wild, wütend und witzig: Jule Ronstedt liest aus „Menomorphosen”</title><description>&lt;p>Die Stadtteilkultur 2411 bietet als Highlight des Monats eine Lesung mit Jule Ronstedt aus deren Buch „Menomorphosen” an.&lt;/p>&lt;p>Jule Ronstedt liest in der Stadtteilkultur&lt;/p>&lt;p>Das Kulturzentrum „Stadtteilkultur 2411” im dritten Stock der Blodigstraße 4 kündigt sein Highlight für den Monat Januar an: Am Samstag, 31. Januar, liest die Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin Jule Ronstedt um 19 Uhr aus ihrem Buch „Menomorphosen”. Dabei zeigt sie schonungslos, was passiert, wenn Frauen nach der Menopause nicht verschwinden, sondern sichtbar bleiben. Der Eintritt zu der Lesung kostet 10 Euro.&lt;/p>&lt;h2>Das Buch ist wild, wütend und witzig&lt;/h2>&lt;p>Es ist ein Buch wie ein Hormoncocktail: heiß, unberechenbar und sehr, sehr wirksam. Ob am Altkleidercontainer, in der Gynäkologinnen-Praxis, im leergeräumten Kinderzimmer oder bei einem ersten Date: Die Frauen in „Menomorphosen” stehen mitten im Leben – und oft am Rand des Wahnsinns. Mit scharfem Blick, radikalem Humor und poetischer Wucht erzählen sie von Aufbrüchen und Abstürzen, von der Abwesenheit von Sex, einem Übermaß an Gefühlen – und nicht zuletzt von der lust- und leidvollen Suche nach einem passenden Ich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wild-wuetend-und-witzig-jule-ronstedt-liest-aus-menomorphosen/cnt-id-ps-a539ccef-1571-4890-abd7-976850d1065a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a539ccef-1571-4890-abd7-976850d1065a</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 11:39:17 +0100</pubDate></item><item><title>Großer Knall: Unbekannte sprengen Zigarettenautomaten</title><description>&lt;p>Nach Mitternacht hörte eine Anwohnerin ein lautes Detonationsgeräusch und verständigte die Polizei. Es war ein an einer Wand angebrachter Zigarettenautomat gesprengt worden.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte sprengen Automaten&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 7. Dezember, vernahm eine Anwohnerin gegen 01.40 Uhr ein lautes Detonationsgeräusch, woraufhin sie die Polizei verständigte. Umgehend wurden mehrere Streifen zum Einsatzort geschickt. Wie sich herausstellte, war es in der Kugystraße zur Sprengung eines Zigarettenautomaten gekommen. Der Automat war an einer steinernen Garagenwand angebracht. Durch die Wucht der Detonation wurde er aus der Verankerung gerissen und seine Vorderseite beschädigt. Die Anwohnerin konnte unmittelbar nach der Tat eine Gruppe von mehreren Jugendlichen beobachten, die in Richtung Schleißheimer Straße flüchteten. Es entstand ein Sachschaden in Höhe eines vierstelligen Betrages. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Kugystraße und Schleißheimer Straße (Hasenbergl) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosser-knall-unbekannte-sprengen-zigarettenautomaten/cnt-id-ps-88b9a8ee-3cf7-4ef1-936e-38318cdd9a45</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88b9a8ee-3cf7-4ef1-936e-38318cdd9a45</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 18:30:44 +0100</pubDate></item><item><title>„Treffpunkt Tisch” informiert über Ehrenamt</title><description>&lt;p>„Treffpunkt Tisch” heißt die Informationsveranstaltung des N.E.St (Netzwerk Engagement im Stadtteil) zum Thema Ehrenamt, die am Mittwoch, 17. Dezember, von 16.30 bis 18.30 Uhr in der Stadtteilkultur 2411, Blodigstraße 4, stattfindet. Im Eingangsbereich des Kulturzentrums stellt sich jede Woche eine neue Organisation, ein Verein, eine Gruppe oder eine Initiative aus dem Münchner Norden vor: Wo spielt wer Fußball? Wer strickt gemeinsam wann und wo? Wo kann ich mitmachen? Beim „Treffpunkt Tisch” erhalten Interessierte nach und nach alle Antworten auf Fragen wie diese. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffpunkt-tisch-informiert-ueber-ehrenamt/cnt-id-ps-e0335156-4fc3-4f87-8440-aee03d5f4c7c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0335156-4fc3-4f87-8440-aee03d5f4c7c</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 18:03:55 +0100</pubDate></item><item><title>Spanisches Weihnachtskonzert in der Stadtteilkultur</title><description>&lt;p>Wie sich die Musik Amerikas und Spaniens gegenseitig beeinflussen, zeigt das Weihnachtskonzert in der Stadtteilkultur 2411 mit dem Titel „ida y vuelta”.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilkultur bietet Vielfalt&lt;/p>&lt;p>„Ida y vuelta” ist der Ausdruck für die jahrhundertewährende Tradition des Austausches, der Beeinflussung und Prägung der jeweiligen Musik Amerikas und Spaniens. Ein spannendes Aufeinandertreffen zweier Künstlerinnen, die durch die gemeinsame DNA zueinander finden, gibt es am Sonntag, 14. Dezember, um 19.30 Uhr in der Stadtteilkultur 2411. Estela Sanz Posteguillo, spielt dabei Gitarre und singt, Yamile Cruz Montero ist am Klavier zu hören. Tickets sind an der Abendkasse für 12 Euro erhältlich. Reservierung können unter Telefon 089/ 89059425 vorgenommen werden. Einlass in den Saal ist um 19 Uhr. Die Kasse macht um 18 Uhr auf. Auch die Bar hat geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Für die in München ansässige spanische Sängerin Estela Sanz Posteguillo ist „jeder Tag Flamenco“. Doch ihr Spektrum reicht darüber hinaus: Weltmusik, Klassik, Elektronik – mit musikalischer Neugier verbindet sie alles zu einem neuen überraschenden Klangbild. Yamile Cruz Montero ist eine vielseitige Pianistin und Komponistin, die ursprünglich aus Kuba stammt und seit vielen Jahren in München lebt. Sie verbindet auf einzigartige Weise Klassik, Jazz und kubanische Musik und eröffnet den Weg zu Improvisation und kreativer Freiheit. In der Stadtteilkultur geben die beiden Musikerinnen ihr erstes gemeinsames Konzert, das den Titel „idea y vueltas” trägt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spanisches-weihnachtskonzert-in-der-stadtteilkultur/cnt-id-ps-0b73a712-f07f-46dd-870f-191ea083e3f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b73a712-f07f-46dd-870f-191ea083e3f0</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 17:49:32 +0100</pubDate></item><item><title>Fünf Brände in Ittlingerstraße: Polizei vermutet Zusammenhang</title><description>&lt;p>In einem Mehrfamilienhaus im Hasenbergl kommt es zu wiederholten Brandlegungen im Kellerbereich, wobei bereits mehrere Personen leicht verletzt wurden. Die Polizei ermittelt.&lt;/p>&lt;p>Polizei vermutet Zusammenhang&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 26. Oktober, gegen 20.20 Uhr kam es zu einem Brand in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Ittlingerstraße. Anwohner bemerkten eine Rauchentwicklung und verständigten die Feuerwehr und Polizei. Die Feuerwehr München löschte den Brand im Kellerabteil.&lt;/p>&lt;p>Acht Personen wurden durch die Rauchentwicklung leicht verletzt und wurden vom Rettungsdienst vor Ort behandelt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.&lt;/p>&lt;p>In der betroffenen Wohnanlage war es bereits am Samstag, 25. Oktober, gegen 22.40 Uhr und auch am Sonntag, 26. Oktober, gegen 0.15 und 14.50 Uhr zu insgesamt drei weiteren Brandlegungen im Bereich des Kellers gekommen. Hierbei waren ebenfalls fünf Personen durch die Rauchentwicklung leicht verletzt worden.&lt;/p>&lt;p>Derzeit werden von der Polizei insgesamt fünf Brandlegungen der Serie zugeordnet. Der erste Brand wurde am Freitag, 10. Oktober, gegen 14 Uhr gemeldet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 13 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuenf-braende-in-ittlingerstrasse-polizei-vermutet-zusammenhang/cnt-id-ps-236cfd35-345d-479d-b94a-9eb4af3a415c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-236cfd35-345d-479d-b94a-9eb4af3a415c</guid><pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:21:06 +0100</pubDate></item><item><title>Film von Doris Dörrie im 2411 gratis zu sehen</title><description>&lt;p>In der Stadtteilkultur 2411 wird die Komödie „Bin ich schön” von Doris Dörrie bei freiem Eintritt gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Leise Komödie gratis zu sehen&lt;/p>&lt;p>„Bin ich schön?” lautet der Titel einer Kömödie der berühmten Filmregisseurin Doris Dörrie. Am Montag, 27. Oktober, zeigt die „Stadtteilkultur 2411” in der Blodigstraße 4 um 19 Uhr diesen Film bei freiem Eintritt.&lt;/p>&lt;p>Der Traum, jemand anders sein zu können, führt die Frauen und Männer in Doris Dörries leiser Komödie in die Arme von Geliebten. In geliehene Kleider, vernünftige Ehen, zu radikalen Diäten und immer wieder nach Spanien. Aus kunstvoll verwobenen Einzelschicksalen zaubert die Regisseurin von «Männer» und «Keiner liebt mich» einen Reigen auf die Leinwand, in dem das heutige Lebensgefühl und die immerwährende Hoffnung auf Liebe die Hauptrolle spielen. Es ist ein phantasievolles, stilsicher inszeniertes Kaleidoskop, das dem Zuschauer ebenso ironisch wie liebevoll den Spiegel vorhält.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/film-von-doris-doerrie-im-2411-gratis-zu-sehen/cnt-id-ps-275dea1b-0015-4376-bc1c-6ee607b17cb5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-275dea1b-0015-4376-bc1c-6ee607b17cb5</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 18:03:43 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Polizisten bestehlen Seniorin</title><description>&lt;p>Drei Männer geben sich gegenüber einer Seniorin als Polizeibeamte aus und bestehlen sie in ihrer eigenen Wohnung. Jetzt sucht die echte Polizei nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Falsche Polizisten bestehlen Seniorin&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 15. September, gegen 14 Uhr befand sich eine über 80-Jährige auf dem Heimweg von einem Einkauf. Vor ihrem Wohnanwesen wurde sie von zwei ihr unbekannten Männern angesprochen, welche sich als Polizeibeamte ausgaben, und ihr ein Mäppchen mit einer Polizeimarke vorzeigten.&lt;/p>&lt;p>Durch geschickte Gesprächsführung begaben sich die beiden Täter mit der Dame in ihre Wohnung. In der Wohnung teilte man der über 80-Jährigen mit, dass man auch noch einen dritten Polizeibeamten hinzuziehen werde, der dann aus einem Auto ausstieg und in die Wohnung kam. Dort verwickelten die drei Täter die über 80-Jährige in ein Gespräch und verließen nach kurzer Zeit die Wohnung in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Die über 80-Jährige bemerkte anschließend den Diebstahl von Schmuck und Bargeld in dreistelliger Höhe und verständigte den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden umfangreichen Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Zwei der Täter können beschrieben werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1:Männlich, ca. 30 Jahre, ca. 170cm, helle Hautfarbe, dunkle Hose, dunkelblaues T-Shirt, schwarzes Mäppchen mit Polizeimarke, sprach HochdeutschTäter 2:Männlich, ca. 30 Jahre, ca. 190cm, blonde Haare, dunkle Hose, schwarzes T-Shirt, schwarzes Mäppchen mit Polizeimarke, sprach Hochdeutsch&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wem sind zur angegebenen Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Paulckestraße und Kienestraße sowie am Stanigplatz oder in deren näheren Umgebung aufgefallen? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-polizisten-bestehlen-seniorin/cnt-id-ps-c0423876-38c1-4953-81f8-c2a53a46b62f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c0423876-38c1-4953-81f8-c2a53a46b62f</guid><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 13:05:44 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zum Seniorennachmittag</title><description>&lt;p>Der der Seniorentreff von St. Matthäus gibt älteren Mitbürgern Gelegenheit, sich monatlich einmal im Pfarrsaal zu einem gemütlichen Beisammensein und Gedankenaustausch bei Kaffee und Kuchen zu treffen. Am Mittwoch, 15. Oktober, ist es wieder soweit: Um 14.30 beginnt der Nachmittag mit einer kurzen Andacht in der Kirche. Danach geht man in den Pfarrsaal. Eingeladen sind alle älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, gleich welcher Konfession, aus dem gesamten Gemeindebereich. Interessenten sind jederzeit herzlich willkommen. Die Speisen und Getränke sind kostenfrei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zum-seniorennachmittag/cnt-id-ps-501b98da-65f3-4488-b767-351f8337bad1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-501b98da-65f3-4488-b767-351f8337bad1</guid><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 10:43:26 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeihund auf Fährte von Dieb angesetzt</title><description>&lt;p>Mithilfe eines Polizeihundes gelang es, den Verantwortlichen für einen versuchten Einbruch zu stellen.&lt;/p>&lt;p>Polizeihund auf Fährte angesetzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 30. August, gelangte gegen 22.00 Uhr eine Person in eine freistehende Garage auf einem Privatanwesen. Dort öffnete sie einen Schrank, offensichtlich in der Absicht Werkzeug zu entwenden. Als die Anwohner die Person bemerkten, entfernte sich der Täter in Richtung eines weitläufigen unbebauten Geländes. Daraufhin wurde der Polizeinotruf 110 verständigt. Sofort wurden mehrere Polizeistreifen zum Anwesen geschickt und Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Unter den Einsatzkräften befand sich auch eine Diensthundeführerin der Münchner Polizei mit ihrer Diensthündin. Die Hündin wurde in Fluchtrichtung auf die Fährte des unbekannten Täters angesetzt. Sie konnte der Fährte mehrere Meter lang bis zu zwei Einfahrten folgen.&lt;/p>&lt;h2>Täter hatte sich versteckt&lt;/h2>&lt;p>Der unbekannte Täter, der sich dort offenbar versteckt hatte, gab sich in Anbetracht der Anwesenheit des Diensthundes zu erkennen. Er wurde durch die eingesetzten Beamten festgenommen. Es handelt sich um einen 37-Jährigen mit Wohnsitz in München. Nach ersten Ermittlungen wurde nichts aus der Garage entwendet. Demnach wurde der Mann wegen Hausfriedensbruch und versuchtem Diebstahl angezeigt. Das Kommissariat 53 (zuständig für Einbruchskriminalität) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeihund-auf-faehrte-von-dieb-angesetzt/cnt-id-ps-ec212327-ac53-4715-b5b3-e704a1836422</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec212327-ac53-4715-b5b3-e704a1836422</guid><pubDate>Tue, 2 Sep 2025 13:26:08 +0200</pubDate></item><item><title>60-Jähriger Autofahrer verliert Bewusstsein</title><description>&lt;p>Beim Fahren verliert ein Mann das Bewusstsein und stirbt später im Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Autofahrer verliert Bewusstsein&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 1. September, gegen 16.15 Uhr, fuhr ein 60-Jähriger mit Wohnsitz in München mit einem Ford auf der Petrarcstraße und bog dort nach rechts in die Kienestraße ein. Aufgrund einer plötzlichen akuten Erkrankung verlor er das Bewusstsein und kam in der Kurve nach links ab. Dort fuhr er gegen einen am rechten Fahrbahnrand geparkten VW Pkw. Dieser wurde wiederum auf den dahinter geparkten Mercedes Pkw geschoben.&lt;/p>&lt;p>Ein unbeteiligter Zeuge konnte dies beobachten und verständigte den Notruf. Der 60-Jährige wurde reanimationspflichtig und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden, wo er wenige Zeit später verstarb. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/60-jaehriger-autofahrer-verliert-bewusstsein/cnt-id-ps-a58ebc0a-b3fe-40ab-9c10-55f3abaf2d20</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a58ebc0a-b3fe-40ab-9c10-55f3abaf2d20</guid><pubDate>Tue, 2 Sep 2025 13:00:39 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch durch Kellerfenster</title><description>&lt;p>Unbekannte drangen über ein Kellerfenster in ein Einfamilienhaus ein und entwendeten Wertgegenstände im vierstelligen Bereich. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Einbruch durch Kellerfenster&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum zwischen Samstag, 23. August, 19 Uhr, bis Montag, 25. August, 19.10 Uhr, gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam durch ein Kellerfenster in ein Einfamilienhaus. Anschließend wurde das Haus nach Wertsachen durchsucht. Der oder die unbekannten Täter entwendeten mehrere Wertgegenstände und entfernten sich anschließend in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Der Wert der entwendeten Gegenstände beläuft sich nach ersten Erkenntnissen auf einen mittleren vierstelligen Betrag. Die Bewohner bemerkten den Einbruch am Montagabend und informierten den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Stabelerstraße, Dülferstraße, Reschreiterstraße und Thurwieserstraße (Feldmoching-Hasenbergl) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-durch-kellerfenster/cnt-id-ps-949fd6a1-40ab-4287-afc8-18062a6d8f5d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-949fd6a1-40ab-4287-afc8-18062a6d8f5d</guid><pubDate>Wed, 27 Aug 2025 12:48:18 +0200</pubDate></item><item><title>Chanson-Abend verzaubert Zuhörer im Augustinum</title><description>&lt;p>Klassiker erklingen im Augustinum&lt;/p>&lt;p>Die Seniorenresidenz Augustinum Nord, Weitlstraße 66, lädt für Dienstag, 2. September, um 19 Uhr, zum Chanson-Abend in ihren Theatersaal ein. Dort gibt das Duo Montparnasse unter dem Titel „La Vie en Chansons” zum Eintrittspreis von regulär 14 und ermäßigt 12 Euro ein Konzert. Das Geld wird in bar am Eingang entgegengenommen.&lt;/p>&lt;p>Das Duo Montparnasse verzaubert mit französischem Chanson, beschwingter Musette und feurigem Tango. Es erklingen zeitlose Klassiker aus Frankreich wie „Non, je ne regrette rien“ oder „La Vie en Rose“, in denen der Geist der Pariser Musikszene lebt. Man darf sich auf die schönsten Melodien von Edith Piaf, Gilbert Bécaud und Charles Aznavour freuen und sich einen Abend lang in die Welt der großen Chansonniers entführen lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/chanson-abend-verzaubert-zuhoerer-im-augustinum/cnt-id-ps-41798f8c-18bb-43f0-a2f8-013a7546a672</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41798f8c-18bb-43f0-a2f8-013a7546a672</guid><pubDate>Tue, 26 Aug 2025 14:15:08 +0200</pubDate></item><item><title>Altpapier brennt nachts in Entsorgungsfirma</title><description>&lt;p>In einem Müllbunker in Brand geratenes Altpapier wurde von der Feuerwehr in einem rund zweistündigen Einsatz gelöscht.&lt;/p>&lt;p>Altpapier brennt in Entsorgungsbetrieb&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 8. August, ist die Feuerwehr in den frühen Morgenstunden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer überdachten Müllsortieranlage in der Detmoldstraße alarmiert worden. Bereits auf Anfahrt, gegen 1.45 Uhr, meldeten die ersten Einsatzkräfte eine deutliche Rauchentwicklung über dem Betriebsgelände. Vor Ort stellte sich heraus, dass in einem Müllbunker Altpapier auf einer Fläche von etwa vier mal vier Metern in Brand geraten war.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr leitete umgehend einen Löschangriff mit zwei Löschfahrzeugen ein. Zur Entrauchung kam ein Großlüfter zum Einsatz. Das brennende Altpapier wurde anfangs händisch auseinandergezogen und Glutnester gezielt abgelöscht. Mit Unterstützung eines Radladers der Entsorgungsfirma, der unter anderem von Kräften der Feuerwehr bedient wurde, konnten das Material bewegt und auch die letzten Brandherde beseitigt werden. Gegen 4 Uhr erfolgte die Meldung „Feuer aus”. Zur Brandursache liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Das Fachkommissariat der Polizei ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/altpapier-brennt-nachts-in-entsorgungsfirma/cnt-id-ps-655cdf09-ccea-4540-af54-c6029125c8ce</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-655cdf09-ccea-4540-af54-c6029125c8ce</guid><pubDate>Tue, 12 Aug 2025 16:04:45 +0200</pubDate></item><item><title>Vermeintliche Polizisten machen Beute</title><description>&lt;p>Eine Seniorin wird Opfer eines Trickbetrugs: Zwei Männer geben sich als Polizisten aus und entwenden einen vierstelligen Bargeldbetrag. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte bestehlen über 80-Jährige&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 1. Juli, gegen 14.10 Uhr, wurde eine über 80-Jährige vor ihrem Wohn-Anwesen von zwei bislang unbekannten männlichen Personen angesprochen. Die beiden Männer zeigten falsche Polizeiausweise vor und behaupteten, dass sie Polizeibeamte seien und in der Nachbarschaft eingebrochen worden wäre. Aus diesem Grund müssten sie nun in der Wohnung der über 80-Jährigen die Wertsachen überprüfen.&lt;/p>&lt;p>Die Männer begaben sich daraufhin mit der Seniorin in deren Wohnung und entwendeten im weiteren Verlauf Bargeld in Höhe eines vierstelligen Betrages. Die über 80-Jährige bemerkte jedoch den Diebstahl und sprach die beiden Täter hierauf an. In der Folge flüchteten die beiden Täter aus der Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Die über 80-Jährige verständigte daraufhin über den Notruf 110 die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen erbrachten keine erneuten Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b> Täter 1: Männlich, ca. 40 Jahre alt, 170 cm groß, untersetzt; dunkelblaue kurze Hose, graues T-Shirt Täter 2: Männlich; eventuell blaues T-Shirt&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Weitlstraße, Rainfarnstraße und Riemerschmidstraße (Hasenbergl) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vermeintliche-polizisten-machen-beute/cnt-id-ps-79802ba0-49b7-41b2-87b4-b5a0a4fb16ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79802ba0-49b7-41b2-87b4-b5a0a4fb16ab</guid><pubDate>Wed, 2 Jul 2025 16:53:14 +0200</pubDate></item><item><title>Mobiler Treffpunkt erhält Ehrenamtspreis</title><description>&lt;p>Mobiler Treffpunkt erhält Ehrenamtspreis&lt;/p>&lt;p>Sozialministerin Ulrike Scharf hat den 'Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2024' vergeben: „Vorbildcharakter, Ideen und Innovationskraft: Das kennzeichnet das ehrenamtliche Engagement in Bayern. Unsere ehrenamtlichen Aktiven sprühen nur so vor Ideen und Engagement. Mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt wollen wir diese Kreativität in besonderer Weise ehren”, sagte sie bei der Verleihung im Schloss Nymphenburg. Unter dem Motto „Ehrenamt schafft Zusammenhalt – gemeinsam Zukunft gestalten” hatte die Bayerische Staatsregierung bereits zum fünften Mal Personen, Initiativen und Organisationen mit innovativen Projekten und neuen Ideen rund ums Ehrenamt für diesen Preis gesucht. Insgesamt sind über 430 Bewerbungen eingegangen. Sechs Preisträger wurden in der Kategorie 'Innovative Projekte' ausgezeichnet – hier handelt es sich um bereits durchgeführte Projekte. In der Kategorie 'Neue Ideen' können sich fünf Preisträger über je 3.000 Euro freuen – hier wurden Pläne und Ideen für mögliche Projekte eingereicht. Ein Preisträger in dieser Kategorie ist der Mobile Treffpunkt des Nachbarschaftstreffs im Hasenbergl der Diakonie.&lt;/p>&lt;h2>Lastenrad bringt bald Ideen zu den Menschen&lt;/h2>&lt;p>„Die Diakonie Hasenbergl geht mit ihrer innovativen Idee des Mobilen Treffpunkts neue Wege, um die soziale Integration und kulturelle Vielfalt im Stadtteil zu fördern”, heißt es in der Begründung der Preisverleihung. Als mobiler Knotenpunkt, ausgeführt in Form eines Lastenrads, soll der Treffpunkt flexibel innerhalb des Stadtteils eingesetzt werden und Anwohnern eine Plattform zum Dialog und Informationsaustausch und für die Planung eigener Veranstaltungen bieten. Die Initiative, hauptsächlich getragen von freiwillig Engagierten des Nachbarschaftstreffs der Diakonie und aus dem Bürgerrat, will verschiedene Angebote direkt zu den Bürgern bringen. Beispiele hierfür sind Informationsveranstaltungen, ein mobiles Sprach-Café, die Möglichkeit Bücher- und Spiele auszuleihen, Kulturveranstaltungen oder Freiluftkino-Veranstaltungen. Zusätzlich ist ein Workshop- und Schulungsprogramm für die freiwillig Engagierten geplant, damit weitere Projekte im Stadtteil initiieren werden können. Mit den 3000 Euro Preisgeld ist nun der Kauf des Lastenrades möglich, sagt die Pressesprecherin der Diakonie, und das Projekt kann bald durchstarten!&lt;/p>&lt;p>Sozialministerin Scharf betonte die Bedeutung des Projekts: „Der Mobile Treffpunkt ist ein Meilenstein für die soziale Integration und kulturelle Vielfalt im Stadtteil Hasenbergl in München. Nach dem Motto ,Zu den Menschen gehen‘ ermöglicht er einen aktiven und direkten Austausch zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern und fördert das Gemeinschaftsgefühl. So entsteht sozialer Zusammenhalt. Ob in einem Stadtteil oder in einer Gemeinde auf dem Land – unsere Zivilgesellschaft lebt vom Mitmachen und der aktiven Mitgestaltung der Menschen vor Ort. Das ist Ausdruck unserer Demokratie und zugleich ihre Voraussetzung.”&lt;/p>&lt;h2>Zusammenhalt schaffen und Zukunft gestalten&lt;/h2>&lt;p>„Ehrenamt schafft Zusammenhalt und gestaltet Zukunft“, betonte die Ministerin und lobte den Einsatz aller an den ausgezeichneten Projekten und Ideen Beteiligten: „Ich bin beeindruckt von der Vielzahl und der Vielfältigkeit der Bewerbungen und voller Respekt für die vielen Menschen, die sich in Bayern für andere einsetzen und damit das Miteinander stärken. Was Menschen bewirken, ist großartig und nicht selbstverständlich. Das ist unser ‚Ehrenamtsland Bayern‘.” Sie bedankte sich bei allen ehrenamtlich Engagierten: „Ihnen gebührt höchste Anerkennung für ihren Einsatz.“ Informationen zu den anderen ausgezeichneten Projekten findet man unter der Adresse &lt;i>stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2410-267.php&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFellqQTBaV1F0WTJWaU68lfDl20czzJ9mM2gkwbHNRAgDQHH-obcotJ53nL0oVXlZvO7mmlYpkGYHkhAS3ficyCOtoU_oMYLIJgwjeTl1xEjrSjMBYZNVjKLi-7USq29gfQFESGWh1qM8lVXp0pwlILZ5UcF3wttpX7CDz0o=?preset=fullhd" length="274286"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobiler-treffpunkt-erhaelt-ehrenamtspreis/cnt-id-ps-124a3adb-b467-453b-9f89-e5deb78d9010</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-124a3adb-b467-453b-9f89-e5deb78d9010</guid><pubDate>Wed, 30 Oct 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bücherkiste zieht um</title><description>&lt;p>Harpprechtstraße wird neues Domizil&lt;/p>&lt;p>Einigen ist es schon aufgefallen: Die Bücherkiste ist leer! Die Schaufenster der Räume in der Aschenbrennerstraße 8 sind leer und auch innen sind keine Bücher mehr zu sehen. Was ist los mit dem Tauschbuchladen der Diakonie Hasenbergl?&lt;/p>&lt;h2>Neueröffnung vorraussichtlich Mitte November&lt;/h2>&lt;p>Die Münchner Nordrundschau fragte nach. „Der Tauschbuchladen Bücherkiste befindet sich aktuell im Umzug in die Harpprechtstraße”, schreibt Ellen Häfele von der Diakonie. „Die Eröffnung des Ladens ist für Mitte November geplant, allerdings können wir hier noch kein fixes Datum nennen. Sobald ein Termin feststeht, informieren wir Sie gern.” Ein bisschen gedulden muss man sich also noch, bis man wieder Lesestoff abholen und bringen kann.&lt;/p>&lt;h2>Bücher einfach tauschen statt kaufen&lt;/h2>&lt;p>Der Tauschbuchladen Bücherkiste ermöglicht Menschen, die es sich nicht leisten können Bücher neu zu kaufen, Bücher durch Tausch oder Spende zu erwerben. Der Bestand der Bücherkiste wächst regelmäßig und so ist stets eine attraktive Auswahl an unterschiedlicher deutschsprachiger und internationaler Literatur verschiedener Genres vorhanden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRjMU56WXpOek10WVRreP15I_v2bLD2-mDjzkZJnkolYj3l41pO4dZOtcd75X9QcLXfiyMtBoN6AjegUns-9cAA-r9IhNzB74bSenDosFljbzUqUEtVKZ6B6Izp3JkzNthhQWs6J6N0LSlisHm81FaokWQgm4bwiNuIn1Jvuco=?preset=fullhd" length="284709"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecherkiste-zieht-um/cnt-id-ps-d2df4369-f032-4dd4-985e-272379176d5c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2df4369-f032-4dd4-985e-272379176d5c</guid><pubDate>Thu, 24 Oct 2024 09:47:34 +0200</pubDate></item><item><title>Großer Gesundheitstag im Hasenbergl</title><description>&lt;p>Frauengesundheit ist zentrales Thema&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 11. Oktober, findet ein großer Gesundheitstag an zwei Standorten im Hasenbergl statt. Das Gesundheitsreferat und das Referat für Bildung und Sport der Stadt laden von 14 bis 18 Uhr zu einem vielfältigen Angebot für Besucher jeden Alters ein. Das Programm mit Angeboten zum Mitmachen, Ausprobieren und Kennenlernen bietet gesundheitsbezogene Ratespiele, einen Bewegungsparcours, Mixen mit dem Radl-Mixer, einen Rollatoren-Check oder einen begehbaren Rettungswagen. Und im Rahmen des Jahresschwerpunktthemas des Freistaats Bayern 2024 „Frauengesundheit – ein Leben lang“ wird es einen Informationsstand über nachhaltige Menstruationsartikel geben. Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek führt aus: „Auf dem mittlerweile fünften Gesundheitstag im Hasenbergl gibt es nicht nur vielfältige Angebote zu Prävention und Gesundheitsförderung. Wir wollen auch das Bewusstsein für den Stellenwert der Frauengesundheit stärken – diese ist nicht umsonst in diesem Jahr bayernweit ein Schwerpunkt. Die Veranstaltung ist eine großartige Gelegenheit, Angebote von und für Frauen im Stadtteil sichtbar zu machen.“&lt;/p>&lt;h2>Mit der Rikscha von Stand zu Stand&lt;/h2>&lt;p>Der Gesundheitstag findet auf dem Vorplatz zum Kulturzentrum 2411 in der Blodigstraße 4 statt. Auch auf dem Pfarrer-Steiner-Platz wird es zahlreiche Angebote geben. Für weniger mobile Besucher und für Eltern mit kleinen Kindern steht ein kostenloser Rikscha-Service zur Verfügung, der in regelmäßigen Abständen zwischen den Angeboten hin und her fährt und bei Bedarf angesprochen werden kann. Bei Regen wird der Gesundheitstag auf den 18. Oktober verschoben. Veranstalter sind der GesundheitsTreff und das BildungsLokal Hasenbergl. Umgesetzt wird der Gesundheitstag in Kooperation mit dem Gesundheitsmanagement Hasenbergl, dem Freizeitsport der Stadt, sozialen sowie bildungsorientierten Einrichtungen im Stadtbezirk und freien Trägern. Die Veranstaltung kann kostenfrei besucht werden.&lt;/p>&lt;p>Stadtschulrat Florian Kraus: „Das Referat für Bildung und Sport fördert Gesundheitsbildung und Bewegung in München und setzt dabei auf die gute Kooperation und Koordination vor Ort. Mit seinem abwechslungsreichen, auf die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen zugeschnittenen Programm betont der Gesundheitstag nicht nur die Vielfalt der vorhandenen Angebote, sondern auch die einzigartige Kooperation der Einrichtungen im Stadtteil.“&lt;/p>&lt;h2>Sich den Stress von der Seele malen&lt;/h2>&lt;p>In den Räumen der Stadtteilkultur 2411 wird es am Gesundheitstag ein kunsttherapeutisches Angebot für Frauen und Kinder geben. Tanja Frank vom Kulturzentrum lädt ein, sich mit Acryl- und anderen Farben bei Musikbegleiteung einfach einmal den Alltagsstress von der Seele zu malen. Mit viel Spaß kann man, ohne jeden Zwang, auf Papier und Leinwand experimentieren. Wer weitermachen möchte, hat ab Dezember bei einer regelmäßig stattfindenden Malwerkstatt Gelegenheit dazu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRGaFlUTm1NVEF0T0RObZcJLCAID8uTh3G-LludnsZQkog4xXz4JSOh47-12XEVdTMBIQkTJ879xwYHczupI93fpVnHDkGo34dYNKnGHGwE7QOuFZLoFAkupuIlFZ1GEvUfBP8rP0l1DxSjLvvlwKW4pROL3goc7UeySwz6Fgk=?preset=fullhd" length="516303"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosser-gesundheitstag-im-hasenbergl/cnt-id-ps-59903237-12a6-4a3e-bf1e-1d4a2bdfd26d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59903237-12a6-4a3e-bf1e-1d4a2bdfd26d</guid><pubDate>Mon, 7 Oct 2024 08:58:35 +0200</pubDate></item><item><title>Familie wieder am Platz</title><description>&lt;p>Ein Kunstwerk kehrt zurück&lt;/p>&lt;p>„Familie im Wind” heißt die in den 1970er Jahren von dem Künstler J. Berchthold geschaffene 2,50 Meter hohe Bronzestatue, die jetzt wieder an ihren alten Standort zurückgekehrt ist, nachdem man sie im Zuge von Sanierungsarbeiten abgebaut und eingelagert hatte. Auf der Grünfläche zwischen Winterstein- und Forstnerstraße kann man das Kunstwerk nun wieder bewundern. Es zeigt Menschen unterschiedlicher Größe, die ineinander übergehen oder sich aus einer gemeinsamen Basis herausentwickeln – je nach Betrachtungsweise.&lt;/p>&lt;p>Wieder aufgestellt hat die Statue kürzlich der Bezirksausschuss Feldmoching-Hasenbergl zusammen mit der Münchner Wohnen (vormals GEWOFAG und GWG). „Mit der wiedererrichteten Statue kehrt ein Stück Kulturgut ins Hasenbergl zurück. Die Figuren regen die Mieter*innen zum Innehalten, Nachdenken und Austausch an“, sagt Dr. Rainer Großmann, Vorsitzender des Bezirksausschusses. Diesen Worten stimmt Dr. Doris Zoller, Vorsitzende der Geschäftsführung der Münchner Wohnen zu: „Frei zugängliche Kunstwerke liegen uns am Herzen. Deshalb stellen wir zum Beispiel auf unseren Grünflächen plakative Kunstwerke auf und fördern Graffiti-Projekte an unseren Wänden.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVM01HVmtZbU10TnpoaMkgsbluMroEvdPdprBEswr-hLouyD9sryXour2ICOei6SBo-OzH9T42cwmPTpjIuXpvXuglG4JDCRlfS01uaOtU5tWdY964tz6QDwO1xZ9WpaCe41m8fcDxFpxFVXqc3MhWjtKvTg9ta61i0zuGrpE=?preset=fullhd" length="514023"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256606</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256606</guid><pubDate>Tue, 20 Feb 2024 15:05:20 +0100</pubDate></item><item><title>Preis wartet auf Sieger beim Tischtennis-Turnier</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 25. Februar, findet in der Stadtteilkultur 2411, Blodigstr. 4, von 17 bis 20 Uhr ein offenes Tischtennis-Turnier statt. Einspielen kann man sich bereits ab 14 Uhr. Der Eintritt ist frei. Es gibt zwei Gruppen: Teilnehmer unter 16 Jahren und Teilnehmer, die darüber sind.&lt;/p>&lt;h2>Gespielt wird in Innenräumen&lt;/h2>&lt;p>Schnelle Ballwechsel werden trotz Wind und Schmuddelwetter möglich, denn es wird drinnen - in allen Räumen - gespielt. Den Sieger oder die Siegerin erwartet ein Preisgeld in Höhe von 50 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dWbVkyWTBORGt0TlRJNb1T9KsrHjJQu1rjNjlLP84i_7xXiCrYYO95p6wrrc0mcVUc6Z4q5bEaVMFMs4r2GYVt12txBAAGMFQyczQMeDZnGn6Xbx1JHrR5gJnqSBhWsinlbHW9XAv3VEFxY3Z12M2mPsmdnADXf3QPk6W0d4s=?preset=fullhd" length="1466022"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256262</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256262</guid><pubDate>Tue, 6 Feb 2024 16:05:16 +0100</pubDate></item><item><title>Sant’Egidio sucht Helfer</title><description>&lt;p>Auch heuer wird Weihnachtsmahl für Arme organisiert&lt;/p>&lt;p>Auch dieses Jahr lädt die christliche Gemeinschaft Sant‘ Egidio herzlich zu Weihnachtsmahl-Feiern an den beiden Weihnachtsfeiertagen in die Kirchen Herz Jesu und St. Matthäus ein. Einsame, mittellose und alte Menschen, Obdachlose und Flüchtlinge sollen in dieser sensiblen Zeit einen Ort der Nächstenliebe finden. Erwartet werden 900 Menschen – 700 Gäste und 200 Helfer. Sant’Egidio sucht Helfer für beide Tage. Am 25. Dezember öffnen sich im Stadtteil Nymphenburg die Tore der Herz-Jesu-Kirche zur Feier in jenem Raum, in dem sonst Gottesdienste gefeiert werden und im Pfarrsaal. Am 26. Dezember öffnen sich die Tore für die Gäste in der Kirche St. Matthäus im Hasenbergl.&lt;/p>&lt;h2>Menü und buntes Programm geboten&lt;/h2>&lt;p>In beiden Veranstaltungen wird es ein dreigängiges Menü, ein buntes Programm mit viel Musik und Unterhaltung sowie einen Weihnachtsmann mit Geschenken geben. Die Vorbereitungen finden insbesondere in Schwabing (Gemeinschaft Sant'Egidio bei der Kirche St. Sylvester) sowie in Milbertshofen (Gemeinschaft Sant'Egidio im Dominikuszentrum) statt. Jeder Gast bekommt ein persönliches Geschenk. Darum wird um neue Geschenke gebeten, wie Handschuhe, Mützen, Schals, Bauchgurte zum Aufbewahren des Ausweises, Thermoskannen, Hygienesets für Frauen und Männer, Taschenlampen, Pullover, warme Decken, warme Socken, Rucksäcke oder Handtaschen. Das Engagement bildet eine hervorragende Gelegenheit, die Situation der Armen, aber auch einen mitmenschlichen Umgang mit ihnen und ihrer Situation kennen zu lernen und ein wahres, herzliches Weihnachtsfest voller Freude und Gemeinsamkeit zu erleben. Die Begeisterung der Teilnehmenden lässt sich immer wieder hautnah erfahren und erleben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjMU5UVXlZekF0WVRZet9RAt2CQCO-KlYsDxltlinyk-waUBhfUyA66fRbC8LXPlE9CgNeBX-CSVIpuGoA7HythqRhYmsaDKWu1UwyfyMQ8oxvxA00FBgr4dcvPwNELGT8CZzzB60eB0tl00vb9BNipVWJkieCv9uOfWnkEjI=?preset=fullhd" length="582157"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255226</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255226</guid><pubDate>Tue, 5 Dec 2023 18:04:11 +0100</pubDate></item><item><title>Zu viel Grau</title><description>&lt;p>CSU/FW-Fraktion fordert stadtweites Konzept zur Neugestaltung versiegelter Plätze&lt;/p>&lt;p>Grauer Boden, graue Wände, graue Spielplätze, graue Schulhöfe: Noch immer gibt es zu viele betonierte Plätze in München. Der Spielplatz im Arnulfpark, der Rainer-Werner-Fassbinder-Platz oder ein neuer Schulhof in Pasing-Obermenzing, der einer Betonwüste gleicht: Solche Beispiele zeigen, dass München lieber grau als grün plant. Die CSU/FW-Fraktion im Stadtrat möchte das ändern und fordert ein stadtweites Konzept zur Entsiegelung betonierter Flächen. Dabei sollen auch innovative Ideen wie bepflanzbare Sonnensegel zur Umgestaltung genutzt werden. Schatten und ein schöner Platz zum Sitzen – schon diese Grundvoraussetzungen für einen angenehmen Aufenthalt fehlen an vielen Stellen. Besonders ärgerlich sei, dass sogar neu geschaffene Spielflächen für Kinder mehr grau als grün sind. Hier müsse die Stadtverwaltung grundsätzlich umdenken. Die CSU/FW-Fraktion fordert die Festlegung von Mindeststandards hinsichtlich der Aufenthaltsqualität und Entsiegelung für alle Plätze in städtischer Verantwortung. Ausgenommen werden sollen denkmalgeschützte Plätze. Beispielhaft werden im Antrag Plätze aus vielen Teilen der Stadt genannt – manche schon lange ein grauer Fleck, andere neu und trotzdem zubetoniert: der Spielplatz am Arnulfpark, der Mahatma-Gandhi-Platz in Freiham, der Thalkirchener Platz, das neue Schulgelände an der Hermine-von-Parish-Straße (Pasing-Obermenzing), der Rainer-Werner-Fassbinder-Platz (Neuhausen-Nymphenburg) oder der Walter-Sedlmayr-Platz (Feldmoching). Auch die als „Urbane Mitte“ Schwabings geplante Kreuzung von Anni-Albers- und Lyonel-Feininger-Straße fristet ein trostloses Dasein – eine Umgestaltung soll nun sogar ganz gestrichen werden, obwohl sie seit sieben Jahren versprochen ist. Zur Entsiegelung sollen neben naheliegenden Methoden wie Bepflanzung von Boden- und Wandflächen sowie der kreativen Auswahl anderer Baumaterialien als Beton auch neue und schnell umsetzbare Ideen genutzt werden – etwa die eines Start-ups, das bepflanzbare Sonnensegel („Green Shades“ von „Singular Green“) zum Schutz gegen die Hitze installiert.„Ein paar einzelne Bäume in der Betonwüste sind nicht genug”, findet Fraktionsvorsitzender Manuel Pretzl. „Mir ist schleierhaft, wie man heutzutage noch einen Schulhof ohne Schulgarten planen kann. Die Stadt muss bei der Gestaltung unserer Plätze grundsätzlich neu denken. ‚Grün statt Grau‘ soll immer das Motto sein. Die Stadtregierung betont gerne, dass es mehr Platz für alle auf unseren Straßen geben soll. Dieser Platz muss dann aber auch so gestaltet werden, dass man sich gerne dort aufhält. Bevor man Straßen mit Sand zuschüttet, sollte man sich lieber um bereits vorhandene Plätze kümmern. Wir fordern ein stadtweites Konzept mit neuen Mindeststandards zur Begrünung und Entsiegelung von öffentlichen Plätzen. Schluss mit Bausünden aus Beton!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdRek5tUTFNR1V0TkRkagEaWCWTL-XwkOuE9ay_4wyOL-l5Wa7TU9C5udTzM6kNLJmneSYCb5L9urZr6M9vkB1luxEpwlGA_Do7WGPPvpC9uhQJ0Wu5ZKdsnSAv1sV32jd7fCDVeDgFsKp7uCJLQgwRcoxqRSWgegEXWrHrmPo=?preset=fullhd" length="313787"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155704</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155704</guid><pubDate>Thu, 26 Oct 2023 13:30:21 +0200</pubDate></item><item><title>Brückenbau ins Heute</title><description>&lt;p>Spende fördert Teilhabe am digitalen Leben&lt;/p>&lt;p>Mitten in München leben Mitmenschen ohne einen Zugang zur Digitalisierung. Nicht jede Familie kann sich einen Computer leisten oder verfügt über genügend IT-Kenntnisse. Es ist in gewissem Sinne eine fatale Situation, denn Schulbildung oder Behördenanträge sind in zunehmendem Maße digitalisiert. Im Stadtviertel Hasenbergl unterstützt die Einrichtung Lichtblick Hasenbergl e.V. sozial benachteiligte Familien, die unter Barrieren wie diesen leiden. Der gemeinnützige Verein baut Brücken für Kinder und Jugendliche, damit sie „ein ganz normales Leben” erfahren. Dazu gehören auch digitale Bildung und der Zugang zu Hardware. Der IT-Dienstleister wie Eurolog hat jetzt die Arbeit von Lichtblick durch eine Hardware-Spende gefördert. Anstatt ausgemusterte PCs und Handys zu entsorgen, leisten diese Geräte nun noch gute Dienste und begeleiten Kinder und Jugendliche in ein Leben mit Chancen.&lt;/p>&lt;h2>Anträge beim Arbeitsamt nur noch digital möglich&lt;/h2>&lt;p>Zum neuen Schuljahr lieferte die Eurolog AG aus Hallbergmoos 15 PCs sowie technische Grundausstattung wie Tastaturen, Monitore und Smartphones an den Lichtblick. Der Anbieter von Logistik-Software schafft damit Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien einen „Plug-in“ in ein 'ganz normales Leben'.Das Computer-Equipment und die Smartphones verteilt Lichtblick dann an Schüler und Familien, die sich einen digitalen Zugang selbst nicht leisten können. Das Paradoxe an einer Lebenslage ohne PC &amp;amp; Co.: Schulen und Ämter setzen zunehmend auf Digitalisierung. Die Schwächeren in unserer Nachbarschaft können somit den Anschluss in der Schule und zu einer späteren Ausbildung verlieren. Auch Anträge beim Arbeitsamt etwa können seit 2023 nur noch online eingereicht werden; der Zugang zu existentieller Unterstützung für Miete oder Essen ist ohne digitale Geräte und Kenntnisse also weitgehend gekappt.&lt;/p>&lt;h2>Digitalisierung der Schulen schreitet voran&lt;/h2>&lt;p>„Einen Schulabschluss ohne Computer zu schaffen, das geht nicht mehr“, erzählt Lichtblick-Bereichsleiterin Valerie Laabs, die 'ihre' Jugendlichen im Lichtblick auf deren gesamten Bildungsweg begleitet. Einen PC brauchen sie für Hausaufgaben, Abschlussarbeiten und Bewerbungen. Deshalb gibt der Lichtblick nicht nur Geräte an die Familien aus, sondern stellt auch Computerräume zur Verfügung. Hier können Kinder und Jugendliche in Ruhe lernen. Der Lichtblick fördert darüber hinaus auch die Medienkompetenz der Kinder und Jugendlichen. Denn selbst wenn diese in ihrem Alltag in Berührung mit Smartphones und Videospielen kommen, sind sie auf ein digitales Leben noch längst nicht vorbereitet. Unter Anleitung des Vereines erfahren sie deshalb, wie sie ihre Daten schützen und das Internet sicher nutzen können.&lt;/p>&lt;h2>Spenden füllen Lücken und ebnen den Weg&lt;/h2>&lt;p>Der Lichtblick versteht sich als „Lückenfüller”. Die anteilig durch Spenden finanzierte Sozialeinrichtung leistet im Hasenbergl einen einzigartigen Beitrag, um Kindern und Jugendlichen, die durch die „sozialen Raster” fallen, den Weg in ein Leben mit Chancen zu bahnen. Dinge, die für viele zum Alltag gehören, kommen in der Lebenswelt dieser sozial benachteiligten Familien nicht vor, etwa ein Besuch in der Innenstadt, Kino oder ein Spaziergang in den Bergen. Die Einrichtung Lichtblick versucht Kindern und Jugendlichen den Weg aus dieser Isolation zu ebnen. Die öffentliche Hand unterstützt dabei nämlich nicht vollständig; für die finanziellen Lücken sammelt der Lichtblick Spenden. Eine Geldspende von Eurolog ermöglichte bereits 2022 zum Beispiel Einzelnachhilfe, damit die Kinder den Anschluss in der Schule nicht verpassen.&lt;/p>&lt;h2>Auch Privatleute können für den Lichtblick spenden&lt;/h2>&lt;p>Valerie Laabs wünscht sich mehr Verständnis für die Betroffenen. Die Kinder sollten sich nicht auch noch für ihre Situation schämen müssen. Viel mehr kann jeder von uns ihnen die Hand reichen und sie durch eine Sach-, Zeit- oder Geldspende in das „ganz normale Leben” mitnehmen. Erst kürzlich hat eine Privatperson dutzende von Hausschuhen für die Kindergartenkinder vorbeigebracht und damit für einen wohligen Winter vorgesorgt. Tobias Hofstetter, Administrator im Rechenzentrum von Euro-Log, möchte den Verein auch in Zukunft mit Hardware beliefern. „Wir müssen unsere Geräte oft austauschen. Sie wegzuwerfen ist Wahnsinn. Diese Geräte stattdessen den Kindern zu schenken, unterstützt unser aller Zukunft”, sagt er. Kontakt zu Lichtblick aufnehmen kann man über die Adresse &lt;i>https://lichtblick-hasenbergl.org&lt;/i>/&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpKbE1EQTFNamN0WWpCbHSfdddqQw3P7ljrBwEbpWihhAqhWXyrlVqkH7b_aLX3rKS_GN-46AqJuHb0V4ZIdvvm4-Ke8zWUMg67AIlPUj59eSVQtE-sdwuVNt6m6zF-d5MOE5p8iPSOWboFUvJ39tYfvL7EXqyPYv5AsaYZNVU=?preset=fullhd" length="351173"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254269</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254269</guid><pubDate>Fri, 29 Sep 2023 10:05:01 +0200</pubDate></item><item><title>Neuausrichtung nötig</title><description>&lt;p>Blick in den „Sportentwicklungsplan Münchner Norden”&lt;/p>&lt;p>Was wünschen sich die Menschen im Münchner Norden an sportlichen Möglichkeiten, an Sportstätten, und wo liegen generell ihre Interessen bezüglich Sport und Bewegung? Und welcher Handlungsbedarf besteht seitens der Stadt? Einen guten Überblick dazu gibt der neue „Sportentwicklungsplan Münchner Norden” (SEP), der im Sportausschuss des Stadtrates beschlossen wurde und neben Feldmoching-Hasenbergl die Stadtteile Schwabing-Freimann und Milbertshofen-Am Hart, Moosach und Allach-Untermenzing unter die Lupe nimmt.&lt;/p>&lt;p>Deutlich wird darin, dass sich durch die Zunahme der Bevölkerung beispielsweise im 24. Stadtbezirk (Feldmoching-Hasenbergl) um voraussichtlich 38,6% bis 2040 nicht nur der Altersdurchschnitt deutlich „verjüngen” wird, sondern auch die Mitgliederzahlen in den Sportvereinen durch den Zuzug vieler Familien voraussichtlich weiter steigen werden. Die Zahlen, die zu Beginn der Corona-Pandemie Anfang 2020 deutlich zurückgingen, lassen laut Bayerischem Landessportverband (BLSV) aktuell wieder auf ein moderates Wachstum schließen. „Diese Annahme wird vor allem durch einen Zuwachs bei Kindern und Jugendlichen begründet”, heißt es im Sportentwicklungsplan.&lt;/p>&lt;h2>Turnen und Fußball ganz vorne&lt;/h2>&lt;p>Die Spitzenpositionen bei den in den Sportvereinen ausgeübten Sportarten nehmen mit deutlichem Abstand „Turnen” und „Fußball” ein, was eigentlich keine Überraschung ist. Kinderturnen ist schließlich schon im Vorschulalter sehr beliebt und ab fünf oder sechs Jahren sind viele Kinder, vor allem Buben, begeisterte Fußballfans. Mit 40,2 Prozent liegt der Jugendanteil in den Sportvereinen im Münchner Norden über dem stadtweiten Durchschnitt von aktuell 39 Prozent. Tennis erfreut sich in den untersuchten Stadtteilen in allen Altersklassen steigender Beliebtheit.&lt;/p>&lt;p>Festgestellt wird auch, dass die stadtweit viertplatzierte Sportart „Schwimmen” im Münchner Norden erst auf Platz 19 der Vereinssportarten erscheint, was mangels Schwimmbädern nicht wirklich erstaunt. Eine repräsentative Befragung durch das Referat für Bildung und Sport (RBS) im Rahmen der Erstellung des Sportentwicklungsplans hat ergeben, dass der Wunsch nach mehr Schwimmangeboten im Münchner Norden besonders hoch ist. Aber auch der Ausbau und die Instandsetzung des Radwegenetzes steht ganz weit oben auf der Prioritätenliste.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Information gewünscht&lt;/h2>&lt;p>Obwohl immer mehr Menschen ihren Sport ohne institutionelle Anbindung ausüben, ist jede Sportanlage in der Landeshauptstadt München mit mindestens zwei Vereinen gleichzeitig belegt. Alle Sportflächen im Münchner Norden sind vollständig ausgelastet und mit Blick auf gleichzeitiges Training auf den Plätzen zum Teil überbelegt. Eine Verbesserung der Sportinfrastruktur – und darin eingeschlossen eben der Bau neuer Hallenbäder – steht daher auch folgerichtig weit oben auf der Wunschliste der Befragten. Aber auch verbesserte bzw. vielfältigere Sport-und Bewegungsangebote für Kinder, die Ausweitung der Trainingszeiten, mehr Information über bestehende Angebote sowie Teilöffnungen von Schulhöfen und (Schul-)Sportanlagen gehören zu den Anliegen der Befragten.&lt;/p>&lt;h2>Hallenbad vielleicht doch möglich?&lt;/h2>&lt;p>Konkret wird im Sportentwicklungsplan auf die bereits gesicherte vier Hektar große Sportvorbehaltsfläche für den Neubau einer Bezirkssportanlage an der Ludwigsfelder Straße hingewiesen. In deren unmittelbarer Nachbarschaft könnten auch die Möglichkeiten für ein neues öffentliches Bad geprüft werden. Zudem müssten auch Grünflächen, Schulhöfe, Radwege und weitere öffentliche Flächen im Rahmen einer integrierten Stadtentwicklung viel mehr unter dem Aspekt Sport und Bewegung betrachtet werden. Der Wunsch nach mehr Information könnte durch die Entwicklung und Einrichtung einer digitalen Sportinformationsplattform, einer Sport-App für München, erfüllt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRrM1pqQmhNMll0WVdZNVI0HWU24XfVVipRBOBQiKwTBjSj2eH_QXQKaEZHAC6pTjBMQWURDf_qLX21juMsmoZ1X-KZkZXfAHG5FUDu1PLzBwBGWkV8MA8oSONR-tjYKm_JqQg7HfkS_JGBgUivy9uwv_yNIw9YzJ4HsExNFGo=?preset=fullhd" length="463122"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254570</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254570</guid><pubDate>Wed, 27 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>75-Jähriger aus See geborgen</title><description>&lt;p>Schwimmer finden Leblosen im Wasser&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. September, stießen drei Schwimmer am Feldmochinger See gegen 13:25 Uhr im Wasser auf eine leblose Person. Sofort retteten sie den Mann ans Ufer, begannen mit der Herzruckmassage und verständigten Rettungskräfte wie die Wasserwacht des Münchner Roten Kreuzes durch das Absetzten eines Notrufs. Nur drei Minuten später waren die am See stationierten ehrenamtliche Einsatzkräfte der Wasserwacht München Nord zur Stelle. Sie übernahmen umgehend die Wiederbelebungsmaßnahmen und intensivierten diese bis zum Eintreffen des Notarztes. Der circa 75-jährige Mann wurde schließlich unter laufender Reanimation in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Über den aktuellen Gesundheitszustand des Verunglückten liegen der Wasserwacht keine Informationen vor.&lt;/p>&lt;h2>Wasserwacht appelliert an alle Badegäste&lt;/h2>&lt;p>Das beherzte und selbstlose Handeln der Schwimmer in solch einer Ausnahmesituation ist von sehr großer Bedeutung und lebensrettend. Ein großer Dank gilt deshalb den Ersthelfern. Zugleich appelliert die Wasserwacht an alle Badegäste, im Notfall sofort Erste-Hilfe zu leisten und den Notruf 112 zu verständigen.&lt;/p>&lt;h2>Herrenlose Kleidung löst Vermisstensuche aus&lt;/h2>&lt;p>Nur wenige Stunden später kam es zu einem weiteren Einsatz. Gegen 16:55 Uhr wurde eine Vermisstensuche gestartet, nachdem Passanten Kleidungsstücke am Ufer gemeldet hatten, deren Besitzer über mehrere Stunden nicht zurückkam. In solch einem Fall wird immer davon ausgegangen, dass eine Person in Wassernot geraten sein könnte, sodass eine groß angelegte Rettungs- und Suchaktion die Folge ist. Die Alarmierung der Rettungskräfte erfolgte über eine Notrufsäule, direkt am See. Sofort machten sich Einsatzkräfte von Wasserwacht, DLRG, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst auf den Weg zur gemeldeten Stelle.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort leiteten die Wasserretter eine sogenannte Pendelsuche im Wasser ein. Zusätzlich wurde mittels Aquaeye-Handsonar und einem Taucher der See nach einer Person im Wasser abgesucht. Nach etwa einer Stunde wurde die Suche abgebrochen, da keine Person aufgefunden werden konnte. Ob es sich bei der Kleidung um die, des am Mittag geretteten 75-jährigen Mannes handelt, konnte bis zuletzt nicht geklärt werden. Die Polizei übernahm hier die weiteren Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdZelpEaGlObVF0WkdabZZmir9GkEnwi5dcA8wiwYDLPxXrwbF_4X5bl5rHqVgr3_puN_V17vKncdcs_Ckjt--niH0PaF5G1dqCO492IlAX0xVJSC1d8dVVopLnBbEmWP9q7eBMAwe-xDLbIgk2r4Rcx8CvXrpsjnKbX34yJss=?preset=fullhd" length="285825"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253382</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253382</guid><pubDate>Mon, 11 Sep 2023 14:03:46 +0200</pubDate></item><item><title>Lichtblick erhält große Spende</title><description>&lt;p>Bezirkstagskandidat Max Straßer hilft dem Hasenbergl&lt;/p>&lt;p>Über hohen Besuch konnte sich kürzlich die Kinderhilfs-Einrichtung Lichtblick Hasenbergl freuen. CSU-Bezirkstagskandidat Max Straßer besuchte den Lichtblick und übergab dabei eine großzügige Spende von 5.000 Euro an Leiterin Frau Johanna Hofmeir und Kollegen. „Da es für viele Aufgaben, die der Lichtblick übernimmt, keine öffentliche Finanzierung gibt, sind die Mitarbeiter der Einrichtung für die großzügige Unterstützung ganz besonders dankbar”, freut sich die Gründerin der Einrichtung, Johanna Hofmeir. Das Geld stammt aus den Mitteln der Findelkindstiftung, deren Geschäftsführung Bezirkstagskandidat Max Straßer ehrenamtlich übernommen hat. Die vor 20 Jahren gegründete Stiftung des Ehepaars Schmucker unterstützt verschiedene soziale Projekte – eines davon ist der Lichtblick. Das gespendete Geld verwendet die Einrichtung nun für zusätzliche schulische Förderung, die gerade jetzt in der Nach-Coronazeit wichtig geworden ist.&lt;/p>&lt;p>Der Lichtblick Hasenbergl betreut 200 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen fünf Monaten und 25 Jahren. Im Lichtblick erhalten diese Kinder eine gesunde Grundversorgung, tägliche schulische Förderung und ein intensives soziales Training mit dem Schwerpunkt Berufsfähigkeit.&lt;/p>&lt;h2>Ziel ist einerfolgreicher Schulabschluss&lt;/h2>&lt;p>Das große Ziel ist dabei, dass die Kinder eine Schulform besuchen können, die ihrer tatsächlichen Begabung entspricht, dass sie einen Abschluss schaffen und eine Ausbildung erfolgreich durchlaufen können. Das Angebot von Lichtblick beginnt mit Mutter-Kind-Gruppen und einem Kindergarten. Es begleitet durch die gesamte Schulzeit bis zum Schulabschluss und hilft den Jugendlichen dann in eine Ausbildung. Im Rahmen einer Ausbildungsbegleitung erhalten junge Erwachsene die nötige Unterstützung, um sicher im Beruf anzukommen. In einem der Einrichtung angegliederten Familienzentrum können Mütter und Väter alltagsnah die deutsche Sprache erlernen, einfache PC Kurse besuchen und erhalten Hilfe bei der Alltagsbewältigung oder Existenzsicherung. Weitere Informationen findet man unter der Adresse &lt;i>www.lichtblick-hasenbergl.org&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpJeFpqazBPV010WldNML7c7AVfFXuOexMP0DmiVLYqxldfYwShWYFPflbCvW20hNoXwNJg9PgsvWVouZcWzXBkGL6F-5Dcbt3_loTOHWdx0fCVOmuHjd8ISkpZLKiNoJlsYiVsDJ2bDVigshYdbTofkfPbNl5JCvnRB4up-hY=?preset=fullhd" length="593003"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253389</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253389</guid><pubDate>Mon, 11 Sep 2023 13:35:31 +0200</pubDate></item><item><title>In die neue Saison tanzen</title><description>&lt;p>Am Freitag, 1. September, startet die Stadtteilkultur 2411 in der Blodigstraße 4 (3. Stock) mit einem Tanzabend in die neue Saison. Ob Salsa, Ballroom oder Rock'n Roll, ab um 20 Uhr wird getanzt, was das Zeug hält! Bei Susanne und Manfred Göbs Tanzabend findet jeder, der gerne das Tanzbein schwingt – egal, ob zu zweit oder einzeln – Gelegenheit dazu bei guter Musik und in angenehmer Gesellschaft. Der Eintritt kostet 4 Euro. Erfrischungen werden an der Bar ist gereicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dVNE1EbGpaVFV0TVdReUslfDwh0ttzaWbgwrHzp-yG29rzrJ8fNdBaAQyIu8--eFGdVxG6JFOlXpZpTDFXlHbiLcukLO2mu2_g446XoLrbeu9t_Cn0EAker-fHA66QqgcXZwE3vFazCMO9k47nmaal_Olg4v5gX9-8_1-KfIk=?preset=fullhd" length="549291"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252928</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252928</guid><pubDate>Fri, 11 Aug 2023 15:47:37 +0200</pubDate></item><item><title>Tischlein, deck dich!</title><description>&lt;p>Verpflegungs-Preis an vier Münchner Kitas vergeben&lt;/p>&lt;p>Bei den diesjährigen Tagen der Kitaverpflegung stand das Thema „Tisch- und Esskultur” im Mittelpunkt. Welche Tischregeln gibt es? Wie esse ich richtig mit Messer, Gabel und Löffel? Wie essen Menschen in anderen Ländern? Diesen und vielen weiteren Fragen sollten Kinder, Eltern und pädagogisches Personal bei den diesjährigen bayerischen Tagen der Kitaverpflegung auf den Grund gehen. Die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hatte dazu aufgerufen. „Die gemeinsame Mahlzeit ist ein wichtiger Bildungs- und Lernort. So schulen Kinder beispielsweise beim Tischdecken spielerisch ihre Motorik. Gleichzeitig steigt durch das Mithelfen auch die Wertschätzung des Essens”, erklärt Dr. Christiane Brunner, Leiterin der Vernetzungsstelle am Kompetenzzentrum für Ernährung in Kulmbach.&lt;/p>&lt;h2>Die zehn Gewinner stehen fest&lt;/h2>&lt;p>Zahlreiche Kitas nahmen den Aufruf zum Anlass, das Thema in ihren Alltag zu integrieren. Vom selbst gebastelten Tischlein über Plakate und Videos bis hin zu Collagen und Faltbüchern – der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Kinder, pädagogisches Personal und Eltern dokumentierten gemeinsam mit viel Liebe zum Detail ihre vielfältigen Ideen und gelungenen Aktionen. Unter den zehn Gewinnern der Aktion befinden sich gleich vier aus München. Neben der Kinderkrippe der Diakonie Hasenbergl in der Gruithuisenstraße die Kindertageseinrichtung St. Philippus in der Westendstraße, der Kindergarten LeHelden im Glockenbachviertel und die Studentische Elterninitiative Hänsel &amp;amp; Gretel am Felsennelkenanger. Alle Sieger erhalten einen Gutschein über 250 Euro zur Verbesserung ihrer Kita-Verpflegung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpNMU5qWXdZalF0WmpFMekKEfsRyf7FmvUsi5w6yBBRXiM0bOsIuLusam7CvfHNvoCDRZmKH9HOI7-fu0sKZjBpB4zkZRUbPsWAwASriepwPpQeJW5ItDZcu4Jq0MQ7Dysk6VYaTLBXJ6o9EfqoFSVBPKqjrLjqczy1H4lHjKk=?preset=fullhd" length="2990836"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252842</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252842</guid><pubDate>Mon, 7 Aug 2023 14:59:12 +0200</pubDate></item><item><title>50 Jahre Erziehungsberatung</title><description>&lt;p>Jubiläum bei der Diakonie im Pfarrer-Steiner-Zentrum&lt;/p>&lt;p>Vor 50 Jahren ist die Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstelle der Diakonie Hasenbergl gegründet worden. Ihr Angebot ist heute aktueller denn je: Allein 2022 suchten 620 Familien – Mütter, Väter, Kinder und Jugendliche – den Weg in die Riemerschmidstraße 16, um sich dort zu Erziehungsfragen, bei familiären Konflikten, Trennung und Scheidung oder anderen Problemen beraten zu lassen. Die Beratungsstelle ist erreichbar zwischen Montag und Freitag von 9 bis 12 Uhr und am Montag und Mittwoch zusätzlich von 13 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 089 452 235 280 oder per E-Mail an &lt;i>eb@diakonie-hasenbergl.de&lt;/i> Ein Beratungstermin muss telefonisch vereinbart werden.&lt;/p>&lt;h2>Langsam aber stetig gewachsen&lt;/h2>&lt;p>Von einem 13-köpfigen Team aus Sozialpädagogen, Psychologen und einer Verwaltungskraft konnte man 1973 nur träumen, als die erste Psychologin fest angestellt wurde. Erst acht Jahre nach ihrer Gründung bekam die Einrichtung die Zusage zur Finanzierung von zwei weiteren Fachkräften. Mit der Einführung des neuen Kinder- und Jugendhilfegesetzes Anfang der 90er Jahre wuchs die Bedeutung der Erziehungsberatung. Denn hier findet schließlich statt, was im Sozialgesetzbuch gefordert wird: die Förderung der Erziehung in der Familie. Voraussetzung dafür sind allerdings ein multidisziplinäres Fachteam und ein geeignetes Raumangebot, das 1997 im Pfarrer-Steiner-Zentrum in der Riemerschmidstraße für das immer größer werdende Team neu geschaffen wurde.&lt;/p>&lt;h2>Jugendliche haben Recht auf Beratung&lt;/h2>&lt;p>„Was wir leisten, geht längst weit über den ursprünglichen Gesetzesauftrag hinaus”, erklärt Gabriele Weingart-Körner, die die Familienberatungsstelle seit zwölf Jahren leitet. „Wir sind nicht nur für Väter und Mütter da, sondern auch für Minderjährige und junge Erwachsene bis 27 Jahre, die Konflikte in der Familie, in der Schule oder im sozialen Miteinander haben.” Das ist seit einer Novelle von § 8 des Sozialgesetzbuches VIII sogar ihr gutes Recht – auch ohne Einwilligung der Eltern. Der Gesetzgeber will damit Kinder und Jugendliche in ihren Belangen stärken, ein Anspruch, der unter anderem durch das neue Angebot „Erziehungsberatung (EB) an Grundschulen” oder die Onlineberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung erfüllt wird.&lt;/p>&lt;h2>Es wird auch „aufsuchende” Beratung durchgeführt&lt;/h2>&lt;p>Im Einklang mit Einwohnerzahlen, Aufgaben und dem Bedarf wuchsen auch die Beratungsstelle und die Zusatzqualifikationen ihrer Mitarbeiter. Schon seit 1993 gibt es einen psychologischen Fachdienst, der Krippen und Kooperationseinrichtungen im Stadtbezirk 24 unterstützt. 2001 wurde mit aufsuchender Erziehungsberatung begonnen, um Migrantenfamilien mit kleinen Kindern in ihrem Umfeld besser zu erreichen. Nach und nach entstanden zielgruppenorientierte Gruppenangebote für Mütter und Kinder, Eltern in Trennung und Scheidung, Jungen, Mädchen sowie Kinder und ihre psychisch erkrankten Eltern. „Wenn wir jetzt Jubiläum feiern, können wir auf 50 bewegte Jahre und auf viele höchst engagierte und sehr kompetente Teammitglieder und Einrichtungsleitungen zurückblicken“, erzählt Gabriele Weingart-Körner. „Und zugleich machen wir uns startklar für neue Herausforderungen wie zum Beispiel die digitale Beratung, das Thema Inklusion und die gesetzlich geforderte Betreuung und Versorgung von Kindern in Notsituationen“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJNME5tWTFNVE10TmpFM_NNkoFCeR90kHvTTOOXwozAEgE4OybCKGkgW3j5s9GL29V-vkxphzdqjhiHs-pO0PRompClssNuKUfxJ6frA4yhKAiAFD0tmWQWrTKjEuTiE090UpF18UrAFN_0GlN1JhQYnRmDmX8wh86cGc_fjKQ=?preset=fullhd" length="517655"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/50-jahre-erziehungsberatung/cnt-id-ps-8e914ecd-4622-441f-85d0-eaf99e21a12c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e914ecd-4622-441f-85d0-eaf99e21a12c</guid><pubDate>Wed, 2 Aug 2023 11:19:46 +0200</pubDate></item><item><title>Nach 38 Jahren</title><description>&lt;p>TSV 54-DJK München wieder in der Kreisliga&lt;/p>&lt;p>38 Jahre hat es gedauert, bis die Fußballmannschaft des TSV 54-DJK München wieder in die Kreisliga aufgestiegen ist. 2023/24 wird der Verein aus dem Hasenbergl auf Mannschaften wie den SV Lohhof, den TSV Allach, den SV Untermenzing oder die Reserve des Bayernligisten TSV Dachau 1865 treffen.Nach einer durchaus erfolgreichen Punktrunde belegte die Mannschaft um Ex-Profi Angelo Hauk am Ende den zweiten Platz in der Kreisklasse 2 und war damit für die Relegation zum Aufstieg in die Kreisliga qualifiziert. Es wurde vom BFV festgelegt, dass sie gegen den 11. der Kreisliga 1 zu spielen hatte. Im Hinspiel beim FC Alte Haide-DSC München erreichte der TSV 54-DJK ein verdientes 1:1 und verschaffte sich somit eine sehr gute Ausgangsposition für das Rückspiel.Auf der heimischen Bezirkssportanlage besiegte sie im Rückspiel den FC Alte Haide-DSC dann souverän mit 5:2. Der Aufstieg war damit perfekt –&amp;nbsp;und wurde gleich nach dem Spiel auf der Baustelle der Sportanlage entsprechend gefeiert. Die Mannschaft hatte für die Feier mit Essen und Getränken alles sehr gut vorbereitet.&lt;/p>&lt;h2>„Eine ganz tolle Saison gespielt”&lt;/h2>&lt;p>„Mit diesem Erfolg wurde der erste Aufstieg in die Kreisliga unter meiner Leitung als Trainer in der Vereinsgeschichte aus dem Jahr 1985 abgelöst”, erklärt der stellvertretende Vorsitzende Bernd Heinrich: „Traurigkeit überfällt mich allerdings nicht. Die Mannschaft unter Trainer Muhamed Asad hat eine ganz tolle Saison gespielt und ist verdient aufgestiegen. Jetzt beginnen die Planungen für die Kreisliga, denn anders als meine Mannschaft vor 38 Jahren wollen wir uns in der Kreisliga etablieren.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRZNVpqTmhZVEl0TWpSabULyrM-n3sbhmFw2qSNBMSCwhJKRiiC2cEvM9dIjReCzV7zEJ_FIJ0Gjjrxpm6djQa424osaT1beOWLEUZ15YhPWHfdcpOINW6tJdaX569mi7qlWTWU_OuxUH1PzhKs-DJx7Pkd23iKx2wlzUU0frU=?preset=fullhd" length="429205"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252252</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252252</guid><pubDate>Fri, 30 Jun 2023 09:07:53 +0200</pubDate></item></channel></rss>