<rss version="2.0"><channel><title>Hasenbergl (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Hasenbergl (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/hasenbergl-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Hasenbergl ist ein aufstrebender Stadtteil im Norden von München, der für seine gute Anbindung und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten bekannt ist. Der Stadtteil bietet eine gelungene Mischung aus urbanem Leben und grünen Oasen wie dem nahegelegenen Hartelholz und der Panzerwiese. Mit hervorragenden Verkehrsanbindungen an U-Bahn und Bus ist Hasenbergl besonders für Pendler attraktiv. Die gute Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und einem breiten Freizeitangebot macht den Stadtteil besonders familienfreundlich. Hasenbergl bietet eine ideale Lage für alle, die die Nähe zur Münchener Innenstadt suchen, aber gleichzeitig in einer grünen und lebenswerten Umgebung wohnen möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-6c81d91a-3835-4e38-bdfb-02dec93483f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c81d91a-3835-4e38-bdfb-02dec93483f9</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:20:09 +0100</pubDate></item><item><title>Zweistellig: Amateur-Löwen im Torrausch</title><description>&lt;p>Am 6. Spieltag der Kreisliga München fügten die Amateur-Löwen vom TSV 1860 München III den Gastgebern vom TSV 54-DJK München auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl eine zweistellige Niederlage zu.&lt;/p>&lt;p>Höchste Niederlage für TSV 54-DJK München&lt;/p>&lt;p>Am 6. Spieltag der Kreisliga München fügten die Amateur-Löwen vom TSV 1860 München III den Gastgebern vom TSV 54-DJK München auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl eine zweistellige Niederlage zu. Bereits zur Halbzeitpause stand es 0:6. Das Endergebnis von 0:11 ist die höchste Punktspielniederlage in der Historie des Vereins aus dem Münchner Norden.&lt;/p>&lt;p>Der TSV 54-DJK München e. V. entstand 2011 aus einem Zusammenschluss des TSV 1954 mit der DJK Nord. Als Mehrspartenverein mit rund 400 Mitgliedern ist er tief im Stadtteil Hasenbergl verwurzelt. Auf der Bezirkssportanlage an der Grohmannstraße spielte die erste Herrenmannschaft in der vergangenen Spielzeit 2025/2026 noch in der Fußball-Bezirksliga Oberbayern Nord. Doch nach dem Abstieg hatten die 54er einen personellen Aderlass der besonderen Art zu verkraften. 20 Spieler sowie der Physiotherapeut verließen den Verein oder beendeten ihre aktive Karriere.&lt;/p>&lt;p>Mit einem kleinen Kader und einigen reaktivierten Spielern der Alten Herren stürzten sich die Hasenbergler in das Abenteuer Kreisliga, die in diesem Jahr als Qualifikationssaison im Champions-League-Modus ausgetragen wird. Der 43-jährige Michael „Rubi“ Rubenbauer krempelte die Ärmel hoch und packte als Trainer und Manager in Personalunion den Neuaufbau des Teams an. Das sportliche Ziel ist der Klassenerhalt. Ein schwieriges Unterfangen. Die Bezirkssportanlage Hasenbergl, die 2025 nach einer kräftigen Modernisierung wiedereröffnet wurde, teilen sich die Rot-Schwarzen u. a. mit Rot-Weiß Tunesien München 1979 und dem SV Italia 1965, wobei vor allem die Münchner Italiener im Sommer zahlreiche Aktive des TSV 54-DJK München abgeworben haben.&lt;/p>&lt;p>Für die dritte Herrenmannschaft des TSV 1860 München trafen viermal Mario Krischel (1., 26., 71. und 85. Min.), zweimal Nicolas Barth (31. und 52. Min.) und je einmal Joel Deiga (28. Min.), Debütant Rafael Peinado Garcia (33. Min.), Cornelius Fichtner (45. Min.), Peter Lettenbauer (46. Min.) und Jusef Tohmaz (89. Min.). Mit dem Kantersieg schoben sich die in der aktuellen Saison noch ungeschlagenen Giesinger im 40 Vereine umfassenden Gesamtklassement auf Rang drei vor.&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Samstag, den 3. Oktober, empfangen die Giesinger auf der heimischen Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 um 15:30 Uhr den SV Lohhof, der ebenfalls Aufstiegsambitionen hegt. In den Jahren zwischen 1990 und 1993 spielten die Lohhofer noch gegen die erste Mannschaft des TSV 1860 München in der damals drittklassigen Bayernliga. Drei Siege für die Löwen und ein Unentschieden stehen aus dieser Zeit zu Buche. Damals sorgten die Unterschleißheimer Leitl-Brüder Wolfgang, Reiner und Christian unter der Regie ihres Onkels Toni Plattner für Furore im gehobenen Amateurfußball im Münchner Umland. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1NMFlUVmhZVFl0WkRJMxMF7_W5I-XSahd0yxaprqK4NMcV0__eAr0zT3iJVDyO2O96s_exWbaJBCkI8KElobxGc8eCQNytr7YlrwSNha2UTEd5yAf2penT0GI55mqHrXrVAwFxqKJlzOrkC-iCE2EKHZUYC4CwIkSLNQG4qpo=?preset=fullhd" length="252493"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweistellig-amateur-loewen-im-torrausch/cnt-id-ps-65573186-c085-4723-b60b-c4a0d585aac9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65573186-c085-4723-b60b-c4a0d585aac9</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 07:56:39 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw kommt von Straße ab: Drei Verletzte</title><description>&lt;p>Eine 22-Jährige kommt mit ihrem Pkw von der Straße ab. Die Frau wird verletzt, ebenso ihre beide Mitfahrerinnen.&lt;/p>&lt;p>Pkw kommt von Straße ab&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 9. Oktober, gegen 23.45 Uhr befuhr eine 22-Jährige mit einem BMW Pkw die Dülferstraße in Richtung Lerchenstraße. Im Fahrzeug saßen außerdem eine 23-Jährige sowie eine 26-Jährige. Auf Höhe der Rainfarnstraße kam die 22-Jährige mit ihrem Pkw nach links von der Fahrbahn ab. Der Pkw kollidierte mit einem Schutzbügel im Grünstreifen und beschädigte zudem mehrere geparkte Fahrzeuge.&lt;/p>&lt;p>Alle drei Fahrzeuginsassinnen wurden verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. An den beteiligten Fahrzeugen entstand jeweils ein erheblicher Sachschaden. Der BMW der 22-Jährigen wurde abgeschleppt.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme vor Ort wurde der Bereich zwischen der Johann-Emmer-Straße und der Ittlingerstraße für etwa 1,5 Stunden gesperrt. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-kommt-von-strasse-ab-drei-verletzte/cnt-id-ps-ac798107-ac8a-495b-b879-1f882e137c64</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac798107-ac8a-495b-b879-1f882e137c64</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:05:13 +0200</pubDate></item><item><title>Großer Polizeieinsatz am Hasenbergl</title><description>&lt;p>Eine größere Auseinandersetzung löst einen Polizeieinsatz aus. Eventuell waren ein Messer und ein Baseballschläger im Spiel.&lt;/p>&lt;p>Frau bei Auseinandersetzung verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 29. September, gegen 18.30 Uhr, wurde der Polizeinotruf darüber informiert, dass es in der Wintersteinstraße zu einer größeren Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen sei. Es begab sich eine Vielzahl von Polizeistreifen zum Einsatzort. Dort wurden rund 15 Personen festgestellt und kontrolliert.&lt;/p>&lt;p>Die ersten Ermittlungen vor Ort ergaben, dass es aufgrund einer zunächst verbalen Streitigkeit zu einer Bedrohung mit einem Messer gekommen war, das von einem 35-Jährigen gegenüber mehreren Personen vorgehalten worden war. Eine weitere Person, eine 46-jährige Frau, gab an, durch stumpfe Gewalt leicht verletzt worden zu sein. Da ein Großteil der vor Ort anwesenden Personen laut Polizei „aggressiv war und jegliche Kooperation verweigerten”, erfolgte die Personalienfeststellung vor Ort durch Kräfte des Münchner Unterstützungskommandos. Hierbei mussten vereinzelt Zwangsmaßnahmen angewandt werden. Verletzt wurde dabei laut Polizei niemand.&lt;/p>&lt;p>In der Nähe des Tatorts wurde ein Baseballschläger aufgefunden. Ob dieser bei der Tat verwendet worden war, bedarf noch weiterer Ermittlungen. Die Ermittlungen wegen Bedrohung und des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung werden durch die Münchner Kriminalpolizei geführt. Alle angetroffenen Personen wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. An dem Einsatz waren rund 30 Polizeikräfte beteiligt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosser-polizeieinsatz-am-hasenbergl/cnt-id-ps-69d2aec8-d9ee-4da2-ae62-a3e3a71e7f29</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-69d2aec8-d9ee-4da2-ae62-a3e3a71e7f29</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:11:14 +0200</pubDate></item><item><title>Gute Website fürs Ehrenamt erstellen: Workshop gibt praktische Tipps</title><description>&lt;p>Einen Workshop für Initiativen, Vereine und soziale Organisationen bietet das Netzwerk Engagement zusammen mit dem Münchner Bildungswerk an. Es geht um die Gestaltung einer Website.&lt;/p>&lt;p>Gute Website fürs Ehrenamt erstellen&lt;/p>&lt;p>Wie können Vereine, Initiativen und soziale Organisationen ihre Arbeit auch online gut sichtbar machen? Dieser Frage widmet sich der nächste Workshop, den das „Netzwerks Engagement” im Stadtteil Feldmoching-Hasenbergl in Kooperation mit dem Münchner Bildungswerk am Mittwoch, 14. Oktober, anbietet. Es geht dabei unter dem Titel „Website-Basics fürs Ehrenamt” um die Grundlagen einer guten und übersichtlichen Website für Vereine und ehrenamtliche Projekte. Der Workshop findet in Präsenz bei der Stadtteilkultur 2411, Blodigstraße 4, statt und wird von der Medienpädagogin Elisabeth Eder-Janca geleitet. Beginn ist um 17 Uhr, Ende um 20 Uhr. Der Öffentlichkeitsarbeits-Workshop ist Teil der Veranstaltungsreihe „Praxisforum Freiwilligenarbeit”. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt über die Adresse &lt;i>muenchner-bildungswerk.de/veranstaltung/169276&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Es werden auch fertige Websites bewertet&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Workshop möchte das „Netzwerk Engagement” lokale Akteure dabei unterstützen, ihre Arbeit auch online gut sichtbar zu machen und ihre digitalen Angebote selbstständig weiterzuentwickeln. Das Angebot richtet sich insbesondere an ehren- und hauptamtlich Engagierte aus den Stadtbezirken 24 und 11, steht aber auch Interessierten aus anderen Stadtteilen offen. Die Teilnehmer erhalten praktische Tipps zu Aufbau, Inhalten und Nutzerfreundlichkeit einer Website und erfahren, wie man sie ansprechend gestalten kann. Auch bereits bestehende Websites können im Workshop gemeinsam betrachtet und weiterentwickelt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gute-website-fuers-ehrenamt-erstellen-workshop-gibt-praktische-tipps/cnt-id-ps-e2b01162-f370-46c2-8752-eb918347f71d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2b01162-f370-46c2-8752-eb918347f71d</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 10:39:11 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher stehlen Tresor: Schaden sechsstellig</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen in eine Wohnung ein, wo sie einen Tresor samt Inhalt entwenden. Der Schaden ist sechsstellig.&lt;/p>&lt;p>Einbruch in Mehrfamilienhaus&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Mittwoch, 16. September, 12 Uhr, bis Mittwoch, 23. September, 18 Uhr, gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über die Terrassentüre in eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses. Im Anschluss durchsuchten der oder die Täter die Wohnung nach Diebesgut. Hierbei entwendeten sie einen Tresor samt Inhalt und flüchteten in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Als die Bewohnerin aus dem Urlaub zurückkam, bemerkte sie den Einbruch und wählte den Polizeinotruf 110. Nach derzeitigen Erkenntnissen befanden sich im Tresor Wertgegenstände sowie Bargeld in der Höhe eines niedrigen sechsstelligen Betrages. Am Tatort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnamen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Aschenbrennerstraße, Kienestraße, Paulckestraße und Blodigstraße (Hasenbergl) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-stehlen-tresor-schaden-sechsstellig/cnt-id-ps-382dc718-5460-40f4-8f37-940fabe2b336</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-382dc718-5460-40f4-8f37-940fabe2b336</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 14:49:23 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrradfahrerin stürzt und verletzt sich schwer</title><description>&lt;p>Eine 76-Jährige stürzt mit ihrem Fahrrad und verletzt sich schwer. Vermutlich hatte sich das Rad in Schienen verfangen.&lt;/p>&lt;p>Fahrradfahrerin stürzt und verletzt sich schwer&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 18. September, gegen 18.20 Uhr befuhr eine 76-Jährige mit ihrem Fahrrad den rechten Radweg der Lerchenauer Straße stadteinwärts. Beim Überqueren eines Bahnübergangs verlor die 76-Jährige ohne Fremdeinwirkung die Kontrolle über ihr Fahrrad und stürzte seitlich zu Boden. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen ist es wahrscheinlich, dass sich das Vorderrad in den schräg verlaufenden Schienen verfing und die Fahrradfahrerin dadurch das Gleichgewicht verlor.&lt;/p>&lt;p>Die 76-Jährige wurde durch den Sturz schwer verletzt. Nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort wurde sie vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Am Fahrrad entstand augenscheinlich kein Sachschaden. Es kam zu keinen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrradfahrerin-stuerzt-und-verletzt-sich-schwer/cnt-id-ps-c9668e1e-6d35-4cf7-8625-301e8ee65ea7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9668e1e-6d35-4cf7-8625-301e8ee65ea7</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:42:51 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Helm und Kennzeichen unterwegs: 16-Jähriger flieht vor Polizeikontrolle</title><description>&lt;p>Weil er keinen Helm trug, sollte ein jugendlicher Kleinkraftradfahrer kontrolliert werden. Er flüchtet und verletzt sich. Es stellt sich heraus, dass er keinen Führerschein hat. Das Fahrzeug ist vermutlich gestohlen.&lt;/p>&lt;p>Jugendlicher flieht vor Polizeikontrolle&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 8. September, bemerkte eine uniformierte Polizeistreife gegen 12.50 Uhr im Bereich der Aschenbrennerstraße ein Peugeot Kleinkraftrad, mit dem der Fahrer ohne den vorgeschriebenen Schutzhelm fuhr. Außerdem war an dem Kleinkraftrad kein Kennzeichen. Daraufhin sollte der Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Er reagierte jedoch nicht auf die Anhaltesignale der Polizeibeamten und versuchte, über einen Fußweg im Bereich der Linkstraße zu flüchten. Dabei stürzte er mit dem Kleinkraftrad und wurde leicht verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Die Kriminalpolizei ermittelt&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer, ein 16-Jähriger Deutsch-Pakistaner mit Wohnsitz in München, nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis war. Zudem konnte er keinen Eigentumsnachweis für das Kleinkraftrad vorweisen. Der Rettungsdienst brachte den Jugendlichen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Das Kleinkraftrad wurde sichergestellt und der 16-Jährige vorläufig festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Gegen ihn sind unter anderem Ermittlungen wegen des Diebstahls eines Kleinkraftrades und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet worden. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ohne-helm-und-kennzeichen-unterwegs-16-jaehriger-flieht-vor-polizeikontrolle/cnt-id-ps-89dfb757-ef0e-4506-8f42-c01d479baba3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-89dfb757-ef0e-4506-8f42-c01d479baba3</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 13:59:08 +0200</pubDate></item><item><title>Aussteller für Herbstglanz-Markt gesucht</title><description>&lt;p>In ihren Räumen im dritten Stock der Blodigstraße 4 veranstaltet die Stadtteilkultur 2411 zusammen mit einem Kleinbetrieb am Wochenende Samstag, 26., und Sonntag, 27. September, einen Herbstmarkt. Unter dem Titel „Herbstglanz” werden am ersten Tag von 10 bis 18 Uhr und am zweiten von 11 bis 17 Uhr unter anderem Handwerksartikel, Schmuck, Seifen, Kerzen verkauft und Workshops angeboten. Es ist nach Veranstalterangaben der erste Kreativ- und Lifestyle-Markt im Münchner Norden und ein Herbstmarkt zum Mitmachen. Aussteller, die Interesse haben, melden sich per E-Mail an die Adresse events.fastingsmindbalance@outlook.com&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aussteller-fuer-herbstglanz-markt-gesucht/cnt-id-ps-e720f465-d82e-4eb6-83bf-24fff4591206</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e720f465-d82e-4eb6-83bf-24fff4591206</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 16:52:18 +0200</pubDate></item><item><title>Laura singt für Kinder in der Stadtteilkultur 2411</title><description>&lt;p>Ein Konzert für Kinder gibt es bei freiem Eintritt im Kulturzentrum „Stadtteilkultur 2411”.&lt;/p>&lt;p>Zu einem Konzert für Kinder lädt die Stadtteilkultur 2411 für Freitag, 18. September, in den dritten Stock der Blodigstraße 4 ein. Von 16 bis 18 Uhr spielen Laura und Band für ihre Zuhörer. Der Eintritt ist frei. „Wenn Du so laut mit deiner Banknachbarin quatschen kannst, kannst Du der Klasse auch was vorsingen!” so sagte der Lehrer zu Laura, als sie 14 war. Seither singt sie vor Publikum. Und zwar immer wieder auch für und mit den Jüngsten der Gesellschaft!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/laura-singt-fuer-kinder-in-der-stadtteilkultur-2411/cnt-id-ps-b5aae8d6-1370-4f28-8083-7fb2da844ee4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5aae8d6-1370-4f28-8083-7fb2da844ee4</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 16:33:17 +0200</pubDate></item><item><title>Mann soll Ex-Partnerin mit Messer bedroht haben</title><description>&lt;p>Eine Frau gibt an, von ihrem ehemaligen Lebensgefährten mit einem Messer bedroht worden zu sein. Bei einem Polizeieinsatz wird der Verdächtige nicht aufgefunden.&lt;/p>&lt;p>Ex-Partnerin mit Messer bedroht?&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 18. August, gegen 16.45 Uhr sprach eine 42-Jährige auf der Straße eine Passantin an. Sie gab an, kurz zuvor in ihrer Wohnung von ihrem ehemaligen Lebensgefährten, einem 33-jährigen Mann, angegriffen und mit einem Messer bedroht worden zu sein.&lt;/p>&lt;p>Die Passantin verständigte daraufhin umgehend den Polizeinotruf 110. Es musste davon ausgegangen werden, dass sich der Täter noch in der Wohnung befinden könnte. Da zudem nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich dort weitere Personen aufhielten, wurde der Bereich abgesperrt und mehrere Streifenbesatzungen sowie Spezialkräfte hinzugezogen.&lt;/p>&lt;p>Nach Bewertung der Lage betraten die Spezialkräfte die Wohnung. Dort wurde lediglich eine vermeintlich unbeteiligte Person angetroffen. Diese gab an, von dem vorausgegangenen Geschehen nichts mitbekommen zu haben. Der gesuchte Täter befand sich nicht mehr in der Wohnung und konnte bislang nicht angetroffen werden.&lt;/p>&lt;p>Die 42-Jährige wurde wegen ihrer Verletzungen durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung, Körperverletzung und versuchten gefährlichen Körperverletzung führt das Kommissariat 25.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-soll-ex-partnerin-mit-messer-bedroht-haben/cnt-id-ps-f9d5a1a5-d717-4156-b008-3b3cf7113d5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9d5a1a5-d717-4156-b008-3b3cf7113d5a</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 13:18:09 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeieinsatz ausgelöst: 34-Jähriger verstorben</title><description>&lt;p>Ein 34-Jähriger löst mit seinem Verhalten einen Polizeieinsatz aus. Bei der Festnahme wird er ohnmächtig und verstirbt später im Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Mann löste Polizeieinsatz aus&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 2. August, gegen 15.15 Uhr gingen bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München mehrere Notrufe ein. Mitgeteilt wurde, dass sich eine Person im Bereich der Ittlingerstraße und der Weitlstraße laut schreiend auf der Fahrbahn aufhalte. Beim Eintreffen der ersten Polizeistreife lief ein unbekannter Mann auf einen heranfahrenden Pkw zu und hielt sich an der Fahrzeugfront fest.&lt;/p>&lt;p>Nachdem das Fahrzeug zum Stillstand gekommen war, griff der Mann einen Fahrzeuginsassen an und schlug diesem mit der Faust ins Gesicht. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen leistete er erheblichen Widerstand. Dabei wurden zwei Polizeibeamte verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Bewusstsein bei Festnahme verloren&lt;/h2>&lt;p>Der Verdächtige konnte schließlich mit Unterstützung unbeteiligter Passanten festgenommen werden. Während der Festnahme verlor er das Bewusstsein. Die eingesetzten Polizeibeamten leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein, die bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und eines Notarztes fortgeführt wurden.&lt;/p>&lt;p>Der Mann wurde anschließend in ein Krankenhaus verbracht. Dort verstarb er gegen Mitternacht. Wie sich im Nachgang herausstellte, handelt es sich bei dem Toten um einen 34-Jährigen.&lt;/p>&lt;p>Das Bayerische Landeskriminalamt hat Ermittlungen zu dem Fall, respektive zum Verhalten der Polizeivollzugsbeamten vor Ort, unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeieinsatz-ausgeloest-34-jaehriger-verstorben/cnt-id-ps-74d0273f-73eb-4bec-86e4-3355391cd13f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-74d0273f-73eb-4bec-86e4-3355391cd13f</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 14:52:40 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam Geburtstag feiern</title><description>&lt;p>Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde lädt Geburtstagskinder von Mai bis Juli ab 50 Jahren und Geburtstagsgratulanten für Donnerstag, 30. Juli, ins ASZ-Bistro, Stanigplatz 8a, ein. Von 14.00 bis 15.30 Uhr gibt es dort Kaffee, Kuchen, Lieder und einen Geburtstagssegen. Um Anmeldung wird gebeten. Diese kann unter Telefon 089 32968220 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>Nicole.Schally@elkb.de&lt;/i> vorgenommen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-geburtstag-feiern/cnt-id-ps-7fa409a6-282d-40c4-9cfd-345685bced30</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7fa409a6-282d-40c4-9cfd-345685bced30</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 21:21:48 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Kessel Buntes: Sommerfest der Stadtteilkultur lockt mit vielfältigem Angebot</title><description>&lt;p>Von traditionellen bayerischen Tänzen über Fußball-Freestyle-Shows und Workshops zum Mitmachen ist beim Sommerfest der Stadtteilkultur 2411 wieder einen Nachmittag lang Vielfalt und Unterhaltung geboten.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilkultur feiert Sommerfest&lt;/p>&lt;p>Auf der Hauptbühne und in mehreren Nebenräumen ist am Samstag, 25. Juli, in der „Stadtteilkultur 2411”, Blodigstraße 4, ein reichhaltiges Programm geboten, das man bei freiem Eintritt genießen kann. Von 15 bis 21 Uhr gibt es in raschem Wechsel Auftritte und Mitmach-Veranstaltungen auf der Hauptbühne. So werden nach der Eröffnung um 15 Uhr, bei der Bettina Obersojer vom Bezirksausschuss 24 (Feldmoching-Hasenbergl) spricht, um 15.15 Uhr traditionelle bayerische Tänze gezeigt, bei denen man ab 15.30 Uhr auch selbst mitmachen kann. Ab 16.00 Uhr steht dann eine Fußball-Freestyle-Show auf dem Programm, der um 16.15 Uhr ein Freestyle-Workshop folgt. Um 16.25 Uhr gibt es afrikanischen Tanz zu bewundern, ab 16.45 Uhr kann man sich daran beteiligen. Ein Tommelworkshop wird ab 17.00 Uhr angeboten, ab 17.15 Uhr bekommen Kinder eine Kasperltheater-Aufführung zu sehen und um 18.00 Uhr findet eine Zaubershow statt. Musikalisch geht es um 19.00 Uhr weiter: Dann gibt die Bamba Sangaré Live Band ein Konzert. Um 20.00 Uhr schließlich treten die Quetschenweiber auf und beenden den ereignisreichen Festtag mit ihren Klängen.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellung zeigt afrikanische Kleidung&lt;/h2>&lt;p>In den Nebenräumen wird von 15 bis 19 Uhr Kinderschminken angeboten, ein Schnellzeichner steht für Portraits bereit, eine Ausstellung zeigt afrikanische Kleidung und es gibt afrikanische und bayerische Speisen. Alle Beteiligten freuen sich schon auf zahlreiche Sommerfest-Besucher.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-kessel-buntes-sommerfest-der-stadtteilkultur-lockt-mit-vielfaeltigem-angebot/cnt-id-ps-28201f15-35e7-4b22-a362-dd03a5c7ee55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-28201f15-35e7-4b22-a362-dd03a5c7ee55</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 20:22:17 +0200</pubDate></item><item><title>„Netzwerk Engagement” setzt Workshop-Reihe fort</title><description>&lt;p>An Vereine, Initiativen, Projekte und soziale Organisationen richtet sich die Workshopreihe von „Netzwerk Engagement im Stadtteil Feldmoching-Hasenbergl”. Es gibt nun zwei neue Termine. Thema ist die Erstellung von Beiträgen auf Social-Media.&lt;/p>&lt;p>Auf Social Media präsent sein&lt;/p>&lt;p>Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr setzt „Netzwerk Engagement im Stadtteil Feldmoching-Hasenbergl” seine Workshop-Reihe mit Terminen zum Thema Social Media fort. Das Angebot richtet sich gezielt an Vereine, Initiativen, Projekte und soziale Organisationen im Münchner Norden – insbesondere in den Stadtbezirken 24 und 11, aber auch darüber hinaus. Die zweiteilige Workshopreihe findet am Dienstag, 14. Juli, und am Donnerstag, 16. Juli, jeweils von 18 bis 20 Uhr in Präsenz bei „Stadtteilkultur 2411 e.V.” im dritten Stock der Blodigstraße 4 statt. Der Veranstaltungsort ist zentral gelegen und gut mit der U-Bahn erreichbar. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung per E-Mail an die Adresse &lt;i>engagement@kultur2411.de&lt;/i> ist erforderlich.&lt;/p>&lt;h2>Content einfach erstellen&lt;/h2>&lt;p>Unter dem Titel „Einfach machen: Deine Masterclass für Instagram, TikTok &amp;amp; YouTube“ vermittelt die Social-Media-Creatorin Kathrin Lucia Meyer praxisnah, wie Beiträge schnell und effektiv erstellt werden können. Die Teilnehmer lernen, wie sie mithilfe von KI-Tools sowie Anwendungen wie Canva, Instagram-Edits oder CapCut ansprechende Texte, Bilder und Videos für ihre Community entwickeln können – ohne großen technischen Aufwand.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/netzwerk-engagement-setzt-workshop-reihe-fort/cnt-id-ps-cae6e250-6d0a-4c37-a75d-b60c83930b46</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cae6e250-6d0a-4c37-a75d-b60c83930b46</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 14:15:51 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw will unerlaubt wenden – Motorrad fährt auf</title><description>&lt;p>An einer dafür nicht vorgesehenen Stelle der Schleißheimer Straße will ein Pkw-Fahrer wenden. Ein Motorradfahrer fährt ihm auf und wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Pkw-Fahrer will unerlaubt wenden&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 25. Juni, fuhr gegen 16 Uhr ein 39-Jähriger aus Sachsen-Anhalt mit einem BMW auf der Schleißheimer Straße stadtauswärts. Er benutzte dabei den linken von zwei Fahrstreifen. Hinter ihm fuhr ein 47-Jähriger aus dem Landkreis Augsburg mit einem BMW-Motorrad. Auf Höhe der Hausnummer 387 bremste der Pkw-Fahrer ab und wollte an einer dafür nicht vorgesehenen Stelle wenden. Dabei fuhr ihm der 47-Jährige mit dem Motorrad auf.&lt;/p>&lt;p>Der Motorradfahrer stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Er musste vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 39-jährige PkwFahrer blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand leichter Sachschaden. Während der Unfallaufnahme musste ein Fahrstreifen gesperrt werden, wodurch es zu leichten Verkehrsbehinderungen kam.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-will-unerlaubt-wenden--motorrad-faehrt-auf/cnt-id-ps-136ad086-ca89-4320-9b91-37b9ed7af5d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-136ad086-ca89-4320-9b91-37b9ed7af5d3</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 17:37:55 +0200</pubDate></item><item><title>Auf Terrasse onaniert: 44-Jähriger angezeigt</title><description>&lt;p>Eine Frau beobachtet von einem Spielplatz aus einen Mann, der auf einer Terrasse onaniert. Der 44-Jährige kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 13. Juni, gegen 17.15 Uhr befand sich eine 40-Jährige auf einem Spielplatz an der Weitlstraße, als sie einen Mann auf der Terrasse einer gegenüberliegenden Wohnung sah. Als der Mann den Blickkontakt bemerkte, fing er an, seine Hose herunterzuziehen und sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Daraufhin verständigte die 40-Jährige den Notruf der Polizei.&lt;/p>&lt;p>Die hinzugerufenen Polizeibeamten konnten den 44 Jahre alten Mann in seiner Wohnung antreffen und vorläufig festnehmen. Nach Verbringung zur örtlichen Polizeiinspektion sowie Durchführung der erkennungsdienstlichen und polizeilichen Maßnahmen wurde er von der Dienststelle aus wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen exhibitionistischen Handlungen werden durch das Kommissariat 15 geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-terrasse-onaniert-44-jaehriger-angezeigt/cnt-id-ps-d6bc60e4-1777-4bdb-ad75-9ea804ce4ba8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6bc60e4-1777-4bdb-ad75-9ea804ce4ba8</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:34:26 +0200</pubDate></item><item><title>Lebensmut trotz(t) Demenz – Sarah Straub tritt im Augustinum auf</title><description>&lt;p>Von berührenden Begegnungen mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind, erzählt die Psychologin und Liedermacherin Sarah Straub im Augustinum Nord. Dazu singt sie und spielt Klavier.&lt;/p>&lt;p>Sarah Straub tritt im Augustinum auf&lt;/p>&lt;p>Eine Konzertlesung wird am Freitag, 2. Oktober, im Theatersaal der Seniorenresidenz Augustinum Nord, Weitlstraße 66, angeboten. Eingeladen ist die promovierte Psychologin und Liedermacherin Sarah Straub. Mit ihrem Live-Programm „Lebensmut trotz(t) Demenz” wird sie das Publikum mit Gesang, Klavierspiel und einer Lesung unterhalten und informieren. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass bereits eine halbe Stunde vorher. Zum Veranstaltungsort kommt man mit der U2, Ausstieg Hasenbergl, oder den Buslinien 60, 170 und 171, Haltestelle Ittlingerstraße. Der Eintrittspreis beträgt regulär 20 und ermäßigt 15 Euro. Darin inbegriffen ist ein Glas Sekt.&lt;/p>&lt;h2>Couragierter Umgang mit der Erkrankung&lt;/h2>&lt;p>In ihrem neuen Buch „Lebensmut trotz(t) Demenz” erzählt Sarah Straub von berührenden Begegnungen mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Diese Geschichten bringt die Psychologin auf die Bühne – in einem Live-Programm, das berührt, informiert und aufklärt. Sie glaubt von ganzem Herzen an ein gutes Leben mit der Erkrankung, wenn sie durch Solidarität, Zusammenhalt und Nächstenliebe getragen wird. Mit viel Feingefühl verknüpft Sarah Straub, seit Jahren ein gefragter Gast in Radio- und TV-Sendungen, bei ihren Konzertlesungen wissenschaftliche Erkenntnisse über Demenz mit Musik, die unter die Haut geht.Sarah Straub steht mit ihrem Namen für eine couragierte Perspektive im Umgang mit der belastenden Erkrankung, die sie mit Fachkompetenz glaubwürdig und auf unterhaltsame Art konsequent in den Mittelpunkt der Gesellschaft rückt – mit einer aufrüttelnden Leichtigkeit, die die Gäste ihrer Veranstaltungen oftmals erstaunt aufhorchen lässt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJNNU1tSmpNbVF0WWpreNqV-0GxvIkKwAf7Sg4I_P89niTKFqJ0ThqpnNfE82eHxnj9WsueyykflxwDGQ3BU4MQk26kTbw1vC6qjPm0ee7c-8Vdc9tZ8Q-Nfh22TMu1onIoyt243z7fyy_Icrb3A_7te3PfZjagrxDFtnMxO5c=?preset=fullhd" length="107121"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lebensmut-trotzt-demenz--sarah-straub-tritt-im-augustinum-auf/cnt-id-ps-873bba4b-f2eb-42a1-96fc-7d22dff6f56a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-873bba4b-f2eb-42a1-96fc-7d22dff6f56a</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 18:02:10 +0200</pubDate></item><item><title>Küchenbrand flammt wieder auf: Wohnung nicht mehr bewohnbar</title><description>&lt;p>Nach dem Brand einer Küche in einem Mehrparteienhaus ist die betroffene Wohnung nicht mehr bewohnbar. Der Besitzer wurde bei seinen Löschversuchen leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Durch Küchenbrand unbewohnbar&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 5. August, meldete um 10.46 Uhr ein Wohnungsbesitzer aus der Reginoltstraße der Integrierten Leitstelle, dass es in seiner Küche zu einem Feuer gekommen war. Die ersten Löschversuche seien erfolgreich gewesen, sodass es jetzt noch leicht aus den Küchenschränken rauche. Umgehend wurde ein Löschzug zur Einsatzadresse geschickt und der Bewohner aufgefordert, im Freien auf die Feuerwehr zu warten. Kurz nach der Alarmierung flammte die Küche jedoch erneut auf. Die Einsatzkräfte konnten schon während der Anfahrt eine deutliche Rauchentwicklung wahrnehmen.&lt;/p>&lt;h2>Fassade muss geöffnet werden&lt;/h2>&lt;p>Vor Ort brachte ein Trupp unter Atemschutz die Flammen schnell unter Kontrolle. Zur Entrauchung der Wohnung kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Durch die enorme Hitzeentwicklung wurde auch die außenliegende Dämmung der Fassade in Mitleidenschaft gezogen. Sie musste auf zirka zwei Quadratmetern Fläche geöffnet werden, damit alle Glutnester abgelöscht werden konnten. Der Bewohner hatte bei seinen Löschversuchen eine Rauchgasvergiftung erlitten und wurde vom den Rettungsdienst in eine Klinik transportiert.&lt;/p>&lt;p>An der Wohnung entstand durch den Brand erheblicher Sachschaden. Sie ist derzeit unbewohnbar. Zur genauen Brandursache liegen der Feuerwehr keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1NM05UVTFOR1F0Tm1JMU3ymEykXYXRdCUSoueXMr3jRvE0q0Uej0Eg7kknzQcXWDiQIM4nCajAV52XepGgaYEAEEcOGMIbk9cY-tp6WR8jD9-4x_25kzp2AwM0Mp2LowEMm8gRP37HX3iWn3JlYu2LmL4UdW5unpbdC_u4NhM=?preset=fullhd" length="270275"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuechenbrand-flammt-wieder-auf-wohnung-nicht-mehr-bewohnbar/cnt-id-ps-9e0c9500-0274-41d4-ab29-5ad197564bb8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e0c9500-0274-41d4-ab29-5ad197564bb8</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 17:51:19 +0200</pubDate></item><item><title>Vorlesestunden im Freien in sechs Stadtteilen</title><description>&lt;p>Die Lesefüchse lesen wie jeden Sommer in Parks und Innenhöfen vor. Quer über die ganze Stadt verteilt gibt es sechs lauschige Plätze.&lt;/p>&lt;p>Vorlesestunden im Freien in sechs Stadtteilen&lt;/p>&lt;p>Die Schulferien nahen wieder - und die Lesefüchse lesen wie jeden Sommer in Parks und Innenhöfen vor. Quer über die ganze Stadt verteilt gibt es sechs lauschige Plätze, die sich die Vorleserinnen und Vorleser ausgesucht haben, von Riem bis Ramersdorf, von Hadern bis Hasenbergl.&lt;/p>&lt;p>Der Startschuss fällt bereits am Mittwoch, 15. Juli - also noch während des laufenden Schuljahres - im Garten des AWO-Kindertageszentrum (Stösserstraße 14) am Hasenbergl. Beginn ist um 14.30 Uhr. Insgesamt fünf Termine bis zum 2. September hat die AWO hier zum Vorlesen freigehalten.&lt;/p>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Führichstraße 21 (Ramersdorf) folgt am Dienstag, 4. August, von 15.30 bis 16.30 Uhr. Im Nachbarstadtteil Neuperlach wird am Donnerstag, 6. August, von 15 bis 16 Uhr auf der Bühne im Ostpark auf Höhe Heinrich-Wieland-Straße 90 vorgelesen - und auch an jedem nachfolgenden Donnerstag der Ferien. Drei Termine gibt es auf der Wiese des Nachbarschaftstreffs Westerhamer Straße 14 in Berg am Laim: das erste Mal am Mittwoch, 5. August, um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Im Innenhof des Münchner-Wohnen-Nachbarschaftstreffs (Flughafen-Riem-Straße 9) freuen sich die Lesefüchse am Donnerstag, 6. und 13. August, um 16 Uhr auf kleine Zuhörer. Bei Regen wird in den Nachbarschaftstreff ausgewichen. Im Familien- und Beratungszentrum Hadern (Ludlstraße 5) finden die Vorlesestunden insgesamt fünf Mal ab Mittwoch, 12. August, statt, jeweils von 16 bis 17 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Ab vier Jahren, alles kostenlos&lt;/h2>&lt;p>Die Lesungen werden als Gemeinschaftsprojekt der Lesefüchse mit den Münchner „BildungsLokalen”, dem Mobilen Bildungsmanagement des Referates für Bildung und Sport und freien Trägern organisiert. Kinder im Alter von vier bis acht Jahren sind eingeladen. Alle 22 Termine sind kostenfrei. Wer mag, kann sich Sitzkissen mitbringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpCa1pHWmhOVGN0TkdVNARF5BWZV8CRjCFaI_ZeBc3yLHNx_5Uikb6lMcUZSIiGui7iriK5wfbecgXY8386r0Qw6QHnPs2l52COtIkEfCi9EUG-U-AAG35e66UFX755cbpyh3Z84c6iC9hNHm5TWGPdOr1yNIO7q3qiNFKWpg8=?preset=fullhd" length="352569"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlesestunden-im-freien-in-sechs-stadtteilen/cnt-id-ps-ee788fda-7986-419b-9a7f-08082af61e1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee788fda-7986-419b-9a7f-08082af61e1f</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 12:52:55 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Seniorin übergibt Unbekanntem Bargeld</title><description>&lt;p>Eine über 90-Jährige wird Opfer eines sogenannten Schockanrufs. Sie übergibt einem Unbekannten Bargeld in fünfstelliger Höhe.&lt;/p>&lt;p>Unbekanntem Bargeld übergeben&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 15. Juni, gegen 15 Uhr erhielt eine über 90-Jährige einen Anruf von einer unbekannten männlichen Person. Der Anrufer täuschte der Seniorin vor, dass ihre Tochter in Griechenland einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte. Die Seniorin wurde aufgefordert, für ihre Tochter eine Kaution zu zahlen.&lt;/p>&lt;p>Kurze Zeit später suchte ein bislang unbekannter männlicher Abholer die über 90-Jährige an ihrer Wohnanschrift auf. Die Seniorin übergab dem Unbekannten daraufhin Bargeld in Höhe eines fünfstelligen Eurobetrages. Anschließend entfernte sich der Abholer mit der Tatbeute in unbekannte Richtung. Als die Seniorin den Betrug bemerkte, verständigte sie den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung des Abholers:&lt;/b> Männlich, ca. 160 cm, schlanke Statur, kurze braune Haare; er trug eine kurze Hose und sprach kein Deutsch&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich zwischen Wintersteinstraße und Aschenbrennerstraße (Hasenbergl) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpNeU1USTVPVGd0T0Rsal5yBinoC5alHxZYQLLIcq2i7aQE84st116MPRJeFU3P-hW2_1UrhCMQwd6TudOkOgtxKMvpLmvG0_8RoPvEgqoOcn9w5Gg3mb302ZNdC5P_MME0teis7xU0sxSdhkZn776bdoAGjd_aFmb5TjkXL6c=?preset=fullhd" length="541677"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-seniorin-uebergibt-unbekanntem-bargeld/cnt-id-ps-76b2e3ad-dbae-4f2c-85dd-734ab02ffb72</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76b2e3ad-dbae-4f2c-85dd-734ab02ffb72</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:58:17 +0200</pubDate></item><item><title>Energieberater kommen nach Hause</title><description>&lt;p>Eigentümern von Ein- bis Dreifamilienhäusern oder kleineren Mehrfamilienhäusern (Lerchenau und Hasenbergl-Süd) bietet die Stadt eine Energieberatung zu Hause an. Ziel ist es, die Klimaneutralität in München voranzubringen.&lt;/p>&lt;p>Energieberater kommen nach Hause&lt;/p>&lt;p>Um die Klimaneutralität in München voranzubringen, kommt das Referat für Klima- und Umweltschutz der Landeshauptstadt dahin, wo Veränderung anfängt: ins Quartier. In diesem Rahmen bietet es jetzt eine aufsuchende Energieberatung im Quartier Hasenbergl-Süd – Lerchenau an.&lt;/p>&lt;p>Eigentümer von Ein- bis Dreifamilienhäusern sowie kleinen Mehrfamilienhäusern mit vier bis acht Wohneinheiten können eine ein- bis zweistündige kostenfreie Impulsberatung in den eigenen vier Wänden erhalten. Diese wird von zertifizierten Energieberatern durchgeführt. Die Berater stellen individuelle Lösungen für die zukünftige Wärmeversorgung vor und informieren über Energieeffizienz und erneuerbare Energien sowie passende Förderprogramme.&lt;/p>&lt;h2>Infoveranstaltung vorab besuchen&lt;/h2>&lt;p>Den Startschuss für die Energieberatungskampagne gibt ein Infoabend: Hier werden die aufsuchende Energieberatung und ihre Angebote vorgestellt und zentrale Fragen rund ums energetische Modernisieren im Bestand aufgegriffen. Der Infoabend findet am Dienstag, 23. Juni, von 18 bis 20 Uhr in der Willy-Brandt-Gesamtschule, Freudstraße 15, statt. Er beginnt mit Grußworten von Doreen Hornauer, der Leiterin des Geschäftsbereichs Klima und Energie im Referat für Klima- und Umweltschutz, und vom Bezirksausschuss Feldmoching-Hasenbergl. Danach stellt das Referat für Klima- und Umweltschutz die Kampagne der aufsuchenden Energieberatung vor und informiert über die Beratungen in den einzelnen Häusern.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss erwartet die Besucher ein interaktives Quartiersforum mit Informationsmöglichkeiten zu verschiedenen Themen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRFMU5qTmpOek10TVRVMlmSKuU08AGwte8ZdOcMQsFGNmZeafuOlfG1kIXMhPWtaCMQ_zTXTdIwRUd9WEHZrO1O3LeQT5YRS9H6Hi6h7JOH5Kunx68gvsyvoxuwc0VKG9j8GWmFjWlyZ9rxz3-eTIMHJ1hWJfzsh7PLGjdN6yc=?preset=fullhd" length="398697"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/energieberater-kommen-nach-hause/cnt-id-ps-81f1e9ea-5380-4030-b569-e42ad350456a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81f1e9ea-5380-4030-b569-e42ad350456a</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:16:16 +0200</pubDate></item><item><title>Achtung Betriebe: Anmeldung für „LastMinit”-Ausbildungsmesse läuft</title><description>&lt;p>Im September findet im Münchner Norden die LastMinit-Ausbildungsmesse statt. Sie bietet Jugendlichen und Betrieben die Chance, schnell Ausbildungsplätze beziehungsweise Lehrlinge zu finden.&lt;/p>&lt;p>LastMinit-Ausbildungsmesse im Herbst&lt;/p>&lt;p>Betriebe, die noch unbesetzte Ausbildungsplätze haben, können sich ab sofort kostenfrei als ausstellender Betrieb zur „LastMinit“-Ausbildungsmesse beim Referat für Arbeit und Wirtschaft anmelden. Die E-Mail-Adresse dazu lautet &lt;i>ausbildungsmesse.raw@muenchen.de&lt;/i>. Zentrales Anliegen der Messe ist es, Jugendliche über offene Ausbildungsstellen zu informieren und Betriebe bei der Suche nach Auszubildenden zu unterstützen. Die „LastMinit“-Ausbildungsmesse findet am Samstag, 12. September, von 10 bis 14 Uhr im Stadtteilzentrum Hasenbergl-Nordhaide der Münchner Volkshochschule (Stadtteilkultur 2411, Blodigstraße 4) statt.&lt;/p>&lt;p>Jährlich besuchen über tausend angehende Azubis die „LastMinit”-Messe. Die Messe bietet sowohl Betrieben als auch Jugendlichen Vorteile: Die Unternehmen finden noch Azubis für das Ausbildungsjahr 2026/2027 und die Jugendlichen „in letzter Minute” einen Ausbildungsplatz. Die Messe wird gemeinsam vom Referat für Arbeit und Wirtschaft und der Münchner Volkshochschule veranstaltet – in Kooperation mit der Agentur für Arbeit München, der Handwerkskammer für München und Oberbayern und der IHK München und Oberbayern sowie dem Migrationsbeirat München. Weitere Informationen sind unter der Adresse &lt;i>www.muenchen.de/mbq&lt;/i> abrufbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpFMk9UZzRNelV0WTJVeurPUxZRdMLvcGjQIEwZWmLnNvua3v4ksHELDYQqWUBXgAd5h5zhCKDUyqlby39lE_QniBYISu9EIHPfunerqAZdBMkKuy3wEo9BeYnZasVYPR7DsTj-ZN1TdwBlUbOPq-A9uri890eNny2ISYQlbI4=?preset=fullhd" length="149849"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/achtung-betriebe-anmeldung-fuer-lastminit-ausbildungsmesse-laeuft/cnt-id-ps-7d3b00d9-2803-4d96-98c1-32d054ae9317</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d3b00d9-2803-4d96-98c1-32d054ae9317</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 15:59:48 +0200</pubDate></item><item><title>Auf den Pfaden der Nachhaltigkeit durchs Hasenbergl wandern</title><description>&lt;p>Auf den Spuren der Nachhaltigkeit kann man mit der Münchner Umweltorganisation Green City durchs Hasenbergl spazieren. Gezeigt werden dabei unter anderem soziale Läden und urbane Gartenprojekte.&lt;/p>&lt;p>Green City informiert bei Spaziergang&lt;/p>&lt;p>Einen besonderen Spaziergang durch das Hasenbergl bietet am Dienstag, 12. Mai, die Münchner Umweltorganisation Green City an. Es geht um das Thema Nachhaltigkeit und wie man im Stadtteil etwas dafür tun kann. Man trifft sich um 16.00 Uhr an der U-Bahn-Station Hasenbergl bei der Pferde-Skulptur (Blodigstraße 4). Der Spaziergang endet um 18.00 Uhr. Für den Rundgang erhalten die Teilnehmer Audio-Geräte, damit sie alle Infos gut verstehen können. Die Teilnahme ist kostenfrei; um Anmeldung wird gebeten. Diese kann unter der Adresse &lt;i>civicrm.greencity.de/civicrm/event/info?reset=1&amp;amp;id=98&lt;/i> vorgenommen werden.&lt;/p>&lt;h2>Auf den Pfaden der Nachhaltigkeit&lt;/h2>&lt;p>Wo findet man im Hasenbergl Kleidung und Bücher zu günstigen Preisen? Und wo lässt sich mitten in der Stadt gärtnern oder Wildobst sammeln? Antworten auf diese Fragen gibt es auf dieser Erkundungstour, die den Stadtteil aus einer nachhaltigen Perspektive erlebbar macht. Auf dem Rundgang entdecken die Teilnehmer besondere Orte und Initiativen, die zeigen, wie ein umweltbewusster Lebensstil ganz konkret im Alltag aussehen kann. Stationen sind unter anderem soziale Läden mit preiswertem Angebot, urbane Gartenprojekte sowie eine Lebensmittel-Kooperative, die sich aktuell im Aufbau befindet. Neben spannenden Einblicken gibt es viel Raum für Austausch, Fragen und gemeinsame Diskussionen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ObU0yVTJZVEV0Tm1ZepqxiGSs_jrdjq4VzI9ZSTj7T4QXFWIg0d08GJ4Po-EeaSAphEJgKld1iH2ci1zCsCMOWOFAtyYy_MCGSqPGyvKYUuMQ9jZhqa2M-Rooq7MdxQL0SWF_8BvdnWmHKGqPtvCwaMDDD0GYa112es669Sg=?preset=fullhd" length="737833"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-den-pfaden-der-nachhaltigkeit-durchs-hasenbergl-wandern/cnt-id-ps-faa4b840-0b11-4000-8378-43c64b55a5c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-faa4b840-0b11-4000-8378-43c64b55a5c4</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 09:55:47 +0200</pubDate></item><item><title>Mehr Sicherheit für Kinder: Münchner Polizei nutzt Tabaluga-Mobil</title><description>&lt;p>Der Verein TEILEn hat gemeinsam mit der Peter-Maffay-Stiftung das Tabaluga-Mobil an die Münchner Verkehrswacht übergeben.&lt;/p>&lt;p>Münchner Polizei nutzt Tabaluga-Mobil&lt;/p>&lt;p>Der Verein TEILEn hat gemeinsam mit der Peter-Maffay-Stiftung und dem Schirmherrn Peter Maffay das Tabaluga-Mobil an die Münchner Verkehrswacht übergeben. Die symbolische Übergabe durch Franz-Werner Drees, den Vorsitzenden von TEILEn, fand bei der Betreuungseinrichtung Lichtblick Hasenbergl statt. In einer partnerschaftlichen Vereinbarung wird das Polizeipräsidium München das Tabaluga-Mobil auf seinem Gelände lagern und flexibel für polizeiliche verkehrspräventive Maßnahmen und eigene Veranstaltungen einsetzen.&lt;/p>&lt;h2>Eine mobile Verkehrsschule&lt;/h2>&lt;p>Das Tabaluga-Mobil ist eine mobile Verkehrsschule, mit der insbesondere Kinder frühzeitig und altersgerecht für Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert werden. In dem Fahrzeug befinden sich didaktisch aufbereitete Materialien, welche die Vermittlung von Verkehrsregeln spielerisch und praktisch unterstützen. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Verkehrssicherheit von Kindern. Bundesweit wurde das Tabaluga-Mobil damit bereits über 60-mal übergeben, um Kinder bestmöglich auf die Herausforderungen im Straßenverkehr vorzubereiten.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer Kooperation mit der Verkehrswacht wird das Polizeipräsidium München das Tabaluga-Mobil künftig flexibel auch für polizeiliche verkehrspräventive Maßnahmen nutzen, zum Beispiel bei Veranstaltungen wie dem „Tag der offenen Tür”. Polizeiliche Verkehrsprävention und zivilgesellschaftliches Engagement sollen so gemeinsam gestärkt werden.&lt;/p>&lt;h2>Spielerisch Regeln vermitteln&lt;/h2>&lt;p>„Ich danke Peter Maffay und TEILEn für die Initiative und ihr Engagement das Tabaluga-Mobil anzubieten”, betonte der Münchner Polizeipräsident Thomas Hampel: „Frühzeitige Verkehrserziehung ist entscheidend, um Kinder fit für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr zu machen. Projekte wie das Mobil vermitteln spielerisch wichtige Regeln und tragen dazu bei, Unfälle von vornherein zu vermeiden. Die Sicherheit unserer Kleinsten hat die Münchner Polizei besonders im Blick.”&lt;/p>&lt;p>„Wenn wir Kinder schützen wollen, müssen wir dort ansetzen, wo ihr Alltag beginnt: auf dem Schulweg und im Straßenverkehr”, ergänzte Peter Maffay: „Das Tabaluga-Mobil hilft dabei, Kinder früh für Sicherheit im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Fairness und Respekt im Umgang miteinander sind dabei eine wichtige Grundlage.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpJek5UUTFaRE10WWpsaKwjSu7mBkb6N2fDfgttjqQGtWG3rp9D-bE1P1VGMbpDfVIXL5gjZC7y35epj7-_WmHQ1jbFVxPhVQrJnr-l1b4l2Rk8_4qxdPF5CuokzxXzYgVPx5gd6qukpiNKte0zo6wjV3moDMYsweE7OCy-9z0=?preset=fullhd" length="417012"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-sicherheit-fuer-kinder-muenchner-polizei-nutzt-tabaluga-mobil/cnt-id-ps-1bcf8932-7f15-4808-bf90-84c95ef96873</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1bcf8932-7f15-4808-bf90-84c95ef96873</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:12:18 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Bezirksliga: Topspiel und Menzing-Derby</title><description>&lt;p>Vor richtungsweisenden Wochen stehen die Münchner Fußball-Bezirksligisten. Der SV Nord Lerchenau muss am Sonntag zum Spitzenspiel. Untermenzing und Obermenzing treffen sich zum Lokalderby.&lt;/p>&lt;p>Richtungsweisende Partien in der Fußball-Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Vor richtungsweisenden Wochen stehen die Münchner Fußball-Bezirksligisten. Während die einen um den Aufstieg in die Landesliga kämpfen, müssen andere um den Klassenerhalt bangen. Am Wochenende steigt in der Nordstaffel ein absolutes Spitzenspiel, im Süden treffen sich Untermenzing und Obermenzing zum Lokalderby.&lt;/p>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Nord&lt;/b> hat der SV Nord Lerchenau am vergangenen Wochenende die Tabellenführung übernommen. Die Lerchenauer siegten vor heimischer Kulisse mit 2:0 gegen den SV Ampertal Palzing, während der bisherige Spitzenreiter SV Walpertskirchen mit 0:1 beim TSV Rohrbach verlor. Am Sonntag, 15. März, kommt es nun zum absoluten Spitzenspiel: Um 15 Uhr muss der SV Nord Lerchenau auswärts in Walpertskirchen ran. Beide Mannschaften sind punktgleich, die Lerchenauer haben aber noch ein Spiel in der Hinterhand. In der Landesliga waren beide Vereine noch nie vertreten.&lt;/p>&lt;h2>TSV 54-DJK erwartet Freising&lt;/h2>&lt;p>Der zweite Vertreter aus der Landeshauptstadt - der TSV 54-DJK München - liegt hingegen aktuell auf einem Abstiegs-Relegationsplatz und kämpft um den Klassenerhalt. Nächster Prüfstein ist am Sonntag, 15. März, der direkte Tabellennachbar SE Freising. Anstoß auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl (Grohmannstraße 63) ist um 15 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Der einzige Münchner Verein in der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Ost&lt;/b> - der SV Waldperlach - kämpft ebenfalls gegen den Abstieg in die Kreisliga. Am Samstag, 14. März, geht es auswärts zum TuS Holzkirchen. Anstoß an der Haidstraße ist um 14 Uhr. Tabellenführer der Oststaffel ist aktuell der VfB Forstinning aus dem Landkreis Ebersberg, gefolgt vom FC Aschheim. Beide haben bereits am Freitagabend Heimspiele.&lt;/p>&lt;h2>Menzinger Derby am Sonntag&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Süd&lt;/b> spielen drei Mannschaften aus der bayerischen Landeshauptstadt. Aktuell haben MTV München, SV Untermenzing und SV Waldeck-Obermenzing weder mit Aufstieg noch mit Abstieg etwas zu tun - die Obermenzinger stehen als Vierter am besten da. Für Brisanz sorgten dürfte wegen der räumlichen Nähe das Menzinger Derby, das am Sonntag, 15. März, um 15 Uhr auf der Sportanlage Untermenzing (Prof.-Eichmann-Straße 11) steigt. Der Traditionsverein MTV München muss am Samstag bereits um 13 Uhr beim TSV Geiselbullach ran. Der Tabellenzweite SV Planegg-Krailling spielt um 14 Uhr beim BC Farchet Wolfratshausen. Spitzenreiter ist der SC Olching.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RnNU16RXpaamt0TVRkaELZnIKg4GdS384Ok3Zsa0BP5CuQk3fPezduIg-_0JFK31yTqHm438ZvTgutc0xnN8TA_99QbrpniFSsAoH2B5axC8deofwD1QRsXhoYd8yqjBVPv_FQdOYQ3IeSAplmsPAgTT33rl2qtSqbU4gRaoI=?preset=fullhd" length="375429"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-bezirksliga-topspiel-und-menzing-derby/cnt-id-ps-90b03294-abb0-4392-80db-92d08c7e0292</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90b03294-abb0-4392-80db-92d08c7e0292</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:42:56 +0100</pubDate></item><item><title>Niah singt beim Frühschoppen</title><description>&lt;p>Zum Frühschoppen mit Musik wird für Sonntag, 14. Juni, in die Stadtteilkultur 2411 eingeladen. Im dritten Stock der Blodigstraße 4 gibt es zum Weißwurstfrühstück ein Konzert der Sängerin Niah zu hören. Der Eintrittspreis beträgt 4 Euro, das Frühstück ist separat zu bezahlen. Beginn ist um 11 Uhr, Ende um 13 Uhr. Musikalisch bewegt sich Niah zwischen Indie, Pop und Singer-Songwriter – mal leise, mal laut, immer authentisch. Wer ihre Songs hört, spürt schnell: Das hier ist keine Rolle. Das ist echt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/niah-singt-beim-fruehschoppen/cnt-id-ps-2dfe7060-5119-442e-a94b-654403aa8368</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2dfe7060-5119-442e-a94b-654403aa8368</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:40:33 +0200</pubDate></item><item><title>Klassik für alle beim Sommerkonzert</title><description>&lt;p>Das Orchester München-Nord lädt für Sonntag, 28. Juni, zu seinem Sommerkonzert in den Theatersaal der Seniorenresidenz Augustinum München-Nord (Weitlstraße 66) ein. Beginn ist um 16 Uhr. Zu Gehör kommen schwungvolle Tänze von der Wiener Klassik bis zum Jazz. Die Zuhörer erwartet ein abwechslungsreiches Klangerlebnis, bei dem auch Einblicke in die Entstehungsgeschichte der gespielten Werke gegeben werden. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klassik-fuer-alle-beim-sommerkonzert/cnt-id-ps-7e42a39a-68e4-4e53-935a-609d64683675</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7e42a39a-68e4-4e53-935a-609d64683675</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:02:05 +0200</pubDate></item><item><title>Der Osten und die Mitte: China im Lichtbildvortrag erleben</title><description>&lt;p>Zu einem Lichtbildvortrag über China wird für Dienstag, 19. Mai, in die Stadtteilkultur 2411 eingeladen. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei; Spenden werden gerne angenommen. Vortragende sind Susanne Moog und Baoshu Zhang; die Fotos hat Susanne Moog gemacht. In diesem Vortrag geht es um den Osten und die Mitte Chinas: die Hafenstadt Qingdao mit deutschen Wurzeln und die Megacity Chongqing. Es sind zwei besondere Städte, die in Europa nicht so sehr bekannt sind. Die Architektur der Hafenstadt Qingdao und ihre 1903 gegründete Brauerei erinnern an die deutsche Kolonialzeit zwischen 1898 und 1919. In letzter Zeit in das Interesse der Medien gerückt ist die Megacity Chongqing.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-osten-und-die-mitte-china-im-lichtbildvortrag-erleben/cnt-id-ps-cc34d22b-5901-469b-bc7c-6a9c013e6915</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc34d22b-5901-469b-bc7c-6a9c013e6915</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 10:10:10 +0200</pubDate></item><item><title>Neues von Petterson und Findus: Kinderkino in der Stadtteilkultur</title><description>&lt;p>Die Stadtteilkultur 2411 lädt Eltern mit Kindern ab drei Jahren für Sonntag, 17. Mai, zum Kinderkino ein. Der Film „Neues von Pettersson und Findus” beginnt um 11 Uhr im dritten Stock der Blodigstraße 4 und dauert bis 13 Uhr. Der Eintritt für Kinder ist frei, die Erwachsenen zahlen 2 Euro.&lt;/p>&lt;h2>Kater schreibt an König&lt;/h2>&lt;p>Der alte Kauz Pettersson ermahnt eines Tages seinen Kater Findus, in Zukunft doch etwas ordentlicher zu sein. Daraufhin entschließt sich Findus, dem König einen Brief zu schreiben, mit der Bitte, Pettersson zu überzeugen, dass kleine Katzen auf keinen Fall Ordnung halten müssen. Während Findus auf eine Antwort des Königs wartet, bekommen er und Pettersson gar wundersamen Besuch: Eine laute, hungrige Maus, ein cooler Tiger, Hühner aus dem Weltall und ein längst vergessener Verwandter stehen vor der Tür.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-von-petterson-und-findus-kinderkino-in-der-stadtteilkultur/cnt-id-ps-1b89767a-e75d-412b-bdee-6897d66fe0c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b89767a-e75d-412b-bdee-6897d66fe0c2</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 09:35:40 +0200</pubDate></item><item><title>Vollperrung: Bis Mitte Juni Baustelle in Weitl- und Schleißheimerstraße</title><description>&lt;p>Die Weitlstraße wird zwischen Reginoltstraße und Schleißheimer Straße gesperrt. Auch für Anwohner gibt es keine Durchfahrt. Grund sind Fernwärme-Bauarbeiten.&lt;/p>&lt;p>Fernwärmebaustelle bis Mitte Juni&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke (SWM) erweitern das Fernwärmenetz. Dazu wird eine neue Leitung in der Fahrbahn der Weitlstraße verlegt. Die Baumaßnahme wird auf einer Länge von circa 150 Metern durchgeführt. Sie schließt in der Schleißheimer Straße an das vorhandene Fernwärmenetz an. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Verkehrsinseln und Oberflächen wiederhergestellt.&lt;/p>&lt;h2>Durchfahrt auch für Anwohner nicht möglich&lt;/h2>&lt;p>Die Baumaßnahme beginnt Ende April und dauert bis Mitte Juni. Während dieser Zeit wird die Weitlstraße zwischen der Reginoltstraße und der Schleißheimer Straße für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Aufgrund der beengten Straßenverhältnisse kann leider keine Durchfahrt für Anwohner gewährt werden. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Für Fragen stehen die Telefonnummer 089 2361-2604 und die E-Mail-Adresse &lt;i>baustellen@swm.de&lt;/i> zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Arbeiten auch weiter westlich auf Weitlstraße&lt;/h2>&lt;p>Gleichzeitig beginnen Fernwärmebauarbeiten in der Weitlstraße auf Höhe der Rainfarnstraße 29 bis 35. Sie dauern bis Ende Mai. Auch hier kommt es während der Grabungsarbeiten vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Weitlstraße. Für die Baumaßnahme muss eine halbseitige Straßensperrung eingerichtet werden. Der Individualverkehr wird weitestgehend aufrechterhalten. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vollperrung-bis-mitte-juni-baustelle-in-weitl-und-schleissheimerstrasse/cnt-id-ps-fda1db78-d80e-4944-8e75-46dfdb4389c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fda1db78-d80e-4944-8e75-46dfdb4389c3</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:03:21 +0200</pubDate></item><item><title>GesundheitsTreff an Brückentagen geschlossen</title><description>&lt;p>Der GesundheitsTreff Hasenbergl, Wintersteinstraße 14, ist am Freitag, 15. Mai, dem Tag nach Christi Himmelfahrt, geschlossen. Ebenfalls geschlossen ist am Freitag, 5. Juni, dem Brückentag nach Fronleichnam. Die GesundheitsTreffs sind Anlaufstellen der Landeshauptstadt München für Fragen, Anliegen und Angebote rund um die Gesundheit. Sie stehen allen Münchnerinnen und Münchnern kostenlos und ohne Terminvereinbarung zur Verfügung. Weitere Informationen finden sich online unter der Adresse &lt;i>www.muenchen.de/gesundheitstreff&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gesundheitstreff-an-brueckentagen-geschlossen/cnt-id-ps-9c6fc9aa-1ded-43d3-8c52-40d362fdd4b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c6fc9aa-1ded-43d3-8c52-40d362fdd4b3</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 12:27:15 +0200</pubDate></item><item><title>Bewohnerin überrascht Einbrecher</title><description>&lt;p>Zwei Einbrecher werden von einer Bewohnerin auf frischer Tat ertappt. Die Unbekannten fliehen ohne Beute.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte fliehen ohne Beute - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 1. April, gegen 10.30 Uhr öffneten zwei bislang unbekannte Täter auf unbekannte Weise die Terrassentür zu einer Wohnung. In der Wohnung durchsuchten sie ein Zimmer nach Wertgegenständen, bis sie durch eine Bewohnerin entdeckt wurden.&lt;/p>&lt;p>Die Bewohnerin schrie einen der Täter an, woraufhin beide Täter aus dem Gebäude flüchteten, anschließend in einen schwarzen SUV stiegen und sich in unbekannte Richtung entfernten. Die Bewohnerin informierte umgehend den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;h2>Kein Stehlgut, Schaden an Tür&lt;/h2>&lt;p>Eine sofort eingeleitete Fahndung durch die eingesetzten Polizeistreifen ergab bislang keine weiteren Hinweise auf die Täter. Nach aktuellem Erkenntnisstand wurden keine Wertgegenstände entwendet. Es entstand jedoch ein Sachschaden an der Terrassentür, der auf einen vierstelligen Betrag geschätzt wird.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b> Täter 1: Männlich, 20 Jahre alt, 180 cm groß, athletische Figur, sprach Hochdeutsch, südeuropäische Erscheinung; schwarze Bomberjacke, mit weißer Kapuze, dunkel gekleidet; grünes Tuch über Mund und Nase gezogen Täter 2: Männlich, 20 Jahre alt, 185 cm groß, athletische Figur; schwarz gekleidet; trug eine schwarze Skimaske über Mund und Nase gezogen&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat in dem angegebenen Zeitraum in der Caracciolastraße, Ittlingerstraße, Harald-Dohrn-Straße, Hardenstraße und Weitlstraße (Hasenbergl) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bewohnerin-ueberrascht-einbrecher/cnt-id-ps-40acb040-94df-49e4-b2f4-a4826f5c25f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-40acb040-94df-49e4-b2f4-a4826f5c25f6</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 14:40:51 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Hausmeister stehlen Geld und Bankkarte</title><description>&lt;p>Zwei Männer geben vor, Hausmeister zu sein und Rauchmelder überprüfen zu müssen. So gelangen sie in die Wohnung eines über 80-Jährigen, wo sie Bargeld und eine Bankkarte stehlen.&lt;/p>&lt;p>Geld und Bankkarte gestohlen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 27. März, gegen 15 Uhr klingelten zwei bislang unbekannte Täter bei einem über 80-Jährigen. Sie gaben an, dass sie Hausmeister seien und die Rauchmelder in der Wohnung überprüfen müssten. Nachdem der über 80-Jährige die unbekannten Täter in seine Wohnung gelassen hatte, lenkte einer der beiden Täter den Senior gezielt ab, während der andere aus einem Schrank Bargeld und eine Bankkarte entwendeten. Anschließend verabschiedeten sich die beiden Täter und entfernten sich in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Zwei Tage später stellte der über 80-Jährige unberechtigte Abhebungen von seinem Bankkonto fest und wurde dadurch auf den Diebstahl aufmerksam. Daraufhin erstattete er bei einer Polizeiinspektion Anzeige. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 185 cm, mitteleuropäischer Erscheinungstyp, hellbraune Haare; beide trugen Handschuhe&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Linkstraße, Harpprechtstraße und Schleißheimer Straße (Hasenbergl) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-hausmeister-stehlen-geld-und-bankkarte/cnt-id-ps-cf98f38f-19db-4184-8ac5-7eebe912514a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf98f38f-19db-4184-8ac5-7eebe912514a</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:49:54 +0200</pubDate></item><item><title>Perry Rhodan Stammtisch lädt zur literarischen Science-Fiction-Veranstaltung ein</title><description>&lt;p>Eine Veranstaltung für Freunde der Science-Fiction-Serie Perry Rhodan findet in der Stadtteilkultur 2411 statt. Es gibt Lesungen, Vorträge, Kurzfilme, und eine Autogrammstunde. Musik rundet das Programm ab.&lt;/p>&lt;p>Der Perry Rhodan-Stammtisch lädt ein&lt;/p>&lt;p>Ein besonderes Ereignis in der „Stadtteilkultur 2411” verspricht die literarische Science-Fiction-Veranstaltung „Ernst Ellert-Con III.” zu werden. Für Samstag, 11. April, lädt der Perry Rhodan Stammtisch „Ernst Ellert” München dazu ein. Von 11 bis 18 Uhr werden den Besuchern kostenlos Lesungen und Vorträge angeboten. Außerdem sind Kurzfilmbeiträge von den zwei bayerischen Filmemachern Thomas Zeug und Johannes Schärfke zu sehen. Und als Schmankerl gibt es eine Autogrammstunde mit Susan Schwartz, Tanja Kinkel und Kaspar Ritter (Josef Moser). Für ein musikalisches Unterhaltungsprogramm sorgen Andreas Prodehl und Norbert Roschauer. Wer die Veranstaltung besuchen möchte, wird gebeten, sich unter der Adresse &lt;i>jmueller76@ymail.com&lt;/i> anzumelden. Die „Stadtteilkultur 2411” befindet sich im dritten Stock der Blodigstraße 4.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/perry-rhodan-stammtisch-laedt-zur-literarischen-science-fiction-veranstaltung-ein/cnt-id-ps-0c83c1de-af47-442e-9709-60663a035090</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c83c1de-af47-442e-9709-60663a035090</guid><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 10:13:07 +0100</pubDate></item><item><title>Junge Menschen blicken auf die Welt: Augustinum Nord präsentiert Kurzfilmfestival</title><description>&lt;p>Kurzfilme von Studenten der Hochschule für Film und Fernsehen sind im Rahmen eines Filmfestes im Augustinum München-Nord zu sehen. Fragen werden beantwortet und es gibt einen Vortrag über KI im Film.&lt;/p>&lt;p>Junge Menschen blicken auf die Welt&lt;/p>&lt;p>Nach Cannes, Venedig und Berlin präsentiert nun die Seniorenresidenz Augustinum München-Nord – in Kooperation mit der Stadtteilkultur 2411 – fünfzehn ausgezeichnete Kurzfilme von Studenten der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF). Sie werden am Samstag, 18. April, von 15.00 bis 20.30 Uhr im Theatersaal des Augustinums, Weitlstraße 66, unter dem Titel „Klappe, die erste!” gezeigt. Der Eintritt kostet 10 Euro für alle Filme und beinhaltet ein Glas Sekt zum Abschluss. Karten gibt es ausschließlich gegen Barzahlung am Einlass. Für Essen und Trinken vor Ort ist gesorgt. Das Publikum darf sich auf eine abwechslungsreiche Mischung aus Dokumentar- und Spielfilmen freuen. Inhaltlich gleicht dabei kein Film dem anderen. Doch eines haben sie gemeinsam: Sie fangen den Blick junger Menschen auf die Welt ein. Neben dem Kinoerlebnis gibt das Filmfest Einblicke in die Arbeit hinter der Kamera und bietet Möglichkeiten zum direkten Austausch.&lt;/p>&lt;h2>Und so läuft das Filmfest ab&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstaltung ist in drei Filmblöcke von je circa 60 Minuten Dauer gegliedert. Dazwischen können die Zuschauer kommen und gehen, wie Sie möchten. Es ist auch immer wieder Zeit für einen anregenden Austausch über die Filmerlebnisse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/junge-menschen-blicken-auf-die-welt-augustinum-nord-praesentiert-kurzfilmfestival/cnt-id-ps-466f0e0f-5c42-4f32-846c-eb9b6d17f4ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-466f0e0f-5c42-4f32-846c-eb9b6d17f4ca</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 14:32:32 +0100</pubDate></item><item><title>60plus-Begegnungstreff lädt ein zu Vortrag über Johann Sebastian Bach</title><description>&lt;p>An jedem dritten Freitag im Monat veranstaltet die Evangelische Kirchengemeinde um 16 Uhr einen Nachmittag für Senioren. Bei Kaffee und Kuchen kommen die Teilnehmer dabei ins Gespräch. Es gibt Vorträge zu hören über Themen, die Senioren interessieren und bewegen. Manchmal wird auch einfach nur ein Spielenachmittag angeboten. Ort der Veranstaltung ist das Foyer der Evangeliumskirche, Stanigplatz 11. Eingeladen sind alle Interessierten.Der nächste Termin ist genau am Frühlingsanfang, Freitag, 20. März. Dann ist Dr. Hans-Dieter Göldner zu Gast und wird über den berühmten Komponisten Johann Sebastian Bach sprechen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/60plus-begegnungstreff-laedt-ein-zu-vortrag-ueber-johann-sebastian-bach/cnt-id-ps-93e9f8e0-aa0a-4d81-8b23-ecac6f53f506</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-93e9f8e0-aa0a-4d81-8b23-ecac6f53f506</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 13:34:33 +0100</pubDate></item><item><title>Auf geht's zum großen Kinderfaschingsball im 2411</title><description>&lt;p>Zum Kinder-Faschingsball lädt die „Stadtteilkultur 2411” für Sonntag, 8. Februar, in den dritten Stock der Blodigstraße 4 ein. Zum Eintrittspreis von 2 Euro für Kinder und 5 Euro für Erwachsene ist dort allerhand Närrisches geboten: Die Kindergarde und die Jugend der Faschingsgesellschaft Feringa e.V. treten zusammen mit dem Kinderprinzenpaar um 15 Uhr auf. Es gibt Spiele, Kinderschminken und eine Kinderdisco. Auch Birgit, Daniela, Renate, Susanne und Heike werden für richtig viel Spiel, Spaß und Spannung sorgen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-gehts-zum-grossen-kinderfaschingsball-im-2411/cnt-id-ps-9939c139-21b9-4e0e-b471-7110a91f03b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9939c139-21b9-4e0e-b471-7110a91f03b8</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 17:50:21 +0100</pubDate></item><item><title>Böller in Wohnhaus gezündet: Acht Türen beschädigt</title><description>&lt;p>Bereits an Silvester haben Unbekannte einen Böller in einem Wohnhaus gezündet. Eine Tür wurde durch die Explosion aus den Angeln gerissen, sieben weitere Türen beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Acht Türen zum Teil schwer beschädigt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 31. Dezember, gegen 23.30 Uhr wurde durch einen oder mehrere unbekannte Täter an einer Wohnungstüre in einem Mehrfamilienhaus eine unbekannte Sprengvorrichtung angebracht und gezündet. Aufgrund der massiven Sprengwirkung wurde die Tür aus den Angeln gerissen. Sieben weitere Wohnungstüren wurden bei dem Vorfall ebenfalls beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Ein Anwohner verständigte den Polizeinotruf 110, woraufhin mehrere Polizeistreifen an der Einsatzörtlichkeit eintrafen. Die ebenfalls verständigte Berufsfeuerwehr verschalte die zerstörten Wohnungstüren. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Personen wurden bei der Explosion nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen wegen eines Verbrechens der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Grohmannstraße, Paulckestraße und Johann-Emmer-Straße (Hasenbergl) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/boeller-in-wohnhaus-gezuendet-acht-tueren-beschaedigt/cnt-id-ps-b4512a93-9bfd-4404-8ffa-1f2deb37c518</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4512a93-9bfd-4404-8ffa-1f2deb37c518</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:24:01 +0100</pubDate></item><item><title>„Die Verlegerin: Ein Film über die Pressefreiheit</title><description>&lt;p>Den Film „Die Verlegerin” zeigt die Stadtteilkultur2411, Blodigstraße 4, am Montag, 26. Januar um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Washington, 1971. Katharine „Kay” Graham steht als Verlegerin der traditionsreichen Washington Post vor einer Herausforderung: Die Redaktion versucht, an die streng geheimen „Pentagon-Papers” heranzukommen. Sie enthalten politischen Sprengstoff: Darin steht, dass der Vietnamkrieg militärisch nicht zu gewinnen ist und Präsident Nixon das amerikanische Volk belügt. Wenn die Verlegerin dies drucken lässt, gefährdet sie ihre Zeitung, ihre Ehre und riskiert eine Verhaftung als Landesverräterin.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-verlegerin-ein-film-ueber-die-pressefreiheit/cnt-id-ps-38be8603-b355-4ad2-94e9-429f3a443831</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38be8603-b355-4ad2-94e9-429f3a443831</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 10:14:23 +0100</pubDate></item><item><title>Tanzen für Frauen in der Stadtteilkultur 2411</title><description>&lt;p>„Tanzen macht glücklich” heißt die Veranstaltung, zu der für Montag, 26. Januar, ausschließlich Frauen eingeladen sind. Bei freiem Eintritt darf frau sich von 18.00 bis 19.30 Uhr einmal richtig auf der Tanzfläche austoben – ohne neugierige Blicke von Herrn. Danach kann der Alltag runderneuert und voller Energie zurückkommen – bis man ihm in zwei Wochen wieder ein Schnippchen schlägt. Da heißt es wieder: Tanzschuhe putzen, die Freundinnen informieren und los geht es. Shake it, shake it, baby!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanzen-fuer-frauen-in-der-stadtteilkultur-2411/cnt-id-ps-13b1610a-a044-4238-9e14-dae4b45d0602</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13b1610a-a044-4238-9e14-dae4b45d0602</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:49:50 +0100</pubDate></item><item><title>Diese Singfreude ist ansteckend</title><description>&lt;p>Auf musikalische Reise durch Länder und Kontinente schickt der Gospelchor St. Lukas die Zuhörer im April bei einem Konzert in der Seniorenresidenz Augustinum München-Nord.&lt;/p>&lt;p>Gospelchor tritt im Augustinum auf&lt;/p>&lt;p>Ein unvergessliches Konzerterlebnis verspricht der Gospelchor St. Lukas für Dienstag, 28. April. Denn dann tritt er um 19 Uhr im Theatersaal der Seniorenresidenz Augustinum München-Nord auf. Er wird große Emotionen auf die Bühne bringen und sein Publikum mit purer Singfreude anstecken. Der Eintritt kostet regulär 20 und ermäßigt 17 Euro. Karten gibt es gegen Barzahlung an der Abendkasse. Das Augustinum befindet sich in der Weitlstraße 66 und ist mit der U2, Ausstieg Hasenbergl und dem Bus, Haltestelle Ittlingerstraße, zu erreichen.&lt;/p>&lt;h2>Zusammen auf musikalische Reise gehen&lt;/h2>&lt;p>Mit Koffern voller Eindrücke und neuer Musik ist der Münchner Chor 2025 von seiner Finnland-Tournee zurückgekehrt. Unter dem Motto „Walk Together“ nimmt er sein Publikum mit auf eine spannende Reise durch Länder, über Kontinente hinweg und durch die Höhen und manche Tiefen des Lebens. Die Gospels und Spirituals erzählen von Gemeinschaft, Mut und dem Überwinden von Grenzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpkaE5XRXdOMlF0T0RobEDlF0oXyl3kbGUcV6RHypDbuq9d0pWHvNSgWODFvuzN2MLFkioWgIr-rpjcFZ1g5J-rd3ujy_flJ2rA9-BzzqwPFx_tIhdyTi_fan8xJNAvXzSn8u5pCfYwqRubsz1wnyThXru4_m4vRBUoaVjXjkY=?preset=fullhd" length="335845"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diese-singfreude-ist-ansteckend/cnt-id-ps-b3219f00-4dd6-4135-ba4d-f4e68130a712</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3219f00-4dd6-4135-ba4d-f4e68130a712</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:23:05 +0100</pubDate></item><item><title>„Lerchenauer Spatzen” suchen Kinder zum Mitsingen</title><description>&lt;p>Die „Lerchenauer Spatzen” freuen sich über neue Sängerinnen und Sänger. Mitmachen können alle Kinder ab sechs Jahren. Immer dienstags von 16.15 bis 17.00 Uhr probt dieser Kinderchor in der Kapernaumkirche, Joseph-Seyfried-Straße 27. Wer gerne einmal reinschnuppern möchte, kommt einfach zu den Proben vorbei.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19. April, treten die Spatzen um 10.30 Uhr in der Kapernaumkirche auf. Am Sonntag, 21. Juni, kann man den Kinderchor um 11.00 Uhr in St. Christoph, Am Blütenanger 7, im Gottesdienst erleben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Jek5qVmxNR0V0TVdVMw5dXwl5FIYCOBVV7XNT-sNfobqB9p8T89FG-2qi2DpPhI2TOrO4vkzMJ83peLo3mNaalOZM-WDunGwaHG6klWEkk0GnPmOJ-pVTrlk26PrZLWgZd9vhEi6Drv5woiQeQPYo2US5IT4cvWpR447tq0M=?preset=fullhd" length="404199"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lerchenauer-spatzen-suchen-kinder-zum-mitsingen/cnt-id-ps-a906e76f-e9ee-440e-8d64-1cc8b5a31f5c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a906e76f-e9ee-440e-8d64-1cc8b5a31f5c</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 13:58:23 +0100</pubDate></item><item><title>„Männerträume im Grünen” – ein Theaterstück ohne Worte</title><description>&lt;p>Das Maph Theater spielt in der Stadtteilkultur 2411 das Stück „Männerträume im Grünen”. Darin geht es um das Aufeinandertreffen der Kulturen – denn ein alter Deutscher und ein junger Neubürger haben im Schrebergarten nebeneinander ihre Parzellen...&lt;/p>&lt;p>Theater zeigt Annäherung ohne Worte&lt;/p>&lt;p>Zum Eintrittspreis von 8 Euro gibt es in der „Stadtteilkultur 2411”, Blodigstraße 4, am Samstag, 21. Februar, um 19 Uhr „Männerträume im Grünen”, ein Theaterstück ohne Worte vom Maph Theater, zu sehen.&lt;/p>&lt;p>„Männerträume im Grünen” spielt in einer Schrebergartenkolonie. Zwei benachbarte Parzellen, die eine wird bewohnt von einem „Alteingesessenen”. Die andere ist zu verpachten an einen „Neuankömmling”. Beide treffen auf engstem Raum aufeinander. Der Neue muss in einem fremden Land ankommen. Der Alte muss lernen, ohne seine Frau zurechtzukommen. Von den Unterschieden abgeschreckt, bedarf es mancher Laubschlacht, bevor es zur Annäherung kommt.In dem Theaterstück „Männerträume im Grünen” wird ganz ohne Worte gezeigt, was es bedeutet, wenn Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, verschiedenen Hintergründen und Kulturen aufeinandertreffen und wie Annäherung und das Miteinander gelingen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldJNE1HUmtOV1l0WlRNMaAMs_2OC9cRcUvvoHZSnL7qYnbqg6qeLF4o5B1n26J-BDJIqOgCBJ36YJdIJS3SPghR1sXvWzfm5pMgTSknX9imUe835nnbW5on1AFh8DbEZm-KeEtQc8Zc41IzPEyk6FIB468tpOpa87aWzFUxkWU=?preset=fullhd" length="301526"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maennertraeume-im-gruenen--ein-theaterstueck-ohne-worte/cnt-id-ps-973221d6-d322-4ce9-8e17-6ba070ed7a9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-973221d6-d322-4ce9-8e17-6ba070ed7a9e</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 16:34:53 +0100</pubDate></item><item><title>Weihnachtswünsche erfüllt: Polizei unterstützt Lichtblick Hasenbergl</title><description>&lt;p>Beschäftigte des Münchner Polizeipräsidiums erfüllten Kindern und Jugendlichen vom Lichtblick Hasenbergl kleine Weihnachtswünsche.&lt;/p>&lt;p>Polizei unterstützt Lichtblick Hasenbergl&lt;/p>&lt;p>Auch in der diesjährigen Vorweihnachtszeit hatte die Münchner Polizei wieder Gelegenheit, Kindern und Jugendlichen eine Freude zu bereiten: Die Institution „Lichtblick Hasenbergl” ist eine Betreuungseinrichtung für sozial benachteiligte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Ihr Ziel ist es, eine soziale Benachteiligung während des Heranwachsens auszugleichen und einen individuell angepassten Schulbesuch sowie erfolgreiche Berufsausbildung zu ermöglichen. Ein Geschenk zu Weihnachten ist für diese Kinder keine Selbstverständlichkeit. Aus diesem Grund hat sich die Polizei München entschlossen, den Lichtblick Hasenbergl mit einer Weihnachtsaktion zu unterstützen.&lt;/p>&lt;h2>Großer Anklang bei den Beschäftigten&lt;/h2>&lt;p>Die Kinder und Jugendlichen im Alter von sechs bis 16 Jahren gaben bei der Polizei Wunschanhänger mit einem individuellen Weihnachtswunsch (Wert maximal 20 Euro) sowie für gemeinsame Ausflüge ab. Im Rahmen der Aktion wurden alle Beschäftigten des Polizeipräsidiums über die Hintergründe informiert und erhielten die Möglichkeit, die Wünsche der Kinder zu erfüllen. Der Anklang war so groß, dass bereits nach wenigen Tagen alle Anhänger vergeben waren.&lt;/p>&lt;h2>Hunde- und Reiterstaffel werden besucht&lt;/h2>&lt;p>Am Dienstag, 16. Dezember, übergab Polizeipräsident Thomas Hampel im Polizeipräsidium die Geschenke an Johanna Hofmeir, die Leiterin vom Lichtblick Hasenbergl. Zudem erhielten die Kinder und Jugendlichen einen Gutschein für einen Besuch bei der Polizeidiensthunde- und Polizeireiterstaffel.Polizeipräsident Thomas Hampel bedankt sich bei den Beteiligten: „Mein besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen des Polizeipräsidiums München, deren Engagement Geschenke und Geldspenden ermöglichte und vielen sozial benachteiligten Kindern eine große Weihnachtsfreude bereitete.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RrM1pXVm1ZVEl0TnpSaMYlSLHKiqmVWjOK4A5lHo0hzzD78zWyQr3JJUJvnWwRqcc_SIxuUleoGgdlZJEa3jYCeogWdX4D-5UDYCGrIUXDL3-_DM8gcKNsD1bwt1SCCXDwQm9b21qlL5NQUexzecVjcWfKLWQJzNkQIQyYgyM=?preset=fullhd" length="139520"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weihnachtswuensche-erfuellt-polizei-unterstuetzt-lichtblick-hasenbergl/cnt-id-ps-95183053-4d2f-4d4d-a9d2-9b6bb972b980</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95183053-4d2f-4d4d-a9d2-9b6bb972b980</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 17:15:24 +0100</pubDate></item><item><title>Harmonic Brass verspricht Neujahrskonzert zum Staunen und Genießen</title><description>&lt;p>„Mit Pauken und Trompeten” ist der Titel des Neujahrskonzerts im Augustinum Nord, bei dem Harmonic Brass spielen werden.&lt;/p>&lt;p>Neujahrskonzert im Augustinum&lt;/p>&lt;p>Die Seniorenresidenz Augustinum München-Nord in der Weitlstraße 66 lädt für Donnerstag, 15. Januar, 19 Uhr, zum Neujahrskonzert mit dem renommierten Blechbläser-Quintett Harmonic Brass ein. Es trägt den Titel „Mit Pauken und Trompeten”. Der Eintrittspreis beträgt regulär 20 und ermäßigt 15 Euro und beinhaltet auch ein Glas Sekt nach dem Konzert. Die Eintrittskarten sind ausschließlich an der Abendkasse und gegen Barzahlung erhältlich. Den Veranstaltungsort erreicht man mit der U2, Ausstieg Hasenbergl, oder mit dem Bus, Haltestelle Ittlingerstraße.&lt;/p>&lt;p>Mit Posaune und Trompeten wird schwungvoll der Beginn des neuen Jahres gefeiert. Außerdem erklingen Tuba und Horn – volle Blechbläser-Power also. Das Konzertprogramm verspricht einen Abend zum Staunen und Genießen. Mit dabei sind Werke von Maurice Ravel, Edvard Grieg und Georg Friedrich Händel – alles dargeboten im typisch-perfekten Harmonic Brass-Sound und mit ungebändigter Musizierlust. Und ganz nebenbei erhalten die Zuhörer herrlich-komische Einblicke in die Dynamik des Quintetts. Eine Veranstaltung, die man sich nicht entgehen lassen sollte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVROak1HVm1PR1l0TUdZM41qlGqhNrjHCjRVHn6qbgKNwOFgbVEtkZlOdp_ItFjD4LtdaKWZAHr3yIiY6AdVIq2dRLQ3KyyGzncdaA1QRpVluQGK7aRaq0y9DZp7C_CjDa2WIbHecbzkNHdmRHD58KqzaiwvNzs6Lz6IgNNEKKA=?preset=fullhd" length="383057"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/harmonic-brass-verspricht-neujahrskonzert-zum-staunen-und-geniessen/cnt-id-ps-03d7c987-9833-4e0a-a6b5-4f1d365fa4c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-03d7c987-9833-4e0a-a6b5-4f1d365fa4c4</guid><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 16:26:47 +0100</pubDate></item><item><title>Therapeutischer Besuch bei den Senioren-Union</title><description>&lt;p>Mentor, Trainer und Therapeut Kai Pietzner zeigte Übungen.&lt;/p>&lt;p>Therapeutischer Besuch bei den Senioren-Union&lt;/p>&lt;p>Die Senioren-Union im CSU-Kreisverband 8 hatte Kai Pietzner zu Gast. Er ist Mentor, Trainer und Therapeut. Gleich zu Beginn hat er bei jedem Mitglied der Sauerstoffgehalt im Blut gemessen, um nach Bewegung eine positive Veränderung aufzeigen zu können. Für die richtige Bewegung ist der Mensch nie zu alt - ob mental oder körperlich. Es wurden einfach durchführbare Übungen zur Verbesserung der Konzentration und der Beweglichkeit vorgestellt. Alle Übungen konnten im Sitzen von den Senioren mitgemacht werden. Bewegung ist die beste Haltung: Kai Pietzners Lebensmotto war einmal mehr Vortragsthema und damit für ihn wieder eine große Freude, Menschen zur mentalen und körperlichen Bewegung zu motivieren und zur Gesundheit inspirieren. Als Belohnung fürs Mitmachen gab es ein Rezept: Knäckebrot zum Selbermachen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpJelpESTNOelV0TldRMPh-I9NfActisFvfEK9xoquP_8HsXvTwTmJeLZdKaEEdk6qT94v935H0vwzcfKwwUvRVdJgZBdvbgCrFreHT7fNoV49mMxdpW5KRc1BRikIf9EdGO8JtWkiEmsnRgNmXUUkwJO7TrRYXSjjgI2zS1ms=?preset=fullhd" length="616860"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/therapeutischer-besuch-bei-den-senioren-union/cnt-id-ps-869b3d87-4c6f-4a97-b29a-6fc3fbfe0bee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-869b3d87-4c6f-4a97-b29a-6fc3fbfe0bee</guid><pubDate>Tue, 9 Sep 2025 12:03:02 +0200</pubDate></item><item><title>Ausbildung in letzter Minute gesucht? Am 13. September bieten sich viele Chancen</title><description>&lt;p>Die LastMinit Ausbildungsmesse bringt junge Menschen, die noch eine Lehrstelle suchen, und Betriebe mit freien Stellen zusammen. Man kann sich sogar direkt vor Ort bewerben.&lt;/p>&lt;p>Ausbildungsmesse bietet freie Plätze&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 13. September, von 10 bis 14 Uhr, findet im Stadtteilzentrum Hasenbergl-Nordhaide der Münchner Volkshochschule im Kulturzentrum 2411 (Blodigstraße 4/ Ecke Dülferstraße, 2. Stock) die „LastMinit Ausbildungsmesse” statt. Hier können junge Menschen in letzter Minute einen Ausbildungsplatz bei Betrieben finden, die noch freie Plätze für das gerade begonnene Ausbildungsjahr besetzen möchten.&lt;/p>&lt;p>Die Besucher können sich im direkten Gespräch bei Ausbildungsbetrieben, Kammern sowie Vertretern der Agentur für Arbeit über ihren Wunschberuf informieren und sich direkt vor Ort bei den Betrieben um einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz bewerben. Unter der Adresse &lt;i>https://stadt.muenchen.de/news/last-minit2025.html&lt;/i> erfährt man Weiteres.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdNek5UTXdZbU10TlRsaeHhBO-RVeh5047ZwXgKnMLo5nzbvis9iZbH5j20-qhTQBIe-KMP-9lKNF3zOvo_Wba37As0q1AQqU2PWd20jOXIYXW5vVDJmSgf7VVG6oE5s81-K4RaEK4z5fgPb_QooJwTeLut4cFzJH9yAKMl4Sw=?preset=fullhd" length="519262"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausbildung-in-letzter-minute-gesucht-am-13-september-bieten-sich-viele-chancen/cnt-id-ps-29693ab9-00b2-4840-98d0-2dfb7f770571</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-29693ab9-00b2-4840-98d0-2dfb7f770571</guid><pubDate>Tue, 19 Aug 2025 19:39:58 +0200</pubDate></item><item><title>Mobiler Treffpunkt erhält Ehrenamtspreis</title><description>&lt;p>Mobiler Treffpunkt erhält Ehrenamtspreis&lt;/p>&lt;p>Sozialministerin Ulrike Scharf hat den 'Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2024' vergeben: „Vorbildcharakter, Ideen und Innovationskraft: Das kennzeichnet das ehrenamtliche Engagement in Bayern. Unsere ehrenamtlichen Aktiven sprühen nur so vor Ideen und Engagement. Mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt wollen wir diese Kreativität in besonderer Weise ehren”, sagte sie bei der Verleihung im Schloss Nymphenburg. Unter dem Motto „Ehrenamt schafft Zusammenhalt – gemeinsam Zukunft gestalten” hatte die Bayerische Staatsregierung bereits zum fünften Mal Personen, Initiativen und Organisationen mit innovativen Projekten und neuen Ideen rund ums Ehrenamt für diesen Preis gesucht. Insgesamt sind über 430 Bewerbungen eingegangen. Sechs Preisträger wurden in der Kategorie 'Innovative Projekte' ausgezeichnet – hier handelt es sich um bereits durchgeführte Projekte. In der Kategorie 'Neue Ideen' können sich fünf Preisträger über je 3.000 Euro freuen – hier wurden Pläne und Ideen für mögliche Projekte eingereicht. Ein Preisträger in dieser Kategorie ist der Mobile Treffpunkt des Nachbarschaftstreffs im Hasenbergl der Diakonie.&lt;/p>&lt;h2>Lastenrad bringt bald Ideen zu den Menschen&lt;/h2>&lt;p>„Die Diakonie Hasenbergl geht mit ihrer innovativen Idee des Mobilen Treffpunkts neue Wege, um die soziale Integration und kulturelle Vielfalt im Stadtteil zu fördern”, heißt es in der Begründung der Preisverleihung. Als mobiler Knotenpunkt, ausgeführt in Form eines Lastenrads, soll der Treffpunkt flexibel innerhalb des Stadtteils eingesetzt werden und Anwohnern eine Plattform zum Dialog und Informationsaustausch und für die Planung eigener Veranstaltungen bieten. Die Initiative, hauptsächlich getragen von freiwillig Engagierten des Nachbarschaftstreffs der Diakonie und aus dem Bürgerrat, will verschiedene Angebote direkt zu den Bürgern bringen. Beispiele hierfür sind Informationsveranstaltungen, ein mobiles Sprach-Café, die Möglichkeit Bücher- und Spiele auszuleihen, Kulturveranstaltungen oder Freiluftkino-Veranstaltungen. Zusätzlich ist ein Workshop- und Schulungsprogramm für die freiwillig Engagierten geplant, damit weitere Projekte im Stadtteil initiieren werden können. Mit den 3000 Euro Preisgeld ist nun der Kauf des Lastenrades möglich, sagt die Pressesprecherin der Diakonie, und das Projekt kann bald durchstarten!&lt;/p>&lt;p>Sozialministerin Scharf betonte die Bedeutung des Projekts: „Der Mobile Treffpunkt ist ein Meilenstein für die soziale Integration und kulturelle Vielfalt im Stadtteil Hasenbergl in München. Nach dem Motto ,Zu den Menschen gehen‘ ermöglicht er einen aktiven und direkten Austausch zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern und fördert das Gemeinschaftsgefühl. So entsteht sozialer Zusammenhalt. Ob in einem Stadtteil oder in einer Gemeinde auf dem Land – unsere Zivilgesellschaft lebt vom Mitmachen und der aktiven Mitgestaltung der Menschen vor Ort. Das ist Ausdruck unserer Demokratie und zugleich ihre Voraussetzung.”&lt;/p>&lt;h2>Zusammenhalt schaffen und Zukunft gestalten&lt;/h2>&lt;p>„Ehrenamt schafft Zusammenhalt und gestaltet Zukunft“, betonte die Ministerin und lobte den Einsatz aller an den ausgezeichneten Projekten und Ideen Beteiligten: „Ich bin beeindruckt von der Vielzahl und der Vielfältigkeit der Bewerbungen und voller Respekt für die vielen Menschen, die sich in Bayern für andere einsetzen und damit das Miteinander stärken. Was Menschen bewirken, ist großartig und nicht selbstverständlich. Das ist unser ‚Ehrenamtsland Bayern‘.” Sie bedankte sich bei allen ehrenamtlich Engagierten: „Ihnen gebührt höchste Anerkennung für ihren Einsatz.“ Informationen zu den anderen ausgezeichneten Projekten findet man unter der Adresse &lt;i>stmas.bayern.de/aktuelle-meldungen/pm2410-267.php&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFellqQTBaV1F0WTJWaU68lfDl20czzJ9mM2gkwbHNRAgDQHH-obcotJ53nL0oVXlZvO7mmlYpkGYHkhAS3ficyCOtoU_oMYLIJgwjeTl1xEjrSjMBYZNVjKLi-7USq29gfQFESGWh1qM8lVXp0pwlILZ5UcF3wttpX7CDz0o=?preset=fullhd" length="274286"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobiler-treffpunkt-erhaelt-ehrenamtspreis/cnt-id-ps-124a3adb-b467-453b-9f89-e5deb78d9010</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-124a3adb-b467-453b-9f89-e5deb78d9010</guid><pubDate>Wed, 30 Oct 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bücherkiste zieht um</title><description>&lt;p>Harpprechtstraße wird neues Domizil&lt;/p>&lt;p>Einigen ist es schon aufgefallen: Die Bücherkiste ist leer! Die Schaufenster der Räume in der Aschenbrennerstraße 8 sind leer und auch innen sind keine Bücher mehr zu sehen. Was ist los mit dem Tauschbuchladen der Diakonie Hasenbergl?&lt;/p>&lt;h2>Neueröffnung vorraussichtlich Mitte November&lt;/h2>&lt;p>Die Münchner Nordrundschau fragte nach. „Der Tauschbuchladen Bücherkiste befindet sich aktuell im Umzug in die Harpprechtstraße”, schreibt Ellen Häfele von der Diakonie. „Die Eröffnung des Ladens ist für Mitte November geplant, allerdings können wir hier noch kein fixes Datum nennen. Sobald ein Termin feststeht, informieren wir Sie gern.” Ein bisschen gedulden muss man sich also noch, bis man wieder Lesestoff abholen und bringen kann.&lt;/p>&lt;h2>Bücher einfach tauschen statt kaufen&lt;/h2>&lt;p>Der Tauschbuchladen Bücherkiste ermöglicht Menschen, die es sich nicht leisten können Bücher neu zu kaufen, Bücher durch Tausch oder Spende zu erwerben. Der Bestand der Bücherkiste wächst regelmäßig und so ist stets eine attraktive Auswahl an unterschiedlicher deutschsprachiger und internationaler Literatur verschiedener Genres vorhanden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRjMU56WXpOek10WVRreP15I_v2bLD2-mDjzkZJnkolYj3l41pO4dZOtcd75X9QcLXfiyMtBoN6AjegUns-9cAA-r9IhNzB74bSenDosFljbzUqUEtVKZ6B6Izp3JkzNthhQWs6J6N0LSlisHm81FaokWQgm4bwiNuIn1Jvuco=?preset=fullhd" length="284709"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecherkiste-zieht-um/cnt-id-ps-d2df4369-f032-4dd4-985e-272379176d5c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2df4369-f032-4dd4-985e-272379176d5c</guid><pubDate>Thu, 24 Oct 2024 09:47:34 +0200</pubDate></item><item><title>Großer Gesundheitstag im Hasenbergl</title><description>&lt;p>Frauengesundheit ist zentrales Thema&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 11. Oktober, findet ein großer Gesundheitstag an zwei Standorten im Hasenbergl statt. Das Gesundheitsreferat und das Referat für Bildung und Sport der Stadt laden von 14 bis 18 Uhr zu einem vielfältigen Angebot für Besucher jeden Alters ein. Das Programm mit Angeboten zum Mitmachen, Ausprobieren und Kennenlernen bietet gesundheitsbezogene Ratespiele, einen Bewegungsparcours, Mixen mit dem Radl-Mixer, einen Rollatoren-Check oder einen begehbaren Rettungswagen. Und im Rahmen des Jahresschwerpunktthemas des Freistaats Bayern 2024 „Frauengesundheit – ein Leben lang“ wird es einen Informationsstand über nachhaltige Menstruationsartikel geben. Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek führt aus: „Auf dem mittlerweile fünften Gesundheitstag im Hasenbergl gibt es nicht nur vielfältige Angebote zu Prävention und Gesundheitsförderung. Wir wollen auch das Bewusstsein für den Stellenwert der Frauengesundheit stärken – diese ist nicht umsonst in diesem Jahr bayernweit ein Schwerpunkt. Die Veranstaltung ist eine großartige Gelegenheit, Angebote von und für Frauen im Stadtteil sichtbar zu machen.“&lt;/p>&lt;h2>Mit der Rikscha von Stand zu Stand&lt;/h2>&lt;p>Der Gesundheitstag findet auf dem Vorplatz zum Kulturzentrum 2411 in der Blodigstraße 4 statt. Auch auf dem Pfarrer-Steiner-Platz wird es zahlreiche Angebote geben. Für weniger mobile Besucher und für Eltern mit kleinen Kindern steht ein kostenloser Rikscha-Service zur Verfügung, der in regelmäßigen Abständen zwischen den Angeboten hin und her fährt und bei Bedarf angesprochen werden kann. Bei Regen wird der Gesundheitstag auf den 18. Oktober verschoben. Veranstalter sind der GesundheitsTreff und das BildungsLokal Hasenbergl. Umgesetzt wird der Gesundheitstag in Kooperation mit dem Gesundheitsmanagement Hasenbergl, dem Freizeitsport der Stadt, sozialen sowie bildungsorientierten Einrichtungen im Stadtbezirk und freien Trägern. Die Veranstaltung kann kostenfrei besucht werden.&lt;/p>&lt;p>Stadtschulrat Florian Kraus: „Das Referat für Bildung und Sport fördert Gesundheitsbildung und Bewegung in München und setzt dabei auf die gute Kooperation und Koordination vor Ort. Mit seinem abwechslungsreichen, auf die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen zugeschnittenen Programm betont der Gesundheitstag nicht nur die Vielfalt der vorhandenen Angebote, sondern auch die einzigartige Kooperation der Einrichtungen im Stadtteil.“&lt;/p>&lt;h2>Sich den Stress von der Seele malen&lt;/h2>&lt;p>In den Räumen der Stadtteilkultur 2411 wird es am Gesundheitstag ein kunsttherapeutisches Angebot für Frauen und Kinder geben. Tanja Frank vom Kulturzentrum lädt ein, sich mit Acryl- und anderen Farben bei Musikbegleiteung einfach einmal den Alltagsstress von der Seele zu malen. Mit viel Spaß kann man, ohne jeden Zwang, auf Papier und Leinwand experimentieren. Wer weitermachen möchte, hat ab Dezember bei einer regelmäßig stattfindenden Malwerkstatt Gelegenheit dazu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRGaFlUTm1NVEF0T0RObZcJLCAID8uTh3G-LludnsZQkog4xXz4JSOh47-12XEVdTMBIQkTJ879xwYHczupI93fpVnHDkGo34dYNKnGHGwE7QOuFZLoFAkupuIlFZ1GEvUfBP8rP0l1DxSjLvvlwKW4pROL3goc7UeySwz6Fgk=?preset=fullhd" length="516303"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosser-gesundheitstag-im-hasenbergl/cnt-id-ps-59903237-12a6-4a3e-bf1e-1d4a2bdfd26d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59903237-12a6-4a3e-bf1e-1d4a2bdfd26d</guid><pubDate>Mon, 7 Oct 2024 08:58:35 +0200</pubDate></item><item><title>Familie wieder am Platz</title><description>&lt;p>Ein Kunstwerk kehrt zurück&lt;/p>&lt;p>„Familie im Wind” heißt die in den 1970er Jahren von dem Künstler J. Berchthold geschaffene 2,50 Meter hohe Bronzestatue, die jetzt wieder an ihren alten Standort zurückgekehrt ist, nachdem man sie im Zuge von Sanierungsarbeiten abgebaut und eingelagert hatte. Auf der Grünfläche zwischen Winterstein- und Forstnerstraße kann man das Kunstwerk nun wieder bewundern. Es zeigt Menschen unterschiedlicher Größe, die ineinander übergehen oder sich aus einer gemeinsamen Basis herausentwickeln – je nach Betrachtungsweise.&lt;/p>&lt;p>Wieder aufgestellt hat die Statue kürzlich der Bezirksausschuss Feldmoching-Hasenbergl zusammen mit der Münchner Wohnen (vormals GEWOFAG und GWG). „Mit der wiedererrichteten Statue kehrt ein Stück Kulturgut ins Hasenbergl zurück. Die Figuren regen die Mieter*innen zum Innehalten, Nachdenken und Austausch an“, sagt Dr. Rainer Großmann, Vorsitzender des Bezirksausschusses. Diesen Worten stimmt Dr. Doris Zoller, Vorsitzende der Geschäftsführung der Münchner Wohnen zu: „Frei zugängliche Kunstwerke liegen uns am Herzen. Deshalb stellen wir zum Beispiel auf unseren Grünflächen plakative Kunstwerke auf und fördern Graffiti-Projekte an unseren Wänden.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVM01HVmtZbU10TnpoaMkgsbluMroEvdPdprBEswr-hLouyD9sryXour2ICOei6SBo-OzH9T42cwmPTpjIuXpvXuglG4JDCRlfS01uaOtU5tWdY964tz6QDwO1xZ9WpaCe41m8fcDxFpxFVXqc3MhWjtKvTg9ta61i0zuGrpE=?preset=fullhd" length="514023"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256606</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256606</guid><pubDate>Tue, 20 Feb 2024 15:05:20 +0100</pubDate></item><item><title>Preis wartet auf Sieger beim Tischtennis-Turnier</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 25. Februar, findet in der Stadtteilkultur 2411, Blodigstr. 4, von 17 bis 20 Uhr ein offenes Tischtennis-Turnier statt. Einspielen kann man sich bereits ab 14 Uhr. Der Eintritt ist frei. Es gibt zwei Gruppen: Teilnehmer unter 16 Jahren und Teilnehmer, die darüber sind.&lt;/p>&lt;h2>Gespielt wird in Innenräumen&lt;/h2>&lt;p>Schnelle Ballwechsel werden trotz Wind und Schmuddelwetter möglich, denn es wird drinnen - in allen Räumen - gespielt. Den Sieger oder die Siegerin erwartet ein Preisgeld in Höhe von 50 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dWbVkyWTBORGt0TlRJNb1T9KsrHjJQu1rjNjlLP84i_7xXiCrYYO95p6wrrc0mcVUc6Z4q5bEaVMFMs4r2GYVt12txBAAGMFQyczQMeDZnGn6Xbx1JHrR5gJnqSBhWsinlbHW9XAv3VEFxY3Z12M2mPsmdnADXf3QPk6W0d4s=?preset=fullhd" length="1466022"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256262</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256262</guid><pubDate>Tue, 6 Feb 2024 16:05:16 +0100</pubDate></item><item><title>Sant’Egidio sucht Helfer</title><description>&lt;p>Auch heuer wird Weihnachtsmahl für Arme organisiert&lt;/p>&lt;p>Auch dieses Jahr lädt die christliche Gemeinschaft Sant‘ Egidio herzlich zu Weihnachtsmahl-Feiern an den beiden Weihnachtsfeiertagen in die Kirchen Herz Jesu und St. Matthäus ein. Einsame, mittellose und alte Menschen, Obdachlose und Flüchtlinge sollen in dieser sensiblen Zeit einen Ort der Nächstenliebe finden. Erwartet werden 900 Menschen – 700 Gäste und 200 Helfer. Sant’Egidio sucht Helfer für beide Tage. Am 25. Dezember öffnen sich im Stadtteil Nymphenburg die Tore der Herz-Jesu-Kirche zur Feier in jenem Raum, in dem sonst Gottesdienste gefeiert werden und im Pfarrsaal. Am 26. Dezember öffnen sich die Tore für die Gäste in der Kirche St. Matthäus im Hasenbergl.&lt;/p>&lt;h2>Menü und buntes Programm geboten&lt;/h2>&lt;p>In beiden Veranstaltungen wird es ein dreigängiges Menü, ein buntes Programm mit viel Musik und Unterhaltung sowie einen Weihnachtsmann mit Geschenken geben. Die Vorbereitungen finden insbesondere in Schwabing (Gemeinschaft Sant'Egidio bei der Kirche St. Sylvester) sowie in Milbertshofen (Gemeinschaft Sant'Egidio im Dominikuszentrum) statt. Jeder Gast bekommt ein persönliches Geschenk. Darum wird um neue Geschenke gebeten, wie Handschuhe, Mützen, Schals, Bauchgurte zum Aufbewahren des Ausweises, Thermoskannen, Hygienesets für Frauen und Männer, Taschenlampen, Pullover, warme Decken, warme Socken, Rucksäcke oder Handtaschen. Das Engagement bildet eine hervorragende Gelegenheit, die Situation der Armen, aber auch einen mitmenschlichen Umgang mit ihnen und ihrer Situation kennen zu lernen und ein wahres, herzliches Weihnachtsfest voller Freude und Gemeinsamkeit zu erleben. Die Begeisterung der Teilnehmenden lässt sich immer wieder hautnah erfahren und erleben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjMU5UVXlZekF0WVRZet9RAt2CQCO-KlYsDxltlinyk-waUBhfUyA66fRbC8LXPlE9CgNeBX-CSVIpuGoA7HythqRhYmsaDKWu1UwyfyMQ8oxvxA00FBgr4dcvPwNELGT8CZzzB60eB0tl00vb9BNipVWJkieCv9uOfWnkEjI=?preset=fullhd" length="582157"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255226</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255226</guid><pubDate>Tue, 5 Dec 2023 18:04:11 +0100</pubDate></item><item><title>Zu viel Grau</title><description>&lt;p>CSU/FW-Fraktion fordert stadtweites Konzept zur Neugestaltung versiegelter Plätze&lt;/p>&lt;p>Grauer Boden, graue Wände, graue Spielplätze, graue Schulhöfe: Noch immer gibt es zu viele betonierte Plätze in München. Der Spielplatz im Arnulfpark, der Rainer-Werner-Fassbinder-Platz oder ein neuer Schulhof in Pasing-Obermenzing, der einer Betonwüste gleicht: Solche Beispiele zeigen, dass München lieber grau als grün plant. Die CSU/FW-Fraktion im Stadtrat möchte das ändern und fordert ein stadtweites Konzept zur Entsiegelung betonierter Flächen. Dabei sollen auch innovative Ideen wie bepflanzbare Sonnensegel zur Umgestaltung genutzt werden. Schatten und ein schöner Platz zum Sitzen – schon diese Grundvoraussetzungen für einen angenehmen Aufenthalt fehlen an vielen Stellen. Besonders ärgerlich sei, dass sogar neu geschaffene Spielflächen für Kinder mehr grau als grün sind. Hier müsse die Stadtverwaltung grundsätzlich umdenken. Die CSU/FW-Fraktion fordert die Festlegung von Mindeststandards hinsichtlich der Aufenthaltsqualität und Entsiegelung für alle Plätze in städtischer Verantwortung. Ausgenommen werden sollen denkmalgeschützte Plätze. Beispielhaft werden im Antrag Plätze aus vielen Teilen der Stadt genannt – manche schon lange ein grauer Fleck, andere neu und trotzdem zubetoniert: der Spielplatz am Arnulfpark, der Mahatma-Gandhi-Platz in Freiham, der Thalkirchener Platz, das neue Schulgelände an der Hermine-von-Parish-Straße (Pasing-Obermenzing), der Rainer-Werner-Fassbinder-Platz (Neuhausen-Nymphenburg) oder der Walter-Sedlmayr-Platz (Feldmoching). Auch die als „Urbane Mitte“ Schwabings geplante Kreuzung von Anni-Albers- und Lyonel-Feininger-Straße fristet ein trostloses Dasein – eine Umgestaltung soll nun sogar ganz gestrichen werden, obwohl sie seit sieben Jahren versprochen ist. Zur Entsiegelung sollen neben naheliegenden Methoden wie Bepflanzung von Boden- und Wandflächen sowie der kreativen Auswahl anderer Baumaterialien als Beton auch neue und schnell umsetzbare Ideen genutzt werden – etwa die eines Start-ups, das bepflanzbare Sonnensegel („Green Shades“ von „Singular Green“) zum Schutz gegen die Hitze installiert.„Ein paar einzelne Bäume in der Betonwüste sind nicht genug”, findet Fraktionsvorsitzender Manuel Pretzl. „Mir ist schleierhaft, wie man heutzutage noch einen Schulhof ohne Schulgarten planen kann. Die Stadt muss bei der Gestaltung unserer Plätze grundsätzlich neu denken. ‚Grün statt Grau‘ soll immer das Motto sein. Die Stadtregierung betont gerne, dass es mehr Platz für alle auf unseren Straßen geben soll. Dieser Platz muss dann aber auch so gestaltet werden, dass man sich gerne dort aufhält. Bevor man Straßen mit Sand zuschüttet, sollte man sich lieber um bereits vorhandene Plätze kümmern. Wir fordern ein stadtweites Konzept mit neuen Mindeststandards zur Begrünung und Entsiegelung von öffentlichen Plätzen. Schluss mit Bausünden aus Beton!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdRek5tUTFNR1V0TkRkagEaWCWTL-XwkOuE9ay_4wyOL-l5Wa7TU9C5udTzM6kNLJmneSYCb5L9urZr6M9vkB1luxEpwlGA_Do7WGPPvpC9uhQJ0Wu5ZKdsnSAv1sV32jd7fCDVeDgFsKp7uCJLQgwRcoxqRSWgegEXWrHrmPo=?preset=fullhd" length="313787"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155704</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155704</guid><pubDate>Thu, 26 Oct 2023 13:30:21 +0200</pubDate></item><item><title>Brückenbau ins Heute</title><description>&lt;p>Spende fördert Teilhabe am digitalen Leben&lt;/p>&lt;p>Mitten in München leben Mitmenschen ohne einen Zugang zur Digitalisierung. Nicht jede Familie kann sich einen Computer leisten oder verfügt über genügend IT-Kenntnisse. Es ist in gewissem Sinne eine fatale Situation, denn Schulbildung oder Behördenanträge sind in zunehmendem Maße digitalisiert. Im Stadtviertel Hasenbergl unterstützt die Einrichtung Lichtblick Hasenbergl e.V. sozial benachteiligte Familien, die unter Barrieren wie diesen leiden. Der gemeinnützige Verein baut Brücken für Kinder und Jugendliche, damit sie „ein ganz normales Leben” erfahren. Dazu gehören auch digitale Bildung und der Zugang zu Hardware. Der IT-Dienstleister wie Eurolog hat jetzt die Arbeit von Lichtblick durch eine Hardware-Spende gefördert. Anstatt ausgemusterte PCs und Handys zu entsorgen, leisten diese Geräte nun noch gute Dienste und begeleiten Kinder und Jugendliche in ein Leben mit Chancen.&lt;/p>&lt;h2>Anträge beim Arbeitsamt nur noch digital möglich&lt;/h2>&lt;p>Zum neuen Schuljahr lieferte die Eurolog AG aus Hallbergmoos 15 PCs sowie technische Grundausstattung wie Tastaturen, Monitore und Smartphones an den Lichtblick. Der Anbieter von Logistik-Software schafft damit Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien einen „Plug-in“ in ein 'ganz normales Leben'.Das Computer-Equipment und die Smartphones verteilt Lichtblick dann an Schüler und Familien, die sich einen digitalen Zugang selbst nicht leisten können. Das Paradoxe an einer Lebenslage ohne PC &amp;amp; Co.: Schulen und Ämter setzen zunehmend auf Digitalisierung. Die Schwächeren in unserer Nachbarschaft können somit den Anschluss in der Schule und zu einer späteren Ausbildung verlieren. Auch Anträge beim Arbeitsamt etwa können seit 2023 nur noch online eingereicht werden; der Zugang zu existentieller Unterstützung für Miete oder Essen ist ohne digitale Geräte und Kenntnisse also weitgehend gekappt.&lt;/p>&lt;h2>Digitalisierung der Schulen schreitet voran&lt;/h2>&lt;p>„Einen Schulabschluss ohne Computer zu schaffen, das geht nicht mehr“, erzählt Lichtblick-Bereichsleiterin Valerie Laabs, die 'ihre' Jugendlichen im Lichtblick auf deren gesamten Bildungsweg begleitet. Einen PC brauchen sie für Hausaufgaben, Abschlussarbeiten und Bewerbungen. Deshalb gibt der Lichtblick nicht nur Geräte an die Familien aus, sondern stellt auch Computerräume zur Verfügung. Hier können Kinder und Jugendliche in Ruhe lernen. Der Lichtblick fördert darüber hinaus auch die Medienkompetenz der Kinder und Jugendlichen. Denn selbst wenn diese in ihrem Alltag in Berührung mit Smartphones und Videospielen kommen, sind sie auf ein digitales Leben noch längst nicht vorbereitet. Unter Anleitung des Vereines erfahren sie deshalb, wie sie ihre Daten schützen und das Internet sicher nutzen können.&lt;/p>&lt;h2>Spenden füllen Lücken und ebnen den Weg&lt;/h2>&lt;p>Der Lichtblick versteht sich als „Lückenfüller”. Die anteilig durch Spenden finanzierte Sozialeinrichtung leistet im Hasenbergl einen einzigartigen Beitrag, um Kindern und Jugendlichen, die durch die „sozialen Raster” fallen, den Weg in ein Leben mit Chancen zu bahnen. Dinge, die für viele zum Alltag gehören, kommen in der Lebenswelt dieser sozial benachteiligten Familien nicht vor, etwa ein Besuch in der Innenstadt, Kino oder ein Spaziergang in den Bergen. Die Einrichtung Lichtblick versucht Kindern und Jugendlichen den Weg aus dieser Isolation zu ebnen. Die öffentliche Hand unterstützt dabei nämlich nicht vollständig; für die finanziellen Lücken sammelt der Lichtblick Spenden. Eine Geldspende von Eurolog ermöglichte bereits 2022 zum Beispiel Einzelnachhilfe, damit die Kinder den Anschluss in der Schule nicht verpassen.&lt;/p>&lt;h2>Auch Privatleute können für den Lichtblick spenden&lt;/h2>&lt;p>Valerie Laabs wünscht sich mehr Verständnis für die Betroffenen. Die Kinder sollten sich nicht auch noch für ihre Situation schämen müssen. Viel mehr kann jeder von uns ihnen die Hand reichen und sie durch eine Sach-, Zeit- oder Geldspende in das „ganz normale Leben” mitnehmen. Erst kürzlich hat eine Privatperson dutzende von Hausschuhen für die Kindergartenkinder vorbeigebracht und damit für einen wohligen Winter vorgesorgt. Tobias Hofstetter, Administrator im Rechenzentrum von Euro-Log, möchte den Verein auch in Zukunft mit Hardware beliefern. „Wir müssen unsere Geräte oft austauschen. Sie wegzuwerfen ist Wahnsinn. Diese Geräte stattdessen den Kindern zu schenken, unterstützt unser aller Zukunft”, sagt er. Kontakt zu Lichtblick aufnehmen kann man über die Adresse &lt;i>https://lichtblick-hasenbergl.org&lt;/i>/&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpKbE1EQTFNamN0WWpCbHSfdddqQw3P7ljrBwEbpWihhAqhWXyrlVqkH7b_aLX3rKS_GN-46AqJuHb0V4ZIdvvm4-Ke8zWUMg67AIlPUj59eSVQtE-sdwuVNt6m6zF-d5MOE5p8iPSOWboFUvJ39tYfvL7EXqyPYv5AsaYZNVU=?preset=fullhd" length="351173"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254269</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254269</guid><pubDate>Fri, 29 Sep 2023 10:05:01 +0200</pubDate></item></channel></rss>