<rss version="2.0"><channel><title>Harthof (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Harthof (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/harthof-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Harthof ist ein aufstrebender Stadtteil im Norden Münchens, der durch seine ruhige Lage und gute Anbindung an die Stadt besticht. Der Stadtteil bietet eine hohe Lebensqualität, kombiniert mit einer ausgezeichneten Verkehrsinfrastruktur. Mit der U-Bahn und mehreren Buslinien ist Harthof schnell mit dem Stadtzentrum und den umliegenden Bezirken verbunden. Zahlreiche Grünflächen und nahegelegene Freizeitmöglichkeiten machen Harthof besonders attraktiv für Familien und Naturliebhaber. Die solide Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants sorgt für den nötigen Komfort im Alltag. Harthof ist der ideale Ort für alle, die urbanes Leben mit einer ruhigen Wohnatmosphäre verbinden möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-503a3ebe-31ff-422c-ac7b-6ccbfd393263</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-503a3ebe-31ff-422c-ac7b-6ccbfd393263</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:22:25 +0100</pubDate></item><item><title>Harthof hat jetzt einen Quartiersrat</title><description>&lt;p>Im Rahmen von ASCEND wurde der Quartiersrat im Harthof gegründet. Er soll auch nach Projektende als Forum für die Bürgerbeteiligung bestehen bleiben.&lt;/p>&lt;p>Harthof hat jetzt einen Quartiersrat&lt;/p>&lt;p>Im Stadtteil Harthof gibt es jetzt einen Quartiersrat. Im Rahmen des EU-Projekts ASCEND (Accelerate Positive Clean Energy Districts) hat die Stadt München gemeinsam mit Bürgern sowie lokalen Akteuren eine dauerhafte Beteiligungsstruktur aufgebaut, die über das Projekt hinaus bestehen soll.&lt;/p>&lt;p>Der Quartiersrat Harthof versteht sich als Plattform für aktive Mitgestaltung und Bürgerbeteiligung im Stadtteil. Hier sollen Ideen für ein lebendiges, nachhaltiges und zukunftsfähiges Quartier entwickelt und umgesetzt werden. Die Mitglieder werden sich künftig etwa alle vier Wochen treffen, um Projekte voranzubringen, lokale Themen zu diskutieren und das Engagement im Quartier langfristig zu stärken.&lt;/p>&lt;h2>Sich austauschen und gemeinsam handeln&lt;/h2>&lt;p>Der Gründung ging eine sechsteilige Workshopreihe voraus, in der engagierte Bewohner, nachbarschaftliche Institutionen, soziale Einrichtungen sowie das ASCEND-Projektteam gemeinsam an der Ausgestaltung des Gremiums gearbeitet haben. Ziel war es, eine tragfähige Struktur zu entwickeln, die von den Menschen vor Ort selbst getragen wird und Raum für Austausch, Vernetzung und gemeinsames Handeln bietet.&lt;/p>&lt;h2>Weitere Engagierte willkommen&lt;/h2>&lt;p>Der Quartiersrat Harthof versteht sich als offenes Gremium und freut sich über weitere engagierte Mitwirkende. Eingeladen sind alle Menschen, die im Harthof/ Am Hart leben, arbeiten oder sich dem Quartier verbunden fühlen und dessen Entwicklung aktiv mitgestalten möchten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1aa01tUTBaR1l0TkdWbBIqTpih54f9sEhv4qsmEHOaTt7zCh9Eh0-ufHpmVYAzDGt2Cvl14lXQG1Hg6yrKvBxrYOx67i5MozqzY9D8ufLp0t3QoyaG2VFsnXK4sDCJF2D0-yyEQIx4Chvc5lIgulvgiCPNbJ3jB2_U9ZovgzQ=?preset=fullhd" length="362218"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/harthof-hat-jetzt-einen-quartiersrat/cnt-id-ps-c4fac204-fceb-4372-8ada-1fe371c79f77</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c4fac204-fceb-4372-8ada-1fe371c79f77</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 17:03:16 +0200</pubDate></item><item><title>Workshop „Gesundheitsbewusstsein im Alltag”</title><description>&lt;p>Ein Workshop zum Thema „Gesundheitsbewusstsein im Alltag” findet am 22. April im Mehrgenerationenhaus Unter den Arkaden statt.&lt;/p>&lt;p>„Gesundheitsbewusstsein im Alltag”&lt;/p>&lt;p>Ein Workshop zum Thema „Gesundheitsbewusstsein im Alltag” findet am Mittwoch, 22. April, von 15 bis 17.30 Uhr (mit Pause) im Mehrgenerationenhaus Unter den Arkaden (Dientzenhoferstraße 68) statt.&lt;/p>&lt;p>„Wir können ohne viel Zeitaufwand etwas Effektives für unsere Gesundheit tun. Da uns oft die Zeit für eine separate Gymnastikstunde fehlt, wurde ein Übungsprogramm entwickelt, das sich jederzeit in den Alltag einbauen lässt”, teilen die Veranstalter mit. Dazu gehören Übungen, die man zu Hause, im Büro oder auch unterwegs einfach nebenbei machen kann. Bewegung produziert körpereigene „Medizin” – oft fehlt nur die Motivation.&lt;/p>&lt;p>Aus dem Workshop sollen die Teilnehmenden Anregungen mitnehmen können. Man erfährt auch, wie man geduldig mit sich selbst und mit anderen umgeht. Die Referentin Tapati Datta, eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des Mehrgenerationenhauses, hat in ihrer Freizeit aus starkem persönlichen Interesse das Übungskonzept „Gesundheitsbewusstsein im Alltag” zusammengestellt, das wenig Zeit kostet, aber große Wirkung hat. Bei Bedarf werden die Übungen auch auf Englisch oder in einfachem Spanisch, Griechisch und Italienisch erklärt. Wichtig: Bei jeglichem Unwohlsein und/oder diversen Erkältungssymptomen wird gebeten, sich abzumelden.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung erfolgt bis Donnerstag, 16. April, unter Tel. 309054780 oder per E-Mail an &lt;i&gt;bewohnertreff@etc-muenchen.de&lt;/i>. Das Angebot ist kostenfrei. Über einen Spendenbeitrag für das Mehrgenerationenhaus freuen sich die Veranstalter.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/workshop-gesundheitsbewusstsein-im-alltag/cnt-id-ps-2bccbb29-64f8-456e-a13c-5c4f72e30f9d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2bccbb29-64f8-456e-a13c-5c4f72e30f9d</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:52:22 +0100</pubDate></item><item><title>Brand in Kita-Küche: Keine Verletzten</title><description>&lt;p>Die Küche einer Kindestagesstätte brennt. Durch das Eingreifen der Leiterin kann Schlimmeres verhindert werden.&lt;/p>&lt;p>Keine Verletzten - Feuerwehr löscht&lt;/p>&lt;p>Am Montagvormittag, 23. März, gegen 9 Uhr hat eine Küche in einer Kindestagesstätte in der Wegenerstraße gebrannt. Durch das beherzte Eingreifen der Leiterin konnte jedoch Schlimmeres verhindert werden.&lt;/p>&lt;p>Nachdem die Leiterin der Einrichtung das Feuer bemerkt hatte, informierte sie sofort die Feuerwehr und unternahm erste Löschversuche mit einem Feuerlöscher. Zeitgleich leiteten die Mitarbeiter die Räumung der Tagesstätte ein. Als der Rauch dichter wurde, schloss die Leitung vorbildlich die Tür zum Brandraum und wartete auf die Feuerwehr. Dank der geschlossenen Tür und den dadurch fehlenden Sauerstoff konnte sich das Feuer nicht weiter ausbreiten.&lt;/p>&lt;p>Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatten bereits alle Personen das Gebäude verlassen. Es war eine starke Rauchentwicklung aus der Küche sowie eine leichtere Rauchentwicklung im Bereich des Flachdachs zu sehen. Die Feuerwehr begann sofort mit der Brandbekämpfung.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund der Holzbauweise des Gebäudes mussten alle angrenzenden Räume, die Decke sowie das Dach auf mögliche Glutnester überprüft werden. Hierzu wurde das Dach teilweise geöffnet und provisorisch verschlossen. Es wurde keine weitere Brandausbreitung festgestellt. Der Rauch konnte mithilfe von Hochleistungslüftern aus dem Gebäude entfernt werden.&lt;/p>&lt;h2>Brandursache noch unklar&lt;/h2>&lt;p>Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Auskunft geben. Das Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der entstandene Sachschaden kann seitens der Feuerwehr nicht beziffert werden. Die Kindertagesstätte bleibt bis auf weiteres geschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-kita-kueche-keine-verletzten/cnt-id-ps-7157cd48-37e6-4ecb-a36d-7c1cb9ad43a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7157cd48-37e6-4ecb-a36d-7c1cb9ad43a6</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:20:45 +0100</pubDate></item><item><title>Feuerwehr Harthof sucht Verstärkung</title><description>&lt;p>Ab zwölf Jahren kann man bei der Freiwilligen Feuerwehr Harthof mitmachen. Sie sucht Verstärkung. Harthofer, die Teil der Mannschaft werden wollen, können sich unter &lt;i>www.feuerwehr-harthof.de&lt;/i> informieren. Auch per E-Mail an die Adresse &lt;i>ich@feuerwehr-harthof.de&lt;/i> werden Fragen zum freiwilligen Engagement in der Abteilung Harthof beantwortet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehr-harthof-sucht-verstaerkung/cnt-id-ps-bfde65af-528e-4d31-bc50-f0fec93171b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bfde65af-528e-4d31-bc50-f0fec93171b3</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:58:06 +0100</pubDate></item><item><title>Vielfalt erleben beim Spaziergang durch den Harthof</title><description>&lt;p>Im Rahmen der „internationalen Wochen gegen Rassismus und Einsamkeit” lädt der Bewohnertreff „Unter den Arkaden” für Dienstag, 17. März, zu einer Begegnungsveranstaltung im Quartier Harthof ein. Bei einem Spaziergang lernt man die geschichtliche Entwicklung des Stadtviertels kennen und erfährt, wie es durch die Migrationsentwicklung geprägt worden ist. Ein kleines Konzert einer türkischen Musikgruppe rundet die Veranstaltung ab und es werden am Ende internationale Snacks angeboten. Die Teilnahme ist kostenlos; man kann ohne Anmeldung vorbeikommen. Beginn ist um 16 Uhr, Ende um 18 Uhr. Man trifft sich an Versöhnungskirche, Hugo-Wolf-Straße 18. Veranstalter sind die Sektion Sozialmanagement der Münchner Wohnen GmbH, die Versöhnungskirche und die ETC gGmbH.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vielfalt-erleben-beim-spaziergang-durch-den-harthof/cnt-id-ps-6cc3deb4-ade0-4dbf-8949-bb2d774aa741</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6cc3deb4-ade0-4dbf-8949-bb2d774aa741</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 11:44:18 +0100</pubDate></item><item><title>Überraschungsprogramm zum Weltfrauentag</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 8. März, ist Weltfrauentag. Im Harthof wird dies zwei Tage später, am Dienstag, 10. März, mit einer kleinen Aktion gefeiert. Unter dem Motto der Physikerin und Nobelpreisträgerin Marie Curie, „Träume dir dein Leben schön und mach aus diesen Träumen eine Realität”, sind Frauen für 10 bis 13 Uhr ins Mehrgenerationenhaus in der Dientzenhoferstraße 68 und von 15 bis 17 Uhr ins Familienzentrum in der Kämpferstraße 10 eingeladen. Frau darf sich überraschen lassen und aufs Feiern freuen. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueberraschungsprogramm-zum-weltfrauentag/cnt-id-ps-11d1a891-df22-4086-93e0-5bfb4fbbdd3c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11d1a891-df22-4086-93e0-5bfb4fbbdd3c</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 14:29:51 +0100</pubDate></item><item><title>Gesundheitsbewusst durch den Alltag</title><description>&lt;p>Das Mehrgenerationenhaus „Unter den Arkaden” lädt wieder zum kostenlosen Gesundheitsworkshop ein. Er verspricht gesteigertes Wohlbefinden und höhere Leistungsfähigkeit mit geringem Zeitaufwand.&lt;/p>&lt;p>So kommt man gesund durch den Alltag&lt;/p>&lt;p>Das Mehrgenerationenhaus „Unter den Arkaden” in der Dientzenhoferstraße 68 veranstaltet am Mittwoch, 4. Februar, wieder den Workshop „Gesundheitsbewusstsein im Alltag” für Erwachsene. Beginn ist um 15.00, Ende um 17.30 Uhr. Teilnehmen kann man kostenlos; Spenden sind aber willkommen. Die Anmeldefrist geht bis zum Montag, 2. Februar. Die Anmeldung vornehmen kann man per E-Mail an die Adresse &lt;i>bewohnertreff@etc-muenchen.de&lt;/i> oder unter Telefon 089/30 90 54 78 - 0. Dabei ist eine Telefonnummer beziehungsweise eine E-Mail-Adresse anzugeben. Alle An- und Abmeldungen müssen persönlich erfolgen, eine Gruppenanmeldung ist nicht möglich. Insgesamt können an dem Kurs nur zehn Personen teilnehmen.&lt;/p>&lt;h2>Großer Erfolg in kurzer Zeit versprochen&lt;/h2>&lt;p>Die Referentin, Dr. Tapati Datta, eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des Mehrgenerationenhauses, hat in ihrer Freizeit aus starkem persönlichem Interesse das Übungskonzept des Workshops zusammengestellt. Es kostet wenig Zeit, zeigt aber große Wirkung. Die Übungen sind leicht zu erlernen und gut in den Alltag integrierbar. Regelmäßige Anwendung – rund 15 bis 30 Minuten über den Tag verteilt – führt zu einem deutlichen höheren Wohlbefinden und zu besserer Leistungsfähigkeit. Bei Bedarf werden den Teilnehmern die Übungen auch auf Englisch oder in einfachem Spanisch beziehungsweise Italienisch erklärt. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung.Den Veranstaltungsort erreicht man mit der U2, Ausstieg Am Hart, oder dem Bus 174, Haltestelle Dientzenhoferstraße (diese kann sich aber ändern).&lt;/p>&lt;h2>Sich zur Bewegung motivieren lassen&lt;/h2>&lt;p>Bewegung produziert körpereigene „Medizin” – oft fehlt nur die Motivation. Aus diesem Workshop kann man dazu viele Anregungen mitnehmen. Berücksichtigt werden auch die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer: Gerne kann man vorab per E-Mail Fragen dazu stellen. Unter anderem folgende Themen und Übungen beinhaltet der Kurs:&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gesundheitsbewusst-durch-den-alltag/cnt-id-ps-11ba7a17-7d47-4400-b957-ea7ae7dcb5d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11ba7a17-7d47-4400-b957-ea7ae7dcb5d3</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 17:10:43 +0100</pubDate></item><item><title>Schlägerei bei Fußballspiel: Acht Verletzte, elf Anzeigen</title><description>&lt;p>Nach einem eskalierten Fußballspiel in Hochbrück laufen die Ermittlungen. Die Polizei wurde zu einer Massenschlägerei gerufen, an der Spieler, Zuschauer und Ordner beteiligt waren.&lt;/p>&lt;p>Schlägerei bei Fußballspiel in Hochbrück&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 21. September, gegen 14 Uhr, informierte ein Zeuge über den Notruf 110 die Polizei darüber, dass auf einem Fußballplatz in Hochbrück bei einem Fußballspiel eine größere Schlägerei stattfände. Sofort wurden mehrere Streifen zum Einsatzort geschickt.&lt;/p>&lt;p>Die eingesetzten Streifen trafen auf 30 Personen. Die Schlägerei war zu diesem Zeitpunkt bereits beendet, die Stimmung jedoch noch aufgeheizt. Nach ersten Ermittlungen war es nach einer Schiedsrichterentscheidung zu körperlichen Auseinandersetzungen und verbalen Beleidigungen zwischen Spielern gekommen. Im weiteren Verlauf waren auch Zuschauer und Ordner an der Auseinandersetzung beteiligt. Das Spiel - es handelte sich um die Partie FC Hochbrück II gegen FSV Harthof II in der B-Klasse - wurde nach Angaben des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) abgebrochen.&lt;/p>&lt;h2>Eine Person muss ins Krankenhaus&lt;/h2>&lt;p>Von den Beamten wurden alle Identitäten der beteiligten Personen festgestellt. Elf Personen wurden wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung angezeigt. Während der Auseinandersetzung wurden acht Personen leicht verletzt, eine davon wurde zur Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Kriminalpolizei (Kommissariat 23) hat die Ermittlungen aufgenommen. Dabei müssen noch die Einzelheiten und der genaue Ablauf des Vorfalls aufgeklärt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schlaegerei-bei-fussballspiel-acht-verletzte-elf-anzeigen/cnt-id-ps-bacee536-e560-42a3-b7ae-51407c24f6c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bacee536-e560-42a3-b7ae-51407c24f6c2</guid><pubDate>Tue, 23 Sep 2025 14:37:41 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zu einem interkulturellen Osterfrühstück</title><description>&lt;p>Am Gründonnerstag, 17. April, findet im Mehrgenerationenhaus „Unter den Arkaden” in der Dientzenhoferstraße 68 ein gemeinsames Osterfrühstück statt. Los geht es um 10.00 Uhr. Eingeladen sind Mitglieder aller Kulturen. Gerne kann man eine Spezialität aus dem eigenen Kulturkreis mitbringen. Zusammen lassen sich dann schöne Momente erleben. Der Veranstalter, die Euro-Trainings-Centre ETC gGmbH, freut sich schon auf viele Besucher und eine bunten Vormittag mit leckerem Essen und tollen Gesprächen. Damit besser geplant werden kann, wird um Anmeldung bis zum Mittwoch, 16. April, unter Telefon 089/30905478-0, per E-Mail an die Adresse &lt;i>mgh@etc-muenchen.de&lt;/i> oder persönlich im Mehrgenerationenhaus gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zu-einem-interkulturellen-osterfruehstueck/cnt-id-ps-ce587cbd-5afa-459a-8356-76f7cdb3ae2b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ce587cbd-5afa-459a-8356-76f7cdb3ae2b</guid><pubDate>Wed, 9 Apr 2025 17:09:08 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Keller: Zwei Personen verletzt</title><description>&lt;p>Am Montag, 30. Dezember, gegen 14.40 Uhr, wurde die Einsatzzentrale der Polizei München über eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus im Lieberweg verständigt. Die Rauchentwicklung war durch einen brennenden Gegenstand im Keller des Anwesens verursacht worden. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen.&lt;/p>&lt;p>Durch die starke Rauchentwicklung wurden zwei Personen, eine 16-Jährige und ein 25-Jähriger, verletzt und zur weiteren Behandlung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Durch den Brand entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, werden durch das Kommissariat 13 (Branddelikte) geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-keller-zwei-personen-verletzt/cnt-id-ps-3afef153-474d-49c8-9ef4-f92bd10de9f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3afef153-474d-49c8-9ef4-f92bd10de9f2</guid><pubDate>Thu, 2 Jan 2025 09:38:39 +0100</pubDate></item><item><title>Terrassenbrand am Graslilienanger breitet sich aus</title><description>&lt;p>20 Personen müssen betreut werden&lt;/p>&lt;p>Zwei unbewohnbare Wohnungen, eine beschädigte Fassade, zeitweise bis zu 20 Personen, die betreut werden mussten und ein erfolgreich verhinderter Flammenüberschlag in die oberen Stockwerke sind die Bilanz eines Brandes am Donnerstagabend, 5. Dezember.&lt;/p>&lt;p>Da zahlreiche Personen die Leitstelle München kontaktiert und offene Flammen in einem Mehrfamilienhaus gemeldet hatten, wurden noch vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte die Alarmstufe erhöht und weitere Fahrzeuge geschickt. Das Feuer war schon beim Einbiegen in die Straße zu sehen. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass es offenbar ein größerer Brand in einer ganz anderen Wohnung an einer anderen Adresse war als gemeldet. Offensichtlich hatten die Flammen auf der Terrasse einer Erdgeschosswohnung auf die benachbarte Terrasse übergegriffen und sich dort weit schneller entwickelt als in der eigentlichen Brandwohnung.&lt;/p>&lt;h2>Auch Balkone der Nachbarwohnung betroffen&lt;/h2>&lt;p>In dem Nachbargebäude war das Feuer so intensiv, dass auch die Balkone der Wohnungen darüber bereits betroffen waren und im ersten Obergeschoss auch schon das Mobiliar draußen brannte. Die äußere Scheibe der Wohnung im ersten Obergeschoss war zudem durch die Hitze geborsten. Da die beiden Wohnungen zu unterschiedlichen Häusern gehören, musste der Einsatzleiter seine Kräfte auf zwei Hauseingänge aufteilen, um die jeweiligen Brände bekämpfen zu können. Während die Löschmaßnahmen am Laufen waren, wurden Bewohner aus den beiden Gebäuden geleitet.&lt;/p>&lt;h2>Sind noch Kinder im ersten Stock?&lt;/h2>&lt;p>Wegen der Meldung, dass sich im ersten Obergeschoss über den Bränden vermeintlich zwei Kinder befänden, verschafften sich die Einsatzkräfte sofort Zugang und suchten die Nutzungseinheit ab. Glücklicherweise wurde dort aber niemand mehr angetroffen. Nach den Löschmaßnahmen auf den beiden Terrassen und den angrenzenden Wohnzimmern stellte sich schnell heraus, dass die Gebäude mit einem Wärmeverbundsystem verkleidet sind. Da genau zwischen den beiden Brandwohnungen auch die Trennwand der Gebäude verläuft, öffneten die Einsatzkräfte die Fassade und kontrollierten alle Bauteile. Hier war glücklicherweise nach der Kontrolle keine Brandausbreitung sichtbar.&lt;/p>&lt;p>Das Rettungsdienstpersonal betreute in einem Großraumrettungswagen zeitweise bis zu 20 Anwohner. Ein Mann wurde mit leichten Verletzungen vor Ort ambulant versorgt. Die Bewohner der gemeldeten Brandwohnung kommen vorerst bei Freunden und Bekannten unter, Personen aus der betroffenen Nachbarwohnung konnten in einer Notunterkunft übernachten. Beide Einheiten sind nicht mehr bewohnbar. Alle anderen Anwohner konnten in ihr Zuhause zurückkehren. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/terrassenbrand-am-graslilienanger-breitet-sich-aus/cnt-id-ps-ec178345-4e8e-4b14-8d84-49c3c2176d55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec178345-4e8e-4b14-8d84-49c3c2176d55</guid><pubDate>Tue, 10 Dec 2024 15:29:57 +0100</pubDate></item><item><title>100.000 Euro Schaden durch brennende Küche</title><description>&lt;p>100.000 Euro Schaden entstanden&lt;/p>&lt;p>In der Kämpferstraße ist es am Dienstag, 19. November, um kurz nach 13.30 Uhr zu einem folgenreichen Küchenbrand gekommen. Mehrere Anrufe erreichten die Integrierte Leitstelle. Die Anrufer schilderten eine starke Rauchentwicklung und Flammen aus einem Fenster im ersten Obergeschoss. Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr bestätigten die Meldung und begannen umgehend mit dem Löschaufbau. Über den Treppenraum wurde der Löschangriff eingeleitet. Dabei stellten die ersten Kräfte fest, dass auch der Treppenraum verraucht war. Weitere Trupps gingen zur Brandbekämpfung vor. Andere kontrollierten das Gebäude. Glücklicherweise befand sich niemand mehr darin. Die Bewohnerin der Brandwohnung war ebenfalls schon im Freien. Sie wurde von Rettungsdienst-Mitarbeitern behandelt und musste aufgrund einer Vorerkrankung zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;h2>Ganzes Wohnhaus muss entraucht werden&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Ablöschen des Feuers in der Küche wurde das gesamte Haus mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Die umliegenden Brandwohnungen wurden von den Einsatzkräften kontrolliert. Nach den Lüftungsmaßnahmen konnten alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. In der Brandwohnung war die Küche vollständig vom Feuer zerstört worden. Der Rest der Wohnung ist durch eine massive Ruß- und Rauchausbreitung ebenfalls unbewohnbar. Der Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/100000-euro-schaden-durch-brennende-kueche/cnt-id-ps-590fc11e-4670-43ad-b18e-44f76be275d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-590fc11e-4670-43ad-b18e-44f76be275d0</guid><pubDate>Wed, 20 Nov 2024 12:27:48 +0100</pubDate></item><item><title>Brand in Tiefgarage: Motorräder zerstört, Bausubstanz beschädigt</title><description>&lt;p>Sechs Motorräder zerstört, Bausubstanz beschädigt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 12. Juni, kam es um 21.21 Uhr zu einem Brand in einer Tiefgarage in der Ingolstädterstrasse. Sechs abgebrannte Motorräder und zwei beschädigte Autos sind die Bilanz des Feuers. Auch die Bausubstanz des Gebäudes wurde beschädigt. Alarmiert durch die Brandmeldeanlage, waren bereits Einsatzkräfte auf dem Weg zur Einsatzadresse, als mehrere Anruferinnen und Anrufer Flammen und Rauch aus den Lüftungsschächten einer Tiefgarage meldeten. Daraufhin wurden weitere Einsatzkräfte nachalarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einheiten die Rauchsäule erkennen.&lt;/p>&lt;h2>Alle Häuser wurden geräumt&lt;/h2>&lt;p>An der Einsatzstelle angekommen, wurde sofort ein massiver Löschangriff über zwei Zugänge zur Tiefgarage durchgeführt. Durch dichten Rauch und unter enormer Hitze kämpften sich die Atemschutztrupps zum Brandherd vor. Da die Parkplätze für mehrere Gebäude zur Verfügung stehen und diese auch eine Verbindung in die Garage haben, mussten weitere Trupps alle Häuser kontrollieren und räumen. Da die Verbindungstüren aus der Tiefgarage in die Wohngebäude aber geschlossen waren, blieben die Räumlichkeiten allesamt rauchfrei. Nachdem es den Einsatzkräften gelungen war, das Feuer abzulöschen, wurde der Brandrauch mit mehreren Hochleistungslüftern sowie einem Großlüfter (hierbei handelt es sich um ein Fahrzeug mit aufgebautem Lüfter) aus dem Gebäude geblasen.&lt;/p>&lt;h2>100000 Euro Sachschaden&lt;/h2>&lt;p>So zeigte sich den Einsatzkräften dann auch das Ausmaß des Feuers. Sechs Motorräder wurden durch den Brand komplett zerstört. Ein Pkw wurde im Heckbereich und im Inneren durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen und ein weiteres Auto durch die Hitzestrahlung lädiert. Da auch die Bausubstanz durch die enorme Hitzeeinwirkung beschädigt wurde, musste ein Statiker von der Feuerwehr zur Einsatzstelle gebracht werden. Die Tiefgarage blieb in diesem Bereich bis auf weiteres gesperrt. Der Sachschaden wird nach ersten Erkenntnissen auf mindestens 100.000 Euro geschätzt. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden. Zur Klärung der Brandursache ermittelt die Polizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258796</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258796</guid><pubDate>Thu, 13 Jun 2024 11:32:41 +0200</pubDate></item><item><title>Harthof soll energie-positiv werden</title><description>&lt;p>Erste Infoveranstaltung fand bereits statt&lt;/p>&lt;p>Bis 2027 soll im Harthof ein erstes energie-positives Quartier entstehen. Dafür steht das durch die Europäische Union geförderte Projekt ASCEND. Die in der Umsetzungsphase gewonnenen Erkenntnisse sollen für weitere Planungsprozesse in Münchens Quartieren dienen. Zur Umsetzung und Planung energetischer Modernisierungsmaßnahmen im Harthof haben die Stadt sowie die Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung (MGS) gemeinsam mit den ASCEND-Projektpartnern bereits zur ersten Informationsveranstaltung im Quartier eingeladen: Gut 30 interessierte Eigentümer oder deren Hausverwaltungen nahmen teil und bekamen Details zu konkreten Angeboten und Beispiele aus der Praxis vorgestellt.&lt;/p>&lt;h2>Projektbüro berät und informiert&lt;/h2>&lt;p>Die MGS gibt in einer Energiesprechstunde im ASCEND-Projektbüro Informationen zum sinnvollen Einsatz von für das Projekt zur Verfügung gestellten öffentlichen Mitteln. Das Büro befindet sich im evangelischen Gemeindezentrum der Versöhnungskirche in der Hugo-Wolf-Straße 18. Die Öffnungszeiten und Themensprechstunden sind zu finden unter der Adresse &lt;i>www.ascend-muenchen.de&lt;/i> Die MGS begleitet unter anderem auch Modernisierungsprozesse und vermittelt Energieberater. Besonders in der Betreuung von Wohneigentümergemeinschaften kann die Gesellschaft auf langjährige Erfahrung zurückgreifen.&lt;/p>&lt;h2>Schnellere Modernisierung durch Fertigteile&lt;/h2>&lt;p>Im Harthof soll die Modernisierungsmethode „Serielle Sanierung“ angewandt werden. Sie verspricht weniger Bauzeit am Gebäude. Vorgefertigte Fassadenmodule inklusive Fenster und Haustechnik können nach entsprechender Vorplanung zügig vor Ort montiert werden und helfen, Störungen zu reduzieren.&lt;/p>&lt;h2>Auch Mobilitätsvorhaben auf Liste&lt;/h2>&lt;p>Auch Mobilitäts-Vorhaben sind im ASCEND Projekt geplant. Dabei soll in Mobilitätspunkte (Angebote wie Carsharing, Leihräder oder Lastenräder, Anm. der Red.) und besonders auch in Ladeinfrastruktur investiert werden. Außerdem soll der Lieferverkehr optimiert werden, damit die sogenannte letzte Meile – also der letzte Teil des Transportweges, bis zur Haustür des Empfängers (Anm. d. Red.), klimaneutral beliefert werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255384</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255384</guid><pubDate>Thu, 14 Dec 2023 12:14:54 +0100</pubDate></item><item><title>Bett fängt Feuer</title><description>&lt;p>Betreuerin verhindert Schlimmeres&lt;/p>&lt;p>Einem Rauchmelder und dem vorbildlichen Verhalten einer Betreuerin verdankt eine 73-jährige Frau in einem Wohnheim im Lieberweg vermutlich ihr Leben. Bei dem Versuch der Dame, am frühen Nachmittag am Montag, 28. August, eine Zigarette in ihrem Zimmer zu rauchen, fing das Bett Feuer und es kam infolgedessen zur Rauchentwicklung. Durch den Alarmton des Rauchmelders aufmerksam geworden, eilte eine Betreuerin unverzüglich in das betroffene Zimmer. Als sie die Situation erkannt hatte, verständigte sie die Feuerwehr und löschte den Entstehungsbrand selbstständig ab.&lt;/p>&lt;h2>Wärmebild-Kamera kommt zum Einsatz&lt;/h2>&lt;p>Bei Eintreffen der Berufsfeuerwehr war das Feuer bereits aus. Die Einsatzkräfte kontrollierten die Einsatzstelle mit der Wärmebildkamera und belüfteten das Zimmer. Die 73-jährige Frau war leicht verletzt und wurde vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung untersucht. Nach der Versorgung konnte die Frau in ihrem Zuhause bleiben. Die Pflegerin blieb glücklicherweise unverletzt. Dem optimalen Zusammenspiel von Rauchmeldern und Personal ist es zu verdanken, dass hier kein größerer Schaden zu beklagen ist. Zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253304</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253304</guid><pubDate>Mon, 4 Sep 2023 12:14:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Wohnung</title><description>&lt;p>47-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 25. April, gegen 14 Uhr, erhielt die Polizei die Mitteilung über einen Brand in einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Parlerstraße. Daraufhin wurden mehrere Streifenwägen sowie die Feuerwehr zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Von Seiten der Polizei wurden Absperrungen eingerichtet.Der 47-jährige Bewohner erlitt schwere Brandverletzungen am ganzen Körper. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Das Mehrfamilienhaus war danach für die Bewohner wieder frei.Die Wohnung wurde stark beschädigt, unter anderem wurden die Fenster und zum Teil das Mauerwerk unter dem Fenster herausgerissen. Die Türen anderer Wohnungen wurden beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere 10.000 Euro.Das Kommissariat 13 (Branddelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251073</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251073</guid><pubDate>Wed, 26 Apr 2023 11:47:15 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zum interkulturellen Osterfrühstück</title><description>&lt;p>Im Mehrgenerationenhaus gibt es am Gründonnerstag ein interkulturelles Osterfrühstück. Es ist eine Anmeldung erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Zu einem interkulturellen Osterfrühstück lädt das Mehrgenerationenhaus „Unter den Arkaden” für Gründonnerstag, 2. April, 10 Uhr, in die Dientzenhoferstraße 68 ein. Es wird ein bunter Vormittag mit leckerem Essen und tollen Gesprächen. Wer möchte, kann gerne eine Spezialität aus seiner Kultur mitbringen. Anmeldungen werden bis Dienstag, 31. März, unter Telefon 089/3090547823 oder an die E-Mail-Adresse &lt;i>bewohnertreff@etc-muenchen.de&lt;/i> entgegengenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpoaE1qVTNaak10T1dZNK7gnhTekzH8Hfboec95sdJ3DJibiJanaKw7ipwtEvEElo_O3Li82ohz79KS1n5gsmTbUsFdGV46bS9sfBuw7qPp5diuzpB4uEZ9VdFtHVuLtmja_m54_1m2E_50Mt-oea_4RHjD3BSctw7n4i2P8CE=?preset=fullhd" length="508146"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zum-interkulturellen-osterfruehstueck/cnt-id-ps-15fc055f-0456-4f63-ab1d-1362cb5e1c69</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-15fc055f-0456-4f63-ab1d-1362cb5e1c69</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:10:35 +0100</pubDate></item><item><title>Lebendiges Stadtviertel: Mehrgenerationenhaus lädt Münchner Schäffler und OFC Karlsfeld ein</title><description>&lt;p>„Unter den Arcaden” tanzen am 9. Februar die Schäffler. Am Rosenmontag gibt es dort einen Auftritt der Garde des OFC Karlsfeld zu bewundern.&lt;/p>&lt;p>Das Mehrgenerationenhaus macht das Viertel lebendig&lt;/p>&lt;p>Unter den Arkadenbögen in der Dientzenhoferstraße befindet sich das Mehrgenerationenhaus. Seit rund 20 Jahres ist es als Bewohnertreff „Unter den Arcaden” ein Ort der Begegnung für alle Menschen aus dem Stadtteil. Egal, ob jung oder alt, in dieser inklusiven Einrichtung gibt es vom Kinonachmittag bis hin zum Gemeinschaftsgarten für jeden etwas zur Erholung und zum Mitmachen. Gerade auch jetzt in der bunten Faschingszeit sorgt das von der ETCgGmbH betriebene Mehrgenerationenhaus wieder für gute Laune und Unterhaltung. Bevor am Rosenmontag der Straßenfasching gefeiert wird, gibt es zunächst die Münchner Schäffler zu sehen: Am Montag, 9. Februar, kommen sie um 15.00 Uhr zum Bewohnertreff in die Dientzenhoferstraße 68 zu Besuch und zeigen ihren Tanz.&lt;/p>&lt;p>Wer Zeit hat, sollte sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen, denn die Schäffler tanzen nur alle sieben Jahre! Der Grund für den Tanz, dessen Entstehung auf das Jahr 1517 datiert, war allerdings kein fröhlicher. Nachdem die Pest in München schlimm gewütet und mehr als 15.000 Menschen in den Tod gerissen hatte, schlossen sich die Bürger zuhause ein, um sich vor Ansteckung und Krankheit zu schützen. Um das Leben in der Stadt München wieder in Schwung zu bringen, beschlossen die Schäffler (Faßmacher), der Angst ein Ende zu bereiten und die Menschen wieder auf die Straße zu locken. Sie studierten einen kunstvollen Tanz ein und zeigten diesen bei lauter Musik auf den Straßen. Angelockt von den fröhlichen Klängen sollen die Menschen sich wieder nach draußen getraut haben – so heißt es zumindest in der Überlieferung. Seitdem tanzen die Schäffler alle sieben Jahre, angefangen vom 6. Januar bis zum Faschingsdienstag. Allerdings, verrät Christian Härtl von den Münchner Schäfflern, gäbe es den Verein schon lange nicht mehr, wenn nur noch gelernte Fassmacher mit von der Partie sein dürften. 35 Mann gehören zu den Münchner Schäfflern, wobei immer 25 davon den traditionsreichen Tanz zeigen. Dazu gibt es auch noch zwei Kasperl, zwei Reifenschwinger und einen Fähnrich. „Der Kasperl geht auf Tuchfühlung mit den Zuschauern. Er schmiert sie mit Ruß ein, was Glück für das neue Jahr bringen soll”, erklärt Härtl.&lt;/p>&lt;p>Eine Woche später ist schon Rosenmontag und somit der Fasching im vollen Endspurt. „Unter den Arkaden” beginnt dieser vergnügliche Tag zur Mittagszeit – mit einem Faschingsimbiss um 12.00 Uhr. Für diesen leckeren Rosenmontagsauftakt ist einen Anmeldung bis zum Mittwoch, 11. Februar, unter Telefon 089 30 90 54 78 0 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>bewohnertreff@etc-muenchen.de&lt;/i> erforderlich. Nach dem Imbiss geht man um 13.10 Uhr gemeinsam zum Familienzentrum in der Kämpferstraße 10. Dort tritt pünktlich um 13.30 Uhr auf dem Vorplatz die Tanzgarde des Olympia-Faschings-Clubs (OFC) Karlsfeld auf. Gerne kann man zur gesamten Faschings-Veranstaltung, aber auch nur zu einem der Programmpunkte kommen. Für den Auftritt der Garde auf dem Vorplatz des Familienzentrums ist keinen Anmeldung nötig. Es wird eine Veranstaltung für alle im Harthof sein. Das Mehrgenerationenhaus und der OFC Karlsfeld freuen sich schon auf viele Besucher.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ZMlpEZGxNRE10TldGaFdetaq9Ol7qO9S89jFDJGupfLCw8DT7g11mXy3L4qOp_1hM6C3FwsTWkEMEXR9dwUyeROeQsFl9vM5FqzuKkJ4fm3xDj7ds2QrY6smmqr96vPdz3oHALvndFjPVc1xnsPHkenrRq6yNKxgax1isv5o=?preset=fullhd" length="487599"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lebendiges-stadtviertel-mehrgenerationenhaus-laedt-muenchner-schaeffler-und-ofc-karlsfeld-ein/cnt-id-ps-1d9d16d1-3bec-4e55-a8c3-9b1161fff6be</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d9d16d1-3bec-4e55-a8c3-9b1161fff6be</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 12:55:20 +0100</pubDate></item><item><title>Am Sonntag nach Weihnachten gemeinsam Kaffee trinken</title><description>&lt;p>Alle, die in den Weihnachtsferien nicht von einem Termin zum anderen hetzen und gerne in Gemeinschaft sein wollen, lädt der Bewohnertreff „Unter den Arkaden” für Sonntag, 28. Dezember, 14.00 bis 16.30 Uhr, zu einem Kaffeenachmittag in die Dientzenhoferstraße 68 ein. Wer mag, kann gerne etwas zum Buffet beisteuern – vielleicht mag man ja übriggebliebenes Weihnachtsgebäck loswerden oder aber selbst backen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – die Veranstalter freuen sich auf einen schönen gemeinsamen Nachmittag.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdZeE1qQm1ZelF0TmpZMuuPOWoKBr3dr7sPruCLtqGIHs4bEnSkwSi9DPORJ9_ntOHfpa3nO9enGlm3qpoQPjTL0tx04QBLR3KXp3u0x6HiET8q_fXTpqi6ZVLLqLKseMAmMhBBHS0DCxINgYn4IfUnzl7g9f8mustO1qXKHVY=?preset=fullhd" length="313421"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-sonntag-nach-weihnachten-gemeinsam-kaffee-trinken/cnt-id-ps-0c3e572b-781d-4c0f-a7ba-382d3ba82697</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c3e572b-781d-4c0f-a7ba-382d3ba82697</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 18:45:12 +0100</pubDate></item><item><title>Kreispokal: FC Alte Haide, FC Neuhadern und VfB Forstinning stehen im Viertelfinale</title><description>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Knappe Siege im Achtelfinale des Münchner Kreispokals&lt;/p>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Der VfB Forstinning, aktuell Tabellenführer der Bezirksliga Oberbayern Ost, musste für sein Achtelfinalspiel in den Münchner Süden reisen. An der Herterichstraße wartete der ambitionierte Kreisligist FC Fürstenried. In der 79. Minute traf Daniele Ciarlesi zum 1:0-Sieg für die Gäste, die der einzige noch im laufenden Wettbewerb verbliebene Verein aus dem Landkreis Ebersberg sind.&lt;/p>&lt;h2>Zweimal Entscheidung im Elfmeterschießen&lt;/h2>&lt;p>Noch dramatischer war es an der Guerickestraße, wo sich Kreisligist FC Alte Haide und Bezirksligist SV Waldeck-Obermenzing gegenüberstanden. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2, wobei der Ausgleich für die Obermenzinger erst in der dritten Minute der Nachspielzeit fiel. Der favorisierte SV Waldeck rettete sich damit ins Elfmeterschießen, wo jedoch die Gastgeber die besseren Nerven hatte - und in die nächste Runde einzogen.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls ein Elfmeterschießen brauchte Kreisligist FC Neuhadern, um sich in Neuperlach beim SV Akgüney Spor München aus der Kreisklasse durchzusetzen. Nach 90 Minuten hatte es auch hier 2:2 gestanden, der Ausgleich für Neuhadern fiel erst in der 90. Minute vom Elfmeterpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Wer beerbt den FSV Harthof?&lt;/h2>&lt;p>Bereits eine Woche davor hatten es der SV München West, der SV Untermenzing, der SV Nord Lerchenau und der FC Eintracht München ins Viertelfinale geschafft. Erst am Mittwoch, 15. Oktober, ausgetragen wird das Achtelfinalspiel SpVgg Feldmoching gegen FC Alemannia München. Anstoß an der Lerchenauer Straße 270 ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Viertelfinalspiele lauten: SV München West - SV Nord Lerchenau, FC Alte Haide - Eintracht München, FC Neuhadern - VfB Forstinning sowie der Sieger aus SpVgg Feldmoching - Alemannia München gegen SV Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Münchner Kreispokals qualifiziert sich für den Toto-Pokal auf bayerischer Ebene. Nachdem Titelverteidiger FSV Harthof bereits ausgeschieden ist, wird es 2025/26 einen neuen Sieger geben, der dann sogar auf ein Pokalspiel gegen eine Profimannschaft hoffen darf.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de,&lt;/i> wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f078t_XKREOgdyqec0UZ0Upqjom6ZnaFrMeTHvMYVMn1KuO7lEAuKAsKnFlFufs1VcIJn4Et0jaHu4E3ZbNORVfaNZ2WfPJ8ogLtvxjppK1AM=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-fc-alte-haide-fc-neuhadern-und-vfb-forstinning-stehen-im-viertelfinale/cnt-id-ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 12:05:17 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Kreispokal München: 2. Runde steht fest</title><description>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht die 2. Runde an.&lt;/p>&lt;p>1. Runde absolviert - Spiele der 2. Runde angesetzt&lt;/p>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht bereits die 2. Runde an. Der Sieger des Wettbewerbs qualifiziert sich für den Bayerischen Toto-Pokal. Zuletzt hat das zweimal in Folge der FSV Harthof geschafft.&lt;/p>&lt;p>Ende Juli durfte der Kreisligist FSV Harthof sein „Jahrhundertspiel” gegen das Profiteam vom FC Ingolstadt 04 bestreiten, wobei die mutigen Amateure nur knapp mit 1:2 unterlagen. Nun gilt es, im Kreispokal den Titel zu verteidigen, wobei die erste Hürde schon genommen wurde. Bei der SpVgg Röhrmoos siegten die Harthofer klar mit 3:0. In der 2. Runde der Nord-Gruppe heißt der Gegner nun FC Fasanerie-Nord. Gespielt wird an der Bezirkssportanlage Lerchenauer Straße 270.&lt;/p>&lt;p>Für Überraschungen sorgten unter anderem der FSV München, der als Mannschaft aus der untersten Liga (C-Klasse) mit einem 4:2 gegen den FC Maroc München (B-Klasse) in die 2. Runde einzog, wo nun der SC Inhauser Moos wartet. Ebenfalls weiter sind die Spfrd BIH München aus der B-Klasse, die den Kreisligisten TSG Pasing auswärts im Elfmeterschießen bezwangen. Auch das 6.4 des FC Ukraine München (ebenfalls B-Klasse) gegen den FC Kosova Müchen aus der Kreisliga kam eher unerwartet.&lt;/p>&lt;h2>11:0-Schützenfest für FC Alte Haide&lt;/h2>&lt;p>Besonders krachen ließen es der FC Alte Haide-DSC München (11:0 beim FC Muschetarii), der FC Türk Sport Garching (6:1 beim ESV Freimann), der TSV München-Solln (8:0 bei der DJK Würmtal Planegg), der 1. FC Kollbach (9:0 beim SV Am Hart), die SG FC Georgia/Neuaubing (9:2 bei den Sportfreunden Pasing) und der traditionsreiche FC Teutonia (7:2 gegen den FC Freiham), die alle mit Kantersiegen in die nächste Runde einzogen. Dort kommt es zu einigen klangvollen Duellen zwischen (ehemals) erfolgreichen Vereinen - exemplarisch seien hier SpVgg Feldmoching vs. SV Lohhof (Nord), TSV Haar vs. TSV Trudering (Ost) oder TSV Forstenried vs. SV München West (Süd) genannt. Noch außen vor sind in der 2. Runde die Bezirksligisten.&lt;/p>&lt;p>Alle Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrME4yWTRNV0V0WXpJNCnOwbeZ56-4x5IoEeugCxq5_0Vw-Q1NwckS2jMUPHrPWWsveWCRjKNxnE8dKZkQVjVWh0afwn6wxH28LJXlCIjshHbxm9xj_Rq4ux0dFfqsmJds3ve9s9mjjLDfykc17L1YwieE34QA1NRwV9QlCeg=?preset=fullhd" length="379561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-kreispokal-muenchen-2-runde-steht-fest/cnt-id-ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 16:29:05 +0200</pubDate></item><item><title>Toto-Pokal: FSV Harthof unterliegt FC Ingolstadt 04 nur knapp</title><description>&lt;p>Wenn ein Kreisligist im Toto-Pokal auf einen Drittligisten trifft, sind die Rollen klar verteilt. Der FSV Harthof verkaufte sich gegen den FC Ingolstadt 04 jedoch hervorragend - und unterlag der Profimannschaft nur knapp mit 1:2.&lt;/p>&lt;p>Kreisligist unterliegt FC Ingolstadt 04 im Toto-Pokal nur knapp&lt;/p>&lt;p>Es klingt zwar hoch gegriffen, dennoch ist es richtig, die jüngste Partie des FSV Harthof als „größtes Spiel der Vereinsgeschichte” zu bezeichnen. Denn: Zum ersten Mal traf der 1963 gegründete Fußballverein aus dem Münchner Norden in einem Pflichtspiel auf eine Profimannschaft. Gegen den Drittligisten FC Ingolstadt 04 verkauften sich die Harthofer in der 1. Runde des Bayerischen Toto-Pokals hervorragend - unterlagen aber am Ende knapp mit 1:2.&lt;/p>&lt;h2>474 Zuschauer an der Ebereschenstraße&lt;/h2>&lt;p>Schaulustige an allen vier Kanten des Rasenplatzes, lange Schlange am Essensstand, Gästefans mit großer Fahne: Es war gut was los am Dienstagabend bei bestem Fußballwetter auf der Bezirkssportanlage an der Ebereschenstraße. 474 Zuschauer - so die offizielle Angabe des BFV - waren gekommen, um das Pokalspiel zwischen zwei ungleichen Kontrahenten zu bestaunen. Auf der einen Seite standen die Gastgeber vom FSV Harthof, die in der Vorsaison knapp den Klassenerhalt in der Kreisliga München 1 (8. Liga) geschafft hatten. Ihnen gegenüber trat die Profitruppe aus Ingolstadt - 2024/25 immerhin 10. in der 3. Liga und damit vor dem TSV 1860 München - mit Spielern wie dem Ex-Löwen Simon Lorenz oder den ehemaligen Unterhachingern Kai Eisele und Julian Kügel.&lt;/p>&lt;p>Die Kräfteverhältnisse wurden am Anfang des Spiels recht schnell deutlich: Die Mannschaft von Cheftrainerin Sabrina Wittmann erspielte sich Chance um Chance, doch ein Tor für Ingolstadt wollte zunächst einfach nicht fallen. Die Latte, ein Harthofer Abwehrbein, die Hände von FSV-Torwart Menchang Amos - irgendetwas kam immer dazwischen. Erst Yannick Sturm brach in der 25. Minute den Bann und erzielte die verdiente Führung für die klar favorisierten „Schanzer” aus der Donaustadt.&lt;/p>&lt;h2>Sehenswerter Treffer zum Ausgleich&lt;/h2>&lt;p>Doch wer nun ein Schützenfest der Ingolstädter Profis gegen die Münchner Hobbykicker erwartete, der täuschte sich. Denn der FSV Harthof spielte immer mutiger nach vorne - und tatsächlich erzielte Shayan Sagha in der 34. Minute nach schönem Pass von Robert Söltl den viel umjubelten Ausgleich für die Harthofer. Ein Distanzschuss von Ingolstadts Youngster Timo Hengmith sorgte zwar in der 41. Minute für die erneute Führung der Gäste, doch Harthof hatte sich in der ersten Halbzeit ansprechend geschlagen.&lt;/p>&lt;h2>Harthof-Torwart zeichnet sich aus&lt;/h2>&lt;p>In der zweiten Hälfte sollte dann zum Überraschen der Zuschauerinnen und Zuschauer an der Ebereschenstraße gar kein Tor mehr fallen. Dies lag zum einen an der Ideenlosigkeit der Ingolstädter, aber auch am gut aufgelegten Torwart-Oldie des FSV Harthof, Matthias Grünecker: Der zur Pause für Amos eingewechselte 37-Jährige zeigte die eine oder andere sehenswerte Parade. Letztlich blieb es beim knappen 2:1 für den FC Ingolstadt 04, womit der ehemalige Bundesligist mit Ach und Krach in die 2. Pokalrunde einzog. Der FSV Harthof hat sich an seinem großen Tag dennoch hervorragend verkauft - und von allen in der 1. Runde angetretenen Kreispokalsiegern die knappste Niederlage kassiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1OaFptWTFaVEl0TnpCbRPfPvt7wTyObJPRi7rFq6uR8ctuhCc9ndgSUbGk6bU9tDCfmIzkVNwMOsTSScNfs03PrRSb6Tftb5pa4DfblU6GFwxKGg5k_Lf5kUPJP0z0G71We21OecS9_HM76mxPT9u0hdrKuM5DNXggLwjyyLA=?preset=fullhd" length="407755"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toto-pokal-fsv-harthof-unterliegt-fc-ingolstadt-04-nur-knapp/cnt-id-ps-5f3ea566-c286-4745-a4a2-26f5b9f1e605</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f3ea566-c286-4745-a4a2-26f5b9f1e605</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 10:46:35 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrräder für den Familienalltag testen beim „Go!Family Proberadeln“</title><description>&lt;p>Wer auf der Suche nach dem passenden Fahrrad für die Familie ist, kann am Mittwoch, 30. April, beim „Go!Family Proberadeln” des Mobilitätsreferats der Stadt die unterschiedlichsten Modelle für den Kindertransport testen. Es steht eine breite Vielfalt an Fahrrädern bereit, die – je nach Zubehör – bereits mit Babys nutzbar sind: E-Bikes mit Kinderanhänger, Longtails, zwei- oder dreirädrige Lastenräder oder Fahrräder mit Kindersitz.&lt;/p>&lt;h2>Auch ein Rolli-Rad und Laufräder warten&lt;/h2>&lt;p>Außerdem stehen diesmal zusätzlich zwei Modelle für ungeübte oder mobilitätseingeschränkte Personen zum Ausprobieren zur Verfügung: zum einen Laufräder für Erwachsene, zum anderen ein sogenanntes „Rolli-Rad“, mit dem ein Rollstuhl samt Beifahrer transportiert werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdFM09EVmpZekl0WlRKbKRPA9DA6rGzfTfJFuRD-7XT46hFfX3gx9fJW-0BQEj-nyzI5vFQlavgR8rL4Q8zozzLA2KGR1IanLaUczrkWdUvDq5TxJTOmmYDg30RMRI5N4PX5GD7SMKNPi93Pc3oYRG0Muoh4BqkKL2Xc7isjhY=?preset=fullhd" length="542234"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrraeder-fuer-den-familienalltag-testen-beim-gofamily-proberadeln/cnt-id-ps-cc0686a6-38de-44fa-95a4-dc958695c652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc0686a6-38de-44fa-95a4-dc958695c652</guid><pubDate>Tue, 29 Apr 2025 11:02:05 +0200</pubDate></item><item><title>Täglich Platz für 20</title><description>&lt;p>Neue Senioren-Tagespflege im Norden steht bereit&lt;/p>&lt;p>Seit Kurzem gibt es im Norden von München eine neue Tagespflege für Senioren. Sie befindet sich in der Hugo-Wolf-Straße 12 in Harthof. Pfarrerin Dorothee Hermann von der evangelisch-lutherischen Versöhnungskirche und Ulla Kehl, die Geschäftsführerin des Betreibers, der Mitterfelder gGmbH, freuen sich, mit diesem Angebot die Versorgung für ältere Menschen in der Umgebung erheblich verbessern zu können. Die Einrichtung bietet täglich Platz für 20 Personen. Sie sorgt bei den Patienten für Lebensfreude und bei den Angehörigen für Entlastung.&lt;/p>&lt;h2>Umzug aus der Rümannstraße geglückt&lt;/h2>&lt;p>Aber wer sind nun „die Mitterfelder” eigentlich? Die gGmbH ist ein Unternehmen mit 250 Mitarbeitern, das in mehreren Stadtteilen ambulante Pflege, Tagespflege, Familienpflege und weitere soziale Dienste anbietet. Das gemeinnützige Tochterunternehmen der Stiftung Katholisches Familien- und Altenpflegewerk hat seinen Hauptsitz in der Mitterfeldstraße in Laim/Pasing. Jahrzehntelang haben die Mitterfelder in Schwabing eine Tagespflege im Haus Münchenstift an der Rümannstraße geführt. Da der Eigentümer der dortigen Räume Eigenbedarf angemeldet hat, musste man sich auf die Suche nach einem neuen Platz begeben. Die dafür investierte Zeit hat sich gelohnt, denn nun stehen wunderschöne Räumlichkeiten mit Grün drumherum bereit und es gibt sogar einige Parkplätze, was für die Gäste, die gebracht werden müssen, besonders hilfreich ist.&lt;/p>&lt;h2>Hier wird Lebensfreude gepflegt&lt;/h2>&lt;p>Die Tagespflege kann rund 20 Gäste aufnehmen, der Betrieb beginnt um halb acht in der Früh und endet nachmittags um halb fünf. Gruppenaktivitäten, gemeinsame Mahlzeiten sowie Spiele, Unterhaltung und vieles mehr tragen dazu bei, dass die Mitterfelder auch hier ihr Motto umsetzen können: „Wir pflegen Lebensfreude.” Wer schon einmal mit der Einsamkeit mancher alter Menschen zu tun hatte, kann erahnen, welch positiven Impuls so eine Tagespflege setzen kann. Und das Tagesprogramm trägt ganz wesentlich dazu bei, dass die kognitiven und motorischen Fähigkeiten, die die Menschen im Alltag brauchen, trainiert und (wieder) geweckt werden. Geburtstage, Weihnachten, Fasching werden gemeinsam gefeiert – es ist für die Menschen einfach schön, hier in dieser Gemeinschaft dazu zu gehören. Aber auch für die Angehörigen Pflegebedürftiger ist so eine Einrichtung ein Segen. Eine Kundin, die ihre Mutter regelmäßig zur Tagespflege bringt, hat es kürzlich einmal so zusammengefasst: „Für mich ist das Angebot der Tagespflege eine Entlastung auf allen Ebenen. Zeitlich, organisatorisch und psychisch. Meine Mutter steigt morgens in den Kleinbus, der sie abholt, und dann höre ich sie oft über drei Gärten hinweg herzlich lachen, so wohl fühlt sie sich dort.”&lt;/p>&lt;h2>Partnerschaft mit Kirchengemeinde besteht&lt;/h2>&lt;p>Das Team der neuen Tagespflege Harthof unter der Leitung von Luminita Apostol und Sabrina Mayer freut sich auf die Partnerschaft mit der Kirchengemeinde vor Ort und den Einrichtungen auf dem Gelände – der Heilpädagogischen Tagesstätte und dem Pflegedienst. Wer mehr über das Angebot der Tagespflege wissen möchte, wird im Internet unter der Adresse &lt;i>www.die-mitterfelder.de&lt;/i> fündig. Auch unter Tel. 089/304747 (Tagespflege Harthof) oder Tel. 089/58091-0 (Geschäftsstelle in Laim/Pasing) erhält man weitere Informationen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRGaVkyVmxPVGt0T1RCbXUIvV3HLsYrzEhL6CPu-KzVAgG7xdAFLsWZEGnsZeS9ss0k20ZqpfO7pxSRpWCBNrU_ep06w5fw4fM7VR2T9MzHmQ__tpGT4jfBV-eePoZC3QdLuwXURFZgtKXvwsrqK4k4YT64Tn4oyicCbAMlelM=?preset=fullhd" length="442890"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257233</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257233</guid><pubDate>Fri, 22 Mar 2024 13:27:13 +0100</pubDate></item><item><title>Weihnachten in der Versöhnungskirche</title><description>&lt;p>In der evangelischen Versöhnungskirche wird am Heiligen Abend um 15.30 Uhr ein Familiengottesdienst mit Singspiel gefeiert. Um 17 Uhr ist dann die Christvesper; es spielt der Posaunenchor. Am ersten Weihnachtsfeiertag findet um 17 Uhr die Waldweihnacht am Hartlholz statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJGbU5HVmtNMll0TXpNM_V4qdEVeixUt7r_MyNebW_eNdNY6IyL6FaY9BNT-QkAXJ2AsRnERoda6Kl2cpHjTKPWI2rPIFCQqCZOSMiXuJ45eQTwDW5OErL2RcKaGaz2ouRkZD6g6AOfDX908GQFhrwrG8vYeZtlLieawLZPQ_w=?preset=fullhd" length="874761"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255304</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255304</guid><pubDate>Wed, 13 Dec 2023 10:15:28 +0100</pubDate></item><item><title>Junge Frau bespuckt</title><description>&lt;p>Polizei ermittelt und sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 8. Januar, gegen 12.20 Uhr, befand sich eine 33-jährige Frau auf dem Weg zur U-Bahnhaltestelle Harthof. Ihr kam ein bislang unbekannter Mann entgegen. Dieser spuckte ihr plötzlich und unvermittelt ins Gesicht.Die 33-Jährige, die von Beruf Lehrerin ist, empfand großen Ekel und fühlte sich in ihrer Ehre verletzt. Sie geht davon aus, dass die Spuckattacke aufgrund ihrer dunklen Hautfarbe geschah.Täterbeschreibung:Männlich, ca. 180 cm groß, ca. 50 Jahre alt, bekleidet mit schwarzer Stoffwinterjacke, schwarze Jeans und dunklen Schuhen.Zeugenaufruf:Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214123</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214123</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:55:23 +0100</pubDate></item><item><title>Gleich zwei Brände</title><description>&lt;p>In Müllhäuschen und Abfalleimer&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 11. Dienstag, kam es in den frühen Morgenstunden am Harthof zu gleich zwei Brandfällen.Gegen 2 Uhr stellte ein Anwohner in einem Wohngebiet in der Nähe vom U-Bahnhof Harthof eine starke Rauchentwicklung bei einem Müllhäuschen der Wohnanlage fest. Daraufhin verständigte er unverzüglich die Feuerwehr und die Polizei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Müllhäuschen in Flammen. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Der entstandene Brandschaden wird auf mehrere 10.000 Euro geschätzt. Es kamen keine Personen zu Schaden.In einem zweiten Fall entdeckte ein Passan gegen 3.45 Uhr einen brennenden Abfallbehälter in der Grünanlage am U-Bahnhof Harthof. Die verständigte Feuerwehr konnte den Mülleimer löschen. Hierbei entstand lediglich minimaler Sachschaden.Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zur Brandursache werden in beiden Fällen durch das Kommissariat 13 geführt. Eine vorsätzliche Brandstiftung kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.Zeugenaufruf:Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231893</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231893</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:29:27 +0100</pubDate></item><item><title>Vermisster Rentner nach großer Suche wieder gefunden</title><description>&lt;p>Hunde und Hubschrauber im Einsatz&lt;/p>&lt;p>Seit Samstagnachmittag, 1. Juni, wurde ein 88-jähriger Rentner aus einem Seniorenstift im Harthof vermisst. Die Polizei München nahm an, dass sich der Rentner vermutlich im Münchner Stadtgebiet aufhielt. Aufgrund der fortgeschrittenen Demenz des Mannes wurden umfangreiche Suchmaßnahmen durchgeführt. Unter anderem wurden ein Mantrailer-Hund, eine Einsatzhundertschaft sowie ein Polizeihubschrauber zur Suche eingesetzt.Am Sonntag, 2. Juni, gegen 20.20 Uhr, konnte der 88-Jährige dann körperlich unversehrt und wohlauf durch die Ehefrau eines Hausmeisters einer benachbarten Schule des Wohnstifts aufgefunden werden. Der Rentner wurde zurück in das Seniorenheim gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219865</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219865</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:28:31 +0100</pubDate></item><item><title>Grünes Licht für Umbaumaßnahmen</title><description>&lt;p>Oberbayern gibt grünes Licht für den vorzeitigen Beginn zum Umbau der Fachlehrsäle und zur Umsetzung von Akustikmaßnahmen in der Balthasar-Neumann-Realschule im Harthof. Dabei werden die Werkräume umgebaut und Akustikdecken eingezogen. Die LH München kann jetzt mit der Maßnahme beginnen, ohne Fördermittel zu verlieren. Die Regierung hat hierzu eine voraussichtliche Gesamtzuwendung von 187.000 Euro in die Überlegungen zur Verteilung der Haushaltsmittel der kommenden Jahre einbezogen. Die Gesamtkosten sind mit 780.070 Euro veranschlagt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220572</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220572</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:05:32 +0100</pubDate></item><item><title>Pkw prallt gegen Ampel</title><description>&lt;p>Eine Person im Harthof schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 14.09.2019, gegen 05.20 Uhr, befuhr eine 62-jährige Münchnerin mit ihrem Pkw, Marke BMW, die Schleißheimer Straße stadtauswärts. Auf Höhe der Einmündung zur Augustin-Rösch-Straße geriet die Frau aus bislang ungeklärter Ursache mit ihrem Pkw nach links von der Fahrbahn ab und touchierte dabei zunächst den linken Randstein. Anschließend stieß sie mit ihrer linken Fahrzeugfront gegen den Masten einer Lichtzeichenanlage für Fußgänger. Hierbei wurde ihr Pkw ausgehebelt und überschlug sich. Die Münchnerin erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen und musste durch die Feuerwehr aus ihrem stark beschädigten Pkw geborgen werden. Sie kam zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus. Während der Bergungsmaßnahmen an der Unfallstelle musste die Schleißheimer Straße in nördlicher Fahrtrichtung für die Dauer von ca. 45 Minuten gesperrt werden. Es kam zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222925</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222925</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:43:19 +0100</pubDate></item><item><title>Tag der Nachbarn im Euro-Trainings-Centre</title><description>&lt;p>Am 24. Mai ist der Tag der Nachbarn. Das Euro-Trainings-Centre möchten alle herzlich in den Gemeinschaftsgarten im Mehrgenerationenhaus Unter den Arkaden in der Dientzenhoferstr. 68 einladen. Von 15:00 bis 18:00 Uhr gibt es sodann ein kleines Grillfest, bei dem man das Haus und die neuen Nachbarn kennenlernen kann sowie last but not least den Frühling feiern kann. Information: 089 – 30 90 54 78 0 oder mgh@etcev.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218771</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218771</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:29:36 +0100</pubDate></item><item><title>Polizei sucht vermissten 88-Jährigen</title><description>&lt;p>Aus Seniorenstift im Harthof verschwunden&lt;/p>&lt;p>Seit Samstag, 1. Juni, gegen 15 Uhr, wird aus einem Seniorenstift im Harthof der 88-jährige, demente Hans Joachim Maaß vermisst. Der Senior sei orientierungslos und müsste sich vermutlich im Münchner Stadtgebiet aufhalten, teilte das Polizeipräsidium München mit.Beschreibung:175 cm groß, normale Statur, weiße Haare mit Stirnglatze mit einer auffallend hohen Stirn, buschige Augenbrauen, blaue Augen, eine Knollnase, schmale Lippen und spricht hochdeutsch; Bekleidung: Schwarze Stoffhose, hellblau gestreiftes Hemd, dunkelbraune Lederschuhe, beige Jacke, trägt eine Brille.Zeugenaufruf:Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219828</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219828</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:28:14 +0100</pubDate></item><item><title>Wohnen für Ältere</title><description>&lt;p>Veranstaltungsreihe Senioren-Café&lt;/p>&lt;p>Um alternative Wohnformen im Alter geht es am 30. März um 10:30 Uhr, im Euro-Trainings-Centre ETC in der Dientzenhoferstr. 68.In Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für ältere Menschen und Angehörige der AWO München-Stadt wird Frau Kuwalefsky u.a. die folgenden Fragen beantworten:Welche Wohnformen gibt es für ältere Menschen? Wäre es besser in einem generationsübergreifenden Wohnen oder in einer Seniorenhausgemeinschaft? Wie kann man diese Wohnformen finanzieren? Wie kann man lange und selbstständig zu Hause leben? Wie kann durch Beratung und Vermittlung von geeigneten Unterstützungsangeboten der Verbleib in der eigenen Häuslichkeit gesichert werden?Danach haben Interessierte die Möglichkeit mit Frau Kuwalefsky ins Gespräch zu kommen. Ohne Anmeldung und kostenfrei.Information: Unter den Arkaden, Tel. 089–309054780, www.etcev.de/projekte/sozialraum&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228882</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228882</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:19:45 +0100</pubDate></item><item><title>Mehrgenerationenhaus im Harthof lädt ein</title><description>&lt;p>Ab dem 11. November bietet das Mehrgenerationenhaus in Kleinstgruppen einen kostenlosen Babymassage-Kurs an. Babymassage hat viele Vorteile für Babys und Mütter. Die liebevollen Berührungen sorgen für Wohlbefinden, stärken das Immunsystem und festigen die Bindung. Erlernt werden klassische Massagegriffe in Kombination mit Dehnübungen und Yogastellungen in einer kleinen Gruppe. Bitte Öl und ein großes Handtuch mitbringen. Für Babys ab 6 Wochen bis 5 Monate. Immer mittwochs von 10 bis 11 Uhr. Das Mehrgenerationenhaus ist in der Dientzenhoferstraße 68 am Harthof. Der Kurs ist kostenfrei. Anmeldung unter 089/30905478-0. Infos unter www.www.etcev.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233410</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233410</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:09:43 +0100</pubDate></item><item><title>Zivilcourage-Training</title><description>&lt;p>Wochen gegen Rassismus&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 11. März, von 9:45 bis 12:45 Uhr steht der Workshop „Wenn nicht wir, wer dann?“ an. In der Debatte über Rassismus und Diskriminierung stehen vor allem das Opfer und der Täter im Mittelpunkt. Eine andere Gruppe spielt aber eine entscheidende Rolle. Die Mitläufer, Dulder sowie Zu- und Weg-Schauer unterstützen durch ihr Verhalten diese Handlung. In diesem Zusammenhang wird ein Zivilcourage-Training angeboten, das dazu beitragen soll, Handlungskompetenz und Reflexionsvermögen zu aktivieren.Durch praktische Übungen und Rollenspiele (inkl. konkrete Verhaltenstipps) und wichtige theoretische Hintergründe werden die Teilnehmer eingeladen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen; mit einem Trainer von Zivilcourage für ALLE e.V. München. Teilnahme kostenfrei. Wo: Unter den Arkaden, Dientzenhoferstraße 68.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216324</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216324</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:52:36 +0100</pubDate></item><item><title>Ferienprogramm "Unter den Arkaden" Harthof</title><description>&lt;p>Für die vielen Kinder und Erwachsenen, die in diesem Jahr die Ferien zuhause verbringen müssen, bietet das Team von "Unter den Arkaden" ein nettes Ferienprogramm an. So kann man etwa große Betontöpfe mitgestalten. Los geht es am 3. August, es gibt sechs Termine bis 14. August.Das Mehrgenerationenhaus (Familienzentrum, Bewohnertreff) "Unter den Arkaden" ist in der Dientzenhoferstr. 68 in 80937 München zu finden. Informationen gibt es online auf www.etcev.de und per Mail an mgh@etcev.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231374</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231374</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:23:15 +0100</pubDate></item><item><title>Tag der Nachbarn im Euro-Trainings-Centre</title><description>&lt;p>Am 24. Mai ist der Tag der Nachbarn. Das Euro-Trainings-Centre möchten alle herzlich in den Gemeinschaftsgarten im Mehrgenerationenhaus Unter den Arkaden in der Dientzenhoferstr. 68 einladen. Von 15:00 bis 18:00 Uhr gibt es sodann ein kleines Grillfest, bei dem man das Haus und die neuen Nachbarn kennenlernen kann sowie last but not least den Frühling feiern kann. Information: 089 – 30 90 54 78 0 oder mgh@etcev.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218771</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218771</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:02:11 +0100</pubDate></item><item><title>Kinderfasching</title><description>&lt;p>Das Team vom MGH "Unter den Arkaden" lädt alle Eltern und Kinder ganz herzlich am Freitag, den 22.02. von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr zum Kinderfasching für Kinder bis sechs Jahren in die Dientzenhoferstr. 68 ein. Wie jedes Jahr kommen tolle Spiele und leckere Naschereien.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215712</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215712</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:36:50 +0100</pubDate></item><item><title>Euro-Trainings-Centre im Harthof hilft</title><description>&lt;p>Die Anträge für soziale Belange sind lang und kompliziert. Wer Hilfe beim Ausfüllen eines Formulars braucht, kann sich gerne im Mehrgenerationenhaus im Harthof in der Dientzenhoferstraße 68, 80937 München, melden. Für diese und weitere Angebote können Interessierte unter der Telefon-Nummer 089/309054780 einen Termin vereinbaren. Ein Fachmann ist immer montags von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr im Haus. Das Euro-Trainings-Centre ETC e.V. lädt dazu herzlich in das Familienzentrum mit Bewohnertreff "Unter den Arkaden" ein. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage unter www.etcev.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232820</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232820</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:04:05 +0100</pubDate></item><item><title>Mehrgenerationenhaus</title><description>&lt;p>Fasching, Frühstück und mehr&lt;/p>&lt;p>Das Mehrgenerationenhaus am Harthof veranstaltet am Tag der internationalen Muttersprache, am 21. Februar, ein Internationales Frauen-Frühstück. Am Nachmittag, des gleichen Tages feiert es ein Faschingsfest mit den Kleinen.Neu im Programm ist der offene Treff mit Kindern, der im März startet.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsames internationales Frühstück&lt;/p>&lt;p>Im Mehrgenerationenhaus sind viele Nationalitäten und damit viele Sprachen vertreten, deshalb soll dieser Tag mit einem gemeinsamen internationalen Frühstück gefeiert werden. Wer Lust hat, darf gerne eine Spezialität von sich mitbringen und so das Frühstück erweitern. Kollegen sind herzlich miteingeladen. Das gemeinsame Frühstück ist am Freitag, 21. Februar, um 9:30 Uhr, Anmeldung bis 19. Februar erbeten.amAm Freitag, 21. Februar, von 15:00 bis 17:00 Uhr, geht es weiter mit dem Kinderfasching für Kinder bis 6 Jahre. Wie jedes Jahr wird mit tollen Spielen und leckeren Naschereien gefeiert.Ein offener Treff mit Kindern ist neu ab dem 4. März Gemeinsam spielen, lachen, basteln, Zeit verbringen und mitgestalten wird jeden Mittwoch von 15:00 bis 16:30 Uhr möglich sein. Die Zielgruppe sind Familien mit Kindern von 0-6 Jahren. Treffpunkt ist im Mehrgenerationenhaus „Unter den Arkaden“ in der Dientzenhoferstr. 68.Information: Unter den Arkaden, Euro-Trainings-Centre ETC e.V., Tel. 089 – 30 90 54 78 0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227614</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227614</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:34:07 +0100</pubDate></item><item><title>60 Jahre FSV</title><description>&lt;p>Jubiläumsfeier im Harthof&lt;/p>&lt;p>Der FSV Harthof feiert in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen. Spiel- und Trainingsstätte des Fußballvereins ist die Bezirkssportanlage Lerchenau an der Ebereschenstraße 15. Dort wird von Freitag, 9., bis Sonntag, 11. Juni, das Jubiläum gefeiert. Den Start macht am Freitag um 17 Uhr der Eröffnungskick der „Minis”. Anschließend spielen die „Old-Stars”. Am Samstag gibt es ab 9 Uhr ein E-Jugendturnier und ab 14 Uhr das D1-Jugendturnier. Am Sonntag folgt dann um 9 Uhr das Turnier der D2-Jugend und um 14 Uhr das C-Jugendturnier. Im Rahmenprogramm wird es eine Tombola und den Auftritt eines Freestylers geben. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die kulinarische Palette reicht von Bratwurst über Steckerlfisch bis hin zur Zuckerwatte,&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJMk5qVTRNV1V0Wm1JeatAHUNjGmic4A66OC1tdZI_Cgudz0f5jp0WUBHwLY0WvgS6pVBTpeouUQYS_3eOf4X-JrKB4bJLbDw1NCtSa2Fz1StgsypTw05B9GsW1SEB0zlTSyY8ran6N7e0JdVNdPkP9fNUvWAS4Z9asnD1Vnc=?preset=fullhd" length="321890"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251610</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251610</guid><pubDate>Thu, 25 May 2023 14:36:49 +0200</pubDate></item><item><title>Bestrickende Ladies</title><description>&lt;p>Mit wolligen Fußwärmern Gutes tun und Spaß haben&lt;/p>&lt;p>Bei Kaffee und Kuchen treffen sich jeden Dienstag 15 Damen im Alter von 69 bis 95 Jahren in der Seniorenbegnungsstätte in der Schleißheimer Straße 452 um ein bisschen Abwechslung zu haben und dem Alltagstrott zu entfliehen. Doch ist dieser Treff darüber hinaus etwas ganz Besonderes: Es wird dabei gestrickt bis die Nadeln glühen. Und das nicht nur zum Spaß, sondern um Gutes zu tun. Denn die Ergebnisse des Handarbeitens werden verkauft und der Erlös zu 100 Prozent für gute Zwecke gespendet. Hauptsächlich geht es dabei um Socken, die man stets aus hochwertiger Schurwolle anfertigt. Darum sind sie bei den Käufern der Strickwaren auch so beliebt. Es kann sie auch jeder, der nicht selber stricken will oder kann, in Auftrag geben. Auch kleinere Wollarbeiten wie Mützen, Schals oder Babyschuhe werden angefertigt. Die Granny Socks - so der bezeichnende Name - stricken alles. Auf Anfrage wurde schon so manches Strickteil aus eigens dafür zur Verfügung gestellter Wolle genadelt und per Post an den Auftraggeber gesendet.&lt;/p>&lt;h2>Oberbürgermeistersgattin Petra Reiter als Schirmherrin&lt;/h2>&lt;p>Begonnen haben die Damen im Jahr 2004 mit ihren guten Werken. Sie werden also nächstes Jahr „20” - ein stolzes Jubiläum! 2015 wurde aus der Initiative, die im Übrigen unter der Schirmherrschaft der Gattin des Oberbürgermeisters, Petra Reiter steht, ein gemeinnütziger Verein, Granny Socks e.V.&lt;/p>&lt;h2>Spenden und schöne Socken tragen&lt;/h2>&lt;p>Verkauft werden die entzückenden und warmen Strickwaren bei verschiedenen Veranstaltungen wie zum Beispiel dem Angerfest, das heuer am 17. Juni stattfindet, oder auf verschiedenen Märkten und Flohmärkten. Man findet dabei stets eine bunte Auswahl an Strickereien, bei der für jeden etwas dabei ist. Durch den Verkauf können jedes Jahr vierstellige Summen eingenommen werden, die an unterschiedliche soziale Einrichtungen gespendet werden. Empfänger der Spenden sind stets mehrere Einrichtungen, so zum Beispiel die Klinikclowns, das ambulante Kinderhospiz, die Helfenden Hände, welche sich die Förderung mehrfachbehinderter Menschen zur Aufgabe gemacht haben oder die Kindergärten der Diakonie. Heuer gingen auch 1.000 Euro an das neue Haus der Diakonie, in dem auch die Strickerinnen demnächst ihre neue Heimat finden werden. Bei den Beschenkten ist die Freude stets groß, und manchmal wird den Granny Socks auf ganz besondere Weise gedankt. Die Kinder einer Tagesstätte in Milbertshofen, für die mit einer Spende neue Spielgeräte finanziert werden konnten, bedankten sich dafür mit selbstgemalten Bildern und sangen Lieder für die betrickenden Damen. Eine der schönsten Erfahrungen, die die Damen mit ihren Kunden gemacht haben, war der Kauf von sage und schreibe 28 Paar Socken einer Kundin, zu Weihnachten im ersten Coronajahr, als es nirgendwo anders etwas zu Kaufen gab. Wer spenden will, erhält weitere Informationen unter der Telefonnummer 089/312 875-97, per E-Mail an &lt;i>senbe@diakonie-hasenbergl.de&lt;/i> oder per E-Mail &lt;i>info@granny-socks.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;h2>Mitstrickerinnen und Mitarbeiter gesucht!&lt;/h2>&lt;p>Doch wie so viele Vereine in der heutigen Zeit suchen die Granny Socks Nachwuchs - und zwar ebenso neue Mitstrickerinnen wie auch Menschen, die bei ihnen mitarbeiten wollen. Jeder, der sich einbringen will, ist herzlich willkommen. Und wer die Ferse „fürchtet” kann trotzdem mitmachen: man strickt dann einfach nur den Schaft und die Grannis helfen weiter. Alles ganz einfach! Außer Socken können selbstverständlich auch einfachere Strickereien wie Pulswärmer oder Mützen genadelt werden.&lt;/p>&lt;h2>Redkordverächtig: ein Paar Socken in fünf Stunden&lt;/h2>&lt;p>Auch „Rekorde” gibt es bei den Strickerinnen: In sagenhaften fünf Stunden hat es eine von ihnen bereits geschafft, ein Paar Socken der Größe 42 zu vollenden. Im Durchschnitt braucht die Dame, die auch am meisten von allen strickt, für ein Paar zehn Stunden. Die älteste der Grannies wird heuer 95 Jahre alt, kommt bis von Schleißheim zu den Treffs und strickt neben Socken auch Trachtenjäckchen. Viele der Damen haben noch Spezialgebiete wie Kinderbekleidung oder eben kleine Trachtenstrickereien. Auch eine Mustermeisterin gibt es, die Uschi. Und wenn sich einmal eine der Grannies von einer Strickarbeit nicht trennen kann, spendet sie den möglichen Erlös dafür selber und kann ihr Lieblingswerk auf diese Weise behalten.&lt;/p>&lt;h2>Socken für jede Jahreszeit&lt;/h2>&lt;p>Die meisten Socken werden aus der gängigen 4-fädigen Marken-Sockenwolle gefertigt. Diese besteht hauptsächlich aus Schurwolle, die man gut das ganze Jahr über tragen kann, denn sie wärmt im Winter und kühlt im Sommer. Es gibt aber auch ganz warme Wintersocken und wer einmal etwas Besonderes an den Füßen haben will, kann auch Socken aus Bambuswolle erwerben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRVMU56UmhabVV0TnprNIZL4TNi_OYkKqcaYJH_ZwEgcLuEGNwrbS5URE2nFCoBQmexvoeo9AOWLquUeS_XIUZmw6nyrzRe2Z-Ec59TMXVyumupJna8RxxWmtIaxYZ-4hXiL4cHz8rx23LKPGc_WAIx8m0kO7CHS8QEwvFU8xA=?preset=fullhd" length="363285"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250372</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250372</guid><pubDate>Wed, 15 Mar 2023 10:25:59 +0100</pubDate></item><item><title>"Mutig mein Bestes geben"</title><description>&lt;p>Hartecker/ HPCA Judoka vertreten Deutschland&lt;/p>&lt;p>"Mutig mein Bestes geben": Dieser Special Olympics Eid wird bei den diesjährigen World Summer Games 2019 weit in den arabischen Himmel hallen. Dort finden vom 14. bis 21.03. die Wettbewerbe in Abu Dhabi und Dubai statt.Unter den 25 Sportarten werden vier Bayern Judo, für die Nation vertreten. Die ID- Judoka Kim Dennis Lam, Stephanie Drescher, Jasmin Siebelitz, Andreas Gramsch sowie die Münchnerin Lara Holzmüller und Samuel Dietz treten als die 6 nominierten Athleten in der japanischen Sportart an. Als Coach fungieren Marina Müller, Nittendorf, als Headcoach Alwin Brenner, Harteck/ HPCAugustinum.&lt;/p>&lt;p>Weltweit erfolgreich&lt;/p>&lt;p>Dabei gilt es bei der Großveranstaltung den Überblick zu behalten. Brenner hat hier schon reichlich Erfahrung sammeln können. Als - Trainer des Jahres 2011 - war er mit der Nationalmannschaft bereits in Athen und Los Angelos erfolgreich.Die Eröffnungsfeier findet am 14. März im Zayed Sports City Stadium, Abu Dhabi statt. Es werden 7.000 Athletinnen, Athleten und Unified Partner aus 190 Mitgliedsverbänden, 4.000 Trainer und Betreuer, 20.000 Helfer über 500.000 Zuschauer und 2.000 Journalisten, Fotografen und Blogger erwartet. Die Sportler wurden dabei in Ihren Heimatvereinen und Stützpunkten gezielt auf den Wettkampf vorbereitet.“ Ich freue mich und bin aufgeregt wegen den Weltspielen. Das ist bisher das beste Abendteuer in meinem Leben!“, so der amtierende ID-Judo Europameister Samuel Dietz. Die Vorbereitungen zur Abreise in zwei Wochen sind im vollen Gange, die Einkleidung der Sportvertreter ist bereits erfolgt.Auf die Frage an Marina Müller, „Was magst du am Unified Sport?“, antwortet diese spontan: „Den tollen, rücksichtsvollen Umgang miteinander, die reinen, unverfälschten Emotionen: Man spürt förmlich wie man „gemeinsam stärker“ ist und jeder vom anderen profitiert.“In vier Jahren wird die Reise nicht so weit sein, dann finden die Weltspiele in Deutschland statt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.harteck-judo.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpBNU16UTRaR1l0WkdGaT_PS-CqpkOWNuRDe1hpWzO0-MeKasExLJRb3KgMeb4Z22515eVR0FhHXwD3T5DP8Zptn81fH753NpYIkUzl3I_cF05nTQy5CEhC8vyDrqBkjUvsSP5lZCostsqwV5tS7SmME2e7ub3iXElY8tMWtho=?preset=fullhd" length="337748"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216604</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216604</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:32:50 +0100</pubDate></item><item><title>Möglicher Drogenmord</title><description>&lt;p>Tötungsdelikt in Harthof - Tatverdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 18.03.2020, fiel in den Morgenstunden einer Passantin in der Hugo-Wolf-Straße ein Porsche auf, der dort entgegen der Fahrtrichtung abgestellt war. Hinter dem Steuer saß regungslos ein 25-jähriger Münchner, der deutlich sichtbar Blut im Gesicht hatte. Der sofort alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Dazu gab es Anzeichen für eine gewaltsame Todesursache. Die weiteren Ermittlungen durch das Kommissariat 11 ergaben schließlich den Verdacht eines Tötungsdeliktes.&lt;/p>&lt;p>Schulden aus Betäubungsmittelgeschäften&lt;/p>&lt;p>Daraufhin wurde eine Ermittlungsgruppe "EG Panamera" mit über 20 Kriminalbeamten eingerichtet. Darüber hinaus unterstützten weitere Spezialdienststellen des PP München und des BLKA in erheblichem Umfang die Ermittlungsgruppe. Die breit angelegten Ermittlungen führten zu einem 23- jährigen Barkeeper aus München, der zum Umfeld des Opfers zu zählen ist. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hätte dieser am Tattag einen größeren Schuldenbetrag an das Opfer zurückzahlen sollen. Die Schulden resultieren nach derzeitiger Erkenntnislage aus Betäubungsmittelgeschäften. Dazu konnten im Opferfahrzeug Spuren gesichert werden, welche den 23-jährigen Münchner weiter belasten.Auf Antrag der Kapitalabteilung der Staatsanwaltschaft München I erließ daraufhin der zuständige Ermittlungsrichter am 26.03.2020 gegen den 23-jährigen Tatverdächtigen einen Haftbefehl wegen Mordes sowie weitere Durchsuchungsbeschlüsse. Diese wurden am Freitagmorgen, des 27.03.2020, vollzogen. Der Tatverdächtige konnte unter Mitwirkung von Spezialeinsatzkräften in der Wohnung seiner Freundin in München-Neuhausen festgenommen werden. Zum Tatvorwurf wollte er sich nicht äußern und machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch.Die Tatwaffe, eine kleinkalibrige Schusswaffe, konnte bislang nicht aufgefunden werden. Ebenso fehlt seit der Tat der Fahrzeugschlüssel für den Porsche Panamera des Opfers.Die Ermittlungen, insbesondere die Auswertung einer Vielzahl von sichergestellten Gegenstände sowie die Einvernahmen weiterer Zeugen und Auskunftspersonen dauern an und werden durch die beim K 11 eingerichtete EG Panamera fortgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1Roa05HVmtNekF0Tm1FM8HKcIsAt8GT9JcTEwRyzqKHWWm6eOUcOxi8WkEhEmYXv7fYXaiZ0LOLe0Z75H4MWsTub23VGfIDlREviwNcGkdHYX3nrv8ccOKdEGUOXHhOu6LEpPj8CGycV46bmcr2y-1ooIO5V9y3Z40pT2y2ZNI=?preset=fullhd" length="172692"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229187</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229187</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:06:13 +0100</pubDate></item><item><title>Hartecker Judoka starten durch</title><description>&lt;p>Ligabegegnungen haben wieder bekommen&lt;/p>&lt;p>Auch dieses Jahr sind die Judoka der Sportfreunde Harteck wieder mit zwei Herrenmannschaften in den bayerischen Ligen vertreten. Dabei startet Herren II in der Münchner Bezirksliga und die erste Mannschaft in der Landesliga Süd. Mit von der Partie sind der Nippon Passau, SC Gröbenzell, SC Friedberg, SG Moosburg und das Judo-Team vom TSV Grafing. Durch Verschiebungen von der 1. Bundesliga mit dem Rückzug des Traditionsvereins TSV Großhadern, Abstiegen in der 2. Bundes- und Bayernliga sowie der Auflösung einzelner Kampfgemeinschaften ist die Liga mit nur sechs Mannschaften gering aber mit einer deutlichen Verstärkung der Individualkämpfer für den Hartecker Sportleiter Yusuf Güngörmüs besonders schwer einzuschätzen. "Der mögliche Zweitstart macht das Judo attraktiv für sowohl ambitionierte junge Talente, als auch für alte Hasen aus der Bundesliga, die ihren Heimatverein unterstützen wollen!“, so ein Beobachter aus der Judoszene.Das Team um den Chef-Coach Güngörmüs besteht aus: Bachmann Daniel, Baur Herbert, Beinhölzl Florian, Bichler Michael, Bichler Christian, Bichler Andreas, Borowac Alexander, Brenner Alwin, Didur Walter, Dillgen Marcus, Fazekas Stefan, Franz Peter, Fürst Jakob, Geirhos Benjamin, Gieler Philipp, Grehl Marco, Güngörmüs Yusuf, Haunholter Axel, Hinterleitner Wolfgang, Hirschsteiner Stephan, Hocheder Jonas, Hocheder David, Kaplan Iskender, Köfferlein Lorenz, Kovacevic Rejko, Kraft Janis, Kratz Fabian, Lorenz Thomas, Martan Benjamin, Pyrkosch Nikolaj, Schneider Stefan, Speigel Florian, Streit Markus, Weisser Denis, Winter Valentin, Gratzer Florian, Kaya Cayan, Partsikanashvili Zurab, Ivinger Erich.Die letztjährige Platzierung im Mittelfeld ist nicht die Ambition der Nordmänner. Erklärtes Ziel ist der Wiederaufstieg in die Bayernliga. Hierzu müssen bei den beiden ersten Auswärtsbegegnungen Punkte gesammelt werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.harteck-judo.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRNME5XSmpPV1F0WTJGbNFgZzYR9hi89OVSX0pNrLQND0g4BHSWoVo5faKdfk8e7dxGpfca8U6dYFXx4U5cdRAEwwPOxerGjMy1UiYbiP4-yzYXPX2GG9OShGw0XOKtFLtt1HgtWCOa_LtUK1gamUI4uidG9qldF_rgw8xOK8U=?preset=fullhd" length="357100"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214992</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214992</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:35:48 +0100</pubDate></item><item><title>Neue, erfolgreiche Heimat der Judoka</title><description>&lt;p>SF Harteck ungeschlagen am 1. Platz der Judo Landesliga Süd&lt;/p>&lt;p>Der erste Heimkampf der Sportfreunde Harteck in der neuen Umgebung brachte Glück. Die Eliteschule des Sports, Gymnasium München Nord ist die neue Heimat der Judoka. Hier wird trainiert und wenn es der Terminauslastungsplan der Dreifachhalle ermöglicht auch die großen Wettkämpfe ausgetragen. „Die Halle ermöglicht uns die idealen Bedingungen zu schaffen auch die Ligabegegnungen zu einem großen Judo-Event zu machen!“, so der Organisator Thomas Lorenz. Die Gäste aus Passau sind unangenehme Gegner, mit geschlossenen Reihen und großem Kader. Ihr Vorstand Hossein Meknatgoo, 5. Dan, ist ein ausgefuchster Stratege mit jahrzehnterlangen Ligaerfahrung und dem Gespür für die richtige Aufstellung. Ihm gegenüber stehen die Hartecker Nordmannen um den Coach Yusuf Güngörmüs, 2. Dan, mit viel emotionaler Stärke. Die Abwaage zeigte schnell, dass beide Mannschaften nicht aus dem Vollen schöpfen konnten. Hier erschien der Vorteil auf der Seite der Heimmannschaft zu liegen. „Ich hatte im Vorfeld besonders in der -81 kg Klasse viele Absagen!“, so der offene Austausch von Meknatgoo und Güngörmüs. Man kennt und schätzt sich eben.&lt;/p>&lt;p>Pushen der Mannschaft gelang&lt;/p>&lt;p>Im ersten Durchgang konnten die Gastgeber mit 2 vorzeitigen Siegen von Zurab Partsikanashvilli und Jakob Fürst bis 81 kg vorlegen, bevor durch zwei Niederlagen von Nikolaj Pyrkosch und Lorenz Köfferlein bis 66 Kilogramm der Gleichstand einläutete. Der Punktegarant Herbert Baur siegte in Minute 2:28 vorzeitig gegen Simon Matuschek. Dieser Vorsprung wurde darauf von Walter Didur und Daniel Bachmann wieder abgegeben. Bis 73 kg erreichte Thomas Lorenz gegen seinen Gegner Osman Ahmadi durch eine geschickte Kampfeinstellung und dem längeren Atem den Ausgleich zum 4:4. Die kurzfristige Führung übernahm dann der Passauer Igor Turovskiy gegen den -90 kg kämpfenden Hartecker Markus Streit. Das Zwischenergebnis von 5:5 erkämpfte sich Jonas Hocheder gegen Shahin Amiriparian. Das vorausgesagte Kopf an Kopf-Rennen hat sich dabei bestätigt. Beide Trainer hatten in der Pause wenig Spielraum die Mannschaft umzustellen. Das Pushen der Mannschaft gelang scheinbar im Anschluss Güngörmüs deutlich besser. In der Gesamtkampfzeit von nur 3 Minuten wurden 6 Kämpfe aus 7 Begegnungen auf das Konto der Hartecker geschrieben und damit mit den Siegen von Partsikanashvilli, Fürst, Pyrkosch, Baur, Didur und Bachmann der vorzeitige Sieg besiegelt. Dabei machte sich Walter Didur mit einem weltmeisterlichen Fußfeger in der 10 Sekunde ein eigenes Geburtstagsgeschenk. Der Endstand von 12:8 durch den Sieg von Hocheder und den Begegnungen von Andreas Bichler und Streit führte zur Tabellenführung in der Landesliga Süd und die Option eines Aufstiegs in die Bayernliga. Am Sonntag, 02.06. wird sich zeigen, ob diese Option Wirklichkeit wird. Hier treffen die Nordmannen wieder vor heimischem Publikum in der Knorrstraße 171 auf den TSV Grafing, die ebenso ungeschlagen auf dem 2. Platz der Ligatabelle stehen. Das junge Team der Bärenstädter um den Coach und Bundesligakämpfer Valentin Larasser hatten die Nordmannen in 2018 knapp besiegt und auf die hinteren Ränge der Liga verwiesen. Der Ausgang in der vorletzten Ligabegegnung wird sicher spannend werden. Der Kampfbeginn des letzten Heimkampfes, bei freiem Eintritt, ist am Sonntag, 02. Juni um 14.00 Uhr.Mehr Informationen und Trainingszeiten über die Judo-Athleten der Sportfreunde Harteck gibt's unter www.harteck-judo.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZelltUTROamN0T0dReIGgleDIX-A-gOc8WkJotxeSFSy3B8GjhX4vkMDm0iu4mjEmXdmN3ufDiND3JIzKImcWwpjXOHC-ihKm3zoGtUQFbjLhQNqbYDCltWMlQKknCLwoNNUSqiw-mcyRW0CFHbBoU2AI64x1JGJEIZd5CAw=?preset=fullhd" length="413875"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219678</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219678</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:02:58 +0100</pubDate></item><item><title>Unser Fußabdruck</title><description>&lt;p>Schüler setzen ein Zeichen&lt;/p>&lt;p>Vielfalt und doch eine Einheit. Allein die Sprachenvielfalt an der Städtischen Balthasar-Neumann-Realschule im Harthof zeigt (43, laut Umfrage im Schuljahr 2017/18), wie viele verschiedene Nationen sich an dieser Realschule tummeln. Entscheidend sind daher Toleranz, Akzeptanz und der respektvolle Umgang miteinander, die hier ganz großgeschrieben werden."Nicht zuletzt führte uns der schreckliche Anschlag auf die Synagoge in Halle wieder deutlich vor Augen, wie allgegenwärtig Antisemitismus in Deutschland immer noch ist. Daher ist es umso bedeutender, dass auch wir die Augen davor nicht verschließen, sondern sie aufreißen und uns mit einem klaren und bestimmenden "nein!" gegen Rassismus, Antisemitismus und Intoleranz aussprechen", so die Schulleitung.Die Schülerinnen und Schüler der Städtischen Balthasar-Neumann-Realschule entschieden sich, dieses Thema nicht totzuschweigen, sondern es zum Thema zu machen.„Wir setzen ein Zeichen! Friedlich aufeinander zugehen – gegen Rassismus, Intoleranz und Antisemitismus.“ In diesem Zuge wurden viele Fußspuren ganz individuell gestaltet, um zu zeigen: „Wir sind eine große Gemeinschaft, in der jeder gleich ist, egal welche Hautfarbe man hat oder welcher Religion man angehört.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1VMFl6WTRZemN0TmpRNUhWKx0rv1UiEOgRuz7j1lxLmDoN8ezv2heTNNDyW3bmQez_H-HlovwiLG9tnkulRn7QHqnsUN-mRF6T9u-Hc8Fp7nEKtSpYmRFPWGHDWuGICBJvuYq3EquRDmOno1ALpE337Gd5ob1X3nU7oy0s_Vs=?preset=fullhd" length="722500"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224705</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224705</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:02:26 +0100</pubDate></item><item><title>Freiwillige gesucht</title><description>&lt;p>Engagement im Münchner Norden&lt;/p>&lt;p>Für alle Münchner, die überlegen, sich freiwillig zu engagieren und ihre Kenntnisse und Erfahrung einzubringen, aber nicht wissen, wie und wo, bietet die Münchner Volkshochschule und das Caritas Freiwilligen-Zentrum München Nord am Freitag, 29. März um 15.00 Uhr eine Busexkursion an. Während der Fahrt ermöglichen verschiedene Einrichtungen, die ein Engagement ermöglichen, einen Einblick.Treffpunkt ist das Caritas-Zentrum München Nord, Hildegard-von-Bingen-Anger&amp;nbsp;1-3. Die Veranstaltung ist gebührenfrei, eine Anmeldung ist unter 480 06-6868 oder unter www.mvhs.de erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURWaVpHVTJNMkV0T0dFMya6pZ-hKlnyf9LFoMH2jCuyIaC56TSeIwo7hKIOaUBuBGUHidGuOy0mHZty8dwa8m5I21KrY841ANbGXjOGERNbjkjcZ9RbAGc1EQQPsxwWCOFKJ02XQamxd5Hto4rR40ifAJHvNFho1ENTpFc29bU=?preset=fullhd" length="321163"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217247</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217247</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:02:22 +0100</pubDate></item><item><title>Begabt &amp; engagiert</title><description>&lt;p>Kultusminister überreicht Stipendien an Schülerinnen im Norden&lt;/p>&lt;p>„Um in der Schule Erfolg zu haben, reichen Begabung und Motivation allein manchmal nicht aus", bringt es Dr. Dagmar Wolf von der Robert Bosch Stiftung auf den Punkt. "Weil es zuhause nicht genug Unterstützung oder Interesse am Lernen gibt, weil Geld oder Sprachkenntnisse fehlen." Darum wurde ein Stipendienprogramm ins Leben gerufen, das mehr jungen Menschen, die aufgrund ihrer Biografie besondere Herausforderungen zu meistern haben, hilft, die Fachhochschul- und Hochschulreife zu erreichen. "Mit ‚Talent im Land‘ helfen wir jungen Menschen über diese Hürden hinweg und ermutigen sie, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen", fügt Wolf hinzu.&lt;/p>&lt;p>Zwei Schülerinnen aus dem Norden haben es geschafft&lt;/p>&lt;p>Zusammen mit dem Bayerischen Kultusministerium hat die Robert Bosch Stiftung 50 Stipendiaten in das Programm aufgenommen. Mit dabei sind Rebeka Obuka von der Fachoberschule Unterschleißheim und Fatema Ibrahimi vom Gymnasium-München-Nord München. Weitere Stipendianten werden derzeit gesucht.Im Rahmen eines Festakts in der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz überreichten Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo und Dr. Dagmar Wolf die Urkunden an die besonders begabten und engagierten Jugendlichen, die eine Jury aus mehr als 230 Bewerbern ausgewählt hatte. Unter den glücklichen Auserwählten sind eben auch die zwei Schülerinnen nördlich Münchens erwählt worden. Kultusminister Piazolo betonte: „Das Programm ‚Talent im Land – Bayern‘ eröffnet Bildungschancen und erhöht die Bildungsgerechtigkeit. Die Begabungen und Leistungen der Stipendiatinnen und Stipendiaten bereichern unsere schulische Gemeinschaft und sind ein Gewinn für unsere Gesellschaft und Wirtschaft.“ Den 50 neu aufgenommenen Schülern gratulierte er zur erfolgreichen Aufnahme in das Programm.&lt;/p>&lt;p>Die Grundüberzeugung des Programms lautet „Bildung fördert Integration. Wir fördern Bildung.“ Eine Jury mit Vertretern aus Kultur, Hochschule und Wirtschaft wählt jährlich bis zu 50 neue Stipendiaten eines Jahrgangs aus. Zunächst richtete sich das Programm an Schüler mit Migrationshintergrund. Seit fünf Jahren steht "TiL" auch Schülern ohne Zuwanderungsgeschichte offen. Das Programm bietet den teilnehmenden Jugendlichen neben einer finanziellen Unterstützung eine umfassende Betreuung und Förderung in Form eines Bildungsangebots mit Seminaren, Studientagen und Studienreisen. Das Programm zählt derzeit 147 Stipendiaten und zeigt mit über 450 Alumni den großen Erfolg des Förderkonzepts.&lt;/p>&lt;p>Voraussetzungen für eine Bewerbung&lt;/p>&lt;p>In das Programm werden Schüler aufgenommen, die gute schulische Leistungen, Motivation, Leistungsbereitschaft und Zielstrebigkeit, außerschulische Ambitionen für Begabungsfelder wie Musik, Sport, Kunst oder Naturwissenschaften und/oder soziales und gesellschaftliches Engagement vorweisen können.Bewerben können sich Schüler aller Schularten, die mindestens die 8. Klasse besuchen, das Abitur oder die Fachhochschulreife in Bayern anstreben und die Hochschulreife frühestens in zwei Jahren erreichen werden. Wer Interesse an einem Stipendium hat, kann sich noch bis Ende Juni online bewerben. Alle wichtigen Informationen finden interessierte Schüler in der Ausschreibung, die auf der offiziellen Homepage unter www.til.bayern.de veröffentlicht ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJRd016TTJNMkV0TW1aa6kREoO7yZwCOkDfd43ZzNkoiOx6pViUkeY_ujbLTHmYHDe9y4CEV3v5eNa2-ZOB8FSYYw7NLDFisBgSzN0lKG33rV_rnohOah-AWXOu-SgETKuQjYmlrjXDUYaTxBhzG8wZNiK68wW8-xrJVpWzHMw=?preset=fullhd" length="455581"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218176</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218176</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:56:57 +0100</pubDate></item><item><title>Alle unter einem Dach</title><description>&lt;p>Ehrenamtsbeauftragte Eva Gottstein im Harthof&lt;/p>&lt;p>Um sich ein Bild über die Arbeit und das freiwillige Engagement in Mehrgenerationenhäusern (MGH) zu machen, besuchte Eva Gottstein, die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für das Ehrenamt, das MGH „Unter den Arkaden“ im Münchner Stadtteil Harthof. Im Fokus des Gesprächs standen dabei die in der Corona-Krise gemachten Erfahrungen sowie Verbesserungsvorschläge für das Ehrenamt von Seiten der MGH-Verantwortlichen. Im Gespräch äußerten sie den Wunsch, die Arbeit des MGH und vergleichbarer Einrichtungen der Bürgerhilfe bei den Lockerungen der Corona-Regeln zu berücksichtigen. Weitere Wünsche waren ein größeres hauptamtliches Stundenbudget zur Koordinierung der Ehrenamtlichen und die finanziellen Mittel zu haben, die ehrenamtlich Tätigen entsprechend würdigen zu können – wie zum Beispiel mit einem gemeinsamen Grillabend.Leider sei es aufgrund der Abstandsregeln aus Platzgründen immer noch nicht möglich, das MGH wieder als offenen Treff anzubieten – so gibt es derzeit nur ein eingeschränktes Angebot, bedauerte Uschi Weber, Leiterin des MGH „Unter den Arkaden“ und Bundessprecherin der Mehrgenerationenhäuser. Zusammen mit Pro- jektleiterin Biancka Arruda Miranda präsentierte sie der Ehrenamtsbeauftragten das Haus, das vielfältige Bildungs-, Kultur- und Beratungsangebot und das mit Leidenschaft gelebte, spürbare Miteinander.„Ich bin sehr beeindruckt von der Vielfältigkeit der Arbeit des Mehrgenerationen- hauses und freue mich, dass sich hier für alle Altersgruppen viele Möglichkeiten er- geben, sich freiwillig und generationenübergreifend zu engagieren“, zollte Eva Gottstein ihren Respekt. „Ich hoffe sehr, dass das Haus seine Arbeit für die Men- schen bald wieder gänzlich aufnehmen kann und werde mich dafür einsetzen, dass Mehrgenerationenhäuser einen größeren Spielraum bekommen, um sich bei ihren ehrenamtlichen Mitarbeitern zu bedanken.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRKak1tUTBOalV0WlRZeTU9faMPX_dU64qjA93kYpOCtckPakfdTzu37WrS4MxO7-vuZo4f_3tfMQXxYsKrHrfJasXf_vRw_9a8pH4coCP-pWGm8UWMKBX7soifrsFNX9Gns6a_iTmH6lWhc35yc7nMNvAVKqBG4JAFFQFx_zk=?preset=fullhd" length="560240"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231760</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231760</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:08:42 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolg in der Landesliga</title><description>&lt;p>Hartecker als Sieger von der Matte&lt;/p>&lt;p>Mit zwei Auswärtssiegen konnten sich die Hartecker Judoka ungeschlagen den ersten Tabellenplatz erkämpfen. Nach der knappen Begegnung gegen den Vizemeister von 2018, dem SF Friedberg folgte nun ein klares Ergebnis mit 15:5 gegen den SC Gröbenzell. Mit zwei Heimkämpfen gegen die Mitbewerber, Nippon Passau und dem TSV Grafing, um den Aufstieg in die Bayernliga, wird es in der Eliteschule des Sports im Münchner Norden richtig spannend. Das direkte Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten erbrachte ein Unentschieden und somit einen 1 Punkteabstand zu den Sportfreunden Harteck Hornets. „Es wird der bei den Aufstiegskämpfen teilnehmen welcher die größte Mannschaftsgeschlossenheit über die Saison zeigt!“, so eine Zuschauerin der Begegnung in Gröbenzell. Der Heimkampf der Nordmänner in der bayerischen Judo-Liga findet, bei freiem Eintritt, am 25. Mai im Gymnasium München Nord, Knorrstraße 171, statt. Kampfbeginn gegen die Gäste Nippon Passau ist um 16 Uhr. Weitere Informationen und Trainingszeiten der Judo Athleten finden Sie unter www.harteck-judo.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1FME1XTXhZalV0WldJMnmFnBT78xWpHHXFlL25O_zebzLcszUbHXF0lvD7Ax1sjJGExu28yuTVv2z7IgBWlko9oBKXmc0XbGdy-lnrU07hDL6qQn0CEs-CTGkp5OmR5kmLaiIDpX1aQaoln59lHEE_mHZVsog95PkSCrFgk6k=?preset=fullhd" length="339169"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219281</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219281</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:08:00 +0100</pubDate></item><item><title>Europa wählt Menschenwürde</title><description>&lt;p>Veranstaltungen im Münchner Norden gegen Rassismus&lt;/p>&lt;p>Die Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 11. bis 24. März bieten in München jedes Jahr Gelegenheit, sich mit dem Phänomen Rassismus auf verschiedenste Weise auseinanderzusetzen. Auch Organisationen im Münchner Norden laden seit vielen Jahren zu besonderen Veranstaltungen rund um dieses Thema ein. Dieses Jahr wurden etwa Schüler der Mittelschule an der Situlistraße mit ihrem Lehrer Christian Streit in die Mohr-Villa eingeladen, um sich dort am 13. März um 18.30 Uhr näher mit dem Thema „Rassismus und Demokratie“ zu beschäftigen. In einem Podiumsgespräch in der Situlistraße 75 lassen dann Speaker das Publikum an ihren zum Teil bitteren eigenen Erfahrungen teilhaben. Sie diskutieren Ursachen und Folgen rassistischer Einstellungen und machen sich Gedanken, wie man der ausländerfeindlichen Tendenz in unserer Gesellschaft wirkungsvoll begegnen könnte.Wer sich im Nachgang damit beschäftigen möchte, wie man feindliche Äußerungen am besten aushebelt, kann die sechs Poster der Reihe „Was sage ich, wenn..“ der Bundeszentrale für politische Bildung zu Rate ziehen. Diese werden vom 5. bis 28. März darüber aufklären, wie man Antiziganismus, Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Islamfeindlichkeit und Homophobie wirkungsvoll entgegentritt.Am Donnerstag, 14. März, gibt es einen Vortrag beim Seniorenwohnen Kieferngarten in der Bauernfeindstraße 15 mit den Schwerpunkten: Entstehung des Rassismus, Auswirkungen, Institutioneller Rassismus (z.B. Asylgesetze, Racial Profiling usw.) und Alltagsrassismus. Der Vortrag ist von Uche Akpulu, Mitbegründer des Arbeitskreises Panafrikanismus München und einer der Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrates.Ein internationales Familien-Mitmachkonzert ertönt im Mehrgenerationenhaus "Unter den Arkaden" in der Dientzenhoferstraße 68 mit der Musikerin Andrea Pancur.Schließlich am Samstag, 23. März, um 19:30 Uhr, findet in der Mohr-Villa eine weitere Podiumsdiskussion mit Lesung aus dem Buch „Khalid und das wilde Sprachpferd“ statt. Die SZ-Journalistin Dunja Ramadan liest aus ihrem Buch „Khalid und das wilde Sprachpferd“ und diskutiert anschließend mit dessen Namensgeber Khalid al-Aboud, Sprachwissenschaftler und Journalist aus Syrien, über Fragen der Sprache und Integration. Moderiert wird die Diskussionsveranstaltung von der freien Journalistin Nabila Abdel Aziz. Gäste sind herzlich eingeladen, aktiv an der Diskussion teilzunehmen.Der Eintritt kostet 8 Euro, zu allen anderen Veranstaltungen ist er kostenfrei. Weitere Veranstaltungen im gesamten Münchner Gebiet mit einer ausführlichen Broschüre sind unter www.muenchen.de/rathaus/Stadtpolitik/Fachstelle-fuer-Demokratie/Wochen-gegen-Rassismus.html abrufbar. dm&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JM05XUXdZalF0T1dVMdGnFEdZTFojok_boS56JVCc38KPT1Y9SBneq_eHR3Prs1E2uYOw71XS4weaUPq1MCYvH-SIl-CdeinH1jJbI16hLHnIEjasqpay7B8ibyfALWe-7lmG7qiMYNriLcueJQWCZJto-g8mPpo3N-d--oQ=?preset=fullhd" length="180945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216630</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216630</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:31:41 +0100</pubDate></item><item><title>Harthof: Tötungsdelikt</title><description>&lt;p>Zeugen bitte an Polizei wenden&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch 18.03.2020, in den Morgenstunden fiel einer Passantin in der Hugo-Wolf- Straße ein Porsche mit Münchner Zulassung auf, der dort entgegen der Fahrtrichtung abgestellt war. Hinter dem Steuer saß regungslos eine männliche Person, die deutlich sichtbar Blut im Gesicht hatte. Der sofort alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Dazu gab es Anzeichen für eine gewaltsame Todesursache.Die ebenfalls alarmierten Einsatzkräfte der Münchner Polizei sperrten die Örtlichkeit ab und die ersten kriminalpolizeilichen Erhebungen bestätigten den Verdacht auf ein Tötungsdelikt. Demnach ist der Insasse des Fahrzeuges, ein 25-jähriger Münchner, durch Fremdeinwirkung in seinem Pkw getötet worden. Die mutmaßliche Tatzeit kann durch die ersten Ermittlungen auf Dienstagabend eingegrenzt werden. Zum Motiv sowie etwaiger tatverdächtiger Personen gibt es noch keine konkreten Anhaltspunkte.Über 20 Streifen und Beamte verschiedener Abteilungen der Kriminalpolizei waren am Tatort im Einsatz. Die Mordkommission hat noch am Mittwoch die Ermittlungen wegen Mordes übernommen.&lt;/p>&lt;p>Zeugenaufruf:&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJVM05EQXdaV1V0Tm1GaqelE9DIMEXxu2Tcj2_DupqAdD7pVAIw8SW8mQqLovKa-rTkzhFfAbTI8SRbBxR77_aRJIQBMOH5RglxU2fSumk73qCLymbkT1pKIpbVTRPOTg8m4C9om9XfHNTFZkAGILN7UJ45LN4sg9jAJtfsgaM=?preset=fullhd" length="1448215"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229012</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229012</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:39:54 +0100</pubDate></item><item><title>Feuer und Flamme sein</title><description>&lt;p>Hinter die Hallentore der Freiwilligen Feuerwehr Harthof blicken&lt;/p>&lt;p>Die Hallentore gehen auf, die drei rot glänzenden Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Harthof fahren ein Stück heraus. Das Bild demonstriert: Die FF Harthof ist stets einsatzbereit. Doch handelt es sich hier glücklicherweise nur um ein Bild für die Münchener Nord-Rundschau, um den Lesern zu zeigen, wer denn hinter den ganzen Brand- und Hilfeleistungseinsätzen steckt. So zuletzt bei einem größeren Brand vor wenigen Wochen, bei dem eine Wohnung am Hart ausbrannte und mehrere Personen ins Krankenhaus kamen.Dabei wissen wohl viele leider gar nicht, dass es auch in der Stadt eine Freiwillige Feuerwehr gibt. In ganz München sind über 1.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche in Alarmbereitschaft und waren vergangenes Jahr laut Statistik fast 2.800 mal im Einsatz.Die Freiwillige Feuerwehr Harthof bildet mit 21 weiteren Abteilungen die Freiwillige Feuerwehr der Stadt München. Die Abteilung Harthof ist zusammen mit der Feuerwache 7 der Berufsfeuerwehr für die Stadtteile am Hart, Harthof, Hasenbergl und Lerchenau zuständig. Sie wird zeitgleich mit der Berufsfeuerwehr alarmiert. Matthias Hammer, der stellvertretende Abteilungsführer im Harthof, erklärt, dass die "Feuerwehrler" vom Münchener Norden wichtige Aufgaben haben - auch wenn der Piepser gerade nicht die Mannschaft alarmiert. Sie trainieren regelmäßig für den Ernstfall, pflegen die Fahrzeuge und Ausrüstung und bilden sich ständig fort. Denn hinter den Türen der Feuerwehrhäuser gibt es einiges zu tun, an das man bei der Feuerwehr nicht sofort denkt: Verwaltung, Haushaltsfragen, Arbeitsschutz, IT-Infrastruktur, Nachwuchsarbeit... der Laie staunt angesichts des umfangreichen Backoffices. Und mindestens einmal im Leben hat bestimmt jeder schon (weniger brenzlichen) Kontakt mit der Feuerwehr gehabt: Bei der Brandschutz(früh)erziehung in Kindergärten und Schulen.&lt;/p>&lt;p>Einblicke in die Arbeit der Einsatzkräfte&lt;/p>&lt;p>Wer wissen will, was sich hinter den Hallentoren des Feuerwehrgerätehauses abspielt, sollte sich Samstag, 12. Oktober, vormerken. Denn von 14 bis 17 Uhr bietet sich beim Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr München, Abteilung Harthof in der Heimperthstr. 1, eine feurige Gelegenheit dafür. Mit Schauübungen und Löschvorführungen demonstrieren die Harthofer "Feuerwehrler" ihr Können aus sicherer Distanz und bieten heiße Einblicke in die Arbeit der Ehrenamtlichen. Was machen sie bei Bränden? Was bei Verkehrsunfällen? Die Besucher sind aber nicht nur zum Zuschauen verdammt, sondern dürfen selbst Hand anlegen. So gibt es die Gelegenheit, den richtigen Einsatz von Feuerlöschern und die wichtigsten Maßnahmen der Ersten Hilfe zu trainieren. Die kleinen Besucher können sich im Löscheinsatz an der Spritzwand unter Beweis stellen. Wer es etwas ruhiger mag, erfreut sich an der Ausstellung von Oldtimern und modernen Feuerwehrfahrzeugen, begibt sich zu den Infoständen der Jugendfeuerwehr oder der örtlichen Polizeiinspektion. Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen sowie zum Abend hin mit Spanferkel und Cocktails bestens gesorgt; das dürfte wohl das i-Tüpfelchen der Veranstaltung sein, die übrigens bei jedem Wetter stattfindet.&lt;/p>&lt;p>Prävention – Einfach. Wichtig. Für alle!&lt;/p>&lt;p>Im Projekt "Prävention – Einfach. Wichtig. Für alle!" betätigen sich derzeit 30 Personen, 10 davon sind Feuerwehrmänner und -frauen der FF München, 20 Ehrenamtliche sind neu bei der Freiwilligen Feuerwehr München. Pilotabteilungen sind u.a. die Einsatzstandorte Stadtmitte, aber auch Freimann und Harthof. Da die Nachfrage der Münchner Kindergärten und Schulen so hoch sei, erzählt Andreas Igl, Stadtbrandmeister und geschäftsführender Referent der Freiwilligen Feuerwehr München, sucht das Präventionsteam weitere Ehrenamtliche, die das Team in dieser so wichtigen Arbeit unterstützen möchten. Damit es erst gar nicht zu Notfällen kommt, bei der die Feuerwehr aurücken muss.Engagieren kann sich darin jeder, der Interesse an Feuerwehrthemen hat und sich eine pädagogisch-didaktische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vorstellen kann. Das nächste Schulungswochenende findet am 11., 12. und 13. Oktober statt. Mit Praxistipps und geeigneten Materialien erlernen die Teilnehmer den richtigen Umgang mit Feuer und sinnvolles Verhalten im Notfall. Dabei arbeiten Ehrenamtliche und erfahrene Feuerwehrkollegen Hand in Hand. Schirmherrin des Projekts ist Petra Reiter, Ehefrau des Münchner Oberbürgermeisters Dieter Reiter. Bei Interesse kann man sich bei Mica Socher, Telefon: 089/23 53 3 22 11 oder praevention@ffw-muenchen.de melden.&lt;/p>&lt;p>Bundesfreiwilligendienstleistender gesucht&lt;/p>&lt;p>Für dieses Projekt sucht die Freiwillige Feuerwehr München mit Sitz in der Heßstraße 120 in Schwabing einen weiteren Bundesfreiwilligendienstleistenden. Feuerwehrvorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich. Er oder sie wirkt aktiv bei der Planung, Organisation und Durchführung des Projektes mit und führt unter anderem Brandschutzerziehung und Öffentlichkeitsarbeit im Team durch. Bufdi Tim erzählt begeistert: "Ich habe Präventions-Veranstaltungen organisiert und diese auch mit durchgeführt. Dadurch konnte ich meine organisatorischen Fähigkeiten enorm verbessern. Die Maßnahmen waren immer interessant, da jede Gruppe unterschiedlich war." Bei Interesse und für weitere Informationen kann man sich bei Hannah Lieb, Telefon: 089/2 35 33 22 13 oder E-Mail praevention@ffw-muenchen.de melden. Näheres zum Bundesfreiwilligendienst auf www.bundesfreiwilligendienst.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dRd01XSTJNMk10WVRFMPWLgL2FYEMm5ILtZXgw5m2unyn2vGDCuexNmGiw6mveQRD8rmenl2uspG7Z7UkqYbto2tWG-D9QqVgMX8Up7lBn4WV0oCd3c3icp4PMEafUMNy0tdoLvTQ94_23vGZxhAyCd2LEgVnYC9Jz4jNbU44=?preset=fullhd" length="456598"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223563</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223563</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:55:27 +0100</pubDate></item><item><title>Aus U-Bahn evakuiert</title><description>&lt;p>Kokelnder Gummibalg war Schuld&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 2. September, hat ein Triebwagen der U-Bahnlinie U2 Feuer gefangen. Durch die Rauchentwicklung wurden drei Personen leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Fahrer stoppte den Zug sofort&lt;/p>&lt;p>Um 9.47 Uhr kam der Notruf von der U-Bahnbetriebszentrale (UBZ) der MVG. Im U-Bahntunnel zwischen den Bahnhöfen Harthof und Dülferstraße war bei einer U-Bahn während der Fahrt am mittleren Zugteil im Bereich des Stromabnehmers ein Kleinbrand entstanden. Der Fahrer der U-Bahn hatte einen Lichtbogen bemerkt, den Zug sofort gestoppt und anschließend die UBZ über den Vorfall informiert. Rund 100 Personen saßen in der betroffenen U-Bahn und mussten evakuiert werden. Die Einsatzkräfte unterstützten sie beim Verlassen des Zuges, welcher etwa 150 Meter vom Bahnhof entfernt im Tunnel stand. Anschließend wurden die Fahrgäste über den U-Bahnhof Harthof ins Freie gebracht. Zwei Stoßtrupps rückten unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor und konnten nur noch einen kokelnden Gummibalg vorfinden. Anschließend führte die Feuerwehr umfangreiche Maßnahmen zur Entlüftung durch. Die Feuerwehr München war mit etwa 60 Einsatzkräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Drei Personen erlitten durch den Brandrauch leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Der Zugverkehr war für zirka drei Stunden gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpWak5XTXhOVFl0T0dFNayD0W-_BFBYo9Ym7sqbSNdEjMZfvo-sBlhuRdw1Vq6g84Vfb-OVtOmx2mpkUivRviZuq8SuRtyeskGfkxvTkzs-i7R5B56YaivEY3oSCkP5SR2ogo0oQeV5RMfRKY5B1UMNya3Set6apIFvI23aM4g=?preset=fullhd" length="278904"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222566</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222566</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:37:30 +0100</pubDate></item></channel></rss>