<rss version="2.0"><channel><title>Harthausen (Landkreis München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Harthausen (Landkreis München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/harthausen-(landkreis münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Harthausen ist eine idyllische Gemeinde im Landkreis München, die für ihre ländliche Ruhe und hohe Lebensqualität bekannt ist. Umgeben von weiten Feldern und Wäldern bietet der Ort zahlreiche Möglichkeiten für Wanderungen und Radfahrten. Harthausen überzeugt durch eine gute Anbindung an München, was es besonders für Pendler attraktiv macht. Die gute Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und einem aktiven Vereinsleben sorgt für Komfort und Lebensqualität. Wer das Leben in der Natur schätzt, aber die Nähe zur Großstadt nicht missen möchte, findet in Harthausen den perfekten Wohnort.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-ed4841e5-c7c3-4088-b742-a7eb1d4b1cd4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed4841e5-c7c3-4088-b742-a7eb1d4b1cd4</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:28:03 +0100</pubDate></item><item><title>Gelungene Premiere: Harthauser Dorftheater spendet Einnahmen</title><description>&lt;p>Das Harthauser Dorftheater feiert die Premiere seines neuen Stücks „Der Liebe wegen” - und spendet die Einnahmen für einen wohltätigen Zweck.&lt;/p>&lt;p>Harthauser Dorftheater spendet Einnahmen&lt;/p>&lt;p>Am 10. April fand die Premiere des neuen Stücks „Der Liebe wegen” des Harthauser Dorftheaters statt. Das Publikum ließ sich sofort auf die rasante Verwechslungskomödie um die Familie Palmer ein und dankte es mit langanhaltendem Applaus.&lt;/p>&lt;p>Auch in diesem Jahr hatte das Harthauser Dorftheater seinem Theaternachwuchs die Möglichkeit gegeben, sich im Erwachsenentheater mit einzubringen. So wurde vor dem eigentlichen Beginn des Stückes ein „Fotoshooting” mit den jungen Damen und der Modezeichnerin und Fotografin Carola Palmer (gespielt von Angela Haas) inszeniert und somit eine Herleitung zum Stück geschaffen.&lt;/p>&lt;h2>Ein Scheck für den guten Zweck&lt;/h2>&lt;p>Wie traditionell beim Harthauser Dorftheater üblich, wurden die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern der Premiere für einen wohltätigen Zweck gespendet. Maximilian Eiba (Erster Vorstand) und Franz Haas (Kassier) überreichten einen Scheck in Höhe von 1200 Euro an Nicolé Brunner, Erste Vorsitzende des Fördervereins Realschule Vaterstetten. Brunner bedankte sich im Namen des Fördervereins für die Spende.&lt;/p>&lt;h2>Noch mehrere Aufführungen&lt;/h2>&lt;p>Weitere Aufführungstermine finden am 17., 18., 19., 24., 25. und 30. April sowie 2. Mai im Bürgerhaus Harthausen (Rosenstraße 7) statt. Das Stück beginnt jeweils um 19.30 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Bei der Nachmittagsvorstellung am Sonntag, 19. April, wird um 16 Uhr gespielt, Einlass ist ab 14.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Karten für 14 Euro, ermäßigt 11 Euro, gibt es - ausschließlich mittwochs und donnerstags von 18 bis 20 Uhr - unter Tel. 0151/57883943 sowie jederzeit im Internet unter &lt;i>www.dorftheater.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJObE9HUTBabVl0WkRNNea3O7yL8YlN0iataxGEc08fNPuucIpcX9_DK9cDOIAI13e3yf1Xzi3ZrKB_byA3Io35dWkcJ1fZ2L8icO89CRv1ieG49BAM1akAzJ1qhRmyXr8jkPlQW1Fo9hvS5VcNWFrKJz5E6wN63BoS2vA-bFE=?preset=fullhd" length="312747"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gelungene-premiere-harthauser-dorftheater-spendet-einnahmen/cnt-id-ps-1f8ba8e6-7988-48bb-b2a6-837a677d1c8f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f8ba8e6-7988-48bb-b2a6-837a677d1c8f</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 16:28:38 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Radweg: Bauarbeiten in Gemeinde Grasbrunn</title><description>&lt;p>Bauarbeiten in Gemeinde Grasbrunn&lt;/p>&lt;p>Bereits in den vergangenen Jahren wurde auf mehreren Abschnitten entlang der Kreisstraße M 25 zwischen Grasbrunn und dem Ortsteil Neukeferloh ein straßenbegleitender Geh- und Radweg errichtet. Nun wird auch entlang dem Teilstück der M 25 zwischen den Grasbrunner Ortsteilen Harthausen und Möschenfeld eine sichere Verbindung für Radfahrer und Fußgänger geschaffen. Die Bauarbeiten haben am 7. August begonnen.&lt;/p>&lt;p>Während der Bauphase wird die M 25 zwischen Harthausen und Möschenfeld abschnittsweise halbseitig gesperrt, teilte das Landratsamt mit. Die Sperrung wandert mit dem Baufortschritt die Straße entlang. Während der Bauarbeiten wird der Verkehr tagsüber mit einer Ampelanlage geregelt. Bis zur Fertigstellung des Radwegs müssen Radfahrer weiterhin die Straße nutzen und die Ampelregelung beachten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259819</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259819</guid><pubDate>Tue, 6 Aug 2024 13:05:40 +0200</pubDate></item><item><title>Schafkopfturnier</title><description>&lt;p>Der Schützenverein Frohsinn Harthausen e. V. lädt erstmals zum Schafkopfturnier. Das Turnier findet am Sonntag, 5. März, ab 14 Uhr im Bürgerhaus Harthausen statt. Die Startgebühr beträgt 10 Euro, Teilnahme ab 18 Jahren.Den Gewinnern winken Geld- und Sachpreise. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt. Um rechtzeitige Anmeldung per E-Mail an &lt;i>Schafkopfturnier-Harthausen@gmx.de&lt;/i> oder unter Tel. 08106 31354 wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249929</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249929</guid><pubDate>Thu, 23 Feb 2023 17:19:04 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in die Burschenhütte</title><description>&lt;p>In der Nacht vom 11. auf den 12. Februar brachen Unbekannte in die neue Burschenhütte Harthausen ein. Der Sachschaden beträgt mehrere Tausend Euro, darüber hinaus wurde Bargeld aus der Trinkgeldkasse entwendet. Die Kriminalpolizei ist eingeschaltet; die Spurensicherung hat mit der Beweisaufnahme begonnen. Wer am Wochenende verdächtige Personen auf dem Gelände gesehen hat, soll sich bitte beim Burschenverein unter Telefon 0151 50467733 oder bei der Polizeiinspektion 27 in Haar unter Telefon 089 4623050 melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249942</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249942</guid><pubDate>Mon, 20 Feb 2023 11:14:12 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer Kreisel soll schöner werden</title><description>&lt;p>Freie Wähler Grasbrunn regen Blüh-Bepflanzung an&lt;/p>&lt;p>„Unser neuer Kreisel soll schöner werden“. Mit dieser Zielsetzung hatte die Freie Wählergemeinschaft (FWG) Neukeferloh-Harthausen-Grasbrunn im Gemeinderat einen Antrag zur Gestaltung des geplanten Kreisverkehrs an der M25/Leonhard-Stadler-Straße in Neukeferloh eingebracht. Daraufhin wurden von der Verwaltung zusammen mit Fachplanern zwei Varianten für eine Bepflanzung erarbeitet und nun im Gemeinderat zur Wahl gestellt. Das Ergebnis: Es soll eine standortgerechte, blühende Bepflanzung geben.„Wir haben damit unser Ziel erreicht, im Unterschied zum bisherigen Procedere in der Gemeinde gleich jetzt bei der Planung eine optisch ansprechende und standortgerechte Bepflanzung zu berücksichtigen. Neben langwierigen Debatten sparen wir uns damit auch Zeit und Geld bei der Realisierung und im späteren Unterhalt“, bilanzierte FWG-Gemeinderat Johannes Seitner die Initiative seiner Fraktion.Die FWG Fraktion wollte mit ihrem Antrag von der Verwaltung geklärt haben, welche Erfahrungen die zuständigen Mitarbeiter des gemeindlichen Bauhofs der Gemeinde Grasbrunn bei der Pflege und dem Unterhalt der bereits bestehenden Kreisverkehre im Technopark Neukeferloh (Bahnhofstraße, Technopark I/II), am Ortsausgang von Harthausen in Richtung Möschenfeld und am Ortsausgang von Grasbrunn in Richtung Neukeferloh gemacht haben. Insbesondere auch wie hoch der Pflegeaufwand in Stunden pro Jahr ist und was aus Sicht der Fachleute dabei zu beachten oder zukünftig besser zu machen ist.In Anlehnung an die Ergebnisse aus diesem Erfahrungsbericht sollten dem Gemeinderat Grasbrunn mindestens zwei Gestaltungsvarianten für den geplanten Kreisverkehr an der M25/Leonhard-Stadler-Straße, Neukeferloh zur Abstimmung vorgestellt werden. Die Verwaltung kam dem FWG-Antrag nach und präsentierte nun n der jüngsten Sitzung des Gemeinderates die zwei Alternativen.„Die Mehrheit im Gemeinderat folgte schließlich der von uns favorisierten Lösung. Sie zeichnet sich durch eine umweltfreundliche und standortgerechte Bepflanzung aus. Wenn sie so verwirklicht wird wie vorgestellt, dann ist der Kreisel künftig auch ein schönes Entree für unseren Ort“, fasst Johannes Seitner zusammen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218389</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218389</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:30:00 +0100</pubDate></item><item><title>Nikolausumtrunk</title><description>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Harthausen lädt zu gemütlichen Stunden in der Vorweihnachtszeit zum traditionellen Nikolausumtrunk am Samstag, 7. Dezember, ab 16.30 Uhr ein. Auf dem Parkplatz vor dem Feuerwehrgerätehaus Harthausen gibt es zur Stärkung Glühwein, Kinderpunsch, Bratwürste, Pommes und Crêpes. Bitte bringen Sie Ihre eigene Tasse mit. Gegen Abend wird der Nikolaus erwartet, der für jedes Kind ein kleines Geschenk dabei hat. Vielleicht hat ja der ein oder andere auch etwas für ihn vorbereitet?&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225385</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225385</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:36:01 +0100</pubDate></item><item><title>Erst im nächsten Jahr</title><description>&lt;p>Dorftheater verschiebt Aufführungen&lt;/p>&lt;p>Die Vorstandschaft des Dorftheaters hat sich gegen Aufführungen 2020 entschieden.Freunde des Harthauser Dorftheaters müssen in diesem Jahr auf die Aufführungen verzichten. Trotz vermehrter Lockerungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, hat die Vorstandschaft des Dorftheaters nun entschieden, dass im Herbst 2020 – wie ursprünglich vorgesehen – keine Theateraufführungen stattfinden werden.Alle „Für und Wider“ wurden sorgfältig gegeneinander abgewogen – die Verantwortlichen sind sich darüber einig, dass weder für Zuschauer noch für die Spieler bei einem möglichen Spielbetrieb eine Theaterstimmung „hinter der Maske“, aufgrund der Corona bedingten Auflagen, aufkommt.Die Mitglieder des Harthauser Dorftheaters bitten um Verständnis und sind parallel voller Zuversicht, dem geschätzten Publikum im Frühjahr 2021 ein amüsantes Bühnenstück präsentieren zu können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231410</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231410</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:10:02 +0100</pubDate></item><item><title>Steckerlfischgrillen am Karfreitag</title><description>&lt;p>Der Stopselclub Harthausen veranstaltet am Karfreitag, 19. April, ab 12.00 Uhr ein Steckerlfischgrillen am Dorfladen Harthausen. Um verbindliche Fischreservierung wird gebeten. Hierzu liegen eine Reservierungslisten im Dorfladen aus.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217710</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217710</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:09:40 +0100</pubDate></item><item><title>Grillfest bei der FW Harthausen</title><description>&lt;p>Die Feuerwehr Harthausen lädt wieder zu ihrem traditionellen Grillfest ein, diesmal am Samstag, 15. Juni. Ab 15 Uhr geht’s los auf dem Vorplatz des Feuerwehrgerätehauses. Es werden wieder Steckerlfische, Grillfleisch, Würstl, Pommes und Bier vom Fass zu familienfreundlichen Preisen gereicht und die bekannte Harthauser Kuchentheke bietet leckere, süße Naschereien. Für die kleinen Gäste steht die beliebte Hüpfburg bereit und für zünftige Musik ist auch gesorgt. Bei schlechter Witterung findet die Veranstaltung im Gerätehaus statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219902</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219902</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:54:15 +0100</pubDate></item><item><title>Harthausen · Wein- und Weißbierfest</title><description>&lt;p>Der Stopselclub Harthausen veranstaltet am Samstag, 13. Oktober um 20 Uhr im Bürgerhaus Harthausen ein Wein- und Weißbierfest mit der bayerischen Liedermacherin und Musik-Kabarettistin Roswitha Spielberger.&lt;/p>&lt;p>Der Stopselclub Harthausen veranstaltet am Samstag, 13. Oktober um 20 Uhr im Bürgerhaus Harthausen ein Wein- und Weißbierfest mit der bayerischen Liedermacherin und Musik-Kabarettistin Roswitha Spielberger.&lt;/p>&lt;p>Als »De Stianghausratschn« präsentiert sie dem Publikum mit feinem und spitzen Humor Geschichten aus dem Alltagsleben. Diesmal gibt es neben einer kleinen, frisch zubereiteten Brotzeit, schwerpunktmäßig österreichische Weine und erstmals in der Geschichte wird auch Weißbier ausgeschenkt. Karten gibt es beim Dorfladen Harthausen und beim Hofladen in Grasbrunn für 10 Euro sowie an der Abendkasse für 12 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209579</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209579</guid><pubDate>Thu, 27 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Grillfest bei der FFW Harthausen</title><description>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Harthausen lädt am Samstag, 30. Juni wieder zum traditionellen Grillfest ein. Beginn ist um 15 Uhr auf dem Vorplatz des Feuerwehrhauses (bei schlechter Witterung im Feuerwehrhaus).&lt;/p>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Harthausen lädt am Samstag, 30. Juni wieder zum traditionellen Grillfest ein. Beginn ist um 15 Uhr auf dem Vorplatz des Feuerwehrhauses (bei schlechter Witterung im Feuerwehrhaus).&lt;/p>&lt;p>Für die kleinen Gäste steht eine Hüpfburg bereit und am Abend gibt es ein Lagerfeuer. Als Gaumenschmaus werden Steckerlfisch, Grillspezialitäten und Bier vom Fass sowie Kaffee und Kuchen angeboten. Zu späterer Stunde eröffnet die Feuerwehr den Barbetrieb. Es spielt die »Pastoral Bloasn« zünftig auf. Die Freiwillige Feuerwehr Harthausen freut sich auf viele Besucher.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa206336</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa206336</guid><pubDate>Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Grillfest bei der FFW</title><description>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Harthausen lädt am Samstag, 30. Juni wieder zum traditionellen Grillfest ein. Beginn ist um 15 Uhr auf dem Vorplatz des Feuerwehrhauses (bei schlechter Witterung im Feuerwehrhaus). Für die kleinen Gäste steht eine Hüpfburg bereit und am Abend gibt es ein Lagerfeuer.Als Gaumenschmaus werden Steckerlfisch, Grillspezialitäten und Bier vom Fass sowie Kaffee und Kuchen angeboten. Zu späterer Stunde eröffnet die Feuerwehr den Barbetrieb. Es spielt die »Pastoral Bloasn« zünftig auf.&lt;/p&gt;&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Harthausen lädt am Samstag, 30. Juni wieder zum traditionellen Grillfest ein. Beginn ist um 15 Uhr auf dem Vorplatz des Feuerwehrhauses (bei schlechter Witterung im Feuerwehrhaus). Für die kleinen Gäste steht eine Hüpfburg bereit und am Abend gibt es ein Lagerfeuer.Als Gaumenschmaus werden Steckerlfisch, Grillspezialitäten und Bier vom Fass sowie Kaffee und Kuchen angeboten. Zu späterer Stunde eröffnet die Feuerwehr den Barbetrieb. Es spielt die »Pastoral Bloasn« zünftig auf.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa205695</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa205695</guid><pubDate>Mon, 11 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Grasbrunn/Harthausen/Neukeferloh · Wie vermeiden wir den Verkehrsinfarkt?</title><description>&lt;p>In Grasbrunn, Harthausen und Neukeferloh staut sich der Durchgangsverkehr, rund 10.000 Fahrzeuge frequentieren täglich die Gemeindeteile &#x96; und sorgen für Belästigungen und Gefährdungen.&lt;/p>&lt;p>In Grasbrunn, Harthausen und Neukeferloh staut sich der Durchgangsverkehr, rund 10.000 Fahrzeuge frequentieren täglich die Gemeindeteile &#x96; und sorgen für Belästigungen und Gefährdungen.&lt;/p>&lt;p>»Damit uns die Verkehrslawine in den nächsten Jahren nicht überrollt, müssen wir heute Lösungen finden.« Unter diesem Motto lädt die Freie Wählergemeinschaft Neukeferloh-Harthausen-Grasbrunn (FWG) interessierte Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, 17. Mai, ab 19.00 Uhr in den »Grasbrunner Hof« zu einem offenen Workshop ein. Gemeinsam will man Ideen, Kritik und Vorschläge formulieren, um dem drohenden Verkehrsinfarkt zu begegnen. Interessenten aus allen Gemeindeteilen sind herzlich willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa204802</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa204802</guid><pubDate>Mon, 14 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Harthausen · »Not macht erfinderisch« oder »Quadratratschn-Schlamassl«</title><description>&lt;p>Das Harthauser Dorftheater und alle Mitwirkenden freuen sich im Bürgerhaus Harthausen die lustige Hinterhofkomödie »Not macht erfinderisch« oder »Quadratratschn-Schlamassl« in drei Akten von Ralph Wallner zu präsentieren. Die Premiere findet am Samstag, 14. April statt.&lt;/p>&lt;p>Das Harthauser Dorftheater und alle Mitwirkenden freuen sich im Bürgerhaus Harthausen die lustige Hinterhofkomödie »Not macht erfinderisch« oder »Quadratratschn-Schlamassl« in drei Akten von Ralph Wallner zu präsentieren. Die Premiere findet am Samstag, 14. April statt.&lt;/p>&lt;p>Eine lustige&lt;/p>&lt;p>Hinterhofkomödie&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Frau Gugl und Frau Hupf sind seit Jahren Nachbarinnen. Die Hausmeisterin und die Friseurin verstehen sich blendend. Beim täglichen Kaffeeklatsch im Hinterhof wird leidenschaftlich getratscht, gekichert und natürlich Guglhupf gegessen. Doch schlechte Post, dramatische Geheimnisse und lustige Witwen halten die beiden auf Trab. Aus Geldnot entsteht eine Geschäftsidee. Partnervermittlung unter der Trockenhaube! Waschen, Legen, Kuppeln!&lt;/p>&lt;p>Aber die Verstrickungen im Leben sind viel verworrener als gedacht. Alte und neue Lieben bringen den Hausfrieden gehörig durcheinander und das Schlamassl nimmt seinen Lauf.&lt;/p>&lt;p>Vorverkauf ab&lt;/p>&lt;p>Montag, 19. März&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Kartenreservierung telefonisch über Mobil 01 75 / 3 48 00 64 (Mo.-Do., 18-21 Uhr, ab 26. März nur bis 20 Uhr) oder online unter  www.dorftheater.de/Vorverkauf/vorverkauf über das Ticketportal (rund um die Uhr) mit Platzwahl oder Best-Platz-System &#x96; einfach und bequem. Bei der Erstanmeldung können Sie auf die Eingabe Ihrer Bankdaten verzichten, da die reservierten Karten an der Abendkasse zu bezahlen sind.&lt;/p>&lt;p>Zum Vorverkaufsstart wird das Kartenkontingent zwischen Online- und Telefon-Verkauf aufgeteilt. Bitte haben Sie Verständnis, wenn das Theater deshalb für Online-Reservierungen anfangs nur halbe Reihen freigibt. Damit soll erreicht werden, dass für telefonische Bestellungen zu Beginn auch Karten in den ersten Reihen zur Verfügung stehen. Die weiteren Aufführungstermine gibt es unter  www.dorftheater.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa202396</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa202396</guid><pubDate>Thu, 15 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Harthausen · Kinderfaschingsball</title><description>&lt;p>Am Rosenmontag, 12. Februar, findet von 15 bis 17 Uhr (Einlass 14.30 Uhr) der Harthauser Kinderfaschingsball statt.&lt;/p>&lt;p>Am Rosenmontag, 12. Februar, findet von 15 bis 17 Uhr (Einlass 14.30 Uhr) der Harthauser Kinderfaschingsball statt.&lt;/p>&lt;p>Lustige Faschingsspiele, fetzige Musik und Showtänze der Harthauser Tanzgruppe Feuermond erwarten die kleinen Narren im Bürgerhaus Harthausen. Für die Eltern gibt es Kaffee und Kuchen. Der Eintritt beträgt 3 Euro für Erwachsene und 2 Euro für Kinder.&lt;/p>&lt;p>Es gibt Würstel, Pommes und Faschingskrapfen. Ab 12.30 Uhr wird die Prinzengarde Kirnarra erwartet. Masken sind erwünscht.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Faschingstreiben 2018&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Kinderfaschingbälle, Weiber-Fastnacht und Partys bis zum Kehraus&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa200383</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa200383</guid><pubDate>Wed, 31 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Grasbrunn/Harthausen · Bald Kirchweg und Waldbrunner Straße</title><description>&lt;p>Ab 1. Februar trägt die Kirchenstraße in Harthausen offiziell den Namen »Kirchweg«. Der Grasbrunner Weg in Neukeferloh wird ab dann »Waldbrunner Straße« heißen.&lt;/p>&lt;p>Ab 1. Februar trägt die Kirchenstraße in Harthausen offiziell den Namen »Kirchweg«. Der Grasbrunner Weg in Neukeferloh wird ab dann »Waldbrunner Straße« heißen.&lt;/p>&lt;p>Die Verwaltung und der Gemeinderat befassen sich mit den doppelt vergebenen Straßennamen im Gemeindegebiet schon seit längerem. Im Februar 2017 fasste der Gemeinderat den Beschuss zur Umbenennung. Im Mai 2017 ist bereits die Umbenennung zweier Straßen in Harthausen in Kraft getreten.&lt;/p>&lt;p>Bürgerinnen und Bürger, die von der Umbenennung betroffen sind, können ab Februar im Bürgerbüro des Rathauses kostenfrei Personalausweise bzw. Gewerbeangaben ändern lassen. Ferner sind ab dann die Ummeldungen bei der Kfz-Zulassungsstelle des Landratsamtes München, Bretonischer Ring 1 in Neukeferloh, möglich. Dafür wird eine Meldebescheinigung benötigt, die ebenfalls kostenfrei im Bürgerbüro erhältlich ist.&lt;/p>&lt;p>Das alte Hausnummernschild soll während der Übergangszeit rot durchgestrichen und das neue daneben angebracht werden. Die Gemeinde verfährt so auch mit den alten und neuen Straßenschildern.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa199999</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa199999</guid><pubDate>Wed, 17 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Heiliges Grab Jesu in Harthausen offen</title><description>&lt;p>Eine mystische Lichtinstallation in der Harthauser Kirche St. Andreas lädt zur stillen Andacht ein.&lt;/p>&lt;p>Heiliges Grab Jesu in Harthausen offen&lt;/p>&lt;p>Das Heilige Grab leuchtet vor Ostern wieder in der Katholischen Kirche St. Andreas in Harthausen: Von Karfreitag bis Karsamstag verwandelt sich der Kirchenraum in eine besondere Atmosphäre der Stille.&lt;/p>&lt;p>Für die Installation wird die Kirche verdunkelt, während bunte, mit Wasser gefüllte und von Kerzen beleuchtete Glaskugeln ein geheimnisvolles, mystisches Licht verbreiten. Der Harthauser Heimatkreis ließ das Heilige Grab 2008 restaurieren. Dabei wurde hinter einer Vergoldung ein Zeitungsausschnitt mit der Jahreszahl 1868 entdeckt - was darauf hindeutet, dass die Konstruktion bereits über 150 Jahre alt ist.&lt;/p>&lt;p>Die stillen Anbetungszeiten sind am Karfreitag, 3. April, von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr sowie am Karsamstag, 4. April, von 10 bis 15 Uhr. Eine Andacht am Heiligen Grab findet am Karfreitag um 19.30 Uhr statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpWak5EQmtZakF0WW1GaIK6uxFbn8AO8mLwp9aLBaOi2HZDm4JmRPY9EFkqIOygGwwf9IIy9gUbOLLI6iE0CzFU1N8umcZ44C19fz598QXKMYheZmJDEjU1V7SZXWuTDiWFnrRbCx-gLt-SjJAXWMgSisl-HfiZme98NicmXz8=?preset=fullhd" length="686826"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heiliges-grab-jesu-in-harthausen-offen/cnt-id-ps-e249dcec-e84b-41a6-a29a-eef0b05ced6f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e249dcec-e84b-41a6-a29a-eef0b05ced6f</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Harthauser Dorftheater spielt „Der Liebe wegen”</title><description>&lt;p>Der Kartenvorverkauf für die diesjährige Produktion des Harthauser Dorftheaters beginnt am 30. März. Zu sehen ist die Komödie „Der Liebe wegen”.&lt;/p>&lt;p>Harthauser Dorftheater spielt „Der Liebe wegen”&lt;/p>&lt;p>Der Kartenvorverkauf für die diesjährige Produktion des Harthauser Dorftheaters beginnt am Montag, 30. März. Das neue Stück „Der Liebe wegen”, eine Komödie in drei Akten von Walter G. Pfaus, feiert am Freitag, 10. April, Premiere.&lt;/p>&lt;p>Carola Palmer (Angela Haas), Modezeichnerin und Fotografin, lebt seit einigen Monaten getrennt von ihrem Mann Charley (Günter Okon), da er sie mehrfach betrogen hat. Inzwischen hat Carola selbst eine heimliche Affäre mit dem deutlich jüngeren Fotomodel Manuel (Christian Feichtner). Als sich Martin (Korbinian Feldmann), der Freund der gemeinsamen Tochter Evi (Natalie Wischnewski) ankündigt, um sich den Eltern vorzustellen, nimmt das Verwechslungsspiel seinen Lauf: Charley begegnet Manuel und hält ihn irrtümlich für Martin. Manuel wiederum glaubt, Charley sei nicht Carolas Ehemann, sondern ihr Vater.&lt;/p>&lt;p>Die Situation gerät völlig außer Kontrolle, als sowohl Lilli (Gabi Segenschmid), eine Geliebte von Charley, als auch der echte Martin im Hause Palmer auftauchen. Die Missverständnisse häufen sich, niemand weiß mehr, wer wer ist, und das Chaos ist perfekt. Auch Carolas Mutter Helene (Marianne Leibig), die ihrem Schwiegersohn schon lange kritisch gegenübersteht, taucht auf und heizt das Chaos weiter an.&lt;/p>&lt;h2>Premiere erfolgt am 10. April&lt;/h2>&lt;p>Die Premiere ist am Freitag, 10. April, um 19.30 Uhr. Weitere Aufführungstermine sind am 11., 17., 18., 19., 24., 25. und 30. April sowie am 2. Mai. Donnerstags, freitags und samstags beginnen die Vorstellungen jeweils um 19.30 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Die Nachmittagsvorstellung am Sonntag beginnt um 16 Uhr, Einlass ist ab 14.30 Uhr. Die Vorstellungen finden im Bürgerhaus Harthausen (Rosenstraße 7) statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRJeVlXTTJNemd0WVdZMvgDy8XpT6gouV2KpswIk9Md76AplIzFXVrQh8AwmFsdYjXBYopcn_v_oRr3PefbVMBHScyGEuhPlihQYG9ap8UtxBU1ndBG5NET4uHWzjFsakbMXYCNzvGbQ8aBBx_A33xzjzNRUoXOKc7dqiyMJp4=?preset=fullhd" length="359143"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/harthauser-dorftheater-spielt-der-liebe-wegen/cnt-id-ps-38ec2cd5-557f-4c0b-94ac-99205c26d91d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38ec2cd5-557f-4c0b-94ac-99205c26d91d</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:15:12 +0100</pubDate></item><item><title>Fasching feiern im Münchner Osten und dem östlichen Landkreis</title><description>&lt;p>Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Aber bis dahin wird sowohl im Münchner Osten als auch im östlichen Landkreis noch kräftig Fasching gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Fasching feiern im Münchner Osten und dem Landkreis&lt;/p>&lt;p>Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Aber bis dahin wird sowohl im Münchner Osten als auch im Landkreis noch kräftig Fasching gefeiert. Der &lt;i>Südost-Kurier&lt;/i> gibt einen Überblick über die anstehenden Termine im Faschingsendspurt für alle großen und kleinen Narren.&lt;/p>&lt;p>Bunte Kostüme, Musik und Tanz, Spiele, Krapfen, Snacks - und einfach tolle Stimmung: Das und mehr verspricht der Verein Echo für die große Familienfaschingsparty im Quax (Helsinkistraße 100) am Samstag, 14. Februar, von 15 bis 18 Uhr. Im Jugendzentrum in der &lt;b>Messestadt&lt;/b> wird es wieder bunt, laut und spaßig. Eingeladen sind alle Kinder und Familien, ob verkleidet oder nicht. Die Party steigt in der großen Halle und im Café des Quax. Bei schönem Wetter darf auch draußen auf dem Abenteuerspielplatz getobt werden Der Eintritt zum Familienfasching im Quax ist frei, Getränke und Snacks gibt es zu günstigen Preisen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p>&lt;p>Eine feste Faschingsgröße im östlichen Landkreis München ist der &lt;b>Kirchheimer&lt;/b> Narrenrat, kurz Kirnarra, die im Endspurt mehrere Bälle veranstaltet, so auch am Sonntag, 15. Februar, von 14 bis 17 Uhr den Kinderball im Pfarrsaal St. Peter (Maria-Glasl-Straße 16, Heimstetten). Dabei werden das Kinderprinzenpaar Marco II. und Alena I. und die Kindergarden auftreten. Einlass ist ab 13 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro für Kinder und Erwachsene. Einen Vorverkauf gibt es nicht. Mit den gleichen Modalitäten findet am Dienstag, 17. Februar, von 14 bis 17 Uhr ein weiterer Kinderball der Kirnarra im Bürgerhaus Haar (Kirchenplatz 1) statt.&lt;/p>&lt;h2>Prinzengarden und Schäfflertanz&lt;/h2>&lt;p>In &lt;b>Feldkirchen&lt;/b> sind die Garden der Kirnarra am Samstag, 14. Februar, ab 14 Uhr zu Gast auf dem Rathausplatz, wo sie ein Programm mit Tanz und Musik präsentieren. Ein weiteret närrischer Höhepunkt ist das große Faschingstreiben im Räter-Einkauf-Zentrum &lt;b>Heimstetten&lt;/b> am Rosenmontag, 16. Februar, von 13 bis 18 Uhr. Die Faschingsfreunde aus nah und fern erwartet Musik, Bewirtung, Barbetrieb, Tanzaufführungen, Spiele für die Kinder und eine Maskenprämierung. Neben den Kirchheimer Garden mit dem Prinzenpaar Markus II. und Sarah I. sind dabei auch Gastgarden zu sehen sowie um 17 Uhr die Kirchheimer Schäffler, die ihren traditionellen Tanz aufführen werden.&lt;/p>&lt;p>Der große Kehraus der Kirnarra findet dann am Faschingsdienstag, 17. Februar, ab 18 Uhr im Bürgerhaus Haar statt. Der Eintritt ist frei, Reservierungen sind nicht möglich. Weitere Informationen zur Kirnarra gibt es unter &lt;i>www.kirnarra.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Die Kirchheimer Schäffler absolvieren in Kirchheim, Heimstetten, Feldkirchen und Haar noch zahlreiche weitere Auftritte. Alle Termine finden sich unter &lt;i>schaeffler-kirchheim.de/tanzsaison-2026&lt;/i>. Aschheim hat eine eigene Schäfflerzunft - ihre Auftritte findet man unter &lt;i>www.schaefflerzunft-aschheim.de&lt;/i>. Die Original Münchner Schäffler wiederum tanzen auch in Trudering: am Sonntag, 15. Februar, um 12 Uhr am Kulturzentrum in der Wasserburger Landstraße 32.&lt;/p>&lt;h2>„Maschkera” am Haarer Kirchenplatz&lt;/h2>&lt;p>„&lt;b>Haar&lt;/b> geht Maschkera” heißt es am Faschingsdienstag, 17. Februar, beim Faschingstreiben rund um den Haarer Maibaum. Mit von der Partie sind zahlreiche Haarer Vereine und Institutionen. An den Ständen am und um den Kirchenplatz gibt es von Suppe bis Sekt, von Bier bis Bratwurst viele Faschingsköstlichkeiten und auch die Geschäfte am Platz haben geöffnet. Von 14 bis 20 Uhr verwandelt sich der Kirchenplatz in eine Open-Air-Partyzone mit Musik und Showeinlagen, darunter einem Auftritt der Kirnarra um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Faschingsgaudi der Grasbrunner Feuerwehr steigt am Sonntag, 15. Februar, ab 12 Uhr beim Feuerwehrgerätehaus am Dorfplatz in &lt;b>Grasbrunn&lt;/b>. Ab 13 Uhr werden hier die Kirchheimer Schäffler erwartet. Für hungrige Narren und Närrinnen gibt es Grillschmankerl, Pommes und Faschingskrapfen. Wer die Kirchheimer Schäffler live in der Gemeinde Grasbrunn erleben möchte, hat dazu außerdem bereits am Freitag, 13. Februar, Gelegenheit: Um 17 Uhr tanzen die Fassmacher am Dorfplatz in &lt;b>Harthausen&lt;/b>. Der Burschenverein Harthausen sorgt dazu für Faschingskrapfen, Brezen und heiße Getränke.&lt;/p>&lt;h2>Drei Bälle im Kulturzentrum&lt;/h2>&lt;p>Das Kulturzentrum &lt;b>Trudering&lt;/b> (Wasserburger Landstraße 32) lädt für Samstag, 14. Februar, zum großen Faschingsball ein. Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr. Erstmals live dabei sind „The Munichs“ – laut den Veranstaltern „eine der energiegeladensten Partybands Münchens”. Für zusätzliche Höhepunkte sorgen das Prinzenpaar Samantha und Stephan von der Münchner Faschingsgesellschaft Narrhalla mit der Prinzengarde sowie die Elevinnen der Ballettschule Regina Rüger vom TSV Waldtrudering. Die Truderinger Kostümideen werden belohnt: Es gibt Preise für die besten, lustigsten oder originellsten Outfits des Abends.&lt;/p>&lt;p>Tickets ab 23 Euro gibt es bis Mittwoch, 11. Februar, unter &lt;i>www.kulturzentrum-trudering.de&lt;/i> und danach, sofern noch verfügbar, im Büro oder an der Abendkasse. Für den Kinderfasching (13. Februar, 13.30 Uhr) und den Teeniefasching (13. Februar, 17.30 Uhr) im Kulturzentrum sind bereits alle Sitzplätze ausverkauft, Stehplätze sind eventuell noch online beim Kulturzentrum buchbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURBNFlUWmlOMk10T0dabMbZ8m2h9D4nHmwQMloeEOZsyVAuaNmmTFjWqiHBZ1SYBIDk-OTJ_Nr77v6CVsVmtBu4ey6xv1Ta7R6Lw4uio6zuYpB7Obqkvwco2-kE29xjFoBCIpCMmQAtEGbyue8d8AlKbSVaCniLLSaas33ZF70=?preset=fullhd" length="222585"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fasching-feiern-im-muenchner-osten-und-dem-oestlichen-landkreis/cnt-id-ps-1a5070d9-563d-4b8c-91df-8636a49f7113</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a5070d9-563d-4b8c-91df-8636a49f7113</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 09:29:58 +0100</pubDate></item><item><title>Dreikönigssingen in Möschenfelder Wallfahrtskirche</title><description>&lt;p>Das traditionelle Dreikönigssingen in der katholischen Wallfahrtskirche St. Ottilie in Möschenfeld hat in diesem Jahr eine besondere Bedeutung.&lt;/p>&lt;p>Das traditionelle Dreikönigssingen am Sonntag, 4. Januar, in der katholischen Wallfahrtskirche St. Ottilie in Möschenfeld hat in diesem Jahr eine besondere Bedeutung: An diesem Tag wäre Josef Karl, der langjährige Vorsitzendes des Heimatkreises Harthausen, 72 Jahre alt geworden. Er hatte das Datum für diese musikalische Veranstaltung bewusst gewählt und bereits die Mitwirkenden aus Gesang und Musik zusammengestellt, verstarb jedoch im September 2025.&lt;/p>&lt;p>Durch das Programm führt Eva Maas-Eiba, die sich noch persönlich mit Josef Karl über die Gestaltung des Abends abstimmen konnte. Damit soll das Dreikönigssingen auch zu einem Moment des Erinnerns an Karls Wirken in der Gemeinde Grasbrunn und darüber hinaus werden. Das Dreikönigssingen beginnt um 17 Uhr, der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrMU5ETXpaRGt0TWpVejlY4qmdz8CFRSMM6_VStwkD7x3jT-02WA_NmYseodSYn2QBiDvmVh4p4oaeNJk5SbFsvSP82Ji6RKEOl9y5KxoRKFcxnimbKtrS-2IbPLGOWTsNZTjJIY4VV5gMUYPzU0nSthGbTDMLVbB_MGRzU80=?preset=fullhd" length="348177"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dreikoenigssingen-in-moeschenfelder-wallfahrtskirche/cnt-id-ps-a82fb3a9-b491-4530-b9a8-1300e5d82713</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a82fb3a9-b491-4530-b9a8-1300e5d82713</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 13:10:00 +0100</pubDate></item><item><title>Zeitreise durch Grasbrunns Geschichte: Ortschronist stellt Buch vor</title><description>&lt;p>Rolf Katzendobler, Ortschronist der Gemeinde Grasbrunn, hat mit „Servus Grasbrunn. Eine Zeitreise durch die Jahrhunderte” ein umfangreiches Werk vorgelegt.&lt;/p>&lt;p>Grasbrunner Ortschronist Rolf Katzendobler stellt Buch vor&lt;/p>&lt;p>Nach 45 Jahren Forschung ist es vollbracht: Rolf Katzendobler, Ortschronist der Gemeinde Grasbrunn und Kreisdenkmalpfleger im Landkreis München, hat mit „Servus Grasbrunn. Eine Zeitreise durch die Jahrhunderte” ein umfangreiches Werk vorgelegt. Auf 830 Seiten mit über 1.100 Bildern, Dokumenten und Karten erzählt er die Geschichte der Gemeinde Grasbrunn, von den ersten Siedlern bis zur Gegenwart.&lt;/p>&lt;p>Rolf Katzendobler kennt Grasbrunn und Neukeferloh seit rund 60 Jahren und hat den enormen Wandel der Orte miterlebt. In seinen Erinnerungen werden die Nachkriegsjahre lebendig: Frauen in schwarzen Kopftüchern, viele von ihnen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten und Südosteuropa stammend, prägten das Ortsbild. Familien bauten in den späten 1940er und 50er Jahren ihre Häuser selbst, lebten zuvor notdürftig in Holzhütten. Das Baumaterial musste beim Baustoffhändler in Vaterstetten mühsam abgestottert werden – ein täglicher Kampf ums Überleben. „Die Beschäftigung mit der Geschichte führt dazu, auch die Welt von heute besser zu verstehen”, erklärt der Autor seine Motivation.&lt;/p>&lt;p>Das Buch behandelt die Besiedelungsgeschichte in Grasbrunn und Harthausen ebenso wie die Historie von Keferloh mit der romanischen Kirche St. Aegidius und dem Keferloher Markt. Die Entwicklung der Viehschwaige Möschenfeld findet auch Platz, und kunsthistorisch Interessierte erfahren Spannendes über die Emporentafeln des ehemaligen gotischen Flügelaltars der Kirche St. Ottilie.&lt;/p>&lt;h2>Von Nachkriegszeit bis Gebietsreform&lt;/h2>&lt;p>Ausführlich schildert Katzendobler den schwierigen Anfang Neukeferlohs in den 1920er- und 30er-Jahren, als Wasser- und Stromversorgung noch fehlten und die Wasser- und Lichtgenossenschaft Waldbrunn gegründet wurde. Exemplarisch werden zwei jüdische Familien porträtiert. Auch die Zeit des Dritten Reichs, Krieg und Nachkriegszeit sowie die Lebensgeschichten der ersten Bürgermeister nach 1945 werden behandelt. Die Geschichte der Grasbrunner Feuerwehr und Vereine, die Entwicklung des Busverkehrs nach Neukeferloh sowie die Aufbruchstimmung nach der Gebietsreform 1978, als Harthausen und Möschenfeld der Gemeinde beitraten, runden das umfassende Werk ab. Eine detaillierte Zeittafel sowie persönliche Erinnerungen und Anekdoten des Autors ergänzen den Band.&lt;/p>&lt;h2>Erinnerungen an Altbürgermeister&lt;/h2>&lt;p>In seinem Buch würdigt Rolf Katzendobler auch die enge Zusammenarbeit mit dem Grasbrunner Ehrenbürger und Alt-Bürgermeister Willi Dresel (1932-2015). Durch ihn konnten viele Projekte, Bauleitplanungen und Hochbauvorhaben – darunter der Technopark II – trotz erheblichen Gegenwinds in sehr kurzer Zeit verwirklicht werden.&lt;/p>&lt;p>„Servus Grasbrunn” ist bereits der vierte Band aus der Reihe der Grasbrunner Geschichte(n). Das aus privater Tasche finanzierte Werk ist im Rathaus Neukeferloh in der Kämmerei bei Cornelia Belzner (Zimmer 21) sowie beim Autor selbst (E-Mail: &lt;i>rolfkatzendobler@aol.com&lt;/i>) erhältlich. Der Preis beträgt 68 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpKaFlqRTFZbU10T1ROawiw0kxvCC4Vd7mICdmFfM05EnWt_gK7va4P7BWS5YYXoCTU-kamFgoBghzao06o4T_3rN6S2xHfVE7vvbMQU0FMjsgA-cjiCQfLul3E2zHoljVj2dhCg7Et8ZrDKHU-7aPtoNKI7H5DX6Xh-5VE4wM=?preset=fullhd" length="220676"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeitreise-durch-grasbrunns-geschichte-ortschronist-stellt-buch-vor/cnt-id-ps-784d8b2e-5a44-4035-a55e-8e7ca2cc955c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-784d8b2e-5a44-4035-a55e-8e7ca2cc955c</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:45:38 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Leiterin für Harthauser Dorfladen</title><description>&lt;p>Der Dorfladen in Harthausen startet mit neuer Leitung in die Zukunft: Lilla Stadelmaier wurde als neue Geschäftsführerin vorgestellt. Sie übernimmt den Posten von Johanna Mayer.&lt;/p>&lt;p>Neue Leiterin für Harthauser Dorfladen&lt;/p>&lt;p>Der Dorfladen in Harthausen startet mit neuer Leitung in die Zukunft: Bei der diesjährigen Gesellschafterversammlung wurde Lilla Stadelmaier als neue Geschäftsführerin vorgestellt. Sie gehört bereits seit Mai 2025 zum Team und übernimmt die Verantwortung von Johanna Mayer, die den Dorfladen seit dessen Gründung im Jahr 2009 mit großem Engagement geführt hat.&lt;/p>&lt;p>Nun zieht sich Mayer nach 16 Jahren aus dem operativen Geschäft zurück – mit dem Wunsch, mehr Zeit für Privates zu haben. Im Rahmen der Versammlung wurde ihr ein herzlicher und aufrichtiger Dank für ihr langjähriges Wirken als Geschäftsführerin ausgesprochen, verbunden mit großer Anerkennung für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Verbundenheit zum Harthauser Dorfladen.&lt;/p>&lt;h2>Wirtschaftliche Lage ist stabil&lt;/h2>&lt;p>Die wirtschaftliche Lage des Dorfladens sei stabil, wie ein Blick in die Zahlen zeige, informiert die Gemeinde Grasbrunn. Langfristig werde dies aber nur so bleiben, wenn das Einkaufsverhalten im Ort nicht nachlässt – oder sogar etwas zunimmt. Denn der Dorfladen ist nicht nur Nahversorger, sondern auch ein wichtiger Bestandteil des Dorflebens. Zudem kommt dem Laden eine besondere Rolle in der Notfallversorgung zu: Gemeinsam mit dem Feuerwehrhaus und dem Kinderhaus Harthausen ist er an ein Notstromsystem angeschlossen, um auch bei einem Stromausfall betriebsfähig zu bleiben und die Grundversorgung mit Lebensmitteln sicherzustellen.&lt;/p>&lt;p>Nach den Betriebsferien öffnet der Dorfladen am Donnerstag, 4. September, wieder seine Türen. Dann begrüßt er seine Kundschaft erstmals unter neuer Leitung. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und den Kontakt mit unseren Kundinnen und Kunden”, sagt Lilla Stadelmaier.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpnd1ltTmlZalV0WmpGaBJivdOSKAFiMUBO2MAE20CFIDXPP993FQaeMKR-WtQdjAFh6kr-awRBT23ZEuiFdbazDIPyCYlfglkYFn001VfmlgA9QFscsG_9fpsYsV-sZf_-gV631e-G9ybGtzYfg3Izi02Y8UMzKh5NVmmT54E=?preset=fullhd" length="670542"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-leiterin-fuer-harthauser-dorfladen/cnt-id-ps-f208e759-eb7d-4ae2-85dd-11278fa34613</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f208e759-eb7d-4ae2-85dd-11278fa34613</guid><pubDate>Tue, 5 Aug 2025 15:29:14 +0200</pubDate></item><item><title>Grasbrunn tritt Klima-Bündnis bei</title><description>&lt;p>Seit Anfang Mai ist die Gemeinde Grasbrunn offiziell Mitglied im internationalen Klima-Bündnis - dem größten europäischen Städtenetzwerk, das sich dem Klimaschutz verschrieben hat.&lt;/p>&lt;p>Gemeinde gehört internationalem Netzwerk an&lt;/p>&lt;p>Seit Anfang Mai ist die Gemeinde Grasbrunn offiziell Mitglied im internationalen Klima-Bündnis. Über 2.000 Mitgliedskommunen aus mehr als 25 europäischen Ländern arbeiten in dem Bündnis gemeinsam aktiv daran, den Klimawandel zu bekämpfen und setzen sich für einen umfassenden Klimaschutz ein. Den Beitritt der Gemeinde zum Klima-Bündnis hatte der Gemeinderat in seiner Februarsitzung beschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Von Landgemeinden bis Millionenstädten&lt;/h2>&lt;p>Das Klima-Bündnis ist das größte europäische Städtenetzwerk, das sich dem Klimaschutz verschrieben hat und umfasst sowohl kleine ländliche Gemeinden als auch Millionenstädte. Kommunen im Klima-Bündnis stehen für einen fairen, naturkonformen, lokalen, ressourcenschonenden und vielfältigen Ansatz im Klimaschutz, engagieren sich für Klimagerechtigkeit und verpflichten sich, ihre Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um mindestens 95 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren.&lt;/p>&lt;h2>Kampagnen zu vielen Themen&lt;/h2>&lt;p>Die Mitglieder erhalten Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen und profitieren von der langjährigen Erfahrung des Netzwerks. Das Klima-Bündnis stellt außerdem Instrumente für das CO2-Monitoring sowie Kampagnen zu Themen wie Mobilität, Sanierungen, Klimagerechtigkeit und Bildungsarbeit zur Verfügung. Das Netzwerk setzt sich auch für die Interessen der Mitgliedskommunen auf nationaler und europäischer Ebene ein und organisiert das jährliche Stadtradeln.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpFeFl6SmtOV1l0Wm1ObIOK-5Po0-o7d2mdamtvWbtfdGaVhR3PEAP7fMxtisSvNn1_BMHSkDHrPYZ88Eja7fJgCMmR6Pxc8mT62KZBALE49SNu51j_anCyZ3JSMjP81godPXba2ZrvNgSGI2_otN2os9wRzgXJcrmFlLam-Xc=?preset=fullhd" length="288016"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grasbrunn-tritt-klima-buendnis-bei/cnt-id-ps-72b6801d-0773-434a-8eab-01d87923d039</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72b6801d-0773-434a-8eab-01d87923d039</guid><pubDate>Thu, 22 May 2025 15:36:29 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Radweg zwischen Harthausen und Möschenfeld</title><description>&lt;p>Neuer Radweg zwischen Harthausen und Möschenfeld&lt;/p>&lt;p>1,2 Kilometer trennen Harthausen und Möschenfeld - eine Strecke, die man bequem mit dem Fahrrad oder sogar zur Fuß zurücklegen kann. Bisher war dieses Unterfangen allerdings nicht ungefährlich. Seit kurzem jedoch verläuft entlang des genannten Abschnitts der Kreisstraße M 25 ein neuer Geh- und Radweg. Dieser soll die Verkehrssicherheit erhöhen und die Verbindung zwischen den beiden Grasbrunner Ortsteilen stärken.&lt;/p>&lt;p>Nur zwei Monate betrug die Bauzeit des Wegs, „quasi zu schnell”, wie Landrat Christoph Göbel freudig verkündete. Denn als die Behörden feierlich zum Spatenstich einladen wollten, war der Geh- und Radweg bereits asphaltiert. Freigegeben wurde der Weg dann bereits vor der offiziellen Eröffnung, bei der unter anderen Göbel und Grasbrunns Erster Bürgermeister Klaus Korneder das obligatorische Band durchschnitten. Angenommen wird die Verbindung augenscheinlich gut: Selbst bei trübem und kühlem Wetter machte sich an diesem Tag der eine oder andere Radelnde auf den Weg von Möschenfeld nach Harthausen, oder umgekehrt.&lt;/p>&lt;h2>1,2 Millionen Euro vom Bund&lt;/h2>&lt;p>Gekostet hat der Geh- und Radweg rund 1,6 Millionen Euro, wobei die Hauptlast der Bund trägt: 1,2 Millionen Euro fließen im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land” des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr von Berlin in den Landkreis München. Während der Bauphase blieb die Kreisstraße M 25 durchgehend für den Verkehr geöffnet, um Behinderungen auf ein Minimum zu reduzieren. Nach Angaben des Landratsamtes München sei beim Bau besonders auf den Schutz von Vögeln und Fledermäusen sowie den weitgehenden Erhalt des Baumbestandes geachtet worden.&lt;/p>&lt;h2>Bushaltestelle jetzt barrierefrei&lt;/h2>&lt;p>Neben dem Weg ist auch die Infrastruktur entlang der Strecke aufgewertet worden: Die Bushaltestelle „Abzweig Möschenfeld“ wurde barrierefrei ausgebaut und durch die Gemeinde Grasbrunn um ein Wartehäuschen sowie einen Fahrradständer ergänzt. Generell sind mit Harthausen und Möschenfeld nun zwei kleinere Grasbrunner Gemeindeteile ein Stück weit sicherer erreichbar und besser angebunden.&lt;/p>&lt;p>Eine Verlängerung des neuen Geh- und Radwegs von Möschenfeld in Richtung Westen, also in den Hauptort Grasbrunn, ist geplant. Hierfür führe die Gemeinde Grasbrunn bereits intensive Verhandlungen über den Erwerb der nötigen Flächen, berichtete Bürgermeister Klaus Korneder. Landrat Göbel hatte zuvor die Rolle der Kommune besonders hervorgehoben: So gelte Grasbrunn im Landkreis München als ein Vorreiter im Ausbau von Radwegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldNeE5UTTBPR1V0TURsbVMLEaVHCyE3ZyOPXBKgy6T13FbqzIgruvMUK9f1SMlw-qn09pZwhuZ8veWk43Zr8vDNbVWOCO_Q_bfXR1lN_jSOp94GCbwpbP5kJAPFIgAxGxUmluQqO4FwTNqQtcALNrBMaKeS1frMeuQfMVSu8I4=?preset=fullhd" length="248797"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-radweg-zwischen-harthausen-und-moeschenfeld/cnt-id-ps-f343678b-f79e-4f33-a646-65d019f9067b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f343678b-f79e-4f33-a646-65d019f9067b</guid><pubDate>Wed, 16 Oct 2024 10:58:31 +0200</pubDate></item><item><title>Bühnengaudi für eine Bank</title><description>&lt;p>Harthauser Dorftheater spendet Einnahmen&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem Theaterstück „Last Minute oder Auf, auf und davon“ von Gerhard Loew haben die Schauspieler des Harthauser Dorftheaters das Publikum begeistert. Gleichzeitig spendete das Dorftheater die Einnahmen des Premierentags für ein gemeinnütziges Projekt.Das Harthauser Dorftheater bereitete seinem Publikum an acht Vorstellungstagen einen amüsanten und ausgefüllten Abend.Mit einem „Rundum-Sorglos Paket“ wurden die Zuschauer mit auf eine Reise in einem Flugzeug der „Pinacolada-Airline“ genommen. Der Flugkapitän (Hans Leibig, Regisseur) begrüßte die Fluggäste (Zuschauer) auf diesem Flug. Eine Crew, bestehend aus fünf Stewardessen (Sophie Bauer, Laura Bertram, Paulina Eberl, Anna Humplmair, Angela Haas) wiesen die Fluggäste in die Sicherheitsvorschriften ein und betreuten das Publikum den ganzen Abend über.Während des Fluges wurde die Komödie „Last Minute oder Auf, auf und davon“ gespielt. Zum Abschluss sangen alle Zuschauer zusammen mit den Schauspielern das Lied der Capri Fischer und gaben begeisterten Applaus. Mit den Schauspielern Günter Okon (als Erwin Semmelgeist), Marianne Leibig (als Adelheid Semmelgeist), Matthias Ranner (als Herbert Rammelmayer), Melanie Schwer (als Betina Turner), Michael Heigl (als Cool) sowie Eva Maas-Eiba (als Olga Unsereiner) waren die Rollen bestens und trefflich besetzt.&lt;/p>&lt;h2>Symbolische Übergabe erfolgt&lt;/h2>&lt;p>Die Einnahmen am Premierentag wurden für ein gemeinnütziges Projekt gespendet. Hierzu übergab der Vorsitzende des Dorftheaters, Maximilian Eiba, dem Vorsitzenden der Harthauser Ortsvereine, Günter Okon, symbolisch eine extra dafür angefertigte Miniatur-Parkbank. Der „große Bruder“ davon wird in Harthausen auf dem Gelände, der erst vor kurzem aufgebauten Kegelbahn, unter den neu gepflanzten Kastanienbäumen aufgestellt. Die Bank ist für alle Bürger zum Verweilen gedacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnMU5qZ3lNRGd0TkRVeDwr03zpJjGmdVKLgiUKXF22u_CtdBiTVILBof_Ikby4WeOA1OvsclrQ7uaswEcWNKCBmmMLw-qPTMb_LtzgHnv5JLwHK5U2qjHqs7NC2wAjjhLoG6VEqnOFuiwa0gTc-TZW1wJmJMWIVGEB6qT5v8w=?preset=fullhd" length="266020"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251842</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251842</guid><pubDate>Wed, 7 Jun 2023 16:37:18 +0200</pubDate></item><item><title>Harthausen · Weihnachtsanblasen</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 24. Dezember um 16.30 Uhr schenkt die Freiwillige Feuerwehr Harthausen Glühwein und Kinderpunsch auf dem Dorfplatz in Harthausen aus. Es spielt die Ammerthaler Blasmusik. Bitte eigene Tasse mitbringen.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 24. Dezember um 16.30 Uhr schenkt die Freiwillige Feuerwehr Harthausen Glühwein und Kinderpunsch auf dem Dorfplatz in Harthausen aus. Es spielt die Ammerthaler Blasmusik. Bitte eigene Tasse mitbringen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Weihnachtliche Märkte&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Adventsstandl und Christkindlsmärkte in den Landkreisen und München &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa198499</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa198499</guid><pubDate>Sat, 16 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Harthausen · Nikolausumtrunk bei der Feuerwehr</title><description>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Harthausen lädt zu gemütlichen Stunden in der Vorweihnachtszeit am Samstag, 9. Dezember, ab 16.30 Uhr ein.&lt;/p>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Harthausen lädt zu gemütlichen Stunden in der Vorweihnachtszeit am Samstag, 9. Dezember, ab 16.30 Uhr ein.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Parkplatz vor dem Feuerwehrgerätehaus Harthausen gibt es zur Stärkung Glühwein, Kinderpunsch, Bratwürste, Pommes und Crêpes. Bitte bringen Sie Ihre eigene Tasse mit. Gegen Abend wird der Nikolaus erwartet, der für jedes Kind ein kleines Geschenk dabei hat. Vielleicht hat ja der ein oder andere auch etwas für ihn vorbereitet? Die Freiwillige Feuerwehr Harthausen freut sich auf viele Besucher.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Weihnachtliche Märkte&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Christkindlmärkte in den Landkreisen und München &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa198596</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa198596</guid><pubDate>Tue, 5 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Harthausen · Pfingstsunrise- Party mit Life DJs</title><description>&lt;p>Am Pfingstsonntag, 4. Juni findet ab 20.00 Uhr die Pfingstsunrise-Party mit mehreren Life-DJs in Harthausen im Heigl-Stadl statt. Der Burschenverein Harthausen lädt dazu herzlich ein. Der Eintritt kostet 7 Euro. Ausweiskontrolle &#x96; kein Einlass unter 16 Jahren!&lt;/p>&lt;p>Am Pfingstsonntag, 4. Juni findet ab 20.00 Uhr die Pfingstsunrise-Party mit mehreren Life-DJs in Harthausen im Heigl-Stadl statt. Der Burschenverein Harthausen lädt dazu herzlich ein. Der Eintritt kostet 7 Euro. Ausweiskontrolle &#x96; kein Einlass unter 16 Jahren!&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa191793</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa191793</guid><pubDate>Wed, 31 May 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Harthausen · Die Kripo informiert über Einbruch-Schutz</title><description>&lt;p>Die Kripo-Beratungsstelle München informiert die interessierten Bürger, wie man sich besser gegen Einbruch schützen kann. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 5.April, um 14.30 Uhr im Bürgerhaus Harthausen statt.&lt;/p>&lt;p>Die Kripo-Beratungsstelle München informiert die interessierten Bürger, wie man sich besser gegen Einbruch schützen kann. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 5.April, um 14.30 Uhr im Bürgerhaus Harthausen statt.&lt;/p>&lt;p>Für den Vortrag durch einen Kriminalhauptkommissar sind 60-90 Minuten vorgesehen. Auch werden natürlich alle anfallenden Fragen beantwortet. Ein Schmankerl bietet die Kripo noch an. Wenn es erwünscht wird, wird eine persönliche Besichtigung zu Hause angeboten. Um vorher einen Überblick der Teilnehmer zu bekommen, bittet die Polizei, die Anzahl der interessierten Personen dem Dorfladen Harthausen mitzuteilen, bzw. in den dortigen Briefkasten eine Nachricht zu hinterlassen. Im Dorfladen sind auch Infoblätter erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa189468</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa189468</guid><pubDate>Tue, 4 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Harthausen · Kinderfaschingsball</title><description>&lt;p>Der Harthauser Kinderfaschingsball findet am Rosenmontag, 27. Februar von 15.00 bis 17.00 Uhr im Bürgerhaus Harthausen mit lustigen Faschingsspielen und fetzige Musik statt. Für die Eltern gibt es Kaffee und Kuchen. Der Eintritt beträgt 3 Euro für Erwachsene und 1,50 Euro für Kinder. Einlass ist um 14.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Der Harthauser Kinderfaschingsball findet am Rosenmontag, 27. Februar von 15.00 bis 17.00 Uhr im Bürgerhaus Harthausen mit lustigen Faschingsspielen und fetzige Musik statt. Für die Eltern gibt es Kaffee und Kuchen. Der Eintritt beträgt 3 Euro für Erwachsene und 1,50 Euro für Kinder. Einlass ist um 14.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Karneval in München und Münchener Umland&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Faschingsparty und Kinderbälle im Umland Münchens&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa187433</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa187433</guid><pubDate>Mon, 20 Feb 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Neues Stück der Kinder- und Jugendgruppe vom Harthauser Dorftheater</title><description>&lt;p>Die Kinder- und Jugendgruppe des Harthauser Dorftheaters führt am Samstag, 14. Januar, um 19 Uhr und Sonntag, 15. Januar, um 16 Uhr das Stück »Zwergnase« von Ingeborg Schuler im Bürgerhaus Harthausen auf.&lt;/p>&lt;p>Die Kinder- und Jugendgruppe des Harthauser Dorftheaters führt am Samstag, 14. Januar, um 19 Uhr und Sonntag, 15. Januar, um 16 Uhr das Stück »Zwergnase« von Ingeborg Schuler im Bürgerhaus Harthausen auf.&lt;/p>&lt;p>Zusammen mit 18 Kindern aus den Gemeinden Grasbrunn und Vaterstetten studieren Willi Zirngibl und Maximilian Eiba das auf dem Märchen von Wilhelm Hauff basierende Stück ein.&lt;/p>&lt;p>Jakob (Melissa Kostrzewa), der Sohn der Marktfrau Hanne (Franziska Winkler) ist ein hilfsbereiter Junge. Gerne trägt er den Korb der schon etwas älteren Kundin Lisbeth (Fiona Bauer). Nur der bösen Hexe (Carolina Knoll) bleibt er diesen Gefallen schuldig. Als Strafe verwünscht sie ihn. Er verwandelt sich in den hässlichen Zwerg Nase (Korbinian Feldmann). Er erlernt das Kochen, was ihn schließlich in die Hofküche von Herzog Poldi (Sandra Schmelzer) führt. Diesem und vor allem seinem Gast Pumpi (Laura Wenig) kann man es als Koch kaum recht machen, gelten sie doch als größte Feinschmecker weit und breit. So müssen der Chefkoch (Bibiana Oestreicher) und die frechen Unterköche (Andreas Leibig, Isabella Brennecke) ständig damit rechnen vom Haushofmeister (Rosalie Althaus) in den Kerker geworfen zu werden. In der Hofküche trifft er Mimi (Melissa Ott), die ihn nicht nur in eine moralische Zwickmühle bringt, sondern auch entscheidenden Einfluss auf sein Schicksal haben wird. Weitere Beteiligte: Sophie Burgmaier, Amelie Knauel, Laurenz Althaus, Lukas Wenig, Barbara Feldmann, Katharina Grabmeier.&lt;/p>&lt;p>Unterstützt wird die Kinder- und Jugendgruppe von den »großen« Theaterern, die mit großem Engagement für die passenden und stimmungsvollen Rahmenbedingungen sorgen.&lt;/p>&lt;p>Die Aufführungen werden von der Mostler Musi musikalisch begleitet. Die Vorstellungen sind bewirtet, Einlass ist jeweils eine Stunde vor Beginn. Der Eintritt ist frei &#x96; die Schauspielgruppe würde sich über eine Spende freuen. Weitere Informationen sind auf der Internetseite des Harthauser Dorftheaters  www.dorftheater.de zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa185635</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa185635</guid><pubDate>Thu, 29 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Harthausen · Nikolausumtrunk</title><description>&lt;p>Am Samstag, 10. Dezember, ab 16.30 Uhr lädt die Freiwillige Feuerwehr Harthausen zum Nikolausumtrunk ein.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 10. Dezember, ab 16.30 Uhr lädt die Freiwillige Feuerwehr Harthausen zum Nikolausumtrunk ein.&lt;/p>&lt;p>Gegen Abend wird auf dem Parkplatz des Feuerwehrgerätehauses Harthausen hoher Besuch vom Nikolaus erwartet, der für jedes Kind ein kleines Geschenk dabei hat. Vielleicht hat ja der ein oder andere auch etwas für den Nikolaus vorbereitet? Zur Stärkung gibt es Glühwein, Kinderpunsch und Bratwürste. Bitte eigene Tasse mitbringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa184264</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa184264</guid><pubDate>Tue, 22 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Harthausen · Grillfest bei der Feuerwehr</title><description>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Harthausen veranstaltet ihr viertes Grillfest am Samstag, 11. Juni, ab 15.00 Uhr auf dem Vorplatz des Feuerwehrhauses (Bei schlechter Witterung im Feuerwehrhaus).&lt;/p>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Harthausen veranstaltet ihr viertes Grillfest am Samstag, 11. Juni, ab 15.00 Uhr auf dem Vorplatz des Feuerwehrhauses (Bei schlechter Witterung im Feuerwehrhaus).&lt;/p>&lt;p>Als Gaumenschmaus gibt es Steckerlfisch, Grillfleisch, Würstl und Bier vom Fass. Des weiteren gibt es Kaffee und Kuchen, sowie abends einen Barbetrieb. Zur musikalischen Untermalung spielt die »Pastoral Blosn« zünftig auf. Für die kleinen Gäste gibt es eine Hüpfburg und Lagerfeuer am Abend.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa177657</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa177657</guid><pubDate>Tue, 7 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Harthausen · Technische Hilfe gesucht</title><description>&lt;p>15 Asylbewerber, Familien aus Eritrea und Afghanistan, wohnen seit Mitte März in zwei Wohnungen in der Hauptstraße 1 in Harthausen. Grundsätzlich ist das Landratsamt München für alle Belange rund um das Mietverhältnis zuständig. Der Helferkreis steht grundsätzlich tatkräftig zur Seite.&lt;/p>&lt;p>15 Asylbewerber, Familien aus Eritrea und Afghanistan, wohnen seit Mitte März in zwei Wohnungen in der Hauptstraße 1 in Harthausen. Grundsätzlich ist das Landratsamt München für alle Belange rund um das Mietverhältnis zuständig. Der Helferkreis steht grundsätzlich tatkräftig zur Seite.&lt;/p>&lt;p>Egal ob es um die Formalitäten geht, damit in die ortsnahe Kindertageseinrichtung gewechselt werden kann oder wenn hinsichtlich der Mülltrennung Aufklärungsbedarf besteht. Trotzdem gibt es immer wieder Situationen, in denen die Neubürger noch nicht mit den deutschen Gepflogenheiten vertraut sind und in denen kurzfristig schnelle Hilfe gefragt ist.&lt;/p>&lt;p>Für kleinere Zwischenfälle wird in Harthausen ein ansässiger, technisch begabter Mensch, der schnell helfen kann, wenn irgendetwas nicht funktioniert, gesucht. Wer hat Lust, die neu zugezogenen Familien technisch zu beraten und für Fragen zur Verfügung zu stehen? Koordinatorin des Helferkreises Asyl Renate Grunow Kontakt: Telefon 01 70 /&lt;/p>&lt;p>86 33 71.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Themenseite:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Asylbewerber in München und im Landkreis&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa175782</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa175782</guid><pubDate>Tue, 19 Apr 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stopselclub Harthausen lädt ein</title><description>&lt;p>Am Freitag, 18. März lädt der Stopselclub Harthausen zum Starkbierfest in das Bürgerhaus nach Harthausen ein. Zum zweiten Mal in der Geschichte des Stopselclubs wird das Starkbierfest anstelle des traditionellen Weinfestes im Oktober ausgerichtet.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 18. März lädt der Stopselclub Harthausen zum Starkbierfest in das Bürgerhaus nach Harthausen ein. Zum zweiten Mal in der Geschichte des Stopselclubs wird das Starkbierfest anstelle des traditionellen Weinfestes im Oktober ausgerichtet.&lt;/p>&lt;p>Da&amp;nbsp;außer Brotzeit und Starkbier auch anderes Bier ausgeschenkt wird, wurde kurzerhand aus einem »Starkbierfest« ein »Stark's Bierfest«. Die musikalische Begleitung erfolgt durch die bekannte Pastroralblas'n. Die Jugendgruppe des Harthauser Dorftheaters&amp;nbsp;führt einen Sketch auf. Abgerundet wird das Programm durch einen Maßkrugstemm-Wettbewerb, an dem alle Gäste teilnehmen können. Eintritt: 19 Uhr. Karten gibt es an der Abendkasse und im Harthauser Dorfladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa173866</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa173866</guid><pubDate>Fri, 4 Mar 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Harthausen · Neues Gesicht im Kinderhaus</title><description>&lt;p>Kirsten Wittenberg unterstützt seit 1. Dezember 2015 das Kinderhaus Harthausen als stellvertretende Leitung. Die staatlich anerkannte Erzieherin ist seit 2004 im Krippen-und Kindergartenbereich tätig.&lt;/p>&lt;p>Kirsten Wittenberg unterstützt seit 1. Dezember 2015 das Kinderhaus Harthausen als stellvertretende Leitung. Die staatlich anerkannte Erzieherin ist seit 2004 im Krippen-und Kindergartenbereich tätig.&lt;/p>&lt;p>In dieser Zeit absolvierte sie verschiedene Weiterbildungen, wie das Montessori Diplom und die Qualifizierung zur Kita-Leitung. Zudem konnte sie in zwei Auslandsaufenthalten als Au-Pair in den USA und Australien ihre interkulturellen Erfahrungen vertiefen. Vor ihrer Elternzeit war sie Einrichtungsleitung eines 5-gruppigen Kinderhauses bei einem privaten Träger in München. In ihrer neuen Funktion im Kinderhaus Harthausen wird sie zudem die Rote Gruppe tatkräftig unterstützen. Kirsten Wittenberg freut sich, Sie und Ihre Kinder persönlich kennenzulernen sowie auf eine gute Zusammenarbeit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa171008</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa171008</guid><pubDate>Mon, 14 Dec 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Harthausen · Nikolausumtrunk</title><description>&lt;p>Am Samstag, 12. Dezember, ab 16.30 Uhr lädt die FFW Harthausen zum Nikolausumtrunk auf den Parkplatz des Feuerwehrgerätehauses ein.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 12. Dezember, ab 16.30 Uhr lädt die FFW Harthausen zum Nikolausumtrunk auf den Parkplatz des Feuerwehrgerätehauses ein.&lt;/p>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Harthausen lädt auch heuer wieder zu ein paar gemütlichen Stunden in der Vorweihnachtszeit ein. Gegen Abend wird hoher Besuch vom Nikolaus erwartet, der für jedes Kind ein kleines Geschenk dabei hat. Vielleicht hat ja der ein oder andere auch etwas für den Nikolaus vorbereitet? Zur Stärkung gibt es Glühwein, Kinderpunsch und Bratwürste. Bitte bringen Sie Ihre eigene Tasse mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa170209</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa170209</guid><pubDate>Fri, 27 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Große Hauptübung der Feuerwehr Harthausen in Möschenfeld</title><description>&lt;p>Am Samstag, 17. Oktober wurde um 16.00 Uhr für die Feuerwehr Harthausen Alarm ausgelöst. Es wussten nur Kommandant Markus Mende und seine Führungskräfte, dass es sich hierbei um eine Übung handelt.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 17. Oktober wurde um 16.00 Uhr für die Feuerwehr Harthausen Alarm ausgelöst. Es wussten nur Kommandant Markus Mende und seine Führungskräfte, dass es sich hierbei um eine Übung handelt.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr hatte sich das Gut Möschenfeld für die diesjährige Hauptübung ausgesucht.&lt;/p>&lt;p>Den eintreffenden Einsatzkräften bot sich folgendes Szenario: Nach Explosion in der Werkstatt einer Maschinenhalle steht diese in Vollbrand. Durch Funkenflug hat sich in der alten Getreidetrockenanlage auch ein Brand entwickelt. Dort werden mehrere Personen vermisst. In der Nähe befindet sich auch ein Kunstdüngerlager, dass ein großes Gefahrenpotenzial mit sich bringt. Die Einsatzstelle wurde von Harthausens Vize Georg Schachtner bestens vorbereitet und präpariert. Wegen der Größe des Brandes forderte Mende die Feuerwehr Oberpframmern zur Unterstützung an.&lt;/p>&lt;p>Diese traf nach acht Minuten unter Leitung ihres Kommandanten Andreas Bauer mit zwei Löschfahrzeugen ein. Schwerstarbeit hatte der Atemschutz zu leisten. Galt es doch, in dem stark verrauchten Gebäude drei vermisste Personen zu suchen. Diese konnten in Zeitabständen zwischen drei und acht Minuten gefunden werden. Die zusätzliche Ausrüstung, das schwere Atemschutzgerät wiegt 25 Kg, war für die sechs Trupps sehr schweißtreibend. Die drei vermissten Personen wiesen Verletzungen auf, die von den Frist Respondern medizinisch erstversorgt wurden. Koordiniert wurde der Einsatz der Atemschutzträger vom Zugführer Florian Leibig und Gruppenführer Dominik Kübelsbeck. Nach 45 Minuten hieß es Feuer aus. Insgesamt nahmen 46 Feuerwehrdienstleistende teil. In ihrer Manöverkritik konnten der Harthauser und Oberpframmerner Kommandant ihren Feuerwehrlern nur Lob aussprechen. Es wurde sehr sauber gearbeitet und man sah, dass beide Feuerwehren über einen hohen Ausbildungsstand verfügen.&lt;/p>&lt;p>Zur Löschwasserversorgung in Möschenfeld gab sich Mende optimistisch. Bei diesem fiktiven Einsatz hätte die Löschwasserversorgung ausgereicht. Es hätte auf einen Pendeldienst bzw. Verlegen einer Schlauchleitung von Harthausen nach Möschenfeld verzichtet werden können. Möschenfeld ist nicht an die gemeindliche Wasserversorgung angeschlossen, sondern wird durch einen eigenen Brunnen versorgt. Das Wasserwerk in Möschenfeld wird aus diesen Brunnen mit einer Trinkwasser- und einer Löschwasserleitung beliefert. Da man bei dieser Angelegenheit auch die Möglichkeit hatte, die Leistung des Wasserwerkes im Ernstfall zu messen, überprüften der Wassermeister der Gemeindewerke Grasbrunn Johann Friesinger sowie der Betriebsleiter für das Gut Möschenfeld Johann Keller die geförderte Leistung. Über das Ergebnis, 3.500 Liter pro Minute konnte man zufrieden sein. Insgesamt wurden 60.000 Liter verbraucht. Über das Ergebnis war auch der Wassermeister überrascht. Sein Fazit: Das Wasserwerk Möschenfeld hat sich heute bewährt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa169204</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa169204</guid><pubDate>Tue, 3 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Harthausen · Weinfest</title><description>&lt;p>Der Stopselclub Harthausen lädt am Samstag, 24. Oktober zum Weinfest ins Bürgerhaus Harthausen ein. Es werden wieder gute Weine und Spezialitäten aus Italien angeboten. Mit Kabarettist Stefan Otto aus München. Beginn ist um 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr).&lt;/p>&lt;p>Der Stopselclub Harthausen lädt am Samstag, 24. Oktober zum Weinfest ins Bürgerhaus Harthausen ein. Es werden wieder gute Weine und Spezialitäten aus Italien angeboten. Mit Kabarettist Stefan Otto aus München. Beginn ist um 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa168636</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa168636</guid><pubDate>Tue, 20 Oct 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die erste Harthauser Dorfmeisterschaft im Stockschießen</title><description>&lt;p>Erstmalig wurde im Rahmen bei der Harthauser 1.200 Jahrfeier vor einem Jahr von den Harthauser Stockschützen eine Dorfmeisterschaft im Stockschießen ausgetragen.&lt;/p>&lt;p>Erstmalig wurde im Rahmen bei der Harthauser 1.200 Jahrfeier vor einem Jahr von den Harthauser Stockschützen eine Dorfmeisterschaft im Stockschießen ausgetragen.&lt;/p>&lt;p>Beflügelt vom Erfolg dieser Veranstaltung soll jetzt jedes Jahr eine Dorfmeisterschaft in dieser Disziplin stattfinden, an der aber nur Harthauser Vereine bzw. Gruppierungen teilnehmen. So traf man sich Mitte September zur zweiten Dorfmeisterschaft, an der alle Harthauser Vereine teilnahmen, wobei die Feuerwehr mit zwei Mannschaften, sowie die Musikkapelle Pastoral Blos`n als Gruppe vertreten waren. Insgesamt stellten sich zehn Mannschaften in zwei ausgelosten Gruppen mit 40 Spielern zum Turnier. Den Teilnehmern wurden vom Veranstalter Stöcke mit fünf verschiedenen Laufflächen, welche die Geschwindigkeit beeinflussen, zur Verfügung gestellt. Doch darauf legten die Amateure wenig Wert. Es wurde jener Stock genommen, der gerade verfügbar war. Nach ein paar Probeschüssen wurde es Ernst. Dabei machten die Ungeübten gar keine schlechte Figur, wie aus dem Munde der Aktiven zu hören war. Es sollen sogar ein paar gute Talente dabei gewesen sein. Öfters musste der Schiedsrichter mit dem Maßband entscheiden, welcher Stock näher an der Daube lag und welche Mannschaft den Durchgang gewonnen hatte. Manchmal entschied ein halben Zentimeter.&lt;/p>&lt;p>In der Mittagspause luden die Stockschützen alle Teilnehmer zum Schweinsbraten ins Bürgerhaus ein. Gestärkt ging es nachmittags zu den Finalkämpfen. Jeweils die besten zwei Mannschaften jeder Gruppe spielten um den ersten Platz. Gewonnen haben in einem spannenden Endkampf die Stockschützen, welche aber als Profimannschaft dem unterlegenen Gegner, der Feuerwehr 2, den Wanderpokal überließen. Die Mannschaft Feuerwehr 2 errang fünf Siege und verlor nur im Finale. Dritter Sieger wurde die Krieger- und Soldatenkameradschaft vor dem Stopselclub. Die anderen Platzierungen wurden nicht mehr ausgespielt, so dass nicht feststand, welche Mannschaft die Schlechteste war. Den Pokal hat unter Vorbehalt Bürgermeister Klaus Korneder gestiftet. Das jedoch wusste der Bürgermeister zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie Spielleiter Ewald Wagner scherzhaft zu Beginn der Einweisung bemerkte .Korneder der am Nachmittag kam, bekannte sich aber ohne Einwendung zu dieser nicht abgesprochenen Spende.&lt;/p>&lt;p>Bei der Siegerehrung durfte der Bürgermeister seinen Pokal an die Feuerwehr übergeben. Der 64 Mitglieder starke Verein wurde 1980 gegründet. Der Mitgliedsbeitrag beträgt für Erwachsene 30 Euro im Jahr. Zweimal in der Woche trifft man sich zum Stockschießen auf der eigenen Vereinsanlage mit zwei Asphaltbahnen, die vom Verein selber unterhalten wird. Vorstand Erhard Mauritz hofft mit dieser Maßnahme auf neue Mitglieder, jeder Altersgruppe und Geschlecht, da dieser Sport nicht an ein Alter gebunden ist. Die Veranstaltung ist von den Stockschützen bestens organisiert worden, das war der einstimmige Tenor Teilnehmer und der über 50 Zuschauer.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa167327</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa167327</guid><pubDate>Sun, 20 Sep 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Defibrillator</title><description>&lt;p>Einweisung für Interessierte im Herbst&lt;/p>&lt;p>Vor kurzem überreichte Hannelore Kerbl, die Stiftungsratsvorsitzende der August und Babette Simader-Stiftung, dem Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr, Georg Schachtner, einen neuen Defibrillator. Schon seit Ende 2017 ist ein Defibrillator der Simader-Stiftung fest im Bestand der Harthauser First Responder-Truppe, für dessen Geräte-Typ nun aber leider keine Ersatzteile mehr lieferbar sind. „Unser Defibrillator rettet jährlich im Schnitt bei 10 bis 15 Einsätzen ein Menschenleben“, erläuterte Georg Schachtner und bedankte sich im Namen der Feuerwehr bei der Stiftung. Bis heute hat diese insgesamt sieben Defibrillatoren an Einrichtungen der Gemeinde gestiftet. Für alle Interessierten plant die Feuerwehr Harthausen im Herbst eine Einweisung in die Handhabung des Gerätes, denn die Hemmschwelle, im Ernstfall einen Defibrillator zu benutzen, kann dadurch überwunden werden. Weitere Defibrillatoren sind in allen drei Bürgerhäusern sowie im Wirtshaus am Sportpark in den Eingangsbereichen installiert. Die August-und Babette-Simader-Stiftung hilft auch Grasbrunner Bürgern, die durch Krankheit oder anderweitig unverschuldet in eine Notlage geraten sind, mit finanzieller Unterstützung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdWaFlXUmpZVEl0TWpkaeUchkyswButSAgDsis--95evyYii0mpKW9vEzbwpN2x1r2oNjsglp44Bh-gixT_klS3bhKnOEkJIOV5Ay7e-xeXID6dYWXV2rgc35yoCnkejEUgsMy2pmr4XOqbHcjKiN6SNhAg7K-ZOxsafnBrI6M=?preset=fullhd" length="599602"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249941</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249941</guid><pubDate>Mon, 20 Feb 2023 11:12:00 +0100</pubDate></item><item><title>Feuerwehr Harthausen wird 140!</title><description>&lt;p>Schreibtischtätigkeiten belasten die eigentliche Arbeit&lt;/p>&lt;p>Wie gewohnt berichtete Kommandant Markus Mende bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Harthausen über das vergangene Jahr. Zu 119 Einsätze wurde die Wehr alarmiert, dabei 82 Personen medizinisch erstversorgt, nicht selten mit Einsatz des Reanimationsgeräts. Insgesamt wurden hierfür 1.280 ehrenamtliche Stunden aufgewendet. Für Übungen, Schulungen, Verwaltung und Geräteunterhalt fielen nochmals 6.400 Stunden an. Bei den Anforderungen, die an die Einsatzkräfte gestellt werden, ist die stetige Fort- und Weiterbildung sehr wichtig. So konnten 50 Feuerwehrdienstleistende ihre jeweiligen Lehrgänge erfolgreich absolvieren.Dass sich die Arbeitsplätze immer häufiger außerhalb der Ortschaft befinden, hat große Auswirkung auf die Tagesalarmbereitschaft. Durch gezielte Werbemaßnahmen konnten aber neue Mitglieder vor Ort gewonnen werden. So erhöhte sich der Mitgliederstand auf 66 Personen. Erfreulich dabei ist die Erhöhung der Frauenquote auf 13,85 Prozent. Weniger erfreulich sind die vielen Vorschriften und Gesetze, die es zu beachten gilt. „Das ist sehr arbeitsintensiv und erfordert viel Zeit. Manchmal komme ich mir vor wie ein Verwaltungsbeamter und nicht wie ein ehrenamtlich tätiger Leiter einer Feuerwehr“, sagt Markus Mende. Bürgermeister Korneder dankte allen Feuerwehrlern für ihren außerordentlichen Einsatz im Dienst am Nächsten und gratulierte den Geehrten für ihr langjähriges Engagement (siehe Foto). Ferner informierte er über die geplante Kreisverkehrsanlage auf der Staatsstraße 2079 beim Forstwirt Harthausen, die die dortige Gefahrenstelle entschärfen soll. „Dass unser Antrag so schnell genehmigt worden ist, haben wir mitunter auch der guten Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr zu verdanken“, erläuterte Korneder anerkennend.Vorstand Peter Voit resümierte die von der Feuerwehr organisierten Veranstaltungen wie Grillfest, Kesselfleischessen und Nikolausumtrunk. Diese waren im vergangenen Jahr wie immer gut besucht und finden auch in 2019 wieder statt. Und noch einen wichtigen Termin zum Vormerken gibt es: Am 19. Juli feiert die Feuerwehr Harthausen ihr 140-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum soll im Rahmen des zweitägigen Harthauser Dorffests kräftig gefeiert werden – und zwar mit Kabarettist Michael Altinger, der mit seinem Bühnenprogramm im Dinglreiterstadl zum Lachmuskeltraining einlädt. Feiern Sie mit!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldNek1UQmhZV010WkROaqmxhJFfDupzVxmSrmiQrqUXCO8ZwX4uSrmkKFlTCNLSFgATDRu04Q6gZ5vnAtQPqLgMuqAbfXN6qdQeTIRtKPaAHOi3SvF1a6UbA9o8daMco5ou5lSN3-c46c8rPHTos0oCaXerpsZcVd_fzDeD_sQ=?preset=fullhd" length="309448"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215616</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215616</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:07:19 +0100</pubDate></item><item><title>Redselige Steine</title><description>&lt;p>Geologische Geschichte Harthausens&lt;/p>&lt;p>Eine Ausstellung von besonderen Steinen aus der Münchner Schotterebene und Mineralien aus der ganzen Welt. Das Schmelzwasser der Eiszeiten hat vor etwa 20.000 Jahren unsere Landschaft, die Münchner Schotterebene, entstehen lassen. Harthausen liegt im ehemaligen Flussbett der Ur-Mangfall, dem sogenannten „Grub-Harthausener-Trockental“.Der Harthauser Heimatkreis möchte anhand von Bodenprofilen des Gemeindebrunnens und verschiedenen „Harthauser“ Steinen die geologische Geschichte des Ortes in seiner Ausstellung "Die geologische Geschichte Harthausens – Wenn Steine sprechen könnten…" aufzeigen. In Zusammenarbeit mit Gerd Tschochner aus Pöring, der eine umfangreiche Steinsammlung besitzt, möchten der Heimatkreis auch besondere Mineralien aus der ganzen Welt dem Publikum präsentieren.Die Ausstellung kann im Bürgerhaus Harthausen am Samstag, 7. März von 13 bis 17 Uhr, am Sonntag, 8. März von 10.30 bis 17 Uhr und am Montag, 9. März von 15 bis 19 Uhr besucht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJFMFl6QXhaRGN0TURFNFBQfXNidOUYpuMZNAkIW3xfBhbDp4wq1x1hgxhl-aDS4WkzpVoR0PCMbuJtMs7BsU440WLAXmmUkGkgnqcupXs2bg36OO7bNxxk-RTIEEOIeffpE5mCFwWkOeHvpv5Tj3gjJK4T5EFCtadSa6EL6cY=?preset=fullhd" length="459791"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228251</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228251</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:16:25 +0100</pubDate></item><item><title>Defibrillator</title><description>&lt;p>Feuerwehr zeigte die Handhabung&lt;/p>&lt;p>Als die Feuerwehr Harthausen, verstärkt durch zwei Feuerwehrfrauen aus Grasbrunn, die Stationen für die Demonstration im Bürgerhaus Neukeferloh aufgebaut hatten, wurde der First Responder für einen medizinischen Notfall in Grasbrunn alarmiert. Doch das war für die Weiterführung der Einweisung für interessierte Bürger kein Problem, da genügend Feuerwehrler anwesend waren. Leider war der Besuch am Anfang schleppend. Nur vereinzelt kamen Bürger, um sich in die Herz-Lungen-Wiederbelebung durch Massage und Defibrillator einweisen zu lassen. Erst nach Mittag konnten mehr Besucher verzeichnet werden. Markus Mende, welcher mit dem Feuerwehrarzt Christian Stenke die First-Responder-Einheit der Feuerwehr Harthausen 2006 ins Leben gerufen und aufgebaut hatte, stellte fest, dass das Alter der Besucher in der Mehrheit 50 plus und Ehepaare waren. Leider zeigten Jüngere weniger Interesse. Seit Bestehen der First-Responder wurden diese zu 1.273 Einsätzen alarmiert und konnten mit der medizinischen Hilfe vor Eintreffen der Rettungsdienst sofort beginnen. Wichtig ist bei der Handhabung des Defibrillators, den Benutzern die Scheu und Berührungsängste zu nehmen. Das Einzige, was man falsch machen kann, ist nicht zu helfen. Lob bekamen die Feuerwehrler von den Besuchern, welche diese Vorstellung und Handhabung recht interessant, lehr- und hilfreich fanden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZMFltWXpObVF0TmpKbbTA5n1lt8K45C7dwnA0RFcuQNAQJXZn7M4PmDICdn9OMfx9CYMyHg0Pseeri5ctzYrt_cHmHXijMEACnwdFVLmOF-WEl-rvhLE9SQYJ37JmMZqnNUu07XIX0bPNTpDf_Euw4kv5VAbWgnIwa3qRkq4=?preset=fullhd" length="338124"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225887</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225887</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:03:22 +0100</pubDate></item><item><title>„Acht Frauen“ in Harthausen</title><description>&lt;p>Kartenvorverkauf startet für Kriminalkömdie&lt;/p>&lt;p>Das Harthauser Dorftheater präsentiert am Freitag, 26. April um 19.30 Uhr die Kriminalkomödie „Acht Frauen“ von Robert im Bürgerhaus Harthausen. Der Kartenvorverkauf beginnt ab Mittwoch, 10. April.In einer abgelegenen Villa, irgendwo in Frankreich in den 30er Jahren kommt Susanne (Andrea Okon) in den Ferien vom Internat nachhause, um die Weihnachtstage gemeinsam mit Mutter Gaby (Melanie Schwer), ihrer jüngeren Schwester Catherine (Elisabeth Bauer), Tante Augustine (Vroni Hartl) und Oma Mamy (Marianne Leibig) zu verbringen. Die festliche Stimmung findet ein jähes Ende, als ihr Vater, der einzige Mann im Haus, mit einem Messer im Rücken tot aufgefunden wird. Als dann noch völlig unerwartet die Schwester ihres Vaters, Tante Pierrette (Angela Haas) auftaucht, nimmt das aberwitzige Versteckspiel seinen Lauf. Allen Bewohnerinnen wird schnell klar, dass der Mörder noch im Haus sein muss. Es kann auch nur eine der anwesenden Frauen gewesen sein. Wer war die hinterlistige Mörderin? Keine hat ein Alibi, aber jede hat ein Motiv. Selbst die Köchin des Hauses Madame Chanel (Karin Meier) sowie das Zimmermädchen Louise (Manuela Geisreiter) verfangen sich, wie auch alle anderen Frauen, in einem Netz aus Lügen, Heimlichkeiten und Intrigen. Der Schnee liegt meterhoch und es gibt kein Entrinnen. Wird die Mörderin etwa erneut zuschlagen oder wird sie doch entlarvt?Weitere Aufführungstermine sind: • Samstag, 27. April• Dienstag, 30. April• Freitag, 3. Mai• Samstag, 4. Mai• Freitag, 10. Mai• Samstag, 11. Mai• Freitag, 17. Mai• Samstag, 18. Mai, jeweils um 19.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr).Es gibt zwei Möglichkeiten der Kartenreservierung: Telefonisch nur über 0175 / 34 800 64 (Mo.-Do., 18-21 Uhr, ab 23.04. nur bis 20 Uhr) oder online unter www.dorftheater.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldOa01ERXpOV1l0T1dZMS3L3BSE8P-4HpLAdM31wevb2D0h3Cri76RY5LTecbuF6UmF2W6qwf060ue_vv7rNvRzD6tIHaU-TQFatGwMS62ORf8dvXfnD1IceKZJr0kS60IKnch6sfZWmNfq_PD0_jQG6HlhbNoWvz4hdAUsbjU=?preset=fullhd" length="532677"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217790</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217790</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:47:12 +0100</pubDate></item><item><title>Es wird gefeiert!</title><description>&lt;p>140 Jahre Harthauser Feuerwehr&lt;/p>&lt;p>Im Zuge des Harthauser Dorffestes, eröffnet die Feuerwehr Harthausen mit einem Unterhaltungsabend am 19. Juli, ihre 140 Jahrfeier im Dinglreiterstadl am Dorfplatz. Man entschied sich für den Komiker und Kabarettisten Michael Altinger, der durch das Fernsehen mit seinen Sendungen „Schlachthof“ und „Die Komiker“ einem breiten Publikum bekannt ist. Der 48 Jahre alte gebürtige Niederbayer sagte sofort zu und kam finanziell der Feuerwehr sehr entgegen. Darum können die Eintrittspreise mit 18 Euro (für den Vorverkauf) und 19 Euro (an der Abendkasse), sehr moderat gehalten werden. Die Feuerwehr war positiv überrascht, wie problemlos der Kontrakt ablief. Altinger ist Komiker, Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er hat bisher mehrere Auszeichnungen erhalten, unter anderem 2017 den Bayerischen Kabarettspreis. Vor seinem Soloprogramm, sorgt die „Harthauser Pastoralblos`n“ für musikalischer Unterhaltung. Für das Jubiläum hat sich der Verwaltungsrat gegen ein Festzelt entschieden, da Kosten und Arbeitsaufwand zu hoch gewesen wären. So wird der Feststadl mit Bestuhlungen und Tischen in freier Platzwahl ausgestattet, so dass auch eine Bewirtung vor dem Aufritt von Altinger erfolgen kann. Die Feuerwehr startet ab sofort den Vorverkauf im Dorfladen Harthausen. Weitere Kartenvorkaufsstellen und Informationen gibt es bei der Feuerwehr unter www.feuerwehr-harthausen.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdWaU4yUmhaamd0WlRZMzJ0CEW2PuRP1Wgs2HYadPk_RHMOdbKOckvvG6jU_5YwQV2ieHycsOR_N5H-ioU_K3HGTiBKNafiUzk1MbgPSdTHY7XsWYksu7aX6sxudGre8XyxiDTdFBWVlQ6IUFqRldGAsEd-VLA-U6QqpMzhh9w=?preset=fullhd" length="421158"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218115</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218115</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:43:35 +0100</pubDate></item><item><title>Tolle Spenden fürs Kinderhaus Harthausen</title><description>&lt;p>Der Elternbeirat des Kinderhauses Harthausen bereitete den Kindern viel Freude mit tollen Spenden. Nach einem erfolgreichen Sommerfest wurde der Erlös in Motorik Spielgeräte und einen Puppenwagen investiert. Der stabile Holzpuppenwagen erfreute die Kinder aus der Krippe. So diente er nicht nur dem Transport diverser Kuscheltiere, sondern half auch bei den ersten wackeligen Schritten.Drei Buben aus dem Kindergarten testeten sofort das neue Spielgerät im Turnraum. „ Damit kann man ganz viel machen“, waren sich die Jungs einig. Das Kreiselement ergänzt die schon vorhandenen Softbausteine und erlaubt neue kreative Spielideen. Das Team des Kinderhauses und die Kinder bedanken sich herzlich beim engagierten Elternbeirat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dRMllqZ3paREF0WXpjeqlx7c8xIQiTVuxlJH8m59j1YDaOg3D0V2oo_Ov9CuxKZBhdpnkf8YfEWjszC7SJkoedrl50wmVXvWjRzBkC54AZ8BQohKXMebla7D4Ju_4ovwMFBvFpk8xRTNEdUfZJEUtq1pTDG9uv3ELyawDRP4k=?preset=fullhd" length="147308"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226325</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226325</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:42:21 +0100</pubDate></item><item><title>Harthausen ist das Beste in Grasbrunn</title><description>&lt;p>Gelungene 140 Jahrefeier der Harthauser Feuerwehr&lt;/p>&lt;p>Im Zuge des Harthauser Dorffestes, feierte die Feuerwehr Harthausen ihr 140-jähriges Jubiläum und eröffnete mit einem besonderen Unterhaltungsabend mit Kabarettist Michael Altinger am vergangenen Freitag das Festwochenende.Bereits nach Michael Altinger ersten Sprüchen hatte er das Publikum auf seiner Seite, obwohl die Akustik im Stadl nicht die Beste war. Kurz vor seinen Auftritt, bat er noch, dass die Bestuhlung mit Tischen wegen des Kontaktes mit den Besuchern, näher an die Bühne gerückt werden solle, was die Feuerwehr schnellstens erledigte. Sein fiktiver Autounfall und das Gespräch per Handy mit seinem Versicherungsvertreter, führte wie ein roter Faden, durch das gesamte zweistündige Programm, welches er mit Gesangseinlagen und gymnastische Übungen bzw. zweideutige Tanzbewegungen, auflockerte. Fit sei er noch, war hauptsächlich von den weiblichen Besucherinnen zu hören. Aber vorher lobte er die Harthauser Pastoralblos`n, welche zwei Stunden vor seinen Auftritt das Publikum im vollbesetzten Stadl musikalisch unterhielten. Lief der Vorverkauf noch schleppend, so waren die Verantwortlichen über die Anzahl der Besucher, unter ihnen auch Bürgermeister Klaus Korneder, zufrieden. Flinke Bedienungen und professionelle Schankkellner, erfüllten die Wünsche der Gäste schnellstens und ein externer Service versorgten diese mit bayerischen Schmankerln. Auch eine Bar hatte die Feuerwehr eingerichtet, welche nach dem Soloauftritt regen Zulauf hatte. Alles in allen, ein gelungener Abend, eine gute Organisation und ein Altinger, der sein neues Kabarettprogramm „Hell“, bestens präsentierte. Sprüche des Kabarettisten, welchen den größten Applaus und Gelächter beim Publikum erzeugten: Harthausen ist das Beste in Grasbrunn. Ist in Harthausen der Feinstaub so hoch, dass der ganze Ort für den Verkehr abgesperrt worden muss (wegen des Dorffestes wurde die Ortsdurchfahrt gesperrt). Bei der Herfahrt zeigte mein Navi Möschenfeld an, wobei er den Namen ein bisschen anders betonte und nicht ganz jugendfrei aussprach. Vor mir sitzt eine durchaus belastbare Masse. Aus unseren Kindern wird nichts ohne Abitur. Mit Abitur erst recht nichts. Jeder hat eine Putzfrau. Manche arbeiten als Putzfrau, dass sie sich auch eine Putzfrau leisten können. Putzfrauen müssen ausgebildet sein, denn mit der Chemie im Haushalt kann man Bomben basteln. Meine Putzfrau hat auch eine Putzfrau, die wiederrum eine Putzfrau hat. Alle aus einem südlichen Kontinent, ohne Lohnsteuerkarte. Das nennt man Schwarzarbeit. Er bezweifelte die Hintergründe der Ereignisse, wie den Tod von Elvis, James Dean und Lady Di, sowie die Mondlandung und den Anschlag am 11.September. Nach seiner Aussage würde James Dean heute als Tankwart in Vaterstetten arbeiten. 16 Personen würden alles auf der Welt regeln. Dabei fiel ein paarmal der Namen Alexander Dobrindt, welcher auch zu den 16 Mächtigen gehöre. Auf diesen erlauchten Kreis haben wir keinen Einfluss. Dieser Personenkreis bestimmt unser Leben.&lt;/p>&lt;p>Festgottesdienst mit vielen Freunden&lt;/p>&lt;p>Mit einem Festgottesdienst feierte die Freiwillige Feuerwehr Harthausen am Sonntag den letzten Tag ihres 140-jähriges Jubiläum. Wegen des Regens wurde der Gottesdienst in den Dinglreiterstadl verlegt. Fahnenabordnungen von den Harthauser Dorfvereinen, der Feuerwehren Grasbrunn, Oberpframmern, Putzbrunn, Siegertsbrunn, Zorneding und 49 Personen von der Partnerfeuerwehr Harthausen von der Schwäbischen Alb, ein Stadtteil der Stadt Gammerdingen, würdigten mit ihrer Teilnahme diesen Anlass. Die Messe hielt Pfarrer Mathias Häusl, musikalisch begleitet von der Blaskapelle Höhenkirchen Siegertsbrunn. Nach dem Gottesdienst erfolgten die Ansprachen der Verantwortlichen. Vorstand Peter Voit bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr kommen. Auch an alle Helfer, welche seit einer Woche bis spät in die Nacht gearbeitet haben, um dieses Jubiläum durchführen zu können. Besonders freue er sich über das zahlreiche Erscheinen, auch von der Harthauser Bevölkerung. Normalerweise stehe er nicht so früh auf, so Bürgermeister Holger Jerg von der Stadt Gammertingen, doch heute als der Wecker um 4.50 Uhr klingelte, freute er sich auf den Besuch. Als Gastgeschenk überreichte Jerg ein Fahnenbanner. Bürgermeister Klaus Korneder überreichte dem Kommandanten und seinen Amtskollegen Regenschirme. Diese waren nach dem gestrigen Tag als Sonnenschirme gedacht, darum habe er diese noch in der Hülle gelassen. Abteilungskommandant Klaus Steinhart von Harthausen/Alb, lud die Verantwortlichen der Harthauser Wehr zu einem Wochenende, in ein Hotel ein. Als Standort wählte er die Entfernungsmitte der Strecke von den beiden Ortschaften. Da in zwei Jahren die 50-jährige Freundschaft gefeiert wird, folgte jetzt bereits die Einladung für die gesamte Feuerwehr mit Partnern auf die Schwäbische Alb. Steinhart hoffe, dass dann der Wanderflorian, wieder einmal seinen Platz in ihren Ort hat. Von der Patenfeuerwehr Putzbrunn bekamen die Harthausen ein Bierfass überreicht. Nachdem der Regen aufhörte und die Bewölkung auflockerte, konnten auch wieder die Außenanlagen des Dorffestes in Beschlag genommen und im Freien bis zum späten Abend gefeiert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tnpsa1pEUTRaVFF0TkdJePcph9ph9Q-Gfs7lnnnjJ2b3symldxSaw_u8KJUzcKgK5-ILwTD49gKHRt6cYR2K7ydsXNvYa6kFbnqIasdheJm0d1dbdrQFQnuQHE7UP2aJPmB5Zby6zYzetDwPgHPldRMyJ5x4HVSd44izMBZfmEE=?preset=fullhd" length="363119"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221592</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221592</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:21:29 +0100</pubDate></item><item><title>Die Geschichte Möschenfelds</title><description>&lt;p>Seine diesjährige Ausstellung im Bürgerhaus Harthausen widmet der Harthauser Heimatkreis dem Gemeindeteil Möschenfeld, der heuer sein 1.200-jähriges Jubiläum begeht. Die Ausstellung über die Geschichte Möschenfeld kann am Samstag, 16. März von 13.00 bis 18 Uhr, Sonntag, 17. März von 13.00 bis 20.00 Uhr und Montag, 18. März von 15.00 bis 19.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdOaU5XUTNNbU10Tm1ReBK46F5neHaNBRdwRxYWGUjKwZOcy3fYvMKNSRMMqoy3Wt40asrI6EKZpfgEVISTuPKOHR6GhNQlydkzUqzhWGZherCn2Ilbz-uHB--opMAEkttEjDOJTrtcjCgKO1OnJCZ5s7eWODJZ8GSNJG3wUcI=?preset=fullhd" length="482686"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216496</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216496</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:00:56 +0100</pubDate></item><item><title>Dorfladen Harthausen</title><description>&lt;p>Feiert 10jähriges Bestehen&lt;/p>&lt;p>Im September 2009 eröffnete der Dorfladen Harthausen im alten Feuerwehrhaus auf 80 Quadratmeter Verkaufsfläche. Seitdem bietet er insbesondere den Harthauser Bürgern eine Einkaufsmöglichkeit für die Dinge des täglichen Lebens und viele Produkte aus der Region an. Zwischenzeitlich hat sich dies zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt und der Dorfladen ist aus dem Ortsgeschehen nicht mehr Wegzudenken. Am Samstag, 14. September werden „10 Jahre Dorfladen Harthausen“ gebührend gefeiert. "Ab Mittag bieten wir Speisen und Getränke mit musikalischer Begleitung an", so das Team vom Dorfladen Harthausen, die sich auf viele Besucher freuen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRFeU5qRmtPVFl0TmpNNBpoAKHcfSfgR-yZb9VmJCC4MaaebwhT6k6iNaqZC1IeV5nqwPCyVIG8T-nGg328_2pLwUfRtNzjjM-Q-d1AAqTdRuJjG4M6ok-XpbM1KTl9E-wyb57SrAgJmuGSTL2LupTHBDlACDV2WO6XKVBu1rY=?preset=fullhd" length="344551"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222481</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222481</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:30:54 +0100</pubDate></item><item><title>Vereinsmeisterschaft</title><description>&lt;p>Andreas Schachtner holt sich den Pokal&lt;/p>&lt;p>Mitte Oktober, trafen sich trafen sich die Harthauser Stockschützen, um ihre Vereinsmeisterschaft mit einem Zielwettbewerb auszuspielen. Mit dem Ausspielen einer Vereinsmeisterschaft hat der 65 Mitglieder starke Verein erst 2011 begonnen. Im Gegensatz zu einem Turnier, ist bei einer Meisterschaft jeder Spieler allein auf sich gestellt. Es findet ein Zielschießen auf sechs verschiedenen Zielen im Spielfeld statt. Jeder Teilnehmer hat 24 Schuss und so näher der Stock an das Ziel kommt, umso höher ist die erzielte Punktzahl. Am Ende hatte Andreas Schachtner die höchste Punktzahl erreicht und bekam als Lohn einen Pokal, eine Flasche Sekt und Geräuchertes vom Vorstand Jakob Karg überreicht. Den zweiten Platz gewann Herbert Baumann jun. vor Manfred Gerlach. Sie konnten sich über Geräuchertes als Preis erfreuen. Karg erinnerte, dass Schachtner und Baumann bei einer Werbekampagne 2014 für den Verein gewonnen werden konnte. Die Beiden trainieren wöchentlich und vertreten den Verein auch bei auswärtigen Turnieren. Die Meisterfeier fand im Bürgerhaus Harthausen statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpJNE56UXdZMk10WTJWbTCSY8TkW9BY87zmP6cnC3PWLDrdQxudsDSL3BBF1-v_YdRCdobpwxrMaBcZsYwyHDzdZB1a2Tm35uDhCI8MgDly7coxBzToyRnD2_E--ufyx3wc7_8Mj3VxjCaDaMrT3dI0IlQq76LNvk_YurXOWpQ=?preset=fullhd" length="284562"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224522</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224522</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:01:23 +0100</pubDate></item><item><title>Mit einem Schuss</title><description>&lt;p>Neue Schützenkönige bei Frohsinn Harthausen&lt;/p>&lt;p>Beim Schützenverein Frohsinn Harthausen werden die Könige immer noch ganz traditionell mit einem einzigen Schuss ermittelt. Dieses Schießen fand bereits Ende November statt und die Ergebnisse wurden bis zur Proklamation unter Verschluss gehalten – umso größer dann die Überraschung bei der Veröffentlichung. So wurde Max Tränkler mit einem 133-Teiler Dritter (Brezenkönig), Franz Voglsinger schaffte mit einem 50-Teiler den zweiten Platz (Wurstkönig) und Uschi Voglsinger wurde Schützenkönigin mit einem hervorragenden 33-Teiler.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRKak9EWTRZakV0TjJNMd_zDtbPB8yiwHVEsdTDUlLqV3ML2UHGWSdQfnT0zW-NJdHwrXKKA9xoMHQsm1S5dQOikb_9Q1F6gjOB_Hb3Pux9WhI_s7C4uutcAB93GXyNrQZcmbRuxoOVECMYZrBHG_vDjI3QOwZWg-DTJScssmU=?preset=fullhd" length="222392"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226874</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226874</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:53:00 +0100</pubDate></item><item><title>Feuerwehren aktiv</title><description>&lt;p>Erfolgreiche Christbaumsammelaktion&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 11.Januar, sammelten 51 Feuerwehrdienstleistende der Feuerwehren Grasbrunn und Harthausen in der Gemeinde Grasbrunn ausgediente Christbäume ein. Mehrere Traktoren und Hänger, kostenlos von den Mitgliedern der Feuerwehr gestellt, waren im Einsatz. Beim Bußjägerhof in Grasbrunn wurde die Christbäume gleich gehäckselt. Rund 50 Kubikmeter Häckselgut kam zusammen. Da die Bäume noch 40-50 Prozent Feuchtigkeit enthalten, werden sie vor der Weiterverarbeitung auf dem Bußjägerhof getrocknet und anschließend in eine Häckselheizanlage transportiert und umweltfreundlich entsorgt. Lobend erwähnten die beide Kommandanten, Hannes Bußjäger und Georg Schachtner, dass die ausgedienten Bäume frei von Christbaumschmuck waren und so die Verarbeitung nicht erschwerten. Auch haben einige Bürger ihre alten Bäume auf Haufen zusammengestellt, so dass nicht vor jedem Wohngebäude halt gemacht werden musste. Bürgermeister Klaus Korneder lud die Feuerwehr nach Beendigung von hochgerechnet 160 ehrenamtliche Arbeitsstunden zur Brotzeit in den Sportpark ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCaFptVm1Zall0TTJWaxKib06Xx9itF8Gf7Zzr6AGOjaU6hIik_rwU1Qy1iFTd8nKkkJa27NF6Xa5Zz5B2TXcKv1GF8hc7xnk9KiVIEtHuOHIV4W9ht86lP0kH1nfABJZnkn9RPRXvWxxBDn23SktmBKO_Nc79zNjp67_n-rM=?preset=fullhd" length="461028"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226722</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226722</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:10:48 +0100</pubDate></item><item><title>Wanderpokal verteidigt</title><description>&lt;p>Neue Mannschaften kämpften um die Dorfmeisterschaft&lt;/p>&lt;p>Bereits zum fünften Mal wurde Anfang Juli, die Harthauser Dorfmeisterschaft im Stockschießen ermittelt. Sieben Harthauser Vereine, stellten neun Mannschaften, wobei die Feuerwehr und das Dorftheater mit zwei Mannschaften antraten. 45 Spieler kämpften hart, aber fair und mit viel Ehrgeiz auf der Stockbahn in Harthausen, um den begehrten Wanderpokal. Es war keine Überraschung, dass der Favorit, die Mannschaft der Stockschützen, ihren trainingsbedingten Vorteil ausnutzten und mit 16:0 Punkten alle acht Spiele gewannen. Viel Lob erntete die Jugendgruppe der Feuerwehr, die sich nach nur einer knappen Trainingseinheit tapfer schlugen. Vielleicht wäre nach oben in der Tabelle noch der ein oder andere Platz möglich gewesen, wenn ihre Taktik bei manchen Schüben besser gewesen wäre und sie nicht nur ihre Kraft einsetzten. Der Bürgermeister Klaus Korneder versuchte bei der Mannschaft der Stopsler als Springer sein Glück und machte dabei keine schlechte Figur. Nach sechs Stunden sportlich fairen Wettkampf war das bestens durch den Vorstand Jakob Karg und seiner Mannschaft organisierte Turnier beendet. Erfreut ist Karg auch, dass sich nach jedem Turnier die Mitgliederzahl des Vereins vergrößert, da bei einigen Interesse an diesem Sport geweckt worden ist. In der Mittagspause konnten sich die Freizeitsportler bei Rollbraten und Leberkäs im Bürgerhaus stärken. Fazit aller Teilnehmer: „Wir freuen uns auch das nächste Jahr und versuchen vorher intensiv zu trainieren“. Endstand: Stockschützen; Krieger- und Soldatenkameradschaft; Feuerwehr 2; Stopselclub; Dorftheater 1; Dorftheater 2; Feuerwehr 1; Heimatkreis und den letzten Platz belegte der Schützenverein Frohsinn.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpkaU9EWTJPVFl0WmpObDihdhvWSaBJQznT9SMBomk23HHL_vjjR7WqcPU7_AgJI3gogZgMo61dv5EduE6znKUY4AOUD1UMg9EKxdZWa5f6XJmQO4NhtRhAcOcu_SQ3VhTXSfWwqnWd8JXV7JmqafXdPcJsJzBOJcSvBN6gjRI=?preset=fullhd" length="439415"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221302</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221302</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:40:52 +0100</pubDate></item><item><title>Gelungener Besuch</title><description>&lt;p>Jeder bekam ein Packerl vom Nikolaus&lt;/p>&lt;p>Als es dunkel wurde, kam Unruhe bei den Kindern auf. Es hatte sich herumgesprochen, dass der Nikolaus mit einem Feuerwehrfahrzeug und Blaulicht komme. Dauernd wurden die Eltern gefragt, wann es endlich soweit sei. Mit ein bisschen Verspätung traf der Harthauser Feuerwehr-Nikolaus aus Oberschleißheim ein und wurde von den Kindern mit dem Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ empfangen. Die Angst vom Feuerwehrkassier Thomas Schnitzenbaumer, zu wenig Weihnachtspäckchen geliefert zu haben, begründete sich nicht, da trotz der vielen Kinder der Nikolaus mit seinem Krampus sogar noch ein Packerl an die Senioren verteilen konnte. Bei Glühwein, Bratwürste, Crepes und Pommes hatte die Feuerwehr Harthausen auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Unter den Besuchern war auch Bürgermeister Klaus Korneder sowie Harthauser Gemeinderäte vertreten. Die Feuerwehr freute sich über die zahlreichen Gäste, die dieses Jahr bedeutend mehr waren, als im vergangenen Jahr. Zum Schluss wurde noch jede Menge Fotos mit dem Nikolaus geschossen, da viele Eltern ein Bild vom Nikolaus mit ihren lieben Kleinen wollten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdVeE5XSmxPRGN0WWpObKcKz-pVLFWBLm7eVXYfwTOqvSpK20MkyXM9QkNF95tuOX-0q2q5Afvu4N8ybP6CAJPHiTwJjMrd_OcF98p4YNuCAsM0DgUdFCXSU0KXcRCFrGhje_rjiynNvXG2NutKVOJ6aSVa2lJ6cFEjVONX8DY=?preset=fullhd" length="365801"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226204</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226204</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:34:32 +0100</pubDate></item></channel></rss>