<rss version="2.0"><channel><title>Haidhausen (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Haidhausen (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/haidhausen-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Haidhausen ist ein historischer und zugleich trendiger Stadtteil im Osten Münchens, der für seine Vielfalt und hohe Lebensqualität bekannt ist. Der Stadtteil bietet eine perfekte Mischung aus traditionellen Altbauten, modernen Wohnungen und grünen Oasen. Die exzellente Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz, darunter U-Bahn und Straßenbahn, sorgt für eine schnelle Erreichbarkeit der Innenstadt. Zahlreiche Cafés, Restaurants und Boutiquen machen Haidhausen zu einem lebendigen und beliebten Wohnort. Mit seiner Nähe zur Isar und einer reichen kulturellen Geschichte bietet der Stadtteil ideale Bedingungen für Familien, Berufspendler und Kulturliebhaber.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-1297e3aa-5133-41ef-90e7-39fbf5e8f847</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1297e3aa-5133-41ef-90e7-39fbf5e8f847</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:41:47 +0100</pubDate></item><item><title>Neues Parklet in der Weißenburger Straße</title><description>&lt;p>Die Bürgerinitiative „Haidhausen für Alle” hat auf einem Parkplatz in der Weißenburger Straße ein Parklet aus recycelten Euro-Paletten eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Sitzgelegenheit in der Weißenburger Straße&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerinitiative „Haidhausen für Alle” hat auf dem Parkplatz vor dem Haus Weißenburger Straße 44 ein Parklet aus recycelten Euro-Paletten eingerichtet. Während der Testphase der Fußgängerzone in der Weißenburger Straße habe sich schnell gezeigt, dass Menschen allen Alters gerne konsumfreie Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum annehmen - besonders, wenn sie in der Nähe von Baum- und Blumenbeeten sind, teilt die Initiative mit. Das „Parklet44” soll beides vereinen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 16. Mai, heißt es hier ab 16.30 Uhr: „O’pflanzt wird!” Alle sind dazu eingeladen, bei der Bepflanzung des Parklets mitzuhelfen – oder selbst einen kleinen Topf mit Samen zu bestücken. Am Sonntag, 17. Mai, um 16 Uhr findet die offizielle Einweihung des Parklets statt. Das Parklet wurde von der NGO freiRAUMviertel gebaut. Finanziert worden ist es durch den Bezirksausschuss Au-Haidhausen (BA 5) sowie durch Crowdfunding.&lt;/p>&lt;h2>Werbung für die Fußgängerzone&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Parklet44 möchte die Bürgerinititative „Haidhausen für Alle” außerdem für die dauerhafte Einrichtung einer Fußgängerzone zwischen Weißenburger und Pariser Platz werben. Die Umfrageergebnisse der Evaluation des Mobilitätsreferats zur einjährigen Testphase haben gezeigt, dass eine deutliche Mehrheit der Anwohner und Passanten sich für eine Fußgängerzone ausspricht. Bei den Gewerbetreibenden ist das Bild nicht so eindeutig, aber auch viele Ladenbesitzer sehen in der Fußgängerzone eine Chance.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRZM09UUmtNMkl0T1RReTHerh7k06VlwoozCKKpQWVGmWfMrb1-Y_VJ-C4M5iQI1c9ukscGVgTDy5HkGx8NMHCy8jArvZjS3KyH1QdJvEZscHYHPW8S39NI6uyR4mGBtW8fyv6Dn5zRLySLv60zm_hyH8SEaj-R2zvBDcV72PQ=?preset=fullhd" length="357039"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-parklet-in-der-weissenburger-strasse/cnt-id-ps-246c8d09-a0c9-4d6b-bf36-38e7723af395</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-246c8d09-a0c9-4d6b-bf36-38e7723af395</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 10:44:34 +0200</pubDate></item><item><title>Amnesty International: Kundgebung auf Weißenburger Platz</title><description>&lt;p>Amnesty International veranstaltet am 23. Mai eine Kundgebung auf dem Weißenburger Platz, mit einem anschließenden Demonstrationszug durch Haidhausen.&lt;/p>&lt;p>Zum dritten Mal nach 1986 und 2007 findet am 23. und 24. Mai die Jahresversammlung von Amnesty International Deutschland in München statt. Die Jahresversammlung ist die größte Mitgliederversammlung und oberstes Beschlussgremium von Amnesty in der Deutschen Sektion. Für Mitglieder gibt es Vorträge und Workshops sowie Raum zum Austausch und für Diskussionen.&lt;/p>&lt;p>Aus diesem Anlass soll am Samstag, 23. Mai, um 18.30 Uhr eine öffentliche Kundgebung auf dem Weißenburger Platz stattfinden, mit einem anschließenden Demonstrationszug durch Haidhausen, begleitet von den Trommlerinnen und Trommlern von „Ruhestörung”. Ziel ist es, sich für die Stärkung der Zivilgesellschaft einzusetzen.&lt;/p>&lt;p>Bei der Kundgebung sprechen werden Julia Duchrow, Generalsekretärin von Amnesty Deutschland, und Stephan Dünnwald aus dem Vorstand von „Bellevue di Monaco”, der zuständig für Öffentlichkeitsarbeit im bayerischen Flüchtlingsrat ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/amnesty-international-kundgebung-auf-weissenburger-platz/cnt-id-ps-3deb15dc-7e17-4657-9cfe-576cffc6ec67</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3deb15dc-7e17-4657-9cfe-576cffc6ec67</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 10:07:43 +0200</pubDate></item><item><title>Wegen Sexualdelikt: Wohnungsloser kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Ein Wohnungsloser nimmt in seinem Schlafsack sexuelle Handlungen an sich selbst vor. Er kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Wohnungsloser kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 10. Mai, gegen 14.20 Uhr lag ein 49-Jähriger ohne festen Wohnsitz in seinem Schlafsack vor einem Gebäude im Bereich des Orleansplatzes. Zeitgleich bog ein Pkw, besetzt mit mehreren Personen, darunter eine 34-Jährige, ein 35-Jähriger sowie ein vierjähriges Kind, in einen danebenliegenden Innenhof ein. Durch die Personen konnte wahrgenommen werden, dass der 49-Jährige unterhalb seines Schlafsacks sexuelle Handlungen an sich vornahm, weshalb die 34-Jährige den Polizeinotruf verständigte.&lt;/p>&lt;p>Der 49-Jährige konnte durch die eintreffenden Einsatzkräfte angetroffen und festgenommen werden. Er wurde zur Prüfung der Haftfrage an die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Der Tatverdächtige wurde wegen des Anfangsverdachts eines Sexualdelikts angezeigt. Das Kommissariat 17 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wegen-sexualdelikt-wohnungsloser-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-79a62794-2bc2-4d3c-84d5-70b45d16a2da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79a62794-2bc2-4d3c-84d5-70b45d16a2da</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 15:27:55 +0200</pubDate></item><item><title>19-Jähriger tot aus Isar geborgen</title><description>&lt;p>Ein 19-Jähriger wird tot in der Isar aufgefunden. Die Umstände des Todes sind noch unklar.&lt;/p>&lt;p>19-Jähriger geborgen - Umstände unklar&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. Mai, gegen 9.45 Uhr wurde die Einsatzzentrale darüber verständigt, dass eine tote Person im Bereich der Ludwigsbrücke in der Isar gesehen worden sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte schließlich eine Person unter Wasser liegend mittig in der Isar aufgefunden werden. Durch die Münchner Berufsfeuerwehr konnte die Person geborgen werden.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund mitgeführter Utensilien konnte festgestellt werde, dass es sich bei der Person um einen 19-Jährigen aus München handelt. Anzeichen für eine Fremdeinwirkung waren zum aktuellen Zeitpunkt nicht feststellbar. Die tote Person wurde im Anschluss in das Institut für Rechtsmedizin in München verbracht. Laut Medienberichten handelt es sich bei dem 19-Jährigen um den Sohn der TV-Schauspielerin Lara Joy Körner.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Bergung des Leichnams kam es im gesamten Bereich der Ludwigsbrücke zu Verkehrssperrungen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 12 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/19-jaehriger-tot-aus-isar-geborgen/cnt-id-ps-dd3112ac-542f-4d60-adf5-23969cdd2a8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dd3112ac-542f-4d60-adf5-23969cdd2a8a</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:34:23 +0200</pubDate></item><item><title>Radfahrer gestürzt: Polizei sucht Kind mit Begleiter</title><description>&lt;p>Ein Radfahrer weicht einem Mädchen aus und stürzt dabei. Er wird verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht.&lt;/p>&lt;p>Polizei sucht Kind mit Begleiter&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 7. Mai, gegen 17.40 Uhr befuhr ein 40-Jähriger mit einem Fahrrad den Karl-Müller-Weg in Richtung Maximiliansbrücke. Nachdem er die Unterführung unterhalb der Ludwigsbrücke passiert hatte, trat ein unbekanntes Mädchen auf seinen Fahrtweg.&lt;/p>&lt;p>Nur durch ein Ausweichmanöver des 40-Jährigen konnte ein Zusammenstoß mit dem Mädchen verhindert werden. Der Radfahrer stürzte und wurde hierbei verletzt. Das Kind und eine männliche Begleitperson blieben bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes vor Ort. Sie entfernten sich anschließend ohne Angabe ihrer Personalien von der Unfallstelle.&lt;/p>&lt;p>Der 40-Jährige musste vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die weiteren Ermittlungen wegen Unfallflucht hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, insbesondere zur Identität der Begleitperson und des Kindes, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radfahrer-gestuerzt-polizei-sucht-kind-mit-begleiter/cnt-id-ps-e8c8095e-1acd-43b4-86ef-01f6cd010242</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8c8095e-1acd-43b4-86ef-01f6cd010242</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:49:50 +0200</pubDate></item><item><title>Scheibe von Gewerkschaftsbüro eingeschlagen</title><description>&lt;p>Nachdem sie Fensterscheiben eingeschlagen hatten, schütteten Unbekannte eine übelriechende Flüssigkeit ins Innere eines Gewerkschaftsbüros in Haidhausen.&lt;/p>&lt;p>Gewerkschaftsbüro Ziel eines Angriffs&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Mittwoch, 15., bis Donnerstag, 16. April, 8 Uhr, beschädigten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter mehrere Fensterscheiben eines Gewerkschaftsbüros. Im Anschluss wurde durch die zerstörte Fensterscheibe eine übelriechende Substanz in das Innere verbracht. Am Donnerstagmorgen bemerkten Mitarbeiter die Sachbeschädigung und informierten den Polizeinotruf 110. Die ebenfalls informierte Feuerwehr konnte eine Gesundheitsgefährdung durch die Flüssigkeit ausschließen. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die Kriminalpolizei ermittelt.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Orleanstraße, Balanstraße und Auerfeldstraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/scheibe-von-gewerkschaftsbuero-eingeschlagen/cnt-id-ps-416afeb0-c1b5-4304-a3f3-d338a0688508</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-416afeb0-c1b5-4304-a3f3-d338a0688508</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 14:41:51 +0200</pubDate></item><item><title>Küche brennt in Altenheim</title><description>&lt;p>20 Personen wurden vom Rettungsdienst bei einem Küchenbrand in einem Altenheim betreut. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, aber der Gebäudeteil ist nicht mehr nutzbar.&lt;/p>&lt;p>Personal bringt Bewohner in Sicherheit&lt;/p>&lt;p>Am Karfreitag, 3. April, hat es am Vormittag in einer Küche eines Altenheims gebrannt. Dabei ist eine Person leicht verletzt worden.&lt;/p>&lt;p>Um 08.56 Uhr wurde die Feuerwehr durch eine ausgelöste Brandmeldeanlage in das Altenheim in der Gravelottestraße alarmiert. Kurz nach der Alarmierung eines Löschzugs erreichte der Notruf einer Mitarbeiterin die Integrierte Leitstelle. Diese meldete, dass es im Bereich einer Gemeinschaftsküche zu einem Brand gekommen sei. Sofort wurden weitere Einheiten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zum Objekt gesendet.&lt;/p>&lt;p>Während die Feuerwehr sich noch auf dem Weg befand, brachten Mitarbeiter des Altenheims alle gefährdeten Bewohner in sichere Bereiche. Auch die Brandfallsteuerung, also alle technischen Maßnahmen, wie zum Beispiel die Abschaltung der Lüftungsanlage und die automatische Schließung der Rauchschutztüren, funktionierte reibungslos. Als die Einsatzkräfte eintrafen, schlugen ihnen bereits Flammen aus dem Küchenbereich entgegen. Mit einem Stoßtrupp wurde umgehend die Brandbekämpfung eingeleitet. Ein weiterer Stoßtrupp kontrollierte die darüber liegenden Bereiche. Die Feuerwehr überprüfte im Einsatzverlauf das gesamte Gebäude.&lt;/p>&lt;h2>Schnelles Handeln rettet Leben&lt;/h2>&lt;p>Der Rettungsdienst betreute etwa 20 Personen; dabei wurde eine Mitarbeiterin vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert. Dass bei dem Brand nicht mehr Verletzte zu beklagen waren, ist vor allem dem schnellen und richtigen Handeln des Pflegepersonals zu verdanken. Die Verlegung in rauchfreie Bereiche hat in diesem Fall Leben gerettet.&lt;/p>&lt;p>Der betroffene Gebäudeabschnitt ist bis auf Weiteres nicht nutzbar. Die Bewohner konnten nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre privaten Bereiche zurückkehren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kueche-brennt-in-altenheim/cnt-id-ps-a47c82ea-fb58-4c0a-b38d-e2dcd91d9825</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a47c82ea-fb58-4c0a-b38d-e2dcd91d9825</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 13:56:36 +0200</pubDate></item><item><title>Über 80-Jährige übergibt Gold an Unbekannte</title><description>&lt;p>Ein vermeintlicher Polizist übt am Telefon Druck auf eine über 80-Jährige aus. Die Seniorin übergibt schließlich einem Unbekannten echtes Gold.&lt;/p>&lt;p>Über 80-Jährige mit Anruf betrogen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 30. März, gegen 11.30 Uhr, erhielt eine über 80-Jährige einen Telefonanruf. Der Anrufer gab sich als Polizeibeamter aus und er behauptete, dass die Tochter der über 80-Jährigen in einen Unfall verwickelt gewesen wäre und aufgrund dessen im Gefängnis sitzen würde. Nach Zahlung einer hohen Kaution könnte sie dieses jedoch wieder verlassen.&lt;/p>&lt;p>Da die über 80-Jährige angab, nicht so viel Bargeld zu Hause zu haben, wurde sie nach Wertgegenständen gefragt. Schließlich ließ sie sich davon überzeugen, Gold im Wert von mehreren zehntausend Euro an eine männliche Person zu übergeben. Als ihr später der Betrug auffiel, verständigte die Seniorin den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung des Abholers:&lt;/b>Männlich, ca. 40-45 Jahre alt; bekleidet mit einem olivgrünen Steppjanker&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Preysingstraße, Inneren Wiener Straße und Stubenvollstraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-80-jaehrige-uebergibt-gold-an-unbekannte/cnt-id-ps-ffa09bb6-8d76-48d5-a92f-9988eeeaccd1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ffa09bb6-8d76-48d5-a92f-9988eeeaccd1</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:37:02 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Anruf von falscher Ärztin: Seniorin übergibt Bargeld und Schmuck</title><description>&lt;p>Nach einem sogenannten Schockanruf einer angeblichen Ärztin hat eine über 90-Jährige Schmuck und Bargeld in fünfstelliger Höhe an eine Unbekannte übergeben.&lt;/p>&lt;p>Seniorin übergibt Bargeld und Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 26. März, gegen 15.15 Uhr erhielt eine über 90-Jährige einen Anruf einer ihr unbekannten weiblichen Person. Diese gab sich als Ärztin eines Krankenhauses aus und teilte mit, dass die Tochter der Frau angeblich schwer erkrankt sei und nur mit einem teuren Medikament zu heilen wäre. Hierfür müsste die Angerufene zunächst 140.000 Euro vorlegen, welche sie im Anschluss von der Krankenversicherung wieder zurückbekommen würde.&lt;/p>&lt;p>Da die Seniorin angab, nicht so viel Bargeld zu Hause zu haben, einigte man sich letztlich auf einen mittleren fünfstelligen Bargeldbetrag sowie Schmuckgegenstände, welche im Anschluss an eine bislang unbekannte weibliche Abholerin übergeben wurden.&lt;/p>&lt;p>Die Seniorin bemerkte den Betrug erst etwa 30 Minuten, nachdem sie den Schmuck und das Bargeld übergeben hatte und verständigte daraufhin den Polizeinotruf 110. Im Rahmen einer sofort durchgeführten Fahndung im Nahbereich konnten keine neuen Erkenntnisse auf die Täterin gewonnen werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung der Abholerin:&lt;/b>Weiblich, ca. 30 Jahre alt, ca. 160 cm groß, auffallend blasse Hautfarbe, blonde lange Haare, korpulent&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Prinzregentenstraße, Steinhauser Straße, Einsteinstraße und Vogelweidestraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-anruf-von-falscher-aerztin-seniorin-uebergibt-bargeld-und-schmuck/cnt-id-ps-b31a2845-89a9-43e5-ae96-91f19fb8df71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b31a2845-89a9-43e5-ae96-91f19fb8df71</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:46:02 +0200</pubDate></item><item><title>Fußgängerin von Auto erfasst</title><description>&lt;p>Eine Fußgängerin wird beim Überqueren der Orleansstraße von einem Auto erfasst. Die 24-Jährige wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 24. März, gegen 12.30 Uhr wollte eine 24-Jährige als Fußgängerin die Orleansstraße auf Höhe der Hausnummer 11 in Richtung stadteinwärts überqueren. Zeitgleich fuhr eine 33-Jährige mit einem Subaru Pkw auf der Orleansstraße von der Rosenheimer Straße kommend in Richtung Orleansplatz.&lt;/p>&lt;p>Als die 24-Jährige zwischen zwei verkehrsbedingt wartenden Fahrzeugen vom zweiten auf den dritten Fahrstreifen trat, lief sie gegen die rechte Fahrzeugseite des vorbeifahrenden Pkw der 33-Jährigen und stürzte. Die 24-Jährige wurde dabei schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme kam es zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussgaengerin-von-auto-erfasst/cnt-id-ps-834104ab-05c6-459a-a033-dd00d4b9c0dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-834104ab-05c6-459a-a033-dd00d4b9c0dd</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 12:01:53 +0100</pubDate></item><item><title>St. Elisabeth: Kreuzwegandacht in Gebärdensprache</title><description>&lt;p>Die Kreuzwegandacht an Karfreitag und die Osternacht werden in St. Elisabeth in Laut- und Gebärdensprache gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Von Gründonnerstag, 2. April, bis Ostersonntag, 5. April, gedenken Christen des Leidens, des Todes und der Auferstehung Jesu Christi, die im Mittelpunkt des christlichen Glaubens stehen. Für Menschen mit Hörbehinderung gibt es im katholischen Erzbistum München und Freising spezielle Angebote: In Gebärdensprache und Lautsprache wird die Kreuzwegandacht am Karfreitag, 3. April, um 11 Uhr in der Pfarrkirche St. Elisabeth (Breisacher Straße 9a) gefeiert. In der Kirche gibt es eine Induktionsschleife für Menschen, die entsprechende Hörgeräte tragen.&lt;/p>&lt;p>Die Osternacht am Abend des Karsamstags, 4. April, ab 19 Uhr wird in St. Elisabeth ebenfalls in Laut- und Gebärdensprache gefeiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/st-elisabeth-kreuzwegandacht-in-gebaerdensprache/cnt-id-ps-847ad7bf-2147-4c0a-9f0b-0779d96d7454</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-847ad7bf-2147-4c0a-9f0b-0779d96d7454</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:35:23 +0100</pubDate></item><item><title>„Über das Sichtbare“: Ausstellung im Einstein 28</title><description>&lt;p>In der Werkgalerie im Einstein 28 ist vom 20. März bis 31. Mai die Ausstellung „Über das Sichtbare“ zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 19. März, ab 18 Uhr findet in der Werkgalerie im Einstein 28 (Einsteinstraße 28) eine Vernissage zum Thema „Über das Sichtbare“ statt. Dabei wird auch der „Kunstdackel”, der schon in der Pinakothek der Moderne und im Museum Brandhorst präsent war, erscheinen.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung kann von 20. März bis 31. Mai im Einstein 28 zu den üblichen Öffnungszeiten besichtigt werden. Zu sehen sind Bilder von zwei Volkshochschul-Malkursen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-das-sichtbare-ausstellung-im-einstein-28/cnt-id-ps-f9d80381-ceaa-45f2-b6c2-9bcd1bb1b58e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9d80381-ceaa-45f2-b6c2-9bcd1bb1b58e</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:21:41 +0100</pubDate></item><item><title>Ausstellung: Ziegen-Portraits im Haus der Eigenarbeit</title><description>&lt;p>Ziegen-Portraits von Michael Stiegler zeigt das Haus der Eigenarbeit in einer Ausstellung. Die Vernissage ist am 27. Februar.&lt;/p>&lt;p>Ziegen-Portraits von Michael Stiegler zeigt das Haus der Eigenarbeit (Wörthstraße 42) bis Samstag, 28. März, in einer Ausstellung. Die Vernissage findet am Freitag, 27. Februar, ab 19 Uhr statt.&lt;/p>&lt;p>Kann ein Tier uns wirklich „persönlich“ ansehen? Der Fotograf Michael Stiegler sagt: Ja. Auf seinen Reisen über den Peloponnes hat er Momente eingefangen, in denen Ziegen dem Betrachter so direkt und ebenbürtig begegnen wie kaum ein anderes Lebewesen.&lt;/p>&lt;p>In seiner aktuellen Ausstellung präsentiert Stiegler diese Tiere in der Ästhetik klassischer Porträts. Da seine „Modelle“ die freie Natur dem Studio vorziehen, nutzt er die digitale Post-Produktion, um Fokus und Mimik meisterhaft herauszuarbeiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-ziegen-portraits-im-haus-der-eigenarbeit/cnt-id-ps-8b9c1a38-43b9-4cc5-ab49-5af9d54c536f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8b9c1a38-43b9-4cc5-ab49-5af9d54c536f</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 15:51:45 +0100</pubDate></item><item><title>Über 80-Jährige übergibt Bargeld in Einkaufstasche</title><description>&lt;p>Nach einem perfiden Anruf hat eine über 80-Jährige Bargeld in einer Einkaufstasche an einen Unbekannten übergeben. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Seniorin wird Opfer von Schockanruf&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 26. Januar, gegen 18 Uhr erhielt eine über 80-Jährige einen Anruf einer unbekannten Person. Im Hintergrund des Telefongesprächs war eine weinerliche Stimme zu hören, wobei die über 80-Jährige dachte, dass es sich hierbei um ihre Tochter handelte. Die Person gab an, die Tochter wäre in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen, weshalb sie jetzt Geld für die medizinische Behandlung benötige.&lt;/p>&lt;p>Davon überzeugt, übergab die über 80-Jährige gegen 20 Uhr einen mittleren vierstelligen Eurobetrag sowie Kleidung und Bettwäsche in einer Einkaufstasche an einen unbekannten Mann auf der Straße vor ihrer Wohnanschrift. In beiden Fällen hat das Kommissariat 61 die Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Wörthstraße, Comeniusstraße und Sedanstraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-80-jaehrige-uebergibt-bargeld-in-einkaufstasche/cnt-id-ps-a352c5d6-a47c-44a3-a928-d209f35fd237</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a352c5d6-a47c-44a3-a928-d209f35fd237</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:02:08 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher stehlen Handtaschen</title><description>&lt;p>Unbekannte brechen in ein Geschäft ein und entwenden wertvolle Handtaschen. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Einbruch in Haidhauser Geschäft&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 4. Februar, gegen 3 Uhr verständigte eine Zeugin den Polizeinotruf 110, da sie Geräusche in einem angrenzenden Geschäft wahrnahm. Sofort wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurde festgestellt, dass sich zwei bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zum Geschäft verschafft hatten. Die Täter hatten mehrere hochwertige Handtaschen in Höhe eines fünfstelligen Betrages entwendet. Im Anschluss waren die Täter mit einem schwarzen Kleinwagen in unbekannte Richtung geflüchtet.&lt;/p>&lt;p>Die sofort eingeleitete Fahndung ergab keine Hinweise auf die Täter. Durch die Münchner Kriminalpolizei wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Breisacher Straße, Elsässer Straße und Orleansstraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-stehlen-handtaschen/cnt-id-ps-d7c56b49-4101-49cb-815d-83007f7293cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7c56b49-4101-49cb-815d-83007f7293cf</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 15:49:37 +0100</pubDate></item><item><title>Streit mit Messer: Zwei Personen verletzt</title><description>&lt;p>Ein Zeuge meldet dem Polizeinotruf einen Streit unter Männern. Auch ein Messer soll im Spiel sein. Die Beamten treffen vor Ort auf zwei Personen mit leichten Schnittverletzungen.&lt;/p>&lt;p>Zwei Personen verletzt - Tat unklar&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 29. Januar, gegen 0.50 Uhr wurde der Polizeinotruf über eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Bezirk Au-Haidhausen informiert. Dabei soll laut Angaben des Mitteilers auch ein Messer im Spiel gewesen sein. Sofort entsendete Einsatzkräfte stellten im Bereich der Einsatzörtlichkeit mehrere aufgebrachte Personen fest.&lt;/p>&lt;p>Nach erstem Stand der Ermittlungen waren an der direkten Auseinandersetzung drei Personen beteiligt. Dabei handelt es sich um einen 38-Jährigen, einen 37-Jährigen und einen 46-Jährigen. Der 38-Jährige und der 37-Jährige wiesen jeweils leichte Schnittverletzungen auf. Sie wurden beide ambulant behandelt.&lt;/p>&lt;p>Nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurden alle Beteiligten wieder entlassen. Das Kommissariat 26 übernimmt die weiteren Ermittlungen. Hierbei geht es insbesondere um die jeweiligen Tatbeteiligungen der Personen vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-mit-messer-zwei-personen-verletzt/cnt-id-ps-7b9d647f-c2d8-4b89-8a88-409b537e8725</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7b9d647f-c2d8-4b89-8a88-409b537e8725</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 16:11:00 +0100</pubDate></item><item><title>Haus der Eigenarbeit bietet zwei Repair Cafés an</title><description>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit veranstaltet zwei Repair Cafés: im Nachbarschaftstreff JoMa sowie im Verkehrszentrum des Deutschen Museums.&lt;/p>&lt;p>HEi bietet zwei Repair Cafés an&lt;/p>&lt;p>Das Team des HEi-Repair-Cafés bietet binnen einer Woche gleich zwei Gelegenheiten, kaputte Gegenstände zu reparieren - zunächst am Montag, 11. Mai, zwischen 17 und 20 Uhr im Nachbarschaftstreff JoMa (Regerstraße 70). Mit dabei ist ein Uhrenspezialist. Die letzte Anmeldung zur Reparatur ist um 19 Uhr möglich.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Repair Café des HEi (Haus der Eigenarbeit) wird am Samstag, 16. Mai, zwischen 11 und 16 Uhr im Verkehrszentrum des Deutschen Museums (Am Bavariapark 5) angeboten. Hier ist eine Spezialistin für Modeschmuck mit vor Ort. Die letzte Anmeldung zur Reparatur ist bei diesem Termin um 15 Uhr möglich.&lt;/p>&lt;p>Im Repair Café helfen Freiwillige dabei, defekte Haushaltsgeräte, Lampen, Unterhaltungselektronik, Spielsachen und noch mehr wieder instand zu setzen. Jahrelanges Know-how und Spezialwerkzeuge sind vorhanden. In der Regel wird mehr als die Hälfte der Gegenstände spontan repariert. Manchmal muss ein Ersatzteil besorgt werden. Dazu gibt es Kaffee, Kuchen und Snacks.&lt;/p>&lt;h2>Nur ein Gegenstand pro Person&lt;/h2>&lt;p>Und das sind die Regeln: Eine Anmeldung ist nur vor Ort möglich. Pro Person sollte nur ein Gegenstand gebracht werden, möglichst mit allen nötigen Kabeln, Geräteteilen und Gebrauchsanleitung oder Schaltplan. Ausgeschlossen von den Reparaturversuchen sind Kaffee-Vollautomaten, Kühlschränke, Waschmaschinen und ähnliche Großgeräte, Mikrowellen, Röhren-Fernseher und Multifunktions-Tintendrucker. Das Angebot ist kostenlos, Spenden werden dankbar angenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjNU1UYzNaRGt0WWpZMcDxapvU_iHRD4LROc5aySXATLTCCXkzuC8UhMDglLde1pQedcDFtfUK6KxQRivfM1v9EmNDVY3Xj8MZ5sCHmKsTMCxl3v0JpSIdfyyQHKTzhGviCga313f4eK1j9eMI1Q9QwtIup-C3vaqs34d2t7E=?preset=fullhd" length="335660"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-der-eigenarbeit-bietet-zwei-repair-cafes-an/cnt-id-ps-352cb3f0-e010-44b8-bc16-a85f38dbd46b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-352cb3f0-e010-44b8-bc16-a85f38dbd46b</guid><pubDate>Sat, 2 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bimba Open im Capoeira: Münchner Emil Fischer greift nach dem Titel</title><description>&lt;p>Zwei Meister gibt es bereits in München, nämlich die Fußballerinnen und Fußballer vom FC Bayern. Nun soll ein dritter Meister folgen - und zwar Emil Fischer, der im Capoeira bei den Bimba Open nach dem Titel greift.&lt;/p>&lt;p>Bimba Open im Capoeira mit Emil Fischer&lt;/p>&lt;p>Zwei Meister gibt es bereits in München, nämlich die Fußballerinnen und Fußballer vom FC Bayern. Nun soll ein dritter Meister folgen - und zwar Emil Fischer, der im Capoeira bei den Bimba Open nach dem Titel greift. Der 17 Jahre alte Münchner bestreitet einen der Hauptkämpfe bei den „World Sport Capoeira Championships” in der Black Box im alten Gasteig (Rosenheimer Straße 5). Fischer zählt zu den ganz großen Talenten in Europa. Am Sonntag, 3. Mai, trifft er auf den Vizeweltmeister aus Spanien, Gabriel Timbaleiro. Um 10 Uhr starten die Finalkämpfe bei den Bimba Open in drei Altersklassen: Junioren, Amateure und Profis.&lt;/p>&lt;h2>„Durinho” und der große Meister&lt;/h2>&lt;p>„Ich möchte München zu einer Capoeira-Stadt machen”, sagt Emil, der von einem der ganz großen Capoeira-Meister trainiert wird: William Douglas Guimarães Junior. Beim Capoeira ist er bekannt als „Mestre Juninho”. Der gebürtige Brasilianer und mehrfache Weltmeister kam bereits vor über 20 Jahren nach Deutschland. In München hat der 44-jährige Guimarães Junior eine Capoeira-Akademie, in der er auch Emil Fischer trainiert. „Er hat eine sehr dynamische und kraftvolle Technik. Ihn haut so schnell nichts um”, meint Juninho: „Emils Spitzname ist deswegen auch Durinho, das heißt „harter Kerl”. Das wird ein sehr spannender Kampf.”&lt;/p>&lt;h2>Am Start sind 150 Teilnehmende&lt;/h2>&lt;p>Das Besondere dabei: Capoeira ist eine unglaublich vielseitige Kampfkunst - eine Mischung aus Sport und Kultur, Breakdance und Boxen. Zu den Bimba Open in München kommen Capoeira-Größen aus Ländern wie Brasilien, Frankreich, Belgien, Österreich, Tschechien, Spanien, Schweden, Aserbaidschan, der Türkei, Schweiz und eben Deutschland. Insgesamt sind es 150 Teilnehmende. Die Qualifikationen laufen bereits am Freitag und Samstag, die Finalrunden am Sonntag.&lt;/p>&lt;h2>Kraft, Freude und Eleganz&lt;/h2>&lt;p>Veranstaltet wird der internationale Wettkampf von „Capoeira Gerais – Sport und Kultur vereint”. Dies ist ein gemeinnütziger Verein, den Guimarães zusammen mit seiner Frau Katharina Maria Leitner, die ebenfalls ein international anerkannter Capoeira-Coach und Physiotherapeutin ist, gegründet hat. „Wir wollen mit den Bimba Open gerade auch den Münchnern zeigen, welche Kraft, Freude und Eleganz in Capoeira steckt”, sagt Leitner: „Und wie diese Kampfkunst all das vereint, was besonders Kinder und Jugendliche brauchen – Bewegung, Spaß und Musik.”&lt;/p>&lt;p>Unterstützt werden die Bimba Open vom Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München. Für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 13 Jahren ist der Eintritt frei. Alle ab 14 Jahren zahlen 10 Euro. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>capo-world.com&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJOaFlUbGhPRFV0TkRRNMcIpNHVrS8gpbDP2EofdfEOfLUDgXhN90apbXC-UT9dNsDupK7Fs6zsl9RQmrJZo6tCpQMWFmEq29HTwU8-EqCfNl7EKCfOcSvzm9F6iOCry03vzam7CAULoDd6tIySZyR6nw5bXupgaTV8lXthK0g=?preset=fullhd" length="344715"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bimba-open-im-capoeira-muenchner-emil-fischer-greift-nach-dem-titel/cnt-id-ps-9385b930-85ba-45cd-9af0-be41ddb00ef6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9385b930-85ba-45cd-9af0-be41ddb00ef6</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:00:11 +0200</pubDate></item><item><title>Orchesterverein München 1880 gibt Konzert im TranslaTUM</title><description>&lt;p>Der Orchesterverein München 1880 gibt am 10. Mai ein Orchesterkonzert im Auditorium des TranslaTUM.&lt;/p>&lt;p>Der Orchesterverein München 1880 gibt mit seiner Dirigentin und künstlerischen Leitung Anastasiia Shcherbakova ein Orchesterkonzert im Auditorium des TranslaTUM auf dem Klinikgelände Rechts der Isar (Einsteinstraße 25). Zu hören sein werden Werke Ferdinand Hérold (Ouvertüre zur Oper „Zampa oder Die Marmorbraut“), Edvard Grieg (aus den „Peer-Gynt-Suiten“), Aaron Copland (An Outdoor Overture) und Jean Sibelius (Karelia Suite, Op.11).&lt;/p>&lt;p>Im Auditorium des TranslaTUM findet zunächst am Samstag, 9. Mai, um 10.30 Uhr die öffentliche Generalprobe statt. Am Sonntag, 10. Mai, beginnt um 18 Uhr das Konzert. Der Eintritt ist jeweils frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpnek16Qm1aakV0WkRGacG-bffYnP0egANhgKOiBcVOb2d0L5Lq8NkIQ64mHqEHKakqKZ86QRisXExubH-PgDsUmVprcrYujd8KbxiTeRETw2YhF-z8dp4a5gYMGH1ySAsNbRxcd_rJqcs8UFe3dILDWIVmm63v8AtOL_rgR8w=?preset=fullhd" length="610788"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orchesterverein-muenchen-1880-gibt-konzert-im-translatum/cnt-id-ps-3ccd3880-8f1a-4a3c-ad34-ba22602e13d4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3ccd3880-8f1a-4a3c-ad34-ba22602e13d4</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 16:47:49 +0200</pubDate></item><item><title>Offener und inklusiver Singkreis</title><description>&lt;p>„Sing mit!” heißt es beim offenen Singkreis mit der Sängerin Anna Veit am 21. April in der Stadtbibliothek im Motorama.&lt;/p>&lt;p>Offener und inklusiver Singkreis&lt;/p>&lt;p>„Sing mit!” heißt es beim offenen Singkreis mit der Sängerin Anna Veit am Dienstag, 21. April, ab 17 Uhr in der Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30-32).&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Singen macht glücklich, Singen ist gesund, Singen bringt unsere Seele zum Klingen” sind alle eingeladen, sich und ihrer Stimme eine Stunde in lockerer Atmosphäre Zeit zu widmen, frei und nach Herzenslust mitzusingen, einfache Lieder zu lernen, Kanons in der Mehrstimmigkeit zu erleben, ab und an zu jodeln - oder auch den ganzen Körper in kurzen Bodypercussion-Patterns als Rhythmus-Instrument zu benutzen. Das geschieht alles ohne Noten, alles auswendig, alles aus Freude und alles für alle.&lt;/p>&lt;p>Die Sing-mit-Veranstaltungen sind inklusiv und auch für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet. Es ist keine Anmeldung nötig, Interessierte können einfach vorbeikommen und mitmachen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RWaFptUXdZakl0T1Raaa9CmRYv93n84Vsgrpi1QQTt8Ns2ufTSdikfaQ9_wtSnLO872ZXNxDMScBSlq_pRvVKbMCL8gqoUIVhOxkn_JgiEpFeqhSE8PgZ3pUYxPvNgk7wxhMelo7mDdhhOPDvhccc34HMdLum1l7GWQAthSH8=?preset=fullhd" length="138875"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offener-und-inklusiver-singkreis/cnt-id-ps-a5bdc8cd-2ce4-4054-a8d3-0be8562ba221</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a5bdc8cd-2ce4-4054-a8d3-0be8562ba221</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 11:12:29 +0200</pubDate></item><item><title>Rucksack mit über 5.000 Euro in S-Bahn gefunden</title><description>&lt;p>Ein Fahrgast aus Paraguay vergisst seinen Rucksack, in dem er eine hohe Summe Bargeld mit sich führt, in der S-Bahn. Die Bundespolizei kann den Rucksack am Ostbahnhof sicherstellen.&lt;/p>&lt;p>5.000 Euro Bargeld in S-Bahn&lt;/p>&lt;p>Ein ehrlicher Finder hat der Bundespolizei am Mittwochabend, 15. April, am Ostbahnhof einen roten Rucksack mit einer hohen Summe Bargeld übergeben. Die Geldscheine von 13 verschiedenen Währungen - unter anderem von mehreren südamerikanischen Staaten - hatten einen Gesamtwert von 5.260 Euro. Daneben zählten noch übliche Reiseutensilien zu den Verlustgegenständen.&lt;/p>&lt;p>Den Rucksack hatte ein paraguayischer Staatsangehöriger in einer stadteinwärts verkehrenden S-Bahn der Linie 8 verloren. Bundespolizisten stellten die Fundsache sicher und konnten die Identität des mutmaßlichen Besitzers ermitteln.&lt;/p>&lt;p>Da die Kontaktdaten des 45-jährigen Unbekannten bislang fehlen und er auch keinen Wohnsitz in Deutschland besitzt, übergaben die Beamten der Bundespolizei den Rucksack schließlich dem Fundbüro am Ostbahnhof.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1Ka1pHUTVaV0l0TXpjMWL2YDQhUMlvXjJawRWQCIFhFfMSmprF3FDnGYMZYM06cxYfNNeEq4DeCSfu2yo35eXZpr0dyxVSQ6Q4ZuCy1rYyOklAtytk63b1FtbbU7X2gpRzEaeago18Evej7sc_tpGtdE_Ow4Qj-zrP_fcqWqo=?preset=fullhd" length="277580"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rucksack-mit-ueber-5000-euro-in-s-bahn-gefunden/cnt-id-ps-4dfe374d-02d3-4513-952b-9bd4546b535c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4dfe374d-02d3-4513-952b-9bd4546b535c</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:35:56 +0200</pubDate></item><item><title>Spieler mit falschem Namen: SpVgg 1906 Haidhausen verliert 27 Punkte</title><description>&lt;p>Weil die SpVgg 1906 Haidhausen einen Spieler unter falschem Namen eingesetzt hat, werden dem Fußball-Kreisligisten 27 Punkte abgezogen. Der Betreffende sitzt wegen Drogenhandels im Gefängnis.&lt;/p>&lt;p>Spieler lief mit falschem Namen auf - und soll mit Drogen gehandelt haben&lt;/p>&lt;p>Es ist ein Fall, der nicht nur im Münchner Amateurfußball, sondern sogar bundesweit hohe Wellen geschlagen hat. Weil die SpVgg 1906 Haidhausen einen Spieler unter falschem Namen eingesetzt hat, werden dem Kreisligisten 27 Punkte abgezogen. Doch damit nicht genug: Der Betreffende soll mit Drogen gehandelt haben. Er sitzt jetzt im Gefängnis.&lt;/p>&lt;p>Rein sportlich läuft es in dieser Saison gut für die SpVgg 1906 Haidhausen, die an der St.-Martin-Straße in Obergiesing sitzt und der Nachfolger des Beckenbauer-Jugendclubs SC München 1906 ist. Als Tabellenführer der Kreisliga 3 durfte man sich berechtigte Hoffnungen auf den Wiederaufstieg in die Bezirksliga machen. Mit neun Toren bis zur Winterpause hatte ein Spieler namens Mateo V. einen nicht unerheblichen Anteil am Erfolg. Das Problem: Der Spieler heißt gar nicht wirklich Mateo V. und wurde per Haftbefehl gesucht.&lt;/p>&lt;h2>Im Dezember festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Bekannt wurde dies alles, als der 34-Jährige Anfang Dezember 2025 in Obersendling von Zivilfahndern der Polizei festgenommen wurde. Er soll versucht haben, mit dem Auto auf die Polizisten zuzufahren. Schüsse fielen, der 34-Jährige wurde am Arm getroffen und schließlich in Gewahrsam genommen. Als die Ermittler die Wohnung des Mannes durchsuchten, fanden sie laut Medienberichten fünf Kilo Amphetamin und Methamphetamin, Schusswaffen, einen Haufen Bargeld und gefälschte Pässe. Wegen bewaffneten Handels mit Betäubungsmitteln verbüßt der Tatverdächtige nun eine Freiheitsstrafe. Bereits vor neun Jahren war er laut Medienberichten zu der Strafe verurteilt worden und dann untergetaucht.&lt;/p>&lt;h2>Mit Decknamen in der Bezirksliga&lt;/h2>&lt;p>Neben seinen illegalen Geschäften war der 34-Jährige erfolgreich im Münchner Amateurfußball unterwegs: Für den FC Neuhadern und den SV Aubing spielte er unter seinem Decknamen sogar in der Bezirksliga - dabei war er in jungen Jahren für den VfB Forstinning noch unter seinem richtigen Namen aufgelaufen. Anfang 2025 kam er als Mateo V. zur SpVgg 1906 Haidhausen, wo nach Angaben des Vereins niemand etwas von seiner falschen Identität ahnte. Dementsprechend fielen die Verantwortlichen nach der Festnahme aus allen Wolken - zumal nun die letzten zehn Spiele, in denen der 34-Jährige 2025/26 mitwirkte, für die SpVgg 1906 als verloren gewertet werden. Die Statuten des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) sind bei Passfälschung eindeutig. Das Verbandssportgericht hat das Urteil kürzlich bestätigt.&lt;/p>&lt;h2>„Es ist einfach der Wahnsinn”&lt;/h2>&lt;p>Satte 27 Punkte hat die SpVgg 1906 Haidhausen dadurch verloren - und findet sich statt an der Tabellenspitze plötzlich im Abstiegskampf der Kreisliga wieder. Der Verein hat angekündigt, deswegen vor ein Zivilgericht zu gehen. „Es ist einfach der Wahnsinn. Wir haben bei seiner Anmeldung die Daten aus dem BFV-System übernommen. Wie hätten wir wissen sollen, dass er eine falsche Identität hat?”, wird Haidhausens Abteilungsleiter Giuseppe Scialdone in einem Bericht von FuPa zitiert. Für die Ausstellung des Spielerpasses ist nicht der Verein, sondern der Verband zuständig. Für den BFV ist ein solcher Fall ein Novum.&lt;/p>&lt;h2>Trudering führt, Baldham profitiert&lt;/h2>&lt;p>Andere Vereine profitieren von dem Urteil: So führt nun der TSV Trudering vor dem FC Phönix München die Kreisliga 3 an. Der SC Baldham-Vaterstetten bekam sogar gleich sechs Punkte am grünen Tisch gut geschrieben und hat damit nun unverhofft wieder Chancen auf den Aufstiegsrelegationsplatz. Sportlich hatte der Verein aus dem Landkreis Ebersberg beide Spiele gegen Haidhausen klar verloren. Beim 6:2-Sieg in Giesing Ende November 2025 traf der sogenannte Mateo V. doppelt für die 06er. Es war wohl sein auf absehbare Zeit letztes Spiel.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpNNU5HUmhOV0l0TmpVMeygvca5k6ybn9X9VurlTFei9y-C_NAKeIyLyMCwtTIo0FBHPlZ5wcVb1k0Q0scKlF6W_wM_7mxpZHwNkgSpHqRkBEYeyiRwnRtjtlSEn7jkH4a311bErdNvQI3lNNIq0UWkyYpDFzhbmPwW37CZYw8=?preset=fullhd" length="411571"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spieler-mit-falschem-namen-spvgg-1906-haidhausen-verliert-27-punkte/cnt-id-ps-e5af4e25-0419-4052-b2eb-3ccc388f21a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5af4e25-0419-4052-b2eb-3ccc388f21a9</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:32:06 +0200</pubDate></item><item><title>Startschuss für Interimsmarkt am Wiener Platz</title><description>&lt;p>Die Sanierung der Marktstände am Wiener Platz macht sichtbar Fortschritte. Der Interimsmarkt ist aufgebaut und wird am 25. April eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Sanierung am Wiener Platz macht Fortschritte&lt;/p>&lt;p>Die Sanierung des Markts am Wiener Platz macht sichtbar Fortschritte: Der Interimsmarkt ist bereits aufgebaut. Die neuen Module wurden im Norden des Markts sowie rund um den Fischerbuberl-Brunnen platziert und sind dort durch ein eigens errichtetes Podest verbunden. Dieses dient nicht nur als Aufenthaltsfläche, sondern beherbergt auch die Versorgungsleitungen für den temporären Marktbetrieb.&lt;/p>&lt;p>Während die letzten Arbeiten am Interimsmarkt abgeschlossen werden, ziehen die Händlerinnen und Händler schrittweise vom Bestandsmarkt in ihre temporären Stände um. Die offizielle Eröffnung des Interimsmarkts ist nach Angaben der Stadt München für Samstag, 25. April, geplant. An diesem Tag wollen mehrere Standl mit speziellen Angeboten und Überraschungen für ein abwechslungsreiches Markterlebnis sorgen.&lt;/p>&lt;h2>Bauzäune mit Informationen&lt;/h2>&lt;p>Im nächsten Schritt werden – abhängig von der Wetterlage – Bauzäune rund um den Bestandsmarkt errichtet. Die Zäune werden mit Plänen, Informationen zur Markthistorie sowie gestalterischen Elementen versehen, um die Entwicklung für die Öffentlichkeit transparent zu machen. „Anschließend beginnt die behutsame Sanierung der bestehenden Marktstände”, informiert die Stadt in der Rathaus Umschau.&lt;/p>&lt;p>Geplant sind demnach unter anderem die Erneuerung von Leitungen und Rigolen (Regenwasserspeicher), die Unterfangung der Fundamente, die Sanierung der Bodenplatten sowie die Instandsetzung von Fassaden. Auch Holz- und Dachkonstruktionen werden umfassend erneuert. Die Bauarbeiten am Wiener Platz sollen bis Ende 2027 abgeschlossen sein. „Der Charme des Marktes soll erhalten bleiben”, hatte der Vorsitzende des Bezirksausschusses Au-Haidhausen (BA 5), Jörg Spengler, bei der jüngsten Bürgerversammlung für Haidhausen bekräftigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRZNE9HUm1ZVGd0TVdNeHy7vD4ovqmvCPzAzw9M43DV0-HIlNLEHBUIkUHMJz4fuGX5NwrINGwCUmlEzHEUAPdUzaEnNRRXgAd2AqNzW2ye5xBo9HrBBG7WhpQlQ8NQ0l1AyiJpY7ojnU-RxLDNuGHBpuI608CLnV5A8IOjZs8=?preset=fullhd" length="399408"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/startschuss-fuer-interimsmarkt-am-wiener-platz/cnt-id-ps-6a606725-7638-4e0e-b027-0039824639ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a606725-7638-4e0e-b027-0039824639ec</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:27:09 +0200</pubDate></item><item><title>SPD Haidhausen wählt neuen Vorstand</title><description>&lt;p>Die SPD Haidhausen hat ihren neuen Vorstand gewählt. Co-Vorsitzende sind Lena Sterzer und Peter Martl.&lt;/p>&lt;p>SPD Haidhausen hat gewählt&lt;/p>&lt;p>Nachdem der Trubel des Wahlkampfs vorbei war - die SPD stellt wie gehabt fünf Mitglieder im Bezirksausschuss Au-Haidhausen (BA 5) – hat der Ortsverein Haidhausen nun seinen neuen Vorstand gewählt. Zu den beiden Co-Vorsitzenden wählte die Versammlung Lena Sterzer, die auch stellvertretende Vorsitzende des Bezirksausschusses ist, und Peter Martl.&lt;/p>&lt;p>Weitere Mitglieder im Vorstand sind Nina Reitz, Magdalena Dollinger, Falko Blumenthal, Georgina Wismeyer, Kassier Rupert Pfliegl, Juliane Auth, Bhagu Chellaney sowie Schriftführerin Anna Pfeiffer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVME16ZGpPRFV0TW1Ga6TSLRXJt0RgCcmUUUQAM1awir41iKH03Pu8AM7kYty9fDeiGnX0GEx_T_3lCsKJ_LTjAdhN_5fM54FBTpqr8T94HG9SDF5wgapci2O7E84z5IlomEAzJXZ-uiAKrFaJnbh9fgOf3jks5RI7oF2zcas=?preset=fullhd" length="244835"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-haidhausen-waehlt-neuen-vorstand/cnt-id-ps-6dabbcab-f2aa-4e02-b9d5-fbba60398657</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6dabbcab-f2aa-4e02-b9d5-fbba60398657</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 16:09:51 +0200</pubDate></item><item><title>Repair Café im JoMa - Begegnung in der Au</title><description>&lt;p>Das nächste Repair Café des Hauses für Eigenarbeit findet am 13. April im JoMa - Begegnung in der Au statt.&lt;/p>&lt;p>Repair Café im JoMa&lt;/p>&lt;p>Das nächste Repair Café des Hauses für Eigenarbeit findet am Dienstag, 13. April, von 17 bis 20 Uhr im JoMa - Begegnung in der Au (Regerstraße 70) statt.&lt;/p>&lt;p>Eingeladen sind alle, die etwas Schadhaftes zum Reparieren mitbringen. Ob Haushaltsgeräte, Lampen, Unterhaltungselektronik oder Spielsachen - oft gelingt es, das gute Stück vor der Mülltonne zu retten, und auf jeden Fall kann jeder Gast viel lernen. Im JoMa wird auch ein Uhrenexperte dabei sein.&lt;/p>&lt;p>Die letzte Anmeldung zum Reparieren ist - nur vor Ort - um 16 Uhr möglich. Das Angebot ist kostenlos, Spenden werden dankbar angenommen. Für das leibliche Wohl der Gäste gibt es ein Café mit kleinen Snacks und Getränken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdRd1pqSTRZVGt0WXpjMECipu1ZExouwtvv_qkF_J281OujsfmtBN79lImFCaDBCo3FjKs-Z-FcVKDdjM_t_NKXhCWNvSLUhFVgf671duTdchz_T2knCc_ESsgyT-g9bwd9hF9utxNERVA7rcGk0y35B9lseX8wNz4c6KcoHgI=?preset=fullhd" length="270761"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-joma-begegnung-in-der-au/cnt-id-ps-804da610-5099-4a03-b8d5-acec5ff0f191</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-804da610-5099-4a03-b8d5-acec5ff0f191</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 15:39:41 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Tür im Freien Musikzentrum</title><description>&lt;p>Das Freie Musikzentrum veranstaltet am 31. Januar einen Tag der offenen Tür.&lt;/p>&lt;p>Das Freie Musikzentrum (Ismaninger Straße 29) veranstaltet am Samstag, 31. Januar, von 14 bis 18 Uhr einen Tag der offenen Tür. Die Besucher erwarten Schnupperkurse, Performances, Beratung, Liveunterricht sowie ein Musik-Quiz für die ganze Familie. Auch Kaffee und Kuchen gibt es. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Das 1979 eröffnete Freie Musikzentrum wird von einem gemeinnützigen Verein getragen und vom Kulturreferat der Stadt München gefördert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-tuer-im-freien-musikzentrum/cnt-id-ps-94120808-07f3-45ec-80f1-267bb2a698e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94120808-07f3-45ec-80f1-267bb2a698e1</guid><pubDate>Fri, 23 Jan 2026 10:43:43 +0100</pubDate></item><item><title>Illegale Schmierschriften an Mauer: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Schmierschriften an einer Mauer fordern die Freilassung einer inhaftierten Personen. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.&lt;/p>&lt;p>Schmierschriften an Mauer&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 16. Januar, im Zeitraum zwischen 2 und 10 Uhr, kam es an einer Fassadenmauer in der Max-Planck-Straße zu einer Sachbeschädigung durch Schmierschriften. Die Schmierschriften stehen im inhaltlichen Kontext mit der Aufforderung zur Freilassung einer derzeit inhaftierten Person.&lt;/p>&lt;p>Die Höhe des hierbei entstandenen Sachschadens beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 43 geführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Max-Planck-Straße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/illegale-schmierschriften-an-mauer-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-7eb8d2d8-1c13-4df3-9eff-3d6efb5a0856</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7eb8d2d8-1c13-4df3-9eff-3d6efb5a0856</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 08:48:30 +0100</pubDate></item><item><title>Demokratie stärken: Symposium in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Zum Thema „Demokratie stärken: Beteiligen statt polarisieren” findet am 29. Januar ein Symposium in der Stadtbibliothek im Motorama statt.&lt;/p>&lt;p>Symposium in der Stadtbibliothek&lt;/p>&lt;p>Zum Thema „Demokratie stärken: Beteiligen statt polarisieren” findet am Donnerstag, 29. Januar, von 18 bis 21 Uhr ein Symposium im Showroom der Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30-32) statt.&lt;/p>&lt;p>Das Erstarken extremistischer Bewegungen und Parteien gefährdet liberale demokratische Gesellschaften. Die Ursachenforschung hat viele Gründe für diese Entwicklung benannt. Vielfach führt diese Entwicklung aber auch zu stark emotionalisierten öffentlichen Debatten.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Symposiums stellen sich zivilgesellschaftliche Initiativen vor, die Demokratie im vorpolitischen Raum stärken möchten. Dabei stehen Verständigung und Erfahrung von Selbstwirksam im Vordergrund, um demokratische Werte zu stärken. Die Eröffnungsrede hält Politik- und Kommunikationsberater Johannes Hillje vom „Progressiven Zentrum“.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an &lt;i>info@stiftung-weiter-denken.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demokratie-staerken-symposium-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-bc857949-eaf3-4408-94e2-e6f052812e34</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc857949-eaf3-4408-94e2-e6f052812e34</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:48:07 +0100</pubDate></item><item><title>Märchenzeit im ASZ Haidhausen</title><description>&lt;p>„Es war einmal...” heißt es am 8. Januar im Alten- und Service-Zentrum Haidhausen. Petra Grundner lädt ein zur Märchenzeit.&lt;/p>&lt;p>„Es war einmal...” heißt es am Donnerstag, 8. Januar, von 14 bis 16 Uhr im Alten- und Service-Zentrum Haidhausen (Wolfgangstraße 18). Petra Grundner lädt ein zur Märchenzeit, die im Begegnungsraum im Häusl stattfindet. Der Eintritt ist frei, für den Verzehr wird eine Spende erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maerchenzeit-im-asz-haidhausen/cnt-id-ps-9a380575-a425-4064-b2ff-77ab584fa138</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a380575-a425-4064-b2ff-77ab584fa138</guid><pubDate>Tue, 23 Dec 2025 08:38:25 +0100</pubDate></item><item><title>Adventsfeier im ASZ Haidhausen</title><description>&lt;p>Zu einer Adventsfeier lädt für Donnerstag, 18. Dezember, das ASZ Haidhausen ein.&lt;/p>&lt;p>Zu einer Adventsfeier lädt für Donnerstag, 18. Dezember, das ASZ Haidhausen (Wolfgangstraße 18) ein. Gemeinsam gefeiert wird von 14 bis 16 Uhr im Begegnungsraum im Häusl. Zitherklänge, Punsch und Plätzchen sollen auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen. Die Teilnahme kostet 5 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/adventsfeier-im-asz-haidhausen/cnt-id-ps-eaebffbc-8930-45c7-896b-4342dee7fd6b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eaebffbc-8930-45c7-896b-4342dee7fd6b</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 10:25:01 +0100</pubDate></item><item><title>Polizei rettet Frau aus der Isar</title><description>&lt;p>Eine 18-Jährige klettert nachts an einen Holzzaun an der Isar - und stürzt in den Fluss. Polizisten retten die junge Frau mit einem Seil.&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 10. Dezember, gegen 0.15 Uhr, befand sich eine 18-Jährige mit Freunden auf Höhe der Maximiliansbrücke an der Isar. Dort begab sich die 18-Jährige auf einen Holzzaun. Von diesem rutschte sie ab - und stürzte in die Isar.&lt;/p>&lt;p>Ein auf den Vorfall aufmerksam gewordener Spaziergänger verständigte über den Notruf die Polizei. Die 18-Jährige konnte sich bis zum Eintreffen der Polizei am Ufer festhalten. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten die junge Frau letztendlich durch Zuwerfen eines Seils aus der Isar retten. Sie wurde anschließend unterkühlt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-rettet-frau-aus-der-isar/cnt-id-ps-a14f319d-6b8c-49dc-94a5-69aeb1a6909c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a14f319d-6b8c-49dc-94a5-69aeb1a6909c</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:46:06 +0100</pubDate></item><item><title>Frau in eigener Wohnung überfallen</title><description>&lt;p>Eindringlinge überwältigen eine 67-Jährige in ihrer Wohnung, fesseln sie und entkommen mit Wertgegenständen. Die Polizei sucht nun Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Täter stehlen Wertsachen - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 17. November, gegen 16.45 Uhr, klingelte es zunächst an der Wohnungstüre einer 67-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus. Als die Bewohnerin die Tür öffnete, wurde sie zugleich durch eine unbekannte Person in die Wohnung gedrängt und überwältigt. Am Boden liegend wurde sie von einem weiteren Täter gefesselt.&lt;/p>&lt;p>Während der erste Täter die 67-Jährige weiterhin am Boden fixierte, durchsuchte der zweite die Wohnung nach Stehlgut. Beide Täter verließen unter Mitnahme von Wertgegenständen die Wohnung. Die 67-Jährige, welche gefesselt zurückgelassen wurde, konnte sich wenig später befreien und den Notruf verständigen.&lt;/p>&lt;p>Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei brachte bislang keine Hinweise auf die Identität der Täter. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist nicht auszuschließen, dass eine weitere männliche Person am Raubüberfall beteiligt war.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Personenbeschreibung:&lt;/b>Person 1: Männlich, 175-180 cm groß, schlanke Statur, osteuropäisches Erscheinungsbild, sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent. Bekleidet mit schwarzer Wollmütze, dunklem kariertem Hemd, schwarzer Hose, dunklen Schuhe, trug schwarze Handschuhe.Person 2: Männlich, 175-180 cm groß, normale Statur, Vollbart oder zumindest Backen- und Kinnbart, osteuropäisches Erscheinungsbild. Sprach gebrochen Deutsch mit osteuropäischem Akzent. Bekleidet mit beiger Wollmütze, dunklem karierten Hemd, dunklen Schuhe.Person 3: Männlich, ca. 25 Jahre alt, kräftige Statur, südeuropäisches, eventuell orientalisches Erscheinungsbild, Vollbart. Bekleidet mit schwarzer Schirmmütze, heller Jacke, welche er über dem Arm trug, dunkler Hose, weißen Sneakern.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Preysingstraße, Metzgerstraße und Wolfgangstraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-in-eigener-wohnung-ueberfallen/cnt-id-ps-6a1a88f2-3897-411e-9296-d7b16d4dcaf2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a1a88f2-3897-411e-9296-d7b16d4dcaf2</guid><pubDate>Tue, 18 Nov 2025 15:06:40 +0100</pubDate></item><item><title>Polizist mit Messer attackiert</title><description>&lt;p>Nach einem versuchten Messerangriff auf einen Polizeibeamten in ziviler Kleidung ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden.&lt;/p>&lt;p>31-Jähriger greift Polizisten an&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 10. November, gegen 5.30 Uhr, befanden sich ein zunächst unbekannter Täter und ein Polizeibeamter - er war privat in ziviler Kleidung unterwegs - am Bahnsteig der U-Bahn am Karlsplatz. Dort hinterließ der unbekannte Täter Unrat, weshalb er vom Polizeibeamten angesprochen wurde. Zudem wies sich der Polizeibeamte aus und erteilte dem Unbekannten einen Platzverweis.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin zog der Unbekannte ein mitgeführtes Messer und versuchte mit diesem durch Stichbewegungen und Schläge auf den Polizeibeamten einzuwirken. Der Polizeibeamte konnte die Stiche und Schläge mit seinem mitgeführten Rucksack abwehren. Im Anschluss flüchtete der unbekannte Täter vom Tatort.&lt;/p>&lt;p>Der Polizeibeamte wurde durch den Angriff nicht verletzt. Eine sofort eingeleitete Fahndung ergab zunächst keine weiteren Hinweise auf den Täter. Anhand von Videoaufnahmen konnte ein 31-Jähriger mit israelischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland als Tatverdächtige identifiziert werden. Im Laufe der weiteren Ermittlungen konnte der Tatverdächtige gegen 11.20 Uhr in einer Unterkunft in der Preysingstraße festgenommen werden. Dort konnte zudem die vermeintliche Tatwaffe aufgefunden und sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Der 31-Jährige wurde im Anschluss in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München verbracht. Ein Ermittlungsrichter sollte über die Haftfrage entscheiden. Die weiteren Ermittlungen bezüglich des tätlichen Angriffs und der versuchten gefährlichen Körperverletzung laufen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizist-mit-messer-attackiert/cnt-id-ps-b9a640f2-0d59-4dae-b95d-5f6057f7415f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9a640f2-0d59-4dae-b95d-5f6057f7415f</guid><pubDate>Tue, 11 Nov 2025 13:39:13 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher stehlen Musikinstrumente</title><description>&lt;p>Zwei hochwertige Musikinstrumente sind aus einer Erdgeschosswohnung in Haidhausen gestohlen worden. Die Polizei München sucht nun nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte stehlen Musikinstrumente&lt;/p>&lt;p>Im Tatzeitraum von Mittwoch, 24. September, gegen 11.15 Uhr, bis Freitag, 26. September, 23.30 Uhr, kam es zu einem Wohnungseinbruch in Haidhausen. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen verschafften sich ein oder mehrere unbekannte Täter gewaltsam Zugang zu einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus. Daraus wurden zwei hochwertige Musikinstrumente im Wert von mehreren tausend Euro entwendet.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Max-Weber-Platz, Maria-Theresia-Straße, Ismaninger Straße sowie Prinzregentenstraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-stehlen-musikinstrumente/cnt-id-ps-f7d2212b-b4d0-40ec-947d-f7478aac34c6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f7d2212b-b4d0-40ec-947d-f7478aac34c6</guid><pubDate>Tue, 30 Sep 2025 10:17:21 +0200</pubDate></item><item><title>Nach handfestem Streit: 33-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>Eine am Arm verletzte Frau, Schreie und ein psychisch auffälliger Mann: Ein eskalierter Streit in einem Mehrfamilienhaus in der Einsteinstraße brachte die Polizei auf den Plan.&lt;/p>&lt;p>33-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 22. September, gegen 15.50 Uhr, informierte ein Zeuge über den Notruf die Polizei, da sich im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Einsteinstraße eine am Arm verletzte Frau befand. Ebenso hörte der Zeuge Schreie aus einer Wohnung des Hauses.&lt;/p>&lt;p>Sofort wurden mehrere Streifen zum Einsatzort geschickt, um diese unklare Situation zu klären. Nach den ersten Abklärungen der Beamten vor Ort, kam es zwischen einem 33-Jährigen und einer 37-Jährigen in einer dortigen Wohnung aus bislang unbekannter Ursache zu einem Streit, in dessen Verlauf die 37-Jährige durch den 33-Jährigen verletzt wurde. Die 37-Jährige flüchtete daraufhin aus der Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Der 33-Jährige verblieb in der Wohnung und konnte dort später von den Beamten unverletzt gesichert werden. Die 37-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Da der 33-Jährige auf die Beamten psychisch auffällig wirkte, wurde er in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Er wurde wegen einer Körperverletzung angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund des Polizeieinsatzes wurde die Einsteinstraße in beide Richtungen gesperrt. Es entstanden erhebliche Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-handfestem-streit-33-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-543fcd99-803e-4348-82a5-a614c368ddd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-543fcd99-803e-4348-82a5-a614c368ddd9</guid><pubDate>Tue, 23 Sep 2025 14:25:08 +0200</pubDate></item><item><title>Frau mit spitzem Gegenstand bedroht</title><description>&lt;p>Dritte rufen den Polizeinotruf&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 2. September, gegen 14.00 Uhr, wurde der Polizeinotruf 110 über Dritte darüber informiert, dass es zu einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen einer 39-Jährigen und einer 16-Jährigen an der gemeinsamen Wohnanschrift kommt. Dabei soll die 16-Jährige die 39-Jährige mit einem spitzen Gegenstand bedroht haben. Sofort wurden mehrere Streifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt.Die 39-Jährige konnte das Wohnobjekt unverletzt verlassen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes kam die 16-Jährige der Aufforderung nach, die Tür zu der Wohnung zu öffnen. Sie konnte unverletzt festgenommen werden.Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde sie wieder entlassen. Sie wurde unter anderem wegen Bedrohung angezeigt. Das Kommissariat 26 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-mit-spitzem-gegenstand-bedroht/cnt-id-ps-4ed5abe3-cb65-48ad-a41f-c40a94f4c847</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ed5abe3-cb65-48ad-a41f-c40a94f4c847</guid><pubDate>Wed, 3 Sep 2025 11:57:54 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Haidhausen: Neues Programmheft erschienen</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Haidhausen hat sein neues Programmheft für die Monate September bis Dezember 2025 veröffentlicht.&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Haidhausen (Wolfgangstraße 18) hat sein neues Programmheft für die Monate September bis Dezember 2025 veröffentlicht. Darin finden sich jede Menge Angebote für Seniorinnen und Senioren: Beratung und Information, Begegnung und Beteiligung, Gruppen und Kurse. Das Programmheft ist im ASZ Haidhausen erhältlich. Anmeldungen für die Angebote sind ab Dienstag, 26. August, möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-haidhausen-neues-programmheft-erschienen/cnt-id-ps-d8372d81-a39e-469d-92c9-f8d474fd8b78</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8372d81-a39e-469d-92c9-f8d474fd8b78</guid><pubDate>Tue, 5 Aug 2025 11:06:24 +0200</pubDate></item><item><title>Lkw bleibt hängen, Öl läuft aus</title><description>&lt;p>Ein Lastwagen mit Ladekran ist am Leuchtenbergring-Tunnel an der Decke hängen geblieben. Erhebliche Mengen an Öl liefen aus. Der Fahrer blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Öl läuft aus, Fahrer unverletzt&lt;/p>&lt;p>Ein Lastwagen mit Ladekran ist am Donnerstag, 31. Juli, am Leuchtenbergring-Tunnel an der Decke hängen geblieben, was zu einem größeren Einsatz der Feuerwehr München geführt hat.&lt;/p>&lt;p>Über die Polizei wurde am späten Nachmittag eine Einsatzmeldung an die Integrierte Leitstelle München gegeben, dass ein Lastwagen mit einem Ladekran wohl auf dem Ring an einer Tunneldecke hängengeblieben sei und sich den Kranausleger teilweise abgerissen hätte.&lt;/p>&lt;p>Die Einsatzkräfte konnten vor Ort das Meldebild bestätigen - ebenso, dass aufgrund des abgerissenen Krans erhebliche Mengen an Hydrauliköl ausliefen. Schnell war vor Ort klar, dass der Fahrer unverletzt geblieben war.&lt;/p>&lt;p>Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und kümmerten sich mit Bindemittel um das ausgetretene Öl. Aufgrund des Unfallmechanismus wurde auch ein Statiker für das Brückenbauwerk an die Einsatzstelle beordert. Hierzu werden noch Einschätzungen vorgenommen.&lt;/p>&lt;p>Während der Reinigungs- und Aufräumarbeiten und der Unfallaufnahme war eine Spur in Fahrtrichtung Norden gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lkw-bleibt-haengen-oel-laeuft-aus/cnt-id-ps-190a5f90-69d6-419e-9e19-c295c617c5b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-190a5f90-69d6-419e-9e19-c295c617c5b2</guid><pubDate>Fri, 1 Aug 2025 08:40:50 +0200</pubDate></item><item><title>Mutige 13-Jährige verhindern Gewalttat</title><description>&lt;p>Zwei 13-jährige Jungen greifen mutig ein, als eine Frau in einem Linienbus gewalttätig wird. Die beiden Jugendlichen werden am Kopf verletzt, die Tatverdächtige später unter Widerstand festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Gewalttat in Bus verhindert&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 28. Juli, gegen 17.10 Uhr, beobachteten zwei 13-Jährige in einem Linienbus, wie eine 23-Jährige ohne festen Wohnsitz auf eine unbeteiligte Mitfahrerin zugehen und offenbar auf diese einschlagen wollte. Die beiden 13-Jährigen griffen ein, um die Situation zu klären. In der Folge kam es zu einem Übergriff durch die Tatverdächtige, bei dem die beiden Jugendlichen zu Boden gebracht und im Kopfbereich verletzt wurden.&lt;/p>&lt;p>Die Tatverdächtige entfernte sich zunächst, konnte jedoch im Rahmen eines Einsatzes durch Polizeikräfte festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Dabei kam es zu Widerstandshandlungen, bei denen ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde.&lt;/p>&lt;p>Die 23-Jährige wurde wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Nach Rücksprache mit Staatsanwaltschaft wurde sie der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.&lt;/p>&lt;p>Die beiden 13-Jährigen wurden mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurden sie ambulant behandelt und konnten anschließend in häusliche Obhut entlassen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutige-13-jaehrige-verhindern-gewalttat/cnt-id-ps-8f468ada-8c06-4b1b-9585-060e0b1f4baa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f468ada-8c06-4b1b-9585-060e0b1f4baa</guid><pubDate>Tue, 29 Jul 2025 14:54:50 +0200</pubDate></item><item><title>Über 80-Jähriger zerkratzt mehrere Autos</title><description>&lt;p>Ein über 80-Jähriger wird verdächtigt, mehrere Autos in Bogenhausen und Haidhausen zerkratzt zu haben. Dank eines ausgeklügelten Alarmsystems konnte er ermittelt werden. Es liegt ein Schaden in fünfstelliger Höhe vor.&lt;/p>&lt;p>Über 80-Jähriger angezeigt&lt;/p>&lt;p>Bereits am Freitag, 16. Mai, gegen 11.15 Uhr, stellte ein 37-Jähriger fest, dass sein in Bogenhausen auf der Straße abgestellter Pkw durch einen zu diesem Zeitpunkt noch unbekannten Täter mit einem unbekannten Gegenstand zerkratzt worden war. Über ein Alarmsystem seines Pkw war der 37-Jährige wenige Minuten zuvor automatisiert verständigt worden und hatte sich sofort zu seinem Pkw begeben. Dort konnte er den Täter jedoch nicht mehr antreffen.&lt;/p>&lt;p>Der 37-Jährige informierte die Polizei, woraufhin eine zivile Streife zur Tatörtlichkeit kam. Mithilfe der durch das Alarmsystem des Pkw gefertigten Videoaufzeichnungen konnte im weiteren Verlauf ein über 80-Jähriger mit Wohnsitz in München als Tatverdächtiger ermittelt und noch am selben Tag angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der über 80-Jährige wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen fortlaufender Ermittlungen konnte zwischenzeitlich festgestellt werden, dass der über 80-Jährige für mehr als zehn Sachbeschädigungen an Kraftfahrzeugen in Bogenhausen und Haidhausen tatverdächtig ist. Insgesamt beläuft sich der Sachschaden auf mehrere zehntausend Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-80-jaehriger-zerkratzt-mehrere-autos/cnt-id-ps-35dea881-4e37-435e-99c9-6ee430a28efb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-35dea881-4e37-435e-99c9-6ee430a28efb</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 15:48:23 +0200</pubDate></item><item><title>Multivisions-Show „Philippinen” in der MVHS</title><description>&lt;p>Die Multivisions-Show „Philippinen - Ein Archipel wie aus einem Traum” ist am 19. April in der Münchner Volkshochschule zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Multivisions-Show in der MVHS&lt;/p>&lt;p>Die Multivisions-Show „Philippinen - Ein Archipel wie aus einem Traum” ist am Sonntag, 19. April, um 14 Uhr in der Münchner Volkshochschule (Einsteinstraße 2, Haus B) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Über 7.000 Inseln im Herzen des Pazifiks mit weißen Palmenstränden, türkisfarbenem Meer, tropischen Regenwäldern und farbenprächtigen Korallenriffen – das sind die Philippinen. „Ein Land mit imposanten Vulkanlandschaften, mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis und einer gesunden Küche” - so schreibt der Reisejournalist Harald Mielke in seiner Ankündigung.&lt;/p>&lt;p>In seiner neuen Multivisions-Show nimmt Mielke das Publikum mit auf eine Reise durch das tropische Inselparadies. Von der pulsierenden Metropole Manila geht es über die grünen Hügel von Bohol und die kulturellen Zentren von Cebu und Negros hin zu den geheimnisvollen Inseln Siquijor, Leyte und Palawan/Coron – und hinaus zu den Tubbataha-Riffen, einem der spektakulärsten Tauchgebiete der Erde.&lt;/p>&lt;h2>Bilder, Musik und Erlebnisse&lt;/h2>&lt;p>Mit Bildern, Musik und persönlichen Erlebnissen erzählt Mielke von Begegnungen mit den Menschen in diesem einzigen mehrheitlich katholischen Land Asiens, von ihrer Lebensfreude, Offenheit und Gastfreundschaft. Er zeigt ein Land, das Gegensätze vereint – asiatische Seele, westlichen Geist und den feurigen Rhythmus Lateinamerikas. Der Eintritt kostet 10 Euro, die Anmeldung erfolgt mit der Kursnummer W183550 bei der Münchner Volkshochschule unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0Roak5qbGhNV1F0TXpVd-dIw4sEaJg2aDzyCfD9dbkEJMcNP93J9wJ38uEMOpaz3jXCAkDSPcCyxRNFzb8Bxo8NrHYlWJbQO5mOFrBsaBZVAdFu4mWUO-qNtHaupf6G9wBa4WaoZQWPFLJkgMpaob3412lgYRoOgvVf1X9Czvg=?preset=fullhd" length="360295"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/multivisions-show-philippinen-in-der-mvhs/cnt-id-ps-35978502-3f08-4f84-97bc-69f0431f27c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-35978502-3f08-4f84-97bc-69f0431f27c3</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 14:58:39 +0200</pubDate></item><item><title>Sanierungsarbeiten am Johannisplatz verzögern sich</title><description>&lt;p>Der Johannisplatz bleibt eine Baustelle. Ursprünglich sollten die Arbeiten bis Ende 2025 abgeschlossen sein. Doch die Bauzäune stehen noch immer.&lt;/p>&lt;p>Sanierungsarbeiten am Johannisplatz verzögern sich&lt;/p>&lt;p>Der Johannisplatz um die Pfarrkirche St. Johann Baptist, ein Herzstück Haidhausens, ist seit über einem Jahr eine Baustelle. Die Stadt München baut hier die Spielplätze inklusiv und gendergerecht um, wertet die Grünflächen auf und errichtet eine öffentliche Toilette mit Trinkwasserspender. Ursprünglich sollten die Arbeiten bis Ende 2025 abgeschlossen sein. Nun hat bekanntlich das Frühjahr 2026 begonnen - und die Bauzäune stehen noch immer.&lt;/p>&lt;p>Dass der Abschluss der umfassenden Sanierungsarbeiten sich verzögern würde, war schon länger absehbar. Das städtische Baureferat hatte den Termin daher bereits auf Ende März 2026 korrigiert. Doch auch dieser Zeitpunkt werde sich nicht mehr einhalten lassen, berichtete der Vorsitzende des Bezirksausschusses Au-Haidhausen (BA 5), Jörg Spengler (Grüne), bei der jüngsten Bürgerversammlung für Haidhausen. Bei der Versammlung war der Hörsaal der Katholischen Stiftungshochschule in der Preysingstraße gut gefüllt. Spengler lobte das große Interesse der Haidhauser Bürgerinnen und Bürger an kommunalpolitischen Themen so kurz nach der Wahl. Für den Bezirksteil Au wird es am Montag, 20. April, um 19 Uhr eine eigene Bürgerversammlung in der Sporthalle der Grundschule am Mariahilfplatz geben.&lt;/p>&lt;h2>Abschluss im Frühjahr geplant&lt;/h2>&lt;p>Die Gründe für die spätere Fertigstellung der Arbeiten am Johannisplatz lieferte der BA-Chef ebenfalls: Zum einen habe es Probleme mit der zuständigen Baufirma gegeben. Zum anderen habe der verhältnismäßig strenge Winter für Verzögerungen im Ablauf gesorgt, erläuterte Spengler. Noch im Frühjahr 2026 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen werden. Zum künftigen Spielangebot für Kinder gehören unter anderem eine Kletter- und Spielkombination, eine Sechseckschaukel, zwei Korbschaukeln sowie eine Wasserbaustelle. Dabei soll das gleichberechtigte Spielen von Jungen und Mädchen sowie das Zusammenspiel von Menschen mit und ohne Behinderung im Vordergrund stehen. Außerdem erneuert das Baureferat die Fläche des bisherigen Bolzplatzes und schafft ein Fußballminispielfeld, ein Streetballfeld sowie eine überdachte Multifunktionsfläche.&lt;/p>&lt;h2>Bänke zu tief: Austausch geplant&lt;/h2>&lt;p>Bereits jetzt benutzt werden können die zahlreichen neuen Sitzbänke, die an der Südseite des Johannisplatzes aufgestellt worden sind - allerdings nur mit Einschränkungen, wie im Laufe der Bürgerversammlung deutlich wurde. „Man muss mindestens 1,90 Meter groß sein, um dort bequem sitzen zu können”, berichtete eine Anwohnerin: „Die Sitzflächen sind viel zu tief.” Der Antrag der Frau, die Sitzbänke nachzubessern, wurde einstimmig angenommen.&lt;/p>&lt;p>„Sie sind nicht die einzige, die sich darüber beschwert hat”, meinte Jörg Spengler. Das Problem sei bekannt - tatsächlich habe es Abstimmungsprobleme zwischen dem Baureferat und der ausführenden Firma gegeben. Im Zuge der laufenden Sanierungsarbeiten sollen die Bänke noch ausgetauscht werden, ergänzte Spengler. Schließlich soll der neue Johannisplatz ja inklusiv und gendergerecht werden, also für alle gleichermaßen bequem nutzbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldKbU1XWTRNakF0Tm1FMqrS0KpmoTcyz3agQQYW7xK48IxCje8RC0smCnNBBQs8zUgLnhqRjKnAf_EawbPz5J_NoaX4pzfV1hRZNbBG8V3Krh7OelAXXpdBB4eX28n5dj-hPu8bPvqIdX395CASfIkixdRE3K5nZIbLAe6-IX0=?preset=fullhd" length="748248"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sanierungsarbeiten-am-johannisplatz-verzoegern-sich/cnt-id-ps-baee927c-e81e-4863-81d4-8a3c25225d52</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-baee927c-e81e-4863-81d4-8a3c25225d52</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:02:20 +0100</pubDate></item><item><title>BA 5 beschließt: Weißenburger Straße soll Fußgängerzone werden</title><description>&lt;p>Der Bezirksausschuss Au-Haidhausen hat sich für eine dauerhafte Umwidmung der Weißenburger Straße zwischen Weißenburger und Pariser Platz zu einer Fußgängerzone ausgesprochen.&lt;/p>&lt;p>Weißenburger Straße soll Fußgängerzone werden&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss Au-Haidhausen (BA 5) hat sich in seiner jüngsten Vollversammlung mit deutlicher Mehrheit für eine Umwidmung der Weißenburger Straße zwischen Weißenburger und Pariser Platz zu einer Fußgängerzone ausgesprochen. Die Entscheidung liegt nun beim Münchner Stadtrat.&lt;/p>&lt;p>Damit folgt das Gremium einem gemeinsamen Antrag der Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD, der eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität zum Ziel hat. Die Interessen der Anwohner, der lokalen Geschäftswelt sowie des Liefer- und Anliegerverkehrs würden dabei explizit berücksichtigt, heißt es in einer Mitteilung der SPD-Fraktion im BA 5. Der Bezirksausschuss soll in alle weiteren Planungen eng eingebunden werden.&lt;/p>&lt;p>Die Umwidmung sieht vor, dass der Radverkehr weiterhin in Schrittgeschwindigkeit zugelassen bleibt. Zudem werden Parkmöglichkeiten für Personen mit Gehbehinderung sowie für Handwerkerfahrzeuge geschaffen, auch der Lieferverkehr wird in die Planungen einbezogen. Patienten von Arztpraxen sollen bei Bedarf weiterhin einfahren können. Ein besonderer Fokus liege laut SPD auf der zeitnahen Umsetzung von Baumpflanzungen, die nach Möglichkeit bereits vorab erfolgen sollen.&lt;/p>&lt;h2>Pilotphase und viele Diskussionen&lt;/h2>&lt;p>Der Antrag zur Umwidmung ist vor allem im Zuge der Planung, Umsetzung und Auswertung einer Pilotphase von August 2024 bis Juli 2025 ausführlich diskutiert worden. Die Ergebnisse zur Evaluation der Pilotphase liegen der Stadt München seit Januar 2026 vor. Während einige örtliche Händler Umsatzeinbußen befürchten und die Umwandlung eher kritisch sehen, hat sich die Mehrheit der befragten Anwohner und Passanten für eine dauerhafte Fußgängerzone im Abschnitt zwischen Weißenburger Platz und Pariser Platz ausgesprochen. Geht es nach dem BA 5, soll diese nun schnellstmöglich umgesetzt werden, wobei aus Kostengründen auch zunächst eine provisorische Lösung wie eine Sommerstraße möglich sei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURZM01tSTVPREF0WWpka_qIKp5kmDXIZ9QOgQV7PGqwvTmA8PA80qZtO5yaPafuK7KMk2rXvvEgXglhV1D40kQeJP853YQzcEPU2_hPjWyrdH_iuLLSO-Ls4ti4w0QIYGUWA5QPzHYI48HJcux03h9nnrQx6eadeB_EFllu9jk=?preset=fullhd" length="486399"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ba-5-beschliesst-weissenburger-strasse-soll-fussgaengerzone-werden/cnt-id-ps-5068ed75-719e-4d76-85a3-c60b4cc2816c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5068ed75-719e-4d76-85a3-c60b4cc2816c</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:18:33 +0100</pubDate></item><item><title>Personen im Gleis: Erhebliche Auswirkungen auf Bahnverkehr</title><description>&lt;p>Zwei Personen auf der Bahnstrecke zwischen Leuchtenbergring und Daglfing haben erhebliche Störungen im S-Bahn-Verkehr verursacht.&lt;/p>&lt;p>Auswirkungen auf Bahnverkehr&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 22. März, haben sich zwei Personen im Gleisbereich auf der Bahnstrecke zwischen Leuchtenbergring und Daglfing aufgehalten und dadurch erhebliche Störungen im S-Bahn-Verkehr verursacht.&lt;/p>&lt;p>Gegen 17.40 Uhr befanden sich ein 36-Jähriger sowie eine 31-Jährige im Gleisbereich. Der Triebfahrzeugführer einer stadtauswärts fahrenden S-Bahn der Linie S8 erkannte die Personen rechtzeitig und leitete eine Schnellbremsung ein. Trotz der eingeleiteten Bremsung hielten sich beide weiterhin vor der S-Bahn im Gleisbereich auf.&lt;/p>&lt;p>Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten die Personen vor Ort feststellen und aus dem Gefahrenbereich verbringen. Anschließend wurden sie zur weiteren Sachverhaltsklärung zur Dienststelle der Bundespolizei am Ostbahnhof gebracht.&lt;/p>&lt;p>Verletzt wurde durch den Vorfall niemand. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab beim 36-Jährigen einen Wert von 0,0 Promille, bei der 31-Jährigen 0,6 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide Personen auf freien Fuß entlassen.&lt;/p>&lt;p>Der Vorfall hatte erhebliche Auswirkungen auf den Bahnverkehr: Insgesamt 43 Züge waren betroffen, wodurch es zu insgesamt 588 Verspätungsminuten kam. Zudem kam es bei zwölf Zügen zu Teilausfällen. Die Bundespolizei ermittelt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNNFlUWmpNakV0WW1Fd0UiYaeyJtwlBKF-mB2j5A2EH3d4E15FTXBFHQ-duXe-IDSz5zvayS9s-RZ2mBh9HpDznBzKTxB5PV1quvwGv2HTS9XM5sjm9Q6FGHxEmtEtif1s5u9ePaXQ7KPK1eQSuubhubg2F97hJu5hFKaIcoI=?preset=fullhd" length="461932"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/personen-im-gleis-erhebliche-auswirkungen-auf-bahnverkehr/cnt-id-ps-b9c71f2e-d2ba-402e-8159-a4dc135a8b49</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9c71f2e-d2ba-402e-8159-a4dc135a8b49</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:25:23 +0100</pubDate></item><item><title>Mädchen in S-Bahn sexuell belästigt</title><description>&lt;p>Ein 58-Jähriger wird verdächtigt, ein Mädchen in einer S-Bahn sexuell belästigt zu haben. Zudem war der Mann ohne gültigen Fahrschein unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Vorfall in S-Bahn: Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 18. März, soll ein Mann in einer S-Bahn ein minderjähriges Mädchen belästigt haben. Die bislang Unbekannte informierte Bahnmitarbeiter und stieg unmittelbar danach aus der S-Bahn aus. Die Bundespolizei sucht nach der Betroffenen und nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Nach Angaben der Bundespolizei fuhr ein 58-Jähriger gegen 19 Uhr mit der S6 in Richtung des Ostbahnhofs. Auf Höhe des Halts in Trudering unterzogen zwei Mitarbeiter des S-Bahn-Prüfdienstes den Mann einer Fahrscheinkontrolle. Er konnte weder einen gültigen Fahrschein noch ein Ausweisdokument vorzeigen. Zur Feststellung seiner Identität zogen die Bahnmitarbeiter am Ostbahnhof deshalb die Bundespolizei hinzu.&lt;/p>&lt;h2>Geschädigte wird gesucht&lt;/h2>&lt;p>Noch bevor der Zug den Ostbahnhof erreichte, sprach ein bislang unbekanntes - augenscheinlich minderjähriges - Mädchen die Bahnmitarbeiter aufgewühlt an. Der 58-Jährige soll sie zuvor sexuell belästigt haben, indem er versucht haben soll, das Mädchen zu küssen. Unmittelbar danach stieg die mutmaßlich Geschädigte am Bahnhof Leuchtenbergring aus.&lt;/p>&lt;p>Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und des Erschleichens von Leistungen aufgenommen. Die unbekannte Betroffene sowie Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Telefon 089/5155500 bei der Bundespolizei zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpFMVkyVXdOemd0WWpnec7YKPM5GTy_6w4uVz0lPJk6305-DPw11NDdM6hao6JgcHqAfsdkemF1IKmCQBcYext7XjwBOfor69DBEumUCp8S3g5KUNhfou08A_3WNmHMrQuYo3mY_5Psgf-DMUG3DMl455TQi_4lxkZNT1ozr9U=?preset=fullhd" length="397814"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-in-s-bahn-sexuell-belaestigt/cnt-id-ps-c6e68556-d54e-440a-885d-2a198b23e5f3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6e68556-d54e-440a-885d-2a198b23e5f3</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:22:29 +0100</pubDate></item><item><title>CATropolis und So Not Right Festival im ehemaligen Gasteig</title><description>&lt;p>Das Kulturzentrum Fat Cat im ehemaligen Gasteig lädt für 27. März zum CATropolis Festival ein. Das Festival will die Vielfalt der kulturellen Landschaft in München feiern.&lt;/p>&lt;p>CATropolis Festival im Fat Cat&lt;/p>&lt;p>Das Kulturzentrum Fat Cat im ehemaligen Gasteig (Kellerstraße 8a) lädt für Freitag, 27. März, zum CATropolis Festival ein. In Kooperation mit dem „So Not Right Festival”, das den Carl-Orff-Saal bespielt, verwandelt sich das gesamte Gebäude zum letzten Mal vor dem Ende der Zwischennutzung am 30. September für einen Tag und Abend in einen Raum für Musik, Kunst und Begegnung. Los geht es um 16 Uhr - das Ende ist offen und der Eintritt frei.&lt;/p>&lt;p>Das Festival will die Vielfalt der kulturellen Landschaft in München und vor allem die zahlreichen Künstlerinnen und Künstler des Fat Cat feiern. Auf den Bühnen, Clubs und Foyers im Haus erwartet die Besucher ein vielfältiges Musik- und Performanceprogramm von Pop, Indie und Punk über Jazz, DJ-Sets und Drag-Shows bis hin zu Theater- und Comedy Shows. Darüber hinaus öffnen sich im gesamten Haus weitere Räume für Konzerte, Pop-up-Formate und Workshops.&lt;/p>&lt;h2>Kostenlos und zum Mitmachen&lt;/h2>&lt;p>Neben dem Bühnenprogramm bietet das Festival Ausstellungen, Workshops oder Live-Painting für alle Altersgruppen kostenlos zum Mitmachen. Demokratiebildung, inklusive Projekte und kreative Mitmachangebote sind ebenso Teil des kostenlosen Programms wie offene Ateliers, Installationen und eine Afterparty. Eine Programmübersicht findet sich online unter &lt;i>fatcat-muc.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1OaE5tVTFNalF0T0dGag0k3RLp6o_279mAAqYl0CPmB1_eGY7WmDNg6eW5AFGfa3H1PFw-0ma5KPgOPjeS3kdos0gVJumxfcw-IsPujxiThMf09mexuOL3Wy7-cMg9DAb_4rkcDZe95wRtk3viEMAzs97LCmXTjRQ2zINjup0=?preset=fullhd" length="279223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/catropolis-und-so-not-right-festival-im-ehemaligen-gasteig/cnt-id-ps-18936155-37d3-4a77-bc70-964e7ecd8716</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18936155-37d3-4a77-bc70-964e7ecd8716</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Theater in der Au spielt „Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen“</title><description>&lt;p>Das Theater in der Au bringt „Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen“ auf die Bühne. Premiere ist am 10. April.&lt;/p>&lt;p>Theater in der Au präsentiert neues Stück&lt;/p>&lt;p>Das Theater in der Au spielt im April 2026 „Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen“ von Christine Brückner und weiteren Autorinnen und Autoren. Regie führen Inge Kuhn und Nicole Wagner.&lt;/p>&lt;p>In diesen Monologen kommen sehr unterschiedliche Frauen zu Wort. Manche sind der Literatur entnommen, andere haben wirklich gelebt. Gemeinsam ist ihnen, dass sie viel zu sagen haben, in ihrer eigenen Zeit oder Situation jedoch nicht gehört wurden. Und bei allen ist der Alltag ebenso Thema wie der politische Kontext, aus dem heraus sie denken und fühlen - gelebte Ideologiekritik, anrührend und aufrüttelnd zugleich.&lt;/p>&lt;h2>Von Kassandra bis Effie Briest&lt;/h2>&lt;p>Zu hören sind: Kassandra, die Seherin aus Troja; Maria, die Mutter Jesu; Elisabeth I. von England; Katharina von Bora, die Frau Martin Luthers; Marguerite Gautier, die „Kameliendame“ aus dem Roman von Alexandre Dumas; „Effie Briest“ aus Theodor Fontanes gleichnamigem Roman und Franziska Gräfin zu Reventlow, die sogenannte „Schwabinger Gräfin“.&lt;/p>&lt;h2>Vorstellungen an zwei Orten&lt;/h2>&lt;p>Die Premiere findet am Freitag, 10. April, um 19.30 Uhr im Studiotheater (Am Hergottseck 5) statt. Weitere Vorführungen gibt es dort am 11. und 25. April um 19.30 Uhr sowie am 12. und 26. April um 16 Uhr. Zwei weitere Vorstellungen gibt es im Einstein Kultur (Einsteinstraße 42): am Samstag, 18. April, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 19. April, um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Karten zu 19 Euro können über &lt;i>www.yesticket.org&lt;/i> reserviert werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRkaU5tWXlObUl0TlRZMaAtUZB_WBh7cK2TFsVm2vFO3dW2MCHD4tTGitdfCqNbhfWsiPt2xvtadSsxYkPGi1v7xmwC3lESy023RyzZMM3DIuSilFz8MT6QP7AWqHy3-MTrpZahYNZzHjQ_9DpVHSTfsrlTHP5JU7kD_Tgurj4=?preset=fullhd" length="183330"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/theater-in-der-au-spielt-ungehaltene-reden-ungehaltener-frauen/cnt-id-ps-e63dfc15-8736-498b-a27c-bf3c9e2100c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e63dfc15-8736-498b-a27c-bf3c9e2100c0</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:19:01 +0100</pubDate></item><item><title>„Fashion Reimagined“: Kleidertausch und Repair Café in der Münchner Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Für 21. März laden Europe Direct München und die Münchner Stadtbibliothek zu „Fashion Reimagined“ in das Future Lab der Stadtbibliothek im Motorama ein.&lt;/p>&lt;p>„Fashion Reimagined“: Kleidertausch und Repair Café&lt;/p>&lt;p>Mode neu denken, Kleidung länger nutzen und nachhaltige Alternativen entdecken: Für Samstag, 21. März, laden Europe Direct München und die Münchner Stadtbibliothek zu der Veranstaltung „Fashion Reimagined“ in das Future Lab der Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30) ein.&lt;/p>&lt;p>Den Auftakt bildet ab 15 Uhr eine Kleidertauschparty für Erwachsene. Besucherinnen und Besucher können bis zu zehn gut erhaltene und frisch gewaschene Kleidungsstücke mitbringen und gegen neue Lieblingsstücke eintauschen. Auch ohne das Mitbringen eigener Kleidung ist eine Teilnahme möglich. Nicht getauschte Kleidungsstücke werden im Anschluss gespendet. Organisiert wird die Kleidertauschparty von youngcaritas München.&lt;/p>&lt;p>Parallel dazu findet ein Repair Café statt: Das Team des Repair Cafés „MachsGanz“ zeigt, wie Kleidung von Hand oder mit der Nähmaschine repariert werden kann. Außerdem besteht die Möglichkeit, Kleidungsstücke mithilfe einer Stickmaschine zu personalisieren.&lt;/p>&lt;h2>Herausforderungen der Modeindustrie&lt;/h2>&lt;p>Ab 17 Uhr folgt als Programmpunkt „Von Fast Fashion zu mehr Nachhaltigkeit“. In der Gesprächsrunde geht es um die aktuellen Herausforderungen der Modeindustrie, um nachhaltigere Produktions- und Konsummodelle sowie um Lösungsansätze auf politischer und gesellschaftlicher Ebene. Hintergrund ist unter anderem der hohe Ressourcenverbrauch der globalen Modeindustrie: Allein für die Herstellung eines Baumwoll-T-Shirts werden rund 2.700 Liter Wasser benötigt.&lt;/p>&lt;p>Über Perspektiven für eine nachhaltigere Modebranche diskutieren Melanie Rödel, Gründerin und Geschäftsführerin des fairen Münchner Modelabels Khala, sowie Mirjam Smend, Journalistin, Aktivistin und Fashion Revolution Ambassador. Moderiert wird die Runde von Paul Kuhlmann. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen aus dem Publikum.&lt;/p>&lt;p>Alle Programmpunkte sind kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRKak1qbGpOamd0WWpSadjSseEXPESPcmiakISz9BizmDyh41WX8aqVM3PjE4As7qYxE7Hl0Z9mP280Ad6YvG8jXdTyrq0mKUFOqzxeeMDXANFJj7JKaCTGmb-tUUZdX7KaFNh1JQNwXj-HFUnW3TgR_XSk0LSjLAT4Bpe8OHU=?preset=fullhd" length="571746"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fashion-reimagined-kleidertausch-und-repair-cafe-in-der-muenchner-stadtbibliothek/cnt-id-ps-f65d4ff8-850f-4008-980e-0c468d9c3439</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f65d4ff8-850f-4008-980e-0c468d9c3439</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:50:33 +0100</pubDate></item><item><title>Bezirksausschüsse im Münchner Osten gewählt</title><description>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Stadtteilparlamente im Münchner Osten.&lt;/p>&lt;p>Grüne stark in Giesing und Au-Haidhausen - In drei Bezirken siegt die CSU&lt;/p>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München am 8. März auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Wahlen zu den Stadtteilparlamenten im Münchner Osten mit dem Auszählungsstand 12. März, 9.45 Uhr - spätere geringfügige Änderungen bei den Prozentzahlen sind noch möglich.&lt;/p>&lt;p>In &lt;b>Bogenhausen&lt;/b> (BA 13) ist die CSU (35,9 Prozent) die stärkste Fraktion vor den Grünen (28,5 Prozent) und der SPD (17,3 Prozent). Überdurchschnittlich stark hat im Münchner Nordosten die FDP (6,5 Prozent) abgeschnitten. Die Linke erreichte hier 5,6 Prozent. Beide sind mit je zwei Sitzen im Bezirksausschuss 13 vertreten. Je einen Sitz erhalten Freie Wähler (3,2 Prozent) und AfD (3,0 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Au-Haidhausen&lt;/b> ist eine Hochburg der Grünen - das hat sich auch diesmal wieder bestätigt. Bei der Wahl zum BA 5 erreichte die Partei 44,7 Prozent und führt damit klar und deutlich das Feld vor CSU (19,2 Prozent) und SPD (17,7 Prozent) an. Die Linke kam hier auf 10,6 Prozent, die FDP auf 5,3 Prozent. Während die Freien Wähler (1,8 Prozent) noch einen Sitz im Gremium erhalten, wird die AfD (0,8 Prozent) nach gegenwärtigem Stand den Einzug verpassen.&lt;/p>&lt;h2>Berg am Laim: Grüne jetzt vorne&lt;/h2>&lt;p>Auch in &lt;b>Berg am Laim&lt;/b> (BA 14) liegen im Gegensatz zu 2020 die Grünen vorne - mit 27,3 Prozent recht knapp vor der CSU, die auf 26,1 Prozent kommt. 20,0 Prozent der Wahlberechtigten votierten für die SPD, 8,8 Prozent für Die Linke. Die AfD erreichte in Berg am Laim 8,3 Prozent, die Freien Wähler 6,0 Prozent und die FDP 3,4 Prozent. Alle Parteien sind mit mindestens einem Sitz im BA 14 vertreten.&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Untergiesing-Harlaching&lt;/b> (BA 18) hat ebenfalls mehrheitlich Grün gewählt - das Bündnis 90 schaffte hier 37,5 Prozent und liegt damit klar vor der CSU (24,7 Prozent) und der SPD (16,9 Prozent). Die Linke erreichte im Bezirk 18 knapp über 9 Prozent. Dahinter folgen AfD (4,8 Prozent), FDP (4,0 Prozent) und Freie Wähler (2,8 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Ein ähnliches Bild ergibt sich im Nachbarbezirk &lt;b>Obergiesing-Fasangarten&lt;/b> (BA 17), wo die Grünen (38,0 Prozent) deutlich vor der CSU (21,6 Prozent) und der SPD (18,1 Prozent) siegten. Die Linke fuhr hier mit 12,0 Prozent ein überdurchschnittliches Ergebnis ein. Freie Wähler, FDP und AfD entsenden bei Stimmenanteilen von unter 4 Prozent jeweils nur einen Vertreter in den Bezirksausschuss.&lt;/p>&lt;h2>Trudering-Riem: CSU wieder Sieger&lt;/h2>&lt;p>Relativ knapp war die Wahl zum Bezirksausschuss &lt;b>Ramersdorf-Perlach&lt;/b> (BA 16). Stärkste Fraktion wurde die CSU (31,7 Prozent) vor den Grünen (26,5 Prozent) und der SPD (22,8 Prozent). Die Linke schaffte 7,9 Prozent und liegt damit vor den Freien Wählern (5,8 Prozent) und der AfD (5,3 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Auch in &lt;b>Trudering-Riem&lt;/b> (BA 15) behielt die CSU die Oberhand und liegt mit 35,8 Prozent vor den Grünen (29,1 Prozent). Die SPD erreichte im östlichsten Stadtbezirk 18,8 Prozent. Viertstärkste Fraktion ist im BA 15 mit zwei Sitzen die AfD (5,6 Prozent), während Die Linke (4,6 Prozent), FDP (3,8 Prozent) und Freie Wähler (2,3 Prozent) jeweils nur einen Sitz im Stadtteilparlament erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9URmhNVFl0TUdZeeOMFbQaNR4dPIt8mNj5z0UhhGf4wr6xg9fmNfU-AMU3RjguB7n7OeX7plHuoIl133Eb70GiDyxedHacvorX6RTt4i2fYME6_gGogDkbHh09bfGzE_1Df8l9AHbZfwbnvDAQtfbj2PCs9AE7A1abKmM=?preset=fullhd" length="99223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuesse-im-muenchner-osten-gewaehlt/cnt-id-ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:31:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung für Haidhausen am 24. März</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 5. Stadtbezirks (Bezirksteil Haidhausen) findet am 24. März in der Katholischen Stiftungshochschule statt.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung für Haidhausen&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 5. Stadtbezirks (Bezirksteil Haidhausen) findet am Dienstag, 24. März, um 19 Uhr in der Katholischen Stiftungshochschule (Preysingstraße 95) statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadträtin Anne Hübner, Vorsitzende der SPD-Fraktion. Zu Beginn informieren die Versammlungsleitung und der Bezirksausschussvorsitzende Jörg Spengler über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.&lt;/p>&lt;p>Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein: weiteres Vorgehen Fußgängerzone Weißenburger Straße, verstärkte Kontrollen von Parkverstößen, Sanierung des Spielplatzes am Johannisplatz, Errichtung von Fahrradstraßen bzw. -zonen im Stadtbezirk und Errichtung von kostenfreien WC-Anlagen im Stadtbezirk.&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus folgenden Bereichen interessierten Bürgern Rede und Antwort: Baureferat – Gartenbau und Tiefbau, Mobilitätsreferat – Straßenverkehr, Referat für Klima- und Umweltschutz – Energieberatung des Bauzentrums, KVR – Bezirksinspektion, Münchner Verkehrsgesellschaft, der Bezirksausschussvorsitzende Jörg Spengler und in der Regel Seniorenbeirat, Polizeiinspektion, Stadt-Information sowie das zuständige Sozialbürgerhaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldOak1qa3dOemt0TUdZNNsHCKGjeEQ-hHJAWJpHWREYxwRD045fpL2jD-IjP4cnxKqz-OxqDpRBi0V-CRZGZ3LcFMg6sf0L_zJIGntCxkCZ4rW_nUutvomocGdF_n7OGtPrQBBIal_i_lqqgIgFlw-mmr8iNqihRhy4V0dIdng=?preset=fullhd" length="726262"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-fuer-haidhausen-am-24-maerz/cnt-id-ps-e3fa501e-f8b7-4a7c-ba24-9bca97533883</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3fa501e-f8b7-4a7c-ba24-9bca97533883</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 13:12:07 +0100</pubDate></item><item><title>Jungeschen am Maximilianeum gepflanzt</title><description>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung hat Jungeschen in Baumstümpfe am Maximilianeum gepflanzt.&lt;/p>&lt;p>Jungeschen am Maximilianeum gepflanzt&lt;/p>&lt;p>Eschen gehören seit Jahrzehnten zum Bild am Maximilianeum. Hofgärtner Carl von Effner, der die Maximiliansanlagen vor über 150 Jahren gestaltete, pflanzte diese Baumart bereits zu seiner Zeit. Zwei der historischen Bäume der Anlage wurden jedoch aufgrund eines Pilzbefalls, dem sogenannten Eschentriebsterben, entnommen. Bei Nachpflanzungen in den Anlagen achtet die Bayerische Schlösserverwaltung darauf, die historische Artenvielfalt mit gleichzeitigem Blick auf klimaangepasste Sorten schrittweise wiederherzustellen. Dadurch kann ein sichtbares Zeichen für nachhaltige Parkpflege gesetzt werden.&lt;/p>&lt;p>In die verbliebenen Baumstümpfe, die bislang schon wertvollen Lebensraum für zahlreiche Insekten, Moose sowie Pilze bieten, setzten die Gärtnerinnen und Gärtner daher nun junge schmalblättrige Eschen (Fraxinus angustifolia). Diese Baumart wurde bereits von Carl von Effner verwendet. Sie gilt zudem als robust, stadtklimafest, frosthart, hitzeresistent und ist weniger anfällig für das Eschentriebsterben. Zur Vorbereitung der Pflanzung frästen die Gärtnerinnen und Gärtner zunächst einen Hohlraum in die verbliebenen Baumstümpfe, legten Drainageöffnungen an und füllten die Vertiefungen mit einer Komposterde‑Mischung.&lt;/p>&lt;h2>Idealer Nährboden für neue Bäume&lt;/h2>&lt;p>Mit dieser Maßnahme möchte die Bayerische Schlösserverwaltung ein Zeichen für das Zusammenspiel von Vergänglichem mit Neuem in der Natur setzen: Denn die verbliebenen Baumstümpfe dienen als idealer Nährboden und Standort für die nachwachsenden Bäume, die in diesem Frühjahr zum ersten Mal in den Maximiliananlagen blühen werden.&lt;/p>&lt;h2>Rund 60 Gärtner im Einsatz&lt;/h2>&lt;p>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Außenverwaltung Englischer Garten München kümmern sich mit viel Sorgfalt und Mühe nicht nur um den Englischen Garten selbst - sie sind darüber hinaus für den Hofgarten, den Dichtergarten und die Maximiliansanlagen zuständig. Rund 60 festangestellte Mitarbeiter sowie fünf Saisonkräfte und Aushilfen arbeiten in der Außenverwaltung des Englischen Gartens und sorgen für einen angenehmen Besuch der Gartenanlagen. Zu den Hauptaufgaben gehören die allgemeine Pflege und Verwaltung der Grünflächen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpSa1pEVXhZbVV0TVRKa1pbiVuF6C8VKRsIlCEQcG6smnJCB8zdck8DblriYM_e5PRXYIHdnHiA4UOrF8dC5_sMNseReT3oYNyXtNnZN28vOhoN7F5kxeRZq0ydTdaD6S2XJfYOTbOZ4LmFSil7Sq5emSKCuhstD2MaQ4JJdmc=?preset=fullhd" length="773935"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jungeschen-am-maximilianeum-gepflanzt/cnt-id-ps-f628bbd8-d3f9-4d59-a75d-47ab72ae208a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f628bbd8-d3f9-4d59-a75d-47ab72ae208a</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 09:44:13 +0100</pubDate></item><item><title>Renitenter Fahrgast sorgt für Polizeieinsatz</title><description>&lt;p>Ein stark betrunkener 19-Jähriger weigert sich, an der Endstation die S-Bahn zu verlassen und gerät mit einem DB-Mitarbeiter aneinander. Die Polizei muss eingreifen.&lt;/p>&lt;p>Polizeieinsatz an S-Bahnhof&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 25. Februar, kam es gegen 16 Uhr am S-Bahnhof Leuchtenbergring zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 19-Jährigen und einem 58-jährigen Bahnmitarbeiter, nachdem der Reisende die S-Bahn nicht verlassen wollte.&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen saß der 19-Jährige als Fahrgast in einer S-Bahn der Linie S1 mit Endhaltepunkt Leuchtenbergring. Der Mitarbeiter der Deutschen Bahn forderte ihn dort auf, den Zug zu verlassen. In der Folge entwickelte sich eine verbale Streitigkeit, die in eine körperliche Auseinandersetzung überging, bei der beide Männer wechselseitig aufeinander einwirkten. Der Bahnmitarbeiter brachte den 19-Jährigen schließlich zu Boden.&lt;/p>&lt;p>Zeugen trennten die Beteiligten und verständigten den Notruf. Bis zum Eintreffen der Streife der Bundespolizei ließen beide voneinander ab. Aufgrund seines weiterhin aggressiven Verhaltens wurde der 19-Jährige bei Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort gefesselt. Bei der Auseinandersetzung wurde das Mobiltelefon des 58-Jährigen beschädigt.&lt;/p>&lt;h2>Beide Kontrahenten verletzt&lt;/h2>&lt;p>Der 19-Jährige erlitt eine blutende Verletzung im Nasenbereich, gab jedoch an, keine Schmerzen zu haben. Laut Rettungsdienst war keine ärztliche Behandlung erforderlich. Der 58-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu, benötigte aber ebenfalls keine medizinische Versorgung.&lt;/p>&lt;p>Ein freiwilliger Atemalkoholtest beim 19-Jährigen ergab einen Wert von über drei Promille. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft München I wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Anschließend wurde der 19-Jährige auf freien Fuß entlassen. Die Bundespolizei ermittelt nun gegen beide Beteiligte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpZeE5EWTFZMk10TWpGa_acxxsJTCshAprPWqyBdcJ4PCxpM0MZCNYJSXoNhj1mh18WUu5elRVOPEO8ZQy-HKCE-zryPB0_wRhqnY2HXcnP2pRzem-j0kK7dsuIoFfCoBYqzE9Szbvy97SqIL2K6wOiOv6LphBoBt4lqajAu60=?preset=fullhd" length="515803"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/renitenter-fahrgast-sorgt-fuer-polizeieinsatz/cnt-id-ps-9bb2a497-f9d2-4913-b376-b386569c0097</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9bb2a497-f9d2-4913-b376-b386569c0097</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:41:12 +0100</pubDate></item><item><title>Nachbarschaftstreff in der Au will Angebot ausbauen</title><description>&lt;p>Die Au hat seit kurzem einen Nachbarschaftstreff in der Gebsattelstraße. Das Angebot befindet sich noch im Aufbau. Beteiligen können sich alle.&lt;/p>&lt;p>Nachbarschaftstreff in der Au will Angebot ausbauen&lt;/p>&lt;p>Benachbarte Viertel wie Giesing und Ramersdorf haben schon länger einen oder mehrere - und seit kurzem gibt es auch in der Au einen offiziellen Nachbarschaftstreff. Das Angebot befindet sich noch im Aufbau. Beteiligen können sich alle Bürgerinnen und Bürger.&lt;/p>&lt;p>Von außen wirkt der Nachbarschaftstreff in der Au unscheinbar. Im Fokus der Öffentlichkeit liegen die Räume knapp unterhalb der Gebsattelbrücke eher nicht: Der Fußweg zwischen Regerplatz und Mariahilfplatz wird nur stark frequentiert, wenn gerade Auer Dult ist. Drinnen jedoch ist oft viel los: Den großen Raum mit Küche und WC können Interessierte für Feiern, Workshops oder Seminare mieten. „Das wird sehr gut nachgefragt”, berichtet Margit Alt. Die Diplom-Sozialpädagogin leitet den Nachbarschaftstreff in der Au seit November 2025. Träger ist ein gemeinnütziger Verein, der sich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Zudem wird die Einrichtung vom städtischen Sozialreferat gefördert.&lt;/p>&lt;p>Immer dienstags von 9 bis 11 Uhr und donnerstags von 15 bis 17 Uhr, ausgenommen in den Schulferien, bietet Margit Alt eine offene Sprechstunde an. Wer in der Au und Haidhausen wohnt und Hilfe benötigt, zum Beispiel bei Behördengängen, kann sich hier kostenlos beraten lassen. Bei Bedarf vermittelt Alt an andere Stellen weiter. Während der offenen Sprechstunden können die Besucher auch auf das Regal mit Büchern und Spielen zugreifen: Es funktioniert nach dem Prinzip eines offenen Bücherschranks. Zudem ist es möglich, im Treff ein Lastenrad kostenlos auszuleihen.&lt;/p>&lt;h2>Yoga-Kurs ist nur der Anfang&lt;/h2>&lt;p>Seit kurzem gibt es im Nachbarschaftstreff in der Au eine Yoga-Gruppe „60+”, die Margit Alt, die ausgebildete Yoga-Lehrerin ist, selbst leitet. Die Termine finden jeweils freitags von 10 bis 11 Uhr statt. Die Teilnahme kostet für vier Termine 20 Euro. Ein Einstieg ist für interessierte Seniorinnen und Senioren nach Anmeldung (&lt;i>siehe Infokasten&lt;/i>) jederzeit möglich.&lt;/p>&lt;p>Der Yoga-Kurs soll aber, was Kurse und Veranstaltungen betrifft, nur der Anfang sein. „Wir befinden uns noch im Aufbau”, erklärt Margit Alt. Dafür ist der Nachbarschaftstreff allerdings auf ehrenamtlich Mitarbeitende angewiesen. „Wer Ideen und Talente hat und sie einbringen möchte, kann sich bei uns melden”, meint Alt. So plant sie zum Beispiel ein Repair-Café, wie es in vielen Münchner Stadtvierteln längst etabliert ist. Dafür braucht es aber genügend Personen, die gerne und fachkundig kaputte Gegenstände reparieren.&lt;/p>&lt;p>Auch andere regelmäßige Angebote wie ein Handarbeitstreff, eine Bastelstunde oder ein offenes Singen seien denkbar, ergänzt Margit Alt. Der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt - lediglich Menschen, die die Kurse leiten, werden dafür zwingend benötigt. Bisher ist das Team des Nachbarschaftstreffs noch recht klein. „Interessierte müssen Zeit und Lust aufs Ehrenamt mitbringen”, sagt die Leiterin. Eine Aufwandsentschädigung ist möglich.&lt;/p>&lt;h2>Vom Kind bis zum Senioren&lt;/h2>&lt;p>Das Programm des Nachbarschaftstreffs in der Au soll möglichst alle Altersklassen ansprechen, „vom Kind bis zum Senioren”, sagt Margit Alt. Spielgruppen für Kinder von ein bis drei Jahren bietet der Trägerverein, der früher als „Nachbarschaftshilfe Au” firmierte, schon länger an: Diese finden in den Räumen Am Hergottseck 2-4 statt und haben aktuell freie Plätze. In der Gebsattelstraße 2 soll demnächst eine offene Gruppe für Mütter und Väter starten. Unter dem Titel „Raum für achtsame Elternschaft” sind Yoga und Meditation sowie Schreiben und Gespräche geplant. Die Treffen sollen einmal im Monat montags von 18.30 bis 20 Uhr stattfinden. Die Teilnahme kostet 5 Euro pro Person, Interessenten melden sich bei Margit Alt &lt;i>(siehe Infokasten)&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Am 19. März ist Kleidertauschparty&lt;/h2>&lt;p>Bereits fix im Kalender steht eine Kleidertauschparty: am Donnerstag, 19. März, von 19 bis 22 Uhr. „Es gibt Snacks, Softdrinks und Prosecco - ein echter Mädelsabend”, betont Margit Alt. Vorab gibt es zwei Termine, an denen die Teilnehmerinnen nicht mehr benötigte Kleidungsstücke für den Frühling und Sommer im Treff abgeben können. Der Anmeldeschluss für die Kleidertauschparty ist am Montag, 16. März. Weitere Informationen dazu und zum Nachbarschaftstreff in der Au finden sich online unter &lt;i>www.nachbarschaftstreff-au.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpkaU5tWTFPVEl0TW1Sa143ZyeOxMJvo2HuoU6k4Limmo84sFpxSNdGnaUu17Bju9HnQ9fwmh8-KskyRbozoHk424AS4hEEGrM2RC6-99khawO0f6jQ0PL8EdHqLdjG1ODDSKtbljP7sTxvtYnAKmbzZRKs6vFbpGnD-D_6hgs=?preset=fullhd" length="139145"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbarschaftstreff-in-der-au-will-angebot-ausbauen/cnt-id-ps-72fddb0e-bb41-4832-958e-9ec2a22c3e8f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72fddb0e-bb41-4832-958e-9ec2a22c3e8f</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Vier neue Räume für Stadtbibliothek im Motorama</title><description>&lt;p>Die Münchner Stadtbibliothek hat vier neue Räume für ihren stark besuchten Interimsstandort im Motorama dazu bekommen.&lt;/p>&lt;p>Stadtbibliothek im Motorama bekommt vier neue Räume&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Stadtbibliothek hat vier neue Räume für ihren stark besuchten Interimsstandort im Motorama dazu bekommen: Zusätzliche 700 Quadratmeter im Erdgeschoss sollen künftig Platz für Aktion, Interaktion und neue Formen des Miteinanders schaffen.&lt;/p>&lt;p>Die vier Räume befinden sich im Erdgeschoss der Ladenstadt und haben – wie die bisher bekannten Räumlichkeiten der Stadtbibliothek im Motorama – jeweils eine eigene Farbe bekommen. Zusätzlich wurde der interne Raum vergrößert, um die Rückgabe und Bearbeitung von Medien effizienter zu gestalten. „Mit der Erweiterung der Stadtbibliothek im Motorama schaffen wir nicht einfach mehr Fläche, sondern neue Möglichkeitsräume. Hier entsteht ein offener Ort, der Menschen zusammenbringt, Talente entdeckt und Teilhabe stärkt“, sagt Carolin Becker, Leiterin der Zentralbibliothek.&lt;/p>&lt;h2>Vier Räume, vier Farben&lt;/h2>&lt;p>Der neue Lernbereich (Grüner Raum) bietet rund 55 Arbeitsplätze, die von Einzelarbeitsplätzen bis hin zu kleinen Lernkabinen reichen - ideal für ruhiges Lernen oder Gruppenarbeit. Hier stehen freies WLAN und Lademöglichkeiten zur Verfügung. Ein Loungebereich lädt zum Abschalten ein. Der grüne Raum ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek (montags bis samstags von 7 bis 22 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 20 Uhr) mit einem gültigen Bibliotheksausweis zugänglich.&lt;/p>&lt;p>Das Future Lab (Oranger Raum) ist für Workshops, Beteiligungsformate, Programm- und Fortbildungsangebote sowie Ausstellungen konzipiert. Der Raum bietet Platz für bis zu 50 Personen. Hier finden beispielsweise Recherchetrainings und kreative Formate aus der „Bibliothek der 100 Talente“ statt, die sich an Kinder und Familien richten und deren Talente fördern. Das Future Lab ist für Teilnehmende an den Workshops und Besucher der Veranstaltungen geöffnet. Den Start macht seit Ende Januar die Ausstellung „Banned Books“.&lt;/p>&lt;p>Im Mitmach Lab (Weißer Raum) wird entworfen, designt, gehobelt und es fallen Späne. Bis zu 25 Personen können hier an Werkbänken arbeiten, an kreativen Angeboten teilnehmen oder Design Thinking Workshops besuchen. Geöffnet ist das Mitmach Lab während der Workshops für alle, die mitmachen oder reinschnuppern wollen.&lt;/p>&lt;p>Kunst und Kultur, Medien- und Demokratiebildung sowie gesellschaftliches Engagement finden im Community Lab (Grauer Raum) ihren eigenen Raum. In Kooperation mit Akteuren aus den Communitys und der Stadtgesellschaft lädt die Münchner Stadtbibliothek dazu ein, sich auszutauschen, Impulse mitzunehmen oder zu geben und Vielfalt in der Gesellschaft zu stärken.&lt;/p>&lt;h2>Interimsstandort fest etabliert&lt;/h2>&lt;p>Seit ihrer Eröffnung Ende 2021 haben sich die Interimsstandorte im Motorama sowie im Gasteig HP8 fest etabliert. Gemeinsam verzeichneten sie im Jahr 2025 rund 1,7 Millionen Besucher – und damit mehr als die frühere Zentralbibliothek am Gasteig (rund 900.000 Besucher im Jahr 2019). Die Stadtbibliothek im Motorama ist nach Angaben der Münchner Stadtbibliothek einer der beliebtesten Zweigstellen: Bei 100 Öffnungsstunden pro Woche wurde sie 2025 rund 970.000 Mal besucht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpaaE9UWmtNRGN0TlRsaTWjdID_XbXCMWx6w8idlrUiTa7bBbIbQHJV4LMROkdhFSs9NB4sAFrDvndulGPA6Y6xkBXzYx2mjCIecobjJNADAj4ChTalA0mUsmC0JqIkj1Em5dS3YLDbQ77ZDd6fsOZSFBM_ndi9rJDmPGRUgdk=?preset=fullhd" length="323149"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-neue-raeume-fuer-stadtbibliothek-im-motorama/cnt-id-ps-a00ffa70-617d-4e71-ad72-067da7a92e00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a00ffa70-617d-4e71-ad72-067da7a92e00</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:28:33 +0100</pubDate></item><item><title>Kostenlose Radl-Checks in Bogenhausen und Haidhausen</title><description>&lt;p>Kostenlos das Fahrrad überprüfen lassen: Das bietet die Stadt München beim Radl-Check an – im Februar am Prinzregentenplatz, im März am Bordeauxplatz.&lt;/p>&lt;p>Kostenlose Radl-Checks der Stadt&lt;/p>&lt;p>Das Mobilitätsreferat der Stadt München bietet auch 2026 wieder seine Radl-Checks an. Alle Fahrradfreunde können dabei ihr Fortbewegungsmittel – ohne vorherige Anmeldung und kostenfrei – insbesondere auf Sicherheitsaspekte hin checken lassen. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 25. Februar: Von 10 bis 16 Uhr findet der Radl-Check am Prinzregentenplatz statt. Ein weiterer Radl-Check ist für Mittwoch, 10. März, von 10 bis 16 Uhr am Bordeauxplatz geplant.&lt;/p>&lt;p>Geprüft und bei Bedarf nachjustiert werden unter anderem Bremsen, Licht und Reflektoren, Reifendruck, Sattel sowie die Fahrradkette. Dazu werden auch die Räder von Kinderwägen und Rollstühlen aufgepumpt. Größere Reparaturen oder aufwändige Wartungsarbeiten wie zum Beispiel platte Reifen oder das Einstellen von Gangschaltung und Federgabel können beim Radl-Check nicht durchgeführt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRJNFkyWTBZVGt0WlRBMuXtVa4kCAbDYKHY3A-l-G6QRLcW9ze2pOUO9xWO7clGVuwWASacrdmaCg37-Cj0Bk2XlWcz1vTcfq9fq5MF5xPnqIx9ZfOy3XfC9qwk6-SiB1ZoDfBhzCzz52OLHet5xqcLkSDqIyhovSzp5SE5WBg=?preset=fullhd" length="573356"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-radl-checks-in-bogenhausen-und-haidhausen/cnt-id-ps-64d1d85b-3beb-46da-897a-9d137ad8f87f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64d1d85b-3beb-46da-897a-9d137ad8f87f</guid><pubDate>Fri, 6 Feb 2026 09:16:47 +0100</pubDate></item></channel></rss>