<rss version="2.0"><channel><title>Haidhausen (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Haidhausen (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/haidhausen-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Haidhausen ist ein historischer und zugleich trendiger Stadtteil im Osten Münchens, der für seine Vielfalt und hohe Lebensqualität bekannt ist. Der Stadtteil bietet eine perfekte Mischung aus traditionellen Altbauten, modernen Wohnungen und grünen Oasen. Die exzellente Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz, darunter U-Bahn und Straßenbahn, sorgt für eine schnelle Erreichbarkeit der Innenstadt. Zahlreiche Cafés, Restaurants und Boutiquen machen Haidhausen zu einem lebendigen und beliebten Wohnort. Mit seiner Nähe zur Isar und einer reichen kulturellen Geschichte bietet der Stadtteil ideale Bedingungen für Familien, Berufspendler und Kulturliebhaber.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-1297e3aa-5133-41ef-90e7-39fbf5e8f847</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1297e3aa-5133-41ef-90e7-39fbf5e8f847</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:41:47 +0100</pubDate></item><item><title>Haus der Eigenarbeit veranstaltet zwei Repair Cafés</title><description>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit veranstaltet zwei Repair Cafés: zunächst am 6. Juli im JoMa sowie am 12. Juli „daheim”.&lt;/p>&lt;p>Haus der Eigenarbeit lädt ein&lt;/p>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit (HEi) lädt zu zwei Repair Cafés ein. Am Montag, 6. Juli, wird zunächst von 17 bis 20 Uhr im Nachbarschaftscafé JoMa (Regerstraße 70) repariert. Am Sonntag, 12. Juli, von 13 bis 17 Uhr sind die Freiwilligen dann wieder an ihrem Stammplatz im HEi (Wörthstraße 42) aktiv.&lt;/p>&lt;p>Erfahrene ehrenamtliche Reparateure tüfteln und schrauben gemeinsam mit ihren Gästen an defekten Objekten. Ob Haushaltsgerät, Lampe, Unterhaltungselektronik oder Spielsachen: Oft gelingt es, das gute Stück vor der Mülltonne zu retten. An beiden Orten ist der Uhrenspezialist dabei. Die Spezialistin für Modeschmuck freut sich im HEi auf gerissene Ketten und ähnliches.&lt;/p>&lt;p>Das sind die Regeln: Pro Person sollte nur ein Gegenstand gebracht werden. Ausgeschlossen von Reparaturversuchen sind Kaffee-Vollautomat, Kühlschrank, Waschmaschine, Mikrowelle, Röhren-TV und Multifunktions-Tintendrucker.&lt;/p>&lt;p>Das Angebot ist kostenlos, freiwillige Spenden werden dankbar angenommen. Die letzte Anmeldung zur Reparatur vor Ort ist jeweils eine Stunde vor Schluss der Veranstaltung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1RNE1UazFZVEV0TnpJNRcCwgmpuoTwZgLWEttNA1JouAU2iSC7yOu3Ew9TO0rneOfko1GngV8wSQ0NpIoMuTVFZVy00q6K0H9iX3lG0DvLMJOMAdXPt7vEEKmY-IWMKRlU-T8f91NrJtWZ7pKwVJ31k91T0rdhVv3IPzDQRb8=?preset=fullhd" length="333198"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-der-eigenarbeit-veranstaltet-zwei-repair-cafes/cnt-id-ps-07c8e2f0-7682-4c66-851b-83f9ba7348a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07c8e2f0-7682-4c66-851b-83f9ba7348a9</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:29:20 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßliche Fahrraddiebe festgenommen</title><description>&lt;p>Ein Passant bemerkt, wie Personen drei Fahrräder in einen Transporter einladen. Die Polizei nimmt schließlich drei mutmaßliche Fahrraddiebe fest.&lt;/p>&lt;p>Mutmaßliche Fahrraddiebe festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 12. Juni, gegen 17.30 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Zeuge zwei Personen, die auf der Straße insgesamt drei Fahrräder in einen Fiat Kleintransporter einluden. Da ihm die Handlungen sowie das Verhalten der zwei Männer verdächtig vorkamen, verständigte er den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Durch die Polizeibeamten konnten schließlich drei Personen angetroffen werden, die in Verbindung mit dem Fiat standen. Bei der Kontrolle wurden durch die Polizeibeamten mehrere, teilweise hochwertige Fahrräder im Inneren des Kleintransporters aufgefunden. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen vor Ort konkretisierte sich der Verdacht des Fahrraddiebstahls.&lt;/p>&lt;h2>Vierstellige Bargeldsumme dabei&lt;/h2>&lt;p>Die drei Tatverdächtigen - ein 24-Jähriger, ein 26-Jähriger und ein 28-Jähriger, alle mit Wohnsitzen in Baden-Württemberg - wurden vorläufig festgenommen. Im Rahmen der weiteren Durchsuchung des Kleintransporters wurden zudem ein niedriger vierstelliger Eurobetrag Bargeld und weiteres Beweismittel aufgefunden. Alle Gegenstände wurden sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss wurde die zurzeit genutzte Wohnung der drei Tatverdächtigen in Haidhausen durchsucht. Hierbei konnten ein weiteres, vermutlich entwendetes Fahrrad sowie mehrere Fahrradteile aufgefunden und beschlagnahmt werden.&lt;/p>&lt;h2>Gestohlenes Rad aus der Au gefunden&lt;/h2>&lt;p>Auf Beschluss einer Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts München wurden durch die örtlich zuständigen Polizeidienststellen der Polizei Baden-Württemberg noch am selben Tag die drei Wohnungen der Tatverdächtigen durchsucht. Hierbei konnten insgesamt vier weitere teilweise hochwertige Fahrräder aufgefunden und sichergestellt werden. In einem Fall konnten die Ermittlungen zeigen, dass das Fahrrad vor wenigen Tagen aus einem Innenhof im Münchner Stadtteil Au entwendet worden war.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 13. Juni, wurden die drei Tatverdächtigen auf Entscheidung der Staatsanwaltschaft München I wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 53 geführt. Bis dato konnte durch die Polizei ein Großteil der sichergestellten Fahrräder noch keinem Diebstahl zugeordnet werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die in letzter Zeit Geschädigte eines Fahrraddiebstahls geworden sind, werden gebeten, Anzeige zu erstatten und unter &lt;i>www.polizei.bayern.de/fahndung/sachen/sichergestellte-gegenstaende/index.html&lt;/i> zu überprüfen, ob das entwendete Fahrrad durch die Polizei sichergestellt werden konnte. Im Positivfall werden sie gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmassliche-fahrraddiebe-festgenommen/cnt-id-ps-442dc4b1-363b-4d00-8f9f-0d3920b5b419</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-442dc4b1-363b-4d00-8f9f-0d3920b5b419</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:13:18 +0200</pubDate></item><item><title>Boule-Turnier in Haidhausen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 13.Juni, ab 14 Uhr. Vom Trubel des Haidhauser Hofflohmarktes kann man sich in diesem Jahr auf dem Bordeauxplatz zu Kaffee und Kuchen einfinden und einen Augenblick durchschnaufen.Mitten im Franzosenviertel feiert die Haidhauser SPD auch dieses Jahr ihr Sommerfest. Ab 14 Uhr werden die Teams für das Boule-Turnier gesammelt. Wer alleine kommt, kann vor Ort ein Team bilden. Auch Ungeübte sind willkommen. Wer eigene Boule-Kugeln hat, soll diese gerne mitbringen.Den besten Teams winken Überraschungsgewinne. Spaß beim Spielen oder Zuschauen werden aber alle haben, und ganz ernst geht es bei diesem Turnier auch nicht zu. Eine Anmeldung fürs Mitspielen ist nicht erforderlich. Bei Dauerregen werden Fest und Turnier verschoben auf den 20. Juni ab 12 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/boule-turnier-in-haidhausen/cnt-id-ps-4a8518b2-a488-4651-8f54-0a7c0abbcc91</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a8518b2-a488-4651-8f54-0a7c0abbcc91</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 13:53:47 +0200</pubDate></item><item><title>„Handwerk &amp; Musik” im Haus der Eigenarbeit</title><description>&lt;p>Unter dem Dach „Handwerk &amp;amp; Musik” lädt das Haus der Eigenarbeit für 30. Mai zu einem neuen Format ein, das Handwerk mit Livemusik kombiniert.&lt;/p>&lt;p>Haus der Eigenarbeit lädt ein&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 30. Mai, verschmelzen Schaumstoffpolster und Mundharmonika im Haus der Eigenarbeit (Wörthstraße 42, Rückgebäude) zu einem besonderen Event: Unter dem Titel „Handwerk &amp;amp; Musik” lädt das HEi zu einem neuen Format ein, das traditionelles Handwerk mit Livemusik kombiniert.&lt;/p>&lt;p>Ab 18 Uhr können die Besucher ihr eigenes, individuelles Sitzpolster für ein Bier- oder Spezitragerl gestalten. Ob für die Grillsaison oder die Brotzeit im Grünen – unter Anleitung werden maßgefertigte Bretter gepolstert und mit bunten Stoffen bezogen. Für den passenden Soundtrack sorgt das Duo „Chicken &amp;amp; Rice“, bestehend aus dem Gitarristen Peter Henne und Heiko Reißmann. Sie entführen die Besucher in den traditionellen Blues in Amerika der 1920er- bis 1940er-Jahre.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, Spenden für die Künstler und das Projekt sind willkommen. Kühle Getränke stehen zu günstigen Preisen bereit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handwerk--musik-im-haus-der-eigenarbeit/cnt-id-ps-c5fc9ede-723d-4dc3-8d09-fda26f73d724</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5fc9ede-723d-4dc3-8d09-fda26f73d724</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 13:06:31 +0200</pubDate></item><item><title>Amnesty International: Kundgebung auf Weißenburger Platz</title><description>&lt;p>Amnesty International veranstaltet am 23. Mai eine Kundgebung auf dem Weißenburger Platz, mit einem anschließenden Demonstrationszug durch Haidhausen.&lt;/p>&lt;p>Zum dritten Mal nach 1986 und 2007 findet am 23. und 24. Mai die Jahresversammlung von Amnesty International Deutschland in München statt. Die Jahresversammlung ist die größte Mitgliederversammlung und oberstes Beschlussgremium von Amnesty in der Deutschen Sektion. Für Mitglieder gibt es Vorträge und Workshops sowie Raum zum Austausch und für Diskussionen.&lt;/p>&lt;p>Aus diesem Anlass soll am Samstag, 23. Mai, um 18.30 Uhr eine öffentliche Kundgebung auf dem Weißenburger Platz stattfinden, mit einem anschließenden Demonstrationszug durch Haidhausen, begleitet von den Trommlerinnen und Trommlern von „Ruhestörung”. Ziel ist es, sich für die Stärkung der Zivilgesellschaft einzusetzen.&lt;/p>&lt;p>Bei der Kundgebung sprechen werden Julia Duchrow, Generalsekretärin von Amnesty Deutschland, und Stephan Dünnwald aus dem Vorstand von „Bellevue di Monaco”, der zuständig für Öffentlichkeitsarbeit im bayerischen Flüchtlingsrat ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/amnesty-international-kundgebung-auf-weissenburger-platz/cnt-id-ps-3deb15dc-7e17-4657-9cfe-576cffc6ec67</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3deb15dc-7e17-4657-9cfe-576cffc6ec67</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 10:07:43 +0200</pubDate></item><item><title>Wegen Sexualdelikt: Wohnungsloser kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Ein Wohnungsloser nimmt in seinem Schlafsack sexuelle Handlungen an sich selbst vor. Er kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Wohnungsloser kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 10. Mai, gegen 14.20 Uhr lag ein 49-Jähriger ohne festen Wohnsitz in seinem Schlafsack vor einem Gebäude im Bereich des Orleansplatzes. Zeitgleich bog ein Pkw, besetzt mit mehreren Personen, darunter eine 34-Jährige, ein 35-Jähriger sowie ein vierjähriges Kind, in einen danebenliegenden Innenhof ein. Durch die Personen konnte wahrgenommen werden, dass der 49-Jährige unterhalb seines Schlafsacks sexuelle Handlungen an sich vornahm, weshalb die 34-Jährige den Polizeinotruf verständigte.&lt;/p>&lt;p>Der 49-Jährige konnte durch die eintreffenden Einsatzkräfte angetroffen und festgenommen werden. Er wurde zur Prüfung der Haftfrage an die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Der Tatverdächtige wurde wegen des Anfangsverdachts eines Sexualdelikts angezeigt. Das Kommissariat 17 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wegen-sexualdelikt-wohnungsloser-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-79a62794-2bc2-4d3c-84d5-70b45d16a2da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79a62794-2bc2-4d3c-84d5-70b45d16a2da</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 15:27:55 +0200</pubDate></item><item><title>19-Jähriger tot aus Isar geborgen</title><description>&lt;p>Ein 19-Jähriger wird tot in der Isar aufgefunden. Die Umstände des Todes sind noch unklar.&lt;/p>&lt;p>19-Jähriger geborgen - Umstände unklar&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. Mai, gegen 9.45 Uhr wurde die Einsatzzentrale darüber verständigt, dass eine tote Person im Bereich der Ludwigsbrücke in der Isar gesehen worden sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte schließlich eine Person unter Wasser liegend mittig in der Isar aufgefunden werden. Durch die Münchner Berufsfeuerwehr konnte die Person geborgen werden.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund mitgeführter Utensilien konnte festgestellt werde, dass es sich bei der Person um einen 19-Jährigen aus München handelt. Anzeichen für eine Fremdeinwirkung waren zum aktuellen Zeitpunkt nicht feststellbar. Die tote Person wurde im Anschluss in das Institut für Rechtsmedizin in München verbracht. Laut Medienberichten handelt es sich bei dem 19-Jährigen um den Sohn der TV-Schauspielerin Lara Joy Körner.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Bergung des Leichnams kam es im gesamten Bereich der Ludwigsbrücke zu Verkehrssperrungen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 12 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/19-jaehriger-tot-aus-isar-geborgen/cnt-id-ps-dd3112ac-542f-4d60-adf5-23969cdd2a8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dd3112ac-542f-4d60-adf5-23969cdd2a8a</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:34:23 +0200</pubDate></item><item><title>Radfahrer gestürzt: Polizei sucht Kind mit Begleiter</title><description>&lt;p>Ein Radfahrer weicht einem Mädchen aus und stürzt dabei. Er wird verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht.&lt;/p>&lt;p>Polizei sucht Kind mit Begleiter&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 7. Mai, gegen 17.40 Uhr befuhr ein 40-Jähriger mit einem Fahrrad den Karl-Müller-Weg in Richtung Maximiliansbrücke. Nachdem er die Unterführung unterhalb der Ludwigsbrücke passiert hatte, trat ein unbekanntes Mädchen auf seinen Fahrtweg.&lt;/p>&lt;p>Nur durch ein Ausweichmanöver des 40-Jährigen konnte ein Zusammenstoß mit dem Mädchen verhindert werden. Der Radfahrer stürzte und wurde hierbei verletzt. Das Kind und eine männliche Begleitperson blieben bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes vor Ort. Sie entfernten sich anschließend ohne Angabe ihrer Personalien von der Unfallstelle.&lt;/p>&lt;p>Der 40-Jährige musste vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die weiteren Ermittlungen wegen Unfallflucht hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, insbesondere zur Identität der Begleitperson und des Kindes, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radfahrer-gestuerzt-polizei-sucht-kind-mit-begleiter/cnt-id-ps-e8c8095e-1acd-43b4-86ef-01f6cd010242</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8c8095e-1acd-43b4-86ef-01f6cd010242</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:49:50 +0200</pubDate></item><item><title>Scheibe von Gewerkschaftsbüro eingeschlagen</title><description>&lt;p>Nachdem sie Fensterscheiben eingeschlagen hatten, schütteten Unbekannte eine übelriechende Flüssigkeit ins Innere eines Gewerkschaftsbüros in Haidhausen.&lt;/p>&lt;p>Gewerkschaftsbüro Ziel eines Angriffs&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Mittwoch, 15., bis Donnerstag, 16. April, 8 Uhr, beschädigten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter mehrere Fensterscheiben eines Gewerkschaftsbüros. Im Anschluss wurde durch die zerstörte Fensterscheibe eine übelriechende Substanz in das Innere verbracht. Am Donnerstagmorgen bemerkten Mitarbeiter die Sachbeschädigung und informierten den Polizeinotruf 110. Die ebenfalls informierte Feuerwehr konnte eine Gesundheitsgefährdung durch die Flüssigkeit ausschließen. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die Kriminalpolizei ermittelt.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Orleanstraße, Balanstraße und Auerfeldstraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/scheibe-von-gewerkschaftsbuero-eingeschlagen/cnt-id-ps-416afeb0-c1b5-4304-a3f3-d338a0688508</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-416afeb0-c1b5-4304-a3f3-d338a0688508</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 14:41:51 +0200</pubDate></item><item><title>Küche brennt in Altenheim</title><description>&lt;p>20 Personen wurden vom Rettungsdienst bei einem Küchenbrand in einem Altenheim betreut. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, aber der Gebäudeteil ist nicht mehr nutzbar.&lt;/p>&lt;p>Personal bringt Bewohner in Sicherheit&lt;/p>&lt;p>Am Karfreitag, 3. April, hat es am Vormittag in einer Küche eines Altenheims gebrannt. Dabei ist eine Person leicht verletzt worden.&lt;/p>&lt;p>Um 08.56 Uhr wurde die Feuerwehr durch eine ausgelöste Brandmeldeanlage in das Altenheim in der Gravelottestraße alarmiert. Kurz nach der Alarmierung eines Löschzugs erreichte der Notruf einer Mitarbeiterin die Integrierte Leitstelle. Diese meldete, dass es im Bereich einer Gemeinschaftsküche zu einem Brand gekommen sei. Sofort wurden weitere Einheiten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zum Objekt gesendet.&lt;/p>&lt;p>Während die Feuerwehr sich noch auf dem Weg befand, brachten Mitarbeiter des Altenheims alle gefährdeten Bewohner in sichere Bereiche. Auch die Brandfallsteuerung, also alle technischen Maßnahmen, wie zum Beispiel die Abschaltung der Lüftungsanlage und die automatische Schließung der Rauchschutztüren, funktionierte reibungslos. Als die Einsatzkräfte eintrafen, schlugen ihnen bereits Flammen aus dem Küchenbereich entgegen. Mit einem Stoßtrupp wurde umgehend die Brandbekämpfung eingeleitet. Ein weiterer Stoßtrupp kontrollierte die darüber liegenden Bereiche. Die Feuerwehr überprüfte im Einsatzverlauf das gesamte Gebäude.&lt;/p>&lt;h2>Schnelles Handeln rettet Leben&lt;/h2>&lt;p>Der Rettungsdienst betreute etwa 20 Personen; dabei wurde eine Mitarbeiterin vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert. Dass bei dem Brand nicht mehr Verletzte zu beklagen waren, ist vor allem dem schnellen und richtigen Handeln des Pflegepersonals zu verdanken. Die Verlegung in rauchfreie Bereiche hat in diesem Fall Leben gerettet.&lt;/p>&lt;p>Der betroffene Gebäudeabschnitt ist bis auf Weiteres nicht nutzbar. Die Bewohner konnten nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre privaten Bereiche zurückkehren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kueche-brennt-in-altenheim/cnt-id-ps-a47c82ea-fb58-4c0a-b38d-e2dcd91d9825</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a47c82ea-fb58-4c0a-b38d-e2dcd91d9825</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 13:56:36 +0200</pubDate></item><item><title>Über 80-Jährige übergibt Gold an Unbekannte</title><description>&lt;p>Ein vermeintlicher Polizist übt am Telefon Druck auf eine über 80-Jährige aus. Die Seniorin übergibt schließlich einem Unbekannten echtes Gold.&lt;/p>&lt;p>Über 80-Jährige mit Anruf betrogen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 30. März, gegen 11.30 Uhr, erhielt eine über 80-Jährige einen Telefonanruf. Der Anrufer gab sich als Polizeibeamter aus und er behauptete, dass die Tochter der über 80-Jährigen in einen Unfall verwickelt gewesen wäre und aufgrund dessen im Gefängnis sitzen würde. Nach Zahlung einer hohen Kaution könnte sie dieses jedoch wieder verlassen.&lt;/p>&lt;p>Da die über 80-Jährige angab, nicht so viel Bargeld zu Hause zu haben, wurde sie nach Wertgegenständen gefragt. Schließlich ließ sie sich davon überzeugen, Gold im Wert von mehreren zehntausend Euro an eine männliche Person zu übergeben. Als ihr später der Betrug auffiel, verständigte die Seniorin den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung des Abholers:&lt;/b>Männlich, ca. 40-45 Jahre alt; bekleidet mit einem olivgrünen Steppjanker&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Preysingstraße, Inneren Wiener Straße und Stubenvollstraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-80-jaehrige-uebergibt-gold-an-unbekannte/cnt-id-ps-ffa09bb6-8d76-48d5-a92f-9988eeeaccd1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ffa09bb6-8d76-48d5-a92f-9988eeeaccd1</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:37:02 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Anruf von falscher Ärztin: Seniorin übergibt Bargeld und Schmuck</title><description>&lt;p>Nach einem sogenannten Schockanruf einer angeblichen Ärztin hat eine über 90-Jährige Schmuck und Bargeld in fünfstelliger Höhe an eine Unbekannte übergeben.&lt;/p>&lt;p>Seniorin übergibt Bargeld und Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 26. März, gegen 15.15 Uhr erhielt eine über 90-Jährige einen Anruf einer ihr unbekannten weiblichen Person. Diese gab sich als Ärztin eines Krankenhauses aus und teilte mit, dass die Tochter der Frau angeblich schwer erkrankt sei und nur mit einem teuren Medikament zu heilen wäre. Hierfür müsste die Angerufene zunächst 140.000 Euro vorlegen, welche sie im Anschluss von der Krankenversicherung wieder zurückbekommen würde.&lt;/p>&lt;p>Da die Seniorin angab, nicht so viel Bargeld zu Hause zu haben, einigte man sich letztlich auf einen mittleren fünfstelligen Bargeldbetrag sowie Schmuckgegenstände, welche im Anschluss an eine bislang unbekannte weibliche Abholerin übergeben wurden.&lt;/p>&lt;p>Die Seniorin bemerkte den Betrug erst etwa 30 Minuten, nachdem sie den Schmuck und das Bargeld übergeben hatte und verständigte daraufhin den Polizeinotruf 110. Im Rahmen einer sofort durchgeführten Fahndung im Nahbereich konnten keine neuen Erkenntnisse auf die Täterin gewonnen werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung der Abholerin:&lt;/b>Weiblich, ca. 30 Jahre alt, ca. 160 cm groß, auffallend blasse Hautfarbe, blonde lange Haare, korpulent&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Prinzregentenstraße, Steinhauser Straße, Einsteinstraße und Vogelweidestraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-anruf-von-falscher-aerztin-seniorin-uebergibt-bargeld-und-schmuck/cnt-id-ps-b31a2845-89a9-43e5-ae96-91f19fb8df71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b31a2845-89a9-43e5-ae96-91f19fb8df71</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:46:02 +0200</pubDate></item><item><title>Fußgängerin von Auto erfasst</title><description>&lt;p>Eine Fußgängerin wird beim Überqueren der Orleansstraße von einem Auto erfasst. Die 24-Jährige wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 24. März, gegen 12.30 Uhr wollte eine 24-Jährige als Fußgängerin die Orleansstraße auf Höhe der Hausnummer 11 in Richtung stadteinwärts überqueren. Zeitgleich fuhr eine 33-Jährige mit einem Subaru Pkw auf der Orleansstraße von der Rosenheimer Straße kommend in Richtung Orleansplatz.&lt;/p>&lt;p>Als die 24-Jährige zwischen zwei verkehrsbedingt wartenden Fahrzeugen vom zweiten auf den dritten Fahrstreifen trat, lief sie gegen die rechte Fahrzeugseite des vorbeifahrenden Pkw der 33-Jährigen und stürzte. Die 24-Jährige wurde dabei schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme kam es zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussgaengerin-von-auto-erfasst/cnt-id-ps-834104ab-05c6-459a-a033-dd00d4b9c0dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-834104ab-05c6-459a-a033-dd00d4b9c0dd</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 12:01:53 +0100</pubDate></item><item><title>St. Elisabeth: Kreuzwegandacht in Gebärdensprache</title><description>&lt;p>Die Kreuzwegandacht an Karfreitag und die Osternacht werden in St. Elisabeth in Laut- und Gebärdensprache gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Von Gründonnerstag, 2. April, bis Ostersonntag, 5. April, gedenken Christen des Leidens, des Todes und der Auferstehung Jesu Christi, die im Mittelpunkt des christlichen Glaubens stehen. Für Menschen mit Hörbehinderung gibt es im katholischen Erzbistum München und Freising spezielle Angebote: In Gebärdensprache und Lautsprache wird die Kreuzwegandacht am Karfreitag, 3. April, um 11 Uhr in der Pfarrkirche St. Elisabeth (Breisacher Straße 9a) gefeiert. In der Kirche gibt es eine Induktionsschleife für Menschen, die entsprechende Hörgeräte tragen.&lt;/p>&lt;p>Die Osternacht am Abend des Karsamstags, 4. April, ab 19 Uhr wird in St. Elisabeth ebenfalls in Laut- und Gebärdensprache gefeiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/st-elisabeth-kreuzwegandacht-in-gebaerdensprache/cnt-id-ps-847ad7bf-2147-4c0a-9f0b-0779d96d7454</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-847ad7bf-2147-4c0a-9f0b-0779d96d7454</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:35:23 +0100</pubDate></item><item><title>„Über das Sichtbare“: Ausstellung im Einstein 28</title><description>&lt;p>In der Werkgalerie im Einstein 28 ist vom 20. März bis 31. Mai die Ausstellung „Über das Sichtbare“ zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 19. März, ab 18 Uhr findet in der Werkgalerie im Einstein 28 (Einsteinstraße 28) eine Vernissage zum Thema „Über das Sichtbare“ statt. Dabei wird auch der „Kunstdackel”, der schon in der Pinakothek der Moderne und im Museum Brandhorst präsent war, erscheinen.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung kann von 20. März bis 31. Mai im Einstein 28 zu den üblichen Öffnungszeiten besichtigt werden. Zu sehen sind Bilder von zwei Volkshochschul-Malkursen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-das-sichtbare-ausstellung-im-einstein-28/cnt-id-ps-f9d80381-ceaa-45f2-b6c2-9bcd1bb1b58e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9d80381-ceaa-45f2-b6c2-9bcd1bb1b58e</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:21:41 +0100</pubDate></item><item><title>Ausstellung: Ziegen-Portraits im Haus der Eigenarbeit</title><description>&lt;p>Ziegen-Portraits von Michael Stiegler zeigt das Haus der Eigenarbeit in einer Ausstellung. Die Vernissage ist am 27. Februar.&lt;/p>&lt;p>Ziegen-Portraits von Michael Stiegler zeigt das Haus der Eigenarbeit (Wörthstraße 42) bis Samstag, 28. März, in einer Ausstellung. Die Vernissage findet am Freitag, 27. Februar, ab 19 Uhr statt.&lt;/p>&lt;p>Kann ein Tier uns wirklich „persönlich“ ansehen? Der Fotograf Michael Stiegler sagt: Ja. Auf seinen Reisen über den Peloponnes hat er Momente eingefangen, in denen Ziegen dem Betrachter so direkt und ebenbürtig begegnen wie kaum ein anderes Lebewesen.&lt;/p>&lt;p>In seiner aktuellen Ausstellung präsentiert Stiegler diese Tiere in der Ästhetik klassischer Porträts. Da seine „Modelle“ die freie Natur dem Studio vorziehen, nutzt er die digitale Post-Produktion, um Fokus und Mimik meisterhaft herauszuarbeiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-ziegen-portraits-im-haus-der-eigenarbeit/cnt-id-ps-8b9c1a38-43b9-4cc5-ab49-5af9d54c536f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8b9c1a38-43b9-4cc5-ab49-5af9d54c536f</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 15:51:45 +0100</pubDate></item><item><title>Nach Brand in St. Johannes: Verdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Nach dem Brand in der Kirche St. Johannes am Preysingplatz hat die Münchner Polizei nun einen Tatverdächtigen festgenommen. Der Schaden ist sechsstellig.&lt;/p>&lt;p>Keine Veranstaltungen möglich - Verdächtiger in Haft&lt;/p>&lt;p>Durch den Brand in der evangelischen Kirche St. Johannes am Preysingplatz am 23. Mai sind erhebliche Schäden im Kirchenraum entstanden. Nach Einschätzung der Sachverständigen werden die umfassenden Reinigungsarbeiten voraussichtlich erst kurz vor Weihnachten abgeschlossen sein. Während der Arbeiten können in der Kirche keine Veranstaltungen stattfinden, teilte die Kirchengemeinde mit.&lt;/p>&lt;p>Dank der Unterstützung der katholischen Kirche können die Sonntagsgottesdienste in den folgenden Monaten in den Kirchen des katholischen Pfarrverbandes Haidhausen gefeiert werden, zum Beispiel am Sonntag, 28. Juni, um 10 Uhr der Gottesdienst mit Abendmahl und Kindergottesdienst in der alten Haidhauser Kirche (Kirchenstraße 37). Die Singschule St. Johannes hat bis zu den Sommerferien im Gasteig Proberäume gefunden. Für Konzerte wird ebenfalls ausgewichen - zuletzt lud das Blechbläserensemble Preysingbrass zu „Im Klang der Zeiten” in die Giesinger Lutherkirche ein. Die Veranstaltungsorte für die nächsten Monate sind auf der Website &lt;i>www.stjohannes.de&lt;/i>, den Aushängen an der Kirche oder auf Instagram (@&lt;i>stjohannesmuenchen&lt;/i>) zu finden.&lt;/p>&lt;h2>„Ich bin berührt und dankbar”&lt;/h2>&lt;p>„Ich bin berührt und dankbar, wie viel Unterstützung wir bei der Suche nach alternativen Orten erleben durften. Pater Alfons Friedrich vom Pfarrverband Haidhausen hat uns umgehend geschwisterliche Hilfe zugesagt“, sagt Nina Spehr, geschäftsführende Pfarrerin in St. Johannes, der viertältesten evangelisch-lutherischen Gemeinde in der Stadt München. Aktuell zählt die Gemeinde, deren Gebiet Haidhausen und die Au umfasst, rund 4500 Mitglieder.&lt;/p>&lt;h2>Schaden größer als angenommen&lt;/h2>&lt;p>Der Schaden, den der Brand in der Johanneskirche verursacht hat, sei weitaus größer als angenommen, heißt es in der Mitteilung der Gemeinde. Im ganzen Kirchenraum haben sich Rußpartikel abgesetzt, die mit einem speziellen Reinigungsverfahren entfernt werden müssen. Dazu werden parallel mehrere Hebebühnen in der Kirche im Einsatz sein. Neben vielen anderen Maßnahmen wird auch die Reinigung der Orgel notwendig sein, die dafür extra ausgebaut werden muss. Der Schaden wird insgesamt auf eine höhere sechsstellige Summe geschätzt. Personen sind durch das Feuer kurz vor Pfingsten nicht verletzt worden.&lt;/p>&lt;h2>27-Jähriger gibt Brandstiftung zu&lt;/h2>&lt;p>Die Münchner Polizei hat inzwischen einen Tatverdächtigen für den Brand in St. Johannes festgenommen. Nachdem Polizeibeamte im versperrten Kirchenschiff Reste eines abgebrannten Pappkartons festgestellt hatten, wurde durch das Kommissariat 13 wegen einer vorsätzlichen Brandstiftung ermittelt. Am Dienstag, 16. Juni, meldete sich schließlich ein 27-Jähriger bei einer Münchner Polizeidienststelle und gab an, für die Brandstiftung in der Kirche verantwortlich zu sein. Der Mann wurde daraufhin festgenommen und wegen der schweren Brandstiftung angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Anschließend wurde der Verdächtige der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Der Richter erließ einen Unterbringungsbefehl für den 27-Jährigen, da auch eine psychische Problematik bei ihm festgestellt worden war. Das Kommissariat 13 führe weiterhin die Ermittlungen zu dem Fall, teilte das Polizeipräsidium mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpWa1ltTXlNbVV0WmpCaVeKlYhdKrqxozqVGfFwK5YAHim4zoaGtSIlBlhsgwCTpw0_QAtzg5T7Lt8kP_eB6dU7Z3qM4tXklxvaD3vI4cHo4fgD-0pyjnhCX1eoMtMa9JEa_xazu5jlfDwyjl-p2Yrb-cAJ13o0dnvPBfw3u8Q=?preset=fullhd" length="391675"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-brand-in-st-johannes-verdaechtiger-festgenommen/cnt-id-ps-6383e892-4603-4893-93be-83fe13cd40a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6383e892-4603-4893-93be-83fe13cd40a0</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:47:40 +0200</pubDate></item><item><title>Mary Anibal aus Simbabwe singt in St. Elisabeth</title><description>&lt;p>Die Sängerin und Mbira-Virtuosin Mary Anibal aus Simbabwe gibt am 23. Juni ein Konzert in der Kirche St. Elisabeth.&lt;/p>&lt;p>Mary Anibal zu Gast in St. Elisabeth&lt;/p>&lt;p>Die Sängerin und Mbira-Virtuosin Mary Anibal aus Simbabwe ist derzeit für sieben Konzerte in Deutschland unterwegs. Am Dienstag, 23. Juni, singt um sie um 19 Uhr in der Kirche St. Elisabeth (Breisacher Straße 9a).&lt;/p>&lt;p>Mary Anibal gilt als der neue Shootingstar in Simbabwe. Die 26-jährige Musikerin, die mit ihrer Stimme traditionelle Klänge mit modernen Rhythmen verbindet, startete im Jahr 2023 ihre Solokarriere - und gewann noch im gleichen Jahr den Simbabwe-Grammy als beste Nachwuchskünstlerin.&lt;/p>&lt;p>Die Sängerin, die sich in ihrer Heimat auch für Frauenrechte einsetzt, wird dort gefeiert und konnte ihr Talent bereits auf internationalen Bühnen beweisen. So begeisterte sie im vergangenen Jahr während ihrer ersten Europatournee auch das deutsche Publikum, zum Beispiel mit einem Liveauftritt im ZDF-Morgenmagazin. Bei ihrem Konzert in der Elisabethkirche wird Mary Anibal von der lettischen Pianistin Agita Rando begleitet. Der Eintritt ist frei, um angemessene Spenden wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpCbE5qRmpOV0l0TnpsbXapt4l5MNuL_mdkmABmHEWbdU7shlFsy2oOa5TID_zDsZzBaR05UnEuYRSH8YQy4qJO2dP4hdOvQr4ORTESjOqtTKCKXL2VA1vo-9j6bKKncXDXbETbIluBD_p1gLbmLpkDnuFvoiVw_vtQMdOBays=?preset=fullhd" length="164747"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mary-anibal-aus-simbabwe-singt-in-st-elisabeth/cnt-id-ps-7af7a511-dc3a-4a98-bdd2-2e0fadec1b11</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7af7a511-dc3a-4a98-bdd2-2e0fadec1b11</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:45:01 +0200</pubDate></item><item><title>Mittelalterliches Spielfest in St. Wolfgang</title><description>&lt;p>Der katholische Pfarrverband Haidhausen veranstaltet am 27. und 28. Juni ein mittelalterliches Spielfest im alten Kindergartenhof St. Wolfgang.&lt;/p>&lt;p>Spielfest im alten Kindergartenhof&lt;/p>&lt;p>Der katholische Pfarrverband Haidhausen veranstaltet am 27. und 28. Juni ein mittelalterliches Spielfest im alten Kindergartenhof (St.-Wolfgangs-Platz 9). Dabei gibt es viele unterschiedliche Spiel- und Bastelmöglichkeiten, eine Hüpfburg, eine Märchenjurte sowie eine Schenke, die für das leibliche Wohl sorgt. Bezahlt wird hier mit mittelalterlichem Geld, das an der Kasse gewechselt werden kann.&lt;/p>&lt;p>Ein mittelalterliches Quiz lässt einen Einblick ins Mittelalter zu und verspricht einen kleinen Preis. Der Hofnarr zaubert am Samstagnachmittag um 15.30 Uhr und der Kasperl kommt am Sonntag ab 15.30 Uhr mit dem Stück „Kasperl und das Schlossgespenst” vorbei. Mit einem Greenscreen können die Kinder sich verkleiden und vor mittelalterlichen Hintergrund posieren. Vielleicht werden die Gäste sogar von Minnesängern überrascht...&lt;/p>&lt;p>Das Spielfest findet am 27. und 28. Juni jeweils von 11 bis 17 Uhr im alten Kindergartenhof oder bei schlechtem Wetter im Pfarrheim statt. Der Eintritt kostet 4 Euro pro Kind ab zwei Jahren, Erwachsene sind frei. Die Aufsichtspflicht verbleibt bei den Erziehungsberechtigten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZME5EWm1NMkV0TldNMvaPjG5nBIiEbH9WIV9kAT-jK2eB0MR9XzW1qKPJ3qUQZJeIIMFMh21CiUhM5sxdMc8OsW5-cJU_pOrPLM8JYKFzXcZTTO7QH5sdqna4XNIe7zIH19eEXMs-KNREooJpd9YNUKYvwqUkSFnGxn8U_gA=?preset=fullhd" length="263832"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mittelalterliches-spielfest-in-st-wolfgang/cnt-id-ps-954f7ae6-949e-487f-845e-d2e1fc702e8d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-954f7ae6-949e-487f-845e-d2e1fc702e8d</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Reallabor „ZuHaus” in der Wörthstraße</title><description>&lt;p>Das Reallabor „ZuHaus Quartierzimmer für Haidhausen – Ein gemeinschaftlicher Raum zum Mitgestalten!” steht bis zum 31. Juli an der Ecke Metzstraße/Wörthstraße.&lt;/p>&lt;p>Reallabor „ZuHaus” in der Wörthstraße&lt;/p>&lt;p>Das Reallabor „ZuHaus Quartierzimmer für Haidhausen – Ein gemeinschaftlicher Raum zum Mitgestalten!” steht bis zum 31. Juli an der Ecke Metzstraße/Wörthstraße, vor der Wörthstraße 14, über bestehenden Fahrradständern.&lt;/p>&lt;p>Hier wird untersucht, wie sich bislang vom ruhenden Verkehr dominierte Flächen in lebendige Orte für Gemeinschaft, Austausch und neue Formen des urbanen Zusammenlebens transformieren lassen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Bürgerinnen und Bürger bereit sind, Parkstände künftig nicht nur für Fahrzeuge oder Fahrräder, sondern auch als gemeinschaftlich nutzbare Räume zum Arbeiten, Musizieren, Spielen, Lernen oder Diskutieren zu denken und zu nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Mitgestalten und diskutieren&lt;/h2>&lt;p>Der offene, flexibel nutzbare Ort – die räumliche Hülle - soll gemeinsam mit den Menschen vor Ort bespielt, gestaltet und weiterentwickelt werden. In Workshops werden Möbel gebaut, am runden Tisch Zukunftsfragen der Stadt diskutiert und unterschiedliche Nutzungen unter realen Bedingungen getestet. Begleitende Umfragen und Gespräche untersuchen, welche räumlichen Qualitäten, Programme und Atmosphären solche Orte benötigen, um langfristig akzeptiert und genutzt zu werden.&lt;/p>&lt;h2>Im Rahmen einer Promotion&lt;/h2>&lt;p>Das Projekt „ZuHaus” im Rahmen der Promotion von Clemens Hoyer mit dem Titel 'Vom generischen zum spezifischen Raum. Das Nachverdichtungspotenzial von Parkraum in dichten, städtischen Quartieren am Beispiel des Franzosenviertels in Haidhausen, München” versteht sich als experimentelles Stadtlabor sowie als Beitrag zur aktuellen Debatte um Wohnraummangel, Nachverdichtung, Zersiedelung, Flächenknappheit und die Zukunft des öffentlichen Raums.&lt;/p>&lt;p>Die zentrale Idee dahinter: Wenn bestimmte Funktionen – etwa gemeinsames Arbeiten oder Treffen – teilweise aus den Wohnungen in gemeinschaftliche Quartiersräume ausgelagert werden können, entstehen neue Freiräume innerhalb bestehender Wohnsituationen. Ein zusätzliches Arbeitszimmer könnte so beispielsweise einem Kinderzimmer weichen. „ZuHaus'” fragt damit nicht nur, wie Straßenräume anders genutzt werden - sondern auch, wie Gemeinschaft, Nachbarschaft und Wohnen in der dichten Stadt von morgen neu organisiert werden könnten.&lt;/p>&lt;h2>Per Website Zeitfenster buchen&lt;/h2>&lt;p>Über die Website &lt;i>zuhaus-haidhausen.de&lt;/i> können Bürgerinnen und Bürger über einen Kalender Zeitfenster buchen, sich über tägliche Veranstaltungen und das Programm informieren sowie an einer vierminütigen Umfrage zu ihren Erfahrungen und Eindrücken teilnehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldJMlpXSXpOV0l0TkdFNE0F52ky9v9vZepDnDgtZrnjWc_jiLRPjMCLwQ9x1gTxiXGrXz431pU9ybLL6L2IliKs-n61oO070CjUddkGRaJSOyRYqHS1VM-2DigZc0KFEaOW4wsQ_j-IHopxul6m2EUFRK8NzxD9nyxBE_ZTrsE=?preset=fullhd" length="323183"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reallabor-zuhaus-in-der-woerthstrasse/cnt-id-ps-6521a93a-c333-4505-ac4a-2663eb544599</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6521a93a-c333-4505-ac4a-2663eb544599</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:18:40 +0200</pubDate></item><item><title>Feuerwehr löscht Brand in St. Johannes am Preysingplatz</title><description>&lt;p>Die Pfarrerin bemerkte um 22 Uhr ein Feuer in der evangelischen Kirche St. Johannes am Preysingplatz. Es wird von Brandstiftung ausgegangen.&lt;/p>&lt;p>Verkohler Pappkarton wird gefunden&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 23. Mai, gegen 22 Uhr, stellte die 41-jährige Pfarrerin der evangelischen St.-Johannes-Kirche in Haidhausen Brandgeruch und Rauch im Kirchengebäude fest und verständigt den Feuerwehrnotruf.&lt;/p>&lt;p>Der Brandort konnte durch die eintreffenden Feuerwehrkräfte zügig abgelöscht werden. Durch das Feuer sind eine Holztüre beschädigt und Teile der Innenwände verrußt worden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Eurobetrag. Verletzt wurde durch den Brand niemand. Im Inneren des versperrten Kirchenschiffes wurden Reste eines abgebrannten Pappkartons gefunden, weshalb zunächst von einer vorsätzlichen Brandstiftung ausgegangen werden kann. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p>&lt;h2>Wer hat etwas gesehen?&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Preysingstraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Telefon 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpRM04yRTVOVEF0WXpBMQD0xNQ42SuqmC_SgwVBAD2yyF8sjfxUQ2bIbVW0o5axTV8DyjQk0mEI9yf12749cAV0Mb718umRTQR_ylkuUhFpA4jOMw9bIU4dSzwcGF5nebNhnh_xiGzcamD6zYD2eXoDeZ5dMFKEA87cuhZewIE=?preset=fullhd" length="636931"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehr-loescht-brand-in-st-johannes-am-preysingplatz/cnt-id-ps-f92e81f1-9e0b-41d0-80ca-fb0b93eb1c96</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f92e81f1-9e0b-41d0-80ca-fb0b93eb1c96</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 18:56:40 +0200</pubDate></item><item><title>Offener Tanztreff in der Stadtbibliothek im Motorama</title><description>&lt;p>Andrea Marton, Tanzschaffende aus München, bietet am 5. Juni einen offenen Tanztreff in der Stadtbibliothek im Motorama an.&lt;/p>&lt;p>Tanztreff in der Stadtbibliothek&lt;/p>&lt;p>Andrea Marton, Tanzschaffende aus München, bietet am Freitag, 5. Juni, zwischen 18 und 19.30 Uhr einen offenen Tanztreff in der Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30-32) an.&lt;/p>&lt;p>Egal, ob man bereits Tanzerfahrung hat, oder ein Neuling ist, ob jung oder alt: Diese Tanzmethode ist so gestaltet, dass es kein Richtig und kein Falsch gibt. Man bewegt sich entsprechend der eigenen Möglichkeiten und findet seinen eigenen Ausdruck. Getanzt wird im Erdgeschoss der Bibliothek im sogenannten FutureLab (oranger Raum).&lt;/p>&lt;p>Wer unsicher ist, ob die Veranstaltung etwas für einen ist, kann sich vorab an Andrea Marton per E-Mail an &lt;i>andrea.marton@gmx.de&lt;/i> wenden. Für den Tanzworkshop sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zehn Minuten vorher da sein sowie Socken oder Schuhe, die für Innenräume geeignet sind, mitbringen. Eine Anmeldung für den kostenlosen Tanztreff ist nicht notwendig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpNMU1EUTJZMk10WmpoaC7SgKivfXLMPn2jKKd0W9XEsLzcfKVVb2_oZy9KaOoeG0hl1Dls71fGCdyIhqu4ce-vR1ZWx__GqWOVm7ocRzTL5G58m6rlIOxAyDZSzV9-B5q-gkSYe9I-k2TEUl-Hwmo19pH7_mP7lV-EWBSpYw0=?preset=fullhd" length="156456"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offener-tanztreff-in-der-stadtbibliothek-im-motorama/cnt-id-ps-456c24e7-09ec-41cd-8391-ca34c88c99bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-456c24e7-09ec-41cd-8391-ca34c88c99bd</guid><pubDate>Sun, 24 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kammerchor aus Georgien zu Gast in St. Johannes</title><description>&lt;p>Auf seiner Chorreise durch Deutschland gibt der junge Kammerchor „colors of the voice” aus Georgien am 26. Mai ein Konzert in der evangelischen Kirche St. Johannes.&lt;/p>&lt;p>Kammerchor singt in St. Johannes&lt;/p>&lt;p>Auf seiner Chorreise durch Deutschland gibt der junge Kammerchor „colors of the voice” aus der georgischen Hauptstadt Tiflis am Dienstag, 26. Mai, um 19 Uhr ein Konzert in der evangelischen Kirche St. Johannes am Preysingplatz. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Konzerttitel „Farbenpracht der Polyphonie” präsentiert der Chor ein interkulturelles Programm mit Werken unter anderen von Verdi und Mahler bis hin zu den Beatles und führt musikalisch durch verschiedene Jahrhunderte. Der Abend verbindet geistliche Werke mit internationalen Songs und nicht zuletzt der traditionellen georgischen Vokalpolyphonie - ein immaterielles Unessco-Weltkulturerbe, welches die Zuhörer in diesem Konzert erleben werden.&lt;/p>&lt;h2>„Wir wollen das Publikum mitreißen”&lt;/h2>&lt;p>„Wir wollen mit dem Gesang unseres jungen Ensembles mit Sängerinnen und Sänger im Alter von 16 bis 24 Jahren unser Publikum mitreißen, eine authentische Musikerfahrung ermöglichen und zum kulturellen Dialog anregen”, berichten die beiden Chorleiterinnen Rati Julakidze und Nino Kumsishvili. Der Chor gibt während seiner Deutschlandreise außerdem Konzerte in Berlin und Köln.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURCaU9HTXlZMk10TVdWbZGDW4AgpcmiNldlWjKj_8CJv0ryJ_B43DjOSkwajEeoSYcpxW12a6YVreVU9lyX7w2bQyXXZOucafrV8SBgTfld3454YF8HxxKvCMJEMYhohdL2Ks0dK-sliMzBdySHYyZWwxLURkNLrKrCCiCyknk=?preset=fullhd" length="245531"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kammerchor-aus-georgien-zu-gast-in-st-johannes/cnt-id-ps-e6395f83-776c-456a-b0c1-e04fcfd1b72d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6395f83-776c-456a-b0c1-e04fcfd1b72d</guid><pubDate>Wed, 20 May 2026 13:29:23 +0200</pubDate></item><item><title>Haus der Eigenarbeit zeigt Ausstellung „Konturen der Seele”</title><description>&lt;p>Die Ausstellung „Konturen der Seele” ­von Kati Lianna ist bis 4. Juli im Haus der Eigenarbeit zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Kunst im Haus der Eigenarbeit&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „Konturen der Seele” ­von Kati Lianna ist noch bis Samstag, 4. Juli, im Haus der Eigenarbeit (Wörthstraße 42) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung widmet sich der stillen, oft unsichtbaren Seite des Menschen. Durch Farben, Formen und Linien entstehen Fragmente innerer Zustände - Gefühle, Erinnerungen, Spannungen und Licht. Jedes Werk ist ein Versuch, das sichtbar zu machen, was sich nur schwer in Worte fassen lässt: feine Übergänge zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Nähe und Distanz, Dunkelheit und Hoffnung.&lt;/p>&lt;p>„Konturen der Seele” lädt dazu ein, nicht nur zu sehen, sondern zu fühlen - und vielleicht für einen Moment, sich selbst in diesen Linien wiederzuerkennen. Die Bilder können kostenlos besichtigt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRjeU1XTXhaamN0TUdKaXkngAKm15oBjHPeJD2H6nzoMW82MrmAlXD4CqDDCeIxOYxhJwIbFFIUXGbQBlu4jR66A3QTKpyQBSOfjYnjG9HNTnV1Ez3OijWhW_eKjAxDLzqjIP3QeLLl6R1PdDVfHhffz4vLAxheI4aC0TqTAZI=?preset=fullhd" length="202784"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-der-eigenarbeit-zeigt-ausstellung-konturen-der-seele/cnt-id-ps-f0c80053-921f-4734-ac94-a6be642c7c9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0c80053-921f-4734-ac94-a6be642c7c9b</guid><pubDate>Thu, 14 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Parklet in der Weißenburger Straße</title><description>&lt;p>Die Bürgerinitiative „Haidhausen für Alle” hat auf einem Parkplatz in der Weißenburger Straße ein Parklet aus recycelten Euro-Paletten eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Sitzgelegenheit in der Weißenburger Straße&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerinitiative „Haidhausen für Alle” hat auf dem Parkplatz vor dem Haus Weißenburger Straße 44 ein Parklet aus recycelten Euro-Paletten eingerichtet. Während der Testphase der Fußgängerzone in der Weißenburger Straße habe sich schnell gezeigt, dass Menschen allen Alters gerne konsumfreie Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum annehmen - besonders, wenn sie in der Nähe von Baum- und Blumenbeeten sind, teilt die Initiative mit. Das „Parklet44” soll beides vereinen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 16. Mai, heißt es hier ab 16.30 Uhr: „O’pflanzt wird!” Alle sind dazu eingeladen, bei der Bepflanzung des Parklets mitzuhelfen – oder selbst einen kleinen Topf mit Samen zu bestücken. Am Sonntag, 17. Mai, um 16 Uhr findet die offizielle Einweihung des Parklets statt. Das Parklet wurde von der NGO freiRAUMviertel gebaut. Finanziert worden ist es durch den Bezirksausschuss Au-Haidhausen (BA 5) sowie durch Crowdfunding.&lt;/p>&lt;h2>Werbung für die Fußgängerzone&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Parklet44 möchte die Bürgerinititative „Haidhausen für Alle” außerdem für die dauerhafte Einrichtung einer Fußgängerzone zwischen Weißenburger und Pariser Platz werben. Die Umfrageergebnisse der Evaluation des Mobilitätsreferats zur einjährigen Testphase haben gezeigt, dass eine deutliche Mehrheit der Anwohner und Passanten sich für eine Fußgängerzone ausspricht. Bei den Gewerbetreibenden ist das Bild nicht so eindeutig, aber auch viele Ladenbesitzer sehen in der Fußgängerzone eine Chance.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRZM09UUmtNMkl0T1RReTHerh7k06VlwoozCKKpQWVGmWfMrb1-Y_VJ-C4M5iQI1c9ukscGVgTDy5HkGx8NMHCy8jArvZjS3KyH1QdJvEZscHYHPW8S39NI6uyR4mGBtW8fyv6Dn5zRLySLv60zm_hyH8SEaj-R2zvBDcV72PQ=?preset=fullhd" length="357039"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-parklet-in-der-weissenburger-strasse/cnt-id-ps-246c8d09-a0c9-4d6b-bf36-38e7723af395</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-246c8d09-a0c9-4d6b-bf36-38e7723af395</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 10:44:34 +0200</pubDate></item><item><title>Über 80-Jährige übergibt Bargeld in Einkaufstasche</title><description>&lt;p>Nach einem perfiden Anruf hat eine über 80-Jährige Bargeld in einer Einkaufstasche an einen Unbekannten übergeben. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Seniorin wird Opfer von Schockanruf&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 26. Januar, gegen 18 Uhr erhielt eine über 80-Jährige einen Anruf einer unbekannten Person. Im Hintergrund des Telefongesprächs war eine weinerliche Stimme zu hören, wobei die über 80-Jährige dachte, dass es sich hierbei um ihre Tochter handelte. Die Person gab an, die Tochter wäre in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen, weshalb sie jetzt Geld für die medizinische Behandlung benötige.&lt;/p>&lt;p>Davon überzeugt, übergab die über 80-Jährige gegen 20 Uhr einen mittleren vierstelligen Eurobetrag sowie Kleidung und Bettwäsche in einer Einkaufstasche an einen unbekannten Mann auf der Straße vor ihrer Wohnanschrift. In beiden Fällen hat das Kommissariat 61 die Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Wörthstraße, Comeniusstraße und Sedanstraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-80-jaehrige-uebergibt-bargeld-in-einkaufstasche/cnt-id-ps-a352c5d6-a47c-44a3-a928-d209f35fd237</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a352c5d6-a47c-44a3-a928-d209f35fd237</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:02:08 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher stehlen Handtaschen</title><description>&lt;p>Unbekannte brechen in ein Geschäft ein und entwenden wertvolle Handtaschen. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Einbruch in Haidhauser Geschäft&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 4. Februar, gegen 3 Uhr verständigte eine Zeugin den Polizeinotruf 110, da sie Geräusche in einem angrenzenden Geschäft wahrnahm. Sofort wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurde festgestellt, dass sich zwei bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zum Geschäft verschafft hatten. Die Täter hatten mehrere hochwertige Handtaschen in Höhe eines fünfstelligen Betrages entwendet. Im Anschluss waren die Täter mit einem schwarzen Kleinwagen in unbekannte Richtung geflüchtet.&lt;/p>&lt;p>Die sofort eingeleitete Fahndung ergab keine Hinweise auf die Täter. Durch die Münchner Kriminalpolizei wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Breisacher Straße, Elsässer Straße und Orleansstraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-stehlen-handtaschen/cnt-id-ps-d7c56b49-4101-49cb-815d-83007f7293cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7c56b49-4101-49cb-815d-83007f7293cf</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 15:49:37 +0100</pubDate></item><item><title>Streit mit Messer: Zwei Personen verletzt</title><description>&lt;p>Ein Zeuge meldet dem Polizeinotruf einen Streit unter Männern. Auch ein Messer soll im Spiel sein. Die Beamten treffen vor Ort auf zwei Personen mit leichten Schnittverletzungen.&lt;/p>&lt;p>Zwei Personen verletzt - Tat unklar&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 29. Januar, gegen 0.50 Uhr wurde der Polizeinotruf über eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Bezirk Au-Haidhausen informiert. Dabei soll laut Angaben des Mitteilers auch ein Messer im Spiel gewesen sein. Sofort entsendete Einsatzkräfte stellten im Bereich der Einsatzörtlichkeit mehrere aufgebrachte Personen fest.&lt;/p>&lt;p>Nach erstem Stand der Ermittlungen waren an der direkten Auseinandersetzung drei Personen beteiligt. Dabei handelt es sich um einen 38-Jährigen, einen 37-Jährigen und einen 46-Jährigen. Der 38-Jährige und der 37-Jährige wiesen jeweils leichte Schnittverletzungen auf. Sie wurden beide ambulant behandelt.&lt;/p>&lt;p>Nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurden alle Beteiligten wieder entlassen. Das Kommissariat 26 übernimmt die weiteren Ermittlungen. Hierbei geht es insbesondere um die jeweiligen Tatbeteiligungen der Personen vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-mit-messer-zwei-personen-verletzt/cnt-id-ps-7b9d647f-c2d8-4b89-8a88-409b537e8725</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7b9d647f-c2d8-4b89-8a88-409b537e8725</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 16:11:00 +0100</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Tür im Freien Musikzentrum</title><description>&lt;p>Das Freie Musikzentrum veranstaltet am 31. Januar einen Tag der offenen Tür.&lt;/p>&lt;p>Das Freie Musikzentrum (Ismaninger Straße 29) veranstaltet am Samstag, 31. Januar, von 14 bis 18 Uhr einen Tag der offenen Tür. Die Besucher erwarten Schnupperkurse, Performances, Beratung, Liveunterricht sowie ein Musik-Quiz für die ganze Familie. Auch Kaffee und Kuchen gibt es. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Das 1979 eröffnete Freie Musikzentrum wird von einem gemeinnützigen Verein getragen und vom Kulturreferat der Stadt München gefördert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-tuer-im-freien-musikzentrum/cnt-id-ps-94120808-07f3-45ec-80f1-267bb2a698e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94120808-07f3-45ec-80f1-267bb2a698e1</guid><pubDate>Fri, 23 Jan 2026 10:43:43 +0100</pubDate></item><item><title>Illegale Schmierschriften an Mauer: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Schmierschriften an einer Mauer fordern die Freilassung einer inhaftierten Personen. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.&lt;/p>&lt;p>Schmierschriften an Mauer&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 16. Januar, im Zeitraum zwischen 2 und 10 Uhr, kam es an einer Fassadenmauer in der Max-Planck-Straße zu einer Sachbeschädigung durch Schmierschriften. Die Schmierschriften stehen im inhaltlichen Kontext mit der Aufforderung zur Freilassung einer derzeit inhaftierten Person.&lt;/p>&lt;p>Die Höhe des hierbei entstandenen Sachschadens beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 43 geführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Max-Planck-Straße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/illegale-schmierschriften-an-mauer-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-7eb8d2d8-1c13-4df3-9eff-3d6efb5a0856</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7eb8d2d8-1c13-4df3-9eff-3d6efb5a0856</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 08:48:30 +0100</pubDate></item><item><title>Demokratie stärken: Symposium in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Zum Thema „Demokratie stärken: Beteiligen statt polarisieren” findet am 29. Januar ein Symposium in der Stadtbibliothek im Motorama statt.&lt;/p>&lt;p>Symposium in der Stadtbibliothek&lt;/p>&lt;p>Zum Thema „Demokratie stärken: Beteiligen statt polarisieren” findet am Donnerstag, 29. Januar, von 18 bis 21 Uhr ein Symposium im Showroom der Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30-32) statt.&lt;/p>&lt;p>Das Erstarken extremistischer Bewegungen und Parteien gefährdet liberale demokratische Gesellschaften. Die Ursachenforschung hat viele Gründe für diese Entwicklung benannt. Vielfach führt diese Entwicklung aber auch zu stark emotionalisierten öffentlichen Debatten.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Symposiums stellen sich zivilgesellschaftliche Initiativen vor, die Demokratie im vorpolitischen Raum stärken möchten. Dabei stehen Verständigung und Erfahrung von Selbstwirksam im Vordergrund, um demokratische Werte zu stärken. Die Eröffnungsrede hält Politik- und Kommunikationsberater Johannes Hillje vom „Progressiven Zentrum“.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an &lt;i>info@stiftung-weiter-denken.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demokratie-staerken-symposium-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-bc857949-eaf3-4408-94e2-e6f052812e34</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc857949-eaf3-4408-94e2-e6f052812e34</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:48:07 +0100</pubDate></item><item><title>Märchenzeit im ASZ Haidhausen</title><description>&lt;p>„Es war einmal...” heißt es am 8. Januar im Alten- und Service-Zentrum Haidhausen. Petra Grundner lädt ein zur Märchenzeit.&lt;/p>&lt;p>„Es war einmal...” heißt es am Donnerstag, 8. Januar, von 14 bis 16 Uhr im Alten- und Service-Zentrum Haidhausen (Wolfgangstraße 18). Petra Grundner lädt ein zur Märchenzeit, die im Begegnungsraum im Häusl stattfindet. Der Eintritt ist frei, für den Verzehr wird eine Spende erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maerchenzeit-im-asz-haidhausen/cnt-id-ps-9a380575-a425-4064-b2ff-77ab584fa138</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a380575-a425-4064-b2ff-77ab584fa138</guid><pubDate>Tue, 23 Dec 2025 08:38:25 +0100</pubDate></item><item><title>Adventsfeier im ASZ Haidhausen</title><description>&lt;p>Zu einer Adventsfeier lädt für Donnerstag, 18. Dezember, das ASZ Haidhausen ein.&lt;/p>&lt;p>Zu einer Adventsfeier lädt für Donnerstag, 18. Dezember, das ASZ Haidhausen (Wolfgangstraße 18) ein. Gemeinsam gefeiert wird von 14 bis 16 Uhr im Begegnungsraum im Häusl. Zitherklänge, Punsch und Plätzchen sollen auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen. Die Teilnahme kostet 5 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/adventsfeier-im-asz-haidhausen/cnt-id-ps-eaebffbc-8930-45c7-896b-4342dee7fd6b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eaebffbc-8930-45c7-896b-4342dee7fd6b</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 10:25:01 +0100</pubDate></item><item><title>Polizei rettet Frau aus der Isar</title><description>&lt;p>Eine 18-Jährige klettert nachts an einen Holzzaun an der Isar - und stürzt in den Fluss. Polizisten retten die junge Frau mit einem Seil.&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 10. Dezember, gegen 0.15 Uhr, befand sich eine 18-Jährige mit Freunden auf Höhe der Maximiliansbrücke an der Isar. Dort begab sich die 18-Jährige auf einen Holzzaun. Von diesem rutschte sie ab - und stürzte in die Isar.&lt;/p>&lt;p>Ein auf den Vorfall aufmerksam gewordener Spaziergänger verständigte über den Notruf die Polizei. Die 18-Jährige konnte sich bis zum Eintreffen der Polizei am Ufer festhalten. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten die junge Frau letztendlich durch Zuwerfen eines Seils aus der Isar retten. Sie wurde anschließend unterkühlt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-rettet-frau-aus-der-isar/cnt-id-ps-a14f319d-6b8c-49dc-94a5-69aeb1a6909c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a14f319d-6b8c-49dc-94a5-69aeb1a6909c</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:46:06 +0100</pubDate></item><item><title>Frau in eigener Wohnung überfallen</title><description>&lt;p>Eindringlinge überwältigen eine 67-Jährige in ihrer Wohnung, fesseln sie und entkommen mit Wertgegenständen. Die Polizei sucht nun Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Täter stehlen Wertsachen - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 17. November, gegen 16.45 Uhr, klingelte es zunächst an der Wohnungstüre einer 67-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus. Als die Bewohnerin die Tür öffnete, wurde sie zugleich durch eine unbekannte Person in die Wohnung gedrängt und überwältigt. Am Boden liegend wurde sie von einem weiteren Täter gefesselt.&lt;/p>&lt;p>Während der erste Täter die 67-Jährige weiterhin am Boden fixierte, durchsuchte der zweite die Wohnung nach Stehlgut. Beide Täter verließen unter Mitnahme von Wertgegenständen die Wohnung. Die 67-Jährige, welche gefesselt zurückgelassen wurde, konnte sich wenig später befreien und den Notruf verständigen.&lt;/p>&lt;p>Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei brachte bislang keine Hinweise auf die Identität der Täter. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist nicht auszuschließen, dass eine weitere männliche Person am Raubüberfall beteiligt war.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Personenbeschreibung:&lt;/b>Person 1: Männlich, 175-180 cm groß, schlanke Statur, osteuropäisches Erscheinungsbild, sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent. Bekleidet mit schwarzer Wollmütze, dunklem kariertem Hemd, schwarzer Hose, dunklen Schuhe, trug schwarze Handschuhe.Person 2: Männlich, 175-180 cm groß, normale Statur, Vollbart oder zumindest Backen- und Kinnbart, osteuropäisches Erscheinungsbild. Sprach gebrochen Deutsch mit osteuropäischem Akzent. Bekleidet mit beiger Wollmütze, dunklem karierten Hemd, dunklen Schuhe.Person 3: Männlich, ca. 25 Jahre alt, kräftige Statur, südeuropäisches, eventuell orientalisches Erscheinungsbild, Vollbart. Bekleidet mit schwarzer Schirmmütze, heller Jacke, welche er über dem Arm trug, dunkler Hose, weißen Sneakern.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Preysingstraße, Metzgerstraße und Wolfgangstraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-in-eigener-wohnung-ueberfallen/cnt-id-ps-6a1a88f2-3897-411e-9296-d7b16d4dcaf2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a1a88f2-3897-411e-9296-d7b16d4dcaf2</guid><pubDate>Tue, 18 Nov 2025 15:06:40 +0100</pubDate></item><item><title>Polizist mit Messer attackiert</title><description>&lt;p>Nach einem versuchten Messerangriff auf einen Polizeibeamten in ziviler Kleidung ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden.&lt;/p>&lt;p>31-Jähriger greift Polizisten an&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 10. November, gegen 5.30 Uhr, befanden sich ein zunächst unbekannter Täter und ein Polizeibeamter - er war privat in ziviler Kleidung unterwegs - am Bahnsteig der U-Bahn am Karlsplatz. Dort hinterließ der unbekannte Täter Unrat, weshalb er vom Polizeibeamten angesprochen wurde. Zudem wies sich der Polizeibeamte aus und erteilte dem Unbekannten einen Platzverweis.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin zog der Unbekannte ein mitgeführtes Messer und versuchte mit diesem durch Stichbewegungen und Schläge auf den Polizeibeamten einzuwirken. Der Polizeibeamte konnte die Stiche und Schläge mit seinem mitgeführten Rucksack abwehren. Im Anschluss flüchtete der unbekannte Täter vom Tatort.&lt;/p>&lt;p>Der Polizeibeamte wurde durch den Angriff nicht verletzt. Eine sofort eingeleitete Fahndung ergab zunächst keine weiteren Hinweise auf den Täter. Anhand von Videoaufnahmen konnte ein 31-Jähriger mit israelischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland als Tatverdächtige identifiziert werden. Im Laufe der weiteren Ermittlungen konnte der Tatverdächtige gegen 11.20 Uhr in einer Unterkunft in der Preysingstraße festgenommen werden. Dort konnte zudem die vermeintliche Tatwaffe aufgefunden und sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Der 31-Jährige wurde im Anschluss in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München verbracht. Ein Ermittlungsrichter sollte über die Haftfrage entscheiden. Die weiteren Ermittlungen bezüglich des tätlichen Angriffs und der versuchten gefährlichen Körperverletzung laufen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizist-mit-messer-attackiert/cnt-id-ps-b9a640f2-0d59-4dae-b95d-5f6057f7415f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9a640f2-0d59-4dae-b95d-5f6057f7415f</guid><pubDate>Tue, 11 Nov 2025 13:39:13 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher stehlen Musikinstrumente</title><description>&lt;p>Zwei hochwertige Musikinstrumente sind aus einer Erdgeschosswohnung in Haidhausen gestohlen worden. Die Polizei München sucht nun nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte stehlen Musikinstrumente&lt;/p>&lt;p>Im Tatzeitraum von Mittwoch, 24. September, gegen 11.15 Uhr, bis Freitag, 26. September, 23.30 Uhr, kam es zu einem Wohnungseinbruch in Haidhausen. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen verschafften sich ein oder mehrere unbekannte Täter gewaltsam Zugang zu einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus. Daraus wurden zwei hochwertige Musikinstrumente im Wert von mehreren tausend Euro entwendet.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Max-Weber-Platz, Maria-Theresia-Straße, Ismaninger Straße sowie Prinzregentenstraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-stehlen-musikinstrumente/cnt-id-ps-f7d2212b-b4d0-40ec-947d-f7478aac34c6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f7d2212b-b4d0-40ec-947d-f7478aac34c6</guid><pubDate>Tue, 30 Sep 2025 10:17:21 +0200</pubDate></item><item><title>Nach handfestem Streit: 33-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>Eine am Arm verletzte Frau, Schreie und ein psychisch auffälliger Mann: Ein eskalierter Streit in einem Mehrfamilienhaus in der Einsteinstraße brachte die Polizei auf den Plan.&lt;/p>&lt;p>33-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 22. September, gegen 15.50 Uhr, informierte ein Zeuge über den Notruf die Polizei, da sich im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Einsteinstraße eine am Arm verletzte Frau befand. Ebenso hörte der Zeuge Schreie aus einer Wohnung des Hauses.&lt;/p>&lt;p>Sofort wurden mehrere Streifen zum Einsatzort geschickt, um diese unklare Situation zu klären. Nach den ersten Abklärungen der Beamten vor Ort, kam es zwischen einem 33-Jährigen und einer 37-Jährigen in einer dortigen Wohnung aus bislang unbekannter Ursache zu einem Streit, in dessen Verlauf die 37-Jährige durch den 33-Jährigen verletzt wurde. Die 37-Jährige flüchtete daraufhin aus der Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Der 33-Jährige verblieb in der Wohnung und konnte dort später von den Beamten unverletzt gesichert werden. Die 37-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Da der 33-Jährige auf die Beamten psychisch auffällig wirkte, wurde er in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Er wurde wegen einer Körperverletzung angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund des Polizeieinsatzes wurde die Einsteinstraße in beide Richtungen gesperrt. Es entstanden erhebliche Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-handfestem-streit-33-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-543fcd99-803e-4348-82a5-a614c368ddd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-543fcd99-803e-4348-82a5-a614c368ddd9</guid><pubDate>Tue, 23 Sep 2025 14:25:08 +0200</pubDate></item><item><title>Frau mit spitzem Gegenstand bedroht</title><description>&lt;p>Dritte rufen den Polizeinotruf&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 2. September, gegen 14.00 Uhr, wurde der Polizeinotruf 110 über Dritte darüber informiert, dass es zu einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen einer 39-Jährigen und einer 16-Jährigen an der gemeinsamen Wohnanschrift kommt. Dabei soll die 16-Jährige die 39-Jährige mit einem spitzen Gegenstand bedroht haben. Sofort wurden mehrere Streifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt.Die 39-Jährige konnte das Wohnobjekt unverletzt verlassen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes kam die 16-Jährige der Aufforderung nach, die Tür zu der Wohnung zu öffnen. Sie konnte unverletzt festgenommen werden.Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde sie wieder entlassen. Sie wurde unter anderem wegen Bedrohung angezeigt. Das Kommissariat 26 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-mit-spitzem-gegenstand-bedroht/cnt-id-ps-4ed5abe3-cb65-48ad-a41f-c40a94f4c847</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ed5abe3-cb65-48ad-a41f-c40a94f4c847</guid><pubDate>Wed, 3 Sep 2025 11:57:54 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Haidhausen: Neues Programmheft erschienen</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Haidhausen hat sein neues Programmheft für die Monate September bis Dezember 2025 veröffentlicht.&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Haidhausen (Wolfgangstraße 18) hat sein neues Programmheft für die Monate September bis Dezember 2025 veröffentlicht. Darin finden sich jede Menge Angebote für Seniorinnen und Senioren: Beratung und Information, Begegnung und Beteiligung, Gruppen und Kurse. Das Programmheft ist im ASZ Haidhausen erhältlich. Anmeldungen für die Angebote sind ab Dienstag, 26. August, möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-haidhausen-neues-programmheft-erschienen/cnt-id-ps-d8372d81-a39e-469d-92c9-f8d474fd8b78</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8372d81-a39e-469d-92c9-f8d474fd8b78</guid><pubDate>Tue, 5 Aug 2025 11:06:24 +0200</pubDate></item><item><title>Haus der Eigenarbeit bietet zwei Repair Cafés an</title><description>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit veranstaltet zwei Repair Cafés: im Nachbarschaftstreff JoMa sowie im Verkehrszentrum des Deutschen Museums.&lt;/p>&lt;p>HEi bietet zwei Repair Cafés an&lt;/p>&lt;p>Das Team des HEi-Repair-Cafés bietet binnen einer Woche gleich zwei Gelegenheiten, kaputte Gegenstände zu reparieren - zunächst am Montag, 11. Mai, zwischen 17 und 20 Uhr im Nachbarschaftstreff JoMa (Regerstraße 70). Mit dabei ist ein Uhrenspezialist. Die letzte Anmeldung zur Reparatur ist um 19 Uhr möglich.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Repair Café des HEi (Haus der Eigenarbeit) wird am Samstag, 16. Mai, zwischen 11 und 16 Uhr im Verkehrszentrum des Deutschen Museums (Am Bavariapark 5) angeboten. Hier ist eine Spezialistin für Modeschmuck mit vor Ort. Die letzte Anmeldung zur Reparatur ist bei diesem Termin um 15 Uhr möglich.&lt;/p>&lt;p>Im Repair Café helfen Freiwillige dabei, defekte Haushaltsgeräte, Lampen, Unterhaltungselektronik, Spielsachen und noch mehr wieder instand zu setzen. Jahrelanges Know-how und Spezialwerkzeuge sind vorhanden. In der Regel wird mehr als die Hälfte der Gegenstände spontan repariert. Manchmal muss ein Ersatzteil besorgt werden. Dazu gibt es Kaffee, Kuchen und Snacks.&lt;/p>&lt;h2>Nur ein Gegenstand pro Person&lt;/h2>&lt;p>Und das sind die Regeln: Eine Anmeldung ist nur vor Ort möglich. Pro Person sollte nur ein Gegenstand gebracht werden, möglichst mit allen nötigen Kabeln, Geräteteilen und Gebrauchsanleitung oder Schaltplan. Ausgeschlossen von den Reparaturversuchen sind Kaffee-Vollautomaten, Kühlschränke, Waschmaschinen und ähnliche Großgeräte, Mikrowellen, Röhren-Fernseher und Multifunktions-Tintendrucker. Das Angebot ist kostenlos, Spenden werden dankbar angenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjNU1UYzNaRGt0WWpZMcDxapvU_iHRD4LROc5aySXATLTCCXkzuC8UhMDglLde1pQedcDFtfUK6KxQRivfM1v9EmNDVY3Xj8MZ5sCHmKsTMCxl3v0JpSIdfyyQHKTzhGviCga313f4eK1j9eMI1Q9QwtIup-C3vaqs34d2t7E=?preset=fullhd" length="335660"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-der-eigenarbeit-bietet-zwei-repair-cafes-an/cnt-id-ps-352cb3f0-e010-44b8-bc16-a85f38dbd46b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-352cb3f0-e010-44b8-bc16-a85f38dbd46b</guid><pubDate>Sat, 2 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bimba Open im Capoeira: Münchner Emil Fischer greift nach dem Titel</title><description>&lt;p>Zwei Meister gibt es bereits in München, nämlich die Fußballerinnen und Fußballer vom FC Bayern. Nun soll ein dritter Meister folgen - und zwar Emil Fischer, der im Capoeira bei den Bimba Open nach dem Titel greift.&lt;/p>&lt;p>Bimba Open im Capoeira mit Emil Fischer&lt;/p>&lt;p>Zwei Meister gibt es bereits in München, nämlich die Fußballerinnen und Fußballer vom FC Bayern. Nun soll ein dritter Meister folgen - und zwar Emil Fischer, der im Capoeira bei den Bimba Open nach dem Titel greift. Der 17 Jahre alte Münchner bestreitet einen der Hauptkämpfe bei den „World Sport Capoeira Championships” in der Black Box im alten Gasteig (Rosenheimer Straße 5). Fischer zählt zu den ganz großen Talenten in Europa. Am Sonntag, 3. Mai, trifft er auf den Vizeweltmeister aus Spanien, Gabriel Timbaleiro. Um 10 Uhr starten die Finalkämpfe bei den Bimba Open in drei Altersklassen: Junioren, Amateure und Profis.&lt;/p>&lt;h2>„Durinho” und der große Meister&lt;/h2>&lt;p>„Ich möchte München zu einer Capoeira-Stadt machen”, sagt Emil, der von einem der ganz großen Capoeira-Meister trainiert wird: William Douglas Guimarães Junior. Beim Capoeira ist er bekannt als „Mestre Juninho”. Der gebürtige Brasilianer und mehrfache Weltmeister kam bereits vor über 20 Jahren nach Deutschland. In München hat der 44-jährige Guimarães Junior eine Capoeira-Akademie, in der er auch Emil Fischer trainiert. „Er hat eine sehr dynamische und kraftvolle Technik. Ihn haut so schnell nichts um”, meint Juninho: „Emils Spitzname ist deswegen auch Durinho, das heißt „harter Kerl”. Das wird ein sehr spannender Kampf.”&lt;/p>&lt;h2>Am Start sind 150 Teilnehmende&lt;/h2>&lt;p>Das Besondere dabei: Capoeira ist eine unglaublich vielseitige Kampfkunst - eine Mischung aus Sport und Kultur, Breakdance und Boxen. Zu den Bimba Open in München kommen Capoeira-Größen aus Ländern wie Brasilien, Frankreich, Belgien, Österreich, Tschechien, Spanien, Schweden, Aserbaidschan, der Türkei, Schweiz und eben Deutschland. Insgesamt sind es 150 Teilnehmende. Die Qualifikationen laufen bereits am Freitag und Samstag, die Finalrunden am Sonntag.&lt;/p>&lt;h2>Kraft, Freude und Eleganz&lt;/h2>&lt;p>Veranstaltet wird der internationale Wettkampf von „Capoeira Gerais – Sport und Kultur vereint”. Dies ist ein gemeinnütziger Verein, den Guimarães zusammen mit seiner Frau Katharina Maria Leitner, die ebenfalls ein international anerkannter Capoeira-Coach und Physiotherapeutin ist, gegründet hat. „Wir wollen mit den Bimba Open gerade auch den Münchnern zeigen, welche Kraft, Freude und Eleganz in Capoeira steckt”, sagt Leitner: „Und wie diese Kampfkunst all das vereint, was besonders Kinder und Jugendliche brauchen – Bewegung, Spaß und Musik.”&lt;/p>&lt;p>Unterstützt werden die Bimba Open vom Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München. Für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 13 Jahren ist der Eintritt frei. Alle ab 14 Jahren zahlen 10 Euro. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>capo-world.com&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJOaFlUbGhPRFV0TkRRNMcIpNHVrS8gpbDP2EofdfEOfLUDgXhN90apbXC-UT9dNsDupK7Fs6zsl9RQmrJZo6tCpQMWFmEq29HTwU8-EqCfNl7EKCfOcSvzm9F6iOCry03vzam7CAULoDd6tIySZyR6nw5bXupgaTV8lXthK0g=?preset=fullhd" length="344715"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bimba-open-im-capoeira-muenchner-emil-fischer-greift-nach-dem-titel/cnt-id-ps-9385b930-85ba-45cd-9af0-be41ddb00ef6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9385b930-85ba-45cd-9af0-be41ddb00ef6</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:00:11 +0200</pubDate></item><item><title>Orchesterverein München 1880 gibt Konzert im TranslaTUM</title><description>&lt;p>Der Orchesterverein München 1880 gibt am 10. Mai ein Orchesterkonzert im Auditorium des TranslaTUM.&lt;/p>&lt;p>Der Orchesterverein München 1880 gibt mit seiner Dirigentin und künstlerischen Leitung Anastasiia Shcherbakova ein Orchesterkonzert im Auditorium des TranslaTUM auf dem Klinikgelände Rechts der Isar (Einsteinstraße 25). Zu hören sein werden Werke Ferdinand Hérold (Ouvertüre zur Oper „Zampa oder Die Marmorbraut“), Edvard Grieg (aus den „Peer-Gynt-Suiten“), Aaron Copland (An Outdoor Overture) und Jean Sibelius (Karelia Suite, Op.11).&lt;/p>&lt;p>Im Auditorium des TranslaTUM findet zunächst am Samstag, 9. Mai, um 10.30 Uhr die öffentliche Generalprobe statt. Am Sonntag, 10. Mai, beginnt um 18 Uhr das Konzert. Der Eintritt ist jeweils frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpnek16Qm1aakV0WkRGacG-bffYnP0egANhgKOiBcVOb2d0L5Lq8NkIQ64mHqEHKakqKZ86QRisXExubH-PgDsUmVprcrYujd8KbxiTeRETw2YhF-z8dp4a5gYMGH1ySAsNbRxcd_rJqcs8UFe3dILDWIVmm63v8AtOL_rgR8w=?preset=fullhd" length="610788"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orchesterverein-muenchen-1880-gibt-konzert-im-translatum/cnt-id-ps-3ccd3880-8f1a-4a3c-ad34-ba22602e13d4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3ccd3880-8f1a-4a3c-ad34-ba22602e13d4</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 16:47:49 +0200</pubDate></item><item><title>Offener und inklusiver Singkreis</title><description>&lt;p>„Sing mit!” heißt es beim offenen Singkreis mit der Sängerin Anna Veit am 21. April in der Stadtbibliothek im Motorama.&lt;/p>&lt;p>Offener und inklusiver Singkreis&lt;/p>&lt;p>„Sing mit!” heißt es beim offenen Singkreis mit der Sängerin Anna Veit am Dienstag, 21. April, ab 17 Uhr in der Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30-32).&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Singen macht glücklich, Singen ist gesund, Singen bringt unsere Seele zum Klingen” sind alle eingeladen, sich und ihrer Stimme eine Stunde in lockerer Atmosphäre Zeit zu widmen, frei und nach Herzenslust mitzusingen, einfache Lieder zu lernen, Kanons in der Mehrstimmigkeit zu erleben, ab und an zu jodeln - oder auch den ganzen Körper in kurzen Bodypercussion-Patterns als Rhythmus-Instrument zu benutzen. Das geschieht alles ohne Noten, alles auswendig, alles aus Freude und alles für alle.&lt;/p>&lt;p>Die Sing-mit-Veranstaltungen sind inklusiv und auch für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet. Es ist keine Anmeldung nötig, Interessierte können einfach vorbeikommen und mitmachen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RWaFptUXdZakl0T1Raaa9CmRYv93n84Vsgrpi1QQTt8Ns2ufTSdikfaQ9_wtSnLO872ZXNxDMScBSlq_pRvVKbMCL8gqoUIVhOxkn_JgiEpFeqhSE8PgZ3pUYxPvNgk7wxhMelo7mDdhhOPDvhccc34HMdLum1l7GWQAthSH8=?preset=fullhd" length="138875"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offener-und-inklusiver-singkreis/cnt-id-ps-a5bdc8cd-2ce4-4054-a8d3-0be8562ba221</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a5bdc8cd-2ce4-4054-a8d3-0be8562ba221</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 11:12:29 +0200</pubDate></item><item><title>Rucksack mit über 5.000 Euro in S-Bahn gefunden</title><description>&lt;p>Ein Fahrgast aus Paraguay vergisst seinen Rucksack, in dem er eine hohe Summe Bargeld mit sich führt, in der S-Bahn. Die Bundespolizei kann den Rucksack am Ostbahnhof sicherstellen.&lt;/p>&lt;p>5.000 Euro Bargeld in S-Bahn&lt;/p>&lt;p>Ein ehrlicher Finder hat der Bundespolizei am Mittwochabend, 15. April, am Ostbahnhof einen roten Rucksack mit einer hohen Summe Bargeld übergeben. Die Geldscheine von 13 verschiedenen Währungen - unter anderem von mehreren südamerikanischen Staaten - hatten einen Gesamtwert von 5.260 Euro. Daneben zählten noch übliche Reiseutensilien zu den Verlustgegenständen.&lt;/p>&lt;p>Den Rucksack hatte ein paraguayischer Staatsangehöriger in einer stadteinwärts verkehrenden S-Bahn der Linie 8 verloren. Bundespolizisten stellten die Fundsache sicher und konnten die Identität des mutmaßlichen Besitzers ermitteln.&lt;/p>&lt;p>Da die Kontaktdaten des 45-jährigen Unbekannten bislang fehlen und er auch keinen Wohnsitz in Deutschland besitzt, übergaben die Beamten der Bundespolizei den Rucksack schließlich dem Fundbüro am Ostbahnhof.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1Ka1pHUTVaV0l0TXpjMWL2YDQhUMlvXjJawRWQCIFhFfMSmprF3FDnGYMZYM06cxYfNNeEq4DeCSfu2yo35eXZpr0dyxVSQ6Q4ZuCy1rYyOklAtytk63b1FtbbU7X2gpRzEaeago18Evej7sc_tpGtdE_Ow4Qj-zrP_fcqWqo=?preset=fullhd" length="277580"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rucksack-mit-ueber-5000-euro-in-s-bahn-gefunden/cnt-id-ps-4dfe374d-02d3-4513-952b-9bd4546b535c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4dfe374d-02d3-4513-952b-9bd4546b535c</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:35:56 +0200</pubDate></item><item><title>Spieler mit falschem Namen: SpVgg 1906 Haidhausen verliert 27 Punkte</title><description>&lt;p>Weil die SpVgg 1906 Haidhausen einen Spieler unter falschem Namen eingesetzt hat, werden dem Fußball-Kreisligisten 27 Punkte abgezogen. Der Betreffende sitzt wegen Drogenhandels im Gefängnis.&lt;/p>&lt;p>Spieler lief mit falschem Namen auf - und soll mit Drogen gehandelt haben&lt;/p>&lt;p>Es ist ein Fall, der nicht nur im Münchner Amateurfußball, sondern sogar bundesweit hohe Wellen geschlagen hat. Weil die SpVgg 1906 Haidhausen einen Spieler unter falschem Namen eingesetzt hat, werden dem Kreisligisten 27 Punkte abgezogen. Doch damit nicht genug: Der Betreffende soll mit Drogen gehandelt haben. Er sitzt jetzt im Gefängnis.&lt;/p>&lt;p>Rein sportlich läuft es in dieser Saison gut für die SpVgg 1906 Haidhausen, die an der St.-Martin-Straße in Obergiesing sitzt und der Nachfolger des Beckenbauer-Jugendclubs SC München 1906 ist. Als Tabellenführer der Kreisliga 3 durfte man sich berechtigte Hoffnungen auf den Wiederaufstieg in die Bezirksliga machen. Mit neun Toren bis zur Winterpause hatte ein Spieler namens Mateo V. einen nicht unerheblichen Anteil am Erfolg. Das Problem: Der Spieler heißt gar nicht wirklich Mateo V. und wurde per Haftbefehl gesucht.&lt;/p>&lt;h2>Im Dezember festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Bekannt wurde dies alles, als der 34-Jährige Anfang Dezember 2025 in Obersendling von Zivilfahndern der Polizei festgenommen wurde. Er soll versucht haben, mit dem Auto auf die Polizisten zuzufahren. Schüsse fielen, der 34-Jährige wurde am Arm getroffen und schließlich in Gewahrsam genommen. Als die Ermittler die Wohnung des Mannes durchsuchten, fanden sie laut Medienberichten fünf Kilo Amphetamin und Methamphetamin, Schusswaffen, einen Haufen Bargeld und gefälschte Pässe. Wegen bewaffneten Handels mit Betäubungsmitteln verbüßt der Tatverdächtige nun eine Freiheitsstrafe. Bereits vor neun Jahren war er laut Medienberichten zu der Strafe verurteilt worden und dann untergetaucht.&lt;/p>&lt;h2>Mit Decknamen in der Bezirksliga&lt;/h2>&lt;p>Neben seinen illegalen Geschäften war der 34-Jährige erfolgreich im Münchner Amateurfußball unterwegs: Für den FC Neuhadern und den SV Aubing spielte er unter seinem Decknamen sogar in der Bezirksliga - dabei war er in jungen Jahren für den VfB Forstinning noch unter seinem richtigen Namen aufgelaufen. Anfang 2025 kam er als Mateo V. zur SpVgg 1906 Haidhausen, wo nach Angaben des Vereins niemand etwas von seiner falschen Identität ahnte. Dementsprechend fielen die Verantwortlichen nach der Festnahme aus allen Wolken - zumal nun die letzten zehn Spiele, in denen der 34-Jährige 2025/26 mitwirkte, für die SpVgg 1906 als verloren gewertet werden. Die Statuten des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) sind bei Passfälschung eindeutig. Das Verbandssportgericht hat das Urteil kürzlich bestätigt.&lt;/p>&lt;h2>„Es ist einfach der Wahnsinn”&lt;/h2>&lt;p>Satte 27 Punkte hat die SpVgg 1906 Haidhausen dadurch verloren - und findet sich statt an der Tabellenspitze plötzlich im Abstiegskampf der Kreisliga wieder. Der Verein hat angekündigt, deswegen vor ein Zivilgericht zu gehen. „Es ist einfach der Wahnsinn. Wir haben bei seiner Anmeldung die Daten aus dem BFV-System übernommen. Wie hätten wir wissen sollen, dass er eine falsche Identität hat?”, wird Haidhausens Abteilungsleiter Giuseppe Scialdone in einem Bericht von FuPa zitiert. Für die Ausstellung des Spielerpasses ist nicht der Verein, sondern der Verband zuständig. Für den BFV ist ein solcher Fall ein Novum.&lt;/p>&lt;h2>Trudering führt, Baldham profitiert&lt;/h2>&lt;p>Andere Vereine profitieren von dem Urteil: So führt nun der TSV Trudering vor dem FC Phönix München die Kreisliga 3 an. Der SC Baldham-Vaterstetten bekam sogar gleich sechs Punkte am grünen Tisch gut geschrieben und hat damit nun unverhofft wieder Chancen auf den Aufstiegsrelegationsplatz. Sportlich hatte der Verein aus dem Landkreis Ebersberg beide Spiele gegen Haidhausen klar verloren. Beim 6:2-Sieg in Giesing Ende November 2025 traf der sogenannte Mateo V. doppelt für die 06er. Es war wohl sein auf absehbare Zeit letztes Spiel.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpNNU5HUmhOV0l0TmpVMeygvca5k6ybn9X9VurlTFei9y-C_NAKeIyLyMCwtTIo0FBHPlZ5wcVb1k0Q0scKlF6W_wM_7mxpZHwNkgSpHqRkBEYeyiRwnRtjtlSEn7jkH4a311bErdNvQI3lNNIq0UWkyYpDFzhbmPwW37CZYw8=?preset=fullhd" length="411571"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spieler-mit-falschem-namen-spvgg-1906-haidhausen-verliert-27-punkte/cnt-id-ps-e5af4e25-0419-4052-b2eb-3ccc388f21a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5af4e25-0419-4052-b2eb-3ccc388f21a9</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:32:06 +0200</pubDate></item><item><title>Startschuss für Interimsmarkt am Wiener Platz</title><description>&lt;p>Die Sanierung der Marktstände am Wiener Platz macht sichtbar Fortschritte. Der Interimsmarkt ist aufgebaut und wird am 25. April eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Sanierung am Wiener Platz macht Fortschritte&lt;/p>&lt;p>Die Sanierung des Markts am Wiener Platz macht sichtbar Fortschritte: Der Interimsmarkt ist bereits aufgebaut. Die neuen Module wurden im Norden des Markts sowie rund um den Fischerbuberl-Brunnen platziert und sind dort durch ein eigens errichtetes Podest verbunden. Dieses dient nicht nur als Aufenthaltsfläche, sondern beherbergt auch die Versorgungsleitungen für den temporären Marktbetrieb.&lt;/p>&lt;p>Während die letzten Arbeiten am Interimsmarkt abgeschlossen werden, ziehen die Händlerinnen und Händler schrittweise vom Bestandsmarkt in ihre temporären Stände um. Die offizielle Eröffnung des Interimsmarkts ist nach Angaben der Stadt München für Samstag, 25. April, geplant. An diesem Tag wollen mehrere Standl mit speziellen Angeboten und Überraschungen für ein abwechslungsreiches Markterlebnis sorgen.&lt;/p>&lt;h2>Bauzäune mit Informationen&lt;/h2>&lt;p>Im nächsten Schritt werden – abhängig von der Wetterlage – Bauzäune rund um den Bestandsmarkt errichtet. Die Zäune werden mit Plänen, Informationen zur Markthistorie sowie gestalterischen Elementen versehen, um die Entwicklung für die Öffentlichkeit transparent zu machen. „Anschließend beginnt die behutsame Sanierung der bestehenden Marktstände”, informiert die Stadt in der Rathaus Umschau.&lt;/p>&lt;p>Geplant sind demnach unter anderem die Erneuerung von Leitungen und Rigolen (Regenwasserspeicher), die Unterfangung der Fundamente, die Sanierung der Bodenplatten sowie die Instandsetzung von Fassaden. Auch Holz- und Dachkonstruktionen werden umfassend erneuert. Die Bauarbeiten am Wiener Platz sollen bis Ende 2027 abgeschlossen sein. „Der Charme des Marktes soll erhalten bleiben”, hatte der Vorsitzende des Bezirksausschusses Au-Haidhausen (BA 5), Jörg Spengler, bei der jüngsten Bürgerversammlung für Haidhausen bekräftigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRZNE9HUm1ZVGd0TVdNeHy7vD4ovqmvCPzAzw9M43DV0-HIlNLEHBUIkUHMJz4fuGX5NwrINGwCUmlEzHEUAPdUzaEnNRRXgAd2AqNzW2ye5xBo9HrBBG7WhpQlQ8NQ0l1AyiJpY7ojnU-RxLDNuGHBpuI608CLnV5A8IOjZs8=?preset=fullhd" length="399408"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/startschuss-fuer-interimsmarkt-am-wiener-platz/cnt-id-ps-6a606725-7638-4e0e-b027-0039824639ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a606725-7638-4e0e-b027-0039824639ec</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:27:09 +0200</pubDate></item><item><title>SPD Haidhausen wählt neuen Vorstand</title><description>&lt;p>Die SPD Haidhausen hat ihren neuen Vorstand gewählt. Co-Vorsitzende sind Lena Sterzer und Peter Martl.&lt;/p>&lt;p>SPD Haidhausen hat gewählt&lt;/p>&lt;p>Nachdem der Trubel des Wahlkampfs vorbei war - die SPD stellt wie gehabt fünf Mitglieder im Bezirksausschuss Au-Haidhausen (BA 5) – hat der Ortsverein Haidhausen nun seinen neuen Vorstand gewählt. Zu den beiden Co-Vorsitzenden wählte die Versammlung Lena Sterzer, die auch stellvertretende Vorsitzende des Bezirksausschusses ist, und Peter Martl.&lt;/p>&lt;p>Weitere Mitglieder im Vorstand sind Nina Reitz, Magdalena Dollinger, Falko Blumenthal, Georgina Wismeyer, Kassier Rupert Pfliegl, Juliane Auth, Bhagu Chellaney sowie Schriftführerin Anna Pfeiffer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVME16ZGpPRFV0TW1Ga6TSLRXJt0RgCcmUUUQAM1awir41iKH03Pu8AM7kYty9fDeiGnX0GEx_T_3lCsKJ_LTjAdhN_5fM54FBTpqr8T94HG9SDF5wgapci2O7E84z5IlomEAzJXZ-uiAKrFaJnbh9fgOf3jks5RI7oF2zcas=?preset=fullhd" length="244835"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-haidhausen-waehlt-neuen-vorstand/cnt-id-ps-6dabbcab-f2aa-4e02-b9d5-fbba60398657</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6dabbcab-f2aa-4e02-b9d5-fbba60398657</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 16:09:51 +0200</pubDate></item><item><title>Repair Café im JoMa - Begegnung in der Au</title><description>&lt;p>Das nächste Repair Café des Hauses für Eigenarbeit findet am 13. April im JoMa - Begegnung in der Au statt.&lt;/p>&lt;p>Repair Café im JoMa&lt;/p>&lt;p>Das nächste Repair Café des Hauses für Eigenarbeit findet am Dienstag, 13. April, von 17 bis 20 Uhr im JoMa - Begegnung in der Au (Regerstraße 70) statt.&lt;/p>&lt;p>Eingeladen sind alle, die etwas Schadhaftes zum Reparieren mitbringen. Ob Haushaltsgeräte, Lampen, Unterhaltungselektronik oder Spielsachen - oft gelingt es, das gute Stück vor der Mülltonne zu retten, und auf jeden Fall kann jeder Gast viel lernen. Im JoMa wird auch ein Uhrenexperte dabei sein.&lt;/p>&lt;p>Die letzte Anmeldung zum Reparieren ist - nur vor Ort - um 16 Uhr möglich. Das Angebot ist kostenlos, Spenden werden dankbar angenommen. Für das leibliche Wohl der Gäste gibt es ein Café mit kleinen Snacks und Getränken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdRd1pqSTRZVGt0WXpjMECipu1ZExouwtvv_qkF_J281OujsfmtBN79lImFCaDBCo3FjKs-Z-FcVKDdjM_t_NKXhCWNvSLUhFVgf671duTdchz_T2knCc_ESsgyT-g9bwd9hF9utxNERVA7rcGk0y35B9lseX8wNz4c6KcoHgI=?preset=fullhd" length="270761"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-joma-begegnung-in-der-au/cnt-id-ps-804da610-5099-4a03-b8d5-acec5ff0f191</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-804da610-5099-4a03-b8d5-acec5ff0f191</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 15:39:41 +0200</pubDate></item><item><title>Multivisions-Show „Philippinen” in der MVHS</title><description>&lt;p>Die Multivisions-Show „Philippinen - Ein Archipel wie aus einem Traum” ist am 19. April in der Münchner Volkshochschule zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Multivisions-Show in der MVHS&lt;/p>&lt;p>Die Multivisions-Show „Philippinen - Ein Archipel wie aus einem Traum” ist am Sonntag, 19. April, um 14 Uhr in der Münchner Volkshochschule (Einsteinstraße 2, Haus B) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Über 7.000 Inseln im Herzen des Pazifiks mit weißen Palmenstränden, türkisfarbenem Meer, tropischen Regenwäldern und farbenprächtigen Korallenriffen – das sind die Philippinen. „Ein Land mit imposanten Vulkanlandschaften, mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis und einer gesunden Küche” - so schreibt der Reisejournalist Harald Mielke in seiner Ankündigung.&lt;/p>&lt;p>In seiner neuen Multivisions-Show nimmt Mielke das Publikum mit auf eine Reise durch das tropische Inselparadies. Von der pulsierenden Metropole Manila geht es über die grünen Hügel von Bohol und die kulturellen Zentren von Cebu und Negros hin zu den geheimnisvollen Inseln Siquijor, Leyte und Palawan/Coron – und hinaus zu den Tubbataha-Riffen, einem der spektakulärsten Tauchgebiete der Erde.&lt;/p>&lt;h2>Bilder, Musik und Erlebnisse&lt;/h2>&lt;p>Mit Bildern, Musik und persönlichen Erlebnissen erzählt Mielke von Begegnungen mit den Menschen in diesem einzigen mehrheitlich katholischen Land Asiens, von ihrer Lebensfreude, Offenheit und Gastfreundschaft. Er zeigt ein Land, das Gegensätze vereint – asiatische Seele, westlichen Geist und den feurigen Rhythmus Lateinamerikas. Der Eintritt kostet 10 Euro, die Anmeldung erfolgt mit der Kursnummer W183550 bei der Münchner Volkshochschule unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0Roak5qbGhNV1F0TXpVd-dIw4sEaJg2aDzyCfD9dbkEJMcNP93J9wJ38uEMOpaz3jXCAkDSPcCyxRNFzb8Bxo8NrHYlWJbQO5mOFrBsaBZVAdFu4mWUO-qNtHaupf6G9wBa4WaoZQWPFLJkgMpaob3412lgYRoOgvVf1X9Czvg=?preset=fullhd" length="360295"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/multivisions-show-philippinen-in-der-mvhs/cnt-id-ps-35978502-3f08-4f84-97bc-69f0431f27c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-35978502-3f08-4f84-97bc-69f0431f27c3</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 14:58:39 +0200</pubDate></item><item><title>Sanierungsarbeiten am Johannisplatz verzögern sich</title><description>&lt;p>Der Johannisplatz bleibt eine Baustelle. Ursprünglich sollten die Arbeiten bis Ende 2025 abgeschlossen sein. Doch die Bauzäune stehen noch immer.&lt;/p>&lt;p>Sanierungsarbeiten am Johannisplatz verzögern sich&lt;/p>&lt;p>Der Johannisplatz um die Pfarrkirche St. Johann Baptist, ein Herzstück Haidhausens, ist seit über einem Jahr eine Baustelle. Die Stadt München baut hier die Spielplätze inklusiv und gendergerecht um, wertet die Grünflächen auf und errichtet eine öffentliche Toilette mit Trinkwasserspender. Ursprünglich sollten die Arbeiten bis Ende 2025 abgeschlossen sein. Nun hat bekanntlich das Frühjahr 2026 begonnen - und die Bauzäune stehen noch immer.&lt;/p>&lt;p>Dass der Abschluss der umfassenden Sanierungsarbeiten sich verzögern würde, war schon länger absehbar. Das städtische Baureferat hatte den Termin daher bereits auf Ende März 2026 korrigiert. Doch auch dieser Zeitpunkt werde sich nicht mehr einhalten lassen, berichtete der Vorsitzende des Bezirksausschusses Au-Haidhausen (BA 5), Jörg Spengler (Grüne), bei der jüngsten Bürgerversammlung für Haidhausen. Bei der Versammlung war der Hörsaal der Katholischen Stiftungshochschule in der Preysingstraße gut gefüllt. Spengler lobte das große Interesse der Haidhauser Bürgerinnen und Bürger an kommunalpolitischen Themen so kurz nach der Wahl. Für den Bezirksteil Au wird es am Montag, 20. April, um 19 Uhr eine eigene Bürgerversammlung in der Sporthalle der Grundschule am Mariahilfplatz geben.&lt;/p>&lt;h2>Abschluss im Frühjahr geplant&lt;/h2>&lt;p>Die Gründe für die spätere Fertigstellung der Arbeiten am Johannisplatz lieferte der BA-Chef ebenfalls: Zum einen habe es Probleme mit der zuständigen Baufirma gegeben. Zum anderen habe der verhältnismäßig strenge Winter für Verzögerungen im Ablauf gesorgt, erläuterte Spengler. Noch im Frühjahr 2026 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen werden. Zum künftigen Spielangebot für Kinder gehören unter anderem eine Kletter- und Spielkombination, eine Sechseckschaukel, zwei Korbschaukeln sowie eine Wasserbaustelle. Dabei soll das gleichberechtigte Spielen von Jungen und Mädchen sowie das Zusammenspiel von Menschen mit und ohne Behinderung im Vordergrund stehen. Außerdem erneuert das Baureferat die Fläche des bisherigen Bolzplatzes und schafft ein Fußballminispielfeld, ein Streetballfeld sowie eine überdachte Multifunktionsfläche.&lt;/p>&lt;h2>Bänke zu tief: Austausch geplant&lt;/h2>&lt;p>Bereits jetzt benutzt werden können die zahlreichen neuen Sitzbänke, die an der Südseite des Johannisplatzes aufgestellt worden sind - allerdings nur mit Einschränkungen, wie im Laufe der Bürgerversammlung deutlich wurde. „Man muss mindestens 1,90 Meter groß sein, um dort bequem sitzen zu können”, berichtete eine Anwohnerin: „Die Sitzflächen sind viel zu tief.” Der Antrag der Frau, die Sitzbänke nachzubessern, wurde einstimmig angenommen.&lt;/p>&lt;p>„Sie sind nicht die einzige, die sich darüber beschwert hat”, meinte Jörg Spengler. Das Problem sei bekannt - tatsächlich habe es Abstimmungsprobleme zwischen dem Baureferat und der ausführenden Firma gegeben. Im Zuge der laufenden Sanierungsarbeiten sollen die Bänke noch ausgetauscht werden, ergänzte Spengler. Schließlich soll der neue Johannisplatz ja inklusiv und gendergerecht werden, also für alle gleichermaßen bequem nutzbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldKbU1XWTRNakF0Tm1FMqrS0KpmoTcyz3agQQYW7xK48IxCje8RC0smCnNBBQs8zUgLnhqRjKnAf_EawbPz5J_NoaX4pzfV1hRZNbBG8V3Krh7OelAXXpdBB4eX28n5dj-hPu8bPvqIdX395CASfIkixdRE3K5nZIbLAe6-IX0=?preset=fullhd" length="748248"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sanierungsarbeiten-am-johannisplatz-verzoegern-sich/cnt-id-ps-baee927c-e81e-4863-81d4-8a3c25225d52</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-baee927c-e81e-4863-81d4-8a3c25225d52</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:02:20 +0100</pubDate></item><item><title>BA 5 beschließt: Weißenburger Straße soll Fußgängerzone werden</title><description>&lt;p>Der Bezirksausschuss Au-Haidhausen hat sich für eine dauerhafte Umwidmung der Weißenburger Straße zwischen Weißenburger und Pariser Platz zu einer Fußgängerzone ausgesprochen.&lt;/p>&lt;p>Weißenburger Straße soll Fußgängerzone werden&lt;/p>&lt;p>Der Bezirksausschuss Au-Haidhausen (BA 5) hat sich in seiner jüngsten Vollversammlung mit deutlicher Mehrheit für eine Umwidmung der Weißenburger Straße zwischen Weißenburger und Pariser Platz zu einer Fußgängerzone ausgesprochen. Die Entscheidung liegt nun beim Münchner Stadtrat.&lt;/p>&lt;p>Damit folgt das Gremium einem gemeinsamen Antrag der Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD, der eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität zum Ziel hat. Die Interessen der Anwohner, der lokalen Geschäftswelt sowie des Liefer- und Anliegerverkehrs würden dabei explizit berücksichtigt, heißt es in einer Mitteilung der SPD-Fraktion im BA 5. Der Bezirksausschuss soll in alle weiteren Planungen eng eingebunden werden.&lt;/p>&lt;p>Die Umwidmung sieht vor, dass der Radverkehr weiterhin in Schrittgeschwindigkeit zugelassen bleibt. Zudem werden Parkmöglichkeiten für Personen mit Gehbehinderung sowie für Handwerkerfahrzeuge geschaffen, auch der Lieferverkehr wird in die Planungen einbezogen. Patienten von Arztpraxen sollen bei Bedarf weiterhin einfahren können. Ein besonderer Fokus liege laut SPD auf der zeitnahen Umsetzung von Baumpflanzungen, die nach Möglichkeit bereits vorab erfolgen sollen.&lt;/p>&lt;h2>Pilotphase und viele Diskussionen&lt;/h2>&lt;p>Der Antrag zur Umwidmung ist vor allem im Zuge der Planung, Umsetzung und Auswertung einer Pilotphase von August 2024 bis Juli 2025 ausführlich diskutiert worden. Die Ergebnisse zur Evaluation der Pilotphase liegen der Stadt München seit Januar 2026 vor. Während einige örtliche Händler Umsatzeinbußen befürchten und die Umwandlung eher kritisch sehen, hat sich die Mehrheit der befragten Anwohner und Passanten für eine dauerhafte Fußgängerzone im Abschnitt zwischen Weißenburger Platz und Pariser Platz ausgesprochen. Geht es nach dem BA 5, soll diese nun schnellstmöglich umgesetzt werden, wobei aus Kostengründen auch zunächst eine provisorische Lösung wie eine Sommerstraße möglich sei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURZM01tSTVPREF0WWpka_qIKp5kmDXIZ9QOgQV7PGqwvTmA8PA80qZtO5yaPafuK7KMk2rXvvEgXglhV1D40kQeJP853YQzcEPU2_hPjWyrdH_iuLLSO-Ls4ti4w0QIYGUWA5QPzHYI48HJcux03h9nnrQx6eadeB_EFllu9jk=?preset=fullhd" length="486399"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ba-5-beschliesst-weissenburger-strasse-soll-fussgaengerzone-werden/cnt-id-ps-5068ed75-719e-4d76-85a3-c60b4cc2816c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5068ed75-719e-4d76-85a3-c60b4cc2816c</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:18:33 +0100</pubDate></item><item><title>Personen im Gleis: Erhebliche Auswirkungen auf Bahnverkehr</title><description>&lt;p>Zwei Personen auf der Bahnstrecke zwischen Leuchtenbergring und Daglfing haben erhebliche Störungen im S-Bahn-Verkehr verursacht.&lt;/p>&lt;p>Auswirkungen auf Bahnverkehr&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 22. März, haben sich zwei Personen im Gleisbereich auf der Bahnstrecke zwischen Leuchtenbergring und Daglfing aufgehalten und dadurch erhebliche Störungen im S-Bahn-Verkehr verursacht.&lt;/p>&lt;p>Gegen 17.40 Uhr befanden sich ein 36-Jähriger sowie eine 31-Jährige im Gleisbereich. Der Triebfahrzeugführer einer stadtauswärts fahrenden S-Bahn der Linie S8 erkannte die Personen rechtzeitig und leitete eine Schnellbremsung ein. Trotz der eingeleiteten Bremsung hielten sich beide weiterhin vor der S-Bahn im Gleisbereich auf.&lt;/p>&lt;p>Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten die Personen vor Ort feststellen und aus dem Gefahrenbereich verbringen. Anschließend wurden sie zur weiteren Sachverhaltsklärung zur Dienststelle der Bundespolizei am Ostbahnhof gebracht.&lt;/p>&lt;p>Verletzt wurde durch den Vorfall niemand. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab beim 36-Jährigen einen Wert von 0,0 Promille, bei der 31-Jährigen 0,6 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide Personen auf freien Fuß entlassen.&lt;/p>&lt;p>Der Vorfall hatte erhebliche Auswirkungen auf den Bahnverkehr: Insgesamt 43 Züge waren betroffen, wodurch es zu insgesamt 588 Verspätungsminuten kam. Zudem kam es bei zwölf Zügen zu Teilausfällen. Die Bundespolizei ermittelt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNNFlUWmpNakV0WW1Fd0UiYaeyJtwlBKF-mB2j5A2EH3d4E15FTXBFHQ-duXe-IDSz5zvayS9s-RZ2mBh9HpDznBzKTxB5PV1quvwGv2HTS9XM5sjm9Q6FGHxEmtEtif1s5u9ePaXQ7KPK1eQSuubhubg2F97hJu5hFKaIcoI=?preset=fullhd" length="461932"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/personen-im-gleis-erhebliche-auswirkungen-auf-bahnverkehr/cnt-id-ps-b9c71f2e-d2ba-402e-8159-a4dc135a8b49</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9c71f2e-d2ba-402e-8159-a4dc135a8b49</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:25:23 +0100</pubDate></item><item><title>Mädchen in S-Bahn sexuell belästigt</title><description>&lt;p>Ein 58-Jähriger wird verdächtigt, ein Mädchen in einer S-Bahn sexuell belästigt zu haben. Zudem war der Mann ohne gültigen Fahrschein unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Vorfall in S-Bahn: Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 18. März, soll ein Mann in einer S-Bahn ein minderjähriges Mädchen belästigt haben. Die bislang Unbekannte informierte Bahnmitarbeiter und stieg unmittelbar danach aus der S-Bahn aus. Die Bundespolizei sucht nach der Betroffenen und nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Nach Angaben der Bundespolizei fuhr ein 58-Jähriger gegen 19 Uhr mit der S6 in Richtung des Ostbahnhofs. Auf Höhe des Halts in Trudering unterzogen zwei Mitarbeiter des S-Bahn-Prüfdienstes den Mann einer Fahrscheinkontrolle. Er konnte weder einen gültigen Fahrschein noch ein Ausweisdokument vorzeigen. Zur Feststellung seiner Identität zogen die Bahnmitarbeiter am Ostbahnhof deshalb die Bundespolizei hinzu.&lt;/p>&lt;h2>Geschädigte wird gesucht&lt;/h2>&lt;p>Noch bevor der Zug den Ostbahnhof erreichte, sprach ein bislang unbekanntes - augenscheinlich minderjähriges - Mädchen die Bahnmitarbeiter aufgewühlt an. Der 58-Jährige soll sie zuvor sexuell belästigt haben, indem er versucht haben soll, das Mädchen zu küssen. Unmittelbar danach stieg die mutmaßlich Geschädigte am Bahnhof Leuchtenbergring aus.&lt;/p>&lt;p>Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und des Erschleichens von Leistungen aufgenommen. Die unbekannte Betroffene sowie Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Telefon 089/5155500 bei der Bundespolizei zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpFMVkyVXdOemd0WWpnec7YKPM5GTy_6w4uVz0lPJk6305-DPw11NDdM6hao6JgcHqAfsdkemF1IKmCQBcYext7XjwBOfor69DBEumUCp8S3g5KUNhfou08A_3WNmHMrQuYo3mY_5Psgf-DMUG3DMl455TQi_4lxkZNT1ozr9U=?preset=fullhd" length="397814"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-in-s-bahn-sexuell-belaestigt/cnt-id-ps-c6e68556-d54e-440a-885d-2a198b23e5f3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6e68556-d54e-440a-885d-2a198b23e5f3</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:22:29 +0100</pubDate></item><item><title>CATropolis und So Not Right Festival im ehemaligen Gasteig</title><description>&lt;p>Das Kulturzentrum Fat Cat im ehemaligen Gasteig lädt für 27. März zum CATropolis Festival ein. Das Festival will die Vielfalt der kulturellen Landschaft in München feiern.&lt;/p>&lt;p>CATropolis Festival im Fat Cat&lt;/p>&lt;p>Das Kulturzentrum Fat Cat im ehemaligen Gasteig (Kellerstraße 8a) lädt für Freitag, 27. März, zum CATropolis Festival ein. In Kooperation mit dem „So Not Right Festival”, das den Carl-Orff-Saal bespielt, verwandelt sich das gesamte Gebäude zum letzten Mal vor dem Ende der Zwischennutzung am 30. September für einen Tag und Abend in einen Raum für Musik, Kunst und Begegnung. Los geht es um 16 Uhr - das Ende ist offen und der Eintritt frei.&lt;/p>&lt;p>Das Festival will die Vielfalt der kulturellen Landschaft in München und vor allem die zahlreichen Künstlerinnen und Künstler des Fat Cat feiern. Auf den Bühnen, Clubs und Foyers im Haus erwartet die Besucher ein vielfältiges Musik- und Performanceprogramm von Pop, Indie und Punk über Jazz, DJ-Sets und Drag-Shows bis hin zu Theater- und Comedy Shows. Darüber hinaus öffnen sich im gesamten Haus weitere Räume für Konzerte, Pop-up-Formate und Workshops.&lt;/p>&lt;h2>Kostenlos und zum Mitmachen&lt;/h2>&lt;p>Neben dem Bühnenprogramm bietet das Festival Ausstellungen, Workshops oder Live-Painting für alle Altersgruppen kostenlos zum Mitmachen. Demokratiebildung, inklusive Projekte und kreative Mitmachangebote sind ebenso Teil des kostenlosen Programms wie offene Ateliers, Installationen und eine Afterparty. Eine Programmübersicht findet sich online unter &lt;i>fatcat-muc.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1OaE5tVTFNalF0T0dGag0k3RLp6o_279mAAqYl0CPmB1_eGY7WmDNg6eW5AFGfa3H1PFw-0ma5KPgOPjeS3kdos0gVJumxfcw-IsPujxiThMf09mexuOL3Wy7-cMg9DAb_4rkcDZe95wRtk3viEMAzs97LCmXTjRQ2zINjup0=?preset=fullhd" length="279223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/catropolis-und-so-not-right-festival-im-ehemaligen-gasteig/cnt-id-ps-18936155-37d3-4a77-bc70-964e7ecd8716</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18936155-37d3-4a77-bc70-964e7ecd8716</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>