<rss version="2.0"><channel><title>Haidhausen (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Haidhausen (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/haidhausen-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Haidhausen ist ein historischer und zugleich trendiger Stadtteil im Osten Münchens, der für seine Vielfalt und hohe Lebensqualität bekannt ist. Der Stadtteil bietet eine perfekte Mischung aus traditionellen Altbauten, modernen Wohnungen und grünen Oasen. Die exzellente Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz, darunter U-Bahn und Straßenbahn, sorgt für eine schnelle Erreichbarkeit der Innenstadt. Zahlreiche Cafés, Restaurants und Boutiquen machen Haidhausen zu einem lebendigen und beliebten Wohnort. Mit seiner Nähe zur Isar und einer reichen kulturellen Geschichte bietet der Stadtteil ideale Bedingungen für Familien, Berufspendler und Kulturliebhaber.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-1297e3aa-5133-41ef-90e7-39fbf5e8f847</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1297e3aa-5133-41ef-90e7-39fbf5e8f847</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:41:47 +0100</pubDate></item><item><title>Zweimal Repair Café im HEi und im JoMa</title><description>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit veranstaltet zwei Repair Cafés: am 18. sowie am 26. Oktober.&lt;/p>&lt;p>Termine im HEi und im JoMa&lt;/p>&lt;p>Ob Haushaltsgeräte, Lampen, Unterhaltungselektronik oder Spielsachen - oft gelingt es, das gute Stück vor der Mülltonne zu retten. Das gilt für die nächsten beiden Repair Cafés, die das Haus der Eigenarbeit (HEi) veranstaltet: am Sonntag, 18. Oktober, von 13 bis 17 Uhr im HEi selbst (Wörthstraße 42) sowie am Montag, 26. Oktober, von 17 bis 20 Uhr im Nachbarschaftscafé JoMa (Regerstraße 70).&lt;/p>&lt;h2>Ehrenamtliche Reparateure&lt;/h2>&lt;p>Wie immer gilt: Erfahrene ehrenamtliche Reparateure tüfteln und schrauben gemeinsam mit ihren Gästen an defekten Objekten. Ein Uhrenspezialist ist an beiden Terminen dabei.&lt;/p>&lt;p>Die letzte Anmeldung zur Reparatur ist jeweils eine Stunde vor dem Ende möglich. Beide Angebote sind kostenlos, Spenden werden dankbar angenommen. Für das leibliche Wohl der Gäste ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRRME9UYzJZVEV0Tm1VNJg11dXP65HpisjiNmtpVRwIenQpNC6RtzmUK9ugwItxI24vL3DsOIyfqDerh3ugvsbrG8MvAa8s24aHS5UcEJn72D2wcvIl0Yfq2ptPW8r5dKbAbiQnmUm6WITmejkX6isRyb020gnLc3J97a0m1L0=?preset=fullhd" length="287652"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweimal-repair-cafe-im-hei-und-im-joma/cnt-id-ps-82a58c60-2b5e-48e8-aac8-8ac7f051128e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82a58c60-2b5e-48e8-aac8-8ac7f051128e</guid><pubDate>Sun, 4 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Haidhausen: Senioren schreiben für Senioren</title><description>&lt;p>„Senioren schreiben für Senioren” heißt es am 22. Oktober im ASZ Haidhausen bei einer Lesung des Literaturkreises.&lt;/p>&lt;p>„Senioren schreiben für Senioren” heißt es am Donnerstag, 22. Oktober, von 14 bis 16 Uhr im Begegnungsraum des ASZ Haidhausen (Wolfgangstraße 18).&lt;/p>&lt;p>„Erleben Sie eine abwechslungsreiche Lesung des Literaturkreises mit selbstverfassten Kurzgeschichten und viel Poesie”, lädt das ASZ ein. Während die Gäste über das Gelesene plaudern, können sie Kaffee und Kuchen aus der Cafeteria genießen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Die Anmeldung erfolgt unter Telefon 089/4613840 oder per E-Mail an &lt;i>asz-haidhausen@diakonie-muc-obb.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-haidhausen-senioren-schreiben-fuer-senioren/cnt-id-ps-f2dc9e06-a5cc-46f8-bb20-d3e4ca807981</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f2dc9e06-a5cc-46f8-bb20-d3e4ca807981</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:42:49 +0200</pubDate></item><item><title>Bus bleibt in Tramgleisen hängen</title><description>&lt;p>Ein Linienbus fährt über den Randstein in die Tramgleise. Die Feuerwehr muss den Bus wieder auf die Straße bringen.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehreinsatz in Orleansstraße&lt;/p>&lt;p>Ein Linienbus ist am Montag, 12. Oktober, gegen 22 Uhr über einen Randstein in die Tramgleise gefahren. Dabei blieb der hintere Teil des Busses in der Luft hängen, sodass das Fahrzeug nicht mehr selbstständig auf die Fahrbahn der Orleansstraße zurückgelangen konnte.&lt;/p>&lt;p>Die Einsatzkräfte der Feuerwehr München nutzten Sockel für Verkehrsschilder, um den Bus aus seiner misslichen Lage zu befreien. Mit Unterstützung des Busfahrers der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) konnte das Fahrzeug anschließend aus eigener Kraft zurück auf die Fahrspur fahren. Während der Bergungsmaßnahmen war der Trambahnverkehr vorübergehend eingestellt.&lt;/p>&lt;p>Am Bus waren nach Angaben der Feuerwehr keine Schäden erkennbar. Das Fahrzeug war weiterhin fahrbereit, es wurde zur Kontrolle durch die MVG zum Betriebshof gebracht. Verletzt wurde niemand. Die Höhe eines möglichen Sachschadens kann seitens der Feuerwehr nicht beziffert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bus-bleibt-in-tramgleisen-haengen/cnt-id-ps-ce63474e-b542-4106-a56d-1d932cdc9800</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ce63474e-b542-4106-a56d-1d932cdc9800</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 09:57:43 +0200</pubDate></item><item><title>„Mega Gaming Day“ in der Stadtbibliothek im Motorama</title><description>&lt;p>Am 17. Oktober findet der alljährliche „Mega Gaming Day“ in der Stadtbibliothek im Motorama statt.&lt;/p>&lt;p>Gaming und Spiele sind längst Teil der kulturellen Lebenswelt - und verbinden Menschen über Generationen hinweg. In der Münchner Stadtbibliothek können nicht nur Video-, Brettspiele oder Regelwerke ausgeliehen werden: Am Samstag, 17. Oktober, findet von 13 bis 19 Uhr wieder der alljährliche „Mega Gaming Day“ in der Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30-32) statt. Dabei kann an Konsolen und Gaming-Laptops gezockt werden, während Tabletop-Spiele zum Hineinschnuppern einladen und Pen-and-Paper-Runden neue Spielwelten erschaffen.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen finden sich unter &lt;i>www.muenchner-stadtbibliothek.de/veranstaltungen/details/mega-gaming-day-2026-44472&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mega-gaming-day-in-der-stadtbibliothek-im-motorama/cnt-id-ps-aa54a10c-b037-4636-97dd-e84bbe4226ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa54a10c-b037-4636-97dd-e84bbe4226ab</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 12:50:49 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Au und Haidhausen stellen sich vor</title><description>&lt;p>Aus Anlass des Weltseniorentags stellen die Alten- und Service-Zentren Au und Haidhausen sich und ihr Angebot am 15. Oktober vor.&lt;/p>&lt;p>Kostenlos informieren&lt;/p>&lt;p>Aus Anlass des Weltseniorentags stellen die Alten- und Service-Zentren Au und Haidhausen sich und ihr Angebot am Donnerstag, 15. Oktober, von 15 bis 18 Uhr mit einem Infostand in der Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30 -32) vor. Alle, die sich für das Angebot interessieren, sind eingeladen, vorbeizukommen.&lt;/p>&lt;p>Sowohl das ASZ der Caritas in der Au als auch das ASZ der Diakonie in Haidhausen bieten vielfältige Angebote und Veranstaltungen, die allen Menschen ab 60 Jahren offenstehen. Weitere Informationen erteilen das ASZ Au unter Tel. 45874029 oder das ASZ Haidhausen unter Tel. 4613840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-au-und-haidhausen-stellen-sich-vor/cnt-id-ps-50fd1243-4480-4baf-84fa-6960da9295a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50fd1243-4480-4baf-84fa-6960da9295a2</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 10:42:26 +0200</pubDate></item><item><title>Hamburger Autorin liest im ASZ Haidhausen</title><description>&lt;p>Die Hamburger Autorin Elke Alma Paulussen bringt am 8. Oktober Humorvolles, Besinnliches und Musikalisches mit ins ASZ Haidhausen.&lt;/p>&lt;p>Elke Alma Paulussen zu Gast&lt;/p>&lt;p>Die Hamburger Autorin Elke Alma Paulussen bringt am Donnerstag, 8. Oktober, Humorvolles, Besinnliches und Musikalisches mit ins ASZ Haidhausen (Wolfgangstraße 18). Sie liest von 14 bis 16 Uhr im Begegnungsraum aus ihren Büchern „Alma - Ein Familienroman von der Waterkant und Meer” und „Die gute Saat geht auf” und stellt dazu Texte aus ihrem neuesten Projekt „Moin Moin München” vor. „Freuen Sie sich auf norddeutschen Schnack einer Hamburger Deern”, lädt das ASZ Haidhausen ein.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, erbeten wird eine Anmeldung unter Telefon 4613840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hamburger-autorin-liest-im-asz-haidhausen/cnt-id-ps-2dae982c-5325-48d1-8ccb-1940ba0b01b5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2dae982c-5325-48d1-8ccb-1940ba0b01b5</guid><pubDate>Fri, 25 Sep 2026 09:01:09 +0200</pubDate></item><item><title>Podiumsgespräch zur „Langen Nacht der Demokratie”</title><description>&lt;p>In einem Podiumsgespräch im Einstein 28 am 2. Oktober geht es um Meinungsfreiheit, Populismus und Verfassungsgrenzen.&lt;/p>&lt;p>Podiumsgespräch zur „Langen Nacht der Demokratie”&lt;/p>&lt;p>Einen Abend über die Grundlagen der Demokratie und die Herausforderungen ihrer Gegenwart veranstaltet das Bildungszentrum Einstein 28 (Einsteinstraße 28) am Freitag, 2. Oktober, von 19 bis 20.30 Uhr. In einem Podiumsgespräch geht es um Meinungsfreiheit, Populismus und Verfassungsgrenzen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – kaum ein Satz prägt das Selbstverständnis der Bundesrepublik stärker als Artikel 1 des Grundgesetzes. Doch welche Bedeutung hat dieser Verfassungsgrundsatz in einer Zeit, in der über die Grenzen der Meinungsfreiheit, den Umgang mit populistischen Bewegungen und die Rolle des Verfassungsschutzes intensiv gestritten wird?&lt;/p>&lt;h2>Schriftsteller und Jurist zu Gast&lt;/h2>&lt;p>Der Schriftsteller und Jurist Georg M. Oswald geht der Entstehungsgeschichte des berühmtesten Satzes des Grundgesetzes nach - und zeigt, warum die Menschenwürde nach den Erfahrungen von Diktatur, Krieg und Entmenschlichung zum Fundament der neuen Demokratie wurde. Zugleich richtet Oswald den Blick auf aktuelle Debatten: Wie weit reicht die Meinungsfreiheit? Wo stößt sie an die Grenzen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung? Und wie lässt sich eine offene Gesellschaft gegen ihre Feinde verteidigen, ohne ihre eigenen Prinzipien zu gefährden?&lt;/p>&lt;h2>Die „Lange Nacht der Demokratie”&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstaltung findet im Rahmen der bayernweiten „Langen Nacht der Demokratie” statt. Die landesweite Koordination für 2026 übernimmt der Bayerische Volkshochschulverband. In den Kommunen und Landkreisen gestalten engagierte Kooperations­partner ein vielfältiges Programm für Menschen jeden Alters. Am Vorabend des Tags der Deutschen Einheit wird in unterschiedlichen Formaten über Demokratie nachgedacht, diskutiert und gemeinsam gefeiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/podiumsgespraech-zur-langen-nacht-der-demokratie/cnt-id-ps-3a27b368-3d34-45d7-9843-8d567901f846</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a27b368-3d34-45d7-9843-8d567901f846</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 08:12:20 +0200</pubDate></item><item><title>Mann mit Waffe: Großeinsatz in Haidhauser Straße</title><description>&lt;p>Ein Mann durchsucht einen Altkleidercontainer und führt eine Waffe mit sich. Er löst einen Polizeieinsatz aus.&lt;/p>&lt;p>Großeinsatz in Haidhauser Straße&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 20. September, gegen 11.15 Uhr durchsuchte ein Mann in der Haidhauser Straße einen Altkleidercontainer. Dabei trug er in seinem Hosenbund einen pistolenähnlichen Gegenstand. Mehrere Anwohner beobachteten den Unbekannten und informierten daraufhin den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Sofort wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei zu der Tatörtlichkeit geschickt und eine Fahndung eingeleitet. Dabei konnte der Tatverdächtige, ein 41-Jähriger, angetroffen und festgenommen werden. Der 41-Jährige wurde durchsucht, wobei Diebesgut aus dem Altkleidercontainer, eine Anscheinswaffe und Betäubungsmittel bei ihm aufgefunden wurden.&lt;/p>&lt;p>Der 41-Jährige wurde unter anderem wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls und des Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der 41-Jährige wieder entlassen. Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-mit-waffe-grosseinsatz-in-haidhauser-strasse/cnt-id-ps-51b5fe2f-5a7a-4431-ba37-fc4bf4564ef8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51b5fe2f-5a7a-4431-ba37-fc4bf4564ef8</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 13:41:12 +0200</pubDate></item><item><title>Falscher Polizist betrügt Seniorin</title><description>&lt;p>Eine über 80-Jährige übergibt einem Mann, der sich als Polizist ausgibt, wertvollen Goldschmuck. Die echte Polizei sucht nun Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Seniorin übergibt Goldschmuck&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 2. September, zwischen 12.10 und 13.10 Uhr erhielt eine über 80-Jährige einen Anruf von einer bislang unbekannten Täterin. Diese gab sich als Polizeibeamtin aus und schilderte der über 80-Jährigen, dass ein Mann vorbeikommen werde, um Goldschmuck zu sichern. Die Seniorin übergab kurze Zeit später an ihrer Wohnungstür Schmuck im Wert eines mittleren vierstelligen Betrags an den falschen Polizeibeamten.&lt;/p>&lt;p>Der männliche Täter durchsuchte anschließend noch die Wohnung der Seniorin und flüchtete dann. Durch die Münchner Kriminalpolizei wurde eine umfangreiche Spurensicherung in der Wohnung durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kommissariat 61 übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung des Abholers:&lt;/b>Männlich, 40 Jahre alt, zwei Meter groß, schlank, kurze Haare, lange Hose und lange, vermutlich graue Jacke&lt;/p>&lt;p&gt;&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Orleansstraße, Ostbahnhof, Kirchenstraße und Rosenheimer Straße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falscher-polizist-betruegt-seniorin/cnt-id-ps-0aec9195-59ef-4b2b-9e94-3e93bafa20c6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0aec9195-59ef-4b2b-9e94-3e93bafa20c6</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 13:45:31 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Bürogebäude in Bothestraße: Entwurf einsehbar</title><description>&lt;p>Zwischen Bothestraße und Leuchtenbergring plant die UniCredit ein neues Bürogebäude für etwa 1.440 Beschäftigte. Der Entwurf ist bis 1. Oktober öffentlich einsehbar.&lt;/p>&lt;p>Neues Bürogebäude in Bothestraße&lt;/p>&lt;p>Zwischen Bothestraße und Leuchtenbergring plant die UniCredit ein neues Bürogebäude für etwa 1.440 Beschäftigte. Grundlage dafür ist das Ergebnis des Realisierungswettbewerbs mit städtebaulichem und landschaftsplanerischem Ideenteil, der für das Gesamtprojekt nördlich des Haidenauplatzes stattfand sowie die Projektpläne. Die Planung für die Bothestraße wurde bereits Anfang 2024 im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung vorgestellt.&lt;/p>&lt;p>Der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans ist nun bis Donnerstag, 1. Oktober, auf der digitalen Beteiligungsplattform „Bauleitplanung Online München” unter &lt;i>bauleitplanung.muenchen.de&lt;/i> abrufbar. Die Unterlagen können nach Auswahl des betreffenden Planverfahrens im Bereich „Planungsdokumente” eingesehen werden. Über den Button „Reden Sie mit” ist es unkompliziert möglich, Äußerungen abzugeben.&lt;/p>&lt;p>Zusätzlich liegen die genannten Unterlagen während des Veröffentlichungszeitraums im Referat für Stadtplanung und Bauordnung (Blumenstraße 28 b, Erdgeschoss, Raum 071) von Montag bis Freitag von 6 Uhr bis 18 Uhr aus. Der barrierefreie Zugang erfolgt über die Blumenstraße 28 a. Weitere Informationen gibt es im Internet unter &lt;i>muenchen.de/bothestrasse&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-buerogebaeude-in-bothestrasse-entwurf-einsehbar/cnt-id-ps-9240e34e-8770-4083-b748-1e6a1a259183</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9240e34e-8770-4083-b748-1e6a1a259183</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 15:16:16 +0200</pubDate></item><item><title>Trickbetrug: Kostenloser Vortrag im ASZ Haidhausen</title><description>&lt;p>Einen Vortrag zum Thema Trickbetrug bietet das ASZ Haidhausen am 16. September an. In der Regel sind Senioren betroffen.&lt;/p>&lt;p>Meist Senioren betroffen&lt;/p>&lt;p>Einen Vortrag zum Thema Trickbetrug bietet das ASZ Haidhausen am Mittwoch, 16. September, von 14 bis 16 Uhr im Begegnungsraum im Häusl (Wolfgangstraße 18) an. Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Die Anmeldung erfolgt unter Telefon 4613840.&lt;/p>&lt;p>Trickbetrüger geben sich als vermeintlich vertrauenswürdige Personen wie Handwerker oder Polizisten aus - und versuchen auf skrupellose Art und Weise, meist ältere Menschen um Wertsachen und Geld zu bringen. Polizeioberkommissar Stefan Herbst zeigt aktuelle Betrugsmaschen und erklärt, wie sich Betroffene schützen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trickbetrug-kostenloser-vortrag-im-asz-haidhausen/cnt-id-ps-9cfce2af-dd0a-4662-bb59-08e4a2ab88a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9cfce2af-dd0a-4662-bb59-08e4a2ab88a1</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:09:45 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Wohnung scheitert</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter versucht, in eine Wohnung einzubrechen. Ein Bewohner wacht auf und vertreibt den Einbrecher.&lt;/p>&lt;p>Bewohner durch Geräusche geweckt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 17. August, gegen 4.15 Uhr gelangte ein bislang unbekannter Täter zunächst auf bislang ungeklärte Weise in ein Mehrfamilienhaus. Dort versuchte er anschließend gewaltsam eine Wohnungstür aufzubrechen.&lt;/p>&lt;p>Der über 80-jährige Bewohner wurde durch die Geräusche geweckt. Als er zur Wohnungstür ging und von innen dagegen klopfte, ließ der unbekannte Täter von seinem Vorhaben ab und flüchtete aus dem Gebäude in unbekannte Richtung. Eine weitere Anwohnerin, die ebenfalls verdächtige Geräusche aus dem Hausflur wahrgenommen hatte, verständigte den Polizeinotruf 110. Sofort wurden mehrere Polizeistreifen zum Tatort geschickt.&lt;/p>&lt;p>Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen brachten keine neuen Erkenntnisse zu dem Täter. An der Wohnungstür entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Die Münchner Kriminalpolizei führte vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Versailler Straße, Einsteinstraße, Hackländerstraße (Haidhausen) und der näheren Umgebung Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-wohnung-scheitert/cnt-id-ps-98ce3e05-8d03-4265-8ef0-0f83b486c3e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98ce3e05-8d03-4265-8ef0-0f83b486c3e1</guid><pubDate>Tue, 18 Aug 2026 15:12:50 +0200</pubDate></item><item><title>Veranstaltungstechnik aus Lager gestohlen</title><description>&lt;p>Unbekannte brachen in das Lager einer Veranstaltungsörtlichkeit im Bereich der Ludwigsbrücke ein und entwendeten Veranstaltungstechnik im Wert eines vierstelligen Betrages.&lt;/p>&lt;p>Veranstaltungstechnik gestohlen&lt;/p>&lt;p>Veranstaltungstechnik im Wert eines hohen vierstelligen Betrages ist aus einem Lager im Bereich der Ludwigsbrücke gestohlen worden. Zwischen Mittwoch, 12. August, Mitternacht, und Donnerstag, 13. August, 11 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu dem Lager, das zu einer Veranstaltungsörtlichkeit gehört.Nachdem der Betreiber der Veranstaltungsörtlichkeit den Einbruch bemerkt hatte, verständigte er den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Ludwigsbrücke und der näheren Umgebung (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/veranstaltungstechnik-aus-lager-gestohlen/cnt-id-ps-535d1824-e316-4eca-8d74-64d6580b9caa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-535d1824-e316-4eca-8d74-64d6580b9caa</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 16:16:17 +0200</pubDate></item><item><title>In Hypopark niedergeschlagen und beraubt</title><description>&lt;p>Auf dem Heimweg von einer Feier geht ein 30-Jähriger nachts durch den Hypopark. Dort wird er von einem Unbekannten verfolgt, niedergeschlagen und seiner Geldbörse beraubt. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Mann niedergeschlagen und beraubt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 8. August, befand sich gegen 2 Uhr morgens ein 30-Jähriger auf dem Nachhauseweg von einer Feier. Beim Durchqueren des Hypoparks wurde der Mann von einem bislang unbekannten Mann verfolgt und niedergeschlagen. Dabei wurde er verletzt. Der Täter entwendete anschließend die Geldbörse des 30-Jährigen und flüchtete unerkannt. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte bislang nicht zur Ergreifung eines Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Der Täter wird wie folgt beschrieben:&lt;/b>Etwa 20 bis 25 Jahre alt, circa 175 cm groß, südländisches Erscheinungsbild, kurze schwarze Haare, gepflegter kurzer Dreitagebart, braune Augen, bekleidet mit hellem T-Shirt mit einer Aufschrift auf der Vorderseite und dunkle Hose.&lt;/p>&lt;h2>Die Polizei sucht Zeugen&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Hypoparks beziehungsweise im Bereich der Elsässer Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Raub stehen könnten?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium, Kommissariat 21, unter der Telefonnummer 089/2910-0 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-hypopark-niedergeschlagen-und-beraubt/cnt-id-ps-b8916867-7c81-4703-8e27-57a3f9c6262f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b8916867-7c81-4703-8e27-57a3f9c6262f</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:16:20 +0200</pubDate></item><item><title>Kinonachmittag im ASZ Haidhausen</title><description>&lt;p>Das ASZ Haidhausen lädt für 21. August zum Kinonachmittag ein.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Haidhausen (Wolfgangstraße 18) lädt für Freitag, 21. August, von 14 bis 16 Uhr zum Kinonachmittag ein. Der Titel des Films kann ab etwa eine Woche im Voraus im ASZ unter Tel. 4613840 erfragt werden. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinonachmittag-im-asz-haidhausen/cnt-id-ps-0019cfa2-b1c1-47e0-9c7b-e0bbc58c5f5d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0019cfa2-b1c1-47e0-9c7b-e0bbc58c5f5d</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Garten-Exkursion mit dem ASZ Haidhausen</title><description>&lt;p>Zu einer Garten-Exkursion lädt für 12. August das ASZ Haidhausen ein.&lt;/p>&lt;p>Angebot für Senioren&lt;/p>&lt;p>Zu einer Garten-Exkursion lädt für Mittwoch, 12. August, von 14 bis 16 Uhr das ASZ Haidhausen ein. Christine Rothe entführt die Teilnehmenden in einen von Münchens öffentlichen Gärten. Dabei erfahren sie Interessantes, Kurioses und Inspirierendes zu den dortigen Naturschönheiten. Zeit zum Aufatmen, Bestaunen und Erholen gibt es genügend.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenfrei möglich. Treffpunkt ist um 13.15 Uhr vor dem Häusl in der Wolfgangstraße 18.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/garten-exkursion-mit-dem-asz-haidhausen/cnt-id-ps-a349dbef-76d2-4ca9-aa6d-c3ef463ee12d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a349dbef-76d2-4ca9-aa6d-c3ef463ee12d</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 11:01:28 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung „From Evin with Love” im Einstein Kultur</title><description>&lt;p>Die Ausstellung „From Evin with Love” zeigt mehr als 60 handgefertigte Arbeiten von Frauen, die im Evin-Gefängnis in Teheran inhaftiert waren.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung im Einstein Kultur&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „From Evin with Love” ist bis Sonntag, 27. September, im Einstein Kultur (Einsteinstraße 42) zu sehen. Gezeigt werden mehr als 60 handgefertigte Arbeiten von Frauen, die im Evin-Gefängnis in Teheran inhaftiert waren. Nach der Eröffnung, bei der unter anderem Deutsche Welle Farsi und Iran International vor Ort waren, geht das Programm weiter. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 24. September, ist um 19 Uhr der Film „My Stolen Planet” von Farahnaz Sharifi zu sehen, anschließend gibt es ein Gespräch mit Aktivistinnen von Woman* Life Freedom Munich. Am Freitag, 25. September, beginnt um 19 Uhr ein feministischer Roundtable zu Aktivismus, Solidarität und aktuellen Brennpunkten mit Gaby Franger, Nina Reggi-Graßl, Carolyn Schneider, Maryam Shirinsokhan und Johanna Tator, moderiert von Ananya Mehra.&lt;/p>&lt;h2>Finissage mit Führung und Konzert&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 26. September, steht um 19 Uhr der Book Launch von „Mapping Gender Struggles” mit Beiträgen unter anderem von Olga Shparaga und Mansoureh Shojaee auf dem Programm. Am Sonntag, 27. September, beginnt um 18 Uhr die Finissage. Dabei gibt es eine Führung durch die Ausstellung, ein Publikumsgespräch und ein Konzert von Arash Sasan.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung und das Rahmenprogramm verbinden die Geschichten der Frauen aus Evin mit Fragen feministischer Erinnerungskultur, politischer Gefangenschaft, transnationaler Solidarität und aktuellen feministischen Bewegungen. Die Kuratorinnen sind Mansoureh Shojaee sowie Birgit Erbe von der Frauenakademie München. Zu den Förderern gehören das Kulturreferat und der Migrationsbeirat der Landeshauptstadt München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1GbE5UTTJPR010WVdGaDN2rkDB4y4qb0ShulZfAINJEY08WnlnDzWIFlH_vp779V7tG6WWKWL9T9YliDVnmbqPQMT-ZIJwxKkeKmSl7ezXfRxpTVRAQWWl6TkhyscYfrcwZm5dQpEBLXmUsbw4j53HwXkxVxjImLD7tkOF9mw=?preset=fullhd" length="600715"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-from-evin-with-love-im-einstein-kultur/cnt-id-ps-4963e788-cd5f-4773-bda4-231d1871ac0d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4963e788-cd5f-4773-bda4-231d1871ac0d</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 14:32:14 +0200</pubDate></item><item><title>„Stadt-Land-Spielt” vom 18. bis 20. September</title><description>&lt;p>„Stadt-Land-Spielt” heißt es vom 18. bis 20. September bei den Brettspieltagen in München und dem Umland.&lt;/p>&lt;p>„Stadt-Land-Spielt” vom 18. bis 20. September&lt;/p>&lt;p>Ran an die Bretter, fertig, los! Am 19. September ist nicht nur der Beginn des Münchner Oktoberfests, sondern auch die nächste Ausgabe der Brettspieltage „Stadt-Land-Spielt”. An 444 Orten in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz werden dann wieder Karten abgeworfen, Spiele gelernt und neue Freunde gewonnen. Auch in München und Umgebung können Interessierte mitspielen.&lt;/p>&lt;p>Wer zu einem der vielen Spielorte kommt, kann sich dort direkt ein Spiel aussuchen und einfach loslegen: Spieleerklärer begleiten die Gäste beim Aufbau der Bretter und bei den Regeln. Zur Auswahl stehen dabei neben neuen Kinder- oder Familienspielen auch viele Brettspielklassiker. Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenlos und ohne Anmeldung möglich.&lt;/p>&lt;p>In München gibt es sogar drei Tage voller Brettspiele – und das an drei verschiedenen Orten. Im Café GeQo im Prinz-Eugen-Park (Maria-Nindl-Platz 6) startet das bundesweite Event bereits am Freitag, 18. September, von 18 bis 23 Uhr, mit einem Kennerspielabend. Am Samstag, 19. September, sind hier dann ganztägig von 10 bis 22 Uhr Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum Spielen eingeladen.&lt;/p>&lt;h2>Auch Bibliotheken beteiligen sich&lt;/h2>&lt;p>Zusätzlich findet „Stadt-Land-Spielt” am Samstag von 12 bis 22 Uhr in der zentral gelegenen Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30) statt. Den Abschluss der Spieltage in München macht am Sonntag, 20. September, von 14 bis 18 Uhr die Bücherei Allerheiligen in Schwabing (Ungererstraße 187). Im Münchner Umland gibt es von Freising bis Holzkirchen noch weitere Spielorte (siehe &lt;i>Infokasten&lt;/i>).&lt;/p>&lt;h2>Mitmachen und Spiele gewinnen&lt;/h2>&lt;p>Dieses Jahr können die Teilnehmenden von „Stadt-Land-Spielt” sogar Brettspiele zu gewinnen: Wer vor Ort bei den „Spiele-Rallyes“ mitmacht und dabei neue Spiele ausprobiert, darf mit etwas Glück gleich eins dieser Spiele mit nach Hause nehmen. „Stadt-Land-Spielt” biete damit in diesem Jahr wieder eine gute Alternative, um den ersten Wiesn-Ansturm abzuwarten, teilen die Veranstalter mit. Weitere Informationen zur Aktion und alle Spielorte finden sich online unter &lt;i>www.stadt-land-spielt.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdFMU1XSXpNamt0WmpJenkh9Y4dtYOTG2xeMIPyDALaqoj7nZHtnYOV3dIvK3f1qqniauLCWG1HPBP5aBbCS_YulAbCWLlCGl6mYUvahPlRZJE1sqTgrj5niMzMEVyzkAyfiiaC3Dw3Gvu6fHDTYW47c940Rq6WpSQnGmBAnDA=?preset=fullhd" length="257882"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-land-spielt-vom-18-bis-20-september/cnt-id-ps-23a51113-8126-429a-8827-1d7b098d57cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23a51113-8126-429a-8827-1d7b098d57cf</guid><pubDate>Sun, 6 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Open-Air-Konzert zum Abschied des Fat Cat im Gasteig</title><description>&lt;p>Für 12. September lädt das Fat Cat im Gasteig zum Open-Air-Konzert ein. Die Zwischennutzung endet zum 30. September.&lt;/p>&lt;p>Open-Air-Konzert zum Abschied&lt;/p>&lt;p>Nach über drei Jahren Zwischennutzung, hunderten Veranstaltungen, Konzerten, Festen, Ausstellungen und einer vielfältigen Künstler-Community endet das Projekt Fat Cat am 30. September. Bevor der alte Gasteig für die Generalsanierung seine Türen schließt, wollen alle Beteiligten noch einmal gemeinsam feiern.&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 12. September, lädt das Fat Cat ab 16 Uhr zum Open-Air-Konzert mit zahlreichen Auftritten im Innenhof ein. Im Anschluss darf in den Foyers und der Black Box bei der Aftershow-Party weitergefeiert und bis in die frühen Morgenstunden getanzt werden. Für Essen und Getränke ist gesorgt, der Eintritt ist frei. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Carl-Orff-Saal und den Foyerbereichen statt. Das detaillierte Programm findet sich unter &lt;i>www.fatcat-muc.de/deadcatwalking&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Über drei Jahre aktiv gewesen&lt;/h2>&lt;p>Über drei Jahre war die Fat Cat gGmbH als Zwischennutzung im alten Gasteig aktiv. Die rund 200 vermieteten Räume wurden von etwa 1.000 Kulturschaffenden genutzt. Künstlerinnen und Künstler sowie Vereine aus den unterschiedlichsten Sparten fanden hier Arbeits- und Proberäume, konnten sich vernetzen und neue Projekte entwickeln.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1OaE5tVTFNalF0T0dGag0k3RLp6o_279mAAqYl0CPmB1_eGY7WmDNg6eW5AFGfa3H1PFw-0ma5KPgOPjeS3kdos0gVJumxfcw-IsPujxiThMf09mexuOL3Wy7-cMg9DAb_4rkcDZe95wRtk3viEMAzs97LCmXTjRQ2zINjup0=?preset=fullhd" length="279223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/open-air-konzert-zum-abschied-des-fat-cat-im-gasteig/cnt-id-ps-6a4050af-b124-466a-b82e-984270bdf3c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a4050af-b124-466a-b82e-984270bdf3c3</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 11:56:34 +0200</pubDate></item><item><title>Polizisten bedroht und beleidigt: Mann will S-Bahn nicht verlassen</title><description>&lt;p>Ein Mann weigert sich, an der Endstation die S-Bahn zu verlassen. Er bedroht und beleidigt die hinzugerufenen Polizeibeamten.&lt;/p>&lt;p>Mann will S-Bahn nicht verlassen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 23. August, hat sich ein 43-Jähriger geweigert, am S-Bahnhof Leuchtenbergring den Zug zu verlassen. Bei den anschließenden Maßnahmen der Bundespolizei leistete er Widerstand und beleidigte die Beamten.&lt;/p>&lt;p>Gegen 0.45 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Mann, der eine S-Bahn der Linie S1 am Bahnhof Leuchtenbergring nicht verlassen wollte. Der 43-Jähriger war zuvor eingeschlafen und erst am Endhalt des Zuges wieder aufgewacht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit hatten den augenscheinlich alkoholisierten Mann angetroffen und aufgeweckt. Ihre Aufforderungen, aus der S-Bahn auszusteigen, ignorierte er.&lt;/p>&lt;h2>Massiver Widerstand gegen Festnahme&lt;/h2>&lt;p>Gegenüber den alarmierten Beamten verhielt sich der Mann verbal aggressiv und kam auch den polizeilichen Anweisungen nicht nach. Er widersetzte sich der Mitnahme aus dem Zug, beleidigte und bedrohte die Beamten. Im weiteren Verlauf leistete er wiederholt massiven Widerstand und konnte nur mit Unterstützung einer weiteren Bundespolizeistreife zum Revier im Ostbahnhof transportiert werden. Dort konnten die Beamten schließlich die Identität des Mannes klären. Einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte der 43-Jährige.&lt;/p>&lt;p>Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 Euro an. Nachdem er den Betrag bezahlt hatte, durfte der 43-Jährige die Dienststelle anschließend wieder verlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Beleidigung und der Bedrohung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpZeE5EWTFZMk10TWpGa_acxxsJTCshAprPWqyBdcJ4PCxpM0MZCNYJSXoNhj1mh18WUu5elRVOPEO8ZQy-HKCE-zryPB0_wRhqnY2HXcnP2pRzem-j0kK7dsuIoFfCoBYqzE9Szbvy97SqIL2K6wOiOv6LphBoBt4lqajAu60=?preset=fullhd" length="515803"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizisten-bedroht-und-beleidigt-mann-will-s-bahn-nicht-verlassen/cnt-id-ps-1bb8dd40-73be-49eb-b4ce-47a950c64a9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1bb8dd40-73be-49eb-b4ce-47a950c64a9b</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 14:27:35 +0200</pubDate></item><item><title>40 Jahre Fahrradservice: Dynamo hat Grund zum Feiern</title><description>&lt;p>Zu einem Jubiläumsfest lädt Dynamo Fahrradservice am Ostbahnhof im September ein. Der von der Stadt München geförderte soziale Betrieb besteht seit 40 Jahren.&lt;/p>&lt;p>Fahrradservice lädt zum Feiern ein&lt;/p>&lt;p>Seit 40 Jahren besteht „Dynamo Fahrradservice Biss”, ein von der Stadt finanzierter sozialer Betrieb. Dies wird am Mittwoch, 23. September, mit einem Fest in der Haager Straße am Ostbahnhof gefeiert. Alle Fahrradfreunde sind dazu eingeladen. Beginn ist um 10 Uhr, Ende um 18.30 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Auf Schatzsuche gehen&lt;/h2>&lt;p>Folgendes ist beim Fest geboten: Bei einer Schatzsuche lassen sich interessante Fahrradteile und Bastelfahrräder direkt aus dem Archiv von Dynamo entdecken. Am Glücksrad gibt es tolle Preise rund ums Fahrrad zu gewinnen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Außerdem gibt es Gelegenheit, sich auszutauschen und Dynamo und seine Mitarbeiter kennenzulernen.&lt;/p>&lt;p>Zu erreichen ist Dynamo Fahrradservice unter Tel. 448 72 00 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@cbamuenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldZMk4ySXhNekl0WVRBeHgW9BL8I6LdKu2QEoKWJ9SL0uv5YkJrh-Flnb1Whl0ysszBiS6woDBa4he-q6AsKDMB-89B15m_XT3Z_kWf3Eke2ptuiM5sK3zWcVUHjwybduLtDXfDGqv_aZ0kjd96JQ7zsRA7JV8XG6dIjV4Jh4c=?preset=fullhd" length="118751"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/40-jahre-fahrradservice-dynamo-hat-grund-zum-feiern/cnt-id-ps-e528dbd8-c47b-4b82-8e01-30352657c7d5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e528dbd8-c47b-4b82-8e01-30352657c7d5</guid><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 10:23:49 +0200</pubDate></item><item><title>Haidhausen mal anders: Münchner KulTouren meets BISS</title><description>&lt;p>Ein Mitarbeiter der Straßenzeitung BISS und eine Referentin von KulTouren stellen am 4. August gemeinsam Haidhausen vor.&lt;/p>&lt;p>Münchner KulTouren meets BISS&lt;/p>&lt;p>Für alle, die Haidhausen einmal aus einer anderen Perspektive kennenlernen möchten, hat das Münchner Bildungswerk eine besondere Stadtführung im Programm. Ein Mitarbeiter der Straßenzeitung BISS (Bürger in sozialen Schwierigkeiten) und eine Referentin von KulTouren stellen das Viertel gemeinsam vor - jeder aus der eigenen Perspektive.&lt;/p>&lt;p>Wie lebten die Menschen früher in Haidhausen? Und welche Herausforderungen gibt es bis heute? Bei dem Rundgang geht es um die Geschichte des Viertels ebenso wie um aktuelle Themen wie Wohnungsnot und Gentrifizierung. Am Ende des Rundgangs steht ein Besuch bei einer BISS-Verkäuferin am Ostbahnhof an. Auch sie wird ihre Geschichte erzählen und von ihren Erfahrungen am Verkaufsstand der Straßenzeitung berichten.&lt;/p>&lt;p>Die Führung läuft am Dienstag, 4. August, von 15 bis 17.15 Uhr. Treffpunkt ist bei BISS in der Metzstraße 29. Die Teilnahme kostet 13 Euro. Ermäßigungen für Schüler, Studenten und Inhaber des München-Passes sind möglich. Die nächste Führung findet am Freitag, 11. September, statt.&lt;/p>&lt;p>Anmeldung sind möglich per E-Mail an &lt;i>mbw@muenchner-bildungswerk.de&lt;/i> oder unter Telefon 5458050.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JeE9UZ3paalV0TnpZekCo64lwgPkqK_D9jl7WPPP9f5rLAZkxMpvorUtwBghLrJ3n1M4db7VOnNCLr3OyuA22mL0P8X7CQvoQwaA12roIabnaipCyrrRY5FlLWp_LJ6JEYSlD_8FdJCcykNVpTKU2PL7_GsE6cXDqySDpUlM=?preset=fullhd" length="434561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haidhausen-mal-anders-muenchner-kultouren-meets-biss/cnt-id-ps-6b07903e-0e25-47df-84d2-f33423d2b7b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b07903e-0e25-47df-84d2-f33423d2b7b2</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 13:37:58 +0200</pubDate></item><item><title>Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert Glasrestaurierung in St. Johann Baptist</title><description>&lt;p>Einen Fördervertrag in Höhe von 50.000 Euro für Glasrestaurierungsmaßnahmen in der Kirche St. Johann Baptist hat die Deutsche Stiftung Denkmalschutz übergeben.&lt;/p>&lt;p>Geld für Glasrestaurierung in St. Johann Baptist&lt;/p>&lt;p>Einen Fördervertrag in Höhe von 50.000 Euro für Glasrestaurierungsmaßnahmen in der Kirche St. Johann Baptist hat Axel Hofstadt, Ortskurator München der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), dank zahlreicher Spenden sowie der Lotterie GlücksSpirale an Pater Alfons Friedrich übergeben.&lt;/p>&lt;p>Die katholische Kirche, sozialer wie städtebaulicher Mittelpunkt Haidhausens, wurde zwischen 1852 und 1874 errichtet. Die neugotische Wandpfeilerkirche mit eingezogenem erhöhtem Chor, erhöhtem Westturm und Chorflankentürmen ist ein Backsteinbau. Mit einer Länge von 80 Metern und einer Breite von 35 Metern, der Gewölbescheitelhöhe von 25 Metern und der Turmhöhe von 91 Metern ist St. Johann Baptist der größte Kirchenbau im Münchner Osten. Bedeutendster Teil der Ausstattung seien die nach einheitlichem Programm gestalteten Glasgemälde von 1903 bis 1918 in Chor und Langhaus, teilt die DSD weiter mit.&lt;/p>&lt;h2>Zahlreiche Schäden festgestellt&lt;/h2>&lt;p>Nach der Zerstörung im Jahr 1945 wurden die Lanzettbogenfenster des Langhauses vereinfacht aus Betonkunststein wieder hergestellt. In die rekonstruierten Lanzettbogenfenster sind die bauzeitlichen Buntglasfenster eingesetzt worden. An den Maßwerkfenstern wurden zahlreiche durch Spannungen verursachte Ab- und Ausbrüche sowohl innen- als auch außenseitig festgestellt. Die Verfugungen sind zu großen Teilen geschädigt. Es zeigen sich Flankenabrisse und teilweise bröcklig zermürbte Fugen. Die Fenstereinputzungen sind in großen Teilen geschädigt oder fehlen bereits.&lt;/p>&lt;p>St. Johann Baptist gehört damit zu den über 680 Denkmälern, die die in Bonn sitzende DSD dank privater Spenden, ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURKa01HRTJOak10WWpKbYdyUGfAOOgD31tsEDvNMJJJi8Wz0R5tEKuNnwS_albWoSHxatCuueAwENJbKQo-bxTVaNFwzBudyO3QFCZ8KIXYA_nZ9Du22Y_cWA_C6o3I1dU4DK4qXTUPT2qcko8SYzWCZGKAJ4vJB68CskX-gcA=?preset=fullhd" length="400632"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/deutsche-stiftung-denkmalschutz-foerdert-glasrestaurierung-in-st-johann-baptist/cnt-id-ps-1bd56f16-3b98-4338-9799-c351afd359bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1bd56f16-3b98-4338-9799-c351afd359bf</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 09:05:21 +0200</pubDate></item><item><title>„Mädchen an den Ball“ in Au-Haidhausen gut angenommen</title><description>&lt;p>„Mädchen an den Ball“ ist auch in Au-Haidhausen ein Erfolgsprojekt: 38 Mädchen nahmen zuletzt an dem kostenlosen Fußballtraining teil.&lt;/p>&lt;p>„Mädchen an den Ball“ in Au-Haidhausen gut angenommen&lt;/p>&lt;p>Als der neue Standort von „Mädchen an den Ball“ in Au-Haidhausen eingerichtet wurde, gab es Zweifel, ob im Stadtbezirk überhaupt ein weiteres Angebot für Mädchen notwendig sei. Auch die öffentliche Finanzierung des Projekts wurde kritisch diskutiert. Heute gibt die Praxis eine klare Antwort: 38 Mädchen nahmen zuletzt am Training teil.&lt;/p>&lt;p>Die Entwicklung zeigt, dass der Bedarf vorhanden ist und das Konzept die Mädchen und ihre Familien auch erreicht. Ungefähr 500 Mädchen haben nach Angaben des Veranstalters BIKU bis Mitte des Jahres am Training teilgenommen. Für die Teilnehmerinnen ist das Angebot vollständig kostenfrei. Ohne Mitgliedsbeiträge, Leistungsdruck oder Voranmeldung können Mädchen unabhängig von ihrer sozialen oder kulturellen Herkunft teilnehmen, Freundschaften schließen, Sport treiben und Selbstvertrauen entwickeln.&lt;/p>&lt;h2>Von Integration bis Gesundheitsförderung&lt;/h2>&lt;p>Die öffentliche Diskussion der vergangenen Monate konzentrierte sich vor allem auf die Finanzierung des Projekts. Dabei wird oft übersehen, dass „Mädchen an den Ball“ mehr als ein klassisches Fußballtraining ist. Das Projekt verbindet Bewegung mit sozialpädagogischer Begleitung, Integration, Gesundheitsförderung und Empowerment. Qualifizierte freiberufliche Trainerinnen, kleine Gruppen und angemietete Sportanlagen sind wesentliche Bestandteile des Konzepts.&lt;/p>&lt;p>Die hohe Teilnehmerzahl in Au-Haidhausen weist darauf hin, dass viele Familien genau auf ein solches kostenfreies und offenes Angebot gewartet haben. Die Nachfrage bestätigt, dass Investitionen in niedrigschwellige Bewegungs- und Freizeitangebote für Mädchen sinnvoll und nachhaltig sind.&lt;/p>&lt;p>„Unser Maßstab sind nicht Diskussionen über Finanzen, sondern die Mädchen auf dem Platz”, erklärt Anna Seliger, Gründerin von „Mädchen an den Ball“: „Wenn Woche für Woche bis zu 38 Mädchen gemeinsam trainieren, lachen und sich weiterentwickeln, dann zeigt das, wie wichtig dieses Angebot ist.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1daak5XWTNOV1V0TnpKa1RPWZUhoeGoXCB3vY4_9eH2z6y6_RC041ZVx1XQ4R3Z9O1JmX6zSLvBRBl8X0FSSUXQIO49xaw8jeVv_3b40oIHceU9A1JhSbCT3vICogMP8rewqp1L9dW6kJ6sUT6bQQ4JrOYU_6YM_ATvY-5Mts4=?preset=fullhd" length="358418"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-an-den-ball-in-au-haidhausen-gut-angenommen/cnt-id-ps-4ef7759f-fc60-4f65-af26-10388a9d7099</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ef7759f-fc60-4f65-af26-10388a9d7099</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:25:27 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Viertel in Haidhausen: Grundstein für Orleanshöfe gelegt</title><description>&lt;p>Der Grundstein für die Orleanshöfe ist gelegt. Das neue Viertel entsteht in zwei Entwicklungsabschnitten - an einem markanten historischen Ort.&lt;/p>&lt;p>Grundstein für Neubauviertel Orleanshöfe gelegt&lt;/p>&lt;p>Der Grundstein ist gelegt, die Orleanshöfe können jetzt wachsen und gedeihen. Das Neubauviertel direkt am Ostbahnhof entsteht in zwei Entwicklungsabschnitten - und an einem markanten historischen Ort.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt rund 500 Wohnungen, Büros, Räumlichkeiten für Gewerbe, Einzelhandel und Gastronomie sowie eine Kita - all das sollen die Orleanshöfe, für die der Münchner Stadtrat Ende 2025 Baurecht geschaffen hat, bieten. Das neue Quartier entsteht zwischen den Bahngleisen und der Orleansstraße. Wenn es fertig ist, wird es auch das Franzosenviertel zu den Gleisen hin abschirmen. Gegenüber zweigt die Elsässer Straße ab. Da verwundert es nicht, dass das verantwortliche Münchner Immobilienunternehmen GVG genau für den 14. Juli - also den französischen Nationalfeiertag - zur Grundsteinlegung eingeladen hatte. Passend dazu erklangen beim Festakt neben bayerischen Liedern auch Chansons wie „Sous le ciel de Paris”.&lt;/p>&lt;h2>„Eine tolle Sache für Haidhausen”&lt;/h2>&lt;p>Ob die Orleanshöfe einmal wie die Champs-Élysées zum Flanieren einladen werden, bleibt abzuwarten. Sicher ist, dass das Neubauprojekt dringend benötigten Wohnraum schafft, über den sich auch der Vorsitzende des Bezirksausschusses Au-Haidhausen (BA 5), Jörg Spengler, freut: „Es ist eine tolle Sache für Haidhausen, dass hier 500 Wohnungen entstehen.” Au-Haidhausen weise die zweithöchste Bevölkerungsdichte aller Münchner Stadtbezirke auf, ergänzt Spengler: „Es gibt hier nur wenige freie Flächen für Neubauten. Diese sollte man also gut nutzen.” Bei den Orleanshöfen ist dies der Fall: Zum einen soll der Verkehr weitgehend unterirdisch durch das neue Viertel geführt werden. Zum anderen sollen neben den Innenhöfen auch grüne Dachflächen zum „Stadtgarten” werden. „Die Orleanshöfe verbinden nachhaltige Architektur mit gesellschaftlicher Verantwortung und schaffen ein urbanes, gemischt genutztes Umfeld mit hoher Aufenthaltsqualität”, erklärt Stadtbaurätin Elisabeth Merk.&lt;/p>&lt;p>Eine weitere Besonderheit des fast vier Hektar großen neuen Viertels ist seine äußerst zentrale Lage: Der Ostbahnhof liegt quasi vor der Haustür - und bietet Anschluss an Bus, Tram, U-Bahn, S-Bahn sowie zum Fernverkehr. Der Fuß- und Radweg entlang der Orleansstraße wird ausgebaut. Eine neue Ampelanlage an der Ecke Orleansstraße/Elsässer Straße soll eine sichere Querung gewährleisten. Mit den Orleanshöfen wird der Bezirk Au-Haidhausen, mit rund 64.000 Einwohnern fast so groß wie Rosenheim oder Kempten, weiter wachsen.&lt;/p>&lt;h2>Erster Abschnitt bis Ende 2028&lt;/h2>&lt;p>Nachdem nun der Grundstein - nach altem Brauch gefüllt mit Münzen, einer Tageszeitung, einem Meterstab sowie Bauzeichnungen und der Baugenehmigung - gelegt worden ist, laufen die Arbeiten in der zehn Meter tiefen riesigen Baugrube auf Hochtouren. Doch bis das Viertel komplett fertig ist, werden Jahre vergehen: Wegen des Baus der zweiten S-Bahn-Stammstrecke und des dafür zu errichtenden neuen Tiefbahnhofs am Ostbahnhof entstehen die Orleanshöfe in zwei Entwicklungsabschnitten. Bis Ende 2028 soll zunächst ein Gebäude mit Einzelhandel und Gastronomie im Erdgeschoss sowie Büros in den oberen Etagen hochgezogen werden. Als weiterer Baustein des ersten Entwicklungsabschnitts folgen über 250 Wohneinheiten, ein Drittel davon sozial gefördert. Dazu kommt eine Kindertagesstätte. Der zweite Entwicklungsabschnitt wird sich mit weiteren Wohnungen und Büros in Richtung Haidenauplatz anschließen.&lt;/p>&lt;h2>Ein Zaun mit Geschichte&lt;/h2>&lt;p>Weichen muss für das neue Viertel der 450 Meter lange Metallzaun, der bisher zwischen dem Grundstück und der Orleansstraße verlief. Der Zaun ist von historischer Bedeutung, da genau an dieser Stelle eines der bekanntesten Fotos der NS-Widerstandsgruppe Weiße Rose entstanden ist. Die Aufnahme von Jürgen Wittenstein aus dem Juli 1942 zeigt eine fröhlich wirkende Sophie Scholl, die ihren Bruder Hans und dessen Kommilitonen Alexander Schmorell und Willi Graf zum Sanitätsdienst an der russischen Ostfront verabschiedet – vor dem besagten Zaun an der Orleansstraße.&lt;/p>&lt;p>Um das Gedenken an die von den Nazis hingerichteten Mitglieder der Weiße Rose aufrechtzuerhalten, wird in den Orleanshöfen ein zentraler Erinnerungsort mit einem Teil des Zauns entstehen. BA-Chef Spengler, von Beruf Geschichtslehrer, bezeichnet dies als ein „Herzensprojekt”. Die GVG, der Bezirksausschuss und die Weiße-Rose-Stiftung werden weitere Stücke des Zauns kostenlos an interessierte Bildungseinrichtungen verteilen, um damit die Geschichte der Widerstandsgruppe ein Stück sichtbar zu machen. Über 100 Schulen, Universitäten und weitere Einrichtungen in ganz Deutschland und darüber hinaus haben sich dafür beworben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNNE5ERTBOakl0WkdZeCG3RSWXsECy3OOyPACx9gPk8Tx9J8rSuUGvwRUHVNrVcQ7FQoMEkloZImBxBNl3HHPQ0oPeU39k5vQ1UejXx3oKs7HkjIlehoj4TuIpR0r71i5ZQzfaGFebPlplhpyZx2zXtaYOihQhvyXZJN23j9I=?preset=fullhd" length="269136"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-viertel-in-haidhausen-grundstein-fuer-orleanshoefe-gelegt/cnt-id-ps-107d97da-db78-403c-8745-05e7a24180e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-107d97da-db78-403c-8745-05e7a24180e9</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 15:37:16 +0200</pubDate></item><item><title>Mit E-Scooter gestürzt: 49-Jähriger verstorben</title><description>&lt;p>Ein 49-Jähriger ist mit einem E-Scooter unterwegs und stürzt plötzlich. Er wird verletzt und verstirbt einige Tage später.&lt;/p>&lt;p>49-Jähriger nach Unfall verstorben&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 26. Juli, gegen 1.45 Uhr fuhr ein 49-Jähriger mit einem E-Scooter auf dem Radweg entlang der Isar stadtauswärts. Aus bislang unbekannter Ursache verlor er die Kontrolle über den E-Scooter und stürzte. Dabei wurde der 49-Jährige schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Ein unbeteiligter Zeuge, der den Vorfall mitbekam, alarmierte den Notruf, woraufhin Einsatzkräfte der Polizei und des Rettungsdienstes zur Unfallörtlichkeit geschickt wurden. Der 49-Jährige wurde durch einen Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Dort erlag der Mann am Donnerstag, 30. Juli, gegen 16 Uhr seinen Verletzungen.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Polizei:&lt;/b>Da es sich bei den Elektrokleinstfahrzeugen, worunter neben E-Scootern auch Segways fallen, um Kraftfahrzeuge handelt, gelten auch die Regeln bezüglich Alkohol und Drogen für Kraftfahrzeuge, insbesondere die 0,5-Promille-Grenze. Bereits ab 0,3 Promille kann eine Straftat vorliegen, sofern eine alkoholbedingte Fahruntüchtigkeit gegeben ist. Ab 1,1 Promille liegt eine absolute Fahruntüchtigkeit vor.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-e-scooter-gestuerzt-49-jaehriger-verstorben/cnt-id-ps-11450f9b-c42d-468e-b270-52d4c168b251</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11450f9b-c42d-468e-b270-52d4c168b251</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:06:50 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Einbrüche: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Nach drei erfolgreichen Einbrüchen an einem Tag sucht die Polizei nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schmuck und Bargeld gestohlen - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 23. Juli, im Zeitraum von 10.30 bis 15.30 Uhr kam es zu Einbruchsdiebstählen in drei verschiedene Wohnungen in Bogenhausen und Haidhausen.&lt;/p>&lt;p>In allen Fällen gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über die Eingangstüren in die Wohnungen von Mehrfamilienhäusern. Der oder die Täter durchsuchten anschließend die Wohnungen nach Stehlgut und entfernten sich unter Mitnahme der Tatbeute unerkannt. Als die jeweiligen Bewohner die Einbrüche bemerkten, verständigten sie die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Nach aktuellem Ermittlungsstand wurde im ersten Fall ein hoher dreistelliger Eurobetrag an Bargeld entwendet. In Fall zwei erbeuteten die Einbrecher Schmuck im Wert eines niedrigen vierstelligen Eurobetrags, in Fall drei einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag an Bargeld und Schmuck im Wert eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags. An allen drei Tatorten wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt. Das Kommissariat 53 hat in allen Fällen die Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Prinzregentenplatz, Mühlbaurstraße, Grillparzerstraße, Nigerstraße und Beetzstraße (Fälle 1 und 2 sowie im Bereich Max-Weber-Platz, Maria-Theresia-Straße, Ismaninger Straße und Langerstraße (Fall 3) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-einbrueche-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-5da2098b-a7d5-4bd1-8c2c-4a286ae3091a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5da2098b-a7d5-4bd1-8c2c-4a286ae3091a</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:40:54 +0200</pubDate></item><item><title>Gegenseitig verletzt: Ermittlungen gegen zwei Männer</title><description>&lt;p>Ein 46-Jähriger und ein 21-Jähriger geraten körperlich aneinander. Der jüngere Mann soll den älteren mit einem spitzen Gegenstand verletzt haben.&lt;/p>&lt;p>Ermittlungen gegen zwei Männer&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21. Juli, gegen 16.45 Uhr gingen bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München mehrere Notrufe wegen einer körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern vor einem Anwesen in der Sedanstraße ein. Dabei wurde mitgeteilt, dass einer der Beteiligten einen spitzen Gegenstand mit sich führe. Daraufhin wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei sowie Einsatzkräfte der Feuerwehr München zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurde ein 46-Jähriger angetroffen. Er wies eine Verletzung am Unterarm auf. Nach bisherigen Erkenntnissen war es zuvor zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem männlichen Täter gekommen, bei der der 46-Jährige durch einen spitzen Gegenstand verletzt worden war. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte ein 21-Jähriger als Tatverdächtiger in der Nähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Zudem wurde ein möglicher, bei der Tat verwendeter spitzer Gegenstand nahe des Tatortes aufgefunden und sichergestellt.&lt;/p>&lt;h2>21-Jähriger festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Der 21-Jährige wurde anschließend der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Er wird einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Die ersten Ermittlungen der Polizei ergaben, dass auch der 46-Jährige im Verlauf der Auseinandersetzung körperliche Gewalt angewendet haben soll. Gegen ihn wurde ebenfalls ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gegenseitig-verletzt-ermittlungen-gegen-zwei-maenner/cnt-id-ps-a54ff5fe-dd8a-41e9-840c-34a5f7a027bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a54ff5fe-dd8a-41e9-840c-34a5f7a027bb</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:46:25 +0200</pubDate></item><item><title>Mann onaniert auf Parkbank</title><description>&lt;p>Ein 49-Jähriger onaniert auf einer Parkbank. Er kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 14. Juli, gegen 17.25 Uhr befand sich ein Mann auf einer Parkbank am Orleansplatz. Dort führte er sexuelle Handlungen an sich selbst durch. Dies konnte von mehreren Personen wahrgenommen werden, welche den Polizeinotruf 110 informierten.&lt;/p>&lt;p>Die eingesetzte Polizeistreife konnte vor Ort den Tatverdächtigen, einen 49-Jährigen ohne festen Wohnsitz, antreffen und festnehmen. Er wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und wird einem Richter zur Entscheidung über die Haftfrage vorgeführt. Zudem wird der 49-Jährige wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-onaniert-auf-parkbank/cnt-id-ps-077148b7-7d80-49b9-b55b-a471542b542a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-077148b7-7d80-49b9-b55b-a471542b542a</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:46:52 +0200</pubDate></item><item><title>Handwerk und Musik im Haus der Eigenarbeit</title><description>&lt;p>Handwerk und Musik gibt es am 18. Juli beim Werkstattfest „Vergoldet den Sommer“ im Haus der Eigenarbeit.&lt;/p>&lt;p>Werkstattfest im Haus der Eigenarbeit&lt;/p>&lt;p>Handwerk und Musik gibt es am Samstag, 18. Juli, ab 18 Uhr beim Werkstattfest „Vergoldet den Sommer“ im Haus der Eigenarbeit (Wörthstraße 42). Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Um 18 Uhr wird Livemusik von den „Uganda Powergirls” erklingen. Die Band wurde 2017 gegründet, um geflüchteten Menschen eine musikalische Stimme zu geben. Heute steht die Formation Menschen mit und ohne Fluchterfahrung offen. Die Musikerinnen durften bereits in den Kammerspielen und im Carl-Orff-Saal auftreten.&lt;/p>&lt;p>Ab 18.30 Uhr können Interessierte unter anderem Rahmenvergoldungen mit Kompositionsgold (15 Euro) oder Schnellvergoldungen von Isarkieseln und Muscheln (2 Euro) anfertigen lassen. Die Musik von DJ AFROAndina begleitet den Abend. Weitere Informationen zum Programm und zum Haus der Eigenarbeit gibt es online unter &lt;i>www.hei-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handwerk-und-musik-im-haus-der-eigenarbeit/cnt-id-ps-dcd601f8-8f10-4229-8682-e82a4c55331b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dcd601f8-8f10-4229-8682-e82a4c55331b</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Pläne für „Preysing-Karree“ werden vorgestellt</title><description>&lt;p>Die Pläne für das Entwicklungsprojekt „Preysing-Karree“ werden am 13. Juli in einer Sondersitzung des BA 5 vorgestellt.&lt;/p>&lt;p>Sondersitzung des BA 5 am 13. Juli&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 13. Juli, findet in der Preysingstraße 21 ab 19 Uhr eine Sondersitzung des Bezirksausschusses Au-Haidhausen (BA 5), Unterausschuss Planung und Wohnen, statt. Dabei werden die Pläne für das Entwicklungsprojekt „Preysing-Karree“ (Preysingstraße 21-25/ Preysingplatz 14/Eggernstraße 4) vorgestellt. Anschließend ist eine Aussprache mit BA und Bürgerschaft geplant.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/plaene-fuer-preysing-karree-werden-vorgestellt/cnt-id-ps-d924a243-b661-4444-b4ba-9fa38e4ed8ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d924a243-b661-4444-b4ba-9fa38e4ed8ab</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 16:48:39 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßliche Fahrraddiebe festgenommen</title><description>&lt;p>Ein Passant bemerkt, wie Personen drei Fahrräder in einen Transporter einladen. Die Polizei nimmt schließlich drei mutmaßliche Fahrraddiebe fest.&lt;/p>&lt;p>Mutmaßliche Fahrraddiebe festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 12. Juni, gegen 17.30 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Zeuge zwei Personen, die auf der Straße insgesamt drei Fahrräder in einen Fiat Kleintransporter einluden. Da ihm die Handlungen sowie das Verhalten der zwei Männer verdächtig vorkamen, verständigte er den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Durch die Polizeibeamten konnten schließlich drei Personen angetroffen werden, die in Verbindung mit dem Fiat standen. Bei der Kontrolle wurden durch die Polizeibeamten mehrere, teilweise hochwertige Fahrräder im Inneren des Kleintransporters aufgefunden. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen vor Ort konkretisierte sich der Verdacht des Fahrraddiebstahls.&lt;/p>&lt;h2>Vierstellige Bargeldsumme dabei&lt;/h2>&lt;p>Die drei Tatverdächtigen - ein 24-Jähriger, ein 26-Jähriger und ein 28-Jähriger, alle mit Wohnsitzen in Baden-Württemberg - wurden vorläufig festgenommen. Im Rahmen der weiteren Durchsuchung des Kleintransporters wurden zudem ein niedriger vierstelliger Eurobetrag Bargeld und weiteres Beweismittel aufgefunden. Alle Gegenstände wurden sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss wurde die zurzeit genutzte Wohnung der drei Tatverdächtigen in Haidhausen durchsucht. Hierbei konnten ein weiteres, vermutlich entwendetes Fahrrad sowie mehrere Fahrradteile aufgefunden und beschlagnahmt werden.&lt;/p>&lt;h2>Gestohlenes Rad aus der Au gefunden&lt;/h2>&lt;p>Auf Beschluss einer Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts München wurden durch die örtlich zuständigen Polizeidienststellen der Polizei Baden-Württemberg noch am selben Tag die drei Wohnungen der Tatverdächtigen durchsucht. Hierbei konnten insgesamt vier weitere teilweise hochwertige Fahrräder aufgefunden und sichergestellt werden. In einem Fall konnten die Ermittlungen zeigen, dass das Fahrrad vor wenigen Tagen aus einem Innenhof im Münchner Stadtteil Au entwendet worden war.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 13. Juni, wurden die drei Tatverdächtigen auf Entscheidung der Staatsanwaltschaft München I wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 53 geführt. Bis dato konnte durch die Polizei ein Großteil der sichergestellten Fahrräder noch keinem Diebstahl zugeordnet werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die in letzter Zeit Geschädigte eines Fahrraddiebstahls geworden sind, werden gebeten, Anzeige zu erstatten und unter &lt;i>www.polizei.bayern.de/fahndung/sachen/sichergestellte-gegenstaende/index.html&lt;/i> zu überprüfen, ob das entwendete Fahrrad durch die Polizei sichergestellt werden konnte. Im Positivfall werden sie gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmassliche-fahrraddiebe-festgenommen/cnt-id-ps-442dc4b1-363b-4d00-8f9f-0d3920b5b419</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-442dc4b1-363b-4d00-8f9f-0d3920b5b419</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:13:18 +0200</pubDate></item><item><title>Boule-Turnier in Haidhausen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 13.Juni, ab 14 Uhr. Vom Trubel des Haidhauser Hofflohmarktes kann man sich in diesem Jahr auf dem Bordeauxplatz zu Kaffee und Kuchen einfinden und einen Augenblick durchschnaufen.Mitten im Franzosenviertel feiert die Haidhauser SPD auch dieses Jahr ihr Sommerfest. Ab 14 Uhr werden die Teams für das Boule-Turnier gesammelt. Wer alleine kommt, kann vor Ort ein Team bilden. Auch Ungeübte sind willkommen. Wer eigene Boule-Kugeln hat, soll diese gerne mitbringen.Den besten Teams winken Überraschungsgewinne. Spaß beim Spielen oder Zuschauen werden aber alle haben, und ganz ernst geht es bei diesem Turnier auch nicht zu. Eine Anmeldung fürs Mitspielen ist nicht erforderlich. Bei Dauerregen werden Fest und Turnier verschoben auf den 20. Juni ab 12 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/boule-turnier-in-haidhausen/cnt-id-ps-4a8518b2-a488-4651-8f54-0a7c0abbcc91</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a8518b2-a488-4651-8f54-0a7c0abbcc91</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 13:53:47 +0200</pubDate></item><item><title>„Handwerk &amp; Musik” im Haus der Eigenarbeit</title><description>&lt;p>Unter dem Dach „Handwerk &amp;amp; Musik” lädt das Haus der Eigenarbeit für 30. Mai zu einem neuen Format ein, das Handwerk mit Livemusik kombiniert.&lt;/p>&lt;p>Haus der Eigenarbeit lädt ein&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 30. Mai, verschmelzen Schaumstoffpolster und Mundharmonika im Haus der Eigenarbeit (Wörthstraße 42, Rückgebäude) zu einem besonderen Event: Unter dem Titel „Handwerk &amp;amp; Musik” lädt das HEi zu einem neuen Format ein, das traditionelles Handwerk mit Livemusik kombiniert.&lt;/p>&lt;p>Ab 18 Uhr können die Besucher ihr eigenes, individuelles Sitzpolster für ein Bier- oder Spezitragerl gestalten. Ob für die Grillsaison oder die Brotzeit im Grünen – unter Anleitung werden maßgefertigte Bretter gepolstert und mit bunten Stoffen bezogen. Für den passenden Soundtrack sorgt das Duo „Chicken &amp;amp; Rice“, bestehend aus dem Gitarristen Peter Henne und Heiko Reißmann. Sie entführen die Besucher in den traditionellen Blues in Amerika der 1920er- bis 1940er-Jahre.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, Spenden für die Künstler und das Projekt sind willkommen. Kühle Getränke stehen zu günstigen Preisen bereit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handwerk--musik-im-haus-der-eigenarbeit/cnt-id-ps-c5fc9ede-723d-4dc3-8d09-fda26f73d724</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5fc9ede-723d-4dc3-8d09-fda26f73d724</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 13:06:31 +0200</pubDate></item><item><title>Amnesty International: Kundgebung auf Weißenburger Platz</title><description>&lt;p>Amnesty International veranstaltet am 23. Mai eine Kundgebung auf dem Weißenburger Platz, mit einem anschließenden Demonstrationszug durch Haidhausen.&lt;/p>&lt;p>Zum dritten Mal nach 1986 und 2007 findet am 23. und 24. Mai die Jahresversammlung von Amnesty International Deutschland in München statt. Die Jahresversammlung ist die größte Mitgliederversammlung und oberstes Beschlussgremium von Amnesty in der Deutschen Sektion. Für Mitglieder gibt es Vorträge und Workshops sowie Raum zum Austausch und für Diskussionen.&lt;/p>&lt;p>Aus diesem Anlass soll am Samstag, 23. Mai, um 18.30 Uhr eine öffentliche Kundgebung auf dem Weißenburger Platz stattfinden, mit einem anschließenden Demonstrationszug durch Haidhausen, begleitet von den Trommlerinnen und Trommlern von „Ruhestörung”. Ziel ist es, sich für die Stärkung der Zivilgesellschaft einzusetzen.&lt;/p>&lt;p>Bei der Kundgebung sprechen werden Julia Duchrow, Generalsekretärin von Amnesty Deutschland, und Stephan Dünnwald aus dem Vorstand von „Bellevue di Monaco”, der zuständig für Öffentlichkeitsarbeit im bayerischen Flüchtlingsrat ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/amnesty-international-kundgebung-auf-weissenburger-platz/cnt-id-ps-3deb15dc-7e17-4657-9cfe-576cffc6ec67</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3deb15dc-7e17-4657-9cfe-576cffc6ec67</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 10:07:43 +0200</pubDate></item><item><title>Wegen Sexualdelikt: Wohnungsloser kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Ein Wohnungsloser nimmt in seinem Schlafsack sexuelle Handlungen an sich selbst vor. Er kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Wohnungsloser kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 10. Mai, gegen 14.20 Uhr lag ein 49-Jähriger ohne festen Wohnsitz in seinem Schlafsack vor einem Gebäude im Bereich des Orleansplatzes. Zeitgleich bog ein Pkw, besetzt mit mehreren Personen, darunter eine 34-Jährige, ein 35-Jähriger sowie ein vierjähriges Kind, in einen danebenliegenden Innenhof ein. Durch die Personen konnte wahrgenommen werden, dass der 49-Jährige unterhalb seines Schlafsacks sexuelle Handlungen an sich vornahm, weshalb die 34-Jährige den Polizeinotruf verständigte.&lt;/p>&lt;p>Der 49-Jährige konnte durch die eintreffenden Einsatzkräfte angetroffen und festgenommen werden. Er wurde zur Prüfung der Haftfrage an die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Der Tatverdächtige wurde wegen des Anfangsverdachts eines Sexualdelikts angezeigt. Das Kommissariat 17 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wegen-sexualdelikt-wohnungsloser-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-79a62794-2bc2-4d3c-84d5-70b45d16a2da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79a62794-2bc2-4d3c-84d5-70b45d16a2da</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 15:27:55 +0200</pubDate></item><item><title>19-Jähriger tot aus Isar geborgen</title><description>&lt;p>Ein 19-Jähriger wird tot in der Isar aufgefunden. Die Umstände des Todes sind noch unklar.&lt;/p>&lt;p>19-Jähriger geborgen - Umstände unklar&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. Mai, gegen 9.45 Uhr wurde die Einsatzzentrale darüber verständigt, dass eine tote Person im Bereich der Ludwigsbrücke in der Isar gesehen worden sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte schließlich eine Person unter Wasser liegend mittig in der Isar aufgefunden werden. Durch die Münchner Berufsfeuerwehr konnte die Person geborgen werden.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund mitgeführter Utensilien konnte festgestellt werde, dass es sich bei der Person um einen 19-Jährigen aus München handelt. Anzeichen für eine Fremdeinwirkung waren zum aktuellen Zeitpunkt nicht feststellbar. Die tote Person wurde im Anschluss in das Institut für Rechtsmedizin in München verbracht. Laut Medienberichten handelt es sich bei dem 19-Jährigen um den Sohn der TV-Schauspielerin Lara Joy Körner.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Bergung des Leichnams kam es im gesamten Bereich der Ludwigsbrücke zu Verkehrssperrungen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 12 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/19-jaehriger-tot-aus-isar-geborgen/cnt-id-ps-dd3112ac-542f-4d60-adf5-23969cdd2a8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dd3112ac-542f-4d60-adf5-23969cdd2a8a</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:34:23 +0200</pubDate></item><item><title>Radfahrer gestürzt: Polizei sucht Kind mit Begleiter</title><description>&lt;p>Ein Radfahrer weicht einem Mädchen aus und stürzt dabei. Er wird verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht.&lt;/p>&lt;p>Polizei sucht Kind mit Begleiter&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 7. Mai, gegen 17.40 Uhr befuhr ein 40-Jähriger mit einem Fahrrad den Karl-Müller-Weg in Richtung Maximiliansbrücke. Nachdem er die Unterführung unterhalb der Ludwigsbrücke passiert hatte, trat ein unbekanntes Mädchen auf seinen Fahrtweg.&lt;/p>&lt;p>Nur durch ein Ausweichmanöver des 40-Jährigen konnte ein Zusammenstoß mit dem Mädchen verhindert werden. Der Radfahrer stürzte und wurde hierbei verletzt. Das Kind und eine männliche Begleitperson blieben bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes vor Ort. Sie entfernten sich anschließend ohne Angabe ihrer Personalien von der Unfallstelle.&lt;/p>&lt;p>Der 40-Jährige musste vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die weiteren Ermittlungen wegen Unfallflucht hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, insbesondere zur Identität der Begleitperson und des Kindes, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radfahrer-gestuerzt-polizei-sucht-kind-mit-begleiter/cnt-id-ps-e8c8095e-1acd-43b4-86ef-01f6cd010242</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8c8095e-1acd-43b4-86ef-01f6cd010242</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:49:50 +0200</pubDate></item><item><title>Scheibe von Gewerkschaftsbüro eingeschlagen</title><description>&lt;p>Nachdem sie Fensterscheiben eingeschlagen hatten, schütteten Unbekannte eine übelriechende Flüssigkeit ins Innere eines Gewerkschaftsbüros in Haidhausen.&lt;/p>&lt;p>Gewerkschaftsbüro Ziel eines Angriffs&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Mittwoch, 15., bis Donnerstag, 16. April, 8 Uhr, beschädigten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter mehrere Fensterscheiben eines Gewerkschaftsbüros. Im Anschluss wurde durch die zerstörte Fensterscheibe eine übelriechende Substanz in das Innere verbracht. Am Donnerstagmorgen bemerkten Mitarbeiter die Sachbeschädigung und informierten den Polizeinotruf 110. Die ebenfalls informierte Feuerwehr konnte eine Gesundheitsgefährdung durch die Flüssigkeit ausschließen. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die Kriminalpolizei ermittelt.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Orleanstraße, Balanstraße und Auerfeldstraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/scheibe-von-gewerkschaftsbuero-eingeschlagen/cnt-id-ps-416afeb0-c1b5-4304-a3f3-d338a0688508</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-416afeb0-c1b5-4304-a3f3-d338a0688508</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 14:41:51 +0200</pubDate></item><item><title>Küche brennt in Altenheim</title><description>&lt;p>20 Personen wurden vom Rettungsdienst bei einem Küchenbrand in einem Altenheim betreut. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, aber der Gebäudeteil ist nicht mehr nutzbar.&lt;/p>&lt;p>Personal bringt Bewohner in Sicherheit&lt;/p>&lt;p>Am Karfreitag, 3. April, hat es am Vormittag in einer Küche eines Altenheims gebrannt. Dabei ist eine Person leicht verletzt worden.&lt;/p>&lt;p>Um 08.56 Uhr wurde die Feuerwehr durch eine ausgelöste Brandmeldeanlage in das Altenheim in der Gravelottestraße alarmiert. Kurz nach der Alarmierung eines Löschzugs erreichte der Notruf einer Mitarbeiterin die Integrierte Leitstelle. Diese meldete, dass es im Bereich einer Gemeinschaftsküche zu einem Brand gekommen sei. Sofort wurden weitere Einheiten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zum Objekt gesendet.&lt;/p>&lt;p>Während die Feuerwehr sich noch auf dem Weg befand, brachten Mitarbeiter des Altenheims alle gefährdeten Bewohner in sichere Bereiche. Auch die Brandfallsteuerung, also alle technischen Maßnahmen, wie zum Beispiel die Abschaltung der Lüftungsanlage und die automatische Schließung der Rauchschutztüren, funktionierte reibungslos. Als die Einsatzkräfte eintrafen, schlugen ihnen bereits Flammen aus dem Küchenbereich entgegen. Mit einem Stoßtrupp wurde umgehend die Brandbekämpfung eingeleitet. Ein weiterer Stoßtrupp kontrollierte die darüber liegenden Bereiche. Die Feuerwehr überprüfte im Einsatzverlauf das gesamte Gebäude.&lt;/p>&lt;h2>Schnelles Handeln rettet Leben&lt;/h2>&lt;p>Der Rettungsdienst betreute etwa 20 Personen; dabei wurde eine Mitarbeiterin vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert. Dass bei dem Brand nicht mehr Verletzte zu beklagen waren, ist vor allem dem schnellen und richtigen Handeln des Pflegepersonals zu verdanken. Die Verlegung in rauchfreie Bereiche hat in diesem Fall Leben gerettet.&lt;/p>&lt;p>Der betroffene Gebäudeabschnitt ist bis auf Weiteres nicht nutzbar. Die Bewohner konnten nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre privaten Bereiche zurückkehren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kueche-brennt-in-altenheim/cnt-id-ps-a47c82ea-fb58-4c0a-b38d-e2dcd91d9825</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a47c82ea-fb58-4c0a-b38d-e2dcd91d9825</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 13:56:36 +0200</pubDate></item><item><title>KammerMusikSommerFest in der Villa Stuck</title><description>&lt;p>Ein langer Sommerabend beginnt am 11. Juli um 18 Uhr in der Villa Stuck. Beim Sommerfest spielt das Münchener Kammerorchester.&lt;/p>&lt;p>Sommerfest in der Villa Stuck&lt;/p>&lt;p>Ein langer Sommerabend beginnt am Samstag, 11. Juli, um 18 Uhr in der Villa Stuck (Prinzregentenstraße 60). Beim KammerMusikSommerFest, das dank der Unterstützung des VillaStuckVereins stattfindet, erfüllt Musik die Räume und den Garten. Die Musikerinnen und Musiker des Münchener Kammerorchesters (MKO) begegnen einander in den unterschiedlichsten Kammermusikformationen, vom Duo bis zum größeren Ensemble.&lt;/p>&lt;p>Mit dabei sind die Associated Conductors Enrico Onofri und Bas Wiegers, die zum ersten Mal auch instrumental mit den Orchestermitgliedern zu erleben sind, sowie Sarah Maria Sun, Holger Falk und der langjährige musikalische Weggefährte des Orchesters, Alexander Lonquich. Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des MKO kehrt das Sommerfest in die wiedereröffnete Villa Stuck zurück. Der Eintritt kostet 30 Euro, ermäßigt 15 Euro. Karten gibt es unter &lt;i>www.villastuck.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdRMlpHTXpaVEl0WkRNMHfxpU4NaVoxhVJJ70Wbs0UBILT9QWWLhh5rbhrhG10paruCmNftvLQa7ukHdP92e7vLbnpxlYjApIhz49QJDPONtuqWcuRQjeMuWGzbwwW-Ym0Xd4eSbCcgFNIfmgY4S4YeHCWy_aN1AUfjmCoXN98=?preset=fullhd" length="378424"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kammermusiksommerfest-in-der-villa-stuck/cnt-id-ps-0147e337-1acf-472f-9cb6-cc96d0095c89</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0147e337-1acf-472f-9cb6-cc96d0095c89</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 15:33:40 +0200</pubDate></item><item><title>Haidhauser Kultursonntag auf dem Bordeauxplatz</title><description>&lt;p>Der Haidhauser Kultursonntag findet am 5. Juli auf dem Bordeauxplatz statt. Es gibt Musik, Vorführungen und ein Kinderprogramm.&lt;/p>&lt;p>Musik und mehr am 5. Juli&lt;/p>&lt;p>Der Haidhauser Kultursonntag findet am Sonntag, 5. Juli, auf dem Bordeauxplatz statt. An zahlreichen Informations- und Mitmachständen kann man sich über Einrichtungen im Stadtviertel informieren. Auch der Bezirksausschuss 5 ist vertreten. Neben Biergartenmusik von J. Zapf und den Schellingstrassler Musikanten sorgt ein Kulturprogramm auf der Bühne für Unterhaltung. Dazu gibt es ein Kinderprogramm.&lt;/p>&lt;p>Eröffnet wird der Kultursonntag um 14 Uhr. Um 17 Uhr tritt der Jodelchor München auf, um 18 Uhr G.Rag &amp;amp; die Landlergschwister sowie ab 20 Uhr Falschgeld. Geplant sind zudem Aufführungen der Tanz- und Musikgruppe Elvan und des Aikido-Kreises Ohayo.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpWbE5XRXhNbUl0Tm1Obfb2Q30mvN-RmTTrrqvVmTG5iw9zSyW270oFtI3edJwmgaMf1kw3CTeno4i18tD9gMTvodNfQoYQdGzMcHPCOL0jAu_5v6AqNyab6Zdk8yAx94CwRv6E_3Q98_qRWviEHkRgujnxMFrh6wHHlmr-Zjg=?preset=fullhd" length="644589"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haidhauser-kultursonntag-auf-dem-bordeauxplatz/cnt-id-ps-42e13886-dc2b-4571-abe0-b7ce2945d6b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42e13886-dc2b-4571-abe0-b7ce2945d6b2</guid><pubDate>Fri, 3 Jul 2026 09:40:44 +0200</pubDate></item><item><title>Bis 15. Juli: Gleisarbeiten in Giesing werden verlängert</title><description>&lt;p>Die Deutsche Bahn erneuert in Giesing die Gleise und installiert in Unterhaching neue Weichen. Der Abschluss dieser Arbeiten muss um mindestens eine Woche verschoben werden.&lt;/p>&lt;p>Gleisarbeiten in Giesing bis mindestens 15. Juli&lt;/p>&lt;p>Seit Mitte Juni erneuert die Deutsche Bahn (DB) die Gleise im Bereich Giesing und installiert in Unterhaching neue Weichen. Der Abschluss dieser Arbeiten war ursprünglich für den 7. Juli vorgesehen, muss nun jedoch nach Angaben der DB um mindestens eine Woche verschoben werden.&lt;/p>&lt;p>Ein Grund dafür ist die zwischenzeitliche Sperrung des Nordrings, einer wichtigen Güterzugstrecke, nach einem Rangierunfall in Milbertshofen am 20. Juni. Diese sorgte für einen großräumigen Stau von Zügen, von dem auch die Anlieferung von Material und Geräten nach Giesing beeinträchtigt war.&lt;/p>&lt;p>Zusätzlich verzögerte die extreme Hitze einige Arbeiten, die nur bei gemäßigten Temperaturen durchgeführt werden können. Dies habe laut DB „den minutiös geplanten und eng getakteten Ablauf der Baustelle durcheinandergebracht”, sodass Arbeiten nachgeholt und Baufirmen neu eingetaktet werden müssen. Die aktuell bestehenden Einschränkungen müssen daher nach aktuellem Stand mindestens bis Mittwoch, 15. Juli, 4 Uhr bestehen bleiben.&lt;/p>&lt;h2>Einschränkungen bei der S-Bahn&lt;/h2>&lt;p>Für Fahrgäste der Linien S3 und S5 bedeutet das eine Fortsetzung des aktuell geltenden Baufahrplans bis voraussichtlich Mittwoch, 15. Juli, circa 4.40 Uhr, mit kleineren Anpassungen. Die S3 verkehrt aktuell in zwei getrennten Abschnitten mit Umstieg am Ostbahnhof. Im östlichen Abschnitt zwischen Ostbahnhof und Holzkirchen fährt die S3 nur im 40-Minuten-Takt und mit teils geänderten Abfahrtszeiten. Im westlichen Abschnitt zwischen Mammendorf und Ostbahnhof fahren die Züge nach dem regulären Fahrplan - hier entfallen jedoch ab 7. Juli die Züge des 10-Minuten-Takts.&lt;/p>&lt;p>Die S5 fährt nur zwischen Perlach und Kreuzstraße. Für Fahrgäste ist ein Ersatzverkehr zwischen Perlach und Ostbahnhof unterwegs. Die Busse verkehren im verlängerten Bauzeitraum weiterhin zu den gleichen Fahrzeiten wie bisher. Alternativ kann in Neuperlach Süd auch die U5 genutzt werden. Die S-Bahn München veröffentlicht den Busfahrplan auf &lt;i>www.s-bahn-muenchen.de/baustellen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRGa01ESXpNVFF0WkRKa4aLo5moZtu9CkI7z7desMH-AIFXTxUwkhYwUC4tMnftqH1pSCkZq6MzPWuSfd1NhZdczGogk5yt46jkeKzkhyZhSeOKJu4Q1LcLQwr_ELb3d8URX6DKGzUxfT4N9SBsRSxs-plptglPIalCJk3_bTM=?preset=fullhd" length="320220"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-15-juli-gleisarbeiten-in-giesing-werden-verlaengert/cnt-id-ps-5f507a64-b62b-408f-96f2-9af8c6cb5b37</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f507a64-b62b-408f-96f2-9af8c6cb5b37</guid><pubDate>Fri, 3 Jul 2026 08:56:02 +0200</pubDate></item><item><title>Umgestaltung des Johannisplatzes abgeschlossen</title><description>&lt;p>Der Johannisplatz in Haidhausen ist wieder komplett zugänglich. Das städtische Baureferat hat die Freifläche rundum erneuert.&lt;/p>&lt;p>Umgestaltung des Johannisplatzes abgeschlossen&lt;/p>&lt;p>Die Bauzäune sind weitgehend verschwunden, die Neugestaltung des Johannisplatzes ist abgeschlossen. Das städtische Baureferat hat die Freifläche um die Kirche St. Johann Baptist komplett erneuert und den aktuellen Anforderungen angepasst. Ein besonderes Augenmerk lag dabei nach Angaben der Stadt auf einer inklusiven sowie gendergerechten Gestaltung, die gleichzeitig allen Generationen gerecht werden soll.&lt;/p>&lt;p>„Der Johannisplatz ist ein Herzstück des Quartiers”, erklärt Münchens Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer: „Wir konnten ihn nun aufwerten und nutzerorientiert anpassen. Dabei stand das gleichberechtigte Spielen von Jungen und Mädchen sowie das Zusammenspiel von Menschen mit und ohne Behinderung im Vordergrund.” Außerdem galt es, die blaue Infrastruktur vor Ort weiterzuentwickeln, ergänzt Ehbauer. Die neue Wasserbaustelle am Rande des bereits vorhandenen Walls soll nicht nur zum Spielen dienen - sie trägt auch dazu bei, dass sich die Menschen in den immer heißeren Sommermonaten abkühlen können. Mit zwei Pumpen, einem rollstuhlgerechtem Wassertisch und einem Wasserlauf mit unterschiedlichen Staumöglichkeiten soll die Wasserbaustelle vielfältigen Spielspaß bieten. Außerdem stehen nun sowohl für kleinere als auch größere Kinder altersgerechte Kletter- und Spielkombinationen sowie Schaukeln bereit.&lt;/p>&lt;h2>Grünes Licht von Denkmalbehörde&lt;/h2>&lt;p>Die Pläne für die Umgestaltung seien im Austausch mit Kindern und Anwohnern sowie dem Städtischen Beraterkreis „Barrierefreies Planen und Bauen” entstanden, teilt die Stadt mit. Ebenso musste die Erlaubnis nach dem bayerischen Denkmalschutzgesetz eingeholt werden - denn der Johannisplatz liegt in einem geschützten Bereich. Der Platz gehört zum Bauensemble Haidhausen, einem „anschauliche(n) Beispiel für die sukzessive Umwandlung einer ursprünglichen Dorf- und Vorstadtsituation in ein städtisches Quartier”, wie das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege informiert.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Natur, mehr Bolzplatz&lt;/h2>&lt;p>Doch nicht nur Architektur, sondern auch Natur spielte bei der Umgestaltung des Platzes eine gewichtige Rolle. „Bienenfreundliche Strauchgruppen, Findlinge und liegende Baumstämme erweitern das Angebot an Rückzugsmöglichkeiten und bieten Raum für naturnahes Spiel”, gibt die Stadt München dazu an. Darüber hinaus erneuerte das Baureferat den bisherigen Bolzplatz nördlich der Kirche. Dabei entstanden auf der ursprünglichen Fläche mehrere Felder für Ballsportarten, die auf Knopfdruck mit Scheinwerfer bis 22 Uhr beleuchtet und somit auch im Herbst und Winter genutzt werden können.&lt;/p>&lt;p>Eine kleine Bauminsel, ein rollstuhlgerechtes Trampolin und eine Informationstafel runden das Angebot der Freifläche ab. Am Johannisplatz befindet sich zudem jetzt eine öffentliche Toilettenanlage mit Wickeltisch und behindertengerechter Ausstattung. Ein Trinkwasserspender an der Außenseite des WC sorgt in der warmen Jahreszeit für kostenlose Erfrischung.&lt;/p>&lt;h2>Termin wurde nicht eingehalten&lt;/h2>&lt;p>Die Bauarbeiten hatten mit vorbereitenden Maßnahmen im Dezember 2024 begonnen. Die südlich der Kirche gelegenen Spiel- und Aufenthaltsbereiche waren bereits ein Jahr später, im Dezember 2025, wieder nutzbar. Ursprünglich hätten bis dahin auch im Norden alle Arbeiten durchgeführt sein sollen, doch aufgrund Problemen mit der Baufirma und wegen des strengen Winters korrigierte die Stadt den Fertigstellungstermin zunächst auf das Frühjahr 2026. Nun ist mit den fertigen Spiel- und Sportflächen im Norden wieder der gesamte Johannisplatz nutzbar - und die Bewohner Haidhausens haben ihr Herzstück zurück.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRNME9EQTJOMlF0WXpRejgYUgrVFMzDbzFdc6BzDCz65igEiGhztJH7_Ks2tmTY09Uy8VXRlJYkJ28IITVEoie9mDfiaZXgCzgTgcDJ7d_fGmNKkNFsxmez9L4ZpjMSUjfbjFEuruXOkjPFkEZRzDU6jYJq80G1TaWVt7UBGo8=?preset=fullhd" length="588299"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/umgestaltung-des-johannisplatzes-abgeschlossen/cnt-id-ps-1a4e3aed-550e-41a9-9ea0-a195362875d7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a4e3aed-550e-41a9-9ea0-a195362875d7</guid><pubDate>Fri, 3 Jul 2026 08:01:04 +0200</pubDate></item><item><title>Haus der Eigenarbeit veranstaltet zwei Repair Cafés</title><description>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit veranstaltet zwei Repair Cafés: zunächst am 6. Juli im JoMa sowie am 12. Juli „daheim”.&lt;/p>&lt;p>Haus der Eigenarbeit lädt ein&lt;/p>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit (HEi) lädt zu zwei Repair Cafés ein. Am Montag, 6. Juli, wird zunächst von 17 bis 20 Uhr im Nachbarschaftscafé JoMa (Regerstraße 70) repariert. Am Sonntag, 12. Juli, von 13 bis 17 Uhr sind die Freiwilligen dann wieder an ihrem Stammplatz im HEi (Wörthstraße 42) aktiv.&lt;/p>&lt;p>Erfahrene ehrenamtliche Reparateure tüfteln und schrauben gemeinsam mit ihren Gästen an defekten Objekten. Ob Haushaltsgerät, Lampe, Unterhaltungselektronik oder Spielsachen: Oft gelingt es, das gute Stück vor der Mülltonne zu retten. An beiden Orten ist der Uhrenspezialist dabei. Die Spezialistin für Modeschmuck freut sich im HEi auf gerissene Ketten und ähnliches.&lt;/p>&lt;p>Das sind die Regeln: Pro Person sollte nur ein Gegenstand gebracht werden. Ausgeschlossen von Reparaturversuchen sind Kaffee-Vollautomat, Kühlschrank, Waschmaschine, Mikrowelle, Röhren-TV und Multifunktions-Tintendrucker.&lt;/p>&lt;p>Das Angebot ist kostenlos, freiwillige Spenden werden dankbar angenommen. Die letzte Anmeldung zur Reparatur vor Ort ist jeweils eine Stunde vor Schluss der Veranstaltung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1RNE1UazFZVEV0TnpJNRcCwgmpuoTwZgLWEttNA1JouAU2iSC7yOu3Ew9TO0rneOfko1GngV8wSQ0NpIoMuTVFZVy00q6K0H9iX3lG0DvLMJOMAdXPt7vEEKmY-IWMKRlU-T8f91NrJtWZ7pKwVJ31k91T0rdhVv3IPzDQRb8=?preset=fullhd" length="333198"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-der-eigenarbeit-veranstaltet-zwei-repair-cafes/cnt-id-ps-07c8e2f0-7682-4c66-851b-83f9ba7348a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07c8e2f0-7682-4c66-851b-83f9ba7348a9</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:29:20 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Brand in St. Johannes: Verdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Nach dem Brand in der Kirche St. Johannes am Preysingplatz hat die Münchner Polizei nun einen Tatverdächtigen festgenommen. Der Schaden ist sechsstellig.&lt;/p>&lt;p>Keine Veranstaltungen möglich - Verdächtiger in Haft&lt;/p>&lt;p>Durch den Brand in der evangelischen Kirche St. Johannes am Preysingplatz am 23. Mai sind erhebliche Schäden im Kirchenraum entstanden. Nach Einschätzung der Sachverständigen werden die umfassenden Reinigungsarbeiten voraussichtlich erst kurz vor Weihnachten abgeschlossen sein. Während der Arbeiten können in der Kirche keine Veranstaltungen stattfinden, teilte die Kirchengemeinde mit.&lt;/p>&lt;p>Dank der Unterstützung der katholischen Kirche können die Sonntagsgottesdienste in den folgenden Monaten in den Kirchen des katholischen Pfarrverbandes Haidhausen gefeiert werden, zum Beispiel am Sonntag, 28. Juni, um 10 Uhr der Gottesdienst mit Abendmahl und Kindergottesdienst in der alten Haidhauser Kirche (Kirchenstraße 37). Die Singschule St. Johannes hat bis zu den Sommerferien im Gasteig Proberäume gefunden. Für Konzerte wird ebenfalls ausgewichen - zuletzt lud das Blechbläserensemble Preysingbrass zu „Im Klang der Zeiten” in die Giesinger Lutherkirche ein. Die Veranstaltungsorte für die nächsten Monate sind auf der Website &lt;i>www.stjohannes.de&lt;/i>, den Aushängen an der Kirche oder auf Instagram (@&lt;i>stjohannesmuenchen&lt;/i>) zu finden.&lt;/p>&lt;h2>„Ich bin berührt und dankbar”&lt;/h2>&lt;p>„Ich bin berührt und dankbar, wie viel Unterstützung wir bei der Suche nach alternativen Orten erleben durften. Pater Alfons Friedrich vom Pfarrverband Haidhausen hat uns umgehend geschwisterliche Hilfe zugesagt“, sagt Nina Spehr, geschäftsführende Pfarrerin in St. Johannes, der viertältesten evangelisch-lutherischen Gemeinde in der Stadt München. Aktuell zählt die Gemeinde, deren Gebiet Haidhausen und die Au umfasst, rund 4500 Mitglieder.&lt;/p>&lt;h2>Schaden größer als angenommen&lt;/h2>&lt;p>Der Schaden, den der Brand in der Johanneskirche verursacht hat, sei weitaus größer als angenommen, heißt es in der Mitteilung der Gemeinde. Im ganzen Kirchenraum haben sich Rußpartikel abgesetzt, die mit einem speziellen Reinigungsverfahren entfernt werden müssen. Dazu werden parallel mehrere Hebebühnen in der Kirche im Einsatz sein. Neben vielen anderen Maßnahmen wird auch die Reinigung der Orgel notwendig sein, die dafür extra ausgebaut werden muss. Der Schaden wird insgesamt auf eine höhere sechsstellige Summe geschätzt. Personen sind durch das Feuer kurz vor Pfingsten nicht verletzt worden.&lt;/p>&lt;h2>27-Jähriger gibt Brandstiftung zu&lt;/h2>&lt;p>Die Münchner Polizei hat inzwischen einen Tatverdächtigen für den Brand in St. Johannes festgenommen. Nachdem Polizeibeamte im versperrten Kirchenschiff Reste eines abgebrannten Pappkartons festgestellt hatten, wurde durch das Kommissariat 13 wegen einer vorsätzlichen Brandstiftung ermittelt. Am Dienstag, 16. Juni, meldete sich schließlich ein 27-Jähriger bei einer Münchner Polizeidienststelle und gab an, für die Brandstiftung in der Kirche verantwortlich zu sein. Der Mann wurde daraufhin festgenommen und wegen der schweren Brandstiftung angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Anschließend wurde der Verdächtige der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Der Richter erließ einen Unterbringungsbefehl für den 27-Jährigen, da auch eine psychische Problematik bei ihm festgestellt worden war. Das Kommissariat 13 führe weiterhin die Ermittlungen zu dem Fall, teilte das Polizeipräsidium mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpWa1ltTXlNbVV0WmpCaVeKlYhdKrqxozqVGfFwK5YAHim4zoaGtSIlBlhsgwCTpw0_QAtzg5T7Lt8kP_eB6dU7Z3qM4tXklxvaD3vI4cHo4fgD-0pyjnhCX1eoMtMa9JEa_xazu5jlfDwyjl-p2Yrb-cAJ13o0dnvPBfw3u8Q=?preset=fullhd" length="391675"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-brand-in-st-johannes-verdaechtiger-festgenommen/cnt-id-ps-6383e892-4603-4893-93be-83fe13cd40a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6383e892-4603-4893-93be-83fe13cd40a0</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:47:40 +0200</pubDate></item><item><title>Mary Anibal aus Simbabwe singt in St. Elisabeth</title><description>&lt;p>Die Sängerin und Mbira-Virtuosin Mary Anibal aus Simbabwe gibt am 23. Juni ein Konzert in der Kirche St. Elisabeth.&lt;/p>&lt;p>Mary Anibal zu Gast in St. Elisabeth&lt;/p>&lt;p>Die Sängerin und Mbira-Virtuosin Mary Anibal aus Simbabwe ist derzeit für sieben Konzerte in Deutschland unterwegs. Am Dienstag, 23. Juni, singt um sie um 19 Uhr in der Kirche St. Elisabeth (Breisacher Straße 9a).&lt;/p>&lt;p>Mary Anibal gilt als der neue Shootingstar in Simbabwe. Die 26-jährige Musikerin, die mit ihrer Stimme traditionelle Klänge mit modernen Rhythmen verbindet, startete im Jahr 2023 ihre Solokarriere - und gewann noch im gleichen Jahr den Simbabwe-Grammy als beste Nachwuchskünstlerin.&lt;/p>&lt;p>Die Sängerin, die sich in ihrer Heimat auch für Frauenrechte einsetzt, wird dort gefeiert und konnte ihr Talent bereits auf internationalen Bühnen beweisen. So begeisterte sie im vergangenen Jahr während ihrer ersten Europatournee auch das deutsche Publikum, zum Beispiel mit einem Liveauftritt im ZDF-Morgenmagazin. Bei ihrem Konzert in der Elisabethkirche wird Mary Anibal von der lettischen Pianistin Agita Rando begleitet. Der Eintritt ist frei, um angemessene Spenden wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpCbE5qRmpOV0l0TnpsbXapt4l5MNuL_mdkmABmHEWbdU7shlFsy2oOa5TID_zDsZzBaR05UnEuYRSH8YQy4qJO2dP4hdOvQr4ORTESjOqtTKCKXL2VA1vo-9j6bKKncXDXbETbIluBD_p1gLbmLpkDnuFvoiVw_vtQMdOBays=?preset=fullhd" length="164747"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mary-anibal-aus-simbabwe-singt-in-st-elisabeth/cnt-id-ps-7af7a511-dc3a-4a98-bdd2-2e0fadec1b11</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7af7a511-dc3a-4a98-bdd2-2e0fadec1b11</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:45:01 +0200</pubDate></item><item><title>Mittelalterliches Spielfest in St. Wolfgang</title><description>&lt;p>Der katholische Pfarrverband Haidhausen veranstaltet am 27. und 28. Juni ein mittelalterliches Spielfest im alten Kindergartenhof St. Wolfgang.&lt;/p>&lt;p>Spielfest im alten Kindergartenhof&lt;/p>&lt;p>Der katholische Pfarrverband Haidhausen veranstaltet am 27. und 28. Juni ein mittelalterliches Spielfest im alten Kindergartenhof (St.-Wolfgangs-Platz 9). Dabei gibt es viele unterschiedliche Spiel- und Bastelmöglichkeiten, eine Hüpfburg, eine Märchenjurte sowie eine Schenke, die für das leibliche Wohl sorgt. Bezahlt wird hier mit mittelalterlichem Geld, das an der Kasse gewechselt werden kann.&lt;/p>&lt;p>Ein mittelalterliches Quiz lässt einen Einblick ins Mittelalter zu und verspricht einen kleinen Preis. Der Hofnarr zaubert am Samstagnachmittag um 15.30 Uhr und der Kasperl kommt am Sonntag ab 15.30 Uhr mit dem Stück „Kasperl und das Schlossgespenst” vorbei. Mit einem Greenscreen können die Kinder sich verkleiden und vor mittelalterlichen Hintergrund posieren. Vielleicht werden die Gäste sogar von Minnesängern überrascht...&lt;/p>&lt;p>Das Spielfest findet am 27. und 28. Juni jeweils von 11 bis 17 Uhr im alten Kindergartenhof oder bei schlechtem Wetter im Pfarrheim statt. Der Eintritt kostet 4 Euro pro Kind ab zwei Jahren, Erwachsene sind frei. Die Aufsichtspflicht verbleibt bei den Erziehungsberechtigten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZME5EWm1NMkV0TldNMvaPjG5nBIiEbH9WIV9kAT-jK2eB0MR9XzW1qKPJ3qUQZJeIIMFMh21CiUhM5sxdMc8OsW5-cJU_pOrPLM8JYKFzXcZTTO7QH5sdqna4XNIe7zIH19eEXMs-KNREooJpd9YNUKYvwqUkSFnGxn8U_gA=?preset=fullhd" length="263832"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mittelalterliches-spielfest-in-st-wolfgang/cnt-id-ps-954f7ae6-949e-487f-845e-d2e1fc702e8d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-954f7ae6-949e-487f-845e-d2e1fc702e8d</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Reallabor „ZuHaus” in der Wörthstraße</title><description>&lt;p>Das Reallabor „ZuHaus Quartierzimmer für Haidhausen – Ein gemeinschaftlicher Raum zum Mitgestalten!” steht bis zum 31. Juli an der Ecke Metzstraße/Wörthstraße.&lt;/p>&lt;p>Reallabor „ZuHaus” in der Wörthstraße&lt;/p>&lt;p>Das Reallabor „ZuHaus Quartierzimmer für Haidhausen – Ein gemeinschaftlicher Raum zum Mitgestalten!” steht bis zum 31. Juli an der Ecke Metzstraße/Wörthstraße, vor der Wörthstraße 14, über bestehenden Fahrradständern.&lt;/p>&lt;p>Hier wird untersucht, wie sich bislang vom ruhenden Verkehr dominierte Flächen in lebendige Orte für Gemeinschaft, Austausch und neue Formen des urbanen Zusammenlebens transformieren lassen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Bürgerinnen und Bürger bereit sind, Parkstände künftig nicht nur für Fahrzeuge oder Fahrräder, sondern auch als gemeinschaftlich nutzbare Räume zum Arbeiten, Musizieren, Spielen, Lernen oder Diskutieren zu denken und zu nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Mitgestalten und diskutieren&lt;/h2>&lt;p>Der offene, flexibel nutzbare Ort – die räumliche Hülle - soll gemeinsam mit den Menschen vor Ort bespielt, gestaltet und weiterentwickelt werden. In Workshops werden Möbel gebaut, am runden Tisch Zukunftsfragen der Stadt diskutiert und unterschiedliche Nutzungen unter realen Bedingungen getestet. Begleitende Umfragen und Gespräche untersuchen, welche räumlichen Qualitäten, Programme und Atmosphären solche Orte benötigen, um langfristig akzeptiert und genutzt zu werden.&lt;/p>&lt;h2>Im Rahmen einer Promotion&lt;/h2>&lt;p>Das Projekt „ZuHaus” im Rahmen der Promotion von Clemens Hoyer mit dem Titel 'Vom generischen zum spezifischen Raum. Das Nachverdichtungspotenzial von Parkraum in dichten, städtischen Quartieren am Beispiel des Franzosenviertels in Haidhausen, München” versteht sich als experimentelles Stadtlabor sowie als Beitrag zur aktuellen Debatte um Wohnraummangel, Nachverdichtung, Zersiedelung, Flächenknappheit und die Zukunft des öffentlichen Raums.&lt;/p>&lt;p>Die zentrale Idee dahinter: Wenn bestimmte Funktionen – etwa gemeinsames Arbeiten oder Treffen – teilweise aus den Wohnungen in gemeinschaftliche Quartiersräume ausgelagert werden können, entstehen neue Freiräume innerhalb bestehender Wohnsituationen. Ein zusätzliches Arbeitszimmer könnte so beispielsweise einem Kinderzimmer weichen. „ZuHaus'” fragt damit nicht nur, wie Straßenräume anders genutzt werden - sondern auch, wie Gemeinschaft, Nachbarschaft und Wohnen in der dichten Stadt von morgen neu organisiert werden könnten.&lt;/p>&lt;h2>Per Website Zeitfenster buchen&lt;/h2>&lt;p>Über die Website &lt;i>zuhaus-haidhausen.de&lt;/i> können Bürgerinnen und Bürger über einen Kalender Zeitfenster buchen, sich über tägliche Veranstaltungen und das Programm informieren sowie an einer vierminütigen Umfrage zu ihren Erfahrungen und Eindrücken teilnehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldJMlpXSXpOV0l0TkdFNE0F52ky9v9vZepDnDgtZrnjWc_jiLRPjMCLwQ9x1gTxiXGrXz431pU9ybLL6L2IliKs-n61oO070CjUddkGRaJSOyRYqHS1VM-2DigZc0KFEaOW4wsQ_j-IHopxul6m2EUFRK8NzxD9nyxBE_ZTrsE=?preset=fullhd" length="323183"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reallabor-zuhaus-in-der-woerthstrasse/cnt-id-ps-6521a93a-c333-4505-ac4a-2663eb544599</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6521a93a-c333-4505-ac4a-2663eb544599</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:18:40 +0200</pubDate></item><item><title>Feuerwehr löscht Brand in St. Johannes am Preysingplatz</title><description>&lt;p>Die Pfarrerin bemerkte um 22 Uhr ein Feuer in der evangelischen Kirche St. Johannes am Preysingplatz. Es wird von Brandstiftung ausgegangen.&lt;/p>&lt;p>Verkohler Pappkarton wird gefunden&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 23. Mai, gegen 22 Uhr, stellte die 41-jährige Pfarrerin der evangelischen St.-Johannes-Kirche in Haidhausen Brandgeruch und Rauch im Kirchengebäude fest und verständigt den Feuerwehrnotruf.&lt;/p>&lt;p>Der Brandort konnte durch die eintreffenden Feuerwehrkräfte zügig abgelöscht werden. Durch das Feuer sind eine Holztüre beschädigt und Teile der Innenwände verrußt worden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Eurobetrag. Verletzt wurde durch den Brand niemand. Im Inneren des versperrten Kirchenschiffes wurden Reste eines abgebrannten Pappkartons gefunden, weshalb zunächst von einer vorsätzlichen Brandstiftung ausgegangen werden kann. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p>&lt;h2>Wer hat etwas gesehen?&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Preysingstraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Telefon 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpRM04yRTVOVEF0WXpBMQD0xNQ42SuqmC_SgwVBAD2yyF8sjfxUQ2bIbVW0o5axTV8DyjQk0mEI9yf12749cAV0Mb718umRTQR_ylkuUhFpA4jOMw9bIU4dSzwcGF5nebNhnh_xiGzcamD6zYD2eXoDeZ5dMFKEA87cuhZewIE=?preset=fullhd" length="636931"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehr-loescht-brand-in-st-johannes-am-preysingplatz/cnt-id-ps-f92e81f1-9e0b-41d0-80ca-fb0b93eb1c96</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f92e81f1-9e0b-41d0-80ca-fb0b93eb1c96</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 18:56:40 +0200</pubDate></item><item><title>Offener Tanztreff in der Stadtbibliothek im Motorama</title><description>&lt;p>Andrea Marton, Tanzschaffende aus München, bietet am 5. Juni einen offenen Tanztreff in der Stadtbibliothek im Motorama an.&lt;/p>&lt;p>Tanztreff in der Stadtbibliothek&lt;/p>&lt;p>Andrea Marton, Tanzschaffende aus München, bietet am Freitag, 5. Juni, zwischen 18 und 19.30 Uhr einen offenen Tanztreff in der Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30-32) an.&lt;/p>&lt;p>Egal, ob man bereits Tanzerfahrung hat, oder ein Neuling ist, ob jung oder alt: Diese Tanzmethode ist so gestaltet, dass es kein Richtig und kein Falsch gibt. Man bewegt sich entsprechend der eigenen Möglichkeiten und findet seinen eigenen Ausdruck. Getanzt wird im Erdgeschoss der Bibliothek im sogenannten FutureLab (oranger Raum).&lt;/p>&lt;p>Wer unsicher ist, ob die Veranstaltung etwas für einen ist, kann sich vorab an Andrea Marton per E-Mail an &lt;i>andrea.marton@gmx.de&lt;/i> wenden. Für den Tanzworkshop sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zehn Minuten vorher da sein sowie Socken oder Schuhe, die für Innenräume geeignet sind, mitbringen. Eine Anmeldung für den kostenlosen Tanztreff ist nicht notwendig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpNMU1EUTJZMk10WmpoaC7SgKivfXLMPn2jKKd0W9XEsLzcfKVVb2_oZy9KaOoeG0hl1Dls71fGCdyIhqu4ce-vR1ZWx__GqWOVm7ocRzTL5G58m6rlIOxAyDZSzV9-B5q-gkSYe9I-k2TEUl-Hwmo19pH7_mP7lV-EWBSpYw0=?preset=fullhd" length="156456"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offener-tanztreff-in-der-stadtbibliothek-im-motorama/cnt-id-ps-456c24e7-09ec-41cd-8391-ca34c88c99bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-456c24e7-09ec-41cd-8391-ca34c88c99bd</guid><pubDate>Sun, 24 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kammerchor aus Georgien zu Gast in St. Johannes</title><description>&lt;p>Auf seiner Chorreise durch Deutschland gibt der junge Kammerchor „colors of the voice” aus Georgien am 26. Mai ein Konzert in der evangelischen Kirche St. Johannes.&lt;/p>&lt;p>Kammerchor singt in St. Johannes&lt;/p>&lt;p>Auf seiner Chorreise durch Deutschland gibt der junge Kammerchor „colors of the voice” aus der georgischen Hauptstadt Tiflis am Dienstag, 26. Mai, um 19 Uhr ein Konzert in der evangelischen Kirche St. Johannes am Preysingplatz. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Konzerttitel „Farbenpracht der Polyphonie” präsentiert der Chor ein interkulturelles Programm mit Werken unter anderen von Verdi und Mahler bis hin zu den Beatles und führt musikalisch durch verschiedene Jahrhunderte. Der Abend verbindet geistliche Werke mit internationalen Songs und nicht zuletzt der traditionellen georgischen Vokalpolyphonie - ein immaterielles Unessco-Weltkulturerbe, welches die Zuhörer in diesem Konzert erleben werden.&lt;/p>&lt;h2>„Wir wollen das Publikum mitreißen”&lt;/h2>&lt;p>„Wir wollen mit dem Gesang unseres jungen Ensembles mit Sängerinnen und Sänger im Alter von 16 bis 24 Jahren unser Publikum mitreißen, eine authentische Musikerfahrung ermöglichen und zum kulturellen Dialog anregen”, berichten die beiden Chorleiterinnen Rati Julakidze und Nino Kumsishvili. Der Chor gibt während seiner Deutschlandreise außerdem Konzerte in Berlin und Köln.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURCaU9HTXlZMk10TVdWbZGDW4AgpcmiNldlWjKj_8CJv0ryJ_B43DjOSkwajEeoSYcpxW12a6YVreVU9lyX7w2bQyXXZOucafrV8SBgTfld3454YF8HxxKvCMJEMYhohdL2Ks0dK-sliMzBdySHYyZWwxLURkNLrKrCCiCyknk=?preset=fullhd" length="245531"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kammerchor-aus-georgien-zu-gast-in-st-johannes/cnt-id-ps-e6395f83-776c-456a-b0c1-e04fcfd1b72d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6395f83-776c-456a-b0c1-e04fcfd1b72d</guid><pubDate>Wed, 20 May 2026 13:29:23 +0200</pubDate></item><item><title>Haus der Eigenarbeit zeigt Ausstellung „Konturen der Seele”</title><description>&lt;p>Die Ausstellung „Konturen der Seele” ­von Kati Lianna ist bis 4. Juli im Haus der Eigenarbeit zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Kunst im Haus der Eigenarbeit&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „Konturen der Seele” ­von Kati Lianna ist noch bis Samstag, 4. Juli, im Haus der Eigenarbeit (Wörthstraße 42) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung widmet sich der stillen, oft unsichtbaren Seite des Menschen. Durch Farben, Formen und Linien entstehen Fragmente innerer Zustände - Gefühle, Erinnerungen, Spannungen und Licht. Jedes Werk ist ein Versuch, das sichtbar zu machen, was sich nur schwer in Worte fassen lässt: feine Übergänge zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Nähe und Distanz, Dunkelheit und Hoffnung.&lt;/p>&lt;p>„Konturen der Seele” lädt dazu ein, nicht nur zu sehen, sondern zu fühlen - und vielleicht für einen Moment, sich selbst in diesen Linien wiederzuerkennen. Die Bilder können kostenlos besichtigt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRjeU1XTXhaamN0TUdKaXkngAKm15oBjHPeJD2H6nzoMW82MrmAlXD4CqDDCeIxOYxhJwIbFFIUXGbQBlu4jR66A3QTKpyQBSOfjYnjG9HNTnV1Ez3OijWhW_eKjAxDLzqjIP3QeLLl6R1PdDVfHhffz4vLAxheI4aC0TqTAZI=?preset=fullhd" length="202784"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-der-eigenarbeit-zeigt-ausstellung-konturen-der-seele/cnt-id-ps-f0c80053-921f-4734-ac94-a6be642c7c9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0c80053-921f-4734-ac94-a6be642c7c9b</guid><pubDate>Thu, 14 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Parklet in der Weißenburger Straße</title><description>&lt;p>Die Bürgerinitiative „Haidhausen für Alle” hat auf einem Parkplatz in der Weißenburger Straße ein Parklet aus recycelten Euro-Paletten eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Sitzgelegenheit in der Weißenburger Straße&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerinitiative „Haidhausen für Alle” hat auf dem Parkplatz vor dem Haus Weißenburger Straße 44 ein Parklet aus recycelten Euro-Paletten eingerichtet. Während der Testphase der Fußgängerzone in der Weißenburger Straße habe sich schnell gezeigt, dass Menschen allen Alters gerne konsumfreie Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum annehmen - besonders, wenn sie in der Nähe von Baum- und Blumenbeeten sind, teilt die Initiative mit. Das „Parklet44” soll beides vereinen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 16. Mai, heißt es hier ab 16.30 Uhr: „O’pflanzt wird!” Alle sind dazu eingeladen, bei der Bepflanzung des Parklets mitzuhelfen – oder selbst einen kleinen Topf mit Samen zu bestücken. Am Sonntag, 17. Mai, um 16 Uhr findet die offizielle Einweihung des Parklets statt. Das Parklet wurde von der NGO freiRAUMviertel gebaut. Finanziert worden ist es durch den Bezirksausschuss Au-Haidhausen (BA 5) sowie durch Crowdfunding.&lt;/p>&lt;h2>Werbung für die Fußgängerzone&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Parklet44 möchte die Bürgerinititative „Haidhausen für Alle” außerdem für die dauerhafte Einrichtung einer Fußgängerzone zwischen Weißenburger und Pariser Platz werben. Die Umfrageergebnisse der Evaluation des Mobilitätsreferats zur einjährigen Testphase haben gezeigt, dass eine deutliche Mehrheit der Anwohner und Passanten sich für eine Fußgängerzone ausspricht. Bei den Gewerbetreibenden ist das Bild nicht so eindeutig, aber auch viele Ladenbesitzer sehen in der Fußgängerzone eine Chance.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRZM09UUmtNMkl0T1RReTHerh7k06VlwoozCKKpQWVGmWfMrb1-Y_VJ-C4M5iQI1c9ukscGVgTDy5HkGx8NMHCy8jArvZjS3KyH1QdJvEZscHYHPW8S39NI6uyR4mGBtW8fyv6Dn5zRLySLv60zm_hyH8SEaj-R2zvBDcV72PQ=?preset=fullhd" length="357039"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-parklet-in-der-weissenburger-strasse/cnt-id-ps-246c8d09-a0c9-4d6b-bf36-38e7723af395</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-246c8d09-a0c9-4d6b-bf36-38e7723af395</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 10:44:34 +0200</pubDate></item><item><title>Haus der Eigenarbeit bietet zwei Repair Cafés an</title><description>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit veranstaltet zwei Repair Cafés: im Nachbarschaftstreff JoMa sowie im Verkehrszentrum des Deutschen Museums.&lt;/p>&lt;p>HEi bietet zwei Repair Cafés an&lt;/p>&lt;p>Das Team des HEi-Repair-Cafés bietet binnen einer Woche gleich zwei Gelegenheiten, kaputte Gegenstände zu reparieren - zunächst am Montag, 11. Mai, zwischen 17 und 20 Uhr im Nachbarschaftstreff JoMa (Regerstraße 70). Mit dabei ist ein Uhrenspezialist. Die letzte Anmeldung zur Reparatur ist um 19 Uhr möglich.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Repair Café des HEi (Haus der Eigenarbeit) wird am Samstag, 16. Mai, zwischen 11 und 16 Uhr im Verkehrszentrum des Deutschen Museums (Am Bavariapark 5) angeboten. Hier ist eine Spezialistin für Modeschmuck mit vor Ort. Die letzte Anmeldung zur Reparatur ist bei diesem Termin um 15 Uhr möglich.&lt;/p>&lt;p>Im Repair Café helfen Freiwillige dabei, defekte Haushaltsgeräte, Lampen, Unterhaltungselektronik, Spielsachen und noch mehr wieder instand zu setzen. Jahrelanges Know-how und Spezialwerkzeuge sind vorhanden. In der Regel wird mehr als die Hälfte der Gegenstände spontan repariert. Manchmal muss ein Ersatzteil besorgt werden. Dazu gibt es Kaffee, Kuchen und Snacks.&lt;/p>&lt;h2>Nur ein Gegenstand pro Person&lt;/h2>&lt;p>Und das sind die Regeln: Eine Anmeldung ist nur vor Ort möglich. Pro Person sollte nur ein Gegenstand gebracht werden, möglichst mit allen nötigen Kabeln, Geräteteilen und Gebrauchsanleitung oder Schaltplan. Ausgeschlossen von den Reparaturversuchen sind Kaffee-Vollautomaten, Kühlschränke, Waschmaschinen und ähnliche Großgeräte, Mikrowellen, Röhren-Fernseher und Multifunktions-Tintendrucker. Das Angebot ist kostenlos, Spenden werden dankbar angenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjNU1UYzNaRGt0WWpZMcDxapvU_iHRD4LROc5aySXATLTCCXkzuC8UhMDglLde1pQedcDFtfUK6KxQRivfM1v9EmNDVY3Xj8MZ5sCHmKsTMCxl3v0JpSIdfyyQHKTzhGviCga313f4eK1j9eMI1Q9QwtIup-C3vaqs34d2t7E=?preset=fullhd" length="335660"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-der-eigenarbeit-bietet-zwei-repair-cafes-an/cnt-id-ps-352cb3f0-e010-44b8-bc16-a85f38dbd46b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-352cb3f0-e010-44b8-bc16-a85f38dbd46b</guid><pubDate>Sat, 2 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>