<rss version="2.0"><channel><title>Hadern (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Hadern (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/hadern-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Hadern ist ein attraktiver Stadtteil im Westen Münchens, der für seine hohe Lebensqualität und naturnahe Lage bekannt ist. Der Stadtteil bietet zahlreiche grüne Flächen und die Nähe zum Westpark, die zu Freizeitaktivitäten und Erholung einladen. Mit einer hervorragenden Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz, darunter U-Bahn und Busse, ist das Stadtzentrum schnell erreichbar. Hadern überzeugt auch durch eine gute Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und einer Vielzahl von Restaurants. Der ruhige, aber gut vernetzte Stadtteil ist ideal für Familien, Pendler und Naturliebhaber, die die Balance zwischen städtischem Leben und grüner Ruhe suchen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-556f10c2-094e-41e8-802d-685cd1a3df2c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-556f10c2-094e-41e8-802d-685cd1a3df2c</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:43:57 +0100</pubDate></item><item><title>Immer eine Überraschung</title><description>&lt;p>Nachtstark spielt am Freitag, 15. Mai&lt;/p>&lt;p>Seit über zehn Jahren ist die original Münchner Band Nachtstark erfolgreich unterwegs, wo echte, professionelle Live-Musik mit einer angepassten Bühnenperformance gefragt ist. Eine erfahrene Road-Crew, professionelles Equipment und der Partner KWEvents, der mit seiner Light- und Pyroshow immer eine Überraschung übrig hat, sorgen für einen reibungslosen Ablauf während der gesamten Show. Die Kombination aus ihrem spontanen und vor allem vielseitigen Programm, das eine runde Mischung aus bayerisch-rockig, international bis hin zu Tanz-Schlager-Partymusik bietet und einer dazu abgestimmten LED-Light-Show, ermöglicht ihnen, jedes Publikum in ihren Bann zu ziehen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz tritt Nachtstark am Freitag, 15. Mai, ab 17 Uhr auf. Eintritt: 10 Euro.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJKaVlXUXlNREV0WW1KaxOcbh5jgGbr0R13xoHbZ6TEnSoliuHgzeAc_M47QGvIGhkw6uAFmRTZaZ1Xr_hemy5dwfYfWlDbRhvX9VBr9JxlPip_sYHMilHuJ7mdgvdFoDiZJN9473CYfYJC3wCIJpWoLMNj0hOpYbHjJ6dXXVY=?preset=fullhd" length="266505"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/immer-eine-ueberraschung/cnt-id-ps-66cea071-69b3-46a2-96b1-496e302f4885</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66cea071-69b3-46a2-96b1-496e302f4885</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 17:20:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ratschen und Beratung im Café Zwanglos</title><description>&lt;p>Die Seniorenvertretung Hadern vertreibt die Einsamkeit und lädt ein zum Genießen, fröhlichen Beisammensein und Informationsaustausch am Dienstag, 14. April, um 14.30 Uhr im Stadtkulturzentrum Guardini90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ratschen-und-beratung-im-cafe-zwanglos/cnt-id-ps-59511dab-64fa-429a-9326-abe6131e32cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59511dab-64fa-429a-9326-abe6131e32cd</guid><pubDate>Sun, 5 Apr 2026 13:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Offene Kunstwerkstatt</title><description>&lt;p>Bei der offenen Kunstwerkstatt im Stadtteilzentrum Guardini90 am Haderner Stern am Freitag, 27. März, von 16.30 bis 19 Uhr sind alle willkommen, in Gesellschaft kreativ zu werden. Ohne Anmeldung. Eintritt frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offene-kunstwerkstatt/cnt-id-ps-6d55867c-2b3b-465e-887b-bdddc52573f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d55867c-2b3b-465e-887b-bdddc52573f0</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:09:00 +0100</pubDate></item><item><title>Hospize – Begleitung auf dem letzten Weg</title><description>&lt;p>Die Seniorenvertretung Hadern lädt zum Kennenlernen der Hospiz-Aufgaben ein. Ulrich Heller (Leiter des Johannes-Hospiz) referiert am Mittwoch, 1. April, um 17 Uhr im Gemeindesaal der Reformations-Gedächtnis-Kirche in der Ebernburgstr. 12.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hospize--begleitung-auf-dem-letzten-weg/cnt-id-ps-7252e3a9-ee77-4d10-9e02-3b4f2761a8ee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7252e3a9-ee77-4d10-9e02-3b4f2761a8ee</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:06:34 +0100</pubDate></item><item><title>Gruppen für Babys und Kleinkinder</title><description>&lt;p>Neue Angebote: Eine Babygruppe und eine Gruppe für Kleinkinder gibt es ab Mitte April im Familienzentrum Hadern-Blumenau.&lt;/p>&lt;p>Neue Gruppen für Babys und Kleinkinder&lt;/p>&lt;p>Zwei neue Angebote starten im Familienzentrum Hadern-Blumenau (Rolf-Pinegger-Str. 7): Am Montag, 13. April, beginnt eine Babygruppe für Babys von etwa zwei bis neun Monaten. Es gibt Finger- und Singspiele, kreative Impulse, Babymassage sowie Austausch zu den Themen Stillen, Schlaf und Ernährung. Die Gruppe trifft sich immer montags von 9.30 bis 11 Uhr. Für Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos, Nichtmitglieder zahlen zwei Euro pro Treffen.&lt;/p>&lt;p>Eine weitere Gruppe beginnt am Freitag, 17. April. Bei dem Angebot handelt es sich um eine Spiel- und Bewegungsgruppe für Kinder von zwei bis drei Jahren. Die Treffen sind immer freitags von 9.30 bis 11 Uhr. Die Teilnahme ist auch hier für Mitglieder kostenlos, Nichtmiglieder zahlen drei Euro pro Treffen.&lt;/p>&lt;p>Eine Anmeldung für beide Angebote ist möglich über das Familienzentrum unter Tel. 089/70929092 oder per Mail an familienzentrumhadern-blumenau@t-online.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gruppen-fuer-babys-und-kleinkinder/cnt-id-ps-613c805e-2fd6-439d-a411-43c59bb8ed96</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-613c805e-2fd6-439d-a411-43c59bb8ed96</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:30:30 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag „Der Tod in Venedig”</title><description>&lt;p>Zum Vortrag „Der Tod in Venedig” über Thomas Mann und Luchino Visconti lädt das Stadtteilzentrum Guardini90 am Haderner Stern am Donnerstag, 19. März, um 19 Uhr ein. Eintritt: 9 Euro. Reservierung unter Tel. 089/480066730.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-der-tod-in-venedig/cnt-id-ps-dc8d7b3e-1a29-4b9c-8707-7138b33eb5f1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc8d7b3e-1a29-4b9c-8707-7138b33eb5f1</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 14:06:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kindertheater „Pulcinella und das Meer”</title><description>&lt;p>Für Kinder ab 3 J. führt das Fraunhofer Kindertheater am Samstag, 7. März, um 16 Uhr im Stadtteilzentrum Guardini90 am Haderner Stern „Pulcinella und das Meer” auf (Dauer: 1 Stunde). Eintritt 4 bzw. 8 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kindertheater-pulcinella-und-das-meer/cnt-id-ps-3177f775-650e-493c-9e37-81a271b075d9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3177f775-650e-493c-9e37-81a271b075d9</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:24:00 +0100</pubDate></item><item><title>Die „Lola Montez der Südsee”</title><description>&lt;p>Zur szenischen Lesung „Cafe Global - Ethologische Betrachtungen mit Karin Sommer: Die Lola Montez der Südsee” lädt das Stadtteilzentrum Guardini90 am Haderner Stern am Freitag, 6. März, um 19 Uhr ein. Eintritt: 5 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-lola-montez-der-suedsee/cnt-id-ps-22e37a39-7443-487a-b1d7-504c4c43a576</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-22e37a39-7443-487a-b1d7-504c4c43a576</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:01:00 +0100</pubDate></item><item><title>Familie – gestern und heute</title><description>&lt;p>Die Seniorenvertretung Hadern lädt zu einer Einführung in die Familienforschung ein. Christian Reinhold (Seniorenvertreter) referiert am Mittwoch, 4. März, um 17 Uhr im Stadtteilkulturzentrum Guardini90 am Haderner Stern.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familie--gestern-und-heute/cnt-id-ps-9007fe23-f63e-4b5f-9737-6fed99a10d8f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9007fe23-f63e-4b5f-9737-6fed99a10d8f</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:05:28 +0100</pubDate></item><item><title>Mehrere zehntausend Euro mit Lügen erschwindelt</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 17. Februar, rief eine unbekannte Frau gegen 16.30 Uhr eine über 80-jährige Münchnerin an und gaukelte ihr vor, ihre Tochter zu sein, die einen Verkehrsunfall verursacht habe. Wenig später riefen zwei weitere Betrüger an, die sich als Polizistin und Staatsanwalt ausgaben. Sie verlangten von der über 80-Jährigen Wertgegenstände als „Kaution”, damit die Tochter nicht in Haft müsse. Die Seniorin händigte daraufhin an ihrer Wohnung einem Fremden Wertgegenstände und Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Euro aus.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehrere-zehntausend-euro-mit-luegen-erschwindelt/cnt-id-ps-349749bc-cdcb-44f8-9ed6-ac9414b6f41b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-349749bc-cdcb-44f8-9ed6-ac9414b6f41b</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:10:02 +0100</pubDate></item><item><title>Pionierin der Moderne</title><description>&lt;p>Zu einem Vortrag über Paula Modersohn-Becker (1876-1907) als Pionierin der Moderne lädt das Stadtteilzentrum Guardini90 am Haderner Stern am Donnerstag, 12. Februar, um 19 Uhr ein. Eintritt: 9 Euro. Reservierung unter Tel. 089/480066730.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pionierin-der-moderne/cnt-id-ps-5efb43ef-0bd0-48ef-bac5-ab1c69fbdaeb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5efb43ef-0bd0-48ef-bac5-ab1c69fbdaeb</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 14:18:01 +0100</pubDate></item><item><title>Mutmaßliche Einbrecher festgenommen</title><description>&lt;p>Die Polizei kontrolliert zwei Männer, die Einbruchswerkzeuge und mutmaßliche Beute mit sich führen. Mehrere Einbrüche können ihnen zugeordnet werden.&lt;/p>&lt;p>40-Jähriger und 35-Jähriger in Justizvollzugsanstalt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 18. Dezember, gegen 17.50 Uhr, kontrollierte eine Streife der Münchner Einsatzhundertschaft im Bereich der Sonnenstraße einen 40-jährigen Ukrainer mit Wohnsitz im Landkreis Dachau sowie einen 35-jährigen Ukrainer mit Wohnsitz in München. Beide Personen waren dort als Fußgänger mit Rucksäcken unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Bei einer anschließenden Durchsuchung konnten in den mitgeführten Rucksäcken Einbruchswerkzeug, Messer und spurenvermeidende Ausrüstungsgegenstände sowie im Rucksack des 40-Jährigen zusätzlich Uhren und Schmuck aufgefunden werden. Da beide Männer keinerlei Eigentumsnachweise für den Schmuck und die Uhren vorweisen konnten, wurden sie zur weiteren Abklärung auf eine Dienststelle verbracht.&lt;/p>&lt;p>Der 40-Jährige wurde im Anschluss vorläufig festgenommen und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Der 35-Jährige wurde nach Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung zunächst wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Durch umfangreiche Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats 53 konnte in den Morgenstunden des darauffolgenden Tages den beiden Tatverdächtigen ein Wohnungseinbruchdiebstahl in Hadern nachgewiesen werden. Dort drangen die Tatverdächtigen gewaltsam über die Terrassentüre in ein Anwesen ein und entwendeten Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund dessen wurde am Freitag, 19. Dezember, durch einen Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den 40-Jährigen und den 35-Jährigen erlassen. Der 35-Jährige wurde daher in der Nacht auf Samstag, 20. Dezember, gegen 0.10 Uhr, an seiner Wohnanschrift angetroffen und widerstandslos festgenommen. Beide Tatverdächtige befinden sich mittlerweile in einer Justizvollzugsanstalt.&lt;/p>&lt;p>Zum aktuellen Zeitpunkt können den zwei festgenommenen Tatverdächtigen neben dem Einbruch in Hadern vier weitere Wohnungseinbrüche im Tatzeitraum vom 1. bis 18. Dezember 2025 in Feldmoching, Freimann, Obergiesing und Bogenhausen zugeordnet werden. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Fachkommissariat 53 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmassliche-einbrecher-festgenommen/cnt-id-ps-9ee69a7c-2015-4060-b508-c0b218183283</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ee69a7c-2015-4060-b508-c0b218183283</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:09:44 +0100</pubDate></item><item><title>Über Trickbetrug aufklären</title><description>&lt;p>Das unterhaltsame Theaterstück „Grüß Gott, schön, dass Sie da sind”, das über Trickbetrug aufklärt, wird am Mittwoch, 26. November, um 13.30 Uhr im Pfarrsaal St. Canisius (Farnweg 5) aufgeführt. Zu dieser Präventionsveranstaltung nicht nur für Senioren lädt der Verein Münchner Blaulicht ein. Um Anmeldung mit einer Mail an ingrid.appel@gmx.de oder Tel. 089 7140077 wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-trickbetrug-aufklaeren/cnt-id-ps-02b91d83-edb3-472d-af60-b9beeba6b90d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02b91d83-edb3-472d-af60-b9beeba6b90d</guid><pubDate>Mon, 17 Nov 2025 09:00:16 +0100</pubDate></item><item><title>Bargeld und Schmuck erbeutet</title><description>&lt;p>Zwischen Donnerstag und Samstag, 6. und 9. November, kam es zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Hadern.&lt;/p>&lt;p>Bargeld und Schmuck erbeutet&lt;/p>&lt;p>Zwischen Donnerstag und Samstag, 6. und 9. November, kam es zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Hadern. Nach ersten Erkenntnissen drangen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über ein Fenster in das Anwesen ein. Anschließend wurden sämtliche Räume nach Wertgegenständen durchsucht. Es wurden Bargeld und Schmuck im Wert eines fünfstelligen Betrags entwendet. Anschließend flüchteten die Täter mit der Beute über die Terrassentür vom Tatort. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Würmtalstraße, Lichtensteinstraße, Hans-Grässel-Weg ahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium, Tel. 089 2910-0, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bargeld-und-schmuck-erbeutet/cnt-id-ps-d1f22fe5-c21a-49ab-a26d-b7afdfc968e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d1f22fe5-c21a-49ab-a26d-b7afdfc968e2</guid><pubDate>Mon, 10 Nov 2025 16:38:22 +0100</pubDate></item><item><title>Szenische Lesung</title><description>&lt;p>Tim Pröse liest aus seinem Buch „Das war ... spitze!”&lt;/p>&lt;p>Tim Pröse liest aus „Das war ... spitze!”&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Das war ... spitze!” lädt die Münchner Volkshochschule (MVHS) am Samstag, 15. November, zu einer szenischen Lesung ein. Beginn ist um 16 Uhr in der MVHS (Guardinistr. 90).&lt;/p>&lt;p>Bestsellerautor Tim Pröse präsentiert drei Leben in Deutschland: Drei Geschichten, die gegen jede Wahrscheinlichkeit glücklich endeten. Drei Menschen, die dank wahrer Wunder und von mutigen Helfern gerettet wurden.&lt;/p>&lt;p>Dafür hat Tim Pröse drei Männer aus der Nähe porträtiert: Den berühmten Quizmaster Hans Rosenthal, der 2025 hundert Jahre alt geworden wäre. Er überlebte den Holocaust nur, weil ihn drei Berliner Frauen in ihrer Schrebergarten-Kolonie versteckten. In dem großen Fernsehfilm, der gerade im ZDF lief, kommt seine Zeit im Versteck allerdings nur am Rande vor. Tim Pröse hat sich aber gerade dieser Zeit gewidmet. Er hat eine intensive Spurensuche unternommen und beschreibt Rosenthals Jahre zwischen Leben und Tod hautnah.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls erzählt Tim Pröse von der wundersamen Rettung seines Freundes Jurek Rotenberg aus Israel, mit dem er innig verbunden war. Zudem bringt Pröse das Leben des Künstlers Yehuda Bacon auf die Bühne. Auch er überlebte Auschwitz nur durch ein Wunder. Weiter Informationen zum Autor gibt es unter www.timproese.com.&lt;/p>&lt;p>Eine Anmeldung zu der Lesung ist möglich unter Tel. 089/48006-6730 (Kursnummer V124152).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/szenische-lesung/cnt-id-ps-3e615c8d-e0c5-427c-9ad4-1197c464583f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e615c8d-e0c5-427c-9ad4-1197c464583f</guid><pubDate>Tue, 4 Nov 2025 16:05:54 +0100</pubDate></item><item><title>Rettungswagen erfasst Jugendliche</title><description>&lt;p>Am Freitagmorgen(24. Oktober) ist ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr, der einen Schwerverletzten in eine Klinik bringen sollte, in einen Verkehrsunfall verwickelt worden. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.Der Rettungswagen war mit Blaulicht und Einsatzhorn auf der Waldwiesenstraße unterwegs, als eine Jugendliche die Fahrbahn überquerte. Trotz sofortiger Gefahrenbremsung kam es zum Zusammenstoß, woraufhin die Fußgängerin stürzte. Der Notarzt und ein Notfallsanitäter aus dem Rettungswagen versorgten die Verletzte. Nach kurzer Untersuchung stellten sich die Verletzungen aber als so leicht heraus, dass der Transport des kritischen Notfallpatienten fortgesetzt werden konnte. Die Jugendliche wurde von der restlichen Besatzung des Notarztwagens und einer Polizeistreife, die sich vor Ort befanden, versorgt. Anschließend wurde sie zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht, wo glücklicherweise nur leichte und oberflächliche Verletzungen festgestellt wurden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rettungswagen-erfasst-jugendliche/cnt-id-ps-120db991-8a53-4cfb-a24b-f29311c794d7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-120db991-8a53-4cfb-a24b-f29311c794d7</guid><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:16:13 +0100</pubDate></item><item><title>Wahres Erlebnis</title><description>&lt;p>Party Time macht Donnerstag, 14. Mai, Party&lt;/p>&lt;p>Die Partyband Party Time aus München steht für Partymusik und anspruchsvolle Livemusik, die begeistert. Mit italienischen Sängern und Gitarristen sowie Saxofonisten aus Brasilien sorgen sie für ein internationales Erlebnis. Party Time dient mit Professionalität und langjähriger Erfahrung als Wiesn-Band auf dem Oktoberfest München. 100% Partytauglichkeit und kurzweiliges Bühnenprogramm machen die Band zu einem wahren Erlebnis.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz tritt Party Time am Donnerstag, 14. Mai, ab 18 Uhr auf.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dZd1pUaGtNREl0TlRkaWsItdn5-d5Vp5S2YsL5nStpFt4_zp5Hr16R7SoB3y_41jObnjGw5QGF-4F1kpViiHSGuE1Nngp4XU9jxVKzSOMW0UJmOBAvwpETACMZ5ZcdTFzdNR05qWsivX-7UW-go2oZ9dBcjxMRSMnvnvn9gvc=?preset=fullhd" length="259707"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wahres-erlebnis/cnt-id-ps-dbea7a3e-ccbd-427b-bd6e-53bfbb7dcc31</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dbea7a3e-ccbd-427b-bd6e-53bfbb7dcc31</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 17:13:00 +0200</pubDate></item><item><title>Energiegeladene Bühnenpräsenz</title><description>&lt;p>Cagey Strings rocken am Samstag, 16. Mai&lt;/p>&lt;p>Seit über vier Jahrzehnten stehen die Cagey Strings für energiegeladenen Rock'n'Roll, kultige Klassiker und mitreißende Live-Performances. Die vierköpfige Band begeistert ihr Publikum mit einem unverwechselbaren Stil, handgemachter Musik und purer Leidenschaft auf der Bühne. Mit musikalischer Qualität, Charisma und Erfahrung sorgen die Musiker für besondere Live-Momente, die in Erinnerung bleiben. Die Band blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück: Gegründet im Jahr 1982, haben die Cagey Strings heute absoluten Kultstatus. Seit 2019 präsentiert sich die Band in neuer Besetzung – ohne dabei ihren charakteristischen Sound und die enge Publikumsbindung zu verlieren. Ihr langjähriges Engagement im Festzelt Himmel der Bayern auf dem Münchner Oktoberfest – seit über 30 Jahren – unterstreicht ihre Professionalität und ihren festen Platz in der deutschen Musikszene. Das Repertoire reicht von Rock'n'Roll über Rock-Classics bis hin zu aktuellen Party-Hits – alles 100 % live und mit einem Sound, der Generationen begeistert. Die Cagey Strings verstehen es, ihr Publikum nicht nur musikalisch, sondern auch mit ihrer energiegeladenen Bühnenpräsenz zu fesseln. Maßgeschneiderte Showformate und professionelle Event-Erfahrung machen sie zu einer gefragten Band für Auftritte aller Größenordnungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz spielt Cagey Strings am Samstag, 16. Mai, ab 18 Uhr.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpZek9UUTBaakF0WmpFecVh2XTZHZAFgnZwNhAjd_UY2GkytOIZ-oavi0t7Ctkl94A7qKx_lulWzlVpsGP71IXfwOIQvRqoDQRs8QLxULdSI1yJniGhHAvPg4_K7XLJmdzRH0hVyj8Nb2JG-M9xqLNkmJJoLFTiCf4EwzCYNwc=?preset=fullhd" length="425444"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/energiegeladene-buehnenpraesenz/cnt-id-ps-6c16c988-8720-490f-b83d-34e6acba2807</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c16c988-8720-490f-b83d-34e6acba2807</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 09:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fetzig, fantasievoll und frech</title><description>&lt;p>„Andi und die Affenbande” beim Kindernachmittag am Samstag, 16. Mai&lt;/p>&lt;p>Ob Gespenster im Kinderzimmer, Wackelzähne oder die Burg am Strand – die Affenbande trifft mit ihren Texten und Melodien das, was Kinder und Eltern bewegt. Denn „Andi und die Affenbande“ kennen das Leben, das sich um Opas, Rummelplätze und Lieblingseis dreht. Kein Wunder also, dass es hier abgeht – ihre kleinen Fans hüpfen und springen, lachen und singen alle mit. Die Kinder bleiben nicht nur Zuhörer: Sie dürfen mitsingen, mittanzen und mitspielen und das sogar auf der Bühne. Der Sound ist fetzig, die Texte fantasievoll und frech – da rocken selbst die Eltern mit. Schon der allererste Affenbanden-Song „Mein kleines Raumschiff“ setzte sich 2008 beim deutschen Kinderliederpreis der Nürnberger Nachrichten unter 42 Mitbewerbern aus ganz Deutschland durch und belegte den zweiten Platz. In den nachfolgenden Jahren erzielten ihre Songs erfolgreiche Platzierungen. Einige Lieder landeten auf Platz 1 der WDR-Kinderradio-Charts und werden seitdem regelmäßig dort gespielt. Die Mitglieder der Affenbande sind qualifizierte Musikpädagogen und in unterschiedlichen Bereichen tätig. Sie schöpfen ihre Erfahrung aus ehrenamtlicher Jugendarbeit, Instrumentalunterricht, öffentlichem Schuldienst und der Jugendbandbetreuung.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz ist „Andi und die Affenbande” am Samstag, 16. Mai, beim Kindernachmittag von 15.30 bis 17 Uhr dabei.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpCa1lXUTVNVEV0WlRaaU9l-DH9-4r6MTOS_0mIJkPNrBMY_mbfDh3s9ABAPDw9YzEdvPNNXSkXEBgYgE9pQJEjzh7HZAKGLyGg6VL_21yjs_U1OQnknTOtGoXWxha7tTT48iJlyQABe_hKovFnC1g54fNddeHbyCvpkaf9WMw=?preset=fullhd" length="205326"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fetzig-fantasievoll-und-frech/cnt-id-ps-a475854a-582b-468c-bbb1-43bf6433632a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a475854a-582b-468c-bbb1-43bf6433632a</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 08:56:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Der Sozialstaat ist Grundlage für Stabilität”</title><description>&lt;p>VdK-Nachmittag am Sonntag, 17. Mai&lt;/p>&lt;p>Liebe Mitglieder und Freunde des TSV Großhadern, liebe Gäste und Besucher des Haderner Dorffestes,der VdK Hadern-Neuried lädt Sie und die Mitglieder der Münchner VdK Ortsverbände mit Unterstützung des VdK Kreisverbandes München auch in diesem Jahr wieder recht herzlich am Sonntag, 17. Mai, um 14 Uhr zu unserem sozialpolitischen Nachmittag in das Festzelt auf dem Haderner Dorffest ein. Besonders freuen wir uns, dass wir gerade in dem Jahr wieder vertreten sind, in dem der TSV Großhadern sein 100. Jubiläum feiert! Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen diesem großartigen Verein weiterhin viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft.Gegenwärtig nimmt die Debatte über die Ausgestaltung des deutschen Sozialstaats deutlich an Fahrt auf. Eine Reduzierung der Debatte auf vermeintlich zu hohe Kosten greift dabei ebenso zu kurz wie nur Leistungskürzungen anzumahnen.Der Sozialstaat ist eben nicht bloß ein Kostenfaktor. Er ist die Grundlage für soziale Sicherheit, gesellschaftliche Teilhabe und wirtschaftliche Stabilität. Wie ein Sozialstaat, der diesen Namen verdient, dauerhaft gesichert werden kann, darüber gehen die Meinungen auseinander.Umso mehr freue ich mich, dass wir mit Verena Bentele die profilierteste, überzeugendste und mit 2,4 Millionen Mitgliedern im Rücken auch die stärkste Stimme für einen leistungsfähigen und gerechten Sozialstaat auf unserem sozialpolitischen Nachmittag begrüßen dürfen. Wir freuen uns sehr auf ihre Festrede.Doch so leistungsfähig ein Sozialstaat auch sein mag: Nicht alles kann und wird er allein leisten können. Umso wichtiger ist das Ehrenamt als tragende Säule unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Das gilt für jedes Ehrenamt – ob im Sportverein, im Sozialverband oder in vielen anderen Bereichen, in denen Menschen Verantwortung übernehmen und sich aktiv für ihre Mitmenschen sowie für die Gesellschaft engagieren.In diesem Sinne gilt mein besonderer Dank allen ehrenamtlich engagierten Menschen, die das Dorffest und den Sozialpolitischen Nachmittag des VdK erst ermöglichen. Ein herzliches Dankeschön an Sie alle!Herzliche Grüße im Namen des VdK Ortsverbandes Hadern-Neuried und des VdK Kreisverbandes MünchenIhr Robert KösterVorsitzender VdK Hadern-Neuried&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RVek9UVXpPV1V0WXpBMEc2KnBHxz4RjZHf1cOcRMDjea-mFGf9QLtrGI8A5k9Gu82jEj2AF-X-HYeE04LEEluD3A7OLIOfEyqtSIf5LIe7Jb4pDhmaFaIGmUt-Rg4q1zyyf9O7jMicNBcov_MPQxXYR19yLbzWFT_JFQ28Vbw=?preset=fullhd" length="252928"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-sozialstaat-ist-grundlage-fuer-stabilitaet/cnt-id-ps-0496a003-da59-4e14-b934-13af800586c8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0496a003-da59-4e14-b934-13af800586c8</guid><pubDate>Sun, 12 Apr 2026 10:06:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zukunftswochen in Hadern vom 15. bis 30. April</title><description>&lt;p>Wie wollen wir morgen leben? Und was können wir heute dafür tun?&lt;/p>&lt;p>Zukunftswochen in Hadern vom 15. bis 30. April&lt;/p>&lt;p>Wie wollen wir morgen leben? Und was können wir heute dafür tun? Antworten auf diese Fragen liefern die Zukunftswochen in Hadern vom 15. bis 30. April. Geboten werden zwölf Veranstaltungen, Workshops, Vorträge und Mitmachaktionen für alle Interessierten.Die Zukunftswochen setzen Impulse für nachhaltiges Handeln, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Bildung für alle Lebensphasen. Thematisch reicht das Spektrum von Klima- und Umweltschutz über Gesundheit bis hin zu sozialem und nachbarschaftlichem Miteinander. Hinter jeder Veranstaltung stehen engagierte Akteure. Vereine, Initiativen, Bildungsträger: Viele Akteure im Stadtteil bilden eine gemeinsame Kooperation.„Für die Zukunft können wir viel aus der Vergangenheit lernen. Wir haben nur eine Welt und wir alle tragen Verantwortung für sie. Es geht dabei nicht nur um Klima und Umwelt, sondern auch um Demokratie, Sicherheit und Frieden.“ unterstreicht Jürgen Becker, Sprecher im Arbeitskreis Agenda 2030 Hadern, der seit sechs Jahren gemeinsam mit Engagierten aus dem Arbeitskreis und dem Stadtteil diese Veranstaltungsreihe organisiert und sich bei allen Beteiligten für die Mitwirkung bedankt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpNeFptSXpObVl0TVRKaJgNKxF0ujR6a0XGcbL4Jw0_zxwdsu8QdQgwNbvNeRmVmCwc5iv2_IXl48oNtVqUHDR6tNDgF24XuAXnfiORcOjI78tDGesJ6uVqTog7R14VIKTJ0AWJYtw8xUSP62H7erdt6hnw3XysQfrXqWZ6CII=?preset=fullhd" length="646153"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zukunftswochen-in-hadern-vom-15-bis-30-april/cnt-id-ps-bf3f90cc-a38a-4760-af7a-75d7ccd7b81e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf3f90cc-a38a-4760-af7a-75d7ccd7b81e</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 13:32:00 +0200</pubDate></item><item><title>Generationenwechsel beim SV Sentilo Blumenau</title><description>&lt;p>In den zentralen Führungsfunktionen ist es zu einem umfassenden personellen Neustart gekommen.&lt;/p>&lt;p>Umfassender Neustart beim SV Sentilo Blumenau&lt;/p>&lt;p>Bei der Jahreshauptversammlung hat der SV Sentilo Blumenau die Weichen für die kommenden Jahre neu gestellt. In den zentralen Führungsfunktionen ist es zu einem umfassenden personellen Neustart gekommen. Mit Martin Winn als 1. Vorstand, Felix Schneider als 2. Vorstand, Sebastian Vodermayer als Abteilungsleiter Fußball, Peter Lüngen als Jugendleiter und Simone Markt als Schriftführerin übernimmt eine neue Generation Verantwortung und will den Verein gezielt weiterentwickeln.&lt;/p>&lt;h2>Martin Winn ist neuer Vorstand&lt;/h2>&lt;p>Mit Martin Winn rückt ein langjährig engagiertes Vereinsgesicht an die Spitze des Vereins. Der bisherige Fußballabteilungsleiter wurde nahezu einstimmig zum 1. Vorstand gewählt und löst damit Christoph Schaffelhuber ab, der künftig die Position des Geschäftsführers übernimmt. Dass Martin Winn nicht nur verwaltet, sondern den Verein seit Jahren auch ganz praktisch mitträgt, zeigt sich ebenfalls auf der Vereinsseite: Dort ist er weiterhin als Trainer im Nachwuchsbereich geführt. An seiner Seite wurde mit Felix Schneider ebenfalls nahezu einstimmig ein 2. Vorstand gewählt, der seit seiner Jugend mit dem Verein verbunden ist und die Entwicklung des SV Sentilo Blumenau aus eigener Erfahrung kennt.&lt;/p>&lt;h2>Kompetenz aus den eigenen Reihen&lt;/h2>&lt;p>Auch in den weiteren Schlüsselbereichen setzt der Verein auf Kompetenz aus den eigenen Reihen. Sebastian Vodermayer übernimmt die Leitung der Fußballabteilung und bringt aus seiner langjährigen Betreuung der Herrenmannschaft die notwendige sportliche Nähe zum Tagesgeschäft mit. Peter Lüngen verantwortet künftig die Jugendleitung. Er ist bereits seit geraumer Zeit in der Nachwuchsarbeit aktiv und besonders bei den Juniorinnen eng eingebunden. Christian Schneider hatte bereits bei der vergangenen Jahreshauptversammlung angekündigt, nicht mehr für das Amt zur Verfügung zu stehen. Zur neuen Schriftführerin wurde Simone Markt gewählt, nachdem Angelika Hackner nicht mehr für das Amt kandidiert hatte. Bereits vorab wiedergewählt wurden Romy Schneider als Abteilungsleiterin für Damengymnastik und Thomas Wiegner als Abteilungsleiter für Volleyball.&lt;/p>&lt;h2>Wieder stärker aufstellen&lt;/h2>&lt;p>Diese Neuwahlen markieren einen klaren Generationenwechsel in der Vereinsführung. Die nächste Generation übernimmt und verbindet den personellen Neuanfang mit einem eindeutigen inhaltlichen Anspruch: Der SV Sentilo Blumenau soll in allen Bereichen weiterentwickelt und strukturell wieder stärker aufgestellt werden. Dabei wird die Ausgangslage nüchtern bewertet. Vor allem die aktuelle Situation im Juniorenbereich ist nicht zufriedenstellend. Genau daraus leitet die neue Führung jedoch ihren Handlungsauftrag ab: Der Nachwuchs soll wieder systematisch aufgebaut, sportlich stabilisiert und organisatorisch breiter aufgestellt werden.&lt;/p>&lt;h2>Sichtbare Impulse setzen&lt;/h2>&lt;p>Gleichzeitig soll auch das Vereinsleben wieder stärker in den Fokus rücken. Ein Verein lebt nicht allein vom Spielbetrieb, sondern von Gemeinschaft, Verlässlichkeit und ehrenamtlichem Engagement. Hier will der SV Sentilo Blumenau in den kommenden Jahren wieder sichtbare Impulse setzen und den Zusammenhalt über alle Abteilungen hinweg stärken.&lt;/p>&lt;h2>Signal für die Zukunftsfähigkeit&lt;/h2>&lt;p>Besonders erfreulich ist, dass es gelungen ist, mehrere neue und motivierte Mitglieder für zentrale Ämter zu gewinnen. Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit des Vereins. Das gemeinsame Ziel ist klar definiert: Der SV Sentilo Blumenau soll zu neuer Stärke geführt werden – mit einem aktiven Vereinsleben, einer stabilen sportlichen Basis und dem Anspruch, langfristig wieder alle Altersklassen im weiblichen wie im männlichen Bereich anbieten zu können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJJd00yVXhaVEF0T1dRMb4iGtAQNo64CfKMa0wzJFWx-blk7Sj20zUVfd-0980SfujR7uN1BR8bQxjcSdHkGpQHrVbCqjtlqGfGOT_aaqoOdNRCUGCLc6DTjHrX6how1T0lJe1AMlE554VSq58E_hIef3Xm0cHFvoloDp7Jt5I=?preset=fullhd" length="270025"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/generationenwechsel-beim-sv-sentilo-blumenau/cnt-id-ps-5ad304d6-dc0f-40e4-a3e0-09e7da1dca59</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5ad304d6-dc0f-40e4-a3e0-09e7da1dca59</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:31:27 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Berufsmesse „Zukunft &amp; Job”</title><description>&lt;p>Schülern spannende Berufsperspektiven aufgezeigt&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Zukunft &amp;amp; Job” lud die inklusive Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein Anfang März zu ihrer Berufsmesse ein. 33 Aussteller zeigten dort auf, welche Berufsmöglichkeiten sie bieten. Abgerundet wurde die Messe von zahlreichen spannenden Vorträgen. Angesprochen waren die Klassenstufen 8 und 9, die M10 sowie die Berufsschulstufe der inklusiven Montessori-Schule. Organisator Philipp Reiff (Schülervater und seit über 25 Jahren von Beruf Mediengestalter) war selbst mit einem Stand vertreten. Bei der Organisation wurde er von einem tatkräftigem Team aus Eltern und Lehrern unterstützt. Auf vier Etagen luden die teilnehmenden Firmen zu Einführungsvorträgen ein. Danach konnten sich die Schüler bei den Firmen weiter über deren Angebote informieren. Wert wurde darauf gelegt, dass genügend Zeit für gemeinsame Gespräche und individuelle Beratung zwischen Firmen und Schülern blieb.Die größte Herausforderung bei der Organisation der Berufsmesse war, dass hier die Bedarfe ganz unterschiedlicher Schülerinnen und Schüler bedient werden mussten: die der Schülerschaft aus der Berufsschulstufe mit Förderbedarf genauso wie die der Schüler mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf der Sekundarstufe, die einen Quali, Realschulabschluss oder das Abitur anstreben. Deshalb wurden alle erdenklichen Berufsperspektiven aufgezeigt: wie beispielsweise schulische Weiterbildung, (duales) Studium oder Handwerk. Die Angebote umfassten den ersten (regulären) Arbeitsmarkt sowie den zweiten Arbeitsmarkt mit geschützten Arbeitsplätzen.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die bei dieser Messe angebotenen Themen genauso vielfältig waren, wie die Schule selbst. Und natürlich war auch dank eines Caterings von Schülern, Lehrern und Eltern bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Die Begeisterung über die Messe, brachte Ida, 8. Klasse auf den Punkt: „Ich finde super, dass es in unserer Schule diese Berufsmesse gibt und man nicht zur Arge muss: Da ist es immer sehr laut und voll, hier ist alles viel persönlicher. Man sieht Berufe, von denen man bisher nichts wusste und wenn man Glück hat, bekommt man sogar einen Praktikumsplatz.“ Auch die Aussteller waren glücklich über die gelungene Messe und die Möglichkeit sich dort einem breiten Publikum präsentieren zu können. So betonte Marvin Thomson von Frank Zimmerei und Holzbau GmbH &amp;amp; Co.KG: „Wir möchten das Handwerk wieder auf die Landkarte setzen und zeigen, was für einen schönen Beruf wir ausüben. Wir hoffen, dass sich hier aus einem Interesse vielleicht sogar ein Praktikum ergibt.“ Mehr über die Aktion Sonnenschein erfährt man unter &lt;i>https://aktionsonnenschein.com&lt;/i>/&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjMVl6QTFOekl0WWpFNJ0wRGArh3gyzpF5QQWmjzokN8eHqT58sN_ypIjrgDRKZ9CjDqeGil9svs6_lEWzWD7U0VnTlvhYKYiNhz7t0mVO-V0FBywF8qJbJbp1muA5UjBrwd9ixad9ZmiaT_IbgTWcWZubB0dKOjxqIWa98Kc=?preset=fullhd" length="408301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiche-berufsmesse-zukunft--job/cnt-id-ps-a2541c38-26cb-4376-be6f-df3a3fd6a1da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2541c38-26cb-4376-be6f-df3a3fd6a1da</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 14:34:13 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Kandidaten und eine Gemeinsamkeit zu viel</title><description>&lt;p>Stimmzettel-Fehler ohne Auswirkungen auf Gültigkeit der Wahl&lt;/p>&lt;p>Stimmzettel-Fehler ohne Auswirkungen auf Gültigkeit der Wahl&lt;/p>&lt;p>Renate Unterberg (Grüne) und Matthias Stadler (CSU) haben drei Gemeinsamkeiten: Sie sind beide aus Hadern, sie sind beide mal in die CSU eingetreten und beide treten bei der Wahl zum Münchner Stadtrat an. Auf den Stimmzetteln dafür haben sie sogar noch eine vierte Gemeinsamkeit: Sie werden dort als Bezirksausschussvorsitzende („BA-Vorsitzender” bzw. BA-Vorsitzende”) gelistet. Das ist indes nur eine von beiden - Renate Unterberg. Sie ärgert sich über die falsche Angabe bei Stadler: „Eine zu vernachlässigende Lappalie stellt es nicht dar”, schrieb sie. „Ein solch gravierender Vorfall darf nicht ohne deutliche Reaktion der LH München bleiben.”&lt;/p>&lt;h2>Der Irrtum liegt nicht beim Kandidaten&lt;/h2>&lt;p>Matthias Stadler wies darauf hin, dass er für die falsche Angabe nicht verantwortlich sei. Das räumte auch Unterberg ein: „Der Fehler liegt ... nicht beim Kandidaten”, schrieb sie. Die CSU München erklärte, ihre Geschäftsstelle habe die falsche Bezeichnung Stadlers ans KVR weitergegeben: „Diesen Übermittlungsfehler bedauern wir sehr und bitten, diesen zu entschuldigen.”&lt;/p>&lt;h2>Relevant, aber nicht beweisbar?&lt;/h2>&lt;p>Die Angaben zu Ämtern / Mandaten der Kandidierenden seien durchaus relevant, „denn auch diese beeinflussen das Wahlverhalten”, ist sich Unterberg sicher. Sie fürchtet, dass die zweimal vorkommende Bezeichnung „BA-Vorsitzende(r)” Wähler irritiert und „Folgen” hat. Allerdings räumt sie ein, dass eine solche Beeinflussung des Wahlergebnisses nicht zu beweisen sein dürfte. Daher werde sie „auf die Anfechtung der Wahl verzichten müssen”.Das städt. Kreisverwaltungsreferat sieht den Stimmzettelfehler gelassen: Die Angabe auf dem Stimmzettel habe keine Auswirkungen auf die Gültigkeit der Wahl, teilte das KVR mit. Es wurden keine wahlrechtlichen Vorschriften verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Fehler wurde zweimal übersehen&lt;/h2>&lt;p>Für die Überprüfung der Richtigkeit der Angabe „BA-Vorsitzender“ auf dem Stimmzettel sind die jeweiligen Wahlvorschlagsbeauftragten der Parteien und Wählergruppen (hier der CSU) verantwortlich, erklärte das KVR. Dies ist in den Wahlgesetzen geregelt. Das Wahlamt (KVR) übernimmt die Angaben zu Berufen und Ehrenämtern aus den eingereichten Wahlvorschlägen. Die Wahlvorschlagsbeauftragten erhalten einen Korrekturabzug der Liste zur Freigabe. In diesem Fall habe der Wahlvorschlagsbeauftragte den Korrekturabzug ohne eine Änderung bzw. Monierung freigegeben. Eine nachträgliche Änderung der Angaben obliege daher nicht dem Wahlamt. Die Regierung von Oberbayern habe die Rechtmäßigkeit dieses Vorgehens bestätigt.&lt;/p>&lt;h2>Zwölf Tage vor Versand war der Fehler bekannt&lt;/h2>&lt;p>Die CSU München hat den Fehler nach eigenen Angaben am 4. Februar bemerkt (also zwölf Tage, bevor laut Stadt mit dem Versand der Briefwahlunterlagen begonnen wurde). Man habe das KVR unmittelbar gebeten, die Stimmzettel entsprechend zu korrigieren, betont die CSU: „Aus unserer Sicht wäre eine Korrektur auch möglich gewesen. Dies wurde aber seitens des Kreisverwaltungsreferats abgelehnt.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpnMk1EVmtZalV0WVdWaV2h57xIIZwWy102e8GiUs9qn83Fx2JARJTNI129oVQw_6Ej_o9CnwMi9eJ1pEvHHvZ31ftcbapb8jwN9nV03Y3lcGloL5A-WjWJE2vmzPFsyss89IJId9Q77qr2FuXGRdw6hYV_eu5bdKxPExxwQHY=?preset=fullhd" length="364384"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-kandidaten-und-eine-gemeinsamkeit-zu-viel/cnt-id-ps-2eb57aa4-7f5a-42d6-b07f-a65d3386888c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2eb57aa4-7f5a-42d6-b07f-a65d3386888c</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:40:16 +0100</pubDate></item><item><title>Mitmach-Kalender zum Markt für Engagement</title><description>&lt;p>In Hadern startet am 13. Januar der 7. Markt für Engagement. Natürlich gibt es auch wieder einen Mitmach-Kalender.&lt;/p>&lt;p>7. Markt für Engagement startet am 13. Januar&lt;/p>&lt;p>„Starte ins Neue Jahr mit einer guten Tat: mit einem Ehrenamt in Hadern!“ – unter diesem Motto steht der inzwischen 7. Markt für Engagement Hadern von Dienstag, 13. Januar, bis Dienstag, 27. Februar. Natürlich gibt es auch in diesem Jahr wieder einen Mitmach-Kalender.&lt;/p>&lt;p>Initiiert wird der Markt vom Stadtteilkulturzentrum Guardini90 (Guardinistr. 90) und „NESt” (Netzwerk Engagement im Stadtteil). Für den perfekten Überblick über die Angebote gibt es den Mitmach-Kalender mit über 20 Aktionen, der ähnlich funktioniert wie ein Adventskalender, mit einem wichtigen Unterschied: Es dürfen sofort alle Türchen geöffnet werden!&lt;/p>&lt;p>Was ist los in Hadern? Wo kann man neue Kontakte knüpfen? Oder wie kann man engagiert ins neue Jahr starten? In Großhadern, Neuhadern, Kleinhadern und der Blumenau gibt es viele spannende Projekte, Vereine und Einrichtungen, die das Viertel gemeinsam ein Stück lebenswerter machen. Sie alle stellen sich mit kostenlosen Aktionen vor und regen zum Mitmachen an.&lt;/p>&lt;h2>Einladung zum Mitgestalten&lt;/h2>&lt;p>Ob es um nachhaltiges Tauschen, gemeinschaftliches Singen oder einen Spielenachmittag für die ganze Familie geht, die Aktionen bieten für jede und jeden das Richtige. Der Markt für Engagement in Hadern ist eine Einladung, den Stadtteil aktiv mitzugestalten. In vielen Interviews kann man engagierten Hadernerinnen und Hadernern über die Schulter schauen und erfahren, wie sie zu ihrem Engagement gekommen sind.&lt;/p>&lt;p>Vorab sind alle Neugierigen eingeladen, sich in aller Ruhe durch die Engagement-Möglichkeiten und Kennenlern-Aktionen der über 20 beteiligten Projekte, Vereine und Einrichtungen online zu klicken. Möglich ist das unter www.hadern.muenchner-freiwilligen-messe.de. Hier ist auch der Kalender verfügbar. Wer den Kalender lieber in der Hand hält, kann ihn zu den Öffnungszeiten im Kulturzentrum Guardini90 (Guardinistraße 90) abholen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RCbVpETmtOalV0TW1SbKkX6fEOgZsapRdvpMM7wN9L8dpSEQTolU_bbvd1zc7yTOtEx-KNiBiFF-Go0CXzClBADUehdfZoIk60fMVEVsHHXj_yd5_gicwX2eSKRkRls8FXNBFsCGVc1Mrhpo8g4q_Fzu7sleB30CZpPJawH9E=?preset=fullhd" length="401729"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mitmach-kalender-zum-markt-fuer-engagement/cnt-id-ps-b4333776-c595-4bbe-b036-9803b533285f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4333776-c595-4bbe-b036-9803b533285f</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 14:12:00 +0100</pubDate></item><item><title>Basar für Baby- und Kindersachen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 11. Oktober, findet im Simeonshaus (Viloenstr. 6) von 9 bis 12 Uhr ein Baby- und Kindersachen-Basar statt (Herbst-/Winterbekleidung Größe 50-152, Zubehör, Spielzeug, Bücher, Fahrzeuge). Wer dort etwas verkaufen möchte, kann sich jetzt mit einer Mail an simeons-kinder-basar@web.de dazu anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/basar-fuer-baby-und-kindersachen/cnt-id-ps-656cc0ab-67d1-4cd5-aef5-750e6fbb3f6d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-656cc0ab-67d1-4cd5-aef5-750e6fbb3f6d</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 13:15:59 +0200</pubDate></item><item><title>Beim Chiemsee-Camp kann man tolle Abenteuer im Mittelalter erleben!</title><description>&lt;p>Auch Kinder aus finanziell nicht so gut gestellten Haushalten können eine tolle Woche am Chiemsee erleben.&lt;/p>&lt;p>Chiemsee-Camp der ev.-freikirchl. Gemeinde&lt;/p>&lt;p>Das Chiemsee-Camp der ev.-freikirchl. Gemeinde Großhadern ist jedes Jahr aufs Neue ein riesiges Abenteuer: Rund 30 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen investieren alle Kreativität und Herzblut, um 80 Kindern (9-13 J.) auf dem Jugendzeltplatz Chieming einen unvergesslichen Sommer zu bereiten. Heuer ist das Motto „Von Rittern, Drachen und Prinzessinnen”.Diesmal kann man vom 11. bis 16. August für sechs Tage in die faszinierende Welt des Mittelalters eintauchen und zum tapferen Ritter, zur klugen Prinzessin oder zum geschickten Drachenbändiger werden. Es warten aufregende Ritterturniere, knifflige Rätsel aus der Burgbibliothek und eine abenteuerliche Schatzsuche. Aber Vorsicht - nicht jeder ist, wer er zu sein scheint! Natürlich dürfen auch das Baden im See, gemütliche Lagerfeuer mit Musik und spannende Geschichten aus der Bibel nicht fehlen. Außerdem gibt es kreative Workshops wie das Basteln mit Perlen, Brotbacken oder Bogenschießen.&lt;/p>&lt;p>Es gibt noch einige freie Plätze (Infos und Anmeldung unter www.chiemseecamp.com). Kosten: 175 Euro (2. Kind 165 Euro). Auch Kinder aus finanziell nicht so gut gestellten Haushalten können eine tolle Woche am Chiemsee erleben. Pastoralreferent Jochen Sahm verspricht: „Kein Kind muss zu Hause bleiben, weil die Eltern es nicht bezahlen können. Reden sie mit uns. Wir finden eine Lösung.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beim-chiemsee-camp-kann-man-tolle-abenteuer-im-mittelalter-erleben/cnt-id-ps-bea8a669-d9e1-43cf-b889-71982756b9e4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bea8a669-d9e1-43cf-b889-71982756b9e4</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 12:59:46 +0200</pubDate></item><item><title>Virtuose Pianistin spielt im Augustinum</title><description>&lt;p>Kultur in Hadern präsentiert in Kooperation mit dem Augustinum Neufriedenheim am Mittwoch, 11. Juni, „Quasi una fantasia”, einen Klavierabend mit Henriette Gärtner.&lt;/p>&lt;p>Virtuose Pianistin spielt im Augustinum&lt;/p>&lt;p>Kultur in Hadern präsentiert in Kooperation mit dem Augustinum Neufriedenheim am Mittwoch, 11. Juni, „Quasi una fantasia”, einen Klavierabend mit Henriette Gärtner. Die virtuose Pianistin wird ihre Zuhörer u.a. mit Beethovens Mondscheinsonate und Schuberts berührender späten Sonate B-Dur, D 960, verzaubern Das Besondere an diesem Abend: Das Spiel ihrer Hände wird auf einer Großbildleinwand live übertragen - also ein Ohren- und Augenschmaus! Das Konzert findet am 11. Juni um 19 Uhr im Theatersaal des Augustinums (Stiftsbogen) statt. Eintritt: 18 Euro (15 Euro für Mitglieder).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/virtuose-pianistin-spielt-im-augustinum/cnt-id-ps-4ba47c12-54eb-45d7-ae62-2c8c117c735b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ba47c12-54eb-45d7-ae62-2c8c117c735b</guid><pubDate>Wed, 28 May 2025 12:36:24 +0200</pubDate></item><item><title>Andi und die Affenbande laden zum Kindernachmittag auf dem Haderner Dorffest ein</title><description>&lt;p>Hier dürfen Kinder mitsingen, mittanzen und mitspielen - und das sogar auf der Bühne.&lt;/p>&lt;p>Andi und die Affenbande laden zum Kindernachmittag am Sonntag, 25. Mai, von 15.30 bis 17 Uhr auf dem Haderner Dorffest ein. Die Kindermusik-Band verbindet bei ihren aktionsreichen, lustigen Konzerten Musik, Theater und Mitmachaktionen zu einem bunten Konzerterlebnis. Ob Gespenster im Kinderzimmer, Wackelzähne oder die Burg am Strand – die Affenbande trifft mit ihren Texten und Melodien das, was Kinder und Eltern bewegt. Denn „Andi und die Affenbande“ kennen das Leben, das sich um Opas, Rummelplätze und Lieblingseis dreht. Kein Wunder also, dass es hier abgeht – ihre kleinen Fans hüpfen und springen, lachen und singen alle mit.Die Kinder bleiben nicht nur Zuhörer: Sie dürfen mitsingen, mittanzen und mitspielen und das sogar auf der Bühne. Der Sound ist fetzig, die Texte phantasievoll und frech – da rocken selbst die Eltern mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/andi-und-die-affenbande-laden-zum-kindernachmittag-auf-dem-haderner-dorffest-ein/cnt-id-ps-a563eda5-ace4-4137-9449-6b2788e2da61</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a563eda5-ace4-4137-9449-6b2788e2da61</guid><pubDate>Tue, 13 May 2025 16:29:26 +0200</pubDate></item><item><title>Schöpfungsschutzgottesdienst und Energiespartipps</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Aktionstage „Nachhaltig denken - nachhaltig handeln” (bis 21. Mai am Haderner Stern) feiert die Simeonskirche mit Pfarrerin Heike Immel am Sonntag, 18. Mai, um 10 Uhr einen Schöpfungsschutzgottesdienst. Die Kanzelrede hält Oliver Seth, Vorstand von ergon e.V.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 21. Mai, gibt es von 19.30 bis 21 Uhr beim Seminar „Energiesparen im Haushalt” einfache Tricks, mit denen man im Alltag Energie spart – gut für den Geldbeutel und fürs Klima. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schoepfungsschutzgottesdienst-und-energiespartipps/cnt-id-ps-ad3dc685-dc80-4a8f-9cb5-25b990cc3368</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ad3dc685-dc80-4a8f-9cb5-25b990cc3368</guid><pubDate>Sun, 11 May 2025 10:44:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der „Recyclosaurus” kommt an den Haderner Stern</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Aktionstage „Nachhaltig denken - nachhaltig handeln” erfahren Kinder mit Dinos mehr über Plastikmüll und Umweltverschmutzung.&lt;/p>&lt;p>Bilderbuchkino und Vortrag bei Haderner Aktionswoche&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Aktionstage „Nachhaltig denken - nachhaltig handeln” (bis 21. Mai am Haderner Stern) sind Kinder (ab 4 J.) am Mittwoch, 14. Mai, um 15.30 Uhr in der Stadtbibliothek Hadern zum Bilderbuchkino: „Der Recyclosaurus“ von Anka Schwelgin eingeladen. In dem Dinosaurierbuch werden die Themen Plastikmüll und Umweltverschmutzung für Kinder aufgegriffen.&lt;/p>&lt;p>Am Abend (19.30-21.30) folgt für die größeren Haderner der Vortrag „Dunkelflaute – Ist die Energiewende überhaupt machbar?” Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden. Können Wind, Sonne, Wasser &amp;amp; Co. unseren Energiehunger wirklich decken? Oder brauchen wir teure Energieimporte und starke Einschränkungen? Dr. Alex Eichberger erklärt, welche Lösungen es gibt und welche Herausforderungen wir meistern müssen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme an beiden Terminen ist kostenlos, eine Anmeldung nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-recyclosaurus-kommt-an-den-haderner-stern/cnt-id-ps-16980609-1cd0-4d39-86d1-8876a19c513c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-16980609-1cd0-4d39-86d1-8876a19c513c</guid><pubDate>Fri, 9 May 2025 10:34:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mülltrennung und Tigermücke</title><description>&lt;p>Die Aktionstage „Nachhaltig denken - nachhaltig handeln” finden bis 21. Mai am Haderner Stern statt.&lt;/p>&lt;p>Informationen zu Mülltrennung und zu Tigermücke&lt;/p>&lt;p>Wie entsorge ich Kassenzettel richtig? Was mache ich mit meinem kaputten Computer? Wohin mit altem Nagellack, Katzenstreu und Staubsaugerbeuteln? Und wie kann ich unnötigen Müll vermeiden? Die ehrenamtlichen Abfallberater des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM) informieren am Donnerstag, 8. Mai, von 16 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Hadern (Guardinistr. 90) über Abfallvermeidung, Mülltrennung und Recycling.&lt;/p>&lt;p>Praktische Tipps zum Schutz vor der Tigermücke und zu ihrer Bekämpfung gibt es am Donnerstag, 15. Mai, von 19 bis 20.30 Uhr im Guardini 90. Die asiatische Tigermücke breitet sich durch den Klimawandel auch in München aus. Sie sticht aggressiv und kann unter bestimmten Umständen Krankheiten übertragen. Es gibt einfache Maßnahmen, um sie fernzuhalten. Experten vom Gesundheitsreferat erklären, wie man sich schützen und die Verbreitung der Mücke eindämmen kann.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Die Vorträge sind Teil der Aktionstage „Nachhaltig denken - nachhaltig handeln” bis 21. Mai am Haderner Stern.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muelltrennung-und-tigermuecke/cnt-id-ps-4c76109e-5c67-43ad-a760-c06aded883c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c76109e-5c67-43ad-a760-c06aded883c2</guid><pubDate>Sun, 4 May 2025 17:34:00 +0200</pubDate></item><item><title>Radltour zu nachhaltigen Einrichtungen</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Aktionstage „Nachhaltig denken - nachhaltig handeln” (bis 21. Mai am Haderner Stern) findet am Donnerstag, 8. Mai, von 17 bis 19 Uhr eine Radltour zu nachhaltigen Einrichtungen in Hadern mit dem Netzwerk Engagement im Stadtteil (N·E·St) statt. Barbara Donaubauer vom Guardini90 nimmt die Teilnehmer mit auf eine Radltour, um in Hadern verschiedene Einrichtungen und Engagement-Möglichkeiten im Bereich Nachhaltigkeit kennenzulernen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radltour-zu-nachhaltigen-einrichtungen/cnt-id-ps-93189b3c-9e67-47fc-b0b5-c088d6d668d8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-93189b3c-9e67-47fc-b0b5-c088d6d668d8</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2025 10:32:08 +0200</pubDate></item><item><title>München malt - Explosion der Farben</title><description>&lt;p>Im Stadtteilzentrum Guardini90 werden die über Ostern entstandenen Bilder gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Vernissage im Guardini 90 am Freitag, 2. Mai&lt;/p>&lt;p>Mit viel „Schwarmkreativität“ und Freude entstanden bei der Osteraktion von „München malt - Explosion der Farben” erneut einzigartige Kunstwerke, die jetzt der Öffentlichkeit gezeigt werden. Alle Bilder werden im Stadtkulturzentrum Guardini90 vom 3. Mai bis 3. Juni ausgestellt (Vernissage: Freitag, 2. Mai, ab 19 Uhr). Die Sensibilisierung für ökologische und kulturelle Nachhaltigkeit stand auch dieses Jahr im Fokus des Projekts, erzählen Nicole und Daniel Eichin. Die „Explosion der Farben” wird u.a. vom städt. Kulturreferat, der Münchner Volkshochschule und dem Haderner Bezirksausschuss unterstützt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-malt-explosion-der-farben/cnt-id-ps-76cb0b01-b4dc-4b9c-9fef-c2ae7012e9c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76cb0b01-b4dc-4b9c-9fef-c2ae7012e9c7</guid><pubDate>Tue, 22 Apr 2025 12:36:07 +0200</pubDate></item><item><title>Ein unvergesslicher Abend mit Josef Brustmanns Debüt-Roman</title><description>&lt;p>Josef Brustmann stellt in einer Lesung seinen Debüt-Roman vor und wird von dem Akkordeonspieler Martin Regnat begleitet.&lt;/p>&lt;p>Lesung von Josef Brustmann&lt;/p>&lt;p>Josef Brustmann stellt in einer Lesung am Donnerstag, 24. April, um 19 Uhr im Theatersaal im Augustinum Stiftsbogen 74) seinen Debüt-Roman „Jeder ist wer“ vor. Dabei wir er von dem Akkordeonspieler Martin Regnat begleitet. Josef Brustmann, der virtuose Kabarettist und Multiinstrumentalist, erzählt in kurzen Kapiteln rau, kurz angebunden und doch voller Poesie, wahrhaftig, traurig-komisch, herznah berührend. Brustmann kommt aus einer großen, armen, bäuerlichen Familie, „gestrandet“ in Bayern. Er nimmt Leser und Zuhörer mit in seine Kindheit und Jugend in Waldram in der Puplinger Au. Er stellt seine Großeltern, Eltern und Geschwister vor und behandelt wesentliche Themen des Leben wie Arm, Reich, Vater, Beten, Mutterliebe, Scheidung, Sport, Laufen, Singen, Krieg und Frieden, Jeder ist wer, jeder wäre gern ...Karten kosten 14 Euro (12 Euro für Mitglieder von Kultur in Hadern).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-unvergesslicher-abend-mit-josef-brustmanns-debuet-roman/cnt-id-ps-02564960-adcd-46f3-a079-1aec4794aeb3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02564960-adcd-46f3-a079-1aec4794aeb3</guid><pubDate>Tue, 8 Apr 2025 10:41:44 +0200</pubDate></item><item><title>Eine literarische Spurensuche</title><description>&lt;p>Zum 10. Todestag von Günter Grass organisiert die Münchner Volkshochschule eine Veranstaltung, um das politische Engagement und das literarische Erbe des Schriftstellers zu beleuchten.&lt;/p>&lt;p>Zum 10. Todestag von Günter Grass&lt;/p>&lt;p>Der zehnte Todestag von Günter Grass ist ein Anlass, sich auf Spurensuche zu begeben – vor allem im Hinblick auf sein politisches Engagement und die Relevanz seines literarischen Erbes. Besonders seine Danziger Trilogie, bestehend aus „Die Blechtrommel” (1959), „Katz und Maus” (1961) und „Hundejahre” (1963), bietet tiefe Einblicke in deutsche Geschichte, Politik und menschliche Abgründe. Sie ist mehr als historische Fiktion, richtetden Blick auf die dunklen Kapitel der Vergangenheit und verhandelt Themen wie Erinnerung, Schuld und individuelle Verantwortung. Am Donnerstag, 10. April, findet eben diese Spurensuche in der Münchner Volkshochschule (Guadrinistr. 90) um 19 Uhr statt. Kosten betragen 8 Euro und eine Anmeldung wird gebeten. Diese ist möglich bei allen Anmeldestellen der Münchner Volkshochschule unter der Kursnummer U240135. Weitere Infos gibt es unter Tel. 089/480066730.In Kooperation mit Kultur in Hadern und dem Stadtteilkulturzentrum Guardini90.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eine-literarische-spurensuche/cnt-id-ps-64d2e295-7ccf-4e1a-af5b-f27026405f93</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64d2e295-7ccf-4e1a-af5b-f27026405f93</guid><pubDate>Mon, 7 Apr 2025 11:14:31 +0200</pubDate></item><item><title>„Auszeit Down Under”</title><description>&lt;p>Der Verein Kultur in Hadern lädt am Montag, 7. April, zu einer Reisereportage des Fotografen Roland Marske über seine Australien-Auszeit „Down Under” ein. Roland Marske war ein Jahr lang in Australien unterwegs, ist verschiedenen Tätigkeiten nachgegangen, ist in das quirlige Großstadtleben von Sydney und Melbourne eingetaucht und war auf halsbrecherischen Pisten im hitzeflimmernden Outback unterwegs. Seitdem ist er als Reisefotograf immer wieder dort und nimmt die Besucherinnen und Besucher mit packenden Bildern und Videos mit auf seine Reise. Der Vortrag findet um 19 Uhr im Theatersaal im Augustinum München-Neufriedenheim (Stiftsbogen 74), der Eintritt kostet 12 Euro, 9 Euro für Mitglieder.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auszeit-down-under/cnt-id-ps-227d2363-518d-4ddf-a269-f4ba1ad5f4ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-227d2363-518d-4ddf-a269-f4ba1ad5f4ab</guid><pubDate>Mon, 24 Mar 2025 08:58:07 +0100</pubDate></item><item><title>Einbrecher noch am Tatort festgenommen</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 13. Februar, wurde gegen 1.50 Uhr, ein Einbruchsalarm in einem Geschäft in Hadern ausgelöst. Mehrere Streifen der Polizei umstellen das Gebäude und nahmen in den Räumen einen Einbrecher, einen 33-jährigen Mann aus Berlin fest.. Danach wurde das Gebäude auf mögliche weitere Personen durchsucht. Dabei war auch ein Diensthund der Polizei im Einsatz. Mit Hilfe der Berufsfeuerwehr wurde eine von dem Einbrecher aufgebrochene Tür noch in der Nacht provisorisch wieder instandgesetzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-noch-am-tatort-festgenommen/cnt-id-ps-d92d222c-737b-430f-a1bd-e0200c832eb8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d92d222c-737b-430f-a1bd-e0200c832eb8</guid><pubDate>Fri, 14 Feb 2025 18:29:20 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingsbasteln</title><description>&lt;p>Die Pfarrbücherei St. Canisius (Farnweg 5) lädt zum Faschingsbasteln ein. Ab Sonntag, 16. Februar, kann man sich eine Basteltüte abholen. Die Bücherei ist So 9-11 Uhr, Di / Fr 17-18 Uhr, Mi 10-11 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faschingsbasteln/cnt-id-ps-e4acd85f-6f91-4d3e-8116-200eedbfe384</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e4acd85f-6f91-4d3e-8116-200eedbfe384</guid><pubDate>Fri, 7 Feb 2025 11:05:23 +0100</pubDate></item><item><title>Auf den Spuren


des Geldes


im Guardini90</title><description>&lt;p>Zu seiner nächsten Zukunftswerkstatt lädt der Arbeitskreis Agenda 2030 Hadern, vertreten durch ergon e.V., am Mittwoch, 29. Januar, ein. Im Stadtteilkulturzentrum Guardini90 (Guardinistr. 90) wird der Dokumentarfilm „URGEWALD: Auf den Spuren des Geldes” gezeigt. Beginn ist um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Während auf der Weltklimakonferenz die Öl- und Gaslobby den Ton angibt, zeigt dieser packende 90-minütige Dokumentarfilm, wie eine Organisation aus der münsterländischen Provinz seit über 30 Jahren unermüdlich den Geldströmen hinter Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen folgt. Im Anschluss an den Film besteht Möglichkeit zur Diskussion. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-den-spurendes-geldesim-guardini90/cnt-id-ps-eb5b4735-7cb8-44cf-af3a-135b77ff98ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eb5b4735-7cb8-44cf-af3a-135b77ff98ca</guid><pubDate>Wed, 15 Jan 2025 11:25:28 +0100</pubDate></item><item><title>3.350 Euro vom Haderner Dorffest an die Palliativstation überreicht</title><description>&lt;p>Der Verkauf von Maßkrugbändern erleichtert unheilbar Kranken das Leben.&lt;/p>&lt;p>3.350 Dorffest-Euro an die Palliativstation überreicht&lt;/p>&lt;p>3.350 Euro kamen beim letzten Haderner Dorffest durch den Verkauf von Maßkrugbändern zusammen. Diesen Spendenbetrag überreichten Florian Gilch und seine Mitstreiter jetzt in der Palliativstation des Klinikums Großhadern. Seit dem Start der Aktion im Jahr 2018 konnten damit bereits über 15.000 Euro für die Palliativversorgung gesammelt und gespendet werden. Mit der Spendensammlung möchten die Haderner die engagierte, hochprofessionelle und menschlich so bedeutende Arbeit der Palliativstation unterstützen.&lt;/p>&lt;h2>Das Leben erleichtern&lt;/h2>&lt;p>Spenden wie diese helfen, die besondere Qualität der Klinik und ihrer Teams aufrechtzuerhalten, freute sich Thomas Barth, Vorsitzender des Fördervereins Palliativmedizin an der Universität München. Die von den Krankenkassen übernommene Grundversorgung reiche für viele wichtige Projekte, die das Leben der Patienten erleichtern, oft nicht aus. Solche Leistungen kann der Förderverein über Spendengelder ermöglichen. Als Beispiel nannte Barth die atemtherapeutische Begleitung. Thomas Barth, Prof. Dr. Claudia Bausewein (Klinikdirektorin und Lehrstuhlinhaberin für Palliativmedizin) und Prof. Dr. Dr. Berend Feddersen (Oberarzt und Leiter des SAPV-Teams) dankten den Hadernern für ihre Unterstützung.&lt;/p>&lt;h2>Wer hilft mit?&lt;/h2>&lt;p>Die Maßkrugbänder, die auf dem Haderner Dorffest für 5 Euro verkauft werden und deren Erlös gespendet wird, sind alle selber gemacht: echte Handarbeit der Familie Gilch. Die Spendenaktion für die Palliativstation will Florian Gilch auf dem Haderner Dorffest auf jeden Fall weiterführen. Helfer, die dafür beim Basteln der Maßkrugbänder mitmachen wollen, können sich gerne bei ihm melden (Mail an floriangilch@yahoo.de).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZMVpUazNZVEF0TkdKaqgwNao8yZZszsJbzGe29TXtvhD7TyiVV-A7cfLS7B2P5GdPF6LF7cn6P0tIDV178pqNFyQr5z3S3L79M6BpOUznlg_gTt86VOgsiiaPNUJg4Em_02w9_XdNNDY47Ei0ncDUoZmir421I0l9dbxWS0A=?preset=fullhd" length="211967"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/3350-euro-vom-haderner-dorffest-an-die-palliativstation-ueberreicht/cnt-id-ps-10792984-bc75-486f-9ca8-a1704ae5b0b6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10792984-bc75-486f-9ca8-a1704ae5b0b6</guid><pubDate>Thu, 27 Nov 2025 15:35:29 +0100</pubDate></item><item><title>Neu erschienen ist ein Buch zur evangelischen Simeonskirche</title><description>&lt;p>Das Buch blickt auf mehr als 100 Jahre evangelisches Leben im Stadtteil Hadern zurück.&lt;/p>&lt;p>Neu erschienen ist ein Buch zur evangelischen Simeonskirche&lt;/p>&lt;p>Neu erschienen ist ein Buch zur evangelischen Simeonskirche: „Simeon – eine Haderner Geschichte.“ Es besteht aus kurzen Texten zur Kirche, zur Gemeinde und zum Stadtbezirk Hadern mit insgesamt 176 Seiten und vielen Bildern. Es ist zum Preis von 25 Euro erhältlich.&lt;/p>&lt;h2>Laufender Wandel&lt;/h2>&lt;p>Das Buch blickt auf mehr als 100 Jahre evangelisches Leben im Stadtteil Hadern zurück. Es zeigt nicht nur den laufenden Wandel in der Kirche, sondern auch im Stadtteil. Hadern hat sich vom Dorf Großhadern außerhalb Münchens zu einem vielfältigen, modernen und bunten Stadtteil entwickelt. Insbesondere in der Nachkriegszeit führte ein starker Zuzug zu schnell wachsenden kirchlichen Strukturen. Aus einer Handvoll Protestanten, die sich nach dem ersten Weltkrieg im damaligen Großhadern vor den Toren Münchens trafen, sind zwei große evangelische Gemeinden mit Kirchen und Gemeindehäusern entstanden.&lt;/p>&lt;h2>Bislang unveröffentlichte Einblicke&lt;/h2>&lt;p>Dieses Buch ist ein Lesetipp für alle Freunde Haderns. Das evangelische Leben hat in Hadern Spuren hinterlassen. Sie sind gewachsen, sie sind geschrumpft, sie sind sichtbar. Auch die Entwicklung Großhaderns zum 20. Münchener Stadtbezirk zeigt sich in diesem Buch aus einer ungewöhnlichen Perspektive: der zugezogenen und oft armen Menschen. Das Archiv der Kirchengemeinde gewährt bislang unveröffentlichte Einblicke in die Zeit Haderns in den 1960er- und 1970er-Jahren.&lt;/p>&lt;h2>Ungewöhnlicher Blick auf die Kirche&lt;/h2>&lt;p>Der Autor, Dr. Markus Raeder, zu seinen Beweggründen, das Buch zu schreiben: „Der aktuelle Zusammenschluss der beiden evangelischen Gemeinden in Hadern war Anlass für mich, das Besondere und Außergewöhnliche an der Simeonskirche zusammenzutragen. Vom Anfang bis zum Ende der Kirchengemeinde. Faszinierend ist für mich, wie sehr die Kirchengemeinde in den Stadtbezirk Hadern hineingewirkt hat.”Die geschäftsführende Pfarrerin der evang.-luth. Kirchengemeinde München-Hadern, Heike Immel, ergänzt: „Ich freue mich über ein gut lesbares, kompaktes und kurzweiliges Buch. Es wird nicht nur Kirchgänger, sondern alle Menschen begeistern, die die Simeonskirche kennen. Ein ungewöhnlicher Blick auf die Kirche, auf die Gemeinde und unseren Stadtbezirk. Keineswegs verzweifelt, traurig oder mutlos, sondern ein Buch, das den eigenen Horizont erweitert. „&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdZMU1Ea3daREF0TldKbQnj5lE3Zn_Np3Ai7LL_YlItFbLQF7qwm8ZDk7iyuKNITeBgL1mmPnPT4pxX33o12UTRPgsFT2_IweXtxrQzIeOaDAhdJyiRR9qQOf5uK7TSh3MVNp4zvPCbq09HXrI1LUA2L5vm87ofJcwPphuR2Gw=?preset=fullhd" length="345594"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neu-erschienen-ist-ein-buch-zur-evangelischen-simeonskirche/cnt-id-ps-c82c8798-43ef-4de0-989c-96d3d2f84e6d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c82c8798-43ef-4de0-989c-96d3d2f84e6d</guid><pubDate>Tue, 25 Nov 2025 13:42:27 +0100</pubDate></item><item><title>Schauspiellesung erinnert an das Kriegsende</title><description>&lt;p>Damals wurden die Fundamente unseres demokratischen Staates und unserer liberalen Gesellschaft gelegt.&lt;/p>&lt;p>Schauspiellesung „Frieden in Freiheit - 80 Jahre Kriegsende”&lt;/p>&lt;p>Am 8. Mai 1945 endet der Zweite Weltkrieg in Europa. In München hat die sogenannte „Stunde Null” schon geschlagen. Die Stadt liegt in Trümmern. In den Straßen fahren amerikanische Panzer, plündern Banden, floriert der Schwarzmarkt. Die Menschen sind hungrig, heimat- und haltlos. Und doch ist dies nach den Schreckensjahren des Nationalsozialismus der Anfang einer neuen Epoche. Einer Epoche von Frieden, Freiheit und Demokratie in Deutschland. Damals wurden die Fundamente unseres demokratischen Staates und unserer liberalen Gesellschaft gelegt. Davon profitieren wir alle noch heute - dank des mutigen Einsatzes Einzelner gegen alle Widerstände. Von diesen „Helden der Demokratie” handelt die Schauspiellesung „Frieden in Freiheit - 80 Jahre Kriegsende”, die am Sonntag, 9. November, um 19 Uhr in der Volkshochschule Hadern, Guardinistr. 90, zu sehen ist. Der Eintritt ist frei. Weiter Informationen unter www.heldenderdemokratie.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkROaFl6a3pNemN0TVRsaoBKUvmCxCt7SpYpNY0M3rmoPsi1eI0EAl4S-0gnavj7hJz2fxW52bmKAcIjLbnvfXSiFLi4_JVSs_oYLpTvZEc4_4grtETyQbGzYg6kFuz14x90-_eaa3S3iwALh2lCh1F5rMzu-ItdinpUHeoxjnA=?preset=fullhd" length="165058"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schauspiellesung-erinnert-an-das-kriegsende/cnt-id-ps-0eee28bf-6432-41d7-ba03-a66cf1ab3838</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0eee28bf-6432-41d7-ba03-a66cf1ab3838</guid><pubDate>Mon, 3 Nov 2025 14:01:00 +0100</pubDate></item><item><title>Fotoprojekt mit Menschen in Hadern</title><description>&lt;p>„Ein Bild für Alle II – Stadtteilporträts” – zu dieser Ausstellung lädt das Stadtteilkulturzentrum Guardini90 (Guardinistr. 90) ein.&lt;/p>&lt;p>Fotoausstellung im Guardini90&lt;/p>&lt;p>„Ein Bild für Alle II – Stadtteilporträts” – zu dieser Ausstellung lädt das Stadtteilkulturzentrum Guardini90 (Guardinistr. 90) ein. Zum 50-jährigen Jubiläum des Haderner Sterns hatten die Münchner Fotografinnen Ulrike Frömel und Barbara Donaubauer im Juli zu einer Fotoaktion vor dem Stadtteilkulturzentrum Guardini90 eingeladen. Bereits 2019 hatten die beiden ein ähnliches Projekt zum 25-jährigen Jubiläum der Straßenzeitung BISS umgesetzt, die Werke wurden im Stadtmuseum ausgestellt.&lt;/p>&lt;p>Diesmal entstand ein mobiles Freiluft-Fotostudio vor dem Guardini90, das mehrere Dutzend Haderner einfing. Egal ob alt, jung, frisch zugezogen oder alt eingesessen. Alle, die vorbeikamen, konnte sich kostenlos porträtieren lassen. Zusätzlich hinterließen die Portraitierten Statements mit ihren ganz persönlichen Wünschen für sich und die Zukunft des Stadtteils: ein partizipatives Fotoprojekt für alle – offen, nahbar, persönlich. Wer möchte, bekommt sein ganz persönliches Foto im Anschluss der Ausstellung für zuhause.&lt;/p>&lt;p>Zu sehen ist die Ausstellung bis Montag, 19. Januar, zu folgenden Zeiten:&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.Weitere Infos gibt es unter www.guardini90.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpSbE16YzBNak10WkRoamFWfI5rTD-C4jMsF9PtjuQ0A_aXbt7EnT_CYi0s1fF-yndWR2mZ0jZfW4rGD76EGmNALQvUm4WkkXLUw0H_yJFCaxlwZrJTxzeV2Tsd3rmxIVcmcgx1NZJcyArLkKd-Nev_vZnia26pWb860eMqEpY=?preset=fullhd" length="605829"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fotoprojekt-mit-menschen-in-hadern/cnt-id-ps-4647fed6-fbc3-4eca-9f1d-50b616dcb982</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4647fed6-fbc3-4eca-9f1d-50b616dcb982</guid><pubDate>Mon, 3 Nov 2025 13:42:28 +0100</pubDate></item><item><title>Probebetrieb endet mit positiven Rückmeldungen</title><description>&lt;p>Auf der Linie 167 in Hadern wurden elektrische Kleinbusse getestet, Sie haben überzeugt.&lt;/p>&lt;p>Minibusse sollen nächstes Jahr in Aubing und Freiham pendeln&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) haben in den vergangenen Wochen neue Fahrzeuge im Linienbetrieb getestet. Die elektrischen Kleinbusse waren zusätzlich zu den regulären Bussen auf der Linie 167 in Hadern im Einsatz. Die E-Kleinbusse wurden von Fahrern gesteuert und haben eine Kapazität von ca. 10 Fahrgästen. Neben der kleineren Größe, die sich für enge Straßen oder nachfrageschwache Abschnitte eignet, ist mit den Fahrzeugen auch ein flexibleres Betriebskonzept möglich: So kann ein Verband aus bis zu drei Fahrzeugen einen stärker nachgefragten Abschnitt bedienen. Dazu werden die Fahrzeuge bedarfsweise aneinander gekuppelt.&lt;/p>&lt;h2>Komfort als gut bewertet&lt;/h2>&lt;p>„Wir konnten die Fahrzeuge aus betrieblicher Sicht auf Herz und Nieren testen”, berichtet Matthias Korte, Leiter Mobilitätsmanagement bei SWM/MVG. „Die Rückmeldungen der Fahrerinnen und Fahrer sind positiv, und auch von den Fahrgästen haben wir großen Zuspruch bekommen.” So wird neben der Umweltfreundlichkeit auch das moderne Erscheinungsbild und die freundliche, helle Stimmung im Fahrzeug gelobt. In einer Befragung wurde außerdem der Komfort sowohl beim Ein- und Ausstieg als auch während der Fahrt als gut bewertet. Die Barrierefreiheit und die Sicherheit sind weitere Pluspunkte, da der Fahrer gut erreichbar ist und die Rampe für Rollstuhlfahrer elektrisch ausfährt.&lt;/p>&lt;h2>Ohne Fahrer ab 2027/28&lt;/h2>&lt;p>Nach Herstellerangaben ist davon auszugehen, dass erste fahrerlose Fahrzeuge in Shuttle-Größe bereits 2027/2028 serienreif zur Verfügung stehen. Autonome Busse können die Betriebskosten im ÖPNV senken. Sie ermöglichen damit ein verbessertes Angebot zum gleichen Preis und mehr Einsatzflexibilität als heute. So lassen sich zum Beispiel auch Randlagen oder Randzeiten besser bedienen. Mobilitätsreferent Georg Dunkel kündigte den Einsatz der Busse „im nächsten Jahr zwischen Neuaubing und Freiham“ an.&lt;/p>&lt;h2>Weiße Flecken schließen&lt;/h2>&lt;p>„Unsere flexiblen E-Kleinbusse können eine wertvolle Ergänzung für unseren öffentlichen Personennahverkehr sein!”, findet Oberbürgermeister Dieter Reiter. „Sie binden die Stadtrandlagen besser an, schließen weiße Flecken und schaffen so ein noch attraktiveres Nahverkehrsangebot – leise, klimafreundlich und komfortabel. Und wenn sie künftig auch autonom fahren, sind sie gerade in Zeiten, in denen wir schwer Personal finden, ein ganz wesentlicher Schritt, um die Flexibilität im öffentlichen Nahverkehr zu erhöhen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZNU5qTXpObUV0TldGaAW3GE0bMHkC2o0pPEb063LYiD9YsLtElxSJWGLKmyfZBWrc_dffTxVcZ8JAD_Mp2Qk35CastVLfbuNTXbBsPaavCR1Aw7bWRp2-JjJCiqNlXFg1OBRNEcI5qcbGIEc2vVurral0CHJLW564Zslr8ng=?preset=fullhd" length="472792"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/probebetrieb-endet-mit-positiven-rueckmeldungen/cnt-id-ps-2ea308e0-b347-4b69-ac7f-1da92f4362f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ea308e0-b347-4b69-ac7f-1da92f4362f0</guid><pubDate>Fri, 31 Oct 2025 10:04:55 +0100</pubDate></item><item><title>Kreispokal: FC Alte Haide, FC Neuhadern und VfB Forstinning stehen im Viertelfinale</title><description>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Knappe Siege im Achtelfinale des Münchner Kreispokals&lt;/p>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Der VfB Forstinning, aktuell Tabellenführer der Bezirksliga Oberbayern Ost, musste für sein Achtelfinalspiel in den Münchner Süden reisen. An der Herterichstraße wartete der ambitionierte Kreisligist FC Fürstenried. In der 79. Minute traf Daniele Ciarlesi zum 1:0-Sieg für die Gäste, die der einzige noch im laufenden Wettbewerb verbliebene Verein aus dem Landkreis Ebersberg sind.&lt;/p>&lt;h2>Zweimal Entscheidung im Elfmeterschießen&lt;/h2>&lt;p>Noch dramatischer war es an der Guerickestraße, wo sich Kreisligist FC Alte Haide und Bezirksligist SV Waldeck-Obermenzing gegenüberstanden. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2, wobei der Ausgleich für die Obermenzinger erst in der dritten Minute der Nachspielzeit fiel. Der favorisierte SV Waldeck rettete sich damit ins Elfmeterschießen, wo jedoch die Gastgeber die besseren Nerven hatte - und in die nächste Runde einzogen.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls ein Elfmeterschießen brauchte Kreisligist FC Neuhadern, um sich in Neuperlach beim SV Akgüney Spor München aus der Kreisklasse durchzusetzen. Nach 90 Minuten hatte es auch hier 2:2 gestanden, der Ausgleich für Neuhadern fiel erst in der 90. Minute vom Elfmeterpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Wer beerbt den FSV Harthof?&lt;/h2>&lt;p>Bereits eine Woche davor hatten es der SV München West, der SV Untermenzing, der SV Nord Lerchenau und der FC Eintracht München ins Viertelfinale geschafft. Erst am Mittwoch, 15. Oktober, ausgetragen wird das Achtelfinalspiel SpVgg Feldmoching gegen FC Alemannia München. Anstoß an der Lerchenauer Straße 270 ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Viertelfinalspiele lauten: SV München West - SV Nord Lerchenau, FC Alte Haide - Eintracht München, FC Neuhadern - VfB Forstinning sowie der Sieger aus SpVgg Feldmoching - Alemannia München gegen SV Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Münchner Kreispokals qualifiziert sich für den Toto-Pokal auf bayerischer Ebene. Nachdem Titelverteidiger FSV Harthof bereits ausgeschieden ist, wird es 2025/26 einen neuen Sieger geben, der dann sogar auf ein Pokalspiel gegen eine Profimannschaft hoffen darf.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de,&lt;/i> wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f078t_XKREOgdyqec0UZ0Upqjom6ZnaFrMeTHvMYVMn1KuO7lEAuKAsKnFlFufs1VcIJn4Et0jaHu4E3ZbNORVfaNZ2WfPJ8ogLtvxjppK1AM=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-fc-alte-haide-fc-neuhadern-und-vfb-forstinning-stehen-im-viertelfinale/cnt-id-ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 12:05:17 +0200</pubDate></item><item><title>Ingrid Appel ist seit 20 Jahren für die Älteren in Hadern aktiv</title><description>&lt;p>Der Vereinsamung im Alter und dem Verlust sozialer Kontakte ganz pragmatisch entgegenwirken. Das geht.&lt;/p>&lt;p>Ingrid Appel ist seit 20 Jahren für die Älteren aktiv&lt;/p>&lt;p>Seit 20 Jahren ist Ingrid Appel in der Seniorenvertretung Hadern aktiv. 2009 wurde sie im Viertel dann an die Spitze dieses Gremiums gewählt und setzt sich seither als Seniorenbeirätin für die Belange der älteren Haderner ein. Das wird sie auch weiterhin tun - künftig allerdings aus der zweiten Reihe heraus. „Ich bin nach wie vor dabei”, erzählt Appel, „und ich bleibe Sicherheitsberaterin des Seniorenbeirats”. Gerade plant sie eine Theateraufführung zusammen mit dem Verein Blaulicht, um Senioren über Betrugsmaschen aufzuklären und sie vor Kriminellen zu schützen.&lt;/p>&lt;h2>„Es ist beklemmend”&lt;/h2>&lt;p>Auch ihren noch weiter zurückreichenden Einsatz mit der Mieterinitiative Haderner Stern wird sie fortführen. Der Verein finanziert sich ausschließlich über Spenden und organisiert Veranstaltungen für Senioren, Feiern zu Weihnachten und Ostern und mehr. So wirkt er der Vereinsamung im Alter und dem Verlust sozialer Kontakte ganz pragmatisch entgegen. Für Ingrid Appel, die den Verein als Vorsitzende führt, ist das ein Herzensanliegen. „Es ist beklemmend”, schildert sie die Einsamkeit vieler Senioren im Viertel. „Seit Corona ist die Situation besonders schwer - gerade für Menschen mit wenig Rente und teuerer Miete.”&lt;/p>&lt;h2>Im Stadtteil fehlen geeignete Räume&lt;/h2>&lt;p>„Die Leute sind hungrig nach Gemeinschaft”, weiß sie. Daher wurde auch das Cafe Zwanglos ins Leben gerufen: Am zweiten Dienstag in jedem Monat treffen sich dabei rund 35 Nachbarn im Guardini 90 und verbringen Zeit in Gesellschaft. Solche „handfesten” Dinge sind es, die Ingrid Appel immer wieder auf die Beine gestellt hat. Stets hat sie dabei mit einem großen Problem zu kämpfen, unter dem Hadern leidet: Es fehlen angemessen große Räume für solche Veranstaltungen. Vom nächsten ASZ Kleinhadern-Blumenau sind die meisten Haderner durch die Autobahn abgeschnitten. „Mit Rollator kommt man dort nicht hin”, so Appel.&lt;/p>&lt;h2>„Das wird nicht reichen”&lt;/h2>&lt;p>Für ein zusätzliches ASZ hat sich Appel daher immer stark gemacht. „Ein ASZ sollte ja schon 2008 am Stiftsbogen fertig sein”, erinnert sie sich. Aber es wurde nichts gebaut. Erst jetzt steht der Bau eine neuen ASZ bevor. Es soll am Max-Lebsche-Platz entstehen. Ganz zufrieden ist Appel damit nicht. „Das neue ASZ wird nicht ausreichen”, findet sie, „Hadern ist der Stadtteil mit den ältesten Bürgern, aber wir haben kein Pflegeheim, kein Bürgerhaus und auch kein ASZ in der Mitte des Stadtteils.” Sie setzt sich gerade dafür ein, die seit Jahren leerstehenden Räume des Mehlfelds für soziale Zwecke zu öffnen. Dann könnten auch dort Veranstaltungen für die Nachbarn und Senioren stattfinden - zum Beispiel die Sicherheitsberatung, die Ingrid Appel übernimmt und bei der sie in Kirchengemeinden oder Vereine vor Betrügern, die sich als Polizisten ausgeben, vor Trickdiebstahl, Telefonbetrug und vielem mehr warnt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldWaVlURm1abU10T1RZeZmWiA-EJmIRdK931u601QSDgfApOF1IWX-LkUxaYx8YJfuq6z_86Ox-zWsRWsVE6Y2fawJ1sxYl4SrW1b1cB--_7cAA4UMhoKgiWHEAXqp_VNrROI7upfpeFtySh4YBRd9yaExqd5qiwK2JZRqFlv8=?preset=fullhd" length="207582"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ingrid-appel-ist-seit-20-jahren-fuer-die-aelteren-in-hadern-aktiv/cnt-id-ps-eab9b903-a9c5-4c3b-81c0-de7e91881fc8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eab9b903-a9c5-4c3b-81c0-de7e91881fc8</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 15:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Augustinum hat Sanierung abgeschlossen</title><description>&lt;p>Die Seniorenresidenz Neufriedenheim, eröffnet 1962, ist die erste von mittlerweile 23 Seniorenresidenzen des Augustinums.&lt;/p>&lt;p>Augustinum hat Mittelbau wiedereröffnet&lt;/p>&lt;p>Das Augustinum Neufriedenheim hat drei Jahre nach Beginn der Kernsanierung die Wiedereröffnung des Mittelbaus in seinem Stammhau gefeiert. Die ursprüngliche Zahl von 206 Appartements wurde reduziert auf 162 Appartements, die entsprechend großzügig angelegt sind. Die 21 Millionen Euro teure Sanierung hat den gesamten Baukörper inklusive Rohrsanierung aller Zu- und Abflussleitungen sowie die Modernisierung der Elektrik umfasst. In der Sanierung bei laufendem Betrieb wurden alle betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner von einem Mitarbeiterteam begleitet, das sich ausschließlich um die Umzüge im Rahmen der Baumaßnahmen gekümmert hat. Bürgermeisterin Verena Dietl hob hervor, dass das Augustinum einen wertvollen Beitrag leiste, wenn es um Wohnformen des Alters gehe: Für mehr als 600 Bewohnerinnen und Bewohner sei in Neufriedenheim ein „guter Platz zum Wohlfühlen“ geschaffen worden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ZM1lXVXlOelF0TVRnd1rcAzB9nnfRyQwzfLDCg59sgr-Hg1Ra9BTSn8pIO6nOyHMwRDG_KW2VJPkGSI7aFC88rqoc2YswC_By_IqDE0xys1qv9Z16RC-RUl0pvW89fU3ANLhnhiWfaddY5IZAcW39kFtL2wtNQuvUYGkgUf4=?preset=fullhd" length="380405"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/augustinum-hat-sanierung-abgeschlossen/cnt-id-ps-1b802b9f-7bdd-4505-b8ea-a117f3c79e35</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b802b9f-7bdd-4505-b8ea-a117f3c79e35</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 10:17:54 +0200</pubDate></item><item><title>MVG setzt in Hadern flexible Elektro-Kleinbusse ein</title><description>&lt;p>Bis zum 24. Oktober ist die Fahrt in dem neuen Fahrzeugtyp auf der Linie 167 kostenlos.&lt;/p>&lt;p>MVG setzt flexible Elektro-Kleinbusse auf der Linie 167 ein&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) testet im September und Oktober 2025 einen neuen Fahrzeugtyp in Hadern. Es handelt sich dabei um Elektro-Kleinbusse, die bedarfsweise im Verband gekuppelt oder einzeln fahren. Die Fahrzeuge sind barrierefrei und können auch Rollstühle und Kinderwagen befördern. Die E-Kleinbusse werden von Fahrern gesteuert und haben einzeln eine Kapazität von etwa zehn Fahrgästen. Neben der kleineren Größe, die sich für enge Straßen oder nachfrageschwache Abschnitte eignet, ist mit den Fahrzeugen auch ein flexibleres Betriebskonzept möglich: So kann ein Verband aus bis zu drei Fahrzeugen einen stärker nachgefragten Abschnitt bedienen. Dazu werden die Fahrzeuge bedarfsweise aneinander gekuppelt.&lt;/p>&lt;h2>Jetzt wird getestet&lt;/h2>&lt;p>Um die neuen Fahrzeuge zu testen, führt die MVG einen Probebetrieb durch: Bis Freitag, 24. Oktober, fahren die E-Kleinbusse als zusätzliche Fahrzeuge auf der Linie 167 in Hadern. Die Mitfahrt ist kostenlos. Die Strecke eignet sich aufgrund ihrer Linienführung und der Streckenlänge, um das Kuppeln sowie das sogenannte Flügeln zu erproben, also die Aufteilung des Fahrzeugverbands auf unterschiedliche Streckenabschnitte. Die Erfahrungen aus dem Testbetrieb sind Grundlage für mögliche Anpassungen an den Fahrzeugen und Konzepten für den späteren Linienbetrieb im MVG-Netz. Darüber hinaus werden die Fahrgäste um ihre Meinung gebeten.&lt;/p>&lt;h2>Hier wird gependelt&lt;/h2>&lt;p>Konkret wird der Abschnitt Waldfriedhof – Großhaderner Straße mit drei gekuppelten Fahrzeugen bedient, die sich an der Haltestelle Großhaderner Straße trennen. Von dort fährt ein Teil weiter nach Am Hedernfeld. Der andere Teil hat die Blumenau als Ziel. Auf dem Rückweg werden die Fahrzeuge an der Haderunstraße wieder aneinander gekuppelt und fahren gemeinsam in Richtung Waldfriedhof.Die neuen Fahrzeuge kommen im Probebetrieb alle 60 Minuten. Der Fahrplan der Linie 167, auf der weiterhin ein normaler Kleinbus verkehrt, verändert sich dadurch nicht. Da es sich um einen Test handelt, kann es jederzeit zu Fahrplanänderungen kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldKaVlUbGxNVGt0TnpZMZs3Qae2wp_OAxVaCksm-tsmoEGpEe4EYEN1Z-HqgHJdR8IwSAa90WpYS9IzjDmqe1-c8BU9ShWreh5VqrjYjxE2b31ht1Fl5JKtgifljkXl3mbm7QIfO9vzfIY_c3YWWfYhlAoC5vHzd4CBqPUeqCg=?preset=fullhd" length="1183129"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mvg-setzt-in-hadern-flexible-elektro-kleinbusse-ein/cnt-id-ps-c8cd8b02-19d8-4616-aa08-57ff7feb6330</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8cd8b02-19d8-4616-aa08-57ff7feb6330</guid><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 15:47:57 +0200</pubDate></item><item><title>Mehdi kocht</title><description>&lt;p>Im Guardini90 gibt es ein neues Angebot: Freitagsküche mit Mehdi. Kochen, ratschen, essen.&lt;/p>&lt;p>Neues Angebot im Guardini90&lt;/p>&lt;p>Ein neues Projekt startet im Stadtteilkulturzentrum Guardini90 (Guardinistr. 90) und sorgt für Begegnung: die Freitagsküche mit Mehdi. Los geht es am Freitag, 26. September, um 18 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Das Stadtteilkulturzentrum Guardini90 ist ein Ort, an dem Nachbarinnen und Nachbarn mit eigenen Ideen willkommen sind und diese gemeinsam mit dem Haus umsetzen können. Genau so ist die Freitagsküche mit Mehdi entstanden: Aus dem Wunsch heraus, Menschen aus der ganzen Welt zusammenzubringen, gemeinsam zu kochen, zu essen und ins Gespräch zu kommen.Gemeinsam mit Mehdi Karimi lädt das Guardini90 einmal im Monat an einem Freitagabend in das große Foyer ein. Beginn ist jeweils um 18 Uhr, die Dauer beträgt etwa drei Stunden. Menschen aus dem Viertel und darüber hinaus können aktiv beim Kochen mitwirken oder einfach zum Essen und Austauschen vorbeikommen.Das Angebot ist offen für alle Generationen. Neue Rezeptideen sind willkommen, auch die Möglichkeit, selbst einmal einen Kochabend zu gestalten, ist gegeben. Mehdi selbst sagt: „Ich koche leidenschaftlich gern und möchte Menschen aus Hadern und darüber hinaus zusammenbringen – für mehr Miteinander, Austausch und Freude am gemeinsamen Tun.”&lt;/p>&lt;p>Weitere Termine sind am 24. Oktober, 28. November und 19. Dezember. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung (max. 15 Plätze) ist möglich per Mail an mehdikocht@gmail.com.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJWaE5EbGtPVFV0WWpFeUApam8tljFqsx9FQjJxB3_nByKT8VWu80xKyxYBjGPL1udeTCdsvT20KeZ5WEZO2VaYTGcMaCWeD04CV9Qj46ecryNuSl88N4wKiNbaY1qeovo-B1DP-1ZSjZ4LGv-I8481_tqCI8UD-HeC4z-Wo0U=?preset=fullhd" length="470595"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehdi-kocht/cnt-id-ps-0ba930b4-ef7c-4823-9566-975cc516ba98</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ba930b4-ef7c-4823-9566-975cc516ba98</guid><pubDate>Wed, 10 Sep 2025 11:09:43 +0200</pubDate></item><item><title>Tempo 30 in der Senftenauerstraße?</title><description>&lt;p>Anwohner haben genug vom Verkehrslärm und fordern in einer Online-Petition Abhilfe.&lt;/p>&lt;p>Tempo 30 in der Senftenauerstraße?&lt;/p>&lt;p>Anwohner der Sentenauerstraße haben genug: Die Straße wird zunehmend als Durchgangsstraße genutzt, was zu einer Lärmbelastung führt. Zudem ist nach Ansicht einiger Anwohner das erlaubte Tempo 50 nicht angemessen. Daher haben Anwohnerinnen und Anwohner der Senftenauerstraße (Hausnummer 146c) nun eine Online-Petition gestartet. Die Forderung: Einrichtung einer Tempo-30-Zone in der Senftenauerstraße, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen und die Lebensqualität der Anwohner zu verbessern. Zudem: Der Linienbus 168 soll künftig über die Silberdistelstraße - Terofalstraße - Blumenauer Straße - Wastl-Witt Straße geführt werden. Diese Straßen verfügen über die nötige Breite und Infrastruktur und seien für den Busverkehr deutlich besser geeignet.Feda Taslaman, einer der Initiatoren der Petition, beschreibt die Situation als „nicht mehr zu ertragen”. Die „hohe Verkehrsbelastung und die damit verbundene Lärmsituation in unserer Straße” müsse aufhören. Unverhältnismäßig finden die Initiatoren der Petition vor allem die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von Tempo 50 km/h – vor allem vor dem Hintergrund, dass auf der nahegelegenen Lindauer Autobahn (A 96) eine Begrenzung von Tempo 60 gilt. Die sehr schmale Straßenführung sei für den Begegnungsverkehr mit Bussen und LKWs äußerst problematisch, zudem seien Kinder, Radfahrer und Rollerfahrer das hohe Verkehrsaufkommen und die Geschwindigkeit besonders betroffen.Die Petition ist zu finden unter dem Short-Link &lt;i>https://qrco.de/bgEdcP&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRoa01HTmxZamN0WW1NeTPanZc--4aiiW6yi2Hepf8ovWpoD3qpqWkUoiFTUi2slskfZIOpuFDRQOdrLT4k2Y4TTWJ42irFLBkEAHHUvujMqd59DEcn9-Uy5xD3whDKRs-TuJj3DXmQi5Fky_vmI8afvFO4-b2MxBt0RVPybL0=?preset=fullhd" length="797168"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tempo-30-in-der-senftenauerstrasse/cnt-id-ps-12c0ee03-201a-4529-9b69-da49327d19e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-12c0ee03-201a-4529-9b69-da49327d19e5</guid><pubDate>Wed, 20 Aug 2025 09:32:02 +0200</pubDate></item><item><title>Die Guardinischule hat jetzt Münchens ersten naturnahen Pausenhof</title><description>&lt;p>Kinder brauchen naturnahe Erfahrungsräume dort, wo sie täglich lernen, spielen und wachsen – nicht nur in Parks.&lt;/p>&lt;p>Guardinischule hat Münchens ersten naturnahen Pausenhof&lt;/p>&lt;p>Viertklässler balancieren auf Baumstämmen, Erstklässler sammeln Laub für eine Bastelarbeit und Mittelschüler montieren einen Nistkasten: Was wie ein Wandertag im Wald anmutet, ist eine Momentaufnahme vom Pausenhof der Grund- und Mittelschule Guardinistraße. Dort ist in den vergangenen Monaten der erste naturnah umgestaltete Pausenhof der Landeshauptstadt entstanden. Bürgermeisterin Verena Dietl, Stadtschulrat Florian Kraus sowie Florian Hochstätter, Hauptabteilungsleiter Gartenbau im städt. Baureferat, würdigen die Fertigstellung anlässlich der Einweihungsfeier als Meilenstein im Münchner Schulfreiflächenkonzept. Die Schulleiterinnen Roswitha Stegbauer (Grundschule) und Gabriele Orsolleck (Mittelschule) bedankten sich für die Einbindung der Schulgemeinschaft in den Planungsprozess und beschreiben den Pausenhof als lebendigen Lern-, Kreativ- und Lebensraum mit bemerkenswerten Effekten auch auf das soziale Miteinander.&lt;/p>&lt;h2>Entsiegelung und Schattenspender&lt;/h2>&lt;p>Das Pilotprojekt an der Guardinistraße bildet eine wichtige Grundlage für das Konzept des städt. Referats für Bildung und Sport zur naturnahen Umgestaltung von Pausenhöfen. Mit dieser vom Baureferat realisierten Maßnahme setzt die Stadtverwaltung einen Stadtratsbeschluss aus dem Jahr 2022 um, der klimaangepasstes Bauen, Bildung für nachhaltige Entwicklung und kindgerechte Spiel- und Bewegungsräume in den Blick nimmt.Durch die Entsiegelung und Begrünung des Pausenhofes entstehen Lebensräume für Pflanzen und Tiere, die den Schülern das unmittelbare Erleben von ökologischen Zusammenhängen ermöglicht und sie zum Erkunden einlädt. Schattenspendende Bäume steigern die Aufenthaltsqualität auf dem Pausenhof und reduzieren Hitzeinseln im Quartier. Neben Rückzugsbereichen und Orten für kreatives Spielen sorgt der Pausenhof durch Kletter- und Balancierelemente aus Holz, kleine Hügel und Wasserstellen für vielseitige Bewegungsanreize.&lt;/p>&lt;h2>„Wir leisten einen konkreten Beitrag”&lt;/h2>&lt;p>„Pausenflächen spielen eine zentrale Rolle im Schulalltag, da sie Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bieten, zwischen den Unterrichtseinheiten abzuschalten und neue Energie zu tanken”, so Bürgermeisterin Verena Dietl. „Besonders an heißen Tagen jedoch wirken versiegelte, asphaltierte Flächen wenig einladend zum Verweilen oder Spielen. Mit dem Konzept zur naturnahen Umgestaltung von Schulhöfen und der erfolgreichen Umsetzung eines Pilotprojekts an der Guardinistraße ist der Landeshauptstadt München ein bedeutender Schritt gelungen. Entstanden sind kühle Rückzugsorte, die sowohl von Schülerinnen und Schülern als auch von Lehrkräften gerne genutzt werden. So leisten wir einen konkreten Beitrag zu einem angenehmeren Lern- und Arbeitsumfeld an unseren Schulen.”&lt;/p>&lt;h2>Schüler übernehmen Patenschaften&lt;/h2>&lt;p>Kinder und Lehrkräfte der Schulen an der Guardinistraße waren in die naturnahe Umgestaltung einbezogen: Ihre Ideen und Wünsche flossen in die Planung mit ein. So werden einzelne Klassen Patenschaften für Beete übernehmen, Hochbeete gestalten oder Insekten und Pflanzen im Wandel der Jahreszeiten beobachten.Hinter der Maßnahme steht die Überzeugung, dass Kinder naturnahe Erfahrungsräume dort brauchen, wo sie täglich lernen, spielen und wachsen – nicht nur in Parks. Daher wird die Landeshauptstadt in den kommenden Jahren weitere Schulstandorte nach diesem Vorbild entwickeln. Schon jetzt fließen Elemente der naturnahen Pausenhofgestaltung in die Planung aktueller Neu- oder Erweiterungsbauten von Schulen ein.Die Gesamtkosten für die naturnahe Umgestaltung des Pausenhofs Guardinistraße betragen 1,9 Millionen Euro. Etwa ein Drittel trägt der Freistaat Bayern als Investitionskostenförderung&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURGaFltSTBNV1l0WXpnMptRMeaq-wV3eVpo2S5GHBrpUDS3gYvcAmggJdtCIyRG5Q4BCkSo1CggvmYafRq4vQi4IswjaxreKNa4VzH6W0nAN6_g7io9wkcQ5UETkhRdP6NUOrSPm80a8Eqki0aFOuo2NUNWyZBfe-e45F2usPk=?preset=fullhd" length="666536"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-guardinischule-hat-jetzt-muenchens-ersten-naturnahen-pausenhof/cnt-id-ps-504cd2d6-e149-445d-9554-ffbfe628f109</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-504cd2d6-e149-445d-9554-ffbfe628f109</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 15:37:50 +0200</pubDate></item><item><title>„München ist bereit für Olympische Spiele”</title><description>&lt;p>Sportbürgermeisterin Verena Dietl macht sich für eine Olympische Spiele in München stark&lt;/p>&lt;p>Sportbürgermeisterin Verena Dietl macht sich für eine Olympische Spiele in München stark. Beim Haderner Dorffest sagte sie:„Ich sehe München bereit für Olympische Spiele. Wir können sofort auf unsere Olympischen Spielstätten zurückgreifen, weil wir sie nicht haben verrotten lassen. Olympia ist eine große Investition in die Zukunft, ein Schub für die Infrastruktur. Wir würden ein komplett neues Olympisches Dorf entwickeln, das auch danach als Wohnraum zur Verfügung steht.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1GbU1UZzNZVGt0TWpneJ7clCYju-hkchcbMQ-163SBt8qKvMXFd9fIkfpB_kw93mKCMUiHEeCspVoAHpW6ubb5J_F3h6uqzvWcgllPRG038q9HbvseB_PshlrHj3yYoGvmM0GAxu0uG-5LV9Bf_m3548u_Z0NKfOtpqv28tSQ=?preset=fullhd" length="368240"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-ist-bereit-fuer-olympische-spiele/cnt-id-ps-027be325-890a-4073-9fd8-5219f868f380</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-027be325-890a-4073-9fd8-5219f868f380</guid><pubDate>Wed, 2 Jul 2025 10:46:44 +0200</pubDate></item><item><title>Bayerisches Musikkabarett mit Roswitha Spielberger</title><description>&lt;p>„De Stianghausratschn” kommt am Freitag, 27. Juni, an den Haderner Stern.&lt;/p>&lt;p>Bayerisches Musikkabarett mit Roswitha Spielberger&lt;/p>&lt;p>„De Stianghausratschn” alias Roswitha Spielberger unterhält ihr Publikum mit Liedern, Gedichten und Geschichten aus dem Leben - und das in ihrem unverwechselbaren bayerischen Dialekt. Am Freitag, 27. Juni, kommt sie um 19 Uhr mit ihrem Solo-Programm „Ratschn, tratschn, Leid ausrichten“ nach Hadern (Volkshochschule, Guardinistr. 90). Sie singt über die „bucklade Vawandtschaft” bei der Geburtstagsfeier, über den Bauern, der seine Frau auch ohne RTL findet, oder über das „Schickimicki Bussi, Bussi-Gehabe der „Hot Wollee”. Sie betrachtet das Leben auf ihre eigene humorvolle Art und Weise. Natürlich kommt auch das „Ratschn, tratschn und Leid ausrichten” nicht zu kurz. Auch ernstere Themen wie „es weard Zeit. oder „grod war olles no in Ordnung” hat die Künstlerin in ihrem Gepäck.&lt;/p>&lt;p>Eintritt: 14 Euro. Anmeldung erbeten bei der Münchner Volkshochschule unter Kursnummer U124164, Tel. (0 89) 48006-6730.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dZNVl6UXpNbVF0T1dNdxNAy3yoLx2PKrhtqMxG1lEwTJKxwa44AtU78vUtvaAUoHMMpRmPPJK4ewvvAqwv-AOe9uvIutwtx6hgGQmHJUUb5HXXKQ7i9uIJHexmpwV8wiCl7rbFaZV-f_cgwLPEjGknmAotcw18JrwQ3v7Ln68=?preset=fullhd" length="542913"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayerisches-musikkabarett-mit-roswitha-spielberger/cnt-id-ps-1f3e4ca3-7aff-4aea-a694-0502915bfddd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f3e4ca3-7aff-4aea-a694-0502915bfddd</guid><pubDate>Mon, 16 Jun 2025 14:28:56 +0200</pubDate></item><item><title>„Bei vielen Menschen kommt vom Reichtum des Landes zu wenig an”</title><description>&lt;p>„Eine gute Sozialpolitik ist das beste Mittel gegen gesellschaftliche Spaltung”, findet der VdK. Auf dem Haderner Dorffest erklärte der Sozialverband, was er sich darunter vorstellt.&lt;/p>&lt;p>Beim Haderner Dorffest drängt der VdK auf „gute Sozialpolitik”&lt;/p>&lt;p>Längst gehört der sozialpolitische Nachmittag des VdK fest zum Haderner Dorffest, zu dem Mitglieder aus allen 49 Ortsvereine ringsum kommen. 2007 hatte Volker Wettmann diese Tradition begründet. VdK-Landesgeschäftsführer Michael Pausder umriss die Bedeutung des großen Sozialverbandes: „Wir schützen die Demokratie mit unserem Sozialstaat!” Der Verband stelle sich jeder Abwertung und Ausgrenzung von Menschen entgegen.&lt;/p>&lt;h2>„Fast jede vierte Frau ist armutsgefährdet”&lt;/h2>&lt;p>Ausgegrenzt werden Menschen indes auch durch Armut. „Bei vielen kommt vom Reichtum des Landes zu wenig an”, so Pausder. Altersarmut, Pflegenotstand und Wohnungsnot bestimmen für viele Menschen den Alltag. Darunter sind besonders viele Frauen mit niedrigen Renten. „Fast jede vierte Frau in Bayern ist armutsgefährdet”, so Pausder. „Ein Cafebesuch oder eine neue Brille werden für sie Luxus. Das ist unwürdig!”Er forderte eine grundlegende Reform des Rentensystems: „Alle sollen in die Rentenversicherung einzahlen: auch Selbständige, Abgeordnete, Beamte!” Das sei keine Utopie, sondern funktioniere z.B. beim Nachbarn Österreich. Dort bekämen Rentner im Schnitt 500 Euro mehr im Monat als in Deutschland. Pausder drängte zudem auf die Wiedereinführung der Vermögensteuer. Dabei gehe es nicht um „Omas Häuschen” (denn man könne einen 5-Millionen-Euro-Freibetrag einführen), sondern um die „Supersuperreichen”. Die könnten mehr tun.„Eine gute Sozialpolitik ist das beste Mittel gegen gesellschaftliche Spaltung”, fasste Pausder zusammen.&lt;/p>&lt;h2>„Niemand aus dem Blick verlieren”&lt;/h2>&lt;p>„Ich weiß das Wirken des VdK für diese Stadt zu schätzen”, bekräftigte Sozialbürgermeisterin Verena Dietl, „ohne ihn würden wie manches nicht schaffen.” Sie vertrat OB Dieter Reiter, der nach seiner Schulter-Operation außer Gefecht war. „Wir stehen zusammen”, sagte sie, „es ist selbstverständlich, dass der Sozialstaat und die Stadt für die Menschen und ihre Bedürfnisse da sind”. Die Politik müsse dafür sorgen, dass das Geld für diese Aufgaben zur Verfügung stehe. Die Kommunen brauchen dazu Bund und Land als Partner.&lt;/p>&lt;p>Man müsse Seite an Seite für soziale Gerechtigkeit kämpfen, sagte Dietl. Dabei habe die Stadt den Anspruch, für alle da zu sein, also auch keine Altersgruppe aus dem Blick zu verlieren. Man dürfe die ältere Bevölkerung nicht abhängen, sondern müsse eine gute Versorgung und Wohnmöglichkeiten auch für die Senioren schaffen, deren Rente dazu nicht ausreicht.&lt;/p>&lt;h2>„Die Dinge, die wir brauchen”&lt;/h2>&lt;p>Verena Dietl warnte davor, Personengruppen gegeneinander auszuspielen. Die Stadt nehme das Geld (das knapper werde) nicht zuerst beim Sozialbereich weg, versprach sie. Eine funktionierende Wirtschaft sei der Garant, dass man gute Sozialpolitik machen können. Der gehe es gegenwärtig allerdings nicht gut.Große Hoffnungen setzt die Sozialbürgermeisterin daher auf Paralympische und Olympische Spiele in München und den Schub, den solche Spiele der Infrastruktur (ÖPNV-Ausbau, Wohnungsbau) in der Landeshauptstadt gäben. Ein neues Olympisches Dorf könne man im Münchner Nordosten bauen und es nach den Spielen für die Bevölkerung nutzen. „Das sind genau die Dinge, die wir brauchen”, so Dietl. Ein Ja zu Olympia sei daher auch gute Sozialpolitik.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RneVlqYzBPREl0WVRCbOCAM2aQ7hFjSbglN7AuvRe0SLGEj9HuGUm8KzwLxkw6DIVjScRjtcU2BuNPYaD0aBUsRGidTFPxHeMMr7hIK8OdVxds7NvhciE87Wi_1C-jeIWdBOsY7STgJ9dU2xnHzEhscAfd1Jw0P8G5VXXY7jU=?preset=fullhd" length="306769"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-vielen-menschen-kommt-vom-reichtum-des-landes-zu-wenig-an/cnt-id-ps-bd58ba70-06b9-4a9d-aa4b-0e29e98c0de9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bd58ba70-06b9-4a9d-aa4b-0e29e98c0de9</guid><pubDate>Mon, 2 Jun 2025 13:59:01 +0200</pubDate></item></channel></rss>