<rss version="2.0"><channel><title>Großhadern (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Großhadern (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/großhadern-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Großhadern, im Südwesten Münchens gelegen, ist ein Stadtteil mit Charme und einer perfekten Mischung aus Urbanität und Gemütlichkeit. Besonders bekannt ist Großhadern für seine ruhige Wohnatmosphäre, den alten Dorfkern mit traditionellen Bauernhäusern und die Nähe zum Klinikum Großhadern, einer der renommiertesten medizinischen Einrichtungen Europas.Der Stadtteil bietet eine hervorragende Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und vielfältigen Freizeitangeboten. Das nahegelegene Naherholungsgebiet Forstenrieder Park lädt zu Spaziergängen, Radfahren und Erholung im Grünen ein.Dank der guten Anbindung an die Münchner Innenstadt, sowohl mit dem Auto als auch mit der U-Bahn (Linie U6), ist Großhadern ein idealer Wohnort für Familien, Berufspendler und Studierende.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-0ca86f41-e878-49cd-ae70-0ccd18d363b4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ca86f41-e878-49cd-ae70-0ccd18d363b4</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:25:01 +0100</pubDate></item><item><title>HADERNER DORFFEST</title><description>&lt;p>Die Pullacher Blasmusik spielt am Donnerstag, 14. Mai&lt;/p>&lt;p>Die „Pullacher Blasmusik“, die es seit 1987 gibt, begleitet diverse Veranstaltungen das ganze Jahr über. Angefangen vom Neujahrsanblasen über das Maifest, das deutsch-französische Freundschaftsfest und das Sonnwendfeuer der Burschen bis hin zum Volkstrauertag und dem Christkindlmarkt ist die „PuBla“ in Pullach immer dabei und liefert stets den passenden musikalischen Rahmen. Daneben ist der Wiesn-Einzug ein großes Jahres-Highlight, auf das Sigi Sterr mit seinem Team sehr stolz sein kann. Insgesamt hat die Blasmusik aktuell um die 50 Aktive, 45 davon sind beim Frühjahrskonzert auf der Bühne im Einsatz. Die Gruppe ist sehr altersgemischt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz spielt die Pullacher Blasmusik am Donnerstag, 14. Mai, von 11 bis 16 Uhr auf.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRBek16VXhOV0l0Wm1RekJcorogzP_RaC4h8Q3fbL8ATEYB-mIH-x9zZLjBlfL0xDshEKgDXie8IxXjKNJOAtME9oootoJbIM1YqbiQpWsO0C281iuv-vloJYSrhUwoMB0bu93ydQL9gPKjalMHX1UG4wuug_da33sRgA4k4P0=?preset=fullhd" length="506347"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haderner-dorffest/cnt-id-ps-ab962de6-b7cd-4871-a831-21b8a689a3e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab962de6-b7cd-4871-a831-21b8a689a3e5</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 17:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Tage macht das Fest Pause</title><description>&lt;p>Das Haderner Dorffest wird am Max-Lebsche-Platz bis Sonntag, 17. Mai gefeiert. Am Montag und Dienstag, 11. und 12. Mai, ist kein Betrieb.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-tage-macht-das-fest-pause/cnt-id-ps-428edd3f-6dce-414c-ab1a-99d16badc82c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-428edd3f-6dce-414c-ab1a-99d16badc82c</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 10:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schafkopfen</title><description>&lt;p>Das Haderner Dorffest endet am Sonntag, 17. Mai. Letzter Programmpunkt ist das Preisschafkopfen von 16 bis 22 Uhr.a&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schafkopfen/cnt-id-ps-86789345-826c-4889-9adf-0ab367e0f66e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86789345-826c-4889-9adf-0ab367e0f66e</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 10:13:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Masskrugbandl helfen</title><description>&lt;p>Ein eigenes, selbstgemachtes Masskrugbandl kann man beim Dorffest für einen guten Zweck erwerben. Alle Erlöse der Bänder gehen ausnahmslos an die Palliativstation im Klinikum Großhadern. Man findet die Bänder während des gesamten Festes direkt am Brotzeitstand und bei den Verkäufern, die mit Verkaufsboxen durch das Zelt gehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-masskrugbandl-helfen/cnt-id-ps-fb444f1f-ea36-4c0d-a992-0ef55e09324e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb444f1f-ea36-4c0d-a992-0ef55e09324e</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 13:48:32 +0200</pubDate></item><item><title>„München malt”: Vernissage ist am 6. Mai</title><description>&lt;p>Die Vernissage des Kunstprojekts von Daniel und Nicole Eichin, „München malt – Explosion der Farben”, ist am Mittwoch, 6. Mai. Los geht's um 19 Uhr im Stadtteilkulturzentrum Guardini90 (Guardinistr. 90). Die Bilder, die im Projektraum ausgelegt werden, können bereits am 6. Mai mitgenommen werden. Die Bilder, die im Galerieraum hängen, können zum Ausstellungsende am Mittwoch, 24. Juni, von 17 bis 19 Uhr abgeholt werden. Wer selbst keine Zeit, sein Kunstwerk abzuholen, kann gerne Freunde oder Bekannte schicken, denn: Die Bilder können nicht gelagert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-malt-vernissage-ist-am-6-mai/cnt-id-ps-cc794a95-32d3-445a-842d-eb6ef2c4dd1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc794a95-32d3-445a-842d-eb6ef2c4dd1f</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 10:55:47 +0200</pubDate></item><item><title>Bilder für Ausstellung abgeben</title><description>&lt;p>Während der Osterferien hieß es im Guardini90 (Guardinistr. 90) wieder „München malt – Explosion der Farben”, ein Projekt, das von Daniel und Nicole Eichin organisiert wird. Nun steht die Ausstellung kurz bevor. Die Bildabgabe für die Künstlerinnen und Künstler, die zu Ostern keine Zeit hatten und trotzdem bei der Ausstellung mitmachen wollen, ist am Mittwoch, 29. April, von 11 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag, 30. April, von 17 bis 19 Uhr, möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bilder-fuer-ausstellung-abgeben/cnt-id-ps-fbdb64f7-1d74-41c0-a0df-d710738d504c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbdb64f7-1d74-41c0-a0df-d710738d504c</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 10:04:54 +0200</pubDate></item><item><title>„Love and Order” mit Max Beier</title><description>&lt;p>Der preisgekrönte Kabarettist und Schauspieler Max Beier singt, spielt und erzählt humorvoll, satirisch, sprachakrobatisch mit Herz und Hirn und reißt sein Publikum mit. Er führt sein Publikum am Mittwoch, 6. Mai, um 19 Uhr im Kleinen privates Lehrinstitut Derksen (Pfingstrosenstr. 73) in „Love and Order” durch die gesellschaftlichen, politischen und persönlichen Themen des Lebens. Karten kosten 17 bzw. 14 (für Mitglieder des Vereins Kultur in Hadern) Euro und sind u.a. bei der Stadtbibliothek im Haderner Stern erhältlich (Tel. 089-233-772725).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/love-and-order-mit-max-beier/cnt-id-ps-888bc2cb-3f1a-4c32-adff-3ed53f8b460d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-888bc2cb-3f1a-4c32-adff-3ed53f8b460d</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:28:42 +0200</pubDate></item><item><title>So geht Wahl</title><description>&lt;p>Manfred Klein erklärt am 5. Februar, wie das mit der Kommunalwahl funktioniert.&lt;/p>&lt;p>Infoveranstaltung im Guardini90&lt;/p>&lt;p>„Mach mit – Kommunalwahl einfach erklärt”: zu dieser Veranstaltung lädt das Kulturzentrum Guardini90 (Guardinistr. 90) gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule am Donnerstag, 5. Februar, von 18.15 bis 19.45 Uhr ein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Bei der Kommunalwahl geht es um Entscheidungen in der Stadt oder Gemeinde. Zum Beispiel um Schulen, Wohnen, Verkehr und das Zusammenleben vor Ort hier im Viertel. Wer etwas verändern will, fängt am besten gleich zu Hause an. Kommunalpolitik regelt die Dinge, die jemanden unmittelbar betreffen. Dazu gehört der Bau von Wohnungen genauso wie klimafreundlicher Verkehr durch neue U-Bahnlinien, Kita-Gebühren, Parkbänke oder der Ausbau der Stadtbibliotheken. Manfred Klein erklärt verständlich den Ablauf der Kommunalwahl. Schritt für Schritt wird erläutert, welche Informationen auf dem Stimmzettel zu finden sind und wie man wählen kann. Im Anschluss gibt es Zeit für Fragen und Austausch. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten – auch mit weniger guten Deutschkenntnissen und Wissen über die Stadtpolitik.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/so-geht-wahl/cnt-id-ps-53bf6cc5-4704-4c08-ae90-2747384c69cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53bf6cc5-4704-4c08-ae90-2747384c69cd</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 09:27:37 +0100</pubDate></item><item><title>Feuer schnell gelöscht</title><description>&lt;p>Am Dienstagabend (20. Mai) ist es zu einem Brand auf einer Baustelle am Klinikum Großhadern gekommen. Ein Mitarbeiter griff beherzt ein und verhinderte eine Ausbreitung des Feuers, das auf einem Baugerüst im fünften Stockwerk ausgebrochen war. Da mehrere Personen in einem Klinikgebäude gegenüber der Brandstelle Druckknopfmelder betätigt hatten, löste in diesem Gebäudeteil die Brandmeldeanlage aus. Einsatzkräfte der Feuerwehr kontrollierten die betroffenen Bereiche und setzten die Feuermelder zurück.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuer-schnell-geloescht/cnt-id-ps-9f4823ac-277e-4bfe-b7f2-c1f900ebd7f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f4823ac-277e-4bfe-b7f2-c1f900ebd7f4</guid><pubDate>Thu, 22 May 2025 10:03:15 +0200</pubDate></item><item><title>“Parkinson – ein Feld in Bewegung“</title><description>&lt;p>Vortrag und Infos über die neuesten Entwicklungen bei der klassischen Parkinson-Erkrankung am 11. April im Klinikum.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 11. April, findet von 14.30 bis 17 Uhr im Hörsaal 5 am LMU Klinikum Großhadern die Veranstaltung “Parkinson – ein Feld in Bewegung“ statt. Expertinnen und Experten des LMU Klinikums stellen die neuesten Entwicklungen in der Diagnostik, Arzneimitteltherapie, Krankheitsverzögerung und bei den invasiven Therapien (Pumpen und Tiefe Hirnstimulation) bei der klassischen Parkinson-Erkrankung vor. Außerdem sind die Patientenvereinigungen Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. und PingPongParkinson e.V. anwesend. Die Teilnahme ist vor Ort oder online möglich. Um Anmeldung unter der E-Mail &lt;i>WPT.iPS@med.uni-muenchen.de&lt;/i> wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/parkinson--ein-feld-in-bewegung/cnt-id-ps-7df816c9-576b-476d-83b3-de0e9a560738</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7df816c9-576b-476d-83b3-de0e9a560738</guid><pubDate>Fri, 4 Apr 2025 09:25:22 +0200</pubDate></item><item><title>Im Augustinum Neufriedenheim erklingt ein außergewöhnliches Konzertereignis</title><description>&lt;p>Zu einem Benefizkonzert mit Takaya Urakawa (Violine) und Mizuko Uchida (Klavier) lädt das Augustinum Neufriedenheim (Stiftsbogen 74) am Samstag, 8. Februar, ein.&lt;/p>&lt;p>Takaya Urakawa und Mizuko Uchida laden ein&lt;/p>&lt;p>Zu einem Benefizkonzert mit Takaya Urakawa (Violine) und Mizuko Uchida (Klavier) lädt das Augustinum Neufriedenheim (Stiftsbogen 74) am Samstag, 8. Februar, ein. Beginn ist um 19 Uhr im Theatersaal (Sektempfang um 18.30 Uhr). Der Eintritt ist frei, die Augustinum Klinik München freut sich über Spenden für ihre Kardiologie&lt;/p>&lt;p>Prof. Takaya Urakawa und die Fachabteilung Kardiologie und Intensivmedizin der Augustinum Klinik München laden zu einem außergewöhnlichen Konzertereignis ein: Takaya Urakawa und Mizuko Uchida spielen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Fritz Kreisler.&lt;/p>&lt;p>Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Um Anmeldung in der Augustinum Klinik München wird gebeten unter &lt;i>www.augustinum.de/klinik/benefizkonzert&lt;/i> oder unter Tel. 089/7097541.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-augustinum-neufriedenheim-erklingt-ein-aussergewoehnliches-konzertereignis/cnt-id-ps-b1805912-2a65-43f6-8e68-c8d59ac291e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1805912-2a65-43f6-8e68-c8d59ac291e2</guid><pubDate>Thu, 30 Jan 2025 13:18:21 +0100</pubDate></item><item><title>Augustinum zeigt Filmbiografie über Otto Modersohn</title><description>&lt;p>Filmbiografie über Otto Modersohn&lt;/p>&lt;p>„So weit und groß – Die Natur des Otto Modersohn”: diesen Dokumentarfilm aus dem Jahr 2016 unter der Regie von Carlo Modersohn zeigt das Augustinum Neufriedenheim (Stiftsbogen 74) am Dienstag, 20. August. Beginn ist um 19 Uhr im Theatersaal (Dauer: 80 Minuten).&lt;/p>&lt;p>Otto Modersohn (1865–1943) war einer der bedeutendsten deutschen Landschaftsmaler und Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede. Mit seiner Frau Paula Modersohn-Becker und ihrem gemeinsamen Freund Rainer Maria Rilke bildete er eines der Zentren für europäische Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. In seiner Filmbiografie setzt Carlo Modersohn, der Urenkel des Künstlers, ausschließlich auf historisches Bildmaterial: auf Filme, Fotografien, Reproduktionen von Gemälden, Zeichnungen und Schriftdokumente aus der Zeit um 1900. Untermalt wird das Ganze von eingesprochenen Texten aus zahlreichen Tagebüchern, Briefen und Aufzeichnungen der Worpsweder.&lt;/p>&lt;p>Das Ergebnis ist eine bewegend erzählte Lebensgeschichte, eindrucksvoll visualisiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168672</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168672</guid><pubDate>Thu, 8 Aug 2024 09:50:42 +0200</pubDate></item><item><title>Reiner Lehberger liest aus seinem Buch „Helmut Schmidt am Klavier”</title><description>&lt;p>Reiner Lehberger berichtet über Helmut Schmidt&lt;/p>&lt;p>Aus seinem Buch „Helmut Schmidt am Klavier” liest der Auto Reiner Lehberger am Donnerstag, 18. Juli, im Augustinum Neufriedenheim (Stiftsbogen 74). Begleitet wird er dabei von Petar Popovic am Klavier. Beginn ist um 19 Uhr im Theatersaal.&lt;/p>&lt;p>Im Mai vor genau 50 Jahren wurde Helmut Schmidt vom Deutschen Bundestag zum fünften deutschen Kanzler der Bundesrepublik gewählt. Aber nur wenigen ist er als Mann am Klavier bekannt. Dabei ist er genau das die längste Zeit seines Lebens gewesen, fast 90 Jahre lang. Reiner Lehberger porträtiert den berühmten deutschen Politiker in seinem Buch als großen Kunst- und vor allem Musikliebhaber. Selbst als Bundeskanzler setzte Helmut Schmidt sich nach langen Arbeitstagen noch ans Klavier, um abzuschalten. Legendär auch die Hauskonzerte, zu denen er und seine Frau ins Palais Schaumburg einluden und an denen sie trotz des Terrors der RAF festhielten. Außerdem pflegte Schmidt zahlreiche Freundschaften zu bedeutenden Musikern.&lt;/p>&lt;p>Reiner Lehberger, persönlich gut bekannt mit dem Ehepaar Schmidt, liest Passagen aus seinem Buch, berichtet aus Gesprächen mit Helmut Schmidt und zeigt Fotos aus dem Privatarchiv des Ehepaars. Zwischendurch spielt der talentierte Musikstudent Petar Popovic Musik von George Gershwin, Robert Schumann und Johann Sebastian Bach.„Helmut Schmidt am Klavier. Ein Leben mit Musik” ist 2021 im Verlag Hoffmann und Campe erschienen. An dem Abend gibt es die Möglichkeit, das Buch zu kaufen und signieren zu lassen. Der Eintritt beträgt zehn Euro, Gäste zahlen zwölf Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168152</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168152</guid><pubDate>Mon, 8 Jul 2024 08:51:02 +0200</pubDate></item><item><title>Hilfe bei Mediennutzung</title><description>&lt;p>Die medienpädagogische Facheinrichtung SIN - Studio im Netz e.V. bietet regelmäßig kostenlose Sprechstunden für alle, die Hilfe bei der Nutzung eines Smartphone, Tablets oder Laptops benötigen, an. Im Rahmen des Digitaltags 2024 bietet die Einrichtung am Montag, 3. Juni, 14 bis 15.30 Uhr, im Haus der Medienbildung Großhadern (Heiglhofstr. 1) sowie am Donnerstag, 6. Juni, von 15 bis 16.30 Uhr im Kreativlabor Freiham (Ute-Strittmatter-Str. 6) Mediensprechstunden an. Rund um sichere Login-Verfahren, dubiose Telefontricks, KI-generierte Inhalte und ständig neue Trends versucht das SIN-Team alle Fragen zu beantworten und den Fragenden mit einfachen Tipps Hilfestellung zu bieten. Auch wer Hilfe bei der Bedienung eines Gerätes benötigt oder Fragen zu Online-Anwendungen und Apps hat, ist herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Infos sind unter &lt;i>www.studioimnetz.de&lt;/i> oder unter Tel. 089/72467700 erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167224</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167224</guid><pubDate>Thu, 23 May 2024 13:11:26 +0200</pubDate></item><item><title>E-Sport-Event für Kids</title><description>&lt;p>Der Verein SIN - Studio im Netz e.V., eine medienpädagogische Einrichtung mit Schwerpunkt Kinder und Jugendliche, lädt in den Osterferien zu einem Gaming- und E-Sport-Event für Kids ab zwölf Jahren ein. Anlässlich der Fußball-Heim-EM können Jugendliche zusammen mit Freunden oder Geschwistern, aber auch mit ihren Eltern im Team antreten und sich im Rahmen des kostenlosen Ferienangebots in Zweierteams auf dem virtuellen Rasen messen. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 2. April, von 10 bis 16 Uhr im Kreativlabor Freiham (Ute-Strittmatter-Str. 6) und am Freitag, 4. April, von 10 bis 16 Uhr im Haus der Medienbildung Großhadern (Heiglhofstr. 1) statt. Eine Anmeldung per Mail an &lt;i>sin@sin-net.de&lt;/i> ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/162877</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/162877</guid><pubDate>Mon, 25 Mar 2024 08:46:42 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 22. Juli, findet wieder der Großhaderner Flohmarkt auf dem Max-Lebsche-Platz statt. Verkauft wird von 8 bis 16 Uhr, Stände werden nur nach vorheriger Anmeldung vergeben. Händler und gewerbliche Verkäufer sind nicht zugelassen. Anmeldungen sind unter Tel. 08142/6529542 möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/153229</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/153229</guid><pubDate>Thu, 13 Jul 2023 10:09:27 +0200</pubDate></item><item><title>Spannende Abenteuer und verzwickte Geschichten</title><description>&lt;p>Kasperltheater unterhält am Samstag, 16. Mai&lt;/p>&lt;p>Das bayerische Puppentheater begeistert Jung und Alt und freut sich auf einen aufregenden und lustigen Auftritt beim Haderner Dorffest: Maria und der Kasperl erleben gemeinsam mit ihren Mitspielern spannende Abenteuer und verzwickte Geschichten. Kann man die Hexe heute überlisten oder hat der Teufel seine Finger im Spiel?&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz unterhält Familie Bernlochner um 14.45 Uhr mit dem Kasperltheater (Dauer: 30 Minuten).&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJMllqRXlPRGt0TjJGa0okUiVtZShtLlY89_waHg1SzTTBq86r0SAUq48UYNdkz_ReQcS1oEwmhHHqpCond1yWHIaUWikYf4HvnIIkZTkSNDqfONu2OCNJ-yDUtKwyAFjB-EKn9Ay4i5VivBC2BqD1Ql--kiy3WgbPb5TLfic=?preset=fullhd" length="2647802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spannende-abenteuer-und-verzwickte-geschichten/cnt-id-ps-9afca226-b7a3-4a02-88ab-8704f6aad4f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9afca226-b7a3-4a02-88ab-8704f6aad4f4</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 10:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Das Bewusstsein, irgendwo wirklich hinzugehören”</title><description>&lt;p>Dr. Peter Gauweiler&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz lädt die CSU Hadern zum politischen Frühschoppen am Samstag, 16. Mai, ab 10.30 Uhr ein. Ehrengast ist Peter Gauweiler. Er freut sich aufs Dorffest:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>„Das Haderner Dorffest bedeutet mir persönlich viel. Mein Elternhaus steht in Großhadern, ich bin hier aufgewachsen, und darum ist Großhadern für mich bis heute mit Herkunft, Erinnerung und Heimat verbunden. Wenn ich am 16. Mai um 11 Uhr im Festzelt beim politischen Frühschoppen spreche, dann spreche ich nicht an irgendeinem Ort, sondern daheim. Gerade das macht für mich die besondere Schönheit dieses Dorffests aus: Es hält lebendig, was einen Stadtteil im Innersten trägt — Nachbarschaft, Bürgersinn und das Bewusstsein, irgendwo wirklich hinzugehören.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Wa1pURmhNV1V0TmpJevsFpPld6WNaVADtc8G0y-QGyjsAr7SPP5zSWrA5801YuIMMA53UR04Ca9Q74f-cwxp_a9DgEdhndkgr5X7lPRlTWEHZEaoXIyHHOScBAaW3csPkhMG7KbqYm5LtyrFWdqvgc6Y_NM-SmzJkJaM-XHk=?preset=fullhd" length="1461843"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-bewusstsein-irgendwo-wirklich-hinzugehoeren/cnt-id-ps-dc21417d-879f-4257-a3b4-38c4cecc7959</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc21417d-879f-4257-a3b4-38c4cecc7959</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 10:21:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Gemeinschaft war vielleicht selten nötiger als heute”</title><description>&lt;p>MdB Ricarda Lang (Grüne)&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz laden die Grünen zum grünen Vormittag am Sonntag, 17. Mai, ab 10.30 Uhr ein. Neben den beiden Haderner Abgeordneten Jamila Schäfer und Florian Siekmann ist MdB Ricarda Lang dabei. Sie freut sich aufs Dorffest:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>„Ich freue mich aufs Haderner Dorffest, weil ich Dorffeste liebe und von dem in Hadern schon so viel Gutes gehört habe. Letzteres ist überwiegend Jamila Schäfer zu verdanken: Fraktionskollegin, gute Freundin – und aufgewachsen in Hadern. Entsprechend gespannt bin ich darauf, endlich mit eigenen Augen zu sehen, was der TSV und die vielen Ehrenamtlichen auch in diesem Jahr auf die Beine gestellt haben.Und bevor das untergeht: Den Ehrenamtlichen gilt mein ausdrücklicher Dank. So viele Menschen werden vom Alltag überrollt und ziehen sich zurück. Ich verstehe das: Job, Kita-Abholung, die eigene Mutter pflegen. Haushalt – da bleibt oft kaum noch Kraft für den Verein, die Nachbarin, Gemeinschaft. Dabei war Gemeinschaft vielleicht selten nötiger als heute. Hadern hat das verstanden. Und ich freue mich, in diesem Jahr dabei sein zu dürfen. Wir sehen uns im Festzelt!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpsbE5XSXhNalV0T1dSavMEbT2OE5hEoFhx95LRHQQfaUV0MgFqSSwV1RY-REQwJpZo9KibnGCzRk02-kVNh4iJVPWx10T1r4CfMiNx1RuLrIE3Dkvp9Gxohq_9VyK6g4mshOcy0jHskFTCrOrWdQqKI7-zGedC_1Ab7IntAzQ=?preset=fullhd" length="522172"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinschaft-war-vielleicht-selten-noetiger-als-heute/cnt-id-ps-1822806f-a700-49c5-baaf-c33f16498e5d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1822806f-a700-49c5-baaf-c33f16498e5d</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 15:12:00 +0200</pubDate></item><item><title>Pointenfeuerwerk und Lachoffensive</title><description>&lt;p>Luise Kinseher steht am Sonntag, 10. Mai, auf der Bühne&lt;/p>&lt;p>Luise Kinseher steht 35 Jahre auf den Bühnen dieses Landes. Sie hat acht Kabarettprogramme geschrieben, alle Preise gewonnen, jetzt reichts. Nun dürfen mal andere ran, besonders die, die es unbedingt wollen. War Mary from Bavary bislang nur mit kleinen Gastauftritten zu sehen, wird sie nun den ganzen Abend bestreiten. „Endlich Solo” ist ein jubilierendes Jubiläumsprogramm, ein Pointenfeuerwerk, eine Lachoffensive, ein ziemlich großes Ding. Da wird nicht nur Luise Kinseher staunen.„Da hat sich doch jemand mit Mitte 50 in seinem neunten Solo-Programm noch mal neu erfunden, mit einer 15 Jahre alten Bühnenfigur, und das funktioniert tatsächlich so grandios, dass es am Ende Standing Ovations im Lustspielhaus gibt. Ein großer Spaß”, urteilte die Süddeutsche Zeitung.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz tritt Luise Kinseher mit „Mary from Bavary - Endlich solo” am Sonntag, 10. Mai, um 19.30 Uhr auf. Einlass ab 17.30 Uhr. Karten kosten 22 Euro (Vvk) bzw. 25 Euro (Abendkasse).&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpNM05UVmxNakF0T0RjNCHU65TPzHkEPtt2miCxYSU4GVabUqTZmO_BRFVVOuI9tPKTIONRh4RtyVAtMJZRme6MpJ6fc2ZSBsQBK2_2VJ7rMnhTGKPvmdMzu4irgfxtjL7_4p_QG_CjWmotdaQUbVCTpUZi8SGDo_nJMxCah18=?preset=fullhd" length="217203"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pointenfeuerwerk-und-lachoffensive/cnt-id-ps-43d8de78-9011-4d98-b678-397ef4767699</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43d8de78-9011-4d98-b678-397ef4767699</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 16:55:00 +0200</pubDate></item><item><title>Feiern wie auf der Wiesn</title><description>&lt;p>Tanzbar spielt am Samstag, 9. Mai&lt;/p>&lt;p>Als erfahrene Liveband aus München steht Tanzbar für energiegeladene Auftritte, musikalische Vielfalt und eine mitreißende Bühnenpräsenz. Ganz im Stil erfolgreicher Oktoberfest- und Wiesn-Bands vereint die Formation traditionelle bayerische Klänge mit modernen Partyhits, Rockklassikern und beliebten Mitsing-Hymnen.Eine ganz besondere Verbindung gibt es dabei auch zum Veranstaltungsort: Bandleader Sigi Sterr stammt ursprünglich aus Großhadern und kehrt mit Tanzbar gewissermaßen zu seinen Wurzeln zurück – ein Heimspiel, das für zusätzliche Emotionen und beste Stimmung sorgen dürfte.Bereits früh begann er mit dem Akkordeon und entwickelte sich über Klarinette und Tenor-Saxophon bis hin zu klassischer und Jazzmusik weiter. Nach seinem Studium am Richard-Strauss-Konservatorium in München blickt er bis heute auf über 2000 Auftritte zurück und ist zusätzlich als Musiklehrer sowie Dirigent tätig.Die Band Tanzbar besteht neben Sigi Sterr aus weiteren hochkarätigen Musikern der Münchner Live-Szene: Jochen Enthammer am Schlagzeug, Stefan Puppele an der Gitarre, Mathias Hof am Bass sowie Wolfgang Schädlich an den Keyboards (u.a. bei Helene Fischer, Leslie Mandoki, Jennifer Rush, Peter Schilling, La Bouche, David Hasselhoff) und an diesem Tag Conny Kreitmeier am Gesang (Orchester Bürger Kreitmeier, Daisy Ultra, Panzerballett, Studioband Schleich-Fernsehen). Gemeinsam steht die Band für energiegeladene Live-Performances, musikalische Vielfalt und beste Stimmung auf höchstem Niveau.„Feiern wie auf der Wiesn“ – genau dieses Gefühl bringt Tanzbar nach Hadern. Authentisch, mitreißend und voller Leidenschaft sorgen die Musiker für echte Festzelt-Atmosphäre.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz spielt Tanzbar am Samstag, 9. Mai, ab 17.30 Uhr beim 100-Jahre-Jubiläumsfest des TSV Großhadern auf.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldVMVpHWTNPV1V0TWpOaq72_KUy8O3N71iJcBQeTLoGeUDFyzZXkNKmnkBwR6b2EnlChCDuhGQGTAvaQ7-tOth9uIOo_sgN-x18F6WSfhYgwNKALopzqq6sVKmvC-7wWfMjjkD2Q5VZVFWKHFA1zchAlbfNqOVcUqpoURKniGE=?preset=fullhd" length="299441"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feiern-wie-auf-der-wiesn/cnt-id-ps-1fbac0a6-9c98-4fc0-9565-b6aded15b8ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1fbac0a6-9c98-4fc0-9565-b6aded15b8ab</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 16:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wiesn-Band Nr. 1</title><description>&lt;p>Münchner Zwietracht spielt am Freitag, 8. Mai&lt;/p>&lt;p>“Ozapft is” heißt es jedes Jahr zum Beginn des Oktoberfests, welches bekanntlich das größte Volksfest der Welt ist. Und jedes Mal zieht die Wiesn Millionen Menschen aus aller Welt auf die selig schwankenden Bierbänke. Als “populärste Oktoberfestband der Welt” und “Wiesn-Botschafter” ziehen die Musiker der Münchner Zwietracht mittlerweile seit über zwei Jahrzehnten von München aus los, um Jahr für Jahr gut gemachte Musik und die einzigartige Stimmung des Oktoberfestes in die ganze Welt hinauszutragen. Tourneen durch die USA, Mexiko, Brasilien, Korea und Anfragen aus der ganzen Welt untermauern ihren Status als Wiesn-Band Nr. 1. Im Jahre 2014 hat es die Band zur Celebration Night des größten Computer-Kongresses der Welt nach Las Vegas geschafft, auf dem im Vorjahr kein Geringerer als Paul McCartney aufgetreten ist. Und so spielte die Münchner Zwietracht im Sommer 2014 vor 8.000 geladenen Gästen im bekannten The Venetian Resort in Las Vegas auf und brachten die bayrische Bergluft in die USA.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz tritt die Münchner Zwietracht am Freitag, 8. Mai, ab 18 Uhr auf (Eintritt 10 Euro).&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdRM01qUXhNek10TVRBMfZbS-ndaN8II2_55KEFnnwYR09MjRzuiZdkCViqOSMbbi0hsuU_jeZHdOjoMlZHLZ_sB1dHimAqVXol4jBh6kaNBXwVndfnOmC8_oRxcRWNTspf3eA4X9Ey-7I9uS2QYcawAB6cAItA8x4j4mXCIu4=?preset=fullhd" length="164896"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wiesn-band-nr-1/cnt-id-ps-cb6fbaa9-042b-4463-9b16-84a2069329d6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb6fbaa9-042b-4463-9b16-84a2069329d6</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 16:16:00 +0200</pubDate></item><item><title>FröhlicheTradition</title><description>&lt;p>Großhadern feiert sein 37. Dorffest bis vom 8. bis 17. Mai&lt;/p>&lt;p>1986 feierten die Haderner Fußballer einen riesigen Erfolg: den Aufstieg in die Bayernliga, damals die dritthöchste Spielklasse. Um die finanzielle Basis für diese neue sportliche Herausforderung zu stärken, traf sich eine engagierte Gruppe in der damaligen „Wachau“, um nach Ideen für zusätzliche Einnahmequellen zu suchen. Eine dieser Ideen wurde 1987 Wirklichkeit: Das erste Haderner Dorffest wurde im September ins Leben gerufen. Bis zur Eröffnung der U6 im Jahr 1993 fand das Fest traditionell am Wochenende vor Wiesnbeginn im September statt, seither rund um den Vatertag. Seit dem siebten Dorffest wird stets am Max-Lebsche-Platz gefeiert - so auch heuer bei der 37. Auflage vom 8. bis 17. Mai.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSak5EUTVOak10TldWaseSu-FnbQkWUDAxLelqHUtW8Z4GnHaku1bYSAKvKRIuN8dw1soCWlgHJ6cWllbg6zOzs5fuLOgthCFNEOAYuAy2Yci0yXw9q7G-FWuGCh8RH_A0c1PDFf-kkXjzKIMNai1RWrCZUuBWjgMWv6UjMSU=?preset=fullhd" length="510352"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/froehlichetradition/cnt-id-ps-adf6e14d-6c33-4e9f-902f-a3a39efa6e5e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-adf6e14d-6c33-4e9f-902f-a3a39efa6e5e</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 14:48:00 +0200</pubDate></item><item><title>In Bauch und Beine gehen</title><description>&lt;p>Die Sambagruppe Sambavaria besteht aus ca. 25 trommel- und rhythmusbegeisterten Frauen und Männern aus dem Münchner Westen. Sie spielen mitreißende brasilianische, lateinamerikanische und karibische Rhythmen wie Samba, Samba-Reggae, Comparsa und Funk, die direkt in Bauch und Beine gehen. Zu hören und sehen sind sie jedes Jahr bei zahlreichen Auftritten v.a. in und um München wie z.B. auf Straßenfesten, Märkten, Sportveranstaltungen, Festivals und privaten Feiern.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz trommelt Sambavaria am Samstag, 9. Mai, ab 17 Uhr beim 100-Jahre-Jubiläumsfest des TSV Großhadern.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJJek5EZzBaVGt0WkdGbWI7VclFHsEftUv3wVG6KWAiYy131LIsElQcjfqJDCjycphgiIRJ9FIczQR3GS8hr4HEoruHexBJd2YKUpi1Dhf-ZLJh-HKoqUKb2Yg1KKyFb3gHWo8VkjP_Jwh-VYqKX5evCutJA3UIw0XOjuv2yoI=?preset=fullhd" length="453199"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-bauch-und-beine-gehen/cnt-id-ps-51320cca-45a4-4c4c-b09d-dc8d7406faca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51320cca-45a4-4c4c-b09d-dc8d7406faca</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 13:40:00 +0200</pubDate></item><item><title>TSV wird 100 Jahre alt</title><description>&lt;p>Großhadern feiert das Jubiläum beim Dorffest&lt;/p>&lt;p>16.000 Arbeitsstunden. Kein Lohn, kein Auftrag – nur die Überzeugung, dass Großhadern eine Sporthalle braucht. So bauten Vereinsmitglieder des TSV Großhadern nach dem Zweiten Weltkrieg ihre zerbombte Halle eigenhändig wieder auf. Dieser Geist ist hundert Jahre alt und noch immer lebendig: Der TSV München-Großhadern feiert 2026 sein Jubiläum – und lädt alle ein, mitzufeiern.&lt;/p>&lt;h2>In einem Hinterzimmer fing es an&lt;/h2>&lt;p>Begonnen hat alles am 26. Juni 1926 in einem Hinterzimmer. Polykarp Burghart gründete den Turnverein; geturnt wurde zunächst in den Nebenräumen der Gaststätten „Thalmair” und „Stürzer”. Als der Platz zu eng wurde, bauten die Mitglieder 1932 – mitten in der Weltwirtschaftskrise – eine eigene Halle. Das nötige Geld lieh die Pschorrbräu AG gegen eine Gegenleistung: Zehn Jahre lang gab’s im Verein nur Pschorr-Bier. Als 1933 die SA die neue Halle für ihre Übungen beanspruchte, wies der Vorstand das Ansinnen ab: Die genagelten Stiefel würden den neuen Parkettboden beschädigen.&lt;/p>&lt;h2>Judo macht den Verein weltberühmt&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Krieg entstand die Halle in 16.000 unbezahlten Arbeitsstunden neu. Und 1949 kam eine Abteilung hinzu, die den Verein weltberühmt machen sollte: Judo. Die ersten Matten waren mit Sägemehl gefüllt und ziemlich bucklig, Trainingsrat gab es knapp: „Probier's halt.” Die Judoka lernten trotzdem schnell. 1968 holten sie den ersten Deutsche Mannschaftsmeistertitel. 1972 gewann Paul Barth bei den Münchner Heimspielen Olympia-Bronze – zur Vorbereitung hatte er bei Abteilungsleiter Siegi Sterr gewohnt und gegessen. Sterr resümierte das später trocken: Das sei „die einzige Sportmedaille, die ich auf der Olympiade 72 in München geholt habe.”&lt;/p>&lt;h2>„Winnetou” gewann einen BMW&lt;/h2>&lt;p>1986 schrieben die Fußballer ihr eigenes Kapitel: Aufstieg in die Bayernliga, Heimspiel gegen 1860 vor 8.500 Zuschauern im Grünwalder Stadion. Zur Finanzierung erfand der Verein das Haderner Dorffest – und verloste einen BMW, moderiert von Pierre Brice. Der „Winnetou”-Darsteller kaufte spontan selbst ein Los und gewann prompt. Betrugsgerüchte kamen sofort auf. Unberechtigt, wie Vize-Abteilungsleiter Berti Sammer Jahrzehnte später versicherte: „Dabei war genau der Fehler, dass wir es nicht getürkt haben.”&lt;/p>&lt;h2>3.300 Mitglieder und 15 Sportarten&lt;/h2>&lt;p>Heute zählt der TSV rund 3.000 Mitglieder in fünfzehn Sportarten – von Aikido über Trendsportarten wie Handball oder Pickleball bis zu Volleyball. Herzstück ist die Siegi-Sterr-Halle, 1991 als Olympiastützpunkt eingeweiht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RKaU1EWXlNbVF0WTJWaLMfjdyvyoDENVCtLv1GAHmMGw4cEpDYd6kMc8TtUjBw5D46_F1ikN4zHJwCpqxth73B2cGi9hr0IiqoGPqAaht8HLefMuof3WD550GCRFROEfAXvUKZJtBQuQg_sAaVfMGFJAz279B7S4BpOWwSI4Y=?preset=fullhd" length="242937"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tsv-wird-100-jahre-alt/cnt-id-ps-ec9ec14b-bf91-45c8-a1e6-a38a1fa62ec7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec9ec14b-bf91-45c8-a1e6-a38a1fa62ec7</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 12:05:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haderner Flohmarkt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 1. Juli, findet der große Haderner Flohmarkt auf dem Max-Lebsche-Platz statt. Verkauft wird von 8 bis 16 Uhr, Stände sind nur nach vorheriger Anmeldung und für private Verkäufer zugelassen, Händler sind nicht gestattet. Nähere Infos sind unter Tel. 08142/6529542 erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haderner-flohmarkt/cnt-id-ps-8fa16ed9-6a17-42bc-a277-da80cc0a2684</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fa16ed9-6a17-42bc-a277-da80cc0a2684</guid><pubDate>Wed, 28 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Überraschung für die Sommerferien

</title><description>&lt;p>Ab 9. Juli können sich Besucher der Pfarrbücherei St. Canisius (Farnweg 5) – neben der Sommerlektüre – auch ein Säckchen voll mit Ferienrätseln und einer kleinen Überraschung für Groß und Klein abholen. Die Öffnungszeiten sind: Sonntag 9-11 Uhr, Dienstag 17-19 Uhr, Mittwoch 10-11 Uhr und Freitag 17-18 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueberraschung-fuer-die-sommerferien/cnt-id-ps-5356daa4-b524-46f6-bca3-d45ab44eb173</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5356daa4-b524-46f6-bca3-d45ab44eb173</guid><pubDate>Tue, 27 Jun 2023 10:50:52 +0200</pubDate></item><item><title>Was passiert am Klinikum?</title><description>&lt;p>LMU informiert über Baumaßnahmen&lt;/p>&lt;p>Das LMU-Klinikum möchte Anwohnerinnen und Anwohner sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, 4. Juli, um 18 Uhr über die gerade angelaufene Baumaßnahme (Das Neue Hauner) sowie die bevorstehenden Bauprojekte am Campus Großhadern (Parkhaus und Neubau Campus) informieren. Die Veranstaltung findet im Hörsaal 3 des Klinikums Großhadern statt. Teilnehmer nutzen am besten den Eingang zum Hörsaaltrakt über die Marchioninistraße.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/was-passiert-am-klinikum/cnt-id-ps-2d3a126f-9d42-4c50-ad02-a2062f72b208</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d3a126f-9d42-4c50-ad02-a2062f72b208</guid><pubDate>Tue, 13 Jun 2023 09:02:45 +0200</pubDate></item><item><title>Mediensprechstunde in Hadern</title><description>&lt;p>Kostenloser SIN-Termin&lt;/p>&lt;p>Für alle Fragen rund um Medien, Technik, Rechner und Smartphones bietet das SIN – Studio im Netz e.V. eine kostenlose monatliche Medien-Sprechstunde an. Die Themen werden gemeinsam gesammelt und besprochen. Bringen dazu eigene mobile Geräte mitbringen.Termine: Montag 14-15.30 Uhr am 12. Dezember, 23. Januar, 6. Februar im SIN – Studio im Netz e.V. (Heiglhofstraße 1). Anmeldung unter Tel. 089 / 72477704 oder per Mail an sin@studioimnetz.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/147932</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/147932</guid><pubDate>Mon, 5 Dec 2022 21:48:00 +0100</pubDate></item><item><title>Vogelnester im Waldfriedhof</title><description>&lt;p>Der Gartenbauverein Großhadern veranstaltet am Sonntag, 13. November, für Kinder und Erwachsene eine Führung zu den Vogelnestern im Waldfriedhof. Der Vogelexperte Henning Seelos geht mit den Teilnehmenden auf dem Naturlehrpfad des Waldfriedhofs auf Erkundungstour, es werden Nistkästen geöffnet und gesäubert sowie vieles um die Vögel und Eigelege erzählt. Außerdem wird der Dachs- und Fuchsbau im Waldfriedhof besichtigt. Treffpunkt zur Führung ist um 13 Uhr am Lorettoplatz an der Vogel-Infotafel, eine Anmeldung per E-Mail an info@gartenbauverein-grosshadern.de oder unter Tel. 089/74141794 ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/146988</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/146988</guid><pubDate>Thu, 27 Oct 2022 12:09:56 +0200</pubDate></item><item><title>Haderner Flohmarkt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 8. Oktober, findet auf dem Max-Lebsche-Platz am Klinikum Großhadern der beliebte Haderner Flohmarkt statt. Verkauft wird von 8 bis 16 Uhr, Stände werden nur nach Anmeldung vergeben, Händler sind nicht zugelassen. Nähere Infos für Verkäufer sind unter Tel. 08142/6529542 erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/146219</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/146219</guid><pubDate>Wed, 28 Sep 2022 11:08:16 +0200</pubDate></item><item><title>Computerclubs für Kinder und Jugendliche</title><description>&lt;p>Mit dem Schulstart beginnen auch die Computerclubs des SIN wieder, einer medienpädagogischen Facheinrichtung in Großhadern. Der Mädchencomputerclub findet immer dienstags von 15 bis 17 Uhr statt. Der Kindercomputerclub trifft sich freitags von 14 bis 16 Uhr und der Jugendcomputerclub ist freitags von 16 bis 18 Uhr am Start. Alle Veranstaltungen finden im „Haus der Medienbildung“ in der Heiglhofstr. 1 in München statt (direkt an der U6-Haltestelle „Großhadern“). Im Zentrum der Club-Angebote steht die Medienkompetenzen der Teilnehmenden. Der kreative, reflektierte und verantwortungsvolle Umgang mit Medien wird auf unterhaltsame Weise thematisiert. Später gibt es die Gelegenheit zum gemeinsamen Spielen, um Games zusammen mit den anderen Beteiligten erfahren zu können. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich per Mail an sin@sin-net.de oder telefonisch unter 089/ 72467700. Weitere Informationen zu den Clubs gibt es online unter www.studioimnetz.de/clubs.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/145652</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/145652</guid><pubDate>Wed, 14 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vorsorgen für den Ernstfall</title><description>&lt;p>Irmgard Hofmann informiert am 30. Mai über Patientenverfügung&lt;/p>&lt;p>„Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht: Vorsorgen für den Ernstfall!”: zu diesem Vortrag mit Irmgard Hofmann lädt das Stadtteilkulturzentrum Guardini90 (Guardinistr. 90) am Montag, 30. Mai, von 19 bis 21 Uhr ein.&lt;/p>&lt;h2>Sinnvolle Sache&lt;/h2>&lt;p>Durch einen Unfall oder eine Erkrankung kann man in eine Situation geraten, in der man vorübergehend oder längerfristig nicht mehr selbstverantwortlich handeln und entscheiden kann. Niemand ist vor schweren Krankheiten oder einem Unfall sicher. Die rechtliche Vorsorge mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung ist deshalb auch für jüngere Menschen eine sinnvolle Sache. Gerade junge Eltern sollten früher an später denken und ihre Familien für Katastrophenfälle wappnen. Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen sichern bei Verlust der Einwilligungsfähigkeit den Erhalt der persönlichen Selbstbestimmung.Im Vortrag erhalten die Besucher medizinisch-rechtliche Informationen darüber, was für eine richtige Vorsorge zu beachten ist und wie man die Dokumente selbst ausfüllen kann. Irmgard Hofmann berät als Expertin seit vielen Jahren und mit sehr viel Erfahrung zu dem Thema.&lt;/p>&lt;h2>Reservierung&lt;/h2>&lt;p>Der Eintritt ist frei, eine Reservierung ist möglich per Mail an guardini90@mvhs.de oder telefonisch auf den Anrufbeantworter unter Telefon 089/45216440. Weitere Infos unter www.guardini90.de im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/143065</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/143065</guid><pubDate>Wed, 25 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mitespieler bei Inklusions-Mannschaft willkommen</title><description>&lt;p>Walking Football beim FC Espanol&lt;/p>&lt;p>Gesundheitssport und Bewegung sind wichtig. Und Walking Football ist eine relativ neue Fußballvariante für ältere Sportler und Sportlerinnen, die 55 Jahre oder älter sind, (auch Jüngere und mit Handicap sind gerne gesehen) gesundheitliche Probleme mit Muskeln, Gelenken oder sogar dem Herz hatten, aber weiterhin oder wieder Lust auf Fußball, Bewegung, Spaß und gesellschaftliches Treffen mit Gleichaltrigen wollen. Auch für Frauen ist der Sport geeignet, da gemischte Teams gebildet werden.Ins Deutsche übersetzt bedeutet „Walking Football” nichts weiter als „Geh-Fußball“. Es ist ein altersgerechtes und gesundheitsförderndes Fußballspielen. Walking Football ist eine tolle Möglichkeit, sich, egal in welchem Alter und mit welchem Tempo, fußballerisch zu betätigen und in geselliger Runde zusammenzusitzen.&lt;/p>&lt;h2>Jeden Donnerstag&lt;/h2>&lt;p>Der FC Espanol bietet als erster Verein in München bietet eine Inklusions-Walking-Football-Mannschaft an. Gespielt wird jeden Donnerstag von 10 bis 11.30 Uhr an der Graubündener Straße 100 (Treffpunkt vor dem Schaukasten des FC Espanol). Bitte vorab unter Tel. 0176 861 498 07 anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/143106</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/143106</guid><pubDate>Mon, 23 May 2022 10:52:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tricks und Technik lernen</title><description>&lt;p>Feriencamp beim FC Espanol vom 7. bis 10. Juni&lt;/p>&lt;p>Tricks und Technik lernen wie die Profis kann man beim Feriencamp des FC Espanol vom 7. bis 10. Juni - in den Pfingstferien. Sportbegeisterte Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 14 Jahren (mit Beeinträchtigung bis 16 Jahre) werden dabei von einem professionellen und pädagogisch geschultem Trainerteam betreut. Die Leitung hat Florian Rensch, ehemaliger NLZ-Trainer. Das Camp steht unter dem Motto ,,Fußball spielen - Freude erleben – Zielen gemeinsam erreichen” und das Trainingsprogramm ist so ausgelegt, dass alle Teilnehmer die Übungen erfolgreich ausführen können. Das Camp findet auf der Sportanlage des FC Espanol e. V. an der Graubündener Str. 100 statt. Trainingsbeginn ist von Montag bis Donnerstag jeweils um 8 / 9 Uhr (Treffpunkt Frühstück, anschließend ab 9.30 Uhr auf der Sportanlage), Ende des Camptages um 16 Uhr. &lt;b>Info und Anmeldung bei Michaela Ammer, Tel. 0151-53947927.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/143104</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/143104</guid><pubDate>Mon, 23 May 2022 10:45:14 +0200</pubDate></item><item><title>Großer Haderner Flohmarkt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 14. Mai, findet auf dem Max-Lebsche-Platz ein großer Flohmarkt statt. Verkauft wird von 8 bis 16 Uhr. Ein Verkauf ist nur nach Anmeldung möglich, nähere Infos für Verkäufer sind unter Tel. 08142/6529542 erhältlich. Händler sind nicht zugelassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/142594</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/142594</guid><pubDate>Sun, 8 May 2022 09:08:58 +0200</pubDate></item><item><title>Im Zeichen der Umwelt</title><description>&lt;p>Dorit Zimmermann zu Gast beim Gottesdienst am 1. Mai&lt;/p>&lt;p>Der nächste Umweltgottesdienst der evang.-luth. Simeonskirche (Stiftsbogen 74) ist am Sonntag, 1. Mai, um 10 Uhr. Gastrednerin ist Dorit Zimmermann, Initiatorin des Umweltschutzprojektes „Plastikpaten”.&lt;/p>&lt;h2>„Schöpfung bewahren”&lt;/h2>&lt;p>„Die Umweltbewegung hat in den letzten Jahren vieles erreicht. Klimaschutz ist uns endlich wichtig geworden – aber wichtig heißt nicht dringlich. Es scheint, wir warten noch etwas ab, bevor wir uns irgendwann mal richtig um das stetig aufheizende Klima kümmern. Gott hat uns den Auftrag gegeben, Sorge zu tragen für seine Schöpfung und diese zu bewahren – und das nicht erst, wenn es schon zu spät ist. Daran wollen wir mit einem halbjährlich stattfindenden Schöpfungsschutz-Gottesdienst erinnern”, so der Umweltausschuss der Simeonsgemeinde. Zu der Gottesdienstreihe wird regelmäßig eine Rednerin oder ein Redner eingeladen, der besondere Expertise und Begeisterung für den Umweltschutz mitbringt. Statt der klassischen, theologischen Predigt hören die Besucher im Gottesdienst dann eine spannende Kanzelrede zum Thema. Weitere Infos gibt es unter www.plastikpaten.de und www.simeonskirche-muenchen.de im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/142132</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/142132</guid><pubDate>Wed, 27 Apr 2022 11:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haderner stellen Maibaum auf</title><description>&lt;p>Die Haderner Maibaumfreunde stellen am Sonntag, 1. Mai, wieder einen Maibaum auf. Nach dem Gottesdienst in St. Canisius (Beginn um 9.30 Uhr) wird der Baum gegen 10.45 Uhr aufgestellt. Schirmherr ist MdL Georg Eisenreich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/142251</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/142251</guid><pubDate>Tue, 26 Apr 2022 11:09:53 +0200</pubDate></item><item><title>Osteraktion der Bücherei St. Canisius</title><description>&lt;p>Die Bücherei St. Canisius Großhadern (Farnweg 5) lädt ab Sonntag, 20. März, zur Osteraktion ein. Es wird eine kleine Ausstellung neuer Medien geboten und für die Kinder gibt es kostenlose Basteltüten. Die Bücherei ist jeweils am Sonntag von 9 bis 11 Uhr, dienstags von 17 bis 19 Uhr, mittwochs von 10 bis 11 Uhr und freitags von 17 bis 18 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/141030</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/141030</guid><pubDate>Wed, 16 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Showtanz und Akrobatik</title><description>&lt;p>„Die Überflieger” zeigen am Samstag, 9. Mai, ihr „Disney”-Programm&lt;/p>&lt;p>Die „Überflieger” (Sportgruppe des TSV Großhadern) gehören zu den Höhepunkten beim Festabend „100 Jahre TSV Großhadern” am Samstag, 9. Mai. Sie präsentieren am Jubiläumsabend im Zelt ihr aktuelles Programm „Disney”. Besucher dürfen sich auf Showtanz und Akrobatik zu mitreißender Musik aus vielen Disney-Klassikern wie „The Beauty And The Beast”, „Pocahontas”, „Aladin”, „Der König der Löwen” oder „Tarzan” freuen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1NM00ySm1NRGd0TnpKbXYWymPa6VHjvvzOS8CFSR_Uh9HDWyKsW0DcieyX-nb1D0CCoQvzN49kEyGjajadp2YsTeFPTH5UNsjJ4e90bMpoeaIifobrFRRkrIWlvmYYRU8P1ROtVokfSHMbIneGsgxDQCxg259eLimYz7bULRY=?preset=fullhd" length="311888"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/showtanz-und-akrobatik/cnt-id-ps-710afed3-e838-4e16-8384-0703afe9d0b5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-710afed3-e838-4e16-8384-0703afe9d0b5</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 09:26:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Doppelt unsichtbar” bis 30. April</title><description>&lt;p>Der Mädchentreff Blumenau zeigt im Guardini90 die Ausstellung „Doppelt unsichtbar”, die sich mit Rassismus und Sexismus im Alltag von Mädchen und jungen Frauen beschäftigt.&lt;/p>&lt;p>Mädchen und junge Frauen stellen im Guardini90 aus&lt;/p>&lt;p>Mit einer bemerkenswerten Ausstellung kommt der Mädchentreff Blumenau in das Stadtteilkulturzentrum Guardini90 (Guardinistr. 90): „Doppelt unsichtbar” zeigt, wie Rassismus und Sexismus im Alltag von Mädchen und jungen Frauen verwoben sind und wie ihre Perspektiven immer wieder unsichtbar gemacht werden. Die Teilnehmerinnen setzen sich mit ihren Erfahrungen auseinander und fordern durch künstlerische Ausdrucksformen Sichtbarkeit und Raum ein. Die Vernissage ist am Freitag, 27. März.&lt;/p>&lt;p>Ausgangspunkt von „Doppelt unsichtbar” ist die Erfahrung einer doppelten Unsichtbarkeit: als Mädchen und als von Rassismus betroffene Personen. Viele der Beteiligten erleben Ausgrenzung, Abwertung und Gewalt: in der Schule, auf der Straße, in sozialen Medien und in Institutionen. Gleichzeitig wird ihre Wahrnehmung oft infrage gestellt oder vollständig ignoriert. Ein Großteil der Mädchen im Mädchentreff Blumenau bringt eigene Migrationsgeschichten mit. Daraus wächst eine tiefe Solidarität mit anderen Betroffenen, mit Freundinnen, Müttern, Schwestern und allen, die von struktureller Diskriminierung betroffen sind.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältige Vorschläge&lt;/h2>&lt;p>Die Idee zur Ausstellung entstand aus Gesprächen und Beobachtungen. Immer wieder berichteten Mädchen von rassistischen Anfeindungen, Ausgrenzung und dem Gefühl, nicht gehört oder ernst genommen zu werden. Die Besucherinnen des Mädchentreffs sind zwischen neun und siebzehn Jahre alt, entsprechend vielfältig waren ihre Vorschläge. In den gemeinsamen Gesprächen wurde jedoch schnell deutlich, dass es allen wichtig war, über die Verbindung von Rassismus und Sexismus zu sprechen, also über die doppelte Unsichtbarkeit, die viele Mädchen im Alltag erleben.Daraus entstand der Titel „Doppelt unsichtbar”.&lt;/p>&lt;h2>„Was fühle ich dabei?”&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung beginnt mit zwei großformatigen Plakaten. Sie bilden den thematischen Rahmen. Das erste Werk trägt den Titel „Was ist Rassismus für mich?”. Es zeigt die persönlichen Definitionen der Mädchen und verdeutlicht, wie unterschiedlich und vielschichtig sie das Thema begreifen. Das zweite Plakat trägt den Titel „Was fühle ich dabei?”. Die Mädchen zeigen, welche Gefühle Rassismuserfahrungen in ihnen auslösen.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Werk widmet sich dem Thema Kolonialismus und Raubkunst. Gemeinsam setzten sich die Mädchen mit der Frage auseinander, was Kolonialismus bedeutet und welche Auswirkungen er bis heute hat. Aus dieser Auseinandersetzung entstand ein Töpferprojekt, in dem die Mädchen Masken aus Ton gestalteten. Jede Maske steht symbolisch für Raubkunst und verweist auf das fortbestehende Unrecht kolonialer Besitzverhältnisse.&lt;/p>&lt;h2>Collage und Graffiti&lt;/h2>&lt;p>Zudem ist eine gemeinsam gestaltete Collage zu sehen, die unter anderem Pionierinnen aus der antirassistischen Bewegung darstellt. Gedanken und Botschaften der Mädchen und jungen Frauen finden sich auf Stickern wieder, die in Form eines Bildes präsentiert werden. Zusätzlich ist ein Graffiti zu sehen, denn: Graffiti war und ist eine Form des Widerstands gegen Ausschluss, Rassismus und Ungleichheit. Gleichzeitig ist die Graffiti-Szene bis heute stark männlich geprägt. Frauen und Mädchen, die sprühen, müssen sich oft doppelt behaupten. Mit ihren eigenen Handabdrücken gestalteten die jungen Künstlerinnen darüber hinaus Leinwände. Jede Hand steht für eine individuelle Geschichte und zugleich für ein gemeinsames Zeichen von Präsenz und Zusammenhalt.&lt;/p>&lt;p>Das Ende der Ausstellung bildet ein großes Mitmach-Plakat mit der Frage: Was muss sich verändern? Die Besucherinnen sind eingeladen, eigene Gedanken, Erfahrungen und Forderungen zu teilen, zum Beispiel in Form von Worten, Zeichnungen oder kurzen Botschaften.&lt;/p>&lt;p>Das Guardini90 stellt als Kooperationspartner im Rahmen des Pilotprojekts „Netzwerk Engagement im Stadtteil” dem Mädchentreff Blumenau den Raum und die Plattform zur Verfügung. Weitere Infos dazu gibt es unter &lt;i>www.nest-muenchen.com&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>„Wir tragen keine Schuld”&lt;/h2>&lt;p>Das sagen die Mädchen und jungen Frauen zu „Doppelt unsichtbar”:&lt;/p>&lt;p>„Junge Menschen haben die Verantwortung, laut zu werden, wenn Diskriminierung passiert.“„Wir wollen unsere Perspektive in die Welt tragen und unsere Wahrnehmung gesellschaftlicher Missstände nicht nur von Erwachsenen bestimmen lassen.“„Das Verständnis von Rassismus hat uns geholfen zu begreifen, dass wir nicht allein sind, dass wir keine Schuld tragen und dass wir uns wehren können.“„Wenn du Rassismus erlebst, brich dein Schweigen. Rede darüber. Nur so kannst du aus der Scham kommen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RreVptTmtNV1l0WW1VejLZ6Sgnl_CrfYOLz2OzoaTv3VYnp6IeUi3pwr5zagqZ3hDmimkBGt6fs-jksOREsETrfxLep7IgzSpHes1LGhXF76o13izPTabV1-l30bwEoy_7WaWfYZcMvqYa9f5PI_AQM1fezs9l5SHJ2HAKji4=?preset=fullhd" length="306765"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/doppelt-unsichtbar-bis-30-april/cnt-id-ps-bea922ad-5ddc-4040-b032-24a597cbbd3d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bea922ad-5ddc-4040-b032-24a597cbbd3d</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:30:00 +0100</pubDate></item><item><title>Spende für die KlinikClowns</title><description>&lt;p>Die Münchner-Kindl-Stiftung unterstützt die KliniksClowns mit einer Spende von 1.500 Euro.&lt;/p>&lt;p>KlinikClowns erhalten Spende von der Münchner-Kindl-Stiftung&lt;/p>&lt;p>Bereits seit 2019 setzt sich die Münchner-Kindl-Stiftung mit finanzieller Unterstützung für die KlinikClowns ein, die Kindern im Krankenhaus mit ihren regelmäßigen Besuchen Klinikaufenthalte leichter machen und Heilungsprozesse unterstützen.&lt;/p>&lt;p>Jetzt fördert die Stiftung die Clownsbesuche auf der Kinderkardiologie im Klinikum Großhadern mit einer Spende in Höhe von 1.500 Euro. Hier sind die beiden KlinikClowns „Dr. Mathilda Pfiffikus” und „Muck” einmal pro Woche auf „Visite der besonderen Art” unterwegs und bringen Freude in den Krankenhausalltag. Sie zaubern den kleinen Patientinnen und Patienten ein Lachen ins Gesicht, lenken sie von den oft schweren Belastungen des Krankenhausaufenthaltes ab und stärken ihre psychische Verfassung.&lt;/p>&lt;p>Die Vorständin der Münchner-Kindl-Stiftung, Isabell Zacharias, traf „Dr. Mathilda Pfiffikus” und „Muck” in Großhadern und überreichte ihnen die Spende. Die beiden Clowns bedankten sich herzlich im Namen ihres Vereins KlinikClowns Bayern e.V., denn nur mit Hilfe von Spenden sind ihre regelmäßigen „Clownsvisiten” möglich. Gerade auf der Kinderkardiologie werden sie von Woche zu Woche mit großer Vorfreude von den Kindern erwartet, die hier oft eine sehr lange Zeit stationär bleiben müssen.&lt;/p>&lt;p>„Kindern ein Lachen oder Jauchzen zu bereiten, ist mir eine wahre Freude”, erklärte Isabell Zacharias.Ausführliche Infos über die KlinikClowns findet man unter &lt;i>www.klinikclowns.de&lt;/i> oder über die Münchner-Kindl-Stiftung unter &lt;i>www.muenchner-kindl-stiftung.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFeVpHSmhNRE10Wm1Veu_NLIYzgyCRH8KkYsV8NOFqQUROam3ja2wzULRfRDxVHrqfqOaR4BiRfqg95I8QKBd9xJfsoc21eOSrJH2M4oHWhTX6gneJ-XgM_jIWkPPUoySKGav8S6lEFv8DWAQP9B36uD-REBabPOl4KAyOCbY=?preset=fullhd" length="522637"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spende-fuer-die-klinikclowns/cnt-id-ps-f0418beb-6492-4345-8cca-ea84d1eac999</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0418beb-6492-4345-8cca-ea84d1eac999</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 16:00:25 +0100</pubDate></item><item><title>Einfach malen</title><description>&lt;p>Das beliebte Projekt „München malt – Explosion der Farben” geht in eine neue Runde.&lt;/p>&lt;p>Beliebtes Projekt startet wieder am 30. März&lt;/p>&lt;p>Kreativität mitbringen und loslegen: Im Stadtteilkulturzentrum Guardini90 (Guardinistr. 90) wird wieder gemalt.&lt;/p>&lt;p>Im vergangenen Jahr feierte das beliebte Projekt „München malt – Explosion der Farben” seinen zehnten Geburtstag. Nun geht es ins nächste Jahrzehnt. Die Idee zu dem Projekt hatten Daniel und Nicole Eichin aus Hadern. Sie stellen die Aktion auf die Beine, betreuen die Osterwoche im Guardini90 und kuratieren die gemeinsame Ausstellung.&lt;/p>&lt;p>In der ersten Osterwoche sind alle Interessierten aus Hadern und Umgebung zum gemeinsamen Malen eingeladen. Ob jung oder alt, klein oder groß: Jeder darf mitmachen und sich ausprobieren. Gemeinsam wird mit Pinsel und Leinwand experimentiert. Gemalt werden kann jeden Tag oder auch nur an einem Tag. Wer möchte, malt zuhause weiter oder an verschiedenen Orten im Viertel. Leinwände und Farben werden bereitgestellt.&lt;/p>&lt;p&gt;Gruppen werden gebeten, sich vorher anzumelden. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.daniel-eichin.de&lt;/i> und unter &lt;i>www.guardini90.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRabVltWTBPVGN0WlRjdzXEZaDLgrTSq27mHUZFrr5QsSd8rOnCWW3qyfJio2XXKca8HT6nqEvwHxStTSXCEafRBFa6XraEAS8X6TMuZE8RYqvJQ22GiFzbIC8WIu-IUY2vtFFaDbl3XZ7vkdJD1OH7mi9047jRnhbV1TA1_e0=?preset=fullhd" length="658885"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einfach-malen/cnt-id-ps-8eda5f8b-897d-4600-899c-2f8d2abab43f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8eda5f8b-897d-4600-899c-2f8d2abab43f</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:18:27 +0100</pubDate></item><item><title>Chance oder Risiko</title><description>&lt;p>Am Haderner Steg, zwischen Clearinghaus und Bezirkssportanlage, will die Stadt auf einem eigenen Grundstück ein neues Pflegeheim bauen lassen. CSU/FW hätten es gerne mit mehr Wohnungen ergänzt.&lt;/p>&lt;p>Wieviele Wohnungen sind bei neuem Pflegeheim machbar?&lt;/p>&lt;p>Am Haderner Steg, zwischen Clearinghaus und Bezirkssportanlage, will die Stadt auf einem eigenen Grundstück ein neues Pflegeheim bauen lassen und schreibt das Projekt nun aus, um einen Investor zu finden. Das städt. Sozialreferat war seit langem auf der Suche nach einer geeigneten Fläche für eine solche vollstationäre Pflegeeinrichtung in Hadern, um dort dem mehrfach ermittelten hohen Bedarf an Pflegeplätzen zu begegnen. Uneinig war sich der Stadtrat indes, wieviele Wohnungen man in dem Gebäude planen sollte.&lt;/p>&lt;h2>80 und 135 Pflegeplätze&lt;/h2>&lt;p>Zwischen 80 und 135 vollstationäre Pflegeplätze und zusätzlich eine Tagespflegeeinrichtung will die Stadt an dieser Stelle. betreut werden sollen hier u.a. Menschen mit Demenz, schwerst pflegebedürftiger, sterbende Menschen und Pflegebedürftige mit Behinderungen. Auch Kurzzeitpflegeplätze werden vorgesehen. Das Haus soll auch zur Quartiersentwicklung vor Ort beitragen: Eine Cafeteria, unter anderem mit einem Mittagstisch und weiteren nutzbaren Räumen, soll vernetzend ins Viertel wirken und ein offenes Angebot für die älteren Menschen des Stadtteils bieten.&lt;/p>&lt;p>Zusätzlich sollen in dem viergeschossigen Bau zwischen zehn und 13 Personalwohnungen (zehn 25-m²-Appartements und drei 55-m²-Wohnungen) entstehen. Die Erstvermietungsmiete ist begrenzt auf 15 Euro/m² (kalt). Außerdem möchte die Stadt, dass der Investor im Betreuten Wohnen Wohnungen für ältere Münchner Bürger baut (35 m² bis zu 55 m²). Ob dies möglich ist, ist derzeit aber völlig offen.&lt;/p>&lt;h2>CSU/FW hoffen auf bis zu 100 Wohnungen&lt;/h2>&lt;p>Auf bis zu 100 weitere preisgünstige Wohnungen hatte die CSU/FW-Fraktion im Stadtrat gehofft und dazu die Aufstockung des Pflegeheims vorgeschlagen. Der Standort des geplanten Baus liege an der Autobahn, unweit befindet sich das Augustinum mit 13 Stockwerken, so dass sich ein größeres Pflegeheim sich in die Umgebung einfügen würde. Um ein solches höheres Gebäude zu ermöglichen, müsste die Stadt planungsrechtlich einen neuen Bau-Vorbescheid erlassen und Befreiungen aus dem Bebauungsplan von 1985 zulassen. Für diesen Vorschlag fand die CSU/FW-Fraktion im Stadtrat aber keine Mehrheit. Auch ihr Vorschlag, dass Gebäude zumindest so zu planen, dass eine spätere Aufstockung unkompliziert möglich wäre, fand keine Zustimmung.&lt;/p>&lt;p>„Der Wohnungsmangel in München ist riesig, die Bau-Bilanz der Münchner Wohnen unterirdisch. Nun hätten wir die Möglichkeit, etwa 100 zusätzliche Wohnungen zu bauen – aber Grüne und SPD weigern sich”, zeigte sich Stadtrat Andreas Babor (CSU) enttäuscht. „Das ist städtebauliches und politisches Versagen. In München gibt es kaum noch Flächen, die bebaut werden können. Wir sollten die vorhandenen Flächen klug nutzen und, wo es möglich ist, in die Höhe bauen.” Am Haderner Steg eigne sich die Umgebung sehr gut für ein höheres Gebäude. „Die Stadt hat hier die seltene Chance, auf einem eigenen Grundstück günstigen Wohnraum zu schaffen und diesen dann zum Beispiel an Pflegekräfte zu vergeben”, so Babor, „diese Chance wurde verschenkt – ein weiterer Tiefpunkt der grün-roten Wohnungspolitik.“&lt;/p>&lt;h2>SPD und Grüne wollen keine Verzögerungen riskieren&lt;/h2>&lt;p>Die Änderungswünsche der CSU könnten allerdings zu mehrjährigen Verzögerungen für das Pflegeheim führen, so die Einschätzung des städt. Sozialreferats. „Bei einer Auslastung der Münchner Pflegeheime von gut 98 Prozent ist das ein Risiko, das die SPD nicht eingehen möchte”, erklärte SPD-Sprecher Anton Fitz.&lt;/p>&lt;p>„Wir wollten die Ausschreibung nicht von vornherein komplizierter machen. Es ist ohnehin schwer, geeignete Träger zu finden, die Altenheime bauen”, äußerte sich Stadträtin Sofie Langmeier (Grüne). „Deswegen war uns wichtig, dass wir schnell ausschreiben können, damit die dringend benötigten Altenheimplätze umgesetzt werden können. Jede Änderung an den aktuellen Vorgaben würde eine Verzögerung bedeuten, die wir nicht wollen.” Für die von der CSU angeführte Zahl 100 gebe es keine Grundlage: „Die CSU behauptet diese Zahl einfach. Gerechnet ist sie nicht. Ich bezweifle auch, dass es annähernd so viele Wohnungen werden können - außer man geht wirklich von Mini-Apartments aus.” Die Tür zu den Wohnungen sei indes noch offen: Man könne im späteren Prozess immer noch Wohnraum an diesem Ort schaffen, zum Beispiel indem man das Haus aufstockt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRKbVpHTmpNMlF0WVRReWGHB2TjRvrtHherBoF-Le8sTo59NdhTTfl14S3LKuuegi-t1uCcuHuZS9IHhOAynxbjOe7HCB7mIQ1O3hSDhl5Zq6_BBlsos-J6l7-Xkk7ALgYFsJ73gKWXWUUF7wV8dclg2FneRU3-25c18fIJXSs=?preset=fullhd" length="317261"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/chance-oder-risiko/cnt-id-ps-6f5a5ef5-9264-4b5a-8af4-2694ed13f7d7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6f5a5ef5-9264-4b5a-8af4-2694ed13f7d7</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 16:24:41 +0100</pubDate></item><item><title>68-Jähriger aus Klinikum Großhadern vermisst</title><description>&lt;p>Johann Vielhuber ist seit Donnerstag aus dem Krankenhaus Großhadern abgängig. Der 68-Jährige ist möglicherweise orientierungslos und benötigt Hilfe.&lt;/p>&lt;p>Aus Klinik Großhadern abgängig&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 27. November, verließ gegen 22.00 Uhr ein 68-Jähriger, welcher sich derzeit stationär zur ärztlichen Behandlung im Krankenhaus Großhadern befindet, sein Zimmer und kehrte nicht wieder zurück. Der Mann ist möglicherweise orientierungslos und benötigt Hilfe. Trotz intensiver polizeilicher Fahndungsmaßnahmen, insbesondere einer Überprüfung möglicher Aufenthaltsorte, konnte der Vermisste bislang nicht angetroffen werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Die Vermisste wird wie folgt beschrieben:&lt;/b>Etwa 174 cm groß, schlanke Figur, europäisches Erscheinungsbild, grau melierte Haare, Schnauzbart.Bekleidet war er mit schwarzer Jogginghose der Marke „Umbro”, weißem T-Shirt, blau/lila Daunenjacke.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vermisstenfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Telefon 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRFMllqSm1OVEF0T0dZeWOjiSUHbHA5lQ9xURkJfMOuJCrv8U_mfAAq_qKbw2wmPIXQw_AIyJD6k-kE7bPvMc5LiHw9k-6BPOK32KpvPSYWbshjb2TYitnUJWO3iU_IUTTwEenjqdLH3MG5jZMASB2H1wXsHM-svKkrGO0ytBo=?preset=fullhd" length="470900"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/68-jaehriger-aus-klinikum-grosshadern-vermisst/cnt-id-ps-519776d5-2f88-42cd-8d9e-e8be7e046fe8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-519776d5-2f88-42cd-8d9e-e8be7e046fe8</guid><pubDate>Fri, 28 Nov 2025 15:27:46 +0100</pubDate></item><item><title>Amateur-Löwen feiern zweiten Heimsieg der Saison</title><description>&lt;p>Der TSV 1860 III besiegt im Münchner Lokalfußball den TSV Großhadern. Ein Duell voller Fußballgeschichte.&lt;/p>&lt;p>1860-Dritte setzt sich im Traditionsduell gegen Großhadern durch&lt;/p>&lt;p>Am Rande des von Tausenden Besuchern gefluteten „Ois Giasing”-Festivals fand auch ein Fußballspiel statt. Auf der Sportanlage an der St.-Martin-Straße empfing der TSV 1860 München III den TSV Großhadern. Ein Duell voller Fußballgeschichte. Der TSV München-Großhadern von 1926 war Mitte der 1980er Jahre mal eine große Nummer im Amateurfußball, spielte damals in der Bayernliga sogar gegen die erste Mannschaft der Löwen. Heute geht es für die Grün-Weißen nur noch gegen die dritte Garde der Sechzger. Die Kreisliga-Begegnung am frühen Samstagabend endete mit 4:2 (1:0) für die Amateur-Löwen.&lt;/p>&lt;p>Schon mit ihrem ersten gefährlichen Angriff gingen die Hausherren vor 120 Zuschauern in Führung. Jusef Tohmaz spielte einen Ball in die Tiefe auf Arnel Fazlic, der im Sprintduell seinen Gegenspieler abschüttelte und frei vor Großhaderns Schlussmann Andreas Thiel zum 1:0 vollstreckte (6. Min.). Danach versäumten die Weiß-Blauen fast schon fahrlässig weitere mögliche Treffer. Ein halbes Dutzend bester Gelegenheiten blieben ungenutzt. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hätte sich der Chancenwucher um ein Haar gerächt. Nacheinander verpassten Kohdar Daqo und Jeremy Stubhan nur knapp den möglichen Ausgleich für den TSV Großhadern.&lt;/p>&lt;p>Bei einer seiner Rettungstaten in der ersten Halbzeit verletzte sich Großhaderns Torhüter Thiel – für ihn kam nach der Pause Tim Mühlfeld ins Spiel. Am Kräfteverhältnis änderte sich wenig. Die Amateur-Löwen drückten weiter auf das Tor der Gäste. Nach einer erfolgreichen Balleroberung kam Julian Schleich am Strafraum frei zum Abschluss und traf zum 2:0 (53. Min.). Nur vier Minuten später erfolgte die Antwort der Gäste. Nach einem weiten Diagonalpass von Vladyslav Dudar waren sich Sechzigs Innenverteidiger Jens Förtsch und Schlussmann Timo Schober uneins, wer zum Ball geht – der entschlossen heranstürmende Stubhan markierte aus kurzer Distanz den 2:1-Anschlusstreffer. Die Gäste schöpften wieder Hoffnung. Ihr Kapitän Michael Pautz prüfte Schober mit einem Schlenzer von der Strafraumkante (63. Min.).&lt;/p>&lt;p>Auf der Gegenseite verpassten es Tohmaz, Jeffrey Ebert und Appel die Führung der Weiß-Blauen auszubauen. Die Vorentscheidung fiel zehn Minuten vor Schluss. Ein von Philipp Baumann getretener Freistoß aus dem Halbfeld segelte in den Strafraum. Eine Spielertraube schob sich in Richtung Ball, doch kein Akteur erreichte das Leder. Stattdessen prallte es aus dem Gewühl auf den überraschten Schlussmann Mühlfeld, der den Ball nur nach vorne abwehren konnte. Förtsch schaltete am schnellsten und schob den Abpraller zum 3:1 über die Linie (82. Min.). Zwei Minuten später waren die Gäste endgültig geschlagen. Nach einer Kontersituation schaltete Daniel Schlömer den Turbo ein, sprintete mit dem Ball am Fuß über 50 Meter in Richtung Tor, scheiterte mit seinem Abschluss aber an Mühlfeld. Der mitgelaufene Schleich traf im Nachsetzten zum 4:1 (84. Min.). In der Nachspielzeit konnte David Mensah nach einem Freistoß von Pautz für die Gäste noch auf 2:4 verkürzen (90. Min.+2).&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem zweiten Sieg im zweiten Heimspiel hält die Löwen-Dritte den Anschluss an das vordere Tabellendrittel. Am kommenden Freitagabend erwartet die Mannschaft von Trainer Beppo Gutsmiedl beim ambitionierten SV München West eine sportlich schwere Aufgabe. Anpfiff auf der Städtischen Sportanlage Sendling-Westpark an der Siegenburger Straße 51 ist um 20 Uhr. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVek9HVTROV1l0T0dNMGXr2R6uTpemNznsTETkYMVNmwdq3qHMdmfH2qzc793GE8XB8EPrMtT9rYFBxz71KF-CUEyLX_b6jZ_6-eJ5-uGDCwi3IlxnzBFNUUHSn3EFQ6CmOvdUet2aeC2L1dQ8mZ8kYbBQN1RV_LoQCXbxxzk=?preset=fullhd" length="422877"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/amateur-loewen-feiern-zweiten-heimsieg-der-saison/cnt-id-ps-bf09452a-3a33-43c6-92ff-fcbc13a2da24</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf09452a-3a33-43c6-92ff-fcbc13a2da24</guid><pubDate>Sun, 14 Sep 2025 17:31:28 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher beschreiben, wie Frauen Selbstverständliches verwehrt wird</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in Großhadern.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal in Großhadern&lt;/p>&lt;p>„Bücher wie dieses werden höchstens alle zehn Jahre einmal geschrieben“, notierte Johannes Mario Simmel zu Brigitte Schwaigers „Wie kommt das Salz ins Meer?“ Die Österreicherin war erst 28 Jahre alt, als ihr Erstlingswerk 1977 erschien und sie über Nacht zur „Literatur-Sensation” wurde.&lt;/p>&lt;h2>Sachbuch&lt;/h2>&lt;p>Als „Ich” erzählt Schwaiger von der Bürgerlichkeit ihres Elternhauses in der Provinz, von der Monotonie im Ehealltag und den vergeblichen Versuchen eines Ausbruchs aus dieser eingespielten, glücklosen Welt. Sie ist eigentlich eine, die alles hat, wovon man nur träumen kann. Ihr Problem: Es ist nicht ihr Traum, der da geträumt wird.Schwaiger gelingt das Kunststück, das ständig Ungesagte, mit dem sich Generationen und Geschlechter gegenseitig verletzen, zwischen wenigen Zeilen zu enthüllen. So entstehen wunderbare Passagen wie diese: „Mama ist froh, dass ich eine gute Ehe führe. Sie sagt, dass mein Vater sie nicht verstehe. Großmutter sagt, sie hat mit Großvater allerhand mitgemacht. Vater sagt, dass Großmutter Großvater nie verstanden hat. Großmutter sagt, dass Vater Mutter mehr achten soll. Vater sagt, das Mutter ihn nicht versteht.”Fünfeinhalb Zeilen genügen ihr, um zu schildern, was Sache ist. Andere brauchen dafür ganze Dramen oder ein vielhundertseitiges Familienepos.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Den Schock, über Nacht berühmt geworden zu sein, hat sie nie überwunden, erzählt Schwaiger viele Jahre später. So jung und so verträumt sei sie gewesen und mit ihrem ersten Buch „einfach zu weit gesprungen”. Als Ausgeschlossene fühlt sie sich, leidet zunehmend unter psychischen Krankheiten, Depressionen, Burn out, Borderline. Über ihre Zeit in der Psychiatrie schreibt sie - und wird erneut gefeiert. 2010 wird sie in Wien tot aufgefunden. 2012 kürt das Ö1-Publikum „Wie kommt das Salz ins Meer” zum „Hörspiel des Jahres” - mehr als drei Jahrzehnte nach Erscheinen des Romans.&lt;/p>&lt;p>Bücher beschreiben, wie Frauen Selbstverständliches verwehrt wird.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Großhadern gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdWaU5XRXdZVEF0T1RZND0y9jc4uYCTexjE5nGp_Lj_DiR3GTUCH-SMox2umcTSe_x7EmEQz9jMPWByXJx-ntz1MSqIkdO2TKyAF-i21CYJPGZyoOLfG4USFpbI8o3Fk_DOo5agoz5RAwubNPXxdgWsoz4aUxRWpIu3sttS2NY=?preset=fullhd" length="270530"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-beschreiben-wie-frauen-selbstverstaendliches-verwehrt-wird/cnt-id-ps-7658bdce-36ba-4507-b38a-3a4f94ba7070</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7658bdce-36ba-4507-b38a-3a4f94ba7070</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 16:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>An der Institutsspange wurde jetzt ein weiterer Millionen-Bau eröffnet</title><description>&lt;p>Das neue ICON bündelt interdisziplinäre Forschung zu Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems.&lt;/p>&lt;p>Neues „ICON” verzahnt Forschung und Praxis&lt;/p>&lt;p>Krankheiten, die das Herz und seine Gefäße betreffen, sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Viele haben auch eine metabolische Ursache, sind also stoffwechselbedingt. Wer Erkrankungen wie Herzinfarkt, Diabetes oder Schlaganfall verhindern oder behandeln will, muss daher immer auch den Stoffwechsel berücksichtigen. Das neu eröffnete Forschungszentrum „Interfaculty Center for Endocrine and Cardiovascular Disease Network Modelling and Clinical Transfer“ (ICON) auf dem LMU-Campus Großhadern/Martinsried bündelt Wissenschaft verschiedener Disziplinen (Medizin und Tiermedizin, Biologie und Gentechnologie, Pharmazie und Chemie) rund um Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und bringt innovative Therapieansätze von der Forschung in die klinische Anwendung. Die Gesamtkosten des Projekts in Höhe von 63 Millionen Euro teilen sich der Bund und der Freistaat, ergänzt durch eine Kofinanzierung der LMU und des LMU Klinikums.&lt;/p>&lt;h2>Therapieansätze in die Praxis bringen&lt;/h2>&lt;p>Bundesforschungsministerin Dorothee Bär betonte: „Das neue Zentrum ICON wird einen wichtigen Beitrag leisten, um innovative Therapieansätze in die Praxis zu bringen. Wir fördern den Bau und dessen Ausstattung an der LMU und möchten damit langfristig einen Beitrag leisten zu besserer Diagnose und Therapie, von der Millionen von Menschen profitieren.”&lt;/p>&lt;p>„Dieser neue Forschungsbau bietet unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern optimale Bedingungen, um die Synergien am Standort Großhadern / Martinsried zu nutzen und Grundlagenforschung und klinische Anwendung weiter zu verzahnen“, freute sich LMU-Präsident Professor Bernd Huber. Prof. Markus M. Lerch erläuterte die Bedeutung des ICON: „Mitarbeiter aus dem LMU Klinikum und der LMU können hier neue Methoden für Diagnostik und Therapie direkt im Tierversuch auf ihre Eignung und Sicherheit für die Patienten überprüfen. Neuentwicklungen, die am ICON entstehen, finden einen direkten Zugang in die Klinik. Das ist für die Herzmedizin in Deutschland einmalig.”&lt;/p>&lt;h2>Exzellent ausgestattet&lt;/h2>&lt;p>Die moderne Grundlagenforschung hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Erkenntnisse über die Krankheitsursachen und -mechanismen gesammelt und mögliche Therapieansätze entwickelt. Doch um innovative Konzepte tatsächlich in die klinische Prüfung und später in die Klinik zu bringen, müssen solche Konzepte zunächst auch in geeigneten Großtiermodellen validiert werden. Genau hier setzt das neue Forschungsinstitut ICON an. Ein europaweit einzigartiges Forschungskonzept, hochmoderne technische Ausstattung sowie die Arbeit an optimierten Großtiermodellen bieten ideale Bedingungen für praxisnahe Innovation. Das ICON ist insbesondere in Sachen Bildgebungsverfahren, Operationstechnik und Tierhaltung exzellent ausgestattet. ICON ist der sechste von Bund und Freistaat Bayern geförderte Forschungsbau an der LMU seit Beginn des Programms im Jahr 2007. Die Gesamtkosten des Projekts in Höhe von 63 Millionen Euro teilen sich der Bund und der Freistaat Bayern, ergänzt durch eine Kofinanzierung der LMU und des LMU Klinikums.&lt;/p>&lt;h2>Energie wird effizient genutzt&lt;/h2>&lt;p>Der Neubau befindet sich auf der sogenannten Institutsspange nördlich des Klinikums Großhadern. Der herausragende Forschungsbau ist sechsgeschossig und mit Laboratorien, Operationsräumen und Tierhaltung sowie Büros und Auswertezonen ausgestattet. Die Nutzfläche beträgt 2.300 Quadratmeter bei einer Bruttogeschossfläche von ca. 6.800 Quadratmetern. Besondere Aufmerksamkeit galt der technischen Ausstattung und Energieeffizienz des Gebäudes. Optimierte Lüftungs- und Klimasysteme sorgen für eine kontrollierte Belüftung der Laborflächen. Hocheffiziente Wärmerückgewinnung und eine indirekte adiabate Kühlung, ein Verfahren, das Luft durch die Verdunstung von Wasser kühlt, ohne dass zusätzliche Kältemittel benötigt werden, nutzen intern anfallende Abwärme und tragen maßgeblich zur Reduktion des Energieverbrauchs des Gebäudes bei. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach leistet einen Beitrag zur Nutzung erneuerbarer Energien. Eine Jury aus Fach- und Sachpreisrichtern hat zudem den Beitrag mit dem Titel „4 Durchgänge“ des Berliner Künstlers Jonas von Ostrowski zum Sieger des Wettbewerbs „Kunst am Bau“ bestimmt. Die Realisierung beginnt Ende 2025.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpKaE1EbGtOakl0WmpGaWBXw3KZgtOXS7MV7rWsKH6OZxfyD8cZrjbQlmqHxHBmjzN4UggNXpYJboDAboDVf14BREZCm1sTr8vMGTOMtJtyvCv8Fqwo8iW26dzHEWML_93oJpBYGq6OYsigX8El2zItcWywHClPrOM0cFVxL-A=?preset=fullhd" length="290223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/an-der-institutsspange-wurde-jetzt-ein-weiterer-millionen-bau-eroeffnet/cnt-id-ps-d692ded0-ed26-4f74-92ac-a3e4fbda6a66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d692ded0-ed26-4f74-92ac-a3e4fbda6a66</guid><pubDate>Tue, 1 Jul 2025 16:31:21 +0200</pubDate></item><item><title>HochHinaus Stiftung spendet 7.100 Euro</title><description>&lt;p>Die HochHinaus Stiftung spendet 7.100 Euro an die KlinikClowns, um regelmäßige Besuche im Kinderpalliativzentrum Großhadern zu ermöglichen.&lt;/p>&lt;p>KlinikClowns besuchen Kinderpalliativzentrum Großhadern&lt;/p>&lt;p>Das Anliegen der HochHinaus Stiftung ist die Unterstützung von Menschen in Not. Dabei richtet sie ihren Fokus besonders auf Kinder und Jugendliche. Jetzt profitieren die KlinikClowns und schwerstkranke Kinder im Kinderpalliativzentrum Großhadern von einer Spende der Stiftung in Höhe von 7.100 Euro, die 14-tägige Besuche der Clowns hier für ein ganzes Jahr ermöglicht. Die Gründerin der HochHinaus Stiftung Sabine Hoch traf die Clowns „Lupino Valentino” und „Dr. Tikedibuh” vor dem Kinderpalliativzentrum und überreichte ihnen die großzügige Spende. Die beiden KlinikClowns freuten sich sehr und versprachen, damit noch vielen Kindern ein Lachen ins Gesicht zu zaubern und die schwere Lebenslage zu erleichtern. Gerade für schwerstkranke Kindern ist der Clownsbesuch oft eine große Hilfe und schafft eine freudige Atmosphäre, die nicht nur wohltuende Ablenkung bringt, sondern vor allem die psychische Verfassung der jungen Patientinnen und Patienten stärkt.Ausführliche Infos über die KlinikClowns findet man unter &lt;i>www.klinikclowns.de&lt;/i>, über die HochHinaus Stiftung unter&lt;i>https://hochhinaus-stiftung.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Ga09URTBPVE10WmpFNDUFFl1L73Aeom-epPVdiYQ4H1g8M1vgzMEn7Wmu85xoUROfbLN6vEJode2dHTg70B7Fxoie66hrhdKkPs-bIsmd1HDfhfXh1EZsNm-yVN86OfyB6EfU456GLyY86bl-CpNsC6p9HVXii6X2xHQpvkE=?preset=fullhd" length="318937"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hochhinaus-stiftung-spendet-7100-euro/cnt-id-ps-bb5745a9-aea0-4d02-b298-85c867d31e85</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bb5745a9-aea0-4d02-b298-85c867d31e85</guid><pubDate>Wed, 18 Jun 2025 10:44:24 +0200</pubDate></item><item><title>Bunter Kulturabend der Inklusiven Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein</title><description>&lt;p>ie Inklusive Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein präsentiert stolz den vierten Kulturabend unter dem Motto „Wir zeigen uns“. Ein Abend, der kunstvolle Fähigkeiten, Zusammenhalt und Motivation feiert.&lt;/p>&lt;p>Bunter Kulturabend der Inklusiven Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein&lt;/p>&lt;p>Vergangene Woche fand an der Inklusiven Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein der mittlerweile vierte Kulturabend unter dem Motto „Wir zeigen uns“ statt. Dieser besondere Abend bietet eine bunte Plattform für kreative Beiträge aus der gesamten Schulfamilie. So werden die Freude am gemeinsamen Miteinander und die Vielfalt der Talente sichtbar gemacht.Den Wunsch nach einem solchen Abend hatte Lehrerin Hala Baalbaki schon lange. „Ich wollte so etwas unbedingt bei uns haben“, erzählt sie. Doch die Corona-Pandemie bremste ihre Pläne zunächst aus. Inzwischen ist diese Veranstaltung fest im Jahresablauf der Schule verankert.&lt;/p>&lt;h2>Beeindruckende Darbietungen&lt;/h2>&lt;p>Der Abend war geprägt von einer Vielfalt an Darbietungen. Schülerinnen und Schüler präsentierten Flöten-, Geigen-, Klavier- und Hackbrettstücke, während andere mit Gesang und Tanz begeisterten. Auch Rap-Performances, lustige Familiendialoge und Gedichte sorgten für Unterhaltung. Daneben gab es auch eine kleine Ausstellung sowie sportliche Highlights: Die Vertikalturner beeindruckten mit kraftvollen Figuren „in der Luft“, während die Air-Track-Talente am Trampolin ihre Sprungkünste präsentierten.&lt;/p>&lt;h2>„Das ist ein großer Schatz”&lt;/h2>&lt;p>Die Organisatoren freuten sich besonders darüber, dass durch solche Darbietungen die Aufmerksamkeit für Kunst geweckt wird, die die Menschen ein Leben lang begleitet. Die Schülerinnen und Schüler brauchen keine Anstöße von Eltern oder Lehrern, um mitzumachen und sich mit eigenen Beiträgen auf die Bühne zu wagen. Viele Kinder äußern den Wunsch, auch einmal mit ihren Talenten vor ein Publikum zu treten, nachdem sie ihre Mitschüler gesehen haben. Für die Organisatoren ist das ein wichtiger Punkt: „Es geht um die Motivation, sein Können zu zeigen, und darum, die Freude daran weiterzugeben.”Nach jeder Darbietung brandete begeisterter Applaus auf. Die Atmosphäre war von gegenseitiger Wertschätzung und Begeisterung geprägt und ließ miterleben, wie viel Freude und Zusammenhalt in der Schulgemeinschaft herrschen. Das Strahlen in den Gesichtern der Kinder nach ihren Auftritte ist für Hala Baalbaki ein großer Schatz. „Eines der wichtigsten Dinge auch an diesem Kulturabend ist, Freude miteinander zu teilen”, unterstrich sie.&lt;/p>&lt;h2>„Viele Hände schaffen viel!“&lt;/h2>&lt;p>Die Lehrerin hat diesen Abend wieder gemeinsam mit ihren Kollegen Philipp Höfer und Michael Hahn organisiert. Sie wurden unterstützt und begleitet von den jungen Moderatoren, die charmant zu den einzelnen Auftritten hinführten, den Sportlehrern, die die Turnhalle für die Veranstaltung vorbereiteten und bei den akrobatischen Einlagen unterstützten, den Schülerinnen und Schülern, die fürs Catering sorgten, und den Eltern, die vom Plakategestalten bis hin zum Stühletragen alle nötigen Aufgaben übernahmen. „Viele Hände schaffen viel!“, meinten die drei Organisatoren und freuten sich über die große Hilfsbereitschaft innerhalb der Schulfamilie.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURjMU9EUTVPV1F0WXpFeAFlIsUIYP4Y9akVd8pkzI-QPeVtp9tD7CxC8Oy4TIMVM7uCEiPmQtujlZ5ZKAK2E2iUzQzlHuAcc0ku7Bj-nEY0_bBrJ95u_Gx7B8dZDPyZEY8NsdvN-8XX2wGajXAk196Dpul_CIe_hjT5zS8BC3E=?preset=fullhd" length="417393"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bunter-kulturabend-der-inklusiven-montessori-schule-der-aktion-sonnenschein/cnt-id-ps-4d76e5f6-0b81-48c1-9817-78fff69c57d6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4d76e5f6-0b81-48c1-9817-78fff69c57d6</guid><pubDate>Wed, 4 Jun 2025 13:55:56 +0200</pubDate></item><item><title>Löwinnen halten Anschluss</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München setzten sich in einer äußerst torreichen Begegnung am Montagabend in der Kreisliga bei der Spielgemeinschaft Sentilo-Blumenau / SV Pullach mit 8:4 (5:2) durch.&lt;/p>&lt;p>Hoher Auswärtssieg im Nachholspiel&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München haben sich in einer äußerst torreichen Begegnung am Montagabend in der Kreisliga bei der Spielgemeinschaft Sentilo-Blumenau / SV Pullach mit 8:4 (5:2) durchgesetzt. Zur Halbzeit schien der Auswärtssieg der Löwinnen vor 40 Zuschauern auf der Bezirkssportanlage in Großhadern noch eine klare Sache zu werden, doch dann kamen die nie aufsteckenden Gastgeberinnen im zweiten Durchgang bis auf ein Tor heran. Erst in der Schlussviertelstunde sorgten die Weiß-Blauen wieder für klare Verhältnisse.&lt;/p>&lt;p>Große Probleme bereitete den Löwinnen vor allem die routinierte Blumenauerin Jaime French, die mit zwei Toren aus dem Spiel heraus (40. und 60. Min.) und einem Elfmeter-Treffer (65. Min.) ihre außergewöhnliche Klasse unter Beweis stellte. Doch auch die Löwin Lisa Wagner war an diesem Abend in Torlaune. Mit einem Dreierpack (1., 44. und 67. Min.) trug sie zum Erfolg ihrer Mannschaft bei. Die weiteren Treffer erzielten Carla Ritz (13. Min.), Stefanie Stepberger (18. Min.), Michelle Le Nguyen (42. Min.), Lena Carrocco (74. Min.) und Lisa Städtler (90. Min.+3).&lt;/p>&lt;p>Der Rückstand der Frauen des TSV 1860 München auf den Tabellenführer DJK Pasing beträgt zwei Punkte. Am kommenden Samstag, den 29. März, kommt es um 19:30 Uhr auf der heimischen Sportanlage in Obergiesing an der St.-Martin-Straße 35 zum wichtigen Verfolgerduell der Löwinnen gegen die starke Spielgemeinschaft TSV Haar/TSV Grasbrunn. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1VMk56VmhNRFV0WXpFMF4uqaYHExtLD6EB1wZ0KH5msvpaGtSaHvYGNn_jlx6kZHK_YeH-QhOUCniBWAL71n0UPUxC5YPDrrAs2bAoKpxfzZFgXakeMICDU4zF2TEbZZKRWQeeAwTmSdSrbCZJ4R4y9YrVIT8U5pmGX3JAGuw=?preset=fullhd" length="325674"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/loewinnen-halten-anschluss/cnt-id-ps-a5abe81d-c089-45dd-9218-a0a019999221</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a5abe81d-c089-45dd-9218-a0a019999221</guid><pubDate>Tue, 25 Mar 2025 09:06:05 +0100</pubDate></item><item><title>„Bei uns gibt es keine gute und schlechte Kunst”</title><description>&lt;p>Das beliebte Projekt „München malt” von Daniel und Nicole Eichin wird zehn Jahre alt&lt;/p>&lt;p>Abstrakt, realistisch, intuitiv, frei: so lässt sich „München malt” umschreiben. In diesem Jahr wird das beliebte Kunstprojekt bereits zehn Jahre alt. Doch das ist für die beiden Organisatoren Nicole und Daniel Eichin kein Grund, die Beine hochzulegen. Schließlich möchten sie auch heuer wieder kleine und große Künstlerinnen und Künstler aus Hadern und darüber hinaus zum gemeinsamen Malen einladen. Die dabei entstandenen Werke werden dann in einer Ausstellung gezeigt, nach dem Motto „Lasst die Farben explodieren”.&lt;/p>&lt;p>„Malen ist eine universelle Sprache. Hier gibt es keine Hierarchie und die Menschen finden einen Zugang zueinander“, erklärte Maler und Kunstpädagoge Daniel Eichin im Jahr 2015 zum Start seines Projekts. Wie sich „München malt” von damals bis heute entwickelt hat, darüber sprach Tanja Beetz mit Nicole und Daniel Eichin.&lt;/p>&lt;h2>„Hat mich fasziniert”&lt;/h2>&lt;h2>„Keine Zwänge”&lt;/h2>&lt;h2>„Kreativer Flow”&lt;/h2>&lt;h2>„Aus ganz München”&lt;/h2>&lt;h2>„Starten von Null”&lt;/h2>&lt;h2>„Enkel bis Oma”&lt;/h2>&lt;h2>„Impuls für zuhause”&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdZek16azFPVE10WmpneZ60WOOeOylrE6TZCfhJXQRD4ehvZ3JjS6lwSnbv-25iL2owv7UaIkb9NEOXCzxbO7acpsano6Ak2yFcr21q3B5hHwbsYk8kWoDIaynTSbkw8hR4ialwJF1XDRb7iKPMjv3ezIyGyWXbN9Gp5IMkSGA=?preset=fullhd" length="779775"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-uns-gibt-es-keine-gute-und-schlechte-kunst/cnt-id-ps-9af80f0f-7623-492e-a270-b30e456a2f1b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9af80f0f-7623-492e-a270-b30e456a2f1b</guid><pubDate>Tue, 18 Mar 2025 17:34:03 +0100</pubDate></item><item><title>In Großhadern entsteht die modernste Kinderklinik Europas</title><description>&lt;p>1882 entstand am Goetheplatz das Dr. von Haunerschen Kinderspitals. Für mehr als eine halbe Milliarde Euro wird jetzt der Nachfolger gebaut.&lt;/p>&lt;p>In Großhadern entsteht bis 2029 die modernste Kinderklinik Europas&lt;/p>&lt;p>Das Neue Hauner wird Ende dieses Jahrzehnts die Nachfolge des international renommierten, 1882 am Goetheplatz erbauten Dr. von Haunerschen Kinderspitals antreten. Mit der Grundsteinlegung feierte das LMU Klinikum einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer hochmodernen Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin. Beim Festakt waren unter anderem der bayerische Ministerpräsident Markus Söder, Bayerns Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Markus Blume und Prinz Ludwig von Bayern anwesend. In dem Neubau mit fast 200 Betten werden die Kliniken für Kinderheilkunde und Kinderchirurgie mit dem integrierten Sozialpädiatrischen Zentrum und weiteren Einrichtungen zusammengeführt.&lt;/p>&lt;h2>600 Millionen Euro Gesamtkosten&lt;/h2>&lt;p>Der Bau des Neuen Hauner hat im zweiten Quartal 2023 begonnen, die Bauarbeiten laufen nach Plan: Nach der Einrichtung der Baustelle und dem Aushub sind derzeit die Betonarbeiten im Gange, 2026 sollen diese fertig sein. Die technische Inbetriebnahme ist für 2027 geplant, Ende 2029 soll das Gebäude an das LMU Klinikum übergeben werden. Zur Grundsteinlegung ragt das Gebäude nach knapp zwei Jahren Bauzeit über die Geländeoberfläche (Erdgeschoss) hinaus. Zu den Gesamtbaukosten von 600 Millionen Euro steuert der Freistaat 550 Millionen Euro bei, 50 Millionen Euro stammen aus Spenden und einem Eigenanteil des LMU Klinikums. Die Erschließung und Baukosten für das Neue Hauner mit integriertem Rechenzentrum, der Schule für Kranke, einer Betreuung für Geschwisterkinder sowie einer leistungsfähigen Photovoltaikanlage sind mit rund 420 Millionen Euro veranschlagt. Der Freistaat Bayern stellt zudem weitere Mittel (derzeit bis zu 180 Millionen Euro) für zukünftig steigende Baukosten und mögliche Baurisiken zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Eine Klinik mit 1.048 Räumen&lt;/h2>&lt;p>In dem Neubau mit insgesamt 196 Betten und 1.408 Räumen finden die Kliniken für Kinderheilkunde und Kinderchirurgie ihren Platz. Das Gebäude mit einem Grundriss von 90 mal 90 Metern und einer Nutzfläche von 19.200 Quadratmetern ist räumlich in den Campus Großhadern eingebettet. Dort sind bereits die Abteilungen für Neonatologie, Kinderkardiologie und Kinderpalliativmedizin angesiedelt. Das Neue Hauner schließt unmittelbar an die Geburtshilfe im angrenzenden „Bettenhaus“ an. So entsteht am LMU Klinikum ein zentraler Standort, an dem die Mitarbeitenden des Neuen Hauner Kinder aller Altersgruppen – von extrem Frühgeborenen bis zu jungen Erwachsenen – mit sämtlichen Krankheitsbildern versorgen können. Damit kann das international renommierte Zentrum für Kindermedizin seine Arbeit unter optimalen Bedingungen fortsetzen.&lt;/p>&lt;h2>Unterstützung durch breites bürgerschaftliches Engagement&lt;/h2>&lt;p>Die Entstehung des Neuen Hauner wird maßgeblich durch ein breites bürgerschaftliches Engagement getragen. Bisher kamen Spendengelder in Höhe von rund 28 Millionen Euro für den Bau, die Realisierung spezieller Projekte in der Patientenversorgung sowie für Forschung und Lehre zusammen. Der aktuelle Schwerpunkt der Spendenakquise liegt auf der Inneneinrichtung von Untersuchungsräumen, Ambulanzen und Patientenzimmern im Neuen Hauner, die an die Bedürfnisse der jungen Patientinnen und Patienten angepasst werden sollen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRFeVlqUXdNalF0WXpFNL9DDGYtoLJYPgkCZbUxJ817xJ5on_ZcKLJyKPszgRH7jkSmI1quA-dGJzD5YSGpnhcobZMuapWpHnPySgFR-s2WOKI1AtgmkQ1Hdpaw7TMZGz8XWFohfESj0swE-EaTxsrta5f6-dOAXgjHgQaMg2E=?preset=fullhd" length="353860"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-grosshadern-entsteht-die-modernste-kinderklinik-europas/cnt-id-ps-4be45228-9d50-4ddc-a798-b71f2c9922e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4be45228-9d50-4ddc-a798-b71f2c9922e0</guid><pubDate>Wed, 12 Mar 2025 16:17:47 +0100</pubDate></item><item><title>Im Augustinum erklingt Boogie Woogie</title><description>&lt;p>Swingin‘ Blues &amp;amp; Boogie Woogie bringen Frank Muschalle (Piano) und Stephan Holstein (Saxofon und Klarinette) mit ihrem Programm „Let's fetz!” am Montag, 17. Februar, ins Augustinum Neufriedenheim.&lt;/p>&lt;p>Frank Muschalle entdeckte Boogie Woogie mit 19 Jahren. Stephan Holstein begann seine Jazz-Karriere mit 13 Jahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpaallqZGpZakV0TVRjNO-DyTkWawphs50y7uakDdzn86hid9emRGG3NZvag_Li-fCqPc-d1s2ACWcZdSlDbmdYSOKR5H2QDj6yrwgz6w12zgNKx95ZxUgPXs35ZbiqAnYSmhc8no-ohtKrgj55W_wJD3VE-f0Xt5tNvathG0k=?preset=fullhd" length="264444"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-augustinum-erklingt-boogie-woogie/cnt-id-ps-13870df1-3821-4213-9103-1a714dc742e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13870df1-3821-4213-9103-1a714dc742e2</guid><pubDate>Wed, 12 Feb 2025 11:56:48 +0100</pubDate></item></channel></rss>