<rss version="2.0"><channel><title>Gern (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Gern (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/gern-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Gern ist ein trendiger Stadtteil im Norden von München, der perfekt die Balance zwischen urbanem Leben und grünen Rückzugsorten bietet. Mit seiner zentralen Lage und der Nähe zum Olympiapark ist Gern ideal für alle, die die Vorteile der Stadt genießen möchten, ohne auf Ruhe und Natur zu verzichten. Hier trifft modernes Wohnen auf eine ausgezeichnete Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, was den Stadtteil besonders für Pendler attraktiv macht. Gern bietet außerdem zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, Cafés und Restaurants sowie ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Ob für Singles, Paare oder Familien – dieser Stadtteil hat viel zu bieten und ist der ideale Ort für alle, die in München wohnen und leben wollen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-cc25a35e-1379-4d90-a714-f1bbfa3a88f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc25a35e-1379-4d90-a714-f1bbfa3a88f0</guid><pubDate>Wed, 29 Jan 2025 12:37:59 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtduell im Abstiegskampf: SC Amicitia München empfängt FFC Wacker II</title><description>&lt;p>In der BFV-Landesliga Süd der Frauen kommt es am 26. April zu einem Stadtduell, bei dem es um wichtige Punkte gegen den Abstieg geht.&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia empfängt FFC Wacker II&lt;/p>&lt;p>In der Frauen-Landesliga Süd kommt es am Sonntag, 26. April, zu einem Stadtduell, bei dem es um wichtige Punkte gegen den Abstieg geht. Der SC Amicitia München empfängt die zweite Mannschaft des FFC Wacker München. Anstoß ist um 16 Uhr beim SC Amicitia an der Dietrichstraße 11.&lt;/p>&lt;p>Beide Münchner Landesligisten kämpfen um den Klassenerhalt - der ehemalige Bayernligist SC Amicitia hat allerdings am vergangenen Spieltag den Sprung ans rettende Ufer geschafft: In einem spektakulären Auswärtsspiel beim FC Augsburg holten die Moosacherinnen nach einem 1:4-Rückstand noch ein 4:4. Jetzt gilt es gegen den Stadtrivalen aus Sendling vor heimischem Publikum nachzulegen. Neben dem „Alltag” in der Landesliga Süd wartet auf Amicitia noch ein weiteres Stadtduell: An Christi Himmelfahrt, 14. Mai, geht es im bayerischen Pokalhalbfinale gegen den FC Stern München. Zum ersten Mal überhaupt hat es der SC Amicitia ins Halbfinale geschafft.&lt;/p>&lt;h2>Wacker könnte vorbeiziehen&lt;/h2>&lt;p>Beim FFC Wacker, der im Viertelfinale des BFV-Pokals überraschend an eben jenem SC Amicitia gescheitert ist, herrscht derzeit eher Krisenstimmung. Sowohl die erste Mannschaft in der Regionalliga Süd als auch die zweite Mannschaft in der Landesliga Süd stehen in den Abstiegsrängen. Die junge Landesliga-Elf unterlag zuletzt bei Rot-Weiß Überacker und gegen den BCF Wolfratshausen jeweils mit 1:2, könnte aber mit einem Auswärtssieg im Stadtduell an Amicitia vorbeiziehen und so die gefährliche Zone verlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRMk56TXlOMlF0WmpJep9M-2IYqDjIHUmLTBJ3IHnYvCV8jLNf4Ezo1lML-ttZ0-wZIIrnSiVFk5mPFoVOD_dVabjmVy5obHGQT2Xj21zHUtdBQaI55e-pViqp21nEwyXuS-zmCTle_NklyLnvFcz9T8tobR_ShOdo9zrATYk=?preset=fullhd" length="682482"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtduell-im-abstiegskampf-sc-amicitia-muenchen-empfaengt-ffc-wacker-ii/cnt-id-ps-c9484bf5-d5e6-4088-b8f8-60a2d0af5bfd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9484bf5-d5e6-4088-b8f8-60a2d0af5bfd</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:26:23 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert mit Cello und Orgel in St. Lautentius</title><description>&lt;p>„Laetare Jerusalem” am 15. März mit Werken von Mendelssohn, Bach, Gubaidulina und Saint-Saëns.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 15. März, um 19 Uhr findet in der Kirche St. Lautentius (Nürnberger Straße 54) das Konzert „Laetare Jerusalem” statt. Katerina Giannitsioti (Violoncello) und Patricia Ott (Orgel) spielen Kompositionen von Mendelssohn, Bach, Gubaidulina und Saint-Saëns. Mehr Infos unter &lt;i>www.laurentius-muenchen.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-mit-cello-und-orgel-in-st-lautentius/cnt-id-ps-18bebec1-be7a-4132-97bb-d384a48e0db5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18bebec1-be7a-4132-97bb-d384a48e0db5</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 13:22:05 +0100</pubDate></item><item><title>Türkgücü München verliert am Grünen Tisch</title><description>&lt;p>Die am 30. Spieltag der Regionalliga Bayern abgesetzte Partie zwischen Türkgücü München und dem SV Wacker Burghausen wird nun mit 2:0 für Burghausen gewertet. Darüber hinaus wurde Türkgücü München mit einer Geldstrafe belegt.&lt;/p>&lt;p>Spiel gegen Wacker Burghausen wird mit 0:2 gewertet&lt;/p>&lt;p>Die am 30. Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern kurzfristig abgesetzte Partie zwischen Türkgücü München und dem SV Wacker Burghausen wird nun mit 2:0 für Burghausen gewertet. Darüber hinaus wurde Türkgücü München wegen „Verursachen eines Spielausfalls” mit einer Geldstrafe in Höhe von 3000 Euro belegt.&lt;/p>&lt;p>Das Urteil des Sportgerichts Bayern des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) ist den beteiligten Vereinen zugestellt worden. Eine Berufung ist binnen sieben Tagen möglich. Erst nach Erlangen der Rechtskraft kann die Wertung in die offizielle Tabelle einfließen. Das Sportgericht Bayern unter Vorsitz von Heiko Loder kam zu der Auffassung, dass „die im Rahmen der Absage aufgeführten Erwägungen des betroffenen Vereins […] keine ausreichende Rechtfertigung für das Nichtantreten” darstellt.&lt;/p>&lt;p>Der BFV hatte die für Karsamstag, 19. April. angesetzte Partie kurzfristig absagen müssen: Türkgücü München hatte nach eigenem Bekunden aufgrund von Erkrankungen die erforderliche Mindestzahl an Spielern nicht zur Verfügung gestanden. Daraufhin leitete der Verbandsanwalt ein Sportgerichtsverfahren ein.&lt;/p>&lt;h2>14 Spieler wären genug gewesen&lt;/h2>&lt;p>In seiner Stellungnahme hatte Türkgücü München vorgetragen, dass 14 Spieler zur Verfügung gestanden haben. Damit, so urteilte das Sportgericht, wäre der Verein verpflichtet gewesen, zu spielen, weil er die Mindestzahl an Spielern hätte problemlos erfüllen können. Die Partie gegen Wacker Burghausen ist in der laufenden Saison bereits die zweite, die wegen Nichtantritts gegen Türkgücü gewertet wird: Für das Spiel gegen den 1. FC Schweinfurt 05 hatten den Münchnern kein geeignetes Stadion zur Verfügung gestanden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tuerkguecue-muenchen-verliert-am-gruenen-tisch/cnt-id-ps-af2d287f-8010-49db-b83b-f19e0d1a5e91</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af2d287f-8010-49db-b83b-f19e0d1a5e91</guid><pubDate>Wed, 30 Apr 2025 08:26:43 +0200</pubDate></item><item><title>SC Amicitia München weiterhin Bayernligist</title><description>&lt;p>Frauenmannschaft schafft Klassenerhalt&lt;/p>&lt;p>Große Freude und gleichzeitig Aufatmen bei den Fußballerinnen des SC Amicitia München: Die Mannschaft von der Dietrichstraße darf in ihre dritte Saison in der Bayernliga gehen. Trotz einer 0:5-Schlappe beim FC Ruderting am letzten Spieltag ist der Klassenerhalt perfekt, da Schlusslicht FC Ezelsdorf zeitgleich mit 1:2 bei Schwaben Augsburg verlor. Da es nur einen Absteiger gibt, verbleibt Amicitia trotz der mageren Bilanz von nur zwei Siegen und fünf Unentschieden aus 20 Spielen in der Bayernliga.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258577</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258577</guid><pubDate>Mon, 3 Jun 2024 14:45:27 +0200</pubDate></item><item><title>Ausbau der Fernwärme</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München erweitern das Fernwärmenetz und verlegen dazu eine neue Leitung in der Taxisstraße. Die Baumaßnahme wird auf einer Länge von ca. 15 Metern durchgeführt. Die neue Leitung schließt in der Taxisstraße an das vorhandene Fernwärmenetz an. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestell. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juni. Die Taxisstraße wird während der Bauzeit zwischen der Hohenlohestraße und der Klugstraße für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Anlieger haben Zufahrt. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167082</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167082</guid><pubDate>Wed, 22 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Führung durch Gern</title><description>&lt;p>Mit seinen Reihenhäusern und Villen in den Formen eines heimattümlichen Jugendstils gehört Gern zu den begehrtesten Wohnvierteln Münchens. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts nach den Vorbildern englischer Gartenstädte konzipiert, wurden die Parzellen an Architekten oder direkt an bauwillige Interessenten verkauft. Von den ausführenden Architekten sind vor allem Paul Böhmer und Rudolf Hoffmann, Sohn des Erbauers der bayerischen Königsschlösser, zu nennen. Auf einem Rundgang der Münchner Volkshochschule am Samstag, 30. September, von 14 bis 16 Uhr erfährt man Wissenswertes über das Wohnviertel und dessen berühmte Bewohnerinnen und Bewohner. Information und Anmeldung unter www.mvhs.de mit der Veranstaltungsnummer R125765. Die Teilnahmegebühr beträgt 9 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/154617</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/154617</guid><pubDate>Wed, 27 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fußballcamps in den Sommerferien</title><description>&lt;p>In den Sommerferien gibt es wieder zwei Intensiv-Sommerferien-Fußballcamps in der Amicitia-Arena (Dietrichstraße 11). Sie finden von Mittwoch, 2. August, bis Freitag, 4 August, und von Mittwoch, 6. September, bis Freitag, 8. September, statt und dauern jeweils von 13.30 bis 15.30 Uhr. Der Preis pro Teilnehmer beträgt 50 Euro. Nähere Infos zu den Trainingseinheiten gibt es per Mail an max423@web.de. Uber diese Mailadresse erfolgt auch die Anmeldung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/153188</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/153188</guid><pubDate>Wed, 19 Jul 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sinfoniekonzert zur Fastenzeit</title><description>&lt;p>Die Camerata Laurentina gibt am Sonntag, 12. März, um 17 Uhr in St. Laurentius (Nürnberger Str. 54) ein Sinfoniekonzert zur Fastenzeit mit dem Violinkonzert von Beethoven und Musik aus dem Film “Schindler's List”. Solist des Abends ist der Geiger David Schultheiß, Erster Konzertmeister an der Bayerischen Staatsoper. Der Eintritt ist frei, Spenden zur Deckung der Unkosten werden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/150083</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/150083</guid><pubDate>Wed, 1 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Geschichten rund um die Rauhnächte</title><description>&lt;p>Der AWO-Ortsverein Gern lädt in der Reihe „Kultur am Reinmarplatz” am Samstag, 10. Dezember, um 19 Uhr zu einem sagenhaften, musikalischen Abend ein. Im Mittelpunkt stehen die Sagen und Mythen rund um die Rauhnächte. Viele dieser alten Geschichten hat der Buchautor Karl-Heinz Hummel ausgegraben, andere hat er neu geschrieben. Hummel liest in Mundart und wird musikalisch begleitet von der sechsköpfigen Kampp-Musi an Hackbrett, Gitarre, Bass und Klarinette. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. Die Veranstaltung findet im AWO-Begegnungszentrum am Reinmarplatz 20 (Eingang gegenüber dem Spielplatz) statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/147806</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/147806</guid><pubDate>Wed, 30 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Fußballcamp in den Herbstferien</title><description>&lt;p>Auch in den Herbstferien findet wieder ein Intensiv-Fußballcamp der Erlebnisfußballschule für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren in der Amiticitia-Arena statt. Das Camp findet am Montag, 31. Oktober, und Mittwoch, 2. November, jeweils von 13.30 bis 15.30 Uhr sowie am Donnerstag, 3. November, von 13.30 bis 16 Uhr statt. Am Donnerstag ist Siegerehrung mit Preisverleihung und Fußballer-Brotzeit. Kosten: 50 Euro, Geschwister bekommen 50 Prozent Ermäßigung. Anmeldung per Mail an max423@web.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/146650</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/146650</guid><pubDate>Wed, 19 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Intensiv-Fußballcamp</title><description>&lt;p>Von Dienstag, 6. September, bis Donnerstag, 8. September, gibt es nochmals ein Intensiv-Sommerferien-Fußballcamp für Mädchen und Buben im Alter von fünf bis zwölf Jahre in der Amicitia-Arena (Dietrichstraße 11). Trainiert wird jeweils von 13.30 bis 15.30 Uhr. Zu den Trainingseinheiten zählen unter anderen Technik nach Wiel-Coerver, Körperschule, Fußballslalom, Fußball-Gehirnjogging, Zielpassen, Fußballkegeln und jeweils ein Abschluss-Spiel. Am letzten Tag findet von 15.30 bis 16 Uhr eine Siegerehrung mit Urkunden-, Medaillen- und Preisverteilung sowie Überreichung der Großen Wanderpokale inklusive Fussballer-Brotzeit statt. Die Kosten betragen pro Kind 50 Euro. Anmelden kann man sich per Mail an max423@wed.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/145325</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/145325</guid><pubDate>Wed, 31 Aug 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Anwohner bei Brand gerettet</title><description>&lt;p>Am ersten Advent (Sonntag, 29. November), brach gegen 18.30 Uhr in einer Wohnung in Gern ein Feuer aus. Der Brand entstand im Erdgeschoss in der Wohnung eines 62-jährigen Mannes. Die Feuerwehr rettete mehrere Anwohner des Mehrparteienhauses und konnte den Brand löschen.&lt;/p>&lt;p>Am ersten Advent (Sonntag, 29. November), brach gegen 18.30 Uhr in einer Wohnung in Gern ein Feuer aus. Der Brand entstand im Erdgeschoss in der Wohnung eines 62-jährigen Mannes. Die Feuerwehr rettete mehrere Anwohner des Mehrparteienhauses und konnte den Brand löschen. Insgesamt drei Personen aus dem Wohnanwesen erlitten eine leichte Rauchvergiftung und wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Durch den Brand entstand ein Sachschaden im unteren sechsstelligen Eurobereich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/130787</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/130787</guid><pubDate>Tue, 1 Dec 2020 10:40:53 +0100</pubDate></item><item><title>Brand im Waisenhaus</title><description>&lt;p>Zwei Löschzüge an Einsatzstelle&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 1. Mai, hat eine Brandmeldeanlage Alarm im städtischen Waisenhaus ausgelöst. Die Einsatzkräfte wurden bei ihrer Ankunft bereits von einer Mitarbeiterin erwartet. Diese schilderte dem Einsatzleiter den Brand einer Küche im zweiten Obergeschoss des viergeschossigen Gebäudes. Sofort ging ein Atemschutztrupp mit einem C-Rohr in den betroffenen Gebäudeteil zur Brandbekämpfung vor. Dort angekommen konnte schnell mit den Löschmaßnahmen der Küchenzeile begonnen werden. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr evakuierten die Mitarbeiter die Kinder. Vorsorglich wurde ein zweiter Löschzug zur Einsatzstelle beordert, dieser konnte allerdings bereits auf der Anfahrt vom Einsatzleiter wieder abbestellt werden. Abschließend haben die Einsatzkräfte die betroffenen Bereiche mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Der Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Der Betroffene Bereich ist derzeit nicht nutzbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218827</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218827</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:00:48 +0100</pubDate></item><item><title>Das Dantebad startet in die Sommersaison</title><description>&lt;p>Nach dem Schyrenbad startet nun auch das Dantebad in die Saison: Das Sommerbad und der Stadionbereich Becken und Liegewiesen sind für die Besucherinnen und Besucher wieder geöffnet.Das Sommerbad öffnet montags bis donnerstags um 10 Uhr, freitags bis sonntags und an Feiertagen schon um 9 Uhr. Geöffnet ist es jeden Tag bis 20 Uhr, an kühleren oder regnerischen Tagen bis 19 Uhr. Der Stadionbereich öffnet von 7.30 Uhr bis 23 Uhr, an den Frühschwimmertagen (Montag, Mittwoch, Freitag) bereits um 7 Uhr.Die Dante-Sauna hat (ab 15. Mai, nach der Revision) jeden Tag von 7.30 bis 23 Uhr geöffnet. Das Dantebad ist in der Postillonstraße 17.Alle Informationen zu den M-Bädern auf www.swm.de/m-baeder.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219099</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219099</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:31:49 +0100</pubDate></item><item><title>Abendlob musikalisch</title><description>&lt;p>Chorwerke in St. Laurentius&lt;/p>&lt;p>Mit Chorwerken von Edvard Grieg, Maurice Duruflé und dem zeitgenössischen genialen amerikanischen Chor-Komponisten Morten Lauridsen, Orgelwerken aus der „Nativité“ von Olivier Messiaen und lyrischen Texten zum Thema ‚Menschwerdung’ lädt die Kirche St. Laurentius zu einem kontemplativen musikalischen Abendlob im Weihnachtsfestkreis ein. Der hervorragende Kammerchor Canticolino der Evangelischen Laetare-Gemeinde München wird unter der Leitung von Thomas Kruse kostbare wundersam mystische Perlen der A-capella - Literatur des 19. und 20. Jh. singen. An der Orgel ist Patricia Ott mit Werken aus dem Zyklus „Nativité“ von Olivier Messiaen, und Eva Maria Kohler fasst komprimiert Gedanken zum Wunder der Menschwerdung in Worte. Den Evensong „Nativité“ gibt es am Freitag 11. Januar 2019, 20.00 Uhr in der Kirche St. Laurentius. Eintritt frei, Spenden erbeten. Adresse: Nürnberger Straße 54.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213912</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213912</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:42:41 +0100</pubDate></item><item><title>Ludwig-Jall Sportfest</title><description>&lt;p>Mehr als 500 Athleten am Start&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 8.6. richtet der PSV München im städtischen Stadion an der Dantestraße zum 34. mal das Internationale Ludwig-Jall Sportfest in der Leichtathletik aus. Ab 11 Uhr werden mehr als 500 Athleten laufen, springen und werfen. Höhepunkte der Veranstaltung sind z.B. die 100m-Läufe der Männer und Frauen, bei denen sich die Eliteläufer der LG Stadtwerke München mit den Österreichischen Staatsmeistern Markus Fuchs und Alexandra Toth messen. Im Kugelstoßen der Männer werden mit der 7,26 kg schweren Kugel Weiten über 18 m erwartet.&lt;/p>&lt;p>Viele Disziplinen für Nachwuchssportler&lt;/p>&lt;p>Daneben gibt es aber auch viele Disziplinen für Nachwuchssportler. Weiterhin werden einige körperbehinderte Athleten am Start sein und gemeinsam mit nichtbehinderten Athleten ihr Können zeigen. Ein Besuch im Dantestadion am Pfingstsamstag lohnt sich also auf jeden Fall. Die attraktivsten Wettbewerbe beginnen um 14:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219841</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219841</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:39:59 +0100</pubDate></item><item><title>Münchner Derby im Pokalhalbfinale: SC Amicitia trifft auf FC Stern</title><description>&lt;p>Die Halbfinalpartien im BFV-Verbandspokal der Frauen stehen nun fest. In München gibt es ein Stadtderby zwischen SC Amicitia und FC Stern.&lt;/p>&lt;p>An Christi Himmelfahrt trifft SC Amicitia auf FC Stern&lt;/p>&lt;p>Im BFV-Verbandspokal der Frauen stehen an Christi Himmelfahrt, 14. Mai, die Halbfinalspiele an. Sicher ist bereits: Eine Münchner Mannschaft wird es ins Finale schaffen.&lt;/p>&lt;p>Landesligist SC Amicitia München, der am Ostermontag im Viertelfinale überraschend Regionalligist und Vorjahresfinalist FFC Wacker München im Elfmeterschießen eliminiert hatte, empfängt nun Bayernligist FC Stern München zum nächsten Münchner Stadtderby. Gespielt wird auf dem Platz des SC Amicitia in der Dietrichstraße 11. Anstoß ist um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Halbfinale trifft Bayernligist 1. FFC Hof auf Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth aus der Regionalliga Süd. Auch diese Partie beginnt um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>„Da können wir uns drauf freuen”&lt;/h2>&lt;p>„Wir haben in der laufenden Pokalrunde schon unglaublich spannende Duelle gesehen und Überraschungen erlebt. Genau davon lebt dieser Wettbewerb! Und wenn ich mir die Halbfinals mit dem nächsten Münchner Stadtderby anschaue: Da können wir uns alle drauf freuen”, erklärte Theresa Daisenberger von BFV-Partner Hiscox nach der Auslosung der Partien.&lt;/p>&lt;p>Für den Fall, dass sich in den beiden Halbfinals jeweils die Bayernligisten durchsetzen und dann zwei klassengleiche Mannschaften im Pokalfinale aufeinandertreffen würden, ist auch der Finalspielort ausgelost worden: Am 13. Juni würde dann in Hof gespielt. Ansonsten findet das Finale beim klassentieferen Finalisten statt - möglich ist also ein Spiel in München.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Verbandspokals zieht in die erste Hauptrunde des DFB-Pokalwettbewerbs der Frauen 2026/27 ein. Als Siegprämie winken zusätzlich 500 Euro. Der unterlegene Finalteilnehmer erhält 250 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04qTp5fLqxccS29kWB-r4_umDZ-ZBKZGAo8KDOFojAOGYssrM0lnW461hAHZBIklnJTdajQMtCgYJK7E_15YfPE0J0ro8Ls2DavGaygmP2-QjE=?preset=fullhd" length="594300"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-derby-im-pokalhalbfinale-sc-amicitia-trifft-auf-fc-stern/cnt-id-ps-37e7a52f-5e4b-4e71-9f9c-4a7868807387</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-37e7a52f-5e4b-4e71-9f9c-4a7868807387</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:34:35 +0200</pubDate></item><item><title>BFV-Verbandspokal der Frauen mit Münchner Stadtderby</title><description>&lt;p>Im Viertelfinale des BFV-Verbandspokals messen sich SC Amicitia München und FFC Wacker München. Der FC Stern München muss zum FC Ezelsdorf.&lt;/p>&lt;p>Viertelfinale im BFV-Verbandspokal steht&lt;/p>&lt;p>Der Verbandspokal-Wettbewerb der Frauen startet in die heiße Phase - und hat in der Runde der letzten Acht auch ein Münchner Derby zu bieten: Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat im Münchner „Haus des Fußballs” die Paarungen für das Viertelfinale ausgelost.&lt;/p>&lt;p>Der amtierende Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth (Regionalliga Süd) muss demnach in der Runde der acht besten Pokalteams auswärts beim Bayernligisten FC Würzburger Kickers ran. Vorjahresfinalist FFC Wacker München aus der Regionalliga Süd spielt im Münchner Stadtderby bei Landesligist SC Amicitia München um den Einzug in die Vorschlussrunde. Die dritte Münchner Mannschaft im Bunde - der langjährige Bayernligist FC Stern München - reist derweil zum Nord-Landesligisten FC Ezelsdorf. Außerdem kommt es zum Bayernliga-Duell zwischen dem 1. FFC Hof und dem TSV Theuern.&lt;/p>&lt;p>„Ich freue mich natürlich über das Stadtderby in München. Ich glaube, das macht den Pokal jetzt noch einmal richtig spannend. Auch, weil es Wacker München vielleicht nicht ganz so leicht hat. Packend wird auch das Duell zwischen Titelverteidiger Greuther Fürth und dem FC Würzburger Kickers”, meint Marie Baumert, BFV-Abteilungsleiterin Jugend, die die Ziehungsaufsicht inne hatte.&lt;/p>&lt;h2>Gespielt wird am Ostermontag&lt;/h2>&lt;p>Gespielt werden sollen die Viertelfinalpartien am Ostermontag, 6. April, um 13 Uhr. Die Halbfinals sind für Christi Himmelfahrt, 14. Mai, vorgesehen, das Finale steigt am 13. Juni. Der Sieger des Verbandspokal-Wettbewerbs der Frauen 2025/26 löst das Ticket für die Teilnahme an der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal-Wettbewerb der Frauen 2026/27.&lt;/p>&lt;h2>Bezirkspokal: Turnerbund reist&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls an Ostermontag, 6. April, findet das Halbfinale im Bezirkspokal Oberbayern statt. Hier muss der amtierende Münchner Kreispokalsieger TSV Turnerbund München zum SC Huglfing reisen, während die SG TSV Aßling/TSV Grafing den FC Langengeisling empfängt. Anstoß ist voraussichtlich um 16 Uhr am Büchsenberg in Aßling. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRneU5EYzBZMkl0WkdJd7MOrHJxAw1sfPw6kvVWXnuBLskBNlddnkO-BO61HKWV8nuR8-ku6RG7ZgBvLKrjbrBOMm8eiCL4PgZsWZbTpKy5uq0iyW6eC6wXf1GFwWMAJJoKfr7OHuLr6xIXJIDWv4n2A_x2AerwYCdXVNWsIUI=?preset=fullhd" length="263331"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bfv-verbandspokal-der-frauen-mit-muenchner-stadtderby/cnt-id-ps-3efa1fe5-2056-489e-ac1b-355ad0f706f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3efa1fe5-2056-489e-ac1b-355ad0f706f0</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 08:50:42 +0100</pubDate></item><item><title>Frauen-Bayernliga: Rückrundenstart am 21. März</title><description>&lt;p>In der Fußball-Bayernliga der Frauen startet die Rückrunde. Der FC Stern München empfängt den FC Ingolstadt 04 II.&lt;/p>&lt;p>Frauen-Bayernliga: Rückrundenstart am 21. März&lt;/p>&lt;p>In der Frauen-Bayernliga beginnt am Wochenende, 21. und 22. März, die Rückrunde. Das einzige Münchner Team kommt aus Trudering und ist am Sonntag, 22. März, gefordert: Um 13.15 Uhr empfängt der FC Stern München den FC Ingolstadt 04 II. Gespielt wird auf dem Kunstrasenplatz der Bezirkssportanlage Feldbergstraße 65.&lt;/p>&lt;p>Die „Sterne”, die bereits ihre 14. Bayernliga-Saison am Stück bestreiten, liegen in der Tabelle auf Rang vier, wobei der Rückstand auf den Spitzenreiter FC Ruderting neun Punkte beträgt. Da nach unten nichts mehr anbrennen sollte, können die Truderingerinnen befreit aufspielen. Sehr ansprechend verlief der Start ins neue Jahr: Im Achtelfinale des BFV-Verbandspokals siegte der FC Stern München beim FC Augsburg klar und deutlich mit 8:0 und schaffte damit den Einzug ins Viertelfinale.&lt;/p>&lt;h2>FC Forstern: Gäste aus Regensburg&lt;/h2>&lt;p>Der FC Forstern ist am vergangenen Wochenende ebenfalls gut ins Pflichtspieljahr gestartet: In einem Nachholspiel beim 1. FC Nürnberg II gewann die Mannschaft aus dem Landkreis Erding mit 5:3. Zur Pause lag Forstern noch mit 1:2 hinten, kassierte in der 52. Minute sogar das 1:3, drehte dann aber mit vier Toren die Partie und sicherte den zweiten Tabellenplatz. Am Samstag, 21. März, empfängt der FC Forstern vor heimischem Publikum (Hauptstraße 34, Forstern) den SC Regensburg. Anstoß ist um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SC Amicitia reist in die Oberpfalz&lt;/h2>&lt;p>Auch in der Landesliga Süd geht es am Wochenende wieder um Punkte. Während der SC Amicitia München bereits am Samstag, 21. März, um 16 Uhr beim SV Wilting (Landkreis Cham) ran muss, empfängt die zweite Mannschaft des FFC Wacker München am Sonntag, 22. März, um 11 Uhr den FC Alburg auf der Bezirkssportanlage Demleitnerstraße. Beide Münchner Mannschaften kämpfen gegen den Abstieg.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus ganz Bayern finden Fußballfans im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04qJ-N9WdpnlCE7XzP9NmXjYpmoB3HhoyoA9OA1Uw2bvGpk3lGiv-c1jbfta4g-L9PBd-9zqW4c8Uujmh9OmGceDWgwbYe2mjemUYGVjz1I-Og=?preset=fullhd" length="594300"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-bayernliga-rueckrundenstart-am-21-maerz/cnt-id-ps-452639ca-e00a-40e6-a4fa-ba0c66cab526</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-452639ca-e00a-40e6-a4fa-ba0c66cab526</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>s’Moosacher Brett’l präsentiert Komödie „Heiße Steine”</title><description>&lt;p>Seit 44 Jahren ist das Moosacher Brett'l auf der Bühne aktiv. Im Frühjahr 2026 steht nun die Komödie „Heiße Steine” auf dem Programm.&lt;/p>&lt;p>s’Moosacher Brett’l präsentiert sein Frühjahrsstück&lt;/p>&lt;p>Es gehört zu Moosach wie die Martinskirche, die Borstei oder der Alte Wirt: das Moosacher Brett'l. Seit 44 Jahren ist das Amateurtheater auf der Bühne aktiv, um die Moosacherinnen und Moosacher zweimal jährlich mit einem Stück in bayerischer Mundart zu erfreuen. Im Frühjahr 2026 steht „Heiße Steine” auf dem Programm. Premiere ist am Freitag, 13. März.&lt;/p>&lt;p>Die dreiaktige Komödie, die aus der Feder des renommierten Münchner Autors, Schauspielers und Theaterregisseurs Winfried Frey stammt, spielt im Schmuckladen einer Familie namens Bierbrenner. Dort scheint alles seinen gewohnten Gang zu gehen – doch der Schein trügt: Hinter funkelnden Vitrinen, teuren Kostbarkeiten und gepflegter Fassade brodelt es gewaltig. Ein harmloser Fehler, ein verschwundenes Schmuckstück, dubiose Gestalten mit ganz eigenen Interessen und ein äußerst nervöser Hausherr setzen eine Kette turbulenter Ereignisse in Gang...&lt;/p>&lt;h2>Etablierte Kräfte und Nachwuchs&lt;/h2>&lt;p>„Missverständnisse, Wortverdreher, nächtliche Aktionen und jede Menge Situationskomik führen zu einer rasanten Komödie voller Witz, Spannung und Herz”, heißt es in der Ankündigung des Brettl's. Dabei seien Lacher für das Publikum wieder garantiert, meint Peter Briegel, der frühere Vorsitzende des Moosacher Brettl's: „Unser Ziel ist es, dass sowohl das Publikum als auch die Schauspieler selbst viel Freude haben.” Unter der Regie von Christian Stahlberg sind zehn Akteurinnen und Akteure auf der Bühne zu sehen, darunter sowohl etablierte und erfahrene Laiendarsteller als auch zwei Mitglieder der „Junga Wuidn“, der Nachwuchsgruppe des Moosacher Brettl's, die damit ihr Debüt bei den Erwachsenen feiern.&lt;/p>&lt;h2>Viel zu tun - alles ehrenamtlich&lt;/h2>&lt;p>Dreimal pro Woche proben die Schauspielerinnen und Schauspieler im Hacklhaus für das aktuelle Stück, während hinter den Kulissen zahlreiche der rund 60 Vereinsmitglieder mit Aufgaben wie Bühnenbau, Ausstattung, Technik, Maske oder Marketing betraut sind. Das alles geschieht ehrenamtlich - denn das Moosacher Brett'l ist ein Amateurtheater, auch wenn das eine oder andere Mitglied professionell als Schauspieler arbeitet. Als einer der wenigen Theatervereine in München kann das Brett'l von Beginn an durchgehend die gleiche Bühne nutzen: Diese steht im Kolpinghaus in der Hanebergstraße.&lt;/p>&lt;h2>Extra-Auftritt bei StadtteilKulturTagen&lt;/h2>&lt;p>Die Beliebtheit des Brettl's beim Publikum aus Moosach und Umgebung ist derweil auch nach über 40 Jahren ungebrochen: „Im Herbst waren alle unsere Vorstellungen ausverkauft”, berichtet Peter Briegel. Auch für die Spielzeit im Frühjahr rechnet er wieder mit gutem Zulauf, und dann wird es im Sommer 2026 sogar eine zusätzliche Vorstellungsreihe geben: Ein kleines Ensemble des Brett'ls studiert ein weiteres Stück ein, das exklusiv bei den Moosacher StadtteilKulturTagen vom 27. Juni bis zum 5. Juli zu sehen sein wird. Auch „De junga Wuidn” werden wieder bei den StadtteilKulturTagen auftreten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNMk5HVXlZbU10TkdRM9Z3bsbUQEiS10zSSbJVwwCyvdcdnYUHCwMM_mUkvI14KWE7er8VSRpbKby0gYXc1F3C18xGeCtg-MDqu-9QyOICr9LMQZhjhIsHUu_Nt_x46sFDN2hLUXlvQUHh-wZ53W8uqHFoZc6p5snGmJaJnmo=?preset=fullhd" length="273575"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/smoosacher-brettl-praesentiert-komoedie-heisse-steine/cnt-id-ps-617f50f5-f7c9-4e95-99f3-32ee38473918</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-617f50f5-f7c9-4e95-99f3-32ee38473918</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 10:11:11 +0100</pubDate></item><item><title>Holocaust-Gedenktag am 27. Januar: Wie Münchner Fußballvereine Erinnerungsarbeit leisten</title><description>&lt;p>Rund um den 27. Januar gedenkt der deutsche Fußball den Opfern des Nationalsozialismus. Profi- und Amateurvereine leisten wichtige Erinnerungsarbeit.&lt;/p>&lt;p>Wie Münchner Fußballvereine Erinnerungsarbeit leisten&lt;/p>&lt;p>„Nie wieder” ist ein fester Bestandteil der deutschen Erinnerungskultur bezogen auf die Gräuel des Nationalsozialismus. „Nie wieder” lautet auch das Credo der „Initiative Erinnerungstag im Deutschen Fußball”. Rund um den 27. Januar, den internationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, koordinieren Vereine und Fanszenen in den Stadien der Profiligen vielfältige Aktionen. Gerade in Zeiten, in denen rechtspopulistische Parteien erstarken, gilt es, zu erinnern, zu gedenken und zu mahnen.&lt;/p>&lt;p>Millionen von Menschen sind in der NS-Zeit von 1933 bis 1945 entrechtet, verfolgt und ermordet worden. Bei der „Initiative Erinnerungstag im Deutschen Fußball” liegt ein besonderer Fokus auf den Mitgliedern der Fußballfamilie, die aus Vereinen ausgeschlossen wurden, weil sie jüdisch waren. Seit 2004 widmen DFB und DFL den Spieltag um den 27. Januar dem Erinnern und der Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus. Erinnerungsarbeit findet im Fußball auf vielfältige Art und Weise statt, auch bei den großen Münchner Vereinen. Seit 1995 gibt es die „Löwenfans gegen Rechts“, die sich nicht nur bei den Spielen des TSV 1860 gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie positionieren, sondern auch mit Ausstellungen, Lesungen und Podiumsdiskussionen auf sich aufmerksam machen. Die Fans des FC Bayern zeigten im Vorjahr zum Holocaust-Gedenktag in ihrer Kurve Porträts von Vereinsmitgliedern, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden.&lt;/p>&lt;p>Wie alle gesellschaftliche Institutionen spielte auch der Fußball seine Rolle im Nationalsozialismus - an einen „unpolitischen Sport” war gar nicht zu denken. In Verbänden und Vereinen gewannen schnell regimetreue Funktionäre an Einfluss. Beim damaligen Turnverein (TV) 1860 München übernahm im März 1933 der deutsch-national gesinnte Wilhelm Hacker den Vorsitz. Nachdem ein Jahr später der „Turn- und Sportverein München von 1860” entstanden war, wurde Fritz Ebenböck, seines Zeichens SA-Obersturmbannführer, zum Präsidenten gewählt. Nachlesen kann man das in dem Buch „Die Löwen unterm Hakenkreuz” von Historiker Anton Löffelmeier. Beim FC Bayern legte Präsident Kurt Landauer am 22. März 1933 sein Amt nieder - er war jüdischer Herkunft. München war eine Hochburg der Nationalsozialisten und alle großen Vereine der Stadt dienten sich den Machthabern an, erklärt Löffelmeier. Der Umgang mit den eigenen Mitgliedern verlief unterschiedlich: Einige Vereine führten schon 1933 den „Arierparagraphen” ein, andere ermöglichten jüdischen Sportlern zumindest bis zu den Olympischen Spielen 1936 ein gewisses Maß an Teilhabe.&lt;/p>&lt;h2>Arbeitervereine wurden aufgelöst&lt;/h2>&lt;p>Im NS-Staat konnten nur Fußballvereine fortbestehen, die dem bürgerlichen Deutschen Fußball-Bund (DFB) angehörten. Anders als heute war der DFB nicht die alleinige Instanz im Fußball - so trug der Arbeiter-Turn- und Sportbund (ATSB) in den 1920er- und 30er-Jahren eigene deutsche Meisterschaften aus und stellte sogar eine Nationalmannschaft. Die stärksten Münchner ATSB-Vereine waren die FT Gern, die FT München-Ost (heute TSV München-Ost) und der Münchner BSC (heute BSC Sendling). Die politisch links stehenden Arbeitervereine hatten unter den Nationalsozialisten keine Zukunft: Die Meisterschaft 1933 wurde abgebrochen, der ATSB aufgelöst. In München musste die FT Gern im Frühjahr 1933 ihren Fußballplatz an der Klugstraße verlassen und bekam von der Stadt keine Möglichkeit mehr, zu trainieren oder zu spielen. Das Vereinsvermögen war zuvor beschlagnahmt worden.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Zweiten Weltkrieg gründeten sich manche Arbeitervereine neu, traten dem DFB bei und bestehen bis heute. So auch die FT Gern, die seit 1970 an der Hanebergstraße daheim ist, wo Weltmeister Philipp Lahm das Fußballspielen lernte. Obwohl wegen der Auflösung historisch nicht belastet, leistet die Freie Turnerschaft Erinnerungsarbeit - denn die Fußballer spielen auf belastetem Grund: Wo der Hauptplatz liegt, befand sich ein Lager für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter. Nach dem Krieg diente es als Auffanglager für Displaced Persons und Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten. Seit November 2025 weist ein Schild auf der Sportanlage auf die Geschichte des Ortes hin. „Wenn im Frühjahr wieder Spiele sind, wird das sicher auch wahrgenommen”, hofft Michael Franke, Vorsitzender der FT Gern. Auf die dunkle Vergangenheit des Ortes gestoßen waren Mitglieder des Vereins zufällig durch eine Karte im NS-Dokumentationszentrum. Sie begannen mit der Recherche, wälzten sich durch die Archive und erstellten die Infotafel - alles ehrenamtlich.&lt;/p>&lt;h2>„Wir wollen aufklären”&lt;/h2>&lt;p>Dass Amateurvereine sich akribisch mit ihrer Geschichte auseinandersetzen, ist nicht selbstverständlich: Im Gegensatz zu den Proficlubs fehlen oft die personellen und zeitlichen Ressourcen. Ein Sonderfall ist der TSV Maccabi München. Der einzige deutsch-jüdische Sportverein in Südbayern wurde 1965 von Überlebenden des Holocaust gegründet. Im Vereinswappen prangt der Davidstern. „Wir wollen die Geschichte der deutsch-jüdischen Kultur nach außen tragen”, erklärt Alvaro von Lill-Rastern, Sportdirektor des TSV Maccabi. Auf dem Vereinsgelände an der Riemer Straße findet man daher Infotafeln zur Vereinshistorie - aber auch hohe Zäune und Überwachungskameras: Seit dem Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023 wird Maccabi verstärkt angefeindet und bedroht. Zeitweise konnten die Fußballer aus Sicherheitsgründen nicht trainieren und spielen. „Die Erinnerungsarbeit ist extrem schwierig geworden”, sagt von Lill-Rastern: „Wir werden wohl immer eine Zielscheibe sein. Aber wir wollen die Leute aufklären. Beim Sport werden wir überall mit offenen Armen empfangen.”&lt;/p>&lt;h2>Fußballverein hilft Geflüchteten&lt;/h2>&lt;p>Eine besondere Historie hat auch der FC Mainaustraße: Der Verein ging 2016 aus einer Fußballmannschaft von jungen Geflüchteten aus der Gemeinschaftsunterkunft in der Mainaustraße hervor. Zunächst spielte die Mannschaft in einer Freizeitliga, 2019 trat man dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV) bei. Seitdem feierte der FC Mainaustraße, der in Aubing sitzt, zwei Aufstiege mit einer Mannschaft, die durchweg aus Spielern afrikanischer Herkunft besteht. „Durch die Erfolge haben wir uns Respekt verschafft”, berichtet Spieler Salif Sissoko. Neben dem Platz hilft der Verein den Spielern bei Behördengängen, Sprachkursen oder der Arbeits- und Wohnungssuche.&lt;/p>&lt;p>Im Herbst 2025 hat der FC Mainaustraße den mit 7000 Euro dotierten Julius-Hirsch-Preis, benannt nach einem im KZ Auschwitz ermordeten deutschen Nationalspieler, der DFB-Kulturstiftung erhalten. Der Vorsitzende des FC Mainaustraße, Stefan Lenz, freute sich über die „Würdigung und deutschlandweite Sichtbarkeit für die Arbeit.“ Geplant sei, mit der Mannschaft die KZ-Gedenkstätte Dachau zu besuchen. BFV-Präsident Christoph Kern nannte den Münchner Verein eine „Erfolgsgeschichte für soziales und gesellschaftliches Engagement“. Ausdrücklich unterstützt der BFV die „Initiative Erinnerungstag im Deutschen Fußball”, an der sich jeder Verein beteiligen kann, sei es mit Aktionen bei Spielen und Turnieren oder mit Posts in den sozialen Netzwerken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRkak5HWTFNVFV0T0Rneh5vuCK5Gam56wjfXc-VUfPAuuAcKu2CtCACcvvr34eMzk6uMwvLYvVapkJ7yryW1xIShxsSgdAJaOj0U20nnmdQ7HpwZJXl-Ew4cIB8nY6InOC97qBdf9cBjM6LguJUnzGjWeabfoF_hlGV_Uqu40E=?preset=fullhd" length="314708"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/holocaust-gedenktag-am-27-januar-wie-muenchner-fussballvereine-erinnerungsarbeit-leisten/cnt-id-ps-87dd4c2a-ccc8-4b21-b8f8-7b24acda7f6e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87dd4c2a-ccc8-4b21-b8f8-7b24acda7f6e</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 07:41:58 +0100</pubDate></item><item><title>Amateur-Löwen mit ansteigender Form</title><description>&lt;p>Vor knapp 100 Zuschauern besiegte der TSV 1860 München III in der Kreisliga am frühen Samstagabend die FT München-Gern mit 2:0 (0:0).&lt;/p>&lt;p>Giesinger Turner besiegen Freie Turnerschaft aus Gern&lt;/p>&lt;p>Vor knapp 100 Zuschauern besiegte der TSV 1860 München III in der Kreisliga am frühen Samstagabend die FT München-Gern mit 2:0 (0:0). Nach einem holprigen Saisonstart der Amateur-Löwen zeugen vier Siege und ein Remis aus den letzten fünf Partien von einer ansteigenden Formkurve der Giesinger. Langsam ist die Handschrift ihres neuen Trainers, Beppo Gutsmiedl, zu erkennen. Das Spiel der Weiß-Blauen wirkt strukturierter. Die Freien Turner waren als Tabellenletzter nach Obergiesing gekommen, präsentierten sich auf der Sportanlage an der St.-Martin-Straße aber lange als ebenbürtiger Gegner, der den Amateur-Löwen alles abverlangte. Kurz vor Anbruch der Schlussviertelstunde brachten sich die Gäste durch undiszipliniertes Verhalten selbst um den Lohn für ihren bis dahin engagierten Auftritt.&lt;/p>&lt;p>Zunächst wollte Merlin Soller im Sprint einen Ball kurz vor der Auslinie unbedingt noch erreichen, geriet im Zweikampf mit seinem Gegenspieler aber ins Straucheln und rutschte auf dem Hosenboden unter dem Sportplatzgeländer hindurch. Der Unparteiische stand in direkter Nähe zum Geschehen, hatte freie Sicht auf die Szene und ließ die Partie weiterlaufen. Soller geriet darüber derart in Wut, dass er aufsprang, auf den Platz zurückrannte und im Rücken des Schiedsrichters, fernab vom Ball, seinen Kontrahenten zu Boden schubste. Zum Glück für den Gerner konnte der Mann mit der Pfeife die Szene nicht sehen, sondern war nur mit den anschließenden Protesten konfrontiert. Eine Rote Karte wäre sonst unausweichlich gewesen. Um die erhitzten Gemüter zu beruhigen, erhielt Soller eine zehnminütige Zeitstrafe (74. Min.).&lt;/p>&lt;p>Eine Minute später kassierte Gerns Kapitän Philip Simunovic eine Gelbe Karte. Weil er sich aber überhaupt nicht beruhigen wollte und weiter den Schiedsrichter anging, schickte der Gelb-Rot hinterher. In doppelter Unterzahl gab die Turnerschaft schließlich die Partie aus der Hand. Nach einem Foulspiel an Björn Rathke gab es Strafstoß, den Kapitän Kenyan Price sicher zum 1:0 verwandelte (77. Min.). In der Nachspielzeit machte nach einem schnell vorgetragenen Konterangriff Christoph Gass mit dem 2:0 (90. Min.+3) den Deckel drauf auf die Begegnung.&lt;/p>&lt;p>Im Vorspiel in der Kreisliga trennten sich der TSV 1860 München IV und die Reserve des SV Pullach mit 2:2 (1:1). Den frühen Rückstand der Gastgeber durch Lennart Weis (2. Min.) egalisierte Manase Mbimbu (20. Min.). Im zweiten Durchgang jubelten zunächst wieder die Isartaler über einen Treffer von Marcel Herman (59. Min.), ehe erneut Mbimbu für den Ausgleich sorgte (68. Min.).&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Samstag, den 15. November, ist der TSV 1860 München III um 14 Uhr beim Bezirksligaabsteiger TSV Neuried zu Gast (Am Sportpark 8, 82061 Neuried). Im Würmtal sind zahlreiche frühere und aktuelle Löwen engagiert. Sportlicher Leiter der Grün-Weißen ist der ehemalige Co-Trainer der Löwen-Profis Oliver Beer. Neurieds Coach Thomas Hiechinger war bis zur Saison 2023/2024 als Assistenztrainer der Löwen-Reserve in der Bayernliga aktiv. Co-Trainer ist Henrik Ahrend, der im Hauptberuf Teammanager der Löwen-Profis ist. Die Torhüter und Torhüterinnen im Erwachsenen- und Juniorenbereich trainiert der frühere Profi-Torhüter Rainer Berg, der Mitte der 1990er Jahre in der Bundesliga das Trikot des TSV 1860 München trug. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1FeE1UTm1aakF0WVRoaZPuCU7eFpb4mcsGZMWgRHU51gSTQhf83UCg_3xEbBdSfO_xW6k8pEgu6SXYLo6BCtrvrwtCyWX7M_7QI65dP0dtrpe6vuP1OIvPPc3POcfSqY1oHdWZXU-8cIlSZmWUixIHKCx7fVNOk53UxuyX2r4=?preset=fullhd" length="253309"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/amateur-loewen-mit-ansteigender-form/cnt-id-ps-4ca319d3-726a-49b0-8794-232f2ef3f76c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ca319d3-726a-49b0-8794-232f2ef3f76c</guid><pubDate>Sun, 9 Nov 2025 14:48:32 +0100</pubDate></item><item><title>BFV-Pokal: SC Amicitia München erreicht 2. Runde</title><description>&lt;p>Nach einem dramatischen Spiel stehen die Fußballerinnen des SC Amicitia München in der 2. Runde des Bayerischen Verbandspokals. Der Landesligist besiegte den Bayernligisten TUS Bad Aibling mit 7:6 nach Elfmeterschießen.&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia München erreicht 2. Runde&lt;/p>&lt;p>Nach einem dramatischen Spiel stehen die Fußballerinnen des SC Amicitia München in der 2. Runde des Bayerischen Verbandspokals. Der Landesligist aus Moosach besiegte in der 1. Runde den Bayernligisten TUS Bad Aibling mit 7:6 nach Elfmeterschießen.&lt;/p>&lt;p>Ausgetragen wurde die Partie auf dem Kunstrasenplatz des Post-SV München vor etwa 50 Zuschauerinnen und Zuschauern. Diese sahen, wie die favorisierten Gäste aus Bad Aibling in der 17. Minute in Führung gingen. Torschützin war Lena Grabmeier.&lt;/p>&lt;h2>2:2-Unentschieden nach 90 Minuten&lt;/h2>&lt;p>Lea Struck konnte in der 34. Minute jedoch für den SC Amicitia ausgleichen, Paula Ulreich erzielte nach 52 Minuten sogar die Führung für die Münchnerinnen. Allerdings traf Anja Gfäller sieben Minuten später zum 2:2.&lt;/p>&lt;p>Da in der regulären Spielzeit kein Tor mehr fiel, ging es sofort ins Elfmeterschießen, wo die Amicitia-Spielerinnen die besseren Nerven hatten. Die Mannschaft von der Dietrichstraße steht nun als eine von drei Münchner Mannschaften in der 2. Runde des BFV-Pokals. Während der FC Stern München auswärts beim BCF Wolfratshausen mit 4:1 siegte, hatte der FFC Wacker München als Regionalligist in der 1. Runde ein Freilos. Aus Oberbayern ist ansonsten nur noch der FC Forstern mit dabei: Der Bayernligist aus dem Landkreis Erding gewann deutlich mit 5:0 beim SV Kirchberg im Wald.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Termine finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch der Verbandspokal der Frauen ausgewählt werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRMk56TXlOMlF0WmpJep9M-2IYqDjIHUmLTBJ3IHnYvCV8jLNf4Ezo1lML-ttZ6xwkNfSNmLI5mficoK3hmZbq0JqiYfn7ZJUWOtNFRmj_wgGFjSU6p_xMtnq93VV3iOZEpFllZqnFX77eTQRZsfWN0f0asclLgeirPtJ0adY=?preset=fullhd" length="682482"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bfv-pokal-sc-amicitia-muenchen-erreicht-2-runde/cnt-id-ps-387154aa-2dc5-4ac8-930a-6b5fb717ef00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-387154aa-2dc5-4ac8-930a-6b5fb717ef00</guid><pubDate>Mon, 25 Aug 2025 14:03:09 +0200</pubDate></item><item><title>Mädchen- und Frauenfußball in Moosach: SC Amicitia und PSV München kooperieren erfolgreich</title><description>&lt;p>Frauenfußball findet nicht nur bei der EM statt, sondern auch an der Basis. In Moosach arbeiten SC Amicitia und PSV erfolgreich zusammen.&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia und PSV München kooperieren erfolgreich&lt;/p>&lt;p>Millionen von Menschen haben die Spiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der EM in der Schweiz verfolgt: Der Frauenfußball genießt inzwischen die Aufmerksamkeit, die ihm aus sportlichen Gesichtspunkten zusteht. Auch in Moosach spielen zahlreiche Mädchen und Frauen begeistert Fußball. Mit dem SC Amicitia München gibt es hier eine sehr erfolgreiche Damenmannschaft und im Nachwuchsbereich hat sich ebenfalls einiges entwickelt.&lt;/p>&lt;p>„Wir waren einst die Nummer eins im Münchner Westen im Mädchenfußball. Doch durch die Corona-Pandemie ist uns vieles verloren gegangen”, blickt Michael Kamps, Abteilungsleiter Fußball beim Post-SV München, mit Wehmut zurück. Doch auf der weitläufigen Anlage des PSV an der Franz-Mader-Straße tut sich wieder etwas: Junge und ältere Mädchen, die dem runden Leder nachjagen, sind zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Der Neuanfang begann im März 2024, als Florian Albrecht vom SC Amicitia München und Kamps sich zu einem ersten Gespräch trafen, um eine gemeinsame Zukunft im Mädchenfußball zu besprechen. Beim SC Amicitia bestand bereits seit längerem die Idee, eine eigene Mädchen-Jugend aufzubauen, die als Unterbau für die erfolgreiche Frauenmannschaft dienen sollte. Denn bezogen auf den Frauenfußball ist Amicitia die Nummer eins im Münchner Norden und Westen: Die erste Mannschaft hielt sich drei Jahre in der Bayernliga (vierthöchste Spielklasse), aus der sie im Frühjahr 2025 absteigen musste. Nur FC Bayern, FFC Wacker und FC Stern spielen in München höher als der SC Amicitia.&lt;/p>&lt;h2>„An Kapazitäten gescheitert”&lt;/h2>&lt;p>Auch die Teilnahme an der Landesliga Süd ist beachtlich für den kleinen Verein, der an der Dietrichstraße sitzt, in der Nähe des Dantestadions. Die enge Anlage mitten im Viertel lässt bei Heimspielen eine besondere Atmosphäre auskommen, sorgt aber auch dafür, dass sich der personelle Nachschub aus den eigenen Reihen bei Amicitia schwierig gestaltet. „Mit nur einem Platz scheiterten wir in den vergangenen Jahren immer wieder an den Kapazitäten”, erklärt Florian Albrecht. 2024 fand man mit dem Post-SV schließlich einen Partner aus Moosach, der bereits Erfahrung im Mädchenbereich mitbrachte - und zudem über eine Sportanlage verfügt, die mit mehreren Fußballplätzen vielfältige Möglichkeiten bietet.&lt;/p>&lt;p>Der Start erfolgte mit einer gemeinsamen U17-Juniorinnen-Mannschaft, die als SG Amicitia/Post-SV in der Bezirksliga um Punkte kämpfte. „Wir konnten die Mannschaft in kurzer Zeit aufstellen, was auch Glück war”, sagt Albrecht, der zugleich das Team trainierte. Im Verlauf der Saison entwickelte sich die Mannschaft zu einem ernsthaften Meisterschaftskandidaten, am Ende wurde sie – wenn auch unglücklich – Vizemeister hinter dem SV Aubing. Diese positive Entwicklung und die gute Zusammenarbeit, bei der Jasmin Mittermeier als Jugendleiterin Mädchenfußball beim Post-SV hinzukam, motivierte beide Vereine, den Aufbau der weiblichen Jugend noch intensiver voranzutreiben.&lt;/p>&lt;h2>Aufbau jüngerer Jahrgänge geplant&lt;/h2>&lt;p>Trotz des verpassten Meistertitels und direkten Aufstiegs wurde die U17-Juniorinnen-Mannschaft für die kommende Saison in die Bezirksoberliga gemeldet. „Das soll auch ein Signal sein: In den nächsten Jahren werden wir mit Sicherheit noch viel von uns hören lassen”, zeigt sich Kamps zuversichtlich. Die Partnerschaft wurde nach der erfolgreichen ersten Saison weiter ausgebaut. So fand bereits ein vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) unterstützter „Tag des Mädchenfußballs” statt, der laut Mittermeier äußerst erfolgreich verlief. Derzeit liegt der Fokus auf dem Aufbau jüngerer Jahrgänge, für die bereits qualifizierte Trainer gewonnen werden konnten. „Die Mannschaften füllen sich langsam. Wir hoffen natürlich auf einen positiven Effekt der EM, um einen weiteren Boom im Mädchen- und Frauenfußball auszulösen”, sagt Mittermeier.&lt;/p>&lt;h2>Spielgemeinschaft als Sprungbrett&lt;/h2>&lt;p>Im Frauenbereich hat auch sich etwas getan. Nach den Abstiegen des SC Amicitia aus der Bayernliga und des Post-SV (als Spielgemeinschaft mit dem TSV Milbertshofen) aus der Kreisliga wurde die Spielgemeinschaft um den SC Amicitia erweitert und dient jetzt quasi als zweite Mannschaft die Landesliga-Elf. „Der Vorteil liegt auf der Hand: Wir können nun jungen Spielerinnen eine gute Durchlässigkeit von Breitensport bis in den leistungsorientierten Frauenfußball bieten”, erklärt Florian Albrecht. Ziel ist es, die Spielgemeinschaft aus Post-SV, Milbertshofen und Amicitia als Sprungbrett für Talente zu nutzen, damit diese Erfahrung im Frauenbereich sammeln und sich für Einsätze in der Landesliga empfehlen können.&lt;/p>&lt;p>Die Moosacher Fußballvereine suchen immer sportbegeisterte Mädchen und Frauen, sowohl Spielerinnen als auch Trainerinnen und natürlich auch Trainer. Wer Teil der Erfolgsgeschichte werden möchte, meldet sich per E-Mail an &lt;i>psvm.fussball@gmail.com&lt;/i> oder &lt;i>f.albrecht@sc-amicitia-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURJMk1EUTBNR0V0TnpVd28FxY_TKUz57vOYIgJIlRTt0DT9H4RZEZp6D9QWxFygJJWL7OIFvuoKUmGv6nOMDuXtKqwNrBsazO2XQtpK96SttNAYwRUIpbclXcDj2yF0l_PU4e82qaF44APqtDZ00Emj22NCWFs_1pJRQNiE6Ek=?preset=fullhd" length="550644"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-und-frauenfussball-in-moosach-sc-amicitia-und-psv-muenchen-kooperieren-erfolgreich/cnt-id-ps-19f5fc6e-565c-44ee-b272-ab417b664fa2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19f5fc6e-565c-44ee-b272-ab417b664fa2</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 16:54:18 +0200</pubDate></item><item><title>Türkgücü München abgestiegen</title><description>&lt;p>Nach der 0:5-Niederlage im Stadtderby gegen den FC Bayern II ist Türkgücü München sportlich aus der Regionalliga Bayern abgestiegen. Damit hat sich auch die lange schwelende Stadionproblematik erledigt.&lt;/p>&lt;p>Heimspiele bald wieder am Ostpark&lt;/p>&lt;p>Nach der 0:5-Niederlage im Stadtderby gegen den FC Bayern II ist Türkgücü München sportlich aus der Regionalliga Bayern abgestiegen. Damit hat sich auch die lange anhaltende Stadionproblematik fürs erste erledigt: In der Bayernliga Süd will der Verein wieder auf der heimischen Bezirkssportanlage Heinrich-Wieland-Straße am Rande des Ostparks spielen.&lt;/p>&lt;p>In den vergangenen Jahren hat Türkgücü eine wahre Odyssee durch verschiedene Spielstätten in und um München hingelegt - vom Grünwalder Stadion übers Olympiastadion und den Sportpark Heimstetten bis zum Dantestadion, das in der zu Ende gehenden Spielzeit 2024/25 aber nicht immer verfügbar war. Daraus resultierten zwei - auf diesem Niveau absolut unübliche - Nichtantritte und Spielwertungen gegen Türkgücü.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURObVptRTRaakl0WlRZMAZkYV3NNz1ZDYM_iCcJDqg-KvnstlgC-0ITZeyEPLbgxiBjz14y67TzV8d0TXrL88hzTmkGPRITZC2rM74evoXUOdjuv2yCYXFM6Dsi8UC6qzw5AySUdZW2xvhGytBTpVKnnrfLgah9ocX-4viGvl0=?preset=fullhd" length="479868"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tuerkguecue-muenchen-abgestiegen/cnt-id-ps-cea280bb-01b6-4959-9984-f7eae69aa395</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cea280bb-01b6-4959-9984-f7eae69aa395</guid><pubDate>Mon, 12 May 2025 15:07:36 +0200</pubDate></item><item><title>Radfahrerin von Auto erfasst</title><description>&lt;p>Eine 76-jährige Münchnerin radelte am Freitag (7. August) gegen 12.30 Uhr die Baldurstraße stadteinwärts auf dem dortigen Radweg. Zeitgleich befuhr ein 76-jähriger Münchner mit seinem Pkw, die Baldurstraße in entgegengesetzter Richtung.&lt;/p>&lt;p>Eine 76-jährige Münchnerin radelte am Freitag (7. August) gegen 12.30 Uhr die Baldurstraße stadteinwärts auf dem dortigen Radweg. Zeitgleich befuhr ein 76-jähriger Münchner mit seinem Pkw, die Baldurstraße in entgegengesetzter Richtung. An der Fußgängerampel auf Höhe der Bushaltestelle Westfriedhof wollte die 76-Jährige auf die andere Straßenseite wechseln und überquerte auf ihrem Fahrrad die Baldurstraße. Dort wurde sie frontal von dem Pkw des 76-Jährigen erfasst, auf die Motorhaube und gegen die Windschutzscheibe geschleudert und schwer verletzt. Während der Unfallaufnahme war die Baldurstraße in beiden Fahrtrichtungen zwischen der Dachauer Straße und der Dantestraße für mehrere Stunden bis ca. 17 Uhr für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Personen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei unter der Tel.-Nr. 089/6216-3322 in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/128470</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/128470</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2020 16:12:41 +0200</pubDate></item><item><title>Kultur am Reinmarplatz</title><description>&lt;p>Der AWO-Ortsverein Gern lädt im Rahmen der Reihe Kultur am Reinmarplatz am Donnerstag, 12. März, zur Vorführung des Dokumentarfilmes „Mein Vater, die Rote Kapelle und ich” von Christian Weisenborn ein.&lt;/p>&lt;p>Der AWO-Ortsverein Gern lädt im Rahmen der Reihe Kultur am Reinmarplatz am Donnerstag, 12. März, zur Vorführung des Dokumentarfilmes „Mein Vater, die Rote Kapelle und ich” von Christian Weisenborn ein. Günther Weisenborn (1902 - 1969), Schriftsteller und Mitglied der Widerstandsgruppe Rote Kapelle, entkommt seiner Hinrichtung durch die Nazis nur knapp. 59 seiner Mitstreiter wurden hingerichtet. Dennoch wurden er und die Rote Kapelle erst 2009 offiziell rehabilitiert, während der verantwortliche Nazi-Richter nach 1945 nicht zur Rechenschaft gezogen wurde. Vorführungsbeginn ist um 19.30 Uhr im AWO-Begegnungszentrum, die Veranstaltung wird moderiert von Jürgen Seeger. Der Filmemacher Christian Weisenborn ist ebenfalls anwesend. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/125408</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/125408</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2020 08:51:40 +0100</pubDate></item><item><title>Kultur am Reinmarplatz</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Reihe „Kultur am Reinmarplatz” ist am Freitag, 14. Februar, das Münchner Musik-Kabarett im AWO-Begegnungszentrum (Reinmarplatz 20) zu Gast. Unter dem Titel „So schee scho” besingt und bespricht die Gruppe liebevoll-spöttisch diverse Eigenheiten und Absonderlichkeiten der bayerischen Heimatstadt.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Reihe „Kultur am Reinmarplatz” ist am Freitag, 14. Februar, das Münchner Musik-Kabarett im AWO-Begegnungszentrum (Reinmarplatz 20) zu Gast. Unter dem Titel „So schee scho” besingt und bespricht die Gruppe liebevoll-spöttisch diverse Eigenheiten und Absonderlichkeiten der bayerischen Heimatstadt. Die Mischung aus pfiffigen Texten, hintergründigem Humor und swingender Musikalität garantiert wie immer einen unterhaltsamen Abend. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt kostet 10 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/124266</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/124266</guid><pubDate>Mon, 3 Feb 2020 09:14:19 +0100</pubDate></item><item><title>Atem der Schöpfung</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Atem der Schöpfung” geht der Evensong– ein abendliches Stundengebet– zum Jahresbeginn der Frage nach der Hoffnung nach. Mit Texten von Rumi und anderen Dichtern aus alter mystischer Tradition und sphärischen Klängen von menschlichen Stimmen wird die Abendmeditation am Freitag, 17. Januar, um 20 Uhr in der Kirche St.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Atem der Schöpfung” geht der Evensong&amp;nbsp;– ein abendliches Stundengebet&amp;nbsp;– zum Jahresbeginn der Frage nach der Hoffnung nach. Mit Texten von Rumi und anderen Dichtern aus alter mystischer Tradition und sphärischen Klängen von menschlichen Stimmen wird die Abendmeditation am Freitag, 17. Januar, um 20 Uhr in der Kirche St. Laurenzius ( Nürnberger Str. 54) gestaltet. Die Münchner Sopranistin Verena Maria Schmid und der Münchner Kammerchor Canticolino unter der Leitung von Thomas Kruse singen mit Patricia Ott an der Orgel Werke von zeitgenössischen skandinavischen Komponisten und aus dem 19. Jahrhundert. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/123767</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/123767</guid><pubDate>Mon, 13 Jan 2020 17:27:06 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Abend mit Asta Scheib</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 9. Januar, lädt „Kultur am Reinmarplatz” zu einem Abend mit der Schriftstellerin Asta Scheib ein. Bekannt wurde die Autorin vor allem durch ihre Romanbiographien, unter anderem über Katharina von Bora, Lena Christ und die Erbin der Bleistift-Fabrik Faber-Castell.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 9. Januar, lädt „Kultur am Reinmarplatz” zu einem Abend mit der Schriftstellerin Asta Scheib ein. Bekannt wurde die Autorin vor allem durch ihre Romanbiographien, unter anderem über Katharina von Bora, Lena Christ und die Erbin der Bleistift-Fabrik Faber-Castell. Die Veranstaltung im AWO-Begegnungszentrum am Reinmarplatz 20 beginnt um 19.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/123293</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/123293</guid><pubDate>Wed, 18 Dec 2019 11:06:52 +0100</pubDate></item><item><title>„Obacht: Weihnacht!“</title><description>&lt;p>Eine satirische Lesung über die schwarzen Seiten des Festes der Liebe gibt es am Samstag, 21. Dezember, um 19.30 Uhr unter dem Motto „Obacht: Weihnacht!“ im AWO-Begegnungszentrum am Reinmarplatz 20. Im Rahmen der Reihe „Kultur am Reinmarplatz” ist Autor und Libtettist Karl Heinz Hummel zu Gast.&lt;/p>&lt;p>Eine satirische Lesung über die schwarzen Seiten des Festes der Liebe gibt es am Samstag, 21. Dezember, um 19.30 Uhr unter dem Motto „Obacht: Weihnacht!“ im AWO-Begegnungszentrum am Reinmarplatz 20. Im Rahmen der Reihe „Kultur am Reinmarplatz” ist Autor und Libtettist Karl Heinz Hummel zu Gast. Der Ernst-Hoferichter-Preisträger 2018 hat die Geschichten und Gedichte geschrieben und wird sie in unverwechselbarem lokalen Idiom vortragen. Für eine stimmungsvolle musikalische Umrahmung sorgen die Hachinger Saitenhupfer. Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/123290</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/123290</guid><pubDate>Wed, 18 Dec 2019 10:41:24 +0100</pubDate></item><item><title>Kultur am Reinmarplatz</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Reihe „Kultur am Reinmarplatz” lädt das AWO-Begegnungszentrum (Reinmarplatz 20) am Donnerstag, 14. November, unter dem Titel „Wie lebst denn Du?” zu einer filmischen Dokumentation über ein interkulturelles Begegnungsprojekt mit deutschen Lehrlingen und gleichaltrigen Flüchtlingen, angeleitet von Pädagogen und Künstlern ein.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Reihe „Kultur am Reinmarplatz” lädt das AWO-Begegnungszentrum (Reinmarplatz 20) am Donnerstag, 14. November, unter dem Titel „Wie lebst denn Du?” zu einer filmischen Dokumentation über ein interkulturelles Begegnungsprojekt mit deutschen Lehrlingen und gleichaltrigen Flüchtlingen, angeleitet von Pädagogen und Künstlern ein. Das Filmprojekt von Stefanie Landgraf und Johannes Gulde zeigt was passiert, wenn sich Fremde und Fremdes begegnen und einander kennenlernen. Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/121693</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/121693</guid><pubDate>Mon, 11 Nov 2019 13:29:49 +0100</pubDate></item><item><title>Jazz-Frühschoppen</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Reihe „Kultur am Reinmarplatz” lädt das AWO-Begegnungszentrum (Reinmarplatz 20) am Sonntag, 15. September, zu einem Frühschoppen mit den Jazzwerken München ein. Das Dixieland-Trio beeindruckt durch sein solistisches Können ebenso wie durch ein homogenes, kreatives und flexibles Zusammenspiel und begeistert mit tollem Sound und viel Spielfreude.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Reihe „Kultur am Reinmarplatz” lädt das AWO-Begegnungszentrum (Reinmarplatz 20) am Sonntag, 15. September, zu einem Frühschoppen mit den Jazzwerken München ein. Das Dixieland-Trio beeindruckt durch sein solistisches Können ebenso wie durch ein homogenes, kreatives und flexibles Zusammenspiel und begeistert mit tollem Sound und viel Spielfreude. Die Veranstaltung findet von 11 bis 14 Uhr statt, der Eintritt kostet 5 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/119886</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/119886</guid><pubDate>Mon, 16 Sep 2019 09:24:53 +0200</pubDate></item><item><title>Fußballcamp in den Pfingstferien</title><description>&lt;p>Von Montag, 17., bis Mittwoch, 19. Juni, veranstaltet der SC Amicitia wieder ein Ferien-Fußballcamp für Kinder von sechs bis elf Jahren. Neben dem Fußball-Techniktraining finden auch wieder Zweikampfschulung, Wettbewerbe um den Wanderpokal, Hindernislauf, Zielpassen, Slalom und Fußball-Golf statt.&lt;/p>&lt;p>Von Montag, 17., bis Mittwoch, 19. Juni, veranstaltet der SC Amicitia wieder ein Ferien-Fußballcamp für Kinder von sechs bis elf Jahren. Neben dem Fußball-Techniktraining finden auch wieder Zweikampfschulung, Wettbewerbe um den Wanderpokal, Hindernislauf, Zielpassen, Slalom und Fußball-Golf statt. Trainiert wird am Montag und Dienstag von 9.45 bis 12 Uhr in der Kunstrasen-Arena des Vereins (Dietrichstr. 11) und am Mittwoch von 9.45 bis 12.30 Uhr mit anschließender Siegerehrung und Fußballer-Brotzeit. Die Teilnahme inklusive Geschenke, Preise, Urkunden und Medaillen kostet 50 Euro pro Kind, Geschwisterkinder erhalten 50 Prozent Ermäßigung. Anmeldungen sind noch möglich per E-Mail an  max423@web.de bei Susanne Schäfer.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/117322</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/117322</guid><pubDate>Tue, 11 Jun 2019 09:01:12 +0200</pubDate></item><item><title>Kultur am Reinmarplatz</title><description>&lt;p>Im Rahmen der lose stattfindenden Reihe „Kultur am Reinmarplatz” lädt der AWO Ortsverein Gern am Donnerstag, 16. Mai, zu einem Abend mit BR-Hörfunkdirektor Martin Wagner zum Thema „News und Fake-News” ein.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der lose stattfindenden Reihe „Kultur am Reinmarplatz” lädt der AWO Ortsverein Gern am Donnerstag, 16. Mai, zu einem Abend mit BR-Hörfunkdirektor Martin Wagner zum Thema „News und Fake-News” ein. Die Medienlandschaft hat sich im Zeitalter der Digitalisierung fundamental verändert. Jeder kann heute über die „sozialen Medien” ungehindert publizieren, aber auch manipulieren. Politische Einflussnahmen durch gezielte Falschinformationen sind inzwischen alltäglich. In einem einführenden Vortrag erläutert der Referent, welchen Medien überhaupt noch zu trauen ist und wie eine faktensichere Meinungsbildung möglich ist. Anschließend besteht Gelegenheit zur Diskussion. Die Veranstaltung findet im AWO-Begegnungszentrum (Reinmarplatz 20) statt, der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/116504</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/116504</guid><pubDate>Mon, 13 May 2019 08:33:41 +0200</pubDate></item><item><title>Gern · Benefizkonzert zur Adventszeit</title><description>&lt;p>Alle Jahre wieder... diesmal am Samstag, 15. Dezember um 17 Uhr... findet die deutschlandweite Päckchenaktion &#x84;Kinder helfen Kindern&#x93; auch in Gern statt. Dieses Mal werden die Geschenkkartons von allen bayerischen Sammelstellen der Hilfsorganisation ADRA zu bedürftigen Kindern und Jugendlichen nach Serbien gehen.&lt;/p>&lt;p>Alle Jahre wieder... diesmal am Samstag, 15. Dezember um 17 Uhr... findet die deutschlandweite Päckchenaktion &#x84;Kinder helfen Kindern&#x93; auch in Gern statt. Dieses Mal werden die Geschenkkartons von allen bayerischen Sammelstellen der Hilfsorganisation ADRA zu bedürftigen Kindern und Jugendlichen nach Serbien gehen.&lt;/p>&lt;p>Natürlich kostet so ein Transport von bundesweit rund 35.000 Geschenkschachteln und weit über viertausend Großkartons mit nützlichen Dingen eine Menge Geld. Spenden werden auch benötigt für längerfristige Projekte vor Ort, zum Beispiel Alphabetisierungsangebote für Erwachsene, die auf diese Weise wieder ihre Kinder in der Schule besser unterstützen können, oder für die nachhaltige Unterstützung behinderter Kinder. Die Adventgemeinde Nymphenburg in der Tizianstraße 18 freut sich deshalb, dass das &#x93;Bavaria Quintett und Gäste&#x93; für ein Benefizkonzert zugesagt hat.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Programm stehen Werke in abwechslungsreicher Besetzung von so bekannten Komponisten wie Pachelbel und Debussy, aber man darf auch gespannt sein auf Stücke von Farkas, Reicha, Fürstenau und Naudot. Der Eintritt ist frei; Spenden sind erwünscht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213082</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213082</guid><pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gern · Jake Wuesthoff ein Cowboy</title><description>&lt;p>Die Defense der Munich Cowboys bekommt weitere Verstärkung. Zum GFL Team der Münchner stößt 2019 Safety Jake Wuesthoff. Der Kalifornier überzeugte in der vergangenen Spielzeit bei den Straubing Spiders in der GFL2, wobei er bei den Tackles in der 2. Liga einen hervorragenden zweiten Platz belegte und hier seine Qualität unterstrich.&lt;/p>&lt;p>Die Defense der Munich Cowboys bekommt weitere Verstärkung. Zum GFL Team der Münchner stößt 2019 Safety Jake Wuesthoff. Der Kalifornier überzeugte in der vergangenen Spielzeit bei den Straubing Spiders in der GFL2, wobei er bei den Tackles in der 2. Liga einen hervorragenden zweiten Platz belegte und hier seine Qualität unterstrich.&lt;/p>&lt;p>Wuesthoff spielt seit seinem achten Lebensjahr American Football und besticht durch seine Spielübersicht und Athletik. Seine ersten Erfahrungen machte der 23-jährige an der Newbury Park Highschool, ehe er auf College Ebene für die University of Puget Sound (Division III) in Washington State auflief.&lt;/p>&lt;p>Bei den Loggers in Tacoma war er dreifacher All-Conference Safety und zweifacher Team Captain sowie in seinem Senior Jahr All-Western Region Safety. Nach seinem College-Aschluss bot ihm seine Universität sofort die Stelle als Assistant Coach für die Safeties an, was eine Anerkennung seiner herausragenden Leistungen bedeutete.&lt;/p>&lt;p>&#x84;Jake hat 2018 hervorragende Leistungen gezeigt und bewiesen, dass er eine große Verstärkung für unser Team sein wird. Er ist trotz seines jungen Alters auf und neben dem Platz eine Führungspersönlichkeit und wird viel von seiner Erfahrung und seinem Football-Verstand weitergeben&#x93;, freut sich Head Coach Garren Holley auf den Neuzugang.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212776</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212776</guid><pubDate>Thu, 6 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gern · Intensiv-Fußballcamp</title><description>&lt;p>Für 6- bis 12-jährige Fußballer und Fußballerinnen findet in den Herbstferien wieder ein Intensiv-Fußballcamp in der Kunstrasen-Arena des SC Amicitia statt. Termine: Montag, 29.10., 9.45 - 12 Uhr, Dienstag, 30.10., 9.45 - 12 Uhr und Mittwoch, 31.10., 9.45 - 12.30 Uhr, mit Siegerehrung und Fußballer-Brotzeit.&lt;/p>&lt;p>Für 6- bis 12-jährige Fußballer und Fußballerinnen findet in den Herbstferien wieder ein Intensiv-Fußballcamp in der Kunstrasen-Arena des SC Amicitia statt. Termine: Montag, 29.10., 9.45 - 12 Uhr, Dienstag, 30.10., 9.45 - 12 Uhr und Mittwoch, 31.10., 9.45 - 12.30 Uhr, mit Siegerehrung und Fußballer-Brotzeit.&lt;/p>&lt;p>Für 50 Euro gibt es neben dem Fussball-Techniktraining nach der Ajax-Schule von Wiel Coerver, Fussball-Life-Kinethik nach Horst Lutz, kleine Spiele nach der Funino-Methode, Zweikampfschulung nach der Wesch-Theorie und Wettbewerbe um den großen Mehrkampf-Wanderpokal wie z.B. Fußball-Hindernislauf, Fußball-Zielpassen, Fussball-Slalom oder Fußball-Golf. Für Geschwister gibt es eine Ermäßigung. Für alle Teilnehmer gibt es Geschenke, Sachpreise, Urkunden, Medaillen oder Pokale und für den Fußball-Mehrkampfsieger einen großen Wanderpokal. Anmeldungen sind noch möglich bei der Leiterin der Abenteuerfussballschule beim SC Amicitia München, Susanne Schäfer,  max423@web.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210790</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210790</guid><pubDate>Sat, 27 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Carmina Viva in Gern</title><description>&lt;p>Das Ensemble Carmina Viva, unter der Leitung Barbara Hennickes und bestehend aus ca. 25 Sängern aus dem Raum München, hat durch seine sensible und stilsichere Interpretation anspruchsvoller Chorwerke viele Freunde gewonnen.&lt;/p>&lt;p>Das Ensemble Carmina Viva, unter der Leitung Barbara Hennickes und bestehend aus ca. 25 Sängern aus dem Raum München, hat durch seine sensible und stilsichere Interpretation anspruchsvoller Chorwerke viele Freunde gewonnen.&lt;/p>&lt;p>Auch dieses Mal erwartet sie wieder ein reizvolles Programm im St Laurentius am 11. November um 18 Uhr. Nach den großen Meistern der Renaissance: Gabrieli und Victoria, gefolgt von Werken von Schütz, Bach und Purcell gelingt dann der Sprung in die Moderne mit dem ausdrucksstarken »Song of Praise« von K. Nystet, der seelenvollen Beschreibung einer Winterscenerie durch A.M. Schonen und dem innigen Pater noster von Peteris Vasks. Besonderen Reiz gewinnt dieses Konzert durch die zwischengeschobenen Auftritte der Solisten des Ensemble Pevernage, die mit Werken von Purcell, Bach und Nystedt eigene Impulse setzen.&lt;/p>&lt;p>Als Abschluss ertönt eine von Bachs wohl bekanntesten Motetten: »Fürchte Dich nicht, ich bin bei dir«, doppelchörig, komplex und dennoch von wunderbarer Klarheit. Eintritt frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210776</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210776</guid><pubDate>Fri, 26 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hofflohmarkt</title><description>&lt;p>Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr findet auch heuer wieder ein Hofflohmarkt in Gern statt – und zwar am Sonntag, 23. September von 14 bis 17 Uhr. Jeder kann mitmachen und einfach bunte Luftballons ans Gartentor hängen.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr findet auch heuer wieder ein Hofflohmarkt in Gern statt – und zwar am Sonntag, 23. September von 14 bis 17 Uhr. Jeder kann mitmachen und einfach bunte Luftballons ans Gartentor hängen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/108542</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/108542</guid><pubDate>Mon, 3 Sep 2018 10:21:17 +0200</pubDate></item><item><title>Zu viele Spieler krank: Spiel von Türkgücü München abgesagt</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband hat die für Karsamstag angesetzte Partie der Regionalliga Bayern zwischen Türkgücü München und dem SV Wacker Burghausen kurzfristig abgesetzt. Zu viele Spieler der Gastgeber seien nicht einsatzfähig.&lt;/p>&lt;p>Spiel von Türkgücü München abgesagt&lt;/p>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat die für Karsamstag, 19. April, um 14 Uhr, angesetzte Partie des 30. Spieltags der Regionalliga Bayern zwischen Türkgücü München und dem SV Wacker Burghausen kurzfristig abgesetzt. Türkgücü München steht nach eigenem Bekunden aufgrund von ärztlich attestierten Erkrankungen die erforderliche Mindestanzahl an Spielern nicht zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>„Zum Zeitpunkt der Absetzung lag dem BFV die Meldung der krankheitsbedingten Ausfälle durch den Verein vor, die ärztlichen Atteste wurden zunächst nur angekündigt - erst wenn diese vorliegen, kann eine Prüfung das Sachverhalts durch uns vorgenommen und der weitere Fortgang geregelt werden”, sagt Verbands-Spielleiter Josef Janker: „Aus diesem Grund wurde auch noch kein Nachholtermin fixiert.”&lt;/p>&lt;h2>Kein Stadion verfügbar&lt;/h2>&lt;p>Zuletzt war in den Medien tatsächlich über eine Absage des Spiels spekuliert worden - allerdings aus dem Grund, dass Türkgücü am Samstag kein geeignetes Stadion zur Verfügung gestanden hätte. Das Dantestadion kommt für Partien gegen Vereine mit größerem Gästeanhang wie Wacker Burghausen aus Sicherheitsgründen nicht in Frage. Im Ausweichstadion, dem Sportpark Heimstetten, findet am Wochenende ein internationales Jugendfußballturnier statt. Und im Grünwalder Stadion rollt der Ball am Karsamstag bereits bei der Partie des TSV 1860 München gegen Alemannia Aachen...&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJNVlXTmpOekl0TWpWaHAd85Q4Zxd58Y1Jp3VriTvMbzK0o_vCICTCgxySzlFPx01iZ8WJ2J3LYcVMUSLZyVif4G5rqs7R3Ca1OGvadaShvxpfms076oUXxpS9xXra6UDFeOkfOBzpXt97pxMzM3HdfcCFKmXvjOiHOsZHS_E=?preset=fullhd" length="494058"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zu-viele-spieler-krank-spiel-von-tuerkguecue-muenchen-abgesagt/cnt-id-ps-b7d96e5a-08e2-4197-b1d4-8ffbdfaba45c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7d96e5a-08e2-4197-b1d4-8ffbdfaba45c</guid><pubDate>Thu, 17 Apr 2025 16:09:48 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Gießwasserleitungen für den Westfriedhof</title><description>&lt;p>Gute Nachrichten für alle Grabbesitzer auf dem Westfriedhof: Bald steht auf dem Friedhof rund ums Jahr Gießwasser zur Verfügung. Dazu werden aktuell neue Gießwasserleitungen verlegt.&lt;/p>&lt;p>Baureferat verlegt neue Leitungen auf dem Westfriedhof&lt;/p>&lt;p>Gute Nachrichten für alle Grabbesitzer auf dem Westfriedhof: Bald steht auf dem Friedhof das ganze Jahr über Gießwasser zur Verfügung. Dazu werden in Zusammenarbeit mit dem städtischen Baureferat neue Gießwasserleitungen verlegt.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt neun Kilometer Rohre würden dazu in den kommenden zwei Jahren in den Boden eingelassen, informiert die Stadt München in der Rathaus Umschau. Um die Bauarbeiten so kurz wie möglich zu gestalten, erfolgen sie abschnittsweise parallel an zwei Orten gleichzeitig. Die Erneuerung wurde notwendig, da die vorhandenen Leitungen stark sanierungsbedürftig und zudem nicht frostsicher waren.&lt;/p>&lt;p>Da die Gießwasserleitungen ausnahmslos in den Wegen auf dem Westfriedhof verlaufen, müssen diese abschnittsweise gesperrt werden. Mit der Einrichtung der Baustellen wurde bereits in den vergangenen Wochen begonnen, die eigentlichen Bauarbeiten starten nun im Nordosten und Südwesten des Friedhofs.&lt;/p>&lt;h2>Bauabschnitte kurz gehalten&lt;/h2>&lt;p>Die Verlegung erfolgt mit zwei Wanderbaustellen. Diese wechseln abschnittsweise durchschnittlich alle drei Tage ihren Standort. Vorne wird aufgegraben, in der Mitte die neue Leitung verlegt, hinten zugeschüttet und der Weg wiederhergestellt. Somit ist sichergestellt, dass die fertigen Abschnitte sofort wieder für die Friedhofsbesucher freigegeben werden können. Die Bauabschnitte werden jedoch nach Angaben der Stadt so kurz sein, dass man sie auch problemlos über andere Wege umgehen kann.&lt;/p>&lt;p>Die neuen Gießwasserleitungen werden in einer Tiefe von circa 1,20 Meter verbaut. Sie sind damit frostsicher. So können die Wasserleitungen auch im Winter Wasser liefern und müssen im Herbst nicht mehr entleert und abgedreht werden. Außerdem werden sie nicht mit Frischwasser gespeist, sondern sind an eine neue Zisterne angeschlossen, die im Frühjahr 2025 im Bereich des jetzigen Betriebshofs eingebaut wird.&lt;/p>&lt;h2>20 Zapfstellen für den Winter&lt;/h2>&lt;p>Der Anschluss an die Zisterne erfolgt nach Fertigstellung der ersten beiden Bauabschnitte im Nordosten und Südwesten. Bereits ab Herbst 2025 fließt dort das Gießwasser aus den neuen Leitungen. Es wird künftig auch im Winter an 20 speziellen Winterzapfstellen zur Verfügung stehen. Diese werden gleichmäßig über den Westfriedhof verteilt sein. Der Großteil der bisherigen Brunnen wird jedoch nach wie vor über den Winter entleert und abgedeckt, da das stehende Wasser in den Becken die Brunnen bei Frost sprengen und beschädigen würde.&lt;/p>&lt;p>Ab 2026 sollen die Gießwasserleitungen dann in den Nordwesten und Südosten des Friedhofs verlegt werden, teilte die Stadt mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRWbE1UZzJaVFF0WlRCbDJbou9_nLwWGCT6wCNzeZhK1KybGYnpkxzTq3XFy7HBLzCPtl8GZW93ILhitwVmcCiuQDrRpRNt4TZqgLPSSMNxKQc8-x2lch7UC-kfLVxWG24q4o4jfYkdfD3gLBVWh4S9G6OdZz0wSmQHUo9cAFE=?preset=fullhd" length="693366"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-giesswasserleitungen-fuer-den-westfriedhof/cnt-id-ps-8e90e10d-08b9-4169-803f-726c4f8dc1d1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e90e10d-08b9-4169-803f-726c4f8dc1d1</guid><pubDate>Tue, 4 Mar 2025 13:11:20 +0100</pubDate></item><item><title>Rückkehr mit Remis: Türkgücü München spielt wieder im Dantestadion</title><description>&lt;p>Türkgücü München spielt wieder im Dantestadion&lt;/p>&lt;p>Nach über 18 Jahren hat am Samstag, 17. August, wieder ein Fußball-Ligaspiel im Dantestadion stattgefunden: In der Regionalliga Bayern trennten sich Türkgücü München und die SpVgg Hankofen-Hailing mit 2:2 (0:0).&lt;/p>&lt;p>Es war ein besonderer Tag für Türkgücü, was der Verein auch klar kommunizierte. Schließlich war es die Rückkehr in die Spielstätte, in der der Vorgänger Türk Gücü München in den 80er- und 90er-Jahren seine größten Erfolge feierte. 1988 und 1994 schaffte der Verein jeweils als Hausherr im Dantestadion den Aufstieg in die Bayernliga, die bis 1994 die dritthöchste deutsche Spielklasse war. Zuletzt war Türkgücü im Sommer 2006 im Dantestadion angetreten. Seither durchlebten die Neuperlacher eine turbulente Phase mit einer Fusion, mehreren Aufstiegen bis in die 3. Liga, einer Insolvenz und nicht zuletzt einer wahren Stadion-Odyssee, die Türkgücü von der Heinrich-Wieland-Straße nach Heimstetten, ins Grünwalder Stadion, ins Olympiastadion und jetzt eben (wieder) ins Dantestadion führte.&lt;/p>&lt;h2>Großer Tag für Verein - und Groundhopper&lt;/h2>&lt;p>430 zahlende Zuschauer erlebten am Samstagnachmittag eine Partie, in der die Gäste aus Niederbayern im ersten Durchgang dreimal das Aluminium trafen, Türkgücü dann zwei Tore erzielte, den Vorsprung aber wieder verspielte. Mindestens die Hälte der Anwesenden dürfte der Fraktion der Groundhopper angehören, also Menschen, die Stadien „sammeln”, in dem sie darin Fußballspiele anschauen. Genau das war im „Dante” jahrelang nicht möglich, jedoch gibt es noch weitere Gelegenheiten: Auch das nächste Heimspiel gegen Eintracht Bamberg am 31. August bestreitet Türkgücü in dem denkmalgeschützten Areal am Westfriedhof. Anstoß ist um 14 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJNVlXTmpOekl0TWpWaHAd85Q4Zxd58Y1Jp3VriTvMbzK0o_vCICTCgxySzlFPMVq4U1dDX8xhX5D7Z62l8LRRXCSNFsEiRuiqv1eDxNP_0J7iF0ztPj1vuPLTVrF6GiV3ujYqSpaLbQlC-1z-WWXVKyMBFJ87XdbkVzhadA0=?preset=fullhd" length="494058"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260034</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260034</guid><pubDate>Mon, 19 Aug 2024 14:34:21 +0200</pubDate></item><item><title>MVV-Stadtrallye durch Giesing und Gern</title><description>&lt;p>MVV-Stadtrallye durch Giesing und Gern&lt;/p>&lt;p>Kostenlos rätseln und dabei Neues entdecken - so lautet seit Beginn vor 22 Jahren das Motto der jährlich stattfindenden MVV-Stadtrallye. Die Streifzüge durch die Münchner Stadtviertel führen dieses Mal durch Giesing sowie vom Westfriedhof zum Taxisgarten in Gern. Rätselbegeisterte können die Touren direkt auf ihrem Handy starten oder sich den Fragebogen unter &lt;i>www.mvv-stadtrallye.de&lt;/i>herunterladen.&lt;/p>&lt;p>Die MVV-Stadtrallye zeigt im ersten Teil ein abwechslungsreiches Giesing: Direkt neben der quirligen Tegernseer Landstraße befindet sich das Ensemble Feldmüllersiedlung, Spuren des ehemaligen Dorfes rechts der Isar. Teilweise scheint dort die Zeit stehen geblieben zu sein.&lt;/p>&lt;h2>Vom Westfriedhof zum Taxisgarten&lt;/h2>&lt;p>Teil zwei der Rallye führt in den Münchner Nordwesten. Ganz anders, aber ebenso spannend ist die Route durch Gern. Die Rätselstrecke startet am Westfriedhof, geht entlang der Dantestraße am Dantestadion vorbei, zum Dantebad und schließlich zum Taxisgarten.&lt;/p>&lt;p>Beide Rätselstrecken sind für jung und alt geeignet, beide Stadtviertel gut mit den Öffentlichen zu erreichen. Die Touren dauern jeweils eine Stunde, je nachdem, wie viele Pausen eingelegt werden. Die MVV-Stadtrallye kann natürlich auch auf zwei Tage aufgeteilt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRGbU9HSmtZekl0WVRRenL3eQROhDcwHEatZI09lLiCK2S2VV0dl6HXWMKUCNz9SLE37U9uqLOcplmzJnnUSx-J2P-SAvHOZj0MNGrttWxyj9rfepn_oszLEWzBw9js0rpWEkAhOHBpevQJLQt7bGaK4DVOvSk7V0R7eAIJj0s=?preset=fullhd" length="322195"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259667</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259667</guid><pubDate>Fri, 26 Jul 2024 10:23:47 +0200</pubDate></item><item><title>Türkgücü München: Rückkehr ins Dantestadion perfekt</title><description>&lt;p>Türkgücü München spielt 2024/25 in Gern - und in Heimstetten&lt;/p>&lt;p>Grünwalder Stadion, Olympiastadion, Sportpark Heimstetten - die Stadion-Odyssee der Fußballer von Türkgücü München in den vergangenen Jahren sucht in Deutschland ihresgleichen. In der Saison 2024/25 kommt noch eine weitere Spielstätte hinzu: das altehrwürdige Dantestadion.&lt;/p>&lt;p>Lange war es unklar, ob die sportlich qualifizierte Mannschaft von Türkgücü überhaupt weiterhin in der Regionalliga Bayern antreten kann. Denn für die vierthöchste Spielklasse braucht man ein adäquates Stadion. Doch das ist selbst in einer Sportstadt wie München gar nicht so einfach zu finden. Aus dem zuletzt genutzten Grünwalder Stadion musste Türkgücü ausziehen, weil die drittklassig spielende Frauenmannschaft des FFC Wacker München den Vorzug bekam. Daneben spielen hier wie gehabt der TSV 1860 (3. Liga) und die zweite Mannschaft des FC Bayern (Regionalliga).&lt;/p>&lt;h2>Im August zweimal im „Dante”&lt;/h2>&lt;p>Wohin also mit Türkgücü? Das Olympiastadion ist zu teuer und für die Regionalliga viel zu groß. Die Bezirkssportanlage an der Heinrich-Wieland-Straße, auf der Türkgücü trainiert, erfüllt nicht die Standards für die Regionalliga. Bleibt im Stadtgebiet einzig das Dantestadion, in dem schon der Vorgängerverein Türk Gücü München in den 80er und 90er-Jahren spielte. Die 1928 eröffnete Spielstätte in Gern wird nun nach fast 20 Jahren (im Juli 2007 trug hier der FC Bayern ein Freundschaftsspiel gegen die FT Gern aus) ein Comeback als Fußballstadion erleben: Gemäß der Homepage des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) sollen die Heimspiele von Türkgücü gegen die SpVgg Hankofen-Hailing (17. August) und den FC Eintracht Bamberg (31. August) im Dantestadion stattfinden. Weitere Ansetzungen in dem denkmalgeschützten Areal nahe dem Westfriedhof gibt es ab Mitte Oktober.&lt;/p>&lt;h2>Hauptspielort ist Heimstetten&lt;/h2>&lt;p>Eine Dauerlösung ist das „Dante” aber nicht, da es in den wärmeren Monaten nicht immer verfügbar ist: Neben den Football-Matches der Munich Cowboys und München Rangers finden hier regelmäßig Leichtathletik-Meisterschaften statt. Die vom Verband geforderte „uneingeschränkt verfügbare” Spielstätte hat Türkgücü München jenseits der Stadtgrenze gefunden: Es ist der Sportpark Heimstetten, in dem die Neuperlacher schon seit Jahren immer wieder mal einzelne Heimspiele austrugen. Auch die ersten beiden Heimspiele gegen die Würzburger Kickers (20. Juli) und den FC Augsburg II (3. August) finden laut BFV in Heimstetten statt.&lt;/p>&lt;p>Neben dem Dantestadion und dem Sportpark Heimstetten hat Türkgücü laut Medienberichten auch noch das Stadion des FC Pipinsried (Landkreis Dachau) als möglichen Spielort beim BFV gemeldet. Der zuletzt kolportierte Umzug nach Seligenporten - das knapp 150 Kilometer von München entfernt liegt - ist damit immerhin vom Tisch.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRreVpqUmxNemd0TmpJd8QdcQyd971mNZYIyOp_jSq5ZMYLZ-DNCVsZeCUB7dQzMQoX_0gkwPxzwtGU9Dkl5lBmPetdIMZOV4CRhmCY3NLAT4KkIT-VeR0mcnKcbOGCCV3h9kOkTMPq4b9KifR3vInmhMHQZZpA2JRxjPW4bKw=?preset=fullhd" length="543167"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259203</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259203</guid><pubDate>Thu, 4 Jul 2024 10:07:18 +0200</pubDate></item><item><title>CSU/FW-Fraktion fordert weiteres Regionalliga-Stadion</title><description>&lt;p>CSU/FW-Fraktion fordert weiteres Regionalliga-Stadion&lt;/p>&lt;p>München braucht ein weiteres Stadion für die Fußball-Regionalliga - darin sind sich wohl die meisten Fußballfans einig, und auch die meisten großen Parteien im Stadtrat. Vor kurzem hat die Fraktion SPD/Volt einen Antrag gestellt, zu prüfen, ob das Dantestadion und eventuell weitere Sportanlagen tauglich für die Regionalliga Bayern gemacht werden könnten. Ein ähnlicher Antrag kommt nun von der CSU/FW-Stadtratsfraktion.Wenn Fußballvereine in die Regionalliga aufsteigen möchten, müssen sie dem Bayerischen Fußballverband (BFV) ein Stadion für Heimspiele nachweisen, das die Richtlinien des BFV erfüllt, die von Fantrennung bis zur Eignung von TV-Übertragungen reichen. Die Landeshauptstadt München kann, abgesehen vom überdimensionierten Olympiastadion, genau eine solche Spielstätte anbieten: das Stadion an der Grünwalder Straße. Hier spielen aktuell der TSV 1860 in der 3. Liga sowie die zweite Mannschaft des FC Bayern und Türkgücü München in der viertklassigen Regionalliga Bayern. Nach jüngsten Entwicklungen will der drittklassige Frauen-Regionalligist FFC Wacker München auf Giesings Höhen einziehen, Türkgücü müsste dann raus - denn mehr als drei Vereine haben keinen Platz. Ohne taugliche Spielstätte würde Türkgücü keine Zulassung für die Regionalliga erhalten.&lt;/p>&lt;h2>Stadt soll vorhandene Anlagen prüfen&lt;/h2>&lt;p>„München ist eine Fußballstadt und darauf sind wir zurecht stolz”, sagt Ulrike Grimm, CSU-Stadträtin und sportpolitische Sprecherin: „Beim Fußball darf es aber nicht nur um die Bundesliga gehen. Wir möchten auch den Vereinen in der Regionalliga eine sichere Spielstätte bieten können. Türkgücü München verfolgt diese Problematik schon seit Jahren. Deshalb bitten wir die Stadt, die vorhandenen Anlagen nochmals genau zu prüfen. Dem Stadtrat soll dargestellt werden, welche Stadien sich wie schnell und zu welchem Preis für die Regionalliga ausstatten lassen.“ Eine schnell realisierbare Option für die Regionalliga ist, wie unlängst schon von SPD und Volt gefordert, einzig das Dantestadion, in dem früher Bayernliga-Fußball gespielt wurde. Die unter Denkmalschutz stehende Anlage in Gern ist aktuell durch American Football und Leichtathletik belegt. Andere Möglichkeiten, wie der Ausbau einer bestehenden Bezirkssportanlage oder sogar ein kompletter Neubau, erscheinen nach jetzigem Stand fraglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVeFpqSTFZMll0TURRMNtL7WeziwrQW4j6Fg5uPgqfn5F0KUfFGGvmSkv4GQLzbqMKhE62qHHCZCSNyQ9UyaGJCszdG3eSREx9Pqq9UTcOOvcfP0hESNNEwhZDoz2CWK30ilTwMWtIS-2PWvwG6c0zOMLT0FE_ldGB8q2A8i4=?preset=fullhd" length="382722"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/csufw-fraktion-fordert-weiteres-regionalliga-stadion/cnt-id-ps-59dd3406-f96d-4d1a-a9bf-4868afad605d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59dd3406-f96d-4d1a-a9bf-4868afad605d</guid><pubDate>Tue, 26 Mar 2024 11:03:26 +0100</pubDate></item><item><title>Regionalliga-Fußball im Dantestadion?</title><description>&lt;p>SPD/Volt-Fraktion fordert Prüfung der Tauglichkeit&lt;/p>&lt;p>Wird im Dantestadion demnächst nach langer Zeit wieder regelmäßig Fußball gespielt? Zumindest hat die Fraktion SPD/Fraktion im Münchner Stadtrat jetzt den Antrag gestellt, die altehrwürdige Sportstätte in Gern auf ihre Tauglichkeit für die Regionalliga Bayern hin zu überprüfen. „Das Referat für Bildung und Sport wird gebeten, die baulichen Voraussetzungen darzulegen, die notwendig wären, um das Münchner Dantestadion [...] den Richtlinien des Bayerischen Fußballverbands entsprechend regionalligatauglich zu machen, ohne dass dabei die Spielmöglichkeiten der anderen Vereine beeinträchtigt werden”, heißt es in dem Antrag. Neben dem Dantestadion bezieht SPD/Volt zwar ausdrücklich auch „weitere Sportanlagen im Stadtgebiet” mit ein. Dabei handelt es sich jedoch um Bezirkssportanlagen, die nicht für größere Zuschauerzahlen und TV-Übertragungen ausgelegt sind, sodass eine Ertüchtigung für die Regionalliga Bayern recht unrealistisch erscheint.&lt;/p>&lt;h2>„Belegungsdichte aufzeigen”&lt;/h2>&lt;p>Das Dantestadion wurde früher zeitweise von Fußballvereinen wie dem SV Türk Gücü (dem Vorgänger des aktuellen Regionalligisten Türkgücü München), dem FC Wacker sowie von Frauen und Amateuren des FC Bayern München genutzt, allerdings ist das runde Leder schon vor vielen Jahren aus der denkmalgeschützten Anlage ausgezogen. Gegenwärtig nutzen die American-Football-Vereine Munich Cowboys und München Rangers das Dantestadion als Heimspielstätte. Daneben finden in der Anlage regelmäßig Leichtathletikmeisterschaften wie das Ludwig-Jall-Sportfest am 11. Mai statt. Ob da noch Platz für den Fußball ist, scheint fraglich, zumal die Stadt München dies in jüngster Zeit stets abgelehnt hat und das Dantestadion mittelfristig saniert werden soll. „Zudem soll die aktuelle Belegungsdichte im Dantestadion aufgezeigt und dargestellt werden, ob eine zusätzliche Nutzung des Stadions für den Punktspielbetrieb der Fußballregionalliga eingerichtet werden kann”, führt die SPD/Volt-Fraktion in ihrem Antrag dennoch aus und bittet das Referat für Bildung und Sport, die ungefähren Kosten für notwendige Baumaßnahmen darzustellen.Wie die Politikerinnen und Politiker ausführen, sei die Nutzung von Stadien für die Regionalliga an sehr hohe Anforderungen gebunden. „Vereine [zahlen] entweder sehr hohe Mieten für die Nutzung von Stadien, die für die Bedarfe im Amateurbereich eigentlich viel zu groß sind, oder müssen mit viel Aufwand nach einem geeigneten Stadion suchen, in dem Regionalligaspiele ausgetragen werden dürfen”, heißt es in dem Antrag. Hintergrund dürfte sein, dass der der Frauen-Regionalliga Süd angehörende FFC Wacker München einen Antrag gestellt hat, künftig im Stadion an der Grünwalder Straße spielen zu dürfen, wo bereits der TSV 1860 München, die zweite Mannschaft des FC Bayern sowie Türkgücü München ihre Heimspiele austragen.&lt;/p>&lt;h2>Steht Türkgücü bald ohne Stadion da?&lt;/h2>&lt;p>Türkgücü, als Männer-Regionalligist nur viertklassig, muss den jüngsten Entwicklungen nach zur Saison 2024/25 dem drittklassigen FFC Wacker weichen, stünde dann ohne regionalligataugliche Spielstätte da und hätte nur zwei Optionen: Im Münchner Umland einen dauerhaften Spielort für die Regionalliga suchen - was sich in der Vergangenheit als schwierig bis unmöglich herausstellte - oder sich freiwillig in die Bayernliga zurückziehen. Tatsächlich hatten Verantwortliche des Perlacher Vereins schon ein ums andere Mal von der Stadt München gefordert, das Dantestadion zur Verfügung zu stellen. Ob dies nun mit Hilfe von SPD und Volt klappt, ist eine spannende Frage. Freuen würden sich neben Türkgücü-Anhängern auch Groundhopper. Dabei handelt es sich um eine spezielle Art von Fans, die Stadien durch den Besuch von Fußballspielen „sammeln”. Genau das ist im Dantestadion seit langem nicht möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRreVpqUmxNemd0TmpJd8QdcQyd971mNZYIyOp_jSq5ZMYLZ-DNCVsZeCUB7dQzMQoX_0gkwPxzwtGU9Dkl5lBmPetdIMZOV4CRhmCY3NLAT4KkIT-VeR0mcnKcbOGCCV3h9kOkTMPq4b9KifR3vInmhMHQZZpA2JRxjPW4bKw=?preset=fullhd" length="543167"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257014</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257014</guid><pubDate>Wed, 13 Mar 2024 15:11:17 +0100</pubDate></item><item><title>Rugby im Dantestadion</title><description>&lt;p>Internationales Turnier im Mai&lt;/p>&lt;p>Die deutschen Rugby-Fans können sich im Olympia-Jahr 2024 auf ein internationales Top-Event im olympischen 7er-Rugby freuen. Am 18. und 19. Mai wird in München das dritte und entscheidende Turnier der World Rugby Challenger Series stattfinden, wo das deutsche Männer-Team einen erneuten Anlauf auf die Sevens World Series, die wichtigste internationale 7er-Turnierserie, nehmen wird.Das Challenger-Series-Turnier wird Mitte Mai im Dantestadion ausgetragen. Damit findet in der bayerischen Landeshauptstadt das dritte und entscheidende Turnier der Männer im Jahr 2024 statt. Neben dem deutschen „Wolfpack” werden dann auch Portugal, Georgien, Uruguay, Chile, Mexiko, Kenia, Uganda, Japan, Hongkong sowie Tonga und Papua-Neuguinea versuchen, einen der vier Plätze für das Grand Final zu ergattern, das in Madrid vom 31. Mai bis zum 2. Juni stattfindet.Regulär ist im unter Denkmalschutz stehenden Dantestadion derzeit ausschließlich American Football zu sehen. Früher wurde dort auch Fußball gespielt, unter anderen durch Türk Gücü München sowie die Amateure und Frauen des FC Bayern München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJM04ySTBaR010WW1JMqtvUW2h2T0SReBr_5uIU0cRhKJEZXmXuAZEcd0-GMSZJdNgDYPy4hdKZUVFe7-QI0roPCED-VdSf7kGJPuK9sH7xv-zdIFtLoRVsqNP4kmMHQq8cvvEZALsOb_eoIF7AT1QSTSZzt7P9FO4c02n7V8=?preset=fullhd" length="523326"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254912</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254912</guid><pubDate>Wed, 22 Nov 2023 16:13:02 +0100</pubDate></item><item><title>Traditionsduell im Dantestadion</title><description>&lt;p>Munich Cowboys empfangen Marburg Mercenaries&lt;/p>&lt;p>Das Team der Munich Cowboys trifft am Samstag, 8. Juli, in der German Football League auf die Marburg Mercenaries. Kickoff ist um 16 Uhr, Einlass bereits ab 15 Uhr.Mit den Marburg Mercenaries kommt ein Traditionsteam aus Hessen ins Münchener Dantestadion. Die Mercenaries wurden von 2004 bis 2010 insgesamt fünfmal Süddeutscher Meister, holten sich 2005 den EFAF Cup und 2006 die Deutsche Vizemeisterschaft. In dieser Spielzeit hatten die Marburger aber einen schweren Start in die Saison. Gleich zu Beginn traf man auf die Nordteams Dresden Monarchs und Berlin Rebels und kassierte die erwarteten Niederlagen. Danach setzte sich die Niederlagenserie fort, wenngleich die Ergebnisse knapper wurden. Angeschlagene Boxer sind aber auch die gefährlichsten – und die Qualität, an einem sehr guten Tag jeden Gegner in der Liga zu schlagen, haben die Hessen auf jeden Fall.Die Munich Cowboys hoffen darauf, dass das Verletzungspech nicht weiter zuschlägt. Mit den Schlüsselspielern am Start werden sie aber alles daran setzen, die Punkte in der Isarmetropole zu behalten. Wichtig wird auch die Unterstützung durch die Fans sein. Mit vollem Einsatz auf dem Feld und guter Stimmung von den Rängen kann dieses spannende Duell einen positiven Ausgang für die Cowboys finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1KbU5USXpaVGd0WVRkayL81-H0eZNuJ43AQsTNW-CQAJxYrOEIFKmS2hDwkcvSbQm0fe9U40UL-xVGEI9u_1b6ETbUIliYSQJOlyRW-RQ12AwcJZvpROuV84Osp6R7RAi1lmbVmSPr7WO6BJ0-eaI7pP-pxR2ukrrdUpmNgCw=?preset=fullhd" length="249704"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252303</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252303</guid><pubDate>Thu, 6 Jul 2023 08:11:38 +0200</pubDate></item><item><title>Dritter Sieg in Folge</title><description>&lt;p>Bayernligist SC Amicitia überrascht FC Forstern&lt;/p>&lt;p>Die Fußballerinnen des SC Amicitia München haben am Sonntag den dritten Sieg in Folge gefeiert: 2:1 (1:0) hieß es am Ende vor heimischem Publikum gegen den FC Forstern. Der Klassenerhalt in der Bayernliga ist weiter ein realistisches Ziel.Drei Wochen ist es her, dass der SC Amicitia beim TSV Theuern eine 0:2-Niederlage kassierte, gerade zehn Punkte auf der Habenseite hatte und in den Abstiegsplätzen festhing. Seither haben die Moosacherinnen ihre Punktezahl fast verdoppelt. Sowohl beim 2:0 gegen den SV Frensdorf als auch beim 6:2-Kantersieg bei der SpVgg Germania Ebing gingen sie als Siegerinnen vom Platz. Als Krönung der Amicitia-Aufholjagd konnte sogar der FC Forstern bezwungen werden, seit Jahren eine der stärksten Frauenmannschaften in Oberbayern. Der Verein aus dem Landkreis Erding spielte vergangene Saison noch in der Regionalliga Süd und steht mit seinen B-Juniorinnen vor dem Aufstieg in die Bundesliga. Zum Vergleich: Der SC Amicitia ist im Sommer aus der Landesliga zum ersten Mal in die Bayernliga aufgestiegen und hat gar keine B-Juniorinnen im Spielbetrieb.&lt;/p>&lt;h2>110 Fans an der Dietrichstraße&lt;/h2>&lt;p>Vor der starken Kulisse von 110 Fans, die auf die Sportanlage an der Dietrichstraße gekommen waren, ging Amicitia gegen den Favoriten bereits in der 10. Minute in Führung. Torschützin war Johanna Appel. Nach 75 Minuten erhöhte Maria Gerards auf 2:0, der Anschlusstreffer von Anita Wimmer drei Minuten vor dem Abpfiff kam zu spät für Forstern. Der überraschende Sieg sorgte dafür, dass die Elf von Trainer Samir Merdanovic auf Platz sieben kletterte und sich auch ein wenig Luft im Abstiegskampf verschaffte. Am Samstag, 29. März, um 17 Uhr, steht den Moosacherinnen der schwere Gang zum Tabellenführer FC Würzburger Kickers bevor. Danach wartet mit dem Stadtderby gegen den FC Stern München am Sonntag, 7. Mai, um 16 Uhr, ein wegweisendes Spiel. Punktet Amicitia gegen die Konkurrenz aus der unteren Tabellenhälfte dreifach, wäre der lange kaum für möglich gehaltene Klassenerhalt in greifbarer Nähe.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRMk56TXlOMlF0WmpJep9M-2IYqDjIHUmLTBJ3IHnYvCV8jLNf4Ezo1lML-ttZGpY9Vb3o4hl7qviSov91zMfQbITiZHu2115WBsawSWvjV-VPln_SX6s42Pb9a2rz0p1tQizCkWN6RTNPVvbhU5-jpUHzsLEgB1dftk8lzAg=?preset=fullhd" length="682482"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dritter-sieg-in-folge/cnt-id-ps-1cbc2930-22ce-4047-9af8-c88048b6d145</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1cbc2930-22ce-4047-9af8-c88048b6d145</guid><pubDate>Mon, 24 Apr 2023 16:02:29 +0200</pubDate></item><item><title>„Es wird besser abgestimmt werden”</title><description>&lt;p>Beim Sportgespräch schildern Vereine ihre Herausforderungen&lt;/p>&lt;p>Mehr als 700 Sportvereine gibt es in München. „Wir haben eine aktive Sportszene”, freute sich Münchens Sportbürgermeisterin Verena Dietl beim Sportgespräch der SPD im Münchner Norden. Daran hat die Corona-Pandemie nicht viel geändert: „Jeder Verein hat versucht, ein Alternativprogramm, z.B. Onlinetraining etc. anzubieten”, erinnerte MdL Diana Stachowitz, „vielen Dank dafür!” Inzwischen freuen sich viele Vereine wieder über deutlichen Zulauf, den sie indes nicht immer bedienen können. Es fehlt oft an Platz und an Hallenbelegungszeiten. Vor diesem Dilemma stehen viele Vereine, von denen mehrere Dutzend zum alljährlichen Sportgespräch gekommen waren.&lt;/p>&lt;h2>Hallenzeitenfehlen&lt;/h2>&lt;p>„Es gibt zu wenig Hallenzeiten - jeder will die Hallen zur gleichen Zeit belegen”, fasste Stachowitz zusammen. Diese Situation werde sich bei den Schulturnhallen 2026 noch verschärfen, wenn in Grundschulen ein Anspruch auf Ganztagsbetreuung zum Tragen kommt. Die Schulen haben bei der Belegung bis in den späten Nachmittag Vorrang, erst danach können die Vereine die Hallen nutzen. „Wir haben Handlungsbedarf”, so Stachowitz.&lt;/p>&lt;p>70 Millionen Euro gibt die Stadt München für Sport aus, berichtete Sportbürgermeisterin Verena Dietl. Vieles an Sportinfrastruktur stemme die Stadt alleine. „Wir fördern bewusst Breiten- und Vereinssport”, unterstrich Dietl. Das sei kein Gegensatz zum Leistungssport. „Das Miteinander ist wichtig”, so Dietl. Den Sportvereinen und ihren Mitgliedern solle es gut gehen.Dazu trage das Schulbauprogramm der LHM bei: Das komme auch den Vereinen zugute, denn „wenn's geht, bauen wir dabei immer eine Halle mehr”. Für eine Großstadt sei das immer noch nicht ausreichend, räumte Dietl ein. Daher werde man das Belegungssystem für die Hallen optimieren. Das bestätigte Sportamtsleiter Jürgen Sonneck: Im Zuge des Schulbaus entstehen enorme Kapazitäten gerade im Norden, kündigte er an. Im Dialog mit den Vereinen werde zudem das „Hallenkonzept 2.0” erarbeitet: „Bei Belegungszeiten wird es Veränderungen geben”, versprach Sonneck, „das wird besser abgestimmt!”&lt;/p>&lt;h2>Was geht, was geht nicht&lt;/h2>&lt;p>Ob Schwimmverein, Fußballer oder Basketballverein: Man könnte mehr Kurse, mehr Sportstunden und mehr Training anbieten, wenn man die dazu nötigen Hallen oder Plätze nutzen könnte. Darauf machten viele Sportvereine aufmerksam. „Wir würden gerne weiterwachsen, aber es fehlen Hallenzeiten für unsere Spieler”, schilderte Miriam Storch, sportliche Leiterin beim BC Hellenen München, die Situation ihres Vereins. „Wir kümmern uns um Breitensport, aber es stehen 150 Kinder auf unserer Warteliste, die wir nicht annehmen können.”Bis zu 3.000 Sportstunden mehr könnte die FT Gern anbieten, wenn sie einen - auch abends bespielbaren - Kunstrasenplatz mit Flutlicht hätte, berichtete FT-Jugendleiter Klaus Weber. Gerne würde er eine Mädchenmannschaft aufbauen - derzeit ginge das nur, wenn eine Jungsmannschaft dafür abgemeldet würde. Aber dann bräche der ganze Unterbau ein, fürchtet Weber. Der Verein wünscht sich vor allem politische Unterstützung für einen Kunstrasenplatz, der als Neubau gilt. „Beim Kunstrasen kann ich keine große Hoffnung machen”, meinte dazu Jürgen Sonneck, „aber Flutlicht für den Platz sollte gehen.”Auf die fehlenden Umkleidekabinen an der Sportanlage Saarlouiser Straße verwies Walter Forster (1. Vorstand des FC Olympia Moosach): Für 30 Teams gebe es nur zwei Umkleidekabinen. Er forderte die Stadt auf, „endlich in die Gänge zu kommen”. Zumindest Duschcontainer müsse man aufstellen, forderte er. „Wir haben über 30 Bezirkssportanlagen in München”, schränkte Jürgen Sonneck ein, „können aber nur vier im Jahr sanieren.”„Wir haken nach”, sagte Stadträtin Kathrin Abele den Vereinen zu. Sie will sich für Übergangslösungen stark machen.&lt;/p>&lt;h2>Sport alsPflichtausgabe&lt;/h2>&lt;p>Fest steht – Bewegung ist wichtig für die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen sowie für die Seniorinnen und Senioren. Eine entscheidende Schlüsselrolle haben dafür die Sportvereine, denn ohne diese wäre die große Auswahl des Breitensports in München und Bayern nicht möglich. Hier muss mehr investiert werden. Der Fokus darf nicht nur auf dem Leistungssport liegen, sondern muss den Breitensport intensiv miteinbinden. Sportpolitikerin Diana Stachowitz steht deshalb hinter den Vereinen: „Ich fordere, dass die Sportvereine, gerade in der aktuellen Energiekrise, finanziell unterstützt werden. Besonders auch die energieintensiven Sportarten wie der Eis- und Schwimmsport. Dazu bedarf es dringend eine finanzielle Förderung zum Erhalt des laufenden Betriebs, wenn wir unsere Schwimm- und Eisflächen weiterhin behalten wollen“, betont Stachowitz. Sie erinnerte an das Karlsfelder Hallenbad, das wegen zu hoher Betriebskosten geschlossen bleibt. „Die Kommunen müssen unterstützt werden”, forderte sie. Sport müsse eine Pflichtaufgabe der Kommunen werden, nicht freiwillige Leistung bleiben. „Dafür muss der Freistaat mehr Geld geben. Wir müssen uns für die Zukunft anders aufstellen!”Wie dringend notwendig das sei, zeige ein Blick aufs Schwimmen: Durch Corona habe man zwei Jahrgänge Schüler, die die nicht schwimmen können. 30 Prozent der bayerischen Schüler seien inzwischen Nichtschwimmer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpGaU4yVTRNamd0WTJRMx5cJoXaEj38C6zPIp-UaBgFNy7s5Ch8vdklcEFzzgT5mylpvCQHAVcGz-bDhVZ1Ie3SYDNh9rQ4Xdox1rcKfEoHlid8m3ksPR1rKACtr7CEMFZEHyiG_yPbkzfV_LDq_pshvGs4EbvDy8p_H2mcAWM=?preset=fullhd" length="268844"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/es-wird-besser-abgestimmt-werden/cnt-id-ps-9180f658-f618-42a6-9559-a9cb89c22e53</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9180f658-f618-42a6-9559-a9cb89c22e53</guid><pubDate>Thu, 30 Mar 2023 13:03:52 +0200</pubDate></item><item><title>Führungswechsel an der Frauenklinik Taxisstraße</title><description>&lt;p>Dr. Ina Rühl wird neue Chefärztin der geburtshilflichen Abteilung&lt;/p>&lt;p>Zum 31. März verabschiedet sich der langjährige Chefarzt der Abteilung für Geburtshilfe der Frauenklinik Taxisstraße des Rotkreuzklinikums München, Dr. Nikolaus von Obernitz, in den Ruhestand. Die Nachfolge in Münchens geburtenstärkster Klinik tritt von Obernitz‘ Stellvertreterin und bisherige Leitende Oberärztin, Dr. Ina Rühl, an.„Herr Dr. von Obernitz hat in den vergangenen 20 Jahren seiner Tätigkeit in unserem Haus die Geburtshilfe entscheidend mitgeprägt. Insbesondere verdanken wir ihm den Ausbau unserer Geburtshilfe zu einer der größten Geburtskliniken Deutschlands“, erklärt die Geschäftsführerin des Rotkreuzklinikums, Alexandra Zottmann.Dr. Nikolaus von Obernitz und seine Nachfolgerin Dr. Ina Rühl beantworteten die Fragen von Johannes Beetz.&lt;/p>&lt;h2>„Natürliche Geburten fördern”&lt;/h2>&lt;h2>„Glückliche Momente”&lt;/h2>&lt;h2>„Sich gut aufstellen”&lt;/h2>&lt;h2>„Zugewandt begleiten”&lt;/h2>&lt;h2>„Durchschnittsalter hat sich verändert”&lt;/h2>&lt;h2>„Ganz ehrlich besprechen”&lt;/h2>&lt;h2>„Dies ist mehr als berechtigt”&lt;/h2>&lt;h2>„Erwartungen nicht zu hoch stecken”&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRNMVpXTTBZV0l0WmpBeMru0zD4Eg3xH1RD90xr8BiA5-4m_0Pm9e3wP7TPMqOWaj2oPqbxO65SKutOdIQETanrI0iUtQlB6j4NZnC4TFiOtlvsycwPD_PQCsUkWawbE-r7TgKavvy-GgCnigKAR1VjZ3-u0D93w_Etpb4QD98=?preset=fullhd" length="274561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/151102</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/151102</guid><pubDate>Mon, 27 Mar 2023 09:40:02 +0200</pubDate></item><item><title>Statement gegen Rassismus</title><description>&lt;p>FT Gern stellt neue Jugendtrikots vor&lt;/p>&lt;p>Alle 21 Jugendmannschaften der FT Gern werden zukünftig Trikots mit einem Brustaufdruck tragen, der gegen Rassismus und Ausgrenzung steht. Mit Unterstützung der Stadtsparkasse München wurden über 300 neue Trikots beschafft und bedruckt. Den Brustaufdruck hat eine Spielermutter der FT Gern gestaltet – hier ist neben dem Schriftzug „NO RACISM“ eine Silhouette der Stadt München zu sehen.Jugendfußball verbindet: Diese wertvolle Eigenschaft des Teamsports wird immer wichtiger in einer Gesellschaft, deren verschiedene Gruppen zunehmend auseinanderdriften. Gerade der Teamsport steht gegen Ausgrenzung und für Toleranz und Inklusion. Die offizielle Übergabe der Trikots fand im Rahmen eines Kinderturniers bei der FT Gern statt, wo auch Weltmeister Philipp Lahm das Fußballspielen gelernt hat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldWa05tRXdOamN0TVRkbDBmv1xJRpxdTLPw7jPaRIIFEqhDUPXYW2NC-gl0O5dGfyNLsDMKNhLRJ8cCRPSraS90DKMnsmTMfikJTzIvH66IFMy_SmgNmUvOyEX-luS7N_dlbsgZ-KgmTVCCYOt3PcA7uoy7L6b-VkEEtwXJs0g=?preset=fullhd" length="511715"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/150627</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/150627</guid><pubDate>Mon, 13 Mar 2023 15:32:01 +0100</pubDate></item><item><title>Baris Dasar kommt</title><description>&lt;p>Munich Cowboys holen neuen Kicker&lt;/p>&lt;p>Die Munich Cowboys starten in die Saison 2023 mit Baris Dasar als Kicker und Punter. Der 28-jährige Kicking Spezialist hat mit seinen Kicks seit 2018 bei den Kirchdorf Wildcats für Furore gesorgt. Er wird ab sofort das Münchner GFL-Team unterstützen. Dasar spielte 15 Jahre lang Fußball in unteren niederbayerischen Ligen. Im American Football hat er sich in den vergangenen Jahren zu einer absoluten Bank für sein Team entwickelt. In der Saison 2022 gelang ihm unter anderen ein 53-Yards Field Goal im Spiel gegen die Bad Homburg Sentinels, was seine Fähigkeiten unterstreicht.„Wir hatten aufgrund der personellen Veränderungen im Team eine Vakanz auf der Kicker/Punter Position”, erkklärt Cowboys-Präsident Werner L. Maier: „Mit Baris Dasar haben wir einen erfahrenen Kicker gewinnen können, der durch Präzision und Zuverlässigkeit überzeugt. Aufgrund der Leistungsdichte in der GFL ist es für jedes Team wichtig, auf allen Positionen optimal besetzt zu sein. Baris ist für uns die erste Wahl.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpKaE16aG1ZMk10WmpCbC-tVUGtgUmTLQ2oiy2WJtz7vX_YTsIIFKrG4c25h_Z6jkN8-qtMDzzom5TkMbqv78c9NbngfKixczd8mk8eFW67MRrVzx4E5GUTi9Zs1ygX8n0nCrnZ5Ose_Wz9CcaSSGYzgsMr5CUUBicy6p6hVfk=?preset=fullhd" length="304493"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249994</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249994</guid><pubDate>Mon, 27 Feb 2023 10:58:16 +0100</pubDate></item><item><title>Kreislers Purzelbäume</title><description>&lt;p>Musikkabarett in St. Laurentius&lt;/p>&lt;p>Auch wenn sich Georg Kreisler nach seiner Emigration in die USA nicht mehr als Österreicher sah, so haben seine Lieder doch jene typischen Eigenschaften, die man gerne nach Wien verortet: Sprachwitz, einen rabenschwarzen Humor und einen morbiden Charme. „Lieder zum Fürchten” nannte er einige seiner legendären Chansons, wie etwa das Frauenmörder-Lied „Mach's dir bequem, Lotte”. Seine schrägen Texte üben aber auch oft Kritik an Gesellschaft und Politik. Der 2011verstorbene Komponist, Sänger und Dichter hat das Musikkabarett der 50er bis 70er Jahre nicht unwesentlich mitgeprägt.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Rette sich wer kann! - Georg Kreislers Purzelbäume” gibt es am Freitag, 10. Februar, und Samstag, 11. Februar, zwei Abende zu Ehren von Georg Kreisler in der Philipp Neri Kapelle St. Laurentius (Nürnberger Str. 54). Mitwirkende sind Christoph&amp;nbsp;Cajöri, Reinhold Wolf,&amp;nbsp;Veronika&amp;nbsp;Maginot, Johannes&amp;nbsp;Rothascher, Ursula&amp;nbsp;Billig-Klafke, Hans Billig und Patricia Ott. Beginn der Veranstaltung ist jeweils um 19 Uhr, ab 18.30 Uhr hat das Heurigen-Beisl “Zum Raxer Wirt” geöffnet. Der Eintritt ist frei, um Spenden zur Deckung der Unkosten wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpobE1XSXlZamt0TkdFd1PdXEXTTjlDOv5xk7kJ5A9ydMma4eZEhkpLIgdolBY6IRcBmBi-EnRB30EEWosmz0YCNbeBPygX9I9L1JJ9CkN5fA_EEPnFRa5ie5wUprbDX5c_nZqnleNBnjutPCrpxjuHESp9QLH-z0iBqWBhyaI=?preset=fullhd" length="77312"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/149036</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/149036</guid><pubDate>Wed, 25 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>