<rss version="2.0"><channel><title>Gauting (Landkreis Starnberg) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Gauting (Landkreis Starnberg)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/gauting-(landkreis starnberg)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Gauting, im Süden von München gelegen, vereint ländliche Ruhe mit urbaner Nähe. Nur 20 Minuten von der Münchener Innenstadt entfernt, bietet der Ort eine perfekte Kombination aus Natur, Freizeitmöglichkeiten und guter Anbindung. Der nahe Starnberger See und zahlreiche Grünflächen laden zu Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Radfahren ein.Mit der S-Bahn-Linie S6 und der Nähe zur A95 ist Gauting für Pendler bestens erreichbar. Die Infrastruktur überzeugt mit Schulen, Kindergärten, Cafés und Geschäften – alles, was man für den Alltag braucht.Gauting ist der ideale Ort für alle, die das Leben im Grünen genießen, aber schnell in München sein wollen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-03241b08-3b86-4997-942f-58c482b3cb1e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-03241b08-3b86-4997-942f-58c482b3cb1e</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 15:00:51 +0100</pubDate></item><item><title>Sicher im Sattel</title><description>&lt;p>Rotary Club Gauting-Würmtal unterstützt die Schrauber-Hütte.&lt;/p>&lt;p>Rotary Club Gauting-Würmtal unterstützt die Schrauber-Hütte&lt;/p>&lt;p>Ein Frühlings-Check für die Verkehrssicherheit und eine Finanzspritze für das Ehrenamt: Rund 20 Mitglieder und Angehörige des Rotary Clubs Gauting-Würmtal besuchten die „Schrauber-Hütte” des Vereins Miteinander e.V. in Martinsried. Während die Rotarier die Gelegenheit nutzten, ihre Fahrräder für die Saison fit machen zu lassen, stand vor allem die Anerkennung einer bemerkenswerten Institution des Würmtals im Mittelpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Partnerschaft mit Tradition&lt;/h2>&lt;p>Die Verbindung zwischen den Rotariern und der Schrauber-Hütte ist eine langjährige Erfolgsgeschichte. Bereits vor 15 Jahren legte der Rotary Club Gauting-Würmtal mit einer großen Spende den Grundstein für den Aufbau und die Grundeinrichtung der Werkstatt. Rotary Präsident Dr. Günter Riedner zeigte sich bei seinem Besuch sichtlich beeindruckt von der Entwicklung seit jenen Anfängen und übergab eine Spende in Höhe von 500 Euro zur weiteren Förderung des Vereins.&lt;/p>&lt;p>„Wir Rotarier wollen da helfen, wo wir einen Unterschied machen können – direkt hier bei uns im Würmtal”, so Riedner. „Die Schrauber-Hütte ist ein Musterbeispiel für gelebte Nachbarschaftshilfe und Nachhaltigkeit. Es ist beeindruckend zu sehen, was hier über die Jahre gewachsen ist.”&lt;/p>&lt;h2>Beeindruckende Bilanz&lt;/h2>&lt;p>Volker Haberland, Leiter der Schrauber-Hütte, präsentierte den Gästen Zahlen, die das Ausmaß des ehrenamtlichen Engagements verdeutlichen. Seit 2014 wurden insgesamt 907 Fund- und Spendenräder aufbereitet und gegen eine geringe Schutzgebühr an finanziell bedürftige Mitbürger abgegeben. Das Team besteht inzwischen aus 18 leidenschaftlichen Mechanikern im Alter zwischen 18 und 92 Jahren. Die Schrauber-Hütte hat sich als wichtige Anlaufstelle für Jung und Alt etabliert. Während junge Menschen in Kursen handwerkliches Wissen zur Selbsthilfe erwerben, erhalten ältere Mitbürger Unterstützung bei Reparaturen, die lokale Fahrradgeschäfte aus Kapazitätsgründen oft nicht zeitnah leisten können.&lt;/p>&lt;p>Neben den regulären Öffnungszeiten ist das Team rund 20 Mal im Jahr mobil im Einsatz, etwa bei Radl-Checks am Landratsamt oder in Schulen, um die Sicherheit von Bremsen, Licht und Reifen zu gewährleisten. Volker Haberland ist es wichtig, dass die Schrauberhütte keine Konkurrenz zu den örtlichen Fahrradgeschäften ist, da sie hier Arbeiten abnimmt, die die örtlichen Betriebe aus Zeit- und Fachkräfte-Mangel nicht immer oder nur mit längeren Wartezeiten leisten können.&lt;/p>&lt;p>Die Spende des Rotary Clubs wird dazu beitragen, dass das Team auch weiterhin gewährleisten kann, dass die Bürger im Würmtal sicher mobil bleiben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJZeU9UZ3dNbVF0TTJNeJo_blH8U9zPtMtxvcvhl05HEdZ7uyyDkH_ga4EJPZmgxUuZRstHCMAEWl93CJ9exi6IGfqfrmqqTmSPBEY4SWyqMYkXPGEEh6pLquHbG7r6ZtkLbfaFbC6MFFIplvlp6UKRCbdQD7H1T73MWxvIvvY=?preset=fullhd" length="504677"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sicher-im-sattel/cnt-id-ps-394fa77c-f50f-4d41-9eee-daf63ab6aa9d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-394fa77c-f50f-4d41-9eee-daf63ab6aa9d</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:35:30 +0200</pubDate></item><item><title>Frau vom eigenen Auto eingequetscht</title><description>&lt;p>Skoda rollte führerlos zurück&lt;/p>&lt;p>Am Samstag fuhr gegen 9.40 Uhr eine 45-jährige Gautingerin mit ihrem Skoda die Buchendorfer Straße entlang. Auf Höhe der Gleixnerstraße bemerkte die Autofahrerin einen schwarzen Schatten auf der Fahrbahn. In der irrtümlichen Annahme, dass es sich hierbei um eine tote Katze handelte, stieg die Fahrerin aus, um das vermeintlich überfahrene Tier an den Straßenrand zu tragen.Hierbei vergaß sie jedoch, den Gang ihres Fahrzeugs einzulegen, weswegen dieses aufgrund der leichten Anhöhe, zurückrollte. Die Frau rannte daraufhin ihrem Pkw, in der Hoffnung, noch die Handbremse ziehen zu können, hinterher. Der Skoda lenkte zwischenzeitlich selbstständig nach links ein, wodurch dieser auf zwei geparkte Pkw zurollte. Die Frau wurde zunächst zwischen ihrem und einem geparkten VW eingequetscht. Schlussendlich prallte der Skoda mit dem Heck in einen Mercedes und kam zum Stillstand.Die Unfallverursacherin wurde nur leicht verletzt. An allen drei Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 12.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-vom-eigenen-auto-eingequetscht/cnt-id-ps-374a920f-6f58-4c87-84d1-e32447747ed1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-374a920f-6f58-4c87-84d1-e32447747ed1</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 12:03:11 +0200</pubDate></item><item><title>Geparktes Auto beschädigt</title><description>&lt;p>Eine 44-jährige Frau aus Gauting parkte ihren Pkw, einen schwarzen BMW X5 im Zeitraum vom 7. Mai, 22.45 Uhr, und 8. Mai, 18.40 Uhr, in Stockdorf in der Zumpestraße auf Höhe der Hausnummer 3 am rechten Fahrbahnrand. Als die Gautingerin zu ihrem Pkw zurückkehrte, bemerkte sie Kratzer an der linken hinteren Fahrzeugseite Verkratzungen, welche durch einen bislang unbekannten Verkehrsteilnehmer verursacht wurden. Der Sachschaden wird auf circa 2.000 Euro geschätzt.Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Gautinger Polizei unter der Tel. 089/893133-0 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geparktes-auto-beschaedigt/cnt-id-ps-f4280557-532c-4322-8ce5-c72bdd231063</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4280557-532c-4322-8ce5-c72bdd231063</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 11:58:27 +0200</pubDate></item><item><title>Kabarett-Abend mit Simon und Jan wurde verschoben</title><description>&lt;p>Der für 18. April geplante Kabarett-Abend mit Simon &amp;amp; Jan musste krankheitsbedingt verschoben werden. Neuer Termin ist Freitag, 26. Juni. Beginn ist um 20 Uhr im bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting (Oberer Kirchenweg 1). Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.bosco-gauting.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kabarett-abend-mit-simon-und-jan-wurde-verschoben/cnt-id-ps-622421ac-cbbd-4cfd-9f61-53274a68e4a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-622421ac-cbbd-4cfd-9f61-53274a68e4a9</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 10:27:43 +0200</pubDate></item><item><title>Dinge reparieren</title><description>&lt;p>Das Repair-Café Gauting öffnet seine Tür für Reparaturen von allerlei defekten Dingen am Samstag, 18. April von 14 bis 17 Uhr im Gautinger Bahnhof.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dinge-reparieren/cnt-id-ps-6cb96c4f-c3f4-4b1b-bb25-c7721ee1a881</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6cb96c4f-c3f4-4b1b-bb25-c7721ee1a881</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 13:04:25 +0200</pubDate></item><item><title>Schrott-Radl-Aktion an den Bahnhöfen läuft</title><description>&lt;p>An den S-Bahnhöfen Gauting und Stockdorf werden aktuell offensichtlich nicht mehr benutzte und schrottreife Fahrräder vom Bau- und Betriebshof zusammen mit der Polizeiinspektion Gauting mit einem rot-weißen Flatterband markiert. Anschließend haben die Besitzer bis zum 14. April Zeit, noch benötigte Räder abzuholen oder diese zu demarkieren. Am 14. April werden dann der Bau- und Betriebshof und die PI Gauting alle nicht mehr benutzten Fahrräder entfernen. Somit wird wieder mehr freier Platz an den Fahrradständern geschaffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schrott-radl-aktion-an-den-bahnhoefen-laeuft/cnt-id-ps-d676d67a-1591-4634-b36b-6c8e8398f08a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d676d67a-1591-4634-b36b-6c8e8398f08a</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 17:20:48 +0100</pubDate></item><item><title>Schneeberger &amp; Bakanic Quartett am 24. April im bosco</title><description>&lt;p>Am Freitag, 24. April, um 20 Uhr spielt im Bürger- und Kulturhaus bosco (Oberer Kirchenweg 1) das Schneeberger &amp;amp; Bakanic Quartett ihr Programm „Avanti Avanti” im Rahmen der Tournee 2026. Zwei Virtuosen fusionieren ihre kreativen Kräfte: der Gipsyjazz-Gitarrist Diknu Schneeberger und der stilistische Tausendsassa am Akkordeon, Christian Bakanic. In der internationalen Musikszene fest verankert, schlagen sie gemeinsam einen neuen Weg ein, der geprägt ist von spieltechnischer Exzellenz und musikalischem Erfindungsreichtum. Infos und Tickets für 30 Euro (bis 25 Jahre 15 Euro) gibt's unter Tel. 089/45238580, &lt;i>www.bosco-gauting.de&lt;/i> oder &lt;i>www.bosco-gauting.reservix.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schneeberger--bakanic-quartett-am-24-april-im-bosco/cnt-id-ps-ed4ab368-923b-4e6a-bc82-e14ffc5c81d1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed4ab368-923b-4e6a-bc82-e14ffc5c81d1</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:48:33 +0100</pubDate></item><item><title>Swing, Blues and Boogie Woogie am 22. April im bosco</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 22. April, um 20 Uhr spielt im Bürger- und Kulturhaus bosco die Band „Swingin' Ladies plus 2”: Auf dem Programm stehen Swing, Blues and Boogie Woogie. Die einzigartig besetzte Band besteht aus zwei Weltklasse- Pianisten, die vierhändig an einem Instrument spielen, einer Top-Bassistin und Sängerin sowie einem ausdrucksstarken Holzbläser. Infos und Tickets für 29 Euro (bis 25 Jahre 15 Euro) gibt's unter Tel. 089/45238580, &lt;i>www.bosco-gauting.de&lt;/i> oder &lt;i>www.bosco-gauting.reservix.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/swing-blues-and-boogie-woogie-am-22-april-im-bosco/cnt-id-ps-076fa1a6-c58b-4d39-a1e8-0592dbe8b390</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-076fa1a6-c58b-4d39-a1e8-0592dbe8b390</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:10:45 +0100</pubDate></item><item><title>Spielevormittag für Senioren</title><description>&lt;p>Der Seniorenbeirat Gauting lädt zum Spielevormittag für Senioren am Donnerstag, 23. April, von 10.30 bis 12 Uhr ein. Er fndet in der Gemeindebibliothek, Bahnhofstraße 7, statt. Geplant ist gemeinsames Spielen von Brett- und Gesellschaftsspielen mit Mitgliedern des Seniorenbeirates.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielevormittag-fuer-senioren/cnt-id-ps-dbf6ac8a-489b-4bec-8c27-a2f0df84fccf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dbf6ac8a-489b-4bec-8c27-a2f0df84fccf</guid><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 10:41:00 +0100</pubDate></item><item><title>Großes Angebot im Ferienprogramm für Schulkinder</title><description>&lt;p>Ende März starten Gautinger Schulkinder in die Osterferien und da wartet auf sie bereits ein reiches Angebot an Aktivitäten und Freizeitangeboten. Neben Taekwondo-Stunden, vielen Ton-, Bastel- und Kreativkursen oder spannenden Erlebniscamps können auch Koch- oder Programmierworkshops gewählt werden, in denen man spielerisch wichtige Fähigkeiten erwerben kann. Für Abwechslung und sinnvolle Freizeitgestaltung ist also gesorgt. Bis zum Beginn der Osterferien sind Vereine, Organisationen, Firmen oder Privatpersonen eingeladen, weitere Angebote einzustellen. Infos und Anmeldung unter www.unser-ferienprogramm.de/gauting.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosses-angebot-im-ferienprogramm-fuer-schulkinder/cnt-id-ps-f0f07693-adfd-4d00-9876-a2afae676263</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0f07693-adfd-4d00-9876-a2afae676263</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:33:14 +0100</pubDate></item><item><title>Gibt's eine zweite Chance?</title><description>&lt;p>Seniorenbeirat lädt zu Kino ein&lt;/p>&lt;p>Der Seniorenbeirat Gauting lädt zum Seniorenkino am Mittwoch, 15. April, von 15 Uhr bis ca. 17 Uhr ins Breitwand-Kino, Bahnhofplatz 2, ein. Gezeigt wird der Film „Ein fast perfekter Antrag” mit Iris Berben und Heiner Lauterbach als Liebespaar.Der eigenwillige Witwer Walter testet Restaurants und bewertet sie akribisch im Internet. Bei einem seiner Restaurantbesuche trifft er zufällig seine Jugendliebe Alice wieder. Vor 40 Jahren hatte er ihr einen Heiratsantrag gemacht und war spektakulär gescheitert. Die lebensfrohe und freigeistige Kunstprofessorin ist auch heute noch das genaue Gegenteil des altmodischen, akkuraten Walter. Dieses Mal will er es besser machen. Alice stellt eine Bedingung: Erst wenn er echtes Interesse an ihrer Welt zeigt, bekommt er vielleicht eine zweite Chance. Unerwartet finden sich Alice und Walter in einem neuen, aufregenden Kapitel ihres Lebens wieder und müssen sich fragen: Rostet alte Liebe wirklich nicht?Anschließend Ausklang mit dem Seniorenbeirat im Kino-Café.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gibts-eine-zweite-chance/cnt-id-ps-54d0fd16-2387-4a3c-8d71-7bdb90f5c039</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54d0fd16-2387-4a3c-8d71-7bdb90f5c039</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 10:37:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bibliothek mit neuen Öffnungszeiten</title><description>&lt;p>Die Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek haben sich geändert. Die Einrichtung kann nun zu folgenden Zeiten besucht werden:&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bibliothek-mit-neuen-oeffnungszeiten/cnt-id-ps-b5e18686-d3fc-40c9-abf2-067329653fd1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5e18686-d3fc-40c9-abf2-067329653fd1</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 15:11:01 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert mit Jakob Fichert und Matthias Gredler</title><description>&lt;p>Das Duo spielt Werke von Schumann, Roslavets, Beethoven, Simaku und Mendelssohn Bartholdy.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 21. März, um 20 Uhr im Bürger- und Kulturhaus (Oberer Kirchenweg 1) spielen Jakob Fichert (Klavier) und Matthias Gredler (Violoncello) Werke von Schumann, Roslavets, Beethoven, Simaku und Mendelssohn Bartholdy. Tickets für 25/15 Euro gibt es unter Tel. 089/45238580 oder &lt;i>www.bosco-gauting.reservix.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-mit-jakob-fichert-und-matthias-gredler/cnt-id-ps-7e2cfa9b-5d70-4481-ba3f-e45c0b77f711</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7e2cfa9b-5d70-4481-ba3f-e45c0b77f711</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 10:30:26 +0100</pubDate></item><item><title>Lesung mit Kat Menschik</title><description>&lt;p>Die Berliner Illustratorin kommt am 22. März ins Bürger- und Kulturhaus.&lt;/p>&lt;p>Lesung mit Kat Menschik am 22. März&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 22. März, um 20 Uhr im Bürger- und Kulturhaus liest Kat Menschik aus dem von ihr illustrierten Buch „Durch den wilden Kaukasus”. In diese abgelegene Hochgebirgsregion kamen jahrtausendelang kaum Fremde. Völlig abgeschieden von der Welt lebten die Swanen in einer der schönsten Gegenden der Erde. Wo der wilde Kaukasus am schönsten ist: Ein grandios illustriertes Buch über eine der unberührtesten und sagenumwobensten Bergregionen Europas.Kat Menschik ist freie Illustratorin. Ihre Reihe „Lieblingsbücher” gilt als eine der schönsten Buchreihen der Welt. Zahlreiche von ihr ausgestattete Bücher wurden prämiert. Zuletzt erschienen: „Das Haus verlassen”, „Junge aus West-Berlin”und „Lieblingsmärchen”. Tickets für 22/15 Euro gibt es unter Tel. 089-45238580 oder &lt;i>www.bosco-gauting.reservix.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesung-mit-kat-menschik/cnt-id-ps-476f56e2-a5c8-465d-8455-dd728547a143</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-476f56e2-a5c8-465d-8455-dd728547a143</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 10:09:36 +0100</pubDate></item><item><title>Ein wenig Besserung an der Eisenbahnbrücke</title><description>&lt;p>Königswiesen: Zufahrt zur Mühlstraße von Osten ab 9. März möglich.&lt;/p>&lt;p>Wie das Staatliche Bauamt Weilheim mitteilt, wird im Rahmen der Erneuerung der Eisenbahnbrücke in Königswiesen die Vollsperrung ab Montag, 9. März, zumindest eingeschränkt. Die Zufahrt zur Mühlstraße ist dann von Osten möglich. Diese Verkehrsführung wird voraussichtlich mehrere Wochen dauern. Hierfür wird eine Fahrspur zur Durchfahrt durch das Brückenbauwerk von Osten kommend bis zur Mühlstraße und umgekehrt offengehalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-wenig-besserung-an-der-eisenbahnbruecke/cnt-id-ps-fa50eea0-46e0-454f-8b63-b9da30020b7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fa50eea0-46e0-454f-8b63-b9da30020b7f</guid><pubDate>Fri, 27 Feb 2026 09:04:41 +0100</pubDate></item><item><title>Vollsperrung in Königswiesen</title><description>&lt;p>Die Eisenbahnbrücke in Königswiesen wird erneuert. Dazu gibt es Teil- und Vollsperrungen.&lt;/p>&lt;p>Eisenbahnbrücke wird erneuert&lt;/p>&lt;p>Noch bis Sonntag, 1. März, ist die temporäre Durchfahrt für den Kfz-Verkehr in Königswiesen möglich. Ab Montag, 2. März, werden die Arbeiten an der Eisenbahnbrücke unter Vollsperrung wieder aufgenommen. Am darauffolgenden Wochenende, Samstag, 7. März, und Sonntag, 8. März, (Kommunalwahl) wird die Durchfahrt für diese beiden Tage ermöglicht. Ab Montagmorgen, 9. März, ist die Vollsperrung wieder aktiv.&lt;/p>&lt;p>Die ersten Arbeiten des Staatlichen Bauamts Weilheim beinhalten die Absenkung und Verbreiterung der Hauser Straße sowie Sicherungsmaßnahmen an den beidseitig verlaufenden Böschungen. Gleichzeitig sind Restarbeiten am Brückenbauwerk durch die DB Infra Go geplant. Im Anschluss finden weitere Umlegungen von Versorgungs- und Entsorgungsleitungen wie Gas, Trinkwasser, Strom und Telekom statt. Danach ist die Erstellung der Stützwände entlang der Kreisstraße STA 3 sowie die Anpassung der einmündenden Straßen (z.B. Tieferlegung der Einmündung etc.) vorgesehen.&lt;/p>&lt;p>Wie bereits während der Baustellenzeit im vergangenen Jahr eingerichtet, haben Fußgänger und Radfahrer auch heuer wieder die Möglichkeit, die Baustelle mit Beginn der Vollsperrung fußläufig zu passieren. Radfahrer werden gebeten, abzusteigen.&lt;/p>&lt;p>Die ausgeschilderte Umleitung führt wie 2025 über Gauting und Unterbrunn. Verkehrsphasen sowie Bauabläufe werden mit weiteren Pressemitteilungen kommuniziert. Die Fertigstellung dieser Maßnahme in Königswiesen ist für das Jahresende 2026 anvisiert. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, bei der Nutzung der Engstelle im Baustellenbereich zur temporären Durchfahrt bis einschließlich Sonntag, 1. März, sowie am Wochenende Samstag, 7. März, und Sonntag, 8. März, weiterhin Rücksichtnahme auf andere Verkehrsteilnehmer, Radfahrer und Fußgänger zu üben. Das Staatliche Bauamt Weilheim und die DB Infra Go hoffen für die bevorstehende Wiederaufnahme der Bauarbeiten auf das fortgesetzte Verständnis der Verkehrsteilnehmer, Gewerbetreibenden und Anwohner.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vollsperrung-in-koenigswiesen/cnt-id-ps-69202878-dad8-47b6-b83d-6187faee52de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-69202878-dad8-47b6-b83d-6187faee52de</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 16:26:09 +0100</pubDate></item><item><title>Fußspuren aus der Grundschule an der Ammerseestraße zeigen Schulkindern ab sofort den richtigen Weg</title><description>&lt;p>Auch der Hol- und Bringverkehr der sog. „Elterntaxis“ soll dadurch an der Ammerseestraße weiter reduziert werden.&lt;/p>&lt;p>Fußspuren zeigen Schulkindern ab sofort den richtigen Weg&lt;/p>&lt;p>Seit einigen Wochen ist der rückwärtige Zugang zwischen dem Park-and-Ride Rafael-Katz-Straße und der Grundschule wieder geöffnet, um Kindern der Josef-Dosch-Grundschule einen direkteren und vor allem sichereren Schulweg zu ermöglichen. Auch der Hol- und Bringverkehr der sog. „Elterntaxis“ soll dadurch an der Ammerseestraße weiter reduziert werden.Ende April hat der Bau- und Betriebshof nun bunte Fußspuren angebracht, um die Kinder an der busverkehrsreichen Rafael-Katz-Straße nach Schulende gleich in die richtige Richtung zu leiten. Die Kinder gehen den so bunt markierten Weg sehr gern, wie sie bei einem Fototermin zusammen mit Geschäftsbereichsleiterin für Kinder, Jugend, Schulen und Soziales Alexandra Heckl zeigten.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Aufmerksamkeit&lt;/h2>&lt;p>Genau wie die in der letzten Woche fertiggestellte Querungsstelle an der Einmündung der Rafael-Katz-Straße in die Ammerseestraße sollen all diese Maßnahmen vor allem durch mehr Aufmerksamkeit zu mehr Schulwegsicherheit im stark befahrenen Gautinger Ortszentrum führen.Denn letztendlich entscheidet das Verhalten aller Verkehrsteilnehmer über die Sicherheit vor Ort. Bei den Schulkindern der Josef-Dosch-Grundschule funktioniert das bereits vorbildlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdOaU5UVXhZMlF0WW1KaLqnO-T1-Je-FJBGJqtCl2Dz4QwvuVHBZp95iYQ3ihX_7yPzG8jgGmOJuoCttqA1sPYCaXc1J-Hf7otViS0Wzm0IFwhm11BnStT8qgD0yuo1ItwhQ7rpgIMW1Dbg2dYt8OtTG_hZEH52fpJfN8VSJCY=?preset=fullhd" length="580742"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussspuren-aus-der-grundschule-an-der-ammerseestrasse-zeigen-schulkindern-ab-sofort-den-richtigen-weg/cnt-id-ps-e48ce0ab-2488-4ce8-9827-3989f19d7ad1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e48ce0ab-2488-4ce8-9827-3989f19d7ad1</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 12:55:49 +0200</pubDate></item><item><title>Spagat auf schmalem Grat</title><description>&lt;p>Mit „Der will nicht nur spielen” kommt HG. Butzko am Mittwoch, 20. Mai, um 20 Uhr ins Bürger- und Kulturhaus bosco (Oberer Kirchenweg 1).&lt;/p>&lt;p>HG. Butzko am Mittwoch, 20. Mai, im bosco&lt;/p>&lt;p>Mit „Der will nicht nur spielen” kommt HG. Butzko am Mittwoch, 20. Mai, um 20 Uhr ins Bürger- und Kulturhaus bosco (Oberer Kirchenweg 1).&lt;/p>&lt;p>Die einen sagen so, die anderen sagen so, und der Rest fragt sich: „Ist das wirklich alles?“ Aber anscheinend gilt bei uns nur noch „schwarz oder weiß und nichts mehr dazwischen. Jung gegen Alt, Stadt gegen Land, West gegen Ost, und immer Kopf gegen Wand. Doch wie gut, dass es HG. Butzko gibt, den Erfinder des Kumpelkabaretts, ausgezeichnet mit allen bedeutenden Kleinkunstpreisen und dauerpräsent in allen Satiresendungen. In einer Zeit, in der die Spaltung der Gesellschaft vorangetrieben wird, wagt HG. Butzko jetzt etwas Neues: einen Akt auf dem Drahtseil, den Spagat auf schmalem Grat, und die Schublade, in die man ihn stecken will, ist aus dem Rahmen gefallen.In einer durchpolarisierten Welt, in der sich zwei Seiten permanent gegenseitig anpöbeln, kennt der Gelsenkirchener Hirnschrittmacher keine Verwandten und keine Gnade, schont weder die eine, noch die andere Seite und schon gar nicht sich selbst. Und als Lohn dafür wird er von beiden Seiten angepöbelt.Oder mit anderen Worten: Wer mal am eigenen Leib erfahren will, wie sich ein Leberkäse zwischen zwei Brötchenhälften fühlt - willkommen im neuen Kabarett von HG.Butzko.&lt;b>Infos und Tickets (29 Euro; bis 25 Jahre 15 Euro) unter www.bosco-gauting.de.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dRNE5qQmhabU10WldJMDixbONf8AR5dM0rYyazKdYtMP1YhDJVyUrlitIKoGsNq8_Nhum1bfGLQOysvaNfcF9cHGn68r9-ffleHr828-yfsTSc3AoE8EDuvuREkVKxY2ir0U3ReLTdQcoBdiCRSQVQPw2zr4fHkktqN9i4edg=?preset=fullhd" length="787947"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spagat-auf-schmalem-grat/cnt-id-ps-4fc7412f-507d-4101-8ff6-17b030693d02</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4fc7412f-507d-4101-8ff6-17b030693d02</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 12:44:03 +0200</pubDate></item><item><title>Ratschbänke laden zum Plaudern ein</title><description>&lt;p>Wer hier Platz nimmt, sendet ein klares Signal: Ich bin offen für ein gemeinsames Gespräch.&lt;/p>&lt;p>Ratschbänke laden in Gauting zum Plaudern ein&lt;/p>&lt;p>Wer in den vergangenen Tagen durch das Gemeindegebiet spaziert ist, hat sie vielleicht schon entdeckt. Die Rede ist von den neuen Ratschbänken, die vom Gautinger Seniorenbeirat initiiert wurden, um gezielt mehr Orte der Begegnung im Alltag zu schaffen. Wer hier Platz nimmt, sendet ein klares Signal: Ich bin offen für ein gemeinsames Gespräch. Dabei richtet sich das Projekt gegen ein wachsendes gesellschaftliches Problem, denn immer mehr Menschen in Deutschland, besonders häufig Seniorinnen und Senioren, fühlen sich einsam und isoliert, wie das Robert-Koch-Institut in einer Studie feststellte. Hier setzt das gemeinsame Projekt des Seniorenbeirates und der Gemeindeverwaltung an, da durch das Aufstellen der Ratschbänke niedrigschwellige Möglichkeiten vor Ort geschaffen werden, um miteinander ins Gespräch zu kommen und über den Alltag zu plaudern, wobei natürlich jede Bürgerin und jeder Bürger unabhängig vom Alter Platz nehmen darf. Der Gautinger Bau- und Betriebshof hat schon vier Ratschbänke in der Gemeinde aufgestellt, wobei weitere bereits geplant sind. Eine Bank ist in der Schulstraße, Ecke Bahnhofstraße zu finden, jeweils eine Bank wurde auf der linken sowie der rechten Seite entlang der Würm in der Nähe des Mühlrads aufgestellt und eine Bank steht am Harmsplatz in Stockdorf. Jede dieser Bänke ist durch ein großes Schild an der Rückenlehne deutlich zu erkennen. Mit den Ratschbänken setzen die Gemeinde und der Seniorenbeirat gemeinsam ein starkes Zeichen für mehr Miteinander im Alltag und schaffen Orte, an denen aus einem einfachen „Grüß Gott” lange Gespräche entstehen können. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRobU9EZzFaV1V0TVRNecPtt65nZL4p5xQu8RlNYIiNWgzIJ0jEVIEw9B2NJDfeU4wt489FY0fHIwC7Oawcu5Iq-Bf_HCyNa-zviABNSNBFKyzybJnnylioEAJ_9XM9SPd_V3w-108bldkHaxmFhxsSiN2FfgIt-wiq2OG37rQ=?preset=fullhd" length="886508"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ratschbaenke-laden-zum-plaudern-ein/cnt-id-ps-ef77a107-9325-4207-82ba-e533362aa5dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef77a107-9325-4207-82ba-e533362aa5dd</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 15:01:54 +0200</pubDate></item><item><title>Geschichte, Tradition und Gemeinschaft: Am 3. Mai ist „Heimat.Erlebnistag”</title><description>&lt;p>Heimatminister Albert Füracker lädt ein zum Heimat.Erlebnistag. In ganz Bayern stehen am 3. Mai bei zahlreichen Veranstaltungen Brauchtum, Tradition und Volksmusik an erster Stelle. Vereine und Ehrenamtliche machen den Begriff Heimat lebendig.&lt;/p>&lt;p>Hier stehen Geschichte, Tradition und Gemeinschaft im Mittelpunkt&lt;/p>&lt;p>Zum Heimat-Erlebnistag lädt Albert Füracker, Finanz- und Heimatminister von Bayern, für Sonntag, 3. Mai, ein. Bayernweit werden an dem Tag rund 200 Veranstaltungen angeboten, die heimische Tradition und Brauchtum in den Mittelpunkt stellen. „Heimat erleben, Bayern spüren! Der Heimat-Erlebnistag am 3. Mai 2026 ist die perfekte Gelegenheit, unser bayerisches Lebensgefühl in all seinen bunten Facetten zu feiern. Ob in Oberbayern oder im ganzen Freistaat – wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, gemeinsam unsere schöne Heimat zu entdecken: Von lebendigen Traditionen und vielfältigen Dialekten über mitreißende Volksmusik und regionale Schmankerl bis hin zum beeindruckenden Ehrenamt und Vereinsleben – der Tag bietet ein spannendes Programm für Jung und Alt“, betont der Minister.&lt;/p>&lt;h2>Matinee mit Volksmusik&lt;/h2>&lt;p>Beispielsweise gibt es ab 11 Uhr in der Wastl-Fanderl-Schule, einer Musikschule, die sich die Erhaltung und Vermittlung von Volksmusik in die Statuten geschrieben hat, eine volksmusikalische Matinee. Mit Saiten-, Streich- und Blasinstrumenten präsentieren Schüler und Lehrer ein vielfältiges Konzertprogramm. Dabei geben sie Einblick in ihre musikalische Arbeit, zeigen unterschiedliche Besetzungen und volksmusikalische Besonderheiten und stellen die lebendige Unterrichts- und Musizierpraxis ihres Hauses vor. Für das leibliche Wohl ist mit kleinen Schmankerln gesorgt. Die Veranstaltung dauert rund eine Stunde, ist kostenlos und familienfreundlich. Man kann sie ohne Anmeldung besuchen. Die Musikschule befindet sich in der in der Mauerkircherstraße 52 (Bogenhausen), ein Parkplatz und Fahrradabstellmöglichkeiten sind vorhanden.&lt;/p>&lt;h2>Barock und Rokoko im Schlossjuwel&lt;/h2>&lt;p>Im Schloss-Juwel Nymphenburg wird ab 13.30 Uhr unter dem Titel „Zarte Farben —opulente Formen” die Stil- und Farbkunde des Barock und Rokoko gezeigt. Der Teilnahmepreis beträgt 3 Euro, die zusätzlich zum Eintrittspreis ins Schloss (regulär 10 beziehungsweise 9 Euro ermäßigt) zu entrichten sind. Treffpunkt ist vor dem Hauptschloss. Die Veranstaltung dauert zwischen einer und zwei Stunden. Bis zum Mittwoch, 29. April, kann man sich unter Telefon 089 17908-311 anmelden.&lt;/p>&lt;h2>Führungen im Heimatmuseum Unterhaching&lt;/h2>&lt;p>In Unterhaching wird ab 14 Uhr „Geschichte lebendig gemacht”. Das Heimatmuseum, Hauptstraße 51, öffnet am Heimat-Erlebnistag ab 14 Uhr. Im Rahmen von Kurzführungen erhalten die Besucher Einblicke in verschiedene Zeiten und Kulturen des Unterhachinger Gebietes. Verpflegungsmöglichkeiten sind vorhanden. Das Museum ist mit der S3 und den Buslinien 217, 220 und 221 erreichbar.&lt;/p>&lt;h2>So sah Hohenbrunn früher aus&lt;/h2>&lt;p>Historische Luftbilder von Hohenbrunn und Umgebung sind von 10 bis 15 Uhr im Stephani-Haus, Taufkirchener Straße 1 in Hohenbrunn, zu sehen. Auch alte Aufnahmen von denkmalgeschützten und historischen Gebäuden werden gezeigt. Die Ausstellung ist barrierefrei zugänglich.&lt;/p>&lt;h2>Radeln rund um Gauting&lt;/h2>&lt;p>Zum „HeimatRadeln” ab 10 Uhr lädt der Seniorenbeirat von Gauting ein. Denn Heimat ist „mehr als Trachtenjanker und Stammtisch”, wie der Veranstalter sagt. Auf der Strecke gibt es verschiedene Stopps, bei denen die Teilnehmer Informationen zur Geschichte des Ortes und der Region, zu Geologie und Geographie sowie zu Umwelt und Botanik bekommen. Die Tour dauert zwischen drei und vier Stunden und ist auch für Familien geeignet. Nach dem Start am Gautinger Rathaus, Bahnhofstraße 7, geht es über Königswiesen, Hausen, Oberbrunn, Unterbrunn, Pentenried, Stockdorf, Forst Kasten, Buchendorf und die Reismühle wieder zurück zum Ausgangsort. Mitfahren kann, wer ein straßentaugliches Fahrrad hat. Für Verpflegung sorgt jeder selbst. Es wird gebeten, ausreichend Getränke mitzunehmen. Bei schlechtem Wetter entfällt die Tour. Weitere Informationen gibt es bei Seniorenbeirat Sebastian Fuchsberger unter Telefon 0176 45571216 oder an die E-Mail-Adresse &lt;i>fuchsberger.sebastian@gmail.com&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>In Gilching auf Zeitreise gehen&lt;/h2>&lt;p>Im Ortsgeschichts-Museum Gilching, Brucker Straße 11, lässt sich am 3. Mai ab 14 Uhr die Zeit der Römer und Bajuwaren erleben – in Form einer Zeitreise. Dabei wird Schicht für Schicht freigelegt. Die Besucher kommen durch Mitmachstationen mit der Geschichte, ihren Menschen und deren Hinterlassenschaften in Kontakt: Sehen, Hören, Tasten und aktives Erforschen stehen auf dem Programm. Spielszenen in Video oder Hörspielen lassen einen in die Vergangenheit eintauchen. Highlights sind das Modell des Römischen Straßendammes und die „Kiltis“. Unter dem Motto „Vom Fund zur Erkenntnis“ gibt es spannende Einblicke aus den Forschungsarbeiten über diese drei frühmittelalterlichen Skelette. Die Veranstaltung ist leider nicht barrierefrei und auch nicht mit Kinderwagen besuchbar.&lt;/p>&lt;p>Ins Leben gerufen wurde der Heimat-Erlebnistag vom Bayerischen Heimatministerium, dem Bayerische Landesverein für Heimatpflege und den Bezirken im Jahr 2023. Ziel war es, das lokale Engagement und die Besonderheiten Bayerns sichtbarer zu machen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRCalpqYzFabUV0WkRKaHtNfA3oL4zhJvtKMqrXuF5n1Nc93YI6MqBhmTvFqK5AvL42RWy7_Yfiolze9TAJnkykGTaa9GMf3vRuqhX3EZZ59z4-qkz9Wfz6OTprLw59g46ppDui9HGb7s6tzMUdqta8-RKz9KuvL7bJqVFJbCc=?preset=fullhd" length="417395"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geschichte-tradition-und-gemeinschaft-am-3-mai-ist-heimaterlebnistag/cnt-id-ps-4e2c35fa-8255-42af-ab4a-1d3d368c2622</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e2c35fa-8255-42af-ab4a-1d3d368c2622</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 13:17:13 +0200</pubDate></item><item><title>Den Boden im Blick</title><description>&lt;p>Mit dem Themenschwerpunkt „Boden – Lebensraum und Lebensgrundlage” beginnt in dieser Saison die mehrjährige Veranstaltungsreihe „Die Erde, von der wir leben” im bosco.&lt;/p>&lt;p>bosco startet am 19. April mit einem Themenschwerpunkt&lt;/p>&lt;p>Mit dem Themenschwerpunkt „Boden – Lebensraum und Lebensgrundlage” im Zeitraum von 19. April bis 18. Juli beginnt in dieser Saison die mehrjährige Veranstaltungsreihe „Die Erde, von der wir leben” im bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting (Oberer Kirchenweg 1).&lt;/p>&lt;p>Der Boden trägt – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn: Er nährt, gestaltet Landschaften, ist Grundlage allen Wirtschaftens und Lebensraum unzähliger Organismen, er ermöglicht Biodiversität und beeinflusst Wetter und Klima.&lt;/p>&lt;h2>Homogenes Werk&lt;/h2>&lt;p>Im ersten Teil der Reihe „Die Erde, von der wir leben” widmet sich das Theaterforum dem Boden als oft vernachlässigte, aber zentrale Grundlage des Daseins.Zum Auftakt gibt es diesmal eine Talking Heads-Diskussion am Sonntag, 19. April, mit Stephan Berchtold. Darin werden insbesondere die kommunalen Handlungsspielräume beleuchtet und beispielhaft dieThemen Versiegelung und Entsiegelung von Böden in der Region in den Mittelpunkt gestellt.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21. April, wird die zum Schwerpunkt gehörende Ausstellung „Ein Bild der Erde” von Ekkeland Götze eröffnet. Der Künstler druckt reine, nicht manipulierte Erde nach einem von ihm entwickelten standardisierten Verfahren, der Terragrafie, auf Papier, freskal auf frischen Kalkmörtel oder andere Untergründe. So entsteht ein in sich homogenes Werk, das sich zu einem ständig umfangreicher und komplexer werdenden Bild der Erde fügt. In einem Künstlergespräch mit bosco-Leiterin Barbara Schulte am Donnerstag, 7. Mai, gibt Ekkeland Götze Einblicke in die Entstehung seiner Werke und berichtet von seinen Reisen, die ihn an Orte auf der ganzen Welt geführt haben.&lt;/p>&lt;h2>Konzerne im Visier&lt;/h2>&lt;p>„Boden Burnout” – unter diesem Titel hält Investigativ-Journalist Marius Münstermann am Donnerstag, 21. Mai, einen Multimedia-Vortrag. Darin zeigt er, wie verschiedene Akteure – landwirtschaftliche Betriebe, aber auch Konzerne und Politik – mit teils konkurrierenden Interessen um den Boden ringen.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 12. Juni, und Samstag, 13. Juni, wird es künstlerisch. Im Rahmen des zweitägigen Workshops „Hikaru Dorodango” wird mit Rita Eckart die japanische Kunstform erlernt, aus Erde und Wasser glänzende Kugeln zu formen. Am zweiten Workshoptag wird ein vegetarisches Mittagessen angeboten.&lt;/p>&lt;h2>Kinder gestalten&lt;/h2>&lt;p>Dem schließt sich am Sonntag, 5. Juli, ein Familien-Workshop an. In „Plastisches gestalten mit Lehmerde” können kleine und große Künstler bei Ruth Mahla den Boden kennenlernen. Achtung, man wird dreckig! Das Angebot ist offen für Kinder jeden Alters gemeinsam mit einer erwachsenen Begleitperson.&lt;/p>&lt;p>Und auch eine Filmreihe im Kino Breitwand Gauting wird es wieder geben. Diese startet am Dienstag, 28. April, mit „Unser Boden, unser Erbe” und endet am Dienstag, 30. Juni, mit „Das Salz der Erde”.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Infos&lt;/h2>&lt;p&gt;Das komplette Programm zum Themenschwerpunkt gibt es unter &lt;i>www.bosco-gauting.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dOaVlqSTRZMll0TVdKair2hoGZTY9Mj-hex4Wxt_GREoR9xnXHitG4LXokoLc7Xo-kP43xCb67f3bEXah_YgUh1fSssuOa8AE5zY_NUOPQCTejITpLr4s_u7-tJQ78TOeKLoXYOg3cqTLF6NR9Bu_8WHN0Gh15Jsx0-mCQtMY=?preset=fullhd" length="478727"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-boden-im-blick/cnt-id-ps-a952a15d-e1b3-4c0c-949b-b8c41dc2dd58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a952a15d-e1b3-4c0c-949b-b8c41dc2dd58</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 10:47:52 +0200</pubDate></item><item><title>Eva Mattes liest aus dem Roman „Das Alphabet bis S” von Navid Kermani</title><description>&lt;p>Wegen einer Erkrankung im Ensemble kann das Gastspiel „S wie Schädel“ vom Theater an der Ruhr am 16. April im bosco nicht wie geplant stattfinden.&lt;/p>&lt;p>Eva Mattes liest aus dem Roman „Das Alphabet bis S” von Navid Kermani&lt;/p>&lt;p>Wegen einer Erkrankung im Ensemble kann das Gastspiel „S wie Schädel“ vom Theater an der Ruhr am 16. April im bosco (Oberer Kirchenweg 1) nicht wie geplant stattfinden. Als Ersatzveranstaltung liest Eva Mattes am Donnerstag, 16. April, um 20 Uhr aus dem Roman „Das Alphabet bis S” von Navid Kermani, auf dessen Grundlage auch die Texte für das Theaterstück „S wie Schädel“ entstanden sind. Die bereits erworbenen Karten für das Theater an der Ruhr behalten für diesen Termin ihre Gültigkeit. Für die Lesung sind wieder Karten erhältlich (Eintritt 28 Euro, bis 25 Jahre 15 Euro). Infos und Tickets unter Tel. 089-45238580 oder www.bosco-gauting.de.&lt;/p>&lt;h2>Höhepunkt und Tiefpunkt&lt;/h2>&lt;p>Eine Schriftstellerin auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs und zugleich am Tiefpunkt ihres Lebens: Die Ehe gescheitert, die Mutter gestorben, und plötzlich ist auch der Lebensentwurf als öffentliche Intellektuelle in Frage gestellt. Denn der sah vor, dass der Mann sich um Kind und Haushalt kümmert, während sie sich um das Elend der Welt sorgt. Virtuos verknüpft Navid Kermani die Grundfragen unserer Existenz, Geschlecht, Krieg und Vergänglichkeit, mit dem Alltäglichsten. So wie seine Heldin ist auch sein Buch ein Solitär: Roman und Journal, Essay und Meditation, ein Fest der Literatur. Etwas, das es so noch nicht zu lesen gab, weil es, wie alle großen Bücher, seine eigene Form erschafft.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tmprd05XVXdNbUl0TkdFepS8MBlbhFTslrOlRQfGy7tqWq-NmrHztn_0RREX44_5A6xLAYV9UpyH-8vaYBwHTgwuoiJ97gg8FZUfOChh-yCMslDuO2oJdL21elFQBXQD7Bswaprx9xEB7JQEo4irfhLJk_hoAghxN4C-HfdWz8Q=?preset=fullhd" length="94601"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eva-mattes-liest-aus-dem-roman-das-alphabet-bis-s-von-navid-kermani/cnt-id-ps-32d22d2b-2c4b-4eff-9b48-7ec9991a410c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-32d22d2b-2c4b-4eff-9b48-7ec9991a410c</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 07:56:45 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Bild der Erde</title><description>&lt;p>Ekkeland Götze präsentiert seine Werke im bosco&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Ein Bild der Erde” präsentiert der Künstler Ekkeland Götze seine Werke im bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting (Oberer Kichenweg 1). Die Vernissage ist am Dienstag, 21. April, um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Der Künstler wird anwesend sein. Ein weiteres Künstlergespräch mit bosco-Leiterin Barbara Schulte ist am Donnerstag, 7. Mai, um 20 Uhr. Zu sehen sind die Werke bis Samstag, 18. Juli.&lt;/p>&lt;p>Ekkeland Götze arbeitet seit vielen Jahren an einem umfassenden künstlerischen Projekt: einem Bild der Erde. Im bosco werden Werke von allen fünf Kontinenten gezeigt – entstanden aus Erden von seinen Reisen, die ihn unter anderem ins Amazonasgebiet, zu den Sioux nach Nordamerika sowie nach Australien, Japan, Island und Madagaskar führten. Die Ausstellung bildet den Rahmen zum Themenschwerpunkt „Boden – Lebensraum und Lebensgrundlage”.&lt;/p>&lt;h2>Einzigartiges Verfahren&lt;/h2>&lt;p>Götze arbeitet mit einem einzigartigen Verfahren, das er Terragrafie nennt: Er sammelt Erden, die er unverändert auf Papier oder andere Bildträger druckt. Hinter der scheinbaren Einfachheit seiner quadratischen Arbeiten verbirgt sich die Geschichte und Spiritualität der Orte selbst: Von Vulkanen und heiligen Bergen bis zu Landschaften, die vom Klimawandel gezeichnet sind, spiegelt jedes Werk die Einzigartigkeit seines Ursprungs wider. Zugleich öffnen die Arbeiten einen Raum für individuelle Deutungen und sind ein Medium interkultureller Begegnung: Die enge Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort, insbesondere mit indigenen Gemeinschaften, ist ein zentraler Bestandteil von Götzes künstlerischer Praxis. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Erde neu zu sehen und zu entdecken – nicht als Abbild, sondern als unmittelbar-sinnlich erfahrbares Material und Erinnerungsträger.&lt;/p>&lt;p>Ekkeland Götze wurde 1948 in Dresden geboren. Er arbeitete als Maler, Siebdrucker und Ingenieur und absolvierte die Abendschule der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1988 zog er nach München und machte 1989 die Erde zum Gegenstand seiner Kunst. Seitdemarbeitet er mit großer Intensität und Konsequenz an diesem Thema und realisierte Projekte auf allen Kontinenten der Erde. Werke von ihm befinden sich in öffentlichen Sammlungen u.a. in Berlin, Dresden, München, New York, Neuseeland, Südafrika und Indien. 2018erhielt er den Seerosenpreis der Landeshauptstadt München. Heute, in einer Zeit, in der die Erde durch menschliche Einwirkung immensen Veränderungen und Gefährdungen unterworfen ist, rückt seine Kunst diese Problematik ins Bewusstsein der Menschen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRsaE9ESTVaRGt0TkRBNEtCrGDx-VUJk418NS6KSiZ3C37M4sRnf3Auas3oGO7Gmi2BiWIkSseR8p-fCPmgeBJdufi0YJ9cml0kRsnGzgZbAUmOyZV1ut6rwF_U4S75MHZfstm73vor-AfUAyviBG9I4rXmKO32jDZ-DwuqH9Q=?preset=fullhd" length="335323"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-bild-der-erde/cnt-id-ps-17ed329a-d67c-406d-ba5d-ab3f5d9466c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17ed329a-d67c-406d-ba5d-ab3f5d9466c4</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 15:51:00 +0200</pubDate></item><item><title>Weniger Einbrüche, mehr Diebstähle</title><description>&lt;p>Kriminalstatistik der PI Gauting für das vergangene Jahr liegt vor.&lt;/p>&lt;p>2025er Kriminalstatistik der PI Gauting liegt vor&lt;/p>&lt;p>Anders als in Bayern (minus 4,3 Prozent) sind die Straftaten im Gebiet der Polizeiinspektion (PI) Gauting im vergangenen Jahr deutlich angestiegen. Konkret in Zahlen bedeutet das einen signifikanten Anstieg von 14 Prozent bzw. einem Plus von 158 Straftaten auf nunmehr 1284 Straftaten im Jahr 2025. Dabei handelt es sich um den bislang höchsten Wert in der Historie der PI Gauting. Diese Steigerung ist primär auf die im letzten Jahr erfolgten Übernahme der polizeilichen Zuständigkeit für die Gemeinde Krailling und für den Ortsteil Stockdorf zurückzuführen, die bislang beide von der PI Planegg betreut wurden.&lt;/p>&lt;h2>Femizid sorgte für Schlagzeilen&lt;/h2>&lt;p>Mit insgesamt 729 Tatverdächtigen (Vorjahr 545) konnten 184 Tatverdächtige mehr ermittelt werden als im Jahr zuvor, was einem Plus von 33,8 Prozent entspricht. Erfreulicherweise konnte auch die Aufklärungsquote um 8,9 Prozent auf 62,1Prozent gesteigert werden. Besonders furchtbar war der bundesweit öffentlichkeitswirksame Femizid im Juni 2025 in Krailling, bei dem ein 36-Jähriger seine 29-jährige Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung auf brutale Art und Weise ermordete. Etwa zwei Wochen war ein ein gerichtliches Kontaktverbot gegen den 36-Jährigen verhängt worden. Doch trotz aller Bemühungen und Ausschöpfung sämtlicher polizeilicher Maßnahmen konnte die Tat bedauerlicherweise nicht verhindert werden.Diebstahlsdelikte machen den größten Teil der Vergehen aus, wobei die Zahl der Ladendiebstähle besonders zugenommen hat. Ein wesentlicher Gradmesser für das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung ist die Zahl der Wohnungseinbrüche. Hier verzeichnet die PI Gauting 2025 nur noch fünf Fälle, was einem Rückgang von 16,7 Prozent entspricht. Vier Einbrüche wurden in Gauting und einer in Gilching verübt und erfreulicherweise kam es in Krailling im vergangenen Jahr zu keinem einzigen Einbruch.&lt;/p>&lt;h2>Rauschgiftdelikte gestiegen&lt;/h2>&lt;p>Im Bereich der Rauschgiftdelikte kam es im Jahr 2025 zu 29 Fällen, was einer Steigerung um 21 Prozent mit 25 ermittelten Tatverdächtigen (acht weiblich, 17 männlich) entspricht. Bei den sichergestellten Rauschgiften ist nahezu das gesamte Spektrum von illegalen Drogen von Kokain, Amphetamin bis Crystal vertreten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRSak5tVmtPR010TVdVegAQ81i2mA-Jko8PxPz44UsuvbMvLfuPem9X-kFUBiOYw-mUo56QU_iQ2pREpNggH_x4g-wNPSy4Um7kPaL-19Gj00jGXbsYpOQtmWNTrFoVPiL0EDe5KIcVDyqGF0QLae6PJWhhhMGAGaBsWygG2u0=?preset=fullhd" length="104927"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weniger-einbrueche-mehr-diebstaehle/cnt-id-ps-62a0668b-a5a3-479e-a8cd-51c128250cac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62a0668b-a5a3-479e-a8cd-51c128250cac</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 12:25:35 +0200</pubDate></item><item><title>Immer einsatzbereit</title><description>&lt;p>Jahreshauptversammlung: Die Feuerwehr blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr blickt auf erfolgreiches Jahr zurück&lt;/p>&lt;p>Bei der Jahreshauptversammlung hat die Freiwillige Feuerwehr eine positive Bilanz für das Jahr 2025 gezogen. Trotz eines im Vergleich zu den Vorjahren etwas ruhigeren Einsatzgeschehens zeigt sich: Die Leistungsfähigkeit, Einsatzbereitschaft und das ehrenamtliche Engagement der Gautinger Feuerwehr sind ungebrochen hoch. Vergangenes Jahr wurde die Feuerwehr Gauting zu insgesamt 152 Einsätzen alarmiert. Das Spektrum reichte von 19 Bränden über zehn technische Hilfeleistungen und acht Verkehrsunfälle bis hin zu 34 Wohnungsöffnungen und neun Einsätzen im Bereich Gefahrgut. Insgesamt leisteten die Einsatzkräfte dabei rund 2.311 Einsatzstunden. Die durchschnittliche Ausrückestärke lag bei etwa 18 Einsatzkräften, bei zeitkritischen Einsätzen sogar über 20.Neben den Einsätzen spielte die Aus- und Fortbildung eine zentrale Rolle: Über 4.400 Stunden wurden in Übungen und Ausbildungsmaßnahmen investiert. Die Beteiligung an Monats- und Spezialübungen blieb konstant hoch. Zahlreiche Lehrgänge – von Atemschutz über Führungsausbildung bis hin zu Gefahrgut und technischer Hilfeleistung – unterstreichen den hohen Ausbildungsstand der Mannschaft.&lt;/p>&lt;h2>Gerätehaus weiter im Fokus&lt;/h2>&lt;p>Ein besonderer Fokus liegt weiterhin auf dem Feuerwehrgerätehaus. Im Bericht des Kommandanten wurde deutlich, dass die bestehenden räumlichen Kapazitäten den heutigen Anforderungen nur noch eingeschränkt gerecht werden. Nach dem Auszug der Polizeiinspektion im Januar 2025 hat sich noch nicht viel verbessert an den Räumlichkeiten. Deshalb wies Kommandant Alex Jung nochmal auf den dringenden Handlungsbedarf beim Thema Neubau und die dringend nötige Zwischenlösung in den ehemaligen Räumlichkeiten der Polizeiinspektion hin. Einsatzbedingungen Zusätzlich wies Kommandant Jung auf zunehmende Probleme der Feuerwehr im Einsatzalltag hin: Enge Straßen und falsch parkende Fahrzeuge erschweren immer wieder das Durchkommen von Einsatzfahrzeugen. Schwerpunkte sind hier das Schwimmbadviertel und alle Straßen zwischen Hang- und Grubmühlerfeldstraße. Besonders kritisch wird die Situation in der oberen Bahnhofstraße gesehen, die für den Einsatzverkehr zu eng ausgelegt ist und regelmäßig zu Verzögerungen führt. Die Jugendfeuerwehr entwickelte sich ebenfalls sehr positiv: Mit 31 Jugendlichen und zahlreichen Aktivitäten, darunter Übungen, Veranstaltungen und eine mehrtägige Jugendfahrt, ist sie eine tragende Säule für die Zukunft der Wehr. Elf Jugendliche konnten erfolgreich die Jugendleistungsspange ablegen. Mitgliederwachstum und starkes Ehrenamt Die Mitgliederzahl erreichte mit 203 Mitgliedern (davon 84 aktive Einsatzkräfte und 31 Jugendliche Mitglieder) einen neuen Höchststand. Seit 2003 hat sich die Zahl damit mehr als verdreifacht. Ein besonderes Highlight im Vereinsleben war erneut die Christbaumabholaktion, bei der über 870 Bäume eingesammelt wurden – unterstützt von rund 50 engagierten Helferinnen und Helfern aus Jugend- und Einsatzabteilung.&lt;/p>&lt;h2>Ehrung für Silvia Haller&lt;/h2>&lt;p>Die Jugendfeuerwehr entwickelte sich ebenfalls sehr positiv: Mit 31 Jugendlichen und zahlreichen Aktivitäten, darunter Übungen, Veranstaltungen und eine mehrtägige Jugendfahrt, ist sie eine tragende Säule für die Zukunft der Wehr. Elf Jugendliche konnten erfolgreich die Jugendleistungsspange ablegen. Mitgliederwachstum und starkes Ehrenamt Die Mitgliederzahl erreichte mit 203 Mitgliedern (davon 84 aktive Einsatzkräfte und 31 Jugendliche Mitglieder) einen neuen Höchststand. Seit 2003 hat sich die Zahl damit mehr als verdreifacht. Für ihre langjährigen Verdienste wurden zahlreiche Kameradinnen und Kameraden geehrt – darunter Ludwig Leutenstorfer für beeindruckende 60 Jahre Engagement. Ehrenmitglied Silvia Haller wurde für ihr langjähriges, herausragendes Engagement seit 20 Jahren mit der Bayerischen Feuerwehrehrenmedaille in Bronze in besonderer Weise gewürdigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RJd05HUXdOVFV0TldZNFFqUtqq339K0IQM5zL1ymmBpjuxDynvdgrkbAd5zSB1Oa0sD3274C165Gw-i1jZ99uCd332pwYKNkKMHQkWEiXQCYNsA5mx3Rx1PRcMe_VjAhYTf0RO-Re7WQfJkMC49TRUm9TriRm0zoBSh4QSmlI=?preset=fullhd" length="373468"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/immer-einsatzbereit/cnt-id-ps-123d40eb-3705-43a0-b036-2b49bdbadd0d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-123d40eb-3705-43a0-b036-2b49bdbadd0d</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:59:27 +0200</pubDate></item><item><title>Hilfe im Repair Café</title><description>&lt;p>Das Repair Café (im Bahnhof Gauting) öffnet am Samstag, 21. Februar, von 14 bis 17 Uhr wieder seine Tür.&lt;/p>&lt;p>Repair Café öffnet wieder am 21. Februar&lt;/p>&lt;p>Das Repair Café (im Bahnhof Gauting) öffnet am Samstag, 21. Februar, von 14 bis 17 Uhr wieder seine Tür.&lt;/p>&lt;p>Immer öfter kommen Bürger ins Repair Café und wollen wissen, was sie machen sollen, weil Microsoft Windows10 nicht mehr unterstützt und ihr alter Rechner angeblich nicht mehr für Windows11 geeignet ist. Einen neuen PC können sie sich aber nicht leisten. Das Repair Café bietet in solchen Fällen zuerst eine Untersuchung an, ob der alte Rechner doch noch aufgerüstet werden kann. Wenn das nicht möglich ist, kommt oft die Umrüstung auf ein offenes und kostenloses Linux-System in Frage, das in Aussehen und Funktion Windows ziemlich ähnlich ist und obendrein weniger Ansprüche an den PC hat. So eine Umstellung inklusive Installation, Datensicherung und Einführung dauert allerdings ein paar Stunden. Rechtzeitig kommen ist deswegen empfehlenswert. Das Frühjahr kündigt sich an, Fahrradfahren wird wieder interessant. Deswegen ist jetzt die richtige Zeit, im Repair Café fällige Reparaturen und Sicherheitschecks machen zu lassen. Am besten gleich Ersatzteile mitbringen. Das vereinfacht die Arbeit. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.repair-cafe-gauting.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hilfe-im-repair-cafe/cnt-id-ps-e9ec0c27-857e-47b5-bb54-ed5ca99ebb0d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e9ec0c27-857e-47b5-bb54-ed5ca99ebb0d</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:58:35 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert mit Violoncello und Klavier im bosco</title><description>&lt;p>Am 26. März spielen László Fenyö und Julia Okruashvili Werke von Beethoven, Kodály und Grieg.&lt;/p>&lt;p>Im Theaterforum Gauting e.V. im bosco (Oberer Kirchenweg 1) findet am Donnerstag, 26. März, um 20 Uhr ein Konzert mit László Fenyö (Violoncello) und Julia Okruashvili (Klavier) statt. Auf dem Prgramm stehen Werke von Beethoven, Kodály und Grieg. László Fenyö zählt seit dem Gewinn des Internationalen Pablo Casals Wettbewerbs 2004 in Kronberg zur Weltelite der Cellisten. Julia Okruashvili ist Preisträgerin vieler Wettbewerbe und konzertierte in den wichtigsten Musikzentren Europas. Eintritt: 33 Euro (bis 25 Jahre 15 Euro). Infos und Tickets unter Tel. 089/45238580, &lt;i>www.bosco-gauting.de&lt;/i>, &lt;i>bosco-gauting.reservix.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-mit-violoncello-und-klavier-im-bosco/cnt-id-ps-7fe0a305-d868-4372-8945-bf9ea0bdfb3e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7fe0a305-d868-4372-8945-bf9ea0bdfb3e</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:06:32 +0100</pubDate></item><item><title>Waren aus Drogeriemarkt entwendet</title><description>&lt;p>Kürzlich wurde in der Starnberger Straße ein 58-jähriger Lieferant eines Drogeriemarktes einer Kontrolle unterzogen, nachdem es in der Vergangenheit zu auffälligen Abweichungen der zu liefernden Ware gekommen war: Im Führerhaus waren zahlreiche Kosmetikartikel in Originalverpackungen im Wert von etwa 1.000 Euro in Taschen und Kunststoffboxen versteckt.Die Staatsanwaltschaft genehmigte eine Durchsuchung der Wohnung des Beschuldigten, da anzunehmen war, dass sich in der Wohnung des Beschuldigten weiteres Diebesgut befindet. Und tatsächlich fanden die Beamten in der Wohnung Make-up und Parfüms im Wert von mehreren 100 Euro. Das Diebesgut wurde beschlagnahmt; den 58-Jährigen erwartet ein Strafverfahren wegen des Verdachts des gewerbsmäßig begangenen Diebstahls.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waren-aus-drogeriemarkt-entwendet/cnt-id-ps-fc7d9cba-7d3c-4b7b-abb1-13283ceab6f3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fc7d9cba-7d3c-4b7b-abb1-13283ceab6f3</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 11:52:18 +0100</pubDate></item><item><title>Top-Trio im bosco</title><description>&lt;p>Daniel Ottensamer, Stephan Koncz und Christoph Traxler spielen Musik für Klarinette, Cello und Klavier .&lt;/p>&lt;p>The Clarinet Trio Anthology: Daniel Ottensamer, Stephan Koncz und Christoph Traxler spielen am Dienstag, 24. März, um 20 Uhr im Theaterforum Gauting e.V. im bosco (Oberer Kirchenweg 1). Mit einer umfassenden Einspielung des Repertoires für Klarinette, Cello und Klavier vertiefen die drei renommierten österreichischen Musiker ihre langjährige musikalische Freundschaft – in einer schwierigen Zeit, die aber gleichzeitig Raum für derartig einzigartige Projekte bietet. Eintritt: 42 Euro (bis 25 Jahre 15 Euro). Infos und Tickets unter Tel. 089/45238580, &lt;i>www.bosco-gauting.de&lt;/i>, &lt;i>bosco-gauting.reservix.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/top-trio-im-bosco/cnt-id-ps-beb14e09-380d-4cc9-b11d-6d02bd8efe14</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-beb14e09-380d-4cc9-b11d-6d02bd8efe14</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 11:11:57 +0100</pubDate></item><item><title>Kabarett im bosco</title><description>&lt;p>Mackefisch mit dem Programm „Komplizirkus” dreht am 14. März virtuos auf.&lt;/p>&lt;p>Im Theaterforum Gauting e.V. im bosco (Oberer Kirchenweg 1) steht am Samstag, 14. März, um 20 Uhr das Kabarett-Duo Mackefisch mit dem Programm „Komplizirkus” auf der Bühne. Gefühlte 20 Instrumente gleichzeitig, zweistimmiger Gesang zwischen hinreißend schön und atemberaubend rasant, dazu unvergleichbar lustige, poetische und gnadenlose Texte. Das vielfach prämierte Duo Mackefisch verbindet raffinierte Rhythmen mit feinem Humor und lässt alberne und schwere Gedanken gekonnt zu mitreißender Musik durch die Manege hüpfen. Im Anschluss spielt ein DJ in der Bar rosso. Eintritt: 18 Euro (bis 25 Jahre 15 Euro). Infos und Tickets unter Tel. 089/45238580, &lt;i>www.bosco-gauting.de&lt;/i>, &lt;i>bosco-gauting.reservix.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kabarett-im-bosco/cnt-id-ps-bd9f9c39-c4c7-4945-9328-89d95f22f3ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bd9f9c39-c4c7-4945-9328-89d95f22f3ec</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 11:03:35 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert mit Viola und Klavier im bosco</title><description>&lt;p>Tabea Zimmermann und Javier Perianes spielen Werke von Schumann, Brahms und Britten.&lt;/p>&lt;p>Im Theaterforum Gauting e.V. im bosco (Oberer Kirchenweg 1) findet am Dienstag, 10. März, um 20 Uhr ein besonderes Konzert statt: Tabea Zimmermann, Viola, und Javier Perianes, Klavier, spielen Werke von Schumann, Brahms und Britten. Einst jüngste Professorin Deutschlands, hat Tabea Zimmermann bis heute eine ganze Generation von Bratschern ausgebildet. Über Javier Perianes erschien im April 2025 bei ARTE eine Dokumentation, die ihn in den Königspalast von Alcázar begleitet, wo er in eindrucksvoller Kulisse die Musik von Isaac Albéniz und Domenico Scarlatti vorstellt. Eintritt: 42 Euro (bis 25 Jahre 15 Euro). Infos und Tickets unter Tel. 089/45238580, &lt;i>www.bosco-gauting.de&lt;/i>, &lt;i>bosco-gauting.reservix.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-mit-viola-und-klavier-im-bosco/cnt-id-ps-aa27a846-cf40-4368-a7a8-f32075abdac4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa27a846-cf40-4368-a7a8-f32075abdac4</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 10:41:43 +0100</pubDate></item><item><title>Drei-Männer-Gesang</title><description>&lt;p>Brustmann-Schäfer-Horn mit „Isara Rapidus” am 7. März im bosco.&lt;/p>&lt;p>Im Theaterforum Gauting e.V. im bosco (Oberer Kirchenweg 1) findet am Samstag, 7. März, 20 Uhr ein Konzert mit Brustmann-Schäfer-Horn statt: „Isara Rapidus”. Drei ganz verschiedene musikalische Biographien, die all ihre Erfahrung und all ihr Können in einem Projekt zusammenschmeißen: kein Männerdreigesang, vielmehr ein Drei-Männer-Gesang, mächtig und schön, zu Zither, Gitarre und Bass. Eintritt: 27 Euro (bis 25 Jahre 15 Euro). Infos und Tickets unter Tel. 089/45238580, &lt;i>www.bosco-gauting.de&lt;/i>, &lt;i>bosco-gauting.reservix.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-maenner-gesang/cnt-id-ps-645a60e6-cf1e-42de-9b8e-9f8b1f208290</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-645a60e6-cf1e-42de-9b8e-9f8b1f208290</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 10:33:50 +0100</pubDate></item><item><title>Buntes Programm für die Faschingsferien</title><description>&lt;p>Angebote können auch noch kurzfristig gemeldet und gebucht werden.&lt;/p>&lt;p>Das Gautinger Faschingsferienprogramm vom 16. bis 20. Februar steht in den Startlöchern. In diesen ersten Schulferien des Jahres 2026 sind bisher vor allem Tanz- und Kreativkurse im Angebot. Vereine, Organisationen, Firmen oder auch Privatpersonen können wie immer bis zum Ferienbeginn weitere Angebote bei der Gemeinde melden (Tel. 089/89337-121, &lt;i>ferienprogramm@gauting.de&lt;/i>). Ein weiterer Blick ins Programm unter &lt;i>www.unser-ferienprogramm.de/gauting&lt;/i> kann sich also auch kurz vor Ferienbeginn noch lohnen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buntes-programm-fuer-die-faschingsferien/cnt-id-ps-ae6f64e2-3e66-40d2-a61c-c1d349266ab0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae6f64e2-3e66-40d2-a61c-c1d349266ab0</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 12:18:41 +0100</pubDate></item><item><title>bosco, bambini! – ein Familienfest der Fantasie</title><description>&lt;p>bosco, bambini! – ein Familienfest der Fantasie. Am Freitag, 13. März, bis Sonntag, 15. März, findet im Bürger- und Kulturhaus bosco (Oberer Kirchenweg 1) gibt es ein Wochenende voller Abenteuer und Fantasie zu erleben. Dann dreht sich alles um mitreißende Musik, tolles Theater, magische Geschichten und kreative Workshops. Gäste tauchen ein in die Welt des kleinen Korianders und in den Karneval der Tiere, in Märchen, Musik und viele Angebote zum Mitmachen. Barbara Schulte, Leiterin des bosco: „Mit bosco, bambini laden wir alle Kinder und Familien ein – unabhängig von Alter, Vorerfahrung oder Hintergrund. Uns ist wichtig, dass Kultur offen, zugänglich und gemeinschaftlich erlebt werden kann: als Fest der Fantasie, das verbindet und Neugier weckt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bosco-bambini--ein-familienfest-der-fantasie/cnt-id-ps-b30de760-4d31-4d47-b33b-c5d04e3b9982</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b30de760-4d31-4d47-b33b-c5d04e3b9982</guid><pubDate>Fri, 6 Feb 2026 14:16:05 +0100</pubDate></item><item><title>Am Ende des Lebens</title><description>&lt;p>Im Rathaus gibt es am 23. Februar einen Vortrag zum „1 x 1 der Sterbebegleitung”.&lt;/p>&lt;p>Vortrag zur Sterbebegleitung&lt;/p>&lt;p>Ein „1x1 der Sterbebegleitung” bieten die Gautinger Insel, der Ambulante Hospizdienst und die Vhs Würmtal am Montag, 23. Februar, an. Beginn ist um 17 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses (Bahnhofstr. 7).&lt;/p>&lt;p>Tod und Sterben sind in der modernen Gesellschaft wenig präsent und werden oftmals verdrängt. Umso belastender und beängstigender ist es dann, plötzlich und unmittelbar im direkten Umfeld mit diesem Thema konfrontiert zu werden.&lt;/p>&lt;p>Für diese Situation soll das „1x1 der Sterbebegleitung” wertvolle Hilfestellungen liefern. Wo ist Hilfe zu finden, was ist zu beachten, was kann jeder selbst tun? Auf diese und weitere Fragen gibt Marion Jettenberger vom Ambulanten Hospizdienst Gauting in ihrem Vortrag umfangreiche Antworten und hilft so, Angst und Unsicherheit abzubauen.&lt;/p>&lt;h2>Hier anmelden&lt;/h2>&lt;p>Ursprünglich war der Vortrag im Rahmen der Bayerischen Demenzwoche im Herbst 2025 geplant und bereits ausgebucht, musste aber kurzfristig abgesagt werden. Für den nun auf den 23. Februar verlegten Ersatztermin stehen im großen Sitzungssaal mehr Plätze zur Verfügung. Um Anmeldung wird dennoch zeitnah gebeten bei der Gautinger Insel, Tel. 089/45208677, oder bei der VhS im Würmtal, Tel. 089/277805140.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-ende-des-lebens/cnt-id-ps-33a7590c-2754-4db6-bdff-09d0897a5cda</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-33a7590c-2754-4db6-bdff-09d0897a5cda</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 12:00:28 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgermeisterkandidaten auf dem Podium</title><description>&lt;p>Am 8. März wird auch in Gauting ein neuer Gemeinderat und ein neuer Bürgermeister gewählt. Das Theaterforum Gauting lädt die Bürgermeisterkandidaten am Sonntag, 1. Februar, um 16 Uhr auf das Podium im großen Saal (Oberer Kirchweg 1) und bietet allen Kandidaten die Gelegenheit, sich mit ihren Themenschwerpunkten vorzustellen und im Anschluss miteinander ins Gespräch zu kommen. Eintritt frei. Die Kandidaten sind:&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergermeisterkandidaten-auf-dem-podium/cnt-id-ps-3c9ed2dc-f809-4805-9aa9-641d35fd65de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c9ed2dc-f809-4805-9aa9-641d35fd65de</guid><pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:03:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bis Februar kommt man durch</title><description>&lt;p>Vorläufig ist die Eisenbahnbrücke in Königswiesen passierbar&lt;/p>&lt;p>Mit Fertigstellung des Eisenbahnbückenbauwerkes zur geplanten Winterpause 2025/2026 besteht jetzt eine temporäre Durchfahrtsmöglichkeit für den Kfz-Verkehr durch Königswiesen. Da es sich bei der Durchfahrtsmöglichkeit weiterhin um einen Baustellenbereich mit Engstelle handelt, bittet das Staatliche Bauamt Weilheim um Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer. Die bestehende Beschilderung mit der 3,80-m-Höhenbeschränkung bleibt vorläufig gültig.Die Wiederaufnahme der Arbeiten unter erneuter Vollsperrung ist für Februar geplant. Witterungsbedingt kann sich dies verschieben.Zunächst sind Restarbeiten der DB Infra Go an den bereits begonnenen Stützwänden im unmittelbaren Brückenbereich vorgesehen. Danach folgen die Straßenbauarbeiten mit Absenkung und Verbreiterung der Kreisstraße, Erstellung der Stützwände entlang der Kreisstraße STA 3 sowie die Anpassung der einmündenden Straßen. Zusätzlich sind weitere Umlegungen von Versorgungs- und Entsorgungsleitungen (Sparten) wie Gas, Trinkwasser, Strom und Telekom notwendig. Die Fertigstellung dieser Maßnahme in Königswiesen ist für das Jahresende 2026 vorgesehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-februar-kommt-man-durch/cnt-id-ps-7a0976ad-211e-4d0b-bc02-8fab85e33996</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a0976ad-211e-4d0b-bc02-8fab85e33996</guid><pubDate>Tue, 23 Dec 2025 13:58:14 +0100</pubDate></item><item><title>Wohnsitzänderung ab sofort online möglich</title><description>&lt;p>Die Gemeinde erweitert ihr Online-Angebot – die persönliche Vorsprache bleibt aber möglich.&lt;/p>&lt;p>Wohnsitzänderung ab sofort möglich&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Gauting erweitert ihr digitales Serviceangebot: Ab sofort können sich Bürgerinnen und Bürger bei einem Umzug in eine neue Haupt- oder alleinige Wohnung vollständig online an- oder ummelden. Die neue elektronische Wohnsitzanmeldung (eWA) ist Teil eines bundesweiten Digitalisierungsprojekts der Senatskanzlei Hamburg, komplett kostenlos und kann unabhängig von den Öffnungszeiten des Rathauses genutzt werden. Auch die Aktualisierungdes Personalausweises, Reisepasses oder der eID-Karte erfolgt über den digitalen Dienst. Die bisher vorgeschriebene, persönliche Vorsprache beim Einwohnermeldeamt kann somit durch die Nutzung der elektronischen Anmeldung entfallen, ist aber weiterhin möglich. Bürgerinnen und Bürger benötigen für die Nutzung des digitalen Dienstes unter anderem die aktivierte Online-Ausweisfunktion ihres Personalausweises, die Ausweis-App und ein NFC-fähiges Smartphone. Alle Infos gibt's unter &lt;i>www.gauting.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohnsitzaenderung-ab-sofort-online-moeglich/cnt-id-ps-2d0df087-c0bf-424d-b21a-ee8a52e00bfe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d0df087-c0bf-424d-b21a-ee8a52e00bfe</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:48:50 +0100</pubDate></item><item><title>JUZ öffnet und schließt 2026 früher</title><description>&lt;p>In den Offenen Treff kommen zuletzt mehr jüngere Jugendliche.&lt;/p>&lt;p>JUZ öffnet und schließt 2026 früher&lt;/p>&lt;p>In den letzten Monaten kamen vermehrt jüngere Besucherinnen und Besucher in den Offenen Treff des Jugendzentrums. Dieses Angebot für Jugendliche ab elf Jahren steht dienstags bis freitags allen Interessierten offen, wird aber aufgrund des derzeitigen Generationenwechsels vermehrt von einem jüngeren Publikum genutzt, das nicht bis zur abendlichen Schließung um 22 Uhr vor Ort bleibt. Das JUZ-Team hat aufgrund dieser Entwicklung entschieden, den Offenen Treff früher starten und enden zu lassen, sodass die Jugendlichen direkt nach der Schule ab 13 Uhr eine Anlaufstelle haben, um Hausaufgaben zu machen, Freunde zu treffen und die Freizeit abwechslungsreich zu gestalten. Um spätestens 20 Uhr werden die Jugendlichen dann allerdings nach Hause geschickt&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/juz-oeffnet-und-schliesst-2026-frueher/cnt-id-ps-8182033c-ca1e-4d69-856b-ca6ade983504</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8182033c-ca1e-4d69-856b-ca6ade983504</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:37:28 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Benefizbasar</title><description>&lt;p>Über 17.000 Euro Spendenerlös sind beim Benefizbasar des Rotary Clubs Gauting-Würmtal zusammengekommen.&lt;/p>&lt;p>Über 17.000 Euro Spendenerlös&lt;/p>&lt;p>Weit über 1.000 Besucher, über 80 Mitwirkende und erneut über 17.000 Euro Spendenerlös für die Sozialprojekte der Würmtal-Rotarier: Der amtierende Präsident des Rotary Clubs Gauting-Würmtal, Günter Riedner, zog hocherfreut Bilanz zum traditionellen Benefizbasar der Rotarier, der kürzlich im Gautinger Rathaus stattfand.&lt;/p>&lt;p>„Wenn so viele Menschen zu unserem Basar kommen und für den gute Zweck einkaufen, ist das eine tolle Anerkennung für unseren Einsatz“, sagte er. Ab dem frühen Morgen ebbte der Strom an Neugierigen nicht ab, die fleißig das gesamte Angebot durchstöberten und oft mit voll gepackten Tüten das Rathaus verließen. Das reichhaltige Sortiment an gut erhaltenen Haushaltsartikeln, Geschirr, Bildern, Büchern, Spielzeug, Antikem, Schmuck, Taschen, Kleidung und Skurrilem erfreute die Besucher, zumal auch für das leibliche Wohl mit selbstgebackenen Kuchen gesorgt war. „Den Reinerlös werden wir vollständig für unsere Sozialprojekte im ganzen Würmtal verwenden. Alle an der Vorbereitung und Durchführung des Basars Beteiligten arbeiteten ehrenamtlich“, betonte Günter Riedner.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreicher-benefizbasar/cnt-id-ps-442b6674-28f3-41c7-9da5-1d2e406ac1ef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-442b6674-28f3-41c7-9da5-1d2e406ac1ef</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 13:28:26 +0100</pubDate></item><item><title>Lehrerkongress zur Digitalisierung</title><description>&lt;p>Über 300 Teilnehmende aus dem gesamten Freistaat werden zur eintägigen Fortbildungsveranstaltung „DigitaleSchule.Bayern“ an der Realschule erwartet.&lt;/p>&lt;p>Lehrerkongress zur Digitalisierung&lt;/p>&lt;p>Am 24. März wird Gauting zum Nabel der Lehrkräftewelt. Über 300 Teilnehmende aus dem gesamten Freistaat werden zur eintägigen Fortbildungsveranstaltung „DigitaleSchule.Bayern“ an der Realschule erwartet.Wie alle Bereiche der Gesellschaft ist auch die Schulbildung von der rasanten digitalen Transformation betroffen. Deren praktische Umsetzung stellt einen komplexen Prozess dar und stellt hohe Anforderungen an Lehrende und Lernende, nicht zuletzt beim Thema Künstliche Intelligenz. Immer mehr digitale Medien und Apps zur Gestaltung des Unterrichts werden entwickelt, und Tablets setzen sich als Lehr- und Lernwerkzeuge in den Klassenzimmern zunehmend durch.Wie lassen sich diese rasanten Entwicklungen in sinnvolle Bahnen lenken? Wie lässt sich daraus ein pädagogischer Nutzen ziehen und wie kann Unterricht damit modern und kreativ gestaltet werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Lehrerkongresses, den die Staatliche Realschule Gauting auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem Bildungsdienstleister ACS Group veranstaltet.Der Wunsch der Lehrkräfte nach Präsenzfortbildungen bleibt hoch. Der Austausch zwischen Schulen mit unterschiedlichem Digitalisierungsgrad und das Networking unter Kolleginnen und Kollegen werden zudem als wertvolle Inspirationsquelle geschätzt. Die Teilnahme an der Fortbildung ist für Lehrkräfte aller Schularten kostenlos.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Organisatoren können dabei aus ihrem langjährigen Erfahrungsschatz bei der Digitalisierung schöpfen: Die Realschule an der Birkenstraße in Gauting hat als eine der ersten Schulen in Bayern bereits 2012 unter der Ägide des heutigen Schulleiters Reinhard Schlamp mit der Nutzung von Tablets im Unterricht begonnen und umfassende Expertise zu diesem Thema aufgebaut. Inzwischen haben dort jede Schülerin und jeder Schüler ein iPad. Die ACS Group betreut aktuell bundesweit über 4.000 Bildungseinrichtungen auf dem Weg in die Digitalisierung, mehr als 800 davon in Bayern, und hat allein in den vergangenen zehn Jahren etwa 5.000 Tabletklassen realisiert.Wichtigste Zielsetzungen des 2015 von den beiden Partnern ins Leben gerufenen DigitaleSchule.Bayern-Lehrerkongresses „sind der Wissenstransfer, ein intensives Networking und die gegenseitige Inspiration der Lehrkräfte“, so Moritz Zeman, Geschäftsführer der ACS Group. Er wird in zwei Workshops den aktuellen Stand der digitalen Transformation bayerischer Schulen vier Jahre nach der Einführung des landesweiten Förderprojekts „Digitale Schule der Zukunft“ beleuchten. „Digitale Bildung funktioniert nur, wenn Technik, Pädagogik, Finanzierung und Weiterbildung zusammengedacht werden“, erklärt Zeman. „Unser Anspruch ist es, Schulträger und Schulen langfristig zu begleiten und ihnen Lösungen anzubieten, die im Alltag wirklich funktionieren – ohne zusätzliche Hürden für Lehrkräfte und Lernende.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpOak1HWXpNamt0TW1Vd2KMsdGYfh9D9y9tCbaUcTXblLNwNM7kT_QdoDwCdlnTOM6lLTHiGL5TLHbk7tnJO6V42ytnhhTQUz9-diAIAXcpzWaugNZtVlPNB71L9saJr9e8JX4BzcdzQxsMXlyhGbIhKg7AqBL6w-suRFNrU7I=?preset=fullhd" length="126492"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lehrerkongress-zur-digitalisierung/cnt-id-ps-26e8931d-acc3-4f2a-a212-a37fa4cc5f20</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-26e8931d-acc3-4f2a-a212-a37fa4cc5f20</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:41:24 +0100</pubDate></item><item><title>„The Clarinet Trio Anthology” kommt</title><description>&lt;p>Zu einem Konzert lädt „The Clarinet Trio Anthology” am Dienstag, 24. März, ein. Beginn ist um 20 Uhr im bosco, Bürger- und Kulturhaus.&lt;/p>&lt;p>Konzert mit „The Clarinet Trio Anthology”&lt;/p>&lt;p>Zu einem Konzert lädt „The Clarinet Trio Anthology” am Dienstag, 24. März, ein. Beginn ist um 20 Uhr im bosco, Bürger- und Kulturhaus (Oberer Kirchenweg 1).&lt;/p>&lt;p>„The Clarinet Trio Anthology” das sind: Daniel Ottensamer (Klarinette), Stephan Koncz (Violoncello) und Christoph Traxler (Klavier). Mit einer umfassenden Einspielung des Repertoires für Klarinette, Cello und Klavier vertiefen die drei renommierten österreichischen Musiker ihre langjährige musikalische Freundschaft – in einer schwierigen Zeit, die aber gleichzeitig Raumfür derartig einzigartige Projekte bietet. Auf dem Programm stehen an diesem Abend Werke von Ludwig van Beethoven, John Ireland, Michail Glinka, Jörg Widmann und Robert Muczynski.&lt;/p>&lt;p>Die Geschichte dieser Ensemblebesetzung beginnend mit Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms ist insofern bemerkenswert, als dass eine Vielzahl berühmter Komponisten wie Max Bruch, Gabriel Fauré, Michael Glinka, Alexander Zemlinsky undNino Rota Stücke für Klarinettentrio geschrieben haben - einige davon bekannt, andere aber noch verborgene Schätze. Ein weiteres, sehr interessantes Detail ist die Weltersteinspielung eines 16-taktigen Fragments für Klarinettentrio von Arnold Schönberg, welchesdirekt zu Alexander Zemlinskys Klarinettentrio führte.&lt;/p>&lt;p>Tickets (42 Euro, bis 25 Jahre 15 Euro) gibt es unter &lt;i>www.bosco-gauting.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdVellqRmpNVE10WldZMUD_1UG3AyuUw9up6N6mMzc8fF1hAaAtBNGZfbtYsAwS5PSubn2o7WmWXX4ZUfCIMGYpu9Zao99xHjD8kyrNBqlmF6zgoRV4iSJKUu3G2VTQAeUSvCSrUBxeTBc-77L2YOT1MDodexRIypDlzwjjVAY=?preset=fullhd" length="243941"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/the-clarinet-trio-anthology-kommt/cnt-id-ps-20bfd600-7dee-46c3-a543-39ace1865aa4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-20bfd600-7dee-46c3-a543-39ace1865aa4</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 12:52:40 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer Vorstand</title><description>&lt;p>Bei der Jugendversammlung der Jugendfeuerwehr Gauting haben die Mitglieder eine neue Jugendvertretung gewählt.&lt;/p>&lt;p>Jugendfeuerwehr Gauting hat gewählt&lt;/p>&lt;p>Bei der jährlich stattfindenden Jugendversammlung der Jugendfeuerwehr Gauting haben die Mitglieder eine neue Jugendvertretung gewählt. Künftig vertreten Jakob Middendorf, Katharina Pinegger, Florian Pinegger und Ludwig Buhl die Interessen der Jugendlichen innerhalb des Feuerwehrvereins sowie im aktiven Feuerwehrdienst.Zum Jugendsprecher wurde erneut Jakob Middendorf gewählt. Das Amt der stellvertretenden Jugendsprecherin übernimmt erstmals Katharina Pinegger. Sie folgt auf Jakob Eisele, der aufgrund seiner Volljährigkeit nicht erneut kandidieren konnte. Florian Pinegger wurde als Jugendschriftführer im Amt bestätigt, ebenso Ludwig Buhl als Jugendkassier. Die Kassenprüfung übernehmen weiterhin Benjamin Strasser sowie neu Raphael Laermann.Die Wahl wurde von einem Wahlausschuss geleitet, der für einen ordnungsgemäßen Ablauf der Abstimmung sorgte. 1. Vorstand Martin Strasser gratulierte den neu gewählten Amtsinhabern und dankte zugleich den bisherigen Funktionsträgern für ihr Engagement.Neben den Wahlen standen auch ein Rückblick auf das vergangene Jahr, der Bericht der Jugendkasse sowie ein Ausblick auf geplante Aktivitäten und Veranstaltungen auf der Tagesordnung.Mit dem neu gewählten Jugendvorstand blickt die Jugendfeuerwehr Gauting motiviert auf das kommende Jahr und freut sich auf zahlreiche gemeinsame Übungen und Aktionen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1FNU1HVTJNRFF0TjJRNNtWCDZ_FUF-7c6NYmBtRu97AOqY1p7V83q4Ho1qY9HPuQnL486h7fDIpH5RmE2z_8GNCV3Dj8JICnpYZeTg6FegNRIwbqurobYVlC-abFqjwWeTKcltzx-PJ8JPvHdD_lNuEqkD8h8y4QNufbXe7Ck=?preset=fullhd" length="393304"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-vorstand/cnt-id-ps-08dab6be-aba2-4456-9ea4-a8f4bf86b0cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-08dab6be-aba2-4456-9ea4-a8f4bf86b0cd</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 12:23:59 +0100</pubDate></item><item><title>Sehenswerte Motive</title><description>&lt;p>Staatsminister Thorsten Glauber zeichnet Preisträgerinnen und Preisträger des 19. Fotowettbewerbs „Natur im Fokus“ aus&lt;/p>&lt;p>Preisträger des Fotowettbewerbs „Natur im Fokus“ geehrt&lt;/p>&lt;p>Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber hat die Gewinnerinnen und Gewinner des Fotowettbewerbs „Natur im Fokus 2025“ im Museum Mensch und Natur in München ausgezeichnet. Unter den Siegern sind Raphael Christoph aus Gauting sowie Sasha Jumanca, Erik Seidel und Johannes Specht aus München.Aus rund 1.100 eingereichten Fotografien setzten sich die prämierten Aufnahmen durch und zeigen die beeindruckende Vielfalt der bayerischen Natur aus der Perspektive junger Menschen. Mit dem Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e. V. (LBV) als Partner soll der Wettbewerb auch künftig Kinder und Jugendliche für Naturbeobachtung und Naturschutz begeistern.&lt;/p>&lt;h2>Mehr als 1.100 Bilder eingereicht&lt;/h2>&lt;p>Unter dem Motto „Schau doch mal hin! – Mit der Kamera auf Entdeckungsreise in Bayerns Natur“ lud die 19. Auflage von „Natur im Fokus“ Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von sieben bis 18 Jahren ein, ihre Umwelt bewusst wahrzunehmen und fotografisch festzuhalten. Im Wettbewerbsjahr 2025 beteiligten sich über 500 junge Naturfotografinnen und -fotografen aus allen Regionen Bayerns und reichten über 1.100 Bilder ein.&lt;/p>&lt;h2>Gespür für den perfekten Augenblick&lt;/h2>&lt;p>Der Minister zeigte sich beeindruckt von der Qualität und Ausdruckskraft der Arbeiten und würdigte das Engagement sowie die kreative Leistung der jungen Talente: „Bayerns Natur ist großartig – vom kleinsten Detail bis zum imposanten Panorama hält sie eine unglaubliche Vielfalt wunderbarer und sehenswerter Motive bereit. Jedes Jahr lädt der Fotowettbewerb 'Natur im Fokus' Kinder und Jugendliche ein, in die heimische Natur auszuschwärmen, Besonderes zu entdecken, zu beobachten und mit der Kamera festzuhalten. Es ist immer wieder eine große Freude zu sehen, wieviel Ausdauer, Geduld und Gespür für den perfekten Augenblick in den eingereichten Fotos steckt. Sie tragen dazu bei, die Wertschätzung und Begeisterung für die Schönheit und Einzigartigkeit unserer bayerischen Natur in all ihren Facetten zu wecken und zu fördern.”&lt;/p>&lt;h2>Die Natur mit wachem Blick beobachten&lt;/h2>&lt;p>Neben Minister Glauber nahmen unter anderem der Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns, Prof. Dr. Jörg Overmann, sowie der Vorsitzende des Landesbunds für Vogel und Naturschutz in Bayern e. V., Dr. Norbert Schäffer an der Preisverleihung teil. Auch Prof. Dr. Jörg Overmann, Generaldirektor der SNSB, zeigte sich beeindruckt: „Der Fotowettbewerb Natur im Fokus beweist erneut, wie neugierig Kinder und Jugendliche nach draußen gehen und die Natur mit wachem, offenem, ja fast schon forschendem Blick beobachten. Ich bin begeistert von den zahlreichen Einsendungen und so vielen beeindruckenden Aufnahmen: die außergewöhnlichen Motive, die spannenden Perspektiven und die Freude am Entdecken. Damit tragen die Fotos auch zu unserem Verständnis der Vielfalt des Lebens bei - einem hochaktuellen Thema, dem sich die SNSB mit ihren Sammlungen, Forschungsarbeiten und Museen tagtäglich widmen.”&lt;/p>&lt;h2>Vielfalt, Kreativität und Tiefe&lt;/h2>&lt;p>Dr. Michael Apel, Leiter des Museums Mensch und Natur und selbst Teil der Jury, zeigte sich erneut begeistert: „Es ist jedes Mal aufs Neue faszinierend zu sehen, wie die jungen Fotografinnen und Fotografen ihren ganz persönlichen Blick auf die Natur in ihren Bildern festhalten und uns an ihrer Sicht teilhaben lassen. Wir sind einmal mehr begeistert und beeindruckt von der Vielfalt, Kreativität und Tiefe der eingereichten Bilder!”&lt;/p>&lt;h2>Wettbewerb seit 2017&lt;/h2>&lt;p>Die Preisverleihung markierte den Auftakt der Wanderausstellung „Natur im Fokus on Tour“. Jetzt werden die ausgezeichneten Bilder in drei identischen Ausstellungen durch Umweltbildungseinrichtungen in ganz Bayern reisen.Der Wettbewerb wurde 2007 vom Museum Mensch und Natur, einer Einrichtung der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB), initiiert und wird seit 2010 gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz ausgerichtet. Seit 2023 ergänzt der Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e.V. gemeinsam mit der Naturschutzjugend im LBV das starke Netzwerk.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpWak9UazFOVFF0TnpNd4ClDlMsh2hJaHMH0M8P2XSJU0A_I-CSwsm5YP2jo9ieVbHbjUcvb39RbMBMlT3M2l86uqD1ggeMuuSHH_ezq-PTEJ-7ZFdlRr84dJdbpmOqsV2BLFw7cIPcvrMPhd3TygrurS9K_BWFA6WIY36n46o=?preset=fullhd" length="135480"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sehenswerte-motive/cnt-id-ps-63550b0a-ea65-42db-be71-388e64bdfb30</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-63550b0a-ea65-42db-be71-388e64bdfb30</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 22:21:43 +0100</pubDate></item><item><title>Geigerinnen zu Gast</title><description>&lt;p>Konzert mit Julia Fischer, Lena Neudauer und Jungstudierenden der Musikhochschule München im bosco.&lt;/p>&lt;p>Familienkonzert im bosco am 13. März&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 13. März, um 19 Uhr findet im Theaterforum Gauting e.V. im bosco (Oberer Kirchenweg 1) im Rahmen von „bosco, bambini!” ein Familienkonzert statt. In Gauting daheim, in der Welt zuhause: Die beiden international gefeierten Geigerinnen Julia Fischer und Lena Neudauer geben ein gemeinsames Konzert. Mit auf der Bühne: Jungstudierende der Musikhochschule München. Auf dem Programm stehen die Kleine Nachtmusik von Mozart, Duos für zwei Violinen von Bartók und die Simple Symphony von Britten. Eintritt: 18 Euro (bis 25 Jahre 15 Euro). Infos und Tickets unter Tel. 089/45238580, &lt;i>www.bosco-gauting.de&lt;/i>, &lt;i>bosco-gauting.reservix.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZM09XRXdORE10TmpGa-6AhvN1LBBjC3Oj13GerQ7VeUNuA4uDwq21ryq_diNKXaOjOWJcEjcMnS8YSl_l1cXdfRdw91sYxicGgj4Jw-9kHR_XBRvcLGppwSULqEwU186FM6pnvc9ZcXYqBiNZ2yJzxU2cqa152dHxu6WyF0s=?preset=fullhd" length="213858"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geigerinnen-zu-gast/cnt-id-ps-48daf233-5262-4d60-af0c-842f7539a35d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-48daf233-5262-4d60-af0c-842f7539a35d</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 10:50:58 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Drehleiter stärkt Einsatzfähigkeit der Feuerwehr Gauting</title><description>&lt;p>Mit einem Investitionsvolumen von rund einer Million Euro handelt es sich um eine der größten Einzelbeschaffungen der vergangenen Jahre.&lt;/p>&lt;p>Neue Drehleiter stärkt Einsatzfähigkeit der Feuerwehr Gauting&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Gauting hat für die Feuerwehr Gauting eine neue Drehleiter des Typs Rosenbauer DLK 23/12 beschafft und damit einen wichtigen Schritt zur weiteren Stärkung der Einsatzfähigkeit vollzogen. Mit einem Investitionsvolumen von rund einer Million Euro handelt es sich um eine der größten Einzelbeschaffungen der vergangenen Jahre.Die neue Drehleiter ersetzt den in die Jahre gekommenen bisherigen Teleskopgelenkmast (Florian Gauting 33/1), der nach vielen Jahren zuverlässigen Dienstes den heutigen Anforderungen an ein modernes Feuerwehrfahrzeug nicht mehr vollständig entspricht.&lt;/p>&lt;h2>Aktueller Stand der Technik&lt;/h2>&lt;p>Bereits am Sonntag vor einer Woche begaben sich drei Kameraden der Feuerwehr Gauting nach Karlsruhe, um dort die kaufmännische und technische Abnahme des Fahrzeugs beim Hersteller durchzuführen. Am darauffolgenden Montag folgten weitere fünf Kameraden zur Ersteinweisung an der neue Drehleiter.Am Mittwoch vergangener Woche gegen 21 Uhr traf das neue Einsatzfahrzeug mit dem Funkrufnamen Florian Gauting 30/1 schließlich in Gauting ein und wurde dort von den Einsatzkräften feierlich in Empfang genommen.Die Rosenbauer DLK 23/12 entspricht dem aktuellen Stand der Technik. Zu den wesentlichen Leistungsmerkmalen zählen unter anderem eine Nennrettungshöhe von 23 Metern bei 12 Metern Ausladung, eine maximale Rettungshöhe von 30 Metern, ein moderner Rettungskorb mit 500 kg Traglast, zeitgemäße Sicherheits- und Assistenzsysteme für den Einsatzbetrieb und eine präzise und ergonomische Steuerung zur Entlastung der Einsatzkräfte.&lt;/p>&lt;h2>Täglich wird geübt&lt;/h2>&lt;p>Der Kommandant der Feuerwehr Gauting, Alexander Jung, betont: „Mit der neuen Drehleiter investieren wir gezielt in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Gauting sowie in den Schutz unserer Einsatzkräfte. Das Fahrzeug ermöglicht uns, auch unter schwierigen Bedingungen schnell und effektiv Hilfe zu leisten.“Die Einweisung und Ausbildung der Drehleitermaschinisten und weiterer Einsatzkräfte findet in den kommenden Monaten statt. Das Fahrzeug soll planmäßig zum 1. Mai in den Einsatzdienst übernommen werden. Eine feierliche Fahrzeugsegnung wird zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.Durch den intensiven, täglichen Übungsbetrieb ist vermehrt mit Übungsfahrten und Anleiterübungen zu rechnen. Die Feuerwehr Gauting bittet etwaige Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdWak1UaG1Namd0TjJGa03HgCWuuY1tLu_dN-7Tojr6uRRFY6i_dylokhAz-nWofqkwAB3olszz8NwSEUDcyVWnFyujUM13GNTgZZ_nGabk92zmGtlHhUOrplL_9HoiK367OqkkzuyrFXTsn229lyaKlKpBmoiQrU7cXirQqx0=?preset=fullhd" length="276684"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-drehleiter-staerkt-einsatzfaehigkeit-der-feuerwehr-gauting/cnt-id-ps-5728c65f-b3b6-4fc4-8d85-ff8c84a6e701</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5728c65f-b3b6-4fc4-8d85-ff8c84a6e701</guid><pubDate>Sun, 8 Feb 2026 19:07:06 +0100</pubDate></item><item><title>Stefan Danziger kommt am 6. Februar</title><description>&lt;p>„Mittel und Wege” heißt es das aktuelle Programm, das im bosco zu erleben ist.&lt;/p>&lt;p>Stefan Danziger präsentiert „Mittel und Wege”&lt;/p>&lt;p>Mit seinem Programm „Mittel und Wege” kommt Stefan Danziger am Freitag, 6. Februar, ins bosco Bürger- und Kulturhaus (Oberer Kirchenweg 1). Beginn ist um 20 Uhr.&lt;/p>&lt;p>In seinem aktuellen Programm gibt Stefan Danziger wieder einen skurrilen Blick auf die Geschichte. Nette Wikinger, polyamoröser Iwan der Schreckliche und Mr. Hexogen sind nur einige Protagonisten in seiner Comedy-Show. Eine irre Reise durch seine Gedankenwelt voller lustiger Anekdoten und völlig irren Fakten der Geschichte und des alltäglichen Wahnsinns.&lt;/p>&lt;p>Was hat die Sonnenblume mit Kolonialismus zu tun und sind die vier apokalyptischen Reiter nicht einfach nur vier Mädchen auf einem Reiterhof in Brandenburg? Gleichzeitig bezieht er sich auf seine Kindheit im Ostblock, in dem nur Loser im Erdgeschoss eines Neubaublocks wohnten. Danziger hadert mit dem sich immer wieder veränderndem Alltag als junger Vater, voller Pegasi, Kaufmannsladen und dem neuen Haustier.&lt;/p>&lt;p>Tickets (29 Euro, bis 25 Jahre 15 Euro) gibt es unter Tel. 089/45238580 oder unter &lt;i>www.bosco-gauting.de&lt;/i>. Weitere Infos unter &lt;i>www.stefan-danzinger.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dFME16UTBNVFF0WWpCbQQSDTPnpYWaA7x7l3QywZ6MgpSNKbJZm6RnpWtHEKftK0PjdJOK1BA4fGt_gMisylDtNHTRv4azuMnV6y44Ocv-g22aQJQfgWaRRXiPJ80ndZ7_SHEmFBatdKr_vpyUWoEMnCNKgbkXuV3fzFen8XI=?preset=fullhd" length="199983"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stefan-danziger-kommt-am-6-februar/cnt-id-ps-fbca9f32-2e9c-4196-8dde-c9b1e08e5649</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbca9f32-2e9c-4196-8dde-c9b1e08e5649</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 12:40:43 +0100</pubDate></item><item><title>5.000 Euro fürs Kult</title><description>&lt;p>Rotary Club Gauting-Würmtal sorgt für ein festes Fundament.&lt;/p>&lt;p>Rotary Club Gauting-Würmatl spendet 5.000 Euro fürs Kult&lt;/p>&lt;p>Seit über 40 Jahren ist es in Gauting Tradition: Ende Juli vor den Sommerferien gibt es das Kult auf dem Gelände des Schulcampus rund um das Otto-von-Taube-Gymnasium. Die ehrenamtlichen Organisatoren müssen jedes Jahr auf den gnädigen Wettergott hoffen. Da der Eintritt frei ist, lebt das Kult von den Besuchern und ihrem Verzehr vor Ort. Nach dem „Regen-Kult 2025“ war die finanzielle Not groß und nur durch viele Spenden konnte der gemeinnützigen Trägerverein das große Defizit schließen. Der Rotary Club Gauting-Würmtal hat nun den gerade neu gewählten Vorständen Kristian Aumayer und Anton Sanktjohanser einen Spendenscheck über 5.000 Euro überreicht, um für 2026 das finanzielle Fundament für das Kult zu verbreitern. „Das Kult ist ein großartiges Beispiel für bürgerschaftliches Engagement. Von Generation zu Generation wird der Staffelstab weitergereicht und das Kulturleben im ganzen Würmtal mit einem vielfältigen Festival bereichert. Und schon längst nicht nur für Jugendliche, sondern ein Anziehungspunkt für alle Generationen. Hier unterstützen wir gerne und drücken die Daumen, dass die Verantwortlichen und alle Besucher dieses Jahr ein ,Sonnen-Kult' erleben werden“, so Rotary-Präsident Günter Riedner bei der Übergabe.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSbE56TmlaVFF0WW1Jd9bHpaAfdjNSgM7H-eGt1fc_SuGiRxVcjLszpTJQD_FXQ7ink2FaH3ZTocxmyWsE6y1TjlXff35s0uH4PBTGlVbmWhcSVmo5hN-_-a8pVE9MorliFbFegBz-3PhRtxYGR8kJsqsyO6cV354oP9QEfXg=?preset=fullhd" length="236148"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/5000-euro-fuers-kult/cnt-id-ps-2eaec557-2a28-4fd7-ad47-1140741d40ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2eaec557-2a28-4fd7-ad47-1140741d40ff</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:16:43 +0100</pubDate></item><item><title>Christbaum-Abholung war ein voller Erfolg</title><description>&lt;p>Die Jugendfeuerwehr Gauting löschte kürzlich einen brennenden Backofen – und sammelte nebenbei noch über 800 Christbäume.&lt;/p>&lt;p>Jugendfeuerwehr sammelte Bäume und löschte nebenbei&lt;/p>&lt;p>Über 800 eingesammelte Bäume: Die diesjährige Christbaum-Abholung der Jugendfeuerwehr Gauting war ein voller Erfolg und markiert den Höhepunkt einer Tradition, die seit mehr als 20 Jahren von der Freiwilligen Feuerwehr Gauting gepflegt wird. Die große Beteiligung der Gautinger Bevölkerung führte zu einem neuen Rekord bei den eingesammelten Bäumen.Während der Sammelaktion meisterte die Freiwillige Feuerwehr Gauting auch einen parallel stattfindenden Einsatz: ein gemeldeter brennender Backofen. Das Brandgut auf dem Küchenherd konnte schnell gelöscht und ins Freie verbracht werden. Die Abholung der Christbäume wurde dabei nur kurz unterbrochen.Die Bürgerinnen und Bürger der Ortsteile Gauting und Königswiesen hatten die Möglichkeit, ihre ausgedienten Christbäume online oder telefonisch anzumelden. Gegen einen Beitrag von fünf Euro wurden die Bäume von den ehrenamtlichen Helfern direkt vor der Haustür abgeholt. Durch die zentral organisierten Sammelfahrten wurde die Umwelt geschont, während die Ortskenntnisse der jungen Feuerwehrleute und Maschinisten weiter vertieft wurden.Die logistische Meisterleistung der Christbaum-Abholung war nur durch den unermüdlichen Einsatz aller Beteiligten möglich. Insgesamt engagierten sich über die drei Tage mehr als 60 Helferinnen und Helfer, darunter die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr und die aktiven Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Gauting.&lt;/p>&lt;p>Die Christbaum-Abholung ist nicht nur eine wertvolle Dienstleistung für die Bevölkerung, sondern auch eine wichtige Gelegenheit für die Jugendfeuerwehr, praktische Erfahrungen zu sammeln und Teamgeist zu fördern. Der Erfolg dieser Aktion zeigt einmal mehr, wie stark die Feuerwehr in der Gemeinde verwurzelt ist und wie sehr sich die Bürgerinnen und Bürger auf ihre Unterstützung verlassen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmprNU5XVXhNell0T1RSai4EJmR6BL0ofsEyTLwmBX5710k4Uw7NzhGaLHlhZUCSAQ-QeAAgWXIXeFVvkfdKPPqe6Fc8JOf5KV5-eVTjpRJ_WtFX4KRxGNnO0kVd48uIf9se78zM5SJcikebs8_V70BnPL78T2eK-vsDZNwQBuk=?preset=fullhd" length="652313"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/christbaum-abholung-war-ein-voller-erfolg/cnt-id-ps-eed46ced-2932-41d2-89ea-077dd1307f12</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eed46ced-2932-41d2-89ea-077dd1307f12</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 14:00:39 +0100</pubDate></item><item><title>Im Sommerbad „eingebrochen”</title><description>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Gauting führte vor kurzem eine realitätsnahe Eisrettungsübung im Gautinger Sommerbad durch.&lt;/p>&lt;p>Rettungsübung der Freiwilligen Feuerwehr Gauting&lt;/p>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Gauting führte vor kurzem eine realitätsnahe Eisrettungsübung im Gautinger Sommerbad durch. Die Witterungsbedingungen der vergangenen Woche mit anhaltend niedrigen Temperaturen machten es kurzfristig möglich, diese wichtige Ausbildungseinheit unter nahezu echten Bedingungen abzuhalten.&lt;/p>&lt;p>Im Fokus der Übung stand die Rettung einer ins Eis eingebrochenen Person. Ziel war es, verschiedene Rettungsmethoden kennenzulernen, zu vergleichen und vor allem eine möglichst schnelle und sichere Befreiung der betroffenen Person aus dem eiskalten Wasser zu trainieren. Dabei kamen unterschiedliche Einsatzmittel zum Einsatz, darunter die Steckleiter, ein Spine-Board sowie die Schleifkorbtrage.&lt;/p>&lt;p>Um die extremen Bedingungen möglichst realistisch darzustellen und gleichzeitig die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten, trugen die Feuerwehrfrauen und -männer spezielle Überlebensanzüge, die effektiv vor der Kälte schützten. So konnten die Abläufe unter Eisrettungsbedingungen praxisnah geübt werden.&lt;/p>&lt;p>Die Eisrettung stellt besondere Anforderungen an Mensch und Material. Regelmäßige Übungen sind daher unerlässlich, um im Ernstfall schnell, koordiniert und sicher helfen zu können.Abschließend appelliert die Freiwillige Feuerwehr Gauting an alle Bürgerinnen und Bürger, Eisflächen nur dann zu betreten, wenn diese offiziell freigegeben sind. Das Einbrechen auf nicht tragfähigem Eis kann innerhalb kürzester Zeit lebensbedrohlich werden und stellt für sich selbst aber auch für die Rettungskräfte eine erhebliche Gefahr dar.&lt;/p>&lt;p>Ein besonderer Dank gilt der Gemeinde Gauting, die die Durchführung der Übung im Sommerbad ermöglicht und damit einen wichtigen Beitrag zur Aus- und Fortbildung der Feuerwehr geleistet hat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjMk1qUmhZMk10TWpRMj4l5KGjsCtWmiS16kzdwKqB2rT-GLmlzr7D35WjIQx9fdN-DWkcI30f7hT8sk_OjfpgUkXS83Ntto0rKoW9Z2KK0Af8VNvyDoEe2EXnquZ2NXtqYQBbbm4-RSqWFNyT6knShzmsfy7pQeEK_3UqVgA=?preset=fullhd" length="368367"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-sommerbad-eingebrochen/cnt-id-ps-1996a764-1feb-4421-be6b-bfb3baa0b9ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1996a764-1feb-4421-be6b-bfb3baa0b9ec</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 13:25:53 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert mit „Monbo Son” und „twiceasmad”</title><description>&lt;p>Bläser, Beats &amp;amp; Bayerischer Groove: Mit „Bitte noch Meer!” kommt „Monobo Son” mit Unterstützung von „twiceasmad” am Freitag, 30. Januar, ins bosco.&lt;/p>&lt;p>„Monbo Son” und „twiceasmad” kommen ins bosco&lt;/p>&lt;p>Bläser, Beats &amp;amp; Bayerischer Groove: Mit „Bitte noch Meer!” kommt „Monobo Son” mit Unterstützung von „twiceasmad” am Freitag, 30. Januar, ins bosco (Oberer Kirchenweg 1). Beginn ist um 20 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Jazz, Funk, Balkanbeats und bayerischer Blasmusik bringt „Monobo Son” seit Jahren frischen Wind in die Musikszene. Nun gehen die fünf Vollblutmusiker Manuel Winbeck (Posaune, Gesang), Wolfi Schlick (Flöte, Saxophon), Korbinian Waller (Tuba), Benedikt Dorn (Gitarre) und Paul Schmit (Schlagzeug) mit ihrer neuen „Bitte Noch Meer!“-Tour auf die Straße und versprechen genau das, was sie am besten können: druckvolle Bläser-Sounds, treibende Rhythmen und Songs mit Charme und Haltung.&lt;/p>&lt;p>Nach dem gefeierten Album „Bitte Meer!“ geht die Reise weiter – mit Konzerten die sich immer durch entfesselte Energie, und leidenschaftliche Bühnenpräsenz auszeichnen. Ob tanzbare Brass-Explosion oder feinsinnige Melodien mit Augenzwinkern – „Monobo Son” schafft es wie kaum eine andere Band, Tradition und Moderne auf die Bühne zu bringen. Wer handgemachte Musik liebt, und diese nicht nur mit den Ohren wahrnimmt, sondern mit dem ganzen Körper, darf sich hineinziehen lassen in ein überbordendes Fest der Lebensfreude.&lt;/p>&lt;p>Das Münchner Duo „twiceasmad”, bestehend aus PROVOKAT und Fin Dus, verwandelt sich live in eine siebenköpfige Band mit dickem Bläsersound, die stilistisch zwischen Deutschpop, Reggae und Funk pendelt. Mit ihrer Single „Neuzeit Phänomen” wollen sie der lokalen Musikszene mehr Leben einhauchen. Ihre Musik brachte ihnen eine Nominierung für den Tassilo Kulturpreis. „twiceasmad” vereinen Rap, Synthies und Bläser zu einem energiegeladenen, einzigartigen Sound, der unzensiert und in Farbe in der bayerischen Hauptstadt entsteht.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Tickets (27 Euro, bis 25 Jahre 15 Euro) sind erhältlich unter Tel. 089/45238580 oder unter &lt;i>www.bosco-gauting.de&lt;/i>. Weitere Infos gibt es zudem unter &lt;i>www.monoboson.com&lt;/i> und unter &lt;i>www.twiceasmad.de&lt;/i>.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldKa09ERmlaVFF0TW1SbBsVvQQ7eDRKKyF9gMb6PvMO7tVRjieYbvJhlYsNi73Zmgf1dVYA0CAZZolmjsNBXkz4z7N95Ve44GcjI2UJvh_e6-rde1luLOPa0fEFQV2GP4PqLXqh7VJMI3PBz4R7HZY59qEotVfhkQRgGq57c_4=?preset=fullhd" length="551622"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-mit-monbo-son-und-twiceasmad/cnt-id-ps-6cd34f78-c47e-46d1-b144-a503c631dbb3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6cd34f78-c47e-46d1-b144-a503c631dbb3</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 15:39:16 +0100</pubDate></item><item><title>Alice Köfer wandelt im bosco erstmalig auf Solopfaden</title><description>&lt;p>Charmant berlinernd wird sie sich sensationell gelaunt um Kopf und Kragen quasseln.&lt;/p>&lt;p>Alice Köfer erstmalig auf Solopfaden&lt;/p>&lt;p>Alice Köfer, die Frau der Boygroup „Vocal Recall”, begibt sich erstmalig auf Solopfade. Sie weiß selbst noch nicht, wie der Abend enden wird, doch eins ist sicher: Charmant berlinernd wird sie sich sensationell gelaunt um Kopf und Kragen quasseln.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 29. Januar, lädt das Theaterforum Gauting zu „ Alice auf Anfang” mit Alice Köfer um 20 Uhr im Bürger- und Kulturhaus bosco (Oberer Kirchenweg 1) ein. Eintritt: 29 Euro (bis 25 Jahre 15 Euro). Infos und Tickets unter www.bosco-gauting.de.&lt;/p>&lt;p>Mal versehentlich philosophisch, mal lustig sinnentleert, wird sich Alice den wirklich wichtigen Fragen des Lebens widmen: Warum gibt's in meiner Straße fünf Burgerrestaurants? Ab wann ist Fallobst tot? Lohnt sich heute noch eine schöne Unterschrift? Und warum merke ich mir immer nur die falschen Sachen? Natürlich werden jede Menge Songs erklingen in einer wilden Mischung aus destruktiver Liebeslyrik und Stadion-Pop im Garagenformat. Mitgrölen ausdrücklich erwünscht!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1Oa01qTXlZekV0TVRGaYV5gTHkF_0NPUx7krevtRotpPL7SfsF4LXHbPmhYLEtFJJDR2DV4F54wiAluJGBaruXYOIIABw_79df3hfm5yrHGKRlN7m9z2051BvpguxGw1WXiO_GryBK-R17gn0yt89G2o6nHZXFDtQ6AR9f8gc=?preset=fullhd" length="365833"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alice-koefer-wandelt-im-bosco-erstmalig-auf-solopfaden/cnt-id-ps-cb1f992c-867c-412b-9c6a-93516437713b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb1f992c-867c-412b-9c6a-93516437713b</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 15:23:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bilanzgespräch mit Brigitte Kössinger</title><description>&lt;p>Am 8. März wählen die Gautinger Bürger einen neuen Bürgermeister und Gemeinderat. Dr. Brigitte Kössinger, seit zwölf Jahren Chefin im Gautinger Rathaus, tritt nicht erneut zur Wahl an. Die überparteiliche Bürgerinitiative ZukunftGauting e.V. freut sich, dass sie am Montag, 19. Januar, um 20 Uhr im Bosco, Bar Rosso zu Gast sein wird. ZukunftGauting will mit ihr Bilanz ziehen – über die großen und kleinen Themen, über schöne Erlebnisse oder Verdruss, über die Wünsche der Gautinger Bürger und was davon eine Bürgermeisterin erfüllen kann oder auch nicht: Was bleibt an Aufgaben für den Nachfolger? Was wird aus dem Sondervermögen in Gauting? Was hätte sie anders gemacht, wenn sie nochmal von vorne anfangen könnte? Die Veranstaltung ist öffentlich und ohne Eintritt. Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRSbVlUUXhaakl0T0RnNXX1ODqaqdTDSskucClOOr9CjaB_OSaqLZgcvpwXcK5VRkvFm7Sn9WPjePq3ZQZxKulxWBjrhExhkp_tHoa_8kIHryt4TLmI6gWcIw0O7_vHq9Yv02bKTbPctjPxuEXX2yjywCgE8E5yhe7MAgpa7eE=?preset=fullhd" length="1973050"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bilanzgespraech-mit-brigitte-koessinger/cnt-id-ps-97f09d12-e34f-404c-b4b6-f18ac3515c07</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-97f09d12-e34f-404c-b4b6-f18ac3515c07</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 13:59:47 +0100</pubDate></item><item><title>Erich Kästners „Die 13 Monate” am 16. Januar im bosco</title><description>&lt;p>Hier kann man den ewigen Zyklen des Werdens und Vergehens und letztlich auch der eigenen Vergänglichkeit begegnen.&lt;/p>&lt;p>Kästners „Die 13 Monate” im bosco&lt;/p>&lt;p>Erich Kästners Lyrik birgt stets eine melancholische Heiterkeit, die auch heute noch frisch und kaum gealtert wirkt. Gibt man sich seinen Versen „am Stück“ hin und lässt sich poetisch Monat für Monat durch das Jahr führen, begegnet der Hörende den ewigen Zyklen des Werdens und Vergehens und letztlich auch der eigenen Vergänglichkeit.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 16. Januar, lädt das Theaterforum Gauting zu „Die 13 Monate” von Erich Kästner mit Alexander Netschajew und Gert Wilden um 20 Uhr im Bürger- und Kulturhaus bosco (Oberer Kirchenweg 1) ein. Eintritt: 28 Euro (bis 25 Jahre 15 Euro). Infos und Tickets unter www.bosco-gauting.de.&lt;/p>&lt;p>„Die 13 Monate” sollte Kästners letzter Gedichtband werden. Und aus heutiger Sicht erscheint Kästner, geboren 1899 in Dresden, politischer Mahner mit spitzer Feder, Kinderbuchautor und Romancier, wie ein ökologischer Prophet der ersten Stunde. Fast 20 Jahre bevor der Club of Rome die Schrift „Grenzen des Wachstums“ veröffentlichte, formulierte Kästner die Entfremdung des Menschen von der Natur&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoa1pUTTJPRGN0WkRKaGfGal6g1A99jruhyIKOLrdP7T2TJ5KDX-K7KEMpJkA6NxvQoX51UZ8KQrmWAZDDFSPuOGY5cRnXr3cElbUYr3rV7Twua34Hcsbta7EONdcWMNczKUF_wLFIsZ83Yauu-UZyKwnw4ARH1dExLb1XRiE=?preset=fullhd" length="349329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erich-kaestners-die-13-monate-am-16-januar-im-bosco/cnt-id-ps-d4651614-8a12-4a15-8b69-41026e7a1965</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4651614-8a12-4a15-8b69-41026e7a1965</guid><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 15:21:00 +0100</pubDate></item><item><title>Themenschwerpunkt „Georgien” im bosco</title><description>&lt;p>Die Fotoausstellung „The Final Days of Gerogian Nomads” wird am 13. Januar im bosco eröffnet.&lt;/p>&lt;p>bosco zeigt Ausstellung zum Schwerpunkt Georgien&lt;/p>&lt;p>Seit 2013 erkundet und dokumentiert die georgische Fotografin Natela Grigalashvili das Leben der Nomaden in verschieden Teile der Region Adscharien, die wie viele dörfliche Gemeinschaften ums Überleben kämpfen. In Zeiten der Globalisierung ist ihre Bilderserie ein prägnantes Dokument der Bewahrung alter Werte und Traditionen, von Kultur und Identität. Ihre Ausstellung „The Final Days of Georgian Nomads” vom 13. Januar bis 18. April im bosco Bürger- und Kulturhaus Gauting (Oberer Kirchenweg 1) bildet den Auftakt und Rahmen zum Themenschwerpunkt Georgien des Theaterforums Gauting e.V.&lt;/p>&lt;p>Frauen beim Buttern am Dorfbach, ein junger Kuhhirte auf der Alm, eine Wäscheleine im Wind - die Bilder von Natela Grigalashvili fangen den Rhythmus, die Harmonie und Schlichtheit des Nomadenlebens in Verbindung mit der Schönheit der Natur ein. Alle Elemente wirken wohldurchdacht und komponiert, erinnern an eine malerische Kulisse aus einem Film, der eine wahre Geschichte erzählt. Es ist eine Geschichte über Traditionen, die als Glaube und Idee von Generation zu Generation weitergegeben werden.Gleichzeitig lässt Natela Grigalashvili die Betrachtenden auf ihren Fotografien die Gefahr des Verlusts spüren, die Wehmut darüber, dass ein System der Anpassung zu einem drohenden Verfall von Vielfalt und Gemeinschaften führt.&lt;/p>&lt;h2>Leerstand und Verfall&lt;/h2>&lt;p>Mehrmals im Jahr wechseln die Nomaden ihren Wohnsitz, ziehen je nach Schneeschmelze die Berge hinauf und hinunter, von der Alm ins Tal, leben von Viehzucht und Ackerbau. Viel körperliche Arbeit und wenig Chancen für die junge Generation - das Nomadenleben wird schwieriger. „In den letzten zehn Jahren haben sich die Region und das Leben der Menschen hier drastisch verändert”, berichtet Natela Grigalashvili. „Diese Veränderungen unterscheiden sich nicht von dem, was in den übrigen ländlichen Gebieten des Landes oder allgemein in der Welt vor sich geht. Wie anderswo auch verlassen viele Nomaden die Berge und ziehen in die Städte oder ins Ausland.” Natela Grigalashvili kam selbst in einem Bergdorf zur Welt. Sie kennt die Probleme des Leerstands und Verfalls, das Wegbrechen der Infrastruktur. Ihr Verständnis für Gemeinschaften und die Trauer über den Prozess ihres Verschwindens bilden auch die Grundlage für diese Serie, mit der sie 2023 zu den zwölf Finalisten auf der Shortlist des international renommierten Fotowettbewerbs Leica Oskar Barnack Award (LOBA) zählte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1Rd1pUQXpOemt0WXpJNB_TxxcH0wPj_sIBKPKHEfF88L0ZJ4O9Ah40UrzA5qvdR_oA8sUYY7qTL_5nr4CJmw1OfzKx_AQ8lYj6RXlr0ykpikq0OkyEgRZLGgaYsnpV6-4fhxlRCbMz7Gg7xVOA1NCvfiM0qjAehIN8HA8iZGM=?preset=fullhd" length="356758"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/themenschwerpunkt-georgien-im-bosco/cnt-id-ps-d1ab3143-f6e2-4462-b595-e6a65597284b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d1ab3143-f6e2-4462-b595-e6a65597284b</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 09:02:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>