<rss version="2.0"><channel><title>Freiham | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Freiham</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/freiham</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Freiham – Münchens junger Stadtteil mit Zukunft - im Münchner Westen gelegen, zählt zu den spannendsten Entwicklungsgebieten der Stadt. Der moderne Stadtteil bietet neuen Wohnraum, nachhaltige Architektur und eine hervorragende Infrastruktur. Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Parks sorgen für hohe Lebensqualität. Die gute Anbindung durch S-Bahn und Autobahn macht Freiham attraktiv für Familien und Pendler. Geplant als „Stadt der kurzen Wege“, setzt Freiham auf Umweltfreundlichkeit und Gemeinschaft. Hier entsteht ein urbanes, lebenswertes Viertel mit Zukunft. Freiham – jung, modern und gut vernetzt.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-386de696-3896-4d74-b100-56f837f14086</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-386de696-3896-4d74-b100-56f837f14086</guid><pubDate>Thu, 8 May 2025 11:15:53 +0200</pubDate></item><item><title>Barrierefrei über die Straße kommen: Pilotprojekt zeigt Erfolg</title><description>&lt;p>Nach der erfolgreichen Durchführung eines Pilotprojektes in Freiham zum barrierefreien Queren von ungesicherten Straßenübergängen soll das Modell zum Standard werden – unter anderem in der Augustenstraße.&lt;/p>&lt;p>Pilotprojekt zur Barrierefreiheit im öffentlichen Raum zeigt Erfolg&lt;/p>&lt;p>München macht einen weiteren Schritt hin zu mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum. Damit Menschen mit Behinderung besser über ungesicherte Straßenübergänge kommen, hat die Stadt ein Pilotprojekt in Freiham durchgeführt, dessen Ergebnisse auch für andere Stadtteile – unter anderem die Innenstadt – wichtig sind.&lt;/p>&lt;p>In der Roman-Herzog-Straße, auf Höhe der Hausnummer 13, hat das Baureferat den Randstein in zwei unterschiedliche Bereiche aufgeteilt. Der eine Teil ist auf Fahrbahnniveau abgesenkt (Nullabsenkung), damit er mit Rollstuhl oder Rollator sicher und bequem überquert werden kann. Der zweite Bereich weist gegenüber dem Fahrbahnniveau eine Erhöhung von sechs Zentimetern auf. Dadurch kann er beispielsweise von sehbeeinträchtigten Nutzern gut ertastet werden. Zudem zeigt ihnen ein zweireihiger, vor dem Richtungsfeld unterbrochener Streifen aus weißen Bodenindikatoren an, dass es sich um eine ungesicherte Querung handelt (siehe Foto).&lt;/p>&lt;p>Das Projekt haben nur Fachleute des Baureferats, des Mobilitätsreferats, des Behindertenbeirats, des städtischen Beraterkreises für barrierefreies Planen und Bauen sowie weiterer Fachstellen begutachtet. Im Mittelpunkt stand dabei eine gemeinsame Begehung und Prüfung dieser sogenannten „differenzierten Querung“ unter Realbedingungen.&lt;/p>&lt;h2>Einsatz auch in Augustenstraße&lt;/h2>&lt;p>Mehrere solcher differenzierter Querungen sind unter anderem für die Augustenstraße vorgesehen, die noch bis Ende 2027 umgestaltet wird. Auf diese Weise kommt der neue bauliche Standard sowohl in einer Quartierslage wie Freiham als auch in einem hochfrequentierten Innenstadtbereich wie der Maxvorstadt erstmals zum Einsatz. Ziel ist es, sichere und gut nutzbare Querungen auch dort zu ermöglichen, wo es keine Ampel oder keinen Zebrastreifen gibt. Außerdem will man damit „ein deutlich besseres Barrierefreiheitsniveau im öffentlichen Verkehrsraum” erreichen, so die Stadt.&lt;/p>&lt;h2>An Ampeln schon längst Realität&lt;/h2>&lt;p>An vielen Ampeln und Zebrastreifen gibt es die auf Null abgesenkten und die sechs Zentimeter hohen Bordsteine bereits seit 2023. „Für ungesicherte Querungsstellen wie Mittelinseln oder Gehwegnasen (Bauliche Abgrenzungen zur Straße, links und rechts von Fußgängerübergängen, Anm. d. Red.) galt dieser Standard bislang nicht”, erklärt Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer: „Umso mehr freut es mich, dass wir dieses Modell im Auftrag des Stadtrats im Rahmen des Pilotprojekts erfolgreich getestet und als Standard etabliert haben.“&lt;/p>&lt;h2>Differenzierte Querung soll Standard werden&lt;/h2>&lt;p>„Für diese Art der Querung wird eine Breite von mehr als 3,50 Metern benötigt. Darüber hinaus ist ausreichend Platz erforderlich, um sicher an der Querung warten zu können. Mit dieser Lösung erreichen wir einen weiteren Fortschritt beim Thema Barrierefreiheit – nutzer- und ortsbezogen“, sagt Daniela Maier, die ehrenamtliche Behindertenbeauftragte der Stadt. Mobilitätsreferent Georg Dunkel fügt hinzu: „Auch Personen mit Kinderwagen und Koffern oder ältere Menschen profitieren davon. Ich freue mich, dass wir dieses Modell nun auch an einfachen Querungen, ohne Ampel oder Zebrastreifen, anwenden.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdOaU16bGlaR1F0TldSacxrnYH6q6ghhbU8xQ8IyVktrS2Ugriz_jT6fakooi1pocTpqaMqNNa1TdpDu3H_JVarndGDO5yKsghZGwtVsERVPb21NTjhceyzCnAJ6DzrsVzsT-Yw0qK_8jKK2pn54vvQQn3YxL0DaFcfnC1UHqc=?preset=fullhd" length="1846343"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/barrierefrei-ueber-die-strasse-kommen-pilotprojekt-zeigt-erfolg/cnt-id-ps-94e664a2-a8a3-4146-a96c-751675eeb879</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94e664a2-a8a3-4146-a96c-751675eeb879</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:50:54 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in zwei Firmen: Laborgeräte entwendet</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen in zwei Betriebe ein und entwenden hochwertige Laborgeräte. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Geräte entwendet - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum zwischen Donnerstag, 7. Mai, 17 Uhr, und Freitag, 8. Mai, 5.20 Uhr, brachen ein oder mehrere unbekannte Täter eine Terrassentür im Erdgeschoss eines Gebäudes auf und gelangten so in das Anwesen. Über das Treppenhaus wurden zwei Gewerbebetriebe angegangen, an denen jeweils die Zugangstüre aufgebrochen wurde. Dort wurden hochwertige Laborgeräte entfernt und vermutlich mit einem Kfz abtransportiert.&lt;/p>&lt;p>Der geschätzte Schaden dürfte sich in einem mittleren fünfstelligen Bereich bewegen. Die Ermittlungen in dieser Sache wurden vom Kommissariat 52 übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im Bereich der Centa-Hafenbrädl-Straße, Hans-Steinkohl-Straße und Anton-Böck-Straße Beobachtungen machen können, die zum genannten Sachverhalt passen würden? Personen, die hier sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem zuständigen Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder auch mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-zwei-firmen-laborgeraete-entwendet/cnt-id-ps-02fb1e97-9df8-46f4-9160-e5a50003cb47</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02fb1e97-9df8-46f4-9160-e5a50003cb47</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:47:37 +0200</pubDate></item><item><title>Sturz mit Fahrrad: 89-Jähriger schwer am Kopf verletzt</title><description>&lt;p>Ein 89-Jähriger fährt ohne Helm Fahrrad. Er stürzt und verletzt sich schwer am Kopf.&lt;/p>&lt;p>89-Jähriger schwer am Kopf verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 26. April, gegen 12.15 Uhr befuhr ein 89-Jähriger als Radfahrer den Geh- und Radweg an der Kreuzung Bodenseestraße/Sportlerweg. Aus bislang unbekannten Gründen kam der 89-Jährige, welcher zum Unfallzeitpunkt keinen Helm trug, zu Sturz und erlitt eine Kopfverletzung.&lt;/p>&lt;p>Der 89-Jährige wurde vom Rettungsdienst zur ambulanten ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Münchner Verkehrspolizei:&lt;/b>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sturz-mit-fahrrad-89-jaehriger-schwer-am-kopf-verletzt/cnt-id-ps-001939c6-6d6c-4645-9e5f-44dd8d059733</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-001939c6-6d6c-4645-9e5f-44dd8d059733</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:04:36 +0200</pubDate></item><item><title>Der Stadtrat bringt drei Modellprojekte für günstiges Wohnen auf den Weg</title><description>&lt;p>Die Projekte zeichnen sich insbesondere durch die Festlegung einer gegenüber dem freien Wohnungsmarkt reduzierten monatlichen Erstvermietungsmiete (netto kalt) in Höhe von durchschnittlich 16 Euro aus.&lt;/p>&lt;p>Drei Modellprojekte für günstiges Wohnen&lt;/p>&lt;p>Wie kann der Wohnungsbau in München trotz einer angespannten Haushaltslage vorangebracht werden? Mit dieser Frage hat sich der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats auseinandergesetzt und die Ausschreibungen von drei Baugrundstücken für die Durchführung innovativer Modellprojekte zum Bau preisreduzierter Mietwohnungen beschlossen. Die Grundstücke liegen in Freiham Nord und in Neufreimann. Mit den Ausschreibungen werden die beiden größten städtischen Planungsgebiete nachhaltig weiterentwickelt.&lt;/p>&lt;h2>Kostengünstig und nachhaltig&lt;/h2>&lt;p>Die Projekte zeichnen sich insbesondere durch die Festlegung einer gegenüber dem freien Wohnungsmarkt reduzierten monatlichen Erstvermietungsmiete (netto kalt) in Höhe von durchschnittlich 16 Euro aus. Zusätzlich können die Bewerber eine weitere Absenkung der Miete anbieten. Die Bewerber müssen in ihrem Konzept erläutern, wie sie mittels einer differenzierten Mietpreisstruktur auch die Wohnraumversorgung förderberechtigter Mieter sicherstellen. Darüber hinaus wird bei den Projekten ein besonderes Augenmerk auf den kostengünstigen, nachhaltigen und preisreduzierten Mietwohnraum gelegt.&lt;/p>&lt;h2>Freiräume für Bauherren&lt;/h2>&lt;p>Mit den Grundstücksausschreibungen für rund 380 bezahlbare Wohnungen wird die Entwicklung von Freiham Nord und Neufreimann entscheidend unterstützt. Dabei ist zu beachten, dass weder kommunale noch staatliche Mittel der Wohnraumförderung eingesetzt werden.Stadtbaurätin Elisabeth Merk findet es wichtig, dass die Stadt alle Möglichkeiten nutzt, um ihrer Verantwortung bei der Schaffung von Wohnraum auf städtischen Grundstücken gerecht zu werden. „Dazu gehört es auch, die eigenen städtischen Ansprüche an den Wohnungsbau kritisch zu hinterfragen, den Bauherr*innen planerische Freiräume zu ermöglichen und damit einen Beitrag zum kostengünstigen Bauen zu leisten”, so Merk. Dies sei mit den Modellprojekten sehr gut gelungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-stadtrat-bringt-drei-modellprojekte-fuer-guenstiges-wohnen-auf-den-weg/cnt-id-ps-63f3e2d1-cd1d-4404-b6ed-da85c0c746bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-63f3e2d1-cd1d-4404-b6ed-da85c0c746bd</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:41:04 +0200</pubDate></item><item><title>Grundschule an der Aubinger Allee: Mehr Betreuungsplätze</title><description>&lt;p>Um 350 zusätzliche Betreuungsplätze für Grundschulkinder im kooperativen Ganztag an der Aubinger Allee zu schaffen, unterstützt der Freistaat Bayern die Stadt München mit 192.490 Euro.&lt;/p>&lt;p>Aubinger Allee: Mehr Betreuungsplätze&lt;/p>&lt;p>Der Ausbau der Kinderbetreuung für Schülerinnen und Schüler in der Grundschule in Bayern geht voran. Der Freistaat unterstützt die Stadt München dabei nun mit einer Förderung in Höhe von rund 192.490 Euro. Dafür sollen 350 zusätzliche Betreuungsplätze für Grundschulkinder im kooperativen Ganztag an der Aubinger Allee geschaffen werden.&lt;/p>&lt;p>„Der Ausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe”, erklärt Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf: „Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealität passt, um Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.”&lt;/p>&lt;p>Schon jetzt besucht mehr als die Hälfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag – einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grundschule-an-der-aubinger-allee-mehr-betreuungsplaetze/cnt-id-ps-0f812728-c44f-4109-a1b5-b18f5af1f5fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0f812728-c44f-4109-a1b5-b18f5af1f5fb</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 14:39:15 +0200</pubDate></item><item><title>Ferienprogramm: Waldtag-Aktion für Jugendliche</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 2. April, von 10 bis 16 Uhr veranstaltet das Feierwerk Boom im Rahmen des Osterferienprogramms einen Waldtag für Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren. Es wird Frühling – und wie macht sich das im Wald bemerkbar? Das können die Jugendlichen gemeinsam entdecken. Sie werden unterwegs sein, spielen, schnitzen, Naturerfahrungen machen, einen Barfußpfad gehen und auch gemeinsam picknicken. Dies ist eine Aktion für die Sinne, bewusst einen Tag im Wald zu erleben, kreativ zu sein und einfach zur Ruhe zu kommen. Bitte wetterangepasste Kleidung anziehen und eine Brotzeit mitbringen. Bei Regen fällt die Aktion leider aus. Treffpunkt: Büro/Offener Jugendtreff (Ute-Strittmatter-Str. 4). Teilnahmegebühr: 5 Euro, Anmeldung unter &lt;i>www.feierwerk.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ferienprogramm-waldtag-aktion-fuer-jugendliche/cnt-id-ps-8be870cd-2de0-44b3-8ed2-81f4afe47f88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8be870cd-2de0-44b3-8ed2-81f4afe47f88</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:25:38 +0100</pubDate></item><item><title>„Wellness-Day” im Feierwerk Boom am 31. März</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 31. März, von 10 bis 16 Uhr steht im Feierwerk Boom (Ute-Strittmatter-Straße 4) das Wohlbefinden im Mittelpunkt: Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren stellen im Rahmen des Osterferienprogramms DIY-Kosmetik her, beispielsweise Gesichtsmasken, Lippenpflege, Badebomben und Bodypeeling. Außerdem werden sie Smoothies mixen und Müslikugeln kreieren. Zwischendurch stehen Entspannungsübungen und gesunde Snacks auf dem Programm. Teilnahmegebühr: 5 Euro, Anmeldung unter &lt;i>www.feierwerk.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wellness-day-im-feierwerk-boom-am-31-maerz/cnt-id-ps-27ca4fb8-0f6c-4157-8700-641ebfeffda4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-27ca4fb8-0f6c-4157-8700-641ebfeffda4</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:17:38 +0100</pubDate></item><item><title>Flächenbrand am Bahndamm</title><description>&lt;p>Zu einem der ersten Vegetationsbrände des Jahres ist es im Münchner Westen gekommen. Einiges an Muskelkraft war zur Brandbekämpfung notwendig.Gegen 15.30 Uhr wurde die Leitstelle am 27. Februar über brennendes Gebüsch direkt neben den Gleisen der Deutschen Bahn (Am Bahnsportplatz) informiert. Nach einem erneuten Notruf wurden zu den bereits alarmierten Hilfeleistungslöschfahrzeugen zusätzlich ein Sonderlöschmittelfahrzeug mit 4.000 Litern Wasser zum Einsatz hinzugezogen. Auch die automatisierte Drohne der Feuerwehr flog für eine rasche Erkundung die Einsatzstelle an. Vor Ort erwies sich das Feuer als überschaubar. Wenige Quadratmeter Wiese brannten am Bahndamm. Mit einem C-Rohr konnten die Flammen rasch niedergeschlagen werden. Um alle Glutnester zu erreichen, waren rund 15 Einsatzkräfte mit Dunghaken gefordert, um den Boden aufzulockern, umzugraben und abzulöschen.Nach einer schweißtreibenden Stunde konnte der Einsatz beendet werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flaechenbrand-am-bahndamm/cnt-id-ps-e8dfa059-dde7-4c07-a962-00fff335187d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8dfa059-dde7-4c07-a962-00fff335187d</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 15:09:19 +0100</pubDate></item><item><title>Coffee &amp; Cake Concerts</title><description>&lt;p>Feierwerk Boom veranstaltet Akustik-Festival am 13. und 14. Februar.&lt;/p>&lt;p>Akustik-Festival im Feierwerk Boom&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 13., und Samstag, 14. Februar lädt das Feierwerk BOOM zu einer besonderen Ausgabe seiner Konzertreihe Coffee &amp;amp; Cake Concerts ein: dieses Mal als Festival Edition bei Kaffee und Kuchen im Pavillon (Otto-Meitinger-Straße 2). Beim gemütlichen Akustikfestival präsentiert junge Künstlerinnen und Künstler aus der regionalen Musikszene ihre eigenen Songs und Klangwelten – begleitet von Kaffee, Kuchen und einer entspannten Tagesfestival-Atmosphäre.Um 19 Uhr geht's jeweils los, Einlass ist ab 17.30 Uhr. Tagestickets kosten zehn Euro, das Kombiticket für beide Tage 15 Euro. Auf diese Acts dürfen sich die Besucher am Freitag freuen: Clemens Ripp, Max Moody, Carmina Reyes und NIAH. Am Samstag sind dabei: Sofi &amp;amp; Flo, Leol, Tina Menger und Rüdiger Sinn &amp;amp; Freunde.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/coffee--cake-concerts/cnt-id-ps-13b8f801-d18a-4e24-82d1-ab4126fc4f22</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13b8f801-d18a-4e24-82d1-ab4126fc4f22</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 09:38:02 +0100</pubDate></item><item><title>CSU/FW-Fraktion fordert Parkhaus für Freiham</title><description>&lt;p>Das Verkehrskonzept für den neuen Stadtteil Freiham ist vorerst gescheitert, findet die CSU/FW-Fraktion im Stadtrat.&lt;/p>&lt;p>CSU/FW-Fraktion fordert Parkhaus für Freiham&lt;/p>&lt;p>Es gibt keinen leistungsfähigen ÖPNV und viel zu wenige Parkplätze: Das Verkehrskonzept für den neuen Stadtteil Freiham ist vorerst gescheitert, findet die CSU/FW-Fraktion im Stadtrat und fordert daher die Errichtung eines temporären Parkhauses auf einem der noch nicht bebauten Grundstücke.&lt;/p>&lt;h2>Quartiersgaragen lösen das Problem nicht&lt;/h2>&lt;p>In Freiham leben bereits 8.000 Menschen, es sollen einmal bis zu 30.000 werden – doch die versprochene U-Bahn-Anbindung kommt frühestens in zehn Jahren. Die Folge: S-Bahnen und Busse sind bereits jetzt am Limit, viele Menschen in Freiham sind weiterhin auf ihre Autos angewiesen. Während die CSU bereits seit Jahren auf diesen Missstand hinweist, hat die grün-rote Stadtregierung pro Wohnung nur mit einem halben Autostellplatz geplant – viel zu wenig, wie sich jetzt zeige, und auch das Konzept der Quartiersgaragen mit weiten Fußwegen für ältere Menschen und Familien zu ihren Wohnungen gehe nicht auf. Sechs Wochen vor der Kommunalwahl haben plötzlich auch die Grünen das Problem entdeckt und möchten mit einem ganztägigen 10-Minuten-Takt bei der S-Bahn und Expressbussen nachbessern, erklärt die CSU/FW-Fraktion. Doch während Expressbusse schon geplant waren und dann doch eingespart wurden, sei eine Taktverstärkung bei der S-Bahn in den Stoßzeiten gar nicht mehr möglich.&lt;/p>&lt;h2>„Noch geht es nicht ohne Auto”&lt;/h2>&lt;p>Die CSU/FW-Fraktion fordert die Regierungsfraktionen auf, endlich der Realität ins Auge zu sehen und zu erkennen, dass es in Freiham auch aufgrund von eigenen Planungsfehlern (noch) nicht ohne Auto gehe. Bevor weiterhin Baustellenflächen zugeparkt werden, sollte die Stadt auf einer geeigneten Fläche ein Parkhaus als Zwischenlösung errichten. Wenn sich die ÖPNV-Situation in einigen Jahren hoffentlich verbessert habe, könnte man dieses Parkhaus wieder abbauen.&lt;/p>&lt;p>„Wir dürfen den Blick nicht vor der Wirklichkeit verschließen”, fordert CSU-Stadträtin Heike Kainz. „Solange es keinen leistungsfähigen ÖPNV und vor allem keine U-Bahn in Freiham gibt, brauchen die Menschen vor Ort ihre Autos, ob sie es wollen oder nicht. Da hilft auch ein ganztägiger 10-Minuten-Takt bei der S-Bahn nicht genug, weil die S-Bahnen bereits jetzt überlastet und störungsanfällig sind. Ein Parkhaus als Zwischenlösung auf einer Fläche, die derzeit noch nicht bebaut wird, wäre eine pragmatische und schnell umsetzbare Lösung.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/csufw-fraktion-fordert-parkhaus-fuer-freiham/cnt-id-ps-f18a4a6f-1e1b-4fa0-ac20-e09c33b0bdff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f18a4a6f-1e1b-4fa0-ac20-e09c33b0bdff</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 14:11:30 +0100</pubDate></item><item><title>Naherholungskonzept für die Aubinger Lohe und Feldflur Freiham beschlossen</title><description>&lt;p>Die Stadt will Lösungen für wachsenden Druck finden.&lt;/p>&lt;p>Naherholungskonzept für die Aubinger Lohe und Feldflur Freiham&lt;/p>&lt;p>Am Abend eine Runde joggen oder mit dem Hund Gassi gehen, ein Spaziergang am Wochenende oder Vögel beobachten am frühen Morgen – das alles machen die Menschen aus Freiham, Aubing, Germering und Puchheim schon heute in der Aubinger Lohe. Je mehr Menschen aber nach Freiham ziehen, desto mehr Menschen werden sich am westlichen Stadtrand in der Natur entspannen wollen.&lt;/p>&lt;p>Um diesen wachsenden Erholungsdruck zu lenken und sensible Bereiche zu schützen, hat der Münchner Stadtrat das „Landschaftsbezogene Naherholungskonzept Aubinger Lohe und Feldflur Freiham“ beschlossen. Ziel dieses Konzepts ist es, frühzeitig Lösungen für den zu erwartenden Erholungsdruck durch das wachsende Freiham anzubieten und gleichzeitig die Wälder, Wiesen und Ackerflächen als Erholungsraum für die Bürger erlebbar zu machen.&lt;/p>&lt;h2>Lücken im Wegenetz schließen&lt;/h2>&lt;p>Vorgesehen sind einzelne Aufwertungsmaßnahmen. So sollen Bäume gepflanzt, Wegweiser oder Hinweisschilder an besonderen Orten aufgestellt sowie neue Sitzmöglichkeiten geschaffen werden. Darüber hinaus ist vorgesehen, Lücken im Wegenetz zu schließen und Rundwege vorzuschlagen. Hierbei baut das Naherholungskonzept auf das landschaftsbezogene Wegekonzept für den Münchner Westen auf. Durch eine gezielte Wegeführung lassen sich naturschutzfachlich hochwertige Bereiche vor zu großem Erholungsdruck besser schützen.Das Landschaftsbezogene Naherholungskonzept wurde durch das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr im Bayerischen Städtebauförderungsprogramm mit Mitteln des Freistaats Bayern gefördert. Weitere Informationen unter https://stadt.muenchen.de/infos/naherholungskonzept-aubinger-lohe.html.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naherholungskonzept-fuer-die-aubinger-lohe-und-feldflur-freiham-beschlossen/cnt-id-ps-8b6f4bc8-e8af-4570-b9ea-51227eb30f9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8b6f4bc8-e8af-4570-b9ea-51227eb30f9b</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 13:11:42 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingsgaudi im Boom</title><description>&lt;p>Am Rosenmontag, 16. Februar, verwandelt das Boom (Feierwerk) seinen Offenen Treff in der Ute-Strittmatter-Straße 4 von 14 bis 18 Uhr in einen Mini-Ballsaal. Coole Musik, alkoholfreie Cocktails und frisches Popcorn erwarten die Kinder und Jugendlichen ab zehn Jahren. Wer verkleidet kommt, erhält einen Gratis-Drink. Eintritt frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faschingsgaudi-im-boom/cnt-id-ps-22d6702c-2f78-4508-9905-e18084994383</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-22d6702c-2f78-4508-9905-e18084994383</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 15:41:26 +0100</pubDate></item><item><title>Kunstgruppe der Förderstätte stellt aus</title><description>&lt;p>Gemälde und kreative Arbeiten sind bis zum 11. Januar im Kulturzentrum Ubo 9 zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Kunstgruppe der Förderstätte stellt aus&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Kunstwerkstatt Helfende Hände“ präsentiert die Kunstgruppe der Förderstätte von Helfende Hände im Kulturzentrum Ubo 9 ((Ubostraße 9) eine Auswahl ihrer Werke. Gezeigt werden Gemälde und kreative Arbeiten, die in den vergangenen Monaten mit viel Engagement, Ausdruckskraft und Freude am künstlerischen Schaffen entstanden sind. Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, 11. Januar, dienstags von 10 bis 13 Uhr und donnerstags von 16 bis 19 Uhr im Ubo 9 zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Kunstgruppe von Helfende Hände besteht aus Menschen mit komplexen Behinderungen, die in einem geschützten Rahmen gemeinsam mit Fachkräften künstlerisch arbeiten. Im Mittelpunkt steht das freie, individuelle Gestalten: Farben, Formen und Materialien werden experimentell erprobt, neue Techniken schrittweise erlernt und eigene Themen entwickelt. Die Künstler werden unterstützt durch Handführung, strukturierende Angebote oder Methoden der Unterstützten Kommunikation. So entstehen Werke, die persönliche Ausdrucksformen sichtbar, Erfolge erfahrbar machen und das Selbstwertgefühl nachhaltig stärken.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstgruppe-der-foerderstaette-stellt-aus/cnt-id-ps-23131fd5-a46c-45f0-a81a-531bd074f2cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23131fd5-a46c-45f0-a81a-531bd074f2cb</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 14:23:30 +0100</pubDate></item><item><title>Feierwerk Boom lädt zum „PLATZ”-Konzert</title><description>&lt;p>Am 12. Dezember spielen zwei Schulbands bei Waffeln und Punsch..&lt;/p>&lt;p>&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 12. Dezember, lädt Feierwerk Boom zum „PLATZ!“-Konzert ein – einem Musik-Special für alle Bürger und Bürgerinnen in Freiham. Und setzt damit ein sichtbares Zeichen für mehr Jugendräume im rasant wachsenden Stadtteil. Während die Schulbands Car Crash und The Avenue vom Gymnasium Freiham für ein energiegeladenes Programm sorgen, macht Boom zugleich auf die angespannte Raumsituation aufmerksam. Neben musikalischer Unterhaltung gibt es bei freiem Eintritt Waffeln und Punsch für alle Besucher. Um 16 Uhr geht’s los, ab 18 Uhr startet die Live-Musik im Boom-Büro in der Ute-Strittmatter-Str.4. Wenn der Platz nicht reicht, wird auch draußen gefeiert. Zudem startet Boom ins Winterprogramm mit vielen abwechslungsreichen Angeboten...&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feierwerk-boom-laedt-zum-platz-konzert/cnt-id-ps-1a91bbeb-b561-40c4-b971-a1a89453190f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a91bbeb-b561-40c4-b971-a1a89453190f</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 13:06:48 +0100</pubDate></item><item><title>Improworkshop am 11. Dezember im GRETE</title><description>&lt;p>Teilnehmer lernen kostenlos Grundtechniken des Improtheaters.&lt;/p>&lt;p>Das GRETE Kultur Zentrum lädt am Donnerstag, 11. Dezember, von 17.30 bis 19.30 Uhr in den UTE-Community Space (Ute-Strittmatter-Str. 6) zu einem kostenlosen Improvisationsworkshop. In diesem Workshop entdeckt man spielerisch die Grundtechniken des Improtheaters. Gemeinsam werden Figuren, Szenen und Geschichten erfunden. Yaren Heinisch ist Theatertherapeutin und seit Jahren liebt sie es, das Improvisieren als Theaterform anderen Menschen näher zu bringen. Also auf die Szene fertig los?! Mit und ohne Vorkenntnisse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/improworkshop-am-11-dezember-im-grete/cnt-id-ps-c4205471-cf5c-4963-a2bd-6807d7273d36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c4205471-cf5c-4963-a2bd-6807d7273d36</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 11:03:08 +0100</pubDate></item><item><title>Erzähltheater am 30. November im GRETE</title><description>&lt;p>„Der wunderbare Märchenkoffer” für Kinder ab vier Jahren.&lt;/p>&lt;p>Das GRETE Kultur Zentrum lädt am Sonntag, 30. November, von 16.30 bis 18 Uhr in den UTE-Community Space (Ute-Strittmatter-Str. 6) zu einem Erzähltheater: „Der wunderbare Märchenkoffer” von Altenbach und Honsel.&amp;nbsp;Darin verbergen sich Geschichten aus vielen Ländern – lustige, spannende, bekannte und unbekannte. Kinder und Familien ab vier Jahren dürfen wählen, welche Geschichten sie erzählt bekommen möchten. Das Erzähltheater findet in zwei Durchgängen mit einer Pause statt. Der Eintritt ist kostenfrei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erzaehltheater-am-30-november-im-grete/cnt-id-ps-c60084c0-c907-4953-aabf-1fe317978b08</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c60084c0-c907-4953-aabf-1fe317978b08</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 10:57:38 +0100</pubDate></item><item><title>Zweites Frühlingsfeuer soll noch bunter werden</title><description>&lt;p>Jeder kann sich einbringen: DJ, Band, Kunst und kulturelle Beiträge am 21. März.&lt;/p>&lt;p>Frühlingsfeuer am 21. März soll noch bunter werden&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 21. März, von 16 bis 21 Uhr lädt das Freihamer Frühlingsfeuer die Menschen aus dem Münchner Westen erneut dazu ein, gemeinsam die Tagundnachtgleiche (Äquinoktium) zu feiern. Das Fest auf der Wiese am Golo-Mann-Weg/Ecke Albert-Camus-Straße markiert den Übergang vom Winter zum Frühling als gemeinschaftliches Ritual im öffentlichen Raum. Es ist bewusst kultur-, religions- und konfessionsneutral, greift mit dem Datum jedoch vielfältige kulturelle Bedeutungen des Neubeginns auf.&amp;nbsp;Im zweiten Jahr sind die Menschen von vor Ort eingeladen, sich mit kulturellen Beiträgen einzubringen. Rund 600 Menschen sind im letzten Jahr dabei gewesen. Alle waren eingeladen, ihre Wünsche an der Feuerskulptur zu hinterlassen, sich am Feuer zu wärmen, am internationalen „Community-Mitbring-Buffet“ zu erfreuen und Livemusik zu hören. Im Wesentlichen ist der Ablauf auch in diesem Jahr wieder ähnlich geplant.&lt;/p>&lt;h2>Kostenlos, inklusiv und partizipativ&lt;/h2>&lt;p>Eine wichtige Änderung gibt es dennoch: das Frühlingsfeuer soll etwas bunter werden. Das Orgateam hat diesmal im Vorfeld dazu aufgerufen, sich auch mit kulturellen Beiträgen einzubringen. Auf der Wiese wird nun ein Vater-Sohn-Team eine kleine Kran-Skulptur passend zur Baustelle Freiham aufbauen, eine Kreistanzgruppe lädt zum Mittanzen ein, es gibt einen DJ und einige kreative Menschen präsentieren ihre Kunst. Natürlich wird auch die Band nicht fehlen, und für Kinder wird es auch wieder einige Mitmach-Angebote geben. Die Veranstaltung ist kostenfrei, inklusiv und partizipativ konzipiert. „Wie in unserem zukünftigen Kulturzentrum auch, soll jede und jeder sich einbringen können – mit einer Idee, mit Musik, einer leckeren Speise oder tatkräftig anpackend“, so Kerstin Jost vom GRETE Kulturzentrum. „Dafür braucht es keine Bühne und keine Vorerfahrung, lediglich Lust auf gemeinsames Gestalten.“Organisatoren des Frühlingsfeuer sind GRETE Kultur Zentrum Freiham (offizieller Veranstalter), Nachbarschaftstreff Freiham, Feierwerk Boom, Kinder- und Jugendfarm Neuaubing und Calypso Collectiv.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpKaFlUZzROall0WlRabUYRFDpay2d36CMDnD6yW38PXR6x-pBRGA03QUF0_wi4JlWbcRgOsHR-DLt0TcB960SUYV1Sq2tVkSxNmVuLhaWtljEKWZRMAWOVPxu4KItv78YdvkYawCQb99tg3_nLbV-qWm4tCV_vTD9Wh6bD4Ak=?preset=fullhd" length="374248"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweites-fruehlingsfeuer-soll-noch-bunter-werden/cnt-id-ps-339570d3-5c9c-4237-a80b-291108361bb3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-339570d3-5c9c-4237-a80b-291108361bb3</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:32:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bebauungsplan für zweiten Freihamer Abschnitt abgesegnet</title><description>&lt;p>Mit dem zweiten Realisierungsabschnitt von Freiham Nord sollen auf einer Fläche von rund 55 Hektar 6.200 Wohneinheiten für etwa 16.000 Menschen, mindestens drei Schulen und mehr als sieben Kindertagesstätten entstehen.&lt;/p>&lt;p>Bebauungsplan für zweiten Freiham-Abschnitt abgesegnet&lt;/p>&lt;p>Mit dem zweiten Realisierungsabschnitt von Freiham Nord sollen auf einer Fläche von rund 55 Hektar 6.200 Wohneinheiten für etwa 16.000 Menschen, mindestens drei Schulen und mehr als sieben Kindertagesstätten entstehen. Zunächst sollen auf der halben Fläche 2.800 Wohneinheiten sowie Schulen, Kitas, soziale Einrichtungen und Grünflächen gebaut werden.&lt;/p>&lt;h2>Wohnraum für 7.200 Menschen&lt;/h2>&lt;p>Für diesen ersten Bauabschnitt hat der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats nun den Satzungsbeschluss für den nötigen Bebauungsplan mit Grünordnung gefasst. Das nördlich der Annemarie-Renger-Straße und westlich der Aubinger Allee gelegene Planungsgebiet hat eine Fläche von knapp 27 Hektar. Neben Wohnraum für etwa 7.200 Menschen sind hier fünf Kitas, ein Schulcampus mit Grund- und Mittelschule sowie öffentliche Frei- und Grünflächen geplant. Auch besondere Wohnformen sind vorgesehen, darunter eine ambulant betreute Wohngemeinschaft für Menschen mit Pflegebedarf, ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt und Wohnungen für Berufsanfänger. Im Planungsgebiet soll ein großer Anteil an gefördertem Wohnraum umgesetzt werden.&lt;/p>&lt;h2>Schulcampus am späteren Park&lt;/h2>&lt;p>Die neue Bebauung setzt die Struktur des ersten Realisierungsabschnitts mit in der Höhe variierenden, fünf- bis siebengeschossigen Wohnblöcken und begrünten Innenhöfen fort. An städtebaulich markanten Punkten sind achtgeschossige Gebäude vorgesehen. Um ein lebendiges Straßenleben zu ermöglichen, sollen in den Erdgeschossflächen, insbesondere entlang der Aubinger Allee und am Quartiersplatz „Freiham Zentrum“, kleinere Läden, Büros, Cafés oder soziale und kulturelle Einrichtungen entstehen. Der kompakte Schulcampus einschließlich seiner Frei- und Sportflächen liegt im Süden des Planungsgebiets, in der Nachbarschaft zum geplanten Freihamer Park und zum Sportpark.&lt;/p>&lt;h2>Verzicht auf Tiefgaragen&lt;/h2>&lt;p>Die Stellplätze für die künftigen Bewohner sind in im Planungsgebiet verteilten Quartiersgaragen, den sogenannten Mobilitätshäusern und -regalen, untergebracht. Dadurch kann auf Tiefgaragen verzichtet werden, sodass die Innenhöfe stärker begrünt und mit großen Bäumen bepflanzt werden können. Für mobilitätseingeschränkte Personen sind Stellplätze auf den Baugrundstücken möglich. Es sind fünf Mobilitätsregale und zwei größere Mobilitätshäuser mit ergänzenden Mobilitätsangeboten wie Car- und Bike-Sharing geplant. Die Mobilitätshäuser bieten zudem Flächen für Handwerks- und Gewerbebetriebe, Läden, Restaurants sowie die Möglichkeit für öffentliche Sport- und Freizeitbereiche auf den Dächern. Die durch den Verzicht auf Tiefgaragen und die kompakte Bauweise geringe Versiegelung trägt zusammen mit der intensiven Begrünung und den Flächen für eine effiziente Regenwassernutzung dazu bei, das neue Quartier als „Schwammstadt“ klimaresilient und zukunftsfähig zu machen.&lt;/p>&lt;h2>Grünflächen Schritt für Schritt&lt;/h2>&lt;p>Insgesamt knapp vier Hektar große Grünflächen gliedern das neue Wohngebiet und verknüpfen es mit dem ersten Realisierungsabschnitt. Die Freiflächen im Planungsgebiet werden durch den benachbarten, zukünftigen Freihamer Park ergänzt, der abschnittsweise realisiert wird. Entlang des Parks ist ein Radweg geplant. Ein baumbestandener „Quartiersboulevard“ in Nord-Süd-Richtung verbindet die Quartiersplätze und bildet eine wichtige Achse für den Fuß-, den Rad- und den Busverkehr. Südlich des Planungsgebiets, an der Schnittstelle zum ersten Realisierungsabschnitt, entsteht mit dem sogenannten Grünfinger Süd eine großzügige Grünfläche, die eine Verbindung zwischen Neuaubing und dem geplanten Freihamer Park schafft. Die öffentlichen Grünflächen bieten neben naturnahen Erholungsbereichen auch Raum für Spielplätze und Sportflächen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1JeVlXWTVOek10WlRBdxoXeKyDn_1TicPPdZrakNhOJTJlD73tWGZaAuic_yJ6cfhn3Dkvm-iB9ICLSavE_1JH9QtYvNxokd9Xeltlbmhs2FW2pR83EblxZTJFi71yU7ZAHEmEdDuf9TfT7eCB-PmsJfjncak_3Fla27YDTUw=?preset=fullhd" length="357122"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bebauungsplan-fuer-zweiten-freihamer-abschnitt-abgesegnet/cnt-id-ps-0995eb1b-0bb3-4322-9319-9bd2dfc308a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0995eb1b-0bb3-4322-9319-9bd2dfc308a0</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 14:27:19 +0100</pubDate></item><item><title>Zu wenig Natur- und Artenschutz?</title><description>&lt;p>Massive Kritik am neuen Plan für den Landschaftspark&lt;/p>&lt;p>Kritik am neuen Plan für den Landschaftspark Freiham&lt;/p>&lt;p>Der Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) und der BUND Naturschutz (BN) kritisieren das Konzept für den Landschaftspark Freiham. Katharina Spannraft (LBV) und Maximilian Mühlbauer (BN) betonen: „Im aktualisierten Plan für den Park spielen echter Naturschutz, Biodiversität und Naturerlebnis keine Rolle mehr, es ist alles der Freizeitnutzung untergeordnet.” Zwar sei der Klimaschutz berücksichtigt worden, aber die Naturflächen, die vorgesehen waren, fehlten.&lt;/p>&lt;p>Nur wenige hätten die Verabschiedung des neuen Strukturkonzepts für den Landschaftspark durch den Stadtrat Ende Januar so richtig mitbekommen. Im Bauausschuss war einstimmig entschieden worden, die 2016 abgesegneten Pläne für den Park zu verwerfen. „Diese waren basierend auf einem Wettbewerb mit starker Einbindung von Verbänden, Bürgerinnen und Bürgern entstanden. Zu den maßgeblichen Anforderungen des Wettbewerbs gehörten 'naturnahe Flächen', um neben dem Freizeit- und Erholungsaspekt auch den in der Bürgerbeteiligung gewünschten Naturerlebnisraum zu schaffen”, erklärt Katharina Spannraft, stellvertretende Geschäftsführerin beim LBV München.&lt;/p>&lt;h2>Viele Ideen sind vom Tisch&lt;/h2>&lt;p>Noch im Bebauungsplan von 2018 habe es geheißen: Der Landschaftspark soll ein vielfältig nutzbarer Freiraum werden, der ein besonderes Naturerlebnis in der Stadt ermöglicht und so wesentlich zur Identität des neuen Stadtquartiers Freiham beiträgt. Folgerichtig war Naturschutz ein zentrales Thema im verabschiedeten Gewinnerkonzept, in dem Magerwiesen sowie heimische Sträucher und Gehölze als Lebensraum für Tiere und Pflanzen genauso vorgesehen waren wie eine Vernetzung mit umliegenden Schutzgebieten und Biotopen. „Heute sind die Ideen des kostenintensiven Wettbewerbs ganz vom Tisch”, sagt Mühlbauer.&lt;/p>&lt;p>Nach Meinung von Spannraft und Mühlbauer wird somit eine große Chance vertan: Ökologisch wertvolle Flächen waren ursprünglich geplant, um neben einem Erholungs- und Freizeitangebot auch einen Naturerlebnisraum für Bewohnende zu schaffen. Das 60 Hektar umfassende Areal wäre die letzte Möglichkeit dieser Größenordnung gewesen, in der stark versiegelten Landeshauptstadt ein solches Projekt auch im Sinne des Naturschutzes umzusetzen: Neue Lebensräume hätten geschaffen werden können, um dem Artensterben aktiv zu begegnen.&lt;/p>&lt;p>Nach der kürzlichen Verabschiedung im Stadtrat soll der Landschaftspark Freiham in kleinen Stückelungen bis ins Jahr 2040 umgesetzt werden. Im Fokus stehen Erholung, Gastronomie und Schatten mit Bäumen, breiten Wegen, wenigen Wiesenbereichen und zwei Badeseen. Ein dritter Badesee soll in der Nähe des Parks westlich der verbreiterten Autobahn entstehen. Während Klimaschutz stattfindet, bleiben Natur- und Artenschutz auf der Strecke. „Dabei gehört Artenschutz neben der Klimakrise zu den größten Herausforderungen unserer Zeit, die zusammen und langfristig gedacht werden müssen – und nicht nur von Haushaltsplan zu Haushaltsplan”, meint Mühlbauer, Experte für Planungsverfahren und Stadtökologie beim BN München.&lt;/p>&lt;h2>Bedürfnisse abgefragt?&lt;/h2>&lt;p>Sträucher und Hecken als Lebensräume für viele Insekten- und Vogelarten kämen im neuen Plan nicht mehr vor, die Flächen für Blühwiesen seien deutlich geschrumpft. „Und was ganz besonders fehlt: Eine Beteiligung der Öffentlichkeit”, moniert Katharina Spannraft. „Im neuen Antrag steht, die Bedürfnisse hätten sich geändert – dabei wurden sie überhaupt nicht abgefragt.”&lt;/p>&lt;p>Der LBV und der BN München richten sich nach eingehender Analyse des neuen Konzepts mit einer klaren Forderung an den Stadtrat: Naturschutz dürfe nicht zur Nebensache werden. Im Landschaftspark Freiham müssten Ökologie, Naturerfahrung und Erholung zusammengebracht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRsbFpqVmxPVFF0WVRsaPIoYgZyhjm4-w1EHuE9RooVRZy-tpeT4gqVL-UIfNga-3Th7qmoY9mEJOYg6JQXK5oEz6L7zY5G-MqWKqyVhVTkCDq80HK-ofSruNCRZIZ6yK8ie4QfSNIMbocQ9ap-ojmxm0Z3NNUNnx4g4nWc_7c=?preset=fullhd" length="244240"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zu-wenig-natur-und-artenschutz/cnt-id-ps-3c6104a0-9604-46a7-8c69-9c1489018236</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c6104a0-9604-46a7-8c69-9c1489018236</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 13:40:59 +0100</pubDate></item><item><title>SPD fordert Interimsbibliothek</title><description>&lt;p>Verwaltung soll alles Mögliche in Betracht ziehen, damit Freiham ein Bibliotheksangebot bekommt.&lt;/p>&lt;p>SPD fordert rasche Versorgung mit Büchern für Freiham&lt;/p>&lt;p>Die SPD-Fraktion im Münchner Stadtrat hat sich für eine rasche Interimslösung ausgesprochen, bis die Stadtteilbibliothek in Freiham kommt. In einem entsprechenden Stadtratsantrag fordert sie eine schnelle Versorgung des Stadtteils mit Büchern. Eine Bib-Box, ein Bücherbus, Räume in Schulen oder andere innovative Konzepte: Hauptsache, am Ende bekomme Freiham ein Bibliotheksangebot, so die SPD. „Freiham braucht ein Bibliotheksangebot”, sagt die SPD-Stadträtin Julia Schönfeld-Knor. Deshalb soll die Verwaltung alles Mögliche in Betracht ziehen. In anderen Stadtteilen und auch außerhalb von München gebe es „tolle Projekte, von kooperativen Modellen in Nachbarschaftszentren bis hin zur Lastenrad-Bibliothek”, so Schönfeld-Knor.Bibliotheken seien ein wichtiger Bestandteil lebenswerter Stadtquartiere. Sie seien ein Begegnungszentrum, böten Lektüre zum bezahlbaren Preis und stärkten die Aufenthaltsqualität vor Ort. „Ein Stadtteil, vor allem ein so großer, funktioniert nur mit kultureller Infrastruktur”, betont die SPD-Stadträtin.&lt;/p>&lt;p>Der neue Stadtteil Freiham entsteht seit 2006 auf der bis dahin unbebauten Fläche zwischen Neuaubing und der Bundesautobahn 99. Damals zählte Freiham, wo nur das Gut bestand, gerade mal 47 Bewohner. Das Gebiet ist als gemischtes Wohn- und Gewerbegebiet vorgesehen, wobei südlich der Bodenseestraße (Bundesstraße 2) hauptsächlich Gewerbe angesiedelt ist, während nördlich davon größtenteils Wohnbebauung vorgesehen ist. Es sind über 11.000 Wohnungen geplant. Der Stadtteil soll einmal mehr als 25.000 Einwohner haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpNeU56QmtOekV0WlRGaS9IiYEhtn-XIvAtRohRH9ge8d5thwsTWGsFJTV1tneDVpvo-5XVrEVlL_jhSTBk4O-zYhevqkVLrfzpLkp9JNe_gan43SeMVEOu8QrOLt6czIa_RtxWY_dx80HxlYLLdFBdObAGHjNbbI5XSl2omLE=?preset=fullhd" length="250810"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spd-fordert-interimsbibliothek/cnt-id-ps-e24df7b8-c104-42a1-8ee3-97403d692763</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e24df7b8-c104-42a1-8ee3-97403d692763</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 16:03:46 +0100</pubDate></item><item><title>In 20 Jahren fertig</title><description>&lt;p>Freiham bekommt einen neuen Badesee und einen Park so groß wie der Westpark. Bis alles fertig ist, werden zwei Jahrzehnte vergehen.&lt;/p>&lt;p>Freiham bekommt einen Park so groß wie der Westpark&lt;/p>&lt;p>München bekommt einen neuen Badesee. Der Stadtrat hat das Konzept für den neuen Landschaftspark Freiham beschlossen. In diesem wird es Platz zum Plantschen, für Erholung, Sport und Spiel geben. Freiham ist ein Neubauprojekt wie kein zweites in Europa. Auf 350 Hektar entsteht derzeit ein neuer Stadtteil, in dem mehr als 25.000 Menschen leben werden, die mit dem Landschaftspark Freiham ein Naherholungsgebiet in unmittelbarer Nähe bekommen. Dieses ist mit 58 Hektar in etwa so groß wie der Westpark.&lt;/p>&lt;h2>Planung in sechs Abschnitten&lt;/h2>&lt;p>Bereits im Dezember 2024 hatte der Stadtrat beschlossen, die Planungen für den Landschaftspark anzupassen, damit sie auf die Bedürfnisse der Bürger vor Ort passen. Statt von vornherein ein Gesamtkonzept zu verabschieden, das erst viele Jahre später fertig umgesetzt sein kann, wird nun in sechs Abschnitten vorgegangen. Das übergeordnete Strukturkonzept, das nun verabschiedet wurde, stellt sicher, dass der Park, dessen Realisierung sich über zwei Jahrzehnte erstrecken wird, am Schluss trotzdem in sich stimmig ist. Dieses Konzept legt die Hauptwege sowie Plätze für Wasserflächen, Gastronomie und Lärmschutz fest.&lt;/p>&lt;p>Freihams neuer Badesee soll im Süden entstehen, L-förmig und gut fünfeinhalb Hektar groß sein. Darüber hinaus ist an der Nordspitze des Parks eine weitere ca. fünf Hektar große Wasserfläche möglich. Diese müsste aber extra abgedichtet werden,wenn hier Schwimmen ermöglicht werden soll. Beide Standorte werden nun tiefergehend untersucht.&lt;/p>&lt;h2>Achse, Schutzwall, Kioske, Gärten&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls festgelegt wurden die Hauptwegebeziehungen im neuen Park: So soll es einen zentralen Hauptweg von Nord nach Süd für Fußgänger sowie einen für den Radverkehr geben. Entlang dieser Achse können Plätze zum Sporteln oder zum Ausruhen unter Bäumen entstehen. Wie die Sport- und Spielangebote genau gestaltet werden, soll nach und nach zusammen mit den Menschen vor Ort entwickelt werden. Der Lärmschutz hin zur A99 soll zumindest abschnittsweise mit einem Erdwall sichergestellt werden, über den ein Weg führen wird. Besucher werden von hier aus große Teile des Parks überblicken können. Im Norden kann zudem eine neue Kleingartenanlage mit etwa 150 Parzellen geplant werden. Über den Park verteilt sind zwei bis drei Kiosk-Standorte vorgesehen.Außerdem kann in der Nähe des Badesees und der örtlichen Kleingartenanlage weitere Gastronomie entstehen. Auch eine Toilette wird es geben.&lt;/p>&lt;h2>Im Süden kann es 2027 beginnen&lt;/h2>&lt;p>Im Süden kann zuerst losgelegt werden. Im Parkabschnitt zwischen Bodenseestraße und Birnbaumweg werden ab 2027 viele Sport- und Spielflächen westlich des Freihamer Sportparks entstehen: Hier wird man Tischtennis spielen oder Trendsportarten wie Parkour, Pickleball oder Bouldern ausprobieren können. In einer Ruhezone mit Bänken, Hängematten, schattigen Bäumen und einem Boulefeld werden auch andere Parkbesucher ein ansprechendes Plätzchen finden.&lt;/p>&lt;h2>„Schon bald was sehen”&lt;/h2>&lt;p>„Es war sinnvoll, dass wir den Landschaftspark Freiham nun nicht mehr nur am Reißbrett planen, sondern schrittweise entwickeln. So können wir die Bürger*innen gut einbinden und ihre Wünsche berücksichtigen”, findet Stadtrat Paul Bickelbacher (Die Grünen/Rosa Liste/Volt). „Schön ist auch, dass wir Wasser in die Planung integrieren konnten. Das ist gut fürs Stadtklima - und natürlich hat ein Badesee einfach einen hohen Freizeitwert. Die komplette Entwicklung des Parks wird sich weit in die 30er Jahre ziehen, was an der dortigen Autobahnbaustelle liegt und auch die U-Bahn-Planung noch abgeschlossen werden muss. Trotzdem werden die Menschen in Freiham zumindest im Süden des Parks mit den neuen Flächen für Sport und Freizeit schon bald was zu sehen bekommen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJWbVlXTm1NamN0Tnpoa8poCyWD2l_92amUV6NAbhk1yXcUVExTHyLK8v3roNjvOQWfV0HeJz2c4MipCUfRS68W_O6ICuRIie6bUQBnYtT9C2X6A_yYjK48Av-rB2FTuK-Iddyxw2Mp8CpaaVZf8YBdy0ruz7EYq-yLXWSWTAE=?preset=fullhd" length="2061242"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-20-jahren-fertig/cnt-id-ps-f9c8d25d-6d3a-4446-bd70-12843e2a1502</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9c8d25d-6d3a-4446-bd70-12843e2a1502</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:49:39 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtrat schützt Gebiet im Aubinger Moos</title><description>&lt;p>Rund 50 seltene Tierarten und 70 seltene Pflanzenarten sind hier beheimatet.&lt;/p>&lt;p>Stadtrat schützt Gebiet im Aubinger Moos&lt;/p>&lt;p>Rund 50 seltene Tierarten und 70 seltene Pflanzenarten sind hier beheimatet: Zwischen Aubing und Freiham im Aubinger Moos liegt ein 6,87 Hektar großes und landschaftlich überregional bedeutsames Gebiet mit den größten in München noch verbliebenen Kalkflachmoorresten. Heute hat der Umweltausschuss des Münchner Stadtrats das Gebiet zum geschützten Landschaftsbestandteil erklärt.&lt;/p>&lt;p>Die CSU/FW-Fraktion begrüßt diesen Beschluss ausdrücklich. Das Gebiet umfasst den Erlbach, eine Weiherkette und die Kalkflachmoor-Wiesen und ist aus dem ehemals viel größeren Dachauer Moos entstanden. Hier leben gefährdete Tierarten wie die „Bayerische Quellschnecke“ – sie ist vermutlich bereits kurz nach der Eiszeit hier heimisch geworden. Auch Libellen, Käfer, Wasservögel und Biber leben in dem nun geschützten Gebiet, ebenso wie zahlreiche seltene Pflanzen, zum Beispiel das Preußische Laserkraut und die Armblütige Sumpfbinse. Das Gebiet ist außerdem schutzwürdig, da es zur Sicherung der Frischluftversorgung beiträgt. Sebastian Schall, stv. Fraktionsvorsitzender und umweltpolitischer Fraktionssprecher, erklärt: „Die CSU/FW-Fraktion steht dafür, die einzigarte Biodiversität und die Artenvielfalt im Münchner Stadtgebiet zu erhalten, zu sichern und auszubauen. Wir haben immer gesagt, dass wir uns gut vorstellen können, weitere Landschafts- oder sonstige Schutzgebiete auszuweisen, sofern dies in enger Abstimmung mit der örtlichen Bevölkerung geschieht – das war hier der Fall.“Sebastian Kriesel, Vorsitzender des Bezirksausschusses 22, sieht in der Entscheidung einen bedeutenden Schritt für den Erhalt der Natur im Münchner Westen: „Dieses Gebiet ist nicht nur ein Rückzugsort für zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten, sondern auch ein unverzichtbarer Erholungsraum für die Menschen in Aubing und Freiham. In einer Zeit, in der der Bedarf an grünen Flächen und naturnahen Rückzugsorten stetig steigt, ist es von größter Wichtigkeit, solche wertvollen Landschaften zu schützen und zu erhalten. Wir müssen sicherstellen,dass auch die zukünftigen Generationen die Schönheit und Biodiversität dieses einmaligen Ökosystems erleben können. Der Schutz dieser Flächen ist ein klares Bekenntnis zu einer nachhaltigen und lebenswerten Stadtentwicklung.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1OaE9XUXlOell0TWpFeIQvBLbiWcem20reRVvcSDYIt5601HHTP05q0XFJ6dJRaatSwHIvCq3LwhriCwKOvqwE5jX255gLvqahrGoHIBi-oXQW-FUdDa-r7D_JkEqPqDxh3CM2ob2msw-pGl0Aj3Jbis7nvlwLn8Dv_srfkbM=?preset=fullhd" length="527179"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtrat-schuetzt-gebiet-im-aubinger-moos/cnt-id-ps-8d5263b8-c525-4504-bf2f-5c6485b9f38a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d5263b8-c525-4504-bf2f-5c6485b9f38a</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 16:09:30 +0100</pubDate></item><item><title>645,2 Millionen Euro für die neuen Bahnhöfe „Am Knie” und „Pasing”</title><description>&lt;p>Verkehrsminister Bernreiter übergab Förderbescheid für die U5-Verlängerung nach Pasing.&lt;/p>&lt;p>Förderbescheid für zwei neue U5-Bahnhöfe übergeben&lt;/p>&lt;p>Christian Bernreiter, bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, hat den symbolischen Förderbescheid für den zweiten Bauabschnitt (Baulos 2) der U5-Verlängerung vom neuen U-Bahnhof Baumschule Laim bis Pasing Bahnhof an Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter überreicht. Für den Bau der zwei weiteren U-Bahn-Stationen „Am Knie” und „Pasing” stellen Bund und Freistaat insgesamt 645,2 Millionen Euro bereit. Der Freistaat gewährt eine Förderung in Höhe von zehn Prozent der zuwendungsfähigen Kosten, während der Bund eine Förderung in Höhe von 75 Prozent trägt.&lt;/p>&lt;h2>„Enormer Schub für die Stadt”&lt;/h2>&lt;p>„Mit der Übergabe des Förderbescheids setzen wir gemeinsam ein starkes Signal zur Förderung des öffentlichen Nahverkehrs in München”, betonte Verkehrsminister Christian Bernreiter. „Vor über 50 Jahren, zu den Olympischen Sommerspielen 1972, gingen die ersten U-Bahnen in München in Betrieb. Sollte die Vision wahr werden, dass München erneut Austragungsort der Olympischen Sommerspiele und Paralympics wird, wäre das ein enormer Schub für die Stadt und auch den U-Bahn-Ausbau – sowohl für die geplante U9 in der Innenstadt als auch für die U4 in Richtung Münchner Nordosten. Davon profitiert langfristig der gesamte Großraum München.“&lt;/p>&lt;h2>„Technischer und finanzieller Kraftakt”&lt;/h2>&lt;p>Oberbürgermeister Dieter Reiter dankte Bund und Land für die Zuschüsse und unterstrich die Bedeutung verlässlicher Förderprogramme für kommunale Infrastruktur: „Wir haben uns bewusst vor ein paar Jahren für dieses ehrgeizige Projekt entschieden. Ein leistungsfähiger öffentlicher Nahverkehr ist für eine wachsende Stadt mit rund 1,6 Millionen Einwohnern unverzichtbar. Am Ausbau der Infrastruktur zu sparen, wäre eindeutig der falsche Ansatz. Die U-Bahn ist ein verlässlicher Partner für Mobilität, nachhaltig – über die Generationen hinweg. Pasing als ein zentraler Verkehrsknotenpunkt wird nun erstmals an das U-Bahn-Netz angeschlossen. Wird die Strecke wie geplant nach Freiham weiter verlängert, wird dadurch ein neuer Stadtteil mit rund 25.000 Menschen noch besser angeschlossen. Damit ist eine schnelle Verbindung – sowohl für den autofreien Weg in die Innenstadt als auch zum Knotenpunkt Pasing gesichert. Der Bau einer U-Bahn ist ein technischer und finanzieller Kraftakt, der ohne Fördermittel nicht zu stemmen wäre.“&lt;/p>&lt;h2>An mehreren Stellen gleichzeitig buddeln&lt;/h2>&lt;p>Das Gesamtprojekt der U5-Verlängerung vom Laimer Platz nach Pasing erstreckt sich auf 3,8 Kilometer Länge und gliedert sich in zwei Bauabschnitte (Baulose). Derzeit laufen die Arbeiten an mehreren Standorten gleichzeitig: entlang der Gotthardstraße sowie an den drei künftigen U-Bahnhöfen Baumschule Laim (auf Höhe der Willibaldstraße), Am Knie und Pasing. Zudem entsteht westlich der Willibaldstraße das Bauwerk für den Startschacht der Tunnelbohrmaschine. Von dort wird diese sich bis nach Pasing vorarbeiten.&lt;/p>&lt;h2>Vorarbeiten auch in Freiham&lt;/h2>&lt;p>Parallel dazu laufen bereits Bauarbeiten für die geplante Verlängerung von Pasing nach Freiham. Noch bevor dort der zweite Realisierungsabschnitt des neuen Wohnquartiers entsteht, wird eine Vorhaltemaßnahme für den künftigen Endbahnhof fertiggestellt. Diese vorausschauende Vorgehensweise spart Kosten und verhindert spätere Beeinträchtigungen für die Menschen, die künftig in Europas größtem Neubaugebiet leben werden.&lt;/p>&lt;h2>Weniger Lasten, weniger Kosten&lt;/h2>&lt;p>Die neuen U-Bahnhöfe sowie der Streckenabschnitt zwischen Laimer Platz und Baumschule Laim entstehen in Deckelbauweise. Diese Bauweise reduziert deutlich die Belastungen für die Bevölkerung im Vergleich zu einer offenen Baugrube. Im zweiten Bauabschnitt (Baulos 2) ermöglichen günstige geologische und bautechnische Bedingungen den Einsatz einer Tunnelvortriebsmaschine. Das bedeutet weniger Beeinträchtigungen an der Oberfläche.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJM05EZ3pNMk10WkRFMeaepb8H6LDb0NLW6kTMIaPbZpV0jx_mmnleaY4_z-3ZJCNScQ7MIomDvj2dQ8PTExKBY6HABQT7fcOdo9yvi-7j50FzptamotO91Sf8Vtu2zUe64ZYJnGxsEBWf9KdZ6B3CutKJBLVxZ7USIbSdGPY=?preset=fullhd" length="403062"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/645-millionen-euro-fuer-die-neuen-bahnhoefe-am-knie-und-pasing/cnt-id-ps-9b83c731-100a-4aa1-924c-80c1f6961362</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b83c731-100a-4aa1-924c-80c1f6961362</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 14:32:15 +0100</pubDate></item><item><title>Wie macht man es sich gemeinsam schön?</title><description>&lt;p>2026 sucht „Grete” wieder engagierte Nachbarschaften, die ein selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine stellen wollen.&lt;/p>&lt;p>Nachbarschaften stellen selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine&lt;/p>&lt;p>„Kultur im Block” bringt Kultur dorthin, wo Menschen leben: In den Innenhof, auf die Grünfläche, in den Block. Auch 2026 sucht „Grete Kultur Zentrum Freiham” wieder engagierte Nachbarschaften, die ein selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine stellen wollen. Gemeinsam wird geplant, diskutiert, ausgewählt, dekoriert und organisiert, bis der eigene Hof zur Bühne und zum gemeinsamen Erlebnis wird.&lt;/p>&lt;h2>Bis zum 16. Februar bewerben&lt;/h2>&lt;p>Mitmachen können alle aus dem Stadtbezirk 22 - Aubing, Freiham, Langwied, Lochhausen, Neuaubing oder Westkreuz. Interessierte können sich bis zum 16. Februar bewerben. Ausreichend dafür ist eine formlose Nachricht an: post@grete-blog.de.&lt;/p>&lt;h2>„Grete”-Team unterstützt Nachbarschaften&lt;/h2>&lt;p>„Kultur im Block” hat in Freiham seit 2023 bereits sechs Mal stattgefunden. Im Zentrum des Projekts steht immer das nachbarschaftliche Engagement. Wer kann zum Mitmachen gewonnen werden? Wie können möglichst viele erreicht und einbezogen werden? Welches Programm soll stattfinden? Oder schlicht: Wie macht man es sich gemeinsam schön? Bei all diesen Fragen rund um die Organisation, aber auch zu Technik und Finanzierung unterstützt das Team der „Grete” die Nachbarschaft. Am Ende steht immer ein selbstgemachtes, aber auch professionelles Kulturprogramm.&lt;/p>&lt;h2>Immer wieder entstehen neue Ideen&lt;/h2>&lt;p>2026 richtet sich der Aufruf von „Grete” zum ersten Mal an den ganzen Bezirk. „Da es in Freiham noch wenig gewachsene Strukturen gibt und viele Menschen neu zuziehen, wollten wir zunächst in Freiham zu einem guten Miteinander beitragen“, berichtet Projektleiter Hubert Steiner, „aber jetzt ist es Zeit, rauszugehen und wir sind gespannt, welche Orte wir als Nächstes entdecken dürfen.“ Immer wieder entstehen neue Ideen, wie das Prinzip von den Nachbarschaften genutzt werden kann. So hat beispielsweise die Nachbarschaft der Progeno Wohngenossenschaft in Freiham im letzten Jahr entschieden, bereits am Nachmittag eine kleine Parade zu veranstalten, um die Bewohner ihrer beiden Häuser symbolisch miteinander in Verbindung zu bringen.Die Projektidee „Kultur im Block” entstand während der Corona-Maßnahmen, als kulturelles Leben und Zusammenkommen stärker eingeschränkt waren. Durch die Initiatoren Moritz Grebner und Malte Jelden sowie die erfinderischen Ideen der Nachbarschaften wurden so Feste initiiert, die von Balkonen erlebt wurden oder Wohnorte in Kulturorte verwandelt haben. Zwar kann „Kultur im Block” mit „Grete” nur einmal jährlich stattfinden, aber der Prozess und die Herangehensweise wurde von den Initiatoren als Leitfaden entwickelt. So können engagierte Nachbarschaften auch ohne Unterstützung ein eigenes „Kultur im Block” auf die Beine stellen. &lt;b>Weitere Informationen und Leitfaden unter www.kulturimblock.de.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldGaVpqZGlZakl0T1RJNX5zkkOvZ0miItfzqaQnY3doH9hY2Q853mtaZ4Yw0glVjxM7CEUABJwRFnkiibdIdooCI9MAieqOVyqUIyQMCvSkSyKGIUfamuFDxDlZNRPzYoBdL5xgzYehUlMqR8Er-4AXudMroo2RUWt0uaXT1YI=?preset=fullhd" length="505208"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-macht-man-es-sich-gemeinsam-schoen/cnt-id-ps-548b3fe1-0940-420e-96a6-312269f7d103</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-548b3fe1-0940-420e-96a6-312269f7d103</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 16:51:13 +0100</pubDate></item><item><title>Lichterkette vor Ort startet in Freiham</title><description>&lt;p>Die Veranstaltungsreihe für gesellschaftlichen Zusammenhalt bringt ab Winter 2025/26 die Menschen im Viertel an einen Tisch&lt;/p>&lt;p>Menschen im Viertel an einen Tisch bringen&lt;/p>&lt;p>Was sind wir bereit zu tun, damit Rassismus und Ausgrenzung keine Chance haben? Wie gestalten wir eine vielfältige und demokratische Stadtgemeinschaft? Die Lichterkette e.V. sind überzeugt, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt im Kleinen beginnt. Deswegen begibt sich der Verein ab Winter 2025/26 mit der Projektreihe „Lichterkette vor Ort” auf eine Veranstaltungsreise durch die Münchner Nachbarschaften. Im Rahmen von Konzerten, Lesungen, Filmscreenings, Diskussionen, Workshops und kreativen Formaten geht er der Frage nach, was uns verbindet. Für die Reihe kooperiert er mit lokalen Organisationen, Initiativen und Persönlichkeiten. Gemeinsam schaffen sie Räume für Begegnung, fördern das gegenseitige Verständnis und stärken die Demokratie. Dabei schlagen sie Brücken zwischen gesamtgesellschaftlichen Themen und den konkreten Herausforderungen und Chancen vor Ort. Über den Zeitraum von mehreren Monaten ist die Lichterkette in verschiedenen Stadtviertel zu Gast. Beginn ist jetzt im Dezember in Münchens jüngstem Stadtteil Freiham.&lt;/p>&lt;h2>Veranstaltungen im Viertel&lt;/h2>&lt;p>In Freiham geht es ausgehend von einem Nachbarschaftscafé im Dezember über ein interkulturelles Konzert mit Diskussion im Januar bis hin zu einem Workshop gegen „Hate Speech“ im Februar.&lt;/p>&lt;h2>Wintercafé&lt;/h2>&lt;p>Wintercafé am Sonntag, 14. Dezember, von 15 bis 18 Uhr im Nachbarschaftstreff in der Ute-Strittmatter-Str. 30: An Thementischen wird über Chancen und Schwierigkeiten für ein gutes Miteinander in der Nachbarschaft gesprochen – angelehnt an ein Worldcafé-Format. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen, Kekse und Tee und ein Kreativprogramm für Kinder.&lt;/p>&lt;h2>Zwischen Noten und Nachbarschaft&lt;/h2>&lt;p>Konzert und Dialog am Freitag, 30. Januar, um 19 Uhr im Kulturzentrum ubo9: JISR ist ein Kollektiv aus München, das von dem charismatischen Linguisten und Musiker Mohcine Ramdan geleitet wird. Die Live-Performance vereint die Vielfalt der diasporischen Musik in einem Bühnenprogramm. Ein interaktiver Teil des Konzerts macht den gemeinschaftsstiftenden Aspekt von Musik erfahrbar. Die anschließende Podiumsdiskussion mit Mohcine Ramdan, Julia Irländer vom Feierwerk-BOOM in Freiham, Bezirksausschussvorsitzendem Sebastian Kriesel und Musikethnologin Christine Dettmann schafft den Übergang von der musikalischen Erfahrung zu Themen wie Rassismus, Integration und Zusammenleben im Stadtviertel. Wie kann kulturelle Praxis Räume schaffen, in denen Unterschiede nicht trennen, sondern verbinden?&lt;/p>&lt;h2>Workshop „Hate Speech vs. Respekt im Netz“&lt;/h2>&lt;p>Workshop „Hate Speech vs. Respekt im Netz“ in Kooperation mit SIN – Studio im Netz e.V am Donnerstag, 26. Februar, um 19.30 Uhr im Kreativlabor in der Ute-Strittmatter-Str. 6: Hass und Hetze spielen nicht nur in öffentlichen Diskussionen eine immer größere Rolle. Die Teilnehmenden erwerben in diesem medienpädagogischen Workshop Wissen und Tools, die sie stärken und handlungsfähig machen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRabE5HSmtaakl0WlRjMB4BuFH2hwmcsAifRT775OgtPnMtbSHEBFz0e4qtigtSgMxDqJ_OqLetclqd9IEz-urCCDX_CrRfMjg3doSmrSSkK-LpuWdGpenM38aNzAd4ak-lsSe5kL1lgEjkWPB8XToj6A0OdRHXcNfok2ZqZeY=?preset=fullhd" length="3034473"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lichterkette-vor-ort-startet-in-freiham/cnt-id-ps-94ce738d-eed5-407c-8280-de96cadef52b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94ce738d-eed5-407c-8280-de96cadef52b</guid><pubDate>Wed, 3 Dec 2025 15:00:16 +0100</pubDate></item><item><title>Schülervertretung startet Petition für einen Jugendtreff</title><description>&lt;p>Vertreter der Schülervertretung des Gymnasiums machen der Stadt Druck.&lt;/p>&lt;p>Schülervertretung startet Petition für einen Jugendtreff&lt;/p>&lt;p>Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Freiham haben eine Online-Petition gestartet, in der sie im Namen aller Jugendlichen in Freiham die sofortige Wiederaufnahme der Planungen und die verbindliche Absicherung der Finanzierung für den Freihamer Jugendtreff im Haushalt 2026 der Landeshauptstadt München fordern.Die Petition richtet sich an Oberbürgermeister Dieter Reiter, den Stadtrat München, den Kämmerer Christoph Frey und die Referate Kommunal-, Bau- und Sozialreferat der Landeshauptstadt. “Haushaltskonsolidierung auf dem Rücken der Jugend ist ein Offenbarungseid. Wer Prävention kaputtspart, produziert Probleme, die später viel teurer werden – menschlich und finanziell”, sagt Ayush Yadav, 17, Stellv. Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz und Mitglieder der Schülervertretung am Gymnasium. Jugendarbeit sei keine Kür, sie sei Infrastruktur.Konkret fordern die Vertreter der Schülervertretung die sofortige Freigabe der Bauplanungen und Baustart für die Jugendfreizeiteinrichtung am Freihamer Weg/Ecke Hörweg. Zudem soll das Projekt verbindlich in den Haushalt 2026 und das Mehrjahresinvestitionsprogramm aufgenommen werden. Jugendtreffs sollen von den angekündigten 100-Millionen-Sparplänen der Stadt unberührt bleiben. Und, so eine Forderung der Petition: Das ursprüngliche Ziel einer Inbetriebnahme Mitte 2027 solle die Stadt beibehalten. “Haushaltskonsolidierung auf dem Rücken der Jugend ist ein Offenbarungseid. Wer Prävention kaputtspart, produziert Probleme, die später viel teurer werden – menschlich und finanziell”, sagt Ayush Yadav, 17, Stellv. Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz und Mitglieder der Schülervertretung am Gymnasium. Jugendarbeit sei keine Kür, sie sei Infrastruktur.Die Petition ist online zu finden unter &lt;i>www.weact.campact.de/p/jugendtreff&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schuelervertretung-startet-petition-fuer-einen-jugendtreff/cnt-id-ps-7f3c1796-a955-48ee-94e0-eed554eb5ab9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f3c1796-a955-48ee-94e0-eed554eb5ab9</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 16:30:39 +0100</pubDate></item><item><title>Olympia-Schwimmbad soll in Freiham gebaut werden</title><description>&lt;p>In Freiham soll ein Schwimmbad gebaut werden, das sowohl den Ansprüchen des IOC als auch der Bevölkerung genügt. Das Schwimmbad soll in die bestehenden Freiham-Planungen integriert werden, damit es spätestens 2036 für die Bevölkerung zu Verfügung steht. Das haben ödp und ML im Stadtrat beantragt. Der Münchner Westen sei in den letzten Jahren von der Stadtpolitik vernachlässigt worden, erklärte Fraktionsvorsitzender Tobias Ruff. Überall fehle die verkehrliche und soziale Infrastruktur. Würde das Olympia-Schwimmbad in Freiham gebaut, würde nicht nur der Münchner Westen lebenswerter, auch die U5-Verlängerung würde in der Prioritätenliste nach oben rücken.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/olympia-schwimmbad-soll-in-freiham-gebaut-werden/cnt-id-ps-e23cae7a-a770-428a-beca-a6707e6838d1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e23cae7a-a770-428a-beca-a6707e6838d1</guid><pubDate>Tue, 28 Oct 2025 13:12:25 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Ausstellung im Grünband</title><description>&lt;p>Die neue Freiluft-Ausstellung „Freiham – grün, lebendig, naturnah” ist bis Mitte Januar im Grünband auf Höhe der Grete-Weil-Straße jederzeit und ohne Eintritt zu sehen.&lt;/p>&lt;p>„Freiham – grün, lebendig, naturnah” bis Januar zu sehen&lt;/p>&lt;p>Die neue Freiluft-Ausstellung „Freiham – grün, lebendig, naturnah” ist bis Mitte Januar im Grünband auf Höhe der Grete-Weil-Straße jederzeit und ohne Eintritt zu sehen. Organisiert hat die Ausstellung das MGS-Stadtteilmanagement Freiham im Auftrag des Referates für Stadtplanung und Bauordnung. „In Freiham finden alle ein Nest”, sagt Stadtteilmanager Reinhold Petrich. Damit meint er nicht nur die Menschen, die hier eine neue Heimat gefunden haben. In den Gebäuden für die Menschen sind auch verschiedene Vogelarten zu Hause. Für sie wurden extra Nisthilfen in die Fassaden eingelassen, die mit ungeübtem Auge kaum erkennbar sind. Die nötige Nahrung für die Vögel bieten die Dächer und Freiflächen. Viele Dächer sind begrünt. Auch die öffentlichen Räume und die privaten Freiflächen sind mit Mulden, Bäumen und Gemeinschaftsgärten so gestaltet, dass sie bei Starkregenereignissen den Niederschlag speichern und an den zunehmend mehr heißen Sommertagen die gespeicherte Feuchtigkeit wieder abgeben können. Die Dachbegrünungen und Freiflächen tragen wesentlich zur Kühlung des Stadtteils bei. Um die Auswirkungen der Baumaßnamen in Freiham abzufedern, wurden zudem Ausgleichsflächen neu angelegt oder, wie die Moosschwaige, entsprechend aufgewertet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-ausstellung-im-gruenband/cnt-id-ps-34fffa95-e044-4bc8-8dd0-5214fe88fd17</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-34fffa95-e044-4bc8-8dd0-5214fe88fd17</guid><pubDate>Wed, 22 Oct 2025 13:10:48 +0200</pubDate></item><item><title>Eltern-Info-Messe am 24. Oktober</title><description>&lt;p>Etwa 20 Einrichtungen informieren und beraten rund um das Thema Schuleintritt.&lt;/p>&lt;p>Tipps rund um das Thema Schulstart&lt;/p>&lt;p>Der Übergang von der Kita in die Grundschule ist ein großer Schritt – für Kinder und ihre Familien. Um diesen Übergang gut zu begleiten, findet am Freitag, 24. Oktober, von 17.30 bis 20.30 Uhr am Bildungscampus Freiham (Helmut-Schmidt-Allee 41) die Eltern-Info-Messe „Gut vorbereitet für die Schule – Stark gestartet“ statt.Eingeladen sind Eltern mit ihren Kindern im Vorschulalter – der Besuch ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Etwa 20 Einrichtungen aus Freiham und Umgebung informieren und beraten rund um das Thema Schuleintritt: Von Tipps zur Einschulung über Beratung zu Fördermöglichkeiten bis hin zu Kontakten zu Freizeit- und Bildungsangeboten im Viertel. In persönlichen Gesprächen stehen Experten den Eltern für ihre Fragen zur Verfügung.Für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm ist ebenfalls gesorgt: Es gibt Essen und Trinken, ein Bastelangebot für Kinder, eine Popcornmaschine, ein Glücksrad mit attraktiven Preisen und vieles mehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eltern-info-messe-am-24-oktober/cnt-id-ps-7bdfd0bc-aabb-4f89-a791-77c71c560c0f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7bdfd0bc-aabb-4f89-a791-77c71c560c0f</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 11:46:08 +0200</pubDate></item><item><title>BN warnt vor absehbaren Klagen wegen Freiham Nord</title><description>&lt;p>Der BUND Naturschutz in München lehnt die Planungen zum 2. Realisierungsabschnitt entschieden ab.&lt;/p>&lt;p>Naturschützer lehnen Planungen zum 2. Realisierungsabschnitt Freiham Nord ab&lt;/p>&lt;p>Der BUND Naturschutz in München lehnt die Planungen zum 2. Realisierungsabschnitt von Freiham Nord entschieden ab. Er verweist dabei auf Punkte, die von der Planung nicht oder zu wenig beachtet worden seien, wie beispielsweise die dortigen Kaltluftströmungen und das Vorkommen von Feldlerchen im Planungsgebiet. Vor allem aber kritisiert der BN, dass gemäß der Prognosen zum Planungsgebiet die ab 2030 geltenden Grenzwerte für Luftschadstoffe wahrscheinlich überschritten werden. Neben neuem Verkehr im Quartier (insbesondere am neuen Autobahnzubringer und der Aubinger Allee) dürfte auch die Nähe zur A99, die nun weiter ausgebaut werden soll, ein Grund für die gesundheitsgefährdende Belastung durch Stickstoffdioxid sein, so der BN. Für ihn ist damit klar: Freiham benötigt bereits jetzt einen Luftreinhalteplan, andernfalls würde die Stadt die Gesundheitsgefährdung der Menschen vor Ort einfach in Kauf nehmen. Den Betroffenen bliebe künftig nur der Klageweg, um die Grenzwerte einzufordern. Dass dieser Weg erfolgreich sein kann, zeigt das Beispiel Mittlerer Ring: Hier gilt seit Juni 2024 abschnittweise Tempo 30 zur Luftreinhaltung.&lt;/p>&lt;p>Christian Hierneis, Vorsitzender der Kreisgruppe München des BN, meint: „Mit Blick auf den Mittleren Ring kann wirklich niemand behaupten, die Konsequenzen einer Missachtung von EU-Luftreinhaltegrenzwerten seien nicht bekannt gewesen. Es ist nicht zielführend, sehenden Auges Wohnungen dort zu bauen, wo die Luft zu dreckig ist. Die Menschen sind es leid, gesundheitlichen Risiken durch zu viel Luftschadstoffe ausgesetzt zu sein. Klagen sind deshalb absehbar. Kommt dann Tempo 30 auf der Autobahn?“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bn-warnt-vor-absehbaren-klagen-wegen-freiham-nord/cnt-id-ps-45d1e704-2f6e-4f5e-a29c-331b56583610</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-45d1e704-2f6e-4f5e-a29c-331b56583610</guid><pubDate>Thu, 7 Aug 2025 13:21:05 +0200</pubDate></item><item><title>Kita-Spielplätze allen anbieten</title><description>&lt;p>Die Fraktionen CSU/FW, SPD und Grüne/Rosa Liste/Volt fordern Pilotprojekt in Freiham.&lt;/p>&lt;p>CSU, SPD und Grüne fordern Pilotprojekt in Freiham&lt;/p>&lt;p>In etlichen Wohnanlagen gibt es Kitas mit Frei- und Spielflächen im Innenhof – aber wenn die Kita nachmittags und am Wochenende geschlossen ist, sind auch die Spielplätze abgesperrt und bleiben ungenutzt. Diesen Zustand möchten die Fraktionen von CSU/FW, SPD und Grüne/Rosa Liste/Volt im Rathaus gern ändern: In einer derzeit im Bau befindlichen Wohnanlage in Freiham soll der Kita-Spielplatz flexibel genutzt und außerhalb der Betriebszeiten für alle Kinder in der Wohnanlage geöffnet werden. Ein entsprechenderAntrag an die Stadtverwaltung haben die Fraktionen kürzlich gestellt. Verläuft der Pilotversuch positiv, könnten stadtweit neue Spielflächen für alle Kinder geöffnet werden. Konkret geht es um eine Wohnanlage der Münchner Wohnen mit 175 Wohnungen, die derzeit im 1. Realisierungsabschnitt auf dem Baufeld WA19 Freiham errichtet wird. Bereits im Wettbewerb für den Bau haben sowohl die Jury als auch Stadtplanung und Architekten die Idee einer wechselseitigen Nutzung der Spielflächen zwischen Kita und Wohnbevölkerung unterstützt, da der Innenhof – wie so oft in München – eher klein ist. Trotzdem soll nach derzeitiger Planung des Referats für Bildung und Sport der gesamte Kita-Freibereicheingezäunt werden, was etwa die Hälfte des Innenhofs umfassen würde. Diese Planung soll mit dem nun vorliegenden Antrag überarbeitet und im Sinne aller Kinder verbessert werden. Lena Odell, SPD-Stadträtin und kinder- und jugendpolitische Fraktionssprecherin, ergänzt: „Wie auch bei Schulhöfenist es schade, wenn tolle Kita-Spielplätze an Wochenenden und in den Ferien nicht genutzt werden.” Und Sebastian Weisenburger, Grünen-Stadtrat und Fraktionsvorsitzender Die Grünen/Rosa Liste/Volt, ergänzt: „ Spielflächen müssen künftig cleverer und gemeinschaftlicher geplant werden – am besten in der ganzen Stadt. In Freiham können wir testen, wie das am besten geht.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kita-spielplaetze-allen-anbieten/cnt-id-ps-6f872c85-bab5-475a-b059-7bcfb369b674</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6f872c85-bab5-475a-b059-7bcfb369b674</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 16:50:38 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Türen am 19. Juli</title><description>&lt;p>30 Einrichtungen und Bauprojekte zeigen sich in ihren Räumen mit Angeboten, Kulturbeiträgen und Führungen.&lt;/p>&lt;p>Am was los im Quartier&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 19. Juli, von 12 bis 18 Uhr findet ein „Tag der offenen Türen Freiham” statt. Der neue Stadtteil beteiligt sich mit dieser Veranstaltung an der Stadtteilwoche im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied des Kulturreferates der Landeshauptstadt München und des Bezirksausschusses. 30 Einrichtungen und Bauprojekte, die bereits in Freiham ihre Räumlichkeiten bezogen haben, öffnen ihre Türen und zeigen sich in ihren Räumen mit Angeboten, Kulturbeiträgen und Führungen. Organisationen und Initiativen, die in Freiham aktiv sind, aber vor Ort keine Räumlichkeiten haben, präsentieren sich an 27 Ständen am Quartiersplatz nördlich der Grundschule an der Gustl-Bayrhammer-Straße. Die vielfältigen kulturellen, sozialen und sportlichen Angebote machen aus dem Stadtteil einen Ort engagierter Nachbarschaften. Das Angebot reicht von Bauprojektführungen und Gartenexkursionen über Boulderwand und Bürger:innen-Chor bis zu kostenfreien Radl-Checks. Mehr Infos und eine Übersicht über die Orte und Aktionen gibt's unter &lt;i>www.freiham.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-tueren-am-19-juli/cnt-id-ps-871bcb2e-4863-4f33-8ce2-57f27a297a9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-871bcb2e-4863-4f33-8ce2-57f27a297a9b</guid><pubDate>Tue, 15 Jul 2025 11:46:22 +0200</pubDate></item><item><title>Ministerinnen besuchen Schulen</title><description>&lt;p>Die Präsidentin der Bildungsministerkonferenz und Bayerns Kultusministerin besuchten zusammen den Bildungscampus Freiham.&lt;/p>&lt;p>Zwei Schulen setzen ein starkes Zeichen für Bildungsgerechtigkeit&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam mit Bayerns Kultusministerin Anna Stolz besuchte die aktuelle Präsidentin der Bildungsministerkonferenz (Bildungs-MK), Ministerin Simone Oldenburg aus Mecklenburg-Vorpommern, zwei beispielgebende Bildungseinrichtungen in München auf dem Bildungscampus Freiham: das Sonderpädagogische Förderzentrum (SFZ) München-West sowie das benachbarte Gymnasium Freiham. Im Zentrum der Schulbesuche standen die Themen Bildungsgerechtigkeit, Bildungsübergänge, Demokratiebildung und die Initiative der Verfassungsviertelstunde.&lt;/p>&lt;p>Kultusministerin Anna Stolz betont dazu: „Diese beiden Schulen sind ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Bildungsgerechtigkeit, Inklusion und Demokratiebildung konkret umgesetzt werden können. Es ist beeindruckend zu sehen, mit wie viel Herzblut hier gearbeitet wird - und wie viel Mitgestaltung die Schülerinnen und Schüler auf diese Weise erfahren. Die enge Kooperation zwischen dem SFZ und dem Gymnasium Freiham zeigt, wie inklusives Lernen gelingen kann - und zwar in einem großen Miteinander auf einem Bildungscampus für alle.”&lt;/p>&lt;p>Ministerin Simone Oldenburg, Präsidentin der Bildungsministerkonferenz, unterstreicht: „Der Besuch des Bildungscampus Freiham hat mich beeindruckt: Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte haben uns Einblicke in ihre Projektarbeit gewährt und gezeigt, wie inklusive, gerechte und demokratische Bildung gelingen kann - beispielsweise mit der Verfassungsviertelstunde. Ich setze mich dafür ein, dass wir noch stärker voneinander lernen und die besten Ideen und Projekte in Deutschland sammeln. Unser Ziel muss es sein, die Bildungschancen für alle Schülerinnen und Schüler nachhaltig zu verbessern.”&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Stationen&lt;/h2>&lt;p>Der Besuch begann am SFZ München-West mit einem musikalischen Auftakt und einem „Blitzlicht-Rundgang” durch das Schulhaus. An verschiedenen Stationen stellten Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Kooperationspartner vielfältige Projekte vor, die zeigten, wie Übergänge im Bildungssystem erfolgreich gestaltet, Teilhabe ermöglicht und Demokratie praktisch erfahrbar gemacht werden können.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss gab das Gymnasium Freiham Einblicke in sein vielfältiges Engagement für eine inklusive, gerechte und demokratische Bildung. In Form von Kurzstatements, Projektvorstellungen und einer Verfassungsviertelstunde erlebten die Ministerinnen das Spektrum schulischer Partizipation und Vielfalt. Die schulartübergreifende Zusammenarbeit der beiden Bildungseinrichtungen mündete in einem gemeinsamen Abschluss in der gemeinsam genutzten Bibliothek. Der Besuch der Bildungs-MK-Präsidentin im Freistaat Bayern ist Teil des bundesweiten Engagements, Bildungseinrichtungen mit innovativen Konzepten persönlich kennenzulernen und im Austausch mit Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften vor Ort wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Bildungssystems zu gewinnen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ministerinnen-besuchen-schulen/cnt-id-ps-c55d0e7f-691f-402f-8cce-21d1cf683a3d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c55d0e7f-691f-402f-8cce-21d1cf683a3d</guid><pubDate>Thu, 3 Jul 2025 14:04:44 +0200</pubDate></item><item><title>Planungen für zweiten Realisierungsabschnitt von Freiham Nord schreiten voran</title><description>&lt;p>Bis 1. August kann sich jeder zum aktuellen Bebauungsplanentwurf äußern.&lt;/p>&lt;p>Ab jetzt kann man die Entwürfe einsehen&lt;/p>&lt;p>Die Planungen für den zweiten Realisierungsabschnitt von Freiham Nord schreiten voran. Auf einer Fläche von rund 27 Hektar sollen im ersten Bauabschnitt etwa 2.800 Wohnungen sowie Schulen, Kitas und soziale Einrichtungen entstehen. Bis Freitag, 1. August, hat die Öffentlichkeit die Möglichkeit, sich im Rahmen der öffentlichen Auslegung zum Bebauungsplanentwurf zu äußern.&lt;/p>&lt;p>Das nördlich der Annemarie-Renger-Straße gelegene Planungsgebiet wird rund 7.200 Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und Lebenssituationen ein neues Zuhause bieten. Bei der Planung stehen ökologische und soziale Kriterien im Mittelpunkt. So wird beispielsweise das Prinzip der „Schwammstadt“ mit geringer Versiegelung und Flächen für eine effiziente Regenwassernutzung angewendet. Alle Gebäude verfügen über einen hohen energetischen Standard und Photovoltaikanlagen auf den Dächern. Auch das zukunftsweisende Mobilitätskonzept mit Quartiersgaragen, Maßnahmen zur Förderung des Fuß-, Rad- und öffentlichen Verkehrs und mit Mobilitätsbausteinen wie Car- und Bike-Sharing trägt dazu bei, die Klimaschutzziele der Landeshauptstadt München zu erreichen. Von den etwa 2.800 Wohneinheiten sind zirka 50 Prozent gefördert.&lt;/p>&lt;h2>Insgesamt 6.200 Wohnungen&lt;/h2>&lt;p>Der rund 55 Hektar große zweite Realisierungsabschnitt umfasst insgesamt etwa 6.200 Wohneinheiten sowie Schulen und Kindertagesstätten. Der Entwurf des Bebauungsplans mit Grünordnung Nr. 2154 für den ersten Bauabschnitt des zweiten Realisierungsabschnitts ist bis einschließlich Freitag, 1. August, auf der digitalen Beteiligungsplattform „Bauleitplanung Online München“ unter https://bauleitplanung.muenchen.de zu finden. Auf der Plattform sind alle laufenden Bauleitplanverfahren veröffentlicht. Die Unterlagen können im Bereich „Planungsdokumente“ eingesehen werden. Über den Button „Reden Sie mit“ ist es unkompliziert möglich, Äußerungen abzugeben. Zusätzlich können die genannten Unterlagen während des Veröffentlichungszeitraums im Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Blumenstraße 28 b (Hochhaus), Erdgeschoss, Raum 071 eingesehen werden. Weitere Informationen zu den Äußerungsmöglichkeiten und Öffnungszeiten sowie zum Projekt unter muenchen.de/freiham.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/planungen-fuer-zweiten-realisierungsabschnitt-von-freiham-nord-schreiten-voran/cnt-id-ps-05b16e16-d1fc-462a-8a17-aa5ced890cc9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-05b16e16-d1fc-462a-8a17-aa5ced890cc9</guid><pubDate>Tue, 1 Jul 2025 17:08:52 +0200</pubDate></item><item><title>Open-Air-Konzert am 15. Juni</title><description>&lt;p>Die Band Hochzeitskapelle spielt auf dem Vorplatz der Ute-Strittmatter-Straße 6 - for free und erstmals in Freimann.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 15. Juni, um 18.30 Uhr spielt die Band Hochzeitskapelle zum ersten Mal in Freiham. Das Open-Air-Konzert auf dem Vorplatz der Ute-Strittmatter-Straße 6 ist kostenlos. .Mit ihrem charmanten Sound - unverstärkt und unverschämt direkt - sorgt die Hochzeitskapelle für einen Abend voller Herzmusik. Ob Sun Ra, französischer Pop oder obskure Fundstücke: – gespielt wird, was berührt. Die Hochzeitskapelle holt den Geist der Musik aus der digitalen Belanglosigkeit zurück auf öffentliche Plätze, zurück ins Leben. Und gibt jede Menge Herz, Haltung und Spielfreude dazu. Mit dem Veranstaltungsformat GRETE bei UTE lädt das Team von GRETE Kultur Zentrum Freiham monatlich in den UTE Community Space, den Gemeinschaftsraum der Wogeno Wohngenossenschaft in Freiham ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/open-air-konzert-am-15-juni/cnt-id-ps-5f8ec8b1-ef23-44d8-8294-415786ec24dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f8ec8b1-ef23-44d8-8294-415786ec24dd</guid><pubDate>Thu, 12 Jun 2025 09:15:37 +0200</pubDate></item><item><title>Greenpeace lehnt den Ausbau der A 99 auf sechs Spuren ab</title><description>&lt;p>Umweltorganisation kritisiert drastisch erhöhte Kosten, auch dutch klimaschädliche Emissionen.&lt;/p>&lt;p>Greenpeace lehnt den Ausbau ab&lt;/p>&lt;p>Der Autobahnring A 99 soll im Münchner Westen um eine Spur pro Richtung erweitert werden. Seit acht Wochen läuft die Öffentlichkeitsbeteiligung. Greenpeace München lehnt den Ausbau ab und übergab am 6. Juni eine entsprechende Eingabe persönlich an die Regierung von Oberbayern. Ein Gesprächsangebot zur weiteren Erläuterung der Stellungnahme hat die Regierung von Oberbayern im Vorfeld leider abgelehnt. Konkret geht es um den knapp drei Kilometer langen Autobahnabschnitt zwischen dem Autobahndreieck München-Süd-West und dem Tunnel Aubing. Dieser Abschnitt soll sechsspurig werden. Greenpeace kritisiert, dass sich die Baukosten drastisch erhöhen würden. Zudem gebe es neue Schätzungen des Umweltbundesamts zu den Folgekosten der klimaschädlichen Emissionen, die ebenfalls die Kostenseite des Projekts belasten. Stattdessen muss laut Greenpeace der Ausbau von zukunftsfähigen und klimafreundlichen Alternativen vorangetrieben werden. Dazu gehörten Investitionen in Schienenverkehr, öffentlichen (Nah-)Verkehr und Fahrradinfrastruktur.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/greenpeace-lehnt-den-ausbau-der-a-99-auf-sechs-spuren-ab/cnt-id-ps-2fa091bb-2f2a-44eb-8042-49b2f69d54e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2fa091bb-2f2a-44eb-8042-49b2f69d54e1</guid><pubDate>Fri, 6 Jun 2025 09:37:34 +0200</pubDate></item><item><title>München wächst stark, Aubing noch viel stärker

</title><description>&lt;p>Bevölkerungsprognose: 14 Prozent mehr Einwohner bis 2045, in Aubing werden es sogar 85,4 Prozent mehr.&lt;/p>&lt;p>Zum Jahresende 2024 hatte München etwa 1,6 Millionen Einwohner. Bis Ende 2045 wird laut der neuen Bevölkerungsprognose eine Zunahme um 14,1 Prozent erwartet - dann werden etwa 1,8 Millionen Menschen hier leben.. Noch viel größer wird der Zuwachs im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Freiham: Hier wird eine Zunahme von 85,4 Prozent erwartet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-waechst-stark-aubing-noch-viel-staerker/cnt-id-ps-940baedd-f276-4773-b6bb-b315c1a04649</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-940baedd-f276-4773-b6bb-b315c1a04649</guid><pubDate>Thu, 5 Jun 2025 15:17:14 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Format GRETE Weltreisen</title><description>&lt;p>Das Kulturzentrum lädt dazu ein, das spannende, nahe Umfeld im Münchner Westen zu erkunden.&lt;/p>&lt;p>GRETE Weltreisen, das neue Format vom GRETE Kulturzentrum, lädt dazu ein, das nahe Umfeld im Gefühl einer Weltreise zu erleben. Die Möglichkeiten dafür sind so vielfältig wie der Münchner Westen selbst. Die erste Weltreise findet am Samstag, 14. Juni, statt. Per Fahrrad wird die Welt einiger landwirtschaftlicher Betriebe in Aubing und Freiham erkundet. Die Weltreisenden erwartet ein spannendes Zusammenspiel aus Verwurzelung, erfüllten Lebensträumen und Zukunftsvisionen. Los geht es um 13.30 Uhr in Neuaubing beim sogenannten Solarium an der Wiesentfelser Straße 53, die Weltreise geht bis etwa 18 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-format-grete-weltreisen/cnt-id-ps-4e5b854d-382f-4614-a06d-c10a2e4d85a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e5b854d-382f-4614-a06d-c10a2e4d85a9</guid><pubDate>Wed, 4 Jun 2025 14:01:37 +0200</pubDate></item><item><title>Kita in Freiham feiert Neustart</title><description>&lt;p>Das Kinderhaus Klangwelt in Freiham, eine Einrichtung mit einem musikalischen Schwerpunkt, lädt zu seiner offiziellen Eröffnung ein.&lt;/p>&lt;p>Eröffnungsfest Kinderhaus Klangwelt am 30. Mai&lt;/p>&lt;p>Am 1. September 2024 hat das Kinderhaus Klangwelt in Freiham seine Arbeit in Regie des Kreisjugendring München-Stadt (KJR) aufgenommen. Am Freitag, 30. Mai, feiert die Kita im Hans-Clarin-Weg 10 mit ihren Kinderkrippen- und Kindergartengruppen ihre offizielle Eröffnung mit einem Fest für Kinder und Familien.Um 13 Uhr startet der offizielle Teil mit der Begrüßung durch Stadträtin Barbara Likus und KJR-Vorsitzende Judith Greil. Ab 14 Uhr stehen zahlreiche Angebote für Kinder und Familien auf dem Programm.Kinder können an mehreren Stationen eigene Buttons erstellen, den Erdball auf dem Schwungtuch balancieren oder sich beim Kinderschminken in einen Schmetterling, einen Tiger oder in Phantasiewesen verwandeln. Natürlich sind, passend zum Schwerpunkt des Kinderhaus Klangwelt, auch musikalische Stationen dabei. Kinder können ganz einfach eigene Rhythmus- und Percussion-Instrumente basteln.Kinder, Familien, Interessierte sowie Freunde und Nachbarn des Hauses sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei, das Fest endet um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Über das Kinderhaus Klangwelt&lt;/h2>&lt;p>Das Kinderhaus Klangwelt liegt im neu entstandenen Stadtteil Freiham und verfügt über großzügige Räume mit bespielbaren Fluren und einem Garten, der vielfältige Spiel- und Aktionsmöglichkeiten bietet. Als „Haus für Kinder Hans-Clarin-Weg“ bestand die Einrichtung bereits in Trägerschaft der Landeshauptstadt München. 2024 hat der Kreisjugendring München-Stadt die Trägerschaft übernommen und mit neuem Team ein neues, teiloffenes Konzept umgesetzt. Die Besonderheit ist nun der Schwerpunkt Musik, der auch im Namen „Kinderhaus Klangwelt“ anklingt. Dieses bietet Kindern Spaß und Freude bei rhythmischen Angeboten und gemeinsamem Singen. Auch können Kinder hier verschiedene Musikinstrumente kennenlernen. Räumlich bietet die Einrichtung dazu vielfältige Möglichkeiten, neben einem Musikraum ist auch die Turnhalle für musikalische Angebote ideal nutzbar.Das Kinderhaus Klangwelt befindet sich noch im Aufbau, derzeit werden 46 Kinder zwischen null und sechs Jahren in einer Krippen- und zwei Kindergartengruppen betreut. Das Haus ist für 111 Kinder und je drei Kinderkrippen- und Kindergartengruppen ausgelegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kita-in-freiham-feiert-neustart/cnt-id-ps-ac327df4-6210-48d5-9ee5-80fb01592f16</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac327df4-6210-48d5-9ee5-80fb01592f16</guid><pubDate>Wed, 21 May 2025 14:37:34 +0200</pubDate></item><item><title>Verlängerung der S5?</title><description>&lt;p>VCD fordert bessere Anbindung der am stärksten wachsenden Gebiete Freiham und Germering&lt;/p>&lt;p>VCD fordert bessere Anbindung&lt;/p>&lt;p>Der Verkehrsclub Deutschland (VCD), Kreisverband München, fordert die Verlängerung der S5 ganztägig über Pasing hinaus nach Germering. „Das Gebiet Freiham/Germering zählt zu den am stärksten wachsenden Gebieten in und um München. Leider wuchs das Angebot im öffentlichen Nahverkehr hier in den letzten Jahren nicht ausreichend mit“, stellt VCD-Sprecher Wolfram Liebscher fest. Zwar wurden, so Liebscher, die bestehenden Buslinien in den letzten Jahren immer wieder nachjustiert, aber es fehlt an Kontinuität. 25 Minuten planmäßige Fahrzeit, um von Freiham nur ins zweieinhalb Kilometer entfernte Pasing mit einem Bus zu gelangen, der dann auch noch im Stau steht, sei nicht attraktiv genug.Ein tagsüber durchgehender 10-Minuten-Takt bis Freiham und Germering einzurichten, sieht VCD-Sprecher Liebscher nicht nur als Erleichterung für die betreffenden Fahrgäste, sondern auch als aktiven Klimaschutz: „Zig Tausende Autofahrten blieben München erspart, wenn das Angebot auf der Schiene adäquat ausgebaut würde.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verlaengerung-der-s5/cnt-id-ps-ca7ab2a8-d7f0-4845-8707-1b401096f7d8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca7ab2a8-d7f0-4845-8707-1b401096f7d8</guid><pubDate>Fri, 9 May 2025 10:23:45 +0200</pubDate></item><item><title>Probebetrieb endet mit positiven Rückmeldungen</title><description>&lt;p>Auf der Linie 167 in Hadern wurden elektrische Kleinbusse getestet, Sie haben überzeugt.&lt;/p>&lt;p>Minibusse sollen nächstes Jahr in Aubing und Freiham pendeln&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) haben in den vergangenen Wochen neue Fahrzeuge im Linienbetrieb getestet. Die elektrischen Kleinbusse waren zusätzlich zu den regulären Bussen auf der Linie 167 in Hadern im Einsatz. Die E-Kleinbusse wurden von Fahrern gesteuert und haben eine Kapazität von ca. 10 Fahrgästen. Neben der kleineren Größe, die sich für enge Straßen oder nachfrageschwache Abschnitte eignet, ist mit den Fahrzeugen auch ein flexibleres Betriebskonzept möglich: So kann ein Verband aus bis zu drei Fahrzeugen einen stärker nachgefragten Abschnitt bedienen. Dazu werden die Fahrzeuge bedarfsweise aneinander gekuppelt.&lt;/p>&lt;h2>Komfort als gut bewertet&lt;/h2>&lt;p>„Wir konnten die Fahrzeuge aus betrieblicher Sicht auf Herz und Nieren testen”, berichtet Matthias Korte, Leiter Mobilitätsmanagement bei SWM/MVG. „Die Rückmeldungen der Fahrerinnen und Fahrer sind positiv, und auch von den Fahrgästen haben wir großen Zuspruch bekommen.” So wird neben der Umweltfreundlichkeit auch das moderne Erscheinungsbild und die freundliche, helle Stimmung im Fahrzeug gelobt. In einer Befragung wurde außerdem der Komfort sowohl beim Ein- und Ausstieg als auch während der Fahrt als gut bewertet. Die Barrierefreiheit und die Sicherheit sind weitere Pluspunkte, da der Fahrer gut erreichbar ist und die Rampe für Rollstuhlfahrer elektrisch ausfährt.&lt;/p>&lt;h2>Ohne Fahrer ab 2027/28&lt;/h2>&lt;p>Nach Herstellerangaben ist davon auszugehen, dass erste fahrerlose Fahrzeuge in Shuttle-Größe bereits 2027/2028 serienreif zur Verfügung stehen. Autonome Busse können die Betriebskosten im ÖPNV senken. Sie ermöglichen damit ein verbessertes Angebot zum gleichen Preis und mehr Einsatzflexibilität als heute. So lassen sich zum Beispiel auch Randlagen oder Randzeiten besser bedienen. Mobilitätsreferent Georg Dunkel kündigte den Einsatz der Busse „im nächsten Jahr zwischen Neuaubing und Freiham“ an.&lt;/p>&lt;h2>Weiße Flecken schließen&lt;/h2>&lt;p>„Unsere flexiblen E-Kleinbusse können eine wertvolle Ergänzung für unseren öffentlichen Personennahverkehr sein!”, findet Oberbürgermeister Dieter Reiter. „Sie binden die Stadtrandlagen besser an, schließen weiße Flecken und schaffen so ein noch attraktiveres Nahverkehrsangebot – leise, klimafreundlich und komfortabel. Und wenn sie künftig auch autonom fahren, sind sie gerade in Zeiten, in denen wir schwer Personal finden, ein ganz wesentlicher Schritt, um die Flexibilität im öffentlichen Nahverkehr zu erhöhen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZNU5qTXpObUV0TldGaAW3GE0bMHkC2o0pPEb063LYiD9YsLtElxSJWGLKmyfZBWrc_dffTxVcZ8JAD_Mp2Qk35CastVLfbuNTXbBsPaavCR1Aw7bWRp2-JjJCiqNlXFg1OBRNEcI5qcbGIEc2vVurral0CHJLW564Zslr8ng=?preset=fullhd" length="472792"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/probebetrieb-endet-mit-positiven-rueckmeldungen/cnt-id-ps-2ea308e0-b347-4b69-ac7f-1da92f4362f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ea308e0-b347-4b69-ac7f-1da92f4362f0</guid><pubDate>Fri, 31 Oct 2025 10:04:55 +0100</pubDate></item><item><title>Ausstellung der mgs und des Planungsreferats in Freiham</title><description>&lt;p>Die neue Freiluft-Ausstellung „Freiham – grün, lebendig, naturnah“ im Grünband Neuaubing-Freiham auf zeigt bereits Erfolgtes und noch Geplantes in Freiham. Organisiert hat die Ausstellung das Stadtteilmanagement im Auftrag des Planungsreferats.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung der mgs und des Planungsreferats in Freiham&lt;/p>&lt;p>Zum dritten Mal organisierte das Stadtteilmanagement Freiham im Auftrag des Planungsreferats eine Open-Air-Ausstellung im Grünstreifen zwischen Neuaubing und Freiham. Auf mehreren Bauzaunbannern werden die Themen „Bäume“, „Ausgleichsflächen“ und „Schwammstadt“ angesprochen. „Es geht uns immer darum, die Auswirkungen der Baumaßnamen in Freiham abzufedern“, erklärte Stadtteilmanager Reinhold Petrich. Dafür würden die Ausgleichsflächen, wie die Moosschwaige „liebevoll gepflegt und aufgewertet“. Er dankte allen, die an der Ausstellung mitgewirkt haben, insbesondere das Referat für Klima- undUmweltschutz, das Bau- und das Planungsreferat, aber auch die Wohngesellschaft Münchner Wohnen GmbH und der Landesbund für Vogel- und Naturschutz.&lt;/p>&lt;p>„In Freiham finden alle ein Nest“, erklärte er und meinte damit Menschen wie auch verschiedene Vogelarten, für die Nisthilfen in die Fassaden eingelassen wurden. Die nötige Nahrung für die Vögel komme von den begrünten Dächern und Freiflächen, von den öffentlichen grünen Räume und den privat angelegten Gemeinschaftsgärten. Und diese finden Kühlung und Wasser durch die Bauweise Freihams als Schwammstadt.&lt;/p>&lt;h2>Bauzaunbanner als Infoposter&lt;/h2>&lt;p>Und Stadtteilmanager Daniel Genée ergänzte: „Auch wenn wir keine Fördermittel für die privaten Initiativen vergeben können, fördern wir Begleitgrün, Dachbegrünung und Innenhofgestaltung nach Kräften.“ Auch Initiativen wie die Wertschöpferei habe viel Unterstützung beim Stadtteilmanagement gefunden. „Es geht uns immer darum, hier in Freiham unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern.“&lt;/p>&lt;p>Sebastian Kriesel, Vorsitzender des Bezirksausschusses 22 (BA) betonte die besondere Lage der Ausstellung. „Der Grünstreifen zwischen Neuaubing und Freiham ist prädestiniert als Begegnungsfläche. Es ist ein Schulterschluss zwischen Altbestand und den Neubauten Freihams. Hier kann man sehen, was in Freiham geplant und abgleichen, wie dies in Neuaubing gelungen ist.“ Doch könne bei der Umsetzung der grünen Ziele ruhig noch mehr Gas gegeben werden. „Die Menschen in Freiham brauchen Grün, Spielplätze, Ruhepole“, so Boris Schwartz, der als Vertreter des Umweltreferats und als stellvertretender BA-Vorsitzender zugegen war.&lt;/p>&lt;h2>Wann kommt der Landschaftspark?&lt;/h2>&lt;p>Der Grünstreifen zwischen Neuaubing und Freiham sowie der Anger in der Mitte des ersten Realisierungsabschnitts seien schon weitgehend gelungen, so Schwartz. Doch auf den Landschaftspark am westlichen Ende werde noch sehnsüchtig gewartet. „Wir hatten schon längst auf die Realisierung gezählt. Das hat nun leider noch nicht geklappt. Bitte beeilen Sie sich mit der Umsetzung“, sagte er in Richtung der Verwaltungsmitarbeiter. „Freiham braucht den Park dringend.“ Denn hier seien Aufenthaltsmöglichkeiten auch für Jugendliche angedacht.&lt;/p>&lt;p>Die Antwort folgte prompt. Andreas Herrmann, der Abteilungsleiter Planung und Neubau im Baureferat, sagte: Wir sind für alles verantwortlich, was in Freiham grün ist. Freiham ist ein besonderes zukunftsweisendes Projekt.“ Der Landschaftspark habe eine zentrale Stellung dabei. „Vor zehn Jahren haben wir die Planung dafür begonnen. Aber die Zeit schritt voran. Die Genderpolitik und Corona kamen dazwischen. Das Verhalten der Menschen hat sich geändert. Darauf müssen wir reagieren.“&lt;/p>&lt;p>Auch seien der U-Bahnbau und der Autobahnausbau zu berücksichtigen. „Das war vor zehn Jahren noch nicht bekannt. Jetzt haben wir ein neues Strukturkonzept entwickelt, das Anfang 2026 im Stadtrat vorgestellt wird. Gibt es dort grünes Licht, dann setzen wir die Planung fort.“ Die Freiluft-Ausstellung ist bis Mitte Januar 2026 im Grünband jederzeit und ohne Eintritt zu sehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldVNVpUa3hOR1V0TURBenbx2QPiEodTLj5CL0RtlSSRc16H6WtdNt1OgDSH3eKFmw-dL7WOHDK_Z53f4e0xtbJZNXACke_zu7LC7PXHp-UHmAT2iNV7FDVCJ-l8qev24wrFYHmf99_RNl4EX-3Ld0VTZgsBMBZtnPatTa8h81M=?preset=fullhd" length="374078"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-der-mgs-und-des-planungsreferats-in-freiham/cnt-id-ps-0a5b6ddc-d0c2-4900-a395-9e3a813b56db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a5b6ddc-d0c2-4900-a395-9e3a813b56db</guid><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:56:31 +0100</pubDate></item><item><title>Der Bezirksausschuss wünscht kreative Nutzung des „Vorhaltebauwerks”</title><description>&lt;p>Vor dem Kulturzentrum Freiham soll später einmal die U-Bahn halten. Ein unterirdisches Vorhaltebauwerk dafür wird gerade geschaffen. Das soll auch für Kultur genutzt werden, wünscht sich der BA 22.&lt;/p>&lt;p>Bürger wollen Betonhülle schon vor der U-Bahn nutzen&lt;/p>&lt;p>Mit dem Titel „Kreative Zwischennutzung im U-Bahnhof Freiham“ brachte die CSU-Fraktion im Bezirksausschuss 22 (BA) einen spannenden Antrag ein, der besonders Kulturschaffende im Stadtbezirk freuen müsste. Allgemein ist der Platzmangel für Kulturschaffende bekannt. Dies könnte sich mit dem Vorstoß der CSU-Fraktion ändern. Vorgeschlagen wurde, den Platz, der soeben als Vorhaltebauwerk für den künftigen U-Bahnhof Freiham entsteht, nach Fertigstellung für Kunst und Kultur zu nutzen.&lt;/p>&lt;p>Denn im Moment realisiert die Stadt für bei 94,1 Millionen Euro dieses unterirdische Vorhaltebauwerk an der Aubinger Allee/Grete-Weil-Straße. Auch wenn die U-Bahn erst in den späten dreißiger Jahren nach Freiham fahren dürfte, soll schon jetzt Sparten, Straßenbauten und Versorgungsleitungen so gelegt werden, dass es später mit der U-Bahnverlängerung schnell gehen kann. Das Vorhaltebauwerk soll bis Mitte/Ende 2026 fertig sein. Dann geht es gleich mit dem zweiten Realisierungsabschnitt Freiham weiter.&lt;/p>&lt;h2>Platzhalter mit Sinn für die Gemeinschaft gefordert&lt;/h2>&lt;p>Soweit die Vorgeschichte. Der BA-Antrag will nun den gewonnenen Platz für Kunst und Kultur nutzen, bis die U-Bahn fährt. Ateliers, Ausstellungen, Bandräume – vorstellbar sei vieles. „Es ist uns ein Anliegen, dass der geschaffene Raum nicht einfach nur brachliegt, sondern vernünftig genutzt wird“, erklärte BA-Vorsitzender Sebastian Kriesel.&lt;/p>&lt;p>In der Antragsbegründung heißt es: „Wir fordern, dass diese in der Erde versenkte Betonhülle bis zum Beginn der Bauarbeiten für den U-Bahnhof, etwa Mitte der 2030er Jahre nicht ungenutzt bleibt. Um notwendige Sanitäre- und weitere Infrastruktur bereitzustellen, ist ein in das Bauwerk versenkter Kubus oder an der Oberfläche, z.B. verbunden mit einem Eingangsbauwerk, mitzudenken.”&lt;/p>&lt;p>Die Nutzung sei stets nur als Zwischennutzung zu verstehen. „Der Bau der U-Bahn darf in keinster Weise verzögert werden. Aber so ein großes Bauwerk soll auch nicht ungenutzt im Dornröschenschlaf schlummern, sondern der Gesellschaft bis dahin nützlich sein”, erklärte Kriesel weiter. Bleibt die Frage, wie sich das Vorhaltebauwerk tatsächlich gestaltet. Nach erster Auskunft des Baureferats sind erst einmal nur die seitlichen Schlitzwände und der Tunneldeckel vorgesehen. Spannend also, was die Stadt auf den kreativen BA-Vorschlag antwortet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpRME4yRmlaamN0WVRRMmr5D7iRv1fnReUDwLIzSQvGn3Gml2wxNlZpqVbxrPT1_mN4xPjisYzCIwtV7kcOtiCQs8pFTETeO7v0KAJe8XkWA9b192OQpYKzFU17mqH3F8tzylJo41x9FyqHX1prUz3smOYlFHWOhojMBUjWGWo=?preset=fullhd" length="471265"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-bezirksausschuss-wuenscht-kreative-nutzung-des-vorhaltebauwerks/cnt-id-ps-4fcf36d3-814b-4696-9449-c0641f9690b5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4fcf36d3-814b-4696-9449-c0641f9690b5</guid><pubDate>Sat, 11 Oct 2025 09:17:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vier Schulen eröffnen die Campus-Bibliothek</title><description>&lt;p>Sechs Jahre lang haben sich die vier Schulen am Campus Freiham für ihre Bibliothek eingesetzt. Nun konnte sie endlich eröffnet werden.&lt;/p>&lt;p>Schulen eröffnen die Campus-Bibliothek&lt;/p>&lt;p>„Was lange währt, wird endlich gut“, begrüßte die Schulleiterin der Grundschule Freiham, Eva Wobido, ihre Schulleiterkollegen, die Schulfamilien, Elternvertreter, Vertreter des BA, des Schulamts, des RBS, des Freistaats und vom Hugendubel bei der feierlichen Eröffnung der Campus-Bibliothek. „Wir hatten viel Geduld. Aber das hat sich gelohnt. Wir haben eine ganz besondere, einmalige Schulbibliothek erhalten.“ Sechs Jahre lang haben sich die vier Schulen am Campus Freiham für ihre Bibliothek eingesetzt. Reserviert dafür war „der schönste Raum am Campus mit viel Platz und Licht, einem Innenhof und herrlicher Aussicht“, ergänzte Thomas Schranner, Schulleiter des Gymnasiums.&lt;/p>&lt;p>Der Raum wurde von der Stadt zur Verfügung gestellt. Um Ausstattung, Mobiliar, Bücher und vor allem die Manpower beim Betreiben der Bibliothek haben sich die Schulen gemeinschaftlich gekümmert. „Danke für die tolle Zusammenarbeit“, so Schranner weiter. „Es ist wunderbar, dass wir diese großartige Zusammenarbeit hier leben dürfen“, meinte auch Susanne Leogrande, Schulleiterin des Förderzentrums. „Das ist einzigartig.“&lt;/p>&lt;h2>Bibliothek von der 1. bis 13. Klasse&lt;/h2>&lt;p>Von der Organisation der Ausstattung und Bücher zur Überwachung der Lieferungen, Anbringen der Barcodes bis zum Einsortieren haben Lehrkräfte und viele Ehrenamtliche geholfen. Pro Schule hatte ein Verantwortlicher den Hut auf. Am Schluss konnte das Gymnasium aus Mitteln des Ganztagsbetriebs eine 580-Euro-Kraft für die Betreuung und Aufsicht der Bibliothek sichern.&lt;/p>&lt;p>Der Clou der Bibliothek ist das Sortiersystem. Denn die Bücher sind nicht nach Alter, sondern nach Lesekompetenzen gemäß der innovativen Klartext-Systematik mit maßgeblicher Unterstützung der Forschungsgruppe um Prof Richard Sigel von der LMU. Den Kontakt dazu lieferte die Grundschule. „Wir waren zwei Jahre lang Lese-Schule und wurden von der LMU unterstützt. Das haben wir mit der Bibliotheksarbeit fortgesetzt“, meinte Wobido. Denn schon im letzten Schuljahr vor der offiziellen Eröffnung habe die Grundschule die Bibliothek nutzen dürfen.&lt;/p>&lt;h2>Ehrenamtliche gesucht&lt;/h2>&lt;p>In der Grundschule wird es ab Ende Oktober eine AG Bibliothek geben, damit die Schüler die Grundkenntnisse der Bibliotheksarbeit, wie Sortieren und Ordnung Halten, lernen können. Die anderen Schulen werden die Bibliothek nun auch klassenweise nutzen können. „Über die Mittagszeit ist für alle offen. Dann kann hier gelernt und gelesen werden“, so Schranner mit Blick auf die gemütlichen Sitzgruppen, Lesesofas und Arbeitsplätze.&lt;/p>&lt;p>Übrigens haben die Schulen schon vor der Eröffnung Campus-Literaturgeschichte geschrieben. Das Buch „Von Luftschlössern, Träumen und Wünschen“ ist das Gemeinschaftsprojekt mit vielen Geschichten von Schülern der verschiedenen Schulen und wurde schon vom Kultusministerium prämiert. Zur Eröffnung erhielten die Schülersprecher der Schulen die symbolische erste Chipkarte. Ganz am Ende hatten die vier Schulen noch einen Wunsch an die Öffentlichkeit. Schranner dazu: „Es sind noch viel mehr Ehrenamtliche willkommen, die hier mithelfen können.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0Rrd05qZ3pNREl0WWpRMWKEv4dxmlP2AOqAv6C-D18cQ9vzDj3FUp11hm7J1SRhZ6hn2EjYXOhxHFSjok18BogDZp-224JubTWtKqNqY6Z3UXyGW8hCP5f4TE2zCiCQD0Spq4jpWvKr73JAXceiHnk1BVtry5nvFzRdYnjXT18=?preset=fullhd" length="390924"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-schulen-eroeffnen-die-campus-bibliothek/cnt-id-ps-b3118e3f-cb59-4e31-a708-23224b0df997</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3118e3f-cb59-4e31-a708-23224b0df997</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 09:12:35 +0200</pubDate></item><item><title>„Freihamer Klimatreff“ gegründet</title><description>&lt;p>Im Nachbarschaftstreff Freiham hat sich eine Klimagruppe gegründet, die gemeinsam viel für Freiham bewegen möchte. Das nächste Treffen findet am 20. Oktober statt. Jeder ist willkommen.&lt;/p>&lt;p>„Freihamer Klimatreff“ gegründet&lt;/p>&lt;p>Vernetzen, Gutes tun und das Klima schützen – das sind die Ziele der neu gegründeten Gruppe „Freihamer Klimatreff“. Zum ersten Treffen kamen schon mal ein halbes Dutzend Anwohner zusammen. „Wir möchten natürlich, dass unsere Gruppe weiterwächst“, erklärte die Initiatorin Patrycja Marek vom Nachbarschaftstreff. „Neue Interessenten haben sich schongemeldet. Gemeinsam können wir einfach viel bewegen.“ Der Freihamer Klimatreff versteht sich als Teil der Klimainitiative München. „Gemeinsam sind wir stark für ein lebenswertes Freiham, damit etwas in Bewegung kommt!“, meinte sie weiter.&lt;/p>&lt;p>Das erste Treffen diente erst einmal dem Kennenlernen und Austauschen. „Dann tauchten die Gründer schnell tiefer in die Themen ein, die Freiham beschäftigen: Auswirkungen der langen Bauphase auf Biodiversität und Gesundheit der in Freiham wohnenden Menschen, nachhaltige Mobilität in der Praxis, wie zum Beispiel fehlende Parkmöglichkeiten für Lastenräder, urbane Grünflächen und Orte der Ruhe, der Wunsch nach einem Wochenmarkt und Bioladen und vieles mehr“, erzählte Marek.&lt;/p>&lt;p>„Im Fokus standen auch die Weiterentwicklung und Multiplikation von bereits keimenden Projekten und Aktionen wie Lebensmittelrettung, Kleidertausch, Clean-Ups, Sperrmüll-Aktionen, Schnippelpartys und viele weitere gemeinsame Projekte für unsere Nachbarschaft. Die Ideen sprudeln, die Motivation ist riesig“, meinte sie. Und Gründungsmitglied Johannes Landendinger ergänzte: „Wir müssen jetzt schauen, wohin die Reise gehen könnte. Unsere Gruppe soll ein fester Bestandteil von Freiham werden und ganz viele Leute erreichen.“&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Das nächste Treffen findet am Montag, 20. Oktober, um 18 Uhr im Nachbarschaftstreff Freiham2, Aubinger Allee 16, statt.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRWaVpUUTNPVEl0TW1Wa_z3bQdCU83lzU2EettCj57lRuwVzB7AOkef3xJlzx8qkqt-5Os8B7gYcVI7h_9lzxRQSgppGIllcTUao7S1i7v9H3bTrv-DyNYXurI0cpifByHv9GBuZnHva-4KdkQ7YYc2ccop23r3uDrUaHjIMTA=?preset=fullhd" length="321579"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freihamer-klimatreff-gegruendet/cnt-id-ps-37188d18-0d55-47bb-a081-321f1f30eadb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-37188d18-0d55-47bb-a081-321f1f30eadb</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 09:09:41 +0200</pubDate></item><item><title>MdB Dr. Stephan Pilsinger besichtigt Baustelle im ZAM</title><description>&lt;p>CSU-Abgeordnete fordert ausgewogene Mischung beim Wohnungsbau und schnellen U-Bahn-Anschluss.&lt;/p>&lt;p>MdB Dr. Stephan Pilsinger besichtigt Baustelle im ZAM&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Vonovia hat der Münchner Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Pilsinger die Baustelle des neuen Stadtteilquartiers ZAM in Freiham besichtigt. Das Projekt, das künftig das Eingangstor zum neuen Stadtteil bilden wird, ist eines der größten städtebaulichen Vorhaben Münchens.Vonovia wird hier über 330 Wohnungen bewirtschaften – unter anderem in einem 60 Meter hohen Hochhaus, das als Landmarke das Stadtbild prägen wird. Darüber hinaus entstehen 12.000 Quadratmeter Gewerbeflächen für Einzelhandel, Gastronomie, Büros, Arztpraxen und ein Fitnessstudio.Dr. Stephan Pilsinger betonte im Rahmen der Führung die große Verantwortung, die mit einem Neubaugebiet dieser Größe verbunden ist: „Gerade bei einem neuen Stadtteil wie Freiham darf es nicht nur um das Schaffen von Wohnraum gehen. Entscheidend ist die richtige Mischung von geförderten und frei finanzierten Wohnungen, damit der Stadtteil langfristig funktioniert und soziale Balance entsteht.“Darüber hinaus machte Pilsinger deutlich, dass Wohnraum und Infrastruktur Hand in Hand gehen müssen. „Ohne eine schnelle Verkehrserschließung durch die U-Bahn droht Freiham ein Verkehrskollaps. Wenn wir Tausende neue Wohnungen schaffen, brauchen wir auch eine leistungsfähige Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr”, so Pilsinger.Bereits im April konnten die ersten Mieterinnen und Mieter in die fertiggestellten Bauabschnitte einziehen. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist für den Spätherbst geplant.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dFME1tWTVaVE10WWpBeQ5UlzWb8Km4XlCuw6xP8Ii2kA-5GojLB0mMTmXbaG9pw9RsVB71O3_TYrrt1_1IxSpIt1LUF5tvKQvRzfVhW9t4j45RFg1oX32k_kjxqQ2f7FcS0slmd_G9kbm36guCWFHR6_pcHJ_aQOZV_s9FT-M=?preset=fullhd" length="176528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mdb-dr-stephan-pilsinger-besichtigt-baustelle-im-zam/cnt-id-ps-6e5e1f89-6bd0-44cf-aab9-1c3d51886413</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e5e1f89-6bd0-44cf-aab9-1c3d51886413</guid><pubDate>Fri, 29 Aug 2025 10:01:26 +0200</pubDate></item><item><title>Wohnungsbau und Infrastruktur müssen Hand in Hand gehen</title><description>&lt;p>Stephan Pilsinger fordert bei Baustellenführung im ZAM Freiham schnelle Anbindung durch die U-Bahn.&lt;/p>&lt;p>Stephan Pilsinger bei Baustellenführung im ZAM Freiham&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Vonovia besichtigte der Bundestagsabgeordnete Stephan Pilsinger die Baustelle des neuen Stadtteilquartiers ZAM in Freiham. Das Projekt, das künftig das Eingangstor zum neuen Stadtteil bilden wird, ist eines der größten städtebaulichen Vorhaben Münchens. Vonovia wird hier über 330 Wohnungen bewirtschaften – unter anderem in einem 60 Meter hohen Hochhaus, das als Landmarke das Stadtbild prägen wird. Darüber hinaus entstehen 12.000 Quadratmeter Gewerbeflächen für Einzelhandel, Gastronomie, Büros, Arztpraxen und ein Fitnessstudio. Stephan Pilsinger betonte die große Verantwortung, die mit einem Neubaugebiet dieser Größe verbunden ist: „Gerade bei einem neuen Stadtteil wie Freiham darf es nicht nur um das Schaffen von Wohnraum gehen. Entscheidend ist die richtige Mischung von geförderten und frei finanzierten Wohnungen, damit der Stadtteil langfristig funktioniert und soziale Balance entsteht.“Darüber hinaus machte Pilsinger deutlich, dass Wohnraum und Infrastruktur Hand in Hand gehen müssen. „Ohne eine schnelle Verkehrserschließung durch die U-Bahn droht Freiham ein Verkehrskollaps. Wenn wir Tausende neue Wohnungen schaffen, brauchen wir auch eine leistungsfähige Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Die zügige Anbindung durch die U-Bahn ist deshalb unverzichtbar“, so Pilsinger.Für ihn ist klar, dass es Rahmenbedingungen brauche, die es Investoren gerade mit Blick auf die gestiegenen Baukosten ermöglichen, auch in schwierigen Zeiten Wohnraum zu schaffen. Das ZAM Freiham bleibt trotz der aktuellen Herausforderungen ein Meilenstein für die Münchner Stadtentwicklung und ein zentraler Beitrag zur Schaffung dringend benötigten Wohnraums. Bereits im April konnten die ersten Mieterinnen und Mieter in die fertiggestellten Bauabschnitte einziehen. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist für den Spätherbst geplant.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dFME1tWTVaVE10WWpBeQ5UlzWb8Km4XlCuw6xP8Ii2kA-5GojLB0mMTmXbaG9pw9RsVB71O3_TYrrt1_1IxSpIt1LUF5tvKQvRzfVhW9t4j45RFg1oX32k_kjxqQ2f7FcS0slmd_G9kbm36guCWFHR6_pcHJ_aQOZV_s9FT-M=?preset=fullhd" length="176528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohnungsbau-und-infrastruktur-muessen-hand-in-hand-gehen/cnt-id-ps-0ec89f42-aead-4515-bc4d-270b56872532</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ec89f42-aead-4515-bc4d-270b56872532</guid><pubDate>Thu, 28 Aug 2025 08:59:18 +0200</pubDate></item><item><title>Erste Abschlussklasse im Campus Freiham</title><description>&lt;p>Zum ersten Mal in der jungen Freihamer Campusgeschichte gab es eine Abschlussklasse in der Realschule. Nun konnten die Jugendliche ihre Zeugnisse in Empfang nehmen.&lt;/p>&lt;p>Erste Abschlussklasse im Campus Freiham&lt;/p>&lt;p>Der Campus Freiham wurde 2019 von den Schulen bezogen. Auf dem Gelände sind Grund- und Realschule, das Gymnasium und das Sonderpädagogisches Zentrum untergebracht. Knapp 3.000 Schülern lernen derzeit hier. Tendenz steigend, denn in jedem Jahr kommen weitere Eingangsklassen hinzu. Eine Abschlussklasse gab es bisher aber noch nicht. Erst zum Ende des aktuellen Schuljahres hat die erste zehnte Klasse der Realschule ihre Abschlussprüfungen gemacht. Mit einer feierlichen Zeugnisübergabe in der Mensa des Campus ehrten die Schulfamilie und viele Ehrengäste aus dem Stadtbezirk die Schulabgänger.&lt;/p>&lt;p>„Die Zeugnisübergabe an unsere ersten Zehntklässler ist ein ganz großer Moment für uns“, meinte Schulleiterin Judith Schneider vor der Feier. Dem sei ein organisatorischer Kraftakt vorausgegangen. Schließlich musste für die Prüfungen die Turnhalle bestuhlt werden. Bei allen Vorbereitungen sollten die Schüler keinen Stress abgekommen. „Das war nicht einfach, ist aber tiptop über die Bühne gegangen. Vielen Dank an alle Helfer.“&lt;/p>&lt;h2>„Wir sind alle stolz auf euch!“&lt;/h2>&lt;p>Alle 110 Schüler haben die Prüfungen geschafft und konnten ihr Zeugnis in Empfang nehmen. Elternbeiratsvorsitzende Sandra Becker wandte sich in ihrer Rede an die Lehrer. „Nicht nur als Lehrkraft, sondern manchmal auch als Coach, Seelsorger, Mediator und Eventmanager habt ihr unsere Kinder nicht nur unterrichtet, sondern auch begleitet, gestützt, besänftigt, ermutigt, ermahnt, beraten und bespaßt“, sagte sie. „Kurz gesagt: Ihr habt maßgeblich dazu beigetragen, dass aus unseren Kindern nicht nur kluge Köpfe, sondern auch tolle Menschen werden. Dafür sagen wir als Eltern: vielen, vielen Dank!”&lt;/p>&lt;p>Sie dankte auch den Eltern für die Mithilfe und Unterstützung. „Ihr ward da, mit Herz, Humor und einer Menge Geduld“, sagte sie zu den Eltern und wandte sich an die Schulabgänger: „Feiert euren Abschluss, feiert euch selbst! Das habt ihr verdient. Wir wünschen euch von Herzen alles Gute und einen mutigen, hoffnungsvollen und neugierigen Start in eure Zukunft.“ Alles Gute wünschte auch Sebastian Kriesel als Vorsitzender des Bezirksausschusses 22 (BA): „Herzlichen Glückwunsch an den ersten Abschlussjahrgang im großen Freihamer Schulcampus!“, sagte er den Schulabgängern und hoffte, dass sie die am Campus erlernten Werte, wie Toleranz, Respekt und das Verständnis für Demokratie auf ihrem weiteren Weg begleiten. „Wir sind alle stolz auf euch!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVd1pXTmhaalF0TkdKaeFTt2pi3CmhP03i_TWizJ1s6plp2ifKLQNmCg8HtxoB4QsxqBTEaT4wggGjeyCKkY5P96nLf-iTk2_ICh1GKt0N3j1ydPIaPbP2IElD29hqab_PwY4nYugS8yYRfl03Aj1wmtPDJ-g8WyPAuX23uu0=?preset=fullhd" length="212313"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erste-abschlussklasse-im-campus-freiham/cnt-id-ps-ccf653b3-ea78-473f-be6a-108a0a0d3767</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ccf653b3-ea78-473f-be6a-108a0a0d3767</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 09:24:53 +0200</pubDate></item><item><title>BoomBox Rocks Festival kam super an</title><description>&lt;p>Über 600 Besucher besuchten das abwechslungsreiche Jugendkulturfestival in Freiham.&lt;/p>&lt;p>BoomBox Rocks Festival kam super an&lt;/p>&lt;p>Ein voller Erfolg: Das dreitägige Festival des Feierwerk Boom lockte von 10. bis 12. Juli über 600 Besucher auf das Gelände der BoomBox in Freiham. Die Stimmung war durchweg großartig. Viele Menschen aus dem Viertel kamen vorbei und genossen das abwechslungsreiche Programm. Neben einem Glitzertattoo-Stand gab es kreative Mitmach-Stationen, an denen Groß und Klein mit bunter Farbe aktiv werden konnten – ein gelungenes Rahmenprogramm für das breite Live-Musik Spektrum quer durch sämtliche Indie-Punk-Rock-Metal-Akustik-Pop-Welten. Viele Besucher zeigten sich begeistert, dass im Münchner Westen so eine Veranstaltung geboten wird – und dass junge Musiker in der BoomBox eine so tolle Bühne bekommen. „Wir sind rundum happy über die vielen Menschen, die zu uns gefunden haben – bei so viel coolem Feedback weiß man, dass sich die ganze Vorbereitungszeit einfach dicke gelohnt hat”, freut sich Julia Irländer, Bereichsleiterin des mobilen Vorlaufprojekts der zukünftigen Jugendfreizeitstätte Feierwerk Boom. Wer künftig selbst auf der BoomBox-Bühne stehen will, kann sich gern melden – unter &lt;i>boom@feierwerk.de&lt;/i> freut sich das Boom-Team über Zuschriften und Hörproben. Mit dem Festival legt das Mobile Vorlaufprojekt bereits jetzt den Fokus auf die zukünftige Jugendfreizeitstätte, die bis 2027 in Freiham entstehen soll.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JME5qTTJNalV0TW1SbO5tU0HIScECqAuMyYSIPWPOS7mFeGf4c1WoXc7sY6MKeDZk44vrrto2prIJVkjl3jGWUP4w8MoQwvaIy3ATkoFPJ-vOqQwcsB1drH3IgLE9Z0MJ6Pc0yN1052SF2QUzlqJhqLXH-WZoUJCJlM86tFo=?preset=fullhd" length="704684"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/boombox-rocks-festival-kam-super-an/cnt-id-ps-4796a62c-c0d1-405a-ae66-f5d85279c8e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4796a62c-c0d1-405a-ae66-f5d85279c8e2</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 16:16:17 +0200</pubDate></item><item><title>Realschule Freiham spendet an AWO und den Förderverein</title><description>&lt;p>Im Mai fand der erste Spendenlauf der Freihamer Realschule statt. Insgesamt 5.000 Euro kamen zusammen. 1.500 wurden an die AWO-Unterkunft gespendet. Der andere Teil geht an den neuen Förderverein der Schule.&lt;/p>&lt;p>Realschule Freiham spendet an AWO und den Förderverein&lt;/p>&lt;p>Zum ersten Mal in der Schulgeschichte veranstaltete die Freihamer Realschule einen Spendenlauf und nahm gleich stolze 5.000 Euro ein. „Das ist ein unglaublich hoher Betrag“, freute sich Sportlehrer und Mitorganisator Max Schmelz, „den wir zu Teilen gerne an eine lokale Einrichtung spenden.“ Dazu wurde die AWO-Flüchtlingsunterkunft am Freihamer Weg auserkoren, die insgesamt 1.500 Euro aus den Laufeinnahmen erhielt.&lt;/p>&lt;p>Zur Spendenübergabe am Schulfest kam Savas Tetik als Vertreter der Einrichtung. „Wir freuen uns sehr“, meinte er und berichtete, wofür der Betrag geplant ist. „Wir möchten eine Leseecke für Groß und Klein einrichten. Außerdem wollen wir Sportgeräte anschaffen.“ Nämlich eine Tischtennisplatte und Tischtennisschläger, Bälle und weiteres. „Es sind alles Wünsche der Kinder, die wir nun erfüllen können. Vielen Dank für die Spende.“&lt;/p>&lt;h2>Förderverein profitiert&lt;/h2>&lt;p>Der andere Teil der Spendeneinnahmen verbleibt an der Schule und hilft hier ebenso, Wünsche zu erfüllen. Der eben gegründete Förderverein bekommt das Geld als Startkapital. Der Förderverein sei notwendig, um Projekte an der Schule zu finanzieren, die nicht aus dem Schulbudget bestritten werden können. Darunter fallen z. B. Zuschüsse für Familien, die sich Schulfahrten nicht leisten können.&lt;/p>&lt;p>„Oder wir bieten Schülern Einzelförderungen an“, erklärte Schulleiterin Judith Schneider. „Fürs nächste Schuljahr haben wir eine Wintersportwoche ins Fahrtenkonzept aufgenommen. Ich denke, auch hierfür brauchen wir extra Mittel. Wünsche haben wir viele und wollen gerne auch mal aktive Schülergruppen belohnen. Das alles könnte aus dem Förderverein finanziert werden.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoaE1URTVOVGN0TUdOaKhlrR3Hc6VjOmM7CW5S95i8OesYOa3OCpad1iHNJp2ZzLtGomX4ScciNJ33no1kkA1zhtubCIW51T-AZs2QStFEaot97qFapXUXP8drTmaRzB03CaSUTpyeFH0LcCUNP9YzG09LwR3watbZhI_XRWo=?preset=fullhd" length="346063"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/realschule-freiham-spendet-an-awo-und-den-foerderverein/cnt-id-ps-18b107dc-98de-40ae-a3fc-7664ce21bed2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18b107dc-98de-40ae-a3fc-7664ce21bed2</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 10:51:27 +0200</pubDate></item><item><title>Geführte Touren: München mit dem Radl neu entdecken</title><description>&lt;p>München mit dem Radl neu entdecken&lt;/p>&lt;p>Die geführten Radtouren des Mobilitätsreferats der Stadt bieten Gelegenheit, die schönsten Ecken Münchens auf attraktiven und sicheren Routen mit dem Fahrrad zu erkunden. Dabei erfährt man viel Wissenswertes über die Stadtentwicklung, lernt neue und historische Viertel kennen und erhält Infos über Projekte der städtischen Radverkehrsförderung. Und nicht zuletzt lassen sich neue Bekanntschaften schließen. Das Mitfahren ist kostenlos; zudem gibt es jeweils ein informatives Booklet im Taschenformat, mit dem man die Tour – unterstützt durch eine Verknüpfung zu einer Navigations-App – auch nachfahren und Informationen dazu nachlesen kann. In digitaler Form ist es unter der Adresse &lt;i>https://muenchenunterwegs.de/angebote/muenchen-neu-entdecken&lt;/i> zu finden.Im Juli werden insgesamt drei der Radtouren durchgeführt: Eine geht durch den Nordosten, die andere durch den Südosten und bei der dritten wird das Stadtzentrum umrundet. Damit ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei.&lt;/p>&lt;h2>Einst größte Siedlungsmaßnahme Deutschlands&lt;/h2>&lt;p>Die erste Tour, „Neuperlach”, wird seit einem Jahr angeboten. Neuperlach ist von 1967 bis 1992 als neuer Stadtteil im Münchner Südosten entstanden – mit rund 22.700 Wohnungen für 55.000 Menschen sowie mit 24.000 Arbeitsplätzen. Die damals größte urbane Siedlungsmaßnahme Deutschlands unterliegt heute einem starken strukturellen Wandel: viel Neues wird geplant und umgesetzt. Diese Vielfalt können die Teilnehmer mit dem Fahrrad auf sicheren Radwegen erleben und erhalten so vor Ort spannende Einblicke in innovative Projekte. Die Tour beginnt am Freitag, 11. Juli, um 16.00 Uhr in der Nähe einer U-Bahn-Station in Neuperlach. Diese Tour dauert rund zweieinhalb Stunden; gefahren werden rund 15 Kilometer.&lt;/p>&lt;h2>Highlights im Nordosten kennenlernen&lt;/h2>&lt;p>Bei der zweiten Radtour, am Donnerstag, 17. Juli, von 17.00 bis 19.30 Uhr, geht es nach einem Start in Schwabing in den Nordosten, rund um den Prinz-Eugen-Park. Die Abfahrt erfolgt an der Münchner Freiheit, dann wird quer durch den Englischen Garten über das Stauwehr Oberföhring bis nach Bogenhausen und den Prinz-Eugen-Park gefahren. Der Rückweg führt durch den Arabellapark, vorbei am Effnerplatz und zurück zum Biergarten am Chinesischen Turm im Englischen Garten. Insgesamt werden circa 13 Kilometer zurückgelegt. Der Münchner Nordosten hat einige bemerkenswerte Highlights zu bieten, dazu zählt auch die jüngst fertiggestellte ökologische Mustersiedlung im Prinz-Eugen-Park, Deutschlands größte Holzbausiedlung.&lt;/p>&lt;h2>Altstadt-Radlring künftig durchgehend&lt;/h2>&lt;p>Bei der dritten Fahrradtour, am Samstag, 26. Juli, von 10.00 bis 12.30 Uhr, werden der Altstadt-Radlring in seiner derzeitigen Ausbaustufe und die weitere Planung vorgestellt. Diese neue Tour führt entlang ausgewählter Abschnitte des künftig durchgängigen und sicheren Fahrradwegs rund um die Altstadt. Die circa 13 Kilometer lange Fahrt beginnt am Sendlinger Tor und führt zunächst nach Osten über die Isar in die Au. Von dort geht es über die Ludwigsbrücke zurück in Richtung Stadtzentrum. Auf dem Altstadt-Radlring fährt man anschließend am Thomas-Wimmer-Ring entlang nach Norden in die südliche Maxvorstadt. Vom Maximiliansplatz ist es dann nicht mehr weit zum Sendlinger Tor, dem Ausgangs- und Endpunkt der Fahrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJZNE1EWmtNR0V0WldKafeW44KA-wJL5u5eUWQigUAD27VHP4vlsxCX6XwDgbluUIdeA6VJZv8RUhHX8Shs2ZYBoqfoV_G-sU2-cKtIuMxlygZ6XwO-_GrgJKZBmGyZ98EHeeMAv8crvMisJI2T0CR8loLt3E6g59M1XHBxkBQ=?preset=fullhd" length="363801"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gefuehrte-touren-muenchen-mit-dem-radl-neu-entdecken/cnt-id-ps-92390b06-c494-4adf-be16-5a4b2a4f7871</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-92390b06-c494-4adf-be16-5a4b2a4f7871</guid><pubDate>Wed, 9 Jul 2025 06:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Jugend im Fokus</title><description>&lt;p>An der Sozialraumkonferenz der Präventionskette nahmen etwa 90 Akteure aus den Bereichen Bildung, Gesundheit, Soziales und Kultur teil.&lt;/p>&lt;p>Sozialraumkonferenz will viel bewegen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 27. Juni, fand mit insgesamt etwa 90 Akteuren aus den Bereichen Bildung, Gesundheit, Soziales und Kultur die fünfte Sozialraumkonferenz im Bildungscampus Freiham statt. Mit dem diesjährigen Format als Open-Space-Veranstaltung waren die Teilnehmenden dazu eingeladen, die Konferenz mit Ihren Themen, Anliegen und Fragestellungen rund um Kinder, Jugendliche und Familien in Freiham aktiv mitzugestalten. Verantwortlich für die Organisation und Durchführung der Veranstaltung ist das Netzwerkmanagement der Präventionskette Freiham in Kooperation mit den drei städtischen Referaten Bildung und Sport, Gesundheitsreferat und Sozialreferat. Die Veranstaltung fand auch das Interesse dreier Stadtratsmitglieder: Nimet Gökmenoĝlu, Judith Greif und Thomas Lechner nahmen teil und brachten sich aktiv ein. In insgesamt 16&amp;nbsp;Arbeitsgruppen tauschten die teilnehmenden Fachkräfte ihre Erfahrungen aus und diskutierten intensiv darüber, was sie gemeinsam tun können, damit alle Kinder und Jugendlichen in Freiham gut und gesund aufwachsen.Themenschwerpunkte waren unter anderem: Wie können die Zielgruppen, besser erreicht werden? Wie kann die Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen besser gelingen? Wie kann ein Kinder- und Jugendparlament für Freiham umgesetzt werden?Weitere Infos zur Präventionskette und Sozialraumkonferenz Freiham gibt's unter: www.pk-freiham.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpsaE56RmxOMll0TlRNejpQDNzGvgNvPBiO_FVHu8NqW_vhCBVK7qlEW7NxKE-LArSzJ9RP0mjkPUE_REHcCuHs9b4AtuDkh8a9U71CD38ikhEMDcH5YYQUsdASGV9akJYCYFEXdQFa1zq971Bv0MK-F2EqQ592DMldQqPZSHc=?preset=fullhd" length="279076"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugend-im-fokus/cnt-id-ps-747864a5-339f-4b2d-903b-e30f2df705f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-747864a5-339f-4b2d-903b-e30f2df705f2</guid><pubDate>Mon, 30 Jun 2025 10:28:06 +0200</pubDate></item><item><title>Kulturzentrum Grete Open-Air und am Westkreuz</title><description>&lt;p>Das eigentliche Zuhause des Kulturzentrum Grete ist noch lange nicht fertig. Bisher bietet das Grete deshalb Open-Air-Events an und soll in wenigen Wochen ins Interimsquartier am Westkreuz ziehen.&lt;/p>&lt;p>Open-Air-Angebot des Kulturzentrums Grete&lt;/p>&lt;p>Das Freihamer Kulturzentrums „Grete“ hat einen wunderbaren Platz in Aussicht: gleich am Eck Aubinger Allee/Grete-Weil-Straße hat die Münchner Wohnen ein großes Haus für Kultur, aber auch andere Einrichtungen wie ein Gesundheitszentrum gebaut. Vor der Tür wird in einigen Jahren sogar die U-Bahn fahren. Doch all dies ist noch Zukunftsmusik. Mit dem Einzug muss sich das Grete noch etwas gedulden. Statt Einzug in 2023 läuft immer noch das Gewährleistungsverfahren gegen die Baufirma wegen Mängel an der Fassade. Bis das nicht geklärt ist, wird das Haus weiterhin leer stehen müssen. Das ist ärgerlich, vor allem weil der Innenausbau komplett fertig gestellt ist.&lt;/p>&lt;p>In der Zwischenzeit ist das Grete allerdings nicht untätig und bietet viel Open-Air-Kunst- und-Kultur an. Zum sommerlichen Konzert der „Hochzeitskapelle“ kamen viele Leute und belebten den Platz vor der Ute-Strittmatter-Straße 6 mit viel guter Laune. Unterschlupf für das kulturelle Angebot findet das Grete im Stadtteilladen oder trifft sein Publikum vor Ort im Viertel.&lt;/p>&lt;h2>Interimsnutzung am Westkreuz&lt;/h2>&lt;p>Nun steht eine schöne Interimslösung an. Der gänzlich sanierte Bürgersaal Am Westkreuz wird durchs Grete neuen Glanz bekommen. Derzeit finden die allerletzten Arbeiten am Saal und seinen Nebenräumen statt. Wenn dies beendet ist und das Kulturreferat die Einrichtung freigibt, kann das Grete Einzug halten. Oder besser: Das Grete wird als erste Veranstaltung seinen Namen für den Saal am Westkreuz feierlich bekannt geben.&lt;/p>&lt;p>Zur Namensfindung hatte das Grete unter Auslobung von Preisgeld ausgerufen. „Ist schon alles fertig. Der Name steht. Aber wir geben ihn tatsächlich erst zur Eröffnung bekannt“, erklärte Grete-Leiterin Kerstin Jost. Einen Termin dafür konnte sie noch nicht nennen. „Wir warten auf die Freigabe“, sagte sie und zog allerdings einen Termin noch vor den Sommerferien in Zweifel. „Aber ich bin mir sicher, dass das noch in diesem Jahr sein wird.“ Das Quartier wird nicht nur dem Grete und seinen vielen Angeboten guttun. „Es ist toll, dass sich auch am Westkreuz wieder einiges tut“, freute sich Sebastian Kriesel und wünschte den Kulturnutzern alles Gute.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpRME4yRmlaamN0WVRRMmr5D7iRv1fnReUDwLIzSQvGn3Gml2wxNlZpqVbxrPT1_mN4xPjisYzCIwtV7kcOtiCQs8pFTETeO7v0KAJe8XkWA9b192OQpYKzFU17mqH3F8tzylJo41x9FyqHX1prUz3smOYlFHWOhojMBUjWGWo=?preset=fullhd" length="471265"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kulturzentrum-grete-open-air-und-am-westkreuz/cnt-id-ps-42a2b532-48db-40a0-8057-ba0550a6cb3e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42a2b532-48db-40a0-8057-ba0550a6cb3e</guid><pubDate>Mon, 30 Jun 2025 08:54:49 +0200</pubDate></item><item><title>„BoomBox Rocks!”</title><description>&lt;p>Das BoomBox in Freiham lädt zum Kulturfestival für junge Musikbegeisterte ein.&lt;/p>&lt;p>Feierwerk Boom lädt ein zum kostenlosen Jugendkulturfestival&lt;/p>&lt;p>Das Gelände der BoomBox von Feierwerk Boom in Freiham verwandelt sich vom 10. bis 12. Juli, jeweils von 16 bis 23 Uhr, in einen Treffpunkt für junge Musikbegeisterte und alle, die Lust auf ein buntes Kulturfestival im Stadtteil haben. Unter dem Motto „BoomBox Rocks!“ stehen hier vor allem junge, regionale Musikerinnen und Musiker im Mittelpunkt, die an drei Tagen die Bühnen rocken: Während auf der Hauptbühne die lauteren Töne von Rock über Metal bis Indie und Pop erklingen, lädt die Akustikbühne mit ruhigeren Klängen zum Innehalten ein. Ein Biergarten, eine Graffiti-Ausstellung, kühle Drinks und eine entspannte Atmosphäre machen das Festivalfeeling komplett.Insgesamt 14 musikalische Acts zeigen bei freiem Eintritt, wie Jugendkultur klingen kann – mal laut, mal leise, immer authentisch. Das Festival fügt sich ein in das diesjährige Freihamer Schuljahresmotto „Respekt und Toleranz im Quartier”, bei dem sich auch viele weitere Einrichtungen und Organisationen im Stadtteil beteiligen, und setzt damit ein Zeichen für Vielfalt und ein friedliches Miteinander. „Wir freuen uns auf spannende Nachwuchsmusiker*innen, auf unsere mitwachsende Graffiti-Ausstellung und darauf, viele Menschen aus Freiham auf unserem bunten BoomBox-Gelände begrüßen zu dürfen!“, sagt Boom-Einrichtungsleiterin Julia Irländer. Das Gelände der BoomBox befindet sich übrigens an der Ecke Centa-Hafenbrädl-/Anton-Böck-Straße.&lt;/p>&lt;p>Mit dabei sind „Blumen für mich” (Indie-Rock aus München), „Brainscha” (Skate-Punk aus Mammendorf) und „Kaifeck” (Progressive Metalcore aus Dachau). „Ocean's Bride”, „Munich Blend” und „Dream Cantine” sorgen für Rock-Sound. Freund*innen härterer Töne kommen bei den Münchner Metalbands „Forty Two” und „Skyborn” voll auf ihre Kosten. Etwas ruhiger, aber nicht weniger mitreißend, präsentieren sich „Niah” und „Sofi + Flo” mit gefühlvollem Akustik-Pop.Das Festival richtet sich insbesondere an Jugendliche, aber alle Freihamer sind herzlich willkommen, gemeinsam Musik zu feiern, junge Talente zu entdecken und sich im Stadtteil zu vernetzen. Drei Schülerbands des Freihamer Gymnasiums eröffnen das Programm am Samstag – „Car Crash”, „Over the fence” und „The Avenue”. Ein besonderes Highlight für die lokale Schulgemeinschaft. Am Freitag zeigt die Kinder-Rockband „Black Dragons”, deren Mitglieder gerade mal elf Jahre alt sind, dass sie schon wie die Großen das Publikum begeistern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRkaVpUTmtNMkl0TjJNML1fMYoZqO_1krkNhnmz4SFCORg4VIP8yDG997k7y4kB8DNeP7fjCc33djHa4lNeiclUp94yOCYoPbB1270QN7kDoTE1xk65pSo0t8zw2iyizA2_tdAr8dBlwCi90VALK8BQ4Yny7rIAG66tBlEX4Rg=?preset=fullhd" length="286966"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/boombox-rocks/cnt-id-ps-d84809ed-465a-41b5-a409-9dff65af1b1b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d84809ed-465a-41b5-a409-9dff65af1b1b</guid><pubDate>Wed, 18 Jun 2025 14:41:42 +0200</pubDate></item><item><title>Gymnasiasten punkten mit Start-up-Idee bei IHK-Wettbewerb</title><description>&lt;p>Schüler überzeugen mit innovativer Handyhülle beim Finale des IHK-Start-up-School-Cups .&lt;/p>&lt;p>Schüler punkten mit Start-up-Idee&lt;/p>&lt;p>Von der Produktentwicklung über Marktanalyse und Kostenkalkulation bis hin zum Marketing- und Vertriebskonzept: Ein Team von Schülern der 10. Klasse des Gymnasiums Freiham hat sich mit seiner Geschäftsidee nicht nur an der eigenen Schule durchgesetzt, sondern auch beim Finale des IHK-Start-up-School-Cups bei der Fachjury aus Politik und Wirtschaft gepunktet. Dabei begeisterten die Jugendlichen aus Freiham mit ihrer Präsentation und der Produktidee einer Handyhülle der besonderen Art rund 200 Gäste im Veranstaltungsforum Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck: Mit ihrem Projekt „Piezo Power“ konzipierten sie eine Handyhülle, die mithilfe eines Kristall das Handy durch Drücken wieder auflädt.Die Schüler aus Freiham traten beim Finale gegen andere Teams aus den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech sowie Starnberg an. Das Siegerteam km vom Gymnasium Gröbenzell, Zweite wurden Schüler des Christoph-Probst-Gymnasiums in Gilching, den dritten Platz belegten Schülr des Max-Born-Gymnasiums in Germering.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJKak1EUXlOMk10TnpNNZAr5_rofMk5uEoVz-FOQrIDg5j4LKfUaVOOxwiPTkdbvYHohuuL6AcLB5BkPdxWEmhPR_VanXXOUBO5R7sLvgP2Ta6BSTpyo3UK_2744yJOHzo0IPHk1avccGjm6_v_gLhU6EW4r4wO0U7C5IIYdfI=?preset=fullhd" length="327395"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gymnasiasten-punkten-mit-start-up-idee-bei-ihk-wettbewerb/cnt-id-ps-9d352d67-e562-4422-ae54-a0dfdd34df32</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9d352d67-e562-4422-ae54-a0dfdd34df32</guid><pubDate>Mon, 2 Jun 2025 16:06:28 +0200</pubDate></item></channel></rss>