<rss version="2.0"><channel><title>Fraunberg (Landkreis Erding) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Fraunberg (Landkreis Erding)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/fraunberg-(landkreis erding)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Fraunberg, im oberbayerischen Landkreis Erding gelegen, bietet eine perfekte Mischung aus ländlicher Ruhe und guter Anbindung an die Großstadt München. Umgeben von Feldern und Wäldern, ist der Ort ideal für Naturliebhaber und Familien, die das Leben im Grünen schätzen.Die Nähe zur A92 macht Fraunberg für Pendler attraktiv. Trotz der ruhigen Lage profitieren die Bewohner von einer guten Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangeboten.Fraunberg ist der perfekte Wohnort für alle, die einen hohen Erholungswert und dennoch die Nähe zur Stadt suchen – ideal für Familien, Pendler und Ruhesuchende.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-04fbb069-3bd7-4834-9050-764f0d0e23c6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04fbb069-3bd7-4834-9050-764f0d0e23c6</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 15:08:58 +0100</pubDate></item><item><title>Demenz-Screeningtage in Fraunberg</title><description>&lt;p>Demenz bleibt oft unentdeckt, dabei ist eine frühe Diagnose entscheidend. Ein Projekt in Bayern lädt nun zu kostenlosen Screeningtagen ein, um die Gedächtnisleistung zu testen und die Aufklärung rund um die Krankheit zu verbessern.&lt;/p>&lt;p>Früherkennung ist wichtig und bedeutet Gewissheit&lt;/p>&lt;p>Demenzerkrankungen werden nach wie vor zu wenig diagnostiziert.&amp;nbsp;Einer deutschen Studie zufolge leben 60 Prozent der an Demenz Erkrankten ohne eine gesicherte Diagnose. Gleichzeitig wird die Demenzdiagnose meist sehr spät und&amp;nbsp;häufig erst bei fortgeschrittener Symptomatik gestellt. Dabei ist es für Menschen mit kognitiven Einschränkungen und deren An- und Zugehörigen von großer Bedeutung, frühzeitig Gewissheit zu haben.Deshalb sind sogenannte Demenz-Screeningtage wichtig. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die kurzen Anfahrtswege zu nutzen und ihre Gedächtnisleistung testen zu lassen. Der kostenfreie wissenschaftliche Kurztest inklusive kurzer Beratung dauert 15 bis 20 Minuten und wird in einem geschützten Raum durchgeführt. Der Screeningtest ersetzt keine umfassende ärztliche Diagnose, liefert aber erste Hinweise. Interessierte, die beim Sehen und Hören eingeschränkt sind, werden dringend darum gebeten, ihre Seh- und Hörhilfen mitzubringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpJd1lUUTNOekF0TXpJeKi6FQFjuBvOJF8E5Kl_lSzKU9exIYXKR5pDJvvgsw01_U8XIQWGtzKWiUS3HFM6yvnSRztjbkl59bfOQq_1sbK-rpdFMSQf1d7NKoAFS6MeYsC99EMLT_9IeoEPP4GzEYKNNDY-EKeGBgN5xg7hzTM=?preset=fullhd" length="338528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenz-screeningtage-in-fraunberg/cnt-id-ps-caf86917-7ebb-427f-80a1-59feaedfe112</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-caf86917-7ebb-427f-80a1-59feaedfe112</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 11:28:00 +0200</pubDate></item><item><title>Betrunken gegen Baum gefahren</title><description>&lt;p>Am Sonntagmorgen, 19. April, kam es in Fraunberg zu einem Verkehrsunfall mit anschließender Unfallflucht. Über die Integrierte Leitstelle wurde zunächst ein Verkehrsunfall gemeldet, bei dem ein Pkw gegen einen Baum gefahren sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich das Unfallfahrzeug jedoch nicht mehr an der Unfallstelle. Stattdessen lagen zahlreiche Fahrzeugteile, darunter eine komplette Fahrzeugtür, im Straßengraben. Im Zuge der Ermittlungen konnte anhand aufgefundener Dokumente ein Hinweis auf den Fahrzeugführer erlangt werden. An dessen Wohnanschrift in Fraunberg stand ein stark beschädigter Transporter. In der Nähe konnte der 57-jährige Fahrer im Gras liegend vorgefunden werden. Der Mann stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,66 mg/l. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Zudem wurden ein Baum, ein Straßenpfosten sowie ein Verkehrsschild beschädigt, wodurch ein weiterer Schaden von rund 2.000 Euro entstand.Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion in Erding unter Tel. 08122/968-0 zu melden&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betrunken-gegen-baum-gefahren/cnt-id-ps-677ef1db-c39e-40ef-9ec0-7de304cf6778</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-677ef1db-c39e-40ef-9ec0-7de304cf6778</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:10:28 +0200</pubDate></item><item><title>Überholt trotz Gegenverkehr: 24-Jähriger fährt ins Feld</title><description>&lt;p>Ein 24-Jähriger überholt trotz Gegenverkehr einen Bus. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, lenkt er seinen Pkw in ein Feld.&lt;/p>&lt;p>24-Jähriger bei Unfall leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 5. März, gegen 16.40 Uhr befuhr ein 24-Jähriger mit seinem BMW die Staatsstraße 2082 von Reichenkirchen kommend Richtung Erding. Kurz nach dem Ortsende Reichenkirchen setzte er zum Überholen eines vor ihm fahrenden RVO-Busses an. Aufgrund der tiefstehenden Sonne übersah er jedoch einen entgegenkommenden Mercedes, welcher von einem 39-Jährigen gesteuert wurde.&lt;/p>&lt;p>Der Unfallverursacher versuchte noch auf seine Fahrspur zurück zu wechseln, touchierte aber das Heck des Busses. Um einen Zusammenstoß mit dem Mercedes zu vermeiden, lenkte er seinen BMW nach links an das angrenzende Feld.&lt;/p>&lt;p>Durch den Verkehrsunfall erlitt der Unfallverursacher eine leichte Schulterverletzung. Er wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins Klinikum verbracht. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 25.000 Euro. Im Einsatz waren insgesamt 27 Kräfte der Feuerwehren Reichenkirchen und Langengeisling.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueberholt-trotz-gegenverkehr-24-jaehriger-faehrt-ins-feld/cnt-id-ps-35dadae5-e797-4823-b3db-b83c22ddeb49</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-35dadae5-e797-4823-b3db-b83c22ddeb49</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 14:11:47 +0100</pubDate></item><item><title>Betrunkener fährt gegen Mauer - und greift Polizisten an</title><description>&lt;p>Ein alkoholisierter 42-Jähriger verliert die Kontrolle über sein Auto, das ein Blumenbeet durchquert und gegen eine Mauer prallt. Als die Polizei den Führerschein des Mannes beschlagnahmt, eskaliert die Situation.&lt;/p>&lt;p>Betrunkener greift Polizisten an&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 24. September, gegen 0.30 Uhr, fuhr ein 42-Jähriger mit seinem Volvo Pkw auf der Staatsstraße 2082 von Reichenkirchen kommend in Richtung Wartenberg. In einer Linkskurve in der Ortsmitte von Fraunberg kam der Pkw zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, durchquerte ein Blumenbeet und prallte im Anschluss gegen eine Hausmauer.&lt;/p>&lt;p>Nach dieser Kollision fuhr der 42-Jährige über einen Gehweg, um letztendlich vor der Mauer der örtlichen Kirche anzuhalten. Ein Zeuge konnte den Unfall beobachten und den Rettungsdienst verständigen. Der 42-Jährige kam zur medizinischen Abklärung ins Klinikum Erding. Dort wurde durch die eingesetzten Polizeibeamten ein Atemalkoholtest durchgeführt. Aufgrund des Ergebnisses von 1,08 mg/l wurde eine Blutentnahme angeordnet.&lt;/p>&lt;p>Bei der Beschlagnahme seines Führerscheins geriet der 42-Jährige derart in Rage, dass er die Polizeibeamten angriff und durch Anwendung von Gewalt gefesselt werden musste. Da keine medizinische Behandlungsbedürftigkeit vorlag, verbrachte der Mann die Nacht in der Arrestzelle der Polizei Erding. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von rund 28.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betrunkener-faehrt-gegen-mauer-und-greift-polizisten-an/cnt-id-ps-19c04ebd-1d46-4e18-9b43-b844bac94cbc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19c04ebd-1d46-4e18-9b43-b844bac94cbc</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2025 10:43:15 +0200</pubDate></item><item><title>Diebstähle auf Fraunberger Friedhof</title><description>&lt;p>Bislang unbekannte Täter haben mehrere bepflanzte Gräber des Fraunberger Friedhofs beschädigt und dekorative Gegenstände entwendet. Die Polizei Erding sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>In den Nächten vom 20. bis 22. Juli haben bislang unbekannte Täter mehrere bepflanzte Gräber des Fraunberger Friedhofs beschädigt und dekorative Gegenstände entwendet. Die Polizeiinspektion Erding hat ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Störung der Totenruhe eingeleitet. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Erding unter Tel. 08122/9680 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diebstaehle-auf-fraunberger-friedhof/cnt-id-ps-b7417db2-7885-4737-9748-2f5055d0a05f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7417db2-7885-4737-9748-2f5055d0a05f</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2025 13:25:21 +0200</pubDate></item><item><title>Technischer Defekt führt zu Wohnungsbrand</title><description>&lt;p>Ein Brand in einem Wohnhaus führt zu einem Großeinsatz der Feuerwehr und einem Sachschaden von rund 50.000 Euro. Als Brandursache wird ein defektes Küchengerät vermutet.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 13. Juli, gegen 22 Uhr, wurde die Integrierte Rettungsleitstelle über einen Brand in einem Wohnhaus informiert. Daraufhin eilten die Feuerwehren Fraunberg, Wartenberg und Reichenkirchen mit rund 45 Mann zum Einsatzort. Die drei Bewohner hatten das Haus bereits verlassen und waren unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Als Brandursache wird derzeit von einem technischen Defekt eines Küchengerätes ausgegangen. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 50.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/technischer-defekt-fuehrt-zu-wohnungsbrand/cnt-id-ps-9b4a59e4-a5fe-492f-b52f-4dcc6019a595</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b4a59e4-a5fe-492f-b52f-4dcc6019a595</guid><pubDate>Tue, 15 Jul 2025 14:56:47 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Pkw kollidiert: Motorradfahrer schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 16-Jähriger geriet mit seinem Kleinkraftrad in den Gegenverkehr und stieß frontal mit einem Auto zusammen. Er erlitt schwere Verletzungen an Arm und Bein.&lt;/p>&lt;p>Motorradfahrer schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 7. Juli, gegen 18.50 Uhr, befuhr ein 16-Jähriger mit seinem Kleinkraftrad die Gerichtsstraße von Lohkirchen kommend Richtung Tittenkofen. Aus bislang unbekannten Gründen kam das Kraftrad in einer Linkskurve zu weit auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Fiat Pkw, welcher von einer 58-Jährigen gesteuert wurde.&lt;/p>&lt;p>Der 16 Jahre alte Motorradfahrer erlitt dabei schwere Verletzungen am linken Arm und linken Bein. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Harlaching geflogen. Es entstand ein Sachschaden von rund 7.000 Euro. Zur Unfallaufnahme wurde ein Gutachter hinzugezogen. Beide Fahrzeuge wurden vorerst sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Die Unfallstelle war rund drei Stunden für den Verkehr gesperrt. Die Feuerwehr Reichenkirchen war mit 13 Mann im Einsatz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-pkw-kollidiert-motorradfahrer-schwer-verletzt/cnt-id-ps-466c08a8-fb2d-4ae5-870e-077c54be040d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-466c08a8-fb2d-4ae5-870e-077c54be040d</guid><pubDate>Wed, 9 Jul 2025 09:58:26 +0200</pubDate></item><item><title>Von Fahrbahn abgekommen</title><description>&lt;p>Am Sonntagnachmittag gegen 15:50 Uhr fuhr ein 29-Jähriger aus dem östlichen Landkreis mit seinem Motorrad (BMW) die ED 1 von Fraunberg kommend Richtung Maria Thalheim. In einer Linkskurve verlor er aus bislang unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei stürzte er die Böschung hinab. Aufgrund seiner schweren Verletzungen wurde er mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Erding eingeliefert. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 7.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-fahrbahn-abgekommen/cnt-id-ps-a9b33d95-cabd-48a6-b86e-e1654e8461bc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9b33d95-cabd-48a6-b86e-e1654e8461bc</guid><pubDate>Mon, 28 Apr 2025 09:38:53 +0200</pubDate></item><item><title>Gegen Stromverteilerturm gefahren: 49-Jähriger tot</title><description>&lt;p>Am Montag, 10. Februar, gegen 18.20 Uhr, befuhr ein 49-Jähriger mit seinem Pkw die Ortsverbindungsstraße zwischen Harham und der Staatsstraße 2082. Auf freier Strecke kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem ehemaligen Stromverteilerturm, der am Straßenrand steht.&lt;/p>&lt;p>Reanimationsversuche des Notarztes und des Rettungsdienstes blieben erfolglos, so dass der 49-Jährige seinen schweren Verletzungen erlag. Die Beschädigungen an dem stillgelegten Stromverteilerturm sind so massiv, dass das Bauwerk nach Angaben der Stadtwerke Erding abgerissen werden muss. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 40.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Die Freiwilligen Feuerwehren Reichenkirchen, Wartenberg und Langengeisling waren im Einsatz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gegen-stromverteilerturm-gefahren-49-jaehriger-tot/cnt-id-ps-80c6cb8c-3dd5-4fa2-b453-0964130b3e0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80c6cb8c-3dd5-4fa2-b453-0964130b3e0e</guid><pubDate>Wed, 12 Feb 2025 09:19:54 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall beim Abbiegen - Pkw gegen Krad</title><description>&lt;p>Montagnachmittag (16. März) ereignete sich auf der St 2082 bei Fraunberg ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Krad. Hierbei befuhr 19-jähriger Erdinger mit seinem Pkw VW die St 2082 von Reichenkirchen kommend in Fahrtrichtung Fraunberg und wollte in die Einmündung in Richtung Felben nach links abbiegen. Zum selben Zeitpunkt wurde der dieser von einem 19-jährigen Kradfahrer aus Wartenberg überholt. Da der Erdinger den Kradfahrer übersah, kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge, woraufhin der Kradfahrer stürzte. Er erlitt mittelschwere Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Erding verbracht. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beträgt ca. 19.500 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228964</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228964</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:14:08 +0100</pubDate></item><item><title>Junger Mann kommt von der Straße ab</title><description>&lt;p>Am Dienstagvormittag (25. August) gegen 9:30 Uhr fuhr ein 19jähriger aus der Gemeinde Fraunberg mit seinem Mercedes die ED 15 von Maria Thalheim kommend in nordwestlicher Richtung. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der junge Mann wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug geschnitten werden. Seine Verletzungen waren nicht lebensbedrohlich. Dennoch wurde er vorsorglich mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Rechts der Isar transportiert. Der Sachschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Im Einsatz waren Rettungskräfte der Feuerwehren Maria Thalheim, Erding, Wartenberg und Steinkirchen. Ebenfalls war ein Notarzt und zwei Rettungswägen im Einsatz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232142</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232142</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:44:51 +0100</pubDate></item><item><title>Drei Wildunfälle


innerhalb


einer Stunde</title><description>&lt;p>Im Frühjahr kommt es vermehrt zu Wildunfällen. Im Kreis Erding ereigneten sich am Sonntag, 28. April, zwischen 22 und 23 Uhr gleich zu drei tragischen Begegnungen zwischen Straßenverkehr und kreuzenden Wildtieren. Bei Fraunberg wurde ein Reh tödlich verletzt. In Langenpreising und Indorf wurden die beiden Tiere verletzt. Sie liefen in den Wald.Die in die Unfälle verwickelten Autofahrer kamen mit dem Schrecken davon. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von insgesamt rund 4000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218646</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218646</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:22:13 +0100</pubDate></item><item><title>Dekanatsgottesdienst im Park</title><description>&lt;p>Dekan Jochen Hauer wird ihn zum letzen Mal leiten&lt;/p>&lt;p>Bereits zum siebten Mal wird in diesem Jahr der Dekanatsgottesdienst des evangelischen Dekanats Freising im Park von Schloss Fraunberg gefeiert. Dieses Mal steht der Gottesdienst, der am Samstag, 18. Mai, um 11 Uhr beginnt, unter dem Motto „Neues wagen“. Momentan sei eine Zeit des Umbruchs und des Aufbruchs, sagt Dekan Jochen Hauer. Für die Landeskirche, die sich in einem Wandel befinde – und auch für ihn. Denn er verabschiede sich allmählich in seinen Ruhestand. Für ihn werde es der letzte große Gottesdienst sein, den er, der Ideengeber des Dekanatsgottesdienstes Fraunberg, gemeinsam mit Pfarrer Roland Fritsch aus Erding gestalten wird.Jochen Hauer kennt aus Traunstein, wo er früher Pfarrer war, die Berggottesdienste, die dort eine lange Tradition haben. Er wollte auch die Dekanatsgottesdienste, zu denen alle Gemeindemitglieder und auch die katholischen Mitbürger aus allen Kirchengemeinden eingeladen werden, an einem besonderen Ort feiern. Ganz bewusst sollte dieser nicht in der Ferne sein, das sei ihm wichtig gewesen: „Wir wollten im Dekanat bleiben“. Nach einigem Suchen fand der Dekan mit dem Schlosspark in Fraunberg einen „wunderbaren Rahmen“ für diesen besonderen Gottesdienst, erzählt er. Seit 2012 findet dieser nun dort statt – jedes Jahr unter einem anderen Motto.Für ihn seien die Gottesdienste dort immer etwas ganz Besonderes gewesen, sagt Jochen Hauer. „Man muss sich dorthin auf den Weg machen und feiert dann in einer idyllischen Umgebung und mit vielen Gemeindemitgliedern einen sehr schönen Gottesdienst.“ In den vergangenen Jahren seien immer etwa 100 bis 150 Besucher gekommen. Besonders sei auch die musikalische Umrahmung, die von den Posaunenchören des Dekanats gestaltet werden. In diesem Jahr wird die Bezirkskantorin Birgit Gebhard die Leitung übernehmen. Nach dem Gottesdienst gibt es dann noch ein gemütliches Beisammensein bei Essen und kühlen Getränken.Nur gute zwei Wochen später, am Sonntag, 2. Juni, wird Jochen Hauer dann gemeinsam mit der Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler in der Freisinger Christi-Himmelfahrtskirche seinen Abschiedsgottesdienst feiern. Nach fast 20 Jahren verabschiedet sich der 65-Jährige von seinem Amt als evangelischer Dekan und geht in den Ruhestand.&lt;/p>&lt;p>Der Schlosspark bildet einen "wunderbaren Rahmen"&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219078</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219078</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:42:13 +0100</pubDate></item><item><title>Fraunberg · KBW-Kurs: Progressive Muskelentspannung</title><description>&lt;p>Das Katholische Bildungswerk Landkreis Erding e.V. bietet demnächst in Fraunberg einen Kurs »Progressive Muskelentspannung« an.&lt;/p>&lt;p>Das Katholische Bildungswerk Landkreis Erding e.V. bietet demnächst in Fraunberg einen Kurs »Progressive Muskelentspannung« an.&lt;/p>&lt;p>In dem Kurs lernen die Teilnehmer, ihre Verspannungen in den Muskeln wahrzunehmen und dann loszulassen. Sie erfahren dabei, dass ein Entspannen des Körpers auch zu einer geistig-seelischen Ausgeglichenheit führt und neue Energie bringt.&lt;/p>&lt;p>Das Verfahren ist nach Angaben der Veranstalter nachgewiesen wirksam bei funktionellen und vegetativen Störungen, wie Kopfschmerz, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Hypertonie, Stress oder Ängste. Die Übungen sind leicht erlernbar und lassen sich gut in den Alltagsablauf einbauen. Der vierteilige Kurs startet am Donnerstag, 8. März, im Gemeindezentrum Fraunberg und findet jeweils von 18.30 bis 19.30 Uhr statt. Die Teilnehmergebühr beträgt 30 Euro.&lt;/p>&lt;p>Anmeldungen nimmt die Kursleiterin Gaby Mutzbauer bis 5. März unter&lt;/p>&lt;p>Tel. 0 87 62/55 07 entgegen. Veranstalter sind der Pfarrverband Reichenkirchen-Maria Thalheim und das Katholische Bildungswerk Landkreis Erding e.V.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa201477</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa201477</guid><pubDate>Tue, 27 Feb 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinderatswahl Fraunberg 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Fraunberg vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Fraunberg vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146851</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146851</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgermeisterwahl Fraunberg</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Fraunberg vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Fraunberg vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146825</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146825</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Panoptikum</title><description>&lt;p>Magisches mit Wolfgang F. Hofer&lt;/p>&lt;p>Zweimal gastiert der Literat und bayrischer Mundartdichter Wolfgang F. Hofer mit seiner kunterbunten Gruppe und zwei unterschiedlichen Programmen im Frühjahr noch im Landkreis ErdinWolfgang F. Hofers Panoptikum ist ein Blumenstrauß voller kreativer Erlebnisse für das Publikum. Neben bayrischen Mundartgedichten aus der Heimat, die unser Leben heute widerspiegeln und immer wieder eine Brücke in die Vergangenheit bauen, hat der Autor auch viele Verse zum Lachen und Entspannen mitgebracht.Für die Musik sind Liedermacher, Albert Zimmerer und Elisabeth Lohmaier-Wachinger zuständig. Zusätzlich ist Geschichtenerzähler Michael Fröhlich dabei, der neben einer eigenen Geschichte auch einige von Hofers Texten interpretieren wird.Die illustre Veranstaltung speist sich aus Hofers aktuellem Buch „Panoptikum“ und vielen bayrischen Heimatgedichten seines Buchs „Droadbodn“ und „Das Geheimnis von Vielherzbach“. Das Programm garantiert jedenfalls einen geschmackvollen Stilmix durch den Kosmos eines Lebens, von der Wiege bis zur Bahre, mit viel bunten Sprengseln dazwischen.Der Eintritt zu den Lesungen ist frei, Spenden sind erbeten. Die Bücher sind bei der Veranstaltung, im regionalen Buchhandel und beim Autor direkt unter kontakt@wolfgang-hofer.de erhältlich. Mehr Infos über Werk und Tour finden sich auf www.wolfgang-hofer.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJMU1XTXdNVEl0WVdFMo8rxhTi5-XuyQ3GWrCj2r2ANLRwEDl6Nh1BMaQNaZukhKWPeR-NNkMeliSIsEE_IUPh4Fu98Zb3qEfmjxR2VJf8q6c_MAL1brR0V3u7qLpQemtXrqfa1j0t6k6OJsmZNV-wG6_9ut_iXI_0NFIscHo=?preset=fullhd" length="268951"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/panoptikum/cnt-id-ps-cef7cefd-e0ad-401c-825c-1d53d068adfa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cef7cefd-e0ad-401c-825c-1d53d068adfa</guid><pubDate>Sun, 30 Mar 2025 18:31:07 +0200</pubDate></item><item><title>Mehr artenreiche Mähwiesen im Landkreis Erding</title><description>&lt;p>Projekt der Regierung von Oberbayern beendet&lt;/p>&lt;p>Bunte Wiesen voller Blüten, summender Wildbienen und flatternde Schmetterlinge: Die Flachland- und Bergmähwiesen in Oberbayern gehören zu den wertvollsten und artenreichsten Lebensräumen der Region. Diese Blumenwiesen sind einst durch traditionelle Landwirtschaft mit schonender Bewirtschaftung entstanden, heute jedoch durch intensive Nutzung stark bedroht.&lt;/p>&lt;p>Im Landkreis Erding und Freising endete nun ein dreijähriges Mähwiesenprojekt, in dessen Rahmen der Zustand dieser Wiesen detailliert erfasst und erste Schritte für den langfristigen Erhalt und die Verbesserung dieser wichtigen Biotope gemeinsam mit Bewirtschaftern entwickelt wurden. Das vom Umweltministerium finanzierte Projekt begann 2022 und wurde von der Regierung von Oberbayern gemeinsam mit der Unteren Naturschutzbehörde Erding und dem Institut für Umweltplanung und Raumentwicklung (ifuplan) umgesetzt. Über zwei Jahre wurden in den Projektgemeinden Erding, Kirchberg, Langenpreising, Wartenberg, Fraunberg und Moosburg an der Isar rund 376 Hektar Wiesen untersucht und der Bestand der Pflanzenarten sorgfältig dokumentiert.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt wurden 32 Hektar direkt als artenreiche Flachland-Mähwiesen eingestuft, zusätzlich zeigten viele weitere Wiesen großes Potenzial zur Umwandlung in artenreiche Wiesen. Um die Artenvielfalt zu fördern, wurden Maßnahmen gezielt auf die Bedürfnisse der Mähwiesen abgestimmt. Um für wertvolle Pflanzenbestände und viele Insekten bessere Lebensraumbedingungen zu schaffen, wurde häufig eine „Aushagerung” empfohlen. Dabei werden übermäßigen Nährstoffe durch Düngeverzicht und Abtransport des Mahdguts reduziert. Auch das gezielte Einsäen heimischer Blütenpflanzen und das Anpassen der Mahdtermine sind mögliche Maßnahmen, die mit den Bewirtschafter:innen besprochen wurden.&lt;/p>&lt;h2>Bewirtschafter beraten&lt;/h2>&lt;p>Damit diese Maßnahmen nachhaltig wirken, sind die Bewirtschafter zu Fördermöglichkeiten beraten worden. Beispielsweise können bestimmte Mahdzeitpunkte und der Düngeverzicht auf artenreichen Wiesen im Rahmen des Vertragsnaturschutzprogramms (VNP) gefördert werden. Bewirtschafter, die Interesse am VNP haben, können sich an die untere Naturschutzbehörde am Landratsamt werden.&lt;/p>&lt;p>Doch das Projekt richtete sich nicht nur an die Landwirtschaft: Bei Wanderungen und Veranstaltungen konnten sich Interessierte vor Ort ein Bild von der Blütenpracht und Insektenvielfalt der besonderen Wiesen machen. Um diese Vielfalt zu erhalten, ist der Schutz der Mähwiesen für die Region wichtig. Zum Projektabschluss werden Informationstafeln an Wegesrändern aufgestellt, die Besucher über Entstehung, Seltenheit und Pflege der wertvollen Lebensräume informieren. Die Schönheit und Vielfalt der heimischen Mähwiesen bleibt den Bürgern der Landkreise Erding und Freising weiterhin zum Besichtigen und Erleben erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldReVpEWXlaRFl0TnpWaFZFW6ZYV8120EP6h_zmdFhOxCiRB7TlRwOBYJ2ngAXC1dP5k9Ev1wYbLLIrLZo65L0HuGE0rTfyi7unLvodsgfRXtUWdqIehMWl9NTeyYnH78gIyhaiCRHS-eQ7D96lTuPOQOswlh7jqF_BRKp3I8c=?preset=fullhd" length="4428027"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-artenreiche-maehwiesen-im-landkreis-erding/cnt-id-ps-5e1f3a0c-77ea-49d8-acc7-b2476039395c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5e1f3a0c-77ea-49d8-acc7-b2476039395c</guid><pubDate>Tue, 3 Dec 2024 16:29:42 +0100</pubDate></item><item><title>Fit für das „Erlebnis Bauernhof“: 26 Landwirte qualifiziert</title><description>&lt;p>26 neue Landwirtinnen und Landwirte qualifiziert&lt;/p>&lt;p>Wie gestalte ich einen spannenden und lehrreichen Bauernhofbesuch für Schulkinder? Mit dieser zentralen Frage beschäftigten sich 26 Landwirtinnen und Landwirte bei der eintägigen Qualifizierung „Fit für das Programm Erlebnis Bauernhof”. Die Veranstaltung, organisiert vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding, bot ein umfassendes Informationspaket für zukünftige Anbieter des Programms.&lt;/p>&lt;p>Am Vormittag erhielten die Teilnehmer fundierte Einblicke in die methodische Gestaltung eines Hofbesuchs, die betrieblichen und persönlichen Voraussetzungen sowie Themen wie LehrplanPLUS, Hygienevorgaben und Sicherheitsmaßnahmen. Zudem wurden die Projektwochen „Alltagskompetenz” an Schulen, die Antragstellung und die Abrechnung ausführlich erläutert.&lt;/p>&lt;p>Ein besonderer Höhepunkt des Nachmittags war der Besuch auf dem Milchviehbetrieb von Angelika Wenhart in in Grafing (Gemeinde Fraunberg). Als erfahrene Anbieterin des Programms „Erlebnis Bauernhof” zeigte sie der Gruppe, wie ein erfolgreiches Hofprogramm gestaltet werden kann. Dabei gab sie praktische Tipps und stand den Teilnehmenden für Fragen zur Verfügung. „Ich habe so viele wertvolle Anregungen mitgenommen. Es war ein rundum interessanter Tag!”, lautete das positive Feedback einer Teilnehmerin.&lt;/p>&lt;p>„Der Bauernhof ist ein idealer Ort, um mit allen Sinnen zu lernen und aktiv zu sein”, betonte Brigitte Mogensen vom AELF, die das Seminar geleitet hat. Ein Besuch auf einem landwirtschaftlichen Betrieb ermögliche es Schulkindern, die Wertschätzung für Lebensmittel ebenso wie das Verständnis für Umwelt und Natur zu stärken.&lt;/p>&lt;h2>Über 500.000 Schulkinder dabei&lt;/h2>&lt;p>Seit dem Start des Programms „Erlebnis Bauernhof” im Jahr 2012 haben insgesamt 534.082 Schulkinder aus 26.762 Klassen daran teilgenommen. Das Programm schärft das Bewusstsein für Regionalität und Nachhaltigkeit und regt dazu an, das eigene Verbraucherverhalten zu hinterfragen. Mit den 26 frisch qualifizierten Anbietern stehen nun weitere engagierte Landwirtinnen und Landwirte bereit, um jungen Menschen die Welt der Landwirtschaft näherzubringen und ihre Begeisterung für regionale Lebensmittel und die Natur zu wecken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpVek5ESXdaamt0TnpoaIEc9_pcYIOQgjcHCJhX0dlNUk2yiigvY_F1Xo57BlhGGz4i1viVjkeJ4wSNYrxvzS82uXP55c-s_lywYP2hPi2yTFQBM_OvnETtCSJq9FLAuLWUxu7hFxdyJD7EKhCTSOu8o_4byfud7FZ7S-yId3c=?preset=fullhd" length="308564"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fit-fuer-das-erlebnis-bauernhof-26-landwirte-qualifiziert/cnt-id-ps-014ffa2a-3c20-4ea1-8c4e-b1adb7e3c55a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-014ffa2a-3c20-4ea1-8c4e-b1adb7e3c55a</guid><pubDate>Tue, 26 Nov 2024 11:25:58 +0100</pubDate></item><item><title>AZV schließt Vertrag</title><description>&lt;p>Kapazitätsgrenze erreicht&lt;/p>&lt;p>Der Abwasserzweckverband Erdinger Moos (AZV) erweitert seinen Einzugsbereich um die Gemeinde Fraunberg, ohne die Kommune allerdings als weiteres Verbandsmitglied aufzunehmen: Fraunberg wird „einleitungsberechtigt“. „Ohne die Vereinbarung müssten wir eine neue Kläranlage bauen“, erklärte Wiesmaier. Die bestehende Anlage habe „das Ende ihres technischen Zyklus und die Kapazitätsgrenze“ erreicht. Er sei „sehr dankbar, dass wir mit dem AZV einen zuverlässigen Partner für eine so wichtige Aufgabe gefunden haben, die viele Bürger aber als allzu selbstverständlich ansehen“. Wie der Bürgermeister betonte, ist der Anschluss an den AZV dennoch mit einem enormen technischen und finanziellen Aufwand für seine Kommune verbunden. Neben Erding gehören dem AZV die Gemeinden Berglern, Eitting, Forstern, Forstinning, Hohenlinden, Moosinning, Neuching, Oberding, Ottenhofen, Pastetten, Wörth sowie die Flughafen München GmbH an. Darüber hinaus besteht bereits – wie jetzt mit Fraunberg - ein Einleitungsvertrag mit dem Markt Markt Schwaben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRkbE1tWTVOelV0TUdRM_dhZc-ZDwExbOK1IFF7YqjFzfQHDweGpW-pWhkP3B7OGCZECt00f55T_ri3VT1Mdnz4Ryda02jGscp3bVK8CFSKu7UcFjW_O9MvrF3NaqrRboGT0HG32WHlL7dpA49agwjKfz7f0AW9tLKFnR5WCK8=?preset=fullhd" length="307160"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/azv-schliesst-vertrag/cnt-id-ps-f0925671-fb36-491b-8309-b5ce839c899a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0925671-fb36-491b-8309-b5ce839c899a</guid><pubDate>Thu, 18 Jul 2024 09:01:32 +0200</pubDate></item><item><title>100. Geburt des Jahres im Klinikum Landkreis Erding</title><description>&lt;p>Kleiner Jubilar im Klinikum Landkreis Erding&lt;/p>&lt;p>567 Babys kamen 2023 im Klinikum Landkreis Erding auf die Welt. In diesem Jahr steuert die Geburtenrate erneut auf das langjährige Mittel von 600 zu - auch dank des Neu-Reichenkircheners Tim Srbeny, der seit dem 2. März als 100. Neugeborenes im Jahr 2024 der derzeit jüngste und mit 2640 Gramm und 50 Zentimetern Körpergröße womöglich auch der leichteste und kleinste Jubilar im Landkreis Erding ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRNMlpUQTVZak10TjJZMfyT1VZoBuw0FQeA4d2QE9spyVLJHiyydKy_805EGPkxJQPKwZCeczZq-aLFBJmHMcysBtKYFXcXY-G2x_sPjERBFRjV3vZPyuMKI3akmlt_kRJWW_CHlytAsyMCUDEStGhuxHJdgtU3lEpaEP2JUO4=?preset=fullhd" length="299506"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256898</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256898</guid><pubDate>Wed, 6 Mar 2024 14:24:08 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolgreiches Crowdfunding</title><description>&lt;p>St. Hubertusschützen können Schießstände modernisieren&lt;/p>&lt;p>Ein traumhaftes Ergebnis erzielten die St. Hubertusschützen Fraunberg e.V. über die „Viele-schaffen-mehr”-Plattform der VR-Bank Erding eG: Nun können sie beide Schießstände komplett modernisieren.Projektleiter Gerhard Zehetner wollte mindestens 5.000 Euro mithilfe der Crowdfunding-Plattform „Viele schaffen mehr” der VR-Bank Erding eG sammeln, um den Wunsch, beide Schießstände zu erneuern und auf elektronische Zielerfassung umzurüsten, umsetzen zu können.Der Verein übertraf das Ziel überrascht um mehr als das Vierfache und erreichte die stolze Summe von 20.925 Euro. Dieser Betrag wurde am 24. Januar symbolisch von Günter Kaps, Betreuung Vermögenskunden der VR-Bank Erding eG, überreicht. 54 Unterstützende hatten 17.925 Euro auf dem Projektkonto gesammelt, die Schützen erhielten 3.000 Euro als Co-Funding der VR-Bank obendrauf. Projektleiter Zehetner von Anfang an überzeugt, die nötige Summe zu schaffen, aber mit dem derart großen Erfolg hatte er nicht gerechnet. „Das Ergebnis hat den Rahmen deutlich gesprengt”, so der 1. Schützenmeister. „Wir bedanken uns von Herzen für diese großartige Unterstützung.”Die VR-Bank Erding eG ist ebenfalls begeistert. „Wir freuen uns, den St. Hubertusschützen den Weg zum Erfolg geebnet zu haben. Wir stellen gemeinnützigen Vereinen und Institutionen die Crowdfunding-Plattform kostenfrei zur Verfügung. So erreichten bereits 32 Projekte mehr als 400.000 Euro an gesammelten Unterstützungszahlungen. Dafür konnten wir über 63.000 Euro an Co-Funding übergeben”, so Sabine Knust, Projektleitung Crowdfunding.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldJME9XVmlNMkl0TVdKajtKre82Uh7dqcBagDBbyE0CwOsxr2kuA5xn1MeGy-9Ci4SeBduBEgS9QQJavwMup4E65qL-kjWrO1fIltqxS5hIVOoBaxYGtO8vHMKRVEzFPo0wGUaYZhfS3ZpDcKp-1hyGxWVPR5gGM2zXVcJV1ek=?preset=fullhd" length="297154"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiches-crowdfunding/cnt-id-ps-abee26f0-4d93-48bb-a880-cbda4b0ccb2a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-abee26f0-4d93-48bb-a880-cbda4b0ccb2a</guid><pubDate>Fri, 26 Jan 2024 11:20:38 +0100</pubDate></item><item><title>Probleme mit den Rasern</title><description>&lt;p>Zweckverband setzt auf stärkere Verkehrsüberwachung&lt;/p>&lt;p>Der Verkehrsdruck steigt in vielen Gemeinden im Kreis Erding, die Rücksichtslosigkeit der Autofahrer aber zumindest gefühlt auch. So kam es in der Gemeinde Langenpreising zu einem wohl kreisweiten Negativ-Rekord: Die Gemeinde hat im Ortsteil Zustorf eine Messung durchgeführt, und zwar in dem Bereich mitten im Ort, wo die Höchstgeschwindigkeit auf 30 Stundenkilometer festgesetzt ist: Über 70 Prozent der Autofahrer hielten sich nicht daran. Die Schnellsten donnerten gar mit geradezu kriminellen 93 „Sachen“ durch das Dorf. Der Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung hat steigende Mitgliederzahlen. 148 sind es dem Imageprospekt zufolge aktuell. Die Gründe dafür werden durch solche Messergebnisse dokumentiert. Die Kommunen wissen sich nicht mehr anders zu helfen. In der Tendenz ist auch feststellbar, dass die Gemeinden, die bisher nur den ruhenden Verkehr haben überwachen lassen, diese Kontrollfunktion jetzt nach Möglichkeit auch auf den fließenden Verkehr ausweiten. Die Angaben des Zweckverbandes bestätigen diese Tendenz. Reiner Deyerer, Außendienstler eben dieses Zweckverbandes, kann sich jedenfalls über mangelnde Arbeit nicht beklagen. Auch steigt die Zahl der von den Gemeinden beschafften Anzeigetafeln, die die aktuelle Geschwindigkeit anzeigen. Wer diese nicht ernst nimmt hat die Technik nicht verstanden: Die Software erfasst sehr genau Datum, Uhrzeit, gefahrene Geschwindigkeit, und sie wirft auch Daten über die Zahl der durchfahrenden Fahrzeuge aus. Folge: Steigt, wie in Zustorf, die Zahl der Verstöße und das Gerät bestätigt das Bauchgefühl der Bürger, die solche Messungen fordern, wird die Gemeinde hier mit dem Messfahrzeug des Zweckverbandes anrücken. So geschehen auch in Zustorf. Bürgermeister Josef Straßer war da ganz schnell. Ergebnisse stehen noch aus, aber der Gemeindechef geht nach dieser Aktion von einer steigenden Zahl von unfreiwilligen Fußgängern aus. Zustorf jedenfalls wird in die Statistik eingehen: 215.000 Verfahren im Bereich „Fließender Verkehr“ im Jahr 2018. Neuere Werte sind noch nicht verfügbar. Und dieses Messfahrzeug ist nicht so auffällig wie die Anzeigetafel, im Gegenteil. Auch was die Messtechnik angeht, geht der Verband mit der Zeit.In Fraunberg das gleiche Bild: Mitten im Ort, beim Bürgerhaus und der Kirche, überdies mit einer Abzweigung und einer recht scharfen Kurve, ist die Höchstgeschwindigkeit ebenfalls auf 30 Stundenkilometer begrenzt worden. Als der Zweckverband hier seine Messeinrichtung aufbaute und das dazugehörige Fahrzeug auch noch auf einem nahen Parkplatz regelrecht versteckte blitzte es des Öfteren. Die Bürger sehen es gern, vor allem an den Durchfahrtstraßen. Kommentare gegenüber der Redaktion jedenfalls waren durchweg positiv. Das alte Gerede, dass die Gemeinde hier „Wegelagerei“ betreibe und „abzocken“ wolle ist durch die Jahresrechnungen der Kommunen inzwischen mehrfach widerlegt: Wirklich Kasse machen lässt sich damit nicht, denn die Kosten für diese Maßnahmen sind nicht zu verachten: Die Mitarbeiter des Zweckverbandes arbeiten nicht für Gotteslohn, die Fahrzeuge müssen gewartet und auch mal erneuet, die Messeinrichtungen geeicht werden. Alles das lässt der Zweckverband sich natürlich bezahlen, und Deyerer geht mit diesem Thema, wenn er in die Gemeinderäte kommt, auch recht offensiv um. Er kennt die Biertischparolen von den notleidenden kommunalen Haushalten natürlich auch zu Genüge und wird nicht müde zu betonen, dass es um die Verkehrssicherheit geht. In mehreren Gemeinderäten kommt jetzt auch noch ein weiteres Motiv hinzu: Autos mit 30 Stundenkilometern sind klar leiser als solche mit 50. Schutz der Bürgerschaft vor Verkehrslärm wird jedenfalls immer mehr zum Thema. kw&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1FM1ptTTBZVGt0TlRCbN2b-pSnJd-MwhBIf-pE9Abse3b7lwVkDtzdBa7Yu92j-X5nGWPDwxpi_MyPo0BVu2pEoKspAn_KWniaa_IlDLob4oobox2vMwPoXNjGe5BA2jqoPF3lJYjhLJr7GuHaeFuNglxtqzwmOBOy_9bhpt4=?preset=fullhd" length="256475"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231925</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231925</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:17:10 +0100</pubDate></item><item><title>600 Jahre Wallfahrtsgeschichte</title><description>&lt;p>Wallfahrtskirche ist das Herzstück Maria Thalheims&lt;/p>&lt;p>Den Höhepunkt des 600-jährigen Jubiläums der Wallfahrt nach Maria Thalheim bildete der vom Förderverein der Wallfahrtskirche organisierte Festakt am Vorabend des 15. August mit der Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL, als Ehrengast. Neben zahlreichen Bürgerinnen und Bürger waren auch die Heimatabgeordnete Ulrike Scharf, der Landrat des Landkreises Erding Martin Bayerstorfer, der Bürgermeister der Gemeinde Fraunberg und erster Vorsitzender des Fördervereins Hans Wiesmaier und viele weitere kommunale Politikerinnen und Politiker nach Maria Thalheim gekommen, um diesen besonderen Abend gemeinsam zu feiern.„Für mich ist es eine ganz besondere Ehre und große Freude unsere Landtagspräsidentin heute hier bei uns in Thalheim begrüßen zu dürfen“, erklärte die Heimatabgeordnete Ulrike Scharf. Und betonte weiter „die Anwesenheit unserer Landtagspräsidentin ist ein sehr starker Ausdruck für die Wertschätzung der Marienwallfahrt in Bayern. Wallfahrtsorte haben eine große Bedeutung für den Zusammenhalt und das Miteinander in der Gesellschaft und sind in heutigen Zeiten ein wichtiges Zeichen für Stabilität. Unsere Wallfahrtskirche in Maria Thalheim ist ein spürbares und sichtbares Denkmal mit enormer Strahlkraft - sie ist das Herzstück unseres Ortes.“Auch Hans Wiesmaier war stolz die Landtagspräsidentin zur Marienandacht mit Lichterprozession und der feierlichen Enthüllung der Jubiläumstafel in seiner Gemeinde willkommen zu heißen. Ilse Aigner lobte in ihrer Rede die Pflege des Brauchtums in Maria Thalheim und betonte außerdem welch großes Potential die Frauen für die katholische Kirche darstellen. Sie erläuterte ferner, dass der Schutz der Demokratie von großer Bedeutung für unsere Gesellschaft sei.Alle Redner waren sich einig, dass der Einsatz des Fördervereins für die Wallfahrtskirche Maria Thalheim außergewöhnlich ist. Die Heimatabgeordnete Scharf erklärte „das unermüdliche Engagement des Fördervereins ist einzigartig. Die Erhaltung unseres Kunstschatzes verdanken wir dem enormen Einsatz des Fördervereins.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Sa09ESm1Zamt0WTJWbA1uu0hLOWrd8M9cX9VMcCEkmpWxDhcV24nrkT7aBgSG0HLvNbl0rnpBBreRTKMQscaM6EfsFb9coyznfKl65KMwGwOd3auj5ZKIAvHvUteMQUUrnq6eBRufx4dXx7eFtLzbYBT-jxDCoDCnSfE4Vow=?preset=fullhd" length="293928"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222518</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222518</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:10:23 +0100</pubDate></item><item><title>Besondere Premiere</title><description>&lt;p>Kammerkonzert im Schloß Fraunberg&lt;/p>&lt;p>Die Dorfener-Kammersolisten gastieren zum ersten Mal im Rahmen der Schloßkonzerte in Fraunberg. Das Ensemble mit Mirjam Brüllmann (Geige), Yuka Grüner (Geige und Bratsche), Marjorie Danzer (Bratsche), Claudia Gondola de Hackel (Flöte), und Helmut Veihelmann (Cello) hat Werke von bekannten und weniger bekannten Komponisten im Programm. So erklingen das Divertimento F-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart und ein Terzett für zwei Geigen und Bratsche von Antonin Dvorak. Weniger bekannt aber trotzdem sehr reizvoll sind die Werke mit Querflöte: virtuose Quintette von Joseph Martin Krauss und den Gebrüdern Andreas und Bernhard Romberg. Der Eintritt zur Serenade am 30. Juni, um 18.00 Uhr, im Schloß Fraunberg ist frei (Kollekte). Nach dem Konzert gibt es einen kleinen Umtrunk.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBME1HWmpaREl0TldVekyN6m1MNpLU1q9EsnII2Qa2ML-81OJnqOiEyayF3mva2o9-oZa0giIAyvIJWrIxSxub31S0ED3WL95hCivd8n-ng4fY9qNL89i68x0dxcucoEps1ev7qDxtkQmEPMMaPEMafZRIBHO_cO0BqxvhPgI=?preset=fullhd" length="302759"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220492</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220492</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:45:54 +0100</pubDate></item><item><title>Lese-Café im Stüberl</title><description>&lt;p>Das Lese-Café im Stüberl beim Strasser-Wirt in Oberbierbach ist seit kurzem wieder jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat geöffnet &#x96; so auch am Mittwoch, 23. Oktober, ab 15 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Das Lese-Café im Stüberl beim Strasser-Wirt in Oberbierbach ist seit kurzem wieder jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat geöffnet &#x96; so auch am Mittwoch, 23. Oktober, ab 15 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Über interessante Geschichten soll es im Lese-Café zu anregenden Gesprächen kommen, die das Miteinander und gegenseitige Kennenlernen fördern sollen. Die Nachmittage sind keine Fortsetzungsveranstaltungen, sondern können einzeln oder in größeren Abständen besucht werden. Das Lese-Café ist auch keine geschlossene Veranstaltung, jeder ist willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa140127</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa140127</guid><pubDate>Sun, 20 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Irish Folk in Oberbierbach</title><description>&lt;p>Keltische Rhythmen aus Irland und Schottland bieten am Mittwoch, 2. Oktober, ab 20 Uhr, die Musiker von »The Real Motherfolkers« im Gasthaus Strasser in Oberbierbach (Gemeinde Fraunberg). Mit Geige, irischem Dudelsack, Akkordeon, Gitarre, Mandoline, Flöte und Banjo werden Songs und Instrumentals interpretiert. Der Eintritt beträgt 5 Euro.&lt;/p>&lt;p>Keltische Rhythmen aus Irland und Schottland bieten am Mittwoch, 2. Oktober, ab 20 Uhr, die Musiker von »The Real Motherfolkers« im Gasthaus Strasser in Oberbierbach (Gemeinde Fraunberg). Mit Geige, irischem Dudelsack, Akkordeon, Gitarre, Mandoline, Flöte und Banjo werden Songs und Instrumentals interpretiert. Der Eintritt beträgt 5 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa139067</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa139067</guid><pubDate>Mon, 30 Sep 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schwer verletzt</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 8. September, kam es in der Gemeinde Fraunberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 8. September, kam es in der Gemeinde Fraunberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde.&lt;/p>&lt;p>Der 59-Jährige war mit seiner Yamaha von Fraunberg kommend auf der Kreisstraße 15 in Richtung Maria Thalheim unterwegs. In der Rechtskurve kurz vor dem Ortseingang Maria Thalheim kam er nach links von der Straße ab. Dabei riss die Maschine noch ein Verkehrszeichen um, bis das Motorrad schließlich stürzte. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Hubschrauber in ein Münchner Klinikum eingeliefert. Der Sachschaden wird auf circa 5200 Euro geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa138153</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa138153</guid><pubDate>Tue, 10 Sep 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Keine Covid-Patienten im Klinikum</title><description>&lt;p>Corona-Virus im Landkreis Erding – Sachstand 2. September&lt;/p>&lt;p>Zu den bestätigten Covid-19-Fällen im Landkreis Erding am Dienstag (1. September) fünf neue Fälle hinzugekommen. Die Zahl der bestätigten Fälle steigt damit von 782 auf 787. Die neuen Fälle stammen aus Finsing (4) und Fraunberg (1).In den vergangenen 7 Tagen gab es damit im Landkreis Erding auf 100.000 Einwohner bezogen 15,9 Neu-Infizierte (sog. 7-Tage-Inzidenz). Die Zahl der Genesenen steigt von bleibt bei 737 Personen. Damit gelten derzeit 39 Personen als infiziert. Im Klinikum Landkreis Erding wird derzeit kein Covid-19-Patient behandelt. An der zentralen Screeningstelle wurden am Mittwoch (2. September) Tag 41 Personen getestet; insgesamt wurden bisher 7.706 Tests durchgeführt.Das Contact Tracing Team im Landratsamt Erding geht weiterhin seiner Arbeit nach. Durchschnittlich drei bis fünf Kontaktpersonen der ersten Kategorie hat ein Index-Fall derzeit normalerweise – Landrat Martin Bayerstorfer freut das sehr: „Das zeigt, dass sich die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Erding sehr verantwortungsbewusst mit der aktuellen Situation umgehen. So können wir auch weiterhin die Lage im Griff behalten.“ Nur selten kommt es vor, dass ein Indexfall aufgrund des Besuchs einer Veranstaltung oder ähnlichem mehr Kontaktpersonen hat, die in Quarantäne müssen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1WaE5HUXpOREl0WkdGargM2v-UMLOsUYcOx8JlOQ9ocBb7CoP_2mDB_3NpuZ5YPh79VdPsYkCi6PIDKDweHt0GqDJQBl342V1-BnU3xj5TRWQ0Aa3xOleGP3ILt2UboEzg7DjX2legPAWEEhf5WjrCV_msaZbdnQqHgLSGEUY=?preset=fullhd" length="70194"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232252</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232252</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:17:21 +0100</pubDate></item><item><title>Fraunberg · »Werd scho wern«: Martin Wicharys Premiere in Fraunberg</title><description>&lt;p>Boarisch Kabarett von und mit Martin Wichary alias »Wiggerl« gibt es am Samstag, 19. März, im Gasthaus Stulberger in Fraunberg mit der Premiere des Programmes »Werd scho wern&#x85; (as Beste und no mehr&#x85;)«. Ein kleines »Best of« mit neuen Geschichten und Gags und einer ordentlichen Portion Gesang, so stellt sich das neue Kabarett und Comedy Programm von Martin Wichary alias Wiggerl aus Berglern zusammen.&lt;/p>&lt;p>Boarisch Kabarett von und mit Martin Wichary alias »Wiggerl« gibt es am Samstag, 19. März, im Gasthaus Stulberger in Fraunberg mit der Premiere des Programmes »Werd scho wern&#x85; (as Beste und no mehr&#x85;)«. Ein kleines »Best of« mit neuen Geschichten und Gags und einer ordentlichen Portion Gesang, so stellt sich das neue Kabarett und Comedy Programm von Martin Wichary alias Wiggerl aus Berglern zusammen.&lt;/p>&lt;p>Natürlich wie immer völlig unpolitisch und aus dem Leben gegriffen. Krachert boarisch mit Schenkelklopfern gespickt und garniert und oft nur ganz knapp über der Gürtellinie.&lt;/p>&lt;p>Karten gibt&#x92;s im Vorverkauf unter Tel. 0 87 62/38 66 sowie im Gasthaus Stulberger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRZMk9EUXdaamt0TkRrNbFsIppc3aVS3FJ0ql0yWoXpWY--sRf1tdXj67nJdYVA7Adh08ofT2JXa0PLlxw64-y8YvEfpOh4oJTRCDXG4Gl0aHjUpWeqE0Hm0HWgRsHiuoasm38rG0WIQDmtjyZkRvMziLG7wBH3SrKNAvvhEmQ=?preset=fullhd" length="91970"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa173393</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa173393</guid><pubDate>Fri, 19 Feb 2016 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Fraunberg · Führung durch Kirche Maria Thalheim</title><description>&lt;p>Christoph Kürzeder, Leiter des Freisinger Diözesanmuseums, hat mit Ulrike Scharf, Abgeordnete des Bayerischen Landtags, zu einer Führung durch die Wallfahrtskirche Maria Thalheim eingeladen. Organisiert wurde die Veranstaltung vom CSU-Ortsverband Fraunberg.&lt;/p>&lt;p>Christoph Kürzeder, Leiter des Freisinger Diözesanmuseums, hat mit Ulrike Scharf, Abgeordnete des Bayerischen Landtags, zu einer Führung durch die Wallfahrtskirche Maria Thalheim eingeladen. Organisiert wurde die Veranstaltung vom CSU-Ortsverband Fraunberg.&lt;/p>&lt;p>Die Führung, zu der knapp 80 Besucher kamen, handelte von den verborgenen Schätzen der Kirche. Danach trafen sich die Gäste vor der Kirche zu einem kleinen Umtrunk.&lt;/p>&lt;p>Von Christoph Kürzeder erfuhr man auch, dass einige Exponate aus der Wallfahrtskirche von Dezember dieses Jahres bis April 2015 in der Ausstellung »Münchner Rokoko - von Asam bis Günter« in der Kunsthalle der Hypo-Kultustiftung zu sehen sein werden. Unter anderem werden dort Werke von Ignaz Günther und Christian Jorhan ausgestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJKaE5qTmtNVGt0TlRBMnHwSytFJYtqWLXAbqCiyct6Hiz65fa1OSVjPjWeVTqhRBwnPoy7gDVdM_-P116nUdx1m6twJN2YJqqQIkrBSTLoVfCaw06QhrFbyoQljDB4tfYgxYgPzMuVFQcuNc68pfddkr4c_bIYlYNwJse_ENg=?preset=fullhd" length="340839"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa152440</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa152440</guid><pubDate>Wed, 23 Jul 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fraunberg · Verein gegründet</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Fraunberg hat sich mit einer neuen und enorm bürgernahen Methode einem großen Projekt der Dorferneuerung verschrieben. Das Problem: Fraunberg besteht, wie viele Gemeinden im Norden und Osten des Landkreises Erding, aus vielen kleinen Teilen.&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Fraunberg hat sich mit einer neuen und enorm bürgernahen Methode einem großen Projekt der Dorferneuerung verschrieben. Das Problem: Fraunberg besteht, wie viele Gemeinden im Norden und Osten des Landkreises Erding, aus vielen kleinen Teilen.&lt;/p>&lt;p>In Fraunberg selbst gibt es zwar ein Schloss, aber keinen auf Anhieb erkennbaren Ortskern. Bürgermeister Hans Wiesmaier und der Gemeinderat haben die Mittel möglichst breit verteilen wollen, um alle Bürger in den Genuss der Förderungen kommen zu lassen. So haben sie etwas gemacht, was zwar eine Menge Arbeit macht, in Fraunberg aber bes­tens funktioniert: Sie haben&lt;/p>&lt;p>einen eingetragenen Verein gegründet, der das Thema &#x84;Gemeindeentwicklung&#x93; vorantreibt.&lt;/p>&lt;p>Der Vorsitzende ist nicht etwa der Bürgermeister, sondern Gemeinderat Hans Rasthofer. Ziel dieses Vereins ist, die Zahl der Bürger, die sich an diesem Prozess beteiligen, zu vergrößern. Das ist gelungen.&lt;/p>&lt;p>Arbeitsgruppen wurden gegründet, die sich um die Belange der einzelnen Ortsteile kümmern. Im Gemeinderat werden die Ergebnisse zusammengeführt und in konkrete Beschlüsse umgesetzt. So ist jüngst entschieden worden, den Dorfplatz des Ortsteils Reichenkirchen aufzuwerten. Das wird eine Stange Geld kosten, denn die Leichenhalle muss dazu abgebrochen und an einer anderen Stelle neu errichtet werden. Ein Sanierungsfall ist sie sowieso, das erleichterte die Entscheidung, die Planung vo­ran zu treiben.&lt;/p>&lt;p>Wiesmaier versteht sich in der Rolle des Mentors, aber auch des Antreibers. Er hat sicher zu stellen, dass sich die Gemeinde nicht in Diskussionen verliert, sondern auch konkrete Maßnahmen laufen. Die Gelder, das hat er jetzt deutlich gemacht, fließen nicht ewig. Im kommenden Jahr werde darum die Umsetzung der verschiedenen Maßnahmen stattfinden müssen. Die Arbeitsgruppe Grucking hat dagegen schon mit der Nachbereitung zu tun: Restpflanzungen und Pflege der neuen Anlagen. sy&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJWa09ESTBZbUV0TnpnMrvVSH3K9bIMBNJxR1hSkJszrvSmQbSZK7Nw1S6KbpAfeaYZ_ooXuTGNpUm5vasdyF9eB1QrIKTI-7cRc2onykXP4x04o7cjdxrHRZrLdFUKGLivXrjqKxGghc0zF0EJhLz25BrR3AKYsi4sGF_qqFc=?preset=fullhd" length="147326"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa115452</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa115452</guid><pubDate>Mon, 14 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>