<rss version="2.0"><channel><title>Frauenneuharting (Landkreis Ebersberg) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Frauenneuharting (Landkreis Ebersberg)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/frauenneuharting-(landkreis ebersberg)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Die Gemeinde Frauenneuharting liegt im oberbayerischen landkreis Ebersberg. Die Gemiende mit etwa 1600 Einwohnern ist malerisch im bayerischen Oberland gelegen, 50 Kilometer von München, elf Kilometer von Ebersberg und 19 Kilometer von Wasserburg entfernt. Frauenneuharting vereint idyllisches Landleben mit zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten wie Wandern, Radfahren und Wassersport im nahen Chiemsee..Bekannt ist die Gemeinde für ihre traditionsreiche Kultur und die einladende Atmosphäre, die sowohl Familien als auch Pendler schätzen. Mit modernen Infrastrukturen, charmanten Wohngebieten, Kindergarten und Volksschule sowie einem lebendigen Gemeindeleben ist Frauenneuharting ein attraktiver Wohnort.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-bc42cec0-cb3d-4a14-b40b-8ce16d019ad8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc42cec0-cb3d-4a14-b40b-8ce16d019ad8</guid><pubDate>Wed, 5 Mar 2025 11:00:43 +0100</pubDate></item><item><title>Jahreshauptversammlung und Vortrag über Ehrenbürgerin Hilde Baur</title><description>&lt;p>Jahresversammlung &amp;amp; Vortrag&lt;/p>&lt;p>Der Heimatverein Frauenneuharting hält am Freitag, 27. Juni, ab 19.30 Uhr im Pfarrheim Frauenneuharting, Dorfstraße 24, seine diesjährige Jahreshauptversammlung ab. Nach der satzungsgemäß vorzunehmenden Tagesordnung mit Tätigkeitbericht, Kassenbericht, Kassenprüfbericht und Entlastung der Vorstandschaft würdigt Bernhard Schäfer in einen Lichtbildervortrag Leben und Wirken der einstigen Frauenneuhartinger Rektorin und Ehrenbürgerin Hilde Baur (1925–2015), die in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag feiern könnte. Zu der Veranstaltung sind alle Interessierten, Mitglieder wie Nichtmitglieder eingeladen. Die Vorstandschaft freut sich auf rege Teilnahme.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RGaU5ESTFNRGd0TWpBMLx05WRjvnylAd8jJmxknLsCFg_H1xjijvpAq8-86ig88kv6OeoY87XI_wYKBd3COlzEmNwQ_CFELRkVpXy_zgpJFCqdZsTIzliTyP3tGPAs7ijP9uuGdSiD7Iv87gbIt6q77oQALldcirOJWR8jB90=?preset=fullhd" length="225626"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jahreshauptversammlung-und-vortrag-ueber-ehrenbuergerin-hilde-baur/cnt-id-ps-41c09904-0d2b-4341-9ee9-509760216556</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41c09904-0d2b-4341-9ee9-509760216556</guid><pubDate>Wed, 18 Jun 2025 10:33:44 +0200</pubDate></item><item><title>Unfallflucht mit verletzter Person</title><description>&lt;p>Polizei bittet um Mithilfe&lt;/p>&lt;p>Am 9. Juni ereignete sich gegen 16:30 Uhr ein Verkehrsunfall in Frauenneuharting auf der Kreisstraße EBE 9. Dabei überholte der bislang unbekannte Täter einen Pkw-Fahrer und übersah dabei einen entgegenkommenden Motorradfahrer. Der 27-jährige Motorradfahrer hatte noch eine 19-jährige Mitfahrerin. Um einen Zusammenstoß mit dem überholenden Pkw-Fahrer zu vermeiden, wich der Motorradfahrer nach rechts aus und stürzte in der dortigen Böschung.Die 19-Jährige blieb durch den Unfall unverletzt. Der 27-Jährige erlitt Verletzungen am rechten Oberschenkel und am rechten Ellbogen und wurde ins Krankenhaus Ebersberg verbracht. Das Motorrad war stark beschädigt. Die Schadenshöhe wird auf einen mittleren vierstelligen Bereich geschätzt. Der unbekannte Täter fuhr vermutlich einen Audi A4 oder einen Audi A6 Kombi in schwarz. Der Täter konnte nicht mehr angetroffen werden, da dieser nicht anhielt, sondern sich unverzüglich vom Unfallort entfernte. Die Polizei Ebersberg hat die Ermittlungen wegen Unerlaubten Entfernen vom Unfallort sowie Fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen. Wer Hinweise zum gesuchten Fahrzeug gebeten kann, wird gebeten sich mit der PI Ebersberg, Tel. 08092/8268-0, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfallflucht-mit-verletzter-person/cnt-id-ps-1dbdcdda-9807-4355-8a61-20095c86cd59</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1dbdcdda-9807-4355-8a61-20095c86cd59</guid><pubDate>Tue, 10 Jun 2025 13:52:01 +0200</pubDate></item><item><title>Mehrere Diebstähle aus unversperrten Fahrzeugen</title><description>&lt;p>Nach einer Diebstahlserie aus unverschlossenen Fahrzeugen in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar sucht die Polizei Zeugen und eventuell weitere Geschädigte. Gleichtzeitig mahnt sie zum Verschließen abgestellter Autos.&lt;/p>&lt;p>Diebstähle aus unversperrten Autos&lt;/p>&lt;p>In der Nacht von Donnerstag, 13., auf Freitag, 14. Februar, ereigneten sich mehrere Diebstähle. Nach aktuellem Ermittlungsstand wurden aus fünf unversperrten Fahrzeugen Gegenstände und Bargeld entwendet. Außerdem wurde von einem abgestellten Traktor ein hochwertiges, technisches Gerät entwendet.&lt;/p>&lt;h2>Gibt es weitere Geschädigte?&lt;/h2>&lt;p>Seitens der Polizei ergeht folgender Zeugenaufruf:Gibt es weitere Geschädigte, welche einen Diebstahl in ihrem Fahrzeug feststellen können und noch nicht bei der Polizei angezeigt wurden?Konnten in der genannten Nacht Feststellungen bezüglich Personen gemacht werden, welche auffällig in Fahrzeuge hineinschauten und diese gegebenenfalls auch öffneten und Gegenstände entwendeten?Konnten in den vergangenen Tagen in diesem Bereich verdächtige Fahrzeuge, insbesondere mit außerörtlichen Kennzeichen festgestellt werden?Personen, welche sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen machen können oder selbst Geschädigte sind, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ebersberg telefonisch unter der 08092/8268-0zu melden oder eine Nachricht über das Kontaktformular der Bayerischen Polizei zu senden.&lt;/p>&lt;p>Da die Diebstähle ausschließlich an unversperrten Fahrzeugen begangen wurden, wird besonders darauf hingewiesen, bei Verlassen des Fahrzeugs dieses unbedingt zu verschließen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehrere-diebstaehle-aus-unversperrten-fahrzeugen/cnt-id-ps-b531bfe2-1458-4bca-9430-b5d8c2c108b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b531bfe2-1458-4bca-9430-b5d8c2c108b0</guid><pubDate>Mon, 17 Feb 2025 09:38:54 +0100</pubDate></item><item><title>Auspuff entzündet Heu</title><description>&lt;p>Traktor und Feld in Vollbrand&lt;/p>&lt;p>Am Sonntagnachmittag, 9. Juli, führte ein Landwirt mit einem Gespann aus Traktor und Heupresse landwirtschaftliche Arbeiten auf seinem Feld durch. Im Rahmen der Arbeiten wirbelte der Traktor trockenes Heu auf, welches an den heißen Auspuff des Traktors gelangte und sich dort entzündete. Dadurch gerieten das Gespann sowie etwa 500 Quadratmeter des abgemähten Feldes, auf dem sich noch Reste von Stroh befanden, in Vollbrand. Der Fahrer wurde glücklicherweise nicht verletzt, da er sich noch rechtzeitig aus der Gefahrenzone retten konnte. Nachbarn bemerkten den Brand und eilten zu Hilfe, indem sie das brennende Feld ablöschten. Die kurz darauf eintreffenden Kräfte der Feuerwehren Steinhöring, Tulling und Frauenneuharting führten etwa eineinhalb Stunden Löscharbeiten an dem landwirtschaftlichen Gespann durch. Durch den Brand entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 70.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252397</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252397</guid><pubDate>Tue, 11 Jul 2023 15:14:02 +0200</pubDate></item><item><title>Radfahrer gestürzt</title><description>&lt;p>Nötigung im Kreisverkehr&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 20. Juni, ereignete sich gegen 18.40 ein Verkehrsunfall auf der Kreisstraße zwischen Jacobneuhartung und Haging. Ein 32-Jähriger aus dem südlichen Landkreis Ebersberg befuhr mit seinem Pkw die Kreisstraße in Richtung Haging. Vor ihm befand sich eine Kolonne aus vier Radfahrern. Alle Beteiligten fuhren zunächst nacheinander in den Kreisverkehr ein. Dort setzte der 32-Jährige schließlich zum Überholen an. Aufgrund des offenbar zu geringen Seitenabstands mussten die vier Radfahrer in den angrenzenden Grünstreifen ausweichen. Einer von ihnen kollidierte bei dem Ausweichmanöver mit einem Straßenbegrenzungspfosten und stürzte dabei. Der Pkw-Fahrer entfernte sich nach kurzer Diskussion anschließend vom Unfallort ohne seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Er konnte jedoch im Nachgang des Unfalls ermittelt werden. Der Radfahrer wurde glücklicherweise nur leicht verletzt, kam aber vorsorglich in ein örtliches Krankenhaus. Ein Sachschaden entstand nicht. Den 32-jährigen erwartet nun ein Strafverfahren unter anderem wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251999</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251999</guid><pubDate>Wed, 21 Jun 2023 09:50:21 +0200</pubDate></item><item><title>"Liebe in Frauneiding"</title><description>&lt;p>Zu einem poetischen Abend mit Gedichten, Geschichten und Liedern lädt der Heimatverein Frauenneuharting am Samstag, 18. Mai, ab 19.30 Uhr in das Frauenneuhartinger Pfarrheim, Dorfstraße 24, ein. Als Akteure des geselligen Treffens treten drei Sprachbegeisterte aus der Gemeinde, nämlich Bärbel Aschauer-Lammel, Stephan Lewetz und Ernst Weeber in Erscheinung. Beim gemeinsamen vergnüglichen Rezitieren musikalisch begleitet werden die Darbietenden von den 3 Bocküren. Zur Veranstaltung sind alle für Liebes-Stimmungen und Poesie Offene eingeladen. Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219137</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219137</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:02:57 +0100</pubDate></item><item><title>Auffahrunfall mit Kutsche in Jakobneuharting</title><description>&lt;p>Am Mittwoch (23. September) gegen Mittag ereignete sich auf der Kreisstraße 9 Höhe Lindach ein Verkehrsunfall mit einem Kutschengespann. Die 21jährige Kutschenlenkerin aus dem Landkreis fuhr mit einer ebenfalls 21jährigen Beifahrerin in Richtung Jakobneuharting. Kurz vor der Abzweigung nach Lindach fuhr ein 61jähriger aus dem Landkreis Rosenheim mit seinem Pkw Fiat aus bislang ungeklärter Ursache auf das Gespann auf. Die Kutsche kippte um und die beiden Frauen stürzten von der Kutsche. Beide erlitten Schürfwunden, die Beifahrerin zusätzlich einen gebrochenen Arm. Eins der beiden Pferde wurde leicht verletzt. Ein auf dem Gespann mitfahrender Hund wurde dagegen schwerer verletzt. Pkw und Kutsche waren nicht mehr fahrbereit, es entstand insgesamt Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Die Polizei Ebersberg hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232702</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232702</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:27:09 +0100</pubDate></item><item><title>Brennerbasis-Tunnel</title><description>&lt;p>Busfahrt zur Baustelle in Südtirol&lt;/p>&lt;p>Die CSU Ortsverbände Aßling, Emmering und Frauenneuharting laden zur Busfahrt an die Baustelle des Brennerbasis-Tunnels (BBT) am Sonntag, 20. Oktober 2019 ein. Die Abfahrtszeiten sind wie folgt:Frauenneuharting (Schule) 5.30 UhrEmmering (Schule) 5.45 UhrAßling (Linde) 6.00 UhrAls kleines Frühstück werden Butterbrezen und Kaffee im Bus angeboten. Auf dem Programm stehen eine Einführung in das BBT-Projekt (Dauer ca. 30 bis 45 Minuten) mit anschließender Baustellenführung. Nach der Besichtigung der Baustelle wird die Rückkehr zum BBT-Infopoint in Franzensfeste erfolgen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wird die Festung Franzensfeste, die größte historische Anlage Südtirols, besichtigt. Nach der Führung wird die Heimreise angetreten.Hinweis: Bitte denken festes Schuhwerk denken – sowohl für die BBT-Baustellen Besichtigung, als auch für die Führung auf der Festung. Die Kosten für CSU Mitglieder betragen 20 Euro und für Nicht-Mitglieder 30 Euro. Eine Anmeldung nimmt Martin Pregler; Ortsvorsitzender der CSU Aßling, gerne entgegen: 0151 147 11 325 oder mspregler@gmail.com.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223722</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223722</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:36:49 +0100</pubDate></item><item><title>Wichtige Termine</title><description>&lt;p>Kinderbetreuungsjahr 2019/20&lt;/p>&lt;p>Die Verwaltungsgemeinschaft Aßling weist auf den Tag der offenen Türe sowie auf die Anmeldetage der Kindertagesstätten hin.22. März: St. Pankratius Emmering; Krippe, Kindergarten, 14.00 bis 17.00 Uhr22. März: AWO Kinderhaus Aßling; Krippe, Kindergarten, 15.00 bis 18.00 Uhr22. März: Berger Spatzennest Lorenzenberg; Kindergarten, 14.00 bis 17.00 Uhr22. März: St. Georg Aßling; Krippe, Kindergarten, 14.00 bis 17.00 Uhr22. März: Schülerbetreuung Aßling, 14.00 bis 17.00 Uhr23. März: Integratives Kinderhaus Frauenneuharting, 10.00 bis 12.00 Uhr Krippe, Kindergarten und HortAn diesen Tagen, kann man zusammen mit seinem Kind, sich über die Einrichtungen informieren. Die Anmeldung findet dann nur noch an den beiden folgenden Tagen im Gemeindesaal in Aßling statt.Donnerstag, 28. März, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr sowie am Freitag 29. März, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Ausnahmeregelung: Frauenneuhartinger Familien, die sich ausschließlich im Kinderhaus Frauenneuharting anmelden, Anmeldetermine werden am Tag der offenen Tür vereinbart.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216940</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216940</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:35:53 +0100</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Betrunkener flieht nach Unfall mit Taxi vor der Polizei</title><description>&lt;p>Am Dienstag (26. Dezember), gegen 3.20 Uhr, wurde die Polizeiinspektion Ebersberg über einen Verkehrsunfall in Frauenneuharting informiert. Ein junger Mann soll mit seinem Fahrzeug zunächst einen geparkten Pkw gerammt haben und anschließend noch gegen eine Straßenlaterne gefahren sein.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag (26. Dezember), gegen 3.20 Uhr, wurde die Polizeiinspektion Ebersberg über einen Verkehrsunfall in Frauenneuharting informiert. Ein junger Mann soll mit seinem Fahrzeug zunächst einen geparkten Pkw gerammt haben und anschließend noch gegen eine Straßenlaterne gefahren sein.&lt;/p>&lt;p>Obwohl die eingesetzten Polizeibeamten bereits nach wenigen Minuten vor Ort waren, war der Unfallfahrer zwischenzeitlich zu Fuß geflüchtet. Seinen nicht mehr fahrbereiten Pkw hat er an der Unfallstelle zurückgelassen. Nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnte er allerdings gegen 6.30 Uhr in einem Taxi aufgegriffen werden, welches er sich für seinen restlichen Heimweg organisiert hatte. Er war augenscheinlich alkoholisiert und höchst unkooperativ. Auch hier versuchte er erneut zu Fuß zu flüchten.&lt;/p>&lt;p>Die Polizeibeamten waren jedoch schneller. Der Unfallfahrer, welcher 23 Jahre alt ist und im südöstlichen Gebiet des Landkreises Ebersberg wohnt, wurde für eine Blutentnahme in die Kreisklinik Ebersberg gebracht, wo sein Führerschein beschlagnahmt wurde. Er muss nun mit dem Entzug seiner Fahrerlaubnis rechnen, was letztlich in einem Strafverfahren entschieden werden wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa199363</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa199363</guid><pubDate>Wed, 27 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Mann mit über zwei Promille baut Verkehrsunfall</title><description>&lt;p>Am Sonntag (22. Oktober) gegen 21.12 Uhr, ereignete sich in Haging (Gemeinde Frauenneuharting) ein Verkehrsunfall.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag (22. Oktober) gegen 21.12 Uhr, ereignete sich in Haging (Gemeinde Frauenneuharting) ein Verkehrsunfall.&lt;/p>&lt;p>Hierbei war der 53jährige Unfallverursacher mit seinem Pkw an der Haginger Kreuzung aus Richtung Baumberg kommend beim rechts abbiegen auf die Gegenfahrbahn geraten und hatte dabei den an der roten Ampel wartenden Pkw eines 41jährigen Mannes, der ebenfalls aus dem südlichen Landkreis Ebersberg stammte, gestreift.&lt;/p>&lt;p>Dem Geschädigten fiel beim Personalienaustausch auf, dass der Unfallverursacher stark alkoholisiert war und verständigte die Polizei. Bei der Unfallaufnahme durch die Beamten wurde dem Unfallverursacher ein Atemalkoholtest angeboten. Hier bestätigte sich der Anfangsverdacht der Alkoholisierung. Nachdem der Unfallverursacher einen Wert von über zwei Promille pustete, endete die Trunkenheitsfahrt im Krankenhaus Ebersberg zu einer Blutentnahme und ohne Führerschein. Dieser wurde durch die Beamten an der Unfallstelle sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Der Gesamtschaden an den beiden Pkw wurde auf ca. 2.000 Euro geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa196787</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa196787</guid><pubDate>Mon, 23 Oct 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Wieder Kleider- und Spielzeugbasar</title><description>&lt;p>Zugunsten des integrativen Kinderhauses Frauenneuharting veranstaltet der Elternbeirat am Samstag, 21. Oktober einen Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal Frauenneuharting im Feuerwehrhaus.&lt;/p>&lt;p>Zugunsten des integrativen Kinderhauses Frauenneuharting veranstaltet der Elternbeirat am Samstag, 21. Oktober einen Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal Frauenneuharting im Feuerwehrhaus.&lt;/p>&lt;p>Flohmärkte mit Sport-, Spiel- und Kindersachen Termine und Veranstaltungsorte der Flohmarkt-Szene in München und Umland&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Verkauft werden gut erhaltene Kinderkleidung, Spielzeug und Kinder-/ Babybedarf. Der Basar findet von 9 bis 11 Uhr statt, für Schwangere ist bereits ab 8.30 Uhr Einlass. Die Warenannahme erfolgt am 20. Oktober von 17 bis 19 Uhr, die Warenrückgabe am 21. Oktober von 15 bis 16 Uhr. Um eine einfachere und schnellere Abwicklung zu erreichen werden keine Listen mehr vergeben! Die Abwicklung erfolgt ausschließlich online über den Anbieter easyBasar. Das bedeutet, der Verkäufer registriert sich einmalig bei easyBasar und kann online seine zu verkaufenden Teile erfassen und Etiketten ausdrucken.&lt;/p>&lt;p>Die genauen Bedingungen findet man unter  www.easybasar.de im Internet. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa195802</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa195802</guid><pubDate>Tue, 26 Sep 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal</title><description>&lt;p>Zugunsten des integrativen Kinderhauses Frauenneuharting veranstaltet der Elternbeirat am Samstag, 1. April, einen Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal Frauenneuharting im Feuerwehrhaus. Verkauft werden gut erhaltene Kinderkleidung, Spielzeug und Kinder-/Babybedarf. Der Basar findet von 9 bis 11 Uhr statt, für Schwangere ist bereits ab 8.30 Uhr Einlass.&lt;/p>&lt;p>Zugunsten des integrativen Kinderhauses Frauenneuharting veranstaltet der Elternbeirat am Samstag, 1. April, einen Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal Frauenneuharting im Feuerwehrhaus. Verkauft werden gut erhaltene Kinderkleidung, Spielzeug und Kinder-/Babybedarf. Der Basar findet von 9 bis 11 Uhr statt, für Schwangere ist bereits ab 8.30 Uhr Einlass.&lt;/p>&lt;p>Zugunsten des integrativen Kinderhauses Frauenneuharting veranstaltet der Elternbeirat am Samstag, 1. April, einen Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal Frauenneuharting im Feuerwehrhaus. Verkauft werden gut erhaltene Kinderkleidung, Spielzeug und Kinder-/Babybedarf. Der Basar findet von 9 bis 11 Uhr statt, für Schwangere ist bereits ab 8.30 Uhr Einlass.&lt;/p>&lt;p>Zugunsten des integrativen Kinderhauses Frauenneuharting veranstaltet der Elternbeirat am Samstag, 1. April, einen Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal Frauenneuharting im Feuerwehrhaus. Verkauft werden gut erhaltene Kinderkleidung, Spielzeug und Kinder-/Babybedarf. Der Basar findet von 9 bis 11 Uhr statt, für Schwangere ist bereits ab 8.30 Uhr Einlass.&lt;/p>&lt;p>Flohmärkte für Kindersachen, Bekleidung für Erwachsene &#x85; Termine und Veranstaltungsorte der Flohmarkt-Szene in München und Umland&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Die Warenannahme erfolgt am Freitag, 31. März, von 17 bis 19 Uhr, die Warenrückgabe am Samstag, 1. April, von 15 bis 16 Uhr. Um eine einfachere und schnellere Abwicklung zu erreichen werden ab 2017 keine Listen mehr vergeben! Die Abwicklung erfolgt ausschließlich online über den Anbieter easyBasar. Das bedeutet, der Verkäufer registriert sich einmalig bei easyBasar und kann online seine zu verkaufenden Teile erfassen und Etiketten ausdrucken. Die genauen Bedingungen findet man unter  www.easybasar.de im Internet. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188588</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188588</guid><pubDate>Thu, 16 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>1. Fastenpredigt von Abt Sebastian vom Kloster Ebersberg</title><description>&lt;p>Der CSU Ortsverband Frauenneuharting lädt Mitglieder und Interessierte ein zur 1. Fastenpredigt von Abt Sebastian vom Kloster Ebersberg alias Peter Gschwendtner am Sonntag, 12. März, um 11.15 Uhr im Gemeindesaal in Frauenneuharting ein. Der Eintritt ist frei. Für Bewirtung ist gesorgt. Zur musikalischen Unterhaltung spielen die »Saunaboarischen«. Der Bundestagsabgeordnete Andreas Lenz (CSU) wird eingangs ein paar Worte zur Begrüßung sprechen.&lt;/p>&lt;p>Der CSU Ortsverband Frauenneuharting lädt Mitglieder und Interessierte ein zur 1. Fastenpredigt von Abt Sebastian vom Kloster Ebersberg alias Peter Gschwendtner am Sonntag, 12. März, um 11.15 Uhr im Gemeindesaal in Frauenneuharting ein. Der Eintritt ist frei. Für Bewirtung ist gesorgt. Zur musikalischen Unterhaltung spielen die »Saunaboarischen«. Der Bundestagsabgeordnete Andreas Lenz (CSU) wird eingangs ein paar Worte zur Begrüßung sprechen.&lt;/p>&lt;p>Der CSU Ortsverband Frauenneuharting lädt Mitglieder und Interessierte ein zur 1. Fastenpredigt von Abt Sebastian vom Kloster Ebersberg alias Peter Gschwendtner am Sonntag, 12. März, um 11.15 Uhr im Gemeindesaal in Frauenneuharting ein. Der Eintritt ist frei. Für Bewirtung ist gesorgt. Zur musikalischen Unterhaltung spielen die »Saunaboarischen«. Der Bundestagsabgeordnete Andreas Lenz (CSU) wird eingangs ein paar Worte zur Begrüßung sprechen.&lt;/p>&lt;p>Der CSU Ortsverband Frauenneuharting lädt Mitglieder und Interessierte ein zur 1. Fastenpredigt von Abt Sebastian vom Kloster Ebersberg alias Peter Gschwendtner am Sonntag, 12. März, um 11.15 Uhr im Gemeindesaal in Frauenneuharting ein. Der Eintritt ist frei. Für Bewirtung ist gesorgt. Zur musikalischen Unterhaltung spielen die »Saunaboarischen«. Der Bundestagsabgeordnete Andreas Lenz (CSU) wird eingangs ein paar Worte zur Begrüßung sprechen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188315</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa188315</guid><pubDate>Wed, 8 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Kleider- und Spielzeugbasar</title><description>&lt;p>Zugunsten des integrativen Kinderhauses Frauenneuharting veranstaltet der Elternbeirat am Samstag, 5. November, einen Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal Frauenneuharting im Feuerwehrhaus.&lt;/p>&lt;p>Zugunsten des integrativen Kinderhauses Frauenneuharting veranstaltet der Elternbeirat am Samstag, 5. November, einen Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal Frauenneuharting im Feuerwehrhaus.&lt;/p>&lt;p>Trödelmärkte &amp;amp; Antikmärkte in und um München Themenseite der Flohmarkt-Szene mit Termine und Veranstaltungsorten&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Verkauft werden gut erhaltene Kinderkleidung, Spielzeug und Kinder-/Babybedarf. Der Basar findet von 9 bis 11 Uhr statt, für Schwangere ist bereits ab 8.30 Uhr Einlass. Die Warenannahme erfolgt am 4. November von 17 bis 19 Uhr, die Warenrückgabe am 5. November von 15 bis 16 Uhr. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Nähere Informationen sind erhältlich unter  elternbeirat-kinderhaus-fnh@gmx.de&lt;/p>&lt;p>per E-Mail.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa182830</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa182830</guid><pubDate>Wed, 19 Oct 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Heimatverein trifft sich</title><description>&lt;p>Der Heimatverein Frauenneuharting weist darauf hin, dass er seine diesjährige Jahreshauptversammlung nicht am Freitag, 1. Juli, ab 19.30 Uhr im Frauenneuhartinger Pfarrheim abhält. Außer den Berichten der Vorstandschaft steht diesmal die Vorstellung der geplanten Info-Tafeln an Denkmälern auf dem Programm. Zur Zusammenkunft sind Mitglieder wie Nichtmitglieder eingeladen. Für die Terminverschiebung bittet der Verein um Verständnis.&lt;/p>&lt;p>Der Heimatverein Frauenneuharting weist darauf hin, dass er seine diesjährige Jahreshauptversammlung nicht am Freitag, 1. Juli, ab 19.30 Uhr im Frauenneuhartinger Pfarrheim abhält. Außer den Berichten der Vorstandschaft steht diesmal die Vorstellung der geplanten Info-Tafeln an Denkmälern auf dem Programm. Zur Zusammenkunft sind Mitglieder wie Nichtmitglieder eingeladen. Für die Terminverschiebung bittet der Verein um Verständnis.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa178527</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa178527</guid><pubDate>Thu, 30 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der „Schuster-Vater“</title><description>&lt;p>JHV mit Geschichtsvortrag&lt;/p>&lt;p>Der Heimatverein Frauenneuharting hält am Freitag, 5. November, ab 19.30 Uhr im Frauenneuhartinger Pfarrheim seine diesjährige Jahreshauptversammlung ab. Nach der satzungsgemäß vorzunehmenden Tagesordnung mit Tätigkeitbericht, Kassenbericht, Kassenprüfbericht und Entlastung der Vorstandschaft, halten Berthold und Bernhard Schäfer einen Vortrag über den Gersdorfer „Schuster-Vater“ Simon Lausch (1857-1942) und seine Chronik von Gersdorf, in der er alles Wissenswerte über seinen Heimatort und den südöstlichen Landkreis Ebersberg zusammentrug, sei es über die Geschichte, über das bäuerliche Leben oder über das kirchliche und politische Geschehen seiner Zeit. Bei der Veranstaltung, zu der alle Interessierten, Mitglieder wie Nichtmitglieder eingeladen sind, gilt die 3-G-Regel. Um Anmeldung bei Schriftführer Franz Pfluger unter der Telefonnummer 08092 / 6115 beziehungsweise E-Mail-Adresse nachricht@frauneiding.de wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpjMU1qVXpOMk10TmpBeci3ZPpnMsfzV76wP1B2Sv95BndHeQc4KsDocmOhgp2_tpj29qI22yVSsZDzSf0aIcXVTqKaq2oRipocynL7a8AdKLsHF-4PgFzfhuXh-eI8JATClvJQQLeFMBRhjhrwrzZCfyYSxlJH8KdHPVmM0ug=?preset=fullhd" length="673529"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa240648</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa240648</guid><pubDate>Tue, 2 Nov 2021 08:19:03 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer Radweg</title><description>&lt;p>Gute Nachricht für Frauenneuharting&lt;/p>&lt;p>Wenn alles nach Plan läuft, dann wird die Fahrt zwischen Frauenneuharting und Lauterbach für Fahrradfahrer noch im November deutlich sicherer und sie können den wunderbaren Blick von der Anhöhe in die Landschaft noch mehr genießen. Zum Spatenstich an der Baustelle des neuen Radwegs getroffen haben sich Landrat Robert Niedergesäß, Frauenneuhartings Bürgermeister Dr. Eduard Koch, Brigitte Keller, Abteilungsleiterin im Landratsamt, Matthias Kreuz, Abteilungsleiter beim Straßenbauamt Rosenheim und Axel Gau, Bauleiter bei der ausführenden Firma (von rechts). Der ca. 300 Meter lange neue Weg kostet den Landkreis ca. 200 000 Euro. „Wie bei anderen Radweg-Projekten des Landkreises war der Grunderwerb die größte Schwierigkeit. Ich danke der Gemeinde und den drei Grundstückseigentümern, dass hier am Ende eine gute Lösung gefunden werden konnte“, so der Landrat. Die Grundstücksverhandlungen hatten sich seit Mai 2014 hingezogen. „Die Baumaßnahme ist der Auftakt zur Umsetzung mehrerer Radwegprojekte: 2020 werden endlich auch die Radwege in Grafing zwischen Nettelkofen und der Seeschneider Kreuzung sowie nördlich von Markt Schwaben Richtung Finsing realisiert“, kündigt Niedergesäß an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdNMFlqWTNNemd0TWpVecKdRNGwbH9NL92-ocXR1xTnB6yY4BcUIBuwc50Ma7mErG_BWUPgleaYwJJqFZHqVzZlywFeZj_b_c3QYI5YGk2Nay4dIi0wCTh4fHKEPz3pTU4kxOUjFNI7ygZ1nlAfbfzhHyqsv2TRZ9ABZ2p98Vg=?preset=fullhd" length="415953"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224281</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224281</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:54:06 +0100</pubDate></item><item><title>Erfreuliche Spendenbereitschaft</title><description>&lt;p>Das Heilige Grab von Frauenneuharting erstrahlt im neuen Glanz&lt;/p>&lt;p>Über ein erfolgreich zum Abschluss gebrachtes Projekt freuten sich jüngst Initiatoren und Sponsoren der sorgsamen konservatorischen Behandlung des Frauenneuhartinger Heiligen Grabes bei einem Besichtigungstermin in der Pfarrkirche Mariä Heimsuchung. Das beeindruckende Kulissenwerk war im Vorfeld seiner diesjährigen Aufstellung zu Ostern mit Hilfe von Geldspenden und Sachleistungen in seinem Bestand für die Zukunft gesichert worden. Unter anderem entstand bei dieser Erhaltungsmaßnahme ein transportabler Kasten zur schonenden Verwahrung der Bauteile im Lagerraum des Gemeindehauses, wurden Rahmenkonstruktionen gefestigt und – wo notwendig – erneuert, wurden Leinwände stabilisiert und durch Holzplatten hinterfangen. Bei der Begutachtung der dergestalt ertüchtigten barocken Grablege, die zwar als liturgisches Gerät längst schon ausgedient hat, aber als Manifestation eines einst bedeutsamen Brauchtums mit langer Tradition kulturgeschichtlich und volkskundlich von hohem Interesse ist, waren anwesend (hinten, v. l.): Friedolin Gruber, Kirchenmaler; Stefan Bauer, Filialdirektor Grafing der Kreissparkasse München – Starnberg – Ebersberg; Simeon Rößler, Stellvertretender Filialdirektor Grafing der Kreissparkasse München – Starnberg – Ebersberg; Eduard Koch, Bürgermeister; Georg Renner sen., Dorfgemeinschaft Frauenneuharting; Bernhard Failer, Vorstand der Raiffeisen-Volksbank Ebersberg; Walter Brilmayer, Stellvertretender Landrat; Elisabeth Renner, Dorfgemeinschaft Frauenneuharting; Ludwig Neumayr, Mesner; sowie (vorne, v. l.) Irmgard, Georg und Vitus Renner.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRBeVpqSmpPV1V0Tm1RelQYFJ2f7-PrPrCJWzE7FoPUk__eeINkCAjdCi91d9W4MalXyM9W8gRLLrD9mISvKSNkqhdxzuWW13m8IX_Zr4XZuDFK9Wq3dEbulN-3CQyxkkGHQ20g0Pbuycbe8LxzvbVhtW0VFUbZV7dnW1D_mD4=?preset=fullhd" length="383835"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218491</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218491</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:37:20 +0100</pubDate></item><item><title>Für das Kleeblatt</title><description>&lt;p>Spende der Dorfgemeinschaft Tegernau&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr im Spätherbst und vor Weihnachten wird die Tegernauer Johannes-Kirche zum Mittelpunkt der Dorfgemeinschaft - nämlich wenn Jutta Fink und Renate Kinzel in einer privaten Initiative zu Orgelkonzert und Alpenländischem Adventssingen einladen. Die beiden rührigen Frauen freuen sich immer wieder über die Unterstützung und das rege Interesse an den Veranstaltungen, an denen sich jedes Jahr erstklassige Musiker aus der Region beteiligen. Ebenso freuen sie sich über die vielen Spenden. Ein Teil davon kommt der Kirche zugute, ein anderer Teil wird zugunsten eines wohltätigen Projekts gespendet. Bereits 2018 konnte sich das Brustzentrum Ebersberg über eine Spende für ihr psychosoziales Nachsorgeprojekt "Ebersberger Kleeblatt" freuen. Den Erlös des letzten Adventssingens in Höhe von 670 Euro brachten die beiden Tegernauer Frauen persönlich zu Prof. Cornelia Höß. Sie hätten gehört, dass die Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe in Kürze in den Ruhestand tritt. Dieses Treffen wäre ihnen deshalb besonders wichtig, denn das von der Gynäkologin mitinitiierte Nachsorgeangebot für Krebspatientinnen würde bereits über viele Jahre Menschen und Familien auf ganz besondere Weise helfen, die Belastungen der Krankheit zu tragen.Prof. Höß gab Jutta Fink und Renate Kinzel ihren Dank für alle Tegernauer Spender mit und versicherte, dass alle am "Ebersberger Kleeblatts" Beteiligten einig sind, das Projekt, das 2017 den 3. Preis im Wettbewerb "Bayerischer Krebspatientenpreis" entgegennehmen durfte, auch in Zukunft fortzuführen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRJd05qQm1OR1l0WVdWbN1K_7IbwTGgg8PGtojaEnWmN6W9hRuHPv85pLDkhfKI2ZMDQV4DQ5gOR_s1GdWIr6AZwaKGz154ruCsHn8d7k7YPxhW8eQd9zX9G_zMOhVhjEdnM3oID9lqgtS_16lklbGmppWE5UiR3PWkd8sdmo0=?preset=fullhd" length="220287"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216709</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216709</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:43:26 +0100</pubDate></item><item><title>26 Tage nach dem Spatenstich</title><description>&lt;p>Neuer Radweg in Frauenneuharting offiziell eröffnet&lt;/p>&lt;p>Nur 26 Tage nach dem ersten Spatenstich konnte nun der neue Radweg am nördlichen Ortsausgang von Frauenneuharting offiziell seiner Bestimmung übergeben und eingeweiht werden. Auf dem rund 300 Meter langen Weg können die Fahrradfahrer und Fußgänger jetzt sicherer zwischen Frauenneuharting und Lauterbach unterwegs sein. Landrat Robert Niedergesäß und Bürgermeister Eduard Koch haben das Band zur Einweihung durchschnitten. Die Frauenneuhartinger Anni Wimmer und Helmut Wieser sehen das mit Freude, haben sie doch gemeinsam mit Martha und Simon Wieser den ersten Anstoß zu der neuen Strecke gegeben. In seiner Rede hob der Landrat die Rekordbauzeit von 26 Tagen hervor und dankte dem ausführenden Straßenbauamt Rosenheim, der Gemeinde Frauenneuharting und insbesondere auch den Grundstückseigentümern, die den Bau ermöglicht haben. „Erfahrungsgemäß ist beim Radwegebau der Erwerb der Grundstücke immer die größte Herausforderung. Ich freue mich sehr, dass hier eine gute Lösung gefunden werden konnte und der Weg frei ist für eine sichere Fahrt“, so Niedergesäß. Für das kommende Jahr sind der Bau des Radwegs zwischen Nettelkofen und der Seeschneider Kreuzung sowie nördlich von Markt Schwaben in Richtung Finsing geplant. „Stück um Stück stärken wir so den Fahrradverkehr im Landkreis – auch das ein Beitrag im Rahmen der Klimaschutzregion Landkreis Ebersberg“, erklärt der Landrat. Ab Januar 2020 wird zudem ein neuer Mitarbeiter das Team im Landratsamt verstärken, der sich insbesondere um den Grunderwerb für Radwege kümmern soll, damit das Radwegekonzept des Landkreises schneller umgesetzt werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpCbU1HTXdOelF0WlRjMR95RiZHSSjU4vgQil5LYPQ9dRh_K2cPOjnCa-IzHLMZuI2W9kelKM0LdPQfxEH4nlIkkCZa5HYOiEox1PlWhDv8xcZGkKIUOaEPE_WRD-BaS5fqJkaNKjlX6r2vrCIQhvvQq_FUmWx2LqSsO_L87lY=?preset=fullhd" length="489552"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225216</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225216</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:22:54 +0100</pubDate></item><item><title>Reh ausgewichen</title><description>&lt;p>Wildunfall mit Personenschaden&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 7. September, gegen 7 Uhr fuhr ein 20-jähriger aus dem Landkreis Ebersberg mit seinem BMW von Hirschbichl in Richtung Moosen. Nach seinen Angaben überquerte ein Reh vor ihm die Straße so dass er ausweichen musste und ins Schleudern kam. Der BMW kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.Der Fahrer wurde leicht verletzt vom Rettungsdienst ins Klinikum Ebersberg verbracht. An dem BMW entstand ein Sachschaden von ca. 4000 Euro. Im Einsatz waren die Feuerwehr Frauenneuharting und Aßling.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdVM1pqQmxaVFF0TXpNeDxrBfV78CkYiWNDjKNqh47D6WV6hkSiP7WyAQ-mp1FDGV_HIKG4DgRI0T8NoiGmaljXVZ26koxmbDzraxQ283OnfTY3nXeJM0Nk5SqrVpfqUr2rRFpbQ6-dTvljW4mJCZPv12wZFMs8P2wls0bOKQ4=?preset=fullhd" length="277063"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232324</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232324</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:06:34 +0100</pubDate></item><item><title>Die Zeit der Heiligen Gräber</title><description>&lt;p>Frauenneuhartinger erinnern an ein altes religiöses Brauchtum&lt;/p>&lt;p>Die ältere Generation erinnert sich noch lebhaft und gerne an jene Zeit, als man in den Kartagen in mit schwarzen Tüchern in Dunkelheit gehüllte Kirchenräume trat, um dort vor den alljährlich am Gründonnerstag mit viel Mühe und Liebe im Presbyterium errichteten und am Karsamstag wieder abgebauten sogenannten Heiligen Gräbern betend des Erlösertodes Jesu zu gedenken. Ausgestattet mit einer Grabkammer, in der die Figur des am Kreuz gestorbenen Christus ruhte, und mit einer darüber angebrachten Monstranz, waren diese Gräber nämlich, von bunten Glaskugeln, Ampeln, Öllämpchen und Kerzen in ein magisches Licht getaucht und umgeben von einem Meer von Blumen, Jahr für Jahr aufs Neue dazu angetan, Jung und Alt in ihren Bann zu ziehen. Die Liturgiereform der 1950er und 60er Jahre bereitete diesen sinnenhaften Darstellungen der Passionsmystik dann allerdings ein allmähliches Ende. Nach und nach verschwanden die Heiligen Gräber aus den Gotteshäusern und gerieten in der Folge mehr und mehr in Vergessenheit.Auch in Frauenneuharting wurde das Heilige Grab 1973 für lange Zeit das letzte Mal aufgestellt, ehe man es anschließend am Dachboden des Leichenhauses zur vermeintlichen letzten Ruhe bettete. Erst ein knappes Vierteljahrhundert später entsannen sich die Frauenneuhartinger ihres ausgedienten volksliturgischen Inventars und beschlossen daraufhin, die Heilig-Grab-Utensilien wieder einmal hervorzuholen, um anlässlich ihrer Millenniumsfeier 1997 an dieses lange geübte religiöse Brauchtum zu erinnern. 20 Jahre später war es einmal mehr soweit. Nicht zuletzt auch um das technische Wissen des Aufbaus der Kulissenarchitektur von der älteren auf die jüngere Generation weiterzugeben, kam die Dorfgemeinschaft überein, das Werk wieder einmal erstehen zu lassen.Nach der Aufstellung des Jahres 2017 fassten die Frauenneuhartinger dann im Verbund mit dem örtlichen Heimatverein den Entschluss, angesichts der empfindlichen Schäden, die das barocke Kunstobjekt seinerzeit aufwies, dieses einer gründlichen konservatorischen Behandlung zuzuführen. Auf der Basis eines von dem Kunstsachverständigen Dr. Gerald Dobler, Wasserburg, erstellten Gutachtens ging man alsbald daran, das Heilige Grab, das der größte und einzig vollständig erhaltene Kultgegenstand seiner Art im Landkreis Ebersberg ist, unter Federführung des Restaurators und Kirchenmalers Fridolin Gruber, Katzenreuth, der angedachten Maßnahme zu unterziehen. Bei ihrem Vorhaben unterstützt wurden die Akteure einerseits durch Sachleistungen der Schreinereien Wieser, Frauenneuharting, und Grandl, Edling, des Gemischtwarenladens Fink, Tegernau, und der Gemeinde Frauenneuharting, andererseits durch Geldspenden aus der Bevölkerung sowie seitens des Landkreises Ebersberg, der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg und der Raiffeisen-Volksbank Ebersberg.Nach erfolgreichem Abschluss des Unternehmens wird nun das in seinem Erhalt gesicherte Heilige Grab, das mit seiner durch die Künstler „I.B.“ und „P.G.“ 1855 vorgenommenen malerischen Neufassung ein Denkmal der religiösen Restauration der Mitte des 19. Jahrhunderts ist, zu Ostern 2019 wieder aufgestellt und der Öffentlichkeit präsentiert. Das bevorstehende Ereignis gibt nun an dieser Stelle Gelegenheit, in groben Zügen die Geschichte der gemeinhin als Ausdruck barocker Volksfrömmigkeit verstandenen, in ihren Wurzeln indes sehr viel weiter zurückreichenden Heiligen Gräber nachzuzeichnen.Die Anfänge der heiligen Gräber sind im 12. Jahrhundert zu suchen. Damals ließen Kreuzritter und Pilger, die im Heiligen Land das Grab Christi in der Grabeskirche zu Jerusalem gesehen hatten, in ihrer Heimat feststehende Nachbildungen desselben erbauen. So entstand beispielsweise um 1160, wenige Jahre nach dem Ende des 2. Kreuzzuges also, in Eichstätt ein Heiliges Grab, das im Übrigen noch heute in der Kirche des dortigen Kapuzinerklosters zu besichtigen ist.Sah die Zeit der Romanik bei ihren Kreuzesdarstellungen Christus als den Sieger über den Tod, so stellte die Passionsmystik der Zeit der Gotik den Menschen verstärkt den leidenden Heiland vor Augen und bereitete damit letztlich den Boden für eine neue Welle der Heilig-Grab-Verehrung. Entsprechend finden wir gegen Ende des Mittelalters in den Seitentrakten und -kapellen zahlreicher Dom- und Stiftskirchen als dauerhafte Einrichtungen verwirklichte Grabesdarstellungen. Genannt seien hier lediglich der Dom zu Freising, wo der Künstler hinter den Leichnam Jesu noch heute zu bewundernde Steingruppen trauernder Frauen und Jünger treten ließ, sowie die Stiftskirche zu Moosburg, wo im Jahre 1477 von einem „grozz grab unseres herrn“ die Rede ist. In der Zeit der Gotik fertigte man aber auch schreinartige Gräber, reich vergoldete und kunstvoll geschnitzte Tragschreine mit Gitterwerk, Türmchen, Kreuzblumen und Figuren. Hinter den Dom- und Stiftskirchen durften die weltlichen Höfe nicht lange zurückbleiben. Zug um Zug wurden so auch für die verschiedenen Hof- und Schlosskapellen Heilige Gräber beschafft.Einen entscheidenden Impuls erhielt das Heilig-Grab-Wesen in der Zeit nach dem Konzil von Trient (1546-1563). Insbesondere die Jesuiten als die Hauptträger der Gegenreformation und der Erneuerung der katholischen Kirche gaben dem religiösen Brauchtum neue Anstöße. Sie pflegten das geistliche Schauspiel, veranstalteten Passionstheater und Karfreitagsprozessionen und errichteten nicht zuletzt eben auch aufwändig in Szene gesetzte Prachtgräber.Es dauerte indes noch bis weit in die Barockzeit, ehe die Heilig-Grab-Verehrung in Bayern und Österreich zu voller Blüte gelangte. Im 17. Jahrhundert waren es vor allem die Pfarrkirchen der Städte und Märkte sowie die Wallfahrtsheiligtümer, die mit in den Kartagen auf- und wieder abbaubaren barocken Prunkgräbern ausgestattet wurden. In die Pfarr- und Filialkirchen auf dem Land fanden die Heiligen Gräber dagegen nur sehr langsam Eingang. Einem auf das Jahr 1695 datierten Kirchenrechnungsband des Gerichtes Schwaben, jenes Territoriums, aus dem später der Landkreis Ebersberg hervorgehen sollte, entnehmen wir beispielsweise, dass zum damaligen Zeitpunkt zwar bereits in den Pfarrkirchen des Gerichtsgebietes Heilige Gräber anzutreffen waren, in den Filialkirchen jedoch derartige Einrichtungen noch gänzlich fehlten. Erst im 18. Jahrhundert scheinen die Heilig-Grab-Darstellungen flächendeckende Verbreitung gefunden zu haben.Waren es in der Zeit des Barock zunächst die Pfarreien der Städte und Märkte, die untereinander um eine möglichst prunkvolle Ausgestaltung ihrer Heiligen Gräber wetteiferten, so drang dieser Brauch doch allmählich auch in die ländlichen Seelsorgsgemeinden vor. Es muss bei diesem Konkurrieren um die aufwändigste und beeindruckendste Grabdarstellung teilweise zu starken Übertreibungen, ja massiven Auswüchsen gekommen sein. Unter dem Eindruck der Aufklärung sah man es jedenfalls als unumgänglich an, wenigstens die krassesten Ausuferungen einzudämmen. Der aufgeklärte Kaiser Joseph II. erließ 1784 für seine Lande gar ein generelles Verbot der Heiligen Gräber. Bereits ein Jahr zuvor hatte der Salzburger Fürsterzbischof Hieronymus Graf Colloredo ein Verbot der „Grabtheater“ ausgesprochen, sich dann aber angesichts des heftigen Widerstandes zu einer gewissen Abmilderung seiner Verfügung bereit gefunden.In Bayern konnte sich der Brauch, in den Kartagen in den Kirchen Heilige Gräber zu errichten, nach einer Wiederbelebung unter König Ludwig I. bis in die Zeit der Reform der Osterliturgie halten, die heute weniger den toten Erlöser im Grab, als vielmehr den auferstandenen Christus am Ostermorgen in den Mittelpunkt gerückt sehen möchte.Wenn nun in diesen Tagen in Frauenneuharting das alte Heilige Grab wieder einmal aufgerichtet wird, so steht dahinter keineswegs die Absicht, das Rad der Liturgiegeschichte zurückzudrehen. Vielmehr geht es den Initiatoren dieses Unternehmens darum, ein lange gepflogenes religiöses Brauchtum bei der Bevölkerung der Umgegend im Gedächtnis zu halten.Zu besichtigen ist das kulturgeschichtlich und volkskundlich wertvolle Werk in der Pfarrkirche Frauenneuharting in der Zeit von Karfreitag bis Ostermontag (19.-22. April) jeweils von 8 bis 19 Uhr. Die Besucher sind dabei allerdings aufgerufen, die Andacht der dort Betenden nicht zu stören.Berthold und Bernhard Schäfer&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFeVptUXpNamt0TkdFesaWUSKxpa2HuK2yePKFaDqcS4y1wSfFskSUzj1PAD_Hix2SrDO46xJUqJSG2g3uqRiSyrxcDoKh9l4g59FxqpyntEo6-aeYqxMCLw9lORqEnLL5QgJGSEuFp2fpetDDu7JMrxTkb9E0lMtwCpbDJSo=?preset=fullhd" length="305524"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218177</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218177</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:41:26 +0100</pubDate></item><item><title>Aus der Region, für die Region</title><description>&lt;p>Bauernmarkt mit Blasmusik in Frauenneuharting&lt;/p>&lt;p>Auf einen regen Besuch ihres Bauernmarktes am Sonntag, 29. September, freuen sich die Marktbeschicker und der Heimatverein Frauenneuharting, die diese im 2-Jahres-Rhythmus stattfindende Veranstaltung zum inzwischen elften Mal organisieren. Nach dem Erntedankgottesdienst, der ab 10.15 Uhr in der Pfarrkirche Frauenneuharting gefeiert wird, beginnt um 11 Uhr am Frauenneuhartinger Kirchplatz ein buntes Markttreiben, bei dem an zahlreichen Ständen Angebote aus der Region, landwirtschaftliche Produkte, Erzeugnisse aus Obst- und Gemüsegärten und viele andere Waren mehr angeboten werden. Für das leibliche Wohl der Marktbesucher ist durch Frühschoppen, Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen im Zelt gesorgt. Zur Unterhaltung aller spielt bis in die Nachmittagsstunden die Frauenneuhartinger Blasmusik.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURFME1qQTJORGt0T0RVMjXitpdzsRtH3_xY7QbQDZOnfRkSAQTLRgNQSiiiD8QOG8UPslsF72LSCJjIIGMx10bc7QMMJsMWRqgcrbBGRyMDNYVPZbiZdplOHmDy0moQ7pT2WvtruTtIJhNtSaOf5MrmdQ38QH8oKXfCuUuzEIs=?preset=fullhd" length="287691"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223110</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223110</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:51:05 +0100</pubDate></item><item><title>Wegen Unfall in Jakobneuharting</title><description>&lt;p>PETA fordert Kutschenverbot von Landrat Robert Niedergesäß&lt;/p>&lt;p>Am vergangenem Mittwoch kollidierte ein Autofahrer auf der Kreisstraße 9 in Richtung Jakobneuharting mit einer von Pferden gezogenen Kutsche (Der Kurier Ebersberg berichtete). Laut Medienberichten fuhr ein 61-jähriger Fahrer hinten auf das Gespann der Kutsche auf, woraufhin diese umkippte. Die beiden Insassinnen der Kutsche wurden bei dem Unfall verletzt – eine von ihnen brach sich den Arm. Auch eines der Pferde wurde den Angaben zufolge leicht, der mitfahrende Hund schwer verletzt. PETA appelliert nun angesichts dieses Vorfalls in einem Schreiben an Landrat Robert Niedergesäß, ein Verbot von Pferdekutschen im Landkreis Ebersberg zu prüfen. Die Tierrechtsorganisation warnt seit vielen Jahren vor den Risiken bei der Nutzung von Pferden vor Kutschen.„Die langsamen Pferdekutschen verursachen auf den Straßen immer wieder gefährliche Situationen. Sie gehören einfach nicht in den modernen Straßenverkehr“, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA. „Da die Gefährte weder über sichere Bremssysteme, Airbags noch eine Knautschzone verfügen, sind schwere Unfälle mit Kutschen vorprogrammiert. Die einzige Lösung zum Schutz von Mensch und Tier ist deshalb ein Verbot von Kutschfahrten.“2019 wurden bei insgesamt 59 Kutschunfällen in Deutschland zwei Menschen getötet und mindestens 142 verletzt, viele von ihnen schwer. Darüber hinaus starben im Jahr 2019 zwei Pferde, vierzehn weitere Tiere verletzten sich. Die mit Abstand häufigste Unfallursache war ein Erschrecken eines oder mehrerer Pferde.Die Tierrechtsorganisation weist darauf hin, dass die häufig schweren Verläufe der Unfälle vor allem auf fehlende Sicherungsvorrichtungen wie Gurte und Airbags sowie mangelhafte Beleuchtung und unzureichende Bremssysteme zurückzuführen sind. Rothenburg ob der Tauber beschloss 2010 nach einem schweren Pferdekutschenunfall ein Kutschverbot im Innenstadtbereich, das der Bayerische Verwaltungsgerichtshof bestätigte.PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten. Die Tierrechtsorganisation setzt sich auch aus Tierschutzgründen für ein Verbot von Pferdekutschen ein. Eine tiergerechte Lebensweise wird Pferden vor Kutschen verwehrt. Pferde sind sehr sensible und soziale Lauftiere, die in einer Herde leben möchten. Sie benötigen gutes Futter und stets frisches Wasser, Pflege und medizinische Versorgung. Selbstverständlich sollten zudem natürliches Sonnenlicht und frische Luft zur Verfügung stehen. Wenn diese essenziellen Haltungsvoraussetzungen nicht oder nur unzureichend gegeben sind, bedeutet das für die Tiere ein leidvolles Leben und führt auf Dauer zu lebensgefährlichen körperlichen Beeinträchtigungen. Ein Pferd in guter Haltung kann 35 Lebensjahre und mehr erreichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldJMk5qZGpZelV0WWpNMO08WuP80Rv72GjclygZo_ut2r5wSk8VtT1sZQPTKP_XNi838BVEWvc-7RV5DnFTk19Mta-juKeGQXez-u0Tn_6XfpsHHSxNK18k3Vf6C9hPziyQ2Nzc0h_enPZ-1weelKcll_64yfD5yl_mHejP6RQ=?preset=fullhd" length="261814"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232775</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232775</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:50:15 +0100</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Hohe Auszeichnung für Martin Moosmeyer</title><description>&lt;p>Der Frauenneuhartinger Martin Moosmeyer erhielt am Montag (23. Mai) von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt für 25 Jahre ehrenamtliche Wetterbeobachtung die Wetterdienstplakette des Deutschen Wetterdienstes.&lt;/p>&lt;p>Der Frauenneuhartinger Martin Moosmeyer erhielt am Montag (23. Mai) von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt für 25 Jahre ehrenamtliche Wetterbeobachtung die Wetterdienstplakette des Deutschen Wetterdienstes.&lt;/p>&lt;p>Mit den Meldungen der Wetterbeobachter betreibt der Deutsche Wetterdienst bundesweit ein Mess- und Beobachtungssystem. Ehrenamtliche wie Martin Moosmeyer leisten damit einen wichtigen Beitrag etwa zur Verbesserung der Wettervorhersage und zur Klimabeobachtung. Die aus den Daten aufbereiteten Ergebnisse bilden die Grundlage für eine Vielzahl von Entscheidungen beispielsweise im Hoch- und Tiefbau. »Die ehrenamtliche Tätigkeit von Martin Moosmeyer ist von hoher gesellschaftlicher Bedeutung, ich freue mich über die Anerkennung für seine Tätigkeit.«&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa177214</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa177214</guid><pubDate>Sat, 28 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Kleider- und Spielzeug-Flohmarkt</title><description>&lt;p>Zugunsten des integrativen Kinderhauses Frauenneuharting veranstaltet der Elternbeirat am Samstag, 9. April einen Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal Frauenneuharting im Feuerwehrhaus. Verkauft werden gut erhaltene Kinderkleidung, Spielzeug und Kinder-/Babybedarf.&lt;/p>&lt;p>Zugunsten des integrativen Kinderhauses Frauenneuharting veranstaltet der Elternbeirat am Samstag, 9. April einen Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal Frauenneuharting im Feuerwehrhaus. Verkauft werden gut erhaltene Kinderkleidung, Spielzeug und Kinder-/Babybedarf.&lt;/p>&lt;p>Der Basar findet von 9 bis 11 Uhr statt, für Schwangere ist bereits ab 8.30 Uhr Einlass. Die Warenannahme erfolgt am 8. April von 17 bis 19 Uhr, die Warenrückgabe am 9. April von 15 bis 16 Uhr. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Nähere Informationen erhältlich unter  elternbeirat-kinderhaus-fnh@gmx.de per E-Mail.&lt;/p>&lt;p>Frühjahr- und Sommer-Flohmärkte in der Umgebung Themenseite: Aktuelle Termine der Flohmarkt und Trödelmarkt-Szene&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa175018</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa175018</guid><pubDate>Mon, 4 Apr 2016 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vorlesetag im Oberndorf und Frauenneuharting</title><description>&lt;p>Die Geschichte von der Verwandlung des Kalifen Chasid und seines Großwesirs in Störche hörten die ungefähr 100 Kinder beim Vorlesen in den beiden Schulgebäuden der Grundschule Frauenneuharting.&lt;/p>&lt;p>Die Geschichte von der Verwandlung des Kalifen Chasid und seines Großwesirs in Störche hörten die ungefähr 100 Kinder beim Vorlesen in den beiden Schulgebäuden der Grundschule Frauenneuharting.&lt;/p>&lt;p>Frauenneuhartings Erster Bürgermeister Dr. Eduard Koch hat im Schulgebäude in Frauenneuharting den Kindern vorgelesen, AOK-Geschäftsstellenleiter Bernhard Frey im Schulhaus Oberndorf.&lt;/p>&lt;p>AOK-Geschäftsstellenleiter Bernhard Frey ist beim zwölften bundesweiten Vorlesetag an den Ort zurückgekehrt, an dem er selber Lesen gelernt hat: »Ich verbinde mit meiner Grundschulzeit hier viele schöne Erlebnisse und ich freue mich, an diesem Ort nun zur positiven Entwicklung der Schüler beizutragen.« Die Kinder in den beiden Schulstandorten waren sehr gespannt, wie es den Menschen in Storchengestalt erging. Das Märchen »Kalif Storch« wählte Dr. Eduard Koch, weil er es selbst gerne bei seinen mittlerweile erwachsenen Töchtern vorlas. Rektorin Christiane Goldschmitt-Behmer bedankte sich herzlich für das Engagement der beiden Herren. Die Kinder hörten mucksmäuschenstill zu und erzählten anschließend begeistert, was ihnen an dem Märchen besonders gefallen hat. Regelmäßiges Vorlesen beeinflusst die individuelle Entwicklung sowie das soziale Verhalten von Kindern positiv und stärkt vor allem auch familiäre Bindungen.&lt;/p>&lt;p>Gerade in einer Zeit mit veränderten Familienstrukturen hat das Vorlesen eine große Bedeutung für die Kommunikation innerhalb einer Familie. Häufig werden dadurch Gespräche angestoßen und den Kindern fällt es leichter darüber zu sprechen, was sie beschäftigt. Auch beim Verarbeiten einschneidender Ereignisse hilft das Vorlesen von Büchern und Geschichten: Themen wie Familienzuwachs, Umzug, Einschulung oder auch Trennung und Verlust können auf spielerische Weise angesprochen werden.&lt;/p>&lt;p>Auch werden Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wurde, häufiger als fröhlich und selbstbewusst beschrieben als Kinder ohne diese Erfahrung. Der Bundesweite Vorlesetag findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt und gilt heute als das größte Vorlesefest Deutschlands. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa170288</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa170288</guid><pubDate>Sun, 29 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Eine symbolische Spende für das Projekt »Ebersberger Kleeblatt«</title><description>&lt;p>Am vergangenen Donnerstag überbrachte die Frauengemeinschaft Frauenneuharting der Kreisklinik Ebersberg einen symbolischen Scheck über rund 2.300 Euro.&lt;/p>&lt;p>Am vergangenen Donnerstag überbrachte die Frauengemeinschaft Frauenneuharting der Kreisklinik Ebersberg einen symbolischen Scheck über rund 2.300 Euro.&lt;/p>&lt;p>Die Summe ist der Erlös aus dem Verkauf selbst hergestellter Produkte auf dem Bauernmarkt Frauenneuharting Ende September, der alle zwei Jahre stattfindet. 65 Kuchen hatten die fleißigen Frauen gebacken, dazu Blumenkränze und anderes gebastelt.&lt;/p>&lt;p>»Mit dem Geld möchten wir das Ebersberger Kleeblatt unterstützen«, erklärten die 1. Vorsitzende Anneliese Ossenstetter und Kassier Maria Höher, die den Scheck an die Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe, Prof. Cornelia Höß, überreichten. Das Ebersberger Kleeblatt, ein psychosoziales Nachsorgeprojekt für krebskranke Frauen und deren Familien, wurde 2006 von Prof. Höß und der Psychoonkologin Dr. Cornelia Caspari ins Leben gerufen. Neben Patientenseminaren und Familiensprechstunden werden Kunsttherapiegruppen für betroffene Patientinnen sowie Kunst-Workshops für Kinder krebskranker Mütter angeboten, die sich ausschließlich über Spenden&lt;/p>&lt;p>finanzieren. »Gerade die Kunsttherapie ist sowohl für Mütter als auch für die Kinder enorm wichtig, weil sie dadurch ihre Sorgen und Ängste zum Ausdruck bringen können«, sagte Prof. Höß, »und Ihre Spende trägt dazu bei, dass diese Projekte weiter existieren können. Herzlichen Dank dafür!«&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 4. Dezember, findet um 17 Uhr im oberen Foyer der Kreisklinik Ebersberg eine Vernissage mit Versteigerung der Bilder, die Kinder in den Workshops gemalt haben, statt. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa170108</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa170108</guid><pubDate>Wed, 25 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Am Sonntag, 27. September, geht&#x92;s auf den zehnten Bauernmarkt</title><description>&lt;p>Auf einen regen Besuch ihres Bauernmarktes am Sonntag, 27. September, freuen sich die Marktbeschicker und der Heimatverein Frauenneuharting, die diese im 2-Jahres-Rhythmus stattfindende Veranstaltung zum inzwischen zehnten Mal organisieren.&lt;/p>&lt;p>Auf einen regen Besuch ihres Bauernmarktes am Sonntag, 27. September, freuen sich die Marktbeschicker und der Heimatverein Frauenneuharting, die diese im 2-Jahres-Rhythmus stattfindende Veranstaltung zum inzwischen zehnten Mal organisieren.&lt;/p>&lt;p>Um 11 Uhr geht&#x92;s los&lt;/p>&lt;p>Nach dem Erntedankgottesdienst, der ab 10.15 Uhr in der Pfarrkirche Frauenneuharting gefeiert wird, beginnt um 11 Uhr am Frauenneuhartinger Kirchplatz ein buntes Markttreiben, bei dem an zahlreichen Ständen Angebote aus der Region, landwirtschaftliche Produkte, Erzeugnisse aus Obst- und Gemüsegärten und viele andere Waren mehr angeboten werden. Für das leibliche Wohl derBesucher ist durch Frühschoppen, Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen im Zelt gesorgt. Zur Unterhaltung spielt bis in die Nachmittagsstunden die Frauenneuhartinger Blasmusik.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Bayerische Brauchtümer in München und im Münchener Umland&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Gel(i)ebtes bayerisches Brauchtum Themenseite: Hoagartn, Musikstammtische, Trachtlertreff, Volkstheater, Volksfeste&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa167433</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa167433</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Kleider- und Spielzeug-Flohmarkt</title><description>&lt;p>Zugunsten des integrativen Kinderhauses Frauenneuharting veranstaltet der Elternbeirat am Samstag, 19. September, einen Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal Frauenneuharting im Feuerwehrhaus.&lt;/p>&lt;p>Zugunsten des integrativen Kinderhauses Frauenneuharting veranstaltet der Elternbeirat am Samstag, 19. September, einen Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal Frauenneuharting im Feuerwehrhaus.&lt;/p>&lt;p>Flohmärkte für Herbst-/und Winterkleidung Aktuelle Termine der Flohmarkt und Trödelmarkt-Szene&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Verkauft werden gut erhaltene Kinderkleidung, Spielzeug und Kinder-/Babybedarf. Der Basar findet von 9 bis 11 Uhr statt, für Schwangere ist bereits ab 8.30 Uhr Einlass. Die Warenannahme erfolgt am 18. September von 17 bis 19 Uhr, die Warenrückgabe am 19. September von 15 bis 16 Uhr. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Nähere Informationen und Listen sind erhältlich unter  elternbeirat-kinderhaus-fnh@gmx.de per&lt;/p>&lt;p>E-Mail oder über Antje Dittmann unter Telefon 01 74 /&lt;/p>&lt;p>9 43 96 23.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa166500</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa166500</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Vortragsabend über den Islamismus</title><description>&lt;p>Der CSU Ortsverband Frauenneuharting, sowie der Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik (ASP) und der Arbeitskreis Polizei und Innere Sicherheit (POL), möchten laden zur Informationsveranstaltung zum Thema »Islamismus &#x96; eine internationale Bedrohung für die nationale Sicherheit?« ein.&lt;/p>&lt;p>Der CSU Ortsverband Frauenneuharting, sowie der Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik (ASP) und der Arbeitskreis Polizei und Innere Sicherheit (POL), möchten laden zur Informationsveranstaltung zum Thema »Islamismus &#x96; eine internationale Bedrohung für die nationale Sicherheit?« ein.&lt;/p>&lt;p>Die ist Referentin Frau Judith Faessler, M. A. vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz. Sie berichtet über die Bedrohungslage durch Islamismus und IS-Terror auf nationaler und internationaler Ebene. Die Referentin Frau Dinah Elisa Khwais, Dipl. sc. pol. Univ. gibt einen Überblick über den IS &#x96; Herkunft, Ziele, Strategie. Der Vortragsabend am Mittwoch, 24. Juni, um 19.30 Uhr im Landgasthof Voglsinger in Tegernau, Kirchenstraße 8, in Frauenneuharting.&lt;/p>&lt;p>Aktuelle Ereignisse im Bereich des islamistischen Extremismus, Phänomene wie der Salafismus &#x96; die Terrorgruppe Islamischer Staat stellen den Verfassungsschutz vor neue Aufgaben. Das 16-jährige Mädchens Elif Ö. aus Neuried, das nach Syrien zog um den sogenannten IS zu unterstützen, ist exemplarisch. Wie werden Menschen in Deutschland radikalisiert? Wie gehen wir mit dieser Bedrohungslage um?&lt;/p>&lt;p>Es besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Die Veranstalter freuen sich über reges Interesse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa163943</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa163943</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Das Kriegsende in Frauenneuharting</title><description>&lt;p>Zur Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren hält Bernhard Schäfer, der Vorsitzende des Heimatvereins Frauenneu­harting, am Freitag, 29. Mai, ab 19.30 Uhr im Pfarrheim Frauenneuharting einen Lichtbildervortrag, bei dem er das dramatische Geschehen jener Zeit in seiner Auswirkung auf den Frauenneuhartinger Raum in den Blick nimmt.&lt;/p>&lt;p>Zur Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren hält Bernhard Schäfer, der Vorsitzende des Heimatvereins Frauenneu­harting, am Freitag, 29. Mai, ab 19.30 Uhr im Pfarrheim Frauenneuharting einen Lichtbildervortrag, bei dem er das dramatische Geschehen jener Zeit in seiner Auswirkung auf den Frauenneuhartinger Raum in den Blick nimmt.&lt;/p>&lt;p>Er schildert dabei zunächst den Stimmungswandel in der Bevölkerung im Verlauf des Krieges und geht in der Folge auf den Luftkrieg, auf das Chaos der letzten Tage und den Einmarsch der Amerikaner ein. Abschließend unternimmt er eine Bewertung, inwieweit die Menschen aus Frauenneuharting und Umgebung das Kriegsende als Besetzung und inwieweit sie es als Befreiung erlebten. Zur Veranstaltung sind alle an der Geschichte Interessierten, Mitglieder wie Nichtmitglieder eingeladen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa163194</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa163194</guid><pubDate>Tue, 26 May 2015 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kleider- und Spielzeugbasar</title><description>&lt;p>Zugunsten des integrativen Kinderhauses Frauenneuharting veranstaltet der Elternbeirat am Samstag, 7. März, einen Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal Frauenneuharting im Feuerwehrhaus.&lt;/p>&lt;p>Zugunsten des integrativen Kinderhauses Frauenneuharting veranstaltet der Elternbeirat am Samstag, 7. März, einen Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal Frauenneuharting im Feuerwehrhaus.&lt;/p>&lt;p>Verkauft werden gut erhaltene Kinderkleidung, Spielzeug und Kinder-/Babybedarf. Der Basar findet von 9 bis 11 Uhr statt, für Schwangere ist bereits ab 8.30 Uhr Einlass. Die Warenannahme erfolgt am 6. März von 17 bis 19 Uhr, die Warenrückgabe am 7. März von 15 bis 16 Uhr. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Weitere Informationen gibt es unter&lt;/p>&lt;p>elternbeirat-kinderhaus-fnh@gmx.de per Mail.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa160107</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa160107</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Umweltkatastrophe zum Glück ausgeblieben</title><description>&lt;p>In den frühen Morgenstunden des 2. Februar kam es auf der Kreisstraße EBE 20 zwischen Frauenneuharting und Sensau, auf Höhe Lauterbach, zu einem Verkehrsunfall bei dem ein Heizöltransporter beteiligt war.&lt;/p>&lt;p>In den frühen Morgenstunden des 2. Februar kam es auf der Kreisstraße EBE 20 zwischen Frauenneuharting und Sensau, auf Höhe Lauterbach, zu einem Verkehrsunfall bei dem ein Heizöltransporter beteiligt war.&lt;/p>&lt;p>Dem 57-jährigen Lkw-Fahrer aus dem Erdinger Landkreis kam bei heftigem Schneetreiben und schneeglatter Fahrbahn auf gerader Strecke ein Pkw entgegen. Aus diesem Grund fuhr er möglichst weit am rechten Fahrbahnrand.&lt;/p>&lt;p>Dabei gerieten die rechten Reifen des Dreiachsers auf das Bankett. In der Folge rutschte der Gefahrgut-Lkw, welcher mit 10.000 Liter&lt;/p>&lt;p>Heizöl beladen war, nach rechts in den angrenzenden Graben, wo er schließlich auf die rechte Fahrzeugseite fiel. Der Tankaufbau blieb dabei glücklicherweise unbeschädigt. Der Fahrzeugführer wurde nicht verletzt. Zur&lt;/p>&lt;p>Bergung des Lkw musste aus&lt;/p>&lt;p>Sicherheitsgründen das Heizöl vorher abgepumpt und in ein Ersatzfahrzeug umgeladen werden. Für die Dauer der Bergung, welche bis in die frühen Abendstunden&lt;/p>&lt;p>andauerte, musste die Kreisstraße komplett gesperrt werden. Zur technischen&lt;/p>&lt;p>Hilfeleistung waren die Feuerwehren Frauenneuharting und Grafing an der Unfallstelle. Die Ermittlungen gegen den Fahrer des Gefahrgut-Lkw wurden aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa159447</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa159447</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2015 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Probier&#x92;s mal mit Gemütlichkeit</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 10. Juli, findet um 20 Uhr ein Vortrag der Familientherapeutin Ines Pfalzgraf im Kinderhaus Frauenneuharting statt.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 10. Juli, findet um 20 Uhr ein Vortrag der Familientherapeutin Ines Pfalzgraf im Kinderhaus Frauenneuharting statt.&lt;/p>&lt;p>Eltern werden in Ihrem Alltag mit Kindern mit einer Reihe stressiger, spannungsreicher und konfliktträchtiger Situationen konfrontiert. Die Erfahrung zeigt, dass es besser läuft, wenn Gelassenheit im Spiel ist. Druck und Stress führen zu Machtkämpfen und letztendlich zur Eskalation. »Langsam, wenn&#x92;s pressiert!« ist der Leitgedanke der Feuerwehr im Einsatz. Nur wer gut für sich selbst sorgt und den eigenen Schutz, Entspannung und Sicherheit nicht vernachlässigt, kann auch Verantwortung für andere übernehmen.&lt;/p>&lt;p>Das Integrative Kinderhaus Frauenneuharting konnte auch dieses Jahr wieder die systemische Familientherapeutin Ines Pfalzgraf für einen spannenden Vortag gewinnen. Erfahren Sie mehr, wie Sie den Druck aus bestimmten Situationen nehmen können, Machtkämpfe vermeiden, sich Gehör verschaffen und Mut zu klaren Worten finden. Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa151904</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa151904</guid><pubDate>Tue, 8 Jul 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Heimatverein trifft sich</title><description>&lt;p>Der Heimatverein Frauenneuharting hält am Freitag, 27. Juni, ab 19.30 Uhr im Frauenneuhartinger Pfarrheim seine diesjährige Jahreshauptversammlung ab.&lt;/p>&lt;p>Der Heimatverein Frauenneuharting hält am Freitag, 27. Juni, ab 19.30 Uhr im Frauenneuhartinger Pfarrheim seine diesjährige Jahreshauptversammlung ab.&lt;/p>&lt;p>Außer den Berichten der Vorstandschaft steht diesmal ein Vortrag des Vereinsvorsitzenden zum Thema »Die Gemeinde Frauenneuharting in der Zeit des Ersten Weltkrieges« auf dem Programm. Zur Zusammenkunft sind Mitglieder wie Nichtmitglieder eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa151224</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa151224</guid><pubDate>Thu, 26 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgermeisterwahl Frauenneuharting 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Frauenneuharting vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Frauenneuharting vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146785</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146785</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinderatswahl Frauenneuharting 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Frauenneuharting vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Frauenneuharting vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146804</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146804</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Herbstbasar in Frauenneuharting</title><description>&lt;p>Zugunsten des integrativen Kinderhauses Frauenneuharting veranstaltet der Elternbeirat am Samstag, 19. Oktober, einen Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal Frauenneuharting im Feuerwehrhaus. Verkauft werden gut erhaltene und saubere Baby-, Kinder- und Jugendbekleidung für Herbst/Winter, Schuhe, Umstandsmode, Bücher, Spielzeug, Autositze, Hochstühle, diverse Kinderfahrzeuge und Babyzubehör.&lt;/p>&lt;p>Zugunsten des integrativen Kinderhauses Frauenneuharting veranstaltet der Elternbeirat am Samstag, 19. Oktober, einen Kleider- und Spielzeugbasar im Gemeindesaal Frauenneuharting im Feuerwehrhaus. Verkauft werden gut erhaltene und saubere Baby-, Kinder- und Jugendbekleidung für Herbst/Winter, Schuhe, Umstandsmode, Bücher, Spielzeug, Autositze, Hochstühle, diverse Kinderfahrzeuge und Babyzubehör.&lt;/p>&lt;p>Die Anzahl der Artikel ist auf 40 Stück pro Verkäufer begrenzt. Der Basar findet von 13.00 bis 15.00 Uhr statt, für Schwangere ist bereits ab 12.00 Uhr Einlass.&lt;/p>&lt;p>Warenannahme ist am 19. Oktober von 7.30 bis 9.30 Uhr mit ausgefüllter Originalliste und korrekt etikettierten Artikeln, die Warenrückgabe erfolgt 18.00 19.00 Uhr. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Nähere Infomationen unter  elternbeirat-kinderhaus-fnh@gmx.de oder bei Jule Maurer unter der Telefonnummer 0 80 92/85 24 56.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa139736</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa139736</guid><pubDate>Thu, 10 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Heimatverein Frauenneuharting lädt ein</title><description>&lt;p>Der Heimatverein Frauenneuharting hält am Freitag, den 5. Juli ab 19.30 Uhr im Frauenneuhartinger Pfarrheim seine diesjährige Jahreshauptversammlung ab. Nach den Berichten und der Neuwahl der Vorstandschaft hält der passionierte Naturfotograf Fridolin Gruber, Katzenreuth, einen Lichtbildervortrag über „Heimische Wildblumen“. Zur Zusammenkunft sind Mitglieder wie Nichtmitglieder eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldZeE1HWTRPRGN0Wm1NMVRQvsTzfOR7nHFP3DijBzOVs5yCzkMXqzAnhvCzuREEChXZ6sHD6dKow8Qb37xi7qY876Kr4sViv2Vy_7WA3V8NEL4itUTYa4CV4GT9olJAJ51f3F32QU2_x1Sclsy_AW5sCv_rdk9eNhfLAbawfBk=?preset=fullhd" length="539648"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220871</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220871</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:45:59 +0100</pubDate></item><item><title>Eine blutige Zeit</title><description>&lt;p>Revolution im Grafinger und Frauenneuhartinger Raum&lt;/p>&lt;p>Am 7. November 1918 verkündete Kurt Eisner, der Anführer des bayerischen Zweiges der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD), in München den Ausbruch der Revolution. Tags darauf proklamierte er ebendort den „Freistaat Bayern“. Am 11. November erfolgte seitens des Deutschen Reiches die Unterzeichnung eines Waffenstillstandsabkommens in Compiègne. Damit gingen für das Land Bayern, das seit geraumer Zeit von Autoritätsverfall, Krisenstimmung, Kriegsmüdigkeit und Preußenhass gezeichnet war, die Monarchie und der Erste Weltkrieg zu Ende. Gleichzeitig begann eine mehrmonatige Umbruchszeit, die durch eine allgemeine Ungewissheit, Unsicherheit und Unruhe geprägt war und letztlich in eine Phase der Gewaltherrschaft mündete.Auf die Bevölkerung des Grafinger / Frauenneuhartinger Raumes blieben die dramatischen Geschehnisse der Revolutions- und Rätezeit, wie sie sich insbesondere in der nahen bayerischen Landeshauptstadt manifestierten, nicht ohne negative Auswirkungen. Und so nimmt es nicht Wunder, dass Ende April 1919 zahlreiche Männer aus Grafing und Umgebung und speziell auch aus der Gemeinde Frauenneuharting einem Aufruf der SPD-Regierung Hoffmann folgten und sich als Freikorps-Mitglieder an der Niederschlagung der kommunistischen Rätediktatur in München sowie in Bad Aibling, Kolbermoor und Rosenheim beteiligten.Was sich damals hier konkret zutrug, darüber berichtet der Historiker Bernhard Schäfer am Freitag, 26. April, in einem Lichtbildervortrag, der den Titel „‚Das Alte stürzt, es ändern sich die Zeiten!‘ – Die Revolution von 1918/19 in ihren Auswirkungen auf den Grafinger / Frauenneuhartinger Raum“ trägt. Die Veranstaltung des Heimatvereins Frauenneuharting, zu der alle Geschichtsinteressierten eingeladen sind, findet im Pfarrheim in Frauenneuharting statt und beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpGalpXVXlaREF0TW1Ka8ETWqSsknRoN8n-bREEnkpxM1N2QlcJK2kdIGVbiMOTphMROvHVf1kJXbpifxD2eMLAvrawvUa0pnG2mlRbD4HPc8BlMF0I4Ki8h9SG8GYKRuSkGW8m2zOhzGlpvUHOwJZZ6qeLTzpMav-4_oFBOek=?preset=fullhd" length="316083"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218214</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218214</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:26:00 +0100</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · &#x84;Boarisch is schee&#x93;: Mundartabend in Frauenneuharting</title><description>&lt;p>&#x84;Boarisch is schee &#x96; Boarische Liada und Gschichtn &#x96; lustig &#x96; deftig &#x96; hintakinftig&#x93; &#x96; so lautet der Titel eines Mundartabends, zu dem der Heimatverein Frauenneuharting am Freitag, 24. Januar, in das Frauenneuhartinger Pfarrheim einlädt.&lt;/p>&lt;p>&#x84;Boarisch is schee &#x96; Boarische Liada und Gschichtn &#x96; lustig &#x96; deftig &#x96; hintakinftig&#x93; &#x96; so lautet der Titel eines Mundartabends, zu dem der Heimatverein Frauenneuharting am Freitag, 24. Januar, in das Frauenneuhartinger Pfarrheim einlädt.&lt;/p>&lt;p>Die Liedermacherin Edeltraud Rey &#x96; Mundwerkpreisträgerin 2016 &#x96; sowie der Autor und Theaterregisseur Manfred Trautmann &#x96; Mundwerkpreisträger 2018 &#x96; haben ein witziges Programm mit Liedern und Geschichten, Anekdoten und Informationen rund um die bairische Sprache zusammengestellt.&lt;/p>&lt;p>Edeltraud Rey hat mit ihren Liedern, die sie mit der Gitarre begleitet, eine gute Portion Boshaftigkeit, Sozialkritik und schwarzen Humor auf Lager. Gerne &#x84;spielt&#x93; sie mit alten &#x96; oft schon nicht mehr überall gebräuchlichen &#x96; oberbayerischen Ausdrücken, die den &#x96; der bairischen Sprache nicht mächtigen &#x96; Zuhörer in Staunen versetzen, während sich der Bayer köstlich amüsiert. Mittels eigens kreierter &#x84;Übersetzungsblätter&#x93; und dem ihr eigenem bayerischen Charme weiß sie sich bei ihren zahlreichen Auftritten jedoch überall verständlich zu machen. Und Manfred Trautmann, da Mane, liest, raunzt, flüstert und bellt seine humorigen Texte, die er für Zeitungen und Radiosendungen geschrieben hat, in oberbayerischem Dialekt. Zusammen ergibt das: Lachen und Staunen und beste Unterhaltung. Die Veranstaltung, zu der alle Interessierten, Mitglieder wie Nichtmitglieder, Jung und Alt eingeladen sind und die vom Förderverein Bairische Sprache und Dialekte, Landschaftsverband Isar &#x96; Inn, unterstützt wird, beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRVM09ESmxNVEF0TVdRMRrUx0cVm6eFeWzygEMwPB7G5g1IpRpwsz1VNKUoJNZKMiuRIAaedDkOcUxery09FDl6Cm5FGokRzrnpUUWOBa0gc3Yrq1G9EroSF4DdcAq4GkxWkRJdTXIt_mLkFfCc04fN49GTVWL8CaQElpHnj5Y=?preset=fullhd" length="350855"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226781</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226781</guid><pubDate>Thu, 16 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Der Bauer der das Gras wachsen hört</title><description>&lt;p>&#x84;Drei Jahr&#x92; geben wir ihm, dann frisst ihn&#x92;s Unkraut z&#x92;samm.&#x93; &#x96; Über das Getuschel der Nachbarn hörte Michael Simml hinweg, als er in den frühen 1980er Jahren seinen Hof auf Biolandbau umstellte &#x96; als einer der ersten in Deutschland. Heute erntet er höchste Erträge auf nur 18 Hektar kargem Boden im Bayerischen Wald.&lt;/p>&lt;p>&#x84;Drei Jahr&#x92; geben wir ihm, dann frisst ihn&#x92;s Unkraut z&#x92;samm.&#x93; &#x96; Über das Getuschel der Nachbarn hörte Michael Simml hinweg, als er in den frühen 1980er Jahren seinen Hof auf Biolandbau umstellte &#x96; als einer der ersten in Deutschland. Heute erntet er höchste Erträge auf nur 18 Hektar kargem Boden im Bayerischen Wald.&lt;/p>&lt;p>Wie er das macht, das erzählt er freimütig mit Leib, Herz und Seele in dem mehrfach prämierten Dokumentarfilm &#x84;Der Bauer der das Gras wachsen hört&#x93; (45 Min.), den der Heimatverein Frauenneuharting gemeinsam mit der &#x84;Fit ab 55&#x93;-Initiative der Seniorenbeauftragten der Gemeinde Frauenneuharting, Bärbel Aschauer-Lammel am Freitag, 9. November, ab 19.30 Uhr im Pfarrheim Frauenneuharting zeigt.&lt;/p>&lt;p>Zur Teilnahme an der Filmvorführung, die sich als Diskussionsbeitrag zur Zukunft der Landwirtschaft in Bayern versteht, sind Mitglieder und Nichtmitglieder, Jung und Alt, Neu- und Altbürger eingeladen. Der Eintritt ist frei!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRnek4yTTBNVEF0TTJSbJq2AYAaDC0CAyzZWXvHlv4OXjsx43NUzNAKkytle9EAZBSVWP1XW_N3VU4RQtCqQYouT7QaVwIiFQN1HQv2_Rc3Ebe-qAx1efpFR6kfSYJAG0wl2kdl6UrWw7HR7OClBJ8o2fsDA06R59vK2D36B2E=?preset=fullhd" length="119899"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211301</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211301</guid><pubDate>Mon, 5 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Heimgang einer Spätberufenen</title><description>&lt;p>Vor wenigen Wochen starb die langjährige und sehr beliebte Frauenneuhartinger Lehrerin Erika Schnell im hohen Alter von 94 Jahren.&lt;/p>&lt;p>Vor wenigen Wochen starb die langjährige und sehr beliebte Frauenneuhartinger Lehrerin Erika Schnell im hohen Alter von 94 Jahren.&lt;/p>&lt;p>Bedingt durch die Kriegs- und Nachkriegsverhältnisse fand sie erst als Mutter zweier Kinder und nach einer Tätigkeit als Sekretärin im Alter von 41 Jahren zum Pädagogikstudium. Im Anschluss an ihre Junglehrerzeit an verschiedenen Schulen Oberbayerns wurde sie 1969 an die Volksschule Frauenneuharting-Oberndorf versetzt, der sie dann bis zu ihrem Eintritt in den Ruhestand treu bleiben sollte.&lt;/p>&lt;p>Von Anfang ihrer Berufstätigkeit an lag ihr der schulische Werdegang der ihr anvertrauten Schülerinnen und Schüler sehr am Herzen. So war es nur folgerichtig, dass ihr nach entsprechender Ausbildung das Amt einer Schuljugendberaterin übertragen wurde, das sie mit großer Gewissenhaftigkeit wahrnahm. Und so manche ihrer Schülerinnen und Schüler verdanken ihrem guten Rat einen erfolgreichen Schul- und Berufsweg.&lt;/p>&lt;p>Erika Schnell war eine höchst aufgeschlossene und geistig sehr rege Person. Reisen in viele Länder war eines ihrer zahlreichen Hobbies. Noch im Alter von 90 Jahren flog sie als Alleinreisende zur Familie ihres Enkels nach Kanada. Und bis kurz vor ihrem Tod skypte sie mit ihren Enkeln und Urenkeln. Dass sie den Einladungen zu diversen Veranstaltungen und insbesondere den Klassentreffen ihrer früheren Schülerinnen und Schüler gerne nachkam, war für sie eine Selbstverständlichkeit.&lt;/p>&lt;p>Als die Beschwerden des Alters zunahmen, verließ sie schweren Herzens ihre geliebte Wohnung im Lehrerhaus von Frauenneuharting, fand aber schnell dank ihres aufgeschlossenen Wesens guten Kontakt im Marienheim zu Glonn. Kurz vor ihrem Tod am 22. August konnte sie dort bei beachtlicher geistiger Frische im Kreise von Freunden ihren 94. Geburtstag begehen.&lt;/p>&lt;p>Erika Schnell wurde ihrem Wunsch gemäß anonym im Grafinger Waldfriedhof bestattet. Sicher werden viele ihrer früheren Schülerinnen und Schüler am Samstag, 27. Oktober, um 10 Uhr den Weg in die Frauenneuhartinger Pfarrkirche zu einem Gedenkgottesdienst für ihre geschätzte Lehrerin finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmprM05qaGpZV1l0TVRWa0Iq_A7piyBUPGd1e7p2QzY305M7Tblrn36kWWwNLX6WdAFBkWuyVo1_THUo5MExm1ma-PNZ2IDhQeyJANAG-B44HV-8HY0thhyHkgA-zVo8BT-G89gje5zgp58OPCQbW5p7bctW1xPUr1nAQyq6c9Y=?preset=fullhd" length="184338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210470</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210470</guid><pubDate>Tue, 16 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Heimatverein Frauenneuharting fährt in die Bistumsstadt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 20. Oktober, unternimmt der Heimatverein Frauenneuharting mit dem Reisberger-Oldtimer-Bus einen Tagesausflug nach Freising.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 20. Oktober, unternimmt der Heimatverein Frauenneuharting mit dem Reisberger-Oldtimer-Bus einen Tagesausflug nach Freising.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Programm steht am Vormittag ein geführter Altstadtrundgang mit Dombesichtigung und am Nachmittag eine Führung »Auf den Spuren alter Freisinger Braustätten«. Zur Mittagspause geht es in den Hofbrauhaus-Keller, wo auch die Möglichkeit zum Besuch des dortigen Kirta-Marktes besteht. Zur Stärkung ist auf der Heimfahrt noch eine Brotzeit- / Kaffeepause eingeplant. Die Abfahrt erfolgt um 8 Uhr an der Schule in Frauenneuharting.&lt;/p>&lt;p>Die Rückkehr ist um circa 18 Uhr vorgesehen. Der Ausflugspreis beträgt pro Person 25 Euro und umfasst die Fahrt und die Führungen. Anmeldungen werden von der Firma Reisberger unter der Telefonnummer 0&amp;nbsp;80&amp;nbsp;92&amp;nbsp;/ 12&amp;nbsp;79 entgegengenommen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnehmerzahl ist auf die 25 Sitzplätze des Busses beschränkt. Zur Teilnahme sind Mitglieder wie Nichtmitglieder eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JMU5qUm1ZV0V0TmpGayb1tE1JtxAO_JPd8NjW2eEj93dIrZn6J03Ari8ImKfndDypEPlG2X3RMj3LdPgN6upTjB_NpkCj5NYsyGCr7c_UBLSNC_B9AoiYQwyKXlyKlwhmcHlRdO3pPuuyWaxYEMKejHS0m2IhnHJ1weSRy20=?preset=fullhd" length="248338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209625</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209625</guid><pubDate>Thu, 27 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Heimatkundliche Radltour am Sonntag, 16. September</title><description>&lt;p>Eine Bildersuchfahrt mit dem Fahrrad durch die Gemeinde veranstaltet der Heimatverein Frauenneuharting am Sonntag, 16. September.&lt;/p>&lt;p>Eine Bildersuchfahrt mit dem Fahrrad durch die Gemeinde veranstaltet der Heimatverein Frauenneuharting am Sonntag, 16. September.&lt;/p>&lt;p>Zur Teilnahme eingeladen sind Jung und Alt, Neubürger und Altbürger, Mitglieder und Nichtmitglieder.&lt;/p>&lt;p>Abseits der stark frequentierten Straßen geht es auf gut befahrbaren Wegen und einer überschaubaren Strecke durch eine idyllische Landschaft. Es zählt dabei nicht Geschwindigkeit, gefragt sind vielmehr Beobachtungsgabe und heimatkundliches Wissen. Der Start ist zwischen 13 und 14 Uhr am Frauenneuhartinger Kirchplatz, der Zieleinlauf zwischen 16 und 17 Uhr beim Gasthaus Voglsinger in Tegernau. Unmittelbar im Anschluss daran findet beim Wirt die Siegerehrung statt. Bei Regenwetter fällt die Veranstaltung aus. Ein Ersatztermin ist nicht vorgesehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpNNE5URXpZakl0TVROaJOUlSuQScIQ0Em1L8Muv_IldSwIkqYKrO-TDBJAoIi8Do4-E9etTprchWCguDxamXtBtBuHb2ymSf_b12W3vce-y5mNhPaNDPCOFyHOzvOpUPrqsOXF2vM0JrOBMGf7LwFJJoH9OpzyislFoCFCx3c=?preset=fullhd" length="199268"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209032</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa209032</guid><pubDate>Wed, 12 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Jahreshauptversammlung mit Vortrag</title><description>&lt;p>Der Heimatverein Frauenneuharting hält am Freitag, 6. Juli, ab 19.30 Uhr im Frauenneuhartinger Pfarrheim seine diesjährige Jahreshauptversammlung ab. Nach den Berichten der Vorstandschaft erzählen Berthold und Bernhard Schäfer diesmal aus der Geschichte der Glocken der Gemeinde Frauenneuharting und kommen dabei unter anderem auf einen regelrechten Krimi zu sprechen. Zur Zusammenkunft sind Mitglieder wie Nichtmitglieder eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpNM09URXhNelV0TkRBeiUhOAFSrOBCMB7yvIa7vorfJHoetCD4BfsQaqjwBkgTKekRxSSXWjaGbKjt_ZNWHKtlxMrEIhFTv6wo32y_L_P535UYsoMCuC1B2P6kD7Ql6meLFFi9BIqiHYbXGw8rAM3kPoQOxPCHpWaVkPf4tAM=?preset=fullhd" length="150206"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa206593</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa206593</guid><pubDate>Thu, 5 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Filmabend über die 1.000-Jahr-Feier</title><description>&lt;p>Vor 1.020 Jahren &#x96; 997 fand der Ort Frauenneuharting seine erste urkundliche Erwähnung. Das lange Bestehen des Dorfes wurde 1997 mit einer 1.000-Jahr-Feier gewürdigt.&lt;/p>&lt;p>Vor 1.020 Jahren &#x96; 997 fand der Ort Frauenneuharting seine erste urkundliche Erwähnung. Das lange Bestehen des Dorfes wurde 1997 mit einer 1.000-Jahr-Feier gewürdigt.&lt;/p>&lt;p>Zahlreiche über das Jubiläumsjahr verteilte Veranstaltungen boten der Bevölkerung des Frauenneuhartinger Raumes und den Menschen der benachbarten Gebiete damals vielfältige Möglichkeiten, das Millennium angemessen zu begehen. Festgehalten wurden die verschiedenen Ereignisse des Festjahres unter anderem in mehreren Filmen. Zwei Jahrzehnte später nun hält der seinerzeitige Hauptakteur, der Heimatverein Frauenneuharting, Rückschau auf das große Jubeljahr. Mit einem Filmabend erinnert er an die damaligen Feierlichkeiten.&lt;/p>&lt;p>Der Erinnerungsabend findet am Freitag, 17. November, ab 19.30 Uhr im Gasthaus »Voglsinger« in Tegernau statt. Zur Teilnahme sind alle Interessierten, Jung und Alt, Mitglieder wie Nichtmitglieder eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpVd1kySTJaamd0WkdOapMoUgEfHnqUDCyogvqmhjAVOnD5xz6HpY6JofbyD5CKHnGxTa0nb6dNhU8Z1C0LUlXKsEXoiWn-d0VKh3uSLMz-t5ZDtIlnHkt80UeAghtD0lOzS9PAhI8nYP5MlpdLxXcRv9ujSTworOJwrNgAz90=?preset=fullhd" length="265770"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa197604</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa197604</guid><pubDate>Mon, 13 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Der Heimatverein lädt zum Markttreiben mit Musik</title><description>&lt;p>Auf einen regen Besuch ihres Bauernmarktes am Sonntag, 24. September, freuen sich die Marktbeschicker und der Heimatverein Frauenneuharting, die diese im 2-Jahres-Rhythmus stattfindende Veranstaltung zum inzwischen elften Mal organisieren.&lt;/p>&lt;p>Auf einen regen Besuch ihres Bauernmarktes am Sonntag, 24. September, freuen sich die Marktbeschicker und der Heimatverein Frauenneuharting, die diese im 2-Jahres-Rhythmus stattfindende Veranstaltung zum inzwischen elften Mal organisieren.&lt;/p>&lt;p>Basar mit Herbst- und Wintersachen Termine und Veranstaltungsorte der Flohmarkt-Szene in München und Umland&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Nach dem Erntedankgottesdienst, der ab 10.15 Uhr in der Pfarrkirche Frauenneuharting gefeiert wird, beginnt um 11 Uhr am Frauenneuhartinger Kirchplatz ein buntes Markttreiben, bei dem an zahlreichen Ständen Angebote aus der Region, landwirtschaftliche Produkte, Erzeugnisse aus Obst- und Gemüsegärten und viele andere Waren mehr angeboten werden. Für das leibliche Wohl der Marktbesucher ist durch Frühschoppen, Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen im Zelt gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Eine besondere Attraktion stellt das von der Frauengemeinschaft Frauenneuharting angekündigte Schau-Schmalznudeln-Backen dar. Zur Unterhaltung aller spielt bis in die Nachmittagsstunden die Frauenneuhartinger Blasmusik.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjeE9HSTNZVEV0Tm1Jea1shCvaT_ng92vF6wBdJdnKacDBQFb65vj0_k2-mxctuRwyNmN79wTy18zgawrxeEkk7FvXnHIFZXwFrAy-Xew59QwxbUFKZoL7YBWTg8ZVD8uIKHB4vJQwpTk_B0qtB_j7ul823qwX0KCYsikJr4Q=?preset=fullhd" length="206085"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa195501</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa195501</guid><pubDate>Wed, 20 Sep 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Frauenneuharting · Ehrung für Werner Polland</title><description>&lt;p>Persönlich daheim vorbeigekommen sind Andreas Lenz und Martin Moosmeyer bei einem verdienten CSU-Mitglied. Werner Polland ist seit 1969 Mitglied in seinem Heimatortsverband Frauenneuharting.&lt;/p>&lt;p>Persönlich daheim vorbeigekommen sind Andreas Lenz und Martin Moosmeyer bei einem verdienten CSU-Mitglied. Werner Polland ist seit 1969 Mitglied in seinem Heimatortsverband Frauenneuharting.&lt;/p>&lt;p>»Ich wollte mich persönlich für das langjährige Engagement bedanken. Werner Polland hat viel für seine Gemeinde bewirkt«, so Lenz. Polland war 43 Jahre im Vorstand aktiv, davon 15 Jahre als erster Vorsitzender. Zudem war er 22 Jahre im Ebersberger Kreistag vertreten. »Das politische ehrenamtliche Engagement von Werner Polland über all die Jahre ist vorbildlich!«, so Lenz bei der Übergabe der Dankesurkunde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldZeFpHRmxOR1l0Wm1ZMne6NDlLeCOC9nu-Tuqjk3dEFwov69w9KxOCy6OoepbVohchvXReWAqJOwrdWg9nwQEAsf9w7Z989-_8f2YE0vqApohIDJXmfVNfBc5JGK_b_ZHbMZparFJtU-K6IGLMXtY-2vh7GPzGQ5OXz-dJqMo=?preset=fullhd" length="314659"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa195153</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa195153</guid><pubDate>Tue, 12 Sep 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ab sofort gibt&#x92;s Info-Tafeln für Frauenneuhartinger Kirchen</title><description>&lt;p>Der Heimatverein Frauenneuharting hat für die Kirchen der Pfarrei Frauenneuharting Info-Tafeln erarbeitet, die künftig allen Interessierten in knappen Zügen Geschichte und Besonderheiten der Gotteshäuser vermitteln sollen.&lt;/p>&lt;p>Der Heimatverein Frauenneuharting hat für die Kirchen der Pfarrei Frauenneuharting Info-Tafeln erarbeitet, die künftig allen Interessierten in knappen Zügen Geschichte und Besonderheiten der Gotteshäuser vermitteln sollen.&lt;/p>&lt;p>Versehen sind die Tafeln zudem mit einem QR-Code, der es ermöglicht, weitergehende Informationen zu den Sakralbauten abzurufen. Diese werden darüber hinaus in Form von Flyern zugänglich gemacht.&lt;/p>&lt;p>Mit der Anbringung der&lt;/p>&lt;p>ersten Tafel an der Pfarrkirche Frauenneuharting wurden die Schilder am vergangenem Freitag (8. September) nun der Öffentlichkeit übergeben. Gleichzeitig konnte der erste Info-Flyer offiziell vorgestellt werden, dessen Druck von der Pfarrgemeinde finanziert wurde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRabE16VXpZbVl0T1dZMjNPgKGS6OjeJBjKPCCpW51dj6udt7q5phk_p0oebgcDDDNfhc_eWW-iNAVzK35tEuyuQqB0ApQuCRL0nERWe9MAYyPzNo7_c7s154gGYQUVz5A_nUh3yLpekCV6Hty1JvjeEyUefS7ZaRcQmN8bkz8=?preset=fullhd" length="289502"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa195050</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa195050</guid><pubDate>Mon, 11 Sep 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>»What About« Podcast von Michael Grimm geht auf Sendung</title><description>&lt;p>Am letzten Freitag im Juli ist der »What About Podcast« von Michael Grimm aus Frauenneuharting online gegangen. Damit hat sich der frischgebackene 19-jährige Fachabiturient einen Traum erfüllt.&lt;/p>&lt;p>Am letzten Freitag im Juli ist der »What About Podcast« von Michael Grimm aus Frauenneuharting online gegangen. Damit hat sich der frischgebackene 19-jährige Fachabiturient einen Traum erfüllt.&lt;/p>&lt;p>Am letzten Freitag im Juli ist der »What About Podcast« von Michael Grimm aus Frauenneuharting online gegangen. Damit hat sich der frischgebackene 19-jährige Fachabiturient einen Traum erfüllt.&lt;/p>&lt;p>Doch worum geht es im Podcast What About überhaupt? »What about ist eine englische Floskel, die man für vieles verwenden kann. What about: football, cooking etc. Und da es in meinem Podcast um sehr viele interessante Themen geht, erschien mir der Titel passend, denn man kann ja diesen Podcast nicht auf ein einziges Thema beschränken«, erklärt uns Michael Grimm. In seinen neuen Podcast will der angehende Hotelfachmann aber nicht nur Wissen vermitteln, sondern vor allem »die Leit für neue Sachen begeistern«. Jede Episode soll dabei sein eigenes Motto haben.&lt;/p>&lt;p>Themenvielfalt selbst sind keine Grenzen gesetzt. So geht es in den ersten beiden Folgen zunächst einmal über Wildbienen und die Vor- und Nachteile Mini-Jobs, verrät uns der Podcaster. Sein Podcast richtet sich an »alle die Neues kennen lernen wollen«, so Grimm. »Es is nämlich echt cool wenn ihr mit Freunden oder Bekannten redet und du etwas zu einem Thema erzählst was du zuvor noch nicht gewusst hast und damit alle überrascht. Darüber hinaus erweitert Ihr euren Horizont und findet neue Hobbys oder neue Ideen, die ihr zuvor noch nicht hattet«.&lt;/p>&lt;p>Sicherlich gibt es schon viele Podcast zu vielen verschiedenen Themen. Einen Unterschied gibt es beim Podcast aus Frauenneuharting allerdings doch: Michael Grimms Geschichten ist komplett auf bayerisch. »Bisher kenn i no koan Podcast der auf komplett boarisch ist«, erklärt der 19-Jährige. Der englische Titel »What About« und die bayerische Sprache sind dabei ein gewollter Bruch. »Ich will damit das moderne englische und meine Wurzeln &#x96; Bayern &#x96; verbinden.« Ob Michael Grimm dies tatsächlich gelingt, entscheidet am Ende die Zuhörerschaft. Doch was macht eigentlich einen guten Podcast aus?&lt;/p>&lt;p>Michael Grimm: »Ich finde einem guten Podcast hört man gerne zu und man wundert sich am Ende wie schnell die Zeit vergangen ist. Ein guter Podcast sollte meiner Meinung nach auch gewisse Gewohnheiten haben. Meine Podcast Episoden beginnen immer mit dem selben Intro, das ich selber mit meiner Gitarre aufgenommen habe.« Unterstützung erhält der junge Podcast-Debütant bei seinem Projekt von seinen Freunden und Bekannten. »Sie unterstützen mich auch. Geben mir Ideen, Ratschläge und Feedback. Das hilft mir wirklich sehr«, freut sich Grimm. Denn schließlich lebt ein Podcast ja auch vom Input und den Interessen der Zuhörer. Der Podcast soll einmal wöchentlich erscheinen. Wer reinhören will kann dies auf Michael Grimms Blog unter  https://what-about-podcast.podigee.io/ im Internet tun. Hier bekommt man auch die Möglichkeit, mit Grimm persönlich in Kontakt zu treten. Gerade dies ist dem jungen, aufstrebenden Podcaster besonders wichtig.&lt;/p>&lt;p>Beruflich geht es für den Frauenneuhartinger im kommenden Herbst erstmal zur Ausbildung nach München. Bis dahin wird sicherlich noch einiges vom 19-Jährigen zu hören sein. &lt;i> Von Stefan Dohl&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRVNFl6UmtZV010T0RCbf7TVJ7DBGdr4W_CD2j3PX93eEgk2S96fHHB-ipQNDFUHq3oNFFunZPmxe1ioL8-eVWtZakB9luZZbJ_00hQJcsvG5gWB5PKiUdtC4cXeFGWUNGtviblE8TdQx0iN6preO_VcYfsw7AFjfHuoa9O_UQ=?preset=fullhd" length="126187"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa193976</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa193976</guid><pubDate>Sun, 6 Aug 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Jahreshauptversammlung vom Heimatverein am Freitag</title><description>&lt;p>Der Heimatverein Frauenneuharting hält am Freitag, 23. Juni, ab 19.30 Uhr im Pfarrheim seine diesjährige Jahreshauptversammlung ab.&lt;/p>&lt;p>Der Heimatverein Frauenneuharting hält am Freitag, 23. Juni, ab 19.30 Uhr im Pfarrheim seine diesjährige Jahreshauptversammlung ab.&lt;/p>&lt;p>Nach den Berichten der Vorstandschaft stellen Berthold und Bernhard Schäfer diesmal ein historisch wertvolles großformatiges Bild von Jakobneuharting aus der Zeit um 1900 vor, das dem Verein kürzlich von dem Jakobneuhartinger Fritz Pichler geschenkt wurde, und berichten in diesem Zusammenhang über die bis ins Mittelalter zurückreichende Geschichte des Jakobneuhartinger Wirtshauses. Alle Mitglieder wie Nichtmitglieder sind eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpnelpHUmhaakV0TVdFeliq-0gd9N3XHDYE1aylZVe3-se0ZXRusoGQOX_MOCIt1z62oPLjRqoIzkLWXsEUbC716jAwZ7UqERggXN39tibZGQaKpel6l11-ZxYDoFxcMHq9KroB8CuAnHCoMx0qZCjTeIh5G_Ya8hOnrZ9lmKY=?preset=fullhd" length="154790"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa192500</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa192500</guid><pubDate>Thu, 22 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Frauenneuhartinger erinnern an ein altes religiöses Brauchtum</title><description>&lt;p>Die ältere Generation erinnert sich noch lebhaft und gerne an jene Zeit, als man in den Kartagen in mit schwarzen Tüchern in Dunkelheit gehüllte Kirchenräume trat, um dort vor den alljährlich am Gründonnerstag mit viel Mühe und Liebe im Presbyterium errichteten und am Karsamstag wieder abgebauten sogenannten Heiligen Gräbern betend des Erlösertodes Jesu zu gedenken.&lt;/p>&lt;p>Die ältere Generation erinnert sich noch lebhaft und gerne an jene Zeit, als man in den Kartagen in mit schwarzen Tüchern in Dunkelheit gehüllte Kirchenräume trat, um dort vor den alljährlich am Gründonnerstag mit viel Mühe und Liebe im Presbyterium errichteten und am Karsamstag wieder abgebauten sogenannten Heiligen Gräbern betend des Erlösertodes Jesu zu gedenken.&lt;/p>&lt;p>Gedenkritual an den Erlösertod Jesu&lt;/p>&lt;p>Ausgestattet mit einer Grabkammer, in der die Figur des am Kreuz gestorbenen Christus ruhte, und mit einer darüber angebrachten Monstranz, waren diese Gräber nämlich, von bunten Glaskugeln, Ampeln, Öllämpchen und Kerzen in ein magisches Licht getaucht und umgeben von einem Meer von Blumen, Jahr für Jahr aufs Neue dazu angetan, Jung und Alt in ihren Bann zu ziehen. Die Liturgiereform der 1950er und 60er Jahre bereitete diesen sinnenhaften Darstellungen der Passionsmystik dann allerdings ein allmähliches Ende. Nach und nach verschwanden die Heiligen Gräber aus den Gotteshäusern und gerieten in der Folge mehr und mehr in Vergessenheit.&lt;/p>&lt;p>Auch in Frauenneuharting wurde das Heilige Grab 1973 für lange Zeit das letzte Mal aufgestellt, ehe man es anschließend am Dachboden des Leichenhauses zur vermeintlichen letzten Ruhe bettete. Erst ein knappes Vierteljahrhundert später entsannen sich die Frauenneuhartinger ihres ausgedienten volksliturgischen Inventars und beschlossen daraufhin, die Heilig-Grab-Utensilien wieder einmal hervorzuholen, um&lt;/p>&lt;p>anlässlich ihrer Millenniumsfeier 1997 an dieses lange geübte religiöse Brauchtum zu erinnern.&lt;/p>&lt;p>Heuer nun, nachdem seither zwanzig Jahre verstrichen sind, ist es einmal mehr soweit. Nicht zuletzt auch um das technische Wissen des Aufbaus der Kulissenarchitektur von der älteren auf die jüngere Generation weiterzugeben, kam die Dorfgemeinschaft überein, das Werk wieder einmal erstehen zu lassen. Zu diesem Zweck wurden bereits vor einigen Wochen von einer Gruppe um Georg Renner Senior die zuletzt 1855 von dem Maler »P.G.« gefassten Bauteile aus ihrem Lager hervorgeholt und unter fachkundiger Leitung des Restaurators Fridolin Gruber aus Katzenreuth für das Vorhaben konservatorisch behandelt. Das bevorstehende Ereignis gibt nun an dieser Stelle Gelegenheit, in groben Zügen die Geschichte der gemeinhin als Ausdruck barocker Volksfrömmigkeit verstandenen, in ihren Wurzeln indes sehr viel weiter zurückreichenden Heiligen Gräber nachzuzeichnen.&lt;/p>&lt;p>Die Anfänge der heiligen Gräber sind im 12. Jahrhundert zu suchen. Damals ließen Kreuzritter und Pilger, die im Heiligen Land das Grab Christi in der Grabeskirche zu Jerusalem gesehen hatten, in ihrer Heimat feststehende Nachbildungen desselben erbauen. So entstand beispielsweise um 1160, wenige Jahre nach dem Ende des 2. Kreuzzuges also, in Eichstätt ein Heiliges Grab, das im Übrigen noch heute in der Kirche des dortigen Kapuzinerklosters zu besichtigen ist.&lt;/p>&lt;p>Die Anfänge liegen im 12. Jahrhundert&lt;/p>&lt;p>Einen entscheidenden Impuls erhielt das Heilig-Grab-Wesen in der Zeit nach dem Konzil von Trient (1546-1563). Insbesondere die Jesuiten als die Hauptträger der Gegenreformation und der Erneuerung der katholischen Kirche gaben dem religiösen Brauchtum neue Anstöße. Sie pflegten das geistliche Schauspiel, veranstalteten Passionstheater und Karfreitagsprozessionen und errichteten nicht zuletzt eben auch aufwändig in Szene gesetzte Prachtgräber. Es dauerte indes noch bis weit in die Barockzeit, ehe die Heilig-Grab-Verehrung in Bayern und Österreich zu voller Blüte gelangte. Im 17. Jahrhundert waren es vor allem die Pfarrkirchen der Städte und Märkte sowie die Wallfahrtsheiligtümer, die mit in den Kartagen auf- und wieder abbaubaren barocken Prunkgräbern ausgestattet wurden. In die Pfarr- und Filialkirchen auf dem Land fanden die Heiligen Gräber dagegen nur sehr langsam Eingang.&lt;/p>&lt;p>Einem auf das Jahr 1695 datierten Kirchenrechnungsband des Gerichtes Schwaben, jenes Territoriums, aus dem später der Landkreis Ebersberg hervorgehen sollte, entnehmen wir beispielsweise, dass zum damaligen Zeitpunkt zwar bereits in den Pfarrkirchen des Gerichtsgebietes Heilige Gräber anzutreffen waren, in den Filialkirchen jedoch derartige Einrichtungen noch gänzlich fehlten. Erst im 18. Jahrhundert scheinen die Heilig-Grab-Darstellungen flächendeckende Verbreitung gefunden zu haben.&lt;/p>&lt;p>Waren es in der Zeit des Barock zunächst die Pfarreien der Städte und Märkte, die untereinander um eine möglichst prunkvolle Ausgestaltung ihrer Heiligen Gräber wetteiferten, so drang dieser Brauch doch allmählich auch in die ländlichen Seelsorgsgemeinden vor.&lt;/p>&lt;p>Es muss bei diesem Konkurrieren um die aufwändigste und beeindruckendste Grabdarstellung teilweise zu starken Übertreibungen, ja massiven Auswüchsen gekommen sein. Unter dem Eindruck der Aufklärung sah man es jedenfalls als unumgänglich an, wenigstens die krassesten Ausuferungen einzudämmen. Der aufgeklärte Kaiser Joseph II. erließ 1784 für seine Lande gar ein generelles Verbot der Heiligen Gräber. Bereits ein Jahr zuvor hatte der Salzburger Fürsterzbischof Hieronymus Graf Colloredo ein Verbot der »Grabtheater« ausgesprochen, sich dann aber angesichts des heftigen Widerstandes zu einer gewissen Abmilderung seiner Verfügung bereit gefunden.&lt;/p>&lt;p>In Bayern konnte sich der Brauch, in den Kartagen in den Kirchen Heilige Gräber zu errichten, nach einer Widerbelebung unter König Ludwig I. bis in die Zeit der Reform der Osterliturgie halten, die heute weniger den toten Erlöser im Grab, als vielmehr den auferstandenen Christus am Ostermorgen in den Mittelpunkt gerückt sehen möchte.&lt;/p>&lt;p>Wenn nun in diesen Tagen in Frauenneuharting das alte Heilige Grab, eines der besterhaltenen im Landkreis Ebersberg, nach langer Zeit wieder einmal aufgerichtet wird, so steht dahinter keineswegs die Absicht, das Rad der Liturgiegeschichte zurückzudrehen. Vielmehr geht es den Initiatoren dieses Unternehmens darum, ein lange gepflogenes religiöses Brauchtum bei der Bevölkerung der Umgegend im Gedächtnis zu halten.&lt;/p>&lt;p>Besichtigungszeiten vom 12. bis 18. April&lt;/p>&lt;p>Zu besichtigen ist das Heilige Grab in der Pfarrkirche Frauenneuharting in der Zeit vom 12. bis 18. April, und zwar jeweils von 13 bis 17 Uhr. Die Besucher sind dabei allerdings aufgerufen, die Andacht der dort Betenden nicht zu stören. Am Karsamstag, 15. April, findet im Gotteshaus ab 14 Uhr eine Andacht am Grab statt.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Berthold und Bernhard Schäfer&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1GbE9USXhObUV0T0RrM7S50OEFJhYAukPXR9KSLscH7zX-X6tak5X5l9bFpXhy09lDr2Zd7JJQwsRgD-nOZQTQSdJJqszEWOhXaYquhveUWjM3i_d6Bt4j3w64yVjZSrlgvangUIhjww5EeaN54fuz_dzUMKnYmj_ddFeA9MM=?preset=fullhd" length="305935"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa189884</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa189884</guid><pubDate>Wed, 12 Apr 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>